Hamburger  Volleyball-News

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Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

19. September  2012 - Dezember 2012
10.02.2013 VT Aurubis: Motor stottert gegen starken VCO
10.02.2013 VT Aurubis II verliert gegen „Münsters Zweite“
09.02.2013 Hamburg: Sportvereine wachsen um 3,1 Prozent
08.02.2013 VT Aurubis muss Spannung hoch halten
08.02.2013 VT Aurubis II im Duell mit „Münsters Zweiter“
08.02.2013 Pinneberger wollen Punkte in Norderstedt verhaften
08.02.2013 Ostbek Pirates: Nervenkitzel zum vorletzten Heimspiel
08.02.2013 HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen
07.02.2013 VT Aurubis: Weiter im europäischen Traum
06.02.2013 Europapokal: Neuling Hamburg möchte ins Halbfinale
06.02.2013 VCO Hamburg feiert zweiten Sieg im neuen Jahr
06.02.2013 Die Ostbek Cowboys sind Meister!
05.02.2013 VT Aurubis will europäischen Traum weiterleben
05.02.2013 Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde
04.02.2013 Königin Petra räumt ab - zum letzten Mal?
04.02.2013 "Cowgirls" schnuppern am Regionalliga-Aufstieg
03.02.2013 VT Aurubis zündet Turbo in Wiesbaden
03.02.2013 VT Aurubis II verpasst eigene Ziele
03.02.2013 you 2 – spezial: Die Termine für 2013
02.02.2013 Ostbek Cowboys vor Meisterschaft
02.02.2013 SVG Lüneburg: Das ewig junge Derby
01.02.2013 VT Aurubis beginnt den Februar in Wiesbaden
01.02.2013 VT Aurubis II: Duell mit dem Nachfolger
01.02.2013 Niendorfer TSV: Und so kam es…
01.02.2013 HVbV: Serverumzug
31.01.2013 VT Aurubis setzt Erfolgsserie gegen Stuttgart fort
31.01.2013 NTSV-Herren suchen neuen Trainer
30.01.2013 Haus des Sports offiziell wiedereröffnet
29.01.2013 VT Aurubis möchte Aufwärtstrend fortsetzen
29.01.2013 Ostbek Cowgirls gewinnen Spitzenspiel gegen GWE1
29.01.2013 SVG Lüneburg hat es erneut eilig
28.01.2013 Pinneberger Volleyballer siegen im Spitzenspiel
28.01.2013 Ostbek Pirates erbeuten Punkte an Ostseeküste
28.01.2013 Oberstufen-Turnier im Beach-Volleyball
28.01.2013 VT Aurubis III ist Hamburger Vizemeister U20
28.01.2013 Ein perfektes Wochenende für die SVG
27.01.2013 VT Aurubis revanchiert sich beim Köpenicker SC
27.01.2013 VT Aurubis II unterliegt Rudows Erfahrung
26.01.2013 10. Jugend - Hanse-Pokal 2013
26.01.2013 Ostbek Cowgirls: Showdown gegen GWE1
26.01.2013 ETV vs. VG WiWa: Heimspiel?
25.01.2013 VT Aurubis: Köpenick, die Dritte!
25.01.2013 VT Aurubis Hamburg - Lust auf Bukarest?
25.01.2013 VT Aurubis II: Längerer Atem gegen Rudow
25.01.2013 Ostbek Pirates vor richtungweisendem Spiel
25.01.2013 Pinneberg: Topspiel in der Jahnhalle
25.01.2013 Scala: Mit letztem Aufgebot 0:3 in Neustadt
25.01.2013 TK und HSB unterzeichnen Kooperationsvertrag
24.01.2013 VT Aurubis erreicht Viertelfinale
24.01.2013 Niendorfer TSV: Richtung Morgenland
24.01.2013 Hamburger Meisterschaft U-18 in Glinde
24.01.2013 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften U20 / U16
23.01.2013 Ostbek Cowboys fehlt nur noch ein Sieg
22.01.2013 VT Aurubis will Viertelfinale buchen
22.01.2013 ETV-Frauen: Derbytime
22.01.2013 Jugend forscht bei den Oststeinbeker Volleyballern
22.01.2013 Sieben Elmshorner hatten Spaß
21.01.2013 VT Aurubis nutzt seine Chancen nicht
21.01.2013 VT Aurubis II überzeugt bei Niederlage
21.01.2013 Pinneberg: Volleyballer siegen in Kiel
20.01.2013 Ostbek Cowboys ohne vier Zuspieler
20.01.2013 Niendorfer TSV: Nun heißt es jagen
19.01.2013 Neues Team: Behlen/Culav
18.01.2013 VT Aurubis: Raben am Fliegen hindern
18.01.2013 VT Aurubis II beim Top-Team in Oythe
18.01.2013 VCN: Ärgerliche Heimniederlage gegen Oststeinbek
17.01.2013 Hamburger Jugendmeisterschaften 2013, Teil
17.01.2013 VT Aurubis weiter auf Erfolgskurs
17.01.2013 Staelens: Ein Mann packt ein - aber auch aus
17.01.2013 Spannung pur beim Oststeinbeker SV
17.01.2013 VfL Pinneberg muss dritte Saisonniederlage hinnehmen
17.01.2013 Niendorfer TSV: Die Zweite
16.01.2013 1,75 Mio. € für ´Hamburger Sportförderung ausgeschüttet
16.01.2013 Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft gewinnt Nachwuchspreis
15.01.2013 Challenge Cup: VT Aurubis will ins Viertelfinale
15.01.2013 Scala unterliegt Rotation Prenzlauer Berg
14.01.2013 VT Aurubis II bewältigt Kraftakt in Berlin
14.01.2013 SVG Lüneburg mit Anlauf zum 3:0
14.01.2013 Ostbek Cowboys marschieren Richtung Verbandsliga
13.01.2013 VT Aurubis siegt souverän gegen Aachen
13.01.2013 VT Aurubis II siegt gegen Schwerin II
13.01.2013 Niendorfer TSV: Standortbestimmung
12.01.2013 Pirates: Schweres Auswärtsspiel zum Jahresbeginn
12.01.2013 Ostbek Cowboys zuversichtlich zum Verfolger HNF
11.01.2013 VT Aurubis will gegen Aachen nachlegen
11.01.2013 VT Aurubis II mit Doppelbelastung
10.01.2013 Neuer Trainer bei VT Aurubis Hamburg
10.01.2013 VT Aurubis revanchiert sich gegen Münster
10.01.2013 VCO Hamburg – Skireise wieder ohne Schnee
09.01.2013 ETV-Frauen: Spitzenspiel zum Jahresauftakt
09.01.2013 Pinneberger starten mit längster Fahrt ins neue Jahr
08.01.2013 VT Aurubis will Revanche gegen Münster
24.12.2012 VT Aurubis: Spiel mit X, das war wohl nix
22.12.2012 Lehrgang mit Bundesligabesuch in Neugraben
22.12.2012 VCN: Erste Heimniederlage der Saison
21.12.2012 VT Aurubis mit Jahresausklang in Münster
21.12.2012 Scala: Harter Kampf wurde nicht belohnt
21.12.2012 Ostbek Cowboys mit weißer Weste in Winterpause
20.12.2012 Ostbek Cowgirls: Bilanz in 2012
20.12.2012 Niendorf will’s wissen
20.12.2012 Volleyballer des Jahres: Maggi und Magic Schorsch
20.12.2012 Interview mit Frank Mackerodt
18.12.2012 ETV-Frauen: Ab durch die Mitte
18.12.2012 HSB zieht zurück an den Schlump
17.12.2012 VT Aurubis läuft fast nur hinterher
17.12.2012 VT Aurubis II siegt in Bremen
15.12.2012 Pinneberg: Volleyballer vor Jahresabschluss
15.12.2012 Sechs-Punkte-Spiel für Rote Raben
15.12.2012 VT Aurubis II: Rückrundenstart in Bremen
15.12.2012 Erste Erfolge der OSV-Nachwuchsvolleyballer
15.12.2012 Ostbek Cowboys: Extrem breiter Spitzenkader
14.12.2012 Niendorfer TSV: Ein letztes Mal 2012
14.12.2012 VT Aurubis: Letzter Heimauftritt 2012
14.12.2012 Zur Umlage des Eneuerbaren-Energien-Gesetzes
14.12.2012 HVbV: B-Trainer-Lehrgang 2013
13.12.2012 Hamburg lädt zum Ehemaligentreffen
13.12.2012 VT Aurubis: Zweiter Sieg gegen ZOK Rijeka
13.12.2012 Oststeinbek: Rückrundenbeginn zum Jahresausklang
13.12.2012 Elmshorn: Sondertraining für Volleyballnachwuchs
11.12.2012 Europacup: VT Aurubis empfängt ZOK Rijeka
11.12.2012 Oststeinbek: OROCS zahlen Lehrgeld
10.12.2012 VT Aurubis Hamburg II – toll gekämpft!
10.12.2012 Pinneberger gewinnen Krimi in Berlin
09.12.2012 VT Aurubis Hamburg siegt in Stuttgart
09.12.2012 you2-special: Rotmützen in Elmshorn
07.12.2012 Ostbek Cowboys schlagen auch Buchholz
07.12.2012 Pinneberger vor Rückrundenauftakt in Berlin
07.12.2012 VT Aurubis von Rijeka nach Stuttgart
07.12.2012 VT Aurubis II: Den Weg fortsetzen
06.12.2012 VT Aurubis Hamburg siegt in Rijeka
06.12.2012 You 2 special am 08.12. in Elmshorn
05.12.2012 VGE: Generationswechsel, Part II
05.12.2012 VT Aurubis vor nächster Bewährungsprobe
04.12.2012 You 2 – special-Nikolaus
04.12.2012 Oststeinbek: Starke Leistung trotz Niederlage
04.12.2012 VCN: Gelungene Tour nach Wriezen
04.12.2012 SVG verkürzt Rückstand auf Spitzengruppe
04.12.2012 VT Aurubis: Zweiter Auftritt im Europa-Pokal
03.12.2012 VT Aurubis überholt den SC Potsdam
03.12.2012 VT Aurubis II: Chance gesucht und gefunden
03.12.2012 Scala: Nicht gut, aber erfolgreich
02.12.2012 VfL Pinneberg: Klammer geschlossen
02.12.2012 VT Aurubis Hamburg mit Doppelerfolg
01.12.2012 Ludwig/Walkenhorst: Auf dem Weg zur Sonne
30.11.2012 VT Aurubis: Start in „englische Wochen“
30.11.2012 VT Aurubis II: Chancen suchen und nutzen
30.11.2012 Ostbek Cowboys: Letztes Spiel der Hinrunde
30.11.2012 Mit Brink/Reckermann um die Wette baggern
30.11.2012 Lüneburg: Unterhaching zwei Nummern zu groß
30.11.2012 SVG – Haching: Video jetzt bei LZplay
29.11.2012 EM: Deutschland setzt auf Heimvorteil
29.11.2012 VCN: Unspektakulärer Sieg gegen Potsdam
29.11.2012 Geeske Banck und Eric Koreng im Mittelfeld
29.11.2012 Oststeinbeks Volleyballjugend ist zurück
28.11.2012 Hamburg: You 2 classic am 05.12.12
28.11.2012 VfL Pinneberg: Haarige Angelegenheit
28.11.2012 Niendorfer TSV: Achterbahn
28.11.2012 Lüneburg: Eine ausverkaufte "Gellersenhölle"
27.11.2012 Schwache Leistung der Ostbek Pirates
27.11.2012 Scala mit leeren Händen aus Magdeburg
27.11.2012 SVG Lüneburg kann auch auswärts
27.11.2012 VGE: Drum-Session vorm Landesliga-Spiel
26.11.2012 VCN: Unnötige Niederlage in der Hauptstadt
26.11.2012 VT Aurubis Hamburg ohne Power in Suhl
26.11.2012 VT Aurubis II kämpft, aber  unterliegt
25.11.2012 DVV-Sichtungswoche – HVbV mit vier Nominierungen
25.11.2012 VT Aurubis mit schwarzem Samstag
23.11.2012 Ostbek Pirates im Nachbarduell
23.11.2012 Scala zu Gast in Schönebeck
23.11.2012 HTBU: Führung übernommen
23.11.2012 Lüneburg: Mit dem Flugzeug zur SVG
23.11.2012 VT Aurubis vom Europapokal direkt nach Suhl
23.11.2012 VT Aurubis II trifft auf „Hamburger Jung“
22.11.2012 WiWa Hamburg: Der Tabellenführer kommt
22.11.2012 VCN-Frauen in Neustadt chancenlos
22.11.2012 NTSV: Erster gegen Dritter – die Zweite
22.11.2012 VT Aurubis löst Ticket für nächste Runde
21.11.2012 ETV-Frauen: Blick auf Platz an der Sonne
21.11.2012 VGE: Ärgernisse vorm eigenen Jugendtrainer
20.11.2012 Oststeinbek: Cowboys im Schweinsgalopp
20.11.2012 Niendorfer TSV: Krimi nach Stotterstart
20.11.2012 Verkehrte Welt bei SCALA
20.11.2012 VCN-Männer: Unnötige Niederlage in Hauptstadt
20.11.2012 VT Aurubis: Ticket für nächste Runde lösen
19.11.2012 VT Aurubis bezwingt den Tabellenführer
19.11.2012 VT Aurubis II macht zu viele Fehler
19.11.2012 you2-special: Für jeden einen BALL!
19.11.2012 Pinneberger zurück in der Spur
17.11.2012 DSC will schnell wieder Schalter umlegen
17.11.2012 Ostbek Cowboys: Schnippel Schneider staunt
17.11.2012 VG Elmshorn: Platz 14 bei Senioren-DM
17.11.2012 Pinneberg: Heimspiel gegen Warnemünde
17.11.2012 SVG Lüneburg unter Druck
16.11.2012 VT Aurubis - erfolgreicher Start im Europapokal!
16.11.2012 VT Aurubis Hamburg empfängt Tabellenführer
16.11.2012 VT Aurubis II will sich weiter steigern
14.11.2012 Zwei Hamburger auf der Bundeskadersichtung
14.11.2012 Niendorfer TSV: Spitzenduell!
14.11.2012 VCN-Männer: Sensation geschafft
13.11.2012 VT Aurubis: Erster europäischer Aufschlag!
13.11.2012 Oststeinbek: Kampfgeist wird belohnt
13.11.2012 Ostbek Cowboys bleiben auf Rekordkurs
12.11.2012 ETV-Frauen: Die Bilanz gerade gerückt
12.11.2012 Niendorfer TSV: Ein Tag des Wiedersehens
12.11.2012 Pinneberger lassen sich von Norderstedt vermöbeln
12.11.2012 Scala: 3:0 gegen Kiel mit kleinen Schwächen
12.11.2012 VT Aurubis Hamburg erster Sieg in Berlin!
12.11.2012 VT Aurubis II trotz guter Leistung verloren
11.11.2012 Ludwig-Walkenhorst plant Projekt „Rio 2016“
10.11.2012 Ein Tag im Leben eines Beachcamp-Teilnehmers
10.11.2012 Ostbek Cowboys: Vorbericht / Nachbericht / Ode
09.11.2012 Niendorfer TSV: Rehabilitierung
09.11.2012 Ostbek Pirates auf weiter Kaperfahrt
09.11.2012 VT Aurubis Hamburg: Schon wieder Berlin
09.11.2012 VT Aurubis II trifft auf ehemalige Kapitänin
09.11.2012 VGE-Frauen: Jetzt allein an der Spitze
08.11.2012 VCO Hamburg: Unnötige Niederlage in Kiel
08.11.2012 VT Aurubis:Im Pokal ging auch (noch) nichts
07.11.2012 HVbV: Vorläufiger Ergebnisdienst
07.11.2012 VG Elmshorn: Mit etwas Zittern
06.11.2012 ETV-Frauen: Sinn für Humor?
06.11.2012 VfL Pinneberg: Return to sender
06.11.2012 VT Aurubis: Neuer Wettbewerb – neues Spiel!
06.11.2012 "Gnadenfrist" für Staelens läuft
05.11.2012 Niendorfer TSV: Wer ist schon Husum?
05.11.2012 Pinneberger im Spitzenspiel „glööcklos“
05.11.2012 Pirates in der Flaute
05.11.2012 VCN-Frauen: 0:3 bei VG WiWa
05.11.2012 VT Aurubis Hamburg mit Angst vorm Siegen
05.11.2012 VT Aurubis II unterliegt nach starkem Beginn
03.11.2012 Ostbek Pirates wollen zweiten Saisonsieg
03.11.2012 ETV-Frauen empfangen TSB Flensburg
03.11.2012 Lüneburg: Nordschlager richtungweisendes Spiel
02.11.2012 VT Aurubis: Am Samstag muss der Knoten platzen
02.11.2012 VT Aurubis II zu Gast beim USC Münster II
02.11.2012 111 Kinder beim Grundschulcup in Neugraben
02.11.2012 VT Aurubis III gewinnt bereits zum dritten Mal
02.11.2012 Jonas Reum: Zehn Zentimeter wachsen
02.11.2012 NTSV: Zu Gast bei den Friesen
01.11.2012 SVG Lüneburg gelingt Transfercoup
01.11.2012 VCO Hamburg weiterhin erfolgreich
01.11.2012 VT Aurubis verliert drittes Spiel in Folge
01.11.2012 Neues Hamburger Frauenduo
31.10.2012 Niendorfer TSV: Derby-Time!
31.10.2012 Spitzenspiel - VfL fährt nach Lindow-Gransee
31.10.2012 VCN: Wichtiger Heimsieg gegen Warnemünde
30.10.2012 Geeske Banck und Eric Koreng nominiert
30.10.2012 VT Aurubis II unterliegt  dem Tabellenführer
30.10.2012 Oststeinbek: Kampfgeist wird nicht belohnt
30.10.2012 VG WiWa: Gegen Norderstedt eindeutiger Favorit
29.10.2012 Pinneberger Tabellenführer in der Dritten Liga
29.10.2012 Scala: Heimspielniederlage gegen Neustadt-Glewe
29.10.2012 VCN-Frauen: Kampf um ersten Satzgewinn
29.10.2012 SVG kämpft sich ins Pokal-Achtelfinale vor
29.10.2012 VT Aurubis hatte die Chance zum Sieg
28.10.2012 you2-special – tolle Spiele im Landesleistungszentrum
26.10.2012 DVL live direkt über Smash Online
26.10.2012 VT Aurubis Hamburg II: Spiel auf Zeit?
26.10.2012 Ostbek Pirates auf zweiter Ausfährtsfahrt
26.10.2012 Niendorfer TSV: Der ewige Rivale
26.10.2012 VT Aurubis III: Klarer Sieg, knappe Niederlage
25.10.2012 VT Aurubis: Knaller gegen Meister und Pokalsieger
25.10.2012 Erfolgreiches Wochenende für VCO Hamburg
25.10.2012 VC Norderstedt: Rückschlag in Oststeinbek
23.10.2012 Höhenflug der SCALA-Damen gestoppt
23.10.2012 VfL Pinneberg schmettert sich zum dritten Saisonsieg
22.10.2012 Ostbek Pirates nehmen Fahrt auf!
22.10.2012 VT Aurubis Hamburg II unterliegt in Rudow
21.10.2012 Pinneberger Siegesserie hält auch gegen Wriezen
21.10.2012 VT Aurubis Hamburg verliert den Aachner Krimi
20.10.2012 VT Aurubis II: Ferienprogramm für Punkte?
19.10.2012 Die Sonne bleibt in Niendorf
19.10.2012 VCO Hamburg: Erneutes Doppelspielwochenende
19.10.2012 „you2–special“: Die nächsten Termine
19.10.2012 VT Aurubis: Tickets nun auch online
19.10.2012 VT Aurubis: In Aachen guten Start hinlegen
18.10.2012 Derbyzeit in Oststeinbek!
18.10.2012 WiWa: BBSC zu Gast in Wandsbek
18.10.2012 TSV Rudow empfängt VT Aurubis Hamburg II
18.10.2012 VG Elmshorn schmettert sich zum Titel
17.10.2012 Ostbek Pirates: Noch ein Vizepokaltitel
17.10.2012 VT Aurubis: Wollen unter die besten Vier
17.10.2012 Jugend Beachvolleyball-Schnuppertraining
16.10.2012 VT Aurubis Hamburg will unter die Top-Vier
16.10.2012 Hamburger Auswahl: Die Medaille schimmert Bronze
16.10.2012 Pinneberger vor Heimspiel gegen Wriezen
13.10.2012 Oststeinbek: Bald wieder ein Erstligist zu Gast?
12.10.2012 VG WiWa: Pleite zum Saisonauftakt
10.10.2012 Mädchen-Auswahl beim Bundespokal in Aachen
10.10.2012 Heute im Portrait: VT Aurubis Hamburg
10.10.2012 Fischbek-Dynamites wollen Ihr Team begleiten
09.10.2012 Volleyday in Hamburg
09.10.2012 ETV-Frauen: Gut besetzte Bank entscheidet Spiel
08.10.2012 Pinneberger Volleyballer gewinnen in Potsdam
08.10.2012 Scala: Gelungene Heimpremiere, imposante Kulisse
08.10.2012 SVG Lüneburg verliert denkwürdiges Drama
08.10.2012 VT Aurubis II: Erwartete Niederlage gegen Oythe
07.10.2012 WiWa-Damen starten gegen SCALa in die Saison
06.10.2012 Scala: Auf zum ersten Heimspiel
06.10.2012 VT Aurubis II gegen Oythe – mal schauen, was geht!
03.10.2012 Schnippel Schneider: „Wir wollen nach oben“
03.10.2012 ETV-Frauen: Volles oder leeres Glas?
03.10.2012 Niendorfer TSV: Was war denn das?
03.10.2012 Oststeinbek verliert glatt in Berlin
02.10.2012 VfL Pinneberg: Fahrt ins Blaue
02.10.2012 VT Aurubis II verliert nach gutem Start roten Faden
01.10.2012 VT Aurubis: Wertvolle internationale Erfahrung
01.10.2012 Überraschende Niederlage für SVG Lüneburg
29.09.2012 VT Aurubis II im Nachwuchsduell mit SSC II
28.09.2012 Pirates zu Gast in der Bundeshauptstadt
26.09.2012 VT Aurubis III startet mit Fünf-Satz-Sieg
26.09.2012 VG Elmshorn: Verjüngungskur schlägt ein
26.09.2012 Niendorfer TSV: Endlich wieder Prime-Time!
26.09.2012 VCN-Männer: Auftaktsieg gegen Kiel
25.09.2012 Pirates unterliegen SV Lindow/Gransee mit 1:3
24.09.2012 Oststeinbek Rockets: Erfolgreiches Wochenende
24.09.2012 ETV-Frauen: Tie-Break-Sieg zum Auftakt
24.09.2012 NTSV: 2 Punkte ohne Glanz und Gloria
24.09.2012 Scala: Arbeitssieg für erste Damen
24.09.2012 VCN-Frauen: Auftaktspiel gegen BBSC Berlin
24.09.2012 VT Aurubis Hamburg II überrascht Bremer Gäste
24.09.2012 VT Aurubis besiegt Pollux Oldenzaal
24.09.2012 SVG Lüneburg setzt Ausrufezeichen
23.09.2012 Pinneberg: Lars Lydorf im „Unbesiegbar-Modus“
22.09.2012 NTSV: Saisonauftakt gegen die jungen Wilden
22.09.2012 Lüneburg: "Da kommt etwas auf uns zu"
21.09.2012 VT Aurubis Hamburg II mit neuem Gesicht
21.09.2012 VT Aurubis schnuppert internationale Luft
21.09.2012 VC Norderstedt: Mission Impossible
21.09.2012 VCO Hamburg: Erste Spieltage
20.09.2012 Heimspielauftakt der Ostbek Pirates
20.09.2012 ETV-Frauen empfangen den 1. VC Parchim
20.09.2012 VGE: Drei Sätze mit nur wenigen Ballwechseln
20.09.2012 Lüneburg: Große Namen, große Ambitionen
19.09.2012 Hamburger Heimspieltermine



 

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 09. Februar 2013

  

Hamburg: Sportvereine wachsen um 3,1 Prozent

Ein Drittel der Hamburger ist Mitglied

Hamburg, 08. Februar 2013 – Die Sportvereine in Hamburg setzen ihr stetiges Wachstum fort. Die Zahl der Mitgliedschaften erhöhte sich im Jahr 2012 um 3,1 Prozent auf 569.418. Rund ein Drittel der Hamburgerinnen und Hamburger sind in einem Sportverein. Die Zahl der Vereine stagnierte mit 797 (Vorjahr 796). Die Zahl der Fachverbände blieb mit 54 ebenfalls unverändert.

 „Unsere Vereine leisten hervorragende Arbeit. Sie bieten Sport in einer Form an, die die Menschen wollen. Sie sind weit weg von Vereinsmeierei, sondern eine moderne, lebendige Heimat für alle Aktiven“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

Die größten Sportvereine in Hamburg sind der Hamburger SV (71.574), Sportspaß (70.412), FC St. Pauli (17.763), Eimsbütteler TV (12.004) und die TSG Bergedorf (9.965). 55.830 Menschen sind in Betriebssportgruppen aktiv.

Der Zahl der Jugendlichen unter 18 Jahren wuchs auf 142.391 oder 1,8 Prozent. Die Senioren ab 61 Jahren legten um 0,7 Prozent auf 117.808 zu.

Die am häufigsten ausgeübten Sportarten sind Turnen (158.651), Fußball (139.268, inkl. Supporters), Tennis (29.489), Segeln (11.799) und Schwimmen (10.531).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

VT Aurubis muss Spannung hoch halten

Hamburg, 07. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg trifft drei Tage nach dem Hinspiel im Viertelfinale des europäischen Challenge Cups gegen C.S.M. Bucuresti am Samstag um 19:00 Uhr in der CU Arena auf das Zurich Team VCO Berlin. Das von Han Abbing trainierte Nachwuchsteam steht zwar am Tabellenende, konnte in der laufenden Saison aber bereits einen Sieg einfahren und auch im Spiel gegen den Tabellenführer mit einem Satzgewinn überraschen.

Die Kupfer-Ladies haben daher auch unmittelbar nach dem internationalen Spiel am Mittwochabend die Parole mit auf den Weg bekommen, die Spannung hochzuhalten und auch am Samstagabend auf dem Spielfeld hellwach zu agieren. Trainer Helmut von Soosten gab seinen Spielerinnen diese Richtung unmittelbar im Anschluss an den Sieg im Challenge Cup mit auf den Weg. Schließlich hatte er im Spiel gegen das rumänische Team noch Mängel entdeckt, die es abzustellen gilt. Außerdem birgt die Rückkehr von einem Europapokalspiel in den Bundesliga-Alltag immer auch mentale Risiken. Gerade gegen einen vermeintlich leichten Gegner, wie es das Zurich Team VCO Berlin aufgrund der Tabellensituation zu sein scheint, wird das dann in den Köpfen der Spielerinnen schnell unterschätzt.

Aufgrund der inzwischen erreichten Stabilität im eigenen Spiel geht Trainer Helmut von Soosten aber davon aus, dass die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am Samstag erneut eine gute Leistung auf dem heimischen Spielfeld abliefern und damit auch das unbeschwert aufspielende Gästeteam in die Schranken weisen werden.

Nach der tollen Leistung am Mittwochabend hoffen die Kupfer-Ladies erneut auf eine starke und stimmungsvolle Zuschauerresonanz getreu dem Motto:

CU Arena: „See you - Volleyball meets friends! “ 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

VT Aurubis II im Duell mit „Münsters Zweiter“

Hamburg, 07. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II empfängt am Samstag um 16:00 Uhr zum Rückspiel den USC Münster II in der CU Arena. Im Rahmen eines Doppelspieltages treffen die Kupfer-Girls auf den aktuellen Tabellenvierten der 2. Bundesliga Nord, der zwölf Punkte und sechs Tabellenplätze Vorsprung auf die Hamburgerinnen vermelden kann.Das Hinspiel hatten die Unabhängigen klar mit 3:0 für sich entscheiden können.

Ganz so klar war es damals vor allem im ersten Satz nicht. Beide Teams mussten frühzeitig in die Verlängerung gehen und 62 Punkte spielen, bis beim 32:30 die 1:0-Führung für Münster stand. Obwohl das junge Team von VT Aurubis Hamburg in der Folge ein wenig einbrach und nicht mehr die zuvor gezeigte Gegenwehr aufbringen konnte, war dieser erste Satz auch eines der ersten Signale der Kupfer-Girls, dass es mit ihnen bergauf geht. Inzwischen haben sich die Hamburgerinnen deutlich gesteigert und auch beim Tabellenführer am letzten Wochenende zwei starke Sätze gespielt. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack hat sich für den kommenden Samstag vorgenommen, es den Gästen über die gesamte Spielzeit schwer zu machen. Für einen hohen Unterhaltungswert im Rahmen der Doppelspieltage in der CU Arena wäre vielleicht eine rund zwei Stunden dauernde Partie in fünf  Sätzen gegen den USC Münster II ein probates Mittel.

Auch wenn dieser Auftrag natürlich nicht ganz ernst gemeint ist, könnte er am Samstag einmal mehr von den Spielerinnen von Trainer Sebastian Leipold erfüllt werden. Das Rückspiel dieser beiden Nachwuchsteams könnte eine ausgeglichene Angelegenheit  werden, zu der die Gäste ihr Selbstvertrauen mitbringen, während VT Aurubis Hamburg II diesem seinen Aufwärtstrend entgegen setzt.

Das Trainergespann Sebastian Leipold und Marina Cukseeva hofft, dass sein Team auch an diesem Samstag wieder mit der tollen Unterstützung des Hamburger Publikums rechnen kann, wenn es getreu dem Motto:

CU Arena: „See you - Volleyball meets friends!

Aufschlag für Kupfer gibt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

Pinneberger wollen Punkte in Norderstedt verhaften

Vor einer Woche standen fünf Spieler des VfL Pinneberg und des VC Norderstedt Seite an Seite. In der Liga erbitterte Lokalrivalen, spielten sie in Berliner Stadtteil Oranienburg gemeinsam die Qualifikation für die Deutschen Polizei-Volleyballmeisterschaften. Pinnebergs Libero Christian Rieck, Zuspieler Tobias Kranich und Diagonalspieler Stefan Imke hüten ebenso das Gesetz, wie Norderstedts Libero Thorben Stahmer und Trainer Sebastian Lemke. Gemeinsam sorgten sie mit zwei klaren 3:0-Erfolgen über Berlin und Brandenburg dafür, dass die Hamburger Polizei bei den Deutschen Meisterschaften im April in Selm aufschlagen darf. Christian Rieck wurde dabei von den Trainern der sechs teilnehmenden Mannschaften zum wertvollsten Spieler des Qualifikationsturniers gewählt.

Am Sonnabend stehen die fünf Volleyballer zwar weiter auf der gleichen Seite des Gesetzes, aber auf verschiedenen Seiten des Netzes. Beim Spieltag der Dritten Liga Nord geht es für Pinneberg darum, den zweiten Tabellenplatz zu sichern, für Norderstedt darum, mit einem Sieg ein Stück weiter an die eigenen Ansprüche heran zu rücken. Im Hinspiel war das den Segebergern gelungen. Mit einem klaren 3:0 waren sie die einzige Mannschaft, die zwei Punkte in der Pinneberger Jahnhalle konfiszieren konnte. Deswegen bricht jedoch in Norderstedt niemand in verfrühte Siegessicherheit aus, war es doch unter anderem Polizist Stahmer, der den 3:1-Sieg des VfL gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer Lindau-Gransee observierte und sicherlich einiges an Gefahrenpotenzial im Bericht notiert hat. Ein enges Match wartet, oder um im Thema zu bleiben: Es dürfte ein Krimi werden. „Wir haben in der Vorsaison gegen keinen Gegner zweimal verloren. Das wollen wir auch in diesem Jahr nicht – dafür müssen wir in Norderstedt gewinnen, wissen aber, dass das sehr schwer wird“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller. Bei ihm dreht sich übrigens beruflich der Spieß um. Während er im Training den Spielern Aufgaben stellt, bekommt er im Alltag die Arbeit von seinen sportlichen Polizisten – Müller ist Sportlehrer im Jugendgefängnis.

Nach dem Match am Sonnabend hat der VfL noch zwei, Norderstedt noch drei ausstehende Ligaspiele. Danach werden sich die Ordnungshüter wieder gemeinsam in die Halle stellen und für den April trainieren. Die Deutschen Polizeimeisterschaften finden alle drei Jahre statt. Zuletzt war Hamburg Dritter. Ziel der VfL/VCN-Cops ist die Wiederholung von 2007 – damals ging der Titel an die Hansestadt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

Ostbek Pirates: Nervenkitzel zum vorletzten Heimspiel

Am Sonnabend empfangen die Ostbek Pirates den unmittelbaren Tabellennachbarn, den TKC Wriezen, um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle.

Nach drei überzeugenden Spielen im Jahr 2013 konnten sich die Volleyballherren des Oststeinbeker SV aus dem Abstiegsloch befreien und wollen sich in der Tabelle weiter nach oben kämpfen. Dazu bietet die kommende Partie die ideale Möglichkeit. Die Wriezener stehen auf Platz 5 der Tabelle aufgrund eines besseren Satzverhältnisses direkt vor den Stormarnern. Im Falle eines Sieges, würde man somit gefestigt im Mittelfeld der Liga stehen.

Im Hinspiel konnten sich die Spieler von Trainer Daniel Prade in einem hart umkämpften Match in der „Hölle“ von Wriezen die ersten Auswärtszähler sichern. Mit einem Ergebnis von 3:2 ein mehr als knapper Sieg gegen eine ähnlich starke Mannschaft. Daher ist Spannung pur am kommenden Samstag vorprogrammiert.

Die Zielsetzung ist dabei für Prade klar: „Wir wollen den vierten Sieg in Folge. Nachdem wir in den letzten drei Spielen Selbstvertrauen tanken konnten, wollen wir das jetzt nutzen, um auch zu Hause einen überzeugenden Sieg einzufahren. Das wird sicherlich nicht leicht gegen einen starken Gegner“. Dem stimmt auch sein Co-Trainer, Björn Domroese, zu: „Das Hinspiel war sehr ausgeglichen, so dass wir Samstag eine sehr gute Leistung benötigen, um zu gewinnen“. „Wenn wir von Anfang an beherzt und mutig zur Sache gehen, sollten wir in der Lage sein, ein gutes Spiel abzuliefern“, fügte Prade hinzu.

Vier Spiele stehen noch auf dem Plan der Ostbek Pirates, in denen sie noch einmal alles geben werden, um so weit wie möglich in der Tabelle nach oben zu klettern. Den ersten Schritt können sie vor allem mit Hilfe des heimischen Publikums bereits diesen Samstag machen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 08. Februar 2013

  

HVbV: Info für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen

Jugendverbandstag des HVbV

Der Jugendverbandstag des HVbV findet statt am 10. April 2013 um 18.00 Uhr im Haus des Sports (Olympiasaal)

Anträge müssen bis spätestens zum 13. März 12.00 Uhr bzw. Posteingang in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

10. Jugend-Hanse-Pokal

Die Hamburger Volleyball-Jugend lädt ein zum 10. Jugend-Hanse-Pokal

Für U15 mixed, U20 weiblich und U20 männlich

http://hvbv.de/uploads/media/2013_Jug_Hanse_Einladung.pdf

Meldeschluss: 01.03.13

YOU 2 – spezial

Die nächsten YOU 2 – special – Turniere sind geplant für:
So 03. März 2013 - Ausrichter wird noch gesucht

So 12. Mai 2013 - Im Rahmen des Jugendtrainer-LGs, Ausrichter HVbV

Fr 21. Juni 2013 - Im Sand

Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2-special" ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.

Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

Die Heimtrainer sind herzlichst erwünscht!

Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Jugendtrainer-Lehrgang

Der nächste Jugendtrainer-Lehrgang findet am 11./12.05.13 statt.

Der Lehrgang ist hauptsächlich gedacht für Jugendliche (Mindestalter 15), die Jugendgruppen betreuen, noch keinen Trainerschein haben und anfangen wollen, sich Basiswissen anzueignen. Aber auch für nicht-jugendliche Jugendbetreuer ist der Lehrgang geeignet.

Anmeldungen bitte mit Angabe von Vornamen, Namen, Geb.-Datum, Anschrift incl. email-Adresse über die Abteilungsleiter an anfrage(at)hvbv.de

Zeit: Samstag: 10.00 - 17.00 Uhr
Sonntag: 09.00 - 16.00 Uhr
Kosten pro TN, die Mitglied im HVbV sind: 30,- €
Anmeldeschluss: 29.04.13

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 07. Februar 2013

  

VT Aurubis: Weiter im europäischen Traum

Hamburg, 06. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg ist im Hinspiel des Viertelfinales im Challenge Cup auf den erwartet starken Gegner getroffen. Die Gäste von C.S.M. Bucuresti haben von Beginn an gezeigt, dass sie von einem anderen Kaliber sind als die bisherigen Gegner in dem internationalen Wettbewerb. Die beiden Challenge-Cup Debütanten lieferten sich eine in Teilen umkämpfte und spannende Partie. Vor 873 Zuschauern konnte sich VT Aurubis Hamburg verdient mit 3:0 (25:20, 25:11, 25:15) in 70 Spielminuten durchsetzen.

Der erste Satz wurde von den Gästen druckvoll begonnen, während VT Aurubis Hamburg erst seine Nervosität ablegen musste. Danach gab es einen offenen Schlagabtausch, bei dem die Führung mehrfach wechselte. In der Crunchtime gelang es jedoch dem Team von Helmut von Soosten sich entscheidend abzusetzen. Nach 27 Spielminuten hieß 25:20 für die Gastgeberinnen, bei denen Vendula Merkova mit 6 Zählern am häufigsten punkten konnte, dicht gefolgt von Sarah Ammerman und Els Vandesteene mit jeweils fünf Punkten. In der Angriffsstatistik lag VT Aurubis Hamburg mit 39% zu 31% ebenfalls knapp vor den Gästen. Im zweiten Satz legten die Kupfer-Ladies los wie die Feuerwehr. Bei den Technischen Auszeiten lagen sie 8:2 bzw. 16:6 in Führung. Das Team zog den Sack nach 20 min. mit 25:11 zu und ging mit 2:0 in Führung. In diesem Satz überzeugte VT Aurubis Hamburg mit einer Angriffsquote von 50%, während den Gästen nur noch 24% gelangen. Auch im Block gelang den Gastgeberinnen ein 5:2-Erfolg. Erfolgreichste Punktesammlerinnen waren Ciara Michel und  Vendula Merkova mit je vier Zählern.

Den erkämpften psychologischen Vorteil wollten sich die Hamburgerinnen nicht mehr nehmen lassen und setzten ihr druckvolles Spiel von Beginn an fort. Die Gäste fanden nicht mehr in ihr anfänglich gezeigtes druckvolles Spiel zurück. Das Hamburger Team von Head-Coach Helmut von Soosten jedoch ließ nicht mehr nach und sicherte sich auch den dritten Satz nach 22 Spielminuten mit 25:15. Im letzten Satz war vor allem Vendula Merkova nicht mehr zu stoppen und erzielte sieben Punkte. Wiederum überzeugte VT Aurubis Hamburg mit 55% Angriffserfolg gegenüber 24% bei C.S.M. Bucuresti.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten zeigte sich nach dem Spiel mit dem Ergebnis zufrieden, hat aber auch noch Verbesserungspotential in einem inzwischen sehr stabilen Team entdeckt. Bucurestis Head-Coach Ion Dobre sah den Grund für die Niederlage in der insgesamt fehlenden Durchschlagskraft seines Teams und sieht noch Steigerungspotential für das Rückspiel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

Europapokal: Neuling Hamburg möchte ins Halbfinale

Am Mittwoch (6. Februar um 20.00 Uhr) betreten die Hamburgerinnen zum insgesamt vierten Mal die europäische Bühne in dieser Saison. Als letzter deutscher Vertreter in Europa kämpft die Mannschaft von Trainer Helmut Soosten gegen den rumänischen Hauptstadtklub C.S.M Bucuresti um den Einzug in das Halbfinale des Challenge Cups. Bis jetzt gingen beide Mannschaften in keinem ihrer Spiele als Verlierer vom Platz und befinden sich im Moment auch in ihren Ligen auf einem Höhenflug.

Am Wochenende feierten die „Kupfer Ladies“ einen überraschend deutlichen 3:0-Sieg gegen den deutschen Pokalfinalisten aus Wiesbaden. Gleichzeitig konnten sie damit aber ihre steigende Form der letzten Wochen bestätigen und sich über den dritten Sieg in Folge in der Liga freuen.

Genau zum richtigen Zeitpunkt dürfte damit das Duell im Halbfinale des Challenge Cups gegen die rumänische Mannschaft C.S.M Bucuresti kommen. Mit zwei Siegen würden die Hamburgerinnen sich in ihrer ersten Saison auf internationalem Parkett auf Anhieb für das Halbfinale qualifizieren und damit einen mehr als erfolgreichen Start in Europa hinlegen. In den bisherigen drei Spielen gingen sie immer als Gewinner vom Feld, ließen ihren Gegnerinnen nur wenige Chancen und mussten nur im Hinspiel der zweiten Runde gegen Rijeka aus Kroatien über fünf Sätze gehen.

Dem Papier nach zu urteilen, dürfte die Aufgabe gegen die Rumäninnen dennoch etwas schwieriger werden. In ihrer Liga belegen sie zurzeit den fünften Platz nach 14 Spielen. Dabei konnten sie 10 Spiele gewinnen, wobei sie zuletzt in fünf Partien in Folge als Sieger vom Feld gingen und sich damit ebenfalls auf einem kleinen Höhenflug befinden, nachdem der Start in der Liga nicht als gelungen bezeichnet werden konnte. Wie die Hamburgerinnen können sie auch im Challenge Cup eine makellose Bilanz vorweisen. In keinem ihrer Spiele mussten sie sich bis jetzt geschlagen geben und gaben insgesamt nur einen einzigen Satz ab. Für deutsche Mannschaft von Trainer Helmut Soosten dürften die Spiele demnach kein Selbstläufer werden, mit den Leistungen der letzten Wochen, stehen die Chancen dennoch nicht schlecht, ihre erfolgreiche Europapremiere weiter fortzusetzen.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

VCO Hamburg feiert zweiten Sieg im neuen Jahr

Hier regiert der VCO!

Nur noch dieser Jubelgesang war gegen 19.45 Uhr in der Strelitzer Sporthalle zu hören, alle Gesänge der frenetisch feiernden Heimfans waren verstummt. Doch von vorne: Um 13 Uhr trafen sich 8 motivierte VCO´ler und Coach André Bolten um die längste Auswärtsfahrt der Saison zu bestreiten. So fuhr man mit einem Kleinbus und einem Auto Richtung polnische Grenze, genauer Neustrelitz. Der Kader der Hamburger war aufgrund der parallel stattfindenden Hamburger Meisterschafen der Altersklasse U18 in Glinde so dezimiert.

Die Dinge konsequent zu Ende spielen war die Devise gegen den Tabellenletzten der Liga und dies klappte zumindest auch im 1. Satz sehr gut. Auf den Außenpositionen starteten die stets stark aufspielenden Max Karpa und Lorenz Schümann, im Mittelblock behaupteten sich Lasse Börgerding und Tino Merseburger, Börge Wittmüss ging auf der Diagonalposition auf Punktejagd, Jannis Lange verteilte die Pässe und Johannes Begemann war als Libero für Annahme und Abwehr verantwortlich. Schnell konnte sich eine hohe Führung erspielt werden. Eine geringe Eigenfehlerquote, konsequent vorgetragene Gegenangriffe, ein stabiler Block, aber auch Fehler der Gegner waren die Gründe für einen 25:11 gewonnen ersten Satz.

