Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Januar 2022 - März 2022

 

   
 05.03.2022 ETV Hamburg: Die letzten Mohikaner
 05.03.2022 Neuer Viertelfinal-Gegner für SVG?
 05.03.2022 SVG Lüneburg peilt Pokal-Triumph an
 04.03.2022 Hamburg freut sich auf Spitzen-Beach-Volleyball
 03.03.2022 Sandfest hoch 3
 02.03.2022 Hamburger Sportbund: Haltung zeigen
 02.03.2022 Lüneburg: Näher dran, nicht nah genug
 01.03.2022 Hamburger U16-Meister ist bekannt
 28.02.2022 Die Hamburger U16- und U20-Meister
 28.02.2022 HVbV: Vorstellung der Aufsichtsrats-KandidatInnen
 26.02.2022 VT Hamburg: Heimspielwochenende erfolgreich gestartet
 26.02.2022 HVbV: Einladung zum außerordentlichen Verbandstag
 26.02.2022 HVbV-Termine 2022
 25.02.2022 Ostbek Volleys: Die Jugend legt wieder los
 24.02.2022 HVbV-Beach: Offene Sichtung für Jahrgang 2006
 23.02.2022 GW Eimsbüttel: Weitere drei Punkte eingesammelt
 23.02.2022 Als die SVG 2015 Einmaliges schaffte
 22.02.2022 SVG Lüneburg wirft so schnell nichts um
 22.02.2022 ETV Hamburg: Die nächsten drei Punkte
 20.02.2022 VT Hamburg – wie „Zeynep“ in Greifswald
 19.02.2022 Lüneburg: Noch einmal eine hohe Hürde
 19.02.2022 Neu - Beach me TEAM CLASH
 18.02.2022 ETV Hamburg: Es bleibt Olympisch
 18.02.2022 Hamburger U16- und U20-Meisterschaften
 15.02.2022 SVG Lüneburg: Ausrutscher wieder ausgebügelt
 15.02.2022 VTH sammelt wichtige Punkte gegen Grün-Weiß
 12.02.2022 Sorgt SVG Lüneburg schon für Klarheit?
 11.02.2022 ETV mit Doppelspieltag vor der Brust
 11.02.2022 HVbV: Auf- und Abstiegsspiele
 11.02.2022 HVbV: Breiten- und Freizeitsport
 10.02.2022 GWE: Mission „Punkte sammeln“ geht weiter
 10.02.2022 Zwischenstand Wettbewerb "1000 Volleyballabzeichen"
 09.02.2022 Lüneburg: Rechtzeitig um Tickets kümmern
 09.02.2022 Laura Ludwig: “Ein absolutes Wunschkind”
 07.02.2022 ETV Hamburg: Niederlage mit Kampfansage
 06.02.2022 Lüneburg: Nur wenig Spaß im „Gaudi Dome“
 06.02.2022 VG Halstenbek-Pinneberg: Trauriger Meister
 05.02.2022 SVG Lüneburg: Sattes Polster ist beruhigend
 04.02.2022 HVbV: Weiterer Verlauf der Saison 21/22
 04.02.2022 HVbV-Beachvolleyball-Serie 2022
 03.02.2022 GWE: Mission „Punkte sammeln“ erfolgreich gestartet
 01.02.2022 VT Hamburg: André Thurm vor neuer Aufgabe
 31.01.2022 SVG Lüneburg: 3:2 mit bitterem Beigeschmack
 31.01.2022 Erneute Niederlage für ETV Hamburg
 31.01.2022 Ostbek Volleys: Heimniederlage
 30.01.2022 SVG Lüneburg: Schritte nach vorne machen
 30.01.2022 Prominenz beim Sandfest
 28.01.2022 ETV: Rückspiel wird Vorspiel für das Hinspiel
 28.01.2022 OSV: Vorletztes Heimspiel der Ostbek Volleys
 28.01.2022 HVbV: Verbandstage und Jugendverbandstag
 28.01.2022 HVbV: Regional-Jugendmeisterschaften
 27.01.2022 HVbV: Trauer um Gerd Griem
 25.01.2022 Lüneburg: Fokussiert auf Punkte gegen Giesen
 25.01.2022 SV Eidelstedt erhält Goldenen Stern des Sports
 23.01.2022 Lüneburg: Nordderby mit vertauschten Rollen
 20.01.2022 Dranbleiben: Sandfest 22
 19.01.2022 SVG Lüneburg: Zwischenrunde kann kommen
 17.01.2022 VT Hamburg: Sieg gegen Tabellenführerinnen
 17.01.2022 ETV: Déjà-Vu im ersten Rückrundenspiel
 17.01.2022 Ex-Beachvolleyballer: Keine Hingabe mehr
 14.01.2022 Aussetzen des HVbV-Spielbetriebs
 14.01.2022 Hamburger Beachvolleyball-Serie 2022
 13.01.2022 ETV Hamburg mit Heimspiel ins Neue Jahr
 13.01.2022 Lüneburg: Hauptrunde per sofort abgebrochen
 12.01.2022 GWE: Punktgewinn gegen den Tabellenführer
 11.01.2022 SVG Lüneburg: Achterbahnfahrt mit Happyend
 10.01.2022 VT Hamburg: Sieg gegen die Tabellenzweiten
 10.01.2022 VG WiWa unterliegt beim VT Hamburg
 08.01.2022 Lüneburg: Von Fans beflügelt ins Nordderby
 07.01.2022 SVG Lüneburg: Gegen Grizzlys mit 2G+
 05.01.2022 OSV: Rückspiel zuhause gegen Kieler TV III
 04.01.2022 Lüneburg: Zu spät den Rhythmus gefunden
 03.01.2022 VT Hamburg: Dritter Platz beim Lotto-Neujahrsturnier
 03.01.2022 VC Allermöhe: Blick nach vorn
 30.12.2021 Neujahrsturnier des VT Hamburg
 24.12.2021 SVG Lüneburg: Guter Schachzug

 

 

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 05. März 2022

  

ETV Hamburg: Die letzten Mohikaner

Der Eimsbütteler TV freut sich auf das Nachholspiel gegen Sorpesee

Eigentlich hätte an dieser Stelle ein kurzer Rückblick zu den Spielen des letzten Wochenendes gestanden. Aber: Nix, niente, nüscht. Ausgefallen wegen C19. Das Team war krank. Daher nun der Blick nach vorne. Das Team ist teils genesen, aber dennoch angeschlagen. Gespielt wird trotzdem. Ist so.

Mit nunmehr bis zu fünf Spielen Rückstand auf die Konkurrenz um die Plätze im Mittelfeld, freuen sich die Hamburgerinnen am Wochenende wieder an den Ball zu dürfen. Da will dann auch niemand die suboptimalen Bedingungen bejammern, die durch den Ausfall von sechs Aktiven zu beklagen sind. Man ergänzt uns mit vier Spielerinnen des zweiten Teams, das in der Regionalliga an den Start geht und macht das Beste daraus.

Zu Gast in der Sporthalle Hoheluft ist der Tabellenletzte aus Sorpesee. Das Spiel sollte ursprünglich vor Weihnachten stattfinden, jedoch kamen einige C19-Fälle beim Gast dazwischen. Nun also im zweiten Anlauf. Unser Gast ist zum Siegen verdammt. Bei  zwölf Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz gibt es kein ‚‘Wenn oder Aber‘ mehr, es müssen Siege her. Den hätte es im Hinspiel fast gegeben, da sind die Büttels erst im letzten Moment von der Schippe gesprungen und konnten wenigstens zwei Punkte entführen.  Daher ist davon auszugehen dass am Samstag ein hochmotiviertes Team zu Gast sein wird, das versuchen wird das Ergebnis des Hinspiels geradezurücken. Der Zuschauer darf also gespannt sein und sich über eine spannende Ausgangssituation freuen.

Apropos Zuschauer: Sie sind nach wie vor zugelassen, aber zu erneut veränderten (jetzt etwas erleichterten) Bedingungen. Näheres wie immer auf Insta und Co.

ETV Hamburg – RC Sorpesee
05.03.22  19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 05. März 2022

  

Neuer Viertelfinal-Gegner für SVG?

Frankfurt rutscht durch Punktabzüge auf Platz 4 ab

Kurz vor ihrem Highlight der Saison hat die LüneHünen noch einmal der Bundesliga-Alltag eingeholt. Denn urplötzlich ist unklar, gegen wen die SVG nach dem Pokalfinale ab dem Wochenende 12./13. März ins Playoff-Viertelfinale geht.

In der Zwischenrunde, Gruppe A (1. bis 4. der Hauptrunde) sind Frankfurt wegen Verstoßes gegen Lizenzauflagen Punkte abgezogen worden, Friedrichshafen – ursprünglich als SVG-Gegner feststehend – ist dadurch auf Platz 3 vor United geklettert.Damit wären nun die Hessen als Vierte der SVG-Gegner. Allerdings haben die noch ein Nachholspiel gegen Düren und könnten da den Spieß wieder umdrehen. Nur: dieses für Sonnabend vorgesehene Match musste abgesagt werden, weil es in Düren einige Coronafälle gibt und nicht mehr ausreichend Spieler auf der Mannschaftsmeldeliste Dürens stehen.

SVG hängt mit Playoff-Planungen in der Luft

Wann dieses Spiel nun nachgeholt werden kann, steht in den Sternen. Die SVG schwebt hinsichtlich der Viertelfinal-Planungen so lange im luftleeren Raum, was ihren Gegner, Frankfurt oder Friedrichshafen, betrifft. Die Liga veröffentlichte zur Bestrafung Frankfurts am Donnerstag folgende Pressemitteilung im Wortlaut:

Wegen wiederholter Verstöße im wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahren hat der Lizenzierungsausschuss der Volleyball Bundesliga (VBL) einen Punktabzug gegen die United Volleys Frankfurt ausgesprochen. Die bereits im Januar verhängte Strafe wurde am heutigen Tag wirksam. Die Tabelle der Hauptrunde wurde entsprechend angepasst und daraus resultierende Veränderungen in der Zwischenrunde ebenfalls berücksichtigt.

Dem Verein wurden bereits am 18.01.2022 in der Hauptrunde der 1. Bundesliga Männer in der Saison 2021/22 sechs Punkte abgezogen. Infolgedessen belegen die United Volleys Frankfurt in der Abschlusstabelle der Hauptrunde mit 22 Punkten (Quotient 1,833) Rang 3. Da der Verein gegen diesen Bescheid Einspruch einlegte und beide Parteien zudem eine außergerichtliche Einigung anstrebten, wurde die Entscheidung bislang gemäß Ziffer 16.6 Bundesspielordnung weder veröffentlicht, noch in der Tabelle berücksichtigt. Nach Scheitern des Einigungsversuchs und im Hinblick auf die kurz vor dem Abschluss stehende Zwischenrunde wurde jetzt der sofortige Vollzug der Entscheidung nach Ziffer 16.7 Bundesspielordnung angeordnet.

Aus dem neuen Ranking der Hauptrunde resultiert auch eine veränderte Punktevergabe in der Zwischenrunde. Statt sechs Punkten für Rang zwei erhalten die United Volleys Frankfurt als nunmehrige Tabellendritte drei Punkte. Der Verein rutscht damit in der aktuellen Zwischenrundentabelle vom dritten auf den vierten Platz.

Aufgrund der Vertraulichkeit des wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahrens macht die Volleyball Bundesliga (VBL) keine weiteren Angaben zu den Verstößen.

Auch für das Pokalfinale, das eigentlich als Doppelveranstaltung vorgesehene Event in Mannheim, gibt es noch eine Änderung: Das Endspiel der Frauen zwischen Dresden und Stuttgart kann nicht stattfinden, Dresden hat zu viele Coronafälle und derzeit weniger als acht Spielerinnen, die mindestens im Kader stehen müssen. Einen Nachholtermin, dann sicher an einem anderen Ort, gibt es noch nicht.

Das Männer-Finale zwischen der SVG und Friedrichshafen bleibt davon unberührt, wird trotzdem um 16.45 Uhr angepfiffen. Denn vorher findet in der SAP Arena ein Nachholspiel der Frauen-Bundesliga zwischen Wiesbaden und Stuttgart, beide nicht weit entfernt von Mannheim, statt. Mit dieser Lösung musste nicht die ganze Pokal-Planung umgeworfen werden – Not macht erfinderisch.

SVG-NEWS in Kürze

Für das Pokalfinale in Mannheim am Sonntag, 16.45 Uhr, zwischen der SVG und Friedrichshafen bietet das Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen ein Public Viewing an. Wirt Stelios bittet aber für eine bessere Planung um vorherige telefonische Anmeldung unter 04135-1356.

In der Aufstiegsrunde der Regionalliga Nordwest muss die SVG Lüneburg II (5./8 Punkte) nach zwei Wochen Spielpause wieder ran. Nach zuvor zwei Auswärtsspielen folgt nun am Sonnabend, 17 Uhr, die Heimpremiere in der Gellersenhalle gegen den DJK Northeim (6./5) – und dabei sind erstmals nach Wochen auch wieder Zuschauer erlaubt. Die SVG II hofft auf viele Besucher (Einlass ab 16.20 Uhr), denn es werden Spenden gesammelt, die zusammen mit den Eintrittsgeldern an das Deutsche Rote Kreuz zur Unterstützung der Ukraine-Flüchtliche gehen.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Samstag, 05. März 2022

  www.ndr.de

SVG Lüneburg peilt Pokal-Triumph an

Zum dritten Mal stehen die Volleyballer der SVG Lüneburg im Finale des DVV-Pokals, zum dritten Mal heißt der Gegner VfB Friedrichshafen. Geht es nach den Niedersachsen, endet das Spiel am Sonntag (16.45 Uhr) mit ihrem ersten Sieg.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 04. März 2022

  

Hamburg freut sich auf Spitzen-Beach-Volleyball

Die 16 weltweit besten Damen und Herrenteams spielen vom 11. bis zum 14. August 2022 im Tennisstadion am Rothenbaum um 300.000 US $ Preisgeld und wichtige Punkte für die internationale Rangliste.

Hamburg wird nach zwei Jahren Pause wieder Austragungsort eines internationalen Beach-Volleyballturniers von Volleyball World (eine Partnerschaft des internationalen Volleyball Verbandes FIVB und CVC Capital Partners). Vom 11. bis zum 14. August 2022 treffen sich die besten 16 Damen und Herrenteams im Rahmen der brandneuen „Volleyball World Beach Pro Tour Elite 16“ in Hamburg und spielen im Tennisstadion am Rothenbaum um 300.000 US $ Preisgeld und wichtige Punkte für die internationale Rangliste.

Somit ist Hamburg nach der Premiere 2016, den World Tour Finals 2017/2018 und der WM 2019 zum fünften Mal Gastgeber der besten Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer der Welt. Erstmals kommen viele der Aktiven und Beach-Volleyball-Fans in den Genuss, in dem renovierten Tennisstadion am Rothenbaum zu spielen und Spitzensport zu erleben, nachdem in 2021 bereits das neue Format „King and Queen of the Court“ dort seine Deutschlandpremiere feiern konnte. Das Hauptfeld der Damen und Herren setzt sich jeweils aus den besten elf Teams der Weltrangliste, einer Wild Card und vier QualifikantInnen zusammen.

Die Qualifikation mit jeweils 16 Teams wird am Mittwoch, den 10.08., ausgespielt. Die Hauptfeldspiele beginnen am Donnerstag, den 11.08., und die Finalspiele für Damen und Herren sind für den Sonntag, 14.08., geplant. Der Eintritt ist an allen Veranstaltungstagen frei. Des Weiteren können alle Spiele im Livestream auf Volleyballworld.TV verfolgt werden. Mehr Informationen finden Sie auf Volleyballworld.com

Sportsenator Andy Grote: „Nach den schwierigen Monaten der Pandemie geht die spektakuläre Beach-Party am Rothenbaum in eine neue Runde! Zum fünften Mal nach 2016 freuen wir uns auf internationalen Spitzen-Beach-Volleyball in der Active City. Die Fans können sich dabei auf spannende Matches der 16 weltweit besten Damen- und Herren-Teams freuen. Damit machen wir Hamburg im Sommer 2022 einmal mehr zur deutschen Hauptstadt des Beach-Volleyballs.“

Veranstalter des Beach-Volleyball Highlights 2022 ist die Agentur der FIVB „Volleyball World“ mit ihrem CEO Finn Taylor. Mit dem erklärten Ziel Wachstum, Innovation und Investment im Beachvolleyball weltweit voran zu treiben sieht CEO Finn Taylor Hamburg als wichtigen Meilenstein.

Finn Taylor CEO Volleyball World: "Going back to Hamburg is always a high point on the Beachvolleyball calendar. The fans in Hamburg have a deep beach volleyball heritage, and a dedication to sport overall. Resulting in an amazing atmosphere for fans and players alike.”

René Hecht Präsident Deutscher Volleyball-Verband (DVV): „Wir freuen uns, dass die besten Teams der Welt erneut bei uns in Hamburg, einer der europäischen Beach-Volleyball Hauptstädte, aufschlagen. Mit der FIVB Beach Pro Tour und der Europameisterschaft bieten wir unserer Sportart sowie allen Zuschauern und Fans 2022 eine erstklassige internationale Sport-Präsenz.“

 

 

Hamburg - Sandfüralle.de

  Donnerstag, 03. März 2022

  www.sandfueralle.de

Sandfest hoch 3

Sagt es allen weiter und freut Euch auf den Sommer im Sand!

Wegen des großen Erfolges gibt eine Wiederholung des beliebten Trainings- und Turnierspaßes am 26. März. Von 13 bis 16 Uhr in der Traglufthalle des BeachCenter Hamburg (Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg). Kostenfrei.

Mitmachen können Jungen uund Mädchen der Geburtsjahrgänge 2009 bis 2006. Die Anmeldung ist möglich unter https://www.sandfueralle.de/sandfest³/

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

  Mittwoch, 02. März 2022

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Sportbund: Haltung zeigen

Das ist das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus in diesem Jahr (14.-27.03.).

Zusammen mit HausDrei, den Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona und der Diakonie Hamburg möchten wir in diesem Rahmen ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus setzen.

Wer mehr über das Programm wissen will, schaut hier vorbei https://iwgr-altona.de

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 02. März 2022

  

Lüneburg: Näher dran, nicht nah genug

Pokalfinal-Erinnerungen (2): Ein starker Satz reicht 2019 nicht

Der Countdown läuft, nur noch wenige Tage, dann steht die SVG Lüneburg zum dritten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im deutschen Pokalfinale – und wie „gewohnt“ heißt der Gegner VfB Friedrichshafen. Klafften die Volleyballwelten bei der Premiere 2015 noch zu weit auseinander, so blühte 2019 das zarte Pflänzchen Hoffnung auf eine Riesen-Überraschung. Haushoher Favorit war der Rekord-Pokalsieger und -Meister sowie bis dato einzige deutsche Champions-League-Sieger natürlich dennoch.

Als David den Goliath am 24. Februar 2019 zum zweiten Mal herausforderte, machten sich deshalb per Bahn oder mit Sonderbussen immerhin auch wieder 700 Fans auf den Weg (2015 waren es 1200), dieses Mal nach Mannheim statt Halle/Westfalen. Der ständige Endspielort hatte gewechselt, hieß inzwischen SAP Arena, Fassungsvermögen bei Volleyball: 12.000. Das Event war nicht ganz ausverkauft, etwa 10.000 Besucher sorgten aber erneut für einen tollen Rahmen. So beeindrucken wie vier Jahre zuvor ließen sich die LüneHünen davon nicht mehr.

In der Bundesliga fast auf Augenhöhe

Völliges Neuland war für sie aber das 2018 für das Finale eingeführte Challenge System. In strittigen Szenen ist der Videobeweis ja sehr hilfreich, ein damit unerfahrenes Team kann es aber auch aus dem Rhythmus bringen oder insofern stören, als es mit der Challenge keinerlei technischen Auszeiten im Match gibt. Die hätten den SVG-Akteuren gelegentlich sicher gut getan. Auch wenn sie längst nicht mehr die Greenhorns von der Aufstiegssaison 2014/15 waren, sondern ein etablierter Bundesligist. Und sie hatten sechs Wochen zuvor erstmals ein Duell am Bodensee gewonnen: 3:2 zum Jahresauftakt am 12. Januar. Zum Zeitpunkt des Endspiels war sie Tabellendritter, nur vier Punkte hinter den Häflern.

Der VfB hatte nicht mehr ganz die Strahlkraft von einst, Berlin hatte von ihm die Vormachtstellung übernommen. Friedrichshafens Star neben Libero-Routinier Markus Steuerwald war vor allem der Chefcoach: Ex-Bundestrainer Vital Heynen als Nachfolger von Stelian Moculescu. Heynens Credo ist Geduld und Fehlervermeidung. Und Geduld hatte der Favorit, der anfangs seine liebe Müh und Not mit einer mutigen SVG hatte und den ersten Satz nur knapp 25:23 (nach 19:21-Rückstand) gewann. Die folgenden Sätze (25:18, 25:16) hatte der VfB dann schon zur Mitte entschieden (jeweils 16:11). Insbesondere der griechische Wirbelwind Athanasios Protopsaltis auf Außen, nur 1,86 m großes Sprungwunder, düpierte seine Gegenüber immer wieder, war mit 14 Punkten Topscorer des Tages.

Bei der SVG kam ihm Cody Kessel (13) am nächsten – einer der Halbfinal-Helden, die gegen Berlin ein 0:2 noch ins 3:2 drehten. Dieses Match blieb auch deshalb unvergessen, weil da im Tiebreak Urgestein Michel Schlien urplötzlich einen von ihm nie gesehenen Sprungaufschlag wirksam auspackte und so auch dafür sorgte, dass „Air“ Kessel den Matchball versenken konnte. Schlien überzeugte auch im Finale, seinem zweiten nach 2015, mit 71% Angriffsquote (5 Punkte von 7) und zwei Blocks ebenso wie neben ihm im Mittelblock Nationalspieler Noah Baxpöhler (67%/4 Punkte, plus noch 2 Blocks). Diagonalangreifer Ryan Sclater und Außen Ray Szeto blieben dagegen unter ihren Möglichkeiten.

Dieses Team hätte noch mehr erreichen können

Dennoch gibt es nicht wenige, die glauben, dass diese Mannschaft die stärkste war, die die SVG je hatte. Im Kader waren ja auch noch Libero Tyler Koslowsky, die Zuspieler Adam Schriemer und Gijs van Solkema – beide Jung-Nationalspieler ihrer Länder Kanada bzw. Niederlande -, der heutige Teammanager Matthias Pompe in seinem letzten Profi-Jahr, Jannik Pörner als Sclater-Konkurrent, Mittelblocker-Talent Florian Krage – inzwischen gestandener Nationalspieler – und Youngster Konrad Thole.

Diese Mannschaft hätte sicher noch mehr erreichen können, wenn sie zusammengeblieben wäre. Doch Kessel ging nach drei Jahren SVG nach Berlin, Sclater und Baxpöhler nach je zwei Jahren nach Frankreich (Montpellier bzw. Toulouse), Szeto nach zwei Jahren nach Bahrein, Schriemer nach nur einer Saison zurück nach Kanada. Vorher aber erreichte Chefcoach Stefan Hübner mit seinem Team noch das Playoff-Halbfinale – gegen Friedrichshafen. Eine doppelte Parallele zu 2015.

Und dieses Mal? Auf jeden Fall werden – schon wegen der Folgen der Corona-Pandemie – weniger Besucher live in der SAP Arena sein (4000 sind, Stand derzeit, zugelassen), auch weniger Fans der SVG Lüneburg. Tickets gibt es aber noch auf mehreren Portalen, auch über einen Link auf der SVG-Homepage: https://tickets.saparena.de/shop/125

Der Gegner der SVG Lüneburg im Playoff-Viertelfinale heißt endgültig Friedrichshafen. Die Häfler, selbst nicht in Bestbesetzung, verloren ihr letztes Zwischenrundenspiel gegen eine Berliner 1b-Mannschaft (2. Zuspieler, 2. Diagonaler, 2. Libero, zudem der reaktivierte Mittelblocker Georg Klein) und blieben Vierter. Platz zwei sicherte sich endgültig Düren mit einem 3:1 gegen Frankfurt, das noch ausstehende Rückspiel am kommenden Sonnabend hat damit nur noch statistische Bedeutung.

In der Gruppe B feierte Herrsching seinen 5. Sieg im 6. Spiel, trifft nun auf seinen Wunschgegner Frankfurt und hat das Halbfinale als Ziel ausgegeben. Die Viertelfinal-Playoffs („best of 3“) laufen am 12./13. März, 19./20. März und, falls nötig, 26./27. März, beginnend beim jeweils besser platzierten Team – heißt für die SVG: zunächst auswärts und am 19./20. daheim. Die genaue Terminierung wird jetzt abgestimmt. Alle Viertelfinals:

Berlin Recycling Volleys – TSV Giesen Grizzlys
powervolleys Düren – Netzhoppers KW-Bestensee
United Volleys Frankfurt – WWK Volleys Herrsching
VfB Friedrichshafen – SVG Lüneburg

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Dienstag, 01. März 2022

  

Hamburger U16-Meister ist bekannt

Zumindest die beiden Finalspiele der Hamburger Meisterschaft bei deen männlichen U16 sind jetzt eingetragen.

Um Platz 3: Rissener SV – Altonaer TSV 1  2:1 (15:25, 25:15, 15:8)
Finale: Eimsbütteler TV – VG Halstenbek-Pinneberg  2:0 (25:18, 25:15)

Herzlichen Glückwunsch zum Meistertitel an die Jungs vom Eimsbütteler TV!

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Montag, 28. Februar 2022

  

Die Hamburger U16- und U20-Meister

U16

Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen U16 wird am Wochenende des 26./27. Februar vom VfL Geesthacht in der Halle Grenzstraße ausgerichtet. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden.

Gruppe A weiblich
11 Uhr: VT Hamburg 1 – VG WiWa  0:2 (6:25, 8:25)
11 Uhr: VfL Geesthacht – SC Alstertal-Langenhorn 2  2:0 (25:17, 25:14)
13 Uhr: VT Hamburg 1 – VfL Geesthacht  2:1 (25:22, 23:25, 15:10)
13 Uhr: VG WiWa - SC Alstertal-Langenhorn 2  2:0 (25:11, 25:11)
15 Uhr: VT Hamburg 1 – SC Alstertal-Langenhorn 2  2:0 (25:13, 25:6)
15 Uhr: VfL Geesthacht – VG WiWa  0:2 (7:25, 21:25)

Gruppe B weiblich
12 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – Eimsbütteler TV  2:0 (25:16, 25:10)
12 Uhr: VT Hamburg 2 – VG Halstenbek-Pinneberg  2:1 (18:25, 25:21, 15:3)
14 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VT Hamburg 2  2:0 (25:10, 25:19)
14 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg  1:2 (23:25, 25:11, 5:15)
16 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VG Halstenbek-Pinneberg  2:0 (25:12, 25:11)
16 Uhr: VT Hamburg 2 - Eimsbütteler TV  2:1 (25:14, 25:27, 15:9)

Unteres Kreuz
VfB Geesthacht - Eimsbütteler TV  2:0 (25:11, 25:5)
VG Halstenbek-Pinneberg - SC Alstertal-Langenhorn 2  2:0 (25:16, 25:14)

Halbfinale
VG WiWa - VT Hamburg 2  2:0 (25:8, 25:6)
SC Alstertal-Langenhorn 1 - VT Hamburg 1  1:2 (21:25, 25:16, 10:15) 

Platzierungsspiele
Um Platz 7: Eimsbütteler TV - SC Alstertal-Langenhorn 2  0:2 (19:25, 21:25)
Um Platz 5: VfL Geesthacht - VG Halstenbek-Pinneberg  2:0 (25:9, 25:16)
Um Platz 3: VT Hamburg 2 - SC Alstertal-Langenhorn 1  0:2 (19:25, 7:25)

Finale
Sieger VG WiWa - VT Hamburg 1  2:0 (25:20, 25:16)

Für die Finalrunde der männlichen U16 haben sich ebenfalls acht Teams qualifiziert. Die Vierergruppen starten am Samstag ab 11 Uhr in zwei unterschiedlichen Hallen – Gruppe A im Landesleistungszentrum in Dulsberg am Alten Teichweg 200,c Gruppe B spielt beim Rissener SV in der Halle Voßhagen. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden..

