Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Und hier geht es zu euren Spielberichten:

Bitte auf das obige Banner klicken!
Alle Hamburger Mannschaften, egal in welcher höheren oder niedrigeren Liga sie spielen, sind aufgefordert, ihre Berichte und Infos per SMS an 0172-407 55 25 oder per E-Mail an die Smash zu schicken. Und wenn es nur zwei Sätze zum letzten Spieltag sind - wenn es jeder macht, kommt ein lebendiges Bild des Hamburger Liga-Geschehens zustande!
Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

Oktober  2012 - Dezember 2012
24.12.2012 VT Aurubis: Spiel mit X, das war wohl nix
22.12.2012 Lehrgang mit Bundesligabesuch in Neugraben
22.12.2012 VCN: Erste Heimniederlage der Saison
21.12.2012 VT Aurubis mit Jahresausklang in Münster
21.12.2012 Scala: Harter Kampf wurde nicht belohnt
21.12.2012 Ostbek Cowboys mit weißer Weste in Winterpause
20.12.2012 Ostbek Cowgirls: Bilanz in 2012
20.12.2012 Niendorf will’s wissen
20.12.2012 Volleyballer des Jahres: Maggi und Magic Schorsch
20.12.2012 Interview mit Frank Mackerodt
18.12.2012 ETV-Frauen: Ab durch die Mitte
18.12.2012 HSB zieht zurück an den Schlump
17.12.2012 VT Aurubis läuft fast nur hinterher
17.12.2012 VT Aurubis II siegt in Bremen
15.12.2012 Pinneberg: Volleyballer vor Jahresabschluss
15.12.2012 Sechs-Punkte-Spiel für Rote Raben
15.12.2012 VT Aurubis II: Rückrundenstart in Bremen
15.12.2012 Erste Erfolge der OSV-Nachwuchsvolleyballer
15.12.2012 Ostbek Cowboys: Extrem breiter Spitzenkader
14.12.2012 Niendorfer TSV: Ein letztes Mal 2012
14.12.2012 VT Aurubis: Letzter Heimauftritt 2012
14.12.2012 Zur Umlage des Eneuerbaren-Energien-Gesetzes
14.12.2012 HVbV: B-Trainer-Lehrgang 2013
13.12.2012 Hamburg lädt zum Ehemaligentreffen
13.12.2012 VT Aurubis: Zweiter Sieg gegen ZOK Rijeka
13.12.2012 Oststeinbek: Rückrundenbeginn zum Jahresausklang
13.12.2012 Elmshorn: Sondertraining für Volleyballnachwuchs
11.12.2012 Europacup: VT Aurubis empfängt ZOK Rijeka
11.12.2012 Oststeinbek: OROCS zahlen Lehrgeld
10.12.2012 VT Aurubis Hamburg II – toll gekämpft!
10.12.2012 Pinneberger gewinnen Krimi in Berlin
09.12.2012 VT Aurubis Hamburg siegt in Stuttgart
09.12.2012 you2-special: Rotmützen in Elmshorn
07.12.2012 Ostbek Cowboys schlagen auch Buchholz
07.12.2012 Pinneberger vor Rückrundenauftakt in Berlin
07.12.2012 VT Aurubis von Rijeka nach Stuttgart
07.12.2012 VT Aurubis II: Den Weg fortsetzen
06.12.2012 VT Aurubis Hamburg siegt in Rijeka
06.12.2012 You 2 special am 08.12. in Elmshorn
05.12.2012 VGE: Generationswechsel, Part II
05.12.2012 VT Aurubis vor nächster Bewährungsprobe
04.12.2012 You 2 – special-Nikolaus
04.12.2012 Oststeinbek: Starke Leistung trotz Niederlage
04.12.2012 VCN: Gelungene Tour nach Wriezen
04.12.2012 SVG verkürzt Rückstand auf Spitzengruppe
04.12.2012 VT Aurubis: Zweiter Auftritt im Europa-Pokal
03.12.2012 VT Aurubis überholt den SC Potsdam
03.12.2012 VT Aurubis II: Chance gesucht und gefunden
03.12.2012 Scala: Nicht gut, aber erfolgreich
02.12.2012 VfL Pinneberg: Klammer geschlossen
02.12.2012 VT Aurubis Hamburg mit Doppelerfolg
01.12.2012 Ludwig/Walkenhorst: Auf dem Weg zur Sonne
30.11.2012 VT Aurubis: Start in „englische Wochen“
30.11.2012 VT Aurubis II: Chancen suchen und nutzen
30.11.2012 Ostbek Cowboys: Letztes Spiel der Hinrunde
30.11.2012 Mit Brink/Reckermann um die Wette baggern
30.11.2012 Lüneburg: Unterhaching zwei Nummern zu groß
30.11.2012 SVG – Haching: Video jetzt bei LZplay
29.11.2012 EM: Deutschland setzt auf Heimvorteil
29.11.2012 VCN: Unspektakulärer Sieg gegen Potsdam
29.11.2012 Geeske Banck und Eric Koreng im Mittelfeld
29.11.2012 Oststeinbeks Volleyballjugend ist zurück
28.11.2012 Hamburg: You 2 classic am 05.12.12
28.11.2012 VfL Pinneberg: Haarige Angelegenheit
28.11.2012 Niendorfer TSV: Achterbahn
28.11.2012 Lüneburg: Eine ausverkaufte "Gellersenhölle"
27.11.2012 Schwache Leistung der Ostbek Pirates
27.11.2012 Scala mit leeren Händen aus Magdeburg
27.11.2012 SVG Lüneburg kann auch auswärts
27.11.2012 VGE: Drum-Session vorm Landesliga-Spiel
26.11.2012 VCN: Unnötige Niederlage in der Hauptstadt
26.11.2012 VT Aurubis Hamburg ohne Power in Suhl
26.11.2012 VT Aurubis II kämpft, aber  unterliegt
25.11.2012 DVV-Sichtungswoche – HVbV mit vier Nominierungen
25.11.2012 VT Aurubis mit schwarzem Samstag
23.11.2012 Ostbek Pirates im Nachbarduell
23.11.2012 Scala zu Gast in Schönebeck
23.11.2012 HTBU: Führung übernommen
23.11.2012 Lüneburg: Mit dem Flugzeug zur SVG
23.11.2012 VT Aurubis vom Europapokal direkt nach Suhl
23.11.2012 VT Aurubis II trifft auf „Hamburger Jung“
22.11.2012 WiWa Hamburg: Der Tabellenführer kommt
22.11.2012 VCN-Frauen in Neustadt chancenlos
22.11.2012 NTSV: Erster gegen Dritter – die Zweite
22.11.2012 VT Aurubis löst Ticket für nächste Runde
21.11.2012 ETV-Frauen: Blick auf Platz an der Sonne
21.11.2012 VGE: Ärgernisse vorm eigenen Jugendtrainer
20.11.2012 Oststeinbek: Cowboys im Schweinsgalopp
20.11.2012 Niendorfer TSV: Krimi nach Stotterstart
20.11.2012 Verkehrte Welt bei SCALA
20.11.2012 VCN-Männer: Unnötige Niederlage in Hauptstadt
20.11.2012 VT Aurubis: Ticket für nächste Runde lösen
19.11.2012 VT Aurubis bezwingt den Tabellenführer
19.11.2012 VT Aurubis II macht zu viele Fehler
19.11.2012 you2-special: Für jeden einen BALL!
19.11.2012 Pinneberger zurück in der Spur
17.11.2012 DSC will schnell wieder Schalter umlegen
17.11.2012 Ostbek Cowboys: Schnippel Schneider staunt
17.11.2012 VG Elmshorn: Platz 14 bei Senioren-DM
17.11.2012 Pinneberg: Heimspiel gegen Warnemünde
17.11.2012 SVG Lüneburg unter Druck
16.11.2012 VT Aurubis - erfolgreicher Start im Europapokal!
16.11.2012 VT Aurubis Hamburg empfängt Tabellenführer
16.11.2012 VT Aurubis II will sich weiter steigern
14.11.2012 Zwei Hamburger auf der Bundeskadersichtung
14.11.2012 Niendorfer TSV: Spitzenduell!
14.11.2012 VCN-Männer: Sensation geschafft
13.11.2012 VT Aurubis: Erster europäischer Aufschlag!
13.11.2012 Oststeinbek: Kampfgeist wird belohnt
13.11.2012 Ostbek Cowboys bleiben auf Rekordkurs
12.11.2012 ETV-Frauen: Die Bilanz gerade gerückt
12.11.2012 Niendorfer TSV: Ein Tag des Wiedersehens
12.11.2012 Pinneberger lassen sich von Norderstedt vermöbeln
12.11.2012 Scala: 3:0 gegen Kiel mit kleinen Schwächen
12.11.2012 VT Aurubis Hamburg erster Sieg in Berlin!
12.11.2012 VT Aurubis II trotz guter Leistung verloren
11.11.2012 Ludwig-Walkenhorst plant Projekt „Rio 2016“
10.11.2012 Ein Tag im Leben eines Beachcamp-Teilnehmers
10.11.2012 Ostbek Cowboys: Vorbericht / Nachbericht / Ode
09.11.2012 Niendorfer TSV: Rehabilitierung
09.11.2012 Ostbek Pirates auf weiter Kaperfahrt
09.11.2012 VT Aurubis Hamburg: Schon wieder Berlin
09.11.2012 VT Aurubis II trifft auf ehemalige Kapitänin
09.11.2012 VGE-Frauen: Jetzt allein an der Spitze
08.11.2012 VCO Hamburg: Unnötige Niederlage in Kiel
08.11.2012 VT Aurubis:Im Pokal ging auch (noch) nichts
07.11.2012 HVbV: Vorläufiger Ergebnisdienst
07.11.2012 VG Elmshorn: Mit etwas Zittern
06.11.2012 ETV-Frauen: Sinn für Humor?
06.11.2012 VfL Pinneberg: Return to sender
06.11.2012 VT Aurubis: Neuer Wettbewerb – neues Spiel!
06.11.2012 "Gnadenfrist" für Staelens läuft
05.11.2012 Niendorfer TSV: Wer ist schon Husum?
05.11.2012 Pinneberger im Spitzenspiel „glööcklos“
05.11.2012 Pirates in der Flaute
05.11.2012 VCN-Frauen: 0:3 bei VG WiWa
05.11.2012 VT Aurubis Hamburg mit Angst vorm Siegen
05.11.2012 VT Aurubis II unterliegt nach starkem Beginn
03.11.2012 Ostbek Pirates wollen zweiten Saisonsieg
03.11.2012 ETV-Frauen empfangen TSB Flensburg
03.11.2012 Lüneburg: Nordschlager richtungweisendes Spiel
02.11.2012 VT Aurubis: Am Samstag muss der Knoten platzen
02.11.2012 VT Aurubis II zu Gast beim USC Münster II
02.11.2012 111 Kinder beim Grundschulcup in Neugraben
02.11.2012 VT Aurubis III gewinnt bereits zum dritten Mal
02.11.2012 Jonas Reum: Zehn Zentimeter wachsen
02.11.2012 NTSV: Zu Gast bei den Friesen
01.11.2012 SVG Lüneburg gelingt Transfercoup
01.11.2012 VCO Hamburg weiterhin erfolgreich
01.11.2012 VT Aurubis verliert drittes Spiel in Folge
01.11.2012 Neues Hamburger Frauenduo
31.10.2012 Niendorfer TSV: Derby-Time!
31.10.2012 Spitzenspiel - VfL fährt nach Lindow-Gransee
31.10.2012 VCN: Wichtiger Heimsieg gegen Warnemünde
30.10.2012 Geeske Banck und Eric Koreng nominiert
30.10.2012 VT Aurubis II unterliegt  dem Tabellenführer
30.10.2012 Oststeinbek: Kampfgeist wird nicht belohnt
30.10.2012 VG WiWa: Gegen Norderstedt eindeutiger Favorit
29.10.2012 Pinneberger Tabellenführer in der Dritten Liga
29.10.2012 Scala: Heimspielniederlage gegen Neustadt-Glewe
29.10.2012 VCN-Frauen: Kampf um ersten Satzgewinn
29.10.2012 SVG kämpft sich ins Pokal-Achtelfinale vor
29.10.2012 VT Aurubis hatte die Chance zum Sieg
28.10.2012 you2-special – tolle Spiele im Landesleistungszentrum
26.10.2012 DVL live direkt über Smash Online
26.10.2012 VT Aurubis Hamburg II: Spiel auf Zeit?
26.10.2012 Ostbek Pirates auf zweiter Ausfährtsfahrt
26.10.2012 Niendorfer TSV: Der ewige Rivale
26.10.2012 VT Aurubis III: Klarer Sieg, knappe Niederlage
25.10.2012 VT Aurubis: Knaller gegen Meister und Pokalsieger
25.10.2012 Erfolgreiches Wochenende für VCO Hamburg
25.10.2012 VC Norderstedt: Rückschlag in Oststeinbek
23.10.2012 Höhenflug der SCALA-Damen gestoppt
23.10.2012 VfL Pinneberg schmettert sich zum dritten Saisonsieg
22.10.2012 Ostbek Pirates nehmen Fahrt auf!
22.10.2012 VT Aurubis Hamburg II unterliegt in Rudow
21.10.2012 Pinneberger Siegesserie hält auch gegen Wriezen
21.10.2012 VT Aurubis Hamburg verliert den Aachner Krimi
20.10.2012 VT Aurubis II: Ferienprogramm für Punkte?
19.10.2012 Die Sonne bleibt in Niendorf
19.10.2012 VCO Hamburg: Erneutes Doppelspielwochenende
19.10.2012 „you2–special“: Die nächsten Termine
19.10.2012 VT Aurubis: Tickets nun auch online
19.10.2012 VT Aurubis: In Aachen guten Start hinlegen
18.10.2012 Derbyzeit in Oststeinbek!
18.10.2012 WiWa: BBSC zu Gast in Wandsbek
18.10.2012 TSV Rudow empfängt VT Aurubis Hamburg II
18.10.2012 VG Elmshorn schmettert sich zum Titel
17.10.2012 Ostbek Pirates: Noch ein Vizepokaltitel
17.10.2012 VT Aurubis: Wollen unter die besten Vier
17.10.2012 Jugend Beachvolleyball-Schnuppertraining
16.10.2012 VT Aurubis Hamburg will unter die Top-Vier
16.10.2012 Hamburger Auswahl: Die Medaille schimmert Bronze
16.10.2012 Pinneberger vor Heimspiel gegen Wriezen
13.10.2012 Oststeinbek: Bald wieder ein Erstligist zu Gast?
12.10.2012 VG WiWa: Pleite zum Saisonauftakt
10.10.2012 Mädchen-Auswahl beim Bundespokal in Aachen
10.10.2012 Heute im Portrait: VT Aurubis Hamburg
10.10.2012 Fischbek-Dynamites wollen Ihr Team begleiten
09.10.2012 Volleyday in Hamburg
09.10.2012 ETV-Frauen: Gut besetzte Bank entscheidet Spiel
08.10.2012 Pinneberger Volleyballer gewinnen in Potsdam
08.10.2012 Scala: Gelungene Heimpremiere, imposante Kulisse
08.10.2012 SVG Lüneburg verliert denkwürdiges Drama
08.10.2012 VT Aurubis II: Erwartete Niederlage gegen Oythe
07.10.2012 WiWa-Damen starten gegen SCALa in die Saison
06.10.2012 Scala: Auf zum ersten Heimspiel
06.10.2012 VT Aurubis II gegen Oythe – mal schauen, was geht!
03.10.2012 Schnippel Schneider: „Wir wollen nach oben“
03.10.2012 ETV-Frauen: Volles oder leeres Glas?
03.10.2012 Niendorfer TSV: Was war denn das?
03.10.2012 Oststeinbek verliert glatt in Berlin
02.10.2012 VfL Pinneberg: Fahrt ins Blaue
02.10.2012 VT Aurubis II verliert nach gutem Start roten Faden
01.10.2012 VT Aurubis: Wertvolle internationale Erfahrung
01.10.2012 Überraschende Niederlage für SVG Lüneburg



 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 24. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Spiel mit X, das war wohl nix

Hamburg, 23. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg unterliegt zum Jahresabschluss beim USC Münster sang- und klanglos mit 0:3 (14:25, 17:25, 17:25). Vor 1.476 Zuschauern fanden die Kupfer-Ladies nie richtig ins Spiel. In den 69 Spielminuten agierte das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens über weite Phasen des Matches ohne effektive Annahme und konnte daher nur selten Druck aufbauen. Diese Schwäche wussten die Unabhängigen sich zu Eigen zu machen. Sie bescherten ihren Zuschauern einen grandiosen Sieg, während der Aurubis Anhang still und leise die Heimreise antrat.

Zum Abschluss des Jahres 2012 hatte sich das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens viel vorgenommen und wollte am Berg Fidel eine gute Leistung abliefern. Dazu jedoch benötigt man eine Annahme, die jedoch war gestern in einem der PKWs, mit denen das Team angereist war, um sich nach dem Spiel in unterschiedlichste Richtungen für einen kurzen Weihnachtsurlaub zu verabschieden, liegen gelassen worden. Sogar Hamburgs MVP Julie Jasova ließ sich gelegentlich von ihren Mitspielerinnen anstecken und kam daher „nur“ auf eine für sie eher magere Ausbeute von 50% positiven Annahmen, sorgte aber immer wieder mit tollen Aktionen in der Feldabwehr dafür, dass die Hamburgerinnen überhaupt im Spiel blieben. Den schwersten Job musste gestern Mareike Hindriksen verrichten, die sich gewünscht hätte nach Kilometern bezahlt zu werden, da kaum ein Ball sie unmittelbar erreichte. Neben den beiden muss noch Saskia Radzuweit genannt werden, deren Körpersprache während des gesamten Spiels verriet, dass sie auch bei großen Rückständen das Spiel noch gewinnen wollte. Warum dies nicht gelang, dafür steht exemplarisch der Block, der sehr häufig optimal longline den Raum zu deckte, dabei aber übersah, dass der gegnerische Angriff nicht ganz über Außen sondern ein wenig nach innen versetzt gespielt wurde. Vor allem Hana Cutura, die daher auch von Hamburgs Trainergespann zur MVP ernannt wurde, wusste diese Chancen zu nutzen und knallte der Hamburger Feldabwehr diagonal die Bälle um die Ohren. Dementsprechend ging das Spiel aus Hamburger Sicht mit 48:75 Bällen deutlich und verdient verloren.

MVP-Münster: Hana Cutura (2) – MVP-Hamburg: Julie Jasova (10)

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg müssen nun die Weihnachtstage nutzen, um den Kopf frei zu bekommen und sich auf die kommenden Herausforderungen in 2013 vorzubereiten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 22. Dezember 2012

  

Lehrgang mit Bundesligabesuch in Neugraben

Leider konnten die HVbV-Mädchen nicht am NVV-Cup teilnehmen. Die Landestrainer Knut Rettig und Gerd Grün sorgten aber für Ersatz. Am Samstag 15.12.2012 fand ein Tageslehrgang in Neugraben statt und am Sonntag 16.12.2012 wurde ein VCO-Weihnachtsturnier gespielt.

Zwei lange Trainingseinheiten mit der Thematik Block-Feldabwehr standen auf dem Programm. <es wurde also sehr komplex trainiert. In der Mittagspause bekamen die Mädchen Besuch von der niederländischen Nationalspielerin Femke Stoltenborg. Femke erzählte aus ihrem Leben als Profivolleyballerin. Die Mädchen hatten viele interessante Fragen. Dass Femke Zeit hatte und nicht in Spielvorbereitung auf den Abend war, liegt an ihrer Fingerverletzung. Am Abend waren die Mädchen dann ganz nah am Spielgeschehen. Als Ballrollerinnen beim Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg gegen Rote Raben Vilsbiburg wurde ein hochklassiges Match verfolgt.

Am Sonntag stand dann das Weihnachtsturnier des VCO Hamburg auf dem Programm. 49 junge Athleten aus den verschiedenen VCO-Teams von der Regionalliga bis zur Bezirksliga, Jungs und Mädchen, waren am Start. Das hat richtig Spaß gemacht!

Im neuen Jahr treffen sich dann viele schon bald wieder. Startet der VCO Hamburg doch am 2. Januar 2013 in den Harz zur Skireise.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Samstag, 22. Dezember 2012

  

VCN: Erste Heimniederlage der Saison

Mit dem SV Lindow-Gransee begrüßten wir den ungeschlagenen Tabellenführer der dritten Liga Nord in heimischer Halle.Im Hinspiel setzte es eine klare 3:0-Niederlage für uns. Zu Hause hatten wir bisher allerdings eine makellose Bilanz, sodass wir auch gegen Lindow ein gutes Spiel abliefern wollten.

Mit hoher Motivation begannen wir auch den ersten Satz. Bereits früh führten wir und gaben diese auch bis zum Ende des Satzes nicht mehr aus der Hand. Auch wenn es am Ende noch einmal knapp wurde, konnten wir diesen mit 28:26 für uns entscheiden.

Man merkte den Jungs aus Lindow plötzlich eine gewisse Unsicherheit an, so hatten sie bisher noch in keinem Spiel dieser Saison hinten gelegen. So begann der zweite Satz mit einem 1:0 für uns, da sich der gegnerische Trainer zwischenzeitlich nicht im Griff hatte und damit eine gelbe Karte kassierte. Leider ließ sich sein Team dadurch nicht zusätzlich aus der Ruhe bringen. Lindow wurde nun von Punkt zu Punkt konzentrierter. Vor allem durch die stabilisierte Annahme zogen die Lindower an uns vorbei und entschieden den zweiten Satz mit 25:22 für sich.

Ähnlich gestalteten sich anschließend Satz drei und vier. Man merkte uns immer mehr an, dass wir nicht mehr an die Sensation glaubten. Es war bei weitem kein schlechtes Spiel von uns, aber der SVLG war an diesem Tag einfach eine Hausnummer zu groß. So verloren wir die beiden letzten Sätze zu -21 und zu -20.
Am Ende des Tages konnten wir dennoch stolz darauf sein, dem Tabellenführer einen harten Fight geliefert zu haben.

Dies war der letzte Spieltag in diesem Jahr. Beim nächsten Spiel heißt es dann „Derby-Time“. Wir empfangen am 12.01. um 18:00 Uhr den Oststeinbeker SV, gegen welche wir noch eine Rechnung offen haben. Diese wollen wir im nächsten Jahr auf jeden Fall begleichen, so konnten die Oststeinbeker das letzte Spiel gegen uns noch für sich entscheiden.

Das Team aus Lindow-Gransee startet im neuen Jahr gegen den SV Warnemünde.

Allen Lesern, Fans und Interessierten wünschen wir an dieser Stelle schon einmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns darauf, Euch am 12.01. wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

VT Aurubis mit Jahresausklang in Münster

Hamburg, 20. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg beendet das Sportjahr 2012 am Samstag um 18:00 Uhr beim USC Münster. Der letzte Anpfiff 2012 ertönt für die Kupfer-Ladies am Berg Fidel gegen den Tabellenfünften. Nach zwei fast durchweg positiv verlaufenen englischen Wochen mit nur einer Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg wollen die Spielerinnen von Headcoach Jean-Pierre Staelens mit einem Erfolg das Jahr ausklingen lassen.

Zum Abschluss des Jahres 2012 steht noch einmal eine Partie auf dem Spielplan, die einige Spannung verspricht. Beide Teams trennen in der aktuellen Tabelle drei Plätze und zwei Pluspunkte. Würden die Hamburgerinnen mit einer Niederlage aus Münster zurückkehren, würde sich das Team im Bereich der Plätze wiederfinden, für die am Ende der Saison die Pre-Play-offs vorgesehen sind. Mit einem Sieg jedoch könnte das Team mit an die Spitze des Verfolgerfeldes rücken. Das breitgestreute Verfolgerfeld hat zu den TOP-Vier-Teams der Liga bereits eine kleine Lücke, die es in der zweiten Saisonhälfte, die Anfang Januar beginnt, zu schließen gilt.

Dafür werden die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind die Niederlage gegen die Roten Raben Vilsbiburg gründlich analysieren und sportlich sowie taktisch umzusetzen versuchen. Den Druck, den die Spielerinnen am letzten Samstag selber erfahren mussten, wollen sie am Samstag auswärts erzeugen, um die Gastgeberinnen in möglichst viele schwierige Situationen zu bringen.

Bereist von der Aufschlaglinie soll die münsteraner Annahme unter Druck gesetzt werden, damit die Variabilität des USC-Angriffs von Beginn an  eingeschränkt wird. Mit eigenem schnellem und variablem Spiel wollen die Hanseatinnen ihrerseits den für einen Auswärtserfolg notwendigen Druck aufbauen.

Nach dem Gesetz der Serie kann am Samstag aus Hamburger Sicht nur ein Erfolg für die Kupfer-Ladies herausspringen. Wechseln sich doch seit dem 17.11. in der Bundesliga Sieg und Niederlage stetig ab. Das letzte Spiel ging verloren …

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

Scala: Harter Kampf wurde nicht belohnt

Unglückliche Niederlage gegen letzjährigen Vizemeister / VG-WIWA-SCALA 3:2 (25:23, 25:23, 18:25, 19:25, 15:10)

Das neunte Spiel - und die neunte veränderte Grundaufstellung zum Start in ein Spiel. Mit Pia Degenkolbe (Jungesellinnenabschied), Farina Witt (beruflich), Elisabeth Hirsching (gesundheitlich) und Adina Hinze (verletzt) fehlten erneut wichtige Spielerinnen, so dass die Startformation wieder einmal umgestellt werden musste. Dafür waren kurzfristig Kerstin Köster und Valessa Ehrke eingesprungen, um dem Team zu helfen. Da beide nicht regelmäßig (Köster) oder bisher gar nicht im Training (Ehrke) waren, benötigte das Team eine gewisse Zeit, bis es sich gefunden hatte.

Dass das Team die beiden ersten Sätze (23:25,23:25) dennoch so eng gestalten konnte, verdient Respekt und lag an dem phasenweise guten Aufschlagspiel der Mannschaft. Einmal in Fahrt gekommen, nahm das Team im Wechsel mit den beiden Zuspielerinnen Susanne Maier und Luisa Braunschweig immer mehr das Heft in die Hand. Das auf beiden Seiten intensiv geführte Spiel strebte dem Tiebreak entgegen. Scala war nun deutlich anzumerken, dass sie gewillt waren, dieses Spiel noch zu gewinnen. Mit sehr gutem Aufschlagspiel und deutlich verbesserten Angriffen sowie engagierter Abwehrarbeit wurde WiWa unter Druck gesetzt.

Nach dem 0:2 Rückstand und den beiden gewonnen Sätzen drei und vier (25:18,25:19) waren die Spielerinnen bis in die Haarspitzen motiviert, den Tiebreak zu gewinnen. Dass der Gegner sehr verunsichert war, zeigte sich auch an der Tatsache, dass der Trainer der VG WiWa seine Aufstellungskarte verkehrt ausfüllte und seine Mannschaft mit einer "verdrehten" Grundaufstellung in den entscheidenden Satz gehen musste. Anfänglich konnte das Scala-Team an die Leistung der Sätze drei und vier anknüpfen, doch ab dem Seitenwechsel zeigte sich, dass wir noch nicht clever genug sind, um so eine Situation "auszunutzen". Sicher hätte uns jetzt die eine oder andere fehlende Spielerin helfen können, um noch mal der einen oder anderen Spielerin eine kurze Pause zu gönnen, da alle sechs Spielerinnen der Startformation durchgespielt haben, oder das als "taktisches" Mittel der Unterbrechung zu nutzen. Es sollte nicht so sein. Obwohl, das Team hätte nach der Leistungssteigerung den Sieg verdient gehabt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 21. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys mit weißer Weste in Winterpause

Zwei weitere Siege fuhren die Ostbek Cowboys in der Landesliga ein; mit 20:0 Punkten versammelt sich das Team von Spielertrainer Schnippel Schneider gemütlich unterm Weihnachtsbaum, den findige Geister im VIP-Saloon vor Wochen schon aufgestellt haben. Wieder einmal zwängten sich 13 Spieler in den Heimspielkader, so dass der diesmal persönliche anwesende Coach die Wahl der Qual gehabt hätte, würde er sich mit solchen Entscheidungen quälen. Stattdessen zog er selbst als Libero die Fäden, gab allen Spielern ihre Anteile - und es reichte dennoch zum einem ungefährdeten 3:0 gegen Wandsbek-Jenfeld, gefolgt vom 3:1 gegen St. Georg.

Diesen zweiten Satzverlust der Saison begründete Präsi Schneider mit "etwas pomadigem Spiel", was der Verfasser dieser Zeilen mangels Anwesenheit nicht verifizieren kann. Ein Sonderlob verdiente sich diesmal Stephan Tischer, dem es tatsächlich gelang, mit Diagonalangriffen zu punkten - eine weitere Waffe des raffiniertesten Angriffspritschers des Nordens scheint zur Serienreife entwickelt.

Bereits am 12. Januar kann das Team gegen den Zweiten HNF die Meisterschaft so gut wie perfekt machen. Weihnachtskekse sind folglich für alle gestrichen!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  

Ostbek Cowgirls: Bilanz in 2012

Mit dem 3:1-Sieg (25:9, 25:20, 24:26, 30:28) gegen den Niendorfer TSV und dem 3:2-Erfolg (25:16, 25:20, 24:26, 21:25, 15:4) gegen SC Alstertal-Langenhorn schrauben die Cowgirls ihre Jahresbilanz 2012 in Ligaspielen auf beeindruckende 19 Siege bei nur 3 Niederlagen. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die Cowgirls vor genau einem Jahr mit gerade mal drei Saisonsiegen im Ligakeller Weihnachten feiern mussten. Danach gewannen die Cowgirls allerdings 7 Spiele in Folge, was den Verbleib in der Verbandsliga sicherte.

Mit dem Rückwind aus der fabelhaften Rückrunde schafften die Cowgirls nach der Sommervorbereitung trotz des Rückzugs von OSV-Ur-Gesteins Inga Finnern sogar noch einen Qualitätssprung: Die vier Neuzugänge (Tanja König im Zuspiel, Steffi Gert und Anne Adolphsen auf Außen, sowie Janika Simon auf der Mitte) stärkten nicht nur den Kader, sondern waren auf Anhieb Teil der Mannschaftsgefüges. Andere entwickelten sich individuell weiter, besonders die schlaggewaltige Michelle Alex, Kapitänin und Universalgenie Manu Lange, die winkelschlagende Janina Molzahn oder die umsichtige Wiebke Böttcher. So schafften die Cowgirls dieses Jahr erstmals den Sprung ins Hamburger-Pokalfinale.

Es hätte alles in der Entwicklung so weitergehen können, doch bereits mit dem ersten Spieltag begannen die Hiobsbotschaften, die sich seit dem durch die Saison ziehen: Zuspielerin Maja Tomaschunas laboriert seit dem ersten Spieltag an einem Knieleiden, Joy Page fiel mit Rückenproblemen lange aus, Kapitänin Manu Lange fehlt aktuell mit einem Knorpelschaden im Knie. Viele Infektionskrankheiten störten immer wieder den normalen Trainings- und den Spielbetrieb. Vor allem das Aufschlagswunder Maren Fehrs und die Abwehrstrategin Janin Mencke waren davon betroffen.

Trotz der vielen Störungen präsentiert sich das Cowgirls-Team an den Spieltagen sehr geschlossen, hungrig und spielfreudig. Denn - alle Blicke richten sich nach oben: Mit HTBU und GWE1 haben sich die beiden stärksten Konkurrentinnen um den Titel mittlerweile herauskristallisiert. Beide Teams haben erst ein Spiel verloren. Die Cowgirls hatten im Hinspiel gegen beide Teams mit 2:3 das schlechtere Ende für sich. Damit fokussiert sich alles auf die Duelle dieser Teams in der Rückrunde.

Passen in 2013 wieder die Trainingsbedingungen und die -beteiligung wieder zusammen, wird sich die Konstanz und die Stabilität auch wieder am Spieltag zeigen - und möglichst schon im Januar, wenn es zu den Rückspielen gegen HTBU und GWE1 kommt. Schließlich soll in 2013 nicht nur das Team, sondern auch die Bilanz weiterhin eine so positive Entwicklung nehmen.

Fröhliche Weihnachtstage und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  

Niendorf will’s wissen

Als am Samstag der fünfte Satz beendet war, gab es fassungslose Gesichter bei der jungen Truppe um Trainer André Bolten vom VCO Hamburg. Der Sieg war zum Greifen nah, die Kulisse in Niendorf so lange still und die Aufholjagd wurde fast zum Überholmanöver. Doch es kam alles ganz anders…

Die Niendorfer, mit zwölf Spielern scheinbar gut besetzt, starteten gut: Annahme und Angriff machten einen souveränen Eindruck und die Eigenfehlerquote war gering – die Konsequenz ein relativ ungefährdetes 25:19. Die VCO’ler hatten Probleme in der Annahme und konnten ihre Angriffe zu selten im Feld unterbringen.

Satz zwei verlief ähnlich, obwohl bereits Stimmen munkelten, dass die Niendorfer eine Satzführung gerne allzu schnell aus der Hand geben. Aber auch hier konnten die Kollau-Städter das Tempo hoch halten und die Dulsberger Olympioniken mit 25:23 in die Knie zwingen. Kleine Aussetzer konnten die Niendorfer kompensieren und mit wenig Wechseln ging es in den dritten Satz.

Vorher wurde erst einmal das Phrasenschwein gestopft: „Durchziehen, jetzt nicht nachlassen!“, „Der dritte Satz ist immer der schwerste!“, „Nicht hochmütig werden!“ – Es war alles dabei. Und alles umsonst: Relativ glanzlos gaben die Niendorfer den Satz ab. Schon wieder ließen sie in allen Bereichen nach, die Hamburger Auswahl fand endlich zu ihrem Spiel und setzte die Niendorfer mit sehr scharfen Sprungaufschlägen unter Druck. Nach einem 17:25 bestätigte sich wieder mal der Eindruck, dass die Niendorfer unter extremen Konzentrationsschwächen leiden, die sie in der ganzen Hinrunde nicht in den Griff bekommen haben.

Satz vier sollte dann die Wende bringen. Die Gastgeber konnten mithalten, bis Mitte des Satzes war der Ausgang offen. Doch wieder konnten die Gäste mit starken Sprungaufschlägen punkten und Niendorf zeigte bekannte Annahmeschwächen. Als die Jugend-Auswahl uneinholbar vorne lag, kam Joshua Winkelmann für Felix Clodius im Zuspiel als letzte Wechseloption. Der Satz ging mit 19:25 an die Gäste. Niendorf schon in Weihnachtsstimmung? Das Team verschenkte gerade zwei Punkte…

Also wieder in den Tie-Break. Und der VCO legte los wie die Feuerwehr: 8:3 zum Wechsel, dann das 9:3. Niendorf schien verloren, die erste Heimniederlage der Saison war eigentlich besiegelt. Aber so langsam kam das Publikum. Kurz vor dem Seitenwechsel regten sich erste Stimmen auf den Tribünen, ungewöhnlich spät, vor allem bei freiem Glühweinausschank. Die Wirkung setzte einige Minuten später ein: „Da kamen nur noch Geschenke rüber“, so  Nic Fahl über die Aufschläge. Plötzlich konzentrierte Gesichter bei den Niendorfern, geht da noch was? Der Ausgleich beim 11:11, Auszeiten des VCO verpufften in der kalten Luft des Sachsenwegs. Die Gäste sahen die Niendorfer bereits im Rückspiegel, nach dem Überholen aber nicht nach rechts gezogen. Niendorf zündet den Nitro, gleiche Höhe kurz vor dem Ziel. Und vorbei. Eine Machtdemonstration des Publikums, in letzter Sekunde das Ruder rum gerissen. 15:12 für Niendorf nach 3:9 Rückstand. Das geht nur im Sachsenweg.

„Mit der Niederlage hatte ich mich abgefunden“, sagte Paul Millahn nach dem Spiel, nicht als einziger noch ungläubig. „Da ging bei uns einfach nichts mehr, bis es laut wurde auf den Rängen. Das hat vor allem auch die jungen Gäste total runter gezogen.“ Diese schienen froh, dass es so lange ruhig blieb. „Wir sind ja auch fast jedes Heimspiel hier. Normalerweise wird es viel früher laut, wir dachten schon da geht was. Und dann haben sie doch angefangen zu singen…“, so der niedergeschlagene Teilzeit-Niendorfer Bosse Bandowski vom VCO kurz nach dem Spiel. „Das war nicht wirklich Hochmut. Bei uns lief es einfach nicht mehr. Das kennen wir ja schon die ganze Saison, dass wir solche Leistungsschwankungen haben. Von Katz- und Mausspiel kann von unserer Seite keine Rede sein, wenn überhaupt, dann geht das auf das Konto des Publikums.“, sagte Zuspieler Felix Clodius etwas später. „Jetzt kommen eine Menge Auswärtsspiele. Wenn wir beweisen, dass wir auch ohne Fans gewinnen können, dann können wir oben mitreden. Wenn nicht, geht es um Schadensbegrenzung.“

Das werden die Niendorfer aber erst im neuen Jahr zeigen, denn nun geht’s in die Winterpause. Trainingsauftakt ist am 07.01.2013, am 12.01. das nächste Rückrundenspiel. Damit verabschieden sich die ersten Herren in die Feiertage und wünschen ein Fröhliches Fest und einen guten Rutsch! Mit einem lauten Feuer Frei! ins neue Jahr – Eure ersten Herren.

Es spielten: Felix Clodius, Joshua Winkelmann (beide Z), Jared Grigoleit, Joshua Wessel (beide D), Nicolas Fahl, Jannick Schulze-Ostermoor, Jörn Krause, Yannik Gerhard (alle AA), Johann Heitsch, Philipp Niederquell (beide MB), Christian Rützel, Paul Millahn (beide L)

MVP: Yannik Gerhard

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  www.volleyball.de

Volleyballer des Jahres: Maggi und Magic Schorsch

Die Leser des volleyball-magazins und die User der Website www.volleyball.de haben entschieden: Margareta Kozuch (Busto Arsizio/Italien) und Georg Grozer (Belgorod/Russland) sind die Volleyballer des Jahres 2012.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 20. Dezember 2012

  www.beach-volleyball.de

Interview mit Frank Mackerodt

„Die Tour hängt von Faktoren ab, von denen ich ein ganz kleiner bin"

Die Zusammenarbeit von Sky und des Deutschen Volleyball-Verbandes führt zum Comeback von Frank Mackerodt, der einst mit den Masters eine der erfolgreichsten Turnierserien gründete. Im Interview mit beach-volleyball.de spricht er über seine Funktion, die Nationalteams, Preisgelder und seine Visionen für die deutsche Tour.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 18. Dezember 2012

  

ETV-Frauen: Ab durch die Mitte

Starker Auftritt am Fischerdamm

Die Vorzeichen waren alles andere als gut. Mit kleiner Besetzung ging es auf die Fahrt zum ersten Spiel der Rückrunde. Nur 9 Spielerinnen stiegen in den Vereinsbus, der für eine stressfreie Anreise in nur 90 Minuten sorgte. In Parchim dann ein sehr netter Empfang in der wirklich schönen Halle Am Fischerdamm, in der während des Spiels gut 150 Zuschauer für eine stimmungsvolle Kulisse sorgten. Wirklich toll!

Der Plan für das Spiel war denkbar einfach. Um das Fehlen der (erkrankten, verletzten bzw. verhinderten) Mittelblockerinnen zu kompensieren, sollte den ‚Aushilfs-Mitten‘ Maja Günther und Annika Glathe, die im vorigen Spiel gegen Hummelsbüttel schon üben durfte/musste, das Blocken mit gutem Aufschlagspiel so gut wie möglich vorbereitet werden. Dieser Plan wurde eindrucksvoll umgesetzt. Konsequent wurden die vorgegebenen Ziele angegangen und pressiert, so dass es den Gastgeberinnen nur selten gelang, ein variables Spiel zu gestalten. So konnten sich Block und Abwehr immer wieder auf die guten und harten Angriffe der Parchimerinnen einstellen, und diese in den Rückschlag bringen. Dort sorgten die bestens aufgelegten Annalena Broscheit und Nicole Zeuner meist für klare Verhältnisse. Vor allem Annalena Broscheit war im ersten Satz nicht zu bremsen, und verwandelte ihre Angriffe mit traumwandlerischer Sicherheit. Lediglich eine Schwächephase galt es zu überwinden, als nach solider Führung der Ausgleich zum 15:15 hingenommen wurde. Eine Auszeit später war die Sicherheit wieder da, in der Crunchtime ließ das von Alex Schuda und Libera Sunny Schneider dirigierte Team nichts mehr anbrennen.

Der Start in Satz zwei gelingt maßgeschneidert, die Gastgeberinnen finden überhaupt nicht ins Spiel, und geben den Satz in kürzester Zeit deutlich unter Wert ab.

Auch der dritte Satz lässt sich gut an. Dann kommt Parchim zurück ins Spiel. Für kurze Zeit lässt die Konsequenz im Aufschlagspiel der Büttels nach, was der Gastgeber prompt mit mehreren Bällen im ersten Tempo bestraft. Auch in diesem Fall hilft eine Auszeit. Nach dem 17:17 gelingt den VC-Mädels nur noch ein weiterer Punkt.

Wahnsinn, was das Team um Käpt‘n Lisa Schümann in dieser ungewohnten Konstellation auf das Spielfeld brachte. Das Fehlen der Mitten wurde hervorragend kompensiert, so dass es auch im Rückschlag immer wieder galt: Ab durch die Mitte! Ein Spiel wie aus einem Guss sorgte für gute Laune und 2 Punkte, die unter diesen Bedingungen nicht wirklich eingeplant waren.

VC Parchim - ETV 0:3 (19, 12, 18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Annika Glathe, Annalena Broscheit, Lisa Schümann, Maja Günther, Sandra Schneider, Lena Guhl und Silke Reischmann 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 18. Dezember 2012

  

HSB zieht zurück an den Schlump

Hamburg, 17. Dezember 2012 – Der Hamburger Sportbund (HSB) zieht nach der Sanierung und Modernisierung des Haus des Sports zurück an den Schlump in die Schäferkampsallee 1. Nach einem Jahr in Hammerbrook kehrt der HSB damit zum bei Baubeginn geplanten Zeitpunkt zurück in sein eigenes Gebäude.

„Wir freuen uns darauf, endlich wieder nach Hause zu gehen. Das Haus des Sports ist zu einem modernen Tagungs- und Verwaltungszentrum des Hamburger Sports geworden. Ein großes Kompliment an unsere Abteilung Sportinfrastruktur, die uns den pünktlichen Umzug ermöglicht hat“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

Der HSB wird bis zum 21. Dezember in seiner Ausweichimmobilie in Hammerbrook arbeiten. Bis zum 2. Januar wird der Umzug durchgeführt. Ab dem 2. Januar sind die Mitarbeitenden des HSB wieder aktiv und, nach kurzer Zeit des Einrichtens, ab dem 7. Januar wieder voll einsatzbereit.

Der Umzug für ein Jahr nach Hammerbrook war notwendig, da sich die rund 850 Mitgliedsvereine und -verbände des HSB am 11. April 2011 mit großer Mehrheit für eine umfassende Modernisierung und Sanierung des Haus des Sports ausgesprochen hatten. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 6,4 Millionen Euro. Wichtigster Förderer ist die Alexander-Otto-Sportstiftung, die das Projekt mit 1,55 Millionen Euro unterstützt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2012

  

VT Aurubis läuft fast nur hinterher

Hamburg, 15. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg konnte beim letzten Heimspiel  im Jahr 2012 in der heimischen CU Arena nie richtig Fuß fassen. Gegen die Roten Raben Vilsbiburg gab es eine klare 0:3-Niederlage (18:25, 22:25, 18:25). Vor 910 Zuschauern konnte das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens während der 75 Spielminuten lediglich dreimal mit jeweils einem Punkt in Führung gehen und ging am Ende verdient als Verlierer vom Feld. Der Tabellenvierte aus Bayern war in allen Spielelementen von Beginn an überlegen und ließ VT Aurubis Hamburg im weiteren Spielverlauf meistens nur herankommen, ohne die Führung abgeben zu müssen.

Vor dem Spiel gab es für Geburtstagskind Eva Michalski Blumen und ein Ständchen vom Publikum. Danach beschenkten sich zunächst nur die Roten Raben auf dem Spielfeld. Mit druckvollen Mit druckvollen Mit druckvollen Auf- und Angriffsschlägen setzte das Gästeteam die Hamburgerinnen unter Druck. Außerdem standen der Block und die Feldabwehr goldrichtig, so dass der Hamburger Angriff nicht zur Entfaltung kam. Bereits bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die bayrischen Gäste mit sechs Punkten vor den Hamburgerinnen und verwandelten nach 22 Spielminuten den ersten Satzball zur 1:0-Führung. Im zweiten Satz war die Messe eigentlich schon zur ersten Technischen Auszeit gelesen. VT Aurubis Hamburg lag zu diesem Zeitpunkt bereits mit 2:8 Punkten zurück und konnten sich zwar noch auf die halbe Distanz herankämpfen, mehr war aber in den 27 Spielminuten nicht drin. Der dritte Satz verlief etwas ausgeglichener und sah die Kupfer-Ladies beim Zwischenstand von 17:16 sogar einmal in Front. Nach 26 Spielminuten verwandelten die Gäste ihren ersten Matchball zum 25:18.

In der Annahme konnte Julie Jasova und Els Vandesteene überzeugende Werte abliefern, während im Angriff nur Mannschaftsführerin Imke Wedekind mehr als die Hälfte ihrer Angriffe erfolgreich abschließen konnten und dabei mit 86% sogar eine super Quote erzielte. Mit 8 Punkten war sie zusammen mit Els Vandesteene beste Hamburger Punktesammlerin. Zu ihrer Bundesliga-Premiere kam heute Abend Moana Behrens, die morgen mit VTA II zum Rückrundenstart in Bremen antritt.

MVP-Hamburg: Julie Jasova (10) / MVP-Vilsbiburg: Renate Cristina de Jesus Benedito (7)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 17. Dezember 2012

  

VT Aurubis II siegt in Bremen

Hamburg, 16. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben heute Nachmittag einen gelungenen Rückrundenstart hingelegt. Beim TV Eiche Horn Bremen, dem Tabellenletzten, gab es einen klaren 3:0-Erfolg (25:23, 25:20 und 25:20). Vor 225 Zuschauern hatte VT Aurubis Hamburg von Beginn das Spiel im Griff und in den 73 Spielminuten nie einen Zweifel daran gelassen, dass es gewillt war, die zwei zu vergebenden Punkte mit an die Elbe nehmen zu wollen. Im direkten Vergleich der beiden abstiegsbedrohten Teams zeigten die jungen Hamburgerinnen die reifere Leistung, konnten aber ihren Trainer dennoch nicht ganz zufrieden stellen.

Trainer Sebastian Leipold war nach dem Spiel natürlich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Auch die Klarheit, mit der sich sein Team bei den Bremerinnen durchsetzen konnte, sollte den Spielerinnen weiteren Auftrieb geben. Der Hamburger Trainer sah sein Team vor allen in den Elementen Aufschlag und Block/Feldabwehr im Vorteil. Hier sah er den gewinnbringenden Unterschied zugunsten seines Teams am heutigen Tag.

Was dem Trainer heute nicht so ganz gefiel, war die Tatsache, dass sich sein Team im Vergleich zu den letzten Wochen nicht steigern konnte. Durch den klaren Erfolg im direkten Vergleich sind aber vor allem zwei wichtige Punkte auf Seiten von VT Aurubis Hamburg zu verbuchen.

Damit können Mannschaftsführerin Nina Braack und ihre Mitspielerinnen sich nun etwas gelassener auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Zu den Mitspielerinnen inzwischen auch die erst 16-jährige Melanie Diel, die aus der dritten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg stammt und heute in allen drei Sätzen Bundesligaluft schnuppern durfte.

Jetzt hat das Team erst einmal Spiel-Pause bis zum Wochenende 12./13 Januar 2013. An dem Wochenende müssen die Kupfer-Girls dafür gleich zweimal ran. Zuerst im Rahmen eines Doppelspieltages am Samstag um 16:00 Uhr in der CU Arena gegen den Schweriner SC II und am Sonntag in Berlin gegen VCO Berlin II, ebenfalls um 16:00 Uhr.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Pinneberg: Volleyballer vor Jahresabschluss

Wenn am Sonntag Abend beim gemeinsamen Grünkohlessen VfL-Kapitän und Chefkoch Daniel Pötz das Wort ergreifen wird, um zu seinem Team zu sprechen, kann er auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Die Volleyballer des VfL Pinneberg haben dann in 2012 zwanzig Spiele in Regional- und Dritter Liga bestritten und das fast immer erfolgreich. Bislang feierte die Mannschaft 15 Siege gegenüber nur vier Niederlagen – das zwanzigste Spiel zum Jahresabschluss steht am Sonntag um 15 Uhr an.

In der Jahnhalle ist dann Potsdam-Waldstadt der Gegner. Ein Team, das der VfL im Hinspiel knapp mit 3:2 besiegen konnte. „Das war eine ganz schwere Geburt“, erinnert sich Trainer Joachim Müller. „Damals haben wir mitten im Spiel den Faden verloren und mussten am Ende gar zwei Matchbälle abwehren, bevor wir den Sieg sicher hatten. Wir sind also gewarnt.“ Der Unterschied zum Hinspiel: Damals wussten beide Mannschaften nicht, was sie erwartet, standen sie sich doch in der neu geschaffenen Dritten Liga erstmals überhaupt gegenüber. Jetzt sind beide etwas schlauer, Pinneberg weiß vor allem um die Durchschlagskraft der Brandenburger auf den Außen- und der Diagonalposition. Als Plus gegenüber dem Hinspiel sieht der Trainer aber auch, dass sich das Team in den vergangenen Monaten gefunden hat und mittlerweile richtig stark miteinander agieren kann. Das „kann“ ist aber der Punkt, den es zu stabilisieren gilt, denn die größte Schwäche des VfL ist es, immer wieder unnötige Schluderphasen einzustreuen. Sich derer zu entledigen ist einer der guten Vorsätze, die die Mannschaft für 2013 gefasst hat. Und gut zwei Wochen vor dem Neujahrsfeuerwerk will der VfL in eigener Halle nochmal die Rakete zünden – nicht zuletzt, weil Heimauftritte im neuen Jahr die Ausnahme bleiben werden. Der Spielplan wollte es so, dass Pinneberg sechs der acht Hinrundenpartien zuhause ausgetragen hat – dementsprechend gibt es neben dem anstehenden Spiel gegen Potsdam in der restlichen Saison nur noch ein einziges Heimspiel in dieser Saison. „Dementsprechend wollen wir natürlich unseren tollen Zuschauern zum Jahresausklang nochmal ein richtig tolles Spiel bieten“, so Mittelblocker André Kulisch. „Und wir hoffen dafür nochmal auf richtig volle Ränge.“

Außerdem will die Mannschaft nicht kurz vor Toreschluss die gute Jahresbilanz mit einer Niederlage verwässern. „Prozentual klingt das auch viel besser“, rechnet Kapitän Pötz vor. „Bei einem Sieg hätten wir eine 80 prozentige Erfolgsquote – bei einer Niederlage nur noch 75. Es geht ja schließlich auch um die Grünkohl-Stimmung!“

 

 

Deutschland - Idowa.de

 Samstag, 15. Dezember 2012

  www.idowa.de

Sechs-Punkte-Spiel für Rote Raben

Hamburg ist immer eine Reise wert! Doch wer sich bei Volleyball-Bundesligist Rote Raben Vilsbiburg jetzt auf einen romantischen Weihnachtsmarktspaziergang vor dem Rathaus oder einen Reeperbahnbummel freut, der wird bitter enttäuscht werden. Schließlich wird beim Nord-Süd-Schlager am Samstag beim VT Aurubis Hamburg (19 Uhr/CU Arena) alles andere als ein vorweihnachtlich-besinnlicher Abend erwartet.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Rückrundenstart in Bremen

Hamburg, 14. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II beginnen am Sonntag um 16:00 Uhr bei TV Eiche Horn Bremen bereits die Rückrunde in der Saison 2012/2013. Das Spiel in der Berckstraße ist für beide Teams mehr als nur der Start in die zweite Saisonhälfte. Im Duell des Tabellenletzten aus Bremen gegen den Tabellenzehnten aus Hamburg steht möglicherweise eine kleine Vorentscheidung im Abstiegskampf an. Mit einem Heim-Sieg wären die Bremerinnen wieder dran an den Kupfer-Girls, die ihrerseits mit einem Sieg einen vorerst beruhigenden Vorsprung erspielen könnten. Da beide Teams nur durch das von der Abstiegsregelung ausgenommene VCO Berlin II in der Tabelle voneinander getrennt werden, spielen quasi die Tabellenletzten direkt gegeneinander.  Für Spannung ist also am dritten Advent gesorgt!

Beide Teams trennen nur zwei Punkte. TV Eiche Horn Bremen konnte seinen bisher einzigen Erfolg im Duell mit VCO Berlin verbuchen.  VT Aurubis Hamburg II wusste sich gegen SCU Emlichheim und eben zum Saisonauftakt gegen die Bremerinnen zu behaupten. Neben dem 2-Punkte-Vorsprung hat das junge Hamburger Team den kleinen psychologischen Vorteil, bereits gegen einen Konkurrenten aus anderen Tabellenregionen gewonnen zu haben.

Am Sonntag wird es ein Spiel auf Augenhöhe geben, so vermuten auch die Bremerinnen. Sie haben sich vorgenommen, das Spiel zu gewinnen. So sieht das aber auch Trainer Sebastian Leipold für sein Hamburger Team. Er wird am Sonntag auf der Bank sitzen, da VT Aurubis Hamburg mit seinem Erstligateam das Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg bereits am Samstag bestreitet.

Wenn es Mannschaftsführerin Nina Braack und ihrem Team gelingt, die Leistung aus den Sätzen drei bis fünf vom letzten Samstag erneut aufs Feld zu bringen, dann ist auch der zweite Saisonsieg gegen das Bremer Team möglich.

Es ist davon auszugehen, dass die Zuschauer ein Spiel sehen werden, in dem um jeden Millimeter gekämpft werden wird. Vielleicht kommt dabei die Ästhetik zu kurz, Einsatz und leidenschaftlichen Kampf wird es aber mit Sicherheit auf beiden Seiten zu sehen geben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Erste Erfolge der OSV-Nachwuchsvolleyballer

Vor knapp 3 Monaten startete für die Schützlinge von Trainer Michael Thiel das Abenteuer Volleyball. Ohne Vorkenntnisse folgten einige Jugendliche dem Aufruf der Abteilung Volleyball und fanden sich zu den ersten Trainingseinheiten zusammen. Mit viel Spaß, Hingabe und Engagement haben sie sich schnell die Grundtechniken des Spiels angeeignet und sind zu einer Mannschaft zusammengewachsen.

Nach nur 3 Monaten im Trainingsbetrieb haben sie den ersten Erfolg verbuchen können. In der Altersgruppe U13 schafften die „Ostbek Fighters“, so der Teamname, die sportliche Qualifikation für die Hamburger Meisterschaften. Mit zwei souveränen 2:0 Siegen gegen den VfL Geesthacht und die VG WiWa Hamburg buchten die Fighters das Ticket zu den im April stattfindenden Meisterschaften. Im Januar wird das identische Team - ergänzt um weitere Spieler - versuchen, selbiges bei der Qualifikation zur U14 Meisterschaft zu wiederholen.

Mittlerweile befinden sich 9 Spieler im Trainingsbetrieb. Platz für neugierige und interessierte Jungen im Alter von 7-12 Jahren ist noch da. Das Training findet Donnerstags von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle statt.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 15. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys: Extrem breiter Spitzenkader

Seit Mitte September, einem Vierteljahr also, haben die Ostbek Cowboys in der Landesliga keinen Satz mehr abgegeben - es ist eine für die bescheidenen Oststeinbeker Verhältnisse beispiellose Erfolgssträhne, die die einen „mit unserem extrem breiten Spitzenkader“ erklären (Spielertrainer Schnippel Schneider), andere mit der häufigen Abwesenheit des Spielertrainers Schnippel Schneider, wieder andere mit der neu gewonnenen fußballerischen Qualität von „jung“ im Training. Das bedeute mehr Wettkampfhärte, eine höhere Intensität, dadurch hinterher am Netz völlig neue Sprungerlebnisse.

Gegen St. Georg und das Team von Wandsbek-Jenfeld wollen die Cowboys nun ihr Punktekonto auf 20:0 schrauben, das große Ziel, der Aufstieg in die Verbandsliga, würde damit ein kräftiges Stück näherrücken. WaJe allerdings war in der Vorrunde der einzige Gegner, der dem OSV einen Satz abluchsen konnte.

13 der 15 Spieler der Cowboys haben sich für diesen Heimspieltag angemeldet (Samstag, 14.30 Uhr), so dass zumindest auf der Bank für reichlich Bewegung gesorgt sein dürfte. Hinterher heißt es: Bälle grillen und Würstchen sammeln bei den Pirates oder auch umgekehrt. Frohe Weihnachten!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

Niendorfer TSV: Ein letztes Mal 2012

Das letzte Spiel des Jahres 2012 steht im Veranstaltungskalender – zugleich das erste Spiel der Rückrunde. Zu Gast  ist die Auswahlmannschaft des VC Olympia Hamburg – derzeit auf Platz fünf der Tabelle.

Die Nachwuchsmannschaft aus Dulsberg konnte in einigen Spielen mit hoher Qualität beeindrucken, es stehen bereits Siege gegen Husum, Neustrelitz und Norderstedt zu Buche. Insgesamt konnte die Mannschaft über die Rückrunde wie erwartet deutlich an Qualität gewinnen und ist anders als im letzten Jahr alles andere als ein Punktelieferant. Zumindest wenn die Spieler vollzählig sind – im Hinspiel mussten sie sogar auf einen Zuspieler verzichten.

Ein Spiel wie im Hinspiel auf Verbandsliga-Niveau und ohne Stimmung ist nicht zu erwarten. Die Niendorfer hatten eine Pause von drei Wochen, um sich auf das Spiel vorzubereiten und die Rückrunde einzuläuten. Inzwischen sind zwar nicht alle Verletzten kuriert, aber die Mannschaft hatte Zeit, zueinander zu finden und lange Ausfälle zu kompensieren. Verzichten müssen die Kollau-Sädter auf Tim Braun und Jan Feldhusen (beide Knie), eingeschränkt spielbereit sind Nicolas Fahl (Rücken), Pascal Jäger (Knie), Jared Grigoleit (Sprunggelenk) und Joshua Winkelmann (Schulter).

Im letzten Spiel des Jahres wollen sich die Niendorfer für die Treue der Fans in der Hinrunde bedanken und einen Platz in Reichweite der Dritten Liga feiern. Passend dazu wird es Glühwein und weitere kleine Überraschungen geben, auch um die Temperaturen im Sachsenweg in die Höhe zu treiben.

Packt Schals, Trompeten und gut geölte Stimmbänder ein – die Jungs von der Kollau sind wieder da. Bis Samstag – zu gewohnter Prime-Time (20:00 Uhr) im Sachsenweg!

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Letzter Heimauftritt 2012

Am Samstag gegen die Rote Raben aus Vilsbiburg

Hamburg, 13. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg tritt am kommenden Samstag das letzte Mal im Jahr 2012 in der heimischen CU Arena an. Gegner am Tag vor dem dritten Advent ist der Tabellenvierte aus Vilsbiburg. Die Roten Raben liegen vier Punkte vor den Hanseatinnen. VT Aurubis Hamburg möchte am Samstag seine Erfolgsserie fortsetzen und auch das fünfte Spiel in Folge gewinnen.

Nach dem Einzug ins Achtelfinale des Challenge Cups steht somit nur drei Tage später die nächste Herausforderung auf dem Programm von VT Aurubis Hamburg.

Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind baut am Samstag auf die Unterstützung möglichst vieler Zuschauer beim letzten Heimspiel in der CU Arena im Jahr 2012. Schließlich steht mit den Roten Raben Vilsbiburg ein ganz besonderes „Schmankerl“ auf dem Spielplan. Der Gegner kommt nach Hamburg, um dem Führungstrio aus Dresden, Schwerin und Wiesbaden auf den Fersen zu bleiben.

Genau dies wollen aber auch die Kupfer-Ladies. Die Hamburgerinnen möchten den momentanen 4-Punkte-Rückstand auf die Roten Raben halbieren und ihren Zuschauern zum dritten Advent einen Sieg bescheren. Dafür muss das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens mindestens die Leistung vom Europapokalspiel am Mittwoch wiederholen, wird aber vermutlich von den Damen aus Bayern noch mehr gefordert, als es bei den Kroatinnen der Fall war.

Die Zuschauer dürfen sich auf ein umkämpftes Spiel freuen, wenn am Samstag wieder unter dem Motto:

CU Arena: „See you - volleyball meets friends!“

aufgeschlagen wird.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

Zur Umlage des Eneuerbaren-Energien-Gesetzes

Online-Petition

Auf dem Portal des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages ist eine Petition eingereicht worden, die fordert, dass gemeinnützige Vereine von der Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) bei den Strompreisen befreit werden.  Damit sich der Petitionsausschuss des Bundestages in einer Sitzung mit der Thematik auseinandersetzt, muss bis zum 17. Dezember 2012 das Quorum von 50.000 Mitunterzeichnern erreicht werden.

Wer die Petition mitzeichnen will, kann dies hier tun.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 14. Dezember 2012

  

HVbV: B-Trainer-Lehrgang 2013

Der B-Trainer-Lehrgang wird 2013 in Schleswig-Holstein durchgeführt. Hier die Informationen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

Hamburg lädt zum Ehemaligentreffen

Der Förderverein der Volleyballjugend Hamburg e.V. und der Hamburger Volleyball-Verband e.V. laden zu einem Ehemaligentreffen am Mittwoch, den 26. Dezember 2012 (2. Weihnachtstag) um 18.30 Uhr ein. Näheres findet sich im Einladungsschreiben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Zweiter Sieg gegen ZOK Rijeka

Hamburg, 12. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg hat heute Abend auch im Rückspiel der Runde der letzten 32 Teams das kroatische Team von ZOK Rijeka bezwungen. 653 Zuschauer sahen in 75 Spielminuten einen klaren 3:0-Sieg (25:21, 25:22 und 25:17) ihres Teams über den kroatischen Meister, der mit nur acht gesunden Spielerinnen in Hamburg angereist war und daher nicht viele Wechselmöglichkeiten hatte. Das Hamburger Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens setzte seine Siegesserie fort und zog mit „weißer Weste“ ins Challenge-Cup Achtelfinale ein.

Dass der Erfolg im Hinspiel kein Zufall war, davon waren alle Beteiligten überzeugt. Die Art und Weise, wie sich das Team zum Sieg in Rijeka gearbeitet hat, war schon beeindruckend. So waren heute Abend die eigenen Erwartungen hoch, ohne den Gegner zu unterschätzen. Der kroatische Meister bot dafür im Hinspiel auch keinen Anlass. Mit dem kleinen Kader hatte Trainer Igor Lovrinov nur eine nominelle Auswechselspielerin und hatte daher nur wenig Alternativen, um seinen Damen eine Verschnaufpause zu gönnen.

Die Zuschauer sahen zum Teil lange Ballwechsel, die vom Kampf um jeden Ball geprägt waren. Entweder standen die Blocks auf beiden Seiten goldrichtig oder die Teams zeigten gute Abwehraktionen. So kamen die Angreiferinnen nicht immer durch und mussten etliche Finten einstreuen, um zum Erfolg zu kommen.

