Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Oktober 2020 - Dezember 2020

 

21.10.2020 SVG Lüneburg: Heimpremiere am Samstag
20.10.2020 GWE: Doppelt erfolgreiches Wochenende!
19.10.2020 VG WiWa: Trotz bester Leistung keine Punkte
19.10.2020 WSV Cowboys: "Ritt auf der Rasierklinge"
18.10.2020 HVbV: Aktuelle Informationen zum Spielbetrieb
18.10.2020 VTH-Mädchen: Trainingslager@Home statt Reise
16.10.2020 WSV Cowboys zu Gast in Kiel
15.10.2020 HVbV: Saison 20/21 als freiwilliger Spielbetrieb
13.10.2020 Keine Punkte für die WiWa-Herren
13.10.2020 VT Hamburg verliert erstes Heimspiel
12.10.2020 WSV Cowboys siegen in Lübeck 3:1
11.10.2020 VTH: „Jugend forscht“ gegen Ostsee-Damen
10.10.2020 VTH: Zuschauen in der Coronapandemie?
09.10.2020 VTH-Damen empfangen Warnemünde
08.10.2020 VC Norderstedt: Erster Sieg im ersten Spiel
08.10.2020 Cowboys vor schwerem Gastspiel in Lübeck
08.10.2020 BeachHamburg: Neue Winter-Beachfläche
07.10.2020 VT Hamburg verliert Auftaktspiel
05.10.2020 VG WiWa siegt 3:2 in Greifswald
04.10.2020 6. Niklas Braack Charity Golf Cup
03.10.2020 HSB fordert Nothilfefonds II für den Sport
02.10.2020 VT Hamburg startet in neue Saison
01.10.2020 VT Hamburg: Endlich wieder Wettkampf
   


 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 21. Oktober 2020

  

SVG Lüneburg: Heimpremiere am Samstag

Wichtige Infos zum ersten Heimspiel / Corona-Regeln bitte unbedingt streng beachten!

Nach dem gelungenen Kaltstart fiebern die LüneHünen der Heimpremiere der neuen Saison entgegen. Am Sonnabend um 19 Uhr kommen die bisher noch spielfreien Bisons Bühl in die Gellersenhalle und sollen möglichst mit leeren Händen die Heimreise wieder antreten. Der Vorverkauf läuft online längst, noch ist aber ein Rest-Kontingent an Tickets erhältlich.

Unsere gut angelaufene Aktion #MeinPlatz wird natürlich auch weitergeführt. Wer nicht am Spiel teilhaben kann oder will, kann sein Konterfei auf einen „Pappkameraden“ drucken lassen, der dann als Double auf einem Stuhl am Spielfeldrand befestigt wird und die triste Atmosphäre in einer leereren Halle als gewohnt vertreibt. Ausführliche Infos dazu finden sich auf der SVG-Homepage.

Neue Saison – alles neu: Das gilt für die Fans bei diesem Match in großem Maß. Deshalb sei noch einmal an einige Corona geschuldete Änderungen erinnert. Am Eingang wird von jedem Besucher die Körpertemperatur gemessen. In der Halle ist durchgängig eine Maske zu tragen, auch auf dem Sitzplatz während des Matches – in unserer kleinen, engen Spielstätte ist das leider im Gegensatz zu anderen Arenen unerlässlich, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren.

Klatschpappen sind nicht erlaubt, auch Flyer mit Infos zum Spiel dürfen nicht ausgelegt werden. Das Spielfeld darf nur von am Spiel Beteiligten betreten werden, ein direkter Kontakt zu den Spielern ist unbedingt zu vermeiden – es wird am Ende auch kein Abklatschen mit den LüneHünen geben.

Sollte jemand seine Mund-Nasen-Bedeckung vergessen haben oder auch gerne eine auf die SVG bezogene Maske zu seiner Sammlung hinzufügen wollen: An den Verkaufsständen in der Halle sowie vorab bei Intersport Friedrich in Lüneburg oder im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen sind welche zu erwerben (6€).

Und bitte denken Sie daran: Im Umfeld der Gellersenhalle wird derzeit gebaut, dort kann auch nicht geparkt werden. Kommen Sie also rechtzeitig!

BUNDESLIGA-SPIELTAG ZUSAMMENGEFASST

Am ersten, auf vier Matches geschrumpften Spieltag war der SVG-Erfolg in Frankfurt die einzige Überraschung. Überraschend war dabei auch, dass in der Fraport Arena entgegen anders lautender Vorankündigungen doch Zuschauer anwesend waren – offenbar ein Kommunikationsproblem. Die Verordnung des Gesundheitsamtes, dass alle Profiteams wegen der Corona-Lage im Hotspot Frankfurt ohne Fans stattfinden müssen, gilt erst seit diesem Montag, United hatte sich bei der Stadt Frankfurt noch kurzfristig die Erlaubnis eingeholt, wenigstens die Dauerkartenbesitzer in die Halle lassen zu dürfen.

Bei United verabschiedete sich unterdessen wieder Neuzugang Kyle Dagostino. Der Libero, auch einer der Vertreter von Erik Shoji in der US-Nationalmannschaft, war in die Mainmetropole gekommen, bevor auch noch der japanische Nationalspieler Satoshi Tsuiki verpflichtet wurde. Dieser hat nun offenbar den Zweikampf um die Liberoposition gewonnen, Dagostino ging zurück zu seinem letzten Club nach Ljubljana/Slowenien, auch um dort seine Chancen im Nationalteam im Hinblick auf die Olympischen Spiele im nächsten Jahr zu wahren.

Die SVG hatte ihr letztes Testspiel in Giesen bekanntlich verloren, die Grizzlys konnten aber ihre Frühform zum Start gegen Herrsching nicht bestätigen und verloren 1:3. Bei den Bayern fehlte der verletzte Ex-Giesener David Wieczorek, während bei den Grizzlys im Diagonalangriff überraschend die meiste Zeit der lange angeschlagene Hauke Wagner statt Neuzugang Jacob Kern – enorm stark gegen die SVG – spielte.

Die Berlin Volleys unterstrichen ihre Favoritenstellung gleich mit einem 3:0 gegen Düren, wobei Ex-LüneHüne Cody Kessel – im Supercup noch sehr stark – nicht zum Einsatz kam. Im Kader fehlte zudem Youngster Robin Baghdady, der sich im Training eine Wadenverletzung zuzog und länger ausfällt. Bei Düren kamen alle vier Mittelblocker, also auch Last-Minute-Verpflichtung Lucas van Berkel, zum Einsatz. Mit einem 3:0 startete auch der VfB Friedrichshafen in Bestensee, obwohl der französische Top-Neuzugang Nicolas Marechal (Außen) wegen Rückenbeschwerden auf der Bank blieb. Dafür drehte Jung-Nationalspieler Linus Weber groß auf: Der Diagonalangreifer verbuchte 24 Punkte.