Gruppe A männlich (LLZ)
11.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:10, 25:11)
11.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG WiWa  2:0 (25:14, 25:13)
13.00 Uhr: Eimsbütteler TV - Altonaer TSV 1  2:0 (25:13, 25:5)
13.00 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 2 - VG WiWa  2:1 (22:25, 25:19, 15:9)
15.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG WiWa  2:0 (25:6, 25:6)
16.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:10, 25:17)

Gruppe B männlich (Voßhagen)
13.30 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Grün-Weiß Eimsbüttel  2:0 (25:4, 25:18)
14.30 Uhr: Rissener SV - Altonaer TSV 2  2:0 (25:14, 25:11)
15.30 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Rissener SV  2:0 (25:8, 25:15)
16.30 Uhr: Grün-Weiß Eimsbüttel - Altonaer TSV 2  2:0 (25:16, 25:20)
17.30 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Altonaer TSV 2  2:0 (25:9, 25:4)
18.30 Uhr: Rissener SV - Grün-Weiß Eimsbüttel  2:1 (27:29, 25:19, 18:16)

Unteres Kreuz
Eimsbütteler TV - Rissener SV  2:0 (25:11, 25:12)
VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Altonaer TSV 1  2:0 (25:9, 25:11)

Platzierungsspiele
Um Platz 7: Altonaer TSV 2 - VG WiWa  2:0 (25:21, 25:23)
Um Platz 5: VG Halstenbek-Pinneberg 2 – Grün-Weiß Eimsbüttel 
Um Platz 3: Rissener SV - Altonaer TSV 1 

Finale
Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 1 

Smash-Anmerkung: Zu den letzten drei Spielen wurden online noch keine Ergebnisse mitgeteilt.

U20

Die Finalrunde der weiblichen U20 wird mit sechs Teams in der Halle des VC Allermöhe am Walter-Rothenburg-Weg ausgerichtet. Turnierbeginn ist am Sonntag um 10 Uhr, das Finale ist für 15.30 Uhr geplant. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden.

Gruppe A weiblich
10.00 Uhr: VC Allermöhe – VfL Geesthacht  1:2 (25:20, 18:25, 5:15)
11.15 Uhr: VC Allermöhe – HTBU  2:1 (16:25, 25:20, 15:8)
12.30 Uhr: HTBU - VfL Geesthacht  1:2 (25:22, 13:25, 11:15)

Gruppe B weiblich
10.00 Uhr: VG WiWa – VG Elmshorn  2:0 (25:11, 25:18)
11.15 Uhr: VG WiWa – VT Hamburg  2:0 (25:22, 25:13)
12.30 Uhr: VT Hamburg - VG Elmshorn  1:2 (25:19, 11:25, 7:15)

Halbfinale
VfL Geesthacht - VG Elmshorn  2:0 (25:14, 25:20)
VG WiWa 1 - VC Allermöhe  2:0 (25:14, 25:13)

Platzierungsspiele
Um Platz 5: HTBU - VT Hamburg  2:1 (16:25, 26:24, 15:6)
Um Platz 3: VG Elmshorn - VC Allermöhe  0:2 (20:25, 18:25)

Finale
VfL Geesthacht - VG WiWa  1:2 (27:25, 16:25, 8:15)

Die Finalrunde der männlichen U20 wird von der VG Halstenberg-Pinneberg in der Halstenbeker Halle Feldstraße am Sonntag, dem 27. Februar ausgerichtet. Die Spiele beginnen um 10 Uhr, das Finale wird für 16.15 Uhr erwartet. Alle Ergebnisse - soweit bereits vorhanden, müssen natürlich noch durch den HVbV überprüft werden.

Gruppe A
10.00 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Harburger TB  2:0 (25:12, 25:23)
11.15 Uhr: VG Halstenbek-Pinneberg 1 – Rissener SV  1:2 (25:20, 18:25, 9:15)
12.30 Uhr: Rissener SV - Harburger TB  2:1 (19:25, 25:19, 15:8)

Gruppe B
10.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:11, 25:15)
11.15 Uhr: Eimsbütteler TV – Oststeinbeker SV  2:1 (18:25, 25:19, 15:7)
12.30 Uhr: Oststeinbeker SV - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:0 (25:11, 25:18)

Halbfinale
Rissener SV - Oststeinbeker SV  0:2 (14:25, 7:25)
Eimsbütteler TV - VG Halstenbek-Pinneberg 1  2:0 (25:15, 25:22)

Platzierungsspiele
Um Platz 5: Harburger TB - VG Halstenbek-Pinneberg 2  2:1 (19:25, 25:18, 15:5)
Um Platz 3: Rissener SV - VG Halstenbek-Pinneberg 1  0:2 (22:25, 22:25)

Finale
Oststeinbeker SV - Eimsbütteler TV  0:2 (16:25, 19:25)

Herzlichen Glückwunsch an die Hamburger Jugendmeister 2022
U16 weiblich: VG WiWa
U16 männlich: noch nicht bekanntgegeben
U20 weiblich: VG WiWa
U20 männlich: Eimsbütteler TV

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 28. Februar 2022

  

HVbV: Vorstellung der Aufsichtsrats-KandidatInnen

Der Außerordentliche Verbandstag des HVbV findet am Donnerstag, 24. März 2022, ab 18:00 Uhr im Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal, 1. Stock, statt. Unter anderem sollen dann die Mitglieder des neuen Aufsichtsrates gewählt werden. Die KandidatInnen stellen sich hier vor.

Janine Stanelle (geb. Bahr)

Alter: noch nicht ganz 34
Beruf: Pädagogische Angestellte in einer großen Hamburger Sprachenschule
Vereinszugehörigkeit: Altonaer TSV (vorher lange im Niendorfer TSV)

Warum es ist Dir wichtig, ein Teil des Aufsichtsrats zu werden?
Nachdem ich mich aus familiären Gründen vor circa einem Jahr aus der Vereinsarbeit zurückgezogen habe, möchte ich nun gern wieder einen Beitrag zum Hamburger Volleyball leisten. Mir ist aus eigener Erfahrung bewusst, dass für die Ausübung dieses wunderbaren Sports sehr viele Menschen – vor und hinter den Kulissen, beruflich und ehrenamtlich – aktiv sind. Ich würde mich freuen, wieder ein gestaltendes Mitglied der großen Hamburger Volleyball-Familie zu sein! Die neue Satzung und die damit einhergehende veränderte Verbands-/Vorstandsstruktur finde ich eine großartige Entwicklung, vor allem in Hinblick auf das Ehrenamt (siehe auch Frage 3).

Was ist deine Motivation, um den Hamburger Volleyball-Verband zu unterstützen und wo liegt deine Expertise?
In meinen 11 Jahren in Hamburg habe ich selbst schon viele Facetten des Hamburgischen Volleyball-Kosmos kennenlernen dürfen: Als Spielerin irgendwo zwischen Bezirksklasse und Landesliga, als Trainerin mehrerer Mädchenmannschaften von Jugendliga 5 bis 2, Kassenprüferin, als Jugendwartin, Abteilungsleitung, Beisitzerin im Jugendausschuss – wie das halt so ist, wenn man lieber „Ja“ als „Nein“ sagt Durch diese Erfahrungen bringe ich hoffentlich einen gewissen Weitblick in die Aufsichtsratsarbeit mit.

Bei welchen Kernthemen möchtest Du mitwirken? Wo liegt dein persönlicher Fokus?
Drei Themen liegen mir besonders am Herzen: - Jugendarbeit: Wie können wir noch mehr Kinder für unsere tolle Sportart begeistern? Dafür brauchen wir aber auch mehr... → - Ehrenamt: Wie bringen wir mehr Menschen dazu, sich zu engagieren? Wie können die vielen Dinge, die es zu erledigen gibt, sich auf mehr Schultern verteilen? Wie kann die Hemmschwelle, sich ehrenamtlich zu engagieren, sinken? - Wie können wir die Diversität unserer bunten Stadt auch in unseren Sport einbringen? Viele Teams suchen immer wieder neue Mitspieler*innen, Vereine suchen helfende Hände – und viele Menschen, ob aus München oder Damaskus, suchen in Hamburg Anschluss und eine neue Heimat. Wie können wir das zusammenbringen?

Eric Gangey

Alter: süße 53
Beruf: HR Manager
Vereinszugehörigkeit: VG WiWa / Bramfelder SV

Warum es ist Dir wichtig, ein Teil des Aufsichtsrats zu werden?
„Unseren Sport Volleyball in der Halle und im Sand in Hamburg zu stärken und weiter zu entwickeln kann nur dann funktionieren, wenn wir auf allen Positionen professionell, gut qualifiziert, mit vollem Einsatz und voller Motivation spielen. Der Schritt in die Hauptamtlichkeit des HVbV-Vorstands und damit auch die Einrichtung eines Aufsichtsrat ist ein wesentlicher Schritt dahin. Hier möchte ich als Aufsichtsrat Richtung geben, Impulse setzen, kritisch hinterfragen, Wissen und Expertise einbringen und als Sparringspartner unterstützen.“

Was ist deine Motivation, um den Hamburger Volleyball-Verband zu unterstützen und wo liegt deine Expertise?
„Volleyball ist in unserer Hansestadt viel größer als er erscheint. Wir haben so viele tolle Sportler, Vereine, Trainer, Ehrenamtler, Initiativen und Ideen im Volleyball. Hier unserem Verband eine langfristige Richtung zu geben, diese zusammen zu bringen und zu unterstützen, aber auch die üblichen unterschiedlichen Interessen von Breiten- bis Leistungssport auszubalancieren und für alle gewinnbringend zu vereinen, treibt mich an. In meinem Job als HR Manager arbeite ich seit über 25 Jahren für und mit Menschen und gleiche jeden Tag Interessen von Einzelnen auf der einen und Organisationen auf der anderen Seite erfolgreich aus. Immer mit dem Ziel, etwas zu schaffen.“

Bei welchen Kernthemen möchtest Du mitwirken? Wo liegt dein persönlicher Fokus? (z.B.: Jugend; Breiten- Leistungssport Beach-/Hallenvolleyball, Integration durch Sport, Struktur etc.)
„Volleyball-Leistungssport braucht die Breite und Volleyball-Breitensport braucht den Leistungssport. Mein Interesse gilt dieser einfachen wie schwierigen Erkenntnis und einer vollen Integration aller Leistungsstufen, aller Altersklassen, aller Geschlechter und aller Sportler im Volleyball in Hamburg. Wir gewinnen nur als Team.“

Dr. Bernhard Thole

Alter: 55
Beruf: Rechtsanwalt/Steuerberater
Vereinszugehörigkeit: ETV

Warum es ist Dir wichtig, ein Teil des Aufsichtsrats zu werden?
Nach meiner Trainertätigkeit für den ETV und für den Verband möchte ich mich weiterhin dauerhaft für den Volleyball in Hamburg einsetzen. Dabei sehe ich mich gut im Aufsichtsrat aufgehoben. Aufgrund meiner sportlichen und beruflichen Erfahrung kann ich dort, so glaube ich, am ehesten dem Sport nützlich sein.

Was ist deine Motivation, um den Hamburger Volleyball-Verband zu unterstützen und wo liegt deine Expertise?
Ich habe in Person meiner beiden Söhne erfahren dürfen, wie wichtig der HVBV für deren sportliche und auch menschliche Entwicklung war. Diese Erfahrung möchte ich gern an andere Menschen weitergeben, weil mich die Verbundenheit zum Volleyball und zu Hamburg unverändert antreibt. Als ehemaliger Trainer und Begleiter meiner Söhne verfüge ich über gewisse Erfahrungen bzgl. sportfachlicher und struktureller Themen. Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt und Steuerberater ist mir die Welt der Zahlen und der Organisationen ebenso vertraut.

Bei welchen Kernthemen möchtest Du mitwirken? Wo liegt dein persönlicher Fokus? (z.B.: Jugend; Breiten- Leistungssport Beach-/Hallenvolleyball, Integration durch Sport, Struktur etc.)
- Leistungssport Volleyball (indoor/outdoor)
- Bessere Verzahnung des Jugend- und Erwachsenensports
- Begleitung von Jugendlichen in den Erwachsenensport
- Begleitung des Vorstands in organisatorischen, strukturellen und finanziellen Angelegenheiten

Jan Maier

Alter: 49
Beruf: IT-Lizenzmanager
Vereinszugehörigkeit: VG HaPi, Norderstedter SV

Warum es ist Dir wichtig, ein Teil des Aufsichtsrats zu werden?
Seit fast genau 30 Jahren liegt mir der Hamburger Volleyball am Herzen. Als Trainer und Spieler habe ich Hamburg durch seine Sporthallen erst richtig kennengelernt, unzählige Freundschaften geschlossen, Siege errungen, Niederlagen erlitten und viel auch über mich selber gelernt. All dies wäre ohne den HVbV nicht möglich gewesen. Deshalb möchte ich gerne mit meiner auch überregionalen Erfahrung dem Hamburger Volleyball etwas auf vereinsunabhängiger Seite zurückzugeben

Was ist deine Motivation, um den Hamburger Volleyball-Verband zu unterstützen und wo liegt deine Expertise?
Seit 2002 im Besitz der A-Lizenz habe ich von Jugend U10 bis zur 2.Liga Frauen und Männer in allen Leistungsklassen Erfahrungen machen dürfen. Als sehr analytischer Coach und Technik-Nerd interessieren mich besonders Taktik und aktuelle Technologien im Trainings- und Spielbetrieb.

Bei welchen Kernthemen möchtest Du mitwirken? Wo liegt dein persönlicher Fokus? (z.B.: Jugend; Breiten- Leistungssport Beach-/Hallenvolleyball, Integration durch Sport, Struktur etc.)
Lehrwesen & Fortbildungen TrainerInnen, Leistungssport, Persönlichkeitsentwicklung der SpielerInnen und Coaches

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 26. Februar 2022

  

VT Hamburg: Heimspielwochenende erfolgreich gestartet

Mit einem hart umkämpften 3:1-Sieg (26:24, 20-25, 25:17, 25:13) starteten die Damen des VT Hamburg am Freitagabend in das Doppelspieltagwochenende gegen den Nachwuchs des Bundesstützpunktes Schwerin. Ein wichtiger Erfolg vor über 120 ZuschauerInnen.

Angelockt waren viele ZuschauerInnen von einer Spielerin des Gegners. Finnja Fromman, ein Eigengewächs des Leistungszentrums des VT Hamburg, schlug mit ihren neuen Mitspielerinnen des Bundesstützpunktes Schwerin in der heimischen CU-Arena auf. Den Auftritt ließen sich ihre ehemaligen KlassenkameradInnen und FreundInnen nicht nehmen. Finnja organisierte gekonnt den Annahmeriegel der Schwerinnerinnen und machte es den Spielerinnen des VT Hamburg sehr schwer.

Diese wussten dennoch zu überzeugen. Konzentriertes Spiel der Damen aus Süderelbe sorgte für spannende Ballwechsel und Satzverläufe. Die Zuschauerinnen waren begeistert vom Auftritt beider Teams. Mit einer Umstellung in der Startformation gelang es dem VT Hamburg in Satz drei und vier eine hohe Kontinuität im Spiel zu schaffen. Sehr starke Aufschläge und eine aufmerksame Verteidigung auf der Position eins ließen das Spiel zu Gunsten des VT Hamburg verdientermaßen kippen.

„Das war richtig schwere Arbeit heute Abend. Die Gegnerinnen spielten ein prima geordnetes Volleyball mit sehr guter Athletik. Es gelang uns unser Spiel zu stabilisieren. Heute Abend hat das Team viel geleistet.“, ist Trainer Gerd Grün erleichtert über die drei Punkte.

Die MVP-Ehrung ergab dann ein Gruppenfoto vom Gymnasium Süderelbe. Die Ex-Schülerin Finnja Frommann und die gerade ihr Abitur bastelnde Marieke van Rossum wurden von den Trainern Radek Krpac und Gerd Grün zu den wertvollsten Spielerinnen gewählt.

Am Sonntag, 27.02.22 geht es schon weiter. Um 16:00 Uhr fliegen die Bälle gegen die Tabellenführerinnen des Wiker SV in der CU-Arena übers Netz. Ein weiteres spannendes Volleyballspiel ist garantiert.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Samstag, 26. Februar 2022

  

HVbV: Einladung zum außerordentlichen Verbandstag

Termin: Donnerstag, 24. März 2022, 18:00 Uhr
Ort: Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal, 1. Stock

Die Hygienevorschriften für das Haus des Sports werden im Laufe der nächsten Wochen noch angepasst. Die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Bedingungen gehen den Vereinen rechtzeitig vor der Veranstaltung zu.

Tagesordnung:
1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Antrag des Vorstands des HVbV auf Gebührenerhöhung
3. Wahl der Kandidaten für den Aufsichtsrat

Der HVbV-Vorstand

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Samstag, 26. Februar 2022

  

HVbV-Termine 2022

Stand: 23. Februar 2022

26./27. Februar 22  Hamburger Meisterschaften U16 und U20 Finalrunde
24. Mrz 22 Außerordentlicher Verbandstag HVbV
26./27. März 22  Hamburger Meisterschaften U14 und U18 Finalrunde
15. Mrz 22 Meldetermin Hanse-Pokal und Jugend-Hanse-Pokal
19./20. März 22  Norddeutsche Meisterschaften U16 und U20
02./03. April 22  Hamburger Meisterschaften U15 Finalrunde
    Norddeutsche Meisterschaften U18
23./24. April 22  Hamburger Meisterschaften U13
    Finalrunde Norddeutsche Meisterschaften U14
27. Apr 22 Jugendverbandstag HVbV
30.-01. April/Mai 22  Deutsche Meisterschaften, U16 und U20
07./08. Mai 22  Endrunden Jugendligen
    Norddeutsche Meisterschaften U15
08. Mai 22 Hamburger Meisterschaften U12 Finalrunde
14./15. Mai 22  Norddeutsche Meisterschaften U13,
    Spielfest Deutsche Meisterschaften,
    U18 männlich
21./22. Mai 22  Deutsche Meisterschaften, U14 und U18 weiblich
    Deutsche Meisterschaften, Senioren Ü41 M, Ü69 M
25. Mai 22 Meldeschluss Erwachsenenspielbetrieb und Pokal,
    U16-, U18-, U20- Meisterschaften,
   Jugendliga 1-4
28./29. Mai 22  Bundespokal Halle
    Deutsche Meisterschaften, Senioren Ü53 M, Ü64 M
04./05. Juni 22  Deutsche Meisterschaften, Senioren Ü49 F, Ü47 M, Ü59 M
8.-10. Juni 22  U20 Deutsche Beach Meisterschaften
11./12. Juni 22   Deutsche Meisterschaften, Senioren Ü31 F
15. Jun 22 Verbandstag HVbV
18./19. Juni 22  Deutsche Meisterschaften, Senioren Ü35 M 
    U15, U16, U17 Jugendbeachmeisterschaften
25./26. Juni 22  U18, U19 Jugendbeachmeisterschaften
27.-30. Juni 22  Staffeltage Spielsaison 2022/2023
1.-3. Juli 22  Bundespokal Beach
8.-10. Juli 22  Deutsche Beach Meisterschaften, U16
15.-17. Juli 22  Deutsche Beach Meisterschaften, U15 2
29.-31. Juli 22  Deutsche Beach Meisterschaften, U17
05.-07. August 22  Deutsche Beach Meisterschaften, U18
11.-14. August 22  Deutsche Beach Meisterschaften, U19
27.-28. August 22  Hamburger Meisterschaften Beach, F/ M und Mixed
01.-04. September 22  Deutsche Meisterschaften Beachvolleyball, Timmendorfer Strand
15. Sep 22 Meldeschluss Mixedligen
01. Okt 22 Meldeschluss U13-, U14-, U15-Meisterschaften, Jugendliga 5
01. Dez 22 Meldeschluss U12-Meisterschaft

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 25. Februar 2022

  

Ostbek Volleys: Die Jugend legt wieder los

Eine lange Phase ohne Meisterschaften liegt hinter den U20-Volleyballern des Oststeinbeker SV. Aber untätig waren die Jungs nicht. Alle waren in den unterschiedlichsten Herrenteams tätig, haben hart trainiert, weitere Erfahrungen in Punktspielen gesammelt. Trotz einigen bitteren Ausfälle ist der Kader voll, die Stimmung gut. Manch einer würde sagen, die Jungs brennen und sind bereit, von der Leine gelassen zu werden.

Trainer Michael Thiel, der die Jungs am Wochenende betreuen wird, äußerte sich wie folgt: „ Wir haben einen guten Mix aus Spielern der Jahrgänge 2003-2008. Für einige wird es die letzte Meisterschaft sein und entsprechend motiviert sind die Jungs. Meine Aufgabe wird es sein, die Motivation in die richtigen Bahnen zu lenken.“ Zu den Zielen hält sich der Trainer bedeckt, lediglich folgendes konnten wir ihm entlocken: „ Wir werden in jedes Spiel gehen, um es zu gewinnen. Ab dem Halbfinale ist alles für uns möglich, aber dafür müssen wir konstant unser Potenzial abrufen.

Der Staff mit den beiden Co-Trainern Tobias Beiersdorf und Thomas Janser wird sich um eine Liveübertragung der Spiele bemühen (Twitch). Den Link für den Stream findet ihr am Sonntag in unserer Story.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Donnerstag, 24. Februar 2022

  

HVbV-Beach: Offene Sichtung für Jahrgang 2006

Liebe Vereine,

am Montag, dem 7. März und Dienstag, dem 8. März 2022, möchte ich gerne eine offene Sichtung für Mädchen und Jungs des Jahrgangs 2006 durchführen. Diese offene Sichtung ist speziell für die Jugendlichen gedacht, die keine aktuellen Mitglieder der Landeskader des entsprechenden Jahrgangs sind, aber vielleicht eine größere Affinität zum Beachvolleyball haben.

Bevor alle Mädchen und Jungs des Jahrgangs 2006 sich selbstständig anmelden, möchte ich gerne Euch fragen, ob in Euren Vereinen Sportler/-innen sind die für diese offene Sichtung in Frage kommen. Gesichtet werden Spieler/-innen für den anstehenden Sommer für einen Platz in der Landesauswahl „Beachvolleyball“ des Jahrgangs 2006. Ziel ist es sich über regelmäßiges Training für den Bundespokal Beachvolleyball Anfang Juli zu qualifizieren. Am Bundespokal „Beachvolleyball“ nehmen jeweils vier Mädchen und vier Jungs teil.

Der Ablauf wäre wie folgt:

• Die Vereine bekommen das entsprechende Anmeldformular.
• Die Vereine wählen ihren Spieler/-innen des Jahrgangs 2006 aus.
• Die Vereine, oder die entsprechenden Spieler/-innen, melden sich bis Donnerstag, den 3. März 2022, per E-Mail  unter ringenaldus@hvbv.de an.
• Am Samstag, den 5. März 2022, gehen die letzten Informationen an die angemeldeten Spieler/-innen.
• Am Montag, den 7. März 2022, findet die Sichtung der Mädchen von 09:00 bis 12:00 Uhr statt.
• Am Dienstag, den 8. März 2022, findet die Sichtung der Jungen von 09:00 bis 12:00 Uhr statt.

Nach der Sichtung werden die Spieler/-innen, Eltern und Vereine über das Ergebnis und den weiteren Weg informiert. Wenn Ihr Fragen habt, dann schreibt mir einfach eine Nachricht per E-Mail oder WhatsApp!

Mit freundlichen Grüßen
Niels Ringenaldus
Landestrainer Beachvolleyball
Mobil: +49 172 449 58 26 – E-Mail: ringenaldus@hvbv.de

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 23. Februar 2022

  

GW Eimsbüttel: Weitere drei Punkte eingesammelt

Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel setzen das Punkte sammeln fort und gewinnen auch das dritte Spiel in der Abstiegsrunde der Dritten Liga mit 3:1 (28:26/18:25/25:19/25:16) gegen den Kieler TV.

Am Sonntagnachmittag kamen die Grün-Weißen zunächst jedoch nur schwer ins Spiel. Starke Kieler Aufschläge sorgten häufig dafür, dass nicht viele Angriffsoptionen zur Verfügung standen und der Kieler Block ein ums andere Mal zupacken konnte. Doch aus den letzten Spielen wissen die GWE-Damen, dass es keinen Grund gibt hektisch zu werden. So setzten sich die Gastgeberinnen in einer umkämpften Schlussphase von Satz 1 am Ende auch noch mit 28:26 durch.

Zu Beginn von Satz 2 machte es den Eindruck, als müssten sich die Hamburgerinnen davon aber erst einmal erholen und einige Fehler schlichen sich ein. Währenddessen konnten die Gäste aus Kiel noch mal eine Schippe im Aufschlag draufpacken und entschieden diesen Satz über 13:7 und 21:11 aus ihrer Sicht am Ende deutlich mit 25:18 für sich.

Doch weiterhin ließen sich die Grün-Weißen nicht aus der Ruhe bringen. Die Block-Feldverteidigung von GWE funktionierte nun deutlich besser und ermöglichte es GWE-Libera Ann-Kristin Krause, den einen oder anderen krachenden Angriff der Kielerinnen zu entschärfen. Die eingewechselte Mittelblockerin Lara Kilian verschaffte sich ihrerseits durch starke Angriffe und gutes Blockspiel direkt Respekt am Netz und vor allem die ebenfalls ins Spiel gekommene Außenangreiferin Lisa Nadolny sorgte mit ihrem cleveren Angriffsspiel sowie ihrer Ruhe in der Annahme und Feldverteidigung dafür, dass GWE in den Sätzen 3 (25:19) und 4 (25:16) wieder die Oberhand behielt.

MVPs des Spiels wurden Jennifer Wilk (KTV) und zum dritten Mal in Folge Hannah Reich bei GWE.

Mit einer abermals starken Teamleistung gegen stark aufspielende Kielerinnen gelingt Eimsbüttel ein weiterer Sieg und kann wichtige drei Punkte bei der „Mission Punkte sammeln“ ergattern. Weiter geht es für GW Eimsbüttel nun erst in drei Wochen mit dem Auswärtsspiel in Magdeburg am 13. März.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 23. Februar 2022

  

Als die SVG 2015 Einmaliges schaffte

Pokalfinal-Erinnerungen (1): Ein Aufsteiger sorgt für Furore

Knapp zwei Wochen vor einem der Highlights des Jahres ist das Endspiel im DVV-Pokal allgegenwärtig. Selbst wenn sie es gerne wollte: Längst kann sich auch die SVG Lüneburg der werbenden Einstimmung auf Social Media für dieses Event am 6. März in Mannheim nicht mehr entziehen, den Postings auf Facebook und Instagram des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Volleyball-Bundesliga, der Vereine, der Fachzeitschrift Volleyball-Magazin und der Streaming-Plattform Bouncehouse. Am Sonntag spielten die LüneHünen ja sogar gegen einen Finalisten des Vorjahres, die Netzhoppers KW-Bestensee, die damals den United Volleys Frankfurt 0:3 unterlagen.

Wie diese beiden Endspiel-Neulinge stand die SVG schon 2015 erstmals im bundesweiten Blickpunkt einer breiten Öffentlichkeit, hatten doch die Himmelsstürmer aus der Gemeinde Gellersen vor den Toren Lüneburgs etwas bis heute Einmaliges geschafft: als Bundesliga-Aufsteiger dieses Entscheidungsspiel zu erreichen, u.a. mit dem unvergessenen 3:2-Gänsehautsieg im Halbfinale gegen Düren. Auf die Newcomer aus der Heide stürzten sich danach geradezu die Berichterstatter, selbst das öffentlich-rechtliche Fernsehen. Und in Stadt und Kreis Lüneburg baute sich eine Euphoriewelle auf.

„Völkerwanderung“ von SVG-Fans zum Finale

Dass im Finale der VfB Friedrichshafen, Rekordmeister und -pokalsieger wartete, und die Aufgabe aussichtslos sein würde – egal. Die „Völkerwanderung“ gen Halle/Westfalen, das damals noch ständiger Austragungsort war, spülte am 1. März 2015 unglaubliche mehr als 1200 SVG-Fans in das mit insgesamt 10.500 Zuschauern besetzte Gerry-Weber-Stadion, eine Spielstätte, in der sonst vor allem WEltklasse-Tennis stattfand, mit verschließbarem Dach.

