Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Januar 2020 - März 2020

 

23.01.2020 Eimsbütteler TV vs. TSV Tempelhof-Mariendorf
23.01.2020 Senat treibt Ausbau der Sportinfrastruktur voran
21.01.2020 GWE: Starker Auftakt reicht nicht für Punkte
21.01.2020 Tabellenführer zu stark für WiWa-Herren
21.01.2020 ETV 2 mit 3:1-Erfolg über Mettboys
20.01.2020 VT Hamburg: Achterbahnfahrt endet mit Niederlage
19.01.2020 SVG Lüneburg: Perfekter Start ins Jahr
18.01.2020 SVG Lüneburg: Letztes Mal Gellersenhölle
18.01.2020 VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin
18.01.2020 HVbV: Termine der Verbandstage
17.01.2020 OSV: Erstes Hamburger Derby in 2020
15.01.2020 Smash-Statistik: SeniorInnen-DM
15.01.2020 Lüneburg: Heiß auf den Wiederbeginn
15.01.2020 Oststeinbek startet mit Niederlage
14.01.2020 GWE: Berlinerinnen zum Jahresauftakt zu stark
14.01.2020 VG WiWa: Keine Punkte in Schwerin
13.01.2020 VT Hamburg verliert beim USV Potsdam
13.01.2020 Hamburgs U12 zu Gast bei VTH
12.01.2020 Ostbek Pirates mit erstem Spiel
12.01.2020 VC Allermöhe: Danke für ein tolles Sportjahr
11.01.2020 VT Hamburg mit Selbstvertrauen nach Potsdam
10.01.2020 Lüneburg: AOK Training mit den Profis
10.01.2020 ETV-Frauen empfangen BBSC Berlin
08.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 4
08.01.2020 Wickler: „Ohne Erwartungsdruck nach Tokio“
07.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 3
06.01.2020 VT Hamburg schwungvoll ins neue Jahr
06.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 2
05.01.2020 Qualifikation zur U18-Europameisterschaft männlich
05.01.2020 VT Hamburg lädt zum Neujahrsturnier
04.01.2020 Elitepinnack sucht Mittelblocker!


 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Donnerstag, 23. Januar 2020

  

Eimsbütteler TV vs. TSV Tempelhof-Mariendorf

Am kommenden Sonntag steht den Frauen des Eimsbütteler TV das nächste Spitzenspiel ins Haus. Wir empfangen mit dem TSV Tempelhof-Mariendorf die Meisterinnen der Saison 18/19.

Damals spielte sich das Team um Ex-Nationalspielerin Regina Mapeli-Burchardt als Aufsteiger gleich an die Tabellenspitze, verzichtete aber auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ohne besagte Spielerin wurde in der vergangenen Spielzeit immerhin der vierte Platz erspielt. In diesem Jahr ist die Schwester der Mannschaftsführerin Anita Burchardt wieder mit an Bord, was dem Spiel der Tempelhoferinnen eine enorme Stabilität verleiht. Wir erwarten mit den derzeit drittplatzierten einen sehr spielstarken und kompakten Gegner, gegen die wir wirklich gut performen müssen, um die Punkte in eigener Halle zu behalten.

Da könnte eine Leistung helfen, wie in den beiden vergangenen Spielen, in denen wir phasenweise wie aus einem Guss spielten. Während am vorletzten Wochenende unsere Gäste von BBSC von uns völlig überrumpelt wurden und zu keiner Zeit ins Spiel fanden, mussten wir uns in der vergangenen Woche in Kiel mächtig strecken, um die Halle als Sieger zu verlassen. Kiel spielte stark auf, was uns aber erfreulicherweise ebenfalls gelang. Am Ende eines sehr ansehnlichen Spiels konnten wir die Halle mit einem 3:0-Erfolg und allen Punkten in der Tasche verlassen.

Die volle Punktzahl ist natürlich auch das erklärte Ziel gegen ‚TM‘, gleichwohl wissen wir aber, dass dafür erneut eine starke Leistung her muss. Das Hinspiel konnten wir mit 3:0 für uns entscheiden, wobei sich hinterher alle einig waren, dass sich das Spiel ‚ganz komisch angefühlt‘ hat. Wie auch immer: Am Ende konnten wir alle Punkte einsacken. Ob das noch einmal klappt? Schauen wir mal…

Wie immer freuen wir uns über jede Unterstützung in der Halle, in der es dieses Mal für den Hardcore Zuschauer gleich drei Spiele zu ‚bewundern‘ gibt. Zunächst möchte die Zwote (mit Steffi Dinnies) gegen Schwerin wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln und zum Abschluss empfangen die Männer den Verfolger SC Potsdam.

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – TSV Tempelhof-Mariendorf
26.01.2020 – 13:00 Uhr; Bundesstr. 96

vorab um 10:00 Uhr
Regionalliga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – VCO Schwerin II

Und im Anschluss um 16:00 Uhr
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – SC Potsdam

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 23. Januar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Senat treibt Ausbau der Sportinfrastruktur voran

Mit dem Neubau und der Sanierung von Sporthallen werden Schulsport und Hamburger Sportvereine in der Active City gestärkt

Der Senat und der organisierte Sport arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung der Hamburger Sportlandschaft. Die Rekordinvestitionen im Schulbau fließen auch in den konsequenten Ausbau der Sportinfrastruktur: Bis 2027 entstehen 130 neue Sporthallen in der Stadt. Von den neuen Sportflächen profitieren neben dem Schulsport auch die Mitglieder der rund 800 Hamburger Sportvereine. Die Kommunikation und Zusammenarbeit des organisierten Sports mit Politik und Verwaltung konnte durch den Nutzerbeirat Schulsportanlagen nachhaltig gestärkt werden. Die Bewirtschaftung der Bezirkssporthallen wird in Zukunft bei GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH gebündelt.

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Unser milliardenschweres Schulbauprogramm ist ein wirklich chancenreicher Elfmeter gerade für den Hamburger Sport! Mit einer neuen Sportsparte bei unserem Dienstleister und den jetzt vorliegenden Planungen für über 100 neue Hallen überall in der Stadt wird das ein echter Volltreffer. Wir werden jetzt im engen Dialog mit allen Beteiligten, mit den Sportvereinen und Verbänden alle Chancen, die sich daraus für den Sport, für die vielen tausend Ehrenamtlichen und Aktiven ergeben, heben. Nach Investitionen für den Sport von über 600 Millionen Euro in der letzten Dekade werden wir zusammen mit den Planungen in den 20er Jahren insgesamt über 1 Mrd. Euro für den Sport in unserer Stadt locker machen – ein solches Investitionsprogramm sucht in ganz Deutschland seinesgleichen!“

Sportsenator Andy Grote: „Im Rahmen der Active-City-Strategie realisiert Hamburg das wohl größte Sportstättenausbauprogramm seiner Geschichte mit über 60 Millionen Euro jährlicher Investition. Die Wirkung dieses Programms wird durch das aktuelle Schul- und Schulsporthallen-Bauprogramm noch deutlich verstärkt. Von jeder neuen Halle profitiert nicht nur der Schulsport, sondern auch der Vereinssport massiv.“

Schulsenator Ties Rabe: „Hamburg plant auf Basis des neuen Schulentwicklungsplans in den nächsten Jahre 44 neue Schulen zu gründen, verteilt über das ganze Stadtgebiet. Dadurch werden auch die Sporthallen-Kapazitäten der Stadt massiv ausgebaut. Schulen und Sportvereine werden davon profitieren, weil alle schulischen Sporthallen ab 17 Uhr den Sportvereinen zur Verfügung stehen – ein lange erprobtes und gut funktionierendes Modell.“

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell: „Öffentliche Sporthallen sind ein wesentliches Standbein des Sports in Hamburg. Hallenzeiten sind bei den Vereinen sehr begehrt, die Nachfrage ist groß. Gerade im Kinder- und Jugendbereich ist der Vereinssport in Hamburg stark, daher ist es ein wichtiges Signal, dass die Investitionen in Sportanlagen mit der erwartbaren Nachfrage Schritt halten. Wichtig für die Zukunft ist, dass wir die Entwicklung von Sporträumen in unterschiedlicher Trägerschaft gebündelt betrachten, um der hohen Nachfrage der Hamburger Bevölkerung nach Sport im Verein gerecht werden. Die Bedarfe an Sport- und Bewegungsräumen der unterschiedlichen Akteure (Schule, Bezirke, Vereine) sind zu verzahnen. Hierbei ist der Nutzerbeirat Schulsportanlagen als Austauschplattform der Akteure ein wertvolles Gremium.“

Bewegungsräume für Schulen und Sportvereine

In den kommenden Jahren setzt der Senat die Investitionen in die Sportinfrastruktur auf hohem Niveau fort. Basis dafür ist auch der nun finalisierte Schulentwicklungsplan, der nicht nur die Erweiterung von Schulen definiert, sondern auch den kontinuierlichen Ausbau von Sportstätten. Bis zum Jahr 2027 sind der Neubau von 130 Sporthallen und die Sanierung von 149 bestehenden Anlagen geplant. Dabei wird die Entwicklung flexibler und zeitgemäßer Bewegungsräume, die neben der Schulnutzung vielfältige sportliche Nutzungen durch die Vereine ermöglichen, noch stärker berücksichtigt als bisher. Zur Nutzung von Synergien wird in den Sportstätten eine noch stärkere Verzahnung von Vereinssport und schulischer Ganztagsbetreuung anvisiert. Darüber hinaus bilden die Sporthallen als soziokulturelle Zentren einen wichtigen Baustein zur Entwicklung von städtischen Quartieren. Eine Übersicht über alle bereits bestehenden öffentlichen und vereinseigenen Sportstätten der Stadt bietet die Active City Map unter: https://www.hamburg.de/active-city-map/.