Die Begegnungen des Spieltags

United Volleys Frankfurt – SVG Lüneburg 1:3 (14:25, 26:24, 20:25, 23:25)
110 Min., 100 Zuschauer / MVP: Schöps – Pörner
Scorer: Grozer (17), Malescha (14), Baxpöhler (9), Schöps (8), Bierwisch (7), Günthör (4), Valkiers (2) – Pörner (19), Thole (17), Ewert (15), Schlien (11), Krage (8), Dervisaj, Lindberg (je 2), Peemüller (1)

Netzh. KW-Bestensee – VfB Friedrichshafen 0:3 (20:25, 23:25, 21:25)
83 Min., 200 Zuschauer / MVP: Weir – Weber
beste Scorer: Westphal (10), Weir (8), Mönnich (7) – Weber (24), Juhkami (14), Fiel (12)

Berlin Volleys – powervolleys Düren 3:0 (25:22, 25:16, 25:23)
82 Min., 1000 Zuschauer / MVP: Zenger – Kocian
Scorer: Carle (16), Patch (14), Brehme (12) – Gevert (10), Ernastowicz (9), Brand (6)

Giesen Grizzlys – WWK Volleys Herrsching 1:3 (21:25, 18:25, 25:17, 21:25)
97 Min., 450 Zuschauer / MVP: Wagner – J. Tille
Scorer: van Tilburg (18), Wagner (16), Mayaula (11) – van der Ent (14), Peter (12), Mantha, Penrose (je 11)

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 20. Oktober 2020

  

GWE: Doppelt erfolgreiches Wochenende!

Nach einem Punkt zum Saisonauftakt am vergangenen Wochenende stand für die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel in der Dritten Liga Nord ein Heimspiel-Doppelpack auf dem Programm.

Am Samstag standen zunächst die Drittplatzierten des Vorjahres vom VSV Havel Oranienburg auf der anderen Netzseite. Von Beginn an zielstrebiger agieren war der Plan für das erste Heimspiel seit langer Zeit. Gesagt, getan. Die Gastgeberinnen drücken dem Spiel von Beginn an mit druckvollen Aufschlägen den Stempel auf. Über 10:6 und 21:15 ist die GWE-Führung in Satz 1 nie gefährdet und endet schließlich im Satzgewinn mit 25:19.

In Satz 2 steigern sich die Oranienburgerinnen um die spätere MVP Natalie Sabrowkse deutlich und überwinden ein ums andere Mal den GWE-Block. Der Satz ist bis zum Ende ausgeglichen, doch in der Endphase ist es GWE-Libera und MVP Ann-Kristin Hadamczik, die einige starke Angriffe der Gäste entschärfen kann und diesen damit den Zahn zieht. Mit 25:23 geht auch dieser Satz an GWE. Mit der 2:0 Satzführung im Rücken bringt Zuspielerin Zoe Konjer ihr Team fortan schnell auf die Siegerstraße und 7:1 in Führung. Am Ende geht Satz 3 mit 25:18 ebenfalls an Grün-Weiß und damit auch die ersten drei Punkte des Wochenendes auf das Konto der Hamburgerinnen.

Nach dem erfolgreichen Auftakt ging es dann am Sonntagmittag gegen die Aufsteigerinnen von der SG Einheit Zepernick erneut zuhause um Punkte. Das junge Team von Trainer Steffen Trobisch hatte am Vorabend 3:1 in Kiel gewonnen, sodass GWE gewarnt war vor dem jungen Team aus Brandenburg.
Mit leicht veränderter Startaufstellung (Lucia Marrala und Berit Jensen geben ihr „Starting Six“ Debüt) sind die GWE-Damen nach kurzen anfänglichen Schwierigkeiten auch am Sonntag bereits in Satz 1 wieder voll da. Mitte des Satzes sorgt dann genau Lucia Marrala mit einer Aufschlagserie für die 5-Punkte Führung (19:14). Diese Führung kann bis zum Ende noch erhöht werden und Satz 1 geht souverän an Grün-Weiß Eimsbüttel. (25:18).

Doch Zepernick war nicht gekommen um sich einfach geschlagen zu geben und schaltet einen Gang hoch. Immer wieder schaffen es die Gäste fortan krachend über die Mitte anzugreifen. Vor allem SGE-MVP Janin Nachtigall ist für den GWE-Block nicht in den Griff zu bekommen. Beim Stand von 6:16 aus GWE Sicht haben die meisten Zuschauer in der Halle den Satz wohl bereits abgeschrieben, doch nicht so das Team von Trainer Holger Schlawitz.

Angeführt von den Aufschlägen von Lisa Nadolny kämpfen sich die Grün-Weißen Punkt um Punkt zurück und gleichen bei 17:17 tatsächlich den Satz wieder aus. Nach dieser Aufholjagd und mit dem Momentum auf Ihrer Seite sind es zum Satzende dann vor allem Berit Jensen über Diagonal und GWE-MVP Svea Frobel über Außen, die mit cleverem Angriffsspiel den 25:21 Satzgewinn sichern.

Auch in Satz 3 müssen die GWE-Damen lange Zeit einem Rückstand hinterherlaufen und so geht es auch mit dem Rückstand von 17:20 in die Crunch-Time. Doch genau zur richtigen Zeit folgen die besten Minuten von Mittelblockerin Lara Kilian, denn sie sorgt mit ihren Blockpunkten dafür, dass die Hamburgerinnen beim Stand von 25:24 schließlich den zweiten Matchball des Tages verwandeln können.

Mit diesem Doppelsieg-Wochenende und nun insgesamt sieben Punkten aus drei Spielen gelingt dem Team von Grün-Weiß damit ein hervorragender Start in die Saison der Dritten Liga Nord. Alle Beteiligten hoffen nun, dass es auch noch viele weitere Spiele geben wird.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 19. Oktober 2020

  

VG WiWa: Trotz bester Leistung keine Punkte

1:3-Niederlage im dritten Saisonspiel gegen den Oststeinbeker SV am Samstagabend (21:25/25:27/25:18/22:25).

 „Mehr Liebe am Ball“ forderte Co-Trainer Tim Dudenbostel unter der Woche im Training nach der enttäuschenden Heimniederlage am vergangenen Wochenende gegen Mettenhof und das war dann auch in der Kabinenansprache vor dem Spiel nochmal Thema bei den WiWa-Herren.

Und diese Ansprache schien Wirkung zu zeigen. Obgleich die Voraussetzungen ähnlich wie in der Vorwoche waren (dezimierter Kader aufgrund verletzungs- und krankheitsbedingter Ausfälle), war das Auftreten der Hamburger beim Duell der bisher noch punktlosen Teams in Oststeinbek von Beginn an ein anderer. Aufbauend auf einer stabilen Annahme um WiWa-Libero Sergej Fink konnte sich WiWa zur Satzmitte einen kleinen Vorsprung herausspielen. (15:13). Doch es gelang nicht sich entscheidend abzusetzen und so ging es Kopf an Kopf in die Endphase des Satzes. (21:21) Dort machten die Gastgeber weniger Fehler und sicherten sich Satz 1 mit 25:21.

Ähnlicher Satzverlauf in Satz 2. WiWa gelingt es die OSV-Annahme häufiger in Bedrängnis zu bringen, doch mit dem erfahrenen Gespann um Zuspieler Timo Timpe und Diagonal Matthias Ahlf bleibt der OSV stets in Reichweite und bewahrt in der Crunch-Time wieder den kühleren Kopf. Drei Satzbälle können die Gäste abwehren, aber der 4. OSV-Satzball zum 27:25 sitzt.

Satz 3 dann aus WiWa-Sicht endlich mit anderem Verlauf. Zuspieler Max Daschke spielt seine Angreifer nun häufiger gekonnt frei und die WiWa-Angreifer belohnen sich in fortan konsequent für ihre gute Annahme- und Abwehrleistung. Die Folge: Max wird am Ende MVP und Satz 3 wird über 17:12 und 22:16 souverän zum 25:18 durchgezogen.

