Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

 

April 2020 - Juni 2020

 

30.06.2020 Lüneburg: Neuer Zuspieler mit starker Saison
30.06.2020 Hamburger Sport während und nach Corona
26.06.2020 Lima Gawor „Leben ohne Volleyball unvorstellbar“
26.06.2020 Julius Thole blickt auf WM-Erfolg zurück
26.06.2020 Ludwig: „Werden weiter Auszeiten nehmen“
26.06.2020 SVG: Anton macht den nächsten Schritt
23.06.2020 Die Meistersuche beginnt
23.06.2020 SVG Lüneburg: Neu im Außenangriff
19.06.2020 HVbV: Rahmenbedingungen zum Spielbetrieb
19.06.2020 Sommerferien: Öffnung der Schulsporthallen
19.06.2020 LüneHünen-Flair beim DVV
16.06.2020 Walddörfer SV: Happy Birthday Elter
12.06.2020 HVbV: Andreas Tieck Jugendtrainer des Jahres
12.06.2020 HVbV-Jugendverbandstag: Neue Jugendreferentin
12.06.2020 Abwehrspezialistinnen der Zukunft gesucht
09.06.2020 Paukenschlag im Hamburger Volleyball
06.06.2020 Neuer Zuspieler der LüneHünen
05.06.2020 SVG Lüneburg: Hallenöffnung seit Mittwoch
05.06.2020 ETV-Frauen: Mit den Fans in die 2. Bundesliga
05.06.2020 HaPis geballter Wahnsinn
05.06.2020 Neues vom HVbV
02.06.2020 Video des Monats: Hamburgs WM-Helden
02.06.2020 SVG Lüneburg: Neuer, junger Diagonalangreifer
02.06.2020 Ein Neustädter Stern am ETV-Himmel
29.05.2020 Team Hamburg: Neuer Online-Shop
29.05.2020 TH Eilbek: Beachvolleyball-Training im Stadtpark
29.05.2020 So hart arbeiten Hamburgs Helden
22.05.2020 LüneHünen beantragen neue Lizenz
19.05.2020 Thole/Wickler: „Wir suchen nach Kniffen“
19.05.2020 Volley-Woche 2020 - noch geht was
15.05.2020 GW Eimsbüttel mit Toyota Crowdfunding
15.05.2020 Nutzung der Beachfelder im Stadtpark
12.05.2020 Sportarten im Freien ab Mittwoch erlaubt
08.05.2020 MIKASA neuer Ballpartner des HVbV
28.04.2020 Hamburg: Hoffnung auf Rückkehr zum Sport
24.04.2020 Thole/Wickler präsentieren Toyota-crowd.de
24.04.2020 Nils Ehlers trifft die Corona-Krise hart
24.04.2020 HVbV: Aktuelle Termine
24.04.2020 Anmeldung Beachvolleyballzeiten 1. Halbjahr 20/21
21.04.2020 Hamburg: Nothilfefonds steht bereit
17.04.2020 ETV-Frauen in die 2. Liga
14.04.2020 HVbV: Auf- und Abstiegsregelung
14.04.2020 VC Allermöhe: Saison-Rückblick 2019/2020
14.04.2020 Wickler: "Knallst den Ball gegen die Wand“
09.04.2020 GWE-Damen trotz vorzeitigem Corona-Ende zufrieden
05.04.2020 ETV-Frauen: Saisonende und Aufstiegsgedanken


 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 40. Juni 2020

  

Lüneburg: Neuer Zuspieler mit starker Saison

Leon Dervisaj lenkt jetzt die Angriffe der LüneHünen / Zuspieler kommt nach Durchbruch in Rottenburg

Nach einer starken Saison steht er im Notizbuch des Bundestrainers und trägt vielleicht schon in Kürze erstmals das Nationaltrikot, ab dem Spätsommer zieht er das Dress der SVG Lüneburg: Leon Dervisaj übernimmt die Schlüsselposition Zuspieler, die ja nach dem Weggang von Gijs van Solkema und Leo Durkin komplett neu zu besetzen war. Nachdem Hannes Gerken aus der 2. Mannschaft der SVG aufgerückt war, ist mit Dervisaj nun auch die klare Nummer 1 unter Vertrag.

Der vierte Neuzugang für die Saison 2020/21 mag noch nicht Jedem ein Begriff sein, Volleyball-Kenner aber wissen sehr wohl, dass die LüneHünen da unverhofft einen guten Griff tun konnten – unverhofft, weil sein bisheriger Verein TV Rottenburg überraschend keine Bundesliga-Lizenz mehr beantragte, Dervisaj damit plötzlich auf dem Transfermarkt war und die SVG kurz entschlossen Gespräche aufnahm und auf viel Gegenliebe bei dem 1,95-Meter-Mann stieß.

„Norddeutscher Jung“ mit interessanter Vita

„Ich habe schon vor vielen Jahren gedacht, dass es mega cool wäre, mal in Lüneburg zu spielen“, blickt der 23-Jährige auf seine norddeutsche Vergangenheit zurück. „Back to the roots sozusagen, ich bin ja in Oldenburg geboren und da lange aufgewachsen. Außerdem wohnen noch Tanten und Cousinen in Bremen“, erzählt der „norddeutsche Jung“ von den Anfängen, nachdem seine Eltern aus dem Kosovo ausgewandert waren. Als der Sohn zwölf Jahre alt war, ging es allerdings weiter in die Schweiz, Vater Bujar Dervisaj wurde Sportlicher Leiter der Talent School Aargau für Volleyballer. Diesen Nachwuchsstützpunkt leitet er bis heute, zwischendurch war er auch mal erfolgreich Chefcoach beim nahen Erstligisten Schönenwerd.

Dort begann auch Leon als 14-Jähriger mit Volleyball, spielte früh und bis 2018 im Männerbereich, in der Saison 2015/16 sogar zusammen mit dem Ex-LüneHünen Cody Kessel, der nun bei einem Telefonat nur Gutes zu berichten hatte. In Schönenwerd wurde Dervisaj Vizemeister und Pokalsieger, und er wurde sogar in der Junioren-Auswahl der Schweiz eingesetzt. „Aber nur zu Testspielen, kein offizieller Wettbewerb“, stellt er klar. Denn das hat auf seinen Nationalitäten-Status keinen Einfluss. Die Schweizer wollten ihn auch zum A-Nationalspieler machen, Dervisaj lehnte aber ab. „Mein Traum war immer, mal für Deutschland zu spielen, ich fühle mich als Deutscher.“

Einen anderen Traum erfüllte er sich 2018 mit dem Wechsel in die Bundesliga nach Herrsching. Hinter Konkurrent Johannes Tille bekam er auch viele Spielanteile, war in insgesamt 29 Matches inklusive Playoffs und Pokal auf dem Feld, aber nur einige Male in der Anfangsformation. Der Rechtshänder wurde 2019 von Rottenburg verpflichtet und wurde rasch unumstrittene Stammkraft, trotz des schon im Nationalteam erprobten Konkurrenten Jannis Hopt. Die starke Verbesserung des einstigen Punktelieferanten Rottenburg lag nicht zuletzt an Zuspieler Dervisaj, der in 16 von 20 Bundesligaspielen – auch beide Male gegen die LüneHünen – sowie allen drei Pokalauftritten in der Starting Six stand. Die Zeitschrift „Volleyball Magazin“, die am Saisonende stets die Besten in allen Kategorien kürt, setzte ihn bei den „Aufsteigern der Saison“ auf Platz 3 hinter Tobias Brand (Außen, Düren) und Tim Peter (Außen, Herrsching).

Und auch Bundestrainer Andrea Giani wurde auf Dervisaj aufmerksam. Der hatte ihn schon vor der Corona-Krise im Großaufgebot für die Aufgaben des Sommers, und nun beim Neustart auch im 22er-Kader, der sich am 3. Juli zu einem dreiwöchigen Lehrgang inklusive zweier Testspiele gegen Polen in Kienbaum trifft – nach Florian Krage und Konrad Thole mittlerweile schon der dritte aktuelle LüneHüne. Und mit Noah Baxpöhler (Frankfurt) und Anton Brehme (Berlin) sind ja noch zwei Ex-SVGer dabei.

Vor Umzug nach Lüneburg erst noch zum Nationalteam

Da zeichnet sich die Erfüllung des nächsten Traumes für den (Fern-)Studenten im Sportbusiness-Management ab. Vielleicht reicht es ja schon zu einem Einsatz gegen den amtierenden Weltmeister für Dervisaj, der sich derzeit noch bei den Eltern in der Schweiz aufhält. „Ich will nicht nur bei der Nationalmannschaft alles geben. Ich will als Spieler immer weiterkommen, dadurch helfe ich auch dem Team. Die SVG ist für mich ein Schritt nach vorne. Ich freue mich schon, auch auf die Fans – hoffentlich in einer möglichst vollen Halle.“

Auch Chefcoach Stefan Hübner freut sich auf den neuen Regisseur: „Ein spannender Spieler, der hat Drive, einen guten Spirit auf dem Feld. Er ist auch in den sogenannten Zweit-Qualitäten sehr gut, in diesem Fall also Block und Aufschlag. Und er ist sehr aggressiv bei den zweiten Bällen.“ Diese Qualität stellt auch Dervisaj selbst, gefragt nach seinen Stärken, heraus: „Ich glaube, mich zeichnet Spielwitz aus, ich mache gerne Überraschendes, verwandele zum Beispiel gerne mal einen zweiten Ball zu einem Punkt.“ Dass er bei der SVG als klare Nummer 1 auf der Position gilt, ist klar, aber: „Das muss ich erstmal mit Leistung bestätigen“, will er sich nicht auf den Vorschusslorbeeren ausruhen. Denn: „Es gehört als Zuspieler auch dazu, ein Führungsspieler zu sein. In diese Rolle will ich hineinwachsen.“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 40. Juni 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Sport während und nach Corona

Wir freuen uns auf eine spannende Online-Diskussion im Live-Chat mit Hamburgs Innensenator Andy Grote und HSB-Vorstand Ralph Lehnert, organisiert von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) und gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung der Freien und Hansestadt Hamburg.

THEMA: Was wird aus der Active-City? Der Hamburger Sport während und nach Corona
WANN: Donnerstag, 2. Juli 2020, 16 Uhr
WO: Online www.fes.de/julius-leber-forum/live-streaming

Moderiert wird die Veranstaltung von Sportjournalist Ronny Blaschke.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Freitag, 26. Juni 2020

  

Lima Gawor „Leben ohne Volleyball unvorstellbar“

Anfang Juni wurde Lima Gawor auf dem HVbV-Verbandstag zur neuen Jugendreferentin gewählt. Sie löst Antonius Baehr nach zwei Jahren Amtszeit ab. Mit zehn Jahren kam die gebürtige Reinbekerin zum ersten Mal in den Kontakt mit Volleyball, damals in der Spielgemeinschaft TuS Dassendorf - VfL Schwarzenbek. In den Folgejahren spielte sie auch in der Verbandsliga für den VfL Geestacht bei Klaus Heinrich Wulf, beim TSV Reinbek bei Ulf Katelhöhn oder im CVJM unter dem Trainer Ali Hobst. Im Interview stellen wir Lima mit einigen ihrer Ansichten und Ziele vor.


Lima Gawor (Foto: privat)

Du hast in deiner Jugend bei vielen Vereinen gespielt. Was ist dir besonders in Erinnerung geblieben?
"Aus der Jugendspielzeit erinnere ich besonders die intensiven Trainingslager in Odense/ Dänemark, die Qualifikationsturniere bei „Jugend trainiert für Olympia“ oder die Hamburger A-Jugendmeisterschaften. Ich finde es wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Möglichkeit haben, an vielen prägenden Volleyball-Events selbst mitzuspielen und dabei Erfahrungen zu sammeln."

Du hast auch ein Austauschjahr in Neuseeland absolviert und mit der Auswahlmannschaft vom Marlborough Girls College den Titel als South Island Champions gewonnen. Glückwunsch! 
"Danke! Durch das A-Team am Marlborough Girls College konnte ich auf jeden Fall meine interkulturelle Erfahrung in Neuseeland intensivieren, weil ich durch die Turniere und Auswärtsspiele das ganze Land bereisen durfte. Mein Trainer Roy Titherige hat uns nicht nur strukturiertes und schweißtreibendes Training gegeben, sondern mir in jeder Stadt bei den Auswärtsspielen auch immer Zeit für die Sehenswürdigkeiten eingeplant. Das hat mir viel gegeben." 

Dann hast du an der Leuphana Universität in Lüneburg studiert und in der Zeit beim SVG Lüneburg gespielt. Da hast du ja hautnah den Aufstieg der LüneHünen in die 1. Bundesliga erlebt. 
"Die Entwicklung der SVG-Herren in die 1. Bundesliga ist nicht nur in der Gellersen Hölle großartig, sondern auch zum Beispiel zum Pokalfinale ist der gesamte Verein gerne zum Anfeuern gereist. Ich empfinde es als eine große Strahlkraft für den Verein, eine so hochklassig spielende Mannschaft zu haben und wünsche mir auch für die Zukunft eine fundierte Jugendarbeit, um auch den eigenen Nachwuchs zu fördern.“

Hast du dich eher dem Breitensport oder dem Leistungssport verschrieben?
„Ich will beides. Generell ist es mir wichtig eine breite Basis an Kindern- und Jugendlichen davon zu begeistern Volleyball zu spielen. Sowohl in der Halle als auch im Sand möchte ich aber speziell in meiner Rolle als Jugendreferentin die Strukturen stärken, damit dann auch möglichst viele talentierte Jugendliche durch Trainingsmaßnahmen der Vereine und des Verbands gezielt weiter entwickelt und gefördert werden können."

Du warst freiwillige Helferin während der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft am Hamburger Rothenbaum. Wie war dein Eindruck?
„Man konnte  viele spannende Komponenten dieses Leuchtturmprojekts erkennen. Den Hamburger Volleyballfans wurde Spitzenvolleyball auf höchstem Niveau geboten, die Kinder und Jugendlichen konnten ihre Volleyball-Weltstars hautnah erleben und die meisten Profi-Teams haben sich nicht nur bei den Autogrammstunden viel Zeit für ihre kleinsten Fans genommen. So etwas begeistert Kinder und Erwachsene für unseren Sport!“

Hast du noch eine besondere Erinnerung an die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft?
Das Jugendturnier Red Bull "Dein Weg ins Stadion" war eine großartige Möglichkeit auch für 16- bis 21-jährige Nachwuchsvolleyballer*innen, ein Turnier unter echten Profibedingungen zu erleben und ihre Finalpartie direkt auf dem Center-Court unmittelbar vor den Finalspielen der Männer zu spielen. Solche Großveranstaltungen sind natürlich eine tolle Möglichkeit, um einen Fokus auf diese Sportart zu richten und gleichzeitig die Volleyballvereine zusammenzubringen sowie die Jugendspieler*innen einzubinden. Und der HVbV war mit seiner „#webeach“-Serie ja auch vor Ort.“

Aktuell engagierst du dich beim Altonaer TSV und beim FC St. Pauli. Was machst du da?
Als Pressewartin des Altonaer TSV habe ich den Verein auf Social-Media-Kanälen präsent gemacht und beispielsweise einen Instagram-Account (@AltonaerTSV) für alle Abteilungen ins Leben gerufen. In der Abteilung Beachvolleyball des FC St. Pauli organisiere ich Jugendtrainings und koordiniere die Jugendarbeit mit dem Ansatz, dass möglichst alle Kinder und Jugendlichen in Hamburg Beachvolleyball spielen können, die daran Interesse haben. (@fcstpaulibeachvolleyball) Wir versuchen beim FC St. Pauli mit breiten Unterstützungsangeboten, Schnuppertrainings und niedrigen Mitgliedsbeiträgen ein vielfältiges und niedrigschwelliges Angebot für die Kinder und Jugendlichen zu schaffen. Auch in Zeiten mit erhöhtem Infektionsschutz konnte sich beispielsweise die Serie am Wochenende "Zocken ohne Socken" im Stadtpark etablieren.

Wo siehst du einen zentralen Ansatzpunkt deiner Tätigkeit als Jugendreferentin?
„Auch wenn die Teams und die Vereine natürlich im sportlichen Wettkampf stehen: durch meine Erfahrungen in vielen verschiedenen Sportvereinen finde ich es dennoch wichtig übergreifend zu denken, um gemeinsam die Projekte und Themen zu stärken, die in der Hamburger Jugendarbeit zum Beispiel dank der tollen Arbeit der Verbandstrainer bereits gut funktionieren und an den Punkten gemeinsam zu arbeiten, die noch verbessert werden können."