Geplant ist außerdem, den städtischen Realisierungsträger GMH | Gebäudemanagement Hamburg künftig auch mit dem Bau und der Bewirtschaftung von bezirklichen Sporthallen zu betrauen. Damit können die Bezirksämter entlastet und die vorhandenen Kompetenzen von SBH und GMH weiter gestärkt werden. Parallel werden innovative Ansätze zur smarten Weiterentwicklung des Bestands erprobt: In ausgewählten Hallen ermöglicht ein digitaler Schlüsselbund den Sportvereinen und dem Facility Management die Türsteuerung per Smartphone-App.

Nutzerbeirat Schulsportanlagen: Kooperatives Modell stärkt Hamburger Sportlandschaft

Die teils unterschiedlichen Interessen der großen Anzahl verschiedener Nutzergruppen waren auch Anlass für die Gründung des Nutzerbeirats Schulsportanlagen. Das Gremium hat im Jahr 2019 seine Arbeit aufgenommen und sich intensiv mit der Weiterentwicklung der Kommunikation untereinander befasst. Unter Vorsitz des Finanzsenators und des Sportstaatsrates vereint der Beirat Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Sportbundes (HSB) und Vertretungen des Spitzensports, der Vereine, des Landessportamtes sowie der Bezirke.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

GWE: Starker Auftakt reicht nicht für Punkte

Auch im zweiten Heimspiel im Jahr 2020 muss sich Grün-Weiß Eimsbüttel in der Dritten Liga Nord geschlagen geben.

Am Samstagnachmittag war der VSV Havel Oranienburg zu Gast in der Sporthalle am Brehmweg. Nach dem engen 3:2 Hinspiel-Sieg war auch diesmal ein enges Spiel zu erwarten. Trainer Holger Schlawitz gab seinem Team vor dem Spiel nochmal die Wichtigkeit des Aufschlags mit den auf den Weg.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

Tabellenführer zu stark für WiWa-Herren

Im Gegensatz zur knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel können die WiWa-Herren die Warnemünder diesmal nur phasenweise ärgern.

Am Sonntagnachmittag wollten die Herren der VG WiWa Hamburg die ersten Punkte in der Regionalliga im Jahr 2020 einfahren. Wenngleich mit dem Tabellenführer vom SV Warnemünde ein schwerer Brocken diesem Ziel gegenüberstand, gingen die Hausherren dennoch selbstbewusst in die Partie.

Nach ausgeglichenem Beginn waren es jedoch die Gäste die sich absetzen konnten. Einige Aufschlagfehler und der fehlende letzte Wille in der Block-/Feldverteidigung auf Seiten von WiWa machte es Warnemünde leicht einen 5 Punkte Vorsprung herauszuspielen. Wenngleich ein Diagonalwechsel mit Emanuel Weidemann und Holger Schlawitz noch mal neuen Schwung ins Spiel brachte ging Satz 1 am Ende mit 25:22 an Warnemünde.

Den Start in Satz 2 verschlafen die Hamburger dann allerdings komplett (0:4). Diesem Rückstand läuft WiWa dann eine Weile hinter her. Zuspieler Emanuel Weidemann leitet mit seinen druckvollen Aufschlägen dann jedoch die Wende mit ein. Auch gelingt es ihm in der Folge die WiWa-Angreifer immer wieder in gute Angriffspositionen zu versetzen. So wird aus einem 9:12-Rückstand die 15:12-Führung für die Gastgeber und für den Zuspieler springt am Ende auch der MVP-Titel heraus. Diese Führung gibt WiWa nun nicht mehr aus der Hand und mit 25:17 gelingt der Satzausgleich.

Eigentlich sollte der Satzgewinn die WiWa-Herren nun beflügeln, doch Satz 3 gilt es schnell aus dem Gedächtnis zu streichen. Warnemünde schlägt nun wieder konstant druckvoll auf und bei WiWa läuft von Annahme bis Block nichts mehr zusammen. Satz 3 in Zahlen: 25:9 für Warnemünde.

Auch Satz 4 sieht zunächst Warnemünde oben auf. (7:1) Gäste-Zuspieler Johannes Deutloff setzt nicht nur Akzente im Aufschlag sondern spielt seine Angreifer immer wieder gekonnt frei. Er wird anschließend daher auch zum MVP gewählt. Doch WiWa um Libero Sergej Fink gibt sich nicht geschlagen und kämpft sich nochmals zurück in Partie. Bei 14:14 gelingt der erneute Ausgleich. In der Folge entwickeln sich einige packende Ballwechsel, doch am Satzende ist der Tabellenführer einfach konstanter und gewinnt auch Satz 4 mit 25:21.

WiWa-Coach Holger Matzen war mit der Leistung seiner Mannschaft nach der 1:3-Niederlage nur bedingt zufrieden: „Mich freut, dass wir phasenweise auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer agieren. Auf der anderen Seite konnten wir dem Druck des Gegners nicht konstant begegnen. Vor allem im Bereich Aufschlag-/Annahme werden wird im Training noch mal Gas geben müssen, damit wir kommende Woche in Kiel endlich wieder wichtige Punkte sammeln können“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

ETV 2 mit 3:1-Erfolg über Mettboys

Am vergangenen Sonntag ging es für die 2. Herren des Eimsbütteler TV gegen den TuS H/M Kiel, ein Spiel auf das wir uns aus verschiedenen Gründen freuten. Nicht nur sind die Jungs aus Kiel eine super sympathische Mannschaft, sie können auch noch ganz passabel Volleyball spielen!

Das stellten sie auch gleich unter Beweis. Die Kieler legten los wie die Feuerwehr und zeigten sich im ersten Satz entschlossen und siegeshungrig. Mit 20:25 mussten wir uns zu Recht geschlagen geben. Wir versuchten die Leistung aus dem ersten Satz beizubehalten und hatten die entscheidenden Punkte im zweiten Satz diesmal auf unserer Seite. Mit 25:20 ging der Satz an uns.

Doch die Mettboys sollten noch mal wiederkommen... Satz 3 verlief eng, beide Teams konnten ihre starken Mittelangreifer gut einsetzen und dank eines phänomenalen Schlussspurts stand es am Ende 26:24 für uns, das war so gegen Mitte des Satzes noch nicht zu sehen gewesen.

Im 4. Satz erspielten wir uns zum Satzbeginn ein kleines Polster, was uns durch die Schwächephase in der Mitte des Satzes half. So waren drei Fehlaufschläge in der Crunchtime zu verzeihen und wir brachten das Spiel mit 25:22 nach Hause. Nach der Niederlage im Hinspiel ein wirklich gutes Ergebnis und alles in allem auch ein super Volleyballspiel!

Grüße an die Jungs aus Kiel! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr (und euren DJ)!

So legten die Grün-Weißen im Aufschlag auch in Satz 1 los wie die Feuerwehr. Der hohe Aufschlagdruck störte den Spielaufbau der Brandenburgerinnen erheblich und so zogen die GWE-Damen bereits früh davon (8:4). Angreiferin Svea Frobel in ihrem ersten Spiel von Beginn an nach langer Verletzungspause und Kapitänin Lisa Nadolny finden darüber hinaus immer wieder Lücken im Block der Gäste, sodass Satz 1 am Ende mit 25:15 ungefährdet an GWE geht.

Auch der Start ins Satz 2 verläuft vielversprechend. Bis zum Stand von 11:7 behält GWE die Oberhand. Doch dann erhöht der VSV den Aufschlagdruck ihrerseits und stellt die Annahme der Grün-Weißen vor erhebliche Probleme. Als VSV Spielerin Charlotte Kornprobst den Aufschlag wieder verlässt steht es 16:11 für die Gäste. Diesen Rückstand kann GWE in der Folge nicht mehr aufholen und so gelingt Oranienburg mit dem 25:19 aus ihrer Sicht der Satzausgleich.

