Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Und hier geht es zu euren Spielberichten:

Bitte auf das obige Banner klicken!
Alle Hamburger Mannschaften, egal in welcher höheren oder niedrigeren Liga sie spielen, sind aufgefordert, ihre Berichte und Infos an die Smash zu schicken. Und wenn es nur zwei Sätze zum letzten Spieltag sind - wenn es jeder macht, kommt ein lebendiges Bild des Hamburger Liga-Geschehens zustande!
Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

Eine Übersicht der Hamburger Teams findet ihr hier.
(
Teambogen ausfüllen und an Neese schicken!)

 

April  2012 - Juni 2012
29.06.2012 VT Aurubis: Manager Helmut von Soosten bleibt
28.06.2012 Ergebnisse Hanse-Pokal 2012
28.06.2012 Aulenbrock bei U23-EM
28.06.2012 Aulenbrock/Laboureur bei U23-EM, aber getrennt
27.06.2012 Frauen-B-Turnier am 8. Juli
27.06.2012 ETV: Männer suchen Verstärkung
27.06.2012 Pinneberger Volleyballer mit Neuzugängen
27.06.2012 Böckermann/Urbatzka: Erneut erfolgreich in Heidelberg
25.06.2012 you2-special beach trotzt dem Dauerregen
25.06.2012 DuoMixed: Hinze/Schiewe siegen im BeachCenter
25.06.2012 Köhler/Schumacher mit erstem Turniersieg
22.06.2012 Youngbeach in Neuallermöhe
22.06.2012 Beach: Hamburger Seniorenmeister stehen fest
22.06.2012 OSV-Rockets: Abschied und Neuanfang
22.06.2012 Frank Mackerodt: „Ich war so gut wie tot“
22.06.2012 Böckermann/Urbatzka: Cup in Heidelberg
21.06.2012 Walddörfer SV: Erster Tag des Volleyballs
19.06.2012 Hamburg: Die Stadtpark-Sieger
19.06.2012 Drittligateams des VC Norderstedt im Umbruch
18.06.2012 HVbV: 98/99-Mädchen bei kleiner Nienburgerin
18.06.2012 SVNA: Wieder mit Pott in die Sommerpause
17.06.2012 HVbV überrascht im Liga-Nachrückverfahren
16.06.2012 U18 Meisterschaften – Kiwittsmoorbad
14.06.2012 Ergebnisse der HSB-Mitgliederversammlung
14.06.2012 Regionalliga Nord: Die Teams
13.06.2012 Männer der VG WiWa machen Schluss
13.06.2012 Böckermann/Urbatzka sagen Rom ab
12.06.2012 Mischa Urbatzka: Studium vor Sport
11.06.2012 Young Beach: Marie und Anja auf Platz 1
11.06.2012 Hamburg: Turniersieg für Kaczmarek/Walkenhorst
10.06.2012 Hamburger Meisterschaften Beachvolleyball U17 / U19
10.06.2012 GWE-Strand fest in GWE-Hand
08.06.2012 Traumwetter beim Beachturnier der 5/6. Klassen
08.06.2012 Scala-Frauen suchen Schiris
08.06.2012 VT Aurubis im Challenge Cup gegen Sempeter
08.06.2012 Anna Behlen: Das Abitur im Sand gebaut
07.06.2012 Hamburger und Kieler Deutsche Hochschulmeister
06.06.2012 Staffeltage 2012 (für Spielverlegungen)
06.06.2012 VT Aurubis verpflichtet Sarah Ammerman
06.06.2012 Böckermann/Urbatzka: Dritte in Frankfurt
06.06.2012 Lüneburg: Alle hören auf Sylvia Roll
05.06.2012 VT Aurubis steigt in den Ring
05.06.2012 Karpa/Wittmüss nicht zu stoppen
05.06.2012 Aktionstage Sportabzeichen-Schulwettbewerb 2012
05.06.2012 SVG Lüneburg: Mit Sylvia Roll in höchste Liga
04.06.2012 HVbV-Mädchen beim Bundespokal mit Teilerfolgen
04.06.2012 Beach: Suhren/Steffens siegen in Niendorf
04.06.2012 SVNA: Starke Hansepokal-Heimspiele
04.06.2012 Hummelsbütteler SV: Ü43 bei Senioren-DM
04.06.2012 VCN: Bester DM-Fünfter aller Zeiten
04.06.2012 VT Aurubis verpflichtet Topscorerin Merkova
03.06.2012 Julia Sude und Jana Köhler trennen sich
03.06.2012 Köhler/Sude trennen sich
03.06.2012 Julia Sude zieht „Schlussstrich“
01.06.2012 Sand abzugeben
01.06.2012 VT Aurubis: Die Besten der Bundesliga
31.05.2012 VT Aurubis verpflichtet Vendula Měrková
31.05.2012 VT Aurubis verpflichtet beste Punktesammlerin
30.05.2012 Hamburger bei der Senioren-DM
29.05.2012 HVbV-Mädchen zum Bundespokalturnier
29.05.2012 Hamburg-Beach: Die Sieger in Norderstedt
29.05.2012 Böckermann/Urbatzka: Erster Saisonsieg
29.05.2012 OSV: Prade und Domroese bleiben Trainergespann
28.05.2012 OROCS werden deutscher Trizemeister
28.05.2012 Goller/Ludwig und Böckermann/Urbatzka mit Gold
23.05.2012 „you2–special“: Die nächsten Termine
23.05.2012 Oststeinbek: OROCS mit Sonderzug nach Ulm
23.05.2012 Als IST-Reporter zu den Olympischen Spielen
21.05.2012 Premium Cup: Kiel und WiWa siegen
18.05.2012 Beach: VT Aurubis dominiert Hamburger DuoMixed
18.05.2012 SVNA: Klasse Neuzugänge und starke Heimkehrerin
16.05.2012 Spielball des Hamburger Volleyball-Verbandes
16.05.2012 Hamburg: Ergebnisse JtfO Beach WK I Vorrunde
16.05.2012 MeerKiel gewinnt Elmshorner Pott
13.05.2012 Hamburg: Winsener siegen in Ahrensburg
13.05.2012 Hamburger hin zu World League und Olympia-Quali
12.05.2012 Hamburger Jugendmeisterschaften Beach
12.05.2012 Oststeinbeker SV gewinnt Seniorenpokal in Oldenburg
11.05.2012 Ostbek Pirates: Trainer bleiben an Bord
10.05.2012 Deutsche Frauen-Teams in KO-Runde
10.05.2012 Köhler: „Natürlich müssen wir besser spielen“
09.05.2012 Köhler/Sude: Auftakt gegen Deutschland 1!
07.05.2012 HVbV Lehre – Kinder- und Jugendtrainerlehrgang
07.05.2012 you2-special in Steilshoop – viele Trainer dabei
06.05.2012 Köhler/Sude bleiben gelassen
05.05.2012 Elmshorns Volleyball-Senioren sind in Feierlaune
03.05.2012 Ostbek Pirates für Dritte Liga qualifiziert
03.05.2012 3. Liga: SV Lindow/Gransee komplettiert Nord-Staffel
03.05.2012 Hinze/Olszewska und Begemann/Utermöhl siegen
03.05.2012 HVbV 98/99: Beach-Lehrgang bei besten Bedingungen
02.05.2012 Köhler/Sude in Shanghai: Nun gilt’s!
02.05.2012 VT Aurubis II: Fans feiern Meister in Bremen
02.05.2012 Arne Klindt als HSB-Vizepräsident zurückgetreten
30.04.2012 Hamburg: Beach-Turnier am 1. Mai
30.04.2012 VT Aurubis bastelt am Kader für neue Saison
30.04.2012 SVG Lüneburg: Größter Erfolg der Vereinshistorie
29.04.2012 VT Aurubis II: Meisterlicher Schlussakt in Bremen
28.04.2012 Anja Brandt zu Besuch in der Heimat
28.04.2012 VG Elmshorn III baggert sich hoch
27.04.2012 HVbV: Ergebnisse Auf-und Abstiegsspiele
23.04.2012 Köhler/Sude startbereit in Sanya
22.04.2012 Ostbek Cowgirls suchen Verstärkung
20.04.2012 VCN-Frauen suchen Spielerinnen für 3. Liga
19.04.2012 Norddeutsche Meisterschaften U20
19.04.2012 VT Aurubis Hamburg verpflichtet Femke Stoltenborg
19.04.2012 Volley Grundschulcup 2012 erstmalig in Hamburg
19.04.2012 Gesucht und gefragt: Hamburger Beachturniere
19.04.2012 Elmshorn: Wo "Krümelmonsta" auf "Zookekse" treffen
18.04.2012 HVbV: Heute Jugendverbandstag!
18.04.2012 So jubelt der Zweitliga-Meister
17.04.2012 Julia Sude in Brasilia mit Geeske Banck
17.04.2012 Meister Frauen Nord: Kompromisslos, flexibel, energisch
17.04.2012 VG HNF: Norddeutsche Meisterschaften U20
17.04.2012 VT Aurubis weist Vorwurf zurück
17.04.2012 Stuhrmanns Ziel: Spitzensport für Hamburgs Süden
16.04.2012 Fischbek lädt zur Norddeutschen U20-Meisterschaft
16.04.2012 „you2-special“: Teilnehmerrekord in Halstenbek!
16.04.2012 VT Aurubis II: Mit A-li-Zenz zum Titel!
14.04.2012 VT Aurubis: Kein Werben um Hana Cutura
13.04.2012 Hamburg: Premium Beach-Turniere am 1. Mai
13.04.2012 VT Aurubis II: Zum finalen Punch bereit!
13.04.2012 Schlesinger bleibt der SVG erhalten
13.04.2012 Katja Saß: Zum Abschied soll ein Titel her
12.04.2012 Köhler/Sude: Der neue Trainer
10.04.2012 VT Aurubis II: Zwischen Sieg und Niederlage nichts!?
07.04.2012 VT Aurubis II: Ganz, ganz heiß auf DAS ENDSPIEL
06.04.2012 SCALA in zweiter Saison wieder aufgestiegen
06.04.2012 Hamburger Kandidaten: Auf dem Sprung nach London
05.04.2012 Zuwachs und Erfolg bei den HSV-Frauen!
05.04.2012 Köhler/Sude vor dem Abflug nach Brasilien
05.04.2012 Böckermann/Urbatzka: Segel setzen – gen Dänemark
05.04.2012 VT Aurubis trennt sich von drei weiteren Spielerinnen
05.04.2012 WiWa-Damen jubeln
04.04.2012 Ü43-NDM: Hummelsbüttler Frauen sind Meister
03.04.2012 Am 1. April ticken auch Top-Trainer anders
03.04.2012 Staelens und Ziegler verlassen VT Aurubis
03.04.2012 Schock für Aurubis: Nächster Star weg!
03.04.2012 Kommentar: Unser Volleyball braucht sichere Zukunft
03.04.2012 VCN: Helden der Rückserie steigen auf
03.04.2012 Pinneberg: Trainer löst Wettschuld ein
03.04.2012 Oststeinbeks Volleyballmänner nur Fünfter
02.04.2012 Aprilscherz
02.04.2012 Ostbek Pirates: Couragierte Leistung nicht belohnt
02.04.2012 Pinneberger sind Regionalliga-Vizemeister
02.04.2012 Aurubis schwerstes Spiel
01.04.2012 FIVB: Neue Sprachregelungen geplant



 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 freitag, 29. Juni 2012

  

VT Aurubis: Manager Helmut von Soosten bleibt

Hamburg, 28. Juni 2012: VT Aurubis Hamburg hat den Vertrag mit Manager Helmut von Soosten um zwei weitere Jahre verlängert. Der 48jährige gebürtige Hamburger wird sich in den kommenden zwei Jahren als Manager weiterhin federführend um die Bereiche Marketing und Sponsorenbetreuung, Sportliche Leitung von VT Aurubis II und III inklusive Trainerkoordination und Geschäftsstelle kümmern.

Helmut von Soosten:
Mit der CU Arena als neuer Heimspielstätte und dem erstmaligen Erreichen eines europäischen Pokalwettbewerbes hat der Verein die Chance, in den kommenden Jahren sein Potential weiter auszubauen. Dieser reizvollen Herausforderungen möchte ich mich zusammen mit allen Beteiligten stellen und die Optimierung der Marke VT Aurubis Hamburg aktiv mitgestalten.

Präsident VT Aurubis Hamburg Horst Lüders:
Wir sind froh, dass dank der Unterstützung der Aurubis AG mit Helmut von Soosten auch in den kommenden zwei Jahren einen Volleyball-Fachmann im Management agieren wird. Helmut hat sich in die für ihn neue Aufgabe, weg vom Spielfeld, hin zum Schreibtisch, sehr gut eingefunden. Der Wechsel vom „Trainingsanzug zum Sakko“ ist problemlos gelungen und er ist bei unseren Sponsoren als fachkundiger, kompetenter Ansprechpartner anerkannt. Die Erfahrungen aus seiner selbständigen unternehmerischen Tätigkeit kommen ihm und uns dabei sehr zu Gute.

Aurubis Vorstand Dr. Michael Landau:
Wir schätzen die fachliche Kompetenz von Helmut von Soosten auf verschiedenen Gebieten sehr und freuen uns, ihn trotz verlockender Angebote anderer Vereine im In- und Ausland zwei weitere Jahre an VT Aurubis Hamburg gebunden zu haben. Die erstmalige Teilnahme am Europapokal stellt auch an den Manager einschließlich Geschäftsstelle erhöhte Anforderungen. Ich wünsche Helmut von Soosten auch dabei viel Erfolg.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 28. Juni 2012

  

Ergebnisse Hanse-Pokal 2012

Die Ergebnisse der Endrunde des 23. Hanse-Pokals liegen vor. 

Mixed I

 

Gruppe 1

 

 

1

Volleyfüchse

SV St. Georg
Hammster

25:27  15:25

2

VG HNF
Betreutes Wohnen

TSV Reinbek
Alles wird gut

25:9    18:25    15:8

S1 – V2

SV St. Georg
Hammster

TSV Reinbek
Alles wird gut

22:25   25:20   12:15

S2 – V1

VG HNF
Betreutes Wohnen

Volleyfüchse 

25:23   21:25   9:15

S - S

TSV Reinbek
Alles wird gut

Volleyfüchse

23:25   25:20   13:15

1. Volleyfüchse
2. TSV Reinbek Alles wird gut
3. VG HNF Betreutes Wohnen
3. SV St. Georg Hammster

Mixed II

1

Sportspaß
Yes we can

Hagenah

11:25   23:25

2

AST
ASTi

1. FC Hellbrook
GAMA

26:24   26:24

S-V

Hagenah

1. FC Hellbrook
GAMA

16:25   25:15   15:10

S-V

AST
ASTi

Sportspaß
Yes we can

24:26   22:25

S-S

Hagenah

Sportspaß
Yes we can

24:26   22:25

1. Hagenah
2. Sportspaß Yes we can
3. AST ASTi
3. 1. FC Hellbrook GAMA

Frauen I

1

Altrahlstedter MTV
AMTV                      

VG HNF
Knallfrösche

25:21   17:25   9:15

2

Bramfelder SV
Letz Fetz

Bramfelder SV
Bramfelder Deerns

25:15   22:25   15:10

S-V

VG HNF
Knallfrösche

Bramfelder SV
Bramfelder Deerns

25:20   25:23

S-V

Bramfelder SV
Letz Fetz

Altrahlstedter MTV
AMTV           

12:25   23:25

S-S

VG HNF
Knallfrösche

Altrahlstedter MTV
AMTV           

18:25   22:25

1. Altrahlstedter MTV AMTV
2. VG HNF Knallfrösche
3 Bramfelder SV Letz Fetz
3. Bramfelder SV Bramfelder Deerns 

Frauen II

1

SV Nettelnsburg-Allermöhe
SVNA

Hamburger TV v. 1846
HTV

25:14   25:11

2

GW Eimsbüttel
Alles für den Dackel

Hummelsbütteler SV
Hummeln

27:29   25:20   17:15

S-V

SV Nettelnsburg-Allermöhe
SVNA

Hummelsbütteler SV
Hummeln

25:22   25:18

S-V

GW Eimsbüttel
Alles für den Dackel

Hamburger TV v. 1846
HTV

25:8   25:7

S-S

SV Nettelnsburg-Allermöhe
SVNA

GW Eimsbüttel
Alles für den Dackel

27:25   25:14

1. SV Nettelnsburg-Allermöhe SVNA
2. GW Eimsbüttel Alles für den Dackel
3. Hummelsbütteler SV Hummeln
3. Hamburger TV HTV

Männer I

1

FSV Harburg

VG WiWa
Unfassbier

25:22   26:24

2

BW Schenefeld
Leningrad Cowboys

Rissener SV

25:17   25:13

S-V

FSV Harburg

Rissener SV

9:25   25:22   13:15

S-V

BW Schenefeld
Leningrad Cowboys

VG WiWa
Unfassbier

25:20   19:25   15:7

S-S

Rissener SV

BW Schenefeld
Leningrad Cowboys

21:25   22:25

1. BW Schenefeld Leningrad Cowboys
2. Rissener SV
3. VG WiWa Unfassbier
3. FSV Harburg

Männer II

1

SC Concordia

Blankeneser MTV
Tiburones

25:12   25:15

2

SC Concordia

GW Eimsbüttel

25:17   21:25   25:22

3

Blankeneser MTV
Tiburones

GW Eimsbüttel

25:23   15:25   25:20

1. GW Eimsbüttel
2. SC Concordia
3. Blankeneser MTV Tiburones

 

 

Deutschland - Team Hamburg via Facebook-News

 Donnerstag, 28. Juni 2012

  

Aulenbrock bei U23-EM

TEAM HAMBURG London Beachvolleyballerin Christine Aulenbrock wurde nach einem U23 Nominierungslehrgang und dem erfolgreichen 4. Platz beim smart beach cup in Heidelberg am vergangenen Wochenende vom Bundestrainer für die U23 Europameisterschaft vom 18. bis 22. Juli in Assen (Niederlande) nominiert.

Ein großer Erfolg für Christine, die sich damit als erst 20-jährige gegen viele gute Athletinnen in der höheren Altersklasse durchgesetzt hat.

 

 

Deutschland - Aulenbrock/Laboureur via Facebook-News

 Donnerstag, 28. Juni 2012

  

Aulenbrock/Laboureur bei U23-EM, aber getrennt

Nach einem anstrengenden U23 Sichtungslehrgang letzte Woche und einem guten 4.Platz beim SmartBeachTunier in Heidelberg, wurden wir beide für die U23 Europameisterschaft vom 18.7.-22.7.2012 in Assen (Niederlande) nominiert.

Auch wenn wir nicht zusammen nominiert wurden, freuen wir uns sehr, dass wir uns gegenüber den anderen Athleten durchsetzten konnten. Chantal wird die EM mit Kira Walkenhorst spielen und Tine mit Victoria Bieneck. Beide haben in diesen Konstellationen schon Medaillen bei internationalen Meisterschaften gewonnen.

In Leipzig gehen wir dann auch in den oben genannten Teams an den Start, um uns vorzubereiten. Und dann werdet ihr auch schon wieder was von uns hören :)

Bis dann
Chanti & Tine

 

 

Hamburg - Mischa Urbatzka via Facebook-News

 Mittwoch, 27. Juni 2012

  

Frauen-B-Turnier am 8. Juli

‎08.07.2012 Frauen B Turnier am GWE Strand; Hallo Mädels! Bis zum 29.06.2012 könnt ihr euch noch für das Beachvolleyball Turnier bei Grün Weiß Eimsbüttel anmelden (http://hvbv.hamburg-beach.de/). Beim Wettkampf können insgesamt 16 Teams machen und einige wenige Plätze sind noch frei.

Allen viel Spaß im Sand! (http://www.gweimsbuettel.de/)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV via Facebook-News

 Mittwoch, 27. Juni 2012

  

ETV: Männer suchen Verstärkung

Die 1. Herren des ETV suchen - primär bedingt durch Mobilität auf Arbeits- und Studienplatzmarkt, aber auch aufgrund der Einführung der 3. Liga - Spieler für die Regionalliga-Nord-Saison 12/13 auf allen Positionen.

Trainings- und Spielort ist der zentrale Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, Trainingszeiten sind Mo. und Do. Weitere Infos zu Verein und Team unter www.etvvolleyball.de. Wir freuen uns auf eure Kontaktierung.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg/Männer-News

 Mittwoch, 27. Juni 2012

  

Pinneberger Volleyballer mit Neuzugängen

Die Volleyballer des VfL Pinneberg können nach dem Aufstieg in die neu geschaffene Dritte Liga mit den ersten beiden Neuzugängen planen. Neu im Team ist zum Einen Zuspieler Tobias Kranich, der vom letztjährigen Liga-Rivalen Niendorfer TSV kommt. Pinneberg braucht einen neuen Spielmacher, weil Florian Kühn aufgrund von Schulterproblemen seine Karriere beenden musste. „Das tut uns allen in der Seele weh“, so Mittelblocker André Kulisch. „Ich bin mit Flo schon zusammen in den Kindergarten gegangen, habe mich mit ihm von ganz unten bis in die Dritte Liga gekämpft. Er war so etwas wie das Herz der Mannschaft.“ Mit Kranich, so ist sich die Mannschaft sicher, hat der VfL einen würdigen Ersatz gefunden. Bereits vor Jahren hatte er mit einem Wechsel zum VfL geliebäugelt, damals wäre er aber Zuspieler Nummer drei gewesen – einer zuviel für das Team, so damals die einhellige Meinung. „Aber seitdem kennen wir Tobi gut, hatten immer Kontakt und haben ja auch immer wieder gegen ihn gespielt und gesehen, wie er sich entwickelt hat. Wir wissen, dass wir da einen guten Mann bekommen, aber auch, dass er ein Typ ist, der absolut in die Mannschaft passt“, so VfL-Kapitän Daniel Pötz. „Als Tobi uns signalisiert hat, dass er wechseln würde, haben wir die Suche bei anderen Kandidaten sofort eingestellt.“ Kranich sieht das ähnlich. „Pinneberg ist neben Niendorf menschlich die einzige Alternative! Ich erwarte eine Menge Spaß auf und neben dem Feld und will soweit nach oben wie es eben geht.“

Weiter oben als in der Dritten Liga war bereits der zweite Neue. Außenangreifer Chris Copf kommt vom Eimsbütteler TV. Der 196-Mann spielte früher in der Junioren-Nationalmannschaft, wurde mit Friedrichshafen Deutscher Jugendmeister und stieg mit Rottenburg in die 1. Bundesliga auf. Bälle schmettert er in einer Höhe von etwa 370 cm, mehr als einen Meter über der Netzkante – möglich macht das seine immense Sprungkraft.

 „Dazu ist er technisch stark, erfahren und auf allen Positionen einsetzbar, lobt Trainer Joachim Müller. „Besonders freut mich, dass die Initiative zum Wechsel von ihm ausging. Wenn so ein Spieler nach Pinneberg kommt, ist das auch ein Kompliment für das Team.“ Ein Kompliment, das Copf gerne zurück gibt: „Als Gegner in den beiden vergangenen Jahren habe ich es gehasst, gegen Pinneberg zu spielen“, so Copf. „Dieser unglaubliche Kampfgeist, dieses niemals ein Spiel verloren geben – das ist schon echt unglaublich. Jetzt freue ich mich umso mehr, Teil dieses Teams zu sein.“

Mit den beiden Neuzugängen sieht sich die Mannschaft für die neue Dritte Liga gut aufgestellt. Lediglich einen Mittelblocker würde Trainer Müller gerne noch verpflichten – als Ersatz für Maurice Camplair, der das Wintersemester in den USA verbringen wird.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Mittwoch, 27. Juni 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Erneut erfolgreich in Heidelberg

Vergangenes Wochenende konnten Markus und Mischa ihren zweiten Turniersieg in dieser Saison feiern. In einem packenden Finale, bei gutem Wetter und vollen Rängen konnten sich die Paulianer auf den Neckarwiesen gegen Thomas Kaczmarek und Alexander Walkenhorst durchsetzen.  Böckermann-Urbatzka gewannen 2:1 (15:21, 21:14, 15:10) und konnten nach Norderney nun auch in Heidelberg zwei Jahre in Folge ganz oben auf dem Podium stehen.

Nach dem fünften Tourstopp konnten die Hamburger jedes Mal auf demTreppchen landen. 2 x Gold, 1 x Silber und 2 x Bronze stehen auf der Habenseite. So gut es bislang auf der Deutschen Tour lief, fehlen bislang noch die Einsätze auf internationaler Ebene. “In Gstaad wollen wir endlich wieder auf der internationaler Bühne aktiv werden. Eigentlich wollten wir schon in Rom spielen aber die Gesundheit von Markus geht vor”, äußert sich Mischa nach dem Erfolg in Heidelberg. In den nächsten Wochen stehen die Turniere in Gstaad, Berlin und Klagenfurt an. Wie so oft müssen die St. Pauli Beacher in den CQ – dieses Mal gegen David Klemperer und Eric Koreng.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 25. Juni 2012

  

you2-special beach trotzt dem Dauerregen

Zukunft: Bostalsee im Juli 2015, Lennart und Jan spielen sich erfolgreich beim Regenturnier der Deutschen Meisterschaft U17 durch die Gruppe und ziehen ins Viertelfinale ein. Mit cleverem unteren Zuspiel, da der Ball so schwer ist, stabilisieren sie ihr Spiel. Topp vorbereitet wurde das Ganze drei Jahre zuvor im Stadtpark…

Gegenwart: Sonntag 24. Juni 12, Beachvolleyballanlage im Stadtpark, sieben Kinder, die sich vom Dauerregen (35 Liter pro Quadratmeter) nicht abschrecken ließen, lernen ein paar Kniffe des Beach-Volleyball-Spiels kennen. Im Mittelpunkt stand die „Tomahawk“-Abwehr. Dazu ließen sich die Landestrainerin Helke Claasen und der Landestrainer Gerd Grün ein paar lustige Spielchen einfallen. Da es doch etwas kalt war (15 Grad), dauerte die Veranstaltung nicht so lange wie gewohnt. Die völlig durchnässten Kinder freuten sich dann sehr über Beachvolleybälle und Spielershirts der Deutschen Beach-Volleyballtour als Belohnung.

Beim Aufbau wurden die Landestrainer von der Auswahlspielerin Hannah unterstützt. Wegen dieser heldenhaften Tat ist nun auch Hannah Besitzerin eines Beachvolleyballs!

Der nächste Termin findet wieder in der Halle statt. Am 18. August 2012 ist die you2-special-Spielserie zu Gast bei der 100-Jahr-Feier des TuS Esingen. Dann haben Louisa, Fenja und Lumeret ein Heimspiel…im Trockenen!

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 25. Juni 2012

  

DuoMixed: Hinze/Schiewe siegen im BeachCenter

Beim DuoMixed-A-Turnier im BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg siegten am Sonntag Adina Hinze und Michael Schiewe (VT Aurubis Hamburg/1. VC Norderstedt) im Finale gegen Anne Friedrich und Michael Schmitt (VG WiWa Hamburg/Niendorfer TSV). Platz 3 sicherten sich Stefanie Manzer und Tobias Rex (HTBU/Oststeinbeker SV) durch einen Sieg im kleinen Finale über Ricarda Heinemann und André Thurm.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 25. Juni 2012

  

Köhler/Schumacher mit erstem Turniersieg

Es war ihr erstes gemeinsames Turnier - und sie holten gleich den Titel. Jana Köhler und Anni Schumacher (Hamburg/Dresden) haben die smart beach tour auf der Neckarwiese in Heidelberg gewonnen. Im Finale siegten sie überraschend deutlich in nur 38 Minuten Spielzeit mit 21:13 und 21:9 gegen das topgesetzte Duo Geeske Banck/Kira Walkenhorst (Hamburg/Herne). „Das war einfach ein fantastisches Wochenende, es ist einfach unfassbar toll“, freute sich Anni Schumacher nach dem Turniersieg. Und dieser ist umso bemerkenswerter, da sich die beiden Spielerinnen erst vor zwei Wochen als Team zusammen getan haben. Jana Köhler verpasste zuvor an der Seite von Julia Sude knapp die Olympia-Qualifikation und fand anschließend mit der Dresdnerin Anni Schumacher eine neue Blockspielerin (spielte zuvor mit Stefanie Hüttermann). Für Schumacher war es nach Münster 2010 der zweite Turniersieg ihrer Karriere, Jana Köhler holte zuvor bereits zehn nationale Tour-Titel und wurde 2010 Deutsche Meisterin in Timmendorfer Strand.

Melanie Gernert und Anja Günther holen Bronze

Treffender kann man die Setzlistenposition nicht bestätigen: Melanie Gernert und Anja Günther waren in Heidelberg an Position Drei gesetzt und haben diesen Platz auch nach Turnierende erreicht. Nach ihrer Halbfinalniederlage gegen die späteren Turniersiegerinnen Jana Köhler und Anni Schumacher siegte das Berliner Duo klar in zwei Durchgängen mit 21:17 und 21:13 gegen Christine Aulenbrock und Chantal Laboureur (Hamburg/Stuttgart).

Die Sieger der Männer

Bereits am gestrigen Samstag wurden die Sieger der Männerkonkurrenz geehrt. Ihren zweiten Turniersieg der Saison feierten Markus Böckermann und Mischa Urbatzka (Hamburg). Im Finale siegten sie in 2:1 Sätzen (16:21, 21:14 und 15:10 ) gegen Thomas Kaczmarek und Alexander Walkenhorst (Rottenburg). Dritte wurden Manuel Lohmann und Jonas Schröder aus Mainz, die sich im kleinen Finale mit 2:0 (21:18 und 21:15) gegen Lars Flüggen und Stefan Köhler (Berlin/Lüneburg) durchsetzten.

Nächster Tourstopp: smart beach tour Leipzig (29.06. - 01.07.2012)

In der kommenden Woche macht die smart beach tour, Deutschlands ranghöchste Beach-Volleyball Turnierserie, Station auf dem Augustusplatz in Leipzig. Vom 29. Juni bis 1. Juli kämpfen dort auf den vier Courts 16 Frauen- und 16 Männerteams um ein Gesamtpreisgeld von 10.000 Euro. Die Qualifikation findet ab Freitagmittag statt, die Finalspiele steigen am Sonntagnachmittag ab 14.30 Uhr.

 

 

Deutschland - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Freitag, 22. Juni 2012

  

Youngbeach in Neuallermöhe …

… das bedeutet Strandvolleyball wo er hingehört - am Strand. Nach diesem Motto hat der SVNA in diesem Jahr zum elften Mal die Hamburger Sommerferien eröffnet. Und es war ein Sommer(-Anfangs)-Tag wie aus dem Bilderbuch, an dem junge, durchtrainierte Menschen den Strand am Allermöher Badesee belebten, um im gleißenden Licht der Sonne sich und ihren Sport zu präsentieren.

Insgesamt 22 Teams spielten in den Altersklassen U15 und U19, getrennt nach Jungen und Mädchen in Gruppenspielen die jeweiligen Sieger aus.

Bei den älteren Mädchen setzten sich Lea Willroth (TSV Buchhholz 08) und Caya Hofmann (SCALA) verlustpunktfrei durch. Auf den Plätzen folgten Esra Karputz und Sinem Erol (beide ETV) dank einem Sieg im direkten Vergleich mit Julia Giese und Viola Bartels (beide Halstenbeker TS). Lediglich die Plätze vier und fünf blieben für die Spielerinnen des ausrichtenden SVNA Kira Schick und Catharina Patz sowie Lisa Freundel Wiktoria Wrobel.

Die jüngeren Mädchen spielten zunächst in drei Dreiergruppen, in denen sie sich für die Finalrunde der besten drei Teams qualifizieren konnten. Dies gelang Julia Meier und Antonia Reul (beide VG WiWa), Lea Kreye (Geesthacht) und Lotta Steinberg (1. VCN) sowie Sarah Höppner und Kim Wulf-Balosch (beide NTSV), die auch das Turnier gewannen, nachdem sie sich gegen die Spielerinnen der VG WiWa mit 2:1 durchsetzen konnten. Auch in diesem Turnier spielten zwei SVNA-Teams (Zohal Oriachel/ ClaraBeuwing, 5. und Nicole Werner/ Katja Beifus, 9) mit.

Die U15-Jungen spielten ein WiWa-Turnier, bis auf den vereinslosen Eric Hudaff waren ausschließlich Spieler der VG angetreten. Siegreich waren Tom Wollesen und Lennart Reichelt, die sich mit 2:1-Sätzen (15:9, 11:15, 15:6) gegen Brian Müller und Eric Hudaff durchsetzten, nachdem beide Teams ihre vorherigen Spiele klar gewonnen hatten. Dritter wurden Jan Szymoniak und Jakob Lange. Sieger bei den älteren Jungen wurde im wie im Vorjahr Christopher Szymoniak, diesmal mit Mattes Krieger (beide HT 16), die alle Spiele mit 2:0-Sätzen gewannen. Dahinter folgten Lasse Börgerding und Joshua Wessel (beide NTSV), deren Erfolg im spannendsten Spiel des Tages (15:11, 12:15, 15:13) Florian Benson und Lennart Losch auf Platz drei verwies.

Außersportlicher Höhepunkt des Tages war das Kamerateam des NDR Hamburg Journals, die für einen Ferienangebotsbericht das wunderschöne Ambiente der Neuallermöher Natursportanlage nutzten, um attraktive Bilder zu erstellen. Und so werden nicht nur die Fernsehleute resümieren, dass dieser herrliche Sommertag alles geboten hat, was Beachvolleyball ausmacht.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 22. Juni 2012

  

Beach: Hamburger Seniorenmeister stehen fest

Bei der Meisterschaft der weiblichen Ü31 setzen sich die ehemaligen Fischbeker Erstligaspielerinnen Martina Hauschild und Andrea Marunde (SC Langenhorn/TV Fischbek) im Finale gegen Astrid Markwort und Ute Mahlstedt (Sportspaß/HuSV) durch. Platz 3 sicherten sich Uta Kieckhöfel und Anne Clasen gegen Katrin Kühne und Manuela Görcke (SpvG Eidertal-Molfsee).

Bei den Männern fanden in vier Altersklassen Seniorenmeisterschaften statt. Bei der Ü35 siegten Björn-Olaf Borth und Kai Neumann (TuS Vahrenwald/HTBU) vor Falk Howe und Sven Carstensen (Niendorfer TSV/FT Preetz). Platz 3 belegten Torsten Haller und Heiko Rönnau (SV St. Georg).

Meister der Ü41 wurden Rüdiger Ahrens und Eberhard Maaß vom Eckernförder MTV duch einen Erfolg über Lars Junghänel und Bernhard Thole (FA Blankenese). Im kleinen Finale um Platz 3 setzten sich Carsten Jost und Bernd Müller (FT Eintracht Rendsburg/PTSV Preetz) gegen Marco Wagner und Andreas Henke durch.

Hamburger Ü47-Meister der Senioren wurde das Team Detlef Clasen/Henning Losch vom Ahrensburger TSV. Sie bezwangen im Finale Thomas Wigger und Dietmar „Max“ Frahm (FT Adler Kiel). Platz 3 sicherten sich Peter Wandschneider und Wolfram Kaduk (VC Parchim/HSG Uni Rostock) vor Joachim Wullenweber und Uwe Steinberg (SV Eidelstedt/Lemsahler SV).

In der Altersklasse Ü59 setzten sich Kurt Jessen und Harald Bahrs vom TSV Satrup gegen Hans Tüngler und Günter Ploß (Altonaer TSV/Walddörfer SV) durch und wurden Hamburger Seniorenmeister.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 22. Juni 2012

  

OSV-Rockets: Abschied und Neuanfang

Die Sommerpause hat begonnen und die Rockets müssen Spielerinnen verabschieden und werden Neue begrüßen.

Verabschieden müssen wir uns von der Außenangreiferin Sabrina Wessel die berufsbedingt umziehen muss. Weiterhin verabschieden wir die Diagonalspielerin Isabelle Mews, die Ende September das Studium beendet und berufsbedingt ebenfalls aufhören muss. Auch sie wird den Rockets als Fan und Anfeuerung treu bleiben. Als letztes verabschieden wir zunächst noch die Mittelangreiferin Elisa Bohms, die auch ihr Studium Ende September beendet und wegziehen muss. Da sie jedoch in die nähere Umgebung Hamburgs bleibt, wird man sie Anfang nächsten Jahres wieder häufiger sehen: egal ob als Spielerin oder treuen Fan.

Wir wünschen den ehemaligen Stammspielerinnen alles Gute im Beruf, viel Gesundheit und dass sie dem Ganzen treu bleiben!

Die neue Saison beginnt jedoch auch mit neuen Spielerinnen, die sich noch entscheiden müssen in welchem Umfang sie bei den Rockets bleiben wollen. Herzlich Willkommen in unserem Team!

Nun gilt es sich zu erholen und frisch in die neue Saison zu starten. Landesliga wir kommen!

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Donnerstag, 14. Juni 2012

  www.mopo.de

Frank Mackerodt: „Ich war so gut wie tot“

Er lag ein Jahr lang im Krankenhaus, davon sechs Wochen im Koma: Die Ärzte hatten Frank Mackerodt fast schon aufgegeben. Jetzt ist „Macke“, Volleyball-Legende und Ex-Aufsichtsrat des HSV, gesund zurück im Leben – und am Freitag erstmals wieder am Ball.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Freitag, 22. Juni 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Cup in Heidelberg

Nach zweiwöchiger Pause können wir unser St. Pauli-Duo endlich wieder auf dem Court sehen. Mit der Absage des Turniers in Rom konnte Markus seinem Oberschenkel etwas Pause gönnen und die Muskelverhärtung vollkommen ausheilen. “Nach ein paar Tagen Ruhe konnte ich wieder in den Sand und antesten, was geht. Glücklicherweise konnte ich schnell wieder voll ins Training einsteigen und kann wie angepeilt am Wochenende in Heidelberg starten. Natürlich wollen wir dort hoch hinaus und unsere Setzposition bestätigen”, so Markus vor Abreise nach Heidelberg.

Wie schon im letzten Turnier in Hamburg sind Markus und Markus an Position 1 gesetzt. Gerne wollen wir die beiden Hamburger auch oben auf dem Treppchen sehen. In Hamburg vor zwei Wochen konnten sich Kaczmarek/Walkenhorst jedoch im Finale durchsetzen, Markus und Mischa konnten ihre Leistung nicht abrufen und mussten sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben. “Auch in diesem Turnier werden wir vermutlich auf die Beiden treffen und wollen uns natürlich für Hamburg revanchieren und die Bilanz wieder gerade richten”, blickt Mischa voraus. Die Bilanz spricht für die Pauli-Spieler, 5 von 7 Spiele konnten sie für sich entscheiden. Aber natürlich ist auch in Heidelberg jedes Spiel wichtig. “Unser Fokus liegt aber natürlich nicht auf einem möglichen Spiel gegen Kacze und Alex. Wir blicken von Spiel zu Spiel, wollen in jedem Spiel ein sicheres Side-Out spielen, unsere Breakchancen nutzen und die Eigenfehlerquote gering halten, was uns im Finale in Hamburg nicht so geglückt ist..”, lassen die beiden verlauten. Auch im letzten Jahr standen die vier in Heidelberg im Finale und die Goldmedaille ging in strömenden Regen an Markus und Mischa.

Das Hauptfeld der Männer startet beim Cup in Heidelberg schon am Freitag um 9h. Wie auch in Hamburg können in Heidelberg nur drei Felder am Neckar aufgeschüttet werden, somit fällt die Quali der Männer weg und die Finalspiele finden schon am Samstag statt. “Ich finde diese Regelung eigentlich ganz gut, ein freier Sonntag hat doch auch mal was”, grinst Markus. Für die Hamburger geht es gleich in der ersten Runde los, gegen Markus’ Bruder Dirk. Seit Timmendorf dürfte dort noch eine Rechnung offen sein, schickten Dirk und Tom unsere Hamburger doch gleich im ersten Spiel in die Verliererrunde. “Wie in Timmendorf kommt Dirk gerade aus dem Urlaub, doch diesmal wollen wir natürlich ein anderes Ergebnis”, zieht Mischa den Vergleich zum Meisterschaft im letzten Jahr.

Wir drücken die Daumen, dass Markus und Mischa am Samstag oben auf dem Treppchen stehen und einige Rechnungen begleichen können. Ergebnisse gibt es wie immer auf der Facebook-Fanseite..

 

 

Hamburg - Walddörfer SV via Facebook-News

 Donnerstag, 21. Juni 2012

  

Walddörfer SV: Erster Tag des Volleyballs

Diesen Sommer ist es soweit, die Volleyballabteilung des Walddörfer SV organisiert am Samstag, dem 23. Juni ab 13 Uhr zum ersten Mal den "Tag des Volleyballs".

Das ganze findet auf und neben dem WSV-Beachvolleyballfeld statt (Halenreie 32). Es wird diverse Übungen geben, in denen man seine volleyballerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen kann (hier gibt es auch einige Preise abzuräumen). Darüber hinaus gibt es zu jeder vollen Stunde ein Show-Beachvolleyballspiel.

Langsam wird es ernst, der offizielle Ablaufplan ist beschlossen, die Getränke sind organisiert und die Helfer stehen in den Startlöchern.

Ablaufplan

13 - 19 Uhr Tag des Volleyballs:
- Ab 14 Uhr essen vom Grill
- 14 Uhr: Showspiel (Herren)
- 15 Uhr: Showspiel (Jugend)
- 16 Uhr: Showspiel (Damen)
- 17 Uhr: Showspiel (Mixed)
- 18 Uhr: Showtraining (Angriff + Hechtbagger)
- 18:30 Uhr: Preisverteilung

19 - 20:30 Uhr Grilln & Chilln:
- Ab 19 Uhr gibt es Cocktails (Caipi + Cuba Libre)
- freies Volleyballspielen

20:30 - 22:30 Uhr Publc Viewing oder Vorglühen:
- Ab 20:30 Uhr wird allen Besuchern die Chance gegeben die fabelhaften Spanier im Viertelfinale zu sehen oder sich für die anschließende Feier vorzubereiten!

22 - Open End:
Feiern im Sand bei geiler Musik und nem Cocktail in der Hand …

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 19. Juni 2012

  

Hamburg: Die Stadtpark-Sieger

Am vergangenen Wochenende fand endlich mal wieder ein Turnier-Wochenende auf der Anlage am Linnering im Stadtpark statt.

Das Frauen-B-Turnier gewannen am Samstag Julia Howe und Sandra Trippler (Norderstedt) im Finale gegen Marion Bruns und Kerrin Richert (Grün-Weiß Eimsbüttel). Dritte wurden Ute Mahlstedt und Kathrin Freund (Hummelsbütteler SV) vor Paula Fleischmann und Berit Jensen (TSV Schwarzenbek/VG Elmshorn).

Ebenfalls am Samstag konnten Andreas Gehrke und Tobias Laue das Männer-B-Turnier durch einen Erfolg im Finale über Christian Rieck und Lars Lydorf (VfL Pinneberg) gewinnen. Das kleine Finale um Platz 3 gewannen Jonas Wolff und Tobias Rex (VG WiWa Hamburg/Oststeinbeker SV) gegen Thomas Wielatt und Thomas Decher (Harburger SC).

Am Sonntag beim DuoMixed-Turnier siegten Stefanie Manzer und Tobias Rex (HTBU/Oststeinbeker SV) im Finale gegen Sandra Schneider und Jared Grigoleit (Niendorfer TSV). Platz 3 sicherten sich Ricarda Heinemann und André Thurm gegen Marion und Bernard Trier (Volleyfanten).

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 19. Juni 2012

  www.abendblatt.de

Drittligateams des VC Norderstedt im Umbruch

Es tut sich einiges bei den Drittliga-Volleyballteams des 1. VC Norderstedt. So gab es nach dem glücklichen Aufstieg der Frauen als Regionalliga-Fünfter Missklänge, die zum Rücktritt von Coach Andreas Hauser führten.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 18. Juni 2012

  

HVbV: 98/99-Mädchen bei kleiner Nienburgerin

Trotz zahlreicher schulisch- und verletzungsbedingter Ausfälle nahmen 12 Mädchen der Hamburger Auswahl am größten Jugendturnier Deutschlands teil. Vom 15.-17. Juni 2012 wurde in Nienburg Volleyball gespielt und auf dem Sportplatz gezeltet.

Am Ende sprang ein achter Platz heraus. Als Gruppensieger erreichte das Team das Viertelfinale. Leider wurde im letzten Spiel am Samstagabend im Viertelfinale 1:1 gespielt. Da der Spielmodus zwei Sätze vorsieht, fehlten am Ende vier Ballpunkte zum Einzug ins Halbfinale. Am Sonntag wurde dann auch zwei Spiele mit 1:1 „verloren“. So erreichten die Mädchen den achten Platz von sechszehn Teams.

Die Tage in Nienburg waren sehr lehrreich. Am Spielsystem wurde intensiv gefeilt, lange, sehr lange Turniertage (Turnierende am Samstag um 22:00 Uhr) erprobt, Zelte auf- und abgebaut, zweimal Umsteigen mit Schlafsack, Isomatten, Zelten und schwerem Gepäck geübt, Bananen eingekauft, Wasser geschleppt, Schlafen auf einem lauten Zeltplatz (1600 Kinde rund Jugendliche) probiert, Mäuse gesehen…

Also, ein tolles Turnierwochenende, von dem man sehr müde zurück nach Hamburg kam.

 

 

Deutschland - SV Nettelnburg-Allermöhe via Facebook-News

 Montag, 18. Juni 2012

  

SVNA: Wieder mit Pott in die Sommerpause

Die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe konnten ihren Hansepokalsieg in der Spielklasse bis Landesliga vom Vorjahr wiederholen. Mit dabei waren Lydia von Atlantik und Sophie aus Wilhelmsburg, die letzte Serie auch dem U20-Team des SVNA angehörten.

Im ersten Spiel wurde der HTV deutlich mit 25-15 und 25-11 geschlagen. Im Halbfinale setzte sich unsere Mannschaft mit 25-22 und 25-18 gegen kompakt spielenden und kampfstarken Hummelsbüttler Damen durch.

Im anschließenden Finale gegen den Verbandsligaaufsteiger von GWE 3 zeigten beide Teams eine ansprechende Leistung. Den ausgeglichenen und hart umkämpften ersten Satz konnten die Allermöher Damen nach der Abwehr von zwei Satzbällen glücklich mit 27-25 für sich entscheiden. Im zweiten Satz konnte sich der SVNA zur Satzmitte etwas absetzen und diesen dann noch recht deutlich mit 25-14 nach Hause bringen.

Ein schöner Saisonausklang für das junge Team, nach einer sehr schwierigen und durchwachsenen Spielzeit. Klasse, wie gut die Neuzugänge Mia und Xenia und Heimkehrerin Denise die Problemzonen in Annahme und Abwehr kompensieren. Nun geht die Mannschaft erst einmal in die Sommerpause und schaut sehr optimistisch in Richtung nächster Saison.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Sonntag, 17. Juni 2012

  

HVbV überrascht im Liga-Nachrückverfahren

Durch die Einführung der 3. Liga ist es auch im Damenbereich zu diversen Nachrückverfahren in den verschiedenen Hamburger Ligen gekommen. Für die Landesliga hat der Hamburger Verband kürzlich eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen:

In  der Saison 2011/2012 waren die Mannschaften von Wiwa 4 (10: 22 Punkte) und Wiwa 5 (8: 24 Punkte) als Vorletzte sowie Henstedt Ulzburg  (4:28 Punkte) und  HT16 (2:32  Punkte)  als Letzte der beiden Landesligen zunächst abgestiegen. Durch Aufrücken in die Verbandsliga wurden jetzt erst ein Platz, dann sogar zwei Plätze in den Landesligen frei.

Der Hamburger Verband hat überraschend entschieden, den ersten  Nachrückplatz an den Allerletzten der vier Teams, an HT16 zu geben, die dadurch in der Landesliga trotz des schlechten Abschneidens verbleiben sollen.

Der 2. Nachrückerplatz ging dann leistungsgemäß an die Wiwa 4 Mannschaft. Das Nachsehen hat die Mannschaft von Wiwa 5, von denen einige Spielerinnen in diesem Jahr gerade Norddeutscher Meister bei den Seniorinnen geworden waren. Besonders für diese Spielerinnen wäre der Verbleib in der Landesliga wichtig, um für das Niveau der Seniorenmeisterschaften gut aufgestellt zu sein.

Der Vorstand von Wiwa hat Protest gegen die Entscheidung des Verbandes eingelegt. Nun hofft das Team von Wiwa 5 auf eine für sie positive Entscheidung.

G. Weidling

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 16. Juni 2012

  

U18 Meisterschaften – Kiwittsmoorbad

Letzten Sonntag wurden die U18 Meister im Beach ausgespielt. Besonders großartig waren die Meldezahlen bei den U18 Mädchen. Mehr als 16 Teams wurden im Vorfeld auf der Meldeliste verzeichnet. Der Turniermodus ließ ein Feld von 16 Teams zu, welche im Doppel K.O. ihren Meister ermittelten. Mit 5 Teams bei den Jungen waren mehr als 40 Spielerinnen und Spieler im Sand aktiv.

Das Wetter war gut, noch nicht sommerlich aber ideal zum Beachen geeignet. Wie schon am Vortag konnten sich Zuschauer, Eltern und Heimtrainer von spannenden Spielen auf guten und sehr guten Niveau begeistern lassen.

Mit engen Sätzen bei den Halbfinalspielen der Mädchen standen am Ende die Teams Anisa Sarac/Charlene Müller (VfL Geesthacht/ TSV Glinde) und  Anna Buchert/ Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek)  gegenüber.  Nach zwei sehr unterschiedlichen Satzverläufen standen die Sieger fest. Sarac/Müller gewannen mit 2 : 0 (15 : 4; 15 : 13) .

Das Team Sarac/ Müller kann sich nun über die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft U18 in Fürth freuen. Zusätzlich im Gepäck ist ab nun eine Sonnenbrille von der Firma Adidas eyewear, das Unternehmen unterstützt die Landessieger aus Hamburg bei der U18 und U19 im zweiten Jahr. 

Bei den Jungs strahlten am Ende der Gruppenspiele Julius Thole und Lasse Baron (Eimbütteler TV/ Ahrensburger TSV) über den Meistertitel. Beide können zu den Deutschen Meisterschaften sowohl bei der U17 als auch bei der U18 fahren.

Die rustikale Versorgung rundete den Sonntag ab, und besonderer Dank gilt den Heimtrainern der Vereine TSV Schwarzenbek, VfL Pinneberg und Halstenbeker TS sowie allen Eltern, die ihre Schützlinge vor Ort betreuten.

Die Platzierungen U18 weiblich
Die Platzierungen U18 männlich

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 14. Juni 2012

  

Ergebnisse der HSB-Mitgliederversammlung

Hamburg, 13. Juni 2012 – Am Dienstagabend (12.06.) trafen sich rund 200 Delegierte von Hamburger Sportvereinen und –verbänden in der Volksbank Arena zur jährlichen HSB-Mitgliederversammlung.

Vor dem Einstieg in die Tagesordnung zeichnete HSB-Präsident Günter Ploß den TV Fischbek für besondere Förderung des ehrenamtlichen Engagements mit dem Fritz Bauer-Preis aus. Der vom ehemaligen HSB-Präsidenten Fritz Bauer initiierte Preis wird traditionell auf der Mitgliedersammlung verliehen und von der HDI-Versicherung mit 2.000 Euro dotiert.

Ploß eröffnete anschließend die Versammlung und verwies auf das Engagement des HSB in der Sportpolitik. Er bezog sich auf die Dekadenstrategie und betonte, dass der Sport im Senat eine Querschnittsaufgabe sei. Diverse Behörden profitieren von den Leistungen des organisierten Sports. Sie sind damit aber auch in der Verantwortung, den Sport zu unterstützen. Ein wichtiges Thema sei beispielsweise der Lärmschutz, der im Sinne des Sports geregelt werden müsse. Ploß wies außerdem darauf hin, dass beim Wohnungsneubau bestehende Sportflächen erhalten werden müssen oder für einen wohnortnahen Ersatz gesorgt werden muss.

Der Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft Frank Schira und Sportsenator Michael Neumann hielten Grußworte, in denen beide die Leistungen der Sportvereine und –verbände, insbesondere das ehrenamtliche Engagement für Hamburg würdigten.

Neumann berichtete von den senatsinternen Haushaltsberatungen. 125 Millionen Euro werden in dieser Legislatur in die Hamburger Sportinfrastruktur investiert. Davon gehen allein 12,5 Millionen in die Bezirke. Mit Blick auf die gerade abgeschlossenen Verhandlungen über den Sportfördervertrag 2013/14 betonte Neumann, es gehe ihm darum, die Autonomie des Sports anzuerkennen und auszubauen. Darum erhält der HSB künftig mehr Verantwortung. Dort sei sie in viel besseren Händen als in Behörden, so Neumann.

Er forderte die Vereine nachdrücklich auf, sich Chancen bei der Umsetzung der Ganztagsschule nicht entgehen zu lassen. Die Vereine seien wichtige Partner der Schulen und sollten diesen auf Augenhöhe begegnen. Neumann sagte den Vereinen bei diesem Thema seine Unterstützung zu.

Bei den anschließenden Haushaltsberatungen genehmigten die Delegierten den Jahresabschluss 2011 und entlasteten das HSB-Präsidium. Der Nachtragshaushalt 2012 wurde mit einer geringen Deckungslücke beschlossen. Verbunden wurde damit der Auftrag an das Präsidium, die Deckungslücke aus dem Haushalt auszugleichen.

Ploß berichtete anschließend über den Abschluss der Verhandlungen mit dem Senat über den Sportfördervertrag 2013/14. Der HSB erhält zukünftig zusätzlich 290.000 Euro. Die Förderung des energetischen Sanierungsprogramms „SportKlima“ in Höhe von 500.000 Euro entfällt zwar. Dafür werden dem HSB aber die Förderpositionen des Sportamtes für Neubau von Sportanlagen (350.000 Euro), die Vereinsförderung (92.000 Euro) und die Förderung des Projekts „Kids in die Clubs“ (143.000 Euro) übertragen. Zusätzlich konnte der HSB den Wegfall des bisherigen Beitrags zur Haushaltskonsolidierung in Höhe von 205.000 Euro erreichen.

Der Sportfördervertrag muss von der Bürgerschaft und der HSB-Mitgliederversammlung beschlossen werden, um in Kraft treten zu können. Da die Verhandlungen zu kurzfristig vor der Mitgliederversammlung abgeschlossen wurden, um eine Beschlussfassung zu ermöglichen, beauftragte die Versammlung den HSB-Hauptausschuss, den Vertrag nach den Sommerferien zu verabschieden.

Die Neuwahl eines Vizepräsidenten für Sportinfrastruktur erfolgte noch nicht, da bisher kein Kandidat nominiert werden konnte. Das Präsidium wird das Amt kommissarisch besetzen.

 

 

Deutschland - Regionalausschuss Nord-News

 Donnerstag, 14. Juni 2012

  

Regionalliga Nord: Die Teams

Die neue Saison der Regionalliga Nord startet mit folgenden Teams:

Frauen

Männer

1. VC Parchim

1. VC Norderstedt 2

Eimsbütteler TV

Eimsbütteler TV

Hummelsbütteler SV

HSG Uni Rostock

Kieler TV 2

Kieler TV

Lübecker TS

Niendorfer TSV

TSB Flensburg

PSV Eutin

VC Eimsbüttel

PSV Neustrelitz Team Wesenberg

VG WiWa Hamburg 2

TSV Husum

Wiker SV

VT Ludwigslust

 

VCO Hamburg

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 13. Juni 2012

  

Männer der VG WiWa machen Schluss

Stephan Wendt verkündet via Facebook: „Jetzt ist es offiziell. Die 1. Herrenmannschaft der VG WiWa Hamburg löst sich auf und zieht somit aus der 3. Liga zurück und wird auch nicht in der Regionalliga starten.“

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Mittwoch, 13. Juni 2012

  

Böckermann/Urbatzka sagen Rom ab

Der Grand Slam in Rom kann aus gesundheitlichen Gründen nicht gespielt werden. Markus Böckermann zog sich in der letzten Woche eine hartnäckige Oberschenkelverhärtung zu.

Das Adrenalin sorgte phasenweise für gute Leistung und ließ den Schmerz in den Hintergrund rücken, so Markus am Sonntag nach dem Finale in der Hafencity. Die Diagnose am Montag ist aber eindeutig, dass Risiko einer Zerrung durch Überlastung ist zu groß.

Das nächste Turnier wird in Heidelberg bestritten. Diesmal soll der erste Platz aber erfolgreich verteidigt werden, ließ der Blockspieler Markus Böckermann mit einem Augenzwinkern verlauten.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 12. Juni 2012

  www.shz.de

Mischa Urbatzka: Studium vor Sport

Hamburg. Die Lokalmatadoren Markus Böckermann und Mischa Urbatzka haben ihren Titel beim Beachvolleyball-Turnier in der Hamburger Hafencity nicht verteidigen können. Die für den FC St. Pauli startenden Sandspezialisten

 

 

Hamburg - Young Beach

 Montag, 11. Juni 2012

  www.youngbeach.de

Young Beach: Marie und Anja auf Platz 1

Beim YOUNG BEACH-Turnier in Horn blieben Marie Peters und Anja Sietas (beide Rissener SV) in sieben Spielen unbesiegt und erreichten damit Platz 1. Bei bestem Frühlingswetter wurde es nur im Spiel gegen Julia Meier und Antonia Reul (beide VG WiWa) knapp, doch das Duo aus den Elbvororten siegte mit 15:12. Auf Platz zwei gelangten die Blickhäuser-Schwestern durch einen unerwartet sehr deutlichen Erfolg über Meier/Reul. Mit vier Siegen sicherten sich Tonya Blickhäuser (VG WiWa) und ihre jüngere Schwester Moana Blickhäuser (HT16) satte 72 Punkte für die Rangliste. Mit der heutigen Platzierung ist Moana die jüngste Spielerin in den Top Ten der U15-Rangliste.

Die Wertung bei den Jungen gewannen Kevin Tecklauh und Bennet Wiswe (beide Niendorfer TSV). Bei ihrer Turnierteilnahme langten vier Siege für Platz 1. Den zweiten Platz belegten Hussain und Hasan Mahdi (beide HT16) - ebenfalls erstmals bei YOUNG BEACH dabei.

Besonderen Grund zur Freude hatte Anja Peters: Mit über 300 Punkten führt sie die U15-Rangliste mit großem Vorsprung an und erstmals erhielt sie ein hochwertiges Präsent für ihre YOUNG BEACH-Platzierung. Ein toller Tag !

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 11. Juni 2012

  

Hamburg: Turniersieg für Kaczmarek/Walkenhorst

smart beach tour SuperCup Hamburg

Die Sieger des vierten smart beach tour SuperCups stehen fest: In der Hamburger HafenCity holten sich Thomas Kaczmarek und Alexander Walkenhorst ihren ersten Turniersieg der noch jungen Saison. Mit 21:18 und 21:15 siegten sie im Finale überraschend deutlich gegen die Titelverteidiger Markus Böckermann und Mischa Urbatzka vom FC St. Pauli, die ihren Heimvorteil trotz voller Tribünen und Unterstützung der Fans in diesem Jahr nicht nutzen konnten. „Das war einfach fantastisch. Wir freuen uns sehr, dass wir an diesem Wochenende so gut in die Spiele gefunden haben. Dass dann am Ende der Turniersieg heraussprang war umso besser“, freute sich Thomas Kaczmarek über den Sieg.

Kieler Duo Fuchs/Lüdike erobert 3. Platz

Florian Lüdike und Sebastian Fuchs setzen ihre Erfolgsserie fort. In der Hamburger HafenCity siegten die Kieler im kleinen Finale gegen das Überraschungsduo Valentin Begemann/Daniel Wernitz in zwei Sätzen mit 21:17 und 22:20. Nach Rang Zwei beim SuperCup auf Norderney war dies bereits die zweite Top3-Platzierung bei der smart beach tour in dieser Saison. Für den FC St. Pauli Spieler Begemann war es der bislang größte Erfolg der Karriere.

Die Siegerinnen der Frauen

Bereits am gestrigen Samstag wurden die Siegerinnen der Frauen gekürt. Ihren ersten gemeinsamen Turniersieg der Saison feierten Melanie Gernert und Anja Günther (Berlin). Im Finale siegten sie in 2:0 Sätzen gegen Claudia Lehmann und Tatjana Zautys (Toggenburg/Stuttgart). Dritte wurden Geeske Banck und Kira Walkenhorst (Hamburg/Herne), die sich im kleinen Finale ebenfalls mit 2:0 gegen Pia Riedel/Isabel Schneider (Köpenick/Leverkusen) durchsetzten.

Der nächste Tourstopp: smart beach tour Heidelberg (22. - 26.06.2012)

Nach einer Woche Pause macht die smart beach tour nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr wieder Station auf der Neckarwiese in Heidelberg. Vom 22. bis 24. Juni 2012 kämpfen dort auf den vier Courts 16 Frauen- und 16 Männerteams um ein Gesamtpreisgeld von 10.000 Euro. Eine Qualifikation findet nur in der Männerkonkurrenz statt. das Finale der Männer steigt am Samstagnachmittag, das der Frauen am Sonntagnachmittag.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 10. Juni 2012

  

Hamburger Meisterschaften Beachvolleyball U17 und U19

60 Athleten also 30 Teams konnte die Landestrainerin Helke Claasen zu den Hamburger Meisterschaften U17 und U19 am Samstag, 9. Juni 2012, begrüßen. Im Kiwittsmoorbad fanden die jungen Sportlerinnen und Sportler tolle Bedingungen vor. Etwas weniger Wind und etwas wärmer wünschten es sich aber die zahlreichen Eltern, Trainer und Zuschauer.

Große Teilnehmerfelder ergaben sich bei der U17. 10 Jungs- und 12-Mächenteams traten an. Dadurch wurde die Meisterschaft zu einem sehr schönen Event, überall flogen die Beachbälle.

Es ergaben sich viele spannende Spiele auf sehr gutem Niveau. Die meisten Teams sammelten im Vorfeld der Meisterschaften bei den youngbeach- und den Erwachsenenturnieren des HVbV Erfahrung. Zur besonderen Motivation diente sicher auch, dass die Erstplatzierten die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften in der Tasche haben.

Und dies gelang:

U17 weiblich: Paula Fleischmann (TSV Schwarzenbek)/Berit Jensen (VG Elmshorn)
U17 männlich: Julius Thole (Eimsbütteler TV)/Lasse Baron (Ahrensburger TSV)
U19 weiblich: Anisa Sarac (VfL Geesthacht)/Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek)
U19 männlich: Johannes Begemann/Tino Merseburger (beide Eimsbütteler TV)

Die erstplatzierten Teams:


U17 weiblich

U17 männlich

U19 weiblich

U19 männlich

Landestrainerin Helke Claasen, verantwortlich für die Organisation, Planung und Durchführung, wurde durch große Teilnehmerfelder, gute Leistungen und viele Siegerfotos belohnt.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 10. Juni 2012

  

GWE-Strand fest in GWE-Hand

Beim Frauen-B-Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel dominierten am Samstag am GWE-Strand bei der Julius-Vosseler-Straße vier Gastgeberteams der GWE. Das Finale gewannen Gabi Boje und Kerrin Richert gegen Martina Hertel und Vanessa Smaka. Im kleinen Finale um Platz 3 setzten sich Sandra Poppendieck und Anne Waldorf gegen Karin Hildebrandt und Birgit Fischer durch.

 

 

Hamburg - Regionalschulsportausschuss-News

 Freitag, 08. Juni 2012

  

Hamburg: Traumwetter beim Beachturnier der 5/6. Klassen

Nachdem um 7 Uhr morgens noch leichtes Donnergrollen für Beunruhigung bei Teilnehmern und Veranstaltern sorgte, war es aber um 10 Uhr zum Beginn des Turniers perfektes Beachvolleyball-Wetter. Strahlender Sonnenschein und keine Wölkchen am Himmel. Die ersten Schüler stürmten sofort auf die Felder und spielten sich ein. Pünktlich um 10:30 Uhr gab es dann die offizielle Begrüßung. Es wurden die wichtigsten Regeln und der Modus erklärt: Die 16 Teams spielten in vier 4er Gruppen eine Vorrunde. Im Anschluss wurden die Platzierungsspiele gespielt. Die beiden besten Teams spielen dann das „Superfinale“. Da es ein Turnier für Volleyball-Anfänger war gab es zwei wichtige Sonderregeln: Jeder Ball der vom Gegner über das Netz gespielt wird DARF gefangen werden. Vom „Fangpunkt“ muss der Ball dann weitergespielt werden. Zusätzlich muss der Aufschlag als Ballstafette eingespielt werden (Spieler 1 wirft zu Spieler 3, der passt zu Spieler 2, der den Ball dann volley über das Netz spielt).

Mit diesen beiden Änderungen kamen sehr ansehnliche und lange Ballwechsel zustande! Es wurden Zeitsätze a 15 Minuten mit zentralem An- und Abpfiff gespielt. Sehr erfreulich war, dass die Schüler die Schiedsrichteraufgaben komplett alleine erledigen konnten (siehe Foto).

Nach der Vorrunde gab es eine kleine Pause, die Spieler konnten sich ein bisschen erholen und die Organisatoren rechneten schnell die Paarungen der Platzierungsspiele aus. Hier konnten sich die Teams Marie 1 und JBG Deluxe durchsetzen. Sie traten dann im „Superfinale“ gegeneinander an, um den Turniersieger zu ermitteln. Da alle anderen Platzierungen schon ausgespielt waren, fand das Finale vor über 50 Zuschauern statt. So wurde jeder Punkt begeistert gefeiert und es waren sogar einige selbst ausgedachte Anfeuerungsgesänge zuhören. Letztendlich konnte sich das Team JBG-Deluxe vom Johannes-Brahms-Gymnasium knapp durchsetzen. Aber auf der direkt im Anschluss stattfindenden Siegerehrung waren sich alle einig: Alle Teilnehmer hatten sehr viel Spaß und bei vielen Kindern konnte die Begeisterung für Beachvolleyball geweckt werden. Nachdem jedes Team sich noch einen kleinen Preis aussuchen durfte und die Urkunde überreicht bekam, wurden die Teams noch für das Fortgeschrittenen-Turnier am 29.08.2012 eingeladen.

Einige Schüler nutzen noch das Angebot des Beachcenters Alter Teichweg zu reduzierten Preisen das Schwimmbad zu benutzen …

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn via Facebook-News

 Freitag, 08. Juni 2012

  

Scala-Frauen suchen Schiris

Wir - die 1. Damen von SC Alstertal Langenhorn - benötigen Deine/Eure Hilfe und Unterstützung: Volleyball-Schiedsrichter/in im Großraum Hamburg. Für unsere erste Saison in der neuen Dritten Liga suchen wir lizenzierte B-Schiedsrichter, die Spiele in der Dritten Liga (HH, SH, MV, B) pfeifen würden. Bitte meldet euch http://www.scala-volleyball.de/kontakt/

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. Juni 2012

  

VT Aurubis im Challenge Cup gegen Sempeter

Das Volleyball-Bundesliga-Team von VT Aurubis Hamburg trifft in der 2. Runde des Challenge Cup auf den slowenischen Vertreter von Spodnja Savinjska Sempeter.

VT Aurubis Hamburg betritt die europäische Volleyball-Bühne im Hinspiel, das voraussichtlich am 14. November um 20:00 Uhr in der CU Arena angepfiffen wird, vor eigenem Publikum. Das Rückspiel findet in der Zeit vom 20.-22.11. in Slowenien statt.

Šempeter liegt im Herzen von Slowenien, an der Regionalstraße Ljubljana - Maribor und ist 14 km von Celje entfernt. VT Aurubis Hamburg wird zu seinem ersten Auswärtsspiel im Europapokal eine Luftlinie von rund 900 km oder eine Strecke von knapp 1.200 km zurücklegen müssen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. Juni 2012

  www.abendblatt.de

Anna Behlen: Das Abitur im Sand gebaut

Beachvolleyballerin Anna Behlen vom HSV bringt Spitzenleistung im Sport und in der Schule. Am Alten Teichweg lässt sich beides in Einklang bringen

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 07. Juni 2012

  

Hamburger und Kieler Deutsche Hochschulmeister

Zum zweiten Mal richtete die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) in diesem Jahr die Wettkämpfe des adh aus. Über 100 Teams von 40 unterschiedlichen Hochschulen – unter ihnen regionale und nationale Topleute – lieferten sich von Montag bis Mittwoch kräftezehrende Partien am Schilkseer Südstrand.

Bei den Frauen sicherten sich Swantje Basan und Veronik Olszewska ungeschlagen den Titel. Die Studentinnen der Uni Hamburg, die in der Halle für VT Aurubis Hamburg II spielen, setzten sich im Finale gegen die topgesetzten Friederike Malchow und Lisa Schröder (Potsdam) in einem ganz engen Match mit 19:21, 21:19 und 15:13 durch. Zuvor hatten sie sich im Halbfinale gegen die an 3 gesetzten Victoria Blesch und Marie Dinkelacker (Uni Hohenheim) durchgesetzt.

Blesch/Dinkelacker setzten sich im kleinen Finale mit 21:19, 21:11 gegen Silke Schrieverhoff und Karolin Reich durch und wurden Dritte.

