Zu den Anschriften der Plätze

Barsbüttel
Eichbaumsee
Falkensteiner Ufer
Gammer Weg
GWE-Strand (Julius-Vosseler-Straße)
In der Schlucht
Schwarzenbek - Stadtpark
Wandsestrand


Barsbüttel  (Barsbütteler SV)

Seit Jahren kämpfen die Barsbütteler Beach-Volleyballer darum, ihre schöne Zweifeldanlage um ein bis zwei Felder erweitern zu dürfen/können. Platz genug wäre da, Engagement der Ausrichter und Flair der Turniere sollten auch Grund genug sein, den Ausbau irgendwann genehmigt zu bekommen.

Die Anfahrt erfolgt aus Richtung Hamburg-Zentrum über die Rodigallee (BAB-Ausfahrt Jenfeld), die in die Barsbütteler Straße übergeht und in Barsbüttel schlicht Hauptstraße heißt. Der Weg links ab zum Sportplatz (Höhe Post) ist Wohngebiet und 30 KM-Zone. Die Strecke ist ab Hauptstraße ausgeschildert, außerdem plakatieren die Barsbütteler Ausrichter normalerweise noch konsequent.

In der Straße "Hinter dem Garten" findet sich hinter der Badeanstalt ein geräumiger Parkplatz. Der Weg zu den Beachplätzen führt rechts um den Rasenplatz herum, bis man einem Knickweg folgen kann und über Feld und Wiesen zur Turnieranlage gelangt.

Duschen und WC’s sind im Gebäudekomplex während des Turniers geöffnet. Für das Turnier werden diverse Pavillonzelte aufgebaut, warme und kalte speisen und Getränke sind – teils gegen (akzeptables) Entgelt – reichlich erhältlich.

Blickfang der Anlage ist der einzige in Hamburg festmontierte Orga-Turm.

Peter Neese

 

Eichbaumsee  (VfL Geesthacht)

Ein Kult soll in diesem Jahr wiederbelebt werden. In den "Gründerjahren" des Hamburger Beach-Volleyballs fanden die – laut einmütiger Aussage der beteiligten Beachern – schönsten Turniere am Strand des Eichbaumsees statt. Nach dem (meist familiär begründeten) Rückzug einiger Organisatoren der VG Vierlande fanden nur noch spärlich Turniere dort statt. In diesem Jahr bietet der VfL Geesthacht zwei "Großkampftage" an.

Die Anfahrt erfolgt über die A 25 in Richtung Geesthacht (von Hamburg-Zentrum über Elbbrücken am AB-Kreuz HH-Süd Richtung Berlin, direkt danach am AB-Kreuz HH-Südost Richtung Geesthacht); Ausfahrt Allermöhe; geradeaus über die Kreuzung in den Moorfleeter Deich bis zum Parkplatz 2.

Zuschauer und Schlachtenbummler dürften an sonnigen Tagen Parkplatzprobleme bekommen, aber irgendwas findet sich immer ...

Der Strand bietet Platz für jede Menge Spielfelder, auf einer Rasenfläche kann zudem gelagert werden. Statt Duschen gibt es den Eichbaumsee, WC’s sind ein akzeptabler Spaziergänger-Entfernung. Neben den Verzehrangeboten, die der Ausrichter macht, kann auch auf das Repertoire eines Kioskes zurückgegriffen werden.

Peter Neese

 

Falkensteiner Ufer  (Altonaer TSV)

Beim Beachen aus den Augenwinkeln ein Traumschiff auf der Elbe an sich vorüberziehen sehen ? Das gibt’s auf dem Beach-Gelände des Altonaer TSV am Falkensteiner Ufer.

Anfahrt aus Richtung Hamburg-Zentrum über Osdorfer landstraße/Sülldorfer Landstraße insgesamt vorbei an drei (!) Radarfallen kurz vor Beginn der Rissener Schnellstraße links ab in den Sülldorfer Brooksweg Richtung Falkenstein/Wittenberge (ist ausgeschildert), dann links ab in den Wittenbergener Weg. Achtung: an der Kreuzung Tinsdaler Kirchenweg hat man keine Vorfahrt ! Man muß weiter den Wittenbergener Weg entlang und sich an dem Gefälle erfreuen, bis links das Falkensteiner Ufer abzweigt. An dieser Straße liegt nach einigen hundert Metern rechts das Vereinshaus des Altonaer TSV, direkt dahinter der Parkplatz.