Die Aufschlagserie führt nachhaltig zu einem Bruch im Spiel der Grün-Weißen. Die Gäste halten den Druck im Aufschlag nun konstant hoch. Aus der Annahme heraus ergeben sich dadurch nur noch selten gute Angriffspositionen für die GWE-Angreiferinnen. Gleichzeitig lässt die Qualität der eigenen Aufschläge nach, sodass Satz 3 über 3:7 und 5:12 frühzeitig entschieden ist und mit 15:25 verloren geht.

Die Gastgeberinnen geben zu Beginn von Satz 4 nochmal alles um dem Spiel nochmal eine Wende zu geben, doch der Flow der Oranienburgerinnen ist nicht mehr zu brechen. Am Ende geht Satz 4 mit 13:25 und das Spiel somit mit 1:3 verloren. Damit bleibt GWE in 2020 weiter sieglos.

MVP werden Zuspielerin Janine Gehrig bei GWE und die starke Diagonalangreiferin Natalie Sabrowske bei VSV Havel Oranienburg.

Für Grün-Weiß bleiben nun zwei Wochen Zeit um an den Schwachstellen zu arbeiten, denn im nächsten Spiel am 01.02 um 18:30 wird eine Leistungssteigerung erforderlich sein. Zum zweiten Eimsbütteler-Derby in der dritten Liga gastiert dann der aktuelle Tabellenführer vom ETV in der Hagenbeckstraße.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 20. Januar 2020

  

VT Hamburg: Achterbahnfahrt endet mit Niederlage

Tie-Break-Sieg für VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den VC Olympia Schwerin mit 2-3 (25-20, 16-25, 13-25, 26-24, 11-15) verloren. Vor 155 Zuschauern kämpften sich die VTH-Damen nach 1-2 Satzrückstand noch in den Tie-Break, in dem die Gäste aus Schwerin, wie im Hinspiel, die besseren Nerven hatten.

Gleich im ersten Satz deutete sich an, was für eine Achterbahnfahrt die Spielerinnen und Zuschauer in diesem Spiel erwarten würde: Die VTH-Damen starteten gut in die Partie und erspielten sich eine 11-6 Führung. Es folgte eine starke Serie der Schwerinerinnen, die zu einer 15-11 Gästeführung führte. Es folgte der Konter der Hamburgerinnen, die den Satz mit 25-20 für sich entscheiden konnten.

Doch die Satzführung brachte den Hamburgerinnen keine Sicherheit im Spiel und ein gutes Spiel der Schwerinerinnen und zu viele Eigenfehler der Gastgeberinnen sorgten für klare 25-16 und 25-13 Satzerfolge für die Gäste. Im vierten Satz kämpfte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün zurück ins Spiel und wurde für den Einsatz mit einem 26-24 belohnt.

Wie schon im Hinspiel ging es für die Teams in den Tie-Break. Und wie im Spiel Ende September behielt wieder das VCO-Team die Oberhand. Mit 15-11 gewann die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern den entscheidenden Satz und verließ den Platz als Sieger.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Das gesamte Team hatte sich einen Sieg gewünscht. Nach gutem Start hat uns Schwerin in den Sätzen zwei und drei mit sehr starkem Aufschlag gewaltig unter Druck gesetzt. Ganz stark, dass wir im vierten Satz wieder frei aufspielen. Dafür ein Kompliment ans Team."

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt. Als beste Spielerin des VCO Schwerin wurde Julia Felsch ausgezeichnet.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 19. Januar 2020

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Perfekter Start ins Jahr

LüneHünen runden perfekten Start ins neue Jahr ab

Das nennt man wohl einen perfekten Start ins neue Jahr: Nach dem 3:1 vom Mittwoch in Bühl legte die SVG Lüneburg im ersten Heimspiel 2020 einen 3:1 (25:17, 22:25, 25:19, 25:23)-Erfolg gegen den TV Rottenburg nach. Sechs Punkte und Platz vier verteidigt – so können die LüneHünen mit breiter Brust am nächsten Wochenende an den Bodensee zum VfB Friedrichshafen aufbrechen. Das nächste Heimspiel – wie alle weiteren in dieser Saison – findet dann am 1. Februar in der CU Arena in Hamburg-Neugraben statt.

Die SVG legte los wie die Feuerwehr und ließ den Schwaben in der brodelnden Gellersenhölle kaum Luft zum Atmen. Schnell hieß es 6:1, zur ersten technischen Auszeit 8:4, zu Nummer zwei 16:12. Sehr konzentriert und konsequent die Angriffe ausspielend und abschließend waren die Hausherren regelrecht „on fire“, punkteten aus jeder Lage. Rottenburg dagegen hatte nicht nur Schwierigkeiten in der Annahme, sondern vor allem große Probleme im Aufschlag. Satz eins war so eine klare Sache.

Doch in Durchgang zwei ließ bei den Gastgebern der Aufschlagdruck ebenso nach, wie das Service beim Gegner besser wurde. So glich Rottenburg ein 7:10 wieder aus und gestaltete das Geschehen dann völlig offen. Die SVG führte zwar bis zur Crunchtime immer knapp, doch dann machte Rottenburg aus einem 18:20 eine 21:20-Führung und entschied den Satz auch für sich.

Aus der 10-Minuten-Pause kam das Team von Chefcoach Stefan Hübner dann aber in alter Frische (9:6), steckte weg, dass der Gegner den Spieß umdrehte (11:12) und konterte auf eine klarere Führung denn je zuvor (21:15). In diesem dritten Satz waren vor allem Viktor Lindberg (6 Punkte) und Mittelblocker Anton Brehme (5) auffällig. Das 25:19 drückte die Kräfteverhältnisse richtig aus.

Abschnitt vier verlief wieder ausgeglichener. Rottenburg wehrte sich mit hohem Einsatz, aber die SVG zeigte großen Willen, den enthusiastischen Fans alle drei Punkte zu schenken. Aus einem 6:8 zur ersten technischen Auszeit machte sie so erst ein 10:9, aus einem10:12 ein 16:15 beim zweiten Break. Denn vor allem Kapitän Lindberg nahm jetzt das Heft in die Hand und in der Mitte wurde Brehme mit Schnellangriffen immer erfolgreicher – er verwandelte schließlich auch den Matchball zum 25:23, nachdem Rottenburg nach einem klaren Rückstand noch einmal gefährlich herangekommen war.

MVP bei der SVG wurde Lindberg, der mit 18 Punkte auch bester Scorer war, und bei Rottenburg Libero Taichi Kawaguchi.

„Ich bin natürlich richtig zufrieden mit diesem Start und sehr froh, wie die Spiele gelaufen sind – wenn auch noch nicht alles wieder rund läuft nach der Pause“, zog SVG-Trainer Hübner ein Fazit.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

SVG Lüneburg: Letztes Mal Gellersenhölle

Reiche Beute bei der Punktejagd soll für LüneHünen weitergehen / Nach 3:1 in Bühl kommt nun Rottenburg

Beim Start ins neue Jahr haben die LüneHünen auf ihrer Punktejagd reiche Beute gemacht und mit einem 3:1 (25:15, 32:30, 17:25, 25:20) bei den Bisons Bühl einen Dreier aus dem Badischen mitgebracht. Und die Jagd geht gleich weiter: Am Sonnabend (19 Uhr) kommt der TV Rottenburg in die „Gellersenhölle“ – zum letzten Heimspiel dieser Saison am angestammten Ort in Reppenstedt, bevor bekanntlich der Umzug in die CU Arena nach Hamburg-Neugraben ansteht. Dort will die SVG dann auch wieder in den Playoffs ab Ende März die Großen der Liga das Fürchten lehren, die Voraussetzungen dazu werden jetzt geschaffen. Also gilt es, das Punktekonto weiter fleißig aufzustocken. Das kommende Rottenburg-Spiel ist restlos ausverkauft, auch an der Abendkasse geht nichts mehr.

Beim Rückrundenauftakt in Bühl zeigte das Team um Kapitän Viktor Lindberg erneut, dass die Ziele realistisch sind. Die dreieinhalbwöchige Pause wegen der Olympia-Qualifikationsturniere hat nicht geschadet, die Mannschaft war sofort wieder in einem guten Wettkampfmodus und beherrschte den ersten Satz nach Belieben. „Die Jungs waren sehr konzentriert, haben da sehr stark gespielt“, gefiel das auch Chefcoach Stefan Hübner. Der ließ in der Starting Six u.a. nach längerer Pause auch mal wieder Florian Krage ran, und der Mittelblocker gehörte zu den Besten mit 10 Punkten, darunter 2 Assen und 3 Blocks.