Bei den Männern heißen die neuen Meister Florian Huth und Nils Rohde (Kiel/Hameln). Sie setzten sich im Finale erneut gegen die an 2 gesetzten Armin Dollinger und Malte Stiel mit 21:17 und 24:22 durch, die sie zuvor schon zu Beginn der KO-Runden auf die Verliererseite geschickt hatten. Dollinger/Stiel ihrerseits hatten sich in den KO-Runden zweimal gegen das topgesetzte Team Philipp Arne Bergmann/Jonas Schröder (Hameln/Gonsenheim) durchgesetzt.

Dritte der DHM wurden Steffen Drößler und Paul Becker (Berlin) durch ein 15:6, 15:11 gegen Christoph Philipp Schreiber/Thomas Schober (Dresden).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 06. Juni 2012

  

Staffeltage 2012 (für Spielverlegungen)

Montag, 11.06.12 17.00 Uhr

18.00 Uhr

18.15 Uhr

Verbandsliga F + M

Pokalauslosung

Landesliga F+ M

Heidenkampsweg 58, Konferenzraum
Dienstag, 12.06.12

 

17.00 Uhr

18.30 Uhr

Bezirksliga F + M

Bezirksklasse F

Heidenkampsweg 58, Konferenzraum
Mittwoch, 13.06.12

 

17.00 Uhr

18.30 Uhr

Bezirksklasse M

Kreisliga F + M

Heidenkampsweg 58, Konferenzraum
Donnerstag, 14.06.12 17.00 Uhr Jugendligen 1 - 4 Heidenkampsweg 58, Konferenzraum

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 06. Juni 2012

  

VT Aurubis verpflichtet Sarah Ammerman

Hamburg, 5. Juni 2012: VT Aurubis Hamburg hat die 24-jährige Außenangreiferin Sarah Ammerman verpflichtet. Ihr Vertrag gilt zunächst für ein Jahr. Die 190 cm große Amerikanerin wechselt von Maribor Nova KBM Branik in Slowenien an die Elbe.

Sarah Ammerman stand seit 2010 bei ihrem slowenischen Klub unter Vertrag und spielte zuvor bei Ponce auf Puerto Rico. Sie wurde als zweitälteste einer inzwischen zehnköpfigen „Volleyball-Familie“ in Anchorage (Alaska) geboren. Ihre Eltern hatten sich beim Volleyball kennen gelernt. Daher ist es auch kein Wunder, dass auch ihr älterer Bruder in Europa Volleyball spielt und alle ihre inzwischen in Colorado beheimateten Geschwister zum Volleyball greifen.

Trainer Jean-Pierre Staelens: Sarah ist eine vielseitige Angreiferin, die durch ein gutes Auge für die Angriffssituation und variable Angriffsschläge überzeugt. Dazu kommt, dass sie mit ihrer guten Technik und ihrer ruhigen Art Stabilität in unsere Annahme bringen wird.

Präsident Horst Lüders: Wir haben in der Vergangenheit nicht immer die besten Erfahrungen mit amerikanischen Spielerinnen gesammelt, weil das Heimweh uns ein Strich durch die Rechnung gemacht hat. Mit Sarah Ammerman konnten wir nun aber eine gestandene Persönlichkeit verpflichten, die schon seit zwei Jahren in Europa spielt. Sie hat bei uns ein einwöchiges Probetraining abgeleistet und einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Ich bin mir sicher, dass sie unsere Erwartungen erfüllen wird.

Aurubis Koordinator Rudolf Nölke: Sarah Ammerman hat sich bei den ehemaligen VTA-Spielerinnen Jolanta Kelner, Ellen Herman, Karmen Kocar (Kiki) & Theres Mc Natt (Reese) über den Verein informiert und ist davon überzeugt, mit uns gemeinsam einen Schritt nach vorne machen zu können. Sie hat uns gezeigt, dass sie sich darauf freut, ein Teil der Aurubis-Familie zu werden sowie Hamburg, Deutschland und unsere Kultur kennen zu lernen. Wir freuen uns, eine weltoffene Spielerin in unserem Team begrüßen zu dürfen, und wünschen Ihr in Hamburg alles Gute.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Mittwoch, 06. Juni 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Dritte in Frankfurt

Markus und Mischa haben in Frankfurt ihre Setzung bestätigt und sich im kleinen Finale mit 2:1 (21:17, 18:21, 15:13)  gegen Flüggen/Köhler durchgesetzt. Somit fahren sie ihre dritte Medaille beim erst dritten Stop der diesjährigen smart beach tour ein.

Der Samstag begann für die Hamburg nicht auf dem Roßmarkt, sondern auf den abseits gelegen Sidecourts im Stadion. Hier startete das Duo vom Millerntor um 11.00 gegen Hellmuth/Ulke und konnte nach nur 31 Minuten einen klaren und sicheren Sieg verbuchen (21:16, 21:9). “Wir haben heute einen ähnlichen Start hingelegt wie in der letzten Woche auf Norderney, konnten uns im zweiten Satz früh absetzen und das Ding nach Hause fahren. So ein sicheres erstes Spiel ist immer gut um reinzukommen”, so die beiden Hamburger nach dem ersten Spiel im Stadion.

Doch in Runde 2 gegen Bergmann/Rohde sah das Ganze dann schon anders aus. Den ersten Satz gaben Markus und Mischa mit 17:21 ab, da mussten sie im zweiten um die Verlängerung kämpfen. Doch Bergmann/Rohde spielten eine starke Block-Feldabwehr, unsere Hamburger sahen in der Partie zunächst nicht so aus, als würden sie den Satz noch gewinnen und als Sieger vom Platz gehen: “Die beiden haben ein super Spiel geliefert und uns einfach an die Wand gespielt. Ganz im Ernst, bei 12:16 hab ich nicht mehr so richtig dran geglaubt, bis Markus seine Aufschlagserie ausgepackt hat”, so Mischa nach dem Spiel. Und die Serie hatte es in sich, Bergmann/Rohde waren aus dem Konzept und Markus und Mischa wieder im Spiel und konnten den Sack zumachen (21:19). Im Tiebreak kamen sie dann zu ihrer Spielstärke zurück, ließen nichts mehr anbrennen und zogen mit einem 2:1 in die Gewinnerrunde 3.

Dort warteten Flüggen/Köhler – allerdings auf dem Roßmarkt. Beim ersten Spiel des Turniers auf dem Center Court konnten Markus und Mischa leider nicht mehr an ihre Leistungen anknüpfen und mussten mit 12:21 und 18:21 den gewünschten Platz im Halbfinale an Lars und Stefan abtreten. “Samstagabend lief bei uns nicht mehr so viel zusammen, ich bin gut am Ende mit meinen Kräften und Lars und Stefan haben einfach gut gespielt. Morgen früh sieht das aber wieder anders aus und wir uns wollen gegen Lohmann/Schröder – welch seltene Spielpaarung in dieser Saison – durchsetzen und ins Halbfinale”, resümiert Mischa am Samstag.

Und das klappte am Sonntag auf dem Center Court in 33 Minuten. Der erste Satz war hart umkämpft, Jonas und Manuel kämpften um jeden Ball – doch konnte Mischa beim Stand von 19:19 einen Line-Shot ablaufen und verwandeln. Darauf folgte ein Break der Hamburger und der Satzgewinn mit 21:19. Der zweite Satz zeigte dann wiederum die Stärke unseres Duo, Markus langte im Block zu und Mischa rummste die schnellen Pässe richtig ein. Mit starken Aufschlägen konnten die Hamburger Lohmann/Schröder aus der Spur bringen, vor allem Manuel machte ungewohnt viele Eigenfehler, die Markus und Mischa im Regen von Frankfurt dankend entgegennahmen. Die Pauli-Jungs konnten im Gegenzug dazu ihre Eigenfehler minimieren und viele Breaks erspielen. Somit ging der Satz dann wesentlich deutlicher auf ihr Konto und der Halbfinaleinzug war gemeistert.

Im Halbfinale standen ihnen Dollinger/Windscheif auf der anderen Netzseite gegenüber. Gegen die HSVer haben Markus und Mischa ja im letzten Jahr das ein oder andere Spiel in der Country Quota der FIVB-Serie gespielt. Auch das Halbfinale fand leider im Regen statt, weswegen auch die Ränge nicht wirklich gut gefüllt waren. Aber trotzdem luden die beiden Teams auf dem Center Court voll durch und wollten sich den Einzug ins Finale sichern. Im ersten Satz waren Markus und Mischa noch nicht richtig auf dem Court angekommen, mit einigen Annahme- und Aufschlagfehlern gaben sie den Satz zu 14 an Stefan und Sebastian ab. Im zweiten Satz spielten sie dann ein konstantes Sideout und eine wesentlich bessere Block-Feldabwehr, doch gegen Dollinger/Windscheif hat das am Sonntag leider nicht gereicht, mit einem Ass durch die Mitte konnte Sebastian den Sack bei 24:23 schließlich zumachen, nachdem die Chance für den Satzgewinn hin- und herwechselte. Denkbar knapp verpassten Mischa und Markus also ihre Chance auf die Verlängerung im Tiebreak, doch “haben beide Teams insgesamt im zweiten Satz ein wirklich gutes Spiel gezeigt”, sagt Mischa nach dem verlorenen Halbfinale.

Im Spiel um Platz 3 stand dann die Revanche gegen Flüggen/Köhler an, in Runde 3 hatten diese sie ja in die Verliererrunde geschickt. Der Regen ist leider statt besser deutlich schlechter geworden und so startete das kleine Finale nach ganzen 2 Minuten Spielpause ohne Einschlagen auf dem Center Court. Aber so schnell wollten beide Teams dann nicht aufgeben und gingen bei strömenden Regen und immer schwerer werdenden Bällen sogar in die Verlängerung. Den ersten Satz schnappten sich unsere Hamburg mit 21:17, der zweite ging mit 18:21 an Flüggen/Köhler. Im Tiebreak schlichen sich dann bei Lars und Stefan ein paar Fehler ein. Markus und Mischa konnten ihr Sideout und die Konzentration halten und gewannen schließlich die goldene Ananas mit 15:13 im Tiebreak.

Am kommenden Wochenende haben Markus und Mischa ein Heimspiel. Ab Freitag gastiert die smart beach tour in der Hafencity in Hamburg. Hier wollen die beiden Hamburger sich natürlich gerne – wie im letzten Jahr – die Krone aufsetzen und sich von ihren vielen heimischen Fans unterstützen und pushen lassen..

In den letzten Jahren gab es in der Hafencity immer strahlenden Sonnenschein – hoffentlich eilt dem Event am Wochenende sein Ruf voraus!

Den Vorbericht für Hamburg mit Setzungen und Ausblicken gibt es natürlich im Vorfeld des Turniers. Bis dahin euch allen eine schöne Woche und bis zum Wochenende in der Hafencity!

 

 

Deutschland - Lüneburger Zeitungt

 Mittwoch, 06. Juni 2012

  www.abendblatt.de

Lüneburg: Alle hören auf Sylvia Roll

250-fache Volleyball-Nationalspielerin wird erste hauptamtliche Trainerin bei der SVG Lüneburg

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 05. Juni 2012

  

VT Aurubis steigt in den Ring

Hamburg, 04. Juni 2012. Das Volleyball-Bundesliga-Team von VT Aurubis Hamburg steigt am Dienstag um 16:00 Uhr in den Ring. Die Spielerinnen Paulina Gomulka, Mareike Hindriksen, Julia Hero, Eva Michalski und Saskia Radzuweit gehen bei TV Fischbeks Box-Trainer Mark Haupt zwischen die Seile.

Das Training findet in der Uwe-Seeler-Halle statt. Begleitet werden die Spielerinnen vom Trainergespann J.P. Staelens und Sebastian Leipold.        

Uwe-Seeler-Halle des TV Fischbek
Cuxhavener Straße 545
21149 Hamburg

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 05. Juni 2012

  

Karpa/Wittmüss nicht zu stoppen

Die zwei Nordlichter gewinnen auch das Turnier der »Unser Norden« Beach-Tour in Schilksee

Max Karpa/Börge Wittmüss (VCO Hamburg/Eckernförder MTV) schmettern sich weiter ausgesprochen erfolgreich durch die »Unser Norden« Beach-Tour. Zum zweiten Mal in Folge holten die Beiden einen Turnier-Titel. Der Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Laboe folgte der 2:0-Finalsieg (21:17, 21:16) gegen Max Betzien/Jenne Hinrichsen (VCO Berlin/VT Kiel) am Strand vor dem Olympiazentrum in Kiel-Schilksee.

Ein Erfolg, mit dem das Duo nie gerechnet hätte. Noch nie zuvor hatten Karpa/Wittmüss ein Turnier auf der »Unser Norden« Beach-Tour gewonnen. „Mit dem Finaleinzug hatten wir unser Ziel schon wieder deutlich übertroffen. Dass wir wieder gewinnen würden, hätten wir wirklich nicht gedacht“, sagte Börge Wittmüss anschließend bescheiden. Auch die Zweitplatzierten waren sichtlich zufrieden mit ihrem Abschneiden. „Wir haben noch nie gemeinsam so erfolgreich gespielt und deshalb auch nicht damit gerechnet, so weit zu kommen“, strahlte Jenne Hinrichsen, der in Schilksee sein Heimturnier spielte. Ebenfalls zu Hause durfte sich Michel Bargmann (VT Kiel) fühlen, der in Schilksee groß wurde und am Sonntag an der Seite von Sascha Krieblin (FT Adler Kiel) Dritter wurde: „Es hat super Spaß gemacht, hier mit Sascha zu spielen. Das Wetter war klasse, meine Familie und viele Freunde haben zugeschaut, es war einfach super.“

Bei den Frauen gab es für unsere schleswig-holsteinischen Cracks dieses Mal nur „die goldene Ananas“ zu holen, wie eine sichtlich enttäuschte Friederike Romberg (FT Adler Kiel) nach dem verlorenen Spiel um Platz drei grummelte. Partnerin Nina Interwies (Eckernförder MTV), die gerne noch mehr Punkte für die Landesmeisterschaft gesammelt hätte, sagte geknickt: „Der dritte Platz wäre schon schön gewesen, das Spiel war unglaublich knapp.“ Mit 1:2 (21:18, 23:25, 14:16) verloren Interwies/Romberg den Krimi um Platz drei gegen Elisabeth Jäger/Luise Rossek (VCO Berlin).

Das ebenfalls super spannende Frauen-Finale gewannen Julia Gennerich/Claudia Haftmann (SG Rotation Prenzlauer Berg) 2:1 (17:21, 21:17, 18:16) gegen Victoria Blesch/Marie Dinkelacker (UNI Hohenheim/USC Konstanz). Blesch/Dinkelacker wollten sich vor allem für die heute beginnenden Deutschen Hochschulmeisterschaften in Schilksee warm schmettern. Birgit Gantner, Geschäftsführerin des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbands: „Die Courts wurden während des Stopps der »Unser Norden« Beach-Tour richtig warm gespielt. Jetzt freuen wir uns auf drei weitere Tage Spitzensport am Strand in Schilksee.“

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 05. Juni 2012

  

Aktionstage Sportabzeichen-Schulwettbewerb 2012

Der Hamburger Sportbund (HSB), die BARMER GEK und die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) veranstalten am

5. Juni 2012, Sportzentrum Redingskamp (SV Eidelstedt), Redingskamp 25, 22523 Hamburg
6. Juni 2012, Sportanlage Neu-Allermöhe-Ost (SV Nettelnburg-Allermöhe), Henriette-Herz-Ring, 21035 Hamburg
7. Juni 2012, Sportplatz Bültenkoppel (SC Poppenbüttel), Bültenkoppel 1, 22399 Hamburg

jeweils ab 9:30 Uhr „Aktionstage Sportabzeichen-Schulwettbewerb“.

Mit dem „Aktionstag Sportabzeichen-Schulwettbewerb“ wollen die Kooperationspartner Schulen/Lehrern ein Angebot zur Verfügung stellen, um die Abnahme des Sportabzeichens für Schülerinnen und Schüler zu erleichtern. Der HSB stellt den Schulen an diesen Tagen mit Unterstützung der beteiligten Sportvereine eine fertig aufgebaute Sportanlage für die Erbringung der Leistungen in den Disziplinen Weitsprung, Lauf sowie Wurf, Sportabzeichenprüfer und ein Helferteam zur Verfügung.

Abgerundet wird das Angebot durch erfrischende Getränke aus der WasserBar von Hamburg Wasser und kleine Müsli-Snacks. 

Die Kooperationspartner wollen im Rahmen ihrer Partnerschaft verdeutlichen, dass Bewegung und Sport nicht nur einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitserziehung und körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler leistet, sondern auch Spaß, Freude und Teamfähigkeit vermittelt.

Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch ein.

 

 

Deutschland - Stader Zeitung

 Dienstag, 05. Juni 2012

  www.abendblatt.de

SVG Lüneburg: Mit Sylvia Roll in höchste Liga

Erstmals werden Bundesliga-Volleyballmänner von einer Frau trainiert

Lüneburg. Paukenschlag bei der SVG Lüneburg, Vizemeister der 2. Volleyball-Bundesliga der Männer. Der neue Trainer und Nachfolger von Ronnie Karohs ist eine Frau. Sylvia Roll, die gerade dabei ist, ihre A-Lizenz in Köln zu erwerben, spielte bis vor zwei Jahren auf höchstem Niveau Volleyball.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 04. Juni 2012

  

HVbV-Mädchen beim Bundespokal mit Teilerfolgen

Sehr gute Leistungen zeigten die HVbV-Mädchen 96/97 beim Bundespokalturnier in Laatzen. Leider wurde mit vier Siegen nur der dreizehnte Platz erreicht. Aber fast alle Spiele fanden auf hohem Niveau statt.

„Ich bin mit dem Auftritt der Mädchen sehr zufrieden. Vor zwei Wochen hätte ich nicht gedacht, dass die Mädchen auf diesem Niveau spielen können. Die Lehrgangstage zahlten sich aus und die Mädchen steigerten sich von Spiel zu Spiel beim Turnier.“, äußerte Landestrainer Knut Rettig zufrieden nach dem Bundespokalturnier in Laatzen. Zufrieden war er nicht mit der Platzierung. Der Modus des Turniers meinte es nicht gut mit den Mädchen. In der Gruppe mit den späteren Siegerinnen aus Nordrhein-Westfalen und den am Ende drittplatzierten Mädchen aus Sachsen gelang ein nicht zu erwartender und an Spannung kaum zu überbietender 2:1 Sieg gegen Sachsen-Anhalt. 23:21 entschieden die Mädchen den dritten Satz für sich, nachdem die Nerven blank lagen.

AM Folgetag stand man im Achtelfinale gegen Brandenburg auf verlorenem Posten. Zu überlegen agierten die Gegnerinnen aus Potsdam. Die Niederlage bedeutete, dass man um die Plätze neun bis fünfzehn spielen musste. Zudem waren nun noch drei weitere Spiele am selben Tag in der Vierergruppe zu absolvieren. Ein „Wahnsinnsprogramm“.

Die Mädchen  bewältigten eine sehr schwierige Aufgabe mit Bravour. Die Sachsen-Anhaltinerinnen wurden nochmal in einem spannenden Match mit 2:1 besiegt. Dabei spielten beide Teams auf einem ungleich höheren Niveau als am Vortag im Gruppenspiel. Gut in Schwung war beim folgenden 2:0-Sieg auch Rheinland-Pfalz kein Hindernis. Da Sachsen-Anhalt sowohl Mecklenburg-Vorpommern, als auch Rheinland-Pfalz 2:0 schlug, half nur ein Sieg gegen die Mädchen vom Bundesstützpunkt Schwerin, um nicht den dritten Gruppenplatz zu erreichen. Dieser Sieg war nach einem sehr langem kräftezehrenden Tag nicht mehr möglich. So belegten die Hamburgerinnen mit zwei Siegen den dritten Gruppenplatz und konnten am Sonntag nur noch um die Plätze 13-15 gegen Schleswig-Holstein antreten (der Sieg gegen Rheinland-Pfalz wurde mitgenommen). Überlegen im Spiel schlichen sich Nachlässigkeiten ein. Dennoch wurde ein knapper 2:0 Sieg verbucht.

Ein tolles, anstrengendes, mit vielen Emotionen geführtes Turnier lag hinter den Mädchen. Die Platzierung spiegelt nicht die gute Leistung der Mädchen, die mit sehr viel Begeisterung die Spiele bewältigten, wieder.


So schief war der Auftritt gar nicht ...
 

Die HVbV-Delegation: Sophie Starck (Altonaer TSV), Dörte Grohnert, Marie Hoffmann (VfL Geesthacht), Charlene Müller, Jo Pauer (TSV Glinde), Anna Buchert , Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek), Lisa Schwarz, Annemarie Peters (SCALa), Melanie Diel (VG HNF)

Delegationsleitung: Ulli Kahl, Marten Bandowski
Physiotherapeut: Lars Thörmer
Trainer: Knut Rettig
Co-Trainer: Gerd Grün

Die Ergebnisse:

Vorrunde

 

 

 

 

 

 

Hamburg

:

WVV

0:2

17:25

12:25

 

Hamburg

:

Sachsen-Anhalt

2:1

25:21

12:25

23:21

Hamburg

:

Sachsen

0:2

14:25

10:25

 

Zwischenrunde

 

 

 

 

 

 

Hamburg

:

Brandenburg

0:2

18:25

13:25

 

Hamburg

:

Sachsen-Anhalt

2:1

25:27

25:17

15:13

Hamburg

:

Rheinland-Pfalz

2:0

25:20

25:23

 

Hamburg

:

Mecklenburg-Vorpommern

0:2

17:25

15:25

 

Platz 13-15

 

 

 

 

 

 

Hamburg

:

Schleswig Holstein

2:0

25:14

15:23

 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 04. Juni 2012

  

Beach: Suhren/Steffens siegen in Niendorf

Beim Männer-A-Turnier des Niendorfer TSV siegten am Samstag auf der Anlage am Vogt-Cordes-Damm Mirko Suhren und Matthias Steffens vom VC Norderstedt vor Peter Mähl und Wesley Daniels (Niendorfer TSV/Oststeinbeker SV). Dritte wurden Andreas Gehrke und Tobias Rex (Oststeinbeker SV) durch einen Sieg im kleinen Finale über Jonas Wolff und Steffen Trommeshauser (VG WiWa Hamburg/VC Norderstedt).

 

 

Deutschland - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 04. Juni 2012

  

SVNA: Starke Hansepokal-Heimspiele

Die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe haben ihre beiden Heimspiele im Hansepokal gewonnen und sind sicher in die Finalrunde eingezogen. Gegen den stark ersatzgeschwächten TSV Glinde gab es ein 25-8 und 25-9. Anschließend setzte sich das Team gegen den erfahrenen Verbandsliga-Aufsteiger Grün-Weiß Eimsbüttel 3 in einer ausgeglichenen Partie knapp mit 25-19 und 25-23 durch. Dank guter Blockarbeit und durch das deutlich durchschlagkräftigere Angriffsspiel konnte die SVNA-Mannschaft trotz einiger Eigenfehler das Spiel für sich entscheiden.

Nun haben Nettelnburger Damen am 16.06. ab 14:30 Uhr in der Sporthalle Gropiusring die Möglichkeit, ihren Pokalsieg vom Vorjahr zu wiederholen.

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Montag, 04. Juni 2012

  

Hummelsbütteler SV: Ü43 bei Senioren-DM

Pfingsten in Ulm: Eine sehr gelungene Ausrichtung der Seniorenmeisterschaft

Die Ulmer haben eine hervorragende Organisation für die 84 Teams aus ganz Deutschland hingelegt! Für drei Altersgruppen bei den Damen mit je 12 Teams und ebenso für die Herren in vier Altersgruppen waren mindestens 100 Helfer das ganze schöne sonnige Pfingstwochenende im erfolgreichen Einsatz. Allen ein dickes „Dankeschön“!

Wir Hummeln haben uns am ersten Spieltag gegen Ravensburg erfolgreich behauptet. Anschließend hat uns die Mannschaft von Dorfen das Leben mit sehr guten Aufschlägen schwer gemacht, sodass das Spiel knapp in drei Sätzen verloren ging. Als Gruppenzweiter ging es noch am selben Tag in den Überkreuzvergleich. Die Berlinerinnen waren uns dort leider eindeutig überlegen, sodass uns für Sonntag nur noch der Kampf um Platz 5 bis 8 blieb - Treppchen ade!

Am Sonntag haben wir Wolfenbüttel bei heftiger Gegenwehr knapp geschlagen. Das Spiel um Platz 5 verloren wir danach leider, obwohl wir nicht mal in der Players Night ausschweifend gefeiert hatten! Wir sind dennoch mit dem 6. Platz zufrieden, denn wir haben den Eindruck, dass das Niveau jedes Jahr steigt (kann gar nicht sein, dass es daran liegt, dass wir jedes Jahr ein Jahr älter werden…). Trotz der Anstrengungen haben wir am Pfingstmontag noch das Ulmer Münster mit seinen 768 Stufen erklimmen können. Klasse Ausblick!

Es ist uns jetzt gelungen, einen großen Teil des Hummelsbütteler Ü43 Teams im Ligabetrieb bei Wiwa als Team aufzustellen, sodass wir gut aufeinander eingespielt in die nächste Seniorenmeisterschaft starten werden.

2013 sind wir auch wieder voll dabei!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 04. Juni 2012

  www.abendblatt.de

VCN: Bester DM-Fünfter aller Zeiten

Ü-47-Volleyballer des 1. VC Norderstedt verpassen in Ulm unglücklich eine Medaille

Norderstedt. Das Alter fordert seinen Tribut. Deshalb schonten die Ü-47-Volleyballer des 1. VC Norderstedt beim Stadtbummel in Ulm ihre Kräfte, um bei der Deutschen Seniorenmeisterschaft topfit antreten zu können. ...

Auf dem Feld der Sporthalle am Tannenplatz bewiesen die VCN-Routiniers dann aber sehr wohl, dass sie trotz reduzierten Trainingsumfangs und wenig Wettkampfpraxis nichts von ihrem Können verlernt haben.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Montag, 04. Juni 2012

  www.welt.de

VT Aurubis verpflichtet Topscorerin Merkova

Die Verantwortlichen des VT Aurubis Hamburg sind in ihren Personalplanungen für die kommende Saison in der Volleyball-Bundesliga der Frauen einen großen Schritt vorangekommen.

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Sonntag, 03. Juni 2012

  

Julia Sude und Jana Köhler trennen sich

Die Spiele bei der Europameisterschaft waren die letzten in der gemeinsamen Laufbahn des Beach-Volleyball-Teams Jana Köhler und Julia Sude. In Analyse der letzten Turniere entschied sich Julia Sude, ab sofort getrennte Wege zu gehen.

Diese Entscheidung war schon vor Beginn der Europameisterschaft gefallen, macht sich also nicht an der Enttäuschung über das dramatische Ausscheiden gegen die Griechinnen Tsiartsiani/Arvaniti festmacht. In Den Haag unterlagen die Deutschen nach sieben nicht genutzten Matchbällen in einem Marathonspiel mit 23:21, 37:39 und 16:18.

Da das Ganze noch zu frisch ist, kann über die Zukunft der Spielerinnen noch nichts Konkretes gesagt werden.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Sonntag, 03. Juni 2012

  www.volleyball.de

Köhler/Sude trennen sich

Es war ein denkwürdiges Spiel, das Jana Köhler und Julia Sude gegen die Griechinnen Tsiatsiani/Arvaniti im Achtelfinale der Beachvolleyball-EM ablieferten: Auch lang gediente Routiniers wie der Medaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2000, Jörg Ahmann, konnten sich nicht erinnern, jemals ein solch langes und umkämpftes Spiel erlebt zu haben. Die Zahlen des Rekordspiels aus Sicht der Deutschen: 1:2 (22:20, 37:39, 16:18). Insgesamt vergaben Julia Sude und Jana Köhler sieben Matchbälle und wehrten zahlreiche Satz- und Matchbälle ihrer Gegnerinnen ab, bevor sie sich in die Niederlage fügten.

Vor allem der zweite Satz wird unvergessen bleiben, die Deutschen vergaben fünf Matchbälle. Dazu kamen zwei weitere im dritten Durchgang. Am Ende schafften es die Griechinnen, das dramatische Spektakel mit ihrem dritten Matchball zu beenden. "Im ersten Moment ist das bitter", sagte Julia Sude, "auf den zweiten Blick war es ein Spiel auf tollem Niveau. Es macht mich stolz, dabei gewesen zu sein."

Die Begegnung war aber auch in anderer Hinsicht bemerkenswert: Es war die letzte dieses Teams, das in den letzten Jahren viel erreicht hat. Bei der EM kamen erste Gerüchte auf, Köhler/Sude werden getrennte Wege gehen, auf Nachfrage räumte die Blockspielerin ein, dass es keine gemeinsame Zukunft gibt. Die Trennung wird "mit sofortiger Wirkung" vollzogen, sagte Julia Sude. Das Aus mitten in der Saison, in einer Phase, in der die Olympia-Qualifikation noch läuft, das lässt reichlich Raum für Spekulationen. "Es hat einfach nicht mehr gepasst", sagt Julia Sude, "sowohl von den Ergebnissen, als auch vom Zusammenspiel." Damit dürfte auch das Rennen um die zwei deutschen Olympia-Plätze definitiv gefallen sein, Sara Goller/Laura Ludwig und Katrin Holtwick/Ilka Semmler werden den DVV wohl in London vertreten.

Mit wem die beiden Nationalspielerinnen in Zukunft auflaufen werden, steht noch nicht fest. Es wird schwer, an die Erfolge anzuknüpfen. 2010 gewannen Köhler und Sude in Timmendorfer Strand die Deutsche Meisterschaft, es war eine Sensation, weil niemand dieses Duo auf der Rechnung hatte. Mindestens ebenso erstaunlich war der fünfte Platz bei der WM 2011 in Rom, als ein Team, das in Deutschland an Position drei geführt wird, mit seinen unbeschwerten Auftritten die gesamte nationale und einen Großteil der internationalen Konkurrenz hinter sich ließ.

"Das sind Erlebnisse, die wir nie vergessen werden", sagt Julia Sude. Doch offensichtlich war das Binnenklima in diesem Jahr so nachhaltig gestört, dass sich die beiden Athletinnen genötigt sahen, mitten in der Saison einen Schlussstrich zu ziehen.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 03. Juni 2012

  www.beach-volleyball.de

Julia Sude zieht „Schlussstrich“

Über achtzig Minuten dauerte die Partie auf der Europameisterschaft in Den Haag, die als die letzte in die gemeinsame Zeit der deutschen Meisterinnen von 2010 eingehen wird. Nach dem neunten Platz löste Julia Sude unmittelbar nach dem Turnieraus die Partnerschaft mit Jana Köhler auf.

„Es gab persönliche Differenzen“

Die Deutschen Meisterinnen aus dem Jahr 2010, Jana Köhler und Julia Sude, gehen ab sofort getrennte Wege, wie sie am Samstagmorgen auf ihrer Internetseite meldeten. Die Trennung geht von der Blockspielerin aus: „In Analyse der letzten Turniere entschied sich Julia Sude, ab sofort getrennte Wege zu gehen.“ Die Trennung kam für Jana Köhler wohl recht überraschend, zumindest wirkte sie am Telefon konsterniert und enttäuscht, bat auch um Verständnis in ihrer Situation : „Sei mir nicht böse, aber mehr als auf der Internetseite steht, kann ich dir gerade nicht sagen.“

Konkreter wurde da schon Julia Sude, angesprochen auf weitere Hintergründe: „Es gab neben der sportlichen Situation auch persönliche Differenzen zwischen uns, die mir den Anlass gaben, nach der Europameisterschaft jetzt den Schlussstrich zu ziehen. Was letztendlich genau den Ausschlag gegeben hat, bleibt teamintern.“ Angeblich hat sich Julia Sude „vorher niemanden ausgeguckt“, wie sie sagt. „Ich möchte auf jeden Fall weiterspielen, das ist klar. Mit wem das sein wird, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht. Das werde ich tun, sobald ich wieder in Deutschland bin.“

Deutsche Meisterinnen 2010 und WM-Fünfte 2011 - die Schärfe Sudes Aussagen sowie der Zeitpunkt der Trennung lassen darauf schließen, dass es unter der Oberfläche wohl schon länger brodelte. Die Qualifikation für die Olympischen Spiele war bereits nach dem Grand Slam in Peking, durch die Halbfinalteilnahme von Holtwick/Semmler, so gut wie entschieden - gegen Köhler/Sude. Jetzt nach dem Höhepunkt Europameisterschaft zog Sude den Schlussstrich, nach nur fünf gespielten Turnieren im Jahr 2012.

Mit wem beide Spielerinnen in Zukunft in den Sand gehen werden, ist zum aktuellen Zeitpunkt reine Spekulation. Interessant dürfte die Trennung für Stefanie Hüttermann werden, deren Partnerin Katharina Schillerwein einige Monate verletzt ausfällt. Hüttermann spielt aktuell auf dem Supercup in Frankfurt mit Nachwuchsspielerin Kim Behrens.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 01. Juni 2012

  

Sand abzugeben

Der Ausrichter des SMART Beach Cup in Hamburg sucht noch einen Abnehmer für den Sand, auf dem sich Deutschlands Beach-Asse vom 08. bis zum 10. Juni die Bälle um die Ohren hauen.

Es können sowohl Teilmengen als auch der gesamte Sand abgenommen werden. Der Sand ist kostenlos, allerdings müssen die Transportkosten übernommen werden. Diese rechnen sich nach der Zeit, die der LKW braucht, wobei ein LKW ca. 25 Tonnen laden kann.

Der Abtransport erfolgt am 11. Juni 2012.

Interessenten wenden sich bitte an die Geschäftsstelle.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Freitag, 01. Juni 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Die Besten der Bundesliga

Etwas schüchtern ist sie noch. Kein Wunder: Ist Vendula Mìrková doch erst vor wenigen Tagen nach Hamburg gekommen. Aber das soll und wird sich ändern. Denn die 24-jährige Tschechin soll die Volleyballerinnen des VT Aurubis auf dem angestrebten Weg nach ganz oben unterstützen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 31. Mai 2012

  

VT Aurubis verpflichtet Vendula Měrková

Beste Scorerin der Liga – Vertrag mit Mannschaftsführerin Imke Wedekind um ein Jahr verlängert

Hamburg, 30. Mai 2012 – VT Aurubis Hamburg ist es gelungen, mit Vendula Měrková (24) eine Topspielerin zu verpflichten. Die tschechische Diagonalspielerin war in der abgelaufenen Saison 2011/12 in der Wertung der Deutschen Volleyball Liga (DVL) mit Abstand die beste Punktesammlerin und wechselt vom VfB 91 Suhl nach Hamburg. Ihr Vertrag läuft bis Ende der Saison 2012/13. Nach der Zuspielerin Femke Stoltenborg (bisher Dresdner SC) ist dies die zweite Neuverpflichtung von
VT Aurubis Hamburg für die kommende Saison.