Nun mit Rückenwind in Satz 4? Leider nein. Bereits zu Beginn erarbeitet sich der OSV einen Vorsprung (10:7) und das Team von WiWa-Coach Holger Matzen muss den ganzen Satz über hinterherlaufen. Beim 17:19 aus WiWa-Sicht ist nochmal Schlagdistanz hergestellt, doch druckvolle Hinterfeldangriffe von OSV-MVP Henrik Buße machen die Hoffnungen auf den Satzausgleich zu Nichte. 25:22 für den OSV der Endstand des Satzes und damit der 3:1-Sieg für die Gastgeber besiegelt.

„Schade, dass es heute keine Belohnung für unseren Einsatz gab. Aber wir alle hoffen das wir auf dieser Leistung am kommenden Sonntag zuhause gegen Schwerin aufbauen können. Sollte das mit Blick auf die steigenden Corona-Zahlen heute tatsächlich das letzte Spiel gewesen sein, dann können wir mit dieser Leistung auf jedenfall viel besser in eine Pause gehen als mit dem Auftritt vergangene Woche“, gibt WiWa-Außen Frerk Schuster im Interview nach dem Spiel zu Papier.

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

  Montag, 19. Oktober 2020

  

WSV Cowboys: "Ritt auf der Rasierklinge"

Cowboys bezwingen TuS H/M Kiel 3:1

Die unglaubliche Reise der Walddörfer SV Cowboys in der Regionalliga Nord geht weiter: Mit 3:1 (25:19, 20:25, 25:23, 25:22) entführte der Aufsteiger auch aus der Halle der TuS H/M Kiel alle drei Punkte. Mit einer makellosen Weste von neun Punkten aus drei Partien bekleidet das Team von Spielertrainer Jörn Schneider nunmehr allein die Tabellenführung. „Unglaublich“, sagte Jörn Schneider, der in Kiel selbst gefordert war, „damit hat wirklich keiner von uns gerechnet. Es war aber diesmal ein echter Kraftakt, keine runde Sache.“

In Kiel entspann sich gegen eine kompakte und athletische Heim-Mannschaft, die TuS H/M Kiel, von Beginn an ein enges Match. Für die Cowboys galt vor allem eine Sorge: dass die Aufschlagannahme während der gesamten Spieldauer funktionieren würde. In Hendrik Hofmann, Tobias Beiersdorf und Stephan Tischer fehlten gleich drei Annahmespieler, sodass Coach Jan Schneider die Hände gebunden waren: „Das war ein Ritt auf der Rasierklinge. Sinnvoll wechseln hätte ich auf dieser Position nicht können.“

Michael Kopf, Jan Buhrmester und Libero Jörn Schneider aber wehrten sich erfolgreich gegen die platzierten Aufschläge der Kieler. In Abwesenheit des verhinderten Stammliberos Hendrik Hofmann stand dabei zum ersten Mal in dieser Saison Spielertrainer Schneider im Feuer - und dies, obwohl er nach zwei Wochen Wanderurlaub ohne Training direkt aufs Feld rückte. „Für seinen bedenklichen Trainingsrückstand war das eine großartige Leistung“, bescheinigte ihm sein coachender Bruder Jan, „für das aber, was unser Bundes-Schnippel sonst spielen kann, sah das hier und da noch eher nach gemütlichen Trekkingferien aus.“

Die Annahme und Abwehr stand dennoch bis zuletzt - und damit die Basis des Sieges. Während Sebastian Neufeld, wieder auf diagonal, diesmal im Angriff nicht zur spielbestimmenden Figur wurde, prägten vor allem die Außen der Cowboys das Match: Michael Kopf - später zurecht zum MVP gewählt – und Jan Buhrmester machten in der Tat mächtig Druck. In der Mitte gelang es vor allem Martin Kauffeldt, sich immer wieder gegen den turmhohen Block der Hausherren durchzusetzen. Die entscheidende Phase der Partie war sicher der dritte Satz, in der das Geschehen hin und her wogte. Beim Stand von 23:22 hatten die Gäste zudem Glück bei einer, sagen wir, umstrittenen Entscheidung des Schiedsgerichts. Den späteren Satzball entschied Kiel per grobem Fehlaufschlag frei Haus.

Den vierten Satz schienen die Cowboys dann souverän nach Hause zu schaukeln, führten rasch 16:11. Aber Kiel bewies Kampfkraft, ackerte sich wieder heran. Den Matchball verwandelten dennoch die Cowboys mit einer Art Schlag von Neufeld, die die Cowboys nicht ohne Genuss „gepümselt“ nennen; halbhart in einen schlecht postierten Block.

Wieder gewonnen also, der dritte Auswärtssieg in Folge. Nach dem 3:1 atmeten die Cowboys erst einmal durch. „Wir können in dieser Liga also auch siegen, wenn wir eher nicht so gut drauf sind“, sagte Jan Buhrmester. „Heute war viel Kampf, viel Krampf und kaum etwas ging einfach so. Umso schöner, dass es gereicht hat.“ Der Blick richtete sich derweil bereits auf den kommenden Samstag. Beim ersten Heimspiel in der angestammten Heimat Oststeinbek empfangen die Cowboys am Samstag die Ostbek Pirates, die am Wochenende erstmals gewinnen konnten. „Auf dieses Match fiebern wir schon lange hin“, sagt Jan Schneider, der ja auch Abteilungsleiter des Oststeinbeker SV ist. „Es wird ein Spiel unter Freunden, und das auf Regionalliga-Niveau. Ein Traum.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Sonntag, 18. Oktober 2020

  

HVbV: Aktuelle Informationen zum Spielbetrieb

Hier findet Ihr die aktuellen Informationen zum Spielbetrieb 2020/2021.

FAQ-Informationen zu:

- Wie und Wann geben die Vereine/Mannschaften Bescheid, ob sie an der Saison 2020/2021 ohne Wertung und auf freiwilliger Basis teilnehmen?
- Was passiert nach diesen Rückmeldungen mit den Spielplänen?
- Was machen wir, wenn wir uns während der Saison entscheiden, nicht weiterspielen zu wollen?
- Wie entscheidet sich, ob ein Spieltag stattfindet?
- Sind Spielerlizenzen erforderlich?
- Werden Tabellen geführt?
- Was passiert, wenn doch einmal eine Mannschaft ohne vorherige Ankündigung nicht erscheint?
- Was ist zu tun, wenn wir kurzfristig, d.h. nach Freitag, doch noch absagen müssen?
- Gibt es ein Schutz- und Hygienekonzept, an dem sich die Vereine orientieren können?
- Was ist bei der Teilnahme von Minderjährigen am Erwachsenenspielbetrieb in dieser Saison zusätzlich zu bedenken?
- Wie geht es im Bereich der Jugendligen weiter?
- Wie geht es mit den Jugend- und Seniorenmeisterschaften sowie dem Breiten- und Freizeitsport weiter?
- Was passiert mit den Meldegebühren?
- Wann erfolgt die Rückerstattung der Meldegebühr?

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Sonntag, 18. Oktober 2020

  

VTH-Mädchen: Trainingslager@Home statt Reise

In der Jahresplanung war der Termin bei den Mädchen des Jahrgangs 2008/09 dick eingetragen: Zweite Woche der Hamburger Herbstferien heißt Trainingslager! Und daran konnte auch das Corona-Virus nicht rütteln. Zwar musste die geplante Reise inklusive Testspiele und Turnierteilnahme in die Zukunft verschoben werden, trainiert wurde aber dennoch intensiv im “Trainingslager@Home”. Leider ohne gemeinsames Übernachten, aber dennoch mit besten Bedingungen in der heimischen CU Arena. Zwei tägliche Trainingseinheiten wechselten sich ab mit Theorie an der Tafel und einem Workshop zum Thema Ernährung sowie einem Auslug in die Kletterhalle.

