Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Oktober 2021 - Dezember 2021

 

   
 22.10.2021 OSP Hamburg/Schleswig-Holstein sucht Trainer
 22.10.2021 Ostbek Volleys: Spieler und Trainer
 21.10.2021 Bundespokal Nord: Hamburger Jungs Dritte
 21.10.2021 Hamburg: „Sterne des Sports“ vergeben
 20.10.2021 Bundespokal Nord: Hamburger Mädchen Sechste
 19.10.2021 Lüneburg: Nur magere Ausbeute in München
 19.10.2021 VT Hamburg holt dritten Saisonsieg
 19.10.2021 Gut besuchter #VolleyTag des VT Hamburg
 18.10.2021 ETV Hamburg: Keine Punkte gegen Tabellenführer
 18.10.2021 VT Hamburg: "Tanz auf Messers Schneide"
 18.10.2021 ETV eröffnet Sportzentrum Hoheluft
 16.10.2021 SVG Lüneburg: In München doppelt gefordert
 16.10.2021 VT Hamburg: Grundschulcup 2021
 15.10.2021 dsj: Aktionstage zum Aufholpaket
 14.10.2021 Jugendsport durch Deutsch-Griechisches Jugendwerk
 14.10.2021 Eimsbüttel empfängt die Tabellenführerinnen
 14.10.2021 VT Hamburg: Vorfreude auf zweites Heimspiel
 13.10.2021 Lüneburg: Erste Etappe des Vorverkaufs
 12.10.2021 Lüneburg: Starker Meister nicht zu erschüttern
 12.10.2021 GW Eimsbüttel: Keine Punkte in Potsdam
 09.10.2021 VG Elmshorn empfängt Schweriner SC III
 08.10.2021 Susanne Maier baggert auf Mallorca
 08.10.2021 SVG Lüneburg: Schwarze Serie hat weiter Bestand
 08.10.2021 ETV Hamburg: Pokalauftritt in Stralsund
 08.10.2021 HVbV: Sichtung für den Mädchen-Landeskader
 07.10.2021 Lüneburg: Vorfreude auf erste Herausforderung
 06.10.2021 Beachanlage am Stadtpark gesperrt
 05.10.2021 GW Eimsbüttel: Souveräner Sieg in Berlin!
 05.10.2021 Erster Sieg für VTH-Damen
 03.10.2021 VT Hamburg: Erster Sieg in der Regionalliga
 02.10.2021 Lüneburg: In der Liga weht schärferer Wind
 02.10.2021 ETV: Drei Punkte in Hamburg behalten
 02.10.2021 HVbV: RegelDialog
 02.10.2021 VTH-Nachwuchs: Drei Titel bei Jugendfinals

 

 

 

 

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 22. Oktober 2021

  

OSP Hamburg/Schleswig-Holstein sucht Trainer

Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sucht zum 1. Dezember 2021 Trainer Beach-Volleyball (m/w/d) (Vollzeit/Elternzeitvertretung). Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betreuung von Nachwuchs Athlet*innen im Anschlussbereich (NK1, NK2 und L-Kader) am Bundesstützpunkt (BSP) des Deutschen-Volleyball-Verbandes (DVV). Dienstort ist Hamburg.

Das Tätigkeitsprofil umfasst u.a. folgende Aufgaben:

  • Training und Betreuung der Beach Kader des Bundesstützpunktes Hamburg/Kiel und die damit verbundene Vorbereitung  und Wettkampfbetreuung bei Meisterschaften.

  • Mithilfe beim Training und der Betreuung der Beach Bundeskader in Absprache mit dem Sportdirektor Beach des DVV und den Bundestrainer*innen Beach.

  • Durchführung und Organisation von Sichtungsmaßnahmen bzw. Lehrgangsmaßnahmen

  • Intensive Zusammenarbeit mit dem Hamburger Volleyball-Verband, dem Schleswig- Holsteinischen Volleyball-Verband dem Deutschen Volleyball-Verband, den weiteren Beach Bundesstützpunkten.

  • Mitarbeit bei der Erarbeitung der Beach Konzeptionen im Aufgabenber eich in enger Abstimmung mit dem DVV.

  • Übernahme von organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben im Bereich Beach- Volleyball.

Ihr Profil:

  • Engagiert und erfolgsorientiert mit entsprechender Qualifikation A-Trainerlizenz Beach- Volleyball und/oder sportpädagogisches Hochschul- bzw. Diplom Trainerstudium

  • Pädagogisches Geschick, Begeisterungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke

  • Durchsetzungsvermögen, Zuverlässigkeit und selbstständiges Handeln

  • Erfahrung in der Betreuung von Athlet*innen im Anschlussbereich

  • Flexibilität und die Bereitschaft zur Arbeit an Abenden und an Wochenenden

Die Anstellung erfolgt am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein. Der DVV ist verantwortlich für die Fachaufsicht.

Bewerbungen bis zum 12. November 2021 an:

Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein
z.H. Herrn Bernd Schlesinger
E-Mail: b.schlesinger@osphh-sh.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 22. Oktober 2021

  

Ostbek Volleys: Spieler und Trainer

Die Spieler

Zuspiel

Name: Timo Timpe

Timo ist seit 2005 beim OSV (mit 1,5 Jahren Pause, da er auf der ATP Tour gearbeitet hat). Während dieser Zeit fungierte er nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer. In dieser Saison ist er in erster Linie unser Zuspieler. Als Co-Trainer wird er ggf. bei Abwesenheit des Trainers im Training übernehmen.

Timo spielte während seiner Karriere bereits in der Bundesliga und ist ein sehr erfahrener Zuspieler mit überragendem Spielverständnis! Wir freuen uns, dass er diese Saison wieder auf dem Feld steht und sind bereit seine Pässe zu verwerten (den ein oder anderen Punkt durch 2.Bälle nehmen wir natürlich auch gerne hin) !

Saisonziel
"Nach langer Abstinenz von Wettkämpfen endlich wieder eine Saison vor und mit Zuschauern spielen und diese durch unsere Teamleistung und Spielfreude zahlreich in die Halle locken und begeistern!"

Name: Luca Radeke

Luca kommt ebenfalls aus unserer Jugend und "battled" sich mit Valle beim VCO um die Startposition im Zuspiel. Auch Luca ist hoch motiviert dabei und wir sind gespannt wie sich unsere Jüngsten über die Saison entwickeln 📈

Saisonziel
"Mein Bestes geben und so möglichst viel Spielzeit erarbeiten"

Name: Valentin Janser

Valentin aka "Valle" kommt aus der OSV-Jugend und ist mit seinen 15 Jahren der Jüngste im Team. Wir sind stolz, dass sich unsere Jugendarbeit auszahlt und es inzwischen soweit ist, dass die ersten Spieler zu einem festen Bestandteil des Teams werden, sich engagieren und die Leistungskurve quasi ein exponentielles Wachstum ist. Nebenbei ist Valle auch Teil des VCO Hamburg.

Saisonziel
"Jedes Training für mich nutzen und möglichst viel von dem hohen Niveau lernen"

Mittelblock

Name: Jan Meißner

Und der dritte Jan im Team.... wobei eigentlich der Erste, da er bereits seit gut 15 Jahren beim OSV spielt! Jan ist aus dem Team inzwischen schon gar nicht mehr wegzudenken. Er hat schon so einiges mit uns erlebt und dabei immer bewiesen, dass man auf ihn zählen kann und er eine gute Konstante im Team ist. Auch wenn die Abschlaghöhe natürlich irgendwann schrumpft, werden sich so Manche wundern, was sich mit (angewandter) Erfahrung alles ausgleichen lässt! Wir freuen uns, dass Jan auch diese Saison wieder mit dabei ist!

Persönliches Saisonziel
" Zum Ausgleich der letzten Jahre eine doppelt erfolgreiche Saison spielen! Sowohl die spielerische Ebene, als auch das Ergebnis am Ende sollten top sein."

Name: Tobias Thomsen

Tobi ist seit letzter Saison wieder mit an Bord, nachdem er sich ein paar Jahre eine Auszeit gönnte. Zuvor mischte er bereits mit uns die Dritte Liga auf. Aus dieser Zeit hat er (sehr zu seinem Leidwesen) auch noch seinen Spitznamen "ToTo". ToTo hat nichts verlernt, sondern höchstens noch Erfahrung draufgelegt. Er hat das ganze Training über ein Lächeln im Gesicht und sorgt für gute Stimmung im Team. Er hat einfach Spaß daran wieder zu zocken! So gefällt uns das

Persönliches Saisonziel
"16 mal starker Volleyball vom OSV und ich will mindestens halb so hoch springen, wie die Youngster im Team!"

Name: Alexander Radtke

Alex geht inzwischen in seine vierte Saison mit uns und ist ebenfalls Ex-VCOler. Leider konnter er in der letzten Saison verletzungs- und coronabedingt nicht ein Spiel absolvieren. Umso heißer ist er jetzt!
Nach der langen Pause kam er in körperlicher Bestform zurück und hat noch mal an Sprungkraft zugelegt. Wir freuen uns jetzt schon, wenn er wieder durch die Halle fliegt und das 1. Tempo beim Gegner einschlägt. Außerdem ist Alex zum Co-Kapitän ernannt worden und zieht im Hintergrund die Fäden.

Persönliches Saisonziel
"Zur Abwechslung mal eine Saison ohne rheumatische Zwangspause durchspielen / Blockstatistik verbessern / Und dann mit dem starken Team die Meisterschaft holen!"

Name: Jan Sevecke

Weiter geht's mit unserem nächsten Jan, welcher ebenfalls neu im Team ist. Zuletzt spielte er bei Lüneburg in der Dritten Liga und ist, wie viele Andere im Team, auch ein ehemaliger VCO-ler. Jan bringt eine gute Dynamik und Athletik mit und wir freuen uns sehr, dass er mit am Start ist

Persönliches Saisonziel
"Die Motivation im Team hoch halten, jede Woche Bestleistungen abrufen und dann um die Meisterschaft spielen!"

Außenangriff

Name: Justin Plankenauer

Justin aka "Planke" geht in die dritte Saison mit uns. Obwohl er nicht der Allergrößte ist, erstaunt er den Gegner immer wieder mit seiner guten Technik und dem lockeren Handgelenk. Planke nutzt beim Angriff jeden Zentimeter! Hinzu kommt gute Explosivkraft gepaart mit einer ordentlichen Peitsche und schon ist jeder Winkel möglich. Wenn nicht gibt es auch noch andere Lösungen, die Planke natürlich aus dem Effeff beherrscht! Wenn er nicht auf dem Feld steht, dann als Schiri oder Trainer daneben.

Persönliches Saisonziel
"Mit dem Team gemeinsam Erflolge feiern, immer Vollgas geben und mich stetig verbessern!"

Name: Matthias Janssen

Matze J. ist kein wirklicher Neuzugang... Seit 2012 ist er beim OSV und spielte zunächst in der 3. Liga bei den "Pirates" und ab 2016 bei den "Cowboys". Diese Saison hat er sein 30-jähriges Volleyball-Jubiläum und wir feiern sein Comeback in unserem Team!

Persönliches Saisonziel
"Eine gute Saison, mit aufregenden und sehr guten Spielen! Am Ende sollten wir immer stolz auf unsere Leistung sein und auch so vom Feld gehen!"

Name: Henrik Buße

Unser Kapitän Henrik spielt seine fünfte Saison bei uns und ist inzwischen zu einem souveränen Leistungsträger geworden, der IMMER performt. Von der perfekten Annahme bis zum harten Angriff diagonal am Doppelblock vorbei, der auf 2.73m einschlägt, beherrscht er quasi alles. Stets fokussiert, konzentriert und kontrolliert - und daher zu Recht unser Capitano!

Persönliches Saisonziel
"Verletzungsfrei durch die Saison kommen und als Team zusammenwachsen"

Universal

Name: Tim Westphal

Tim ist jetzt wieder dauerhaft in Hamburg und somit auch wieder in jedem Training am Start! Er geht in seine dritte OSV-Saison und durfte bereits einige Positionen spielen. Aufgrund der aktuellen Kaderkonstellation und seinem persönlichen Wunsch, wird Tim uns in dieser Saison auf diversen Positionen unterstützen, wobei der Fokus auf Diagonal und Zuspiel liegt. Bevor er zu uns kam, war er Zuspieler beim ATSV. Tim ist sehr vielfältig in seinem Spiel und wir freuen uns schon auf jede Menge Blockpunkte!

Persönliches Saisonziel
"Ich möchte möglichst viel dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen!"

Name: Lars Loßin

Man glaubt es kaum, aber Lars ist bereits seit 1998 beim OSV und spielte seitdem in diversen Ligen und Mannschaften und auf allen möglichen Positionen. Aufgrund seiner guten Technik gepaart mit überdurchschnittlicher Körperbeherrschung und hoher Dynamik, kann er jede Position spielen und ist daher unser idealer Universal-Spieler! Doch nicht nur auf dem Feld ist Lars engagiert, sondern er fungiert zusätzlich noch als sportlicher Leiter des Teams.