Antti Ronkainen punktet zuverlässig in jedem Satz

Übertroffen wurde Krage, der durchspielte, aber noch von Antti Ronkainen. Den Außenangreifer bekam der Gegner nie in den Griff, der Finne überzeugte in allen Elementen, punktete zuverlässig auch in schlechteren Phasen der Mannschaft (bester Scorer, 22) und wurde zurecht MVP. Die letzten zwei von drei Punkten im Eingangssatz machte aber Youngster Konrad Thole.

Im zweiten Durchgang schien sich die Überlegenheit fortzusetzen, zumal auch Blake Scheerhorn in der Diagonalen immer erfolgreicher wurde (7 von insgesamt 16 Punkten). Nach einer 8:7-Führung bei der ersten technischen Auszeit hieß es aber auf einmal 11:8 für die Hausherren, bei denen Greg Petty (Außen) und Anton Qafarena (Diagonal) aufdrehten. Beim 17:18 hatte die SVG den Spieß mühsam wieder umgedreht, hatte beim 22:24 auch den ersten Satzball, brauchte aber davon fünf weitere, um diesen Satz auch wirklich zuzumachen (30:32).

Was sich da schon angedeutet hatte, setzte sich in Abschnitt drei verstärkt fort: Die SVG hatte den Faden verloren. Blockaktionen, bei denen die Bälle ins Aus gingen, und Fehler häuften sich und Bühl blockte seinerseits immer wieder erfolgreich. Über 8:5, 16:10 und gar 20:13 führte das einseitige Geschehen schnell zu einem vierten Satz. Allerdings hatten die eingewechselten Michel Schlien (für Anton Brehme) und Mike Michelau (für Lindberg) schon frischen Wind gebracht. Denn auch die neuen Mitspieler setzte Zuspieler Leo Durkin im Folgenden dann immer wieder gut ein.

Und Michelau half dem Team auch in Annahme und Abwehr, kratzte einige Bälle reaktionsschnell gerade noch so vom Boden. So fanden die Gäste in Satz vier wieder zu ihrer Linie zurück, und das schnell und für Bühl demoralisierend. 3:8 und 8:16 hieß es aus Bisons-Sicht zu den technischen Auszeiten, schnell war klar, dass ein 3:1-Sieg mit nach Lüneburg gehen würde. „Wir sind natürlich froh über den geglückten Start in die Rückrunde, das war wichtig. Und ich freue mich, dass der gesamte Kader daran beteiligt war,“ stellte Hübner den Aspekt heraus, dass er allen 12 Spielern Einsatzzeit geben konnte.

Vorsicht, Rottenburg spielt starke Saison

An diesem Sonnabend nun dürfte die nächste Hürde aber höher werden. Rottenburg verlor zwar gleichzeitig – wie wohl zu erwarten war – gegen den neuen Tabellenzweiten Haching mit 1:3, ist aber dennoch nicht mehr mit dem Punktelieferanten der Vorjahre zu vergleichen. „Die spielen eine gute Saison, die Mannschaft passt gut zusammen. Und im Hinspiel, wo wir uns schon schwer getan haben, waren die noch nicht einmal in Bestbesetzung“, ist Hübner voll des Lobes und erinnert an den knappen 3:2-Erfolg. Damals fehlten bei den Schwaben mit Außenangreifer Lorenz Karlitzek (verletzt) und Mittelblocker James Weir (Nationalmannschaft) zwei Stützen.

Weir weilte auch jetzt wieder beim Nationalteam Australiens, das aber das Olympia-Ticket klar verpasste. Und Chefcoach Christophe Achten war als Co-Trainer der belgischen Nationalmannschaft bei der Olympia-Quali in Berlin im Einsatz wie Anton Brehme und Gijs van Solkema von den LüneHünen. So sieht man sich also wieder.

In Bühl spielten: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Thole, Pörner, Schlien, van Solkema, Michelau.

Ab 1. Februar schlagen die LüneHünen dann für die restlichen vier Heimspiele der Bundesliga-Hauptrunde in der CU Arena auf. Bis einschließlich kommendem Montag (20. Januar) gibt es auf Tickets im Vorverkauf 20% Rabatt, allerdings nur online über Ticketmaster.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin

Schweriner Nachwuchsteam zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 18. Januar 2020 um 19 Uhr gegen den VC Olympia Schwerin. Das Schweriner Nachwuchsteam hat in dieser Saison schon drei Siege auf dem Konto und ist nicht zu unterschätzen.

Wie die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg ist auch das Schweriner Team mit jungen Spielerinnen gespickt, die in dieser Saison Erfahrungen sammeln sollen. Doch während die Schwerinerinnen mit einem Sonderspielrecht in der Dritten Liga starten und weder auf- noch absteigen können, kämpfen die Hamburgerinnen um den Klassenerhalt.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Wie im Hinspiel in Schwerin wollen wir auch am Sonnabend wieder Punkte sammeln. Wenn es dieses Mal zwei Punkte statt einer werden, freuen wir uns umso mehr. Die Schwerinerinnen verbessern sich stetig, ähnlich wie unser Team. Es ist also ein spannendes Spiel in der CU-Arena zu erwarten."

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

HVbV: Termine der Verbandstage

Der HVbV bittet um Beachtung folgender Termine.

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 06. Mai 2020 um 18:00 Uhr,
Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 08. April 2020 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Verbandstag des HVbV
Termin: 17. Juni 2020 um 19:00 Uhr,
Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 17. Januar 2020

  

OSV: Erstes Hamburger Derby in 2020

Nach einem misslungenen Start ins Jahr 2020 am vergangenen Wochenende wollen die Ostbek Pirates nun im Hamburger Derby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel alles besser machen. Das Spiel findet am Samstag, dem 18.01.20 in der Hagenbeckstraße 39a statt.

Die klare 0:3-Niederlage in Kiel wurde von der Mannschaft analysiert und im Training wurde besonders an den nicht so guten Spielelementen des OSV hart gearbeitet. Leider ist auch für das kommende Wochenende gegen GWE nicht klar, ob die Pirates es schaffen, mit voller Besatzung aufzulaufen. Wer noch krank oder verletzt ist, wird sich am Samstag zeigen.

Trotzdem wird die 1. Herren des Oststeinbeker SV mit viel Leidenschaft und Engagement alles dafür geben, das Derby, wie auch schon im Hinspiel, für sich zu entscheiden. 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Smash-Statistik: SeniorInnen-DM

Nachdem ich zwischenzeitlich die Ergebnisse der Jahre 2018 und 2019 gefunden habe – nach langer Suche im Web fiel mir ein, dass ich in beiden Jahren in meinem Smash-Newsletter alle Ergebnisse gemeldet habe … Da muss man in meinem Alter erst mal drauf kommen … J

Erfreulich auch, dass die Website zur DM 2019 wieder im Internet zu finden ist: http://www.seniorenmeisterschaft2019.de – Danke an die Ausrichter vom VC Minden für ihre Mühe!

Mittlerweile ist die Gesamtübersicht online, wobei insbesondere zu den frühen Jahren leider meist nur die Meister genannt sind und Platz 2 bis 4 fehlen. Aber immerhin! Natürlich würde ich mich über Ergänzungen freuen und diese gern einarbeiten. Bitte einfach eine kurze Mail an neese@smash-hamburg.de schicken.

Man findet die Übersicht zu den Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren auf www.smash-hamburg.de über den Link auf der Startseite.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Lüneburg: Heiß auf den Wiederbeginn

LüneHünen starten am Mittwoch auswärts gegen die Bisons Bühl ins neue Jahr

Neues Jahr, gute Vorsätze – das gilt auch für die LüneHünen. Die wollen sich weiter steigern und mindestens noch einmal eine so erfolgreiche Rück- wie Hinrunde spielen, um nach der Hauptrunde wie bisher immer in die Playoffs einzuziehen. Erste Aufgabe 2020 ist das Auswärtsspiel an diesem Mittwoch um 20 Uhr bei den Bisons Bühl (Live-Stream auf sporttotal.tv)

Wie alle Auswärtsspiele der SVG gibt es auch dieses für die Daheimgebliebenen im Public Viewing auf einer Großleinwand zu sehen beim Vereinswirt Stelios im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 19.30 Uhr).

Mit einem Knalleffekt hat die Mannschaft um Kapitän Viktor Lindberg das alte Jahr beendet, als sie sich durch einem Marathonsatz in die Geschichtsbücher eintrug, mit einem 48:50 bei den Alpenvolleys Haching leider verlorenen Durchgang weltweit für Aufsehen sorgte. Ein Ergebnis, das bis über den Jahreswechsel hinaus für Schlagzeilen sorgte. Trotz der folgenden erst vierten Saisonniederlage (1:3) ist aber in der Tabelle – abgesehen vom enteilten Spitzenreiter Berlin – alles eng beisammengeblieben.