Im 2. Satz gab es ein zunächst ähnliches dominantes Spiel der Hamburger bis zum Spielstand von 10:5 zu sehen. Doch auf einmal wehrten sich die Gastgeber, auch mithilfe der lautstarken Unterstützung der 200 Fans. Kein Ball wurde mehr in der Abwehr verloren gegeben und im Angriff gewannen die Neustrelitzer an Durchschlagskraft. Hinzu kam, dass die VCO´ler ihre einfachen Einerblocksituationen nicht nutzten und der Druck im Aufschlag ebenso nachließ. Dennoch konnte der Satz nach abgewehrten Satzbällen noch mit 29:27 gewonnen werden.

Der 3. Durchgang begann wie der zweite aufgehört hatte: Schwache Aufschläge der VCO-Jungs, druckvolle Angriffe der Neustrelitzer, ausgelassene Chancen der VCO´ler, und dies vor 200 feiernden Fans. Doch die Hamburger konnten mit emotionalem Biss dagegenhalten. Bei 19:23 schien der Satz schon verloren, doch durch eine Aufschlagsserie von Finn Schwarmann wurde der Abstand egalisiert, dennoch nütze dies nichts und der Satz ging mit 25:23 an den PSV Neustrelitz. Auch im 4. Satz konnte sich kein Team so recht absetzen, doch in der Schlussphase konnten sich die VCO´ler mit guten Aufschlägen und genutzten Punktballchancen absetzen. Dieser Vorsprung wurde nicht mehr hergegeben, so dass der Satz mit 25:22 gewonnen wurde und einer fröhlichen Rückfahrt gen Hamburg nichts mehr im Wege stand.

Johannes Begemann

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 06. Februar 2013

  

Die Ostbek Cowboys sind Meister!

Sein 17. Aufstieg mit dem OSV werde dies, verkündete Jan Schneider vor dem Spiel, und sein Bruder Schnippel musste nicht mal kurz nachrechnen, um zu nicken – auch er ist seit cirka 1867 Mitglied der Oststeinbeker Schmetterkünstler, und es ist keineswegs unterwürfig zu verstehen, wenn man festhalten muss: Sie waren auch die ersten, die in Hamburgs Wildem Osten so etwas wie Schmetterkunst zelebrierten.

Nun also kehren die Ostbek Cowboys in die Verbandsliga zurück, wo ihr Bundesliga-Feldzug 1997 begann. Mit einem völlig ungefährdeten 3:0 bei HTBU 2 sicherte sich die Mannschaft auch den 14. Sieg in Folge und geriet zu keiner Zeit in Gefahr, den vierten Satz der Spielzeit zu verlieren. Mit 25:9 endete der erste Durchgang, 75:39 Ballpunkte standen amEnde zu Buche gegen ein zwar hochmotiviertes und stimmungsgewaltiges Team, das aber im Angriff nur Harmlosigkeiten zu bieten hatte. Alle elf Spieler der Cowboys erhielten lange Einsatzzeiten – es war also ein rundum gelungenes Saisonhighlight, das auch Libero-Altmeister Eric von Porthan (in zivil, nach seinem furiosen Comeback vor zwei Wochen) zu einem anerkennenden Grinsen verführte.

Zwei Partien haben die Cowboys noch in der Landesliga zu bestreiten, das Ziel bleibt dasselbe: kein Spiel verlieren, möglichst alle Spieler viel spielen lassen. Ein neues Ziel ist bald zu finden: der Verbleib in der Verbandsliga. Höchste Zeit also für eine zünftige Mannschaftssitzung im Saloon, mit Meisterpils und Meisterwurst.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 05. Februar 2013

  

VT Aurubis will europäischen Traum weiterleben

Hamburg, 04. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat bei seiner Premiere im Challenge Cup bisher noch kein Spiel verloren und möchte auch in das Rückspiel im Viertelfinale des europäischen Wettbewerbs am 13.02. in Bukarest mit weißer Weste gehen. Dafür wollen die Kupfer-Ladies im Hinspiel am 06.02. um 20:00 Uhr in der CU Arena ihren Aufwärtstrend fortsetzen.

Der europäische Wettbewerb, an dem VT Aurubis Hamburg in dieser Saison erstmalig teilnehmen darf, kommt in die entscheidende Phase und wird inzwischen von den Beteiligten im Hamburger Team nicht mehr als zusätzliche Belastung empfunden. Im Gegenteil dienen der europäische Austausch und das Lernen auf internationalen Volleyballfeldern der Weiterentwicklung des Teams. Die Spielerinnen, Trainer und Betreuer haben die Herausforderung angenommen und lassen sich durch Reisestrapazen und englische Wochen nicht mehr aus dem Rhythmus bringen. 

„Gegen die direkte Bundesligakonkurrenz konnten wir unsere letzten Spiele gewinnen, jetzt geht es darum, auch gegen Spitzenteams die sich ergebenden Chancen zu nutzen. Einen ersten wichtigen Schritt wollen wir im Heimspiel gegen CSM  Bucuresti machen“, so Hamburgs Trainer Helmut von Soosten vor dem Hinspiel im Viertelfinale gegen C.S.M. Bucuresti. „Unser breit aufgestellter Kader ermöglicht es uns, konstant druckvoll zu agieren. Wir haben ein stabiles gutes Niveau erreicht, das auch die Zuschauer begeistert, ergänzt er mit ein wenig Stolz gegenüber seinem Team.

VT Aurubis Hamburg kämpft als erstes Hamburger Frauen-Team um den Einzug ins Halbfinale des Challenge Cups und hat damit in den nächsten beiden Spielen eine historische Chance. Im Halbfinale wartet auf jeden Fall eine europäische Spitzenmannschaft. Helmut von Soosten rechnet damit, dass sich das italienische Spitzenteam von Piacenza Volley im Viertelfinale durchsetzen wird und würde seinem Team die beiden Spiele in der Runde der letzten vier Teams für die eigene Weiterentwicklung wünschen. Auch das Signal der Fans, die sich bereits über die Reise zum Rückspiel informiert bzw. sogar schon gebucht haben, ist zusätzlicher Anreiz für das Team um den Weg ins Halbfinale zu finden.

Damit würde sich dann auch der Kreis zum Saisonbeginn schließen. Durch die Niederlage im Pokal in Köpenick schien das Team am ersten Wochenende zum Zuschauen verdammt zu sein. An diesem Wochenende findet auch das Rückspiel im Challenge-Cup Halbfinale – vielleicht mit Hamburger Teilnahme – statt.

Damit das Unterfangen am Mittwoch gelingt, hoffen die Neugrabener Volleyballerinnen erneut auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!

Denn: Die Stimmung während der bisherigen Heimspiele im Jahr 2013 in der CU-Arena war ein Spiegelbild der wieder gewonnenen Leistungsfähigkeit des Teams von Trainer Helmut von Soosten und trug umgekehrt dazu bei, den Aufwind zu verstärken.

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Dienstag, 05. Februar 2013

  

Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde

Die Hamburger U18-Meisterschaften in Glinde sind vorbei. Der Ausrichter blickt zufrieden zurück. Solche Aussagen "... Vom mir und meiner Mannschaft möchte ich Dir und Deinem tollen Team ein großes Dankeschön für die reibungslose, fast schon professionelle Organisation der Meisterschaft bedanken. Wir haben uns sehr wohl gefühlt,  … und vor allem haben wir die realistisch zu erwartenden sportlichen Ziele erreicht. Mit neuen Erkenntnissen beginne ich die Nachbereitung der Saison.  ... " geben ein positives Gefühl für die Nachbereitung der Meisterschaft.

Wir gratulieren bei den Mädchen dem VfL Geesthacht zum Titelgewinn. Dieser Gewinn war mit deutlich mehr Arbeit verbunden als z.B. bei der U20 vor zwei Wochen mit der gleichen Finalpaarung. Die VG HNF erwies sich bei der U18 als deutlich hartnäckigerer Finalgegner. Mit großem Kampf und tollem Volleyball wehrten sich die Mädchen, so dass wir nach langen Jahren in Hamburg mal wieder ein Finale über drei Sätze sahen. Somit Gratulation an VG HNF zum Erreichen des Zweiten Platzes. Viel Erfolg bei den Norddeutschen Meisterschaften wünschen wir beiden Teams.

Bei den Jungs werden die Fahnen von Hamburg bei den Norddeutschen vom Eimsbütteler TSV und Rissener SV vertreten. ETV als Meister und Rissen als Zweiter, so lautete der Zieleinlauf. Gratulation an bei Teams und natürlich ebenfalls beste Wünsche für die NDM.

Die Ergebnisse und Platzierungen

Gruppe A

TSV Glinde 

VG HNF      

0:2

Ahrensburger TSV 

SC Alstertal-Langenhorn      

0:2

TSV Glinde 

Ahrensburger TSV      

2:0

VG HNF 

SC Alstertal-Langenhorn      

2:0

TSV Glinde 

SC Alstertal-Langenhorn      

0:2

VG HNF 

Ahrensburger TSV      

2:0

 

1

VG HNF

6-0

6-0

2

SC Alstertal-Langenhorn

4-2

4-2

3

TSV Glinde

2-4

2-4

4

Ahrensburger TSV

0-6

0-6 

Gruppe B

Altonaer TSV 

TSV Schwarzenbek      

1:2

Halstenbeker TS 

VfL Geesthacht      

0:2

Altonaer TSV 

Halstenbeker TS      

1:2

TSV Schwarzenbek 

VfL Geesthacht      

0:2

Altonaer TSV 

VfL Geesthacht      

0:2

TSV Schwarzenbek 

Halstenbeker TS      

2:0

 

1

VfL Geesthacht

6-0

6-0

2

TSV Schwarzenbek

4-2

4-3

3

Halstenbeker TS

2-4

2-5

4

Altonaer TSV

0-6

2-6

 

Unteres Kreuz

 

 

 

TSV Glinde 

Altonaer TSV     

2:0

Halstenbeker TS

Ahrensburger TSV    

2:1

Halbfinalspiele

 

 

 

HNF

Schwa     

2:0

Geest

SCALa    

2:0

Platz 7

 

 

 

Altonaer TSV 

Ahrensburger TSV      

2:0

Platz 5

 

 

 

TSV Glinde 

Halstenbeker TS      

2:0

Platz 3

 

 

 

SC Alstertal-Langenhorn 

TSV Schwarzenbek      

2:0

Finale

 

 

 

VfL Geesthacht 

VG HNF    

2:1

Die Platzierungen
1. VfL Geesthacht
2. VG HNF
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. TSV Schwarzenbek  
5. TSV Glinde
6. Halstenbeker TS
7. Altonaer TSV
8. Ahrensburger TSV

U18 männlich

Gruppe A

Eimsbütteler TV 

Halstenbeker TS      

2:0

VG Finkenwerder 

Rissener SV      

0:2

Eimsbütteler TV 

VG Finkenwerder      

2:0

Halstenbeker TS 

Rissener SV      

0:2

Eimsbütteler TV 

Rissener SV      

2:0

Halstenbeker TS 

VG Finkenwerder      

0:2

 

1

Eimsbütteler TV

6-0

6-0

2

Rissener SV

4-2

4-2

3

VG Finkenwerder

2-4

2-4

4

Halstenbeker TS

0-6

0-6

Gruppe B

Niendorfer TSV 

1. VC Norderstedt      

0:2

VG HNF 

Walddörfer SV      

0:2

Niendorfer TSV 

VG HNF      

2:0

1. VC Norderstedt 

Walddörfer SV      

0:2

Niendorfer TSV 

 : 

 Walddörfer SV      

0:2

1. VC Norderstedt 

VG HNF      

2:0

 

1

Walddörfer SV

6-0

6-0

2

1. VC Norderstedt

4-2

4-2

3

Niendorfer TSV

2-4

2-4

4

VG HNF

0-6

0-6

 

Unteres Kreuz

 

 

 

VG Finkenwerder 

VG HNF    

2:0

Halstenbeker TS  

Niendorfer TSV

2:0

Halbfinalspiele

 

 

 

Eimsbütteler TV  

1. VC Norderstedt    

2:0

Rissener SV  

Walddörfer SV    

2:0

Platz 7

 

 

 

Niendorfer TSV 

VG HNF      

2:0

Platz 5

 

 

 

VG Finkenwerder 

Halstenbeker TS      

2:1

Platz 3

 

 

 

Walddörfer SV  

1. VC Norderstedt      

2:0

Finale

 

 

 

Eimsbütteler TV 

Rissener SV      

25:11, 25:23

Die Platzierungen
1. Eimsbütteler TV
2. Rissener SV
3. Walddörfer SV
4. 1. VC Norderstedt  
5. VG Finkenwerder
6. Halstenbeker TS
7. Niendorfer TSV
8. VG HNF

 

 

Hamburg - HT 16-News

 Montag, 04. Februar 2013

  

Königin Petra räumt ab - zum letzten Mal?

SC Alstertal-Langenhorn wird Hamburger Meisterin 2013

Es war, als hätte Petra Kerl noch nie ihren Rücktritt erklärt: Energisch lobt sie ihre Spielerinnen und freut sich wie eine 14jährige über Satz- und Spielgewinne. Wie oft in den vergangenen Jahrzehnten spielte sich ein Mädchenteam des  SC Alstertal-Langenhorn unter ihrer Leitung auf Platz 1. Dieses Mal jedoch wirkte der Erfolg endzeitlicher - der ehemals dominierende Verein aus dem Hamburger Norden hat seine Souveränität verloren. Der Glorienschein des aktuellen Triumphs kann nicht verhüllen, dass das Imperium zerbröckelt ist und die Volleyballabteilung des SCALa eingeholt wurde von den strukturellen Problemen, die andere Vereine seit langem beschränkt hat. Was zunächst wie eine gute Nachricht für die Chancengleichheit bei Hamburger Volleyballmeisterschaften wirkt, weil nun auch andere Vereine in der Lage sind Titel zu gewinnen, hinterläßt überregional eine große Lücke. Oft gelang es Teams des SC Alstertal-Langenhorn sich für Deutsche Meisterschaften zu qualifizieren - mit fast ausschließlich selbst ausgebildeten Spielerinnen. Bis anderen Vereinen des Hamburger Volleyballs dies gelingt, ist es noch ein weiter Weg.

Im gestrigen Finale der Mädchen der Hamburger Meisterschaften Unter 14 Jahren standen sich die VG WiWa und SCALa gegenüber. Die Bramfelderinnen erwischten den besseren Start und gewannen die Auftaktsatz mit 25:19. Die Langenhornerinnen brüllten sich zurück ins Spiel und siegten in den folgenden Durchgängen mit 17:25 und 4:15. Die Punkteverteilung suggeriert Überlegenheit, aber so deutlich war das nicht. Platz 3 sicherte sich der Rissener SV mit einem glatten 2:0-Erfolg über den Niendorfer TSV (25:19; 25:19). Auf Platz 5 überraschend der Altonaer TSV mit einem unerwartet deutlichen Sieg über den TSV Schwarzenbek (25:10; 25:12). Im dramatischsten Tie-Break des Mädchenturniers siegte die VG Elmshorn gegen die Hamburger Turnerschaft von 1816 - mit 16:14 endete der Entscheidungssatz. Elmshorn sicherte sich damit Platz 7. In den Platzierungsspielen hatten die Mädchen vom Ahrensburger TSV einfaches Spiel  und sicherten sich Platz 9. Knapp in die Top Ten rutschte der VfL Geesthacht, gefolgt vom zweiten Team der Hamburger Turnerschaft von 1816. Besonderes Lob verdienen die Spielerinnen des VfL Pinneberg, die sich unverzagt durch die beiden Turniertage spielten, obwohl oft nur einstellige Punktzahlen auf ihrer Seite standen.

Bei den Jungen siegte der Niendorfer TSV überlegen gegen den VfL Geesthacht (25:7; 25:9) - den kleinsten Podiumsplatz sicherte sich der Ahrensburger TSV mit einem Sieg gegen die Jungen des SC Alstertal-Langenhorn (25:16; 25:14). Die anschließende SiegerInnenehrung nahm Hamburgs Volleyball-Held Mischa Urbatzka vor und strahlte vor allem auf dem Teamfoto für Platz 7 - mit den Mädchen der VG Elmshorn, seinem Heimatverein. Am 13. und 14. April können die MeisterInnen und Zweitplatzierten bei den Norddeutschen Meisterschaften antreten. Mal gucken, was die norddeutsche Konkurrenz so drauf hat.

Alle Platzierungen im Überblick:

Jungen
1. Niendorfer TSV
2. VfL Geesthacht
- - - - - - - - - - - - -
3. Ahrensburger TSV
4. SC Alstertal-Langenhorn
5. VG WiWa
6. Oststeinbeker SV
7. Hamburger Turnerschaft von 1816
8. Rissener SV

Mädchen
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. VG WiWa
- - - - - - - - - - - - -
3. Rissener SV
4. Niendorfer TSV
5. Altonaer TSV
6. TSV Schwarzenbek
7. VG Elmshorn
8. Hamburger Turnerschaft von 1816
9. Ahrenburger TSV
10. VfL Geesthacht
11. Hamburger Turnerschaft von 1816  (2)
12. VfL Pinneberg

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Montag, 04. Februar 2013

  www.bergedorfer-zeitung.de

"Cowgirls" schnuppern am Regionalliga-Aufstieg

Oststeinbek (ols). Die Rahmenbedingungen für das Spitzenspiel gegen die Volleyballerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel stimmten. Die Tribüne war gut gefüllt, das stimmungsvolle Publikum versprühte Optimismus.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

VT Aurubis zündet Turbo in Wiesbaden

Hamburg, 02. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg hat von Beginn an gezeigt, was sich das Team in Wiesbaden vorgenommen hat. Am Ende standen 1.050 Fans und die Wiesbadenerinnen trotz großem Selbstvertrauen mit leeren Händen da. Die Hamburger Gäste um Mannschaftsführerin Imke Wedekind siegten mit 3:0 (25:18, 25:19, 25:21) beim Tabellenvierten und ließen in 79 Spielminuten den Gastgeberinnen keine Siegeschance.

Der erste Satz war wenige Minuten alt, da lag das Team von Trainer Helmut von Soosten mit 8:3 in Führung und ließ dem Team von Andreas Vollmer in dem 26 Minuten dauernden Satz keine Chance mehr, das Ruder noch rumzureißen. Mit 25:18 gingen die Kupfer-Ladies 1:0 in Führung. Bemerkenswert war der Verlauf im zweiten Satz, der lange Zeit von den Wiesbadenerinnen ausgeglichen gestaltet werden konnte. Die Gastgeberinnen schienen bei eigener 19:16-Führung auf dem Weg zum Satzausgleich, mussten danach jedoch neun Hamburger Punkte in Folge hinnehmen.

In der 10-Minuten Pause gab es eine Tanzdarbietung von der sich das Gästeteam jedoch nicht aus dem Takt bringen ließ.

Im dritten Satz waren aller guten Dinge fünf. Als es den Hamburgerinnen das fünfte Mal gelang, sich mit drei Punkten abzusetzen, schaffte es das Wiesbadener Team nicht mehr den Ausgleich herzustellen. In der Crunch-Time ließen die nun nicht mehr zu bremsenden Gäste mit 9:5 keinen Zweifel am Sieg aufkommen und sicherten sich nach 27 Spielminuten Satz und Sieg, der auch in der nicht zu erwartenden Deutlichkeit verdient war.

Hamburgs Mitte wird im Spiel der Kupfer-Ladies immer wertvoller. Sowohl Ciara „Ci“ Michel mit neun Zählern, als auch Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit dreizehn Punkten brachten es auf 64% Angriffsquote. Am zweiterfolgreichsten war Els Vandesteene mit elf Punkten. Eine sehr gute Angriffsquote erreichte ebenfalls Saskia Radzuweit mit 58%. Sie erzielte in eineinhalb Sätzen immerhin noch 8 Punkte, nachdem sie für Vendula Merkova aufs Feld gekommen war, die leicht angeschlagen ins Spiel gegangen war und keinen guten Tag erwischt hatte. Auf Wiesbadner Seite konnte nur MVP Ksenija Ivanovic mit 15 Punkten überzeugen. Einen Hattrick legte Femke Stoltenborg hin, die zum dritten Mal in Folge zur MVP für die Hamburgerinnen ernannt wurde und damit für die lange, verletzungsbedingte Wartezeit entschädigt wird.

Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Helmut von Soosten vor allem zufrieden über die ersten beiden Sätze, in denen sein Team sehr konstant gespielt hat. Es gelang den Spielerinnen bereits mit dem Aufschlag so viel Druck auf die Wiesbadenerinnen auszuüben, dass die Gastgeberinnen in der Annahme sehr beschäftigt waren. Auch im Block und in der Feldabwehr agierte das Team sehr gut, auch wenn es in diesen Elementen nie ganz gelang Wiesbadens MVP, die sehr variabel angegriffen hat, in den Griff zu bekommen. Zufrieden war der Trainer über den Einsatzwillen und die Körpersprache seines Teams. Außerdem gelingt es den Spielerinnen immer besser und schneller sich an den Gegner anzupassen. Weiterhin nimmt sich das Team immer kürzere „Auszeiten“.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) - - - MVP-Wiesbaden: Ksenija Ivanovic (12)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

VT Aurubis II verpasst eigene Ziele

Hamburg, 02. Februar 2013: VT Aurubis Hamburg II  hat im Rückspiel beim designierten Meister der 2. Bundesliga Nord seine Ziele nicht erreichen können. In der 64 Minuten dauernden Partie schafften es die Kupfer-Girls weder die Marke von 60 Punkten zu knacken, noch einen Satz zu gewinnen. Dennoch darf das von Marina Cukseeva betreute Team die Heimreise zufrieden antreten. War es dem Team doch gelungen in den ersten beiden Sätzen dicht am Tabellenführer dran zu bleiben und sich nicht abschütteln zu lassen. Am Ende verloren sie erwartungsgemäß mit 0:3 (20:25, 22:25, 14:25).

Am Ende stand das erwartete 3:0 für die Gastgeberinnen auf der Anzeigetafel und auch die Satzergebnisse zeugten von einem Leistungsunterschied. Dass dieser jedoch nicht so deutlich ausfiel, wie noch im Hinspiel ist der Weiterentwicklung des von Sebastian Leipold und Marina Cukseeva trainierten Teams seit Saisonbeginn zu verdanken. Die Kupfer-Girls haben ein höheres Leistungsniveau erreicht, auch wenn dies natürlich noch nicht für Teams der Klasse der Leverkusenerinnen reicht, ist es dennoch eine sehr erfreuliche Entwicklung.

Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack musste am Anfang der Saison teilweise noch Angst haben, sich von den gegnerischen Teams vom Feld fegen zu lassen. Inzwischen können die Spielerinnen bei allen Teams mithalten und wissen dies auch. Dieses gewonnene Selbstvertrauen wird in den verbleibenden Spielen einzusetzen sein, um Teams, die in der Tabelle vor den Hamburgerinnen stehen, Satz um Satz abzunehmen und weitere Siege einzufahren.

Heute war der Gegner deutlich stärker, aber nicht mehr übermächtig. Diese Erkenntnis sollte den Kupfer-Girls ein Lächeln ins Gesicht zaubern, wenn sie sich auf den Rückweg nach Hamburg machen, wo am nächsten Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena im Rahmen eines Doppelspieltages der USC Münster II zu Gast sein wird.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 03. Februar 2013

  

you 2 – spezial: Die Termine für 2013

hier kommen die Termine der you2-special-Spielserie in 2013.

Die Termine
So 3. März
So 12. Mai          (im Rahmen des Jugendtrainerlehrgangs, Ausrichter HVbV)
Fr 21. Juni           (im Sand)

Für den 3. März suchen wir noch einen Ausrichter! Wendet euch bitte an Gerd Grün (0173-6631501, gruen@hvbv.de)

Smash-Info aus einer früheren Ausschreibung: you 2 - special ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert. Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 - 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen. Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann. Weitere Informationen gibt es auf der Seite des HVbV.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. Februar 2013

  

Ostbek Cowboys vor Meisterschaft

Ein Sieg fehlt den Ostbek Cowboys noch, um den Aufstieg in die Verbandsliga Hamburg klarzumachen – ob der samstägliche Gegner HTBU stark genug ist, dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zuzufügen? „Wir wollen den Sack jetzt gemütlich zumachen“, sagt Spielertrainer Schnippel Schneider, „natürlich streben wir den vierzehnten Sieg in Folge an.“

Einen vielversprechenden Neuzugang präsentierte Allrounder Pehdie Zeß bereits am Freitag – sein Sohn Mattis Ole ist auf der Welt! Somit steht mehr und mehr der Nachwuchskader, der im Jahr 2030 die Cowboys in den dann wohlverdienten Ruhestand schicken wird. Bis dahin sind noch einige tausend Zauberbälle zu spielen, von denen ja nicht immer alle glücken müssen. Nur die wichtigen halt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 02. Februar 2013

  

SVG Lüneburg: Das ewig junge Derby

Am Samstag um 20 Uhr empfängt die SVG Lüneburg die VSG Ammerland zum ewig jungen Derby in der Gellersenhalle. Bereits zu Regionalligazeiten lieferten sich beide Mannschaften oftmals hitzige und hochspannende Duelle, damals meistens mit dem besseren Ende für die VSG Ammerland. Das die SVG damals dennoch vor der VSG Ammerland in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist, hat sie aber grade zu einem Großteil der VSG Ammerland zu verdanken. In der Aufstiegssaison der Lüneburger lagen die Ammerländer damals bis zum letzten Spieltag vor der SVG und konnten sie zweimal in der Saison besiegen. Doch am besagten letzten Spieltag leisteten sich die Ammerländer damals einen Ausrutscher gegen die Bundesligareserve des TSV Giesen/Hildesheim und ebneten der SVG den Weg zum Meistertitel der Regionalliga und in der Folge zum Aufstieg in Deutschlands zweithöchste Spielklasse.

Erst vor einem Jahr gelang dann den Ammerländern nach mehreren glücklosen Versuchen der Ausfstieg in die 2. Bundesliga, in der sie zunächst zwei sehr deutliche Niederlagen gegen die SVG hinnehmen mussten. Umso überraschender war der diesjährige Hinrundensieg gegen ein ersatzgeschächtes SVG Team. Mit 1:3 hatte die SVG gegen die abstiegsbedrohten Ammerländer in der Hinrunde völlig überraschend das Nachsehen und verspielte zunächst den Platz in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga.

Bottrop und Solingen nehmen sich die Punkte

Nach nunmehr 10 Siegen in Folge ist die SVG nun wieder auf dem besten Weg ein entscheidendes Wort im Kampf um die Meisterschaft mitzureden. Zwei Minuspunkte Rückstand auf die Solingen Volleys und die RWE Volleys Bottrop lassen Hoffnung aufkeimen, dass die SVG eine spannende Saison bis zum Schluss erwartet. Umso erfreulicher, dass an diesem Wochenende eben Solingen und Bottrop im absoluten Spitzenspiel des Spieltages aufeinander treffen und die SVG bei einem eigenen Sieg zumindestens mit einem der beiden punktgleich sein kann. Etwas dagegen dürften die stets giftig aufspielenden Ammerländer haben, die am vergangenen Wochenende mit Siegen gegen Schüttorf und Frankfurt aufwarteten und jede Menge Hoffnug im Abstiegskampf schöpften. Das seit Jahren von Torsten Busch trainierte Team lebt dabei vom Mannschaftsgeist und bei Siegen von geschlossenen Leistungen. Sollten die Ammerländer nicht in der Lage sein, dieses Potential abzurufen dürfte es gegen die momentan starken Salzstädter in der Gellersenhalle eine schwere Angelegenheit werden. "Wir sind natürlich der Favorit und wollen uns unbedingt für die Hinrundenniederlage revanchieren", blickt SVG Kapitän und Leistungsträge Mischa Urbatzka dem Niedersachsenderby entgegen.

Wenn die SVG dieses Spiel gegen Ammerland und eine Woche später ebenfalls in Kiel gewinnen sollte, erwartet man am 24.02.2013 die Solingen Volleys zum Gipfeltreffen in der Gellersenhalle.

Anpfiff der Partie am Samstag ist zur gewohnten Zeit um 20 Uhr in der Gellersenhölle. Wir freuen uns über jeder Unterstützung und hoffen unsere phänomenale Aufholjagd weiter fortsetzen zu können!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

VT Aurubis beginnt den Februar in Wiesbaden

Hamburg, 31. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg startet in den Februar in Wiesbaden beim Überraschungsteam der Hinrunde. Das Spiel gegen den Tabellenvierten wird eine besondere Herausforderung, weil die Hessinnen nach ihrem Erfolg gegen den Dresdner SC am Mittwochabend vor eigenem Publikum vor Selbstvertrauen strotzen werden. Ganze sechs Punkte beträgt der Vorsprung Wiesbadens auf VT Aurubis Hamburg.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten erwartet im Rückspiel in Wiesbaden erneut eine ausgeglichen Partie. Im Hinspiel gab es einen 3:1-Sieg der Wiesbadenerinnen, der in den Sätzen drei und vier nach zwischenzeitlichem 1:1 denkbar knapp ausfiel. Das von Trainer Andreas Vollmer trainierte Team aus Hessen hat sich trotz einiger zwischenzeitlicher Niederlagen in der erweiterten Tabellenspitze etabliert. Mit den Siegen beim USC Münster am vergangen Wochenende sowie gegen den Dresdner SC in eigener Halle am gestrigen Abend hat sich das Team von Trainer Andreas Vollmer zudem eindrucksvoll zurückgemeldet.

Inzwischen steht das Hamburger Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind den Gastgeberinnen aber in puncto Selbstbewusstsein in nichts nach und wird am Samstag alles dafür tun, um den eigenen Aufwärtstrend auch in Wiesbaden fortzusetzen. Gleichzeitig ist das Spiel Generalprobe für das Hinspiel im Viertelfinale des Challenge Cups, in dem mit C.S.M Bucuresti in diesem Wettbewerb eine echte Bewährungsprobe bevorsteht.

Die Kupfer-Ladies werden aus der schweren Partie gegen Stuttgart die nötige Ruhe und Gelassenheit mitbringen, auch schwierige Situationen zu überstehen. Die Reaktion des Teams am Mittwoch auf den verlorenen ersten Satz beweist dies. Dem Team war es gelungen, sich die Tugenden und Spielweise der Gäste aus dem ersten Satz ab dem zweiten Durchgang zu Eigen zu machen und damit auf die Siegerstraße einzubiegen.

Mit dem Engagement, der Leidenschaft und dem Spielwitz von gestern sollte für die Volleyballerinnen von der Elbe auch in Wiesbaden ein Erfolg möglich sein.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

VT Aurubis II: Duell mit dem Nachfolger

Hamburg, 31. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg II trifft am kommenden Samstag auf seinen designierten Nachfolger. Der Meister der Saison 2011/2012 – VT Aurubis Hamburg II - hat sich selber nach einem schwierigen Saisonstart und erheblichen Veränderungen rund um das Team stabilisiert und das Abstiegsgespenst verjagt. Der designierte Meister der Saison 2012/2013 – TSV Bayer 04 Leverkusen - hat sieben Spieltage vor Ende der Saison acht Punkte Vorsprung auf die unmittelbaren Verfolger und bisher eine so überzeugende Saison gespielt, dass alles dafür spricht, dass die Meisterfeier am 13. April in Leverkusen stattfinden wird.

Das Team von Trainer Sebastian Leipold fährt am Samstag nach Leverkusen um etwas zu lernen und vielleicht den Favoriten beim Siegen ein wenig aufzuhalten. Ein Satzgewinn könnte das erklärte Ziel des Trainergespanns Sebastian Leipold und Marina Cukseeva sein, aber auch drei knapp verlorene Sätze wären in Leverkusen als optimale Ausbeute zu verbuchen.

Anders als im Spiel gegen den TSV Rudow Berlin, am vergangenen Wochenende, will das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack seine Chancen zu nutzen versuchen und sich dabei der „Gefahr, Fehler zu machen“ ganz aktiv stellen. Mit der Taktik nur auf die Vermeidung von Fehlern zu achten, wird es den Hamburger Kupfer-Girls nicht gelingen, das Leverkusener Team in Bedrängnis zu bringen. Ähnlich wie beim Spiel am vergangenen Wochenende verfügt der Gegner auch am Samstag über deutlich mehr Erfahrung und wird diese zu nutzen wissen. Eines der Ziele von VT Aurubis Hamburg II muss es also sein, Druck zu erzeugen und die Gastgeberinnen zu Fehlern zu zwingen. Im Hinspiel gab es eine klare 0:3-Niederlage, die gerade zu dem Zeitpunkt für das neugebildete Team überhaupt nicht überraschend kam. Die damals erreichten insgesamt 50 Punkte sollen am kommenden Samstag um mindestens 10 Punkte gesteigert werden. Dies würde auch der Leistungssteigerung des jungen Hamburger Teams in den letzten Wochen in etwa entsprechen. Betrachtet man die Ergebnisse des Tabellenführers, der bisher erst sechs Sätze abgegeben hat, ist dieses Ziel Herausforderung genug für die Spielerinnen von der Elbe.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

Niendorfer TSV: Und so kam es…

…dass sich die Prophezeiung von Kapitän Clodius schnell erfüllte. Aber von Anfang an.

Das Niendorfer Team fuhr am Samstag zur längsten Auswärtsfahrt der Saison nach Neustrelitz. Das erste Mal dabei war Neuling Tobias Kook, der im Spielverlauf seine ersten Punkte für Niendorf machen konnte. Dafür fehlte Nicolas Fahl (Erkältung) und Joshua Wessel konnte durch bürokratische Probleme nur auf der Bank platz nehmen. Das Spiel entwickelte sich in jedem Satz ähnlich, Trainer Jan Maier fasste den Spielverlauf schnell zusammen: „Jeder Satz war im Verlauf ähnlich. Anfangs hinterhergelaufen, überholt, davongezogen, nachgelassen, nach Hause geschaukelt. Ein starker Kapitän und Zuspieler Felix Clodius,  der nach zuletzt wechselhaften Leistungen seine Sicherheit wiedergefunden hat. Ein Pflichtsieg, ja. Aber vor den 200 Zuschauern in beeindruckender Halle haben schon andere Teams überraschend verloren.“

Die Sätze gingen mit 25:15, 26:24 und 25:23 an die Hamburger. Beeindruckend war die Kulisse vor 200 trommelnden Zuschauern, die einen Lärm, vergleichbar mit einem Stadion voller Vuvuzelas, verursachten und Unterhaltungen unmöglich machten. Die Gänsehautstimmung gewohnten Kollaustädter konnten damit jedoch umgehen und das Spiel letztlich für sich entscheiden.

Gleichzeitig verloren die jungen Eutiner in Rostock und machten den Aufstiegskampf damit wieder spannend. Niendorf war zur Stelle und gewann ohne Satzverlust und schob sich so auf den zweiten Tabellenplatz hinter Eimsbüttel. Fortsetzung folgt. Am 9.2. in Norderstedt.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 01. Februar 2013

  

HVbV: Serverumzug

Da unsere Domain auf einen anderen Server umgezogen ist, kommt es auf unseren Internetseiten zu einzelnen Ausfällen. Wir bitten um Verständnis.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 31. Januar 2013

  

VT Aurubis setzt Erfolgsserie gegen Stuttgart fort

Hamburg, 30. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte am heutigen Abend in der CU Arena vor 749 Zuschauer mit 3:1 (18:25, 25:21, 25:21, 25:19) in 100 Spielminuten seinen positiven Trend fortsetzen und mit einem Sieg in der Bundesliga-Tabelle weiteren Boden in Richtung Play-off-Plätze gutmachen.

Den ersten Satz bestritten beide Teams sehr ausgeglichen mit druckvollem Spiel auf beiden Seiten. Dementsprechend knapp war zunächst der Spielverlauf. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Hamburgerinnen mit einem Punkt vorne, während Stuttgart sich zur zweiten Technischen Auszeit einen drei Punkte-Vorsprung erspielen konnte. Während die Kupfer-Ladies ihre Punkte überwiegend über die Mitte einfahren konnten, waren die Gäste nun im Angriff über Außen und im Block erfolgreicher und konnten sich nach 25 Spielminuten verdient den ersten Satz mit 25:18 sichern.

Den zweiten Satz begannen die Hausherrinnen mit noch mehr Elan und erhöhten den Druck auf das Gäste-Team. Zur ersten Technischen Auszeit hieß es dementsprechend 8:4 für VT Aurubis Hamburg und auch bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die Kupfer-Ladies mit fünf Punkten vorne. Danach gelang es den Gästen noch einmal zum 19:19 auszugleichen. In der Crunch-Time setzen sich die Hamburgerinnen mit 6:2 Punkten durch und egalisierten nach 26 Spielminuten mit 25:21 den Satzstand zum 1:1. Dabei dominierte auf Hamburger Seite erneut das Spiel über die Mitte mit Angriffsquoten über 70%.

Einen Blitzstart legten die Hamburgerinnen im dritten Satz mit 6:1 Punkten hin und zwangen Stuttgarts Trainer Jan Lindenmaier zu einer frühen Auszeit. Danach kam Stuttgart besser ins Spiel, konnte aber nicht mehr zum Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind aufschließen, das sich nach 27 Spielminuten mit 25:21 die 2:1-Führung sicherte. Im dritten Durchgang hatte sich das Gewicht im Hamburger Angriff auf die Außenpositionen, besetzt durch Sarah Ammerman und Vendula Merkova verlagert.

Der vierte Satz verlief in der Anfangsphase sehr ausgeglichen und war hart umkämpft. Man merkte beiden Teams an, dass um mehr als zwei Bundesliga-Punkte ging. Beide Mannschaften wollten sich im direkten Vergleich der Playoff-Kandidaten auch einen psychologischen Vorteil verschaffen. Zur zweiten Technischen Auszeit gelang es den Hamburgerinnen, sich mit 16:12 in Führung zu bringen. Diesen Vorsprung brachte das Team von Trainer Helmut von Soosten nach 22 Minuten zum Matchgewinn durch ein 25:19 sicher nach Hause.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) – MVP-Stuttgart: Lora Kitipova (7)

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 31. Januar 2013

  

NTSV-Herren suchen neuen Trainer

Nach einer bisher sehr erfolgreichen Saison für die 1. Herren des Niendorfer TSV werden Trainer Jan Maier und die Mannschaft sich trennen. Jan Maier verlässt das Team zum Ende der Saison aus privaten Gründen und geht mit einem weinenden und einem lachenden Auge. An dieser Stelle schon einmal ein großes Dankeschön!

Für die nächste Saison 13/14 braucht das mit Jugendspielern und erfahrenen Spielern sehr ausgeglichene und ambitionierte Team eine/n neue/n Trainer/in. Um sich kennen zu lernen und einen Termin für ein Probetraining zu finden, können sich Interessierte gerne an info@niendorf-volleyball.de wenden.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 30. Januar 2013

  

Haus des Sports offiziell wiedereröffnet

Hamburg, 29. Januar 2013 – Das Haus des Sports wurde heute nach einjähriger Sanierung und Modernisierung offiziell wiedereröffnet. Sportsenator Michael Neumann, Alexander Otto und HSB-Präsident Günter Ploß sprachen zu rund 150 Gästen, die anschließend die Gelegenheit zur Besichtigung der vollständig neuen Räume hatten.

Während die Außenfassade des Haus des Sports kaum verändert ist, wurde es innen komplett entkernt und umstrukturiert. Den HSB-Mitgliedern, aber auch externen Interessenten stehen nun moderne und freundliche Konferenz- und Tagungsräume mit einer zeitgemäßen technischen Ausstattung zur Verfügung. Gleiches gilt für den HSB, die Sportjugend und acht Fachverbände, die im Haus des Sports ihre Büros haben.

Eigentümer des Hauses ist der Hamburger Sportbund e.V. Das Haus wurde 1951/52 gebaut, der HSB zog 1952 ein. Seitdem erfolgte keine umfassende Modernisierung, sondern nur einzelne notwendige Reparaturen. Nach dem Beginn der Sanierung und Modernisierung Anfang Januar 2012, zog der HSB zum 2. Januar 2013 zurück in das Haus des Sports. Alle Büroräume waren zu diesem Zeitpunkt fertig. Wenige Restarbeiten in anderen Bereichen werden bis Ende Januar 2013 erledigt.

Die Baukosten liegen insgesamt bei 6,4 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgt aus HSB-Eigenmitteln, Mitgliederdarlehen und Beitragsvorauszahlungen, Bankdarlehen und einer großzügigen Spende von Alexander-Otto und seiner Sportstiftung (1,55 Millionen Euro).

Für das neue Haus des Sports wurde ein eigenes Corporate Design in Anlehnung an die Marke des HSB entwickelt. Der Entwurf stammt von den Studierenden des Institutes of Design (IN.D) Denise Hütter und Daniel Buczowski. Zusammen mit Ihrer Dozentin und Institutsleiterin Ulrike Krämer lieferten sie Vorlagen für Printmaterialien, ein Mega-Poster an der Hausfassade des Haus des Sports und die Gestaltung der noch zu produzierenden Internetseite www.hausdessports.de.

Auffällig ist auch der neue Gastronomie-Partner „Season“, der im Erdgeschoss ein Restaurant mit hochwertigen, gesunden Speisen und ein Cafe betreibt. An Spieltagen der Fußball-Bundesliga sind hier Live-Übertragungen zu sehen. Das „Season“ übernimmt auch das Catering in den Tagungsräumen des Haus des Sports.

HSB-Präsident Günter Ploß: „Mit der Sanierung und Modernisierung ist das Haus des Sports zu einem lebendigen Treffpunkt für Jedermann geworden. Wir freuen uns auf die Arbeit im neuen Haus. Und wir freuen uns auf jeden Gast in Hamburgs neuer Perle.“

Alexander Otto: „Das Haus des Sports ist eine zentrale Begegnungsstätte und gewährleistet den lebendigen Austausch unter den Sportakteuren. Das ist eine wichtige Voraussetzung für einen funktionierenden Sport und macht das Haus zu einem wichtigen Kompetenzzentrum. Mit der Modernisierung wird das Haus des Sports seiner wegweisenden Stellung wieder gerecht. Ich beglückwünsche den HSB und alle Mieter zu den neuen Räumlichkeiten und der tollen Arbeit, die hier geleistet wurde. Gern habe ich mit meiner Sportstiftung dafür einen Beitrag geleistet."

Senator Michael Neumann: „Der Sport hat sich seit dem Bau des Haus des Sports sehr gewandelt und mit ihm auch die Anforderung an seinen Dachverband. Das neue Haus des Sports bietet alle Möglichkeiten für eine zeitgemäße Sportselbstverwaltung.
Schon beim Betreten des Hauses spürt man einen deutlichen Unterschied. Wo einen vor wenigen Monaten noch der Charme der 50er Jahre umwehte, erwartet einen nun ein modernes und offenes Konferenz- und Bürogebäude.
Ich denke, die Entscheidung zur Sanierung des Hauses am Schlump war richtig und gratuliere dem HSB zu dem gelungenen Umbau.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 29. Januar 2013

  

VT Aurubis möchte Aufwärtstrend fortsetzen

Hamburg, 28. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg möchte am Mittwochabend in der CU Arena vor eigenem Publikum seinen positiven Trend fortsetzen und mit einem Sieg in der Bundesliga-Tabelle weiteren Boden in Richtung Play-off-Plätze gutmachen.

Nach der erfolgreichen Revanche gegen den Köpenicker SC und vor allem einer über weite Strecken sehr guten und konstanten Leistung am vergangenen Samstag möchte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am Mittwochabend vor eigenem Publikum nachlegen.

Im Hinspiel bei Allianz MTV Stuttgart am 08.12. konnten die Hamburgerinnen mit 3:1 einen wertvollen Sieg erringen. Diesen Erfolg würde das Team von Trainer Helmut von Soosten im Rückspiel gerne wiederholen. Inzwischen konnten sich die Schwäbinnen allerdings deutlich steigern und stabilisieren. Das Team von Trainer Jan Lindenmaier hat sich zu Beginn des Jahres 2013 auf Platz fünf etabliert und ist aktuell dichter am Tabellenvierten dran, als der aktuelle Tabellensechste USC Münster den Stuttgarterinnen in Richtung auf die Play-offs in die Quere kommen könnte.