Persönliches Saisonziel
"Eine erfolgreiche Saison mit viel Spielfreude und Spaß auf dem Feld, um den Weg für den Verein wieder in höhere Ligen zu ebnen und der Jugend eine Perspektive zu geben"

Name: Rüdiger Strosik

Rüdiger oder auch "Strosi" ist seit letzter Saison bei uns, spielte aber bereits zu Zweitliga-Zeiten beim OSV. Rüdiger spielt schon etwas länger Volleyball (OSV, ETV, KTV). Mit Kiel gelang ihm sogar der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Er ist der aktuelle Landestrainer beim VCO Hamburg und trainiert somit auch Valle und Luca und vor ein paar Jahren Alex und Henrik.

Wir freuen uns, dass Strosi wieder Bock hat auch selber zu zocken. Er wird uns auf diversen Positionen unterstützen (solange es nicht die Libero-Position ist). Er will immer gewinnen und provoziert auch ganz gerne mal...

Persönliches Saisonziel
"Aufstieg und das Körpergewicht auf 100 kg zu reduzieren"

Diagonalangriff

Name: Matthias Ahlf

"Matze" ist ebenfalls seit der letzten Saison wieder mit am Start. Zuvor war er bei Wiwa, ETV, Norderstedt, Altengamme, Geesthacht, SVNA und mehrfach beim OSV. Matze spielte nicht nur bereits 2. Bundesliga, sondern ist auch im Sand sehr erfolgreich und man muss sich schon wundern, wenn er mal nicht Hamburger-Beachmeister wird. Er bietet alles, was wir uns von einem Diagonalangreifer wünschen!

Persönliches Saisonziel
"Der Mannschaft bzw. den jüngeren Spielern (also fast alle) mit meiner Erfahrung helfen. Mit ganz viel Spaß und guten Spielen am Ende meister werden

Name: Michael Thiel

Michel ist bereits seit 2004 beim OSV und hat dementsprechend schon einiges miterlebt! Zuletzt kämpfte er leider ziemlich mit körperlichen Beschwerden und unterstützt uns im Training derzeit "nur" von der Seitenlinie. Aber er wird uns definitiv unterstützen können und wir sind auch optimistisch, dass er schon Bald wieder am Ball ist und mit dem gegnerischen Block spielt

Persönliches Saisonziel
"Mit dem Team möchte ich jedes Spiel gewinnen und mit meiner Erfahrung dabei zu unterstützen. Und definitiv mal mit meinem Neffen Luca auf dem Feld zu stehen."

Name: Jan Markiefka

Jan bringt bereits einiges an Erfahrungen mit und spielte zuletzt beim TV Baden in der 2. Bundesliga. Er zeigt immer große Motivation und starken Einsatz im Training, auch wenn es mal nicht läuft. Das hilft uns auf dem Feld (als Team) besser zu werden! Er behauptet zwar, er habe mal Annahme-Außen gespielt, aber das könnte man für ein Gerücht halten

Persönliches Saisonziel
"Auf dem Feld Spaß haben und euch Fans dabei tolle Emotionen zeigen!"

PS: Wir suchen noch nach einem Spitznamen, da wir inzwischen drei Jans im Team haben, was öfters mal für Verwirrung sorgt. Irgendwelche Vorschläge?

Libero

Name: Stephan Wendt

Stephan ist ebenfalls seit letzter Saison back im Team! Er bringt 15 Jahre Dritt- und Regionalligaerfahrungen mit und ist im Hamburger Volleyball ebenfalls kein Unbekannter (OSV, Pinneberg, Wiwa, GWE, Niendorf). Wer ihn kennt, weiß: Der nötige Kampfgeist ist auf jeden Fall vorhanden! Außerdem sorgt er endlich mal für einen kleinen Konkurrenzkampf um die Libero-Position, was natürlich immer gut ist. Wir freuen uns auf bedingungslosen Einsatz in der Abwehr und spektakuläre Aktionen

Persönliches Saisonziel
"Ich will dem Team auf und neben dem Feld mit meiner Erfahrung und meinem unbändigen Siegeswillen helfen. Wobei natürlich auch der ein oder andere Spaß nicht fehlen darf. Natürlich will ich jedes Spiel gewinnen! Verlieren ist keine Option!"

Name: Christopher Sawatzki

Christopher aka "Teddy" geht in seine sechste OSV-Saison und ist unser Spezialist fürs Baggern. Er konnte schon Volleyball spielen, bevor er das Laufen gelernt hat. Solide Technik, hohe Präzision und die nötige Portion an Humor machen ihn essenziell für das Team. Außerdem brauchen wir Teddy natürlich in Bestform, da er hauptverantwortlich dafür ist, dass unsere Zuspieler alle Optionen haben und so die bestmögliche Ausgangssituation für den Angriff schaffen

Persönliches Saisonziel
"In jeden Ball schmeißen, keine Lobs auf den Boden fallen lassen und mit einer soliden Annahme die Grundlage für unser Spiel zu schaffen!"

Der Trainer

Name: Sebastian Lemke

Sebastian ("Eng") startete seine Trainerkarriere in den 90ern beim SSC Schwerin und kam 2004 nach Hamburg. Hier war er bereits Trainer bei Norderstedt, der HH-Pol-Auswahl, der Deutschen Pol-Auswahl und ist nun seit 2014 (mit kleinen Unterbrechungen) beim OSV! Zuvor war er selber sehr erfolgreicher Zuspieler und konnte so bereits Erfahrungen sammeln, die ihm auch als Trainer helfen und die er auf uns übertragen kann.

"Eng" ist mit seiner Kompetenz und seiner Ruhe der perfekte Trainer für uns. Er schafft es uns sowohl individuell, aber vor allem auch als Team besser zu machen und sorgt für die nötigen Anpassungen in unserem Spiel. Wenn es sein muss, dann kann er uns natürlich auch mal ordentlich "wachrütteln".

Saisonziel
"Mein Ziel ist es eine super Truppe zu begleiten, das Optimum zu erreichen, Spaß zu haben und den Grundstein für die jugendlichen Talente legen, um im OSV erfolgreich zu sein."

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 21. Oktober 2021

  

Bundespokal Nord: Hamburger Jungs Dritte

Am vergangenen Wochenende haben die Jungs der Jahrgänge 05/06 den Bundespokal Nord in Berlin gespielt. Kurz und knapp: nach einer herausragenden Teamleistung gewinnt der HVbV die Bronzemedaille!

Der Weg zum dritten Platz begann bereits am Montag vor dem Turnier – im Trainingslager in der Wandsbeker Sporthalle. Das Trainerteam rund um Rüdiger Strosik, Justin, Niels und Isi Jaß hatte die schwere Aufgabe, aus 16 Jungs 12 für den Bundespokal zu nominieren. Bis Mittwoch war nicht klar, wer genau mitkommen würde.

Nach einer guten Vorbereitung startete das Team dann am Donnerstag gemeinsam mit den Mädels nach Berlin. Am Nachmittag konnte das Team dann in der Wettkampfhalle trainieren und sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut machen. Nach einem gemeinsamen Abendessen und der von unserem Tjarki ins Leben gerufenen Yogasession, gingen alle relativ früh ins Bett (nach dem ein oder anderen Schaumbad).

Am Freitag um 15:00 Uhr stand dann das Auftaktspiel gegen Berlin an. Wir konnten nicht so performen wie gewünscht und verloren das erste Spiel relativ deutlich. Das Ziel – mindestens Dritter in der Gruppe zu werden – weiterhin fest im Blick, wurde auch am Freitagabend wieder fleißig auf dem Gang im Hotel Yoga gemacht und früh ins Bett gegangen. Am Samstagmorgen spielten wir dann das erste Spiel gegen den SHVV – nach einem etwas holprigen Start gewannen die Jungs das Spiel mit 2:0. Ein wichtiger Sieg, um weiterhin im Rennen zu bleiben. Im letzten Gruppenspiel gegen den WVV zeigten die Jungs erst im zweiten Satz was sie können – leider etwas zu spät, um das Spiel noch zu drehen (16:25; 23:25).

Trotz zweier Niederlagen hatten wir unser Gruppenziel erreicht und somit die Chance ins Halbfinale einzuziehen. Unser Gegner für dieses Spiel waren die Jungs aus Sachsen-Anhalt. Nach einer starken Teamleistung gewinnt der HVbV das Spiel souverän mit 2:0 – HALBFINALE! Die Laune hätte an diesem Abend nicht besser sein können – das ein oder andere Schaumbad, Country Roads in Dauerschleife und natürlich Yoga auf dem Gang.

Am Sonntag hieß es dann um 06:00 Uhr: Morgenaktivierung, Frühstück, Halle. Rüdiger und Isi haben die Jungs vor dem Spiel auf das eingestellt, was sie in dem Spiel gegen den WVV erwarten würde. Die Jungs waren heiß, wollten unbedingt das Finale erreichen und zeigten dies von Anfang an auf dem Feld. Wir führten bis zum Ende des ersten Satzes immer mit ein paar Punkten, die Stimmung auf und neben dem Feld war herausragend. So gut, dass der WVV teilweise ziemlich ratlos aussah. Am Ende waren es dann leider ein, zwei kleine Fehler zu viel, die uns den Satz gekostet haben – 23:25. Auch den zweiten Satz beginnen wir stark. Knüpften genau dort an, wo wir im ersten Satz aufgehört haben. Mittlerweile war es nicht nur auf dem Feld ein Gegeneinander, sondern auch auf der Trainer- und Auswechselbank. Das gesamte Team hat gezeigt: wir wollen das hier gewinnen! Wir wollen verdient in das Finale! Doch auch hier liefern wir uns am Ende zu viele kleine Eigenfehler, sodass auch dieser Satz mit 22:25 an die WVV geht. Verdient – denn sie haben in der entscheidenden Phase weniger Fehler gemacht. Aber: wir waren nur ganz knapp von einem Finaleinzug entfernt. Es hat nicht viel gefehlt. Die Jungs wissen jetzt, wo sie stehen und was sie können. Wir haben noch bis Mai Zeit, um an uns zu arbeiten und beim nächsten Bundespokal dann noch besser zu performen.

Dieses Turnier hat die Jungs als Team zusammenwachsen lassen. Aus einer Mannschaft ist ein Team geworden. Ganz besonders stolz sind wir Trainer, dass die Jungs aus sich herausgekommen sind, laut waren und Stimmung gemacht haben – sogar mit einer Verwarnung durch das Schiedsgericht.

Für Hamburg beim Bundespokal waren unterwegs:

Zuspiel: Valentin Janser (OSV) Luca Radeke (OSV); Diagonal: Mads Henning (OSV) Noel Freda (ETV); Außen: Tjark Saß (OSV/VJF) Nick Hoffmann (ETV) Bent Petersen (VG HaPi) Ole Petersen (VG HaPi); Mitte: Jesse Justi (ETV) Kalle Pieper (ETV) Tjard Ocker (OSV); Libero: Ole Beisersdorf (OSV)
Trainer: Rüdiger Strosik; Co-Trainer: Isabel Jaß

Wir möchten uns außerdem bei Stefan Bräuer für die lückenlose Twitch-Übertragung bedanken!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 21. Oktober 2021

  www,hamburger-sportbund.de

Hamburg: „Sterne des Sports“ vergeben

Die Hamburger Volksbank und der HSB haben heute zum 11. Mal die „Sterne des Sports“ vergeben. Über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 7.000 Euro freuen sich der SV Eidelstedt, der Stadtpark Barrio 1996 e.V. und die TSG Bergedorf. Herzlichen Glückwunsch!

Tennis ist Tennis - egal ob man das als Fußgänger oder im Rollstuhl betreibt! Der SV Eidelstedt Hamburg von 1880 e. V. gewinnt mit seinem gesellschaftlichen Engagement den "Großen Stern des Sports" in Silber. Was den Verein und das Projekt #EchtGoldWert macht? Die Antworten gibt es im Clip.

Bei der Silberpreisverleihung der Hamburger Volksbank und dem Hamburger Sportbund e.V. konnte sich der Verein mit seinem inklusiven Ansatz durchsetzen. Damit zieht der SV Eidelstedt ins Bundesfinale am 24.01.2022 ein und hat weiterhin die Chance auf den "Großen Stern des Sports" in Gold

Die weiteren Platzierungen:  SP Barrio 96  und  TSG Bergedorf von 1860 e.V.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Mittwoch, 20. Oktober 2021

  

Bundespokal Nord: Hamburger Mädchen Sechste

Am vergangenen Wochenende (14.10-17.10.2021) fand nach eineinhalbjähriger Pause für die weibliche Landesauswahl der Jahrgänge 2006/2007 mit dem Bundespokal Nord endlich wieder ein Wettkampf statt. In Berlin trafen sich dabei die Landesauswahl-Teams aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachen/Bremen und Hamburg zu ihrer Meisterschaft.