Kompletter Kader geht auf Punktejagd

Und trotz des verlorenem Verfolgerduells äußerte danach Außenangreifer Mike Michelau, mit 22 Punkten einer der herausragenden Spieler, zurecht den Vorsatz: „Die gute Sachen müssen wir mitnehmen ins neue Jahr.“ Denn davon gab es einige. Zum Beispiel die einmal mehr bewiesene Stärke im Block (19 Punkte), trotz auch vieler Aktionen, bei denen der Ball vom Block ins Aus prallte. Der nun wartende Gegner Bühl dagegen verabschiedete sich mit einem 0:3 bei Schlusslicht Eltmann in die Weihnachtspause – Tiefpunkt einer höchst wechselhaften ersten Saisonhälfte, in der es zum Beispiel auch 3:2-Heimsiege gegen Düren und Herrsching gab.

Insgesamt blieb das Team aus Baden, das als eins der wenigen Erstligisten keine Spieler für die Olympia-Qualifikation abstellte, aber hinter den eigenen Erwartungen zurück, liegt derzeit als Zehnter sechs Punkte hinter einem Playoff-Platz und ist entsprechend unter Druck. Zwischendurch fiel mit Mittelblocker Alpar Szabo ein Schlüsselspieler länger aus, auch Chefcoach Johann Verstappen fehlte wegen einer Hüft-OP wochenlang. Er kehrte erst am 3. Januar zum Wiederbeginn des Trainings an die Linie zurück.

Bisons bisher hinter den eigenen Erwartungen

Seitdem haben die Bisons eine ganze Reihe von Testspielen bestritten, die SVG dagegen testete nur einmal bei den Berlin Volleys (1:3). Trainer Stefan Hübner ist diese Variante der Vorbereitung lieber: „Dann sind die Jungs wieder richtig heiß, dass es losgeht.“ Er glaubt auch nicht, dass seine Nationalspieler Nachwirkungen der Olympia-Qualifikation zeigen. Gijs van Solkema konnte sich mit Holland von vornherein wenig ausrechnen, bei Anton Brehme wird sich wohl die Enttäuschung über das verpasste Tokio-Ticket in Grenzen halten. „Die erste Enttäuschung sollte verflogen sein, er freut sich bestimmt auf die spannende Bundesliga“, glaubt Hübner, der beide Spieler seit Montag wieder im Übungsbetrieb hat und somit in Bühl die personelle Qual der Wahl hat.

Beim Test in Berlin war das ohne van Solkema und Brehme noch anders, dennoch eine wertvolle Maßnahme. So sammelte Youngster Konrad Thole dabei viel Spielpraxis. Und insgesamt wertete Hübner den Trip mit anschließendem gemeinsamen Besuch der Halbfinals in der Olympia-Qualifikation als einen „Supertag“, denn: „Diese Spiele auf sehr hohem Niveau waren im Team noch lange Gesprächsthema, so etwas haben live noch nicht alle erlebt bis dahin.“ Wertvoller Anschauungsunterricht also, glaubt Hübner im Hinblick auf die Weiterentwicklung seiner Mannen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Oststeinbek startet mit Niederlage

Am Samstag war es für die Oststeinbeker Volleyballer endlich soweit. Auswärts gegen den Tabellennachbarn Tus H/M Kiel sollten drei Punkte her.

Die Ausgangslage war wie auch in den letzten Spielen schwierig für die Pirates. Mit Justin Plankenauer, Nils Gregor, Tim Westphal standen 3 Akteuere aus dem Kader nicht zur Verfügung. Hendrik Buße war nur eingeschränkt spielfähig. So hat das Trainergespann kurzfristig Hendik Buße auf die Liberoposition gestellt und Christopher Sawatzki gab sein Debüt über die Außenannahmeposition.


Hinten (von links nach rechts): Björn Domroese (Trainer), Timo Timpe, Alexander Radtke,
Henrik Buße, Marc Liebhold, Robert Merkens, Michael Thiel (ganz rechts)
Vorne (von links nach rechts): Christopher Sawatzki, Jannis Lange, Jan Meißner, Justin Jezierski

Mit dieser neuen und ungewohnten Aufstellung ging es dann in den ersten Satz. Nach einigen Startschwierigkeiten fanden die Pirates immer besser ins Spiel. Liefen aber von Beginn an einem Rückstand hinterher. Dank guter Annahme konnte Kapitän Jannis Lange immer wieder gekonnt die beiden Mittelblocker Alexander Radke und Marc Liebhold einsetzen. Beide machten an diesem Tag ein tolles Spiel. Der erste Satz ging trotz Aufholjagd an die Kieler.

Im zweiten Durchgang starteten die Stormarner sehr souverän. Gerade im Aufschlag konnte sehr viel Druck erzeugt werden. Allen voran Christopher Sawatzki schlug so gut auf, das die Pirates sich bis auf 16:9 absetzen konnten. Ein Komfortabler Vorsprung möchte man meinen. Doch mit mehreren Fehlerserien auf Seiten der Pirates brachte man die Kieler wieder ins Spiel. Hart umkämpft musste man den Satz am Ende mit 24:26 abgeben. Im dritten Satz fanden die Pirates nicht mehr ins Spiel und gaben den dritten Satz recht deutlich ab.

Am kommenden Samstag geht es zum nächsten Auswärtsspiel nach Eimsbüttel zu Grün-Weiß. Dort wollen die Mannen um Kapitän Jannis Lange drei Punkte holen um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 14. Januar 2020

  

GWE: Berlinerinnen zum Jahresauftakt zu stark

Nach fünf Sätzen bleibt den GWE-Damen am Ende ein Punkt beim ersten Spiel im Jahr 2020.

Eine Achterbahnfahrt erlebten die Zuschauer am Samstagabend in der Sporthalle am Brehmweg beim Drittligaspiel von Grün-Weiß Eimsbüttel gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf. Aufschlagstarke Gäste setzen die Grün-Weißen sofort unter Druck und liegen von Beginn an in Führung. Über 5:9 und 15:20 geht der 1.Satz am Ende mit 20:25 aus GWE-Sicht verloren.

In Satz 2 bringen die eingewechselten Rica Tochtenhagen und Michelle Alex neuen Schwung in die Partie. Es entwickelt sich nun ein ausgeglichenes Spiel bis in die Crunch-Time. Zwei Sätzbälle können die GWE-Damen beim Stand von 24:22 nicht nutzen, doch bei 26:25 kann der dritte Satzball dann genutzt werden.

Der Satzausgleich sollte nun für noch mehr Selbstvertrauen im Spiel der Gastgeber sorgen, doch leider weit gefehlt. Diverse leichte Angriffsfehler und der Start in Satz 3 misslingt komplett. Daran können auch zwei Auszeiten bei 0:4 und 5:13 nichts ändern. In der Folge dominieren die Berlinerinnen um Außengreiferin Regina Mapeli Burchardt das Spiel. Immer wieder ist die spätere MVP (am Ende 26 Punkte) mit druckvollen Angriffen erfolgreich, sodass Satz 3 mit 25:17 wieder deutlich an die Gäste geht.

Auch der Start in Satz 4 spricht für die TSV-Damen, denn auch hier liegen diese direkt wieder mit 3-4 Punkten in Front. Doch abermals schaffen es die Eimsbüttlerinnen sich mit viel Einsatz zurück ins Spiel zu kämpfen und beim Stand von 10:10 wieder auszugleichen. Angeführt von der starken Kapitänin Lisa Nadolny über Außen, die immer wieder krachende Angriffe versenkt, hat GWE dann zum Satzende sogar die Nase vorn und beim Stand von 24:22 wieder zwei Satzbälle. Diesmal reicht bereits der zweite Satzball zum 25:23 und abermaligen Satzausgleich.

Wie im Hinspiel musste also der Tiebreak entscheiden. Da GWE in dieser Saison noch keinen Tiebreak verloren hatte, ging es also guter Dinge in den Entscheidungssatz. Doch wie ist es häufig bei einer Achterbahnfahrt? Am Ende geht es nochmal steil bergab. Und so war es leider auch mit der Leistung der Grün-Weißen. Es wollte so Recht nichts mehr gelingen und so ging der letzte Satz am Ende mit 15:5 deutlich an den TSV.

Nach dieser „Fahrt“ behalten die Hamburgerinnen am Ende 1 Punkt gegen starke Gäste aus der Hauptstadt. Wenngleich die Grün-Weißen ihre Leistung nicht über die gesamte Spieldauer konstant aufs Feld bringen konnten, so bleibt am Ende die Erkenntnis, dass das Team jedoch immer in der Lage ist sich in ein Spiel zurück zu kämpfen.