Gerade einmal 67 Minuten brauchte der Goliath dann, um den David mit 25:13, 25:13, 25:18 klein zu halten. Egal. Die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner – in seinem ersten Profi-Jahr auf der Bank statt auf dem Feld – wurde als „Sieger der Herzen“ gefeiert, die Fans präsentierten ein riesiges Banner mit der Inschrift „WIR SIND TROTZDEM GEILER“, ein Spruch angelehnt an den Namen von Friedrichshafens französischen Außenangreifer Baptiste Geiler, der zum 13. Cupgewinn acht Punkte beisteuerte.

Auf so einen Wert kam keiner bei der SVG, nur annähernd der erst später eingewechselte René Bahlburg (6). Die Startformation war die, die eine Woche zuvor in der Bundesliga gegen den VfB überzeugt hatte (1:3): Tijmen Laane und Nicolas Marks Außen, Carlos Mora Sabaté als Zuspieler, Kapitän Scott Kevorken und Michel Schlien im Mittelblock, Jannik Pörner als Diagonalangreifer und Libero Erik Mattson. Weiterhin dabei waren – wer weiß es noch? – Falko Steinke, Patrick Kruse, Immo Brüggemann, Eugenio Dolfo und Stefan Köhler.

Und beim Gegner? Da blieben die Youngster Jan Zimmermann und Moritz Reichert – heute gestandenen Nationalspieler – auf der Bank, lief im Team von Trainer-Ikone Stelian Moculescu u.a. als Zuspieler der 210-fache Nationale Simon Tischer auf und spielte Jenia Grebennikov Libero, der danach Weltkarriere machte und 2021 mit Frankreich Olympiasieger wurde. Noch viel mehr gestandene Spieler bildeten dieses Team, das wenige Wochen später auch Meister wurde.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 22. Februar 2022

  

SVG Lüneburg wirft so schnell nichts um

Ohne Tyler Koslowsky souveränes 3:0 bei KW-Bestensee

Das ist mal ein Statement: Mit einem 3:0 (25:21, 25:18, 25:20)-Erfolg bei den Netzhoppers KW-Bestensee im brandenburgischen Königs Wusterhausen hat die SVG Lüneburg nicht nur mehr als den noch einen benötigten Punkt für Platz 5 vor den Playoffs geholt. Die LüneHünen haben dabei vor allem wieder einmal unterstrichen, dass sie so schnell nichts umwirft. Denn – und das ist das wirklich Bemerkenswerte an diesem Dreier – das souveräne Ergebnis kam ohne Libero Tyler Koslowsky zustande. „TK“ war gar nicht mitgefahren, hatte sich vorsichtshalber in Corona-Quarantäne begeben, weil seine kleine Tochter sich mit dem Virus infiziert hat.

Tim Stöhr gibt guten Libero ab

Den Liberoposten übernahm Tim Stöhr, eigentlich Außenangreifer – und vor allem seit Wochen wegen Rückenproblemen ohne Spielpraxis. Der 25-Jährige trainiert zwar mit, aber nur dosiert und unter Vermeidung von Sprüngen. Dass er besondere Annahme-Qualitäten hat und deshalb auch einen guten Libero abgibt, hat er als zur Aushilfe einst bei seinem Ex-Verein Bisons Bühl oft genug bewiesen und es deshalb auf diesem Posten ja auch zum Nationalspieler gebracht (2 A-Länderspiele). Und auch jetzt machte er seine Sache mit 40% guter Annahme ausgezeichnet, zeigte Reaktionsschnelligkeit und ein gutes Stellungsspiel. „Er kann das ja und hat die volle Akzeptanz im Team. Die Jungs hatten ein gutes Gefühl dabei“, unterstrich Chefcoach Stefan Hübner anschließend, und auch der Trainer selbst hatte keinerlei Bedenken und bewertete den Auftritt seiner Mannen insgesamt als „sehr gut“.

Hübner hatte ansonsten die gleiche Starting Six wie in der Vorwoche aufs Feld geschickt, und die hatte das Geschehen schnell im Griff. Die Netzhoppers starteten zwar schwungvoll (5:2), hielten das aber nur bis Mitte des Satzes durch. Beim 12:12 ging die SVG, die sicher aufschlug und bei der Arthur Nath (5 Punkte) und Auke van de Kamp (4) gleich auf Betriebstemperatur waren, erstmals in Führung. Und kurz vor der Crunchtime fiel mit einer 4-Punkte-Führung (17:21) die Vorentscheidung, da nutzte KW auch ein Zuspieler-Wechsel sowie die Einwechselung von Spät-Zugang Denys Kaliberda auf Außen nichts mehr. Der machte vielmehr wenig später mit einem Aufschlag ins Aus zum 21:25 den Satz zu.

Die Gastgeber versuchten es auch in der Folgezeit mit vielen Personalrochaden. Kaliberda machte zunächst wieder Platz für den jungen Max Schulz, auch Zuspieler José Jardim kam für Mario Schmidgall zurück, bald gaben die zuletzt ausgefallenen Stefan Kaibald und Max Chamberlain ein Comeback. Und als nach einer 5:3-Führung das Match wieder kippte (5:6), war der vielfache Nationalspieler Kaliberda schon wieder da und gab zumindest in der Annahme etwas Sicherheit. Doch die LüneHünen ließen sich nicht beeindrucken. Von 7:8 wuchs der Vorsprung auf 7:11, Auszeit KW – die tat aber bestenfalls der SVG gut.

Denn nun schlug die Stunde von Pearson Eshenko. Der Mittelblocker stoppte Kaliberda (7:12) und legte bis zur zweiten technischen Auszeit außer guten Aufschlägen noch drei Schnellangriffe nach, 10:16. Zudem kam Jordan Ewert immer besser zum Zug (4 Punkte), während auf der Gegenseite die in den bisherigen Duellen so gefährlichen Brandon Rattray auf Diagonal und Theo Timmermann im Außenangriff ziemlich unauffällig blieben. Da zudem die SVG-Feldabwehr stets sehr aufmerksam war und die Bälle zu langen, fast immer gewonnenen langen Rallys im Spiel hielt, wuchs der Vorsprung unter oftmaligen Beifall des zufriedenen Hübner beständig von 10:16 auf 12:20.

Gierig auf alle drei Punkte

Damit war also der eine, noch nötige Punkt verbucht. Die Gelegenheit für Einsatzzeiten der Spieler am Rand? Nein, die Sechs auf dem Feld spielte durch. „Ich habe in der Satzpause die Meinung eingeholt, das Team wollte im Rhythmus bleiben und war entschlossen, das so zum Drei-Punkte-Sieg durchzuziehen“, erklärte Hübner. Bei KW dagegen ging die Rotation weiter, ohne Erfolg, obwohl bei der SVG nun die Qualität im Service nachließ (6 Fehler). Aber die Führung bei der ersten technischen Auszeit (8:6) betrug bei Nummer zwei schon 4 Punkte (16:12) und blieb dann beständig auf diesem Level, obwohl das Niveau des Matches insgesamt abnahm.

Die Brandenburger resignierten, die SVG tat nicht mehr als nötig, um nach 75 Minuten den Sieg abzurunden. MVP wurde Ewert, zusammen mit van de Kamp auch bester Scorer (je 11). Bei den Hausherren ging die Silber-MVP-Medaille an Mittelblocker Blake Leeson, der auch die meisten Punkte sammelte (8).

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Dienstag, 22. Februar 2022

  

ETV Hamburg: Die nächsten drei Punkte

Die Spielerinnen des ETV Hamburg können sich deutlich gegen das Nachwuchsteam aus Münster durchsetzten und behalten drei Punkte beim offiziell letzten Hinrundenspiel in Hamburg.

Vor allem im Angriff konnten sich die Hamburgerinnen immer wieder durchsetzen und gruben vieles in der Abwehr aus. Keine perfekte Spielleistung vom ETV, da das Team vor allem im Aufschlag noch einiges liegen ließ, aber ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis!

Am kommenden Samstag treffen wir direkt wieder auf die Mädels vom VCO Münster, diesmal jedoch in der Münsteraner Halle. Da ziehen sich die Hamburgerinnen schon mal warm an!

MVP wird die Hamburger Libera #1 Jana - Herzlichen Glückwunsch! Ebenfalls Glückwunsch an #14 Josefine Meiser vom VCO Münster. Die MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummel Sport.

P.S.: Ist jemandem aufgefallen, dass beide MVPs den gleichen Nachnamen tragen?

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 20. Februar 2022

  

VT Hamburg – wie „Zeynep“ in Greifswald

Wild und stürmisch mit starken Böen traten die Damen des VT Hamburg am Samstag, 19.02.2022 in Greifswald auf. Ein deutlicher 3:0 (25:9, 25:9, 25:13) -Erfolg gegen endlich wieder in annähernder „Normalbesetzung“ antretende Gastgeberinnen vom Bodden war das erfreuliche Ergebnis.

Es klappte fast alles. Starke Aufschläge gepaart mit glänzender Ordnung in der Block-/Feldabwehr, eine starke Annahme und dazu Power und die notwendige Cleverness am Netz ergab unglaublich viel Spielfreude der VT Hamburg Damen. Dabei gestaltete sich die Anreise widrig. Schneeregen, Regen wechselnd mit Sonnenschein, kontinuierlich starker Wind vom Sturmtief Zeynep und eine Spielerin konnte nicht zum Treffpunkt kommen, da die Bahnen aus Stade nicht fuhren. Und zu allem Überdruss folgte eine 40-minütige Vollsperrung der Autobahn. Den Gastgeberinnen des VC Greifswald erging es auch nicht besser, als sie die Meldung erhielten, dass in der angesetzten Spielhalle wegen eines Schadens am Dach die Halle unbespielbar war. Auch eine Folge des Sturms. So kamen die Damen aus Hamburg gleichzeitig mit dem Schiedsrichterstuhl in der neuen Spielhalle an. Jener muss in der Regionalliga zur Verfügung stehen.

Nach dem ersten Anpfiff war dies alles vergessen. „Das war eine fantastische Leistung des gesamten Teams. Es macht richtig Freude, wie die etablierten Damen und die vielen Jugendlichen aus dem Leistungszentrum zusammenspielen. Ich freue mich sehr für Lilly Steffens, dass sie zur wertvollsten Spielerin gewählt wurde. Sie spielt die ganze Saison über unglaublich gut und ist sehr wertvoll für die Frauschaft.“, strahlte Trainer Gerd Grün nach dem Spiel.

Finnja Fregien machte als nächste Jugendliche ihren ersten Aufschlag in der Regionalliga. Dazu sammelte sie auch am Netz noch zwei Punkte für das VTH-Konto.

Die wertvollsten Spielerinnen: Lilly Steffens (VT Hamburg) und Anne Weidauer (VC Greifswald)


Lilly Steffens und Anne Weidauer (Foto: VT Hamburg)

Am nächsten Wochenende tritt das VT Hamburg zweimal zuhause an:

Freitag, 25.02.2022 19:00 Uhr VT Hamburg vers. Schweriner SC 3
Sonntag, 27.02.2022 16:00 Uhr VT Hamburg vers. Wiker SV

Beim Spiel gegen den SSC 3 freuen wir uns alle auf ein Wiedersehen mit der Neugrabenerin Finja Frommann, die ihre Volleyballausbildung am Bundesstützpunkt in Schwerin genießt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 19. Februar 2022

  

Lüneburg: Noch einmal eine hohe Hürde

Bei den Netzhoppers den Tabellenplatz endgültig absichern

Ein Punkt aus zwei Matches brauchen die LüneHünen theoretisch noch, um in ihrer Zwischenrunden-Gruppe B den ersten Platz endgültig abzusichern. Der soll nun am Sonntag (15 Uhr) aufs Konto gebucht werden, wenn das Auswärtsspiel in Brandenburg bei den Netzhoppers KW-Bestensee ansteht. Dabei sollen in der Landkost-Arena von Königs Wusterhausen erstmals seit vielen Wochen auch wieder Zuschauer zugelassen sein.

Besonders mit ihren Fans im Rücken sind die Brandenburger immer ein gefährlicher, bis zum letzten Ball kämpfender Gegner, der der SVG noch einmal alles abverlangen wird. Denn für die Gastgeber geht es mindestens darum, ihren zweiten Platz in dieser Gruppe – und damit Rang 6 in der Gesamt-Tabelle – zu verteidigen. Dann würden sie, Stand jetzt, im Playoff-Viertelfinale auf Frankfurt treffen. Herrsching, das den Netzhoppers mit einem Punkt weniger im Nacken sitzt und nun gegen Giesen spielt, müsste sich dann mit Düren messen. Das Viertelfinale Berlin – Giesen steht bereits felsenfest. Und die SVG trifft mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Friedrichshafen.

SVG spielt erst am Sonntag

Aber erst einmal stehen ja noch andere Aufgaben an. Und da hat die SVG den Ehrgeiz, die Zahl der Siege in dieser Zwischenrunde zu erhöhen. Drei in vier Spielen sind es bisher, ein kleines Tief wurde vor Wochenfrist mit einem 3:1 gegen Herrsching abgehakt. Mindestens so eine Leistung oder ein Auftritt wie beim 3:2 gegen die Netzhoppers im Hinspiel wird auch nun wieder nötig sein, um zu bestehen. Denn der Gegner zeigte gleichzeitig, wie stark er trotz Aufstellungssorgen sein kann und gewann 3:0 gegen Giesen, obwohl mit Außenangreifer Stefan Kaibald (Lebensmittelvergiftung) und Mittelblocker Max Chamberlain (Corona) zwei Stützen – auch im Hinspiel gegen die SVG stark – fehlten.

Für Chamberlain durfte daher mal wieder Yannick Goralik, immerhin deutscher Nationalspieler, ran (6 Punkte, darunter 4 Blocks). Den Job Außen teilten sich Youngster Max Schulz (11), der schon bei mehreren Einsätzen überzeugte, und zwischendurch wurde auch Januar-Neuzugang Denys Kaliberda erstmals von der Leine gelassen. Der 186-fache Nationalspieler zeigte dann auch – zu sehen in einem kurzen Internetvideo – was er drauf hat, verwandelte 4 von 6 Angriffen sprungkräftig und präzise. Er wird sicherlich auch nun zum Einsatz kommen, die Frage ist nur, ob schon in der Starting Six.

Ist Kaliberda dieses Mal dabei?

Und die SVG? Belässt es Coach Stefan Hübner bei der Aufstellung der letzten Woche, schon im Hinblick auf das Pokalfinale, damit sich diese Formation noch besser einspielen kann? Oder bekommen Michel Schlien und Richard Peemüller, die letzte Woche keine Minute auf dem Feld waren, Einsatzzeiten? Schwierige Entscheidung, zu der er sich noch nicht in die Karten gucken lässt. Sicher ist aber, dass die Größe des Kader unverändert bleibt. „Theo Mohwinkel kommt mit. Tim Stöhr ist auch dabei, trainiert dosiert, noch nicht am Anschlag. In Mannheim wird er dann vielleicht eine weitere Alternative,“ so Hübner. Was bei Jannik Pörner, der immerhin wieder Krafttraining macht, ausgeschlossen bleibt.

Das Match ist zu sehen auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent) mit Vorberichterstattung ab 14.30 Uhr und ab 14.55 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

Das Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen bietet auch wieder ein Public Viewing an.

SVG-NEWS in Kürze

Für das letzte Heimspiel der SVG in der Zwischenrunde am 26. Februar, 17.30 Uhr, in der LKH Arena gegen die Giesen Grizzlys gibt es Karten noch hier: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/44070-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-helios-grizzlys-giesen-lkh-arena-lueneburg-am-26-02-2022

 

 

Hamburg - Beachme.de

  Samstag, 19. Februar 2022

  http://verein.beachme.de

Neu - Beach me TEAM CLASH

Ein Wochenende lang Beachvolleyball. Wir bieten neu an in der Saison 2022 das „Beach me TEAM CLASH“. Ein Turnierformat in der Team-Wertung. Der Modus ist vergleichbar zum "Tennis Davis-Cup Modell".

Mindestens vier Spieler*innen bilden ein Team und spielen jeweils drei Partien gegen andere Teams. Das Turnier ist in zwei Könnensstufen eingeteilt. Mehr Infos zu Regeln, Terminen und Anmeldung gibt es hier: https://verein.beachme.de/teamclash/

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 18. Februar 2022

  

ETV Hamburg: Es bleibt Olympisch

Olympia in Peking, VC Olympia in Hamburg

Nach Erfolgen gegen Emlichheim und VCO Berlin am vergangenen Wochenende, möchten die Eimsbüttelerinnen ihren Lauf fortsetzen und am kommenden Wochenende mit einem weiteren Sieg nachlegen. In der Sporthalle Hoheluft werden dafür die jungen Nachwuchsspielerinnen vom VCO Münster erwartet, die derzeit den dreizehnten Tabellenplatz bekleiden. Beide Teams treffen erstmalig aufeinander, obwohl der Spielplan bereits weit in der Rückrunde steckt. Das Hinspiel entfiel wegen der Qualifikation zur Hauptrunde des DVV-Pokals.

Münster startet mit einem Sonderspielrecht, dass dem Bundesstützpunkt in Münster gewährt wurde. Das bedeutet, dass das Team, ebenso wie die Berlinerinnen, nicht um die Auf- oder Abstiegsplätze spielt. Die jungen Damen sollen Erfahrungen auf hohem Spielniveau sammeln und werden je nach Talentlage in den betreffenden Jahrgängen in der kommenden Spielzeit wieder runtergestuft oder erneut in der 2. Bundesliga eingestuft.

Immerhin vier Erfolge stehen beim VCO bereits zu Buche, darunter ein 3:1 Sieg gegen den Tabellenvierten Emlichheim, den wir am vergangenen Wochenende mit großem Kampf niederringen konnten. Man ist also  gewarnt.

Bis zu einhundert Zuschauer sind nach 2G+-Regularien zugelassen: Infos dazu auf unserem Instagram-Account. Dabei unbedingt beachten: Es gibt keinen Tagesverkauf, Karten können nur im Vorverkauf erworben werden.

ETV Hamburg – VC Olympia Münster
20.02.22 16:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Hamburg - Smash Online-News

  Freitag, 18. Februar 2022

  

Hamburger U16- und U20-Meisterschaften

U16

Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen U16 wird am Wochenende des 26./27. Februar vom VfL Geesthacht in der Halle Grenzstraße ausgerichtet. Acht Mädchenteams spielen ab 11 Uhr am Samstag in zwei Vierergruppen die Vorrunde aus, am Sonntag ab 10 Uhr  folgen die Platzierungsspiele nebst Halbfinale und Finale, das für 14.30 Uhr angesetzt ist..

Gruppe A weiblich
11 Uhr: VT Hamburg 1 – VG WiWa
11 Uhr: VfL Geesthacht – SC Alstertal-Langenhorn 2
13 Uhr: VT Hamburg 1 – VfL Geesthacht
13 Uhr: VG WiWa - SC Alstertal-Langenhorn 2
15 Uhr: VT Hamburg 1 – SC Alstertal-Langenhorn 2
15 Uhr: VfL Geesthacht – VG WiWa

Gruppe B weiblich
12 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – Eimsbütteler TV
12 Uhr: VT Hamburg 2 – VG Halstenberg-Pinneberg
14 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VT Hamburg 2
14 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg
16 Uhr: SC Alstertal-Langenhorn 1 – VG Halstenberg-Pinneberg
16 Uhr: VT Hamburg 2 - Eimsbütteler TV

Für die Finalrunde der männlichen U16 haben sich ebenfalls acht Teams qualifiziert. Die Vierergruppen starten am Samstag ab 11 Uhr in zwei unterschiedlichen Hallen – Gruppe A im Landesleistungszentrum in Dulsberg am Alten Teichweg 200,c Gruppe B spielt beim Rissener SV in der Halle Voßhagen. Platzierungs- und Finalspiele werden am Sonntag ab 10 Uhr im Landesleistungszentrum ausgetragen. Das Finale ist für 14.30 Uhr terminiert. Die Finalrunde wird vom Eimsbütteler TV ausgerichtet.

Gruppe A männlich (LLZ)
11.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg 2
11.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG WiWa
13.00 Uhr: Eimsbütteler TV - Altonaer TSV 1
13.00 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 2 - VG WiWa
15.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG WiWa
16.00 Uhr: Altonaer TSV 1 – VG Halstenberg-Pinneberg 2

Gruppe B männlich (Voßhagen)
13.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Grün-Weiß Eimsbüttel
14.30 Uhr: Rissener SV - Altonaer TSV 2
15.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Rissener SV
16.30 Uhr: Grün-Weiß Eimsbüttel - Altonaer TSV 2
17.30 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Altonaer TSV 2
18.30 Uhr: Rissener SV - Grün-Weiß Eimsbüttel

U20

Die Finalrunde der weiblichen U20 wird mit sechs Teams in der Halle des VC Allermöhe am Walter-Rothenburg-Weg ausgerichtet. Turnierbeginn ist am Sonntag um 10 Uhr, das Finale ist für 15.30 Uhr geplant.

Gruppe A weiblich
10.00 Uhr: VC Allermöhe – VfL Geesthacht
11.15 Uhr: VC Allermöhe – HTBU
12.30 Uhr: HTBU - VfL Geesthacht

Gruppe B weiblich
10.00 Uhr: VG WiWa – VG Elmshorn
11.15 Uhr: VG WiWa – VT Hamburg
12.30 Uhr: VT Hamburg - VG Elmshorn

Die Finalrunde der männlichen U20 wird von der VG Halstenberg-Pinneberg in der Halstenbeker Halle Feldstraße am Sonntag, dem 27. Februar ausgerichtet. Die Spiele beginnen um 10 Uhr, das Finale wird für 16.15 Uhr erwartet.

Gruppe A
10.00 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Harburger TB
11.15 Uhr: VG Halstenberg-Pinneberg 1 – Rissener SV
12.30 Uhr: Rissener SV - Harburger TB

Gruppe B
10.00 Uhr: Eimsbütteler TV - VG Halstenberg-Pinneberg 2
11.15 Uhr: Eimsbütteler TV – Oststeinbeker SV
12.30 Uhr: Oststeinbeker SV - VG Halstenberg-Pinneberg 2

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 15. Februar 2022

  

SVG Lüneburg: Ausrutscher wieder ausgebügelt

3:1 gegen Herrsching lässt 0:3 zuvor vergessen

Das war wieder die alte SVG Lüneburg, ganz anders als noch eine Woche zuvor. Entschlossen, gierig zupackend, auf ihre Stärken vertrauend, sich aus schwächeren Phasen herauskämpfend – so ließen die LüneHünen das 0:3 in München bei den WWK Volleys Herrsching vergessen und sorgten mit einem 3:1 (25:19, 14:25, 25:16, 25:21)-Erfolg für die angekündigte Wiedergutmachung gegen die Süddeutschen. Die Führung in der Gruppe B der Bundesliga-Zwischenrunde (5. bis 8. der Hauptrunde) ist damit wieder komfortabel angewachsen und der SVG kaum noch zu nehmen. Für die Playoffs hieße das als Ausgangsposition also Rang 5.

Fünf direkte Blockpunkte der SVG im ersten Satz

Dieses Match vor 428 Zuschauern zeigte einmal mehr, wie wichtig Jordan Ewert für die SVG ist. Der Außenangreifer konnte nach seiner Zwangspause in München zum Glück wieder spielen. Arthur Nath rückte dadurch in den Diagonalangriff, ansonsten ließ Cheftrainer Stefan Hübner das Team zur Vorwoche unverändert. Sein Kollege Max Hauser verzichtete dagegen zunächst überraschend auf den zuletzt so starken Tim Peter und bot im Außenangriff stattdessen den seit Wochen kaum noch eingesetzten Jori Mantha auf.

Und Mantha machte das ganze Match über einige Probleme, kam schon im Eingangssatz auf 5 Punkte. Doch nach Startschwierigkeiten (3:5) bekam die SVG das Spiel in den Griff, wendete mit einer Aufschlagserie von Nath das Blatt, führte bei der ersten technischen Auszeit 8:6 und baute diese Führung kontinuierlich aus (15:11, 20:13), weil sie ungemein sicher und druckvoll aufschlug und erst in der Crunchtime in diesem Element die ersten Fehler unterliefen. Und im Angriff waren Auke van de Kamp (6), Ewert (5), Nath und Dalton Solbrig (je 4) sofort voll da. Zudem sorgten Solbrig (3) und van de Kamp (2) für fünf direkte Blockpunkte.

Vorübergehend den Faden verloren

Bei Herrsching dagegen lief außer über Mantha im Angriff wenig. Also hieß es umbauen. Coach Hauser ließ nun Tim Peter (für den blassen Ramon Ferragut) und den Diagonalen Jonas Kaminski (für den wirkungslosen Philipp Schumann), die er beide schon ausgangs des ersten Satzes gebracht hatte, auf dem Feld. Und besonders Peter sorgte für den Umschwung, machte 6 Punkte. Zudem stabilisierte sich Herrschings Feldabwehr und Mantha punktete weiter fleißig (5). Bei der SVG dagegen riss der Faden, obwohl Nath (5) und Ewert (4) weiter gut in Spiel waren. Der Rückstand war aber schon bei der ersten technischen Auszeit klar (4:8) und wuchs dann enorm an (6:11, 10:17, 12:22), weil die LüneHünen auch einige klare Chancen verschleuderten. Nach nur 22 Minuten hieß es, diese desaströse Phase abzuhaken.

Und das gelang den Hausherren erstaunlich gut, noch einmal wendete sich das Blatt komplett. Nun gaben wieder van de Kamp (6 Punkte) und seine Nebenleute den Ton an. Und nun setzte Zuspieler Joe Worsley verstärkt auch Pearson Eshenko ein, der in diesem Satz vier seiner fünf Schnellangriffe versenkte und anfangs gleich eine Aufschlagserie hinlegte, in der die SVG auf 7:2 wegzog. Die Gäste versuchten es mit nochmaligen Personalwechseln, Schumann und Ferragut kamen zurück, konnten aber nur kurz etwas bewirken. Nachdem die SVG-Führung auf zwei Punkte zusammengeschmolzen war (12:10), zog sie dank stabilem Service (nur zwei Fehler) und sehr effektiven Angriffen (68%) wieder davon – über 16:12 und 20:12 zu Eshenkos Satzball zum klaren 25:16.

Herrsching wechselt viel, SVG fast gar nicht

Satz vier war zunächst wieder offen (8:7, 9:10), doch die SVG ließ sich nun durch nichts mehr beirren, auch nicht durch eine steigende Fehlerquote im Aufschlag. Lange, heiß umkämpfte Rallys gingen nun an die Hausherren und sorgten für Hochstimmung in der LKH Arena, die Führung wuchs auf bis zu fünf Punkte (20:15), insbesondere Ewert war hier effektiv (5 bei 62%) und nach insgesamt 101 Minuten verwandelte Eshenko den zweiten Matchball. Die besten Scorer wurden auch MVPs: Ewert (16) bei der SVG und Mantha (19) bei Herrsching.

Coach Hübner registrierte zufrieden, dass sich „eine sehr gute Trainingswoche mit hoher Intensität und Qualität“ ausgezahlt hatte. „Wir haben heute viele Dinge gut gemacht, unser Aufschlag war viel besser als zuletzt und auf dem Feld herrschte ein guter Spirit. Nur haben wir uns teilweise das Leben selbst schwer gemacht, sonst wäre das noch klarer ausgegangen.“

SVG: Solbrig, Worsley, Ewert, Eshenko, Nath, van de Kamp; Koslowsky. Eingewechselt: Mohwinkel.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 15. Februar 2022

  

VTH sammelt wichtige Punkte gegen Grün-Weiß

3:1-Erfolg in der Abstiegsrunde der Regionalliga Nord

Das war wichtig! Die Damen des Volleyball-Team Hamburg haben am Sonntag (13.02.) in der Abstiegsrunde der Regionalliga Nord dreifach gepunktet. Gegen die direkten Verfolgerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel 2 siegten die Volleyballerinnen der HNT in der heimischen CU Arena mit aufopferungsvoller Verteidigungsarbeit 3:1 (25:21, 25:23, 21:25, 25:13) und bleiben Tabellendritter. Eine Woche zuvor hatten sie das erste Spiel in den sogenannten „Play-Downs“ beim Wiker SV mit 0:3 verloren.