Das klingt nach Zusammenarbeit und dem Bestreben nach viel Synergie …
Auf jeden Fall! Ich bin immer interessiert an Ideen oder Angeboten zur Zusammenarbeit und auch der Jugendausschuss wird im Rahmen der persönlichen Möglichkeiten gern helfen wollen. Wenn von den Ideen auch andere Jugendabteilungen profitieren, bringt das meist Leben in die Bude!  Den Jugendausschuss kann man per E-Mail (jugend@hvbv.de) erreichen und wir freuen uns speziell über Kontakt von Volleyballer*innen, die bei verschiedenen Aktionen in der Jugendarbeit unterstützen wollen oder auch Lust auf Social Media Aktivitäten haben. Ein Ziel auf meiner geheimen Agenda könnte es sein, dass sich möglichst viele Jugendliche genau wie ich sagen: Ein Leben ohne Volleyball ist für mich unvorstellbar."

Ein kleiner „Steckbrief“
Geboren 1986 in Reinbek
Nationalität: Deutschland
Volleyball seit: ich zehn Jahre alt bin
Bisherige Vereine: Spielgemeinschaft TuS Dassendorf und VfL Schwarzenbek, VfL Geesthacht, CVJM, SVG Lüneburg, Altonaer TSV und FC St. Pauli
Mein sportlicher Top-Erfolg: Schinken gewonnen in Damp 2019
Beruflich bin ich: Agile Coach und IT-Beraterin
Hobbies: Volleyball, Wassersport und mit dem Bulli weg fahren
Ein Satz zum HVbV: Viele engagierte Menschen, die Volleyball noch besser organisieren und als "Randsportart" erfolgreich machen wollen
Beach-Volleyball ist: großartig, um bei Wind und Wetter Sand unter den Füßen zu haben, es ist für mich fast wie ein Urlaubsgefühl
Lieblings-Komiker: Hazel Brugger
Lieblings-Film: Mila Superstar
Lieblings-Buch: Harari - Homo Deus
Lieblings-Urlaubsziel: Skandinavien
Lieblingsessen/Getränk: Lemonaid
Sportl. Vorbild: Laura Ludwig

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Freitag, 26. Juni 2020

  www.beach-volleyball.de

Julius Thole blickt auf WM-Erfolg zurück

Nationalspieler Julius Thole über Ultras im Beach-Volleyball, den Erfolg bei der Weltmeisterschaft und über nötige Stärken und Lockerheit im Leistungssport.

Grundlage des Erfolgs

„Dieses ganze Event in Hamburg war für Beach-Volleyball einzigartig“, blickt Nationalspieler Julius Thole auf die WM 2019 in Hamburg zurück, bei der er an der Seite von Clemens Wickler die Silbermedaille gewann. Dass dieser Erfolg keine Eintagsfliege war, bewies das Duo auch im Anschluss an das Turnier. Einer der Gründe dafür: „Wir haben uns im Umfeld die absolut besten Leute gesucht - unser Trainerteam ist bärenstark, da sind wir Weltspitze“, so Thole im Interview mit Paul Becker.

Das Interview in voller Länge

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Freitag, 26. Juni 2020

  www.mopo.de

Ludwig: „Werden weiter Auszeiten nehmen“

Zunächst waren für Laura Ludwig wie für viele Menschen die Einschränkungen, Absagen und die Ungewissheit einfach „ein Schlag ins Gesicht“. Inzwischen aber sieht Deutschlands erfolgreichste Beachvolleyballerin die Corona-Pause vor allem als „gewonnene Zeit“.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 26. Juni 2020

  

SVG: Anton macht den nächsten Schritt

Brehme dankbar für Saison bei SVG / Nächster Karriere-Schritt bei den Berlin Volleys

Nun ist es raus. Was eingefleischte Volleyball-Fans sich schon an den fünf Fingern einer Hand abgezählt hatten, haben die Berlin Volleys jetzt offiziell bekannt gegeben: Anton Brehme wechselt von der SVG Lüneburg zum zehnfachen Meister.

Mittelblocker Brehme war vor einem Jahr aus der Hauptstadt an die Ilmenau gewechselt, hatte sich beim Internatsteam VC Olympia Berlin und auch schon in der Nationalmannschaft erste Meriten erworben. Da aber quasi um die Ecke bei den BR Volleys alle drei Positionen im Mittelblock besetzt waren, sah er nach Ende der Internatszeit die Station bei der SVG als genau richtig für seine weitere Karriere an, nicht zuletzt, weil er mit Chefcoach Stefan Hübner da einen Förderer bekam, der als ehemaliger Weltklasse-Mittelblocker genau wusste, wo anzusetzen war.

Und Brehme verbesserte sich tatsächlich weiter und wurde sogar der wohl herausragende LüneHüne in einer insgesamt wechselhaften Saison. „Vor allem mein Aufschlag ist besser geworden. Da hat mir Stefan aber auch viele Freiheiten gegeben, ich durfte ins Risiko gehen. Und er ist immer sehr auf mich eingegangen, hat mir viel aus seiner Karriere mitgegeben“, ist der im August erst 21 Jahre alt werdende Leipziger dankbar für das Jahr in Lüneburg. „Das war insgesamt eine mega-schöne Zeit, die ich sehr genossen habe, sehr familiär, auch das Verhältnis zu den Fans.“

Nach starker Saison nicht zu halten

Aber es war ziemlich klar, dass der Nationalspieler, der als einer der größten Hoffnungsträger im DVV-Team gilt, nicht zu halten sein würde – und dass BRV-Trainer Cédric Enard ihn holen würde, zumal mit Jeff Jendryk (Polen), Nicolas LeGoff (Frankreich) und Georg Klein (Karriereende) der komplette Mittelblock neu zu besetzen war. Dort bekommt Brehme nun die zweite Planstelle, nachdem die Hauptstädter zuvor mit dem brasilianischen Goldmedaillengewinner Eder Carbonera einen Weltstar verpflichtet hatten. Und auch der dritte Spieler wird wohl ein Kracher werden.

Die Konkurrenz wird größer, „aber darauf freue ich mich total, das ist gerade in diesem coolen Verein der richtige Schritt, um mich weiter zu entwickeln, denke ich“, fiebert er dem Wiederbeginn entgegen und blickt schon ein paar Wochen voraus: „Ich freue mich auch schon auf die Rückkehr in die Gellersenhalle – mit die beste Kulisse, vor der ich je gespielt habe. Hoffentlich darf man dann auch wieder Hände schütteln. Es war immer schön nach den Spielen noch mit den Fans ein wenig zu quatschen, zu einigen hat sich auch ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt.“

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 23. Juni 2020

  

Die Meistersuche beginnt

SPORT1 überträgt die Road to Timmendorfer Strand und die anschließenden Deutschen Meisterschaften im Beach-Volleyball live im Free-TV

Der Beach-Sommer gibt Vollgas: Mit der Road to Timmendorfer Strand nimmt Deutschlands schönste Sandsportart wieder Fahrt auf. Ab dem 17. Juli werden Stars wie Olympiasiegerin Laura Ludwig oder die Vize-Weltmeister Julius Thole/Clemens Wickler in Düsseldorf, Hamburg und Timmendorfer Strand durch den Sand fliegen. Denn auch Deutschlands heißestes Beach-Volleyball Event findet vom 3.-6. September statt. SPORT1 ist als Medienpartner mittendrin und überträgt live im Free-TV sowie im kostenlosen Livestream auf den SPORT1 Plattformen.

DVV-Präsident René Hecht freut sich auf die kommenden Monate: „Zuallererst sind wir sehr glücklich, dass der Beach-Sommer 2020 in dieser Form stattfinden kann. Die Road to Timmendorfer Strand gibt uns die Möglichkeit, unseren Nationalteams sowie der deutschen Spitze Turniere auf hohem Niveau und unter optimaler Belastungssteuerung zu bieten. Alle Fans können sich auf herausragende Beach-Wochen freuen“, sagt er und beschreibt die Unterstützung: „Wir möchten uns bei unseren Partnern wie der comdirect und MIKASA bedanken, die uns auch in diesen Zeiten unterstützen. SPORT1 wird als Medienpartner unserer Sichtbarkeit noch einmal einen deutlichen Schub geben und das Gesamtpaket mit einer 360 Grad Berichterstattung perfekt abrunden.“

Das ist der Sommer-Plan

Den ersten Aufschlag machen die Frauen-Teams vom 17. bis 19. Juli in Düsseldorf. Eine Woche später feiern auch die Männer-Duos (24. bis 26. Juli) ihr Comeback. Weitere Termine in der NRW-Hauptstadt sind die Wochenenden vom 31. Juli bis 2. August (Frauen) und 7. bis 9. August (Männer). Anschließend erfolgt der Wechsel in den Norden, wo vom 14. bis 16. August (Frauen) und 21. bis 23. August (Männer) in Hamburg gespielt wird. Das große Finale, bei dem die Deutschen Meister 2020 gekrönt werden, findet vom 3. bis 6. September in Timmendorfer Strand statt.

Über 20 Stunden Beach-Volleyball im Free-TV

SPORT1 wird an allen Wochenenden jeweils an den Samstagen und Sonntagen im Free-TV über 20 Stunden live übertragen. Zusätzlich ist eine Abbildung aller Spiele per Livestream sowie eine weitere umfangreiche Berichterstattung auf den digitalen SPORT1 Plattformen geplant. „Sehr gerne begleiten wir die Road to Timmendorfer Strand und die anschließenden Deutschen Meisterschaften als Medienpartner. Wir werden den hochkarätigen Events mit den deutschen Top-Stars im Free-TV und auf unseren digitalen Plattformen die passende Bühne bieten. In diesem Sommer erwartet die Fans bei uns das volle Beach-Volleyball-Programm “, blickt Daniel von Busse, COO TV und Mitglied der Geschäftsleitung der Sport1 GmbH, voraus.

Top-Teams qualifiziert – Acht Duos kämpfen um DM-Ticket

Insgesamt treten zu jedem Turnier pro Geschlecht 16 Duos an, die in zwei Teilnehmerfelder aufgeteilt werden. Die Top-8 der deutschen Rangliste, die gleichzeitig bereits für die Beach-DM qualifiziert sind, treffen in einem eigenen Turnier aufeinander und ermitteln die Sieger. Möglich ist dabei auch die Teilnahme von internationalen Spitzenteams, die Duelle auf World Tour Niveau versprechen.

Das zweite Teilnehmerfeld besteht aus weiteren Teams der deutschen Rangliste nach Platz acht. Mit einem großen Ziel vor Augen: Sich ein Ticket nach Timmendorfer Strand zu schnappen. Denn nur die Finalisten sowie der dritte Platz schaffen auf den jeweils drei Turnieren den Sprung zur Beach-DM (acht Teams sowie ein Back-Up Duo).

Olympiasiegerin und Vize-Weltmeister dabei

Durch den Sand fliegen wird dann auch Olympiasiegerin Laura Ludwig, die mit Partnerin Margareta Kozuch in den Startlöchern steht: „Es ist enorm wichtig für uns, in diesem Jahr doch noch ein großes sportliches Ziel zu haben. Wir freuen uns riesig auf die Turniere und natürlich vor allem auf die Deutschen Meisterschaften. Mit oder ohne Zuschauer - das ist immer ein Highlight!"

Auch die Vize-Weltmeister Julius Thole/Clemens Wickler werden in den kommenden Wochen ihren Angriff auf den DM-Titel starten: „Clemens und ich freuen uns auf die für viele überraschend schon anstehenden Turniere. Am Ende geben wir im Training Gas, um uns im Wettkampf zu messen. Ich freue mich sehr, dass den deutschen Beach-Volleyballern durch die vielfältigen Anstrengungen des Deutschen Volleyball-Verbandes und der Organisatoren der Beach Liga – trotz der Fülle an Corona-Herausforderungen – ein toller Beachvolleyball-Sommer geboten wird. Das gibt Anlass, positiv in die Zukunft zu schauen!''

Konzept mit Zuschauern bei der Beach-DM wird geprüft

Für die Beach-DM fährt der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) in den Planungen aktuell zweigleisig. Ein Konzept mit Zuschauern, unter Einhaltung der Hygienevorschriften, wird in Zusammenarbeit mit der Stadt geprüft. „Aktuell prüfen wir die Durchführung mit und ohne Zuschauer. Dies hängt auch von der Entwicklung des Infektionsgeschehens ab, daher sind wir in engem Austausch mit unseren Partnern vor Ort. Klar ist, dass wir dieses Jahr nicht die gewohnten Bilder aus den vergangenen Jahrzehnten sehen werden, weil wir, trotz aller Lockerungen, sehr verantwortungsvoll mit der Situation umgehen“, betont Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand und ergänzt:

„Vor ein paar Wochen war der Wunsch der Deutschen Meisterschaften noch in weiter Ferne. Jetzt blicken wir mit riesiger Vorfreude auf die nächsten Wochen. Alle sind heiß und bereit für unseren Sommer im Sand.“

Turniere in Düsseldorf
- Frauen: 17. Juli bis 19. Juli
- Männer: 24. Juli bis 26. Juli
- Frauen: 31. Juli bis 2. August
- Männer: 7. August bis 9. August

Turniere in Hamburg
- Frauen: 14. August bis 16. August
- Männer: 21. August bis 23. August

Deutsche Meisterschaften in Timmendorfer Strand
Frauen und Männer: 3. September bis 6. September

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 23. Juni 2020

  

SVG Lüneburg: Neu im Außenangriff

Jordan Ewert ist voller Ehrgeiz / US-Amerikaner arbeitet immer weiter daran, sein höchstes Niveau zu erreichen

Zwei Planstellen auf der Position Außenangriff/Annahme sind in diesem Sommer frei bei den LüneHünen, nachdem Antti Ronkainen und Mike Michelau gegangen sind. Ein Nachfolger ist gefunden: Der US-Amerikaner Jordan Matthew Ewert ist Neuzugang Nummer drei für die Saison 2020/21 und kommt aus Spanien. Mit „Ushaia Ibiza Voley“ schloss er die vergangene Spielzeit in der SuperLiga auf Platz 4 ab, als sie Corona bedingt abgebrochen wurde. Der 23-Jährige kommt mit dem Ziel, „jeden Tag ein besserer Spieler zu werden und zu zeigen, dass ich auf hohem Niveau mithalten kann“.

Gute erste Profisaison in Spanien gespielt

Der erst 2005 gegründete Verein auf der Mittelmeer-Insel gehört seit einigen Jahren zu den Top 4 des Landes. Einen Titel gab es zwar noch nie, doch im Pokalwettbewerb Copa del Rey unterstrich Ibiza sein Qualität mit dem wiederholten Vorstoß ins Halbfinale, wo es aber im Februar ein knappes 2:3 gegen Spitzenreiter Almeria gab. Ewert, der auch in allen 20 Punktspielen zum Einsatz kam, zählte zu den Leistungsträgern der Saison und war 9. im Ranking der Außenangreifer mit 213 Punkten. Der 1,94-Meter-Mann hat seine Qualitäten eher im Angriff als in der Annahme, ist dabei aber kein Haudrauf, sondern nutzt viele seiner Chancen mit cleveren Aktionen (Wischer und Lobs).

„Er spielt mit einer gewissen Leichtigkeit, fast schon ein wenig lässig“, beschreibt SVG-Chefcoach Stefan Hübner den US-Boy. „Er ist ein sehr technischer Spieler, kein Brecher. Er ist insgesamt recht komplett, im Angriff auch gut aus dem Hinterfeld und zudem stabil in der Annahme. Und zuletzt hatte er einen sehr erfahrenen italienischen Trainer in einem soliden Verein,“ zählt Hübner auf, was ihn am Gesamtpaket überzeugt hat. Aber der Coach weiß auch, worauf er ein Auge haben muss: „Er hat einen hohen Anspruch an sich und andere, ist selbstbewusst und emotional, einer, der dem Team so eine gewisse Balance gibt – wenn er das nicht übertreibt.“

Bevor Ewert in die Liga auf der iberischen Halbinsel wechselte, spielte er bis 2019 drei Jahre lang für die „Cardinals“ der Stanford University (Kalifornien). Er zeigte aber noch früher seine Qualitäten, nahm schon an der U19-WM 2015 in Argentinien teil und spielte dann während des Studiums auch die U21-WM 2017 in Tschechien. Und im Dezember 2018 nahm der Rechtshänder sogar im US-Trainingscamp von Anaheim als einer von 80 eingeladenen Kandidaten an den Tryouts potenzieller Nationalspieler (A und B) teil. An der Uni Stanford studierte er Wissenschaft und Technik (Schwerpunkte: Organisationen, Technologie, Politik).