Darauf lässt sich aufbauen, denn bereits am kommenden Samstag ab 15:00 geht es wieder in heimischer Halle gegen die Gäste vom VSV Havel Oranienburg um wichtige Punkte für die Tabelle.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 14. Januar 2020

  

VG WiWa: Keine Punkte in Schwerin

Die Herren der VG WiWa Hamburg müssen sich am Samstag mit 0:3 (16/21/19) in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns geschlagen geben.

Verletzungs- und krankheitsbedingt reisten die WiWa Herren nur mit 8 Spielern zum Auswärtsspiel. Coach Holger Matzen war dadurch gezwungen seine Aufstellung umzubauen. Mittelblocker Markus Raue bildete gemeinsam mit Fabian Tobias das Annahme-Außen-Duo. 

Dieser ungewohnte Annahmeriegel geriet dann auch von Beginn an unter Druck. Die jungen Schweriner sind mit ihrer Athletik und starken Aufschlägen tonangebend in Satz 1 und gewinnen diesen mit 25:16.

Satz 2 läuft zu Beginn besser. WiWa schafft es ein ums andere Mal, Diagonalangreifer Alex Uhr in Szene zu setzen, sodass dieser einige sehenswerte Punkte erzielt. Der Lohn: die 9:5 Führung zu Beginn. Doch die Schweriner um ihren MVP Karl Eichhoff lassen sich nicht aus der Ruhe bringen und kommen zur Satzmitte wieder zum Ausgleich. Am Ende sind auch in diesem Satz die Gastgeber letztlich konstanter und gewinnen mit 25:21.

Auch Satz 3 bietet kein verändertes Bild. Wenngleich sich die WiWa-Herren zu keiner Zeit aufgeben und sich vor allem Fabian Tobias immer wieder voll reinhängt und daher auch zum MVP gewählt wird, bleiben weiterhin die SSC-Jungs dominant. Am Ende ist die Eigenfehlerquote der Hamburger an diesem Tag einfach zu hoch, sodass auch Satz 3 mit 19:25 und damit das Spiel 0:3 verloren geht. 

Doch trotz der klaren Niederlage in Schwerin gab es neben phasenweise immer wieder guter Aktionen noch eine Positivmeldung aus WiWa-Sicht an diesem Samstag: Mittelblocker Johannes Altmann feierte nach seiner in der Saisonvorbereitung erlittenen Verletzung ein beachtliches Comeback.

Am kommenden Sonntag um 16:00 empfangen die WiWa-Herren den Tabellenführer vom SV Warnemünde in der heimischen Halle im Horner Weg und wollen dann wieder mit Vollgas angreifen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 13. Januar 2020

  

VT Hamburg verliert beim USV Potsdam

0:3-Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel beim USV Potsdam mit 0-3 (23-25, 18-25, 20-25) verloren. Die Hamburgerinnen, die trotz der Niederlage eine gute Leistung gezeigt hatten und sich in den Schlussphasen der Sätze den erfahreneren Potsdamerinnen geschlagen geben mussten, verpassten damit die Chance im Abstiegskampf mit einem direkten Konkurrenten nach Punkten gleichzuziehen.

Im ersten Durchgang spielten die VTH-Damen sehr konzentriert und zeigten eine starke Teamleistung: „Im Endkampf des Satzes könnte das Team den starken Aufschlägen des Gegners nicht standhalten und konnte den Satz trotz einer 21:16 Führung nicht gewinnen. Leider ein Muster, was sich auch in den beiden Folgesätzen fortsetzte", so VTH-Trainer Gerd Grün nach dem Spiel.

Im zweiten Satz konnten die Gäste lange Zeit mithalten, doch auch diesmal bewies das USV Team Nervenstärke, ließ nach dem 18-18 Ausgleich keine Punkte der Hamburgerinnen mehr zu und gewann den Durchgang mit 25-18.

Mit der 2-0 Satzführung im Rücken starteten die Potsdamerinnen auch stark in den dritten Satz und konnten sich gleich zu Beginn mit fünf Punkten absetzen. Doch die Hamburgerinnen gaben sich nicht auf, kämpften sich wieder heran und konnten beim 19-19 erstmals ausgleichen. Doch auch diesmal spielten die Gastgeberinnen in der Schlussphase ihre Erfahrung aus und gewannen auch diesen Satz mit 25-20.

Eine Niederlage die schmerzt, weil sich das Team für eine gute Leistung nicht belohnen konnte, was VTH-Trainer Grün bedauerte: „Der USV konnte seinen Heimvorteil nutzen und produzierte wesentlich weniger Eigenfehler als beim Hinspiel. Dies war vor allem bei den Aufschlägen zu spüren. Leider hatten wir auch dadurch immer wieder Probleme beim eigenen Spielaufbau, was wir über das gesamte Spiel nicht abstellen konnten. Trotzdem hat das Team beeindruckend gekämpft und immer wieder hohe Rückstände aufgeholt. Schade, dass wir uns nicht mit dem einen oder anderen Satzgewinn belohnen konnten.“

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt. Die Auszeichnung auf Seiten des USV Potsdam ging an Beatrice Kujat.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 13. Januar 2020

  

Hamburgs U12 zu Gast bei VTH

Gastgeber VTH mit acht Teams im Turnier

Der 12.01.20 wird vielen Hamburger VolleyballerInnen in guter Erinnerung bleiben: Sie spielten ihr erstes offizielles Turnier! Und auch viele Eltern waren ganz schön aufgeregt. Aber das legte sich, sobald die ersten Bälle über das Netz flogen.

In einer tollen Kulisse spielten 22 Mädchenteams – davon acht von Gastgeber VT Hamburg – die erste Qualifikationsrunde zur Hamburger Meisterschaft U12. Jedes Team konnte sich mit vier Gegnern messen und zeigen was es drauf hatte. Und ganz nebenbei leiteten die jungen Volleyballerinnen souverän ihre ersten Spiele als Schiri auf dem hohen Schiedsrichterstuhl. Zum Glück gab es den Imbissstand zur Stärkung!

Nach über 40 Spielen hatte die Turnierleitung alle Spielberichtsbögen ausgefüllt beisammen und die Teams traten mit wertvoller Spielerfahrung den Heimweg an. Schon jetzt freuen sich alle auf die zweite Runde am 23.Februar!

Alle Ergebnisse des ersten Spieltags finden sich hier: Ergebnisse U12 Qualirunde 1.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 12. Januar 2020

  

Ostbek Pirates mit erstem Spiel

Am Samstag, dem 11.01, begeben sich die Ostbek Pirates zur ersten Auswärtsfahrt Richtung Kiel zum punktgleichen Tabellennachbarn TuS H/M Kiel.

Die Ostbek Pirates haben sich für die Rückrunde einiges vorgenommen und wollen ihre Neujahresvorsätze direkt am ersten Spieltag der Rückrunde umsetzen und mit einem Sieg aus Kiel nach Hause segeln. Der Wind steht allerdings nicht allzu gut. 

Mit einigen Verletzten ausgestattet wird es kein leichtes Unterfangen, im Gegenteil aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist vieles möglich. Nach der Heimspiel-Niederlage ist Wiedergutmachung angesagt und die Mannschaft wird alles versuchen mit Punkten auf dem Konto in Richtung Heimat zu segeln.

Smash-Info: Der Oststeinbeker SV unterliegt beim TuS H/M Kiel mit 0:3 (21:25, 24:26, 16:25).

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Sonntag, 12. Januar 2020

  

VC Allermöhe: Danke für ein tolles Sportjahr

Wir wünschen allen Sportfreunden, Unterstützern, Kooperationspartnern und Sponsoren ein schönes, sportlich erfolgreiches und gesundes 2020!

Vielfalt & Zusammenhalt im Alltag und auf Augenhöhe, eine sehr erfreuliche sportliche Entwicklung und eine hohe Anziehungskraft unserer Kids und Angebote auf Jugendliche aus dem Bergedorfer Raum und Umland… das alles war 2019. Wir sind sehr froh und stolz auf unsere jungen Volleyballerinnen. Das es hier in Neuallermöhe so klasse läuft liegt nicht an ein oder zwei Personen, sondern an ganz viel Teamwork und Unterstützung!