Workshop und Kletterausflug

Nach zwei Trainingseinheiten am Montag traf sich das Team am Dienstagmorgen im Seminarraum. Warum, wurde vom Trainer bis zuletzt nicht verraten! Dann begrüßte Referent Dirk Ganter die Mädchen zu einem Workshop zum Thema Ernährung. Die jungen Sportlerinnen bekamen viele Erklärungen und Tipps für die tägliche Ernährung: von Frühstück über Snacks bis hin zu gesunden Getränken. Das besondere Highlight: Mehrere Kleingruppen bereiteten verschiedene leckere Speisen mit wenig Aufwand zu. Alle waren so begeistert bei der Sache, dass der Beeren-Smoothie am Freitag in der Mittagspause direkt nochmal zubereitet wurde. Der schmeckte auch unseren Nachbarn vom Kulturhaus Süderelbe!

Donnerstag ging es nach der morgendlichen Trainingseinheit mit der S-Bahn nach Wilhelmsburg in die Kletterhalle. Trainerin Nici leitete eine spaßige Erwärmung an, gab Tipps zum Bouldern und zeigte uns, wie man sich in einer Dreier-Seilschaft gegenseitig sichert. Einfacher ging es jedoch mit dem Selbstsicherungsautomat ... Am Ende war die Zeit viel zu kurz!

Gelungener Testspieltag zum Abschluss

Zum Abschluss der Trainingswoche besuchte uns am Samstag das Team aus Ahrensburg mit Trainer Detlef Clasen. Erstmalig spielten die VTH-Mädels als Team im Großfeld – und das klappte schon ziemlich gut! Obwohl der Schwerpunkt auf dem Großfeldspiel lag, konnten gleichzeitig immer Kleinfeldspielformen gefunden werden, sodass stets alle Spielerinnen beider Mannschaften im Einsatz waren. Danke für euren Besuch!

VTH-Trainer André Thurm war sehr zufrieden mit dem Training in den Ferien: „Ich kann den Mädels nur ein großes Kompliment aussprechen für die Art und Weise, wie sie diese Woche – und auch die erste Ferienwoche – trainiert haben. Die Enttäuschung über die ausgefallene Reise war schnell verflogen und alle waren voll bei der Sache. Auch wenn es anstrengend war, kämpften sich alle durch und verbesserten ihr Volleyballspiel. Ich freue mich auf die Saison und hoffe natürlich, dass wir in einem entsprechenden Rahmen Wettkämpfe bestreiten können.“

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

  Freitag, 16. Oktober 2020

  

WSV Cowboys zu Gast in Kiel

Drittes Auswärtsspiel in Folge

Nein, mit einem solchen Start in der Regionalliga Nord hatten auch die (durchaus zahlreich vertretenen) Träumer bei den Walddörfer SV Cowboys nicht gerechnet. Nach zwei Spieltagen bekleidet der Aufsteiger die Tabellenspitze mit nur einem Satzverlust. Binnen der letzten zweieinhalb Jahre hat das Team somit noch immer nur ein Pflichtspiel verloren, ging in dieser Zeit 33-mal als Sieger vom Platz. „Wir genießen den Augenblick“, sagt Trainer Jörn Schneider, „aber das ist nur eine Momentaufnahme. Wir sind eigentlich heiß auf Abstiegskampf.“

Bei der TuS H/M Kiel (Samstag, 18.30 Uhr) reist man nun zum dritten Auswärtsspiel in Folge, wieder mit einem aufgrund der Schulferien stark veränderten Kader. Bei den klaren Siegen in Eimsbüttel und Lübeck bewiesen sich die Cowboys als bekannt spielstarkes Team, das sich aber auch athletisch überraschend gut gegen die deutlich jüngeren Gegner behaupten konnte.

In den knappen Situationen gab indes etwas den Ausschlag - wie auch die Kontrahenten in ihren Spielberichten feststellten -, das man gerne als „Routine“ bezeichnet. Was ist das aber genau, gerade in den engen Sätzen, das das Team, das noch immer in Oststeinbek beheimatet ist, so gefährlich macht? „Wir bewahren halt die Ruhe“, sagt der erstligaerprobte Libero Hendrik Hofmann. „Wir wissen, wann wir Vollgas geben müssen“, sagt Hauptangreifer Jan Buhrmester. Und Ex-Cowboy Hauke Sass, in dieser Saison weiter Trainingsgast, versucht es so zu erklären: „Wir wissen, wie man gewinnt.“

Ganz konkret spürbar wurde diese Fähigkeit auch beim jüngsten Match in Lübeck. Nach dem schon jetzt legendären 25:5 im dritten Satz war man auch im vierten Satz den Hausherren enteilt, hatte dann aber nachgelassen und steuerte auf ein dramatisches Satzfinish zu. Was schließlich beim zweiten Matchball beim Stand von 25:24 geschah, schilderte Mittelblocker Martin Kauffeldt später so: „Wir hatten davor mehrfach über die Passverteilung und das Konzept des Lübecker Zuspielers gesprochen. Und beim Matchball haben wir unser Wissen dann eben umgesetzt. Wenn es schief gegangen wäre, wäre es blamabel gewesen, aber es ging ja nicht schief.“

Was Kauffeldt meint: Den entscheidenden Block setzten die Cowboys gegen eine Finte des Zuspielers, der wohl gehofft hatte, die Cowboys zu überlisten. Seinem Lob stellte sich allerdings ein Doppelblock entgegen - auch Mittelblocker Kauffeldt hatte seinen Schnellangreifer alleine springen lassen und sich voll auf den Zuspieler fokussiert. Das Ende ist bekannt: direkter Blockpunkt, Satzgewinn, Spielgewinn, 3:1. „Es war die richtige Entscheidung“, sagt Kauffeldt, „und vor allem keine Zufallsentscheidung. Schön, dass das so funktioniert hat.“

Nun wartet also die TuS H/M Kiel, ein stabiler, eingespielter, kampffreudiger Gegner, der zuletzt klar bei WiWa Hamburg triumphieren konnte. Ob die Cowboys auch von diesem Auswärtsspiel mit etwas Zählbarem heimkehren werden? Jan Buhrmester, einst Erstligakapitän der früheren Ostbek Cowboys, will vor allem eine Steigerung seines Teams sehen: „Da ist noch Luft nach oben. Da geht noch mehr.“

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 15. Oktober 2020

  

HVbV: Saison 20/21 als freiwilliger Spielbetrieb

Geschäftsführung, Vorstand sowie die Vorsitzenden des Spielausschusses und des Breiten- und Freizeitsportausschusses des HVbV haben aufgrund der stark steigenden COVID-19-Fallzahlen entschieden, die Saison 2020/2021 als Angebot eines freiwilligen Spielbetriebs stattfinden zu lassen. Eine Wertung mit Auf- und Abstiegsregelung erfolgt nicht.

Anfang der kommenden Woche werden wir über weitere Details zur Umsetzung informieren. Bitte habt Verständnis dafür, dass wir diese Zeit benötigen, um die Informationen zu eben dieser Umsetzung möglichst vollständig an Euch weiterzugeben.

Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, wissen wir doch um das Spannungsfeld von sportlichem Interesse aber eben auch unserer sozialen Verantwortung als Landesverband.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 13. Oktober 2020

  

Keine Punkte für die WiWa-Herren

Die Hamburger mussten sich am Sonntagnachmittag in der Sporthalle Wandsbek mit 0:3 (17:25/20:25/21:25) dem TuS H/M aus Kiel geschlagen geben.

Trotz einiger personeller Ausfälle starteten die WiWa-Jungs motiviert ins Match. Es entwickelte sich zu Beginn ein enger Schlagabtausch (14:14) der auch bei einigen der gut 40 Zuschauern Erinnerungen an die spannenden Duelle aus der Vorsaison weckte. Doch diesmal sollte sich das Spiel aus WiWa-Sicht leider anders entwickeln. Zu oft gibt es in der Folge kein Vorbeikommen am Block der „Mettenboys“ aus Kiel, sodass Satz 1 am Ende deutlich mit 25:17 an die Gäste geht.

Satz 2 und 3 verlaufen ähnlich und sind schnell erzählt. Die Kieler setzen sich jeweils früh im Satz deutlich ab und sind an diesem Tag einfach „gieriger“. Zu wenig leichte Punkte für die WiWa-Herren und nur allzu selten können die Gastgeber mit sehenswerten Spielzügen punkten. Wenngleich das Ergebnis am Ende jeweils nochmal ausgeglichener gestaltet werden kann, so gehen auch die Sätze 2 und 3 mit 25:20 und 25:21 souverän an das Team aus Schleswig-Holstein.

Als beste Spieler wurden Benda Alexander Bohlander (TuS H/M) und Alexander Uhr (VG WiWa) ausgezeichnet. 

Für die WiWa-Herren gilt es nun diesen Sonntag abzuhaken und die Trainingswoche zu nutzen, um am kommenden Samstag auswärts beim Oststeinbeker SV wieder eine bessere Leistung aufs Parkett zu bringen.

„Sicherlich kein optimaler Saisonstart für uns, aber umso wichtiger ist es jetzt, dass wir positiv bleiben und nächste Woche wieder cleverer unsere Stärken ausspielen. Dann werden wir auch endlich die ersten 3 Punkte einsammeln können“, gibt sich Mannschaftskapitän Holger Schlawitz nach dem Spiel bereits wieder kämpferisch.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 13. Oktober 2020

  

VT Hamburg verliert erstes Heimspiel

„Jugend forscht“ gegen Warnemünde

Die Damen des Volleyball-Teams Hamburg haben ihr erstes Heimspiel in der Regionalliga Nord mit 0:3 (15:25, 20:25, 21:25) verloren. Gegen den SV Warnemünde zeigte die Mannschaft der Trainer André Thurm und Gerd Grün am Samstag eine engagierte Leistung, blieb am Schluss aber ohne Satzgewinn. Für das im Schnitt erst 19 Jahre junge Team war es ein lehrreicher Abend. „Das war ein gutes Spiel von uns. Ich hätte mir mindestens einen Satzgewinn für die Damen gewünscht. Wer weiß, vielleicht wären wir dann noch besser ins Spiel gekommen“, sagte Trainer Grün nach der Partie.

Dank eines funktionierenden Hygienekonzepts verfolgten rund 140 Helfer und Zuschauer das erste Heimspiel der VTH-Damen. Dabei fehlte die eine oder andere routinierte Spielerin auf Seiten der Neugrabenerinnen. So wurde der Heimauftakt zum Projekt „Jugend forscht“. Das junge Team spielte mit viel Schwung, guten Aufschlägen und sehr guter Blockarbeit. Mit mehr Durchschlagskraft im Angriff und etwas mehr Aktivität in der Verteidigung wäre das Spiel ganz offen gewesen.

So setzten sich aber die Damen von der Ostsee im Laufe der Sätze von der Heimmannschaft ab und brachten den Vorsprung ins Ziel. „Die Gegnerinnen waren uns im Angriff überlegen und nehmen die Punkte verdient mit nach Warnemünde", sagte Trainer Grün. Wertvollste Spielerinnen wurden Sophia Striecks bei den Hamburgerinnen und Anja Kempe bei den Damen aus Warnemünde. Beide bekamen ein selbstgemachtes Glas #hafenmarmelade überreicht. Ihr nächstes Spiel bestreiten die VTH-Damen am 24. Oktober um 18.30 Uhr auswärts bei der zweiten Mannschaft des Kieler TV.

 

 

Deutschland - WSV Cowboys-News

  Montag, 12. Oktober 2020

  

WSV Cowboys siegen in Lübeck 3:1

25:5-Rekordsatz wie im Rausch

Jedes Spiel liefert ja seinen eigenen Erzählstoff für das Bier danach. Im jüngsten Regionalliga-Spiel der Walddörfer SV Cowboys bei der VSG Lübeck bot Sebastian Neufeld eindeutig den besten Spannungsbogen. Vor dem Warmmachen war klar: Der "brutal verspannte" Nacken würde nicht wie beim Auftaktsieg in Eimsbüttel irgendwelche Angriffsschläge zulassen. "Heute geht nur Zuspiel“, sagte „Seppel“ entschlossen und fügte hinzu: „Kalt darf ich auch nicht werden.“

Soviel kann verraten werden: Kalt wurde es Neufeld an diesem Sonntag nicht. Beim 3:1-Sieg des Aufsteigers in Lübeck avancierte der 38-jährige frühere Erstliga-Regisseur der Ostbek Cowboys zum Matchwinner, wurde verdient „MVP“ seiner Mannschaft. Im dritten Satz blieb er vom 9:3 bis zum 22:3 am Aufschlag, eine einmalige Serie. Aber der Reihe nach.

Gegen kampfstarke Hausherren kamen die Gäste zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Mit Jan Buhrmester und Martin Kauffeldt in der Startsechs, dazu Aimo Heilmann diagonal fanden die Cowboys kein Mittel gegen den Lübecker Block, wirkten zu lethargisch, ohne Fokus. Die Hereinnahme von Hauke Grader und Stephan Tischer - beide mit ihrem Regionalliga-Debüt - vermochte das Spiel zu stabilisieren, das 17:25 aber nicht mehr verhindern.

In der Satzpause folgte Kriegsrat. Fragende Blicke richteten sich an Seppel Neufeld. Geht? Der kreiste kurz mit der rechten Schulter. „Geht.“ Und so rückte Neufeld auf diagonal, im Zuspiel löste ihn Rüdiger Barth ab, nun gestaltete sich ein offenes Match mit vielen langen Ballwechseln. Auf Seiten der Lübecker wusste das variable Zuspiel und ein gewaltiger Mittelangriff zu begeistern, bei den Cowboys begann der Motor von Punkt zu Punkt höher zu drehen. Am Ende des Satzes genügte eine Energieleistung, um sich abzusetzen: 25:19.