Gleichzeitig konnte der Hamburger Bundesligist und Europapokalteilnehmer Imke Wedekind (27), Mannschaftsführerin und beste Blockerin in der letzten DVL-Meisterschaft, ein weiteres Jahr an den Verein binden.  

Die 191 cm große Diagonalspielerin Vendula Měrková wurde 2006 und 2007 mit VK Kralovo Pole Brno tschechischer Meister und 2008 mit VK Prostĕjov tschechischer Pokalsieger. Mit dem VfB 91 Suhl, dem sie seit 2010 angehörte, stand sie 2011 im DVV-Pokalfinale. In der abgelaufenen Meisterschaftssaison 2011/12 erzielte sie in der Hauptrunde 424 Punkte, was einem Durchschnitt von 4,56 pro Satz entspricht. Die zweitplatzierte Spielerin kam auf 369 Punkte (3,77 pro Satz).

Die 196 cm große Mittelblockerin und Mannschaftsführerin Imke Wedekind gehört dem VT Aurubis Hamburg seit 2005 an. In der DVL-Wertung der vergangenen Saison erzielte sie 80 Blockpunkte und wurde damit vor Ciara Michel von Alemannia Aachen (78 Blockpunkte) beste Blockerin der Liga.  

„Wir freuen uns sehr, dass es VT Aurubis Hamburg gelungen ist, mit Vendula Měrková eine erfahrene und renommierte Topspielerin und zudem die beste Scorerin der Liga zu verpflichten. Ebenso wichtig ist uns für unseren internationalen Auftritt auch das weitere Engagement von Mannschaftsführerin Imke Wedekind für den Verein, der ich gleichzeitig zur besten Blockerin der Liga in der vergangenen Saison gratuliere“, erklärte Dr. Michael Landau, Mitglied des Vorstandes und Arbeitsdirektor der Aurubis AG, der auch für das Sportsponsoring von Europas größtem Kupferhersteller zuständig ist.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte fest: „Unser erklärtes Ziel ist es, die Mannschaft von VT Aurubis Hamburg für die neue Meisterschaftssaison, den DVV-Pokalwettbewerb sowie die erste Teilnahme am Europapokal in der Vereinsgeschichte weiter zu verstärken. Die Verpflichtungen von Vendula Měrková und Imke Wedekind sind dabei wichtige Meilensteine für uns.“

Jean-Pierre Staelens kommentierte als Headcoach von VT Aurubis Hamburg: „Vendula Měrková stand bei unserer langfristigen Saisonvorbereitung von Anfang an auf unserem Wunschzettel, sogar schon für die abgelaufene Saison 2011/12. Sie hat durch ihre Leistungen sowohl national wie auch auf europäischer Ebene ein hohes Ranking erreicht. Imke Wedekind hat sich in der vergangenen Saison zur besten Blockerin der Liga weiterentwickelt und ist gleichzeitig als Mannschaftsführerin gewachsen. Wir freuen uns deshalb sehr, mit Vendula und Imke zwei Topspielerinnen für uns gewonnen zu haben.“

Neben Imke Wedekind (Mitttelblock), Vendula Měrková (Diagonal) und Femke Stoltenborg (20 – Zuspiel) besitzen derzeit Mareike Hindriksen (24 – Zuspiel), Eva Michalski (22 – Mittelblock), Paulina Gomulka (28 – Diagonal), Julia Hero (19 – Außenangriff/Annahme), Julie Jášová (24 – Libera) und Saskia Radzuweit (21 - Außenangriff/Annahme) gültige Verträge für die kommende Saison. Die weitere Planung für den vorgesehenen 12er-Kader des VT Aurubis Hamburg befindet sich im fortgeschrittenen Stadium.

Aurubis unterstützt die Volleyballteams des Vereins TV Fischbek seit 2003 und ist seit 2006 deren Hauptsponsor und Namensgeber. Dies gilt für die Teams in der 1. und 2. Bundesliga der Frauen sowie seit 2010 auch für das Nachwuchsteam VT Aurubis Hamburg III, das am Spielbetrieb in der Hamburger Bezirksliga teilnimmt.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 31. Mai 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis verpflichtet beste Punktesammlerin

Hamburg. Mit ihren kraftvollen Schmetterbällen hat Vendula Merkova so manche Abwehrreihe in der Volleyball-Bundesliga zur Verzweiflung gebracht. Die 24 Jahre alte Diagonalangreiferin des VfB Suhl war in der abgelaufenen Saison ...

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 30. Mai 2012

  

Hamburger bei der Senioren-DM

Auch wenn es dieses Jahr zu keinem Titel in einer der Altersklassen reicht, waren die Hamburger Seniorenteams bei den Deutschen Meisterschaften in Ulm recht erfolgreich.

Bei den Frauen erreichte der erstmals mit Ex-Nationalspielerin Tina Benecke angetretene TV Fischbek bei der Ü37-DM zum dritten Mal in Folge das Finale und musste erstmals mit dem Vizemeistertitel vorlieb nehmen, Meister wurde der SV Lohhof. Der Hummelsbütteler SV um die VCN-Mittelblockerin Ute Mahlstedt erreicht bei der Ü43-DM einen sehr guten 6. Platz. Katja Saß vom VC Norderstedt spielte im Team des SV Warnemünde mit und erreichte bei der Ü31-DM den 10. Platz.

Bei den Senioren musste sich der Oststeinbeker SV (unter dem Kürzel OROCS angetreten: Ostbek Real Original Cowboys Seniors) nur im Halbfinale Serienmeister TSV Schmiden um (Ex-Nationalmannschaftszuspieler Michael Dornheim und Beach-Ass Jörg Ahmann) geschlagen geben und erspielte einen sensationellen 3. Platz in der Gruppe Ü35, bei der Ü47-DM gelang den Männern vom VC Norderstedt nach etlichen Meistertiteln diesmal ein 5. Platz und bei der Ü53-DM landete der VG Elmshorn auf Platz 10..

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 29. Mai 2012

  

HVbV-Mädchen zum Bundespokalturnier

Am 1.-3. Juni 2012 findet in Laatzen bei Hannover das Bundespokalturnier für die Länderauswahlmannschaften der Mädchen 96/97 und Jungs 95/96 statt. Die Hamburger Mädchen haben ihre unmittelbare Vorbereitung abgeschlossen.

Zählt man die Teilnahme an den Spielligen des Hamburger Volleyball-Verbandes dazu, dauerte die Vorbereitung drei Jahre. Die unmittelbare Vorbereitung startete am 17.-19. Mai und endete am Pfingstwochenende am 26.-27.Mai. Sechs vollgepackte Lehrgangstage mit Training und Theorie.

Zunächst im Landesleistungszentrum, trafen sich die Mädchen mit den Trainern Knut Rettig und Gerd Grün am Pfingstwochenende in Rissen. Trainieren im Gymnasium Rissen, Kochen, baden in der Elbe, Theorie, Karten spielen, Essen, Schlafen, Trainer ärgern fand am Elbstrand beim SJFZ des Altonaer TSV statt. Dieser Aufenthalt hat sich gelohnt. Sowohl sportlich im Bereich Block-Feldabwehr, im Bereich Annahme und im Teamzusammenhalt wurden große Fortschritte gemacht.

Die Fortschritte wurden den Trainern beim Turnier am Pfingstmontag in Delmenhorst gezeigt. Beim Turnier bis Regionalliga wurde der vierte Platz erreicht. Dies bei einer Halbfinalniederlage wegen eines Punktes und mit einem Sieg gegen das Bremer Auswahlteam. Wichtig waren aber vor allem das Auftreten des Teams und das kluge Umsetzen von Blockstrategien.

Die Mädchen können nun gestärkt in das Bundespokalturnier am kommenden Wochenende gehen. Auch wenn klar ist, dass die Spitzenteams mit Zweitliganiveau schwer zu ärgern sein werden.

Link zum Bundespokalturnier: http://www.vsg-hannover.de/cms/bupo2012/teilnehmer/weibliche-u17/hamburg (und wieder die Hamburger mit dem besten Foto!!! J )

Zum Bundespokalturnier fahren:

Sophie Starck (Altonaer TSV)             
Lisa Schwarz (SCALa)
Celine Eggers (SCALa)          
Annemarie Peters (SCALa)
Charlene Müller (TSV Glinde)                  
Jo Pauer (TSV Glinde) 
Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek)
Marie Hoffmann (VfL Geesthacht)
Anna Buchert (TSV Schwarzenbek)
Melanie Diel (VG HNF)
Dörte Grohnert (VfL Geesthacht)

Delegationsleitung: Ulli Kahl, Marten Bandowski
Physiotherapeut: Lars Thörmer
Trainer: Knut Rettig
Co-Trainer: Gerd Grün

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 29. Mai 2012

  

Hamburg-Beach: Die Sieger in Norderstedt

Beim Männer-B-Turnier des SC Norderstedt auf der vereinseigenen Anlage am Scharpenmoor siegten Fritz und Max Bergmann vor Tobias Reimer und Sven Meyer. Beide Teams hatten keine Vereinszugehörigkeit angegeben. Dritte wurden Jan Schnabel und Maxim Golub (SC Norderstedt) vor Elias Thielmann und Rasmus Abel (Rissener SV).

Beim DuoMixed-A-Turnier am Pfingstmontag setzten sich im Finale Anne Friedrich und Michael Schmitt (VG WiWa Hamburg/Niendorfer TSV) gegen Kathrin Freund und Steffen Trommeshauser vom VC Norderstedt durch. Im Spiel um Platz 3 siegten Melanie Borchers und Jan Hammer vom Harburger SC gegen Irina von Plotho und Kay Militzer.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Dienstag, 29. Mai 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Erster Saisonsieg auf Norderney

Beim zweiten Super Cup der smart beach tour konnten Markus und Mischa ihren ersten Turniersieg der Saison feiern. Während des gesamten Turnierverlaufs gaben sie bei ihrem Siegeszug keinen einzigen Satz ab und zogen mit weißer Weste ins Finale ein.

3 klare Siege am Samstag

Am Samstag startete der Super Cup für die Kiezpiraten auf einem der Nebencourts gegen das Qualifikantenteam Prüßener/Weßel und unser Duo konnte schnell eine große Führung herausspielen und den ersten Satz zu 12 für sich entscheiden. “Nach solch einem Auftakt mussten wir erstmal die Konstanz im Side Out beibehalten und die Aufmerksamkeit hochlassen, uns nicht zurückfallen lassen und konsequent weiterspielen”, so die beiden nach ihrem Spiel. Und das gelang ihnen außerordentlich gut, denn im zweiten Satz spielten die Hamburger viele Breaks heraus und gewannen schließlich zu 8.

Nicht nur in der Quali in Prag, sondern auch auf Norderney haben die Pauli Jungs das schnellste Spiel des Turniers für sich entschieden. Gegen Lohmann/Schröder gewannen sie mit 21:12 und 21:11 und das in nur 28 Minuten. Auch hier konnten sie mit einem stabilen Sideout überzeugen. In der dritten Gewinnerrunde trafen die Freibeuter dann auf Markus’ Ex-Partner Florian Lüdike mit seinem neuen Partner Sebastian Fuchs, der sich auf Norderney einen regelrechten Fanclub aufgebaut hat. Doch dieser konnte Flo und Fuchsi nicht zum Sieg peitschen, an Markus und Mischa ging an diesem Wochenende kein Weg vorbei. Mit guter Block-Feldabwehr konnten die Hamburger ihre weiße Weste wahren und zogen mit 21:15 und 21:18 ohne Satzverlust ins Halbfinale ein. “Der Samstag lief für uns echt gut. Wir konnten an unsere guten Leistungen in Prag anschließen und ein stabiles Sideout spielen. Ohne Satzverlust in Halbfinale einzuziehen gibt natürlich Rückenwind für den Sonntag! Und die Zuschauer auf Norderney sind großartig, das Spielen macht einfach Spaß”, so Mischa nach den drei souveränen Siegen am Samstag.

Der Sonntag in der Zusammenfassung

Und der Siegeszug der St. Pauli-Spieler ging nahtlos weiter. Am Sonntag spielten sich Lohmann/Schröder gegen Kaczmarek/Walkenhorst ins Halbfinale und es gab eine Neuauflage der zweiten Gewinnerrunde. Mit gutem Gefühl vom Vortag und dem Sieg gegen die Beiden im letzten Spiel, konnten Markus und Mischa ihre Zielvorstellung des Wochenendes vollführen und sich die Teilnahme am Finale sichern. Dort trafen sie wieder einmal auf alte Bekannte des Turniers, Fuchs/Lüdike konnten sich durch die Verliererrunde wieder auf die gegenüberliegende Netzseite der Hamburger kämpfen und wollten den Titel holen. Der erste Finalsatz war eng und hart umkämpft und ging schließlich mit 22:20 äußerst glücklich an die Hamburger. Im zweiten Satz ließ unser Duo dann nichts mehr anbrennen, kassierte im Endspurt zwar noch ein Ass, doch ließen sie sich dadurch nicht mehr aus der Ruhe bringen und gewannen souverän und verdient den Super Cup auf Norderney. Im Finale setzte Markus Mischa durch schnelle Pässe gut in Szene und zeigte selbst viele direkte Blockpunkte. Markus brachte die Gegner mit seinen gut platzierten Shots häufig zur Verzweiflung, aber auch Mischa überzeugte durch sein bestechendes Ballgefühl und spielte mit viel Übersicht – für viele Gegner überraschend dann auch zur Abwechslung gekonnt mit links. Auf Norderney hat sich deutlich gezeigt, was noch in unserem Duo steckt und dass wir auf die weiteren Turniere der Saison gespannt sein können.

“Allen Fans und Zuschauern gilt ein großes Danke für die sensationelle Unterstützung auf Norderney, ihr seid großartig. Wir freuen uns auf viele erfolgreiche Spiele am nächsten Wochenende und sehen euch dort hoffentlich zahlreich auf den Rängen in Frankfurt beim nächsten Super Cup”, so Markus und Mischa am Sonntagabend.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Dienstag, 29. Mai 2012

  www.abendblatt.de

OSV: Prade und Domroese bleiben Trainergespann

Daniel Prade und Björn Domroese werden die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV auch nach der Qualifikation für die neu eingeführte dritte Liga trainieren.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 28. Mai 2012

  

OROCS werden deutscher Trizemeister

… und nennen sich vor lauter Freude wieder Ostbek Cowboys

Sich selbst zu übertreffen, das treibt die Männer aus Hamburgs Wildem Osten seit Jahren, und obwohl alle Gipfel des Männervolleyballs schon erreicht zu sein schienen (zumindest jene Gipfel, die für Oststeinbeks Mittelgebirgstalente denkbar sind), es geht doch immer wieder noch höher. Dritter der Deutschen Meisterschaften bei den Ü35-Senioren. Dritter! Deutscher Trizemeister!

Auf der hundertstündigen Heimfahrt von Ulm nach Hamburg konnten die Ostbek Real Original Cowboys ihren Triumph kaum fassen. Vier Siege, nur eine Niederlage, der vierte Platz aus 2011 übertroffen, wie geht sowas? "Das geht nur im Tunnel", sagt Abteilungschef Jan Schneider, "wir sind als erstes in den Flow und von da in den Tunnel." Im Tunnel, ergänzt sein Bruder Schnippel Schneider, "geht es in der Abwehr wie von selbst und im Angriff wie vom selbst und überhaupt alles wie von selbst."

Damit ist die Taktik der Oststeinbeker auch schon umrissen. "Nur auf uns selbst gucken." (Altmeister Kay Lühr, kurz vor seinem 50. Geburtstag). "Ab in den Tunnel." (Kapitän Arne Kämpfer." Und nochmals Jan Schneider: "Von Tunnel zu Tunnel springen." Das Erstaunliche: Der Plan ging auf. Zu Beginn der Wettkämpfe stellten die OROCS fest, dass ihre Vorrundenspiele in einer kellerartigen Minihalle stattfanden, wie geschaffen für die Tunneltaktik. Eine Stunde Aufschlag-Annahme, dann kam auch schon der erste Gegner, Durmersheim, der sich kurz warm kickte, um zwei Minuten später den ersten Satz an die ekstatischen Ostbeker abgegeben zu haben. Fortan wurde es im Tunnel etwas enger, denn auch Durmersheim spielte jetzt wie berauscht, trotzdem reichte es zum 2:0-Sieg. Auch Bayernmeister Regenstauf wusste kein Mittel gegen die OROCS, ohne Satzverlust stürmte man ins Viertelfinale.

Das Minimalziel war erreicht, nun müssten die Ostbeker aus ihrer Verlieshalle hinaus in eine ganz und gar untunnelelige Fünffeldhalle und warten, warten, warten. Wie im Vorjahr ging es um den Einzug ins Halbfinale, angesichts der Konkurrenz voller Zweitligarecken der Vorzeit hatte der OSV daran vor dem Turnier nicht zu glauben gewagt. Es folgte ein epochales Match gegen die VSG Hannover, ein 25:23, 24:26, 15:13, in dem die OROCS nie in den Tunnel fanden, sich von Punkt zu Punkt quälten, aber einerlei, "hinten kackt die Ente" pflegt Kay Lühr bekanntermaßen zu sagen. Die Leistung war mau, doch die Revanche für die knappe Pleite aus 2010 gelang. Martin Kauffeldt allein machte vier Dutzend Punkte im Schnellangriff oder waren es fünf? Annahmeas Lars Studt hatte zwar wie Sven Wiemer beim Einschlagen abgewunken ("Tunnelknick"), stellte sich aber heldenhaft aufs Feld, nachdem Hannover den wackeren Uli Plötz platt geschossen hatte.

Jedenfalls machten es sich die OROCS als frisch gebackene Halbfinalisten abends im Biergarten "Drei Kannen" gemütlich, wo man den Tunnel wiederfand, in diesem Fall den Schwabentafeltunnel. "Einige haben viel zu viel gegessen", beklagte sich anderntags Aimo Heilmann, "die waren im Halbfinale noch mit Verdauen beschäftigt." Leider wirkte dies in der Tat so - gegen Schmiden spielten die Ostbeker, als sei ihr Tunnel eingestürzt, wie 2011 setzte es eine 0:2-Packung gegen den Serienmeister, der in diesem Jahr von Nationalmannschaftslegende Michael Dornheim angeführt wurde. Einziges Highlight: Hauke Saß blockte schon wieder Jörg Ahmann. Dann aber: Treppchenspiel! Bronzechance! Und wieder ging es gegen Regenstauf, das haarscharf am Finale vorbeigeschrammt war. Das Spiel wurde ein Fest. Der Montblanctunnel unter den Ostbeker Tunnelerlebnissen, Ramms, bamms. Schnippel Schneider mit Linksdrallkills, als sei er 22, Kay Lühr mit beinahe Einarmblocks, Libero Martin Förster, trotz maladem Rücken das ganze Feld mit Hechtbaggern durchmessend. Uli Plötz mit Aufschlagserien. Ein Wahnsinn. Regenstauf wie gelähmt, Ostbek wie entfesselt.

Aus dem Tunnel auf das Treppchen. Und so gewann Aimo Heilmann 16 Jahre nach Bronze in Atlanta (Schwimmen) eine weitere Bronzemedaille; nicht wenige OROCS bestehen im übrigen hartnäckig darauf, dass die Leistung von Ulm womöglich einen Tick höher einzuschätzen sei. Alle OROCS haben sich unsterblich gemacht, das steht außer Zweifel. Was kann nun noch kommen? "Nächstes Jahr stößt Burmi Buhrmester dazu", sagt Jan Schneider, "ein Tunnelspezialist. Dann können wir für nichts mehr garantieren."

In weiser Voraussicht kam es Samstag Mitternacht noch zu einem bemerkenswerten Spektakel: Fünf Jahre, nachdem die Ostbek Cowboys vor dem Freiburger Münster beerdigt wurden (um die Hamburg Cowboys in die 1.Liga zu entsenden), wurden sie nun vor dem Ulmer Münster wieder in einem ergreifenden Sangesritual zum Leben erweckt. Die OROC heißen von nun an also wieder, wie einst seit 1993: Ostbek Cowboys.

Die Ostbek Real Original Cowboys Seniors 2012: Rüdiger Barth, Martin Förster, Aimo Heilmann, Arne Kämpfer, Martin Kauffeldt, Kay Lühr, Ulrich Plötz, Hauke Saß, Jan Schneider, Jörn Schneider, Lars Studt, Sven Wiemer

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 28. Mai 2012

  www.beach-volleyball.de

Goller/Ludwig und Böckermann/Urbatzka mit Gold

Beim Finaltag des Supercups auf Norderney erspielte sich das Nationalduo Goller/Ludwig mit einem Sieg über die direkte Konkurrenz Holtwick/Semmler die Goldmedaille. Bei den Herren verteidigten Böckermann/Urbatzka ihren Titel. Die Sonne brannte, die Menge tobte.

Spannendes Finale auf dem Center Court

Böckermann/Urbatzka haben ihren Titel auf Norderney verteidigt. Sie gewannen gegen Fuchs/Lüdike mit 22-20 und 21-17. Dabei merkte man allen Athleten die Hitze und die vorangegangenen Spiele an. Das Publikum auf dem Center Court heizte den Spielern dafür umso mehr mit vielen Gesängen kräftig ein, Moderator Axel Chur tat das seinige hinzu und so hieß es: perfekte Stimmung, perfektes Wetter und verdiente Gewinner. Mischa Urbatzka glänzte mit ein paar genialen Pokes, alle Spieler zeigten tolle Aktionen. Nun sind es erneut Böckermann/Urbatzka, die den Titel mit nach Hause nehmen.

Goller mit starken Aufschlägen zum Sieg

Sara Goller/Laura Ludwig haben das Finale beim Supercup auf Norderney gewonnen. Sie schlugen Holtwick/Semmler in zwei Sätzen (26-24, 21-13). Sara Goller trumpfte dabei mit konstanten, druckvollen Aufschlägen auf. Während Partnerin Laura Ludwig im ersten Satz fünf Aufschlagfehler produzierte, ließ sich Goller nicht beirren. Erst bei einem Vorsprung von 12-4 im zweiten Satz brachte Sara das erste Mal den Aufschlag nicht im gegnerischen Feld unter. Ilka hingegen glänzte im ersten Satz mit fünf Blocks, von denen zwei direkte Punkte brachten. So barg der erste Satz ausgezeichnete Aktionen inklusive guter Abwehrbälle von Laura und Katrin. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen - Goller beendete den Satz schließlich mit ihrem einzigen erfolgreichen Block im Spiel. Im zweiten Satz legte Sara gleich zu Beginn zwei Asse nach, Laura ließ die Aufschlagfehler weg und brachte stattdessen auch ein Ass unter, während bei Katrin und Ilka geniale Aktionen ausblieben. Sie konnten den Druck der Gegenseite nicht in eigene Kräfte umbauen und verloren den zweiten Satz deutlich. 

Tiebreak-Spannung und ebenbürtige Gegner

Lars Flüggen/Stefan Köhler haben es geschafft: Nach der unangenehmen Niederlage gegen Fuchs/Lüdike im Halbfinale haben sie sich wieder gefangen und sich Bronze geholt. Dabei hatte es erst überhaupt nicht nach einem Sieg für die beiden ausgesehen. Lohmann/Schröder erspielten sich tolle Breaks und waren insgesamt nicht nur besser, sondern dominant. Im zweiten Satz haben sich Lars und Stefan dann aber relativ plötzlich wieder gefangen, als so mancher Fan damit schon nicht mehr rechnete. Lars und Jonas zeigten beide ihre Stärke in der Abwehr, wehrten durchaus schwierige Bälle ab und das Spiel wurde spannend. Im Tiebreak sahen die Fans zunächst ein solides Sideout-Spiel, ehe Flüggen/Köhler sich absetzen konnten. Lars hämmerte schließlich bei 14 Punkten auf eigenem Konto den Ball line ins Feld zum 16-21, 21-17 und 15-11. Auch wenn sich Lohmann/Schröder nicht mit Edelmetall belohnen konnten, haben sie Anerkennung verdient: Sie spielten ein tolles Turnier und könnten sich in dieser Saison sicher eine gelungene Revanche erspielen. 

Tolle Ballwechsel im kleinen Finale

Teresa Mersmann und Cinja Tillmann haben es nicht ganz geschafft: Geeske Banck und Kira Walkenhorst waren heute einfach zu gut für sie. Obgleich Banck/Walkenhorst die ersten beiden Spiele augenscheinlich noch in den Knochen steckten, erkämpften sie sich solide Punkt für Punkt. Den Zuschauern wurden dabei spannende Ballwechsel und harte Angriffe geboten, dennoch ging das Spiel am Ende deutlich an Geeske und Kira (21-18, 21-13). "Eigentlich haben sie den Cup gewonnen, die Nationalteams spielen ja irgendwie außer Konkurrenz", so Kiras Bruder Alexander Walkenhorst. Für Mersmann/Tillmann ist der vierte Platz ein toller Erfolg, das Duo vom USC Münster war an Position acht der Setzliste in das Turnier gestartet und hatte gute Teams wie Gernert/Günther aus dem Weg geräumt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 23. Mai 2012

  

„you2–special“: Die nächsten Termine

Hallo liebe Volleyballkinder, Eltern und Trainer,

hier kommt ein neuer Termin für den August! Und natürlich ist der Juni-Termin noch mal notiert. Bis bald im Stadtpark!

Die Termine:

So 24. Juni
Beachvolleyballfelder im Stadtpark, Linnering bei der Jahnkampfbahn)
9:30-13:00        Mädchen 2000/2001
13:30-17:00       Jungs 1999/2000

So 19. August
Klaus-Groth-Schule, Klaus-Groth-Straße, 25436 Tornesch
9:30-13:30,  Halle 1 
Der TuS Esingen feiert sein 100jähriges Jubiläum. Deshalb wird vor Ort weitere Sportveranstaltungen statt und für Verpflegung ist gesorgt.

Für September und Oktober sind auch je eine Veranstaltungen angedacht. Interessierte Ausrichter mögen sich bitte bei mir melden.

Bitte wendet euch bei Fragen an Landestrainer Gerd Grün!

Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Das ist die „you2-special“-Spielserie
Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2–special“ ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.
Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder.
Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 23. Mai 2012

  

Oststeinbek: OROCS mit Sonderzug nach Ulm

Amtierender Deutscher Viertstmeister der Ü35-Senioren – in diesem Geist treten die Ostbek Real Original Cowboys Seniors die weite Fahrt aus Hamburgs Wildem Osten nach Ulm an, um ihren Titel am Pfingstwochenende zu verteidigen. Der eigens gecharterte ICE soll, so ein Sprecher der Bahn, frisches Spanferkel an Bord haben, ansonsten werden die Mannen um Abteilungschef Jan Schneider sich selbst überlassen sein. „Wir halten das für die einzig angemessene Form der Anreise“, erläuterte Schneider auf einer Pressekonferenz, „ein Charterjet wäre zu schnell da gewesen. Wir brauchen die Zeit, um die offenen taktischen und menschlichen Fragen zu klären.“
Spötter behaupten, auch die sechsstündige Fahrt werde dafür nicht ausreichen. „Das befürchten wir auch“, sagt Schneider. „Es geht auch mehr um die Illusion, dass wir uns konzentriert auf diese Deutschen Meisterschaften vorbereitet haben.“
Anders als im Vorjahr, als in Minden die sensationelle Halbfinal-Teilnahme heraussprang, graben große Personalsorgen weitere Furchen in die ohnehin runzliger werdenden Stirnen der Oststeinbeker. Annahmeas Lars Studt: Ausfall droht wegen Polypenkur. Schnellangreifer Martin Kauffeldt: zog kilometerlange Spaziergänge durch Hochhausschluchten einer vernünftigen Vorbereitung vor, seinen gefürchteten Armzug hat er im Handgepäck liegen lassen. Jan Schneider himself: verletzte sich an der Schlaghand beim Versuch, eine Blumenvase zu reinigen, wobei man sich fragt, warum um Gottes willen ein Mann mit solchen Pranken Blumenvasen reinigen will. Sein Einsatz ist ebenso fraglich wie die Form des Liberos Martin Förster, dessen Trainingslager wieder darin bestand, im heimischen Garten zu Landshut die Aufschläge seiner Tochter in die Büsche zu baggern.

Geht trotzdem wieder was für die OROCS? „Wir fahren demütig nach Ulm, zumal wir älter geworden sind. Und unser einziger Neuer den Altersschnitt weiter versaut.“ Gewiss, Kay Lühr, ein Zweitliga-Cowboy des Legenden-Jahrgangs 2001/2002, gehörte in den 80ern zu den besten Abwehrspielern Deutschlands und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Mit knapp 50 Jahren jedoch ist er der Senior der Seniors „und geht als Hoffnungsträger leider nicht mehr durch“, sagt Schneider. Dasselbe gilt für seinen eigenen Bruder Jörn, der zuletzt die linke Schulter immerhin so geschmeidig gedehnt bekam, dass er dem Ball eine Geschwindigkeit mitgab, die den Gedanken rechtfertigt, dass er dereinst mal wieder einen „Kill“ landen könnte.

Zu den Zielen der OROCS. Nach Platz 10 in 2010 und Platz 4 in 2011 kommt jetzt – was? „Die Vorrunde überstehen wäre ein großes Glück“, sagt Jan Schneider. „Wir wollen in Situationen kommen, in denen wir zeigen können, dass wir Elfmeterschießentypen haben. Bei uns traut sich jeder den finalen Wumms zu. Das ist natürlich aber auch ein Problem.“ In ihrer Gruppe bekommen es die Ostbeker mit Regenstauf aus Bayern zu tun. „Wohl eine unlösbare Aufgabe“, urteilt Schneider, „die haben Friedberg geschlagen, den K2 des Seniorenvolleyballs.“ Zum zweiten wartet das badische Ensemble des TuS Durmersheim, das sich im Vorjahr in Minden unter Wert geschlagen hat. Vor allem ein OROC freut sich besonders auf das Duell mit Durmersheim: der Verfasser dieser Zeilen, der Anfang bis Mitte der 90er Jahre mit seinem TV Bühl epische Schlachten in Hardtsporthalle und Schwarzwaldhalle erlebte. „Falls sich Durmersheim auf uns vorbereiten will, müssen sie nur in den Archiven graben. Wir spielen angeblich so wie die Bühler damals“, sagt Jan Schneider, „so erzählt es Rudi jedenfalls immer. Genauso chaotisch, schnell, irrational und leidenschaftlich. Ich glaube zwar nicht ganz, dass das stimmt, habe auch schon häufig gehört, dass man Hamburgern gar nicht zutraut, so zu sein, wie wir sind. Vielleicht hat Rudi also doch recht.“
Aber natürlich, natürlich.

In einem abschließenden Testspiel besiegten die Ostbeker an diesem Montag den jungen Regionalligisten Niendorf mit 4:1. Ein Hoffnungsschimmer? „Ein Hoffnungsschimmer“, gesteht Jan Schneider zu und nestelt an seinem monströsen Tape-Verband, der auch in Ulm seinen rechten Mittelfinger zieren wird. Am Zerlegen des Spanferkels wenigstens wird der ihn nicht hindern.

 

 

Deutschland - IST-Studieninstitut

 Mittwoch, 23. Mai 2012

  www.ist.de

Als IST-Reporter zu den Olympischen Spielen

Das IST-Studieninstitut sucht einen „IST-Reporter“, der für fünf Tage von seinen Erlebnissen rund um die Olympischen Spiele in London berichtet. Als Highlight warten auf den Gewinner der Besuch des Beachvolleyball-Finales und ein Treffen mit Beachvolleyball-Weltmeister Julius Brink. Zusätzlich gewinnt der IST-Reporter ein Stipendium für eine Weiterbildung aus dem IST-Fachbereich „Sport & Management“.

Der gesuchte IST-Reporter soll auf der IST-Olympia-Facebook-Seite „Medaillenjäger“ über seine Erlebnisse aus der britischen Hauptstadt vom größten Sportevent der Welt berichten. Da das emotional, unterhaltsam und spannend sein soll, müssen Interessierte vorab eine Jury überzeugen, dass sie die oder der richtige IST-Reporter/-in sind.

Bewerber müssen deshalb einen kurzen Vor- und Nachbericht sowie einige Ticker-Meldungen zu einem aktuellen Sportevent ihrer Wahl an das IST schicken. Inhalt kann dabei genauso eine Spitzensport-Veranstaltung sein wie ein lokales Sportereignis vor der eigenen Haustür. Neben Texten und Fotos können auch Podcasts oder Videos eingesandt werden. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Der Beitrag sowie Infos zur Person – gerne auch mit Foto – sollen per E-Mail an London2012@ist.de gemailt werden. Teilnahmeschluss ist der 20. Juni 2012. Danach wird eine Jury den Sieger auswählen, der sich für spannende Berichte auf den Weg nach London machen darf.

Die Anreise und vier Übernachtungen in London für den IST-Reporter und eine Begleitperson übernimmt das IST. Los geht es mit dem Bus am 08. August abends ab Köln, Rückfahrt ist am 13. August. Ebenfalls im Preis inbegriffen für beide Personen ist der Besuch des Beachvolleyball-Finales am 09. August – im besten Fall mit Beteiligung von Julius Brink, den der IST-Reporter im Rahmen seines Gewinns auch persönlich kennenlernen wird.

Mit ihm ist dann auch ein Austausch über die Weiterbildungen des IST-Studieninstituts möglich. Denn zusätzlich zur Reise nach London erhält der Gewinner eine kostenfreie Teilnahme an einer Weiterbildung aus dem IST-Fachbereich „Sport & Management“, wie z.B. „Sportjournalismus“ oder „Sportmarketing“*. Julius Brink selbst bildet sich auch weiter, belegt beim IST zurzeit das Fernstudium „Sportmanagement“.  

Abgerundet wird das Gewinnpaket mit dem Besuch der Party vom Sportreisespezialisten Vietentours am 12. August in London, wo der Gewinner auf Sportprominenz und Olympiaathleten trifft.

Infos zum IST-Studieninstitut und zur Olympia-Aktion „IST-Reporter für London gesucht“ gibt es unter www.ist.de.