Die Kupfer-Ladies liegen ebenso wie der USC vier Punkte hinter den Stuttgarterinnen zurück und wollen im direkten Vergleich Boden gutmachen. Dazu bedarf es einer ähnlichen Leistung wie am Samstag gegen Köpenick. Aus einer stabilen Annahme heraus soll ein variables Angriffsspiel entstehen. Die Variabilität bringt das Zuspiel in die Partie. Hier hat Trainer Helmut von Soosten spätestens seit diesem Samstag die Qual der Wahl: Bringt er Mareike Hindriksen, die bisher eine bombenstarke Saison gespielt hat und auch der Belastung der alleinigen Verantwortung standhielt, oder Femke Stoltenborg, die lange verletzt war, aber am Samstag Köpenick zur Verzweiflung brachte und verdient zur MVP ernannt wurde. In jedem Fall wird der Hamburger Angriff von einer der beiden Spielerinnen mit dem besonderen Fingerspitzengefühl gut in Szene gesetzt werden, damit der Druck auf die Gäste von Beginn an groß ist. Außerdem möchten sich die Kupfer-Ladies vor ihrem Publikum leistungsbereit und damit stimmungsfördernd präsentieren, damit wieder die besondere „CU Arena -  Atmosphäre“ entsteht.

Die Volleyballerinnen von der Elbe erwarten ihr Publikum getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends! “ 

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 29. Januar 2013

  

Ostbek Cowgirls gewinnen Spitzenspiel gegen GWE1

Der Rahmen war perfekt: Die Ostbek Cowgirls durfte in eigener Halle den "eigentlichen Ligaprimus" GWE1 empfangen. Die Eimsbüttlerinnen haben im Vergleich drei Spiele weniger bestritten, hatten aber bis dato erst eine Niederlage auf dem Punktekonto. Die Ostbekerinnen deren zwei. Mit einem Sieg hätte sich das GWE1-Team also eine Vorentscheidung in Punkto Meisterschaft erspielen können. Zum Spitzenspiel füllte sich denn auch die Tribüne des Hallendrittels mit vielen alten und neuen Gesichtern.

Vor dem eigentlichen Showdown warteten im erstes Spiel die Nachbarn des TSV Reinbek auf die Cowgirls. Beim glatten 3:0 (25:14, 25:20, 25:8) konnte erstmals seit dem ersten Spieltag wieder Maja Tomaschunas auf der Zuspielposition aktiv eingreifen. Die Cowgirls zeigten von Beginn an, was sie derzeit auszeichnen: Ein starker und sehr ausgeglichener Kader, in dem jede das Spiel allein entscheiden kann. Joy Page absolvierte auf Außen nach ihrer Einwechslung eine bärenstarke Partie.

Im Anschluß dann das mit Spannung erwartete Spiel gegen GWE1: Der Beginn war für die Cowgirls allerdings alles andere als optimal. Mit 1:6 ging es in die frühe Auszeit. Danach waren die Cowgirls aber wach! Entschlossen gallopierten sie durchs Spiel. Über 7:7, 10:8 und 18:13 bis zum 25:18 setzten sich die Ostbekerinnen kontinuierlich von den Eimsbüttlerinnen ab und gewannen den ersten Satz. Druckvolle Aufschläge, gute Annahme, sehr gute Abwehrarbeit und vor allem sehenswerte und effektive Angriffe - alle Elemente schienen nahtlos ineinander über zu gehen.

Auch im zweiten Satz konnten sich Michelle Alex und Anne Adolphsen über Außen immer wieder erfolgreich durchsetzen. Auch die Angriffe von Maren Fehrs über die Mitte konnten durch keinen Block gestört werden. Beim 13:13 sorgte Janina Molzahn mit einer starken Aufgabenserie für eine 18:13-Führung. Das Sideout hielt und somit ging der Satz wieder klar mit 25:19 an die Gastgeberinnen.

Der dritte Satz begann dann wie der erste: Auszeit beim 1:6. Die Entschlossenheit und die Spannung fehlte zu diesem Zeitpunkt. Der Anschluss konnte aber beim 9:9 wieder hergestellt werden. Beim 13:13 bekamen die Cowgirls dann aber eine Problem in Annahme und Angriff. Erst beim 13:19 setzten sich die Cowgirls wieder in Trab.

Zwischenzeitlich kamen Janika Simon auf der Mitte und Wiebke Böttcher auf Diagonal aufs Feld. Zusätzlich kam mit Steffi Gert und Inga Finnern auf Außen sofort neue Sicherheit in die Annahme und neuer Druck ins Angriffsspiel, was aber am Ende des Satzes nicht mehr zum Erfolg reichte. So ging der dritte Satz mit 22:25 an die Gäste.

Im vierten Satz fiel die Vorentscheidung dann nach dem 7:7. In dieser Phase konnten sich die Cowgirls auch mit Hilfe der lautstarken Anfeuerung der ca. 50 Zuschauer über 13:7 auf 23:15 absetzen, bevor der Matchball unter großem Jubel zum 25:20 verwandelt wurde. Mit 3:1 (25:18, 25:19, 22:25, 25:20) besiegen die Ostbek Cowgirls letztlich klar und verdient das Team von GWE1.

Zuspielerin Tanja König war über den ganzen Tag die Freude ins Gesicht geschrieben und ragte aus einer grandiosen Leistung des gesamten Teams ebenso heraus, wie Libera Janin Mencke, die ihr beste Saisonleistung zeigte.

Damit haben beide Teams nun 4 Minuspunkte und die Ostbek Cowgirls bleiben Tabellenführer. Bevor man im nächste "Hammerspiel" am 16.02. auf den drittplatzierten HTBU trifft, hat GWE1 vier Spiele nachgeholt. Entscheidet am Ende vielleicht nur Satzdifferenz über die Meisterschaft? Das spannende Duell um die Tabellenspitze hat gerade erst begonnen...

Ostbek Go!

 

 

Deutschland - LZsport

 Dienstag, 29. Januar 2013

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg hat es erneut eilig

Perfektes Wochenende für die SVG Lüneburg: Nach dem 3:0 am Freitag gegen Schlusslicht Frankfurt schickten die Volleyballer 24 Stunden später ...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Pinneberger Volleyballer siegen im Spitzenspiel

Eine gute Stunde nach Abpfiff saßen fünfzehn Pinneberger Volleyballer gemeinsam im Kreis der Halle und feierten jeden einzelnen Spieler persönlich mit Fangesängen. Kurz zuvor hatte die Mannschaft in der Jahnhalle den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer der Dritten Liga Nord klar mit 3:1 besiegt (20:25, 25:22, 25:19, 25:19; 98 min Nettospielzeit).

Und genau bei dieser Feier war der Schlüssel des Pinneberger Erfolgs zu erkennen. Denn die Mannschaft feierte nicht nur die elf Spieler, die an diesem Spieltag auf dem Feld zum Erfolg über die vermeintliche Übermannschaft aus Brandenburg beigetragen hatten. Sondern auch die Ergänzungsspieler, den kranken Mittelblocker Maurice Camplair, Trainer Joachim Müller, Physiotherapeut Niels Niemann und mit Kai Schefe und Florian Kühn zwei ehemalige Spieler, die aber immer noch zum engen Konstrukt des Teams zählen. „Ein Sieg über ein Team wie Lindow-Gransee kannst Du nur mit mannschaftlicher Geschlossenheit erreichen“, so der stark agierende Zuspieler Tobias Kranich. „Individuell sind wir da klar unterlegen, aber eine Mannschaft ist halt mehr als die Summe ihrer Teile.“

Der VfL hatte die Partie mit einem As eröffnet und von Beginn an gezeigt, dass man sich nicht in die Opferrolle fügen würde. Auch nach dem Verlust des ersten Satzes hatte die Mannschaft nicht aufgesteckt und sich Stück für Stück in die Partie gekämpft. Und gegen Ende des zweiten Durchgangs hatte Pinneberg – angefeuert von rund zweihundert begeisterten und begeisternden Fans - das Heft des Handelns endgültig in die Hand genommen. Die Gäste, die bislang in der gesamten Saison erst drei magere Sätze verloren hatten, waren plötzlich zum reagieren gezwungen. Vor allem im Spielelement Aufschlag/Annahme kaufte der VfL den Gästen immer wieder mit direkten Service-Punkten und einer über weite Strecken präzisen Annahme den Schneid ab. „Dazu kam eine ziemlich gute Blockarbeit – eigentlich nicht unbedingt unsere Stärke. Das hat es gerade uns Abwehrspielern aber einfacher gemacht, die harten Angriffsschläge immer wieder zu entschärfen“, erklärt VfL-Libero Christian Rieck. Und während der VfL mit klarem Kopf und heißem Herz um jeden Punkt fightete, verstrickte sich vor allem Lindows Zuspieler und Kapitän immer wieder in Diskussionen mit dem Schiedsgericht. Am Ende brach der wohl beste Spielgestalter der Liga darüber mental weg und fehlte seiner verunsicherten Mannschaft als Fixpunkt auf dem Feld. „Und wir haben schnell gemerkt, dass Lindow nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht damit umgehen konnte, plötzlich harte Gegenwehr und Leidenschaft auf der anderen Netzseite zu haben. Das ist aber vermutlich auch relativ normal, wenn man bis dahin zehn Spiele lang nach Belieben durch die Dritte Liga spaziert ist“, meint VfL-Trainer Joachim Müller, der vor allem darüber erstaunt ist, dass sein Team den Sieganspruch an sich selbst, den es unter der Woche im Training klar formuliert hatte, so souverän umsetzen konnte. „Ich will da niemanden hervorheben. Das war als Team einfach sehr abgeklärt und eine kontinuierlich Steigerung seit Jahresbeginn.“

Der VfL Pinneberg hat mit dem Sieg seinen Fans einen würdigen Saisonabschluss bereitet. Denn die letzten drei Partien der Saison muss die Mannschaft in fremden Hallen antreten. Dort warten mit Norderstedt, Oststeinbek und Warnemünde noch drei schwere Gegner, die entweder um den Klassenerhalt kämpfen oder aber den eigenen Ansprüchen deutlich hinterherhinken. „Alles gefährliche Situationen“, analysiert Abwehrspezialist Stephan Wendt. „Und dort können wir uns für unseren heutigen Husarenstreich überhaupt nichts mehr kaufen. Deswegen freuen wir uns jetzt kurz einen Ast darüber, dem künftigen Meister die vermutlich einzige Saisonniederlage beigefügt zu haben und klar gemacht zu haben, dass hier in der Jahnhalle nicht irgendwelche Gästeteams die vorzeitige Meisterschaft feiern, sondern wir hier den Ton angeben. Und ab dem nächsten Training nehmen wir den mühevoll erfreuten Ast und schmeißen ihn in den Ofen, um uns gegenseitig wieder richtig einzuheizen.“

Der VfL Pinneberg zementiert damit seinen zweiten Tabellenplatz in der Dritten Liga Nord. Mit der Position überrascht die Mannschaft weiter alle Experten genauso, wie die Mannschaft aus Lindow-Gransee an diesem Spieltag in der Pinneberger Jahnhalle.

YouTube-Video

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Ostbek Pirates erbeuten Punkte an Ostseeküste

Am vergangenen Samstag boten die Ostbek Pirates eine geschlossene Mannschaftsleistung beim gastgebenden SV Warnemünde und wurden mit einem 3:1 (25:9, 25:23, 22:25, 25:20) Sieg belohnt.

Vor der Partie war für die Stormarner klar, dass sie im Falle einer Niederlage, weiterhin im Abstiegskampf stecken, im Falle eines Sieges jedoch auf das rettende Ufer zusteuern können. Ähnlich ging es dem SV Warnemünde. Sie mussten diese Partie gewinnen, um noch weiterhin auf den Klassenerhalt hoffen zu können.

Diese gefährliche Situation für beide Teams versprach offenbar ein hart umkämpftes Spiel von Beginn an. Doch es kam zumindest im ersten Satz anders als vermutet. In der Startaufstellung mit Björn Domroese und Matthias Bansemer auf Außen, René Jahrend  auf der Zuspielerposition, Martin Hofmann als Diagonalangreifer, Tobias Thomsen und Tobias Beiersdorf im Mittelblock und Hendrik Hofmann als Libero, legten die Pirates aggressiv los und punkteten nach Belieben. Auf der Seite der Gastgeber fehlte jegliche Gegenwehr und Motivation. So schien es, als würden die Pirates ihre Gegner förmlich überrollen mit ihren Angriffen. Vor allem die gute Blockarbeit brachte die Warnemünder zum Verzweifeln, sodass kaum ein Durchkommen möglich war. Verdient ging der erste Satz mit einem unglaublichen Ergebnis von 25:9 an die Volleyballer aus Oststeinbek.

Wer nun gedacht hat, der Abend sei schnell gelaufen, so wurde man im zweiten Satz schnell vom Gegenteil überzeugt. Nun waren die Warnemünder erwacht und zogen davon. Pirates Trainer Daniel Prade war frühzeitig gezwungen seine beiden Auszeiten zu nehmen und seine Jungs wachzurütteln. Nach einem 8:14 Rückstand konnten sie bei 18:18 ausgleichen. Von da an war es ein offener Schlagabtausch in dem sich keiner der beiden Mannschaften absetzen konnte. Beim Spielstand von 24:23 gingen die Pirates erstmalig in diesem Satz in Führung und konnten den ersten Satzball direkt verwerten. Auch der zweite Satz ging somit mit 25:23 denkbar knapp an die Gäste.

Der dritte Satz ähnelte dem zweiten zu Beginn sehr. Wieder rannten die Stormarner einem Rückstand hinterher. Zu viele Versuche wurden benötigt, um einen Punkt zu erzielen, es fehlte die Aggressivität des ersten Satzes. Über einen erneuten 8:14 Rückstand setzten sich die Warnemünder weiter ab bis auf 11:20. Prade war bis dahin gezwungen beide Außenangreifer durch Martin Stromecki und Valentin Begemann, sowie Zuspieler René Jahrend durch Remi Smolinski zu ersetzen. Nach einer Auszeit spielten die Pirates wieder emotionaler und aggressiver und konnten sich, auch durch die vielen Fehler auf Seiten der Gastgeber, bis auf 20:22 herankämpfen,  aber nicht mehr ausgleichen und verloren mit 22:25 den dritten Durchgang.

Nun hielten die Pirates die Spannung wieder hoch im vierten Satz. Die Aufstellung blieb wie zum Ende des dritten Satzes, lediglich Domroese kam für Stromecki zurück auf das Feld. Die Warnemünder hatten den Oststeinbekern nicht mehr viel entgegenzusetzen und ließen nach einem frühen Rückstand die Köpfe hängen. So konnten die Ostbek Pirates ihren dritten Sieg in Folge mit dem Satzgewinn bei 25:20 bejubeln.

Erleichterung macht sich bei den Spielern um Trainer Daniel Prade nach dem richtungsweisenden Match breit. Vor allem aber Prade gibt sich nun optimistisch: „Das war eine disziplinierte Leistung von uns. Ich bin vor allem mit der Art, wie wir aufgetreten sind, sehr zufrieden. Wir richten unseren Blick in der Tabelle jetzt nach oben!“.

Auch sein spielender Co-Trainer Björn Domroese ist erleichtert. „Das war ein sehr wichtiger Sieg, um nicht noch mal in Abstiegsgefahr zu geraten. Zwar haben wir uns das Leben teilweise selber schwer gemacht, aber im Endeffekt verdient gewonnen.“

Nun stehen die Ostbek Pirates weiterhin im Mittelfeld und können vor allem in den nächsten Spielen gegen die Tabellennachbarn Wriezen und Kiel ihre Position festigen. „Nun gilt es im Training weiter hart zu arbeiten, um in der Tabelle vielleicht noch weiter nach oben zu klettern“, fügt Domroese hinzu.

 

 

Hamburg - Regionalschulsport-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Oberstufen-Turnier im Beach-Volleyball

11. Beachvolleyballturnier der Klassen 10 -13 am 22.01.2013 im Beachcenter Alter Teichweg

Zum 11. Mal fand das Beachvolleyballturnier jetzt statt - und es wird immer schwieriger, die vielen Anmeldungen für dieses Turnier unter zu bringen. Erneut mussten wir einigen Schulen / Teams absagen.

Auf 7 Beachplätzen in der Halle am Alten Teichweg spielten die 20 Mixed-Teams bis zu 7 Spiele im tiefen Sand, bis die Platzierungen feststanden. Mixed bedeutet hier, dass mindestens ein Mädchen die ganze Zeit auf dem Feld stehen muss. Die 4 Spielerinnen und Spieler der Teams waren aber nach einiger Zeit sehr froh, wenn sie jemanden zum Auswechseln dabei hatten. Dabei stellte sich die Spieldauer auf Zeit, 15 oder 20 min pro Spiel als sehr geeignet heraus, um einen perfekten Zeitplan bei möglichst großer Spielfreude zu gewährleisten.

Nach der Hälfte der Begegnungen wurden die Plätze 1-10 und 11-20 in unterschiedlichen Gruppen gespielt und es entwickelten sich hier noch spannendere und gleichwertigere Partien als schon in der Vorrunde. Im Finale traf das Team aus Trittau auf die erste Mannschaft des Gymnasium Walddörfer. Die körperlich überlegenen Trittauer gewannen verdient mit über 10 Punkten Vorsprung.

Am Ende gab es für alle Teams kleine Preise, die Sieger erhielten neben einem Beachvolleyball auch noch Medaillen und T-Shirts. Die Organisatoren Tim Braun, Moritz Kröger und Andreas Gloy waren sehr zufrieden mit den sportlichen und fairen Wettkämpfen. Reibungslos stellten die Schülerinnen und Schüler gegenseitig das Wettkampfgericht.

Für alle war es ein erlebnisreicher Schultag. Fortsetzung folgt am 17.6.2013, dann sogar mit noch mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmern, da wir die Außenplätze nutzen werden. Ein großes Dankeschön geht wieder an das Beachcenter Alter Teichweg, die neben den Feldern auch ihre Soundanlage zur Verfügung stellten.

Die Platzierungen
1.         Gymnasium Trittau
2.         Walddörfer-Gymnasium 1
3.         Wolfgang-Borchert-Gymnasium
4.         STS Walddörfer 1
5.         Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 1
6.         Gymnasium Buckhorn 2
7.         Berufliche Schule Farmsen G16
8.         Gymnasium Farmsen 1
9.         Johannes-Brahms-Gymnasium
10.       Gymnasium Farmsen 3
11.       Gymnasium Buckhorn 1
11.       Stadtteilschule Poppenbüttel 1
13.       Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 2
13.       Walddörfer-Gymnasium 2
15.       Gymnasium Farmsen 2
15.       Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg 3
17.       Ida Ehre Schule 1
17.       Stadtteilschule Poppenbüttel 2
19.       STS Walddörfer 2
19.       Ida Ehre Schule 2

Ausschreibung 17.06.2013

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

VT Aurubis III ist Hamburger Vizemeister U20

Qualifikation zu den Aufstiegsspielen zur Landesliga angepeilt

Am letzten Wochenende (19.01. - 20.01.) war VT Aurubis Hamburg III Gastgeber der von der Volleyballgemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF) ausgerichteten Hamburger Meisterschaften U20.

Als Veranstalter der diesjährigen Hamburger Landesmeisterschaft U20 wollten die Spielerinnen der U20 Mannschaft den sportlichen Erfolgen der Bundesliga-Teams in den letzten Wochen in Nichts nachstehen. In der VG HNF Mannschaft, die sich dieses Jahr komplett aus dem von Trainerin Marina Cukseeva und Co-Trainer Slava Schmidt betreuten Team VT Aurubis Hamburg III zusammensetzte, hatten sich unsere Kupfer-Youngster sportlich viel vorgenommen.  Erklärtes Ziel des Teams war das Erreichen des zweiten Platzes, der zur Teilnahme an der Norddeutschen  Meisterschaft U20 berechtigt. Für dieses gesteckte Ziel war eine souveräne Vorrundenleistung erforderlich, um als Gruppensieger dem Favoriten aus Geesthacht frühestens im Finale begegnen zu können. Trotz der großen Erwartungshaltung und Anspannung hielt sich die Mannschaft exakt an die taktischen und spielerischen Vorgaben ihrer Trainerin und rief abgeklärt ihre starke Leistung, die sie bisher auch in den Ligaspielen zeigte, ab. Mit klaren Siegen gegen die Mannschaften von TSV Wandsetal (2:0), VG Elmshorn (2:0) sowie einem dramatischen und hart umkämpften Spiel gegen SCALa (2:1) wurde der Samstag als Sieger der Gruppe 1 beendet. Dabei überzeugte das Team mit sehr gutem Angriffsspiel, schnellen Kombinationen und gewohnt starker Abwehrleistung. Am Sonntag galt die ganze Konzentration der Halbfinalbegegnung gegen den TSV Schwarzenbek. Aber auch diese Aufgabe haben die Spielerinnen hervorragend gemeistert. Mit zwei nie gefährdeten Sätzen gewann die Neugrabener Mannschaft sicher und klar ihre Halbfinalbegegnung und zog in das diesjährige Finale der Hamburger Landesmeisterschaften ein – das selbstgesteckte Ziel der Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft war damit bereits erfüllt. Im Finale stand, wie erwartet, der große Favorit aus Geesthacht mit einigen Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II (2. Bundesliga) als Gegner den Gastgeberinnen gegenüber. Mit dem guten Gefühl das Meisterschaftsziel erreicht zu haben spielte das Team von Marina Cukseeva befreit auf und glänzte immer wieder mit schnellen Kombinationen, tollem Angriffsspiel und aufopferungsvoller Defensivarbeit. Wie es sich für echte „Kämpferinnen“ gehört riefen die Mädchen im Finale ihre beste Leistung ab! Auch wenn die Mannschaft am Ende den körperlich und physisch überlegenen Spielerinnen aus Geesthacht unterlegen war, herrschte rege Freude über das Erreichen der Teilnahme an der diesjährigen  Norddeutschen Meisterschaft U20 am 14/15.04 in Neumünster. Marina Cukseeva stellte nach dem Erfolg fest, dass die Spielerinnen mit Ihrem Einsatz wieder bewiesen haben, welche sportlichen Früchte die gute und breitangelegte Jugendarbeit bei VT Aurubis Hamburg in Zusammenarbeit mit der VG HNF trägt. Sie bedankte sich bei allen, die an diesem Erfolg beteiligt waren und rief zum kollektiven Daumendrücken auf, damit „ihre“ Mädchen auch bei den Norddeutschen Meisterschaften die individuellen und kollektiven Fähigkeiten voll ausschöpfen.

Aktuelles zur Meisterschaftsrunde in der Bezirksliga:

Zuvor geht es jedoch für VT Aurubis Hamburg III in den Endspurt in der Bezirksliga, Staffel 3.

Das Team hat nur noch vier Spiele bis zum Saisonende zu bestreiten und liegt aktuell aussichtsreich auf dem dritten Tabellenplatz, punktgleich mit dem Tabellenzweiten, der FSV Harburg. Der Zweitplatzierte ist für die Relegation zum Aufstieg in die Landesliga qualifiziert.

Die Aufstiegsspiele sind das Ziel des Nachwuchsteams von VT Aurubis Hamburg. Am Ende könnte jeder Satz entscheidend sein:

Smash-Info: Es wurde eine Info zur Korrektur nachgereicht, dass natürlich nicht VT Aurubis III, sondern die VG HNF mit Spielerinnen von VTA III Hamburger Vizemeister geworden sei. Ich weiß allerdings nicht, wo und wie ich das überall im Text korrigieren soll. Ausrichter der Hamburger Meisterschaften war meines Wissens auch die VG HNF. Auf meine Nachfrage, ob ich das so veröffentlichen solle, wurde mir geantwortet, es sei ja schon veröffentlicht. Gefunden habe ich den Text auf der Website von VT Aurubis, so weit ich sehen konnte ohne Änderungen. Also denn ...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 28. Januar 2013

  

Ein perfektes Wochenende für die SVG

Mit einer makellosen Bilanz absolvierte die SVG Lüneburg die beiden Heimspiele am Wochenende. Mit je 3:0 schlug man zunächst souverän VI Frankfurt und auch VC Bitterfeld-Wolfen hatte keine Chance, in der „Gellersenhölle" zu punkten! Damit übernahmen sie für eine Nacht die Tabellenführung!

Im Freitagsspiel machten sie vor 222 Zuschauern kurzen Prozess mit Schlusslicht VI Frankfurt und schlug das Internatsteam in nur 62 Minuten mit 25:14, 25:22 und 25:14. Nach 20 Minuten war der 1.Satz gelaufen. Man startete mit der gewohnten Startsechs und wurde schnell seiner Favoritenrolle gerecht, lag ständig in Führung und machte keine Kompromisse. Insbesondere Falko Steinke, bester Spieler auf dem Parkett, und Michel Schlien punkteten nach Belieben. Letztlich konnte Trainerin Sylvia Roll munter durch wechseln und auch den Spielern Einsatzzeiten geben, die sonst nicht in der Startaufstellung stehen.

Im Samstag begann man ähnlich konzentriert und führte gegen VC Bitterfeld-Wolfen vor 440 Zuschauern im ersten Satz stets mit 2 bis 3 Punkten, um sich Mitte des Satzes noch weiter abzusetzen. Die mit nur acht Spielern angereisten Gäste hatten keine Mittel dagegen zu halten und nach 21 Minuten war der Satz mit 25:19 an unsere SVG gegangen.

Hatte Bitterfeld noch im Vorbericht die Frage gestellt, ob die 3. Schlacht folgen würde, nachdem in den bisherigen Spielen der Saison Lüneburg jeweils im Teabreak siegte, beantwortete die SVG die Frage schnell: für Bitterfeld war heute gegen die kompakt stehenden und druckvoll agierenden Lüneburger nichts zu holen. Und so war es am Ende nach nur 69 Minuten eine klare Sache. Der 2.Satz ging mit 25:21 und der 3.Satz mit 25:19 ebenfalls klar an Lüneburg. Bester Spieler war einmal mehr Falko Steinke, der gut in Fahrt kommt und mit seinen Hammerangriffen für Raunen in der Halle sorgte. Schlüssel zum Erfolg war aber auch die gute Annahme um Libero Immo Brüggemann und eine mannschaftlich geschlossene Leistung!

Am nächsten Samstag folgt bereits das nächste Heimspiel im Niedersachsenderby gegen die VSG Ammerland. Auch hier hofft die SVG wieder auf die tolle Unterstützung der Fans, um Sieg Nummer 10 in Folge einzufahren!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 27. Januar 2013

  

VT Aurubis revanchiert sich beim Köpenicker SC

Hamburg, 26. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg revanchiert sich beim Köpenicker SC für die zwei schmerzlichen Niederlagen in dieser Saison mit einem 3:0-Sieg  (25:21, 25:21, 25:22) in 72 Spielminuten vor 1.174 Zuschauern in der CU Arena.

Das Spiel begann mit einer ganz kurzen Phase des gegenseitigen Abtastens. Zur 3:2-Führung gab Ciara „Ci“ Michel mit einem Schnellangriff den Startschuss zur Attacke durch VT Aurubis Hamburg. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind erspielte sich einen komfortablen 13:5 Vorsprung, weil es gelang viel Druck auf die Gäste auszuüben. Zwar konnte sich Köpenick in der Folge ein wenig von dem Hamburger Angriffswirbel freimachen, den Satzgewinn der Kupfer-Ladies nach 24 Spielminuten mit 25:21 konnten sie aber nicht verhindern. Der zweite Satz verlief zunächst sehr ausgeglichen. Beide Teams schenkten sich nichts. Den Berliner Gästen gelang es ein wenig Oberwasser zu bekommen und zur ersten technischen Auszeit in Führung zu gehen. Nachdem Libera Julie Jasova einen Angriffsball ins Gesicht bekommen hatten, war das gesamte Kupfer-Team wieder hellwach und sicherte sich zur zweiten Technischen Auszeit eine 16:13-Führung. Diese konnte das Team von Trainer Helmut von Soosten weiter ausbauen und gewann den Durchgang nach 24 Spielminuten mit 25:21. Auch der dritte Durchgang war ein schnelles, kampfbetontes und ausgeglichenes Spiel. Zur ersten technischen Auszeit gelang es den Kupfer-Ladies sich mit zwei Punkten in Führung zu bringen. Als VT Aurubis beim 12:9 gar mit drei Punkten vorne lag, nahm Köpenicks Trainer Gil Ferrer Cutino seine erste Auszeit. Aber beim 19:16 für VT Aurubis Hamburg musste er beim gleichen Rückstand seine zweite Auszeit nehmen. Nach kurzem Zwischenspurt half alles Aufbäumen nichts, VT Aurubis Hamburg nahm Revanche und siegt nach weiteren 24 Spielminuten mit 25:22.

Punktbeste Spielerin auf Hamburger Seite war Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit elf Punkten, dicht gefolgt von Vendula Merkova und Zuspielerin Femke Stoltenborg mit je zehn Zählern. Ciara Michel brachte es auf acht Punkte und hatte mit 75% die beste Angriffsquote – ein Spiegelbild der Hamburger Ausgeglichenheit am heutigen Tag. Auf Köpenicker Seite war es Mannschaftsführerin Ilona Dröger mit zwölf Punkten, die am erfolgreichsten agierte.

MVP-Hamburg: Femke Stoltenborg (12) /  MVP-Köpenick: Pia Riedel (17)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 27. Januar 2013

  

VT Aurubis II unterliegt Rudows Erfahrung

Hamburg, 26. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg II hat heute gegen den TSV Rudow Berlin in einem langen und spannenden Spiel mit 1:3 (28:26, 20:25, 22:25, 25:27) in 106 Spielminuten verloren. Das spannende Zweitligaspiel verfolgte 227 Zuschauer in der CU Arena. 

Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch und versuchten schnellstmöglich zum Punktgewinn zu kommen. Eine Spielweise, die fehlerträchtig ist, aber natürlich bei erfolgreichen Aktionen umso effektiver sein kann. So durchliefen beide Teams im ersten Satz Höhen und Tiefen. Bei der zweiten Technischen Auszeit führten die Kupfer-Girls erstmals mit zwei Punkten und konnten diesen Vorsprung gar auf sechs Zähler ausweiten. Doch die  Führung schmolz dahin und bei 22:22 war der Vorsprung Geschichte. In der Folge hatten die Gäste aus Rudow zwei Satzbälle, die von den Hamburgerinnen jedoch abgewehrt werden konnten. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack konnte nach 28 Spielminuten den dritten Satzball verwandeln.

Mit der 1:0-Führung im Rücken begann das Team von Trainer Sebastian Leipold zunächst deutlich gestärkt und verschaffte sich einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten  beim zwischenzeitlichen 11:4. Acht Ballwechsel später waren die Gäste in Führung gegangen, weil sie den Gastgeberinnen mit ihrer Erfahrung in dieser Phase des Spiels ein unruhiges Spiel aufzwangen und damit die Hamburger Youngster zu Fehlern zwangen. Danach verlief der Satz ausgeglichen bis zum 17:17. In der Crunch-time konnte sich wiederum Gäste entscheidend absetzen und glichen nach 23 Spielminuten durch ein 25:20 verdient aus.

Den dritten Satz begannen die Hamburgerinnen noch ein wenig unruhig und lagen schnell 1:4 in Rückstand, konnten sich dann aber stabilisieren und mit 11:6 in Führung gehen. Erneut durchliefen die Kupfer-Girls ein kleines Tal und mussten die Berlinerinnen ins Spiel kommen lassen, die ihrerseits das Heft in die Hand nahmen und sich mit 20:14 aussichtsreich in Führung brachten. Die Hamburgerinnen kämpften sich erneut heran, konnte aber den Satzgewinn der Berlinerinnen nach 26 Spielminuten nicht verhindern.

Auch im vierten Satz wogte das Spiel hin und her. Die Gäste führten bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:6, mussten den Hamburgerinnen aber zur zweiten Technischen Auszeit mit einem Punkt der Vortritt lassen. Zwei Satzbälle konnten sich die Hamburgerinnen noch erkämpfen und kurzfristig vom Tie-Break träumen. Dann machte Rudow den Sack zu und sicherte sich nach 29 Spielminuten Satz und Sieg mit 27:25.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

10. Jugend - Hanse-Pokal 2013

unterstützt durch:
Heinrich Poppe GmbH Assekuranzmakler
Esplanade 6 20354 Hamburg
www.heinrich-poppe.de

Wir laden ein zum 10. Jugend - Hanse-Pokal und hoffen auf rege Beteiligung. Mit diesem Pokal gibt es die Möglichkeit, nach Abschluss der Spielsaison neu in den Spielbetrieb einzusteigen oder für bereits bestehende Mannschaften die Zeit bis zur nächsten Saison zu überbrücken.

Meldeschluss für den 10. Jugend – Hanse-Pokal ist der

01. März 2013

Mannschaften aus Vereinen, Schulen und anderen Organisationen können ohne Spielerpässe teilnehmen. Einschränkungen sind unten genannt.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt: € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages von uns abgebucht. Nutzen Sie bitte eine Kopie der Anmeldung als Rechnungsbeleg für die Abbuchung.

Spieltermine:

1. Runde

2. Runde

3. Runde

Endrunde

 

(Hoffnungsspiele)

 

 

07. April

28. April

02. Juni

16. Juni

Meldeanschrift:
Hamburger Volleyball-Verband
Jugend – Hanse-Pokal
Schäferkampsallee 1
20357 Hamburg

Es wird in ausgelosten Gruppen jeder gegen jeden mit 2 Gewinnsätzen gespielt. Der Entscheidungssatz wird bis 25 gespielt.

Jede Mannschaft spielt an mindestens 2 Turniertagen.

Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die Mannschaften der Endrunde ermittelt.

In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Jugend-Hanse-Pokal.

Der genaue Spielplan wird nach Meldeschluss erstellt und im Internet veröffentlicht unter www.hvbv.de/mitteilungen/jugend/Jug_Hanse.pdf

Das Anmeldeformular

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

Ostbek Cowgirls: Showdown gegen GWE1

An diesem Samstag, 26.1., steigt in Oststeinbek das Spitzenspiel in der Hamburger Verbandsliga der Frauen!

Ostbek Cowgirls (1.) gegen Grün-Weiß Eimsbüttel1 (3.)

Nach der knappen 2:3 Hinspiel-Niederlage am 2.Spieltag wollen die Cowgirls in eigener Halle zeigen, warum sie derzeit das beste Team der Liga sind - und warum sie es bleiben werden.

Es geht um nichts Geringeres als die Verteidigung der Tabellenführung und die große Chance, einen Schritt in Richtung Aufstieg zu machen.

Wer regelmäßig die Cowgirls-Spiele besucht, wird sich das Spiel nicht entgehen lassen wollen. Wer die Cowgirls bislang noch nicht sehen konnte, bekommt jetzt die beste Gelegenheit dazu.

Spitzenspiel im Heimspiel!
Mehr geht nicht!

Fakten:
Samstag, 26.01, Walter-Ruckert-Halle
Ostbek Cowgirls - Reinbek 14:30 Uhr
Ostbek Cowgirls - GWE1 ca. 16:00 Uhr
Reinbek - GWE1 (anschließend)

Für ein süß-salziges Büffett und Getränke ist natürlich gesorgt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 26. Januar 2013

  

ETV vs. VG WiWa: Heimspiel?

Bei den Spielen gegen WiWa kann man dieses Jahr schon durcheinander kommen, wenn man überlegt, welches Spiel das Heim, und welches das Auswärtsspiel ist. In der Hinrunde spielten wir in der Bundesstr., also in ‚unserer‘ Spielhalle. Es war aber dennoch das Auswärtsspiel, da WiWa an dem Wochenende keine eigene Halle hatte, und wir daher bei uns spielten. Heute spielen wir nicht in ‚unserer‘ Spielhalle, sondern am Lokstedter Steindamm, aber es läuft unter Heimspiel. Schon drollig…

Wie auch immer: Beide Teams sind vernünftig in das neue Jahr gestartet. Auch wenn ei uns das Ergebnis gegen Wik etwas anderes vermuten lässt, wir machten ein wirklich gutes Spiel, und am Ende gaben Kleinigkeiten den Ausschlag zu Gunsten des Tabellenführers. Eine Wochen später gegen den VC Emsbüttel spielten wir nicht ganz so gut, konnten aber dennoch einen ungefährdeten 3:0 Erfolg einfahren. Lediglich im zweiten Satz Stand der Satzerfolg auf wackeligen Beinen, nachdem wir einem 8:17 Rückstand aufholen mussten. Das wiederum gelang eindrucksvoll, so dass am Ende wirklich klare Verhältnisse herrschten.

Für ähnlich klare Verhältnisse sorgte auch WiWa gegen den VCE. Sie haben sich eine Woche vorher gemessen, und auch hier sprachen Ergebnis und auch Ballpunkte eine klare Sprache. Daher könnte es heute durchaus spannend werden, vor allem wenn es uns nicht gelingt, die schlagkräftigen Mitten der VG in den Griff zu bekommen. Im Hinspiel gelang das sehr gut, aber heute werden die Karten bekanntlich neu gemischt. Wir sind gespannt.

Im Anschluss spielen die Männer gegen den KielerTV. Hier wollen die Büttels die Tabellenspitze verteidigen.

Regionalliga Frauen
Samstag 25.01.13 - 16°° Uhr
Lokstedter Steindamm 75-77
Eimsbütteler TV vs. VG WiWa

Regionalliga Männer
Samstag 25.01.13 - 19°° Uhr
Lokstedter Steindamm 75-77
Eimsbütteler TV vs. Kieler TV 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis: Köpenick, die Dritte!

Hamburg, 24. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg ist nach dem Erreichen des Viertelfinales im europäischen Challenge Cup wieder zurück in der deutschen Volleyball-Bundesliga. Am Samstag trifft der Köpenicker SC in der Hamburger CU Arena auf die Kupfer-Ladies. Köpenick, da war doch was? Genau! Zu Beginn der Saison rissen die Berlinerinnen innerhalb von acht Tagen sowohl im Hinspiel der Normalrunde der Deutschen Meisterschaft mit 3:1 als auch im Achtelfinale des DVV-Pokals mit 3:0 VT Aurubis Hamburg aus den Träumen von einer perfekten Saison.

Anfang November war der Traum vom DVV-Pokalfinale im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen für die Spielerinnen von der Elbe für diese Saison bereits ausgeträumt. Außerdem stand das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nach drei Meisterschaftsspieltagen mit 2:4-Punkten da. Diese Bilanz nach vier Spielen haben überwiegend die Spielerinnen von KSC-Trainer Gil Ferrer Cutino geprägt. Am Samstag kommt es nun bereits zum dritten Aufeinandertreffen in dieser Saison, das für Veronik Skorupka eine Rückkehr an ihre alte Wirkungsstätte bedeutet. Sie war nach der letzten Saison vom Meisterteam der 2. Bundesliga Nord VT Aurubis Hamburg II an die Spree gewechselt.

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten braucht in der verbleibenden Zeit nach dem Europapokal seine Spielerinnen sicherlich nicht für den Aufschlag für Kupfer am Samstag um 19:00 Uhr in der heimischen CU Arena gegen den Köpenicker SC zu motivieren. Die Spielerinnen wissen, dass sie etwas gut zu machen haben, und werden zum Abschluss einer ihrer vielen englischen Wochen noch einmal alle Reserven mobilisieren, um sich beim Tabellennachbarn zu revanchieren. Mit einem Sieg könnten die Hamburgerinnen außerdem wieder den Tabellenplatz mit den Berlinerinnen tauschen und sich mit Rang Sieben den „ersten“ Pre-Play-off-Platz“ zurückerobern.

Damit das Unterfangen am Samstag gelingt, hoffen die Neugrabener Volleyballerinnen erneut auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

Denn: Die Stimmung während der bisherigen Heimspiele im Jahr 2013 in der CU-Arena war ein Spiegelbild der wieder gewonnenen Leistungsfähigkeit des Teams von Trainer Helmut von Soosten und trug umgekehrt dazu bei, den Aufwind zu verstärken.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis Hamburg - Lust auf Bukarest?

Gestern war Challenge Cup und gefühlt ist morgen schon wieder Challenge Cup. In der nächsten Runde trifft VT Aurubis Hamburg voraussichtlich am 13.02. zum Rückspiel auf C.S.M. Bukarest.

Unten findet sich ein erstes Angebot aus dem DER Reisebüro in der Neugrabener Bahnhofstraße. Wer Zeit und Lust hat, das Aurubis-Team im Viertelfinale zu begleiten, informiert sich bitte bei Herrn Rieckmann.

Lust auf Bukarest ??

So wird die FAN-Reise zum Rückspiel in Rumänien aussehen: (wenn das Spiel am Mittwochabend stattfindet)

13.02.13
06.00Uhr          Abfahrt ab Hamburg Hbf mit ICE nach Berlin
07.50Uhr          Ankunft Berlin Hbf
Airport Express nach Flughafen Tegel ( ca. alle 5 Minuten –Fahrzeit 23 Minuten)
10.05Uhr          Abflug Berlin Tegel mit Air Berlin
13.15Uhr          Ankunft Bukarest
14.30Uhr          Transfer ins Hotel – Einchecken
18.00Uhr          Transfer zur Sporthalle

23.00Uhr          Transfer ins Hotel – Übernachtung

14.02.13
?????Uhr         Frühstück im Hotel – Zeit zur freien Verfügung (Sightseeing)
12.30Uhr          Transfer zum Flughafen
14.50Uhr          Abflug Bukarest mit Air Berlin
16.00Uhr          Ankunft Berlin Tegel
Airport Express nach Berlin Hauptbahnhof (Fahrzeit 17 Min)
18.16Uhr          Abfahrt Berlin Hbf mit ICE nach Hamburg
19.57Uhr          Ankunft Hamburg Hbf

Preis für Flug, Rail&Fly ab Hamburg, 1 Übernachtung/Frühstück in einem 4**** Hotel

259,00 Euro p Pers. im Doppelzimmer
( DERTOUR – Tarifstand 21.01.2013)
Einzelzimmer gegen Aufpreis buchbar

Transfer Flughafen-Hotel-Flughafen ca. 50,00Euro pro Weg für ein Fahrzeug mit bis zu 7 Plätzen. Kosten anteilig je nach Teilnehmerzahl. Transfer Hotel – Sporthalle – Hotel in eigener Regie .
Je nach Teilnehmerzahl könnten „Fahrgemeinschaften“ gebildet werden oder ggf. auch ein Gruppentransfer vorab organisiert werden.

Aufgrund der kurzen Frist können keine Gruppenkontingente für Flug und Hotel geblockt werden. Buchungen erfolgen individuell zum Tagespreis !

Information und Buchung
DER Deutsches Reisebüro GmbH & Co. OHG   
Neugrabener Bahnhofstr. 19D-21149
Hamburg Fon: +49 (0)40-701501
mailto:hamburg23@der.de
Ansprechpartner : Herr Rieckmann

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

VT Aurubis II: Längerer Atem gegen Rudow

Hamburg, 24. Januar 2013: Beim TSV Rudow Berlin gab es im Hinspiel eine 1:3-Niederlage für VT Aurubis Hamburg II. Nachdem das Team von Trainer Sebastian Leipold und Co-Trainerin Marina Cukseeva in den ersten beiden Sätzen mit einer guten Leistung den Berlinerinnen noch Paroli bieten konnte, fiel die Leistung ab. Die damaligen Gastgeberinnen sicherten sich leicht und locker die Durchgänge drei und vier. Mit nur 26 Punkten aus den letzten beiden Sätzen hatten die Hamburgerinnen deutlich das Nachsehen. Am kommenden Samstag soll sich dies nach dem Willen des Teams um Mannschaftsführerin Nina Braack ab 16:00 Uhr in der CU Arena nicht wiederholen.