VT Aurubis Hamburg bot über die gesamte Spielzeit betrachtet die eindeutig bessere Leistung von beiden Teams und zog verdient ins Achtelfinale ein.

Erfolgreichste Punktesammlerin auf Hamburger Seite war mit 19 Zählern Vendula Merkova. Die beste Angriffsquote verzeichnete Mittelangreiferin Ciara Michel mit 70%.

Im Achtelfinale trifft VT Aurubis Hamburg nun vermutlich am 16. & 23. Januar 2013 auf den israelischen Vertreter von Kfar Saba. Die Israelis eliminierten das zweite kroatische Team in diesem Wettbewerb, ZOK Split. VT Aurubis Hamburg hat im Achtelfinale zuerst Heimrecht und muss zur Entscheidung auswärts antreten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  

Oststeinbek: Rückrundenbeginn zum Jahresausklang

Nach einem spielfreien Wochenende geht es für die Ostbek Pirates diesen Samstag wieder zurück auf das Volleyballfeld in der eigenen Halle zur Eröffnung der Rückrunde.

Die Rückrunde beginnt nun also auch für die Volleyballherren des Oststeinbeker SV. Das heißt auch, dass nun alle großen Fragezeichen bezüglich unbekannter Mannschaften  in der Dritten Liga verschwunden sind, und man genau weiß, was für ein Team auf der anderen Feldseite steht.

Mit dem Berliner VV empfangen die Pirates einen starken Gegner, der momentan auf Platz drei der Tabelle zu finden ist. Bislang verloren die Hauptstädter nur gegen Klassenprimus Lindow/Gransee und zweimal denkbar knapp erst im Tiebreak gegen den Tabellenzweiten VfL Pinneberg.

Die Stormarner blicken auf ein katastrophales Hinspiel in der Hauptstadt zurück. Damals unterlagen sie völlig unter ihren Möglichkeiten mit 0:3. Dass die Pirates auch anders können, haben sie schon unter Beweis gestellt, und wollen es auch in der zweiten Begegnung gegen die Berliner tun.

„Gegen Berlin haben wir eine desaströse Vorstellung aus dem Hinspiel wettzumachen“, äußerte sich Trainer Daniel Prade zum ersten Aufeinandertreffen beider Mannschaften. „Aufgrund der aktuellen Personallage sind wir am Samstag sicherlich nur Außenseiter, wollen aber dennoch ein engagiertes Spiel abliefern“, fügte Prade hinzu.

Rückblickend betrachtet taten die Pirates immer gut daran, den Gegner als schwer einzustufen. Denn besonders gegen starke Gegner boten die Oststeinbeker immer eine gute Vorstellung, die teilweise mit Siegen prämiert wurde. Seid also dabei, wenn die Ostbek Pirates ab 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle (Meessen 32, Oststeinbek, Einlass ab 18:45 Uhr) wieder um wichtige Punkte im letzten Spiel des Jahres 2012 kämpfen!

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 13. Dezember 2012

  www.en-online.de

Elmshorn: Sondertraining für Volleyballnachwuchs

Elmshorn. Schlag und Angriff standen am Sonnabend in der Krückauhalle beim You2 Special Training des Hamburger Volleyball-Verbands (HVbV) für Nachwuchssportler auf dem Programm.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 11. Dezember 2012

  

Europacup: VT Aurubis empfängt ZOK Rijeka

Hamburg, 10. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am Mittwochabend um 20:00 Uhr das kroatische Team von ZOK Rijeka zum Rückspiel in der dritten Runde des europäischen Challenge Cups. Mit dem 3:2-Sieg im Hinspiel hat sich das Team von Jean-Pierre Staelens eine gute Ausgangsposition zum Erreichen des Achtelfinales verschafft. Nun will das Team in der CU Arena vor eigenem Publikum nachlegen und damit auch im neuen Jahr im internationalen Geschäft bleiben.

Drei Siege in Folge hat VT Aurubis Hamburg nun auf das Volleyball-Feld gebracht. Nach dem Bundeliga-Sieg gegen den SC Potsdam gab es den Hinspiel-Erfolg gegen ZOK Rijeka im Challenge Cup und am Samstag den nächsten Bundesliga-Sieg gegen Allianz  MTV Stuttgart.

Im Rückspiel gegen ZOK Rijeka will das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens den vierten Sieg in Folge einfahren und sich damit bei seinem Publikum für die Unterstützung in den schweren Anfangstagen dieser Saison bedanken. Die Aufgabe dürfte auch in eigener Halle nicht ganz einfach werden. Im Hinspiel hat das Team von ZOK Rijeka gezeigt, wozu es in der Lage ist. In den ersten beiden Sätzen zeigte das kroatische Team seine Leistungsfähigkeit und gewann diese Durchgänge daher letztendlich auch verdient.

VT Aurubis Hamburg muss daher vom ersten Aufschlag an Druck auf die Gäste ausüben, um deren Spiel gar nicht erst zustande kommen zu lassen. Wenn die anderen Bereiche dann ebenfalls so agieren wie zuletzt am Samstag in Stuttgart, dann sollte am Mittwoch das Achtelfinal-Ticket bei der ersten Europapokal-Teilnahme in der Vereinsgeschichte gelöst werden können.

Am Mittwoch begrüßt VT Aurubis Hamburg die Zuschauer und das gegnerische Team wieder unter dem Motto:

„CU Arena: See you – volleyball meets friends“.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. Dezember 2012

  

Oststeinbek: OROCS zahlen Lehrgeld

Das war ein Schlag in den Schnee: Auch beim vierten (oder fünften?) Duell hat es für die Ostbek Real Old Cowboys Seniors nicht zum ersten Satzgewinn gegen den Eimsbütteler TV gereicht. Dank einer kampfschwachen Leistung gab man die Hamburger Meisterschaft (Ü 35) klar ab, dabei hatte der ETV in der Mitte keinen einzigen seiner Furcht erregenden Monsterathleten aufgeboten. „Wir kamen zu keinem Zeitpunkt ins Rollen“, sagte OSV-Guru Jan Schneider, dessen stärkste Momente darin bestanden, die regelmäßig ausfallende Sicherung des Hallenlichts immer wieder im Spurt reinzudrücken. Bis zum 12:10 im ersten Durchgang waren die Ostbeker sogar leicht Feld überlegen, danach aber häuften sich die Fehlerserien.

„Der Stamm des ETV spielt an der Regionalliga-Spitze mit, wir kriegen in der Landesliga eben ein paar andere Aufgaben gestellt“, sagte Zuspieler Bernd Wagner. „Da müssten wir schon im oberen Drittel unseres Potentials konstant spielen, um die zu schlagen.“ Müsste, könnte, sollte: die OROCS waren schon immer ein Team des Konjunktivs. Bei den Deutschen Meisterschaften pflegt die Mannschaft allerdings sehr reell zu werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 10. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg II – toll gekämpft!

Hamburg, 9. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben gestern Abend beim TV Gladbeck eine starke kämpferische Leistung gezeigt, hatten aber leider im Tie-Break das Nachsehen. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte sich das Team heran und sicherte sich den Entscheidungssatz, der lange Zeit ausgeglichen war, aber am Ende die Gastgeberinnen vorne sah. Das Spiel dauerte 116 Minuten und zum Schluss hieß es aus Hamburger Sicht 2:3 (20:25, 23:25. 25:2325:19, 11:15).

VT Aurubis Hamburg II wurde am Ende nicht für seine Moral belohnt. Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack erwischte zunächst einen schlechten Start und lag im ersten Satz deutlich zurück, konnte sich aber im Spielverlauf herankämpfen, auch wenn dieser Satz nicht mehr zu retten war, fand das Team so ins Spiel. Nach 25 Spielminuten hieß es 25:20 für die Gastgeberinnen.

Auch im zweiten Satz lagen die Gastgeberinnen stets in Führung. Der Verlauf des Satzes war nun aber bereits etwas enger und ließ auf Hamburger Seite Hoffnung aufkommen. Der Durchgang dauerte 28 Minuten und ging mit 25:23 erneut an den TV Gladbeck, der damit 2:0 nach Sätzen in Führung lag.

Auch im dritten Satz sah es lange nach einem Gewinn der Heimmannschaft aus. Beide Teams spielten jetzt aber so ausgeglichen, dass es den Kupfer-Girls in der Crunch-time gelang, sich über den 21:21-Ausgleich auch den Satzgewinn nach 25 Spielminuten mit 25:23 zu sichern.

Im vierten Satz übernahm VT Aurubis Hamburg nach dem ersten Drittel die Regie und sicherte sich diesen Durchgang und damit den Satzausgleich. Nach 24 Spielminuten hieß es 25:19 für das Gästeteam und der Tie-Break musste die Entscheidung bringen.

Auch im Tie-Break präsentierte sich das Hamburger Team zunächst sehr stabil. Der fünfte Satz war lange ausgeglichen und sah zwischenzeitlich auch die Kupfer-Girls in Front. Doch nach der verheißungsvollen 10:9-Führung aus Hamburger Sicht, fehlte die notwendige Erfahrung und Abgeklärtheit, um sich diesen Satz und Sieg zu sichern.

Das Team kann auf seine Moral und die gezeigte Leistung dennoch sehr stolz sein. Mit dieser Leistung werden weitere Siege sicherlich folgen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 10. Dezember 2012

  

Pinneberger gewinnen Krimi in Berlin

Es war ungefähr sechs Uhr am Sonntag Morgen, als der letzte Pinneberger im Hostel im Berliner Stadtteil Friedrichshain ins Bett fiel. Die Mannschaft hatte in den Stunden zuvor den 3:2-Auswärtssieg (15:25, 27:29, 25:16, 25:20, 14:16; 112 min Nettospielzeit) beim Berliner VV ausgiebig gefeiert. „Unser Trainer ist am Sonnabend Abend noch zurück nach Hamburg gefahren“, erklärt VfL-Kapitän und Cheftanzmaschine Daniel Pötz mit einem Augenzwinkern die „offizielle Version“. „Andere Teams hätten das vielleicht ausgenutzt und Alkohol getrunken. Wir haben uns noch einen O-Saft genehmigt, sind früh ins Bett gegangen und haben fortan nur noch an das Spiel nächste Woche gegen Potsdam gedacht.“

Der VfL war mit der frühen Spielzeit um 16 Uhr in der Hauptstadt gut zurecht gekommen. Ganz entgegen der sonst üblichen Pinneberger Start-Schlafmützigkeit dominierte die Mannschaft in der Berliner Kniese-Halle und schoss die Hausherren mit 25:15 ab. Der Bruch im Spiel dann zu einem Zeitpunkt, an dem ein Satz eigentlich gelaufen ist. 24:20 stand es im zweiten Durchgang für den VfL, aber der Satzball zur 2:0-Führung wollte einfach nicht gelingen. Berlin wehrte alles ab, konnte ausgleichen und sich einen eigenen Satzball erspielen. Den wiederum konterte Pinneberg und konnte den Durchgang in der Verlängerung mit 29:27 für sich entscheiden. Im Folgesatz war das Team um Kapitän Pötz dann aber völlig von der Rolle. 25:16 hieß es am Ende für die Hausherren und im vierten Satz siegten sie mit 25:20.

Der Tie-Break musste also entscheiden, zum vierten Mal in dieser Saison bei Pinneberger Spielen. Die drei zuvor hatte die Mannschaft allesamt gewonnen – vielleicht war es dieses Wissen im Hinterkopf, dass die Mannschaft auch bei den Rückständen von 1:7, später 7:10 und letztlich sogar beim 13:14-Matchball für Berlin nicht aufstecken ließ. Es folgten drei VfL-Punkte in Folge, am Ende war es ein Berliner Angriff, der im Aus landete und den 16:14-Auswärtssieg perfekt machte. „Das sollten wir uns nicht zu oft erlauben, so einen Rückstand. Heute war das ja noch souverän, aber das kann auch mal knapp werden“, so der trockene Kommentar von Abwehrspezialist Stephan Wendt.

„Wahnsinn, Wahnsinn, Wahnsinn! Es sieht so aus, als machten wir in der Rückrunde so weiter, wie wir in der Hinrunde aufgehört haben. Wenn das so weitergeht, muss ich im April vier Wochen zur Kur“, so ein völlig ausgepumpter VfL-Zuspieler Tobias Kranich, der die Last im Spielaufbau allein tragen musste, weil Sebastian Rieck nur eine Stunde vor Abfahrt berufsbedingt passen musste. Der hatte das Finale online im Liveticker verfolgt. „Ich bin tausend Tode gestorben, habe allein zuhause laut gebrüllt und die Jungs angefeuert“, so Rieck. „Wenn mich jemand durchs Fenster gesehen hat, muss derjenige mich für komplett beknackt gehalten haben.“

Der VfL tauscht nach dem Sieg mit Berlin die Plätze und klettert auf Tabellenplatz zwei. Am kommenden Sonntag beschließt Pinneberg das Volleyballjahr mit dem Heimspiel gegen Potsdam. Das sollte doch mit einem Sieg klappen, schließlich haben die Spieler sich ja nach dem Abpfiff bei einem O-Saft mit nichts anderem mehr beschäftigt.

Berliner VV - VfL Pinneberg 2:3 (15:25, 27:29, 25:16, 25:20, 14:16; 112 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg siegt in Stuttgart

Hamburg, 9. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg gewinnt sein drittes Spiel in Folge und schließt damit die erste von zwei englischen Wochen optimal ab. Bei MTV Allianz Stuttgart gab es einen verdienten 3:1-Sieg (24:26, 25:15, 25:20, 25:17) in 100 Spielminuten vor 720 Zuschauern. Bereits im ersten Satz lag das Team deutlich in Führung, konnte diesen Durchgang aber noch nicht für sich entscheiden. Die folgenden drei Durchgänge gewann das Team von Jean-Pierre Staelens souverän und verdient. Bei den drei Siegen aus den letzten drei Spielen konnte VT Aurubis Hamburg seine Leistung stabilisieren und kann den misslungenen Saisonstart nun abhaken.

Bereits im ersten Satz dominierte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind das Geschehen auf dem Feld, vergaß aber den Sack zu zumachen. Einen sechs Punktevorsprung konnte das Hamburger Team in dem 28 Minuten dauernden Durchgang nicht zum Satzgewinn nutzen und musste am Ende den Stuttgarterinnen mit 26:24 den Vortritt lassen. Danach bekamen die Stuttgarterinnen die neue Stabilität des Hamburger Spiels zu spüren. Statt nach dem verlorenen Satz in ein mentales Loch zu fallen, spielte das Gästeteam so weiter, als wäre der erste Durchgang nicht verloren gegangen und ließ den Gastgeberinnen in den folgenden drei Sätzen in 72 Spielminuten keine Chance.

Wie überlegen das Hamburger Team gestern agierte weisen auch ein paar statistische Werte aus:In der Annahme kamen bei VTA durchschnittlich 55% positive Annahmen zustande, während Stuttgarts Wert unter 40% lag. Im Angriff schafft Hamburgs erfolgreichste Angreiferin, Sarah Ammerman 23 Punkte und damit fast doppelt so viele, wie Stuttgarts erfolgreichste Angreiferinnen, Deborah van Daelen und Svenja Engelhardt. Auch bei den Angriffsquoten liegt VT Aurubis Hamburg deutlich vor den Stuttgarterinnen, aber das i-Tüpfelchen bildet abschließend die Blockwertung mit 20:4 zu Gunsten von VT Aurubis Hamburg.

Ein verdienter Sieg, der sich sowohl an den Satzergebnissen, als auch an den Daten aus Data-Volley ablesen lässt. Auf dieser Leistung lässt sich weiter aufbauen. Entsprechend zufrieden trat das Team seinen Rückweg an.

MVP-Stuttgart: Deborah van Daelen (4) / MVP-Hamburg: Ciara Michel (15)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 09. Dezember 2012

  

you2-special: Rotmützen in Elmshorn

Einige Kinder sind dem Aufruf gefolgt und brachten rote Mützen zum you2-special kurz nach Nikolaus am Samstag 8.12.12 nach Elmshorn mit. Die VG Elmshorn organisierte mit vielen Helfern und Trainern einen tollen Veranstaltungstag.

36 Kinder konnten die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün in Elmshorn begrüßen. Viele aus Elmshorn, aber auch Kinder aus Neugraben, Hamm und aus Niedersachsen konnten begrüßt werden. Im Training kümmerten sich die Trainer aus Elmshorn und die Landestrainer um den Schlag. Zuerst nur um den „Armzug“, dann aber auch um die Schritte beim Anlauf. Vorher wurden Bälle wild durch die Halle geprellt und geworfen.

Das Turnier konnte in zwei Gruppen durchgeführt werden. Da zwei Runden gespielt wurden, gab es auch Auf- und Absteiger. Alle Kinder konnten die schwierigen Regeln sehr gut umsetzen. Es musste dreimal gespielt werden. Der dritte Ball musste ein Schlag sein oder wenn der Schlag nicht möglich war, dann musste der Ball gebaggert werden. Das klappte prima!

Und dann gab es noch für die Topp- und Fast-Toppplatzierten Topppreise: einige Kinder werden den nächsten Monat Köllnflocken frühstücken!

Vielen Dank an die VG Elmshorn für die großartige Unterstützung!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

Ostbek Cowboys schlagen auch Buchholz

… und treffen als OROCS auf den ETV

Die Vorrunde ist geschafft, die Bilanz fast makellos: Nur einen Satz haben die Ostbek Cowboys in den ersten acht Spielen der Landesliga verloren, die letzten sieben Spiele allesamt klar gewonnen. Nach Buchholz in der Nordheide traten nur acht der 15 Spieler die Reise an, darunter kein einziger Schneider-Bruder, man traf auf ein routiniertes, kampfbereites Team und setzte sich in einem fehlerbehafteten Spiel letztlich sicher durch. Nur im zweiten Satz wurde es spannend, bei 24:23 aber segelte der Aufschlag der Hausherren weit ins Aus. Zwei weitere Heimspiele folgen noch in 2012, ehe bereits früh im Januar das wohl entscheidende Duell gegen den Zweiten HNF ansteht. Beim Hinspiel (3:0) fehlten dem OSV sogar drei Stammspieler, so dass die Zuversicht groß ist.

Die Senioren – amtierender deutscher Trizemeister ­– treffen in einem bedeutungslosen, aber ehrenvollen Match um die Hamburger Meisterschaften einmal mehr auf den Eimsbütteler TV (Sonntag, 11 Uhr). Der ETV tritt traditonell als Nordauswahl auf den Plan, ließ dem OSV zuletzt keine Chance, schaffte es aber nicht, zu den Deutschen Meisterschaften ein Team zusammenzustellen. In diesem Jahr treten die Ostbek Real Old Cowboys Seniors das erste Mal nahezu in Bestbesetzung an – vielleicht ist ja was drin gegen die bundesligaerfahrene Truppe.

Im Vorbereitungsmatch schlug ein Rumpfteam der OROCS den Verbandsligisten Altengamme ungefährdet mit 4:1, „wobei wir über den ersten Satz gnädig den Mantel des Schweigens decken“, sagte Jan Schneider. Die Chance sollte man nutzen: bis Sonntag!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

Pinneberger vor Rückrundenauftakt in Berlin

Neues Spiel, neues Glück, wer will nochmal, wer hat noch nicht?

Auf dem Heiligengeistfeld gibt es zur Zeit auf dem Winterdom wieder „Gewinne, Gewinne, Gewinne“, Karussell-Schausteller fragen mit Whiskeystimme und Taschentuch über dem Mikro, wer noch ´ne Runde will und Dosenwerfbudenbesitzer schwärmen vom „neuen Spiel, neuem Glück“. Passt alles auf das Auswärtsspiel der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg beim Berliner VV. Naja, von der Örtlichkeit mal abgesehen.

Denn es geht in die nächste Runde, die Rückrunde nämlich in der Dritten Liga. Ein neues Spiel gegen den Auftaktgegner Berlin, auch neues Glück wäre nicht schlecht, denn das alte hatte der VfL schon beim 3:2-Hinspielsieg in eigener Halle größtenteils aufgebraucht. Und trotzdem will die Mannschaft weitere Gewinne, Gewinne, Gewinne einfahren. Doch während der Dom mit sechs Premieren wirbt, gibt es beim VfL eigentlich nur zwei. Mittelblocker Janosch Maas hatte das Hinspiel verpasst und macht nun seinen Antrittsbesuch in der Hauptstadt und auch Chris Copf hat die Partie, in der er Aushilfsweise im Mittelblock agiert und sich dort prompt vier Bänder gerissen hatte aus dem Gedächnis getilgt. Aber auch die sechs neuen Domhighlights sind den Pinnebergern präsent. Der „Tornado“ soll auch auf dem Spielfeld wüten, das mit 9x18 Metern nur knapp größer ist als die 7x15 Meter große Leinwand des 3D-Kinos „The Game“. Die „Petersburger Schlittenfahrt“ droht bei der Anreise, mit flexiblem Spiel will der VfL die Gegner verwirren wie im „Labyrinth“. Ein „Flasher“ soll das Spiel aus Pinneberger Sicht werden. „Und bevor ich mir jetzt für die „Time Factory“ noch einen platten Vergleich abbreche, soll es das gewesen sein“, grinst Pinnebergs Außenangreifer Lars Rückborn.

Den Titel des „größten Volksfests des Nordens“ wird der VfL in Berlin wohl nicht von St. Pauli in die Sporthalle nach Lichtenberg holen können. Und statt vier kleiner Würstchen sollen lieber zwei Punkte mit nach Hause. Doch das wird schwer, brennen die Berliner im Topspiel der punktgleichen Tabellennachbarn auf den Rängen zwei und drei doch auf Revanche. Ein Sieg über die Hauptstädter ist zwar wahrscheinlicher als ein Gewinn beim Entenangeln, muss aber hart erarbeitet werden. „Volleyball ist wie Dosenwerfen“, erklärt VfL-Kapitän und Cheflosverkäufer Daniel Pötz in podolskischer Philosophie. „Wenn Du nicht in jeder Aktion Topleistung ablieferst, kriegst Du nicht den coolen Hauptgewinn, sondern so ´ne beknacktes Plastikspinne.“

Die zweite Auflage des Duells Pinneberg – Berlin ist noch weit weg von der Tradition eines 683. Winterdoms. Und dieser Vorsprung der Hansestadt ist wohl auch unaufholbarer als jeder Rückstand auf dem Parkett. VfL-Libero Christian Rieck hat augenzwinkernd noch einen zweiten Hamburger Vorsprung ausgemacht: „Wir müssten hier in einer 17,5 Stunden früheren Zeitzone sein als Berlin. Denn auf dem Dom wird das Feuerwerk Freitag Abend um halb elf abgebrannt. Wir machen das ja erst Sonnabend um 16 Uhr.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

VT Aurubis von Rijeka nach Stuttgart

Hamburg, 6. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg macht sich am Donnerstag von Rijeka über Frankfurt/Main direkt auf den Weg nach Stuttgart, wo das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens am Samstag um 19:30 Uhr auf Allianz MTV Stuttgart trifft. Die Stuttgarterinnen haben sich gerade zweimal mit dem USC Münster „duelliert“. Im Pokal gewann das Schwaben-Team von Trainer Jan Lindenmaier in einem sehr umkämpften Spiel mit 3:0 und unterlag dann in der DVL-Hauptrunde nur wenige Tage später mit 2:3. Auch das zweite Aufeinandertreffen dieser Teams war ein enges Match. Diese Erfahrung bringen die Kupfer-Ladies ebenfalls frisch aus Rijeka mit in die Bundesliga. Der Tie-Break-Sieg im Challenge Cup ist eine wertvolle Erfahrung.

Nach dem Spiel in Rijeka macht das Hamburger Team in der Sportschule Ruit Station, um sich auf die kommende Bundesliga-Partie vorzubereiten. Das Spiel am Mittwochabend in Rijeka war da sicherlich eine gute Vorbereitung – gut aus zwei Gründen. Das Team war zum einen absolut gefordert und musste über die volle Distanz gehen. Zum anderen haben die Hanseatinnen dieses lange Match für sich entschieden und damit auf internationaler Bühne Selbstvertrauen für die kommenden Spiele getankt.

Am Samstag will VT Aurubis aus einer stabilen Abwehr heraus die Stuttgarterinnen mit variablem Angriffsspiel unter Druck setzen. Die Annahmewerte im Challenge Cup waren besser als zuletzt im Ligabetrieb. Libera Julie Jasova lieferte dabei mit 81 % positiven Annahmen erneut den besten Wert ab. Im Angriff überzeugten Sarah Ammerman und Vendula Merkova mit guten  Werten. Beide kamen zusammen auf fast 50 Punkte. Außerdem stachelt Zuspielerin Mareike Hindriksen mit ihrer fleißigen Art Punkte zu sammeln ihre Mannschaftskolleginnen zusätzlich an. Sie kam gegen ZOK Rijeka auf immerhin zwölf Punkte, obwohl sie doch vorrangig ihre Mitspielerinnen optimal einsetzen soll, was sie „so ganz nebenbei“ dann auch noch macht. Am Samstag will das Team auch die Blockwertung - wie gegen Rijeka - für sich entscheiden. Wenn dies alles so umgesetzt werden kann, ist in der SCHARRena in Stuttgart am Samstag der nächste VTA-Erfolg möglich.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 07. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Den Weg fortsetzen

Hamburg, 6. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben am letzten Wochenende mit dem 3:1-Sieg über den SCU Emlichheim spielerisch einen neuen Weg eingeschlagen. Diesen (Erfolgs-)Weg gilt es am Wochenende fortzusetzen. Dann trifft das Team von Trainer Sebastian Leipold auf den TV Gladbeck. In der Artur-Schirmacher-Halle wird das Spiel am 08. Dezember um 19:30 Uhr angepfiffen, parallel zur Partie Allianz MTV Stuttgart – VT Aurubis Hamburg. Daher wird auch Marina Cukseeva als Trainerin auf der Bank sitzen, während Sebastian Leipold in der Stuttgarter SCHARRena neben Jean-Pierre Staelens Platz nimmt.

Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg haben am Samstag in Gladbeck die Chance ihren dritten Saisonsieg zu feiern, wenn es ihnen gelingt die Leistung aus dem Heimspiel gegen den SCU Emlichheim zu wiederholen oder vielleicht sogar noch einmal zu steigern. Dabei war vor allem zu beobachten, dass es dem Team erstmals gelang, die gute Trainingsleistung auch auf dem Spielfeld umzusetzen.

Natürlich wird Gladbeck am Samstag über die Leistungssteigerung der Hamburgerinnen nicht mehr so überrascht sein, wie es vielleicht am letzten Samstag noch bei den Emlichheimerinnen der Fall war. Dennoch müssen die Gastgeberinnen erst einmal einen Weg finden, um das junge Hamburger Team zu schlagen. Da aber auch Gladbeck erst drei Siege und damit nur einen mehr als VT Aurubis Hamburg II zu verzeichnen hat, können die Zuschauer auf ein spannendes, enges und vermutlich umkämpftes Spiel gespannt sein.

Die Kupfer-Girls jedenfalls wollen ihren eingeschlagenen Weg fortsetzen und mit einer guten und kämpferischen Leistung überzeigen. Ob es damit am Ende zum Sieg reicht, darüber wird vielleicht auch das Glück entscheiden. Der Einsatzwille ist da und soll die erforderlichen Reserven freimachen, damit sich Trainer Sebastian Leipold am Samstag nach dem Erstliga-Spiel bei seinem Team für einen Sieg aus der Ferne bedanken kann.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg siegt in Rijeka

Hamburg, 5. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg hat heute am frühen Abend seine zweite Runde im Challenge Cup erfolgreich begonnen. Bei ZOK Rijeka gab es einen 3:2-Sieg  (28:30, 23:25, 25:18, 25:19 und 15:9) in 124 Spielminuten. Nach einem 0:2-Satzrückstand kämpfte VT Aurubis Hamburg die Gastgeberinnen nieder und hat damit seine erste echte Bewährungsprobe im Challenge Cup bestanden. Nun hat das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens gute Chancen im Rückspiel in einer Woche in eigener Halle das Achtelfinale zu erreichen.

Zunächst musste sich das Hamburger Team auf den Gegner und die Halle einstellen. Rijeka nutze den Heimvorteil und lag fast während des gesamten ersten Satzes in Führung. Aber die VTA-Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind fanden mit jedem Ballwechsel besser ins Spiel, konnten eigene Satzbälle aber noch nicht nutzen. Rijeka machte nach 33 Spielminuten mit einem Diagonal-Angriff zum 30:28 den Satzgewinn perfekt.

Im zweiten Satz hatten sich die Hamburgerinnen an die Atmosphäre gewöhnt und es sah lange so aus, als wäre der erste Satzgewinn nur eine Frage der Zeit. Bis zur 20:18 Führung lag VT Aurubis Hamburg in Front. Dann konnten sich die Gastgeberinnen noch an den Hamburgerinnen vorbei kämpfen und den zweiten Satzgewinn sichern. Dies gelang aber auch, weil VTA nun selber mehr Fehler produzierte, als zuvor. Nach 27 Spielminuten ging der Satz mit  25:23 an die Gastgeberinnen.

Im dritten Satz war von Beginn an zu sehen, dass die Hamburgerinnen nun das Heft in die Hand genommen hatten. Am Ende betrug der Vorsprung sieben Punkte und mit 25:18 hatte VT Aurubis Hamburg den Anschluss hergestellt. Im vierten Satz war es zum Schluss ein Punkt mehr, den Rijeka sich sichern konnte. Am Ausgleich und der Hamburger Überlegenheit konnte dies aber nichts ändern. Den Tie-Break konnte Rijeka bis zur Hälfte noch ausgeglichen gestalten. Den Rest dominierte dann das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind. Mit diesem 3:2-Sieg hat sich VT Aurubis Hamburg eine optimale Ausgangsituation für das Rückspiel verschafft.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 06. Dezember 2012

  

You 2 special am 08.12. in Elmshorn

Das nächste YOU 2 – special – Turnier findet statt am

Sa. 08. Dezember  

VG Elmshorn, 09:30-13:30 Uhr, Sporthalle Zum Krückaupark 3

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 05. Dezember 2012

  www.shz.de

VGE: Generationswechsel, Part II

Elmshorn. Die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn haben den Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Nach dem 3:1-Sieg (28:26, 21:25, 25:12, 25:13) über den TSV Uetersen unterlagen sie dem derzeit führenden Harburger TB deutlich 0:3 (17:25, 12:25, 21:25). Sein Debüt feierte Thorge Schuster.

 

 

Deutschland - Kieler Nachrichten

 Mittwoch, 05. Dezember 2012

  www.kn-online.de

VT Aurubis vor nächster Bewährungsprobe

Die Frauen des Volleyball-Teams Aurubis Hamburg stehen am Mittwoch im europäischen Challenge Cup

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

You 2 – special-Nikolaus

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer:
Mädchen der Jahrgänge 00/01 und Jungs der Jahrgänge 99/00
Wann: Samstag 8.12.12, 9:30-13:30
Wo: Sporthalle Krückaupark, Zum Krückaupark 3, 25337 Elmshorn
Ausrichter:
VG Elmshorn
Infos:
www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung:
Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54
Folgetermin: n.n.
Wichtig: bringt bitte alle eine rote Mütze mit!
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

Oststeinbek: Starke Leistung trotz Niederlage

Im letzten Spiel der Hinrunde trafen die Ostbek Pirates auswärts auf den Tabellendritten der Dritten Liga Nord, den VfL Pinneberg, und unterlagen nach einer 0:2 Satzführung denkbar knapp im Tie-Break. Die Satzergebnisse aus Sicht der Gastgeber 3:2 (19:25, 23:25, 28:26, 25:21, 16:14).

Vor der Partie standen die Vorzeichen zunächst klar gegen die Volleyballer aus Oststeinbek, denn mit nur zwei Siegen auf dem Konto, gingen sie als Underdog ins Spiel. Anscheinend ist es gerade diese Tatsache, die die Pirates um Trainer Daniel Prade zu guten Leistungen animiert. Aber auch die bittere Niederlage gegen Kiel, in der man sich scheinbar kampflos ergeben hat, wollten die Stormarner vergessen machen.

Im ersten Satz begannen die Pirates, wie von Prade gefordert, hochkonzentriert. Druckvoll und mutig im Angriff marschierten sie förmlich voran und gingen direkt mit 2:7 (aus Sicht von Pinneberg) fünf Punkte in Führung. Aus guten Annahmen um Libero Hendrik Hofmann konnte Zuspieler Remi Smolinski seine Angreifer variabel einsetzen, die meist nur einen Versuch brauchten, um den Ball auf der gegnerischen Feldhälfte zu versenken. Den Vorsprung konnten die Pirates den gesamten Satz über halten und ihn letztlich verdient mit 19:25 für sich entscheiden.

Der zweite Durchgang unterschied sich zum ersten Satz zu Beginn kaum. Wieder bejubelten die Stormarner lautstark jeden Punkt und setzten sich wieder mit 2:7 ab. Während den Pirates scheinbar alles gelang, lief auf Seiten Pinnebergs wenig zusammen. Nach einer sechs Punkteführung bei 6:12 sah es für die Gastgeber nach einem Debakel aus.

Doch plötzlich erwachten die Herren des VfL Pinneberg und boten starke Gegenwehr. In Verbindung mit den zahlreichen Fehlaufschlägen der Oststeinbeker schrumpfte der Vorsprung immer weiter, sodass es zum Ende noch einmal spannend wurde. Hier behielten die Gäste knapp die Oberhand und gewannen mit 23:25.

Nun waren die Gastgeber erwacht und wurden von ihren Zuschauern angefeuert.  Es war ein offener Schlagabtausch, zunächst mit einem leichten Vorteil für die Gäste. Beim 9:9 häuften sich die Fehler bei den Pirates und auf einmal zogen die Pinneberger davon.

Prade rüttelte seine Jungs in einer Auszeit noch einmal wach, wodurch sie sich wieder stark ins Spiel kämpften. Leider gelang es am Ende nur die vier Satzbälle Pinnebergs abzuwehren, aber nicht, sich einen wichtigen Matchball zu erspielen. Mit 28:26 ging der am Ende wahrscheinlich entscheidende Satz verloren.

Im vierten Satz gingen die Gastgeber mit drei Punkten zum 6:3 in Führung und behielten diese über den gesamten Durchgang bei. Wieder verschlug man viele Aufschläge und nahm sich so die Möglichkeit, sich noch einmal heranzukämpfen. Was folgte, war ein 25:21 Satzverlust.

Der Tie-Break sollte also die Entscheidung bringen. Mit  Vorteil für die Hausherren, wurden die Seiten bei 8:5 gewechselt. Nach einem 9:5 konnten die Pirates aber noch ein letztes Mal aufdrehen. Keiner wollte den Sieg leicht aus der Hand geben, die Spieler motivierten sich gegenseitig und konnten beim 11:11 ausgleichen. Nun war es purer Nervenkitzel auf dem Feld. Jede Mannschaft punktete aus ihrer Annahme heraus, und kein Ball wurde mehr verloren gegeben. Leider konnten sich die Stormarner auch hier keinen Matchball erspielen, sondern nur zwei Matchbälle des Gegners abwehren, ehe man die Partie nach 110 Minuten Nettospielzeit verlor.

Trotz der Niederlage zeigten die Pirates eine überzeugende Leistung. Würden sie immer so emotional und konzentriert als Mannschaft auftreten, wäre man deutlich weiter von den Abstiegsplätzen entfernt, als nur einen Platz davor auf dem siebten Rang, punktgleich mit dem achten Platz.

Trainer Daniel Prade zeigte sich zwar enttäuscht über die Niederlage, aber keineswegs von der Leistung seiner Mannschaft: „Wir haben uns leider nicht für ein couragiertes Spiel belohnt. Mit etwas mehr Konsequenz in den entscheidenden Phasen hätten wir das Feld als Sieger verlassen.“

Rückblickend auf den Saisonverlauf ist dieses Ergebnis bezeichnend für die Hinrunde der Oststeinbeker. In vier aus acht Spielen wurde der Sieger erst im Tie-Break ermittelt. Drei dieser vier Tie-Breaks verloren die Pirates jeweils hauchdünn mit zwei Punkten Rückstand im letzten Satz, den einen 5-Satz-Sieg feierten sie mit zwei Punkten Vorsprung.

Auch das Co-Trainer Gespann Domroese/Krohn zeigte sich zufrieden mit der mannschaftlichen Leistung. „Ein sehr starkes Spiel von uns, in dem wir leider im dritten Satz nicht die Chance genutzt haben, den Sack zu zumachen.“, so Björn Domroese. Anne Krohn, die ihr zweites Spiel auf der Trainerbank der Pirates bestritt, fügte hinzu: „Wir haben über weite Strecken alles richtig gemacht. Wir haben leidenschaftlich und selbstbewusst gespielt. Jetzt müssen wir weiter arbeiten, um solche Leistungen konstanter abzurufen.“

Schon in zwei Wochen beginnt für die Stormarner die Rückrunde mit dem Heimspiel gegen den Berliner VV am 15. Dezember 2012. Bis dahin haben sie Zeit, ihre Leistung zu stabilisieren und ihrem Heimpublikum wieder hochklassigen Volleyball zu präsentieren.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

VCN: Gelungene Tour nach Wriezen

1. VC Norderstedt gewinnt in Dritter Liga auswärts beim TKC Wriezen mit 3:0.

Gut 350 km hatten die Männer des 1.VCN zurückgelegt, als sie das Ortsschild des 7.000 Einwohner großen Örtchens Wriezen nahe der polnischen Grenze erreichten.

Kein ungewohntes Bild zeigte sich am Samstagabend bei der Begeisterung der heimischen Fans. Wie so oft im Osten Deutschlands kennt der Enthusiasmus der Heimzuschauer beim Regionalvolleyball keine Grenzen. Selbst wenn, wie an diesem Sonnabend, es nicht viel zu Staunen gab bei der Heimmannschaft!

Denn Norderstedt legte los wie die Feuerwehr; Sie begannen mit Trommeshauser und Radke auf der Mittelposition, Suhren und Kerl über Außen, sowie Ahlf auf der Diagonalposition und Wolff für den aus privaten Gründen nicht mitgereisten Klieme im Zuspiel!

Stabile Annahme und Durchschlagskraft über die Außenpositionen waren die Garanten für den schnellen 1:0 Satzerfolg (25:19). Eigentlich sollte das Spiel über die starken Mittelleute intensiver gestaltet werden, jedoch band man die gegnerischen Blocker so clever in Feldmitte, dass Wolff es für die Angreifer auf 4 und 2 deutlich einfacher gegen einen zum Teil schlecht gestellten Einerblock machte.

Im zweiten Satz eigentlich ein ähnliches Bild. Der VCN war die spielbeherrschende Mannschaft, jedoch schlichen sich jetzt, wie schon in den letzten Spielen zuvor, einige Konzentrationsfehler ein. Spielertrainer Lemke reagierte und seine kurzfristigen, tatktischen Raffinessen zündeten:
Daschke kam für Kerl im AA und Heldt griff dem glücklosen Radke beim Aufschlag unter die Arme. Sicher erwischte Wriezen an diesem Tag nicht ihr bestes Spiel, aber der stetige Druck seitens der Norderstedter ließ auch nicht viel Platz für mehr (25:22).

Lediglich im dritten Durchgang wurde es etwas brenzlich. Zwar führte Norderstedt von Satzbeginn bis 18 Punkte immer mit mindestens 2, gelangte allerdings durch einige Ungenauigkeiten ins Hintertreffen. Wriezen ging in Führung und erspielte sich ihrerseits die ersten Satzbälle. Norderstedt hielt dagegen. Jetzt stand der Block (Ahlf) sowie die Feldabwehr um den wieder toll aufgelegten Libero Stahmer. Auch Schiewe machte in der Schlussphase nach vielen Wochen wieder seine ersten Gehversuche. Ein Aufschlagass von Ahlf bescherte ein jähes Ende und begrub damit alle Hoffnungen der Rund 100 Zuschauer (28:26)!

In durchaus zufriedene Gesichter konnte man bei Spielern mit Norderstedter Trikot schauen; Nach einem Freudentaumel machte man sich schnell wieder auf die fünfstündige Rückfahrt.

Das 0:3 in eigener Halle, der höchsten Saisonniederlage überhaupt für die Gastgeber, lässt Wriezen (6:10 Punkte) auf dem 5. Tabellenplatz nach der Hinrunde “überwintern”, wobei Norderstedt (10:6 Punkte) aktuell auf dem 4. Platz rangiert. Die Rückrunde startet allerdings schon nächste Woche. Wriezen hat dann die Möglichkeit sich zu Hause gegen den Tabellenletzten SV Warnemünde für die Heimniederlage zu rehabilitieren und Norderstedt muss zu Kiel II.

Alles in allem haben die Norderstedter keine schlechte Hinrunde gespielt, den beiden ärgerlichen und vermeidbaren Niederlagen gegen OSV und Berlin stehen zwei tolle 3:0-Auftritte in Pinneberg und jetzt in Wriezen gegenüber. Leider hatte sich das Verletzungspech schon früh in der Saison eingeschlichen.

“Platz 4 ist ok! Aber das Ziel bleibt unverändert (Platz 1-3)”, meint ein gut aufgelegter Trainer Lemke. “Wir haben viele wichtige Spiele gegen vermeintlich starke Gegner in der Rückrunde zu Hause!” ist sich Schiewe sicher, damit das Klassenziel 2013 zu erreichen.

Der noch ungeschlagene Erstplatzierte Lindow spielt sicherlich auf einem anderen Niveau, wobei die “Gegner von oben” in der Rückrunde alle Heimrecht gegen die favorisierten Granseer haben werden!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG verkürzt Rückstand auf Spitzengruppe

Ein fast perfektes Wochenende erlebte die SVG Lüneburg. Nicht nur, dass sich die Salzstädter mit 3:1 gegen den Tabellennachbarn FC Schüttorf durchsetzen konnten, löste Freude bei der SVG auch. Denn der Tabellenvierte durfte sich auch über die überraschenden Niederlagen der Solingen Volleys (2.) und des VC Bitterfeld Wolfen (3.) freuen.

Der Abstand zu diesem Verfolgerduo des unangefochtenen Tabellenführers RWE Volleys beträgt nun nur noch zwei Punkte und lässt den durchwachsenen Saisonstart vermehrt in den Hintergrund rücken. Nun gilt es für die SVG jedoch am Samstag beim Favoritenschreck TSV Giesen/Hildesheim im Niedersachsenderby zu bestehen. Die Giesener schlugen sowohl die Wuppertaler, als auch die Solinger und brachten die RWE Volleys an den Rand einer Niederlage.

SVG Fans können zusammen mit der Mannschaft zum Niedersachsenderby anreisen. Die Fahrt kostet inklusive Ticket 10 Euro. Interessierte Fans senden bitte eine Email an info@svg-lueneburg.de .

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 04. Dezember 2012

  

VT Aurubis: Zweiter Auftritt im Europa-Pokal

Am Mittwoch um 18 Uhr in Kroatien gegen ZOK Rijeka

Hamburg, 3. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg tritt im Hinspiel der dritten Runde des Challenge Cups am Mittwoch um 18:00 Uhr in der Sporthalle Dvorana Dinko Lukarić beim kroatischen Vertreter ZOK Rijeka an. Die Entscheidung über das Erreichen der nächsten Runde fällt eine Woche später am 12. Dezember ab 20:00 Uhr in der CU Arena in Hamburg-Neugraben.

Das Team von Headcoach Jean-Pierre Staelens macht sich am Dienstag auf den Weg nach Rijeka, um auch die zweite Herausforderung im Challenge Cup zu meistern. Das kroatische Team kommt als Erst-Rundenverlierer aus dem höherrangigen CEV-Cup. Dort hatte das Team von Trainer Igor Lovrinov gegen Volley Köniz aus der Schweiz in beiden Spielen verloren (0:3 in der Schweiz und 1:3 in der eigenen Halle).

Vor diesem Team gilt es alle Achtung zu haben. Seit der Saison 1994/1995 ist der Verein fast ununterbrochen in europäischen Wettbewerben vertreten und hat auch mehrfach in der Champions League gespielt.

VTA-Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen werden in beiden Spielen mit dem nötigen Respekt, aber auch der erforderlichen Willensstärke agieren, um auch im späteren Achtelfinale die Hamburger Fahne aufs Feld tragen zu können.

Mit der Überzeugung gewinnen zu können und zu wollen, die das Team am Samstag gegen den SC Potsdam in der CU Arena gezeigt hat, bestehen auf jeden Fall Chancen, auch über den Jahreswechsel hinaus im Europa-Pokal vertreten zu sein.

Für das Gelingen packen die Spielerinnen wieder große Taschen. Schließlich steht nach dem Auswärtsspiel im Challenge Cup die nächste Partie in der Bundesliga auswärts bei Allianz MTV Stuttgart an. Das Team wird daher direkt nach Stuttgart weiterreisen, um sich optimal auf die nächste Herausforderung einstellen zu können.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

VT Aurubis überholt den SC Potsdam

Hamburg, 2. Dezember 2012: VT Aurubis Hamburg ist am gestrigen Spieltag mit einem 3:0-Sieg (26:24, 25:22, 25:21) in seine „englischen Advents-Wochen“ gestartet. 747 Zuschauer sahen ein von Beginn an hoch motiviertes Hamburger Team, das die Niederlage gegen den VfB Suhl schnell vergessen machen wollte. Die Entschlossenheit, mit der das Team zu Werke ging, ließ keinen Zweifel daran, wer am Ende das Spielfeld in der CU Arena als Sieger verlassen würde.

Bereits in der Anfangsphase war es immer wieder Saskia Radzuweit, die mit harten und platzierten Angriffsschlägen den Weg zum Erfolg aufzeigte und in der CU Arena begeisterte Anfeuerungsrufe entfachte. Sie erreichte auch die beste Angriffsquote (47%) im Hamburger Team und wurde daher nach dem Spiel von Potsdams Trainer Alberto Salomoni zur MVP ernannt. Auch die Annahme war gestern deutlich besser aufgestellt, als noch eine Woche zuvor. Hier belegte Saskia Radzuweit (56% positive Annahmen) in der Team internen Wertung den zweiten Platz hinter der überragenden Julie Jasova (78% positive Annahmen). Seit Wochen ragt eine Spielerin ein wenig aus dem Team heraus. Wenn Mareike Hindriksen zum Aufschlag schreitet, werden bei den Gegnerinnen die Knie schon ein bisschen weich. Mit ihrem Service macht sie häufig direkte Punkte oder bringt das gegnerische Team so in Verlegenheit, dass VT Aurubis Hamburg für den jeweiligen Ballwechsel einen Vorteil hat, weil der Gegner nicht zu einem gefährlichen Aufbauspiel kommt, den es dann nur noch umzusetzen gilt. „So ganz nebenbei“ meistert sie die Last, die alleinige Verantwortung für das Zuspiel zu tragen mit Bravour!

Mit dem Sieg hat VT Aurubis Hamburg nun einen kleinen Sprung in der Tabelle gemacht. Da auch der VfB Suhl bei der Alemannia Aachen gewonnen hat, sind die Hanseatinnen nun Tabellenachter, gefolgt vom gestrigen Gegner aus Potsdam, Aachen, Suhl und VCO Berlin.

MVP-Potsdam: Kathy Radzuweit (2) / MVP-Hamburg: Saskia Radzuweit (16)

Seit heute liegt der Fokus wieder voll und ganz auf dem Challenge Cup. Am Mittwoch tritt das Team von Jean-Pierre Staelens beim kroatischen Vertreter ZOK Rijeka an. Das Hinspiel wird um 18:00 Uhr angepfiffen. Auch im dritten Spiel der ersten Europapokal-Teilnahme der Vereinsgeschichte will das Team eine weiße Weste bewahren und sich damit eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 12. Dezember 2012 in der CU Arena verschaffen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

VT Aurubis II: Chance gesucht und gefunden

Hamburg, 2. Dezember 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben am Samstagnachmittag Ihre Gäste aus Emlichheim beim 3:1-Sieg (25:19, 25:23, 18:25, 25:22) von Beginn an unter Druck gesetzt.  Vor 139 Zuschauer überraschte das Team von Sebastian Leipold die Gäste und die eigenen Zuschauer mit einer komplexen Leistungssteigerung und holte sich nach 97 Spielminuten verdient den zweiten Erfolg der Saison.

VT Aurubis Hamburg hatte sich gut auf das Gastspiel des bisherigen Tabellenzweiten, SCU Emlichheim, vorbereitet. Trainer Sebastian Leipold  hatte zusammen mit Co.-Trainerin Marina Cukseeva und Physiotherapeut Thune Höller seine Spielerinnen perfekt auf den Gegner eingestellt. Dabei hatte das Trio vor allem die Annahme-Situation analysiert und in der Folge mit Laura „Flo“ Matthias und Moana Behrens erstmals zwei Liberas eingesetzt. Die beiden teilten sich die Abwehrarbeit mit ihren individuellen Stärken optimal auf und brachten den Emlichheimer-Angriff häufig um seine Wirkungskraft, wie Emlichheims Trainer Michael Lehmann nach dem Spiel attestierte. Aus dieser guten Annahme heraus konnte VT Aurubis Hamburg II auch im Zuspiel variabler agieren und die Mitspielerinnen abwechslungsreich und effektiv in Szene setzen. Die Angreiferinnen bedankten sich mit vielen gelungenen Angriffsaktionen und Punkten. Eine starke Leistung bot dabei Lisa Schwarz, die immer wieder den Weg am Emlichheimer Block vorbei fand oder ihn einfach anschlug. Aber auch die anderen Angreiferinnen standen ihr da in nichts nach. In den gewonnen Sätzen gelang es VT Aurubis Hamburg II meist frühzeitig die Führung an sich zu reißen und die Gäste aus Emlichheim schafften es in der Folge nicht mehr die Führung für sich zu erobern. Die Hamburgerinnen gingen daher am Ende verdient als Siegerinnen vom Feld.

Zu ihrem ersten Zweitligaeinsatz kam im dritten Satz die 16 Jährige Melanie Diel, die sich bei zwei gelungenen Aufschlägen völlig unbeeindruckt präsentierte und nach dem Spiel sehr stolz war. Sie darf heute mit VT Aurubis Hamburg III in der Bezirksliga, Staffel 3, erneut auf Punkte-Jagd gehen. Sie wird motiviert durch ihren Einsatz und  das Erfolgserlebnis auch mit ihrem Stammteam versuchen, zwei Siege einzufahren.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 03. Dezember 2012

  

Scala: Nicht gut, aber erfolgreich

3:0 in 72 Minuten gegen den VC Norderstedt gewonnen

Langenhorn – Wenn am Ende der Saison auf die Tabelle geguckt wird, dann gibt es keine Fragen mehr, wie die Punkte zustande gekommen sind. Und für unser Spiel gegen den VC Norderstedt ist das auch gut so. Das war wahrlich keine Meisterleistung, aber es war ein 3:0.

Wir hatten von allem etwas mehr als die Norderstedterinnen. Mehr Verletzte, mehr verschlagene Aufgaben, mehr Punkte und mehr Dusel. Es sei nur an Pia Degenkolbes Netzroller aus dem Hinterfeld erinnert, oder an die Tatsache, dass der VCN seine ersten beidem Satzbälle in dieser Saison mit einfachen verschlagenen Angaben vergab.

Und wir hatten mehr gute Annahmen, mehr durchsetzungsfreudige Angreiferinnen, mehr gute Djs und im entscheidenden Moment mehr gute Aufschläge als unsere Gegner. Die hatten nur mehr laute Fans als wir. Und das war eindeutig zu wenig.

Nach 25:19 im ersten Satz liefen im zweiten Durchgang lange einem Rückstand hinterher. Zu viele Aufschlagfehler kosteten uns immer wieder die Chance, an den VCN heran zu kommen. Bei 24:23 und 25:24 hatte der VCN dann sogar Satzbälle – die ersten in der laufenden Saison. Doch beide wurden durch Aufschlagfehler vergeben. Ironischerweise entschied Alissa Willert den Satz dann für uns mit einem Aufschlag-Winner zum 28:26.

Im dritten Satz spielte dann wieder Susi Maier für Luisa Braunschweig zu. Aber jede Menge Missverständnisse sorgten dafür, dass wir bis zum 10:15 hinten lagen. Plötzlich fingen unsere Damen an, für acht Punkte richtig guten Volleyball zu spielen. Zack – es stand 18:15. Das ließen wir uns nicht mehr nehmen. Am Ende stand es 25:20.

„Wir haben unsere schwierige Trainingssituation diesmal nicht so gut kompensieren können, wie bei der Niederlage in Schönebeck. Aber wenn mir vor der Saison jemand 8:8 Punkte nach der Hinrunde angeboten hätte, dann hätte ich die dankbar angenommen“, meinte Trainer Stefan Schubot nach dem vierten Saisonsieg.

Zwei Spiele sind es jetzt noch bis Weihnachten. Am 9. Dezember folgt das nächste Heimspiel, diesmal gegen den SV Warnemünde. Am 3.Advent müssen wir noch bei der VG WiWa antreten. Dann ist Schluss mit Punktspielen für dieses Jahr.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 02. Dezember 2012

  

VfL Pinneberg: Klammer geschlossen

Die Klammer gilt als dramaturgisches Mittel in der Kunst des Erzählens. Sie bedeutet, dass man eine Geschichte szenisch genau so beendet, wie man begonnen hat, sie zu erzählen. In der Regel ist das ein womöglich eher unbeachteter Seitenaspekt, eine besondere Aussage oder aber ein roter Faden, der sich durch die gesamte Erzählung zieht. Bei den Volleyballern des VfL Pinneberg nennt man das: Nervenkitzel.

Denn der VfL beendete die Hinrunde in der neuen Dritten Liga genau so, wie sie die Halbserie eröffnet hatten – mit einem 3:2-Heimsieg (19:25, 23:25, 28:26, 25:21, 16:14: 110 min Nettospielzeit) in einem Spiel, in dem zwischendurch kaum jemand mehr an einen Erfolg des VfL geglaubt hatte. Denn gegen Oststeinbek hatten die Pinneberger sehr schwach begonnen. Von Beginn an lief die Mannschaft einem vier-Punkte-Rückstand hinterher, bekam vor allem die OSV-Außenangreifer nicht in den Griff. „Das hat mich sehr geärgert“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller. „Oststeinbek hat genau so gespielt, wie wir es im Vorfeld analysiert hatten. Für mich komplett unverständlich, dass wir dann damit so überfordert waren.“ Es resultierte ein klarer Satzverlust und auch im Folgedurchgang schienen dann bei 2:7 und 6:12 die Weichen gegen den VfL gestellt. Doch im Laufe des Satzes erwachte der Pinneberger Kampfgeist und die Mannschaft arbeitete sich zurück ins Spiel. Wenn auch zu spät, am Ende rettete Oststeinbek per Einerblock des Zuspielers mit 25:23 den Vorsprung denkbar knapp ins Ziel.

Aber ab diesem Moment hingen die Pinneberger Mundwinkel nicht mehr ganz so arg nach unten – zwischen vielen VfL-Oberlippen und Nasen prangte an diesem Spieltag übrigens ein schmucker Schnurrbart, eine Sitte, die die Pinneberger aus US-Sportarten übernommen haben. Traditionell wollen die Profis in Übersee damit auf Prostatakrebs hinweisen und Spenden sammeln. „Nach dem zweiten Satz habe ich nur gedacht: Das geht gar nicht, hier mit Schnuppes rumzurennen und uns dann zuhause 0:3 aus der Halle schießen zu lassen. Da hätten wir richtig schlecht ausgesehen und uns zurecht ein paar Sprüche anhören müssen, ob wir das Ganze vielleicht nicht so ernst genommen haben. Da hatte ich gar keinen Bock drauf“, so VfL-Zuspieler Sebastian Rieck. Ob es an der männlichen Zierde lag, oder daran, dass sich das Team geschlossen zusammen gerauft hatte, bleibt spekulativ. Fakt ist, dass ab dem dritten Satz der VfL das Heft des Handelns in die Hand genommen hatte. Zum Satzende wurde es dann nochmal mehr als spannend, als Oststeinbek vier Satzbälle parieren konnte und erst beim 28:26 Bahne Dieckmann sein Team mit einem krachenden Block erlöste. Es folgte ein relativ klarer vierter Satz zugunsten der Hausherren, demzufolge musste der Tie-Break entscheiden. Der VfL zunächst besser im Spiel, konnte sich auf 9:5 absetzen, brach dann aber zum 11:11 ein. Es folgte ein hochkonzentrierter Schlagabtausch, bei dem sich beide Teams aus der eigenen Annahme lange keine Blöße gaben. Zwei Matchbälle erspielte sich Pinneberg, zweimal konnte Oststeinbek parieren. Dann folgte die dritte Möglichkeit, den Sack zuzumachen und eine der wenigen Konzentrationsschwächen der Gäste, ein ins Aus geschlagener Schmetterball besiegelte den VfL-Erfolg. Die Hinrunde beschließt der VfL Pinneberg damit mit nur zwei Niederlagen als Tabellendritter.

„Am Ende sind wir hier mit viel Glück als Sieger vom Feld gegangen“, so ein Trainer, dem die Freude über den Erfolg sichtlich schwer fiel. „Wenn beide Teams mit 111 Punkten genau gleich erfolgreich sind, fällt es schwer, einen Sieg verdient zu nennen.“ „Andererseits sind das die schönsten Spiele“, ergänzt VfL-Außenangreifer Chris Copf. „Ein 3:0 vergisst man schnell. Das hier sind als Spieler die Sternstunden.“

Und von diesen 3:2-Sternstunden mit schlussendlich einem denkbar knappen Zwei-Punkte-Vorsprung im Tie-Break hat der VfL jetzt in der Hinrunde gleich drei Stück erlebt. Gegen Oststeinbek, in Potsdam und am allerersten Spieltag gegen Berlin. Und damit bedient sich der VfL wie gesagt dessen, was so mancher Erzähler als Stilmittel für seine oft spannenden, mitreißenden, hin und her wiegenden Dramen nutzt. Hinrunde. Klammer zu.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 02. Dezember 2012

  

VT Aurubis Hamburg mit Doppelerfolg

Am Samstag hat VT Aurubis Hamburg im Doppelpack zwei wichtige Siege eingefahren. Zunächst besiegte VT Aurubis Hamburg II den bisherigen Tabellendritten SCU Emlichheim mit 3:1 (25:19, 25:23, 18:25 und 25:22) vor 139 Zuschauern in 97 Spielminuten.

Da wollte VT Aurubis Hamburg im Spiel gegen den SC Potsdam nicht nachstehen und legte mit einem glatten 3:0 (26:24, 25:22, 25:21) vor 747 Zuschauern in 78 Minuten nach. Das Spiel war aber etwas enger, als es das Ergebnis aussagt.

MVP-SC Potsdam Kathy Radzuweit (2) – MVP Hamburg: Saskia Radzuweit (16).

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Samstag, 01. Dezember 2012

  www.faz.net

Ludwig/Walkenhorst: Auf dem Weg zur Sonne

Eine erfolgversprechende Liaison im Beachvolleyball: Laura Ludwig plant mit Kira Walkenhorst das Projekt 2016. Trainer dieser außergewöhnlichen Kombination wird Jürgen Wagner - er fühlt sich dabei an das Gold-Duo Brink/Reckermann erinnert.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2012

  

VT Aurubis: Start in „englische Wochen“

Hamburg, 29. November 2012: VT Aurubis Hamburg muss in der Zeit vom 1.–15. Dezember 2012 fünf Spiele in der Bundesliga und im Challenge Cup absolvieren. Ein stattliches Programm, das wenig Zeit für Korrekturen am Spielsystem lässt. Dementsprechend intensiv war das Training in der Woche nach der Niederlage in Suhl. Als erster Gegner in den „englischen Wochen“ kommt der SC Potsdam mit drei ehemaligen Fischbeker Spielerinnen nach Hamburg. In Suhl konnte das Team von Alberto Salomoni in dieser Saison genauso schnell mit 3:0 gewinnen, wie VT Aurubis Hamburg dort verloren hat. Ob die je 70 Minuten dauernden Partien Rückschlüsse auf das kommende Spiel zulassen, wird am Samstagabend in der CU Arena aufgeklärt.

Nach dem Erreichen der nächsten Runde im Challenge Cup - dort wartet das kroatische Team von ZOK Rijeka auf VT Aurubis Hamburg - gab es am letzten Samstag beim VfB Suhl leider erneut eine Niederlage für die Hanseatinnen in der Bundesliga.

Gegen den SC Potsdam hofft das Team von Jean-Pierre Staelens auf zahlreiche Unterstützung in Der CU Arena. Das Potsdamer Team von Alberto Salomoni kommt als Tabellenachter mit zwei Punkten-Vorsprung zum Tabellenzehnten nach Hamburg,. Damit aus Sicht der Norddeutschen  aus zwei Punkten nicht vier Punkte Rückstand werden, muss am Samstag  ein Sieg her!

Dabei gilt es auch ein ehemaliges Hamburger Trio zu blocken. Mit Kathy Radzuweit, Lisa Rühl und Josephine Dörfler stehen gleich drei Ex-Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg auf der Mannschaftsliste des SC Potsdam. Die Drei und ihr Team kommen gestärkt durch den 3:2-Erfolg am letzten Samstag in eigener Halle gegen den USC Münster nach Hamburg.

Unter dem Motto:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

wollen die Kupfer-Ladies konzentriert angreifen und mit einem Sieg die erste Advents-Kerze entzünden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 30. November 2012

  

VT Aurubis II: Chancen suchen und nutzen

Hamburg, 29. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II begrüßen am Samstag um 16:00 Uhr im Rahmen eines Doppelspieltages das Team vom SCU Emlichheim in der CU Arena. Auch wenn die Hamburgerinnen als klarer Außenseiter in die Partie gehen, wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Nina Braack jede sich bietende Chance nutzen, um sich in dem ungleichen Duell zwischen Meisterschaftsanwärter und „Kellerkind“ gut und erfolgreich zu präsentieren.

Mit dem SCU Emlichheim kommt der aktuelle Tabellenzweiten zum Gastspiel in die CU Arena. Während sich beide Teams im letzten Jahr im oberen Tabellendrittel auf Augenhöhe begegnet sind und sich spannende Duelle geliefert haben, sind die Voraussetzungen in dieser Saison doch sehr unterschiedlich. Die Emlichheimerinnen greifen auch in diesem Jahr wieder an der Tabellenspitze im Kampf um die Meisterschaft an und haben offensichtlich das Ende der Ära „Brinkmann“ gut überstanden. In den bisherigen neun Liga-Spielen gab es für den SCU Emlichheim erst zwei Niederlagen. Die vier Minuspunkte stammen vom Tabellenführer Leverkusen und vom Tabellendritten Oythe. Dieses Trio wird in dieser Saison vermutlich auch den Meister unter sich ausspielen. Ob es den Emlichheimerinnen gelingt am TOP-Favoriten Leverkusen dranzubleiben, wird sich gerade in den Spielen gegen die sogenannten „Kleinen“ der Liga zeigen. Es gilt die Pflichtaufgaben zu erfüllen, damit der Nachfolger von VT Aurubis Hamburg II ermittelt werden kann. Das neuformierte VTA-Team um Mannschaftsführerin Nina Braack geht als klarer Außenseiter in das Samstags-Spiel und hat somit auch nichts zu verlieren. Jeder Ball- und Punktgewinn darf in der CU Arena gefeiert werden. Daher hofft das Team auch, dass bereits zum ersten Spiel an diesem Doppelspieltag viele Zuschauer in der CU Arena verweilen, um ihr Team nach vorne zu peitschen. Vielleicht ist mit dieser Unterstützung gegen den klaren Favoriten in eigener Halle etwas drin. Ein Satzgewinn würde dem Team gut tun und vielleicht sogar die Hoffnung auf mehr Satzgewinne wecken.

Am Samstag gibt es in Hamburg ein Wiedersehen mit Jolanta Kelner, die in der Saison 2010/011 das VTA-Trikot getragen hat. VT Aurubis Hamburg begrüßt sie und ihr Team unter dem Motto:

 “CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 30. November 2012

  

Ostbek Cowboys: Letztes Spiel der Hinrunde

Am kommenden Samstag bestreiten die Ostbek Pirates auswärts in Pinneberg ihr letztes Spiel der Hinrunde in der Dritten Liga Nord.

Nach insgesamt sieben Spielen stehen nun noch die Volleyballer des VfL Pinneberg auf dem Programm der Pirates. Pinneberg bejubelte in der letzten Regionalliga Saison die Vizemeisterschaft und steht derzeit auf dem dritten Platz in der Tabelle. Mit nur zwei Niederlagen und fünf Siegen läuft bei den Gastgebern einiges zusammen, was bei den Pirates momentan nicht der Fall ist. Nach zwei Siegen und fünf Niederlagen belegen sie den siebten Platz.

Obwohl die erfahrene Mannschaft um Trainer Daniel Prade das Potential zu besseren Ergebnissen hat, spielten seine Schützlinge oft unter ihren Möglichkeiten.

Es wird also ein schweres Spiel für die Volleyballer aus Oststeinbek werden, sieht auch Prade: „Pinneberg wird ein schwerer Gang. Wir wollen die Leistung von Samstag vergessen machen und versuchen, über den Kampf ins Spiel zu kommen. Ob das dann für einen Sieg reichen kann, wird man sehen“.

  Ein Sieg wäre besonders wichtig, um sich weiter von den Abstiegsrängen zu distanzieren,  und nicht von Warnemünde oder Potsdam eingeholt zu werden. Denn beide Mannschaften treffen ebenfalls am Samstag aufeinander. In Anbetracht der beiden anderen Partien des Spieltags (Kiel II - Lindow/Gransee, Wriezen - Norderstedt) haben Wriezen und Kiel, beide Teams stehen aufgrund eines Sieges mehr vor den Pirates, eine denkbar schwere Aufgabe vor sich.

Das heißt also, dass die Stormarner noch am letzten Spieltag der Hinrunde die Gelegenheit bekommen könnten, doch noch Anschluss an das Mittelfeld zu finden. Fest steht, dass sie sich zu einem Sieg gegen die heimstarken Jungs aus Pinneberg selbst pushen müssen, wie sie es in Wriezen vor 200 lautstarken Zuschauern schafften.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 30. November 2012

  

Mit Brink/Reckermann um die Wette baggern

Baggern, pritschen, schmettern, blocken:

Am 16. und 17. Februar dreht  in Hamburg alles ums Thema Beachvolleyball. 20 Kids und Jugendliche zwischen 14 und 19 Jahren aus ganz Deutschland können mit keinen geringeren als den amtierenden Beachvolleyball-Olympiasiegern und frisch gebackenen BAMBI-Gewinnern Julius Brink und Jonas Reckermann trainieren und mit ihrer Hilfe die eigenen Skills auf ein neues Level heben.

Dazu musst du selbst noch kein Profi sein – jeder, der Lust hat, kann sich bewerben. In einem zweitägigen Themen-Workshop zeigen dir Julius und Jonas verschiedene Tricks und weihen dich in die taktischen Raffinessen des Sports ein. Klar, dass sie dabei auch von ihrem Olympiasieg in London berichten. Bewirb dich bis zum 16. Januar auf www.redbull.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 30. November 2012

  

Lüneburg: Unterhaching zwei Nummern zu groß

850 Zuschauer bildeten eine fantastische Kulisse für das Pokalviertelfinale zwischen der SVG Lüneburg und dem Champions-League Teilnehmer Generali Haching. Am Ende musste sich die SVG deutlich mit 0:3 gegen überlegene Hachinger geschlagen geben, bot aber insbesondere im ersten und zweiten Satz eine sehr gute Leistung gegen die Vollprofis aus Bayern, die fast ausnahmslos mit ihrer ersten sechs spielten.

Jede Menge Fotos, eine Zusammenfassung von den Kollegen von LZPlay und einen Pressespiegel findet Ihr auf der Vereins-Website im Verlauf des Tages.

Danke für die fantastische Unterstüzung!

 

 

Deutschland - LZsport

 Freitag, 30. November 2012

  www.lzsport.de

http://www.lzsport.de/1485/svg-haching-video-jetzt-bei-lzplay/

SVG – Haching: Video jetzt bei LZplay

850 Zuschauer sorgten für eine Rekordkulisse und für prickelnde Stimmung in der “Gellersenhölle” beim Pokalknüller zwischen der SVG Lüneburg und Generali Haching. Das Video mit den Stimmen zum Spiel gibt es jetzt bei LZplay.

 

 

Deutschland - Gerry-Weber-World

 Donnerstag, 29. November 2012

  www.gerry-weber-world.de

EM: Deutschland setzt auf Heimvorteil

Erstklassige Vorrundengegner in HalleWestfalen: Spanien, Niederlande und Türkei / Kartenvorverkauf ist bereits gestartet – Eintrittskarten schon ab 15 Euro zu erwerben

HalleWestfalen. Zehn Monate vor Beginn der Volleyball-Europameisterschaft der Frauen vom 06. bis 14. September 2013 in Deutschland und der Schweiz ist der Kartenvorverkauf gestartet. „Ziel ist es, den Teams einen tollen Rahmen mit vollbesetzten Rängen zu bieten und gemeinsam ein unvergessliches Volleyballfest zu zelebrieren“, sagt Jürgen Lamberty, EM-Organisationschef in Deutschland. So setzt Gastgeber und Vize-Europameister Deutschland bei den kontinentalen Titelkämpfen auf die Unterstützung der Fans. Dieser Heimvorteil soll auch im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen genutzt werden. In der ostwestfälischen Eventarena ist die Volleyball-EM vom 06. bis 11. September 2013 terminiert und in der Vorrundengruppe A trifft Deutschland auf Spanien, Niederlande und die Türkei. „Unsere Mannschaft hat eine anspruchsvolle Gruppe erwischt. Wir werden uns entsprechend vorbereiten und hart arbeiten. Unser Ziel ist und bleibt, den Titel im eigenen Land zu gewinnen“, so Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV).

Die Vorrundengruppe A sieht pro Spieltag zwei Partien vor, so dass die deutsche Frauen-Volleyball-Nationalmannschaft mindestens drei Spiele im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen austragen wird. Den Auftakt bestreiten Deutschlands Volleyballerinnen am Freitag, 06. September 2013, ab 17.00 Uhr gegen Spanien. Tags darauf sind die Niederländerinnen (Spielbeginn: 20.00 Uhr) zu Gast, ehe am Sonntag, ab 18.00 Uhr die letzte Vorrundenpartie gegen die Türkei zu absolvieren ist. Nach der Gruppenphase ist am Montag, 09. September, ein Ruhetag angesetzt, bevor einen Tag später zwei Play-Off-Spiele sowie am Mittwoch, 11. September, zwei Viertelfinalpartien anstehen. „Die Zuschauer in Ostwestfalen und Umgebung können sehr zufrieden sein. Es sind vier sehr gute Mannschaften und daher wird unsere Vorbereitung wichtig sein. Die Türkei hat sich enorm entwickelt, sie haben eine sehr starke Liga. Die Niederlande stellen immer eine gute Mannschaft, und es ist immer ein besonderer Gegner für meine Mannschaft. Spanien war bisher kein Top-Level-Team, aber ist aus der zweiten Reihe eine der besseren Mannschaften“, sagt DVV-Bundestrainer Giovanni Guidetti.

Auch Ralf Weber (CEO GERRY WEBER WORLD) hofft auf eine erfolgreiche Volleyball-Europameisterschaft und wünscht den Volleyballerinnen den langersehnten EM-Titelgewinn: „Der Ausbau unseres Stadions zu einer multifunktionalen Eventarena hat sich als optimal für die Austragung von Ballportarten erwiesen. Schon gezeigt haben dies die Handball-WM der Männer 2007, im Jahr darauf die Europäische Volleyball Olympia-Qualifikation der Frauen sowie die alljährlich ausgetragenen Volleyball DVV-Pokalfinals der Frauen und Männer mit mehr als 10.000 Zuschauern. Ich bin überzeugt, dass auch die Volleyball-EM im kommenden Jahr ein Großereignis sein wird, das die Besucher begeistert. Hier im Gerry Weber Stadion kann mit der Unterstützung des Publikums der Grundstein für den möglichen Titelgewinn gelegt werden.“ Weitere Informationen zur der Volleyball-Europameisterschaft 2013 sind dem Internetportal www.eurovolley2013.org zu entnehmen.

Bildzeile: Vize-Europameister Deutschland mit Kathleen Weiß, Margareta Kozuch und Angelina Grün (von links) freut sich auf das Heimspiel bei der Volleyball-EM 2013 und setzt auf die Unterstützung der deutschen Fans im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen. © eventolive.it

Bildzeile (Kozuch, Margareta): Die Spielführerin der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft, Margareta Kozuch, präsentiert die vier Nationen die im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen während der Europameisterschaft in der Vorrunde aufeinander treffen. © Deutscher Volleyball-Verband

Tageskarten zur Volleyball-Europameisterschaft 2013 für die Vorrundenspiele, Playoff-Runde sowie Viertelfinalpartien im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen sind jeweils in drei Preiskategorien von 15 Euro bis 25 Euro zu erwerben. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre erhalten dieses Tagesticket zum Preis von 10,00 Euro bis 20,00 Euro. Des Weiteren sind Dauerkarten in drei Preiskategorien erhältlich. Die Dauerkarte >Vorrunde<, die sämtliche Partien der Vorrundengruppe A (sechs Spiele an drei Tagen) beinhaltet, ist zum Preis von 38 Euro bis 63,50 Euro zu erwerben. Die Dauerkarte >Standort Halle< mit allen Spielen im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen (zehn Spiele an fünf Tagen) zum Preis von 55 Euro bis 95 Euro.

Im Detail sind die Ticketpreise im Internetportal der GERRY WEBER WORLD unter www.gerryweber-world.de nachzulesen. Der Erwerb von Eintrittskarten ist sowohl unter der Tickethotline (05201) 81 80 als auch im Internet unter www.gerryweber-world.de und bei allen Ticketmaster-Vorverkaufsstellen möglich. Das GERRY WEBER Ticket-Center ist via Email unter karten@gerryweber-world.de zu erreichen und hat die Anschrift: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen) in 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Donnerstag, 29. November 2012

  

VCN: Unspektakulärer Sieg gegen Potsdam

Da war sie wieder – die Nervosität vorm Gewinnen.

Mit Potsdam-Waldstadt hatten wir einen Gegner aus dem unteren Tabellendrittel zu Gast in der Moorbekhalle. Und obwohl Eng mal wieder auf einige Spieler verletzungsbedingt verzichten musste, konnte er einen kompletten 12er Kader aufstellen.

Trotz für uns ungewohnter Zeit kam die Mannschaft gut ins Spiel und erarbeitete sich durch Punkte in Serie schnell die Führung. Auch wenn Potsdam-Waldstadt immer mal wieder an uns heran kam, konnten sie uns doch nie ins Hintertreffen bringen. Das sah nach einem klaren 3:0 und ruhigem Sonntag Nachmittag aus. So blieb es auch bis zum Spielstand von 2:0 und 17:12.

…, und dann verfiel das Team mal wieder ins alte Muster…

Die Spieler wurden unsicher und machten leichte Fehler (Aufstellung, Netz, Aufschlag, Block, …) und wir brauchten bis zu vier vergebene Versuche, um endlich mal wieder einen eigenen Punkt zu erzielen. Potsdam-Waldstadt zog an uns vorbei und nutzte unsere Passivität aus, um den dritten Satz für sich zu entscheiden.

“Verkrampft” bezeichnet den vierten Satz am besten. Schön war dieser nicht anzusehen, wurde aber glücklicherweise gewonnen. Und obwohl der Sieg das Wichtigste war, war die Stimmung aufgrund des Spielverlaufes und der schwachen Leistung ab der Mitte des dritten Satzes nicht so ausgelassen, wie man es erwartet hätte.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Donnerstag, 29. November 2012

  

Geeske Banck und Eric Koreng im Mittelfeld

Bei der Wahl zum "Kieler Sportler des Jahres" waren auch zwei Kieler Beach-Volleyballer nominiert: Die amtierenden deutschen Vizemeister Geeske Banck (Foto) und Eric Koreng. Leider konnten sch die beiden nicht ganz gegen die starke Konkurrenz durchsetzen. Wie in 2010 standen Angelique Kerber (Tennis) und Filip Jicha (Handball) uneinholbar ganz oben auf dem Treppchen.

Nichts desto trotz fuhren Geeske und Eric tolle Ergebnisse ein: Geeske Banck wurde mit 2776 Punkten Sechste, Eric landete mit 1395 Punkten auf dem 8. Platz. Insgesamt hatten 22 Sportlerinnen und Sportler an der Wahl teilgenommen.

Vielen Dank an alle, die für unsere erfolgreichen Beacher gestimmt haben - vielleicht klappt es im nächsten Jahr mit einem Podestplatz!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 29. November 2012

  

Oststeinbeks Volleyballjugend ist zurück

Lange war es still um den Jugendvolleyball in Oststeinbek gewesen. Die letzten Erfolge liegen weit zurück, das letzte regelmäßig aktive Team ist schon vor Jahren in den Erwachsenenbereich gewechselt. Und seit dieser Zeit wird jährlich darüber gesprochen das man etwas ändern muss.

2012 ist es nun endlich soweit, der OSV startet einen Aufruf in der Presse und die Jugendlichen kommen. Mittlerweile nehmen 9 Jungs an dem wöchentlichen Training teil, eine zweite Trainingszeit ist angedacht, um ihnen optimale Trainingsbedingungen zu bieten. Wöchentlich arbeiten die Jungen mit Spaß, Herz und voller Hingabe, wie es nur Kinder können an ihren technischen, charakterlichen und kämpferischen Fähigkeiten. Für Trainer Michael Thiel sah der Fahrplan zu Beginn dieses Abenteuers im September ganz klar aus: "Erst einmal sollen die Jungs sich im Training beweisen und in der nächsten Saison können sie dann bei den Hamburger Meisterschaften zeigen, was sie gelernt haben." Doch die Rechnung hat er ohne seine Spieler gemacht. "Jedes Training fragten sie mich, wann sie denn endlich das erste Turnier spielen können, da hatten sie höchsten 4 Stunden Volleyballerfahrung gehabt".

Mit Unterstützung von Jan "Präsi" Schneider, der dieses Projekt von Anfang an förderte, wurde dann kurzfristig eine U13 Mannschaft gemeldet.

Am 25.11.2012 war es dann soweit, die U13 des Oststeinbeker SV nahm an ihrem ersten Turnier teil. Ohne Erwartungen und ohne eine Vorstellung was da auf das Team zukommen wird begab man sich in die Halle Grootmoor, wo die Qualifikation zu den Hamburger Meisterschaften ausgespielt wurde. 3 der 9 Spieler waren mit an Bord. Im ersten Spiel ging es gegen die Mannschaft aus Geesthacht. Die Devise lautete das erlernte sicher umzusetzen, um jeden Ball mit Herz und Leidenschaft zu kämpfen und so unabhängig vom Ergebnis Spaß zu haben. Doch was nun folgte konnte niemand erwartet haben, nicht der Trainer, nicht die Eltern die mitgereist waren um ihre Jungs anzufeuern und auch nicht die Spieler selbst. Mit einem sicheren Aufschlagspiel starteten die Oststeinbeker furios in ihren ersten Satz. Am Ende hieß es 25:7. Taktisch gab es in der Satzpause einige Anweisungen vom Trainer, die zum Großteil von den Spielern auch umgesetzt werden konnten. Am Ende gewannen sie auch den zweiten Satz deutlich mit 25:12. Die Freude bei Spielern, Eltern und Trainer über den ersten Sieg im ersten offiziellen Volleyballspiel war groß, wusste man vorher doch nicht wo man steht und was die anderen Teams können.

Nach einem Spiel Pause, in dem der nächste Gegner ermittelt wurde, ging es dann gegen den Verlierer der zweiten Partie, die VG WiWa Hamburg. Dieses Spiel war für die sportliche Qualifikation zu den Hamburger Meisterschaften sehr wichtig, denn der Gewinner qualifiziert sich direkt, der Verlierer muss in eine Trostrunde und hat dort eine weitere Chance, sich für die Hamburger Meisterschaft zu qualifizieren.

Entsprechend motiviert gingen die Oststeinbeker in diese Partie und schlossen nahtlos da an, wo sie gegen Geesthacht aufgehört haben. Nach zwei Sätzen stand es 25:8 und 25:12 für Oststeinbek. Die sportliche Qualifikation war geschafft. Doch schon vorher waren alle Teams des Turniers für die Meisterschaften qualifiziert.

Der Trainer erklärte es wie folgt: "Die Meisterschaft bestreiten 8 Teams, gemeldet waren für das Qualifikationsturnier aber 9. Eines dieser Teams hat am Morgen abgesagt so das "nur" die Setzliste für die Meisterschaft ausgespielt wurde." Den Spielern hat er das jedoch nicht gesagt, um sie so an den gewissen Druck eines entscheidenden Spiels heranzuführen.

Mit den ersten zwei Siegen geht es nun für die jungen Oststeinbeker Spieler in eine lange Vorbereitungsphase. Erst im April finden die Hamburger Meisterschaften statt und bis dahin werden alle Teams hart an sich arbeiten. Sicher auch die Oststeinbeker, denn was mit Herz, Kampf und einer guten technischen Grundlage möglich ist haben sie nun gesehen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 28. November 2012

  

Hamburg: You 2 classic am 05.12.12

Das nächste You 2 - classic Turnier findet statt am:

Mittwoch, 05.12.12 von 14.00 - 17.00 Uhr, Halle Oktaviostr.

Hamburger Turnerschaft v. 1816

Teilnehmen können Mädchen und Jungen von 10 - 14 Jahren!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 28. November 2012

  

Niendorfer TSV: Achterbahn

Da ist sie wieder dahin – die kurzzeitige Tabellenführung. Die Niendorfer verlieren in einem durchschnittlichen Spiel mit 1:3 (:23, -18, -16, -22) gegen den ETV.

Dabei begann alles so gut…Seit langem konnten die Niendorfer mal wieder in Führung gehen und den ersten Satz für sich entscheiden. Irgendwie kein starkes Spiel – ETV mit leider effektiven 90er-Jahre-Aufschlägen von neun Metern hinter der Grundlinie, aber einfach wenig Effektivität im Angriff. Niendorf mit wie gewohnt hoher Eigenfehlerquote aber genug Einsatz und Durchsetzungsvermögen am Netz. Die Gäste konnten eine kleine Führung ins Ziel retten – 1:0 nach Sätzen.

Das schien zu reichen. Fehler über Fehler, große Probleme in der Annahme, selbst nicht druckvoll genug im Angriff. Erst gegen Ende fingen sich die Niendorfer, das Ergebnis sieht schöner aus als es tatsächlich war.

Durchgang drei war ein Spiegelbild – wahrhaftig, denn der einzige Unterschied waren die getauschten Feldhälften. Erinnerungen an Husum wurden wach und Durchhalteparolen gerufen. Keine Wechsel brachten Erfolg, die Niendorfer ließen sich vom selbstbewussten Auftreten der Eimsbütteler und ihren Fans aus der Ruhe bringen. Igeltaktik – einrollen und abwarten.

1:2, keine wirklich neue Situation. Die Kollaustädter fingen sich, konnten eine Führung halten. Immer wieder gab es hitzige Diskussionen über strittige Schiedsrichterentscheidungen, immer wieder konnten sich die Niendorfer etwas absetzen und immer wieder fingen sie sich kleine Serien und der ETV war dran. Und überholt. Husum in allen Köpfen. 24:20, 24:21, 24:22. Geht da was? Nein…25:22 im vierten Satz, Eimsbüttel gewinnt und singt.

Die Niendorfer schaffen es immer noch nicht, eine konstante Leistung auf das Parkett zu legen, immer wieder geht ein erarbeiteter Vorsprung verloren, weil die Konzentration in einem Teil des Spiels fehlt – ob Annahme, Zuspiel oder Angriff. Zu Wechselhaft ist das Spielvermögen. Ohne nennenswert höhere Durchschlagskraft am Netz schaffen es die Gastgeber, den Niendorfern mit starken Aufschlägen und sowie Auftreten den Zahn zu ziehen.

Nun ist die Hinrunde vorbei, Platz drei für Niendorf. Zwei Niederlagen aus acht Spielen. Weiter geht’s am 15.12. – Heimspiel an der Kollau. Genaueres Folgt, bis dahin:

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. November 2012

  

VfL Pinneberg: Haarige Angelegenheit

Die Vorbereitung für den letzten Hinrundenspieltag wächst. Jeden Tag ein kleines bisschen, mit bloßem Auge ist der Fortschritt von einem zum anderen Tag kaum zu erkennen. Pünktlich zum Spiel gegen Oststeinbek wollen die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg dann ein vorzeigbares Ergebnis abliefern. Und die Rede ist nicht allein vom Sport. Sondern von Schnurrbärten.

"Movember" ist die offizielle Bezeichnung einer Sitte aus US-Sportarten, sich mit einen "Moustache" (dt. Schnurrbart) im "November" zum einen die Gesichtspartie zwischen Oberlippe und Nase zu verschönern. Zum Anderen wollen die Sportler damit auf Prostatakrebs aufmerksam machen und zu Spenden aufrufen.
..."Bei uns hinkt die ganze Sache etwas", gesteht VfL-Kapitän und Chefrotzbremse Daniel Pötz, "denn am Spieltag ist ja der 1. Dezember. Aber in Pinneberg ticken die Uhren halt etwas langsamer als in New York und San Francisco."

Trainer Joachim Müller ist die Flausen in den Köpfen seiner Mannen mittlerweile gewohnt und sorgt sich nicht um Konzentrationsmängel. "Nachdem die Jungs auf der Fahrt nach Lindow im Supermarkt eine Harald-Glööckler-Figur aus Pappe abgestaubt haben und danach wie aufgedreht gespielt haben, schaue ich mir solche Aktionen relativ gelassen an. Aber wenn jemand auf dem Feld nicht 100 Prozent abruft, wird er da - Bart hin oder her - runter rasiert."

Mit dem Spiel gegen Oststeinbek beschließt der VfL die Hinrunde. Und feiert sein letztes Heimspiel des Jahres in der Jahnhalle. Mit einem Sieg stünde eine Halbserie mit nur zwei Niederlagen zu Buche. Ein Ergebnis, mit dem vor der Saison niemand gerechnet hätte - der Lohn: Platz drei. "Allerdings ist Oststeinbek ein harter Brocken, die sind nach holperigem Beginn jetzt richtig gut in der Spur. Das zeigt nicht zuletzt deren Sieg gegen Norderstedt", warnt Pötz davor, zu leichtfertig Punkte einzuplanen. "Wir müssen vor allem vor eigenem Publikum richtig Gas geben, um da nochmal gut auszusehen."

Gut aussehen soll am Samstag natürlich auch der Schnäuzer, eingepfercht zwischen zwei hoffentlich nach oben gezogenen Mundwinkeln. Über den modischen Aspekt lässt sich übrigens laut Zuspieler Sebastian Rieck nicht streiten: "Was bei Heiner Brandt, Magnum und meinem Vater die Frauen reihenweise dahinschmelzen lässt, kann jawohl bei uns nicht schlecht aussehen."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 28. November 2012

  

Lüneburg: Eine ausverkaufte "Gellersenhölle"

Wenn am Mittwochabend um 20 Uhr der Anpfiff zum Pokalviertelfinale zwischen der SVG Lüneburg und Generali Haching ertönt gibt es für die Pokalhelden aus der Salzstadt kein zurück mehr. Dann müssen sie sich dem schier übermächtigen Gegner aus Bayern stellen und wollen versuchen das noch nicht da gewesen zu schaffen: Als Zweitligist in das Halbfinale des Deutschen Volleyballpokals einzuziehen. Eine realistische Chance hat die SVG dabei auf einen Sieg eigentlich nicht, aber der Sport hat schon viele verrückte Ereignisse hervorgebracht, warum also auch nicht?

Die SVG Mannschaft ist dabei auf die Hachinger gut eingestellt, konnte sie deren Spiel doch am vergangenen Sonntag live unter dvl-live.tv verfolgen und beobachten wie die Hachinger dem Deutschen Rekordmeister VFB Friedrichshafen eine schmerzhafte Niederlage beifügten. Bis auf Jakub Brys und Oliver Utermöhl wird SVG Trainerin Sylvia Roll bei dieser Mammutaufgabe der komplette Kader zur Verfügung stehen. "Wir wollen dabei von Beginn an mutig spielen und mit jeder Menge Leidenschaft den technisch überlegeneren Hachingern entgegenwirken", gibt SVG Kapitän Mischa Urbatzka die SVG Marschroute wieder. Dabei wird es insbesondere auf die Annahme und Angriffsleistung der SVG ankommen. "Wenn uns die Hachinger mal einen spektakulären Angriffsball einschenken, wir damit leben. Aber wenn wir im Spielaufbau nicht befreit und mutig aufspielen wird es ganz ganz schwer", fährt Urbatzka fort.

Haching bereitet sich professionell vor

Das die Hachinger die SVG nicht auf die leichte Schulter nehmen, zeigt deren professionelle Vorbereitung. Ihre letzte Trainingseinheit in Bayern haben die Hachinger extra vom Generali Sportpark in eine kleinere Halle verlegt, die eher den Ausmaßen der Gellersenhalle ähnelt. Generali Haching landet bereits am heutigen Dienstag in Hamburg und das Team um Trainer Mihai Paduretu wird morgen nochmals in der Hansestadt trainieren. Dabei geht der Hachinger alles andere als von einem leichten Spiel aus, nimmt sein Team aber in die Pflicht: "Natürlich werden sich die Lüneburger zerreißen, die haben nichts zu verlieren. Trotzdem müssen und werden wir gewinnen." Fehlen werden bei den Hachingern mit Roy Friedrich, Huub den Boer, und Youngster Tom Strobach drei Spieler, die zwar immer wieder Einsatzzeiten haben, aber nicht zur ersten Hachinger sechs gehören.

Unterstützung der Fans kann den Unterschied ausmachen

Aber wie schon so oft könnte die "Gellersenhölle" ihren Anteil zu einer Überraschung beitragen. Ob ein knappes Spiel, ein Satzgewinn oder die Sensation, alles wären große Achutngserfolge für ein SVG Team, das in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt hat. Dabei war insbesondere die Heimstärke der SVG einer der Erfolgsgaranten, bei der schon so mancher Sieg durch die lautstarke Unterstützung erzwungen worden ist. Die Gellersenhalle ist für das morgige Spiel dabei restlos ausverkauft. "Darüber freuen wir natürlich sehr, auch wenn kurzentschlossene nun leider nicht mehr die Möglichkeit haben diesem Spiel beizuwohnen. Aber wer schon einmal bei uns zu Gast in der Gellersenhalle war, weiss das er Platz leider endlich ist", erklärt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern. Per Mail reservierte Tickets müssen bis 19:15 Uhr abgeholt werden. Grundsätzlich empfiehlt die SVG allen Fans rechtzeitig zum Spiel anzureisen, da die Parkplatzsituation um die Gellersenhalle bekanntermaßen bei Heimspielen angespannt ist.

Drei Tage nach dem Pokal steigt bereits das nächste Highlight in der Gellersenhalle

Bereits am Samstag ist der FC Schüttorf 09 zum Spitzenspiel in der Gellersenhalle zu Gast. Der fulminant in die Saison gestartete Aufsteiger liegt momentan punktgleich mit der SVG gleichauf in der Tabelle und soll beim letzten Heimspiel der SVG im Jahr 2012 möglichst einen ungemütlichen Abend in der Gellersenhalle erleben. Tickets für dieses Spiel werden morgen im Rahmen des Pokalspieles erhältlich sein.

Wir freuen uns auf alle Fans, ein hoffentlich spannendes Spiel und einen hoffentlich grandiosen Abend in der Gellersenhalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. November 2012

  

Schwache Leistung der Ostbek Pirates

Die Volleyballherren des Oststeinbeker SV  unterlagen am vergangenen Samstag in eigener Halle glatt mit 0:3 (17:25, 20:25, 19:25) gegen die KMTV Eagles II aus Kiel.

Wie gewohnt fanden sich die Pirates vor Anpfiff  in der Kabine ein, damit Trainer Daniel Prade noch einmal ein paar Worte an die gesamte Mannschaft richten konnte. Er forderte ein diszipliniertes und vor allem emotionales Auftreten seiner Spieler. Dies war auch das Rezept, was zum Auswärtssieg in Wriezen geführt hatte.

Die Partie begann und die Stormarner fanden nur schleppend ins Spiel. Die Annahme wackelte und ließ Zuspieler Remi Smolinski oft nur wenig Alternativen, seine Angreifer vielfältig einzusetzen. Die Eagles gingen früh in Führung und bauten diese Stück für Stück aus. Auch zwei frühe Auszeiten der Pirates brachten nur wenig Abhilfe. Der Wechsel von Steffen Remus für Valentin Begemann stabilisierte das Spiel auf Seiten der Gastgeber zunächst. Doch der Vorsprung der Kieler war zu groß und so ging der erste Satz mit 17:25 verloren.

Im zweiten Satz schienen die Pirates dann erwacht zu sein. Gute Aufschläge von Steffen Remus setzten Kiel unter Druck. In Verbindung mit einer guten Blockarbeit konnte ein 4:1 Vorsprung erarbeitet werden. Harte Angriffe vor allem von Björn Domroese waren vorerst ein Garant für Punkte. Doch dann schlich sich wieder die Nachlässigkeit bei den Oststeinbekern ein. Die Kieler konnten beim 10:10 ausgleichen und gingen danach sogar wieder in Führung. Es war Ratlosigkeit bei den Gastgebern zu spüren. Die Gäste wehrten die Angriffe der Pirates immer öfter ab und punkteten dann selbst bis zum Gewinn des Satzes mit 20:25.

Der dritte Durchgang versprach endlich die Wende. Konzentriert erarbeitete man sich Punkt für Punkt und zwang den Kieler Trainer bei 12:8 zur ersten Auszeit. 

Die Stormarner spielten ein sicheres Side Out und konnten diesen Vorsprung halten und erzwangen die zweite Auszeit Kiels bei 16:12. Doch dann schien der Faden endgültig zu reißen. Ungenauigkeiten in allen Elementen des Spiels egalisierten den Vorsprung bei 17:17. Als ob man die Partie bereits aufgegeben hatte, erzielte man nur noch zwei Punkte, während Kiel sich die nötigen acht Punkte zum Matchgewinn sicherte.

Nach knapp einer Stunde Spielzeit war die Begegnung beendet, und die Ostbek Pirates rutschten auf den siebten Platz in der Tabelle ab. „Das war eine indiskutable Leistung“, äußerte sich Prade nach dem Spiel zur Leistung seiner Schützlinge. „Unsere Annahme war fast nicht vorhanden und im Angriff waren wir nicht konsequent genug“, fügte er hinzu.  Die geforderte Emotionalität war kaum vorhanden und das Spiel sah von außen sehr schleppend aus. Besonders in Satz drei hat man gesehen, dass es nicht reicht, die Hälfte des Satzes gut zu spielen, um diesen zu gewinnen. 

In der Dritten Liga muss man von Anfang bis Ende eine überzeugende Leistung bieten, um siegreich vom Feld zu gehen. Dies sah auch der spielende Co-Trainer  Björn Domroese so: „Wir haben einfach zu viele Fehler gemacht und an Emotionen und Leidenschaft vieles vermissen lassen. So wird es schwer ein Spiel zu gewinnen.“

Nun bleibt eine kritische Auswertung des Spiels, um wieder in die Spur für das anstehende schwierige Spiel gegen Pinneberg kommenden Samstag zu finden. Behilflich kann  dabei die Statistik sein, die die neue Co-Trainerin Anne Krohn während der Begegnung führte.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 27. November 2012

  

Scala mit leeren Händen aus Magdeburg

Rumpftruppe wehrt sich tapfer. Youngster überzeugen im ersten Dritte Liga Einsatz! / …und täglich grüßt das Murmeltier…

Wieder hatten die Mädels um Mannschaftskapitänin Luisa Braunschweig ihre Chance auf einen Sieg, wieder musste die Truppe zahlreiche Ausfälle verkraften, wieder eine neue Startformation und wieder hat es am Ende leider nicht gereicht.

Der Reihe nach: Verletzungs- und krankheitsbedingt konnten SCALA´s Mädels die lange Reise nach Magdeburg mit nur 9 Spielerinnen antreten – darunter mit Katharina Müller und Alina Glaser zwei Mädchen, die letzte Saison noch in der Bezirksklasse schmetterten und die am Antritt der Reise nur ahnen konnten, dass sie erstmals in dieser Saison Drittliga Luft schnappen sollten. Die Anreise im von zweiten Vorsitzenden Fred Menkhoff extra organisierten Reisebus plus extra persönlich vorbeigebrachter Reiseverpflegung war perfekt, doch konnte auch sie nicht verhindern, dass es nicht gelang den punktgleichen Schönebeckerinnen die Grenzen aufzuzeigen. Selbst das rechtzeitige Eintreffen der neuen Trainingsanzüge des Sponsors Hamburg Airport brachte diesmal lediglich Höchstpunktzahlen in der B-Note und auch die zahlreich mitgeriesten Fans gaben zwar ihr lautstarkes Bestes doch gegen die Niederlage vermochten auch sie nichts auszurichten..

So lieferten die 1. Damen ein passables Spiel und führten in fast allen 3 Sätzen bis 2/3 jeden Satzes, doch die Konstanz fehlte und so lag das bessere Ende jeweils bei den Ausrichtern. Dabei lag es nicht an den beiden „Neuen“ in der Startformation“: Einen guten Job haben Katharina Müller und Alina Glaser gemacht, die bis dato keine einzige Minute in der Dritten Liga gespielt hatten und den Sprung ins "kalte Wasser" prima gemeistert haben.

So ist da Fazit das gleiche wie vor einer Woche…da wäre mehr drin gewesen! Zahlreiche Unterstützung benötigen wir jetzt beim letzten Spiel der Hinrunde am kommenden Sonntag, den 2. Dezember, um 15 Uhr gegen den 1. VC Norderstedt in heimischer Halle.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 27. November 2012

  

SVG Lüneburg kann auch auswärts

re Lüneburg. Aufatmen bei der SVG Lüneburg: Die Zweitliga-Volleyballer haben den Auswärtsfluch beendet und  trotz Personalproblemen den zweiten Sieg in fremder Halle verbucht. Das 3:1 (24:26, 25:21, 25:23, 25:19) bei den  Tecklenburger Land Volleys brachte zudem eine Verbesserung auf Tabellenplatz vier.

Ohne Kapitän Urbatzka und seinen Beach-Partner Böckermann, die wegen Fernsehaufnahmen für die Sommersaison ausfielen, tat sich die SVG zunächst schwer. Im Außenangriff musste wieder der sonstige Mittelblocker Tennert aushelfen. Urbatzka wurde in der Annahme schmerzlich vermisst, da zudem kein Druck im Angriff aufgebaut wurde, brachten die Gäste Führungen zu den technischen Auszeiten (8:7 und 16:14) nicht nach Hause. Beim 17:16 führten die „Tebus" erstmals und verwandelten dann den zweiten Satzball (26:24).

Im zweiten Durchgang wurden Annahme und Abschluss der Gäste stabiler. 8:7 führten sie bei der ersten technischen Auszeit, dann gar 13:10, musste aber das 13:13 und ein 15:16 bei der nächsten Wischzeit hinnehmen. Den Rückstand drehte Köhler wieder auf 18:16 um und nun endlich verteidigte den SVG den Vorsprung.

Im dritten Satz legte der starke Köhler bei seinem Aufschlag ein 4:0 vor, bei den technischen Auszeiten war die Führung mit 8:4 und 16:12 klar. Doch dann riss der Faden, die Gastgeber drehten das Ergebnis auf 18:16 um. Aber dank Köhler biss sich die SVG durch, konterte auf 19:18 und ging nach Sätzen 2:1 in Führung.

Die Moral des Gegners war gebrochen, der vierte Satz wurde über 8:4, 16:10 und 21:14 eine ungefährdete Angelegenheit. „Auch wenn längst nicht alles gut war - der Kampfgeist hat uns den Erfolg gebracht", atmete Trainerin Sylvia Roll durch.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 27. November 2012

  www.shz.de

VGE: Drum-Session vorm Landesliga-Spiel

Elmshorn. Ihre Mitspielerinnen der Hamburger Auswahl haben Elmshorn kurzerhand in "Merlehausen" umgetauft. Eine Reminiszenz an die bei der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn groß gewordene Merle Dickau, die nun im Internat der Hamburger Eliteschule des Sports lebt ...

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 26. November 2012

  

VCN: Unnötige Niederlage in der Hauptstadt

Es sollte ein weiterer Schritt werden um wieder zu alter Sicherheit und Spielstärke zu finden. Wir wollten an das Spiel gegen Pinneberg Anschluss finden und ein paar Schippen drauf legen. Leider haben wir die Schippen zu Hause vergessen und mussten die Punkte in der Hauptstadt lassen.

Reichte im ersten Durchgang noch eine magere eigene Leistung, mussten wir feststellen, dass es nicht für den Sieg reichen würde. Immer wieder konnten wir in Satz 1 kleine Vorsprünge heraus spielen und dies bis zum Ende des Satzes halten. 20:25 hieß es am Ende für uns.

Mit zunehmender Spieldauer stellten wir immer mehr unser Spiel ein und beschränkten uns aufs zusehen. Berlin war in keiner Spielphase stark. Ein einfaches Spiel reichte an diesem Tag aus uns zu schlagen.

Besonders ärgerten sich die VCN-Jungs über den dritten Satz. Hier vermochten wir es nicht, einen 23:19 Vorsprung ins Ziel zu bringen. Der vierte Satz spiegelte die mäßige VCN-Leistung und den fehlenden Siegeswillen wider.

20:25 ; 25:22 ; 29:27 und 25:21 lauteten die Satzergebnisse. Jetzt muss die Zeit genutzt werden um die Köpfe frei zu bekommen und gegen Potsdam zu zeigen, dass wir es anders können. Einig war sich die Mannschaft als sie feststellte, dass sich so etwas nicht wiederholen wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 26. November 2012

  

VT Aurubis Hamburg ohne Power in Suhl

Hamburg, 25. November 2012: VT Aurubis Hamburg musste seinen Erfolg im Challenge Cup mit einer deutlichen Niederlage gegen den VfB Suhl bezahlen. Das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens fand in keinem Element zur Normalform und musste sich den Gastgeberinnen mit 0:3 (20:25, 20:25 und 18:25) geschlagen geben. In der Suhler Wolfsgrube sahen 1.000 Zuschauer den ersten Erfolg ihres Teams in der Saison 2012/2013. In den 70 Spielminuten war das bis dato punktlose Suhler Team in allen Belangen dem Gästeteam überlegen.

Dass die Aufgabe in Suhl nach den Europa-Pokal Strapazen für VT Aurubis Hamburg nicht einfach werden würde, war vor dem Spiel klar. Die 0:3-Niederlage (20:25, 20:25, 18:25) beim bis dato sieglosen Team vor 1.000 Zuschauern in der Wolfsgrube überrascht vor allem in der Deutlichkeit.

In den 70 Spielminuten fand das Hamburger Spiel fast ohne Annahme statt (keine Spielerin erreichte 50% pos. Annahmen) und in der Folge konnten natürlich auch keine druckvollen Angriffe vorgetragen werden. Hier erreichten die Mittelangreiferinnen Eva Michalski (100%) und Imke Wedekind (75%) bei allerdings auch nur sieben Versuchen als einzige im Team respektable Werte. Keine andere Angreiferin erreichte 40% - das ist in der Bundesliga gegen jedes Team zu wenig. Allerdings konnte VT Aurubis Hamburg die Block-Wertung mit 12:8 gewinnen – hier steuerten Imke Wedekind und Mareike Hindriksen je vier Punkte bei. Letztgenannte wurde in Suhl zur Hamburger - MVP gewählt.

MVP-Suhl: Anna Kalinovskaya (4) / MVP-Hamburg: Mareike Hindriksen (2)

Es wird nun vorrangig Aufgabe des Trainerteams sein, ihre Mannschaft zum Luft holen kommen zu lassen und dann den Fokus auf das wichtige Heimspiel am kommenden Samstag gegen den SC Potsdam zu legen. Das Team hat gegen den Dresdner SC gezeigt, wozu es in der Lage ist, war danach aber gegen das slowenische Team aus Sempeter nicht wirklich gefordert. Im Zusammenspiel mit den Reisestrapazen eine Kombination, die das Team aktuell noch nicht kompensieren kann, was dazu führt, dass es starken Leistungsschwankungen unterliegt. An dieser Stabilität gilt es nun zu arbeiten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 26. November 2012

  

VT Aurubis II kämpft, aber  unterliegt

Hamburg, 25. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben ihr gestriges Spiel beim Aufsteiger DSHS SnowTrex Köln mit 1:3 (21:25, 17:25, 25:23, 11:25) verloren. Die Niederlage an sich war wenig überraschend, wenn man den Saisonverlauf beider Teams vergleicht. Das Team von Dr. Jimmy Czimek ging als  Tabellenfünfter in die Partie, während die Hamburgerinnen die „rote Laterne“ mit in die Dom-Stadt brachten und auch wieder mitnahmen. Das Spiel wies dennoch auf beiden Seiten viele Auf- und Abwärtsbewegungen auf. Am Ende setzten sich die größeren spielerischen Fähigkeiten auf Kölner Seite verdient durch. Dennoch hat sich das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack für ihr Aufbäumen im dritten Satz ein Lob verdient.

Im ersten Satz konnte VT Aurubis Hamburg zunächst in Führung gehen. Ab dem Zwischenstand von 3:3 begann aber die beachtliche Abfolge von Punkteserien auf beiden Seiten. Während Köln zunächst drei Punkte in Folge machte, konterten die Kupfer-Girls mit einer fünf Punkte-Serie bis zur ersten Technischen Auszeit. Bis zur Führung von 12:9 war die Hamburger Welt in Ordnung. Danach ging Kölns Mannschaftsführerin Marina Wagner an die Aufschlaglinie und verließ diese erst, als ihr Team 21 Punkte auf dem Konto hatte. Zwar konterten die Hamburgerinnen durch eine Fünfer-Serie von Lara Schreiber noch einmal, den Satzgewinn der Kölnerinnen nach 26 Spielminuten konnten sie nicht mehr verhindern. Im zweiten Satz dominierten die Gastgeberinnen. Über die Zwischenstände von 0:4, 4:8 und 9:16 kämpften sich die Gäste zwar noch einmal auf 15:18 heran, mehr war aber in dem 24 Minuten dauernden Satz auch nicht drin. Im dritten Satz bewiesen die Hamburgerinnen große Moral. Schien es zunächst so, als wollten die Kölnerinnen nun kurzen Prozess machen, wehrten sich die Hamburgerinnen mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Mit fünf Punkten hatten die Gastgeberinnen vorne gelegen, mussten aber bei 12:12 den ersten Ausgleich hinnehmen. Der zweite gelang VT Aurubis Hamburg zum 23:23. Nach einem drei Punkte-Rückstand gelangen dem Gästeteam fünf Punkte in Folge und es war wieder Lara Schreiber, die an der Aufschlaglinie gestanden hatte. Wie sehr der verlorene Satz die Gastgeberinnen geärgert hatte, zeigte der Verlauf des vierten Satzes, in dem die Hamburgerinnen in 20 Minuten beim 11:25 keine Chance hatten. Der gewonnene dritte Satz macht ein wenig Mut für folgende Aufgaben, da die Moral und der Einsatzwille im Team stimmen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Sonntag, 25. November 2012

  

DVV-Sichtungswoche – HVbV mit vier Nominierungen

Vom 19.-23. November 2012 lud der Deutsche Volleyball-Verband zur Sichtungswoche der Mädchen 98/99 in das Bundesleistungszentrum Kienbaum. Der Nachwuchsbundestrainer Jens Tietböhl nominierte 4 Mädchen der HVbV-Auswahl in den Kaderkreis der Nationalmannschaft.

50 Mädchen aus dem gesamten Bundesgebiet erlebten eine ereignisreiche und trainingsintensive Woche im Bundesleistungszentrum im brandenburgischen Kienbaum. Darunter fünf Mädchen aus Hamburg. Die Mädchen wurden in fünf Gruppen eingeteilt. Diese Gruppen rotierten durch verschiede Trainingsstationen. Neben den Trainingsstationen gab es auch einen „Physio-Check“ und eine Testbatterie wurde absolviert. Der Sichtungsleiter Sven Lichtenauer plante zudem drei große Kleinfeld-Turniere ein. So konnten sich die anwesenden Landes-, Bundesstützpunkt-, Heim- und Bundestrainer ein detailliertes Bild über den Leistungsstand und die Perspektive der Mädchen machen.

Training unter Profibedingungen stand also an. So war auch das Umfeld absolut professionell. Die Verpflegung des Bundesleistungszentrums ließ keine Wünsche offen und in den Drei- und Vierbettzimmern konnten sich die Mädchen von den Strapazen gut erholen. Am Donnerstagabend war dann die Juniorinnennationalmannschaft in Kienbaum zu Gast. Nach einem gemeinsamen Training mit den Nationalspielerinnen der Jahrgänge 94/95 fand noch ein langer Austausch statt. Als die Trainer den Raum verließen wurden sicher die interessanten Dinge besprochen.

Am Freitag musste der Bundestrainer Jens Tietböhl die Nominierung der Athletinnen mitteilen. Es wurden zwei Kader ausgerufen. Ein 22 Mädchen zählender D/C-Kader und ein neun Mädchen umfassender Perspektivkader von Mädchen, deren Entwicklung besonders beobachtet werden möchte.

Der HVbV freut sich sehr, dass mit Stephanie Wilcke von der VG WiWa eine Spielerin in den D/C-Kader nominiert wurde. Hannah Ziemer, Lisa Radtke (Beider 1.VC Norderstedt) und Rieke Niemeyer (TSV Schwarzenbek) wurden besonderes Talent zugesprochen, da sie in den Perspektivkader aufgenommen sind.

Die Woche nahm also ein sehr erfreuliches Ende. Nicht nur die Nominierung wird in Erinnerung bleiben, sondern sicherlich auch der Spaß mit so vielen Mädchen aus ganz Deutschland trainieren zu können, tolles Training erlebt zu haben und sicher bleibt der Transfer zwischen den Sporthallen und der Unterkunft in völlig überfüllten Kleinbussen in Erinnerung.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 25. November 2012

  

VT Aurubis mit schwarzem Samstag

Am heutigen Samstag mussten beide Bundesliga-Teams von VT Aurubis Hamburg eine Niederlage einstecken.

Die 1:3-Niederlage (21:25, 17:25, 25:23, 11:25) von VT Aurubis Hamburg II bei DSHS SnowTrex Köln in 98 Spielminuten ist wenig überraschend. Der gewonnene dritte Satz macht ein wenig Mut für folgende Aufgaben, da die Moral und der Einsatzwille im Team stimmen.

Dass die Aufgabe in Suhl nach den Europa-Pokal Strapazen für VT Aurubis Hamburg nicht einfach werden würde, war vor dem Spiel klar. Die 0:3-Niederlage (20:25, 20:25, 18:25) beim bis dato sieglosen Team vor 1.000 Zuschauern in der Wolfsgrube überrascht vor allem in der Deutlichkeit. In den 70 Spielminuten fand das Hamburger Spiel fast ohne Annahme statt (keine Spielerin erreichte 50% pos. Annahmen) und in der Folge konnten natürlich auch keine druckvollen Angriffe vorgetragen werden. Hier erreichten die Mittelangreiferinnen Eva Michalski (100%) und Imke Wedekind (75%) bei allerdings auch nur sieben Versuchen als einzige im Team respektable Werte. Keine andere Angreiferin erreichte 40% - das ist in der Bundesliga gegen jedes Team zu wenig. Allerdings konnte VT Aurubis Hamburg die Block-Wertung mit 12:8 gewinnen – hier steuerten Imke Wedekind und Mareike Hindriksen je vier Punkte bei. Letztgenannte wurde in Suhl zur Hamburger - MVP gewählt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 23. November 2012

  

Ostbek Pirates im Nachbarduell

Kommenden Samstag empfangen die Volleyballer des Oststeinbeker SV in eigener Halle die KMTV Eagles Kiel II zum vorletzten Spiel in der Hinrunde der Dritten Liga Nord.

Bei einem Blick auf die aktuelle Tabelle, sollte die Begegnung „Pirates“ gegen „Eagles“ ein Duell auf Augenhöhe werden. Beide Teams verbuchten bisher zwei Siege und vier Niederlagen. Aufgrund mehr gewonnener Sätze stehen die Oststeinbeker auf dem 6. Rang eine Platzierung  vor den Kielern. Daher weiß Pirates Trainer Daniel Prade: „Wenn wir siegen wollen, müssen wir kämpferisch und emotional an die Leistung gegen Wriezen anknüpfen“. Vor zwei Wochen kämpften sich seine Schützlinge immer wieder aus einem Rückstand heran und konnten so letztlich knapp im Tie-Break gewinnen. In den beiden Spielen zuvor hatte man ebenso knapp im Tie-Break noch mit 13:15 das Nachsehen.

Während die Zweitligareserve aus Kiel letztes Wochenende ihr Match gegen Wriezen mit 1:3 verlor, hatten die Ostbek Pirates spielfrei und konnten sich so auf das Training konzentrieren. Dabei bekommt Prade seit letzter Woche Unterstützung von einer neuen Co-Trainerin. Mit Anne Krohn steht ihm eine erfahrene und erfolgreiche Volleyballerin an der Seite, die letzte Saison als Kapitän von VT Aurubis II die Meisterschaft in der 2.Bundesliga zusammen mit ihrer Mannschaft bejubeln durfte. Krohn wird die Pirates bereits am Samstag von der Bank aus unterstützen.

Die Partie wird zur gewohnten Zeit am Samstag um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle (Meessen 32, Oststeinbek, Einlass ab 18:45 Uhr) angepfiffen. Seid also dabei und sorgt dafür, dass die Ostbek Pirates ihren zweiten Heimsieg der Saison bejubeln dürfen!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 23. November 2012

  

Scala zu Gast in Schönebeck

Nächstes Auswärtsspiel der 1. Damen in der Dritten Liga am Samstag, d. 24.11. um 18h gegen des SV Pädagogik Schönebeck

Eine gute und eine schlechte Nachricht gab es für die 1. Damen. Die Gute: Erstmals haben Sie die Chance, die Anfahrt einigermaßen stressfrei zu gestalten. Dank des nimmermüden Einsatzes des Vorstandsmitglied Fred Menkhoff können die Mädels am kommenden Samstag in einem Reisebus die Anfahrt bewältigen. Das ist umso wichtiger, als dass mit der Anfahrt bis hinter Magdedurg diesmal die weiteste Auswärtsfahrt ansteht. Wenn also keine verkehrstechnischen Schwierigkeiten hinzukommen, sind diesbezüglich erst einmal alle Voraussetzungen erfüllt um die nächsten 2 Punkte für den Klassenerhalt einzufahren.

Da noch Plätze frei sind, können interessierte Fans gegen einen kleinen Unkostenbeitrag von 10,- € noch kurzfristig auf den Bus mit aufspringen. Treffpunkt ist am Samstag um 11:30h an der Heimspielhalle der Gesamtschule Heidberg, Tangstedter Landstraße 300. Interessierte melden sich bitte hier bis Freitag 18h über das Kontaktformular an.

Die schlechte Nachricht: Nicht mit von der Partie wird Adina Hinze sein können. Nachdem sie ihren grippalen Effekt auskuriert hat, laboriert sie nun an Kniebeschwerden. Wir wünschen ihr gute Besserung und sind frohen Mutes, dass die Mädels es auch ohne sie schaffen können.

Ein Selbstgänger wird dies allerdings nicht. Das in der Liga scheinbar Jeder Jeden schlagen kann ist ja schon ein offenes Geheimnis. Dass die Magdeburgerinnen in Ihrem letzten Spiel aber ein 3:0 gegen den SV Neustadt-Glewe erreichen - damit hatte sicherlich Keiner gerechnet. Mit 6:6 Punkten stehen die Schönebeckerinnen punktgleich auf Platz 5 der Tabelle und damit aufgrund des besseren Satzverhältnisses 2 Plätze vor unseren 1. Damen. Es geht also darum einen gesicherten Mittelfeldplatz zu halten und gleichzeitig den Anschluss an die Spitze bzw. das Absetzen vom Tabellenende zu sichern. Ein hart umkämpftes Spiel darf erwartet werden!

 

 

Hamburg - Hamburger Wochenblatt

 Freitag, 23. November 2012

  www.hamburger-wochenblatt.de

HTBU: Führung übernommen

HTBU-Damen spielen an der Tabellenspitze

Barmbek. Mit zwei ungefährdeten Siegen übernahmen die Volleyballerinen der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst am vergangenen Wochenende die alleinige Tabellenführung in der Verbandsliga ...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 23. November 2012

  

Lüneburg: Mit dem Flugzeug zur SVG

Noch 6 Tage bis zum Viertelfinale

Die SVG Lüneburg und das gesamte Umfeld freuen sich riesig auf das Pokalviertelfinale am kommenden Mittwoch um 20 Uhr in der Gellersenhalle. Mit Generali Haching trifft die SVG Lüneburg dabei auf ein Team das in dieser Saison noch in allen drei Wettbewerben (ChampionsLeague, Pokal, Liga) vertreten ist und im Achtelfinale des DVV Pokals den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys aus dem Pokal werfen konnte. So treffen am Mittwoch im Pokal Viertelfinale zwei Volleyballwelten aufeinander. Auf der einen Seite die SVG Lüneburg die momentan in der 2. Bundesliga den 5. Tabellenplatz belegt und auf der anderen Seite die ambitionierten Hachinger, die fast ausschließlich international gestandenen Vollprofis unter Vertrag haben und möglichst in dieser Saison einen Titel gewinnen wollen.

Zwar gewannen die Hachinger im Jahr 2009, 2010 und 2011 dreimal in Folge den Pokal doch im vergangenen Jahr mussten sich die Hachinger dem VFB Friedrichshafen geschlagen geben. Dafür standen sie in der Liga kurz vor der Meisterschaft und erzwangen im Finale, in der Best-of-Five Serie, das fünfte Spiel gegen die Berlin Recycling Volleys. Dort hatten die Hachinger sogar Matchball und mussten sich in einem der wohl dramatischsten Volleyballspiele überhaupt im Tie-Break hauchdünn geschlagen. Umso mehr scheinen die Hachinger in diesem Jahr darauf aus zu sein, angeschlagene Friedrichshafener und in ihren Leistungen schwankende Berliner in die Schranken weisen zu wollen. Da scheint der Gedanke daran, dass sich die SVG bei diesem Vorhabe als Stolperstein erweisen könnte, geradezu absurd.

Aber die Salzstädter dürfen bereits als großen Erfolg verbuchen, dass die Hachinger überhaupt die Reise in das 800 Kilometer entfernte Lüneburg antreten müssen. Dieses Auswärtsspiel dürfte den Bayern dabei alles andere als gelegen kommen, liegt es doch direkt zwischen den Spitzenspielen gegen den VFB Friedrichshafen am Sonntag und dem Moerser SC eine Woche darauf. Da wäre ein Heimspiel den Hachingern bei den vielen englischen Wochen mit Sicherheit gelegener gekommen. Das die Bayern aber das Pokalspiel bei der SVG nicht auf die leichte Schulter nehmen zeigt deren professionelle Vorbereitung. Bereits einen Tag vor dem Spiel am Dienstag landen die Hachinger am Hamburger Flughafen und absolvieren am Mittwoch noch eine letzte Trainingseinheit in der Salzstadt. Auch ein Unterschied gegenüber der SVG, der sich im speziellen in der Größe des Hachinger Etats widerspiegelt: Mit rund einer Million Euro haben die Hachinger einen rund 12 mal so großen Etat wie die SVG und zählen damit noch zu den weniger gut ausgestatteten Vereinen. "Die großen Vereine in Europa haben acht Millionen Euro Etat", berichtete Generali Hachings Trainer und Manager Mihai Paduretu jüngst in einem Interview mit einer großen Münchener Zeitung. Mit der Generali Versicherung wissen aber auch die Hachinger einen finanzkräftigen Unterstützer hinter sich, der maßgeblichen Anteil an dem Erfolg des Volleyballprojektes der Hachinger hat. Die Rand-Münchener sehen sich zwar immer noch als Verein der in Unterhaching fest verwurzelt ist. Zum Spitzenspiel gegen den VFB Friedrichshafen wagten die Hachinger jedoch erstmals den Wechsel in die 12.000 Zuschauer fassende Münchener Olympiahalle und folgen damit einem Trend in der 1. Volleyball Bundesliga, bei dem immer mehr Vereine in größere oder neu gebaute Hallen umziehen.

Sportlich präsentieren sich die Hachinger in den vergangenen Wochen dabei von ihrer besten Seite auch wenn es am gestrigen Abend beim Champions League Titel Favoriten Macareta eine deutliche 0:3 Niederlage zu verarbeiten gab. "Aber die spielen auf einem Level, den wir auch einmal erreichen wollen", gab sich Paduretu entlassen. Dabei verfolgen die Hachinger eine Strategie bei der sie über eine erfahren erste sechs verfügen und weitere talentierte Spieler längerfristig an sich zu binden. Ein Beispiel dafür sind die erst 20-jährigen Tom Strobach und Simon Hirsch die viele Einsatzzeiten erhalten und diese bisher mit guten Leistungen zurückgezahlt haben. Einer der auffälligsten Spieler ist jedoch Zuspieler Patrick Steuerwald. Der ist für einen Volleyballer grade einmal 1,80m groß schaffte es aber dennoch in die Nationalmannschaft und zählt zu den besten seines Fachs. Sein extrem schnelles Zuspiel kombiniert mit einer Technik die von einer unglaublichen Leichtigkeit geprägt ist zeichnen ihn aus. So ist er immer wieder in der Lage den 2,08m Hünen und Nationalmannschaftskollegen Christian Dünnes aus schier aussichtslosen Positionen einzusetzen.

Es wird also einiges auf die Volleyballer aus der schönsten Stadt der Welt zukommen. Und eine glatte 0:3 Niederlage wäre keine Überraschung, ein Satzgewinn wäre eine Sensation und ein Sieg der Wahnsinn. Eine fantastische Stimmung, hochklassigen Sport und einen tollen Abend wird es aber auf jeden Fall geben.

Tickets gibt es noch in unserem Online Ticketshop, unter tickets@svg-lueneburg.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder bei der LZ Theaterkasse zu erwerben. Wir empfehlen ausdrücklich auf diesem Wege ein Ticket zu erwerben, da wir nicht garantieren koennen, dass es an der Abendkasse noch Tickets geben wird.

Erfahrt morgen, wer uns als besonderer Gast bei diesem Pokalhighlight beehren wird!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2012

  

VT Aurubis vom Europapokal direkt nach Suhl

Hamburg, 22. November 2012: VT Aurubis Hamburg reist nach seinem Erfolg am Mittwochabend in der zweiten Runde des Challenge Cups am Donnerstag von Sempeter (Slowenien) über Frankfurt/Main direkt nach Suhl. Hier wartet am Samstagabend die nächste schwere Aufgabe in der Meisterschaft auf das Team von Jean-Pierre Staelens. Wenngleich auch die Hamburgerinnen den Start in der Hauptrunde zunächst verpatzten, ist das Suhler Team von Trainer Felix Koslowski noch schlechter in die Saison gestartet. Am letzten Wochenende konnte der VfB 91 Suhl beim USC Münster die ersten beiden Sätze in dieser Saison gewinnen, steht aber noch ohne Punktgewinn auf Platz elf der aktuellen Bundesliga-Tabelle.

Bei dieser Konstellation ist klar, was das Hamburger Team in der Suhler Wolfsgrube  erwartet. Dort wird der VfB alles geben, um gegen die Kupfer-Ladies die ersten Punkte der Saison einzusammeln. Damit wollen sich die Suhlerinnen einem Team an die Fersen heften, das nur zwei Plätze vor ihnen steht. In Münster zeigte das Suhler Team bei der 2:3-Niederlage eine gute Leistung, weshalb sich die Zuschauer dort gefragt haben, wie es zu dieser Tabellensituation aus Suhler Sicht kommen konnte.

VT Aurubis Hamburg muss am Samstag diese Frage sicherlich nicht beantworten, sondern sich vor allem auf das eigene Spiel konzentrieren. Die aufsteigende Leistungskurve gilt es auch in der Suhler Wolfsgrube fortzusetzen. Die letzten vier Siege gegen VCO Berlin (3:0), zweimal gegen Spodnja Savinjska Sempeter (Hinspiel 3:0, Rückspiel 3:1) und zwischen den Europapokalspielen gegen den bis dato Tabellenführer Dresdner SC (3:2) haben die Mannschaft deutlich gestärkt.

Wie in diesen Spielen gezeigt, wird das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind versuchen, von Beginn an Druck auf die Suhlerinnen auszuüben, um sich bereits dadurch  in eine gute Position für die eigenen Angriffe zu bringen.

Mit dem fünften Sieg in Folge hätte VT Aurubis Hamburg den Anschluss an das Mittelfeld der Liga hergestellt und könnte etwas entspannter in die nachfolgende Partie gegen Potsdam am 1. Dezember. in der heimischen CU Arena gehen. Danach steht in der nächsten Runde des Challenge Cups das schwere Hinspiel bei ZOK Rijeka (Kroatien) am 5. Dezember an.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 23. November 2012

  

VT Aurubis II trifft auf „Hamburger Jung“

Hamburg, 22. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II reisen am Samstag zum Aufsteiger DSHS SnowTrex Köln. Das Team von Dr. Jimmy Czimek, der schon mal für ein Jahr in Hamburg das Traineramt ausgeübt hat, geht nach seinem Saisonstart als klarer Favorit in die Partie. Schließlich empfängt der Tabellenfünfte (10:6 Punkte) den Tabellenletzten (2:14 Punkte). Vermutlich wird keine der aktiven Spielerinnen bei VT Aurubis Hamburg II eine Erinnerung an die Hamburger Zeit von „Jimmy“ haben, die Hamburger Fans freuen sich auf jeden Fall schon jetzt auf das Rückspiel, wenn der sympathische Trainer mal wieder in Hamburg Station macht.

Nach der bitteren Niederlage gegen VCO Berlin, muss sich das Team von Trainer Sebastian Leipold und Co-Trainerin Marina Cukseeva schnell auf die nächste Herausforderung konzentrieren. Es wird mit Sicherheit kein leichtes Unterfangen, ausgerechnet beim euphorisierten Aufsteiger die Wende einzuleiten, zumal die Kölnerinnen sich mit dem „Spiel gegen den Meister“ zusätzlich Motivation verschaffen.

Trainer Sebastian Leipold wird wegen des parallel stattfindenden Erstliga-spiels zwischen dem VfB Suhl und der ersten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg sein Team nur aus der Ferne moralisch unterstützen können. So laufen also an diesem Spieltag wieder alle Fäden bei Marina Cukseeva zusammen.

Auf dem Feld wird es aber vor allem darum gehen, dass es dem Team um Mannschaftsführerin Nina Braack gelingt, sich deutlich zu steigern und aus jedem Punkt Kraft und Selbstvertrauen für den folgenden Ballwechsel zu gewinnen.

Bälle, die zu Gunsten der Gastgeberinnen ausgehen, gilt es sofort abzuhaken und die Konzentration auf den möglichen folgenden Punkt zu richten.

Wenn diese beiden Aufgaben dem Team am Samstag gelingen, kann es auch in Köln für eine Überraschung und ein Zusammenrücken in der Tabelle reichen.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 22. November 2012

  

WiWa Hamburg: Der Tabellenführer kommt

Rotation Prenzlauer Berg ist schlagbar!

Vom Tabellenplatz 2 abgerutscht auf den 6. Platz. Was für ein unglückliches letztes Wochenende. Als Favorit sind wir nach Kiel mit 7 Spielerinnen gereist und wollten den tollen 2. Platz in der Tabelle halten. Doch leider standen wir uns selber ein wenig im Weg und machten uns das Leben schwer. Mit einer hohen Führung in den Sätzen 2 und 4 konnten wir den Sack nicht zu machen und konnten somit das Spiel nicht für uns entscheiden.

Nun analysieren wir woran es lag und stellen uns auf den nächsten Gegner ein. Dieser gibt jedoch wenig von sich preis. Das Team Rotation Prenzlauer Berg ist Absteiger aus der 2. Bundesliga und ist zurzeit das Spitzenteam der Dritten Liga. Aber sie sind schlagbar, in dieser Saison haben Sie 1:3 gegen BBSC Berlin verloren und konnten nur knapp 3:2 gegen den SV Warnemünde gewinnen.

Somit ist alles machbar in diesem Spiel Hoch motiviert und komplett besetzt, geht es am Sonntag um 16 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle an den Ball. Kommt vorbei! Wir freuen uns und wollen das Spiel gewinnen!

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 22. November 2012

  www.abendblatt.de

http://www.abendblatt.de/region/norderstedt/sport_135/article111307411/VCN-ist-bei-0-3-Pleite-in-Neustadt-chancenlos.html

VCN-Frauen in Neustadt chancenlos

Norderstedt. Die Drittliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt standen mit nur acht Spielerinnen angereist beim Tabellenzweiten SVF Neustadt-Glewe auf verlorenem Posten. In rekordverdächtigen 53 Minuten mussten die Spielerinnen von Coach Ulli Lampe das Feld als 0:3 (12:25, 6:25, 10:25)-Verliererinnen verlassen.

"Bis zum 12:19 im ersten Satz haben wir uns noch ganz ordentlich verkauft", sagte Teamsprecherin Jill Ritter, "leider lief danach mit schlechten Aufschlägen, Annahmen und Angriffen für uns gar nichts mehr zusammen."

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 22. November 2012

  

NTSV: Erster gegen Dritter – die Zweite

Am Samstag geht es für den Niendorfer TSV zum letzten Hinrundenspiel nach Eimsbüttel – diesmal wieder von Platz Eins der Tabelle.

Die Eimsbütteler, eigentlich Aufsteiger aus der Verbandsliga, aber mit Verstärkung aus der alten Regionalligamannschaft, die sich diesen Sommer auflöste, haben wie die Niendorfer und Eutin nur ein Spiel verloren – am grünen Tisch. Aus Rostock wurden sie als die beste Mannschaft der Liga betitelt und doch taten sie sich gelegentlich schwer – z.B. beim 3:2 gegen den VCO. Erst nach den beiden Spielen gegen Eutin und Niendorf wird man sehen, wo die Jungs aus dem ehemaligen Hamburger Volleyball-Vorzeigeverein aus Eimsbüttel stehen.

Bei den Niendorfern lichtet sich das Lazarett – angeschlagen sind nur noch Nicolas Fahl (Rücken) und Yannik Gerhard (Leiste) sowie Tim Braun (Schienbein). Ins Team gerückt sind inzwischen die beiden U20-Spieler Josh & Joshi (Wessel & Winkelmann) und damit spielen bereits drei U20-Spieler für Niendorf in der Regionalliga (dazu zwei Niendorfer Spieler bei der Jugendauswahl VCO). Niendorfer Jugendarbeit kann sich also wieder sehen lassen. Fehlen wird Libero Christian Rützel (beruflich). Zum ersten Mal in dieser Saison hat der Trainer also die Qual der Wahl und muss Spieler vom Spielberichtsbogen streichen. Sofern keine neuen Verletzungen auftreten…

Stattfinden wird das nächste Spitzenspiel im Lokstedter Steindamm 52, für Niendorfer also fast ein Heimspiel – einfach nur die Kollaustraße hinunter und schon steht man vor der Halle. Da in der Rückrunde nur noch drei Heimspiele anstehen (VCO, Husum, ETV), ist die Gelegenheit gut, um die Eimsbütteler Sporthalle dieses eine Mal in ihrem tristen Dasein zum Beben zu bringen – schließlich sind die dicken ETV-Zeiten vorbei – und die Niendorfer Jungs auf Platz Eins der Tabelle zu halten.

Jeder Gast ist willkommen – für das letzte Hinrundenspiel der Saison 2012/13 packt noch einmal Schals und Trompeten ein und ölt die Stimmbänder – die Jungs von der Kollau sind wieder da!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 22. November 2012

  

VT Aurubis löst Ticket für nächste Runde

Hamburg, 21. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat auch das Rückspiel in der Sportna Dvorana OS Sempeter gegen Spodnja Savinjska Sempeter (Slowenien) nach anfänglichen Startschwierigkeiten mit 3:1 (23:25, 25:18, 25:14 und 25:18) gewonnen und damit das Ticket für die nächste Runde im Challenge Cup gelöst. Das Team zeigte sich bei seinem ersten Rückspiel im Rahmen seiner Europapokal-Premiere zunächst von der lautstarken Kulisse der rund 400 Zuschauer, darunter zehn Hamburger Fans, beeindruckt. Ab dem zweiten Satz setzten sich dann aber die Hamburger Vorteile nach und nach durch. In den 110 Spielminuten vor rund 400 Zuschauern konnte es am Ende nur einen Sieger geben – VT Aurubis Hamburg.

Das Spiel bildete den erfolgreichen Abschluss des ersten Europa-Pokal Auftritts der Hamburgerinnen. Zunächst waren die Unterschiede aus dem ersten Spiel nicht zu sehen. Vor heimischem Publikum spielten die Gastgeberinnen befreit und hochmotiviert auf. Im Gegenzug fanden die Hamburgerinnen zunächst nicht so richtig ins Spie, weil in allen Elementen die notwendige Stabilität fehlte. Nach dem 31 Minuten dauernden ersten Durchgang, der unter lautem Jubel in der Halle an die Gastgeberinnen ging, entwickelte sich aber nach und nach das erwartete Spiel. Der Hamburger Druck wurde für das Team aus Sempeter zu groß. Von der Angabe bis zum Angriff waren die Hamburgerinnen nun überlegen und konnten dem Gegner seine Grenzen aufzeigen. Um zu Punkten ging Sempeter immer mehr von Angriffen zu Lob-Versuchen über, konnte damit aber weniger Punkten als in Durchgang eins.

Mit je 16 Punkten sorgten Vendula „Vendy“ Merkova und Imke Wedekind für die größte Punkteausbeute gegen den slowenischen Gegner, auf dessen Seite die Nummer 1 Jemeja Lakowsek mit 11 Punkten erfolgreichste Spielerin war.

Mit diesem 3:1-Sieg hat VT Aurubis Hamburg nun die nächste Runde erreicht, wo das Team auf ZOK Rijeka trifft. Das Hinspiel findet vom 04.-06.12.2012 in Rijeka statt und das Rückspiel bestreiten beide Teams dann am Mittwoch, den 12.12 um 20:00 Uhr in der CU Arena!

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 21. November 2012

  

ETV-Frauen: Blick auf Platz an der Sonne

Ganz was Neues zum vierten Heimspiel der Saison. Achtung: Wir spielen NICHT gegen einen Aufsteiger. Was das bedeutet zeigt gleich ein Blick auf die Tabelle. Die Sechs Aufsteiger bewegen sich auf den unteren Plätzen. Anders die verbliebenen der letztjährigen Regionalliga-Saison. Die balgen sich um den Platz an der Sonne. Dieser wird im Moment von Wik belegt, was sich an diesem Wochenende jedoch hoffentlich ändert. Mit einem Sieg könnten wir an den spielfreien Wikerinnen vorbeiziehen. Ein reizvolles Ziel, kein Zweifel.

Dafür muss jedoch zunächst der Lübecker TS bezwungen werden, der seinerseits durch einen deutlichen Sieg auf den zweiten Platz vorrücken könnte. Eine spannende Konstellation für dieses Spiel, auf dessen Ausgang der WSV sicherlich ebenso gespannt ist wie die direkt Beteiligten.

Was darf der geneigte Zuschauer erwarten? Mit Sicherheit ein sehr umkämpftes Spiel. So war es auch in den Begegnungen der letzten Saison, in denen sich jeweils das Heimteam durchsetzen konnte. Zumindest dieses Mal hätten wir da nichts gegen. Dafür wird unsere Durchschlagskraft im Angriff von entscheidender Bedeutung sein. Gelingt es uns in die entsprechenden Schusspositionen zu kommen, ist es für jeden Gegner in der Liga uns zu bremsen.

Außersportlich wird auch einiges geboten: Am Abend wird sie nachgeholt: Die Saisoneröffnungsparty. Ist zwar jetzt eher eine Midseason-Party, aber das sollte dem  Spaß keinen Abbruch tun. Gefeiert wird ab 21 Uhr im HSV Fanhaus, Stresemannstr. 162. Vorher wollen wir jedoch die Punkte einfahren. Gegen Unterstützung von außen haben wir wie immer nichts einzuwenden, im Gegenteil: Wir freuen uns auf Euch und das  anstehende Spitzenspiel!

Smash-Info: Am Lokstedter Steindamm 52 (Sporthalle Hoheluft) gibt es Samstag einen „Eimsbüttler Großkampftag“. Nacheinander finden folgende Spiele statt:

Regionalliga Frauen
Samstag 24.11.12 - 14°° Uhr: VC Eimsbüttel vs. 1. VC Parchim
Samstag 24.11.12 - 17°° Uhr: Eimsbütteler TV vs. Lübecker TS

Regionalliga Männer
Samstag 24.11.12 - 20°° Uhr: Eimsbütteler TV vs. Niendorfer TSV

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 21. November 2012

  www.shz.de

VGE: Ärgernisse vorm eigenen Jugendtrainer

Elmshorn. Die zweite Niederlage hätten sich die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn so oder so gern erspart. Dass es sie aber nun ausgerechnet ...

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. November 2012

  

Oststeinbek: Cowboys im Schweinsgalopp

Es war ein Heimspieltag so recht nach dem Geschmack der Ostbek Cowboys: Zweimal hieß es am Ende 3:0, die Landesliga-Herbstmeisterschaft bei sieben Siegen und nur einem verlorenen Satz ist gesichert. Gegen den Eimsbütteler TV zeigte der OSV dabei eine der stärksten Saisonleistungen. Mit Spannung in Block und Abwehr wurden viele Angriffe des ehrgeizigen ETV-Teams entschärft, die vielen langen Ballwechseln beendeten fast immer die Hausherren erfolgreich. „Die Satzergebnisse waren zwar klar, aber das war ein Spiel auf gutem Niveau, der ETV war der bisher bissigste Gegner“, lobte Spielertrainer Schnippel Schneider, der als Libero gewohnt geistesgegenwärtig agierte. Bestnoten verdienten sich bei den Cowboys neben dem unstoppbaren Jan Buhrmester diesmal – hört, hört - die Außenangreifer.

Im zweiten Match gegen HTBU durfte dann auch Mittelblocker Jan Schneider ran, den sein Bruder zuvor geschont hatte. Gleich auf mehreren Positionen war das Team verändert, das Spiel verlief ruhiger und gemütlicher, und auch diesmal gerieten die Cowboys nie in Verlegenheit, einen Satz zu verlieren.

Nebenan stieg im übrigen ein Verbandsligaspieltag der Ostbek Gunners, gegen die altbekannten Kämpen aus Berne und Altengamme. In diese Liga soll der Weg der Cowboys führen, „nach dem zu schließen, was wir hinter der Faltwand gesehen haben“, befand Schnippel Schneider, „dürften wir, falls der Aufstieg glückt, da zumindest nicht abgeschossen werden“.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 20. November 2012

  

Niendorfer TSV: Krimi nach Stotterstart

Wiederholt brauchten die Niendorfer zwei Sätze zum warm werden, um die Eutiner dann dem Ergebnis nach relativ souverän nach Hause zu schicken.

Die Gastgeber begannen gewohnt verhalten: Eine extrem hohe Fehlaufschlagsquote machte es den Schleswig-Holsteinern leicht aus der Annahme zu punkten, im Gegenzug hatten die Niendorfer große Probleme in der eigenen Annahme. Jede Ansprache der Trainer, jede Strafrunde nach Eigenfehler im Training und jede Erinnerung an vergangene Spiele scheint nicht bis in die Köpfe der Spieler zu dringen, stattdessen irgendwo im Äther zu verpuffen. Die Nachlässigkeiten im Spiel der Hamburger strapazierten wiederholt Nerven, Schals, Fingernägel, Haare, Becher und Bierflaschen der sehr zahlreich erschienenen Zuschauer, Trainern und Spielern auf der Bank war es sichtlich peinlich: In den ersten beiden Sätzen brachten die Niendorfer gerade die Hälfte der Aufschläge sicher ins Feld. Die Eutiner hatten leichtes Spiel, auch wenn sich die Kollaustädter nach Kräften in der Feldabwehr zu wehren versuchten. Einzig Jared Grigoleit schien jedoch ein Mittel gegen die starke Feldverteidigung der jungen Gäste zu finden – nicht genug: Zweimal 25:22 für Eutin hieß es um 20:47 Uhr.

Nach zahlreichen Wechseln ohne Erfolg setzte sich schließlich zum wiederholten Male Zuspieler Felix Clodius auf die Bank, für den es inzwischen zur Gewohnheit wird, sich nach den ersten schleppenden Sätzen des Teams zunächst den Trainingsanzug überzuhängen. Für ihn kam Ende des zweiten Satzes Joshua Winkelmann ins Spiel und der Spielverlauf sollte sich entscheidend ändern.

Plötzlich waren die Niendorfer wie ausgewechselt: Ohne einen einzigen weiteren Wechsel und mit nur zwei Auszeiten (beide bei eigener Führung) spielten die Niendorfer die Eutiner mit 25:9, 25:16 und 15:9 an die Wand. Nic Fahl spielte trotz Trainingspause und Rückenproblemen ein ganz sicheres Spiel, Jörn Krause fand endlich wieder zu seiner Stärke aus der letzten Saison und war in Annahme und Angriff eine Bank, ebenso wie Jared Grigoleit, der auch aus dem Hinterfeld eine Quote von nahezu 100% behielt, Philipp Niederquell und Johann Heitsch spielten mit einer riesen Block-, Angriffs- und vor allem Aufschlagsquote, Paul Millahn dirigierte Annahme und Abwehr wieder exzellent und Joshi Winkelmann spielte drei fehlerfreie und souveräne Sätze mit schönen Blocks und Richtungswechseln. Gegen Ende des letzten Satzes hatten die Niendorfer Glück mit den Schiedsrichterentscheidungen, die den Gästen eine gelbe Karte bescherte und den letzten Mut zu nehmen schien.

“Das hat mal wieder viel zu lange gedauert, um die Eigenfehlerquote zu reduzieren. Zuspieler Felix konnte wenig dafür, aber ich musste ein Signal an die Mannschaft geben.”, so Trainer Jan Maier nach dem Spiel. Der Kapitän wirkte nach dem Spiel noch immer angefressen: “War ja im Endeffekt die richtige Entscheidung, aber es ist halt tierisch ärgerlich für dich, wenn du dauernd raus musst ohne eigenes Verschulden. War ja nicht das erste Mal. Ohne Joshis Leistung zu schmälern – die war grandios – hätten wir das Spiel vielleicht auch mit einem anderen Feldspieler im Zuspiel gewonnen. Es hat sich eben plötzlich jeder total reingehängt, es sind kaum noch Fehler passiert.”

Die Niendorfer nehmen ein weiteres Fünf-Satz-Spiel mit auf die Reise nach Eimsbüttel zum letzten Hinrundenspiel, zu dem sie als Tabellenführer fahren. Hoffentlich ohne lange Aufwärmzeit…

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 20. November 2012

  

Verkehrte Welt bei SCALA

Statt sicherem Sieg eine verrückte 0:3 Heimniederlage

Am Ende fühlte man sich an das 4:4 unserer deutschen Fussballherren gegen Schweden erinnert...Genauso wie bei der DFB-Elf war auch in den Gesichtern der SCALA Spielerinnen war nur Rat- und Fassungslosigkeit zu erkennen. Denn genauso wie die Jungs von Jogi Löw den Gegner eigentlich dominierten und am Ende mit leeren Händen dastanden, erging es unseren Mädels. Doch der Reihe nach…

Die Ausgangslage war mal wieder alles andere als optimal. Eine Grippewelle hatte eine vernünftige Spieltagsvorbereitung unmöglich gemacht und ihr zum Opfer fiel auch Adina Hinze. So musste das Team also bereits auf die zweite bundesligaerfahrene Spielerin verzichten, nachdem sich ja zum letzten Spiel Tina Benecke in den Schwangerschaftsurlaub verabschiedet hat…

Und auch die in den letzten Spielen wieder erstarkte Merlen Görlich konnte die Woche über aufgrund einer Erkältung nicht trainieren und stand nur geschwächt zur Verfügung. Doch all dies hinderte unsere 1. Damen mal wieder nicht gleich zu zeigen, dass sie sich von diesen Ausfällen nicht irritieren lassen wollten und so begann man den ersten Satz dominant. Aufschlagstark, Blockeffizient und mit einer couragierten Leistung in der Feldabwehr konnte man sich schnell mit 15:7 absetzen. Es sah leicht aus an diesem Sonntag – zu leicht wahrscheinlich…Denn im Gefühl den Gegner zu beherrschen, schlichen sich Unaufmerksamkeiten ein und ließen die Berlinerinnen immer näher heran- und ins Spiel kommen. Dachte man beim Stande vom 24:23 noch „ na da haben wir die Zügel haben gerade noch einmal angezogen“ wurden die Mädels schnell eines Besseren belehrt und verloren den Satz völlig unnötig und denkbar knapp mit 25:27 obwohl es klar die bessere Mannschaft war.

Doch auch diesen überraschenden Satzverlust steckten die Mädels wieder einmal weg und begannen im 2. Satz da, wo sie auch im 1. Satz angefangen hatten. Wieder dominierte das Team von Co-Trainerin Christina Potratz den Gegner nach Belieben und lag schnell 6:1 vorne. Aber die Berlinerinnen schienen an diesem Wochenende nicht gewillt zu sein, sich ihrem Schicksal zu ergeben und so drehte sich dieser Satz diesmal schneller. BBSC ging mit 10:6 in Führung doch dann fingen sich SCALA´s 1. Damen noch einmal und fanden zu alter Souveränität zurück. Leider zu spät selbst wenn auch dieser Satz mit dem denkbar knappsten Ergebnis von 23:25 abgegeben werden musste. Nun war die Moral und der Faden irgendwie vollkommen gerissen und der
dritte Satz war dann schnell daher geschenkt…

Konnte man also letztes Wochenende noch den Ausfall einer Stammspielerin verkraften, war der Ausfall einer weiteren Leistungsträgerin an diesem Wochenende nicht zu kompensieren. Das der BBSC Trainer seinem Team die beste Saisonleistung bescheinigte, tröstete dabei leider auch nicht darüber hinweg, das man zwei sicher geglaubte Punkte nicht nach Hause einfahren konnte. So müssen sich SCALA´s Damen bis zum nächsten Wochenende vertrösten und dann beim SV Päd. Schönebeck die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren.

SCALA – BBSC Berlin 0:3 (25:27, 23:25, 13:25); 71 min.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 20. November 2012

  

VCN-Männer: Unnötige Niederlage in Hauptstadt

Es sollte ein weiterer Schritt werden, um wieder zu alter Sicherheit und Spielstärke zu finden. Wir wollten an das Spiel gegen Pinneberg Anschluss finden und ein paar Schippen drauf legen. Leider haben wir die Schippen zu Hause vergessen und mussten die Punkte in der Hauptstadt lassen.

Reichte im ersten Durchgang noch eine magere eigene Leistung, mussten wir feststellen, dass es nicht für den Sieg reichen würde. Immer wieder konnten wir in Satz 1 kleine Vorsprünge heraus spielen und dies bis zum Ende des Satzes halten. 20:25 hieß es am Ende für uns.

Mit zunehmender Spieldauer stellten wir immer mehr unser Spiel ein und beschränkten uns aufs zusehen. Berlin war in keiner Spielphase stark. Ein einfaches Spiel reichte an diesem Tag aus uns zu schlagen.

Besonders ärgerten sich die VCN-Jungs über den dritten Satz. Hier vermochten wir es nicht, einen 23:19 Vorsprung ins Ziel zu bringen. Der vierte Satz spiegelte die mäßige VCN-Leistung und den fehlenden Siegeswillen wider. 20:25 ; 25:22 ; 29:27 und 25:21 lauteten die Satzergebnisse.

Jetzt muss die Zeit genutzt werden um die Köpfe frei zu bekommen und gegen Potsdam zu zeigen, dass wir es anders können. Einig war sich die Mannschaft als sie feststellte, dass sich so etwas nicht wiederholen wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 20. November 2012

  

VT Aurubis: Ticket für nächste Runde lösen

Hamburg, 19. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat am letzten Mittwoch in der CU Arena den ersten Schritt getan, um am kommenden Mittwochabend beim Rückspiel gegen Spodnja Savinjska Sempeter (Slowenien) das Ticket für die nächste Runde im Challenge Cup zu lösen. Das Team zeigte bei seiner Europapokal-Premiere mit dem 3:0-Erfolg, dass die Unterschiede zwischen beiden Teams so groß sind, dass auch im Rückspiel ein Hamburger Sieg zu erwarten sein sollte. Trainer und Team gehen fest davon aus, auch ohne einen Goldenen Satz spielen zu müssen, das Ticket für die nächste Runde lösen zu können.

Im ersten Spiel waren die Unterschiede zwischen beiden Teams deutlich größer als von allen erwartet. Die Spielerinnen von Headcoach Jean-Pierre Staelens konnten ihre Vorteile in der Reichweite sowie in der allgemeinen Physis nutzen.

Mit dem hart umkämpften 3:2-Sieg gegen den Dresdner SC am Samstag hat das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind außerdem weiteres Selbstvertrauen getankt. Die Leistung gegen den bisherigen Tabellenführer macht Mut für die weitere Saison und sollte auch zum Sieg über den aktuellen Challenge Cup-Gegner reichen.

In der kommenden Runde würden die Kupfer-Ladies zu gerne das Rückrunden-Match in einer vollen CU Arena austragen - gegen einen dann deutlich stärker einzuschätzenden Gegner aus Kroatien.

Bis dahin gilt es aber erst einmal die Kräfte für das Spiel gegen Sempeter zu bündeln und die volle Aufmerksamkeit auf das Spiel am Mittwochabend zu richten. Das Team macht sich morgen Vormittag (Dienstag) über Frankfurt und Ljubljana auf den Weg nach Sempeter, um diese Runde erfolgreich abzuschließen. Auf dem Rückweg führt der Weg dann von Frankfurt/Main direkt zur Wolfsgrube zum nächsten DVL-Hauptrundenmatch beim VfB 91 Suhl.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 19. November 2012

  

VT Aurubis bezwingt den Tabellenführer

Hamburg, 18. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend in einem über weite Strecken äußerst spannenden Spiel endlich den Knoten platzen lassen. 923 Zuschauer sahen in der CU Arena ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich die Hamburgerinnen am Ende den entscheidenden Vorteil zum 3:2-Sieg (22:25, 25:17, 26:24, 15:25, 15:11) über den bisherigen, verlustpunktfreien Tabellenführer erspielen und erkämpfen konnten. Wie knapp die Partie in den  exakt zwei Stunden Spielzeit war, zeigt ein Blick auf die Ballstatistik, die mit 103:102 zu Gunsten von VT Aurubis Hamburg denkbar knapp ausfiel, aber das Spiel auch sehr gut wiederspiegelt.

Bei VT Aurubis Hamburg ist gestern der Knoten geplatzt! Mit einer mannschaftlich geschlossenen, kämpferischen Leistung wurde der Dresdner SC niedergerungen. In 120 Spielminuten sahen die Zuschauer in der CU Arena und an den Bildschirmen bei DVL-Live.tv ein Hamburger Team, dass nur wenige Schwächephasen hatte. Allerdings hat diese der Dresdner SC in den Sätzen eins und vier auch gleich konsequent genutzt und sich diese Durchgänge gesichert.

In den anderen Sätzen gelang es den Kupfer-Ladies jedoch, bereits vom Aufschlag an großen Druck auf die Gäste zu erzeugen. Allen voran zeichnete sich hier Mareike Hindriksen aus, die mit ihrem Service (32 Aufschläge!) viel Druck erzeugte, sieben direkte Punkte erzielen konnte und am Ende mit drei furiosen Aufschlägen auch den „Sack zumachte“. Außerdem spielte gestern Vendula Merkova entweder endlich mal wieder ohne Schmerzen, oder sie ließ sich diese vor Spielfreude nicht anmerken. Sie erzielte 26 Punkte, genauso viele, wie auf Dresdner Seite Judith Pietersen, die dafür von Hamburgs Trainer Jean-Pierre Staelens auch zur MVP ernannt wurde.

Auf Hamburger Seite war es Julie Jasova, die mit einer super Quote von 81% positiven und gar 56% perfekten Annahmen, vom Dresdner Trainergespann zur MVP ernannt wurde.

MVP-Dresden Judith Pietersen (6,)  MVP-Hamburg Julie Jasova (10)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 19. November 2012

  

VT Aurubis II macht zu viele Fehler

Hamburg, 18. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben sich gestern über weite Strecken des Spiels selbst geschlagen, weil die eigene Fehlerquote viel höher ausfiel, als beim VCO Berlin II. So kann man kein Spiel gewinnen resümierte Trainer Sebastian Leipold nach dem Spiel. VT Aurubis Hamburg unterlag nach 93 Spielminuten trotz einer 1:0-Satzführung letztendlich auch verdient mit 1:3 (25:18, 22:25, 21:25 und 17:25)

Weil das nachfolgende Spiel zwischen VT Aurubis Hamburg und dem Dresdner SC live von DVL-LIVE.tv aus der CU Arena übertragen wurde, traten die Zweitliga-Teams bereits um 15:30 Uhr gegeneinander an. Ursprünglich war dieses Spiel eine halbe Stunde später angesetzt gewesen. Dadurch sollte gewährleistet werden, dass die Tabellennachbarn ausreichend Zeit haben, den Sieger zu ermitteln, ohne die TV-Übertragung zu gefährden. Hätte VT Aurubis Hamburg sich in den Tie-Break retten können, wäre die Spieldauer auch entsprechend zur Vorsichtsmaßnahme früherer Spielbeginn ausgefallen.

Im ersten Satz schien es so, als könnte das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack die Leistungssteigerung aus dem Spiel in Stralsund fortsetzen. Mit 7:1-Punkten legte das Team zunächst einen Traumstart hin. Diesen Vorsprung brachten die Spielerinnen von Trainer Sebastian Leipold nach 23 Spielminuten auch sicher durchs Ziel und sicherten sich mit 25:18 die 1:0-Führung. Auch in Durchgang zwei startete das Heimteam mit 7:3 Punkten vielversprechend, musste aber bei 12:12 erstmals den Ausgleich hinnehmen und sah sich nun einem Berliner Team gegenüber, das in gleichem Maße an Stabilität gewann, wie sie auf Hamburger Seite schwand. Bis zum Zwischenstand von 22:22 verlief der Satz ausgeglichen, dann schlug VCO Berlin drei Mal in Folge zu und hatte nach 25 Spielminuten den Satzausgleich geschafft.

Im dritten Satz war dann die Wende zu Gunsten des Gästeteams vollzogen. Bereits bei der ersten Technischen Auszeit lagen die Kupfer-Girls mit 4:8-Punkten im Rückstand. Die Berlinerinnen bauten den Vorsprung kontinuierlich aus und siegten nach 24 Spielminuten mit 25:21. Im vierten Satz lagen die Gastgeberinnen bei 10:9 letztmalig in Führung, ehe die Berlinerinnen die Fehlerquote der Hamburgerinnen dankend annahmen und sich auch diesen Satz nach 20 Spielminuten mit 25:17 sicherten.

Fazit von Trainer Sebastian Leipold unmittelbar nach dem Spiel: „Wir haben zu viele Fehler gemacht und konnten auch „Danke-Ball-Situationen“ nicht nutzen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 19. November 2012

  

you2-special: Für jeden einen BALL!

25 Kinder nutzten die Chance am Sonntagmorgen, 18.11.2012, bei Landestraier Gerd Grün in der Halle am Hammer Weg zu trainieren und im Anschluss 3:3 zu spielen.

Die Hamburger Turnerschaft von 1816 unterstützte die Veranstaltung im Hammer Weg. Fynn der FSJler zauberte den Spielplan an die Wand und Oliver sammelte alle Namen der Kinder und teilte sie in Dreierteams ein. Dieses Mal spielte kein Kind mit einem Vereinskollegen und jedes Team bestand aus zwei Mädchen und einem Jungen. Das war zunächst befremdlich, aber im Laufe des Turniers fanden die Teams immer besser zueinander.

Der Trainingsschwerpunkt war baggern nach vorheriger Bewegung zum Spielort. Es wurde also wahnsinnig schnell durchs Feld gefetzt und dann, nach Bilden des Spielbretts, in breiter Grätschstellung der Ball mit einem Impuls aus den Armen gebaggert. Das gelang sehr gut!

Das Turnier, in oben genannter ungewohnter Teamkonstellation, forderte dann viel von den Kids. Denn vor der Überquerung des Netzes musste der Ball dreimal gespielt werden. Zudem durfte die Annahme nur im Bagger gespielt werden. Aber die Kinder setzten diese Regeln sensationell um. Man fragt sich, ob sie jemals anders gespielt haben.

Dann kam es zur Siegerehrung. Marta, Lukas und Jessi hatten elf von 12 Spielen gewonnen. Damit wurden sie Sieger des you2-specials im Hammer Weg. Als Belohnung bekamen sie T-Shirts der "Volley-Woche". Die HT16 organisert immer in der letzten Woche der Sommerferien eine Trainingswoche mit allem ws junge Volleyballer froh macht.

Und als besonderes Highlight bekamen alle Kinder einen Molten-BALL-Aufkleber geschenkt!

You 2 – special-Nikolaus

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 00/01 und Jungs der Jahrgänge 99/00
Wann: Samstag 8.12.12, 9:30-13:30
Wo: Sporthalle Krückaupark, Zum Krückaupark 3, 25337 Elmshorn
Ausrichter: VG Elmshorn

Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54

Wichtig: bringt bitte alle eine rote Mütze mit!
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 19. November 2012

  

Pinneberger zurück in der Spur

„Oh nein, nicht schon wieder!“ Ein Gedanke, der nicht nur dem einen oder anderen Zuschauer auf der Tribüne zu Beginn des ersten Satzes durch den Kopf ging, sondern auch so manchem Spieler im Team der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg. Denn dass es am Ende einen deutlichen und letztlich auch ungefährdeten 3:0-Sieg (25:19, 26:24, 25:15; 68 min Nettospielzeit) geben würde, konnte in den ersten Minuten noch niemand ahnen.

Die Verunsicherung nach zwei 0:3-Niederlagen in Folge war der Mannschaft zu Beginn anzumerken. Gegen den Tabellenvorletzten aus Mecklenburg-Vorpommern lag die Mannschaft schnell mit 0:4 und wenig später mit 4:10 zurück. Doch dann brachte VfL-Mittelblocker Janosch Maaß sein Team zuerst mit einem direkten Blockpunkt und anschließend mit einer starken Aufschlagserie zurück ins Match. „Das war sehr wichtig für uns. Respekt davor, dass er als der mit Abstand Jüngste im Team in der Phase auch was Aggressivität, Einstellung und Körpersprache angeht vorweg gegangen ist“, lobt VfL-Zuspieler Sebastian Rieck. Dazu kam die Unterstützung vom Pinneberger Publikum, das mittlerweile ein sehr gutes Gespür dafür hat, wann dem Team auch von der Tribüne eingeheizt werden muss. Bei 13:11 hatte Pinneberg den Satz gedreht und in Folge dessen auch die Partie. Nach 68 Minuten war es ein Angriff der Warnemünder, der ins Aus segelte und damit den Pinneberger Erfolg besiegelte.

„Wir hatten uns Wiedergutmachung vorgenommen“, erklärt Mittelblocker André Kulisch. „Uns selbst gegenüber, aber auch unseren Fans. Wir wollten zeigen, dass der blutleere Auftritt aus der Vorwoche nur ein Ausrutscher war und unser wahres Gesicht zeigen. Das hat über weite Strecken gut geklappt.“ Der Trainer schlägt in die gleiche Kerbe. „Bis auf eine etwas kopflose Phase Ende des zweiten Satzes habe ich wenig auszusetzen“, so Joachim Müller. „Das was in so einem Spiel möglich war, haben wir größtenteils erfüllt.“

Müller freut sich besonders über das Spiel seiner beiden wiedergenesenen Außenangreifer. Lars Lydorf und Christian Copf standen erstmals wieder über ein komplettes Spiel auf dem Parkett und konnten beide schmerzfrei agieren. „Das ist der erste Schritt, jetzt müssen noch ein paar Abstimmungen dazu kommen“, freut sich Copf, für den mit dem Spiel sein vierfacher Bänderriss aus dem Saisonauftakt am 22. September eine wochenlange Leidenszeit ad acta gelegt wird. Um für das weitere Feintuning zu sorgen, bleiben dem Team jetzt zwei Wochen Zeit. Am 1. Dezember kommt dann zum letzten Hinrundenspiel der Oststeinbeker SV in die Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Samstag, 17. November 2012

  

DSC will schnell wieder Schalter umlegen

Nach der 0:3-Niederlage gegen den favorisierten türkischen Triple-Gewinner Eczacibasi VitrA ISTANBUL wollen die Volleyballerinnen vom Dresdner SC bis Samstagabend (19 Uhr) die letzten Gedanken an das Champions-League-Spiel abgehakt haben. Denn mit dem VT Aurubis Hamburg wartet auf die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl eine schwere Aufgabe. Während der DSC mit vier Siegen aus vier Spielen und nur zwei abgegebenen Sätzen an der Spitze des Klassement steht, findet sich der Gegner überraschend weit unten. „Hamburg ist eine bessere Mannschaft, als es der derzeitige Tabellenstand aussagt. Für uns geht es darum, dass wir schnell wieder den Schalter von der Champions League auf die Bundesliga umlegen können und uns auf diese Aufgabe konzentrieren“, sagt Alexander Waibl im Vorfeld der Partie des sechsten Spieltages.

Der Coach kann an der Küste auf den gleichen Kader setzen, wie am Mittwoch gegen Istanbul. Weiterhin verzichten muss er auf die Langzeitverletzten Kerstin Tzscherlich, Anne Matthes, Laura Heyrman und Myrthe Schoot. Ihr Debüt in der Bundesliga feiert hingegen die neue DSC-Libera Kayla Banwarth aus den USA.

Hamburg startete mit einer Negativserie von vier Niederlagen in der Bundesliga (Aachen, Schwerin, Köpenick, Wiesbaden) in die Saison. Auch im Pokal war beim Köpenicker SC Endstation. Allerdings führte Aurubis beispielsweise gegen Meister und Pokalsieger Schwerin bereits mit 2:0-Sätzen und hatte den Gegner am Rande einer Niederlage. Zuletzt konnte das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens den Abwärtstrend aber stoppen. Gegen den VCO Berlin (3:0) fuhr die Mannschaft die ersten Ligapunkte ein. Am Mittwoch siegten sie zudem in der ersten Runde des CEV Challenge Cup mit 3:0 gegen die slowenische Mannschaft Spodnja Savinjska Sempeter.

Ein Blick auf den Kader der Hamburgerinnen lässt erahnen, dass der momentane Tabellenstand (10.) nicht dem wahren Leistungspotenzial entspricht. Mit der US-Amerikanerin Sarah Ammermann, der Belgierin Els Vandesteene (Annahme/Außen) und Vendula Merkova (Diagonal) hat Aurubis eine starke Angriffsreihe. Dazu kommen die zwei hoch-gewachsenen Mittelblockerinnen Imke Wedekind (1,96 Meter) und Ciara Michel (1,96 Meter). Ein freudiges Wiedersehen gibt es für den DSC mit Zuspielerin Femke Stoltenborg, die allerdings aufgrund eines gebrochenen Fingers zuschauen muss.

Die Partie wird ab 18.50 Uhr auf DVL-live.tv  übertragen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 17. November 2012

  

Ostbek Cowboys: Schnippel Schneider staunt

Zwei Siege, vier Punkte aus zwei Heimspielen – das wäre bereits die Herbstmeisterschaft in der Landesliga für die Ostbek Cowboys, die unter der Woche dermaßen brutal konzentriert trainiert haben, dass selbst der hart gesottene Spielertrainer Schnippel Schneider staunte: „So vernagelt war das Tor von ´jung` beim Kicken selten. Da zahlt sich mein Training offenbar aus.“

Gegen den traditionell kampfstarken ETV, Tabellendritter mit 8:4 Punkten, und den bislang nicht in die Gänge gekommenen Geheimfavoriten HTBU kann Schneider personell aus dem Vollen schöpfen. Alle 15 Mann wollen dabei sein, Premiere!, doch nur zwölf passen jeweils auf einen Spielberichtsbogen – das riecht nach viel Getrommel auf der Bank.

Um 14.30 Uhr geht es am Samstag in Oststeinbek los, wenn die Cowboys ihre bisher makellose Bilanz von 10:0 Punkten und 15:1 Sätzen weiter ausbauen wollen.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 17. November 2012

  www.shz.de

VG Elmshorn: Platz 14 bei Senioren-DM

Dresden. Es lief nicht wie erhofft für die Senioren der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklasse Ü 59 in Dresden. Sie mussten einen Verletzten verkraften und sich mit dem 14. Platz begnügen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 17. November 2012

  

Pinneberg: Heimspiel gegen Warnemünde

Die nackten Zahlen sprechen keine besonders schöne Sprache. 0:4 Punkte und 0:6 Sätze holten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg aus den letzten beiden Spielen – ein Novum, denn seit dem Bestehen des Teams vor rund 15 Jahren sind zwei so deutliche Niederlagen in Folge noch nie vorgekommen. Vor allem das letzte Spiel gegen Norderstedt hat die Spieler gewurmt, „weil wir da vor heimischem Publikum all das vermissen lassen haben, was uns jahrelang ausgezeichnet hat: Kampf, Stimmung, alsoluter Siegeswille“, konstatiert VfL Kapitän Daniel Pötz.

Allerdings hat die Mannschaft das Spiel konsequent aufgearbeitet und „hoffentlich die Lehren daraus gezogen“ (Trainer Joachim Müller), so dass am Sonnabend in der Jahnhalle (18 Uhr)  wieder das alte Pinneberger Gesicht zu sehen wird. Dann geht es gegen Warnemünde, den Meister der vergangenen Regionalliga-Saison. Im Vorjahr konnte der VfL die Mannschaft aus Rostock gleich zweimal besiegen, nichts anderes ist auch das Ziel für dieses Wochenende. Nach sechs Spielen in der neu geschaffenen Dritten Liga (vier Siege, zwei Niederlagen) kann der VfL sein Potenzial mittlerweile einschätzen. „Und das sieht so aus, dass wir gegen alle Mannschaften an einem guten Tag mithalten können und ebenso gegen alle Mannschaften an einem schlechten Tag ein echtes Problem kriegen. Jetzt ist es an uns, den Sonnabend zu einem guten Tag zu machen“, so Pötz. Trainer Müller kann dabei erstmals in dieser Saison aus den Vollen schöpfen. Die Außenangreifer Lars Lydorf und Christian Copf sind nach ihren Verletzungen wieder genesen und auch alle anderen Spieler stehen zur Verfügung. Für den VfL bedeutet das, dass aus dem 13er-Kader ein Spieler gestrichen werden muss, denn Müller kann nur zwölf nominieren. Der Trainer hofft, dass nur diese Entscheidung ihm Kopfzerbrechen bereitet und nicht wie zuletzt das Spiel seines Teams.

 

 

Deutschland - LZsport

 Samstag, 17. November 2012

  www.lzsport.de

SVG Lüneburg unter Druck

Verrückte Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord: Nach einem Drittel der Saison stehen Aufsteiger auf den Plätzen zwei und drei, die als Titelkandidat gehandelten Hildesheimer nur auf Platz neun. Mittendrin rangiert die SVG Lüneburg, die an diesem Sonnabend um 20 Uhr in heimischer Gellersenhalle gegen die TSGL Schöneiche ihre Bilanz aufhübschen will.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 16. November 2012

  

VT Aurubis - erfolgreicher Start im Europapokal!

Hamburg, 15. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat sein erstes Spiel in einem europäischen Wettbewerb gegen Spodnja Savinjska Sempeter erfolgreich bestritten. Mit dem 3:0-Erfolg (25:14, 25:14, 25:19) vor 693 Zuschauern hat das Team einen wichtigen ersten Schritt Richtung nächster Runde im Challenge Cup getan.

Vor dem Spiel gab es für die Geburtstagskinder Patricija Napotnik und Mareike Hindriksen Blumen und ein Ständchen der Zuschauer. Mit einem Sieg wurde am Ende nur Hamburgs Zuspielerin beschenkt.

Beide Teams begannen ein wenig nervös, da fast alle Spielerinnen das erste Mal an einem europäischen Wettbewerb teilnehmen. Die anfängliche Nervosität auf Seiten von VT Aurubis Hamburg hielt an, bis das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind mit 10:11 in Rückstand lag. Danach konnte das Team von Jean-Pierre Staelens seine größere Reichweite und seine physische Überlegenheit  nutzen. Den ersten Durchgang beendete Ciara Michel nach 18 Spielminuten mit dem ersten Satzball zum 25:14

Auch im zweiten Satz dominierten die Gastgeberinnen das Geschehen in der CU Arena. Erneut war es Ciara Michel, die den Satz nach 19 Spielminuten zum 25:14 beendete.

Den dritten Satz  ließen die Hamburgerinnen etwas ruhiger angehen, die Führung aber konnte ihnen das Gästeteam nicht mehr nehmen. Bereits den ersten Matchball nutzen die Hamburgerinnen nach 22 Spielminuten zum 3:0 Sieg und haben nun in einer Woche gute Chancen, das Ticket für die nächste Runde zu lösen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 16. November 2012

  

VT Aurubis Hamburg empfängt Tabellenführer

Hamburg, 15. November 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am Samstag um 19:00 Uhr in der CU Arena den Dresdner SC, der als Vizemeister und Tabellenführer anreist. Damit dürfe das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens vor einer deutlich größeren Herausforderung als am Mittwoch im Challenge Cup stehen.

Nur drei Tage nach dem ersten erfolgreichen internationalen Auftritt im Challenge Cup gegen Spodnja Savinjska Sempeter in der CU Arena erwartet das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens die nächste große Herausforderung. Mit dem Dresdner SC kommt der Tabellenführer nach Hamburg. Die Gäste mussten ebenfalls am Mittwoch im Europokal antreten und trafen in der Champions League in eigener Halle auf den türkischen Vertreter Eczacibasi VitrA Istanbul. Im Gegensatz zum Hamburger Team unterlag der Dresdner SC, hatte aber auch einen deutlich stärkeren Gegner zu Gast.

Einen Vorteil wie beim letzten Aufeinandertreffen in der CU Arena kann das Team von Jean-Pierre Staelens am Samstag nicht für sich in Anspruch nehmen. Im Februar steckten dem Dresdner Team von Trainer Alexander Waibl über 2.000 km Wegstrecke aus dem Europa-Pokal in den Beinen

Das VTA-Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind wird am Samstag dennoch versuchen, den Erfolg aus der Vorsaison zu wiederholen. Im Februar gelang den Hanseatinnen ein 3:1-Sieg. Ein Ergebnis, dass den Kupfer-Ladies nach dem verkorksten Saisonstart gut tun würde. Für die Dresdnerinnen wäre es die erste Niederlage in dieser Bundesliga-Saison.

Egal, wie die Begegnung verläuft, können sich die Zuschauer in der CU Arena ein Bild vom Spiel und beiden Teams machen, wenn wieder getreu dem Motto  

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

aufgeschlagen wird.      

Wer gar keine Chance auf den unübertreffbaren Vorteil hat, bei stimmungsvoller Kulisse in der Halle dabei zu sein, kann das Match bei DVL-LIVE.TV ab 18:50 Uhr live verfolgen.

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 16. November 2012

  

VT Aurubis II will sich weiter steigern

Hamburg, 15. November 2012: Die Kupfer-Girls von VT Aurubis Hamburg II haben am letzten Spieltag in Stralsund einen Aufwärtstrend erkennen lassen. Diesen wollen sie am Wochenende gegen VCO Berlin II fortsetzen und versuchen, sich mit einem Erfolgserlebnis für die gute Trainingsarbeit zu belohnen. Außerdem würden weitere Pluspunkte nicht nur das Selbstbewusstsein steigern, sondern auch in der Tabelle der 2. Bundesliga Nord zu Buche schlagen.

Weil das nachfolgende Spiel zwischen VT Aurubis Hamburg und dem Dresdner SC live von DVL-LIVE.tv aus der CU Arena übertragen wird, treten die Zweitliga-Teams bereits um 15:30 Uhr gegeneinander an. Ursprünglich war dieses Spiel eine halbe Stunde später angesetzt gewesen. Nunmehr ist gewährleistet, dass die Tabellennachbarn ausreichend Zeit haben, den Sieger zu ermitteln, ohne die TV-Übertragung zu gefährden.

In der Tat kann es am Samstag in der CU Arena sehr spannend werden, wenn der Tabellenelfte VT Aurubis Hamburg II den Tabellenzwölften VCO Berlin II empfängt.

Das Team von Trainer Sebastian Leipold und Co-Trainerin Marina Cukseeva hat sich für die Auseinandersetzung mit der zweiten Berliner Nachwuchsvertretung vorgenommen, mit einem Sieg vorzulegen. Die „Youngster“ wollen damit ihre „Erste“ zusätzlich motivieren, auch im zweiten Spiel des Tages in der CU Arena einen Sieg einzufahren.

Mannschaftsführerin Nina Braack und ihre Mitspielerinnen werden sich für einen Erfolg aber mächtig strecken und endlich einmal über die volle Spieldauer das Niveau halten müssen, soll es endlich den zweiten Saisonsieg geben. Aber wenn nicht in der eigenen CU Arena, vor den eigenen Zuschauern, wo dann?

Am Samstag gibt es auch in der 2. Bundesliga Nord wieder Volleyball getreu dem Hamburger Motto:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 14. November 2012

  

Zwei Hamburger auf der Bundeskadersichtung

Julius Thole für den D/C-Bundeskader nominiert

Nach dem erfolgreichen Bundespokal in Aachen der für die Hamburger Jungs auf dem Treppchen endete folgte die Bundessichtung des männlichen Kaders 97/98, die vom Bundestrainer Matus Kalny und seinem Staff durchgeführt wurde. Eine ereignisreiche Woche im Bundesleistungszentrum im Kienbaum haben die eingeladenen Kaderathleten Lukas Radzuweit und Julius Thole des Hamburger-Auswahljahrgangs 97/98 hinter sich. In dieser Woche wurden bis zu 3 Trainingszeiten am Tag durchgeführt, in denen eine Reihe von Tests unter anderem in den Bereichen Größe, Kraft, Schnelligkeit, Koordination sowie Spiel- und Leistungsfähigkeit im Sportspielvolleyball.

Beide jungen Sportler haben sich sehr gut präsentiert und sind jederzeit an eigene körperliche und psychische Grenzen gegangen. Zum  Abschluss der Woche konnte sich Julius Thole über eine Nominierung für den D/C-Bundeskader freuen. Gespannt wird nun die erste Einladung zur ersten Kadermaßnahme herbeigesehnt.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 14. November 2012

  

Niendorfer TSV: Spitzenduell!

Am Samstag kommt es zum Duell zweier derzeitiger Spitzenmannschaften der Regionalliga Nord. Die Jungs vom Kollaustrand erwarten die jungen Aufsteiger aus Eutin.

Mit 10:0 Punkten und 15:3 Sätzen gehen die Eutiner als Tabellenführer und Favorit in das Spiel. Beeindruckend, wie diese junge Mannschaft ein Spiel nach dem anderen gewinnen konnte, zuletzt ein 3:0 gegen den NTVS-Bezwinger Husum. Den Hamburgern ist die Mannschaft nur aus dem Vorbereitungsturnier in Norderstedt bekannt, ansonsten gab es bisher keine Begegnungen. Wie bei schleswig-holsteinischen Jugend-Mannschaften üblich, gibt es natürlich den ein oder anderen Namen, der in der Beachvolleyballszene durchaus bekannt ist. Offensichtlich fühlen sie sich aber auch in der Halle wohl.

Bei den Niendorfern ist Thema Nr. 1 nach wie vor die Gesundheit: Außenangreifer Nicolas Fahl trifft erst am Freitag nach drei Wochen Verletzungspause (Rücken) zum Team, Yannik Gerhard lässt einen Einsatz am Wochenende noch offen (Leiste), Tim Braun wird wohl fehlen, Pascal Jäger kehrt zwar zurück, konnte aus beruflichen Gründen aber nicht trainieren und Jan Feldhusens Einsatz ist ebenfalls nicht sicher (berufl./Knie). Thema Nr. 2 ist die Form: Die konnte zwar gegen Ende des Kiel-Spiels einigermaßen wiedergefunden werden, Eutin ist aber ein ganz anderer Schnack. Ziel im Training ist die vertiefte Fehlervermeidung auf allen Positionen, die in den letzten beiden Spielen so viele Probleme bereitet hat.

„Wenn wir unser Ding spielen, können uns wenige was“, so Mittelangreifer Philipp Niederquell. „Aber das müssen wir auch machen und das hat in den letzten beiden Spielen nur bedingt geklappt. Das bedeutet Vollgas im Training, zu jedem Ball hin und dann läuft das!“

An Parolen für das Phrasenschwein mangelt es bestimmt nicht mehr, viel wichtiger wird die Stimmung sein. Hier kann jeder helfen, packt Schals, Trommeln und Trompeten ein, es ist Prime-Time im Sachsenweg! Jeder bekommt, was er verdient – und Eutin verdient einen Lautstärkerekord! Lasst die Jungs erst mal kommen, im Sachsenweg müssen auch Tabellenführer erst bestehen.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Mittwoch, 14. November 2012

  

VCN-Männer: Sensation geschafft

Nachdem es im Vorfeld ein paar Zweifel gab, wer denn nun in diesem Spiel die Favoritenrolle einnehmen sollte, erwarteten wir in der gut gefüllten Pinneberger Jahnhalle eine starke Heimmannschaft.

Das lahme und etwas müde wirkende Aufwärmen ließ bei dem einen oder anderen noch die nötige Spannung vermissen. Doch pünktlich zum Spielbeginn nahm der VCN-Express fahrt auf. Mit der Starting Six bestehend aus Sven im Zuspiel, Matze auf Diagonal, Mikro und Phil auf der Außenposition sowie Bommel und Radi im Mittelblock konnten wir mit unseren Aufschlägen direkt Druck auf die Pinneberger Annahme ausüben, sodass das Angriffsspiel leicht auszurechnen war und unser Block-/Abwehrspiel gut funktionierte. Mit einem stabilen Spiel aus der eigenen Annahme erarbeiteten wir uns schnell einen immer größer werdenden Vorsprung, den wir bis zum Satzende nicht mehr abgaben. Der erste Satz ging mit 25:13 an uns.

Wie so häufig nach so einem deutlichen Satzgewinn ließ die Konzentration im zweiten Satz etwas nach, sodass sich hier lange ein Kopf-an-Kopf Rennen entwickelte. Vor allem im Aufschlag machten wir viele Fehler und so war dieser Satz enger als er eigentlich hätte sein müssen. Rechtzeitig zogen wir das Tempo wieder an und setzten uns 25:22 durch.

In einer immer ruhiger werdenden Halle erwarteten viele jetzt ein Aufbäumen der Pinneberger Mannschaft, die sich bis hierhin noch nicht mit dem eigentlich von ihnen bekannten Biss präsentierte. Doch von den Gastgebern, die mit Lars Lydorf verletzungsbedingt auf einen wichtigen Spieler verzichten mussten, kam auch in diesem Satz deutlich weniger Gegenwehr als sich die Zuschauer dies vielleicht gewünscht hätten. Auch unser wiederum druckvolles Spiel hatte hieran sicher einen nicht unerheblichen Anteil. Da unsere gute und konzentrierte Leistung keinen Anlass zum Wechsel gab, war es für die Auswechselspieler ein ruhiger Samstagabend. Nach unserem einzigen Spielerwechsel konnte Hendrik „Mila“ Pfeifer zum Ende des dritten und letzten Satzes noch zeigen, wie fit seine Schulter wieder ist. Nach insgesamt 64 Minuten Spielzeit beendeten wir mit dem Punkt zum 25:18 den Satz und das Spiel.

Die Jahnhalle bleibt ein gutes Pflaster für uns und nach dem 3:0 Sieg zum Ende der letzten Saison freuen wir uns, dieses Jahr keinen Satz in Pinneberg gelassen zu haben.

Wenn wir es schaffen, ähnlich hoch konzentriert und druckvoll auch am nächsten Samstag zu spielen, können wir hoffentlich auch die nächste Auswärtsfahrt nach Berlin mit einem Sieg krönen, es wartet die Mannschaft des Berliner VV.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 13. November 2012

  

VT Aurubis: Erster europäischer Aufschlag!

Hamburg, 12. November 2012: VT Aurubis Hamburg betritt am Mittwochabend um 20:00 Uhr in der CU Arena die europäische Volleyballbühne! Damit geht in der 12. Saison ununterbrochener Zugehörigkeit zur 1. Bundesliga ein Traum in Erfüllung, den es nun auf dem Volleyballfeld zu leben gilt. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind trifft bei seiner Premiere auf den slowenischen Vertreter Spodnja Savinjska Sempeter. Die Sloweninnen haben in ihrer Meisterschaftsrunde 2012/2013 bisher vier Siege eingefahren und nur eine Niederlage hinnehmen müssen.

Im Hamburger Team hatte sich vor allem Trainer Jean-Pierre Staelens im Frühjahr unbändig über das Erreichen des Challenge Cups gefreut. Diese Freude gilt es nun seinen Spielerinnen für das erste Auftreten auf internationalem Parkett mitzugeben. Das Team soll diese auf dem Feld in Spielfreude umsetzen und durch einen Sieg in der heimischen CU Arena vor dem Rückspiel am 21. November in Slowenien den Grundstein zum Erreichen der nächsten Runde legen.

Mit dem 3:0-Sieg bei VCO Berlin am vergangenen Wochenende hat VT Aurubis Hamburg nach dem verkorksten Saisonauftakt wieder Selbstvertrauen getankt, um nun auch im Challenge Cup eine gute Figur zu machen.

Trainer Jean-Pierre Staelens, dem kaum Informationen zum Gegner vorliegen, erklärte: „Slowenien gehört sicher nicht zu den Top-Ländern im Volleyball, aber einzelne Klubs können immer überraschen. Jeder Verein, der sich für einen Europa-Cup qualifiziert, muss 100%ig ernst genommen werden. Also bereiten wir uns auch maximal auf Sempeter vor. Das erste Spiel auf die europäischer Bühne soll für uns ein absoluter Volltreffer werden!“

Neben der sportlichen Herausforderung gab es aber auch einige zusätzliche Aufgaben zu bewältigen, damit am Mittwochabend das Spiel nach den Vorgaben der CEV erfolgen kann. Allein der „Personalzuwachs“ rund ums Spielfeld ist enorm und sollte dem Team zusätzliche Motivation sein.

VT Aurubis Hamburg hofft am Mittwochabend, wenn erstmalig in der Geschichte des Hamburger Frauen-Volleyballs ein europäischer Wettbewerb ausgetragen wird, auf regen Zuschauerzuspruch und eine volle Hütte, wenn es wieder heißt:

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. November 2012

  

Oststeinbek: Kampfgeist wird belohnt

In einem hochdramatischen Fünfsatzkrimi konnten die Volleyballer des Oststeinbeker SV das erste Auswärtsspiel der Saison gewinnen. Beim 3-2 (25-23, 28-30, 26-24, 13-25, 15-13) gegen die Gastgeber aus Wriezen boten beide Mannschaften einen spannenden Fight bis zum Ende.

Vor dem Spiel schwor Trainer Daniel Prade seine Spieler ein, mit Leidenschaft und den nötigen Emotionen zu spielen. Das Publikum der Gastgeber war dafür wie ein Wachmacher. Lautstark wurde die Heimmannschaft aus Wriezen das ganze Spiel über unterstützt. Doch die Pirates hielten sowohl auf, als auch neben dem Feld in allen Elementen dagegen.

Prade schickte im ersten Satz Smolinski im Zuspiel, Domroese und Stromecki auf Außen, Bansemer auf Diagonal und Thomsen und Kauffeldt über die Mitte ins Rennen.

Beim 0-4 musste der Coach das erste Mal mit einer Auszeit reagieren. Die Spieler steckten wohl noch auf der langen Autofahrt an die polnische Grenze. Die Auszeit zeigte Wirkung und Punkt für Punkt arbeiteten sich die Pirates zurück ins Spiel. Bei 8-7 gelang der Anschlusspunkt und der Satz war wieder völlig offen.

Die Spieler vom TKC Wriezen agierten aber weiter druckvoll und schafften es immer wieder, wichtige Punkte zu erzielen. Aber die Stormarner kämpften weiter und steigerten sich in Block und Feldabwehr zum Satzende in Höchstform. So konnte der Satz noch umgebogen werden.

Der zweite Satz verlief ähnlich wie Durchgang eins: Die Gastgeber setzten sich schnell ab, den Pirates fiel es schwer von Anfang an in den Satz zu finden. Zur Mitte des Satzes lag man mit fünf Punkten (9-14) zurück und Begemann kam für Stromecki. Doch die Volleyballherren aus Oststeinbek gaben den Satz nicht auf. Mit konsequenter Blockarbeit und guter Feldabwehr erarbeiteten sie sich immer wieder gute Punktchancen. Damit gab es beim 28-27 sogar Satzball. Doch der wurde leichtfertig vergeben. Wie so häufig machte dann der Gegner die nächsten zwei Punkte. Satzausgleich.

Der dritte Satz verlief nicht weniger dramatisch als die beiden vorigen Durchgänge. Wriezen agierte von Anfang an druckvoll. Platzierte Aufschläge und gute Blockarbeit sorgten für viele Fehler auf Seiten der Stormarner. Das große Pfund an diesem Wochenende war jedoch der Kampf. Nie gaben sich die Stormarner auf und das wurde auch in diesem Satz wieder belohnt. Punkt für Punkt verkürzte man den Rückstand und besiegelte am Ende den Satzgewinn.

Nun waren alle hoch motiviert endlich die ersten zwei Punkte der Saison aus der Fremde zu entführen. Doch zu keinem Zeitpunkt des Satzes fanden die Oststeinbeker den roten Faden. An dieser Stelle zog Trainer Prade ein taktisches Mittel, das sich am Ende noch auszahlen sollte. Nach und nach wechselte er die gesamte Mannschaft aus, damit sich alle voll auf den fünften Satz konzentrieren konnten.

Mit dieser kleinen mentalen Erholungsphase starteten die Piraten dann auch gleich erfolgreich in den fünften Satz. Zum Seitenwechsel führte man mit drei Punkten und das nötige Selbstbewusstsein und der letzte Wille waren wieder spürbar.

Aber auch Wriezen gab sich nicht auf. Angepeitscht von einem lautstarken Publikum erzielten die Gastgeber bei 13-13 den Ausgleich. Der nächste Ball war wohl spielentscheidend. Keiner wusste so recht, ob der Angriff der Piraten im Feld des Gegners oder knapp draußen war. Der Schiedsrichter gab den Punkt an die Stormarner. Wütende Proteste auf Seiten der Gastgeber änderten an der Entscheidung auch nichts mehr und mit einem direkten Aufschlagpunkt verwandelten die Oststeinbeker ihren ersten Matchball. Grenzenlose Freude auf Seiten der Gäste, niedergeschlagene und hängende Köpfe bei den Gastgebern.

Trainer Prade wirkte nach dem Spiel sichtlich erleichtert: „Die letzten beiden Spiele haben wir im fünften Satz jeweils ärgerlich verloren. Heute haben wir gekämpft bis zum Umfallen, hatten am Ende das nötige Quentchen Glück und sind für unsere Leistung belohnt worden. Es war ein unglaublich wichtiges Spiel und ich bin natürlich sehr froh, dass wir auch auswärts endlich punkten konnten.“

Co-Trainer Domroese fügte hinzu: „Wenn wir emotional immer auf diesem Level spielen würden, hätten wir wohl noch das ein oder andere Spiel mehr gewonnen. So hat es heute richtig Spaß gemacht. Das sollten wir auch in den nächsten Spielen so beibehalten.“

Nächste Woche steht ein spielfreies Wochenende an, dann geht es am 24.11. um 19.30 vor heimischer Kulisse gegen die Mannschaft aus Kiel.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. November 2012

  

Ostbek Cowboys bleiben auf Rekordkurs

Die neue Netzregel, die so neu ja nicht mehr ist, birgt viele Geheimnisse, das ist bekannt. Beim jüngsten Erfolg der Ostbek Cowboys über St. Georg in der Landesliga führte ihre beherzte Auslegung zu einer wahren Flut von Netzfehlern, die allerdings lediglich auf Oststeinbeker Seiten geahndet wurden. Nach dem 3:0 rätselte man, ob dahinter womöglich eine bislang unbekannte Regelergänzung stecken könne, die auf einer eher willkürlich zu bestimmenden Seite schon einen erfolgreichen Blockversuch als unerlaubte Netztätlichkeit zu bewerten habe.

Ein Rätsel, das hoffentlich von den Regelkundigen unter den Cowboys (es gibt welche unter ihnen) bald gelöst werden wird. Der Sieg gegen das langjährige Landesliga-Spitzenteam aus St. Georg jedenfalls fiel den Gästen auch deswegen vergleichsweise mühsam. Nach einem Stotterstart im ersten Satz (25:17), führten ganze Fehlerserien zu einem Herzschlagfinale im zweiten Durchgang – wobei Lars Loßin in dieser Phase dermaßen beherzt zuschlug, dass den stark kämpfenden Hausherren beim 27:25 kein Satzball gelassen wurde. Der dritte Satz dann war wieder deutlicher, aber zufrieden durften die lahm wirkenden Cowboys nicht sein – zu mäßig war die Durchschlagskraft fast aller Akteuren. In Abwesenheit ihres Topf schlagenden Spielertrainers Schnippel Schneider bekamen immerhin einmal mehr alle elf Spieler lange Einsatzzeiten. „Wir machen keine Sozialwechsel, aber jeder bekommt seine Chance“, so formuliert Kapitän Arne Kämpfer das Ostbeksche Rotationsprinzip.

Dem Ziel, dem Verbandsligaaufstieg, ist man mit dem fünften Sieg ein Stück näher gerückt, am kommenden Samstag kann das Team in den beiden Heimspielen bereits die Herbstmeisterschaft erringen. „Dann gehen die Planungen weiter“, sagt Mittelblocker Jan Schneider, „wir basteln an einem ausgewogenen, rund 18 Mann starken Kader für die nächste Saison“. So viele Pilstrinker haben in der Tat im Ostbek Saloon auch locker Platz, nur in Sachen Grill sollten die Cowboys so langsam ernsthaft an die Anschaffung eines neuen, geräumigeren Modells denken.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 12. November 2012

  

ETV-Frauen: Die Bilanz gerade gerückt

Stark verteidigende Kielerinnen machen den Büttels das Leben schwer

Die Gellerstraße, direkt an der Autobahn in Kiel, ist der Ort so mancher großer Volleyball-Dramen in der Eimsbütteler Volleyball-Geschichte. Unvergessen der Auswärtstriumph der Büttels gegen Suchsdorf, der vor knapp zwanzig (!!) Jahren den Aufstieg in die 2. Bundesliga bedeutete. Aber auch die Eimsbütteler Damen haben dort so manchen Kampf gefochten, vor allem gegen die damalige Nummer eins im Kieler Volleyball, die FT Adler Kiel (Broiler Kiel im Büttel-Jargon). Oft konnten, trotz klarer Außenseiterrolle, zwei Punkte mit nach Hamburg genommen werden, der 3:2 Auswärtserfolg war fast schon ein Running Gag. Anders die Erfolgsquote gegen den Kieler TV. Erst einmal hatte man sich in Kiel gemessen, die damalige 0:3 Niederlage war gleichbedeutend mit dem Abstieg aus der Regionalliga. Keine schöne Erinnerung.

Drei Jahre später ging es am vergangenen Wochenende unter veränderten Bedingungen um die Punkte. Beide Teams hatten in der Zwischenzeit eine Ehrenrunde in der Verbandsliga gedreht, und sich (fast) völlig neu formiert. Der KTV kehrte erst in diesem Jahr in die Regionalliga zurück, und kämpft in einer sehr ausgeglichenen Liga um den Klassenerhalt, während die Büttels derzeit zweitplatziert den Tabellenführer belauern.

Die Favoritenrolle schien klar verteilt. Der erste Satz belegte dies auch klar. Per Blitzstart erspielten die Gäste eine 11:2 Führung, die mit zunehmender Satzdauer auf 15 Punkte ausgebaut wurde. Klare Verhältnisse, so schien es.

Doch die KTV Mädels waren nicht bereit, sich in die Rolle des Punktelieferanten zu fügen, und drehten im zweiten Satz ordentlich auf. Mit starker Leistung in Aufschlag und Feldabwehr, aber auch mit couragierter Angriffsleistung, wurde dem Favoriten ordentlich Paroli geboten. Bei stets wechselnder Führung verlangten die Zastrowerinnen den Hamburgerinnen alles ab. Bis zum 15:18 sah es nicht wirklich so aus, als ob der Spieß noch zu Gunsten der Gäste umgedreht werden könnte. Zwar konnten die Büttels immer wieder auf einen Punkt verkürzen, aber der KTV wusste zu kontern und hielt die Führung souverän bis zum 20:22. Dann gelang es erneut aus der Annahme zu verkürzen. Während Laura Pflughaupt zum Aufschlag schritt, wechselte Lena Guhl für Nicole Zeuner aufs Feld, um am Netz zu pressieren. Das gelang eindrucksvoll. Ein Punkt mit der ersten Ballberührung, ein As von Laura gefolgt von 2 weiteren Punkten über die frische Außenangreiferin ergaben den ersten Satzball, der prompt verwandelt wurde.

Mit dem Satzgewinn im Rücken gelang erneut ein Traumstart in den Satz. Mit 5:0 konnten sich die Bütels sofort absetzen. Die KTV Mädels steckten den Kopf nicht in den Sand und  führten weiter einen leidenschaftlichen Kampf  und zwangen die Büttels ein ums andere Mal zum Fehler. Doch auch die Gäste spielten weiterhin mit, immer wieder gelang die richtige Antwort, so dass über 13:8 bis zum 19:15 die Führung souverän gehalten wurde. In der Folge wackelte der Annahme-Riegel der Büttels kurz, was den Ausgleich nach sich zog. Vier weitere Ballwechsel ohne Break sorgten erneut für ein enges Satzfinish. Die Vorentscheidung gelang durch pressierendes Aufschlagspiel von Zuspielerin Alex Schuda, die drei Matchbälle erzwingen konnte. Den ersten wehrten die Kielerinnen erfolgreich ab, der dann folgende Aufschlag segelte jedoch neben die Seitenlinie. Die Bilanz gegen den KTV in der Gellertstraße ist ausgeglichen.

Zwei weitere Punkte ohne Satzverlust. So lautete das ehrgeizige Ziel, das erreicht werden konnte. Zweifellos ein wenig glücklich, da die Kielerinnen zwischendurch gute Gelegenheiten liegen ließen. Das trübte die Freude aber nicht. Speziell die Eimsbüttelerinnen mit Kieler Vergangenheit freuten sich über die Punkte. Auch für Mylena Kaluza war dieses Spiel ein Besonderes. Sie spielte gegen ihre Sandkastenfreundin aus Schmidener Zeiten.

Das kommende Wochenende ist spielfrei. Am 24.11. empfangen wir die Mädels aus der Marzipanstadt. Achtung: Dieses Spiel findet in der Halle am Lokstedter Steindamm 52 statt!!

Kieler TV vs. ETV 0:3 (10, 22, 22)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Nicole Zeuner, Mylena Kaluza, Lisa Schümann, Laura Pflughaupt, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Tomke Voß, Silke Reischmann, Lena Guhl und Annika Glathe

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 12. November 2012

  

Niendorfer TSV: Ein Tag des Wiedersehens

Am Samstag spülte die A7 den Kieler TV an die Ufer der Kollau. Die Kieler fielen zunächst durch provozierende Berichterstattung auf, später dann mit einer sich von Satz zu Satz steigernden Eigenfehlerquote.

Der erste Satz glich dem Spiel in Husum, die Niendorfer taten sich durch viele Fehler hervor, Kiel versuchte dagegen zu halten, gewann den Satz aber dennoch mit 25:23. Kein schönes Spiel bis hierher, Niemand wollte so richtig, die mäßig belegten Tribünenplätze stachelten die Hamburger noch nicht zu Höchstleistungen an. Hallo, da sind sie wieder: das Niendorf der letzten zwei Wochen.

Satz zwei brachte dann das fast vergessene Gefühl eines Satzgewinns wieder, die Qualität in den Aktionen war etwas höher und es reichte, um den Satz letztlich ungefährdet zu gewinnen. Die Annahme fand langsam ins Spiel und die Hamburger konnten sich absetzen, auch wenn man die Offensive nicht wirklich als durchschlagskräftig bezeichnen konnte. Viele taktische Wechsel brachten den Erfolg und Niendorf durfte nach vier verlorenen Sätzen in Folge wieder Jubeln. Erinnerungen an vergangene Tage wurden wach: Stimmt, eigentlich ein gutes Gefühl, ein Wiedersehen der schöneren Art.

Satz drei verlief ähnlich, die Kieler waren viel mit sich selbst beschäftigt und agierten letztlich nicht konzentriert genug, um die Niendorfer in Schwierigkeiten zu bringen. Der Satz ging ebenfalls mit 25:20 an die Gastgeber.

Im vierten Satz war die Moral der Ostseestädter gebrochen und die Niendorfer fanden zu alter Stärke zurück. Annahme, Zuspiel und Angriff, selbst die Feldabwehr leistete sich kaum Fehler. Mit gezündetem Turbo, Gesang von den Tribünen und Spätzünder Jannick Schulze-Ostermoor, der sich alle Glanzmomente wieder für den letzten Satz aufsparte, erspielten sich die Jungs von der Kollau den lang ersehnten Siegerkreis. Da ist es wieder: Das Niendorf, das Niveau, die Stimmung von vor zwei Wochen gegen Norderstedt. Endlich. Raupe, Siegerbier, Dusche. Ein schönes Wiedersehen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 12. November 2012

  

Pinneberger lassen sich von Norderstedt vermöbeln

Wer sich samstags um 18 Uhr ein Heimspiel der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg ansieht, kann sich die Tagesschau zuhause normalerweise abschminken. An diesem Wochenende konnten sich die VfL-Fans vorher noch einen ordentlichen Teil der Sportschau gönnen, denn so schnell war ein Match in der Jahnhalle selten zu Ende. Gegen den VC Norderstedt gab es eine verdiente 0:3-Klatsche (13:25, 22:25, 18:25; 64 min Nettospielzeit).

„Heute lief überhaupt nichts zusammen“, so der enttäuschter Pinneberger Trainer Joachim Müller. „Niemand hat es geschafft, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu spielen.“ Von Beginn an fand der VfL keinen Zugang zum Spiel, brauchten zu viele Möglichkeiten für ihre Punkte und leisteten sich durch die Bank viele individuelle Fehler. „Und wir hatten heute niemanden, der sich dagegen aufgebäumt hat und den Rest aus dem Dreck gezogen hat“, bemängelt Diagonalspieler Bahne Dieckmann. Normalerweise gibt es in diesem Fall immer noch Außenangreifer Lars Lydorf, die Pinneberger Lebensversicherung in allen brenzligen Lagen. Der war aber nach einer Knöchel-Verletzung aus der Vorwoche noch ausgefallen. Ausgerechnet der VfL Pinneberg, die Mannschaft, die bei den Gegnern durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit und den Kampf im Kollektiv gefürchtet wird, konnte den Ausfall eines Individualisten nicht kompensieren. Das wäre zumindest die naheliegende Ausrede. „Das kann es aber nicht sein“, so ein sichtlich gefrusteter VfL-Zuspieler Sebastian Rieck. „Wenn ein Leistungsträger ausfällt, muss jeder andere fünf Prozent mehr machen. Stattdessen verstecken wir uns hinter der Ausrede und machen jeder zehn Prozent weniger. Bei Norderstedt fehlten verletzungsbedingt drei Leistungsträger, aber bei denen hat man das auf dem Feld nicht gemerkt.“  Mittelblocker Peer Grube ist dienstältester Pinneberger, trägt seit über 15 Jahren das VfL-Trikot. Dass er mit dem Team zweimal in Folge mit 0:3 verliert, ist ihm aber jetzt zum ersten Mal passiert. „Lindow ging ja noch“, schüttelt Grube den Kopf. „Aber so ein müder und stimmungsloser Auftritt zuhause geht nicht. Das war unwürdig.“

Dass man gegen Norderstedt verlieren darf, darüber sind sich trotz allem die Volleyballer einig. Auch an einem guten Tag mit voller Besetzung ist die bundesligaerfahrene Truppe aus Segeberg ein harter Brocken. Dementsprechend ist die Niederlage für den VfL eine, die zwar in der Art ihrer Entstehung weh tut, aber ansonsten durchaus einkalkuliert war. „Wenn uns vor der Saison jemand angeboten hätte, dass wir mit vier Siegen starten und dann zweimal gegen Lindow und Norderstedt verlieren, hätten wir das sicher so unterschrieben“, gesteht Annahmespezialist Stephan Wendt. „Jetzt müssen wir uns kurz schütteln und schnell wieder in die Spur kommen, denn es geht ja direkt weiter.“

In der Tat hatte das Team nur den Sonntag zum Wunden Lecken. Ab Montag steht das nächste Spiel gegen Warnemünde (Sonnabend, 18 Uhr, Jahnhalle) im Fokus. Dann will das Team bei den Fans und sich selbst wieder einiges gutmachen – auch, wenn das länger dauert. Es gibt ja auch noch die Tagesthemen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 12. November 2012

  

Scala: 3:0 gegen Kiel mit kleinen Schwächen

Gewankt aber nicht gefallen

Langenhorn – Mit dem Kieler TV hatten unsere Damen ein paar Probleme, aber am Ende stand trotzdem ein 3:0 zu Buche. Unser guter Aufschlag rettete uns den Sieg. Im Spiel eins nach Tinas Abschied in die Baby-Pause fehlte unseren Damen die Durchschlagskraft im Angriff. Immer wieder konnten die Kieler unsere Bälle abwehren und zu – meist druckvolleren und damit effektiveren – Angriffen kommen. So blieben die Gäste im Spiel.

Ganz anders im Aufschlag. Ab Mitte des zweiten Satzes müssen die Kielerinnen eigentlich schon mit wackeligen Knien in der Annahme gestanden haben. Denn unsere Damen erzielten Wirkungstreffer um Wirkungstreffer.

So steckten unsere Damen auch ein 9:15 im dritten Satz weg und siegten am Ende mit 25:22, 25:20 und 25:20. Der Erfolg in der Tabelle war trotz des 3:0-Sieges leider nur mau. Lediglich einen Platz ging es nach oben. Wir sind nun Sechster. Vor uns stehen allerdings vier Teams, die ebenfalls 6:4 Punkte haben. Gegen eines davon, BBSC Berlin, geht es am kommenden Sonntag um die nächsten Drittliga-Punkte.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 12. November 2012

  

VT Aurubis Hamburg erster Sieg in Berlin!

Hamburg, 11. November 2012: VT Aurubis Hamburg kann doch noch gewinnen! Gestern Nachmittag gab es beim VCO Berlin den ersehnten und wichtigen ersten Sieg für das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens. Rund 100 Zuschauer sahen in der Sporthalle Anton-Saefkow-Platz einen ungefährdeten 3:0-Erfolg (25:15, 25.21 und 25:16) der Hamburgerinnen gegen das von Han Abbing trainierte Nachwuchsteam. VT Aurubis Hamburg hatte zwar „nur“ 68 Spielminuten Zeit, um sich Selbstbewusstsein für die kommenden Aufgaben zu erarbeiten, hat diese Chance aber souverän genutzt.

Bereits zur ersten Technischen Auszeit im ersten Durchgang hatte sich das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind beim Zwischenstand von 8:3 ein wenig den Kopf freigespielt und baute seinen Vorsprung in diesem ersten Satz kontinuierlich aus. Über die Zwischenstände von 16:11 und 20:14 gelang der Satzgewinn nach 21 Spielminuten mit 25:15. Damit war zunächst einmal der wichtige Grundstein für den Erfolg gelegt.

Im zweiten Durchgang schien es zunächst genauso weiterzugehen, wie in Durchgang Nummer eins. Aber nach einer 5:2-Führung gaben die Hamburgerinnen kurzzeitig das Heft noch einmal aus der Hand und lagen folglich bei der ersten Technischen Auszeit mit 7:8 zurück. Von den nächsten 10 gespielten Punkten gaben die Hamburgerinnen dann nur noch einen einzigen Zähler ab und führten bei der zweiten Technischen Auszeit mit 16:9. Das Kräfteverhältnis war wieder hergestellt. Am Satzende ließen die Kupfer-Ladies nichts mehr anbrennen und verwandelten nach 23 Spielminuten den Satzball zur 2:0-Führung.

Im dritten Satz war „die Messe bereits zur ersten Technischen Auszeit gelesen“! Mit 8:1 Punkten führten die von Zuspielerin Mareike Hindriksen dirigierten Hamburgerinnen und spielten diesen Satz nun routiniert und selbstbewusst zu Ende. Mit einem 25:16 nach 24 Spielminuten sicherten sich das Team einen ungefährdeten 3:0-Sieg und eine große Portion Selbstbewusstsein.

Nun kann der Challenge Cup kommen! Am kommenden Mittwoch betritt VT Aurubis Hamburg gegen Spodnja Savinjska SEMPETER (SLO) um 20:00 Uhr in der CU Arena erstmalig in der Vereinsgeschichte die europäische Volleyballbühne.

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 12. November 2012

  

VT Aurubis II trotz guter Leistung verloren

Hamburg, 11. November 2012: VT Aurubis Hamburg II hat seine im Training gezeigte Leistungssteigerung auch in Stralsund zeitweilig auf das Spielfeld gebracht. Unter der Woche verzeichnete Trainer Sebastian Leipold im Training eine Leistungssteigerung bei seinen Spielerinnen, die äußerst engagiert, aber auch mit viel Freude das Trainingspensum absolvierten. Gegen den 1. VC Stralsund hat es gestern aber dennoch nur zu einem Satzgewinn gereicht. Am Ende unterlagen die Kupfergirls mit 1:3 (18:25, 13:25, 25:17 und 20:25) nach 89 Spielminuten.

Am Donnerstag konnte sich das Helferteam bei Vorbereitungsarbeiten für den Challenge Cup „nebenbei“ einen Eindruck von ihrer zweiten Mannschaft machen. Dabei bekamen sie ein eifriges Team zu sehen, dass sich umkämpfte Trainingsspiele lieferte. Auch Trainer Sebastian Leipold und Co.-Trainerin Marina Cukseeva sahen bei ihrem Team eine Leistungssteigerung.

Im ersten Satz beim 1. VC Stralsund verlief das Spiel bis zum Zwischenstand von 12:12 ausgeglichen. Danach konnten sich die Gastgeberinnen langsam absetzen und sicherten sich nach 22 Spielminuten mit 25:18 den ersten Durchgang.

Ein momentanes Phänomen der Kupfer-Girls zeigte sich im zweiten Durchgang. Nach einem verlorenen Durchgang lassen die Hamburgerinnen ein wenig die Köpfe hängen und ergeben sich den Angriffen des Gegners. So hatte Stralsund im zweiten Durchgang, der nur 18 Spielminuten dauerte, wenig Mühe durch ein 25:13 mit 2:0 in Führung zu gehen.

Den Hamburgerinnen um Mannschaftsführerin Nina Braack ist hoch anzurechnen, dass sie sich im dritten Satz, trotz des deutlichen Rückstands,  nicht endgültig ergaben, sondern ihrerseits nun das Spielgeschehen an sich rissen. In den Technischen Auszeiten lagen sie mit 8:3 und 16:9 jeweils deutlich in Führung und verkürzten durch ein 25:17 nach 23 Spielminuten auf 1:2-Sätze.

Der vierte Satz war danach lange umkämpft. Bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die Gastgeberinnen nur mit einem Zähler in Führung, konnten sich aber danach aufgrund ihrer größeren Routine die entscheidenden Punkte sichern. Am Ende hieß es 25:20 nach 26 Spielminuten und damit 3:1 für Stralsund. Den Aufwärtstrend gilt es in den kommenden Trainingseinheiten und Spielen fortzusetzen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 11. November 2012

  

Ludwig-Walkenhorst plant Projekt „Rio 2016“

„Gold“-Trainer Wager & Voigt an Bord

Laura Ludwig hat sich vom Erfolg der Beach-Volleyballer in London nachhaltig beeindrucken lassen: „Ich war bei den Spielen von Julius und Jonas dabei und habe mir gedacht: Verdammt, in Rio will ich auch um die Medaillen mitspielen. Das muss doch möglich sein.“ Es bedurfte allerdings einiger Veränderungen. Trainer Craig Seuseu verließ aus familiären Gründen Deutschland und ging zurück nach Neuseeland, die langjährige Partnerin Sara Goller beendete ihre Karriere. „Das war im ersten Moment hart, eröffnete aber auch die riesige Chance, ein ganz neues Team aufzubauen, mit dem man das Projekt Rio 2016 angehen kann.“

Mit Kira Walkenhorst fand Laura Ludwig eine junge Partnerin mit riesigem Potential. Die 21jährige hat mehrere Medaillen bei internationalen Jugendwettkämpfen gewonnen und wurde in diesem Jahr Deusche Vize-Meisterin. Juniorenbundestrainer Jörg Ahmann attestierte ihr eine große Zukunft und bezeichnete sie als „das größte Talent, das ich bislang in Deutschland gesehen habe.“ Auch im Bereich des Managements ergab sich eine Veränderung. Die Agentur Vitesse hat die Vermarktung des Teams übernommen. Klaus Kärcher und Andreas Scheuerpflug, selbst ehemaliger Beach-Volleyballprofi, sind zuständig für die Bereiche Sponsoring und PR.

Jürgen Wagner und Hans Voigt sind die Trainer

Seit dem vergangenen Wochenende steht auch fest, welches Trainerteam die beiden begleiten wird. Mit Jürgen Wagner und Hans Voigt konnten die kompetentesten und erfahrensten deutschen Trainer engagiert werden. Jürgen Wagner erklärt seinen Wechsel von Brink-Reckermann zu Ludwig-Walkenhorst: „Ich habe mit Julius und Jonas alles gewonnen – EM, WM, Olympische Spiele – es ist für uns alle der richtige Zeitpunkt nach den größtmöglichen Erfolgen sich freundschaftlich zu trennen und neue Herausforderungen anzugehen. Mit Kira und Laura stimmt die Chemie und sie haben ein unglaubliches Potential. Wir alle im Team sind supermotiviert.“

Der für die Athletik sowie Technik- und Taktikanalysen zuständige Hans Voigt betont das Konzept einer Neuorientierung und langfristigen Zielsetzung: „Unser Ziel ist vier Jahre entfernt und die Zeit werden wir nutzen, um in Rio unser bestes Beach-Volleyball spielen zu können.“

Abgerundet wird das Team durch Olaf Kortmann, der weiterhin als Mentor beratend zur Verfügung steht. Als erstes großes Trainingslager ist Mitte Januar ein vierwöchiger Aufenthalt in Rio geplant. „Da kommen wir endlich wieder raus aus dem deutschen Winter und Kira kann sich schon einmal an die brasilianische Luft gewöhnen“, freut sich Laura Ludwig auf das Wiedersehen mit ihrer Lieblingsstadt.

 

 

Deutschland - BeachZeit.de

 Samstag, 10. November 2012

  www.beachzeit.de

Ein Tag im Leben eines Beachcamp-Teilnehmers

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln mich wach. Die Palmenblätter rascheln sanft in einer Meeresbrise, der Pool plätschert leise vor meiner Terrasse. Es sieht nach einem wunderschönen Oktobermorgen aus. Nach einem Beachcamp-Morgen zum Liegenbleiben....

Dazu lädt das Superior-Zimmer mit dem großen, gemütlichen Bett, der begehbaren Dusche und dem Flatscreen durchaus ein. Ich merke so einige, bisher bestimmt nicht vorhandene Muskeln in meinem Körper und in den Knochen scheine ich noch das vorabendliche, türkische Oktoberfest zu haben. Was haben wir getanzt und gelacht. Ich bin wieder viel zu spät ins Bett gekommen bin. Umdrehen, weiterschlafen...

Draussen höre ich die ersten Gäste auf dem Weg zum Frühstück, leises Lachen. Ob das die Mädels aus meinem Beachcamp sind? Ich werde unruhig... Gleich geht das Beachcamp-Training los. Und plötzlich bin ich hellwach, mir wird klar: das will ich auf gar keinen Fall verpassen! Also doch raus aus den Federn und schnell zum Restaurant, einen Platz in der Sonne suchen und sich zwischen den frischen Pfannkuchen und den duftenden Omeletts entscheiden. Nach etwas frischem Obst und einem ordentlichen Kaffee bin ich fit. Auf zum Beachcamp! Ich will zum Strand! An der Bar vorbei geht es über die kleine Holzbrücke des Pools. Die ruhige Wasseroberfläche glänzt in der Sonne und lädt eigentlich zu einem morgendlichen Köpfer ein, aber ich bin eh schon spät dran.

Also geht es schnellen Schrittes die paar Meter direkt zum clubeigenen Strand. Schon höre ich das unstete Klatschen der Bälle und die Anfeuerungsrufe der Beachcamp-Teilnehmer und ihrer Trainer. Sofort packt mich das Fieber! Ich kann den Ball bereits auf meinen Unterarmen, das Adrenalin beim Angriff spüren! Der (Muskel-)kater hat sich verzogen. Kaum bin ich um die Strandbar herum, eröffnet sich mir das immer wieder imposante Bild. 36 Beachvolleyball-Felder vor dem Meer, auf denen sich Spieler aus aller Welt tummeln. Anfänger bei ihren ersten Spielen, Fortgeschrittene trainieren auf ihrem Niveau und mehrere Nationalteams führen ihre Vorbereitungen auf die Weltserienturniere durch. Um letztere haben sich eine Menge Zuschauer versammelt, die sich ein paar Tricks von den Profis des Sports abschauen möchten und die Aktionen bewundern. 

Und mittendrin ist mein BeachZeit-Beachcamp. Auf acht Feldern tummeln sich die 48 Teilnehmer in ihren Trainingsgruppen. Die Basic-Spieler lernen an diesem Tag gerade, wie man richtig baggert und versuchen, den Ball im engen Spielkonzept anzunehmen, während die Herrengruppe dabei ist, harte Bälle über das Netz zu dreschen. Jetzt bin ich heiß! Ja, dafür bin ich hier! Ich wollte mich entspannen, aber auch endlich wieder richtig viel beachen! Ich beschleunige den Schritt und passiere dabei das Damentraining des Beachcamps. Der Trainer erläutert gerade etwas zum Thema Laufwege und richtigem Angriff nach der Abwehr. Endlich bin ich auf meinem Court angelangt. Meine Mixedgruppe hat heute den Schwerpunkt "Abwehr von gezielten Schlägen". Da werde ich mich wohl durch den Sand schwitzen und so richtig auspowern. Sofort steige ich ins Geschehen ein. Der Trainer schlägt mir die Bälle um die Ohren und ich versuche, sie so schnell wie möglich zu erlaufen. Bis zur Nasenspitze grabe ich mich in den Sand ein und belohne mich bei Erfolg damit, die Murmel im Gegenangriff im weichen Sand auf der anderen Seite zu versenken. Yeah, so macht das Beachcamp Spaß. 

Die Trainer hier haben mich wirklich einen Schritt weiter gebracht. Kein Wunder, denn sie sind allesamt richtig erfahrene Coaches und teilweise international agierende Profispieler. Wie z.B. Alexander Walkenhorst, der in diesem Jahr Vize-Deutscher Meister und Europameisterschafts-Fünfter geworden ist oder Henrik Wessel, der es als smart beachtour Spieler ebenfalls bis zur Deutschen Meisterschaft in Timmendorf gebracht hat. Über dem ganzen Beachcamp steht Headcoach Marvin Polte, der WM-Vierte 2005. Er geht durch alle Gruppen und unterstützt die Trainer oder gibt einzelnen Spielern gezielt hilfreiche Tipps. Seinem erfahrenen Blick entgeht nichts. Auch kein Verweigern... Mit unnachahmlicher Energie motiviert er ganze Gruppen und spornt zu Höchstleistungen an. Dadurch profitieren alle Teilnehmer von den Erfahrungen des Coaches, der auch Nationalteams betreut. 

Nachdem mich das Beachfieber erstmal gepackt hat, lässt es mich auch nach Ende der ersten Einheit nicht mehr los. Andere aus dem Beachcamp machen eine gemütliche Mittagspause oder legen sich den halben Tag an den Strand oder einen der drei Pools, ich gönne mir später eine Massage im SPA. Doch vorher wird noch bis zur Abenddämmerung gezockt. Erst dann gehe ich mit den anderen Beach-Verrückten komplett sandig, aber glücklich Richtung Bar, um mich zu den anderen Beachcamp-Teilnehmern und Trainern zu gesellen und die erfrischenden Getränke des All Inclusive-Clubs zu genießen. Wir reden und lachen und vergessen die Zeit. Eins kommt zum anderen und bald ist es schon wieder viel zu spät. Jetzt aber ins Bett, denn morgen will ich ja frisch und munter wieder am Beachcamp teilnehmen...

Die nächsten Termine für unsere Beachcamps im Club Kastalia stehen bereits fest. Vom 22.04.-25.04.2013 und vom 29.04.2013-03.05.2013 heisst es wieder Beachvolleyball lernen, spielen und verbessern und dazu Sonne, Spass und Meer! Alle weiteren Infos zu dem Beachcamp findest du auf unserer Beachcamp-Türkei-Seite.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 10. November 2012

  

Ostbek Cowboys: Vorbericht / Nachbericht / Ode

Jede große Mannschaft – auch jene, die sich aus unerfindlichen Gründen selbst als groß betrachten ­– lebt von den unbesungenen Helden, den fleißigen Helfern, den Wasserträgern, die zum Erfolg womöglich ebensoviel beitragen wie die Stars, die stets den Ruhm, das Bier, die Weiber abbekommen. So ist auch bei den Ostbek Cowboys, die in der Landesliga Hamburg, Staffel 2, einen Saisonstart hingelegt haben, wie es ihn in der Menschheitsgeschichte Oststeinbeks noch nicht gegeben hat.

Ein Satzverlust aus den ersten vier Spielen mögen noch nicht so sehr beeindrucken, der Kantersieg gegen den Tabellenzweiten Alt-Rahlstedt aber, mit einem Punkteverhältnis von 75:30 (25:9, 25:15, 25:6), beeindruckte selbst langgediente Recken wie die Schneider-Brüder – von denen aber ausnahmsweise, siehe oben, diesmal nicht die Rede sein soll. Zumal der eine – Spielertrainer Schnippel – weder bei diesem Match noch jetzt, beim anstehenden Spiel gegen St. Georg, mit von der Partie war und sein wird. Und der andere – Präsi – doch für seine Verhältnisse eine eher diskrete Leistung ablieferte.

Die wahre Stärke der Ostbek Cowboys liegt bekanntlich im breiten, hohen und spitzen Kader, und Hauke Grader trägt dazu in mancherlei Beziehung einiges bei. Aufgrund günstiger anatomischer Gegebenheiten ist er beim Warmup-Fußball seit jeher ein gefürchtet kompakter Torsteher, aber auch beim Volleyball zeigt der Diagonalangreifer seit Wochen erfreulich konstante Leistungen. Im Training gelang es ihm gar, einen Brachialangriff von Jan Buhrmester butterweich zum Zuspieler abzuwehren; allein, es fehlte der „Easy!“-Ruf für die Höchstpunktzahl. 

Die strebt immer wieder Stephan Tischer an (und erreicht sie auch gelegentlich), der allerdings mitunter etwas leichtfertig „Easy!“ ruft, ehe der Ball gegen die Hallendecke spritzt. Tischer, bekannter unter seinem Kampfnamen „TT“, beherrscht bundesweit als einziger den Angriffspritsch mit Druck. In der Annahme steht er solide, komme, was da wolle, und Trainerentscheidungen erträgt er mitunter sogar ganz ohne Augenrollen. 

Wie die Vorgenannten ist auch Kapitän Arne Kämpfer aus dem Team nicht wegzudenken. Es bleibt zwar sein Geheimnis, wie ein derart athletischer Triathlet einen so langsamen Armzug haben kann, er gehört aber zu jenen Glorreichen Sieben, die einst in Rostock die Norddeutsche Meisterschaft errangen – mit Präsi auf der Bank. Sowas macht unsterblich. Fabian Bruhn, mit dem dieser lockere Streifzug durch den Cowboys-Kader für heute beendet werden soll, zeigte im Training zuletzt auf Annahme-außen Qualitäten, die ihn zu einem kommenden Spieler werden lassen könnten, wäre er nicht eigentlich Zuspieler. Gesegnet mit goldenen Fingern, aber nicht unbedingt goldenen Beinen. Gegen den AMTV erhielt auch er seine Chance und brachte den dritten Satz sicher nach Hause. Sicher? 25:6 ist ziemlich sicher.

Gegen St. Georg soll nun der nächste Sieg her, zumal sich auch einige der vielbesungenen Helden einstellen werden. Zumindest jene, die keinen Kindergeburtstag zu organisieren haben.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 09. November 2012

  

Niendorfer TSV: Rehabilitierung

Nach der ersten Saisonniederlage gegen die Friesen haben die Niendorfer einiges gutzumachen. Gegen Kiel soll wieder ein Sieg her, auch wenn die Hamburger nach wie vor Ersatzgeschwächt sind.

Die Kieler haben in dieser Saison bereits zwei Siege eingefahren, aber bereits dreimal verloren. Dass sie nicht zu unterschätzen sind, zeigen allein zwei Namen im Kader: Daniel Krug (M) und Hanno Meyer (AA). Beides sind Spieler mit Bundesliga-Erfahrung und können Spiele entscheiden. Sie stießen zu Saisonbeginn in die Mannschaft des Kieler TV, nachdem sie zuvor jahrelang in der zweiten Bundesliga oder der Regionalliga des VT Kiel spielte.

Bei den Niendorfern fehlt weiterhin der wichtige Annahme-Außen Nicolas Fahl (Rücken), ebenso wie Zuspieler Tim Braun(Schienbeinverletzung) und die Mittelblocker Jan Feldhusen (Knie) und Pascal Jäger (beruflich). Ebenfalls ausfallen wird Yannik Gerhard (Leiste). Dafür verstärkt erneut Joshua Winkelmann (Z) das Team, der letztes Wochenende ein gutes Regionalligadebüt zeigte. Keine Einfache Konstellation für Trainer Jan Maier, da sich Zuspieler Felix Clodius eine Schulterverletzung zugezogen hat, Jared Grigoleit weiterhin eine verletzte Hand hat und Jörn Krause (Sprunggelenk) noch nicht wieder voll belastbar ist. Alle werden aber am Samstag dabei sein. Kapitän Clodius bringt es auf den Punkt: „Da darf nichts passieren, wir haben echt kaum Ersatz, vor allem auf den Außen.“

Ein großer Pluspunkt für die Niendorfer ist der Heimvorteil. Selbst unmögliche Rückstände holten die Jungs von der Kollau immer wieder auf, wenn Hundert Zuschauer auf den Rängen den Dezibel-Regler in die Höhe trieben. „Wir sollten uns jetzt nicht unnötig schlecht reden“, so Clodius weiter. „Das Spiel war ein Ausrutscher. Wir haben Husum unterschätzt, vielleicht war die lange Anreise ein Grund oder die haben uns was in die Krabbenbrötchen getan. Kiel wird nicht so leichtes Spiel haben, Meyer und Krug hin oder her. Außerdem treffe ich auf alte Bekannte und da wird nichts verschenkt.“

Geschenke wird es nicht geben – aber allen Besuchern wird einiges geboten werden: Volle Tribünen, exzellenter Volleyball, tolle Stimmung, Getränke-Ausschank und hoffentlich eine Raupe zum Ende.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 09. November 2012

  

Ostbek Pirates auf weiter Kaperfahrt

Am sechsten Spieltag der Dritten Liga Nord geht es für die Pirates am Samstag in das über 300km entfernte Wriezen. Mit dem TKC Wriezen begegnen die Ostbek Pirates dem letzten unbekannten Gesicht der Liga.

Etwas weniger als vier Stunden soll die weiteste Auswärtsfahrt der Liga, zum aktuell Tabellenvierten, dauern. Wriezen steht bisher mit einem ausgeglichenen Punktekonto da. Zwei Siegen gegen die letzten Gegner der Pirates stehen zwei knappe Niederlagen gegen Pinneberg und den Berliner VV gegenüber.

„Wriezen wird ein schwerer Gang, alleine schon wegen des Anfahrtweges“, weiß Trainer Daniel Prade über die bevorstehende Aufgabe. Dabei sollen seine Schützlinge vor allem weniger Eigenfehler produzieren und aus einer soliden Annahme punkten. „Dann werden wir bestimmt auch dort unsere Siegchance bekommen“, so Prade mit Rückblick auf die beiden bitteren knappen Tie-Break Niederlagen gegen Potsdam und Warnemünde, in denen man eben die Chancen zum Sieg nicht nutzte.

Ein Sieg wäre für die Pirates wichtig, um den Anschluss an das Mittelfeld der Liga nicht zu verlieren, und wichtige Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln. Anpfiff ist am Samstag um 19:30 Uhr in Wriezen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 09. November 2012

  

VT Aurubis Hamburg: Schon wieder Berlin

Hamburg, 8. November 2012: Für VT Aurubis Hamburg soll die Hauptstadt nicht zum Albtraum werden. Nach den Niederlagen gegen den Köpenicker SC sowohl im Bundesliga-Spiel als auch im DVV-Pokal muss das Team von Jean-Pierre Staelens am Samstag erneut nach Berlin. Dieses Mal wartet VCO Berlin auf die Hamburgerinnen. Wenn am Samstag um 17:30 Uhr in der Sporthalle Anton-Saefkow-Platz der Anpfiff ertönt, empfängt der Tabellenzehnte den Tabellenelften. Von einer Favoritenrolle auf Hamburger Seite kann aktuell sicherlich nicht die Rede sein. Dennoch müssen die Hamburgerinnen das Spiel gewinnen, werden sie doch auch künftig an den eigenen Ambitionen gemessen werden.

Berlins Trainer-Fuchs Han Abbing wird sein junges Team entsprechend einstellen. Auch wenn bei ihm vorrangig die individuelle Weiterentwicklung jeder einzelnen Spielerin im Fokus steht, weiß er natürlich auch, dass ein Erfolgserlebnis das Lernen deutlich erleichtert. Da kommt ihm das angeschlagene Team von VT Aurubis Hamburg vielleicht genau recht.

Die Kupfer-Girls werden beim deutschen Nachwuchsteam ihre auch im Pokal deutlich sichtbare Verunsicherung verstecken und einfach wegspielen müssen. Die Mannschaft darf sich am Samstag auch durch Fehler nicht aus der Ruhe bringen lassen. In der Annahme gilt es sich als Team durch gegenseitige Unterstützung zu stabilisieren, damit ein variables Angriffsspiel überhaupt möglich ist. Für Zuspielerin Mareike Hindriksen sollten damit die Voraussetzungen geschaffen werden, ihre Angreiferinnen schnell und abwechslungsreich in Szene zu setzen. Diese wiederum haben dann die Chance mit guten und effektiven Angriffsschlägen etwas für das Punktekonto und das Selbstvertrauen zu tun.

In Berlin geht es aber auch darum, die Bereitschaft unter Beweis zu stellen, das Letzte aus sich herauszuholen und bis zum letzten Ballwechsel um jeden Millimeter zu kämpfen. Freiwillig wird VCO Berlin in eigener Halle das Feld bestimmt nicht räumen. Um alle Komponenten des Verbesserungspotentials am Samstag möglichst perfekt aufs Spielfeld zu bringen, sind die Hanseatinnen gestern aus Köpenick wieder zurück nach Hamburg gefahren und werden heute, morgen sowie Samstag vor dem Spiel noch Trainingseinheiten in der CU Arena absolvieren. In der eigenen Halle soll der Grundstein für den ersten Erfolg in dieser Saison gelegt werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 09. November 2012

  

VT Aurubis II trifft auf ehemalige Kapitänin

Hamburg, 08. November 2012: VT Aurubis Hamburg II ist am Samstag zu Gast beim 1. VC Stralsund und trifft dort auf eine Hälfte des letztjährigen Kapitäninnen–Duos: Swantje Basan, die nicht nur den Verein gewechselt hat, sondern auch die Spielposition. Während sie im System von Trainer Ali Hobst überwiegend im Zuspiel eingesetzt wurde, hat der mit Ali Hobst befreundete André Thiel; sie als Außenangreiferin in seinem Team integriert.

Der. 1. VC Stralsund hat am letzten Wochenende beim Hamburger Tabellennachbarn Bremen deutlich mit 3:0 gewonnen und sich damit zum Tabellenende erst einmal Luft verschafft. Es war der zweite Sieg des Teams von André Thiel, das nun nach sechs Spieltagen auf dem achten Tabellenplatz rangiert.

Das Team von Trainer Sebastian Leipold hat am letzten Wochenende im ersten Satz beim USC Münster II in Ansätzen zeigen können, welches Potential in dem Team steckt. Leider konnten die Spielerinnen nach dem mit 30:32 verlorenen Satz in der Folge das Niveau nicht mehr halten. Die Enttäuschung über die verpasste Chance war einfach zu groß. Dabei hat gerade das gestrige Pokalspiel vom USC Münster II gegen Allianz MTV Stuttgart gezeigt, dass dieses Team in seiner Entwicklung weiter ist, als das Hamburger. Konnten die Spielerinnen von Trainer Peter Pourie dem Erstligisten sogar den ersten Satz abknöpfen und in der Folge auch gut mithalten.

Am Samstag gilt es für VT Aurubis Hamburg II nun auch mit möglichen Satzverlusten besser umzugehen und nach Rückständen an die eigenen Fähigkeiten zu glauben. Dem Team ist im Training anzusehen, dass es Spaß daran hat, sich fürs Lernen auch richtig anzustrengen. Diese Motivation und das Engagement soll am Samstag auch auf das Stralsunder Volleyballfeld gebracht werden, um vielleicht gegen die ehemalige Mitspielerin einen sieg einzufahren.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 09. November 2012

  www.shz.de

VGE-Frauen: Jetzt allein an der Spitze

Elmshorn. Die Elmshorner Volleyballerinnen mit Nina Kirschner (Foto, links) und Katja Saß haben den Ansturm des Hamburger SV erfolgreich abgewehrt. Nach dem hart umkämpften ...

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 08. November 2012

  

VCO Hamburg: Unnötige Niederlage in Kiel

Am Samstag machten sich 11 Spieler und Coach André Bolten auf Richtung Norden, zum Kieler TV. Dass dieses Spiel eine echte Herausforderung für die junge Truppe werden sollte, war vorher jedem klar, doch beflügelt durch die letzten Siege, sollte auch diese Herausforderung gemeistert werden. Angereist wurde entweder per Bahn oder Auto, so dass noch Zeit für einen gemütlichen Kaffee blieb.

Die Anfangsphase gestaltete sich bis zum 6:6 noch sehr ausgeglichen, doch dann gelang den Kielern mit 3 Breaks die erste Punkteserie. Danach lief bei den VCO´lern gar nichts mehr zusammen. Es gelang kein Breakpunkt mehr, die Annahme wackelte, im Angriff konnte demzufolge wenig Druck gemacht werden und in der Block/Feldabwehr kam es immer wieder zu Ungenauigkeiten. Gleichzeitig agierten die Kieler nahezu fehlerfrei, so dass der Satz deutlich mit 25:14 abgegeben werden musste.

Im 2. Satz sollte nun wieder ein Konzentrationsschub kommen, damit das Spiel selber bestimmt werden kann. Doch das Bild des 1. Satzes setzte sich auch im 2. Durchgang fort. Viele kleine Fehler bestimmten das Spiel der Hamburger, die Kieler dagegen agierten mit ihrer Erfahrung weiterhin fehlerfrei, so dass beim 3:11 die erste Auszeit genommen werden musste. Danach konnte das Spiel zwar ausgeglichen werden, doch dies half den VCO-Jungs bei einem 8-Punkte Rückstand wenig. Die zweite Auszeit wurde somit exakt 10 Punkte später bei 13:21 aus Sicht der Hamburger genommen. Schlussendlich ging der Durchgang nach 20 Minuten mit 25:17 an die Kieler.

Doch für eine schnelle 3:0 Niederlage wollten die VCO´ler ihren Samstag nicht in Kiel verbringen. Also hieß es nochmals sich aufzuraffen, um einen weiteren Satz zu erzwingen. Und tatsächlich schafften es die Hamburger, diesen Satz ausgeglichen zu gestalten. Beim 13:11 aus Hamburger Sicht nahm Kiel ihre Auszeit. Dieser Vorsprung konnte bis zum 19:16 sogar noch auf einen Punkt ausgebaut werden. Doch es kam, wie es kommen musste:

Im Hamburger Aufbauspiel gab es wieder Unkonzentriertheiten, die eiskalt von den Kielern ausgenutzt wurden. Plötzlich führten die Kieler mit 21:20, dann gab es auch noch eine gelbe Karte auf Seiten der Hamburger zu beklagen. Nun standen die Hamburger mit dem Rücken zur Wand, und dies schien ihnen gut zu tun. Max Karpa und Börge Wittmüss blockten erfolgreich, zudem ein Ass von Johannes Begemann. Der Spieß konnte zum 24:22 umgedreht werden! Zwar wurde der erste Satzball noch vergeben, doch der zweite war erfolgreich, so dass die Hamburger weiterhin im Spiel blieben.

Der 4. Satz gestaltete sich ebenso erfolgreich für die VCO´ler. Schnell konnte sie sich einige Punkte Vorsprung erspielen, bei 18:13 gar einen 5-Punkte Vorsprung erarbeiten. Doch die Kieler wollten einen Tiebreak mit allen Mitteln verhindern. Sie setzten die Annahme der Hamburger wieder unter Druck, so schrumpfte der Vorsprung schnell auf 21:20. Doch dieser 1-Punkte Vorsprung konnte mit aller Macht verteidigt werden, wohl auch weil bei die Kieler Nerven zeigten und sowohl bei 23:23 als auch beim 24:24 ihre Aufschläge verschlugen.

Der Tiebreak sollte nun eine Entscheidung über dieses Spiel bringen. Dieser begann ausgeglichen, die Seiten wurden beim 7:8 aus Hamburger Sicht gewechselt, doch dann machte sich die Erfahrung der Kieler bemerkbar. Sie agierten fehlerfrei, waren im Block immer wieder zur Stelle. Die VCO´ler verschlugen dagegen leichte Aufschläge und agierten auch in den anderen Bereichen zu mutlos. Nach 93 Minuten Spielzeit ging dieses Spiel schlussendlich 3:2 an den Kieler TV. Die Hamburger konnten sich für ihre Aufholjagd nicht belohnen und stehen nun mit einem ausgeglichenem Punktekonto (3 Siege zu 3 Niederlagen) auf einem Mittelfeldplatz in der Tabelle.

Die Chance dieses Punkteverhältnis wieder positiv zu gestalten werden die Hamburger schon am kommenden Sonntag wieder haben. Dann empfangen sie den Zweitplatzierten, mit nur einer Niederlage gestarteten Eimsbütteler TV, bevor es in eine 4-wöchige Spielpause für die VCO´ler geht. Für Kaffe und Kuchen ist wie immer gesorgt, eure Unterstützung können wir gebrauchen, gespielt wird wie immer um 15 Uhr im Alten Teichweg 220!

Johannes Begemann

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 08. November 2012

  

VT Aurubis:Im Pokal ging auch (noch) nichts

Hamburg, 7. November 2012: VT Aurubis Hamburg konnte im Pokal weder die erhoffte Revanche gegen den Köpenicker SC noch die Kehrtwende im Sog nach Unten erreichen. Statt einem ersten positiven Erlebnis, gab es nur Ernüchterung für die Hamburger Volleyballerinnen. Die Gastgeberinnen vom Köpenicker SC zogen durch einen ungefährdeten 3:0-Sieg (25:23, 25:17 und 25:22) mach 79 Spielminuten ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein und dürfen weiterhin vom Pokalfinale in Halle/Westfalen träumen.

Auch die Beschwörung der Pokal eigenen Gesetze brachte dem verunsicherten Hamburger Team keine mentale Befreiung im ersten und leider auch letzten Pokalspiel der Saison 2012/2013. Gegen den Köpenicker SC zeigte sich einmal mehr, wenn man selber stark unter Druck steht, ist es sehr schwer, Druck auf den Gegner auszuüben. Entsprechend fielen die Angriffsquoten der Hamburgerinnen, die während des Spiels über Data-Volley erfasst werden,  nicht besonders hoch aus. Dass die Werte der Mittelangreiferinnen im Verhältnis zu ihren Mitspielerinnen auf Außen noch vergleichsweise gut ausfielen ist ein Indiz für das Dilemma des Angriffsspiels von VT Aurubis Hamburg in den bisherigen Spielen.

Zudem verzichteten die Hamburgerinnen in den ersten beiden Sätzen aufgrund ihrer großen Nervosität und der Angst vor der erneuten Niederlage komplett auf eine gute Annahme und konnte so auch nicht richtig ins Spiel finden. Erst als das Team im dritten und letzten Satz erneut mit 5:10 in Rückstand geraten war gelang es dem Team von Trainer Jean-Pierre Staelens durch eine Aufholjagd noch einmal für Spannung zu sorgen. Da es aber nicht zu einem eigenen Satzball reichte, nutzen die Gasgeberinnen ihre Chance und zogen ohne Satzverlust in die nächste Runde.

Woher auch immer die Veränderung kommt, die das Hamburger Spiel in den kommenden Partien zurück in die Erfolgsspur führt, ist allen Beteiligten egal. Gewiss ist aber, dass sich nun irgendetwas ändern und  ein Ruck durch das Team gehen muss.

Am Samstag steht bereits das nächste Bundesliga-Spiel an. Wenig Zeit für alle Beteiligten, den Knopf zu finden, den es nun zu drücken gilt. Es muss am Samstag ein Erfolgserlebnis her, bevor der Verein in einer Woche erstmals in der Vereinsgeschichte an einem europäischen Wettbewerb teilnimmt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 07. November 2012

  

HVbV: Vorläufiger Ergebnisdienst

Der vorläufige HVbV-Ergebnisdienst funktioniert nach der Umstellung auf einen neuen Server leider noch nicht. Kay Lühr hat für die Verbandsliga Frauen eine (vorübergehende) Möglichkeit entwickelt, die noch nicht bestätigten Spielergebnisse direkt nach Spielende einzugeben und bietet  euch an, diesen Service zu nutzen.

http://vlf.kay-luehr.de 
(Klick auf die Spielnummer und Ergebnis eintragen).

An unserem HVbV-Ergebnisdienst wird weiterhin gearbeitet; wir sind zuversichtlich, dass er demnächst wieder nutzbar ist.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 07. November 2012

  www.shz.de

VG Elmshorn: Mit etwas Zittern

Elmshorn. "Wir haben das Spielsystem bestimmt. Wenn wir konsequent gespielt haben, haben wir auch die Punkte gemacht." So brachte Martin Stegmann von der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn den Verbandsliga-Heimspieltag gegen den Ahrensburger TSV und den VfL Geesthacht auf einen Punkt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 06. November 2012

  

ETV-Frauen: Sinn für Humor?

Einmal Nachsitzen im vierten Satz

Die Tabelle bot vor dem Spiel eine klare Aussage. Die Büttels als erster Verfolger des Tabellenführers aus Wik, und die Gäste aus Flensburg ohne Punktgewinn mit der roten Laterne in der Hand.

Davon losgelöst, war der Plan das Spiel konzentriert anzugehen und dem Gegner das Spiel zu diktieren. Bereits im ersten Satz gelang das nach kurzer Findungsphase (6:6) überzeugend. Was dann im zweiten Satz folgte, war beeindruckend konsequent. Mit gutem Aufschlagspiel wurde der Gast pressiert, und Block und Abwehr taten das ihrige hinzu. Punkt um Punkt wurde gesammelt, während dem Gast von der Förde keine Platz zur Entfaltung blieb. Humorlos verwandelten die stark aufspielenden Annalena Broscheit - die den Ausflug auf die ungewohnte Diagonalposition sichtlich genoss - und Mylena Kaluza ihre Angriffe, gut eingesetzt von der spielfreudigen Alex Schuda. Auch Lena Guhl und Annika Glathe und Elena Heinemann trugen sich wiederholt in die Scorer-Liste ein, während Libera Sunny Schneider den Ball einfach nicht auf den Boden ließ.

Der dritte Satz mit einem ganz anderen Bild. Der Einstieg misslang, die Gäste spielten wieder mit, das eigene Spiel wird unruhig. Auch die Wechsel bringen keine Ruhe, immer fahriger werden die eigenen Aktionen. Dann ein kleiner Schock, Libera Sunny Schneider hält sich die Schulter, und es ist einige Ballwechsel unklar, ob es für die weitergeht. Auch  das trägt nicht zur Beruhigung des Spiels bei, auch nicht als nach einigen Bällen klar ist, dass es für die bis dahin stark spielende Libera weitergeht. Der Satz ist weg. Unklar blieb, ob die Eimsbüttelerinnen nach den für die Gäste spaßfreien ersten beiden Sätzen beweisen wollten, dass sie 'Sinn für Humor' haben.

Der folgende Satz beginnt ebenfalls ungeschmeidig, nach der ersten Rotation führen die Gäste mit 6:10 Punkten. Die Wende gelingt mit Alex Schuda am Service. nun greifen Block und Abwehr wieder zu, der erste Pass kommt wieder, so dass auch die Mitte wieder in das Angriffsspiel mit einbezogen werden kann. Mylena Kaluza packt erneut mächtig zu, und vernascht den großgewachsenen Block der Flensburgerinnen nach Belieben. Am Ende steht ein klarer Satzgewinn. Aber leider auch der Ärger über den verlorenen dritten Satz.

Da Wik sein Spiel ebenfalls gewonnen hat, bleiben wir erster Verfolger. 

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 06. November 2012

  

VfL Pinneberg: Return to sender

Vor dem Derby gegen VC Norderstedt haben die Drittliga-Volleyballer etwas in der Post gefunden, was sie gar nicht haben wollen. Die Rivalen aus dem Kreis Segeberg haben ihnen die Favoritenrolle zugeschustert. „Das scheint eine neue Strategie zu sein“, grinst VfL-Diagonalspieler Stefan Imke. „Bisher waren die VCN-Jungs vor den Spielen deutlich selbstbewusster.“ Das Pinneberger Team vermutet, dass die Norderstedter bewusst dem VfL, der eigentlich die Außenseiterrolle liebt, den Druck in die Schuhe zu schieben.

„Aber das ist kein Problem, dieses Spiel beherrschen wir ja seit Jahren“, erklärt VfL-Libero Christian Rieck und holt zum Gegenschlag aus: „VCN ist individuell überragend besetzt, nach aktuellem Stand würde ich sagen, dass sie diesbezüglich die stärksten Einzelspieler der Liga haben. Jetzt ausgerechnet uns als Favoriten zu bezeichnen, das kann nur ein Bluff sein.“ Ein Blick auf die Tabelle scheint zunächst den Segebergern Recht zu geben. Der VfL ist zwar nach der ersten Niederlage am Wochenende beim neuen Spitzenreiter Lindow-Gransee auf Rang drei abgerutscht. Norderstedt steht aber mit zwei Siegen und zwei Niederlagen noch zwei Plätze dahinter. Eine Momentaufnahme, wie VfL-Kapitän Daniel Pötz, der in der Jugend selbst für VCN auflief, betont. „Norderstedts Anspruch ist es, unter die ersten drei zu kommen – von so einer Zielvorstellung sind wir meilenweit entfernt. Die hatten einen holprigen Start, der ist aber vor allem großem Verletzungspech geschuldet. Das haben wir jetzt auch, mit Lars Lydorf fällt uns schon der zweite Hochkaräter aus und wir können im Gegensatz zu VCN das nicht mit einem Fingerschnipsen von der Bank kompensieren. Wenn wir mutig sind, betiteln wir die Chancen mit 50:50, und das auch nur, weil wir zuhause spielen.“

Vor allem das ist es, was den Norderstedtern Respekt einflößt. Vor der „breiten Brust“, die der VfL in der heimischen Jahnhalle zeigt, warnen sie sich selbst explizit auf der eigenen Homepage. Dabei haben sie beim letzten Aufeinandertreffen in Pinneberg im März die anderthalbjährige Heimserie der Hausherren ohne Niederlage beendet. „Allein schon deshalb ist es ziemlich absurd, ausgerechnet uns zum Favoriten zu küren“, erklärt Stefan Imke und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Wenn wir am Sonnabend allerdings so gut spielen, wie wir tief stapeln können, dann haben wir vielleicht eine kleine Chance.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 06. November 2012

  

VT Aurubis: Neuer Wettbewerb – neues Spiel!

Hamburg, 5. November 2012: Am Dienstag und Mittwoch steht der DVV-Pokal auf dem Spielplan der Volleyball-Bundesligisten und der Qualifikanten. Für VT Aurubis Hamburg bedeutet das Pokal-Achtelfinale auch die Chance, bei „Null“ anzufangen und ein anderes Gesicht zu zeigen als in den bisherigen Partien der Bundesliga-Saison. Außerdem besteht nur eine Woche nach der Niederlage im Bundesliga-Spiel in Köpenick an gleicher Stelle und zur gleichen Zeit (Beginn ist am Mittwoch um 19:00 Uhr) die Möglichkeit, sich zu revanchieren und das Ticket für das Viertelfinale zu lösen.

Auch im Volleyball gilt: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Der Sieger der Partie am Mittwoch steht schon unter den letzten Acht eines Wettbewerbs, der seinen Höhepunkt am ersten Märzwochenende vor rund 10.000 Zuschauern im Gerry-Weber-Stadion in Halle/Westfalen findet. Den Volleyballspieler, der da nicht hin will, den gibt es nicht!

So geht es natürlich auch den Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg. Mit einem Erfolg würde endlich der derzeitige Ballast aus dem Start in die Meisterschaft von den Schultern fallen. Dass ein Spielgewinn des neuen Hamburger Teams möglich ist, daran zweifelt eigentlich keiner. In allen bisherigen Spielen waren Chancen vorhanden, am Ende das Feld als Sieger zu verlassen. Für Mittwoch wird Trainer Jean-Pierre Staelens sein Team noch einmal auf die Chancenverwertung einschwören. Vielleicht bekommt VT Aurubis Hamburg ja die vermeintliche Außenseiterrolle bei den erstarkten Köpenickerinnen, die sich am Wochenende in Aachen das nächste Erfolgserlebnis gegönnt haben, besser, so dass dieses Mal der Knoten platzt. 

„Ein schlechter Start in die Meisterschaft versetzt niemanden in Euphorie. Wir sind aber nach wie vor überzeugt davon, dass unser Team über ausreichend Potential verfügt, in der Liga in anderen Regionen zu spielen als es der derzeitige Tabellenstand vermuten ließe und auch im DVV-Pokal ein wichtiges Wort mitzureden“, erklärte Dr. Michael Landau, Mitglied des Vorstandes der Aurubis AG, der auch für das Sponsoring des Unternehmens beim VT Aurubis Hamburg verantwortlich zeichnet. „Unser Trainer Jean-Pierrre Staelens steht nicht zur Diskussion“, weiß er sich auch darin mit VTA-Präsident Horst Lüders einig und begegnet damit entsprechenden Spekulationen in einigen Medien.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Dienstag, 06. November 2012

  www.han-online.de

"Gnadenfrist" für Staelens läuft

Nach vier Spielen und vier Niederlagen in der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen ist nun klar: VT Aurubis hat den Start in die Saison komplett in den Sand gesetzt. Vor dem Hintergrund der gesetzten Ziele - Platz 4 zum Ende der Serie soll es mindestens sein - steht nun natürlich Trainer Jean-Pierre Staelens immer mehr unter Druck.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 05. November 2012

  

Niendorfer TSV: Wer ist schon Husum?

Am Samstag gegen 15:00 Uhr fuhren drei Wagen los in Richtung Husum, mit einer klaren Erkenntnis aus der Video-Analyse: Wer ist schon Husum?

Um 19:00 Uhr wurde nach unorthodoxer Weise getrenntem Einschlagen der erste Satz angepfiffen. Wer ist schon Husum? Kapitän Helge Jürs verletzt, was bleibt? Ein paar junge Spieler, teilweise 14-jährig, talentiert, sonst aber nichts. 25:14 im ersten Satz für die Niendorfer.

Und es geht weiter: 6:2, 10:4 im zweiten Satz. Wer ist schon Husum? Klar, einen Gang zurückschallten, das geht im Schongang. Husum holt auf, überholt, gewinnt. Ups, die können blocken und aufschlagen.

Aber wer erst auf Benzin sparen geschaltet hat, bleibt konsequent. Eine vielleicht zu starre Aufschlagtaktik, die irgendwann von effektiv zu „Geschenk mit Schleife“ mutierte, Angriffe mit konsequent geschlossenen Augen in den Block, Annahme und Abwehr mit gewisser Zurückhaltung, immer nach dem Motto: Bloß nicht zu viel. Ergebnis: 1:2. Peinlich grinsende Gesichter bei den Spielern. Verzweifelte Trainer.

Weder sechs Wechsel pro Satz, noch Zuspieler Joshua Winkelmann, nicht einmal Motivationsreden in jeder Art können die Mannschaft aus ihrer Lethargie reißen. Mit einer unfassbaren Konsequenz landen die Angriffe im Block. Langsam kommt Kampf ins Spiel. Wenn‘s nicht von selbst läuft, dann darüber. Fünf vor zwölf, Husum führt, aber nicht in der Traumwelt der Niendorfer. Da steht‘s längst 3:0. Gegen Ende des Satzes sieht es tatsächlich so aus, als könne da noch was gehen. Doch die Hoffnungen werden schnell zerstört, Aufschlagfehler und unforced errors, die eigentlich längst in Vergessenheit geraten waren, beenden dieses Spiel. Husum hat rechts angetäuscht und dann mit Vollgas links überholt. Erst eingelullt, dann abgeschossen. Wer ist schon Husum? Der Sieger über den Tabellenführer.

Jetzt kann mit Floskeln um sich geworfen werden: Mund abputzen – weiter machen, Hochmut kommt vor dem Fall, niemals den Gegner unterschätzen und so weiter, und so fort. Die Erkenntnis, dass die Mannschaft sich regelmäßig auf eine 100-Köpfige Kulisse auf den Tribünen verlässt, sollte aber so langsam ins Bewusstsein der Spieler treten. Die Woche muss abgehakt werden, schlechte Trainingsbeteiligung und viele Verletzte spielen sicher eine Rolle in diesem konsternierten Auftritt der Niendorfer. Es wird Zeit, fit zu werden, mit Köpfchen zu spielen und den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Niendorf ist nicht Bayern München in dieser Liga, aber mit etwas mehr Disziplin auch unter der Woche kann der 01.11.2012 ein Ausrutscher bleiben.

Nächste Woche geht’s gegen Kiel, jetzt von Platz drei aus.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 05. November 2012

  

Pinneberger im Spitzenspiel „glööcklos“

Es waren genau zwei Pinneberger Fans mit zum Topspiel der Dritten Liga nach Lindow-Gransee gereist. Thomas Kulisch, Vater von Mittelblocker André Kulisch, und Modezar Harald Glööckler. Letzterer allerdings nicht persönlich – bei einem Verpflegungsstopp in Neuruppin hatte eine Gruppe VfLer im Edeka-Markt den Angestellten einen Pappaufsteller des exzentrischen Baden-Württembergers abgeschnackt – mit Trikot bekleidet stand er kurz darauf hinter der Pinneberger Bank.

Genutzt hat es nichts. Am Ende steht eine klare 0:3-Niederlage (23:25, 14:25, 21:25, 72 min Nettospielzeit) zu Buche. Dabei hatte es vielversprechend begonnen. Die Pinneberger agierten in der lauten Lindower Halle mit breiter Brust und nach einer schnellen 8:3-Führung war die Stimmung nur noch bei Thomas Kulisch und Harald Glööckler euphorisch, auch wenn letzterer sich das hinter seiner Sonnenbrille nicht anmerken ließ. Dann aber verletzte sich Außenangreifer Lars Lydorf am Knöchel und musste mit Verdacht auf Bänderriss ausgewechselt werden. „Das hat unserem Spiel einen Bruch gegeben“, so VfL-Trainer Joachim Müller. „Lars ist in der Kombination Annahme, Angriff und Block unser wichtigster Spieler. Seinen Ausfall konnten wir nicht kompensieren, zumal mir einfach die Alternativen fehlten.“ Denn am Morgen vor dem Spiel hatte sich zu allem Übel Kapitän Daniel Pötz krank gemeldet, Chris Copf ist nach seinem vierfachen Bänderriss noch nicht wieder voll belastbar und Janosch Maas war aus familiären Gründen verhindert – macht unter dem Strich vier Ausfälle.

Lindow-Gransee konnte bei 15:15 ausgleichen und am Ende den entscheidenden Vorsprung herausspielen. Im zweiten Satz lief auf der Pinneberger Netzseite gar nichts zusammen. Und auch, wenn sich das Team im dritten Durchgang wieder gefangen hatte, war die Niederlage am Ende doch unvermeidbar. „Schade eigentlich“, konstatiert VfL-Libero Christian Rieck. „Lindow war nicht die Übermannschaft. An einem guten Tag gewinnen wir hier, aber unter den Umständen müssen wir das halt so hinnehmen.“

Und so waren es enttäuschte Gesichter, die sich aus Brandenburg auf den Heimweg machten. Nur Harald Glööckler nahm die Niederlage mit weltmännischer Gelassenheit hin.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 05. November 2012

  

Pirates in der Flaute

Ostbek Pirates verlieren gegen den SV Warnemünde mit 2-3 (25-18, 23-25, 16-25, 25-18, 13-15)3

Zu einem vielleicht richtungsweisenden Spiel empfingen die Ostbek Pirates die Gäste vom SV Warnemünde. Mit einem Sieg sollte der Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle hergestellt werden und der Abstand zu Warnemünde vergrößert werden. Doch es kam leider anders.

Zu Beginn des Spiels hatten die Pirates die Partie im Griff ohne dabei zu glänzen. Trainer Daniel Prade hatte seine Startformation im Vergleich zur Vorwoche auf drei Positionen geändert. Für Martin Stromecki begann Steffen Remus im Außenangriff, Martin Hofmann für Matthias Bansemer auf Diagonal und in der Mitte ersetze Sven Wischhöfer der »Aushilfsmittelblocker« Valentin Begemann. Dazu kamen Remigiusz Smolinski, Tobias Thomsen, Björn Domroese und Hendrik Hofmann als Libero. Aufgrund vieler Fehler der Gäste gelang es den Satz ungefährdet mit 25-18 in den heimischen Hafen zu bringen.

Auch zu Beginn des zweiten Durchgangs sah es noch so aus, als wenn der zweite Heimsieg der Saison gelingen würde. Die Pirates führten bis Mitte des Satzes. Doch dann kam ein leichter Bruch ins Spiel und Warnemünde ging in Führung. Coach Prade reagierte und brachte Stromecki für Domroese. Dies zeigte auch Wirkung und die Pirates hielten den Satz offen. Am Ende jedoch gelang es den Gästen nach 22 Minuten den Satzausgleich zu erzielen.

Wer nun eine Trotzreaktion der Heimmannschaft erwartet hatte, wurde enttäuscht. Konnte der Satz am Anfang noch ausgeglichen gestaltet werden, folgte eine Phase, in der nichts gelingen wollte. Warnemünde zog davon und erspielte sich zeitweise einen Vorsprung von mehr als zehn Punkten. Auch diverse Wechsel brachten keine Wende und die Gäste gingen mit 2-1 Sätzen in Front.

Der vierte Satz gestaltete sich bis zur Mitte erneut ausgeglichen bis eine Aufschlagserie der Pirates den entscheidenden Vorsprung brachte. Letztlich gelang den Pirates deutlich mit 25-18 der Satzausgleich.

Damit folgte binnen einer Woche der zweite Tie-Break. Doch anders als beim Gastspiel in Potsdam wollten die Pirates dieses Mal unbedingt das bessere Ende für sich haben. Doch auch die Gäste setzten alles daran die ersten beiden Punkte der Saison einzufahren. Beim Stand von 6-8 aus Sicht der Pirates wurden die Seiten gewechselt. Zwar spielten diese nun aggressiver und emotionaler, dennoch deutete wenig auf den Gewinn des Satzes hin. Aber es gelang einen Drei-Punkte-Rückstand zu egalisieren. Das Spiel stand auf des Messers berühmter Schneide. Unzulänglichkeiten bei den Pirates sorgten schlussendlich dafür, dass die Pirates auch im dritten Heimspiel sieglos blieben und den Satz mit 13-15 verloren.

Trainer Daniel Prade meinte nach dem Spiel: »Wir haben heute leider in keinem Spielelement Konstanz zeigen können. Vor allem in der Annahme hatten wir Probleme. Wir müssen schnellstmöglich zu mehr Ballsicherheit kommen, um wieder Erfolgserlebnisse einfahren zu können.«

Nun gilt es in der kommenden Trainingswoche sich gut auf das Spiel in Wriezen vorzubereiten, wo man auf einen schweren Gegner trifft, gegen den man aber sicherlich auch seine Chancen bekommen wird. Man muss sie dann nur nutzen!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 05. November 2012

  

VCN-Frauen: 0:3 bei VG WiWa

Spielbeginn 19 Uhr in der Rüterstraße Wandsbek. Nachdem das Netz gerissen war und unser Käpt‘n Julie die Auslosung zum ersten Mal gewann, hatten wir ein gutes Gefühl heute endlich mal einen Satz nach Hause zu holen. Aber nein. Ein reines Abschlachten im ersten Satz erwartete uns. Nach 17 Minuten 7:25. Obwohl das Spiel allgemein nicht so schnell war wie einige andere Spiele, in denen wir deutlich besser mitgehalten haben.

Diesen Satz sahen wir als Eingewöhnung. So einen Satz gab es bisher für uns in der Liga nicht. Also aus dem Kopf damit und Konzentration auf den nächsten Satz. Wir haben gefühlte 20 Aufgaben verschlagen, die WiWa Mädels haben unsere Lücken gesehen und unsere Unkonzentriertheit ausgenutzt - 14:25.

Jetzt doch reichlich niedergeschlagen machten wir uns auf, in den dritten Satz. Wir wollten  es einfach so gern: Einen Satz gewinnen! Zusammenreißen war angesagt. Alles geben. Unsere Annahme wurde besser, der Block immer noch katastrophal, die Angaben aber mutiger. Nach 21 Minuten und 21:25 Punkten ging es zum Abklatschen der Gegner.

Deutlich niedergeschlagen bedankten wir uns bei unseren mitgereisten Zuschauern. Das schlimmste ist, dass wir gegen härtere Gegner schon wesentlich besser gespielt haben. Dass wir wissen, dass wir es besser können und dass wir von Trainer Ulli immer eingebläut bekommen, dass die Angaben mit das wichtigste sind. Und genau die haben uns heute sehr sehr viele Punkte gekostet, trotz hartem Training.

Vielleicht tut uns ein spielfreies Wochenende ganz gut, um danach wieder frisch und frohen Mutes ans Werk zu gehen. Der Wille zu gewinnen übrigens ist bereits entflammt und wird so schnell nicht erlöschen!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 05. November 2012

  

VT Aurubis Hamburg mit Angst vorm Siegen

Hamburg, 04. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat auch sein zweites Heimspiel in der Saison 2012/2013 verloren und bleibt weiterhin ohne Sieg. Gegen den VC Wiesbaden spielte das Team dabei in vielen Phasen mit dem Gegner auf Augenhöhe,  war teilweise auch besser, konnte aber in den entscheidenden Phasen die eigenen Chancen nicht nutzen, sondern leistete sich gerade dann leichte Fehler. Am Ende hieß es nach 113 Spielminuten 1:3 (22:25, 25:19, 25:27 und 23:25). In der CU Arena sahen 783 Zuschauer ein Heimteam, das so wirkte, als hätte es ein wenig Angst vorm Siegen.

Im ersten Satz dominierten die Gäste aus Wiesbaden vor allem durch eine starke Feldabwehr und gute Annahme. Auch der Block wehrte die Hamburger Angriffe effektiv ab. Bereits beim Stand von 1:4 musste Trainer Jean-Pierre Staelens die erste Auszeit nehmen. Bis zum 6:6 Zwischenstand verlief der Durchgang dann ausgeglichen. Danach konnten sich die Gäste aufgrund der Vorteile in allen drei Elementen entscheidend absetzen und führten bei der 2. Technischen Auszeit mit 16:9. Kurz vor Schluss kam VT Aurubis Hamburg noch einmal auf 22:24 heran, musste sich dann aber durch den dritten Satzball nach 28 Minuten mit 22:25 erst einmal geschlagen geben.

Im zweiten Satz hatte zunächst erneut Wiesbaden leichte Vorteile und lag mit 5:3 in Führung. Doch dann wechselte Trainer Jean-Pierre Staelens Saskia Radzuweit ein. Mit ihr konnte in der Folge deutlich mehr Druck auf das Gästeteam ausgeübt werden konnte. So lagen die Kupfer-Ladies bei der zweiten Technischen Auszeit mit drei Punkten in Führung und ließ sich nun auch nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Nach 26 Spielminuten verwandelten die Hamburgerinnen gleich den ersten Satzball zum 25:19 und erzielten damit den 1:1-Satzausgleich.

Auch im dritten Satz sahen die 783 Zuschauer in der CU Arena zunächst ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich VT Aurubis Hamburg zur Mitte des Satzes einen vier Punkte-Vorsprung erspielt hatte, aber zum Ende des Satzes seine Chancen nicht nutzen konnte, weil die Annahme nicht stabil genug war und zu viele leichte Fehler gemacht wurden. Sowohl beim Stand von 24:24, als auch beim Stand von 25:25 wurden die eigenen Angaben dann leichtfertig ins Aus geschlagen. Wiesbaden nahm das Geschenk an und verwandelte den dritten Satzball nach 30 Spielminuten zum 27:25-Satzgewinn und ging damit 2:1 nach Sätzen in Führung. Im vierten Satz ging es hin und her und dennoch sah es beim Stand von 22:20 für VT Aurubis Hamburg so aus, als müsste der Tie-Break über das Spiel entscheiden. Es waren aber mehr die Nerven auf Hamburger Seite und ein knallharter Angriffsschlag von Wiesbaden, die dem Spiel ein Ende setzten. Wiesbaden verwandelte gleich den ersten Matchball und ging nach 29 Spielminuten mit 25:19 und einem 3:1-Sieg vom Feld.

MVP-Hamburg: Mareike Hindriksen (2) - - - MVP-Wiesbaden: Erika Carvalho de Souza (10)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 05. November 2012

  

VT Aurubis II unterliegt nach starkem Beginn

Hamburg, 04. November 2012: VT Aurubis Hamburg II hat gestern nach starkem ersten Satz beim USC Münster II letztendlich deutlich mit 0:3 (30:32, 16:25 und 14:25) nach 80 Spielminuten verloren. Damit steht das Team weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz mit nun 2:10 Punkten.

Trainer Sebastian Leipold verfolgte die Partie während der Vorbereitungen auf das Erstliga-Spiel zwischen VT Aurubis Hamburg und dem VC Wiesbaden per DVL-Live-Ticker in der CU Arena. Natürlich war er zunächst vom ersten Satz begeistert, den sein Team beim Tabellendritten ganz lange ausgeglichen gestalten konnte und erst in der „Verlängerung“ verlor. Auch wenn das Team sich keinen Satzball erspielen konnte, war nach den 33 umkämpften Spielminuten ein wenig die Luft raus bei den Hamburgerinnen.

Die Enttäuschung wirkte sich in der Folge auf den Verlauf des zweiten Satzes aus. Anschließend konnten die jungen Spielerinnen das vorher gezeigte Niveau nicht mehr halten und verloren den zweiten Durchgang nach 23 Spielminuten mit 16:25.

Auch der dritte Durchgang dauerte 23 Spielminuten und ging mit 14:25 leider noch einmal deutlicher verloren, als schon der zweite Satz. Aus der Ferne urteilte der Trainer, dass er diese Deutlichkeit so nicht hinnehmen kann.

In den nächsten 14 Tagen gilt es die Chance zu ergreifen, in den Duellen gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn zu punkten. Dafür wird das Trainergespann mit dem Team  arbeiten und es auch moralisch aufbauen. Wenn alle an einem Strang ziehen, wird sich der Erfolg auch schon bald wieder einstellen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 03. November 2012

  

Ostbek Pirates wollen zweiten Saisonsieg

Am Samstag empfangen die Volleyballer des Oststeinbeker SV den SV Warnemünde in der Walter-Ruckert Sporthalle (Meessen 32) zu ihrem dritten Heimspiel der Saison.

"Beim derzeitigen Tabellenstand zählt für uns Samstag nur ein Sieg", weiß Pirates Trainer Daniel Prade. Seine Mannschaft belegt mit einem Sieg und drei Niederlagen den vorletzten Platz in der Liga. Dahinter kommt nur noch der am Wochenende gastierende Gegner. Die Warnemünder hätten sich ihren Saisonstart nach der letztjährigen Regionalligameisterschaft sicherlich anders vorgestellt. Nach leistungstragenden Abgängen warten die Ostseestädter noch auf ihren ersten Saisonsieg.

Bereits vor drei Wochen trafen beide Mannschaften im Halbfinale des Regionalpokals Nord aufeinander. Dort gab es einen knappen 3:2 Sieg für die Ostbek Pirates. Nun treffen beide Teams erneut aufeinander und werden sicher alles dafür geben, siegreich aus der Partie hervorzugehen und sich somit zwei wichtige Zähler sichern zu können. Auch Björn Domroese, Co-Trainer und Spieler bei den Pirates, weiß um die Bedeutung der Begegnung: "Samstag ist ein sehr wichtiges Spiel. Wir müssen vom ersten Punkt Gas geben und um jeden Punkt kämpfen."

"Wir wollen insgesamt weniger einfache Fehler als in den ersten beiden Sätzen in Potsdam machen", fügte Prade hinzu. Letzte Woche konnten die Stormarner nach einem Rückstand von 0:2 Sätzen noch zum 2:2 ausgleichen und verloren den entscheidenden letzten Satz denkbar knapp mit 13:15 Punkten.

Daher ist Spannung und Kampfgeist von Beginn an von beiden Mannschaften zu erwarten, wenn es für die Ostbek Pirates darum geht, sich in der Tabelle weiter nach oben zu arbeiten. In den beiden Heimspielen zuvor zeigten die Oststeinbeker dank ihrer über 100 erschienenen Fans hervorragende Leistungen. So bezwangen die Pirates letzte Woche den 1.VC Norderstedt und sind weiterhin bislang die einzige Mannschaft, die dem hochgehandelten Zweitligaabsteiger aus Lindow einen Satz abnehmen konnte. Seid also dabei und feuert die Piraten wie zuvor kräftig an! Einlass ist am Samstag ab 18:45 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle (Anpriff 19:30 Uhr).

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 03. November 2012

  

ETV-Frauen empfangen TSB Flensburg

Der Vizemeister aus Schleswig-Holstein präsentiert sich an der Bundesstr

Was soll man sagen? Auch im Dritten Heimspiel der Saison, gibt ein Regionalliga-Aufsteiger seine Visitenkarte an der Bundesstraße ab. Nach dem Hamburger Meister und dem Meister aus Mecklenburg-Vorpommern, besucht uns nun der Vizemeister aus dem benachbarten Bundesland.

In dem Fall ist man schnell geneigt auf die Tabelle zu schauen, um einzuschätzen was einen erwartet. Der Blick zeigt, dass die Flensburgerinnen bisher noch keinen Sieg einfahren konnten, aber dennoch bereits achtbare Ergebnisse einfahren konnten. So spielten sie in eigener Halle gegen Wik denkbar knapp 2:3, und mit gleichem Ergebnis verlor das Team vor 2 Wochen hier an der Bundesstr. gegen den VC Eimsbüttel. Das sollte uns Warnung genug sein, dieses Spiel mit voller Konzentration anzugehen.

Das hat ja bisher auch recht gut geklappt. So gut, dass wir mittlerweile auf dem zweiten Tabellenplatz stehen. Die Aussicht von dort ist eigentlich ganz angenehm, so dass wir alles dafür tun wollen, diesen Platz zu halten. Und wer weiß: Vielleicht können wir ja auch noch mal nach oben schielen…

Dafür muss am Sonntag gegen Flensburg gewonnen werden. Dabei hoffen wir natürlich wieder auf Eure lautstarke Unterstützung.

Eimsbütteler TV vs. TSB Flensburg: Sonntag, 04.11.12 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96 - Große Halle

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 03. November 2012

  

Lüneburg: Nordschlager richtungweisendes Spiel

Vor der großen Pokalnacht am kommenden Mittwoch empfängt die SVG Lüneburg am Samstag um 20 Uhr die KMTV Eagles Kiel in der Gellersenhalle zum Nordschlager. Erstmals im Kader steht dann SVG Neuzugang und Hoffnungsträger Falko Steinke.

Nach durchwachsenen Leistungen in der Liga und dem unglücklich verlorenen Krimi gegen den Aufstiegsfavoriten RWE Volleys Bottrop steht die SVG unter Zugzwang. Das Punktekonto der Lüneburger ist dabei mit drei Siegen und drei Niederlagen ausgeglichen. Wäre die Liga in dieser Saison nicht so unberechenbar hätte die SVG die Spitzenteams aus Bottrop und Solingen wohl schon aus den Augen verloren. Doch sowohl die Bottroper als auch die Solinger mussten jeweils eine Niederlage hinnehmen und gerieten mehrfach ins Straucheln. Das Spiel der SVG gegen die KMTV Eagles dürfte dennoch richtungsweisend sein möchte die SVG den Anschluss an das obere Tabellendrittel halten. Die Kieler sind ebenfalls mäßig in die Saison gestartet. Einem überraschenden Auftaktsieg gegen den TSV Giesen Hildesheim folgten zuletzt zwei deutliche 0:3 Niederlagen gegen die RWE Volleys Bottrop, sowie den VC Bitterfeld/Wolfen. Nachdem die SVG in der vergangenen Woche beim Tabellenletzten VSG Ammerland verloren hat ist ein Spiel mit offenem Ausgang zu erwarten. Überhaupt gab es gegen die Kieler selten Spiele mit einem deutlichen Sieger. In der vergangenen Saison konnte sich die SVG zweimal jeweils im Tie-Break durchsetzen und musste dabei zwei Matchbälle abwehren. „Gegen Kiel haben wir stets hoch emotionale Nordgipfel erlebt bei denen wir im vergangenen Jahr der glückliche Sieger waren“, blickt SVG Außenangreifer Stefan Köhler auf die vergangene Spielzeit zurück.

Für die Kieler wird viel von der Form ihres Kapitäns Kapitän Florian Huth sowie dem Spiel der Youngster abhängig sein. Die Leistungsschwankungen der Kieler sind dabei in einem personellen Schnitt nach der vergangenen Saison zu finden. Mit Tim Jannik Körner konnten sich die Kieler u.a. die Dienste eines sehr talentierten, erst 18-jährigen Diagonalangreifers sichern dessen Entwicklung auch im Blickfeld der SVG steht. Dreh- und Angelpunkt des Kieler Spiels ist aber Kapitän Florian Huth. „Wir haben es in den vergangenen Jahren immer wieder geschafft ihn aus dem Spiel zu nehmen, doch ist er ein Spieler der mental stark genug ist um jederzeit zurückzukommen“, zollt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern dem durch seine brachial harten Sprungaufschlägen bekannten Kieler Kapitän Respekt.Dem entgegensetzen möchte die SVG neben den alt bekannten Gesichtern erstmals auch Neuzugang Falko Steinke der aus der 1. Liga zur SVG wechselte. „Das Steinke von Beginn an spielt ist dabei unwahrscheinlich, er soll aber möglichst sein Debüt im schwarz-weißen SVG Dress geben dürfen“, hält sich SVG Trainerin Sylvia Roll bedeckt.

Angewiesen sein wird die SVG bei dieser schwierigen Aufgabe mehr denn je auf die Unterstützung der Fans. „Es hat einen Grund, warum wir uns zu Hause deutlich besser schlagen als in der Fremde und wie gegen Bitterfeld in der vergangenen Woche hoffen wir auch dieses Mal darauf, dass die fantastische Stimmung in der Gellersenhalle den Unterschied ausmachen wird“, baut SVG Kapitän Mischa Urbatzka auf die Unterstützung der Zuschauer. „Wenn wir dieses Spiel gewinnen können wir uns mit großer Freude auf das Pokalhighlight gegen Dresden vorbereiten und versuchen mit einem freien Kopf die Sensation zu schaffen“, gibt er weiterhin einen Ausblick auf die kommende Woche. Urbatzkas Bauchmuskelzerrung scheint unterdessen ausgeheilt zu sein, so wie sich die personelle Lage insgesamt als etwas entspannter darstellt.

Anpfiff der Partie ist zur gewohnten Zeit in der Gellersenhalle um 20 Uhr. Tickets für den Nordschlager und das Pokalspiel sind im SVG Ticketshop, der SVG Geschäftsstelle, der LZ Theaterkasse sowie unter tickets@svg-lueneburg.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Insbesondere für das Pokalspiel empfehlen wir die Möglichkeit des Vorverkaufes zu nutzen, um längere Wartezeiten zu vermeiden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. November 2012

  

VT Aurubis: Am Samstag muss der Knoten platzen

Hamburg, 01. November 2012: VT Aurubis Hamburg hat seine drei Spiele der noch jungen Saison verloren und dabei ausgerechnet gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger beim 2:3 vor eigenem Publikum die bisher stärkste Leistung gezeigt. Am Samstag empfängt das Team um 19:00 Uhr in der CU Arena den VC Wiesbaden. Lediglich das Auftaktspiel gegen Vilsbiburg gaben die Hessinnen mit 2:3-Sätzen ab. Am Mittwochabend konnten sie den USC Münster mit 3:0-Sätzen deutlich besiegen und kommen nun gestärkt nach zwei Siegen in Folge als Tabellendritter nach Hamburg. Aber egal auf welchem Tabellenplatz der nächste Hamburger Gegner steht, alles andere als ein Sieg würde die eigenen Ambitionen an Glaubhaftigkeit verlieren lassen.

Trainer Jean-Pierre Staelens muss sich etwas einfallen lassen, um sein Team für die schwere Aufgabe am Samstag vor heimischem Publikum wieder aufzubauen. Das Team wird einen harten Kampf vor sich haben, gilt es neben einem mit Sicherheit selbstbewusst agierenden Gegner auch die eigenen, bisher gezeigten Leistungen vergessen zu machen bzw. die positiven Momente deutlich zu verstärken. In der CU Arena wird das Publikum sicherlich alles tun, damit die Mannschaft gestärkt ins Spiel geht, während des Spiels jedwede Unterstützung erfährt und nach dem Spiel hoffentlich der erste Sieg der Saison 2012/2013 gemeinsam gefeiert werden kann.

Damit es dazu kommt, muss die Annahme deutlich stabiler sein, als es noch gestern der Fall gewesen ist. Außerdem dürfen nicht nur die Mittelangreiferinnen zufriedenstellende oder gar gute Angriffsquoten aufweisen. Gerade das Spiel über die Außenpositionen muss deutlich effektiver werden, um den Gegner unter Druck zu setzen. Auch der Hamburger Block muss am Samstag wieder erfolgreicher ins Spielgeschehen eingreifen. Diese Mängel muss die Mannschaft auf dem Feld als Team abstellen. Wenn es ihr gelingt, sich so zu präsentieren und sie das Publikum in der CU Arena hinter sich sieht und hört, dann kann am Samstag auch endlich der Knoten platzen, wenn es wieder heißt:

 “CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. November 2012

  

VT Aurubis II zu Gast beim USC Münster II

Hamburg, 01. November 2012: VT Aurubis Hamburg II muss am Samstag reisen. Um 16:00 Uhr ist es am Berg Fidel zu Gast bei der zweiten Vertretung des USC Münster. Betreut wird das Team beim Tabellenvierten durch Marina Cukseeva, da Trainer Sebastian Leipold in der Hamburger CU Arena seinen Posten als Co.-Trainer in der ersten Volleyball-Bundesliga einnimmt.

Die Kupfer-Girls von Trainer Sebastian Leipold haben unter der Woche weiter fleißig an der Weiterentwicklung gearbeitet und dazu auch die Analyse des Spiels gegen Leverkusen zugrunde gelegt. Das junge Team geht auswärts beim Nachwuchs des USC Münster sicherlich als Außenseiter ins Spiel. Ob sie das Feld am Ende auch entsprechend verlassen, das wird sich zeigen.

Das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack wird um jeden Punkt kämpfen, jeden Fehler zum Lernen nutzen und die guten eigenen Aktionen fürs Selbstvertrauen verbuchen. Auch wenn es gegen den Tabellenersten am letzten Wochenende nichts zu holen gab, kann das Team auf Aktionen in den ersten beiden Sätzen durchaus aufbauen. Nur ein so routinierter und guter Gegner wie Leverkusen weiß diese Aktionen bereits im Keim zu ersticken.

Die Kupfer-Girls müssen an sich glauben, auch wenn es nicht so richtig rund läuft und sollte es am Samstag nicht zum Sieg reichen, fordert Trainer Sebastian Leipold von seinem Team den Gewinn weiterer Erkenntnisse, wie es zukünftig noch besser laufen kann.

Das Team hat in dieser Saison nur die Chance „spielend zu lernen“ und diese Chance wollen sie gemeinsam nutzen. Lernen ist bei den meisten Spielerinnen als Schülerin tagtäglich im Fokus und daher wird es ihnen auch gelingen, den Anschluss in der Liga zu finden.

Lernen ist auch das Motto von Libera Laura „Flo“ Matthias, die in der Zeit vom 22.10.-02.11.2012 ein Wirtschaftspraktikum bei der Aurubis AG absolviert.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 02. November 2012

  

111 Kinder beim Grundschulcup in Neugraben

„Das war schon eine richtig große Zahl Kindern, die Volleyball gespielt haben. Und dies zum ersten Mal.“, war Landestrainer Gerd Grün sichtlich zufrieden. Am Mittwoch 31.10.2012 pritschten und baggerten 111 Kinder aus Grundschulen in Neugraben in der CU-Arena in 32 Teams. Unterstützt wurde das große Turnier vom VT Aurubis Hamburg und der Deutschen Volleyball-Jugend.

Der erste Kontakt mit dem Volleyball war das Turnier aber nicht. Die vergangenen drei Wochen besuchte Landestrainer Gerd Grün vom Hamburger Volleyball-Verband Grundschulen in Neugraben und ließ die Kinder in zwei Unterrichtseinheiten pritschen und baggern erlernen. Zur Anwendung kamen die Techniken dann beim Grundschulcup. Begrüßt wurden die Kinder vom Manager der Bundesligaprofis Helmut von Soosten und der derzeit verletzten holländischen Nationalspielerin Femke Stoltenborg. Bevor der Wettkampf, an dem Kinder der Grundschule Falkenberg und die Grundschule am Johannisland teilnahmen, begann, gab es aber nochmal eine kleine Übungseinheit unter Anleitung der Lehrer des Sportprofils der Stadtteilschule Falkenberg Oliver Weinel und Liane Kemnitz und den Landestrainern André Bolten und Gerd Grün. Mit Sonderregeln, die das Volleyballspiel kindgerecht machen, ging es dann in Zweierteams in die Spielrunden. Die Kinder sammelten in den Spielen für ihre Erfolge lustige, motivierende Stempel. Für die Jagd um die Stempel wurde dann auch alles mobilisiert. Nach sechs Spielrunden wurden die Turnierkarten der Teams von den Lehrern eingesammelt und die Stempel gezählt. Je ein Team vom Falkenberg und vom Johannisland hatten die maximalen zwölf Stempel gewonnen und durften somit das „Schulfinale“ vor der gesamten Kulisse der Mitschüler spielen. Laute Anfeuerungsrufe hallten durch die CU-Arena und es entwickelte sich ein spannendes Finale. Am Ende gewannen die „Falkenberger“ Luca, Malte und Theo mit 10:7 gegen die „Johannisländer“ Justin, Muhammed und Luc.

Darauf fand die Siegerehrung statt. Der Manager des VT Aurubis Hamburg Helmut von Soosten lud alle Kinder zum Bundesligaspiel am Samstag gegen Wiesbaden ein. Die Finalisten und das beste Mädchenteam, Büsra, Vanessa, Sara vom Johannisland, bekamen alle einen Volleyball geschenkt, und jedes Kind bekam eine Grundschulcup-Urkunde und ein Saisonheft des VT Aurubis Hamburg.

„Ich freue mich jedes Mal, die Begeisterung der Kinder beim Volleyballspiel zu sehen. Der Grundschulcup ist sehr gut gelungen. Die Sportart ist ein wenig bekannter gemacht. Ich muss mich bei allen beteiligten und vor allem bei den Schulen herzlich bedanken. Ich würde sagen kommendes Jahr muss eine Wiederholung stattfinden!“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden.

 

 

Hamburg - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. November 2012

  

VT Aurubis III gewinnt bereits zum dritten Mal

Hamburg, 01. November 2012: Am letzten Samstag musste VT Aurubis Hamburg III auswärts beim Tabellenletzten Niendorfer TSV antreten. Es war am dritten Spieltag das vierte Spiel für das Nachwuchsteam in der Bezirksliga.

Im ersten Spiel bildete das Team das Schiedsgericht und konnte so „quasi nebenbei“ die Partie zwischen dem Niendorfer TSV und BFSV Atlantik `97 analysieren. Die Analyse fiel deutlich aus. Im direkten Vergleich mit dem Tabellenletzten war ein Sieg Pflicht. So gab es dann auch die Weisung der Trainerin, dass wir pro Satz nur 15 Punkte abgeben durften. Aber gerade diese Spiele laufen häufig ganz anders, als Team und Trainerin sich das wünschen.

Am Anfang des ersten Satzes lag VT Aurubis Hamburg mit 2:6 in Rückstand, weil das Team nervös aufspielte und viele leichte Fehler machte. Nach einer Auszeit haben die Kupfer-Girls dann gut in das Spiel gefunden und den Satz in der Endphase nach zwischenzeitlich knappem 18:16-Vorsprung  dennoch dominieren können. In der Endphase gelang ihnen sieben Punkte in Folge durch eine super Aufgabenserie von Melanie Diel und der Satz war mit 25:16 gewonnen. Den Satzball verwandelte die gerade zuvor eingewechselte Vivienne Brabandt.

Den zweiten Satz konnten die Kupfer-Girls so durchziehen, wie sie den ersten beendeten. Mit einer konzentrierten Leistung wurde der Durchgang deutlich mit 25:13 gewonnen. Leider konnte das Team im dritten Satz an seine vorherige Leistung nicht wieder anknüpfen. Gerade im sonst so guten Angriff wurden nun zu viele leichte Fehler gemacht. Zur Mitte des Satzes lag das Team mit 7:16 hinten, konnte dann aber eine tolle Aufholjagd starten, die leider durch eine verletzungsbedingte Auswechslung nicht zu Ende gebracht werden konnte, so dass der Satz mit 23:25 verloren ging.

Im vierten Satz musste aufgrund der Verletzung eine Position ersetzt und das eigene Spielsystem zu Beginn des Satzes nochmals leicht modifiziert werden. Es ging relativ eng hin und her, die leichten Fehler im Angriff konnten die Spielerinnen nicht abstellen, gaben aber nie auf und sicherten sich so den verdienten Sieg im vierten Satz (25:20). Vor allem durch eine grandiose Abwehrleistung, insbesondere durch Libera Nadine Kersten, hat  sich das Team den Sieg verdient erkämpft.

Das Team tritt nun beim nächsten Spiel am 18. November als Tabellenzweiter beim BFSV Atlantik `97 an. Für einen Aufsteiger eine sehr positive Zwischenbilanz.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 02. November 2012

  www.shz.de

http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/elmshorner-nachrichten/artikeldetails/artikel/zehn-zentimeter-wachsen-und-dann-regionalliga.html

Jonas Reum: Zehn Zentimeter wachsen

Elmshorn. Volleyball dominiert den Alltag des 17-jährigen Jonas Reum. Wenn der KGSE-Schüler nicht selbst trainiert oder auf dem Spielfeld steht, betreut er andere Nachwuchsspieler oder fungiert als Schiedsrichter. An vier bis fünf Tagen in der Woche übt der Elmshorner mit zwei Mannschaften der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn Spielzüge ein, verbessert seine Absprungtechnik oder feilt an Kondition und Athletik. Er ist nicht nur Mitglied der vierten Männermannschaft, die in der Bezirksklasse erste Erfahrungen im Spielbetrieb der Erwachsenen sammeln, sondern ist seit dieser Saison auch als Außenangreifer bei den Ersten in der Verbandsliga spielberechtigt.

"Der Landestrainer André Bolten riet mir dazu, nicht nur mit den Gleichaltrigen in einer niedrigeren Spielklasse zu spielen, sondern dass ich mir noch eine zweite, höherklassige Mannschaft suchen solle", berichtet Jonas Reum wie er in die Verbandsliga kam. Zurzeit ist Jonas der einzige Jugendliche, der bereits den Sprung in dieses Team geschafft hat. Doch seine Mannschaftskollegen Torge Schuster und Christian Tieck aus der vierten Männer sind ebenfalls auf dem Sprung dorthin. Sie nehmen inzwischen ebenfalls regelmäßig am Training der Verbandsligamänner teil. Mit Christian und Torge ist Jonas auch häufig in Hamburg unterwegs, denn alle drei Spieler gehören zur Hamburger Auswahl.

Doch der Gesamtschüler ist nicht nur als Spieler aktiv. Er managt außerdem gemeinsam mit Gerrit Schramm die VGE IV und leitet als Co-Trainer die Übungseinheiten der U 14-Mädchen und der U 14-Jungs.

"Viel Zeit für andere Dinge bleibt da nicht mehr", sagt der Elftklässler, der über die Volleyball-AG der KGSE zum Spiel gefunden hat. " Als ich fünf Jahre alt war, habe ich schon mit meinem Vater im Garten und am Strand Bälle hin und her gespielt", berichtet der 1,80 Meter große Lockenkopf. "Damals habe ich auch angefangen in der SV Lieth Fußball zu spielen. Als ich neun Jahre alt war, bin ich zusätzlich zum Volleyball gegangen. Aber die Leute waren damals einfach zu alt für mich. Ein Jahr nach meinem Wechsel auf die Gesamtschule bin ich das zweite Mal zum Vereinstraining im Volleyball gegangen und da hat dann alles gepasst."

Fußball spielt Jonas schon lange nicht mehr, dafür sammelt er Erfolge im Volleyball. So wurde er vor fünf Jahren mit der Schulmannschaft Landesmeister und nahm mit der Landesauswahl mehrmals am Regionalpokal und einmal am Bundespokal teil. Der Besuch eines Sportinternats war für Jonas nie ein Thema "Dafür entscheidet man sich, bevor man in die Oberstufe wechselt - und da war ich noch nicht groß genug."

Für sich selber hat der Jugendliche, der mit seiner Familie regelmäßig im Sommer zu Wander- und Klettertouren in den Alpen aufbricht, bescheidene Ziele: "Ich möchte 1,90 Meter groß werden, wie meine beiden älteren Brüder und mein Vater. Das muss es mindestens werden. Sportlich gesehen möchte ich langfristig in der Stammsechs bei den Verbandsligisten spielen und mit ihnen in die Regionalliga aufsteigen."

Wie nahe Jonas Reum diesen Zielen schon ist, kann man am Sonntag in der Sporthalle der Boje-C-Steffens-Gemeinschaftsschule sehen. Dann hat die VG Elmshorn ihr nächstes Heimspiel. Zu Gast am Koppeldamm sind von 14.30 Uhr an der Ahrensburger TSV und der VfL Geesthacht.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 02. November 2012

  

NTSV: Zu Gast bei den Friesen

Am Samstag, dem 3. November machen sich die Jungs vom Kollau-Strand auf in den rauen Norden in die graue Stadt am Meer – Husum . Dort erwartet sie um 19 Uhr der Friesenexpress, eine junge Truppe, derzeit Platz fünf in der Tabelle, mit zwei Siegen zu zwei Niederlagen.

Die Husumer, letztes Jahr belegten sie den vorletzten Tabellenplatz, mussten wieder einmal durch viele Talente aufgestockt werden, da der Kern der Mannschaft in den Süden wanderte. Zuspieler Brar Ketelsen spielt inzwischen in Kiel, nachdem bereits ein Jahr vorher sein Bruder Thies die Husumer verließ, die Ketelsen-Zwillinge weilen ebenfalls nicht mehr in Husum, aber nachgerückt ist: Richtig! – ein Ketelsen. Marten ist eins der vielen jungen Talente aus den Husumer Küstengebieten, die es dort scheinbar wie Krabben im Meer gibt. Ob das teilweise sehr junge Team Regionalliga-reif ist, wird sich zeigen. Die zwei Siege gegen Rostock und Kiel sprechen dafür.

Die Niendorfer fahren zwar mit einer weißen Weste, aber vielen Sorgen nach Schleswig-Holstein. Mittelblocker Jan Feldhusen fehlt weiterhin, Zuspieler Tim Braun (Schienbeinverletzung) ist wie Nicolas Fahl (Rücken) verletzt, Jörn Krause kämpft mit den Folgen seines Bänderrisses, wird aber dabei sein, Jared Grigoleit und Paul Millahn plagen sich mit einer Erkältung. Nach kurzer Zeit ist das Lazarett also wieder gut gefüllt. Aufrücken werden dafür die beiden Joshuas – Wessel (D) und Winkelmann (Z) – beides Jugendspieler aus der U20-Mannschaft.

Ein weiterer Faktor wird das Fehlen der unerschütterlichen Niendorfer Fans sein – 200 km in den Norden zu fahren um Fanschals zu schwingen, ist selbst Edelfan Alex Tonn zu viel.

Keine leichte Aufgabe also für die Niendorfer, die beim 3:2 gegen Norderstedt ordentlich Federn lassen mussten. Aber das Motto bleibt: Feuer fei!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 01. November 2012

  

SVG Lüneburg gelingt Transfercoup

Diagonalangreifer Falko Steinke verstärkt mit sofortiger Wirkung den Bundesligakader der SVG Lüneburg und hat einen Vertrag bis zum Ende der aktuellen Saison unterschrieben. Der 27-jährige spielte in den vergangenen acht Jahren in der 1. Volleyball Bundesliga und feierte als größten Erfolg mit dem SCC Berlin die Deutsche Vizemeisterschaft im Jahr 2008. In der Spielzeit 2010/2011 war er darüber hinaus zweitbester Punktsammler in der 1. Bundesliga. Weitere Stationen seiner Karriere waren die SG Eltmann, die RWE Volleys Bottrop sowie der TV 1861 Rottenburg.

Bei seiner letzten Station dem TV 1861 Rottenburg verlängerte Steinke seinen Vertrag nicht und wurde mit einem Wechsel in das arabische Emirat Katar in Verbindung gebracht. Dieser Wechsel ist kurzfristig nicht zu Stande gekommen und Steinke war kurzfristig ohne Verein für die aktuelle Spielzeit.

Bis zuletzt trainierte Steinke mit der Mannschaft des TV 1861 Rottenburg in der er mit zahlreichen Spielern befreundet ist. Die Rottenburger, die Steinke bis in den Europacup führte, haben ihre Diagonalposition für die aktuelle Saison jedoch bereits neu besetzt und sahen kurzfristig keine Möglichkeit einen weiteren Spieler zu verpflichten. Dieser Umstand war der Glücksmoment für die SVG, die sich schnell mit Steinke auf einen Wechsel nach Lüneburg einigen konnte.

Maßgeblich ermöglicht wurde der Wechsel jedoch erst durch die Unterstützung von SVG-Hauptsponsors Campus Management GmbH, bei der Steinke zukünftig beruflich tätig sein wird. Deren Geschäftsführer Klaus Hoppe ist bekennender SVG-Fan und zeigt sich sehr erfreut über die Verpflichtung von Falko Steinke: „Ich freue mich auf einen guten neuen Mitarbeiter und wünsche mir, dass Falko Steinke sich gut in das sympathische Team der SVG-Volleyballer einfügt. Die Trainerin hat so sicher mehr Möglichkeiten, die SVG auf Erfolgskurs zu halten. Falko Steinke ist nicht der erste SVG-Volleyballer, der bei der Campus Management GmbH arbeitet. Insbesondere Mitglieder der Damenmannschaften haben in der Vergangenheit bei uns gejobbt und ausnahmslos einen guten Eindruck hinterlassen. Menschen, die Lust auf Spitzenleistungen haben, passen gut in unseren Betrieb.“

Neben seiner Tätigkeit bei der Campus Management GmbH wird Steinke in  die Jugendarbeit der SVG integriert. „Mit bis zu 40 Schülern sind unsere Volleyball AGs des Projektes „Volleyball goes School„ an ihrer Kapazitätsgrenze, da freuen wir uns über die namhafte Unterstützung“, erklärt SVG Pressesprecher Henrik Morgenstern.

„Da wir keine Profiverträge bieten, verfolgen wir weiterhin die Strategie, unseren Spielern mit Hilfe eines starken Umfeldes Zukunftsperspektiven zu ermöglichen“, erklärt der SVG-Vorsitzende Andreas Bahlburg die Rahmenbedingungen des Wechsels.

Steinke wird zunächst ein Apartment in dem ehemaligen Anna Voegley Heim beziehen, das kürzlich von der Campus Management GmbH langfristig angemietet worden ist und zukünftig als Wohn- und Dienstleistungszentrum genutzt wird.

Sportlich darf sich die SVG dabei auf einen wahren Leckerbissen freuen. „Seine überragende Reichhöhe gibt ihm dabei unglaubliche Möglichkeiten auf der Schlüsselposition des Diagonalangreifers“, freut sich Andreas Bahlburg auf den Neuzugang.

Mit dem Wechsel Steinkes reagiert die SVG auch auf die Verletzten-Misere der vergangenen Wochen. Neben den verletzten Diagonalangreifern Markus Böckermann und Jakub Brys, die noch länger ausfallen werden, ist offen wann und ob Außenangreifer Oliver Utermöhl zurück ins Mannschaftstraining kehren wird. „Aber unabhängig vom Verletzungspech ist die entstandene Situation eine große Chance für uns. Schließlich ist es sehr schwer als Zweitligist, Spieler mit Bundesliganiveau an sich zu binden“, so Bahlburg weiter.

Ob und wie Steinke der SVG weiterhelfen kann, davon können sich alle Fans bereits am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Gellersenhalle beim Nordschlager gegen die KMTV Eagles Kiel, sowie am Mittwoch in der großen Pokalnacht gegen den VC Dresden überzeugen.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 01. November 2012

  

VCO Hamburg weiterhin erfolgreich

Der VCO Hamburg konnte seine Siegesserie weiter ausbauen und gab auch in dem Spiel gegen den TSV Husum keinen Satz ab. Am Sonntag musste Coach André Bolten auf die beiden etatmäßigen Mittelangreifer Lasse Börgerding und Bosse Bandowski verzichten, da diese beim Niendorfer TSV ausgeholfen haben. Doch Julius Thole hat die beiden nicht nur aufgrund seiner Größe sehr gut ersetzt.

Im ersten Durchgang erspielten sich die Hamburger bis zum 7:2 mit guten Aufschlägen und effektiven Gegenangriffen eine schnelle Führung. Doch die personell geschwächten Nordfriesen konnten sich wieder herankämpfen und so konnte sich kein Team mehr so richtig absetzen. Jedoch schafften es die VCO-Jungs in der Endphase des Satzes die wichtigen Punkte zu machen und somit wurde der Satz mit 25:23 gewonnen.

Der 2. Satz war ein Umkehrbild des 1. Satzes. Zu Beginn konnte sich kein Team so richtig absetzen, doch ab der Satzmitte wurden die Husumer immer mehr mit Aufschlägen der Hamburger unter Druck gesetzt. Die VCO´ler schafften es indes mit einer geringen Fehlerquote zu agieren  und somit den Satz zu gewinnen.

Im letzten Abschnitt ließ der Druck der Hamburger nach und sofort war zu spüren, wie gefährlich die Husumer werden können. Viele Ungenauigkeiten und kleine Fehler schlichen sich im Spiel der Hamburger ein. Doch wie im 1. Satz, konnten auch in der Endphase des 3. Durchgangs die letzten Punkte gemacht werden und somit endete auch der 3. Satz erfolgreich für die Hamburger.

Am Samstag erwartet die Hamburger beim 2. Auswärtsspiel der Saison eine ungewisse Aufgabe. Der Kieler TV gehört mit seiner personellen Besetzung sicherlich zu den Spitzenkandidaten, jedoch konnten sie erst ein Spiel in der Saison gewinnen.

Unabhängig vom Gegner ist es aber wichtig, dass die VCO´ler ihr eigenes Spiel weiterhin verbessern, denn dann haben sie das Potenzial jedem Gegner gefährlich zu werden.

Johannes Begemann

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 01. November 2012

  

VT Aurubis verliert drittes Spiel in Folge

Hamburg, 31. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg konnte auch das dritte Spiel in der Saison 2012/2013 nicht gewinnen. Am Abend gab es gegen den Köpenicker SC eine 1:3-Niederlage (18:25, 17:25, 27:25 und 23:25).

Im ersten Satz setzten die Gastgeberinnen ihren in Vilsbiburg begonnenen Weg fort. Das Team von Trainer Gil Ferrer Cutino lag bei den technischen Auszeiten mit 8:7 und 16:13 in Führung. Diesen Rückstand konnten die Hamburgerinnen nicht mehr aufholen. Gar sechs  Punkte betrug der Vorsprung beim Stand von 22:16 für Köpenick. In der Folge erspielten sich die Gastgeberinnen sechs Satzbälle, von denen sie den ersten nach 25 Spielminuten verwandelten.

Im zweiten Satz verschlief das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens den Start komplett Zur ersten technischen Auszeit lagen die Hamburgerinnen bereits mit 2:8 Punkten zurück. Danach kämpfte sich das Team mit einer tollen Energieleistung bis auf 13:14 heran. Doch anschließend überließen die Hamburgerinnen wieder den Köpenickerinnen das Spiel. Ganze vier Punkte machte das Team noch. Nach 25 Spielminuten vollendete Köpenick den ersten Satzball zum 25:17.

Im dritten Satz konnte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind erstmalig aussichtstreich in Führung gehen. Zur ersten technischen Auszeit hieß es 8:4 aus Hamburger Sicht. Jetzt waren es die Gastgeberinnen, die bis auf 8:9 heran kamen, danach aber wieder die Gäste ziehen lassen mussten. So hieß es 16:11 aus Hamburger Sicht bei der zweiten technischen Auszeit. VT Aurubis Hamburg konnte den Vorsprung nicht ins Ziel retten, sondern musste zunächst den Ausgleich hinnehmen, um zu guter Letzt den dritten Satzball dennoch nach 30 Minuten zu verwandeln und damit auf 1:2 zu verkürzen.

Im  vierten Satz schien es zunächst so, also sollten die Hamburgerinnen das dritte Tie-Break-Spiel in Folge spielen. Aber selbst ein fünf Punkte-vorsprung beim Stand von 17:12 reichte am Ende nicht zum Satzgewinn. Diesen sicherten sich die Köpenickerinnen nach 28 Spielminuten mit dem ersten Satzball zum 25:23. Die beiden Punktbesten Spielerinnen kamen aus Köpenick und waren mit jeweils 21 Punkten erfolgreich - Ilona Dröger und Maja Burazer. Auf Hamburger Seite waren Vendula Merkova und Ciara Michel mit je 13 Zählern am erfolgreichsten. Diese Statistik kennzeichnet den entscheidenden Unterschied am heutigen Abend.

MVP KSC: Nr. 2 Ilona Dröger MVP Hamburg: Nr. 3 Eva Michalski

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 01. November 2012

  www.beach-volleyball.de

Neues Hamburger Frauenduo

Die Dritten der Deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand spielen nicht noch eine Saison zusammen – Teresa Mersmann und Cinja Tillmann trennen sich. Christine Aulenbrock freut es, sie bildet mit Cinja ein neues HSV-Duo. Auch Teresa hat bereits ein „Riesentalent“ als neue Partnerin…

Trennung nach Überraschungscoup

Das Überraschungs-Duo der Deutschen Meisterschaft am Timmendorfer Strand spielte Ende August sein letztes gemeinsames Turnier und beendeten es mit Bronze: Teresa Mersmann und Cinja Tillmann haben sich neue Partnerinnen gesucht. „Die Entscheidung stand schon lange fest, etwa nach dem Turnier der smart beach tour in Leipzig. Wir haben in unserer dritten gemeinsamen Saison gemerkt, dass es nicht mehr richtig harmoniert hat. Rückblickend war unsere Saison erfolgreich, aber erst, nachdem wir die Trennung ausgesprochen hatten. Davor hat es im Training nicht mehr gepasst und auch auf dem Spielfeld nicht mehr, insbesondere dann, wenn wir ziemlich unter Druck standen“, erzählt Teresa gegenüber beach-volleyball.de. Die 22-jährige Münsteranerin spielt zukünftig mit Isabell Schneider.

Ein Team, das durchaus ein Wörtchen um die oberen Ranglistenplätze mitspielen kann. Gudula Krause, dreifache Deutsche Meisterin, trainierte und betreute die 21-jährige Isabell in der vergangenen Saison. Ihr Urteil: „Sie ist ein Riesentalent. In ihrem Alter war noch keine Spielerin, die ich trainiert habe, so weit, wie sie jetzt ist.“ Hört, hört! – immerhin trainierte die Olympiateilnehmerin von 2000 einst eine gewisse Sara Goller.

Mit Europatitel in die neue Karriere

Konkurrenz für das neue Team kommt zukünftig aus der Hansestadt. Christine Aulenbrock und Cinja Tillmann starten im kommenden Sommer für den Hamburger Sportverein. Das Duo spielte bereits zwei internationale Nachwuchs-Höhepunkte gemeinsam, heraus sprang unter anderem der Titel bei der U20-Europameisterschaft im italienischen Catania 2010. Damals urteilte Nachwuchs-Bundestrainer Elmar Harbrecht: „Sie haben sehr souverän gespielt und wurden von Spiel zu Spiel besser. Besonders als Team haben sie stark zusammengefunden. Die überragende Spielerin des gesamten Turniers war für mich Cinja Tillmann.“

Ihr neuer gemeinsamer Traum sind die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. „Wenn die Sommerspiele an der Copacabana für uns als Beach-Volleyballerinnen kein Ansporn sind, was dann?“, fragt Cinja selbstbewusst.

Trennung von Eichler/Hoppe

Während sich neue Duos zusammen finden, teilten Sarah Eichler und Sarah Hoppe via Facebook-Seite ihre Trennung mit: „Nach grandiosen zwei gemeinsamen Beach-Jahren […] werden wir in Sachen Beach-Volleyball getrennte Wege gehen. Es war ne geile Zeit, danke an alle, die sich mit uns gefreut und geärgert haben.“ Sarah und Sarah erzielten ihr bestes Ergebnis in ihrer ersten gemeinsamen Saison im Jahr 2011, holten Bronze auf der smart beach tour in Heidelberg und qualifizierten sich für die Deutschen Meisterschaften. Im Jahr 2012 spielten beide vor allem aus beruflichen Gründen nur wenige Turniere und verpassten den Sprung zu den 16 besten Teams an den Timmendorfer Strand.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2012

  

Niendorfer TSV: Derby-Time!

Was für ein Spiel! Nach dem Schlusspfiff brachen beim NTSV alle Dämme und die Halle tobte. Fünf lange und intensive Sätze lang gaben sich die Norderstedter und Niendorfer nichts geschenkt, erst um 22:11 Uhr kam der Knock-Out durch Jannick Schulze-Ostermoor zum 15:13.

Das Spiel begann gut für die Niendorfer, die mit bewährter Aufstellung begannen. Sie führten schnell mit drei Punkten und ließen die junge Norderstedter Mannschaft nur gelegentlich  aufholen. Der Satz war von spektakulären Angriffsaktionen geprägt, vor allem die Schleswig-Holsteiner beeindruckten mit wuchtigen Punkten. Doch auf Seiten der Niendorfer punktete allen voran Jared Grigoleit, effektiver waren damit die Nord-Hamburger und gewannen gegen Satzende doch ungefährdet mit 25:21.

Der zweite Satz verlief ähnlich, aber ausgeglichener. Nie konnte sich ein Team weit absetzen, immer wieder wurde es eingeholt. Kein Ball wurde hergegeben, der Ball überquerte das Netz nicht selten innerhalb eines Punkts fünf bis sechs Mal. Die Niendorfer schwankten in Annahme und Aufschlag, es schlichen sich so einige Fehler ein und die Gäste spielten sich auf die Niendorfer Angriffsbemühungen ein – nicht selten stand ein Dreierblock gegen die Außen. Dies schien letztendlich den Erfolg zu bringen und mit einer cleveren Feldabwehr hatten die VC‘ler die Nase mit 25:23 vorn.

1:1, alles auf Anfang. Doch die Norderstedter schienen zu schlafen, der Satz ging ohne Gegenwehr mit 25:12 an die Hamburger Gastgeber. Die Norderstedter konnten mit eigenem Aufschlag nicht punkten und erlagen der konzentrierten Annahme und Abwehr um den bärenstarken Libero Paul Millahn.

„Und jetzt den Sack zumachen“ – das dachten sich wohl viele, wurden aber enttäuscht. Nachdem die Jungs vom Kollau-Ufer im dritten Satz eine solide Leistung zeigten, schienen sie im vierten Satz Angst vor dem Siegen zu bekommen. Der angeschlagene Nic Fahl war längst durch Yannik Gerhard ersetzt, Jörn Krause verstärkte die Annahme, war aber nach langer Pause noch nicht fit. Wieder hatten die Angreifer große Probleme mit dem sehr starken Block der Gäste und mussten schließlich doch in den Tie-Break. Das Zuspiel war zu vorhersehbar, Jared Grigoleit hatte sich aufgerieben das Spiel über die Mitte hatte Luft nach oben.

Also begann der fünfte Satz, zunächst noch unter verhaltenen Anfeuerungen des Publikums, das sich insgesamt aber wieder von der besten und lautesten Seite zeigte. Es begann ein bisschen zäh auf Seiten der Niendorfer und die Gäste führten schnell mit zwei Punkten. Der Einsatz stimmte aber, die Netzüberquerungen des Balls innerhalb eines Punktes wurden oftmals zweistellig und egal wohin die Norderstedter den Ball übers Netz wuchteten – Paul Millahn war zur Stelle. Nach einem bisher unauffälligen Spiel hatte sich Jannik Schulze-Ostermoor seine Glanzmomente für den fünften Satz aufbewahrt und Zuspieler Felix Clodius fand in ihm einen zuverlässigen Abnehmer. Trotzdem schienen die Gäste etwas frischer und beim 11:8 wurde es dann Zeit, den letzten Trumpf zu spielen: Die Kehlen von circa 100 Niendorfer Fans. Für die Niendorfer gab es nichts weiter zu tun, als fehlerfrei den Ball übers Netz zu kullern. Das Donnern im Sachsenweg muss bis nach Norderstedt gereicht haben, die Gäste jedenfalls bekamen das Zittern und ergaben sich schließlich zum 15:13 für Niendorf, nachdem der Matchmall in Form eines Lops im Feld landete. Das war Spannung pur, die Gäste erwiesen sich als deutlich stärker als ihr Tabellenplatz es vermuten lässt und wieder war der Heimvorteil der Jungs von der Kollau nicht zu überwinden. “Ein echtes Derby mit mehr als 100 Zuschauern, wohl neuem Lautstärkerekord, einem bärenstarken Libero Paul Millahn und dem besseren Ende für uns. Grandios.”, so Coach Jan Maier nach dem Spiel.

Nun stehen vier Siege auf der Niendorfer Haben-Seite, bereits 25 von angepeilten 80%. Nächste Woche geht es nach Husum und die Favoritenrolle ist trotz vermutlich fehlender Fan-Gesänge eindeutig geklärt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2012

  

Spitzenspiel - VfL fährt nach Lindow-Gransee

Spitzenspiel? Wie bitte?
Die unterschiedlichen Ansprüche der beiden bestplatzierten Volleyball-Mannschaften der Dritten Liga Nord lassen sich an zwei Spieleraussagen in deren Steckbriefen auf der jeweiligen Homepage festmachen. Peer Grube, Mittelblocker des VfL Pinneberg will „verletzungsfrei bleiben und mich im hohen Alter hoffentlich noch technisch und athletisch verbessern.“ Lindow-Gransees Mittelblocker Toni Hellmuth dagegen will mit seiner Mannschaft „irgendwann in die 1. Liga aufsteigen“. Zugegebenermaßen sind das die Extrembeispiele, aber in den Steckbriefen der Brandenburger finden sich zahlreiche Teilnahmen an Deutschen Meisterschaften und Titel. Beim VfL ist das nicht zu lesen „und wird es auch in der Zukunft nicht“, ist sich Kapitän Daniel Pötz sicher. „Wir spielen schon am absoluten Limit, mehr ist für uns einfach nicht drin.“ „Aber das dachten wir ja auch schon, als wir 2004 in die Landesliga aufgestiegen sind“, erinnert sich Außenangreifer Lars Lydorf lachend. „Hätte mir damals jemand erzählt, dass wir mal die Tabelle in Deutschlands dritthöchster Liga anführen, hätte ich denjenigen einweisen lassen.“

Denn das ist die andere Wahrheit. Wenn auch nur die halbe. Pinneberg steht nach vier Spieltagen mit vier Siegen ungeschlagen an der Spitze der Dritten Liga Nord, einen Platz vor den ambitionierten Lindowern. Die andere Hälfte der Wahrheit: Lindow-Gransee hat ein Spiel weniger auf dem Konto, ist ebenfalls ungeschlagen und hat bisher nur einen Satz abgegeben. Alles sieht danach aus, als würde der Zweitliga-Absteiger mit dem Saisonetat von 80.000 Euro (VfL Pinneberg etwa 5.000), der sein Team den Medien und Sponsoren zu Saisonbeginn in einer Pressekonferenz präsentiert, relativ deutlich zurück marschieren in Richtung Bundesliga. „Von daher ist die aktuelle Tabelle zwar nett anzusehen, verschiebt aber keinesfalls die Favoritenrolle“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller, der mit Mittelblocker Janosch Maas auf seinen größten Spieler verzichten muss. „Aber was soll´s“, zuckt Kapitän Pötz mit den Schultern. „Wenn wir schon 600 Kilometer fahren und der Sonnabend im Eimer ist, dann werden wir uns da sicher nicht auf den Rücken legen und hoffen, dass es vorbei geht. Wir gucken mal, was da geht und wenn wir die Chance haben, etwas mitzunehmen, dann wollen wir das auch tun.“

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Mittwoch, 31. Oktober 2012

  

VCN: Wichtiger Heimsieg gegen Warnemünde

Heimspielzeit! … In der wohltemperierten Moorbekhalle zu Norderstedt… Zu Gast an diesem lauwarmen und verregneten Herbstabend war die Vertretung von der Ostsee, der SV Warnemünde aus der wunderschönen Hansestadt Rostock.

Zur aktuellen Verletztenliste glänzten auch noch Coach Sebastian Lemke (dienstliche Verpflichtungen), Michael Schiewe, Jakovos Libanios & Hendrik Pfeiffer (jeweils private Verpflichtungen) mit ungewollter Abwesenheit.

Alles andere als verregnet sollte dieser Abend für uns ausgehen! Ein uns wohl bekannter Gegner der letzten Spielzeit, der uns als einzige Mannschaft zweimal in einer Saison bezwingen konnte, stand uns als Gegner gegenüber. Da dieses nicht mehr passieren sollte und die Niederlage vom vergangenen Wochenende (Auswärts beim OSV) immer noch tief saß, war die Marschroute eindeutig klar. Mit konzentrierter Leistung den Gegner in den heimischen Gefilden nicht ins Spiel kommen zu lassen.

Interims Trainergespann Sven und Aki stellten uns auf ein Spiel ein, das von Beginn an nicht als “Selbstläufer“ betrachtet werden sollte. Auch wenn sich die Mannschaft des SVW zum vergangenen Jahr nahezu auf allen Positionen wesentlich verändert hat, sollte jederzeit mit klaren Aktionen unserseits agiert und reagiert werden. Angetrieben von lautstarken Trommeln und gefühlten 120 Fans im Rücken begannen wir selbstbewusst und konzentriert in allen Spielanlagen. Was sich relativ deutlich in der Punkteverteilung widerspiegeln sollte und den SVW immer wieder zu Fehlern zwang. Durch druckvolle Aufschläge und gutes Block-Abwehrverhalten konnten wir den ersten Satz mit 25:17 für uns entscheiden.

Seitenwechsel und mit dem Schwung des Satzgewinnes im Rücken begannen wir den Zweiten solide aber ein wenig zurückhaltend. Wie erwartet stabilisierte Warnemünde sich nach und nach mit guten Einzelaktionen und stemmte sich gegen einen drohenden 0:2 Satzrückstand. Bei einem Spielstand von 20:20 kamen sie dann wieder, unsere „Problemchen“… Wir spielten unkonzentrierter zum Satzende, gaben dem Gegner leichte Chancen zu Punkten und verloren den Satz mit 20:25.

Nach kurzer Neuabstimmung und ein, zwei Positionswechseln sollte der dritte Durchgang ohne wenn und aber auf unser Konto gehen. Nach guten Spielzügen auf beiden Seiten überwog zum Satzende unsere Aufschlag – Annahmeformation mit den klareren Aktionen gegenüber dem Gegner und wir konnten den Satz mit 25:20 eintüten. Mit dem Hintergedanken, das der nächste Satzgewinn schon die Entscheidung bringen kann, gingen wir in die Pause.

Drei Minuten Auszeit sollten reichen um jedem Akteur klar zu machen, dass wir Satz 4 gewinnen wollten um keinen Entscheidungssatz zu riskieren, in dem bekanntlich alles möglich ist. Vom Niveau ein eher mäßiger Satzverlauf reichte, uns Mitte des Satzes eine deutliche Führung zu erspielen und den Willen der Jungs von der Ostsee endgültig zu brechen. Damit ging der vierte und zugleich auch letzte Satz des Spiels mit 25:17 auf unserer Habenseite…plus 2 Punkte die uns einen Platz im derzeitigen Mittelfeld sichern.

Fazit: Mit ein wenig mehr kompromissloser Eigeninitiative zum Ende der Sätze wäre ein deutlicherer Spielverlauf möglich. Alles in allem ist aber der Sieg an sich das primäre Ziel unter den derzeitigen Umständen. Im Bereich der Feinabstimmung kann und wird in den nächsten Wochen sicherlich noch an dem ein oder anderen Schräubchen gedreht werden.

Nach einem Wochenende Pause sind wir zu Gast beim aktuellen Tabellenführer der dritten Liga, dem VFL Pinneberg (Anpfiff, 18 Uhr). Der VFL geht nach den aktuellen Ergebnissen als Favorit in diese Partie und wird sicherlich zu Hause mit breiter Brust auftreten, damit dies auch so bleibt. Wir sind also gewarnt und werden gut vorbereitet anreisen, um die ersten Auswärtspunkte der laufenden Saison nach Norderstedt zu entführen!

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2012

  

Geeske Banck und Eric Koreng nominiert

Wahl zum "Kieler Sportler des Jahres"

Es ist wieder einmal soweit: Die Wahl zum Kieler Sportler des Jahres steht an! Nominiert sind in diesem Jahr auch die Beach-Volleyballspieler Geeske Banck (Foto) und Eric Koreng. Auf der Seite www.kn-online.de/sportlerwahl könnt ihr bis zum 14.11.2012 für Geeske und Eric abstimmen. Wir würden uns freuen, mal wieder einen Volleyballer aus Kiel bei der Sportlerwahl ganz oben zu sehen!

Unter allen Abstimmern werden zudem tolle Preise der Kieler Volksbank verlost. Macht mit und seid eventuell beim Jahresempfang der Kieler Nachrichten an 22.11.2012 im Kieler Schloss dabei, wenn die Sportler des Jahres und hoffentlich auch unsere Athleten geehrt werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 30. Oktober 2012

  

VT Aurubis II unterliegt  dem Tabellenführer

Hamburg, 29. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg II hat wie erwartet sein Spiel gegen den Tabellenführer aus Leverkusen am Ende deutlich mit 0:3 (18:25, 19:25, 13:25) nach 65 Spielminuten verloren. 181 Zuschauer sahen dabei einen Leistungsunterschied zwischen beiden Teams, den die Kupfer-Girls zu selten überbrücken konnten.

Den Kupfer-Girls von Trainer Sebastian Leipold gelang es gegen den Bundesliga-Absteiger im ersten Satz zunächst bis zum Zwischenstand von 9:9 die Partie ausgeglichen zu gestalten. Danach zog das Gästeteam aber davon, weil die Mannschaft von Trainer  Zhong Yu Zhou im Angriff hinsichtlich Geschwindigkeit und Abschlaghöhe deutlich zulegte. In diesen Phasen hatte VT Aurubis Hamburg auch im Bereich Feldabwehr wenig Gelegenheit, um dagegen zu halten. Nach 22 Spielminuten gewannen die Gäste den ersten Satz mit 25:18 und gingen verdient mit 1:0 in Führung. Im zweiten Durchgang konnte das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack nach anfänglichem Rückstand die Partie bis Mitte des Satzes ausgeglichen gestalten. Dann aber zogen die Gäste wieder davon und bestraften jeden Hamburger Fehler sofort. Im Gegenzug gelang es den Kupfer-Girls nicht die kleinen Schwächen des Gästeteams zum eigenen Vorteil auszunutzen. Der zweite Satz endete nach 23 Spielminuten mit 25:19 zu Gunsten des TSV Bayer 04 Leverkusen. Im dritten Durchgang konnte das junge Hamburger Team dann nicht mehr an die vorher gezeigte Leistung anknüpfen und brachte nicht mehr die notwendige Stabilität aufs Spielfeld, um das Gästeteam noch einmal herauszufordern. Daher dauerte der dritte und letzte Satz dann auch nur noch 20 Spielminuten und endete mit 25:13.

Das Hamburger Team muss dieses Spiel, dessen Ausgang auch in dieser Deutlichkeit zu erwarten war als Gelegenheit zum Lernen nutzen und seine Lehren für die kommenden Spiele ziehen. So wird sich auch bald wieder Erfolg für das junge Kupfer-Team einstellen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Oktober 2012

  

Oststeinbek: Kampfgeist wird nicht belohnt

Ostbek Pirates verlieren Auswärtsspiel in Potsdam mit 2-3 (22-25, 17-25, 25-21, 25-20, 13-15)

Die Ostbek Pirates haben auch ihre zweite Auswärtspartie in der Dritten Liga verloren. Beim VC Potsdam-Waldstadt verlor das Team mit 3-2. Die Pirates begannen mit einer nahezu unveränderten Aufstellung im Vergleich zum letzten Spiel gegen Norderstedt. Im Zuspiel begann Remigiusz Smolinski, diagonal Matthias Bansemer. Die Annahme bildeten die beiden Angreifer Martin Stromecki und Björn Domroese sowie Libero Hendrik Hofmann. Da mit Tobias Thomsen nur ein Mittelblocker zur Verfügung stand musste der etatmäßige Außenangreifer Valentin Begemann auf dieser Position aushelfen.

Die Pirates fanden eher schleppend in die Partie. Der erste Satz war geprägt von einer Vielzahl von Fehlern auf Seiten der Pirates, die es den Potsdamern relativ einfach machte diesen Satz für sich zu entscheiden. Im zweiten Satz konnten die Pirates eine frühe 4-Punkte-Führung Potsdams egalisieren. Doch diese kurze Phase des Aufbäumens entpuppte sich nur als Strohfeuer. Schnell geriet man wieder in Rückstand. Vor allem das Auftreten war verbesserungsfähig und es wurden Erinnerungen an den Auftritt vor wenigen Wochen in Berlin wach.

Aber im Gegensatz zur Partie in Berlin entdeckten die Pirates im dritten Durchgang ihren Kampfgeist. Die Einwechslungen von Steffen Remus und Martin Hofmann bildeten dabei ein belebendes Element. Es gelang Potsdam mehr unter Druck zu setzen und auch die eigenen Angriffsaktionen waren von mehr Entschlossenheit gekennzeichnet. Vor allem aber wurde nun kein Ball mehr verloren gegeben. So gewann man verdient den dritten Satz mit 25-21.

Auch im vierten Satz änderte sich an den Verhältnissen nichts. Die Pirates spielten deutlich aggressiver, während Potsdam mehr Fehler als in den ersten beiden Sätzen unterliefen. Folgerichtig gelang den Oststeinbekern mit 25-20 der Satzausgleich.

Den Schwung der beiden vorangegangenen Sätze konnten die Gäste auch in den entscheidenden fünften Durchgang mitnehmen. Allerdings verpassten sie es sich entscheidend abzusetzen. Bis zum 10-9 lagen sie den kompletten Satz in Führung. Dann zog Potsdam vorbei. Die Pirates hielten dagegen, beide Mannschaften punkteten konsequent aus ihren Annahmen. Bei 14-13 hatte Potsdam den ersten Matchball und die Pirates vergaben die Chance zum Ausgleich durch einen Angriffsfehler.

Trainer Daniel Prade zog nach der Partie ein gemischtes Fazit: »Wir haben uns nach zwei verschenkten Sätzen stark zurück ins Spiel gekämpft. Leider haben wir uns am Ende nicht mit zwei Punkten belohnt.«

Nun gilt es die Trainingswoche zu nutzen, um sich gut auf das wichtige Heimspiel am kommenden Wochenende gegen Warnemünde vorzubereiten. Hier sollen dann die beiden nächsten Zähler eingefahren werden.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 30. Oktober 2012

  

VG WiWa: Gegen Norderstedt eindeutiger Favorit

Am Samstag treten wir zuhause um 19 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle gegen die Mädels des 1. VC Norderstedt an. Wir hoffen erneut auf zahlreiche Besucher und werden tatkräftig von unseren Wischern und Ballkindern unterstützt.

An der Kasse erhalten Sie unsere Unterstützer Card für 18, 00 Euro mit der Sie freien Eintritt zu allen Heimspielen haben, regelmäßig die " WiWa Dritt-Liga News " per E-Mail erhalten und zu einer Supporter-Veranstaltung mit den Spielerinnen des Dritt-Liga-Teams eingeladen werden.

Norderstedt, als Schlusslicht der Tabelle, hatte zu dieser Saison leider einige Abgänge zu kompensieren und ist gleich mit 3 Niederlagen in die neue Dritt-Liga Saison gestartet. Nach und nach finden Sie immer besser in diese Saison – in der die Ballwechsel eindeutig schneller gespielt werden als in der Landesliga. Viel besser lief es bei uns bisher auch nicht! Aktuell 7. in der Tabelle mit zwei knappen Niederlagen und einem gewonnenem Spiel am letzten Wochenende, heißt es nun die Favoritenrolle zu verteidigen und mit Spaß am Volleyball das Spiel zu gewinnen.

Nachdem wir mit nur 8 Spielerinnen das letzte Punktspiel in Schönebeck gewinnen konnten, stehen uns gegen den 1. VCN alle Spielerinnen wieder zur Verfügung. Jedoch sollte jeder wissen, dass ein vermeintlich schwacher Gegner besonders schwierig zu spielen ist. Somit ist höchste Konzentration angesagt um das Spiel möglichst souverän nach Hause zu holen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 29. Oktober 2012

  

Pinneberger Tabellenführer in der Dritten Liga

Durch eine Auswechslung zu Beginn des vierten Satzes verschoben sich im Mittelblock der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg die Kräfteverhältnisse. Und das in eine Richtung, die vor der Saison niemand so erwartet hatte. Peer Grube feierte 22 Minuten später den Matchball zum 3:1-Sieg über Kiel (25:19, 22:25, 25:19,25:18; 96 min Nettospielzeit) als der VfL-Mittelblocker mit den meisten Spielanteilen. Eine Überraschung, denn Grube ist mit nur 185 cm Körpergröße der Liga-Zwerg auf dieser Position und rund zehn Zentimeter kleiner als die meisten seiner Gegenspieler – für einen Spieler, dessen Hauptaufgabe der Block ist, ein fast nicht zu kompensierender Nachteil. Zudem hatte er in der Saisonpause mit dem 206 cm großen Janosch Maas auch intern einen großen Brocken vor die Nase gesetzt bekommen. „Peer war in der Vorbereitung wahrscheinlich der Spieler, der am härtesten an sich gearbeitet hat“, lobt Trainer Joachim Müller. „Wachsen wird er zwar nicht mehr, aber seine Disziplin, seine Antizipationsfähigkeit und sein Kampfgeist wirft er in jedem Ballwechsel in die Waagschale.“

Das war auch nötig gegen die Zweitliga-Reserve der KMTV Eagles Kiel. Nach starkem Start und ungefährdetem Gewinn des ersten Satzes schaltete der VfL zwei Gänge zurück und startete mit einem 0:4-Rückstand in den zweiten Durchgang, der noch weiter anwachsen sollte. Zum Ende des Satzes hatte Pinneberg sich zwar wieder gefangen, aber zu spät um den 1:1-Satzausgleich zu verhindern. In den Durchgängen drei und vier agierte die Mannschaft um Peer Grube aber wieder konzentrierter, vor allem in der Abstimmung Block-Feldabwehr ließ die VfL-Defensive kaum noch schnelle Punkte zu. Dazu kam ein breit angelegtes Offensivspiel, in dem Lars Lydorf und Stefan Imke immer wieder hervorstachen. Der Lohn war ein ungefährdeter 3:1-Triumph. Und da der bisherige Spitzenreiter Lindow-Gransee spielfrei hatte, ist der VfL Pinneberg nach dem vierten Spieltag mit vier Siegen Tabellenführer der Dritten Liga Nord.

„Darüber mussten wir schon ein wenig schmunzeln“, so Peer Grube. „Ich weiß nicht, ob seit Jahren irgendwas komisch läuft, dass wir ständig da oben in der Tabelle rumturnen. Oder aber wir sind inzwischen tatsächlich so gut und haben das nur noch nicht kapiert. Eigentlich freuen wir uns immer noch darüber, überhaupt in dieser Liga spielen zu dürfen.“ Symptomatisch dafür ist der dritte Satz gegen Kiel, als sechs Pinneberger auf dem Feld standen, die in genau dieser Konstellation vor vier Jahren noch in der Verbandsliga gespielt haben. Und jetzt von ganz oben den Rest der Liga grüßen.

„Eine Momentaufnahme“, spielt VfL-Kapitän Daniel Pötz die Situation herunter. „Lindow hatte spielfrei, die haben ein Spiel weniger und müssten normalerweise durch die Liga ziemlich durchspazieren. Aber ganz witzig, unter welchen Vorzeichen plötzlich das Spiel in der nächsten Woche steht.“ Denn am Sonnabend reist der VfL als Ligaprimus zum Tabellenzweiten Lindow. Dann wird Peer Grube sich wieder komplett in den Dienst seines Teams stellen. Entweder als Arbeiter auf dem Feld, oder als allzeit bereite Unterstützung von der Bank aus.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 29. Oktober 2012

  

Scala: Heimspielniederlage gegen Neustadt-Glewe

Christina Potratz letztes Spiel! Wie immer keine Chance gegen die Mecklenburg Vorpommerinnen!

Obwohl erstmals in dieser Saison die beiden erstligaerfahrenen Spielerinnen Kerstin Köster und Christina Potratz zusammen auf dem Feld für SCALA standen, konnten auch sie nicht verhindern, dass es wie immer eine 0:3 Niederlage gegen Neustadt-Glewe hagelte. Zu routiniert agierten die Mädels aus der Nähe von Schwerin und zu harmlos präsentierten sich unsere 1. Damen im Angriff und Aufschlag.

So konnte nicht nur fast jede Annahme sauber von den Neutsadt-Glewerinerinnen nach vorne gebracht werden sondern auch fast jeder Angriff konnte entschärft werden und zu einem Gegenangriff aufgebaut werden. So war es nur dem guten Blockspiel und dem Einsatzwillen zu verdanken, dass es am Ende nicht noch deutlicher aussah. Diese beiden Elemente sorgten aber auch dafür, dass es dennoch eine Chance gab - im dritten Satz konnte man sogar eine 5-Punkte-Führung beim Stande von 18:13 ausbauen - doch am Ende war das Glück und die stärkeren Nerven auf der Seite des Teams von Oliver Dunkel. 

Für Christina Potratz war es zudem das letzte Spiel in dieser Saison, da sie im März ihr zweites Kind erwartet. So wird es für die 1.Damen in den nächsten Spielen nicht leichter werden wieder zu punkten. Der nächste Versuch ist am Sonntag, d. 11.11. um 15h in der Halle Tangstedter Landstrasse gegen die Mädels aus Kiel. Bis dahin sind noch knapp 2 Wochen Zeit, eine neue Aufstellung und mehr Angriffshärte einzuüben!

Wir drücken die Daumen und freuen uns wieder auf zahlreiche Zuschauer!! ..und an dieser Stelle ein Riesen Dank an Tina für das Engagement in den letzten Jahren! Ohne Dich stünde das Team heute nicht dort, wo es jetzt steht - in Deutschlands dritthöchster Liga!! Dir alles Liebe!! Wir freuen uns, Dich in der nächsten Saison wieder bei uns zu haben!!

..und zu Guter Letzt... Gute Besserung an Lissy, die sich im Training einen Bänderriss zuzog und die nächsten Wochen wohl nur moralisch von der Bank aus unterstützen kann!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 29. Oktober 2012

  

VCN-Frauen: Kampf um ersten Satzgewinn

Wow was für ein Heimspiel. Mit so vielen Zuschauern macht es einfach unglaublich viel Spaß Volleyball zu spielen. Das merkt man an der Stimmung auf dem Feld und außerhalb.

Die Spielerinnen des SV Warnmünde waren heiß auf einen Sieg, gleich im ersten Satz gingen sie 4:0 in Führung. Aber wir hatten auch Blut geleckt. Nachdem wir letztes Wochenende so gut gespielt hatten, wollten wir endlich einen Satz gewinnen. 27 Minuten kämpften wir um jeden einzelnen Ball. Wir haben kaum Aufschläge verschlagen, doch unsere Probleme in der Abwehr waren leider oft nicht wieder gut zu machen. So verloren wir den ersten Satz mit 16 zu 25 Punkten.

Durch die Aufschläge von Warnemünde und ihr schnelles Spiel hatten wir auch im zweiten Satz Probleme uns zu behaupten. Trotz des frischen Windes durch zwei Spielerwechsel, die Trainer Ulli Lampe vorgenommen hat, haben wir in unserem besten Satz leider nur 18 Punkte geholt.

Der dritte Satz fing gut an, 4:1 Führung für den 1. VC Norderstedt. Doch dann ein paar wirklich starke Aufschläge von Warnemünde und wir verloren unser Selbstvertrauen. Nach einigen unglaublich spannenden und gefühlt ewig dauernden Ballwechseln mussten wir uns schneller geschlagen geben, als uns lieb war. Mit 11:25 Punkten war das Spiel nach einer Stunde und 22 Minuten entschieden...

Wir wachsen mit jedem Spieltag. Jetzt ist es an der Zeit für uns den nächsten Schritt zu machen, mehr an uns zu glauben und auch heiß darauf zu sein, zu gewinnen. Sobald wir diesen Schritt gegangen sind und noch härter trainieret haben, wird die Mission Impossible umbenannt werden müssen. Ich bin mir ganz sicher.

 

 

Deutschland - LZsport

 Montag, 29. Oktober 2012

  www.lzsport.de

SVG kämpft sich ins Pokal-Achtelfinale vor

Die Volleyballer der SVG Lüneburg haben erneut den Einzug ins Achtelfinale des DVV-Pokals geschafft. Der Zweitligist setzte sich in der Qualifikation gegen Bitterfeld ...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 29. Oktober 2012

  

VT Aurubis hatte die Chance zum Sieg

Hamburg, 28. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg hatte sich zum Heimspielauftakt gegen den Schweriner SC viel vorgenommen und den Meister und Pokalsieger am Rande einer Niederlage, stand am Ende aber doch mit leeren Händen da. Erneut, wie schon beim Saisonauftakt in Aachen, lag das Team in Führung, hatte aber bei der 2:3-Niederlage (25:19 / 25:22 / 18:25 / 16:25 / 13:15)  wiederum im Tie-Break das Nachsehen. In der CU Arena haben 1.533 Zuschauer dennoch über 109 Spielminuten in einer tollen Atmosphäre ein Spiel erlebt, das Appetit auf mehr macht.

Das Team von Trainer Jean-Pierre Staelens erzeugte von Beginn an enormen Druck und brachte den Schweriner SC so immer wieder in Schwierigkeiten. Bereits mit den gezielt und druckvoll servierten Aufschlägen legte VT Aurubis Hamburg den Grundstein zu den Satzgewinnen in den ersten beiden Durchgängen. Im Block und in der Feldabwehr gelang es zudem, den Schweriner Angriff ein wenig in Schach zu halten. Auch im Angriff wurden viele Bälle unmittelbar verwandelt und boten der Schweriner Abwehr in dieser Phase des Spiels wenig Chancen eingreifen zu können. So wurde der erste Satz nach 21 Spielminuten mit 25:19 gewonnen. Im zweiten Durchgang wurden die Schwerinerinnen langsam noch stärker, konnten aber am Ende nicht verhindern, dass VT Aurubis Hamburg nach weiteren 27 Spielminuten durch ein 25:22 mit 2:0 in Führung lag.

Danach hatten die Gäste die Strapazen vom Sieg gegen Kazan am vergangenen Mittwoch abgelegt und setzten nun ihrerseits die Gastgeberinnen immer mehr unter Druck. Der Hamburger Angriff kam nun nicht mehr so häufig durch den Schweriner Block und an der Feldabwehr vorbei, während der Schweriner Angriff deutlich zulegte. In der Folge gewannen die Gäste nach jeweils 23 Spielminuten die Sätze drei und vier mit 25:18 und 25:16.

Im Tie-Break musste die Entscheidung her. Die Schwerinerinnen machten zunächst da weiter, wo sie aufgehört hatte und lagen folglich beim Seitenwechsel mit 8:5 und kurz danach sogar mit 12:8 in Führung. Danach kämpfte sich VT Aurubis Hamburg eindrucksvoll zurück ins Spiel, ließ aber die große Chance auf den 14:14 – Ausgleich bei einem Schweriner „Danke-Ball“ ins eigene Feld fallen und hatte damit Satz und Spiel verloren.

Die erfolgreichsten Punktesammlerinnen waren auf Hamburger Seite Vendula „Vendy“ Měrková mit 25 Punkten und auf Schweriner Seite Lousiane Penha Souza Ziegler mit 22 Punkten. MVP - Schweriner SC Nr.: 4 Lucia Hatinova, die durch 79%-Angriffsquote überzeugte; MVP - VT Aurubis Hamburg Nr.: 10 Julie Jasova, die durch tolle Abwehraktionen überzeugte.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Sonntag, 28. Oktober 2012

  

you2-special – tolle Spiele im Landesleistungszentrum

Am Samstag 27.10.2012 öffnete das Landesleistungszentrum die Tore für die you2-special-Kinder. 36 fanden den Weg zum Alten Teichweg.

Die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün konnten wieder neue Kinder begrüßen. Zusammen mit den routinierten „special-Kindern“ wurde dieses Mal der Bagger nach Vorwärts- und Rückwärtsbewegung geübt. Komplex wurde es, als dann auch noch der gebaggerte Ball zugespielt werden musste. Die geübten  Elemente wurden dann auch im Spiel abgefordert. Die Sonderregeln, dass der erste Ball gebaggert werden muss und drei Ballkontakte Pflicht sind, wurden dann ganz schnell und erfolgreich von den Kindern umgesetzt. So sahen die Eltern und Trainern tolle Ballwechsel.

Am Ende fanden dann die Saison-Flyer des Hamburger Bundesligisten VT Aurubis Hamburg reißenden Absatz. Zudem konnten dich alle Kinder Freikarten für das Heimspiel von VT Aurubis Hamburg gegen den VC Wiesbaden am 3. November 2012 mitnehmen. Die Sieger der Turniere, dieses Mal spielten die Mädchen und Jungs getrennt, und alle „neuen“ Kinder bekamen Aufkleber, Kugelschreiber und Pins der Volleyball Europameisterschaft der Frauen 2013 in Deutschland. Gesicht der EM-Kampagne ist Margareta Kozuch aus Hamburg …

Die weiteren Termine
Sonntag 18.11.2012, Sporthalle „Hammer Weg“, Ausrichter Hamburger Turnerschaft von 1816, 9:30-13:30
Samstag 8.12.2012 Sporthalle, Ausrichter VG Elmshorn, 10:00-14:00

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 26. Oktober 2012

  

DVL live direkt über Smash Online

Ab sofort sind die Live-Übertragungen der Deutschen Volleyball-Bundesliga direkt über die Smash zu sehen. Die TV-Seite ist über den „DVL live“-Banner auf der Smash-Startseite anzuwählen oder per direktem Link. Auch Highlights zu vergangenen Spielen werden über die Seite geboten.

Folgende Live-Übertragungen sind angekündigt:

27.10.12     ab 19.20 Uhr     Allianz MTV Stuttgart - 1. VC Wiesbaden
03.11.12     ab 18.50 Uhr     Rote Raben Vilsbiburg - Dresdner SC
10.11.12     ab 17.20 Uhr     1. VC Wiesbaden - Alemannia Aachen
17.11.12     ab 18.50 Uhr     VT Aurubis Hamburg - Dresdner SC
25.11.12     ab 19.20 Uhr     Generali Haching - VfB Friedrichshafen
01.12.12     ab 18.50 Uhr     Rote Raben Vilsbiburg - Schweriner SC
08.12.12     ab 19.20 Uhr     evivo Düren - CV Mitteldeutschland
16.12.12     ab 15.50 Uhr     BERLIN RECYCLING Volleys - Generali Haching
22.12.12     ab 19.20 Uhr     VfB Friedrichshafen - BERLIN RECYCLING Volleys

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2012

  

VT Aurubis Hamburg II: Spiel auf Zeit?

Hamburg, 25. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg II empfängt am kommenden Samstag um 16:00 Uhr im Rahmen eines Doppelspieltages einen übermächtigen Gegner in der CU Arena. Der Erstligaabsteiger TSV Bayer 04 Leverkusen kommt, wie nicht anders zu erwarten war, als Tabellenführer nach Hamburg und kann sportlich nur ein Ziel vor Augen haben: Aufstieg ohne Punktverlust.

Da haben die Kupfer-Girls von Trainer Sebastian Leipold doch ganz andere Ziele. Zum einen gilt es als Team den Klassenerhalt zu sichern, zum anderen soll sich jede einzelne Spielerin individuell weiterentwickeln. Beide Vorhaben brauchen ihre Zeit, aber davon ist immer zu wenig da. So könnte auch am Samstag die Spielzeit schnell abgelaufen sein, wenn es dem Gästeteam gelingt, von Beginn an hohen Druck zu erzeugen und diesen drei Sätze aufrecht zu erhalten.

VT Aurubis Hamburg II kann daher eigentlich nur auf Zeit spielen. Auf Zeit spielen? Das geht doch im Volleyball eigentlich gar nicht. Richtig, aber das Team kann sich so lange wehren wie irgend möglich. Möglichst viele Bälle sollen in der Annahme so an die eigene Netzseite gebracht werden, dass im Zuspiel Variationen möglich sind, um auch diesen Gegner unter Druck zu setzen. Dazu muss dann natürlich in der Feldabwehr noch der Spachtel rausgeholt werden, um jeden Ball vom Boden zu kratzen. Im Angriff kann die Devise nur lauten „volle Kraft voraus, volles Risiko und Fehler sofort abhaken“. Wenn das Team so agiert, hat es vielleicht die Chance auf einen Satzgewinn.

Mit einem Satzgewinn wäre viel (Lehr-)Zeit gewonnen und das Team könnte dabei auch Selbstvertrauen tanken. Diese Erfahrungen sind für ein so junges Team immens wichtig, um Stabilität zu bekommen. Diese wiederum ist im direkten Vergleich mit den anderen Vereinen am Tabellenende von Nöten, wenn VT Aurubis Hamburg II sich behaupten will.

Am Samstag hofft das Team um Mannschaftsführerin Nina Braack auf viele Zuschauer, die bereits früh den Weg in die Halle finden. Schließlich gibt es an diesem Tag zwei tolle Spiele in der CU Arena anzuschauen, trifft doch das Erstligateam um 19:00 Uhr auf den Schweriner SC.

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 26. Oktober 2012

  

Ostbek Pirates auf zweiter Ausfährtsfahrt

Nach dem Heimsieg letzten Samstag geht es für die Volleyballherren des Oststeinbeker SV eine Woche später auf Kaperfahrt zum VC Potsdam-Waldstadt.

Auf die Stormarner wartet in Potsdam das insgesamt dritte unbekannte Gesicht der Liga. Die Brandenburger verloren ihren Saisonauftakt in eigener Halle nur denkbar knapp gegen den aktuell Tabellenzweiten VfL Pinneberg mit 2:3 im Tiebreak. Letzte Woche waren sie in der Bundeshauptstadt zu Gast und erlitten eine 0:3 Niederlage gegen den Berliner VV wie auch die Pirates einige Wochen zuvor. So stehen die Potsdamer bisher ohne Punkte an vorletzter Stelle in der Tabelle, einen Platz hinter den Ostbek Pirates, die die rote Laterne durch den Sieg über den 1.VC Norderstedt an Warnemünde weiterreichten.

Für die Piraten wird bei der kommenden Begegnung vor allem wichtig sein, an die guten Leistungen der letzten Spiele anzuknüpfen. „Potsdam ist ein unbekannter Gegner. Wir stellen uns daher nicht auf den Gegner ein, sondern werden versuchen, unser eigenes Spiel durchzudrücken. 

Wenn unsere Annahme so steht, wie die letzten Wochen, werden wir einen stabilen Sideout haben.“, so der Trainer Daniel Prade. Dabei sollen seine Schützlinge auch wieder versuchen, im eigenen Aufschlag viel Druck zu erzeugen. „Wir brauchen eine sehr engagierte und konzentrierte Leistung und sollten keine Serien des Gegners zulassen“, spielte Prades spielender Co-Trainer, Björn Domroese, auf die aufgetretenen fehlerhaften Phasen aus dem Derby gegen Norderstedt an.

Besonders wird dieses Spiel für Zuspieler Remigiusz Smolinski. Er spielte selbst eine lange Zeit beim VC Potsdam-Waldstadt und sieht der Partie in seiner ehemaligen Wirkungsstätte daher gespannt entgegen. 

Angepfiffen wird am Samstag um 19 Uhr, ab da an heißt es für alle Fans zu Hause: Daumen drücken und hoffen, dass die Piraten die nächsten zwei Punkte in den eigenen Hafen holen!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 26. Oktober 2012

  

Niendorfer TSV: Der ewige Rivale

Am 27.10.12, wie gewohnt am Samstag zur Prime-Time findet das dritte Heimspiel der Niendorfer ersten Herren statt. Zu Gast ist die junge Regionalligavertretung aus Norderstedt, zweiter Aufsteiger aus der Hamburger Verbandsliga.

Die Schleswig-Holsteiner aus dem Hamburger Vorort hinken hoch gestochenen Erwartungen hinterher. Intern war das Saisonziel ganz klar Platz 2 hinter Niedorf, derzeit stehen aber bereits zwei Niederlagen, zuletzt ein 0:3 gegen den VCO Hamburg zu Buche. Der einzige Sieg ist am grünen Tisch gegen den ETV eingefahren worden.

Die Mannschaften kennen sich gut, bereits aus vielen intensiven Verbandsliga-Duellen und Vorbereitungsturnieren, die meist Niendorf für sich entscheiden konnte. Für weitere Brisanz sorgen Norderstedter Spieler auf Seiten der Niendorfer und andersherum. Gerade in der Jugend wechselten einige Niendorfer in den spielerisch mehr versprechenden Norden.

Die Norderstedter zeichnen sich durch viel Dynamik und Angriffsstärke aus, einziges Manko ist die Größe und mentale Stärke. „Einfach aus der Annahme schießen, dann geht gar nichts mehr“, so Spieler des VCO über das Rezept zum 3:0.

Die Jungs von der Kollau können auf den gesamten Kader zurückgreifen, der Konkurrenzdruck ist inzwischen riesig. Die Qual der Wahl, eine Seltenheit in dieser Saison.
Um 20:00 Uhr geht‘s los, Prime-Time am Kollaustrand! Die Sachsenhalle wird wieder zum Beben gebracht und die Null muss stehen! Auf den vierten Sieg im vierten Spiel, die Niendorfer rufen.

 

 

Hamburg - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 26. Oktober 2012

  

VT Aurubis III: Klarer Sieg, knappe Niederlage

Hamburg, 25. Oktober 2012: Den ersten Heimspieltag der Saison 2012/2013 beendeten die Mädels von VT Aurubis Hamburg III mit einem deutlichen 3:0 Sieg (25:23, 25:16, und 25:19) gegen den SV Altengamme und einer anschließend sehr knappen 2:3-Niederlage (23:25, 25:21, 25:18, 17:25, 13:15) gegen Tabellenführer FSV Harburg.

Schon beim Aufwärmen war eine Superstimmung in der Halle. Zum Aufwärmen ertönte laute Musik und alle Spielerinnen waren heiß aufs Spiel. Als es losging, zeigten sie, wer das Spiel leitet. Die Gastgeberinnen gingen prompt mit sechs Punkten in Führung. Diese Führung hielt an, bis es 21:13 stand. Plötzlich wurden viele Fehler gemacht und die gegnerische Mannschaft holte stark auf. In der letzten Sekunde fingen sich die Kupfer-Mädels wieder und entschieden den ersten Satz mit 25:23 für sich.

Den zweiten und dritten Satz spielten sie souverän, aber mit vielen Aufschlagfehlern, und gewannen einmal mit 25:16 und einmal mit 25:19.Der erste (und hoffentlich nicht der letzte!) 3:0-Sieg für die Mannschaft!

Hoch motiviert starteten die Mädels in das zweite Spiel gegen FSV Harburg. Den ersten Satz mussten sie nach vielen schönen Ballwechseln leider abgeben. Sie verloren knapp mit 23:25. Doch an Aufgeben war nicht zu denken! Den zweiten Satz konnten sie mit viel Kampfgeist für sich entscheiden. Da die Aufschlagquote Trainerin Marina Cukseeva sehr missfiel, wurde nun streng auf dieses Element geachtet und es gingen nur noch wenige Aufschläge verloren. Mit dieser Taktik gewannen die Kupfer-Mädels auch den dritten Satz, sodass es 2:1 stand. Im vierten Satz war die Mannschaft sehr unkonzentriert und hatte starke Probleme mit den Aufschlägen der Nummer 2 der gegnerischen Mannschaft. Außerdem sind immer wieder kurze Bälle direkt hinter das Netz gefallen. Vom Spielfeldrand hörte man immer wieder "Ihr müsst euch mehr bewegen! Ihr steht da wie angewurzelt!"

Nachdem dieser Satz verloren war, starteten die Aurubis-Mädchen genau so müde in den letzten und entscheidenden Satz, und lagen daher schnell mit 0:5 hinten. Doch "nicht mit uns" dachten sie sich, holten euphorisch auf und zwangen den gegnerischen Trainer zu einer Auszeit. Von da an ging es sehr spannend und ausgeglichen weiter. Leider konnte FSVH den Tie-Break mit 15:13 für sich entscheiden. Nach dem Spiel sah man viele enttäuschte Gesichter. "Wir müssen unbedingt an unserer Schnelligkeit arbeiten und in Zukunft wird uns kein kurzer Ball mehr hinter das Netz fallen", so Trainerin Marina als Feedback zum Spiel.

Am 27.10 trifft VT Aurubis Hamburg III auf den Niendorfer TSV. Dann wird sich zeigen, ob durch hartes Training diese Aussage bewiesen werden kann. Das Team freut sich auf einen weiteren spannenden Spieltag!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 25. Oktober 2012

  

VT Aurubis: Knaller gegen Meister und Pokalsieger

Hamburg, 24. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg empfängt am Samstag (27.10.) um 19:00 Uhr in der CU Arena zur Heimpremiere in der Saison 2012/2013 den amtierenden Meister und Pokalsieger Schweriner SC. Bereits zur Eröffnung der neuen CU Arena waren die Schwerinerinnen Anfang Dezember letzten Jahres Gast von VT Aurubis Hamburg. Während die Schwerinerinnen beim diesjährigen Saisonauftakt mit einem glatten 3:0–Sieg über den VfB Suhl ein weiße Weste behielten, konnte VT Aurubis Hamburg ein spannendes Spiel in Aachen am Ende nicht für sich entscheiden und verlor knapp mit 2:3.

Trainer Jean-Pierre Staelens hatte sich die Vorzeichen vor dem Heimauftakt gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger sicherlich ein wenig anders erhofft. Mit einem Sieg im Rücken wollte er sein Team ohne zusätzlichen Druck den Heimauftakt 2012/2013 spielen lassen. Nun muss die Mannschaft versuchen, den Rückstand auf die Tabellenspitze nicht gleich zu Beginn der Saison zu groß werden zu lassen. Hierbei wird das Team aber mit Sicherheit durch das Hamburger Publikum, das am kommenden Samstag sehr zahlreich in der CU Arena erwartet wird, lautstark unterstützt.

Einen besonderen Anreiz hat der Hamburger Block für den kommenden Samstag. Mit Lousiane Penha Souza Ziegler kommt eine Spielerin zurück in die CU Arena, die in der vergangen Saison noch das Hamburger Angriffsspiel maßgeblich geprägt hat. Auch beim Match gegen Suhl am vergangenen Freitag war sie beste Punktesammlerin im Schweriner Team. Dies soll ihr am kommenden Samstag gegen ihre Ex-Kolleginnen allerdings nicht gelingen, wenn es nach dem Willen des körperlich größten Liga-Blocks geht.

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg haben zusammen mit ihrem Trainergespann die Niederlage am vergangenen Samstag analysiert und werden sich vor heimischem Publikum stärker als in Aachen präsentieren. Vor voller Hütte soll dem Gast aus Schwerin das Leben so schwer wie möglich gemacht werden. Dazu arbeitet der Trainer in dieser Woche vor allem an der Feinabstimmung. Das Potential, dass Jean-Pierre Staelens hier ausgemacht hat, ist aus seiner Sicht groß genug. Wenn hier entscheidende Verbesserungen erreicht werden, könnte auch sein persönliches Ziel in Erfüllung gehen: jedes Heimspiel in dieser Saison zu gewinnen.

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 25. Oktober 2012

  

Erfolgreiches Wochenende für VCO Hamburg

Der VCO Hamburg hat am Wochenende seine ersten Siege in der Saison eingefahren. Beide Spiele konnten die VCO´ler überraschenderweise ohne Satzverlust gewinnen.

Mit Lasse Börgerding, der seine Knöchelverletzung auskuriert hatte und dem Drittplatziertem des Bundespokals Julius Thole konnte der VCO erstmals in dieser Saison mit seinem kompletten Kader antreten.

Am Freitag bestritten die Hamburger ihr erstes Auswärtsspiel beim 1. VC Norderstedt. Der erste Satz war bis zum 19:19 lange ausgeglichen, doch dann gelangen dem VCO 3 wichtige Breaks zum 22:19. Dieser Vorsprung wurde nicht mehr hergegeben und der Satz 25:21 gewonnen. Im 2. Satz wurde dieser Lauf fortgesetzt. Die Norderstedter hatten mit den Aufschlägen der VCO´ler ihre Probleme und auf Seiten des VCO´s wurden mit einer sehr guten Block/Feldabwehr die langen Ballwechsel fast immer gewonnen. Bei 20:12 aus Sicht des VCO´s schien der Satz schon gewonnen, doch durch unnötige Eigenfehler kamen die Gastgeber nochmals auf 20:23 heran. Letzten Endes reichte der Vorsprung aber und der Satz ging nach 23 Minuten an die Hamburger. Ein ähnliches Bild gab es im 3. Satz, bis darauf, dass die VCO-Jungs bis zum letzten Punkt die Spannung hielten und der Satze letztendlich deutlich mit 25:15 an die Hamburger ging.

Am Sonntag wurde dann der PSV Neustrelitz Team Wesenberg empfangen. Mit der Marschroute, mit der vor zwei Tagen gegen Norderstedt noch gewonnen wurde, sollte auch dieses Spiel bestritten werden. Dies wurde im ersten Satz auch erfolgreich umgesetzt. Mit vielen guten Abwehraktionen und geduldigen Angriffen agierte der VCO Hamburg mit einer geringen Eigenfehlerquote und konnte somit schnell in Führung gehen. Diese Führung gab das Team nicht mehr her und so wurde der erste Satz souverän gewonnen. Der zweite Satz gestaltete sich zunächst ausgeglichener, doch zur Mitte des Satzes wurden die Neustrelitzer immer mehr unter Druck gesetzt, der VCO agierte dabei wieder mit einer geringeren Fehlerquote und die Angreifer konnten sich immer wieder erfolgreich durchsetzen.

In den 3. Satz starteten nun aber die Gäste aus Neustrelitz, die sich nicht so einfach geschlagen geben wollten. Beim Stand von 6:12 aus Sicht der Hamburger musste die erste Auszeit genommen und diese zeigte Wirkung. 11:14 lautete der Punktestand einige Minuten später nur noch. Doch nun agierte auch PSV Neustrelitz nahezu fehlerfrei und brachte die Angriffe immer wieder im Feld der Hamburger unter. Beim Stand von 19:22 standen die VCO Jungs mit dem Rücken zur Wand und dies tat den Hamburgern gut. Mit guten Aufschlägen und mutigen Angriffen konnte der Spieß umgedreht werden und der Satz 25:23 gewonnen werden.

Zu Buche steht mit 4:0 Punkten und 6:0 Sätzen also ein außerordentlich erfolgreiches Wochenende. Wird der VCO Hamburg auch in Zukunft an diese Leistungen anknüpfen können, werden das nicht die letzten Erfolge gewesen sein.

Johannes Begemann

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Donnerstag, 25. Oktober 2012

  

VC Norderstedt: Rückschlag in Oststeinbek

Am Samstag war es mal wieder so weit: Zwei Dauerrivalen der letzten Jahre standen sich auf dem Parkett gegenüber. Erneut waren wir bei den Ostbek Pirates zu Gast. Das Duell ist jedes Jahr mit neuer Brisanz versehen.

In diesem Spiel mussten wir verletzungsbedingt auf Mirko (Kapselverletzung) und Thorben (Grippe) verzichten. Das waren neben Basti und Matze unsere jüngsten Ausfälle. Nach der letzten Auswärtsniederlage in Lindow hatten wir uns eine Menge vorgenommen und wollten einen guten Start hinlegen.

Der erste Satz begann sehr ausgeglichen. Beide Mannschaften blieben von den Punkten immer dicht beieinander und machten beide ihre Fehler. Besonders in unserer Annahme war die Fehlerquote sehr hoch und so war es sehr schwer, Druck auf den Gegner aufzubauen. Es lief einfach nicht viel zusammen und wir haben den Satz zum Ende hin mit 21:25 verloren.

Die Köpfe hingen ziemlich herunter und es fehlte die Initialzündung. Im zweiten Satz konnten wir uns steigern. Konzentrierter und mit deutlich weniger Eigenfehlern konnten wir den Satz mit 25:20 für uns entscheiden. Das Niveau der Partie ließ insgesamt zu wünschen übrig.

Der dritte und vierte Satz waren wieder sehr schlecht. Wir fanden einfach nicht zu unserer Normalform, was sich in der Eigenfehlerquote, besonders in der Annahme, widerspiegelte. Unsere Aufschläge waren meist zu harmlos oder es wurden mehrere Aufschläge hintereinander verschlagen. Selbst einige Auswechslungen in den Sätzen haben keine Veränderung gebracht.

Im vierten Satz lagen wir 15-3 hinten und es war geradezu Ratlosigkeit auf dem Feld zu spüren. Dass wir den Satz dann doch nur zu –20 verloren, lag an einer 8-0 Serie und einem kleinen Ruck, der durch die Mannschaft ging. Leider etwas zu spät.

Fazit: Es gibt wohl Tage, an denen nichts zusammen läuft, aber wir lernen daraus und arbeiten weiter daran, dass solche Tage nicht mehr so schnell vorkommen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 23. Oktober 2012

  

Höhenflug der SCALA-Damen gestoppt

Berlin war keine Reise wert: Riesige Halle verursachte Riesen-Annahmeprobleme: SG Rotation Prenzlauer Berg - SC Alstertal-Langenhorn 3 : 0 (25:23, 25:15, 25:14); 69 min.

Der Angriff auf die Tabellenspitze hat im ersten Anlauf nicht geklappt. Während die Mädels rund um Mannschaftskapitänin Christina Potratz (ehemals Benecke) in den letzten beiden Spielen noch widrige Begleitumstände und Ausfälle kompensieren konnten, war dies am Sonntag in Berlin nicht ein drittes Mal möglich.

So musste das Team gleich auf vier seiner Spielerinnen verzichten, die mit ihren über 1,80m eine gute Rolle gegen die angriffsstarken Berlinerinnen hätten spielen können. Die bundesligaerfahrene Kerstin Köster (ehemals Ahlke) konnte familienbedingt gar nicht erst mit anreisen, Farina Witt laboriert noch mindestens zwei weitere Woche an einer notwendig gewordenen Nasen-OP und die großen Spielerinnen, die hätten aushelfen können (Anne Sprenger [1,85m]  und Valessa Ehrke [1,87m]), standen beruflich verhindert auch nicht zur Verfügung. Zudem konnte Adina Hinze die ganze Woche nicht trainieren, da in der Abendschule Klausuren anstanden. Also mal wieder keine guten Voraussetzungen, um zum ungeschlagenen Spitzenreiter zu fahren. So traten 10 Spielerinnen den langen Weg nach Berlin an, von denen 3 in der letzten Saison noch in der Bezirksliga schmetterten.

Und als man dann in das olympiataugliche Sportforum Berlin eintrat nahm die Begegnung Dimensionen an, die für die meisten so ungewohnt waren, dass es ihnen nicht gelang, die bisherigen Leistungen abzurufen. Die ungewohnte Hallengröße machte vor allem die Annahme des gegnerischen Aufschlags für die Mädels an diesem Sonntag fast unmöglich. So ist die Geschichte des Spiels schnell erzählt.

Ohne Annahme geht nicht viel! Das Resultat der schlechten Annahme bedeutete in der Fortsetzung der Handlungskette wenig druckvolles Angriffsspiel und wenig Angriffsvarianten. Was auf der Gegenseite konsequent und gnadenlos im Gegenangriff ausgenutzt wurde.

Auch wenn das Team teilweise Wirkung mit dem eigenen Aufschlag erzielte, so sorgte immer wieder unsere Annahme dafür, dass sich die Berlinerinnen deutlich absetzen konnten. Lediglich im ersten Satz gelang es den 1. Damen noch mitzuhalten aber mit dem denkbar knappen 23:25 Satzverlust riss irgendwie der Faden. Die favorisierten Berlinerinnen, die letztes Jahr noch Platz drei in der zweiten Bundesliga errangen und nur aufgrund des Ausstiegs des Hauptsponsors in der Dritten Liga starteten, ließen sich dieses Angebot nicht nehmen und machten in 69 Minuten kurzen Prozess. So war der Traum von der Tabellenführung schnell geplatzt. Stattdessen findet man sich nun auf Platz 5 wieder – allerdings nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses. Ansonsten ist man punktgleich mit dem Tabellenzweiten.

So gilt es nun unter der Woche die Annahme wieder zu stabilisieren, um gut vorbereitet in das Spiel gegen Neustadt-Glewe zu gehen. Gegen den frischgebackenen Teilnehmer der 1.Hauptrunde des DVV-Pokals regnete es in der letzten Saison zwei deutliche Niederlagen. Zurzeit stehen die Mädels von Trainer Oliver Dunkel mit einer Niederlage gegen die SG Rot. Prenzlauer Berg und einem Sieg gegen Kiel mit 2:2 Punkten auf Platz 6. Es kommt also zu einer für beide Teams richtungsweisenden Partie – geht es weiter nach oben oder bleibt man im gesicherten Mittelfeld? Die Antwort darauf gibt es am kommenden Samstag, d. 27.10 um 15h in der Sporthalle Gesamt-/ Stadtteilschule Am Heidberg! Wir freuen uns wieder auf eure zahlreiche und lautstarke Unterstützung!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 23. Oktober 2012

  www.pinneberger-tageblatt.de

VfL Pinneberg schmettert sich zum dritten Saisonsieg

PINNEBERG. 18 Jahre hat er auf diesen Moment warten müssen. Beim 3:1-Sieg des Volleyball-Drittligisten VfL Pinneberg gegen Wriezen verwandelte Zuspieler Sebastian Rieck zum ersten Mal in seiner Karriere einen Matchball.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 22. Oktober 2012

  

Ostbek Pirates nehmen Fahrt auf!

Am vergangenen Samstag erbeuteten die Ostbek Pirates mit einem 3:1 Sieg gegen den 1.VC Norderstedt ihre ersten zwei Punkte.

Mit dem 1.VC Norderstedt (VCN) empfingen die Volleyballer des Oststeinbeker SV ein wohl bekanntes Team mit Ambitionen auf einen vorderen Tabellenplatz. Schon im Rahmen der Saisonvorbereitung trafen beide Mannschaften gleich zweimal aufeinander, wobei Norderstedt beide Male siegte. Diesmal sollten sich die Verhältnisse jedoch umdrehen.

Die Ostbek Pirates begannen in fast gewohnter Aufstellung mit Martin Stromecki und Björn Domroese im Außenangriff, Sven Wischhöfer und Tobias Thomsen im Mittelblock, Remigiusz Smolinski auf der Zuspielposition und Hendrik Hofmann als Libero. Matthias Bansemer wurde wie im Regionalpokal als Diagonalangreifer eingesetzt. Im ersten Satz legten die Piraten motiviert und mutig los, sodass der Norderstedter Spielertrainer Sebastian Lemke gleich die erste Auszeit beim Stand von 7:3 (aus Oststeinbeker Sicht) nehmen musste. Doch zunächst zeigte dies keine Wirkung. Die Ostbek Pirates konnten mit ihrem ersten Angriff meist direkt Punkten, oder entschärften die Angriffsschläge des Gegners und punkteten anschließend. Doch ab einem Spielstand von 12:8 holten die Volleyballer des VCN Punkt für Punkt auf. Nach zwei direkten Aufschlagpunkten glichen sie sogar zum 13:13 aus. Grund genug nun für Trainer Daniel Prade eine Auszeit für die Pirates zu nehmen. Nach einem Wechsel von Steffen Remus gegen Martin Stromecki stabilisierte sich die Annahme der Hausherren wieder und es ging ausgeglichen weiter. Doch dann kam ab dem Stand von 21:20 eine Art Initialzündung der Oststeinbeker. Höchst emotional um jeden Punkt jubelnd spielten sie aggressiv im Angriff und im Block und konnten sich den ersten Durchgang mit 25:21 nach 23 Spielminuten sichern.

Im folgenden Durchgang sahen die Verhältnisse zunächst umgekehrt aus. Die Pirates lagen durch ein paar Fehler in Folge mit 1:4 zurück. Doch sie fingen sich wieder und spielten da weiter, wo sie leistungstechnisch im ersten Satz aufgehört haben. Der Block stand gut und die Norderstedter konnten mit ihren Angriffen oft keine direkten Punkte erzielen. Aus einer stabilen Annahme und Abwehr erzielten die Stormarner einen Zähler nach dem anderen zum 16:11. Doch dann folgte auf einmal wieder eine Phase mit vielen unnötigen Eigenfehlern, wodurch der VCN bei 18:18 ausgleichen konnte. Leider ließ man den Gegner dann davonziehen und gab den Satz mit 20:25 ab.

Nun sollte es zunächst ein Spiel auf Augenhöhe werden. Im dritten Satz konnte sich zu Beginn keine Mannschaft so recht absetzen, als Mitte des Satzes der Oststeinbeker Block zweimal krachend zupackte gefolgt von zwei Fehlern der Norderstedter. Über eine 12:8 Führung spielte man weiterhin aggressiv und mutig auf und konnte den Satz eindeutig mit 25:18 für sich entscheiden.

Nach der 2:1 Satzführung schien der Sieg in greifbarer Nähe. Es ging in den vierten Durchgang und bei dem Ostbek Pirates schien einfach alles zu laufen. Der Block stand gut, die Annahmen wurden sicher nach vorne zum Zuspieler gebracht und im Angriff brauchte man oft nicht mehr als einen Versuch. Selbst längere Ballwechsel konnten die Piraten gewinnen. Bei den Volleyballherren des 1.VC Norderstedt schien hingegen wenig zu klappen. Viele Fehler und Ungenauigkeiten bereiteten den Gastgebern ein leichtes Spiel. Mit Ständen von 3:0, 9:3 bis hin zu 15:4 zogen die Stormarner scheinbar unaufhaltsam davon. Auf einmal kippte das Oststeinbeker Spiel wieder. Wie in den Sätzen zuvor leistete man sich plötzlich erneut Fehler um Fehler und baute den Gegner, der die Partie schon fast abgeschrieben hat, auf. Der elf Punkte Vorsprung schrumpfte auf nur  drei Zähler bei 17:14. Eine Auszeit von Trainer Prade rüttelte die Pirates wieder wach. Mutig begegneten sich beide Teams wieder am Netz. Die zahlreichen Zuschauer wurden immer lauter. Sie bekamen ein packendes Match zu sehen und wollten dieses mit einem Sieg ihrer Heimmannschaft belohnt sehen. 

Jeder Punkt wurde hart umkämpft, wobei die Gastgeber in der entscheidenden Phase das bessere Spiel zeigten. Sie ließen den Gegner nicht mehr herankommen und besiegelten ihren ersten Sieg der Saison mit einem krachenden Block zum 25:20 im vierten Satz.

Es scheint eine Last von den Schultern der Pirates gefallen zu sein. Mit der katastrophalen Leistung aus Berlin war dieses Spiel nicht zu vergleichen. Ob es an den neuen Trikots der Stormarner lag, wäre nur eine vage Vermutung. Am Ende hat das bessere Team verdient gewonnen.

Das sieht auch der Trainer Daniel Prade so: „Ich stolz auf meine Mannschaft, denn wir haben heute einen Titelfavoriten geschlagen. Der Satzverlust war dennoch unnötig.“ Weiterhin lobte er seinen spielenden Co-Trainer Björn Domroese, der besonders in der Annahme glänzte und somit die Basis für das Spiel der Pirates stellte. Er sieht jedoch auch noch Luft nach oben: „Wir waren in der Annahme haushoch überlegen, haben uns aber das Leben schwer gemacht. In jedem Satz hatten wir Schwächephasen, in denen wir uns zu einfache Fehler erlaubt haben. So kann ein Spiel auch schnell kippen.“

An dieser Stelle geht auch ein Dank an die zahlreich erschienenen Zuschauer, die in der entscheidenden Phase sicher auch ihren Teil zum Sieg beigetragen haben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 22. Oktober 2012

  

VT Aurubis Hamburg II unterliegt in Rudow

Hamburg, 20. Oktober 2012: Für VT Aurubis Hamburg II hat es beim TSV Rudow Berlin nur zu einem Satzgewinn gereicht. In insgesamt 93 Spielminuten waren die Gastgeberinnen VT Aurubis Hamburg über weite Strecken überlegen. Am Ende hieß es aus Hamburger Sicht 1:3 (19:25, 27:25, 14:25 und 12:25). Das Team ist nun Tabellenelfter.

Im ersten Satz lief das junge Hamburger Team schnell einem Rückstand hinterher und fand in den 25 Spielminuten nie ganz den Anschluss an die Berliner Gastgeberinnen. Am Ende hatten sich die Rudowerinnen die 1:0-Satzführung redlich verdient.

Der zweite Durchgang ließ dann deutlich mehr Spannung aufkommen, weil es den Kupfer-Girls gelang, ins Spiel zu finden und sie den Satzball zum 27:25 verwandeln konnten. In dieser Phase des Spiels schien es so als könnte die Gäste das Spiel drehen.

Die Berlinerinnen zeigten sich jedoch in der Folge wenig beeindruckt und im dritten Satz den Hamburger Gästen auch wieder ihre Grenzen auf. Der Durchgang dauerte 22 Minuten und ging mit 25:14 deutlich und auch in der Höhe verdient an die Gastgeberinnen. Diese ließen sich nun auch nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und beendeten das Spiel nach weiteren 19 Spielminuten mit einem 25:12 - Satzgewinn zum 3:1 Entstand. In der Tabelle stehen beide Mannschaften nun mit 2:6 Punkten dicht zusammen, wobei jetzt lediglich das Satzverhältnis den Unterschied ausmacht. Während die Berlinerinnen nun 7:10 Sätze aufweisen, haben die Kupfer-Girls mit 5:10-Sätzen das schlechtere Satzverhältnis.

Das Ferienprogramm in der Hamburger CU Arena hat also im ersten Anlauf nicht zum erhofften Erfolg verholfen. Somit steht VT Aurubis Hamburg II erstmals auf dem vorletzten Tabellenplatz, der in der momentanen Konstellation auch ein Abstiegsplatz ist. In Kürze wird sich daran wohl auch nichts ändern, kommt doch am kommenden Wochenende der Tabellenführer TSV Bayer 04 Leverkusen in die CU Arena. Momentan sicherlich kein Gegner, an dem sich die Kupfergirls orientieren können.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 21. Oktober 2012

  

Pinneberger Siegesserie hält auch gegen Wriezen

18 Jahre hat er auf diesen Moment warten müssen. Beim 3:1-Sieg (20:25, 25:23, 25:17, 25:23; 101 Minuten Nettospielzeit) der Pinneberger Drittliga-Volleyballer gegen Wriezen konnte Zuspieler Sebastian Rieck zum ersten Mal in seiner Karriere einen Matchball verwandeln. Der Mann, der eigentlich dafür da ist, seine Angreifer möglichst gut in Szene zu setzen, besorgte den entscheidenden Punkt zum Sieg per Zuspielerfinte. „Das hatte ich eigentlich gar nicht geplant“, gibt Rieck zu, „aber die Annahme war etwas dicht, Janosch Maas, den ich eigentlich anspielen wollte stand gegen einen Doppelblock, und dann war das mehr ein Reflex als eine überlegte Handlung.“

Der Ball fiel im gegnerischen Feld zu Boden und der Jubel in der Jahnhalle kannte auf Tribüne und Feld keine Grenzen. Rund 150 Zuschauer hatten die Jahnhalle mal wieder in die stimmungsvollste Volleyball-Arena im Hamburger Männerbereich verwandelt. Angestachelt von giftigen Wriezenern legte  das Pinneberger Publikum noch mal eine Extraschippe drauf. Gemeinsam mit aufopferungsvoll kämpfenden Spielern und den spektakulären Showeinlagen der Holm Panthers Cheerleader bog die VfL-Gemeinschaft einen 0:1-Satzrückstand noch zu einem 3:1-Sieg um. „Der Schlüssel war einfach, dass wir die zuletzt guten Trainingsleistungen der letzten Woche ins Spiel mitgenommen haben“, erklärt VfL-Trainer Joachim Müller. „Die letzten zweieinhalb Sätze waren das Beste, was wir in dieser Saison abgeliefert haben. Vor allem Bahne Dieckmann hat heute auf der Diagonalposition eines seiner besten Spiele im VfL-Trikot gemacht.“

Der Lohn für den VfL ist Platz zwei in der neuen Dritten Liga. Punktgleich mit Spitzenreiter und Zweitliga-Absteiger Lindow-Gransee, gleichzeitig der große Favorit auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. „Das sind aber nicht unsere Ansprüche“, erklärt VfL-Mittelblocker Peer Grube. „Wir freuen uns mal wieder über das gleiche Phänomen wie im Vorjahr. Wir stehen oben und keiner weiß, warum.“ Dabei sieht sein Trainer unter anderem in dem mit 185 cm kleinsten Mittelblocker der Liga einen Grund für den Erfolg. „Peer arbeitet seit Monaten unheimlich hart. Den Ausfall von André Kulisch (Bronchitis und Kehlkopfentzündung) hat er bravourös kompensiert.“

Dass Pinneberg die „Ost-Wochen“ mit den Gegnern Berlin, Potsdam und Wriezen (Brandenburg) mit drei Siegen abschließen würde,  war vorher so nicht abzusehen, zumal die Mannschaft keines der gegnerischen Teams im Vorfeld studieren konnte. Das wird am kommenden Wochenende nur teilweise anders. Dann kommt mit Kiel zwar ein alter Bekannter in die Pinneberger Jahnhalle, eine Mannschaft, die bisher im Mittelfeld der Tabelle steht. „Das ist aber immer schwer einzuschätzen, was von denen kommt“, erklärt Trainer Müller, „aber so ist das halt mit den Reserveteams von Bundesligisten. Da weiß man nie so genau, wer da in der Halle steht.“ Aber das ist der VfL ja mittlerweile gewohnt. Am Sonnabend um 18 Uhr will die Mannschaft zum vierten Mal im vierten Spiel den Matchball verwandeln. Rieck plant übrigens, dann seinen Angreifern wieder den Vortritt zu lassen. „Ich war ja jetzt gerade dran. Dann mache ich den nächsten halt wieder in achtzehn Jahren. Mit 51, vielleicht bei irgendeinem Senioren-Turnier.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 21. Oktober 2012

  

VT Aurubis Hamburg verliert den Aachner Krimi

Hamburg, 20. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg hat zum Saisonauftakt in Aachen mit 2:3 (25:18, 20:25, 25:20, 22:25 und 15:17) nach 133 spannenden Minuten das Nachsehen. Trotz 2:1-Satzführung mussten sich die Kupfer-Ladies am Ende vor 2.127 Zuschauern geschlagen geben. Geburtstagskind Julia Hero bekam auf dem Feld außer Kurzeinsätzen somit leider keine Geschenke.

In den ersten 25 Spielminuten legte VT Aurubis Hamburg einen traumhaften Start in die Saison 2012/2013 hin. Stand es bis zum 13:13 nach einer Anfangsphase, die von gegenseitigem Abtasten geprägt war, noch ausgeglichen, konnten sich die Hamburgerinnen danach bis zur zweiten technischen Auszeit mit drei Punkten absetzen und ließen sich diesen Vorsprung anschließend auch nicht mehr nehmen. Im zweiten Satz bot sich den --- Zuschauern, darunter rd. 30 Fans von VT Aurubis Hamburg, zunächst ein ähnliches Bild. Allerdings gelang es den Hamburgerinnen sich bereits zur ersten technischen Auszeit mit 8:5 einen drei Punktevorsprung zu erarbeiten. Danach kämpften sich die Aachnerinnen, angetrieben von ihrem lautstarken Publikum zurück ins Match und verschafften sich zum 21:16 einen fünf Punkte-Vorsprung, den die Hamburgerinnen noch einmal auf zwei Zähler eindampfen konnten. Am Ende mussten sie die Gastgeberinnen aber zum 25:20 Satzgewinn und 1:1 Satzausgleich zeihen lassen. Der dritte Satz wogte lange Zeit hin und her. In der sogenannten „Crunch-Time“ hatten die Hamburgerinnen aber das bessere Ende für sich und nutzen nach 30 Spielminuten den ersten Satzball zum 25:20. Im vierten Satz verschaffte sich VT Aurubis Hamburg zur zweiten technischen Auszeit den entscheidenden Vorsprung – 16:12 hieß es zu diesem Zeitpunkt aus Hamburger Sicht – so dachten vielleicht einige in Aachen. Aber bereits vier Punkte später war der Satz wieder ausgeglichen. Bis zum 21:21 ging es hin und her, dann zog Aachen 2 Punkte davon und sicherte sich nach insgesamt 111 Spielminuten den vierten Satz mit 25:22. Der Tie-Break musste also die Entscheidung bringen. Hier lagen die Gastgeberinnen bis zum Seitenwechsel stets einen Punkt in Front. Beim Stand von 10:9 ging erstmals VT Aurubis in Führung, gab diese jedoch gleich wieder ab. Nach 133 Minuten verwandelten die Gastgeberinnen den dritten Matchball zum 17:15. Die drei punktbesten Spielerinnen waren Karolina Bednarova (22), Angie Bland (16) und Karine Muijlwijk (16). Erst danach kamen auf Hamburger Seite Sarah Ammerman und Vendula Merková (jeweils 14) gefolgt von Imke Wedekind (12).

MVP Alemannia Aachen: 1 Angie Bland , MVP VT Aurubis Hamburg: 4 Sarah Ammerman

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 20. Oktober 2012

  

VT Aurubis II: Ferienprogramm für Punkte?

Hamburg, 19. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg II hat die Hamburger Schulferien für intensive Trainingseinheiten genutzt. Am Samstag treten die Kupfer-Girls nun beim bisher sieg- und punktlosen TSV Rudow Berlin an. Beide Teams müssen versuchen, den Anschluss an das Mittelfeld zu halten. Umso wichtiger sind da natürlich die direkten Vergleiche dieser Teams. Wenn am Samstag um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, starten die Gastgeberinnen mit 0 Punkten, während die Hamburger Kupfergirls schon einen Sieg einfahren konnten – vielleicht ein kleiner, aber entscheidender mentaler Vorteil?

Trainer Sebastian Leipold hat nach den ersten drei Spieltagen eine Zwischenbilanz gezogen und mit seinen Spielerinnen die Hamburger Herbstferien genutzt, um an den Schwachpunkten des Teams zu arbeiten. Nach dem Auftaktsieg gegen Bremen und den Niederlagen gegen Schwerin und Oythe kam die Gelegenheit zu mehr Trainingseinheiten genau richtig. Im Dialog mit Co-Trainerin Marina Cukseeva entwarf der Coach einen Ferienplan, den die Spielerinnen in den vergangenen 14 Tagen umgesetzt haben.

In Rudow wird es darauf ankommen, von Beginn an Stärke zu zeigen und den Gegner, der durch drei Niederlagen in Stralsund, gegen Leverkusen und in Münster ein wenig verunsichert sein dürfte, nicht ins Spiel kommen zu lassen. Außerdem kann man in Rudow das neuformierte Hamburger Team bisher noch nicht so richtig einschätzen. Das „unbekannte Wesen“ VT Aurubis Hamburg II kann im morgigen Spiel versuchen, dieses Überraschungsmoment für sich zu nutzen.

Mit einem weiteren Sieg könnte das Hamburger Team mit vier Punkten die kommenden Aufgaben etwas gelassener angehen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 19. Oktober 2012

  

Die Sonne bleibt in Niendorf

Diesen Samstag startet nach einer zweiwöchigen Pause das zweite Heimspiel der Niendorfer. Es geht gegen den zweiten Aufsteiger aus Mecklenburg Vorpommern, den PSV Neustrelitz Team Wesenberg. Die McPommer verloren ihr erstes Spiel gegen den ETV mit 1:3, machten aber ein gutes Spiel und ließen aufhorchen. Für sie gilt es, nicht von Anfang an ins Hintertreffen zu geraten und Punkte für den Klassenerhalt zu sammeln.

Die Niendorfer dagegen wollen eine weiße Weste wahren und die nächsten Punkte sowie den Platz an der Sonne im Sachsenweg halten. Zwar ist der Einsatz der Mittelblocker Jan Feldhusen (Arbeit) noch offen, ansonsten stehen Jan Maier aber endlich wieder genug Angreifer zur Verfügung: Jörn Krause (Sprunggelenk) kehrt nach sechswöchiger Verletzungspause zurück, Yannick Gerhard hat der südlichen Erdhalbkugel lebe wohl gesagt, Pascal Jäger hat die Ruckenprobleme größtenteils überwunden und Johann Heitsch ist aus dem Urlaub zurück. Den beiden Außenangreifern fehlt noch Routine, die Mannschaft wird aber endlich flexibel auf den Außenpositionen. Auch die Mitte ist endlich wieder doppelt besetzt. Gute Vorzeichen also.

Es gilt wieder mal: Bringt den Sommer an die Kollau, lasst die Sonne in Niendorf. Ein Platz ganz oben für die Niendorfer um ein weiteres Stück Geschichte zu schreiben. Jeder ist willkommen, Rassel, Fanschal und Trommel einzupacken, um die Wände in der Sachsenweghalle zum Beben zu bringen.

Bis Samstag, 20:00 Uhr – Sachsenweg 74

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 19. Oktober 2012

  

VCO Hamburg: Erneutes Doppelspielwochenende

Am Freitag, den 19.10.2012 und am Sonntag, den 21.10.2012 treffen die Jungs auf den 1. VC Norderstedt bzw. dem PSV Neustrelitz Team Wesenberg.

Nach der einmonatigen Spielpause wollen die VCO'ler ihren verpatzten Saisonstart wieder gut machen. Einfach wird das jedoch nicht. Auf die Hamburger wartet am Freitag eine wohl ähnlich junge und athletische Truppe, die ihre erste Regionalligasaison bestreitet. Und in den ersten beiden Spielen konnten die Norderstedter schon mächtig auf sich aufmerksam machen. Zum Saisonstart verloren sie zwar, jedoch knapp in 5 Sätzen gegen den Regionalligaerfahrenen Kieler TV. Gegen den Eimsbütteler TV gewannen die Norderstedter ihr erstes Spiel und werden somit sehr motiviert sein, ihren nächsten Sieg einzufahren.

Ein großes Fragezeichen steht hinter dem 2. Gegner des Wochenendes, dem PSV Neustrelitz Team Wesenberg. Auch diese Mannschaft bestreitet ihre erste Regionalligasaison und hat ihr bisher einziges Spiel gegen den ETV mit 1:3 verloren. Auch die Neustrelitzer müssen an dem Wochenende zwei Spiele bestreiten. Am Samstagabend treten sie bei den bisher noch ungeschlagenen Niendorfern an.

Doch das wichtigste an dem Wochenende wird es sein, dass sich die Jungs um Coach André Bolten auf ihre eigenen Aufgaben konzentrieren. Ziel wird es wieder sein möglichst fehlerfrei zu agieren und den Gegner mit dem Aufschlag früh unter Druck zu setzen, denn dann haben die VCO´ler beste Chancen die ersten Punkte der Saison einzufahren.

Gespielt wird am Freitag um 19 Uhr in der Moorbekhalle und am Sonntag um 15 Uhr im Alten Teichweg 200. Für Kaffee und Kuchen wird gesorgt sein, der Eintritt ist wie immer frei.

 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 19. Oktober 2012

  

„you2–special“: Die nächsten Termine

hier kommt die Einladung für unser you2-special im Oktober!

Samstag  27. Oktober 2012
9:30-13:30,  Landesleistungszentrum, AlterTeichweg 200
(Zugang über Gravensteiner Weg)
Ausrichter: HVbV

Die weiteren Termine:
Sonntag 18.11.2012, Sporthalle „Hammer Weg“, Ausrichter Hamburger Turnerschaft von 1816, 9:30-13:30
Samstag 8.12.2012 Sporthalle, Ausrichter VG Elmshorn, 10:00-14:00
Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Das ist die „you2-special“-Spielserie
Jungs geboren in den Jahrgängen 1999/2000 und Mädchen der Jahrgänge 2000/2001 sind angesprochen. Neueinsteiger, die etwas älter sind, sind natürlich auch eingeladen. Das „you2–special“ ist eine Spielrunde, dem ein gemeinsames Training voran geht. Das Spiel wird dann in einer großen Turnierform mit Sonderregeln organisiert.
Bei der vergangenen Runde nahmen immer 40 – 70 Kinder an der Veranstaltung teil. Dadurch wurden die Spielrunden zu erlebnisreichen Tagen für die Kinder. Die Kids können auch einzeln zu den Spielrunden kommen. Es wird immer ein Team gefunden, bei dem man mitspielen kann.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 19. Oktober 2012

  

VT Aurubis: Tickets nun auch online

Gleichzeitig als HVV-Fahrausweis gültig

Hamburg, 18. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg startet in die Saison 2012/2013 mit einem neuen Ticket-System, wobei die Eintrittspreise gegenüber der letzten Saison nicht erhöht wurden. Für die Volleyball-Fans im Norden besteht ab sofort die Möglichkeit, die Tickets für Spiele von VT Aurubis Hamburg in der CU Arena von zuhause zu buchen. Ein weiterer Vorteil des Systems ist dank einer Vereinbarung mit dem Hamburger Verkehrsverbund (HVV), dass die Tickets auch als Fahrkarten im Gesamtbereich des HVV gelten!

Ab sofort können die Fans von VT Aurubis Hamburg über die Homepage des Bundeligateams ihre Tickets beziehen. Hierzu bedarf es lediglich des folgenden Links:

http://www.vt-aurubis-hamburg.de

Danach muss im Hauptmenü lediglich noch der Bereich „Tickets“ ausgewählt werden und schon kann die Bestellung zu den angebotenen Spielen losgehen. Unsere Eintrittspreise sind in die folgenden Kategorien eingeteilt:

„Normal“ (Erwachsene) für 9 € / Saisonkarten für 90 €,
„Ermäßigt“ (Rentner, Studenten, Auszubildende) für 6 € / Saisonkarten für 60 € und
„Kinder“ bis zur 4. Klasse für 3 €

Die Zuschauer können die Karten aber auch weiterhin über unsere Vorverkaufsstelle beziehen:

DER Reisebüro Süderelbe
Neugrabener Bahnhofstraße 19
21149 Hamburg

Hier erhalten sie auch Saisonkarten, die zu dem noch an der Tageskasse erworben werden können.

Für größere Gruppen bieten wir Gruppenpreise an. Diese erfragen Sie bitte über das Kontaktformular, das ebenfalls auf unsere Homepage hinterlegt ist. An der Tageskasse, an der es natürlich auch weiterhin Tickets gibt, können wir keine Gruppenpreise anbieten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 19. Oktober 2012

  

VT Aurubis: In Aachen guten Start hinlegen

Hamburg, 18. Oktober 2012: VT Aurubis Hamburg startet am kommenden Samstag bei Alemannia Aachen um 19:00 Uhr in die Saison 2012/2013. Ohne ein Aufeinandertreffen in der Vorbereitungsphase können beide Trainer schlecht einschätzen, wo die Teams im Verhältnis zueinander momentan stehen. Hinzu kommt natürlich auch die zu Beginn einer Saison „normale“ Nervosität. Für das Saisonauftaktspiel kann daher schon entscheidend sein, welches Team zuerst seinen roten Faden findet und den Gegner damit unter Druck setzt. Einen Vorteil hat die Alemannia in jedem Fall – sie spielt vor eigenem Publikum, was in Aachen eine Menge ausmachen kann.

Beide Teams gehen mit einem veränderten Kader in die neue Saison. Während in Hamburg fünf Spielerinnen die CU Arena zu ihrem neuen Wohnzimmer einrichten, sind es in Aachen sieben Spielerinnen, die Trainer Stefan Falter in den Trainingsbetrieb an der Hämmerlingstraße integrieren musste. Dabei haben beide Teams jeweils ein Gesicht in ihren Reihen, das in der letzten Saison noch beim jeweils anderen Gegner zu sehen war. Während Karine Muijlwijk nach ihrer Schulterverletzung und der damit verbundenen Zwangspause für eine ganze Saison nun für die Ladies in Black aufschlägt, greift für die Kupfer-Ladies Ciara Michel an, die wie ihre frühere Aachener Mannschaftskameradin Lucy Wicks mit dem Nationalteam Großbritanniens an den Olympischen Spielen in London teilgenommen hat. 

Auf Hamburger Seite ist sich Mannschaftsführerin Imke Wedekind sicher, dass das Team auf einem guten Weg ist, noch stärker zu werden als in der vergangenen Saison. Allerdings trüben zwei Hiobsbotschaften den Saisonauftakt. Nach der Schulterverletzung von Diagonalspielerin Paulina Bryś, die in den kommenden Tagen operativ behandelt werden muss, hat sich beim Training am Dienstag Zuspielerin Femke Stoltenborg einen Finger gebrochen. Auch bei ihr wird der Heilungsprozess, so eine erste Diagnose, vermutlich durch eine Operation eingeleitet werden müssen.

Head-Coach Jean-Pierre Staelens ist sich dennoch der Stärke seines Kaders bewusst und hat absolutes Vertrauen, dass sowohl auf der Diagonalposition mit Vendula Měrková als auch im Zuspiel mit Mareike Hindriksen die Vakanzen 1:1 ausgeglichen werden können. Sein Team hat sich zudem im Vorbereitungsturnier in Dippoldiswalde kämpferisch und spielerisch gut präsentiert, so dass VT Aurubis Hamburg mit einem positiven Gefühl dem Saisonstart entgegen fiebert.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2012

  

Derbyzeit in Oststeinbek!

Am kommenden Samstag, den 20.Oktober, empfangen die Ostbek Pirates das erste bekannte Gesicht, den 1.VC Norderstedt in der Walter-Ruckert Sporthalle (Anpfiff 19:30 Uhr).

Nachdem die Volleyballherren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga gegen zwei bislang unbekannte Mannschaften spielten, ist nun eine Mannschaft aus der letzten Regionalliga Saison zu Gast. Aber nicht nur in vorangegangenen Spielzeiten trafen die Pirates auf den 1.VC Norderstedt, bereits im Hamburger Pokalfinale und im Finale im Oldenburger Vorbereitungsturnier standen sich beide Teams am Netz gegenüber. In beiden Spielen hatten die Stormarner das Nachsehen.

Die Norderstedter stehen nach zwei Spielen in der Mitte der Tabelle auf Platz 5. Ihr Auftaktspiel gegen die Zweitligareserve aus Kiel haben sie deutlich mit 3:0 gewonnen, woraufhin sie im Auswärtsspiel gegen den Klassenprimus SV Lindow/Gransee 0:3 verloren. Dennoch sind die Volleyballer aus dem Kreis Segeberg als eine der stärksten Mannschaften der Liga einzuordnen. Deshalb gehen die Ostbek Pirates als Underdog in die Partie, sieht Trainer Daniel Prade die Verhältnisse. „Wir wollen aber mit viel Herz und viel Mut spielen und so die Überraschung schaffen.“, so Prade. Weiterhin müssten seine Schützlinge insbesondere im Spielaufbau aus der eigenen Annahme noch durchschlagskräftiger werden. Auch sein Co-Trainer und Spieler Björn Domroese sieht darin den Schlüssel zum Sieg: „Viel wird davon abhängen, ob wir aus unseren Annahmesituationen konstant und konsequent punkten. Samstag werden wir an das Ende des Spiels gegen Warnemünde anknüpfen müssen.“

Am Samstag ab 19:30 Uhr geht es dann für die Pirates um den ersten Sieg der Saison. Dabei hoffen sie auf zahlreiche Unterstützung von der Zuschauertribüne ähnlich wie gegen Lindow, als 150 Zuschauer ein packendes Match verfolgten und um jeden Punkt lautstark mitfieberten. 

Einlass ist ab 18:45 in der Walter-Ruckert Sporthalle (Meessen 32, Oststeinbek).

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2012

  

WiWa: BBSC zu Gast in Wandsbek

Am Samstag 13.10.2012 empfingen die ersten Damen der VG WiWa Hamburg die Gäste vom BBSC Berlin zum ersten Heimspieltag der laufenden Saison. Man hatte sich einiges für diesen Spieltag vorgenommen, da vor sechs Tagen das Spiel gegen das Team vom ehemaligen Trainer Stefan Schubot verloren wurde. Nach einigen Startschwierigkeiten war es ein ausgeglichener erster Satz für beide Teams, den die Gäste aus Berlin schließlich mit 25:21 für sich entscheiden konnten.

Nach einem großartigen Start in den zweiten Satz, mit tollen Angriffs- und Abwehrleistungen der Hamburgerinnen konnte dieser deutlich mit 25:12 gewonnen werden. Im dritten Satz musste mehr gekämpft werden, doch auch diesen Satz konnten die Wandsbekerinnen mit 25:20 gewinnen.

Der vierte Satz startete ausgeglichen für beide Teams, doch schnell konnten sich die Gäste aus Berlin absetzen und die Hamburgerinnen lagen 10:20 hinten. Im weiteren Verlauf des Satzes konnte man sich steigern, aber der Satz ging mit 18:25 verloren.

Nun ging es erneut in einen Entscheidungssatz. Beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, und die Damen von VG WiWa konnten sich mit 12:8 eine Führung erspielen. Die Berlinerinnen aber kämpften und sollten am Ende auch belohnt werden für ihre Mühen. Der fünfte Satz ging aus Sicht der Hamburgerinnen mit 13:15 verloren.

Nach nunmehr zwei verlorenen Spielen heißt es für die Mannschaft der VG Wiwa Hamburg, das sie noch mehr an sich arbeiten müssen, um das Zusammenspiel zu harmonisieren und zu alter Form zurückzufinden.

Ein großes Dankeschön an alle Zuschauer die unsere Mannschaft in der Spothalle Wandsbek unterstützt haben.

 

 

Deutschland - TSV Rudow Berlin-News

 Donnerstag, 18. Oktober 2012

  

TSV Rudow empfängt VT Aurubis Hamburg II

Die Damen des TSV Rudow Berlin erwarten am Samstag, den 20.10.2012 um 18 Uhr die Damen vom VT Aurubis Hamburg II zum zweiten Heimspiel der Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Damen.

Nach dem bisher unbefriedigenden Saisonstart haben die Berlinerinnen natürlich nur ein Ziel im Auge. Nach zuvor drei Niederlagen soll am Wochenende endlich der Schalter umgelegt, und die ersten Punkte eingefahren werden.

Mit dem VT Aurubis Hamburg ist jedoch der letzt jährige Meister der 2. Bundesliga Nord zu Gast in Berlin. In den vergangenen Jahren waren die Spiele zwischen beiden Teams meist recht umkämpft. Diagonalangreiferin  Melanie Höppner: „In den letzten Jahren lieferten wir uns mehrere 5 Satz-Spiele. Mal mit dem besseren Ende für Rudow, mal für Hamburg."  Die letzten vier Begegnungen wurden aus Berliner Sicht alle jeweils knapp mit 2:3 verloren.

Das Team aus Hamburg ist mit acht neuen Spielerinnen, sowie neuem Trainer in diese Saison gegangen. Coach Sebastian Leipold hat die Aufgabe neben der erfahrenen Mittelblockerin Katharina Pape sieben weitere sehr junge Spielerinnen der Jahrgänge 95/96 in das Team zu integrieren.

„Der Gegner ist schwer einzuschätzen, da es bei Hamburg einen Umbruch hin zu jüngeren Spielerinnen gegeben hat" ist auch Trainer Jürgen Schier nicht sicher, was ihn und seine Mannschaft erwartet.  „Die Ergebnisse bis hierher sind auch noch nicht sonderlich aussagekräftig. Wären sie es, wären wir der Außenseiter!"

Die Situation in Hamburg ist auch den Spielerinnen des TSV Rudow Berlin bekannt. „In diesem Jahr gab es in Hamburg einen großen Umbruch, so dass wir nicht genau wissen, was uns erwarten wird. Der Trainer sowie einige Spielerinnen sind nicht mehr für diese Mannschaft tätig." so Melle Höppner. Und auch Mittelblockerin Mercedes Zach ist gespannt auf Hamburg: „Neuer Trainer, einige gute Spielerinnen weg, das könnte unsere Chance sein!"

Trainer Jürgen Schier steht fast der komplette Kader für das Heimspiel zur Verfügung. „Hinter dem Einsatz von Mercedes steht natürlich noch  ein Fragezeichen, sonst sollten aber alle an Bord sein". Daher hat er auch ein gutes Gefühl bezüglich des Heimspiels seines Teams TSV Rudow Berlin gegen VT Aurubis Hamburg II am Samstag, den 20.10. um 18.00 Uhr. „Ich vermute aber, dass unsere Mannschaft mehr Potential hat als der Gegner und hoffe daher auf den ersten Sieg, der auch notwendig wäre!"

Nach der unerklärlichen Niederlage beim USC Münster II am vergangenen Spieltag, sind die Berlinerinnen nun gefordert.  Mit voller Konzentration gilt es die Hamburgerinnen vom ersten bis zum letzten Ballwechsel  unter Druck zu setzen und sich möglichst von nichts beeindrucken zu lassen. Das letzte Wort gehört an dieser Stelle nochmals Melanie Höppner. „Wir werden versuchen, die Punkte in Berlin zu halten und freuen uns schon jetzt auf das Wochenende. Nachdem wir am Montag bei den "GROSSEN", den BR Volleys, geschaut haben, wissen wir nun wie man gewinnt :-) Flach spielen und hoch gewinnen...!" Dem ist nichts hinzu zu fügen.

Mit zahlreicher Unterstützung der Rudower Fans im Rücken und natürlich der richtigen kämpferischen Einstellung wollen die Damen des TSV Rudow Berlin auf jeden Fall ihrem Publikum wieder ein tolles und spannendes Match präsentieren.

Auf geht es also am Samstag den 20.10.2012 zur Albert-Einstein-OS in der Parchimer Allee 109, in 12359 Berlin, zum Heimspieltag der Damen des TSV Rudow Berlin. Anpfiff ist dort um 18 Uhr.

Spielbeginn:     18 Uhr (Einlass 16:30 Uhr)
Heimspielhalle: Albert-Einstein-OS, Parchimer Allee 109, 12359 Berlin  

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 18. Oktober 2012

  www.shz.de

VG Elmshorn schmettert sich zum Titel

Bei den Norddeutschen Seniorenmeisterschaften in der KGSE-Halle wurde nach dem Modus "Jeder gegen Jeden" gespielt. Und es stand bereits fest, dass die Elmshorner nicht nur Hamburger, sondern auch Norddeutsche Meister werden würden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 17. Oktober 2012

  

Ostbek Pirates: Noch ein Vizepokaltitel

Am vergangenen Sonntag nahmen die Volleyballherren des Oststeinbeker SV an den Spielen um den Regionalpokal Nord in der Moorbekhalle in Norderstedt teil und kehrten mit einem zweiten Platz zurück in die Heimat.

Am Turnier nahmen neben den Pirates drei weitere Teams teil, der gesetzte Zweitligist KMTV Eagles aus Kiel, der SV Warnemünde und der 1.VC Norderstedt (beide Dritte Liga). Der Turniermodus sah zwei Halbfinals vor, aus denen die Sieger dann im Finale um den Regionalpokal spielten. Die Ostbek Pirates spielten dabei gegen den Klassenkonkurrenten aus Warnemünde, während Norderstedt auf den Zweitligisten traf.

In einer Mannschaftsbesprechung vor dem Spiel gab Trainer Daniel Prade das Ziel für den Turniertag aus: Finale. Es sollten zwei Spiele werden, um sich gegen starke Gegner auf die kommenden Aufgaben in der Liga vorbereiten zu können.

Es ging in die Partie. Im Außenangriff standen Björn Domroese und Martin Stromecki, im Mittelblock Sven Wischhöfer und Tobias Thomsen, im Zuspiel befand sich Remi Smolinski und aufgrund fehlender Diagonalspieler nahm Außenangreifer Matthias Bansemer die Diagonalposition ein. Wie gewohnt spielte Hendrik Hofmann als Libero. 

Die Pirates starteten gut, und führten sogar mit 3 Punkten gleich zu beginn. Doch dann kam eine gewisse Zaghaftigkeit in das Angriffsspiel der Oststeinbeker. Man verwandelte den ersten Angriff nicht, und ließ die Warnemünde wieder herankommen. Eine Auszeit rüttelte die Jungs von Prade wach und von da an war es ein offener Schlagabtausch. Beide Teams schenkten sich nichts, sodass der Satz auch in die Verlängerung ging. Zwei unglückliche Fehler brachten dann den knappen und unnötigen Satzverlust von 26:28.

Der zweite Satz glich einer Wiedergutmachung, hoch konzentriert und aggressiv im Angriff dominierten die Ostbek Pirates diesen Durchgang. Man ließ die Warnemünde nicht ins Spiel kommen. Mit wenig Aufschlagfehlern und darauf folgenden guten Aktionen im Block setzten sich die Stormarner unaufhaltsam ab und gewannen den Satz klar mit 25:18. Im dritten Durchgang fingen sich die Warnemünder wieder und boten mehr Gegenwehr. Unkonzentriert gaben die Pirates wieder unnötig Punkte ab. Keine Mannschaft setzte sich so recht ab. Wenn sich ein Team einen kleinen Vorsprung erarbeitete, kamen die anderen wieder heran. Leider war man gegen Ende des Satzes wieder zu nachlässig und verlor mit 21:25 und Warnemünde hatte 2:1 Satzführung.

Der vierte Satz plätscherte erst so vor sich hin. Die Pirates agierten wieder etwas zaghaft, bis Mitte des Satzes der Knoten scheinbar endgültig platzte. Krachende Blocks von Tobias Thomsen und Sven Wischhöfer und ein gutes Angriffsspiel sicherten den Satzgewinn mit 25:22.

Im Tiebreak ließ man dem Gegner dann keine Chance mehr. Prades Schützlinge spielten nun endlich wieder das, was sie bereits gegen Lindow im ersten Spiel der Saison gezeigt haben. Die katastrophale Niederlage aus Berlin schien vergessen. Mutig und sicher spielten die Pirates und wechselten bei 8:3 die Seiten. Der Sieg war im entscheidenden letzten Durchgang nie in Gefahr und es gelang der Befreiungsschlag mit 15:8 und einem 3:2 Sieg gegen den Klassenkonkurrenten SV Warnemünde.

Nebenan hatten die Kieler bereits ihr Halbfinale gegen Norderstedt mit 3:1 gewonnen, sodass das Finale lautete: KMTV Eagles Kiel gegen die Ostbek Pirates. Eine knappe Stunde Pause wurde zur Regeneration genutzt.

Das Finale begann und gespannt schauten auch die Jungs aus Warnemünde und Norderstedt auf das Feld. Hoch motiviert und aggressiv begannen die Kieler ihr Spiel und machten Punkt um Punkt und gingen mit aus ihrer Sicht mit 12:6 in Führung. Grund genug für Daniel Prade eine Auszeit zu nehmen und seine Piraten mal ordentlich wach zu rütteln. Es schien eine andere Mannschaft aufs Feld zu gehen. Ein verschlagener Aufschlag von Kiel leitete die Verfolgungsjagt der Pirates ein. Wieder waren es gute Blocks und mutige Angriffe, die die Stormarner bis auf 13:14 herankommen ließen. Selbst harte Sprungaufschläge brachte Libero Hendrik Hofmann zum Punkt auf den Zuspieler. Doch die Kieler wollten sich keine Blöße geben und wussten ihre athletischen Vorteile einzusetzen. So verloren sie Pirates den ersten Satz mit 18:25.Danach schien die Luft bei den Stormarnern raus zu sein. Ab und an blitzte eine gute Aktion auf, doch der Klassenunterschied war zu erkennen. Die Kieler spielten konstant ihr Spiel runter und gewannen verdient Satz zwei und drei mit 25:18 und 25:17.

„In den letzten beiden Sätzen fehlte dann nach dem schweren Spiel vorher einfach die Kraft, um die Überraschung zu schaffen“, wusste Co-Trainer Björn Domroese die Niederlage im Finale zu erklären. „Im Halbfinale wechselten sich gute Phasen und Phasen mit Fehlern auf unserer Seite ab. Ab Mitte des vierten Satzes haben wir aber sehr gut und konstant gespielt und letztlich auch verdient gewonnen“, fügte er hinzu.

Hoffentlich schöpfen die Pirates aus dem Halbfinalsieg genug Selbstvertrauen, um weiter mutig aufzuspielen, wenn es schon am kommenden Samstag ab 19:30 Uhr gegen den 1.VC Norderstedt in eigener Halle geht.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 17. Oktober 2012

  www.han-online.de

VT Aurubis: Wollen unter die besten Vier

Sie haben sich mit fünf neuen Spielerinnen verstärkt, eine gute Vorbereitungsphase hinter sich und sind nun bereit, um in der Volleyball-Bundesliga wieder richtig Gas zu geben: Das Volleyballteam (VT) Aurubis will in der 12. Saison in der Oberklasse des deutschen Volleyballs einen neuen Versuch starten, unter die besten vier Teams der Liga zu kommen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 17. Oktober 2012

  

Jugend Beachvolleyball-Schnuppertraining

An drei Samstagen im November veranstaltet Mischa Urbatzka ein kostenfreies Jugend Beachvolleyball Schnuppertraining. Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 14 Jahren sind herzlich eingeladen teilzunehmen.

Das Training geht immer von 9.00 bis 10.00 Uhr und findet im Beach Center Hamburg (Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg) statt. Mehr Informationen und die Termine findet ihr unter folgendem Link : http://www.böckermann-urbatzka.de/informationen/jugend-beach-hh/

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 16. Oktober 2012

  

VT Aurubis Hamburg will unter die Top-Vier

Erstes Match im Europapokal am 14. November

Hamburg, 15. Oktober 2012 – „Hamburger Deerns schlagen auf und baggern“ – unter diesem Motto startet VT Aurubis Hamburg in die neue Saison 2012/13. Das Team um den niederländischen Headcoach Jean-Pierre Staelens will in der Deutschen Meisterschaft in die Phalanx der vier besten Teams der Liga vorstoßen und in den Play-offs mindestens das Halbfinale erreichen. Für die nationalen und erstmals internationalen Aufgaben ist die Mannschaft mit der Verpflichtung von fünf neuen Spielerinnen verstärkt worden. Das erste Hauptrundenspiel wird am 20. Oktober bei Alemannia Aachen ausgetragen. Zum ersten Heimspiel am 27. Oktober um 19.00 Uhr in der CU Arena am S-Bahnhof Neugraben empfängt VT Aurubis Hamburg keinen geringeren als den amtierenden Meister und Pokalsieger Schweriner SC. Gleichzeitig fiebert VT Aurubis Hamburg dem ersten Start im Europapokal entgegen. Auftakt im Challenge Cup, der im K.o.-System gespielt wird, ist das Match gegen Spodnja Savinjska Sempeter am 14. November um 20.00 Uhr in der CU Arena. Das Rückspiel wird am 21. November in Slowenien ausgetragen.

Dr. Michael Landau, Vorstandsmitglied der Aurubis AG, führender integrierter Kupferkonzern und zudem größter Kupferrecycler weltweit, erklärte: „Erneut haben wir für unseren 12er Kader fünf neue Spielerinnen verpflichtet. Unser Headcoach, Jean-Pierre Staelens, hat uns deutlich gemacht, dass diese Wechsel unumgänglich waren, um unsere Qualität auch im Hinblick auf die internationalen Auftritte weiter zu verbessern. Von unserer ersten Mannschaft erwarte ich, dass sie sich für die besten Vier der Play-offs um die Deutsche Meisterschaft sowie erneut für einen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Einem Team mit diesem Anspruch sollte es auch gelingen, im DVV-Pokal über das Viertelfinale hinauszukommen, in dem wir in der letzten Saison gegen den späteren Pokalsieger unterlegen waren. Mit etwas Glück in der Auslosung könnten wir vielleicht sogar in Halle (Westfalen) beim Pokalendspiel dabei sein.  Besonders freuen wir uns auf die ersten Auftritte unseres Teams im europäischen Challenge Cup. Hier wollen wir so viele Hürden wie möglich nehmen. Nachdem wir uns in der letzten Saison in der neuen eindrucksvollen CU Arena direkt am S-Bahnhof Neugraben nicht nur sportlich verbessert haben, sondern auch unsere Zuschauerzahlen nahezu verdoppeln konnten, hoffen wir auch durch unsere internationalen Auftritte auf eine weiter steigende Zuschauerresonanz“.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Dank der großzügigen Unterstützung unserer Partner war es möglich, das Team weiter zu verstärken. Wir sind uns sicher, dass wir mit den Neuverpflichtungen die richtige  Wahl getroffen haben, um unsere anspruchsvollen Zielen umsetzen zu können“.

Optimierung der Strukturen fortgesetzt

Der Weg der Professionalisierung des Umfeldes für den Spitzensport bei VT Aurubis Hamburg ist konsequent weiter beschritten worden. Die Einrichtung eines Büros und die klare Zuordnung von Verantwortlichkeiten in der Vereinsführung haben sich bewährt. Mit den wachsenden Aufgaben im internationalen Geschäft konzentriert Headcoach Jean-Pierre Staelens seine Tätigkeit auf die erste Mannschaft. Die sportliche Leitung für die Teams VT Aurubis Hamburg II und III ist Helmut von Soosten übertragen worden, der gleichzeitig Manager des Vereins mit Verantwortung für das Marketing bleibt. Strategische Entscheidungen für VT Aurubis Hamburg werden unverändert in einem Exekutivkomitee getroffen, das sich aus Vertretern des Bundesligisten sowie des Haupt- und des Co-Sponsors zusammensetzt.

VT Aurubis Hamburg I – 1. Bundesliga

Im April verpflichtete VT Aurubis Hamburg mit Femke Stoltenborg (21, 1,90 m) erneut eine holländische Nationalspielerin. Mit ihrer Größe soll die Zuspielerin, die vom Vizemeister Dresdner SC elbabwärts wechselte, auch den Block der Hamburgerinnen verstärken. Im Mai wurde der Vertrag mit der Topspielerin Vendula Měrková (24, 1,91 m) unterzeichnet. Die tschechische Diagonalspielerin war in der Saison 2011/12 in der Wertung der Deutschen Volleyball Liga (DVL) mit Abstand die beste Punktesammlerin und wechselte vom VfB 91 Suhl nach Hamburg. Im Juni kam Außenangreiferin Sarah Ammerman (USA, 25, 1,90 m) von Maribor Nova KBM Branik in Slowenien an die Elbe. Ebenfalls im Juni wechselte als Außenangreiferin die belgische Nationalspielerin Els Vandesteene (25, 1,84 m) von VDK Gent nach Hamburg. Im Juli komplettierte VT Aurubis Hamburg sein neues Team mit der Mittelangreiferin Ciara Michel (27, 1,96 m). Die Engländerin war in der vergangenen Saison, in der sie für Alemannia Aachen spielte, hinter der Hamburger Mannschaftsführerin Imke Wedekind zweitbeste Punktesammlerin der Liga auf dieser Position. Mit dem Nationalteam Großbritanniens nahm sie an den Olympischen Spielen in London teil.

Aus dem bisherigen Team kann Jean-Pierre Staelens auf die Mittelblockerinnen Imke Wedekind (28, 1,96 m) und Eva Michalski (22, 1,90 m), die Außenangreiferinnen Saskia Radzuweit (21, 1,82 m) und Julia Hero (19, 1,85 m), Libera Julie Jášová (CZE, Nationalspielerin, 25, 1,77 m), Zuspielerin Mareike Hindriksen (24, 1,82 m) sowie Diagonalspielerin Paulina Bryś (POL, 28, 1,84 m) zurückgreifen. Paulina Bryś wird allerdings verletzungsbedingt längere Zeit ausfallen.

Ausblick

Jean-Pierre Staelens, Headcoach des 1. Bundesliga-Teams, stellt fest: „Ich bin überzeugt, dass die neue Saison eine der spannendsten sein wird, die wir in den letzten Jahren erlebt haben. Außer VCO Berlin kann wohl jede Mannschaft berechtigterweise sagen, um die Play-off-Plätze zu kämpfen. Meine Mannschaft ist sich der guten Chance bewusst, alle Qualitäten demonstrieren zu können, über die wir verfügen“.

Unsere Spielerinnen

Mareike Hindriksen (2): Mareike hat in der letzten Saison große Schrittenach vorn gemacht. Diesen Weg möchte sie bestimmt weiter gehen und das Ziel, eine der Besten in Deutschland zu werden, auch kurzfristig umsetzen.
Eva Michalski (3): Im Juni kam die Bestätigung: Eva wurde zum Trainingslager der Nationalmannschaft eingeladen. Ich teile die Meinung des Bundestrainers, dass Eva die letzten Schritte zum höchsten Niveau jetzt selbst machen muss.
Sarah Ammerman (4): Sarah ist eine „vollkommene“ Außenangreiferin. Gemeinsam mit Els ist es ihre Aufgabe, ein Ersatz für Lousi zu sein, aber mit eigenen Qualitäten.
Els Vandesteene (5): Els soll gemeinsam mit Sarah die Außenposition verstärken. Sie bringt internationale Erfahrung aus der Nationalmannschaft und dem Challenge Cup mit, in dem sie mit ihrem letzten Verein das Halbfinale erreicht hatte.
Paulina Bryś (7): Leider werden wir „Gumis“ mehrere Monate verletzungsbedingt vermissen. Wir wünschen ihr alles Gute und hoffen, dass sie schnell wieder zum Kader gehören wird.
Vendula Měrková (8): Vendy soll unserer neuen Mannschaft den richtigen Weg zu vielen Punkten aufzeigen. Wir sind stolz, sie in Hamburg spielen lassen zu können.
Julia Hero (9): Julia hat sich in der letzten Saison deutlich verbessert. Leider hat eine Verletzung gegen Cannes ihre Vorbereitung auf die Saison 2012/13 gestört. Aber wir freuen uns versprechen zu können, dass Julia in diesem Jahr viel mehr auf dem Spielfeld zu sehen sein wird als voriges Jahr.
Julie Jášová (10): Mit Tschechien die Europa League gewonnen - toll! Jetzt mit VT Aurubis eine Medaille?
Femke Stoltenborg (12): Derzeit gibt es kaum Zuspielerinnen, die 1.90 m oder größer sind. Hinzu kommt noch, dass Femke über physische Qualitäten verfügt, die sportliche Vergleiche mit dem niederländischen Star Peter Blangé zulassen. Unsere Aufgabe ist es nun, sie auf dem Weg zu diesem Weltniveau weiter zu unterstützen und zu begleiten.
Imke Wedekind (13): Imke hat Wort gehalten und ist in der letzten Saison beste Mitteblockerin der Liga geworden. Eine Position, die sie in diesem Jahr nur mit einer Kollegin aus dem eigenen Team teilen möchte.
Ciara Michel (15): Neben der Aachener Zuspielerin Lucy Wicks (ebenfalls GB) die einzige Olympia-Teilnehmerin im Hallenvolleyball in der gesamten deutschen Liga! Und genau das möchte „Ci“ bestätigt sehen, im Block und im Angriff! Seba und ich helfen ihr gerne dabei.
Saskia Radzuweit (16): Auch für Saskia hat im Juni ein Traum an die Tür geklopft: Die Nationalmannschaft hat sich gemeldet. Ein sehr zufriedener Bundestrainer hat mir bestätigt, Saskia weiter ganz genau verfolgen zu wollen. Wie kann er das besser als auf dem Spielfeld?
Headcoach: Jean-Pierre Staelens
Co-Trainer: Sebastian Leipold

VT Aurubis Hamburg II – Ausblick

Sebastian Leipold, Trainer der zweiten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg, die in der letzten Saison in der 2. Bundesliga Nord Meister wurde, erklärte: „Mit acht Abgängen und sieben Neuzugängen hat VT Aurubis Hamburg II ein neues Gesicht bekommen. Die Mannschaft setzt sich überwiegend aus sehr jungen Spielerinnen bis hin zum Jahrgang 1996 zusammen. Das neue Zweitliga-Team wird es in dieser Saison schwer haben und vorrangig um den Klassenerhalt kämpfen. Daneben steht die individuelle Weiterentwicklung jeder einzelnen Spielerin im Fokus der Trainingsarbeit“.

Mit Beginn dieser Saison ist VT Aurubis Hamburg II hinsichtlich Trainings- und Spielbetrieb vollständig in die CU Arena integriert und damit noch näher am Erstligateam angebunden worden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 16. Oktober 2012

  

Hamburger Auswahl: Die Medaille schimmert Bronze

Eine sensationelle Leistung bescherte den Hamburger Auswahljungs 97/98 eine Bronzemedaille beim Bundespokalturnier in Aachen. Die Mädchen 98/99 konnten ihr potential nur andeuten und wurden Achtplatzierte.

Mit freudigen Gesichtern kehrte die gesamte Delegation des Hamburger Volleyball-Verbandes am Sonntagabend aus Aachen zurück. Mit einer Bronzemedaille der Jungs im Gepäck war die Rückreise doch recht unbeschwert. Bei der Rast und der Ankunft war immer wieder „Hamburger Jungs, Hamburger Jungs, wir sind alle Hamburger Jungs…“ zu vernehmen.

Die Mädchen mussten anerkennen, dass die Gegner über wesentlich mehr Volleyballerfahrung und Wettkampfhärte verfügen. Ziel war an die eigene Topleistung ranzureichen und damit vielleicht einen Überraschungserfolg zu erreichen. Die besten Spiele wurden gegen die am Ende weitplatzierten aus Mecklenburg-Vorpommern und die Drittplatzierten aus Berlin gemacht. Zu einem Satzerfolg sollte es dennoch nicht reichen. Diesen guten Spielen stand leider auch eine ganz schlechte Leistung gegen Sachsen-Anhalt gegenüber. Somit wurde mit lediglich einem Sieg gegen Schleswig-Holstein der achte und vorletzte Platz erreicht. Dass Potential in der Truppe steckt zeigt aber die Nominierung dreier Athletinnen durch Bundestrainer Jens Tietböhl zur Sichtung der Jugendnationalmannschaft im November im Bundesleistungszentrum in Kienbaum.

Die Jungs hingegen fanden im Turnierverlauf immer besser in die Spur und lieferten zum Teil dramatische Duelle ab. Am Ende stand der dritte Platz. Niederlagen gab es nur gegen den Topfavoriten und Bundespokalsieger aus Mecklenburg-Vorpommern. Sowohl in der Vorrunde, als auch im Halbfinale unterlag man den Jungs aus Schwerin. In der Zwischenrunde sollte es zu denkwürdigen Duellen mit den arrivierten Landesverbänden aus Berlin und Nordrhein-Westfalen kommen. Gegen Berlin wurde mit dem denkbar knappsten Ergebnis im dritten Satz 13:15 verloren. So musste im letzten Spiel am Samstagabend ein Sieg gegen NRW her, um ins Halbfinale einzuziehen. Dieses Spiel bot dann alles, was die Faszination unserer schönen Sportart ausmacht. 2:1, 19:17 im Entscheidungssatz setzten sich die Jungs um Landestrainer André Bolten gegen alle Widrigkeiten durch. Die Müdigkeit macht zu schaffen, nach Satzrückstand lag das Team im zweiten Satz schon 16:21 und im dritten Satz schon 6:11 zurück und auch das Schiedsgericht tat seinen Anteil dazu, dass es nicht leicht für die jungen Spieler war. Mit Teamgeist, Einsatzwille entschieden in großer Dramatik die Hamburger dennoch das Spiel für sich. Die Belohnung dafür war die völlig verdiente Bronzemedaille. Als Gruppenzweiter ging es am Sonntag wieder gegen die favorisierten Jungs aus Mecklenburg-Vorpommern. Auch jetzt schafften es die Jungs nochmal alles erneut abzurufen und konnten wenigstens im ersten Satz (24:26) den Gegner voll fordern. Nach dieser Niederlage stand die Bronzemedaille fest, da  kein Spiel um Platz drei ausgerichtet wird.

Bei der Siegerehrung freute sich der aus Hamburg stammende Spielwart der Deutschen Volleyball-Jugend Gerd Kluge, den Hamburger Jungs eine Bronzemedaille um den Hals hängen zu dürfen.

Für Hamburg dabei

Trainer: André Bolten, Knut Rettig, Helke Claasen, Gerd Grün
Physiotherapeut: Timo Timpe

Die Mädchen:

 

Name

Verein

 

 

Name

Verein

1

Stephanie Wilcke

VG WiWa

 

7

Alina Ernst

Ahrensburger TSV

2

Lisa Radtke

1.VC Norderstedt

 

8

Rieke Niemeyer

TSV Schwarzenbek

3

Lotta Steinberg

1.VC Norderstedt

 

9

Clara Benning

VfL Geesthacht

4

Merle Dickau

1.VC Norderstedt

 

10

Norma Bastian

Altonaer TSV

5

Luiza Nietzschmann

1.VC Norderstedt

 

11

Valeria Zickwolff

Altonaer TSV

6

Hannah Ziemer

1.VC Norderstedt

 

12

Anja Sietas

Rissener SV

Die sensationellen Jungs:

 

Name

Verein

 

 

Name

Verein

1

Leonard Hornef

Rissener SV

 

7

Jasper Wendt

Eimsbütteler TV

2

Alexander Uhr

VG HNF

 

8

Florian Sievers

Eimsbütteler TV

3

Dalim Wahby

Walddörfer SV

 

9

Anton Bunge

Eimsbütteler TV

4

Fynn v. Allwörden

VG Finkenwerder

 

10

Max Bastians

Eimsbütteler TV

5

Yannis Krenzien

VG Finkenwerder

 

11

Justus Baehr

Eimsbütteler TV

6

Lukas Radzuweit

1. VC Norderstedt

 

12

Julius  Thole

Eimsbütteler TV

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 16. Oktober 2012

  

Pinneberger vor Heimspiel gegen Wriezen

Es gibt ja solche und solche. Die Einen, für die ein Sieg nicht klar genug sein kann. Für die es das Schönste ist, wenn das eigene Team von Beginn an dominiert, dem Gegner nie eine Chance lässt und am Ende entspannt mit einem Lächeln und zwei bis drei vergossenen Schweißperlen den Sack zumacht. Und die anderen, die erst dann richtig mitfiebern, wenn ein Spiel hin und her geht, wenn nie wirklich sicher ist, wer triumphieren wird und erst nach stundenlangem, erbittertem Kampf das eigene Team denkbar knapp die Oberhand behält. Für letztere sind die Volleyballer des VfL Pinneberg wie geschaffen.

Klare Spiele sind in dieser Saison nicht die Sache des VfL. In der Dritten Liga hat die Mannschaft von Trainer Joachim Müller in den beiden ersten Partien die Nerven ihrer Fans arg strapaziert. Beide Male stand am Ende ein 3:2-Sieg mit dem knappest möglichen Zwei-Punkte-Vorsprung zu Buche. Und der aktuell zweite Tabellenplatz mit 4:0 Punkten sagt nicht annähernd etwas über die Dramatik der Spiele aus. Der Coach selbst gehört übrigens eher zum ersten Menschenschlag, Typ „Klare Sache“. „In Potsdam war ich nicht zufrieden“, erklärt Müller. „Das wir am Ende nur mit viel Glück ein Spiel gewinnen, in dem wir klar die bessere Mannschaft waren, kann und darf nicht unser Anspruch sein. Wer damit zufrieden ist, hat den falschen Anspruch an sich selbst.“

Dementsprechend hofft der Chef am kommenden Sonnabend auf eine Leistungssteigerung seines Teams. Dann trifft der VfL auf den TKC Wriezen aus Brandenburg - bereits der dritte Unbekannte in der neuen Saison. Um 18 Uhr ist Anpfiff in der Jahnhalle, die auch in der aktuellen Saison ihrem stimmungsvollen Ruf gerecht wird. Zusätzliches Feuer bringen seit dieser Spielzeit die Cheerleader der Holm Panthers, die in Auszeiten und Satzpausen spektakuläre Wurfelemente zeigen – und das weiterhin bei freiem Eintritt. VfL-Diagonalspieler Stefan Imke hat den Spielausgang schon vor zwei Wochen prognostiziert, ganz im Sinne der Serie. 3:2 und 15:13 im Tie-Break gegen Berlin, 3:2 und 16:14 gegen Potsdam – „dann gibt es gegen Wriezen ja nur ein Ergebnis: 3:2, 17:15 im Tie-Break!“ Und das wäre dann definitiv wieder ein Ergebnis für Menschenschlag zwei, Typ „Dramatiker“.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Oktober 2012

  

Oststeinbek: Bald wieder ein Erstligist zu Gast?

Am kommenden Sonntag spielen die Volleyballherren des Oststeinbeker SV um den Regionalpokal Nord. Der Sieger aus den vier antretenden Mannschaften begrüßt den Erstligisten evivo Düren in eigener Halle zum DVV-Pokal-Achtelfinale!

Als Hamburger Vizepokalsieger haben sich die Pirates für das Event am Sonntag in der Moorbekhalle Norderstedt qualifiziert. Neben dem Gastgeber 1.VC Norderstedt (Dritte Liga) sind der SV Warnemünde (Dritte Liga) und die erste Mannschaft der KMTV Eagles (2.Bundesliga) aus Kiel zu Gast. Gespielt werden ab 13 Uhr gleichzeitig zwei

Halbfinals: Ostbek Pirates – SV Warnemünde und 1.VC Norderstedt – KMTV Eagles. Nur jeweils die Sieger treffen im Finale aufeinander und haben die möglich in das Achtelfinale des DVV Pokals einzuziehen.

Dabei haben die Pirates den vermeintlich „leichtesten“ der drei möglichen Gegner zugelost bekommen. Zwar ist der SV Warnemünde in der letzten Regionalliga-Saison Meister geworden, jedoch verbuchten sie in den ersten beiden Spieltagen der Dritten Liga zwei Niederlagen und stehen in der Tabelle nur knapp vor den Stormarnern. Grund dafür ist die große personelle Veränderung bei den Warnemündern, die eine Vielzahl von leistungsstarken Abgängen zu verzeichnen haben.

Nichtsdestotrotz sollte man das Halbfinale ganz und gar nicht auf die leichte Schulter nehmen. Das Team um Trainer Daniel Prade muss für einen Sieg die Form aus dem Auftaktspiel gegen Lindow wiederfinden und vor allem die 3:0 Schlappe gegen den Berliner VV vergessen machen. 

„Wir wollen uns wieder rehabilitieren und im Halbfinale gegen Warnemünde mit einer engagierten Leistung wieder Selbstvertrauen tanken. Dabei dient der Pokal in erster Linie der Vorbereitung auf die kommenden schweren Aufgaben in der Liga.“, so Prade. Vor allem ein mögliches Finale gegen den1. VC Norderstedt wäre dabei die optimale Vorbereitung auf das Heimspiel am 20.Oktober gegen denselben Gegner.

Sollten die Ostbek Pirates das Finale und somit den Regionalpokal gewinnen, so gastiert nach einigen Jahren wieder eine Mannschaft aus der höchsten Spielklasse in der Walter-Ruckert Halle. Zum Achtelfinale des DVV Pokals wäre dann Traditionsverein evivo Düren zu Gast.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 12. Oktober 2012

  

VG WiWa: Pleite zum Saisonauftakt

Zum Saisonauftakt in der Dritten Liga durften die WiWa Damen gegen das Team vom SC Alstertal-Langenhorn ran. Dort traf man auf alte Bekannte, neben Trainer Stefan ‚Schubi‘ Schubot wechselte auch Kerrin Brüggemann (Libera) zur neuen Saison nach Langenhorn.

Die Wandsbekerinnen mussten im ersten Spiel noch auf Mannschaftskapitänin Nina Nezam verzichten, die beruflich verhindert war. So dass Trainer Uwe Brinkmann das Team bereits am ersten Spieltag neu aufstellen durfte. So startete das Team mit Stefanie Thomsen (Zuspiel), Wiebke Kotthoff (Außen), Kirsten Pemöller (Außen), Nina Staedtler (Mitte), Christine Schulte (Mitte), Paula Weickert (Diagonal) sowie Libera Jana Burfeind in das Spiel.

Zu Beginn des ersten Satzes tasteten sich beide Teams erst ab, die Eigenfehlerquote auf beiden Seiten war hoch. Die SCALa-Spielerinnen fanden zuerst in ihren Rhythmus und konnten sich von den Wandsbekerinnen absetzen. Diesen Rückstand konnten die WiWa Damen nicht mehr egalisieren, so dass man den ersten Satz mit 21:25 verlor.

„Das können wir besser“ – war die Ansage der Wandsbekerinnen zum zweiten Durchgang und so starteten sie konzentriert in den zweiten Satz. Die WiWa Damen konnten sich bereits zu Beginn mit drei bis fünf Punkten absetzen. Beim Spielstand von 13:6 kam dann Helke Claasen zum Aufschlag. Helke schlug gezielt auf, erst der achte Aufschlag konnte von den SCALa-Spielerinnen gewonnen werden. Die Wandsbekerinnen hielten die Spannung und holten sich den zweiten Satz mit 25:8.

Im dritten Satz reagierten der Langenhorner-Trainer mit einigen Spielerwechseln und die WiWa Damen mussten sich auf die neue Situation erst einstellen. So lag man schnell zwei, drei Punkte hinten, es gelang nicht diesen Rückstand wieder aufzuholen. Die Gastgeber konnten dagegen den Vorsprung weiter ausbauen und gewannen den dritten Durchgang mit 25:16.

Nachdem der dritte Satz auch verloren wurde, waren die Wandsbekerinnen ein wenig ratlos. So lief man schnell wieder einem Rückstand hinterher. Erst zum Ende des Satzes zeigten die WiWa Damen ihr Kämpferherz und verkürzten auf 19:21. Doch dann zogen die SCALa-Spielerinnen wieder davon. Beim Stand von 20:24 konnte der erste Satzball konnte abgewehrt werden und damit hatten die WiWa Damen das Aufschlagrecht auf ihrer Seite. Wiebke Kotthoff servierte druckvoll und ein Satzball nach dem anderen konnte abgewehrt werden. Am Ende drehten die Wandsbekerinnen den Satz und gewannen diesen mit 26:24.

Im fünften Satz waren die Uhren dann wieder auf null gestellt und das Spiel begann von vorn. Mit dem Seitenwechsel (6:8) konnte sich das Heimteam absetzen. Die Wandsbekerinnen konnten zwar nochmal zum 8:8 ausgleichen – aber dann zogen die SCALa-Spielerinnen auf 12:8 davon. Dieser Vorsprung reichte den Gastgeberinnen um den Satz und somit auch das Spiel nach über zwei Stunden Spielzeit zu gewinnen.

Am Samstag 13. Oktober wollen die Wandsbekerinnen es beim ersten Heimspiel besser machen. Um 16.00 Uhr empfangen die WiWa Damen dann den BBSC Berlin in der Sporthalle Wandsbek.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2012

  

Mädchen-Auswahl beim Bundespokal in Aachen

Nach intensiver Vorbereitung starten am Donnerstag 12 Mädchen der Jahrgänge 98/99 und das Betreuerteam aus Hamburg nach Aachen. Dort findet vom 12.-14. Oktober das Bundespokalturnier statt.

Der erste offizielle Ländervergleich steht an. Die neun Bundesländer aus dem Norden messen sich in der Karlsstadt Aachen. Die Vorbereitung der HVbV-Mädchen war intensiv. Die Spiele in der Landesliga wurden genutzt, um das Spielsystem zu erlernen und zu verbessern. So waren die Mädchen die vergangenen sechs Wochenenden immer mit Kaderaktivitäten in der Halle beschäftigt. Die vergangenen beiden Wochenenden wurde sogar in der Halle geschlafen. Die Fortschritte waren dann auch zu erkennen. Dennoch sind die Mädchen Außenseiter in ihrer Vorrundengruppe. Gegen Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern wird trotzdem alles versucht werden, um einen Erfolg zu erzielen.

„Der Einsatz der Mädchen im Vorfeld des Bundespokalturniers war toll. Wir machten große Fortschritte. Ich denke, wir sind näher an die anderen Landesverbände herangerückt. Vielleicht gelingt uns die ein oder andere Überraschung.“, freut sich Landestrainer Gerd Grün auf das Turnier in Aachen.

Die Hamburger Delegation
Delegationsleiterin: Helke Claasen
Trainer: Knut Rettig; Gerd Grün
Physiotherapeut: Timo Timpe

Spielerinnen:

 

Name

Verein

 

 

Name

Verein

1

Stephanie Wilcke

VG WiWa

 

7

Alina Ernst

Ahrensburger TSV

2

Lisa Radtke

1.VC Norderstedt

 

8

Rieke Niemeyer

TSV Schwarzenbek

3

Lotta Steinberg

1.VC Norderstedt

 

9

Clara Benning

VfL Geesthacht

4

Merle Dickau

1.VC Norderstedt

 

10

Norma Bastian

Altonaer TSV

5

Luiza Nietzschmann

1.VC Norderstedt

 

11

Valeria Zickwolff

Altonaer TSV

6

Hannah Ziemer

1.VC Norderstedt

 

12

Anja Sietas

Rissener SV

Hier könnt ihr die Ergebnisse des Pokals verfolgen: http://regionalpokal2012.volleywiki.de/index.php/home

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2012

  www.volleyball-bundesliga.de

Heute im Portrait: VT Aurubis Hamburg

Bis zum Saisonstart der 1. Bundesliga Frauen am 19. Oktober veröffentlichen wir auf der DVL-Website nach und nach die Teamportraits aller Erstligisten.

Mit der Qualifikation für den Challenge Cup ist in Hamburg innerhalb von knapp einem halben Jahr der zweite Traum in Erfüllung gegangen. Mit der CU Arena steht VT Aurubis Hamburg seit Dezember letzten Jahres eine Halle zur Verfügung, die die internationalen Standards erfüllt und bereits am 14. November 2012 steht gegen den slowenischen Vertreter Spodnja Savinjska Sempeter das erste Europapokalmatch der Vereinsgeschichte an.

Das Hamburger Spiel werden zukünftig Mareike Hindriksen und Femke Stoltenborg, die vom Dresdner SC elbabwärts nach Hamburg wechselte, lenken. Auf der Außenposition konnten mit der Amerikanerin Sarah Ammerman und der belgischen Nationalspielerin Els Vandesteene zwei Spielerinnen mit internationaler Erfahrung gewonnen werden.

Mit der Verpflichtung der punktbesten Spielerin aus der letzten Saison, Vendula Měrková, erhofft sich VT Aurubis Hamburg eine große Steigerung auf der Diagonalposition. Diese Position besetzt außerdem auch weiterhin Paulina Bryś. Sie hat die Sommerpause genutzt, um Ihren langjährigen Freund, Jacub Bryś, zu heiraten. Den höchsten Mittelblock der Liga komplettiert Ciara Michel, die ebenso wie Mannschaftsführerin Imke Wedekind 196 cm misst. Zusammen belegten sie die ersten beiden Plätze in der Blockstatistik der abgelaufenen Saison, ein Ziel auch für die neue Saison.

Weiterhin dabei sind mit Eva Michalski und Saskia Radzuweit zwei Spielerinnen, die im Sommer mit der Nationalmannschaft einen Lehrgang in Kienbaum bei Berlin absolviert haben und damit die Anerkennung für ihre individuelle Steigerung erfahren durften.

Julia Hero wird sich, soweit ihr nicht erneut eine gegnerische Spielerin auf die Füße tritt, auch in der kommenden Saison steigern, da ist sich Head-Coach Jean-Pierre Staelens sicher.

Zu guter Letzt ist Julie Jášová zu nennen, die auf der Libero-Position auch in der kommenden Saison großartige Arbeit leisten wird. Sie startet mit dem Selbstbewusstsein des Sieges in der Europa League mit der Tschechischen Nationalmannschaft in die Saison 2012/2013.

Mit diesem Team will VT Aurubis Hamburg in der kommende mindestens ins Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft kommen, mit ein bisschen Glück auch in Halle /Westfalen auf dem Feld stehen und so lange wie möglich im Challenge Cup internationale Erfahrungen sammeln.

Zugänge:
Z - Femke Stoltenborg (Dresdner SC), AA - Els Vandesteene (VDK Gent/ BEL), AA - Sarah Ammerman (Maribor Nova KBM Branik/ SLO), D - Vendula Měrková (VfB Suhl), MB - Ciara Michel (Alemannia Aachen)

Abgänge:
Z - Kim Staelens (Impel Gwardia Wrocław/POL), AA - Yuliya Stoyanova (unbekannt), MB - Cindy Maria Ramirez (unbekannt), D - Rachel Bragg (unbekannt), AA - Lousiane Penha Souza Ziegler (Schweriner SC)

Die Mannschaft 2012/13:
Z | 2 | Mareike Hindriksen | 14.11.87 | 1,81 | GER
Z | 11 | Femke Stoltenborg | 30.07.91 | 1,90 | NED
AA | 4 | Sarah Ammerman | 07.10.87 | 1,88 | USA
AA | 5 | Els Vandesteene | 30.05.87 | 1,84 | BEL
AA | 9 | Julia Hero | 20.10.92 | 1,85 | GER
AA | 16 | Saskia Radzuweit | 12.05.91 | 1,83 | GER
MB | 3 | Eva Michalski | 15.12.89 | 1,92 | GER
MB | 13 | Imke Wedekind | 23.06.84 | 1,96 | GER
MB | 15 | Ciara Michel | 02.07.85 | 1,96 | GER
D | 7 | Paulina Bryś | 09.03.84 | 1,84 | POL
D | 8 | Vendula Měrková | 03.03.88 | 1,91 | CZE
L | 10 | Julie Jášová | 14.09.87 | 1,80 | CZE

Trainer: Jean-Pierre Staelens | 02.12.55 |NED
Co-Trainer: Sebastian Leipold | 31.08.83 | GER

Beste Platzierung:
Platz 3 in der Saison 2002/03

Internet:
www.vt-aurubis-hamburg.de
Facebook

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 10. Oktober 2012

  

Fischbek-Dynamites wollen Ihr Team begleiten

VT Aurubis Hamburg trifft zum Saisonstart am 20. Oktober 2012 um 19:00 Uhr auf Alemannia Aachen. Die Fischbek-Dynamites wollen Ihr Team begleiten.

Wer ebenfalls dabei sein möchte, der findet hier alle wichtigen Daten.

Unser Fahrplan (mit ca. Angaben – Abweichungen möglich):
12:00 Uhr      Abfahrt an der CU Arena (Am Johannisland 2-4, 21149 Hamburg)
17:30 Uhr      Ankunft in Aachen (Neuköllner Str., 52068 Aachen)
19:00 Uhr      Spiel in Aachen
22:00 Uhr      Rückfahrt aus Aachen
03:30 Uhr      Ankunft an der CU Arena

Unser Fahr-Preis:
Für 35 € erhalten Sie eine Eintrittskarte und reisen im komfortablen Reisebus von Hamburg nach Aachen und zurück.

Anmeldung:
Sie können sich per Mail an orga@vt-aurubis-hamburg.de oder telefonisch unter 0171-2796644 bei Georg Bücking anmelden.

 

 

Hamburg - HT 16-News

 Dienstag, 09. Oktober 2012

  

Volleyday in Hamburg

Volleyballerischer Höhepunkt der Herbstferien ist der Volleyday der Hamburger Turnerschaft von 1816. Mit einem kurzen Training und anstrengendem Tagesturnier unter den Augen des Landestrainers Gerd Grün lockt der Volleyday Jungen und Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren in die Sporthalle am Sievekingdamm (direkt neben der  U2-Haltestelle "Burgstraße"). Start ist am Mittwoch, dem 10.10. um 9 Uhr und mitzubringen sind Volleyballbekleidung und etwas zu trinken.

"Wir planen zwei Turnierkategorien durchzuführen, so dass auch Kinder mit wenig Volleyballerfahrung viel Spaß haben", erklärt Co-Ausrichter Fynn Vester. "Vor allem Anfängerinnen und Anfänger sollten das Turnier nutzen, um sich mutig aufs Spielfeld zu stellen und Erfahrungen zu sammeln. Der Volleyday bietet dafür den richtigen Rahmen - vor allem: Ist ja auch sonst nix volleyballerisches los."

Das Turnier wird 2 gegen 2 gespielt mit vereinfachten Regeln und einem schmalen Spielfeld. Die Siegerinnen und Sieger des Turniers erhalten Sachpreise und Medaillen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 09. Oktober 2012

  

ETV-Frauen: Gut besetzte Bank entscheidet Spiel

Derbys haben ihre eigenen Gesetze. Die Kontrahenten sind besonders motiviert und an manchen Tagen gelingt es dem vermeintlichen Außenseiter über sich hinauszuwachsen. Mit diesem Wissen fallen Prognosen immer schwer, die Überraschung liegt in der Luft.

So auch am vergangenen Wochenende. Der Eimsbütteler TV durfte den VC Eimsbüttel in eigener Halle empfangen. Die Gastgeberinnen nach dem souveränen Klassenerhalt im Vorjahr in ihrem zweiten Regionalliga-Jahr. Die Gäste vom VC dagegen nach dem Aufstieg als Zweiter der Hamburger Verbandsliga im Premierenjahr in dieser Spielklasse. Die Favoritenrolle schien klar verteilt.

Dass jedoch die Gäste mit dieser Rollenverteilung entweder nicht einverstanden waren oder zumindest nicht daran dachten, sich in dieses Rollenspiel zu fügen, wurde schnell deutlich. Von Beginn an gingen zwei motivierte Teams ordentlich zur Sache. Lange Ballwechsel mit tollen Abwehraktionen auf beiden Seiten waren die Folge. Zunächst meist mit dem besseren Ende für die Gastgeberinnen vom TV, die den ersten Satz sicher mit 25:19 einfahren konnten.

Im zweiten Satz wandelte sich das Bild, die Gäste vom VC setzten sich sofort ab, und fortan rannten die Büttels einem Rückstand hinterher. Dieser verkürzte sich zwar immer wieder auf einen Punkt, wuchs aber ebenso schnell wieder auf 3 Punkte an. Auf der Zielgeraden konnte der Anschluss dennoch hergestellt werden, aber letztlich machten die Spielerinnen vom VC, dank zweier Fehler der Gastgeberinnen den Sack zu, und glichen nach Sätzen aus. Nun schnupperte man tatsächlich an der Überraschung.

Gut für die Büttels, dass sie an diesem Tag über eine gut besetzte Bank verfügten. Bereits im zweiten Satz hatten die Mittelblockerinnen Mylena Kaluza, Elena Heinemann und Laura Stölting angefangen durch zu rotieren, und dies wurde über das Spiel hinweg fortgesetzt. Auch die beiden gut aufgelegten Liberas Carina Borkowski und Sunny Schneider konnten sich ihre Kräfte einteilen. Zum 3. Satz durfte dann auch Lena Guhl nach mehrwöchiger Abwesenheit Ihre Qualitäten ins Spiel bringen, was sie fortan auch eindrucksvoll tat. Der frische Wind in den Segeln führte zur erneuten Satzführung.

Im vierten Satz dann die beste Phase von Zuspielerin Alex Schuda und ihren Mitspielerinnen. Die Büttels schossen aus allen Rohren, und erspielten sich durch starke Angriffe von Lisa Schümann und Annalena Broscheit schnell einen deutlichen Vorsprung. So deutlich, dass zum Satzende der Schlendrian einzog. Eine kurze Auszeit, und weiter ging die wilde Punktejagd, welche die Gäste nun ebenfalls mit einigen Wechseln zu unterbinden versuchten. Mehr als eine kleine Ergebniskorrektur war jedoch nicht mehr drin, bei den Büttels lief’s.

Am Ende steht ein schöner 3:1 Erfolg für den ETV. Der VCE hat sich jedoch gut präsentiert, und wird sicherlich noch eine gute Rolle in dieser Saison spielen. Und es gibt ja noch das Rückspiel, dann liegt die Überraschung wieder in der Luft.

Eimsbütteler TV vs. VC Eimsbüttel 3:1 (19, -24, 19, 15)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Annalena Broscheit, Elena Heinemann, Lisa Schümann, Laura Pflughaupt, Mylena Kaluza, Caro Borkowski, Silke Reischmann, Laura Lea Stölting, Sandra Schneider und Lena Guhl

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News