Nun folgte das erste Heimspiel in der Abstiegsrunde. Es war ein kleiner Neustart für das junge Team von VTH-Trainer Gerd Grün. Nach mehreren Coronainfektionen füllte sich der Kader langsam wieder, auch wenn einige der genesenen Spielerinnen im Vorfeld nur zwei Trainingseinheiten absolvieren konnten. Die zweite Mannschaft von Grün-Weiß Eimsbüttel um Trainer Gennaro Gentile kam zudem mit zwei Siegen in Folge in die CU Arena. „Obwohl die Trainingseindrücke der Woche gut waren, wussten wir nicht genau, wo wir stehen. Aber die Damen haben sich ein gutes spielerisches Grundlevel erarbeitet“, sagte Grün.


VTH-Libera Sophia Striecks bei der Ballannahme, neben ihr Norah Wafdi
(Foto: Andreas Beckmann)

Im Spiel wurde aufopferungsvoll in der Verteidigung gekämpft – auf beiden Seiten. Lediglich Aufschlagsfehler der Gegnerinnen führten zu leichten Punkt für die Damen aus Süderelbe. „Ich denke, die größte Verbesserung in der Saison beim Team liegt tatsächlich in der Verteidigung und der notwendigen Spielfähigkeit. Die komplizierten Bälle nicht auf den Boden zu lassen, war heute absolut notwendig“, analysierte Grün.

Die Jugendspielerinnen Jule Beuck und Norah Wafdi feierten ihre Premiere bei den 1. Damen in der Regionalliga. Die 14-jährige Norah stand durchgehend auf dem Feld und trug viel zum Erfolg bei. Zudem wurde der langjährige Trainer des Leistungszentrums André Thurm mit einem Glas Hafenmarmelade verabschiedet. Der verdiente Applaus für André zeigte den Dank aller Beteiligten des Volleyball-Team Hamburg und soll Ansporn für seinen neue Tätigkeit als Grundlagentrainer des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes sein.

Hafenmarmelade bekamen auch die wertvollsten Spielerinnen der Partie. Mona Schlipf (GWE) und die VTH-Libera Sophia Striecks freuten sich über die Auszeichnung.

Für Striecks und ihr Team geht es in der Abstiegsrunde jetzt direkt weiter. Am Samstag sind die VTH-Damen in Greifswald zu Gast (Beginn 17 Uhr). In zwei Wochen folgt dann ein großes Heimspiel-Wochenende mit zwei Partien in der CU Arena. Am Freitag, den 25. Februar geht es zunächst gegen den Schweriner SC 3 (Beginn 19 Uhr). Am Sonntag, den 27. Februar ist dann der Wiker SV zu Gast (Beginn 16 Uhr).

 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 12. Februar 2022

  

Sorgt SVG Lüneburg schon für Klarheit?

Drei Punkte gegen Herrsching zementieren Tabellenplatz

Die Hälfte der Bundesliga-Zwischenrunde ist schon wieder gespielt, nun geht es mit großen Schritten auf die Playoffs zu. Und in beiden Gruppen sind drei der jeweils vier Plätze, die schließlich über die Paarungen im Viertelfinale entscheiden, noch heiß umkämpft. So im Pool B mit der SVG Lüneburg: Die erwartet als weiterhin führendes Team an diesem Sonnabend (20 Uhr) den Zweiten WWK Volleys Herrsching – ein Sieg mit drei Punkten für die LüneHünen, und der erste Platz ist ihnen kaum noch zu nehmen. Nach derzeitigem Stand hieße das für das Viertelfinale ein Aufeinandertreffen mit Friedrichshafen. Doch auch Frankfurt und Düren sind noch möglich, nur Berlin ist schon zu weit enteilt. Der Meister trifft aller Wahrscheinlichkeit nach auf Giesen, in der SVG-Gruppe schon zu weit abgeschlagen für die realistische Möglichkeit einer Verbesserung.

Doch das sind Rechenspiele mit einem noch hohen Unsicherheitsfaktor. Dass dieser für die SVG ein erhebliches Stück kleiner wird, hat sie nun in eigener Hand, wenn die LüneHünen gegen Herrsching punkten – im Idealfall mit einem ähnlichen Ergebnis, das die Bayern vor acht Tagen verbuchten (3:0). Doch die Revanche bei diesem schnellen Wiedersehen wird schwer genug. „Die sind schon gut unterwegs, seit sie wieder komplett sind“, lobt Chefcoach Stefan Hübner den Gegner. „Sie schlagen im Moment brutal gut auf und sind besonders stark über die Position vier.“ Also im Außenangriff mit Tim Peter und dem Spanier Jordi Ramon Ferragut.

Schnelle Revanche mit weniger Personalsorgen

Auch der Block mit Djordje Ilic und Luuc van der Ent präsentiert sich viel stärker als bei den beiden Niederlagen in Lüneburg im Dezember (Hauptrunde und Pokal-Halbfinale), nur beim neuen Diagonalangreifer Philipp Schumann ist – außer bei seinem Service – noch Luft nach oben. „Trotz allem hätten wir letzte Woche den ein oder anderen Satz gewinnen können“, wirft Hübner nur noch einen kurzen Blick zurück, hat das Spiel abgehakt. „Das war einfach nicht gut. Jetzt wollen wir an die Spiele davor anknüpfen – möglichst auch mit einer noch konstanteren Leistung während des gesamten Matches“, gibt er die Stimmung im Team wider, das selbstkritisch genug ist, um von sich aus heiß auf eine Wiedergutmachung zu sein.

Zudem geht es personell voran. Der seit Wochen nur für den Notfall stets im Kader stehende, aber nie spielende Tim Stöhr sieht wohl dem Ende seiner Rücken-Leidenszeit entgegen. „Er hat in dieser Woche auch mal in einer Trainingseinheit Vollgas gegeben“, berichtet Hübner von weiteren Fortschritten. Und vor allem: Die Sorgen um den zuletzt wegen Bauchmuskelproblemen pausierenden Jordan Ewert sind offenbar verflogen. Eine Ultraschall-Untersuchung brachte keinen Befund, er trainierte wieder beschwerdefrei. „Man hat gesehen, wie wichtig Jordi für uns uns“, atmet Hübner deshalb auf und meldet: „Alle an Bord.“ Bis auf Jannik Pörner natürlich.

Wie der Online-Vorverkauf zeigt, wird die Arena im Rahmen des Erlaubten (maximal 500 Personen) erfreulich gut besucht sein, es sind aber auch noch Tickets erhältlich. Es handelt sich unverändert um eine 2Gplus-Veranstaltung nach den inzwischen sattsam bekannten Regeln. Auch die FFP2-Maskenpflicht besteht weiterhin.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 11. Februar 2022

  

ETV mit Doppelspieltag vor der Brust

Emlichheim und VCO Berlin werden in Hamburg erwartet

Es kommt Schlag auf Schlag für die Hamburgerinnen. Bis zum Saisonabschluss Ende April gibt es gerade noch zwei freie Wochenenden, einige davon sind sogar doppelt belegt. So auch das kommende.

Am Samstag werden die Mädels aus Emlichheim erwartet, denen man in dieser Saison bereits zwei Mal gegenüber stand. Beide Spiele waren heftig umkämpft. Im Pokal konnte ein 3:0-Heimsieg gefeiert werden, nur eine Woche später revanchierten sich die Grafschafterinnen  in eigener Halle mit einem 3:1.

Auch dieses Mal darf ein heißer Tanz erwartet werden, bei dem erneut gespannt beobachtet werden kann, welcher der Konjer-Sisters dem Spiel ihren Stempel besser aufdrücken kann. Chaine und Zoe ziehen als Zuspielerinnen die Fäden in ihrem Team. Chaine für den SCU, Zoe auf Seiten des ETV. Die Grafschafterinnen befinden sich derzeit auf dem vierten Tabellenplatz, während die Gastgeberinnen derzeit den 11. Platz bekleiden.

Nur einen Tag später kommt es zum Duell mit dem Tabellennachbarn aus Berlin. Es präsentieren sich die jungen Damen vom VCO Berlin. Den Hoffnungsträgerinnen des deutschen Nachwuchses begegnet man in diesem Jahr zum ersten Mal. Lediglich die schlaggewaltige Celine ist bereits aus der letzten Saison bekannt, in der sie in der Rückrunde beim älteren Jahrgang bereits mitmischen durfte. Der VCO Berlin wird derzeit auf Platz 10 der Tabelle geführt.

Mit Blick auf die Tabelle scheinen die Hamburger Chancen am Sonntag besser zu stehen, jedoch ist bei dieser Prognose Vorsicht geboten. Die Mädels aus Berlin sind keinesfalls zu unterschätzen und gegen Emlichheim wähnt man sich nicht chancenlos. Wie immer gilt: Schaun mer mal...

ETV Hamburg – SCU Emlichheim
12.02.22 19:00 Uhr
ETV Hamburg – VC Olympia Berlin
13.02.22  16:00 Uhr
Beide Sopiele in der Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 11. Februar 2022

  

HVbV: Auf- und Abstiegsspiele

Im Anschluss an das Wochenendes 09./10. April werden wir die Auf- und Abstiegsspiele für die einzelnen Ligen veröffentlichen. Bitte beachtet: Durch die noch ungewisse Anzahl der Absteiger aus den Regionalligen, können vermehrt Teams der Verbandsliga von den Relegationsspielen betroffen sein (Worst Case bei den Damen sind Relegationsspiele bis zu Platz 5)!

Zu beachten am Spieltag: 

Kontaktnachverfolgung entfällt
· Der Senat hat eine Änderung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung beschlossen, die seit dem 05. Februar Gültigkeit hat. Damit entfällt die Pflicht zur Kontaktdatenerhebung auch bei Sportvereinsangeboten und -veranstaltungen. Das bedeutet, es müssen nun keine Listen mehr geführt werden oder Apps zur Kontaktnachverfolgung eingesetzt werden. 
Impf-/Genesenenstatus plus offizieller Test
· Der Impfstatus ist beim Indoorsport weiter zu kontrollieren! Weiterhin muss ein offizielles Testergebnis vorgelegt werden. 
Hygienevorschriften
· Alle anderen Regelungen (2G-Plus beim Indoorsport, Schutzkonzepte, Hygienevorgaben, Maskenpflicht in Gebäuden) behalten ihre Gültigkeit. 
Mannschaftslisten
· Alle Teams müssen am Spieltag eine Mannschaftsliste vorlegen. Alle für die Mannschaft notwendigen Offiziellen, die die Halle betreten, mit Ausnahme von HVbV-Funktionären, müssen auf der ML eingetragen sein.
Keine Zuschauer 
· Zuschauer sind nicht erlaubt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 11. Februar 2022

  

HVbV: Breiten- und Freizeitsport

Mixed-Ligen

Die ausgefallenen Spieltage sind wie folgt neu terminiert:

5. Spieltag (betrifft Staffeln A3 und B) 06. März 2022
3. Spieltag (B- und M-Staffeln) 20. März 2022
3. Spieltag (A-Staffeln) 27. März 2022
4. Spieltag (B- und M-Staffeln) 03. April 2022
4. Spieltag (A-Staffeln) 10. April 2022

Am 19. Juni wird eine Endrunde für alle gemeldeten Teams angeboten. Hierzu machen wir zu einem späteren Zeitpunkt eine gesonderte Abfrage.

Hanse-Pokal und Jugend-Hanse-Pokal 2022

Auch der Hanse-Pokal soll in diesem Jahr wieder stattfinden. Hier halten wir an den im Rahmenplan vorgesehenen Terminen fest.

1. Runde: 30. April/01. Mai 2022
2. Runde: 14./15. Mai 2022
3. Runde: 11./12. Juni 2022
4. Runde: 25./26. Juni 2022

Die Einladung und das Anmeldeformular findet ihr auf der Homepage. Interessierte Teams können sich ebenfalls direkt über das SAMS für die Hanse-Pokal-Wettbewerbe anmelden. Anmeldeschluss ist der 15. März.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 10. Februar 2022

  

GWE: Mission „Punkte sammeln“ geht weiter

Am Sonntagnachmittag konnten die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel ihr erstes Heimspiel in der Abstiegsrunde der Dritten Liga Nord mit 3:0 (25:17/25:15/25:23) gegen den USC Magdeburg gewinnen.

Die nur mit sieben Spielerinnen angereisten Gäste aus Magdeburg starteten mit viel Energie und hohem Aufschlagdruck in die Partie, was die GWE-Annahme zu Beginn vor einige Probleme stellte. Doch nach anfänglichen Vorteilen für Magdeburg gestaltete sich das Spiel zur Satzmitte wieder ausgegeglichen, ehe sich die GWE-Damen ihrerseits mit einer Aufschlagserie von Imke Hinrichsen absetzen können (21:15). Diesen Vorsprung gibt GWE nicht mehr aus der Hand und gewinnt Satz 1 mit 25:17 am Ende souverän.

Zum Start von Satz 2 wieder Vorteile bei den Magdeburgerinnen (2:5). Diesmal ist es die eingewechselte Außen Svea Frobel, die Grün-Weiß am Aufschlag wieder zurück in die Spur bringt und für die zwischenzeitliche 9:5-Führung sorgt. In der Folge behalten die Gastgeberinnen nun immer häufiger die Oberhand in den Ballwechseln und über 15:9 und 20:10 gelingt am Ende ein deutliches 25:15 zur 2:0-Satzführung.

Doch das junge Team aus Sachsen-Anhalt stemmt sich in Satz 3 noch mal mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Die GWE-Damen machen in dieser Phase des Spiels zudem zu viele Eigenfehler, sodass es bei 18:14 aus Sicht der Gäste nach einem vierten Satz aussieht. Doch nach einer Auszeit zeigen die Grün-Weißen, dass sie den Satz noch keineswegs abgehakt haben und arbeiten sich Punkt für Punkt wieder heran. Bei 21:21 ist der Ausgleich wieder erreicht und es geht in eine enge Endphase des Satzes. Bei 24:23 sorgt Mara Stančák mit einem Ass schließlich für den letzten Punkt des Tages und somit den Sieg für GWE.

MVPs des Spiels werden Pia Stodal (Magdeburg) und Hannah Reich (Eimsbüttel)

Mit diesem 3:0-Sieg wandern drei weitere wichtige Punkte auf das Konto von GW Eimsbüttel. Am 20.02 möchte das Team die Mission „Punkte sammeln“ dann im Heimspiel gegen Kiel abermals fortsetzen.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

  Donnerstag, 10. Februar 2022

  

Zwischenstand Wettbewerb "1000 Volleyballabzeichen"

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben schon 326 Meldungen für das Volleyball-Spielabzeichen erhalten. Vielen Dank dafür!
Da wir aber auf mindestens 1000 Abzeichen kommen wollen (siehe Anhang), brauchen wir noch eure Unterstützung.

In der Vergangenheit sind einige Emails bei meinem Kollegen Andreas Gloy nicht angekommen bzw. im Spamordner verschwunden, deshalb könnt ihr eure Ergebnisse auch gerne an mich schicken: braun.tim@gmx.de

Evtl. gibt es im Mai ein JtfO-Finale in Berlin. Davor kann es keine regulären Hamburger-Meisterschaften geben. Wir sollen bin Sonntag an das Sportreferat melden, ob Hamburg in den Wettkampfklassen II (Jg 05 - 08) und III (Jg 07-10) konkurrenzfähige Teams stellen kann.

Daher die Bitte: Wenn ihr eine (voraussichtlich) konkurrenzfähige Schulmannschaft habt schreibt mir bis 12.02. eine formlose Email. Sollte es mehr Meldungen als Startplätze geben, würden wir mit den entsprechenden Schulen das weitere Vorgehen besprechen.

Leider hat die Terminabsprache für unsere geplanten Beachturniere mit dem Beachcenter noch nicht geklappt. Sobald wir die Termine haben, werden wir sie auf der Homepage ( https://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/Volleyball) veröffentlichen.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit herzlichen Grüßen
Tim Braun

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 09. Februar 2022

  

Lüneburg: Rechtzeitig um Tickets kümmern

Pokalfinale in Mannheim rückt unaufhaltsam näher

Das Final-Event im DVV-Pokal (Männer und Frauen) war im letzten Jahr, Corona geschuldet, eine Geister-Veranstaltung. Nun sind in der riesigen SAP Arena von Mannheim wieder Zuschauer zugelassen, allerdings nur begrenzt: derzeit 3000 von eigentlich möglichen 12.000. Entsprechend schwierig könnte es für Kurzentschlossene werden, dabei zu sein. So empfiehlt es sich, sich rechtzeitig um Eintrittskarten zu kümmern.

Die SVG Lüneburg hat – wie die anderen drei beteiligten Vereine auch – ein Kontingent an Karten speziell für ihre Fans geblockt. Wer also Wert darauf legt, dieses Match im Kreis von Zuschauern zu erleben, die es mit der SVG halten, sollte sich Tickets über die Homepage des Vereins unter diesem Link zu besorgen: https://tickets.saparena.de/shop/125.

Als geeignetes Equipment für das Event gibt es über die SVG-Homepage auch noch – wie schon berichtet – speziell zum Finale entworfene Fan-Trikots sowie die neuen SVG-Schals, die auch im Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen Herrsching wieder im Bereich des Haupteingangs der LKH Arena verkauft werden.

Auch Plätze außerhalb des SVG-Bereichs

Natürlich gibt es aber im weiten Rund der SAP Arena auch noch andere Sitzmöglichkeiten über die weiteren Portale ticketmaster.de, reservix.de und saparena.de. VIP-Tickets für den Business Club sind zum Beispiel ausschließlich über die Homepage des Veranstalters, also saparena.de, buchbar. Dort finden sich auch Hinweise zur Buchung von Gruppen-Tickets.

Die beiden Matches laufen als 2Gplus-Veranstaltung, Einlass bekommen ab 18 Jahre also nur Geimpfte und Genesene plus aktuellem Test (außer Geboosterte). Zudem muss durchgängig eine FFP2-Maske getragen werden, auch am Sitzplatz. Ausführliche Hygiene-Informationen finden sich ebenfalls auf saparena.de.

Am 6. März ist dann zunächst das Frauen-Finale zwischen Stuttgart und Dresden um 14 Uhr angesetzt, Einlass in die Arena ist ab 12.30 Uhr. Ab 16.45 Uhr soll dann das Männer-Finale zwischen der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen laufen. Beide Siegerehrungen finden im Anschluss gemeinsam statt.

Den aktuellen SVG-Fanschal gibt es ebenfalls im Shop auf der Homepage – oder am kommenden Sonnabend beim Heimspiel in der LKH Arena.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Mittwoch, 09. Februar 2022

  www.beach-volleyball.de

Laura Ludwig: “Ein absolutes Wunschkind”

Beach-Volleyballerin Laura Ludwig wird zum zweiten Mal Mutter - und will danach zurück in die Weltspitze. Hier erzählt sie von der Vorfreude und den Herausforderungen auf dem Weg dahin.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 07. Februar 2022

  

ETV Hamburg: Niederlage mit Kampfansage

Im Spiel des ETV am Samstag bei den Skurios Volleys Borken konnten die Hamburgerinnen zwar dem Tabellenführer keinen Punkt entlocken, aber trotz der Niederlage viel Gutes aus dem Spiel mit nach Hause nehmen.

Neben einer insgesamt starken Teamleistung haben die ETVlerinnen in der Borkener Mergelsberg-Sporthalle auch endlich wieder Mut und Kampfgeist auf dem Spielfeld bewiesen (was sie bei unseren letzten Spielen ein wenig vermisst haben).

Der ETV hat seine Gegnerinnen nach deren eigener Aussage „richtig überrascht“ und auch nach dem erfolgreichen ersten Satz immer wieder Rückstände aufholen können. Am Ende hat es zwar leider nicht für mehr gereicht, aber das Spiel hat trotzdem richtig viel Spaß gemacht und das Team ist jetzt schon heiß auf das kommende Wochenende im eigenen Wohnzimmer! Am 12. und 13.2. geht es nämlich gleich zweimal aufs Feld.

P.S. Die zweiten Damen des ETV Hamburg haben am Samstag ebenfalls eine starke Leistung aufs Spielfeld gebracht - und einen 3:0-Sieg gegen den 1. VC Norderstedt! Glückwunsch Mädels!

Wir gratulieren unserer MVP Anna Behlen zur Silbermedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Anika Brinkmann von den Skurios Volleys Borken. Unsere MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummel Sport.

Skurios Volleys Borken – ETV Hamburg  3:1 (15:25, 25:20, 25:17, 25:22)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 06. Februar 2022

  

Lüneburg: Nur wenig Spaß im „Gaudi Dome“

Ersatzgeschwächte SVG macht es Herrsching viel zu leicht

Angesichts der derzeitigen Verletzungsproblematik waren die Ansprüche bei der SVG von vornherein gering, der Auftritt bei den WWK Volleys Herrsching am Freitagabend bestätigte dann die schlimmsten Befürchtungen. Außer Spesen nichts gewesen hieß es nach 79 Minuten und einem 0:3 (22:25, 19:25, 22:25) im Münchner Audi Dome, den die Bayern seit ihrem ersten Aufschlag dort nur noch „Gaudi Dome“ nennen. Und Gaudi, also Spaß, hatten tatsächlich auch nur sie und ihre 400 Fans im weiten Rund. Schon am kommenden Sonnabend kommen die Bayern zum Rückspiel in dieser Zwischenrunde in die LKH Arena.

Team umgekrempelt, Ewert pausiert zur Vorsicht

Wie schon im Vorfeld überlegt, ging Chefcoach Stefan Hübner angesichts des nahenden Pokalfinales kein Risiko ein und ließ Jordan Ewert (Bauchmuskelprobleme) pausieren – der dritte Ausfall nach Jannik Pörner und Tim Stöhr (wieder auf der Bank, aber noch nicht fit). Arthur Nath, den es schon länger im Knie zwickt, spielte, blieb aber deutlich unter seinen Möglichkeiten. Immerhin aber war der zuletzt verletzt ausgewechselte Auke van de Kamp wieder voll da: Topscorer mit 13 Punkten und einer Angriffsquote von guten 55%.

Die LüneHünen, in der Starting Six wieder mit Richard Peemüller im Diagonalangriff, und Nath zurückversetzt auf Außen, begannen trotz einiger Mängel ordentlich. In der Mitte des Satzes kippte aber nach einer 12:10-Führung das Spiel. Pech war auch dabei: Bei einer Abwehraktion landete der Ball ausgerechnet am Videowürfel, ein Ball prallte van de Kamp von der Netzkante ins Gesicht. Zudem lief beim Gegner Mittelblocker Djordje Ilic heiß. Der Serbe setzte schon 3 seiner am Ende 5 Blocks. 3 weitere Blocks sorgten bei der SVG für hängende Köpfe.

Immerhin van de Kamp (5) und die Mittelblocker Dalton Solbrig (4) und Pearson Eshenko (3) kamen durch. Wirkungslos blieben Nath (1) und Peemüller (1). Beim 21:18 schien der Satzrückstand schon perfekt. Die SVG glich aber noch einmal aus, auch dank 2 Punkten des eingewechselten Michel Schlien – diagonal. Ihn hatte Hübner trotz guter Trainingsleistungen zunächst draußen gelassen, um den Mittelblocker als Option für den Diagonalangriff in der Hinterhand zu haben. Nach dem kurzen Aufbäumen war der Satz dann verloren, und überraschend blieb Schlien auch in Durchgang zwei auf der ungewohnten Position.

Wieder begannen die Gäste recht ordentlich – nur die Aufschlagfehler häuften sich – und führten bis zur Satzmitte (14:13). Doch dann legte Herrschings Zuspieler Luke Herr eine Aufschlagserie hin und drehte auf 19:14. Bei der SVG war inzwischen auch die Angriffsquote eingebrochen (nur 36%), der hohe Rückstand war so nicht mehr aufzuholen, zumal bei den Hausherren Mittelblocker Luuc van der Ent nun mit Schnellangriffen glänzte (4).

Schlien wechselt von Diagonal auf Außen

Zu Satz 3 hatte Hübner eine neue Variante parat: Nath ging wieder auf Diagonal, Allzweckwaffe Schlien wechselte in den Außenangriff. Und das sehr beachtlich mit 4 Punkten bei 50% Quote. Solbrig und van de Kamp kamen auf identische Werte. Nach erneut gutem Beginn kam die Wende zum drittenmal Mitte des Satzes, als Herrsching von 11:12 auf 13:12 stellte, Ferragut (6) und Kapitän Tim Peter (5) immer stärker wurden und zudem drei Asse gelangen – darunter das von Herr beim Matchball zum 25:22, nachdem die SVG sich noch einmal den Ausgleich (22:22) erkämpft hatte. Ferragut wurde als bester Scorer Herrschings (13 Punkte) auch MVP, bei der SVG war dies Zuspieler Joe Worsley.

Trainer Hübner, sonst mit Kritik eher sparsam, ließ die Personalprobleme nur bedingt als Entschuldigung für einen insgesamt enttäuschenden Auftritt gelten. „Keine Frage, das waren heute schwierige Umstände. Aber es geht auch immer darum, wie man verliert. Ich bin unzufrieden über die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Das war ein Level, unter das wir nicht kommen wollen. Dabei geht es um die Basics, um Kleinigkeiten – so wollen wir nicht auftreten. Wir haben es denen viel zu leicht gemacht, waren in der Abwehr unaufmerksam, einige Male überhaupt nicht wach, in der Annahme nicht konzentriert, im Angriff oft zu ungeduldig. Wenn man alles gegeben hat, der Gegner aber am Ende besser ist – okay. Aber so geht das nicht.“

SVG: Nath, Eshenko, Peemüller, van der Kamp, Solbrig, Worsley; Koslowsky. Eingewechselt: Schlien, Gerken.

SVG-NEWS in Kürze

Tickets für das Pokalfinale

Noch vier Wochen bis zum Pokalfinale SVG – Friedrichshafen am 6. März in Mannheim – und nun läuft auch eine zweite Phase des Kartenvorverkaufs, der wegen der Corona-Pandemie einige Wochen lang gestoppt wurde. Laut neuester Verordnung in Baden-Württemberg sind nun (Stand heute) 3000 Zuschauer zugelassen und auch der Spielplan ist nun festgelegt: ab 14 Uhr findet zunächst das Frauen-Finale zwischen Stuttgart und Dresden statt, ab 16.45 Uhr dann das Männer-Finale. Tickets gibt es auch über diesen Link auf der SVG-Homepage: https://tickets.saparena.de/shop/125

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Auch Karten für das Rückspiel der SVG in der Bundesliga-Zwischenrunde gegen Herrsching am 12. Februar, 20 Uhr, in der LKH Arena sind weiterhin verfügbar: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/44096-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-wwk-volleys-herrsching-lkh-arena-lueneburg-am-12-02-2022

 

 

Hamburg - VG HaPi-News

  Sonntag, 06. Februar 2022

  

VG Halstenbek-Pinneberg: Trauriger Meister

Der HVBV hat entschieden, dass die Rückrunde nicht mehr ausgetragen wird und damit die Abschlusstabelle der Hinrunde in die Wertung eingeht.

Für uns bedeutet das, dass wir ungeschlagener Landesliga-Meister sind und das ist eigentlich ein Grund zur Freude. Aber: Von uns spielt niemand (mehr) für Titel oder Platzierungen, sondern für den Spaß, für die Gemeinschaft. Und dementsprechend können wir uns auch nicht so richtig über den Titel freuen.

Wir können die Entscheidung natürlich nachvollziehen. Die meisten von uns haben Kinder in Schule und Kita und überall kommen die Einschläge näher, wenn sie uns nicht schon erwischt haben. Manche von uns nähern sich selbst stark dem Status „Risikogruppe“. Von daher ist der Schritt wahrscheinlich richtig, schade ist es trotzdem.

Wir hoffen, dass Ihr alle gesund bleibt und dass wir nächste Saison uns wieder normal sportlich miteinander messen können.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 05. Februar 2022

  

SVG Lüneburg: Sattes Polster ist beruhigend

SVG ist mit einigen Personalsorgen nach München zum Freitagspiel gegen Herrsching gereist

Gut, dass sich die LüneHünen in den ersten beiden Spielen der Bundesliga-Zwischenrunde schon ein sattes Polster erarbeitet haben. Sechs Punkte sind es vor der anstehenden Aufgabe bei den WWK Volleys Herrsching, doch dieser Vorsprung droht nun zusammenzuschmelzen. Denn die ohnehin schon bestehenden Personalsorgen haben sich noch verschärft, während bei den Gastgebern nach langen Wochen voller Probleme wieder alle Mann an Bord sind. Erster Aufschlag zu diesem Nord-Süd-Duell ist ausnahmsweise schon am Freitag, 20 Uhr. Denn nachdem in Bayern wieder Zuschauer zugelassen sind (25% der Kapazität), wollten die Herrschinger gerne von der Nikolaushalle im Ort zurück in den Audi Dome nach München, und das war an diesem Wochenende nur am Freitag möglich.