Überzeugend bei Junioren-Weltmeisterschaften

Der Kalifornier, geboren in Antioch, einer 100 000-Einwohner-Stadt etwa 110 Kilometer östlich von San Francisco, wechselte erst im Alter von 14 Jahren vom Fußball zum Volleyball, als er einen Wachstumsschub bekam. Schnell zeigte sich sein Talent und bald wurde es sein Ziel, Profi zu werden und in Europa zu spielen. Der erste Schritt nach Spanien war erfolgreich, aber: „Obwohl Ibiza ein toller Ort mit großartigen Menschen war, habe ich das Ziel, auf höchstem Niveau zu spielen. Damit ich das erreichen kann, muss ich mich stetig verbessern. Und da Deutschland eine starke Liga hat, die SVG Lüneburg ein tolles Konzept und einen großartigen Trainer hat, ist dies der beste Ort für meinen nächsten Schritt.“

Allerdings weitgehend ein Schritt ins Ungewisse, wie er einräumt: „Deutschland kenne ich noch nicht – außer von einem Fünf-Stunden-Aufenthalt auf dem Frankfurter Flughafen bei einer Durchreise.“ Und auch über die Bundesliga weiß er nicht wirklich viel, „nur, dass es da sehr viele sehr große Spieler gibt“, fügt er augenzwinkernd an. Ganz fremd aber ist ihm die neue Liga dann doch nicht, weil hier schon Freunde einen Vertrag bekamen. In der Jugend war Zuspieler Joe Worsley (Friedrichshafen) ein Teamkollege, im U21-Nationalteam spielte er zum Beispiel zusammen mit dem Diagonalen Kyle Ensing (Berlin).

„Weil ich nicht die Größe vieler anderer Volleyballer habe, musste ich in anderen Elementen besser als die meisten anderen Spieler sein. Fehlende Größe ist kein Nachteil, wenn man in der Lage ist, das durch kluge Entscheidungen zu kompensieren. Das hat mich zu einem vollständigerem Spieler gemacht, wenn es um Fähigkeiten geht, bei denen die Größe keine Rolle spielt, wie Passspiel, Annahme und Abwehr sowie Aufschlag“, antwortet er, nach seinen Stärken und Schwächen gefragt. Und selbstbewusst fügt der Neu-LüneHüne an: „Vielleicht wird man in mir nicht eine große physische Bedrohung sehen – aber ich will in der neuen Saison jedem das Gegenteil beweisen.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 19. Juni 2020

  

HVbV: Rahmenbedingungen zum Spielbetrieb

Da es derzeit überhaupt nicht absehbar ist, ab wann wieder an einen geregelten Trainings- und Spielbetrieb zu denken ist, plant der HVbV derzeit mehrgleisig:

Szenario 1: Aufnahme des Spielbetriebes nach den Sommerferien, zu den ursprünglich geplanten Terminen (siehe Rahmenspielplan vom 27.05.20).

Szenario 2: Aufnahme des Spielbetriebes nach den Herbstferien. Hierzu haben wir zur Orientierung einen alternativen Rahmenspielplan auf unserer Homepage veröffentlicht (Stand 12.06.20). Dem könnt Ihr entnehmen, dass sich die Saison durch den späteren Beginn komprimiert, aber in vollen Umfang durchgeführt werden kann. Auch endet die Saison in dem Fall wie geplant mit den Relegationsspielen am 24./25. April.
Am 30.06. soll es einen Erlass der FHH zu weiteren Lockerungen bezüglich der Corona-Maßnahmen geben. Diesen Termin werden wir abwarten, um danach zu entscheiden welches der beiden Szenarien wir weiterhin verfolgen. Sollte es am 30.06. keine Änderungen für den Trainingsbetrieb in der Halle geben, werden wir uns für das zweite Szenario entscheiden müssen.

Die Staffeltage finden nach den Sommerferien statt und werden voraussichtlich als Zoom-Konferenz durchgeführt. Hierzu werden wir per Mail via SAMS einladen. Daher ist es sehr wichtig, dass alle Vereine, sobald die Zugänge frei sind, in den Teams die richtigen Ansprechpartner benennen. Die Spielpläne hierfür werden in den Sommerferien erstellt. Je nachdem wie sich die Situation entwickelt sind weitere Szenarien denkbar, die wir ggf. ebenfalls veröffentlichen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Freitag, 19. Juni 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Sommerferien: Öffnung der Schulsporthallen

Der Geltungsbereich dieser Regelungen umfasst ausschließlich den regulären Vereinssportbetrieb ab 17 Uhr und nicht mögliche Sportangebote der Sportvereine im Rahmen des Kinderferienprogramms. Im Einzelnen gilt,

 1. für den Sportbetrieb unter der Woche:

 a. Grundsätzlich stehen den Sportvereinen die Schulsporthallen in den Sommerferien unter der Woche in den bisher bestehenden Nutzungszeiten zur Verfügung. Ein gesonderter Nutzungsantrag ist nicht notwendig.

 b. Die Schulsporthallen der Grundschulen stehen in den Sommerferien unter der Woche dem Kinderferienprogramm und schulischen Angeboten grundsätzlich bis 16 Uhr zur Verfügung.
Im Anschluss erfolgt eine Reinigung durch den Schulbauträger.
Dem Vereinssport stehen diese Schulsporthallen in der Regel erst ab 17 Uhr zur Verfügung. Dies gilt auch für diejenigen Vereine, die eine Nutzungszeit vor 17 Uhr haben.
In Einzelfällen kann es Angebote im Rahmen des Kinderferienprogramms geben, die eine ganztägige Nutzung der Schulsporthalle vorsehen. Die Vereine werden daher gebeten, sich mit der Schule bzw. dem Träger der Ferienbetreuung (GBS-/GTS-Träger) vor der Nutzung der Schulsporthalle abzustimmen. Eine Übersicht zu den Angeboten des Kinderferienprogramms ist im Internet zu finden unter: https://ferienpass-hamburg.de/ . Stand: 16.06.2020 // Version 1.1 // Regelung zu Öffnung der Schulsporthallen in den Sommerferien

 c. Die Schulsporthallen an den weiterführenden Schulen stehen in den Sommerferien unter der Woche dem Vereinssport in der Regel ganztägig zur Verfügung. Hier ist somit auch eine Nutzung vor 17:00 Uhr grundsätzlich möglich.
Für Nutzungszeiten außerhalb der bisher bestehenden Nutzungszeiten ist ein gesonderter Nutzungsantrag bei dem jeweils zuständigen Bezirksamt zu stellen.

2. für den Sportbetrieb am Wochenende:

a. Für den Sportbetrieb am Wochenende stehen ausschließlich die in der Anlage benannten Pilotsporthallen auf Antrag bei dem zuständigen Bezirksamt zur Verfügung.

Hinweise

  • Eine durch die Sportvereine durchgeführte Selbstreinigung ist vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nicht vorgesehen

  • Schulsporthallen die sich in der Sanierung befinden oder aufgrund technischer Störungen nicht betriebsbereit sind, stehen dem Vereinssport regulär nicht zur Verfügung.

  • Die Regelungen gelten vorbehaltlich weiterer Verordnungen zur Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung bis zum Ende der Sommerferien 2020.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 19. Juni 2020

  

LüneHünen-Flair beim DVV

Vorspielen beim Bundestrainer / Krage und Thole treffen Baxpöhler und Brehme

Wieder ein kleiner Schritt mehr zurück zur Normalität: Waren in diesem Volleyball-Sommer zunächst alle internationalen Aktivitäten wegen der Ausbreitung des Virus Covid 19 gestrichen worden, so geht es nun in einigen Ländern wenigstens mit Nationalmannschafts-Lehrgängen unter Beachtung aller derzeitiger Sicherheitsmaßnahmen wieder in die Hallen. So auch beim DVV – Bundestrainer Andrea Giani hat 22 Spieler nach Kienbaum eingeladen. Und dabei ist die SVG Lüneburg erstaunlich stark vertreten.

22 Spieler beim Lehrgang der Nationalmannschaft in Kienbaum

Zwei ehemalige und zwei aktuelle LüneHünen stehen in dem Aufgebot, das Giani für das diesjährige verkürzte Sommer-Programm vom 3. bis 22. Juli plus anschließend zwei Testspielen in Polen gegen den von Ex-Bundestrainer Vital Heynen gecoachten Weltmeister nominiert hat. Die früheren Lüneburger Noah Baxpöhler (nun in Frankfurt) und Anton Brehme (neuer Verein noch unbekannt) gehören diesem Kreis ja schon länger an. Erstmals dabei sind nun mit Florian Krage ein weiterer Mittelblocker und mit Außenangreifer Konrad Thole zwei SVG-Akteure, die im Sommer 2019 schon mal bei einem Lehrgang der damals wiederbelebten B-Nationalmannschaft vorspielen durften. Nun zählen sie sogar zu der Handvoll absoluter Neulinge im Kreis des A-Teams. Allerdings wird der Kreis der 22 Spieler noch auf 16 reduziert, wenn die beiden Spiele in Polen anstehen.

Nach der knapp verpassten Olympia-Qualifikation im Januar in Berlin ist die Nationalmannschaft im Umbruch, werden im neuen Olympia-Zyklus vermehrt Talente eine Chance bekommen, sich zu empfehlen. Abgetreten ist bisher zwar nur Georg Grozer, andere Routiniers werden sich aber immer wieder eine Pause nehmen. So sind beim anstehenden Lehrgang zum Beispiel bisherige feste Größen wie Denys Kaliberda, Daniel Malescha und der an der Schulter operierte Kapitän Lukas Kampa ebenso nicht dabei wie die Routiniers Markus Steuerwald, der bei der Olympia-Quali sein Comeback nach Jahren gegeben hatte, und der Spätberufene Tomas Kocian. Und es fehlen eine Reihe von verhinderten Talenten, die im Frühjahr noch auf dem Zettel standen, bevor Corona alles stoppte.

Neuer Olympia-Zyklus startet mit zwei Tests gegen Polen

Keine Nations League, keine nachgeordneten European Golden League und European Silver League, keine EM-Qualifikation und natürlich kein olympisches Turnier – alles war nach und nach wegen der Pandemie weltweit abgesetzt worden. Und auch der anstehende Neustart im Juli ist natürlich noch geprägt von der Lage. So wird dem Lehrgang in Kienbaum neben sportmedizinischer Untersuchung und Leistungsdiagnostik auch ein Covid-19-Test vorangehen und ein paar Tage später ein zweiter Test folgen. Dann darf das Sportzentrum in der Lehrgangszeit nicht verlassen werden und findet das Training unter Beachtung strikter Hygieneregeln statt.

So werden diese 3 Wochen im Juli auch zu einem Indikator, wie im Herbst die Saison in den Ligen beginnen könnte.

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

  Dienstag, 16. Juni 2020

  

Walddörfer SV: Happy Birthday Elter

Von ganzem Herzen wünschen wir unserem Jugendtrainer Elter Akay alles Gute zum Geburtstag. Elter, der sich seit weit über einem halben Jahrhundert im Walddörfer SV als Trainer engagiert und erst kürzlich für sein außerordentliches Engagement vom Vorstand und Präsidium des Walddörfer SV geehrt wurde, wird heute stolze 80 Jahre jung.

Noch immer setzt Elter sich mit voller Hingabe für unseren Verein und unsere Abteilung ein und trainiert seit einigen Jahren unsere Jüngsten. Es ist wirklich schön zu beobachten wie viel Spaß die Kinder bei Elter haben und wie viel Kraft sie im Gegenzug Elter geben.

Elter, dessen Ziel stets der Teamerfolg und der gemeinsame Spaß war, legt auch bei unseren Minis hier den Schwerpunkt, so werden viele gemeinsame Aufgaben gemeistert und am Ende werden schon mal die Anfeuerungslieder unserer Damen- und Herrenteams gesungen und gelernt …

#Hub...Hub...Hubschraubereinsatz
#Das war spitze, das war elegant!
#Klaun, Klaun Punkte wollen wir klan, ruck zuck übers Netz...

Elter, wir danken dir für deine tolle Art, du bist ein Vorbild für jeden Sportler und wir hoffen du kannst noch viele Jahre unsere Jüngsten an den Volleyballsport heran führen.

Von der Abteilung gab es zu diesem runden Geburtstag ein paar schöne Blumen und einen kleinen Gutschein von Pflanzen Kölle, denn was viele nicht wissen, Elter ist auch passionierter Hobbygärtner …

Bleib gesund und genieße deinen Ehrentag!

Liebe Grüße,
Deine Walddörfer Volleyballer

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 12. Juni 2020

  

HVbV: Andreas Tieck Jugendtrainer des Jahres

Bereits zum vierten Mal ehrt der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) herausragende Jugendtrainer/Innen. Andreas Tieck (VG Elmshorn) gewann die Wahl und ist Jugendtrainer des Jahres 2020 des Hamburger Volleyball-Verbands. Auf Platz 2 und 3 landeten punktgleich Ina Bornhold von der TSG Bergedorf und Kimberley Turner von Grün-Weiß Eimsbüttel.

"Wir freuen uns über viele Jugendtrainer in unseren Vereinen, die wirklich gute Jugendarbeit machen. Die Wahl ist eine Wertschätzung ihres Engagements", freute sich Antonius Baehr, ehemaliger Jugendreferent des Hamburger Volleyball-Verbands, der die Ehrung beim gestrigen Jugendverbandstag per Zoom-Konferenz durchführte.

Alle Abteilungsleiter, deren Stellvertreter und Jugendansprechpartner der im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Vereine konnten in einem digitalen Abstimmungsprozess mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll. An die drei Top-Platzierten werden neue Mikasa-Hallenbälle vergeben.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 12. Juni 2020

  

HVbV-Jugendverbandstag: Neue Jugendreferentin

Erstmals wurde ein Jugendverbandstag in diesem Jahr digital über die Plattform Zoom durchgeführt. HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoedszus zeigte sich erfreut, dass die Teilnehmerzahl im Vergleich zu den Vorjahren in etwa gleich blieb.

Wichtigstes Thema der Veranstaltung waren neben dem diesjährigen „Jugentrainer des Jahres“ die Wahlen zum Jugendausschuss. Lima Gawor vom Altonaer TSV wurde einstimmig zur neuen Jugendreferentin gewählt und löst Antonius Baehr nach zwei Jahren Amtszeit ab. Der derzeitige Jugendspiel-Referent Rasmus Abel stellte sich für eine weitere Periode zur Wiederwahl und wurde ebenfalls einstimmig wiedergewählt.

Bisher waren als Beisitzer im Jugendausschuss Sergej Fink, Katrin Spychalla, Meike Dreher und Janine Stanelle tätig, wobei Janine noch ein weiteres Jahr vor der Wiederwahl vor sich hat. Meike Dreher stellte sich erneut zur Wahl, während Katrin Spychalla und Sergej Fink ihr Amt abgaben. Meike wird einstimmig für den Beisitz im Jugendausschuss wiedergewählt. Andreas Wurche (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Karsten Seils (Eimsbütteler TV) signalisieren, dass sie sich zur Wahl stellen und werden einstimmig in den Beisitz des Jugendausschusses gewählt.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 12. Juni 2020

  

Abwehrspezialistinnen der Zukunft gesucht

Lehrgangsstart in Hamburg

Mit einem Lehrgang am zentralen Beach-Volleyball Stützpunkt in Hamburg hat der Deutsche Volleyball-Verband mit seinem Partner, dem Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig Holstein, in der Hansestadt den kommenden Olympia-Zyklus für Paris 2024 eingeläutet. Unter Einhaltung der aktuellen Hygienevorschriften sind seit Dienstag Abwehrspezialistinnen zu Gast.

Mit dabei sind die aktuellen Nationalspielerinnen Isabel Schneider sowie Sandra Ittlinger, Perspektivspielerin Sarah Schneider, das Team Kim Behrens/Cinja Tillmann sowie Lena Ottens, Leonie Klinke und Sarah Schulz.

Trainiert wird in fünf Einheiten, inklusive aller Techniken, unter fünf verschiedenen Trainern. Darunter Olympiasieger-Coach Jürgen Wagner, Chef-Bundestrainer Frauen Imornefe Bowes, Bundestrainerin Frauen Helke Claasen sowie die Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Ahmann und Kay Matysik. Neben sportwissenschaftlichen Aspekten sowie dem Scouting spielen auch Gespräche mit Sportpsycholgin Anett Szigeti eine wichtige Rolle.