Was dann folgte, das hatten auch die Cowboys in ihrer äonenlangen Karriere - Durchschnittsalter der Erfolgssechs diesmal: 41 Jahre – noch nicht erlebt. „Bei den Volley Tigers Ludwigslust in der 2. Liga haben wir mal einen Satz 25:9 gewonnen, das war 2001, glaube ich“, erinnerte sich Martin Kauffeldt nach dem Match, „das war nicht ganz so krass wie heute, aber auch schön.“ In allen Elementen spielten die Gäste nun ihr bestes Volleyball, während das Lübecker Team in seine Einzelteile auseinanderbrach. Neufelds Aufschlagserie erzwang beim Gegner Fehler auf Fehler, in Block und Abwehr agierten die Cowboys jetzt hellwach. Es folgte bis zum 25:5 einer dieser Spielräusche, in die sich die Cowboys bekanntlich gar nicht so selten steigern, aber nur selten so, nun ja: rauschhaft.

Wer nicht dabei war, mochte es kaum glauben. Aus der Sächsischen Schweiz, seinem Urlaubsort, schickte der mitfiebernde Trainer Jörn Schneider per What's App einen Screenshot vom Live-Ticker-Stand "3:20" und fragte dazu ungläubig: „Ist der Gegner noch da?“

Ja, kurze Zeit später war Lübeck wieder da. Und wehrte sich im vierten Satz erneut nach Leibeskräften. Spektakuläre Abwehr- und Blockaktionen hielten die VSG im Spiel, während die Konzentration der Cowboys erkennbar bröckelte. Aber immer wieder punktete Neufeld am Netz und aus dem Hinterfeld, auch Buhrmester lief in Feldabwehr und Angriff heiß. Wieselflink einmal mehr Libero Hendrik Hofmann, während Michael Kopf in der Annahme herausragte, Patrick Klose im Block zupackte. Ein Block seines Teamkameraden Kauffeldt besiegelte schließlich das finale 26:24 - und damit das umjubelte 3:1 des Neulings.

Mit zwei Siegen aus zwei Auswärtsspielen haben die Schneider-Schützlinge den perfekten Start in die Regionalliga-Saison hingelegt und ihre sensationell anmutende Tabellenführung verteidigt – dabei hatte sich das zum Großteil aus Senioren bestehende Team für seine Rückkehr in die Regionalliga auf ein aufreibendes Ringen um den Klassenerhalt eingestellt. Vom Saisonziel "Entscheidende Siege im Abstiegskampf erringen" rücken die Cowboys trotzdem auch jetzt nicht ab. Sie wissen längst, was ihnen gut tut. Und das weiß auch der Trainer. Was seine Männer in ihrem Training am Mittwoch erwarte? „Wie immer kicken wir zum Warmwerden alt gegen jung“, vermeldete Jörn Schneider aus der Ferne, „das ist ja mein Erfolgsrezept.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 11. Oktober 2020

  

VTH: „Jugend forscht“ gegen Ostsee-Damen

Die jungen Damen vom VT Hamburg unterlagen den Gegnerinnen aus Warnemünde beim Samstagabendspiel mit 0:3.

Alles war bereitet, das Hygienekonzept in der CU-Arena umgesetzt und eingehalten, 140 Helfer*innen und Zuschauer*innen und gut aufgelegte Damen vom VT Hamburg. Die Damen rückten eng zusammen, war der Kader wegen Urlaub und Familientermine doch klein. Durch das Fehlen der routinierten Spielerinnen lag das Durchschnittsalter des Teams von den Trainern André Thurm und Gerd Grün bei 19 Jahren.

Die Damen spielten engagiert, mit viel Schwung, guten Aufschlägen und sehr guter Blockarbeit. Mit mehr Durchschlagskraft im Angriff und etwas mehr Aktivität in der Verteidigung wäre das Spiel ganz offen gewesen. So setzten sich aber die Damen von der Ostsee im Laufe der Sätze von der Heimmannschaft ab und brachten den Vorsprung ins Ziel.

“Das war ein gutes Spiel von uns. Ich hätte mir mindestens einen Satzgewinn für die Damen gewünscht. Wer weiß, vielleicht wären wir dann noch besser ins Spiel gekommen. Die Gegnerinnen waren uns im Angriff überlegen und nehmen die Punkte verdient mit nach Warnemünde.”, war Trainer Gerd Grün mit dem Spiel seiner Damen fast zufrieden.

Wertvollste Spielerinnen wurden Sophia Striecks bei den Hamburgerinnen und Anja Kempe bei den Damen aus Warnemünde. Beide bekamen eine Hafenmarmelade überreicht. Wir freuen uns auf Fotos vom nächsten Frühstück.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 10. Oktober 2020

  

VTH: Zuschauen in der Coronapandemie?

So geht´s in der CU-Arena in Hamburg-Neugraben. Die Helfer*innen und Volleyballerinnen des VT Hamburg bewiesen ihre Schauspielkünste und zeigen in einem Video, wie am Samstag Volleyball geschaut werden kann.

Unser Schiedsrichter und Abteilungsleiter Florian Meiners urteilt streng: https://www.instagram.com/p/CGDyU2WKLu6/?hl=de

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 09. Oktober 2020

  

VTH-Damen empfangen Warnemünde

Erstes und letztes Heimspiel 2020, 200 Zuschauer zugelassen

Endlich wieder Volleyball in der CU Arena! Am Samstag, 10. Oktober um 19 Uhr treffen die 1. Damen des Volleyball-Team Hamburg im ersten Heimspiel der neuen Saison auf den SV Warnemünde – und das mit Zuschauern. Die CU Arena bietet unter den Covid-Bedingungen Platz für 200 Zuschauer. Nach der Entscheidung des Regionalspielausschusses Nord (RSAN) kurz vor Saisonbeginn, die Regionalliga Nord in zwei Staffeln aufzuteilen, änderte sich noch einmal der Spielplan. So ist das Duell gegen Warnemünde am Samstag das erste und zugleich letzte Heimspiel des VTH in 2020.

Die sportliche Aufgabe ist schwer. Das zeigte schon der erste Spieltag am zurückliegenden Wochenende, das VTH-Team verlor den Saisonauftakt mit 0:3 in Parchim. Während der Corona-Pause konnte auch das Team der Trainer André Thurm und Gerd Grün nicht trainieren. Für eine junge Mannschaft, die noch mittendrin in ihrer Entwicklung steckt, wiegt das weitaus schwerer als für ein routiniertes Team. „An manchen Tagen steht bei uns ein U21-Team mit wenig Erfahrung auf dem Feld. Diese müssen wir uns erspielen. Die Entscheidung des RSAN bedeutet leider viel weniger Spiele. So ist jedes einzelne Spiel wichtig“, erklärt Trainer Grün.

Das Team hat sich im Vergleich zur Vorsaison auf zwei Positionen verändert. Hanne Binkau und Nina Hille sind inzwischen bei anderen Hamburger Vereinen am Ball. Nachgerückt sind Vivian Hupe und Merle Stangenberg, beides VTH-Eigengewächse. „Mit Hanne und Nina verließen uns die leistungsstärkste und eine der wenigen routinierten Spielerinnen. Vivian und Merle sind tolle Typen, die schon voll im Team angekommen sind“, sagt Trainer Grün.

Wer das junge Team live erleben möchte, kommt am Samstag um 19 Uhr in die CU Arena. Tickets gibt es zum Preis von 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für ermäßigte Karten an der Abendkasse. Informationen zu den Hygieneregeln gibt es auf www.volleyball-team-hamburg.de.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Donnerstag, 08. Oktober 2020

  

VC Norderstedt: Erster Sieg im ersten Spiel

Am vergangenen Samstagabend haben die Frauen des VC Norderstedt zum ersten Spieltag in die Moorbekhalle eingeladen. Ob, wann und wie die Saison starten kann war lange unklar. Schlussendlich startete die Regionalliga Nord der Damen in zwei Staffeln in die Saison 20/21. Dank eines ausgearbeiteten Hygienekonzepts konnten wir den Wiker SV vor heimischem Publikum empfangen.

Pünktlich um 17:30 Uhr startete die erste Partie der Saison. Die Sätze eins und zwei konnten wir mit hohem Aufschlagdruck und guten Angriffen deutlich für uns entscheiden. Ungenauigkeiten und Unkonzentriertheit im dritten Satz führten zu einem deutlich knapperen Satzverlauf.

Am Ende des Abends siegen wir dennoch 3:0 und können somit an die Erfolgsserie der letzten Saison reibungslos anknüpfen. Weiter gehts am Samstag in Stellingen gegen Grün-Weiß Eimsbüttel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 08. Oktober 2020

  

Cowboys vor schwerem Gastspiel in Lübeck

Sowas nennt man wohl einen Logenplatz: Arne Kämpfer, Kapitän der Walddörfer SV Cowboys (aka Ostbek Cowboys), leitete zum Saisonauftakt als 2. Schiedsrichter das knappe Match VG WiWa Hamburg gegen TSG Lübeck (1:3) - und kann nun vor dem bevorstehenden Gastspiel seines Teams in Lübeck (Sonntag, 16 Uhr) aus eigener Anschauung den Mitspielern von den Stärken der Hausherren berichten. „Das wird interessant“, sagt Kämpfer. „Lübeck hat eine, nicht nur aus Cowboys-Sicht, echt junge, athletische Mannschaft. Sie werden uns mit ihrem hohen Block einige Nüsse zu knacken geben. Was sie gespielt haben, hat mir gefallen.“

Die Cowboys wären aber nicht die allwetterharten Cowboys, wenn sie nicht im Lauf ihrer Karriere schon öfter Wege gefunden hätten, sich gegen körperlich überlegene Gegner durchzusetzen. Was der Kapitän also seinem Team vor dem Duell rät? „Sagen wir so: ich habe ein paar Hebel gesehen, wie man diese Mannschaft ins Wackeln bringen kann“, sagt Kämpfer. „Die Mittel dafür haben wir. Dafür müssen wir aber ähnlich konzentriert auftreten wie in Eimsbüttel.“

Beim Vorjahresdritten, dem Eimsbütteler TV, hatten die Cowboys zum Saisonstart bekanntlich einen auch in der Höhe überraschenden 3:0-Sieg eingefahren. Dabei hatte sich der Aufsteiger vor Wochen noch selbst einen eher düsteren Oktober prophezeit - durch die lange Corona-Pause und das nur einmalige Training pro Woche schien das seniorige Team noch ordentlich Anlaufzeit zu brauchen. Überdies weilen wegen der Schulferien gleich mehrere Familienväter in Urlaub. Und so müssen die Cowboys gegenüber dem Eimsbütteler Erfolgskader in Lübeck auf Tobias Beiersdorf, Jörn Schneider und Jan Schneider verzichten, wegen Verletzungen stehen zudem dicke Fragezeichen hinter Arne Kämpfer (Wade) und Rüdiger Barth (Sprunggelenk). Immerhin kehren Martin Kauffeldt, Stephan Tischer und Jan Buhrmester in das Aufgebot zurück.

Was diese durchaus wilden Rochaden für das Leistungsvermögen der Cowboys bedeuten? „Ach, wir kennen uns so gut, das macht uns nicht viel aus", sagt Jörn „Schnippel“ Schneider. "Wie wir spielen, wird wie immer eine Wundertüte." Der Spielertrainer will das Match per Live-Ticker im Urlaub verfolgen und freut sich schon darauf: "Wird hoffentlich spannend! Denn wenn es eng wird, sind wir am besten."

 

 

Hamburg - BeachHamburg-News

  Donnerstag, 08. Oktober 2020

   www.beachhamburg.de

BeachHamburg: Neue Winter-Beachfläche

Aloha Beachfreunde, es ist so weit! Die Zeit ist gekommen, den Hamburger Beachern endlich mehr Beachvolleyballfläche im Winter zur Verfügung zu stellen. Wir können euch mit vollem Stolz mitteilen, dass wir diesen Winter eine Traglufthalle über einen Teil unserer Outdoorcourts errichten werden.

Wenn alles nach Plan läuft, wird die Traglufthalle Mitte/Ende November eröffnet.

Ihr könnt euch aber schon ab sofort für ein heißbegehrtes Winter-Abo in der neuen Traglufthalle bei uns melden. Dazu lasst uns bitte auf unserer Webseite eure Abo-Anfrage zukommen. Wir freuen uns riesig, euch über den Winter noch mehr Möglichkeiten zum trainieren oder zocken bieten zu können.

Preise Traglufthalle: 39,00 EUR pro Stunde
(Bruttopreis inkl. gesetzlicher USt. und inkl. 4 Spieler - für jeden weiteren Spieler/Trainer werden einmalig 5,00 EUR pro Buchung berechnet)

Mögliche Abo-Slots in der Traglufthalle:
16:00 bis 17:30 Uhr
17:30 bis 19:00 Uhr
19:00 bis 20:30 Uhr
20:30 bis 22:00 Uhr

Bei Fragen schickt mir gerne eine E-Mail an strand.office@beachhamburg.de.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 07. Oktober 2020

  

VT Hamburg verliert Auftaktspiel

0:3 beim Regionalliga-Debüt

Lange Gesichter am Sonntagnachmittag beim Volleyball-Team Hamburg: Die 1. Damen des VTH haben ihr erstes Saisonspiel in der Regionalliga Nord auswärts beim 1. VC Parchim mit 0:3 (18:25, 22:25, 12:25) verloren.

Beim Vierten der vorangegangenen Saison erspielten sich die Gäste aus Hamburg zu Beginn der Sätze jeweils knappe Führungen. Parchim reagierte darauf mit konstant druckvollen Aufschlägen und stabiler Annahme, was den Mecklenburgerinnen letztlich immer eine deutliche Satzführung brachte. Gelang es den Damen aus Hamburg in Satz eins und zwei noch gegenzuhalten, glitt ihnen Satz drei hingegen schnell durch die etwas nervösen Hände.

„Die Nervosität war zu groß. Durch das fehlerlose Spiel von Parchim blieb der Druck das ganze Spiel hindurch hoch. So konnten wir uns nicht freispielen und unsere Stärken zeigen“, analysierte VTH-Trainer Gerd Grün. Als beste Spielerinnen ihrer Teams wurden Josephine Claus (Parchim) und Daniela Eixenberger (VT Hamburg) ausgezeichnet.

Nach der Partie war Trainer Grün mit den Gedanken schon beim nächsten Spiel. Am Samstag, den 10. Oktober findet um 19 Uhr das erste Heimspiel in dieser Saison gegen den SV Warnemünde statt. In der CU Arena dürfen bis zu 200 Zuschauer das junge VTH-Team anfeuern. Dabei gelten besondere Hygieneregeln, die auf www.volleyball-team-hamburg.de zu finden sind.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 05. Oktober 2020

  

VG WiWa siegt 3:2 in Greifswald

Nach über 200 Tagen ohne Spieltag machten sich die Frauen der VG WiWa Hamburg voller Vorfreude auf den weiten Weg nach Greifswald. Mit Fischbrötchen gestärkt, starteten wir gut in das erste Spiel der Saison und konnten den ersten Satz direkt für uns entscheiden.