Es wird gebeten, nicht am Straßenrand zu parken, sondern auf den Parkplatz zu fahren. Bitte auch gewissenhaft die Pforte wieder schließen !

Vom Parkplatz aus findet man problemlos den Weg Richtung Elbe durch einen kleinen Campingplatz und etwas Böschung. Hinter den drei Spielfeldern hindert nur noch eine kleine Düne den Blick auf und ein Zaun den Gang an die Elbe. Doch die Düne ist nicht hoch genug und im Zaun ist eine Pforte, Aussicht und Elbspaziergang also gesichert.

Die meist recht relaxten Ausrichter des AlTSV sorgen für eine fröhlich-friedliche Atmosphäre bei den Turnieren und schaffen immer ausreichend Angebot für das leibliche Wohl. Auch abendliche Grill- oder sonstige Feten sind immer im Bereich des Möglichen.

Peter Neese

 

Gammer Weg  (SV Altengamme)

Zur Zeit meist Treffpunkt für die "Senioren-Turniere" sind die Beach-Felder am Gammer Weg in Altengamme. Eine Klasse-Idee sind die Ü-90 bzw. Ü-100 Turniere (teilnehmende Zweierteams müssen zusammen mindestens 90 bzw. 100 Jahre alt sein) allemal. Bisher werden die Punkte noch der Männer-Rangliste gutgeschrieben, vielleicht sollte zusätzlich eine Senioren-Rangliste angeregt werden.

zur Anfahrt sollte man sich Zeit nehmen, um das "flache Land" gebührend geniessen zu können.

Man fährt entweder die A 25 richtung Geesthacht bis Ausfahrt Nettelnburg, rechts ab in den Nettelnburger Landweg, links in den Allermöher Deich, um dann rechts über die Straße Am Kringel auf den Altengammer Hauptdeich zu gelangen. Von diesem geht rechts der Gammer Weg ab. An der Kreuzung Altengammer Marschbahndamm links abbiegen, um rechter Hand auf den Parkplatz gelangen zu können.

(Alternativ kann man über Bergedorf von der holtenklinker Straße/Lauenburger Straße in den Dröge Wisch einbiegen, der in den Gammer Weg mündet. Es empfiehlt sich aber, einen Stadtplan zu befragen, um vielleicht eine Tour entlang der Dove-Elbe (Neuengammer Hauptdeich) zu wagen.)

Ein Turnier auf den zwei Spielfeldern ist ohne Grillaktion schlichtweg undenkbar, der nebenan liegende Fußballplatz wird, falls er mal stört, einfach weggedacht. Und falls ein Ball über die Absperrung auf das wilde Feld auf der anderen Seite fliegt, wird er halt irgendwann wieder geholt.

Peter Neese

 

GWE-Strand (Julius-Vosseler-Straße)   (Grün-Weiß Eimsbüttel)

Seit September 2000 hat Grün-Weiß Eimsbüttel die Möglichkeit, citynah auf dem GWE-Strand mit 3 Feldern zu trainieren und Turniere auszurichten. Die offizielle Anschrift lautet zwar Julius-Vossler-Str. 195, wesentlich einfacher und kürzer erreichen kann man die Anlage über die Sackgasse Deepenstöcken von der Stresemannallee aus.

Auf der vollständig schallarm umzäunten Anlage mit DVV1 Material werden vor allem 16er Turniere auf dem Masterssand vom Jahr 2000 gespielt. Der Wirt des anliegenden Clubheims hat ganzjährig geöffnet. Außer Mittwochs bietet er eine sehr abwechselungsreiche Karte an; mit direktem Blick auf die drei Felder ist die Kneipe des Clubheims erster Anlaufpunkt. Natürlich stehen die sanitären Anlagen auch den Beachern zur Verfügung. Die Anlage erfreut sich auch werktags eines regen Zuspruchs der GWEler. Abends ab 18 Uhr sind fast immer alle drei Felder besetzt.

Trotz der geringen Ausrichtererfahrung haben wir sehr viel Zuspruch und Lob für unsere ersten Turniere von den Aktiven erhalten und hoffen, unseren Turnierplan im nächsten Jahr ausbauen zu können.

Anfahrt Auto/Radl: Am besten über die Straße Deepenstöcken - eine Sackgasse, die von der Stresemannallee abgeht. Am Sack der Gasse dann findet Ihr die drei sandigen Felder.

Anfahrt U-Bahn: Mit der U2 bis Lutterothstraße, in Fahrtrichtung aussteigen, Klein-Chicago (blaue Hochhäuser) umrunden. Der Eingang der GWE-Sportanlage ist dann in der Sackgasse Julius-Vosseler-Str. 195; dann müsst Ihr nur noch den Fußballplatz umrunden, um richtig zu sein.