Über das IST-Studieninstitut
Das IST-Studieninstitut bietet seit über 20 Jahren hochwertige und flexible Weiterbildungen für das Sportbusiness an. Quereinsteiger sowie Branchenkenner erhalten fundiertes Fachwissen und anerkannte Abschlüsse für eine erfolgreiche berufliche Zukunft in der Sportbranche. Aufeinander aufbauende Ausbildungsbausteine ermöglichen es dabei beispielsweise von IST-Diplomen wie „Sportmanagement“ oder „Fußballmanagement“ über den öffentlich-rechtlichen Abschluss „Geprüfter Sportfachwirt (IHK)“ bis hin zum Hochschulzertifikat „Sportökonom (FH)“ zu gelangen. Seit Oktober 2009 bietet das IST darüber hinaus gemeinsame mit der Fachhochschule Schmalkalden einen MBA-Studiengang im Sportmanagement an. Neben grundlegenden betriebswirtschaftlichen Weiterbildungen für den Ein- und Aufstieg in die Sportbranche gibt es darüber hinaus zahlreiche Lehrgänge zur Spezialisierung auf bestimmte Bereiche z.B. „Sporteventmanagement“, „Sportjournalismus“, „Sport-Mentaltraining“ oder „New Media Management Sport“.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 21. Mai 2012

  

Premium Cup: Kiel und WiWa siegen

Beim Premium Cup im Hamburger Stadtpark setzten sich bei den Frauen eine Kiel/Bad Laerer Kombination und bei den Männern ein Duo der VG WiWa durch.

Bei den Frauen siegten Susanna Wigger und Katharina Schulte (FT Adler Kiel/SV Bad Laer) im Finale gegen Danubia Costa Caldara und Veronik Olszewska (VT Aurubis). Platz 3 sicherten sich Wiebke Kotthoff und Caroline Eggert (WiWa Hamburg/Marzahner VC), 400 Punkte gegen Christin Müller und / Birgit Beuse (VfL Oythe).

Michael Schiewe und Marian Heldt von der VG WiWa Hamburg siegten im Finale des Premium Cups der Männer gegen Oliver Utermöhl und Lars Pickbrenner von der SVG Lüneburg. Im kleinen Finale um Platz 3 gewannen Lorenz Schümann und Michel Schlien (FT Adler Kiel/VCO Hamburg) gegen Max-Jonas Karpa und Börge Wittmüss (VCO Hamburg/Eckernförder MTV).

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 18. Mai 2012

  

Beach: VT Aurubis dominiert Hamburger DuoMixed

Beim DuoMixed-A-Turnier der Hamburger Beachserie auf der Anlage im BeachCenter (Alter Teichweg) belegten am gestrigen Donnerstag vier Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II die Halbfinalplätze. Letztlich siegten Adina Hinze und Michael Schiewe (VG WiWa) im Finale gegen Veronik Olszewska und Lars Fiddecke (Osteinbeker SV). Anne Krohn, die mit Björn Domroese vom Oststeinbeker SV antrat, konnte sich im kleinen Finale gegen Swantje Basan und Stephan Wendt durchsetzen und somit Platz 3 sichern.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News via Facebook

 Freitag, 18. Mai 2012

  

SVNA: Klasse Neuzugänge und starke Heimkehrerin

Es sieht gut aus für unsere Damen. Mit Mia von Pädagogik Wismar und Xenia vom VC Bad Oldesloe sind zwei junge aber schon sehr erfahrene Spielerinnen zu unserem Team dazu gestoßen. Beide werden unsere Mannschaft deutlich verstärken. Gleiches gilt auch für unsere Libera Denise, der man ihre sechsmonatige Volleyball-Pause in Australien überhaupt nicht anmerkt. Derzeit haben wir für die kommende Serie elf Spielerinnen fest im Kader und könnten noch gut drei, vier Neuzugänge einbauen …

Durch die sehr positive Entwicklung im Team wird unser Ziel nun sicher sein, in der oberen Tabellenhälfte unserer Staffel in der Landesliga Hamburg mitzuspielen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 16. Mai 2012

  

Spielball des Hamburger Volleyball-Verbandes

Der offizielle Spielball des Hamburger Volleyball-Verbandes ist gemäß Beschluss des Verbandstages 2012 der "Molten V5M5500"  (Lederball)

 

 

Deutschland - Schulregionalausschuss Sport-News

 Mittwoch, 16. Mai 2012

  

Hamburg: Ergebnisse JtfO Beach WK I Vorrunde

Die Ergebnisse der Vorrunde des Landeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia:

Gruppe A
1. St. Ansgar-Schule
2. Johannes-Brahms-Gymnasium
3. Heinrich-Heine-Gymnasium 1
4. Gymnasium Marienthal

Gruppe B
1. Gymnasium Heidberg
2. Heinrich-Heine-Gymnasium 2
3. Gymnasium Grootmoor

Die ersten beiden Teams haben sich jeweils für die Endrunde qualifiziert. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 16. Mai 2012

  www.shz.de

MeerKiel gewinnt Elmshorner Pott

Elmshorn. "Endlich haben wir den Pokal gewonnen", freute sich der Kiebitzreiher Gerrit König, Mittelblocker der Hobbymannschaft MeerKiel, über den Sieg im 33. Volleyball Stadtpokal.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 13. Mai 2012

  

Hamburg: Winsener siegen in Ahrensburg

Beim Männer-B-Turnier der Hamburger Beachserie auf der Beachanlage am Helgolandring in Ahrensburg siegten am Samstag Alexander Kammermeier und / Andreas Schulz vom TSV Winsen 360 im Finale gegen Mirko Suhren und Matthias Steffens vom VC Norderstedt. Platz 3 sicherten sich im kleinen Finale Peter Mähl und Wesley Daniels (Niendorfer TSV/Oststeinbeker SV) gegen Phillip Kerl und Steffen Trommeshauser (VC Norderstedt).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 13. Mai 2012

  

Hamburger hin zu World League und Olympia-Quali

Liebe Volleyballerinnen und Volleyballer!

Leider haben es unsere Frauen nicht geschafft, das Ticket für London zu lösen. Umso wichtiger ist es, dass es unsere Männer packen. Daher weisen wir an dieser Stelle noch einmal auf die beiden anstehenden Höhepunkte hin. Die World League gastiert in Frankfurt am Main (25. bis 27. Mai) und gefolgt von der Olympia-Qualifikation in Berlin (8. bis 10. Juni). Damit die Hallen gut gefüllt sind und unsere Männer gar nicht anders können als zu siegen, brauchen wir auch Eure Unterstützung.

Auf unserer Homepage sind die Logos der Events verlinkt. Dort findet Ihr Informationen zu den Turnieren, auch mit Hinweisen auf Vereins-Sonderangebote.

World League  
Olympia-Qualifikation
 

Wir würden uns freuen, viele von Euch in Frankfurt und/oder Berlin zu treffen.

 

 

Hamburg - Smash Online/HVbV-News

 Samstag, 12. Mai 2012

  

Hamburger Jugendmeisterschaften Beach

Die Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball U17 und U19 finden statt am 09. Juni, für die U18 am 10. Juni. Meldeschluss für alle Meisterschaften ist der 31. Mai.

Besonderer Reiz der U18-Meisterschaft: sie findet in der HafenCity auf dem Gelände des Beach Cups statt. Die Veranstaltungsorte für U17 und U19 sind noch nicht benannt worden.

Anmeldungen können erfolgen über die Beach-Turnierdatenbank oder über den Vordruck des HVbV.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Samstag, 12. Mai 2012

  

Oststeinbeker SV gewinnt Seniorenpokal in Oldenburg

Zum 22.Mal lud die Volleyballabteilung des Oldenburger SV zum Pritschen und Baggern um die Wanderpokale des Bürgervorstehers der Stadt Oldenburg in Holstein. Knapp 400 Volleyballer sind dieser Einladung gern gefolgt und spielten in drei Hallen in drei Kategorien ihre Sieger aus. Von den 45 Mannschaften aus ganz Deutschland hatten die Unterfranken aus Bürgstadt mit ca. 660 km die längste Anreise.

Im Vorjahrsfinale des A-Turniers der "Profis" setzten sich die "Volleytigers" aus Ludwigslust gegen das "Bacardi-Dreamteam" des Oststeinbeker SV durch. Dieses Mal drehten Hamburger Vorstädter den Spieß um. Pokalsieger 2012 heißt OSV - allerdings nicht Oldenburg sondern Osteinbek.

Für Gastgeber Oldenburg reichte es nach Platz 10 im Vorjahr trotz Bundesligahilfe vom aktuellen deutschen Meister aus Schwerin nur zum 12. Platz. Die weiteren Plätze: 3. 1.VC Stralsund, 4. "Ace Set" Berlin, 5. Grün-Weiß Wismar. Beste Schleswig-Holsteiner Mannschaft bei 15 Teilnehmern wurden die "Kill Flowers" Kiel auf Rang 6.

Beim B-Turnier der "Amateure" nahmen 20 Mannschaften teil. Der Pokal der Freizeitsportler ging an "Talentlos" Neubrandenburg. Im Endspiel haben die Mecklenburger, die zum ersten Mal in Oldenburg aufschlugen, beide Sätze gegen Chaos-Combo Reinbek gewonnen. Reinbek verlor schon im Vorjahr das Endspiel gegen eine Rostocker Mannschaft, die aber dieses Jahr nur den Pokal auf die Reise schickte. Das Spiel um Platz 3 gewann "VoBa Libre" Kiel gegen TVK Nübel. Bester ostholsteiner Teilnehmer wurde der Oldenburger SV II auf Rang 8. NLC Neustadt erreichte Rang 10 einen Platz vorm dritten ostholsteinischen Vertreter TSV Travemünde.

Das zum dritten Mal ausgetragene Seniorenturnier hat mit 10 Mannschaften einen Teilnahmerekord zu verzeichnen. Hier müssen die vier Männer zusammen mindestens 180 Jahre alt sein. Nachdem zweimal der Sieger NLC Neustadt hieß, setzte sich dieses Jahr die "S-Klasse" des Gastgebers Oldenburger SV vor den Schönberger Volleys, dem NLC und dem TVC Eisleben durch.

Die abendliche Siegerehrung fand wie in den Vorjahren im Oldenburger Schützenhof statt, auf der Bürgervorsteher Helmut Schwarze und Bürgermeister Martin Voigt die Pokale und Urkunden überreichten. Mit dem reibungslosen Ablauf des Turniers ist das routinierte Organisationsteam um Abteilungsleiter Dirk Schlichting und SHVV-Breitensportwart Dirk Ecke wieder sehr zufrieden und möchte sich bei allen Helfern und Sponsoren bedanken, insbesondere bei den Firmen Milbrodt Events, Opel Storm, Schmahl GmbH & Co, Volksbank Ostholstein Nord eG, Restaurant Akropolis, Schlachterei Burmeister, famila, Lidl, Kay Pfützenreuter Transporte, Malerbetrieb Fagin und der Volksfürsorge.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 11. Mai 2012

  

Ostbek Pirates: Trainer bleiben an Bord

Trainergespann Prade/Domroese betreut auch in der kommenden Saison die Ostbek Pirates

Nachdem seit der vergangenen Woche die Zugehörigkeit zur neu eingeführten Dritten Liga feststeht, ist  nun auch im personellen Bereich eine wichtige Entscheidung gefallen. Das seit zwei Jahren amtierende Trainergespann Daniel Prade und Björn Domroese wird auch in der kommenden Saison diese Aufgabe übernehmen. Allerdings mit einer Änderung. Prade wird ab sofort Cheftrainer der Pirates, während Domroese ihm als Co-Trainer zur Seite steht.

Daniel Prade sagte zu der Entscheidung: „Ich freue mich auf die kommende Saison in der neuen Dritten Liga. Es war mir wichtig, dass ich auch weiterhin die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Björn fortsetzen kann. Jetzt heisst es "Ärmel hochkrempeln" und mit viel Elan die Vorbereitungen auf das vor allem organisatorische "Abenteuer" Dritte Liga anzugehen“

Auch Björn Domroese ist zufrieden mit der gefundenen Lösung: „Es war mein Wunsch ein wenig in den Hintergrund zu treten und mich noch mehr als bisher auf meinen Part als Spieler zu konzentrieren. Das Daniel sich bereit erklärt hat in die Rolle des Cheftrainers zu schlüpfen ist dabei die ideale Lösung. Er kennt die Mannschaft und zudem gehen wir den vor der vergangenen Saison eingeschlagenen Weg konsequent weiter. Denn schon in der letzten Saison hatte Daniel mehr Verantwortung übernommen und mich dadurch entlastet.“

Nachdem nun diese wichtigen Personalien geklärt sind wird in den kommenden Wochen die neue Saison vorbereitet. Dabei gilt es nicht nur neue Spieler für den Kader zu gewinnen, um eine schlagkräftige Mannschaft für die kommende Saison zusammen zu stellen, sondern auch auf organisatorischer Ebene die Voraussetzungen für die Dritte Liga zu erfüllen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 10. Mai 2012

  

Deutsche Frauen-Teams in KO-Runde

Durch ein 22-20, 16-21, 15-7 über die Italienerinnen Gioria/Momoli sind Holtwick/Semmler ebenso Gruppensieger wie Goller/Ludwig, die sich mit 21:14, 21:14 gegen Zhang/Ma aus China durchsetzten. Jana Köhler und Julia Sude bezwangen in einer ganz engen Partie die Niederländerinnen Meppelink/van Gestel mit 22:20, 21:23, 21:19 und wurden Gruppenzweite.

In der ersten KO-Runde treffen Köhler/Sude am Donnerstagnachmittag auf die US-Amerikanerinnen Kessy/Ross. Sara Goller und Laura Ludwig warten in KO-Runde 2 auf die Sieger der Partie zwischen den Australierinnen Bawden/Palmer und den Brasilianerinnen Vieira/Lili. Katrin Holtwick und Ilka Semmler werden sich mit den an 2 gesetzten Brasilianerinnen Talita/Antonelli oder den US-Amerikanerinnen Fendrick/Hanson auseinandersetzen müssen.

In den Vorgruppen des Männer-Hauptfeldes siegten Klemperer/Koreng gegen die Letten Samoilovs/Sorokins mit 21:16, 21:17. Jonathan Erdmann und Kay Matysik bezwangen die Schweizer Heyer/Chevallier mit 21:11 und 21:19, Julius Brink mit Interimspartner Sebastian Fuchs unterlagen dem US-Team Gibb/Rosenthal in drei Sätzen mit 12:21, 21:14 und 10:15. Das Ergebnis der Partie von Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif gegen die Italiener Nicolai/Lupo liegt noch nicht vor..

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 10. Mai 2012

  www.beach-volleyball.de

Köhler: „Natürlich müssen wir besser spielen“

Einen Tag vor Beginn des Hauptfeldes beim Grand Slam in Peking nahm sich Jana Köhler Zeit für ein kurzes Interview mit beach-volleyball.de. In einer schwierigen Situation für sie und ihr Team versucht Jana, den Erwartungsdruck in der Öffentlichkeit zu schüren und gibt sich sehr defensiv beim Thema Olympia.

Hallo Jana! Wie geht es dir und deiner Schulter?
Jana Köhler: „Gut, vielen Dank.“

Eure ersten beiden Turniere in Sanya und Shanghai sind, mit Verlaub, mit zwei 25. Plätzen recht bescheiden gelaufen. Woran lag´s?
„Wir haben verloren, weil unter anderem das Sideout nicht ausreichend war. Man kann sicherlich auch die Gründe in der der längeren Trainingspause zusammen suchen, jedoch  war schlussendlich die Leistung auf den Turnieren noch nicht gut genug und daran arbeiten wir hier in China im Training.“

Habt ihr es denn deiner Meinung nach geschafft, euren Sideout zu stabilisieren?
„Es läuft im Training immer besser. Das müssen wir nun am Mittwoch auf den Sand bringen.“

Das stimmt wohl. Habt ihr denn den Traum von einer Olympiateilnahme bereits ausgeträumt?
„Einen Traum austräumen hört sich spannend an. Unser erstes Teilziel ist es, unser Trainingsniveau ins Turnier umzusetzen. Dann sehen wir weiter. Für Berechnungen und Co ist später noch genug Zeit.“

Also hast du die aktuelle Situation der Olympiarangliste nicht im Blick?
„Ich habe es so wenig im Blick, wie ein Alltag am Ball mit allen Teams und Trainern es zulässt. Natürlich weiß ich grob wie es aussieht und dass wir besser spielen müssen als zuvor (schmunzelt). Mein Fokus ist jedoch momentan ein anderer, die Konzentration liegt auf unserem Team.“

Jana, Danke für das kurze Interview und viel Erfolg bei den ersten Spielen in Peking!

Jana Köhler startet mit Partnerin Julia Sude am Mittwoch im Hauptfeld des Grand Slams in Peking. Aktuell steht das Team Köhler/Sude mit 2.720 Punkten hinter Katrin Holtwick und Ilka Semmler, die 3.420 Punkte auf dem Konto haben. Weit an der Spitze der deutschen Teams liegen Sara Goller und Laura Ludwig, die mit einem achten Platz und 4.720 Punkten die Teilnahme an den Olympischen Spielen in London so gut wie sicher haben. Der Qualifikationszeitraum läuft noch bis zum 30.06.2012.

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Mittwoch, 09. Mai 2012

  

Köhler/Sude: Auftakt gegen Deutschland 1!

Die Auslosung der Poolgruppen beim Weltserienturnier in Beijing ist erfolgt. Jana Köhler und Julia Sude treffen am Mittwoch um 11.30 Uhr Ortszeit (5.30 Uhr MEZ) in ihrem ersten Spiel auf das deutsche Spitzenteam Sara Goller und Laura Ludwig. Die weiteren Gegner sind am Mittwochnachmittag Zhang CH. N./Y.Y. Ma aus China und am Donnerstag die Niederländerinnen Meppelink/van Gestel.

Bei dem chinesischen Team handelt es sich um ein junges Team, das im letzten Jahr bei den Asienmeisterschaften mit einem zweiten Platz beeindruckte, auf den Weltserienturnieren bisher aber noch nicht übermäßig viel erreichen konnte. In diesem Jahr stehen Platz 17, 25 und 33 zu Buche. Die 17-jährige Blockspielerin Changning Zhang ist beeindruckende 193 cm lang, ihre Partnerin seit Ende 2011 Yuanyuan Ma eine sehr schnelle Abwehrspielerin.

Die Niederländerinnen Madelein Meppelink und Sophie van Gestel trumpften beim ersten Weltserienturnier mit einem 7. Rang auf, landeten anschließen in Sanya und Shanghai jeweils auf Platz 17. Trotz ihrer erst 22 Jahre wurde Meppelink schon in den letzten Jahren gemeinsam mit Marloes Wesselink eine feste Größe auf der World Tour, Mitte 2011 folgte das erste Weltserienturnier an der Seite der 20-jährigen Sophie van Gestel.

Spannend wird sicher die Auftaktpartie gegen das deutsche Vorzeige-Doppel Sara Goller und Laura Ludwig, was nicht nur eine Neuauflage der DM-Finals der letzten beiden Jahre bedeutet. Bei den Partien zwischen diesen Teams hat es zuletzt immer geprickelt. „Es ist immer etwas eigenartig, ganz nach China zu fliegen, um gegen ein deutsches Duo anzutreten“, kommentierte Julia Sude. „Aber so ist es nun mal. Wenn wir unsere guten Trainingsleistungen in den Wettkampf übertragen können, wird es ein gutes Spiel.“

Smash-Info: Das gute Spiel bewahrheite sich, am Ende gabs eine knappe Niederlage. Köhler/Sude unterlagen gegen Goller/Ludwig mit 1:2 (13:21, 21:15, 12:15).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 07. Mai 2012

  

HVbV Lehre – Kinder- und Jugendtrainerlehrgang

Am Wochenende 5. und 6. Mai 2012 leiteten die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün einen Lehrgang für Kinder- und Jugendtrainer. Die überwiegend selbst jugendlichen Trainer waren zwei Tage in Steilshoop und beschäftigten sich mit Pritschen, Baggern, Koordination, kleinen Spielen und kindgemäßem Training.

20 Trainer, die im Kinder- und Jugendtraining ihrer Vereine aktiv sind, folgten der Einladung des Hamburger Volleyball-Verbandes nach Steilshoop. Die Trainer und Trainerinnen waren alle zwischen 15 und 17 Jahre alt. Aber zwei erwachsene Trainer waren auch mit dabei. In ihren Vereinen betreuen die Teilnehmer Kinder und Jugendliche von 7-18 Jahren, Mädchen und Jungs. Ein buntes Bild also. Aber für jeden war etwas mit dabei. Theorie wechselte mit Praxis. Am Ende sollten alle das Rüstzeug für interessantes Kinder- und Jugendtraining gelernt haben.

Am Sonntag gab es viel zu tun, denn die Trainer wurden beim you2-special eingebunden. Zunächst wurde beim Training assistiert. So konnten die 40 Kinder sehr gut betreut werden. Während des Wettkampfes mussten die Trainer in Gruppen, Schwächen und Stärken einzelner Spieler im Bereich Pritschen und Bagger analysieren. Im Anschluss wurden Übungsformen entworfen, mit denen diese Mängel behoben werden können. Dies gelang sehr gut. Deshalb sind sich die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün sicher, dass die Trainingsgruppen der Teilnehmer schnell verbessern und viel Spaß am Volleyball haben werden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 07. Mai 2012

  

you2-special in Steilshoop – viele Trainer dabei

Am Sonntag 6. Mai 2012 fanden am Ferienwochenende wieder 40 Kinder den Weg in die Halle. Gelockt hat sie die you2-special-Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes. Neu auf der you2-special-Landkarte erscheint nun Steilshoop.

Als großes Trainingsthema stand dieses Mal das Pritschen im Vordergrund. Genial war, dass die Teilnehmer des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs beim Training aktiv unterstützten. So konnten alle Kinder intensiv betreut werden und machten schnell Fortschritte. Auch während des Wettkampfes unterstützten die Trainer die Kinder.


Die Turnierleitung


Es steht 3 zu 5

Dass es zum Wettkampf kam, lag vor allem an Tonya und Steffi. Die beiden Auswahlspielerinnen übernahmen die Turnierleitung und teilten die Teilnehmer in Teams ein. Es entstanden zahlreiche Teams aus verschiedenen Vereinen. Und ein Mixedteam trat an. Zwölf Teams spielten fast zwei Stunden lang. Sonderregeln mussten beachtet werden. Mindestens zwei Ballkontakte, die Annahme im Bagger und die Mannschaft am Aufschlag, die den letzten Punkt verloren hat, forderten die Kinder.

Die Nord-Süd-Kombination aus Jork und Alstertal (Ole, Ole und Jon) gewann das Turnier. Bestes Mädchenteam war eine ähnliche Kombination aus Halstenbek und Buchholz (Kathi, Alina und Celine). Dafür gab es dieses Mal Beachvolleybälle und wie schon gewohnt Autogrammkarten der Nationalspieler, die in der kommenden Woche zur Olympiaqualifikation antreten, zu gewinnen.

Wie immer ein toller Volleyballtag für die Kinder. Der nächste Termin steht am Sonntag 24. Juni 2012 an. Dieses Mal wird Beachvolleyball gespielt. Die Mädchen treffen sich um 9:30 am Linnering im Stadtpark, die Jungs folgen um 13:30. Noch ein neuer Spielort auf der you2-special-Landkarte. Und der ist echt special…

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 06. Mai 2012

  

Köhler/Sude bleiben gelassen

Vor dem zweiten Grand Slam in Beijing bleiben Jana Köhler und Julia Sude trotz missglücktem Start in die Saison gelassen. „Wir werden uns jetzt nicht verrückt machen. Wir haben die letzte Zeit immer gut trainiert werden auch wieder zur alten Wettkampfstärke zurück finden“, meldet Julia Sude kurz vor dem Abflug von Shanghai nach Beijing.

„Die Stimmung ist gut und wir sind sehr positiv gestimmt“, blickt Julia Sude zuversichtlich auf das Turnier in Beijing, das am Montag beginnt und für das Köhler/Sude neben Goller/Ludwig und Holtwick/Semmler im Hauptfeld gemeldet sind. Nach der Länder-Qualifikationsspielen und der Qualifikationsrunde beginnen die Spiele der Haupotrunde am Mittwoch, am Dienstagabend ab 19.30 Uhr Ortszeit erfolgt die Auslosung der Vierergruppen. Auch in Beijing beträgt der Zeitunterschied zu Deutschland sechs Stunden, die Ortszeit entspricht also 13.30 Uhr MEZ.

Neben den drei Teams im Hauptfeld spielen mit Karla Borger/Britta Büthe, Vistoria Bieneck/Julia Großner und Melanie Gernert/Anja Günther drei deutsche Teams in der Country Quota einen Platz in der Qualifikationsrunde aus.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 05. Mai 2012

  www.abendblatt.de

Elmshorns Volleyball-Senioren sind in Feierlaune

Und wieder einmal ist den Volleyball-Routiniers der VG Elmshorn kein Pfingstfest im Kreise der Familie vergönnt.

Elmshorn. Wirklich traurig ist darüber aber kein Akteur der Senioren IV (Ü53), dürfen die Elmshorner doch stattdessen über die Feiertage bei den deutschen Meisterschaft ihrer Altersklasse in Ulm um den Titel mitspielen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 03. Mai 2012

  

Ostbek Pirates für Dritte Liga qualifiziert

Die Ostbek Pirates haben am heutigen Mittwoch vom Regionalspielwart Nord Heino Oje die freudige Nachricht erhalten, dass sowohl die Pirates als auch die Mannschaft vom VT Kiel 2 in der kommenden Saison in der Dritten Liga startberechtigt sind. Das für den 12. Mai angesetzte Qualifikationsspiel entfällt aus diesem Grund.

Nun werden die Vorbereitungen für die Premierensaison weiter intensiviert. Neben der Spielersuche müssen auch im organisatorischen Bereich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Saison gelegt werden.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 03. Mai 2012

  www.volleyball.de

3. Liga: SV Lindow/Gransee komplettiert Nord-Staffel

Mit der 0:3-Niederlage beim Tabellenzweiten SVG Lüneburg am Schlusstag der 2. Bundesliga Nord stand der Abstieg der Männer des SV Lindow/Gransee fest. Nur ein Sieg hätte die Randberliner gerettet und den VV Humann Essen auf den drittletzten Rang verwiesen. Damit rückt der SV Lindow/Gransee in die künftige 3. Liga Nord (Regionalbereiche Nord und Nordost), die somit komplett ist. Bei den Männern nehmen zehn Mannschaften mit dem ersten Spieltag am 22./23. September die Premierensaison auf. In der 3. Liga Nord der Frauen werden es nach dem freiwilligen Rückzug des Zweitbundesligisten SG Rotation Prenzlauer Berg neun Teams sein.

3. Liga Nord Männer (in Klammern letzte RL-Platzierung)
SV Warnemünde (Nord/1.)
VfL Pinneberg (Nord/2.)
VG WiWa Hamburg (Nord/3.)
1. VC Norderstedt (Nord/4.)
Oststeinbeker SV (Nord/5.)
Volleyball-Team Kiel II (Nord/6.)
TKC Wriezen (Nordost/2.)
VC Potsdam-Waldstadt (Nordost/4.)
Berliner VV /(Nordost/8.)
SV Lindow/Gransee (Absteiger/2. BL)

3. Liga Nord Frauen (in Klammern letzte RL-Platzierung)
VG WiWa Hamburg (Nord/1.)  
SV Fortschritt Neustadt (Nord/2.)
Kieler Turnverein (Nord/3.)
SC Alstertal-Langenhorn (Nord/4.)
1. VC Norderstedt (Nord/5.)
SV Warnemünde (Nord/6.)
SV Pädagogik Schönebeck (Nordost/2.)
Berlin-Brandenburger SC Nordost/4.)
SG Rotation Prenzlauer Berg (Rückzug/2. BL)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 03. Mai 2012

  

Hinze/Olszewska und Begemann/Utermöhl siegen

Beim DVV-Ranglistenturnier der kategorie II am Sonntag im Langenhorner Kiwittsmoorbad siegten bei den Frauen Adina Hinze und Veronik Olszewska (VT Aurubis) vor Christine Aulenbrock (Hamburger SV), die mit der vereinslosen Julia Laggner antrat. Plastz 3 belegten Imke Hinrichsen und Maxi Batschkus (Wiker SV/SWE Volley-Team) durch einen Sieg im kleinen Finale über Susanna Wigger und Janne Wurl (FT Adler Kiel/Wiker SV).

Bei den Männern setzten sich im Finale Valentin Begemann und Oliver Utermöhl (Oststeinbeker SV/SVG Lüneburg) gegen Michel Schlien und Lorenz Schümann (VCO Hamburg/FT Adler Kiel) durch. Platz 3 erkämpften sich Jonathan Ficht und Jonathan Stemmann (SVG Lüneburg/ASC Göttingen) gegen die Hamburger Talente Lukas Manzeck und Immo Brüggemann vom VCO Hamburg.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 03. Mai 2012

  

HVbV 98/99: Beach-Lehrgang bei besten Bedingungen

Vom 30. April bis 1. Mai 2012 machten die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft die ersten Schritte im Sand. Und das bei besten Bedingungen auf der Vereinsanlage des Altonaer TSV am Falkensteiner Ufer direkt am Elbstrand.

Durch die tatkräftige Unterstützung von Christian Dröge bekamen die Mädchen der Hamburger Auswahl die Möglichkeit, das wunderschön gelegene Vereinsgelände des Altonaer TSV am Falkensteiner Ufer zu nutzen. In bester Hamburger Lage direkt am Elbstrand pflegt der Verein aus Altona ein Sport- und Vereinsgelände mit 18 festen Betten im Vereinsheim. Da auch noch das Wetter mitspielte, kein Regen, jeden Tag 20 Grad, wurde die Lehrgangsmaßnahme zu einem anstrengenden dennoch aber tollem Erlebnis für die nominierten 17 Mädchen.

Nachdem die Zimmerzusammensetzung ausgelost und die Räumlichkeiten bezogen waren, wurden mit Unterstützung der Mädchen die Felder aus dem Winterschlaf geweckt. Zu den zwei fest installierten Feldern wurde ein drittes Feld aufgebaut, Unkraut und Steine von den Feldern entfernt. Das „Steinesammeln“ wurde zum Trainingsritual. Ein deutliches Zeichen, dass einige Mädchen zum ersten Mal im Sand waren, war, dass die 3m-Linien auf den Feldern vermisst wurden. Für einen Hingucker sorgte das Kreuzfahrtschiff „Queen Elizabeth“, die am Sonntag direkt an den Beachfeldern vorbeizog. Beeindruckend.

Im und zwischen den Trainings wurden die Mädchen mit vielen neuen Dingen konfrontiert: enges Spielkonzept, Tomahawk, Poke-shot, Line-shot, Cut-Shot, Windspiel, Fakeblock.

Am Abschlusstag wurde noch ein großes Tagesturnier gespielt. Landestrainer Gerd Grün bestimmte die Teams. In zwei Vierergruppen und folgenden Überkreuzspielen ging es um den Turniersieg. Zahlreiche Dreisatzspiele deuteten die Ausgeglichenheit der Teams an. Hier die Endplatzierungen:

  1. Lotta Steinberg/Rieke Niemeyer

  2. Julia Meier/Marieke Mumm

  3. Lisa Radtke/Anja Sietas

  4. Tonya Blickhäuser/Jessica Bäron

  5. Ella Franz/Lili Kemper

  6. Anni Band/Luiza Nietzschmann

  7. Steffi Wilcke/Hannah Ziemer

  8. Valeria Zickwolff/Aleksandra Grozdova

Der tolle Zusammenhalt der Gruppe wurde durch aktives Mitmachen beim Kochen und Aufräumen bestätigt. Und am Abend und in den Pausen kamen Werwölfe in den Gemeinschaftsraum und Uno-Karten wurden auf den Ablagestapel gehäuft. Aber auch ein Bad in der Elbe wurde genommen. Brrrrr!

Natürlich gab es auch die Fortsetzung des Mannschaftsturniers, das jeden Lehrgang stattfindet. Nachdem den Mädchen erläutert wurde, dass „Steine ditschen“ in Schwaben „Stoila jucka lau“ heißt, wurden von den Mädchen flache Steine gesammelt. Darauf hatte jede einen Probeversuch um die harte Wasseroberfläche zu testen und zwei Wettkampfversuche. Lisa schaffte mit dem Sechs-Sprünge-Rekord den Tagessieg!

Die Lernfortschritte der Mädchen während des Lehrgangs waren rasant. Die Trainingseinheiten waren anstrengend und verlangten viel Konzentration. Der Lehrgang war eine tolle Erfahrung. Nun sollen die Mädchen möglichst oft an der „youngbeach“-Serie des Hamburger Volleyball-Verbandes teilnehmen, um viel Spielerfahrung zu sammeln. Der Grundstein für viel Spaß im Sand ist gelegt.

Gerd Grün

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Mittwoch, 02. Mai 2012

  

Köhler/Sude in Shanghai: Nun gilt’s!

Die Gruppenauslosung für den ersten Grand Slam der Saison in Shanghai ist erfolgt. Am Mittwoch früh starten Jana Köhler und Julia Sude in Pool D um 8 Uhr Ortszeit gegen die Australierinnen Bawden/Palmer in das Turnier. Weitere Gegner in der Gruppenphase sind Walsh/May-Treanor aus den USA und am Mittwoch die Italienerinnen Gioria/Momoli.

Das australische Spitzenteam um die routinierte Louise Bawden (30) und die sieben Jahre jüngere Becchara Palmer ist an 13 gesetzt und hat einen guten Start in die Saison erwischt, belegte in Brasilia Platz 9 und in Sanya sogar den 5. Platz! Gleich zum Auftakt wird es für die Deutschen also eine spannende Auseinandersetzung geben. Dabei können Köhler/Sude auf die Betreuung durch Coach Gerald Maronde bauen, der zu den Grand Slams in Shanghai und Beijing angereist ist.

Das US-amerikanische Duo Kerri Walsh und Misty May-Treanor muss schon in den Kreis der Legenden gezählt werden. In dieser Saison peilen die Beiden ihren 40. gemeinsamen Sieg bei einem Weltserienturnier an, 38 Erfolge stehen bereits auf der Habenseite. In dieser Saison landeten sie in Brasilia auf dem 5. Platz, das Turnier in Sanya ließen die Dritten der Olympia-Rangliste aus.

Mit Platz 29 stehen Daniela Gioria und Giulia Momoli weit unten in der Setzliste des Turniers, dies besagt aber zum Saisonbeginn recht wenig. So haben auch die Italienerinnen mit einem 9. Platz letzte Woche beim Turnier in Sanya auf sich aufmerksam gemacht und sind gewiss nicht zu unterschätzen.

Alles in allem also eine schwierige Gruppe, in der sich Jana Köhler und Julia Sude durchsetzen müssen. Bei einem Grand Slam wird in acht Vierergruppen gespielt, aus denen sich die beiden erstplatzierten sowie die vier besten drittplatzierten Teams für die KO-Runde qualifizieren.