Inzwischen zeigt sich VT Aurubis Hamburg II deutlich gefestigt und spielerisch verbessert. Dies belegen die Siege gegen den Schweriner SC II und VCO Berlin zu Beginn des Jahres genauso wie die Niederlage beim Tabellendritten in Oythe. In allen drei Spielen präsentierten sich die Kupfer-Girls gegenüber dem Saisonbeginn „um Klassen besser“. Nun gilt es, diese Leistungssteigerung zunächst zu stabilisieren und in Spielen gegen Tabellennachbarn in weitere Erfolge umzusetzen. Der nächste Gegner, der TSV Rudow Berlin, zählt als Tabellensechster mit nur vier Punkten Vorsprung aus der Sicht von VT Aurubis Hamburg II zu dieser Kategorie. Die Spielerinnen sind in dieser Woche durch Marina Cukseeva ausgiebig auf das Spiel vorbereitet worden und werden den Berliner Gästen am Samstag im Rahmen des Doppelspieltages in der CU Arena von Beginn an alles abverlangen. Trainer Sebastian Leipold, der unter der Woche im Challenge Cup mit dem Erstligateam von VT Aurubis Hamburg in Israel unterwegs war, hat sich ausführlich mit der Co-Trainerin ausgetauscht. Trainergespann und Team streben am nächsten Wochenende einen weiteren Nachweis des Leistungszuwachses an.

Dieser Aufgabe stellen sich die Neugrabener Volleyballerinnen getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

und hoffen am Samstag in der CU-Arena möglichst viele Zuschauer bereits im ersten Spiel des Tages zu begeistern.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Ostbek Pirates vor richtungweisendem Spiel

Für die Volleyballherren des Oststeinbeker SV geht es kommenden Samstag zum insgesamt dritten Spiel innerhalb von drei Wochen. Dabei treffen sie auswärts auf das derzeitige Schlusslicht der Liga, den SV Warnemünde.

Die Ostbek Pirates legten bislang einen gelungenen Start nach der Winterpause hin und bewiesen mit Siegen gegen Norderstedt und Potsdam, dass sie im Tie-Break die Nerven bewahren können. Die daraus gesicherten vier Zähler brachte die Mannschaft um Trainer Daniel Prade auf den aktuell sechsten Platz in der Dritten Liga Nord.

Der SV Warnemünde unterlag in den Spielen nach dem Jahreswechsel gegen Lindow und erst im Tie-Break gegen Norderstedt. Die Warnemünder stehen damit unter Zugzwang, wenn sie sich nicht vorzeitig mit dem Abstieg anfreunden wollen.

Im Hinspiel unterlagen die Pirates vor heimischer Kulisse knapp im Tie-Break und haben somit noch eine Rechnung mit den Ostseestädtern, ähnlich wie gegen Potsdam, zu begleichen. Für die Stormarner wird die bevorstehende Partie neben der Revanche auch zum richtungsweisenden Spiel, weiß Trainer Prade: „Wenn wir verlieren, stecken wir ebenfalls weiterhin im Abstiegskampf. Bei einem Sieg können wir nach oben Schielen“. Das Spiel ist für ihn und sein Team daher eine Art Endspiel, und das bereits bei noch fünf bevorstehenden Begegnungen. „Daher wollen wir aggressiv und konzentriert spielen“, ergänzt er.

Ein Plus für seine Schützlinge ist das unglaubliche Pensum von bislang 48 Sätzen in 11 Spielen, dabei wurden 6 Spiele erst im Tie-Break entschieden. Somit steht mit den Pirates am Sonnabend in der OSPA-Arena die meiste Spielpraxis der Dritten Liga Nord auf dem Feld.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Pinneberg: Topspiel in der Jahnhalle

Daniel Pötz, der Kapitän der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, steht vor einem Stapel alter Kartons. Irgendwo da drin, bei den Schätzen seiner Kindheit muss sie liegen. Eine Astgabel mit einem Gummiband dazwischen - seine Steinschleuder. Am Sonnabend braucht er sie. "Ein unerlässliches Accessoire, wenn David gegen Goliat antritt", erklärt Pötz.

In der biblischen Geschichte besiegt der Junge David den sagenhaften Riesen mit Hilfe seiner Zwille. Am Sonnabend geht es in der Jahnhalle zwar weder um Leben und Tod, noch planen die Volleyballer, ihren Gegnern Steine an den Kopf zu werfen. Aber das Duell, das da ab 18 Uhr auf dem Parkett ausgetragen wird, ist schon eines der ungleichen Art.

Mit Lindow-Gransee kommt die Übermannschaft der Dritten Liga Nord nach Pinneberg. Der Zweitliga-Absteiger ist noch ohne Niederlage, hat in der gesamten Saison erst drei magere Sätze abgegeben. Ein Team, das über einen Etat verfügt, der ein vielfaches dessen verschlingt, was der VfL in seine komplette Volleyball-Sparte investiert. Im Hinspiel war Pinneberg mit einem klaren 0:3 nach Hause gefahren.

"Allerdings...", hebt VfL-Mittelblocker André Kulisch den Finger, "allerdings hatten wir da zunächst richtig gut ausgesehen, waren sogar deutlich in Führung gegangen und die Halle war ziemlich schnell ziemlich still geworden." Dann hatte sich allerdings Pinnebergs Topspieler Lars Lydorf verletzt, zudem war Chris Copf ein noch nicht wieder voll belastbarer Rekonvaleszent. "Damit ist uns unser etatmäßiger Außenangriff komplett ausgefallen", erinnert sich Trainer Joachim Müller. "Unter solchen Bedingungen hast Du gegen Lindow keine Chance, da muss schon alles passen." Und genau darauf hoffen die Spieler. Dieses Mal sind alle fit, alle brennen darauf, im letzten Heimspiel der Saison den eigenen Fans nochmal eine Leistung zu zeigen, die dem Topspiel würdig ist. Denn bei allem Respekt vor dem Gegner - der VfL ist Tabellenzweiter und damit der erste Verfolger - wenn auch mit gehörigem Abstand. Vor eigenem Publikum hat die Mannschaft schon so manchen Favoriten überrascht und überrollt, wenn sie sich in einen Spielrausch hineinsteigern konnte. "Von zehn Spielen gegen Lindow verlieren wir wahrscheinlich neun mit 0:3", orakelt Libero Christian Rieck. "Aber wir werden uns zerreißen, damit dieses Mal Spiel zehn auf dem Plan steht."

Zumal der Gegner mit einem Sieg bereits am Sonnabend die Meisterschaft in der Dritten Liga und die Rückkehr in die 2. Bundesliga perfekt machen kann. "Dass Lindow Meister wird, ist jetzt schon sicher", meint Zuspieler Sebastian Rieck. "Aber in unserer Halle feiern normalerweise wir unsere Siege und nicht unsere Gegner Meisterschaften. Und so ist auch dieses Mal der Plan. Wir hoffen auf unsere Zuschauer, die schon oft das Zünglein an der Waage waren."

Weil sich die Mannschaft über jeden Fan freut, ist der Eintritt wie immer kostenlos. Nur Steinschleudern müssen zumindest die Zuschauer zuhause lassen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

Scala: Mit letztem Aufgebot 0:3 in Neustadt

SVF Neustadt-Glewe - SCALA 3:0 (13:25, 12:25, 15:25)

Nach 61 Minuten stand das Ergebnis beim Tabellenführer fest. Beim 0:3 konnte Scala mit seinem "letzten Aufgebot" Neustadt-Glewe nur phasenweise mal etwas ärgern. Mehr war mit dem Kader, der die Reise nach Mecklenburg-Vorpommern angetreten hatte, wohl nicht rauszuholen - obwohl die Mädels auf der gut gelaunten Rückreise durchaus in ihrer eigenen Annahme Potenzial für "da wäre etwas mehr möglich gewesen" analysiert haben. Nichtsdestotrotz haben alle sieben Spielerinnen sich ordentlich ins Zeug gelegt, um im elften Spiel die elfte veränderte Grundaufstellung zu meistern.

Ohne Zuspielerin, nur mit einer Mittelangreiferin und ergänzt durch Nathalie Koch aus der 2. Mannschaft (VL) stellte sich das Team der Aufgabe Auswärtsspiel beim Tabellenführer. Dass wir die Reise nur zur siebt antreten konnten, lag zu einen daran, dass parallel die Hamburger Meisterschaft der U20 mit Zuspielerin Luisa Braunschweig und drei weiteren Spielerinnen aus unserem Kader ausgetragen wurde. Zum anderen fällt unsere zweite Zuspielerin Susanne Maier gesundheitlich bedingt für den Rest der Saison aus und auch unsere "Alternative" im Zuspiel, Adina Hinze, musste verletzt absagen. So spielte eigentlich nur Libera Kerrin Brüggemann auf ihrer ursprünglichen Position - obwohl auch sie hatte sich auf veränderte Wechsel einzustellen, da sie nicht wie gewohnt für die Mittelangreiferinnen in die hintere Rotation kam, sondern sich mit drei wechselnden Spielerinnen abstimmen musste. Das Zuspiel übernahm unsere Außenangreiferin Alissa Willert, was sie wirklich sehr gut gelöst hat, Pia Hoppe (Degenkolbe) stellte sich mit Bravour der ungewohnten Aufgabe im Mittelblock und Nathalie Koch aus der 2. Mannschaft sprang kurzfristig auf der Annahme-/Außenposition ein. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Nathalie, die sich auf dem Feld präsentierte, als wäre das nicht ihr erstes Spiel in der Dritten Liga gewesen! Außerdem das Dankeschön an ihren Trainer Didi Uebel, der dem Aushelfen sofort zugestimmt hat. Geholfen hat uns zusätzlich eine "alte" Bekannte aus der letzten Saison auf der Diagonalposition: Anne Sprenger, die in dieser Saison etwas kürzer tritt und sich mit einigen Trainingseinheiten bei uns fit hält. Trotz dieser nicht unbedingt glücklichen Situation hieß es schon im Training am Donnerstag: "Mehr als verlieren können wir nicht!" Daher Hut ab vor der Einstellung und dem, was das Team daraus gemacht hat.

Hervorzuheben ist außerdem noch die Leistung von unseren DJ Jens, der sich nicht nur dadurch auszeichnete, dass er als einziger Fan mit nach Neustadt-Glewe reiste, sondern zudem noch den Bus von Sponsor Hugo Pfohe abholte, das Team samt Trainer zum Spiel fuhr und sich während des Spiels als Co-Trainer zur Verfügung stellte - danke Jens. Nun gibt es eine kleine Punktspielpause, in der wir uns hoffentlich ein wenig regenerieren können und anschließend mit einem größeren Kader das Spiel in Angriff nehmen können.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 25. Januar 2013

  

TK und HSB unterzeichnen Kooperationsvertrag

Hamburg, 24. Januar 2013 – Die Techniker Krankenkasse (TK) und der Hamburger Sportbund (HSB) haben für das Jahr 2013 einen Kooperationsvertrag geschlossen. Ziel ist die Durchführung gemeinsamer Aktivitäten im Bereich des gesundheitsorientierten Breiten- und Freizeitsports.

 „Wir sind sehr zufrieden, dass uns ein Abschluss mit der TK gelungen ist. Die TK ist bereits vielfach im Hamburger Sport engagiert. Es passt darum optimal zwischen uns“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

"Der Hamburger Sportbund ist eine wichtige sportliche und gesellschaftliche Größe in Hamburg und für uns ein ideales Umfeld, um auf Gesundheitsthemen aufmerksam zu machen", so Alexandra Krotz, Leiterin Werbung und Gesundheitsmarketing bei der Techniker Krankenkasse.

Vereinbart haben die Partner eine Zusammenarbeit im Rahmen des Hamburger Sportvergnügens und die Durchführung des Projekts „Trendsport on Tour“ in mehreren Hamburger Schulen.

Eine ganze Stadt voller Sportangebote und alle machen mit. Mit dieser Vision führte der HSB am 15. und 16. September 2012 das 1. Hamburger Sportvergnügen gemeinsam mit den Sportvereinen und -verbänden erfolgreich durch. Über 50 Vereine Hamburg weit präsentierten den Menschen der Stadt in über 70 Veranstaltungen ihre Angebote und luden zum kostenlosen Mitmachen ein. Im Jahr 2013 möchte der HSB mit der TK und weiteren Partnern die Neuauflage umsetzen.

Bei Trendsport on Tour werden die zurzeit populärsten Sportarten, aber auch etablierte Gesundheitssport- und Sportangebote an Schulen präsentiert. An allen Aktionen können sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Lehrerschaft aktiv und kostenlos teilnehmen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

VT Aurubis erreicht Viertelfinale

Hamburg, 23. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg bleibt im europäischen Challenge Cup weiterhin ungeschlagen und zieht verdient ins Viertelfinale ein. Im Rückspiel bei Hapoel KFAR-SABA gab es einen hart umkämpften 3:1-Sieg (23:25, 25:20, 25:16 und 25:19) in 97 Spielminuten.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten mag offensichtlich derzeit keine deutlichen Führungen. Wie bereits in der Bundesliga im Spiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg gaben die Hamburgerinnen auch in Kfar-Saba mehrfach deutliche Vorsprünge aus der Hand, Im ersten Satz lag das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit 12:6 in Führung, gab aber in der Crunchtime nach zwischenzeitlichem 20:20 diesen Durchgang noch an die Gastgeberinnen ab. Nach 30 Spielminuten ging Hapoel KFAR-SABA durch ein 25:23 mit 1:0 nach Sätzen in Führung. Danach war – vor erst – Schluss mit den Gastgeschenken. Im zweiten Satz drehten die Hamburgerinnen eine frühe israelische Führung frühzeitig in eine eigene Führung um und nutzten ihren Vorteil nach 24 Spielminuten mit 25:20 zum Satzausgleich. Im dritten Satz verlief das Spiel bis zum Zwischenstand von 14:14 ausgeglichen. Danach gelang den Kupfer-Ladies ein 11:2-Lauf und damit die 2:1-Satzführung nach 20 Spielminuten. Auch im vierten Satz verlief das Spiel zunächst ausgeglichen bis die Hamburgerinnen sich erneut einen komfortablen Vorsprung von sieben Punkten beim 19:12 erspielten, diesen dann jedoch in einer Aufschlagserie der Gastgeberinnen noch schneller wieder aus der Hand gaben. Kaum hatten die Spielerinnen von Hapoels Trainer Chen Hymelfarb die Hoffnung auf den Satzgewinn und das Erreichen des Tie-Breaks geschöpft, da schlugen die Kupfer-Ladies erbarmungslos zurück. Mit fünf Punkten in Folge sicherten sie sich den vierten Satz und den Sieg nach weiteren 23 Spielminuten.

Punktebeste Spielerin bei VT Aurubis Hamburg war mit 21 Punkten Vendula Merkova, gefolgt vom Mittelblocker-Duo Ciara Michel und Imke Wedekind mit je 14 Punkten. Bei den Gastgeberinnen war Aliona Cherkez mit 19 Punkten die erfolgreichste Spielerin. 

Hamburgs Trainer Helmut von Soosten äußerste sich nach dem Spiel unisono mit seinem Co.-Trainer Sebastian Leipold glücklich über den Sieg und den Einzug ins Viertelfinale, bemängelte aber auch, dass seinem Team heute gerade die einfachen Bälle besonders schwer gefallen sind und  die Gastgeberinnen sich als ein Team präsentiert haben, das seine körperlichen Nachteile durch Spielwitz und Einsatzwillen zu kompensieren wusste. Das Team strahlte außerdem aufgrund seiner mehrjährigen gemeinsamen Erfahrung eine große Homogenität aus.

Morgen haben die Hamburgerinnen noch einen entspannten Vormittag Zeit, um sich von den Strapazen des Spieles und der Anreise, die dank des unermüdlichen Einsatzes von Mannschaftsbetreuer Christian Beutler letztendlich reibungslos verlief, zu erholen. Wie er es geschafft hat, dass der Anschluss-Flug nach Tel Aviv in Zürich auf das Team gewartet hat und das komplette Gepäck ebenfalls zeitgleich am Zielflughafen ankam, darf sein Geheimnis bleiben. Kein Geheimnis ist, dass VT Aurubis Hamburg im Viertelfinale des Challenge Cups auf C.S.M. BUCURESTI.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Richtung Morgenland

Beim dritten Auswärtsspiel in Folge erwartet die Niendorfer der PSV Neustrelitz Team Wesenberg – etwa drei Autostunden von Hamburg entfernt. Das Hinspiel war der einzige 3:0-Sieg der Niendorfer, damals kein Spiel auf Augenhöhe.

Inzwischen sind die Meck-Pommer aber in der Liga angekommen und haben bereits zwei Siege eingefahren – einer davon Zuhause gegen Tabellenführer Eimsbüttel. Zwar steht immernoch nur der letzte Tabellenplatz zu Buche, die Nichtabstiegsplätze sind aber in Reichweite. Die Gastgeber werden alles tun, um das Abenteuer Regionalliga noch nicht als beendet sehen zu müssen.

Die Niendorfer fahren mit einem vollen Kader Richtung Morgenland. Nicht an Bord sind Christian Rützel (berufl.) und Pascal Jäger (Knie), außerdem wird Yannik Gerhard den Rest der Saison nicht mehr zur Verfügung stehen (PJ in Basel). Dafür sind die drei U20-Spieler, die auf den Hamburger Meisterschaften Platz drei hinter Geesthacht und VCO belegten, sowie Tobias Kook dabei. Für die Niendorfer geht es in vielen Köpfen nur noch um Schadensbegrenzung. Nach der letzten Niederlage ist ein Aufstiegsplatz in große Ferne gerückt. Nach viel Rechnerei wird den Niendorfern das schlechte Satzverhältnis zum Verhängnis. Sollten sich die Jungs von der Kollau aber am Riemen reißen und das ein oder andere Spiel ohne viele Satzverluste gewinnen, könnte noch nicht alles verloren sein. Das Ziel ist trotz allem ein Sieg. Dass dieser nicht im Schongang eingefahren werden kann, zeigte auch Eimsbüttel, die in der vollen und lauten Halle ihr blaues Wunder erlebten.

Ein Live-Ticker wird eingerichtet, bis dahin:

 

 

Hamburg - TSV Glinde-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Hamburger Meisterschaft U-18 in Glinde

02. und 03. Februar im Oher Weg

Die ersten Meister sind gekürt. Auf geht’s in die nächste Runde. Der TSV GLINDE empfängt dabei die Teams der U18 in Glinde im Oher Weg. Im Gegensatz zu den letzten ausgerichteten Meisterschaften beim TSV gibt es dieses Mal keine eigene Webseite. Wir wollen den Versuch starten, unter Facebook - HM U18 in Glinde Feb.2013 – die Meisterschaft auch im Web aktuell zu präsentieren.

Für Essen und Getränke wird die TSV GLINDE Volleyballabteilung sorgen, für guten Volleyball die Teams. Also macht Euch am 02.+03.Februar auf nach Glinde. TSV GLINDE

Die Ansetzungen in den Vorgruppen

U18 weiblich

Gruppe A

Gruppe B

TSV Glinde

Rissener SV

VG HNF

TSV Schwarzenbek

Ahrensburger TSV

Halstenbeker TS

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

U18 männlich

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

Niendorfer TSV

Halstenbeker TS

1. VC Norderstedt

VG Finkenwerder

VG HNF

Rissener SV

Walddörfer SV

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 24. Januar 2013

  

Ergebnisse Hamburger Meisterschaften U20 / U16

U20 weiblich

Gr. A    
HNF Wand 2:0
SCALa VGE 0:2
HNF SCALa 2:1
Wand VGE 1:2
HNF VGE 2:0
Wand SCALa 0:2
Gr. B    
Glin ETV 2:0
Geest Schwa 2:0
Glin Geest 0:2
ETV Schwa 0:2
Glin Schwa 0:2
ETV Geest 0:2

Smash-Info: Der SC Alstertal-Langenhorn trat am Sonntag aufgrund von Verletzungen nicht mehr an. 

Um Platz 5
SCALa ETV 0:2k
Glin ETV 2:0
Glin Wand 0:2
ETV Wand 0:2
Halbfinale 1
HNF Schwa 2:0
Halbfinale 2
Geest VGE 2:0
Um Platz 3
Schwa VGE 0:2

Finale

Geest HNF 2:0

 Platzierung
1. VfL Geesthacht
2. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
3. VG Elmshorn
4. TSV Schwarzenbek
5. TSV Wandsetal
6. TSV Glinde
7. Eimsbütteler TV
8. SC Alstertal-Langenhorn

U20 männlich

Gr. A    
Riss VCN 2:0
Geest Halst 2:0
Riss Geest 0:2
VCN Halst 2:1
Riss Halst 2:0
VCN Geest 0:2
Gr. B    
NTSV ETV 0:2
NTSV Pbg 2:0
ETV Pbg 2:0
 
Um Platz 5
VCN Pbg 0:2
VCN Halst 2:0
Pbg Halst 2:0
Halbfinale 1
Geest NTSV 2:1
Halbfinale 2
ETV Riss 2:0
Um Platz 3
NTSV Riss 2:1

Finale

Geest ETV 0:2

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VfL Geesthacht
3. Niendorfer TSV
4. Rissener SV
5. VfL Pinneberg
6. 1. VC Norderstedt
7. Halstenbeker TS

U16 weiblich

Gr. A    
AlTSV SCALa 0:2
Geest 1 WiWa 2:1
AlTSV Geest 1 0:2
SCALa WiWa 2:0
AlTSV WiWa 0:2
SCALA Geest 1 0:2
Gr. B    
VCN Geest 2 2:0
Riss Schwa 0:2
VCN Riss 2:0
Geest 2 Schwa 0:2
VCN Schwa 2:0
Geest 2 Riss 0:2

 

Unteres Kreuz 1
Riss AlTSV 2:1
Unteres Kreuz 2
WiWa Geest 2 2:0
Halbfinale 1
Geest 1 Schwa 2:0
Halbfinale 2
VCN SCALa 2:0
Um Platz 7    
AlTSV Geest 2 2:0
Um Platz 5
Riss WiWa 2:1
Um Platz 3
Schwa SCALa 1:2

Finale

Geest 1 VCN 2:1

Platzierung
1. VfL Geesthacht 1
2. 1. VC Norderstedt
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. TSV Schwarzenbek
5. Rissener SV
6. VG WiWa
7. Altonaer TSV
8. VfL Geesthacht 2

U16 männlich

Gr. A    
VGFw HNF 2:0
HNF Riss 2:1
VGFw Riss 2:0

WSV nicht angetreten

Gr. B    
ETV WiWa 2:0
ETV Rein 2:0
WiWa Rein 1:2

 

Halbfinale 1
VGFw Rein 2:0
Halbfinale 2
ETV HNF 2:0
Um Platz 5
Riss WiWa 2:0
Um Platz 3
HNF Rein 1:2

Finale

ETV VGFw 2:0

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VG Finkenwerder
3. TSV Reinbek
4. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
5. Rissener SV
6. VG WiWa

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 23. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys fehlt nur noch ein Sieg

Da muss Lars Loßin erst ins Seniorenalter kommen, um zu zeigen, was wirklich in ihm steckt: Der Diagonalangreifer der Ostbek Cowboys führte seine Mannschaft in der Titel-Kampagne der Landesliga zu zwei weiteren souveränen Siegen – als Zuspieler. Die vier gelernten Spielmacher des Teams waren in den Partien gegen Buchholz und AMTV verhindert, also sprang Loßin ein. Im wahrsten Sinn des Wortes: Loßin federte wie ein Pflummi übers Feld, hat ja eh die schnellsten Beine südlich von Pehdie Zess, verteilte die Bälle nach vorn wie hinten prachtvoll und präzise und ließ es sich nicht nehmen, auch mal ein Bällchen über die Mitte einzustreuen. „Ich bin beeindruckt“, sagte Präsi Schneider hinterher, „ich dachte, unser angreifermäßiges 4-2 letztes Jahr sei der Maßstab für künftige Generationen gewesen, aber da habe ich mich wohl getäuscht.“ Während über das 3:0 die Cowboys auf bekannt nordische Art, „hmjo, klare Sache, aber auch mal ´n büsschen knapp“ salbaderten, war der Berichterstatter ab Mitte der zweiten Partie dabei. Und sah eine famose Abwehrleistung, bei der sogar Blut floss (unnachahmlich: Hauke Grader). Selbst der bereits erkaltete Aimo Heilmann kam ins Bücken und kratzte einen Schmetterschlag auf Hüfthöhe aus der Luft.

Und nun fehlt nur noch ein Sieg zum Aufstieg. 26:0 Punkte, 39:3 Sätze sind die stolze Bilanz, doch die Ostbek Cowboys haben jetzt einProblem: Wird sich Lars Loßin künftig wieder mit der Rolle des Verwerters begnügen? Oder beharrt er darauf, Verteiler zu bleiben? Dann stünden den anderen vier harte Athletikeinheiten bevor. Gute Angreifer kann man schließlich nie genug haben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

VT Aurubis will Viertelfinale buchen

Hamburg, 21. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg reist am frühen Dienstagmorgen zum Rückspiel im Challenge Cup-Achtelfinale nach Israel. Das Hinspiel gegen Hapoel Kfar-Saba konnten die Kupfer-Ladies in der CU Arena am vergangenen Mittwoch trotz großer Gegenwehr deutlich mit 3:0 für sich entscheiden. Das israelische Team spielte clever und wusste durch Raffinesse seine Nachteile in der Körpergröße teilweise wettzumachen.

Den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale machte das von Helmut von Soosten trainierte Team am letzten Mittwoch in eigener Halle, tat sich aber schwerer als im Vorwege erwartet. Erst im dritten Satz gelang es, die vom Trainer ausgegebene Marschrichtung auf dem Feld umzusetzen. Am kommenden Mittwoch erwartet das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nicht nur ein Temperaturunterschied von rund 20 Grad Celsius, sondern sicherlich auch ein „anderer Gegner“. In eigener Halle vor eigenem Publikum wird sich Hapoel Kfar-Saba noch einen Tick kämpferischer und motivierter präsentieren als dies bereits im Hinspiel der Fall war.

Wenn es den Hamburgerinnen vom ersten Aufschlag, den sicherlich wieder einmal Mareike Hindriksen servieren wird, an gelingt, die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen, dann sollte es auch im Rückspiel eine klare Angelegenheit zu Gunsten von VT Aurubis Hamburg werden. Mit stabilem und wachsamem Block will das Team von Helmut von Soosten die israelischen Bemühungen, Punkte zu erzielen, frühzeitig im Keim ersticken. Die Blocksicherung wird ebenfalls wieder Schwerstarbeit verrichten müssen, da damit zu rechnen ist, dass die Angreiferinnen von Hapoel Kfar-Saba wie im Hinspiel einige Finten versuchen werden, um den großen Hamburger Block zu umgehen. Außerdem soll aus einer stabilen Annahme heraus ein variables und schnelles Angriffsspiel aufgezogen werden. Im dritten Satz des Hinspiels wurde deutlich, dass schnell vorgetragene Angriffe mit gezielten und harten Schlägen immer wieder zum Erfolg geführt haben. Dem israelischen Block gelang es da nur noch selten, sich diesen in den Weg zu stellen.

Passen alle diese Komponenten am kommenden Mittwoch zusammen, sollte VT Aurubis Hamburg siegen und ins Viertelfinale einziehen können. Da das Satzverhältnis keine Rolle spielt, wäre im Falle einer Niederlage dazu allerdings der Umweg über den Golden Set erforderlich.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

ETV-Frauen: Derbytime

Niederlage gegen Wik ist abgehakt

Mal wieder Derby-Time in Eimsbüttel. Für den ETV versüßt durch die Tatsache, dass man ein weiteres Auswärtsspiel in der eigenen Halle bestreiten konnte.

Beide Teams hatten sich bereits am ersten Wochenende des neuen Jahres beschnuppert. Um den Einstieg in das erste Punktspiel zu erleichtern, wurden vorab die Kräfte gemessen. An diesem Tag hatte die Mädels vom VCE das bessere Ende für sich, da sie ihr Spiel deutlich runder gestalten konnten als die Büttels.

Um es vorweg zu nehmen. An diesem Tag war es andersherum. In einem Spiel, das von guten Aufschlägen geprägt und entsprechenden Schwächen in der Annahme begleitet wurde, behielten die Gäste die Oberhand, da sie in den entsprechenden Elementen besser agierten.

Das Spiel begann zunächst ausgeglichen, doch ab der Satzmitte wollten den VCE-Mädels über eine Rotation hinweg kein Break gelingen, während die Büttels druckvoll im Aufschlagspiel agierten, und sich so zahlreiche Breakchancen erspielten, die auch konsequent genutzt wurden. Eindrucksvoll in dieser Phase Neuverpflichtung Fides Kreft-Klusmeier, die in allen Elementen zu überzeugen wusste. Stark aber auch Lena Guhl, die auf der für sie ungewohnten Diagonal-Position ein starkes Debut gab.

Der zweite Satz begann unter veränderten Vorzeichen. Zwar übernahmen die Gäste zunächst die Führung, aber dann geriet der Annahmeriegel, der bis dahin sehr sicher agierte, stark unter Druck. Nicht nur direkte Annahmefehler, sondern auch mehrere Folgefehler, die aus der schwachen Annahme resultierten bescherten den VCE-Mädels eine komfortable 17:8 Führung und zwangen die Gäste in die zweite Auszeit, aus der man wie verwandelt zurückkehrte. Alex Schuda und ihre Mitspielerinnen übernahmen wieder das Kommando auf dem Feld und erspielten sich ihrerseits eine 17:4 Serie, die zum zweiten Satzerfolg gelangte. Herausragend in dieser Phase Nicole Zeuner, die nicht nur am Netz schlagkräftig agierte, sondern auch im Aufschlag mächtig pressierte und dort die Wende einleitete.

Die Gastgeberinnen waren nun gefordert die richtige Antwort zu geben. Der VCE zeigte eine starke Moral, und begann trotz des bitteren Satzverlustes stark. Erneut wurde leidenschaftlich Paroli geboten. Doch es nützte an diesem Tag alles nichts. Dieses Mal war es der stark agierenden Alex Schuda vorbehalten, eine Serie von scharfen Floats auf die Seite des VCE zu schicken. Dem VCE gelang es aus der Annahme nicht mehr den nötigen Druck im Angriff zu entwickeln, der Block und Abwehr der Gäste unter Druck setzen konnte. Die Büttels spielten ihr Spiel konsequent zu Ende, und konnten nach dem letzten Punkt zufrieden feststellen, dass die Niederlage gegen Wik abgehakt ist.

Am kommenden Wochenende ist dann wieder Heimspiel, dann kurioserweise aber in ungewohnter Umgebung am Lokstedter Steindamm. Dann kommt WiWa zu Besuch, die wir im Hinspiel (in unserer Halle) an der Bundesstr. Besucht haben. Schon lustig…

VC Eimsbüttel – ETV 0:3 (16, 21, 15)

Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Mylena Kaluza, Lena Guhl, Fides Kreft-Klusmeier, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Silke Reischmann, Lisa Schümann und Caro Borkowski  

 

 

Hamburg - Oststeinbeketr SV-News

 Dienstag, 22. Januar 2013

  

Jugend forscht bei den Oststeinbeker Volleyballern

Stetig trainieren die jungen Volleyballer des Oststeinbeker SV. An Technik, Bewegungsabläufen und Teamplay wird akribisch gefeilt. Doch wenn man nur im Trainingsbetrieb unterwegs ist, wird es schnell ´mal langweilig. Es fehlt der Vergleich, die Standortbestimmung mit anderen Jugendlichen. Um dem neu formierten Team Spiel und Wettkampfpraxis zu geben, wurden sie nachträglich für die U14 gemeldet. Am kommenden Samstag  ist es dann nun soweit, die „Ostbek Fighters“ werden in einem Qualifikationsspiel um den letzten freien Platz für die U14 Meisterschaft am 02. und 03. Februar spielen.

Nach der erfolgreichen Qualifikation für die U13 Meisterschaft wäre ein Sieg ein weiterer großartiger Erfolg für die Fighter´s. Für Trainer Michael Thiel steht jedoch nur eines im Fokus: „ Die Jungs sollen den Spaß am Wettkampf erfahren, Spielpraxis sammeln und ihrem selbst gewählten Teamnamen alle Ehre machen.“

In dem Sinne Ostbek Go!

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 22. Januar 2013

  www.shz.de

Sieben Elmshorner hatten Spaß

Elmshorn. Mit Ausnahme des Zuspiels in den Personen von Martin Stegmann und Gerrit Siems waren die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn beim Gastspiel in Oststeinbek ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

VT Aurubis nutzt seine Chancen nicht

Hamburg, 20. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte im Rückspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg diese zwar am Fliegen, nicht jedoch am Siegen hindern. Bei der nach Sätzen deutlichen 0:3-Niederlage (23:25, 23:25 und 22:25) versäumte das Team von Trainer Helmut von Soosten es, eigene Vorsprünge auch in Zählbares umzuwandeln. In der 78 Spielminuten dauernden Partie vor 871 Zuschauern in der Ballsporthalle Vilsbiburg gelang es dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind nicht, auch deutliche Vorteile zu Satzgewinnen zu nutzen.

Gegenüber der 0:3-Niederlage im Hinspiel im Dezember 2012 in der CU Arena präsentierten sich die Kupfer-Ladies deutlich verbessert. Obwohl das Endergebnis aus Hamburger Sicht wieder 0:3 lautet, sah Trainer Helmut von Soosten dennoch eine andere Leistung seines Teams.

Im ersten Satz nutzen die Roten Raben zunächst ihren Heimvorteil und gaben einen frühzeitig erspielten, knappen Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Mit 25:23 gingen die Gastgeberinnen als Siegerinnen in Durchgang eins vom Feld.

Den zweiten Satz begannen aber die Kupfer-Ladies mit einer 7:4-Führung. Diese glitte ihnen aber zunächst genauso schnell wieder aus den Händen, wie sie erspielt war. Davon unbeeindruckt erhöhten die Hamburgerinnen erneut den Druck und zogen auf 16:13 zur zweiten technischen Auszeit davon. Zwischenzeitlich lag das Team gar mit fünf Punkten beim 21:16 in Führung, musste dann aber erneut die Raben an sich vorbeiziehen lassen. Nach 2:9 Punkten in Folge ging der Satz erneut an die Gastgeberinnen und die Hamburgerinne standen immer noch mit leeren Händen in der Ballsporthalle dar.

Scheinbar unbeeindruckt starteten die Gäste in den dritten Satz. Zunächst sicherten sich Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihr Team einen 8:4 Vorsprung zur ersten Technischen Auszeit und führten auch bei der zweiten noch mit 16:15. Bei 19:18 gingen die Gastgeberinnen erstmalig in Führung, gerieten noch einmal bei 20:21 in Rückstand, zeigten sich dann aber abgeklärter als die Hamburgerinnen und sicherten sich Satz und Sieg durch ein 25:22.

Als Fazit dieses Spieltages bleibt dem Team die Erkenntnis, beim Tabellendritten durchaus mithalten zu können. Gelingt es dem Team künftig seine Chancen zu nutzen, sind auch die Raben schlagbar, vielleicht ja sogar noch in dieser Saison?

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

VT Aurubis II überzeugt bei Niederlage

Hamburg, 20. Januar 2013: Beim Tabellendritten in Oythe hatte aus Hamburg niemand mit einem Sieg gerechnet, sich aber eine gute Leistung erhofft. Diese Hoffnung wurde vom Team um Mannschaftsführerin Nina Braack bei der 1:3-Niederlage (18:25, 25:20, 16:25 und 21:25) über weite Strecken erfüllt. In der 100 Spielminuten dauernden Partie wurde das Oyther Team von Trainerin Danuta Brinkmann mehr gefordert, als die Gastgeberinnen vor dem Spiel erwartet hätten.

Gleich zu Beginn des Spiels machte VT Aurubis Hamburg II den „Fehler“ mit 4:1 in Führung zu gehen. Danach war der Tabellendritte wachgerüttelt und ging mit einer 8:4-Führung in die erste Technische Auszeit. Wie gefestigt das Team des Trainerduos Sebastian Leipold und Marina Cukseeva derzeit agiert, zeigte sich, als es dem Team gelang bereits zum 11:11 wieder auszugleichen. Danach nutzten die Gasgeberinnen ihren Leistungsvorsprung, um wieder mit einem deutlichen Vorsprung von 16:11 in die zweite Technische Auszeit zu gehen. Die Crunchtime verloren die Kupfer-Girls dann nur noch mit 9:7 und so ging der VfL Oythe nach 25 Spielminuten durch ein 25:18 mit 1:0 in Führung.

In der Folge präsentierten sich die Gäste keineswegs geschockt, sondern agierten ihrerseits druckvoll und erfolgreich. Bei der ersten Technischen Auszeit führte das gestern alleine von Marina Cukseeva betreute Team mit 8:4. Diesen Vorsprung konnte das Hamburger Team gar auf sechs Zähler zum 13:7 ausbauen. Danach machten die Gastgeberinnen wieder mächtig Dampf und glichen zum 18:18 aus. Wer nun gedacht hatte, die Hamburgerinnen würden zusammenbrechen, sah sich getäuscht. Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg verschafften sich postwendend einen Vorsprung und sicherten sich mit 7:2 Punkten in der Crunchtime den Satzausgleich durch ein 25:20. Zu Beginn des dritten Satzes sah es sogar so aus, als könnte VT Aurubis Hamburg an einer Überraschung schnuppern. Doch nach einem zwischenzeitlichen 10:10 setzen sich die Gastgeberinnen deutlich ab. Den Hamburgerinnen gelangen lediglich noch sechs Punkte und so ging Oythe verdient mit 2:1 nach Sätzen in Führung. Im vierten Satz waren die Kupfer-Girls wieder besser im Spiel, konnten letztendlich aber nicht verhindern, dass der VfL Oythe sich durch ein 25:21 Satz und Sieg sicherte. Insgesamt kann das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack mit der gezeigten Leistung zufrieden sein. Gegenüber der 0:3-Niederlage im Hinspiel zeigte es sich deutlich verbessert und konnte sein Potential über weite Strecken zeigen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 21. Januar 2013

  

Pinneberg: Volleyballer siegen in Kiel

Das Volleyball-Drittliga-Spiel in Kiel hatte nach der Seitenwahl mit einer freundschaftlichen Umarmung der Kapitäne Daniel Pötz (VfL Pinneberg) und Björn Blumtritt (VT Eagles Kiel) begonnen und eine gute Stunde später standen Spieler beider Teams zusammen und tranken ein Bier. Dazwischen hatte ein kurzes und relativ unspektakuläres Volleyball-Match stattgefunden, das die Gäste aus Pinneberg mit 3:0 für sich entscheiden konnten (25:17, 25:20, 25:22; 64 min Nettospielzeit).

Schon im Vorfeld hatten die Kieler auf Ihrer Homepage den VfL als „die Gute-Laune-Truppe der Dritten Liga“ betitelt, die vor allem in der Abwehr keinen Ball verloren gibt. Pinneberg dagegen war mit einer gehörigen Portion Respekt an die Förde gefahren, hatte es dort in den letzten Jahren doch stets wenig zu holen gegeben. „Deswegen wollten wir vor allem zu Beginn hochkonzentriert in die Partie gehen und unsere guten Trainingsleistungen aus der Woche mit ins Spiel nehmen“, so Diagonalspieler Lars Rückborn. „Das ist uns auch gut gelungen und so konnten wir uns früh einen komfortablen Vorsprung herausarbeiten und konnten dann den Rest relativ souverän herunter spielen.“ In der Anfangsphase war es vor allem VfL-Youngster Janosch Maas, der seine 206 cm in den ersten vier Punkten in zwei krachende Blocks und zwei direkte Angriffspunkte ummünzte und die Kieler sichtlich beeindruckte. „Eigentlich sind die so ähnlich wie wir und können sich in einen Rausch hineinspielen“, konstatiert Mittelblocker André Kulisch, der mit Kiels Alexander Permann immer noch ein gemeinsames Beach-Volleyball-Turnier offen hat. „Aber dieses Mal kam irgendwie sehr wenig Gegenwehr. Auf Kieler Seite fehlte der Glaube an sich und bei uns war intern die ganze Zeit zu spüren, dass wir uns das heute nicht nehmen lassen.“

In die allgemeine Zufriedenheit seiner Spieler wollte Trainer Joachim Müller dann aber nicht einfallen. In der aktuellen Verfassung sprach der Coach von einem „Pflichtsieg, bei dem es schwer war, zu glänzen.“ Müller weiter: „Ich sehe es nicht so, dass die Jungs die gute Trainingswoche mitgenommen haben. Am Donnerstag war das Niveau deutlich höher als am Spieltag, ich hatte mir da mehr erhofft, vor allem in den Kleinigkeiten, die den Unterschied zwischen gut und sehr gut ausmachen. Wenn wir in der nächsten Woche auch nur den Hauch einer Chance haben wollen, müssen wir viel konzentrierter agieren.“

Am kommenden Samstag findet das letzte Heimspiel der Saison für den VfL in der Jahnhalle in Pinneberg statt. Dann kommt das dominierende Team der Liga aus Lindow-Gransee, die in der gesamten Saison erst drei Sätze abgegeben haben. Im Hinspiel hatte Pinneberg mit verletzungsbedingt dezimiertem Kader eine Niederlage kassiert – jetzt brennt die Mannschaft darauf, den Favoriten so gut wie möglich zu ärgern.

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 20. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys ohne vier Zuspieler

Das wird eine knifflige Aufgabe: Ohne die vier Zuspieler Wagner, Bruns, Barth und Schnippel Schneider empfangen die Ostbek Coyboys in der Landesliga die Mittelfeld-Teams aus Buchholz und AMTV. Zwar haben die Ostbeker noch gar kein Spiel verloren und in elf Partien erst drei Sätze abgegeben – diese Herausforderung wird aber ganz speziell. „Letztes Jahr hatten wir eine ähnliche Situation und das überragend gelöst“, befindet zwar Präsi Schneider, erinnert gerne an seinen eigenen glorreichen Einsatz als Spielmacher, zusammen mit Universal-As Pehdie Zess im traditionellen 4-2-System, vergisst dabei aber gleichwohl, dass das Match seinerzeit in die Binsen ging: Es setzte ein 0:3.

Dieses Mal wird wohl Diagonalangreifer Lars Loßin die Fäden ziehen, man darf Hoffnung haben: Er pritscht auf die 4 besser als die meisten seiner Kollegen, und blocken kann er auch noch einigermaßen. So gehen die Cowboys also trotz aller üblen Vorzeichen frohgemut in die beiden Duelle. Drei Siege aus fünf Spielen braucht man noch für den Verbandsliga-Aufstieg; beim letzten Heimspiel der Runde sollte zumindest ein weiterer Schritt in Richtung Meisterschaft drin sein. Besser wär´s – sonst hätte sich das Zuspieler-Quartett wider Erwarten als unentbehrlich erwiesen und die eine oder andere Grillwurst frei.

Smash-Info: Die Oststeinbeker siegten trotz des Handicaps in beiden Spielen jeweils mit 3:0.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Sonntag, 20. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Nun heißt es jagen

Es liegt nicht mehr in der Hand der Niendorfer. Am Samstag verloren die Hamburger das Auswärtsspiel in Eutin glatt mit 0:3 – verdient, und doch sitzt der Ärger tiefer als bei einer einfach schlechten Leistung.

Bei schon unverschämten Rahmenbedingungen seitens der jungen Gastgeber starteten die Niendorfer schlecht: Der starke Block der Eutiner kam zwar nicht überraschend, aber dennoch wirkungsvoll: Die Angreifer bissen sich die Zähne aus. Eutin führte schnell deutlich, Niendorf fand nicht ins Spiel. Die Qualität in allen Bereichen war viel zu schlecht, um die souveränen Gastgeber aus dem Konzept zu bringen. 15:25 zeigte die Anzeigetafel nach ein paar Minuten.