Trainer Hübner zurück beim Team, aber…

Auf der Fahrt gen Süden war der Mannschaftsbus zwar bei der Abfahrt gut besetzt, auch mit Chefcoach Stefan Hübner nach mild verlaufener Corona-Erkrankung und Beendigung der Quarantäne. Doch hinter der Spielfähigkeit einiger Akteure stehen Fragezeichen. Dazu zählt jedoch überraschend wohl nicht Auke van de Kamp. „Er hat normal trainiert“, gibt sein Coach Entwarnung, nachdem noch am Sonntag die Alarmglocken läuteten, als der Holländer nach einem Zusammenprall mit dem Schiedsrichterstuhl vom Feld musste und dick bandagiert mit Verdacht auf Bänderriss im Knöchel die Arena verließ.

Mehr Sorgen machen Arthur Nath, den schon gegen die Netzhoppers Knieschmerzen plagten, und neuerdings Jordan Ewert, den zuletzt im Training Bauchmuskelprobleme beeinträchtigten. Tim Stöhr steht ja seit Wochen mit lädiertem Rücken nur für den Notfall (und nur für die Annahme) zur Verfügung, „aber bei ihm geht es weiter aufwärts“, so Hübner. Jannik Pörner (Bandscheibenvorfall) fehlt ohnehin. Die Auswahl ist übersichtlich geworden. „Wir finden schon eine Lösung, werden jedenfalls kein Risiko eingehen“, ist der Coach entschlossen, wobei das Punktepolster ebenso eine Beruhigung ist wie das Auftreten der Mannschaft, die auch Sonntag wieder unterstrich, dass sie so schnell nichts aus der Bahn wirft.

Viele Personalsorgen hatte auch Herrsching lange Zeit, doch die sind überwunden. Seit Start der Zwischenrunde ist der Kader wieder komplett, die Formkurve steigt beständig an. Und die Stimmung, nach Pokal-Aus, Abrutschen in der Hauptrunde auf Platz 7, Verordnung von Geisterspielen und Wechsel auf der wichtigen Position des Diagonalangreifers ebenso. „Wir sind endlich wieder in unserem Element – wie es sich für Herrsching gehört. Man sieht einfach, dass wir aus dem Vollen schöpfen können, viele Möglichkeiten haben. Ich bin sehr zufrieden momentan und sehr zuversichtlich für das Saison-Finale,“ hat Trainer Max Hauser eine bessere Ausgangsposition für die Playoffs noch nicht abgeschrieben.

Herrsching wittert wieder Morgenluft

Der zu Saisonanfang so starke Spanier Ramon Ferragut zeigt wieder, wie wichtig er ist, stabilisiert seit seinem Comeback die Annahme und punktet stets zweistellig – wie auch im ersten Vergleich gegen die SVG (3:0) im Oktober. Dann fiel er mit einem Bruch des Handwurzelknochens wochenlang aus. Außerdem traf es u.a. auch Tim Peter und Luuc van der Ent, der Mittelblocker, der am letzten Wochenende beim 3:1 gegen Giesen überragte und 16 Punkte verbuchte, darunter zwei von insgesamt stattlichen 13 Assen. „Da müssen wir aufpassen, nicht zu viele direkte Punkte zu kassieren“, weiß Hübner.

Für diese Gefahr sorgte auch der neue Diagonale Philipp Schumann bei seinem Debüt, wurde zum 3. Satz eingewechselt (Zwischenstand 1:1) und brachte Herrsching auf Kurs, vor allem mit einer Serie von Wirkungsaufschlägen vom 1:2 zum 8:2 inklusive 4 Assen. Wesentlich effektiver im Angriff (54%) war jedoch davor Jonas Kaminski wie schon eine Woche vorher beim 3:2 gegen die Netzhoppers (55%, 20 Punkte). Nicht abzusehen also, wer nun als Hauptangreifer beginnt – ähnlich wie bei der SVG, bei der sich ja Richard Peemüller zuletzt nach seiner Einwechselung eindrucksvoll effektiv in Erinnerung brachte (67%, noch 7 Punkte).

Das Match ist zu sehen auf Twitch (www.twitch.tv/spontent) mit Vorberichterstattung ab 19.00 Uhr und ab 19.55 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

Das Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen bietet zudem wieder ein Public Viewing an.

Smash-Info: SVG Lüneburg unterliegt bei den WWK Volleys Herrsching mit 0:3 (22:25, 19:25, 22:25).

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 04. Februar 2022

  

HVbV: Weiterer Verlauf der Saison 21/22

Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer,

seit einiger Zeit fragen wir uns wie viele von Euch auch, wie es nach der von uns allen gemeinsam beschlossenen Pause der Saison weitergehen soll. Nach wie vor ist ungewiss, wie es in den nächsten Tagen und Wochen weitergeht.

Es bleibt dabei: Keiner von uns hat eine Glaskugel, alle Entscheidungen treffen wir mit dem heutigen Wissensstand nach – wie heißt es so schön: bestem Wissen und Gewissen. Dementsprechend ist auch unser folgender Beschluss nicht in Stein gemeißelt und wird kurz vor der Umsetzung auf verantwortungsvolle Realisierbarkeit evaluiert.

Spielbetrieb Erwachsene: 

  • Die Pause wird bis März verlängert. Ab dem 05./06.03. kann wieder gespielt werden.

  • Alle bisher nicht ausgetragenen Spiele der Hinrunde setzt die Geschäftsstelle neu an (max. 2 Spiele pro Team sind noch offen). Nur die Hinrundenspiele gehen in die Wertung ein.

  • Als Termin für die Nachholspiele wird das Wochenende 26./27. März genutzt, optional der 23./24. April.

  • Bei Doppelansetzungen (Punktspiele/Jugendmeisterschaften) besteht das Recht auf Verlegung.

Die im Spielplan angesetzten Rückrundenspiele sind freiwillig und können/sollen ab dem 05./06. März gespielt werden, fließen aber nicht in die Saisonwertung ein. Wer auf sein Spiel der Rückrunde verzichtet, ist gehalten, dem gegnerischen Team frühzeitig abzusagen. Es werden keine Ordnungsstrafen für ausgefallene Spiele der Rückrunde fällig. Die in der Pause liegenden Spiele werden nicht nachgeholt.

Die Relegationsspiele finden am Wochenende 07./08. Mai statt.

Spielbetrieb Jugend 

Jugendligen

Die Pause wird bis März verlängert. Ab dem 05./06.03. kann wieder gespielt werden.

Alle bisher nicht ausgetragenen Spiele der Hinrunde setzt die Geschäftsstelle am 23./24. April (max. 2 Spiele pro Team sind noch offen) neu an.

Alle angesetzten Rückrundenspiele sollen gespielt werden. Ausgefallene Spiele können in Eigenregie nachgeholt werden. Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen, die dies gerne möchten, möglichst viele Spiele zu ermöglichen und den sportlichen Anreiz zu erhalten, aber gleichzeitig zu berücksichtigen, dass nicht alle Teams immer antreten können. Auch die Rückrundenspiele werden gewertet.

  • Die Wertung erfolgt nach der Quotientenregel.

  • Für die Jugendliga 5 soll es einen weiteren Spieltag am 02./03. April geben.

  • Die Endrunde der Jugendligen wird für das Wochenende 07./08. Mai geplant.

Meisterschaften

Durch die überregionalen Terminzwänge werden die Hamburger Jugendmeisterschaften wie folgt verlegt:

U20: 27.02.
U18: 27.03.
U16: 26./27.02.
U15: 02./03.04.
U14: 26./27.03.
U13: 23./24.04.
U12: 08.05.

Qualifikation zu den Meisterschaften

Qualifikation U15
Meisterschaft weiblich wird mit 9 Teams gespielt, zweite Quali-Runde entfällt; Meisterschaft männlich keine zweite Quali-Runde ausstehend.

Qualifikation U13
2. Quali-Runde am 03.04. (betrifft nur weiblich)

Qualifikation U12
Es ist noch keine Qualifikation gespielt. 1. Qualifikation: 27.03., 2. Qualifikation: 01.05.

Spielbetrieb Freizeit
Für die ausgefallenen Spieltage wird ein Ersatztermin gesetzt. Die Endrunde wird neu terminiert. Hierzu gehen den Teams noch gesonderte Infos zu.

Abschließend noch einmal die Bitte: Seht die Chancen, Möglichkeiten und vielleicht auch unkonventionellen Wege. Dass das alles nicht ideal ist, ist uns sicher allen klar und die einfachste Möglichkeit wäre es, einfach alles abzusagen. Da wir aber alle unseren Sport lieben, glauben wir, dass der Großteil lieber Spiele macht, die nur zu 80 Prozent ideal sind (optimistisch formuliert), als gar nicht zu spielen. Bitte helft mit, in diesem Geist nicht an der besten, aber an der bestmöglichen Lösung zu arbeiten.

Viele Grüße,
Euer Vorstand

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 04. Februar 2022

  

HVbV-Beachvolleyball-Serie 2022

Wir würden uns sehr freuen, wenn wieder viele von Euch die Initiative ergreifen und ein Turnier der Hamburger Serie ausrichten. Wir freuen uns auch wieder über viele Ausrichter von #WeBeach-Turnieren sowie über interessierte Ausrichter der Hamburger Meisterschaften der Erwachsenen und der Jugend.

Turniere können ab sofort beantragt werden. Ausrichter, die bereits im vergangenen Jahr Turniere ausgerichtet haben, melden ihre Turniere bitte über das SAMS an. Neue Ausrichter melden sich bitte in der Geschäftsstelle oder unter anfrage@hvbv.de und erhalten dann die entsprechende Berechtigung, um Beach-Turniere über das SAMS zu beantragen. Bitte gebt eure Anmeldung bis zum 28. Februar 2022 über das SAMS oder per Email an anfrage@hvbv.de ab.

Die Jugendbeachmeisterschaften sind wie folgt terminiert:
U15: 18.06.2022
U16: 19.06.2022
U17: 18.06.2022
U18: 25.06.2022
U19: 26.06.2022

Die Hamburger Meisterschaften der Erwachsenen finden statt am 27./28.08. 2022.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 03. Februar 2022

  

GWE: Mission „Punkte sammeln“ erfolgreich gestartet

Die Volleyballerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel sind erfolgreich in die Abstiegsrunde der Dritten Liga Nord gestartet. Am Samstagabend gewann das Team beim Tabellenführer USV Potsdam mit 3:1 (25:27, 25:22, 25:20, 25:13).

Die Grün-Weißen starteten ungeachtet der tabellarischen Ausgangslage mutig in die Partie und es entwickelte sich schnell ein Duell auf Augenhöhe. Mitte des Satzes können sich die Hamburgerinnen sogar etwas absetzen (18:14), doch zu viele Angriffsfehler in der Schlussphase sorgen dafür, dass dieser nicht gewonnen werden kann und mit 27:25 an die Gastgeberinnen geht.

Das Ende von Satz 1 hinterlässt kurz Wirkung und die Anfangsphase von Satz 2 gehört ebenfalls dem USV Potsdam. Doch nach einer frühen Auszeit (4:8) besinnen sich die GWE-Damen wieder auf den Matchplan und kehren zurück zum mutigen Angriffsspiel. Vor allem Diagonal Mara Stancak und Außen Lucia Marrala setzen sich fortan immer wieder druckvoll gegen den Potsdamer Block durch. Wieder kann sich GWE Mitte des Satzes absetzen und diesmal auch den Satz mit 25:22 gewinnen.

Satz 3 beginnt mit einer starken Aufschlagserie von Grün-Weiß und der schnellen 5:0-Führung, welche gar auf 18:10 ausgebaut wird. Doch die Heimmannschaft kämpft sich nochmal heran (20:17), die Hereinnahme von der in diesem Spiel auf Außen agierenden etatmäßigen GWE-Libera Anne Mühlig sorgt jedoch wieder für Stabilität in der Defensive und es gelingt der Satzgewinn mit 25:20.

In Satz 4 ist das Selbstvertrauenslevel der GWE-Damen nun ganz oben angekommen. Zuspielerin Hannah Reich setzt die Angreiferinnen immer wieder perfekt in Szene, weshalb sie später auch verdientermaßen MVP des Spiels wird. MVP bei Potsdam wird Sophie Apel. Über 6:1 und 14:5 ist der Satz dann früh entschieden und geht mit 25:13 an GWE.

Damit sichern sich die Grün-Weißen wichtige drei Punkte. Diese Woche am Sonntag, den 6.2., folgt Teil 2 der Mission mit einem Heimspiel gegen den USC Magdeburg.
Ein großer Dank der GWE-Damen geht an die kleine aber lautstarke Fangemeinde die trotz Sturmwarnung den Weg nach Potsdam auf sich genommen hat und das Team immer wieder angetrieben hat.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 01. Februar 2022

  

VT Hamburg: André Thurm vor neuer Aufgabe

Ab dem ersten Februar fehlt im Trainerteam des Leistungszentrums André Thurm. Für ihn geht es noch weiter in den Norden. Der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband (SHVV) freut sich auf seinen neuen Landestrainer und Jugendkoordinator.

André Thurm war vor fünf Jahren bei der Gründung des Leistungszentrums des Volleyball Team Hamburg im Hamburger Süden mit dabei. Schon zuvor war er als Teammanager beim damaligen Bundesligisten tätig. Mit großem Einsatz entwickelte er zusammen mit Helmut von Soosten leistungssportliche Strukturen im Nachwuchs. In der Partnerschule des Nachwuchsleistungssport (PdN) die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg trieb er das Volleyballprofil voran. Ein passendes Sichtungssystem für die PdN und das Leistungszentrum mit Grundschulpräsentationen und Volley GrundschulCup erforderte viel Arbeitszeit und Herzblut. Genauso bei den Mädchen, die er optimal betreute. Als kompetenter Co-Trainer sorgte er bei den ersten Damen für hervorragende Trainingsbedingungen und eine außergewöhnliche Umfeldorganisation.

„André wird uns an allen Ecken und Enden fehlen. Er besitzt alle Skills für eine tolle Trainerkarriere. Die Mädchen, die er betreut hat, die Damen und alle KollegInnen werden ihn spätestens schon morgen vermissen. Wir wünschen ihm nur das Beste und eine erfüllende Volleyballtätigkeit in Schleswig-Holstein.“, verabschiedet das TrainerInnenteam ihren großartigen Kollegen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 31. Januar 2022

  

SVG Lüneburg: 3:2 mit bitterem Beigeschmack

Van de Kamp zieht sich eine Knöchelverletzung zu

Das war ein schwer erkämpfter Sieg – nicht nur, weil dieses 3:2 (21:25, 25:21, 22:25, 25:20, 15:11) der SVG Lüneburg gegen die Netzhoppers KW-Bestensee eine zähe Angelegenheit war. Denn wesentlich schmerzhafter, als der eine abgegebene Punkt ist die Tatsache, dass sich die Personalprobleme noch verschärften: Auke van de Kamp, stark wie schon in den Wochen zuvor, zog sich Ende des dritten Satzes eine Knöchelverletzung zu und droht länger auszufallen.

Zähe Angelegenheit mit Happy-End

Nach diesem ersten Heimspiel der Bundesliga-Zwischenrunde stehen die LüneHünen aber in der Tabelle der Gruppe 2 glänzend da, haben als Erster – und letztlich dann 5. vor den Playoffs – nun sechs Zähler Vorsprung auf den ersten Verfolger Herrsching. Die Bayern gewannen 3:1 gegen Giesen und hoffen nun, am kommenden Freitag ihr Heimrecht gegen die SVG nutzen zu können, um den Abstand zu verringern.

Gegen die Netzhoppers fehlte wider Erwarten erneut Chefcoach Stefan Hübner, dessen Corona-Quarantäne wegen zu hoher Werte bei den PCR-Tests am Sonntag noch andauerte. Das Coaching übernahmen der Sportlicher Leiter Bernd Schlesinger und Teammanager Matthias Pompe. Sie brachten eine veränderte Starting Six aufs Feld: Im Mittelblock begann Michel Schlien neben Dalton Solbrig, Diagonalangreifer war Arthur Nath.

Die Hausherren erwischten aber einen Fehlstart (2:5), ein Rückstand, der länger anhielt (12:12). Nach einer dann ausgeglichenen Phase zog KW wieder weg (von 16:17 auf 16:19), eine Vorentscheidung. Denn die SVG produzierte in diesem Eingangssatz zu viele Aufschlagfehler, zudem standen die Netzhoppers gut im Block und in der Feldabwehr und holten sich nach 24 Minuten den ersten Satz. Bei ihnen wartet Spät-Neuzugang Denys Kaliberda weiter auf sein Debüt, der Nationalspieler war nur beim Aufwärmen dabei und machte während des Matches fleißig Streching.

Durchgang zwei begann aus SVG-Sicht ähnlich schlecht, 4:8 hieß es bei der ersten technischen Auszeit. Doch das Service wurde stabiler, und die LüneHünen arbeiteten sich regelrecht ins Match hinein – jeder Punkt war schwer erkämpft. Die Initialzündung zur Wende gab van de Kamp mit einem Hammer zum 5:8, erst sein zweiter Punkt, den er emotional abfeierte und das Team mitriss.

Ein Block von Schlien brachte den 9:9-Gleichstand, dann blockte Kamp den KW-Diagonalen Brandon Rattray und schickte gleich noch einen Punkt hinterher, 13:12. Bei der zweiten technischen Auszeit hieß es 16:13. Der Vorsprung geriet aber noch einmal in Gefahr (19:18), dann war van de Kamp mit einen neuen Block gegen Rattray und zwei weiteren Punkten zur Stelle, bis Rattrays Ball ins Aus den Satzausgleich brachte.

Eingewechselter Peemüller sofort gut im Spiel

Die Brandenburger, inzwischen mit neuem Zuspieler, kamen auch besser in den dritten Abschnitt (2:4), profitierten dabei auch von zwei höchst umstrittenen Schiedsrichter-Entscheidungen, die die SVG aber anzustacheln schienen. Ein 4:6 drehten sie in ein 7:6 um, wobei Dalton Solbrig das 7:6 per Ass – dem ersten der SVG – besorgte. Der Mittelblocker hatte am Ende auch eine starke Angriffsquote (58%) und die drittmeisten Punkte (11).

Weil der SVG aber erneut zu viele Aufschlagfehler unterliefen, kippte das Spiel auch erneut. Denn auf der Gegenseite punktete nicht nur Rattray zuverlässig (insgesamt 25), auch Außen Stefan Kaibald kam immer besser zum Zuge: 6 Punkte in diesem Satz, am Ende 20. Und als dann in der Crunchtime van de Kamp umknickte und verletzt vom Feld geführt werden musste, und der Satz verloren ging,schien sich eine Niederlage abzuzeichnen. Nath rückte nun in den Außeanangriff, Diagonal übernahm Richard Peemüller.

In Satz vier kam zudem Pearson Eshenko für Schlien in den Mittelblock, doch alle Umstellungen brachten die SVG nicht aus der Spur – weil Peemüller sofort im Spiel war. 5 Punkte buchte er jetzt (insgesamt 7), gleich das 1:0 mit einem Block gegen Rattray. Nath fand sich auch auf seiner ja eigentlich angestammten Position wieder zurecht (4 Zähler), nach der ersten technischen Auszeit wurde alsbald aus einem 9:8 ein 12:9. Dieser Vorsprung hielt bis zur Crunchtime, dann sorgten Peemüller und Zuspieler Joe Worsley mit einem Ass für einen 5-Punkte-Abstand (21:16) und Nath machte schließlich den Deckel drauf.

Nath bleibt auch über Außen gefährlich

Also mal wieder Tiebreak. Der blieb bis zum 5:5 offen, doch dann pflückte sich Ewert einen versuchten Lob von Rattray und Solbrig schickte ein Ass hinterher – 8:5 beim letzten Seitenwechsel. Ewert, schließlich mit 18 Punkten mal wieder bester SVG-Scorer (vor Nath/15), erhöhte gar noch auf 9:5. Drei Punkte von Nath zum 13:10, 14:10 und 15:11 machten den Sieg perfekt. MVP der SVG wurde Worsley, bei den Gästen Rattray.

Schlesinger sah den Sieg „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“ und ließ das Match Revue passieren: „Dass unsere Verletztenliste noch länger geworden ist, ist natürlich bitter. Umso wichtiger sind diese zwei Punkte. Spielerisch war das sicher keine Glanzleistung, aber kämpferisch gut. Und Kompliment an die Jungs, wie sie es geschafft haben, den 1:2-Rückstand noch umzudrehen, trotz der neuen personellen Konstellationen ab dem vierten Satz.“

SVG: Ewert, Schlien, Nath, van de Kamp, Solbrig, Worsley; Koslowsky. Eingewechselt: Peemüller, Gerken, Eshenko.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 31. Januar 2022

  

Erneute Niederlage für ETV Hamburg

Nach erfolgreichem Start schafften es die Hamburgerinnen leider in keinem Element, konsequent das Spiel gegen den BBSC Berlin zu beenden.

Im ersten Satz zeigte das Team eine durchweg starke Leistung - druckvoller Aufschlag, variables Spiel, kämpferische Block-Feldabwehr. Nur wiesen sich im weiteren Verlauf des Spiels immer wieder Lücken dieser Leistung auf, die zunehmend größer wurden, sodass eine nun stärker aufspielende Mannschaft aus Berlin am Ende drei Punkte mit ins Gepäck nehmen konnte.

Am nächsten Wochenende wartet direkt eine große Aufgabe auf den ETV – man trifft auf den ungeschlagenen Tabellenführer aus Borken. Aber davon lassen sich die Eimsbüttelerinnen nicht unterkriegen und arbeiten nun umso mehr im Training!

Der ETV gratuliert seiner MVP Nina Interwies zur Silbermedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Katharina Kummer vom BBSC Berlin! Unsere MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummel Sport.

ETV Hamburg – BBSC Berlin  1:3 (25:17, 23:25, 25:27, 20:25)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 31. Januar 2022

  

Ostbek Volleys: Heimniederlage

Nach fünf sieglosen Spielen in Folge hatten die Oststeinbeker in den letzten zwei Wochen im Training viele Gespräche geführt und alle waren fest entschlossen dieses Wochenende gegen Grün-Weiß Eimsbüttel endlich wieder einen Sieg einzufahren. Spoiler: das hat leider nicht funktioniert.

Nachdem Ostbek die Anfangsphase des ersten Satzes ausgeglichen gestallten konnte, musste man GWE bei 12:12 leider wegziehen lassen und konnten dies im restlichen Satz auch nicht mehr aufholen. Der zweite Satz war zum größten Teil ausgeglichen, aber am Ende schafften die Gastgeber es nicht diesen zu gewinnen.

Nach zwei Sätzen in denen die Oststeinbeker deutlich unter ihren Möglichkeiten spielten, wollten sie im dritten Satz endlich zeigen was sie zu leisten im Stande sind. Durch mehrere Aufschlagsserien und eine kleine Leistungssteigerung konnten sie den Satz deutlich gewinnen.

Den Schwung wollte Oststeinbek in Satz vier mitnehmen! Nachdem in der ersten Hälfte des Satzes einige Chance nicht genutzt werden konnten, setzte sich GWE beim Stand von 18:18 ab und gewann den Satz. Der OSV schaffte es also auch dieses Wochenende nicht, den Negativ-Trend zu beenden.

Insgesamt muss man leider sagen, dass die Oststeinbeker es im Moment nicht schaffen, die Leistungen aus dem Training auch beim Spiel abzurufen! Was man auf jeden Fall aber positiv herausheben muss, war das Spiel über die Mitte. Dies hat zu jeder Zeit des Spiels super funktioniert und immer zum direkten Punkt geführt!

Deswegen ist Alex Radtke auch verdient MVP geworden!

An dieser Stelle auch noch mal gute Besserung an OSV-Kapitän Henrik Buße der leider im zweiten Satz verletzt ausgewechselt werden musste. Nächsten Samstag geht es dann gegen TuS H/M Kiel weiter.

Ostbek Volleys – Grün-Weiß Eimsbüttel  1:3 (17:25, 23:25, 25:18, 21:25)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 30. Januar 2022

  

SVG Lüneburg: Schritte nach vorne machen

SVG hat vor der Aufgabe gegen die Netzhoppers am Sonntag nochmal am Finetuning gearbeitet

Außergewöhnlich sind diese Zeiten schon lange, gar außerordentlich sind sie wieder geworden, nachdem die Pandemie wieder eine Hauptrolle übernommen hat. Und ungewöhnlich war jetzt die Trainingswoche für die LüneHünen – schon allein dadurch, dass Chefcoach Stefan Hübner Corona hatte und der Übungsbetrieb dadurch so ganz anders lief als sonst. Dennoch soll nach dem Auftaktsieg in der Bundesliga-Zwischenrunde nun auch ein Erfolg im ersten Heimspiel dieser zweiten Saisonphase her. Zu Gast sind am Sonntag um 15 Uhr in der LKH Arena die Netzhoppers KW-Bestensee.

„Die Jungs haben das auch ohne mich ganz gut hingekriegt, und spätestens am Sonntag bin ich sicherlich auch wieder vor Ort“, berichtet Hübner, der nur leichte Symptome hatte, aus der Quarantäne. Die war nicht ganz so trist, weil der Kontakt zum Team nicht abriss – das Training wurde gefilmt und für ihn hochgeladen, einmal war er auch per Video-Call in der Halle zugeschaltet. Die Übungseinheiten liefen unter der Leitung von Ex-Kapitän Matthias Pompe und Scout Christian Knospe bzw. jetzt zum Wochenende hin auch mit dem aus dem Urlaub zurückgekehrten Bernd Schlesinger. Und einmal gestalteten die Spieler das Training auch eigenständig.

Hübner hat aus Quarantäne das Beste für sich gemacht

So hat der Coach für sich aus der Situation das Beste gemacht. „Das alles war letztlich auch eine interessante Erfahrung aus einer ganz anderen Perspektive, da sieht man noch einige Dinge mehr oder anders. Die Trainings-Nachbereitung anhand Videos kann auch in Zukunft für die Detailarbeit sinnvoll sein. Es geht darum, die technischen Möglichkeiten, die es heutzutage gibt, noch besser zu nutzen. Man darf das natürlich nicht übertreiben, dann kann es einen Mehrwert haben.“ In dieser Woche ging es vornehmlich ums Finetuning im Angriffssystem, ums Service, „und auch im Bereich Angriff aus der Annahme wollen wir noch einen Schritt nach vorne machen“, so Hübner.

Immer mittendrin war übrigens auch Teammanager Pompe, derzeit Hansdampf in allen Gassen. Nach dem langfristigen Ausfall von Jannik Pörner ist so im Trainingsbetrieb ein 12er-Kader gewährleistet, auch an Tagen, wenn Youngster Theo Mohwinkel aus schulischen Gründen nicht mitwirken kann. Pompe war ja zuletzt beim 3:1 in Hildesheim auch erstmals Bundesliga-Coach, zudem steckt er mitten in der Organisation für das Pokalfinale, und das übrige Tagesgeschäft steht ja auch weiter an.

Und auf die LüneHünen wartet nun das dritte Saisonduell gegen die Netzhoppers. Das Auswärtsspiel in der Hauptrunde ging 2:3 verloren, das Rückspiel gewann die SVG 3:1. Beide Male waren bei den Brandenburgern Außenangreifer Theo Timmermann und der Diagonale Brandon Rattray herausragend, beide gehören auch zu den auffälligsten Topscorern der Liga: Rattray liegt einen Rang hinter Jordan Ewert auf Platz 4, Timmermann ist 6. „KW hat ein hohes Potenzial im Angriff, aber auch im Aufschlag. Da wird es für uns wieder einmal darum gehen, den Ball lange im Spiel zu halten, um so unsere Stärke ausspielen zu können“, weiß Hübner.