„Nach den Olympischen Spielen in Tokio werden wir einen Generationswechsel vollziehen und machen mit diesem Lehrgang den ersten Schritt. Wir wollen den Athletinnen die Chancen geben, sich zu präsentieren, jeder hat sich diese in den letzten Jahren erarbeitet“, sagt Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand und ergänzt:

„Im Abwehrbereich haben wir eine gute Breite und sehr hohe Qualität, das hat der Lehrgang schon jetzt gezeigt. Wir werden die Ergebnisse nach dem letzten Lehrgangstag am Freitag analysieren und allen Athletinnen in den nächsten Wochen in persönlichen Gesprächen mitteilen, mit wem wir in den nächsten Olympia-Zyklus für Paris 2024 gehen möchten.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 09. Juni 2020

  

Paukenschlag im Hamburger Volleyball

Regionalliga-Aufsteiger Oststeinbeker SV II startet in der kommenden Saison für den Walddörfer SV / Vereinbarung einer umfassenden Kooperation

Eine außergewöhnliche Kooperation gehen im Hamburger Volleyball der Oststeinbeker SV und der Walddörfer SV ein. Für die kommende Spielzeit - so sie denn Corona-bedingt ab September stattfinden kann - wechselt die Verbandsliga-Meistermannschaft des OSV geschlossen zum Walddörfer SV. Das Team, das seit vielen Jahren als „Ostbek Cowboys“ agiert, wird in der Regionalliga Nord als „Walddörfer SV Cowboys“ antreten. 

Da die erste Mannschaft Oststeinbeks bereits in der Regionalliga spielt, war laut Statuten ein Aufstieg für die zweite Mannschaft des OSV nicht möglich. Im Vorjahr hatten die Cowboys in dieser Situation auf den Aufstieg verzichtet. Nun galt es eine andere Lösung zu finden - denn die Mehrzahl der Spieler ist bereits älter als 40 Jahre, viele haben einst 3., 2. oder gar 1. Bundesliga gespielt, sie reizt die Regionalliga nochmals. „Es war für uns klar, dass wir Oldies den Sprung nach oben genau jetzt wagen oder nie mehr. Das ist nochmals ein Traum für uns“, sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider, selbst Aktiver der Cowboys. „Wir sind dankbar, im Walddörfer SV einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der unsere Idee spontan gut fand und mit dem die Gespräche freundschaftlich und konstruktiv liefen - und all das während der Corona-Hochphase.“ Dank der Kooperation sei es möglich, zwei hochklassig agierende Mannschaften in Oststeinbek auflaufen zu sehen – zudem zwei Derbys! –, und die Bedingungen für die Jugendarbeit weiter zu verbessern. 

Der Walddörfer SV wiederum freut sich, zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder ein Team in der Regionalliga melden zu können. „Für uns ist es eine tolle Chance den Ablauf und die Mechanismen eines Teams in der Regionalliga kennen- und verstehen zu lernen, um für zukünftige Aufgaben gut aufgestellt zu sein“, sagt WSV-Abteilungsleiter Stephan v. Boltenstern, und sein Stellvertreter Torben Tank ergänzt: „Wir freuen uns, dass der OSV unsere Bemühungen der letzten Jahre gesehen hat und uns als guten Partner betrachtet.“ In Zukunft, sagt Torben Tank, werden ohnehin Kooperationen an Bedeutung gewinnen – sei es mit Schulen, Verbänden oder anderen Klubs. Dieser Schritt ist somit ein spannendes Experiment, mit Gewinnern auf beiden Seiten.  

Volksdorf, die Heimat des WSV, und Oststeinbek liegen zwar Luftlinie 20 Kilometer auseinander, allerdings kennen sich die handelnden Personen schon lange aus direkten Duellen. Zudem ist OSV-Zuspieler Rüdiger Barth Jugendtrainer in der Volleyball-Abteilung des WSV. Die Kooperation soll, da sind sich beide Seiten einig, richtig mit Leben gefüllt werden: Trainingsbesuche sind ebenso geplant wie, wenn es die Umstände erlauben, ein gemeinsames Jugendturnier. Im September soll überdies ein Saisoneröffnungsspiel in Volksdorf steigen. Es könnte packend werden: Der ersten Mannschaft des WSV gelang in diesem Jahr die souveräne Landesliga-Meisterschaft und damit die Rückkehr in die Verbandsliga. Das Team blieb in der gesamten Spielzeit ungeschlagen – wie jüngst die Ostbek Cowboys in eben jener Verbandsliga.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 06. Juni 2020

  

Neuer Zuspieler der LüneHünen

Hannes Gerken will seine Grenzen nach oben verschieben / Von der SVG II ins Bundesligateam

Aller guten Dinge sind drei: Nach Florian Krage und Konrad Thole in den Vorjahren hat nun ein dritter Volleyballer der SVG Lüneburg den Sprung von der zweiten in die erste Mannschaft geschafft. Zuspieler Hannes Gerken bekommt nach drei guten bis überragenden Jahren für die SVG II in der 3. Liga West einen Vertrag für die Bundesligasaison 2020/21 und ist damit der zweite Neuzugang im Kader von Chefcoach Stefan Hübner.

Dabei ist die Bezeichnung Neuzugang eigentlich nicht ganz zutreffend. Denn Gerken hat schon so manche Trainingseinheit bei den Profis mitgemacht und stand im Januar 2019 sogar schon zweimal im Punktspielaufgebot. Da fiel der Kanadier Adam Schriemer aus, Gerken rückte für den Notfall, dass auch Gijs van Solkema noch etwas passieren könnte, als Backup auf. Zum Einsatz kam er aber nicht. Auch, um ihn nicht eventuell festzuspielen und so der Zweiten für den Rest der Saison zu entziehen. Sonst hätte ihm Hübner einen Schnupper-Einsatz gegönnt.

Schon jahrelang starke Leistungen in der 3. Liga

Denn beim Drittligisten hatte sich Youngster Gerken, vor kurzem 22 Jahre alt geworden, schnell unentbehrlich gemacht. 2017 vom VC Olympia Hamburg (ebenfalls 3. Liga) gekommen, führte der Zuspieler die SVG II gleich zur Meisterschaft, im Jahr darauf zur Titelverteidigung, und in der abgelaufenen Saison stand das Triple unmittelbar bevor, als der Corona bedingte Abbruch kam. „Ja, ich glaube, ich habe da einen ganz guten Job gemacht. Und ich freue mich riesig, dass die SVG sich jetzt dafür entschieden hat, mir in der Bundesliga eine Chance zu geben. Das ist eine schöne Belohnung. Ich kriege jetzt schon Gänsehaut, wenn ich zum Beispiel an die Max-Schmeling-Halle in Berlin denke,“ kann Gerken den Saisonstart kaum noch erwarten.

Allerdings wird sich der gebürtige Hamburger in Geduld üben müssen. „Seine Rolle ist relativ klar: Er ist erst einmal die Nummer 2 auf dieser Position. Der Schritt aus der 3. Liga ist groß, er muss körperlich noch eine Schippe drauflegen und wir müssen auch technisch mit ihm arbeiten, zum Beispiel im Blockspiel“, macht Hübner klar. Doch der Trainer sagt auch: „Hannes hat ein paar spannende Elemente, zum Beispiel einen guten Aufschlag. Wenn er bei uns war, hat es immer gut gepasst, die Angreifer waren zufrieden, wie Hannes sie eingesetzt hat. Und von den Trainern der Zweiten hatte ich immer die Rückmeldung, wie fleißig er war, dass er fast in jeder Einheit dabei war. Diese gute Grundeinstellung hat dann auch zu stets guten Leistungen geführt.“

Eins seiner besten Spiele machte der 22-Jährige gegen einen Erstligisten: im November 2019 im Pokal-Achtelfinale gegen die United Volleys Frankfurt (0:3). Und das, obwohl die Saison damals mit einer Verletzung begann: Im Training brach er sich den kleinen Finger und musste operiert werden. Erst kurz vor dem Pokal-Highlight war der 1,87-Meter-Mann wieder richtig fit. Nach diesem Match dürfte er wohl endgültig Blut geleckt haben. „Ich hatte schon immer Lust, noch höher zu spielen, dachte aber, dass das wegen meiner Körpergröße schwierig werden könnte. Irgendwann war ich mir dann sicher, dass ich die 2. Liga auf jeden Fall packen könnte. Bundesliga ist nun natürlich nochmal ein großer Sprung mehr. Ich weiß, wo meine Grenzen sind – aber ich glaube auch, dass ich in der Lage bin, die noch nach oben zu versetzen,“ geht Gerken die Herausforderung optimistisch an.

2017 zusammen mit Konrad Thole gekommen

Und für diese Chance, die ihm sich jetzt bietet, will der Student im Bauingenieurwesen an der Hafencity-Uni in Hamburg alles tun. „Ich werde nach Lüneburg umziehen, zumal ich gerade meine Bachelorarbeit schreibe und dann für den Master nicht mehr so viel in der Uni sein muss. Und wenn sich Volleyball und Studium dann trotzdem nur schwer vereinbaren lassen, hat Volleyball erstmal Vorrang, dann hänge ich notfalls ein Semester an. So eine Chance wie jetzt muss man nutzen im Sport, da ist ja eine Karriere altersmäßig begrenzt“, weiß der Rechtshänder.

Als Gerken 2017 aus dem Talentschuppen vom VCO Hamburg zur SVG kam, geschah das übrigens zusammen mit Ole Schwarmann – jetzt Profi in Belgien – und Konrad Thole, der erst 20-jährige Außenangreifer, der schon vor zwei Jahren ins Bundesligateam aufrückte, in der zweiten Hälfte der abgelaufenen Saison einen großen Schritt nach vorne machte und dann in der Zeit des Shutdowns seinen Vertrag verlängerte. „Es war natürlich schön, öfter und auch ab und zu länger auf dem Feld zu stehen“, blickt Thole, der seine Entwicklung über die drei gesamten Jahre positiv einschätzt, auf den Februar zurück und hofft auf eine weitere Steigerung. „Ich will weiter dafür arbeiten, dass ich der Mannschaft helfen kann“, sagt der Student des Wirtschafts- und Unternehmensrechts, der nun ebenfalls an seiner Bachelor-Arbeit schreibt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 05. Juni 2020

  

SVG Lüneburg: Hallenöffnung seit Mittwoch

Lockerungen erlauben Training / Lichtblick, aber noch längst keine Normalität

Stück für Stück werden im Sport die Corona bedingten Einschränkungen gelockert, und auch wenn alles noch wenig mit Normalität zu tun hat, wächst im Volleyball doch die Hoffnung, dass bis zum Herbst wieder ein Spielbetrieb möglich ist. Zunächst kann auch die SVG Lüneburg erst einmal vermelden: Die Sporthallen in der Samtgemeinde Gellersen – Schulturnhalle Kirchgellersen und Gellersenhalle – sind ab dem 3. Juni wieder geöffnet.

Da das Virus Covid-19 aber weiterhin kursiert, ist ein Trainingsbetrieb natürlich nur unter Auflagen erlaubt. Das Wichtigste in Kürze: kontaktloser Trainingsbetrieb, mindestens 2 Meter Abstand, Hygiene- und Desinfektionsmaßnahmen, keine Nutzung der Umkleidekabinen, Dokumentation der Teilnehmer zur Zurückverfolgung eventueller Infektionsketten, die sonstigen Notausgänge werden zur Vermeidung von Begegnungen mit der nächsten Gruppe als reguläre Ausgänge benutzt. Ausführliche Infos und Verhaltensregeln geben die jeweiligen Übungsleiter/Trainer.

Bundesliga-Heimspiele der SVG mit starken Einschränkungen

Unser Aushängeschild, die Bundesligamannschaft, wird wahrscheinlich ab August die konkrete Vorbereitung angehen – wie die Saison dann anläuft, ist noch völlig unklar. Nach derzeitigem Stand werden in Niedersachsen frühestens ab September wieder Sportveranstaltungen im kleineren Rahmen mit Zuschauern stattfinden. Wir planen derzeit aufgrund der Abstands- und Hygienevorschriften mit maximal 200 Zuschauern. Wie wir das für alle Interessenten halbwegs gerecht und befriedigend lösen können, wird im Management gerade diskutiert. Es läuft auf jeden Fall darauf hinaus, dass wir keine Dauerkarten anbieten, nur Einzeltickets verkaufen werden – nach welchen Regelungen auch immer. Wir bitten jetzt schon um Verständnis und werden Euch auf dem Laufenden halten.

In der Bundesliga wird am Spielplan gearbeitet und am 12. Juni der Pokalwettbewerb ausgelost, in der 2. Liga ist die Aufteilung von insgesamt 28 Männer-Teams auf die Staffeln Nord und Süd erfolgt. Nicht mehr in diesem Kreis dabei ist Ex-Bundesligist CV Mitteldeutschland. Nach dem freiwilligen Rückzug 2016 aus der Beletage haben die Sachsen-Anhaltiner nun auch für Liga 2 keine Lizenz mehr beantragt, nachdem sie dort dreimal Meister wurden, ohne ihr Aufstiegsrecht wahrzunehmen. Der VC Olympia Berlin spielt bekanntlich turnusmäßig wieder oben. Die Nord-Staffel der 2. Liga bilden dennoch weiter 13 Mannschaften, denn aus der Süd-Staffel wurde das andere Internatsteam VI Frankfurt umgruppiert und aus der 3. Liga Nord steigt der PSV Neustrelitz auf (keiner aus der West-Staffel). In der 2. Liga Süd mit nun 15 Teams (vorher 14) sind die Aufsteiger Bliesen (3. Liga Süd) und Mühldorf (3. Liga Ost) neu dabei.

1.Damen künftig in der Oberliga

Eingeteilt sind inzwischen auch die Spielklassen auf Verbandsebene, also ab Regionalliga abwärts für den Bereich Niedersachsen/Bremen. Und da ist erfreulich, dass drei Damenteams der SVG Lüneburg 2020/21 eine Klasse höher spielen als zuvor. Die 1. Damen, Dritte in der Verbandsliga-Staffel 2 als die alte Saison abgebrochen wurde, spielen nun in der Oberliga, Staffel 2 – ein Aufstieg durch die Quotientenregel (Anzahl Punkte/Anzahl Spiele). Aufgestiegen sind als jeweilige Tabellenzweite auch die 2. Damen (aus der Bezirksliga in die Landesliga) und die 4. Damen (aus der Bezirksklasse in die Bezirksliga). Zum Spielbetrieb neu gemeldet hat die SVG sogar eine 7. Damen. Dazu gesellen sich im Erwachsenenbereich wieder 4 Herrenteams.

Wegen der unsicheren Corona-Lage sind die einzelnen Staffeln zum großen Teil auf 7 Mannschaften begrenzt worden und mehr Staffeln pro Liga gebildet worden, um im Fall der Fälle problemlos später in die Punktspiele einsteigen zu können.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 05. Juni 2020

  

ETV-Frauen: Mit den Fans in die 2. Bundesliga

Als dieser Text vor einigen Wochen (!) begonnen wurde, lautete die Überschrift tatsächlich noch ‚Eimsbütteler TV 1. Damen – Quo vadis? Wie es scheint ist einiges passiert. Blicken wir noch einmal auf die Saison zurück. Ein völlig neu formierter Kader hat sich zur neuen Spielzeit zusammengefunden. Ziele wurden defensiv gesetzt, da keine realistische Prognose gewagt werden konnte, ob oder wie sich das Team findet.

Nach holprigem Start an den ersten beiden Spieltagen, haben wir gegen den Titelfavoriten Rotation Prenzlauer Berg am dritten Spieltag ein richtig gutes Spiel rausgehauen. Danach war klar: Hier geht was. Im Anschluss haben wir Spiel um Spiel für uns entscheiden können, wobei es oft ein wenig ungeschmeidig war. Der letzte Brustlöser erfolgte in Oranienburg, wo wir uns mit unserer bis dahin besten Leistung belohnten. Das Video mit den Herbstmeister-Gesängen zaubert uns bis heute ein breites Grinsen ins Gesicht.

Ironischerweise haben wir direkt danach das erste Spiel der Rückrunde gegen RPB verloren. Damit hadern wir bis heute. Aber es hatte sein Gutes: Danach haben wir uns ausgesprochen und klar festgelegt wo es hingehen soll: „Jetzt erst Recht! Wir wollen nach oben“, so der Tenor des Teams. Gesagt, getan. In den folgenden Spielen der Hinrunde im Neuen Jahr wurde kein einziger Satz mehr abgegeben. Drei Spiele standen noch auf dem Plan, die Gegner alle aus dem unteren Bereich der Tabelle. Das Ziel war zum Greifen nah. Und dann kam Corona….