Satz zwei war besser. Niendorf lag zwar wieder zurück, konnte sich aber steigern und herankämpfen. Langsam fanden die Angreifer ein Mittel, die Annahme kam ans Netz. Und doch taten sich die Niendorfer schwer dabei, auf sich selbst zu schauen. Strittige Schiedsrichterentscheidungen wurden nicht hingenommen, immer wieder wurde diskutiert. In den Zwanzigern hielten die Teams ihr Side-Out bis Eutin beim 24:23 zum Matchball kam: Annahmefehler, Satzende. Frustration in den Gesichtern, die Köpfe hängen. Nur zwei Fans mit Schal in den Rängen, zu wenig um für Motivation zu sorgen.

Satz drei beginnt und die Gäste können endlich in Führung gehen. Doch nur kurz, Eigenfehler sorgen für Ernüchterung und Stimmungsverlust. Aber Niendorf bleibt dran. Bis zum 21:22. Zwei Fehler im Angriff und Eutin hat drei Matchbälle, wovon sie den dritten nutzen können. Aus, dahin ist die Chance auf die Tabellenspitze. Zunichte gemacht von einer starken Eutiner U20-Mannschaft, die mit einer geringen Fehlerquote, hohen Konzentration und beeindruckenden Konstanz in Richtung Meisterschaft stürmt.

Vielleicht ziehen die Niendorfer ihre Lehren. Statt sich von taktischen Spitzen der Gegner aus dem Konzept bringen zu lassen, wieder den Spaß am Spiel zu erlangen, wäre der erste Schritt. Über den Kampf ins Spiel zu finden, reicht bei starken Gegnern nicht mehr aus. Die Jungs von der Kollau müssen ihre Hausaufgaben machen, auch Eutin wird noch verlieren. Bis dahin muss die Mannschaft aber in Lauerstellung bleiben, um die Gelegenheit nutzen zu können.

Ein Dank geht zum Schluss an Janek Meyn (zweite Herren), der die Mannschaft auf der Libero-Position verstärkte.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. Januar 2013

  www.beach-volleyball.de

Neues Team: Behlen/Culav

„Ich esse bereits fleißig Fruchtzwerge“

Katharina Culav hat mit Anna Behlen eine neue Partnerin gefunden. In einem Kurzinterview mit beach-volleyball.de spricht die Hamburgerin über den „Drang nach Veränderungen“ und über die Geheimtaktik ihres Teams, um die fehlende Blockspielerin zu kompensieren.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VT Aurubis: Raben am Fliegen hindern

Hamburg, 16. Januar 2013: Nach dem erfolgreichen Hinspiel im Achtelfinale des Challenge Cups am Mittwoch trifft VT Aurubis Hamburg am kommenden Samstag in Vilsbiburg auf den Tabellendritten der Volleyball-Bundesliga. Im Hinspiel konnten die Roten Raben in der CU Arena ihre Flügel weit ausbreiten und einen deutlichen und verdienten 3:0-Sieg einfahren.

Nach den jüngsten Erfolgen in der Bundesliga gegen die Teams aus Münster und Aachen sowie dem Sieg vom Mittwochabend geht das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gestärkt in die Auswärtspartie am kommenden Samstag. Wenn um 19:00 Uhr das Spiel zwischen den Roten Raben und VT Aurubis in der Ballsporthalle Vilsbiburg angepfiffen wird, wollen die Kupfer-Ladies die Raben dieses Mal am Fliegen hindern.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten wird versuchen, mit eigenem Druck das schnelle und druckvolle Spiel des Teams von Trainer Guillermo Gallardo gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Dafür müssen sich die Hamburgerinnen nach dem Spiel gegen Hapoel KFAR-SABA im Challenge Cup erneut merkbar umstellen. Das unorthodoxe Spiel der Israelis hatte gänzlich andere Anforderungen an die Spielweise mit sich gebracht und dem Hamburger Team rund zwei Sätze einige Probleme bereitet. Am kommenden Samstag werden sich die Hanseatinnen wieder einem schnelleren und gradlinigeren Spiel gegenüber sehen.

Bei der Videoanalyse des Spiels gegen Hapoel KFAR-SABA wird das Hamburger Team noch einmal Revue passieren lassen können, mit welcher Spielweise direkte Punkte gegen den israelischen Gast erzielt wurden. Auch wenn Vilsbiburg ein Gegner mit deutlich höherem Potential ist, muss VT Aurubis Hamburg die Erfolgsfaktoren aus dem Europapokal auch in der Bundesliga zum Einsatz bringen, um beim Tabellendritten die Chance auf einen Erfolg zu wahren.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VT Aurubis II beim Top-Team in Oythe

Hamburg, 17. Januar 2013: Nach einem an Strapazen reichen Jahresaustakt mit Siegen gegen den Schweriner SC II sowie bei VCO Berlin II reisen die Zweitliga-Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg am kommenden Samstag zum Tabellendritten nach Oythe. Im Hinspiel gab es in eigener Halle ein deutliches 0:3 aus Hamburger Sicht. Schmerzlich war dabei vor allem der zweite Satz, in dem es dem Team von Sebastian Leipold nicht gelang, in den zweistelligen Punktebereich zu kommen. Zumindest für diesen Satz wollen sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Nina Braack revanchieren.

Nach dem erfolgreichen Jahresauftakt steht für VT Aurubis Hamburg II eines der Top-Teams der zweiten Bundesliga Nord auf der anderen Seite des Feldes. Am vergangen Wochenende mussten die Oyther Damen beim jetzigen Tabellenzweiten, dem USC Münster II, eine bittere 1:3–Niederlage hinnehmen. Glück hatten sie dennoch, weil SCU Emlichheim in Stralsund mit dem gleichen Ergebnis verlor. Andernfalls wäre der VfL Oythe am kommenden Samstag sogar „nur“ als Tabellenvierter in die Partie gegen VT Aurubis Hamburg II gegangen. Der VfL Oythe wird am Samstag alles daran setzen, seine Niederlage zum Jahresauftakt wettzumachen und mit einem Sieg den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten.

Das Hamburger Team von Sebastian Leipold und Marina Cukseeva wird als klarer Außenseiter in die Partie gehen, aber alles daran setzen, dass die Sätze enger werden als noch im Hinspiel. Gelingt es dem Team dabei ins Spiel zu finden und die Gasgeberinnen unter Druck zu setzen, ist auch in Oythe ein Satzgewinn möglich. Trainer Sebastian Leipold hofft im fernen Vilsbiburg, wo er ab 19:00 Uhr als Co-Trainer von VT Aurubis Hamburg im Einsatz ist, bis zum Spielbeginn noch kein Endergebnis aus Oythe zu hören. Denn dann hätte er Gewissheit, dass es seinem Team gelungen ist, Oythe bis zum Letzten zu fordern. Am vergangenen Wochenende musste das Team noch auf Charis Lüdtke und Laura „Flo“ Matthias verzichten. Marina Cukseeva hofft nun, am Samstag beide mit nach Oythe nehmen und sie dort auch zum Einsatz bringen zu können.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 18. Januar 2013

  

VCN: Ärgerliche Heimniederlage gegen Oststeinbek

Im ersten Spiel des Jahres 2013 begrüßten wir den Oststeinbeker SV in heimischer Halle. Das Hinspiel, in dem man völlig unter seinen Möglichkeiten gespielt hatte, verlor der 1. VC Norderstedt mit 1:3. Die letzte Woche hatten wir gut trainiert und waren hochmotivert.

Bei Beginn des ersten Satzes ließen wir allerdings Motivation und Spaß am Sport vermissen…
Die Stimmung auf dem Feld war ziemlich verhalten, so dass wir nur schwer in die Partie fanden. Wir hatten uns vorgenommen, den Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen und ihn so zu Fehlern zu zwingen, was uns leider nicht gelingen sollte. Der erste Satz ging mit 21:25 verloren.

Nachdem wir den zweiten Satz noch knapp mit 27:25 für uns entscheiden konnten, ging der dritte Satz deutlich mit 25:19 an den 1.VC Norderstedt. Langsam aber sicher stieg mit besserer Leistung auch die Stimmung innerhalb des Teams. Obwohl wir immer noch nicht das Niveau erreicht hatten, das uns möglich gewesen wäre, hatte man den Eindruck, dass wir uns gefangen hatten.

Doch das sollte im vierten Satz schon wieder ganz anders aussehen. Zu viele Eigenfehler und mangelnder Aufschlagdruck bescherte den Gästen vom OSV den Satzgewinn. Das bedeutete, dass die Partie im fünften Satz entschieden werden musste.

Die Stimmungskurve stieg noch mal an und sowohl die Mannschaft auf dem Feld, als auch die Bank und die Fans feuerten sich noch mal ordentlich an. Beide Teams gaben noch mal alles und schenkten sich nichts. In der Schlussphase zeigte Außenangreifer Mirko Suhren mit starken Angriffen, dass man sich auf ihn verlassen kann und so erspielten wir uns einen Matchball. Wir waren leider zu dämlich diesen zu verwerten und verloren den Tie-Break an Ende mit 18:20.

Die Aufgabe in der nächsten Woche im Training wird sein, dass an den Elementen Block und Aufschlag, die grundsätzlich als eine unserer Stärken zu sehen ist, gearbeitet wird und dies im nächsten Spiel am kommenden Wochenende gegen den SV Warnemünde unter Beweis zu stellen.

 

 

Hamburg - HVbV/Smash Online-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Hamburger Jugendmeisterschaften 2013, Teil 1

An diesem Wochenende, 19. / 20. Januar finden die Hamburger Meisterschaften U20  und U16 statt. Spielbeginn ist am Samstag  um 11 Uhr. Die U20-Teams spielen in der Neugrabener CU Arena und in der Halle Fischbeker Moor, die U16-Teams in der Thedestraße in Altona.

Am Sonntag ist Spielbeginn um 10 Uhr, die Finalspiele sind für ca. 16:00 Uhr geplant. Der Eintritt ist frei und Zuschauer sehr gern gesehen!

U20 weiblich

19./20. Jan. 2013   Halle: CU Arena
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VG HNF

TSV Glinde

TSV Wandsetal

Eimsbütteler TV

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht

VG Elmshorn

TSV Schwarzenbek

U20 männlich

19./20. Jan. 2013   Halle: Fischbeker Moor
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Rissener SV

Niendorfer TSV

1. VC Norderstedt

Walddörfer SV

VfL Geesthacht

Eimsbütteler TV

Halstenbeker TS

VfL Pinneberg

U16 weiblich

19./20. Jan. 2013   Halle: Thedestr. 100
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

Altonaer TSV

1. VC Norderstedt

SC Alstertal-Langenhorn

VfL Geesthacht 2

VfL Geesthacht 1

Rissener SV

VG WiWa

TSV Schwarzenbek

U16 männlich

19./20. Jan. 2013   Halle: Thedestr. 100 / Thadenstr. 147
Vorrunde

Gruppe A

Gruppe B

VG Finkenwerder

Eimsbütteler TV

VG HNF

VG WiWa

Walddörfer SV

SC Alstertal-Langenhorn

Rissener SV

TSV Reinbek

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

VT Aurubis weiter auf Erfolgskurs

Hamburg, 16. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg konnte auch im Hinspiel des Achtelfinales des Challenge Cups gegen Hapoel KFAR-SABA seine jüngste Erfolgsserie fortsetzen. Vor 716 Zuschauern gewann das Team von Trainer Helmut von Soosten in der CU Arena mit 3:0 (25:20, 25:20, 25: 18) in 75 Spielminuten und konnte damit bereits den fünften Sieg bei seiner Europapokal-Premiere verbuchen. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind hat damit in der kommenden Woche gute Chancen im Rückspiel in Israel ins Viertelfinale des Challenge Cups einzuziehen.

Im ersten Satz war von Beginn an die Größenüberlegenheit der Kupfer-Ladies auf dem Feld sichtbar. Allerdings wussten die Spielerinnen von Hapoel KFAR-SABA ihren Nachteil durch Kampf und unter anderem den Einsatz von gelegten Bällen wettzumachen. Außerdem gelang es Ihnen regelmäßig den Hamburger Block so anzuschlagen, dass der Ball nicht mehr ins eigene Feld zurückkam. Wenn die Hamburgerinnen aus einer guten Annahme heraus schnell spielten und dadurch hohen Druck erzeugten, waren entweder die Angriffe oder die anschließenden Blockversuche von Erfolg gekrönt. Nach 27 Spielminuten gingen die Hamburgerinnen mit dem dritten Satzball zum 25:20 nach Sätzen 1:0  in Führung. Im zweiten Satz verlief das Spiel deutlich ausgeglichener, nach dem die Heimmannschaft die Anfangsphase zunächst ein wenig verschlief und schnell mit 2:6 in Rückstand lag, gelang es den Kupfer-Ladies in der Mitte des Satzes zum 13:13 auszugleichen. Zur zweiten Technischen Auszeit lagen die Hamburgerinnen noch einmal zurück, nahmen dann aber wieder das Heft in die Hand und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. Nach 24 Spielminuten sicherte sich VT Aurubis Hamburg durch einen Satzgewinn in Höhe von erneut 25:20.

Den dritten Satz begannen die Hamburgerinnen mit einem schnellen und druckvollen 6:2-Start, mussten aber nun ihrerseits Hapoel KFAR-SABA zum 8:8 ausgleichen lassen.  Danach konnte sich das Team von Helmut von Soosten mit vier Punkten zum 13:9 absetzen. Diesen Vorsprung ließen sich die Kupfer-Ladies nicht mehr nehmen und sicherten sich nach 24 Spielminuten Satz und Sieg durch ein 25:18 im dritten und letzten Satz.

Nun hat das Team am kommenden Mittwoch alle Chancen, sich mit einem weiteren Sieg für das Viertelfinale zu qualifizieren.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  www.han-online.de

Staelens: Ein Mann packt ein - aber auch aus

Die Siege gegen Münster und Aachen haben ihn nicht überrascht. "Das hatten wir uns vorgenommen", sagt der Mann, der die Erfolge nicht mehr auf der Trainerbank live verfolgen konnte. Denn Jean-Pierre Staelens ist nicht mehr Coach von VT Aurubis in der 1. Bundesliga. Vor einer Woche war er wegen Erfolglosigkeit beurlaubt worden. Doch sein Herz hängt weiter an "seinen Kupfer-Girls": "Heute im Challenge-Cup werden wir auch gewinnen."

Smash-Anmerkung: Da die Führung des VT Aurubis ehrenwerterweise auf Stellungnahmen zu diesem Thema verzichtet, sei mir noch mal eine Anmerkung gestattet. So weit ich mich erinnere, ist Herr Staelens beurlaubt, also noch Angestellter des Vereins. Allein insofern sind seine Äußerungen über seinen Arbeitgeber schon bemerkenswert …
Zumindest für jeden Zuschauer der Spiele gegen Münster und Aachen sollte sich Herr Staelens hinreichend diskreditiert haben, denn der Wandel im Auftritt des Teams war unverkennbar. Es gehört schon eine gehörige Portion Unverschämtheit dazu, nach mehrjährigem erfolglosem Agieren sich nun durch Medienberichte als armes Opfer darzustellen, ohne Skrupel ob der Wahrscheinlichkeit, dadurch erneut Unruhe in die Mannschaft zu tragen. Warum Herr Staelens dies macht, wird am Schluss des Artikels ja gesagt: er sucht halt einen neuen Job. Die Vereine werden allerdings zurzeit eher seinen schlechten Stil bemerken.
Die HAN wird hoffentlich irgendwann den Lobbyismus verlassen und wieder Sportberichterstattung machen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Spannung pur beim Oststeinbeker SV

Mannschaftssportarten wie der Volleyball bieten im Ligabetrieb drei Szenarien. Sie spielen entweder um den Titel mit, schwimmen im Mittelfeld oder kämpfen gegen den drohenden Abstieg.

Für die Ostbek Pirates ist es in ihrer ersten Saison in der dritten Liga letzteres. Eine ungewohnte und neue Situation für viele Spieler im Team, spielte man in den letzten Jahren in der Regionalliga doch immer um den Titel mit. Und so scheint es das man sich erst mit dieser ungewohnten Rolle anfreunden musste. Denn hier, mehr noch als im Titelkampf sind Tugenden wie Kampf, Teamfähigkeit, Verbissenheit und Leidenschaft gefragt.

Mit einem Sieg am letzten Samstag gegen den 1. VC Norderstedt, meldeten sich die Pirates zurück. Es war noch nicht alles Gold was glänzte an diesem Tag, aber wer einen 14:12 Rückstand im Tie-Break zu einem 18:20 dreht beweist Moral und den Glauben an sich selbst.

„Das war eine Leistung auf die meine Jungs aufbauen können“, sagte Trainer Daniel Prade zu dem Spiel und fügte hinzu: „Wir wurden nun endlich belohnt für unseren Kampf“, womit er auf die vielen knappen Tie-Break Niederlagen der Hinrunde anspielte.

Am Samstag nun kommt es zu einem richtungweisenden Spiel. Wenn der punktgleiche VC Potsdam-Waldstadt die Halle betritt kommt es zu einem Spiel in dem es für beide Teams darum geht sich von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Im Hinspiel erwischten die Pirates einen rabenschwarzen Tag und verloren knapp mit 3:2. Am Samstag erwartet das Trainiergespann ein anderes Auftreten der Oststeinbeker. Mit Kampf, Leidenschaft und Disziplin will das Team sich für die knappe Niederlage im Hinspiel revanchieren und die Punkte in Oststeinbek behalten.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  www.pinneberger-tageblatt.de

VfL Pinneberg muss dritte Saisonniederlage hinnehmen

PINNEBERG. Den Volleyballern des VfL Pinneberg hat das Auswärtsspiel beim TKC Wriezen ganz schön die Stimmung verdorben. Denn eigentlich wollten die Drittliga-Spieler um Christian Rieck den Rückstand auf den Tabellenführer SV Lindau/Gransee auf zwei Punkte verkürzen und den Abstand auf die Verfolger vergrößern. Doch die längste Auswärtsfahrt der Saison endete anders als geplant.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 17. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Die Zweite

Dieses Wochenende müssen die Niendorfer nach Schleswig-Holstein zum Tabellen-Dritten Eutin reisen. Das junge Team verlor nur gegen die direkten Konkurrenten Eimsbüttel und Niendorf – beide Spiele aber auswärts.

Das Hinspiel war kein Spiel wie jedes andere: Nach einer 2:0-Führung unterlagen die Eutiner in den darauffolgenden Sätzen deutlich mit insgesamt nur noch 32 Punkten. Ihre erste Saisonniederlage. Trotzdem haben sie das beste Satzverhältnis der Liga und melden zu Recht Ansprüche auf die Meisterschaft an.

Die Niendorfer können zuallererst positives vermelden: Tobias Kook wird die Jungs von der Kollau ab jetzt auf der Außen- und Diagonalposition verstärken. Trainer Maier über den Neuzugang: “Ich freue mich sehr über diese doch unverhoffte Neuverpflichtung. Tobi ist ein hervorragend ausgebildeter Spieler, der uns in der Breite oben weiter verstärkt. Den müssen unsere Gegner erst mal in den Griff bekommen.” Ob das reicht, die konzentriert und fehlerarm spielenden Eutiner zu bezwingen, steht in den Sternen. Eine ausführlichere Spielervorstellung folgt noch.

Die Personaldecke ist dünn: Die drei U20 Spieler Joshua Wessel (Z), Joshua Winkelmann (D) und Jannick Schulze-Ostermoor (AA) sind bei den U20-Hamburger Meisterschaften unterwegs und fehlen damit, Pascal Jäger (Knie), Jan Feldhusen (Muskelfaserriss Oberschenkel), Paul Millahn (Fuß) und Peter Mähl (familiär) fehlen ebenfalls. Sollte der Pass für Tobias Kook rechtzeitig ankommen, können die Niendorfer immerhin elf Spieler stellen.

Los geht’s am Samstag bereits um 15 Uhr in der blauen Lehmkuhle in Eutin – ein Live-Ticker wird natürlich eingerichtet.

 

 

Hamburg - Stiftung Leistungssport-News

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  

1,75 Mio. € für ´Hamburger Sportförderung ausgeschüttet

Stiftung Leistungssport Hamburg feiert 10jähriges Jubiläum

Hamburg, 15.01.2013 – Mit einer Gesamtförderung von 1,75 Millionen Euro hat sich die Stiftung Leistungssport Hamburg in den ersten 10 Jahren ihres Bestehens zu einer wichtigen Säule der Sportförderung in Hamburg entwickelt. Schwerpunkt der Förderung war die Finanzierung von Landestrainern. Das TEAM HAMBURG wird jährlich mit 50.000,- € unterstützt; größter Einzeldestinatär der Stiftung ist der Olympiastützpunkt Hamburg / Schleswig-Holstein.

Die Stiftung Leistungssport Hamburg wurde Ende 2002 von der Handelskammer Hamburg im Rahmen der Olympia-Bewerbung eingerichtet. Nach Zustiftungen der Freien und Hansestadt Hamburg sowie der Unternehmen DAK und HanseMerkur erreichte die Stiftung 2005 ihr derzeitiges Stiftungskapital von 6,6 Millionen Euro. Neben den Kapitalerträgen stehen der Stiftung die Einnahmen aus dem NachwuchsCent – die Hamburger Proficlubs führen 10 Cent pro Eintrittskarte bei ihren Heimspielen ab – und dem NachwuchsEuro – einer freiwilligen Zahlung von 1 Euro von den Teilnehmern an den Hamburger Sportgroßveranstaltungen zur Verfügung.

Auf einer Veranstaltung anlässlich des 10jährigen Bestehens der Stiftung würdigte Sportsenator Michael Neumann die bisherige Arbeit der von Stadt und Handelskammer gemeinsam getragenen Stiftung. „Leistungssport ist nur im Schulterschluss zwischen Sport, Politik und Wirtschaft bezahlbar. Die Stiftung ist daher ein Beweis für die fruchtbare Zusammenarbeit der Beteiligten“, so der Senator. Handelskammer Vizepräses Dr. Jens Peter Breitengroß hob hervor, dass gerade der Leistungssport besondere Emotionen entfache, wie bei der Rückkehr der deutschen Athleten aus London gut zu spüren war. Breitengroß wörtlich: „Gerade im Sport braucht man Vorbilder, idealerweise aus der eigenen Stadt.“

Für die nächsten Jahre setzt die Stiftung auf einen kontinuierlichen Ausbau der Förderung, die derzeit gut 250.000,- € pro Jahr beträgt. Reinhard Wolf, Vorstandsvorsitzender der Stiftung, will dazu vor allem weitere Quellen für die Finanzierung erschließen. „Angesichts der schwachen Kapitalmärkte kommt es vor allem darauf an, bei denen das Interesse für den Leistungssport zu wecken, die ihren Sport außerhalb der Vereine treiben.“

 

 

Hamburg - Stiftung Leistungssport-News

 Mittwoch, 16. Januar 2013

  

Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft gewinnt Nachwuchspreis

Stiftung Leistungssport Hamburg zeichnet erneut Sportvereine für Nachwuchsförderung aus

Hamburg, 15. Januar 2013 – Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft hat den Preis für vorbildliche Nachwuchsgewinnung und -förderung der Stiftung Leistungssport Hamburg. Mit der zum dritten Mal vergebenen Auszeichnung ist ein Preisgeld von 10.000 Euro und ein Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro verbunden. Der zweit-platzierte, die BG Harburg-Hittfeld e.V., darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro und einen Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro freuen. Grund zur Freude auch beim Eimsbütteler Turnverband, der mit seiner Floorballabteilung als drittplatzierter Verein 2.000 Euro und ebenfalls einen Gutschein für Sportgeräte von Erhard Sport im Wert von 1.000 Euro erhält.

Die fünfköpfige Jury aus Vertretern der Stiftung, des Olympiastützpunktes, des Sportamtes und der Hamburger Sportjugend hat die Sieger aus vielen Bewerbern ausgewählt. „Erfolge im Leistungssport setzen eine breite und intensive Nachwuchsarbeit in den Vereinen voraus“, erläuterte der Vorsitzende des Stiftungsvorstands, Reinhard Wolf. Mit der noch jungen Auszeichnung sollten entsprechende Vereinsaktivitäten für Kinder und Jugendliche angeregt sowie die ausgezeichneten Maßnahmen bekannt gemacht und zur Übernahme empfohlen werden, so Wolf weiter.

Über die Stiftung Leistungssport Hamburg und den Nachwuchspreis
Die Stiftung Leistungssport Hamburg wurde 2002 von der Handelskammer Hamburg und den Zustiftern Freie und Hansestadt Hamburg, DAK und HanseMerkur Versicherungsgruppe mit dem Ziel gegründet, den Leistungssport in Hamburg nachhaltig zu unterstützen. Sie för-dert Hamburger Sportverbände, -vereine und -institutionen in den drei Handlungsfeldern „Talent-Management“, „Nachwuchsförderung“ und „Spitzensportsicherung“. Hierbei arbeitet sie eng mit dem Hamburger Sportbund, dem Dachverband der Hamburger Sportvereine und -verbände, und dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zusammen.

Dank des finanziellen Engagements von HamburgWasser in Höhe von 5.000,- € konnten auch in diesem Jahr wieder die zweit- und drittplatzierten Vereine mit einem Preisgeld von bedacht werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 15. Januar 2013

  

Challenge Cup: VT Aurubis will ins Viertelfinale

Hamburg, 14. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg trifft im Achtelfinale des  europäischen Challenge Cups auf das israelische Team von Hapoel KFAR-SABA. Gestärkt durch die letzten beiden Siege in der Bundesliga hat das Team von Trainer Helmut von Soosten das Erreichen des Viertelfinales für die beiden anstehenden Mittwoch-Spiele in Hamburg und Tel Aviv als Ziel fest vor Augen. Zunächst hat das Team in der CU Arena Heimrecht und will mit einem Sieg den Grundstein für das Weiterkommen legen.

VT Aurubis Hamburg hat ihre erstmalige Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb bisher mit Bravour gemeistert und peilt jetzt das Erreichen des Viertelfinales an. "Ich sehe den Achtelfinalspielen gegen KFAR-SABA mit großem Optimismus entgegen. Die beiden Siege in der Bundesliga haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und auch in Europa bestehen können", so Trainer Helmuth von Soosten

Die Gäste reisen bereits am Montagabend in Hamburg an und haben damit fast zwei komplette Tage, um sich zu akklimatisieren. Beim Abflug werden etwa 19 Grad in Tel Aviv einen warmen Abschied verschaffen, während in Hamburg einstellige Minusgrade für einen kühlen Empfang sorgen werden.

Das Team von Hapoel KFAR-SABA bringt eine Durchschnittsgröße von 175 aufs Feld und ist daher den Kupfer-Ladies bezüglich der Reichweite um durchschnittlich 12 Zentimeter unterlegen. Diesen Vorteil will das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gegen die von Headcoach Chen Hymelfarb trainierten Israelis zum Erfolg nutzen.

Hapoel KFAR-SABA hat die zweite Runde im Challenge Cup gegen den USC Münster bestanden, weil der USC zum Rückspiel nicht in Israel angetreten war. Das Hinspiel hatte Hamburgs Bundesliga-Konkurrent deutlich mit 3:0 (25:17, 26:24, 25:12) für sich entscheiden können. In der dritten Runde konnten die Israelis das Kroatische Team von ZOK Split im Hinspiel mit 3:0 (25:11, 25:12, 25:10) und im Rückspiel in eigener Halle mit dem gleichen Ergebnis (25:10, 25:11, 25:18) deutlich in die Schranken weisen. VT Aurubis Hamburg hat das Achtelfinale durch vier Siege erreicht. In der zweiten Runde wurde zunächst das Team von Spodnja Savinjska SEMPETER in eigener Halle mit 3:0 (25:14, 25:14, 25:19) und im Rückspiel 3:1 (23:25, 25:18, 25:14, 25:18) bezwungen. In der Runde der letzten 32 Teams konnte VT Aurubis Hamburg ebenfalls ein kroatisches Team bezwingen. Gegen ZOK Rijeka gab es auswärts einen knappen 3:2-Sieg (28:30, 23:25, 25:18, 25:19 und 15:9), dem im Rückspiel ein klares 3:0 (25:21, 25:22, 25:17) folgte. Was diese Ergebnisse wert sind, werden beide Teams erst wissen, wenn am kommenden Mittwoch die ersten Bälle in einer hoffentlich gut gefüllten CU Arena gespielt sind.

VT Aurubis Hamburg begrüßt Gäste und Zuschauer am Mittwochabend wieder unter dem Motto:

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 15. Januar 2013

  

Scala unterliegt Rotation Prenzlauer Berg

Trotz zahlreiche Ausfälle leidenschaftlicher Kampf, der leider nicht belohnt wurde

Die Mannschaft hatte sich viel vorgenommen, wollte man doch die Hinrundenpleite gegen die Berlinerinnen wettmachen, die damals vor allem von ihrer doch sehr einzigartigen Heimhalle profitierten (Ausmaße der 1,5 fachen O2World….), spielerisch aber nicht überlegen waren.

Doch auch im ersten Spiel des neuen Jahres mussten wieder zahlreiche Ausfälle verkraftet werden. Die beiden bundesligaerfahrenen Routiniers Christina Potratz (schwanger) und Kerstin Köster (als Mama gefordert) fehlten ebenso wie die Youngster Alina und Lissy, die im Abitur steckten. Zudem kamen weitere Schreckensmeldungen: Susanne Maier fällt als Zuspielerin gesundheitlich für den Rest der Saison aus und auch für Farina Witt ist die Saison aufgrund einer beruflichen Veränderung beendet. So musste auch die angeschlagene Adina Hinze auf die Zähne beißen und den achtköpfigen Minimalkader aufzufüllen.

Es entwickelte sich dann ein typisches Spiel zum Rückrundenstart nach der kurzen Weihnachtspause: viele Ungenauigkeiten in allen technischen Elementen. Vor allen Dingen im Bereich Annahme, so dass wenig Zählbares im Angriff dabei heraus kam und RPB immer eine kleine Nasenspitze voraus war. Mit verbessertem Aufschlag kam mehr Schwung ins Spiel, was aber erst im dritten Satz zum Satzgewinn führte. Kaum etwas an Oberwasser gewonnen, fehlte zu Beginn des vierten Satz mentale Aufmerksamkeit und ein wenig Cleverness, was schnell ein 0:5 Rückstand und die erste Auszeit nach sich zog. Diese fünf Punkte sollten am Satzende beim 20:25 bitterlich fehlen, um evtl. doch noch in den Tiebreak zu kommen.

Es wäre erneut wie schon im letzten Spiel der Hinrunde gegen WiWa, mehr drin gewesen. Bleibt die Erkenntnis, dass das Team erneut nur zu acht (inkl. Libera) antreten und einige Ausfälle kompensieren musste, was sie zwar positiv angegangen sind, aber leider nicht mit Erfolg belohnt wurde. Die Mannschaft hält damit den Nichtabstiegsplatz 7 und behält weiterhin 4 Punkte Vorsprung vor Warnemünde.

Nun geht es am kommenden Wochenende, dem 13. Spieltag, zum Tabellenführer nach Neustadt-Glewe. Fehlen werden dann zusätzlich die Youngster, die zeitgleich bei den Hamburger U20-Meisterschaften um eine Trophäe kämpfen werden. Kein leichtes Unterfangen also um endlich wieder einmal Punkte einzufahren. Im Normalfall gehen die Mecklenburg-Vorpommerinnen als haushoher Favorit ins Spiel - aber wenn man eigentlich nichts zu verlieren hat ist ja manchmal eine Überraschung drin..;-)) - Wir drücken die Daumen!

SCALA - SG Rotation Prenzlauer Berg 1:3; (-20,-22,23,-20); 96 min

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 14. Januar 2013

  

VT Aurubis II bewältigt Kraftakt in Berlin

Hamburg, 13. Januar 2013: Keine 16 Stunden nach dem kraftraubenden Spiel gegen den Schweriner SC II saßen die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II heute Vormittag um 10:00 Uhr schon wieder im Bus. Ziel des Teams war die Hauptstadt, in der um 16:00 Uhr das Rückspiel gegen VCO Berlin anstand. Das Team von Sebastian Leipold hat noch einmal alle Kräfte mobilisiert und sich mit einem 3:1-Sieg (25:21, 25:23, 22:25 und 25:18) für die Heimspielniederlage in der Hinrunde revanchiert.

Weitere 94 Spielminuten musste das Kupfer-Team um Mannschaftsführerin Nina Braack auf dem Feld alles geben, um ein anstrengendes, aber erfolgreiches Wochenende abzuschließen. Damit stand das Team innerhalb von 26 Stunden 209 Spielminuten auf dem Volleyballcourt.

In den ersten beiden Sätzen gelang es dem Hamburger Team von Trainer Sebastian Leipold jeweils einen Anfangsrückstand in eigene Führungen umzuwandeln und sich den Satzgewinn zu sichern. In Durchgang Nummer drei aber reichte die Kraft nicht mehr, um sich den Satzgewinn zusichern. Die Berlinerinnen brachten ihren Vorsprung ins Ziel und verkürzten so auf 1:2-Sätze.

Danach bewiesen die Hamburgerinnen große Moral und schüttelten noch einmal alle Müdigkeit ab. Das Team nahm wieder das Heft in die Hand und sicherte sich schnell einen beruhigenden Vorsprung. Mit 25:18 ging der vierte Satz dann auch verdient an die Hamburgerinnen, die damit ein makelloses Wochenende abschließen konnten.

4:0 – Punkte aus zwei Spielen und dadurch einen Tabellenplatz nach oben geklettert, so lautet die tolle Bilanz von VT Aurubis Hamburg II an diesem Wochenende.

Nach Pluspunkten hat das Team von Trainer Sebastian Leipold nun zum Schweriner II aufgeschlossen, der allerdings noch ein Spiel weniger absolviert hat. Die Gladbecker, die jetzt hinter den Hamburgerinnen liegen, haben sogar zwei Spiel weniger und damit natürlich noch die Chance, sich wieder an VT Aurubis Hamburg II vorbeizuspielen. Beruhigende acht Punkte beträgt nun der Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Mit den zuletzt gezeigten Leistungen sollte das Hamburger Team aber mit diesem Thema nicht mehr unmittelbar in Berührung kommen.

 

 

Deutschland - LZsport

 Montag, 14. Januar 2013

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg mit Anlauf zum 3:0

Das neue Jahr begann für die Zweitliga-Volleyballer der SVG Lüneburg so, wie 2012 geendet hatte: mit einem Erfolg. Doch beim 3:0 (27:25, 25:21, 25:15) gegen die DJK Delbrück

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 14. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys marschieren Richtung Verbandsliga

Auch der Tabellenzweite HN Fischbek konnte die Ostbek Cowboys nicht stoppen: Mit 3:1 gewann die Mannschaft von Spielertrainer Schnippel Schneider das Duell der Meisterfavoriten, tat sich dabei aber drei Sätze lang schwer. „Uns fehlte die Leichtigkeit“, sagte Schneider, „ich will es nicht nur auf die Weihnachtspause schieben. Fischbek hat stark gespielt, vor allem gut abgewehrt, und wir kamen nie richtig in Tritt.“ So stand das Spiel bei 25:18, 24:26 im dritten Satz bei 20:20 auf der Kippe, ehe sich die Ostbeker durchsetzten; der vierte Satz (25:10) war Formsache. Annahmeprobleme brachten die Gäste immer wieder aus dem Rhythmus, letztlich setzte sich aber die größere Athletik durch. Beeindruckend im Block agierte Jan Buhrmester, zuverlässig spielten Lars Studt und Jan Schneider, ansonsten zeigte die gesamte Mannschaft eine eher diskrete Vorstellung.

Euphorie wollte denn auch zunächst nicht aufkommen, trotz des elften Sieges im elften Spiel - vier Punkte Vorsprung sind es nun bei fünf ausstehenden Partien, die Verbandsliga ruft. Doch nach dem ersten Siegerpils wackelten die Wände der Duschen. Die Cowboys sangen. Und wer das mal gehört hat, der wünscht sich, weit weg zu sein. Oder mitzusingen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 13. Januar 2013

  

VT Aurubis siegt souverän gegen Aachen

Hamburg, 12. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg hat heute erfolgreich gegen Alemannia Aachen Revanche für die Niederlage im Hinspiel beim Saisonauftakt genommen. Damals unterlag das Team im Tie-Break mit 15:17. Heute gewannen die Kupfer-Ladies das Rückspiel in der CU Arena vor 1029 Zuschauern in 72 Spielminuten mit 3:0 (25:22, 25:14 und 25:18).

Der erste Satz war lange umkämpft und war gespickt mit einigen langen Ballwechseln,  bei denen die Alemannia aus Aachen den Kupfer-Ladies gehörig Paroli bot. Vor allem Aachens Karine Muijlwjik, ehemalige Spielerin im Hamburger Trikot, setzte ihr Ex-Team sowohl von der Aufschlaglinie, als auch im Angriff gehörig unter Druck. Am Ende des 29 Spielminuten dauernden Satzes konnte aber auch sie nicht verhindern, dass VT Aurubis Hamburg mit einem 25:22-Satzgewinn 1:0 in Führung ging.

Im zweiten Satz legten die Hamburgerinnen frühzeitig den Grundstein für den Satzerfolg. Bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Gastgeberinnen bereits mit 8:3 in Führung und bauten diese Führung weiter aus. Bei der zweiten technischen Auszeit waren es schon neune Punkte, die beide Teams trennten. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind verschaffte sich 13 Satzbälle und verwandelte den vierten zum 25:14 Satzgewinn und einer 2:0 Satzführung nach 21 Spielminuten.

Auch im dritten Satz setzte sich die Hamburger Dominanz fort. Sowohl im Angriff, als auch im Block fanden die Kupfer-Ladies meist den richtigen Weg, um die Punkte zu machen. Häufig konnte Aachen nur reagieren und selten selber Druck aufbauen.  Bis zur 8:5-Führung bei der Technischen Auszeit betrug der Vorsprung der Hanseatinnen drei Punkte, die sie zur zweiten Technischen Auszeit auf 10 Punkte ausbauen konnten. Als der Vorsprung sich sogar auf 12 Zähler vergrößert hatte, griff Aachen noch einmal zur Attacke und die Hamburgerinnen schalteten, den sicheren Sieg vor Augen, offenbar ein wenig zurück. Nach 24 Spielminuten beendete VT Aurubis das Spiel mit dem dritten Matchball. Punktbeste Spielerin auf Hamburger Seite war Vendula Merkova mit 16 Zählern, gefolgt von Mannschaftsführerin Imke Wedekind. Auf Aachener Seite waren es zwei Ex-Hamburgerinnen, die sich mit jeweils 11 Zählern die Top-Wertung sicherten: Anke Borowikow und  Karine Muijlwjik.

MVP: Mareike Hindriksen (2) – MVP-Aachen: Paulina Biranowska (11)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 13. Januar 2013

  

VT Aurubis II siegt gegen Schwerin II

Hamburg, 12. Januar 2013: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben heute Nachmittag gegen den Schweriner SC II in 115  Spielminuten mit 3:2 (25:15, 18-25, 2514, 20:25 und 15:13) gewonnen. 211 Zuschauer in der CU Arena sahen ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem beide Teams bis zum letzten Ball kämpften.

Im ersten Satz tasteten sich beide Teams zunächst bis zur ersten Technischen Auszeit ab. Danach übernahm VT Aurubis Hamburg aus einem Ein-Punkte-Rückstand heraus das Kommando und erzeugte immer mehr Druck auf das Gästeteam und lag bei der zweiten Technischen Auszeit mit sieben Punkten in Führung. Schwerins Trainer Andreas Renneberg versuchte noch durch Auswechslungen den ersten Durchgang zu retten, den sich VT Aurubis Hamburg aber nach 21 Spielminuten mit 25:15 deutlich sichern konnte. Den zweiten Satz begann VT Aurubis Hamburg mit einer schnellen 6:2-Führung. Danach riss aber der Faden im Spiel der Kupfer-Girls. Die Annahme kam nicht mehr so, wie im bisherigen Spielverlauf und prompt fiel der Druck auf das Gästeteam deutlich ab. Die Schwerinerinnen ihrerseits legten nun noch einmal zu und nahmen das Heft im zweiten Durchgang in die Hände. Gegen Ende des Satzes konnte VT Aurubis noch ein paar Punkte gut machen und sich damit wieder ins Spiel kämpfen. Der Durchgang ging aber nach 24 Spielminuten mit 25:18 an das Gästeteam. Im dritten Satz zeigte das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack von Beginn an, dass es den zweiten Satz schnell vergessen machen wollte. Bereits nach drei Punkten nahm Schwerin die erste Auszeit. Zur Technischen Auszeit lagen die Kupfer-Girls mit 8:2 in Führung und konnten diesen sukzessive noch ausbauen. Das Team von Trainer Sebastian Leipold sicherte sich nach 22 Spielminuten mit 25:14 eine 2:1-Satz-Führung. In Satz Nummer 4 begannen beide Teams zwar wieder ein wenig ausgeglichener, aber einen Drei-Punkte-Vorsprung konnte VT Aurubis Hamburg zur Technischen Auszeit verbuchen. Der Schweriner SC gestaltete den Satz danach aber ausgeglichen und ging zur zweiten Technischen Auszeit mit 16:15 in Führung. Bis zum 19:19 war der Satz ausgeglichen. Danach gelangen den Schwerinerinnen  fünf Punkte in Folge und die Gäste gewannen nach 31 Spielminuten diesen Satz mit 25:20. Der Tie-Break musste also die Entscheidung bringen und brachte den Zuschauern ein Duell zweier Teams auf Augenhöhe. Am Ende konnten die Kupfer-Girls den höheren Druck erzeugen und sicherten sich mit dem vierten Matchball den Tie-Break mit 15:13 und damit einen insgesamt umkämpften, aber  verdienten Sieg.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Sonntag, 13. Januar 2013

  

Niendorfer TSV: Standortbestimmung

Am Samstag starten die Niendorfer in das erste von vier Auswärtsspielen am Stück. Bisher haben die Hamburger noch nicht bewiesen, dass sie auch Auswärts stark auftreten können. Stattdessen gab es einen unterirdischen Sieg beim VCO zu Beginn der Saison, eine Niederlage bei gut aufgelegten und unterschätzten Husumern und die zweite Saisonniederlage in Eimsbüttel bei mäßiger Leistung.

Die Rostocker werden von Spiel zu Spiel stärker. Zu Beginn der Saison hatten sie die Niendorfer beim 24:21 im dritten Satz eigentlich schon auf dem Boden. Niendorf konnte aber alle Matchbälle abwehren, aus dem Haltegriff entwischen und die Ostseestädter ihrerseits auf die Bretter schicken. Es folgten weitere Niederlagen, bis sich die Hansestädter fingen und nun mit 10:8 Punkten und vier Siegen in Folge bereits auf Platz Vier vorgerückt sind.

Wichtig für die Niendorfer wird sein, „die Jogginghose mit Holzfällerkreuz“ in Griff zu bekommen. Der sprunggewaltige Außenangreifer machte im Hinspiel große Probleme im Angriff, erst als die Niendorfer und vor allem das Publikum die Wende einläuten konnten, fanden Block und Abwehr ein Rezept. „Wir haben schon andere Spieler geblockt…Und mit der gelben Karte hat er seinem Team eher einen Bärendienst erwiesen“, so Kapitän Clodius über die auf eine Auswechslung folgende fliegende Wasserflasche.