Kaliberda arbeitet fleißig Trainingsrückstand auf

Ob das dann reicht, wird aber vielleicht auch davon abhängen, ob und wie lange der Last-Minute-Transfer der Gäste auf dem Feld steht: Denys Kaliberda. Der 186-fache, weit herumgekommene Nationalspieler blieb vor Wochenfrist noch in der Zuschauerrolle, wird aber inzwischen ordentlich an seiner Fitness gearbeitet haben und sicher gerne sein Debüt geben wollen, zumal er Hübner bestens kennt aus dessen Zeit als Co-Trainer der Nationalmannschaft. In der vergangenen Saison kreuzten sich die Wege noch nicht. Als „Kali“ bei den Berlin Volleys im Dezember einstieg, waren beide Matches gegen die SVG schon gespielt. Jetzt können sich die SVG-Fans darauf freuen, einen weiteren außergewöhnlichen Spieler live begutachten zu können.

Die Arena scheint, so zeigt es der Online-Vorverkauf an, erfreulich gut besucht zu werden (maximal 500 Personen), es sind aber noch Tickets erhältlich. Es handelt sich um eine 2Gplus-Veranstaltung. Besucher ab dem 18. Lebensjahr müssen also geimpft oder genesen sowie – soweit nicht geboostert – aktuell getestet sein. Ticket-Inhaber können sich auch direkt vor Ort testen lassen (bitte Wartezeit einplanen). Und das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht, auch am Sitzplatz.

SVG-NEWS in Kürze

Schal-Verkauf am Sonntag

Beim Heimspiel gegen die Netzhoppers wird am Sonntag im Eingangsbereich der LKH Arena der neue Fan-Schal der SVG mit dem zu dieser Saison eingeführten neuen Logo zum Kauf angeboten (15 Euro).

Wer sich also noch aktuell ausrüsten möchte, zum Beispiel für das Pokalfinale am 6. März in Mannheim, erhält hier die einfachste Möglichkeit…

Das kommende Auswärtsspiel der LüneHünen gegen Herrsching wurde vom nächsten Sonnabend um einen Tag vorverlegt auf Freitag, 4. Februar, 20 Uhr. Nachdem in Bayern wieder Zuschauer zugelassen sind (maximal 25% der Kapazität), zieht Herrsching mit diesem Match auch von der Nikolaushalle im Ort in den Audi Dome nach München um.

 

 

Hamburg - Sand für alle-News

  Sonntag, 30. Januar 2022

  www.sandfueralle.de

Prominenz beim Sandfest

Mit großem Engagement unterstützten die DVV-Beachvolleyball-Nationalspieler Robin Sowa und Lukas Pfretzschner das Sandfest. Der Hamburger Ferientag lockte Jungen und Mädchen in das Leitzentrum des DVV, um für drei Stunden die Bälle fliegen zu lassen. Ein begeisterndes Fest.

Unter der Leitung von Leo Hauschild, Moritz Hauschild und Lea Philipp wurde an der Technikausführung gebastelt und hinterher ausführlich gezockt. Signierte Sachpreise für die Sieger*innen und gute Laune für Alle.

Die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli stellte freundlich die Spielgeräte zur Verfügung.

Mehr vom Sandfest findest Du auf https://www.sandfueralle.de/grosses-sandfest-22/

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 28. Januar 2022

  

ETV: Rückspiel wird Vorspiel für das Hinspiel

BBSC gastiert am Lokstedter Steindamm

Bisher hat es das neue Jahr nicht gut mit den Büttels gemeint. Einer extrem bitteren Niederlage im Tie-Break gegen Essen folgte eine deutliche 0:3-Niederlage in Köln. Und auch das Auswärtsspiel hatte seinen ganz bitteren Moment, als der zweite Satz an die Domstädterinnen ging, obwohl man so deutlich geführt hatte. Aber… alles Vergangenheit. Die Zukunft beginnt jetzt und am kommenden Samstag erwartet der ETV Hamburg die Mädels vom Berliner BSC zum Rückspiel am Lokstedter Steindamm. Kurios dabei, dass das Hinspiel noch nicht stattgefunden hat. Erst im März werden die wegen des Nord-Pokals ausgefallenen Spiele in Berlin gegen VCO und BBSC nachgeholt.  Beide Teams stehen sich in der Rückrunde in dieser Saison also das erste Mal gegenüber.

Die Berlinerinnen sind zunächst verhalten in die Saison gestartet, haben sich in den letzten Wochen aber Schritt für Schritt in der Tabelle nach oben geschoben und bekleiden derzeit den fünften Platz. Tendenz steigend. Auch die Hamburgerinnen schielen derzeit ein wenig nach oben, auch weil das Team um Mannschaftsführerin Louisa Krams noch insgesamt vier Nachholspiele zu bestreiten hat, von denen man sich den einen oder den anderen Punkt erhofft.

Damit der Weg tatsächlich weiter nach oben führt, muss das eigene Spiel weniger Fehler belastet aufgezogen werden. Daran haperte es nach dem Jahreswechsel. Zwar wurden großartige Spielzüge gezeigt und auch kämpferisch blieb wenig zu wünschen übrig. Am Ende der Spiele waren es die kleinen Fehler, die uns Satz und Sieg(e?) gekostet haben. Doch Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Somit soll im dritten Anlauf der erste Sieg in 2022 gelingen. Dafür wurden unter der Woche die Weichen gestellt.

Wie auch immer das Spiel ausgeht, der geneigte Zuschauer darf einen tollen Fight erwarten, der war bisher jedes Mal zu bewundern, wenn die beiden Teams aufeinander getroffen sind. Zuschauer? Jawohl, sie sind zugelassen. Bis zu 100 Zuschauern dürfen nach 2G+-Regeln eingelassen werden.

ETV Hamburg – Berlin BSC
29.01.22 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 28. Januar 2022

  

OSV: Vorletztes Heimspiel der Ostbek Volleys

Am Samstag bestreiten die Männer des Oststeinbeker SV ihr vorletztes Heimspiel der Saison. Um 19 Uhr ist Anpfiff gegen gegen die Grün-Weißen aus Eimsbüttel. ... da haben wir noch eine Rechnung zu begleichen!

Auch wenn wir es natürlich schade finden, werden wir auch dieses Heimspiel ohne Zuschauer vor Ort stattfinden lassen. Aber ihr könnt natürlich wieder live über twitch dabei sein ! (Link am Spieltag in der Story)

Das spielfreie Wochenende hat uns dabei geholfen, uns alle mal etwas zu sortieren und gemeinsam mit klarem Kopf, guter Laune, der nötigen Disziplin und jede Menge BOCK den Rest der Saison zu bestreiten. Die Vorbereitung war gut und das wollen wir am Samstag auch auf dem Feld umsetzen, zeigen und uns endlich wieder für den Einsatz belohnen!

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 28. Januar 2022

  

HVbV: Verbandstage und Jugendverbandstag

Außerordentlicher Verbandstag des HVbV
Termin: 24. März 2022 um 18:00 Uhr
Ort: Alexander-Otto-Saal, Haus des Sports

Jugendverbandstag
Termin: 27.04.2022 um 18:00 Uhr als Online-Veranstaltung
Anträge müssen bis spätestens zum 30. März per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.
Der Veranstaltungslink wird mit der Einladung versendet.

Verbandstag des HVbV
Termin: 15.06.2022 um 18:00 Uhr
Ort: Alexander-Otto-Saal, Haus des Sports
Anträge müssen bis spätestens zum 18. Mai 2022 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 28. Januar 2022

  

HVbV: Regional-Jugendmeisterschaften

Die Regionaljugendmeisterschaften werden wie folgt verschoben:

U20: 02./03.04.2022 (SH)
U18: 23./24.04.2022 (MV)
U16: 09./10.04.2022 (HH)
U15: 30.04./01.05.2022 (SH)
U14: 23./24.04.2022 (HH)
Spielfest: 14./15.05.2022 (MV)

Die Ausrichtung der Regionaljugendmeisterschaften wird neu ausgeschrieben: Pandemiebedingt wird die Ausrichtung nach Geschlecht getrennt. Es gibt eine Ausnahme: sollte ein Verein über zwei 3-Feld-Hallen verfügen, wäre die Ausrichtung von einem Verein für beide Geschlechter möglich. Bewerbungen müssen bis zum 06. Februar 2022 schriftlich beim jeweiligen Landesjugendwart bzw. -referentin eingereicht werden!

Spielvarianten:
Option A: je nach Pandemielage finden die Regionaljugendmeisterschaften mit 6 Mannschaften statt (Landesmeister+Vizemeister, in der aktuellen Situation sollte sich der Ausrichter aus den Qualifikanten gestellt werden).
Option B: je nach Pandemielage finden die Regionaljugendmeisterschaften mit 3 Mannschaften statt (Landesmeister).
Der Regionaljugendausschuss entscheidet bis zu den Landesfinalspielen, welche Variante gespielt wird. Die Frist zwischen den Landesmeisterschaften und den Regionaljugendmeisterschaften sollte weiterhin drei Wochen betragen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 27. Januar 2022

  

HVbV: Trauer um Gerd Griem

Der Hamburger Volleyball trauert um Gerd Griem. Der langjährige Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes ist am 09.01.2022 im Alter von 81 Jahren friedlich eingeschlafen, wie seine Frau Angela mitteilte. Der am 11. Mai 1940 geborene Gerd Griem war verheiratet und hatte keine Kinder. Von Beruf war er Tallymann, was dem heutigen Berufsbild eines Seegüterkontrolleurs entspricht.

Als im Jahr 1973 Günter Ploß als erster und Klaus Widegreen als zweiter Vorsitzender des Hamburger Verbandes gewählt wurden, fungierte Gerd Griem als Schatzmeister. Dieses Amt gab er 1979 ab, als er der erste hauptamtliche Geschäftsführer  des HVbV wurde.

Der 2002 mit dem „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ geehrte Griem war eine Triebfeder im Engagement für den Freizeitsport im Hamburger Volleyball-Verband. Die erfolgreiche Hobby-Mixed-Runde erregte ebenso wie der Hanse-Pokal für Freizeitmannschaften mit jeweils beständig über 250 teilnehmenden Teams bundesweites Aufsehen. 2006 ging Gerd in den verdienten Ruhestand, half aber immer noch mal wieder in der Geschäftsstelle bei verwaltungstechnischen Fragen aus.

Klaus Widegreen erinnert sich im Gespräch mit Peter Neese

1973 sind Günter Ploß als 1. Vorsitzender, du als 2. Vorsitzender und Gerd Griem als Schatzmeister des HVbV gewählt worden. Wie war da die Lage im Hamburger Volleyball?
Widegreen: Der Verband war 1973 führungslos und wir sind über einen Notvorstand zu unseren Ämtern gekommen. Wir kannten uns drei vorher nicht, wurden gefragt, ob wir Lust hätten, den Vorstand zu bilden und wurden zu einem großartig agierenden Team.

1979 änderte sich die Struktur etwas, ihr hattet erstmals einen hauptamtlichen Geschäftsführer.
Widegreen: Gerd wurde zum Geschäftsführer ernannt und nahm uns im Vorstand die zwei wichtigsten Säulen der Verbandsarbeit ab: die Spielplangestaltung (Gerd war ein profunder Kenner der Landes- und Bundesspielordnung, für mich immer eine großartige Hilfe auf den DVV-Verbandstagen)  und Finanzen (er war unser perfekter Buchhalter).

Ich erinnere mich, dass die Freizeitligen – HobbyMixed und der Hanse-Pokal – auch viel Zeit in Anspruch nahmen.
Widegreen: Ja, beide Wettbewerbe wurden von Gerd begeistert aufgenommen und unterstützt und er nahm auch als Spieler gerne teil. Er hat da viel Arbeitszeit investiert und unter anderem auch das „Hamburger Wochenblatt“ als Sponsor für den Hanse-Pokal gewonnen.

Beach-Volleyball gab es damals ja noch nicht.
Widegreen: Nein, das kam erst in den 90er-Jahren auf und Gerd hatte großen Anteil am Entstehen der Hamburger Beachserie. Allerdings hatten wir auch das Glück, dass wir viele ehrenamtliche Helfer wie z.B. Lennard Krapp oder Bernd Lange hatten, die die Serie vor Ort ausgestaltet haben.

War Gerd auch überregional in Funktionen tätig?
Widegreen: Nein, dafür war schlicht keine Zeit mehr vorhanden. Gerd setzte seine ganze Energie in die Weiterentwicklung des Hamburger Verbandes.

Wie viele Vereine und wie viele Volleyballer gab es damals?
Widegreen: Wir hatten eine unheimliche Entwicklung hingelegt,1973 waren es noch 43 Vereine und 1980 schon 110. 1973 waren 167 Mannschaften im Spielbetrieb, 1980 waren es 604 Teams.

Und welche Vereine waren federführend?
Widegreen: Komet Blankenese, CVJM zu Hamburg, Bramfelder SV, Langenhorn, Harburger SC, HT 16 …

Ist dir eine persönliche Note von Gerd besonders im Gedächtnis geblieben?
Widegreen: Es gab im Laufe der Jahre natürlich viele besondere Momente, aber vielleicht … Seine bleibende Floskel, wenn er eine Gegenrede startete, war: "numalnich".

Erinnerungen von Weggefährten

Der ehemalige HVbV-Schatzmeister Michael Kaufmann erinnert sich: " Gerd war ausgebildeter "Tallymann" und  brachte dies auch später bei der Materialausgabe für Volleyball ein, indem er immer die Abmaße und das Gewicht den Ausleihenden zur Verfügung stellte.

Peter Neese, ehemaliger Öffentlichkeitsreferent: „Ich habe Gerd kennen gelernt, als es um die Unterstützung einer Gruppe Beach-Volleyballer ging, die am Planschbecken im Stadtpark spielen wollten und nicht durften. Stark fand ich insbesondere, wie Gerd über den störrisch formulierten Widerwillen gegen den Hamburger Verband hinwegsah und sich rein auf die Hilfsmöglichkeiten konzentrierte. Letztendlich ist aus dem Engagement des HVbV für diese Gruppe die Hamburger Beach-Volleyball-Serie mit in Spitzenzeiten gut 120 Turnieren geworden.

Peter Lesser („Der Alte Bubu“): „Seit der Gründung 1971 schlug unsere HobbyMixed-Runde ein, die Teilnehmerzahlen schossen in die Höhe. Bald zeigte sich, dass die Runde als Hobby nebenbei nicht mehr zu organisieren war. So nahm der Verband mit Gerd Griem als Organisator alles in seine bewährten Hände.“ Und anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Spielrunde freute es den „Alten Bubu“ besonders, „dass Gründungsspieler und Verbandsgeschäftsführer Gerd Griem nach jahrelanger Pause in dieser Saison das Spielen wieder mitgespielt hat.“

Günter Ploß (langjähriger 1. Vorsitzender des HVbV): „Gerd hat mit großem Sachverstand, weit überdurchschnittlicher Einsatzbereitschaft sowie hoher sozialer Kompetenz und menschlichem Miteinander einen wesentlichen Beitrag zur Erfolgsstory des Volleyballsports in Hamburg geleistet. Zu Recht wurde er Ehrenmitglied des HVbV."

Klaus Widegreen: „1979 war ein ganz besonderes Jahr, weil ich geheiratet hat. Und für den HVbV war es ebenfalls ein sehr gutes Jahr, denn auf dem Polterabend unterschrieb Gerd Griem seinen Geschäftsführer-Vertrag beim HVbV – ein schönes Ambiente.“

Ulli Kahl (langjähriger Auswahltrainer und Nachfolger von Gerd Griem als HVbV-Geschäftsführer): „Nichts was ich in Worte fasse, wird den Leistungen gerecht, die Gerd für den Volleyball in Hamburg und für den HVbV erbracht hat.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 25. Januar 2022

  

Lüneburg: Fokussiert auf Punkte gegen Giesen

Ewert und van de Kamp beim 3:1 nicht zu stoppen

Kapital aufgestockt, Position gefestigt, Selbstvertrauen weiter gestärkt – durch einen Sieg mit voller Ausbeute beim 3:1 (25:23, 25:22, 24:26, 25:18)-Erfolg bei den Giesen Grizzlys wuchs das Punkte-Guthaben der SVG Lüneburg eingangs der zweiten Bundesliga-Saisonphase von 9 auf 12, der Auftakt in der Gruppe B der Zwischenrunde verlief somit wunschgemäß. Platz 1 in dieser Gruppe, der in den Playoffs zu einem Viertelfinal-Duell gegen den 4. der Gruppe A führt, wirkt derzeit felsenfest.

Die Vorgeschichte zu diesem dritten Nordderby der Saison hatte jedoch nicht gerade Anlass zu Optimismus gegeben. Denn neben den schon länger fehlenden Jannik Pörner und Tim Stöhr drohten auch die unter der Woche grippekranken Tyler Koslowsky und Arthur Nath auszufallen. Chefcoach Stefan Hübner blieb ja – wie gemeldet – wegen eines positiven Corona-Schnelltests (inzwischen per PCR-Test bestätigt) ohnehin vorsichtshalber daheim. Libero Koslowsky stand dann aber doch in der Startformation und lieferte die gewohnt zuverlässige Leistung ab: 59% positive Annahmen, 34% sogar perfekt. Nath dagegen blieb erst einmal auf der Bank, im Diagonalangriff begann Richard Peemüller, bekam von Zuspieler Joe Worsley gleich die ersten Bälle und sorgte für eine 2:1-Führung.

Auftakt nach Maß in der Zwischenrunde

Die LüneHünen waren also sofort voll da, besonders Jordan Ewert, der im Eingangssatz 9 Punkte sammelte. So weist es die Statistik aus – davon zu sehen war im Live-Stream wenig bis nichts. Eine unterirdisch schlechte Kameraeinstellung ließ Ballwechsel, Aufschläge, Annahmen nur erahnen. Zu sehen war vornehmlich die leere Tribüne bei diesem Geisterspiel, wer einen Punkt gemacht hatte, wurde immerhin meist durch die Kommentatoren übermittelt. Klar wurde so auch, dass die SVG meist führte, teils mit bis zu vier Punkten (14:18). Am gefährlichsten bei den Gastgebern war wieder einmal Mittelblocker Magloire Mayaula (5). Nach 28 Minuten hatte die SVG aber die Satzführung verbucht.

Als die Kameras im zweiten Satz endlich verwertbare Bilder lieferten, wurde klar, wo die Vorteile der SVG lagen. Bei der SVG waren Ewert und nun auch Auke van de Kamp (je 7) nicht zu stoppen, auch Peemüller (4) kam mit seinen Angriffen meist durch. Bei Giesen dagegen ging weder über den Diagonalen Hauke Wagner, noch über die Außen Lorenz Karlitzek und Stijn van Tilburg viel (zusammen 5 Punkte). Erst als Renato Colito (noch 4) für Wagner eingewechselt wurde, bekam das Angriffsspiel der Grizzlys Biss.

Da hieß es aber schon 8:12, und dass die SVG nicht viel klarer führte, lag an ihrer hohen Fehlerquote im Aufschlag: allein in diesem Satz 9 von 25, insgesamt 24 von 98. Gut dagegen waren die Feldabwehr und das Sideout, also die Punkteausbeute beim Service Giesens. So kam der Niedersachsen-Rivale, bei dem auch Mayaula abgetaucht war, erst spät noch einmal bedrohlich heran (17:18), doch beim 21:22 stopfte Worsley dem Gegner einen zweiten Ball überraschend ins Feld und Ewert machte dann den Satz mit zwei Punkten zu, 0:2 also.

Doch noch gaben sich die Hildesheimer nicht geschlagen. Colito war nun on fire – 7 Punkte bei 71% Quote in diesem dritten Durchgang – und sorgte zunächst maßgeblich für eine klare Führung (6:2). Bei der SVG gelang aber nun van de Kamp fast alles (8 Punkte, 73%), vor allem in der Satzmitte bei vier Zählern in Serie von 16:13 zum 16:16. Auch Ewert (6) punktete weiter konstant, und als Dalton Solbrig zwei Angriffe direkt hintereinander von Mayaula blockte, war der Ausgleich geschafft (19:19). Doch vor allem Colito schlug zurück, wieder war der Abstand deutlich (23:20), noch einmal zog die SVG gleich (24:24), ehe die Hildesheimer ihren dritten Satzball zum 26:24 verwandelten.

Aufschlagserie von Worsley zieht Giesen den Zahn

Die Hausherren schöpften noch einmal Hoffnung, drehten in Abschnitt vier auch ein 0:2 in eine 11:9-Führung und brachen dann völlig ein. Mit 7 Punkten in Folge zum 11:16 stellten die LüneHünen vor allem in Person von Worsley die Weichen auf Sieg – der Zuspieler legte eine Aufschlagserie inklusive eines Asses (11:11) hin. Giesens Moral war gebrochen, zumal die SVG nun plötzlich durch die Mitte kräftig punktete: Solbrig war noch fünfmal zur Stelle und verwandelte nach 110 Minuten auch den Matchball.

„Ich bin super happy, wie die Jungs das gemacht haben“, strahlte Teammanager Matthias Pompe. Der Ex-Kapitän vertrat ja Coach Hübner an der Linie im Zusammenspiel mit Scout Christian Knospe und der Mannschaft selbst, die viel Eigeninitiative übernahm. „Die Mannschaft war von Anfang an total fokussiert und hat teils auch Leichtigkeit und Spielfreude ausgestrahlt. Das fand ich richtig beeindruckend“, bilanzierte Pompe. Ewert (25 Punkte) und van de Kamp (20) glänzten dabei mit je 56% Erfolgsquote. Ewert wurde auch MVP, bei Giesen bekam Colito (17) diese Auszeichnung.

SVG: Worsley, Ewert, Eshenko, Peemüller, van de Kamp, Solbrig; Koslowsky. Eingewechselt: Schlien, Gerken, Nath.

 

 

Deutschland - NDR.de

  Dienstag, 25. Januar 2022

  www.ndr.de

SV Eidelstedt erhält Goldenen Stern des Sports

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den SV Eidelstedt mit einem kleinen Goldenen Stern des Sports ausgezeichnet. Beim Bundesfinale belegte der Verein Platz vier. Der Preis wird für herausragende soziale Projekte in Sportvereinen vergeben.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 23. Januar 2022

  

Lüneburg: Nordderby mit vertauschten Rollen

SVG nun Gast der Giesener zum Start der Zwischenrunde

Die Karten sind neu gemischt, die besten Trümpfe hat die SVG Lüneburg in der Hand: Mit optimalen neun Bonuspunkten geht sie in der Volleyball-Bundesliga in die Zwischenrunde, die in dieser Saison erstmals zwischen Hauptrunde und Playoffs stattfindet. Die Tabelle wurde in die Hälften 1. bis 4. und 5. bis 8. aufgeteilt, als Bester der zweiten Hälfte starten die LüneHünen an diesem Sonnabend um 17.30 Uhr bei den TSV Giesen Grizzlys. Das Nordderby erlebt also eine schnelle Neuauflage, nachdem die Hauptrunde ja mit dieser Paarung in der LKH Arena endete.

Punktlose Grizzlys von Anfang an unter Druck

Für den Niedersachsen-Rivalen aus Hildesheims Randgemeinde bedeutete dieses letzte Spiel vor zwei Wochen mit dem 2:3 eine weitere Enttäuschung. Lediglich drei Siege und Platz 8 brachte die erste Saisonphase, mit 0 Punkten geht es somit in Phase zwei und das einst gesetzte Ziel – mindestens Platz 6 nach der Zwischenrunde – ist in weiter Ferne. Aktuell wären die Grizzlys wohl schon hochzufrieden, wenn sie bis Mitte März wenigstens noch einen Rang klettern, um so ein Playoff-Viertelfinale (8. gegen 1.) gegen die übermächtigen Berliner zu vermeiden. Da wird jetzt jeder Punkt wichtig, und mit dem Sammeln wollen sie nun gleich gegen die SVG anfangen.

Dass das durchaus machbar ist, obwohl es ein Geisterspiel ist und somit die Unterstützung der Fans fehlt, zeigte gerade erst das heiß umkämpfte Match vor zwei Wochen. Im Gegensatz zum ersten Duell im Herbst, das die SVG 3:1 gewann, war Außenangreifer Lorenz Karlitzek weitgehend neutralisiert. Dafür aber machten die beiden Diagonalen ganz schön zu schaffen, erst der Spanier Renato Colito (14), später Oldie Hauke Wagner (10). Und eigentlich immer kaum zu bremsen ist Magloire Mayaula, der wohl angriffstärkste Mittelblocker der Liga. Zuletzt verwandelte er 81% seiner Angriffe (insgesamt 19 Punkte), im November 62% (14).

So durchschlagskräftig ist da in dieser Saison die SVG bei Schnellangriffen nicht. „Etwas mehr Bedrohung über die Mitte, im ersten Tempo, würde uns guttun“, hat auch Chefcoach Stefan Hübner nach einer Analyse der Hauptrunde erkannt. Daran wird im Übungsbetrieb immer wieder gearbeitet, ebenso an mehr Aufschlagdruck und daran, weniger direkte Punkte in der Annahme zu kassieren. „Wir schlagen die wenigsten Asse, kassieren aber mit die meisten.“ Dagegen ist sein Team eins der stärksten, wenn der Ball langer im Spiel bleibt, also bei langen Rallys. Und es hat ja in Jordan Ewert den Spieler, der bisher die meisten Angriffspunkte erzielt hat (221, Quote 50,2%).

Enges Match von vor zwei Wochen noch gut in Erinnerung

Da zudem Auke van de Kamp sowie auf ungewohnten Diagonalposition Arthur Nath zuletzt fleißig punkteten, fand die SVG nach davor zwei klaren Niederlagen wieder in die Spur. Ob der Brasilianer dort wieder startet oder Richard Peemüller ins Team rückt, lässt Hübner offen. Jannik Pörner jedenfalls fällt mit lädiertem Rücken weiter aus, während der mit gleichen Problemen kämpfende Tim Stöhr immerhin schon wieder trainiert. Mit Sicherheit in Hildesheim fehlen wird der Coach selbst – Corona-Verdacht. Hübner hat sich vorsichtshalber in Isolation begeben und wartet daheim auf das Ergebnis seines PCR-Tests. Alle Spieler waren bei den regelmäßigen Testungen zum Glück negativ.

Die Mannschaft coachen wird, da Co-Trainer Bernd Schlesinger im Skiurlaub ist, nun Teammanager Matthias Pompe zusammen mit Scout Christian Knospe, beide auch im Besitz der erforderlichen Trainer-A-Lizenz. „Außerdem ist die Mannschaft so selbstständig und analytisch unterwegs, dass die das auch selbst hinbekommt und nicht alles von mir vorgegeben bekommen muss. Da habe ich überhaupt keine Bedenken“, baut Hübner auf einen guten Start in die Zwischenrunde.

Für ihn wie für die Fans ist das Match zu sehen auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent) mit Vorberichterstattung ab 16.30 Uhr (anschließend Berlin – Friedrichshafen) und ab 17.25 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

 

 

Hamburg - Sand für alle

  Donnerstag, 20. Januar 2022

  www.sandfueralle.de

Dranbleiben: Sandfest 22

Endlich Ferien. Am 28. Januar von 10 bis 13 Uhr können Jungen und Mädchen der Geburtsjahrgänge 2009 bis 2006 das olympische Beachvolleyball kennenlernen.

Drei Stunden lang barfuß im Sand spielen und den Festtag genießen. Netze und Bälle liegen bereit für ein kurzes Training und ein anschließendes Turnier mit verschiedenen Spielstärken. Egal, ob du bereits selbsternannter „Profi“ bist oder nur neugierig und ahnungslos. Gemeinsam mit Freund*innen kann der Spaß auf drei Spielfeldern genossen werden.

Wer ohne Lieblings-Turnierpartner*in am Sandfest teilnimmt, bekommt eine Mitspieler*in vermittelt. Niemand bleibt allein. Die Teilnahme am Sandfest ist kostenfrei. Eine Anmeldung auf https://www.sandfueralle.de/sandfest-22/ ist erwünscht - um ggf pandemiebedingt kurzfristig absagen zu können oder eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

Das Sandfest wird ausgerichtet von Sand für Alle mit Unterstützung der Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 19. Januar 2022

  

SVG Lüneburg: Zwischenrunde kann kommen

SVG-Gegner Herrsching mit neuem Diagonalangreifer

Bevor am 31. Januar die deutsche Transferliste schließt, ist noch einmal Schwung an die Wechselbörse gekommen. So gibt es vor Beginn der Bundesliga-Zwischenrunde am kommenden Wochenende noch einige interessante Personalien.