Jan Martens / Uta Kieckhöfel

 

In der Schlucht  (FSV Harburg)

Unsere neue Beachvolleyball-Anlage "in der Schlucht" wurde am 21. Mai 2000 mit einer Einweihungsfeier offiziell eröffnet. Die Beachvolleyballanlage der FSV Harburg besteht aus zwei Felder (Gesamtfläche 27 * 24 m). Die Netzanlage ist von Erhard Sport.

In der direkten Umgebung liegt das schöne Göhlbachtal. Durch die umliegenden hohen Bäume entsteht eine schöne Kulisse. Die Anlage ist windgeschützt durch hohe Bäume.

Die Volleyballabteilung der FSV Harburg freut sich auf Euren Besuch !!

Die Miete: Ihr könnt die Beachvolleyballanlage während der Saison (Anfang Mai bis Ende Oktober) mieten. Mietpreise auf Anfrage. Bälle müßt Ihr selber mitbringen.
Handball- und Fußballklubs: Nutzung nach Absprache, da die Anlage umgebaut werden muß.

Reservierungen oder Fragen unter: Telefon: 040/76 75 24 94 (Anrufbeantworter). Wir rufen zurück. e-mail:   beachvolleyball@fsv-harburg.de

 

Schwarzenbek – Stadtpark  (TSV Schwarzenbek)

Seit drei Jahren verwandelt sich einmal im Jahr der Park im Zentrum der "Europastadt" in die "Costa Schwarzenbek". 15 bis 20 Sattelzüge voll beladen mit feinstem Sandkistenmaterial sind dazu erforderlich. Vom 12. bis 22. Juli wird es in diesem Sommer aller Voraussicht nach die vorerst letzte Großaktion sein.

Schon zu Ostern 2002 soll direkt an der Neuen Sporthalle Buschkoppel – ebenfalls mitten in Zentrum der Stadt, sogar noch an einem kleinen See gelegen – die neue Costa Schwarzenbek als dauerhafte Beacharena entstehen. Geplant sind insgesamt 1500 Quadratmeter Funfläche, die regelmäßig mit vier festen Feldern bestückt werden. Für besondere Events soll die Anlage sogar auf sechs Beachfelder oder wahlweise drei Beachhandball-Courts aufgestockt werden können. Eine Terrasse lädt dann in sommerlicher Südlage zu "Cola bei 3 Grad ein" und sanitäre Anlagen sind mehr als nur in der Nähe. Um die ehrgeizigen Pläne zügig zu verwirklichen, wollen die Schwarzenbeker dafür sogar einen eigenständigen Verein gründen.

Holger Marohn

 

Wandsestrand  (TSV Wandsetal)

An den Gestaden der Wandse entstanden im Frühjahr 2001 die beiden feinkornigen Felder mit festinstallierten Anlagen des TSV Wandsetal. Nicht nur bei Ranglisten-Turnieren ist das Sand-Mekka von Wandsbek die Anreise wert: Die fröhlichen Menschen des Wandsetals sind bekannt für ihre Herzlichkeit, zusätzlich ermöglichen Tribünen beste Sicht auf alle Plätze.

Infrastrukturelle Vorteile: Duschen, WC, Umkleideräume und Parkplätze für Fahrräder und Kfz sowie die stets gesicherte Versorgung mit landestypischen Spezialitäten (Obst, Müsliriegel, Joghurt, Kekse, Fruchtgummi, Saft und Selter).

Die Anreise erfolgt am umweltverträglichsten mit dem Fahrrad; entweder vom S-Bahnhof Friedrichsberg stets der aufgehenden Sonnen Richtung Osten entgegen durch die Stormarner Straße hinein in die Walddörferstraße. Nach knapp 12 Minuten ist auf der rechten Seite die Auffahrt zum Sportplatz Friedrichshöh (Hausnummer 330) in Sicht. Wahlweise kann die Sport-Oase auch vom U-Bahnhof Trabrennbahn binnen 5 Radminuten in südlicher Richtung über die Straße Am Stadtrand (knapp jenseits des Friedrich-Ebert-Damms) erreicht werden. Autofahrende biegen vom Ring 2 in die Walddörferstraße ein und folgen dem Straßenverlauf oder nehmen die B75 bis zum Ölmühlenweg und dann links in die Walddörferstraße.

Oliver Camp

 

 © 1999-2001 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel