Hamburger  Volleyball-News

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Juli  2014 - September 2014
12.11.2014 GWE: Ein Punkt verloren oder zwei gewonnen?
11.11.2014 Ostbek Pirates freuen sich auf Volleyball-Spektakel
11.11.2014 WiWa Hamburg: Starken Start nicht durchgehalten
11.11.2014 Ostbek Cowgirls: Sieg in Schwerin
11.11.2014 HTBU: Zwei Siege nach langer Ferienpause
11.11.2014 SVG Lüneburg: Bloß kein Schlendrian im Pokal
10.11.2014 Scala: Hallenwechsel innerhalb von 30 Minuten
09.11.2014 VT Aurubis findet roten Faden zu spät
09.11.2014 Pinneberger schlagen Warnemünde
07.11.2014 Oststeinbeker SV vor nächster Auswärtspartie
06.11.2014 VT Aurubis siegt souverän im Achtelfinale
06.11.2014 VT Aurubis schon wieder auf Tour
06.11.2014 Scala: Ein starker Gegner
06.11.2014 Ostbek Cowgirls zum Schweriner SC 3
05.11.2014 Deutliche Niederlage für Oststeinbeks Volleyballer
05.11.2014 Pinneberg: Vor Warnemünde neue Verletzungssorgen
05.11.2014 WiWa: Berlin, Berlin wir siegen in Berlin
04.11.2014 HSB stellt politisches Programm vor
04.11.2014 VT Aurubis: Konzentriert im Pokal angreifen
04.11.2014 ETV-Frauen: Serie(n) beendet
03.11.2014 Schumacher/Seyfferth: Nach Thailand, Platz 5 im Gepäck!
03.11.2014 SVG Lüneburg auf Tabellenplatz 4
03.11.2014 Ostbek Cowgirls: Fünf-Satz-Krimi in Neustrelitz
02.11.2014 VT Aurubis unterliegt dem Schweriner SC
02.11.2014 VCO Hamburg: Erster Sieg der Bezirksliga-Damen
31.10.2014 Oststeinbeker vor schwieriger Aufgabe
31.10.2014 ETV: Mit Rückenwind gegen alte Bekannte?
31.10.2014 VfL Pinneberg feilt an Abläufen
30.10.2014 VT Aurubis will sich gegen Schwerin erneut steigern
30.10.2014 SVG Lüneburg punktet auch im dritten Spiel
30.10.2014 Schumacher/Seyfferth: Unverhofft kommt oft
29.10.2014 Pinneberger testen gegen Zweitligist Kiel
28.10.2014 Anni Schumacher: Weite Reisen zum Saisonabschluss
27.10.2014 Deutliche Niederlage für die Ostbek Pirates
27.10.2014 Scala: Pflichtsieg im Derby mit Luft nach oben
26.10.2014 VT Aurubis: 1.721 Zuschauer sehen Sieg
26.10.2014 SVG Lüneburg überzeugt bei erstem Auswärtsauftritt
25.10.2014 VT Aurubis fiebert Heimspielauftakt entgegen
25.10.2014 Oststeinbeks Volleyballer vor erstem Auswärtsspiel
25.10.2014 HSB: Olympische Spiele - Hamburg ist bereit
23.10.2014 VT Aurubis startet mit Niederlage in Suhl
23.10.2014 SCALA: Derbyzeit in Hummelsbüttel
23.10.2014 HVbV: Erfolgreicher C-Trainer-Lehrgang
22.10.2014 Erster Saisonsieg der Ostbek Pirates
21.10.2014 VT Aurubis Hamburg startet in Suhl
20.10.2014 SVG schreibt Lüneburger Sportgeschichte
20.10.2014 VG WiWa: 2:3 gegen den Eimsbütteler TV
20.10.2014 Scala: Mission Wiedergutmachung geglückt
20.10.2014 Ostbek Cowgirls: Gute Leistung trotz klarer Niederlage
19.10.2014 Pinneberger mit glattem 3:0-Erfolg
18.10.2014 VT Aurubis Hamburg: Das Kribbeln ist da
17.10.2014 ETV-Frauen vs. VC Olympia Berlin
17.10.2014 Zweites Saisonspiel der Ostbek Pirates
16.10.2014 VT Aurubis will um Plätze 7 bis 10 spielen
16.10.2014 Lüneburgs Lust aufs Volleyball-Abenteuer
16.10.2014 SCALA 1: Keine Kompromisse
15.10.2014 Bundespokal: HVbV-Mädchen erkämpfen Platz 6
15.10.2014 Pinneberger nach Schöneiche und vor Wriezen
14.10.2014 Sensationeller Erfolg der Ostbek Pirates
14.10.2014 ETV-Frauen: Geplant war das anders
11.10.2014 Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Hamburg
09.10.2014 Ostbek Pirates: Regionalpokal in Kiel
09.10.2014 The Legendary ETV Midseason Party
08.10.2014 Schulke tritt aus HSB-Präsidium zurück
08.10.2014 HSB: Flüchtlinge brauchen Unterstützung
08.10.2014 VGE: Kuschelig bei guter Stimmung
08.10.2014 VG WiWa in Berlin: Großer Kampf, kein Punkt
07.10.2014 0:3 gegen Kiel - SCALA leckt seine Wunden
05.10.2014 VfL Pinneberg entthront Spitzenreiter
04.10.2014 ETV: Dritte Liga zum Zweiten - Chanty kehrt Heim
04.10.2014 VT Aurubis: Testspiel vor über 300 Zuschauern
02.10.2014 Kieler TV 2 zu Gast bei SCALA
01.10.2014 HVbV Mädchen 00/01 – Saisonstart geglückt
01.10.2014 Sterne des Sports für ganz Hamburg
30.09.2014 VG WiWa Hamburg unterliegt KSC Berlin II
29.09.2014 Ostbek Cowgirls verlieren Zuspielerin und Spiel
27.09.2014 VG WiWa: Am Sonntag kommt der Vize-Meister
27.09.2014 Laboureur/Schumacher scheitern in Gruppenphase
25.09.2014 ETV-Frauen: Auftaktspiel in neuen Gefilden!
25.09.2014 VG WiWa verliert bei Grün-Weiß Erkner
25.09.2014 VGE: Freier Blick von der Trainerbank aus
24.09.2014 HVbV: Vereine und Verband im Dialog
24.09.2014 Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Sao Paulo
24.09.2014 Ostbek Cowgirls: Klares 3:0 bei Regionalliga-Premiere
23.09.2014 Sao Paulo: Laboureur/Schumacher wollen ins Hauptfeld
23.09.2014 Oststeinbeker unterliegen dem TKC Wriezen 0:3
23.09.2014 Scala: Aufschlag gewinnt Spiele
22.09.2014 VT Aurubis vier Mal im Tiebreak erfolgreich
22.09.2014 tus Berne: Erster Spieltag in der Landesliga
21.09.2014 Pinneberger verlieren zum Liga-Auftakt
21.09.2014 Für eine erfolgreichere Öffentlichkeitsarbei
20.09.2014 VG WiWa startet mit guter Mischung
19.09.2014 Überblick: Schulvolleyball in Hamburg
18.09.2014 You2-special: Die nächsten Termine
18.09.2014 Übersicht der Hamburger Heimspiele
17.09.2014 VT Aurubis experimentiert in Spiel und Training
17.09.2014 Saisonauftakt der Ostbek Pirates
17.09.2014 Scala: Die Aufregung steigt
16.09.2014 VfL Pinneberg: Lazarett vor Saisonstart
16.09.2014 Oststeinbeker SV beendet seine Vorbereitung
14.09.2014 Ludwig/Schumacher holen Silber in Baku
14.09.2014 Verbandsliga-Auftakt im Hammer Weg
13.09.2014 Ludwig/Schumacher im Halbfinale von Baku
12.09.2014 Schumacher/Ludwig: Auftaktsiege in Baku
11.09.2014 VT Aurubis stellt Weichen für die Zukunft
10.09.2014 VfL Pinneberg mit „pädagogischer Niederlage“
09.09.2014 VT Aurubis Hamburg ist im Soll
09.09.2014 Oststeinbeker SV ist Hamburger Pokalsieger
09.09.2014 Sport für und mit Menschen mit Behinderungen
08.09.2014 ETV-Frauen und OSV-Männer sind Pokalsieger
06.09.2014 Niendorfer TSV: Läuft
05.09.2014 Das Hamburger Pokalfinale steht an
05.09.2014 Anni und Jana grüßen ihre Fans
02.09.2014 Jana Köhler beendet ihre sportliche Karriere
02.09.2014 Absage you2-special am 14.09.2014
01.09.2014 Köhler/Schumacher auf Platz 5 bei der DM
29.08.2014 Hamburger Beach-Meisterschaften 2014
29.08.2014 VCN-Männer laden zum Stadtwerke-Cup
28.08.2014 Ostbek Pirates: Letzter Neuzugang an Bord
26.08.2014 U18-EM: Julius Thole und Sven Winter holen Gold
26.08.2014 Köhler/Culav siegen in Rorschach
26.08.2014 Hamburger Beach-Meister
24.08.2014 Köhler/Culav in Rorschach im Finale
22.08.2014 Laboureur/Schumacher sind im Achtellfinale
21.08.2014 you2-special: Termine bis Dezember
21.08.2014 TSV Prisdorf: Neuer Kurs „Psychomotorik für Kinder“
20.08.2014 Deutscher Beachsommer mit der Hamburger Auswahl
20.08.2014 Ostbek Cowgirls: Sommerpause ade!
20.08.2014 Sommerturnier der VG WiWa
20.08.2014 Laboureur/Schumacher im Hauptfeld
18.08.2014 Köhler/Schumacher: Jana siegt, Anni will nachlegen
18.08.2014 HVbV Mädchen 00/01 bei der Volley-Woche
16.08.2014 Team komplett: VT Aurubis startet in neue Saison
15.08.2014 Köhler/Schumacher: Getrennt spielen, vereint siegen
11.08.2014 Natalia Cukseeva kehrt nach Hamburg zurück
10.08.2014 Hamburger Beach: GWE siegt beim Frauen-B
09.08.2014 CEV Masters: Köhler/Schumacher erreichen KO-Runde
08.08.2014 VT Aurubis: Kylin Munoz – eine echte Verstärkung
07.08.2014 Timo Timpe verstärkt Zuspiel der Pirates
06.08.2014 Das Heimspiel der Anni Schumacher
04.08.2014 Köhler/Schumacher: Platz 2 in Dresden
02.08.2014 Köhler/Schumacher:  Vorfreude auf Dresden
02.08.2014 „Lucy“ Charuk verstärkt VT Aurubis Hamburg
01.08.2014 VT Aurubis Hamburg: Erstes Öffentliches Training
31.07.2014 VT Aurubis: Nina Braack bleibt dem Team treu
30.07.2014 Klagenfurt: Enttäuschung bei Köhler/Schumacher
30.07.2014 U19-DM: Aufholjagd belohnt - Gold
29.07.2014 Hamburger Beacher mit großartigen Erfolgen
29.07.2014 DOSB sucht Vorschläge für IOC-Trophy 2014
29.07.2014 Zwei Goldmedaillen für Hamburger Beacher
24.07.2014 Veronika Kettenbach spielt für VT Aurubis zu
24.07.2014 HVbV: Gute Platzierungen beim Bundespokal Beach
23.07.2014 Youngbeach: die nächsten Turniere
23.07.2014 Ostbek Pirates verstärken sich mit Thorben Stahmer
23.07.2014 Neuer Star der Aurubis Volleyball-Damen
22.07.2014 TV Fischbek sucht Spielerinnen für Dritte Liga
21.07.2014 Köhler/Schumacher siegen in St. Peter-Ording
20.07.2014 Daniel Prade neuer Trainer beim VfL Pinneberg
19.07.2014 Köhler/Schumacher wollen in St. Peter-Ording angreifen
19.07.2014 HSB: Wir machen das zu unserer Sache!
18.07.2014 Alexis Olgard schließt Lücke in Hamburgs Mitte 1:1
16.07.2014 ETV-Frauen: Planung läuft auf Hochtouren
16.07.2014 Ostbek Pirates mit nächster Neuverpflichtung
14.07.2014 Schumacher/Laboureur: Starker Auftritt und Platz 9
13.07.2014 Youngbeach - Ferienstart mit Beach-Volleyball
12.07.2014 HSB: Wendepunkt im Umgang mit Sportgeräuschen
11.07.2014 Schumacher/Laboureur: Mission 3 heißt „einstellig“
10.07.2014 Schumacher/Laboureur mit gutem Auftakt in Gstaad
10.07.2014 HVbV: Terminverschiebung der Pokalfinals
09.07.2014 Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Gstaad
09.07.2014 Börge Wittmüss wechselt zu den Ostbek Pirates
08.07.2014 Gstaad: Anni Schumacher mit Chantal Laboureur
08.07.2014 Co-Trainer Vaceslav Schmidt folgt Dirk Sauermann
08.07.2014 youngbeach-Turnier zum Ferienstart!
08.07.2014 9. Beachvolleyball-Turnier für 6. und 7. Klassen
07.07.2014 Anna Hoja greift für VT Aurubis Hamburg an
07.07.2014 Kombination Heide/Kiel siegt in Oststeinbek
06.07.2014 Schneider/Sikora siegen in Oststeinbek
04.07.2014 Köhler/Schumacher schlagen in Binz auf
04.07.2014 Hoja wechselt nach Hamburg
01.07.2014 VT Aurubis mit Anisa Sarac im Mittelblock
01.07.2014 Ostbek Pirates: Rückkehr zu den Wurzeln
30.06.2014 VT Aurubis: Zweite Libera aus eigenen Reihen
30.06.2014 Erfolgreiche Sichtungswoche in Oststeinbek
30.06.2014 HVbV Mädchen: Wetterglück beim Beachvolleyball
30.06.2014 Youngbeach-Turnier U15 im Stadtpark
29.06.2014 Dr. Jürgen Mantell ist neuer HSB-Präsident
29.06.2014 HSB: „Tor zur Welt“ begrüßt „Jugend der Welt“!
26.06.2014 Hamburger Jugendmeister im Beach-Volleyball
25.06.2014 SCALA: Der neue Kader steht
25.06.2014 Hamburg: JtfO-Endrunde Beachvolleyball
24.06.2014 Köhler/Schumacher erkämpfen Platz 3 in Montpellier
23.06.2014 you2-special im Sand im Kiwittsmoorbad
23.06.2014 Köhler/Schumacher Dritte in Montpellier
21.06.2014 Köhler/Schumacher im Halbfinale von Montpellier
20.06.2014 Köhler/Schumacher: Deutsches Duell im Viertelfinale
20.06.2014 10,92 Mio. jährlich für organisierten Sport
20.06.2014 You2-special im Sand
19.06.2014 Köhler/Schumacher in Montpellier an 1 gesetzt
19.06.2014 Jannis Lange verstärkt Ostbek Pirates
19.06.2014 HVbV-Mädchen 00/01: Lehrgangswochenende in Schwerin
18.06.2014 Die Hamburger Senioren-Meister stehen fest
13.06.2014 VT Aurubis Hamburg mit kanadischer National-Zuspielerin
12.06.2014 Köhler/Schumacher: Turniersieg in der Schweiz
12.06.2014 Ostbek Cowboys rocken, scheitern an Meister Dachau
12.06.2014 Hamburg: Fußball-WM im Haus des Sports
11.06.2014 Saana Koljonen übernimmt in Hamburg die Annahme
09.06.2014 Locarno: Köhler/Schumacher im Halbfinale
08.06.2014 Beach-EM: Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte
07.06.2014 Bundespokal: HVbV-Jungs erkämpfen Platz acht
07.06.2014 Scala: Alissa Willert neue Mannschaftsführerin
06.06.2014 Deutsche Sportlotterie erhält Lizenz
06.06.2014 Ludwig/Walkenhorst: Danke, Partnerin
06.06.2014 ETV bei der U16-DM: Der Norden schlägt auf
05.06.2014 Ostbek Cowboys: Radikaltransparenzoffensive vor Senioren-DM
03.06.2014 Köhler/Schumacher: Platz 9 in Anapa
03.06.2014 Ausschreibung Hamburger Jugendmeisterschaften
03.06.2014 SVNA: Trainerposten schnell neu besetzt!
02.06.2014 Hamburg: Walkenhorst/Windscheif gewinnen smart super cup
01.06.2014 smart super cup: Nationalteams werden Favoritenrolle gerecht
31.05.2014 Hamburg: Junioren-Nationalteam souverän qualifiziert
31.05.2014 DuoMixed: Anne und Björn Domroese siegen
30.05.2014 Jonathan Erdmann fit für smart super cup
30.05.2014 Kurzfristige Turnierabsage von Ludwig/Walkenhorst
30.05.2014 Niendorfer TSV: Kader voll?
29.05.2014 Sportabzeichen für Menschen mit Beeinträchtigungen
28.05.2014 YoungBeach-Turnier vor dem smart super cup
28.05.2014 you2-special im Sand - Änderung Ort!
28.05.2014 smart beach tour: „Leinen los“ in maritimer Kulisse
27.05.2014 Ostbek Pirates verpflichten zwei neue Spieler
26.05.2014 Köhler/Schumacher: Auf Münster folgt Anapa
25.05.2014 U20-DM: VfL Geesthacht im Viertelfinale
25.05.2014 Schneider/Meißner siegen in Oststeinbek
24.05.2014 Volley-Woche: Jetzt den Volleyball-Sommer sichern
24.05.2014 youngbeach in Harburg beim smart super cup
24.05.2014 HSB befragt Parteien zur Sportpolitik
24.05.2014 Helmut von Soosten löst Vertrag mit VT Aurubis auf
23.05.2014 Köhler/Schumacher: Auf nach Münster!
23.05.2014 VT Aurubis: Grünes Licht für Erstliga-Lizenz
23.05.2014 Niendorfer TSV: Die Säulen stehen
22.05.2014 HSB: Vertrauen schaffen und für Olympia begeistern
22.05.2014 HSB: Umfassender Lösungsansatz zum Lärmschutz
22.05.2014 Scala: Frauen starten drei Wochen OpenGym-Training
21.05.2014 Heute Verbandstag des HVbV
21.05.2014 smart super cup: Fünf Nationalteams in Hamburg
19.05.2014 Schweriner Jungs siegen bei U18-DM
18.05.2014 Volleyball: U18-DM - Viertelfinalspiele stehen fest
17.05.2014 U18-DM: Zahlenspielereien und letzte Hinweise
16.05.2014 Bernhard Thole: Das sind meine U18-Spieler
16.05.2014 Björn Domroese neuer Trainer in Oststeinbek
15.05.2014 U18-DM: Die Gegner – Vorbereitung, Ziele, Stars
15.05.2014 Hamburg: Rekordbeteiligung beim 25. Siemens – Cup
15.05.2014 Grundschulcup begeistert auch Nationalspielerin Walkenhorst
15.05.2014 Scala 1:2 im Test gegen Fischbeks Seniorinnen
15.05.2014 Ahlf/Suhren: Die Saison kann starten
14.05.2014 ETV-Trainer Thole: „Definitv eine schwierige Situation“
13.05.2014 U18-DM: Treff mit der Baehrenrunde
12.05.2014 Die U18-Jungs spielen ihre DM in Hamburg
12.05.2014 Köhler/Schumacher: Platz 9 in Mexiko
12.05.2014 Jan Maier neuer Trainer bei Scala
12.05.2014 you2-special in Halstenbek
10.05.2014 Stefan Hübner neuer Trainer der SVG Lüneburg
09.05.2014 Köhler/Schumacher: Sieg und Niederlage zum Auftakt
08.05.2014 You 2 –special in Halstenbek
07.05.2014 Dschungel-Olympiade im Haus des Sports
07.05.2014 You2: Zweites Jugend-Beachcamp
06.05.2014 Koehler/Schumacher: Anstrengender Flug nach Mexiko
06.05.2014 Glänzende Finalspiele im Kiwittsmoorbad
05.05.2014 Ludwig/Walkenhorst mit historischem Erfolg
05.05.2014 Feldpflege, Marathon, Stadtpark, Kartoffelsuppe, Beach
05.05.2014 Hamburger Beachserie: Punkten am Kiwittsmoor
03.05.2014 VfL Pinneberg trennt sich von Trainer Müller
03.05.2014 NTSV: Vom Glück der tüchtigen Samariter
03.05.2014 Premium Cup: Basan/Domroese und Heldt/Manzeck siegen
30.04.2014 Hamburger Mädchen in Vorbereitung auf Bundespokalturnier
28.04.2014 Hamburg: Schiedsrichter für Champions Trophy gesucht
25.04.2014 HSB: Maßnahmeplan zur Zusammenarbeit mit HSJ
24.04.2014 Niendorfer TSV: Das war die Saison
23.04.2014 Deutsche Meisterschaften in Eimsbüttel
23.04.2014 Hamburg: Premium-Auftakt im BeachCenter
22.04.2014 SVNA-Damen suchen einen neuen Trainer
18.04.2014 CEV lobt Hamburger You2-Serie
17.04.2014 Niendorfer TSV: Dumm gelaufen
16.04.2014 Köhler/Schumacher auf der Beach Academy
16.04.2014 ETV: Und dann rannte der Frosch ins Wasser…
15.04.2014 you2-special mit Jugendtrainerlehrgang
14.04.2014 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2014
14.04.2014 tus Berne: Männer steigen in Landesliga auf
14.04.2014 GW Eimsbüttel: Kein versöhnliches Ende
13.04.2014 VT Aurubis II bleibt am Ende ohne Punkt
11.04.2014 Gehörlosen-Bundesjugendtreffen: Schiris gesucht
11.04.2014 Niendorfer TSV: Auf ein Letztes!
10.04.2014 Petition: Sport ist keine Ruhestörung
09.04.2014 Volley-Grundschulcup 2014
09.04.2014 you2-special: 6. Termin am 13. April im LLZ
09.04.2014 Niendorfer TSV: Dramatik im letzten Heimspiel
08.04.2014 Oststeinbek: 9-13jährige Volleyballerinnen gesucht
08.04.2014 Gymnasium Allermöhe: Plätze in Talentfördergruppe
08.04.2014 VCO Hamburg unterliegt 2:3 in Rostock
08.04.2014 Ostbek Cowboys souverän zur Senioren-DM
07.04.2014 ETV-Frauen: Richtige Lehren gezogen
07.04.2014 VT Aurubis II unterliegt gegen Oythe
05.04.2014 You 2 – special
04.04.2014 Köhler/Schumacher: Erste Turniere in Sicht
04.04.2014 VT Aurubis II: Letzter Heimspielvorhang am Samstag
04.04.2014 ETV: Als Norddeutscher Vizemeister zur U18-DM!
04.04.2014 Ostbek Cowboys starten Senioren-Kampagne 2014
04.04.2014 VCO Hamburg: Letztes Auswärtsspiel
04.04.2014 Niendorfer TSV: Gut aufgestellt gegen ewigen Rivalen
04.04.2014 Elmshorn: Nachwuchs schmettert gut mit
03.04.2014 ETV-Frauen: Das nächste Spitzenspiel
03.04.2014 Aufschlag beim Hamburger Hanse-Pokal
01.04.2014 JuLi 1, Mädchen: VfL Pinneberg erneut Hamburger Meister
01.04.2014 SVG Lüneburg beantragt Lizenz für die 1. Bundesliga
31.03.2014 ETV: Regionalliga-Werbung oder Drittliga-Bewerbung?
31.03.2014 Norddeutsche U18: Schweriner SC holt beide Titel
29.03.2014 Aurubis beendet 2016 Sponsoring im Profi-Bereich
29.03.2014 Norddeutsche Meisterschaft U18 in Norderstedt
28.03.2014 VfL Pinneberg: Mission unserer Mädels - Titelverteidigung!
28.03.2014 VCO Hamburg: 3:1 Niederlage
26.03.2014 Großer WiWa-Jugendtrainingstag
24.03.2014 you2 – special: 22 Teams in Eimsbüttel
24.03.2014 ETV-Frauen: Haken dran
24.03.2014 VT Aurubis II hatte Spaß in Borken
21.03.2014 Kraft- und Stabilisationstraining für Nachwuchsvolleyballer
21.03.2014 You2-special zu Gast bei GW Eimsbüttel
20.03.2014 HVbV: Breakdance mit Andi – Lichtspiel mit Mila
20.03.2014 ETV-Frauen: Saisonendspurt eingeleitet
19.03.2014 HSB: Senatsinitiative zum Lärmschutz positiv und überfällig
19.03.2014 VCO Hamburg: Zum Abschluss ein Sieg
18.03.2014 Ostbek Pirates: Traumevent zum Saisonabschluss
18.03.2014 VCN: 2-3 im letzten Saisonspiel in Potsdam
18.03.2014 Niendorfer TSV: Chaos im Wohnzimmer
17.03.2014 Schlesinger: „Anni und Jana können eine gute Rolle spielen“
17.03.2014 VT Aurubis Hamburg II unterliegt Köln
17.03.2014 Pinneberger verlieren zum Saisonende beim Schlusslicht
17.03.2014 GW Eimsbüttel: Zuschauerrekord im Brehmweg
17.03.2014 Ploß Vorsitzender der Landessportbünde-Konferenz
15.03.2014 VT Aurubis: Duell mit einzigem Aufstiegskandidaten
15.03.2014 Niendorfer TSV: Tauziehen zu Bronze
14.03.2014 VT Aurubis: Kapitänin Imke geht von Bord
14.03.2014 "Kupfergirls" setzen auf Bundesliga-Verbleib
14.03.2014 Ostbek Pirates: Ein letztes Mal alles geben!
14.03.2014 Ostbek Pirates: Nicht genug Biss
14.03.2014 VCO Hamburg: Letzte Schlacht mit Lasse und Bosse
12.03.2014 Dreimal ist Pinneberger Recht
12.03.2014 Niendorfer TSV: Not gegen Elend
12.03.2014 You2 Turnier am 26.03.14 in Bramfeld
11.03.2014 VT Aurubis: Letzter Auftritt von Imke Wedekind?
11.03.2014 Schweriner Nachwuchs zu Gast in Eimsbüttel
11.03.2014 VG Elmshorn scheitert wieder im Tiebreak
10.03.2014 VT Aurubis hatte in Dresden keine Chance
10.03.2014 VT Aurubis II: Es kam, wie es kommen musste
09.03.2014 Pinneberger Volleyballer siegen in Wriezen
08.03.2014 VT Aurubis: Es zwickt und zwackt
08.03.2014 VTA II: Coach Sauermann an alter Wirkungsstätte
08.03.2014 VG WiWa: Der Spitzenreiter kommt!
07.03.2014 Hamburg: Bewegung ist die beste Medizin
07.03.2014 Pinneberg: Ohne Polizeischutz in den Osten
07.03.2014 Großkampftag in der Norderstedter Moorbekhalle
06.03.2014 Ostbek Pirates: Motiviert in den Endspurt!
03.03.2014 Köhler/Schumacher: Trikot.com nun Premium Partner
03.03.2014 Was ist YOUNG BEACH?
27.02.2014 Ostbek Pirates: Ein Satz aus der Hauptstadt
26.02.2014 VfL Pinneberg erkämpft sich den Sieg
25.02.2014 VT Aurubis II: Positive Bilanz aus Berlin
25.02.2014 ETV-Frauen: Mit ‚Plan B‘ zum Erfolg
25.02.2014 VCO Hamburg: Fünfsatzerfolg gegen Lübecker TS
25.02.2014 Ostbek Cowboys mit magerem Saisonfinale
24.02.2014 VT Aurubis: Vierter Saisonpunkt in Münster
24.02.2014 SVNA: Mit viel Kampf zum guten Abschluss
23.02.2014 VT Aurubis II in Rudow mit guter Leistung
23.02.2014 Pinneberg kann noch Spektakel
23.02.2014 Ostbek Cowgirls: Schön wars!
23.02.2014 Beachvolleyball-Turniere für SchülerInnen in Hamburg
22.02.2014 Ostbek Cowboys vor entspanntem Saisonfinale
22.02.2014 VCO Hamburg: Revanche gegen die Marzipanstadt?
22.02.2014 VG WiWa Hamburg: Heimspiel Part II
22.02.2014 Pinneberger rufen „Mission 199“ aus
22.02.2014 Münster – Hamburg = Critters & Dynamites
22.02.2014 VT Aurubis II in Berliner-Doppel-Zange
21.02.2014 ETV-Frauen: Ein Geduldsspiel steht ins Haus
21.02.2014 Niendorfer TSV: Im Westen nichts Neues
21.02.2014 Ostbek Pirates: Letztes Auswärtsspiel der Saison
20.02.2014 VT Aurubis: Rote Laterne bis zum Saisonende
20.02.2014 Pinneberger vor letztem Heimspiel
19.02.2014 Trainerwechsel bei VT Aurubis Hamburg
18.02.2014 Hamburgs Sportler des Jahres: Ludwig und Duvnjak
18.02.2014 VT Aurubis Hamburg zum Siegen verdammt!
17.02.2014 you2 – special zu Gast beim VfL Geesthacht
17.02.2014 VG WiWa Hamburg verliert gegen Wiker SV
16.02.2014 VT Aurubis holt im „Trainingsspiel“ dritten Punkt
16.02.2014 VT Aurubis II: Läuft nicht, und Pech dazu
15.02.2014 VT Aurubis II: Nächster Versuch in Stralsund
15.02.2014 VG WiWa: Endspurt in der Rückrunde
15.02.2014 ETV-Frauen: Glanzloser Derby-Sieg
14.02.2014 you2-special am 16.2. in Geesthacht
14.02.2014 VT Aurubis: „Trainingsspiel“ beim Pokal-Finalisten
14.02.2014 VCO Hamburg: 3:0-Erfolg in Norderstedt
13.02.2014 smart beach tour: Tourkalender fixiert
12.02.2014 OSV: Verbandsliga-Teams sind Hamburger Meister
12.02.2014 Ostbek Cowgirls sind Hamburger Meister
12.02.2014 Ostbek Cowboys: Meister!
12.02.2014 Niendorfer TSV: Läuft
11.02.2014 Jugendtrainer für Beach- und Hallenvolleyball gesucht
11.02.2014 SVNA: Dünner Kader, starkes Training
11.02.2014 Ostbek Pirates: Achtungserfolg trotz Niederlage
11.02.2014 Pinneberg: Halbleeres oder halbvolles Glas?
10.02.2014 VCO Hamburg  2: Hart umkämpftes 3:2 in Ahrensburg
09.02.2014 VT Aurubis ohne Chance gegen Ladies in black
09.02.2014 VT Aurubis Hamburg II verliert trotz Führung
09.02.2014 Pinneberger verlieren in Warnemünde
08.02.2014 Köhler/Schumacher: Vom Workshop nach Brasilien
08.02.2014 Pinneberger vor Auswärtsspiel in Warnemünde
08.02.2014 VG WiWa Hamburg: Letztes Auswärtsspiel
07.02.2014 Ostbek Cowboys: Meister schon am Samstag?
07.02.2014 Ostbek Cowgirls vor ihrem größten Erfolg
07.02.2014 VCO Hamburg: Duell in Norderstedt
07.02.2014 Niendorfer TSV: Immer diese Nachbarn
06.02.2014 VT Aurubis: Schwarz-gelben Karnevalszug stoppen
06.02.2014 VT Aurubis II trifft auf langjährige Weggefährten
06.02.2014 Ostbek Pirates ohne Ausbeute gegen Wriezen
06.02.2014 Oststeinbek: David gegen Goliath
06.02.2014 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften
05.02.2014 Köhler/Schumacher: Q_PERIOR verlängert als Hauptsponsor
04.02.2014 Kurzfristig freie Plätze: Ski-Reise nach Norwegen
04.02.2014 Scala in Neustrelitz erfolgreich
03.02.2014 VT Aurubis mit desaströser Leistung im Derby
03.02.2014 Pinneberger Resterampe siegt gegen Berlin
03.02.2014 Grün-Weiß Eimsbüttel: Kein guter Samstag
03.02.2014 Niendorfer TSV: Schwitzen für den Dreier
01.02.2014 Kann VT Aurubis beim Derby punkten?
31.01.2014 Pinneberg: Schatz, es wird heute etwas später
31.01.2014 Ostbek Pirates vor längster Auswärtsfahrt der Saison
31.01.2014 Niendorfer TSV: Zurück und auf Reset
30.01.2014 VCO Hamburg: Punktlos in Kiel
30.01.2014 VGE-Frauen: Saisonfinale vor Augen
29.01.2014 Normaler Eimsbütteler Heimspiel-Wahnsinn
29.01.2014 Mini-Serie: Grün-Weiß 2014 zu Hause ungeschlagen
29.01.2014 SVNA: Eiskalt und blutig...
29.01.2014 VG WiWa Hamburg: Sieg trotz Verlust
29.01.2014 VG Elmshorn: Pleitenserie ist beendet
28.01.2014 Ostbek Cowboys dicht vor der Meisterschaft
27.01.2014 Bezirksliga: Berner Männer gewinnen Spitzenspiel
26.01.2014 VT Aurubis: Rote Laterne fest im Griff
26.01.2014 VT Aurubis II: Leider noch nicht heute!
26.01.2014 Pinneberg gewinnt „Heimspiel“ in Norderstedt
25.01.2014 VCN empfängt den VfL Pinneberg
24.01.2014 VT Aurubis: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
24.01.2014 VT Aurubis II: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
24.01.2014 VfL Pinneberg: Duell der Gegensätze
24.01.2014 ETV: Auswärtssieg mit Luft nach oben
24.01.2014 Eimsbütteler Wundertüte spielt am Sonntag
24.01.2014 Ostbek Cowboys fiebern Spitzenspieltag entgegen
24.01.2014 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften
23.01.2014 VT Aurubis III findet in Erfolgsspur zurück
22.01.2014 Norderstedt gewinnt erstes Heimspiel im neuen Jahr
21.01.2014 Ostbek Pirates und die Angst vorm Siegen
21.01.2014 Bezirksliga: Berner Jungs mit 9. Sieg im 9. Spiel
20.01.2014 VT Aurubis: In Wiesbaden fast nichts zu holen
20.01.2014 VT Aurubis II konnte in Gladbeck einen Satz entführen
20.01.2014 Pinneberger zufrieden nach Niederlage
20.01.2014 GWE: Weite Reise leider ohne Belohnung
20.01.2014 Hamburger U14-Meisterschaften: Die Sieger
19.01.2014 HSB zur Bewerbung um Olympische Sommerspiele
18.01.2014 VT Aurubis II in Gladbeck zu Gast
18.01.2014 Ostbek Cowboys mit Trainertausch
17.01.2014 VfL Pinneberg: Gute Vorsätze
17.01.2014 VT Aurubis: Jetzt geht’s an die Spitze
16.01.2014 TSV Reinbek: Hamburger Meisterschaft U18
16.01.2014 VCO Hamburg: Samstagabend im Sachsenweg
16.01.2014 VG WiWa: Tie-Break-Erfolg in Schönebeck
16.01.2014 Hamburg: Top-Angebot - Spitzensport im Doppelpack
15.01.2014 Phoenix Sport Hamburg e.V. ausgezeichnet
15.01.2014 SVNA: Erster Sieg nach fünf Niederlagen
14.01.2014 Trotz fehlender PS: Cowgirls setzen Siegesserie fort
14.01.2014 Ostbek Cowboys starten mit zwei glatten Siege
13.01.2014 you2 – special: Spielserie mit Bundesligabesuch
13.01.2014 GW Eimsbüttel: Anschluss an 2013 geglückt
12.01.2014 VT Aurubis unterliegt Roten Raben Vilsbiburg
12.01.2014 VT Aurubis II unterliegt USC Münster
11.01.2014 ETV-Frauen: Kaltstart in die Rückrunde
11.01.2014 Ostbek Cowboys vor wichtigen Heimspielen
10.01.2014 Sportler-Wahl: Die Qual der Wahl
10.01.2014 VT Aurubis II will an Jahresende 2013 anknüpfen
10.01.2014 VT Aurubis Hamburg erwartet „zweiten Brocken“
10.01.2014 Personelle Ebbe in Niendorf hält an
09.01.2014 VT Aurubis unterliegt im Elbstadt-Duell
08.01.2014 Ludwig ist der Fanliebling Nr. 1
07.01.2014 VT Aurubis Hamburg möchte gut ins Jahr starten
02.01.2014 HVbV-Mädchen: Großes Programm absolviert
19.12.2013 VT Aurubis scheidet aus dem Challenge Cup aus
19.12.2013 ETV-Frauen: Selbsterfüllende Prophezeiung?
19.12.2013 Stimmungsvolles VCO-Weihnachtsturnierchen
19.12.2013 VG Elmshorn: Gelassenheit vor der Pause
18.12.2013 VG WiWa verliert glatt in Erkner
17.12.2013 VT Aurubis: Auch 2014 im Challenge Cup?
17.12.2013 Ostbek Cowboys holen mit Rumpftruppe vier Punkte
17.12.2013 VGE: Leistung stimmte, Resultat nicht
16.12.2013 VT Aurubis II: Beste Saisonleistung, aber ohne Punkt
16.12.2013 Schwerin geht leer aus: GWE gewinnt 3:1
16.12.2013 VCO Hamburg 2: Toll gekämpft in Hummelsbüttel
16.12.2013 Das Jahr beginnt mit You 2 – special
16.12.2013 SVNA: Zu schwankend und zu ruhig für Spitzengruppe
16.12.2013 Ostbek Cowgirls: „Kleiner Kader, großer Kino!“
16.12.2013 VG Elmshorn: Zwischen Leistung und Spaß


 

 

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Mittwoch, 12. November 2014

  

GWE: Ein Punkt verloren oder zwei gewonnen?

Das ist immer die Frage, wenn man knapp im fünften Satz gewinnt. In unserem Fall? Eindeutig zwei Punkte gewonnen!

Aber von Anfang an: unser zweiter Spieltag in Allermöhe hielt einiges an Spannung und Überraschungen bereit. Zunächst durften wir gegen die Heimmannschaft SVNA ran. Zahlreiche Abstimmungsschwierigkeiten und Aufschlagfehler auf unserer Seite bereiteten uns von Beginn an Probleme. Dazu kam, dass sich die gegnerische Mannschaft von unseren Angriffen kaum beeindrucken ließ, sondern sehr engagiert Punkt für Punkt erkämpfte. Aber letzten Endes ließen wir uns davon auch nicht beeindrucken und kämpften ebenfalls, so dass wir nach einem spannenden Spiel das Feld mit einem verdienten 3:1 Sieg verließen (-24, 20,- 17, -19).

In unserem zweiten Spiel des Tages trafen wir auf den VC Norderstedt. Die letzte Begegnung im Frühjahr, noch in der Regionalliga, konnten wir zwar recht deutlich für uns entscheiden, aber wir wussten, dass wir diese Mannschaft, auch wegen ihren sehr starken Angreiferinnen über Außen nicht unterschätzen durften. So kam es auch, dass die Gegnerinnen die ersten beiden Sätze durch etwas kompromisslosere Angriffe und konsequenteren Spielaufbau knapp für sich entscheiden konnten (25-23, 25-23).

Im dritten Satz zog der VCN zunächst mit einer 5-Punkte-Führung davon. Bis zur Satzmitte sah es damit nach einer schnellen 0:3 Klatsche für uns aus. Beim Stand von 13:14 aus unserer Sicht kippte dann allerdings das Spiel. Unsere Angriffe fanden wieder den Boden, und wenn nicht im ersten Versuch gegen eine stark abwehrende Mannschaft, dann im dritten, vierten oder fünften. Knapp aber verdient setzten wir uns mit 25:22 im dritten Satz durch. Der vierte Satz ist schnell erzählt, ein Bruch im Spiel der Gegnerinnen und viel Selbstvertrauen auf unserer Seite brachten den deutlichen Gewinn des 4. Satzes (17-25).

Wer aber dachte, dass wir den Schwung aus Satz vier mitnehmen konnten, sah sich getäuscht. Der Gegner zurück im Spiel, sah auch nicht ein, warum er uns den Sieg schenken sollte. Mit etwas Pech lagen wir erneut deutlich zurück, und bei 4:10 orakelte man einen Sieg der Norderstedterinnen voraus. Aber "im Damenvolleyball- alles ist möglich" und so besannen wir uns nach einer Auszeit erneut unserer Fähigkeiten, und kämpften uns Punkt für Punkt zurück. Doch auch Norderstedt gab nicht auf, und so gab es beim Stand von 12:14 sogar zwei Matchbälle für unsere Gegner. Ein durchgebrachter Angriff... Gut... immer noch ein Matchball gegen uns. Aber dann zeigten wir, aufbauend auf drei sehr gute Angaben von Marion, dass wir uns nicht umsonst ins Spiel zurück gekämpft hatten. Und so verließen wir nach dem vierten Punkt in Folge und dem 16:14 überglücklich mit zwei hart erkämpften Punkten die Halle.

Damit stehen wir vorerst punktgleich mit HTBU auf dem 6. Platz der Tabelle.

Die Ergebnisse
SV Nettelnburg/ Allermöhe- GWE 1 1:3 (24, -20, 17, 19)
GWE 1- VC Norderstedt 3:2 (-23, -23, 22, 14, -14)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

Ostbek Pirates freuen sich auf Volleyball-Spektakel

Nach einer deutlichen 3:0-Niederlage (21:25, 11:25, 18:25) in der Dritten Liga Nord beim USC Magdeburg fiebern die Oststeinbeker Volleyballer nun dem DVV-Pokal Achtelfinale am Mittwoch entgegen. Gegner dort ist der Erstligist CV Mitteldeutschland.

Zuspieler Timo Timpe, der damals wie heute die Bälle im Trikot der Oststeinbeker verteilt hat, muss lange grübeln, wenn er auf das letzte Punktspiel gegen einen Erstligisten am Meessen angesprochen wird: „Ich kann mich nicht mehr wirklich an dieses Spiel erinnern. Ich weiß nur noch, dass mit diesem Spiel der Abstieg aus der ersten Liga besiegelt war, wir aber trotzdem von den Fans gefeiert wurden, als ob wir gerade die Meisterschaft gewonnen hätten.“ Die Ostbek Cowboys sind in der Saison 2005/2006 nach einem Jahr in der ersten Liga direkt wieder abgestiegen. Im darauf folgenden Jahr stiegen die Oststeinbeker wieder auf, nannten sich daraufhin Hamburg Cowboys und trugen in der Saison 2007/2008 alle Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle aus, konnten aber auch in dem Jahr den Klassenerhalt nicht schaffen. Nach 3154 Tagen tritt also wieder ein Erstligist zu einem Pflichtspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle an.

Und auch an diesem Mittwoch werden die Oststeinbeker aller Voraussicht nach sportlich den Kürzeren ziehen, doch der Pokal habe seine eigenen Gesetze „und wenn nur die kleinste Chance besteht, werden wir sie nutzen“, zeigt sich Timpe kämpferisch. Dass der sechsunddreißigjährige nun noch mal gegen einen Erstligisten antreten darf, habe er selbst „nicht für möglich gehalten“, umso mehr freue er sich nun mit den Piraten aus Mitteldeutschland eine richtige „Seeschlacht“ liefern zu können.

An seiner Seite stand damals auch der ehemalige Kapitän und Außenangreifer Björn Domroese. Nun ist er aber als Trainer an den Spielfeldrand gewechselt. Auch er erinnert sich "an die phantastische Stimmung, unabhängig von unseren sportlichen Leistungen". 

Nervosität mache sich für Domroese aber auch auf dem Trainerposten spürbar. "Vielleicht sogar stärker als auf dem Feld, da die Möglichkeiten der Einflussnahme doch deutlich geringer sind als auf dem Feld." Am Mittwoch ist sich auch Trainer Domroese der Außenseiterrolle bewusst: "Als klassischer Underdog werden wir aber versuchen mit Kampfgeist, Emotionen und Aggressivität das Spiel so ausgeglichen wie möglich zu gestalten."

Ein weiterer Akteur, der die Cowboys-Zeiten als Balljunge miterlebt hat, ist Johannes Begemann. "Einmal in der Halle gegen einen Erstligisten zu spielen, habe ich mir schon damals erträumt." Dass an seiner Seite nun sogar noch zwei Ehemalige dabei sind, „denen ich früher die Bälle zugeworfen habe“, sei das „I-Tüpfelchen“. Er werde den Abend „einfach nur genießen und wir werden mit viel Mut unseren besten Volleyball spielen“, gibt er das Motto für den Mittwochabend aus.

Aber nicht nur auf ein sportliches Spektakel dürfen sich die Zuschauer am Mittwoch freuen: Treffen sich die Erstligaspielerin Anisa Sarac, der Hamburger Sportsenator Michael Neumann und das Beachvolleyballduo Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, ist nämlich nicht der Beginn eines schlechten Witzes, sondern die prominente Gästeliste für den Pokalabend. Die junge aufstrebende Erstligaspielerin Anisa Sarac, die seit dieser Saison für den VT Aurubis Hamburg die Bälle übers Netz schmettert, wird gemeinsam mit Deutschlands erfolgreichstem Beachvolleyballduo und Grand-Slam Gewinnerinnen von Shanghai, die Lose der Tombola ziehen. Hier können die Zuschauer von Fahrradhelmen über Gutscheine bis zum Drucker alles gewinnen. Michael Neumann wird im Anschluss an das Spiel die wertvollsten Spieler des Abends ehren.

Außerdem werden in einer zehnminütigen Spielpause zwischen Satz zwei und drei die Rubies vom VfL Geesthacht auftreten. Anfang Oktober wurden sie in ihrer Disziplin Deutscher Vizemeister.

Der Einlass in der Walter-Ruckert-Sporthalle am Mittwoch ist um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 5,-€ bzw. 3,-€ ermäßigt. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

WiWa Hamburg: Starken Start nicht durchgehalten

Nach dem 3:0 Sieg der vorherigen Woche in Berlin gegen BBSC, starteten wir hochmotiviert bei unserem 3.Heimspiel gegen die Damen vom SVF Neustadt-Glewe. Unsere Gäste sind zwar nur mit sieben Spielerinnen, ohne Libero und dem Trainer Oliver Dunkel angetreten, aber uns war bewusst, dass das kein einfaches Spiel werden würde. Doch nach unserer super Leistung in Berlin wollten wir auch hier zeigen, was in uns steckt.

So starteten wir, mit elf Spielerinnen, pünktlich um 16Uhr und hoch motiviert in den ersten Satz. Wir brachten die Stimmung von Anfang an mit auf das Feld und zogen voll durch. Am Anfang machten beide Teams wenig Eigenfehler und hielten auch konstant ihren Sideout. Durch Druck im Aufschlag und erfolgreiches Abwehren konnten wir erneut probieren unseren Angriff durch den gegnerischen Block zu bringen, was dazu führte, dass wir die deutliche Führung übernahmen. Auch die Entscheidung von Trainer Dunkel eine Auszeit zu nehmen und seine einzige Ersatzspielerin einzuwechseln, änderte nicht viel und wir ließen uns dadurch auch nicht aus der Ruhe bringen. Obwohl der Gegner noch mal ein paar Punkte sammeln konnte, hat Wiwa den Sack zugemacht und mit 25:23 nach genau 25 Minuten gewonnen.

Erfreut über den guten Start in das Spiel gegen den momentan Tabellenersten wollten wir genau da weiter machen wo wir aufgehört haben. Uns war bewusst, dass wenn wir so weiter spielen, ein Sieg nicht unmöglich wäre. Doch auch die Mädels von Neustadt-Glewe haben etwas aufgedreht und mehr Druck im Aufschlag und Angriff gemacht. Zwar konnten wir die deutliche Führung durch gute Annahmen und Kampfgeist anfänglich für uns gewinnen, doch nach einer Auszeit des Gegners fehlte uns etwas die Konzentration und so ließen wir die Gegner auf 19:18 aufholen, was unseren Trainer Michael Schulz dazu brachte eine Auszeit zu nehmen. Leider ohne Erfolg, wir konnten nicht so richtig zurück ins Spiel finden und ließen die Gegner auf den Punktestand 19:24 ausbauen. Da hat auch unsere zweite Auszeit nichts gebracht und wir mussten den Satz leider zu 19:25 an unsere Gäste abgeben.

Noch war nichts verloren und wir wollten in dem dritten Satz noch mal richtig punkten. Doch durch drastische Stimmungsschwankungen auf dem Feld und viele Eigenfehler fehlte uns der Anschluss und so ließen wir von Anfang an den Gegner die Führung übernehmen. Auch die taktischen Anweisungen von unserem Trainer in der Auszeit bei 7:12 führten zu keiner Besserung auf dem Feld. Jeden Aufschlag, den wir für uns gewinnen konnten, wurde leider auch sofort wieder an den Gegner abgegeben, der dann mehrere Punkte hintereinander machen konnte, umso die Führung weiter auszubauen. So mussten wir uns auch in dem dritten Satz zu 15:25 geschlagen geben.

Auch der vierte Satz fing nicht so an wie wir uns das vorgestellt haben. Durch eine gute Aufschlagserie des Gegners konnten wir zeitweilig wenig Punkte im Angriff erzielen und unsere Gäste übernahmen, wie auch in den anderen Sätzen, die deutliche Führung, die wir über den Satz hinweg durch viele Eigenfehler auch leider nicht wieder einholen konnten. Es herrschte viel Spannung auf dem Feld und auch unser Trainer wusste nicht so recht, was zu tun ist. Wir verloren den Faden und gaben den letzten Satz deutlich mit 12:25 an die Gäste.

Gegen den Tabellenersten kann man schon mal verlieren, aber leider war das Spiel nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, vor allem nach dem wir so gut angefangen haben. Wir bereiten uns in der kommenden Woche auf unser nächstes Heimspiel vor und arbeiten an unseren Schwächen, um noch einmal richtig Punkte zu sammeln.

Danke an alle Gäste, unsere fleißigen Mädels der Jugend und unsere treuen Anschreiber!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

Ostbek Cowgirls: Sieg in Schwerin

Nach dem starken Auftritt vor einer Woche in Neustrelitz reisten die Ostbek Cowgirls am Sonntag erneut nach Mecklenburg-Vorpommern, um gegen die Nachwuchstalente des Schweriner SC anzutreten.

In der ARENA Schwerin, wo einen Tag zuvor die Bundesliga-Mannschaft des SSC mit 3:1 über VCO Berlin gewann, durfte auch das Team um Kapitänin Anne Domroese ihr Können unter Beweis stellen. Mit fast vollzähligem 8ter-Kader, einzig Anne Adolphsen fehlte berufsbedingt, fit und mit viel Rückenwind aus der letzten Woche sollte nun endlich der ersehnte 2. Saisonsieg her. Eine kleine zweistellige Anhängerschaft begleitet die Ostbek Cowgirls nach Schwerin. Wie in der Vorwoche reisten auch die drei Langzeitverletzten Tanja König, Mia Jenschke und Manuela Lange wieder mit an, um ihr Team zu unterstützen.

Direkt vor dem Spiel sah Trainer Uli Böttcher das Erreichen des Ziels aber deutlich in Gefahr, nachdem der SSC in der Aufschlag-Annahme-Übung überzeugen konnte und die Cowgirls ihrerseits kaum einen Ball ans Netz brachten. Zudem brachten die SSC-Mädels am Vortag überraschend einen Punkt aus Kiel mit nach Hause beim 2:3 gegen den Kieler TV2.

Der OSV kam in dem vom sehr guten Schiedsrichter-Gespann Silva/Kleiber geleiteten Spiel zäh aus den Startlöchern. Zu viele Fehler in Aufschlag und Annahme, zu wenig Bewegung zum Ball in der Anfangsphase. Mangelnder Druck in Aufschlag und Angriff gepaart mit vielen Eigenfehlern ließen dem SSC Möglichkeiten, sich schnell einen 5:1-Vorsprung zu verschaffen. Doch je mehr Punkte gespielt wurden, desto sicherer wurden die Aktionen der Ostbek Cowgirls. Druckvolle und vor allem längere Aufschläge und mehr Präzision in der Annahme und im Angriff ermöglichten den Oststeinbekerinnen beim 11:9 die erste Satzführung, die durch weitere Aufschlagserien und Überlegenheit in allen Bereichen noch ausgebaut werden konnte. Der erste Satz war gedreht und ging somit deutlich mit 25:15 an den OSV.

Im zweiten Satz begannen die Anlaufschwierigkeiten aus Satz 1 von neuem. Der SSC servierte stark und erzwang erneut einen 4 Punkte Vorsprung, den die Ostbek Cowgirls jedoch ruhig und konzentriert aufholten und beim Spielstand von 8:7 die Führung übernahmen. Besonders deutlich zeigte sich in dieser Phase die überlegene Durchschlagskraft im Angriff über alle Positionen, dem die jungen Schwerinerinnen nichts entgegen zu setzen hatten. Neu-Zuspielerin Wiebke Böttcher setzte klug und effektiv ihre Angreiferinnen: Anne Domroese und Michelle Alex brannten über Außen wiederholt Löcher in den SSC-Bodenbelag, Steffi Winkler machte auf der Mitte ihrem Namen alle Ehre und zog hart und extrem cross die Bälle an die Seitenlinie und Maren Fehrs wusste bei schnelleren Bällen zu überzeugen und ihre Angriffe abzuschließen, bevor die SSC-Abwehr reagieren konnte. Sarah Deppe zeigte ihre hohe Flexibilität auf der Diagonalposition mal mit Angriffen die Linie runter, mal mit stark diagonal gesetzten Angriffen. So ging der 2. Satz verdient mit 25:18 an den OSV.

Satz 3 begann konzentriert und der OSV konnte sich schnell mit 4:1 Punkten absetzen. Wiederholte Aufschlagserien, eine stabile Annahme, sowie eine gute Abwehr und wenig Eigenfehler ließen dem SSC kaum Möglichkeiten, zu punkten. So konnte der Vorsprung kontinuierlich und unaufhaltsam ausgebaut werden. Den Matchball zum 25:16 verwandelte Maren Fehrs nach 75 Minuten per Aufschlag-Ass. Die Ostbek Cowgirls gewannen verdient mit 3:0 Sätzen (-15, -18, -16).

In zwei Wochen kommt mit JSV Grimmen der aktuell Tabellen-Zweite zum „Late-Night-Spiel“ nach Oststeinbek (Samstag 22.11, 19:30 Uhr). Vor heimischer Kulisse und mit hoffentlich lautstarker Unterstützung wollen wir die zuletzt guten Leistungen auch in der Heim-Arena präsentieren.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

HTBU: Zwei Siege nach langer Ferienpause

Zum Auftakt unseres 2. Spieltages trafen wir uns in der Vizelinstraße beim Gastgeber GWE2. Wir waren sehr gut vorbereitet und gewillt die offene „Rechnung“ aus der letzten Saison zu begleichen. Dies sollte an dem Spieltag auch gleich die erste Aufgabe sein. Hochmotiviert gingen wir in den ersten Satz und nach einem kleinen nervösen Start, hatten wir den Satz letztendlich klar mit 25:17 für uns entschieden. 

Im zweiten Satz ging GWE 2 deutlich stärker zur Sache und unsere Eigenfehlerquote stieg, so dass wir den ganzen Satz einem Rückstand von bis zu 9 Punkten (!!) hinterherliefen. Zum Ende des Satzes hatten wir durch eine enorme Mannschaftsleistung und einer furios aufschlagenden Tanja den zweiten Satz drehen und dann doch noch mit 26:24 für uns entscheiden können. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt!! Wer jetzt geglaubt hatte, dass im 3. Satz der Wille von GWE 2 gebrochen war, der wurde getäuscht. Gewohnt abwehrstark, präsentierte sich unser Gegner in diesem Satz und es wurde uns alles abverlangt. Mit ein bisschen Glück, einem sehr ausgeprägten Siegeswillen und einer konsequent eingehaltenen Taktikvorgabe, hatten wir auch diesen Satz mit 25:22 für uns entschieden. Als Belohnung für die Mühen stand nach dem Spiel ein dickes 3:0 als Ergebnis fest.

In unserem  zweiten Spiel gegen Reinbek waren wir auf dem Papier Favorit. Die Damen aus Reinbek hatten sich in diesem Spiel in einen wahren Rausch gespielt und uns das Leben sehr schwer gemacht. Die ersten beiden Sätze konnten wir mit 25:20 und 25:21 für uns entscheiden. Im 3. Satz trafen wir auf eine Reinbeker Mannschaft, die nahezu alles aus der Abwehr holte und wir trotz diverser Wechsel kein Mittel gefunden hatten, um dies zu stoppen. Diesen Satz hat Reinbek hochverdient mit 25:21 für sich entschieden.

Im 4. Satz fanden wir zur alten Sicherheit zurück. Die Kräfte der sehr stark aufspielenden Reinbekerinnen ließen spürbar nach und somit entscheiden wir den Satz letztendlich klar mit 25:13 für uns.

Insgesamt war dieser Spieltag sehr erfolgreich und wir konnten die Halle in der Vizelinstraße mit weiteren 6 Punkten verlassen. 

Zu guter Letzt, ein großes DANKESCHÖN an die mitgereisten Fans und für die tolle Unterstützung!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

SVG Lüneburg: Bloß kein Schlendrian im Pokal

Nach einer spielfreien Woche ist die SVG Lüneburg am kommenden Mittwoch im Achtelfinale des DVV Pokals in Mainz gefordert. Gegner ist dann mit der TG Mainz-Gonsenheim ein Drittligist. Die Mainzer konnten sich dabei überraschend in der Vorrunde mit 3:2 beim amtierenden Meister der 2. VBL Süd, den L.E. Volleys, durchsetzen.

TG Mainz-Gonsenheim ungeschlagen in der 3. Liga Süd

Nun gibt es im Volleyball Pokalsensationen seltener als im Fussball, doch die SVG ist durchaus gewarnt. Vor zwei Jahren war es die SVG, die sich als Außenseiter gegen den Erstligisten aus Dresden durchsetzen konnte und in die Runde der letzten acht einzog. Zudem haben die Mainzer in dieser Saison eine Mannschaft die sich anschickt um den Titel in der 3. Liga Süd mitzuspielen. Alle vier Spiele konnten die Mainzer bisher gewinnen und mussten dabei lediglich zwei Satzverluste hinnehmen. Schwer wird es auch deshalb, da ein Großteil der Spieler nahezu unbekannt für die SVG ist. Am ehesten dürfte Volleyball Experten Frieder Reinhardt ein Begriff sein. Reinhardt gehört seit Jahren zu den besten Beach-Volleyballern aus Nordrhein-Westfalen, ohne jedoch zur nationalen Spitze zu zählen.

Vorbereitung wie auf ein Bundesligaspiel

Und so gilt es für die SVG sich auf die eigene Stärken zu berufen, um eine ähnlich starke Leistung wie in den ersten vier Bundesligaspielen abrufen zu können. "Wir wollen natürlich auch ein paar Spielern Einsatzzeiten gegeben, die bisher noch nicht ganz so häufig zum Zuge gekommen sind, aber wir haben uns wie auf jedes andere Bundesligaspiel auf dieses Pokalspiel vorbereitet", so SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Dementsprechend reist die SVG bereits am Dienstag nach Frankfurt, absolviert am Mittwoch Morgen eine Trainingseinheit in der Halle des Volleyball Internats Frankfurt, ehe am Mittwochabend um 19:30 Uhr das Pokalspiel bei der TG Mainz-Gonsenheim stattfindet. "Wir freuen uns auf eine tolle Atmosphäre. Es ist immer schön als Erstligist bei einem Verein zu Gast zu sein und wir werden unseren Beitrag zu einem schönen Spiel leisten", versichert SVG Aussenangreifer Tijmen Laane. "Und wir wollen ohne Frage ins Viertelfinale einziehen, um im Pokal möglichst weit zu kommen", fügt Laane hinzu. Helfen könnte dabei auch der Größenvorteil auf Seiten der Lüneburger. Gleich sieben Spieler sind über 2,00 Meter groß und kein Angreifer ist kleiner als 1,95 Meter. "Das ist eine große Umstellung für eine Mannschaft aus der 3. Liga", sieht Laane hier einen Vorteil.

Coburg Spiel wirft seinen Schatten Voraus

Am kommenden Samstag steht dann bereits das dritte Heimspiel der Saison für die SVG auf dem Programm. Zu Gast ist dann um 20 Uhr die VSG Coburg/Grub. Die Coburger konnten genauso wie die SVG gegen die bisher ungeschlagenen Rottenburger einen Punkt erspielen und gewannen in dieser Saison bereits zwei Spiele. "Eine schwierige Aufgabe gegen eine gute Mannschaft mit einer sehr positiven Dynamik. Wenn alles passt, haben wir mit aber gute Chancen", freut sich Bahlburg auf das nächste Heimspiel. 

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 10. November 2014

  

Scala: Hallenwechsel innerhalb von 30 Minuten

Die Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn staunten nicht schlecht, als sie zwei Stunden vor Spielbeginn in der Halle des Gymnasiums Heidberg zum Aufbauen erschienen. Ein Stromausfall legte das gesamte Schulgelände lahm und es war unklar, wie lange der andauern sollte.

"Innerhalb von dreißig Minuten wurde mit der unermüdlichen Hilfe durch SCALA Vorstandsmitglied Fred Menkhoff ein kompletter Umzug in eine andere regionalligataugliche Halle organisiert.", so Trainer Jan Maier. "Das war großartig."

So blieb den aus dem 260 km entfernten Neustrelitz kommenden Gegnerinnen die erneute Anreise bei einer Neuansetzung erspart.

Mit 25:16, 25:15 und 25:18 ließen die SCALA-Frauen um Mannschaftsführerin Alissa Willert (22) jedoch keinen Zweifel an ihren Aufstiegsambitionen aufkommen und gewannen nach 72 Minuten klar mit 3:0.

Außenangreiferin Nathalie Koch(22) nach dem Spiel: "Neustrelitz war heute vielleicht etwas schwächer als erwartet, aber nach dem Durcheinander mit der Halle hätte das auch ganz anders ausgehen können."

Am nächsten Sonntag schon um 13:00Uhr geht es im Auswärtsspiel zum Drittligaabsteiger SV Warnemünde.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. November 2014

  

VT Aurubis findet roten Faden zu spät

Hamburg, 08. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute einen rabenschwarzen Start und einen Gegner erwischt, der voller Selbstvertrauen jede Schwäche des Gastes zu nutzen wusste. Erst nach dem zweiten Satz und der 10-Minuten-Pause fanden die Hamburgerinnen etwas ins Spiel und konnten sich den dritten Satz sichern. Am Ende hieß es vor 980 Zuschauern aus Hamburger Sicht nach 101 Spielminuten 1:3 (17:25, 10:25, 27:25 und 18:25).

VT Aurubis Hamburg war durchaus ambitioniert nach Stuttgart gereist, fand dort aber heute Abend zunächst überhaupt nicht ins Spiel und musste den ersten Satz zu 17 und den zweiten noch deutlicher zu 10 abgeben. Danach half die 10-Minuten-Pause dem Team von Trainer Dirk Sauermann sich neu zu sortieren und noch einmal anzugreifen. Für die Frische sorgten Veronika Kettenbach, die von Stuttgarts Trainer Guillermo Hernandez zur MVP ernannte wurde, und Sara Shaw. Beide waren im Laufe des zweiten Satzes für ihre Pendants aufs Feld gekommen und hatten für mehr Ordnung und Durchschlagskraft gesorgt. Im vierten Satz konnte das Team um Kapitän Alexis Olgard bis zur zweiten Technischen Auszeit an den Stuttgarterinnen dranbleiben, musste dann aber die Gastgeberinnen erneut entwischen lassen. Um 21:27 verwandelten die Stuttgarterinnen auch gleich den ersten Satz- und Matchball zum verdienten Sieg. Den Unterschied machten heute vor allem die Angriffsleitungen aus. Während auf Seiten der Gastgeberinnen bei einer Quote von 47% vier Spielerinnen in den zweistelligen Punktebereich kamen, waren es auf Hamburger Seite bei 36% nur Alexis Olgard (15) und Lucy Charuk (10), die zweistellig punkten konnten. Im Block war das Verhältnis fast ausgeglichen und in der Annahme hatten die Hamburgerinnen mit 53% (44%) zu 51% (27%) sogar einen kleinen Vorteil, den sie aber nicht in Punkte umzusetzen vermochten.

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Stuttgart geht als verdienter Sieger vom Feld. Wir haben zwei Sätze lang indiskutabel agiert. Zufrieden bin ich aber mit der Reaktion meines Teams im dritten Satz und vor allem mit dem Spiel von „Vroni“, die aus der zweiten Liga zu uns gekommen ist und heute unserem Spiel den Ausdruck verliehen hat, den man braucht um in solchen Spielen zu punkten. Wir müssen diese Spiele gegen besserplatzierte Teams nutzen um Punkte einzusammeln. Daran muss ich mit dem Team für die nächsten Partien noch arbeiten.“

MVP-Stuttgart: Kim Renkema (5) - - - MVP-Hamburg: Veronika „Vroni“ Kettenbach (9)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 09. November 2014

  

Pinneberger schlagen Warnemünde

Fünf Punkte, drei Minuten, ein Sieger

Mit 20:23 liegen die Drittliga-Volleyballer im vierten Satz zurück. Eigentlich ist dann so ein Durchgang gelaufen. Die Annahme durchgebracht, okay. 21:23. Doch jetzt liegt der erste Angriff beim SV Warnemünde, der bis dato seinen Sideout, also das Punkten aus der eigenen Annahme sehr souverän erledigt hatte. Das ist der Moment, als Trainer Daniel Prade in die Taktikkste greift und per Diagonalwechsel die Offensivreihe stärken will. "An einen Satzgewinn habe ich da nicht geglaubt", gesteht Prade. " So etwas klappt in einem von zehn Fällen. Aber was sollte ich machen? Wenn ich einfach nur zugucke, verlieren wir den Satz und müssen in den Tie-Break und da hatte ich gar kein gutes Gefühl." Doch dann kommen fünf Punkte, drei Minuten, ein Sieger.

Der eingewechselte Zuspieler Tobias Kranich rettet einen gelegten Ball des Außenangreifers, das Feldzuspiel von Libero Christian Rieck verwertet Lars Rückborn kompromisslos. 22:23. Den Pass über den starken Warnemünder Diagonalspieler Konrad Jagusch kassiert Sebastian Tanner krachend im Einerblock ab. 23:23. Tobias Kranich mit dem Ass. 24:23, Satz gedreht, Momentum gekippt, Matchball Pinneberg. Und erneut ist es Sebastian Tanner, der im Doppelblock gemeinsam mit Janosch Maas dem SVW-Diagonalen die Tür vor der Nase zuschlägt. 25:23, der Sieg und unbändiger Jubel bricht auf dem Feld und der Tribüne der erneut gut gefüllten Pinneberger Jahnhalle aus. "Absolut irre", so ein überglücklicher Matchwinner Tanner. "Die beiden Dinger hatte ich aber auch echt satt in der Hand!"

Das dramatische Ende passt eigentlich nur schwer zu den vorherigen 76 Minuten. Denn die waren relativ klar. Den ersten Durchgang hatte der VfL Pinneberg mit 25:20 recht klar gewonnen und den Folgedurchgang prompt sang- und klanglos mit 25:15 abgegeben. Im dritten Satz war der VfL wieder im Spiel im setzte sich klar mit 25:19 durch. Bis sich ab 19 Uhr 25 die zuvor fehlende Dramatik in den letzten fünf Punkten der Partie Bann brach. Am Ende ein Taktik-Coup des Trainer und ein dickes Ausrufezeichen von Blockmaschine Tanner, der sich mit seinem siegbringen Zupacken gleichzeitig die begeherte Discokette für die gesprächswertigsten Aktion sicherte. "Eigentlich keine Überraschung, dass es sich am Ende so entscheidet", meint Trainer Prade. "Wir haben 21 direkte Blockpunkte gemacht, das ist fast ein Viertel all unserer Punkte. Ein überragender Wert!"

Mit dem Sieg setzt die Mannschaft auch ein Zeichen. Gegen die unteren Tabellenregionen. Mit zehn Punkten aus fünf Spielen dringt der VfL in die Phalanx der Top-Vier der Liga ein. Wenn auch noch mit klarem Abstand zur Spitze. "Aber das ist auch nicht unser Anspruch und vor Ablauf der Hinrunde ist die Tabelle eh nicht aussagekräftig", erklärt Tanner. "Egal wie abgedroschen das ist, wir schauen weiter von Spiel zu Spiel und gucken am Ende, wofür das reicht. Und nach ein, zwei Brause heute haken wir das ab und konzentrieren uns auf Norderstedt." Neben dem Matchwinner feierten nach dem Spiel Team und Zuschauer noch den Physiotherapeuten des VfL. Niels Niemann war in der Pflichtspielpause Vater einer Tochter geworden.

VfL Pinneberg - SV Warnemünde 3:1 (25:20, 15:25, 25:19, 25:23; 81 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Wolf, Rückborn

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. November 2014

  

Oststeinbeker SV vor nächster Auswärtspartie

Bevor am kommenden Mittwoch das Pokal-Highlight ansteht, treten die Volleyballer des OSV am Sonntagnachmittag in der Dritten Liga Nord, erneut auswärts, beim USC Magdeburg an.

Die drittplatzierten Magdeburger konnten im bisherigen Verlauf drei ihrer fünf Spiele gewinnen. Die Oststeinbeker wollen sich nach ihren zwei glatten 3:0 Niederlagen wieder von ihrer besseren Seite präsentieren. Möglicherweise sind dann auch die Verletzten Finn Schwarmann, Uli Krause und Levin Wolf zurück.

„In der Liga kann jeder jeden schlagen“, analysierte Trainer Björn Domroese die Lage der Liga am Dienstag in der Nachbesprechung. Ob die Ostbek Pirates da jetzt auch anfangen mitzumischen, entscheidet sich Sonntagnachmittag.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

VT Aurubis siegt souverän im Achtelfinale

Hamburg, 05. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute im DVV-Pokalachtelfinale die Stralsunder Wildcats auswärts mit 3:0 (25:16, 25:15, 25:20) vor über 300 Zuschauern bezwungen. Das Team von Trainer Dirk Sauermann hat den Pokalfight als Favorit angenommen, von Beginn an konzentriert und kämpferisch agiert und so verdient das Pokalviertelfinale erreicht. Nun geht es am 03.12. in der heimischen CU Arena gegen die Ladies in black Aachen um den Halbfinaleinzug.

Die Stralsunder Wildcats haben sich vehement gewehrt und vor heimischem Publikum alles gegeben, um das Hamburger Team am Einzug in die nächste Runde zu hindern. Auch mit der „Hamburger-Erfahrung“ von Swantje Basan hat es am Ende aber nicht für den Außenseiter gereicht. Getragen vom eigenen Publikum, gelangen den Gastgeberinnen immer wieder kleine Rallys und  sehenswerte Punktegewinne. Die Stralsunder Wildcats machten ihrem Namen alle Ehre und wanden sich katzenartig aus vielen Situationen heraus und zeigten eine gehörige Portion Gegenwehr, die vom Publikum auch mit viel und lautem Applaus belohnt wurde.

Zu mehr reichte es aber am Ende nicht, weil das Hamburger Team von Beginn an zeigte, dass es sich fest vorgenommen hatte, die nächste Pokalrunde zu erreichen. In allen Elementen agierte das Team konzentriert und entschlossen und setzte die Gastgeberinnen frühzeitig unter Druck. Dabei kamen sowohl im Zuspiel mit Jennifer Lundquist und Veronika Kettenbach, als auch auf der Libero-Position mit Saana Koljonen und Laura Mathias jeweils beide Alternativen zum Einsatz. Zudem hat Nina Braack über die Mitte angegriffen.

Auf Hamburger Seite agierte heute Natalia Cukseeva mit 23 Zählern am erfolgreichsten, während auf der Seite der Gastgeberinnen Madleen Piest mit 10 Zählern erfolgreichste Akteurin war.

VT Aurubis Hamburg freut sich nun darauf, im Viertelfinale des DVV-Pokals am 03.12.2014 in eigener Halle auf die Ladies in black Aachen zu treffen. Den Hamburger Zuschauern ist damit ein stimmungsvolles Adventsgeschenk sicher.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

VT Aurubis schon wieder auf Tour

Hamburg, 06. November 2014:  VT Aurubis Hamburg muss zwei Tage nach dem DVV-Pokalachtelfinale gegen die Stralsunder Wildcats erneut den Bus besteigen, um dieses Mal zum Auswärtsspiel nach Stuttgart zu reisen. Neben der langen Fahrt erwartet Trainer Dirk Sauermann auch ein spannendes Spiel in Stuttgart.

Nach der guten Leistung gegen den Meisterschaftsanwärter aus Schwerin am vergangenen Samstag und dem Erfolg im Pokal bei den Stralsunder Wildcats reisen die Hamburgerinnen ambitioniert nach Stuttgart. Dort treffen sie auf den Tabellenfünften, der sich im bisherigen Saisonverlauf gegen den Dresdner SC wacker geschlagen, beim Köpenicker SC eine bittere Niederlage eingesteckt und bei den VolleyStars Thüringen souverän gesiegt hat. Beide Teams konnten am Mittwochabend im Pokal Selbstvertrauen tanken und stehen nun im Viertelfinale.

Eine stetige Steigerung verzeichnen auch die Hamburgerinnen, die ebenfalls diesen Trend fortsetzen wollen. Wesentlichster Baustein in dieser Entwicklung ist sicherlich das Zuspiel. Hier hat Hamburgs Nummer Zwei, Veronika Kettenbach, eine tadellose Vorbereitung bestritten und das Team auch in den Auftaktmatches bestens dirigiert. So konnte Jennifer Lundquist ihre Blessur, die sie sich bei der WM in Italien zugezogen hatte in Ruhe auskurieren, den Trainingsrückstand aufholen und sich mit ihren Angreiferinnen im Training einspielen. Wie gut das funktionieren kann, war schon in den Spielen gegen Schwerin und Stralsund zu sehen. Brauchte „Jenn“, wie sie im Team gerufen wird mal eine Auszeit, übernahm „Vroni“ selbstverständlich das Zuspiel, um ihr Team und insbesondere ihre Mannschaftskameradin auf dieser Position zu unterstützen. Diese Konstellation führt nun auch dazu, dass die Reise nach Stuttgart vom Team nicht nur angetreten wird, um ein Bundesligaspiel zu absolvieren. Nein, dieses Team will mehr und wird versuchen, am Samstagabend Punkte aus der SCHARRena zu entführen. Kapitän Alexis Olgard, die wie Kylin Munoz am Mittwoch geschont werden konnte, weiß ihre Mitspielerinnen dabei mitzureißen und geht selbst mit Angriffslust voran.

Trainer Dirk Sauermann erwartet in Stuttgart einen gut zusammengesetzten Gegner, der im Schnellangriff, aber auch über Außen mit starken Angriffen punkten kann. Gleichzeitig hat Hamburgs Coach aber sicherlich den einen oder anderen Ansatzpunkt im Stuttgarter Spiel gefunden, um ein erfolgreiches Auftreten seiner Mannschaft wahrscheinlicher zu machen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

Scala: Ein starker Gegner

Mit dem PSV Neustrelitz erwarten die Regionalligavolleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn diesen Samstag, den 8.11. um 19Uhr einen starken Gegner in der Sporthalle des Gymnasiums Heidberg.

Nicht weniger als vier der ersten fünf Spiele gewann das Team von der Mecklenburgischen Seenplatte und steht damit zurzeit souverän mit an der Spitze der Tabelle.

SCALA-Mittelblocktalent Alina Ernst(16) stellt die Stimmung im Team klar:  "Das macht Neustrelitz zu einem sehr ernst zu nehmenden Gegner. Wir sind heiß auf das Spiel und fest entschlossen, alle drei Punkte am Samstag in Langenhorn zu behalten."

Live Ticker unter: scala-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

Ostbek Cowgirls zum Schweriner SC 3

Am Sonntag gehts für die Ostbek Cowgirls schon wieder zum Auswärtsspiel nach Mecklenburg-Vorpommern. Dieses Mal in die Landeshauptstadt Schwerin, wo die Nachwuchstalente des Schweriner SC gegen die Oststeinbekerinnen um wertvolle drei Punkte spielen. Mit viel Rückenwind nach dem guten Auftreten in Neustrelitz freuen sich die Mädels um OSV-Spielkapitänin Anne Domroese einerseits auf einen für Cowgirls-Verhältnisse "riesigen" 8ter-Kader und andererseits auf den Spielort "ARENA Schwerin" - die Heimspielstätte der Schweriner Bundesliga-Frauen.

Alle, die uns nicht mit nach Schwerin begleiten können, dürfen wieder per Live-Ticker mitfiebern und die Daumen drücken. Sonntag kurz vor 13:00Uhr gehts los. Dieses Mal sogar etwas umfangreicher... lasst euch überraschen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

Deutliche Niederlage für Oststeinbeks Volleyballer

Beim Tabellenführer der Dritten Liga Nord, dem Berliner VV, hatte der OSV zu keinem Zeitpunkt des Spiels den Hauch einer Chance und verloren dementsprechend deutlich in knapp über einer Stunde Spielzeit mit 0:3 (17:25, 19:25, 12:25).

Dabei starteten die Pirates um Trainer Björn Domroese, der ohne die verletzten Matthias Bansemer, Finn Schwarmann, Uli Krause und Levin Wolf auskommen musste, vielversprechend in die ersten Ballwechsel. Doch schnell machten die Hauptstädter deutlich, warum sie derzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze stehen: In der Annahme wackelten sie nur sehr selten, im Angriff agierten sie druckvoll und zugleich fehlerfrei. Bis zur Mitte des Satzes zogen sie schnell davon, auch weil der OSV immer wieder durch Fehlerserien den Anschluss verpasste. Im zweiten Durchgang setzte sich das gleiche Bild fort. Zwar zeigten die Pirates kurzzeitig gute Aktionen in ihrem Spiel, doch darauf folgten stets einfache Fehler. Folglich bemängelte Trainer Björn Domroese die "fehlende Konstanz im Spiel". Gute Phasen wechseln sich mit schwächeren ab, so geschehen auch im dritten Satz.

Dort waren die Oststeinbeker noch mal gewillt sich gegen diese derbe Niederlage zu wehren, aber auch hier war kein Unterschied zu den ersten beiden Sätze zu erkennen und dementsprechend enttäuscht verließen die Piraten das Spielfeld.

Trotz des immer näher rückenden Pokalspiels in knapp einer Woche, liegt der Fokus in den nächsten Trainingseinheiten weiterhin auf der Liga. Dort wartet am kommenden Sonntag die nächste schwierige Auswärtspartie beim USC Magdeburg.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

Pinneberg: Vor Warnemünde neue Verletzungssorgen

Mit Pausen ist das immer so eine Sache. Manche Trainer kritisieren, dass ihre Mannschaft aus dem Spielrhythmus gerät. Andere sehen es als Chance, wiedergenesene Spieler wieder ans Team heranzuführen. Bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg ist beides falsch.

Denn gegen den Rhythmus-Verlust haben die Spieler von Daniel Prade in den dreiwöchigen Pflichtspielpause gegen Zweitligist Kiel getestet und blieb gegen das höherklassige Team auch im dritten Vergleich seit Sommer unbesiegt. Und in dem Spiel durften dann auch die angesprochenen Rekonvaleszenten wieder Wettkampfluft schnuppern. Aber ausgerechnet in der Woche vor dem Ligaspiel gegen Warnemünde füllt sich aber das VfL-Lazarett wieder. Die Krankenstation wird dabei vom bisherigen Pechvogel der Saison angeführt. Das Pflichtspieldebüt von Neuzugang Johann Wolf ist erneut verschoben, weil der Außenangreifer sich beim Schwimmen einen Zeh gebrochen hat. "Das ist wirklich kaum zu fassen", wundert sich Prade. "Erst sein Muskelfaserriss im Oberschenkel und jetzt das. Und nichts davon ist beim Volleyball passiert." Anders sieht die Situation bei Kapitän Lars Lydorf und Zuspieler Sebastian Rieck aus. Beide verletzten sich am Montag bei der gleichen Übung die Kapsel am Finger (Lydorf Daumen, Rieck Zeigefinger) und mussten das Training abbrechen. Einsatz am Wochenende ungewiss.

Dann kommt mit dem SV Warnemünde eine Mannschaft, die zwar auf dem Papier hinter den Pinnebergern rangiert. "Aber ihre drei Niederlagen haben sie gegen Spitzenreiter Berlin, sowie gegen VCO und Schöneiche kassiert - gegen die beiden letzteren haben wir auch verloren", warnt Mittelblocker Florian Krage vor dem möglicherweise richtungsweisenden Spiel. Nach der Hälfte der Hinrunde kristallisiert sich langsam eine aussagekräftige Tabellensituation heraus. Und für den VfL geht es am Wochenende darum, mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

WiWa: Berlin, Berlin wir siegen in Berlin

Am Samstag, den 01.11.2014, ging die Reise für uns nach Berlin zum Tabellendrittplatzierten dem BBSC. Mit 12 Spielerinnen und unserem Trainer Michael Schulz standen wir um 16 Uhr zum Anpfiff bereit und diesmal sollte ein Sieg her.

So starteten wir hochmotiviert in den ersten Satz und diesmal schien einfach alles zu funktionieren, was wir zuvor im Training so häufig geübt haben. Von Beginn an schafften wir es durch konsequente Aufschläge den Gegner unter Druck zu setzen. Eine gute Blockarbeit sowie die starken Angriffe unserer Diagonalspielerin Katrin Plöhn ließen die Berliner nicht in ihr Spiel kommen, sodass wir den ersten Satz mit 25:18 Punkten erfolgreich beenden konnten.

Mit dem Schwung aus dem ersten Satz starteten wir in den zweiten Satz. Die ersten Punkte waren zwischen beiden Mannschaften sehr ausgeglichen, bis sich bei uns auf einmal kleine Konzentrationsschwächen einschlichen, die sich in Eigenfehlern wiederspiegelten. Dies verhalf dem Gegner mit fünf Punkten auf einen Stand von 6:11 davonzuziehen, sodass Michael Schulz sich zu einer Auszeit gezwungen sah. Mit neuem Schwung ging es zurück aufs Feld und wir konnten uns durch eine starke Aufschlagserie von Christine Schulte wieder herankämpfen und holten den Ausgleich bei 13:13. Danach ließen wir nicht wieder locker und konnten auch den zweiten Satz erfolgreich mit 25:22 beenden.

Nun hieß es das 3:0 perfekt zu machen. Wir erlaubten uns im dritten Satz keine weiteren Schwächephasen und wir ließen den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen. Durch eine sehr gute Mannschaftsleistung unserer Spielerinnen auf dem Feld, aber auch unserer Spielerinnen am Spielfeldrand, die lautstark Stimmung machten, konnte auch der dritte Satz souverän mit 25:17 gewonnen werden.

Da war er, unser erster Sieg und unsere ersten drei Punkte in dieser Saison. So kann es weiter gehen. Wir hoffen, dass wir bei unserem nächsten Spiel gegen Neustadt-Glewe an diese gute Leistung anknüpfen können. Wir werden auf jeden Fall alles dafür geben weitere Siege nach Hause zu fahren.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 04. November 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB stellt politisches Programm vor

HSB-Ziele 2014-2018

Hamburg, 3. November 2014 – Der HSB hat in einer Pressekonferenz im Haus des Sports heute sein politisches Programm für die Legislatur des neuen Präsidiums bis 2018 vorgestellt. HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell forderte beispielsweise von der Bundesregierung eine schnelle Lösung des Themas Sport und Lärm sowie eine ausreichende Finanzierung des Leistungssports vor dem Hintergrund einer Bewerbung um Olympische und Paralympischen Spiele.

In drei Kapiteln erläutert der HSB seine Ziele in Bereichen wie Teilhabe und Chancengerechtigkeit, Sporträume, Wertevermittlung durch Sport, Leistungssport oder Kinder-und Jugendsport. Mantell verwies bei der Vorstellung darauf, dass Sportvereine einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität in den Stadtteilen leisten. Sie übernehmen immer mehr Aufgaben, die weit über das Sporttreiben hinausgehen. Das unterscheidet sie von anderen Sportanbietern, die nur individuelle Bedürfnisse befriedigen, so Mantell.

An zwei Beispielen erläuterte Mantell, warum auf den HSB in den kommenden Jahren viel Arbeit wartet. Als unmittelbare Voraussetzung zum Sporttreiben braucht Hamburg gute Sportstätten.

„Das bedeutet aber auch, dass der Sport in der Stadtentwicklung mitgedacht werden muss. Wenn ein neues Stadtviertel, wie zum Beispiel die Neue Mitte Altona, gebaut wird, denken alle an Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten etc. Der Sport fehlt dabei in den meisten Köpfen. Dabei brauchen wir eine wohnortnahe Versorgung mit Sportmöglichkeiten, besonders für Kinder“, so Mantell.

Diese Sportstätten müssen aber auch nutzbar sein. Das bedeutet, sie müssen dann offen sein, wenn die Vereine und Verbände es brauchen. Sie müssen entgeltfrei sein, da der Vereinssport Nutzungsgebühren nicht bezahlen könnte. Und sie dürfen keiner Nutzungseinschränkung unterliegen.

„Immer wieder wird der Sport durch Vorschriften behindert, die nicht für ihn gemacht sind. Das Thema Lärmschutz  ist wichtig, aber Sportgeräusche sind nicht mit Industrielärm gleichzusetzen. Die kluge Hamburger Bundesratsinitiative hat einen Lösungsweg geliefert. Der Ball liegt nun auf der Seite der Bundesregierung. Das Thema steht im Koalitionsvertrag und muss in dieser Legislatur gelöst werden. Wir fordern das Bundesumweltministerium auf, schnell im Sinne des Sports zu handeln“, sagte Mantell.

Das zweite Beispiel war der Leistungssport in Hamburg. Mantell erklärte, dass der HSB eine mögliche Hamburger Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele umfassend unterstützt.

„Wenn wir die Spiele nach Hamburg holen wollen, dann müssen wir aber auch darüber nachdenken, welche Art des Leistungssports wir haben wollen. Wollen wir erfolgreich sein, oder nur Mittelmaß. Aktuell ist der Leistungssport in Hamburg klar unterfinanziert“, so Mantell. In Hamburg will der HSB es mit seinen Partnern schaffen, die Athletinnen und Athleten von der Grundschule bis zum Olympiasieger optimal zu begleiten.

Der HSB betrachtet die Dekadenstrategie Sport als zentralen Bestandteil Hamburger Sportpolitik. „Sie ist ein wichtiges Leitmotiv für die Sportentwicklung und hilft, die dafür nötigen Rahmenbedingungen in Hamburg zu verbessern“, so Mantell. Der Erfolg und die Umsetzung der Dekadenstrategie sei aber mit der Finanzierung von Projekten eng verbunden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 04. November 2014

  

VT Aurubis: Konzentriert im Pokal angreifen

Hamburg, 04. November 2014:  VT Aurubis Hamburg trifft im DVV-Pokalachtelfinale auswärts auf die Stralsunder Wildcats. Natürlich tritt das Team von Trainer Dirk Sauermann den Pokalfight als Favorit an. Dennoch weiß das Team, das nur eine absolut konzentrierte Leistung Voraussetzung für den Einzug in die nächste Runde bilden kann.

Die Stralsunder Wildcats haben sich am vergangenen Wochenende optimal auf das Pokalspiel vorbereitet. Gegen den aktuellen Zweitliga Primus VfL Oythe ging das Team von Trainer André Thiel über die volle Distanz und musste sich erst im Tie-Break geschlagen geben. Nicht von ungefähr steht das Team als Tabellenvierter in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga Nord.

Gegen dieses Team, das nach eigener Aussage am Mittwoch sein Spiel des Jahres bestreitet,  wollen die Hamburger Spielerinnen um Kapitän Alexis Olgard von Beginn an konzentriert agieren und das Heimteam unter Druck setzen. Die Stralsunder Wildcats wollen frech und unbekümmert aufspielen und mit ihren Fans ein Volleyballfest feiern, bei dem jeder Punktgewinn gefeiert werden soll.

Daher gilt es vom ersten Aufschlag an, den ambitionierten Zweitligisten unter Druck zu setzen und gar nicht erst ins Spiel und zum Feiern kommen zu lassen. Trainer Dirk Sauermann fordert von seinem Team die gleiche aggressive und kämpferische Leistung, wie im Spiel gegen den Schweriner SC. Mit dieser Leistung sollte die Pokalhürde Stralsund trotz aller Ambitionen zu nehmen sein. „Ich habe meinen Spielerinnen mit auf den Weg gegeben, dass sie mit einem Sieg am Mittwochabend einen Schritt dichter am Mega-Event am 01.03.2015 im Gerry-Weber-Stadion sein können. Dieses Ziel ist für alle Volleyballspieler ein Traum, der Kräfte freisetzen kann. Diese wollen wir gegen die Stralsunder Wildcats gewinnbringend einsetzen.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 04. November 2014

  

ETV-Frauen: Serie(n) beendet

Erster Sieg in eigener Halle

Dran geschnuppert hatte man, zumindest gefühlt, schon in dieser Saison. Nun sollte er her, der erste Heimsieg in der dritten Liga. Nach drei vergeblichen Versuchen, sollte die ‚Serie‘ beendet werden. Dafür musste gleich einer weiteren Serie ein Ende gesetzt werden. Die letzten vier Partien, die man gegen die Gäste vom Wiker SV gespielt hatte, gingen allesamt mit 2:3 verloren.

Die Ausgangslage war klar. Zwar befand man sich in den letzten gemeinsamen Regionalliga-Jahren spielerisch immer auf Augenhöhe, dennoch hatte Wik am Ende des Spiels und in der Tabelle immer die Nase vorn‘. Hinzu kam dieses Mal ein Jahr Drittliga-Erfahrung mehr auf dem Kerbholz. Ein Vorteil lag dennoch auf der Seite der Gastgeberinnen. Während die Gäste auf einige Spielerinnen verzichten mussten, konnten die Büttels die Liste im Spielprotokoll komplett füllen.

Mit Spielbeginn schienen beide Teams den Faden des letzten Spiels wieder aufnehmen zu wollen. Zwar lagen 18 Monate dazwischen, aber auch dieses Mal entwickelten sich wieder lange und umkämpfte Ballwechsel. Beide Seiten spielten aus einer gut organisierten Abwehr, wobei die Vorteile zunächst auf der Seite der Wikerinnen lagen, die viele Angriffe der Büttels entschärften und den Ball im Gegenzug besser platzieren konnten. Es entwickelte sich der erwartete intensive Schlagabtausch, den die Eimsbütteler Offensive mit zunehmender Satzdauer immer öfter für sich entscheiden konnte. Hierbei setzte die ehemalige Wikerin Alena Mohr gemeinsam mit Neuzugang Maria Kleefisch immer wieder die entscheidenden Akzente. Dennoch war auch ein bisschen Glück erforderlich, um den Satz hauchdünn einzufahren.

Im Folgesatz spielte die Musik immer häufiger auf Seiten der Gäste, die nun besser ins Spiel fanden, und den Büttels mit ihrer Abwehrarbeit Punkt um Punkt abrangen. Den Gastgeberinnen ging im Gegenzug ein wenig die Stabilität verloren, was folgerichtig in den verdienten Satzausgleich mündete.

Das Spiel begann also ‚von Neuem‘. Und es begann gut für den ETV, der nun von seiner gut besetzten Bank profitierte. Juliane Lüning übernahm das Zuspiel für Alexandra Schuda, und Lisa Schümann ging auf Diagonal für Steffi Dinnies. Nicht etwa weil die ‚Starter‘ enttäuscht hatten, sondern um die kräftezehrenden langen Ballwechseln mit frischer Kraft anzugehen. Was sofort mit einer 6:0 Führung belohnt wurde. Doch darauf kann man sich auch prima ausruhen, wie beim 9:11 festgestellt werden musste. Dass das Spiel dennoch nicht kippte, lag auch an unserer ‚Wikerin‘. Alena Mohr war es vorbehalten für die Entscheidung in diesem Satz zu sorgen. Mit ihrem Aufschlagspiel setzte sie ihre ehemaligen Mitspielrinnen so unter Druck, dass sie elf Versuche brauchten, um endlich den Ball wieder auf ihre Seite zu kriegen. Der Satz war somit durch.

‚Jetzt den 5-Satz-Krimi vermeiden‘. Von niemandem gesagt, aber mindestens einmal gedacht. Gesagt, getan. Die Büttels organisieren ihr Spiel weiterhin solide aus der Annahme, die von einer gut aufgelegten Sandra Schneider organisiert wurde. Eigene Fehler hielten sich – im Gegensatz zu den vorherigen Spielen – in Grenzen. Gleichzeitig machten sich auf der anderen Seite des Netzes Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Das wäre zumindest die Erklärung für die zunehmende Fehlerzahl auf Seiten der Gäste, die den finalen Satzgewinn der Büttels begünstigte.

Am Ende wurden gleich 3 Serien gebrochen. Die (kurze) Serie der Heimspielniederlagen, eine Serie von sechs Niederlagen gegen Wik und die darauf aufbauende Serie von 4 Tie-Break- Niederlagen gegen diesen Gegner. Und wer weiß: Vielleicht wurde ja eine neue Serie eingeleitet.

ETV – Wiker SV 3:1 (-23, 19, -13, -19)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Maria Kleefisch, Caro Ochoa, Stefanie Dinnies, Alena Mohr, Janne Gysae, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Annalena Broscheit, Lisa Schümann, Jasmine Daneshi und Lena Guhl

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 03. November 2014

  

Schumacher/Seyfferth: Nach Thailand, Platz 5 im Gepäck!

Nach der ungewöhnlichen Gruppenphase bei den FIVB Open im argentinischen Parana, wo die Deutschen aufgrund von Meldefehlern der beiden aserbaidschanischen Teams nur ein Spiel absolvieren mussten, hatten Anni Schumacher und Sandra Seyfferth im ersten PlayOff-Spiel gegen die Amerikanerinnen Dowdy/Day anfänglich einige Schwierigkeiten. Schon gemein, wenn man als Interimsduo nicht die Chance bekommt, sich mit mehreren Spielen zueinander zu finden …

„Wir haben uns den ersten Satz gegen die Dowdy/Day aber schnell selbst verziehen“, berichtet Anni Schumacher. „Und dann haben wir uns gut gesteigert und letztlich sicher gewonnen.“ Gegen die favorisierten Italienerinnen Menegatti/Orsi Toth lief es dagegen von Beginn an überraschend gut. „Sandra hat ein wirklich souveränes Side Out gespielt“, freute sich Anni. „Hinzu kamen druckvolle Aufschläge von uns, so dass unsere Taktik voll aufging.“

Im Viertelfinale war dann genau dies nicht mehr der Fall. „Ohne Aufschlag gewinnt man kein Spiel“, kommentiert Schumacher und lobt zudem den Gegner. „Letztendlich haben die US-Amerikanerinnen Hester/Ledoux am Ende so gut wie fehlerfrei agiert, während unser Spielaufbau immer unruhiger wurde. Das war sehr ärgerlich, doch an Erfahrung haben wir auf jeden Fall was mitgenommen.“

Nun liegt der Fokus schon auf dem Turnier in Thailand. Anni Schumacher und Sandra Seyfferth hoffen, die Reisestrapazen gut wegzustecken und ab Donnerstag in Pattaya mit neuer Frische an den Start zu gehen. „Wenn's gut läuft, sind wir wieder mit Aserbaidschan in einer Gruppe“, grinst Anni. „Nein, das war Spaß, ich freue mich im Gegenteil auf viele gute Spiele mit Sandra.“

Ergebnisse im Hauptfeld
Schumacher/Seyfferth [8] - Dowdy/Day USA [26] | 2:1 (13:21; 21:12; 15:8)
Schumacher/Seyfferth [8] - Menegatti/Orsi Toth ITA [3] | 2:0 (21:18; 21:19)
Schumacher/Seyfferth [8] - Hester/Ledoux USA [27] | 1:2 (21:18; 18:21; 11:15)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 03. November 2014

  

SVG Lüneburg auf Tabellenplatz 4

Am Samstagabend musste sich die SVG Lüneburg bereits zum zweiten Mal in Folge hauchdünn im Tie-Break geschlagen geben. Vor 1800 Zuschauern unterlag die SVG in der Tübinger Paul-Horn Arena dem TV Rottenburg mit 2:3 (25:17;23:25;16:25;25:20;8:15). Dabei überzeugten die Lüneburger auch in ihrem vierten Bundesligaspiel über weite Strecken, holten verdient einen Punkt und belegen nun mit acht Punkten zunächst Tabellenplatz vier.

Überragender Spieler auf Seiten war SVG Niederländer Tijmen Laane, der nach dem Spiel mit TV Rottenburgs Youngster Tom Strohbach als wertvollster Spieler ausgezeichnet worden ist.

Sowohl die Lüneburger, als auch die Rottenburger zeigten je zwei starke und zwei schwache Sätze. "Wir haben einen grandiosen ersten Satz gespielt und dann leider ein wenig den Zugriff auf das Spiel verloren. Umso schöner, dass wir den vierten Satz gewinnen konnten. Es hätte auch noch gerne der Tie-Break sein dürfen, doch eine kleine Fehlerserie Mitte des fünften Satzes hat uns den Sieg gekostet", berichtet SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Positiv hervorzuheben war dabei auch der Auftritt von Stefan Köhler. Im dritten Satz eingewechselt, spielte er in dieser Saison erstmals über einen längeren Zeitraum und das phasenweise sehr gut.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 03. November 2014

  

Ostbek Cowgirls: Fünf-Satz-Krimi in Neustrelitz

Am Samstag machten sich die Ostbek Cowgirls auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Neustrelitz. Da nach dreistündiger Fahrt neben den paar noch spielfähigen Spielerinnen auch die drei Langzeitverletzten Spielerinnen Tanja König, Manuela Lange und Mia Jeschke mit ihren Unterarmgehstützen aus dem Bus kletterten, sah es für Außenstehende eher nach einem betreuten Reha-Ausflug, denn nach der Anreise eines Volleyball-Regionalliga-Teams aus. Nach einem kleinen Spaziergang am See und dem Genuss von frischer Luft und strahlender Sonne, ging es aber dann in die wunderschöne Strelitzhalle. Und vorab - es sollte ein langer und spannender Nachmittag werden.

Da Steffi Winkler krankheitsbedingt, und Anne Adolphsen sowie Joy Page aus beruflichen Gründen nicht mitreisen konnten, standen den Ostbek Cowgirls nur 6 Spielerinnen aus dem eigenen Kader zur Verfügung. Zum Glück nahm Steffi Menck aus der zweiten Damen-Mannschaft ebenfalls den langen Weg auf sich, um uns tatkräftig zu unterstützen und im Notfall einzuspringen. Ins Duell im fernen Neustrelitz ging es mit Anne Domroese und der gelernten Libera Janin Mencke auf Außen, mit Maren Fehrs und der gelernten Außen Michelle Alex über die Mitte, sowie mit Wiebke Böttcher im Zuspiel und Sarah Deppe auf Diagonal.

Der erste Satz begann nervös. Druckvolle Aufschläge des Gastgebers zeigten Schwächen im Annahmeriegel auf und wiederholt leichte Eigenfehler verschafften Neustrelitz einen stetigen 3-Punkte-Vorsprung, dem die Cowgirls kontinuierlich hinterherliefen. Doch der OSV stabilisierte sich und die guten Zuspiele von Wiebke Böttcher verwerteten vor allem Sarah Deppe und Anne Domroese mal harten, mal mit platzierten Angriffen im Feld der Neustrelitzer. Beim Stand von 23:23 ging Anne Domroese zur Angabe und setzte die Neustrelitzer Annahme damit so unter Druck, dass die Cowgirls nervenstark aus leicht abzuwehrenden Situationen nicht nur erstmals in Führung gehen, sondern auch den ersten Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnten.
Endlich ein Erfolgserlebnis nach drei 3:0-Niederlagen in den letzten Wochen!

Auf in den zweiten Satz! Doch auch hier setzte sich die Annahmeschwäche aus Satz 1 fort. Über 4:0 und 11:5 konnten sich die Neustrelitzer einen komfortablen Punktevorsprung herausarbeiten, den die OSV-Mädels bis zum Satzende nicht aufholen konnten. Somit ging Satz 2 mit 25:18 an den Gastgeber.

Satz 3 begann ausgeglichen. Beide Teams waren im Spiel angekommen und lieferten sich spannend lange Ballwechsel. Der OSV schien die Nase vorn zu haben und konnte sich auf 6:3 Punkte leicht absetzen, bis Neustrelitz das Aufschlagrecht bekam und eine starke Aufschlagserie hinlegte. Die Ostbek Cowgirls bekamen in dieser Phase keine stabile Annahme zustande und konnten somit auch keinen Druck im Angriff erzeugen, sodass Neustrelitz mit 12:6 Punkten in Führung ging und diese Führung sicher bis zum Satzende (25:18) behaupten konnte.

Nun hieß es, sich zurück kämpfen, um den Gegner in den Tiebreak zu zwingen und einen sicheren Punkt aus Neustrelitz mit nach Hause zu nehmen. Die Ostbek Cowgirls begannen konzentriert. Mit druckvollen Aufschlägen von Maren Fehrs und starken Angriffen von Anne Domroese über Außen und einer guten Block/Abwehr erkämpften sich die OSV-Mädels einen 6:0 Vorsprung. Doch Neustrelitz gab nicht auf. Beide Teams hielten jetzt ihr Sideout, wobei erneute Annahmeprobleme und leichtfertige Eigenfehler auf seinen des OSV den Gegner gefährlich nah auf 12:11 Punkte herankommen ließen. Nach der Auszeit besannen sich die Mädels aber wieder auf ihre Stärken, setzten sich mit starken Aktionen von Michelle Alex auf 18:13 Punkten ab und behaupteten diese Führung bis zum Satzende. Mit 25:18 holte sich der OSV Satz 4 - und konnte schon mal einen Punkt aus Neustrelitz entführen. Doch die Ostbek-Cowgirls wollten mehr!

Der Tiebreak musste entscheiden und sollte bis zum Schluss Spannung pur bieten. Ein richtiger Krimi, der Spielerinnen und Zuschauern nervlich alles abverlangte. Eine stimmungsvolle und stets faire Kulisse in der vollen Strelitzhalle untermalte einen tollen Finalsatz. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und weder der OSV noch Neustrelitz konnte sich einen beruhigenden Punktevorsprung erarbeiten. Beim Stand von 8:6 für die Ostbek Cowgirls wurden die Seiten gewechselt, doch die Gastgeber ließen sich nicht abschütteln und erkämpften sich nach über 2 Stunden beim 14:13 den ersten Matchball. Die Halle tobte! Aber die Ostbek-Cowgirls blieben ruhig, wehrten cool zwei Matchbälle von Neustrelitz ab und erspielten sich beim 16:15 selbst einen Matchball - nur noch einen Punkt von einer kleinen Sensation entfernt! Leider blieb der finale Aufschlag des OSV im Netz hängen. Und dann ging es leider sehr schnell: Erst eine zu weit an Netz geschobene Annahme und ein anschließender Angriffsfehler auf Seiten des OSV brachte die Entscheidung und lieferte Neustrelitz den 18:16 Satzgewinn und somit den 2.Punkt für das gewonnene Match.

Anfängliche Enttäuschung über das verlorene Spiel wich jedoch schnell der Freude über einen Punkt und eine starke mannschaftliche Leistung. Die Tendenz geht weiter deutlich nach oben. Denn mit der für viele Spielerinnen ungewohnten Rolle in fünf Sätzen so eine Qualität auf die Platte zu bringen, sollte Auftrieb für kommende Aufgaben geben. Schon am kommenden Sonntag schlagen die Ostbek Cowgirls wieder auf - dann bei den Nachwuchstalenten des Schweriner SC. Und mit einem hoffentlich etwas vollerem Kader.

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 02. November 2014

  

VT Aurubis unterliegt dem Schweriner SC

Hamburg, 01. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute vor 1.489 Zuschauern in der CU Arena gegen den Schweriner SC mit 1:3 (25:21, 18:25, 20:25 und 18:25) in 98 Minuten verloren. Nach starkem Auftakt setzte sich am Ende dann und das auch verdient, das Gästeteam aus Schwerin durch. Das Hamburger Team konnte heute leider nicht alle Chancen nutzen, die sich ihm geboten haben.

Das Team von Trainer Dirk Sauermann konnte die Gäste im ersten Satz noch gehörig unter Druck setzen und zu etlichen Fehlern zwingen. Im Verlaufe des Spiels setzte sich jedoch die größere Qualität im Schweriner Spiel durch. Während auf Hamburger Seite mit Kylin Munoz (11) und Sarah Shaw (10) lediglich zwei Spielerinnen im zweistelligen Bereich punkteten, gelang dies auf Schweriner Seite gleich vier Spielerinnen (Yvon Belien – 16, Lousi Ziegler und Jennifer Geerties je 12 und Laura Weihenmeier – 10). Dieser statistische Wert ist sicherlich ein Indiz für die Überlegenheit des Teams aus Mecklenburg-Vorpommern.

Auch in der Blockwertung, die gewann das Gästeteam mit 14:7 deutlicher als Hamburgs Coach sich das gewünscht hat. In der Annahme fand VT Aurubis Hamburg mit 46% einen akzeptablen Wert, aber stand auch hier nicht ganz so erfolgreich, wie das Schweriner Team um Mannschaftsführerin Lousi Ziegler. Bei den Gästen betrug der Wert stabile 59 %. Einen kleinen Unterschied sahen die 1.489 Zuschauer in der stimmungsvollen CU Arena auch im Angriff. Hier brachten es die Hamburgerinnen auf 30% und Schwerin auf 38%.

Insgesamt bot das Hamburger Team eine ansprechende Leistung, versäumte es jedoch, sich mit einem Punkt zu belohnen.

MVP-Hamburg: Alexis Olgard - - -  MVP-Schwerin: Yvon Belien

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Sonntag, 02. November 2014

  

VCO Hamburg: Erster Sieg der Bezirksliga-Damen

Einen tollen Erfolg konnten die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft feiern. Der erste Sieg konnte gefeiert werden. Ein toller Volleyballtag mit Bundesligabesuch.

Ein toller Volleyballtag war für die Mädchen des VCO Hamburg geplant. Das Heimspiel wurde nach Neugraben verlegt, damit nach den Spielen das Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg gegen den Schweriner SC besucht werden konnte.

Am Vormittag wurde in der Sporthalle Kiesbarg trainiert. Trainer Knut Rettig bereitete als er noch in Diensten des TV Fischbek war die Bundesligamannschaft auf den Spieltag an selber Stätte vor. Nach dem sehr konzentrierten Training sorgte die Fernküche Schmitt aus Niedersachsen für volle Mägen und das Auffüllen der Energiespeicher. Kurz vor Spielbeginn gab es dann noch tollen Besuch. Die Erstligaspielerinnen Veronika Kettenbach und Anisa Sarac wünschten den Mädchen viel Erfolg für den Spieltag. Anisa war selbst noch vor wenigen Jahren im Trikot des VCO Hamburg aktiv.

Gegen die Damen des FSV Harburg mussten sich die Mädchen nach furiosem Start 1:3 geschlagen geben (25:20, 20:25, 19:25, 21:25). Da war mehr drin. Leider konnte die Spannung nicht über die Sätze gehalten werden. Im zweiten Spiel gelang dies dann viel besser. Die Mädchen kämpften und hielten ihre Fehlerquote gering. Der Jubel nach dem 3:0-Erfolg gegen die VG WiWa 9 (25:16, 26:24, 25:21) war dann riesig.

Im Anschluss wurde dann Vroni in der CU-Arena angefeuert. Zahlreiche ehemalige Kaderspielerinnen des Hamburger Volleyball-Verbandes sind in den Kadern der Bundesligateams. Laura Mathias, Anisa Sarac, Nina Braack, Natalia Cukseeva auf Hamburger Seite und Anja Brandt auf Schweriner Seite trainierten schon bei Landestrainer Knut Rettig. Gerd Grün freute sich über den Auftritt der Schwerinerin Laura Weihenmaier, die in Baden-Württemberg von ihm betreut wurde.

Vielen Dank an die Fernküche Schmitt für die Leckerei zu Mittag, an die zahlreichen Eltern für die lautstarke Unterstützung und an VT Aurubis Hamburg für die Einladung zum Spiel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 31. Oktober 2014

  

Oststeinbeker vor schwieriger Aufgabe

Am kommenden Samstag, um 16 Uhr, treten die ersten Herren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord beim ungeschlagenen Tabellenführer, Berliner VV an.

Nach einer enttäuschenden Vorstellung der Pirates am vergangenen Samstag in Warnemünde sind die Oststeinbeker um Wiedergutmachung bemüht und wollen "versuchen mit Kampf, Emotionen und mannschaftlicher Geschlossenheit dagegen zu halten", formuliert Trainer Björn Domroese das Ziel für die Partie. Ob alle Spieler um Mannschaftskapitän Christian Schulz rechtzeitig fit werden, ist noch unklar. Auch Christian Schulz siehe Spaß und Emotionen als wichtigen Faktor, um gegen die favorisierten Hauptstädter mithalten zu können: "Ich hoffe, dass das Spiel gerade auf emotionaler Ebene an die Leistungen im Pokal anknüpft. Es wird auf unseren Willen und Einstellung ankommen, dieses Spiel zu gewinnen."

Sportlich erhoffen sich die Oststeinbeker endlich zu einem guten Aufschlagrhythmus zu finden und Fehlerserien nach Möglichkeit zu vermeiden.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 31. Oktober 2014

  

ETV: Mit Rückenwind gegen alte Bekannte?

Gut getan hat, der erste Saisonsieg. Im vierten Satz einen Punkt hergeschenkt, im fünften fast den zweiten und damit auch den Sieg, und dann doch noch 2 Punkte verhaftet. Große Freude und ganz ehrlich: Auch ein wenig Erleichterung. Es war zwar erst das dritte Spiel. Aber es fühlte sich an wie eine Niederlagenserie.

Gut lief es dann auch gegen VCO Berlin, aber am Ende musste neidlos eingestanden werden, dass die jungen Olympionikinnen nicht nur größer sind, die jungen Damen konnten auch (fast) alles besser als wir. Die Erfahrung machte am Tag davor auch unser Gegner am kommenden Sonntag, der Wiker SV. Im Gegensatz zu uns mit zwei Siegen hervorragend in die Saison gestartet, wurden dann gegen den VCO in eigener Halle in drei Sätze ebenso deutlich verloren, wie wir es am Tag darauf getan haben.

Somit könnte man meinen, dass sich zwei Teams auf Augenhöhe begegnen. Jedoch sollte man dabei nicht vergessen, dass die Wikerinnen ein Jahr Vorsprung in der Dritten Liga haben. Und Ihr Saisonverlauf im Aufstiegsjahr hat auf beeindruckende Weise gezeigt, dass es durchaus ein wenig dauern kann, bis man richtig in der Liga ankommt. Nach einer durchwachsenen Hinrunde in der eine Menge Lehrgeld bezahlt wurde, spielte man eine umso bessere Rückrunde, die die Kielerinnen letztlich auf einen großartigen 4. Platz führte. Da sind wir bei weitem noch nicht. Wir sind noch in der ‚Lehrgeld-Phase‘ und hoffen diese schnell abzuschließen. Bis dahin bekleiden wir gerne die Außenseiterrolle. So auch dieses Mal.

Das Zuschauen gegen Wik hat sich bisher immer gelohnt, und vielleicht wird es ja doch so eine enge Kiste, wie die vielen gemeinsamen Spiele in der Regionalliga.

Save the date: Nächstes Heimspiel am 15. Nov. um 17°° Uhr gegen VSV Havel Oranienburg

Dritte Liga Frauen
Sonntag 02.11.14 - 13 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Wiker SV
Siehe auch die Infos im Anhang

Im Anschluss:
Regionalliga Männer
Sonntag 02.11.14 - 16 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. SV Warnemünde 2

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Freitag, 31. Oktober 2014

  www.shz.de

VfL Pinneberg feilt an Abläufen

Testspiel gegen Zweitligist Kiel / Beide nutzten das spielfreie Wochenende, um in einer Testpartie an Abläufen zu feilen

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

VT Aurubis will sich gegen Schwerin erneut steigern

Hamburg, 30. Oktober 2014:  VT Aurubis Hamburg und der Schweriner SC haben im Rahmen der Saisonvorbereitung in mehreren Trainingsspielen an ihren Teams gearbeitet. Am dritten Spieltag der Saison 2014/2015 treffen beide Teams nun erneut aufeinander. VT Aurubis Hamburg (4.) hofft sich im Duell mit dem Meisterschaftsaspiranten Schweriner SC (2.) weiter steigern und Zählbares erzielen zu können. 

Trainer Dirk Sauermann hat von Trainingsspiel zu Trainingsspiel eine Leistungssteigerung bei seinem Team ausgemacht und hofft, dass es den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Alexis Olgard am Samstag noch einmal gelingt, eine Schippe draufzulegen. Auch wenn beide Teams in den Testspielen nicht in der Besetzung aufeinander getroffen sind, die am Samstag zu erwarten ist, wird es voraussichtlich keine Überraschungen geben.

Zum Nord-Derby erwartet VT Aurubis Hamburg eine der stärksten Mannschaften der Liga. Diese wird von Lousiane Penha Souza Ziegler, nicht nur in Hamburg besser als „Lousi“ bekannt, angeführt. Auch in den Trainingsspielen hat sie mit ihrem strahlenden Lächeln gezeigt, wie aus ihrer Sicht der Volleyball versenkt gehört. Aber nicht nur bei Ihr, sondern auch bei den anderen Angreiferinnen muss der Hamburger Block am Samstag richtig zu packen, um bei der Vergabe der drei Punkte ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Ausschlaggebend wird aber vor allem sein, ob es gelingt eine ähnlich gute Annahmequote, wie im Spiel gegen VCO Berlin zu erzielen und gleichzeitig die Angriffsquote über die Außenpositionen Zwei und Vier weiter zu steigern. Trainer Dirk Sauermann hat für das Spiel folgende Parole ausgegeben: "Wir geben die Bürde der Favoritenrolle gerne an den Schweriner SC ab, wollen aber gleichzeitig alle Chancen die sich einem Außenseiter bieten mit Leidenschaft und Kampfgeist nutzen!"

Dass man in Schwerin wieder volleyball- und erfolgshungrig ist, zeigt sich auf der Homepage mit dem Slogan „Wir greifen wieder an“, aber auch daran, dass die Gäste mit mehr als 50 Fans in Hamburg anreisen werden. Die CU Arena wird auch daher am Samstag richtig voll werden. In der dann zu erwartenden tollen Atmosphäre werden beide Teams alles geben und so für gute Unterhaltung sorgen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

SVG Lüneburg punktet auch im dritten Spiel

In der auch im zweiten Spiel in Folge ausverkauften Gellersenhalle lieferten sich die SVG Lüneburg und die Netzhoppers Königswusterhausen ein packendes Spiel, bei dem die Entscheidung erst im Tie-Break gefallen ist. Mit 2:3 (24:26; 25:22; 20:25; 25:14;17:19) unterlag die SVG in einem hoch dramatischen Tie-Break.

Dabei steckte die SVG an einem Tag, an dem sie es mit stark aufspielenden Netzhoppers zu tun hatte, nicht auf und konnte zweimal einen Satzrückstand ausgleichen. Zum besten Spieler bei der SVG Lüneburg wurde bereits zum dritten Mal Falko Steinke gewählt, der mit 31 Punkten auch Topscorer war.

Die Netzhoppers Königswusterhausen, um ihren phasenweise überragend spielenden Manuel Rieke, überzeugten mit einer starken Abwehr- und Blockleistung verbunden mit wenigen Fehlern. An die starken Pässe von Rieke musste sich die SVG Mannschaft so im ersten Satz erst einmal gewöhnen, und verlor diesen dennoch nur knapp mit zwei Punkten. Und auch im zweiten Satz ging es hin und her, ehe die SVG am Ende mit drei Punkten in Folge davonzog und den Satz mit 25:20 gewann.

In der Folge fand die SVG dann zwar auch besser ins Spiel, jedoch erzielten die Netzhoppers im dritten Satz keinen einzigen Angriffsfehler. Diese Kontinuität konnten die Netzhoppers wiederum im vierten Satz nicht aufrecht erhalten und die SVG gewann diesen Satz sehr deutlich mit 25:14. Deutlich aber auch, weil Netzhoppers Trainer Culic nach einem sieben Punkte Rückstand früh seine Leistungsträger auswechselte und auf den fünften Satz vorbereitet hat.

Im abschließenden Tie-Break erlebte die Gellersenhalle wohl einen der stimmungsreichsten Entscheidungssätze in der Geschichte der SVG Lüneburg. Von den frenetischen Fans angefeuert ging die SVG zunächst in Führung. Doch die Netzhoppers zeigten ein sehr konstantes Angrifsspiel und drehten die Führung in einen 1-Punkte Vorsprung um. Nach vier abgewehrten Matchbällen und einem eigenenen Matchball musste sich die SVG mit 17:19 geschlagen geben. "Am Ende haben im Tie-Break zwei Punkte den Unterschied ausgemacht. Ich bin mit dem Punkt nicht unzufrieden und denke wir haben ein sehr attraktives Volleyballspiel gesehen", so SVG Trainer Stefan Hübner direkt nach dem Spiel

Gerne gewonnen hätte auch SVG Mittelblocker Michel Schlien: "Wir haben heute einen Punkt geholt und nun insgesamt sieben Punkte aus drei Spielen. Wenn man die Gesamtbilanz bisher betrachtet, war es ein sehr gelungener Saisonstart. Aber verlieren macht leider auch bei so einem tollen Saisonstart keinen Spaß."

Damit belegt die SVG Lüneburg momentan einen hervorragenden fünften Platz mit nur einem Punkt Rückstand auf den Tabellenzweiten und nächsten Gegner TV Rottenburg. Das Spiel gegen Rottenburg findet am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in Rottenburg statt.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

Schumacher/Seyfferth: Unverhofft kommt oft

Anni Schumacher und Sandra Seyfferth sind bei den FIVB Open im argentinischen Parana mit einem knappen 21:23, 22:24 gegen Tschechien gestartet, und dann waren die Deutschen plötzlich bereits Gruppenzweiter!

Die beiden Aserbaidschanischen Teams in ihrem Pool wurden aufgrund von Anmelde-Unstimmigkeiten mit sofortiger Wirkung disqualifiziert. Somit entfallen für Anni und Sandra die weiteren Poolspiele und sie dürfen erst am Freitag wieder in der ersten KO-Runde ran: dann geht es um den Einzug ins Achtelfinale.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 29. Oktober 2014

  

Pinneberger testen gegen Zweitligist Kiel

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben sich in einem Testspiel mit 2:2 Sätzen von Zweitligist Kiel getrennt. Beide nutzten das spielfreie Wochenende, um in einer Testpartie an Abläufen zu feilen. Für VfL-Trainer Daniel Prade bot das Match zudem die Möglichkeit, seinen zurückgekehrten Rekonvaleszenten Spielpraxis zu geben. "Für Leute wie Stefan Imke und Johann Wolf war das irre wichtig, mal wieder in einer Wettkampfsituation auf dem Feld zu stehen und ihrem Körper zu vertrauen. Für die Stammspieler war der Mehrwert nicht so groß, dafür sind wir hier streckenweise zu luschig aufgetreten."

Für die rund zwanzig Zuschauer in der Pinneberger Jupp-Becker-Halle hatten die Spieler Getränke und Süßigkeiten bereitgestellt, aus dem eigenen Verein hatten sich sogar Bundesliga-Schiedsrichterin Meike Salewski und Drittliga-Schiri Eberhard Binder bereit erklärt, das Spiel zu pfeifen. "Das ist immer toll, wie die Abteilung an solchen Tagen an einem Strang zieht. Vielen Dank dafür", so Kapitän Lars Lydorf anerkennend.

Der VfL hatte mit der gleichen Formation begonnen, die zuletzt in der Dritten Liga den TKC Wriezen mit 3:0 bezwungen hatte. Diese setzte sich auch gegen die Gäste aus der 2. Bundesliga ziemlich souverän mit 25:17 durch. Dann nahm Trainer Prade mit Lars Lydorf, Janosch Maas und Lars Rückborn gleich drei Etablierte vom Feld und brachte Florian Krage, Johann Wolf und Stefan Imke. Der Wechsel machte sich vor allem in der Annahme bemerkbar, zumal in dieser Phase auch Libero Christian Rieck seinem Schlafmangel Tribut zollen musste. Der Sepak Takraw-Nationalspieler hatte am Wochenende das Europaserien-Turnier in Belgien gewonnen und lief deutlich auf Reserve. Der Satz ging am Ende mit 25:18 an Kiel.

In Durchgang drei kam Lars Lydorf für Sebastian Tanner wieder ins Spiel und teilte sich die Außenposition mit Johann Wolf. In der Mitte agierten mit Janosch Maas und Florian Krage in Summer vier Meter und acht und auf der Diagonalposition kam Youngster Florian Sievers zum Zuge, der neben seinen Regionalliga-Einsätzen mit der Hamburger Auswahl per Doppelspielrecht auch beim VfL eingesetzt werden kann. "Flo hat man die Nervosität am Anfang angemerkt", grinst Prade, "aber er hat sich super reingefunden und gezeigt, wie viel Potenzial in ihm steckt." Pinneberg diktierte wieder das Spiel, verpasste am Ende aber die frühe Entscheidung und machte es unnötig spannend, bis die Mannschaft den Durchgang mit 26:24 nach Hause bringen konnte.

Aufgrund des Testspielcharakters hatten sich beide Trainer vorab auf vier Sätze geeinigt. Im Schlussdurchgang probierte VfL-Coach Prade viel, stellte Diagonalspieler Lars Rückborn zusammen mit Sebastian Tanner nach Außen, Florian Krage und Maurice Camplair in den Mittelblock und Stefan Imke auf die Diagonalposition. Einzig Zuspieler Sebastian Rieck bleib über die gesamte Partie fest auf seiner Position, da sein Pendant Tobias Kranich beruflich verhindert war. Abstimmungsprobleme in Annahme und Feldabwehr machten in diesem Satz am Ende den Unterschied zu Gunsten der Kieler aus, die sich den Durchgang mit 25:22 sicherten.

Der VfL Pinneberg bleibt damit im dritten Duell in Folge ohne Niederlage gegen den Zweitligisten. Anderthalb Wochen hat die Mannschaft jetzt Zeit, an den erkannten Baustellen weiter zu arbeiten, dann kommt Warnemünde zum Pflichtspiel in der Dritten Liga in die Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 28. Oktober 2014

  

Anni Schumacher: Weite Reisen zum Saisonabschluss

Für die meisten Beachvolleyballer ist die Saison beendet, doch Anni Schumacher startet noch einmal durch. Seit vergangenem Wochenende ist sie gemeinsam mit Sandra Seyfferth (22) in Argentinien, um am FIVB Open in Parana teilzunehmen. Zum Jahresabschluss folgt dann noch ein Challenger-Turnier in Thailand.

„Mit Argentinien und Thailand stehen noch mal zwei recht weite Reisen an, auf die ich mich sehr freue“, erklärt Anni Schumacher. „Ich habe Sandra für diese beiden Turniere gefragt, da wir uns sowohl neben als auch auf dem Feld bereits aus dem Jahr 2012 kennen. Ich bin sicher, dass wir spielerisch schnell zusammenfinden und uns gut arrangieren werden.“ Anni und Sandra kennen sich aus ihrer gemeinsamen Heimat Dresden. Seit kurzem trainiert Sandra auch am Olympiastützpunkt in Hamburg. Kurze Wege sind von Vorteil.

Sandra Seyfferth hat in dieser Saison bereits viele Punkte und Erfahrungen auf der World Tour gesammelt, zuletzt in China mit Kim Behrens den fünften Platz belegt. Auch die Silbermedaille bei der Universiade in Porto sorgte für viel Aufsehen. „Ich traue uns eine einstellige Platzierung zu“, erklärt Anni Schumacher. „Dafür werden wir alles geben.“

Nach dem letzten Grand Slam in Brasilien hat Anni Schumacher dem Körper etwas Ruhe geben können und mit Ausgleichssportarten wie Klettern und Mountainbiken auch dem Kopf etwas Ablenkung gegeben. Seit zwei Wochen ist sie nun mit Sandra Seyfferth in der intensiveren Turniervorbereitung.

Anni und Sandra sind das einzige deutsche Team in Parana und auch von den europäischen Spitzenteams haben einige verzichtet. Dennoch ist die sportliche Qualität im Turnier nicht zu unterschätzen. „Das Open in Argentinien ist mit vielen nord- und südamerikanischen Teams (USA; Brasilien, Argentinien) gut besetzt“, urteilt Anni. „Am Mittwoch geht es los und ich bin zuversichtlich, dass wir uns gut präsentieren werden.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. Oktober 2014

  

Deutliche Niederlage für die Ostbek Pirates

Am Samstagabend unterlagen die Volleyballer des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord deutlich mit 0:3 (16:25, 15:25, 24:26) beim SV Warnemünde. Besonders in den ersten beiden Sätzen spielte der OSV sichtbar unter seinen Möglichkeiten und produzierte zu viele Eigenfehler.

Da sich Finn Schwarmann und Michael Kopf beide beim Abschlusstraining am Donnerstag verletzten, reiste das Trainergespann um Anne Domroese, Sebastian Lemke und Björn Domroese mit nur zwei etatmäßigen Außenangreifern in den Nordosten. Der eigentliche Diagonalangreifer Börge Wittmüss half im Laufe des Spiels auf der Außenangreiferposition aus. 

Zum Start des Spiels wurden die Unstimmigkeiten des neuen Annahmeriegels deutlich, doch im Laufe des ersten Satzes stabilisierte sich die Annahme, so dass die Angreifer größtenteils variabel eingesetzt werden konnten. Allerdings fingen sich die Pirates immer wieder Fehlerserien, die den deutlichen ersten Satzverlust des Tages besiegelten.

Das selbe Bild führte sich im zweiten Satz fort, schnell lagen die Oststeinbeker mit 1:8 zurück. Auch eine emotionale Ansprache in der Auszeit von Trainer Björn Domroese versprach keine Besserung. "Wir haben 2 Sätze schwach gespielt", resümierte er enttäuscht.

Der dritte Satz sei in Ordnung gewesen, denn dort haben es die Pirates geschafft, dass sich die Warnemünder nicht schon wieder ein frühes Punktepolster herausspielen konnten. Dennoch war das Spiel der Oststeinbeker, gerade im Aufschlag und in der Block/Feldabwehr, immer noch zu unkonstant und fehlerbehaftet. Letzten Endes hatte der OSV sogar einen Satzball, aber die fast fehlerfrei spielenden Warnemünder wehrten diesen ab und nutzten sogleich ihren ersten Matchball. 

Am kommenden Wochenende steht die nächste Auswärtspartie beim ungeschlagenen Tabellenführer Berliner VV an. Unabhängig vom Gegner wird die Aufgabe der Pirates auch dort wieder lauten, ein konstant gutes Spielniveau abzurufen. "Wir werden in der nächsten Woche hart arbeiten", gibt Coach Domroese das Motto für die nächsten Trainingseinheiten aus.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 27. Oktober 2014

  

Scala: Pflichtsieg im Derby mit Luft nach oben

Wer sich den Aufstieg als Ziel gesetzt hat, muss viele Spiele gewinnen. So zählt der letztendlich ungefährdete 3:1 Sieg (25:17, 22:25, 25:16, 25:16) gegen die bisher sieglosen "Hummeln" vom Hummelsbütteler SV wohl zur Kategorie Pflichtsieg.

Nur im zweiten Satz schien den Regionalligavolleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn ein wenig die Konzentration abhanden gekommen zu sein. "Wenn wir im zweiten Satz alleine zehn einfache Fehler im Angriff machen, dann wird es sehr schwer den Durchgang zu gewinnen.", analysierte Trainer Jan Maier nach dem Spiel. Doch der Coach wollte der schwachen Phase nicht zuviel Bedeutung schenken: "Ich freue mich mehr über die vollen drei Punkte, als dass ich mich über den verlorenen Satz ärgere."

Mit dem PSV Neustrelitz und dem SV Warnemünde warten nun als nächstes zwei echte Prüfsteine auf das Team. "Da werden wir alles geben müssen, damit unser Saisonziel tatsächlich realistisch ist.", gibt sich Diagonalangreiferin Lotta Steinberg(16) kämpferisch.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Oktober 2014

  

VT Aurubis: 1.721 Zuschauer sehen Sieg

3:1 gegen VCO Berlin

VT Aurubis Hamburg besiegt das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena in 99 Spielminuten mit 3:1 (25:15, 20:25, 25:19 und 25:15) zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Mit dem Sieg ist das ne uformierte Team in der Saison angekommen und hat die Niederlagenserie der letzten Saison vergessen gemacht. Vor 1.721 Zuschauern herrschte eine tolle Stimmung in der CU Arena. Team und Fans haben sich gegenseitig zum Sieg getragen.

Im Hamburger Team war Kylin Munoz mit 15 Zählern erfolgreichste Punktesammlerin und wurde in Folge dessen von Gästetrainer Jens Tietböhl auch zur MVP gewählt. Ihr folgten  mit 13 Punkten Lucy Charuk und Natalia Cukseeva, die 10 Punkte erreichte. Den Grundstein für den Erfolg sah Trainer Dirk Sauermann aber in der Annahme. In der Statistik konnten drei Spielerinnen über 65 % erreichen. Dieser gute Wert bestätigt mindestens am heutigen Spieltag, dass die Auswahl der Spielerinnen, die Dirk Sauermann und Manager Christian Beutler im Frühjahr vorgenommen haben, offenbar richtig war. Das Element Annahme war ein wichtiger Baustein bei der Spielerinnen Auswahl.

Bei den Gästen überzeugte Kimberly Drewniok als tagesbeste Punktesammlerin mit 17 Punkten. Insgesamt ist über das junge Team aus Berlin zu sagen, dass die Zuschauer in der CU Arena viele gute Ansätze und Aktionen des Gäste-Teams gesehen haben. Die individuellen Potentiale blitzen immer wieder auf und brachten die Gastgeberinnen das ein und andere Mal ins Schwitzen.

Im Gegensatz zum Spiel in Suhl überzeugte VT Aurubis Hamburg heute durch ein variableres Spiel, aufgezogen von "Vroni" Kettenbach, die eine gute Partie gezeigt hat und mit Spielfreude ihre Mannschaftskolleginnen ins rechte Licht gerückt hat.

MVP-Hamburg: Kylin Munoz (2) - - - MVP-Berlin:  Kimberly Drewniok

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 26. Oktober 2014

  

SVG Lüneburg überzeugt bei erstem Auswärtsauftritt

Mit 3:0 (25:17; 26:24; 25:18) setzte sich die SVG Lüneburg bei ihrem ersten Auswärtsspiel am Ammersee beim TSV Herrsching überraschend deutlich durch. Beste Punktsammler auf Seiten der Lüneburger waren mit jeweils 13 Punkten Falko Steinke und Tijmen Laane. Steinke wurde zudem als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

Zu Beginn des Spiels traf die SVG dabei auf aggressiv und stark aufspielende Gastgeber. So entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch. Bei den Herrschingern wusste dabei im Angriff insbesondere der australische Nationalspieler Luke Smith zu überzeugen. Auf Seiten der Lüneburger war Libero Erik Mattson der Ruhepol in der Annahme und ermöglichte Zuspieler Carlos Mora Sabate einen variablen Spielaufbau.

Doch trotz einer guten Leistung lag die SVG in allen drei Sätzen zur zweiten technischen Auszeit zurück. Stefan Hübner war mit diesem Spielverlauf jedoch nicht unzufrieden: „Wichtig war, dass wir zu Beginn der Sätze geduldig gespielt haben. Herrsching hat mit dem euphorischen Publikum im Rücken sehr stark begonnen. Darauf waren wir eingestellt und wollten in Schlagweite bleiben, um unsere Chancen zu nutzen.“ Und in der Tat gelang es den Herrschingern nicht, das druckvolle Spiel über die komplette Dauer eines Satzes aufrechtzuerhalten.

In den Sätzen eins und drei drehten die Lüneburger nach der technischen Auszeit förmlich auf und setzten die Herrschinger mit guten Aufschlägen so unter Druck, dass häufig kein optimaler Angriff der Gastgeber mehr möglich war. Dementsprechend deutlich konnten die Sätze mit 25:17 und 25:18 gewonnen werden. Und auch im knappen zweiten Satz setzte sich die SVG ab, führte sogar mit 23:20, musste nach drei Fehlern in Folge jedoch in die Verlängerung. In dieser wohl spannendsten Phase des Spiels hielten die Lüneburger dem Druck Stand und legten den Grundstein für den letztendlich verdienten 3:0 Erfolg. „Es war hier in der Halle sehr, sehr laut und die Herrschinger Fans haben viel Stimmung gemacht. Aber wir haben gut weitergespielt und auf Fehler gewartet", berichtet SVG Top-Scorer Tijmen Laane.

Erfreut zeigte sich auch SVG Trainer Stefan Hübner nach dem Spiel: „Ich bin sehr zufrieden. Das erste mal eine lange Fahrt und unser erstes Auswärtsspiel. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen stehen wir nun sehr gut dar. Es war aber kein Weltenunterschied zwischen den beiden Teams zu sehen. Wir haben jedoch konstant unseren Level gespielt und es ist schön, dass es wieder für einen Dreier gereicht hat.“

Viel Zeit zum Regenerieren bleibt den Lüneburgern nicht. Bereits am kommenden Mittwoch um 20 Uhr triff die SVG Lüneburg mit den Netzhoppers Königswusterhausen in der Gellersenhalle auf einen weiteren Mitaufsteiger.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 25. Oktober 2014

  

VT Aurubis fiebert Heimspielauftakt entgegen

Hamburg, 24. Oktober 2014:  Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.

Das Hamburger Team hat das Spiel in Suhl abgehakt und freut sich auf das erste Spiel vor eigenem Publikum. Für neun Spielerinnen ist es das Debut in der CU Arena und entsprechend groß ist ihre Vorfreunde. Die Spielerinnen wollen am Ende nicht nur von den Postern an den Wänden der Heimspielstätte, sondern auch vom Feld aus Ihre Fans erfreuen.

Trainer Dirk Sauermann sieht sein Team in der Favoritenrolle und führt dazu weiter aus, dass die Berlinerinnen noch jünger sind, als die Hamburgerinnen. Damit erfährt das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard andere Vorzeichen als bei den meisten anderen Saisonspielen.

„Wir sind am Samstag das Team mit den erfahrenen Spielerinnen. Dafür kann das Team von Trainer Jens Tietböhl bei seinem ersten Saisonspiel unbeschwert aufspielen. Die Berlinerinnen werden alles tun, um gleich im ersten Auftritt einem Bundesligisten ein Bein zu stellen. Unterschätzen werden wir das Team von der Spree auf keinen Fall. Wir sind gefordert das Spiel zu gestalten und uns auf die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu konzentrieren. Im ersten Heimspiel wollen wir die Abläufe weiter verbessern und weniger Fehler, als am Mittwoch produzieren“, sagt Dirk Sauermann zwei Tage vor dem Spiel.

Der erste Auftritt des Teams in der CU Arena gilt außerdem der Symbiose von Team und Fans. Beim Trainingsspiel gegen den Schweriner SC am 02.10. haben Zuschauer und Team bereits gezeigt, dass sie zusammen am Erfolg in Hamburg arbeiten wollen und sich gegenseitig begeistern können.

„Wir wollen die Partie gegen VCO Berlin nutzen, um Emotionen und Leidenschaft zu entfalten“, führte Trainer Dirk Sauermann weiter aus und erhofft sich, dass bereits am Samstagabend eine harmonische Volleyball-Begeisterung in der CU Arena zu spüren ist.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 25. Oktober 2014

  

Oststeinbeks Volleyballer vor erstem Auswärtsspiel

Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison führt Oststeinbeks Volleyballer in der Dritten Liga Nord in den Nordosten zum SV Warnemünde. 

Gleichzeitig ist dies für die Warnemünder, die nach bisher zwei verlorenen Partien noch Tabellenachter sind, das erste Heimspiel der Saison. "Das wollen sie unbedingt gewinnen", beurteilt Trainer Björn Domroese die Heimpremiere der Gastgeber. Doch die Ostbek Pirates können die Fahrt nach dem Regionalpokalsieg und dem Ligaerfolg gegen Norderstedt selbstbewusst antreten. Den Piraten ist aber bewusst, dass für einen erfolgreich Auftritt Konstanz und Stabilität erforderlich seien.

Personell macht sich bei den Oststeinbekern der große Kader bezahlt, denn neben Matthias Bansemer, der definitiv ausfällt, steht hinter einigen Spielern noch ein Fragezeichen, ob sie einsatzbereit sind. 

In den kommenden vier Wochen, in denen die Pirates in der Liga nur auswärts antreten, gilt es auch in der Ferne die Punkte für die Tabelle einzusammeln. Wenn es nach dem Wunsch von Björn Domroese geht, dann schon am Samstag ab 19:30 Uhr: "Ein Sieg wäre natürlich schön."

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 25. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Olympische Spiele - Hamburg ist bereit

Perspektiven um die mögliche Bewerbung für die Spiele

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

VT Aurubis startet mit Niederlage in Suhl

Hamburg, 22. Oktober 2014: Den Auftakt hatten sich die Spielerinnen und das Trainerteam von VT Aurubis Hamburg anders erhofft. In der Suhler Wolfsgrube gab es gegen die VolleyStars Thüringen nach 107 Spielminuten eine 1:3-Niederlage (22:25, 25:23, 17:25, 21:25). Trotz guten Starts in die Partie konnten die Hamburgerinnen die Saisonauftaktnervosität nicht gänzlich ablegen.

Das Ziel, aus einer sicheren Annahme zu agieren und die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen ging in der gewünschten Form nicht über die gesamte Spielzeit auf. Dabei reichten die Annahmewerte heute durchaus am die vielen Trainingssequenzen und Trainingsspiele heran. Im Zuspiel war Veronika „Vroni“ Kettenbach, die heute die angeschlagene Jennifer Lundquist ersetzen musste, dennoch überwiegend auf ihre Schnellangreiferinnen in der Mitte angewiesen. Ihre Mitspielerinnen, die über außen bzw. Diagonal angegriffen haben, konnten die Last der Verantwortung nicht von der Mitte abnehmen.

Auf Suhler Seite wusste sich der Block, diese Situation zu seinen Gunsten zu Eigen zu machen und mit 12:8 Punkten diese Wertung für sich zu entscheiden.

Bei der Punktesammlung bewies Ex-Hamburgerin Anika Brinkmann von der Außenposition mit 27 Zählern den größten Hunger, gefolgt von den Hamburger Mittelblockerinnen Lucy Charuk (18) und Alexis Olgard (15). In der „zweiten“ Reihe setzte sich Suhls Mannschaftsführerin Claudia Steger mit 14 Zählern gegenüber der Ex-Suhlerin Natalia Cukseeva mit 10 Punkten ebenfalls durch.

Trainer Dirk Sauermann fasste das Geschehen nach dem Spiel wie folgt zusammen: „Ich habe viele gute Ansätze gesehen, musste aber auch feststellen, dass uns vor allem in den ersten beiden Sätzen die Konstanz fehlte um Führungen ins Ziel zu bringen bzw. auszubauen. Dieses Spiel müssen wir nun abschütteln und auf unserem Weg weiter machen. Im Block und im Angriff über Außen bzw. Diagonal gilt es am Samstag zuzulegen.“

MVP-Suhl: Anika Brinkmann – MVP-Hamburg: Lucy Charuk

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

SCALA: Derbyzeit in Hummelsbüttel

Wenn die Heimspielhallen zweier Gegner in der Regionalliga Volleyball Frauen gerade mal vier Kilometer auseinander liegen, dann kann man wohl mit ruhigem Gewissen von einem "Derby" reden. So kommt es am Samstag, den 25.10. um 16:00Uhr im Grützmühlenweg zum Aufeinandertreffen des Hummelsbütteler SV und des SC Alstertal-Langenhorn. 

Nachdem die "Hummeln" in der neuen Saison noch auf den ersten Sieg warten, sollte das SCALA Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert(21) beim klaren 3:0 am letzten Wochenende in Oststeinbek genug Selbstbewusstsein gesammelt haben, um auf Sieg zu spielen.

"Klar, wir sind auf dem Papier Favorit", meint Außenangreiferin Elisabeth Hirsching(19). "Aber wir werden uns hüten, Hummelsbüttel auf die leichte Schulter zu nehmen."

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

HVbV: Erfolgreicher C-Trainer-Lehrgang

Der C-Trainerlehrgang 2014 des Hamburger Volleyballverbands ist am letzten Sonntag im Landesleistungszentrum Alter Teichweg mit den praktischen Prüfungen zu Ende gegangen. Nach 120 überwiegend spannenden Stunden in Theorie und Praxis können wir neue volleyballbegeisterte Trainerinnen und Trainer begrüßen!

Am Lehrgang teilgenommen haben:  Sarah Arsenes (SV Nettelnburg/Allermöhe), Sebastian Bening (SV Henstedt-Ulzburg), Maximilian Daschke (TSG Bergedorf), Alvar Eylers (ESV Grün-Weiß Hamburg), Andreas Hermes (Rissener SV), Julia Krenz (HT 16), Volker Leonhardt (ESV Grün-Weiß Hamburg), Celina Lühmann (Ahrensburger TSV), Miriam Marr (Hbg. Turnverein), Katrin Richert (SV Henstedt-Ulzburg), André Thurm (ESV Grün-Weiß Hamburg), Benjamin van Impelen (Oststeinbeker SV), Tamme Witte, (Eimsbütteler TV) und Uwe Wulf (SC Alstertal-Langenhorn), Mattes Kröger (HT 16), Hilal Gündüz (SC Alstertal-Langenhorn)

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Hamburger C-Trainer (Breiten- und Leistungssport)!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Oktober 2014

  

Erster Saisonsieg der Ostbek Pirates

Die 1. Herren des Oststeinbeker SV's konnten am Samstag vor knapp 120 Zuschauern den 1. VC Norderstedt mit 3:1 (15:25, 30:28, 25:21, 25:14) bezwingen und damit in der Tabelle der 3. Liga Nord den letzten Platz verlassen.

Dabei sah es am Abend lange nicht nach einem Heimsieg für die Piraten aus. Im ersten Satz produzierten die Oststeinbeker viele Fehlerserien, gerade im Angriff wurde ein ums andere Mal in den Block der Norderstedter geschlagen. Im zweiten Satz arbeitete sich der OSV immer mehr in die Partie, aber die Fehlerquote im Aufschlag war zu hoch. Gerade zum Schluss des Satzes zeigten die Pirates an der Aufschlaglinie Nerven, wehrten dafür aber fünf Satzbälle ab. Letzten Endes hatten die OSVer das glücklichere Ende und gewannen den Satz in der Verlängerung. Dies sollte auch der Wendepunkt der Partie sein. Trainer Björn Domroese lobte, dass "sich die Mannschaft da selber herausgearbeitet hat". Denn fortan konnte die euphorische Spielweise der Norderstedter gebremst werden und die Pirates zeigten zu welchem Spiellevel sie in der Lage sind. Mittelblocker Levin Wolf, der mit insgesamt 17 Punkten  überzeugte, sah "Stimmung und Motivation im zweiten Satz" als ausschlaggebend für den Sieg. Trotzdem gebe es noch viel zu lernen. 

"Es gilt in den kommenden Partien von Beginn an da zu sein", gibt Domroese schon mal die Marschroute für die nun folgenden fünf Auswärtsspiele in Serie aus.  Der erste Gegner ist der SV Warnemünde. Die Warnemünder konnten noch keinen Sieg in der diesjährigen Saison für sich verbuchen und werden mit Sicherheit gewillt sein, die Piraten ohne Punkteausbeute zurück nach Hamburg zu schicken.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 21. Oktober 2014

  

VT Aurubis Hamburg startet in Suhl

Hamburg, 21. Oktober 2014:  Es war lange nicht sicher, ob es in dieser Saison die Spielpaarung VolleyStars Thüringen gegen VT Aurubis Hamburg überhaupt geben würde. Doch der VBL ist dieser Klassiker zum Glück erhalten geblieben. Am Mittwochabend starten beide Teams im direkten Vergleich in der Suhler Wolfsgrube in die Spielzeit 2014/2015.

Auf Seiten der Gastgeberinnen herrscht auch kurz vor Saisonbeginn noch hektische Betriebsamkeit. Auslöser war die freudige Nachricht von der Schwangerschaft von Corina Ssuschke-Voigt, die erst im Sommer nach Suhl gewechselt war. Die entstandene Lücke konnten die Suhlerinnen kurzfristig mit der 192 cm großen Kolumbianerin Lorena Alexandra Zuleta Garcia schließen, die schon für den Köpenicker SC in der Volleyball-Bundesliga aufgelaufen ist. Die Suhlerinnen werden am Mittwochabend alles geben, um sich bei denen zu bedanken, die dafür gesorgt haben, dass es auch in dieser Saison Bundesliga Volleyballsport in der Wolfsgrube gibt.

VT Aurubis Hamburg freut sich ebenfalls auf den Saisonstart in Suhl, was nicht nur für Natalia Cukseeva gilt, die in der letzten Saison noch im Suhler Trikot aufgelaufen ist. Das Team von Trainer Dirk Sauermann reist in kompletter Besetzung zum Saisonauftakt nach Suhl. Seit dem letzten Wochenende führt Alexis Olgard die Hamburgerinnen als Kapitän an. Neben ihr bilden Natalia Cukseeva und Kylin Munoz das Bindeglied zwischen Trainer und Team.

Trainer Dirk Sauermann erwartet von seinem Team in Suhl eine konzentrierte und auf Erfolg ausgerichtete Spielweise. Es gilt die Begeisterung über den lange herbeigesehnten Saisonstart mit Spielfreude und Enthusiasmus auf das Parkett der Suhler Wolfsgrube zu bringen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

SVG schreibt Lüneburger Sportgeschichte

Mit 3:1 (25:18;23:25;28:26;25:15) schlägt die SVG Lüneburg in ihrem ersten Bundesligaspiel überraschend deutlich den CV Mitteldeutschland. Damit verbucht die SVG Lüneburg in ihrem ersten Volleyball Bundesliga Spiel überhaupt drei Punkte. Trotz der teilweisen deutlichen Satzergebnisse, war das Spiel zwischen dem Aufsteiger aus Niedersachsen und dem Playoff-Teilnehmer der vergangenen Saison aus Sachsen-Anhalt ein spannendes Spiel, bei dem beide Seiten sich stets Führungen erspielen konnten, die häufig wechselten

Im ersten Satz profitierte die SVG Lüneburg von einer sehr hohen Fehlerquote bei den Aufschlägen der Gäste. Doch auch die SVG startete in einer ausverkauften Gellersenhalle vor 800 Zuschauern zunächst sehr nervös, steigerte sich aber im Verlauf des ersten Satzes und entschied den Durchgang mit einer Aufschlagserie des stark aufspielenden Niederländers Tijmen Laane. Der Neuzugang war auch insgesamt erfolgreichster Punktsammler mit insgesamt 21 Punkten.

Dieses änderte sich im zweiten Satz, als die Gäste vom CV Mitteldeutschland ihre Aufschläge immer besser über das Netz brachten. “Solch einen hohen Aufschlagdruck sind wir aus dem Training nicht gewohnt gewesen, deshalb haben wir ein wenig Eingewöhnungszeit benötigt”,erklärt SVG Kapitän Scott Kevorken die Punktverluste aus der Annahme im ersten Satz. Und so trotzte die SVG den starken Aufschlägen des CV Mitteldeutschland und musste sich lediglich mit 2 Punkten geschlagen geben.

Knackpunkt  des gesamten Spiels war dann der dritte Satz in dem SVG Mittelblocker Michel Schlien mit 3 direkten Punkten durch Flatteraufschläge den Grundstein für einen gelungenen Abend lieferte. Das es dennoch am Ende dramatisch wurde, lag wieder einmal an den Aufschlägen der Gäste, die eine vier Punkte Führung der SVG mit drei knallharten Sprungaufschlägen beantworteten. Und dann ließ die SVG zunächst zwei Punktchancen liegen, ehe der Satzgewinn zum 2:1 bejubelt werden konnte.

Im vierten Satz führte die SVG dann stets und der CV Mitteldeutschland fand kein Mittel mehr zurück ins Spiel zukommen und gab den SVG Fans somit Zeit sich ausgiebig auf den ersten Sieg in der 1. Bundesliga zu freuen. Und auch für SVG-Trainer Stefan Hübner war dieser Sieg ein besonderer: “Während des Spiels bin ich sehr fokussiert, doch direkt nach dem Spiel war das heute schon ein sehr emotionaler Moment”, so Hübner.

Am kommenden Samstag gastiert die SVG Lüneburg beim Mitaufsteiger TSV Herrsching. Einen Grund für eine geänderte Erwartungshaltung sieht SVG Trainer Stefan Hübner bei seiner Mannschaft aber nicht. “Am Montagmorgen geht es bei uns ganz normal mit Krafttraining weiter und dann bereiten wir uns auf dieses Spiel vor wie auf jedes andere.”

Volleyball-Direkt.de MVP wurde auf Seiten der Lüneburger der 29-jährige Falko Steinke.

Aufstellung SVG | Zuspiel: Carlos Mora Sabate | Diagonalangreifer: Falko Steinke | Mittelblocker: Michel Schlien, Scott Kevorken | Außen-/Annahmespieler: Rene Bahlburg, Tijmen Laane | Libero: Erik Mattson

Das nächste Heimspiel bestreitet die SVG Lüneburg am 29.10.2014 um 20 Uhr gegen die Netzhoppers Königswusterhausen. Wir empfehlen, auf Grund der begrenzten Hallenkapazität den rechtzeitigen Kauf von Tickets.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

VG WiWa: 2:3 gegen den Eimsbütteler TV

VG WiWa Hamburg - Eimsbütteler TV 2:3 (25:16, 24:26, 16:25, 26:24, 14:16)

Nach einem phasenweisen guten Spiel und guter Stimmung in Berlin gegen den VCO sollten die ersten Punkte in unserer Heimhalle her. Alle waren hoch motiviert, wollten wir uns doch auch für die deutliche Niederlage im Pokal revanchieren und die rote Laterne abgeben (immerhin ist uns das durch den einen Punkt und weniger Spiele des Lübecker TS trotzdem gelungen..).

Wir konnten gut ins Spiel starten und schnell eine deutliche Führung herausspielen (8:1). Trainer Kahl der Büttels versuchte früh durch einen Zuspielwechsel neue Impulse setzen zu können, doch auch dieses Mittel brachte uns nur kurzzeitige Impulse. Katrin Plöhn beendete die erste kurze Durststrecke mit einem Kracher zum 9:4. Ines Laube setzte einige gute Aufschläge hinterher, doch im Anschluss produzierten wir einige unnötige Eigenfehler, so dass die Eimsbüttler ein paar Punkte gut machen konnten (14:11). Durch ein flexibles Zuspiel und gute Blockarbeit arbeiteten wir eine immer größere Führung heraus und konnten den ersten Satz klar und zufrieden mit 25:16 einfahren. Alle Zeichen standen auf Sieg.

Wer in der letzten Saison einige Spiele verfolgt hat, bekam zunächst ein ähnliches Bild geboten. Ein schlechter Start im zweiten Satz brachte eine deutliche Führung für den ETV mit sich (1:4). Beim Spielstand von 4:7 nahm Micha Schulz die erste Auszeit, um die Mädels wieder in die richtige Bahn zu lenken, die Annahme musste wieder her. Broscheit am Aufschlag der Büttels konnten leider ordentlich punkten, so dass wir mit 4:11 hinten lagen. Doch dieses Mal kämpften wir uns wieder heran anstatt die Köpfe hängen zu lassen. Katrin Plöhn beendete mit einem starken Angriff über Diagonal die Durststrecke. Wir konnten einige Male im Block zulangen und immer weiter aufschließen. Wir zeigten große Willenskraft, Ines Laube am Aufschlag brachte einige Punkte, so dass wir auf 24:24 ausglichen. Ein Netzroller von Dinnies brachte dann den für uns unglücklichen Satzverlust und den Ausgleich für den ETV auf 1:1.

Der 3. Satz startete wieder besser. Wir konnten uns schnell auf 8:3 absetzen. Doch dann kam der Einbruch. Auch der Wechsel auf Außen von Merle Dickau zu Julia Laggner konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Bei 12:17 nahm Micha Schulz die zweite Auszeit, leider auch kein probates Mittel in diesem verfahrenen Satz. So richtig wollte nichts klappen und wir mussten mit 16:25 die Segel streichen.

Da wir mit 1:2 zurücklagen und dieses Spiel nicht verloren geben wollten, gaben wir nochmal Vollgas. Merle Dickau konnte uns mit guten Aufschlägen eine 5:3 Führung herausspielen. Für sie sollte dann im Angriff Kristin Bahlburg neue Akzente setzen. Durch mehrere Eigenfehler lagen wir jedoch wieder 12:16 zurück, was Trainer Micha zur Auszeit zwang. Im Anschluss daran konnten wir auf 15:16 herankommen und ETV-Coach Kahl griff ins Spielgeschehen ein. Bei einem Spielstand von 21:24 haben vermutlich viele mit einem 3:1-Sieg des ETVs gerechnet, doch wir gaben nicht auf. Nach 2 abgewehrten Matchbällen und guten Aufschlägen von Christine Schule nahm Kahl die zweite Auszeit, hat aber nicht mit unserer Willensstärke gerechnet, denn unbeeindruckt schlug Tine Schule weiter mutig auf und wir konnten den Satz mit 26:24 nach Hause kämpfen.

Also musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Wir starteten mit einem 0:3-Rückstand, konnten aber schnell das Ruder auf 6:5 rumreißen. Bis zum 10:10 war der Punktestand stets ausgeglichen, dann konnten sich der ETV absetzen und hatte mit einer 12:14-Führung 2 Matchbälle für sich. Doch wie im dritten Satz irritierte uns das wenig und wir glichen auf 14:14 aus. Dann fehlte uns aber leider die letzte Genauigkeit und wir mussten mit 2 ärgerlichen Eigenfehlern den Sieg an den ETV abgeben und konnten uns nur einen der drei Punkte sichern. Wir ärgern uns über diesen unnötigen und knappen Verlust des Spiels. Ziel soll es sein, unsere häufigen Ausreißer nach unten zu verringern und eine konstantere Leistung abzurufen.

Es spielten: Stefanie Thomsen, Jana Burfeind, Nina Nezam, Christine Schulte, Kristin Bahlburg, Ines Laube, Merle Dickau, Julia Laggner, Jocelyn Kontowski und Katrin Plöhn

Ein großes Dankeschön geht wie immer an unsere zahlreichen Helfer! Wir wünschen euch allen noch einen schönen Sonntag und hoffen euch am 08.11.14 um 16.00 wieder in der Halle zu sehen. Dort erwartet uns mit Neustadt-Glewe ein starker Gegner, für den wir eure Unterstützung neben dem Feld brauchen!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

Scala: Mission Wiedergutmachung geglückt

Nach der 0:3 Pleite gegen den Kieler TV vor einer Woche wollten die Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn einiges gutmachen.

Im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger Oststeinbeker SV ließen sie dann auch von der ersten Minute an keinen Zweifel, die drei Punkte mit nach Hause nehmen zu wollen. Mit 25:12 und 25:21 gingen Satz eins und zwei an SCALA, die immer wieder über die Mitte punkten konnten.

"Wir wollten natürlich unseren starken Mittelangriff oft einsetzen, um den Außen den Druck zu nehmen.", so Co-Trainer Matthias Krause. "Besonders in Satz drei waren wir aber durch Unkonzentriertheiten gerade bei einfachen Abwehrbällen einfach zu ungenau. Da haben wir uns viele Chancen selbst verdorben."

Nachdem die bravourös kämpfenden Oststeinbeker um die stark aufgelegte Anne Domroese in Satz 3 bis auf 16:10 davongezogen waren, fingen sich die SCALA Frauen um Zuspielerin Claudia Förster(28) wieder. Sie reduzierten erfolgreich Fehler und Risiko, um mit einem 25:21 den dritten Satz und damit das Spiel mit 3:0 für sich zu entscheiden.

Am kommenden Wochenende geht es zum Derby nach Hummelsbüttel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

Ostbek Cowgirls: Gute Leistung trotz klarer Niederlage

Oststeinbeker SV – SC Alstertal-Langenhorn 0:3 (12, 21, 21)

Vom Verletzungspech der letzten Wochen arg gebeutelt, aber mit großem Kampfgeist, Mannschaftszusammenhalt und Willen traten die Ostbek Cowgirls ihr 3. Heimspiel in dieser Saison an. Als Gegner empfingen wir den SC Alstertal-Langenhorn, ein Team mit Bundesliga- und Länderspielerfahrung einzelner Spielerinnen sowie Aufstiegsambitionen.

Der Start für die Cowgirls begann nervös. Zu wenig Druck im Aufschlag, Unsicherheiten in der Annahme und fehlende Durchschlagskraft im Angriff ließen dem Gegner Möglichkeiten, ihr schnelles Spiel über die Mitte aufzuziehen und sich schnell auf acht Punkte abzusetzen. Ein Vorsprung, dem der OSV kontinuierlich hinterher lief und der bis zum Satzende nicht mehr aufgeholt werden konnte. Nach 30 gespielten Minuten ging der 1. Satz mit 12 zu 25 an SCALa.

Den klaren Satzverlust schnell abhaken und sich auf die eigenen Stärken berufen, hieß die Devise für den 2. Satz. Und das gelang den Cowgirls. Ein ausgeglichenes und spannendes Spiel mit langen Ballwechseln ließ nicht nur die OSV-Mädels erwachen, auch die Zuschauer in der Halle wurden immer lauter und lieferte die nötige Unterstützung von Außen. Bis zum 20:21 boten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch das Glück lag erneut auf Seiten der Gäste und somit ging auch dieser Satz mit 21 zu 25 an SCALa.

Wer nun glaubte, der OSV gebe sich geschlagen, sollte sich getäuscht haben. Im 3. Satz fanden die Cowgirls immer mehr Mittel, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Druckvolle Aufschläge, gute Block/Abwehr-Aktionen und Geduld im Angriff ließen den Gastgeber auf einen 5-Punkte-Vorsprung davonziehen. Durch starke Blockaktionen des OSV-Neuzugangs Steffi Winkler und einer schönen Aufschlagserie von der starken Anne Domroese konnte der Vorsprung sogar auf 6 Punkte ausgebaut werden. Aber SCALa kam wieder heran. Je näher das Satzende rückte, desto mehr näherte sich auch SCALa wieder an und plötzlich stand es nur noch 20:19. Nichts für schwache Nerven! Der Gewinn des 3. Satzes war zum Greifen nahe, aber erneut ließen leichte Unkonzentriertheiten in der Annahme die Gäste vorbeiziehen und auch diesen Satz mit 21 zu 25 gewinnen.

Somit hieß es 0:3 für die Gäste aus Langenhorn, aber Trainer und Spielerinnen des OSV konnten trotzdem mit einem Lächeln aufgrund des tollen Spiels vom Feld gehen.

Jetzt heißt es zwei Wochen fleißig weitertrainieren und an der Abstimmung arbeiten. Am 01.11.2014 fahren wir zum nächsten starken Gegner. In Neustrelitz wollen wir uns mindestens ähnlich stark präsentieren, wie gegen SCALa.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 19. Oktober 2014

  

Pinneberger mit glattem 3:0-Erfolg

Es gibt zwei Typen von Trainern. Die, die sich am liebsten auf klare Analysen verlassen. Alles ganz genau studieren, und wissen: Zahlen lügen nicht. Und solche, die auf ihr Bauchgefühl hören. Beim 3:0-Sieg der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg über Wriezen bewies Trainer Daniel Prade, dass er beides kann.

Am Donnerstag hatte Prade seine Mannschaft zur Video-Analyse gebeten. Gegnerstudie stand auf dem Stundenplan, gut vorbereitet vom A-Trainer. "Wir wussten genau, wer wo welche Stärken und Schwächen hat und welcher Spieler in welcher Situation wie agiert. Wir sind einfach besser vorbereitet in die Partie gegangen", erklärt Außenangreifer André Kulisch. Das zeigte der VfL vom Start weg. In Aufschlag, Block und Durchschlagskraft im Angriff waren die Hausherren überlegen und fuhren einen ungefährdeten ersten Satz ein. Neben der trockenen Analyse hatte Prade zudem auf die Karte Intuition gesetzt und Maurice Camplair im Mittelblock gebracht, der bislang wenig Spielanteile bekommen hatte. "Ich habe ihm gesagt, dass das heute seine Chance ist, sich zu zeigen", so Prade. "Dass er die aber so gut nutzt, hatte ich nicht erwartet." Camplair setzte sich immer wieder auch in schwierigen Situationen gegen den Wriezener Mittelblock durch. Zudem steuerte der mit 192 cm kleinste Pinneberger Mittelmann gleich vier direkte Blockpunkte bei. Camplair hatte maßgeblichen Anteil daran, dass seine Mannschaft auch den zweiten Durchgang souverän mit 25:17 nach Hause schaukeln konnte.

Im dritten Satz gab es von den Brandenburger Gästen mehr Gegenwehr. "Uns war klar, dass die sich noch einmal aufbäumen würden", so Prade. "Mit dem Rücken zur Wand zu stehen setzt ja immer nochmal Kräfte frei. Deswegen wollten wir auch vom Start weg dagegen halten." Das gelang nur halbwegs. Mit zwei Blockpunkten zum Auftakt konnte Wriezen sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten und diesen bis 6:9 aus VfL-Sicht ausbauen. Dann aber schaltete die VfL-Sechs nochmal einen Gang hoch und hatte bei 15:13 das Spiel wieder in der eigenen Hand. Bei 23:23 stand das Spiel Spitz auf Knopf. Eine Phase, in der sich Pinneberg als das reifere weil fehlerlose Team erwies. Wriezen in der Crunch-Time erst mit einem Aufschlagfehler, den letzten Ball drosch der Außenangreifer meterweit hinter die Grundlinie ins Aus.

"Das zweite Heim-3:0 in Folge sieht schon ganz gut aus und fühlt sich auch so an", konstatiert der Trainer. "Ein Schlüssel dazu ist mit Sicherheit, dass bei uns jetzt mehrere Verletzte zurückgekehrt sind," Nachdem der VfL in den ersten drei Spielen gleich zweimal mit nur einem Auswechselspieler angetreten war, stand dem Coach in dieser Woche wieder ein voller Kader zur Verfügung. Dabei hatten die zuletzt angeschlagenen André Kulisch und Stefan Imke heute keine einzige Ballberührung, und Johann Wolf hatte es wegen Trainingsrückstand als Nummer 13 nicht mal in den Kader geschafft. "Der Punkt ist aber, dass alle wieder im Training sind und wir dadurch unter der Woche auf einem ganz anderen Niveau arbeiten können", erklärt Prade. "Und alle machen jetzt noch wieder einen Schritt nach vorne und werden dann auch im Wettkampf wieder ihren Teil beitragen." Mit Zahlen kann er diese Prognose zwar nicht belegen. Das ist einfach aus dem Bauch heraus.

VfL Pinneberg - TKC Wriezen 3:0 (25:20, 25:17,25:23; 61 min Nettospielzeit
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Rückborn

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 18. Oktober 2014

  

VT Aurubis Hamburg: Das Kribbeln ist da

Hamburg, 17. Oktober 2014:  Bei VT Aurubis Hamburg wächst das Kribbeln von Tag zu Tag. Das Team und sein Umfeld haben hart gearbeitet und wollen nun die Vorbereitungsphase hinter sich lassen. In den verbleibenden Tagen bis zum Saisonauftakt in Suhl wird das Team noch einmal ein Trainingsspiel bestreiten, im Kraftraum Reserven auffüllen und mittels Video-Analyse die taktische Marschroute für den Auftakt erarbeiten.

Auch die Nachfragen der Zuschauer zum VT Aurubis Hamburg sind in den letzten Tagen weiter angestiegen. Diese Tendenz ist erfreulicherweise auch bei den Posteingängen für den Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. zu verzeichnen. Möglicherweise wird noch vor Saisonbeginn das 100. Mitglied begrüßt werden können.

Für die ersten drei Heimspiele am

25.10. gegen VCO Berlin
01.11. gegen Schweriner SC
15.11. gegen den SC Potsdam

können die Tickets online über die Homepage von VT Aurubis Hamburg oder im DER Deutsches Reisebüro, Neugrabener Bahnhofstr. 19, 21149 Hamburg, 040-7015011, hamburg23@der.com, gekauft werden.

Für die Zuschauer, die mit eigenem Pkw zur im BGZ-Süderelbe am S-Bahnhof Neugraben gelegenen CU Arena anreisen, können wir mitteilen, dass zu den Spielen des VT Aurubis Hamburg das Parkhaus kostenfrei genutzt werden kann. Eine besondere Kennzeichnung des Fahrzeugs ist nicht erforderlich.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 17. Oktober 2014

  

ETV-Frauen vs. VC Olympia Berlin

Deutschlands Nachwuchs zu Gast an der Bundesstraße

‚Hoher Besuch‘ in unserer Halle. Und das bezieht sich nicht (nur) auf die Körperlängen der jungen Damen, die heute ihre Visitenkarte abgeben. Es präsentiert sich fast die komplette Jugendnationalmannschaft (Jahrgang 97/98).

Wie kommt’s? Der VC Olympia Berlin wurde vor 21 Jahren mit dem Ziel gegründet den deutschen Nachwuchs in einem Verein zu konzentrieren. Tägliches Training unter Leitung des Bundestrainers, sowie Teilnahme am regulären Spielbetrieb (seinerzeit mit einem Team in der 2. Bundesliga) sollten den Nachwuchskräften die nötige Trainingsintensität und Wettkampfhärte bieten, um Bestleistungen zu erzielen.

Mittlerweile darf man von einem erfolgreichen Projekt sprechen. Zahlreiche Spielerinnen haben den Weg in die Deutsche Natio gefunden. Das Projekt hat europaweit Beachtung gefunden, und wird mittlerweile vielfach kopiert (im auf unsere Bedingungen angepassten Rahmen auch hier in Hamburg).

Mittlerweile sind zwei Teams am Start. Während die Juniorinnen des DVV als erste Mannschaft in diesem Jahr in der 1. Bundesliga antreten darf (z.B. am 25.10. hier in Hamburg bei VT Aurubis), spielt die 2, Mannschaft mit uns in der Dritten Liga. Es handelt sich aber nur um eine Durchgangsstation, schon im nächsten Jahr wird man wohl in die 2. Liga wechseln.

Die Trauben hängen also im wahrsten Sinne des Wortes hoch, da gilt es sich mächtig zu strecken. Wie schwierig das ist, haben schon einige Konkurrenten erfahren. VCO reist mit zwei Siegen aus drei Spielen an, u.a. gegen die als sehr stark einzuschätzenden Köpenickerinnen.

Wir sind gespannt, was der deutsche Nachwuchs präsentiert. Neugierig geworden? Dann einfach vorbeikommen…

Dritte Liga Frauen: Sonntag 19.10.14 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. VC Olympia Berlin

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. Oktober 2014

  

Zweites Saisonspiel der Ostbek Pirates

Am Samstag um 19:30 Uhr empfangen die Volleyballer des Oststeinbeker SV's in der Dritten Liga Nord den 1. VC Norderstedt in der Walter-Ruckert Sporthalle.

Die Norderstedter sind ebenso wie der OSV noch punktlos in dieser Saison, haben aber schon zwei Spiele absolviert. Für den Co-Trainer Sebastian Lemke, der in der letzten Saison zum OSV gekommen ist, und Mittelblocker Steffen Trommeshauser, der zu dieser Saison nach Oststeinbek gewechselt ist, ist es ein besonderes Spiel. "10 Jahre 1. VC Norderstedt haben mich geprägt und die Verbindung zu einigen Jungs ist natürlich geblieben", blickt Co-Trainer Lemke auf seine Norderstedter Vergangenheit zurück. Allerdings sei er jetzt mit ganzem Herzen Pirat und wolle selbstverständlich alles daran setzen die Punkte auch am Meessen zu behalten. 

Steffen Trommeshauser ist "der Wechsel vom Traditionsverein zum Traditionsverein nicht leicht gefallen", sei aber persönlich der richtige Schritt gewesen. Junge Spieler der Regionalliga, aus der zweiten Mannschaft von Norderstedt und vom VC Olympia Hamburg, bilden zum großen Teil das neuformierte Norderstedter Team. Dennoch erwartet Trommeshauser "ein emotionsgeladenes Spiel mit Derbyfeeling und spannenden Sätzen bis zum Schluss".

Wichtig für die Piraten wird es sein, die Pokaleuphorie mit in den Ligaalltag zu nehmen, "auch wenn beide Wettbewerbe völlig unterschiedliche Angelegenheiten sind", wie Lemke betont. Der Fokus liege auf den Ligaspielen, darauf käme es in dieser Saison an. 

Mit einem Sieg würde der Oststeinbeker SV die rote Laterne des Tabellenletzten an die Norderstedter abgeben. Rot ist auch ein gutes Stwichwort, denn die Ostbek Pirates rufen alle Zuschauer auf, in Rot zu erscheinen und somit zu den Trikotfarben der Piraten ein einheitliches Bild abzugeben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  

VT Aurubis will um Plätze 7 bis 10 spielen

Sieben Spielerinnen mit internationaler Erfahrung

Hamburg, 15. Oktober 2014 – „Wir wollen unseren Zuschauern wieder erfolgreichen Volleyball präsentieren und um die Plätze 7 bis 10 spielen“, umreißt der neue Cheftrainer des Bundesligisten VT Aurubis Hamburg (VTA), Dirk Sauermann, klar das Ziel für die Saison 2014/15. Damit könnte VTA zum einen über die Hauptrunde hinaus in den Pre-Play offs antreten, zum anderen wäre bei zwölf Teams in der 1. Volleyball-Bundesliga der Klassenerhalt gesichert. „Auf zu neuen Ufern“ lautet deshalb nach der enttäuschenden Saison 2013/14 auch das Motto, unter dem die fast komplett neu formierte Mannschaft ans Netz gehen wird. Zum ersten Hauptrundenspiel werden die Hamburgerinnen am 22. Oktober bei den VolleyStars Thüringen in Suhl zu Gast sein. Zum ersten Heimspiel am 25. Oktober um 18.00 Uhr in der CU Arena am S-Bahnhof Neugraben empfängt VT Aurubis Hamburg den VCO Berlin, gefolgt vom Heimspiel am 1. November gegen den Schweriner SC.

Die neu formierte Mannschaft von VT Aurubis Hamburg setzt sich aus sechs deutschen und sechs ausländischen Spielerinnen zusammen. Alle ausländischen Teammitglieder aus den USA, Kanada und Finnland sowie die Deutsche Natalia Cukseeva haben bereits internationale Erfahrung mit ihren Nationalmannschaften im Erwachsenen- bzw. Juniorinnenbereich gesammelt. Die beiden kanadischen Spielerinnen waren bei der gerade abgeschlossenen Weltmeisterschaft der Frauen 2014 in Italien im Einsatz und sind deshalb erst vor wenigen Tagen zum VT Aurubis Hamburg gestoßen.

Aus der Vorsaison spielt lediglich das Hamburger Volleyballtalent Nina Braack (21, 1,86 m, Diagonal) noch im Team. Natalia Cukseeva (24, 1,85 m, Außenangriff) kehrt von den VolleyStars Thüringen zu ihren volleyballerischen Wurzeln nach Hamburg zurück. Mit Anisa Sarac (19, 1,85 m, Mittelblock) und Laura Matthias (19, 1,62 m, 2. Libera) haben zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft. Mit Anna Hoja (22, 1,83 m, Diagonal) und Veronika Kettenbach (22, 1,75 m, 2. Zuspielerin) hat VTA zwei Spielerinnen verpflichtet, die zuletzt in den 2. Bundesligen Nord und Süd beim TSV Bayer 04 Leverkusen bzw. SV Lohhof gespielt haben. Das US-Trio mit Alexis Olgard (23, 1,97, Mittelblock), Kylin Munoz (23, 1,90 m, Diagonal) und Sara Shaw (22, 1,88 m, Außenangriff), das kanadische Duo mit Lucy Charuk (25, 1,90 m, Mittelblock) und Jennifer Lundquist (23, 1,80 m, 1. Zuspielerin) sowie die Finnin Saana Koljonen (26, 1,65 m, 1. Libera) vervollständigen das neue Team von VT Aurubis Hamburg.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Wir haben alle Auflagen der Volleyball-Bundesliga zur Lizenzierung erfüllt, so dass wir auch in der Saison 2014/15 in der 1. Bundesliga aufschlagen und einen Neustart vollziehen können. Unser neuer Cheftrainer Dirk Sauermann und unser neuer Manager Christian Beutler haben im Rahmen des zur Verfügung stehenden Etats ein gutes Team zusammengestellt. Auch unter Berücksichtigung der zahlreichen Testspiele in der Saisonvorbereitung bin ich mir sicher, dass wir mit der neuen Mannschaft unsere Saisonziele erreichen werden. Bei der Auswahl der Spielerinnen haben wir noch stärker als in der Vergangenheit nicht nur auf die sportlichen Belange, sondern auch auf die Teamfähigkeit geachtet.“

Volker Stuhrmann, seit August 2014 Vizepräsident von VT Aurubis Hamburg und neben Horst Lüders gleichberechtigter geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, führte aus: „Wir haben auf meine Initiative am 15. August mit zehn Gründungsmitgliedern den Förderverein Volleyball-Team Hamburg mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Spitzen-Volleyballsport im Süderelberaum zu pflegen und zu fördern und dabei insbesondere den Spielbetrieb des VT Aurubis Hamburg in der ersten Bundesliga nachhaltig und langfristig zu sichern. Durch die Fördermitgliedschaft sollen die Bekanntheit unseres Bundeligisten erhöht und eine größere Identifikation mit dem Volleyball-Team erreicht werden, das durch seine internationale Besetzung zudem ein Zeichen für Integration setzt.  Ziel des Vereins unter dem Vorsitz von Rechtsanwalt Dr. Hilmar Riepe ist es, im Zusammenwirken von Zuschauern, Spendern, Sponsoren und nunmehr auch Fördermitgliedern den Fortbestand der olympischen Sportart Volleyball in Hamburg zu sichern.“

Dr. Michael Landau, als Beauftragter des Vorstands weiterhin seitens des Hauptsponsors Aurubis AG für VT Aurubis Hamburg zuständig, erklärte: „Bekanntlich wird die Aurubis AG im Jahr 2016 ihr Engagement im Profisport generell beenden. Unser Kupferkonzern steht also dem Verein nur noch für die beiden  Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 in der 1. Volleyball-Bundesliga als Hauptsponsor und Namensgeber zur Seite. Diese Zeit muss intensiv genutzt werden, neue Sponsoren für ein Engagement zu gewinnen, wenn die Zukunft unserer Volleyballerinen in der 1. Bundesliga gesichert werden soll. Der neu gegründete Förderverein Volleyball-Team Hamburg ist der richtige Weg, auch weitere Unterstützer im Fanbereich zu gewinnen und damit einen Beitrag zur Sicherung des Volleyballstandortes Hamburg zu leisten. Der Förderverein allein wird jedoch nicht in der Lage sein, das bisherige Engagement des Hauptsponsors auszugleichen, und ist auch nicht mit diesem Ziel gegründet worden.“

Die Spielerinnen im Einzelnen

Alexis Olgard (1): Angriffsstarke Mittelblockerin mit Gardemaß; internationale Erfahrung mit Team USA; wettkampferprobt als Stammspielerin der USC Trojans, einem der Top-Volleyball-Colleges der Vereinigten Staaten

Kylin Munoz (2): Athletische Diagonalspielerin mit Angriffspower und Blockstärke; internationale Erfahrung mit Team USA; Führungsspielerin der University of Washington Huskiesmit Teamgeist und Volleyballleidenschaft

Lucy Charuk (3): Blitzschnelle Mittelblockerin mit vollständigem Angriffsrepertoire und intelligentem Blockspiel; eine der Top-Scorerinnen des Teams Kanada bei der WM 2014 in Italien

Anna Hoja, (4): Annahmestarke Außenangreiferin mit variablem Angriffsspiel; nervenstark und durchsetzungsfähig; erst- und zweitligaerprobt in Münster und Leverkusen

Nina Braack (7): Hamburger Volleyballtalent mit Aufschlagsstärke und Angriffspotential; trainingsfleißig sowie engagiert auf und neben dem Volleyballfeld; Teamplayerin 

Jennifer Lundquist (8): Ambitionierte Zuspielerin mit hoher Spielintelligenz; 1. Zuspielerin des Teams Kanada bei der WM 2014 in Italien; akribische Arbeiterin und passionierte Volleyballerin

Veronika Kettenbach (9): Selbstbewusste Zuspielerin mit emotionaler Stärke und Kampfgeist; Spielerfahrung aus zahlreichen Zweitligabegegnungen beim SV Lohhof; nimmt die Herausforderung 1. Bundesliga mit großer Lei-stungsbereitschaft an

Sara Shaw (10): Außenangreiferin mit herausragenden Annahme- und Defensivqualitäten; vier Jahre im Stammsechser der USC Trojans; Wettkampfstabilität und Spielintelligenz; internationale Einsätze für die
Juniorinnen-Nationalmannschaft der USA

Saana Koljonen (11): Athletische Libera mit herausragenden Annahme- und Abwehrqualitäten; arbeitet akribisch und leidenschaftlich an jeder kleinen Optimierung; internationale Erfahrung mit der finnischen Nationalmannschaft

Anisa Sarac (12): Hamburger Volleyballtalent mit schneller Auffassungsgabe; ausgestattet mit hohem athletischem Potential und Spielintelligenz; hat den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Bundesliga geschafft

Laura Mathias (13): Nachwuchstalent mit hohem Potential auf der defensiven Spezialposition; trainingsfleißig und ex-trem zuverlässig; hat den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Bundesliga geschafft

Natalia Cukseeva (14): Variable Angreiferin mit Annahmequalitäten; U20-Weltmeisterin 2009; Bundesligaerfahrungen aus diversen Stationen; kehrt zurück zu ihren volleyballerischen Wurzeln in Hamburg; besitzt Ehrgeiz und Spielwitz

Cheftrainer: Dirk Sauermann
Co-Trainer: Vaceslaw Schmidt
Scout: Riikka Tilikainen
Manager: Christian Beutler

Unternehmensprofil
Aurubis ist der führende integrierte Kupferkonzern und zudem der größte Kupferrecycler weltweit. Wir produzieren jährlich mehr als 1 Mio. t Kupferkathoden und daraus diverse Kupferprodukte. Produktionskompetenz ist unsere Stärke und die Triebfeder unseres Erfolgs.
Aurubis beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter, verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie über ein ausgedehntes Service- und Vertriebssystem für Kupferprodukte in Europa, Asien und Nordamerika.
Mit unserem Leistungsangebot gehören wir zur Spitzengruppe unserer Branche. Im Kerngeschäft produzieren wir börsenfähige Kupferkathoden aus Kupferkonzentraten, Altkupfer und anderen Recyclingrohstoffen. Diese werden im Konzern zu Gießwalzdraht, Stranggussformaten, Walzprodukten, Bändern sowie Spezialdrähten und Profilen aus Kupfer und Kupferlegierungen weiterverarbeitet. Edelmetalle und eine Reihe anderer Produkte wie Schwefelsäure und Eisensilikat ergänzen unser Produktportfolio.

 

 

Deutschland - NDR.de

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  www.ndr.de

Lüneburgs Lust aufs Volleyball-Abenteuer

Stefan Hübner hat in seiner langen Karriere als Volleyball-Profi in den ganz großen Arenen gespielt. Gegen die und mit den besten Spielern der Welt. Der lange in Italien aktive Mittelblocker streifte sich 245 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft über. ... Am kommenden Sonnabend (20 Uhr) wird alles einige Nummern kleiner sein, wenn Hübner in der Partie gegen den CV Mitteldeutschland sein Pflichtspiel-Debüt als Trainer des Bundesliga-Aufsteigers SVG Lüneburg feiert.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  

SCALA 1: Keine Kompromisse

Bei Amtsantritt im Sommer hat Jan Maier, der neue Trainer der Regionalliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn, das Team mit viel langfristigem Potential stark verjüngt.

Jedoch braucht alles seine Zeit und nachhaltige Ausbildung darf bekanntlich nicht unter zu großem Druck passieren. Der Spagat, dabei auch gleichzeitig in die Dritte Liga aufzusteigen, ist kein leichter und die große Herausforderung für den 42jährigen Volleyballcoach und für Co-Trainer Matthias Krause.

Nach dem enttäuschenden 0:3 gegen Kiel in eigener Halle reagiert Maier und holt eine alte Bekannte zurück ins Team. Die bundesligaerfahrene Kerstin Körster geb. Ahlke trainiert nach der zweiten Babypause schon seit August sporadisch wieder mit dem Team und wird nun das Ziel Aufstieg auch auf dem Feld unterstützen. "Ich bin Kerstin für Ihre Hilfe sehr dankbar. So kann ich den jüngeren Spielerinnen die Last gewinnen zu müssen etwas nehmen und in Ruhe weiterarbeiten."

Am Samstag um 16:30 Uhr trifft das SCALA Team in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle auf den Pechvogel Oststeinbeker SV, der diese Saison bereits vier Spielerinnen durch schwere Verletzungen ersetzen musste.

Live Ticker gibt es wie immer unter: scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 15. Oktober 2014

  

Bundespokal: HVbV-Mädchen erkämpfen Platz 6

Mit Platz sechs und vielen kämpferischen Spielen im Gepäck reisten die HVbV- Mädchen 2000/01  vom Bundespokalturnier, das vom 10.-12. Oktober 2014 in Spergau in Sachsen-Anhalt stattfand, zurück nach Hamburg. „Einige Teams sind wesentlich weiter in ihrem Volleyballspiel. Die Teams in spielerischer Reichweite haben wir mit großem Einsatz schlagen können.“, bilanziert Landestrainer Gerd Grün.

Vieles war aufregend und neu. Das erste Bundespokalturnier für die HVbV-Mädchen, die in den Jahren 2000 und 2001 geboren sind fand in Sachsen-Anhalt in Spergau statt. Das Team um den dortigen Erstligisten Chemievolleys Mitteldeutschland organisierte das Turnier. So traf man in einer sehr schönen Spielhalle auf die anderen Landesverbände aus dem Norden der Republik.

In der Vorrundengruppe am Freitag waren dies die Niedersächsinnen und die Schleswig-Holsteinerinnen. Diese beiden Partien waren sehr von der Nervosität geprägt. Zum Start ging es gegen die überlegenen Mädchen aus Niedersachsen. Die Satzergebnisse (11:25, 12:25) zeigen Aufregung der Hamburger Mädchen, lassen aber nicht erkennen, dass sehr viele gute Ballwechsel gegen einen starken Gegner gespielt wurden. Das Spiel gegen Schleswig-Holstein war dann von starken Aufschlägen und nervenaufreibenden Aktionen geprägt. Je ein Satz ging deutlich an die Kontrahenten. Im dritten Satz ergab sich ein ausgeglichenes Spiel mit wechselnden Führungen. Die Schleswig-Holsteinerinnen führten 14:13, als Mie Dickau die für den Turnierverlauf so wichtige „unmögliche“ Abwehraktion gelang. Nach dem sensationellen Ausgleich zum 14:14 konnten die Hamburger Mädchen den Satz mit 17:15 für sich entscheiden. Mit dem Sieg gegen Schleswig-Holstein war das K.O.-Spiel zur Zwischenrunde gegen den Bremer Volleyball-Verband erreicht.

Am Samstag kam es zum Spiel gegen die Bremerinnen. Der Gewinner spielt um die Plätze eins bis sechs, der Verlierer um die Plätze sieben bis neun. Die Bremerinnen handelten mit starken Aufschlägen und sicheren Spielaktionen. So konnten sie verdient den ersten Satz mit 25:17 gewinnen. Die Hamburger Mädchen konnten aber zu großer Aktivität im zweiten Satz kommen. Eine hohe Bremer Fehlerquote ließ den Spielstand immer eng sein. Der Satz sollte mit 31:29 an die Hamburgerinnen gehen. Wie befreit spielten die Mädchen dann den dritten Satz. Dieser wurde mit 15:8 gewonnen. Damit war die Zwischenrunde mit einer großartigen Energieleistung erreicht.

Die Gegner in der Zwischenrunde waren die Gastgeber aus Sachsen-Anhalt und die Mädchen aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Satzergebnisse lesen sich schrecklich (gegen Sachsen-Anhalt 14:25, 14:25; gegen Meck-Pomm 9:25, 13:25). Dennoch waren die Spiele auf einem besseren Niveau als in der Vorrunde gegen ziemlich fehlerfrei agierende Gegnerinnen.

Am Sonntag blieb noch das Spiel um Platz fünf. Wieder gegen Niedersachsen. Dieses Spiel wurde 0:2 verloren. Die Mädchen spielten sehr gut. Starke Aufschläge und aktive Annahmen prägten das Hamburger Spiel. Im ersten Satz konnten so 21 Punkte, im zweiten Satz 19 Punkte erspielt werden.

„Das war ein erfolgreiches Wochenende für die Mädchen. Beeindruckend ist die stetige Leistungssteigerung im Verlauf des Turniers. Das zeigt, dass der Teamgeist intakt ist. Die Mädchen haben das toll gemacht.“, bilanzierte Landestrainer Knut Rettig zufrieden nach dem Turnier.

Nach dem Bundespokalturnier geht nun das Zepter von Landestrainer Gerd Grün zu Knut Rettig über.

Die Hamburger Delegation in Spergau

 

Name

Verein

1

Louisa Marunde

Niendorfer TSV

2

Josefine Winkelmann

Niendorfer TSV

3

Anna Costa

Ahrensburger TSV

4

Mie Dickau

Niendorfer TSV

5

Nele Schneidereit

SCALa

6

Celine Beecken

TSV Buchholz

7

Lotte Schlierkamp

1.VC Norderstedt

8

Kim Deutschendorf

VG Elmshorn

9

Katharina Sarwari

Rissener SV

10

Nele Schmitt

VG HNF

11

Karlotta Fuchs

Eimsbütteler TV

12

Julia Eberth

VG WiWa

Physiotherapeut: Valentin Begemann
Trainer: Knut Rettig und Gerd Grün

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 15. Oktober 2014

  

Pinneberger nach Schöneiche und vor Wriezen

„Wir fahren da auf jeden Fall hin, um etwas mitzunehmen“, war die Ansage der Pinneberger Drittliga-Volleyballer vor der Auswärtsfahrt. Der Einzige, dem das gelang, stand aber gar nicht auf dem Parkett. Sebastian Tanners Stiefvater Ralf fuhr nach der 1:3-Niederlage des VfL in Schöneiche mit einem brandneuen Smartphone nach Hause – er hatte den Hauptpreis beim Gewinnspiel abgeräumt.

Sportlich gab es weniger Grund zur Freude. Zwar hatte die Mannschaft von Trainer Daniel Prade stark begonnen und beim klaren Favoriten den ersten Satz deutlich für sich entscheiden können. Dann aber gab es einen Bruch im Pinneberger Spiel und Pinneberg konnte vor allem im K1, also dem Angriff aus der eigenen Annahme und in den Abwehraktionen nicht mehr die Akzente setzen wie noch im ersten Durchgang. Beide Sätze gingen deutlich an den Gegner. Im vierten Satz entwickelte sich dann ein spannendes und enges Spiel. Auf VfL-Seite war es an diesem Tag vor allem Mittelblocker Janosch Maas, der die Brandenburger immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte. Andersherum bekam der Pinneberger Block an diesem Tag kaum eine Hand an den Ball und ermöglichte Schöneiche so immer wieder schnelle Punktgewinne. Bei 24:23 hatte Pinneberg sogar einen Satzball, konnte den aber nicht nutzen. „In der Phase machen wir aus drei Bällen zwei Eigenfehler. Dazu ein Punkt von Schöneiche und Du stehst plötzlich mit leeren Händen da“, so ein zerknirschter VfL-Libero Christian Rieck. „Bitter ist vor allem, dass wir es im der Hand hatten, da mindestens einen Punkt mitzunehmen.“

Lange ärgern ist aber für die Mannschaft nicht drin. Bereits sechs Tage nach der Pleite kommt der TKC Wriezen in die Jahnhalle. Und am Samstag Abend sollen dann die Vorzeichen andere sein. „Dann kann ich endlich mal mit einem vollen Kader arbeiten“, freut sich Trainer Prade. „Mehrere Verletzte kommen zurück. Dass wir jetzt von drei Spielen zweimal mit nur acht Spielern antreten müssen, ist ja schon ziemlich absurd.“ Für die Zuschauer verspricht es auf jeden Fall spannend zu werden, denn die Duelle mit dem Vorjahreszweiten waren immer eng und heiß umkämpft. Und nach dem Spiel wollen die VfL-Akteure selbst wieder etwas in den Händen halten. Tanners Stiefvater wird dieses Mal nicht dabei sein. Aber er kann ja anrufen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. Oktober 2014

  

Sensationeller Erfolg der Ostbek Pirates

Am Sonntag konnten die Volleyballer des Oststeinbeker SV den Regionalpokal Nord in Kiel gewinnen und sich damit eine Partie gegen den Erstligisten CV Mitteldeutschland verdienen. 

Im Halbfinale spielte der OSV zunächst gegen die zweite Mannschaft der KMTV Eagles, ein Regionalligist. In den ersten beiden Sätzen agierten die Oststeinbeker gerade aus der Annahme heraus sehr souverän und fehlerfrei, lediglich in der Block/Feldabwehr passierten zu viele Unkonzentriertheiten, so dass einige Punktballchancen ungenutzt blieben. Im dritten Satz waren die Pirates auch im Sideout zu wackelig, deshalb konnte sich der  Regionalligist schnell einen Vorsprung herausspielen, der trotz einer Leistungssteigerung der Oststeinbeker zum Schluss des Satzes für einen Satzerfolg reichte. Im vierten Abschnitt kehrte die konsequente Spielweise jedoch wieder ins Spiel der Pirates zurück, so dass die Gegenwehr der Kieler schnell gebrochen werden konnte.

Im Finale trafen die Ostbek Pirates dann auf die erste Mannschaft der KMTV Eagles, einem Zweitligisten. In den folgenden zwei Stunden entwickelte sich eine Achterbahn der Gefühle: Den ersten Satz konnten die Oststeinbeker mit einer mutigen Spielweise gewinnen, dann zeigten die Kieler ihr ganzes Potential und gewannen Durchgang zwei deutlich. Im dritten Satz konnten die Pirates nach zwei vergebenen Satzbällen doch noch gewinnen, anschließend erfolgte der erneute Satzausgleich der Kieler. Doch im fünften Satz zeigten die Oststeinbeker den unbedingten Willen dieses Spiel zu gewinnen, und damit ein Spiel gegen einen Erstligisten zu erreichen.

Somit stand fest, dass im deutschen Männervolleyball nach acht Jahren, erstmals wieder ein nicht Bundesligist im Achtelfinale des DVV-Pokals steht. Fast genauso lange ist es her, dass zuletzt ein Bundesligist am Meessen aufgeschlagen hat. Am 25.03.2006 verloren die Ostbek Cowboys ihr letztes Saisonspiel ihrer ersten Bundesligasaison gegen den VC Markranstädt. Zwei Aktuere von damals sind heute immer noch mit dabei: Timo Timpe verteilte die Bälle schon damals als Zuspieler und Björn Domroese, der aber diesmal als Trainer am Spielfeldrand steht, wenn "endlich wieder mal ein großes Spiel in Oststeinbek stattfindet", wie er selbst sagt. "Wir freuen uns nun darauf unseren Zuschauern mit dem CV Mitteldeutschland nach mehreren Jahren wieder einen Erstligisten präsentieren zu können und hoffen auf eine volle Halle und ähnlich gute Stimmung wie zu den Erstligazeiten der Cowboys." Die Partie findet am 12.11.2014, einem Mittwochabend in der Walter-Ruckert Sporthalle statt.

Doch jetzt steht erstmal die Ligapartie gegen den 1. VC Norderstedt am kommenden Samstagabend auf dem Programm. "Ich hoffe, dass uns dieser Erfolg auch für die kommenden Ligaspiele Schwung gibt", blickt Trainer Trainer Björn Domroese schon wieder auf den Ligaalltag.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 14. Oktober 2014

  

ETV-Frauen: Geplant war das anders

Regionalpokal: Wieso Sonntags?

Was viele nicht wissen: Der Hamburger Pokalsieger darf zur Belohnung am Ende nicht nur einen Pokal hochstemmen, er darf auch noch im Pokalwettbewerb weiterspielen. Es folgen der Regionalpokal (ggf. vorab ein Qualifikationsspiel dazu) und, das ist abhängig von der Auslosung, noch ein weiteres Spiel gegen den Regionalpokalsieger einer anderen Region. Im Erfolgsfall steht man in der ersten Runde des DVV-Pokals.

Nachdem in diesem Jahr zum vierten Mal der Pokal nach Eimsbüttel geholt wurde, sollte erstmalig die Teilnahme am Regionalpokal folgen. Frühzeitig war der Termin verkündet, und nachdem Caro Ochoa endlich ihre Spielberechtigung erhalten hatte und Jule Spieker ihre Pokal-Geschichte mit der ersten Mannschaft fortsetzen wollte, war der Plan mit elf Spielerinnen nach Stralsund zu fahren, um dort gegen den Ausrichter und Favoriten, die Stralsunder Wildcats, das Unmögliche möglich zu machen. Doch was nützt die beste Planung, wenn verbindliche Termine mal kurz über den Haufen geworfen werden. Wenige Tage vor dem Pokal-Turnier in Stralsund erhielten wir die Ausschreibung und durften zu unserer Verwunderung feststellen, dass der Termin ohne Vorwarnung auf den Sonntag ‚verlegt‘ wurde. Vielen Dank dafür. Es blieben 9 Spielerinnen, von denen sich eine noch auf das Krankenbett verabschieden musste, und eine weitere, die schwer angegrippt die Reise antrat. Nur an einem gab es nichts zu meckern. Unter den verbliebenen Spielerinnen befanden sich drei Mitten. Wann hatten wir das schon mal gehabt?

Vielleicht hätten wir uns mehr mit diesem Lichtblick beschäftigen sollen, um ein wenig mehr Euphorie in unser Spiel zu bringen, das sich leider so entwickelte, wie es die Papierform erwarten ließ. Der ambitionierte Zweitligist gab sich in keiner Phase des Spiels eine Blöße, während bei der Eimsbütteler Reisegruppe Licht und Schatten stetig wechselten. Was bei genannten Kräfteverhältnissen in eine einseitige Partie mündete. Zwar machten wir immer wieder einige Sachen wirklich gut, machten aber neben Fehlern unter dem Druck des Gegners leider auch viel zu viele kleine Fehler, mit denen wir unser Spiel immer wieder ausbremsten. Schade, wir hätten gerne einen besseren Wettbewerb geliefert.

Gerne hätten wir das auch mit der geplanten Anzahl an Spielerinnen am richtigen Termin gemacht. Dann hätten wir das Spiel mit Sicherheit besser gestalten können. Der Ausgang wäre dabei aller Wahrscheinlichkeit nach unverändert geblieben. Da waren schon deutliche Unterschiede in den Möglichkeiten der Teams zu erkennen. Aber es hätte allen Beteiligten einfach mehr Spaß gemacht. Und auch darum geht es ja.

Glückwunsch an die Wildcats, die sich nun mit dem Köpenicker SC um den Einzug in den DVV-Pokal (vs. VT Aurubis) messen dürfen. Wir wünschen viel Erfolg dabei.

Stralsunder Wildcats – ETV 3:0 (17, 15, 14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Lena Guhl, Janne Gysae, Stefanie Dinnies, Alena Mohr, Franziska Gabrielli, Sandra Schneider und Caro Ochoa

 

 

Deutschland - Betriebssportverband Hamburg-News

 Samstag, 11. Oktober 2014

  

Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Hamburg

Es ist wieder soweit. Nach 2001 und 2009 kommen im Oktober 2014 die Deutschen Betriebssportmeisterschaften im Mixed-Volleyball wieder nach Hamburg. Auch wenn Köln 2013 schon versucht hat den Titel der "Schönsten Stadt der Welt" für sich in Anspruch zu nehmen, Hamburg hat wenig Grund sich dahinter zu verstecken, dafür umso mehr mindestens genauso hell zu erstrahlen :).

Auf der Website könnt ihr alle Informationen zum Turnierverlauf, zu den Ausschreibungen und auch zum Rahmenprogramm finden. Weiterhin ist es euch möglich eure Mannschaften anzumelden.

Das Turnier wird am Samstag, 11.Oktober 2014 in der Sporthalle Luisenweg in Hamburg-Hamm ausgetragen. Details dazu findet ihr hier.

Wir freuen uns darauf euch ein super Turnier und auch entsprechend schöne Abende in der Perle des Nordens zu bieten

Zum Ablauf

Samstag 11.10.2014: Beginn des Turniers um 09:00 Uhr

Die Drei-Feld-Halle in der Straße Luisenweg 14, 20537 Hamburg, ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Gegen 08:45 Uhr gibt es noch eine kurze Begrüßung, damit wir um 09:00 Uhr pünktlich mit den Spielen in den Gruppen starten können.
Gespielt wird zuerst in Gruppen auf Zeit und zwar ca. 2 x 12 min. (An/Abpfiff zentral). Die Finalspiele, 1/3 Platz, sind auf 2 Gewinnsätze angesetzt. (ca. 17:30 Uhr). Die Spielpläne hängen für alle in der Halle aus.
Sporthalle: Luisenweg 14, 20537 Hamburg (U-Bahnstation Hammer Kirche+ Fußweg)

Die (bisher) angemeldeten Teams: SG Stern Stuttgart, DRV Bund Berlin, BSG WAGO (NRW), Uffbasse Monnemer, Bundesbank, Commerzbank Frankfurt, RTLsports Köln, Deutsche Bank Stuttgart, Kreissparkasse Euskirchen, ECB Mixed team, BSG Stadt u. Stadtsparkasse Porta Westfalica, Mondelez Bremen, Airbus Hamburg, Wintershall Holding GmbH, Vattenfall Hamburg

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 09. Oktober 2014

  

Ostbek Pirates: Regionalpokal in Kiel

Für den Hamburger Pokalsieg vor rund sechs Wochen können sich Oststeinbeks Volleyballer am Sonntag nun beim Regionalpokal in Kiel belohnen.

In den letzten drei Wochen hatten die Ostbek Pirates spielfrei und konnten damit im Training weiter an Abstimmung, besonders im Bereich der Block/Feldabwehr arbeiten. Gegner im Halbfinale des Pokals ist die zweite Mannschaft der KMTV Eagles aus Kiel. Das Team spielt in der Regionalliga und gilt als Unterbau der ersten Mannschaft, gegen die der OSV schon einige Male in der Vorbereitung auf diese Saison gespielt hat. Die Pirates wollen sich so gut wie möglich verkaufen "und dabei auch an den Sachen arbeiten, die gegen Wriezen nicht so gut geklappt haben", so Trainer Björn Domoroese mit Blick auf den Sonntag.

Im anderen Halbfinale spielt das Zweitliga-Team der KMTV Eagles gegen die HSG Uni Rostock (Regionalliga). Erst der Sieger des danach stattfindenden Finals steht im Achtelfinale des DVV-Pokals und hat die Möglichkeit gegen einen Erstligisten zu spielen.

Der Regionalpokal im Kiel gilt für die Oststeinbeker auch als Startschuss für die nächsten Wochen, wenn ihre Drittligasaison mit acht Spielen in neun Wochen so richtig Fahrt aufnimmt.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 09. Oktober 2014

  

The Legendary ETV Midseason Party

Endlich ist es wieder soweit: Die legendäre ETV Party geht in die nächste Runde! Am 15. November 2014 ab 21 Uhr öffnet das HSV Fanhaus wieder seine Tore für euch! Für beste Stimmung sorgen auch in diesem Jahr wieder DJ Jens und unsere leckeren Drinks zu Sportlerpreisen.

BE THERE - IT'S GOING TO BE LEGENDARY

P.S. Wer vorher zum Heimspiel der 1. Damen kommt (17 Uhr Bundesstr. 96), kann sich vor Ort ein vergünstigtes Kombi-Ticket inklusive Freigetränk sichern.

Zum Poster

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Schulke tritt aus HSB-Präsidium zurück

Hamburg, 7. Oktober 2014 – HSB-Vizepräsident Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke (69) hat vor der Präsidiumssitzung am Montagabend seinen Rücktritt aus familiären Gründen erklärt. Schulke verantwortete im HSB seit seiner Wahl am 28. Juni 2014 das Ressort Vereins- und Verbandsentwicklung.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell äußerte nach der Entscheidung sein Bedauern. „Hans-Jürgen Schulke hat über Jahrzehnte Erfahrungen in Vereinen und Verbänden gesammelt. Diese Kompetenzen waren wertvoll für die Arbeit des HSB. Er hat mir in einem vertraulichen Gespräch seine Gründe für den Rücktritt erläutert. Ich verstehe und respektiere seinen Schritt. Der HSB dankt ihm für seine Arbeit in den vergangenen Monaten.“

Vor seinem Amt im HSB engagierte sich Schulke in einer Reihe von ehren- und hauptamtlichen Funktionen im deutschen Sport. Er war unter anderem Sportamtsdirektor in Hamburg und Vizepräsident des Deutschen Turnerbunds, Generalsekretär des Deutschen Turnfestes 1994, im Vorstand des Allgemeinen Deutschen Hochschulverbands sowie Renndirektor des Bremen Marathons.

Die nun vakante Position des Vizepräsidenten Vereins- und Verbandsentwicklung soll schnellstmöglich wieder besetzt werden. Das HSB-Präsidium kann im Fall eines Rücktritts seiner Mitglieder einen Nachfolger benennen, der das Amt bis zur nächsten HSB-Mitgliederversammlung übernimmt. In der Mitgliederversammlung muss sich diese Kandidatin oder der Kandidat dann den HSB-Mitgliedern zur Wahl stellen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Flüchtlinge brauchen Unterstützung

Hamburg, 7. Oktober 2014 – Angesichts des nahenden Winters haben Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Hamburger Sportbund und andere Institutionen heute dazu aufgerufen, alle Anstrengungen zur menschenwürdigen Unterbringung von Flüchtlingen zu unternehmen.

Darin wird die Bevölkerung der Stadt darum gebeten, die Behörden bei der Suche nach Unterkünften für Flüchtlinge zu unterstützen und nachbarschaftliche Hilfe zu leisten. Auch sei es wichtig, dass Behörden, Bezirke und Parteien gemeinsam für eine menschenwürdige und sichere Unterbringung der Flüchtlinge sorgen.

Hier der vollständige Text des Appells:

Flüchtlinge brauchen Unterstützung
Appell aus der Hamburger Zivilgesellschaft

Immer mehr Menschen flüchten vor Krieg, Terror und Verfolgung – auch zu uns. Hamburg will allen Schutzsuchenden Unterbringung und eine angemessene Betreuung gewähren.

Seit vielen Monaten wächst in unserer Stadt die Hilfsbereitschaft und nachbarschaftliche Solidarität vieler Bürgerinnen und Bürger. In der Nähe vieler Flüchtlingsunterkünfte entstehen Unterstützergruppen und Runde Tische.

Die Behörden, Bezirksämter und Einrichtungen arbeiten intensiv daran, die Unterbringung aller Flüchtlinge in kürzester Zeit zu ermöglichen. Dabei ist es in einem Stadtstaat besonders schwierig, gute und brauchbare Unterkünfte zu finden.

Mit Blick auf den kommenden Winter ist es nicht nur wichtig, dass in allen Teilen der Stadt weitere feste Notunterkünfte errichtet werden, sondern auch, dass die solidarische Unterstützung der Bevölkerung nicht nachlässt.

Jetzt ist die Zeit für praktizierte Solidarität und Humanität. Gemeinsam kann und wird Hamburg diese Herausforderung meistern: Wenn alle mit anpacken, schaffen wir das!

Darum appellieren wir an die Stadt Hamburg und ihre Bevölkerung:

- Unterstützen Sie die Behörden bei der Suche und Einrichtung von Notunterkünften. Jede verfügbare, geeignete Fläche wird gebraucht – schnell und unbürokratisch.
- Gründen Sie Willkommens-Initiativen. Flüchtlinge brauchen nachbarschaftliche Unterstützung und persönliche Hilfe.
- Wir bitten Behörden, Bezirke und Parteien, jetzt trotz aller berechtigten Einzelinteressen an einem Strang zu ziehen und gemeinsam für eine menschenwürdige und sichere Unterbringung der Flüchtlinge in Hamburg zu sorgen.

Hamburg ist eine engagierte, weltoffene und tolerante Stadt. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass es so bleibt!

Angelika Mertens, Vorsitzende, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hamburg
Holger Kahlbohm, Vorsitzender, Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hamburg
Maria-Theresia Gräfin von Spee, Direktorin, Caritas Hamburg
Katja Karger, Vorsitzende, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg
Dirk Ahrens, Vorstandsvorsitzender, Diakonisches Werk Hamburg
Dr. Georg Kamp, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Hamburg
Dr. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof, Erzbistum Hamburg
Kirsten Fehrs, Bischöfin, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Frank Maur, Geschäftsstellenleiter, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Hamburg
Herbert Schalthoff, Redakteur Politik, Hamburg 1
Dr. Jürgen Mantell, Präsident, Hamburger Sportbund HSB
Lutz Tillack, Geschäftsführer, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG Hamburg
Sabine Rossbach, Direktorin, NDR-Landesfunkhaus Hamburg
Dr. Wilma Simon, Vorsitzende, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg
Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, Vorsitzende der Patriotischen Gesellschaft
Berthold Bose, Landesleitung, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Hamburg

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.shz.de

VGE: Kuschelig bei guter Stimmung

VG Elmshorn erneut mit Sieg und Niederlage in der kleinen Bismarckhalle. Tieck verletzt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  

VG WiWa in Berlin: Großer Kampf, kein Punkt

Großer Kampfgeist, aber am Ende kein Punkt! Am Sonntag gastierten die Damen der VG WiWa Hamburg um 11 Uhr beim VCO Berlin. Ziel war es, die ersten Punkte einzusammeln. Dass dies kein Selbstläufer werden würde, zeigte ein Ergebnis vom Vortag. Da gewannen die VCO- Mädels gegen unseren letzten Gegner, den Köpenicker SC 2, mit 3:1.

Mit dem Sieg im Rücken starteten die groß gewachsenen Gastgeberinnen (alle über 1,80m) stark in die Partie, während uns wohl noch die lange Anfahrt in den Beinen steckte. Die Berlinerinnen zeigten direkt zu Beginn, dass sie eine sehr gute technische Ausbildung genießen, die gepaart mit einer starken Athletik kaum Schwachpunkte offenbarte. Trotz großem Engagement punkteten die VCO- Mädels in den entscheidenden Situationen und holten sich den Auftaktsatz mit 25:20.

Im 2. Satz ackerten beide Teams, ohne dass sich eines entscheidend absetzen konnte. Die ca. 40 Zuschauer kamen in den Genuss langer Ballwechsel und schöner Spielzüge. Verdient haben wir diesen Satz mit 25:23 gewonnen. Anstatt den Schwung mitzunehmen, agierten wir im nächsten Satz ohne Selbstvertrauen. Fehlende Aggressivität in nahezu allen Aktionen, häufige Eigenfehler und kleine Abstimmungsfehler machten es den Gastgeberinnen einfach. Die Dominanz der Berlinerinnen führte zu einem schnellen Satzende (15:25).

Mit dem Ziel mindestens in den Tiebreak zu kommen, starteten wir wieder gut in den vierten Satz. Beide Mannschaften agierten mit viel Druck im Angriff und Aufschlag. Immer wieder konnten wir uns leicht absetzten. Beim Stande von 24:22 hatten wir zwei Satzbälle. Leider konnten wir diese und fünf weitere nicht nutzen. Mit 32:30 ging dieser Satz und damit auch das Spiel nach Berlin.

Dennoch brauchen wir nicht traurig zu sein. Wir haben ein gutes Spiel geliefert. Die VCO- Mädels spielten im Spielverlauf auf einem höheren Level und konnten dies leider konstant halten. Jetzt heißt es Kopf hoch und im Training Gas geben. Mit dieser Leistung im Hinterkopf können wir gestärkt in das kommende Derby gegen den Aufsteiger Eimsbütteler TV am 18.10.14 in der Sporthalle Wandsbek gehen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 07. Oktober 2014

  

0:3 gegen Kiel - SCALA leckt seine Wunden

Fassungslosigkeit spiegelten die Gesichter der Regionalliga-Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn nach dem klaren 0:3 (19, 22, 17) gegen die zweite Mannschaft des Kieler TV wider.

"Wir haben uns in der Annahme drei Sätze lang komplett auseinander nehmen lassen", so Trainer Jan Maier. "Die starken Kieler sollen aber keine Ausrede sein. Wenn wir als Saisonziel den Aufstieg in die Dritte Liga ausgeben, dann müssen wir mit starker Gegenwehr und extra motivierten Gegnerinnen rechnen und dementsprechend reagieren."

Das war allerdings in der heimischen Halle an der Tangstedter Landstrasse vor 50 Zuschauern kaum zu sehen. Entweder zu harmlos oder zu fehlerbehaftet agierten das SCALA-Team über die gesamte Partie.

"Wir müssen raus aus der berühmten Komfortzone. Die Extra-Meile muss Normalität werden, sonst werden wir diese Saison irgendwo im Mittelfeld rumdümpeln. Grundspielstärke hin oder her.", fügte der sichtlich angefressene Coach hinzu.

Am 18.10. um 16:30Uhr geht es zum ersten Auswärtsspiel der neuen Spielzeit ins nahe Oststeinbek.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 05. Oktober 2014

  

VfL Pinneberg entthront Spitzenreiter

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben einen Ruf, der noch aus Verbandsliga-, vielleicht sogar Landesligazeiten stammt. Und zwar den, über eigentlich keine besonders guten Techniker, Individualisten, Blockspieler oder spektakulären Angreifer zu verfügen. Aber trotzdem gehen sie am Ende oft als Sieger vom Platz und keiner weiß, warum. Mannschaftliche Geschlossenheit und unbändiger Kampfeswille waren lange der Erfolgsgarant.

Nun sind die angesprochenen Zeiten schon viele Jahre her und der Kader ist nur noch teilweise deckungsgleich. Und ohne eine individuelle Mindestqualität geht es auch in der Dritten Liga nicht. Trotzdem waren es am Wochenende die alten „Pinnacker Tugenden“, die das Spiel entschieden. „Die Mannschaft hat sowohl kämpferisch als auch taktisch eine starke Leistung abgeliefert. Dafür gebührt dem gesamten Team ein Riesenkompliment“, freut sich Trainer Daniel Prade über den überraschend klaren 3:0-Sieg über den bisherigen Tabellenführer aus Magdeburg.

Im Gegensatz zum Saisonauftakt konnte Prade einen vollen zwölfköpfigen Kader aufbieten. Seine Startsechs legte direkt stark los und konnte einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Vor allem mit guten Aufschlägen setzte der VfL die Gäste unter Druck und konnte sich mit 20:12 absetzen. Dann aber bissen sich die Gäste in die Partie, verkürzten auf 23:21 und das Momentum drohte zu kippen. Dann aber waren es Mittelblocker Janosch Maas und Außenangreifer Sebastian Tanner, die per Angriffsschlag bzw. per Ass dem VfL den ersten Durchgang sicherten. Im zweiten Satz dann aber umgekehrte Verhältnisse, die Pinneberger Annahme wackelte und einfache Fehler schlichen sich ein. „Vor allem im K1, also aus unserer eigenen Annahme heraus müssen wir konsequenter unsere Punktballsituationen nutzen“, bemängelt der Trainer. Bei 16:22 sah es nach einem Satzausgleich aus. Dann aber servierten Kapitän Lars Lydorf und Mittelblocker Peter Hoffmann stark und brachten ihre Blockspieler so in gute Ausgangspositionen. Eine 7:1-Serie ließ den VfL bei 23:23 ausgleichen und die Jahnhalle kochte. „Eine Wahnsinnsstimmung, die da von den Rängen kam“, so Lydorf. „Das kenne ich nur von unseren Zuschauern und die haben einen großen Anteil daran, dass wir den zweiten Satz noch umgebogen haben.“ Das Aufbäumen der Pinneberger wurde in der Verlängerung des Durchgangs mit 27:25 belohnt – auch, weil sie sich in der sogenannten Crunch-Time als das reifere und gierigere Team präsentierten. Kapitän Lydorf (erzielte als punktbester Spieler allein 19 der insgesamt 77 VfL-Punkte) agierte nahezu fehlerlos und Janosch Maas dominierte mit seinen 206 Zentimetern im Mittelblock.

Der VfL Pinneberg mit dem psychologischen Vorteil. Zuerst den eigenen klaren Vorsprung ins Ziel gerettet und dann den Magdeburger Siegeszug umgekehrt. Im dritten Durchgang entwickelte sich ein enger Schlagabtausch, in dem selten ein Team aus dem eigenen Aufschlag heraus erfolgreich war. Bei 23:23 nahm Daniel Prade seine letzte Auszeit und stellte sein Team noch mal ein. Mit Erfolg. Die nächsten beiden Punkte und damit der Sieg gingen an die Männer in weiß-blau.

„Mich hat vor allem die Konsequenz gefreut, mit der wir über weite Strecken agiert haben“, so Janosch Maas. „Das Ergebnis ohne Satzverlust  ist ein Zeichen dafür, ich weiß gar nicht, wann uns zuletzt ein 3:0 gelungen ist.“ Es ist fast anderthalb Jahre her, in der vorletzten Saison in Warnemünde blieb die Mannschaft zuletzt mit weißer Weste.

Darauf auch am kommenden Wochenende zu hoffen, wäre vielleicht vermessen. Es geht nach Schöneiche, die in der Vorsaison ungeschlagener Meister wurden. Trotz eines Umbruchs dort wird Pinneberg dann wohl die Mannschaft mit den weniger guten Technikern, Individualisten, Blockspielern oder spektakulären Angreifern sein. Aber Moment: Da war doch etwas…

VfL Pinneberg – USC Magdeburg 3:0 (25:21, 27:25, 25:23; 78 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, Rückborn, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Sievers

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 04. Oktober 2014

  

ETV: Dritte Liga zum Zweiten - Chanty kehrt Heim

Es geht Schlag auf Schlag zum Saisonauftakt. Kaum ist Neustadt-Glewe abgereist, reist mit dem Berlin BSC schon der nächste etablierte Drittligist an. Auch die Berlinerinnen spielen ihre dritte Saison in der Dritten Liga und haben die vergangene Saison auf dem 5. Platz abgeschlossen und dabei neun ihrer sechzehn Spiele gewonnen.

Dieses Jahr dürfte eine Verbesserung des Ergebnisses angestrebt sein, dafür wurde in der Vorbereitung im Trainingslager in Niedersachsen entsprechend trainiert. Wir sind gespannt. Weniger darauf, was im Trainingslager erarbeitet wurde, sondern auf die Spielführerin des BBSC. Niemand weniger als Nicole Zeuner (Kampfname Chanty) wird die Gäste auf das Feld führen. Chanty spielte vor ihrem Wechsel nach Berlin nicht weniger als 7 Jahre für uns, und hat sich in der Zeit unzweifelhaft den Ruf einer echten Bütte-Legende erworben. Immer wieder gern erzählt: Die Geschichte mit den vergessenen Trikots auf dem Weg nach Kiel.

Auch unglaublich viele Top-Spiele sind in Erinnerung geblieben. Mit dem Hintergrund hoffen wir darauf, dass Chanty diese Mal für die Trikots zuständig ist, und nicht für die Big-Points! Überraschen lassen…

Überraschen lassen wir uns auch von uns selbst. Nach dem manierlichen Start gegen Neustadt, in dem uns leider ein Punkt (wenn nicht mehr) verwehrt blieb, wollen wir auf dieser Leistung aufsatteln und erneute eine Leistung abliefern, mit der wir zufrieden sind.

Vorab, zwischendurch und hinterher wie immer Speis und Trank mit lockerem Plausch. Wir freuen uns auf ein hoffentlich gutes Spiel.

Eure Büttels

Dritte Liga Frauen
Samstag 04.10.14 - 17°° Uhr  (Achtung! Neue Anfangszeit!), Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Berlin Brandenburger SC

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 04.10.14 - 20°° Uhr   (Achtung! Neue Anfangszeit!), Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Niendorfer TSV 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 04. Oktober 2014

  

VT Aurubis: Testspiel vor über 300 Zuschauern

Hamburg, 03. Oktober 2014:  VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend vor über 300 Zuschauern gegen den Schweriner SC ein Testspiel bestritten. Gleichzeitig hat sich der neu gegründete Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. vorgestellt. Die Teams hatten sich im Vorwege auf vier Sätze verständigt. Das Trainingsspiel ging aus Hamburger mit 1:3 (9:25, 25:22, 27:29 und 17:25) verloren, brachte aber die gewünschten Erkenntnisse für den weiteren Trainingsplan in der Saison-Vorbereitung.

Der Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. ist gegründet worden, um eine breitere Basis für den Fortbestand des Volleyball-Bundesliga Standorts Hamburg über die Saison 2015/2016 hinaus zu schaffen. Der gestrige Abend kann da sicherlich schon als Erfolg gewertet werden. Mehr als 300 interessierten Volleyball-Fans waren in die CU Arena gekommen, um ihr neues Team live zu erleben und sich ausführlich über den Förderverein zu informieren, der seit gestern schon über 50 Mitglieder hat.

Vorstandsvorsitzender Dr. Hilmar Riepe bedankte sich beim großen Publikum und stellte u.a. sein Ziel, die CU Arena noch in diesem Jahr einmal ausverkauft zu bekommen unter Applaus vor. Auch während des Spiels gab es immer wieder lautstarke Unterstützung von den Zuschauern, die ihr Team wie bei einem echten Punktspiel unterstützten.

Auf dem Feld musste VT Aurubis Hamburg noch ohne seine erste Zuspielerin Jennifer Lundquist auskommen, die ihr Team von der Bank aus unterstützte. Die Kanadierin hatte sich im letzten WM-Spiel am Knie verletzt und befindet sich nun in ärztlicher und physiotherapeutischer Behandlung bei VT Aurubis Hamburg. Da eine Operation nicht erforderlich ist, wird von einer zeitnahen Genesung ausgegangen. Ohne sie begann das Team, vielleicht auch erstmals in eigener Halle vor einer erfreulich großen Kulisse, nervös. Dabei war es vor allem die Annahme, die zunächst nicht funktionierte. Als das Team sich in diesem Part gefangen hatte, begann ein offener Schlagabtausch, der sich über dreieinhalb Sätze hinzog und dem Publikum viel Freude bereitete. Die neuen Spielerinnen konnte mehrfach zeigen, mit welchen individuellen Stärken sie das Team 2014/2015 verstärken und die fachkundigen Zuschauer haben dies applaudierend zur Kenntnis genommen

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 02. Oktober 2014

  

Kieler TV 2 zu Gast bei SCALA

Diesen Sonntag den 05.Oktober um 15:00Uhr empfangen die SCALA Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn die Zweitligareserve des Kieler TV in der Stadtteilschule am Heidberg.

Nach dem letztendlich klaren 3:0 Sieg am ersten Spieltag gegen Mitfavoriten 1.VC Parchim brennt das Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert auf die nächste Standortbestimmung in der neuen Saison.

"Wir trainieren gut und die Stimmung ist großartig", so Willert vor den letzten zwei Trainingseinheiten. "Die Fortschritte besonders im athletischen Bereich sind deutlich zu sehen. Das macht richtig Spaß."

Liveticker unter scala-volleyball.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 01. Oktober 2014

  

HVbV Mädchen 00/01 – Saisonstart geglückt

Bundespokalturnier vor der Tür

Zwei Mädchenteams des VCO Hamburg starten dieses Jahr im Spielbetrieb des Hamburger Volleyball-Verbandes. Der Start ist geglückt. Es stehen Satzgewinne und sogar ein Spielerfolg zu Buche. Derzeit bereiten sich die Mädchen auf das Bundespokalturnier vor, das in zehn Tagen in Merseburg stattfindet.

Sowohl in der Bezirksliga als auch in der Bezirksklasse sind schon zwei Spieltage absolviert. Die Landestrainer Knut Rettig und Gerd Grün haben zwei Teams in den Spielbetrieb geschickt. So kann allen Mädchen ausreichend Spielpraxis gewährt werden. Die Mädchen nutzten mit Spielfreude ihre Chance und errangen Satzgewinne. Den Mädchen in der Bezirksklasse gelang im ersten Spiel sogar eine Überraschung. Es konnte ein toller 3:1-Sieg gefeiert werden. „Zwei Jahrgänge bedeuten, dass 24 Monate Altersunterschied zwischen den Mädchen sein kann. Dazu spielen die Mädchen unterschiedlich lange Volleyball. Mit den beiden Teams werden wir dem unterschiedlichen Spielniveau der Mädchen gerecht.“, beschreibt Gerd Grün die Problematik der Doppeljahrgänge.

Am kommenden Wochenende stehen Lehrgangstage und Spieltage in den Heimatvereinen an. Am Freitag trainieren die Teilnehmerinnen des Bundespokalturniers, das am Freitag, dem 10. Oktober 2014 in Merseburg startet. Am Sonntag werden dann die weiteren Mädchen für die nächsten Saisonspiele trainieren.

„Der bisherige Verlauf der Vorbereitung und die Spieltage waren erfreulich. Mit der tollen Einstellung zum Spiel und der Offenheit, Neues zu lernen, werden die Mädchen sicher ein gutes Bundespokalturnier spielen. Wir wollen uns gerne unter den ersten sechs Teams platzieren.“, ist sich Landestrainer Gerd Grün dennoch der Schwere der Aufgabe bewusst.

Nach dem Bundespokalturnier wird das Zepter nach und nach von Gerd Grün zu Knut Rettig übergehen. Im Grunde werden beide Teams die Saison über von beiden weiter begleitet.

Die HVbV-Auswahl 00/01 beim Bundespokalturnier

  Name Verein
1 Louisa Marunde Niendorfer TSV
2 Josefine Winkelmann Niendorfer TSV
3 Anna Costa Ahrensburger TSV
4 Mie Dickau Niendorfer TSV
5 Nele Schneidereit SCALa
6 Celine Beecken TSV Buchholz
7 Lotte Schlierkamp 1.VC Norderstedt
8 Kim Deutschendorf VG Elmshorn
9 Katharina Sarwari Rissener SV
10 Nele Schmitt VG HNF
11 Karlotta Fuchs Eimsbütteler TV
12 Julia Eberth VG WiWa

Informationen zum VCO Hamburg: www.vco-hamburg.de 
Informationen zum Bundespokalturnier: http://www.bundespokal.chemie-volley.de/

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 01. Oktober 2014

  

Sterne des Sports für ganz Hamburg

Hamburg, 30. September 2014 – Die Hamburger Volksbank und der Hamburger Sportbund haben zum vierten Mal die „Sterne des Sports“ vergeben. Drei Gewinner freuen sich über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 7.000 Euro. Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Sportsenator Michael Neumann zeichnet das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Hamburger Sportvereine aus.

Der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. erhielt für sein Team „Die Drachenjäger – Wir sitzen alle in einem Boot“ aus erwachsenen Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Handicap den ersten Platz mit dem großen Stern in Silber und einen Geldpreis in Höhe von 4.000 Euro. Den zweiten Platz belegt die Tanzbrücke Hamburg e.V. mit einem kleinen Stern in Silber und 2.000 Euro Preisgeld. Der Verein fördert mit dem Integrationsprojekt „Kultursportliche Woche“ Kinder und Jugendliche aus sozial und familiär schwierigen Verhältnissen. Der dritte Platz wurde mit einem kleinen Stern in Silber und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet: Der Harburger Turnerbund von 1865 e.V. überzeugte die Jury mit ihrem Projekt "FussballFREUNDE im HTB“. Seit 2010 spielen Schüler der Förderschule Nymphenweg zusammen mit geistig behinderten Sportlern.

Die Laudationen auf die Gewinner hielten Christoph Schubert von den Hamburg Freezers, Matthias Flohr vom HSV Handball und Dr. Jürgen Mantell, Präsident des Hamburger Sportbunds. Ein Grußwort sprach Sportstaatsrat Karl Schwinke. Durch den Abend führte Hamburg 1 Sportchef Uli Pingel.

 „Dieser Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr die herausragende gesellschaftliche Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für unsere Stadt. Meine Anerkennung gilt den Menschen, die in ihren Sportvereinen eine Vielzahl von sozialen Projekten mit viel Energie und großer Überzeugung in die Tat umsetzen“, sagte Sportstaatsrat Karl Schwinke.

 „Fairplay, gegenseitiger Respekt, die Akzeptanz von sozialen, körperlichen und religiösen Unterschieden - mit den Sternen des Sports wertschätzen wir das großartige ehrenamtliche Engagement in den Vereinen, mit dem sie sich vorbildlich für unsere Gesellschaft in ihrer Vitalität und auch Widersprüchlichkeit einsetzen“, sagt Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank. „Die Vorbereitung der Hamburger Olympia-Bewerbung sollte uns an diesem Abend zum olympischen Gedanken zurückführen: Olympisch ist die Idee der Leistung und des Könnens, die weit über das Messbare und Bewertbare hinausgeht. Die Sterne des Sports sind hierfür ein leuchtendes Beispiel.“

Eine hochkarätig besetzte Jury hatte die Projekte überprüft und neben der sportlichen Leistung vor allem das soziale Engagement bewertet. Dazu zählten klassische Themen wie Gesundheit, Familie und Senioren, sowie gesellschaftspolitische Programme zu Integration und Gleichstellung.

 „Die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen ist einer der Arbeitsschwerpunkte des HSB in diesem Jahr. Gemeinsam mit Partnern haben wir den Aktionsplan Inklusion erarbeitet und so zur Umsetzung der Dekadenstrategie einen Meilenstein gesetzt. Darum freue ich mich, dass mit den Drachenjägern ein Projekt aus diesem Bereich die Jury überzeugen konnte.

Alle Bewerbungen haben gezeigt, wie groß die Vielfalt des Engagements unserer Sportvereine ist. Unsere drei Gewinner beweisen dies in besonderer Weise. Wir danken der Hamburger Volksbank, mit deren verlässlicher Hilfe wir die Sterne des Sports verleihen können, um die Leistungen der Vereine im Breitensport zu der Aufmerksamkeit zu verhelfen, die sie verdienen“, sagt Thomas Fromm, Vizepräsident des Hamburger Sportbunds.

Mit seinem Projekt „Die Drachenjäger- Wir sitzen alle in einem Boot“ setzt sich der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. (1. Platz) für die gesellschaftliche Teilhabe von Sportlern mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung ein. Das Team der Drachenjäger besteht seit 2012 aus erwachsenen Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Handicap. 16 bis 20 Paddler bewegen das Drachenboot voran, wobei jeder seine Kraft und sein Können auf den Rhythmus des Trommlers anpassen muss. Dadurch trägt jeder einzelne Sportler seinen Teil zum gemeinsamen Trainings- und Rennerfolg bei. Die Sportler werden ehrenamtlich betreut und absolvieren gemeinsame wöchentliche Trainings. In den Wintermonaten führen die körperlich und geistig behinderten Sportler ein allgemeines Fitnessprogramm durch, das auch ein Training zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit beinhaltet. Der Verein SV Nettelnburg/ Allermöhe von 1930 e.V. stellt einen Bus für die Fahrten zum Wasserrevier.

Das Projekt „Kultursportliche Woche“ der Tanzbrücke Hamburg e. V. (2. Platz) bietet Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-12 Jahren eine Woche mit sportlichen Körper- und Bewegungserfahrungen sowie interkulturellen und kreativen Inhalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus sozial und familiär prekären Verhältnissen. Durch Integration und Inklusion soll Diversität und Heterogenität der Gemeinschaft positiv erlebbar gemacht werden. Die Kernkonzepte der Woche sind Identitätsfindung, Stärkung von Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Solidarität. Die kultursportliche Woche ist ein bunter Mix aus Sport, Erkundung, Ausprobieren, Erraten, Malen, Bewegen, Toben und Darstellen. Im Jahr 2014 wurden zwei Wochen mit Förderung durch das Programm „Integration durch Sport“ durchgeführt. Das Projekt ist im Rahmen der Stützpunktvereinsarbeit (Programm Integration durch Sport) entwickelt und umgesetzt worden.

Die FussballFREUNDE im Harburger Turnerbund von 1865 e. V. (3. Platz) wurden 2010 gegründet. 10-15 Sportler mit geistiger Behinderung und zehn Spieler ohne Handicap im Alter zwischen 12 und 19 Jahren bilden ein leidenschaftliches Fußballteam. Die Spieler setzen sich aus Schülern der Förderschule Nymphenweg und Spielern der HTB-Jugend zusammen. Regelmäßige gemeinsame Trainings bieten den Teilnehmern die Chance, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen sowie Vorurteile und Berührungsängste abzubauen. Dabei steht der Spaß am Fußball im Vordergrund, mit dem die Teilhabemöglichkeit von Menschen mit Behinderung gefördert wird. Gemeinsame Verantwortung, gegenseitige Motivation und der Eingliederungsgedanke unterstreichen die integrative Kraft des Teams. Die FussballFREUNDE wurden als Mannschaft des Jahres 2011 im HTB geehrt. Der HTB arbeitet am weiteren Ausbau und der Stabilisierung des Teams.

Die Mitglieder der Hamburger Jury der „Sterne des Sports“ sind:

Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank
Udo Drechsel, Genossenschaftsverband e.V.
Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident Breitensportentwicklung
Carsten Harms, Vorsitzender des Vereins Hamburger Sportjournalisten
Gunnar Sadewater, Leiter Nachwuchsbereich HSV Handball
Karsten Voß, Vorstand Vierländer Volksbank

Der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. (1. Platz) geht mit seinem „Großen Stern in Silber“ in das Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der seit 2004 jährlich in Berlin vergeben wird. Die Preisverleihung für die diesjährigen Gewinner nimmt der Bundespräsident am 26.01.2015 vor. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000€.

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.hamburger-sportbund.de. oder www.hamburger-volksbank.de. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. September 2014

  

VG WiWa Hamburg unterliegt KSC Berlin II

Endstand: 0:3 (18:25, 16:25, 23:25)

Das zweite Saisonspielder VG WiWa Hamburg in der Dritten Liga Nord war gleichzeitig unser erstes Heimspiel und fand am Sonntag, den 28.09.2014 in der Wandsbeker Sporthalle statt. Der Gegner des VG WiWa war die zweite Mannschaft des Köpenicker SCs. Der Platz im Spielberichtsbogen für die Spieler musste komplett ausgenutzt werden, da wir mit 12 zur Verfügung stehenden Spielerinnen ins Spiel starten konnten. Und die Motivation sich in der eigenen Halle vor dem relativ zahlreichen Publikum gut zu präsentieren und einen Sieg nach Hause zu fahren, war da.

Nachdem wir solide in den ersten Satz gestartet sind, mussten wir bei dem Spielstand von 5:4 einer Aufschlagserie vom KSC einstecken. Fehler in der Annahme und mangelnde Durchsetzungsfähigkeiten im Angriff führten zu einem Spielstand von 6:13. Diesen Rückstand von sieben Punkten konnten wir im Laufe des Satzes leider nicht mehr aufholen und mussten den Satz mit einem Endstand von 18:25 abgeben. Im zweiten Satz konnten wir uns leider nicht verbessern und mussten erneut durch eine Aufschlagserie vom Gegner am Anfang des Satzes viele Punkte einstecken, sodass wir mit 3:13 in den Rückstand gingen. Auch zwei Spielerwechsel konnten in diesem Satz keinen richtigen Umbruch herbeiführen. Am Ende schafften wir es zwar noch einmal vier Punkte in Folge zu erzielen, mussten den zweiten Satz dann aber mit 16:25 verloren geben.

An Aufgeben war aber noch nicht zu denken. Im dritten Satz konnten wir dann noch mal zeigen, dass wir auch verdient in der dritten Liga mitspielen. Der Satz war hart umkämpft und schöne Spielzüge durch gute Leistungen von beiden Seiten entstanden. Dies bemerkte auch das Publikum und feuerte kräftig mit an. Am Ende konnte die VG WiWa Hamburg einen Vorsprung von 23:20 herausspielen. Durch ein bis zwei unglückliche Fehler sind wir dann allerdings wieder in alte Muster verfallen und haben den Satz letztendlich doch mit 23:25 ärgerlicherweise abgeben müssen.

Nun heißt es nicht die Köpfe hängen zu lassen und im nächsten Spiel, welches bereits am kommenden Sonntag in Berlin gegen den VCO Berlin II ansteht, einen Sieg mit nach Hause zu bringen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 29. September 2014

  

Ostbek Cowgirls verlieren Zuspielerin und Spiel

Mit nur acht Spielerinnen (mit Anne Adolphsen und Melina Rahn mussten schon zwei Verletzte zu Hause bleiben, Janin Mencke und Anne Domroese fehlten aus privaten Gründen), aber voller Vorfreude und einer großen Portion Selbstbewusstsein vom erfolgreichen ersten Spieltag reisten die Cowgirls am Samstag zum ersten Auswärtsspiel nach Kiel.

Der OSV kam gut in die Partie, doch die Freude währte nicht lange: Bereits nach sechs gespielten Punkten verletzte sich mit Tanja König der Dreh- und Angelpunkt der Oststeinbekerinnen schwer und die Cowgirls standen ohne Zuspielerin auf dem Platz. Wie sollte es nun weitergehen? Außenangreiferin Joy Page wurde eingewechselt und das Zuspiel übernahm Libera Wiebke Böttcher. Doch der Schock steckte allen mächtig in den Knochen, so dass der erste Satz 25:16 verloren ging.

Auch die Schiedsrichter schienen durch die Verletzung beeinträchtigt. Eine Reihe fragwürdiger Entscheidungen brachte Trainer Uli Böttcher schließlich dermaßen auf die Palme, dass er im zweiten Satz prompt eine gelbe Karte erhielt. Die Mädels gaben aber nicht auf. Mit viel Kampfeswillen und Einsatz erkämpften sie sich Punkt für Punkt, doch das 2/4 System, mit den Mittelblockerinnen als Zuspiel lief noch nicht ganz rund, so dass auch dieser Satz 25:17 verloren ging.

Weitere Veränderungen mussten her. Kurzerhand wurde Michelle Alex von der Außen/Annahmeposition neben Maren Fehrs als zweite Zuspielerin auf die Mitte gesetzt. Manuela Lange wechselte von der Mitte auf die Diagonalposition und Joy Page durfte auf die Außenposition rücken. Abenteuerlich - aber eine gute Aufstellung war gefunden und die Cowgirls kamen jetzt besser ins Spiel. Mit viel Engagement und Einsatzwillen, sowie durch eine schöne Aufschlagserie von Mia Jeschke führten die Cowgirls zwischenzeitlich mit 5 Punkten, konnten ihre Führung aber leider nicht halten. Der dritte Satz endete nach 1 1/2h mit 25:21 für die Kielerinnen, die an diesem Tag verdient mit 3:0 als Siegerinnen vom Platz gingen.

Trotz dieser Niederlage haben die Cowgirls einmal mehr ihre Vielseitigkeit und ihren Teamgeist unter Beweis gestellt. Diese starke mannschaftliche Leistung macht Mut für die kommenden Spiele, auch wenn dafür die Kapitänin und Zuspielerin Tanja König, bedingt durch ihren Achillessehnenriss, leider nicht zur Verfügung stehen wird.

Gute Besserung Tanja!

Nachtrag: In der Vorwoche kam es während eines Interviews mit Trainer Uli Böttcher zu folgender Aussage: "Wir gehen mit nur einer Zuspielerin in die Saison. Zwar haben wir mit Tanja eine sehr Gute, aber uns ist auch das Risiko bewusst. Die Zuspielposition ist unsere Achillesferse..." Ironie?!

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 27. September 2014

  

VG WiWa: Am Sonntag kommt der Vize-Meister

Am Sonntag (Anpfiff 15 Uhr) empfängt die 1. Damenmannschaft der VG WiWa Hamburg in der Sporthalle Wandsbek mit dem Köpenicker SC II den Vize-Meister der letzten Drittligasaison. Die jungen Berlinerinnen sind, ganz in Vereinstradition, sehr athletisch und technisch gut ausgebildet. Auch in dieser Spielzeit peilt das Team einen Platz unter den Top Drei der Liga an und liebäugelt mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord.

Zum Saisonauftakt sind die Gäste optimal gestartet. Mit 3:0 konnte der BBSC recht deutlich bezwungen werden, obgleich die Mannschaft noch nicht ihr Leistungsoptimum abgerufen hat. So haben das Trainer-Trio Seidenglanz, Bratschke und Zuckermann vielfach noch Verbesserungspotenzial ausgemachen können.

Dies trifft allerdings auch auf die Damen der VG WiWa Hamburg zu. Obgleich man mit dem 0:3 beim VSV Erkner eine scheinbar deutliche Niederlage einstecken musste, so waren doch bereits viele gute Ansätze zu erkennen. Vor allem in Sachen Abgeklärtheit und Cleverness hat es in den entscheidenden Momenten gefehlt. Schafft es die Mannschaft ihre Punktchancen effektiv zu nutzen, dann sollte heute gegen den KSC mehr drin sein als nur ein paar positive Eindrücke vom eigentlichen Leistungsvermögen der Mannschaft.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 27. September 2014

  

Laboureur/Schumacher scheitern in Gruppenphase

Beim FIVB Grand Slam in Brasilien sind Anni Schumacher und Chantal Laboureur nach erfolgreicher Qualifikation für das Hauptfeld bereits in der Vorgruppe gescheitert und belegten Platz 25.

„Wir haben uns das Weiterkommen aus der Gruppe bereits im ersten Spiel schwer gemacht“, kommentierte Anni Schumacher enttäuscht. „Gegen die Kanadierinnen Humana-Paredes/Pischke hat einfach nichts bei uns geklappt und wir haben erst in der Mitte des zweiten Satzes zu unserer Leistung gefunden. Das war einfach zu spät.“ Gut, aber nicht gut genug lief es im zweiten Spiel. „Gegen die Brasilianerinnen Lili-Rebecca hat am Ende der Aufschlag den Unterschied gemacht. Wir konnten da einfach einen Tick zu wenig Druck aufbauen“, ärgerte sich Schumacher nach einem eigentlich guten Spiel.

Nach dieser zweiten Niederlage war klar, dass die Hamburg/Stuttgarter Kombination selbst mit einem Sieg gegen die Amerikanerinnen Walsh/Ross nicht mehr in die KO-Phase kommen konnte. „Wir wollten das Spiel dennoch nutzen, um Erfahrung zu sammeln“, berichtet Anni Schumacher. „Im ersten Satz haben wir gut dagegen gehalten. Im zweiten fehlte dann einfach in unseren Aktionen meist die letzte Konsequenz.“

„Alles in allem ein ärgerliches Ergebnis“, resümiert Schumacher. „Schade ist nun vor allem, dass wir als Team in absehbarer Zeit nicht noch ein weiteres Turnier haben, bei dem es wieder besser laufen kann“, bedauert sie.

Die nächsten Turniere sind noch ein paar Tage hin. „Chantal wird die nächste Chance beim FIVB Open in China haben“, blickt Anni Schumacher voraus. „Ich werde wieder bei Turnieren im November und Dezember antreten. Welche Turniere dies genau sein werden und mit wem ich spielen werde, entscheidet sich in den nächsten Tagen.“

Die Ergebnisse
Laboureur/Schumacher -
Humana-Paredes/Pischke 0:2 (8:21, 23:25)
Laboureur/Schumacher - Lili-Rebecca 1:2 (21:17, 17:21, 12:15)
Laboureur/Schumacher - Walsh-Ross 0:2 (17-21, 9:21)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 25. September 2014

  

ETV-Frauen: Auftaktspiel in neuen Gefilden!

Es geht los! Wir dürfen ran in unserer neuen Liga. Nach dem Aufstieg, dürfen wir uns dieses Jahr in der sogenannten ‚Dritten Liga‘ (Wichtig: Nicht 3. Liga, oder gar Dritte Bundesliga) versuchen. Und zum Auftakt gegen niemand geringeren, als den Meister der beiden vergangenen Spielzeiten. Da liegt die Latte gleich mal richtig hoch. Mal sehen. Viel schlimmer als in unserem ersten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg in die Regionalliga kann es eigentlich kaum kommen. Seinerzeit vermöbelte uns die VG WiWa so richtig, und uns wurde prompt die Regionalligatauglichkeit abgesprochen. Aber dann kam bekanntlich alles anders, und vielleicht sollten wir es gerade deshalb noch einmal auf diese Weise versuchen?

Bei uns hat sich nicht nur die Spielklasse verändert, auch der Kader setzt sich neu zusammen. Mylena Kaluza hat uns gen Australien verlassen, Kerstin Lühmann ihre Volleyballschuhe an den Nagel gehängt, Silke Reischmann verteilt die Bälle fortan in der Zwoten, Elena Heinemann spielt leider nur noch auf ‚Stand-By‘,Fides Kraft-Kluzmeier und Annika Glathe treten ebenfalls kürzer und Tomke Voss hat ihre Schulter leider nicht in den Griff bekommen. Dafür sind (wieder) neu dabei Franziska Gabrielli, Steffi Dinnies, Caro Ochoa (darf noch nicht) und nach eineinhalbjähriger Abwesenheit Laura Pflughaupt.

Nach insgesamt positiver Vorbereitung, in der wir deutlich gemerkt haben, wo bei uns noch Optimierungsbedarf besteht, freuen wir uns auf den ersten Aufschlag.

Ein bisschen neugierig geworden? Dann am nächsten Samstag unbedingt vorbeikommen!

Eure Büttels

Dritte Liga Frauen
Samstag 27.09.14 - 17°° Uhr  (Achtung! Neue Anfangszeit!)
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. SVF Neustadt-Glewe

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 27.09.14 - 20°° Uhr   (Achtung! Neue Anfangszeit!)
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Rissener SV

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 25. September 2014

  

VG WiWa verliert bei Grün-Weiß Erkner

Das erste Spiel der Saison 2014/2015 der Dritten Liga Nord bestritt die VG WiWa Hamburg am Sonntag, den 21.09.2014, gegen den VSV Grün-Weiß 78 Erkner. Aufgrund von Urlaub und Krankheit konnte Trainer Michael Schulz auf einen Kader von neun Spielerinnen zurückgreifen, der zu 44,4% aus Neuzugängen bestand und zwei verletzungsbedingt angeschlagene Spielerinnen beinhaltete.

Nach einer konzentrierten Einspielphase startete die VG WiWa Hamburg leistungsstark in das Spiel. Zuspielerin Stefanie Thomsen sorgte mit starken Aufschlägen für eine 4:0 Führung. Die Neuzugänge in der Startaufstellung Julia Laggner (Diagonal) und Merle Dickau (Außenangriff) überzeugten mit klugen Angriffen und Abwehrbereitschaft. Bis zum Ende des Satzes hielt das Team aus Hamburg mit kämpferischem Einsatz und guter Stimmung in einer Halle mit starker Geräuschkulisse eine knappe Führung. In der entscheidenden Phase kam es jedoch zu individuellen Fehlern und Abstimmungsschwierigkeiten, sodass der erste Satz mit 21:25 an den VSV Erkner ging.

Mit der gleichen Aufstellung wie im ersten Satz legte die VG WiWa Hamburg im zweiten Satz einen klassischen Fehlstart hin. Eine Aufschlagserie der konsequent agierenden Spielerinnen des VSV Erkner sorgte für eine acht Punkte Führung der Heimmannschaft. Trainer Michael Schulz reagierte und wechselte zwei weitere Neuzugänge ein. Jocelyn Kontowski (Außenangriff) und Hannah Ziemer (Zuspiel) konnten dem Spiel neue Impulse geben, sodass der Rückstand verringert werden konnte. Gedämpft wurde die Aufholjagd durch Entscheidungen des Schiedsgerichts. Der Satzball für die Heimmannschaft sorgte für Unruhe und es wurde die erste gelbe Karte seit über einer Saison für die VG WiWa Hamburg vergeben. Der zweite Satz ging somit deutlich mit 16:25 an den VSV Erkner.

Zu keiner Zeit des Spiels verlor die Hamburger Mannschaft ihren Ehrgeiz. So startete das Team willensstark in den dritten Satz und erspielte sich einen 12:06 Vorsprung. Die über das gesamte Spiel stabile Annahme der VG WiWa wurde durch variable Aufschläge der Spielerinnen des VSV Erkner unter Druck gesetzt. Gleichzeitig fehlte es der Gastmannschaft an Durchschlagskraft im Angriff, sodass die Anzeigetafel gegen Ende des dritten Satzes einen Punktestand von 20:20 zeigte. Zwar schlugen Hannah Ziemer und Jocelyn Kontowski bei ihren Einwechslungen platziert auf, dennoch fehlte es der VG WiWa Hamburg insgesamt an Gefährlichkeit in den Elementen Aufschlag und Angriff. Mit einem unglücklichen letzten Fehler durch Uneinigkeit musste sich die VG WiWa Hamburg mit 25:27 Punkten der clever und abwehrstark aufspielenden Mannschaft des VSV Erkner geschlagen geben.

Trotz der Niederlage zeigte sich die VG WiWa Hamburg mit einer kämpferisch und mannschaftlich guten Leistung. Die zum Team neu dazugestoßenen Spielerinnen bewiesen, das sie die Mannschaft verstärken. Das klare Ergebnis spiegelt die umkämpfte Partie nicht wider. Die Niederlage kann deswegen als akzeptabel bezeichnet werden. Dennoch wurde für Trainer Schulz deutlich, an welchen Elementen in der nächsten Zeit intensiv gearbeitet werden muss. Sobald die Abstimmungen im Team funktionieren, kann dieses sein Leistungsniveau deutlich anheben.

Inwieweit dies für das erste Heimspiel der Saison umgesetzt werden kann, bleibt abzuwarten, da bis auf einige Ausnahmen andere Spielerinnen dabei sein werden. Mit Fan-Unterstützung will das Team der 1. Damen am Sonntag, den 28.09.2014 gegen den Köpenicker SC Berlin II, der sein erstes Spiel mit 3:0 gewinnen konnte, in eigener Halle die ersten Punkte der Saison erspielen.

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 25. September 2014

  www.shz.de

VGE: Freier Blick von der Trainerbank aus

Jugend übernimmt Elmshorner Zuspiel mit Teilerfolg

Elmshorn | Mit dem Start war Martin Stegmann zufrieden. Die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

HVbV: Vereine und Verband im Dialog

Sonntag, 23. November 2014, 10 – 15 Uhr
Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal

Der Vorstand des Hamburger Volleyballverbandes lädt ein, über die zukünftigen Schwerpunkte und Aufgaben des Verbandes zu diskutieren, Ideen auszutauschen und gemeinsam erste Umsetzungsschritte anzugehen.

In einem offenen Diskussionsprozess, der von einem externem Moderator begleitet wird, möchten wir Ideen und Wünsche aufnehmen, die aus Sicht der Vereine im Verband thematisiert und bearbeitet werden sollen.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung für diesen Termin per Mail an anfrage@hvbv.de bis zum 10.10.2014.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Sao Paulo

Anni Schumacher und Chantal Laboureur haben in Brasilien das Hauptfeld beim FIVB Grand Slam von Sao Paulo erreicht. In der Qualifikation setzten sie sich sicher mit 21-13, 21-9 gegen die Kroatinnen Vernier/Racic durch.

„Ich bin froh, dass wir das Hauptfeld erreicht haben, doch nun liegt der Fokus schon sehr schnell auf dem morgigen Tag“, berichtet Anni Schumacher. „Mit Brasilien und Amerika haben wir eine nicht allzu leichte Gruppe erwischt, aber das motiviert uns umso mehr. Mal schauen, wo wir uns da einreihen können.“

In ihrer Vorgruppe des Hauptfeldes treffen die Deutschen am Mittwoch auf die Kanadierinnen Humana-Paredes/Pischke und auf die Brasilianerinnen Lili/Rebecca. Am Donnerstag folgt das Duell gegen die US-Amerikanerinnen Walsh/Ross.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

Ostbek Cowgirls: Klares 3:0 bei Regionalliga-Premiere

Schöner gehts kaum beim Saisonauftakt! Im ersten Spiel in der vierten Liga gelingt den Ostbek Cowgirls als Aufsteiger ein 3:0-Erfolg (-19, -11, -22) gegen den Hummelsbüttler SV. Mit dem deutlichen Sieg machen die Stormanerinnen gleich dort weiter, wo sie in der Vorsaison aufgehört haben: An der Tabellenspitze!

Mit einem Heimspiel in der "OSV-Arena" (Walter-Ruckert-Halle), die bislang ausschließich den OSV-Männern vorbehalten war, begann am Samstag, dem 20.9.2014 um 16:30 Uhr, ein neues Kapitel in den vereinsinternen Geschichtsbüchern: Erstmals flog hier in der Regionalliga Nord der Frauen ein Ball über das Netz.

Dieser erste Ball war Kapitänin und Zuspielerin Tanja König vorbehalten, die gleich mit dem ersten Aufschlag einen direkten Punkt landen konnte. Was für ein Auftakt! Auf dem Feld bildete sich eine Spielertraube der Startsechs mit Anne Domroese (Diagonal), Wiebke Böttcher (Libera), Michelle Alex und Mia Jeschke (Außen/Annahme) sowie Maren Fehrs und Manuela Lange (Mitte). Letztere sprang für Melina Rahn ein, die sich im Training eine erneute Knieverletzung zuzog und auf unbestimmte Zeit ausfällt.

Eine stabile Annahme, druckvolle Angaben und eine gute Block/Abwehrstrategie waren die Basis für einen schnellen und komfortablen Vorsprung. Hier fiel vor allem Mia Jeschke in ihrem ersten Pflichtspiel für die Cowgirls mit einer beeindruckenden Leistung auf.

Die Cowgirls ließen ihre Gäste in den ersten beiden Sätzen überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Exemplarisch: Im zweiten Satz ließen die Cowgirls lediglich zwei Angriffspunkte der Hummelsbüttlerinnen zu. So landeten die ersten beiden Sätze zwangsläufig auf der Habenseite der Oststeinbekerinnen. Im dritten Satz ließ der Druck der OSV-Angaben dann merklich nach und die Genauigkeit im gesamten Spiel nahm ab. Libera Janin Mencke, die sich nahtlos an die gute Leistung ihrer Co-Libera Wiebke Böttcher einfügte, kam aufs Feld, sowie Joy Page, die im Außenangriff neue Impulse brachte. Dennoch stabilisierten sich die Hummelsbüttelerinnen weiter im Block und im Spielaufbau und führten in diesem Satz permanent. Bis zum 17:20 - aus OSV-Sicht. Dann kam Sarah Deppe (Diagonal) aufs Feld und schnappte sich nach einem erfolgreichen Angriff (18:20) aus der Annahme heraus den Ball und schritt zur Grundlinie zum Aufschlag. Ass - 19:20! Mit weiteren druckvollen Angaben legte Sarah den Spielaufbau der Gegnerinnen lahm, und die Cowgirls drehten den Satz - 23:20. Die Cowgirls spielten jetzt sicher und Joy Page konnte schließlich den Matchball mit einem Angriff durch die Blocknaht zum klaren 3:0-Erfolg verwandeln.

Am kommenden Samstag reisen die Ostbek Cowgirls sogar als Tabellenführer an die Förde zur Bundesliga-Reserve des Kieler TV, die am ersten Spieltag spielfrei waren. Tabellenführer - irgendwie ein gutes Gefühl!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Sao Paulo: Laboureur/Schumacher wollen ins Hauptfeld

Beim FIVB Grand Slam im brasilianischen Sao Paulo treten Anni Schumacher und Chantal Laboureur (Dresdner SC/MTV Stuttgart) erneut gemeinsam an. Sie müssen sich am Dienstag im Qualifikationsturnier behaupten, um am Hauptfeld teilnehmen zu können.

Die Vorbereitung verlief ohne Probleme und die Wahl-Hamburgerin Anni Schumacher ist dementsprechend zufrieden: „Wir haben eine intensive Trainingswoche in Rio hinter uns - genau richtig, um die Zeit zwischen dem letzten Turnier bis jetzt zum Grand Slam sinnvoll zu nutzen. Jetlag und Klimaumstellung sind überwunden, wir waren viel am Ball und fühlen uns jetzt fit für den letzten Grand Slam.“

Die Gegnerinnen im Qualifikationsturnier sind Dalida Vernier und Martina Racic aus Kroatien und den Deutschen völlig unbekannt: „Wir kennen beide nicht. Da wird der Fokus voll bei uns liegen“, erklärt Anni Schumacher. „Wenn wir an unsere Leistung aus den Trainingseinheiten dieser Woche anknüpfen, bin ich zufrieden und wir können hoffentlich unser erstes Ziel, das Hauptfeld, erreichen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Oststeinbeker unterliegen dem TKC Wriezen 0:3

Zum Saisonauftakt haben die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord mit 0:3 (22:25, 21:25, 20:25) gegen den TKC Wriezen verloren, sich aber dabei phasenweise gut präsentiert.

„Der Meessen brennt“ lautete das Motto der Piraten am Samstagabend und trotz des parallel stattfindenden WM-Halbfinals der deutschen Männer gegen Polen, fanden ca. 175 Zuschauer den Weg in die Walter-Ruckert-Sporthalle. Der OSV startete gut in die Partie und führte stets bis zum 21:18. Dann spielten die Brandenburger jedoch stark auf, trafen ihre brachialen Aufschläge und die Oststeinbeker machten in dieser Phase die entscheidenden Fehler. Ähnlich verlief auf der zweite Satz. Bis zur Satzmitte spielten die Pirates gleichauf, zum Schluss des Satzes zeigten sich die Wriezener wieder abgeklärter als der OSV. Dementsprechend enttäuscht war auch Martin Stromecki mit 11 Punkten bester Angreifer der Oststeinbeker: „Wir haben zu viele Phasen mit Fehlern, die uns vor allem im ersten und auch im zweiten Satz den Sieg gekostet haben.“ Den Schwung aus den ersten beiden Sätzen konnten die Pirates nicht mehr mit in den dritten Satz nehmen, so dass der Vizemeister aus dem Vorjahr sich schnell absetzen konnte und die Aufholjagd für den OSV zu spät kam. 

Schlussendlich sahen die Zuschauer aber eine gute kämpferische Leistung der Gastgeber, besonders in den ersten beiden Sätzen. Und auch Trainer Björn Domroese zeigte sich nach der Partie zufriedenstellend: „Durch zu viele einfache Fehler haben wir es versäumt uns zu belohnen. Aber an der Leistung können wir aufbauen.“ 

Die nächste Möglichkeit der Pirates gute Leistungen auch in Siege umzumünzen ist am 11. Oktober, beim Regionalpokal in Kiel.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Scala: Aufschlag gewinnt Spiele

Das 3:0 klingt klar und letztendlich war es das auch. Mit 28:26, 25:9 und 25:20 gewannen die Regionalliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn ihr erstes Saisonspiel am Samstag gegen den 1.VC Parchim vor 40 Zuschauern in heimischer Halle.

"Unser Zusammenspiel war noch ganz schön rumpelig", so Co-Trainer Matthias Krause analysierend. "Zum Glück war unsere Annahme besonders durch Julia Rienhoff und Alissa Willert die meiste Zeit stabil und diverse Aufschlagserien gaben uns den nötigen Vorsprung."

Im letzten Jahr hatte das SCALA-Team noch zweimal gegen Parchim verloren. So war nach dem Schlußpfiff auch eine gehörige Portion Erleichterung in den Gesichtern des Teams und Trainerstabs zu bemerken.

Am Sonntag, den 05.Oktober um 15:00uhr ist in der Tangstedteter Landstrasse 300 dann der Kieler TV 2 zu Gast.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 22. September 2014

  

VT Aurubis vier Mal im Tiebreak erfolgreich

Hamburg, 21. September 2014:  Mehr wertvolle Spielpraxis konnte das neu formierte Team von Trainer Dirk Sauermann beim internationalen Turnier in Potsdam nicht sammeln. In jedem Spiel ging es für die Hamburgerinnen in den Tie-Break und jedes Mal gingen die Spielerinnen von der Elbe als Siegerinnen vom Feld.

Trainer Dirk Sauermann fasste kurz nach dem Turnierende das Geschehen der letzten beiden Tage wie folgt zusammen: „Das Team hat viel Spielpraxis gesammelt und sich in den entscheidenden Phasen immer durchsetzen können. Dabei gelang es den Spielerinnen auch Rückstände aufzuholen und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Folgerichtig gab es im letzten Spiel gegen den tschechischen Vertreter Brno die beste Turnierleistung und die Spielerinnen haben sich mit dem vierten Sieg im vierten Spiel für ihre bisherige Arbeit in der Saisonvorbereitung belohnt.“.

Über den Gesamterfolg beim Turnier in Potsdam stellt Trainer Dirk Sauermann jedoch die individuelle und mannschaftliche Entwicklung seiner Spielerinnen und seines Teams.  „Für uns geht es nun darum, bis zum Saisonbeginn in einem Monat das gewonnene Selbstvertrauen weiterzuentwickeln, uns als Team weiter zu festigen und die derzeit noch fehlenden Spielerinnen schnellstmöglich zu integrieren.

Trainer Dirk Sauermann ordnet den aktuellen Erfolg im Rahmen der Vorbereitung wie folgt ein: „Ein Anfang ist gemacht, mehr haben wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht. Wir werden aber weiter hart daran arbeiten, damit sich in der kommenden Saison ebenfalls Erfolge einstellen.“

 

 

Deutschland - tus Berne-News

 Montag, 22. September 2014

  

tus Berne: Erster Spieltag in der Landesliga

Nach dem zweiten Aufstieg in Folge stand am vergangenen Samstag (20.09.2014) der erste Spieltag in der Saison 2014/15 für die neu formierten ersten Herren des tus BERNE an. Nach dem sensationellen Siegeszug durch die Relegation zur Landesliga am Ende der letzten Saison, dem starken zweiten Platz im Hansepokal und der langen Sommerpause war die Vorfreude auf die Saison groß - ebenso wie der Respekt vor den neuen Gegnern in der Landesliga. Insbesondere nach den abteilungs- und mannschaftsinternen Umstrukturierungsmaßnahmen im Vorfeld, wie etwa der Neubesetzung von Kapitän und Trainer, sowie des Neustarts der zweiten Herrenmannschaft in der Bezirksklasse.

Und der erste Spieltag sollte gleich ein Doppelter in der heimischen Hermelinarena sein. Im ersten Spiel ging es los gegen den arrivierten ETV3. Die Berne Boys begannen direkt mit starkem und variablem Spiel über Außen und Diagonal, so dass der Gegner kaum ins Spiel fand. Und wenn es dem ETV doch einmal gelang, holte der stark aufspielende Berner Mittelblock die Bälle ober- und unterhalb des Netzes ab. So ging der erste Satz überraschend klar und ungefährdet mit 25:19 an die Berner Au. Im zweiten Satz kam der ETV etwas besser ins Spiel. Aber es nützte nichts, auch dieser blieb mit 25:22 bei der Heimmannschaft. Dann kam es aber wie es so häufig kommt im Volleyball. Angesichts der 2:0 Satzführung ließen die Berner Jungs ein paar Prozentpunkte nach und der Gegner kam plötzlich wieder ins Spiel. Gepaart mit einigen unglücklichen Entscheidungen des Schiedsgerichtes und eigenen Schwächen im Angriff und Abwehr zog ETV direkt über ein 5:1 auf ein 16:8 von dannen und auch zwei Auszeiten brachten keine Ruhe ins Spiel. Als es schließlich auch in der Mannschaft auf dem Feld vor Unstimmigkeiten nur so rumorte, drohte gar ein Debakel. Mit Ach und Krach konnte ein solches gerade noch durch ein 13:25 (für den ETV ) verhindert werden. Im vierten Satz wurde es dann wieder knapp. Berne stellte um, der ETV ging ein paar Punkte in Führung und Berne kam heran - ein stetes Hin und Her, wiederum mit einigen zweifelhaften Pfiffen gegen Berne. Am Ende ging auch dieser Satz mit 21:25 nicht unverdient an den ETV. Aber der Siegeswillen der Berner Jungs war plötzlich wieder erwacht, die Mannschaft um Kapitän Till und Trainer Enrico raufte sich zusammen und zeigte auf dem Spielfeld die Leistung, die den Gewinn der ersten beiden Sätze gebracht hatte. Letztlich konnte der Tiebreak mit 15:11 zur großen Freude des tollen Berner Publikums nach Hause gebracht werden.

Nach dem kräftezehrenden ersten Spiel wartete auf die nur mit 7 Spielern inklusive Verstärkung aus der zweiten Mannschaft angetretenen Berne Boys aber mit dem Wandsbeker TSV Concordia eine zweite etablierte Landesligamannschaft, die gleich mit 10 Spielern plus Trainer und weiterer Unterstützung angetreten war und damit ihre Ambitionen unterstrich. Aber der tus hatte sich vorgenommen die Querelen aus dem ersten Spiel hinter sich zu lassen und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung anzugreifen. Mit der Folge, dass Enrico und Andreas über Außen, Jendrik über Diagonal und MV und Robert durch die Mitte, verstärkt durch Libero Ralf, nach Belieben punkten konnten und der Satz mit 25:10 (!) nach Berne ging. Concordia stellte im Zuspiel um, und kam im zweiten Satz sehr viel besser ins Spiel. Eine knappe Führung des Gegners zog sich durch den gesamten Satz und schließlich holte Concordia den ersten Satzpunkt beim Stand von 23:24. Aber das Berner Kollektiv wehrte ab und holte über den Ausgleich eigene Satzpunkte, von denen der letzte schließlich nervenstark zum 29:27 verwertet werden konnte. Dieser Erfolg brachte dann schließlich die Wende und Concordia musste sich chancenlos im dritten Satz 25:12 und 3:0 nach Sätzen geschlagen geben. Nicht zuletzt weil sie sich auf ein verbales Duell im Anfeuern der Mannschaft mit dem tus BERNE eingelassen hatten, das sie auch in Abwesenheit von Norbert 'the voice' Giese nicht gewinnen konnten.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 21. September 2014

  

Pinneberger verlieren zum Liga-Auftakt

Es ist beim Volleyball nicht wichtig, wer mehr Punkte macht. Sondern wer den letzten macht. Denn wenn man auf die nackte Statistik schaut, dann war der VfL Pinneberg beim Auftakt der Dritten Liga gegen VCO Olympia Berlin die bessere Mannschaft - wenn auch knapp. 104:102 Punkte standen am Ende zugunsten des VfL zu Buche - unter dem Strich gab es aber eine 2:3 Niederlage gegen Berlin.

"Und wenn wir ehrlich sind, dann ist das auch verdient", gibt Trainer Daniel Prade zu. "VCO war heute das bessere Team und mit dem Punkt aus dem Tie-Break müssen wir dann zufrieden sein." Seine Mannschaft war unter denkbar schlechten Voraussetzungen in den Saisonauftakt gegangen. Fünf Spieler waren mit Verletzungen oder privaten Terminen ausgefallen. Dazu war Mittelblocker Florian Krage erstmals nach seiner Knöchelverletzung wieder dabei, allerdings noch nicht wirklich spielfähig. Zuspieler Sebastian Rieck war die gesamte Woche erkältet und der andere Spielmacher Tobias Kranich musste nach Satz zwei zur Nachtschicht bei der Polizei, so dass dem VfL de fakto acht Spieler und damit mehr als der halbe Kader gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stand. "Trotzdem kann und will ich mich nicht beklagen", so Trainer Prade. "Die, die da waren, haben das alle im Rahmen der Möglichkeiten gut gemacht."

Die Reserve der Junioren-Nationalmannschaft zeigte vor allem im Block und in der Feldabwehr immer wieder die stärkeren Aktionen und auch in Aufschlag und Angriff agierten die Teenager kompromisslos. "Die könnten alle meine Kinder sein", gesteht der 35jährige Pinneberger Sebastian Rieck. "Athletisch komme ich einfach nicht mehr auf so ein Niveau." Der VfL war im Spiel immer wieder Rückständen hinterher gelaufen. Nach 0:1 gab es den Satzausgleich ebenso, wie nach 1:2. Im Tie-Break war es dann eine Aufschlagserie, die das Spiel entschied. Berlins Diagonalspieler punktete mit knallharten und platzierten Sprungaufschlägen gleich sechsfach und brachte seinem Team damit einen 10:2-Vorsprung und die Vorentscheidung. Dann aber zeigte der VfL mal wieder seinen Kampfgeist, konnte mit guten Blockaktionen und immer wieder über Kapitän Lars Lydorf punkten und den 12:12-Ausgleich herstellen. Anschließend aber gelang VCO der Sideout und ein Blockpunkt - 14:12. Pinneberg konnte über Lydorf erneut auf 14:13 verkürzen und so den ersten Matchball abwehren - danach aber brachte Berlin den ersten Angriff durch und bejubelte nach etwas mehr als zwei Stunden den Sieg.

In zwei Wochen empfängt der VfL Pinneberg dann Magdeburg in der Jahnhalle. Dann will die Mannschaft den Sieg zuhause behalten. Und Trainer Daniel Prade kann dann voraussichtlich personell auch wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen.

VfL Pinneberg - VCO Berlin 2:3 (22:25, 25:16, 19:25, 25:21, 13:15; 110 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, C. Rieck, Kulisch, Ldorf, Krage, Copf, Tanner

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 21. September 2014

  

Für eine erfolgreichere Öffentlichkeitsarbeit

Neeses persönliche Wunschliste

Ich bitte, nachstehende Hinweise nicht als oberlehrerhafte Belehrung aufzufassen, sondern eher als meine Wunschliste nach jahrelangem Erhalt von Presseinformationen und Berichten zum Thema Volleyball. Es ist meine persönliche Ansicht zum Thema, nichts davon muss der Weisheit letzter Schluss sein …

Mir ist durchaus bewusst, dass man oftmals froh sein kann, irgendwie überhaupt etwas geschrieben zu bekommen und dass nicht alles immer einfach ist. Es würde mich freuen, wenn dem einen oder anderen „gezwungenen“ Schreiber zukünftig einiges leichter fällt und auch routiniertere Berichterstatter einen Hinweis finden oder sich zumindest nicht auf den Schlips getreten fühlen ...

An bzw. für wen schreibt man?

Was mir vorab auffällt: Seit die Website der VBL als zentraler Platz für Berichte von VBL-Vereinen ausgegeben wurde, setzen manche höherklassig spielende Vereine diese dort hinein, vergessen aber die eigene Website. Manche Texte wiederum sind auf der Vereins-Website zu finden, aber nicht auf der Website der Volleyball Bundesliga. Und viele scheinen in letzter Zeit zu denken, eine Notiz in Facebook wäre ausreichend. Ist es natürlich nicht.

Wenn man schon einen Text geschrieben hat, kann man ihn doch auch an die Presse schicken. Sind nur ein paar Handgriffe mehr, wenn man einmalig einen Mailverteiler und ein Standard-Briefformat (die notwendigen Kleinigkeiten findet man in fast allen Presseinformationen, die so ins Haus flattern) vorbereitet hat.
Was mir auf vielen Vereinswebsites auffällt: viele scheinen zu glauben, dass nur Vereinsmitglieder die Seite ansehen würden. Selbst für die ist wohl die schlichte Nennung von Vornamen in einer Spielbeschreibung etwas anstrengend, wenn sie nicht gerade zu der Mannschaft gehören, um die es geht. Es gibt aber viele Volleyballinteressierte, die regelmäßig durch die Seiten wandern. Für die sind diese Berichte dann schon fast ärgerlich.

Ich finde, wenn wir etwas über unseren Sport schreiben, dann doch, um zu informieren und mit der Information Mitglieder an den Verein zu binden und eventuell neue Mitglieder zu finden. Warum also nicht versuchen, einen gewissen Standard einzuhalten? Es würde mich freuen, wenn meine nachstehende Wunschliste beim Abfassen von Texten ein wenig hilft.

Grundlegendes

Wichtig ist schon mal die Überschrift. In ihr sollte der Vereinsname bzw. die Mannschaft erwähnt werden und außerdem sollte der Leser gleich wissen, worum es geht. Manchmal habe ich Texte ohne Überschrift erhalten und ich kann nachvollziehen, warum viele den Text dann gar nicht mehr lesen. Die Überschrift sollte möglichst kurz und knapp sein. Es gibt Überschriften, die sich über mehrere Zeilen hinziehen. Da hat man schon fast einen eigenen Text geschrieben …

Falls man eine Presseinfo verschickt: hilfreich für den Empfänger ist es, wenn ihr den Text nicht nur als Anhang (PDF oder Word oder wie auch immer) sendet, sondern auch direkt in der Mail wiedergebt. Journalisten erhalten sehr viele Infos und so gering der Zeitaufwand, eine Datei zu öffnen, im Einzelfall auch sein mag, man freut sich doch über jede Zeitersparnis. Zudem muss beim Kopieren von Text aus einer PDF oft jede Zeile noch nachformatiert werden. Journalisten sind zwar wohl nicht bequemer als andere Menschen, haben aber meist ein übergroßes Angebot an Text und Information. Dann wird halt oft das weg gelassen, was am meisten Nacharbeit erfordert.

Wenn man Bilder mitschickt, sollte immer der Fotograf genannt sein und zweifelsfrei geklärt sein, ob die Bilder honorarfrei genutzt werden dürfen oder nicht. Optimal wäre es, wenn im Dateinamen des Bildes das Datum steht sowie ein Stichwort, was auf dem Bild zu sehen ist.

Im ersten Absatz des Textes empfiehlt sich eine Zusammenfassung des nachfolgenden Textes, damit der Empfänger gleich weiß, worum es eigentlich geht. Bei einem Spielbericht sollte beispielsweise erwähnt werden: wer hat wo gegen wen gespielt mit welchem Ergebnis? Die Liga bzw. Staffel sollte genannt werden (bitte nicht nur „Dritte Liga“, es gibt so viele) sowie Besonderheiten („Spiel nach verlorenem ersten Satz noch gedreht“). Das Geschehen sollte in einem kurzen Satz eingeordnet werden, also z.B. der neue Tabellenplatz genannt werden oder bei Turnieren deutlich gemacht werden, wie es weitergeht.

Ein logischer Fehler, der in den letzten Jahren immer wieder mal auftaucht: „Wir haben 1:3 gewonnen“. Das gibt es natürlich nicht. Man kann nur 3:1 gewinnen, egal ob es ein Heimspiel war oder man auswärts angetreten ist. Manchmal auch hat ein Schreiber etwas gedankenlos die Satzergebnisse aus einer Liste in den Text kopiert und dabei übersehen, dass die gegnerische Mannschaft zuerst genannt wurde. Das führt dann zu einiger Irritation beim Lesen …

Anmerkungen zum Stil

Vieles ist natürlich Geschmackssache. Mag sein, dass auch bei den folgenden Sätzen einiges von meinen persönlichen Vorlieben mit reinrutscht – das bitte ich mir nachzusehen. Wie schon erwähnt, will ich ja ohnehin kein Regelwerk schreiben, sondern nur versuchen, einige Hinweise oder Hilfestellungen zu geben.

Manche Texte lesen sich, als wäre man auf einer Klassenreise gewesen. Auf der Vereins-Website mag das manchmal okay sein, als Pressetext motiviert es den Journalisten nicht sonderlich, von dem Text etwas zu verarbeiten. Und der Leser hat oft ein Gefühl von „selbstgemacht, wie niedlich“. Ich empfinde es als besser, wenn man nicht in der „Wir-Form“ schreibt und auf jeden Fall zu einem Vornamen auch den Nachnamen nennt. „Ich“ oder „Wir“ sollte auf die direkte Rede, also auf Zitate, beschränkt sein.

Gleiches gilt für Smileys: sie haben in einem allgemein gehaltenen Text nichts zu suchen. Auch durch die Bandwurm-Satzzeichen (ich habe mal 17 Ausrufezeichen gezählt) fühlt sich der Leser normalerweise nicht besser informiert, sondern eher genervt.

Und wer in seinem Text einen späteren Termin erwähnt, sollte immer beachten, dass Wörter wie „übermorgen“ schon am Folgetag nicht mehr wahr sind … Also hat ein Team auch nicht „heute“ gewonnen, sondern am entsprechenden Wochentag.

Die Grundzahlen (von 1 bis 9) sollten in einem Text immer ausgeschrieben werden. Es sollte also der dritte Satz heißen, wenn irgendwo der 3. Satz steht. Da gibt es natürlich Ausnahmen. Die Volleyball Bundesliga wünscht eine nach Möglichkeit einheitliche Bezeichnung für ihre Ligen: 1. Volleyball Bundesliga, 2. Volleyball Bundesliga, Dritte Liga. Wobei Wert darauf gelegt wird, dass ausnahmsweise kein Bindestrich verwendet wird.

Eine lebende Sprache wie Deutsch übernimmt zwar immer Wörter anderer Sprachen in seinen Wortschatz, in den letzten Jahren gab es aber auch das Bestreben, durch die Benutzung englischer Begriffe Eindruck zu schinden. Der „Facility Manager“ ist da eines der meist genannten Beispiele. Für mich bleibt es ein Hausmeister. Wie viele Wörter man nun in tatsächlichem oder erfundenem Englisch (den Begriff „Handy“ gibt es nur im deutschsprachigen Raum, im Englischen heißt das Ding „mobile“. Und das „Public Viewing" ist im Englischen die Öffentliche Aufbahrung eines Toten.) benutzt, ist sicher Ermessenssache. Ich bin aber schon etwas irritiert, warum es denn zum Beispiel seit einigen Jahren unbedingt „World League“ heißen muss, während wir vorher in der Weltliga doch auch ganz gut aufgehoben waren. Aber vielleicht ist das ja auch eine Vorgabe der FIVB.

Rechtschreibung

Rechtschreibung ist ein weites Feld und spätestens seit der „Rechtschreibdeform“ mit noch mehr Unsicherheit behaftet. Als Trost für Leute, die nur selten etwas schreiben: Fehler passieren auch den Profis, und das öfter, als man denkt. Aber wenn man Fehler einfach vermeiden kann: warum sollte man es dann nicht tun?
Das beste Hilfsmittel ist am PC die automatische Korrekturanzeige. Mich nervt beim Schreiben, wenn mir andauernd Alternativen angezeigt werden. Die Funktion habe ich ausgestellt. Aber die markierten Wörter oder Passagen, die das Programm für fehlerhaft hält, sind zwar nicht immer falsch, doch als Hinweis durchaus hilfreich. Wenn ich den Text fertig habe, lese ich ihn noch mal durch und achte insbesondere auf die markierten Stellen. (Achtung, es gibt durchaus auch Fehler, die das Programm nicht erkennt, weil es Wörter in anderem Zusammenhang gibt!)

Eine der häufigsten Fragen ist wohl, ob ein Wort mit „ß“ oder mit „ss“ geschrieben wird. Dabei ist dies leicht festzustellen (und ausnahmsweise eine gute Lösung der oben genannten „Deform“): nach einem lang gesprochenen Vokal folgt ein „ß“, nach einem kurz gesprochenen Vokal steht „ss“. Aufpassen muss man da bei Doppelvokalen, der zweite Vokal wird eigentlich immer lang gesprochen und gilt dann für diese Regel. Für Volleyballer bedeutet dies insbesondere: es heißt „Außen“ und nicht „Aussen“.

Eine Auswirkung des englischen Sprachgebrauchs ist es, dass kaum noch Bindestriche benutzt werden, wie es im Deutschen üblich ist. „VfL Spieler“ sieht für mich nebeneinander geklatscht aus, „VfL-Spieler“ ist deutsch. Mich stört dies oft, doch ist es selten, dass die Verständlichkeit darunter wirklich leidet und ich nehme es hin. Manchmal etwas zähneknirschend …

Kommas sind nicht abgeschafft. Viele Texte wirken aber so, als sei der Schreiber unsicher gewesen und habe dann lieber keine Kommas gesetzt. Soll sich doch der Leser etwas anstrengen, um den Text zu verstehen … Macht er nicht, er liest halt einen anderen Bericht. Wenn ich das Gefühl habe, ein Satz könnte unverständlich werden, nehme ich lieber ein Komma mehr als eins zu wenig.

Zum Abschluss

Im Schlussabsatz eures Textes sollte ein Ausblick vorhanden sein – auf das nächste Spiel, die nächste Aktion, wie auch immer.

Und damit ich das für meinen Text auch befolge: ich würde mich freuen, wenn meine Hinweise helfen, erfolgreicher Texte für die Öffentlichkeit zu schreiben. Für meinen täglichen Volleyball-Newsletter nehme ich gerne alle Berichte auf, wenn sie mir unter neese@smash-hamburg.de zugeschickt werden!

Ich wünsche allen Volleyballern eine fröhliche und erfolgreiche Saison!

Peter Neese
Smash Online
www.smash-hamburg.de

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 20. September 2014

  

VG WiWa startet mit guter Mischung

Wenn für die 1. Damenmannschaft der VG WiWa Hamburg am Sonntag der Startschuss in die neue Drittligasaison fällt, dann endet auch eine lange Zeit der Vorbereitung und Organisation.

Nach einem doch recht enttäuschenden 6. Platz in der vergangenen Spielzeit will das Team um Mannschaftsführerin Christine Schulte in dieser Saison wieder angreifen und peilt dabei eine Platzierung im oberen Tabellendrittel an. Hierzu galt es vor allem den bestehenden Kader entsprechend zu verstärken und auf einzelnen Positionen sinnvoll zu ergänzen. Dies scheint der Mannschaft gelungen, geht die VGW doch mit einer gesunden Mischung aus routinierten Kräften und jungen, talentierten Spielerinnen in die Saison 2014/2015.

Sieben Neuzugänge für die VGW

Namentlich sind dies vor allem Anne Friedrich (AA) und Nina Nezam (MB) die bereits seit Jahren zu den festen Größen der VG WiWa Hamburg gehören, in der vergangenen Saison aber aufgrund von familiären Verpflichtungen eine Saison aussetzen mussten. Hinzu kommt mit Claudia Bimberg (MB) eine weitere bundesligaerfahrenen Spielerin die nach ihrer Babypause ebenfalls wieder richtig Lust auf Volleyball hat und in dieser Saison ihrer Schuhe für die VG WiWa schnüren wird. Ergänzt wird der Kader durch Jocelyn Kontowski (AA) und Julia Laggner (D) die zunächst an das Drittliganiveau herangeführt werden sollen, bereits aber mehrfach angedeutet haben, wo es für sie bereits in dieser Saison hingehen kann.

Zwei Hamburger-Talente wollen es wissen

Quasi in letzter Minute konnte mit Hannah Ziemer auch die wichtige Position der zweiten Zuspielerin besetzt werden. Zusammen mit Merle Dickau (AA) stoßen damit zwei der größten Hamburger Volleyballtalente zum Kader der VGW. Bedingt durch den bedauerlichen Rückzug des TV Fischbek aus der Dritten Liga war nicht nur für Hannah und Merle die bisherige Saisonplanung dahin. Bei der VG WiWa Hamburg haben beide nun eine neue Perspektive gefunden. „Tolle Sache, dass die Beiden sich, trotz attraktiver Alternativen, für uns entschieden haben. Ich denke wir werden viel Freude an ihnen haben.“ so Zuspielerin Stefanie Thomsen.

Der Saisonstart hat es in sich

Für die VGW-Mädels kommt es zum Saisonstart gleich knüppeldick. Diesen Sonntag, den 21.09.2014, geht es auswärts zum letztjährigen Drittplatzierten VSV Grün-Weiß Erkner. Das Team um Spielführerin Ulrike Jung ist im Vergleich zur Vorsaison im Wesentlichen unverändert geblieben und wird auch dieses Jahr vor allem durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit und spielerische Variabilität zu überzeugen wissen. Mit der bundesligaerfahrenen Juliane Pohle (DD/MB) hat sich das Team zudem schlagkräftig verstärkt und peilt, wie die VGW, einen Platz unter den ersten 4 der Liga an. Bevor es am 05.10.2014 auswärts zum VCO Berlin II geht, gibt sich der letztjährige Vizemeister, die Bundesligareserve des Köpenicker SC, am 28.09.2014 in der Sporthalle Wandsbek die Ehre. Große Herausforderungen und eine echte Standortbestimmung direkt zum Beginn der neuen Spielzeit. Doch das Team weiß um seine Stärken und hat richtig Lust auf Volleyball. Es kann also losgehen!

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

 Freitag, 19. September 2014

  

Überblick: Schulvolleyball in Hamburg

Einen Überblick über die Volleyball-Möglichkeiten im Schuljahr 14/15 bietet dieser Link. Enthalten sind Informationen zu „Jugend trainiert für Olympia“ in der halle und am Beach, Volleyball in den Regionen, Grundschul-Cup, You2-Turniere und YoungBeach.

Spätestens nach den Herbstferien werden auf der Seite des FA Volleyball auch die Infos zur Vergabe der Beachvolleyball-Halle veröffentlicht. Der Meldeschluss für das 2. Halbjahr wird im Dezember sein.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung: braun.tim@gmx.de.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 18. September 2014

  

You2-special: Die nächsten Termine

Die Spielorte stehen fest. Lieben Dank an den OSV und ETV und den anderen, die sich gemeldet haben, für eure Rückmeldung.

you2-special 02/03w und 01/02m

Datum

Uhrzeit

Ort

Ausrichter

So

26

Okt

11:00-15:00

Lokstedter Steindamm 77-79, 22529 Hamburg

Eimsbütteler TV

Sa

15

Nov

12:00-16:00

Neugraben

 

Sa

6

Dez

10:00-14:00

Walter-Ruckert-Halle, Meesen 32, 22113 Oststeinbek

Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 18. September 2014

  

Übersicht der Hamburger Heimspiele

Wie in jedem Jahr hat Smash Online eine Übersicht der Heimspiele im Großraum Hamburg für die Teams der überregionalen Ligen erstellt. Dieses Jahr leider erst sehr spät fertig geworden, unter anderem auch aufgrund der fehlenden Kooperation einiger Vereine, aber immer noch rechtzeitig für den ersten Spielen ...

Ich empfehle, die Übersicht als Einstieg zu nutzen, ausgesuchte Termine aber auf den Vereins-Websites zu überprüfen. Die Websites sind am Ende der Übersicht angegeben. Für die Erstligisten können sich natürlich ohnehin zum Beispiel aufgrund von TV-Übertragungen Terminänderungen ergeben.

Die Heimspielübersicht steht hier zum Download bereit.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

VT Aurubis experimentiert in Spiel und Training

Hamburg, 16. September 2014:  Für das Team von Trainer Dirk Sauermann geht es aktuell im Training darum weiter zu einander zu finden, vieles auszuprobieren und in Grundelementen nach und nach zur Stabilität zu finden. Auch die Trainingsspiele gegen den USC Münster, der für die Gladbecker Giants eingesprungen sind, und den Ladies in black Aachen, standen unter diesem Motto.

Trainer Dirk Sauermann sah sein Team am letzten Wochenende zwei starken Ligakonkurrenten gegenüber. Damit war die neue Hamburger Formation von Freitagabend bis Sonntagvormittag dreimal stark gefordert. Dennoch legte der Trainer seinen Fokus überwiegend darauf, Abläufe und Formationen ohne die beiden kanadischen Nationalspielerinnen zu testen.

Da auch Kylin Munoz noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen konnte, lag das Hauptaugenmerk auf der Annahme und der Abwehrarbeit. In beiden Elementen konnte Dirk Sauermann eine weitere Steigerung und Stabilisierung verzeichnen. Aber auch im Angriff wurde ausprobiert und getestet. Insgesamt hat dieses Wochenende dem Team weit mehr gebracht als Trainingseinheiten in der heimischen CU Arena. Neben der sportlichen Herausforderung diente der Kurztrip auch dem gemeinsamen Teambuilding neben dem Volleyball-Feld.

Am Samstag konnte das Team gegen die Ladies in black Aachen mit etwas weniger Experimenten ein verdientes 2:2 herausholen und damit gegen einen starken Liga-Konkurrenten Selbstvertrauen sammeln.

Im Training hat das Team seine Arbeit dort fortgesetzt, wo es am Sonntagmittag aufgehört hat. Das Volleyballspiel liegt also als „Experimentierkasten“ in der CU Arena aus und einzelne Puzzlesteine werden vom Trainergespann so eingesetzt, dass sich das Team dabei weiterentwickelt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

Saisonauftakt der Ostbek Pirates

Am Samstag, dem 20. September feiert der Oststeinbeker SV seinen Saisonauftakt in der dritten Liga. Gegner ist um 19:30 Uhr der TKC Wriezen. Die Brandenburger verloren ihre Auftaktpartie am letzten Samstag beim Berliner VV mit 0:3.

Unter dem Motto "Der Meessen brennt", laden die Volleyballer alle Zuschauer ein im roten T-Shirt zu erscheinen und damit nur 1,50€ bzw. 1,-€ (ermäßigt) als Eintritt zu bezahlen. Gerade unter der Prämisse, dass es das erste von nur drei Heimspielen in diesem Kalenderjahr ist, freut sich die neuformierte Mannschaft auf lautstarke Unterstützung!

Das Ganze gerne auch schon um 16:30 Uhr, wenn die Ostbek Cowgirls ihren Saisonauftakt in der Regionalliga Nord bestreiten.

Beide Spiele finden in der Walter-Ruckert-Sporthalle im Meessen 32 statt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

Scala: Die Aufregung steigt

Es war dem Regionalliga Frauenteam des SC Alstertal-Langenhorn deutlich anzumerken. Fünf Tage vor dem ersten Heimspiel gegen Mitfavorit 1.VC Parchim (Samstag 18:00Uhr, Heidberg Gymnasium) war die Drittligavertretung der VG WiWa zum Trainingsspiel als letzte Standortbestimmung zu Gast.

"Leider haben wir gestern nicht wirklich gezeigt, zu was wir in der Lage sind", so der neue Trainer Jan Maier. So agierte das Team beim 1:2 (23, -18, 21) meist zu zurückhaltend, zu still und zu wenig als eine Einheit auf dem Feld.

"Wir sind nervös, das hat man gemerkt. Einerseits ist das gut so, andererseits darf es uns nicht blockieren", so Maier weiter. "Es zählt nicht, wie stark wir auf dem Papier sind, wir müssen das erst auf dem Feld beweisen."

Für den Feinschliff bleiben dem Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert noch zwei Trainingseinheiten, dann wird die Punktetafel die Antwort bringen.

Live Ticker gibt es unter www.scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 16. September 2014

  

VfL Pinneberg: Lazarett vor Saisonstart

Gut, dass Niels Niemann gerade im Urlaub auf Fuerteventure Kraft gesammelt hat. Denn der Physiotherapeut der Drittliga-Volleyballer hat in den kommenden Wochen alle Hände voll zu tun. Gleich vier Spieler fallen voraussichtlich zum Saisonauftakt am kommenden Sonntag verletzt aus. „Das ist wirklich ein herber Schlag ins Kontor“, grummelt Trainer Daniel Prade. „Vor allem, weil uns aus privaten Gründen noch zwei weitere Spieler fehlen. Da stellt sich eine Mannschaft fast von allein auf.“

Zwei Neuzugänge hat der VfL in diesem Jahr im Kader, beide fallen wohl aus. Florian Krage ist dabei aber eigentlich nur halb neu. Das 17jährige Pinneberger Eigengewächs hat schon in der letzten Rückrunde in der ersten Mannschaft mit trainiert und am letzten Saisonspieltag seine Premiere in der Dritten Liga gefeiert. Seit dem Sommer gehört der 2,02 Meter große Mittelblocker zum festen Personal. Zur Freude seines Teams hat er ein Angebot des Junioren-Nationaltrainers an Internat Frankfurt zu wechseln ausgeschlagen und bleibt in Pinneberg. Er hat sich beim Vorbereitungsturnier in Norderstedt ein Band im Knöchel angerissen – Einsatz am Wochenende mehr als fraglich. Definitiv ausfallen wird der zweite Neue, Johann Wolf. Der Außenangreifer kommt vom VCB Tecklenburger Land und ist mittlerweile Polizist Nummer fünf im Pinneberger Kader. Und beim Dienstsport passierte es auch – Wolf zog sich zwei Wochen vor Saisonstart einen Muskelfaserriss zu. Einsatz ausgeschlossen.

Außerdem fehlen verletzt Diagonalspieler Stefan Imke (Achillessehne) und Mittelblocker Maurice Camplair (Oberschenkel). Zudem sind Mittelblocker Janosch Maas und Diagonalspieler Lars Rückborn privat verhindert. „Aber wir werden schon sechs ligataugliche Spieler aufs Feld bekommen“, gibt sich VfL-Kapitän Lars Lydorf zuversichtlich. Gegner am ersten Spieltag der neuen Saison ist ein gänzlich unbekanntes Team: VC Olympia Berlin, die in dieser Saison aus der Regionalliga hoch kommen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 16. September 2014

  

Oststeinbeker SV beendet seine Vorbereitung

Am Wochenende haben die Oststeinbeker bei einem Turnier in Oldenburg ihre Vorbereitung abgeschlossen. Am Samstag begann der Turniermodus mit einer 4er Gruppe. Der OSV spielte sein erstes Gruppenspiel gegen den Drittligisten aus Nordrhein-Westfalen, den TV Hörde. Nach ausgeglichenem Start, kämpften sich die Pirates immer mehr in das Spiel hinein und konnten beide Sätze gewinnen. Dabei profitierten sie auch von der hohen Eigenfehlerquote des TV Hörde, besonders im Aufschlag. In der nächsten Begegnung ging es gegen die sehr junge Zweitbundesligamannschaft der KMTV Egales aus Kiel. Im ersten Satz lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit Satzbällen auf beiden Seiten. Letzen Endes nutzten die Oststeinbeker ihre Chance und sicherten sich Satz Nummer eins. Die Kieler fanden im zweiten Satz dann nicht mehr so richtig zu ihrem Spiel, während ihr Gegenüber konzentriert und fehlerfrei aufspielte. Somit ging dieser Satz nicht in die Verlängerung und mit 25:22 an den Oststeinbeker SV.

Zuspieler Jannis Lange, der als einziger das Turnier komplett durchspielte zog nach den beiden Spielen ein positives Fazit: "Die Vorbereitung trägt so langsam ihre Früchte. Die Zahnräder greifen immer mehr ineinander. Aber bei 100% sind wir noch nicht!" Im Folgenden Turnierverlauf wurde dies dann auch zum Teil bemerkbar. Durch die zwei Siege waren die Oststeinbeker schon sicher für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert, doch eine Partie stand noch aus, nämlich gegen den Ligakonkurrenten aus Norderstedt. Trotz hohem Aufschlagdruckes verloren die Oststeinbeker den ersten Satz. Die Norderstedter agierten im Angriff cleverer und vor allem fehlerfreier. Erst im zweiten Satz konnten die Piraten an ihr Spiellevel aus den ersten beiden Spielen anknüpfen. Im Tiebreak hatten die Norderstedter beim Stand von 9:5 die Nase vorn, doch der OSV bewies Moral und konnte den Satz und somit das Spiel noch gewinnen.

Am zweiten Turniertag gab es ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Bundesligateam aus Kiel. Diesmal waren sie allerdings gespickt mit älteren und erfahrenen Spielern. Durch zwei Schwächephasen, am Anfang und in der Mitte des Satzes, blieben die Oststeinbeker ständig in Rückstand. Die Aufholjagd zum Schluss des Satzes kam für die Pirates zu spät, so dass der spätere Turniersieger Kiel den Satz mit 25:23 gewann. Im zweiten Satz haben sich die Kieler schnell einen Vorsprung erarbeitet und diesen auch nicht mehr aus der Hand gegeben. In dem Spiel wurde deutlich, dass es die Oststeinbeker schaffen müssen längere Fehlerserien zu vermeiden, um auch gegen starke Teams bestehen zu können.

Im Spiel um Platz drei revanchierten sich die jungen Kieler für die Niederlage im Gruppenspiel mit einer soliden Leistung.

Der Oststeinbeker SV kann mit der gezeigten Leistung zufrieden sein, auch wenn es zu keinem Sieg mehr am Sonntag gereicht hat. Trainer Björn Domroese spricht von einem "weiteren guten Schritt in der Vorbereitung". Alle Spieler seien gleichmäßig auf ihre Einsatzzeiten gekommen und haben nun genügend Spielpraxis für die Saison, wenn es heißt "die Leistungen der Vorbereitung auch in den Punktspielen zu bringen", die am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen den TKC Wriezen beginnt.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Sonntag, 14. September 2014

  

Ludwig/Schumacher holen Silber in Baku

Beim CEV Masters in Baku haben Anni Schumacher und Laura Ludwig den zweiten Platz erspielt. Nachdem sie im Halbfinale gegen die Russinnen Evgenia Ukolova und Alexandra Moiseeva deutlich mit 21-17, 21-9 gewinnen konnten, unterlagen sie im rein deutschen Finale gegen Chantal Laboureur und Julia Sude in drei Sätzen mit 19-21, 21-18 und 7-15.

„Im Finale haben wir leider nicht ganz so gut unseren ruhigen Rhythmus gefunden wie in den Spielen zuvor“, berichtet Anni Schumacher. „Durch etwas Hektik im Spielaufbau passieren dann zu viele kleine Fehler, die auf dem Niveau dann den Unterschied machen. Wir haben hier ein gutes Turnier gespielt, viel Spaß gehabt und ich freue mich sehr über die Silbermedaille.“

Das Finale sei der Höhepunkt des Turniers und mit Abstand das unterhaltsamste Spiel dieser Turnierwoche in Baku gewesen, schreibt die CEV. “Das Gute ist, dass die Goldmedaille an ein anderes deutsches Team geht. Wir gratulieren den Gewinnern, unseren Freunden Chantal und Julia, die diesen Titel verdient haben”, erklärte Laura Ludwig. “Wir kommen mit einer Medaille zurück nach Deutschland und das ist immer ein gutes Gefühl.”

Anni Schumacher indes reist nicht nach Deutschland, sondern gleich weiter nach Südamerika, wo sie gemeinsam mit Chantal Laboureur ein einwöchiges Trainingslager in Rio de Janeiro absolvieren und in zwei Wochen den letzten FIVB Grand Slam in Sao Paolo spielen wird.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 14. September 2014

  

Verbandsliga-Auftakt im Hammer Weg

Am Sonntag bereits um 13 Uhr startet die Hamburger Verbandsliga der Frauen in die neue Saison. In einem vorgezogenen Spieltag empfängt Aufsteiger Hamburger TV in der Sporthalle Hammer Weg die Teams von VG Elmshorn und HTBU.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 13. September 2014

  

Ludwig/Schumacher im Halbfinale von Baku

Mit einem sicheren Zwei-Satz-Erfolg gegen die Russinnen Prokopeva/Syrtseva beenden Anni Schumacher und Laura Ludwig am Freitag ungeschlagen die Gruppenphase beim CEV Masters in Baku. Als Gruppenerste waren Ludwig/Schumacher direkt für das Viertelfinale qualifiziert, in dem es zu einem deutschen Duell gegen Victoria Bieneck und Julia Grossner kam.

Die Partie sollte eigentlich am Freitagabend ausgetragen werden, wurde aber wegen schlechter Lichtverhältnisse auf Samstag 10:10 Uhr Ortszeit verlegt, dies entspricht 7:10 Uhr MEZ. Das deutsche Duell war schnell entschieden: mit einer starken Leistung ließen Ludwig/Schumacher ihren Gegnerinnen  mit 21:15, 21:15 keine Chance. Im Halbfinale wartet um 11 h MEZ das russische Team Ukolova/Moiseeva. Das Spiel wird live auf www.laola1.tv übertragen!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 12. September 2014

  

Schumacher/Ludwig: Auftaktsiege in Baku

Noch eine Interimspartnerin für Anni Schumacher: bei den CEV Masters in Baku tritt Anni Schumacher gemeinsam mit Laura Ludwig an. Zum Auftakt haben die Beiden in ihrer Gruppe zwei Siege eingefahren. Gegen Karimova/Ferreira gewannen sie mit 21:17, 21:12 und die Russinnen Ukolova/Moiseeva konnten ebenfalls sicher mit 21:15, 21:13 bezwungen werden. „Laura und ich sind heute recht souverän ins Turnier gestartet“ , erklärt Anni Schumacher.Der Gruppensieg wäre echt hilfreich, denn dann stünden wir direkt im Viertelfinale“.

„Es ist hier sehr heiß und der Sand ist tief. Diese Kombination macht es allen Athleten schwer“, berichtet Anni Schumacher. „Für uns lag daher der Fokus speziell auf dem Aufschlag und der Annahme. Je effektiver wir in diesen Elementen arbeiten, umso mehr Luft haben wir nach hinten raus, um die Sätze am Ende für uns zu entscheiden. Das ist uns heute gut gelungen.“

Gegen Syrtseva/Prokopeva, ebenfalls aus Russland, geht es am Freitagvormittag um den Gruppensieg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 11. September 2014

  

VT Aurubis stellt Weichen für die Zukunft

Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. soll Spielbetrieb von VT Aurubis Hamburg langfristig sichern – Bundesligist verstärkt Leitung mit Vizepräsidenten

Hamburg, 10. September 2014:  Der Volleyball-Bundesligist VT Aurubis Hamburg will seinen Spielbetrieb langfristig und nachhaltig sichern. Dazu wurde im August der Förderverein Volleyball-Team Hamburg gegründet. Darüber hinaus hat der Hamburger Bundesligist seine Leitung in der TV Fischbek Sportmarketing GmbH neben Präsident Horst Lüders mit Vizepräsident Volker Stuhrmann verstärkt. Mit diesen Veränderungen stellt sich VT Aurubis Hamburg breiter für die Zukunft auf.

Der Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. wurde auf Initiative von Volker Stuhrmann am 15. August durch zehn Gründungsmitglieder mit dem Ziel ins Leben gerufen, den (Spitzen-) Volleyballsport im Süderelberaum zu pflegen und zu fördern und dabei insbesondere den Spielbetrieb des VT Aurubis Hamburg in der ersten Bundesliga nachhaltig und langfristig zu sichern. Durch die Fördermitgliedschaft sollen die Bekanntheit des Bundesligisten erhöht und eine größere Identifikation mit dem Volleyball-Team erreicht werden, das durch seine internationale Besetzung zudem ein Zeichen für Integration setzt. Ziel ist es, im Zusammenwirken von Zuschauern, Spendern, Sponsoren und nunmehr auch Fördermitgliedern den Fortbestand der olympischen Sportart Volleyball auf Erstliganiveau in der Bewerberstadt für die olympischen Sommerspiele 2024 oder 2028  zu sichern.

Alle Fördermitglieder erhalten bei kleinen Mitgliedsbeiträgen freien Eintritt zu allen Heimspielen (1. Bundesliga, Pokal etc.). den Fan-Schal des Vereins und den Fan-Saison-Aufkleber für das Auto. Fördermitglieder werden darüber hinaus zu exklusiven Veranstaltungen mit und um die Mannschaft des Bundesligisten eingeladen und nehmen an Verlosungen mit attraktiven Preisen teil. Sie sind also dicht an der Mannschaft und können hautnah erleben, was Profisport und 1. Bundesliga bedeuten.

Der Aufsichtsrat wird gebildet durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Volker Stuhrmann und VTA-Präsident Horst Lüders. Der Vorstand des Fördervereins setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden Dr. Hilmar Riepe, (Rechtsanwalt, Cyrus Makowski Rechtsanwälte Partnerschaft), sowie Ralf-Dieter Fischer (CDU, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg), Dr. Michael Landau (ehemaliger Vorstand der Aurubis AG), Sönke Lerdon (Steuerberater, Lerdon & Partner) und Manfred Schulz (SPD, Vorsitzender der Bezirksversammlung Harburg).

Am 2. Oktober um 17 Uhr lädt der Förderverein zu einer Informationsveranstaltung am Rande eines Trainingsspiels von VT Aurubis Hamburg gegen den Schweriner SC ein.

Informationen über den Förderverein Volleyball-Team Hamburg finden Sie unter http://www.vt-aurubis-hamburg.de  oder fragen sie per Mail an: info@volleyball-team-hamburg.de. Informationen sind auch in vielen Geschäften in Neugraben – Fischbek erhältlich, in denen Flyer ausliegen.

In der TV Fischbek Sportmarketing GmbH lastet mit der Bestellung von Volker Stuhrmann die Verantwortung nicht mehr alleine auf Horst Lüders. Er erhält Unterstützung von seinem gleichberechtigten, geschäftsführenden Gesellschafter Volker Stuhrmann. Der sportbegeisterte Volker Stuhrmann leitet und verantwortet nun die Geschicke des VT Aurubis Hamburg als Vizepräsident gemeinsam mit dem Präsidenten Horst Lüders.

 

 

Deutschland - SHZ.de

 Mittwoch, 10. September 2014

  www.shz.de

VfL Pinneberg mit „pädagogischer Niederlage“

Dezimierte Pinneberger Volleyballer des VfL scheiden im Halbfinale des Hamburger Pokals aus und arbeiten jetzt auf den Ligastart hin

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

VT Aurubis Hamburg ist im Soll

Hamburg, 08. September 2014:  Am Samstag war das Team von Trainer Dirk Sauermann zu Gast in Stralsund und konnte Erkenntnisse über den eigenen Trainingsfortschritt in echten Spielsituationen sammeln. Als Fazit für das Wochenende bescheinigt der Coach seinem Team, dass es sich hinsichtlich der Saison-Vorbereitungsplanung im Soll befindet.

Gegen den gastgebenden Zweitligisten hieß es am Ende 3:0 und auch Liga-Konkurrent Potsdam konnte mit 2:0 bezwungen werden. Für die Motivation der Mannschaft im Training weiter Gas zu geben, sind diese Ergebnisse förderlich. Die Bedeutung der beiden „Erfolge“ wird aber dennoch nicht höher eingestuft als zum jetzigen Zeitpunkt nötig.

Das Trainergespann beobachtete das Spielgeschehen daher auch eher vom Entwicklungsstand des Teams, zieht aber ein vorerst positives Resümee. Wichtig war, dass die Dinge, die im Training geübt werden auch auf dem Feld sichtbar werden. Trainer Dirk Sauermann stellte nach dem Turnier fest, dass die Annahme bereits gut harmoniert und der Angriffsaufbau sicherer wird.

Am kommenden Wochenende geht es weiter mit Trainingsspielen in Gladbeck und Aachen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

Oststeinbeker SV ist Hamburger Pokalsieger

Am Wochenende konnten die Drittliga-Männer des Oststeinbeker SV den Hamburger Pokal gewinnen und haben sich damit für den Regionalpokal in Kiel qualifiziert. 

Gestartet sind die Ostbek Pirates in das Wochenende Samstagmittag im Hammer Weg, wo sie erst gegen den Walddörfer SV und anschließend gegen Grün-Weiß Eimsbüttel gewinnen konnten. Die Eigenfehlerquote war zum Teil zu hoch, doch letzten Endes überwog die Tatsache, dass die beiden Spiele glatt in drei Sätzen gewonnen wurden, dabei jeder Spieler gleichmäßig auf seine Spielanteile kam und somit "ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf die Saison getan wurde", wie es Trainer Björn Domroese formuliert.

Am Sonntag kam es im Halbfinale dann zum Aufeinandertreffen mit dem direkten Ligakonkurrenten aus Pinneberg. Beim Vorbereitungsturnier in Norderstedt unterlag der OSV den West-Vorstädtern noch deutlich mit 0:3. Doch diesmal gestalteten sie das Match offener: Nach guter Annahme wurden die Angreifer variabel eingesetzt und auch in der Block/Feldabwehr konnte stets gepunktet werden. Dass die Oststeinbeker in der Konstellation bisher nur wenige gemeinsame Trainingseinheiten hatten, wurde immer nur kurzzeitig deutlich. Schlussendlich wurde Pinneberg mit 3:1 bezwungen und Oststeinbek stand im Finale.

Etwas überraschend war hier der Verbandsliga-Aufsteiger Ariana SV der Finalgegner. Die Verbandsligisten kämpften sich mit einer leidenschaftlichen Spielweise ins Finale und konnten auch dort durch ihren Kampfgeist punkten. Der OSV hingegen hat es nicht geschafft, an das Niveau vom Spiel gegen Pinneberg anzuknüpfen. Immer wieder produzierten die Oststeinbeker leichte Fehler und agierten im Angriff mit zu wenig Entschlossenheit. Nach einem verlorenen ersten Satz konnten sie aber die Partie aber noch zu ihren Gunsten drehen und gewannen auch das Finale mit 3:1.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Trainer Björn Domroese: "Insbesondere im Spiel gegen Pinneberg habe ich viele Sachen gesehen, die mir gut gefallen haben." Doch er richtet den Blick direkt weiter auf die folgenden Wochen, wenn die Saison dann so richtig losgeht: "Jetzt gilt es weiter gut zu trainieren, um gegen Wriezen topfit zu sein. Der Pokalsieg sollte Motivation genug sein, jetzt nicht nachzulassen."

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

Sport für und mit Menschen mit Behinderungen

Aktionsplan „Inklusion und Sport“ veröffentlicht

Hamburg, 8. September 2014 – Der Hamburger Sportbund (HSB) hat mit weiteren Sportverbänden den angekündigten Aktionsplan „Inklusion und Sport“ veröffentlicht. Der Aktionsplan wird Vereine und Verbände für das Thema Inklusion und Sport sensibilisieren, die sportfachliche Arbeit systematisieren und die Angebotspalette des Sports verbreitern. Er definiert Handlungsfelder, Maßnahmen und Zuständigkeiten bis zum Jahre 2019.

Im vergangenen Jahr, im „Jahr der Inklusion“, hatten sich der HSB, der Behinderten- und Rehasportverband Hamburg, Special Olympics Hamburg, der Deutsche Rollstuhl-Sportverband und der Hamburger Gehörlosen Sportverein auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und den Aktionsplan für dieses Jahr angekündigt.

Der organisierte Sport in Hamburg fördert seit langem die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. In vielen Vereinen und Verbänden gibt es Ange-bote, die das Sporttreiben von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen. Mit über 1.300 Sportangeboten pro Woche leistet der organisierte Sport einen erheblichen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

Der vorliegende Aktionsplan definiert vier Handlungsfelder: Sportpraxis, Qualifizierung, Barrierefreiheit sowie Interessenvertretung und Bewusstseinsbildung. Die beiden ersten Felder beziehen sich auf Maßnahmen, die im Wesentlichen sportverbandsinternen Regelungen und Initiativen bedürfen. Bei den letzten beiden Handlungsfeldern ist der organisierte Sport auf einen Austausch und die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen angewiesen. Hierfür wird der HSB die Federführung übernehmen und mit den zuständigen Stellen an den entsprechenden Themen arbeiten.

Den Aktionsplan finden sich unter www.hamburger-sportbund.de zum Download.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 08. September 2014

  

ETV-Frauen und OSV-Männer sind Pokalsieger

Hamburger Pokalsieger sind bei den Frauen der Eimsbütteler TV und bei den Männern der Oststeinbeker SV.

Im Halbfinale der Frauen setzte sich am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek Drittliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV gegen Grün-Weiß Eimsbüttel durch, während zeitgleich die VG WiWa den Oststeinbeker SV bezwang. Im Finale konnten sich die kompakt spielenden ETV-Spielerinnen gegen ein ersatzgeschwächtes WiWa-Team in drei Sätzen durchsetzen.

Bei den Männern beklagte der VfL Pinneberg vier verletzte Stammspieler. Die 1:3-Niederlage im Halbfinale gegen den Oststeinbeker SV lag aber auch am starken Spiel des OSV. Zeitgleich setzte sich Verbandsliga-Aufsteiger Ariana SV im zweiten Halbfinale gegen die VG WiWa durch.Im Finale bezwang Drittligist Oststeinbeker SV die stark spielenden und mit großem Einsatz agierenden Ariana-Männer mit mehr Mühe als erwartet in vier Sätzen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 06. September 2014

  

Niendorfer TSV: Läuft

So würde es Stromberg wohl zusammenfassen. Seit dem 13.8. läuft die Vorbereitung und die Halle wird voller und voller. Sogar Jannik Schulze-Ostermoor (“Verdammt, ich kann nicht…ohne euch…) und Jared Grigoleit finden den Weg in die Halle, nur Max Karpa (“Nun, VIPs kommen immer zuletzt!”) nimmt sich noch etwas Urlaub nach der Party in Timmendorf. Schuschi und Jörn haben nach der Analyse leider auch zusammengezählt noch nicht genug Knorpel, um zumindest ein Knie fit zu bekommen und arbeiten am Comeback, der Rest strapaziert Therabänder, Kästen und Hallenboden aufs Äußerste, um sich endlich an der Antennenspitze die Nase zu kratzen.

Zur Vorbereitung sollte es am Wochenende ein Trainingslager und -Spiel in Celle geben, dort erwiesen sich die Räumlichkeiten aber als nicht verfügbar, weshalb nun ein Niendorfer Wohnzimmer herhalten muss.

Auch in Oldenburg wird das Team nach (Becks) Gold greifen, um perfekt vorbereitet zwei Wochen später als der Rest des Felds in die Saison einzusteigen. “Windschatten meine Lieben, Windschatten!!”, gibt Johann seitdem pausenlos von sich, wenn er seinen Audi auf der Kollaustraße wieder hinter einen LKW klemmt.

Tatsächlich beginnen die Niendorfer erst am 4.10.14 mit dem Punktspielbetrieb, das erste Heimspiel findet am 11.10.2014 statt. Soweit wünscht das Team allen Mannschaften eine starke Vorbereitung, bis dahin:

 

 

Hamburg - HVbV/Smash Online-News

 Freitag, 05. September 2014

  

Das Hamburger Pokalfinale steht an

Am Wochenende finden die letzten Runden des Hamburger Pokalturniers statt. Nach Vorrundenspielen am Samstag in den Hallen Tessenowweg, Lottestraße und Hammer Weg findet das Halbfinale und die Finalspiele am Sonntag ab 10 Uhr in der Sporthalle Wandsbek statt. Das Pokalfinale kann als Auftakt der Hamburger Hallensaison gesehen werden. Der Eintritt ist frei.

Hier die angesetzten Spielpaarungen:

Pokal Frauen

3. Runde
06. September 2014, 14.30 Uhr

Gruppe 1 F Gruppe 2 F Gruppe 3 F Gruppe 4 F
Tessenowweg Hammer Weg Lottestr. Lottestr.
GW Eimsbüttel 2 GW Eimsbüttel 3 VG WiWa 3 Qu: Barsbütteler SV
1. VC Norderstedt 1 HT 16 1 VfL Geesthacht 1 GW Eimsbüttel 1
VG WiWa 1 (Ausr.) Oststeinbeker SV 1 (Ausr.) Eimsbütteler TV 1 (Ausr.) Hummelsbütteler SV 1 (Ausr.)

 4. Runde  07. September 2014 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 10:00 Uhr

HF F1 Sieger Gruppe 1 F Sieger Gruppe 2 F SR: Sieger Gr. 1 M Ausr. Sieger Gruppe 1 F
HF F2 Sieger Gruppe 3 F Sieger Gruppe 4 F SR: Sieger Gr. 2 M Ausr. Sieger Gruppe 2 F

Finale, Beginn 15:00 Uhr

FF Sieger HF F1 Sieger HF F2 SR:  Sieger HF M1

 

Pokal Männer

3. Runde
06. September 2014, 14:30 Uhr

Gruppe 1 M Gruppe 2 M Gruppe 3 M Gruppe 4 M
 Tessenowweg Tessenowweg Lottestr. Hammer Weg
GW Eimsbüttel 1 Ariana SV 1 TSC Wellingsbüttel 1 Walddörfer SV 1
VG WiWa 1 GW Eimsbüttel 2 Oststeinbeker SV 2 GW Eimsbüttel 3
1. VC Norderstedt 1 (Ausr.) Niendorfer TSV 1 (Ausr.) VfL Pinneberg 1 (Ausr.) Oststeinbeker SV 1 (Ausr.)

 4. Runde  07. September 2014 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 12:30 Uhr

HF M1 Sieger Gruppe 1 M Sieger Gruppe 2 M SR: Sieger HF F1 Ausr. Sieger Gruppe 1 M
HF M2 Sieger Gruppe 3 M Sieger Gruppe 4 M SR: Sieger HF F2 Ausr. Sieger Gruppe 2 M

Finale, Beginn 17:30 Uhr

FM Sieger HF M1 Sieger HF M2 SR: Sieger FF

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher via Facebook-News

 Freitag, 05. September 2014

  

Anni und Jana grüßen ihre Fans

Hallo zusammen,

ihr habt nun lange nichts von uns gehört, wahrscheinlich nur indirekt über diverse Presseartikel. Zeit, dass wir von uns direkt etwas verlauten lassen!

Wir danken euch zu allererst für einen super Support bei der Deutschen Meisterschaft! Eure Daumen, euer Jubel und eure Shirts waren der Hammer! Platz 5 und somit ein Riesen-Dankeschön!

Mit Janas Rücktritt aus dem Leistungssport (http://www.koehlerschumacher.de/#!/jana-kohler-beendet-ihre-sportliche-karriere/) endet für uns nun eine lange, intensive gemeinsame Zeit. Wir möchten euch für all die Unterstützung danken und sagen, dass es ohne euch nur halb soviel Spaß gemacht hätte! Wir behalten viele tolle gemeinsame Erlebnisse auch mit euch in Erinnerung...

Allen voran gilt dieser Dank unserem "Team um das Team". Ihr habt uns gepusht, gestützt und somit einen unglaublichen Anteil an unserer Entwicklung und unseren Erfolgen: angefangen bei Headcoach Bernd (Kapitän) über Co-Trainer Tobi (T-Rex) bis hin zu Norbert, Thorsten, Uwe, Peter ... und natürlich auch unsere Sponsoren Q_PERIOR und Trikot.com gehören zu diesem Team dazu. Wir danken euch!

An dieser Stelle möchten wir euch die Info geben, dass wir euch über jegliche gemeinsame Aktivitäten und wie es weiter geht bis zum Jahresende hier noch auf dem Laufenden halten - z.B. schuldet Jana Anni noch eine öffentliche Sektdusche, Anni spielt noch einige Turniere mit anderen Partnerinnen und Sponsorenevents stehen auch noch an. Wir hoffen, ihr begleitet uns auf den letzten gemeinsamen Metern...wir würden uns sehr freuen!

Anni Schumacher und Jana Köhler

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 02. September 2014

  

Jana Köhler beendet ihre sportliche Karriere

Das Team Köhler/Schumacher hat am vergangenen Wochenende zum letzten Mal gemeinsam aufgeschlagen. Jana Köhler tritt aus dem Leistungssport zurück. „Die Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand waren mein letztes Turnier als Leistungssportlerin“, erklärt die 28-jährige Hamburgerin. „Bis zum Jahresende werde ich gemeinsam mit meiner Partnerin Anni Schumacher anstehende Verpflichtungen erfüllen und mich dann aber Stück für Stück von unserem Team verabschieden.“


Anni Schumacher und Jana Köhler nach ihrem Turniersieg in St. Peter-Ording
Foto:
Dieter Nagel

Jana Köhler erklärt auch, wie es zu dieser Entscheidung kam: „Ich habe den Sport immer als meine Leidenschaft und gleichzeitig als Chance gesehen, diese zum Beruf zu machen. Ich empfinde nun einen Unterschied zu den vergangenen Jahren. Es erfüllt mich weniger und ich bemerke, dass ich zukünftig den Leistungssport nicht mehr vor alle anderen Dinge stellen möchte. Die Entscheidung ist nach der langen Zeit nicht leichtfertig gefallen, weil ich auf jedem der vergangenen Turniere gemerkt habe, wie sehr ich diesen Sport lebe und genieße. Den vollen Einsatz, den ich die letzten Jahre gab und den ich von mir erwarte, kann ich jedoch für eine weitere Saison nicht mehr aufbringen.

Es wird noch einige Zeit dauern, mich aus dem Leistungssport vollständig zu verabschieden. Ich bin jetzt schon sehr dankbar für viele emotionale Momente und Begegnungen. Neben den Siegen und Niederlagen waren es die vielen zwischenmenschlichen Situationen, die mir meine Grenzen aufgezeigt haben, mir aber auch halfen, sie zu überwinden. Es tut mir leid, dass Anni sich durch meine persönliche Entscheidung neu orientieren muss. Ich drücke ihr für ihre weitere sportliche Karriere fest die Daumen.“

Anni Schumacher erklärt dazu: „Mit Janas Rücktritt geht ein Projekt zu Ende, das von uns langfristiger geplant war und vor allem in welches wir beide immer wieder viel Energie, Schweiß und Hoffnung gesteckt haben. Dementsprechend musste auch ich diese Information erst einmal verarbeiten. Jedoch respektiere und verstehe ich Janas Entscheidung durchaus. Wir haben lange über ihren Entschluss gesprochen und gehen an dieser Stelle auch völlig im Reinen auseinander. Neben tollen sportlichen Erfolgen haben wir in meinen Augen auch menschlich viel gemeinsam durchgestanden und intensive Momente erleben dürfen. Ich wünsche ihr auf ihrem weiteren Weg nur das Beste.

Nun heißt es, mich neu zu sortieren. Vorerst möchte ich die Saison 2014 noch so erfolgreich wie möglich fortsetzen, einige Turniere der World-Tour stehen noch aus. Ich werde Mitte September das CEV Masters in Baku spielen und Ende September steht der Grand Slam in Sao Paolo an. Ich bin froh, dass unser bisheriges „Team ums Team“ mich für diese Zeit weiterhin unterstützen wird. Parallel dazu, werden natürlich langfristige Pläne entstehen. Klar ist aber bis dato nur, dass es für mich auf jeden Fall weiter gehen wird.“

Zu Jana Köhler
Die 28-jährige Jana Köhler spielt seit ihrer Jugend erfolgreich Volleyball, sowohl in der Halle als auch vor allem am Beach. Unter ihren Erfolgen finden sich u.a. die Europameister-Titel U20  und U23 aus dem Jahr 2005 und die U21-Vizeweltmeisterschaft 2006. Auch 2007 gewann sie bei der U23-EM den Titel. Bei zwei Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft erreichte sie jeweils einen 5. Platz. In Deutschland gelang ihr größter Erfolg an der Seite von Julia Sude, als sie 2010 die Deutsche Meisterschaft gewannen, 2011 wurde sie Zweite.
Mit Anni Schumacher spielt die gebürtige Berlinerin seit 2012 erfolgreich zusammen. In diesem Jahr gelang dem Team ein Sieg bei der deutschen smart beach tour in St. Peter-Ording sowie ein zweiter Platz in Dresden. Außerdem gewann sie zwei Turniere der Schweizer coop beach tour, mit Anni Schumacher in Locarno und mit Katharina Culav in Rorschach.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 02. September 2014

  

Absage you2-special am 14.09.2014

Leider muss das you2-special am Sonntag 14.09.2014 abgesagt werden. Den Terminkonflikt mit der Jugendliga 3 nahm der Verbandstrainer in Kauf. Nun sind aber zahlreiche Spieltage der Jugendliga 4 auch auf den 14. September gelegt worden. Da macht eine „Konkurrenzveranstaltung“ keinen Sinn.

So treffen wir uns wieder am So 26. Oktober! (Es können sich gerne noch Vereine zur Ausrichtung bei mir melden.)

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 01. September 2014

  

Köhler/Schumacher auf Platz 5 bei der DM

Jana Köhler und Anni Schumacher haben bei der Deutschen Meisterschaft im Beach-Volleyball in Timmendorfer Strand das Halbfinale knapp verpasst und belegten letztlich den 5. Platz. Bei Siegen über Anna Behlen/Katharina Culav (21:19, 21:17), Melanie Gernert/Tatjana Zautys (21:16, 22:20) und und Sandra Ittlanger/Pia Weiland (20:22, 21:11, 15:11) unterlagen sie zwischenzeitlich den späteren Meisterinnen Karla Borger/Britta Büthe mit 18:21, 17:21.

Unglücklich dann das Spiel um den Einzug ins Halbfinale, in dem die Hamburgerinnen gegen Victoria Bieneck und Julia Großner mit 21:17, 16:21 und 12:15 unterlagen, nach dem sie im dritten Satz bereits mit 9:6 geführt hatten. „Wir haben mit viel Kampf unseren Setzplatz verbessert. Leider war zum Schluss die Luft raus“, resümiert Jana Köhler. „Es ist ein guter fünfter Platz mit dem Wissen, dass wir sehr nahe am Halbfinale waren.“

„Wir haben hier ein sehr gutes Turnier gespielt. Die Teams sind vom Niveau her so eng zusammengerückt, dass es nicht ganz klar war, wer das Viertelfinale schaffen wird“, berichtet Anni Schumacher. „Ich bin froh, dass wir dazugehören und somit über unseren Setzlistenplatz hinausgekommen sind. Natürlich ärgere ich mich aber auch, dass wir uns im Kampf ums Halbfinale so knapp geschlagen geben mussten. Es war ein stark umkämpftes Spiel auf beiden Seiten.“

Begeistert schließt Anni Schumacher: „Wir hatten hier eine Wahnsinns-Unterstützung von außen, für die ich unseren Fans besonders danken möchte. Extra Köhler/Schumacher-Shirts anzufertigen und dann so am Feldrand abzugehen, ist für uns immer wieder eine Riesenfreude! Danke!“

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 29. August 2014

  

Hamburger Beach-Meisterschaften 2014

Am Samstag, den 23. August 2014, wurden die Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften im Duo-Mixed ausgetragen. Gespielt wurde auf den Beachvolleyball-Plätzen in Oststeinbek. Aufgrund einer kurzfristigen krankheitsbedingten Absage gingen 14 Teams ins Rennen um den Meistertitel.

Bei sehr wechselhaften Wetterbedingungen entwickelte sich ein Turnier mit zahlreichen engen Partien, von denen viele erst im dritten Satz entschieden wurden. So überrascht es nicht, dass sich beide Finalteilnehmer durch die Loserrunde kämpfen mussten. Am Ende war es vielleicht die fehlende Kraft aufgrund der 20 gespielten von 21 maximal möglichen Sätzen, die im Finale den Ausschlag zu Ungunsten von Merle Rotzoll und André Thurm gab. Sie mussten sich knapp (natürlich in drei Sätzen) dem Top-gesetzten Team Ania Sikora und Tim Braun geschlagen geben, die ein Spiel weniger bestreiten mussten. Den dritten Platz sicherten sich Sandra Schneider und Paul Millahn im kleinen Finale gegen Julia Laggner und Steffen Trommeshauser.

Die übrigen Platzierungen sind hier nachzulesen.

Nach einer für einige Starter kurzen Nacht begann am Sonntag, den 24. August 2014, um 10 Uhr die Hamburger Meisterschaften der Damen und Herren im Beachvolleyball. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Oststeinbeker SV auf der heimischen Anlage am Meessen 32. Zahlreiche Spieler (7 Damen und 9 Herren) hatten bereits am Vortag an den Hamburger Meisterschaften im Duo-Mixed teilgenommen. Insgesamt kämpften 10 Damen- und 12 Herren-Teams um die Meisterehren.

Wie der Samstag begann auch der Sonntag mit sonnigem Wetter, welches aber immer wieder durch Regenschauer unterbrochen wurde. Während eines heftigen Regengusses suchten alle Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer Zuflucht unter den aufgestellten Pavillons - mit Ausnahme der Herren André Thurm und Christian Rieck sowie Johannes Begemann und Immo Brüggemann, die somit annähernd 50 Zuschauer (u.a. nationale Beachvolleyball- Größen wie Anna Behlen oder den amtierenden deutschen Meister Mischa Urbatzka) hatten. Diese Regenschlacht konnten Johannes und Immo für sich entscheiden und am Ende durch einen Sieg im kleinen Finale gegen das "Heim-Team" aus Oststeinbek (Martin Stromecki und Levin Wolf) auf das Siegertreppchen springen. Die anderen beiden Plätze auf dem Siegerpodest sicherten sich die beiden Top-gesetzten Herren-Teams, die sich souverän durch die Siegerrunde bis ins Finale spielten. Dort gelang es den Vorjahressiegern Matthias Ahlf und Mirko Suhren, die sich erst am Vortag zu einer Teilnahme an den Meisterschaften entschieden hatten und direkt von einem Einladungsturnier aus Wilhelmshaven anreisten, in einem spannenden Drei-Satz-Match ihren Titel gegen Marian Heldt und Steffen Trommeshauser zu verteidigen.

Bei den Damen sicherten sich Kerrin Brüggemann und Julia Laggner den Titel vor Julia Schneidler und Vanessa Smaka. In einem hart umkämpften kleinen Finale gewannen Nadine Steinbrink und Jocelyn Kontowski knapp gegen Sandra Schneider und Ania Sikora.

Die übrigen Platzierungen sind hier nachzulesen: Frauen und Männer.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 29. August 2014

  

VCN-Männer laden zum Stadtwerke-Cup

Lang lang ists her, dass die 1. Herren etwas haben von sich hören lassen. Einiges hat sich getan in der letzten Zeit, vor allem auf der personellen Ebene. Das Team in der vorigen Konstellation wird es nicht mehr geben, dafür haben aber die ehemals 2. Herren (Team Heidler) den Platz in der Dritten Liga Nord übernommen. Lediglich Aki Hente und Philipp Kerl sind vom „alten“ Schlag übrig geblieben. Als neuer bzw. alter Coach präsentiert sich Frank Koch.

Durch die Übernahme von den 2. Herren hat sich das Durchschnittsalter also drastisch reduziert. In der nächsten Zeit werden wir Euch die einzelnen Spieler noch mal vorstellen (da es natürlich auch Neuzugänge gibt), doch dazu später mehr.

Wir wollen den Fokus zunächst auf das kommende Wochenende legen. Sowohl Samstag (weiblich) als auch Sonntag (männlich) findet der allseits bekannte Stadtwerke-Cup statt. Aufgrund von Bauarbeiten findet das Turnier allerdings nicht wie gewohnt in der Moorbek-Arena, sondern in der Falkenberghalle am Exerzierplatz in Norderstedt statt. Einige von Euch kenne diese Wirkungsstätte sicherlich noch aus alten Zeiten.

Der Coach hat uns während der Saisonvorbereitung bereits ordentlich gescheucht, sodass wir mit einem einigermaßen guten Fitnesslevel den Saisonstart einläuten können. Wir freuen uns auf Euch als Zuschauer, damit das Abenteuer starten kann. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.

Das Turnier ist die erste Standpunktbestimmung der Saison, doch wir werden diese Saison hart kämpfen müssen um den Klassenerhalt zu meistern.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 28. August 2014

  

Ostbek Pirates: Letzter Neuzugang an Bord

Mit Steffen Trommeshauser ist ein weiterer Neuzugang zum OSV gekommen und der nun sechzehnköpfige Kader damit komplett. Trommeshauser kommt vom Ligakonkurrenten 
aus Norderstedt und verstärkt den Mittelblock. Damit gibt es auch auf dieser Position genügend personelle Alternativen.

Trainer Björn Domroese äußerte sich wie folgt: "Wir sind sehr froh, dass Steffen sich entschieden hat in der kommenden Saison bei uns zu spielen. Nun sind wir auf allen Positionen sowohl qualitativ, als auch quantitativ sehr gut besetzt. Und wir haben auch eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern."

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

U18-EM: Julius Thole und Sven Winter holen Gold

„Ich bin einfach nur glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben; Es war wirklich schwer für uns und wir sind so glücklich dass wir am Ende gewonnen haben“, so Julius nach dem Finale gegen das polnische Team Lewicki/Lenc.

Mit drei Siegen in der Gruppenphase (u.a. ein deutliches 2:0 gegen die späteren Finalgegner), zogen Thole/Winter ungefährdet in das Achtelfinale und somit in die KO-Phase des Turniers ein. Fortan ging es in jedem Spiel um Alles oder Nichts. Richtig eng wurde es dabei in einem deutsch/russischen Duell im Viertelfinale, das nach leidenschaftlichem Kampf im Entscheidungssatz mit 20:18 gewonnen werden konnte.

Einem souveränen 2:0 gegen Spanien im Halbfinale folgte im Finale eine außerordentliche Performance. Besonders im Block, so berichtet es die CEV auf ihrer Homepage, wusste das deutsche Team zu überzeugen. Nach verlorenem ersten Satz bildete Julius Thole am Netz eine unüberwindbare Mauer, die den Weg für ein grandioses Comeback ebnete. Julius Block und die Angriffe von Sven Winter brachten den Gegner aus der Fassung und mündeten in einen überzeugenden zweiten Satz und dem entscheidenden Tie-Break. Ein spektakuläres Match, das durch die ausgeprägte Kampfkraft des deutschen Teams bestimmt wurde. Nach 49 Minuten krönte das deutsche Team seine Turnierleistung mit einem 2:1 Erfolg (19:21, 21:15, 15:7) und war einfach nur noch glücklich.

Erfreulich aus Hamburger Sicht auch, dass Julius als der entscheidende Spieler des Turniers eingeschätzt wurde. Glückwunsch dazu und Glückwunsch an beide Jungs zum Titel!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

Köhler/Culav siegen in Rorschach

Jana Köhler hat mit Interimspartnerin Katharina Culav das Turnier der Schweizer coop beach tour in Rorschach gewonnen. Nach einem Kantersieg im Halbfinale gegen die Schweizerinnen GuerraSchmocker/Sciarini mit 21-11 und 21-6 (!) gelang auch im Finale gegen die Spanierinnen Florian/Lozano ein souveräner Erfolg mit 21-17 und 21-11.

„Rorschach als mein zweites Turnier in der Schweizer Serie war ein wunderschönes, liebevoll organisiertes Turnier“, berichtet Jana Köhler. „Bei einem Modus mit wenig Spielen gab es auch Zeit, die Bodenseeluft zu schnuppern und vor der Deutschen Meisterschaft etwas auszuspannen.“ Auch Katharina Culav berichtet begeistert: „Die Schweizer Landschaft, die Atmosphäre – es war eine tolle Erfahrung.“

Es gab kaum Probleme im Spiel der Deutschen bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier. Jana Köhler zeigt sich sehr zufrieden: „Wir haben in den Spielen individuell gute Leistungen gezeigt und uns im Turnierverlauf kontinuierlich gesteigert. Der erste Platz gibt noch mal Selbstvertrauen für die kommende Woche.“

„Wir hatten unglaublich viel Spaß in den Spielen und ich freue mich, dass wir am Ende mit dem Turniersieg belohnt wurden“, schildert Culav. „Es war schön, mit einer so erfahrenen Spielerin wie Jana spielen zu dürfen und das eine oder andere daraus mitzunehmen.“

Nun steht mit der Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand ein Saisonhöhepunkt an. Anni Schumacher ist mit einem guten 9. Platz vom FIVB-Turnier in Polen zurückgekommen und bei den Trainingseinheiten in dieser Woche fokussiert sich natürlich alles auf das „Wimbledon des deutschen Beachvolleyballs“.

Die Fans von Jana Köhler und Anni Schumacher hoffen natürlich, dass Katharina Culav nicht zu viel von Jana gelernt hat. Denn nach derzeitigem Stand der Meldeliste spielen Köhler/Schumacher am Donnerstagabend ihr Auftaktmatch gegen Culav/Behlen …

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

Hamburger Beach-Meister

Seinen vier Titeln als Hamburger Meister der Männer fügte Tim Braun (VG WiWa) am Samstag auf der Anlage des Oststeinbeker SV den Titel als Hamburger DuoMixed-Meister hinzu. Er siegte an der Seite von Ania Sikora (Niendorfer TSV) im Finale gegen Merle Rotzoll und André Thurm (MTV Wilster/Grün-Weiß Eimsbüttel). Platz 3 sicherten sich Sandra Schneider und Paul Millahn (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV) gegen Julia Laggner und Steffen Trommeshauser (VG WiWa/VC Norderstedt).

Julia Laggner sicherte sich am Sonntag mit Vereinskameradin Kerrin Brüggemann die Hamburger Meisterschaft bei den Frauen durch einen Sieg im Finale über Julia Schneidler und Vanessa Smaka (Grün-Weiß Eimsbüttel). Für Kerrin Brüggemann war es nach 2013 an der Seite von Stefanie Manzer der zweite Titel. Platz 3 ging an Nadine Steinbrink und Jocelyn Kontowski (VG WiWa) vor Sandra Schneider und Ania Sikora (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV).

Bei den Männern verteidigten Matthias Ahlf und Mirko Suhren vom VC Norderstedt ihren Titel. Sie setzten sich im Finale gegen Marian Heldt und Steffen Trommeshauser (VC Norderstedt/Niendorfer TSV) durch. Für Mirko Suhren war es bereits der achte Titel bei Hamburger Meisterschaften, vier in Folge bei den Männern und vier im DuoMixed. Platz 3 gewannen Johannes Begemann und Immo Brüggemann (Oststeinbeker SV/SVG Lüneburg) gegen Martin Stromecki und Levin Wolf vom Oststeinbeker SV.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 24. August 2014

  

Köhler/Culav in Rorschach im Finale

Beim Turnier der Schweizer coop beach tour in Rorschach haben Jana Köhler und Interimspartnerin Katharina Culav das Finale erreicht. Im Halbfinale trafen sie erneut auf die Schweizerinnen GuerraSchmocker-Sciarini, gegen die sie zum Auftakt drei Sätze zum mühsamen Erfolg brauchten. Diesmal beherrschten sie ihre Gegner nach Belieben und sicherten sich den Finaleinzug durch ein souveränes 21-11, 21-6.

Im Finale am Sonntag um 16 Uhr treffen Köhler-Culav auf die Spanierinnen Florian-Lozano. Das Finale wird auf Laola1.tv live übertragen

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 22. August 2014

  

Laboureur/Schumacher sind im Achtellfinale

Jana Köhler spielt in der Schweiz mit Katharina Culav

Beim FIVB Grand Slam im polnischen Stare Jablonski haben Anni Schumacher und Interimspartnerin Chantal Laboureur die Gruppenphase überstanden und konnten sich auch in der ersten KO-Runde gegen die Argentinierinnen Gallay/Klug mit 26-24, 21-15 behaupten. Nun geht es am Freitag gegen die an 2 gesetzten Brasilianerinnen Agatha/Seixas.

„Ich freue mich riesig, dass Chantal und ich heute ein wirklich gutes Spiel gegen Argentinien hingelegt haben“, erklärt Anni Schumacher. „Es war vorher etwas enttäuschend, trotz zweier gewonnener Gruppenspiele nur als Dritter aus dem Pool zu kommen. Umso besser, dass wir dann noch einen drauf gelegt haben.“

Nach einem umkämpften ersten Satz agierten die Deutschen im zweiten Durchgang gegen Argentinien souverän. „Wir konnten gegen Gallay/Klug sowohl in der Abwehr als auch im Block dominieren“, freut sich Anni. „Die Brasilianerinnen am Freitagmittag werden eine harte Nuss, aber auch harte Nüsse können geknackt werden!“

Aufgrund des erfolgreichen Abschneidens von Anni Schumacher in Polen tritt ihre Partnerin Jana Köhler beim Turnier der Schweizer Serie in Rorschach mit Katharina Culav an und trifft am Freitag zunächst auf die Schweizerinnen Tanja Guerra-Schmocker und Taryn Sciarini.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 21. August 2014

  

you2-special: Termine bis Dezember

Hier kommen die Termine unserer Spielserie bis zum Ende dieses Jahres, bitte dick in den Terminkalender eintragen.

Für die Termine am 26. Oktober und am 6. Dezember werden noch Ausrichter gesucht, bitte beim Verbandstrainer melden: gruen@hvbv.de! Am 15. November ist wieder ein Bundesligaspielbesuch geplant.

you2-special 02/03w und 01/02m
So, 14. 09., 11:00-15:00, LLZ (Alter Teichweg 100)
So, 26. 10.
Sa, 15. 11., 12:00-16:00, Neugraben (?)
Sa, 06. 12.

 

 

Deutschland - TSV Prisdorf-News

 Donnerstag, 21. August 2014

  

TSV Prisdorf: Neuer Kurs „Psychomotorik für Kinder“

Wahrnehmung und Bewegung gleichermaßen zu fördern – das steht im Mittelpunkt der Psychomotorik. Immer montags von 16.50 Uhr bis 17.45 Uhr bietet der TSV Prisdorf dieses ganzheitliche Bewegungskonzept für Kinder von 4 bis 10 Jahren an. Der neue Kurs startet am 25. August 2014 – und es sind noch Plätze frei. Veranstaltungsort ist die sanierte Schulsporthalle Prisdorf.

„Neben der Förderung der Motorik ist unser Ziel, das Selbstbewusstsein der Kinder durch Spaß und Freude an der Bewegung zu stärken“, erzählt Claudia Lehmann. Gemeinsam mit Manuela Schröder, Erzieherin mit psychomotorischer Zusatzqualifikation, leitet sie den Kurs. Auch das soziale Miteinander wird in dem Kurs großgeschrieben. „Die Kinder treten miteinander in Kontakt und lernen Akzeptanz, Toleranz und das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse und die der anderen. Das unterstützt die positive Entwicklung der Persönlichkeit“, ergänzt Manuela Schröder.

Die Kosten für die Teilnahme an dem Kurs „Psychomotorik für Kinder“ belaufen sich auf 9 Euro pro Monat zuzüglich zum Vereinsbeitrag von 4,50 Euro monatlich. Die Teilnahme an einer Schnupperstunde ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Über den TSV Prisdorf e.V.
Der TSV Prisdorf e.V. wurde im Jahr 1947 mit dem Ziel gegründet, eine Handballmannschaft ins Leben zu rufen. In seiner mehr als 65-jährigen Geschichte entwickelte sich der Verein mit immer neuen Sportarten, Sportstätten und dem Vereinsheim. Heute können die Mitglieder ihre Sportarten aus vierzehn Sparten wählen, darunter Trendsportarten wie Aikido und Zumba sowie Klassiker wie Handball, Tennis und Volleyball. Neben dem sportlichen Angebot gibt es seit Jahren zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Seit über 15 Jahren wird die Jugendarbeit von der Gruppe Jugend für Jugend ehrenamtlich organisiert. Der TSV Prisdorf e.V. hat rund 700 Mitglieder.

Weitere Informationen unter: www.tsv-prisdorf.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Deutscher Beachsommer mit der Hamburger Auswahl

… Deutsche Meisterschaften U19 in Kiel

Aus Hamburger Sicht gingen bei den Jungs zwei gemixte Teams an den Start. Julius Thole (VCO Hamburg/ ETV) und Sven Winter (FT Freiburg) spielten als U18 Nationalteam gemeinsam und Lukas Radzuweit (VCO Hamburg /ETV) hatte sich mit Elias Landsmann (VC Gotha) als Hamburger Landesmeister qualifiziert.

Die Kombination Thole/ Winter zeigte von Turnierbeginn an, ein stabiles Spielniveau mit nahezu fehlerfreiem Side out (aus der Annahmeheraus gespielter Punkt). Mit variablem Aufschlagspiel konnten sie bis ins Finale ihre Gegner unter Druck setzen und waren zudem in jedem weiteren Spiel immer besser in Block-Abwehr abgestimmt. Die Finalgegner Göbert/Stadie wurden mit 2:0 (25:23; 21:17) geschlagen und somit konnte Julius Thole die erste Medaille in seiner Beachkarriere feiern. Mit der Goldmedaille im Gepäck ging es für Julius direkt zur U19 WM nach Porto. Dort spielte er mit Felix Göbert (SCC Berlin) und erreichte nach erfolgreicher Qualifikation und sensationeller Gruppenphase einen achtbaren neunten Platz.

Ab diesem Donnerstag geht es mit Sven Winter weiter bei der U18 Europameisterschaft in wunderschönen Kristiansand (Norwegen), wo die Hamburger gespannt alle Spiele verfolgen werden.

Zurück in Kiel … nach gelungener Gruppenphase kam es für die Kombination Radzuweit/ Landsmann zu dem Hamburger Duell. Viel Wind und Center Court Atmosphäre lieferten beste Beach Volleyball Bedingungen, wo es für Lukas und Elias nichts zu verlieren gab. Mit 16:21; 12:21 gingen beide Sätze an Julius und Sven, doch im Double KO ging es noch weiter. Leider konnte die Hamburg-Thüringen Kombination das erarbeitete Spielniveau nicht abrufen, und verlor gegen ihre Gruppengegner Burda/ Engemann (18:21; 15:21). Das bedeutete einen unzufriedenen 17.Platz.

Zeitgleich lief mit identischem Turnierverlauf für die Hamburger Mädchen eine ähnliche Dramaturgie ab. Nach guter Gruppenphase mit spannenden Drei-Satz Spielen waren Karolin Buchert/ Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/ VC Norderstedt) Gruppenzweite. Im 24er Baum folgte das Spiel gegen die Geschwister Schelonke, welches 2:1 gewonnen wurde. Anschließend trafen Karo und Lisa auf das Team Bieneck/ Kotzan. Die Begegnung gab es 4 Wochen vorher bei der U20 schon einmal. Ohne Druck in das Spiel zu gehen, befreit und frech spielen war die Devise. Leider ging der Plan nicht auf, aber es konnte in der Looserrunde weitergehen. Nach kurzer Pause und dem 4. Spiel warteten die Brandenburger Grätz/ Paulick. Was in der Gruppenphase gelang, sollte mit aller Kraft und Konzentration durch einen stabilen Side Out und hohem Aufschlagrisiko wieder erspielt werden. Leider verloren unsere Hamburgerinnen in drei Sätzen 22:20; 16:21; 13:15) und belegten damit einen enttäuschten 17. Platz.

Zeitgleich lief mit identischem Turnierverlauf für die Hamburger Mädchen eine ähnliche Dramaturgie ab. Nach guter Gruppenphase mit spannenden Drei-Satz Spielen waren Karolin Buchert/ Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/ VC Norderstedt) Gruppenzweite. Im 24er Baum folgte das Spiel gegen die Geschwister Schelonke, welches 2:1 gewonnen wurde. Anschließend trafen Karo und Lisa auf das Team Bieneck/ Kotzan. Die Begegnung gab es 4 Wochen vorher bei der U20 schon einmal. Ohne Druck in das Spiel zu gehen, befreit und frech spielen war die Devise. Leider ging der Plan nicht auf, aber es konnte in der Looserrunde weitergehen. Nach kurzer Pause und dem 4. Spiel warteten die Brandenburger Grätz/ Paulick. Was in der Gruppenphase gelang, sollte mit aller Kraft und Konzentration durch einen stabilen Side Out und hohem Aufschlagrisiko wieder erspielt werden. Leider verloren unsere Hamburgerinnen in drei Sätzen 22:20; 16:21; 13:15) und belegten damit einen enttäuschten 17. Platz.

In der Folgewoche startete am Bostalsee die U18 Meisterschaft

Hier gingen Lukas Radzuweit/ Justus Baehr (VCO Hamburg/ETV) und Alina Ernst/ Merle Dickau (VC  Norderstedt) für Hamburg an den Start.

In einer sehr starken Gruppe konnten Ernst/ Dickau kaum ins Turnier finden. Sehr hoher Aufschlagdruck  und die fehlende Konstanz im Side out machten das eigene Spiel sehr schwer. Gegen Bauer/ Hormann (SV  Pädagogik Schönebeck) 3. Platz, Nestler/ Petter (SC Dresden) 5. Platz, und Hurler Mewes( SV Inning) 9. Platz musste beide viel Lehrgeld zahlen. Am Ende gab es noch Erfolgserlebnisse in der Play Down Runde und  Merle und Alina verabschiedeten sich mit Platz 21. aus dem Turnier.

Sachsen Anhalt lädt erstmalig zu den Deutschen Meisterschaften der U17 ein

In Magdeburg gingen am Barleber See vor einer herrlichen Meisterschaftskulisse für Hamburg in jedem Geschlecht zwei Teams ins Rennen. Drei Teams konnten sich in der Gruppenphase in den Turnierbaum der besten 16 Teams spielen. Die Youngsters Konrad Thole und Ole Schwarmann sicherten sich dies erst über ein Lucky Looser Spiel.

Den Marathon-Samstag legten Konrad und Ole mit insgesamt 14 Sätzen hin, und erspielten sich durch ein grandioses Turnier einen großartigen 7. Platz. Die Hamburger Landesmeister Justus Baehr und Björn Schmitt konnten im entscheidenden Spiel gegen Kotte/Vosswinkel nicht ihre spielerische Qualität zeigen und kamen über einen ärgerlichen 9. Platz nicht hinaus. Nach der nicht so zufriedenstellenden U18 sollte für Alina und Merle die U17 besser laufen. Aus der Gruppenphase gingen sie als zweite hervor, und sicherten sich durch einen weiteren Sieg im Play Off gegen Dewes/Finkler eine Top Ten Platzierung. Es wäre auch noch eine bessere Platzierung möglich gewesen, wenn gegen das Team aus Mecklenburg Vorpommern die Nerven nicht versagt hätten. Spielerisch waren die Hamburger überlegen, mit leichten Konzentrationslücken ging nach einem 15:11 der zweite Satz knapp an die Schwerinerinnen. Deutlich stabiler konnten die Hamburgerinnen in den dritten Satz starten, und selbst die 10:5 Führung sollte nicht Garant für den Sieg sein. Mit leichtfertigen Bällen kamen Kurtze/Polenz ins Spiel zurück und der Sprung auf den 7. Platz misslang unseren Mädels.

Mit 5 Top Ten Platzierungen war der Sommer für die Hamburgs Beach VolleyballerInnen bei allen Deutschen Meisterschaften ein erfolgreiches Jahr. Dazu kommt der 9. Platz von Julius Thole bei der U19 Weltmeisterschaft in Portugal. Eine weitere Überraschung könnte es diese Woche in Norwegen geben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Ostbek Cowgirls: Sommerpause ade!

Die Ostbek Cowgirls sind in die saisonnahe Vorbereitungsphase gestartet. Neun Hamburger Meisterinnen der Vorsaison speisen den diesjährigen Regionalligakader: Tanja König wird als Kapitänin und Zuspielerin weiterhin mit Herz und Hirn die Fäden ziehen und mit der Ausnahmespielerin Anne Domroese auf der Diagonalposition eine weitere Führungsspielerin an ihrer Seite wissen. Auf Außen/Annahme scharren mit Michelle Alex, Anne Adolphsen, Joy Page und Manuela Lange Spielerinnen mit den Hufen, die jede eine hohe individuelle Klasse besitzen, um Spiele allein entscheiden zu können. Janin Mencke und Wiebke Böttcher können beide das Spiel sehr gut lesen und die Rolle der Libera in Annahme und Abwehr überragend umsetzen.

Die schnelle wie sprunggewaltige Maren Fehrs wirbelt im Schnellangriff und als Mittelblockerin die gegnerischen Netzreihen durcheinander. Zudem streifen drei Neuzugänge, die es in sich haben, ab der kommenden Saison das OSV-Trikot über: Alle drei Spielerinnen stellen sich in den nächsten Tagen auf dieser Seite genauer vor.

Übrigens: Bereits am kommenden Samstag, 23. August, schlagen die Ostbek Cowgirls beim WiWa-Sommerturnier in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75)auf. Ab 11 Uhr gehts los. Wir freuen uns auf euch!

 

 

Deutschland - VG WiWa-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Sommerturnier der VG WiWa

Wir und unsere 2. Damen dürfen am 23. August bei uns in Wandsbek folgende Regional- und Drittliga Teams begrüßen: den Osteinbeker SV (SH), den Oldenburger TB (Nds), die SC Alstertal- Langenhorn (HH), die VSG Hannover (Nds) und den Eimsbüttler TV (HH).

Am Sonntag den 24. in der LK II (Landesliga und Verbandsliga) spielen neben unseren 3. Damen: Grün- Weiß Eimsbüttel, HT Barmbek- Uhlenhorst, den Oststeinbeker SV II, die Hamburger Turnerschaft von 1816 und den Hamburger TV (alle Hamburg). In der LK III (ab Bezirksklasse) begrüßen wir: den Lübecker TS, den SV Trittau (beide SH) und die Damen vom Harburger TB (HH) und natürlich unsere 6., 7., 8. und 11. Damen.

Spielbeginn ist an beiden Tagen um 11 Uhr in der Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Laboureur/Schumacher im Hauptfeld

Beim FIVB Grand Slam im polnischen Stare Jablonski hat Anni Schumacher mit Interimspartnerin Chanmtal Laboureur das Hauptfeld erreicht! Mit 21:14 und 21:11 gewannen Laboureur/Schumacher in der heutigen Qualifikation gegen die Spanierinnen Ribera-Fernández Navarro!

Morgen geht es dann "in die Vollen": um 12Uhr gegen die Australierinnen Bawden/Clancy und um 17Uhr gegen die Spanierinnen Liliana/Baquerizo. Dritte Gruppengegner sind am Donnerstag die Kanadierinnen Broder-Valjas.

„Chantal und ich haben recht schnell wieder spielerisch zusammen gefunden. Wir haben uns stark aufs eigene Zusammenspiel und die Aufschläge konzentriert mit dem Bewusstsein, dass wir die Spanierinnen damit gut im Griff haben können“, berichtet Anni Schumacher. „Ich freue mich sehr, dass wir hier noch mehr Spiele absolvieren können. Unsere nächste Mission heißt also wieder einmal, aus dem Pool rauskommen und die KO-Phase erreichen!“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 18. August 2014

  

Köhler/Schumacher: Jana siegt, Anni will nachlegen

Jana Köhler (Trikot.com Beach-Volleys) hat mit Interimspartnerin Elena Kiesling (TG Bad Soden) den erstmals in Nürnberg ausgetragenen smart beach cup gewonnen. Im Finale bezwangen sie die topgesetzten  Teresa Mersmann/Isabel Schneider (BSV Ostbevern/TSV Bayer 04 Leverkusen) in zwei Sätzen mit dem fünften Matchball (21:18, 25:23).

Anni Schumacher, die sich derweil bereits in Polen befindet, wo sie gemeinsam mit Chantal Laboureur ab Dienstag am FIVB Grand Slam in Stare Jablonski teilnehmen kann, freut sich für ihre Partnerin: „Ich gratuliere Jana und Ela herzlich und bin stolz, dass meine Partnerin über die volle Turnierlänge so durchgezogen hat. Ich hoffe, ich kann mit Chantal ab Dienstag da weitermachen, wo sie aufgehört hat!“

Im Viertelfinale unterlagen Köhler/Kiesling gegen Mersmann/Schneider noch hauchdünn mit 13:15 im dritten Satz, doch im Finale gelang die Revanche. „Ich habe mich auf Nürnberg gefreut und wusste, dass Ela und ich einen guten Volleyball zusammen spielen können“, berichtet Jana Köhler. „Dass wir am Ende mit dem ersten Platz belohnt wurden, hätte ich vor dem Turnier nicht gedacht, aber so war es ein perfektes Wochenende in einer wunderschönen Stadt“, freut sich Jana.

Für Elena Kiesling war es der zweite Turniersieg in Folge, nachdem sie zusammen mit Laura Ludwig am vergangenen Wochenende in Kühlungsborn gewann. „Wir haben sicherlich keine perfekten Spiele gemacht“, meint Jana Köhler. „Aber wir haben viel Kampfgeist gezeigt und Ela hat ein ums andere Mal gezeigt, was ihn ihr steckt. Zwei solche Turniere in zwei Wochen. Respekt.“ Zudem wurde Elena Kiesling für ihre Leistung als wertvollste Spielerin mit dem MVP-Award der Sport Bild ausgezeichnet.

Nun soll Anni Schumacher international nachlegen. Jana Köhler: „Ich hoffe, ich kann den Schwung an Anni und Chantal rüber schicken. Viel Erfolg in der Qualifikation am Dienstag! Komm mir spät nach Haus!“

 

 

Hamburg - ´HVbV-News

 Montag, 18. August 2014

  

HVbV Mädchen 00/01 bei der Volley-Woche

Noch in den Hamburger Schulferien starteten die Auswahlmädchen mit der Vorbereitung auf eine spannende Saison und das Bundespokalturnier. Beste Trainingsbedingungen bot wieder die Teilnahme an der von der HT 16 organisierten Volley-Woche vom 11.-15. August.

Landestrainer Gerd Grün konnte die Mädchen in der Klosterschule am Berliner Tor begrüßen. Gut vorbereitet im athletischen Bereich, da das Ferienprogramm fleißig absolviert wurde, fiel der Start in die anstrengende Ferienwoche gar nicht schwer. Die Schwerpunkte der Lehrgangstage lagen in den Bereichen Athletik, Annahme, Spielsystem. Die Fortschritte waren unverkennbar. Toll war auch, dass drei Trainingsspiele mit den Trainingsgruppen der Volley-Woche absolviert werden konnten. So konnte der Landestrainer die Fortschritte direkt überprüfen. Aber auch die Teilnahme am Mitternachtsturnier mit den anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland war ein Höhepunkt, genauso das sehr leckere Essen machten die Lehrgangswoche rund. In Erinnerung wird auch der Nachmittag ohne Training bleiben. Eine Gruppe genoss die entspannte Atmosphäre an der Alster, die andere Gruppe relaxte in der Alster Schwimmhalle.

Den Organisatoren der Volley-Woche ein Kompliment für die reibungslose Organisation und ein Dank für die Unterstützung. Hanna Kaczmarczyk vielen Dank für die tolle Unterstützung in der Trainingsarbeit.

Die Volley-Woche 2015 wird mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend organisiert werden. Beim Projekt H.A.F.E.N wird junges Engagement im Sport gefördert. Die HT 16 beteiligt sich an diesem Projekt und sucht deshalb junge Mitwirkende, die sich im Vorfeld der Volley-Woche über verschiedene Projekttage Kenntnisse in der Organisation von Sportevents aneignen wollen.

Infos: http://www.hamburger-sportjugend.de/junges-engagement/hafen

 

 

Deutschland - Harburg aktuell