Die einschneidendste Veränderung im Kader betrifft die WWK Volleys Herrsching, einer der Gegner der SVG Lüneburg in der Gruppe B der Zwischenrunde. Die Bayern hat nach nur einem halben Jahr Diagonalangreifer Samuel Jeanlys verlassen, ist in seine französische Heimat zum Erstligisten Stade Poitiers zurückgekehrt. Besonders im Hauptrunden-Hinspiel machte der 22-Jährige den LüneHünen zu schaffen, sammelte 23 Punkte beim 3:0. Als Nachfolger holten die Süddeutschen aus der Nachbarschaft Philipp Schumann vom TSV Haching München. Zuvor war der 28-Jährige zwei Jahre in Düren.

Interessant aus SVG-Sicht ist auch eine Personalie beim Gruppen-Gegner KW Bestensee: Dort steht schon seit Dezember der 2,13 Meter große Mittelblocker Franz Hüther auf der Mannschaftsliste, allerdings noch ohne Spielberechtigung. Der 19-Jährige lief bis Ende 2021 noch für Zweitligist VC Olympia Berlin auf, zuletzt aber nicht mehr. In der VCO-Erstligasaison davor gehörte er als Spieler des jüngeren Jahrgangs schon zu den Auffälligsten.

Hachings Talente sind begehrt

Von den Hachingern, für die die Saison ja schon beendet ist, wechselt zudem noch innerhalb der Bundesliga der junge Mittelblocker Lennart Heckel (19), aus Friedrichshafens Nachwuchs stammend, zu den United Volleys Frankfurt. Der U20-Nationalspieler laboriert zwar derzeit an einer Fußverletzung. Jedoch: „Die Notwendigkeit, einen vierten Mittelblocker zu holen, resultiert laut Geschäftsführer Alexander Korosek daraus, dass sich von den drei Stammkräften einer am Ende des Monats verabschieden wird“ – so war es in der FAZ zu lesen.

Haching vorerst verlassen haben zudem jetzt auch Diagonalangreifer Juro Petrusic und Mittelblocker Paul Gehringer zum Süd-Zweitligisten TSV Mühldorf sowie – wie bereits gemeldet – Außenangreifer Simeon Topuzliev (Zalau/Rumänien), Mittelblocker Sebastian Rösler (Sastamala/Finnland), Libero Leonard Graven und Außen Patrick Rupprecht (beide ASV Dachau). Die meisten sollen aber zur neuen Saison zurückkehren, denn die Hachinger wollen ihren Weg der Entwicklung einer in der Bundesliga konkurrenzfähigen Mannschaft auf jeden Fall fortsetzen.

Am Sonnabend und Sonntag steht dort nun also die Zwischenrunde auf dem Plan, außer für Frankfurt. Die Hessen, zuletzt wegen Coronafällen in Quarantäne, machten sich am Sonntag auf den Weg nach Rumänien, spielen dort im Achtelfinale des CEV Pokals gegen Meister CSM Galati das Hin- und Rückspiel am Dienstag und Donnerstag und kehren Freitag zurück. Ihr Zwischenrundenstart gegen Düren wurde deshalb an den Spielplan hinten angehängt (5. März). Die Ausgangspositionen mit den Bonuspunkten vor dem Start:

Zwischenrunde, Gruppe B
1. SVG Lüneburg               0   0:0   9
2. Netzh. KW-Bestensee     0   0:0   6
3. WWK Volleys Herrsching 0   0:0   3
4. TSV Giesen Grizzlys       0   0:0   0

Zwischenrunde, Gruppe A
1. Berlin Volleys                0   0:0   9
2. United Volleys Frankfurt 0   0:0   6
3. powervolleys Düren       0    0:0  3
4. VfB Friedrichshafen       0   0:0   0

NEWS aus der Szene

Die Männer der SVG Lüneburg II haben ihren Erfolgsweg in der Regionalliga Nordwest, Staffel A, fortgesetzt und wie im Hinspiel (3:2) die VSG Ammerland 3:2 (25:22, 14:25, 25:19, 16:25, 15:10) in 95 Minuten bezwungen – und den Spitzenreiter dadurch gestürzt. MVP beim Tabellendritten wurde Theo Mohwinkel, weiter spielten: Magnus Sprockhoff, Magnus Timm, Noel Langschwager, René Bahlburg, Patrick Kruse, Jan Langschwager, Peer Rübke, Bent Mildner, Timo Kaufhold, Ole Jürges.

Der Nordwestdeutsche Volleyball-Verband (NWVV) hat in einem Krisenstab entschieden, den zunächst am 21. Januar beabsichtigten Wiederbeginn des Spielbetriebs noch aufzuschieben. Wegen der steigenden Inzidenzen und des hohen Infektions- und Quarantäne-Risikos ist für die Erwachsenen-Ligen (ab Oberliga abwärts) nun ein Start am 4. März vorgesehen – dann soll die Saison mit einer Halbserie (jede Mannschaft spielt einmal gegen jede andere Mannschaft) fortgesetzt werden. Schon gespielte Spiele werden gewertet, ein neuer Spielplan wird jetzt erarbeitet. Der Jugend-Spielbetrieb pausiert weiter.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 17. Januar 2022

  

VT Hamburg: Sieg gegen Tabellenführerinnen

Ein umkämpftes Spiel erlebten die ZuschauerInnen am Samstagabend, 15. 01.22 in der Cu Arena. Die Damen des VT Hamburg bezwangen die Tabellenführerinnen des MSV Pampow mit 3:2 (25:23, 13:25, 25:20, 25:27, 15:11) mit vielen spannenden Ballwechseln. Mit dabei im obersten Rang Impflinge aus Neugraben, die ihre 15 Minuten Wartezeit beim Volleyballspiel verbrachten.

Zum Abschluss der Vorrunde kamen die Tabellenführerinnen aus Mecklenburg vom MSV Pampow nach Süderelbe. Nach den Spielabsagen der weiteren Partien der Staffel eigentlich eine bedeutungslose Partie, müssen die Damen des VT Hamburg doch in die Play Downs und die Gäste in die Play Offs, die Punkte der Partie werden nicht mitgenommen. Aber das Spiel zeigte dann alle Facetten, weshalb die Spielerinnen und ZuschauerInnen den Volleyballsport lieben. Lange Ballwechsel, aufopferungsvolle Verteidigung, harte und clevere Angriffsschläge und starke Blockaktionen über fünf Sätze lang.

Das Trainerteam des VT Hamburg nutzte die Chance den jungen Spielerinnen des Kaders und Mädchen aus dem Leistungszentrum Spielzeit zu geben. Feli Clemann und Liv Kuhlow agierten mit ihren 15 Jahren routiniert auf dem Spielfeld.

„Wir haben eine sehr, sehr gute Leistung abrufen können. Außer in Satz zwei konnten wir viele Dinge umsetzen, die wir uns vorgenommen haben. Das war eine klasse Leistung mit viel Schwung und Einsatz. Das hat uns und den ZuschauerInnen Spaß gemacht.“, freute sich Trainer Gerd Grün über den nicht alltäglichen Erfolg gegen die Tabellenführerinnen.

Am Samstag, 29. Januar 22 um 19:00 Uhr geht es in der heimischen CU Arena weiter mit den Play Down Spielen. Die Gegnerinnen werden kommendes Wochenende feststehen.

Die CU Arena ist kommenden Donnerstag (mit Anmeldung) und Samstag (ohne Anmeldung) wieder das Impfzentrum Neugraben.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 17. Januar 2022

  

ETV: Déjà-Vu im ersten Rückrundenspiel

Zum Jahresstart zeigen die Frauen des ETV Hamburg eine gute Leistung, lassen aber trotzdem zwei Punkte liegen. Nach einer 2:0-Führung müssen sie sich dennoch 2:3 dem VC Allbau Essen geschlagen geben.

Die Hamburgerinnen erwischen einen nicht so souveränen Start, können aber ihren Rückstand im ersten Satz ausgleichen und über zwei Sätze sehr gut halten. Im verflixten dritten Satz lässt ihre Leistung nach und die Gäste setzen den ETV mehr und mehr unter Druck.

Am Ende sind es ein paar kleine Stellschrauben, die dem ETV nach der Winterpause und einer alles andere als eleganten Vorbereitung noch fehlen. Aber das Team nimmt auch einiges Gutes mit und will in den nächsten Wochen vor allem die fehlenden Hinrundenspiele sowie weitere Rückrundenspiele absolvieren, um die Tabelle wieder vergleichbar zu machen. Es wird in den nächsten Wochen also turbulent und viele Spiele warten auf die Hamburger Fans!

Der ETV Hamburg gratulieren seiner MVP Anna Behlen zur Silbermedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Alisha Ossowski vom VC Allbau Essen. Die MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummel Sport.

 

 

Deutschland - Die Zeit

  Montag, 17. Januar 2022

  www.zeit.de

Ex-Beachvolleyballer: Keine Hingabe mehr

Knapp drei Monate nach dem Ende seiner Beachvolleyball-Karriere hat Julius Thole seinen langjährigen Partner Clemens Wickler für dessen Reaktion auf seinen überraschenden Entschluss gelobt. «Für ihn war es ein Schlag, denn er hatte fest mit mir bis Paris geplant», sagte der 24 Jahre alte Hamburger in einem Interview mit dem «Hamburger Abendblatt» (Samstag-Ausgabe).

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 14. Januar 2022

  

Aussetzen des HVbV-Spielbetriebs

Der Dialog zwischen dem HVbV und seinen Vereinen am 12.01.2022 hat ergeben, dass die Einstellungen der Mannschaften zur Fortführung des Spielbetriebs sehr unterschiedlich sind. Während die einen gerne so lange wie möglich spielen wollen, gibt es doch einen sehr großen Teil, der Bedenken äußert und aufgrund des hohen Infektions- und Quarantänerisikos Kontakte vermeiden möchte, um sich, die Spielerinnen und Spieler sowie deren Familien zu schützen. Hier möchten wir als Verband die Verantwortung übernehmen und haben, resultierend aus den Umfragen des Dialogs, folgende Entscheidungen getroffen:

1. Erwachsenenspielbetrieb

Der Spielbetrieb des HVbV wird ab sofort bis einschließlich des Wochenendes 06./07. Februar 2022 unterbrochen. Sollte danach gespielt werden können, werden ab dem 12./13. Februar geplante Spiele wieder gespielt. Die Regelung, dass Mannschaften, die Corona-bedingt pausieren wollen, dies ohne Strafe tun können, gilt weiterhin. Der Spielausschuss beurteilt die Lage in den wöchentlichen Meetings ständig neu. Gegebenenfalls wird die Pause verlängert.

Der Fokus liegt auf einer gespielten Hinrunde! Nach der Pause werden prioritär die Spiele auf Ersatztermine verlegt, die zur Komplettierung einer Hinrunde fehlen. Rückrundenspiele, werden so gespielt, wie angesetzt. Die Saison wird maximal bis zum 08. Mai verlängert. Es wird versucht, die ausgefallenen Hin- und Rückspiele bis zu diesem Zeitpunkt nachzuholen. Sollte die Rückrunde nicht komplett gespielt werden, wird nur die Hinrunde gewertet.

2. Jugendspielbetrieb:

Jugendligen:
Der Jugendspielbetrieb wird ab sofort bis einschließlich des Wochenendes 06./07. Februar 2022 unterbrochen. Im Anschluss werden die geplanten Spiele fortgesetzt. Wenn möglich, werden auch hier ausgefallene Spiele bis zum 08. Mai neu terminiert.

Die Mannschaften sind aufgefordert, in Eigenregie mögliche Termine an den Wochenenden für Nachholspiele abzustimmen und Termine sowie Hallenverfügbarkeiten der Geschäftsstelle zu melden. Jede Unterstützung bei der Planung der Verlegungen ist hierbei willkommen.

Meisterschaften:
Die Meisterschaften und Qualirunden im Januar werden nicht gespielt. Im Austausch mit dem Jugendausschuss werden Ersatztermine für die ausgefallenen Meisterschaften und Qualirunden gesetzt. Die Ferienwochenenden müssen bei der Terminierung mit einbezogen werden.

3. Breiten- und Freizeitsport

Der Spielbetrieb der Hobbyligen wird ebenfalls bis einschließlich des Wochenendes 06./ 07. Februar 2022 unterbrochen. Für die ausgefallenen Spieltage im Januar wird ein Ersatztermin (voraussichtlich der Endrundentermin) gesetzt. Die Endrunde wird dann voraussichtlich neu und mit der Beteiligung aller Teams terminiert.

4. Zusatzvereinbarungen der Vereine

Auch wenn die Landesverordnung eine Testpflicht für Geboosterte, sowie für Kinder und Jugendliche, die über die Schule getestet sind, derzeit nicht vorsieht, möchten wir uns als Verband verpflichten, dass alle Spielerinnen und Spieler vor jedem Spieltag einen offiziellen Test vorlegen (Gültigkeit Schnelltest: 24 Stunden/ PCR-Test: 48 Stunden).

Die Maskenpflicht gilt grundsätzlich für alle, mit Ausnahme der Spielenden und der/ des 1. und 2. Schiedsrichter*in.

Es werden keine Zuschauer in den Hallen erlaubt.

5. Trainingsbetrieb

Der Trainingsbetrieb ist von der Pausierung des Spielbetriebs nicht betroffen. Hierfür gelten die Vorgaben der jeweiligen Landesverordnungen (aktuell 2G+) in Rücksprache mit den Vereinen.

Uns ist bewusst, dass diese Entscheidungen nicht für alle Beteiligten optimal sind. Wir hoffen dennoch, im Austausch mit den Vereinen eine Lösung gefunden zu haben, die der derzeitigen Lage angemessen ist und gleichzeitig noch einen sportlich fairen Wettbewerb ermöglicht.

Wir danken für euer Verständnis und hoffen, dass wir unter diesen Voraussetzungen zusammen gut durch die Saison kommen.

Bei Fragen meldet euch gerne in der Geschäftsstelle oder bei den jeweiligen Ausschüssen.

Euer HVbV-Team

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 14. Januar 2022

  

Hamburger Beachvolleyball-Serie 2022

Der HVbV würde sich sehr freuen, wenn wieder viele die Initiative ergreifen und ein Turnier der Hamburger Serie ausrichten. Wir freuen uns auch wieder über viele Ausrichter von #WeBeach-Turnieren sowie über interessierte Ausrichter der Hamburger Meisterschaften der Erwachsenen und der Jugend.

Turniere können ab sofort beantragt werden. Ausrichter, die bereits im vergangenen Jahr Turniere ausgerichtet haben, melden ihre Turniere bitte über das SAMS an. Neue Ausrichter melden sich bitte in der Geschäftsstelle oder unter anfrage@hvbv.de und erhalten dann die entsprechende Berechtigung, um Beach-Turniere über das SAMS zu beantragen. Bitte gebt eure Anmeldung bis zum 28. Februar 2022 über das SAMS oder per Email an anfrage@hvbv.de ab.

Beachfelder im Stadtpark

Ende 2021 wurde im Stadtpark ein sechstes Feld gebaut, so dass wir nun sechs Spielfelder zeitgleich bespielen können. Wie auch in den letzten Jahren möchten wir den Vereinen die Möglichkeit geben, sich um Spielzeiten während der kommenden Beachsaison zu bewerben.

Es stehen (ab April bis Ende September 2022 jeweils drei Spielzeiten an den Werktagen von Montags bis Freitags zur Verfügung.

Slot 1: 15:30 Uhr -17:00 Uhr
Slot 2: 17:00 Uhr -19:00 Uhr
Slot 3: 19:00 Uhr – 21:00 Uhr

Um die Nutzung der Felder noch besser vorab planen und koordinieren zu können, meldet uns euer Interesse schriftlich unter anfrage@hvbv.de bis zum 28. Februar 2022 und macht uns folgende Angaben:

1: Trainingstag (Montag – Freitag); ggf Ausweichtermin
2. Trainingszeit (Slot 1, 2 oder 3)
3. Trainingszeitraum (Zeitraum vor den Sommerferien, Ferien, Zeitraum nach den Ferien)
4. Ansprechpartner der Trainingsgruppe (inkl. Telefonnummer und Email)

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Donnerstag, 13. Januar 2022

  

ETV Hamburg mit Heimspiel ins Neue Jahr

Derzeit…

Das neue Jahr ist zwei Wochen alt, und am kommenden Wochenende werden in der 2. Bundesliga wieder die Bälle über das Netz geballert. In der Sporthalle Hoheluft erwartet der ETV am kommenden Samstag die ‚ Pottperlen‘ vom VC Allbau Essen.

Die Essenerinnen haben die zu diesem Zeitpunkt geplanten Spiele alle absolvieren können und befinden sich derzeit auf dem 5. Tabellenplatz, der aber sicherlich auch einer sehr schweren Trainingssituation geschuldet ist. Vier Spiele weniger stehen auf der Habenseite der Gastgeberinnen, und somit findet man sich derzeit vier Plätze hinter den Mädels aus dem Pott wieder. Den Abstand würden man natürlich gerne verkürzen, aber die Latte dafür liegt hoch,  konnte doch bisher noch kein Sieg gegen Essen eingefahren werden.

Um das zu ändern, war eigentlich eine knackige Vorbereitung mit Turnieren und Spielen bei VT Hamburg und in Stralsund geplant. Aber wie das in Zeiten von C19 so ist: Pläne kann man viele schmieden, die Umsetzung ist ganz was anderes. Wegen Krankheit und hohen Inzidenzen hat man sich aufs Training beschränken müssen und hofft nun, dass dennoch ein guter Start ins Neue Jahr gelingt. Derzeit ist zumindest der Kader voll einsatzfähig, das ist ja schon mal was.

Derzeit… das ist das Stichwort: Derzeit (Stand 12.01.22, 23:07 Uhr) darf unser Spiel mit Zuschauern stattfinden. Aber… das kann sich noch ändern. Der interessierte Zuschauer ist daher gehalten, auf Insta oder in der Tagespresse zu verfolgen, ob das so bleibt. Derzeit sind Tickets für das Spiel wie immer nur im Vorverkauf unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de  erhältlich.

Der ETV Hamburg wünscht allen Freunden, Bekannten und Unterstützern ein tolles 2022 mit viel Spaß, Freude und Gesundheit (gleichbedeutend mit ganz, ganz wenig C19) und freut sich, wenn viele Fans den Weg in die Halle finden. 

ETV Hamburg – VC Allbau Essen
15.01.22 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 13. Januar 2022

  

Lüneburg: Hauptrunde per sofort abgebrochen

Bundesliga-Pause – Weiter mit Zwischenrunde ab 22. Januar

Viel war seit dem Wochenende spekuliert worden, wie es in der Volleyball-Bundesliga der Männer nach den sich häufenden Corona-Fällen quer durchs Land weitergehen würde – diese Lösung jetzt aber überrascht: Die Hauptrunde wird per sofort abgebrochen, am 22. Januar geht es weiter mit der geplanten Zwischenrunde.

Für die Fans der SVG, die für das ursprünglich vorgesehene Heimspiel am kommenden Sonnabend, 15. Januar, gegen den TSV Haching München schon Karten geordert haben, bedeutet das: Dieses Match fällt aus, die Rückabwicklung läuft über das online-Portal „tickettoaster“, wo die Karten erworben wurden. Zeitnah – geplant schon an diesem Mittwoch – wird sich „tickettoaster“ per Email mit den Käufern in Verbindung setzen.

SVG-Spiel gegen Haching abgesetzt

Insgesamt neun Begegnungen standen in der Hauptrunde noch aus, jeweils vier allein für den VfB Friedrichshafen und die United Volleys Frankfurt (je drei Nachholspiele). „Es gab keine realistische Möglichkeit, die große Anzahl an Nachholspielen bis zum planmäßigen Start der Zwischenrunde am 22. Januar 2022 sicherzustellen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Volleyball-Bundesliga (VBL). Und weiter: „Darüber hinaus hätten die nun wegfallenden Spiele ohnehin kaum Einfluss auf die Gruppenzuordnung der Zwischenrunde gehabt.“

So habe die VBL-Geschäftsführung nach intensivem Austausch mit den Verantwortlichen aller Clubs die Entscheidung getroffen, die Hauptrunde abzubrechen. Beim vorgesehenen Modus der Zwischenrunde bleibt es, der 1. bis 4. sowie der 5. bis 8. kämpfen nochmal in getrennten Gruppen jeweils in Hin- und Rückspielen um die beste Ausgangsposition für die dann anschließenden Playoffs.

Der Spielplan der Zwischenrunde soll in Kürze veröffentlicht werden.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 12. Januar 2022

  

GWE: Punktgewinn gegen den Tabellenführer

Zum letzten Vorrundenspiel in der Dritten Liga Nord empfingen die GWE-Damen am Sonntagnachmittag die bis dato Satz- und Verlustpunktfreien Tabellenführerinnen von Rotation Prenzlauer Berg in der Sporthalle am Brehmweg.

Wenngleich das Spiel in der Tabelle für beide Teams bedeutungslos sein sollte, so entwickelte sich von Beginn an ein munterer Schlagabtausch. Die Grün-Weißen starten mutig in die Partie, Zuspielerin Katharina Klein verteilt variabel und mit dem darauffolgenden druckvollen Angriffsspiel gelingen immer wieder sehenswerte Punkte. Auch von einer zwischenzeitlichen 3-Punkte Führung der Gäste lassen sich die GWE-Damen nicht aus der Ruhe bringen (11-14) und so geht es ausgeglichen in die Crunchtime von Satz 1 (19:19). Bei 24:23 sorgt dann ein druckvoller Aufschlag von GWE Außen Sinja Reich für die 1:0 Satzführung.

In Satz 2 dominiert dann zunächst RPB. Über ihr variables Angriffsspiel erspielen sich die Berlinerinnen über 12:6 und 17:8 einen deutlichen Vorsprung. Doch die Gastgeberinnen lassen sich abermals nicht aus der Ruhe bringen und kämpfen sich gar auf 18:20 wieder zurück. Am Ende sichern sich aber dennoch die Gäste mit einem 25:22 aus ihrer Sicht den Satzausgleich. Nach einem Fehlstart für GWE in Satz 3 (0:5) hilft diesmal auch keine Aufholjagd und der Satz geht schnell mit 25:11 an RPB Berlin.

Doch der Kampfgeist der Grün-Weißen ist ungebrochen und so schaffen sie es in der Folge wieder ein ums andere Mal die Angriffe der Berlinerinnen zu entschärfen und ihrerseits in Punkte umzumünzen. Vor allem GWE Diagonale Mara Stancak kommt in diesem Satz immer wieder vorbei oder durch den Block der Gäste. Mit 25:17 gelingt dann tatsächlich auch der Satzausgleich und der Tiebreak muss entscheiden.

Im Tiebreak hat dann wieder der Tabellenführer in der Endphase die höhere Durchsetzungskraft. Auf den GWE-Ausgleich zum 10:10 folgen drei spektakuläre Ballwechsel bei denen beide Teams den Ball immer wieder vom Boden kratzen. In allen 3 Situationen behält jedoch RPB die Oberhand und siegt letztlich 15:11 und damit 3:2.

MVPs des Spiel wurden Louisa Marunde (RPB) und Mara Stancak (GWE).

Wenn auch das Spiel verloren wurde, so sind die GWE-Damen dennoch das erste Team, dass dem Tabellenführer einen Punkt abnehmen kann. Diesen Schwung und die Leistung aus dem Spiel gilt es nun mitzunehmen in die Ende Januar beginnende Abstiegsrunde

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 11. Januar 2022

  

SVG Lüneburg: Achterbahnfahrt mit Happyend

SVG gewinnt wechselvolles Nordderby gegen Giesen 3:2

Das war ein hartes Stück Arbeit im ersten Match des neuen Jahres. 122 Minuten Netto-Spielzeit mit vielen Aufs und Abs benötigte die SVG Lüneburg, um im Nordderby der Volleyball-Bundesliga mit 3:2 (23:25, 25:20, 25:23, 21:25, 15:11) gegen die Giesen Grizzlys die Oberhand zu behalten, damit auch das vierte Heimspiel gegen den Niedersachsen-Rivalen zu gewinnen und die Stellung als Nummer 1 im Norden zu untermauern. 452 Zuschauer in der LKH Arena freuten sich jedoch über einen kurzweiligen frühen Abend und die meisten – außer den Giesen-Fans – über das Happyend.

Die Anfangsaufstellung von Chefcoach Stefan Hübner barg dieses Mal keine Überraschungen, auch nicht, dass Arthur Nath nach seinem guten Auftritt zuletzt im ungewohnten Diagonalangriff dort erneut auftauchte und seinen Platz Außen wieder Auke van de Kamp einnahm. Beide unterstrichen von Beginn an, dass das eine gute Lösung ist. Nath sammelte schon im 1. Satz sechs Punkte, der Holländer drei, zwei davon mit Blocks. Aber nach einem guten Start (9:5) kam ein Bruch ins Spiel, weil das Service noch zu wünschen übrig ließ und weil die Gäste effektiver und gieriger im Angriff waren und im Aufschlag mehr Druck machten (u.a. vier Asse).

So wendete sich das Blatt langsam (10:11, 13:17), insbesondere der Diagonale Renato Colito war on fire (7 Punkte). Erst beim 23:23 per Block durch van de Kamp hatten die LüneHünen wieder gleichgezogen, doch den Satzball verwertete dann Colito per Ass. „Dass wir den Satz weggegeben haben, ist ärgerlich. Lange hatten wir alles unter Kontrolle, dann liegen wir auf einmal wieder unnötig 0:1 zurück“, wurmte Hübner, dass seine Mannen nun unter Zugzwang waren.

Nath wieder gut im ungewohnten Diagonalangriff

Die nahmen dann aber das Heft in die Hand und minimierten ihre Fehler vor allem im Aufschlag. Giesen nahm eine frühe Auszeit (4:1 für die SVG), fand aber nicht zum Rhythmus des ersten Satzes zurück, auch nicht später durch drei Personalwechsel. Mit entscheidend dafür war, dass der im Hinspiel noch so starke Außenangreifer Lorenz Karlitzek nur im Block (3 Punkte) auffällig war. Bei eigenen Angriffen wurde er selbst mehrmals geblockt, allein in der Startphase dieses zweiten Durchgangs zweimal durch Pearson Eshenko und Nath. So zogen die Hausherren langsam davon (8:5, 14:8, 18:11), bis schließlich Jordan Ewert mit zwei Punkten den Deckel draufmachte.

Ohnehin wurde Ewert nach verhaltenem Beginn immer stärker, was ihm ein Sonderlob einbrachte. „Als Jordi erstmal im Spiel war, hatte er überragende Werte“, bescheinigte ihm sein Trainer. So wurde der 24-Jährige auch wieder einmal Topscorer (22 Zähler). Sechs Punkte waren es in Satz drei, drei davon in der Endphase. Doch die Grizzlys blieben bissig, besonders durch Magloire Mayaula, der wieder einmal zeigte, welch ein effektiver Schnellangreifer er ist. 19 Punkte sammelte der Mittelblocker, 13 davon im Angriff (81%). Und Außen schlug Stijn van Tilburg immer häufiger zu (5, insgesamt 18). Nur gut, dass sein holländischer Landsmann auf SVG-Seite so gut aufgelegt war. Van de Kamp buchte in diesem Satz 7 seiner 14 Punkte, darunter die zum 24:22 und 25:23.

Nun hieß es nach Sätzen also 2:1, doch Giesen wehrte sich, vor allem durch Kapitän Hauke Wagner, auf Diagonal jetzt dauerhaft für Colito dabei. Zunächst aber zeigten zwei Blocks von Mayaula gegen Nath sowie ein Mayaula-Schnellangriff Wirkung – frühe SVG-Auszeit (2:5). Der Rückstand blieb, in unterschiedlicher Größe. Kam die SVG heran (14:15 Ewert), schlug Wagner – insgesamt 5 Punkte – zurück (14:16). Nur drei Geschenke durch leichte Eigenfehler ließen die LüneHünen im Spiel, bis der Gegner schließlich Satz fünf erzwang.