So schwierig die Gruppe auch sein mag, Köhler/Sude haben natürlich dennoch ihre guten Chancen. Daumendrücken ist also wieder für die Fans in Deutschland angesagt. Und da ein Spielbeginn um 8 Uhr chinesischer Ortszeit in Deutschland 2 Uhr nachts bedeutet, sollten die gedrückten Daumen schnell in die entsprechenden Träume transferiert werden … auf dass Träume wahr werden!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 02. Mai 2012

  

VT Aurubis II: Fans feiern Meister in Bremen

Hamburg, 01. Mai 2012: Das Team von VT Aurubis Hamburg II wurde von den eigenen Fans beim letzten Saisonspiel überrascht. Die Fischbek-Dynamits haben sich am letzten Samstag in Meistershirts gehüllt auf den Weg nach Bremen gemacht und überreichten ihrem Team dort nach dem Spiel ein zweites Mal den Meisterpokal. Das war auch der Moment, an dem dann auch endlich Anna Behlen und Christine Aulenbrock ihre Goldmedaillen umgehängt bekamen. Beide waren wegen ihrer Beachaktivitäten beim „Endspiel“ gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg nicht dabei gewesen. Das Team bedankte sich mit einem langen 5-Satz-Spiel und -Sieg bei seinen Fans. Am Ende konnte das Team von Trainer Ali Hobst einen 2:0-Satzrückstand noch in einen 3:2-Sieg (22:25, 23:25, 25:13, 25:20 und 16:14) umdrehen.

Es kam wie es kommen musste: Der Meister erlebte seinen Spanungsabfall, der sich zum Leidwesen von Trainer Ali Hobst, schon im Training mehr als deutlich bemerkbar gemacht hatte, auch auf dem Spielfeld. Hinzu kam ein Bremer Team, dass sich viel vorgenommenen hatte. Sie wollten mit einem Sieg der erste Meisterbesieger werden und sich mit einer tollen Leistung vom heimischen Publikum aus der Saison 2011/2012 verabschieden.

Auf Hamburger Seite waren die Spielerinnen zeitweise der Verzweiflung nahe, weil ihnen vieles von dem, was sie in der abgelaufenen Saison so stark gemacht hatte einfach nicht gelingen wollte. Am Ende aber, wenn auch ein wenig glücklich, legten Anne Krohn & Co. die entscheidende Schippe drauf und holten die letzten zwei Punkte der Saison 2011/2012 nach Hamburg. Nach 112 Spielminuten in der warmen Halle von TV Eiche Horn Bremen, wurde der Durst aus dem Meisterpokal gelöscht.

Nun haben Team und Fans erst einmal Pause. Die Saisonvorbereitung 2012/2013 läuft im Hintergrund bereits und daher wissen wir auch, dass die Saison 2012/2013 am 22. September mit dem Spiel VT Aurubis Hamburg vs. TV Eiche Horn Bremen um 16:00 Uhr in der CU Arena beginnt.

Bis es wieder heißt: „CU Arena – See you, volleyball meets friends“ sind es kaum fünf Monate hin.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 02. Mai 2012

  

Arne Klindt als HSB-Vizepräsident zurückgetreten

Hamburg, 1. Mai 2012 – Arne Klindt ist mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Vizepräsident Sportinfrastruktur des Hamburger Sportbundes (HSB) zurückgetreten. Damit übernahm Klindt die politische Verantwortung für die bei der Sanierung des Haus des Sports entstandenen Mehrkosten in Höhe von ca. 700.000 Euro und die damit verbundene verspätete Information gegenüber dem Präsidium.

Die im Juni 2011 von der HSB-Mitgliederversammlung beschlossene Sanierung und Modernisierung der HSB-Zentrale am Schlump sollte nach ursprünglicher Berechnung 5,65 Mio. Euro kosten. Im Verlauf der seit Januar 2012 laufenden Abbrucharbeiten wurden sukzessive erhebliche Mehrmengen festgestellt, die auf vorher nicht erkennbare zusätzliche Einbauten im Bestand, teerbelastete Materialien und versteckte Mängel zurückzuführen sind.

Über die Finanzierung dieser Mehrkosten bestanden zwischen Klindt und dem Präsidium unterschiedliche Auffassungen. Das HSB-Präsidium wird in seinen folgenden Beratungen die Finanzierung der Mehrkosten erörtern und seinen Gremien (Hauptausschuss und Mitgliederversammlung) einen Vorschlag zur Beschlussfassung vorlegen.

HSB-Präsident Günter Ploß dankt Arne Klindt für seine im Präsidium geleistete Arbeit und respektiert seine Entscheidung.

Arne Klindt war seit 2006 im Präsidium des HSB als Vizepräsident Sportinfrastruktur zuständig für die Förderung von Sportanlagen der Vereine und Verbände. Ein Nachfolger bzw. eine Nachfolgerin soll satzungsgemäß im Rahmen der Mitgliederversammlung am 12. Juni 2012 gewählt werden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 30. April 2012

  

Hamburg: Beach-Turnier am 1. Mai

Der 1. Mai kommt dichter... und wir freuen uns im Kiwibad (Hohe Liedt 9) wieder ein DVV Kategorie 2 Turnier ausrichten zu können. (Turnierbeginn sowohl für Frauen als auch für Männer ist um 9 Uhr)

Nach den Finalspielen (ab 16.00 Uhr) stehen die Felder noch zum spielen zur Verfügung. Also wer Lust hat kommt einfach vorbei zum "beachen und chillen". Wir freuen uns auf alle Aktiven und Zuschauer.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 30. April 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis bastelt am Kader für neue Saison

Die Verantwortlichen bauen überwiegend auf eigene Talente. Als Ersatz für Zuspielerin Staelens kommt Femke Stoltenborg aus Dresden.

 

 

Deutschland - Lüneburger Zeitung

 Montag, 30. April 2012

  www.abendblatt.de

SVG Lüneburg: Größter Erfolg der Vereinshistorie

SVG Lüneburg wird nach 3:0 gegen SV Lindow/Gransee Vizemeister der 2. Bundesliga

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg II-News

 Sonntag, 29. April 2012

  

VT Aurubis II: Meisterlicher Schlussakt in Bremen

Hamburg, 28. April 2012: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat den Gewinn des Meistertitels ausgiebig gefeiert, sich aber dennoch für das „bedeutungslose“ Spiel beim TV Eiche Horn Bremen vorgenommen, die Saison mit einem Erfolg zu beenden. Beide Teams können sich in der Tabelle weder verschlechtern, noch verbessern. Das Team von Trainer Ali Hobst hat das Motto „Vier gewinnt“ ausgegeben, soll heißen, dass auch nach dem Abschluss-Spiel der Saison 2011/2012 lediglich vier Minuspunkte auf dem Konto des Meisters stehen.

Natürlich gab es nach dem Gewinn des Meistertitels vor 14 Tagen einen Spannungsabfall, der sich aber unter anderem dadurch wieder auffangen ließ, dass einige Spielerinnen am letzten Wochenende im Rahmen der Norddeutschen Meisterschaften U20, die von der Volleyball-Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek ausgetragen wurde, bereits wieder ans Netz durften. Anna Behlen schaffte es mit dem Wiker SV sogar bis ins Finale, wo sich jedoch der Favorit, der Schweriner SC durchsetzen konnte. Sarah Deppe und Laura „Flo“ Matthias verloren mit dem VfL Geesthacht das kleine Finale gegen den 1. VC Parchim knapp.

Heute stehen sie nun wieder gemeinsam als Meisterteam auf dem Feld. Gegen den Tabellenvorletzten soll es keine böse Überraschung geben. Daher hat Trainer Ali Hobst sein Team in dieser Woche auch eindringlich auf die kommende Aufgabe eingeschworen. Außerdem wollen Anna Behlen und Christine Aulenbrock, die beim Spiel gegen SG Rotation Prenzlauer Berg gefehlt haben, auch noch einmal das Meisterfeeling mit ihren Mitspielerinnen genießen.

Smash-Info: VT Aurubis Hamburg II siegte nach 0:2-Satzrückstand noch im Tie-Break beim TV Eiche Horn Bremen (22:25, 23:25, 25:13, 25:20, 16:14).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 28. April 2012

  www.shz.de

Anja Brandt zu Besuch in der Heimat

Anja Brandt, vor zwei Wochen mit dem Schweriner SC deutscher Volleyballmeister geworden, hat ihrer ehemaligen schulischen Heimat einen Besuch abgestattet. Sie traininerte mit den Mädchen und Jungen der KGSE-Volleyball-AG.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 28. April 2012

  www.shz.de

VG Elmshorn III baggert sich hoch

Elmshorn. Einen Schritt übersprungen hat die dritte Frauenmannschaft der Volleyballgemeinschaft Elmshorn. "Wir sind in unserer ersten Saison in der Punktspielrunde ungeschlagen ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 27. April 2012

  

HVbV: Ergebnisse Auf-und Abstiegsspiele

Die Ergebnisse der Auf- und Abstiegsspiele sowie die Spielklassenberechtigung 2012/13 sind veröffentlicht. Die Spielklassenberechtigung findet sich in dieser PDF.

Zur Verbandsliga Frauen
Die Aufstiegsspiele zur Verbandsliga entfallen.
Rissener SV 1, GW Eimsbüttel 3 und Barsbütteler SV sind direkt aufgestiegen

Zur Landesliga Frauen
Die Aufstiegsspiele zur Landesliga entfallen.
VfL Pinneberg, Altonaer TSV 2 und Oststeinbeker SV sind direkt aufgestiegen

Zur Bezirksliga Frauen (4 Plätze)

Gr. A

Halst

VCN 3

0:2

Halst

SVAgm

1:2

VCN 3

SVAgm

2:0

Gr. B

TSV08

VGE 3

2:1

TSV08

Bars 3

2:1

VGE 3

Bars 3

2:1

Die Plätze 2+3 der Gruppen A+B spielen weiter:

SVAgm

Bars 3

2:0

Halst

VGE 3

0:2

Bars 3

Halst

0:2

1. VC Norderstedt 3 und TSV08  Epp.-Gr. Borstel, SV Altengamme und VG Elmshorn steigen auf in die Bezirksliga.
Halstenbeker TS ist 1. Nachrücker
Barsbütteler SV ist 2. Nachrücker

Zur Bezirksklasse Frauen
Die Aufstiegsspiele zur Bezirksklasse entfallen.
VG Finkenwerder, GW Eimsbüttel 7 und TSV Glinde sind direkt aufgestiegen.

Zur Verbandsliga Männer  (1 Platz)

Riss

HTBU 2

3:0

Platzierung:
1. Rissener SV, steigt auf in Verbandsliga
2. HH-TG Barmbeck-Uhlenhorst, 1. Nachrücker

Zur Landesliga Männer (1 Platz)

WSV

TVGF

3:1

WSV

AMTV

3:0

TVGF

AMTV

3:1

Platzierung:
1. Walddörfer SV, steigt auf in Landesliga
2. TV Groß Flottbek, 1. Nachrücker
3. Altrahlstedter MTV, 2. Nachrücker

Zur Bezirksliga Männer (2 Plätze)

GWE 4

AFC

0:2

Ariana

SVAgm

2:0

AFC

SVAgm

2:0

Ariana

GWE 4

2:0

GWE 4

SVAgm

2:0k

Ariana SV und Altonaer FC steigen auf in die Bezirksliga
GW Eimsbüttel 4 ist 1. Nachrücker, SV  Altengamme 2 ist 2. Nachrücker

Zur Bezirksklasse Männer
Die Aufstiegsspiele zur Bezirksklasse entfallen.
Walddörfer SV 2 ist direkt aufgestiegen.

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Montag, 23. April 2012

  

Köhler/Sude startbereit in Sanya

Jana Köhler und Julia Sude sind am Samstag plangemäß in das Flugzeug nach Sanya in China gestiegen, wo ab Dienstag das zweite Weltserienturnier der Saison beginnt.

Das Turnier in Sanya ist Ausgangspunkt für eine gut dreiwöchige China-Tour, die an der Ostküste Chinas hinauf über Shanghai bis nach Beijing führt. In diesen Städten finden in den kommenden Wochen die ersten Grand Slam-Turniere der Saison statt.

Die Stadt Sanya liegt am südlichen Ende der chinesischen Insel Hainan und hat rund eine halbe Million Einwohner. Nachdem Sanya sich bisher international bekannt wurde als sechsmaliger Austragungsort der Wahlen zur Miss World, bietet sie nun mit dem Weltserienturnier der Frauen eine noch attraktivere Veranstaltung …

Jana und Julia starten neben Sara Goller und Laura Ludwig direkt im Hauptfeld, für das nach der Absage von Holtwick/Semmler auch Borger/Büthe qualifiziert sind.

Aktuelle Infos wird es neben der Website wie immer auch auf der Facebook-Seite von Köhler/Sude geben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 22. April 2012

  

Ostbek Cowgirls suchen Verstärkung

Auf der gemeinsamen Mannschaftsausfahrt an der Ostsee ist die abgelaufende Saison mit einem Finale mit 14:2 Punkten gebührend gefeiert worden – auf geht es in die Planung der neuen Saison und dem Stecken neuer Ziele:

Wer neugierig auf das Team ist und sich selbst Spaß und persönliche Weiterentwicklung wünscht, sowie gutes Training sucht und Teil eines harmonischen und gutklassigen Teams sein möchte, sollte jetzt aktiv werden. Dich erwartet ein hoc hmotiviertes, supernettes Team, mit einem hoch motivierten Trainer, das mit viel Spaß und Einsatz trainiert. Wir sind altersmäßig bunt gemischt zwischen 18 und 38 Jahren. 

Oststeinbek liegt übrigens gar nicht weit weg: Vom Horner Kreisel braucht man mit dem Auto nur 10 Minuten. Aus dem Gebiet Eilbek, Wandsbek, Barmbek-Süd, Uhlenhorst, Winterhude ca. 20 Minuten oder man kann an der U-Bahn eingesammelt werden.
Melde Dich gerne bei Trainer Uli Böttcher (ulrich.boettcher@osv-volleyball.deDiese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel: 0162 / 907 35 02)

Wir freuen uns auf Dich!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 20. April 2012

  

VCN-Frauen suchen Spielerinnen für 3. Liga

Die 1. Damen des VC Norderstedt suchen neue schlagkräftige Spielerinnen für die Saison in der neu eingeführten Dritten Liga.

Wer hat Lust und Zeit sich beim Training am Dienstag 20 – 22 Uhr und Donnerstag 20 – 22 Uhr in der Moorbekhalle in Norderstedt mal vorzustellen und das Team und den Trainer kennen zu lernen.

Bitte meldet Euch unter: hobbs3333@gmx.de oder unter der Handynummer 0177 / 9330436 bei Andreas Hauser.

Wir freuen uns Dich kennen zu lernen  :o)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 19. April 2012

  

Norddeutsche Meisterschaften U20

Hamburg, 18. April 2012 – Nach der gelungenen Ausrichtung der Hamburger Meisterschaft U16 im vergangenen Jahr, wagt sich Die Volleyball Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF) dieses Jahr an die Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaft (NDM) U 20, die am Wochenende 21. / 22. April 2012 in der Arena Süderelbe und der CU Arena stattfinden wird. An dieser Meisterschaft nimmt als Ausrichter auch das Team VT Aurubis Hamburg III, trainiert von der ehemaligen Bundesligaspielerin Marina Cukseeva, als Außenseiter teil.

Am Wochenende trifft sich in Hamburg die U20 Volleyballelite Norddeutschlands um ihren Meister 2012 zu ermitteln. Die weibliche U20 trägt ihre Spiele in der Arena Süderelbe aus, während sich die männliche U20 in der CU Arena misst. Die beiden Endspiele finden am Sonntag ab 14:00 Uhr in der CU Arena statt. Die Norddeutschen Meister und Vizemeister qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften am 19./20.05.2012. Ausrichter sind dann die Roten Raben Vilsbiburg (weiblich) und der MTV Salzgitter (männlich).

Folgende Teams treffen in Hamburg aufeinander:

Weibliche U20

Mecklenburg-Vorpommern:  Schweriner SC (1), 1. VC Parchim (2) und 1. VC Stralsund (3).
Schleswig-Holstein: Wiker SV (1), TSV Klaustorf (2)
Hamburg: VfL Geesthacht (1), SC Alstertal-Langenhorn (2) und VG HNF (Ausrichter)

Die VG HNF will als Veranstalter Maßstäbe setzen und hofft zudem sportlich als krasser Außenseiter für ein wenig Überraschung zu sorgen. Die Vorbereitung läuft auf vollen Touren und alle Beteiligten spüren das besondere Kribbeln vor einem besonderen Event.

Die Favoriten kommen sicherlich aus Schwerin, sowohl bei der weiblichen, als auch bei der männlichen U20. Der Schweriner SC konnte bereits bei den Norddeutschen Meisterschaften U14 und U18  das Double schaffen – die Damen haben es zu dem in der 1. Bundesliga in Meisterschaft und Pokal geschafft – eine imposante Bilanz.

Der Meister der 2. Bundesliga Nord, VT Aurubis Hamburg, ist aber auch mit einigen Spielerinnen vertreten, die nur eine Woche nach der Meisterehrung in der CU Arena erneut auf das Treppchen wollen.

Aus dem hohen Norden reist Anna Behlen mit dem Schleswig-Holsteinischen Meister, dem Wiker SV an. Laura Eickhof tritt mit dem SC Alstertal-Langenhorn an. Der Hamburger Vizemeister möchte am Ende vor dem VfL Geesthacht stehen, der sich dieses Jahr den Meistertitel sichern konnte. Dort verteidigt Libera Laura „Flo“ Matthias das Feld und Sarah Deppe zeigt im Angriff, was sie in der Meistersaison bei Trainer Ali Hobst gelernt hat. Sie alle werden auf Zweitliga-Konkurrentinnen treffen, der sie bereits im Laufe der Saison gegenübergestanden haben.

Männliche U20

Mecklenburg-Vorpommern: Schweriner SC (1),
Schleswig-Holstein: TSV Husum (1), PSV Eutin (2), Eckernförder MTV (3)
Hamburg: Eimsbütteler TV (1), Niendorfer TSV (2)

Nach dem Verzicht des zweitplatzierten und drittplatzierte Teams aus Mecklenburg-Vorpommern ist Schleswig-Holstein nun mit drei Teams vertreten. Die Nachrücker vom Eckernförder MTV werden das Feld aber nicht nur komplettieren, sondern auch beleben und ihr Chance ergreifen wollen.

Den Heimvorteil wollen die Hamburger Vertreter aus Eimsbüttel und Niendorf aber entscheidend für sich nutzen.

Am Sonntag stehen ab 14:00 Uhr die beiden Endspiel und die anschließende Siegerehrung unter dem Motto:

„CU – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 19. April 2012

  

VT Aurubis Hamburg verpflichtet Femke Stoltenborg

Erneut holländische National-Zuspielerin

Hamburg, 18. April 2012: VT Aurubis Hamburg verpflichtet mit der 1991 in Winterswyk geborenen Spielerin Femke Stoltenborg erneut eine holländische Nationalspielerin
(28 Länderspiele). Mit ihrer Größe von 190 cm soll die Zuspielerin auch den Block der Hamburgerinnen verstärken. Femke Stoltenborg wechselt vom Deutschen Vizemeister Dresdner SC elbabwärts nach Hamburg.

Während Femke Stoltenborg heute zur Nationalmannschaft stößt, haben Ihr Manager und
VT Aurubis Hamburg die vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, damit die durch den Vereinswechsel von Kim Staelens entstandene eine Vakanz auf der Hamburger Zuspielposition schnell beendet wird.

Femke Stoltenborg:
Bisherige Vereine: Longasg, Sourcy Volleyballschool, HAN Volleyball, TVC Amstelveen, Dresdner SC
Größte Erfolge (Halle): Niederländischer Supercup 2010 und Deutsche Vize-Meisterin 2012

Hamburgs Headcoach Jean-Pierre Staelens über seine neue Zuspielerin: „Femke ist eine von drei Kandidatinnen in den Niederlanden, die Kim (Staelens) in der näheren Zukunft ersetzen können. Sie ist mit 190 cm die größte Anwärterin. Die feinmotorischen Qualitäten von Femke sind ungewöhnlich stark entwickelt, was ihr vor allem bei der Ausführung des schnellen Zuspiels, ihrer Lieblingsvariante, hilft.

Femke ist auch im aktuellen 18er-Kader der holländischen Nationalmannschaft und wird darum im Sommer viel Zeit mit Top-Spielerinnen verbringen. Dadurch wird sie ihr Selbstvertrauen steigern, Erfahrungen sammeln und ihre Qualitäten weiter in die richtige Richtung entwickeln können.

In Dresden hat Femke neben der 1. Bundesliga auch Erfahrungen in der Champions League sammeln können. Ohne unsere Qualifikation für den Europa-Pokal in der kommenden Saison wäre die Verpflichtung von Femke nicht möglich gewesen. Daher bin ich sehr froh, dass wir den ’Kampf’ um Femke gewonnen haben.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 19. April 2012

  

Volley Grundschulcup 2012 erstmalig in Hamburg

Am Montag 16. April 2012 kamen ganz junge „Volleyballer“ in das Landesleistungszentrum am Alten Teichweg. Zum großen Teil waren es aber gar keine Volleyballer, die am Turnier teilnahmen, sondern Kinder aus Talentaufbaugruppen vom großen Talentprogramm des Hamburger Sportbundes.

„Mit dem Volley-Grundschulcup will ich unsere tolle Sportart den Kindern vorstellen und ein schönes Erlebnis bieten“, äußerte Landestrainer Gerd Grün. „Die Deutsche Volleyball-Jugend bietet den Landesverbänden Unterstützung an, wir haben das Angebot dieses Jahr als erster  genutzt.“

Und zu einem Erlebnis wurde es dann auch. Kinder aus sechs Talentaufbaugruppen und zwei Vereinen nahmen am Turnier teil. Insgesamt waren es 39 Kinder von Nettelnburg bis Langenhorn und Ahrensburg bis Rissen.

Diese gingen auf Stempeljagd. Denn die Teams erhielten eine Spielkarte, die sie von Spielfeld zu Spielfeld mitnahmen. Auf diesen Karten wurden nach Spielende für Siege und Unentschieden von den wieselflinken „Stemplern“ (Eltern, Organisatoren und Auswahlspieler) als Belohnung Stempel erteilt. Gesamtsieger war, na klar, das Team, das am meisten Stempel gesammelt hatte.

Die Spielregeln wurden anfängergerecht gestaltet. Zuallererst wurde natürlich mit einem leichten Volleyball gespielt. Die Feldgröße war für das Zwei-gegen-zwei-Spiel drei Meter breit und 4,5 Meter lang. Der Ball wurde angepritscht und durfte beim diesem Aufschlag nicht in die „Tabuzone“ gespielt werden. Ein besonderer Kniff war, dass immer das Team aufschlagen musste, das den vergangenen Punkt verloren hatte. (weitere tolle Anregungen auf www.volleyball-trainieren.de von Andi Elsässer)

Für die Sieger und Siegerinnen gab es dann noch Bälle und T-Shirts. Und jedes Kind bekam natürlich eine Teilnehmerurkunde. Ein Überraschungsgast war auch noch zur Siegerehrung da. Jana Köhler, Deutsche Meisterin 2011, derzeit in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London, kam nach ihrem Training aus dem Sand in die Halle zum Volley-Grundschulcup. Die Kinder nahmen die Glückwünsche von Jana entgegen und holten sich dann auch noch ein Autogramm auf ihre Urkunde.

„Der Volley-Grundschulcup war ein voller Erfolg. Die Kinder haben unglaublich engagiert gespielt. Sie haben die Aufgabe, ohne Schiedsgericht zu spielen, klasse gelöst. Und selbst die Kinder, die nicht so viele Stempel erhalten haben, hatten viel Spaß. Ich hoffe, das ein oder andere Kind findet den Weg in den Volleyballverein.“, hofft Landestrainer Gerd Grün.

Die Ergebnisse

VG WiWa – Nadja, Christina, Rojan 16 Stempel
VG WiWa – Görkem, Katharina 10 Stempel
VG WiWa – Katharina, Charisma 12 Stempel
Grundschule Neuberger Weg – Vallerie, Hannah, Chris 5 Stempel
Grundschule Neuberger Weg – Marvin, Musawa, Ayana 8 Stempel
Ahrensburger TSV – Thore, Torge 20 Stempel
Ahrensburger TSV – Isabell, Maja 10 Stempel
Grundschule Nettelnburg – Leonie, Lilli 9 Stempel
Adolph Schönfelder Schule – Moritz, Liam 3 Stempel
Adolph Schönfelder Schule – Neele, Julius, David 11 Stempel
Adolph Schönfelder Schule – Tom, Yuri 16 Stempel
Grundschule Iserbarg – Riika, Janne 5 Stempel
Grundschule Richardstraße – Georg, Miika, Joel 15 Stempel
Grundschule Richardstraße – Alexis, Justus 4 Stempel
Grundschule Alter Teichweg – Albinot, David, Nana 13 Stempel
Grundschule Alter Teichweg –Noresahar, Guleseher 5 Stempel

 

 

Hamburg - HVbV-Beach-News

 Donnerstag, 19. April 2012

  

Gesucht und gefragt: Hamburger Beachturniere

Hallo liebe Beacher,

der Sommer ist nicht mehr weit... Bislang gibt es nur sehr wenige Turnierausrichter für 2012. Der Hamburger Beachvolleyball-Ausschuss möchte mit gutem Beispiel voran gehen. Wir werden voraussichtlich am 1. Mai, 19./20. Mai und die Hamburger Meisterschaften 18./19. August ausrichten.

Unser Ziel ist es wieder ein reichhaltiges Turnierangebot im gesamten Hamburg Stadtgebiet zu schaffen. Es gibt viele tolle Beachanlagen in und um Hamburg, die bespielt werden möchten. Potentielle Turnierausrichter können ihre Termine ganz einfach beim Hamburger Volleyball-Verband einreichen (http://hvbv.hamburg-beach.de/).

Solltet Ihr Fragen haben könnt ihr euch gerne auch an mich wenden. Ich helfe euch gerne weiter. Kontakt: mischaurbatzka@gmx.de (Mischa Urbatzka).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 19. April 2012

  www.shz.de

Elmshorn: Wo "Krümelmonsta" auf "Zookekse" treffen

Elmshorn. Die erste Etappe für den 33. Volleyball Stadtpokal ist erfolgreich bewältigt, jetzt kann gespielt werden. Vor einem Monat hatte ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 18. April 2012

  

HVbV: Heute Jugendverbandstag!

Der Jugendverbandstag des HVbV findet am heutigen Mittwoch, dem 18. April 2012 um 18.00 Uhr im Heidenkampsweg 58 (Erdgeschoss, Bereich B) statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Formales
a) Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
b) Genehmigung des Protokolls vom letzten Verbandstag am 13.04.11

2. Berichte und Aussprache
a) des Jugend-Referenten
b) des Jugend-Spielreferenten
c) der Verbandstrainer
d) Genehmigung des Jahresabschlusses 2011

3. Wahlen
a) Jugend-Referent(in) (Andreas Wurche kandidiert wieder)
b) Jugendspiel-Referent(in) (Christian Dröge kandidiert wieder)
c) Beisitzer(innen) im Jugendausschuss (Dirk Brummund und Ulli Zorn kandidieren wieder)

4. Anträge

1. Antrag 1.VC Norderstedt
Meisterschaften (Für Hamburger Jugendmeisterschaften U14 soll entweder die TN-Zahl auf 8 Teams begrenzt werden oder ein Spielplan entwickelt werden, bei dem es auch spielfreie Runden für Teams gibt.)

5. Jugendliga 5
Erfahrungsaustausch zur Jugendliga 5

6. Etatvoranschlag
Voranschlag für 2012

7. Sonstiges

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 18. April 2012

  www.abendblatt.de

So jubelt der Zweitliga-Meister

Volleyball-Frauen vom VT Aurubis II werden Erster in der 2. Bundesliga, aber aufsteigen können sie nicht

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Dienstag, 17. April 2012

  

Julia Sude in Brasilia mit Geeske Banck

Jana Köhler hat kurzfristig auf das erste Weltserienturnier in Brasilia verzichtet. „Ich steige erst im chinesischen Sanya wieder in den Spielbetrieb ein, um meiner Schulter noch eine Woche länger Vorbereitungszeit zu geben“, begründete sie ihre Entscheidung.

In Brasilia wird Julia Sude mit Geeske Banck antreten. In der ersten Runde treffen Banck/Sude um 11 Uhr Ortszeit auf die an 10 gesetzten Spanierinnen Liliana/Baquerizo.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 17. April 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

Meister Frauen Nord: Kompromisslos, flexibel, energisch

Hamburgs Reserve feiert die Zweitliga-Meisterschaft

„Relentless”, zu deutsch: kompromisslos, heißt das Lieblingsgetränk von Ali Hobst. Der Trainer der zweiten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg bekam den hochpreisigen Energydrink im vergangenen Jahr von seinen Spielerinnen geschenkt. Inzwischen hat er daraus seine Maxime als Trainer abgeleitet und – das haben sie nun davon - auf seine Mannschaft übertragen: „Relentless pursuit of perfection” - das kompromisslose Streben nach Perfektion - gab Hobst vor der Saison als Maßgabe aus.

Und seine Spielerinnen sind diesem hehren Motto in der aktuellen Spielzeit sehr nahe gekommen. Einen Spieltag vor Schluss deklassierten die Elbestädterinnen Verfolger Rotation Prenzlauer Berg am Samstagabend mit 3:0 (25:16, 25:19 und 25:19) und feierten damit vorzeitig die Meisterschaft in der 2. Liga Nord. Dass das Ausbildungsteam der Hamburger ganz oben steht, ist für Außenstehende eine Überraschung. Für Hobst und sein Team dagegen war die Meisterschaft von Beginn an das Ziel. „Wir wollten jedes Spiel gewinnen”, sagt der 38-Jährige. Bis auf zwei knappe Niederlagen in der ersten Saisonhälfte gegen Prenzlauer Berg und den VfL Oyte ist das dem Team um Zuspielerin Swantje Basan und Mittelblockerin Anne Krohn perfekt gelungen.

„Wir wollen jeden Ball auf Big Point spielen”, sagt Hobst, „egal ob wir 20:2 führen oder 2:20 hinten liegen. Dieses Verhalten im Wettkampf kommt mir im Jugendbereich oft zu kurz.” Neben dem Sieg stehe dabei auch schönes und spektakuläres Spiel im Fokus. Mit dieser bedingungslosen und leidenschaftlichen Einstellung schmetterten sich die Hamburgerinnen zum insgesamt vierten Zweitliga-Meistertitel – dreimal hatte bereits die erste Mannschaft die Meisterschaft geholt.

Flexibilität in allen Lagen: In Hamburg spielt gelegentlich die Mittelblockerin zu

Die zweite tragende Säule des Hamburger Erfolgs ist die Vielseitigkeit, die Hobst von seinen Spielerinnen fordert; sowohl was Spielsysteme und taktische Varianten angeht, als auch hinsichtlich der Positionen. „Fällt bei uns eine Spielerin aus, kann sie problemlos durch eine andere ersetzt werden. Ich denke eben diese Flexibilität macht unsere Stärke aus”, sagt Stellerin Swantje Basan. Und: „Ali hat von Anfang an klar gemacht, dass seine Spielphilosophie auf individueller und auch mannschaftstaktischer Flexibilität beruht. Das bedeutet zum Beispiel, dass auch die Angreifer trainieren zuzuspielen oder wir Zuspieler im Annahmetraining eingebunden werden.”

So beorderte der Coach etwa Mittelblockerin Anne Krohn – laut Hobst „die kompletteste Spielerin der 2. Liga” - gegen die Vertretung des USC Münster nach 2:0-Satzführung plötzlich ins Zuspiel. Zwar gab sein Team beim 3:2-Sieg noch zwei Sätze ab, doch das Experiment war es dem Übungsleiter wert. So undogmatisch und unorthodox übt Hobst im Wettkampf für den Ernstfall, dass die etatmäßigen Zuspielerinnen ausfallen. „In dieser Saison hat sich gezeigt, dass jede einzelne Spielerin dazu fähig ist, die Aufgabe, vor die sie gestellt wird, zu lösen. Ob es das Spielen unterschiedlicher Positionen oder auch Systeme ist - Ziel für jede ist es, ihre individuelle Stärke so einzubringen, dass das Team weiterkommt”, sagt Anne Krohn.

Ohne eingekaufte Profispielerinnen zum Meistertitel

Unter anderem bei einem Segeltörn auf dem Ijsselmeer hat Hobst, der stimmigerweise bei einem Energieversorger arbeitet und den Trainerjob nach Feierabend ehrenamtlich ausübt, sein Team vor der Saison eingeschworen. Die heterogene Truppe aus erstligaerfahrenen Spielerinnen wie Swantje Basan und Adina Hinze sowie Teenagern wie der erst 17 Jahre alten Libera Laura Mathias entwickelte sich zum eingeschworenen Team. Auch ohne eingekaufte Spielerinnen setzten sich die Hamburgerinnen gegen die finanziell besser ausgestattete Konkurrenz durch.

Da die zweite Mannschaft nicht in die 1. Liga aufsteigen kann (auch sonst hat keine Mannschaft aus der Staffel die Erstligalizenz beantragt), ist es das Hauptziel des Teams, Talente für die Bundesliga zu entwickeln. Obwohl Hamburg kein Talentestützpunkt ist und Hobst sich die Spielerinnen „selbst schnitzen oder aus der Metropolregion Hamburg verpflichten” muss, ist das in der Vergangenheit mit Saskia Radzuweit und Natalia Cukseeva bereits zweimal erfolgreich gelungen. Aktuell haben laut Präsident Horst Lüders Libera Laura Mathias, Annahme-Außen-Perspektivspielerin Laura Eickhoff sowie Universalspielerin Nina Braack das Potenzial, um das Bundesligateam zu ergänzen. Auch Hobst bescheinigt diesen und weiteren Spielerinnen seiner Mannschaft Potenzial für die Eliteliga, „aber das Herz und die Leidenschaft, es in der 1. Liga schaffen zu wollen, sind entscheidend”. Kompromisslos, flexibel und mit voller Energie eben, so wie Ali Hobst das vorlebt. Nicht nur, was seine Getränkeauswahl angeht.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 17. April 2012

  

VG HNF: Norddeutsche Meisterschaften U20

Part I: Saisonrückblick

Hamburg, 16. April 2012 – Die Volleyball Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF), die sich aus den Volleyballabteilungen der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) und des TV Fischbek von 1921 e.V. zusammensetzt, bildet den Jugend- und Erwachsenenunterbau zu VT Aurubis Hamburg. Die VG HNF ist am kommenden Wochenende Ausrichter der Norddeutschen Meisterschaften U20.

Nach der gelungenen Ausrichtung der Hamburger Meisterschaft U16 im vergangenen Jahr, wagt sich die VG HNF dieses Jahr an die Ausrichtung der Norddeutschen Meisterschaft (NDM) U 20, die am Wochenende 21. / 22. April 2012 in der ARENA Süderelbe und der CU Arena stattfinden wird. An dieser Meisterschaft nimmt als Ausrichter auch das Team VT Aurubis Hamburg III, trainiert von der ehemaligen Bundesligaspielerin Marina Cukseeva, als Außenseiter teil.

Vor dem großen Event wollen wir einen Blick zurück auf die abgelaufene Saison der VG HNF werfen. Die VG HNF besteht zur Zeit aus rund 160 aktiven Volleyballspielern, die in vier Damenmannschaften, zwei Herrenmannschaften, fünf weiblichen Jugendmannschaften und einer männlichen Jugendmannschaft am Spielbetrieb im Hamburger Volleyball-Verband teilgenommen haben. Daneben  gibt es weitere fünf Mixed- und Freizeitmannschaften, von denen vier Mannschaften an der Mixed Spielrunde teilgenommen haben.

VT Aurubis Hamburg III hat u.a. in der Bezirksliga einen guten 5. Platz belegt. Außerdem sind die Spielerinnen in der Jugendliga an den Start gegangen. Das Team VG HNF IV hat in der Bezirksklasse den Bronzerang erkämpft, ebenso, wie VG HNF VI in einer parallel Staffel. Noch erfolgreicher war das Team von VG HNF V, die sich in ihrer Staffel die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Bezirksliga mit nur einer Niederlage sichern konnte.

Die 1. Herrenmannschaft (VG HNF 1) konnte sich in der Landesliga ebenfalls den Bronzerang sichern. Die 2. Herrenmannschaft belegte in der Bezirksklasse den 8. Platz.

Von den fünf weiblichen Jugendmannschaften belegten drei Teams in der Jugendliga 1 die Plätze fünf, sieben und acht. In der Jugendliga 2 belegte das Team einen hervorragenden zweiten Platz und in der Jugendliga 3 errang das Team mit Platz 3 eine weitere „Bronzemedaille“. Das männliche Jugendteam belegte in der Jugendliga 3 ebenfalls den 3. Platz.

In der Mixed- und Freizeitrunde gingen die Teams „Schönelsen“, „d´worry“, Fischköppe“  und „KiesBurger“ an den Start.

Auch starten unter  VG HNF/TVF die „Altinternationalen“, ehemalige Bundesliga-Spielerinnen, bei den Seniorenmeisterschaften. In der Spielzeit 2010/2011 konnten sie den Deutschen Meistertitel bei den Seniorinnen Ü 37  erringen. Zurzeit starten die Damen als Hamburger Meister 2012 zur Titelverteidigung.

Außerdem haben einige Jugendteams an den Hamburger Meisterschaften teilgenommen. Die weibliche U 20   belegte den 6. Platz, die weibliche U 18  gar den 3. Platz. Noch erfolgreicher war die männliche U 14, die Hamburger Meister wurden.

Die Jungs hatten sich nach der letztjährigen Vizemeisterschaft U 13 das Finale vorgenommen. In der Vorrunde gewann das jeweils Zwei-Satz-Siegen konnte als Gruppensieger im Halbfinale eine stark aufschlagende Mannschaft von Wiwa mit einer eher mittelmäßigen Leistung in 3 Sätzen schlagen.

Nach einem Umzug in eine andere Halle und einer Spielpause von fast 3 Stunden folgte dann das Finale, in dem es die erhoffte Revanche gegen Reinbek gab. Im Jahr zuvor war das Team mit zweimal 23:25 unterlegen.

Nachdem das Team im ersten Satz schon 19:13 geführt hatte, wurde der Satz leider noch 23:25 verloren. Im 2. Satz konnte das Ergebnis dann aber umgedreht werden.

Die Nerven lagen nun bei allen blank. Folglich ging es auch im 3. Satz immer eng zu. Seitenwechsel war bei 8:7, danach verlor die VG HNF drei Punkte in Folge. Aber ohne weitere Aufschlagfehler und einem mutigen und beherzten Spiel der Jungs konnten sie dann den Satz 15:12 und die Meisterschaft für sich entscheiden.

Dass war schon ein toller Tag für Trainer und Spieler. Einer der Jungs konnte am Finaltag krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Ihm wurde daher der Sieg gewidmet.

Jetzt fiebern alle den Norddeutschen Meisterschaften entgegen.

 

 

Deutschland - Steinfurter Tageblatt

 Dienstag, 17. April 2012

  www.tageblatt-online.de

VT Aurubis weist Vorwurf zurück

Volleyball-Bundesligist VT Aurubis Hamburg wehrt sich vehement gegen den Vorwurf, USC-Außenangreiferin Hana Cutura vor dem Viertelfinal-Rückspiel in Münster ein Angebot unterbreitet und damit gegen einen Business-Knigge verstoßen zu haben.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 17. April 2012

  www.han-online.de

Stuhrmanns Ziel: Spitzensport für Hamburgs Süden

Der Mann hat Stil. Das wird bereits in seinem Büro deutlich. Volker Stuhrmann, Inhaber des Personaldienstleisters vSPS Personal Solutions und Sponsor des Volleyball-Bundesligisten VT Aurubis Hamburg, schätzt gediegene Möbel und echte Kunst an den Wänden. Originale: graffitiähnliche Schriftzüge, die deutlich machen, was ihm wichtig ist: zuverlässig, vertrauen, fair - das steht dort.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 16. April 2012

  

Fischbek lädt zur Norddeutschen U20-Meisterschaft

Ausrichter VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek freut sich auf die besten Jugend-Teams aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg

Am kommenden Wochenende treffen sich die besten U20-Mannschaften des Nordens in den Bundesliga-erprobten Volleyballhallen der Süderelbe, um die Norddeutschen Meister der Jungen und Mädchen zu ermitteln.

Folgende Mannschaften nehmen teil:

Mädchen, Gruppe 1: SC Alstertal-Langenhorn (HH 2), Schweriner SC (MV 1), Wiker SV (SH 1), VG HNF (Ausrichter)
Mädchen, Gruppe 2: VFL Geesthacht (HH 1), 1.VC Parchim (MV 2), TSV Klausdorf (SH 2), 1.VC Stralsund (Nachrücker)
Jungen, Gruppe 1: Niendorfer TSV (HH 2), Schweriner SC (MV 1), TSV Husum (SH 1)
Jungen, Gruppe 2: Eimsbütteler TV (HH 1), SV Hanse Klinikum Stralsund (MV 2), PSV Eutin (SH 2)

Die Meisterschaften werden ausgetragen in den Hallen Arena Süderelbe (Neumoorstück 2, 21147 Hamburg (Halle 1) und CU Arena (BGZ Neugraben) Am Johannisland 2-4, 21149 Hamburg. Die Spiele beginnen am Samstag um 11 Uhr (CU Arena um 11.30 Uhr) und am Sonntag um 9.30 Uhr.

Die Norddeutschen Meister und Vizemeister qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften am 19./20.05.2012 weiblich beim Rote Raben Vilsbiburg (Bayersicher Volleyball-Verband) und männlich beim MTV Salzgitter (Niedersächsischer Volleyball-Verband).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 16. April 2012

  

„you2-special“: Teilnehmerrekord in Halstenbek!

In Schleswig-Holstein fand das zweite Turnier der „you2-special“-Spielserie am 14. April 2012 für die Mädchen geboren in den Jahrgängen 00/01 und der Jungs 99/00 statt. Wer hätte gedacht, dass beim ersten Turnier bei der Halstenbeker Turnerschaft ein neuer Teilnehmerrekord aufgestellt wird? 73 Kinder fanden unterstützt durch ihre Eltern und Trainer den Weg in die Sporthalle Feldstraße.

Zunächst wurde unter der Regie von Landestrainer Gerd Grün eine Stunde gebaggert. Erwartungsposition, Handschluss, Armstreckung vor dem Schließen und die Schulterposition beim seitlichen Bagger wurden geübt. Zum Teil Wiederholung aus dem letzten „you2-special“, zum Teil neu. Aber glänzend umgesetzt durch die Kinder.

Und dann ging es los. Jan Sievers und sein großes Helferteam sammelten die Namen und Spielklasse der Kinder. Daraus wurden zwei Turniere „gebastelt“. Kein leichtes Unterfangen bei 73 Kids. Am Ende wurde in der Kategorie A ein 14er-Turnier und in der Kategorie B ein 9er-Turnier gespielt. An abenteuerlichen Netzkonstruktionen, geschickt aufgebaut von den jungen Helferinnen und Helfern, ging es über zwei Stunden hoch her. Da war das ein oder andere Team froh, dass der Spielplan auch eine Pause vorsah. Die „you2-special“-Serie zeigt immer wieder zwei sehr schöne Aspekte unseres Sports: ganz toll ist die Spielserie auch deshalb, weil bei der Meldung Teams aus Kindern entstehen, die sich nicht kennen. Die Kinder kommen glänzend ohne Schiedsgericht zurecht und finden (fast J) immer eine Lösung für kniffelige Spielsituationen.

Mit Sonderregeln für die Turnierspiele sollte das im Training Geübte im Spiel umgesetzt werden. Deshalb durfte nur von unten aufgeschlagen und die Annahme nur im Bagger erfolgen. Dies wurde problemlos umgesetzt. Schwieriger für die Kinder war, dass der zweite Ballkontakt nicht über das Netz gespielt werden durfte.

Und am Ende gab es eine große Siegerehrung. Eine kleine Tradition ist, dass die besten Mädchen- und Jungs Teams der beiden Turnierkategorien, aber auch die Verlierer der Turniere eine kleine Aufmerksamkeit bekommen. Über Autogrammkarten der deutschen Nationalspieler, Aufkleber, Poster der Herrennationalmannschaft und drei Beachvolleybälle durften sich Mädchen aus Rissen, Eimsbüttel, Buchholz, Halstenbek und von WiWa freuen.

Die Kinder hatten viel Spaß bei diesem Volleyballtag, deshalb sind wir sicher, dass viele wieder zum nächsten Event kommen werden:

Sonntag 6. Mai 2012 – Sporthalle Steilshoop, Gropiusring 43 – 9:30-13:30 – Ausrichter HVbV

Vielen Dank an die Halstenbeker TS und Jan Sievers!

Das ist die „you2-special“-Spielserie
Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2–special“ ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.
Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder.
Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 16. April 2012

  

VT Aurubis II: Mit A-li-Zenz zum Titel!

Hamburg, 15. April 2012: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat sein selbstgestecktes Saisonziel erreicht – den Meistertitel! Mit einer überzeugende Leistung hat der Tabellenführer am vorletzten Spieltag der Saison 2011/2012 im direkten Vergleich mit dem Tabellenzweiten, der SG Rotation Prenzlauer Berg, den Meisterpokal nach Hamburg geholt. Das Team von „A-li-Zenz“ Hobst  setzte sich im „Endspiel“ vor knapp 400 Zuschauern mit 3:0 (25:16, 25:19 und 25:19) durch.

Angeführt von ihren beiden Mannschaftsführerinnen Swantje Basan, die im Zuspiel einmal mehr die Fäden fein gezogen hat, und Anne Krohn, die im Angriff die Ausrufezeichen setzte, ließ das Team zu keinem Zeitpunkt Zweifel aufkommen – sie wollten vor heimischen Publikum den stärksten Widersacher der Saison bezwingen und die Meisterschaft gemeinsam mit ihren Zuschauern, Freunden, Familie und Helfern feiern. Die Zuschauer waren von Beginn an vom Willen ihrer Mannschaft begeistert und trugen die Spielerinnen lautstark zum Titel.

67 Spielminuten und ein bisschen Umbauzeit, dann stand der Meister dort, wo er sich ein halbes Jahr zuvor hin gesehnt hatte – auf dem Siegerpodest, umrahmt von den Schiedsrichtern Torben Beutling und Gunnar Jacobs, den Ballkindern vom TSV Wandsetal und dem stärksten Widersacher der Saison, der SG Rotation Prenzlauer Berg, der zuvor den Hamburgerinnen alles abverlangt hatte.

Geehrte wurde der Meister durch Ulrich Nordmann, als Vertreter der DVL, von Thomas Zaddach, dem stolzen Hamburger Volleyball-Verbandspräsidenten, von Ulf Gehrckens, dem Senior Vice Presidenten des Hauptsponsors Aurubis AG, von Horst Lüders, Präsident VT Aurubis Hamburg Präsident und von Thomas Völsch, Bezirksamtsleiter Hamburg-Harburg, der den Meisterpokal überreichte

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 14. April 2012

  

VT Aurubis: Kein Werben um Hana Cutura

Hamburg, 13. April 2012: VT Aurubis Hamburg wirbt nicht um die Außenangreiferin Hana Cutura vom USC Münster und hat um diese Spielerin auch nicht geworben. Der Hamburger Bundesligist weist damit einen entsprechenden Medienbericht zurück, der Verein verstoße gegen einen Business-Knigge, der das Abwerben von Spielerinnen in entscheidenden Phasen der Meisterschaft als unehrenhaft einstufe.

Die Kontaktaufnahme mit VT Aurubis Hamburg erfolgte durch den Spielervermittler von Hana Cutura, nicht umgekehrt. Der Hamburger Verein, der im Viertelfinale der Play offs um die Deutsche Meisterschaft gegen den USC Münster ausgeschieden war, hat weder gegenüber der Spielerin, noch gegenüber dem Spielervermittler oder dem USC Münster jemals ein Angebot für Hana Cutura unterbreitet und beabsichtigt, dies auch künftig nicht zu tun.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 13. April 2012

  

Hamburg: Premium Beach-Turniere am 1. Mai

Seit langem findet am ersten Mai wieder Premium Beach-Turniere (DVV Kat 2) für Frauen und Männer im Hamburger Stadtpark statt. Jeweils vier DVV Ranglistenpunkte sind zu verteilen, es können je 12 Teams teilnehmen.

Turnierbeginn ist um 9 Uhr, das Startgeld beträgt 25 Euro pro Team plus 10 Euro Kaution. Meldeschluss ist der 24. April!

Hier geht es zur Anmeldung: Frauen und Männer.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 13. April 2012

  

VT Aurubis II: Zum finalen Punch bereit!

Hamburg, 12. April 2012: Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II haben in der Phase der Vorbereitung auf das Endspiel gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg nun den Tunnel betreten, wie es in der Boxersprache heißt. Sie sind bereit zum finalen Punch und überlassen dabei nichts dem Zufall. Der eigene Wille und die eigenen Fähigkeiten sollen sie am Samstag dorthin führen, wo sie sich vor einem halben Jahr hin gesehnt haben – an die Tabellenspitze der Abschlusstabelle der 2. Bundesliga Nord in der Saison 2011/2012.

Was am 01. Oktober 2011 mit einem Heimspiel in der Sporthalle Wandsbek gegen den TSV Rudow Berlin begonnen hat, soll nun am kommenden Samstag nach 196 Tagen erfolgreich zu Ende gebracht werden. In der Takelage eines Segelschiffs wurde der Wille geboren, am Ende der Saison nicht „nur“ die individuelle und mannschaftstaktische Ausbildung mit großen Schritten vorangebracht zu haben, sondern auch gemeinsam, als Team den Meisterthron zu besteigen.

Zuspielerin Adina Hinze sagt dazu: „Der kommende Samstag soll Höhepunkt und zugleich Belohnung einer anstrengenden Saison für unser Team werden. Wir haben hart und viel dafür getan um dort hin zu kommen, wo wir derzeit stehen“, und fordert weiter, „wenn wir wirklich Meister der 2. BL Nord werden wollen, müssen wir eine so starke Mannschaft wie RPB schlagen. Da führt kein Weg dran vorbei. Unser Team freut sich sehr auf das bevorstehende "Endspiel" und wir hoffen, dass es das erwartet heiß umkämpfte und hochklassige Spiel wird, das die Zuschauer sehen wollen."

Noch angriffslustiger die Aussage von Vero Skorupka zum Meisterschaftsendspiel: „Wir sind bereit für den Meistertitel zu kämpfen, egal wie lange es Samstag dauern wird! Der erste Satz im Hinrunden-Spiel macht deutlich, dass wenn wir unsere Qualitäten abrufen, wir als Meister aus der Halle gehen werden. Trotzdem wird es ein spannendes und qualitativ hochwertiges letztes Heimspiel, auf das wir uns alle riesig freuen.“

Dass die Einstellung und der Wille der Kupfer-Damen von Aurubis Trainer Ali Hobst zum Spitzenspiel stimmt, zeigt auch die Aussage zur Zielsetzung für Samstag von Libero-As Laura „Flo“ Mathias: „Unser Ziel ist ganz klar ein Sieg gegen RPB, wodurch wir uns die Meisterschaft sichern würden. Das ist natürlich gegen ein so gutes und erfahrenes Team wie RPB nicht leicht. Trotzdem sehe ich einem Sieg optimistisch entgegen, wenn wir unsere individuellen und mannschaftlichen Stärken abrufen.“ Das sind die Worte einer 17-jährigen die erst Ihre zweite 2. Ligasaison spielt und schon in der ersten Saison als Stammspielerin Bronze geholt hat. Der Hamburger Trainer zum kommenden Spitzenspiel: „Jetzt liegt es an uns als „Volleyball-Hamburg“ zu zeigen, das Hamburg diesen Endspielcharakter würdigt. Wir wollen an der 1000er Marke am Samstag kratzen, wenn es um 15:00 Uhr heißt

"CU - Volleyballchampion meets Friends!"

verdient hätten es beide Protagonisten auf jeden Fall.

Eintritt: Jugendliche bis 18 Jahre frei –Erwachsene zahlen 3 Euro und bekommen dafür einen Verzehrgutschein im Wert von 2 Euro.

 

 

Deutschland - LZsport

 Freitag, 13. April 2012

  www.lzsport.de

Schlesinger bleibt der SVG erhalten

Volleyball-Zweitligist SVG Lüneburg ist zwar im Saison-Endspurt nun zwei Wochenenden spielfrei, aber nicht tatenlos: Die nächsten Vertragsverlängerungen sind unter Dach und Fach.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 13. April 2012

  www.abendblatt.de

Katja Saß: Zum Abschied soll ein Titel her

Regionalliga-Volleyballerin Katja Saß verlässt den 1. VC Norderstedt, fährt aber als Seniorin, wie auch die Ü-47-Männer des VCN, zur DM nach Ulm

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Donnerstag, 12. April 2012

  

Köhler/Sude: Der neue Trainer

Seit Jahresbeginn haben sich Jana Köhler und Julia Sude mit einem neuen Cheftrainer verstärkt. Gerald Maronde ist in der deutschen Beach-Volleyball-Szene wahrlich kein Unbekannter. Nachdem der 49-jährige gebürtige Duisburger sowohl das Team David Klemperer/Eric Koreng als auch das Frauenteam Okka Rau/ Stephanie Pohl zu den Olympischen Spielen in Peking 2008 führte, soll dieses Kunststück nun auch mit Köhler/Sude und den Londoner Spielen in diesem Jahr gelingen.

Für die technische und taktische Weiterentwicklung von Klemperer/Koreng zeichnet Maronde auch weiterhin verantwortlich. Da das Team ebenso wie Jana Köhler in Hamburg lebt, ist die Koordination der Arbeit aber gut zu leisten.

Gerald Maronde und sein Fazit nach den ersten Wochen

Zwei Trainingslager und etliche Einheiten in Deutschland habt ihr jetzt gemeinsam absolviert. Dein Fazit?
Absolut positiv, da neben den Erfolgen auf sportlicher Ebene und einer merklichen Weiterentwicklung in technischen & taktischen Bereichen auch die Gemeinsamkeiten in der Herangehens- und Vorgehensweise vertieft werden konnten.

Was sind die individuellen Stärken von Jana und Julia?
Jana ist ein Kämpfer-Typ. Sie vermag aber auch sehr gut, Situationen zu analysieren, um Dinge zu verändern oder anzupassen. Technische und taktische Anforderungen vermag sie ausgezeichnet umzusetzen.
Julia hat exzellentes Ballgefühl und Ballkontrolle, verfügt über ein sehr hohes Maß an Variationen in technischen & taktischen Elementen, z.B. Angriff, Aufschlag oder Block. Und sie ist extrem  'Informationshungrig'!

Das heiße Thema dieser Beach-Saison ist natürlich die Qualifikation für die Olympischen Spiele in London und hier insbesondere das Duell zwischen Köhler/Sude und Holtwick/Semmler. Wie beurteilst du die Chancen, noch an Holtwick/Semmler vorbei zu ziehen?
Es wird schwierig, aber nicht unmöglich. Wir müssen in sieben Turnieren 380 Punkte gutmachen, wobei Ilka und Katrin nicht nur schon einige sehr gute Ergebnisse 'eingefahren' haben, sondern zusätzlich noch ein paar 'Streichergebnisse' mehr als wir in der Liste stehen haben. Da Jana und Julia aber Expertinnen für schwierige Situationen sind, werden wir bis zum letzten Turnier um unsere Chance kämpfen und was manche überraschen wird:im Sport ist ja immer alles möglich!

Wie sieht die Betreuung von Jana und Julia bei den Turnieren aus? Du wirst nicht bei allen Turnieren dabei sein können?
Nein, das geht leider nicht. Nach Brasilien fliegt Burkhard mit, der nicht nur ein absoluter Fachmann ist, sondern die beiden in der Vergangenheit ja auch schon auf diversen Turnieren betreut hat, so dass die Zusammenarbeit absolut keiner Eingewöhnungszeit bedarf und sie in 'guten Händen' sind. In Sanya sind sie leider 'auf sich alleine gestellt', wobei die beiden auch hierbei nicht 'unerfahren' sind und wir auf jeden Fall übers Internet in Kontakt sein werden. Ab Shanghai werde ich bei jedem Turnier dabei sein.

So sehen Jana und Julia die neue Zusammenarbeit

Ein Statement zu Gerald als Mensch und als Trainer
Julia: Gerald arbeitet als Trainer eher unauffällig im Hintergrund, zieht aber "sein Ding" durch und passt daher sehr gut zu uns!
Jana: Kaum ein Trainer macht so elegant das Lauf-ABC vor.

Hat er Neuerungen in euer Training gebracht? Wenn ja, welche?
Julia: Er bringt neue Ideen und Impulse ins Team auf eine für Jana und mich oft sehr lustige, eigene Art. Seine koordinativen und kognitiven höchst anspruchsvollen Aufwärmspielchen haben uns schon einige Nerven und Lachmuskeln beschert …
Jana: Wir arbeiten an unserem Spielaufbau, der schneller und präziser werden soll. Viele neue Impulse gab es auch in der Block-Feldabwehr, an denen wir fleißig arbeiten.

Beißen sich eure Termine mit denen von Klemperer/Koreng oder kann das eher belebend werden?
Jana: Da Organisation im Beachvolleyball das A und O ist, kriegen wir die Termine der Jungs nun auch noch in unseren Kalender. Die Trainingslager werden aufeinander abgestimmt und die Spielerunden gemeinsam am Abend geplant. Bisher gab es keine wirklichen Probleme.
Julia: Und während der Trainingslager herrscht dann meist lockere Stimmung. Vor allem abends bei den obligatorischen, verwirrenden, neu-kreierten Kartenspielen!

Erstes Weltserienturnier der Saison in Brasilia
Seit ein paar Tagen befinden sich Jana Köhler und Julia Sude in Rio de Janeiro, wo sie sich in einem letzten Trainingslager auf den Auftakt der Weltserie in Brasilia (ab 15.4.) vorbereiten. Dort sind sie ebenso wie Goller/Ludwig und Holtwick/Semmler für das Hauptfeld gesetzt. Neben den Informationen auf der Website www.koehler-sude.de finden sich tagesaktuelle Infos auch auf der Facebookseite.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 10. April 2012

  

VT Aurubis II: Zwischen Sieg und Niederlage nichts!?

Hamburg, 09. April 2012: Während die Saison vom VT Aurubis Hamburg I zu Ende ist, spielt die Zweitvertretung um die Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord. Am kommenden Samstag, 14. April 2012, um 15.00 Uhr kommt es zum Meisterschaftsendspiel - 1. (VT Aurubis II) gegen 2. (SG Rotation Prenzlauer Berg). Grund genug um mit dem Kapitäns-Duo Anne Krohn und Swantje Basan von VT Aurubis Hamburg II über den bisherigen Saisonverlauf und das Meisterschaftsendspiel zu sprechen.

G. Bücking: Wie zufrieden kann man über das bisher Erreichte, wie zum Beispiel die Tabellenführung und das DVV-Achtelfinale, sein?
Krohn: Wir sind mehr als zufrieden! Wir haben eine überragende Saison mit vielen Höhepunkten gespielt. Man denke nur an das Pokal-Achtelfinale gegen den VC Wiesbaden. Da waren wir nah dran, ihnen einen Satz abzuknöpfen. Aber auch in der Liga haben wir immer wieder bewiesen, dass wir an die Spitze gehören.
Basan: Das finale i-Tüpfelchen fehlt uns allerdings noch. Mit dem Gewinn des Titels könnten wir uns für die lange und anstrengende Saison selbst belohnen.

G. Bücking: Am Anfang der Saison hatte keiner der Volleyballexperten Hamburg als Titelanwärter genannt. Jetzt steht ihr auf Tabellenplatz 1 und vor allen der im Vorfeld genannten Teams. Ihr habt alles in eigener Hand - was macht euch so erfolgreich und selbstbewusst!?
Basan: Die Antwort ist ganz einfach: Wir sind ein großartiges Team! Wir haben unser Saisonziel gemeinsam formuliert und haben uns nie davon abbringen lassen. Fällt bei uns eine Spielerin aus, kann sie problemlos durch eine andere ersetzt werden. Ich denke eben diese Flexibilität macht unsere Stärke aus.
Krohn: Und dafür haben wir von Anfang an viel und hart trainiert. Wenn der Erfolg das dann auch noch so belohnt, weiß man, dass man auf dem richtigen Weg ist.

G. Bücking: Anne, wenn Dein Trainer Ali Hobst davon spricht, dass ihr das beste Zuspielpärchen habt - was meint er damit genau?
Krohn: Mit Swantje und Adina haben wir zwei in unseren Reihen, die ein ungemeines taktisches Verständnis und eine erstaunliche Spielübersicht haben. Im Zuspiel sind sie sehr flexibel, aber auch in anderen Elementen, wie z.B. im Aufschlag, haben sie umfassende Qualitäten. Ich bin sehr froh mit ihnen auf dem Feld stehen zu dürfen, denn gerade als Angreifer macht es einfach nur Spaß.

G. Bücking: Swantje, was macht Anne zur komplettesten Spielerin der 2. Bundesliga?
Basan: Das hat sie erst kürzlich bewiesen. Sie hat nicht nur eine stabile Annahme, den wohl dominantesten Block in der Liga und ein sagenhaftes Angiffsrepertoire von allen Positionen, sondern ist ebenfalls in der Lage als Zuspielerin die Fäden zu ziehen und die Mannschaft zum Sieg zu führen, so wie kürzlich im Rückspiel gegen Münster.

G. Bücking: Bei VTA II lernen die Jüngeren schon sehr früh sich im Training gegen erfahrene Spielerinnen durchzusetzen. Ist dies für die Entwicklung des Leistungswillens förderlich oder hinderlich auch im Hinblick auf die Wettkämpfe?
Krohn: Ich glaube jede Form der Mannschaftszusammenstellung hat seine Vor- und Nachteile. Bei uns haben wir eine gute Mischung zwischen jungen, talentierten Spielern und älteren, erfahrenen Spielern. Damit können sich die Jüngeren vieles abgucken und von den Älteren lernen, müssen sich aber trotzdem durchsetzen. Das wird bei uns als Ansporn und nicht als Hindernis verstanden und gelebt.
Basan: Ich denke, diese gute Mischung bringt viele Vorteile mit sich. Wenn junge Spielerinnen lernen sich gegen vermeintlich erfahrene Teammitglieder durchzusetzen, kann das für ihre spätere Laufbahn nur hilfreich sein. Besonders im Wettkampf finde ich eine Kombination von Jung und Alt eher sinnvoll als hinderlich, weil Erfahrenheit so manches Nervenflattern wettmachen kann.

G. Bücking: Ali Hobst will vermitteln, das eigene Ego zurück und den Teamgedanken in den Vordergrund zu stellen. Dabei soll die individuelle und mentale Fortentwicklung nicht vernachlässigt werden. Habt ihr Bespiele dafür, dass diese Philosophie von euch angenommen wurde?
Basan: Ali hat von Anfang an klar gemacht, dass seine Spielphilosophie auf individueller und auch mannschaftstaktischer Flexibilität beruht. Das bedeutet z.B., dass auch die Angreifer trainieren zuzuspielen oder wir Zuspieler im Annahmetraining eingebunden werden. Ich denke gerade für unseren jungen Spielerinnen, die noch nicht "fertig" sind, ist es nur förderlich alle Positionen kennen zu lernen und zu trainieren, um das Spiel als Ganzes besser zu verstehen. Diese "Allround-Ausbildung" hat uns meiner Meinung nach als Team, aber auch jede einzelne, stärker gemacht, weil wir auf Gegner und Situationen immer eine passende Antwort haben ohne uns extra darauf vorbereiten zu müssen.
Krohn: Und man sieht ja auch, dass es funktioniert. Ich glaube gerade in dieser Saison hat sich gezeigt, dass jede einzelne Spielerin dazu auch fähig ist, die Aufgabe, vor die sie gestellt wird, zu lösen. Ob es das Spielen unterschiedlicher Positionen oder auch Systeme ist. Ziel für jeden ist es immer, seine individuelle Stärke so einzubringen, dass das Team weiterkommt.

G. Bücking: Dass euch das bisher sehr gut gelungen ist, zeigt, dass ihr im Saisonverlauf nur 2 Niederlagen hinnehmen musstet! Oder war das nur eine Verkettung glücklicher Umstände?
Krohn: Ganz und gar nicht. Auch wenn wir in der Hinrunde einige knappe Spiele noch für uns entscheiden konnten, heißt das nicht, dass das Glück war. Dort fehlte es uns einfach noch an Konstanz. Daran haben wir im Verlauf der Saison gearbeitet und uns weiterentwickelt. Schaut man nun auf die Ergebnisse der Rückrunde, haben wir viel weniger Satzverluste hinnehmen müssen.
Basan: Ich sehe das genauso wie Anne und glaube auch nicht, dass es Glück oder Zufall war. Wir haben einige Spiele nicht so souverän gespielt, wie wir es uns vorgestellt und auch gewünscht hatten. Doch letzten Endes sind wir es, die meistens die Nase vorn hatten und momentan ganz oben stehen. Tabellenführer wird man nicht durch glückliche Umstände.

G. Bücking: Jetzt - am kommenden Samstag - spielt ihr gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg, jene Mannschaft gegen die es eine der beiden Niederlagen gab. Was führte aus eurer Sicht in Berlin zum 1:3 (25:14, 23:25, 20:25, 22:25) und was stimmt euch für das Heimspiel optimistisch?
Krohn: Uns hat meiner Meinung nach etwas die Abgeklärtheit und Coolness gefehlt. Wir haben uns von dem Druck, den RPB erzeugt hat, einschüchtern lassen und dadurch viele eigene Fehler gemacht. Jetzt sind wir selbstbewusster und wissen, wie wir das Spiel angehen müssen. Wir wollen agieren und nicht reagieren.
Basan: Wir haben damals zwar den ersten Satz klar dominiert und gewonnen, es dann aber nicht geschafft den Druck und die Spannung aufrecht zu halten. Dem starken Angriffsspiel der Berlinerinnen hatten wir nicht mehr viel entgegen zu setzen. Am kommenden Samstag werden die Karten allerdings wieder neu gemischt und wir haben die Gelegenheit uns zu revanchieren. Zudem ist die Chance auf den vorzeitigen Meistertitel vor eigenem Publikum natürlich zusätzliche Motivation!

G. Bücking: Welchen Stellenwert hat die mögliche Meisterschaft für euch?’
Krohn: Die Meisterschaft wäre der vorläufige Höhepunkt in der Entwicklung der Mannschaft, die nun seit 5 Jahren in der 2. Bundesliga erfolgt und die ohne das Engagement aller Beteiligten auf und neben dem Feld so nicht möglich gewesen wäre.
Basan: Für mich wäre es der erste Meistertitel in der 2. Bundesliga und daher natürlich etwas Besonderes! Und zusammen mit diesem großartigen Team ganz oben stehen zu können, macht es umso reizvoller! Die Mannschaft am Samstag mit Anne auf das Feld zu führen, erfüllt uns mit großem Stolz.

G. Bücking: Sieg oder Niederlage - dazwischen gibt es nichts!?
Basan: Manchmal kann man vielleicht sagen, dass man ein gutes Spiel gemacht und trotzdem verloren hat. Doch am kommenden Samstag sind wir nicht so kompromissbereit. Denn in einem Finalspiel zählt nur noch eins - der Sieg.
Krohn: Da muss ich Swantje zustimmen. Was nützt es uns, wenn wir überragend spielen und trotzdem verlieren? Unser Ziel ist es ganz klar, die Meisterschaft am 14.4. festzumachen und dazu müssen wir gegen RPB gewinnen, am besten mit einer überragenden Leistung.

Vielen Dank für das Interview und viel Erfolg für das Meisterschaftsendspiel!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 07. April 2012

  

VT Aurubis II: Ganz, ganz heiß auf DAS ENDSPIEL

Hamburg, 06. April 2012: VT Aurubis Hamburg II fiebert dem Samstag nach Ostern entgegen. Dann hat der Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord die Chance in der heimischen CU Arena im direkten Vergleich mit dem Tabellenzweiten, der SG Rotation Prenzlauer Berg, die Meisterschaft für sich zu entscheiden. Das Team um die  Mannschaftsführerinnen Swantje Basan und Anne Krohn will am 14. April ab 15:00 Uhr das selbstgesteckte Ziel verwirklichen und den Meistertitel nach Hamburg holen. Das Umfeld und die DVL stehen bereit, um einen würdigen Rahmen für dieses Ereignis zu schaffen.