Das Team von Landestrainer Stefan Bräuer begann die „Lehrgangsreise“ bereits eine Woche vor dem eigentlichen Pokal. In fünf Tagen Vorbereitung wurde am letzten Feinschliff für das Turnier gearbeitet. Dabei steigerten sich die Mädchen von Tag zu Tag und wuchsen auch als Team neben dem Feld immer mehr zusammen.

Am Donnerstag, einen Tag vor Turnierbeginn, ging es dann optimal vorbereitet mit den zwölf nominierten Spielerinnen nach Berlin, wo nach einem Abschlusstraining in der Spielhalle dann die heiße Phase der Reise eingeläutet wurde.

Zum Turnierstart am Freitagnachmittag stand das Spiel gegen die Turnierfavoritinnen des Westdeutschen Volleyballverbandes aus Nordrhein-Westfalen auf dem Programm. Ein schwerer Auftaktgegner wie sich herausstellen sollte. Wenngleich die Hamburgerinnen mit vollem Einsatz ins Turnier starteten und auch einige gute Spielzüge zeigten, gegen das druckvolle Spiel der Mädels aus NRW war kein Kraut gewachsen. Mit 9:25 und 13:25 ging das Auftaktspiel deutlich verloren.

Nach der allabendlichen Besprechung waren Team und Trainer jedoch voller Zuversicht, das nächste Spiel am Samstagmorgen positiver zu gestalten. Mit dieser Einstellung ging es dann im ersten Spiel des Tages gegen Sachsen-Anhalt. Mit einer Leistungssteigerung zum Vortag, die sich vor allem in druckvollen Aufschlägen zeigte, starteten die Hamburgerinnen ins Spiel und sicherten sich Satz 1 mit 25:16. Satz 2 wurde dann ausgeglichener aber in der Endphase schlussendlich auch mit 25:23 gewonnen.

Glücklich über das Erreichen der Zwischenrunde sollte das letzte Gruppenspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern darüber entscheiden gegen welchen Gegner im Überkreuzvergleich mit der zweiten Vorrundengruppen gespielt wird.

Mit dem morgendlichen Sieg im Rücken starteten die Mädchen mutig in den Vergleich mit der Landesauswahl aus MV. Die engagierte Block-/Feldverteidigung der Hamburgerinnen stellte „Meck-Pomm“ in Satz 1 vor einige Probleme und so konnte Satz 1 mit 25:20 gewonnen werden. In Satz 2 waren dann jedoch die MV-Mädels dominant und sorgten mit einem deutlichen 25:12 für den Satzausgleich. Der Tiebreak war dann ein Duell auf Augenhöhe mit viel Energie und wechselnden Führungen für beide Seiten. Am Ende sorgte ein erfolgreicher Block für den 15:13-Sieg von Mecklenburg-Vorpommern.

Damit beendete „Team Hamburg“ die Vorrunde auf Platz 3 und das Team 2 des Westdeutschen Volleyballverbandes aus NRW (WVV2) lautete der Gegner für Zwischenrundenspiel zum Abschluss des Samstages. Der Gewinner dieses Spiels qualifizierte sich für das Halbfinale am Sonntag und hatte eine Medaille sicher, da Platz 3 beim Bundespokal traditionell nicht ausgespielt wird.

Die knappe und emotionale Niederlage im Spiel zuvor, schienen die Hamburger Mädchen zu Beginn des Spiels gegen WVV2 jedoch noch nicht abgelegt zu haben. Zu häufig geriet die Hamburger Annahme so sehr unter Druck, dass ein Angriffsaufbau nur unter schwierigen Bedingungen möglich war. Daher ging Satz 1 auch mit 15:25 relativ deutlich verloren. Und auch der Start in Satz 2 missglückte komplett. Schnell Stand es 0:6 und früh waren beide Auszeiten verbraucht. Doch Aufgeben ist keine Tugend der Hamburgerinnen und so kämpften sich die Mädchen nicht nur Punkt für Punkt wieder heran bis zur eigenen 8:6 Führung, sondern agierten nun in der Folge auch komplett auf Augenhöhe mit dem zuvor noch überlegenen Gegner. Bis in die Crunchtime blieb der Satz ausgeglichen und der Jubel war groß als Satz 2 mit 28:26 an Hamburg ging.

Diesmal selbst den letzten Punkt machen und damit den Schritt ins Halbfinale gehen, war das ausgerufene Ziel für den Entscheidungssatz. Und der spannende Tiebreak zog alle in der Halle verbliebenen Mannschaften und Offiziellen in ihren Bann. Beide Teams gaben keinen Ball verloren und so entwickelten sich spektakuläre Ballwechsel in Serie. Noch mal steigerten sich die Hamburgerinnen. Aber auch der zweite Tiebreak des Tages hielt für die Hamburger Mädels kein Happy End bereit und so war die Enttäuschung riesig, als der letzte Angriff ins Aus segelte und das Spiel damit mit 14:16 verloren wurde.

Nach dem Spiel gab es dann eine Menge Schulterklopfen ob des tollen Spiels und Auftretens für das Team Hamburg, doch schlussendlich konnten auch die lobenden Worte des Bundestrainers Jens Tietböhl und vieler weiterer Trainerkollegen/-innen nicht über die Enttäuschung der verpassten Medaille hinwegtrösten, denn am Sonntag stand nun zum Abschluss „nur“ noch das Spiel um Platz 5 auf dem Programm.

Nachdem nach ein paar Spielrunden „Werwolf“ am Abend auch die letzten Tränen getrocknet waren, wollten sich die Mädchen am Sonntagmorgen dann aber gegen die Landesauswahl aus Niedersachsen & Bremen (NWVV) mit Platz 5 für die kontinuierliche Leistungssteigerung im Turnier belohnen und einen positiven Abschluss erspielen.

Doch nach gutem Start ins Spiel und dem souveränen Gewinn von Satz 1 (25:18) war die Energie der Mädels anscheinend aufgebraucht. Viele Fehler schlichen sich nun ins Hamburger Spiel und in der Folge lief nicht mehr viel zusammen. Die Auswahl des NWVV wusste dies ihrerseits zu nutzen und holte sich nicht nur Satz 2 mit 25:22, sondern auch den abschließenden Tiebreak mit 15:9.

Nach der abschließenden Niederlage belegte die weibliche Auswahl 2006/2007 des Hamburger Volleyballverbandes damit Platz 6 beim Bundespokal Nord 2021.

Am Ende fehlte sowohl im Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern und als auch gegen Nordrhein-Westfalen 2 nicht viel, um für einen positiveren Ausgang des Turniers zu sorgen und sogar eine Medaille mit nach Hause zu bringen. Doch diese Erfahrungen wird das Team in den kommenden Monaten zum Anlass nehmen, im Training und bei den VCO-Spieltagen noch mehr an sich zu arbeiten und sich bis zum nächsten Bundespokal im Mai 2022 weiter stetig zu verbessern.

Landestrainer Stefan Bräuer zum Abschluss: „Ich möchte mich bei allen Beteiligten, den Vereinen und ihren Trainer/-innen, ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld des Bundespokals bedanken! Mein Dank gilt weiterhin allen 17 Spielerinnen, die diese „Reise“ begonnen haben und natürlich dem TEAM, dass dann beim Bundespokal mit seinem Auftreten für viel SPASS gesorgt hat! Ein letzter Dank geht an meine drei Kollegen (Holger, Niels und Sergej) für die sehr gute Zusammenarbeit vor im Vorfeld und Ort!“

Für Hamburg waren beim Bundespokal unterwegs: Zuspiel: Linnea Sattler (Rissener SV/WiWa Hamburg), Norah Wafdi (VT Hamburg), Diagonal: Clara Schuster (HT Barmbeck-Uhlenhorst/VCO Berlin), Anna Lüeße (WiWa Hamburg), Libera: Finnja Frommann (VT Hamburg/VCO Schwerin), Außenangriff: Finja Fregien, Jule Beuck (beide VT Hamburg), Mari Höchstetter, Sophie Dakic (beide WiWa Hamburg), Mittelblock: Lilly Brandt, Amelie Chahrour (beide WiWa Hamburg), Maja Lange (VG Halstenbek-Pinneberg)
Leitung: Sergej Fink (WiWa Hamburg), Trainer: Stefan Bräuer (Landestrainer), Co-Trainer: Holger Schlawitz (Grün-Weiß Eimsbüttel), Niels Ringenaldus (Landestrainer Beachvolleyball)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

Lüneburg: Nur magere Ausbeute in München

LüneHünen holen ersten Dreier der Saison gegen Haching, aber nichts gegen Herrsching

Die leise Hoffnung, dass es ein ertragreiches Wochenende für die SVG geben könnte, erfüllte sich nicht, immerhin aber gab es mit dem Dreier bei den Youngstern des TSV Haching München am Sonntag die ersten Punkte in dieser Saison. Am Tag zuvor setzte es allerdings mit einem chancenlosen 0:3 gegen Herrsching die dritte Niederlage, die im Vergleich zu den guten Auftritten zuvor gegen Friedrichshafen (1:3) und Berlin (0:3) zur Enttäuschung wurde. Umso größer dann das Aufatmen nach dem Pflichtsieg gegen Haching. „Das tut uns natürlich allen gut“, gestand Chefcoach Stefan Hübner unumwunden ein.

Beim Premieren-Auftritt im Münchner Audi Dome, in dem Herrsching in dieser Saison die meisten seiner Heimspiele austrägt, gab es zwei Änderungen in der Starting Six. Von den drei Mittelblockern blieb dieses Mal zunächst Dalton Solbrig draußen, dafür stand Michel Schlien wieder auf dem Feld. Und im Diagonalangriff spielte Jannik Pörner statt des zuletzt in Berlin so starken Richard Peemüller, der unter der Woche im Training umgeknickt war und gar nicht erst mit in den Süden fuhr. Vor 1100 Zuschauern kam die SVG zwar gut ins Match (5:6-Rückstand), bekam aber schon schnell aufgezeigt, wie gut sich der Gegner verstärkt hat.

Herrschings starke Neue nie zu kontrollieren

Vor allem der neue Diagonalangreifer Samuel Jeanlys war sofort „on fire“, kam in Eingangssatz auf 7 Punkte. Auch den neuen Außenangreifer Ramon Ferragut setzte der neue Zuspieler Luke Herr immer wieder gut ein, ebenso Kapitän Tim Peter. Und alle drei Angreifer kamen auf Erfolgsquoten von knapp 70 Prozent und mehr. Da die SVG Ähnliches allenfalls durch den erneut starken Jordan Ewert (7 Punkte, 54%) zu bieten hatte, erarbeiteten sich die Bayern einen Drei-Punkte-Vorsprung, den sie auch nicht mehr hergaben (9:6, 16:13, 20:17).

In Durchgang zwei schienen die Gäste das Spiel in den Griff zu bekommen, legten eine 6:2-Führung vor, ließen sich aber von einem viel aggressiver, entschlossener wirkenden Gegner das Heft wieder aus der Hand nehmen. Als der den Spieß auf 7:6 umgedreht hatte, musste der starke Tim Peter mit einer Knöchelverletzung raus und die SVG kam zurück. Doch Herrsching hatte ja noch Jeanlys. Der machte im Alleingang, darunter einem Ass, aus einem 11:12 ein 14:12 (8 Punkte insgesamt in diesem Satz). Die LüneHünen wehrten sich, zogen in ihrer besten Phase auf 17:20 davon, doch zum Satzgewinn reichte es nicht – aus 21:21 wurde ein 25:21 der Hausherren.

In Durchgang drei, nun dauerhaft mit dem schon zuvor eingewechselten Solbrig für Pearson Eshenko sowie Tim Stöhr diagonal für Pörner, ließ nur das erste Drittel hoffen. Aus einem 11:10 Herrschings wurde ein 14:10, das konnten auch zwei Auszeiten von Hübner kurz hintereinander nicht verhindern. Der Abstand wuchs sogar noch (18:13, 21:15), nach 84 Minuten hatten die Gastgeber den Sieg verbucht – vor allem dank der überragenden Jeanlys (23 Punkte) und Ferragut (13), der auch MVP wurde. Bei der SVG war erneut Ewert MVP und bester Scorer (14) vor van de Kamp (10).

Gegen Herrsching spielten: van de Kamp, Eshenko, Pörner, Ewert, Schlien, Worsley, Koslowsky; eingewechselt: Gerken, Stöhr, Solbrig.

Heiß umkämpfter zweiter Satz gegen Haching

Tags darauf gegen Haching stand dann erstmals Arthur Nath in der Anfangsformation (für van de Kamp), ansonsten änderte Hübner nichts. Bilder im Stream gab es wegen technischer Probleme leider erst ab dem dritten Satz. Der Live-Ticker verhieß aber einen leichten Gang der LüneHünen. Über Zwischenstände von 8:5, 14:6, 18:10 und 19:14 war der erste Satz nach 24 Minuten eingetütet.