Sportlich beendeten wir die wegen C-19 abgebrochene Spielzeit auf dem Platz an der Sonne. Völlig unklar war, was dieser erste Platz für uns bedeutet. Nach mehreren Tagen zwischen Hoffen und Bangen wurde uns mitgeteilt, dass wir aufsteigen uns aber nicht ‚Meister‘ nennen dürfen. Dumm nur, dass der optimistische Mannschaftsrat die Meistershirts bereits vor dem Saisonabbruch bestellt hatte. Was soll’s, wir tragen sie trotzdem mit breiter Brust.

Die Planungen für die 2. Bundesliga hatten wir bereits während der Vorrunde aufgenommen. Nun hieß es Nägel mit Köpfen zu machen. Sechs Wochen Zeit blieben, um die Etatlücke von knapp 50.000 Euro zu decken. Vor dem Meldetermin sollte der Etat weitestgehend unter Dach und Fach sein.

Die Suche von Sponsoren ist im Volleyball ohnehin eine Herausforderung, das war bekannt. In Zeiten von Corona ist es aber eine ganz besondere, wie wir feststellen mussten. Lange Zeit passierte nichts. Es nahte die Woche der Wahrheit, der Meldetermin stand vor der Tür. In dem Moment signalisierte der ETV dass wir melden dürfen, in der Hoffnung im Anschluss noch Partner zu gewinnen. Und schwupps: Diese Hoffnung wurde noch am gleichen Abend erfüllt. Wir haben einen ganz wunderbaren Trikotsponsor gewinnen können. Der Traum von der 2. Bundesliga begann Gestalt anzunehmen.

Seitdem basteln wir am Kader und an der Aufstockung unseres Etats. Denn wir wollen nicht mal eben kurz in die Liga hineinschnuppern, wir wollen bleiben und uns – und Hamburg wieder - in der Bundesliga etablieren. Dafür wollen wir einen Rahmen schaffen, der uns den sportlichen Erfolg ermöglicht. Erste positive Meldungen gibt es bereits. Der Trainerstab konnte erweitert werden, ein Scout für die Spielbeobachtung und Analyse der Gegner ist zum Team gestoßen und wir haben einen Mannschaftsarzt gewonnen, der sich um das Team kümmern wird. Zwar fehlt noch ein Physio, aber auch da hoffen wir in Kürze auf eine Erfolgsmeldung.

Auch die ersten Neuverpflichtungen sind unter Dach und Fach, was ohne Trainingseindrücke in der Halle auch eine besondere Herausforderung war und ist, denn noch sind einige Planstellen nicht besetzt. Aber es bewegt sich etwas. Und zwar in einem sehr erfreulichen Tempo!

Letztlich bleiben die Finanzen unsere größte Herausforderung, aber wir sind guter Dinge hier noch weitere Unterstützer, seien es Größere oder Kleinere, zu gewinnen. Da steht auch ganz aktuell etwas an: Seit gut zwei Wochen läuft eine Crowdfunding-Aktion von uns auf der Toyota-Plattform. In fünf Tagen läuft die Aktion aus und wir müssen noch ein paar Taler auftreiben, um am Ende in den Genuss der Auszahlung zu kommen. Denn erreichen wir die prognostizierte Summe nicht, dann gehen die Gelder zurück an die Spender.

Hier kommen alle Fans und Freunde ins Spiel: Helft uns auf unserem Weg in die und durch die 2. Bundesliga. Denn wir wollen dort ein wenig länger verweilen und Hamburgs Fahne (wieder) hochhalten. Toyota gibt ab einem Betrag von 10 Euro seit Anfang des Monats wieder zu jeder Spende 20 Euro hinzu. Das bedeutet wir erhalten 30 Euro bei einer Spende von 10 Euro. So können uns viele schon mit einem kleinen Beitrag unglaublich helfen.

Zusammengefasst: Wir bitten Euch um Eure Unterstützung. Bitte spendet bis zum 08.06 um 20:00 Uhr, damit wir in der kommenden Spielzeit in der 2. Liga richtig angreifen können. Näheres zur Crowdfunding-Aktion findet Ihr hier.

Bleibt die Frage wann es so richtig losgehen soll. Stand heute ist der erste Aufschlag am 12. September geplant. Ob daheim oder auswärts ist noch unklar. Ob es an dem Wochenende wirklich losgeht, oder eine oder zwei Wochen später, wird sich zeigen. Letztlich ist uns das völlig egal. Wir freuen uns auf die kommende Spielzeit! Es kribbelt jetzt schon in den Fingern. Wann unser erstes Heimspiel ins Haus steht, werden wir wie immer ein paar Tage vorher kommunizieren. Wir freuen uns, euch dann in unserer neuen Spielhalle am Lokstedter Steindamm begrüßen zu dürfen.

Bis dahin arbeiten wir an unserer Fitness und hoffentlich auch bald wieder am Ball in der Halle.

Wir sehen uns im September! Bleibt gesund bis dahin!
Eure Büttels

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Freitag, 05. Juni 2020

  

HaPis geballter Wahnsinn

Besondere Zeiten, besondere Wege. Wir von der VG Halstenbek-Pinneberg versuchen einen besonders kreativen Weg zu gehen, um trotz der leeren Vereinskassen in Corona-Zeiten an die dringend benötigten neuen Volleybälle zu kommen.

Helft uns bei unserer Tausch-Aktion! Aus einem alten Molten-Volleyball wollen wir fünfzig neue Mikasa-Volleybälle machen! Verrückt? Vielleicht. Unmöglich? Abwarten...

Checkt unser Erklär-Video und tauscht mit uns! Schreibt uns an hapisgeballterwahnsinn@web.de.

Und hier findet Ihr das Beispiel, das uns Hoffnung macht:

Wir haben ein erstes Tauschangebot mit einem Gegenwert von 50 Euro! Sobald der Tausch vollzogen ist, sagen wir Euch hier Bescheid und präsentieren den Nachfolger des Molten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 05. Juni 2020

  

Neues vom HVbV

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 10. Juni 2020 um 18:00 Uhr
Der Jugendverbandstag wird in diesem Jahr digital über die Plattform Zoom durchgeführt. Der Einladungslink an die Vereine wird in den nächsten Tagen versendet.

Verbandstag des HVbV
Der Verbandstag wird verschoben und nach den Sommerferien neu terminiert.

Facebook/ Instagram
Der Hamburger Volleyball-Verband wagt den Schritt in die sozialen Medien. Ziel ist es, noch mehr Volleyballbegeisterte in Hamburg unkompliziert mit den neuesten Informationen zu versorgen. Abonniert unsere Facebookseite (@HamburgerVbV) und folgt uns auf Instagram (hamburger_volleyball_verband). Wir freuen uns auf den Austausch mit euch.

Ballvertrag
Seit Mai ist Mikasa der neue Ballpartner des Hamburger Volleyball-Verbands (HVbV). In der Halle und im Sand wird nun in Hamburg mit Mikasa gespielt. Ab sofort ist gilt als Offizieller Spielball Halle: V200W-DVV und V300W Offizieller Spielball Beach: Beach Champ VLS 300 DVV Einführungskonditionen für die Vereine sind in Arbeit.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

  Dienstag, 02. Juni 2020

  www.volleyball.de

Video des Monats: Hamburgs WM-Helden

Wir erinnern uns gern an den letzten großen Coup, den unsere Beachvolleyballer landeten: Es ist weniger als ein Jahr her, als Julius Thole und Clemens Wickler die Menschen bei der Heim-WM in Ekstase versetzten: ...

Hier geht's zum Video

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 02. Juni 2020

  

SVG Lüneburg: Neuer, junger Diagonalangreifer

Peemüller will Vollgas geben / Bundesliga-Debüt im Februar 2019 gegen die LüneHünen gegeben

Sein Bundesliga-Debüt gab er am 10. Februar 2019 ausgerechnet gegen die SVG Lüneburg, in der neuen Volleyballsaison 2020/21 ist er selbst ein LüneHüne: Diagonalangreifer Richard Peemüller ist der erste Neuzugang und hat einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben – mit dem Vorbehalt, dass in ungewissen Corona-Zeiten tatsächlich wieder Volleyball gespielt werden kann und darf.

Der 22-jährige Peemüller übernimmt im Kader den Platz von Blake Scheerhoorn und erfüllt rundum das Anforderungsprofil: möglichst deutsch, um Transfergebühren an einen ausländischen Verband zu sparen, dazu jung, entwicklungsfähig und ehrgeizig. Denn angesichts nötiger Einsparungen konnte sich die SVG einen Mann, wie den kanadischen Nationalspieler Scheerhoorn oder gar zuvor dessen Landsmann Ryan Sclater, der sogar Stamm in Kanadas Aufgebot ist, nicht gönnen.

Das war auch gar nicht unbedingt nötig, denn auf der Position gibt es mit Urgestein Jannik Pörner einen Mann, der eine starke und „sehr ausgeglichene Saison mit guten Werten“, so Cheftrainer Stefan Hübner, gespielt hat. Über Peemüller urteilt er: „Er hat einen spannenden Werdegang, ist ein interessanter neuer Baustein im Kader, schon allein, weil er sich mit Willenskraft, Ehrgeiz und Geduld viel erarbeitet hat. Er war nie im Top-Förderprogramm des Verbandes wie an den Stützpunkten Frankfurt und Berlin, hat sich aber dennoch in die Bundesliga hochgearbeitet. Und er hat eine gute Aggressivität auf dem Feld, etwas, das uns in der letzten Saison etwas gefehlt hat.“

Mit Willenskraft und Ehrgeiz viel erarbeitet

Peemüller selbst beschreibt sich als einen Spieler, dessen größte Stärke wohl die Athletik ist: „Ich komme über Kraft und Power, war schon immer sehr fleißig im Kraftraum und kann mich zu diesen Einheiten auch jetzt in den Corona-Zeiten immer gut motivieren. Meine Schwäche ist vielleicht, neben noch zu wenig Bundesliga-Erfahrung, dass ich manchmal zu verbissen bin und mich schwer damit tue, wenn ich nicht spielen darf.“ Lachend schiebt er nach: „Das ist in letzter Zeit aber schon besser geworden.“ Und verbessern will er sich auf jeden Fall auch noch technisch, „da habe ich einen hohen Anspruch an mich selbst und muss noch einiges tun“.

Der gebürtige Dresdner wechselte zur 10. Klasse eigens die Schule, um im Volleyball weiter zu kommen, ging ab dann aufs Sportgymnasium Dresden – für seine Sportart ein Bundes-Jugendleistungszentrum. Dort trainierte er schon viele Einheiten wöchentlich und rückte mit einigen Mitschülern, darunter auch Lukas Maase (bisher Düren, jetzt Friedrichshafen), früh in den Männerkader des VC Dresden auf. Aus der Regionalliga ging es über die 3. in die 2. Liga. 2017 ging der Rechtshänder dann zum Zweitliga-Rivalen SV Fellbach. Und im nahen Stuttgart begann er ein Bachelor-Studium in Wirtschafts-Wissenschaften, das mittlerweile an der Fern-Uni Hagen weiterläuft.

In der Nähe von Fellbach und Stuttgart liegt auch Rottenburg – der Erstligist holte Peemüller im Januar 2019 kurz vor Schließung des Transferfensters, als er einen weiteren Diagonalen brauchte, weil der Kanadier Alex Duncan-Thibault für den Rest der Saison verletzt ausfiel. Hinter Johannes Mönnich (jetzt KW-Bestensee) kam er allerdings nur zu wenigen Kurzeinsätzen, darunter auch das Bundesliga-Debüt gegen die SVG (0:3) am 10. Februar 2019 mit einem Angriffspunkt, „ich glaube gegen Matze Pompe im Block“, meint er, schmunzelnd, sich zu erinnern.

Als dann im Sommer das Vertragsangebot von Aufsteiger Eltmann kam, griff der 1,99-Meter-Mann zu. „Ich habe in Rottenburg gut und konstant trainiert und hatte auch gesehen, dass ich mithalten kann. Dort konnte ich den nächsten Schritt gehen und bin richtig in der Bundesliga angekommen.“ Allerdings war erneut Geduld nötig, denn mit dem serbischen Nationalspieler Irfan Hamzagic gab es einen übermächtigen Konkurrenten, der Match für Match bester Scorer der Franken war. Nach drei Kurzeinsätzen durfte „Richy“ Peemüller erstmals am 24. November 2019 länger ran, wurde beim 0:3 gegen Spitzenreiter Berlin im ersten Satz eingewechselt, blieb ab Beginn von Satz zwei auf dem Feld und sammelte noch 12 Punkte – Bewährungsprobe bestanden.

Bei den Volleys Eltmann in der 1. Liga angekommen

Die große Chance kam dann im Februar und März, als Hamzagic wochenlang verletzt ausfiel. Gleich beim ersten Spiel von Beginn an gegen Herrsching (1:3) ragte Peemüller mit 22 Punkten heraus, 32 (und MVP-Ehren) wurden es sogar zwei Wochen später beim 3:2 gegen die Netzhoppers. Diese Leistungen kamen quasi genau richtig zu einer Bewerbung, die er per E-Mail inklusive Spiel-Video bei der SVG einreichte. „Ich wusste ja, dass es in Eltmann nicht weitergehen würde. Ich habe überlegt, welcher Verein am besten zu mir passt und habe mich bei Konrad Thole, den ich gut kenne, über die SVG erkundigt über das hinaus, was man ja von diesem Club ohnehin in der Szene weiß. Ab da war Lüneburg mein Wunschverein, und jetzt freue ich mich total auf das Projekt und die Arbeit mit dem Trainerteam, vom dem ich ja auch Bernd Schlesinger schon länger kenne.“

Die beiden lernten sich beim Beachvolleyball kennen, denn Peemüller ist auch ein guter Beacher, machte auch im Sand besonders in der letzten Saison auf sich aufmerksam. Mit seinem Partner Manuel Harms kam er bei der ersten Teilnahme an der deutschen Techniker Beach Tour in Peemüllers Heimatstadt Dresden bis ins Finale. Und bei der DM am Timmendorfer Strand war das Duo dann im Spätsommer im 16er-Feld auch dabei. Nun aber will der neue LüneHüne den Schwerpunkt ganz auf die Halle legen: „Ich will hier Vollgas geben und zu einem gestandenen Erstliga-Spieler werden – und möglichst auch zu einem Führungsspieler reifen. Als Diagonalangreifer spielt man ohnehin auf einer besonderen Position und mental bin ich stark.“

 

 

Deutschland - DerReporter

  Dienstag, 02. Juni 2020

  www.der-reporter.de

Ein Neustädter Stern am ETV-Himmel

Louisa Krams pritscht und baggert für den Eimsbütteler TV - Karrierestart beim TSV Neustadt

Neustadt/Hamburg. Als eine Neustädterin auszog, die Volleyball-Welt zu erobern. Louisa Krams ist 22 Jahre alt und spielt aktuell höherklassig für den Eimsbütteler TV. Um dieses Level zu erreichen, ist Louisa Krams einen steinigen Weg gegangen, geprägt von Fleiß und harter Arbeit.

 

 

Hamburg - Team Hamburg-News

  Freitag, 29. Mai 2020

  

Team Hamburg: Neuer Online-Shop

Die Stiftung Leistungssport Hamburg und die Behörde für Inneres und Sport eröffnen einen gemeinsamen Merchandise-Online-Shop. Die Kollektionen des TEAM HAMBURG und der Hamburg Active City sind ab sofort im Shop unter www.stiftung-leistungssport.shop erhältlich.

Mit dem Kauf unterstützt ihr zudem die Hamburger Athletinnen und Athleten! Die Produkte erfüllen die „FairTrade-Standards“.

Mehr unter: https://www.stiftung-leistungssport.de/Aktuelles/NEUER-ONLINE-SHOP-FUER-DAS-TEAM-HAMBURG

 

 

Hamburg - HVbV/TH Eilbek-News

  Freitag, 29. Mai 2020

  

TH Eilbek: Beachvolleyball-Training im Stadtpark

Wir alle müssen in schweren Zeiten gemeinsam durchhalten. So ungefähr könnte ein Spruch zu den heutigen Zeiten lauten. Während Politik und Wirtschaft sich täglich Gedanken machen, wie das Land und die Welt weiter funktionieren kann, kehren lokale Unternehmen langsam zur Normalität zurück. Dazu gehört auch der sportliche Ausgleich im Vereinsleben.

Wir als Hobby- Volleyballtruppe des THE sehen uns als privilegiert an, als eine der ersten Sportarten überhaupt wieder starten zu können. Auch Dank der fleißigen Mithilfe des DVV und des HVBV die ein ordentliches Konzept zur Wiederaufnahme vorgelegt haben, mit dem wir als Verein die Möglichkeit erhalten, wieder unserer liebsten Freizeitbeschäftigung nachzugehen.