Hamburgs Trainer Ali Hobst erklärt im Vorfeld des Endspiels was VT Aurubis Hamburg II so erfolgreich macht: „Wir haben uns bisher nicht nach dem Gegner gerichtet und werden das auch zukünftig nicht tun. Wir spielen unser Spiel und halten an unserer flexiblen Spielphilosophie fest, aber sollten wir in engere Spielsituationen kommen - die zweifelsohne eintreten können, haben wir mehrere Möglichkeiten uns gruppen- und mannschaftstaktisch umzustellen. Alles im Einklang mit unserem positiven psychischen Wettkampfverhalten. Das haben sich meine Damen seit Saisonbeginn im Training und Wettkampf angeeignet, wenn nicht sogar perfektioniert – nicht reagieren sondern agieren ist unser Leitbild.“ 

Zum Gegner SG Rotation Prenzlauer Berg sagt Hobst: „Ich schätze die Berliner Spielerinnen und das Trainerteam, wir haben uns schon einige schöne hochklassige Spiele geliefert – die haben einen sehr starken und erfahrenden Kader. Wir freuen uns auf den Vergleich mit Endspielcharakter und werden alles daran setzten zu Hause in der CU Arena, vor den eigenen Fans, Freunden und Familien die Meisterschaft für uns zu entscheiden.“ Bisher waren die Berlinerinnen für Heimspiele mit Eventcharakter bekannt und luden zum Ligaspiel der etwas anderen Art ein. Damals hatte Hobst der Partie sogar das Potenzial zugesprochen, die 800er-Marke aus deren Leverkusen-Heimspiel zu knacken. Es wurden „nur“ knapp 300 Zuschauer. Der Hamburger Trainer zum kommenden Spitzenspiel: „Jetzt liegt es an uns als „Volleyball-Hamburg“ zu zeigen, das Hamburg diesen Endspielcharakter würdigt. Wir wollen an der 1000er Marke kratzen - verdient hätten es beide Protagonisten auf jeden Fall.

Auf die damalige Bedeutung der bevorstehende Auswärtspartie am 11.12.2011 und zur möglichen Herbstmeisterschaft angesprochen, sagte Hobst: “Gibt es dafür eine Medaille? Nein. Dann hat dieser Titel nicht oberste Priorität und spielt für uns keine übergeordnete Rolle.“ Das sieht der Hamburger Trainer für das Rückspiel natürlich anders: „Gold – wir wollen GOLD!“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 06. April 2012

  

SCALA in zweiter Saison wieder aufgestiegen

Herzschlagfinale gegen Kieler TV mit 3:1 (22:25; 25:20; 26:24 und 25:14) gewonnen!

Die Ausgangslage vor dem letzten Spieltag hätte spannender nicht sein können. Drei Teams hatten die Chance, noch den letzten freien direkten Aufstiegsplatz zu erreichen. Dabei galt es für die Alstertaler Mädels den letztjährigen Vizemeister und drittplatzierten Kieler TV in deren Halle auf alle Fälle zu schlagen. Nur ein Sieg bedeutete Platz 4 und damit die direkte Qualifikation. Bei einer Niederlage hätte man in die Relegation gemusst, an der die beste Spielerin von SCALA - die ehemalige Kapitänin der deutschen Nationalmannschaft Tina Benecke - aus privaten Gründen nicht hätte teilnehmen können.

Die Vorzeichen an diesem Tag waren alles andere als gut. Valessa Ehrke hatte sich über Nacht einen Magen-Darm Virus eingefangen und konnte gar nicht erst mit anreisen. Das bedeutete für Trainer Jörg Drews, taktisch komplett alles umzustellen. Tina Benecke musste als Mittelblocker fungieren, Merlen Görlich besetzte die Außenposition. So startete die Mannschaft im ersten Satz entsprechend nervös und mit vielen Eigenfehlern. Es gelang den Kielern, den ersten Satz für sich zu entscheiden und damit gleichzeitig den dritten Tabellenplatz zu sichern. Nur ein 3:0 von SCALA hätte den dritten Tabellenplatz bedeutet. Doch vielleicht war das ja sogar taktisch von Vorteil. Denn nun hätte man glauben können, dass die Kieler ihr Ziel erreicht hatten und etwas nachlassen würden - dem war allerdings nicht der Fall. Kiel hielt weiter dagegen und so lag die Kükentruppe auch im zweiten Satz beim Stande von 8:13 schon fast aussichtslos zurück. Ein verlorener zweiter Satz und damit ein 0:2, wären an diesem Tag sicher nur schwer vor gegnerischer Kulisse aufzuholen gewesen. Trainer Drews reagiert und wechselte für die bis dahin gut agierenden Merlen Görlich und Anne Sprenger nun Vivian Zippelius und Pia Degenkolbe ein. Degenkolbe - eigentlich in der zweiten Mannschaft zu Hause und nur als Back up gedacht, brachte dann die Wende. Das SCALA Spiel beruhigte sich und die Mannschaft konnte den Fünf-Punkte-Rückstand noch in ein 25:20 umwandeln - das war der entscheidende U-Turn.

Satz 3 war dann noch einmal nichts für schwache Nerven - 26:24 hieß es am Ende und noch einmal stellte Drews um. Tina Benecke ging wieder auf ihre angestammte Außenposition und Pia Degenkolbe rückte in die Mitte. Das war der letzte entscheidende Schachzug. Kiel konnte auf die erneute Umstellung nicht adäquat reagieren und hatte dem nichts mehr entgegenzusetzen. Zudem setzte Luisa Braunschweig nun geschickt Tina immer wieder variabel ein, Cindy Horn schlug den Kielern Sprungaufschläge um die Ohren, dass ein Raunen durch die mehr als 100 Zuschauer umfassende Menge ging, Karen Meyer fand zurück zu gewohnter Annahmestabilität und Vivian Zippelius zeigte mit Ihren 1,68, dass 20 cm Größenunterschied kein Problem sein müssen. Mit 25:14 gewann das Kükenteam - angetrieben von einer groß aufspielenden Alissa Willert - den letzten entscheidenden Satz und sicherte sich damit den direkten Aufstieg!

Damit beendet die Mannschaft um Trainer Jörg Drews ihre erst zweite Regionalligasaison bereits mit einem vierten Tabellenplatz, der gleichzeitig die direkte Qualifikation für die neu eingeführte dritte Liga bedeutet, die zur Saison 2012/13 direkt unterhalb der zweiten Bundesliga eingeführt wird.

Drews beendet seine zweijährige Amtszeit und wird sich fortan um seinen eigenen Nachwuchs kümmern. Mit Stefan Schubot konnte der Wunschkandidat verpflichtet werden, so dass einer weiteren positiven Entwicklung der jungen Mannschaft nichts im Wege steht.

Als kleines Abschiedsgeschenk vermachte Drews seinen Spielerinnen - neben einer persönlichen Laudatio für jede Spielerin auf der anschließenden ausschweifen Aufstiegsparty -  noch eine neue Homepage: www.scala-volleyball.de, die sich zwar noch im Aufbau befindet, aber schon eine Menge unterhaltsame Inhalte rund um SCALA und die 1. Damen bereitstellt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 06. April 2012

  www.abendblatt.de

Hamburger Kandidaten: Auf dem Sprung nach London

Von Beachvolleyball bis Schwimmen - Das sind die 57 Hamburger Kandidaten für die Olympischen Sommerspiele 2012 und die Paralympics.

 

 

Hamburg - Hamburger SV-News

 Donnerstag, 05, April 2012

  

Zuwachs und Erfolg bei den HSV-Frauen!

Ein frischgebackenes HSV2-Frauenteam, das sich aus Spielerinnen mit Liga-Erfahrung und begeisterten Hobbyspielerinnen zusammengefunden hat, gehört seit August letzten Jahres zu unserer kleinen, feinen HSV-Volleyball-Familie.

Erst im Spätsommer gegründet, durfte das HSV2-Team überraschend und sehr kurzfristig schon gleich in die Punktspielrunde der Bezirksliga starten, da ein anderes Team zurückgezogen hatte. Das war ein Sprung ins kalte Wasser, denn die bunt zusammen gewürfelten Spielerinnen hatten zu dem Zeitpunkt kaum Gelegenheit gehabt, miteinander zu trainieren, es gab weder eine Trainerin, keine feste Trainingszeit noch eine feste Trainingshalle. Zu allem Unglück kam es dann gleich zu Saisonbeginn auch noch zu Ausfällen von Spielerinnen durch Verletzungen. Also kurz gesagt: Der Saisonstart unseres neuen HSV-Teams stand unter einem ungünstigen Stern, auch wenn es viel Unterstützung im Training und bei den Spielen besonders durch Susan und Moni, als auch durch das ganze HSV1-Team gab.


HSV 2 berät sich während einer Auszeit

Aber – trotz oder gerade wegen dieser Widrigkeiten hat sich unser junges Volleyball-Team sehr beachtlich geschlagen. Nachdem die ersten Spieltage noch durch viel Unsicherheit und Abstimmungsschwierigkeiten geprägt waren, die die Spielverläufe – teilweise deutlich geführte Sätze, die dann doch verloren gegeben werden mussten – aussagekräftig widerspiegelten, gelang das Zusammenspiel zum Ende der Saison hin immer besser. Mit dem Ergebnis, dass zum Ende der Saison noch die entscheidenden Punkte eingefahren werden konnten, die unseren HSV2-Frauen mit dem 6. Platz den Klassenerhalt in der Bezirksliga sicherten. Chapeau!!


HSV 2 schafft den Klassenerhalt in der Bezirksliga

…und ewig grüßt … das HSV1-Team von den ersten Tabellenplätzen

Den Saisonverlauf des altehrwürdigen HSV1-Frauenvolleyball-Team lässt sich wieder mal am treffendsten betiteln mit: …und ewig grüßt……das HSV1-Team von den ersten Tabellenplätzen!

Auch unser routiniertes „Nicht-mehr-ganz-Juniorinnen-Team“ hatte erneut mit verletzungsbedingten Ausfällen und gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen, so dass auch wir im Herbst etwas in die Spielsaison gestolpert sind. So konnten wir in der Hinrunde unsere Stärken mitunter nicht so ausspielen wie gewohnt und mussten hier und da, trotz hart umkämpfter Sätze, das eine und andere Spiel abgeben. Aber – wir wären nicht das HSV1-Team, wenn wir das so hingenommen hätten.


HSV 1 auf dem Weg zu nächsten Sieg

Also noch mal allen Kampfgeist mobilisiert, alle Tricks und Erfahrung reaktiviert und siehe da: In der Rückrunde gelang es uns dann, bei fast allen Teams, gegen die wir verloren hatten, uns mit einem Sieg zu „revanchieren“. Mit dem Fazit, dass wir auch diese unsere siebte Saison mit einem beachtlichen 2. Platz in der Landesliga abschließen konnten – mit Freude und Stolz!


HSV 1-Angriffswirbel mit Susan und Moni
 


Geschafft, das HSV 1-Team hat sich den zweiten Tabellenplatz gesichert

Neue Spielerinnen gesucht

Falls sich unter den interessierten Leserinnen die eine oder andere passionierte Volleyballerin befinden sollte und diese sich durch soviel Volleyballbegeisterung, Engagement und Erfolgsgeschichte/n angesprochen fühlt:

- Für das HSV1-Team suchen wir dringend nach Mittelangreiferinnen und Stellerinnen mit mindestens Landesliga-Erfahrung. (Training: mittwochs, 20.30 – 22 Uhr in Eimsbüttel)
- Das HSV2-Team sucht ebenfalls nach engagierten Spielerinnen, die Lust und Zeit haben, das neu gegründete Team in der Bezirksliga zu verstärken. (Training: zurzeit dienstags, 18 -20 Uhr im Hammer Weg oder in Niendorf)

Interessierte schauen bitte auf unsere Homepage www.hsvvolleyball.de oder schicken eine Mail an hsv-frauenvolleyball@gmx.de

 

 

Deutschland - Köhler/Sude-News

 Donnerstag, 05. April 2012

  

Köhler/Sude vor dem Abflug nach Brasilien

Seit ein paar Tagen sind Jana Köhler und Julia Sude zurück vom Trainingslager auf Fuerteventura. Nun bleiben nur noch wenige Tage in Deutschland, dann geht es Richtung Südamerika, um sich in Braislien auf das erste Weltserienturnier der Saison in Brasilia vorzubereiten. Im Interview zieht Cheftrainer Gerald Maronde ein Fazit des Trainingslagers.

Bist du zufrieden, sowohl mit den Leistungen als auch mit dem Drumherum, oder gab es Schwächen?
Das Trainingslager startete sehr gut und wir konnten in den ersten Einheiten mit den verschiedenen Teams wie z.B. Schwaiger/Schwaiger aus Österreich oder Goller/Ludwig auf einem sehr guten Niveau trainieren und zeigen, dass wir in den letzten Wochen sehr gut und erfolgreich gearbeitet und uns verbessert haben. Fazit: Ich bin sehr zufrieden.

Wie war der Trainingsumfang an einem Tag und hast du Vorgaben gemacht, wie die Beiden außerhalb des Trainings ihre Zeit verbringen bzw. was sie lassen sollten?
Umfänge waren 2-3 Einheiten am Tag, wobei sowohl Kraft-, Athletik- als auch individuelle Balleinheiten stattgefunden haben und in der Intensität entsprechend variiert wurden. Vereinzelte "freie Nachmittage" konnten im Club hervorragend genutzt werden, wobei es jedem frei gestellt war, die Sauna, Chill-out, Tischtennis, Tennis oder einfach nur Pool bzw. Strand zu nutzen.

Sind Jana und Julia an dem Punkt in der Vorbereitung, den du angepeilt hast?
Beide sind auf einem sehr guten Niveau und absolut  da, wo ich sie gerne hätte, denn die individuelle Klasse ist hervorragend (weiter)entwickelt. Ich hätte allerdings natürlich gerne die noch verbleibenden Wochen mit entsprechendem Teamtraining genutzt, was leider nicht geht. Doch die beiden haben Erfahrung genug, um die individuellen Trainingsvorgaben auch so zu erfüllen.

Wie geht es in den nächsten Wochen bis zum Abflug nach Brasilien weiter?
Es steht zurzeit wieder mehr die individuelle Vertiefung und Weiterentwicklung im Vordergrund. Vor Brasilia wird noch mal für neun Tage in Rio am Zusammenspiel gefeilt, bevor es dann nach Brasilia geht. Jana, Julia und Burkhard Sude, der sie in Brasilien betreut, fliegen am Gründonnerstag, das ist der 5. April, nach Brasilien.

 

 

Deutschland - Böckermann/Urbatzka-News

 Donnerstag, 05. April 2012

  

Böckermann/Urbatzka: Segel setzen – gen Dänemark

Nun sind es noch knapp drei Wochen bis die Kiez-Piraten zum Saisonstart aufbrechen. Vom 20.04. bis 22.04. greifen die Freibeuter in Hannover (Steintor) zum ersten Mal auf deutschem Boden an. Zunächst setzen Markus und Mischa für das kommende Wochenende die Segel Richtung Dänemark.  Die Hamburger trainieren von Karfreitag bis Ostersonntag im dänischen Odense. Das St. Pauli Beachvolleyballteam hat schon über Jahre einen guten Draht zum dänischen Nationaltrainer Peter Lyø, der auch schon im vergangenen Jahr mit einem Team zum Training in Hamburg war. Mit den ersten beiden dänischen Nationalteams, unteren anderen Anders Lund Hoyer und Bo Soderberg (5ter der Weltmeisterschaften 2011 in Rom), werden die beiden Paulianer trainieren. “Die Saison rückt näher und wir wollen die letzten Wochen nochmal nutzen, um auf hohem Niveau trainieren zu können”, berichtet Mischa. In der Vorbereitung waren Böckermann-Urbatzka im Trainingslager auf Fuerteventura und werden vorraussichtlich noch vom 13.04. bis 17.04. das norwegische Nationalteam Skarlund & Spinnangr zu Besuch in der Hansestadt haben. “Es wäre natürlich gut noch ein zweites Trainingslager im Ausland zu machen, allerdings sind wir zeitlich mit unserem Studium in Hamburg eingebunden. Deswegen freuen wir uns sehr über die Anfragen aus Dänemark und Norwegen”, so Mischa.

Momentan hoffen die beiden auf besseres Wetter, damit die Trainingstage im Freien stattfinden können, also drückt die Daumen und bis bald!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 05. April 2012

  www.abendblatt.de

VT Aurubis trennt sich von drei weiteren Spielerinnen

Mittelblockerin Cindy Ramirez sowie die Angreiferinnen Julia Stojanowa und Rachel Bragg werden den Bundesliga-Klub verlassen.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Donnerstag, 05. April 2012

  www.hamburger-wochenblatt.de

WiWa-Damen jubeln

VG WiWa Hamburg verteidigte Titel

WANDSBEK. Riesenjubel bei den Volleyballerinnen der VG WiWa! Mit einem glatten 3:0-Sieg über den MSV Pampow ...

Smash-Anmerkung: Der WiWa-Bericht ist in der PDF auf Seite 10 zu finden.

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Mittwoch, 04. April 2012

  

Ü43-NDM: Hummelsbüttler Frauen sind Meister

Norddeutsche Meisterschaft  2012 Seniorinnen Damen Ü43 am 31.3.2012 in Hamburg

Am vergangenen Wochenende fand in Hamburg-Bramfeld die Norddeutsche Meisterschaft 2012 der Seniorinnen Damen der Altersklasse Ü43 statt. Der Hummelsbütteler SV aus Hamburg wurde Norddeutscher Meister, Vizemeister wurde der TV Kiel. Damit hat sich Hummelsbüttel direkt für die Deutsche Meisterschaft Pfingsten in Ulm qualifiziert. Kiel muss dagegen noch in die Relegation.

Turnierbericht:

Erstmals haben wir als Hummelsbütteler SV die Norddeutsche Meisterschaft der Damen Ü43 in Hamburg ausgerichtet. Unterstützung bekamen wir vom TuS Ottensen. Teilgenommen haben außerdem der Meister und Vizemeister von Schleswig Holstein, TV Kiel und TSB Flensburg, sowie der Meister von Mecklenburg-Vorpommern, SG Pädagogik Wismar. Ückermünde musste leider kurzfristig absagen.

Bei kaltem Hamburger Wetter fiel es nicht schwer, den Tag in der Halle mit gutem Volleyball, leckerem Büffet und vielen volleyballbegeisterten Ü43ern zu verbringen. Durch den Ausfall von Ückermünde war allerdings jedes Team zu jeder Zeit voll gefordert, entweder auf dem Feld oder als Schiedsrichterteam. So konnte das Turnier zügig durchgeführt werden und ließ für die Teams dennoch eine erholsame, gemeinsame Mittagspause zu.

Die Mannschaften von Kiel und Hummelsbüttel haben zunächst drei bzw. zwei Spiele genutzt, um sich durch Siege gegen die anderen Mannschaften aufzubauen, bevor das entscheidende Match stattfand.

Wir Hummelsbüttelerinnen hatten Respekt vor den Kielerinnen, schließlich waren diese in 2011 gesamtdeutscher Vizemeister geworden (wir immerhin 4.). Nach vielen hart umkämpften Ballwechseln haben wir dann jedoch klar in zwei Sätzen gegen Kiel gewonnen. Im Anschluss daran fand unser letztes Spiel gegen Flensburg unter Kieler Leitung statt. Dort wurde es im 2. Satz noch mal spannend, als Flensburg mit 19:16 in Führung ging. Doch kurze Zeit später ließen wir nichts mehr anbrennen und haben den Satz mit 25:19 für uns entschieden. Damit wurden die Flensburgerinnen Turnierdritte und begruben für 2012 die Hoffnung auf eine Teilnahme an der DM.

Zum Glück gab es keine schweren Verletzungen während des Turniers. Allerdings mussten die Wismarerinnen zu einem ungünstigen Zeitpunkt ihre Stellerin wegen eines Fußumknickers nach einem Scharmützel am Netz auswechseln. Das hinderte sie jedoch nicht daran, später gegen Flensburg heftige Gegenwehr zu leisten und Flensburg einen Satz abzunehmen.

1 Hummelsbütteler SV 8:0 8:0 200:118
2 Kieler TV 6:2 6:2 186:137
3 TSB Flensburg 4:4 4:5 173:184
4 TuS Ottensen 2:6 2:6 134:189
5 SV Pädagogik Wismar 0:8 1:8 149:214

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 03. April 2012

  

Am 1. April ticken auch Top-Trainer anders

Hamburg, 02. April 2012: Die 2. Bundesliga Nord muss auch in der kommenden Saison nicht auf die beiden Top-Trainer Ali Hobst von VT Aurubis Hamburg und André Thiel vom 1. VC Stralsund verzichten – beide bleiben der 2. Bundesliga Nord erhalten. Auch zukünftig freuen sich beide Trainer auf die Duelle zwischen dem 1. VC Stralsund und dem VT Aurubis Hamburg.

Die gestrigen Meldungen zum sportlichen Vergleich zwischen beiden Teams hingegen waren sehr wohl auf das Spielgeschehen vom Vortag gemünzt und geben die Sicht auf das Spielgeschehen wieder.

Ob die Schweizer Liga auf die beiden Top-Trainer der 2. Bundesliga-Nord aufmerksam geworden ist, bleibt das Geheimnis der Eidgenossen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 03. April 2012

  www.abendblatt.de

Staelens und Ziegler verlassen VT Aurubis

Kim Staelens, Tochter von Trainer Jean-Pierre Staelens, wird Aurubis verlassen und künftig in Polens höchster Spielklasse pritschen

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 03. April 2012

  www.han-online.de

Schock für Aurubis: Nächster Star weg!

Die Wolken am Himmel über dem Frauen-Volleyball-Bundesliga-Team VT Aurubis werden zunehmend dunkler. Nachdem Publikumsliebling und Außenangreiferin Lousiane Penha Souza Ziegler - wie bereits am Sonnabend berichtet - aus familiären Gründen die Mannschaft verlässt, gibt’s nun den nächsten Tiefschlag. Auch Zuspielerin Kim Staelens

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 03. April 2012

  www.han-online.de

Kommentar: Unser Volleyball braucht sichere Zukunft

Krise? Welche Krise? So mag man zwar beim Volleyball-Bundesligisten VT Aurubis nach außen mit der momentanen Situation umgehen. Aber jeder Außenstehende und Sportfreund im Süden Hamburgs muss sich angesichts der angeschlagenen Lage des Volleyball-Vorzeigeteams Gedanken oder sogar Sorgen machen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 03. April 2012

  www.abendblatt.de

VCN: Helden der Rückserie steigen auf

Volleyballer des 1. VC Norderstedt schaffen doch noch den Sprung in die 3. Liga, das Frauenteam hingegen scheitert denkbar knapp.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 03. April 2012

  www.abendblatt.de

Pinneberg: Trainer löst Wettschuld ein

Joachim Müller schlüpft in den Smoking

Vor knapp zwei Monaten lehnte sich Volleyball-Trainer Joachim Müller weit aus dem Fenster.

 

 

Deutschland - Stormarner Zeitung

 Dienstag, 03. April 2012

  www.abendblatt.de

Oststeinbeks Volleyballmänner nur Fünfter

1:3 in Pinneberg / Qualifikation für die neue Dritte Liga ist dennoch möglich

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 02. April 2012

  

Aprilscherz

Auch wenn es manchem vielleicht nicht so vorgekommen sein mag: die gestrige Meldung über von der FIVB diskutierte neue Sprachregelungen war natürlich ein Aprilscherz.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Montag, 02. April 2012

  www.han-online.de

Aurubis schwerstes Spiel

Die Spatzen haben es bereits seit Wochen von den Dächern gepfiffen: Jetzt ist es nach HAN-Informationen offiziell. In der kommenden Saison muss VT Aurubis in der Volleyball-Bundesliga der Frauen ohne Publikumsliebling Lousiana Souza Ziegler auskommen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 02. April 2012

  

Ostbek Pirates: Couragierte Leistung nicht belohnt

Im letzten Spiel der Saison setzte es für die Ostbek Pirates in Pinneberg eine 1-3 Niederlage.

Im Vergleich zu den letzten Spielen war eine deutliche Leistungssteigerung erkennbar, die aber nicht reichte, um gut aufgelegte Pinneberger vor heimischem Publikum zu besiegen.

Mit einem Sieg wollte das Team aus Stormarn unbedingt nochmal in den Kampf um die vorderen Tabellenplätze eingreifen. Dementsprechend motiviert und engagiert gingen die Pirates das Spiel an. Die Gastgeber hielten jedoch gut dagegen, zeigten insgesamt eine starke Partie in den Elementen Annahme, Angriff und Block-Feldabwehr. Das Spiel entwickelte sich so zu einem offenen Schlagabtausch, bei dem sich kein Team wirklich absetzen konnte. Erst zum Ende des Satzes erarbeiteten sich die Pinneberger bei 23-21 einen Vorsprung, der jedoch vom gut  aufgelegten Steffen Remus im Aufschlag zu einem 24-23 für die Pirates umgemünzt wurde. Die Pinneberger hielten dagegen und erkämpften sich so den ersten Satz (27-25).

Im zweiten Abschnitt knüpften die Pirates endlich mal wieder an die Leistungen aus der Hinrunde an. Gute Aufschläge und ein sicheres Angriffsspiel zwangen die Pinneberger zu Fehlern. Punkt für Punkt setzten sich die Stormarner ab und konnten den zweiten Satz deutlich mit 25-17 für sich entscheiden.

Aber angefeuert vom heimischen Publikum kamen die Gastgeber in den folgenden Sätzen wieder zurück ins Spiel. Zwar zeigten auch die Gäste aus Stormarn kein schlechtes Spiel, doch in den entscheidenden Phasen machte Pinneberg die Punkte. So gingen die Sätze Drei und Vier mit 25-17 und 26-24 an Pinnberg.

„Natürlich hätten wir zum Abschluss lieber gewonnen. Das war heute ein ausgeglichenes Spiel zweier an diesem Tag gleichstarker Mannschaften, in dem die geringere Fehleranzahl in den wichtigen Phase die Partie für Pinneberg entschieden hat“, so der Trainer Björn Domroese nach dem Spiel.

Mit dieser Niederlage rutschen die Pirates auf den fünften Tabellenplatz. Ob das trotzdem für die Qualifikation zur 3. Liga reicht, werden die nächsten Tage zeigen. Trainer Domroese zog trotz der durchwachsenen Rückrunde ein positives Fazit: "Nach der sensationellen Hinrunde hätten wir uns natürlich gewünscht die Saison auf einem besseren Platz zu beenden. Und auch wenn es uns in der Rückrunde zu selten gelungen ist unser wahres Leistungspotential im Spiel zu zeigen, haben wir heute ein gutes Spiel zum Abschluss gezeigt. Darum können wir mit einem positiven Gefühl aus der Saison gehen."

Die Mannschaft möchte sich nochmal ausdrücklich bei allen Fans für die Unterstützung über die ganze Saison bedanken!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 02. April 2012

  

Pinneberger sind Regionalliga-Vizemeister

Es waren die zwei wichtigsten Spieler beider Teams, die den Matchball unter sich ausmachten. Oststeinbeks Björn Domröse setzte in seinem wuchtigen Außenangriff alles auf eine Karte – und fand die blockenden Pranken von  Pinnebergs Lars Lydorf, der so den 3:1-Erfolg im letzten Saisonspiel der Volleyball-Regionalliga eintütete. Ein Ball, der bezeichnend ist für die gesamte Saison des VfL.

Denn Domröse ist der wohl beste Spieler der Liga, schmetterte für den OSV schon in der 1. Bundesliga. Und trotzdem gelang es ihm wie vielen anderen Favoriten in dieser Spielzeit nicht, sich entscheidend gegen das Pinneberger Kampf-Kollektiv durchzusetzen. Im letzten Satz der Partie hatten die Spieler um Kapitän Daniel Pötz den rund 150 lautstarken Fans wie so oft in dieser Saison mal wieder einen hochkarätigen Krimi zugemutet. Mit 7:12 hatte die Mannschaft zurückgelegen, sich aber Punkt für Punkt zurück in den Durchgang gebissen. Bei 19:19 hatte sie erstmals wieder den Ausgleich erzielen können, bei 23:24 gar einen Satzball abgewehrt. Dann ging Kapitän Pötz an die Aufschlaglinie und zweimal in Folge packten Pinneberger Blockhände in Person von André Kulisch und Lars Lydorf krachend zu.

Die Folge war unbändiger Jubel von Team und Zuschauern, die sich minutenlang gegenseitig feierten. „In dieser Saison haben wir gemeinsam mit unseren Fans zahlreiche Schlachten geschlagen“, erinnert sich Lydorf. „Ich denke nur an Eimsbüttel, Warnemünde, Kiel. An den vielen tollen, knappen Siegen haben sie großen Anteil. Oft waren sie mit ihrer Stimmung das Zünglein an der Waage und haben aus uns nochmal die letzten Kräfte rausgeholt.“ Der Lohn ist die bislang beste Saison der Pinneberger Vereinsgeschichte. Punktgleich mit Meister Warnemünde (den Pinneberg zweimal schlagen konnte) ist der VfL Regionalliga-Vizemeister. Einen möglichen Titel verhinderten die Mecklenburger ihrerseits mit einem Sieg über Kiel am letzten Spieltag. „Aber auch so ist das mehr, als wir uns vor der Saison jemals erträumt hatten“, so Mittelblocker Maurice Camplair. „Und die beste Mannschaft im Hamburger Verband sind auf einmal nicht mehr die etablierten Traditionsteams Eimsbüttel, Oststeinbek, WiWa oder Norderstedt, sondern die Vorstadtheinis aus Pinneberg. Das hätte vor drei Jahren noch jeder für einen Aprilscherz gehalten.“

Das Geheimnis des Erfolgs ist gar keins, sondern seit Jahren Pinneberger Markenzeichen: Der Teamzusammenhalt. Das Gros der Mannschaft hat sich in den letzten zehn Jahren aus der Kreisliga hochgearbeitet und jeden Aufstieg so begeistert gefeiert, als wäre es der letzte. „Und jedes Jahr haben uns selbsternannte Experten erklärt, dass wir jetzt richtige Probleme kriegen werden und überhaupt viel zu klein sind“, grinst Peer Grube (mit nur 185 Zentimetern tatsächlich der Ligazwerg unter den bis zu 208 cm messenden Mittelblockern). „Und jetzt stehen wir hier.“ Die Mannschaft hat sich stets nur punktuell verstärkt. Die Prämisse, unabhängig von der spielerischen Leistung kein Teammitglied wegzuschicken und nur Neuzugänge zu holen, die menschlich ins Gefüge passen, wird wohl auch jetzt wieder greifen. „Letztendlich werden wir das in den kommenden Tagen aber mit dem Trainer abgleichen“, so Kapitän Pötz. Und der Chef, Joachim Müller, ist eben das letzte Glied in der Pinneberger Erfolgskette. „Er hat uns nochmal auf ein neues Level gebracht“, erklärt Zuspieler Florian Kühn. „Seine Erfahrung und seine Philosophie, möglichst jeden Spieler ganzheitlich kompletter zu machen und uns immer wieder in Situationen zu bringen, in denen wir gezwungen sind, Lösungen zu finden – von all dem profitieren wir ungemein.“

Nach dem Match ging es mit der kompletten Mannschaft im Hofbräuhaus an der Binnenalster feiern bis in die Morgenstunden, die letzten waren erst nach Sonnenaufgang zuhause. Sie haben Zeit, sich auszuruhen. Zumindest in der kommenden Woche ist definitiv trainingsfrei.

VfL Pinneberg – Oststeinbeker SV 3:1 (27:25, 17:25, 25:21, 26:24; 92 min Nettospielzeit

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 01. April 2012

  

FIVB: Neue Sprachregelungen geplant

In Vorbereitung des kommenden FIVB-Delegiertenkongresses in Berchtesgaden wurde gestern ein Forderungskatalog zur „Schärfung der Öffentlichkeitsarbeit“ vorgestellt. Ziel ist, die mediale Präsenz des Volleyballs durch einheitliche Darstellung weiter zu fördern. Manche deutschen Vereine üben hier eine Vorreiterrolle aus, so der Ausschuss, wobei er sich über "eine dabei deutliche Zurückhaltung" der gerade in der Champions League ausgezeichneten Vereine verwundert zeigt. Hier sind die Kernpunkte des Forderungskatalogs.

Ergebnisse interaktiv gestalten
Im Antrag wird ausdrücklich die Vorreiterrolle deutscher Pressearbeit in ihrer Breite gelobt. Formulierungen wie der „0:3 Sieg“ nötigten schon heute den Leser zu mehr aktiver Teilnahme am Leseprozess, da er erst einmal klären muss, ob das 0:3 oder der Sieg Priorität hat und wer denn da wo gespielt und gewonnen hat. Doch sei dies nur ein Schritt in die richtige Richtung. Ideal sei eine Meldung, in der dem Leser mehrere Endstände als Möglichkeit angeboten werden, die dieser dann verifizieren darf. So aktiviert man den Leser und weist zugleich auf die Intelligenz des Volleyballsports hin.

Keine Namen nennen
Ein Ziel der Berichterstattung muss sein, den Leser aktiv in das geschehen einzubinden. Durch sofortige Nennung der Vereine, auf die die Meldung Bezug nimmt, wird dies oft eher behindert. Alle Namen dürfen aber falsch geschrieben werden, so lange der erste und letzte Buchstabe eines Wortes stimmt. Dies reicht bekanntermaßen dem menschlichen Gehirn, um einen Text lesen zu können, regt aber die Hirntätigkeit an. Ein weitergehender Antrag empfiehlt, aus Gründen des Datenschutzes völlig auf Namen zu verzichten.

Keine Bindestriche
In Sprachen, in denen Hauptwörter durch Bindestriche verbunden werden, darf dies in der Volleyball-Berichterstattung weg gelassen werden. Ob die Wörter auseinander oder zusammen geschrieben werden, entscheidet der Autor oder das Los. Damit sei auch die Frage geklärt, ob es Beach-Volleyball, Beachvolleyball oder Beach Volleyball oder sonst wie heißt. Hier reagierten die deutschen Delegierten erstaunt und fragten nach, seit wann dies ein Problem sei.

Engagierte Wortwahl
Wichtig sei auch, so der Ausschuss, dass man Reizwörter verwende. So regt die Bezeichnung der weltweit meistgespielten Ballsportart Volleyball als Randsportart zum Widerspruch an. Dies könne einer gemeinsamen Wertedebatte nur gut tun. Auch einen Doppelsinn mancher Begriffe empfahl der Ausschuss im Sinne kommunikationsfördernder Nachfragen schlicht zu ignorieren. Allerdings betonte der Ausschuss, dass er qualitätsbezogen kein Ausschuss sei.

Bürgernähe
Die Basis einer Presseinformation (Wer-was-wo-wie-wann) soll nicht länger das A & O sein. Schließlich sei das „O“ auch nicht der letzte Buchstabe des Alphabets wurde festgestellt. Wichtiger sei die Möglichkeit zur Identifikation. Texte sollten in der Wir-Form geschrieben werden. Wenn Spielerinnen und Spieler genannt werden sollen, reicht der Vorname aus, denn der Leser kennt wohl eher eine Ursula als eine von der Leyen.

In einer ersten Stellungnahme begrüßten Presseverantwortliche deutscher Bundesligavereine den Entwurf, in den meisten Einschätzungen wurde er aber als nicht weitgehend genug bezeichnet. Meist genannte Anregung: um die potentielle Zielgruppe zu erweitern, sollte möglichst nicht erwähnt werden, dass es sich bei der geschilderten Sportart um Volleyball handele.

Peter Neese

 


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