Es gilt aber auch Stimmung und Kopf oben zu halten, beides wird den Hamburgern Zuhause vom Publikum abgenommen. Der Kader ist zwar voll, Nicolas Fahl (Rücken) ist aber noch angeschlagen, ebenso Tim Braun (Meniscus) und Paul Millahn (Fuß, Einsatz unwahrscheinlich). Ausfallen werden Pascal Jäger (Knie), Jan Feldhusen (Knie), Christian Rützel (beruflich) und Peter Mähl (familiär). D.h., die Niendorfer müssen ohne etablierten Libero auskommen, da Paul Millahns Fuß beim Abschlusstraining deutlich gegen einen Einsatz sprach. Evtl. wird mit Jörn Krause der längste Libero der Liga auf diese Position rutschen. Die Jungs von der Kollau können nun zeigen, ob sie auch auswärts können. Los geht’s um 17 Uhr in Rostock,

Smash-Info: Der Niendorfer TSV siegt bei der HSG Uni Roistock mit 3:1.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 12. Januar 2013

  

Pirates: Schweres Auswärtsspiel zum Jahresbeginn

Am Samstag um 18 Uhr müssen die Ostbek Pirates im ersten Punktspiel des Jahres 2013 gleich einen schweren Gang antreten. Es geht zum Derby beim 1. VC Norderstedt in die Moorbekhalle. 

Die Norderstedter haben eine schlaggewaltige Truppe beisammen, die vor der Saison zu den Favoriten auf den Titel zählte. Diesen Vorschußlorbeeren konnte die Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf bislang allerdings noch nicht gerecht werden. Unter anderem mussten die Norderstedter im Hinspiel in Oststeinbek eine 1:3 Niederlage einstecken. Allerdings war der VCN in diesem Spiel auch stark ersatzgeschwächt angetreten.

Die Pirates haben sich für die verbleibenden Saisonspiele viel vorgenommen. Nach dem bislang eher enttäuschenden Saisonverlauf soll in den verbleibenden 7 Saisonspielen kräftig gepunktet  und die Distanz zum Abstiegsplatz vergrößert werden. Ob dies in Norderstedt bereits gelingt wird man sehen.

Um gut aus den Startlöchern im neuen Jahr zu kommen haben die Pirates auf eine längere Weihnachtspause verzichtet und bereits am 02.01. das Training wieder aufgenommen. Vorsichtig optimistisch blickt Co Trainer Björn Domroese auf das Spiel am Samstag: "Auswärtsspiele in Norderstedt sind immer eine schwere Aufgabe. Um dort zu gewinnen muss schon einiges zusammen passen. Allerdings ist uns dieses Kunststück letzte Saison auch geglückt und auch in dieser Saison konnten wir die Norderstedter im Hinspiel schlagen. Wir werden daher alles daran setzen, dass Ergebnis aus dem Hinspiel zu bestätigen." 

Über Unterstützung von den Rängen freuen sich die Pirates bei diesem Lokalderby in S-Bahn Reichweite.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 12. Januar 2013

  

Ostbek Cowboys zuversichtlich zum Verfolger HNF

Das Jahr 2013 begann für die Ostbek Cowboys mal wieder mit hitzigen Zweikämpfen, und wie erwartet blieb alles beim alten: Alt schlug jung; wie immer schoss Schnippel Schneider das entscheidende Tor. Hinterher trainierte der Landesliga-Spitzenreiter „auf fürs neue Jahr angemessen bescheidenem Niveau“, wie der Spielertrainer befand. Dabei sollte man rasch seine Form finden: Schon an diesem Samstag muss das Team, das bislang erst zwei Sätze abgegeben habt, beim einzigen Aufstiegsrivalen in Fischbek antreten. Die kassierten ihre einzige Pleite beim Hinspiel (3:0 für den OSV), verloren in der Folge aber auch nicht mehr als drei Sätze. „Eine gute Mannschaft“, befindet Kapitän Arne Kämpfer, „aber wir werden beweisen, dass wir besser sind.“

Die weite Reise in den Hamburger Süden treten die Cowboys mit ordentlicher Besetzung an. Zuspieler Bernd Wagner fällt wegen Krankheit aus, und auch hinter Annahme-As Lars Studt stehen noch Fragezeichen. Dafür sind in Buhrmester, Plötz und Barth gleich drei Akteure dabei, die in der Vorrunde noch fehlten. „Die wichtigsten Angreifer sind alle am Start“, sagt Schnippel Schneider, der selbst wohl die Liberoposition bekleiden wird, „das lässt uns entspannt sein. Wir können jetzt schon die Meisterschaft so gut wie perfekt machen, bleiben aber auch bei einer Niederlage Erster.“ Vier Semester Mathematik – oder waren es fünf? – haben eben manchmal ihre praktischen Seiten.

Smash-Info: Der Spieltag mit der VG WiWa als drittem Team beginnt um 14.30 h in der Halle Fischbeker Moor (Zufahrt über Fischbeker Weg). Die Ostbek Cowboys haben das zweite Spiel.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 11. Januar 2013

  

VT Aurubis will gegen Aachen nachlegen

Hamburg, 10. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg hat am Mittwochabend mit dem 3:1-Sieg gegen den USC Münster einen wichtigen Schritt zur eigenen Konsolidierung und zur Verbesserung der Position in der Hauptrunde der Meisterschaft getan. Diesem müssen weitere folgen. Die nächste Gelegenheit bietet sich bereits am Samstag in der heimischen CU Arena gegen Alemannia Aachen.

Die Mannschaft von Trainer Stefan Falter reist mit erst zwei Saisonsiegen in Hamburg an und trifft mit VT Aurubis auf jenes Team, das zu Saisonbeginn in Aachen mit 3:2 bezwungen werden konnte. Die Hanseatinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind werden also auch hier wie am Mittwoch gegen Münster auf Wiedergutmachung aus seien und alles dafür tun, dass am Samstag die goldene MVP-Medaille an eine der Kupfer-Ladies vergeben wird.

War vor dem Spiel gegen Münster noch das Prinzip Hoffnung vorherrschend, weil niemand dem Team am Tag des Trainerwechsels einen Sieg abverlangt hätte, so wird schon am Samstag die Hoffnung der Erwartung eines Sieges, auch aufgrund der aktuellen Tabellensituation, weichen. Daher wird das zweite Spiel unter der Regie von Interimstrainer Helmut von Soosten eine echte Bewährungsprobe, bei der VT Aurubis Hamburg die Nachhaltigkeit des Sieges gegen Münster nachweisen will.

Mit dem im Match gegen Münster gezeigten Einsatz und dem Siegeswillen waren wesentliche Komponenten für ein erfolgreiches Team gegeben. Auch die kleinen Signale und Gesten auf und neben dem Spielfeld lassen hoffen, dass die neue Symbiose aus Team und Interimstrainer weitere Erfolgsmomente für die Kupfer-Ladies und ihre Anhänger bringen wird.

In diesem Sinne wollen die Neugrabener Volleyballerinnen getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

am Samstag in der CU-Arena möglichst zahlreiche Zuschauer empfangen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 11. Januar 2013

  

VT Aurubis II mit Doppelbelastung

Hamburg, 10. Januar 2013: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II starten am zweiten Januarwochenende gleich mit einer Doppelbelastung in das Jahr 2013. Zunächst empfängt das Team von Trainer Sebastian Leipold den Schweriner SC II am Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena und muss einen Tag später um 16:00 Uhr beim VCO Berlin antreten. Gegen beide Teams gab es im Hinspiel eine Niederlage.

Während das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack beim Auswärtsspiel in Schwerin eine Niederlage durchaus einkalkuliert hatte, kam die Niederlage gegen VCO Berlin im Heimspiel doch ein wenig überraschend. Es war damals aber einer jener Tage, an dem einem Team nichts gelingt und so der Gegner gut ins Spiel kommt und mit einer konstanten und soliden Leistung den Sieg einfährt.

Am Samstag empfängt der Tabellenzehnte den Tabellenachten in der CU Arena. Die Schwerinerinnen liegen zwei Siege vor den Kupfer-Girls und haben ein um vier Sätze besseres Satzverhältnis. Sehr weit liegen beide Teams also, betrachtet man die Tabellensituation nicht auseinander. Die Hamburgerinnen wollen alles daran setzen, vor eigenem Publikum ein gutes Spiel hinzulegen und über den Kampf zum Erfolg zu kommen. Die Zuschauer dürfen sich auf ein hoffentlich spannendes Spiel im Vorfeld des Erstligaspiels zwischen VT Aurubis Hamburg und Alemannia Aachen (um 19:00 Uhr) freuen.

In diesem Sinne wollen die Neugrabener Volleyballerinnen getreu dem Motto 

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

am Samstag in der CU-Arena möglichst viele Zuschauer bereits im ersten Spiel des Tages begeistern.

Einen Tag später reist der Tabellenzehnte zum Elftplatzierten nach Berlin. Das Team von Berlins Trainer Florian Karl weist zwei Pluspunkte aus. Diese Pluspunkte stammen aus dem Hinspiel in der CU Arena! VT Aurubis Hamburg wird am Sonntag alle Kräfte, die vom Samstag übrig geblieben oder sich über Nacht wieder gesammelt haben, mobilisieren, um dieses Mal gegen VCO Berlin als Sieger vom Feld zu gehen.

Gegen einen Doppelerfolg zum Jahresbeginn hätte das Team nichts einzuwenden und hofft neben der Unterstützung vor Ort am Samstag auf zahlreiches Daumendrücken am Sonntag.

 

 

Deutschland - Aurubis AG-News

 Donnerstag, 10. Januar 2013

  

Neuer Trainer bei VT Aurubis Hamburg

Hamburg, 9. Januar 2013 – Aufgrund der sportlichen Talfahrt in der 1. Volleyball-Bundesliga Frauen hat VT Aurubis Hamburg seinen niederländischen Headcoach Jean-Pierre Staelens mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Den Bundesligisten wird bis Saisonende Helmut von Soosten, bisher Manager des Vereins, als Interimstrainer betreuen. Ihm steht der bisherige Co-Trainer Sebastian Leipold zur Seite.

Nach zwölf Spieltagen in der Hauptrunde steht VT Aurubis Hamburg nach acht Niederlagen und nur vier Siegen mit 8:16 Punkten auf dem neunten Rang der 12er-Liga. Das Team rangiert derzeit nur noch vor dem VfB Suhl, der Alemannia aus Aachen und dem Nachwuchsteam von VCO Berlin. Darüber hinaus waren die Hanseatinnen bereits im Achtelfinale des DVV-Pokals mit 0:3 am Köpenicker SC gescheitert.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Dank der Unterstützung unserer Partner war es möglich, unser Team für die Saison 2012/13 mit fünf neuen Spielerinnen weiter zu verstärken, wobei die Wünsche des Headcoaches im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten umgesetzt worden sind. Auf dieser Grund-lage hatten wir uns für die Saison 2012/13 mit dem Erreichen des Halbfinals der Play-offs in der Meisterschaft und des Halbfinals im DVV-Pokal, einem guten Abschneiden bei der erstmaligen Teilnahme am Challenge Cup sowie der erneuten Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb anspruchsvolle sportliche Ziele gesetzt. Mit Ausnahme unserer aktuellen Erfolge im Europapokal sind wir davon derzeit weit entfernt und mussten im Interesse des Vereins und seines Teams in der 1. Bundesliga handeln. Wir danken Jean-Pierre Staelens für seine seit 2010 bei VT Aurubis Hamburg geleistete Arbeit, die 2012 mit der Qualifikation für den Challenge Cup gekrönt wurde, und wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute.“  

Dr.Michael Landau, Vorstandsmitglied der Aurubis AG, führender integrierter
Kupferkonzern und zudem größter Kupferrecycler weltweit, erklärte: „Wir sind unverändert voll davon überzeugt, dass das Team über weit mehr Potential verfügt als es der derzeitige Tabellenplatz widerspiegelt. Dieses Potential konnte bislang – nicht nur verletzungsbedingt – nur unzureichend abgerufen werden. Die seit November vergangenen Jahres unternommenen intensiven Anstrengungen, diese Situation zu verändern, waren allerdings nicht von Erfolg gekrönt. Ich wünsche unserem Team und seinem Interimstrainer Helmut von Soosten für die am vergangenen Sonnabend begonnene Rückrunde in der Meisterschaft sowie im Europapokal maximale Erfolge.“

Der VTA-Interimstrainer Helmut von Soosten ist ein erfahrener Volleyball-Fachmann. Er führte die erste Mannschaft von VT Aurubis Hamburg bereits von 2005 bis 2010. 2008 stand er mit dem Team im Finale des DVV-Pokals und erreichte in der Meisterschaft 2008/09 den vierten Rang.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 10. Januar 2013

  

VT Aurubis revanchiert sich gegen Münster

Hamburg, 9. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg hat am Vormittag die Beurlaubung von Headcoach Jean-Pierre Staelens bekanntgegeben und am Abend hat sich das Team zusammen mit dem neuen Trainer Helmut von Soosten der „Aufgabe USC Münster“ gestellt. 731 Zuschauer, darunter rd. 30 Fans aus Münster, hatten den Weg zum ersten Heimspiel in 2013 in die CU Arena gefunden. Sie sahen in 99 Minuten einen 3:1-Sieg? (18:25, 25:18, 25:21, 25:17) ihres Teams.

Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind zeigte sich im ersten Satz noch ein wenig nervös, ließ aber schon erkennen, dass es dem Signal des Vereins-Managements, durch den Trainerwechsel eine Trendwende in der Saison 2012/2013 einzuläuten, eine entsprechend positive Reaktion auf dem Feld folgen lassen wollte. Das Gästeteam zog aber sein druckvolles Spiel, unterstützt durch eine starke Feldabwehr bis zum Ende durch und gewann den ersten Satz nach 26 Spielminuten mit 25:18. Der zwei Satz verlief von Beginn an ausgeglichen und VT Aurubis Hamburg gelang es, sich zur zweiten Technischen Auszeit mit drei Punkten abzusetzen. Diesen Vorsprung konnte das Team in der Folge noch ausbauen und sicherte sich nach 24 Spielminuten, ebenfalls mit 25:18 den 1:1-Sazuausgleich. Der dritte Satz verlief fast genauso, wie Durchgang Nummer zwei. Wieder konnten sich die Gastgeberinnen mit drei Punkten zur zweiten Technischen Auszeit davon schleichen und diesen Vorsprung auch zum 25:21 nach 26 Spielminuten in eine 2:1-Satzführung umwandeln. Im vierten Satz begann zunächst der USC Münster stark und ging mit 6:2 in Führung. Das Team von Hamburgs Trainer Helmut von Soosten kämpfte sich aber wieder in den Satz zurück und konnte beim Stand von 7:7 schon wieder ausgleichen. Parallelen zu den vorherigen beiden Sätzen gab es erneut zur zweiten Technischen Auszeit. Wieder lagen die Hanseatinnen mit drei Punkten in Führung. Auch dieses Mal ließ sich VT Aurubis Hamburg die Führung nicht mehr nehmen und sicherte sich nach 23 Spielminuten Satz und Sieg. Ausschlaggebend war die zunehmende Stabilisierung der Annahme auf Hamburger Seite durch die das Team in der Folge mehr und mehr Druck auf den USC Münster ausüben und sich eine Überlegenheit erarbeiten konnte.

MVP-Hamburg: Vendula Merkova (8) / MVP-Münster: Lonneke Sloetjes (5)

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 10. Januar 2013

  

VCO Hamburg – Skireise wieder ohne Schnee

Die Tradition zu Jahresbeginn eine Freizeit für die Athletinnen und Athleten des VCO Hamburg zu veranstalten wurde auch in 2013 gepflegt. Vom 2.-5. Januar 2013 waren 29 Athletinnen und Athleten und drei Betreuer in der Jugendherberge Schierke im Harz. Die Absicht sich mit Skilanglauf fit zu machen fiel auch dieses Jahr wieder ins Wasser.

Die Jungs und Mädchen des VCO hatten dennoch ein volles Programm. An die Jugendherberge angebaut ist eine kleine Sporthalle. So ließen es sich die Landetrainer Claasen, Bolten und Grün nicht nehmen die ersten Grundlagen für 2013 zu nehmen. So wurde sowohl ein wenig mit dem Ball, aber auch im athletischen Teil trainiert.

Zu den Höhepunkten des Aufenthaltes zählten aber auch die Gemeinschaftsabende mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen der Teilnehmer. Die Trainer konnten erkennen, dass das Talent der Athleten nicht ausschließlich im sportlichen Bereich liegt. Auch die Besteigung des Brockens bei bester Fernsicht (50 m), intensivem Schneeregen und schnee- und eisglatten Wanderpfaden hat so viel Spaß gemacht, dass es nach einer Wiederholung in 2014 schreit.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 09. Januar 2013

  

ETV-Frauen: Spitzenspiel zum Jahresauftakt

Soll man sich nun darüber freuen oder mit dem Spielplan hadern? Gleich zum Auftakt nach der Winterpause geht es in das Spitzenspiel gegen den Wiker SV. Eben noch besinnlich unter dem Weihnachtsbaum gesungen oder auf den Jahreswechsel angestoßen, also lauter Sachen die mit dem Volleyball mal schön gar nichts zu tun haben, und nun soll gleich zum Auftakt eine Topp-Leistung abgeliefert werden, die diesem Spiel gerecht wird? Na denn...

Aber an uns soll es ja nicht scheitern. Daher haben wir uns am vergangenen Wochenende mit dem VCE und SCALa gemessen. Zwar gingen beide Spiele 1:2 verloren, aber es sah teilweise schon sehr manierlich aus, so dass das Spiel am kommenden Samstag durchaus wohl gelingen kann. Ob wir gleich noch einmal an unsere Glanzleistung (!!!) gegen Parchim anknüpfen können, das bleibt abzuwarten.

Unsere Gäste aus Wik (nicht die Insel, sondern Wik in Kiel) sind alte Bekannte für uns. Heute findet das zehnte Aufeinandertreffen beider Teams statt. Derzeit zeigt die Statistik ein leichtes Plus für uns (5:4 Siege). Mal sehen, wer dieses Mal was für die Statistik tun kann…

Auch die Kielerinnen haben am vergangenen Wochenende bereits Sport getrieben und hierbei ihren ersten Wettkampf (Pokal Quali) im neuen Jahr erfolgreich bestritten. Beide Teams haben also den Erstversuch bereits hinter sich, der ja so manchen Extra-Fehler birgt. Sollte sich das für beide Teams lohnen, darf der geneigte Zuschauer ein spannendes wie gutes Spiel erwarten. Traditionell machen wir es uns gegenseitig schwer. Meist stehen am Ende fünf Sätze auf dem Spielprotokoll. So war es auch im Hinspiel, als wir mit einer Notbesetzung ein starkes Spiel lieferten, am Ende aber leider den Kürzeren zogen. Was wir uns da wohl vorgenommen haben???

Im Anschluss spielen die Männer das Lokalderby gegen die Youngster vom 1. VC Norderstedt.

Regionalliga Frauen
Samstag 12.01.13 - 16°° Uhr
Bundesstr. 96, Große Halle
Eimsbütteler TV vs. Wiker SV

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 12.01.13 - 19°° Uhr
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. 1. VC Norderstedt

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 09. Januar 2013

  

Pinneberger starten mit längster Fahrt ins neue Jahr

174.000 mal Pinnebergs Größter, Janosch Maas. Oder genau 200.000 mal der kleinste VfLer, Christian Rieck. Oder einfach 1.790.000 Wiener Würstchen hintereinander gelegt. Macht insgesamt 358 Kilometer.

So weit ist jedenfalls die Entfernung für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg zum Jahresauftakt 2013. Die Mannschaft um Kapitän Daniel Pötz muss die längste Strecke der Saison absolvieren. 358 Kilometer nach Wriezen – und zurück.

„Das ist schon eine ziemliche Tortur“, so Pötz. „Vor allem auf der Rückfahrt, das Spiel geht bis etwa 21:30, dann duschen, etwas essen – wenn wir zurück sind, könnten wir eigentlich direkt zusammen frühstücken.“ Deswegen werden die VfLer alles daran legen, dass die Heimreise zumindest eine fröhliche mit einem Sieg im Rücken sein wird. Gegen Wriezen gab es im Hinspiel einen 3:1-Erfolg, der damals auf heimischem Boden aber hart erkämpft war. Die Halle an der polnischen Grenze kennen die Pinneberger noch gar nicht. „Wir wissen nicht, was uns da erwartet, aber die Wriezener haben nach dem Hinspiel von einem Hexenkessel gesprochen. Mal sehen, ob das so stimmt und mal sehen, ob bellende Hunde auch beißen“, gibt sich Mittelblocker Peer Grube kämpferisch.

Der VfL Pinneberg startet als Tabellenzweiter der Dritten Liga Nord ins neue Jahr. Ein Platz, der deutlich besser ist, als die Mannschaft im Vorfeld zu hoffen gewagt hatte. Aber auch ein Platz, den es zu verteidigen gilt. „Und der uns in der Rückrunde in so manchem Spiel zum Favoiten macht“, so Trainer Joachim Müller. „Das ist mir aber lieber, als als Tabellenletzter in jeder Partie den Druck zu haben, punkten zu müssen. Den Tabellenplatz haben wir uns hart erarbeitet. Jetzt müssen wir weiter hart arbeiten, um ihn zu verteidigen.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 08. Januar 2013

  

VT Aurubis will Revanche gegen Münster

Hamburg, 7. Januar 2013: VT Aurubis Hamburg hat gleich zu Beginn des Jahres etwas wieder gut zu machen. Am Abend vor dem vierten Advent unterlag das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens beim USC Münster sang- und klanglos mit 0:3. Der Spielplan bringt es nun mit sich, dass bereits am kommenden Mittwoch im Rückspiel in der CU Arena ab 20:00 Uhr die Möglichkeit besteht, sich dem eigenen Publikum mit einer guten Leistung zu präsentieren und für die „Klatsche“ aus dem Hinspiel zu revanchieren.

Natürlich haben auch andere Mannschaften gegen das Team von Axel Büring am Berg Fidel schon verloren. Aber die Art und Weise, wie die Hamburger Niederlage im Hinspiel zustande kam, sollte auf eine Trotzreaktion am kommenden Mittwoch hoffen lassen. Zu leicht wurde es den Unabhängigen im letzten Spiel des Jahres 2012 gemacht. Das Team um die Münsteraner Mannschaftsführerin Andrea Berg nahm das Angebot mit einer konstanten und guten Leistung gerne an und legte sich einen 3:0-Sieg unter den Weihnachtsbaum.

Am vergangenen Samstag zeigten die Hamburgerinnen im Nordduell beim Schweriner SC wie es gegen den USC Münster zum Sieg reichen könnte. Im dritten Durchgang gelang es dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind vom Aufschlag an, gehörigen Druck auf den Gegner aufzubauen und sich so am Ende verdient auch den Satzgewinn zu sichern. Diese Leistung gilt es Mittwochabend von Beginn an abzurufen, um beim Heimspieldebut 2013 eine Chance auf den Erfolg zu haben. Das Hauptaugenmerk gilt einer konstanten Annahme, jenem Element, das im Hinspiel schmerzlich vermisst wurde. Nur so kann das Team von Jean-Pierre Staelens zu einem Spielaufbau kommen, der es ermöglicht, die Gäste unter Druck zu setzen.  

Die Zuschauer dürfen sich auf ein umkämpftes Spiel freuen, wenn am Mittwochabend wieder unter dem Motto:

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

aufgeschlagen wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 24. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Spiel mit X, das war wohl nix

Hamburg, 23. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg unterliegt zum Jahresabschluss beim USC Münster sang- und klanglos mit 0:3 (14:25, 17:25, 17:25). Vor 1.476 Zuschauern fanden die Kupfer-Ladies nie richtig ins Spiel. In den 69 Spielminuten agierte das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens über weite Phasen des Matches ohne effektive Annahme und konnte daher nur selten Druck aufbauen. Diese Schwäche wussten die Unabhängigen sich zu Eigen zu machen. Sie bescherten ihren Zuschauern einen grandiosen Sieg, während der Aurubis Anhang still und leise die Heimreise antrat.

Zum Abschluss des Jahres 2012 hatte sich das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens viel vorgenommen und wollte am Berg Fidel eine gute Leistung abliefern. Dazu jedoch benötigt man eine Annahme, die jedoch war gestern in einem der PKWs, mit denen das Team angereist war, um sich nach dem Spiel in unterschiedlichste Richtungen für einen kurzen Weihnachtsurlaub zu verabschieden, liegen gelassen worden. Sogar Hamburgs MVP Julie Jasova ließ sich gelegentlich von ihren Mitspielerinnen anstecken und kam daher „nur“ auf eine für sie eher magere Ausbeute von 50% positiven Annahmen, sorgte aber immer wieder mit tollen Aktionen in der Feldabwehr dafür, dass die Hamburgerinnen überhaupt im Spiel blieben. Den schwersten Job musste gestern Mareike Hindriksen verrichten, die sich gewünscht hätte nach Kilometern bezahlt zu werden, da kaum ein Ball sie unmittelbar erreichte. Neben den beiden muss noch Saskia Radzuweit genannt werden, deren Körpersprache während des gesamten Spiels verriet, dass sie auch bei großen Rückständen das Spiel noch gewinnen wollte. Warum dies nicht gelang, dafür steht exemplarisch der Block, der sehr häufig optimal longline den Raum zu deckte, dabei aber übersah, dass der gegnerische Angriff nicht ganz über Außen sondern ein wenig nach innen versetzt gespielt wurde. Vor allem Hana Cutura, die daher auch von Hamburgs Trainergespann zur MVP ernannt wurde, wusste diese Chancen zu nutzen und knallte der Hamburger Feldabwehr diagonal die Bälle um die Ohren. Dementsprechend ging das Spiel aus Hamburger Sicht mit 48:75 Bällen deutlich und verdient verloren.

MVP-Münster: Hana Cutura (2) – MVP-Hamburg: Julie Jasova (10)

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg müssen nun die Weihnachtstage nutzen, um den Kopf frei zu bekommen und sich auf die kommenden Herausforderungen in 2013 vorzubereiten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 22. Dezember 2012

  

Lehrgang mit Bundesligabesuch in Neugraben

Leider konnten die HVbV-Mädchen nicht am NVV-Cup teilnehmen. Die Landestrainer Knut Rettig und Gerd Grün sorgten aber für Ersatz. Am Samstag 15.12.2012 fand ein Tageslehrgang in Neugraben statt und am Sonntag 16.12.2012 wurde ein VCO-Weihnachtsturnier gespielt.

Zwei lange Trainingseinheiten mit der Thematik Block-Feldabwehr standen auf dem Programm. <es wurde also sehr komplex trainiert. In der Mittagspause bekamen die Mädchen Besuch von der niederländischen Nationalspielerin Femke Stoltenborg. Femke erzählte aus ihrem Leben als Profivolleyballerin. Die Mädchen hatten viele interessante Fragen. Dass Femke Zeit hatte und nicht in Spielvorbereitung auf den Abend war, liegt an ihrer Fingerverletzung. Am Abend waren die Mädchen dann ganz nah am Spielgeschehen. Als Ballrollerinnen beim Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg gegen Rote Raben Vilsbiburg wurde ein hochklassiges Match verfolgt.

Am Sonntag stand dann das Weihnachtsturnier des VCO Hamburg auf dem Programm. 49 junge Athleten aus den verschiedenen VCO-Teams von der Regionalliga bis zur Bezirksliga, Jungs und Mädchen, waren am Start. Das hat richtig Spaß gemacht!

Im neuen Jahr treffen sich dann viele schon bald wieder. Startet der VCO Hamburg doch am 2. Januar 2013 in den Harz zur Skireise.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Samstag, 22. Dezember 2012

  

VCN: Erste Heimniederlage der Saison

Mit dem SV Lindow-Gransee begrüßten wir den ungeschlagenen Tabellenführer der dritten Liga Nord in heimischer Halle.Im Hinspiel setzte es eine klare 3:0-Niederlage für uns. Zu Hause hatten wir bisher allerdings eine makellose Bilanz, sodass wir auch gegen Lindow ein gutes Spiel abliefern wollten.

Mit hoher Motivation begannen wir auch den ersten Satz. Bereits früh führten wir und gaben diese auch bis zum Ende des Satzes nicht mehr aus der Hand. Auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde, konnten wir diesen mit 28:26 für uns entscheiden.

Man merkte den Jungs aus Lindow plötzlich eine gewisse Unsicherheit an, so hatten sie bisher noch in keinem Spiel dieser Saison hinten gelegen. So begann der zweite Satz mit einem 1:0 für uns, da sich der gegnerische Trainer zwischenzeitlich nicht im Griff hatte und damit eine gelbe Karte kassierte. Leider ließ sich sein Team dadurch nicht zusätzlich aus der Ruhe bringen. Lindow wurde nun von Punkt zu Punkt konzentrierter. Vor allem durch die stabilisierte Annahme zogen die Lindower an uns vorbei und entschieden den zweiten Satz mit 25:22 für sich.

Ähnlich gestalteten sich anschließend Satz drei und vier. Man merkte uns immer mehr an, dass wir nicht mehr an die Sensation glaubten. Es war bei weitem kein schlechtes Spiel von uns, aber der SVLG war an diesem Tag einfach eine Hausnummer zu groß. So verloren wir die beiden letzten Sätze zu -21 und zu -20.
Am Ende des Tages konnten wir dennoch stolz darauf sein, dem Tabellenführer einen harten Fight geliefert zu haben.

Dies war der letzte Spieltag in diesem Jahr. Beim nächsten Spiel heißt es dann „Derby-Time“. Wir empfangen am 12.01. um 18:00 Uhr den Oststeinbeker SV, gegen welche wir noch eine Rechnung offen haben. Diese wollen wir im nächsten Jahr auf jeden Fall begleichen, so konnten die Oststeinbeker das letzte Spiel gegen uns noch für sich entscheiden.

Das Team aus Lindow-Gransee startet im neuen Jahr gegen den SV Warnemünde.

Allen Lesern, Fans und Interessierten wünschen wir an dieser Stelle schon einmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Euch am 12.01. wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

VT Aurubis mit Jahresausklang in Münster

Hamburg, 20. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg beendet das Sportjahr 2012 am Samstag um 18:00 Uhr beim USC Münster. Der letzte Anpfiff 2012 ertönt für die Kupfer-Ladies am Berg Fidel gegen den Tabellenfünften. Nach zwei fast durchweg positiv verlaufenen englischen Wochen mit nur einer Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg wollen die Spielerinnen von Headcoach Jean-Pierre Staelens mit einem Erfolg das Jahr ausklingen lassen.

Zum Abschluss des Jahres 2012 steht noch einmal eine Partie auf dem Spielplan, die einige Spannung verspricht. Beide Teams trennen in der aktuellen Tabelle drei Plätze und zwei Pluspunkte. Würden die Hamburgerinnen mit einer Niederlage aus Münster zurückkehren, würde sich das Team im Bereich der Plätze wiederfinden, für die am Ende der Saison die Pre-Play-offs vorgesehen sind. Mit einem Sieg jedoch könnte das Team mit an die Spitze des Verfolgerfeldes rücken. Das breitgestreute Verfolgerfeld hat zu den TOP-Vier-Teams der Liga bereits eine kleine Lücke, die es in der zweiten Saisonhälfte, die Anfang Januar beginnt, zu schließen gilt.

Dafür werden die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind die Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg gründlich analysieren und sportlich sowie taktisch umzusetzen versuchen. Den Druck, den die Spielerinnen am letzten Samstag selber erfahren mussten, wollen sie am Samstag auswärts erzeugen, um die Gastgeberinnen in möglichst viele schwierige Situationen zu bringen.

Bereist von der Aufschlaglinie soll die münsteraner Annahme unter Druck gesetzt werden, damit die Variabilität des USC-Angriffs von Beginn an  eingeschränkt wird. Mit eigenem schnellem und variablem Spiel wollen die Hanseatinnen ihrerseits den für einen Auswärtserfolg notwendigen Druck aufbauen.

Nach dem Gesetz der Serie kann am Samstag aus Hamburger Sicht nur ein Erfolg für die Kupfer-Ladies herausspringen. Wechseln sich doch seit dem 17.11. in der Bundesliga Sieg und Niederlage stetig ab. Das letzte Spiel ging verloren …

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

Scala: Harter Kampf wurde nicht belohnt

Unglückliche Niederlage gegen letzjährigen Vizemeister / VG-WIWA-SCALA 3:2 (25:23, 25:23, 18:25, 19:25, 15:10)

Das neunte Spiel - und die neunte veränderte Grundaufstellung zum Start in ein Spiel. Mit Pia Degenkolbe (Jungesellinnenabschied), Farina Witt (beruflich), Elisabeth Hirsching (gesundheitlich) und Adina Hinze (verletzt) fehlten erneut wichtige Spielerinnen, so dass die Startformation wieder einmal umgestellt werden musste. Dafür waren kurzfristig Kerstin Köster und Valessa Ehrke eingesprungen, um dem Team zu helfen. Da beide nicht regelmäßig (Köster) oder bisher gar nicht im Training (Ehrke) waren, benötigte das Team eine gewisse Zeit, bis es sich gefunden hatte.

Dass das Team die beiden ersten Sätze (23:25,23:25) dennoch so eng gestalten konnte, verdient Respekt und lag an dem phasenweise guten Aufschlagspiel der Mannschaft. Einmal in Fahrt gekommen, nahm das Team im Wechsel mit den beiden Zuspielerinnen Susanne Maier und Luisa Braunschweig immer mehr das Heft in die Hand. Das auf beiden Seiten intensiv geführte Spiel strebte dem Tiebreak entgegen. Scala war nun deutlich anzumerken, dass sie gewillt waren, dieses Spiel noch zu gewinnen. Mit sehr gutem Aufschlagspiel und deutlich verbesserten Angriffen sowie engagierter Abwehrarbeit wurde WiWa unter Druck gesetzt.

Nach dem 0:2 Rückstand und den beiden gewonnen Sätzen drei und vier (25:18,25:19) waren die Spielerinnen bis in die Haarspitzen motiviert, den Tiebreak zu gewinnen. Dass der Gegner sehr verunsichert war, zeigte sich auch an der Tatsache, dass der Trainer der VG WiWa seine Aufstellungskarte verkehrt ausfüllte und seine Mannschaft mit einer "verdrehten" Grundaufstellung in den entscheidenden Satz gehen musste. Anfänglich konnte das Scala-Team an die Leistung der Sätze drei und vier anknüpfen, doch ab dem Seitenwechsel zeigte sich, dass wir noch nicht clever genug sind, um so eine Situation "auszunutzen". Sicher hätte uns jetzt die eine oder andere fehlende Spielerin helfen können, um noch mal der einen oder anderen Spielerin eine kurze Pause zu gönnen, da alle sechs Spielerinnen der Startformation durchgespielt haben, oder das als "taktisches" Mittel der Unterbrechung zu nutzen. Es sollte nicht so sein. Obwohl, das Team hätte nach der Leistungssteigerung den Sieg verdient gehabt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys mit weißer Weste in Winterpause

Zwei weitere Siege fuhren die Ostbek Cowboys in der Landesliga ein; mit 20:0 Punkten versammelt sich das Team von Spielertrainer Schnippel Schneider gemütlich unterm Weihnachtsbaum, den findige Geister im VIP-Saloon vor Wochen schon aufgestellt haben. Wieder einmal zwängten sich 13 Spieler in den Heimspielkader, so dass der diesmal persönliche anwesende Coach die Wahl der Qual gehabt hätte, würde er sich mit solchen Entscheidungen quälen. Stattdessen zog er selbst als Libero die Fäden, gab allen Spielern ihre Anteile - und es reichte dennoch zum einem ungefährdeten 3:0 gegen Wandsbek-Jenfeld, gefolgt vom 3:1 gegen St. Georg.

Diesen zweiten Satzverlust der Saison begründete Präsi Schneider mit "etwas pomadigem Spiel", was der Verfasser dieser Zeilen mangels Anwesenheit nicht verifizieren kann. Ein Sonderlob verdiente sich diesmal Stephan Tischer, dem es tatsächlich gelang, mit Diagonalangriffen zu punkten - eine weitere Waffe des raffiniertesten Angriffspritschers des Nordens scheint zur Serienreife entwickelt.

Bereits am 12. Januar kann das Team gegen den Zweiten HNF die Meisterschaft so gut wie perfekt machen. Weihnachtskekse sind folglich für alle gestrichen!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  

Ostbek Cowgirls: Bilanz in 2012

Mit dem 3:1-Sieg (25:9, 25:20, 24:26, 30:28) gegen den Niendorfer TSV und dem 3:2-Erfolg (25:16, 25:20, 24:26, 21:25, 15:4) gegen SC Alstertal-Langenhorn schrauben die Cowgirls ihre Jahresbilanz 2012 in Ligaspielen auf beeindruckende 19 Siege bei nur 3 Niederlagen. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Cowgirls vor genau einem Jahr mit gerade mal drei Saisonsiegen im Ligakeller Weihnachten feiern mussten. Danach gewannen die Cowgirls allerdings 7 Spiele in Folge, was den Verbleib in der Verbandsliga sicherte.

Mit dem Rückwind aus der fabelhaften Rückrunde schafften die Cowgirls nach der Sommervorbereitung trotz des Rückzugs von OSV-Ur-Gesteins Inga Finnern sogar noch einen Qualitätssprung: Die vier Neuzugänge (Tanja König im Zuspiel, Steffi Gert und Anne Adolphsen auf Außen, sowie Janika Simon auf der Mitte) stärkten nicht nur den Kader, sondern waren auf Anhieb Teil der Mannschaftsgefüges. Andere entwickelten sich individuell weiter, besonders die schlaggewaltige Michelle Alex, Kapitänin und Universalgenie Manu Lange, die winkelschlagende Janina Molzahn oder die umsichtige Wiebke Böttcher. So schafften die Cowgirls dieses Jahr erstmals den Sprung ins Hamburger-Pokalfinale.

Es hätte alles in der Entwicklung so weitergehen können, doch bereits mit dem ersten Spieltag begannen die Hiobsbotschaften, die sich seit dem durch die Saison ziehen: Zuspielerin Maja Tomaschunas laboriert seit dem ersten Spieltag an einem Knieleiden, Joy Page fiel mit Rückenproblemen lange aus, Kapitänin Manu Lange fehlt aktuell mit einem Knorpelschaden im Knie. Viele Infektionskrankheiten störten immer wieder den normalen Trainings- und den Spielbetrieb. Vor allem das Aufschlagswunder Maren Fehrs und die Abwehrstrategin Janin Mencke waren davon betroffen.

Trotz der vielen Störungen präsentiert sich das Cowgirls-Team an den Spieltagen sehr geschlossen, hungrig und spielfreudig. Denn - alle Blicke richten sich nach oben: Mit HTBU und GWE1 haben sich die beiden stärksten Konkurrentinnen um den Titel mittlerweile herauskristallisiert. Beide Teams haben erst ein Spiel verloren. Die Cowgirls hatten im Hinspiel gegen beide Teams mit 2:3 das schlechtere Ende für sich. Damit fokussiert sich alles auf die Duelle dieser Teams in der Rückrunde.

Passen in 2013 wieder die Trainingsbedingungen und die -beteiligung wieder zusammen, wird sich die Konstanz und die Stabilität auch wieder am Spieltag zeigen - und möglichst schon im Januar, wenn es zu den Rückspielen gegen HTBU und GWE1 kommt. Schließlich soll in 2013 nicht nur das Team, sondern auch die Bilanz weiterhin eine so positive Entwicklung nehmen.

Fröhliche Weihnachtstage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  

Niendorf will’s wissen

Als am Samstag der fünfte Satz beendet war, gab es fassungslose Gesichter bei der jungen Truppe um Trainer André Bolten vom VCO Hamburg. Der Sieg war zum Greifen nah, die Kulisse in Niendorf so lange still und die Aufholjagd wurde fast zum Überholmanöver. Doch es kam alles ganz anders…

Die Niendorfer, mit zwölf Spielern scheinbar gut besetzt, starteten gut: Annahme und Angriff machten einen souveränen Eindruck und die Eigenfehlerquote war gering – die Konsequenz ein relativ ungefährdetes 25:19. Die VCO’ler hatten Probleme in der Annahme und konnten ihre Angriffe zu selten im Feld unterbringen.

Satz zwei verlief ähnlich, obwohl bereits Stimmen munkelten, dass die Niendorfer eine Satzführung gerne allzu schnell aus der Hand geben. Aber auch hier konnten die Kollau-Städter das Tempo hoch halten und die Dulsberger Olympioniken mit 25:23 in die Knie zwingen. Kleine Aussetzer konnten die Niendorfer kompensieren und mit wenig Wechseln ging es in den dritten Satz.

Vorher wurde erst einmal das Phrasenschwein gestopft: „Durchziehen, jetzt nicht nachlassen!“, „Der dritte Satz ist immer der schwerste!“, „Nicht hochmütig werden!“ – Es war alles dabei. Und alles umsonst: Relativ glanzlos gaben die Niendorfer den Satz ab. Schon wieder ließen sie in allen Bereichen nach, die Hamburger Auswahl fand endlich zu ihrem Spiel und setzte die Niendorfer mit sehr scharfen Sprungaufschlägen unter Druck. Nach einem 17:25 bestätigte sich wieder mal der Eindruck, dass die Niendorfer unter extremen Konzentrationsschwächen leiden, die sie in der ganzen Hinrunde nicht in den Griff bekommen haben.

Satz vier sollte dann die Wende bringen. Die Gastgeber konnten mithalten, bis Mitte des Satzes war der Ausgang offen. Doch wieder konnten die Gäste mit starken Sprungaufschlägen punkten und Niendorf zeigte bekannte Annahmeschwächen. Als die Jugend-Auswahl uneinholbar vorne lag, kam Joshua Winkelmann für Felix Clodius im Zuspiel als letzte Wechseloption. Der Satz ging mit 19:25 an die Gäste. Niendorf schon in Weihnachtsstimmung? Das Team verschenkte gerade zwei Punkte…

Also wieder in den Tie-Break. Und der VCO legte los wie die Feuerwehr: 8:3 zum Wechsel, dann das 9:3. Niendorf schien verloren, die erste Heimniederlage der Saison war eigentlich besiegelt. Aber so langsam kam das Publikum. Kurz vor dem Seitenwechsel regten sich erste Stimmen auf den Tribünen, ungewöhnlich spät, vor allem bei freiem Glühweinausschank. Die Wirkung setzte einige Minuten später ein: „Da kamen nur noch Geschenke rüber“, so  Nic Fahl über die Aufschläge. Plötzlich konzentrierte Gesichter bei den Niendorfern, geht da noch was? Der Ausgleich beim 11:11, Auszeiten des VCO verpufften in der kalten Luft des Sachsenwegs. Die Gäste sahen die Niendorfer bereits im Rückspiegel, nach dem Überholen aber nicht nach rechts gezogen. Niendorf zündet den Nitro, gleiche Höhe kurz vor dem Ziel. Und vorbei. Eine Machtdemonstration des Publikums, in letzter Sekunde das Ruder rum gerissen. 15:12 für Niendorf nach 3:9 Rückstand. Das geht nur im Sachsenweg.

„Mit der Niederlage hatte ich mich abgefunden“, sagte Paul Millahn nach dem Spiel, nicht als einziger noch ungläubig. „Da ging bei uns einfach nichts mehr, bis es laut wurde auf den Rängen. Das hat vor allem auch die jungen Gäste total runter gezogen.“ Diese schienen froh, dass es so lange ruhig blieb. „Wir sind ja auch fast jedes Heimspiel hier. Normalerweise wird es viel früher laut, wir dachten schon da geht was. Und dann haben sie doch angefangen zu singen…“, so der niedergeschlagene Teilzeit-Niendorfer Bosse Bandowski vom VCO kurz nach dem Spiel. „Das war nicht wirklich Hochmut. Bei uns lief es einfach nicht mehr. Das kennen wir ja schon die ganze Saison, dass wir solche Leistungsschwankungen haben. Von Katz- und Mausspiel kann von unserer Seite keine Rede sein, wenn überhaupt, dann geht das auf das Konto des Publikums.“, sagte Zuspieler Felix Clodius etwas später. „Jetzt kommen eine Menge Auswärtsspiele. Wenn wir beweisen, dass wir auch ohne Fans gewinnen können, dann können wir oben mitreden. Wenn nicht, geht es um Schadensbegrenzung.“

Das werden die Niendorfer aber erst im neuen Jahr zeigen, denn nun geht’s in die Winterpause. Trainingsauftakt ist am 07.01.2013, am 12.01. das nächste Rückrundenspiel. Damit verabschieden sich die ersten Herren in die Feiertage und wünschen ein Fröhliches Fest und einen guten Rutsch! Mit einem lauten Feuer Frei! ins neue Jahr – Eure ersten Herren.