Seit nun 2 Wochen dürfen wir wieder im Stadtpark Beachvolleyball spielen. Es ist noch nicht das, was es vor Corona war, aber so viel mehr als wir in den letzten Monaten hatten und dafür sind wir unendlich dankbar. Man merkt schnell, wie sehr einem der Ausgleich fehlt, wenn man sein Zuhause eigentlich nicht verlassen darf. Umso schöner ist es seine Freunde wieder zu sehen und sich gemeinschaftlich zum Schwitzen zu bringen.

Anfangs fällt es einem nicht leicht, sich an alle neuen Regeln zu halten. So müssen wir am Anfang jedesmal die Hygieneregeln besprechen, eine Anwesenheitsliste führen und dafür sorgen, dass jeder verstanden hat, auf was er verzichten muss, um einen sicheren Spielbetrieb zu wahren.

Nachdem dann die Hände und der Ball gründlich desinfiziert worden sind, kann es losgehen. Nach den ersten gespielten Bällen, merkt man schnell, dass man schnell aus der Puste gerät. Aber da Blocksprünge am Netz genauso wenig erlaubt sind, wie das zu nahe kommen auf dem Spielfeld, hat man genug Gründe um auch einmal einen Ball aufzugeben.

Nun gilt es aber wieder den Kampfgeist und seine eigene Fitness wiederzuerlangen, um irgendwann in ferner Zukunft auch wieder wettbewerbsorientiert spielen zu können.

Bis dahin wünschen wir allen anderen Sparten alles Gute und das es auch für euch bald wieder losgehen kann.

Bleibt Gesund!

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Freitag, 29. Mai 2020

  www.mopo.de

So hart arbeiten Hamburgs Helden

Wer sich hohe Ziele steckt, der fällt oft besonders tief, wenn sie in weite Ferne rücken. Für Beachvolleyball-Riese Julius Thole war die Verschiebung der Olympischen Spiele auf 2021 ein Schlag, der ihm schwer zugesetzt und sogar vorübergehend die Lust auf seinen Sport genommen hat.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 22. Mai 2020

  

LüneHünen beantragen neue Lizenz

Planungen werden konkreter / Kaderformation bei LüneHünen nimmt Fahrt auf

Zum Ende der Lizenzierungsfrist in der Volleyball-Bundesliga am 15. Mai gab es keine Überraschungen mehr, die Lage in der Corona-Krise hat sich nach dem Rückzug des TV Rottenburg und der AlpenVolleys Haching nicht weiter zugespitzt. Die Beletage ist in der neuen Saison aus zehn Vereinen zusammengesetzt, natürlich auch ohne die insolventen Volleys Eltmann. Neu hinzukommt – wie turnusgemäß alle zwei Jahre – das Internatsteam VC Olympia Berlin.

Die SVG Lüneburg hat in schwierigen Zeiten ihr erstes Ziel erreicht und auch eine Lizenz beantragt. „Dazu war aber auch ein dickes Brett zu bohren“, verweist Geschäftsführer Andreas Bahlburg auf einen reduzierten Personaletat und zusätzliche unumgängliche Einsparmaßnahmen, zumal sich die Hoffnungen, schon zu den nächsten Playoffs in die neue Arena umziehen zu können, längst zerschlagen haben. Und allgemein sagt er als Sprecher der Männer-Bundesliga: „Wir sind froh, dass kein weiterer Verein weggebrochen ist und sind optimistisch, dass wir Anfang Oktober in die neue Saison starten können – unter welchen Voraussetzungen auch immer.“ An Konzepten hinsichtlich Hygieneplänen und Organisation von Spielen wird jetzt in der VBL gearbeitet, ebenso am Spielplan für 2020/21.

Unwägbarkeiten in der Corona-Krise bleiben

Obwohl die wirtschaftliche Lizenzierung noch aussteht (Termin: 1. September), nehmen die Planungen nun also Fahrt auf, auch die personellen Weichenstellungen für den neuen SVG-Kader. Die längst ausgeworfenen Angeln werden eingeholt und die Verträge unterschrieben – mit dem Vorbehalt, dass sie nur gültig werden, wenn die Saison auch wirklich gespielt werden kann und darf und nicht erneut das Virus Covid-19  einen Strich durch die Rechnung macht. Den ersten Neuzugang der LüneHünen werden wir denn auch zeitnah bekanntgeben.

Insgesamt war es hilfreich, dass einige Sponsoren schon zugesagt haben, die SVG im gleichen Umfang wie bisher zu unterstützen und andere auf Rückforderungen wegen der abgebrochenen vergangenen Saison verzichteten. Dennoch ist der Gürtel künftig enger geschnallt, sind doch die Beiträge für die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft kräftig erhöht worden. Zudem weiß noch keiner, wie viele Zuschauer beim Re-Start in die Halle dürfen und welche Kosten durch die Hygienemaßnahmen auf die Vereine zukommen.

Der (gefühlte) amtierende Meister Berlin Volleys, der bei Abbruch der letzten Saison ja souverän in Führung lag, aber ohne Titelehren in die Zwangspause ging, rückte in der vergangenen Woche noch einmal in die Schlagzeilen. Da machte das Gerücht die Runde, die Hauptstädter hätten einen Lizenzantrag für die polnische PlusLiga eingereicht. Eine missverständliche Äußerung des polnischen Verbandspräsidenten griffen einige Medien auf und verkündeten einen möglichen Wechsel Berlins in die Liga des Weltmeisters.

Nicht nur Berlin hofft auf Normalität

So sah sich Berlins Geschäftsführer Kaweh Niroomand, der einen Ideenaustausch mit Verantwortlichen in Polen einräumte, genötigt, klarzustellen: „Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen, vor denen wir und der Volleyballsport stehen, gehen unsere strategischen Überlegungen in alle Richtungen. Jedoch haben wir uns ausschließlich in der Bundesliga offiziell um eine Lizenz beworben, denn wir hoffen natürlich, dass die VBL-Saison 2020/21 in der gewohnten Form beginnen und stattfinden kann.“

Die Männer-Bundesliga bilden also: SVG Lüneburg, Berlin Volleys, United Volleys Frankfurt, VfB Friedrichshafen, WWK Volleys Herrsching, SWD powervolleys Düren, Netzhoppers KW-Bestensee, Helios Grizzlys Giesen, Volleyball Bisons Bühl und VC Olympia Berlin.

In unveränderter Zusammensetzung wird die Frauen-Bundesliga in die neue Saison starten, alle elf bisherigen Clubs haben eine neue Lizenz beantragt.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Dienstag, 19. Mai 2020

  www.beach-volleyball.de

Thole/Wickler: „Wir suchen nach Kniffen“

„… wie wir auch mal Krasilnikov/ Stoyanovskiy umhauen können“

Wie sich Beach-Volleyball-Nationalspieler Julius Thole in Corona-Zeiten auf anstehende Aufgaben vorbereitet: Ein Interview in unserer Serie „Paul ruft an“.

Das Interview in voller Länge

 

 

Deutschland - Volley-Woche 2020-News

  Dienstag, 19. Mai 2020

  

Volley-Woche 2020 - noch geht was

"Hoffnung währt am längsten", könnte das Motto des Organisationsteams der Volley-Woche 2020 sein. Trotz erschwerter Bedingungen bemüht sich das engagierte Dutzend Freiwilliger um die Durchführung eines Volleyball-Feriencamps im Sommer. Geplant ist Jungen und Mädchen zwischen 9 und 17 Jahren eine unvergessliche Ferienwoche mit Bällen und guter Laune zu machen. Über 70 Kinder und Jugendliche sind für das Spektakel in Kiel bereits angemeldet.

Zuvor hatten die Verantwortlichen am 19. März angekündigt, dass am 30. April eine Entscheidung zu Durchführung oder Absage getroffen. Die dynamische Entwicklung in den letzten drei Wochen gibt allen Hoffnung, dass die Durchführung möglich sein könnte. Einerseits wollen die Organisator*innen die gesamtgesellschaftlichen Anstrengungen zur Eindämmung des Virus nicht hintergehen, andererseits bei den Kinder und Jugendlichen nach der langen Phase der Isolation auch für positive Erinnerungen an den Sommer 2020 sorgen.

Vor diesem Hintergrund wurde entschieden in einen intensiven Dialog mit den zuständigen Ämtern und Ministerien in Schleswig-Holstein einzutreten und zu klären, ob und unter welchen Umständen Indoor-Trainingsangebote und eine Gemeinschaftsunterbringung und Verpflegung in Schulräumen genehmigungsfähig sind. Grundlage ist ein ärztliches Hygienekonzept, das festlegt, welche organisatorischen Maßnahmen umgesetzt werden können, um Vorsorge für einen weitestgehenden Infektionsschutz zu treffen. Teil der Absprache mit den offiziellen Stellen wird auch ein Handlungsleitfaden sein, wie mit dem Auftauchen von Symptomen bei Teilnehmer*innen umzugehen ist. Im Blick der Veranstalter*innen ist dabei nicht nur das gegenseitige Infektionsrisiko für die Teilnehmer*innen, Trainer*innen und Betreuer*innen während der Veranstaltung, sondern auch die Nichtansteckung der Familienmitglieder, ggf aus Risikogruppen, nach der Rückkehr nach hause.

Bis zur endgültigen Absage werden weiterhin Anmeldungen unter www.volley-woche.de entgegen genommen. Die Organisator*innen hoffen, dass das fröhliche Zusammensein in Kiel möglich ist.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Freitag, 15. Mai 2020

  

GW Eimsbüttel mit Toyota Crowdfunding

Es ist soweit! Die Toyota Crowd Funding Aktion ist online! Jetzt seid ihr dran! Helft uns dabei, auch nächstes Jahr erfolgreich in der dritten Liga durchzustarten.

Wie das funktioniert? Ganz einfach! Ihr spendet und sucht euch eine der tollen Prämien aus! Toyota bezuschusst Spenden ab 10 Euro!

Einfach dem Link folgen: https://www.toyota-crowd.de/gruengruensupergruen

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 15. Mai 2020

  

Nutzung der Beachfelder im Stadtpark

Das Beachen im Stadtpark ist wieder freigegeben und das gegenseitige Zuspielen des Balls erlaubt! Daran sind einige Bedingungen geknüpft:

-pro Spielfeld sind zwei Spieler*Innen und ein*e Trainer*In erlaubt
-das Abstandsgebot von 1,5m ist zu jeder Zeit einzuhalten
-die Handlungsempfehlung des DVV/HVbV sind zu beachten

Bleibt gesund und gebt auf einander acht, indem ihr euch verantwortlich verhaltet!

Alle Informationen findet ihr auf unserer Homepage.

 

 

Hamburg - NDR.de

  Dienstag, 12. Mai 2020

  www.ndr.de

Sportarten im Freien ab Mittwoch erlaubt

Was ist beim Training erlaubt? Dürfen an Sportstätten sanitäre Anlagen genutzt werden? Muss man beim Training eine Maske tragen? Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote (SPD) war am Freitag eine Stunde lang live aus der Innenbehörde bei NDR 90,3 zugeschaltet und hat Fragen von Hörerinnen und Hörern beantwortet.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 08. Mai 2020

  

MIKASA neuer Ballpartner des HVbV

Am 01. Mai ist für den Hamburger Volleyball eine neue Ära angebrochen. Mikasa ist fortan der neue Ballpartner des Hamburger Volleyball-Verbands (HVbV). In der Halle und im Sand wird nun in Hamburg mit Mikasa gespielt.

„Wir haben zwanzig Jahre eine ausgezeichnete Partnerschaft mit der Firma Molten gepflegt, haben in der jüngeren Vergangenheit jedoch immer häufiger Hinweise erhalten, dass unsere Vereine einen einheitlichen Ball für alle Ligen begrüßen würden“, so Ulrich Kahl, Geschäftsführer des HVbV. „Daher freuen wir uns, dass wir Mikasa als neuen Ballpartner gewinnen konnten, zumal Mikasa mit der neuen Ballserie ein ausgezeichneter ‚Aufschlag‘ gelungen ist.“

Auch Andrea Kleipoedszus, Vorsitzende des HVbV, freut sich über die neue Kooperation. „Wir haben uns im Vorstand lange schwer getan mit diesem Wechsel, eine so lange Partnerschaft beendet man selbstverständlich nicht eben mal so. Aber letztlich haben uns die neuen Bälle absolut überzeugt. Jetzt freuen wir uns auf eine hoffentlich ebenso langfristige und erfolgreiche Partnerschaft.“

„Die Partnerschaft mit dem Hamburger Volleyball Verband freut uns sehr und wird unsere Marke Mikasa weiter im Volleyball und Beachvolleyball in Deutschland stärken. Der HVbV ist sehr professionell aufgestellt und ein Verband mit großer Tradition. Die Vereinbarung mit dem für uns inzwischen zehnten Volleyball-Landesverband zeigt: Mikasa ist DIE Volleyball und Beachvolleyball Marke in Deutschland“, so Frank Streißle, Brand Manager Mikasa.

Die Kooperation wurde zunächst bis zum 30.04.2024 befristet, doch ist man guter Dinge, sich beizeiten auf eine längere Kooperation verständigen zu können.

Über Hammer Sport
Hammer Sport ist Generalimporteur für die Marke Mikasa in Deutschland und Österreich. Neben der neuen Partnerschaft mit dem Hamburger Volleyball Verband und 9 weiteren Volleyball Landesverbänden, ist das Unternehmen aus Neu-Ulm ebenso offizieller Ball-Ausrüster des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) und der Volleyball-Bundesliga (VBL)

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 28. April 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: Hoffnung auf Rückkehr zum Sport

Die Zwischenbilanz gibt Anlass zur Hoffnung: Nach vollständiger Einstellung des Sportbetriebs und Schließung aller Sportstätten in SPORTDEUTSCHLAND aufgrund der Corona-Pandemie sehen der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Landessportbünde (LSB) Signale, die eine Wiederaufnahme des Sporttreibens in den einzelnen Bundesländern ermöglichen. Dazu gab es am Samstag bei einer Videokonferenz der 16 Landessportbünde (LSB-Konferenz) gemeinsam mit dem DOSB ein einstimmiges Votum.

„Der eingeschlagene Weg zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ist erfolgreich und sollte daher fortgesetzt und mit Umsicht an die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst werden. Der Schutz der Gesundheit der Bevölkerung muss unverändert Priorität haben." So Dr. Jürgen Mantell, Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB). „Zur Gesundheitsvorsorge dient insbesondere das Sporttreiben. Dies haben wir in der Konferenz erörtert und waren uns alle zusammen mit dem DOSB einig, dass unter bestimmten Vorkehrungen der Startschuss zur Rückkehr in den Vereinssport gegeben werden kann."

Freizeit- und Breitensport ermöglichen

Der organisierte Sport in Deutschland ist bereit. Im Schulterschluss zwischen dem DOSB und den 16 Landessportbünden wird nun das Angebot an die politischen Verantwortungsträger in Bund und Ländern konkretisiert. Dieses soll bereits am kommenden Montag in die Sportministerkonferenz sowie die weiteren Abstimmungen auf Bundesebene einfließen. „Nach den positiven Rückmeldungen der Sportminister*innen der Länder haben wir unser Angebot an die Politik für eine Wiederaufnahme des vereinsbasierten Sporttreibens weiterentwickelt. Neben 10 DOSB-Leitplanken liegen nun auch angepasste sportartspezifische Übergangs-Regeln der Fachverbände für einen ersten vorsichtigen Schritt ins vereinsbasierte Sporttreiben vor. Wir sind somit auf einen verantwortungsvollen Wiedereinstieg vorbereitet und hoffen nun zeitnah auf ein bundeseinheitliches Signal der Öffnung durch die Politik", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

„Die unzähligen positiven Effekte des Sports auf die mehr als 530 000 Mitglieder in den rund 800 Sportvereinen in Hamburg fehlen der gesamten Gesellschaft von Tag zu Tag mehr. Mit dem nun vorliegenden Paket aus Leitplanken und spezifischen Regeln für die einzelnen Sportarten ist eine gute Handlungsgrundlage für die Umsetzung in den Vereinen geschaffen," so HSB-Vorstand Ralph Lehnert. Nach den gemeinsamen Vorstellungen von organisiertem Sport und der Sportministerkonferenz der Länder wird ein erster Schritt der Lockerung ausschließlich für Bewegungsangebote im Freiluftbereich gelten, zudem sind umfassende weitere Regelungen, wie Mindestabstand und Hygienevorgaben zu beachten. Dabei bleiben die Sportheime, deren Umkleiden und Gastronomiebereiche und Hallen zunächst geschlossen. Bei positivem Verlauf können später die nächsten Schritte zur weiteren Öffnung erfolgen.