Durchgang zwei wurde dann aber zur harten Arbeit, die Münchner Vorstädter unterstrichen, dass sie sich gegenüber der Vorsaison verbessert haben, drehten einen Rückstand bis zur ersten technischen Auszeit um (8:7) und führten dann lange mit zwei Punkten. Erst beim 17:17 hatte die SVG, inzwischen mit van de Kamp für Nath, den Gleichstand hergestellt, die Youngster auf der Gegenseite lieferten aber einen heißen Kampf. Mit 20:20 ging es in die Crunchtime, beim 24:23 hatte Haching seinen ersten, beim 28:27 seinen zweiten Satzball. Die SVG ihrerseits verwandelte dann ihren sechsten Satzball zum erlösenden 0:2.

Die Bayern bäumten sich danach zwar noch einmal auf (5:4), doch ab der ersten technischen Auszeit (6:8) war ihr Widerstand gebrochen. Über 6:10 ging es auf 9:16 und 12:20, bis Zuspieler und MVP Joe Worsley sein Team zum ersten Dreier dirigiert hatte. Bester Scorer war erneut Ewert (14) vor Pörner (10). MVP beim Gegner wurde Libero-Talent Leonard Graven, erfolgreichster Punktesammler war Jonas Sagstetter (11).

„Wir haben zwar anfangs nicht so gut angegriffen, uns dann aber freigeschwommen“, war Hübner zufrieden – ganz im Gegensatz zum Vortag: „Herrsching hat mit sehr viel Druck und Power gespielt, dagegen haben wir kein Mittel gefunden. Da haben wir schlecht geblockt und keinen Druck im Aufschlag hinbekommen. Deren Sieg war deshalb auch in dieser Deutlichkeit verdient.“

Gegen Haching spielten: Schlien, Worsley, Nath, Eshenko, Pörner, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: Gerken, Stöhr, van de Kamp, Solbrig.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

VT Hamburg holt dritten Saisonsieg

3:2-Erfolg gegen Parchim, Partie bis zum Schluss hart umkämpft

3:2 hieß es am Sonntagabend (17.10.) nach über zwei Stunden Spielzeit für das Volleyball-Team Hamburg (VTH). Damit tüteten die Neugrabener Volleyballerinnen in der heimischen CU Arena gegen den 1. VC Parchim bereits ihren dritten Sieg im vierten Saisonspiel in der Regionalliga Nord ein. Den Erfolg gab es aber erst nach jeder Menge harter Arbeit gegen unglaublich stark verteidigende Gegnerinnen aus Mecklenburg.

131 Minuten dauerte es, bis die VTH-Damen vor 141 Zuschauern den entscheidenden Punkt zum 3:2 (25:23, 23:25, 25:19, 23:25, 20:18)-Matchgewinn verwandelten. Der fünfte Satz spiegelte das gesamte Spiel wider. Die Führung wogte hin und her. Beide Teams wehrten Matchbälle ab. Am Ende blockte die MVP des Spiels Christin Adam das VT Hamburg zum 20:18 und zum Sieg. Beim 1. VC Parchim wurde Leonie Dieckemann als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

"Das ist eine tolle Geschichte. Tini (Christin Adam) hat sich nach langjähriger Verletzungspause wieder dem Training bei uns angeschlossen. Nach ihrer Einwechslung zeigte sie eine tolle Leistung auf ungewohnter Position. Wir freuen uns, dass Tini mit uns um Punkte kämpft", sagte VTH-Trainer Gerd Grün nach dem nervenaufreibenden Spiel.

Die VTH-Damen grüßen nun nach vier Spielen von der Tabellenspitze – eine Situation, mit der Trainer Grün nicht gerechnet hatte. Doch sein Team nehme die Rolle als Gejagte gerne an, sagte der Übungsleiter. Die Entwicklung des Teams gehe mit großen Schritten voran.

An den kommenden beiden Wochenenden ist das junge Team aus Süderelbe zweimal auswärts gefordert, mit Spielen bei der VG WiWa Hamburg (23.10.) und in Pampow (30.10.). Das nächste Heimspiel in der CU Arena findet am Sonntag, den 21. November um 16 Uhr statt. Gegner ist dann die zweite Mannschaft des Kieler TV.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

Gut besuchter #VolleyTag des VT Hamburg

Großer Nachwuchstag beim Volleyball-Team Hamburg (VTH): Am vergangenen Donnerstag (14.10.) nahmen 50 Kids am diesjährigen #VolleyTag des VTH teil. Das Trainerteam des VTH-Leistungszentrums hatte zuvor in den Grundschulen der Stadtteile Hausbruch, Neugraben-Fischbek und Neuenfelde Einblicke in die Sportart Volleyball gegeben. Nun waren die Kinder der Grundschulklassen drei und vier eingeladen, beim #VolleyTag noch weitere Erfahrungen zu sammeln. Sechs Stunden lang wurden Figuren gebaut, Ballkoordination geübt, Baggern gelernt und im 2-gegen-2-Modus gespielt.

Nächster Höhepunkt für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler ist der Volley-Grundschulcup, den das Volleyball-Team Hamburg am 13. November gemeinsam mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude veranstaltet.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

ETV Hamburg: Keine Punkte gegen Tabellenführer

Die Frauen des Eimsbütteler TV müssen sich am gestrigen Samstag gegen die stark aufspielenden Gäste 0:3 geschlagen geben. Mit anfänglichen Schwierigkeiten ins Spiel zu finden, steigern wir nach und nach unsere Leistung, jedoch ist Borken in allen Elementen noch ein Quäntchen besser. Wir sind aber keineswegs unzufrieden mit unserer Spielleistung - wir zeigen gute Phasen und müssen in den kommenden Spielen noch konsequenter auf diesen aufbauen.

Nächsten Samstag geht es bereits weiter: Wir empfangen Emlichheim für die folgende Pokalrunde. Wir geben diese Woche richtig Gas, denn im Falle eines Sieges empfangen wir den amtierenden deutschen Meister in Hamburg! Also kommt am Samstag ab 15:00 Uhr in die Halle und unterstützt uns

Wir gratulieren unserer MVP Luise zur Silbermedaille aus dem gestrigen Spiel! Ebenfalls Glückwunsch an Fabienne Coenders aus Borken! Präsentiert werden unsere MVPs von Hummel Sport und Sportsline Design und Print

ETV Hamburg – Skurios Volleys Borken 0:3 (18:25, 20:25, 18:25)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

VT Hamburg: "Tanz auf Messers Schneide"

Für das VT Hamburg hieß es am Sonntagabend nach über zwei Stunden Spielzeit 3:2 in der CU-Arena gegen das Team vom 1. VC Parchim. Den Erfolg gab es nach harter Arbeit gegen unglaublich stark verteidigende Gegnerinnen aus Mecklenburg.

141 Zuschauer, 25:23, 23:25, 25:19, 23:25, 20:18 und 131 Minuten Spielzeit sind die Zahlen zum Spiel. Der fünfte Satz spiegelte das gesamte Spiel wider. Die Führung wogte hin und her. Beide Teams wehrten Matchbälle ab. Am Ende blockte die MVP des Spiels Christin Adam das VT Hamburg zum 20:18 und Sieg.

"Das ist eine tolle Geschichte. Tini (Christin Adam) hat sich nach langjähriger Verletzungspause wieder dem Training bei uns angeschlossen. Nach ihrer Einwechslung zeigte sie eine tolle Leistung auf ungewohnter Position. Wir freuen uns, dass Tini mit uns um Punkte kämpft.", zeigt sich Trainer Gerd Grün erleichtert nach dem nervenaufreibenden Spiel.

Die Tabellensituation konnte in dieser Art nicht erwartet werden. Aber die Entwicklung des Teams geht mit großen Schritten voran. Gerne treten die Damen aus Süderelbe nun als Gejagte von der Tabellenspitze aus das folgende Spiel an.

Beim 1. VC Parchim wurde Leonie Dieckemann als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

Die Zuschauer aus Süderelbe können sich erst mal etwas erholen. Das nächste Heimspiel findet am Sonntag 21. November 2021 um 16:00 Uhr in der CU-Arena statt.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

ETV eröffnet Sportzentrum Hoheluft

Nach fast zwei Jahren Bauzeit feiert der ETV vom 21. bis 24. Oktober die große Eröffnung des Sportzentrums Hoheluft am Lokstedter Steindamm.

An dem Wochenende lädt der ETV alle Mitglieder und solche, die es gerne werden wollen, ein, alle neuen Angebote vor Ort kennenzulernen und gleich ein paar Attraktionen auszuprobieren. Am kompletten Wochenende entfällt bei Eintritt in den Verein die Vereinsaufnahmegebühr und die Aufnahmegebühr des Studio Hohelufts.

Alle Infos und das komplette Programm: www.etv-hamburg.de/hoheluft

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 16. Oktober 2021

  

SVG Lüneburg: In München doppelt gefordert

Sonnabend gegen Herrsching, Sonntag Unterhaching

Die Deutschland-Tour der LüneHünen in den ersten Saisonwochen macht als Nächstes Station in München, dabei steht ein Doppelspieltag an: am Sonnabend um 17.30 Uhr im Münchner Audi Dome gegen die WWK Volleys Herrsching und am Sonntag um 16 Uhr im Vorort Unterhaching beim TSV Haching München. Und nun soll nach den ersten beiden Auswärtsaufgaben gegen die Schwergewichte Friedrichshafen (1:3) und Berlin (0:3) auch mehr als nur Lob herausspringen. Denn enttäuscht hat die SVG bei den beiden Niederlagen nicht, nur waren die Hürden – wie zu erwarten war – zu hoch.

Herrsching und SVG – das ist ein Bundesliga-Kapitel für sich. Beide stiegen 2014 zusammen auf und lieferten sich seitdem stets heiße Duelle, beide traten seitdem mit Ausnahmegenehmigungen in eigentlich nicht für Spitzen-Volleyball geeigneten Hallen an, beide sehnten sich nach einer neuen Arena und kämpften verbissen darum. Die SVG schien dieses Fernduell zu gewinnen. Denn während hier tatsächlich ein Bau hochgezogen wurde, wurden am Ammersee alle Hallen-Träume begraben.

Herrsching bleibt ein starker Gegner

Ausweg wurde – bis auf wenige Ausnahmen – der Umzug in den knapp 40 km entfernten Audi Dome in München, wo nun die offizielle Premiere gegen den Nordrivalen (nach einem Testspiel zuvor) steigt. Die SVG dagegen muss sich bekanntlich noch in Geduld üben, bis es in die LKH geht (10. November). Folglich müssen Punkte auch erst einmal auswärts her – wie viele werden es an diesem Wochenende? Da stellt sich das Sonntagsmatch leichter dar, als der Auftritt gegen Herrsching. Denn dieser Gegner hofft auch auf die Unterstützung von 3000 Zuschauern, will danach dauerhaft die 2000er-Grenze knacken. Und als Saisonziel wurde ausgegeben: Playoff-Halbfinale in der Bundesliga und Pokalfinale.

„Die haben wieder ein gutes Team, sehr gut zusammengestellt“, lobt SVG-Chefcoach Stefan Hübner die Bayern, die ja – wer erinnert sich nicht – in der letzten Saison die Hauptrunde als Vierte direkt vor der SVG abschlossen, dann aber von den LüneHünen im Viertelfinale zweimal 3:2 bezwungen wurden. Das Gros dieser Mannschaft ist zusammengeblieben. Für den starken Diagonalen Jalen Penrose wurde der junge Franzose Samuel Jeanlys geholt, ein 2,03-m-Mann aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft, der u.a. wegen seiner Sprungkraft schon erste Lobeshymnen auslöste und 28 bzw. 17 Punkte in den bisherigen Matches sammelte.

Auch der neue spanische Außenangreifer Ramon Ferragut ist sofort voll integriert, kam beim 3:2 in Giesen auf 15 Punkte in 3 Sätzen und beim 2:3 in Düren auf 16 Punkte in 5 Sätzen. Die Fäden zieht nun Zuspieler Luke Herr (zuletzt Groningen), noch bekannt aus seiner Zeit in Bestensee, anstatt Neu-Nationalspieler Johannes Tille, der nach Frankreich gegangen ist. Dessen Kapitänsamt übt nun Außenangreifer Tim Peter aus. Stichwort Kapitän: Das ist bei der SVG ja Tyler Koslowsky, darf dieses Amt aber beim Match weiterhin nicht ausüben. Diese alte Bestimmung hat zwar der Weltverband FIVB geändert, noch nicht aber der deutsche Verband. So nimmt in der Bundesliga Michel Schlien diese Aufgabe wahr.

Haching will noch viele Gegner ärgern

Kein 24 Stunden später geht es dann im Münchner Vorort Unterhaching gleich weiter – für Hübner kein Problem: „Zwei Tage Training sind körperlich anstrengender.“ Was keineswegs abwertend auf den Gegner gemünzt sein soll. „Die sind auf jeden Fall besser als im letzten Jahr, die Mannschaft entwickelt sich“, urteilt er über das junge Team, das diesen oft geteilten Eindruck auch schon mit einem Punktgewinn in Düren (2:3, siehe unten) bestätigte. In der vergangenen Saison gab es gerade mal zwei Zähler, nun will man noch viele weitere Gegner ärgern und den Lernprozess vorantreiben.