Daher möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei folgenden Partnern, Unterstützern und Personen bedanken: Dem Gymnasium Allermöhe, dem Hamburger Volleyball Verband, dem Bezirksamt Bergedorf, dem Stadtteilbüro Neuallermöhe, dem Hamburger Sportbund, dem Förderverein der Volleyball-Jugend Hamburg, der Bezirksversammlung Bergedorf, der Gretel Bergmann Schule, den Volleyballerinnen des Mädchentreffs Dolle Deerns, der Firma Wir-schaffen-Druck… bei André Pohlmann, Natalja und Vitali Rommel, Gerd Grün, Ali Hobst, Nils Springborn, Oliver Camp, Florian Kestenus, Sina Hätti… und vielen anderen mehr. Eure Unterstützung und Eure Tipps haben uns sehr geholfen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 11. Januar 2020

  

VT Hamburg mit Selbstvertrauen nach Potsdam

Erstes Spiel des Jahres beim USV Potsdam

Für das Volleyball-Team Hamburg steht am Sonnabend, 11. Januar 2020 um 19 Uhr das erste Spiel des neuen Jahres an. Gegner ist, wie beim ersten Saisonsieg der VTH-Damen vor knapp vier Wochen, die Mannschaft vom USV Potsdam.

Der erste Saisonsieg sorgte bei den Hamburgerinnen für schöne volleyballfrei Tage zwischen den Jahren. „Der Sieg am Ende der Vorrunde hat mit dazu beigetragen, dass der Trainingsstart im neuen Jahr mit viel Motivation begonnen wurde. Die Konstellation direkt wieder gegen Potsdam zu spielen, ist sicherlich spannend und interessant", so VTH-Trainer Gerd Grün mit Blick auf das nächste Spiel.

Nach den Weihnachtsfeiertagen starteten die VTH-Damen zu Beginn des neuen Jahres in die Vorbereitung auf die Rückrunde und holten sich beim Neujahrsturnier in eigener Halle weiteres Selbstvertrauen. Während die beiden Teams des VfL Oythe (2. Bundesliga) im Finale den Turniersieg unter sich ausmachten, belegte das Volleyball-Team Hamburg einen guten vierten Platz und musste sich dem aktuellen Tabellenführer der Dritten Liga Eimsbütteler TV knapp mit 1-2 Sätzen geschlagen geben. „Das Turnier hat uns richtig gut getan. Wir konnten mit den Ligakonkurrentinnen aus Eimsbüttel mithalten. Mit der Reduzierung der Eigenfehler, ist unser Spiel konkurrenzfähiger. Es hat sich ausgezahlt, dass wir schon wieder einige Trainingseinheiten in 2020 absolviert haben", so Grün zum Turnierergebnis.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 10. Januar 2020

  

Lüneburg: AOK Training mit den Profis

Die von der AOK Gesundheitskasse unterstützte SVG-Aktion „Training mit den Profis“, bei der sich Schulklassen um ein gemeinsames Training mit der LüneHünen-Mannschaft zum Beispiel mit einem Video bewerben können, erlebte jetzt eine Neuauflage.

Die Klasse 8a des Bernhard-Riemann-Gymnasiums Scharnebeck wurde von einer Jury um SVG-Jugendkoordinator Christoph Schimansky für ihren Beitrag ausgewählt und bekam mit ihrem Sportlehrer Marco Stazic-Jeske die Feinheiten der Volleyball-Techniken demonstriert. Außer den Nationalspielern Anton Brehme und Gijs van Solkema, die derzeit bei der Olympia-Qualifikation für Deutschland und Holland im Einsatz sind, war die komplette SVG-Mannschaft mit Chefcoach Stefan Hübner und Co-Trainer Eugenio Dolfo zwei Schulstunden lang mit Eifer dabei, den Kids Spaß an der Sportart zu vermitteln. Und die AOK in Person von Christian Lübberstedt, Fachberater im Außendienst, stellte dazu die entsprechenden Erinnerungs-Shirts.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 10. Januar 2020

  

ETV-Frauen empfangen BBSC Berlin

Der Eimsbütteler TV wünscht allen Volleyballfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr. May all your wishes come true!

Nachdem wir kurz vor Weihnachten mit der Niederlage gegen Rotation leider einen Rückschlag bei der Umsetzung unserer ‚Wünsche‘ hinnehmen mussten, haben wir uns in eine kurze Winterpause verabschiedet, um zu regenerieren und nun mit frischen Kräften wieder anzugreifen.

Bevor es am kommenden Samstag gegen die Verfolger von BBSC (Berlin Brandenburger Sportclub e.V.) geht, haben wir am vergangenen Wochenende bereits erprobt, ob unsere Fähigkeiten über die Feiertage ‚gelitten‘ haben. Sagen wir es mal so: Das Turnier bei VTH, das wir als Dritter abgeschlossen haben, hat uns ganz gut aufgezeigt, worauf wir unseren Augenmerk richten sollten. Da sind wir nun in den verbleibenden Trainingseinheiten dran, um einen guten Start ins neue Jahr hinzulegen.

Im Hinspiel in Berlin konnten wir nach Verlust des ersten Satzes das Spiel drehen und alle Punkte mitnehmen. Das Spiel war jedoch zu jedem Zeitpunkt hart umkämpft und geprägt von den beiden Zuspielerinnen, die es speziell den Mittelblockerinnen auf der anderen Seite des Netzes nicht leicht gemacht haben, ihrer Hauptfunktion nachzukommen. Ähnliches ist heute zu erwarten, so dass sich das geneigte Publikum auf ein spannendes Spiel freuen darf. Wie immer ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Im zweiten Spiel des Tages spielen die Männer des Eimsbütteler TV gegen die lokale Konkurrenz der VG Halstenbek-Pinneberg. Die VGHaPi’s spielen mit neu formierter Truppe in diesem Jahr leider gegen den Abstieg, was aktuell zusätzlich dadurch verschärft wird, dass sich Käpt’n und Mittelblocker Andrusch Weigel verletzt hat..

Beide ‘Büttel-Teams’ wollen ihre Position in der Tabelle festigen. Es gibt also wie immer einiges zu bestaunen..

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – BBSC II
11.01.2020 – 16:00 Uhr; Bundesstr. 96
Und im Anschluss um 19:30 Uhr
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – VG Halstenbek-Pinneberg

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Mittwoch, 08. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 4

Hurra, es geht noch was! Die männliche U18-Mannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands gewinnt bei der Qualifikation zur Europameisterschaft im Tie-Break gegen Spanien - 25:17, 20:25, 23:25, 25:16 und 15:12. Vor dem letzten Wettkampftag liegen die Jungs um Bundestrainer Dominic von Känel auf Platz 4.

Statistisch herausragend agierte erneut Diagonalspieler Momme Lorenz (Kieler TV) mit 21 Punkten, mit beeindruckenden fünf Assen. Wie in den letzten Tagen üblich, musste Außenangreifer Ben-Simon Bonin (Rottenburger TV) die meisten Bälle annehmen und erzielte eine passable Quote in der Annahmequalität. Der Hamburger Max Nissen (HTBU) setzte aus wegen eines Magen-Darm-Infekts.

Im abschließenden Spiel treffen die Buben am Mittwoch um 19.30 Uhr auf den Zweitplatzierten Belgien. Mit einem Sieg schmettern sich die Schwarz-Rot-Goldis mindestens auf Rang drei und qualifizieren sich für die zweite Qualifikationsrunde im April. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - Münchner Merkur

  Mittwoch, 08. Januar 2020

  www.merkur.de

Wickler: „Ohne Erwartungsdruck nach Tokio“

Anfang Juli sorgte Clemens Wickler für eine kleine Sportsensation: Mit seinem Partner Julius Thole spielte sich der Starnberger bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft bis ins Finale. Dort unterlagen die beiden besten deutschen Beachvolleyballer zwar den Russen Oleg Stojanowski/Wjatscheslaw Krasilnikow mit 1:2, aber mit dem Vizetitel schafften sie endgültig den internationalen Durchbruch.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Dienstag, 07. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 3

Durchpusten und nachdenken! Ohne Satzgewinn verlieren Deutschlands U18-Männer gegen Portugal - 21:25, 13:25 und 19:25. Zu Beginn des dritten Satzes geht Deutschland erstmals im gesamten Spiel in Führung. In den ersten beiden Sätzen nimmt Bundestrainer Dominic von Känel jeweils beide Auszeiten und läßt sechs Spielerwechsel ausführen - ohne messbares Resultat. Auch der Wechsel des Zuspielers kann keine positiven Impulse setzen. Deutschland ist mit einem Sieg aus drei Spielen Tabellenfünfter. Frankreich, das Top-Team, noch ungeschlagen.

An seinem 17. Geburtstag hatte der Hamburger Außenangreifer Max Nissen (HTBU) kaum gute Aktionen. Zunächst auf der Bank, wurde er in den ersten beiden Sätzen eingewechselt und startete im dritten Satz. Insgesamt bekam Max den Ball elf Mal zugespielt und produzierte vier Eigenfehler. Immerhin 100% der Annahmen waren spielbar. Schöne Geburtstagsgaben sind anders.

Im Spiel am Dienstag zur Prime-Time um 17.30 Uhr ist der Gegner Gastgeber Spanien. Das spanische Team hat noch keine Spiel gewonnen. Mit einem Sieg können sich Max und die Schwarz-Rot-Goldis noch in den vorderen Teil der Tabelle schmettern. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 06. Januar 2020

  

VT Hamburg schwungvoll ins neue Jahr

Zwei Tage Volleyball von U12 bis Dritte Liga

Am Samstag, 04. Januar 2020 spielte der VTH-Nachwuchs von U12 bis U16

Im Großfeldturnier spielten 5 Teams jeder gegen jeden: VTH mit zwei Mannschaften, VC Allermöhe und die HVbV Landesauswahlen der Jahrgänge 2006/07 und 2004/05. Der Turniersieg ging an die „ältere“ Auswahl! Alle Teams hatten Spiele auf gutem Niveau und somit eine wertvolle Vorbereitung für die Rückrunde sowie die Meisterschaften U16 und U18.


Foto: VTH/Lehmann

Parallel wurde im Kleinfeld in einem besonderen Modus gespielt: Jedes Team hatte mindestens 6 SpielerInnen; die Teams wurden halbiert und gleichzeitig auf zwei Feldern „3 gegen 3“ gespielt. Im Anschluss ging es vereint auf das größere U14-Feld und die Sätze 4 und 5 wurden „4 gegen 4“ gespielt. Besondere Regel: in Satz 2 spielten immer alle SpielerInnen, die in Satz 1 nicht zum Einsatz kamen.

Der Turniersieg mit 15:1 Sätzen ging an die „Mini Hünen“ der SVG Lüneburg, gefolgt von den „VTH Möwen“, „VTH Fischbrötchen“ und „VTH Bratheringen“.

Beim Neujahrsturnier am 5. Januar 2020 in der CU-Arena versammelten sich Zweit- und Drittligisten in der CU-Arena.

Die Damen des VT Hamburg starteten überzeugend ins neue Jahr. Gegen die Ligakonkurrenten aus Eimsbüttel gelang ein Sieg und ein Satzgewinn. Gegen die Gegnerinnen aus Oythe wurden zwei Sätze knapp verloren. Damit platzierte sich das Team auf Platz vier im Turnier. Dieser Schwung wird mit in die Rückrunde genommen!


Foto: VTH/Lehmann

Die Damen aus der zweiten Liga vom VfL Oythe starteten mit zwei Teams. Beide erspielten sich die Finalteilnahme. Somit gingen Platz eins und zwei nach Niedersachsen.

Das nächste Heimspiel in der Dritten Liga ist am 18.01.20, 19:00 Uhr. Gegner ist dann der VCO Schwerin.

Die Ergebnisse
Vorrunde
TV Eiche Horn Bremen - Eimsbütteler TV 0:2 (23-, 14-)
Eimsbütteler TV – VfL Oythe 2 0:2 (13, 15)
VfL Oythe 2 - Eiche Horn 2:0 (-12, -15)
VT Hamburg – Grün-Weiß Eimsbüttel 2:0 (20, 22)
Grün-Weiß Eimsbüttel - VfL Oythe 1 2:1 (-17, -23, -9)
VT Hamburg - VfL Oythe 1 0:2 (21, 20)
Platz 5
Grün-Weiß Eimsbüttel - Eiche Horn 1:2 (25, -22, 11)
Platz 3
Eimsbütteler TV - VT Hamburg 2:1 (17, -16, -9)
Platz 1
VfL Oythe 1 - VfL Oythe 2 2:0 (-21, - 21)

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Montag, 06. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 2

Der zweite Wettkampftag beim Qualifikationsturnier zur U18-Europameisterschaft in Palencia (Spanien) bracht eeine 1:3-Niederlage (25:23, 21:25, 18:25 und 23:25) gegen Frankreich. Im ersten Satz führte Frankreich bei 15:19 noch mit vier Punkten, kassierte bei 23 den Satzausgleich und verlor dann 25:23 - Deutschland schien ein Rezept gegen die spielstarken Franzosen gefunden zu haben. In den Sätzen zwei und drei dann ein ähnlicher Verlauf: Zunächst ausgeglichen, doch in der Satzmitte gelingt es den Franzosen sich entscheidend abzusetzen. Satz vier ist dann ein Spiegel des ersten -mi deutscher Führung zur Satzmitte und knappen Vorsprung am Ende für die "Blauen".

Die Statistik weist Diagonalspieler Momme Lorenz erneut als Punktbesten aus: 16 Stück für den 1,99m großen Kieler. Hamburgs Max Nissen (HTBU, 2,02m) erwischte kurz vor seinem 17. Geburtstag keinen guten Tag: Erneut vom Bundestrainer in die Startaufstellung beordert, wurde er im zweiten Satz ausgewechselt. Auch eine Rückkehr in die Start-Sechs zum dritten Satz half der deutschen Mannschaft nicht. Mit vier Angriffen und lediglich einem Punkt (bei zwei Eigenfehlern), darf eine Leistungssteigerung zum Ehrentag übergeben werden. Ersatzmann Linus Hüger (1,92m) aus Heidelberg erzielte immerhin 9 Punkte.

Nächster Gegner der Mannschaft von Bundestrainer Dominic von Känel ist Portugal. Am Montagabend um 19.30 Uhr ist Anpfiff. Portugal hat ebenfalls eine Niederlage (gegen belgien) und einen Sieg (gegen die Niederlande). Mal schauen, ob Hamburgs Max Nissen zu seinem Geburtstag erneut Vertrauen geschenkt wird oder die harte Bank lockt. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 05. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-Europameisterschaft männlich

In Palencia (Spanien), auf halbem Weg von Madrid nach Santander, bestreitet die deutsche Jugendnationalmannschaft das Qualifikationsturnier zur Europameisterschaft. Von Samstag bis Mittwoch treffen die National-Teens auf die Niederlande, Frankreich, Portugal, Spanien und Belgien. Ab Dienstag spielen die U17-Mädchen ihr Qualifikationsturnier in Portugal.

Zum Auftakt spielte die deutsche Mannschaft gegen die Niederlande. Ein knapper 3:2-Erfolg nach 0:2-Rückstand (26:28, 22:25, 25: 15, 25:21, 15:12) sichert Bundestrainer Dominic von Känel und dem Team die Chance auf eine gute Platzierung. Statistisch bester Spieler für Deutschland war Diagonalspieler Momme Lorenzen (Kieler TV) mit 20 Punkten (ein Ass, fünf Blocks) und starken 47 Angriffen. Aus Hamburger Sicht ein Hingucker: Außenangreifer Max Nissen (HTBU) spielte in allen fünf Sätzen und erzielte 14 Punkte (3 Blocks).

Nächster Gegner der deutschen Mannschaft ist Frankreich am Sonntag um 15.30 Uhr. Vor Weihnachten trafen Deutschland und Frankreich bei drei Testspielen aufeinander, von denen Frankreich zwei gewinnen konnte. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 05. Januar 2020

  

VT Hamburg lädt zum Neujahrsturnier

Wir wünschen allen Sponsoren, Unterstützern und Fans ein frohes neues Jahr! Wer inzwischen schon an Volleyball-Entzug "leidet", dem sei unser Neujahrsturnier 2020 ans Herz gelegt.

Sonntag, 5. Januar 2020 | ab 10:30 Uhr | CU Arena Hamburg-Neugraben

Teams aus der zweiten Bundesliga und der Dritten Liga, u.a. : Eimsbütteler TV, Grün-Weiß Eimsbüttel, VfL Oythe & TV Eiche Horn.

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Samstag, 04. Januar 2020

  

Elitepinnack sucht Mittelblocker!

Der Kapitän der VG Halstenbek-Pinneberg Andrusch Weigel hat sich bei einem Training die Mittelhand gebrochen. Dementsprechend wird er leider mindestens für acht Wochen ausfallen. "Das ist in unserer personellen Situation nicht unbedingt die beste Ausgangslage für die kommende Rückrunde", so Trainer Sven Klieme. Wir wünschen unserem Kapitän superschnelle Genesung!

JETZT bist genau DU gefragt:

Du bist Mittelblocker und hast mitten in der Saison noch in keiner Mannschaft gespielt? Du warst mal Mittelblocker und spielst eigentlich nicht mehr, hättest aber doch noch mal Lust auf 'ne halbe Saison mit viel Ergeiz und Spaß? Du bist gerade nach Hamburg oder Umgebung gezogen und hast noch keinen Verein? Du hast totales Glück, wir sind genau JETZT für dich da …

Meldet euch einfach bei uns, wir freuen uns über jeden, der Interesse hat!

 




Ü50-WM
Unsere Silbernen

 

Hamburger Termine
HVbV-Jugendverbandstag
06. Mai 2020, 18:00 Uhr
HVbV-Verbandstag
17. Juni 2020, 19:00 Uhr

 

Hamburger Heimspiele
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