Leistungssport nach bundeseinheitlichen Regeln

Die LSB-Konferenz hat sich darauf verständigt, dass für Bundeskader-Athleten das Training wieder geöffnet werden sollte. Um Ungleichbehandlung zu verhindern, sollten die Regeln in allen Bundesländern einheitlich gelten.

Die „DOSB-Leitplanken" finden Sie hier.

 

 

Deutschland - Thole/Wickler-News

  Freitag, 24. April 2020

  

Thole/Wickler präsentieren Toyota-crowd.de

Auch Sportdeutschland hat derzeit mit den finanziellen Folgen zu kämpfen. Hier ist Solidarität gefragt! Unser Partner Toyota Deutschland bietet die Plattform: www.toyota-crowd.de. Hier kannst du kostenfrei selbst oder mit deinem Verein Geld für verschiedenste Vorhaben sammeln!

Die Lage ist schwierig derzeit: Die deutschen Sportvereine sorgen sich um ihre freiberuflichen Trainer, ihre Athleten können nicht an Wettkämpfen teilnehmen und müssen Trainingslager umplanen, Sportveranstalter und Organisatoren sind ebenfalls hart betroffen. Die Frage: Wie kann in dieser Phase unterstützt werden? Toyota stellt in diesem Zuge einen Fördertopf über 50.000 Euro zur Verfügung, aus dem 150 Euro Startguthaben in jedes neue Projekt fließen. Schaut vorbei, informiert euch und startet euer persönliches Projekt auf www.toyota-crowd.de.

 

 

Deutschland - Berliner Zeitung

  Freitag, 24. April 2020

  www.berliner-zeitung.de

Nils Ehlers trifft die Corona-Krise hart

Der Beachvolleyballer will zu den Sommerspielen in Tokio. Seine Geschichte ist typisch für Randsportarten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 24. April 2020

  

HVbV: Aktuelle Termine

Der Rahmenspielplan ist auf der Homepage veröffentlicht und kann unter Spielbetrieb/ Informationen und Jugend/ Informationen eingesehen werden. Die Freizeittermine werden in Kürze ergänzt.

Jugendverbandstag des HVbV (neuer Termin)!
Termin: 10. Juni 2020 um 18:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 13. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Verbandstag des HVbV
Termin: 17. Juni 2020 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Meldetermin Saison 2020/2021
Der Meldetermin für die Saison 2020/2021 verbleibt auf dem 25.05.2020. Die Meldungen können ab dem 27. April 2020 als „freie Mannschaftsmeldung“ über das SAMS getätigt werden. Dafür über das SAMS-Nutzerkonto unter Mannschaften/ Mannschaftsmeldung die entsprechende Liga auswählen und den Meldeantrag für das Team im SAMS abschicken.
2 Für folgende Ligen gilt die freie Mannschaftsmeldung mit Meldetermin 25.05.2020:
Erwachsene: Pokal Männer und Pokal Frauen
Jugend: Jugendliga 1, 2, 3 und 4, Hamburger Meisterschaften U20, U18, U16
Die Erwachsenenteams werden nach den Auf- und Abstiegsregeln in den betreffenden Ligen gesetzt und brauchen sich nicht separat zu melden. Wir erbitten um eine Information von Teams in folgenden Fällen: 
· Mannschaft möchte den möglichen Aufstieg nicht wahrnehmen, sondern in der Liga verbleiben.
·  Mannschaft möchte bei freiem Platz gerne aufsteigen.
·  Mannschaft möchte neu am Spielbetrieb teilnehmen.
·  Mannschaft möchte sich vom Spielbetrieb abmelden.
·  Informationen zur Standardspielhalle und Hallenverfügbarkeiten
Bitte sendet diese Informationen bis zum 25.05.2020 an spielausschuss@hvbv.de.

Nach aktuellem Stand planen wir den Spielbetrieb nach den Sommerferien wieder aufzunehmen. Hierzu werden wir die aktuelle Situation ständig neu bewerten und die behördlichen Anordnungen berücksichtigen. Staffeltage
Die Staffeltage sind noch nicht terminiert. Diese werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Lizenzanträge
Das Beantragen und Verlängern von Lizenzen ist derzeit deaktiviert und wird ab dem 01.07.2020 wieder freigeschaltet. Die Beantragung von Beachlizenzen wird wieder deaktiviert, sobald entschieden ist, ob und ab wann die Beach-Saison durchgeführt werden kann.

JugendtrainerIn des Jahres 2020
Die Wahl zur/zum JugendtrainerIn des Jahres 2020 ist freigeschaltet und verlängert. Alle Abteilungsleiter, deren Stellvertreter sowie Jugendansprechpartner der Vereine können noch bis zum 15. Mai 2020 abstimmen, wer die Auszeichnung erhalten soll. Die Bekanntgabe und Ehrung erfolgt auf dem Jugendverbandstag.

Beach-Volleyball
Derzeit warten wir die aktuellen Entwicklungen ab. Sollten Aktivitäten im Sand wieder gestattet werden, werden wir auch Turniere ausschreiben, und – abhängig vom Termin eines Einstiegs – auch die Meisterschaften der Jugend und der Erwachsenen ausspielen. Hinweise zu den Terminen finden sich im Rahmenspielplan. Dies betrifft auch Turniere der Jugend-Serie #WeBeach.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

  Dienstag, 24. April 2020

  

Anmeldung Beachvolleyballzeiten 1. Halbjahr 20/21

Auch im Schuljahr 2020/21 kann die Beachvolleyballhalle Alter Teichweg (Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg) für den regelmäßigen und projektbezogenen Sportunterricht kostenfrei genutzt werden. Neben

Beachvolleyball bieten sich eine Vielzahl von Sportarten an, die im Sand gespielt werden können (Soccer, Frisbee, etc.). Die Wünsche für das 1. Halbjahr müsen bis zum 15.05.2020 (Ausschlussfrist) online eingegeben werden: http://www.schulsport-hamburg.de/Anmeldung_Beach

Bitte beachten Sie:

  • Die Buchung erfolgt für ein Schulhalbjahr und nach dem 15.05.2020 werden keine Anmeldungen mehr berücksichtigt.

  • Eine interessierte Schule sollte einen Ansprechpartner (z.B. Fachleitung Sport) bestimmen, der die komplette Meldung für die ganze Schule durchführt. Sie erhalten bis zum 19.06.2020 eine Rückmeldung über die ihnen zugeteilten Zeiten.

  • Leider werden viele gebuchte Zeiten nicht genutzt. Bitte buchen Sie nur Zeiten, die Sie auch sicher nutzen wollen! Schulen, die gebuchte Zeiten nicht nutzen, werden bei den folgenden Vergaben nachrangig berücksichtigt.

  • Die Beachvolleyballhalle steht den Schulen jeweils montags, dienstags und donnerstags in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung. Neben dem regelmäßigen Sportunterricht

  • (wöchentlich) kann die Halle auch weiterhin für schulsportliche Projekte und Veranstaltungen (einmalig) im Rahmen des Schulsports kostenfrei genutzt werden. Bei der regelmäßigen Nutzung können sie die Courts für 60 oder 90 Minuten buchen (Beginn: jede volle und halbe Stunde). Der Zeitraum für die regelmäßige Nutzung beginnt am 17.08.2020 und endet am 29.01.2021.

  • Sollten Sie flexibel sein (z.B. „Wandertag an einem Montag im April“ oder „Wöchentliche Zeit Mo, Di oder Fr um 8 Uhr“), beantragen Sie einen Termin und tragen die Alternativen unter Bemerkungen ein.

Bitte lesen Sie unbedingt die „Nutzungsbedingungen für die Beachvolleyballhalle für Schulen=E2=80=9C. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite www.beachhamburg.de.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 21. April 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: Nothilfefonds steht bereit

Weitere Unterstützung für den Hamburger Sport in der Corona-Krise: Neben der Soforthilfe und dem Sportförderkredit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) steht als dritte Säule ein zusätzlicher Sport-Nothilfefonds in Höhe von 5 Millionen Euro bereit. Ab sofort können gemeinnützige Sportvereine, Organisatoren von Sportveranstaltungen und als Wirtschaftsbetrieb ausgegliederte Lizenzspielerabteilungen, die durch die Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, über den Hamburger Sportbund (HSB) und das Landessportamt der Behörde für Inneres und Sport nicht zurückzuzahlende Zuschüsse beantragen.

Die Behörde für Inneres und Sport hat seit Inkrafttreten der Einschränkungen gemeinsam mit der Finanzbehörde, der Hamburgischen Investitions- und Förderbank und dem Hamburger Sportbund an einem umfangreichen Maßnahmenpaket gearbeitet, das sicherstellen soll, dass der Sport gut durch die Krise kommt. Neben der Corona Soforthilfe und dem Förderkredit Sport wird nun als dritte Säule ein zusätzlicher Nothilfefonds in Höhe von fünf Millionen Euro bereitgestellt. Eine Erhöhung des Fonds, bei vorzeitiger Ausschöpfung des Volumens, ist möglich.

Vereine, die durch die Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, sollen mit den nicht zurückzuzahlenden Zuschüssen in die Lage versetzt werden, ihr Sportangebot auch nach der Wiederaufnahme des Sportbetriebs unverändert fortsetzen zu können. Die maximale Förderhöhe beträgt dabei 25.000 Euro je Sportverein.

Organisatoren von Sportveranstaltungen in Hamburg, denen für das Jahr 2020 bereits eine Förderung durch die Stadt zugesagt worden war und die durch die Absage einer Veranstaltung in Folge der Corona-Pandemie in eine existenzbedrohende Wirtschaftslage geraten sind, können einen Zuschuss in Höhe von 60 Prozent des Liquiditätsengpasses erhalten. Die maximale Förderhöhe beträgt dabei das Doppelte der für die Veranstaltung für das Jahr 2020 vereinbarten Zuwendung und darf 200.000 Euro nicht überschreiten. Der Antragsteller muss versichern, dass die vorhandenen liquiden Mittel nicht ausreichen, um die kurzfristigen Verbindlichkeiten zu zahlen.

Antragsberechtigt sind zudem als Wirtschaftsbetrieb ausgegliederte Lizenzspielerabteilungen, die keine Förderung durch die Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) in Anspruch nehmen können. Diese können entsprechend der Förderkonditionen der Hamburger Corona Soforthilfe gefördert werden.

Die vollständige Förderrichtlinie ist online abrufbar.

 Mitgliedsvereine des Hamburger Sportbunds e.V. können ihren Antrag online einreichen. Die übrigen Antragssteller wenden sich bevorzugt per E-Mail an das Landessportamt der Behörde für Inneres und Sport (poststelle@sportamt.hamburg.de). Die entsprechenden Formulare werden dann auf Anforderung bereitgestellt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 17. April 2020

  

ETV-Frauen in die 2. Liga

Liebe Sportfreundinnen und -freunde,

in sehr schwierigen Zeiten wollen unsere Volleyball - Damen des Eimsbütteler TV ihr Aufstiegsrecht in die 2. Bundesliga wahrnehmen. Ich werde sie dabei nicht nur als Vereinsvorsitzender, sondern auch privat finanziell unterstützen, und die Ladies und ich würden sich sehr freuen, wenn ihr das auch macht.

Denn die Sponsorenakquisition ist jetzt kaum möglich. Also zählen persönliche Verbundenheit und Vertrauen. Die Volleyball-Damen verdienen beim ETV auch in der 2. Bundesliga kein Geld, aber die Kosten für Reisen, Schiedsrichter und weitere Verbandsauflagen sind hoch. Natürlich gibt's für jede Förderung eine Spendenbescheinigung.

Eimsbüttel in der 2. Volleyball-Bundesliga - das ist doch förderungswürdig! Herzlichen Dank für Eure Unterstützung!

Frank Fechner

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 14. April 2020

  

HVbV: Auf- und Abstiegsregelung

Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer,

vor nur vier Wochen befanden wir uns auf der Zielgeraden der Spielzeit 2019/2020. Während einige Teams sich schon mit dem Design ihrer Meistershirts beschäftigten, wurde an anderer Stelle noch fleißig trainiert, um die letzten Reserven zu mobilisieren, den Aufstieg auf der Zielgeraden dingfest zu machen oder den Klassenerhalt im letzten Moment doch noch zu erreichen. Dann kam Covid-19 und plötzlich war alles anders. Mit rasender Geschwindigkeit hat dieser Virus nicht nur uns Sportler, sondern die ganze Gesellschaft zum Innehalten gebracht - weitestgehend zumindest.

Nachdem der DVV und die Bundesligen ihren Spielbetrieb eingestellt haben, haben auch wir in Hamburg uns diesem Entschluss angeschlossen und die Saison für beendet erklärt. Hierbei haben wir vorab keinen Gedanken daran verschwendet, was das für die laufende Spielzeit für Konsequenzen hat bzw. haben muss, nicht weil wir gedankenlos oder leichtsinnig waren, sondern weil das in der Situation einfach nicht von Belang war.

Mittlerweile sind unsere gesellschaftlichen Aktivitäten weitestgehend zum Erliegen gekommen. Der Sport ruht. Dennoch gilt es nach vorne zu schauen und für die Zeit zu planen, in der wir unserem wunderbaren Sport wieder nachgehen dürfen. Der DVV und die VBL (Volleyball-Bundesliga) haben inzwischen veröffentlicht, wie in den oberen Ligen mit Auf- und Abstieg umgegangen werden soll. Zudem hat es eine Videokonferenz der Landesspielwarte gegeben, in der die einzelnen Verbände berichtet haben, mit welchen Lösungen sie dieses Thema angehen werden. Hierbei haben sich drei Lösungen herauskristallisiert, die teils auch in Mischform zur Anwendung kommen. Alle Lösungen beinhalten die Wertung der Tabelle zum Zeitpunkt des Abbruchs der Saison.

1.       Auf- und Abstieg wird nach dem Stand zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs berechnet. Auf- und Abstieg erfolgen dann gemäß den Ordnungen. (z.B. Berlin)
2.       Auf- und Abstieg wird nach dem Stand zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs berechnet. Teams die rechnerisch aufgestiegen sind, stehen als Aufsteiger fest, Teams die rechnerisch abgestiegen sind, stehen als Absteiger fest.
In den Ligen, in denen die Situation nicht so eindeutig geklärt ist, können Teams, die rechnerisch noch aufsteigen können einen Platz in der nächsthöheren Liga beantragen, wobei die Ligen nur bis zu einer maximalen Teilnehmerzahl aufgestockt werden (2. Bundesliga, Dritte Liga und Regionalligen z.B. bis max. 14). Analog können die Teams, die auf einem Abstiegsplatz stehen, aber rechnerisch noch die Klasse halten, in der Liga verbleiben, so sie es wünschen. (z.B. VBL, DVV, Bayern)
3.       Die Tabelle wird nach den gespielten Spielen aller Teams neu berechnet. Hierfür kommt eine Quotienten-Regelung zur Anwendung, nach der die erzielten Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt wird. (z.B. SHVV)

Alle Regelungen haben zwei Aspekte gemein. Sie versuchen eine Lösung für eine Situation zu finden, die in den Regeln nicht vorgesehen ist. Und alle Lösungen haben Vor- und Nachteile.

Der Spielausschuss hat in Abstimmung mit der Geschäftsstelle versucht zu analysieren, welche Lösung für den Hamburger Spielbetrieb die Passendste sein könnte, und das vorzugsweise möglichst nah an unseren Ordnungen. Dabei sind wir zu der Ansicht gelangt, dass die Quotienten-Regelung für den Hamburger Verband die beste und auch sportlich fairste Lösung ist. Anhand dieser Regelung wurden die Tabellen berechnet.

Sicherlich hat die ‚Lösung 2‘ den charmanten Vorteil, dass es eigentlich keine Gewinner oder Verlierer gibt, zumindest nicht in der Konsequenz des Abbruchs. Wir haben für Hamburg aber feststellen müssen, dass die Lösung nicht praktikabel ist. In Hamburg spielen wir laut LSO im Saarmodell mit 9 Teams. Stocken wir diese Ligen auf, dann kommt es, abhängig von der Anzahl der teilnehmenden Teams, im ersten Schritt zu einem erheblichen Anstieg bei den Spieltagen und ggf. zu Dreierspieltagen, die mehrheitlich nicht gewünscht sind. Die verschärfte Situation im Abstieg in der kommenden Saison käme erschwerend hinzu.