In den folgenden zwei Sätzen war unsere Eigenfehlerquote sehr hoch, sodass diese konsequenterweise an unseren Gastgeber gingen. Damit waren wir definitiv nicht zufrieden und starteten noch mal durch. Satz 4 und auch Satz 5, trotz 0:4-Fehlstart, gingen schlussendlich an uns

Mit einem 3:2 und den ersten zwei Punkten zu Saisonbeginn können wir nach langer Wettkampfpause durchaus zufrieden sein, wissen aber auch woran wir weiter arbeiten.

Für ihr sehr variables Zuspiel und starke zweite Bälle wurde unsere Rückkehrerin Hannah Lüdtke vom Gegner zum MVP gewählt.

Zusätzlich zur offiziellen MVP Wahl haben wir in dieser Saison eine eigene Mannschafts-MVP-Wahl integriert. Gemeinschaftlich fiel die erste Wahl auf Mareike Südmersen, so dass ihr die Ehre zu Teil wird, beim nächsten Spiel die Auszeichnung mit Stolz tragen zu dürfen.

 

 

Deutschland - Familie Braack-News

  Sonntag, 04. Oktober 2020

  

6. Niklas Braack Charity Golf Cup

Trotz Corona und den damit verbundenen Herausforderungen konnten wir den 6. Niklas Braack Charity Golf Cup am 11. Juli ausrichten und somit wieder an unseren Sohn und Bruder Niklas erinnern sowie das Forschungsprojekt des Universitären Herzzentrums im UKE unterstützen.

Am Ende der Veranstaltung konnten wir einen Scheck mit einer Spendensumme in Höhe von 14.500€ übergebenen, die wir aber nach der konkreten Abrechnung nochmal nach oben korrigieren konnten. Die Spendensumme beläuft sich tatsächlich auf eine nicht zu erwartende Höhe von 16.250€! Wahnsinn!

In diesem Jahr gab es eine Besonderheit: Der Tag wurde von Helge Schwarzer mit der Kamera begleitet und dabei ist nun ein großartiger Image Trailer entstanden. Den wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. In unseren Augen spiegelt der Trailer genau das wieder, was diesen besonderen Tag ausmacht: Nette Menschen treffen, Spaß haben und Gutes tun

Wir freuen uns jetzt schon auf 2021!

Gabi, Hauke & Nina

P.S. Wenn ihr mal sehen wollt, was Helge noch so drauf hat, schaut unbedingt mal auf seiner Instagram-Seite vorbei!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 03. Oktober 2020

  www.hamburger-sportbund.de

HSB fordert Nothilfefonds II für den Sport

Der Hamburger Sportbund fordert den Nothilfefonds Sport II schnellstmöglich auf den Weg zu bringen. Von den ursprünglich für die Mitgliedsvereine vorgesehenen 2,5 Mio. Euro sind derzeit noch 1,5 Mio. Euro beim HSB verfügbar. Im Frühjahr hatte der HSB rund 1. Mio Euro, die von der Stadt zur Verfügung gestellt wurden, an 77 Vereine ausgeschüttet.

„Seit August sind wir mit den zuständigen Stellen hierzu in Kontakt, erhalten aber ausweichende Rückmeldungen. Die ersten Vereine melden uns in dieser Woche, dass sie mit dem Rücken zur Wand stehen. Unter der derzeitig geltenden Eindämmungsverordnung ist ein auskömmlicher Vereinsbetrieb für viele Vereine nur noch schwer darstellbar. Um größeren Schaden von der Hamburger Vereinslandschaft abzuwenden, sollten die Mittel, die beim HSB bereitstehen, nun freigegeben werden. Der HSB ist in der Lage, die Mittel schnell Sportvereinen mit Bedarfen  zur Verfügung zu stellen“, so HSB-Vorstand Ralph Lehnert.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 02. Oktober 2020

  

VT Hamburg startet in neue Saison

Auftakt auswärts in Parchim, erstes Heimspiel am 10. Oktober

Endlich wieder Wettkampf! Nach langer Pause startet das Volleyball-Team Hamburg (VTH) am Sonntag, den 4. Oktober in Parchim in die neue Saison. Rund 40 Kilometer südöstlich von Mecklenburg-Vorpommerns Landeshauptstadt Schwerin will die junge Mannschaft dann erste Akzente in der Regionalliga Nord setzen. Eine Woche später am 10. Oktober findet in der CU Arena Neugraben das erste Heimspiel statt.

Bei den Spielerinnen herrscht eine Mischung aus Vorfreude und Anspannung. Denn in der langen Pause haben sich Positionen und Spielsystem etwas verändert, das muss nun den ersten echten Härtetest im Wettkampf bestehen. Klar, dass die jungen Damen um das Trainerteam André Thurm und Gerd Grün mit der notwendigen Anspannung in das erste Regionalligamatch starten.

„So richtig wissen wir nicht, was uns erwartet und wo wir stehen. Die volleyballerische Entwicklung der Damen ging erfolgreich weiter. Ich freue mich zu sehen, ob wir den Damen des 1. VC Parchim schon auf Augenhöhe begegnen können“, schaut Trainer Grün voraus. Spielbeginn am Sonntag ist um 15 Uhr in der Sporthalle Am Fischerdamm in Parchim.

Am Samstag, den 10. Oktober findet dann das erste und auch letzte Heimspiel des VTH in 2020 statt. Aufgrund der Spielplanänderung und der aufgeteilten Regionalliga Nord mit zwei Siebenerstaffeln ist das Duell mit dem SV Warnemünde am 2. Spieltag das einzige Heimspiel der VTH-Damen bis Jahresende. Die restlichen fünf Heimspiele in der CU Arena stehen von Januar bis März 2021 auf dem Plan.

Für das anstehende Heimspiel am 10. Oktober sind in der CU Arena 200 Zuschauer zugelassen. Die Tickets zum Preis von 4 Euro für Erwachsene sowie 2 Euro für ermäßigte Karten gibt es nur an der Abendkasse. Selbstverständlich gelten auch bei den Heimspielen des VTH besondere Schutzmaßnahmen. Unter anderem muss auf den Rängen Abstand gehalten werden und bis zum Sitzplatz ist das Tragen einer Alltagsmaske vorgeschrieben. Am Platz darf diese dann abgelegt werden. Außerdem werden die Kontaktdaten aller Besucher erfasst.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 01. Oktober 2020

  

VT Hamburg: Endlich wieder Wettkampf

Am Sonntag 4. Oktober 2020 reisen die Damen vom VT Hamburg nach Parchim zum ersten Saisonspiel 20/21 in der Regionalliga Nord.

Spannung macht sich breit bei den Damen des VT Hamburg. Die Positionen der Spielerinnen und das Spielsystem wurden während der langen Pause etwas verändert. Und nun soll alles zum ersten Mal im Wettkampf passen. Klar, dass die jungen Damen um das Trainerteam André Thurm und Gerd Grün mit der notwendigen Anspannung in das erste Regionalligamatch starten.

„So richtig wissen wir nicht, was uns erwartet und wo wir stehen. Die volleyballerische Entwicklung der Damen ging erfolgreich weiter. Ich freue mich zu sehen, ob wir den Damen des 1. VC Parchim schon auf Augenhöhe begegnen können.“, schaut Trainer Gerd Grün voraus.

Ab 15:00 Uhr werden in der Sporthalle Am Fischerdamm in Parchim Erkenntnisse gesammelt.

 




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