So ist für die LüneHünen allemal Respekt und Wachsamkeit angebracht, spätestens in diesem Match sollte es dennoch die ersten Punkte geben. Und angesichts von zwei Spielen in kurzer Zeit ist wohl damit zu rechnen, dass Akteure mit bisher wenig Einsatzzeit nun länger auf dem Feld stehen. Die lange Trainingswoche – bald kommen ja englische Wochen – hat die SVG genutzt, um weiter an Verbesserungen zu feilen. „Im Bereich Aufschlag – Annahme, der ohnehin immer ein Thema ist, haben wir daran gearbeitet, die Qualität zu steigern. Wir müssen mit dem eigenen Aufschlag noch konstanter Druck auf den Gegner ausüben und ihn vom Netz weghalten. Und auch die Abstimmung im Angriff bleibt ein Schwerpunkt“, so Hübner.

Das Sonnabend-Spiel gegen Herrsching läuft ab 16.30 Uhr mit Vorberichterstattung auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent), das gegen Haching auf Spontent (Kanal 1) am Sonntag ab 16 Uhr ohne Vorberichterstattung.

Auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv laufen diese beiden Spiele am Sonnabend ab 17.10 Uhr und am Sonntag ab 15.55 Uhr.

Wer die Auftritte der LüneHünen statt allein am Stream in geselliger Runde verfolgen möchte, für den gibt es an beiden Tagen ein Public Viewing im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen – bei Stelios, dem Lieblings-Griechen der SVG.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Samstag, 16. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Grundschulcup 2021

50 Kids in grellgrünen Shirts lernen Baggern und das 2:2-Spiel. Das war der #VOLLEYTAG2021. In Folge der Grundschulsichtung in den Süderelbe-Stadtteilen Hausbruch, Neugraben, Fischbek und Neuenfelde luden das Volleyball-Team Kinder der Grundschulklassen drei und vier am 17.10.2021 in die CU-Arena.

Von 10-16 Uhr wurden Figuren gebaut, Ballkoordination geübt, Baggern gelernt und am Ende sogar 2:2 nach den VolleyGrundschulCup-Regeln gespielt. Am besten gefiel allen Kindern die leckere Gemüsesuppe!

Am 13.11.2021 steigt dann der nächste Höhepunkt: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude und das Volleyball-Team Hamburg richten den VolleyGrundschulcup2021 in Neugraben aus.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 15. Oktober 2021

  

dsj: Aktionstage zum Aufholpaket

Mit dem Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" der Bundesregierung sollen an vielen Stellen im Land frühkindliche Bildung unterstützt, zusätzliche Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten geschaffen sowie Unterstützung für Kinder und Jugendliche im Alltag geboten werden. Wie bereits berichtet haben wir bei der dsj ebenfalls Zuschüsse zu sogenannten Kleinaktivitäten beantragt und bewilligt bekommen.

Mit Volleyball-Aktionstagen unter dem Motto "Ran an's Netz - Gemeinsam am Ball" wollen wir Euch gerne mit Honorar- und Reisekosten, sowie Zuschüssen für Sachkosten (Bälle, diverse Kleinsportgeräte, etc.) unterstützen (maximale Fördersumme bis zu 1.100€ pro Aktionstag – ohne Eigenanteil).

Bedingungen des Aktionstages:

  • Durchführung noch im Kalenderjahr 2021

  • Anzahl Jugendlicher: ca. 20 Personen bis 27 Jahren (kann auch variieren)

  • Inhalt: u.a. Bewegungsfreude, der Spielgedanke und dynamische Spielsituationen sollten im Vordergrund stehen
      - Informationsveranstaltungen zur Internationalen Jugendarbeit, thematische Workshops zu Bewegungsangeboten, Mobilisierung, Austauschzusammenarbeit etc., Online-Projekte, oder Unterstützung der dsj-Bewegungskampagne, z.B. im Hinblick auf die geplanten Aktionstage und vieles mehr.

  • Ein anschließender formloser Bericht über die Veranstaltung (Beantwortung typischer W-Fragen) und Bereitstellung für Material auf Social Media bzw. unserer dvj-Homepage.

Für Fragen etc. einfach die dvj unter dvj@dvj.de kontaktieren.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

Jugendsport durch Deutsch-Griechisches Jugendwerk

Deutsch-Griechisches Jugendwerk fördert als erstes Jugendbegegnung im Sport. Beachvolleyballer*innen schreiben Geschichte und fördern interkulturellen Austausch mit Griechenland

Am 14. Mai 2021 schreiben der deutsche Kinder- und Jugendsport und das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) Geschichte. Ein neues Kapitel in den Bemühungen der tieferen Zusammenarbeit und dem gegenseitigen Verständnis zwischen Griechenland und Deutschland wird mit dem Hamburger Beachvolleyballverein „Sand für Alle“ und seinem griechischen Partner „AS Peristeri Volley“ aufgeschlagen. Gemeinsam führen die beiden Vereine die erste Jugendbegegnung zwischen Deutschland und Griechenland unter dem neugegründeten Förderdach des DGJW durch.

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk hat am 1. April 2021 seine Arbeit aufgenommen und es sich zum Ziel gesetzt, das deutsch-griechische partnerschaftliche Verhältnis zu vertiefen und zu stärken. Die dsj unterstützt das Jugendwerk bei dieser Arbeit. „Es war ein langer Weg, aber im letzten Monat hat das Deutsch-Griechische Jugendwerk seine Arbeit aufnehmen können. Ich hätte nicht gedacht, dass wir unter den aktuellen Bedingungen so schnell eine erste Jugendbegegnung durchführen würden, deswegen freut es mich umso mehr und ich hoffe sehr, dass dies nur der Auftakt für viele weitere interkulturelle Austausche im Kinder- und Jugendsport mit Griechenland sein wird“, freut sich Kiki Hasenpusch, Mitglied des dsj-Vorstands und des Aufsichtsrats des DGJW.

Die Vorbereitungen des Gründungsprozesses des DGJW wurden eng von der Deutschen Sportjugend begleitet. Zusammen mit ihrer Partnerorganisation, der Hellenischen Olympischen Akademie, fanden verschiedene Veranstaltungen zum Ausbau des deutsch-griechischen Austausches im Jugendsport statt. Die daraus entstandenen Jugend- und Fachkräftebegegnungen wurden aus dem Sonderprogramm Griechenland des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Als Ergebnis dieser intensiven Zusammenarbeit und Vorbereitung ist das Sonderprogramm nun durch die Förderung des neu gegründeten Deutsch-Griechischen Jugendwerks abgelöst worden.

Der Beachvolleyballverein „Sand für Alle“ und sein griechischer Partner „AS Peristeri Volley“ haben sich der Herausforderung der Corona-Pandemie gestellt und  gemeinsam ein tragfähiges und praktikables Hygienekonzept entwickelt, das die Hygienebedingungen in Griechenland berücksichtigt und es so ermöglicht eine sichere und erfahrungsreiche Jugendbegegnung durchzuführen. In den elf bevorstehenden Tagen verbringen sie eine abwechslungsreiche Zeit, um die Region Athen, das Land Griechenland und insbesondere die Sportler*innen besser kennenzulernen und neue Freundschaften zu knüpfen. Ihre Erwartungen haben Sie in einem Video zusammengeschnitten. Die Jugendbegegnung steht unter dem Motto „Demokratie am Mittelmeer-Strand“, so wird neben der sportlichen Gemeinsamkeit auch über gesellschaftliche und demokratische Prozesse aus deutscher und griechischer Sicht gesprochen. Geplant ist dann auch ein Austausch in Deutschland.

Die dsj berät deutsche Sportvereine, die Interesse haben einen Jugendaustausch mit griechischen Vereinen durchzuführen. Informationen zur Förderung, Antragsfristen und -unterlagen sind auf der Website der dsj im Bereich Internationales zu finden. Viele griechische Sportvereine haben bereits Interesse gezeigt und sind jetzt auf der Suche nach einem deutschen Partnerverein. Interessierte deutsche Sportverbände und -vereine können sich an das Team der dsj unter internationales@dsj.de oder direkt an die Deutsche Volleyball-Jugend wenden.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

Eimsbüttel empfängt die Tabellenführerinnen

Nach erfolgreichem Pokalfight steht ein weiteres Highlight ins Haus

Am kommenden Samstag begrüßt der ETV Hamburg die Skurios Volleys Borken in der Sporthalle Hoheluft. Die Borkenerinnen zählen zu den Spitzenteams der 2. Bundesliga Nord, was sie mit der aktuellen Tabellenführung auch untermauern.

Gegen die Borkenerinnen war den Büttels in der vergangenen Saison leider kein Erfolg vergönnt. In eigener Halle unterlag man zunächst 1:3, in Borken konnten man das Ergebnis zwar auf 2:3 verbessern, aber leider nur einen Punkt nach Hamburg entführen. Dieses Jahr sind die Karten neu gemischt, auch weil es in beiden Teams neue Konstellationen gibt, die eine Prognose erschweren. Daher schauen die Hamburgerinnen zunächst ganz nüchtern auf die Tabelle und erfreuen sich an ihrer Außenseiterrolle. Die mag man eigentlich ganz gern.

Nach dem 3:0-Heimspielerfolg gegen Köln, der vor allem in der Deutlichkeit überrascht hat, konnte am vergangenen Wochenende nachlegt werden. In Stralsund konnte man mit dem Gewinn des Regionalpokals in den DVV-Pokal einziehen. Der 3:0-Sieg bei den Wildcats Stralsund führt die Eimsbüttelerinnen am 23.10. zum Spiel in eigener Halle gegen SC Union Emlichheim.

Doch jetzt liegt der Fokus erst einmal auf Borken. So wie es aussieht steht der gesamte Kader zur Verfügung, was dem Trainerteam mal wieder die Qual der Wahl beim Finden der Anfangsaufstellung bereiten wird.

Erneut sind leider nur 100 Zuschauer nach 3G-Regeln zugelassen. Infos zu Tickets findet man auf Instagram oder alternativ per Mail. Wer nicht in die Halle kommen möchte, kann das Spiel dennoch Live verfolgen, aber leider nicht mehr kostenlos. Hier der Link zum Anbieter.

ETV Hamburg- Skurios Volleys Borken
16.10.2021, 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Vorfreude auf zweites Heimspiel

Damen empfangen am Sonntag um 16 Uhr Parchim in der CU Arena

Am Sonntag (17.10.) empfangen die Damen des Volleyball-Team Hamburg um 16 Uhr den 1. VC Parchim zum zweiten Heimspiel in der Regionalliga Nord und wollen an den guten Saisonstart anknüpfen. Das Team um das Trainerduo Gerd Grün und André Thurm freut sich auf viele Zuschauer und deren Unterstützung in der CU Arena. Einlass wird nach der 3G-Regelung gewährt.

In den ersten drei Saisonspielen steigerten sich die VTH-Damen stetig. Nach dem überraschenden 3:1-Sieg am vergangenen Samstag gegen die Bundesligareserve des Eimsbütteler TV stehen so zwei Siege aus drei Spielen zu Buche. Ziel des Teams ist es jetzt, die gezeigten Leistungen zu stabilisieren.

Dabei dürfte der Gast aus Parchim ein schwerer Prüfstein werden, gab es in der vergangenen Saison doch eine deutliche 0:3-Schlappe vor den Toren Schwerins. „Der Erfolg in Eimsbüttel und die gezeigte Leistung stimmen uns positiv vor dem Heimspiel am Sonntag. Lust und Spaß haben unter diesen Bedingungen natürlich alle. Mit viel Leidenschaft und Konzentration wollen wir wieder ein sehr gutes Volleyballspiel zeigen“, freut sich Trainer Grün auf die Partie am Sonntag.

Der 1. VC Parchim gewann am vergangenen Wochenende sein erstes Spiel nach zwei Niederlagen zu Beginn der Saison. Mit diesem Aufwärtstrend und einer eingespielten Mannschaft um die Spielertrainerin und ehemalige Nationalspielerin Janine Carli ist ein spannendes Spiel in der CU Arena zu erwarten. Das VT Hamburg hofft auf zahlreiche Unterstützung am Sonntagnachmittag.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 13. Oktober 2021

  

Lüneburg: Erste Etappe des Vorverkaufs

Tickets für Heimspiele gegen Düren und den CEV-Cup

Die Geduld der Fans wurde auf eine harte Probe gestellt, doch nun rücken die Heimauftritte der LüneHünen näher. Kleiner Wermutstropfen: Zum Match am 3. November gegen Düren ist die neue Arena noch nicht fertig – aber dann am 10. November (19 Uhr) zur internationalen Premiere der SVG im CEV-Cup gegen Serbiens Pokalsieger Ribnica Kraljevo.

Noch einmal „Party“ in der Gellersenhölle

Zum Bundesligaspiel am 3. November geht es noch einmal zurück in die Gellersenhalle. Aus dieser Notwendigkeit lasst uns zusammen das Beste machen und die „Hölle“ noch ein allerletztes Mal richtig anheizen. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns standesgemäß aus diesem von so vielen Gegnern gefürchteten Spielort zu verabschieden, was ja wegen der zeitweise starken Einschränkungen in der Corona-Pandemie nicht möglich war. Nun ist die Phase der Geisterspiele aber vorbei, bis zu 800 Fans dürfen in Reppenstedt dabei sein.

Wie passend, dass es nun noch einmal gegen Düren geht. Wer erinnert sich nicht an eins der legendärsten Matches dort überhaupt: das 3:2 gegen die powervolleys im November 2014, das den erstmaligen Einzug ins Pokalfinale bedeutete. Solche Dramen begründeten einst den Ruf der „Gellersenhölle“. Viele epische Volleyball-Schlachten folgten, doch nun ist es – frei nach einem Welthit – endgültig „time to say goodbye“.

Eine Woche später geht’s dann im Europapokal in der LKH Arena weiter. Für diese beiden Aufgaben der LüneHünen wird es ab diesem Mittwoch, 13. Oktober, Einzeltickets im Vorverkauf geben – zunächst nur erst einmal für diese beiden Veranstaltungen (also die Spiele gegen Düren und Kraljevo). Dauerkarten können in dieser Saison leider nicht angeboten werden. Nun aber startet der Vorverkauf, eine Verlinkung zum neuen Portal online findet sich ab Mittwoch auf der SVG-Homepage.

Danke für Eure Geduld und Euer Verständnis an dieser Stelle. Da sich die Hygiene-Bestimmungen in Corona-Zeiten oftmals geändert haben und auch die letzten Arbeiten in der Arena noch mit Hochdruck laufen, hat auch die SVG so lange auf heißen Kohlen gesessen, und es war eine frühere Information zum Ticketing leider nicht möglich.

Ab Mittwoch die Tickets buchen

Das Karten-Kontingent für beide Spiele ist begrenzt. 800 Zuschauer dürfen – wie vor der Pandemie – in die Gellersenhalle. Für die LKH Arena sind aber nach derzeitigem Stand erst einmal nur knapp 1000 Zuschauer zugelassen. Für dieses Spiel im CEV-Cup wird auch ein Shuttle-Verkehr eingerichtet – kostenlos, denn die Eintrittskarten-Preise beinhalten bereits diese neue Zusammenarbeit mit dem HVV:

– ein Shuttle fährt um 17.30 Uhr in Reppenstedt ab Haltestelle Landwehrplatz bis zur LKH Arena; Rückfahrt ab Arena: 45 Minuten nach Spielende nach Reppenstedt

– Shuttle ab ZOB Lüneburg zur Arena, 90 Minuten vor dem Spielbeginn um 19 Uhr (also ab 17.30 Uhr), später dann auch zurück zum ZOB.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 12. Oktober 2021

  

Lüneburg: Starker Meister nicht zu erschüttern

Für Berlin sind verbesserte LüneHünen als Gegner noch nicht gut genug

Über so eine Niederlage kann und muss man sich grämen, muss sich aber nicht schämen: 0:3 verlor die SVG ihr zweites Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison in Berlin, doch alle drei Sätze waren bis zum Ende offen. 20:25, 22:25, 22:25 hieß es letztlich vor einer endlich wieder brodelnden Kulisse von 1653 Zuschauern, weil die Gäste mehrmals versäumten, den Deckel drauf zu machen, den sie schon in der Hand hielten. Zu leichtfertig ließen sie Chancen liegen und/oder machten in wichtigen Phasen leichte Fehler, schenkten so klare Führungen wieder her oder versäumten, diese noch auszubauen. Kurz: da war mehr drin.

Glückliche Fans feiern Match auf gutem Niveau

Nicht einmal zu einem Satzgewinn als Achtungszeichen sollte es schließlich reichen, zu unerschütterlich tritt diese Mannschaft aus der Hauptstadt derzeit auf, steckt das Fehlen wichtiger Spieler wie Anton Brehme und Samuel Tuia weg, kommt auch nicht aus der Spur, wenn Ben Patch (Daumenprellung) und Cody Kessel (Nasenbluten nach Ellenbogencheck eines Mitspielers) zwischendurch behandelt werden müssen und bleibt erst recht ruhig, wenn sie mal aus dem Tritt gebracht wird. Und genau das gelang den LüneHünen einige Male.

Mit Pearson Eshenko statt Michel Schlien im Mittelblock, ansonsten aber der gleichen Aufstellung wie gegen Friedrichshafen legte die SVG wieder einen guten Start hin und erinnerte in vielen Dingen an das Auftaktmatch im Süden – nur noch um einiges stärker und stabiler. „Ich habe wieder viele gute Sachen gesehen“, lautete denn auch zu Recht das Fazit von Cheftrainer Stefan Hübner. „Das Spiel aus der Annahme hat gut funktioniert, besser als zuletzt. Wir hatten wieder viele gute Angriffe, aber haben uns leider nicht belohnt. Ein Tick Mut hat letztlich gefehlt und das ist ärgerlich. Insgesamt war das ein Spiel auf richtig gutem Niveau.“

Dazu trugen die LüneHünen ihren Teil bei, obwohl Sergey Grankin erst einmal ein Ass zum 1:0 vorlegte. Doch Jordan Ewert wurde von Zuspieler Joe Worsley gleich wieder gut eingesetzt (6 Punkte im 1. Satz) und Richard Peemüller war von Beginn an gut im Spiel (4 Punkte bei 5 Versuchen). Der Diagonalangreifer hatte auch am Ende eine herausragende Quote mit 61 Prozent und wurde MVP bei der SVG. Er und Ewert waren mit je 14 Punkten auch die besten Scorer. Die SVG drehte also den Spieß um und führte lange (13:14), bis sich unnötige Schnitzer wie ein Zuspiel von Worsley ins Leere nach einem Missverständnis einschlichen:17:14. Nach der Auszeit glich die SVG kurz wieder aus (17:17), ein weiteres Mißverständnis zwischen Tyler Koslowsky und Dalton Solbrig bei der Annahme brachte aber mit dem 22:18 dann die Vorentscheidung.

In Satz zwei erhöhte Hübners Team den Aufschlagdruck – trotz auch erhöhter Fehlerquote mit Erfolg. Eine 6:4-Führung konterte Berlin zwar (6:7), doch sie eroberte die SVG zurück (10:7). Der Gegner kämpfte sich heran, doch aus einem 13:12 machte die SVG ein 16:12. Peemüller (5) & Co. schienen auf dem richten Weg, ließen aber wichtige Punkte liegen. Das nutzte bei Berlin vor allem Patch gnadenlos aus (6 Punkte, 80%). Über 16:16 ging es auf 20:20, doch nun fehlte auch ein Quäntchen Glück, Aufschläge gingen haarscharf ins Aus. Beim 23:20 war dann wieder alles klar.

Drei Asse von Schott in kurzer Abfolge

Aber die SVG kämpfte unverdrossen weiter, legte auch in Durchgang drei gut los und führte 4:1, 8:5 und 10:7. Nun jedoch schritt Ruben Schott zur Tat wie schon mehrfach in der Nationalmannschaft in diesem Sommer. Der Außenangreifer legte eine Aufschlagserie mit erstaunlicher Variabilität inklusive gleich dreier Asse hin, mal ein Hammer, mal den Ball „eingewickelt“. 13:10 stand es danach (nach 7:10). Abgesehen davon glänzte Schott, der MVP wurde, mit Quoten von 60% im Angriff und in der Annahme 73% .

Dann setzte Ewert einen Block gegen Patch-Ersatz Marek Sotola, Auke van de Kamp blockte Kessel, die SVG war wieder dran (14:13). So ging es weiter: 16:13, 18:17, 22:21, Auszeit Berlin, das nun alle Register zog – sogar Patch kehrte aufs Feld zurück. Nur wollte sich die Glücksfee an diesem Abend einfach nicht auf die Seite der LüneHünen schlagen, im Gegenteil: Ein Block von Schlien ging knapp ins Aus, in der nächsten Aktion berührte er das Netz und servierte schließlich noch Berlins ersten Matchball mit einem Aufschlag ins Netz frei Haus – 25:22, Abpfiff.

Es spielten: Worsley, van de Kamp, Eshenko, Peemüller, Ewert, Solbrig, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, Gerken, Stöhr, Nath, Schlien.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 12. Oktober 2021

  

GW Eimsbüttel: Keine Punkte in Potsdam

Nach dem Auswärtserfolg am vergangenen Wochenende in Berlin Tempelhof mussten die Grün-Weißen an diesem Wochenende ohne Punkte nach Hamburg zurückkehren. 

Bei der 1:3-Niederlage (20:25/25:17/22:25/27:29) gegen den SC Potsdam 2 agierte das Team um Mannschäftskapitänin Ellen Fleischmann insgesamt zu fehleranfällig und schaffte es nur in Satz 2 dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Ansonsten waren es über weite Strecken des Spiels die Gastgeberinnen aus Potsdam die mit mutigem Aufschlag- und Angriffsspiel den Ton angaben. 

Nach dem erfolgreichen zweiten Satz für GWE folgte wieder ein Bruch im Spiel und mit 5:13 auch in Satz 3 ein hoher Rückstand von Beginn an. Zu hoch am Ende, denn wenngleich die eingewechselte Zuspielerin Katharina Klein das Spiel der Hamburgerinnen anschließend deutlich stabilisierte, reichte es nicht mehr für den erfolgreichen Satzabschluss.

In Satz 4 dann ein umgekehrtes Bild mit gleichem Ende. Grün-Weiß startete diesmal gut und baute die Führung gar auf 12:8 aus. Doch dieser Vorsprung reichte nicht aus und in der engen Endphase des Satzes war dann die eingangs erwähnte Fehleranfälligkeit zurück. Einige Chancen zum Satzgewinn lässt GWE aus, ehe Potsdam sich mit 29:27 am Ende verdiente drei Punkte sichert. 

MVPs des Spiel werden Mittelblockerin Mia Stoof bei Potsdam und Libera Ann-Kristin Krause bei GWE.

Die Eimsbüttelerinnen haben nun zwei Wochenenden spielfrei und somit Zeit, an der eigenen Konstanz im Spiel zu arbeiten, ehe es dann am 30.10 zu Rotation Prenzlauer Berg nach Berlin geht.

 

 

Deutschland - VG Elmshorn-News

  Samstag, 09. Oktober 2021

  

VG Elmshorn empfängt Schweriner SC III

Am Sonntag, dem 10. Oktober, gibt es endlich wieder ein Heimspiel der Damen der VG Elmshorn in der Koppeldammhalle. Gegner ist der Schweriner SC III, der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr. Das Team freut sich auf motivierte Zuschauer und Zuschauerinnen. Es gilt die aktuelle 3G-Regel!

Der Elmshorner Kader ist für dieses Wochenende leider etwas dezimiert, neben Susanne Maier, die mit der Ü40-Nationalmannschaft in Spanien ist, fehlen noch vier weitere Spielerinnen. Daher könnte es spannend werden ...

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

  Freitag, 08. Oktober 2021

  www.abendblatt.de

Susanne Maier baggert auf Mallorca

Libera der VG Elmshorn ist neu in der Ü40-Nationalmannschaft. Was sie sich von dem Senioren-Wettbewerb in Alcudia erhofft.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

SVG Lüneburg: Schwarze Serie hat weiter Bestand

Friedrichshafen auch in Ulm nicht zu bezwingen – 1:3

Die schwarze Serie gegen den VfB Friedrichshafen hält für die SVG Lüneburg auch in einem gänzlich neuen Spielort an. 3:1 (25:20, 25:23, 13:25, 25:12) gewannen die Häfler gestern Abend zum Auftakt der Volleyball-Bundesliga in der ratiopharm-Arena in Ulm, wo das Team vom Bodensee in dieser Saison seine Heimspiele mangels einer geeigneten Halle in der eigenen Stadt austrägt.

SVG-Trainer Stefan Hübner setzte in der Starting Six zum Saisonbeginn auf Michel Schlien und Dalton Solbrig im Mittelblock, auf Richard Peemüller im Diagonalangriff, auf Jordan Ewert und Auke van de Kamp im Außenangriff und natürlich – gegen seinen bisherigen Verein VfB – auf Joe Worsley als Zuspieler sowie auf Tyler Koslowsky als Libero. Und diese Formation hatte einen guten Start, führte bei der ersten technischen Auszeit 8:6 und auch noch länger mit zwei Punkten Vorsprung bis zum 13:11. Der Aufschlagdruck war in dieser Phase hoch, die Feldabwehr sehr gut.

Guter Beginn der LüneHünen und grandioser 3. Satz

Doch dann kamen die Gastgeber besser ins Spiel, gingen ihrerseits in Führung (14:13) und steckten auch weg, dass die SVG den Spieß noch einmal umdrehte (15:16), schafften erneut die Wende (18:16) und stellten dann vom abermaligen Ausgleich (18:18) entscheidend auf 23:18, als die bis dahin am häufigsten erfolgreichen Ewert und van de Kamp plötzlich nicht mehr durchkamen.