Es spielten: Felix Clodius, Joshua Winkelmann (beide Z), Jared Grigoleit, Joshua Wessel (beide D), Nicolas Fahl, Jannick Schulze-Ostermoor, Jörn Krause, Yannik Gerhard (alle AA), Johann Heitsch, Philipp Niederquell (beide MB), Christian Rützel, Paul Millahn (beide L)

MVP: Yannik Gerhard

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  www.volleyball.de

Volleyballer des Jahres: Maggi und Magic Schorsch

Die Leser des volleyball-magazins und die User der Website www.volleyball.de haben entschieden: Margareta Kozuch (Busto Arsizio/Italien) und Georg Grozer (Belgorod/Russland) sind die Volleyballer des Jahres 2012.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  www.beach-volleyball.de

Interview mit Frank Mackerodt

„Die Tour hängt von Faktoren ab, von denen ich ein ganz kleiner bin"

Die Zusammenarbeit von Sky und des Deutschen Volleyball-Verbandes führt zum Comeback von Frank Mackerodt, der einst mit den Masters eine der erfolgreichsten Turnierserien gründete. Im Interview mit beach-volleyball.de spricht er über seine Funktion, die Nationalteams, Preisgelder und seine Visionen für die deutsche Tour.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 18. Dezember 2012

  

ETV-Frauen: Ab durch die Mitte

Starker Auftritt am Fischerdamm

Die Vorzeichen waren alles andere als gut. Mit kleiner Besetzung ging es auf die Fahrt zum ersten Spiel der Rückrunde. Nur 9 Spielerinnen stiegen in den Vereinsbus, der für eine stressfreie Anreise in nur 90 Minuten sorgte. In Parchim dann ein sehr netter Empfang in der wirklich schönen Halle Am Fischerdamm, in der während des Spiels gut 150 Zuschauer für eine stimmungsvolle Kulisse sorgten. Wirklich toll!

Der Plan für das Spiel war denkbar einfach. Um das Fehlen der (erkrankten, verletzten bzw. verhinderten) Mittelblockerinnen zu kompensieren, sollte den ‚Aushilfs-Mitten‘ Maja Günther und Annika Glathe, die im vorigen Spiel gegen Hummelsbüttel schon üben durfte/musste, das Blocken mit gutem Aufschlagspiel so gut wie möglich vorbereitet werden. Dieser Plan wurde eindrucksvoll umgesetzt. Konsequent wurden die vorgegebenen Ziele angegangen und pressiert, so dass es den Gastgeberinnen nur selten gelang, ein variables Spiel zu gestalten. So konnten sich Block und Abwehr immer wieder auf die guten und harten Angriffe der Parchimerinnen einstellen, und diese in den Rückschlag bringen. Dort sorgten die bestens aufgelegten Annalena Broscheit und Nicole Zeuner meist für klare Verhältnisse. Vor allem Annalena Broscheit war im ersten Satz nicht zu bremsen, und verwandelte ihre Angriffe mit traumwandlerischer Sicherheit. Lediglich eine Schwächephase galt es zu überwinden, als nach solider Führung der Ausgleich zum 15:15 hingenommen wurde. Eine Auszeit später war die Sicherheit wieder da, in der Crunchtime ließ das von Alex Schuda und Libera Sunny Schneider dirigierte Team nichts mehr anbrennen.

Der Start in Satz zwei gelingt maßgeschneidert, die Gastgeberinnen finden überhaupt nicht ins Spiel, und geben den Satz in kürzester Zeit deutlich unter Wert ab.

Auch der dritte Satz lässt sich gut an. Dann kommt Parchim zurück ins Spiel. Für kurze Zeit lässt die Konsequenz im Aufschlagspiel der Büttels nach, was der Gastgeber prompt mit mehreren Bällen im ersten Tempo bestraft. Auch in diesem Fall hilft eine Auszeit. Nach dem 17:17 gelingt den VC-Mädels nur noch ein weiterer Punkt.

Wahnsinn, was das Team um Käpt‘n Lisa Schümann in dieser ungewohnten Konstellation auf das Spielfeld brachte. Das Fehlen der Mitten wurde hervorragend kompensiert, so dass es auch im Rückschlag immer wieder galt: Ab durch die Mitte! Ein Spiel wie aus einem Guss sorgte für gute Laune und 2 Punkte, die unter diesen Bedingungen nicht wirklich eingeplant waren.

VC Parchim - ETV 0:3 (19, 12, 18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Annika Glathe, Annalena Broscheit, Lisa Schümann, Maja Günther, Sandra Schneider, Lena Guhl und Silke Reischmann 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 18. Dezember 2012

  

HSB zieht zurück an den Schlump

Hamburg, 17. Dezember 2012 – Der Hamburger Sportbund (HSB) zieht nach der Sanierung und Modernisierung des Haus des Sports zurück an den Schlump in die Schäferkampsallee 1. Nach einem Jahr in Hammerbrook kehrt der HSB damit zum bei Baubeginn geplanten Zeitpunkt zurück in sein eigenes Gebäude.

„Wir freuen uns darauf, endlich wieder nach Hause zu gehen. Das Haus des Sports ist zu einem modernen Tagungs- und Verwaltungszentrum des Hamburger Sports geworden. Ein großes Kompliment an unsere Abteilung Sportinfrastruktur, die uns den pünktlichen Umzug ermöglicht hat“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

Der HSB wird bis zum 21. Dezember in seiner Ausweichimmobilie in Hammerbrook arbeiten. Bis zum 2. Januar wird der Umzug durchgeführt. Ab dem 2. Januar sind die Mitarbeitenden des HSB wieder aktiv und, nach kurzer Zeit des Einrichtens, ab dem 7. Januar wieder voll einsatzbereit.

Der Umzug für ein Jahr nach Hammerbrook war notwendig, da sich die rund 850 Mitgliedsvereine und -verbände des HSB am 11. April 2011 mit großer Mehrheit für eine umfassende Modernisierung und Sanierung des Haus des Sports ausgesprochen hatten. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 6,4 Millionen Euro. Wichtigster Förderer ist die Alexander-Otto-Sportstiftung, die das Projekt mit 1,55 Millionen Euro unterstützt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2012

  

VT Aurubis läuft fast nur hinterher

Hamburg, 15. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg konnte beim letzten Heimspiel  im Jahr 2012 in der heimischen CU Arena nie richtig Fuß fassen. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg gab es eine klare 0:3-Niederlage (18:25, 22:25, 18:25). Vor 910 Zuschauern konnte das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens während der 75 Spielminuten lediglich dreimal mit jeweils einem Punkt in Führung gehen und ging am Ende verdient als Verlierer vom Feld. Der Tabellenvierte aus Bayern war in allen Spielelementen von Beginn an überlegen und ließ VT Aurubis Hamburg im weiteren Spielverlauf meistens nur herankommen, ohne die Führung abgeben zu müssen.

Vor dem Spiel gab es für Geburtstagskind Eva Michalski Blumen und ein Ständchen vom Publikum. Danach beschenkten sich zunächst nur die Roten Raben auf dem Spielfeld. Mit druckvollen Mit druckvollen Mit druckvollen Auf- und Angriffsschlägen setzte das Gästeteam die Hamburgerinnen unter Druck. Außerdem standen der Block und die Feldabwehr goldrichtig, so dass der Hamburger Angriff nicht zur Entfaltung kam. Bereits bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die bayrischen Gäste mit sechs Punkten vor den Hamburgerinnen und verwandelten nach 22 Spielminuten den ersten Satzball zur 1:0-Führung. Im zweiten Satz war die Messe eigentlich schon zur ersten Technischen Auszeit gelesen. VT Aurubis Hamburg lag zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:8 Punkten zurück und konnten sich zwar noch auf die halbe Distanz herankämpfen, mehr war aber in den 27 Spielminuten nicht drin. Der dritte Satz verlief etwas ausgeglichener und sah die Kupfer-Ladies beim Zwischenstand von 17:16 sogar einmal in Front. Nach 26 Spielminuten verwandelten die Gäste ihren ersten Matchball zum 25:18.

In der Annahme konnte Julie Jasova und Els Vandesteene überzeugende Werte abliefern, während im Angriff nur Mannschaftsführerin Imke Wedekind mehr als die Hälfte ihrer Angriffe erfolgreich abschließen konnten und dabei mit 86% sogar eine super Quote erzielte. Mit 8 Punkten war sie zusammen mit Els Vandesteene beste Hamburger Punktesammlerin. Zu ihrer Bundesliga-Premiere kam heute Abend Moana Behrens, die morgen mit VTA II zum Rückrundenstart in Bremen antritt.

MVP-Hamburg: Julie Jasova (10) / MVP-Vilsbiburg: Renate Cristina de Jesus Benedito (7)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2012

  

VT Aurubis II siegt in Bremen

Hamburg, 16. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben heute Nachmittag einen gelungenen Rückrundenstart hingelegt. Beim TV Eiche Horn Bremen, dem Tabellenletzten, gab es einen klaren 3:0-Erfolg (25:23, 25:20 und 25:20). Vor 225 Zuschauern hatte VT Aurubis Hamburg von Beginn das Spiel im Griff und in den 73 Spielminuten nie einen Zweifel daran gelassen, dass es gewillt war, die zwei zu vergebenden Punkte mit an die Elbe nehmen zu wollen. Im direkten Vergleich der beiden abstiegsbedrohten Teams zeigten die jungen Hamburgerinnen die reifere Leistung, konnten aber ihren Trainer dennoch nicht ganz zufrieden stellen.

Trainer Sebastian Leipold war nach dem Spiel natürlich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch die Klarheit, mit der sich sein Team bei den Bremerinnen durchsetzen konnte, sollte den Spielerinnen weiteren Auftrieb geben. Der Hamburger Trainer sah sein Team vor allen in den Elementen Aufschlag und Block/Feldabwehr im Vorteil. Hier sah er den gewinnbringenden Unterschied zugunsten seines Teams am heutigen Tag.

Was dem Trainer heute nicht so ganz gefiel, war die Tatsache, dass sich sein Team im Vergleich zu den letzten Wochen nicht steigern konnte. Durch den klaren Erfolg im direkten Vergleich sind aber vor allem zwei wichtige Punkte auf Seiten von VT Aurubis Hamburg zu verbuchen.

Damit können Mannschaftsführerin Nina Braack und ihre Mitspielerinnen sich nun etwas gelassener auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Zu den Mitspielerinnen inzwischen auch die erst 16-jährige Melanie Diel, die aus der dritten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg stammt und heute in allen drei Sätzen Bundesligaluft schnuppern durfte.

Jetzt hat das Team erst einmal Spiel-Pause bis zum Wochenende 12./13 Januar 2013. An dem Wochenende müssen die Kupfer-Girls dafür gleich zweimal ran. Zuerst im Rahmen eines Doppelspieltages am Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena gegen den Schweriner SC II und am Sonntag in Berlin gegen VCO Berlin II, ebenfalls um 16:00 Uhr.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Pinneberg: Volleyballer vor Jahresabschluss

Wenn am Sonntag Abend beim gemeinsamen Grünkohlessen VfL-Kapitän und Chefkoch Daniel Pötz das Wort ergreifen wird, um zu seinem Team zu sprechen, kann er auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Volleyballer des VfL Pinneberg haben dann in 2012 zwanzig Spiele in Regional- und Dritter Liga bestritten und das fast immer erfolgreich. Bislang feierte die Mannschaft 15 Siege gegenüber nur vier Niederlagen – das zwanzigste Spiel zum Jahresabschluss steht am Sonntag um 15 Uhr an.

In der Jahnhalle ist dann Potsdam-Waldstadt der Gegner. Ein Team, das der VfL im Hinspiel knapp mit 3:2 besiegen konnte. „Das war eine ganz schwere Geburt“, erinnert sich Trainer Joachim Müller. „Damals haben wir mitten im Spiel den Faden verloren und mussten am Ende gar zwei Matchbälle abwehren, bevor wir den Sieg sicher hatten. Wir sind also gewarnt.“ Der Unterschied zum Hinspiel: Damals wussten beide Mannschaften nicht, was sie erwartet, standen sie sich doch in der neu geschaffenen Dritten Liga erstmals überhaupt gegenüber. Jetzt sind beide etwas schlauer, Pinneberg weiß vor allem um die Durchschlagskraft der Brandenburger auf den Außen- und der Diagonalposition. Als Plus gegenüber dem Hinspiel sieht der Trainer aber auch, dass sich das Team in den vergangenen Monaten gefunden hat und mittlerweile richtig stark miteinander agieren kann. Das „kann“ ist aber der Punkt, den es zu stabilisieren gilt, denn die größte Schwäche des VfL ist es, immer wieder unnötige Schluderphasen einzustreuen. Sich derer zu entledigen ist einer der guten Vorsätze, die die Mannschaft für 2013 gefasst hat. Und gut zwei Wochen vor dem Neujahrsfeuerwerk will der VfL in eigener Halle nochmal die Rakete zünden – nicht zuletzt, weil Heimauftritte im neuen Jahr die Ausnahme bleiben werden. Der Spielplan wollte es so, dass Pinneberg sechs der acht Hinrundenpartien zuhause ausgetragen hat – dementsprechend gibt es neben dem anstehenden Spiel gegen Potsdam in der restlichen Saison nur noch ein einziges Heimspiel in dieser Saison. „Dementsprechend wollen wir natürlich unseren tollen Zuschauern zum Jahresausklang nochmal ein richtig tolles Spiel bieten“, so Mittelblocker André Kulisch. „Und wir hoffen dafür nochmal auf richtig volle Ränge.“

Außerdem will die Mannschaft nicht kurz vor Toreschluss die gute Jahresbilanz mit einer Niederlage verwässern. „Prozentual klingt das auch viel besser“, rechnet Kapitän Pötz vor. „Bei einem Sieg hätten wir eine 80 prozentige Erfolgsquote – bei einer Niederlage nur noch 75. Es geht ja schließlich auch um die Grünkohl-Stimmung!“

 

 

Deutschland - Idowa.de

 Samstag, 15. Dezember 2012

  www.idowa.de

Sechs-Punkte-Spiel für Rote Raben

Hamburg ist immer eine Reise wert! Doch wer sich bei Volleyball-Bundesligist Rote Raben Vilsbiburg jetzt auf einen romantischen Weihnachtsmarktspaziergang vor dem Rathaus oder einen Reeperbahnbummel freut, der wird bitter enttäuscht werden. Schließlich wird beim Nord-Süd-Schlager am Samstag beim VT Aurubis Hamburg (19 Uhr/CU Arena) alles andere als ein vorweihnachtlich-besinnlicher Abend erwartet.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Rückrundenstart in Bremen

Hamburg, 14. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II beginnen am Sonntag um 16:00 Uhr bei TV Eiche Horn Bremen bereits die Rückrunde in der Saison 2012/2013. Das Spiel in der Berckstraße ist für beide Teams mehr als nur der Start in die zweite Saisonhälfte. Im Duell des Tabellenletzten aus Bremen gegen den Tabellenzehnten aus Hamburg steht möglicherweise eine kleine Vorentscheidung im Abstiegskampf an. Mit einem Heim-Sieg wären die Bremerinnen wieder dran an den Kupfer-Girls, die ihrerseits mit einem Sieg einen vorerst beruhigenden Vorsprung erspielen könnten. Da beide Teams nur durch das von der Abstiegsregelung ausgenommene VCO Berlin II in der Tabelle voneinander getrennt werden, spielen quasi die Tabellenletzten direkt gegeneinander.  Für Spannung ist also am dritten Advent gesorgt!

Beide Teams trennen nur zwei Punkte. TV Eiche Horn Bremen konnte seinen bisher einzigen Erfolg im Duell mit VCO Berlin verbuchen.  VT Aurubis Hamburg II wusste sich gegen SCU Emlichheim und eben zum Saisonauftakt gegen die Bremerinnen zu behaupten. Neben dem 2-Punkte-Vorsprung hat das junge Hamburger Team den kleinen psychologischen Vorteil, bereits gegen einen Konkurrenten aus anderen Tabellenregionen gewonnen zu haben.

Am Sonntag wird es ein Spiel auf Augenhöhe geben, so vermuten auch die Bremerinnen. Sie haben sich vorgenommen, das Spiel zu gewinnen. So sieht das aber auch Trainer Sebastian Leipold für sein Hamburger Team. Er wird am Sonntag auf der Bank sitzen, da VT Aurubis Hamburg mit seinem Erstligateam das Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg bereits am Samstag bestreitet.

Wenn es Mannschaftsführerin Nina Braack und ihrem Team gelingt, die Leistung aus den Sätzen drei bis fünf vom letzten Samstag erneut aufs Feld zu bringen, dann ist auch der zweite Saisonsieg gegen das Bremer Team möglich.

Es ist davon auszugehen, dass die Zuschauer ein Spiel sehen werden, in dem um jeden Millimeter gekämpft werden wird. Vielleicht kommt dabei die Ästhetik zu kurz, Einsatz und leidenschaftlichen Kampf wird es aber mit Sicherheit auf beiden Seiten zu sehen geben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Erste Erfolge der OSV-Nachwuchsvolleyballer

Vor knapp 3 Monaten startete für die Schützlinge von Trainer Michael Thiel das Abenteuer Volleyball. Ohne Vorkenntnisse folgten einige Jugendliche dem Aufruf der Abteilung Volleyball und fanden sich zu den ersten Trainingseinheiten zusammen. Mit viel Spaß, Hingabe und Engagement haben sie sich schnell die Grundtechniken des Spiels angeeignet und sind zu einer Mannschaft zusammengewachsen.

Nach nur 3 Monaten im Trainingsbetrieb haben sie den ersten Erfolg verbuchen können. In der Altersgruppe U13 schafften die „Ostbek Fighters“, so der Teamname, die sportliche Qualifikation für die Hamburger Meisterschaften. Mit zwei souveränen 2:0 Siegen gegen den VfL Geesthacht und die VG WiWa Hamburg buchten die Fighters das Ticket zu den im April stattfindenden Meisterschaften. Im Januar wird das identische Team - ergänzt um weitere Spieler - versuchen, selbiges bei der Qualifikation zur U14 Meisterschaft zu wiederholen.

Mittlerweile befinden sich 9 Spieler im Trainingsbetrieb. Platz für neugierige und interessierte Jungen im Alter von 7-12 Jahren ist noch da. Das Training findet Donnerstags von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle statt.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys: Extrem breiter Spitzenkader

Seit Mitte September, einem Vierteljahr also, haben die Ostbek Cowboys in der Landesliga keinen Satz mehr abgegeben - es ist eine für die bescheidenen Oststeinbeker Verhältnisse beispiellose Erfolgssträhne, die die einen „mit unserem extrem breiten Spitzenkader“ erklären (Spielertrainer Schnippel Schneider), andere mit der häufigen Abwesenheit des Spielertrainers Schnippel Schneider, wieder andere mit der neu gewonnenen fußballerischen Qualität von „jung“ im Training. Das bedeute mehr Wettkampfhärte, eine höhere Intensität, dadurch hinterher am Netz völlig neue Sprungerlebnisse.

Gegen St. Georg und das Team von Wandsbek-Jenfeld wollen die Cowboys nun ihr Punktekonto auf 20:0 schrauben, das große Ziel, der Aufstieg in die Verbandsliga, würde damit ein kräftiges Stück näherrücken. WaJe allerdings war in der Vorrunde der einzige Gegner, der dem OSV einen Satz abluchsen konnte.

13 der 15 Spieler der Cowboys haben sich für diesen Heimspieltag angemeldet (Samstag, 14.30 Uhr), so dass zumindest auf der Bank für reichlich Bewegung gesorgt sein dürfte. Hinterher heißt es: Bälle grillen und Würstchen sammeln bei den Pirates oder auch umgekehrt. Frohe Weihnachten!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

Niendorfer TSV: Ein letztes Mal 2012

Das letzte Spiel des Jahres 2012 steht im Veranstaltungskalender – zugleich das erste Spiel der Rückrunde. Zu Gast  ist die Auswahlmannschaft des VC Olympia Hamburg – derzeit auf Platz fünf der Tabelle.

Die Nachwuchsmannschaft aus Dulsberg konnte in einigen Spielen mit hoher Qualität beeindrucken, es stehen bereits Siege gegen Husum, Neustrelitz und Norderstedt zu Buche. Insgesamt konnte die Mannschaft über die Rückrunde wie erwartet deutlich an Qualität gewinnen und ist anders als im letzten Jahr alles andere als ein Punktelieferant. Zumindest wenn die Spieler vollzählig sind – im Hinspiel mussten sie sogar auf einen Zuspieler verzichten.

Ein Spiel wie im Hinspiel auf Verbandsliga-Niveau und ohne Stimmung ist nicht zu erwarten. Die Niendorfer hatten eine Pause von drei Wochen, um sich auf das Spiel vorzubereiten und die Rückrunde einzuläuten. Inzwischen sind zwar nicht alle Verletzten kuriert, aber die Mannschaft hatte Zeit, zueinander zu finden und lange Ausfälle zu kompensieren. Verzichten müssen die Kollau-Sädter auf Tim Braun und Jan Feldhusen (beide Knie), eingeschränkt spielbereit sind Nicolas Fahl (Rücken), Pascal Jäger (Knie), Jared Grigoleit (Sprunggelenk) und Joshua Winkelmann (Schulter).

Im letzten Spiel des Jahres wollen sich die Niendorfer für die Treue der Fans in der Hinrunde bedanken und einen Platz in Reichweite der Dritten Liga feiern. Passend dazu wird es Glühwein und weitere kleine Überraschungen geben, auch um die Temperaturen im Sachsenweg in die Höhe zu treiben.

Packt Schals, Trompeten und gut geölte Stimmbänder ein – die Jungs von der Kollau sind wieder da. Bis Samstag – zu gewohnter Prime-Time (20:00 Uhr) im Sachsenweg!

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Letzter Heimauftritt 2012

Am Samstag gegen die Rote Raben aus Vilsbiburg

Hamburg, 13. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg tritt am kommenden Samstag das letzte Mal im Jahr 2012 in der heimischen CU Arena an. Gegner am Tag vor dem dritten Advent ist der Tabellenvierte aus Vilsbiburg. Die Roten Raben liegen vier Punkte vor den Hanseatinnen. VT Aurubis Hamburg möchte am Samstag seine Erfolgsserie fortsetzen und auch das fünfte Spiel in Folge gewinnen.

Nach dem Einzug ins Achtelfinale des Challenge Cups steht somit nur drei Tage später die nächste Herausforderung auf dem Programm von VT Aurubis Hamburg.

Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind baut am Samstag auf die Unterstützung möglichst vieler Zuschauer beim letzten Heimspiel in der CU Arena im Jahr 2012. Schließlich steht mit den Roten Raben Vilsbiburg ein ganz besonderes „Schmankerl“ auf dem Spielplan. Der Gegner kommt nach Hamburg, um dem Führungstrio aus Dresden, Schwerin und Wiesbaden auf den Fersen zu bleiben.

Genau dies wollen aber auch die Kupfer-Ladies. Die Hamburgerinnen möchten den momentanen 4-Punkte-Rückstand auf die Roten Raben halbieren und ihren Zuschauern zum dritten Advent einen Sieg bescheren. Dafür muss das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens mindestens die Leistung vom Europapokalspiel am Mittwoch wiederholen, wird aber vermutlich von den Damen aus Bayern noch mehr gefordert, als es bei den Kroatinnen der Fall war.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein umkämpftes Spiel freuen, wenn am Samstag wieder unter dem Motto:

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

aufgeschlagen wird.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

Zur Umlage des Eneuerbaren-Energien-Gesetzes

Online-Petition

Auf dem Portal des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ist eine Petition eingereicht worden, die fordert, dass gemeinnützige Vereine von der Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) bei den Strompreisen befreit werden.  Damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer Sitzung mit der Thematik auseinandersetzt, muss bis zum 17. Dezember 2012 das Quorum von 50.000 Mitunterzeichnern erreicht werden.

Wer die Petition mitzeichnen will, kann dies hier tun.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

HVbV: B-Trainer-Lehrgang 2013

Der B-Trainer-Lehrgang wird 2013 in Schleswig-Holstein durchgeführt. Hier die Informationen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

Hamburg lädt zum Ehemaligentreffen

Der Förderverein der Volleyballjugend Hamburg e.V. und der Hamburger Volleyball-Verband e.V. laden zu einem Ehemaligentreffen am Mittwoch, den 26. Dezember 2012 (2. Weihnachtstag) um 18.30 Uhr ein. Näheres findet sich im Einladungsschreiben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Zweiter Sieg gegen ZOK Rijeka

Hamburg, 12. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg hat heute Abend auch im Rückspiel der Runde der letzten 32 Teams das kroatische Team von ZOK Rijeka bezwungen. 653 Zuschauer sahen in 75 Spielminuten einen klaren 3:0-Sieg (25:21, 25:22 und 25:17) ihres Teams über den kroatischen Meister, der mit nur acht gesunden Spielerinnen in Hamburg angereist war und daher nicht viele Wechselmöglichkeiten hatte. Das Hamburger Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens setzte seine Siegesserie fort und zog mit „weißer Weste“ ins Challenge-Cup Achtelfinale ein.

Dass der Erfolg im Hinspiel kein Zufall war, davon waren alle Beteiligten überzeugt. Die Art und Weise, wie sich das Team zum Sieg in Rijeka gearbeitet hat, war schon beeindruckend. So waren heute Abend die eigenen Erwartungen hoch, ohne den Gegner zu unterschätzen. Der kroatische Meister bot dafür im Hinspiel auch keinen Anlass. Mit dem kleinen Kader hatte Trainer Igor Lovrinov nur eine nominelle Auswechselspielerin und hatte daher nur wenig Alternativen, um seinen Damen eine Verschnaufpause zu gönnen.

Die Zuschauer sahen zum Teil lange Ballwechsel, die vom Kampf um jeden Ball geprägt waren. Entweder standen die Blocks auf beiden Seiten goldrichtig oder die Teams zeigten gute Abwehraktionen. So kamen die Angreiferinnen nicht immer durch und mussten etliche Finten einstreuen, um zum Erfolg zu kommen.

VT Aurubis Hamburg bot über die gesamte Spielzeit betrachtet die eindeutig bessere Leistung von beiden Teams und zog verdient ins Achtelfinale ein.

Erfolgreichste Punktesammlerin auf Hamburger Seite war mit 19 Zählern Vendula Merkova. Die beste Angriffsquote verzeichnete Mittelangreiferin Ciara Michel mit 70%.

Im Achtelfinale trifft VT Aurubis Hamburg nun vermutlich am 16. & 23. Januar 2013 auf den israelischen Vertreter von Kfar Saba. Die Israelis eliminierten das zweite kroatische Team in diesem Wettbewerb, ZOK Split. VT Aurubis Hamburg hat im Achtelfinale zuerst Heimrecht und muss zur Entscheidung auswärts antreten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

Oststeinbek: Rückrundenbeginn zum Jahresausklang

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Ostbek Pirates diesen Samstag wieder zurück auf das Volleyballfeld in der eigenen Halle zur Eröffnung der Rückrunde.

Die Rückrunde beginnt nun also auch für die Volleyballherren des Oststeinbeker SV. Das heißt auch, dass nun alle großen Fragezeichen bezüglich unbekannter Mannschaften  in der Dritten Liga verschwunden sind, und man genau weiß, was für ein Team auf der anderen Feldseite steht.

Mit dem Berliner VV empfangen die Pirates einen starken Gegner, der momentan auf Platz drei der Tabelle zu finden ist. Bislang verloren die Hauptstädter nur gegen Klassenprimus Lindow/Gransee und zweimal denkbar knapp erst im Tiebreak gegen den Tabellenzweiten VfL Pinneberg.

Die Stormarner blicken auf ein katastrophales Hinspiel in der Hauptstadt zurück. Damals unterlagen sie völlig unter ihren Möglichkeiten mit 0:3. Dass die Pirates auch anders können, haben sie schon unter Beweis gestellt, und wollen es auch in der zweiten Begegnung gegen die Berliner tun.

„Gegen Berlin haben wir eine desaströse Vorstellung aus dem Hinspiel wettzumachen“, äußerte sich Trainer Daniel Prade zum ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften. „Aufgrund der aktuellen Personallage sind wir am Samstag sicherlich nur Außenseiter, wollen aber dennoch ein engagiertes Spiel abliefern“, fügte Prade hinzu.

Rückblickend betrachtet taten die Pirates immer gut daran, den Gegner als schwer einzustufen. Denn besonders gegen starke Gegner boten die Oststeinbeker immer eine gute Vorstellung, die teilweise mit Siegen prämiert wurde. Seid also dabei, wenn die Ostbek Pirates ab 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle (Meessen 32, Oststeinbek, Einlass ab 18:45 Uhr) wieder um wichtige Punkte im letzten Spiel des Jahres 2012 kämpfen!

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  www.en-online.de

Elmshorn: Sondertraining für Volleyballnachwuchs

Elmshorn. Schlag und Angriff standen am Sonnabend in der Krückauhalle beim You2 Special Training des Hamburger Volleyball-Verbands (HVbV) für Nachwuchssportler auf dem Programm.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 11. Dezember 2012

  

Europacup: VT Aurubis empfängt ZOK Rijeka

Hamburg, 10. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am Mittwochabend um 20:00 Uhr das kroatische Team von ZOK Rijeka zum Rückspiel in der dritten Runde des europäischen Challenge Cups. Mit dem 3:2-Sieg im Hinspiel hat sich das Team von Jean-Pierre Staelens eine gute Ausgangsposition zum Erreichen des Achtelfinales verschafft. Nun will das Team in der CU Arena vor eigenem Publikum nachlegen und damit auch im neuen Jahr im internationalen Geschäft bleiben.

Drei Siege in Folge hat VT Aurubis Hamburg nun auf das Volleyball-Feld gebracht. Nach dem Bundeliga-Sieg gegen den SC Potsdam gab es den Hinspiel-Erfolg gegen ZOK Rijeka im Challenge Cup und am Samstag den nächsten Bundesliga-Sieg gegen Allianz  MTV Stuttgart.

Im Rückspiel gegen ZOK Rijeka will das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens den vierten Sieg in Folge einfahren und sich damit bei seinem Publikum für die Unterstützung in den schweren Anfangstagen dieser Saison bedanken. Die Aufgabe dürfte auch in eigener Halle nicht ganz einfach werden. Im Hinspiel hat das Team von ZOK Rijeka gezeigt, wozu es in der Lage ist. In den ersten beiden Sätzen zeigte das kroatische Team seine Leistungsfähigkeit und gewann diese Durchgänge daher letztendlich auch verdient.

VT Aurubis Hamburg muss daher vom ersten Aufschlag an Druck auf die Gäste ausüben, um deren Spiel gar nicht erst zustande kommen zu lassen. Wenn die anderen Bereiche dann ebenfalls so agieren wie zuletzt am Samstag in Stuttgart, dann sollte am Mittwoch das Achtelfinal-Ticket bei der ersten Europapokal-Teilnahme in der Vereinsgeschichte gelöst werden können.

Am Mittwoch begrüßt VT Aurubis Hamburg die Zuschauer und das gegnerische Team wieder unter dem Motto:

„CU Arena: See you – volleyball meets friends“.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. Dezember 2012

  

Oststeinbek: OROCS zahlen Lehrgeld

Das war ein Schlag in den Schnee: Auch beim vierten (oder fünften?) Duell hat es für die Ostbek Real Old Cowboys Seniors nicht zum ersten Satzgewinn gegen den Eimsbütteler TV gereicht. Dank einer kampfschwachen Leistung gab man die Hamburger Meisterschaft (Ü 35) klar ab, dabei hatte der ETV in der Mitte keinen einzigen seiner Furcht erregenden Monsterathleten aufgeboten. „Wir kamen zu keinem Zeitpunkt ins Rollen“, sagte OSV-Guru Jan Schneider, dessen stärkste Momente darin bestanden, die regelmäßig ausfallende Sicherung des Hallenlichts immer wieder im Spurt reinzudrücken. Bis zum 12:10 im ersten Durchgang waren die Ostbeker sogar leicht Feld überlegen, danach aber häuften sich die Fehlerserien.

„Der Stamm des ETV spielt an der Regionalliga-Spitze mit, wir kriegen in der Landesliga eben ein paar andere Aufgaben gestellt“, sagte Zuspieler Bernd Wagner. „Da müssten wir schon im oberen Drittel unseres Potentials konstant spielen, um die zu schlagen.“ Müsste, könnte, sollte: die OROCS waren schon immer ein Team des Konjunktivs. Bei den Deutschen Meisterschaften pflegt die Mannschaft allerdings sehr reell zu werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg II – toll gekämpft!

Hamburg, 9. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben gestern Abend beim TV Gladbeck eine starke kämpferische Leistung gezeigt, hatten aber leider im Tie-Break das Nachsehen. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte sich das Team heran und sicherte sich den Entscheidungssatz, der lange Zeit ausgeglichen war, aber am Ende die Gastgeberinnen vorne sah. Das Spiel dauerte 116 Minuten und zum Schluss hieß es aus Hamburger Sicht 2:3 (20:25, 23:25. 25:2325:19, 11:15).

VT Aurubis Hamburg II wurde am Ende nicht für seine Moral belohnt. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack erwischte zunächst einen schlechten Start und lag im ersten Satz deutlich zurück, konnte sich aber im Spielverlauf herankämpfen, auch wenn dieser Satz nicht mehr zu retten war, fand das Team so ins Spiel. Nach 25 Spielminuten hieß es 25:20 für die Gastgeberinnen.

Auch im zweiten Satz lagen die Gastgeberinnen stets in Führung. Der Verlauf des Satzes war nun aber bereits etwas enger und ließ auf Hamburger Seite Hoffnung aufkommen. Der Durchgang dauerte 28 Minuten und ging mit 25:23 erneut an den TV Gladbeck, der damit 2:0 nach Sätzen in Führung lag.

Auch im dritten Satz sah es lange nach einem Gewinn der Heimmannschaft aus. Beide Teams spielten jetzt aber so ausgeglichen, dass es den Kupfer-Girls in der Crunch-time gelang, sich über den 21:21-Ausgleich auch den Satzgewinn nach 25 Spielminuten mit 25:23 zu sichern.

Im vierten Satz übernahm VT Aurubis Hamburg nach dem ersten Drittel die Regie und sicherte sich diesen Durchgang und damit den Satzausgleich. Nach 24 Spielminuten hieß es 25:19 für das Gästeteam und der Tie-Break musste die Entscheidung bringen.

Auch im Tie-Break präsentierte sich das Hamburger Team zunächst sehr stabil. Der fünfte Satz war lange ausgeglichen und sah zwischenzeitlich auch die Kupfer-Girls in Front. Doch nach der verheißungsvollen 10:9-Führung aus Hamburger Sicht, fehlte die notwendige Erfahrung und Abgeklärtheit, um sich diesen Satz und Sieg zu sichern.

Das Team kann auf seine Moral und die gezeigte Leistung dennoch sehr stolz sein. Mit dieser Leistung werden weitere Siege sicherlich folgen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 10. Dezember 2012

  

Pinneberger gewinnen Krimi in Berlin

Es war ungefähr sechs Uhr am Sonntag Morgen, als der letzte Pinneberger im Hostel im Berliner Stadtteil Friedrichshain ins Bett fiel. Die Mannschaft hatte in den Stunden zuvor den 3:2-Auswärtssieg (15:25, 27:29, 25:16, 25:20, 14:16; 112 min Nettospielzeit) beim Berliner VV ausgiebig gefeiert. „Unser Trainer ist am Sonnabend Abend noch zurück nach Hamburg gefahren“, erklärt VfL-Kapitän und Cheftanzmaschine Daniel Pötz mit einem Augenzwinkern die „offizielle Version“. „Andere Teams hätten das vielleicht ausgenutzt und Alkohol getrunken. Wir haben uns noch einen O-Saft genehmigt, sind früh ins Bett gegangen und haben fortan nur noch an das Spiel nächste Woche gegen Potsdam gedacht.“

Der VfL war mit der frühen Spielzeit um 16 Uhr in der Hauptstadt gut zurecht gekommen. Ganz entgegen der sonst üblichen Pinneberger Start-Schlafmützigkeit dominierte die Mannschaft in der Berliner Kniese-Halle und schoss die Hausherren mit 25:15 ab. Der Bruch im Spiel dann zu einem Zeitpunkt, an dem ein Satz eigentlich gelaufen ist. 24:20 stand es im zweiten Durchgang für den VfL, aber der Satzball zur 2:0-Führung wollte einfach nicht gelingen. Berlin wehrte alles ab, konnte ausgleichen und sich einen eigenen Satzball erspielen. Den wiederum konterte Pinneberg und konnte den Durchgang in der Verlängerung mit 29:27 für sich entscheiden. Im Folgesatz war das Team um Kapitän Pötz dann aber völlig von der Rolle. 25:16 hieß es am Ende für die Hausherren und im vierten Satz siegten sie mit 25:20.

Der Tie-Break musste also entscheiden, zum vierten Mal in dieser Saison bei Pinneberger Spielen. Die drei zuvor hatte die Mannschaft allesamt gewonnen – vielleicht war es dieses Wissen im Hinterkopf, dass die Mannschaft auch bei den Rückständen von 1:7, später 7:10 und letztlich sogar beim 13:14-Matchball für Berlin nicht aufstecken ließ. Es folgten drei VfL-Punkte in Folge, am Ende war es ein Berliner Angriff, der im Aus landete und den 16:14-Auswärtssieg perfekt machte. „Das sollten wir uns nicht zu oft erlauben, so einen Rückstand. Heute war das ja noch souverän, aber das kann auch mal knapp werden“, so der trockene Kommentar von Abwehrspezialist Stephan Wendt.

„Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn! Es sieht so aus, als machten wir in der Rückrunde so weiter, wie wir in der Hinrunde aufgehört haben. Wenn das so weitergeht, muss ich im April vier Wochen zur Kur“, so ein völlig ausgepumpter VfL-Zuspieler Tobias Kranich, der die Last im Spielaufbau allein tragen musste, weil Sebastian Rieck nur eine Stunde vor Abfahrt berufsbedingt passen musste. Der hatte das Finale online im Liveticker verfolgt. „Ich bin tausend Tode gestorben, habe allein zuhause laut gebrüllt und die Jungs angefeuert“, so Rieck. „Wenn mich jemand durchs Fenster gesehen hat, muss derjenige mich für komplett beknackt gehalten haben.“

Der VfL tauscht nach dem Sieg mit Berlin die Plätze und klettert auf Tabellenplatz zwei. Am kommenden Sonntag beschließt Pinneberg das Volleyballjahr mit dem Heimspiel gegen Potsdam. Das sollte doch mit einem Sieg klappen, schließlich haben die Spieler sich ja nach dem Abpfiff bei einem O-Saft mit nichts anderem mehr beschäftigt.

Berliner VV - VfL Pinneberg 2:3 (15:25, 27:29, 25:16, 25:20, 14:16; 112 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg siegt in Stuttgart

Hamburg, 9. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg gewinnt sein drittes Spiel in Folge und schließt damit die erste von zwei englischen Wochen optimal ab. Bei MTV Allianz Stuttgart gab es einen verdienten 3:1-Sieg (24:26, 25:15, 25:20, 25:17) in 100 Spielminuten vor 720 Zuschauern. Bereits im ersten Satz lag das Team deutlich in Führung, konnte diesen Durchgang aber noch nicht für sich entscheiden. Die folgenden drei Durchgänge gewann das Team von Jean-Pierre Staelens souverän und verdient. Bei den drei Siegen aus den letzten drei Spielen konnte VT Aurubis Hamburg seine Leistung stabilisieren und kann den misslungenen Saisonstart nun abhaken.

Bereits im ersten Satz dominierte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind das Geschehen auf dem Feld, vergaß aber den Sack zu zumachen. Einen sechs Punktevorsprung konnte das Hamburger Team in dem 28 Minuten dauernden Durchgang nicht zum Satzgewinn nutzen und musste am Ende den Stuttgarterinnen mit 26:24 den Vortritt lassen. Danach bekamen die Stuttgarterinnen die neue Stabilität des Hamburger Spiels zu spüren. Statt nach dem verlorenen Satz in ein mentales Loch zu fallen, spielte das Gästeteam so weiter, als wäre der erste Durchgang nicht verloren gegangen und ließ den Gastgeberinnen in den folgenden drei Sätzen in 72 Spielminuten keine Chance.

Wie überlegen das Hamburger Team gestern agierte weisen auch ein paar statistische Werte aus:In der Annahme kamen bei VTA durchschnittlich 55% positive Annahmen zustande, während Stuttgarts Wert unter 40% lag. Im Angriff schafft Hamburgs erfolgreichste Angreiferin, Sarah Ammerman 23 Punkte und damit fast doppelt so viele, wie Stuttgarts erfolgreichste Angreiferinnen, Deborah van Daelen und Svenja Engelhardt. Auch bei den Angriffsquoten liegt VT Aurubis Hamburg deutlich vor den Stuttgarterinnen, aber das i-Tüpfelchen bildet abschließend die Blockwertung mit 20:4 zu Gunsten von VT Aurubis Hamburg.

Ein verdienter Sieg, der sich sowohl an den Satzergebnissen, als auch an den Daten aus Data-Volley ablesen lässt. Auf dieser Leistung lässt sich weiter aufbauen. Entsprechend zufrieden trat das Team seinen Rückweg an.

MVP-Stuttgart: Deborah van Daelen (4) / MVP-Hamburg: Ciara Michel (15)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 09. Dezember 2012

  

you2-special: Rotmützen in Elmshorn

Einige Kinder sind dem Aufruf gefolgt und brachten rote Mützen zum you2-special kurz nach Nikolaus am Samstag 8.12.12 nach Elmshorn mit. Die VG Elmshorn organisierte mit vielen Helfern und Trainern einen tollen Veranstaltungstag.

36 Kinder konnten die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün in Elmshorn begrüßen. Viele aus Elmshorn, aber auch Kinder aus Neugraben, Hamm und aus Niedersachsen konnten begrüßt werden. Im Training kümmerten sich die Trainer aus Elmshorn und die Landestrainer um den Schlag. Zuerst nur um den „Armzug“, dann aber auch um die Schritte beim Anlauf. Vorher wurden Bälle wild durch die Halle geprellt und geworfen.

Das Turnier konnte in zwei Gruppen durchgeführt werden. Da zwei Runden gespielt wurden, gab es auch Auf- und Absteiger. Alle Kinder konnten die schwierigen Regeln sehr gut umsetzen. Es musste dreimal gespielt werden. Der dritte Ball musste ein Schlag sein oder wenn der Schlag nicht möglich war, dann musste der Ball gebaggert werden. Das klappte prima!

Und dann gab es noch für die Topp- und Fast-Toppplatzierten Topppreise: einige Kinder werden den nächsten Monat Köllnflocken frühstücken!

Vielen Dank an die VG Elmshorn für die großartige Unterstützung!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys schlagen auch Buchholz

… und treffen als OROCS auf den ETV

Die Vorrunde ist geschafft, die Bilanz fast makellos: Nur einen Satz haben die Ostbek Cowboys in den ersten acht Spielen der Landesliga verloren, die letzten sieben Spiele allesamt klar gewonnen. Nach Buchholz in der Nordheide traten nur acht der 15 Spieler die Reise an, darunter kein einziger Schneider-Bruder, man traf auf ein routiniertes, kampfbereites Team und setzte sich in einem fehlerbehafteten Spiel letztlich sicher durch. Nur im zweiten Satz wurde es spannend, bei 24:23 aber segelte der Aufschlag der Hausherren weit ins Aus. Zwei weitere Heimspiele folgen noch in 2012, ehe bereits früh im Januar das wohl entscheidende Duell gegen den Zweiten HNF ansteht. Beim Hinspiel (3:0) fehlten dem OSV sogar drei Stammspieler, so dass die Zuversicht groß ist.

Die Senioren – amtierender deutscher Trizemeister ­– treffen in einem bedeutungslosen, aber ehrenvollen Match um die Hamburger Meisterschaften einmal mehr auf den Eimsbütteler TV (Sonntag, 11 Uhr). Der ETV tritt traditonell als Nordauswahl auf den Plan, ließ dem OSV zuletzt keine Chance, schaffte es aber nicht, zu den Deutschen Meisterschaften ein Team zusammenzustellen. In diesem Jahr treten die Ostbek Real Old Cowboys Seniors das erste Mal nahezu in Bestbesetzung an – vielleicht ist ja was drin gegen die bundesligaerfahrene Truppe.

Im Vorbereitungsmatch schlug ein Rumpfteam der OROCS den Verbandsligisten Altengamme ungefährdet mit 4:1, „wobei wir über den ersten Satz gnädig den Mantel des Schweigens decken“, sagte Jan Schneider. Die Chance sollte man nutzen: bis Sonntag!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

Pinneberger vor Rückrundenauftakt in Berlin

Neues Spiel, neues Glück, wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Auf dem Heiligengeistfeld gibt es zur Zeit auf dem Winterdom wieder „Gewinne, Gewinne, Gewinne“, Karussell-Schausteller fragen mit Whiskeystimme und Taschentuch über dem Mikro, wer noch ´ne Runde will und Dosenwerfbudenbesitzer schwärmen vom „neuen Spiel, neuem Glück“. Passt alles auf das Auswärtsspiel der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg beim Berliner VV. Naja, von der Örtlichkeit mal abgesehen.

Denn es geht in die nächste Runde, die Rückrunde nämlich in der Dritten Liga. Ein neues Spiel gegen den Auftaktgegner Berlin, auch neues Glück wäre nicht schlecht, denn das alte hatte der VfL schon beim 3:2-Hinspielsieg in eigener Halle größtenteils aufgebraucht. Und trotzdem will die Mannschaft weitere Gewinne, Gewinne, Gewinne einfahren. Doch während der Dom mit sechs Premieren wirbt, gibt es beim VfL eigentlich nur zwei. Mittelblocker Janosch Maas hatte das Hinspiel verpasst und macht nun seinen Antrittsbesuch in der Hauptstadt und auch Chris Copf hat die Partie, in der er Aushilfsweise im Mittelblock agiert und sich dort prompt vier Bänder gerissen hatte aus dem Gedächnis getilgt. Aber auch die sechs neuen Domhighlights sind den Pinnebergern präsent. Der „Tornado“ soll auch auf dem Spielfeld wüten, das mit 9x18 Metern nur knapp größer ist als die 7x15 Meter große Leinwand des 3D-Kinos „The Game“. Die „Petersburger Schlittenfahrt“ droht bei der Anreise, mit flexiblem Spiel will der VfL die Gegner verwirren wie im „Labyrinth“. Ein „Flasher“ soll das Spiel aus Pinneberger Sicht werden. „Und bevor ich mir jetzt für die „Time Factory“ noch einen platten Vergleich abbreche, soll es das gewesen sein“, grinst Pinnebergs Außenangreifer Lars Rückborn.

Den Titel des „größten Volksfests des Nordens“ wird der VfL in Berlin wohl nicht von St. Pauli in die Sporthalle nach Lichtenberg holen können. Und statt vier kleiner Würstchen sollen lieber zwei Punkte mit nach Hause. Doch das wird schwer, brennen die Berliner im Topspiel der punktgleichen Tabellennachbarn auf den Rängen zwei und drei doch auf Revanche. Ein Sieg über die Hauptstädter ist zwar wahrscheinlicher als ein Gewinn beim Entenangeln, muss aber hart erarbeitet werden. „Volleyball ist wie Dosenwerfen“, erklärt VfL-Kapitän und Cheflosverkäufer Daniel Pötz in podolskischer Philosophie. „Wenn Du nicht in jeder Aktion Topleistung ablieferst, kriegst Du nicht den coolen Hauptgewinn, sondern so ´ne beknacktes Plastikspinne.“

Die zweite Auflage des Duells Pinneberg – Berlin ist noch weit weg von der Tradition eines 683. Winterdoms. Und dieser Vorsprung der Hansestadt ist wohl auch unaufholbarer als jeder Rückstand auf dem Parkett. VfL-Libero Christian Rieck hat augenzwinkernd noch einen zweiten Hamburger Vorsprung ausgemacht: „Wir müssten hier in einer 17,5 Stunden früheren Zeitzone sein als Berlin. Denn auf dem Dom wird das Feuerwerk Freitag Abend um halb elf abgebrannt. Wir machen das ja erst Sonnabend um 16 Uhr.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

VT Aurubis von Rijeka nach Stuttgart

Hamburg, 6. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg macht sich am Donnerstag von Rijeka über Frankfurt/Main direkt auf den Weg nach Stuttgart, wo das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens am Samstag um 19:30 Uhr auf Allianz MTV Stuttgart trifft. Die Stuttgarterinnen haben sich gerade zweimal mit dem USC Münster „duelliert“. Im Pokal gewann das Schwaben-Team von Trainer Jan Lindenmaier in einem sehr umkämpften Spiel mit 3:0 und unterlag dann in der DVL-Hauptrunde nur wenige Tage später mit 2:3. Auch das zweite Aufeinandertreffen dieser Teams war ein enges Match. Diese Erfahrung bringen die Kupfer-Ladies ebenfalls frisch aus Rijeka mit in die Bundesliga. Der Tie-Break-Sieg im Challenge Cup ist eine wertvolle Erfahrung.

Nach dem Spiel in Rijeka macht das Hamburger Team in der Sportschule Ruit Station, um sich auf die kommende Bundesliga-Partie vorzubereiten. Das Spiel am Mittwochabend in Rijeka war da sicherlich eine gute Vorbereitung – gut aus zwei Gründen. Das Team war zum einen absolut gefordert und musste über die volle Distanz gehen. Zum anderen haben die Hanseatinnen dieses lange Match für sich entschieden und damit auf internationaler Bühne Selbstvertrauen für die kommenden Spiele getankt.

Am Samstag will VT Aurubis aus einer stabilen Abwehr heraus die Stuttgarterinnen mit variablem Angriffsspiel unter Druck setzen. Die Annahmewerte im Challenge Cup waren besser als zuletzt im Ligabetrieb. Libera Julie Jasova lieferte dabei mit 81 % positiven Annahmen erneut den besten Wert ab. Im Angriff überzeugten Sarah Ammerman und Vendula Merkova mit guten  Werten. Beide kamen zusammen auf fast 50 Punkte. Außerdem stachelt Zuspielerin Mareike Hindriksen mit ihrer fleißigen Art Punkte zu sammeln ihre Mannschaftskolleginnen zusätzlich an. Sie kam gegen ZOK Rijeka auf immerhin zwölf Punkte, obwohl sie doch vorrangig ihre Mitspielerinnen optimal einsetzen soll, was sie „so ganz nebenbei“ dann auch noch macht. Am Samstag will das Team auch die Blockwertung - wie gegen Rijeka - für sich entscheiden. Wenn dies alles so umgesetzt werden kann, ist in der SCHARRena in Stuttgart am Samstag der nächste VTA-Erfolg möglich.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Den Weg fortsetzen

Hamburg, 6. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben am letzten Wochenende mit dem 3:1-Sieg über den SCU Emlichheim spielerisch einen neuen Weg eingeschlagen. Diesen (Erfolgs-)Weg gilt es am Wochenende fortzusetzen. Dann trifft das Team von Trainer Sebastian Leipold auf den TV Gladbeck. In der Artur-Schirmacher-Halle wird das Spiel am 08. Dezember um 19:30 Uhr angepfiffen, parallel zur Partie Allianz MTV Stuttgart – VT Aurubis Hamburg. Daher wird auch Marina Cukseeva als Trainerin auf der Bank sitzen, während Sebastian Leipold in der Stuttgarter SCHARRena neben Jean-Pierre Staelens Platz nimmt.

Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg haben am Samstag in Gladbeck die Chance ihren dritten Saisonsieg zu feiern, wenn es ihnen gelingt die Leistung aus dem Heimspiel gegen den SCU Emlichheim zu wiederholen oder vielleicht sogar noch einmal zu steigern. Dabei war vor allem zu beobachten, dass es dem Team erstmals gelang, die gute Trainingsleistung auch auf dem Spielfeld umzusetzen.

Natürlich wird Gladbeck am Samstag über die Leistungssteigerung der Hamburgerinnen nicht mehr so überrascht sein, wie es vielleicht am letzten Samstag noch bei den Emlichheimerinnen der Fall war. Dennoch müssen die Gastgeberinnen erst einmal einen Weg finden, um das junge Hamburger Team zu schlagen. Da aber auch Gladbeck erst drei Siege und damit nur einen mehr als VT Aurubis Hamburg II zu verzeichnen hat, können die Zuschauer auf ein spannendes, enges und vermutlich umkämpftes Spiel gespannt sein.

Die Kupfer-Girls jedenfalls wollen ihren eingeschlagenen Weg fortsetzen und mit einer guten und kämpferischen Leistung überzeigen. Ob es damit am Ende zum Sieg reicht, darüber wird vielleicht auch das Glück entscheiden. Der Einsatzwille ist da und soll die erforderlichen Reserven freimachen, damit sich Trainer Sebastian Leipold am Samstag nach dem Erstliga-Spiel bei seinem Team für einen Sieg aus der Ferne bedanken kann.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg siegt in Rijeka

Hamburg, 5. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg hat heute am frühen Abend seine zweite Runde im Challenge Cup erfolgreich begonnen. Bei ZOK Rijeka gab es einen 3:2-Sieg  (28:30, 23:25, 25:18, 25:19 und 15:9) in 124 Spielminuten. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte VT Aurubis Hamburg die Gastgeberinnen nieder und hat damit seine erste echte Bewährungsprobe im Challenge Cup bestanden. Nun hat das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens gute Chancen im Rückspiel in einer Woche in eigener Halle das Achtelfinale zu erreichen.

Zunächst musste sich das Hamburger Team auf den Gegner und die Halle einstellen. Rijeka nutze den Heimvorteil und lag fast während des gesamten ersten Satzes in Führung. Aber die VTA-Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind fanden mit jedem Ballwechsel besser ins Spiel, konnten eigene Satzbälle aber noch nicht nutzen. Rijeka machte nach 33 Spielminuten mit einem Diagonal-Angriff zum 30:28 den Satzgewinn perfekt.

Im zweiten Satz hatten sich die Hamburgerinnen an die Atmosphäre gewöhnt und es sah lange so aus, als wäre der erste Satzgewinn nur eine Frage der Zeit. Bis zur 20:18 Führung lag VT Aurubis Hamburg in Front. Dann konnten sich die Gastgeberinnen noch an den Hamburgerinnen vorbei kämpfen und den zweiten Satzgewinn sichern. Dies gelang aber auch, weil VTA nun selber mehr Fehler produzierte, als zuvor. Nach 27 Spielminuten ging der Satz mit  25:23 an die Gastgeberinnen.

Im dritten Satz war von Beginn an zu sehen, dass die Hamburgerinnen nun das Heft in die Hand genommen hatten. Am Ende betrug der Vorsprung sieben Punkte und mit 25:18 hatte VT Aurubis Hamburg den Anschluss hergestellt. Im vierten Satz war es zum Schluss ein Punkt mehr, den Rijeka sich sichern konnte. Am Ausgleich und der Hamburger Überlegenheit konnte dies aber nichts ändern. Den Tie-Break konnte Rijeka bis zur Hälfte noch ausgeglichen gestalten. Den Rest dominierte dann das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind. Mit diesem 3:2-Sieg hat sich VT Aurubis Hamburg eine optimale Ausgangsituation für das Rückspiel verschafft.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2012

  

You 2 special am 08.12. in Elmshorn

Das nächste YOU 2 – special – Turnier findet statt am

Sa. 08. Dezember  

VG Elmshorn, 09:30-13:30 Uhr, Sporthalle Zum Krückaupark 3

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 05. Dezember 2012

  www.shz.de

VGE: Generationswechsel, Part II

Elmshorn. Die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn haben den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Nach dem 3:1-Sieg (28:26, 21:25, 25:12, 25:13) über den TSV Uetersen unterlagen sie dem derzeit führenden Harburger TB deutlich 0:3 (17:25, 12:25, 21:25). Sein Debüt feierte Thorge Schuster.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Mittwoch, 05. Dezember 2012

  www.kn-online.de

VT Aurubis vor nächster Bewährungsprobe

Die Frauen des Volleyball-Teams Aurubis Hamburg stehen am Mittwoch im europäischen Challenge Cup

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

You 2 – special-Nikolaus

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer:
Mädchen der Jahrgänge 00/01 und Jungs der Jahrgänge 99/00
Wann: Samstag 8.12.12, 9:30-13:30
Wo: Sporthalle Krückaupark, Zum Krückaupark 3, 25337 Elmshorn
Ausrichter:
VG Elmshorn
Infos:
www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung:
Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54
Folgetermin: n.n.
Wichtig: bringt bitte alle eine rote Mütze mit!
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

Oststeinbek: Starke Leistung trotz Niederlage

Im letzten Spiel der Hinrunde trafen die Ostbek Pirates auswärts auf den Tabellendritten der Dritten Liga Nord, den VfL Pinneberg, und unterlagen nach einer 0:2 Satzführung denkbar knapp im Tie-Break. Die Satzergebnisse aus Sicht der Gastgeber 3:2 (19:25, 23:25, 28:26, 25:21, 16:14).

Vor der Partie standen die Vorzeichen zunächst klar gegen die Volleyballer aus Oststeinbek, denn mit nur zwei Siegen auf dem Konto, gingen sie als Underdog ins Spiel. Anscheinend ist es gerade diese Tatsache, die die Pirates um Trainer Daniel Prade zu guten Leistungen animiert. Aber auch die bittere Niederlage gegen Kiel, in der man sich scheinbar kampflos ergeben hat, wollten die Stormarner vergessen machen.

Im ersten Satz begannen die Pirates, wie von Prade gefordert, hochkonzentriert. Druckvoll und mutig im Angriff marschierten sie förmlich voran und gingen direkt mit 2:7 (aus Sicht von Pinneberg) fünf Punkte in Führung. Aus guten Annahmen um Libero Hendrik Hofmann konnte Zuspieler Remi Smolinski seine Angreifer variabel einsetzen, die meist nur einen Versuch brauchten, um den Ball auf der gegnerischen Feldhälfte zu versenken. Den Vorsprung konnten die Pirates den gesamten Satz über halten und ihn letztlich verdient mit 19:25 für sich entscheiden.

Der zweite Durchgang unterschied sich zum ersten Satz zu Beginn kaum. Wieder bejubelten die Stormarner lautstark jeden Punkt und setzten sich wieder mit 2:7 ab. Während den Pirates scheinbar alles gelang, lief auf Seiten Pinnebergs wenig zusammen. Nach einer sechs Punkteführung bei 6:12 sah es für die Gastgeber nach einem Debakel aus.

Doch plötzlich erwachten die Herren des VfL Pinneberg und boten starke Gegenwehr. In Verbindung mit den zahlreichen Fehlaufschlägen der Oststeinbeker schrumpfte der Vorsprung immer weiter, sodass es zum Ende noch einmal spannend wurde. Hier behielten die Gäste knapp die Oberhand und gewannen mit 23:25.

Nun waren die Gastgeber erwacht und wurden von ihren Zuschauern angefeuert.  Es war ein offener Schlagabtausch, zunächst mit einem leichten Vorteil für die Gäste. Beim 9:9 häuften sich die Fehler bei den Pirates und auf einmal zogen die Pinneberger davon.

Prade rüttelte seine Jungs in einer Auszeit noch einmal wach, wodurch sie sich wieder stark ins Spiel kämpften. Leider gelang es am Ende nur die vier Satzbälle Pinnebergs abzuwehren, aber nicht, sich einen wichtigen Matchball zu erspielen. Mit 28:26 ging der am Ende wahrscheinlich entscheidende Satz verloren.

Im vierten Satz gingen die Gastgeber mit drei Punkten zum 6:3 in Führung und behielten diese über den gesamten Durchgang bei. Wieder verschlug man viele Aufschläge und nahm sich so die Möglichkeit, sich noch einmal heranzukämpfen. Was folgte, war ein 25:21 Satzverlust.

Der Tie-Break sollte also die Entscheidung bringen. Mit  Vorteil für die Hausherren, wurden die Seiten bei 8:5 gewechselt. Nach einem 9:5 konnten die Pirates aber noch ein letztes Mal aufdrehen. Keiner wollte den Sieg leicht aus der Hand geben, die Spieler motivierten sich gegenseitig und konnten beim 11:11 ausgleichen. Nun war es purer Nervenkitzel auf dem Feld. Jede Mannschaft punktete aus ihrer Annahme heraus, und kein Ball wurde mehr verloren gegeben. Leider konnten sich die Stormarner auch hier keinen Matchball erspielen, sondern nur zwei Matchbälle des Gegners abwehren, ehe man die Partie nach 110 Minuten Nettospielzeit verlor.

Trotz der Niederlage zeigten die Pirates eine überzeugende Leistung. Würden sie immer so emotional und konzentriert als Mannschaft auftreten, wäre man deutlich weiter von den Abstiegsplätzen entfernt, als nur einen Platz davor auf dem siebten Rang, punktgleich mit dem achten Platz.

Trainer Daniel Prade zeigte sich zwar enttäuscht über die Niederlage, aber keineswegs von der Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben uns leider nicht für ein couragiertes Spiel belohnt. Mit etwas mehr Konsequenz in den entscheidenden Phasen hätten wir das Feld als Sieger verlassen.“

Rückblickend auf den Saisonverlauf ist dieses Ergebnis bezeichnend für die Hinrunde der Oststeinbeker. In vier aus acht Spielen wurde der Sieger erst im Tie-Break ermittelt. Drei dieser vier Tie-Breaks verloren die Pirates jeweils hauchdünn mit zwei Punkten Rückstand im letzten Satz, den einen 5-Satz-Sieg feierten sie mit zwei Punkten Vorsprung.

Auch das Co-Trainer Gespann Domroese/Krohn zeigte sich zufrieden mit der mannschaftlichen Leistung. „Ein sehr starkes Spiel von uns, in dem wir leider im dritten Satz nicht die Chance genutzt haben, den Sack zu zumachen.“, so Björn Domroese. Anne Krohn, die ihr zweites Spiel auf der Trainerbank der Pirates bestritt, fügte hinzu: „Wir haben über weite Strecken alles richtig gemacht. Wir haben leidenschaftlich und selbstbewusst gespielt. Jetzt müssen wir weiter arbeiten, um solche Leistungen konstanter abzurufen.“

Schon in zwei Wochen beginnt für die Stormarner die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen den Berliner VV am 15. Dezember 2012. Bis dahin haben sie Zeit, ihre Leistung zu stabilisieren und ihrem Heimpublikum wieder hochklassigen Volleyball zu präsentieren.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

VCN: Gelungene Tour nach Wriezen

1. VC Norderstedt gewinnt in Dritter Liga auswärts beim TKC Wriezen mit 3:0.

Gut 350 km hatten die Männer des 1.VCN zurückgelegt, als sie das Ortsschild des 7.000 Einwohner großen Örtchens Wriezen nahe der polnischen Grenze erreichten.

Kein ungewohntes Bild zeigte sich am Samstagabend bei der Begeisterung der heimischen Fans. Wie so oft im Osten Deutschlands kennt der Enthusiasmus der Heimzuschauer beim Regionalvolleyball keine Grenzen. Selbst wenn, wie an diesem Sonnabend, es nicht viel zu Staunen gab bei der Heimmannschaft!

Denn Norderstedt legte los wie die Feuerwehr; Sie begannen mit Trommeshauser und Radke auf der Mittelposition, Suhren und Kerl über Außen, sowie Ahlf auf der Diagonalposition und Wolff für den aus privaten Gründen nicht mitgereisten Klieme im Zuspiel!

Stabile Annahme und Durchschlagskraft über die Außenpositionen waren die Garanten für den schnellen 1:0 Satzerfolg (25:19). Eigentlich sollte das Spiel über die starken Mittelleute intensiver gestaltet werden, jedoch band man die gegnerischen Blocker so clever in Feldmitte, dass Wolff es für die Angreifer auf 4 und 2 deutlich einfacher gegen einen zum Teil schlecht gestellten Einerblock machte.

Im zweiten Satz eigentlich ein ähnliches Bild. Der VCN war die spielbeherrschende Mannschaft, jedoch schlichen sich jetzt, wie schon in den letzten Spielen zuvor, einige Konzentrationsfehler ein. Spielertrainer Lemke reagierte und seine kurzfristigen, tatktischen Raffinessen zündeten:
Daschke kam für Kerl im AA und Heldt griff dem glücklosen Radke beim Aufschlag unter die Arme. Sicher erwischte Wriezen an diesem Tag nicht ihr bestes Spiel, aber der stetige Druck seitens der Norderstedter ließ auch nicht viel Platz für mehr (25:22).

Lediglich im dritten Durchgang wurde es etwas brenzlich. Zwar führte Norderstedt von Satzbeginn bis 18 Punkte immer mit mindestens 2, gelangte allerdings durch einige Ungenauigkeiten ins Hintertreffen. Wriezen ging in Führung und erspielte sich ihrerseits die ersten Satzbälle. Norderstedt hielt dagegen. Jetzt stand der Block (Ahlf) sowie die Feldabwehr um den wieder toll aufgelegten Libero Stahmer. Auch Schiewe machte in der Schlussphase nach vielen Wochen wieder seine ersten Gehversuche. Ein Aufschlagass von Ahlf bescherte ein jähes Ende und begrub damit alle Hoffnungen der Rund 100 Zuschauer (28:26)!

In durchaus zufriedene Gesichter konnte man bei Spielern mit Norderstedter Trikot schauen; Nach einem Freudentaumel machte man sich schnell wieder auf die fünfstündige Rückfahrt.

Das 0:3 in eigener Halle, der höchsten Saisonniederlage überhaupt für die Gastgeber, lässt Wriezen (6:10 Punkte) auf dem 5. Tabellenplatz nach der Hinrunde “überwintern”, wobei Norderstedt (10:6 Punkte) aktuell auf dem 4. Platz rangiert. Die Rückrunde startet allerdings schon nächste Woche. Wriezen hat dann die Möglichkeit sich zu Hause gegen den Tabellenletzten SV Warnemünde für die Heimniederlage zu rehabilitieren und Norderstedt muss zu Kiel II.

Alles in allem haben die Norderstedter keine schlechte Hinrunde gespielt, den beiden ärgerlichen und vermeidbaren Niederlagen gegen OSV und Berlin stehen zwei tolle 3:0-Auftritte in Pinneberg und jetzt in Wriezen gegenüber. Leider hatte sich das Verletzungspech schon früh in der Saison eingeschlichen.

“Platz 4 ist ok! Aber das Ziel bleibt unverändert (Platz 1-3)”, meint ein gut aufgelegter Trainer Lemke. “Wir haben viele wichtige Spiele gegen vermeintlich starke Gegner in der Rückrunde zu Hause!” ist sich Schiewe sicher, damit das Klassenziel 2013 zu erreichen.

Der noch ungeschlagene Erstplatzierte Lindow spielt sicherlich auf einem anderen Niveau, wobei die “Gegner von oben” in der Rückrunde alle Heimrecht gegen die favorisierten Granseer haben werden!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG verkürzt Rückstand auf Spitzengruppe

Ein fast perfektes Wochenende erlebte die SVG Lüneburg. Nicht nur, dass sich die Salzstädter mit 3:1 gegen den Tabellennachbarn FC Schüttorf durchsetzen konnten, löste Freude bei der SVG auch. Denn der Tabellenvierte durfte sich auch über die überraschenden Niederlagen der Solingen Volleys (2.) und des VC Bitterfeld Wolfen (3.) freuen.

Der Abstand zu diesem Verfolgerduo des unangefochtenen Tabellenführers RWE Volleys beträgt nun nur noch zwei Punkte und lässt den durchwachsenen Saisonstart vermehrt in den Hintergrund rücken. Nun gilt es für die SVG jedoch am Samstag beim Favoritenschreck TSV Giesen/Hildesheim im Niedersachsenderby zu bestehen. Die Giesener schlugen sowohl die Wuppertaler, als auch die Solinger und brachten die RWE Volleys an den Rand einer Niederlage.

SVG Fans können zusammen mit der Mannschaft zum Niedersachsenderby anreisen. Die Fahrt kostet inklusive Ticket 10 Euro. Interessierte Fans senden bitte eine Email an info@svg-lueneburg.de .

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Zweiter Auftritt im Europa-Pokal

Am Mittwoch um 18 Uhr in Kroatien gegen ZOK Rijeka

Hamburg, 3. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg tritt im Hinspiel der dritten Runde des Challenge Cups am Mittwoch um 18:00 Uhr in der Sporthalle Dvorana Dinko Lukarić beim kroatischen Vertreter ZOK Rijeka an. Die Entscheidung über das Erreichen der nächsten Runde fällt eine Woche später am 12. Dezember ab 20:00 Uhr in der CU Arena in Hamburg-Neugraben.

Das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens macht sich am Dienstag auf den Weg nach Rijeka, um auch die zweite Herausforderung im Challenge Cup zu meistern. Das kroatische Team kommt als Erst-Rundenverlierer aus dem höherrangigen CEV-Cup. Dort hatte das Team von Trainer Igor Lovrinov gegen Volley Köniz aus der Schweiz in beiden Spielen verloren (0:3 in der Schweiz und 1:3 in der eigenen Halle).

Vor diesem Team gilt es alle Achtung zu haben. Seit der Saison 1994/1995 ist der Verein fast ununterbrochen in europäischen Wettbewerben vertreten und hat auch mehrfach in der Champions League gespielt.

VTA-Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen werden in beiden Spielen mit dem nötigen Respekt, aber auch der erforderlichen Willensstärke agieren, um auch im späteren Achtelfinale die Hamburger Fahne aufs Feld tragen zu können.

Mit der Überzeugung gewinnen zu können und zu wollen, die das Team am Samstag gegen den SC Potsdam in der CU Arena gezeigt hat, bestehen auf jeden Fall Chancen, auch über den Jahreswechsel hinaus im Europa-Pokal vertreten zu sein.

Für das Gelingen packen die Spielerinnen wieder große Taschen. Schließlich steht nach dem Auswärtsspiel im Challenge Cup die nächste Partie in der Bundesliga auswärts bei Allianz MTV Stuttgart an. Das Team wird daher direkt nach Stuttgart weiterreisen, um sich optimal auf die nächste Herausforderung einstellen zu können.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

VT Aurubis überholt den SC Potsdam

Hamburg, 2. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg ist am gestrigen Spieltag mit einem 3:0-Sieg (26:24, 25:22, 25:21) in seine „englischen Advents-Wochen“ gestartet. 747 Zuschauer sahen ein von Beginn an hoch motiviertes Hamburger Team, das die Niederlage gegen den VfB Suhl schnell vergessen machen wollte. Die Entschlossenheit, mit der das Team zu Werke ging, ließ keinen Zweifel daran, wer am Ende das Spielfeld in der CU Arena als Sieger verlassen würde.

Bereits in der Anfangsphase war es immer wieder Saskia Radzuweit, die mit harten und platzierten Angriffsschlägen den Weg zum Erfolg aufzeigte und in der CU Arena begeisterte Anfeuerungsrufe entfachte. Sie erreichte auch die beste Angriffsquote (47%) im Hamburger Team und wurde daher nach dem Spiel von Potsdams Trainer Alberto Salomoni zur MVP ernannt. Auch die Annahme war gestern deutlich besser aufgestellt, als noch eine Woche zuvor. Hier belegte Saskia Radzuweit (56% positive Annahmen) in der Team internen Wertung den zweiten Platz hinter der überragenden Julie Jasova (78% positive Annahmen). Seit Wochen ragt eine Spielerin ein wenig aus dem Team heraus. Wenn Mareike Hindriksen zum Aufschlag schreitet, werden bei den Gegnerinnen die Knie schon ein bisschen weich. Mit ihrem Service macht sie häufig direkte Punkte oder bringt das gegnerische Team so in Verlegenheit, dass VT Aurubis Hamburg für den jeweiligen Ballwechsel einen Vorteil hat, weil der Gegner nicht zu einem gefährlichen Aufbauspiel kommt, den es dann nur noch umzusetzen gilt. „So ganz nebenbei“ meistert sie die Last, die alleinige Verantwortung für das Zuspiel zu tragen mit Bravour!

Mit dem Sieg hat VT Aurubis Hamburg nun einen kleinen Sprung in der Tabelle gemacht. Da auch der VfB Suhl bei der Alemannia Aachen gewonnen hat, sind die Hanseatinnen nun Tabellenachter, gefolgt vom gestrigen Gegner aus Potsdam, Aachen, Suhl und VCO Berlin.

MVP-Potsdam: Kathy Radzuweit (2) / MVP-Hamburg: Saskia Radzuweit (16)

Seit heute liegt der Fokus wieder voll und ganz auf dem Challenge Cup. Am Mittwoch tritt das Team von Jean-Pierre Staelens beim kroatischen Vertreter ZOK Rijeka an. Das Hinspiel wird um 18:00 Uhr angepfiffen. Auch im dritten Spiel der ersten Europapokal-Teilnahme der Vereinsgeschichte will das Team eine weiße Weste bewahren und sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 12. Dezember 2012 in der CU Arena verschaffen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Chance gesucht und gefunden

Hamburg, 2. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben am Samstagnachmittag Ihre Gäste aus Emlichheim beim 3:1-Sieg (25:19, 25:23, 18:25, 25:22) von Beginn an unter Druck gesetzt.  Vor 139 Zuschauer überraschte das Team von Sebastian Leipold die Gäste und die eigenen Zuschauer mit einer komplexen Leistungssteigerung und holte sich nach 97 Spielminuten verdient den zweiten Erfolg der Saison.

VT Aurubis Hamburg hatte sich gut auf das Gastspiel des bisherigen Tabellenzweiten, SCU Emlichheim, vorbereitet. Trainer Sebastian Leipold  hatte zusammen mit Co.-Trainerin Marina Cukseeva und Physiotherapeut Thune Höller seine Spielerinnen perfekt auf den Gegner eingestellt. Dabei hatte das Trio vor allem die Annahme-Situation analysiert und in der Folge mit Laura „Flo“ Matthias und Moana Behrens erstmals zwei Liberas eingesetzt. Die beiden teilten sich die Abwehrarbeit mit ihren individuellen Stärken optimal auf und brachten den Emlichheimer-Angriff häufig um seine Wirkungskraft, wie Emlichheims Trainer Michael Lehmann nach dem Spiel attestierte. Aus dieser guten Annahme heraus konnte VT Aurubis Hamburg II auch im Zuspiel variabler agieren und die Mitspielerinnen abwechslungsreich und effektiv in Szene setzen. Die Angreiferinnen bedankten sich mit vielen gelungenen Angriffsaktionen und Punkten. Eine starke Leistung bot dabei Lisa Schwarz, die immer wieder den Weg am Emlichheimer Block vorbei fand oder ihn einfach anschlug. Aber auch die anderen Angreiferinnen standen ihr da in nichts nach. In den gewonnen Sätzen gelang es VT Aurubis Hamburg II meist frühzeitig die Führung an sich zu reißen und die Gäste aus Emlichheim schafften es in der Folge nicht mehr die Führung für sich zu erobern. Die Hamburgerinnen gingen daher am Ende verdient als Siegerinnen vom Feld.

Zu ihrem ersten Zweitligaeinsatz kam im dritten Satz die 16 Jährige Melanie Diel, die sich bei zwei gelungenen Aufschlägen völlig unbeeindruckt präsentierte und nach dem Spiel sehr stolz war. Sie darf heute mit VT Aurubis Hamburg III in der Bezirksliga, Staffel 3, erneut auf Punkte-Jagd gehen. Sie wird motiviert durch ihren Einsatz und  das Erfolgserlebnis auch mit ihrem Stammteam versuchen, zwei Siege einzufahren.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

Scala: Nicht gut, aber erfolgreich

3:0 in 72 Minuten gegen den VC Norderstedt gewonnen

Langenhorn – Wenn am Ende der Saison auf die Tabelle geguckt wird, dann gibt es keine Fragen mehr, wie die Punkte zustande gekommen sind. Und für unser Spiel gegen den VC Norderstedt ist das auch gut so. Das war wahrlich keine Meisterleistung, aber es war ein 3:0.

Wir hatten von allem etwas mehr als die Norderstedterinnen. Mehr Verletzte, mehr verschlagene Aufgaben, mehr Punkte und mehr Dusel. Es sei nur an Pia Degenkolbes Netzroller aus dem Hinterfeld erinnert, oder an die Tatsache, dass der VCN seine ersten beidem Satzbälle in dieser Saison mit einfachen verschlagenen Angaben vergab.

Und wir hatten mehr gute Annahmen, mehr durchsetzungsfreudige Angreiferinnen, mehr gute Djs und im entscheidenden Moment mehr gute Aufschläge als unsere Gegner. Die hatten nur mehr laute Fans als wir. Und das war eindeutig zu wenig.

Nach 25:19 im ersten Satz liefen im zweiten Durchgang lange einem Rückstand hinterher. Zu viele Aufschlagfehler kosteten uns immer wieder die Chance, an den VCN heran zu kommen. Bei 24:23 und 25:24 hatte der VCN dann sogar Satzbälle – die ersten in der laufenden Saison. Doch beide wurden durch Aufschlagfehler vergeben. Ironischerweise entschied Alissa Willert den Satz dann für uns mit einem Aufschlag-Winner zum 28:26.

Im dritten Satz spielte dann wieder Susi Maier für Luisa Braunschweig zu. Aber jede Menge Missverständnisse sorgten dafür, dass wir bis zum 10:15 hinten lagen. Plötzlich fingen unsere Damen an, für acht Punkte richtig guten Volleyball zu spielen. Zack – es stand 18:15. Das ließen wir uns nicht mehr nehmen. Am Ende stand es 25:20.

„Wir haben unsere schwierige Trainingssituation diesmal nicht so gut kompensieren können, wie bei der Niederlage in Schönebeck. Aber wenn mir vor der Saison jemand 8:8 Punkte nach der Hinrunde angeboten hätte, dann hätte ich die dankbar angenommen“, meinte Trainer Stefan Schubot nach dem vierten Saisonsieg.

Zwei Spiele sind es jetzt noch bis Weihnachten. Am 9. Dezember folgt das nächste Heimspiel, diesmal gegen den SV Warnemünde. Am 3.Advent müssen wir noch bei der VG WiWa antreten. Dann ist Schluss mit Punktspielen für dieses Jahr.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 02. Dezember 2012

  

VfL Pinneberg: Klammer geschlossen

Die Klammer gilt als dramaturgisches Mittel in der Kunst des Erzählens. Sie bedeutet, dass man eine Geschichte szenisch genau so beendet, wie man begonnen hat, sie zu erzählen. In der Regel ist das ein womöglich eher unbeachteter Seitenaspekt, eine besondere Aussage oder aber ein roter Faden, der sich durch die gesamte Erzählung zieht. Bei den Volleyballern des VfL Pinneberg nennt man das: Nervenkitzel.

Denn der VfL beendete die Hinrunde in der neuen Dritten Liga genau so, wie sie die Halbserie eröffnet hatten – mit einem 3:2-Heimsieg (19:25, 23:25, 28:26, 25:21, 16:14: 110 min Nettospielzeit) in einem Spiel, in dem zwischendurch kaum jemand mehr an einen Erfolg des VfL geglaubt hatte. Denn gegen Oststeinbek hatten die Pinneberger sehr schwach begonnen. Von Beginn an lief die Mannschaft einem vier-Punkte-Rückstand hinterher, bekam vor allem die OSV-Außenangreifer nicht in den Griff. „Das hat mich sehr geärgert“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller. „Oststeinbek hat genau so gespielt, wie wir es im Vorfeld analysiert hatten. Für mich komplett unverständlich, dass wir dann damit so überfordert waren.“ Es resultierte ein klarer Satzverlust und auch im Folgedurchgang schienen dann bei 2:7 und 6:12 die Weichen gegen den VfL gestellt. Doch im Laufe des Satzes erwachte der Pinneberger Kampfgeist und die Mannschaft arbeitete sich zurück ins Spiel. Wenn auch zu spät, am Ende rettete Oststeinbek per Einerblock des Zuspielers mit 25:23 den Vorsprung denkbar knapp ins Ziel.

Aber ab diesem Moment hingen die Pinneberger Mundwinkel nicht mehr ganz so arg nach unten – zwischen vielen VfL-Oberlippen und Nasen prangte an diesem Spieltag übrigens ein schmucker Schnurrbart, eine Sitte, die die Pinneberger aus US-Sportarten übernommen haben. Traditionell wollen die Profis in Übersee damit auf Prostatakrebs hinweisen und Spenden sammeln. „Nach dem zweiten Satz habe ich nur gedacht: Das geht gar nicht, hier mit Schnuppes rumzurennen und uns dann zuhause 0:3 aus der Halle schießen zu lassen. Da hätten wir richtig schlecht ausgesehen und uns zurecht ein paar Sprüche anhören müssen, ob wir das Ganze vielleicht nicht so ernst genommen haben. Da hatte ich gar keinen Bock drauf“, so VfL-Zuspieler Sebastian Rieck. Ob es an der männlichen Zierde lag, oder daran, dass sich das Team geschlossen zusammen gerauft hatte, bleibt spekulativ. Fakt ist, dass ab dem dritten Satz der VfL das Heft des Handelns in die Hand genommen hatte. Zum Satzende wurde es dann nochmal mehr als spannend, als Oststeinbek vier Satzbälle parieren konnte und erst beim 28:26 Bahne Dieckmann sein Team mit einem krachenden Block erlöste. Es folgte ein relativ klarer vierter Satz zugunsten der Hausherren, demzufolge musste der Tie-Break entscheiden. Der VfL zunächst besser im Spiel, konnte sich auf 9:5 absetzen, brach dann aber zum 11:11 ein. Es folgte ein hochkonzentrierter Schlagabtausch, bei dem sich beide Teams aus der eigenen Annahme lange keine Blöße gaben. Zwei Matchbälle erspielte sich Pinneberg, zweimal konnte Oststeinbek parieren. Dann folgte die dritte Möglichkeit, den Sack zuzumachen und eine der wenigen Konzentrationsschwächen der Gäste, ein ins Aus geschlagener Schmetterball besiegelte den VfL-Erfolg. Die Hinrunde beschließt der VfL Pinneberg damit mit nur zwei Niederlagen als Tabellendritter.

„Am Ende sind wir hier mit viel Glück als Sieger vom Feld gegangen“, so ein Trainer, dem die Freude über den Erfolg sichtlich schwer fiel. „Wenn beide Teams mit 111 Punkten genau gleich erfolgreich sind, fällt es schwer, einen Sieg verdient zu nennen.“ „Andererseits sind das die schönsten Spiele“, ergänzt VfL-Außenangreifer Chris Copf. „Ein 3:0 vergisst man schnell. Das hier sind als Spieler die Sternstunden.“

Und von diesen 3:2-Sternstunden mit schlussendlich einem denkbar knappen Zwei-Punkte-Vorsprung im Tie-Break hat der VfL jetzt in der Hinrunde gleich drei Stück erlebt. Gegen Oststeinbek, in Potsdam und am allerersten Spieltag gegen Berlin. Und damit bedient sich der VfL wie gesagt dessen, was so mancher Erzähler als Stilmittel für seine oft spannenden, mitreißenden, hin und her wiegenden Dramen nutzt. Hinrunde. Klammer zu.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 02. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg mit Doppelerfolg

Am Samstag hat VT Aurubis Hamburg im Doppelpack zwei wichtige Siege eingefahren. Zunächst besiegte VT Aurubis Hamburg II den bisherigen Tabellendritten SCU Emlichheim mit 3:1 (25:19, 25:23, 18:25 und 25:22) vor 139 Zuschauern in 97 Spielminuten.

Da wollte VT Aurubis Hamburg im Spiel gegen den SC Potsdam nicht nachstehen und legte mit einem glatten 3:0 (26:24, 25:22, 25:21) vor 747 Zuschauern in 78 Minuten nach. Das Spiel war aber etwas enger, als es das Ergebnis aussagt.

MVP-SC Potsdam Kathy Radzuweit (2) – MVP Hamburg: Saskia Radzuweit (16).

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Samstag, 01. Dezember 2012

  www.faz.net

Ludwig/Walkenhorst: Auf dem Weg zur Sonne

Eine erfolgversprechende Liaison im Beachvolleyball: Laura Ludwig plant mit Kira Walkenhorst das Projekt 2016. Trainer dieser außergewöhnlichen Kombination wird Jürgen Wagner - er fühlt sich dabei an das Gold-Duo Brink/Reckermann erinnert.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2012

  

VT Aurubis: Start in „englische Wochen“

Hamburg, 29. November 2012: VT Aurubis Hamburg muss in der Zeit vom 1.–15. Dezember 2012 fünf Spiele in der Bundesliga und im Challenge Cup absolvieren. Ein stattliches Programm, das wenig Zeit für Korrekturen am Spielsystem lässt. Dementsprechend intensiv war das Training in der Woche nach der Niederlage in Suhl. Als erster Gegner in den „englischen Wochen“ kommt der SC Potsdam mit drei ehemaligen Fischbeker Spielerinnen nach Hamburg. In Suhl konnte das Team von Alberto Salomoni in dieser Saison genauso schnell mit 3:0 gewinnen, wie VT Aurubis Hamburg dort verloren hat. Ob die je 70 Minuten dauernden Partien Rückschlüsse auf das kommende Spiel zulassen, wird am Samstagabend in der CU Arena aufgeklärt.

Nach dem Erreichen der nächsten Runde im Challenge Cup - dort wartet das kroatische Team von ZOK Rijeka auf VT Aurubis Hamburg - gab es am letzten Samstag beim VfB Suhl leider erneut eine Niederlage für die Hanseatinnen in der Bundesliga.

Gegen den SC Potsdam hofft das Team von Jean-Pierre Staelens auf zahlreiche Unterstützung in Der CU Arena. Das Potsdamer Team von Alberto Salomoni kommt als Tabellenachter mit zwei Punkten-Vorsprung zum Tabellenzehnten nach Hamburg,. Damit aus Sicht der Norddeutschen  aus zwei Punkten nicht vier Punkte Rückstand werden, muss am Samstag  ein Sieg her!

Dabei gilt es auch ein ehemaliges Hamburger Trio zu blocken. Mit Kathy Radzuweit, Lisa Rühl und Josephine Dörfler stehen gleich drei Ex-Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg auf der Mannschaftsliste des SC Potsdam. Die Drei und ihr Team kommen gestärkt durch den 3:2-Erfolg am letzten Samstag in eigener Halle gegen den USC Münster nach Hamburg.

Unter dem Motto:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

wollen die Kupfer-Ladies konzentriert angreifen und mit einem Sieg die erste Advents-Kerze entzünden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2012

  

VT Aurubis II: Chancen suchen und nutzen

Hamburg, 29. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II begrüßen am Samstag um 16:00 Uhr im Rahmen eines Doppelspieltages das Team vom SCU Emlichheim in der CU Arena. Auch wenn die Hamburgerinnen als klarer Außenseiter in die Partie gehen, wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Nina Braack jede sich bietende Chance nutzen, um sich in dem ungleichen Duell zwischen Meisterschaftsanwärter und „Kellerkind“ gut und erfolgreich zu präsentieren.

Mit dem SCU Emlichheim kommt der aktuelle Tabellenzweiten zum Gastspiel in die CU Arena. Während sich beide Teams im letzten Jahr im oberen Tabellendrittel auf Augenhöhe begegnet sind und sich spannende Duelle geliefert haben, sind die Vorauss