Aufschlagserie van de Kamps beendet harte Arbeit

Der Tiebreak wurde dann noch einmal zum Nervenkitzel. Ewert sorgte maßgeblich für eine 5:4-Führung, die die Gäste zum letzten Seitenwechsel auf 7:8 umdrehten und noch einen Zähler drauflegten, weil die LüneHünen einige dicke Chancen liegen ließen. Das Aus? Nein, der nächste Ball ging ins Netz. Und dann kam van de Kamp zum Service, das von ihm im Verlauf des Matches immer sicherer und druckvoller geworden war. Seinem 9:9 per Ass ließ er drei weitere Kracher folgen, einer davon ein weiteres Ass mithilfe der Netzkante (11:9) – etwas Glück braucht man eben auch. Als Michel Schlien dann noch einen Block zum 13:9 gegen Timon Schippmann setzte, war Giesen der Zahn gezogen. Nath sorgte mit seinen Punkten 19 und 20 für das Match-Ende. Die Zuspieler beider Teams, Joe Worsley und Jan Röling, erhielten die MVP-Medaillen in Gold und Silber.

Mit den zwei verbuchten Punkten hat die SVG nun Hauptrunden-Platz 5 endgültig sicher, setzt man mal einen weiteren Erfolg am kommenden Wochenende gegen Schlusslicht Haching voraus. Dieser Platz ist ja die beste Startbasis für die Zwischenrunde. Die ist ab dem 22. Januar geplant. Ob es dabei bleibt, erscheint aber derzeit wegen der sich häufenden Terminprobleme fraglich – allein Friedrichshafen und Frankfurt haben noch je drei Spiele nachzuholen.

SVG: Van de Kamp, Eshenko, Nath, Ewert, Schlien, Worsley; Koslowsky. Eingewechselt: Gerken, Peemüller, Solbrig.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 10. Januar 2022

  

VT Hamburg: Sieg gegen die Tabellenzweiten

Einen erfolgreichen Start ins Jahr 2022 feierten die Damen des VT Hamburg in der Regionalliga Nord. Mit einem 3:0-Erfolg (25:17, 25:23, 26:24) wurden am Sonntagnachmittag gegen die Tabellenzweiten von der VG WiWa Hamburg drei Punkte für die Tabelle gesammelt.

Im Hinspiel unterlag das Team vom Trainerteam Thurm/Grün noch mit 0:3. Ähnliche Satzverläufe boten sich schon damals den Zuschauern. Aber an diesem Sonntag schafften es die Damen aus Süderelbe selbst Satzrückstände aufzuholen und die Sätze gar zu gewinnen. „Das war eine gute Leistung gegen einen nicht vollständigen Gegner. Wir haben unser Spiel konsequent gespielt und verdient gewonnen.“, freut sich Trainer Gerd Grün für die Damen.

Dem VT Hamburg standen nicht alle Spielerinnen zur Verfügung. Verletzungen und private Termine schwächten den Kader. Unterstützung erhielten die Damen von sechs Spielerinnen des Leistungszentrums. Von den jungen Damen spielte Feli Clemann auf der Liberoposition die Partie durch. Dies mit einer sehr stabilen, regionalligareifen Leistung.

Ob der Erfolg einen Wert für den weiteren Saisonverlauf hat, zeigt sich an den kommenden zwei Wochenenden. Nach den 12 Spielen der Vorrunde trennen sich die drei Erstplatzierten zum Play-Off von den Viert- bis Siebtplatzierten, die ein Play-Down spielen. Gegnerinnen sind die jeweils gleich platzierten Teams der Vorrunde 2. Es werden nur die Ergebnisse gewertet, die gegen die Teams erzielt wurden, die in derselben Play-Off/-Down-Phase landen. „Der Saisonplan ist sehr unzufriedenstellend. Es scheint aber keine andere Lösung gegeben zu haben. Momentan werden Spiele nicht mehr gespielt, weil sie keinen Einfluss auf den weiteren Saisonverlauf haben. Das ist eine merkwürdige Situation.“, ist Trainer Gerd Grün irritiert.

Am kommenden Samstag, 15. Januar 2022 geben die Tabellenführerinnen vom MSV Pampow ihre Visitenkarte in der CU-Arena ab. Um 19:00 Uhr wird das Spiel angepfiffen. ZuschauerInnen wird der Zugang nach der 2G-plus-Regelung gewährt. Das bedeutet Zutritt bekommt nur, wer zweimal geimpft und aktuell getestet ist. Geboosterte Personen müssen keinen Test vorlegen.

In Sichtweite der CU-Arena befindet sich die Teststation “TestMe Neugraben” Die Öffnungszeiten am Samstag sind: 10:00-18:00 Termine können online gebucht werden. Mehr Infos auf harburg.testme.hamburg.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 10. Januar 2022

  

VG WiWa unterliegt beim VT Hamburg

Puuuh..da lief heute wirklich nicht viel rund bei beim VG WiWa II. Wir finden zu keiner Zeit in unser gewohntes Spiel und unterliegen am Ende 0:3 gegen souverän auftretende Mädels vom VT Hamburg.

MVP wird unsere Blockmaschine Kim Kirchner. Über den blauen Nagellack darf sich dieses Mal Coach Sergej Fink freuen, dessen Zielvorgaben für unsere Aufschläge eine der besten Leistungen von uns allen war

In zwei Wochen geht es für uns gegen Kieler TV II dann noch einmal um wichtige Punkte im Kampf um die PlayOffs.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 08. Januar 2022

  

Lüneburg: Von Fans beflügelt ins Nordderby

Match gegen Giesen Grizzyls vor gut gefüllten Rängen

Das neue Volleyball-Jahr 2022 beginnt für die SVG Lüneburg äußerst attraktiv: mit dem immer wieder jungen Nord-Derby gegen die TSV Giesen Grizzlys. So ist dieses Heimspiel, bei dem die Sparkasse Lüneburg zum dritten Mal als „Sponsor of the day“ fungiert, auch im Rahmen des derzeit Erlaubten (500 Personen) ausverkauft. Dieses Nachbarschafts-Duell der beiden Bundesliga-Nordclubs am Sonnabend (17.30 Uhr) in der LKH Arena hat damit einen stimmungsvollen Rahmen, der in der immer schwieriger werdenden Corona-Lage nicht mehr selbstverständlich ist.

Die Gäste aus Hildesheims Randgemeinde verzichten schon seit Anfang Dezember freiwillig auf Besucher bei ihren Heimspielen, die Volksbank Arena ist auch viel kleiner und enger, das Abstandsgebot ist viel schwieriger einzuhalten als in der LKH Arena. Und die LüneHünen erlebten gerade in Düren nach längerer Zeit wieder einmal ein Geisterspiel. Beide Teams können sich also nun auf Unterstützung von den Rängen freuen.

Das Thema Pandemie ist aber auch hier allgegenwärtig. Das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht, auch am Sitzplatz. Das Match läuft nach der 2Gplus-Regel, Besucher müssen also vollständig geimpft oder genesen sein sowie einen aktuellen Test (auch vor Ort möglich) vorweisen – und das ausnahmsweise nicht ab dem 18., sondern schon ab dem 6. Lebensjahr. Denn die regelmäßigen Testungen von Schülern fanden ja zuletzt wegen der Weihnachtsferien nicht statt. Die Test-Vorschrift gilt jedoch nicht für Geboosterte, wird aber für mehr Sicherheit empfohlen.

Kurz vor Weihnachten war für die SVG der Einzug ins Pokalfinale ein Highlight, das immer noch nachhallt – ansonsten aber war die Bundesliga-Ausbeute zuletzt mager. 0:3-Niederlagen gegen Frankfurt und in Düren stehen da zu Buche. Interessante Parallele: Die beiden letzten Gegner der Nordrivalen waren identisch (Frankfurt und Düren) und gegen beide blieben SVG und Giesen ohne Punktgewinn – die Grizzlys erkämpften sich aber im Gegensatz zur SVG beide Male einen Satz.

Sieg sichert Platz 5 der LüneHünen endgültig ab

An Platz 5 der LüneHünen ist zum nahenden Hauptrundenabschluss dennoch nur noch zu rütteln, wenn die beiden restlichen Matches – jetzt gegen Giesen, dann gegen Haching – punktlos beendet werden. Und wer hält das schon für möglich? Letzte Zweifel können nun schon beseitigt werden. Doch Chefcoach Stefan Hübner warnt: „Das wird ein schwieriges Spiel. Giesen hat es zuletzt gut gemacht, das Angriffsspiel läuft wieder. Und sie sind gut und breit aufgestellt, haben genug Möglichkeiten zu wechseln und den Rhythmus zu ändern. Schon das Hinspiel war super intensiv und eng.“

Den ersten Vergleich gewann die SVG 3:1, und tatsächlich kamen bei den Grizzlys beide Zuspieler, alle drei Mittelblocker, beide Diagonale und alle vier Außen zum Einsatz – Außenangreifer Stijn van Tilburg, anfangs auf der Bank, wurde mit 13 Punkten noch zweitbester Scorer. Und auch der spanische Diagonale Renato Colito blieb zu Beginn draußen, um dann noch anständig zu punkten (9). Am meisten aber machten Mittelblocker Magloire Mayaula (14) und Außenangreifer Lorenz Karlitzek (16) zu schaffen. Ob Karlitzek nun dabei ist, ist jedoch fraglich, er fehlte zuletzt wegen Rückenbeschwerden.

Dieses Problem kennen ja auch die LüneHünen. Jannik Pörner fehlt aus diesem Grund weiter. Und auch Tim Stöhr steht deshalb erneut auf der Ausfallliste. Gerade erst stand er ja in Düren mal ein komplettes Match auf dem Feld, und auch sonst hatte Hübner einige Personalrochaden vorgenommen. So hatten Jordan Ewert und der Ex-Giesener Pearson Eshenko ganz sowie Joe Worsley und Arthur Nath zu großen Teilen ausgesetzt. Nun wird die Starting Six mit Sicherheit wieder ganz anders aussehen.

Das Match ist zwar ausverkauft, zu sehen aber auch auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent_one) mit Vorberichterstattung ab 16.30 Uhr und ab 17.25 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

SVG-NEWS in Kürze

Für das Match am 15. Januar gegen Haching gibt es noch Tickets im Online-Vorverkauf, die Veranstaltung läuft wie zuletzt unter der Regel 2Gplus (Ausnahme: Geboosterte, ohne Test). Eine Testung ist weiterhin direkt in der Arena möglich.

Zum Haching-Spiel geht es am schnellsten über folgenden Link: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/43560-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-tsv-haching-muenchen-lkh-arena-lueneburg-am-15-01-2022

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 07. Januar 2022

  

SVG Lüneburg: Gegen Grizzlys mit 2G+

Aufgrund der aktuellen Situation und um die Sicherheit unserer Fans, Mitarbeiter*innen und Spieler zu gewähleisten, haben wir uns freiwillig entscheiden, dass es sich bei dem Heimspiel gegen Giesen am 08.01.2022 um 17:30 Uhr um eine 2G+-Veranstaltung handeln wird.

Auch Kinder und Jugendliche ab dem 6. Lebensjahr, die normalerweise von der 2G+ Regelung nicht betroffen sind, müssen sich aufgrund der Schulferien vor dem Betreten der Halle testen lassen und den Nachweis entsprechend vorzeigen!

Bitte vergewissert euch, dass ihr zum Einlass den entsprechenen Impf- oder Genesenennachweis mit Testergebnis, sowie einen gültigen Personalausweis bereithaltet. Geboosterte Personen benötigen keinen Testnachweis.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 05. Januar 2022

  

OSV: Rückspiel zuhause gegen Kieler TV III

Platz 1 vs. Platz 2 und Einiges gutzumachen aus dem Hinspiel... das verspricht ein geiles Spiel zu werden. Leider bleiben auch wir nicht von der Corona-Pandemie verschont und es haben sich zwei unser Spieler zum Jahreswechsel infiziert

Aufgrund der steigenden Inzidenzen und dem höheren Infektionsrisiko haben wir uns dazu entschieden, unsere Spiele zunächst ohne Zuschauer stattfinden zu lassen. Das heißt, ihr könnt leider nicht vor Ort dabei sein. Wenn alles klappt, dann könnt ihr aber über Twitch life dabei sein.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 04. Januar 2022

  

Lüneburg: Zu spät den Rhythmus gefunden

SVG verliert mit völlig umgebautem Team 0:3 in Düren

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nach diesem Motto warf Chefcoach Stefan Hübner vor dem letzten Match des Jahres die Rotationsmaschine an und schickte im Auswärtsspiel bei den powervolleys Düren eine Starting Six gespickt mit Überraschungen aufs Feld. Das Ergebnis war eine 0:3 (13:25, 20:25, 28:30)-Niederlage beim Tabellenzweiten, die aber nicht weh tut. Die LüneHünen, für die schon zuvor Rang vier in weiter Ferne war, bleiben Fünfte, werden so auch mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Zwischenrunde ab 22. Januar gehen.

An Platz 5 ist kaum noch zu rütteln

Im Vergleich zum Pokal-Halbfinale blieben die bei diesem Triumph so starken Jordan Ewert, Arthur Nath und Pearson Eshenko sowie auch Stamm-Zuspieler Joe Worsley ganz oder teilweise auf der Bank. Ins Team rückten für dieses – laut nordrhein-westfälischer Coronabestimmungen – Geisterspiel Tim Stöhr und der zuletzt etwas glücklose Michel Schlien, die Fäden in die Hand nehmen durfte Hannes Gerken.

„Einerseits wollten ich gerade Stöhr und Gerken ein ganzes Spiel gegen einen guten Gegner geben und sie für ihre Trainingsleistungen belohnen. Andererseits tun Ewert und Worsley die Erholungspausen mal ganz gut“, erklärte Hübner seine Überlegungen und – sonst kein Freund von Rechenspielen – gab zu: „Ich habe mir die Tabellenkonstellation mal genauer angesehen und mir gedacht, dass das passt. Zumal es ein Auswärtsspiel war. In einem Heimspiel hätte ich das so rigoros nicht gemacht, vor unseren Fans und Sponsoren wollen wir immer möglichst in Bestbesetzung und mit Vollgas spielen.“

Der Beginn ging dann auch schief. Im Eingangssatz war deutlich zu sehen, dass dieses Team sonst so nicht zusammenspielt. Viele Eigenfehler und ausgelassene Chancen, wenig Aufschlagdruck und dazu auch technische Fehler ließen Düren immer weiter davonziehen. Über 8:3, 12:9 und 20:11 ging es dem schnellen Ende entgegen. Letztlich nur neun eigene Punkte der SVG, 13 insgesamt, waren desaströs. Beim Gegner waren insbesondere Sebastian Gevert und Tobias Brand (je 5) gut im Spiel.

Doch die SVG steigerte sich, je mehr, desto länger das Match andauerte. Satz zwei verlief schon knapper, das Service wurde druckvoller, das Angriffsspiel variabler. Auke van de Kamp kam nun immer besser zum Zug (5 seiner insgesamt 14 Punkte), erst Mitte des Satzes erarbeitete sich Düren einen kleinen Vorsprung, den es bis zum Ende vor allem dank des überragenden Brand mit viel Einsatz hart verteidigen konnte.

Starker dritter Satz bleibt unbelohnt

Noch besser sah Durchgang drei aus. Zur ersten technischen Auszeit führten Libero Tyler Koslowsky & Co. (8:6), gestatteten den Hauseherren dann, den Spieß auf 9:8 umzudrehen und sogar wegzuziehen (16:12), doch die SVG, die sich längst gut ins Match reingearbeitet hatte, kam wieder heran und glich in der Crunchtime sogar aus (23:23). Die längste Rally schloss dann sogar Nath – inzwischen mit Worsley zusammen zum zweiten Mal eingewechselt – mit der 24:23-Führung für die Gäste ab. Der Brasilianer sorgte mit einem Block gegen Gevert zum 24:25 auch für den zweiten Satzball, Schlien für Nummer 3, Nath für Nummer 4 – doch das bessere Ende hatte Düren mit dem 30:28 für sich. „Das war dann ein bisschen ärgerlich, den hätte ich gerne gewonnen. Noch ein vierter Satz wäre schön gewesen“, bedauerte Hübner.

Die SVG spielte mit: Stöhr, Schlien, Peemüller, van de Kamp, Solbrig, Gerken; Koslowsky; eingewechselt: Worsley, Nath.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 03. Januar 2022

  

VT Hamburg: Dritter Platz beim Lotto-Neujahrsturnier

Die Drittligisten setzten sich beim Lotto-Neujahrsturnier am 2. Januar 2022 durch. Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel siegten beim Dreierturnier vor dem Team des TV Cloppenburg und dem VT Hamburg.

Nach kurzfristiger Absage vom Zweitligateam des Eimsbütteler TV trafen sich drei Teams zu Jahresbeginn in der CU-Arena. Die Trainer vereinbarten pro Spiel drei Sätze. Für ausreichend Spielzeit für die Sportlerinnen war gesorgt.

„Für alle Teams war es wichtig, früh ins neue Jahr mit dem Ballspielen zu starten. Alle setzen in der kommenden Woche die Saison fort, und zum Teil stehen die Trainingshallen eingeschränkt zur Verfügung. Da war es wichtig, die Feiertage aus den Beinen zu spielen.“, erklärt VTH-Trainer Gerd Grün die Motivation zur Ausrichtung des Neujahrsturniers.

Nicht alle Damen des VT Hamburg waren schon wieder mit dabei. Deshalb half Feli Cleemann auf der Liberaposition aus und war mit 15 Jahren die jüngste Spielerin in der Halle. In den sechs Sätzen kamen alle auf viele Spielanteile. Gegen die späteren Turniersiegerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel gelang ein Satzgewinn. Mit mehr Konstanz hätte das Spiel gewonnen werden können.

Eimsbüttel gewann das folgende Spiel gegen den TV Cloppenburg wieder knapp mit 2:1, das Team bekam für den Turniersieg Äpfel aus dem Alten Land und goldene Möwen. Die Spielerinnen aus Cloppenburg besiegten das VT Hamburg mit 3:0 und sicherten sich den zweiten Platz. Äpfel bekamen aber beide Teams.

„Das war ein guter Start ins neue Volleyballjahr. Gegen die beiden Drittligisten haben wir zum Teil sehr gutes Volleyball gezeigt. Viele Zuschauer nutzten die Möglichkeit Sport zu sehen und viele Helfer und Schiedsrichter unterstützten uns. Das Lotto-Neujahrsturnier war eine gelungene Veranstaltung.“, resümiert Co-Trainer André Thurm.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Montag, 03. Januar 2022

  

VC Allermöhe: Blick nach vorn

Wir vom Atlantik 97 & VC Allermöhe wünschen unseren Sportfreundinnen und Sportfreunden, unseren Unterstützern und unseren Partnern ein glückliches neues Jahr mit viel Freude, Gesundheit und Zufriedenheit!

In diesem Jahr feiert unser Verein sein 25-jähriges Bestehen. Dabei wollen wir den Blick nach vorne richten und unsere tollen jungen Leute in Verein und Stadtteil in den Mittelpunkt stellen.

Zutrauen und Gestaltungsmöglichkeiten für junge Menschen sind uns grundsätzlich ein großes Anliegen. 2022 werden wir das noch einmal deutlich hervorheben. Unsere jungen Sportlerinnen und Sportler sollen ihre eigene Zukunft aktiver, selbstbewusster und besser in die Hand nehme können! Wir freuen uns auf ein sportliches und buntes Jubiläumsjahr.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 30. Dezember 2021

  

Neujahrsturnier des VT Hamburg

Am 2. Januar in der CU Arena empfängt das VTH Teams aus 2. Bundesliga und Dritter Liga

Das Volleyball-Team Hamburg der HNT startet mit einem hochklassig besetzten Turnier ins neue Jahr. Beim Lotto Hamburg Neujahrsturnier des VTH sind am Sonntag, dem 2. Januar die Zweitliga-Damen des Eimsbütteler TV zu Gast in der CU Arena. Hinzu kommen mit dem TV Cloppenburg und Grün-Weiß Eimsbüttel zwei Drittligisten. Das Turnier beginnt um 10.00 Uhr, der Anpfiff des Finals ist gegen 16.00 Uhr geplant. Zuschauer können kostenlos und unter 2G-Bedingungen dabei sein.

„Wir freuen uns, gleich zu Jahresbeginn wieder am Ball sein zu können“, sagt VTH-Trainer Gerd Grün. „Noch mehr freuen wir uns, dass so hochkarätige Gegner zu unserem Turnier zugesagt haben. Das wird eine sehr gute Vorbereitung für unsere anstehenden Spiele in der Regionalliga Nord.“

Die VTH-Fans dürfen sich auf ein stark besetztes Turnier sowie einige altbekannte Gesichter freuen. In den Reihen der Gäste findet sich die eine oder andere ehemalige VTH-Spielerin. Im aktuellen VTH-Kader herrscht große Vorfreude auf diese sportliche Herausforderung: „Wir sind alle sehr gespannt auf die Spiele gegen die hochklassigen Gäste“, erklärt Grün.

Eine Woche später am Sonntag, den 9. Januar trifft seine Mannschaft dann in der Regionalliga Nord ebenfalls zu Hause in der CU Arena auf die VG WiWa Hamburg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 24. Dezember 2021

  

SVG Lüneburg: Guter Schachzug

Überragender Ewert führt SVG zum dritten Mal ins Pokalfinale

Spannung, Drama, Emotionen: Willkommen im Theater der höchsten Volleyball-Gefühle – dieses Mal in der LKH Arena, früher in der Gellersenhalle oder in der CU Arena Hamburg. Wenn die SVG Lüneburg ein Heimspiel im Halbfinale des DVV-Pokals hat, dann liefert das alle Höhen und Tiefen einer außergewöhnlichen Aufführung. Aber Drama, das können die LüneHünen einfach! Und deshalb stehen sie nach einem 3:2 (28:30, 25:19, 20:25, 25:18, 15:10) in 126 Minuten gegen die WWK Volleys Herrsching zum dritten Mal nach 2015 und 2019 im Finale.

Schon Beginn nichts für schwache Nerven

Schon der erste Satz hatte alles, um die Nerven der 652 Fans – darunter auch einige aus Bayern – nachhaltig zu strapazieren. Denn lange sah es nach einer beruhigenden 1:0-Führung aus, doch nach vier vergebenen Satzbällen der SVG verwandelten die Gäste ihren dritten zum 28:30. Was für ein Kampf. SVG-Trainer Stefan Hübner setzte dabei wieder auf Pearson Eshenko im Mittelblock (statt Michel Schlien), und Außen kam etwas überraschend Auke van de Kamp für Arthur Nath in die Starting Six.

Ein Schachzug, der sich als goldrichtig erweisen sollte, zum einen, weil der Holländer in den beiden bisherigen Saisonduellen gegen Herrsching, einmal nach Einwechselung, überzeugt hatte. Zum anderen, weil Nath zuletzt etwas schwächelte. Vor allem aber war der Brasilianer auf diese Weise ein wichtiges Faustpfand für eine Einwechslung im – ungewohnten – Diagonalangriff, ohne sich während des Matches umstellen zu müssen. Denn diagonal hatte die SVG ein Problem: Jannik Pörner war mit Rückenschmerzen nicht spielfähig, wenngleich auf der Bank. Tim Stöhr, der dort auch spielen kann, war nach gerade überstandenen Rückenproblemen nicht topfit. Richard Peemüller war also einziger Mann für die Position des sogenannten Hauptangreifers.

Die Umstellungen schienen zu fruchten. Eshenko (3) und van de Kamp (5) waren gut im Spiel, die Hausherren legten ein 10:7 vor, führten bis in die Crunchtime, weil auch Dalton Solbrig (4) im Mittelblock fleißig punktete. Und weil vor allem Jordan Ewert (9) Herrsching das Fürchten lehrte, hieß es bald 24:22. Doch die Süddeutschen hatten dieses Mal, im Gegensatz zum Punktspiel zweieinhalb Wochen vorher, all ihre Kampfkraft mitgebracht und – siehe oben – holten sich diesen Satz noch.

Jordan Ewert auch im Block bockstark

Die SVG ließ sich aber nicht beirren und riss in Durchgang zwei das Spiel energisch an sich. Zwar tauchte van de Kamp ab und Peemüller immer noch nicht auf (2 Punkte, zuvor 1), dafür war Irrwisch Ewert überall und machte 8 Punkte – 4 davon bemerkenswerterweise mit Blocks -, brachte Herrschings Angreifer in der Mitte und Außen zum Staunen. Zudem punkteten Eshenko und Solbrig weiter zuverlässig, so dass die LüneHünen über 11:7 und 17:11 auf 21:14 davonzogen. Den Satzball zum 25:19 machte, klar, Ewert.

Abschnitt drei lief genau anders herum. Aus einem knappen Verlauf wurde eine klare Angelegenheit für die Bayern, aus einem 8:7 ein 8:12 und dann ein 9:14. Der starke Kapitän Tim Peter (7) und Diagonalangreifer Samuel Jeanlys (5) waren nun am auffälligsten und fanden auch das richtige Timing, mal Ewert zu blocken. Zudem gelangen Herrsching 3 Asse. Bei der SVG war inzwischen der in Satz zwei schon einmal kurz eingewechselte Nath dauerhaft für Peemüller auf dem Feld, führte sich mit einem Ass ein und machte zwei weitere Punkte, die Selbstvertrauen gaben. Der Satz war jedoch weg, 1:2.

Erneut kam das Team um den in der Annahme starken Libero Tyler Koslowsky (50%) zurück, nun angeführt von Nath. Herrsching konnte mit dem Brasilianer auf Diagonal gar nichts anfangen, 7 seiner 9 Angriffe verwandelte er und servierte auch noch ein Ass. Und da auch Ewert nun wieder unwiderstehlich war (6), brachen die Gäste ein. Sonst verstricken sie sich in solchen Situationen gerne in lange und heftige Diskussionen mit den Schiedsrichtern, das war dieses Mal mit dem unfehlbaren Challenge-System nicht möglich. Die im Match häufig beantragten Video-Beweise beider Teams brachten insgesamt nur eine zu korrigierende Entscheidung der Referees. So ging es über 12:8 und 18:12 zügig dem Satzausgleich entgegen.

Im Tiebreak steht die Halle Kopf

Tiebreak also. Bei Herrsching stemmte sich vor allem Kapitän Peter (4) gegen das Aus der Endspielträume, bei der SVG war wieder einmal – wie so oft im 5. Satz – die Entschlossenheit bei Ewert besonders hoch (6). Als van de Kamp und der wieder einmal vorzügliche Zuspieler Joe Worsley hintereinander mit zwei Blocks die Führung auf 7:4 stellten, schien schon alles klar, doch der Gegner bäumte sich noch einmal auf. Dann aber zogen die LüneHünen von 8:7 auf 11:7 weg, u.a. mit einem Ass durch van de Kamp, das er vor dem Fanblock enthusiastisch abfeierte. Längst bejubelten die Zuschauer jede gute Aktion im Stehen, und als Nath dann nach einer langen Rally den Matchball versenkt hatte, gab es kein Halten mehr. Der Rest waren Jubel und Gesänge noch lange nach der Ehrung der MVP’s: Ewert natürlich mit seinen phantastischen insgesamt 32 Punkten und bei den Gästen Peter.

Die mehr als zwei Stunden Dramatik hatten auch Hübner alles abverlangt, völlig heiser sortierte der Coach das Gesehene: “Vieles, was am Sonnabend gegen Frankfurt nicht gut war – darunter auch mein Coaching – haben wir heute besser gemacht.” Moment – was war da mit Frankfurt? “Ich habe ja Ewert, obwohl er nicht schlecht war, im zweiten Satz auf die Bank geholt. Und ihn auch draußen gelassen, um ihn für heute zu schonen. Gegen Frankfurt hätte es ja auch ein langes Match werden können – zwei 5-Satz-Spiele wollte ich ihm nicht zumuten, da war er mir heute wichtiger. Jordi ist das Herz unseres Angriffsspiels.” Aber dann freute er sich, dass der Schachzug mit Nath diagonal aufgegangen war: “Wenn der Diagonalangreifer keinen guten Tag hat und es keine Alternative gibt, muss man mal mutig sein. Trainiert haben wir das vorher nicht extra. Außerdem hat auch van de Kamp das sehr gut gemacht heute, hat sich reingearbeitet, später auch die schweren Bälle gemacht und uns mal wieder mit seiner Emotionalität geholfen.”

Die SVG spielte mit (in Klammern die Punkte): Worsley (3), van de Kamp (14), Eshenko (10), Peemüller (3), Ewert (32), Solbrig (11); Koslowskiy. Eingewechselt: Schlien, Nath (12). – Herrschings Scorer: Peter (18), Mantha (16), Jeanlys (13), Ilic (9), Herr (7), van der Ent (6), Kaminski (3), Ferch (1).

 




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