Satz zwei blieb bis ganz zum Ende knapper. Setzte sich mal ein Team etwas ab (8:5 VfB), kam das andere schnell wieder heran (12:11). Bei der SVG wurde jedoch die Fehlerquote in der Annahme höher, und das Service ließ nach. Die Süddeutschen dagegen steigerten sich in allen Belangen, und zudem drehte nun ihr brasilianischer Neuzugang auf. Daniel Muniz, dessen Spielberechtigung bis zwei Stunden vor dem Match noch nicht perfekt war, machte nun Punkt und Punkt – am Ende 20 als Topscorer des Abends. Und der Block mit Marcus Böhme und Lucas van Berkel packte immer häufiger zu (insgesamt 8 direkte Punkte). So blieb alles offen bis zum 24:23, dann versenkte Vojin Cacic den Satzball, 2:0.

Die Häfler schienen auch ohne Stamm-Zuspieler Dejan Vincic einem schnellen Sieg entgegenzusteuern, noch schneller aber wurden sie geerdet. In nur 21 Minuten gewann die SVG den dritten Durchgang mit 25:13, weil nahezu alles gelang. Die Weichen waren so schnell gestellt (8:4, 12:7, 16:10), dass sich der VfB erlaubte, seine drei besten Scorer Muniz, Cacic und Simon Hirsch nach und nach zur Schonung auf die Bank zu beordern.

In Satz vier nichts mehr zu bestellen

Zu Abschnitt vier waren sie alle wieder dabei, und nun lief es genau umgekehrt. Die SVG bekam kein Bein mehr auf den Boden und wurde geradezu abgewatscht: Beim 13:5 landete die SVG ihren ersten eigenen Punkt durch den eingewechselten Arthur Nath, am Ende dieses Satzes waren es gerade einmal 6 eigene Zähler von 12, den Rest lieferte der Gegner mit Fehlern, vor allem im Service. Den Matchball verwandelte dann Cacic, wieder einmal vom starken Zuspieler Stefan Thiel (auch MVP) gut eingesetzt. MVP bei der SVG wurde Ewert, mit 16 Punkten auch ihr bester Scorer.

„Wir haben das Duell Aufschlag – Annahme, heutzutage sehr wichtig im Volleyball, verloren“, sah SVG-Chefcoach Stefan Hübner den Hauptgrund, warum sein Team leer ausging. „Mit dem Start waren wir eigentlich ganz zufrieden, wir haben uns gut reingewühlt ins Spiel, nur leider die Sätze eins und zwei noch abgegeben. Später war dann Friedrichshafens Power und Physis zu groß.“

SVG: Solbrig, Worsley, van de Kamp, Schlien, Peemüller, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: Nath, Pörner, Gerken.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

ETV Hamburg: Pokalauftritt in Stralsund

Eimsbütteler Volleyballerinnen wollen auch im Pokal eine Bella Figura abgeben

Am kommenden Wochenende starten die Eimsbütteler Volleyballerinnen nach Stralsund, um dort im Nordpokal den ersten Schritt in die erste Hauptrunde des DVV-Pokals zu machen. In besagter erster Runde würde in der Halle am Lokstedter Steindamm kein geringerer als der Deutsche Meister Dresdner SC auflaufen.

Doch bis dahin liegt ein beschwerlicher Weg vor den Büttels. Und damit ist weniger die Anreise in die Hansestadt gemeint, sondern mehr die Höhe der Hürden auf dem Weg in die erste Hauptrunde.

Nach einem insgesamt guten Saisonstart möchte man in Stralsund gerne da weitermachen, wo man zwei Wochen vorher gegen Köln aufgehört hat. Dafür gilt es die Wildcats zu bespielen, die nach einem weniger gelungenen Saisonstart darauf brennen werden, in eigener Halle zu zeigen, dass sie besser sind als es die Tabelle derzeit behauptet. Und da der Pokal ja bekanntlich eigene Gesetze hat darf die aktuelle Tabelle der 2. Bundesliga bei der Prognose für dieses Spiel definitiv ignoriert werden. Die Hamburgerinnen stellen sich auf ein hartes Match ein, in dem es u.a. darum gehen wird Anne Krohn, die letztjährige MVP der 2. BL Nord, in den Griff zu bekommen.

Sollte das gelingen, dann gälte es zwei Wochen später in Hamburg die nächste Hürde zu nehmen. Doch eins nach dem andren. Zunächst freut man sich auf das Spiel in Stralsund.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

HVbV: Sichtung für den Mädchen-Landeskader

Liebe Volleyballerinnen des Jahrgangs 2008/2009.

Am 24.10.2021 findet die Sichtung für die Landesauswahl eurer Jahrgänge statt. Und wir suchen DICH, die Bundesliga- und Nationalspielerin von morgen!

Hast DU Lust …

• … ein Mitglied der Hamburger Landesauswahl zu werden?
• … mit den Besten aus deinem Jahrgang gemeinsam zu trainieren?
• … als Teil des „VC Olympia Hamburg“, der Ausbildungsmannschaft des HVbV, am Spielbetrieb teilzunehmen?
• … als Hamburger Landesauswahl bei Turnieren im In- und Ausland zu starten?
• … Hamburg bei den Bundespokalen, den deutschen Meisterschaften der Landesverbände, zu vertreten?
• … vielleicht für die Jugend-Nationalmannschaft gesichtet zu werden?
• … deine Volleyballfähigkeiten in allen Bereichen zu verbessern?

Wenn ein oder mehrere Punkte auf DICH zutreffen, dann melde DICH gleich an! Hier die wichtigsten Informationen:

Auswahl: Mädchen der Jahrgänge 2008 und 2009.

Datum: Sonntag, den 24.10.2021.

Ort: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg.

Zeitraum: 10:00-15:00 Uhr.

Anmeldung: Ihr könnt Euch persönlich, über eure Eltern bzw. Trainer anmelden. Einfach eine E-Mail an den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer unter braeuer@hvbv.de schicken.

Die Anmeldung muss folgende Daten enthalten: Sportlerin: Vor-/ Nachname, Geburtsdatum  /  Erziehungsberechtigte: Anrede, Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer  /  Trainer/Trainerin, Verein: Vor-/ Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer.

Sonstiges: Eine Bestätigungsemail mit allen wichtigen Informationen zum Ablauf wird in der Woche vor der Sichtung verschickt.

Bei Fragen bitte den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer (0151-27011089, braeuer@hvbv.de) kontaktieren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 06. Oktober 2021

  

Lüneburg: Vorfreude auf erste Herausforderung

LüneHünen zur Saisoneröffnung gegen Friedrichshafen

Am Ende der vergangenen Saison wurde der VfB Friedrichshafen zum Dauergegner der SVG – zum Start in die neue Serie sieht man sich schon wieder. Denn die beginnt für die LüneHünen an diesem Mittwoch, 6. Oktober, um 19 Uhr, in der ratiopharm-Arena in Ulm/Neu-Ulm, wo Friedrichshafen 2021/22 alle seine Heimspiele austrägt.

Hohe erste Hürde im Spielort Ulm

Zwei Hauptrundenspiele und zwei Playoff-Halbfinals innerhalb von dreieinhalb Wochen – so waren die Duelle zwischen diesen beiden Teams im Februar/März getaktet, als sich die LüneHünen zum 4. Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte am Ende Bronze holten. Ohnehin sind die Häfler ja der Kontrahent, mit dem sich die SVG seit dem Aufstieg bisher am häufigsten auseinandersetzen musste, inklusive zweier Pokalfinals und vieler Playoff-Duelle.

Mit bescheidenem Erfolg – eine hohe Hürde zu Beginn also für das Team um Kapitän Tyler Koslowsky, der inzwischen Unterstützung im neu gebildeten Mannschaftsrat aus Michel Schlien, Jordan Ewert, Joe Worsley und Dalton Solbrig hat. Sie alle wurden bestimmt nach der Auswertung eines Fragebogens zu Führungsqualitäten, die alle Spieler und das Trainerteam ausgefüllt haben.

Vielleicht ist es angesichts der schwarzen Bilanz gegen den VfB ja hilfreich, dass die Neuauflage in dieser frühen Phase stattfindet. „Die brauchen sicher noch ein bisschen, um ihr volles Niveau abzurufen“, schätzt SVG-Chefcoach Stefan Hübner, dass der Kontrahent noch nicht recht im Flow ist. Denn der stark umgebaute Kader (8 Neuzugänge) ist durch Nationalmannschafts-Verpflichtungen einiger Spieler erst nach und nach komplett geworden. Zudem gab es zwischendurch Wehwehchen auszukurieren.

Und dann ging noch die Generalprobe gegen Herrsching am Wochenende mit 0:3 heftig in die Hose. Zuvor hatten die Häfler aber u.a. einen Turniersieg im serbischen Novi Sad mit starken Gegnern wie den Gastgebern, mit Paris und PAOK Saloniki gelandet – ohne einige Stützen wie z.B. Stamm-Zuspieler Dejan Vincic. So trifft sicher zu, was Hübner feststellt: „Die sind im Moment noch ganz schwer einzuschätzen.“

Auch der VfB hat, wie die SVG, einen Brasilianer – Daniel Muniz de Oliveira – verpflichtet, der Corona bedingt erst spät außer Landes kam, noch später als der Neu-LüneHüne Arthur Nath. Auch Nath wird sicher noch brauchen, um komplett in der neuen Heimat „anzukommen“. Aber, gibt sein Coach zu bedenken, „dazu gehört ja auch, dass man sich in seinem Spiel wohl fühlt – und das kann in so kurzer Zeit noch gar nicht der Fall sein“. Fit aber ist der Außenangreifer, wie auch alle anderen sonst.

„Alle sind bereit, du kannst jeden aufstellen“

„Ich bin sehr zufrieden, wie sich alles seit dem Trainingsauftakt entwickelt hat. Alle trainieren inzwischen voll, in hoher Intensität. Alle sind bereit, du kannst jeden aufstellen“, lautet das Fazit von Hübner, der zum schwierigen Start mit insgesamt sechs Auswärtsspielen und dem Auftakt ausgerechnet beim Vizemeister und am Sonnabend dann beim Meister in Berlin nur lapidar bemerkt: „Das haben wir nicht groß thematisiert. Wir haben gleich gute Gegner und spielen viel auswärts, aber diese Herausforderung nehmen wir an und freuen uns auf den Start.“

Das Match ist zugleich das Eröffnungsspiel 2021/22, denn alle anderen Matches beginnen eine halbe Stunde später. So steigt dabei auch die Bundesliga-Premiere im Live-Stream für den neuen Medienpartner Bouncehouse, der ja am Wochenende schon vom Supercup sendete. Schon ab 18 Uhr ist Twitch (Kanal: Spontent) auf Sendung, ab 18.40 Uhr dann sportdeutschland.tv

Smash-Info: Die SVG Lüneburg unterliegt beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 (20:25, 23:25, 25:13, 12:25).

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 06. Oktober 2021

  

Beachanlage am Stadtpark gesperrt

Die Beachanlage am Stadtpark neben der Jahnkampfbahn ist gesperrt, da ab Mittwoch, dem 6.10., Bauarbeiten starten. Die Bauarbeiten sollen etwa zwei Wochen dauern.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbütel-News

  Dienstag, 05. Oktober 2021

  

GW Eimsbüttel: Souveräner Sieg in Berlin!

GWE-Damen gewinnen gegen TSV Tempelhof-Mariendorf mit 3:0 (25:15/25:15/25:23).

Nach der umkämpften Heimniederlage zum Saisonauftakt wollten die 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel nun auswärts in Berlin die ersten drei Punkte der Saison einfahren.

Dass die Hamburgerinnen diesmal von Beginn an hellwach waren, stellte Außenangreiferin Karlotta Fuchs bei ihrem Spieltagsdebüt für GWE gleich mit dem ersten Angriff des Spiels krachend die Linie herunter unter Beweis. Auch im weiteren Verlauf des Satzes war sie für die Gastgeberinnen kaum in den Griff zu bekommen und so konnten sich die Gäste nicht nur früh absetzen, sondern hielten diese Führung über 8:3 und 14:6 auch bis zum Ende des Satzes. Mit 25:15 für Grün-Weiß ging es zum Seitenwechsel.

Mit diesem Rückenwind ging es in Satz 2. Angeführt von einer Aufschlagserie von Charlotte Gremme und einer hervorragend agierende Block-/Feldverteidigung spielten sich die Eimsbüttlerinnen eine deutliche Führung heraus (15:2). Dieser Vorsprung war letztlich nicht mehr einzuholen, sodass auch Satz 2 mit 25:15 an GW Eimsbüttel ging.

Satz 3 lief in der Folge viel ausgeglichener. Die Gastgeberinnen von Tempelhof-Mariendorf stemmten sich nochmal energisch gegen die drohende Niederlage und konnten kurze Führungsphasen von GWE mit cleverem Angriffsspiel immer wieder ausgleichen und in der Crunchtime dann mit 23:22 sogar selbst in Führung gehen. Doch in der entscheidenden Phase behielten die Grün-Weißen die Nerven und letztlich sorgte Mara Stancak mit zwei cleveren Angriffsschlägen zum Abschluss für den 25:23 Satzgewinn und den 3:0-Auswärtssieg.

MVPs des Spiel wurden Charis Chlebik (TSV TM) und Karlotta Fuchs (GWE).

„Wir haben in dieser Woche im Training intensiv an unseren Baustellen des vergangenen Spiels gearbeitet und es freut mich sehr , dass meine Mannschaft das heute auch so gut umsetzen konnte“, bilanzierte ein zufriedener GWE-Trainer Holger Schlawitz nach dem Spiel.

Bereits am kommenden Samstag sind die GWE-Damen wieder auswärts gefordert und spielen um 16:00 beim SC Potsdam 2.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 05. Oktober 2021

  

Erster Sieg für VTH-Damen

3:1-Erfolg gegen SC Alstertal-Langenhorn in der Regionalliga Nord

Erfolgreicher Heimauftakt für das Volleyball-Team Hamburg: Die Neugrabener Volleyballerinnen bezwangen am Samstag (02.10.) in der Regionalliga Nord den SC Alstertal-Langehorn in der heimischen CU Arena mit 3:1 (25:22, 19:25, 25:13, 25:16). Nach der 0:3-Niederlage in Kiel eine Woche zuvor haben die VTH-Damen damit im zweiten Saisonspiel die ersten drei Punkte eingefahren.

„Der Sieg tut uns richtig gut. Die Vorbereitung verlief mit einer komplizierten Personalsituation nicht einfach“, freute sich VTH-Trainer Gerd Grün. „Dass Mie Dickau wieder das Trikot des VT Hamburg trägt, ist eine große Unterstützung für uns. Mie sorgt für Ruhe auf dem Feld und harmoniert mit unseren Annahmespielerinnen schon sehr gut.“

Zu Beginn der Partie war auf beiden Seiten des Netzes viel Nervosität zu spüren. Im ersten Satz behielten die Damen des VT Hamburg aber die Nerven und setzten sich immer wieder von ihren Gegnerinnen ab. So auch am Satzende zum 25:22. Der zweite Satz verlief ausgeglichen. Beim Stand von 19:20 verletzte sich die bis dahin mit guter Leistung überzeugende Nele Schneidereit auf Seiten der Gäste leider schwer.

Die VTH-Damen kamen nach der Verletzungsunterbrechung nicht mehr in Gang und gaben den Satz mit 19:25 ab. In den Sätzen drei und vier agierten die Gastgeberinnen dann sehr aufmerksam und erzeugten immer wieder Druck durch gute Aufschläge. Der verdiente Lohn waren zwei weitere Satzerfolge mit 25:13 und 25:16. Das Spiel endete im Jubelkreis.

Zur wertvollsten Spielerin wurde beim SC Alstertal-Langehorn Nele Schneidereit gewählt. Auf der anderen Seite entschied sich Gästetrainer Julius Milo für VTH-Zuspielerin Lilly Steffens. Als Auszeichnung erhielten beide Spielerinnen ein Glas selbstgemachter Marmelade. Die #Hafenmarmelade ist hoffentlich ein kleines Trostpflaster für Nele Schneidereit, der alle Beteiligten eine schnelle Genesung wünschten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 03. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Erster Sieg in der Regionalliga

Gegen die Gäste vom SC Alstertal-Langenhorn erkämpfte sich das VT Hamburg am Samstagabend den ersten Sieg der Regionalligasaison. Mit dem 3:1-Sieg (25:22, 19:25, 25:13, 25:16) sammeln die Damen aus Neugraben die drei ersten Punkte für die Tabelle.

Auf beiden Seiten des Netzes war viel Nervosität in der CU Arena zu spüren. Im ersten Satz behielten die Damen des VT Hamburg die Nerven und setzten sich immer wieder von ihren Gegnerinnen ab. So auch am Satzende zum 25:22. Der zweite Satz verlief ausgeglichen. Beim Stand von 19:20 verletzte sich die bis dahin mit guter Leistung überzeugende Nele Schneidereit von den Gästen leider schwer. Die Damen aus Neugraben kamen nach der Verletzungsunterbrechung nicht mehr in Gang und gaben den Satz mit 19:25 ab. Mit viel Aufmerksamkeit und gutem Aufschlag wurden die Sätze drei und vier von den Damen aus Neugraben angegangen. Am Ende fuhren sie den verdienten Lohn mit 25:13 und 25:16 ein. Das Spiel endete im Jubelkreis.

„Der Sieg tut uns richtig gut. Die Vorbereitung verlief mit komplizierter Personalsituation nicht einfach. Dass Mie Dickau wieder das Trikot des VT Hamburg trägt, ist eine große Unterstützung für uns. Mie sorgt für Ruhe auf dem Feld und harmonierte mit unseren Annahmespielerinnen schon sehr gut.“, freut sich Trainer Gerd Grün.

Zu den wertvollsten Spielerinnen wurden für SCALa Nele Schneidereit gewählt. Der Gästetrainer Julius Milo wählte die Zuspielerin des VT Hamburg Lilly Steffens für ihre klasse Leistung zum MVP.

Als Auszeichnung gab es die #Hafenmarmelade. Hoffentlich ein kleines Trostpflaster für Nele Schneidereit, der alle eine schnelle Genesung wünschen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

Lüneburg: In der Liga weht schärferer Wind

Dänen aus Middelfart auch im zweiten Test chancenlos

Auch im zweiten Testspiel gegen den dänischen Pokalsieger Middelfart VK innerhalb von zwei Tagen waren die Verhältnisse schnell klar: Erneut gewann die SVG ungefährdet 4:0 (25:15, 25:15, 25:22, 25:17) und brauchte dafür nur zwei Minuten länger als beim gleichen Ergebnis tags zuvor. Und erneut konnten die Gäste aus dem Norden die LüneHünen nicht ernsthaft fordern.

Wie im ersten Vergleich hielt Middelfart das Geschehen in den Sätzen nur bis etwa zur Hälfte offen, in Durchgang drei aber bis weit in die Crunchtime hinein (16:14, 23:21). Die Hoffnung auf einen Achtungserfolg war jedoch vergebens. Zu konsequent war die SVG erneut im Angriffsspiel, um das zuzulassen. 67 Prozent Erfolgsquote waren es dieses Mal sogar (tags zuvor 60%). Auch das Service war wieder sehr sicher inklusive von 13 Assen, 5 allein durch Jordan Ewert. Der war damit zusammen mit Dalton Solbrig und Tim Stöhr (alle 13) auch bester Scorer. Zweistellig punkteten zudem Richard Peemüller (11) und Arthur Nath (10).

Neue Starting Six, gleiches Ergebnis

Trainer Stefan Hübner hatte dieses Mal Solbrig mit Michel Schlien im Mittelblock, Nath mit Ewert und Stöhr Außen, Jannik Pörner Diagonal, Zuspieler Joe Worsley und Libero Tyler Koslowsky beginnen lassen. Nach zwei Sätzen kamen dann Hannes Gerken im Zuspiel, Peemüller auf Diagonal und Pearson Eshenko in der Mitte. Solbrig und Stöhr spielten durch – für Stöhr, der auch gefährlich aufschlug, der erste lange Einsatz nach Verletzungsproblemen. Und der Ex-Bühler zeigte, dass die SVG auf vier starke Außen setzen kann.

Insgesamt sah das teils schon richtig gut aus, zeigten die LüneHünen häufig flüssige Kombinationen aus einer guten Annahme heraus und nach druckvollen Aufschlägen. Der Bereich „1. Angriff nach guter Annahme“ stand am Ende sogar mit bemerkenswerten 86% in der Statistik. „Mal sehen, wie das dann in der Bundesliga wird“, relativierte Hübner die Werte angesichts des Gegners. In der Bundesliga wird – vor allem aufgrund des Startprogramms in Friedrichshafen und Berlin – ein wesentlich schärferer Wind wehen

Bis zum 6. Oktober bleibt nun Zeit, an weiteren Verbesserungen zu arbeiten. „Zum Beispiel am Block – der war teils noch ein bisschen unsauber“, so Hübner, dem die Zufriedenheit mit dem Stand der Vorbereitung anzusehen war. Einen weiteren Test gibt es bis zum Start nicht mehr. Schließlich ist der Kader auch gut und ausgeglichen genug besetzt, um im Trainingsbetrieb beim 6 gegen 6 gut den Wettkampf simulieren zu können.

SVG intern

Sportliche Preise beim AOK-Gewinnspiel

„Gemeinsam aktiv!“ So lautet ein großes Online-Gewinnspiel der AOK Niedersachsen, einem der SVG-Premiumsponsoren. Alle Mitglieder eines Sportvereins ab 18 Jahren können bis zum 31. Mai 2022 teilnehmen. Zu gewinnen gibt es viele sportliche Preise: Cityroller, Stand Up-Paddle-Board, Gutscheine für Kletterhalle, Seilgarten und Indoor-Soccergarten sowie Eventgutscheine.

Wer das Gewinnspiel mitmacht, kann außerdem noch seinen Verein für die Verlosung eines Teamgewinns von bis zu 2000 Euro für Sportausstattung vorschlagen. Teilnahme unter: gemeinsam-aktiv (aok.de)

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

ETV: Drei Punkte in Hamburg behalten

Am gestrigen Sonntag reiste die DSHS Snowtrex Köln in die Hansestadt Hamburg für das erste Heimspiel des ETV. Die Hamburgerinnen starteten souverän in den ersten Satz und konnten direkt eine Führung herausarbeiten und halten.

Vor allem eine grandiose Block/Abwehrleistung verhalf dem ETV zu zwei recht ungefährdeten Satzgewinnen. Der dritte Satz wurde dann immer knapper. Erhöhter Aufschlagdruck von Köln forderte Eimsbüttel heraus, aber selbst einen Satzball wehrte Hamburg am Ende ab und verwandelte den zweiten Matchball. Was für eine geile Teamleistung, die mit einem 3:0 und drei Punkten belohnt wurde!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Zuspielerin Luise Klein zur MVP-Goldmedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Kölns Emelie Siegner zu Silber! Unsere MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummelsport.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

HVbV: RegelDialog

Der nächste RegelDialog findet am 27. Oktober 2021 von 19 - 21 Uhr statt. Wir werden uns dann mit dem „Kapitel 7 – Verhalten der Teilnehmer“ befassen. Welches Verhalten ist noch in Ordnung und wann sollte eine Karte gezeigt werden? Und welche Karte ist überhaupt wann die Richtige? Wem kann man als Schiedsrichter überhaupt eine Karte zeigen? Welche Folgen haben Sanktionen?

Alle Teilnehmer sollen sicherer in der Anwendung dieser Regelung werden. Mit diesen Regelungen soll nicht nur Fehlverhalten sanktioniert werden, manchmal bedarf es auch einer Möglichkeit um sich selbst als Schiedsrichter zu schützen. Die Teilnahme ist kostenlos und auch Nicht-Schiedsrichtern möglich.

Am 24.11.21 wird der RegelDialog zum Thema „Das Team Schiedsgericht“ angeboten.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

VTH-Nachwuchs: Drei Titel bei Jugendfinals

Podestplätze in fünf Altersklassen, „endlich wieder Hallenvolleyball“

Großes Wochenende für den Hamburger Volleyball-Nachwuchs: Am Samstag und Sonntag (25./26.9.) wurden mit den „Hamburger Jugendfinals“ die Hamburger Jugendmeisterschaften nachgeholt. Diese konnten im Frühjahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. In den insgesamt sechs Altersklassen war auch das Leistungszentrum des Volleyball-Team Hamburg (VTH) zahlreich vertreten. Dabei überzeugte der VTH-Nachwuchs mit drei Meistertiteln sowie fünf weiteren Podestplätzen.

„Nach der langen Zeit auf den Beachfeldern konnten wir endlich wieder Hallenvolleyball spielen und haben tolle Spiele gesehen“, lobte Helmut von Soosten, Leiter des VTH-Nachwuchszentrums. „Man hat den Spielerinnen und Trainern angemerkt, dass sie sich sehr darüber gefreut haben. Ausbildungsmäßig sind diese Wettkämpfe enorm wichtig und wir hoffen, dass die Hamburger Meisterschaften im Januar und Februar 2022 wieder stattfinden können.“

In der Altersklasse U12 strahlten die hellblauen Trikots der Neugrabener Volleyballerinnen direkt von allen drei Podestplätzen herunter. In der Altersklasse U14 ging der Sieg ebenfalls an die VTH-Mädchen. Hinzu kam jeweils ein zweiter Rang in den Altersklassen U16 und U18. Zwei Wochen zuvor hatte der Nachwuchs des VT Hamburg außerdem in der Altersklasse U13 einen Doppelsieg gelandet.

 

 




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