Die erste Lösung halten wir für die sportlich unglücklichste, da sie völlig ausblendet, dass einige Teams zum Teil bereits drei Spiele mehr als andere absolviert haben.

Durch Anwendung der Quotienten-Regelung können wir Auf- und Abstieg weitestgehend gemäß unserer LSO durchführen und zudem im Saarmodell mit 9 Teams verbleiben. Die unterschiedliche Anzahl der Spiele kann ‚berücksichtigt‘ werden.

Stand heute – 07. April 2020 – haben wir für die Berechnung lediglich einen Aufsteiger pro Staffel berücksichtigt und dafür jeweils nur das erstplatzierte Team berücksichtigt. Das ist zu diesem Zeitpunkt kein ungewöhnliches Vorgehen, da nun üblicherweise die Relegationsspiele angesetzt werden. Das entfällt dieses Jahr, die Spielzeit ist beendet, das beinhaltet auch die Relegation.

Stattdessen warten wir ab, wie sich die Meldesituation auf regionaler Ebene entwickelt, um dann die Anpassungen für die verbleibenden Plätze vorzunehmen. Wir bitten daher alle Teams, die sich auf dem zweiten Tabellenplatz befinden, um ein wenig Geduld. Wir werden die Entwicklungen schnellstmöglich kommunizieren.  

Abschließend noch ein paar Worte zu der emotionalen Seite dieses Saisonausgangs. In den oberen Ligen wurden keine Meistertitel vergeben, da die Saison nicht zu Ende gespielt wurde. Hierzu gibt es viele unterschiedliche Meinungen. Hier in Hamburg dürfen sich die Tabellenführer zum Ende der Spielzeit „Meister“ nennen. Ich glaube aber, da spreche ich aber nur für mich persönlich, dass es völlig unerheblich ist, ob ich mich nach heutigem Stand „Meister“ nennen darf, oder eben nur „Führender der Endtabelle“ oder wie auch immer. Letztlich sind durch diesen Saisonabschluss unfassbar viele Emotionen verloren gegangen und die werden uns nicht durch den ‚formalen Titel‘ zurückgegeben. Wer sich im Wettkampf misst, will den Erfolg und muss mit allem leben, was er nicht unter Erfolg verbucht. Ob das dann schon Misserfolg ist, sei dahingestellt. Wer schon einmal auf- oder abgestiegen ist, der hat das nicht vergessen. Der Moment, in dem der entscheidende Ball in das Feld des Gegners geschlagen oder geblockt wird, löst so unglaubliche Glücksmomente aus, die die Mehrzahl der Aktiven nicht jedes Jahr erleben. Sie bleiben über viele Jahre in Erinnerung. Diesen unersetzlichen Moment haben die allermeisten von uns in diesem Jahr verpasst. Das ist eine große Enttäuschung für alle Betroffenen. Das soll auf keinen Fall durch einen nicht erteilten Meistertitel getoppt werden. Wir gratulieren daher allen Meistern der Hamburger Ligen herzlich zum Aufstieg in die nächsthöhere Liga. Gleichwohl gilt unser Bedauern alle denjenigen, denen die Möglichkeit genommen wurde, an den letzten beiden Spieltagen die eigenen Ziele zu erreichen. Glück fühlt sich anders an, das ist uns bewusst!

Abschließend hoffe ich, dass wir alle meisterlich mit der jetzigen Situation umgehen, dass wir bereits in der kommenden Spielzeit wieder um Punkte spielen können und dürfen und dass hoffentlich viele von uns das nachholen, was ihnen dieses Jahr genommen wurde.

Bleibt weiterhin zu Hause, so lange wie es eben nötig ist, bleibt gesund und bewahrt die Nerven.

Mit sportlichen Grüßen
Ulrich Kahl
Für den Spielausschuss und den Vorstand des Hamburger Volleyball-Verbandes

Endtabelle Frauen_Saison 2019_20.pdf (422 kB) 
Endtabelle Männer_Saison 2019_20.pdf (425 kB)

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 14. April 2020

  

VC Allermöhe: Saison-Rückblick 2019/2020

Vor vier Wochen war die Volleyballsaison für unsere Teams plötzlich vorbei und die schönste Nebensache der Welt wurde tatsächlich zu einer solchen… Nun hat der HVbV, der aus unserer Sicht damals schnell und richtig gehandelt hat, die nicht abgeschlossene Saison bewertet. Die Tabellen wurden nach den gespielten Spielen aller Teams neu berechnet. Hierfür kam eine Quotienten-Regelung zur Anwendung, nach der die erzielten Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt wurde. Natürlich eine Notlösung, auch mit Schwächen und Ungerechtigkeiten. Dennoch finden wir diesen Ansatz besser als die bestehenden Alternativen, da versucht wird, die zu 90 Prozent gespielte Saison sportlich abzubilden.

Unsere 1. Damen haben die Saison in der Bezirksliga auf dem 3. Platz beendet. Nach dem knappen Abstieg aus der Landesliga in der Spielzeit zuvor und dem Abgang mehrerer starker Spielerinnen, gelang es Trainer Sebastian schnell das neue Kollektiv zu einer Einheit zu formen, die fleißig Punkte sammelte und sich dabei spielerisch weiter entwickelte. Frühzeitig in der Saison war klar, dass das junge Team nichts mit dem Kampf um den Klassenerhalt zu tun haben würde und der Blick zum oberen Tabellendrittel gehen konnte. Alles in allem ein klasse Ergebnis für die Mannschaft, die vermutlich ohne große Veränderungen, sehr positiv und erwartungsvoll in die nächste Spielzeit gehen kann.

Für die 2. Damen war es in der Kreisliga die erste Saison im 6er Feld überhaupt. Lillis Mädels legten in der Hinrunde los wie die Feuerwehr und gewannen alle sieben Spiele. Dabei setzten die zumeist 12 bis 14 jährigen Spielerinnen sehr mutig das um, was zuvor im Training erarbeitet wurde. In der Rückrunde war dann für unsere Kleinen der Druck als Tabellenführer doch etwas groß, zudem spielte unser Nachbarn von der TSG Bergedorf nun stark verbessert und sehr stabil. Mit 10 Siegen und 2 Niederlagen landeten unsere Mädels, hinter der TSG als verdienter Meister, auf einem tollen 2. Platz. Damit hat Lillis Team gute Chancen in der kommenden Saison in der Bezirksklasse aufzuschlagen.

In der abgelaufenen Spielzeit hatten sich erstmals in allen fünf möglichen Altersklassen (U13 bis U20) unsere Teams für die Hamburger Finalrunde qualifiziert. Die U20- (5. Platz), U18- (4. Platz) und U16-Mädels (6. Platz) zeigten gute Leistungen und konnten mit ihren Platzierungen zufrieden sein. Bitter war das Abschneiden unseres U14 Teams, das am zweiten Tag der Finalrunde nicht mehr spielfähig war und somit kampflos auf dem letzten Platz landete. Fast noch bitterer lief es für unserer U13-Mädels. Als Tabellenführer und eines der Top-Teams in der Jugendliga 5 wären die Mädchen der Jahrgänge 2008/2009 hoch motiviert und voller Vorfreude auf die Finalrunde Ende März in Oststeinbek. Diese musst dann verständlicher Weise abgesagt werden und die Enttäuschung war ganz schön groß.

In der Jugendliga 4 (Kleinfeld, 4 gegen 4) machten unsere beiden Teams in der Ost-Staffel mächtig Dampf. Die Mädels konnten ihre größere Erfahrung und hohe Ballsicherheit gut ein- und umsetzen. Team 1 von Trainer Sebastian konnte sich recht frühzeitig und ungeschlagen den 1. Platz sichern. Die 2. Mannschaft von Trainer Niels konnte sich noch vor Saisonabbruch den 2. Platz erkämpfen. Eine sehr starke und suveräne Leistung von unseren Kids, die leider auf ein Kräftemessen mit den beiden Erstplatzierten der anderen beiden Staffeln in dieser Altersklasse (2005-2008) verzichten mussten.

In der Jugendliga 5 (Kleinfeld, 3 gegen 3) wurde in einer großen Staffel mit 32 Teams aus dem ganzen HVbV Bereich gespielt, dabei waren 5 Spieltage und eine Finalrunde der besten 6 Teams angesetzt. Auch in dieser Altersklasse (2007-2011) waren wir mit zwei Mannschaften am Start. Die Mädels vom VCA 1 stürmten gleich zu Saisonbeginn in die Spitzengruppe und setzten sich dort fest. Am 4. Spieltag gelang es dem Team stark ersatzgeschwächt, mit zwei Mädchen die ihr erstes Punktspiel überhaupt machten, den 1. Platz zu verteidigen. Unser neues und sehr junges Mixed-Team vom VCA 2 spielte sich nach einem gemischten ersten Spieltag aus dem Mittelfeld mehr und mehr in die Spitzengruppe. Nach einem ganz starken 4. Spieltag eroberten die Kids von Trainer Dimi den 3. Tabellenplatz und hatten bei ihrem Ehrgeiz für die verbleibenden Spielrunden ganz sicher auch den Platz an der Sonnen und somit vielleicht auch ein internes Duell im Blick. Doch daraus wurde leider nichts mehr, der 5. Spieltag und die Finalrunde konnten nicht mehr stattfinden. Somit blieb es in der improvisierten Abschlusstabelle beim geteilten 1. Platz für die VCA 1 Mädels, dicht gefolgt von den Jungs und Mädels vom VCA 2 auf dem 3. Platz. Viel besser geht es nicht, eine ganz tollen Leistung von unseren Kleinsten!

Trotz des plötzlichen Endes und der aktuell für alle schwierigen Situation blicken wir dankbar auf eine gute und spannende Saison mit vielen Höhen und einigen Tiefen zurück. Wir bedanken uns bei allen Sportfreunden und Unterstützern und wünschen ihnen und ihren Familien viel Gesundheit, Ablenkung und sonnige und schöne Tage!

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

  Dienstag, 14. April 2020

  www.fr.de

Wickler: "Knallst den Ball gegen die Wand“

Beachvolleyballer Clemens Wickler über verschobene Spiele, sein Einzelkämpfertum und Gesichter der Sportart.

Clemens Wickler, 25, hätte mit Partner Julius Thole sicher zu den Medaillenhoffnungen in Tokio gehört. Die Absage der Spiele empfindet der Beachvolleyballer der Jahre 2018 und 2019, der aus einem kleinen Dorf bei Starnberg stammt, dennoch als „das einzig Richtige“. Seinen größten Erfolg holte der mehrfache Deutsche Meister 2019, als er mit Thole Vizeweltmeister wurde.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 09. April 2020

  

GWE-Damen trotz vorzeitigem Corona-Ende zufrieden

Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen. So kam es auch bei den 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel zu einem vorzeitigen Ende der ersten Drittliga-Saison. So nachvollziehbar und dringend nötig diese Entscheidung auch war, Spielerinnen und Trainer sind dennoch traurig, diese erste Saison nicht zu Ende gebracht zu haben.

Sportlich gesehen blickt die Mannschaft dennoch zufrieden auf die Saison zurück. „Wir haben uns nach zwei Niederlagen zu Beginn der Hinrunde schnell zusammengefunden und mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung die vielen Verletzungen gut kompensiert. So hatten wir bereits früh einen beruhigenden Abstand zu den Abstiegsrängen.“ zieht Trainer Holger Schlawitz Bilanz. Die Eimsbüttlerinnen beenden die Saison auf Rang 7 und platzieren sich somit als bester Aufsteiger in der 3. Liga Nord.

Aber nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Spielfeld waren die Mannschaft, die Abteilung und der Verein voll gefordert. Neue organisatorische Auflagen für den Spielbetrieb in der Dritten Liga mussten erfüllt, weitere Auswärtsfahrten absolviert und natürlich auch höhere finanzielle Mittel bereit gestellt werden. Ohne den unermüdlichen Einsatz von freiwilligen Helfern, der Hilfe durch den Verein und der Unterstützung durch Sponsoren hätte man diesen Mehraufwand nicht gehen können. Eine gemeinsame Klassenerhalts-Feier als Abschluss war mit Sponsoren und Helfern geplant. Auf Grund der aktuellen Situation ist diese aber natürlich nicht durchführbar. Von daher bleibt der Mannschaft aktuell nur, sich auf diesem Wege zu bedanken.

Wie und wann es in der nächsten Saison weiter gehen wird, ist aktuell noch nicht abzusehen. Trainer und Mannschaft planen zwar aktuell mit einem „pünktlichen“ Saisonbeginn im September; ob dieser aber wirklich so stattfinden kann, steht derzeit wohl noch in den Sternen. Auch erschwert die aktuelle Situation die Kaderplanung. Im Wesentlichen bleibt die Mannschaft bestehen, dennoch besteht Bedarf an einzelnen Neuverpflichtungen. Wann und wie Tryouts in diesem Jahr stattfinden können, bleibt offen. Bis dahin heißt es für die Mädels, sich in Geduld zu üben und sich individuell fit zu halten.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Sonntag, 05. April 2020

  

ETV-Frauen: Saisonende und Aufstiegsgedanken

Und das war’s... heute wäre unser letzter Spieltag gegen VTH gewesen und somit beenden wir diese unfassbar geniale Saison auf dem ersten Tabellenplatz der dritten Liga Nord und haben somit das Recht aufzusteigen. Aber dazu später mehr!

Zuerst einmal und am Wichtigsten: DANKESCHÖN für eure Unterstützung! Danke allen Zuschauern, Ballrollern, Wischern, Unterstützern von außerhalb oder im Hintergrund und auch vor allem ein riesiges Dankeschön an unser Trainerteam. Mit euch und der gesamten Mannschaft waren Trainings, Meetings, Spieltage, Auswärtsfahrten und so vieles mehr immer eine Freude, für die es sich lohnte, die ganze Zeit zu investieren! Aber ohne euch alle wäre die Saison nicht so gelaufen, wie sie gelaufen ist.

Das Ende kam allerdings anders, als wir es uns erhofft hatten. Durch den frühzeitigen Abbruch konnten wir uns den Traum des Meistertitels in der dritten Liga Nord leider nicht erfüllen, allerdings haben wir, wie oben berichtet, das Aufstiegsrecht erhalten.

Aber nach den gemischten Gefühlen über das Saisonende ist vor der nächsten Challenge. Die nächste Zeit heißt es für uns: fit bleiben und fit werden! Natürlich wollen wir uns körperlich fit halten, um kommende Saison in der 2. Bundesliga Nord aufzuschlagen, jedoch brauchen wir hierfür eure Unterstützung! Somit werden wir fit und kreativ!

Die Corona- Krise macht es allen Vereinen in Deutschland zur Zeit nicht leicht, sportlich auf einem so hohen Niveau zu spielen. Doch wir hoffen dieses Problem mit eurer Hilfe zu meistern! Wie ihr uns unterstützen könnt? Wir halten euch in Kürze auf dem Laufenden.

 




Ü50-WM
Unsere Silbernen

 

Hamburger Termine
HVbV-Jugendverbandstag
06. Mai 2020, 18:00 Uhr
HVbV-Verbandstag
17. Juni 2020, 19:00 Uhr

 

Hamburger Heimspiele
19/20


Neu

SeniorInnen-DM
Frauen / Männer
Bundespokal
Nord/Süd
Daten & Erinnerungen

"Jugend trainiert für
Olympia"

 

Smash Award 2019
an  GERD GRÜN


Hamburg-Beach-Galerie

Erinnerungen 1
Erinnerungen 2
HM 2000/2001

U15-DM 2019: Fotos

 

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

Hamburg-News 2020-1

Hamburg-News 2019-4
Hamburg-News 2019-3
Hamburg-News 2019-2
Hamburg-News 2019-1

Hamburg-News 2018-4
Hamburg-News 2018-3
Hamburg-News 2018-2
Hamburg-News 2018-1

Hamburg-News 2017-4
Hamburg-News 2017-3
Hamburg-News 2017-2
Hamburg-News 2017-1

Hamburg-News 2016-1
Hamburg-News 2016-2
Hamburg-News 2016-3
Hamburg-News 2016-4

Hamburg-News 2015-1
Hamburg-News 2015-2
Hamburg-News 2015-3
Hamburg-News 2015-4

Hamburg-News 2014-1
Hamburg-News 2014-2
Hamburg-News 2014-3
Hamburg-News 2014-4

Hamburg-News 2013-1
Hamburg-News 2013-2
Hamburg-News 2013-3
Hamburg-News 2013-4

Hamburg-News 2012-1
Hamburg-News 2012-2
Hamburg-News 2012-3
Hamburg-News 2012-4
 

Smash Award

Hamburger Links

 

 

 © 1999-2020 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel