Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Juli  2013 - September 2013
30.09.2013 VTA II verliert mit nur 7 Spielerinnen gegen VCO Berlin
30.09.2013 GW Eimsbüttel: Dann gibt es solche Tage…
30.09.2013 VCN-Frauen unterliegen in Hummelsbüttel
29.09.2013 VT Aurubis II verliert verletzungsbedingt den Faden
28.09.2013 Männer: ETV gegen VCO Hamburg findet statt
27.09.2013 Bundespokal Nord: Die Hamburger Mädchen
27.09.2013 VT Aurubis Hamburg II im Doppelpack
27.09.2013 Grave Holzhäuser sponsort Grün-Weiß Eimsbüttel
27.09.2013 VCN-Frauen können noch siegen
27.09.2013 Niendorfer TSV: Erstes Heimspiel der Saison
26.09.2013 VG WiWa: Mit neuem Trainerduo in die Saison
25.09.2013 Bundespokal Nord: Der Spielplan steht
25.09.2013 ETV-Frauen empfangen die VG WiWa
25.09.2013 VCO Hamburg siegt gegen HSG Uni Rostock
24.09.2013 Ostbek Cowboys legen nach
24.09.2013 VT Aurubis in Evreux: Sieg, Niederlagen, Spielpraxis
24.09.2013 VT Aurubis Hamburg auf dem Crazy Drive
22.09.2013 Grün-Weiß Eimsbüttel: Fehlstart zum Auftakt
22.09.2013 Ostbek Cowboys als Tabellenführer in Spieltag 2
22.09.2013 Verbandsliga: Ostbek Cowgirls weiter ungeschlagen
22.09.2013 SVNA: Schnell von Klatsche erholt
21.09.2013 Scala: Pause wird genutzt
20.09.2013 VCO-Jungs fiebern Saisonstart entgegen
20.09.2013 Bundespokal Nord in Hamburg, 11. – 13.10.2013
19.09.2013 VT Aurubis II: Jetzt geht’s los
17.09.2013 Zum Download bereit: Hamburger Heimspielübersicht
17.09.2013 VCO Hamburg II: Start mit Niederlage
17.09.2013 Niendorfer TSV: Erster Sieg in der Jugendliga
17.09.2013 OSV: Fighters machen ihrem Namen weiter Ehre
17.09.2013 Sterne des Sports für ganz Hamburg
17.09.2013 Hummelsbütteler SV verliert in Schwerin
17.09.2013 VfL Pinneberg mit sensationeller Verstärkung!
17.09.2013 SVG Lüneburg: Ein unbeschriebenes Blatt
16.09.2013 Klosterschule Hamburg: So stark wie die Großen
16.09.2013 VT Aurubis: Spielpraxis in der Vorbereitung
16.09.2013 Hamburger Super-Talent neu bei SVG Lüneburg
16.09.2013 Niendorfer TSV: Der Ball fliegt wieder
15.09.2013 VCO Hamburg 2: Zweiter Spieltag Bezirksklasse Damen
14.09.2013 VT Aurubis: Zeitreise in der BallinStadt
14.09.2013 Kozuch: So ein Leben ist nicht für jeden
14.09.2013 Die Deutschen Meister im Interview
13.09.2013 Hummelsbütteler SV mit Frühstart
13.09.2013 Hamburger Abendblatt und HSB: Bewegungsinitiative für Ältere
11.09.2013 VT Aurubis setzt auf stärkere Nachwuchsförderung
11.09.2013 HSB: Ploß gratuliert Bach zur Wahl
10.09.2013 Ostbek Cowboys mit Raketenstart in Verbandsliga
10.09.2013 SVNA: Zwei Siege am ersten Heimspieltag
09.09.2013 Hallen- und Beachvolleyball für SchülerInnen
07.09.2013 VG Elmshorn: Vom Sand in die Halle
07.09.2013 Ostbek Cowboys stürmen in die Verbandsliga
06.09.2013 VfL Pinneberg: Erste Standortbestimmung
05.09.2013 VT Aurubis: IKK classic als Gesundheitspartner
05.09.2013 Vorbereitung bei Ostbek Pirates auf Hochtouren
05.09.2013 Köhler/Schumacher: Platz 5 bei der DM
03.09.2013 Bezirksliga: Berne-Boys siegen auch eine Liga höher
03.09.2013 SVNA: Zwei Pflichtsiege zu Saisonbeginn
02.09.2013 Böckermann/Urbatzka sind neue Deutscher Meister
02.09.2013 Hamburg: ETV und VCN sind Pokalsieger
01.09.2013 Ludwig/Walkenhorst sind Deutsche Meisterinnen
01.09.2013 Hamburger Pokal: Halbfinalspiele stehen fest
01.09.2013 VCO Hamburg mit erstem Saisonsieg
30.08.2013 VC Olympia Hamburg: Mädchen vor dem Saisonstart
30.08.2013 Hamburger Pokalfinale
27.08.2013 OSV-Damen starten siegreich in Verbandsliga-Saison
26.08.2013 Hamburger Meister im Beach-Volleyball
26.08.2013 World Tour: Ludwig/Walkenhorst gewinnen Silber
25.08.2013 Ostbek Cowgirls starten in die Saison
24.08.2013 Hamburger Beach-Meisterschaften
24.08.2013 VT Aurubis: Königin des Hechtbaggers
21.08.2013 EM-Luft breitet sich in Schwerin aus
21.08.2013 Köhler/Schumacher: Platz 5 in Kühlungsborn
21.08.2013 VGE-Frauen feiern Heimsieg
17.08.2013 Dieses Wochenende: Sommerturnier der VG WiWa
16.08.2013 Hamburger Pokalrunden - aktualisiert
14.08.2013 Erfolgreiche Weltspiele der Polizei und Feuerwehr in Belfast
11.08.2013 Köhler/Schumacher siegen in Vaduz
08.08.2013 Beachvolleyball-Turnier für 6./7. Klassen
03.08.2013 U18-DM: Drei Hamburger in den PlayOffs
01.08.2013 Zwei Aufsteiger bei VT Aurubis Hamburg!
01.08.2013 Köhler/Schumacher drehen 1-9-Tiebreak-Rückstand
31.07.2013 Lüneburg: Mit Michael Merten auf in neue Höhen
30.07.2013 Laura Ludwig: "Jeder kann jeden schlagen"
29.07.2013 Hochschul-EM: Zweimal Bronze
29.07.2013 Izabela Sliwa, neue Libera bei VT Aurubis
29.07.2013 Auswahl bei Volley-Woche: Blocks, Kloster und Hitze
27.07.2013 Köhler/Schumacher: Platz 9 in Long Beach
27.07.2013 Niendorfer TSV: Hauptmann von Köpenick
25.07.2013 Bundespokal Beach: Hitzeschlacht statt Dauerregen
25.07.2013 Grün-Weiß Eimsbüttel: Liebling der Woche ist Verena
24.07.2013 Behlen/Aulenbrock zur U22-EM
22.07.2013 VT Aurubis: Flore Gravesteijn auf Außen
21.07.2013 Steinbrink/Manzer siegen im Kiwittsmoorbad
18.07.2013 splink-App auch in Hamburg-Version
17.07.2013 VT Aurubis: Alyssa Valentine als Zufallstreffer
15.07.2013 World Tour: Ludwig/Walkenhorst werden Vierte
15.07.2013 Geesthacht siegt am GWE-Strand
14.07.2013 World Tour: Ludwig/Walkenhorst um Platz 3
14.07.2013 Hamburger Beachserie: DuoMixed am GWE-Strand
11.07.2013 Böckermann/Urbatzka: Unendlich glücklich über Platz neun
10.07.2013 Riikka Tiilikainen erste Finnin bei VT Aurubis
09.07.2013 European League in Hamburg: Positives Fazit
09.07.2013 Oststeinbeker DuoMixed: Schleswig-Holsteiner Dominanz
09.07.2013 VGE: Fahrstuhlmannschaft im Aufwärtstrend
08.07.2013 Challenger in Seoul: Gold und Bronze
08.07.2013 Hamburger Fisch im Köpenicker Kescher
07.07.2013 Challenger in Seoul: Köhler/Kiesling im Finale
07.07.2013 DuoMixed: Wulff/Prott siegen
06.07.2013 Die "ewige Imke" setzt auf Lokalpatriotismus
05.07.2013 Beach-WM: Ludwig/Walkenhorst glänzen
03.07.2013 Das war Werbung für die CU Arena
02.07.2013 Gelungene EM-Generalprobe in Hamburg
01.07.2013 DVV-Frauen festigen Platz zwei


 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 30. September 2013

  

VTA II verliert mit nur 7 Spielerinnen gegen VCO Berlin

Hamburg, 29. September 2013: Es waren noch sieben Spielerinnen die heute vor der Partie gegen VCO Berlin den Eintrag in den elektronischen Spielbericht fanden. Nach der gestrigen Verletzung von Merlen Görlich,  bei der ein Band gerissen und ein weiteres angerissen ist, meldete sich heute auch Lara Schreiber bei Trainer Dirk Sauermann krankheitsbedingt ab. Gegen das von Jens Tietböhl trainierte Nachwuchs-Nationalteam hieß es aus Hamburger Sicht am Ende nach 75 Spielminuten vor 103 Zuschauern 0:3 (14:25, 18:25 und 18:25).

Der Auftakt des ersten Satzes war noch viel sprechend. Die Kupfer-Girls lagen zwischenzeitlich sogar mit 7:5 in Führung, mussten dann aber das Gästeteam über 7:8 und 12:16 zu den Technischen Auszeiten ziehen lassen. Zum Ende des Satzes gingen die Punkte mit 9:2 an VCO Berlin. Im 22 Minuten dauernden Durchgang merkte man dem jungen Hamburger Team die Verunsicherung zu häufig an. Daher ging der Satz auch in der Deutlichkeit verdient an das Gästeteam. Im zweiten Satz missglückte zunächst der Start der Hamburgerinnen. Nach wenigen Minuten nahm Trainer Dirk Sauermann beim Stand von 1:4 bereits seine erste Auszeit. Bis zur zweiten Technischen Auszeit konnte das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke das eigene Spiel nicht wesentlich verbessern, Erst beim Stand von 9:20 gelang es den Hamburger Spielerinnen besser ins Match zu finden, Vier Punkte in Folge war die erste Ausbeute und das Signal zur Aufholjagd, die zwar nicht in einen Satzgewinn, aber etwas mehr Selbstvertrauen mündete. Nach 26 Spielminuten ging jedoch auch der zweite Satz mit 25:18 an die Berliner Gäste.

Im dritten Satz hatten die Gastgeberinnen die Chance mit 4:3 in Führung zu gehen, vergaben diese jedoch und bekamen dann eine 1:7-Rallye von den Gästen aufs Punktekonto gedrückt. Danach kamen die jungen Hamburgerinnen zwar ein wenig besser ins Spiel, konnte am deutlichen Sieg der Gäste aber nichts mehr ändern.

Trainer Dirk Sauermann war natürlich mit dem Ergebnis nicht zufrieden, haderte aber dennoch damit, dass er einerseits mehr von den verbliebenen Spielerinnen nicht erwarten durfte, sich aber dennoch ein wenig mehr von ihnen  erhofft hätte. Für das Team wird es nun am kommenden Wochenende in Kiel wichtig, zu Punkten zu kommen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 30. September 2013

  

GW Eimsbüttel: Dann gibt es solche Tage…

… an denen dein Gegner einfach besser ist. Parchim gewinnt 1:3.

Heute ging es zum ersten Mal in der Regionalliga zu Hause ran. Bei schönstem Volleyball-Wetter (wer kennt es nicht, dass ausgerechnet an Spieltagen immer die Sonne scheint?) und vor wirklich zahlreichen Fans war die deutlich jüngere Truppe aus Parchim zu Gast. Das Team war aber bereits letzte Saison schon in der Spielklasse erfolgreich unterwegs.

Was auf jeden Fall positiv an diesem Spieltag war, ist die Tatsache, dass wir nicht so komplette Einbrüche in unserem Spiel hatten wie noch letzte Woche. Wir haben eigentlich permanent gezeigt, dass wir mithalten können. Phasenweise waren auch unsere Gegnerinnen auch etwas nervös. Dies zeigt sich zum einen darin, dass wir ihnen den ersten Satz knapp mit 26:24 abnehmen konnten. Aber auch sie haben über die vier gespielten Sätze mit 7 von 8 möglichen Auszeiten fast das Limit ausgereizt.

Aber Mithalten reichte dann leider doch nicht. Parchim schaffte es immer wieder mit starken Angaben unseren Spielaufbau zu stören. Als Folge spielten wir leider ein ums andere Mal die Bälle nur wenig druckvoll zurück, so dass den Gästen im Gegenzug es gelang, ihre Angreiferinnen stark in Szene zu setzen. So konnten auch die zahlreichen taktischen Wechsel unsererseits (17!!!) nichts daran ändern, dass die Sätze 2-4 verloren gingen (zu 14, 19 und 19).

So nehmen die Parchimer verdient drei Punkte mit nach Hause. Aber wir lassen die Köpfe nicht hängen – nächste Woche Sonntag gibt es die schließlich die nächste Möglichkeit, die ersten Punkte einzufahren!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 30. September 2013

  

VCN-Frauen unterliegen in Hummelsbüttel

Wo am letzten Wochenende noch 12 Norderstedterinnen sich im türkis-schwarzen Dress vor dem Spiel erwärmten, konnte Trainer Ulli Lampe heute nur auf 7 Spielerinnen zurückgreifen. Das Schiedsgericht bemühte sich nach einer unprofessionellen Vorbereitung die Partie pünktlich anzupfeifen.

Trainer Ulli Lampe schickte Diagonalangreiferin Lotta Steinberg als Zuspielerin und Libera Ann-Kristin Landgraf als Außenangreiferin aufs Spielfeld. Kapitänin Laura Eickhof gewann beim Auslosen und wir starteten mit eigenem Aufschlag ins Spiel.

Im ersten Satz merkte man gleich, dass die ungewohnte Aufstellung unser Spiel durcheinander brachte. Zusätzlich stellte sich unser Gegner als eingespieltes Team heraus und brachte unsere Annahme mit sehr starken, präzisen Aufschlägen ins Wanken. Viele Eigenfehler, schlechte Aufschläge und Unaufmerksamkeit unsererseits bauten nicht nur den Vorsprung des HuSV aus, sondern auf deren Selbstvertrauen auf. Der erste Satz ging mit 25:21 an den Gastgeber.

Sichtlich unzufrieden wechselten wir die Seite. Universalspielerin Neele Bartels schlug sich tapfer als einzige Auswechselspielerin am Spielfeldrand und heizte dem Team ordentlich ein – und das trug Früchte! Wir konnten den Hummelsbüttelerinnen schnell den eigenen Aufschlag abnehmen und sie zu Fehlern zwingen. Endlich hatten wir unser Spiel gefunden und machten schöne und vor allem viele Punkte. Das Schiedsgericht verteilte nach unverständlichen Entscheidungen Punkte an die Mädels von Hummelsbüttel. Trainer Ulli Lampe machte seinem Ärger Luft und wurde dafür des Öfteren vom Schiedsgericht ermahnt. Beim Spielstand von 17:24 kam Neele Bartels für Annika Matthiesen ins Spiel, gleichzeitig trat Libera Ann-Kristin Landgraf an den Aufschlag und brachte das Team mit einer klasse Serie nah an den Gegner ran. So nah, dass der gegnerische Trainer bei 24:23 eine Auszeit nahm. Schlussendlich versenkte der Gegner jedoch den Satzball mit einem Angriff in unserem Feld.

Voller Ehrgeiz starteten wir in den dritten Satz und kamen nach kurzen Schwierigkeiten wieder gut ins Spiel. Nahezu kein Ball ging zu Boden und wir gewannen die lang umkämpften Spielzüge. Wir gingen in Führung, ließen die Gegner wieder rankommen und holten wieder auf. Trotz erneuter Schiedsrichterfehlentscheidungen und erhöhtem Adrenalinspiegel behielten wir einen klaren Kopf und setzten unseren Ärger in Punkte um. Unter dem Jubel unserer angereisten Fans versenkten unsere Angreifer die Bälle gezielt im Feld der Gegnerinnen. Spielstand 23:23 – Hummelsbüttel machte den Punkt und ging zum Satz- und Spielball an den Aufschlag. Der wirklich gute und gefährliche Ball kam beinahe ohne Spielerregung bei uns im Feld auf. Damit ging das Spiel mit 3:0 an die Mädels vom Hummelsbütteler SV.

Wenn auch geknickt blicken wir stolz und zufrieden auf unsere heutige Leistung zurück und freuen uns schon jetzt auf das Rückspiel, wo wir mit all‘ unseren Mädels in Bestbesetzung auftreten wollen!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 29. September 2013

  

VT Aurubis II verliert verletzungsbedingt den Faden

Hamburg, 28. September 2013: Dirk Sauermann hatte sein Team nach der Verletzung von Anisa Sarac, die sie sich im Training zugezogen hatte, gut umgestellt. Als Merlen Görlich sich heute im ersten Satz gegen den TV Gladbeck ebenfalls verletzte, konnte der Trainer von der Seitenlinie aber nicht mehr erfolgreich einwirken. Am Ende hieß es 0:3 (21:25, 5:25 und 16:25) aus Hamburger Sicht.

Der erste Satz begann vielversprechend. Dem jungen Hamburger Team gelang es in der heimischen CU Arena von Beginn an, das Heft in die Hand zu nehmen und die Gäste, die deutlich mehr Bundesliga-Erfahrung auf ihrer Seite verzeichnen können, unter Druck zu setzen. Über 4:1 und 5:2 erreichte das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke die erste Technische Auszeit mit einer 8:6-Führung. Auch in der Folge ließen die Hamburgerinnen die Gladbecker Giants nicht zum Ausgleich kommen, sondern konnten sich sogar deutlicher absetzen. Bei der zweiten Technischen Auszeit stand es gar 16:12 für die Kupfer-Girls, die sich diesen Vorsprung redlich verdient hatten. Beim Stand von 18:13 verletzte sich auf Hamburger Seite Merlen Görlich bei einer Aktion am Netz am Knöchel und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen.

Von nun an agierte das Hamburger Team unsicher und ängstlich, während die Gäste ihre ganze Routine ausspielten und sich nach 31 Spielminuten den ersten Durchgang sicherten. In den weiteren 39 Spielminuten liefen die Hamburgerinnen ihrem Anfangselan hinterher, konnten aber an das Niveaus des ersten Satzes nicht mehr anknüpfen. Die Gladbeckerinnen spielten sich zudem in einen kleinen Rausch, weil sie sich hungrig nach einem Erfolgserlebnis die Chance auf einen Sieg nicht mehr nehmen ließen.

Ob es die Aufschlagserie von Alissa Kasselmann oder der meist perfekt positionierte Block war, es gab für die Kupfer-Girls kaum noch Gelegenheiten zu einem Punkt zu kommen. So dauerte der zweite Satz dann auch gerade einmal 17 Minuten, bis die Gäste mit 2:0 in Führung gingen.

Im dritten Satz setze sich der Verlauf aus Durchgang zwei zunächst fort. Das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke brachte das Spiel mit einem letzten Aufbäumen aber noch zu einem versöhnlichen Ende und hat sich so selber Mut für die morgen anstehende Partie gegen VCO Berlin gemacht.

Smash-Info: Gegen VCO Berlin spielt VT Aurubis Hamburg II am heutigen Sonntag um 15 Uhr in der CU Arena.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 28. September 2013

  

Männer: ETV gegen VCO Hamburg findet statt

Da der Staffelleiter eine vom ETV beantragte Spielverlegung ablehnte, findet das Spiel der Regionalliga Nord zwischen dem Eimsbütteler TV und dem VCO Hamburg statt. Spielbeginn ist am heutigen Samstag um 19 Uhr in der Sporthalle Bundesstraße.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 27. September 2013

  

Bundespokal Nord: Die Hamburger Mädchen

Letzter Liga-Spieltag von VCO Hamburg vor dem Bundespokal Nord

„Die Mädchen haben ein umfassendes Trainings- und Spielprogramm  hinter sich. Ich hoffe, dass ihr spielerischer Fortschritt so groß ist, dass wir näher an die anderen Auswahlmannschaften herangerückt sind.“, urteilt Landestrainer Gerd Grün, „Aber wir werden halt versuchen, so gut wie möglich dagegen zu halten.“

Dass die Hamburger U16-Auswahl trotz des letztjährigen vorletzten Platzes beim Bundespokal in Aachen sehr talentierte Spielerinnen in ihren Reihen hat, machte der im Anschluss erfolgte Sichtungslehrgang deutlich: von fünf eingeladenen Hamburgerinnen gelang Stephanie Wilcke (Mittelblock) von der VG WiWa der Sprung in die Jugendnationalmannschaft, mit Diagonalangreiferin Rieke Niemeyer (VfL Geesthacht) sowie Mittelblockerin Merle Dickau und Zuspielerin Hannah Ziemer (beide VC Norderstedt) gelang drei weiteren Spielerinnen die Aufnahme in den Perspektivkader. Auf Nationalspielerin Stephanie Wilcke, die zwischenzeitlich zum Bundesstützpunkt nach Schwerin gewechselt war, wird der Hamburger Coach Knut Rettig allerdings leider verzichten müssen. Sie erlitt einen Kreuzbandriss.

Der Hamburger Kader setzt sich aus Spielerinnen vieler Hamburger Vereine zusammen, wobei eine gewisse Konzentration beim VC Norderstedt, dem VfL Geesthacht und der VG WiWa zu bemerken ist. Fast alle Spielerinnen treten diese Saison im HVbV-Team des VC Olympia Hamburg in der Verbandsliga an. „Die Gespräche und Absprachen mit den Trainern aller Vereine sind sehr gut und intensiv. Die Unterstützung für das VCO-Projekt ist sehr groß, dafür möchten wir uns ausdrücklich bedanken“, erklärt Gerd Grün.

Knut Rettig kann diesen Dank nun auch auf die Clubs der Hamburger Verbandsliga ausweiten. Um vor dem Bundespokal möglichst viel Spielpraxis zu erhalten, sollten die Ligaspiele des VCO früh terminiert werden und möglichst auch zwei Spiele an einem Tag und Ort als Heim- und Auswärtsspiel durchgeführt werden. „Die Teams haben einvernehmlich zugestimmt. So eine breite Unterstützung ist schon selten“, freut sich Rettig.

Am kommenden Wochenende kann man die Mädchen von VCO Hamburg letztmalig vor dem Bundespokal erleben. Am Samstag, dem 28.9., geht es ab 13 Uhr gegen HTBU und VG Elmshorn, Sonntag folgen ab 12 Uhr die Spiele gegen VfL Geesthacht und VG WiWa 3. Alle Spiele finden im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg 200 statt, der Eintritt ist frei.

Der Bundespokal Nord in Hamburg
Veranstaltung
: Bundespokal Nord - weibliche U16 (unter 16 Jahre) und männliche U17
Termin: Freitag, 11. Oktober bis Sonntag, 13. Oktober 2013
Zeit: Freitag ab 13 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9 Uhr
Ort:  CU Arena Neugraben (Am Johannisland 2-4) sowie Sporthalle Neumoorstück
Finalspiele: am Sonntag ab ca. 13 Uhr in der CU Arena
Eintritt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

Hamburger  Auswahl  U16 weiblich
  Name Vorname Geb.datum Verein Größe Position
1 Nietzschmann Cim Luiza 23.4.98 1.VC Norderstedt 175 Zuspiel
2 Steinberg Lotta 24.10.98 1.VC Norderstedt 175 Zuspiel
3 Dickau Merle 14.1.98 1.VC Norderstedt 180 Mitte
4 Ziemer Hannah 25.10.99 1.VC Norderstedt 175 Zuspiel
5 Kemper Lilian 7.12.98 1.VC Norderstedt 157 Libero
6 Bastian Norma 14.2.98 1. VC Norderstedt 173 Außen
7 Sietas Anja 3.6.98 Rissener SV 180 Außen
8 Borchmann Julia 5.6.98 SC Alstertal-Langenhorn 169 Außen
9 Herbert Cara 16.3.98 TSV Reinbek 178 Mitte
10 Niemeyer Rieke 28.4.99 VfL Geesthacht 185 Diagonal
11 Bäron  Jessica 13.9.99 VfL Geesthacht 180 Mitte
12 Kreye Lea 17.10.98 VfL Geesthacht 170 Außen
13 Blickhäuser Tonya 7.9.98 VG WiWa 167 Außen
14 Wilcke Stephanie 8.12.99 VG WiWa 190 Mitte
15 Meier Julia 11.4.99 VG WiWa 170 Außen
16 Ernst Alina 19.8.98 Ahrensburger TSV 181 Mitte

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 27. September 2013

  

VT Aurubis Hamburg II im Doppelpack

Hamburg, 26. September 2013: Eine gefühlte Ewigkeit ist Sommerpause und dann schlägt VT Aurubis Hamburg II gleich doppelt auf. An diesem Wochenende empfangen die Kupfer-Girls nacheinander die Giants vom TV Gladbeck und das Olympiateam VCO aus Berlin. In der CU Arena heißt es am Samstag und Sonntag jeweils ab 15:00 Uhr wieder Aufschlag für Kupfer!

VT Aurubis Hamburg II heißt sein Publikum an diesem Wochenende zur Saison 2013/2014 in der 2.Bundesliga-Nord herzlich willkommen!

Mit einigen bekannten und ein paar neuen Gesichtern präsentieren sich die Kupfer-Girls an diesem Samstag und Sonntag erstmalig dem heimischen Publikum in der CU Arena, dafür dann auch gleich doppelt.

Das seit diesem Sommer von Dirk Sauermann trainierte Hamburger Team empfängt am Samstag um 15:00 Uhr zunächst den TV Gladbeck. Beide Teams haben ihr Auftaktmatch verloren und dabei auch keinen Punkt einsammeln können, Dennoch gehen die „Giants“ an der Elbe als Favorit an den Start. Das Hamburger Team um die neue Mannschaftsführerin Charis Lüdtke wird aber alles dafür tun, um schnell in die Zweitligaspur zu finden und Punkte einzuheimsen. Wo geht das besser als vor eigenem Publikum?

Nur einen Tag später haben wir VCO Berlin zu Gast. Das Team von der Spree hat gegenüber unserem Team nicht, wie man vermuten könnte, den Vorteil ausgeruht zu sein. Das Team von Trainer Jens Tietböhl muss am Vortag ebenfalls ans Netz. Sie sind am Samstag beim Aufsteiger in Kiel zu Gast. Die Kieler konnten ihr Zweitligadebüt gewinnen und werden den Berlinerinnen hochmotiviert alles abverlangen. Es wird also mit spielentscheidend sein, welchem Team es besser gelingt, die Müdigkeit von den Strapazen des Vortages schneller aus den Beinen zu schütteln.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Freitag, 27. September 2013

  

Grave Holzhäuser sponsort Grün-Weiß Eimsbüttel

Die 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel haben einen Sponsor gefunden. Grave Holzhäuser unterstützt das Eimsbüttler Regionalliga-Team und wird unser steter Begleiter in dieser Saison sein.

Grave Holzhäuser ist Ihr kompetenter Partner für individuelles Bauen. Mehr Infos gibt es auf www.grave-holzhaeuser.de

Musterhäuser gibt es ganz in der Nähe zu sehen:

Kieler Str. 54a
22769 Hamburg 50 – Altona
+49 (0) 40 - 8 50 25 66

+49 (0) 40 - 8 50 25 66

Die Musterhausausstellung hat wie folgt geöffnet:

April bis September (Sommerzeit):
Montag - Freitag von 09:00 - 11:30 Uhr und von 13:30 - 18:00 Uhr
Samstag von 10:00 - 14:00 Uhr
oder nach Abstimmung

Oktober bis März (Winterzeit):
Montag - Freitag von 09:00 - 11:30 Uhr und von 13:30 - 17:00 Uhr
Samstag von 10:00 - 14:00 Uhr
oder nach Abstimmung

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 27. September 2013

  

VCN-Frauen können noch siegen

Fast genau ein Jahr nach dem Start in die Dritte Liga stand nun das Auftaktspiel in der Regionalliga Nord an. In dem frisch renovierten Teil der Moorbekhalle war das Großfeld bereits aufgebaut, als die ersten Töne aus der Musikanlage ertönten und wir uns für das erste Spiel mit dem neuen Team erwärmten.

Pünktlich um 15 Uhr ließ der Schiedsrichter beide Mannschaften aufs Feld und eröffnete das Spiel. Grün-Weiß Eimsbüttel zeigte sich als eingespieltes Team und setzt uns vor allem mit den Aufschlägen unter Druck. Durch zusätzlich präzise Angriffsschläge und mässig Eigenfehler unsererseits war der erste Satz schnell vorbei. Die Mädels aus Eimsbüttel gewannen ihren ersten Satz mit einem eindeutigen 25:9.

Nicht nur den Zuschauern kamen die Erinnerungen an die satzgewinnlose Saison in der Dritten Liga wieder hoch. In der Pause vor dem zweiten Satz änderte Trainer Ulli Lampe seine Taktik und schickte seine Mädels mit neuem Mut und veränderter Startaufstellung wieder aufs Feld.

Und es zeigte Wirkung. Nach dem müden Start im ersten Satz fanden wir gleich zu Beginn ins Spiel und gingen mit einigen Punkten in Führung. Unsere Gegnerinnen waren beinahe überrascht, dass nun auch wir die Bälle punktgenau in ihrem Feld unterbrachten und viele Punkte auf unser Konto gingen. Bald näherte sich der zweite Satz dem Ende und das mit einem positiven Ausgang für uns! Nun hieß es Nerven behalten und konzentriert den Satz nach Hause bringen. Und dann passierte es: Ein letztes Mal zeigte der Arm des Schiedsrichters auf unsere Seite und bevor wir es fassen konnten, stürmten unsere draußen stehenden Mädels zu uns aufs Feld. Der Satz war mit 25:23 gewonnen!

Total euphorisiert starteten wir in den dritten Satz, wie wir zuvor aufgehört hatten. Zuspielerin Hannah Ziemer machte aus jeder noch so schlechten Annahme einen Pass und setzte unsere Angreiferinnen in Szene. Laura Eickhof setzte die Gegnerinnen mit einer Aufschlagserie wie sie im Buche steht mächtig unter Druck und machte viele Punkte. Die Eimsbütteler Mädels verloren ihre Struktur und machten einige Eigenfehler. Dafür lief es bei uns wie am Schnürchen und das Spiel lebte von unserem Kampfgeist. Nahezu kein Ball ging verloren und so konnten wir auch diesen Satz mit 25:21 für uns entscheiden.

Unsere Zuschauer konnten sich vor Freude nicht mehr auf den Plätzen halten und feuerten uns lautstark im Stehen an. Getragen von den Emotionen wagten wir uns in den vermeintlich letzten Satz des ersten Spieltages. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten machten wir dann sichere Punkte. Unsere Mittelblockerinnen Jana Eickhof und Annika Matthiesen sorgten immer wieder dafür, dass Grün-Weiß keinen Ball übers Netz bekam, indem beide fleißige Blockarbeit leisteten. Trotz viel Herz und Einsatz kamen die Mädels aus Eimsbüttel uns gefährlich nahe und machten unseren großen Vorsprung zu nichte. Dank der unfassbaren Aufschlagserien unserer Neuzugänge Hannah Ziemer und Lotta Steinberg kamen wir wieder zurück ins Spiel. Die letzten fünf Punkte wurden feierlich eingeläutet. Beim Punktestand 24:21 hatte Eimsbüttel mit eigenem Aufschlag die erste Chance den Satz- und Spielball abzuwehren – doch der Aufschlag der Gegnerinnen landete weit im Aus.

Es gab kein Halten mehr. Alle zwölf Norderstedter Mädels lagen sich auf dem Spielfeld in den Armen und waren den Tränen nahe. Auch die Zuschauer, das Trainergespann und die Hallensprecher konnten es kaum glauben: Nach 13 Monaten ohne Satzgewinn holten wir nach 1:0 Satzrückstand gleich drei Sätze hintereinander und gewannen damit unser erstes Saisonspiel.

Das nennt man wohl einen gelungenen Saisonstart und man könnte meinen, dass es noch jetzt aus der Moorbekhalle laut zu hören ist: 1. VC Norderstedt schalalalalaaa!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 27. September 2013

  

Niendorfer TSV: Erstes Heimspiel der Saison

Nun ist es endlich auch in Niendorf wieder soweit, das erste Heimspiel der Saison beginnt am Samstag, den 28.09.2013 um 20:00 Uhr im Sachsenweg gegen die Lübecker TS.

Nachdem die Niendorfer im ersten Saisonspiel noch einen recht vollen Kader hatten, schrumpft dieser schon wieder. Neben Yannik Gerhard steht auch Jörn Krause nicht zur Verfügung, was die Zahl der Außenangreifer auf Zwei schrumpfen lässt. Abgesehen davon sind die Vorzeichen eigentlich klar: Vorjahreszweiter gegen Aufsteiger, Tabellenzweiter gegen den –Letzten, und das sogar Zuhause an der Kollau vor der blauen Wand.

Doch natürlich hütet sich im Team jeder gegen das Unterschätzen der Hansestädter. Coach Uwe trainiert penibel die am Wochenende noch schwächelnde Annahme, möchte am Spieltag aber wiederum, dass das Team zuerst auf sich selbst schaut. „Da ist noch Steigerungspotential, sowohl im Bereich Stimmung als auch Leistung. Die Automatismen sind noch nicht alle drin“, so der Trainer. Zumindest Stimmungstechnisch erhoffen sich die Spieler die Hilfe des im letzten Jahr phänomenalen Publikums, um so richtig Fahrt aufnehmen zu können. „Darauf dürfen wir uns nicht verlassen, diese Saison bringen 3:2-Siege nur zwei Punkte statt drei“, meint Zuspieler Felix Clodius zwar augenzwinkernd, hat aber einen ernsten Hintergrund. In der letzten Saison gewannen die Niendorfer nach vielen starken Aufholjagden Zuhause in extrem spannenden Spielen oft mit 3:2 und konnten sich so den zweiten Tabellenplatz sichern – in dieser Saison stünden sie mit den gleichen Ergebnissen sicher weiter unten.

In einem Trainingsspiel gegen Pinneberg schauen die Niendorfer am Donnerstag was so geht, am Samstag wird’s dann ernst, wenn es heißt:

Feuer Frei! – Eure ersten Herren.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Donnerstag, 26. September 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

VG WiWa: Mit neuem Trainerduo in die Saison

Hamburger Volleyballerinnen des Drittligisten VG WiWa werden von Beachvolleyball-Weltmeister trainiert

Hamburg. Die Trainer sind neu, und auch im Aufgebot gab es einige Veränderungen. Um so gespannter darf man sein, wie sich die Volleyballerinnen des Drittligisten VG WiWa in der neuen Spielzeit schlagen. Erster Punktspielgegner in der Sporthalle Wandsbek ist am Sonnabend, 5. Oktober, 19 Uhr der SV Pädagogik Schönebeck.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 25. September 2013

  

Bundespokal Nord: Der Spielplan steht

Bundespokal Nord in Hamburg, 11. – 13.10.2013

Die Deutsche Volleyball-Jugend (dvj) hat den Spielplan für den Bundespokal Nord online gestellt. Das Pokalturnier für die weibliche U16- und die männliche U17-Jugend wird vom Hamburger Volleyball-Verband e.V. in der Neugrabener CU Arena ausgerichtet. Von Freitag, dem 11. bis Sonntag, dem 13. Oktober spielen dort die Länderteams von Berlin, Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Gastgeber Hamburg ihre Meister aus.

Die jeweils neun Teams spielen zunächst in Dreiergruppen Jeder gegen Jeden. Die Gruppeneinteilung ergibt sich dabei anhand der Platzierungen beim Regionalpokal 2012. So treffen die Vorjahressieger, die Mädchen aus Nordrhein-Westfalen und die Jungen aus Mecklenburg-Vorpommern, auf den Sechsten und Siebten des letzten Bundespokals Nord.

Für die Hamburger Mädchen, die im letzten Jahr den 8. Platz belegten, bedeutet dies, dass sie in einer Gruppe mit dem Vizemeister Mecklenburg-Vorpommern und dem Fünften, Brandenburg, sind. Die Hamburger Jungen belegten 2012 den dritten Platz, der bei diesen Turnieren nicht ausgespielt wird. Sie treffen auf den Mit-Dritten Berlin und das letztjährige Schlusslicht Schleswig-Holstein.

Die Sieger der Vorgruppen sind direkt für die Zwischenrunde qualifiziert, die in jeweils zwei Dreiergruppen absolviert wird. Die Dritten und Zweiten der Vorgruppen ermitteln in Über-Kreuz-Spielen die restlichen drei Teilnehmer der Zwischenrunde, die am Samstag ausgetragen wird. Am Sonntag treffen dann die beiden Erstplatzierten der Zwischenrunde zu den Halbfinalspielen aufeinander. Mit den beiden Finalspielen wird für Sonntag ab 13 Uhr gerechnet.

Der Bundespokal Nord in Hamburg
Veranstaltung
: Bundespokal Nord - weibliche U16 (unter 16 Jahre) und männliche U17
Termin: Freitag, 11. Oktober bis Sonntag, 13. Oktober 2013
Zeit: Freitag ab 13 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9 Uhr
Ort:  CU Arena Neugraben (Am Johannisland 2-4) sowie Sporthalle Neumoorstück
Finalspiele: am Sonntag ab ca. 13 Uhr in der CU Arena
Eintritt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. September 2013

  

ETV-Frauen empfangen die VG WiWa

Saisonauftakt in der Halle und auf dem Dancefloor!

Es geht wieder los! Oder besser es ging wieder los. Bereits am letzten Wochenende waren unsere Gäste und auch wir am Start. Mit unterschiedlichem Erfolg. Unsere Gäste legten einen klassischen Fehlstart gegen Eidertal-Molfsee hin, während uns ein erfreulicher und nicht unbedingt erwarteter Sieg in Parchim gelang. Erfreulich am Spiel in Parchim war nicht nur, dass wir die Punkte mit nach Hause nehmen konnten, sondern auch die Art wie wir es geschafft haben. Obwohl wir in der  Konstellation noch nie zusammen gespielt hatten, geschweige denn gemeinsam trainiert hatten, gelang uns ein wirklich geschmeidiger Auftritt. Speziell in der Abwehr sah es so aus, als ob wir seit Jahren zusammenspielen würden. So gratulierte der Gegner nach dem Spiel zu unserem Abwehrverbund. Das passiert uns auch nicht alle Tage! Schön! Das darf gerne so weitergehen, dann hat sich das Abwehrtraining in der wettkampffreien Zeit wirklich gelohnt. In Aufschlag und Annahme sollten wir allerdings mittelfristig nachlegen, sonst wird es irgendwann schwer die Spiele zu gewinnen.

Bevor es losgeht, vielleicht noch ein paar Worte zur neuen Punktewertung. Mit dieser Spielzeit werden in jedem Spiel drei Punkte verteilt. Die volle Punktzahl erhält, wer das Spiel 3:0 oder 3:1 gewinnt, 2 Punkte erhält man für einen 3:2 Erfolg, und die Tie-Break-Niederlage beschert einem einen Punkt als Trostpflaster. Über Vor- und Nachteile soll an anderer Stelle philosophiert werden, gerne auch nach unserm Spiel am Samstag auf unserer SeasonOpeningParty in der Stresemannstraße 162, zu der wir Gäste gerne willkommen heißen. Also ran an den Speck. Erst am Samstag in der Halle und später auf dem Dancefloor.

Wir wünschen Euch wie immer viel Spaß beim Zuschauen oder später beim mitmachen!
Eure Büttels

Regionalliga Frauen
Samstag 28.09.13 - 16°° Uhr
Bundesstr. 96, Große Halle
Eimsbütteler TV vs. VG WiWa

Siehe auch die Infos im Poster.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 25. September 2013

  

VCO Hamburg siegt gegen HSG Uni Rostock

In einem umkämpften Spiel in der Regionalliga-Männer, ging der VCO Hamburg mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung  als verdienter Sieger vom Platz. Mit einem krachenden Schmetterball beendete Börge Wittmüs das Spiel gegen die Gäste aus Rostock zum 3:1 Endstand. Am Ende hieß es nach über zwei Stunden 26:28, 28:26, 25:21, 25:15 für den VCO Hamburg.

In einer spannenden Partie konnte sich kein Team in den ersten 2 Sätzen entscheidend absetzen. Erst zum Ende von Satz 3 gelang es dem VCO Hamburg, sich Feldvorteile zu erspielen und konnte diese bis zum Ende des Spiels behaupten. Gegen den Tabellenvierten der vergangenen Spielzeit hat das neu formierte Team gleich zu Beginn ein sportliches Ausrufezeichen gesetzt und wir dürfen gespannt sein wie es sich in den kommenden Partien schlagen wird.

Mit dem Eimsbütteler TV und dem Niendorfer TSV trifft das junge Team gleich auf die Schwergewichte der Liga, gegen die sich das Team um Kapitän Johannes Begemann behaupten will.

Für den VCO Hamburg gingen an den Start: Jannis Lange, Johannes Begemann, Bosse Bandowski, Tino Merseburger, Lasse Börgerding, Börge Wittmüs, Lukas Radzuweit, Leonard Hornef, Julius Thole, Justus Baehr, Felix Beier

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. September 2013

  

Ostbek Cowboys legen nach

Derbyzeit war angesagt in der Hölle von Gamme, und wie erhofft kehrten die Cowboys mit coolen sechs Punkten aus der Fremde zurück. Zwölf Punkte stehen für den Aufsteiger in die Verbandsliga also nach vier Spielen zu Buche, "ich bin ganz zufrieden", sagt Spielertrainer Schnippel Schneider, wobei: Dies sagte er nicht, wir wollen ja präzise sein. Er sagte: "Hmmmjoah."

Das Match gegen den SV Altengamme geriet zu einer über lange Strecken einseitigen Partie, bei der Diagonalangreifer Aimo Heilmann in seinem Saison- und Ligadebüt voll überzeugte. Zu 8, zu 12, zu 9 siegten die vor allem im Mittelblock eklatant überlegenen Gäste – verloren allerdings zwischendrin den dritten Satz 24:26. Auf der einen Seite hatten sich die Gastgeber diesen Satzgewinn redlich verdient, weil sie endlich so verbissen und versiert kämpften, wie man die Gammer kennt. Andererseits lief es bei den Cowboys in dieser Phase nicht mehr rund, Fehlerserien schlichen sich ein. Anstatt aber der üppig besetzten Reservebank eine Chance zu geben, ließ Schnippel Schneider seine Mannen auf der Platte, schließlich reden "wir hier über eine Gesamttaktik" und hielt den Satzverlust hinterher offenbar für eine bewusstseinserweiternde Grenzerfahrung des Teams. Nun denn.

Im zweiten Match ging es gegen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV, die Gunners: junge, talentierte Spieler, die auch engagiert auftraten, aber zu viele Fehler produzierten und beim 3:0 nicht in die Nähe eines Satzgewinns gelangten. Für diese zweite Spiel hatte Schneider vier frische Mann aufs Feld geschickt, unter anderem seinen Bruder Präsi, auch sich selbst auf außen. Ein "Talent" sei gesichtet worden, hieß es hinterher, unklar blieb, wer damit gemeint gewesen sein könnte.

Der Start in die Liga ist also geglückt. Es werden härtere Brocken kommen. Man kann nach den jüngsten Eindrücken sagen: Die Ostbek Cowboys sind bereit für härtere Brocken.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 24. September 2013

  

VT Aurubis in Evreux: Sieg, Niederlagen, Spielpraxis

Hamburg, 23. September 2013: VT Aurubis Hamburg hat am Wochenende ein internationales Turnier in Evreux bestritten. In dem 50Tsd. Einwohner zählenden Städtchen in Nordfrankreich waren die Hamburgerinnen zum zweiten Mal im Rahmen der Saisonvorbereitung zu Gast.

Vier Teams aus Belgien, Deutschland, Frankreich und der Schweiz traten von Freitag bis Sonntag gegeneinander an. Aus Belgien war mit dem VDK Gent als amtierenden Meister und Champions League Teilnehmer sicherlich das hochkarätigste Team am Start. Aber auch das Team aus Neuchatel, dritter der Schweizer Meisterschaft und damit wie VT Aurubis Hamburg für den Challenge Cup qualifiziert, war ein echter Gradmesser in der Saisonvorbereitung. Komplettiert wurde das Feld vom heimischen Evreux VB, der sich in der abgelaufenen Saison nicht für einen internationalen Wettbewerb qualifizieren konnte. Zum  Beginn des Turniers traf das Team von Helmut von Soosten auf die Gastgeberinnen aus Evreux. VT Aurubis Hamburg konnte die Partie mit 3:1 (24:26; 28:26; 25:21; 25:21) für sich entscheiden. Phasenweise konnten die Kupfer-Ladies schon überzeugen, wussten aber auch, dass sie am nächsten Tag eine Schippe drauflegen mussten, wenn der belgische Meister auf der anderen Feldseite steht. Das zweite Spiel des Turniers verloren die Hamburgerinnen etwas unglücklich mit 1:3 (15:25; 25:21; 22:25; 23:25) gegen den Champions League Teilnehmer VDK Gent, weil das Team zu spät ins Spiel kam und dann der Routine und Abgeklärtheit von VDK Gent hinterherlaufen musste. Gegen den Schweizer Challenge Cup Teilnehmer Neuchatel machte das neuformierte Hamburger Team ein gutes drittes Spiel, konnte aber im dritten Satz zwei Matchbälle nicht nutzen. Am Ende hieß es aus Hamburger Sicht etwas unglücklich 2:3 für Neuchatel. Wichtig war an diesem Wochenende vor allem, dass alle Spielerinnen zum Einsatzgekommen sind und so wertvolle Spielpraxis sammeln konnten. Die Spiele haben außerdem gezeigt, dass das Team auf dem richtigen Weg ist, es aber auch noch genug bis zum Saisonbeginn zu tun gibt.

Am kommenden Wochenende (28./29.09.2013) tritt VT Aurubis Hamburg beim zweiten internationalen Potsdamer Volleyball Masters gegen die Bundesliga-Teams aus Köpenick, Aachen, Potsdam, sowie VK Krävolo Pole Brno und dem Challenge Cup Gegner Doprastav Bratislava an.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 24. September 2013

  

VT Aurubis Hamburg auf dem Crazy Drive

Hamburg, 23. September 2013: VT Aurubis Hamburg begibt sich an diesem Mittwoch ab 14:00 Uhr auf den „Crazy Drive“!

An der Stader Straße 256 wird es in den kommenden Tagen „crazy“.  Die Volleyballerinnen von VT Aurubis Hamburg geben den Startschuss für den „crazy drive“ im

McDonald‘s Restaurant,
Wolfgang Splitthoff Systemgastronomie e.K.,
Stader Straße 256,
21075 Hamburg

Wolfgang Splitthoff, langjähriger Partner des Bundesliga-Teams, hat sich für seine Kunden mit dem „crazy drive“  eine ganz besondere Aktion einfallen lassen und das Team von Trainer Helmut von Soosten gebeten, am kommenden Mittwoch, den 25. September 2013, ab 14:00 Uhr den Startschuss zu vollziehen.

Insgesamt 14 Gewinne können die Drive-In Kunden, die das McDonald’s Restaurant mit dem Auto aufsuchen, täglich gewinnen:

5 x gibt es 100 % Rabatt auf die komplette Bestellung
5 x sind es 20 % Rabatt auf das komplette Menü
3 x gibt es Sofortgewinne von Karstadt Sport im Phönix Center und
1 x gibt es Eintrittskarten für zwei Personen von VT Aurubis Hamburg

Die Spielerinnen des Volleyball-Bundesligisten freuen sich auf den verrückten Auftritt beim „crazy drive“.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Sonntag, 22. September 2013

  

Grün-Weiß Eimsbüttel: Fehlstart zum Auftakt

Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel waren zu Gast bei der recht jungen Truppe vom 1. VC Norderstedt und kamen im ersten Satz gleich richtig gut ins Spiel. Alles lief zusammen: druckvolle bzw. platzierte Angaben, eine stabile Annahme sowie schöne Spielzüge und erfolgreiche Blocks. Unsere Gegnerinnen hatten sehr mit sich selbst zu kämpfen und schafften es über den gesamten ersten Satz nicht, zu ihrem Spiel zu finden. So ging dieser Durchgang überaus deutlich mit 25:9 an uns – wobei 5 der 9 Punkte auch noch unsere eigenen Angabenfehler waren!

Es war klar, dass es uns die Norderstedterinnen nicht noch mal so leicht machen würden, also gingen wir sehr konzentriert und motiviert in den zweiten Satz. Wir schafften es sogar wieder leicht in Führung zu gehen (8:4), doch unsere Gegnerinnen kamen mehr und mehr in Fahrt. bei uns schlichen sich ab Satzmitte hier und da ein paar kleine Fehler ein, die dafür sorgten, dass wir unkonzentriert wurden und schon liefen wir einem deutlichen Rückstand – 15:21 – hinterher. Nach einer Auszeit konnten wir sogar noch mal ausgleichen zum 21:21, aber dieses Aufbäumen reichte nicht mehr aus, um den Satzgewinn noch zu erreichen. Durchgang Nummer zwei ging mit 23:25 an VCN.

Im dritten Satz liefen wir schon früh einem Rückstand hinterher – 4:10. Wir wollten viel, doch an der Umsetzung haperte es. Unsere Gegnerinnen kamen zu oft zu leichten Punkten und wir waren viel damit beschäftigt, die richtige Position auf dem Feld zu finden. Der Abstand vergrößerte sich sogar noch auf einen Rückstand von 9:17 Punkten. Doch unser Kampfgeist war nicht gebrochen und so ging am Ende der Satz „nur“ 21:25 verloren.

Wir wussten, dass es spätestens jetzt an der Zeit war, wieder unser Spiel den Gegnerinnen aufzuzwingen, um uns wenigstens in den Tiebreak zu retten. Wirklich gelungen ist es uns allerdings nur phasenweise. In diesem Satz ging es hin und her: erst lagen wir drei Punkte vorn (5:2), dann die Mädels vom VCN (5:8). Symptomatisch brach bei uns vor allem in der Satzmitte wieder das Spiel scheinbar völlig ab (8:14). Mit den zwei zuletzt zwei gewonnen Sätzen im Rücken spielten die Norderstedterinnen den Satz einfach nur noch zu Ende und auf unserer Seite reichte es nur noch für 21 Punkte.

Der 1. VCN gewinnt also mit 3:1 und für uns gilt es, in den kommenden zwei Trainingseinheiten ordentlich Gas zu geben, um am kommenden Sonntag gegen Parchim vor heimischem Publikum am Ende besser da zu stehen.

Ein besonderer Dank gilt an diesem Spieltag und an dieser Stelle noch mal Lars und Sebastian, die unser eigentliches Trainerduo heute super an der Linie vertreten haben! Ein supergrünes Dankeschön, dass ihr für uns da gewesen seid.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 22. September 2013

  

Ostbek Cowboys als Tabellenführer in Spieltag 2

"Dass ich das noch mal erlebe", sagte Uli Plötz, "Tabellenführer in der Verbandsliga sein." Und nicht nur das: Als solcher gastiert er mit den makellos gestarteten Ostbek Cowboys an diesem Samstag in der Verbandsliga beim SV Altengamme, seinem alten Klub. Im zweiten Match trifft der OSV 3 auf den OSV 2, im Schnitt ca. 25 Jahre jünger. Und was sagt der Spielertrainer Schnippel Schneider zu diesen Partien – bei denen er sogar anwesend sein wird? Man weiß es nicht. Kürzlich beschwerte er sich bekanntlich, "nach 16 Jahren von diesem Schreiberling das erste Mal richtig zitiert" worden zu sein. Es ging um das Tempo des Netzaufbaus. Nun, nach diesem zweiten richtigen Zitat der letzten 16 Jahre, ist des Schreiberlings Kladde leer.

Aber keine Sorge: Sie füllt sich bald wieder, so macht´s ja keinen Spaß.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 22. September 2013

  

Verbandsliga: Ostbek Cowgirls weiter ungeschlagen

Ostbek Cowgirls holen sich sechs Punkte beim Heimspieltag: 3:0 gegen SV Nettelnburg-Allermöhe (-13,-9,-18) und 3:1 gegen ein starkes Team vom Eimsbütteler TV (21,-22,-19,-15). Aus einer starken Gesamtleistung in Aufschlag, Annahme und Block/Abwehr, sorgte Kapitänin Tanja König für eine Vielzahl von Einer- und Kein-Block-Situationen für Ihre Angreiferinnen. Vor allem die "heiße" Inga Finnern konnte auf Außen in Serie punkten.

Im Einsatz waren von links oben nach rechts unten: Tanja König, Anne Adolphsen, Joy Page, Wiebke Böttcher, Janin Mencke, Stefanie Gert, Anne Domroese, Janina Mohlzahn, Janika Simon, Manuela Lange, Michelle Alex, Inga Finnern. Leider krank zu Hause blieb: Maren Fehrs.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Sonntag, 22. September 2013

  

SVNA: Schnell von Klatsche erholt

Unsere Damen haben nach 20 Pflichtspielsiegen in Folge die erste Niederlage einstecken müssen. Und das war dann auch gleich eine recht deftige 0-3 Klatsche (-13, -9, -18) beim stark aufspielenden OSV. Gegen die aufschlagstarken Oststeinbekerinnen um die sehr gut aufgelegte Zuspielerin Tanja König, fand unser junges Team zu keiner Zeit ein Mittel um Druck aufzubauen und die Partie offen zu gestalten. So war die Enttäuschung schon recht groß, den Vizemeister der letzten Saison so gar nicht gefordert und geärgert zu haben.

In der zweiten Partie siegte der OSV in einem guten Verbandsligaspiel mit 3-1 gegen ein starkes ETV2-Team.

Im dritten Spiel des Tages mussten unsere Mädels gegen die VG WiWa 3 antreten und zeigen sich gut erholt. In der schwachen Verbandsligapartie setzten sich unsere Damen mit 3-1 (-20, -17, 20, -18) durch. Gegen diesen Gegner auf Augenhöhe zeigte sich unser Team gewohnt kompakt. Aus einer ordentlichen Annahme konnte unsere Mannschaft besonders in den ersten beiden Sätzen über Außen Druck entwickeln. Nach einem Hänger im dritten Satz konnten sich unsere Mädels noch einmal deutlich in Feldabwehr und Aufbau steigern, was dann auch der Schlüssel zum Sieg war.

Insgesamt ein klasse Saisonauftakt für unsere Damen mit 5 Siegen aus 6 Partien! Dass der Blick auf die Tabelle recht hübsch jedoch ohne Aussagekraft ist, ist aber allen klar. Um gegen die Topteams der Liga enge Spiel bestreiten zu können, wird sich unsere Mannschaft deutlich steigen und weiterentwickeln müssen.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Samstag, 21. September 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Scala: Pause wird genutzt

Scala-Volleyballdamen arbeiten Schwachstellen auf

Langenhorn. Der Saisonauftakt wird wohl eine Punktlandung werden. Noch gibt es bei den Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ein paar drückende Baustellen. Gut, dass das Team erst in zehn Tagen in die Regionalliga-Punktspiele einsteigt.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 20. September 2013

  

VCO-Jungs fiebern Saisonstart entgegen

Am Sonntag um 15 Uhr ist es also wieder soweit, es geht in die vierte Regionalligasaison für den VCO Hamburg. Anfang August begann der Großteil der Mannschaft mit der Saisonvorbereitung, nach und nach stiegen auch die Beachvolleyballer ins Training ein.

Absolviert wurden bis zu sechs Kraft- und Balleinheiten in der Woche. Doch ob diese Arbeit schon zu Beginn der Saison ihre Früchte trägt, bleibt abzuwarten. Denn mit Lorenz Schümann und Max Karpa haben zwei wichtige Leistungsträger den Verein verlassen, zudem gibt es eine Veränderung auf der Zuspielposition Julian Baehr wird nun durch seinen fünf Jahre jüngeren Bruder Justus ersetzt, der aber auch schon in der letzten Saison Teil der Mannschaft war. Zudem gibt es auf den Angriffspositionen einige neue junge Gesichter, die auch Teil der Auswahlmannschaft im Jahrgang 97/98 sind, welche im Herbst ihren Nordpokal in der CU-Arena bestreiten und im Juni dann beim ersten großen Bundespokal antreten. Es wird also spannend anzusehen sein, wie die Abstimmung auf dem Feld funktioniert.

Gegner am Sonntag um 15 Uhr im Landesleistungszentrum im Alten Teichweg ist die HSG Uni Rostock, ein Gegner, der schon aus der letzten Saison bekannt ist und gegen den man leider zweimal das Nachsehen hatte. Am Wahltag gibt es also keine andere Wahl als nach zwei Kreuzen bei freiem Eintritt und leckerem Kaffee und Kuchen die Hamburger Jungs zu unterstützen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 20. September 2013

  

Bundespokal Nord in Hamburg, 11. – 13.10.2013

Der Hamburger Volleyball-Verband e.V. richtet den diesjährigen Bundespokal Nord für die Jugendauswahlmannschaften der nördlichen Bundesländer aus. Von Freitag, dem 11. bis Sonntag, dem 13. Oktober spielen die männlichen und weiblichen Länderteams von Berlin, Bremen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Gastgeber Hamburg ihre Meister aus.

So wie alle Spielerinnen der Frauen-Nationalmannschaft irgendwann in ihrer Jugend an mindestens einem Bundespokal teilgenommen haben, werden sich unter den diesjährigen Spielerinnen und Spielern auch viele zukünftige Nationalspieler befinden. Entdecken Sie die Talente von morgen!

So funktioniert der Bundespokal Nord
In jedem Jahr finden Bundespokalturniere für Landesauswahlmannschaften der männlichen und weiblichen Jugend statt. Während die älteren Jahrgänge einen zentralen Bundespokal ausspielen, treten die jüngeren Jahrgänge in zwei regionalen Bundespokalturnieren im Norden und im Süden an. Hierbei wechseln jährlich die Altersklassen U17 und U16 bei den Männern sowie U16 und U15 bei den Frauen.

Der Bundespokal Nord in Hamburg
Veranstaltung
: Bundespokal Nord - weibliche U16 (unter 16 Jahre) und männliche U17
Termin: Freitag, 11. Oktober bis Sonntag, 13. Oktober 2013
Zeit: Freitag ab 13 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9 Uhr
Ort:  CU Arena Neugraben (Am Johannisland 2-4) sowie Sporthalle Neumoorstück
Finalspiele: am Sonntag ab ca. 13 Uhr in der CU Arena
Eintritt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 19. September 2013

  

VT Aurubis II: Jetzt geht’s los

Hamburg, 19. September 2013: Am letzten Wochenende musste das eigene Erstliga-Team für den letzten echten Härtetest vor dem Saisonstart in der 2. Bundesliga Nord „herhalten“. Trainer Dirk Sauermann konnte dadurch seine Spielerinnen unter Wettkampfbedingungen auf den Zweitligastart beim USC Münster II einstimmen.

Nach dem erfreulichen Abgang von Libera Moana Behrens und Kapitänin Nina Braack zur eigenen „Ersten“ musste sich das Team gemeinsam mit ihrem neuen Trainer im Sommer zusammen finden. Wie gut dies bisher gelungen ist, darüber soll die Begegnung bei der Bundesliga-Reserve des USC Münster einen ersten Aufschluss geben.

Bisher ist Dirk Sauermann, der seit rund zwei Monaten das Training der Kupfer Girls leitet, vom Einsatzwillen und der Motivation seiner Spielerinnen positiv eingestimmt auf den Bundesligastart. Gemeinsam mit seinen Akteurinnen hofft er schnell in die Spur zu finden, um frühzeitig durch stabile Leistungen das Niveau der Liga zu erreichen. Insgesamt ist das die Marschrichtung des sehr jungen Teams, dem bewusst ist, dass es zunächst nicht an der Spitze wird mitspielen können. Weiterhin stehen die individuelle und mannschaftliche Entwicklung im Mittelpunkt der täglichen Trainingsarbeit. Der Weggang der Leistungsträgerinnen Nina Braack und Moana Behrens machen die Aufgabe zum einen nicht unbedingt leichter, ist aber auch für alle Spielerinnen eine Motivation zugleich. Die jungen Mädels werden sich die „Arme und Beine“ ausreißen, um ebenfalls den Anschluss an das eigene Bundesliga-Team zu schaffen.

Am Samstag treten zum ersten Duell um drei Punkte folgende Spielerinnen für VT Aurubis Hamburg II an: Lara Schreiber (3), Charis Lüdtke (5), Katharina Pape (7), Karolin Buchert (8), Lisa Schwarz (9), Melanie Diel (10), Merlen Görlich (12), Laura Matthias (13), Anisa Sarac (14)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

Zum Download bereit: Hamburger Heimspielübersicht

Wie in jedem Jahr hat Smash Online eine Übersicht der Hamburger Heimspieltermine für die überregionalen Ligen erstellt. Erfasst sind alle Heimspiele aus 1. und 2. Bundesliga sowie Dritta Liga und Regionalliga Nord. Da in Hamburg ein höherklassiger Männerverein fehlt, wurde der SVG Lüneburg mit aufgenommen, in dessen Reihen ja mehrere Hamburger Spieler agieren.

Natürlich sind kurzfristige Änderungen möglich, die auf den jeweiligen, in der Übersicht aufgeführten Vereinswebseiten eingesehen werden können.

Die Übersicht steht als PDF zum Download bereit. Smash Online wünscht viel Spaß in der kommenden Volleyballsaison!

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

VCO Hamburg II: Start mit Niederlage

Mit einer Niederlage ist das Landesliga-Team des VCO Hamburg gestartet. Nach sehr gutem Start der Jungen und verdientem Satzgewinn (25:14) musste sich die Mannschaft um Mannschaftsführer Max Bastians guten Wandsbek/Jenfeldern doch noch geschlagen geben. Am Ende hieß es 1:3 (25:14; 25:17; 25:18; 25:19). In den Sätzen 2, 3  und 4 konnte das Team nie an die Leistung aus dem ersten Satz anknüpfen und verlor das Spiel letztlich verdient.

Am kommenden Samstag um 14.30 laden die VCOler dann zu den ersten Heimspielen in die Sporthalle am Alten Teichweg gegen den Altonaer TSV 2 und gegen SV Ariana. Und wollen dann auch die ersten Punkte einsammeln.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

Niendorfer TSV: Erster Sieg in der Jugendliga

Na, das war doch mal ein Anfang für den Niendorfer TSV in der Jugendliga 1 ... Neues Team, neue Netzhöhe, neue Liga und bis zu 50 cm Größenunterschied …

Das erste Spiel sorgte mit einem überraschend klaren 2:0 (-19, -16) gegen Hausbruch Neugraben Fischbek für begeistert verschwitzte Gesichter unseres jungen Teams. Unsere zweiten stärkeren Gegner Halstenbek begannen zwar nervös, zeigten uns  aber letztendlich doch sehr deutlich mit 2:0 (25:19, 25:9) wo wir noch hinwollen.

Sehr modern und verwunderlich hier dabei die Schiedrichterentscheidung, eine HTS-Spieler ohne Spielerpass oder Perso mit der Begründung spielen zu lassen: "Den kennen wir. Das ist derjenige, der er ausgibt zu sein."

NTSV2 – VG HNF 2:0 (-19, -16), NTSV – Halstenbeker TS 0:2 (19, 6)

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

OSV: Fighters machen ihrem Namen weiter Ehre

Ein Jahr ist es nun her, dass eine neue Jugendmannschaft in der Abteilung des OSV gegründet wurde.

Mit Fleiß, Spaß und Einsatzwillen haben die Spieler ( Jahrgang 1999-2002) die Grundlagen dieses tollen Sports erlernt. Doch nur Training, dass reichte den jungen Spielern nicht, sie wollten Wettkämpfe bestreiten und sich mit gleichaltrigen messen. Erste Erfahrungen sammelten sie im letzten Jahr bei den Hamburger Meisterschaften der U13 und U14. Im laufe der Saison haben sie auch ihren eigenen Teamnamen gewählt. Fighters wollten sie ab dem Zeitpunkt genannt werden und ihrem neuen Namen alle Ehre machen.

In dieser Saison spielen die Jungs nun im Ligabetrieb der Jugendliga 4 und nehmen zusätzlich an den Titelkämpfen zur U16 und auch zur U14 teil. Am vergangenen Wochenende traten die Fighters nun das erste mal in der Jugendliga 4 an. Gespielt wird dort 4:4 auf einem 7 mal 7 Meter großem Feld. Die Gegner hießen hier Großansdorf und Waldörfer SV. Im ersten Spiel trafen die Jungs auf die Gastgeber aus Großhansdorf. Nach kurzen Startschwierigkeiten und 4 Punkten Rückstand in beiden Sätzen, konnten sich die Fighters herankämpfen und dank gutem Stellungsspiel und mit viel Übersicht das Spielgeschehen drehen. Immer wieder konnten die Jungs dank platzierter Aufschläge den  Gegner derart Druck setzen das es zu direkten Fehlern kam, oder das die herübergespielten Bälle einfach wieder aufgebaut werden konnten.

Im zweiten Spiel ging es gegen den Waldörfer SV. Im Durchschnitt einen Kopf größer, mit guten Aufschlägen und im Abschluss mit Angriffsschlägen schienen die Gegner am Anfang optisch überlegen. In beiden Sätzen konnten sich die Waldörfer absetzen. Doch zur Mitte beider Sätze waren die Fighters wieder dran. Vor allem in der Abwehr und im Spielaufbau konnten die Jungs ein ums andere mal überzeugen. Sicher und ohne übertriebenes Risiko konnten die Fighters zum Ende beider Sätze zulegen und so den zweiten Sieg an diesem Tag einfahren.

Die Entwicklung des noch jungen Teams ist klar erkennbar. Technisch konnten sich die Fighters im Vergleich zur ersten Saison klar steigern und legen so den Grundstein um in der laufenden Saison weitere Erfolge einzufahren. Auch kämpferisch konnten die noch jungen Spieler immer wieder überzeugen. Das Trainerteam ist jedenfalls zufrieden und auch die Spieler verliesen die Halle mit stolz geschwellter Brust.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

Sterne des Sports für ganz Hamburg

Preisverleihung im Haus des Sports

Hamburg, 16. September 2013 – Die Hamburger Volksbank und der Hamburger Sportbund haben am Montagabend die „Sterne des Sports“ 2013 vergeben – mit einer echten Überraschung: Anstelle von drei Gewinnern freuen sich in diesem Jahr vier Vereine über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 8.000 Euro. Der Grund: In der Bewertung der Jury erreichten zwei Projekte die gleiche Punktzahl und damit Platz 3. Beide Vereine erhalten jeweils einen kleinen silbernen Stern und das von der Hamburger Volksbank gestiftete Preisgeld.

Der Wettbewerb zeichnet das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Hamburger Sportvereine aus, die sich in diesem Jahr durch besonders anspruchsvolle Projekten aus dem Breitensport auszeichnete. Die Laudatio auf den Gewinner hielt Wettbewerbs-Botschafter und HSV Handball-Trainer Martin Schwalb. Ein Grußwort sprach der Schirmherr der Sterne des Sports in Hamburg, Sportsenator Michael Neumann.

Für die gesellschaftliche Teilhabe von Sportlern mit geistiger Beeinträchtigung erhielt der Phoenix Sport Hamburg e.V. den ersten Platz mit dem großen Stern in Silber und einen Geldpreis in Höhe von 4.000 Euro. Den zweiten Platz belegt der ESV Grün-Weiß Hamburg von 1901 e.V. mit einem kleinen Stern in Silber und 2.000 Euro Preisgeld. Der Verein bietet seit 2005 Fußball für Kinder und Jugendliche mit Handicap. An die beiden dritten Plätze wurde jeweils ein kleiner Stern in Silber und ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro vergeben: Die Hamburger Inline-Skating Schule e.V. überzeugte die Jury mit ihrem Projekt "Balance Day - Fit ab 50? Fit und geschickt bis 100!“ genauso, wie die St. Pauli Buccaneers. Die American Football-Abteilung des Traditionsvereins wird für ihr Engagement für Jugendliche aus schwierigsten sozialen Verhältnissen geehrt.

„Die Schirmherrschaft für die Sterne des Sports hat mir auch 2013 wieder viel Freude gemacht. Der Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr, welch herausragende Leistungen Vereine im Breitensport für unsere Stadt auf die Beine stellen. Meine Anerkennung gilt dabei nicht nur den Projekten, sondern vor allem auch den Menschen, die meist ehrenamtlich diese Ideen entwickeln und in die Tat umsetzen“, sagte Sportsenator Michael Neumann.

„Für uns ist es in Anbetracht der hohen Qualität und des großartigen Engagements im Hamburger Breitensport selbstverständlich, zwei dritte Plätze auszuloben“, sagt Matthias Schröder, Vorstand der Hamburger Volksbank. „Sport bedeutet immer auch Präsenz. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, dass sich im nächsten Jahr alle Hamburger Sportvereine bewerben. Damit nutzen sie die Gelegenheit, ihren gesellschaftlichen Einsatz einer breiten Öffentlichkeit vorstellen zu können. Mit den Sternen des Sports wollen wir dieses Engagement wertschätzen. Wir freuen uns sehr, dass Sportsenator Neumann seine Schirmherrschaft für diesen Wettbewerb verlängert hat.“

Eine hochkarätig besetzte Jury hatte die Projekte überprüft und neben der sportlichen Leistung vor allem das soziale Engagement bewertet. Dazu zählten ebenso klassische Themen wie Gesundheit, Familie und Senioren, als auch gesellschaftspolitische Programme zu Integration und Gleichstellung. Besonders viele Bewerbungen gingen in diesem Jahr in dem Bereich Kinder- und Jugendsport ein.

„Die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen ist einer der Arbeitsschwerpunkte des HSB in diesem Jahr. Darum freue ich mich, dass Phoenix Sport die Jury so überzeugen konnte. Alle Bewerbungen haben wieder gezeigt, wie groß die Vielfalt des Engagements unserer Sportvereine ist. Viele Bewerbungen waren würdig, ausgezeichnet zu werden, jeder Verein leistet einen wichtigen gesellschaftspolitischen Beitrag. Unsere vier Gewinner beweisen dies in besonderer Weise. Wir danken der Hamburger Volksbank, mit deren verlässlicher Hilfe wir die Sterne des Sports verleihen können, um die Leistungen der Vereine im Breitensport zu der Aufmerksamkeit verhelfen, die sie verdienen“, sagt Thomas Fromm, Vizepräsident des Hamburger Sportbunds.

Der Phoenix Sport Hamburg e.V. (1. Platz) setzt sich für die gesellschaftliche Teilhabe von Sportlern mit geistiger Beeinträchtigung ein. Als erster Hamburger Sportverein ist er von Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung sowie deren Eltern und Freunden gegründet worden. Nach der Philosophie von Phoenix Sport bedeutet Integration oder Inklusion weit mehr als nur gemeinsame Sportmöglichkeiten anzubieten. Neben dem zwischenmenschlichen Kontakt und der Bewegung motiviert Phoenix Sport Menschen mit geistiger Beeinträchtigung auch zur Übernahme von Verantwortung - zum Beispiel durch die Ausübung von Vorstandsämtern oder die Ausbildung zu Helfern in Trainingseinheiten. Die Sportler werden so mit sozialen Rollen vertraut gemacht, die ihnen sonst häufig nicht offen stehen.

Der ESV Grün-Weiß Hamburg von 1901 e.V. (2. Platz) überzeugte die Jury mit einem Fußballprojekt, das sie 2005 für Kinder und Jugendliche mit Handicap ins Leben rief. Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom soll so die Möglichkeit geboten werden, in einer homogenen Gruppe Fußball zu spielen. Weitere Ziele sind soziales Lernen und motorisches Training sowie Erfolgserlebnisse durch Turnier-Teilnahmen. Die Mannschaften sind auch offen für Kinder und Jugendliche mit anderen Beeinträchtigungen und werden von zwei Sportlehrern mit umfangreichen Erfahrungen in Integrationsklassen geleitet.

Die Hamburger Inline-Skating Schule e.V. (3. Platz) beeindruckte mit ihrem Generationen-Projekt "Balance Day - Fit ab 50? Fit und geschickt bis 100!“ Der "Balance Day" ist ein generationsübergreifender, kostenloser Aktionstag, bei dem Senioren mit Kindern, zum Beispiel ihren Enkeln, gemeinsam ihr Gleichgewicht und ihre Mobilität trainieren. Der Tag beinhaltet eine Meisterschaft der Generationen bei der nicht nur die Leistungen eines Teams sondern auch die Altersdifferenz der Teammitglieder in die Bewertung eingeht.

Die St. Pauli Buccaneers (3. Platz) überzeugten die Jury mit ihrem Engagement für Jugendliche aus schwierigsten sozialen Verhältnissen. Die American Football-Abteilung des FC St. Pauli spielt zusammen mit Jugendlichen aus intakten Familien sehr erfolgreich American Football. Ziel des Trainings ist es, die Jugendlichen von der Straße fernzuhalten sowie ein Selbst- und Wertebewusstsein zu vermitteln. Ihre "neue Familie" unterstützt sie auch bei Hausaufgaben, der Suche nach einem Ausbildungsplatz oder Kontakten mit Behörden.

Die Mitglieder der Hamburger Jury der „Sterne des Sports“ sind:
stellvertretend für HSV Handball und Sterne-Botschafter Trainer Martin Schwalb
Bettina Berger, Leiterin Sponsoring und Vermarktung beim HSV Handball
Sibylle Böckmann, Genossenschaftsverband e.V.
Carsten Harms, Vorsitzender des Vereins Hamburger Sportjournalisten
Matthias Steiner, Leitung Sportredaktion NDR 90,3
Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident Breitensportentwicklung
Matthias Schröder, Vorstand Hamburger Volksbank
Karsten Voß, Vorstand Vierländer Volksbank

Der Phoenix Sport Hamburg e.V. (1. Platz) geht mit seinem „Großen Stern in Silber“ in das Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der seit 2004 auf Bundesebene jährlich in Berlin vergeben wird. Die Preisverleihung für die diesjährigen Gewinner nimmt die Bundeskanzlerin oder der Bundeskanzler im Januar 2014 vor. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.hamburger-sportbund.de. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

Hummelsbütteler SV verliert in Schwerin

Mit 11 Spielerinnen traten die Damen des Hummelsbütteler SV die Reise nach Schwerin zu ihrem ersten Regionalliga-Spieltag an. Schon beim Einspielen war zu merken, dass die "jungen Mädels" von Schwerin eine extreme Angriffsqualität haben. Die Hamburgerinnen versuchten im ersten Satz, die Gastgeber so unter Druck zu setzen, dass sie ihren Angriff nicht ausspielen konnten und das gelang zum Teil sehr gut. Aber Schwerin verfügt über gute Aufschläge und eine gute Annahme, so dass das Team von Trainer Fernando Silva den ersten Satz nur knapp für sich entscheiden konnte.

Danach wurden die Schwerinerinnen immer stärker und Hamburg konnte trotz einer guten kämpferischen Leistung nicht wirklich etwas dagegen setzen. So verloren der Hummelsbütteler SV verdient mit 1:3, obwohl das Gefühl vorherrschte, gar nicht mal so schlecht gespielt zu haben.

Nun warten Spielerinnen und Trainer auf den Spieltag am 28. September, um ihre wirkliche Stärke besser einschätzen zu können. Da geht es in eigener Halle am Grützmühlenweg um 16 Uhr gegen den Absteiger aus der Dritten Liga, den VC Norderstedt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg via Facebook-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

VfL Pinneberg mit sensationeller Verstärkung!

Eine Nacht-und-Nebel-Aktion! Einen Tag nach dem zweiten Platz bei der Europameisterschaft zeigt sich Deutschlands Kapitänin Margareta"Maggi" Kozuch im neuen Vereinsoutfit: Der Trainingsanzug des VfL Pinneberg, auf der Brust ihre Initialen - MK. Eine der besten Diagonalspielerinnen der Welt wechselt aus Italiens Topliga in die Dritte Liga der Männer schlägt künftig in der Jahnhalle auf!

Fast. Wäre eine nette Geschichte. Aber die Wahrheit ist: Der Trainingsanzug gehört nicht Maggi Kozuch, sondern Matthias Krause. Der verlässt nach nur zwei Monaten als Co-Trainer die 1. Herren wieder, weil er das Angebot als Co-Trainer bei VT Aurubis in der Bundesliga bekommen hat. Eine Chance, die er nutzen muss - und eine überflüssige Trainingsjacke. VfL-Zuspieler Sebastian Rieck ist Sportjournalist und kennt Maggi jobbedingt. Sie kommt ursprünglich aus Berne, hat mit 17 in Fischbek den Durchbruch geschafft und ist nach dem Abi nach Italien gewechselt. Sonntagabend haben sie sich beim NDR getroffen, wo Maggi Studiogast war.

Danach haben beide sich noch unterhalten und waren zufällig auf die Personalie MK gekommen und die Pinneberger Aufgabe, einfach jemanden mit den passenden Initialen zu finden, der den Trainingsanzug übernimmt... Wer könnte das sein??? Zufällig war die MK-Jacke genau wie die anderen neuen Outfits noch im Kofferraum - und Maggi, die übrigens im Moment tatsächlich in Verhandlungen über einen Vereinswechsel steckt (wenn auch nicht unbedingt nach Pinneberg), hat den Spaß sofort mitgemacht.

Alles also halb so wild. Schade, eigentlich. Der Anfang der Meldung klingt eigentlich ziemlich gut...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 17. September 2013

  

SVG Lüneburg: Ein unbeschriebenes Blatt

Mit dem TuB Bocholt empfängt die SVG Lüneburg zum Saisonauftakt am kommenden Samstag um 20 Uhr ein ubeschriebenes Blatt. Der Aufsteiger aus der 3. Liga West musste nach dem Aufstieg fünf Abgänge verkraften und verstärkte sich mit dem 35 jährigen Mittelblocker Andreas Ratajczak, der bereits für die Solingen Volleys spielte. Mit ihm und dem zweiten Neuzugang, dem Spanier Alváro Munoz del Castillo auf der Liberopsition, soll die Mannschaft die nötige Stabilität für den Ligaverbleib erhalten. Das die SVG den Gegner nicht unterschätzen darf zeigt die eigene Geschichte der Salzstädter. Denn auch die SVG schaffte als Aufsteiger damals einige Überraschungssiege und profitierte von der beflügelnden Wirkung eines Aufstiegs.

Doch nimmt man die gestiegenen Ansprüche der SVG Lüneburg als Maßstab, dürfte es keinen Überraschungssieg des Aufsteigers in der Gellersenhölle geben. Zudem wird SVG Coach Michael Merten voraussichtlich seine erste sechs auf das Spielfeld schicken können. Diese muss dann das in sie gesetzte Vertrauen bestätigen und möglichst mit einem Sieg in die Spielzeit 2013/2014 starten.

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Montag, 16. September 2013

  

Klosterschule Hamburg: So stark wie die Großen

Parallel zur Finalrunde der Volleyball-Europameisterschaft der Frauen fand in Berlin ein Volleyball-Camp für Schülerinnen und Schüler statt. Das Junior-Team der Deutschen Volleyball-Jugend organisierte ein zweitägiges Turnier für Jungen und Mädchen des Geburtsjahrgangs 2001.

Als besonderes Highlight konnten die Aktiven den Halbfinalkrimi gegen Belgien und das spannende Finalspiel gegen Russland live in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle erleben. Im Rahmen des Schul-Cups symbolisieren die Schüler und Schülerinnen alle teilnehmenden Mannschaften der Europameisterschaft und konnten so zeigen, ob sie im Spiel 3 gegen 3 genau so gut Volleyball spielen können, wie die „Großen“.

Die Mädchen des Gymnasiums Klosterschule hatten die Ehre das Bundesland Hamburg zu vertreten und starteten als "Rumänien" in den Wettbewerb. Für die Teilnahme wurden die Spielerinnen am Donnerstag und Freitag vom Unterricht befreit, so dass der Anreisetag mit Sight-Seeing rund um das Brandenburger Tor und einem Vortrag im Reichtagsgebäude bereichert werden konnte - politische Bildung am Original-Schauplatz. Die Unterbringung wurde von der Deutschen Volleyball-Jugend für alle Teams gemeinsam in Hohenschönhausen ermöglicht, so dass ausreichend Gelegenheit bestand die erhaltene Plattenbausubstanz Ost-Berlins zu bewundern und die Reihenfolge der Straßenbahnlinien M6 und M10 auswendig zu lernen. Spielort des Schul-Cups waren neun Spielfelder in den Nebenhallen der Max-Schmeling-Halle.

Bereits im ersten Spiel wurde den Hamburgerinnen deutlich, wie hoch das Niveau in dieser Altersklasse vereinzelt ist: Krachende Angriffe im Sprung und konstante Sprungflatter-Aufschläge landeten zahlreich in der Feldhälfte der Klosterschülerinnen. Auf der anderen Netzseite stand das Bremer Sportgymnasium und auf dem Feld die Landesauswahl dieses Jahrgangs - getarnt als Team Deutschland. Je länger das Turnier dauerte, desto deutlicher wurde, dass auch viele andere Bundesländer ihre "Eliteschulen des Sports" entsandt hatten. Aus Schwerin stand zum Beispiel der Nachwuchs des Schweriner SC als Team Niederlande auf dem Feld.

Die tapferen Rumäninnen sammelten im Tagesverlauf wichtige Spielerfahrung und steigerten die Punktausbeute pro Satz von 12 auf 22 gegen Spanien und der Türkei. Die Ergebnisverbesserung ist insofern beeindruckend, da lediglich zwei der vier mitgereisten Spielerinnen bereits über Spielerfahrung im Hamburger Volleyball-Verband verfügten. Die beiden anderen standen erstmals auf einem offiziellen Spielfeld mit Trikots, Schiedsgericht und deutlich erfahrenen Gegnerinnen. Der vom Team gewählte Ermutigungsruf "Romania!" wurde im Lauf des Tages zwar leiser, doch das Team gab sich nie auf. Diese sportliche Tugend hat sich am Abend scheinbar auf das deutsche Nationalteam übertragen, anders ist die beeindruckende Aufholjagd nach 0:2-Satzrückstand gegen Belgien nicht zu erklären. Wegen des langen Spiels der "Großen" landeten die Klosterschülerinnen erst um kurz vor Mitternacht im Hotelbett und klagten über Ohrenschmerzen wegen des lauten Fan-Geschreis.

Am zweiten Turniertag startete das Team als Gruppenletzte der Vorrunde gegen Kroatien, die Vorletzten einer anderen Gruppe. Die Mädchen von der Küste strauchelten zu Beginn etwas, doch gewannen beide Sätze souverän und ohne Fehlaufschlag der "Unerfahrenen". Der letzte Platz wurde mit diesem Sieg vermieden - was für ein Erfolg! Mit viel Mut und lautem "Romania!" stürzten sich die Klosterschülerinnen in das Spiel gegen Polen und verloren beide Sätze extrem knapp. Im nachfolgenden Spiel gegen Spanien schrammten die Rumäninnen dicht an einem weiteren Sieg vorbei. Im Vergleich zum Spiel gegen Spanien in der Vorrunde wurde sichtbar, welche Fortschritte alle Spielerinnen binnen 24h erzielt haben. Zum Ende trafen die Hamburger Mädchen auf das Team auf das Team aus Serbien, dem Hans-Geiger Gymnasium aus Kiel und siegten erneut deutlich (25:13, 25:9). Diesem Beispiel konnte das Nationalteam der Frauen am Abend leider nicht folgen und verlor sein letztes Spiel der EM der "Großen".

Fazit: Eine tolle Veranstaltung der DVJ, die alle Teilnehmerinnen aus Hamburg begeistert hat. Ein besonderer Dank gilt dem Förderverein des Hamburger Volleyball-Verbands und dem Schulverein der Klosterschule, die die Wettkampfteilnahme finanziell unterstützt haben.

Oliver Camp

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 16. September 2013

  

VT Aurubis: Spielpraxis in der Vorbereitung

Hamburg, 15. September 2013: VT Aurubis Hamburg hat diese Wochenende der Spielpraxis gewidmet. Während in Berlin die Europameisterschaft der Frauen mit der Silbermedaille für die deutsche Nationalmannschaft erfolgreich zu Ende gegangen ist, durften sich die Kupfer-Ladies mal so richtig am Ball austoben.

Am Samstag gab es zunächst vereinsinterne Duelle zwischen einem A- und B-Team von VT Aurubis Hamburg und dem eigenen Zweitligateam. Vor allem für die Mannschaft von Dirk Sauermann war es ein letzter Härtetest vor dem Saisonbeginn am kommenden Wochenende in Münster (21. September - 17:00 Uhr).

Heute ging es dann für das Erstligateam bei den Stralsunder Wildcats weiter. Beim Turnier, an dem auch der amtierende Meister und Pokalsieger, der Schweriner SC, teilnahm, wurde über jeweils drei Sätze gespielt.

Zunächst gewann das Team von Trainer Helmut von Soosten mit 3:0 (29:27, 25:23 und 25:21) gegen die Gastgeberinnen. So klar wie das Ergebnis war das Spiel jedoch nicht. Helmut von Soosten sagte nach dem Turnier, dass das Heimteam mindestens einen Satz verdient gehabt hätte. Anschließend holten sich die Wildcats gegen den Schweriner SC den verdienten Teilerfolg und verloren nur mit 1:2.

Hamburgs Coach bemängelte nach dem dritten Spiel des Tages, dass VT Aurubis Hamburg seine Chancen nicht zu nutzen wusste. Das Team lag mit 0:2  (22:25, 23:25) zurück, als sich eine Spielerin des SSC beim Stand von 10:16 am Sprunggelenk verletzte. Auch wenn das Ausmaß der Verletzung noch nicht feststeht, wurde das Spiel einvernehmlich beendet.

Nachdem die Spielerinnen am Wochenende jeweils rund 10 Sätze gespielt haben, steht Morgen Krafttraining auf dem Programm. Von Dienstag bis Donnerstag gibt es dann in der CU Arena Trainingsalltag, bevor es zum Turnier nach Evreux geht.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 16. September 2013

  

Hamburger Super-Talent neu bei SVG Lüneburg

Der Name Julius Thole dürfte wohl nur Hamburgern und Volleyball-Insidern bekannt sein. Dieses könnte sich in der kommenden Saison ändern, denn dann ist der 16-jährige Youngster spielberechtigt bei der SVG Lüneburg. Im Rahmen einer Kooperation mit dem Hamburger Volleyballverband sicherte sich die SVG Lüneburg die Dienste des sympathischen Blondschopfes. So wird Thole weiterhin beim VC Olympia Hamburg, der Talentschmiede des Hamburger Volleyball-Verbandes spielen, und ist im Rahmen einer Regelung zur Nachwuchsförderung mit einem sogenannten Zweitspielrecht bei der SVG Lüneburg spielberechtigt.

Thole ist Mitglied der Junioren-Nationalmannschaft des Jahrgangs 1997/1998 und mit seinen 16 Jahren bereits 2,01 Meter groß. Eingesetzt werden kann Thole auf der Außen-/Annahmeposition. Momentan kuriert der SVG-Neuzugang noch eine Verletzung aus, stößt aber in zwei Wochen zum Kader der SVG hinzu.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 16. September 2013

  

Niendorfer TSV: Der Ball fliegt wieder

Es ist so weit, am 21.9. steigen die Niendorfer wieder ins Ligageschäft ein. Los geht es gegen die Norderstedter. In der Generalprobe, dem  spannenden, aber nicht hochklassigen Pokalspiel am 31.8. verloren die Niendorfer gegen ebenfalls ersatzgeschwächte Norderstedter mit 3:2 und 19:17 im letzten Satz.

Nun soll alles anders werden. Die Saisonvorbereitung steht bisher unter keinem guten Stern, mit regelmäßig fünf bis sechs Spielern im Training konnten die Niendorfer bisher keine großen Schritte tun. Am Wochenende fehlt aber einzig Yannick Gerhard (Urlaub), der Einsatz des letztjährigen Top-Scorers Jared Grigoleit ist noch offen.

Gegen den Dauerrivalen aus dem Speckgürtel Hamburgs und Tabellenvorletzten des letzten Jahres ist das Ziel aber eindeutig, die ersten zwei bis drei Punkte einzusammeln. „Es ist immer tierisch eng gegen die Jungs. Hauptsache wir holen die ersten drei Sätze, wenn das erst im Tie-Break passiert ist das halt so“, sagt Zuspieler Felix Clodius vor dem ersten Spiel. Mittelblocker Philipp Niederquell sprach nach dem Pokalspiel noch von einem eindeutigerem Ergebnis: „Wenn wir komplett sind und nicht die Gefahr droht, nach einem Sieg wie im Pokal gleich Sonntag wieder ran zu müssen, schicken wir die ohne Satzgewinn nach Hause. Das war absolute Grütze, die wir gespielt haben und trotzdem hat es bis in den Tie-Break gereicht.“

In der letzten Trainingswoche soll die Halle auch tatsächlich etwas voller werden, mit Tobi Kook und Max Daschke konnten sich die Niendorfer bereits verstärken, unter der Woche trifft noch ein weiterer Wunschspieler zum Team, um sich gegebenenfalls das „blaue“ Trikot überzustreifen.

Los geht’s am Samstag um 18:00 Uhr in der Moorbekhalle in Norderstedt. Zuschauer sind ausdrücklich erwünscht, um die in der Regel recht stimmungsarme Atmosphäre mit blauen Schals und Schlachtgesängen dort ein wenig aufzuheizen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 15. September 2013

  

VCO Hamburg 2: Zweiter Spieltag Bezirksklasse Damen

Beim zweiten Spieltag der Mädchen des VCO Hamburg gab es in der Bezirksklasse zwei 0:3-Niederlagen gegen die Damen des SV Baltika und des Niendorfer TSV.  Zum ersten Mal dabei waren Annika, Isabel, Madita, Anna, Noa und Celine. Die Mädchen spielten toll auf, verbesserten sich von Satz zu Satz, es machte richtig Spaß, trotz manch deutlicher Satzniederlage.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 14. September 2013

  

VT Aurubis: Zeitreise in der BallinStadt

Die 12 Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg waren am Mittwoch zu Gast beim Team-Partner, dem BallinStadt Auswanderermuseum. Der Partner der Mannschaft hatte zunächst ins Restaurant „Nach Amerika“ eingeladen, wo es zum Auftakt nach anstrengendem Vormittagstraining mit Würstchen und Kartoffelsalat eine  „typisch deutsche“ Mahlzeit gab.  

Anschließend  bekamen die Spielerinnen einen kurzen Einführungsvortrag zum  Thema „Auswanderung“ und begaben sich schließlich selbst auf eine spannende Zeitreise. Dabei  stellten die Sportlerinnen  die eine oder andere Parallele von den Erfolgen oder dem Scheitern der Auswandererschicksale zum eigenen sportlichen Alltag fest. Beim Besuch der BallinStadt fiel den Mitarbeitern des Team-Partners auf, dass die Neuzugänge sich schon gut in die Mannschaft integriert haben und sich in Hamburg wohlfühlen. Die  Gruppe machte während des Aufenthalts einen fröhlichen und homogenen Eindruck. Solche gemeinsamen Unternehmungen haben den Mannschaftsgeist und Zusammenhalt des Teams bereits jetzt spürbar gestärkt.

Im Familienforschungsbereich der BallinStadt wurde zum Abschluss des Nachmittags noch eifrig in den Auswandererlisten recherchiert; nicht nur bei den zwei Amerikanerinnen wuchs dabei das Interesse für die Ahnenforschung von Minute zu Minute. Ein reicher Erbonkel in Amerika wurde trotzdem (bisher) nicht ausfindig gemacht, so dass alle Aktiven sich weiterhin auf die anstehende Saison gemeinsam vorbereiten werden.

Die BallinStadt als Sponsor der Volleyball-Bundesliga Damenmannschaft VT Aurubis Hamburg wünscht den Spielerinnen viel Erfolg.

Über die BallinStadt
Die BallinStadt – Auswanderermuseum Hamburg, eröffnet am 4. Juli 2007, erzählt die Geschichte von über 5 Millionen Menschen, die zwischen 1850 und 1934 über den Hamburger Hafen in die Neue Welt auswanderten. Am historischen Standort der Auswandererhallen, die 1901 von Albert Ballin (damaliger Generaldirektor der HAPAG) errichtet und bis 1907 erweitert wurden, umfasst die Auswandererwelt BallinStadt drei originalgetreu rekonstruierte Wohn- und Schlafpavillons. Hier können die Besucher sämtliche Phasen der Emigration nacherleben: vom Aufbruch und Überfahrt bis zur Ankunft in New York und dem endgültigen Verbleib der Auswanderer. Die Edutainmentausstellung beinhaltet neben Originaldokumenten und Exponaten viele interaktive Stationen, die es den Besuchern ermöglichen, in die damalige Welt einzutauchen und so selbst zum Auswanderer zu werden. Ein besonderes Highlight sind die Passagierlisten von 1850 bis 1934. Es ist der weltweit größte Bestand an Passagierlisten von Auswandererschiffen und damit eine einzigartige familienkundliche Quelle. In Kooperation mit dem weltweit größten Anbieter von genealogischen Daten im Internet – ancestry – wurde ein Familienforschungsbereich eingerichtet.

 

 

Deutschland - 1aSport-News

 Samstag, 14. September 2013

  http://1asport.de

Kozuch: So ein Leben ist nicht für jeden

Weiblich, ledig, jung, sucht... Inserate muss Margareta Kozuch keine schalten. Der Manager der momentan vereinslosen Kapitänin der deutschen Volleyballerinnen bekommt für sie genug Angebote. Aber was will sie? Und wo soll es hingehen?

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 14. September 2013

  www.beach-volleyball.de

Die Deutschen Meister im Interview

„Dann macht man den Matchball schon eher“

Die neuen Deutschen Meister im Beach-Volleyball kommen aus Hamburg und heißen Markus Böckermann und Mischa Urbatzka. Im Interview mit beach-volleyball.de sprechen sie über die Marke Böckeratzka, ihre Schauspiel-Erfahrungen und natürlich auch über die Gründe ihrer erfolgreichen Saison.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Freitag, 13. September 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Hummelsbütteler SV mit Frühstart

Hummelsbüttel. Die Saison in der Volleyball-Regionalliga soll erst am 21.September beginnen. Doch der Hummelsbütteler SV macht einen Frühstart. Das Spiel gegen den Schweriner SC wurde auf diesen Sonntag verlegt, trotz Hummelsbütteler Verletzungssorgen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 13. September 2013

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Abendblatt und HSB: Bewegungsinitiative für Ältere

Hamburg, 12. September 2013 – Viele ältere Menschen, die in großen Wohnanlagen, Senioreneinrichtungen oder  betreutem Wohnen leben, sind nicht mehr gesund und mobil. Sie leben zurückgezogen oder haben nicht genügend Geld, um am gesellschaftlichen Leben im Stadtteil teilzunehmen.

Das HAMBURGER ABENDBLATT und der Hamburger Sportbund (HSB) wollen diese Menschen unterstützen und haben daher eine Bewegungsinitiative für Ältere entwickelt. Unter dem Motto „Mach mit – bleib fit!“ bieten lokale Sportvereine nun spezielle, langfristige Bewegungskurse in Hamburger Wohnungsunternehmen an. Ziel ist dabei neben der Bewegungsförderung auch die soziale Teilhabe zu stärken und die Vernetzung im Quartier zu verbessern.

Kooperationspartner ist zunächst der Verband Norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), in dem zahlreiche Hamburger Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften organisiert sind. Viele Einrichtungen haben eigene Gemeinschaftsräume, die sie für die Bewegungsinitiative kostenlos zur Verfügung stellen. Jede Einrichtung erhält derzeit eine Anschubfinanzierung von 500 Euro für den Aufbau der Gruppe, das Trainer-Honorar und Material. Inzwischen gibt es schon 24 Kooperationsvereinbarungen zwischen Wohnungs-Einrichtungen und Sportvereinen in 14 Stadtteilen. Neun Gruppen sind bereits gestartet, die Mehrzahl der Kurse läuft in den nächsten Wochen an.

Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident Breitensportentwicklung: „Mit unseren Sport-vor-Ort-Angeboten können ältere Menschen in ihrer vertrauten Umgebung bleiben und werden von unseren speziell ausgebildeten Trainern in ihrer Mobilität und damit auch Selbstständigkeit gefördert. Wir gehen vor allem dorthin, wo es noch keine Bewegungs-Angebote in Wohnanlagen und Senioren-Einrichtungen gibt.“

Lars Haider, Chefredakteur HAMBURGER ABENDBLATT: „Für uns ist vor allem wichtig, ältere Menschen aus ihrer Einsamkeit und Isolation zu holen, sie mit anderen Senioren in Kontakt zu bringen und ihnen damit auch wieder die Teilnahme am sozialen Leben zu ermöglichen. Längerfristig sorgen wir dafür, dass sich die älteren Menschen in Hamburg noch stärker vernetzen.“ Das HAMBURGER ABENDBLATT wird sich über seine Spenden-Initiative „Von Mensch zu Mensch“ auch finanziell an dem Projekt beteiligen.

Die Bewegungsinitiative „Mach mit – bleib fit“ wird am heutigen Donnerstag, 12. September 2013, erstmals beim Kongress des „Paktes für Prävention“ in der Handwerkskammer Hamburg vorgestellt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 11. September 2013

  

VT Aurubis Hamburg setzt auf stärkere Nachwuchsförderung

Einstieg in den europäischen Challenge Cup am 20. November

Hamburg, 10. September 2013 – „Hamburger Deerns schlagen auf und baggern“ – erneut unter diesem Motto startet VT Aurubis Hamburg in die Saison 2013/14. Das Team von Cheftrainer Helmut von Soosten erlebte nach der abgelaufenen Meisterschaft einen radikalen Umbruch. Neun von zwölf Spielerinnen stießen neu dazu, davon zwei aus dem eigenen Nachwuchs. Das erste Hauptrundenspiel wird am 16. Oktober bei den Roten Raben in Vilsbiburg ausgetragen. Zum ersten Heimspiel am 19. Oktober um 18.00 Uhr in der CU Arena am S-Bahnhof Neugraben empfängt VT Aurubis Hamburg den VC Wiesbaden. Gleichzeitig fiebert VT Aurubis Hamburg seinem zweiten Start im Europapokal entgegen. Auftakt im Challenge Cup, der im K.o.-System gespielt wird, ist das Match gegen das Team Doprastav Bratislava am 20. November um 20.00 Uhr in der CU Arena. Das Rückspiel wird am 26. November in der slowakischen Hauptstadt ausgetragen.

Zum einen ist der Umbruch im Team dem geschrumpften Etat geschuldet, der gleichzeitig dazu führte, dass eine hauptamtliche Stelle im Verein eingespart wurde, zum anderen vollzieht der Hamburger Bundesligist eine Strategiewende und setzt künftig stärker auf die Förderung des Nachwuchses, um das Team langfristig zu entwickeln und wachsen zu lassen.

„Wir sind überzeugt, ein schlagkräftiges Team aus erfahrenen, aber auch Nachwuchsspielerinnen zusammengestellt zu haben, das gut in der Bundesliga mitspielen kann. Eine Mannschaft mit kleinerem Etat ist nicht zwangsläufig schlechter, vielleicht sogar homogener. Auch andere Vereine der Liga unterliegen Sparzwängen, so dass unser Ziel, in der Meisterschaft möglichst das Ergebnis der vergangenen Saison (Platz 7) zu bestätigen, nicht unrealistisch ist. Wenn es gut läuft, ist vielleicht auch ein wenig mehr drin“, stellte Cheftrainer Helmut von Soosten, der auch im DVV-Pokal über das Achtelfinale hinauskommen will, in Aussicht. In der Saison 2012/13 belegte VT Aurubis Hamburg in der Meisterschaft Rang Sieben und schied im Viertelfinale der Play-offs in drei Matches gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg aus. Im DVV-Pokal scheiterten die Hanseatinnen bereits im Achtelfinale am Köpenicker SC. Den größten Erfolg erreichte das Team mit Platz Drei im Challenge Cup. „Der erneute Start im europäischen Challenge Cup hat uns für etliche Spielerinnen attraktiver gemacht. Wir wollen nach unseren erfolgreichen Auftritten in der Vorsaison weitere internationale Spiele nach Hamburg bringen und mit dem Team Erfahrungen auf dem europäischen Parkett sammeln, wenngleich eine Wiederholung des dritten Ranges sehr schwierig scheint“, sagte von Soosten.

Dr. Michael Landau, als ehemaliges, inzwischen pensioniertes Vorstandsmitglied weiterhin seitens des Hauptsponsors Aurubis AG für VT Aurubis Hamburg zuständig, erklärte: „Ende 2011 hatte die Aurubis AG beschlossen, ihren in den letzten Jahren erhöhten Etat um gut ein Drittel zu reduzieren. Gleichzeitig ist der bisher größte Co-Sponsor durch Firmenverkauf komplett ausgefallen. Da es aufgrund des wirtschaftlichen Umfeldes VT Aurubis auch mit unserer Unterstützung nur bedingt gelungen ist, neue Sponsoren hinzuzugewinnen, bedeutet dies einen spürbaren Einschnitt im Etat für das Team und die Strukturen im Verein. Als Hauptsponsor hatten wir stets hohe Ziele gesetzt, die trotz größerer Budgets in den vergangenen Jahren jedoch nicht erreicht wurden. Wir sind deshalb nach ausführlichen Diskussionen zu dem Schluss gelangt, künftig einen anderen Weg zu gehen und das Team mittel- und langfristig aus dem eigenen Nachwuchs sowie anderen talentierten Spielerinnen neu zu formieren und wachsen zu lassen. Mit unserem neuen, leistungsfähigen Team für die Saison 2013/14 wurde dazu der Grundstein gelegt. Wenn unsere Strategie Früchte trägt, sollte VT Aurubis Hamburg in einigen Jahren wieder in den Kreis der Spitzenteams der 1. Bundesliga hineinwachsen.“

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Ich bin mir sicher, dass wir mit der Zusammensetzung des neuen Teams die richtige Wahl getroffen haben. Dabei haben wir nicht nur auf die sportlichen Belange geachtet, sondern auch auf die Teamfähigkeit großen Wert gelegt, um eine möglichst homogene Mannschaft zu formen. Die erneute Meldung zur Teilnahme am Challenge Cup stellt uns vor eine große finanzielle Herausforderung. Aber ich kann mir Hamburg und die CU Arena in der kommenden Saison ohne internationale Volleyballspiele einfach nicht vorstellen und hoffe, dass andere dies auch so sehen.“

VT Aurubis Hamburg I – 1. Bundesliga:

Aus dem bisherigen Team kann Helmut von Soosten auf die Mittelblockerinnen Imke Wedekind (29, 1,96 m) und Eva Michalski (23, 1,93 m) sowie die Außenangreiferin Sarah Ammerman (USA, 25, 1,84 m) zurückgreifen. Neu im Team sind die Mittelblockerin Jennifer Pettke (24, 1,86 m, zuletzt TSV Bayer 04 Leverkusen), die Außenangreiferinnen Anika Brinkmann (27, 1,78 m, VfL Oythe) und Flore Gravesteijn (Niederlande, 26, 1,88 m, VDK Gent), die Diagonalspielerinnen Riikka Tiilikainen (Finnland, 22, 1,87 m, Vanajan Racing Club Hämeenlinna) und Nina Braack (20, 1,84 m, VTA II), die Zuspielerinnen Alyssa Valentine (USA, 23, 1,78 m, University Colorado-Boulder) und Sarah Wolnizki (26, 1,80 m, DSHS Snow Trex Köln) sowie die Libera Izabela Sliwa (Polen, 22, 1,69 m, PSPS Police Chemiker) und Moana Behrens (18, 1,73 m, VTA II).

Unsere Spielerinnen im Einzelnen:
Izabela Sliwa (1): Kommt direkt aus Polen zu uns, Mutter frühere Nationalspielerin, für Iza erste Station im Ausland, sehr guter Einsatz in der Abwehr
Eva Michalski (3): Geht in ihre fünfte Saison bei VT Aurubis, Linkshänderin, schwer auszurechnen
Anika Brinkmann (5): Erstligaerprobt in Münster, Aachen, Erfurt und Suhl, schneller Arm, gefährliche Sprungaufschläge, „Vollstreckerin“
Nina Braack (7): Die Kapitänin der zweiten Mannschaft hat den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft
Sarah Ammerman (8): Hat nach der letzten Saison als erste für diese Saison zugesagt, besonders positive Einstellung, gibt niemals auf
Alyssa Valentine (9): Perfektionistin, liebt das Krafttraining, lernt eifrig Deutsch
Riikka Tiilikainen (10): Trotz ihrer 22 Jahre schon sehr erfahren, immer fröhlich
Flore Gravesteijn (11): Niederländische Nationalspielerin aus Gouda, letzte Saison Meister in Belgien mit Gent
Moana Behrens (12): Noch Schülerin im Volleyballinternat Am Dulsberg, hat letzte Saison schon für uns gespielt
Imke Wedekind (13): Mannschaftsführerin und bekannt in der gesamten 1. Bundesliga, bei VT Aurubis ein „Urgestein“
Sarah Wolnizki (14): Nimmt ein Urlaubssemester, um 1. Bundesliga zu spielen, lernwillig und trainingsfleißig
Jennifer Pettke (15): Bringt mit ihrem „Einbeiner“ eine neue Dimension in unseren Angriff, als Motopädin unterrichtet sie mittwochs die Grundschüler Am Johannisland

Cheftrainer: Helmut von Soosten
Co-Trainer: Daniel Prade
Scout: Malte Stolley
Teammanager: Christian Beutler

VT Aurubis Hamburg II – 2. Bundesliga Nord

Dirk Sauermann, Trainer der zweiten Mannschaft von VT Aurubis Hamburg, die in der letzten Saison in der 2. Bundesliga Nord Neunter wurde, erklärte: „Das VT Aurubis Hamburg II startet mit einem sehr jungen Team in die Saison 2013/2014. Das Durchschnittsalter der Mannschaft liegt gerade mal bei 18 Jahren. Wir fokussieren uns weiterhin konsequent auf die Ausbildung junger Talente und helfen engagierten Athletinnen dabei, ihr volleyballerisches Potential voll auszuschöpfen. Ich bin davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, um den Volleyball-Standort Hamburg noch attraktiver zu machen und damit wesentlich zu stärken. Letztendlich geht es darum, die Verzahnung zwischen den Teams der 1. und der 2. Bundesliga immer mehr zu intensivieren und somit den Übergang von Top-Talenten in die erste Mannschaft zunehmend zu erleichtern.

Natürlich bedeutet die Arbeit mit jungen Spielerinnen auf Bundesliga-Niveau immer auch den Kampf für jeden einzelnen Punkt, um in der Endabrechnung den entscheidenden Abstand zu den Abstiegsplätzen gesichert zu haben. Ein Spaziergang wird die kommende Saison also sicherlich nicht, aber gleichzeitig stellt genau diese Herausforderung den positiven Reiz der nächsten acht Monate dar. Außerdem bietet dieses Szenario den Spielerinnen die Möglichkeit, sich individuell und als Team mit einer realen Drucksituation auseinanderzusetzen und dadurch entscheidend weiterzuentwickeln.

VT Aurubis Hamburg II - Das Team

Nr. Name Größe Position
3 Lara Schreiber 1, 84 m Außen / Diagonal
5 Charis Lüdtke 1, 80 m Außen / Diagonal
7 Katharina Pape 1, 82 m Mittelblock
8 Karolin Buchert 1, 75 m Zuspiel
9 Lisa Schwarz 1, 80 m Außen / Diagonal
10 Melanie Diel 1, 75 m Außen / Diagonal
12 Merlen Görlich 1, 81 m Außen / Diagonal
13 Laura Matthias 1, 62 m Libera
14 Anisa Sarac 1, 82 m Mittelblock

Trainer: Dirk Sauermann

VT Aurubis Hamburg III - Landesliga:

Die Volleyball-Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF) ist seit 2001 der Zusammenschluss der Volleyballabteilungen der zwei Süderelbe-Vereine HNT Hausbruch-Neugrabener-Turnerschaft und TV Fischbek. Gefördert wird der Nachwuchs durch die Zusammenarbeit mit den Erst- und Zweitligateams von VT Aurubis Hamburg. Die Unterstützung durch die Sponsoren wie der Aurubis AG sowie das Training durch Marina Cukseeva, frühere Erstligaspielerin von VT Aurubis Hamburg, die auch über internationale Erfahrung verfügt, trugen wesentlich dazu bei, dass die Volleyball-begeisterten Mädchen in der Saison 2010/11 erstmals unter „VT Aurubis Hamburg III“ starteten. Nach dem Aufstieg in die Bezirksliga nach der Saison 2011/12 schaffte das Team in der Saison 2012/13 den Aufstieg in Hamburgs zweithöchste Erwachsenenliga, die Landesliga. „Die Mädels haben alles das, was sie gelernt haben abgerufen und sich mit einer tollen Mannschaftsleistung den Aufstieg verdient“, erklärte dazu Trainerin Marina Cukseeva.
Landesliga, wir kommen!

Als Aufsteiger wird sich das Team zunächst in der Landesliga etablieren müssen, mittelfristiges Ziel ist der Aufstieg in die Verbandsliga. Die fehlende Erfahrung, die andere Teams in dieser Staffel zum Teil aus jahrelangem Zusammenspiel haben, wird das Team durch Einsatzbereitschaft und Begeisterungsfähigkeit wettmachen müssen.

Das Team von Trainerin Marina Cukseeva geht mit zwölf Spielerinnen in die Saison 2013/2014. Neu im Team sind mit Aylin Nagel (Jhg. 96) und Lucie Schwarmann (Jhg. 97) zwei Youngster, die zusammen mit ihren Mitspielerinnen den Anschluss an die VTA Teams I und II suchen. Dabei soll ihnen gemeinsam das höhere Spiel-Niveau in der Landesliga behilflich sein.
Mit Melanie Diel greift in der anstehenden Saison „nur“ eine Spielerin mit einem Doppelspielrecht ausgestattet, sowohl in der Landesliga, als auch in der 2. Bundesliga an. Im Zweitliga-Team von Trainer Dirk Sauermann muss sie in der kommenden Saison auf Mareille Hinck verzichten, die in der letzten Saison ebenfalls mit einem Doppelspielrecht ausgestattete war. Mareille konzentriert sich im kommenden Jahr zunächst auf ihr Studium.

Insgesamt rückt das Team aber noch ein Schritt weiter an die Bundesliga heran, indem es in der kommenden Saison voraussichtlich alle Heimspiele in der CU Arena austragen wird.

VT Aurubis Hamburg III – Das Team

Nr. Name Position
1 Claudia Uhr Mittelblock
2 Mareile Hinck Mittelblock
3 Aylin Nagel Mittelblock
4 Nadine Kersten Libera / Zuspiel
7 Vieivienn Brabandt Außenangriff / Diagonal
8 Vivian Krenzien Außenangriff
9 Nadya Noori Libera / Zuspiel
10 Julia Krol Zuspiel
13 Melanie Diel Außenangriff / Diagonal
14 Lucie Schwarmann Außenangriff / Zuspiel
15 Sanya Stojanow Außenangriff / Zuspiel
17 Karolina Jahns Mittelblock

Trainerin: Marina Cukseeva
Co-Trainer: Vaceslav „Slava“ Schmidt

Unternehmensprofil
Aurubis ist der führende integrierte Kupferkonzern und zudem der größte Kupferrecycler weltweit. Wir produzieren jährlich etwa 1 Mio. t Kupferkathoden und daraus diverse Kupfer-produkte.
Aurubis beschäftigt rund 6.400 Mitarbeiter, verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie über ein ausgedehntes Service- und Vertriebssystem für Kupferprodukte in Europa, Asien und Nordamerika.
Mit unserem Leistungsangebot gehören wir zur Spitzengruppe unserer Branche. Im Kernge-schäft produzieren wir börsenfähige Kupferkathoden aus Kupferkonzentraten, Altkupfer und anderen Recyclingrohstoffen. Diese werden im Konzern zu Gießwalzdraht, Stranggussforma-ten, Walzprodukten, Bändern sowie Spezialdrähten und Profilen aus Kupfer und Kupferlegie-rungen weiterverarbeitet. Edelmetalle und eine Reihe anderer Produkte wie Schwefelsäure und Eisensilikat ergänzen unser Produktportfolio.
Zu den Kunden von Aurubis zählen u. a. Unternehmen der Kupferhalbzeugindustrie, der Elektro-, Elektronik- und der Chemieindustrie, sowie Zulieferer für die Branchen Erneuerbare Energien, Bau- und Automobilindustrie. Aurubis ist auf nachhaltiges Wachstum und Wertsteigerung ausgerichtet: Die wesentlichen Inhalte unserer Strategie sind die Stärkung des Geschäfts, die Nutzung von Wachstumschan-cen und der verantwortliche Umgang mit Menschen, Ressourcen und der Umwelt.
Die Aurubis-Aktie gehört dem Prime Standard-Segment der Deutschen Börse an und ist im MDAX, dem Europäischen Stoxx 600 und dem Global Challenges Index (GCX) gelistet.
Weitere Informationen: www.aurubis.com

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 11. September 2013

  

HSB: Ploß gratuliert Bach zur Wahl

Thomas Bach ist auf dem Olymp der Sportbewegung

Hamburg, 10. September 2013 – HSB-Präsident Günter Ploß gratuliert Dr. Thomas Bach zu seiner Wahl zum IOC-Präsidenten. „Thomas Bach ist auf dem Olymp der Sportbewegung angekommen. Ich gratuliere ihm sehr herzlich zur Wahl. Für diese große Herausforderung wünsche ich ihm viel Erfolg und persönlich alles Gute. Aus den Jahren der engen Zusammenarbeit zwischen DOSB und HSB kenne ich Thomas Bach als erfahrenen Sportfunktionär mit hoher nationaler und internationaler Reputation.

Als Präsident des DOSB ist es ihm gelungen, die Fusion von Deutschem Sportbund und Nationalem Olympischen Komitee erfolgreich umzusetzen. Diese integrierenden Fähigkeiten und das überzeugende Wahlergebnis werden ihm helfen, die Lager im Internationalen Olympischen Komitee zusammenzuhalten und dabei alle Nationen der Welt mitzunehmen. Dieser Weg ist ohne Alternative, wenn wir die olympische Familie zusammen halten wollen“, so Ploß.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. September 2013

  

Ostbek Cowboys mit Raketenstart in Verbandsliga

So schnell geht das: Sechs Punkte stehen nach nur zwei Spielen für die Ostbek Cowboys in der Verbandsliga zu Buche – möglich macht´s die neue Zählweise, die für klare Siege drei Zähler vergibt. Selbst Spielertrainer Schnippel Schneider whatsappte eine seiner seltenen Lobeshymnen aus der Ferne: „Auf den Punkt austrainiert. Respekt, Männer.“

Gegen Ahrensburg, im Vorjahr unteres Mittelfeld der Liga, hatten die Cowboys nur im dritten Satz ein wenig Schwierigkeiten, setzten sich letztlich klar mit 3:0 durch. Martin Hofmann war auf diagonal nicht zu stoppen, in der Mitte dominierten die Cowboys durch Jan Buhrmester und Martin Kauffeldt, ein sicherer Erfolg. Gegen den Niendorfer TSV 2 dann, einen Mitaufsteiger auf der Landesliga, athletisch besetzt, veränderten die Cowboys ihre Startformation auf gleich fünf Positionen, agierten u.a. mit neuem Libero, Zuspieler, Diagonalangreifer und gewannen ebenfalls ohne Satzverlust. Nur im ersten Satz konnten die Gäste ihr Potential andeuten – mit 28:26 siegten die Hausherren –, die entscheidenden Akzente kamen hier über außen, durch Uli Plötz und Lars Studt, dazu Lars Loßin. Und in der Abwehr schrubbte Kay Lühr wie einst im Mai. Danach flutschte es wie von selbst, Niendorf kam nicht mehr in Schlagweite.

Wichtigste Nachricht: Alle 13 Mann der Cowboys erhielten anständige Einsatzzeiten. Einziges Sorgenkind scheint Präsi Schneider, dessen Zielerfassungskoordinatensystem und Handgelenkjustierungsautomatik dringend kalibriert gehören. „Ich habe noch ein dreiviertel Jahr bis zum Saisonhöhepunkt“, sagt Präsi selbst, zumindest er also bleibt gelassen. Bemerkenswerte Debüts auf diesem Niveau feierten hingegen Stephan Tischer und Arne Kämpfer.

Es bahnt sich eine knifflige Saison an: Wer da künftig zu einer Art Stammsechs gehören könnte – unklar. Schnippel Schneider, falls ihn das juckt, kann aus dem Vollen schöpfen, zumal von den Tribünen weitere Kräfte herandrängen. In zwei Wochen geht es weiter: Derbyzeit ist angesagt in der Hölle von Gamme, auch gegen die Gunners, die zweite Mannschaft des OSV.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News via Facebook

 Dienstag, 10. September 2013

  

SVNA: Zwei Siege am ersten Heimspieltag

Die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe konnten sich am Wochenende in der Hamburger Verbandsliga jeweils mit 3-1 gegen den TSV Reinbek und den VfL Geesthacht durchsetzten.

In der ersten Partie gegen die Reinbeker Damen (-13, -21, 21, -17), spielte das SVNA-Team einen sehr guten ersten Satz und war deutlich überlegen. Im Anschluss steigerten sich die Gäste und gestalteten das Spiel ausgeglichen. Trotz einer nun sehr durchwachsenen Leistung im Angriff blieben die Nettelnburgerinnen sehr motiviert und hoch konzentriert und hielten die Eigenfehler niedrig. Dies war dann auch gegen die kampfstarken und erfahrenen Reinbeker Damen der Schlüssel zum Erfolg.

Gegen die stark ersatzgeschwächten und nur mit 6 Spielerinnen angereisten Geesthachter Damen (20, -12, -15, -22) verlief das Spiel sehr ähnlich. Nach einem schwachen ersten Satz reichte eine solide Leistung der eingespielten Start-Sechs von SVNA, um die Partie recht sicher zu drehen.

Insgesamt eine gute Leistung des Teams, das ohne große Vorbereitung in Annahme, Abwehr und Aufschlag schon recht stabil ist. Um in 14 Tagen gegen den Oststeinbeker SV und die VG WiWa gut auszusehen, wird sich die Mannschaft jedoch weiter deutlich steigern müssen.

 

 

Hamburg - Schulsport Fachausschuss Volleyball-News

 Montag, 09. September 2013

  

Hallen- und Beachvolleyball für SchülerInnen

Schuljahr 2013/14

Der Fachausschuss (FA) Volleyball hat auf den folgenden Seiten eine Übersicht über die Hallen- und Beachvolleyball-Veranstaltungen im Schuljahr 2013/14 zusammengestellt. Viele weitere Informationen, Berichte über die Veranstaltungen der letzten Jahre, Durchführungsbestimmungen, u.ä. finden sie auf der Seite des FA Volleyball: http://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/volleyball/

Hallenvolleyball

Die Hallenwettbewerbe Jugend trainiert für Olympia (JtfO) sind für vier Wettkampfklassen (WK) ausgeschrieben:

Wettbewerb

Jahrgang

Zielwettbewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

Mannschaftsstärke

WK IV

2001-2004

Landesfinale

3 gegen 3

6 m x 6 m

2,10 m weiblich
2,10 m männlich

6 Teilnehmer (3  + 3)

WK III

1999-2002

Bundesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,15 m weiblich
2,20 m männlich

8 Teilnehmer (4 + 4)

WK II

1997-2000

Bundesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,24 m weiblich
2,35 m männlich

10 Teilnehmer (6 + 4)

WK I

1998 u.ä.

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,24 m weiblich
2,43 m männlich

12 Teilnehmer (6 + 6)

 

 

 

 

 

 

Es dürfen jeweils nur reine Mädchen- bzw. Jungenmannschaften gemeldet werden. Ab dem Halbfinale darf jeder Spieler nur noch in einer Mannschaft eingesetzt werden.

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.08. – 29.09.2013
Vorrunde: November 2013 – Januar 2014
Finale: 19.02.2014 (WK I – IV).

Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass es bei den Älteren (WK I/II) meistens einen Vorrundentermin pro Mannschaft gibt. Bei den Jüngeren (WK III/IV) gab es im letzten Jahr 2 Vorrundentermine wegen der hohen Anmeldezahlen. Der Fachausschuss legt den Spielmodus jedes Jahr in Abhängigkeit der Meldezahlen neu fest.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe

Verantwortlich für die Organisation sind Knut Rettig (Knut.Rettig@t-online.de) und Andreas Gloy (angloy@hotmail.com).

Mixed-Klassen

In den Mixed-Klassen sind gemischte Teams zugelassen, in Mixed I und Mixed II müssen mindestens 2 Mädchen auf dem Feld sein. In Mixed III sind auch reine Mädchen- und Jungenmannschaften zulässig. In den M-Klassen dürfen auch Spieler aus unteren Klassenstufen aushelfen.

Wettbewerb

Klassenstufe

Zielwettbewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

 

Mixed III

5-7

Landesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,20 m

Reine Jungen- bzw. Mädchenmannschaften sind zulässig

Mixed II

8 – 10

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen
auf dem Feld

Mixed I

11 - 13

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen auf dem Feld

 

 

 

 

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.08. – 29.09.2013
Vorrunde: November 2013 – Februar 2014
Finale: Termine der Mixed-Endrunden werden in Absprache mit den Teilnehmern im Januar 2013 festgelegt.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe/

Die Mixed-Wettbewerbe werden von Benjamin Prehn (prehn@worldintouch.de) organisiert.

Beachvolleyball

Beim Beachvolleyball gibt es die Jugend trainiert für Olympia-Wettbewerbe (JtfO) und die 4:4-Turniere. Bei den JtfO-Wettbewerben sollten leichte Volleyball-Erfahrungen vorhanden sein, da 2:2 auf dem 8x8m Feld gespielt wird. Bei den 4:4 Mixed-Turniere können auch Anfänger-Teams gemeldet werden.

Das Finalturnier JtfO findet am 11.06.2014 im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und liegen normalerweise im Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. Für das nächste Spiel können dann andere Schüler aufgestellt werden, im laufenden Spiel ist also kein Spielerwechsel möglich.

Es gibt 3 Altersklassen:
WK I     JG 98 und älter
WK II    JG 97 – 00
WK III   JG 99 und jünger

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.09.2013 – 28.02.2014
Vorrunde: April/Mai 2013
Finale: Mo. 11.06.2014

Es gibt zwei Mixed-Turniere für die Oberstufe (28.01. und 07.07.2014) und ein Anfänger-Turnier 4:4 mit vereinfachten Regen für Klasse 5/6 (2. Juli 2014). Das Fortgeschrittenen-Turnier findet wieder nach den Sommerferien statt.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe/

Für die 4:4 Turniere ist Frank Manthey (f.manthey1@gmx.de) verantwortlich, bei Fragen zu den JtfO Beach-Wettbewerben könnt ihr euch an Tim Braun (braun.tim@gmx.de) wenden.

Volleyball in den Regionen

Es gibt auch Regionalsportbeauftragte die Volleyball-Veranstaltungen organisieren. Informationen sind online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/Regionen/ zu finden

Grundschul-Cup

Die genaueren Informationen werden ab Dezember auf der FA Volleyball-Seite veröffentlicht: http://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/volleyball/

YOU 2-Turniere

Für 10 – 14 jährige Schüler gibt es die YOU 2 Turnierserie. Es finden Turniere im kompletten Hamburger Stadtgebiet statt (u.a. am 8.4. in Wilhelmsburg). Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung, einfach zu Turnierbeginn in die Halle fahren … Bei größeren Gruppen wäre eine vorherige Information des Ausrichters aber sehr hilfreich. Es wird 2:2 auf verkleinertem Feld gespielt. Es können sich auch Einzelspieler anmelden, sie werden dann vor Ort in Teams eingeteilt.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.you2-volley.de/mitteilungen/YOU_2/you2startseite.htm.

YOUNGBEACH

Kostenlose Beachturniere und Beachtraining für Jugendliche von 10 bis 18 Jahre gibt es im Sommer 2014 an verschiedenen Standorten in Hamburg. Es gibt zwei verschiedene Altersklassen (U15 und U19), gespielt wird 2:2. Es können sich aber auch Einzelspieler anmelden, sie werden dann vor Ort zu Teams zusammengefügt.

Weitere Informationen gibt es unter: http://www.youngbeach.de/index.php

Ausschreibungen
Beachturnier Klasse5/6 Anfänger 2014
Beachturnier Oberstufe 28.01.2014
Beachvolleyball-Mixed-Turnier Klassen 10/13, 07.07.2014

Der Fachausschuss Volleyball/Beachvolleyball

Wer sind wir?
Andreas Gloy, Benjamin Prehn, Frank Manthey, Knut Rettig und Tim Braun (auf dem Foto von links nach rechts) sind allesamt Lehrer an Hamburger Schulen. In unserem Team sind Erfahrungen aus vielen aktiven Volleyballspielen, Trainerkarrieren im Kinder- Jugend-, Frauen- und Männerbereich, Turnierorganisationen, Trainerlizenzen und Gremienarbeit vereint. Wir kooperieren auch in vielen Angelegenheiten mit dem Hamburger Volleyball Verband und seinen VerbandstrainerInnen, haben Kontakte zur Presse und zu den Hamburger Teams im Leistungsbereich.

Was tun wir?
- Organisation und Durchführung der Wettkämpfe in Halle und Beach Jugend trainiert für Olympia
- Organisation und Durchführung von Turnieren für Klassen auf Freizeitniveau
- Beratung in allen Fragen um Volleyball, zu Material, Bau von Beachvolleyballanlagen, Unterstützung bei der Organisation von Sport-AGs, dem Volleyball-Abzeichen, Durchführen von Turnieren, Fortbildung von Lehrern über das LI oder direkt an den Schulen auch in kleinen LehrerInnengruppen, Organisation von Eintrittskarten zu Leistungsmannschaften mit ihrer Schulklasse…. Und vieles mehr

Was können Sie tun?
Uns ansprechen! Mit jeder Frage, jedem Wunsch um Hilfe oder Unterstützung die Sportart betreffend. Kommen Sie gerne auf uns zu.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Montag, 09. September 2013

  www.shz.de

VG Elmshorn: Vom Sand in die Halle

Für Volleyballerinnen der VG Elmshorn beginnt wieder der Liga-Alltag

...

Smash-Info: Die VG Elmshorn siegte sowohl gegen HTBU als auch gegen VCO Hamburg jeweils in drei Sätzen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 07. September 2013

  

Ostbek Cowboys stürmen in die Verbandsliga

Und wieder starten die Ostbek Cowboys in eine neue Saison, zum wievielten Mal eigentlich? Ja, es gibt sie noch, nein, sie lassen es nicht langsam gut sein. Man ist ehrgeizig wie stets, man ist ja Aufsteiger. Zurück in der Verbandsliga, nach vielen Jahren drüber und drunter.

Das Saisonziel stellt der langjährige Spielertrainer Schnippel Schneider gewohnt ehrgeizig vor: „Das Netz im Training mal in weniger als fünf Minuten aufbauen.“ Ansonsten ist er mit dem Leistungsstand seiner Spieler zufrieden. „Alt“ hat sich zuletzt erfreulich stabilisiert, holte beim Kicken zuletzt ein 1:1 gegen Jung. „Die Jungen, also die unter 38, 39 Jahren, haben sich enorm verbessert. Aber wir Alten halten dagegen.“

Verstärkt? Oh ja. Nach der Meisterschaft in der Landesliga mit nur vier Satzverlusten haben sich die Cowboys dramatisch verstärkt, „in der Höhe, Breite, Tiefe und sogar Geschwindigkeit“, sagt Schneider.  Gleich mit 21 Spielern gehen die Cowboys in die neue Saison. 21! Dreieinhalb Mannschaften! „Das dürfte selbst in der Verbandsliga reichen“, sagt Schneider, „Dreierspieltage sind hart, aber so hoch dürfte der Schwund dann doch nicht sein.“

Gleich vier Akteure haben sich den Cowboys von den Ostbek Pirates angeschlossen, spielten mithin letzte Saison noch leidlich erfolgreich in der 3. Bundesliga: Hendrik und Martin Hofmann mit ihrer im Leid gestählten Erstligaerfahrung, dazu die Mittedynamiker Martin Kauffeldt und Tobias Beiersdorf. „Man muss schon sagen, der Kader ist so gut, dass das Training ganz schön anstrengend werden kann. Manchmal sind die Ballwechsel so lang, dass man ganz aus der Puste kommt“; sagt Schneider. „Wir haben ja ein paar ältere Herren dabei, wir müssen vielleicht demnächst sogar mal drosseln. Da geht´s auch um Sorgfaltpflicht.“

Der älteste Cowboy ist neuerdings Kay Lühr, jener springgewaltige Methusalem, einst in der 2. Liga für die Cowboys als Libero aktiv. Zum Saisonauftakt nun geht es am Samstag, 14.30 Uhr, in der Walter-Ruckert-Sporthalle gegen Ahrensburg und die zweite Mannschaft von Niendorf. Gemäß neuer Zählweise erhofft man sich sechs Punkte, zwei klare Siege also. Nichts weniger fordert Schnippel Schneider, „ich bin bei einem Abitreffen und nicht dabei, das war zuletzt eigentlich immer ein Erfolgsrezept“.

Alle Mann sind aber nicht an Bord: Die Langzeitverletzten Hauke Saß und Hauke Grader werden noch Zeit brauchen, Pehdie Zeß wiederum laboriert an Feuerwehrterminen, und Eric von Porthan befindet sich im langfristigen Aufbau. Da geht aber bald wieder was!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Freitag, 06. September 2013

  www.shz.de

VfL Pinneberg: Erste Standortbestimmung

Der VfL Pinneberg wird Zweiter im Hamburger Pokal: Neuzugang Sebastian Tanner überzeugt.

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben einen ersten Eindruck von ihrem aktuellen Leistungsstand erhalten. Im Hamburger Pokal erreichte die Mannschaft den zweiten Platz.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 05. September 2013

  

VT Aurubis: IKK classic als Gesundheitspartner

Hamburg, 04. September 2013: Gesundheit ist für die Aktiven von VT Aurubis Hamburg ein wichtiger Wert. Zur Stabilisierung trägt in der kommenden Saison unser Gesundheitspartner, die IKK classic, bei.

Horst Lüders, Präsident VT Aurubis Hamburg: Wir freuen uns, mit der IKK classic einen neuen Partner gewonnen zu haben, mit dem eine langfristige Zusammenarbeit geplant ist. Zunächst arbeiten wir in der Saison 2013/2014 Hand in Hand. Die Verhandlungsgespräche fanden mit dem Landesgeschäftsführer Herrn Dirk Wilken und der Marketingleiterin Frau Maja Jaeger in angenehmer Atmosphäre statt. Wir werden ein verlässlicher Partner sein und der IKK classic eine Basis bieten, auf der sie die mit uns vereinbarten Werbeaktivitäten umsetzen kann.

Dirk Wilken, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Hamburg erläutert: „Wer regelmäßiger Sport treibt, lebt gesünder. Diese Botschaft ist uns als Krankenkasse wichtig. Deshalb freuen wir uns, ab der aktuellen Saison der neue Partner im Team des VT Aurubis Hamburg zu sein. So haben wir die Möglichkeit, gerade in der Hansestadt unser Engagement in Sachen Sport unter Beweis zu stellen. Warum haben wir uns entschieden, gerade den VT Aurubis zu unterstützen? Einer der Gründe ist, dass wir dort im Sponsorenteam auf gute Bekannte gestoßen sind. Neben der Handwerkskammer sind eine Reihe von renommierten Betrieben aus dem Hamburger Handwerk vertreten. Dort hat die IKK classic ihre Wurzeln und das verbindet uns – neben der Begeisterung für den sportlichen Wettbewerb.“

Wer ist der neue Partner im Team?
Die IKK classic ist das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung und die sechstgrößte Krankenkasse in Deutschland. Zwei von drei IKK-Versicherten werden bei der IKK classic betreut. Bundesweit versichert die Kasse rund 3,6 Millionen Menschen.
Mit dem Handwerk und der mittelständischen Wirtschaft verbinden die IKK classic gemeinsame Wurzeln und eine in Jahrzehnten gewachsene Partnerschaft. Sie kennt die Ansprüche der handwerklich Beschäftigten und ihrer Arbeitgeber aus erster Hand, denn diese wirken aktiv in unseren Entscheidungsgremien mit. Im betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die IKK classic deshalb der kompetente Partner für Unternehmen aller Gewerke.
Die IKK classic bekennt sich zu mittelständischen Werten. Dazu zählt für sie wirtschaftliche Solidität ebenso wie Regionalität und Kundennähe. Sie verfügt über ein starkes finanzielles Fundament und bietet neben exzellenten Leistungen mit über fünfhundert Geschäfts- und Servicestellen bewusst mehr persönliche Nähe als andere. Rund 6.500  Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen diesen Anspruch. Nicht nur im Krankheitsfall, sondern bei allen Fragen rund um die Gesundheit - nah am Kunden, direkt vor Ort bei den Menschen in der Region und natürlich auch in Hamburg.
Besondere Schwerpunkte setzt die IKK classic bei Gesundheitsleistungen für die Familie und beim partnerschaftlichen Umgang mit Leistungserbringern wie Ärzten, Therapeuten und Krankenhäusern. Von dieser Haltung profitieren kleine und große Versicherte. Denn sie erleben eine kundennahe, zugewandte Versorgung auf hohem Niveau.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. September 2013

  

Vorbereitung bei Ostbek Pirates auf Hochtouren

Das neu zusammengestellte Team der Ostbek Pirates befindet sich nun schon seit mehr als einem Monat in der Vorbereitung und musste sich dabei schon zwei Härtetests unterziehen.

Am 24. August ging es für die Stormarner nach Norderstedt in die Moorbekhalle zum Vorbereitungsturnier, ausgerichtet durch den 1.VCN. Hier trafen die Volleyballer des OSV in der Vorrunde zunächst auf Ligakonkurrenten Norderstedt. Das erste Mal standen die Pirates in der neuen Formation um den neuen Kapitän Sven Wischhöfer auf dem Feld. Hier zeigten sie zwar einige gute Aktionen, aber leider führten Schwächen in allen Elementen des Spiels zu einer deutlichen 0:2 Niederlage.

In den anderen beiden Spielen der Vorrunde traf man auf den Kieler TV und Tus Jork (beide Regionalliga). Wieder führten viele leichte Fehler, vor allem im Aufschlag, zu zwei weiteren Niederlagen. Im letzten Platzierungsspiel ging es letztlich gegen die Herren der VG Elmshorn (Verbandsliga). Besonders der Kampfgeist der Pirates verhalf ihnen zum ersten Erfolg in ihrer neuen Konstellation. Lange Ballwechsel konnten für sich entschieden werden, wobei nie Bälle aufgegeben wurden.

Insgesamt war die Leistung für Trainer Hartmut Hintze nicht zufriedenstellend. Dennoch kamen alle neuen Spieler zum Einsatz und es wurden Defizite aufgezeigt, an denen die Pirates noch arbeiten müssen.

Bereits eine Woche später ging es für den Drittligisten in den Hamburger Pokalwettbewerb. In der Vorrunde am 31. August spielte man in einer Dreierrunde gegen Grün-Weiß Eimsbüttel 2 und den TSV Niendorf 2. Ohne Trainer (verhindert durch Dissertation) traten die Pirates erneut aufs Spielfeld. Ein etwas nachlässiges Spiel führte wieder zu einfachen Fehlern auf der Seite der Stormarner. Jedoch konnten sie sich in den wichtigen Phasen durchsetzen und gewannen gegen Eimsbüttel mit 3:0. Man wusste, dass diese Leistung gegen den TSV Niendorf 2 nicht ausreichen würde, also gingen die Pirates konzentrierter ins Spiel und konnten sich ebenfalls klar mit 3:0 durchsetzen und somit für das Pokalhalbfinale qualifizieren.

Am Sonntag ging es dann in der Wandsbeker Sporthalle im Halbfinale erneut gegen die 1.Herren des VC Norderstedt, wie bereits eine Woche zuvor. Die Favoritenrolle ging an Norderstedt, sodass die Pirates befreut aufspielen konnten. Das taten sie auch und legten im ersten Satz 5:0 vor. Durch druckvolle Aufschläge und eine gute Annahme/Abwehr konnten die Stormarner immer wieder punkten, sodass die bis Mitte des Satzes stetig in Führung waren. Leider führte dann eine Schwächephase zum Satzverlust von 20:25.

Im zweiten Satz ein ähnlicher Verlauf wie im Ersten. Es war ein offener Schlagabtausch ehe wieder eine Punkteserie von Norderstedt Mitte des Satzes für eine uneinholbare Führung sorgte. 17:25 hieß es im zweiten Satz. Im dritten und letzten Durchgang schlugen die Pirates wieder mutig auf und brachten die Norderstedter Annahme immer wieder zum wackeln. Der eng umkämpfte Satz endete letztlich mit einer knappen 23:25 Niederlage und somit einem 0:3 nach Sätzen.

Trotz Niederlagen blicken die Ostbek Pirates auf eine gute Entwicklung. Man konnte sich von Spiel zu Spiel stetig steigern und gut gegen den Ligakonkurrenten gegenhalten. Nun heißt es weiter in der Vorbereitung hart trainieren, um die bisher gute Entwicklung weiter fortzusetzen. Die nächste Gelegenheit bietet sich bereits das nächste Wochenende, denn da nehmen die Drittligavolleyballer zusammen mit der 2. Mannschaft des OSV am Oldenburger Vorbereitungsturnier teil.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 05. September 2013

  

Köhler/Schumacher: Platz 5 bei der DM

Am vergangenen Wochenende fand die deutsche Smart-Beach-Tour am Timmendorfer Strand ihren krönenden Saisonabschluss: Bei den Deutschen Meisterschaften kämpften die besten 16 Teams der nationalen Rangliste um den Titel. Jana und Anni, an Rang 6 gesetzt, bestätigten dort mit einem 5.Platz letztendlich ihre aktuelle Position in der deutschen Beachvolleyballspitze.

Sie starteten zuerst mit einem 2:0 Sieg gegen das Team Henry/Schulz in das Turnier (21:17, 22:20). Auch im zweiten Durchgang blieben sie ungeschlagen und schafften dort sogar eine große Überraschung, als sie die amtierenden Vize-Weltmeisterinnen Borger/Büthe mit 21:18, 21:17 vorerst aus der Winnerrunde vertrieben. Im anschließenden Viertelfinale trafen sie auf die späteren Meisterinnen Ludwig/Walkenhorst und mussten sich dort mit 21:13, 21:10 geschlagen geben.

Am Samstagmorgen ging es dann im zweiten Anlauf um den Einzug ins Halbfinale. In einem stark umkämpften Drei-Satz-Spiel unterlagen sie jedoch letztendlich dem Team Laboureur/Sude mit

Anni Schumacher nach der Deutschen Meisterschaft: „Das Ziel war es unseren Setzplatz 6 zu bestätigen und das ist uns gelungen. Natürlich ist man aber dennoch etwas enttäuscht, wenn man die Chance auf das Halbfinale so knapp verpasst. Letztendlich ist das Ergebnis der DM für uns aber passend zum gesamten Saisonverlauf: Wir haben gezeigt, was eigentlich möglich ist z.B. in dem Spiel gegen Borger/Büthe und konnten es leider am Ende nicht so richtig krönen.“

Mit dem Abschluss der nationalen Serie ist auch für Köhler/Schumacher nun erstmal etwas Luft zum Durchatmen gegeben. Nach einer verdienten Regenerationspause wird sich das Team mit der weiteren Planung befassen, welche Wettkämpfe der internationalen Serie noch auf ihrem Programm stehen.

 

 

Deutschland - tus Berne-News

 Dienstag, 03. September 2013

  

Bezirksliga: Berne-Boys siegen auch eine Liga höher

Nach einer überragenden Saison 2012/2013 gehen die Berne-Jungs dieses Jahr eine Liga höher in der Bezirksliga an den Start. Als ersten Gegner traf man hier auf den SV Baltika. Vor dem Spiel wusste man im Berner Lager nicht so Recht, wo die Reise hingeht. Würde man in der neuen Liga mit den Gegnern mithalten können? Relativ schnell verflüchtigten sich dann jedoch bereits im ersten Satz gegen Baltika die Zweifel. 25:14 wurde dieser eingefahren. Und auch die nächsten beiden Sätze waren mit jeweils 25:19 klare Angelegenheiten.

Etwas verblüfft über diesen klaren Sieg ging man dann in das Spiel gegen den SC Norderstedt. Von diesem Gegner war (zumindest von der Papierform) doch deutlich mehr Gegenwehr zu erwarten. Aber auch hier überrollte man den Gegner im ersten Satz förmlich mit 25:16. Dies erzielte offensichtlich so nachhaltig Wirkung beim Gegner, dass dieser sich fortan mehr auf seine verbalen Fähigkeiten konzentrierte. Doch auch dies half den Holsteinern nicht. Auch der zweite Satz wanderte mit 25:17 an die Berner Au. Im dritten Satz fighteten die Norderstedter noch einmal zurück und führten zwischenzeitlich mit 13:11. Aber der Berne-Siebener spielte in dieser kritischen Phase groß auf. Andreas "Ostblock" Zwid glänzte mit zwei Blockpunkten und einem Angriffspunkt in Folge. Und auch Robert "the Wall" Roß packte im Block krachend zu. Spätestens als er vom glänzend aufgelegten Zuspieler Till König vehement Bälle forderte ("Gib mir den Ball, ich klär das kurz") waren die Zeichen auf Sieg gestellt. 25:16 lautete das Ergebnis des dritten Satzes.

Überraschend deutlich waren die ersten beiden Siege in der "neuen" Liga. Aber hier wurde letztendlich auch belohnt, dass man im Berner Lager auf eine Sommerpause verzichtet hatte. Jetzt steht eine lange Pause an, bevor es am 09.11. in Elmshorn weitergeht.

Im dritten Spiel des Tages besiegte der SCN Baltika klar mit 3:0. Hier war nur der Zweite Satz umkämpft.

Für den tus Berne spielten: Till König, Matthias Förster, Patrick Klose, Robert Roß, Elmar Dortschy, Andreas Zwid, Enrico Herm, Ralf Scholz, Frank Niewerth, Daniel Prade

 

 

Deutschland - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 03. September 2013

  

SVNA: Zwei Pflichtsiege zu Saisonbeginn

Mit zwei 3-0 Siegen gegen die jungen Auswahlspielerinnen vom VCO Hamburg sind unsere Damen spielerisch holperig aber vom Ergebnis her gut in die neue Saison gestartet.

In der ersten Partie (-12, -21, -18) spielte unser Team einen konzentrierten und stabilen ersten Satz und verlor dann völlig den Faden und die Ordnung im Spiel. Mit Glück, einigen fragwürdigen Entscheidungen des Schiedsgerichtes und einer ordentlichen Portion Nervenstärke konnte unser Team einen Satzverlust gegen einen wenig druckvoll spielenden Gegner vermeiden.

Im zweiten Spiel (-21, -25, -18) müsste unsere Mannschaft in den ersten beiden Sätzen, gegen ein nun deutlich stärkeres und durchschlagkräftigeres VCO Team, lange einem Rückstand hinterherlaufen. Zum Satzende konnten unsere Damen sich jedoch jeweils etwas steigern und beide Durchgänge knapp drehen. Im dritten Satz nahmen dann bei den jungen Auswahlspielerinnen deutlich die Eigenfehler zu, so dass unser Team diesen Durchgang ungefährdet nach Hause brachte.

Insgesamt eine wenig überzeugende Leistung unseres Teams, dass trotz einiger angeschlagener und verhinderter Spielerinnen aus der ordentliche Annahme deutlich mehr Druck im Angriff entwickeln muss. Die teils haarsträubenden Eigen- und Abstimmungsfehler gilt es schnell aufzuarbeiten! Positiv zu erwähnen waren der Kampfgeist und die Nervenstärke der Mannschaft. Trotz der teils bescheidenen Vorstellung waren Einsatz und Einstellung durchgehend ok.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 02. September 2013

  

Böckermann/Urbatzka sind neue Deutscher Meister

Markus Böckermann und Mischa Urbatzka heißen die neuen deutschen Meister bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Im Finale besiegten sie das Duo Lars Flüggen/Alexander Walkenhorst mit 2:1 (15:21 21:19, 15:11) und feierten damit ihren ersten Titel in der Ahmann-Hager-Arena, die auch am letzten Tag bis auf den letzten Platz gefüllt war. Ihr bisher bestes Ergebnis bei den DM erreichte das Duo 2010 mit dem Gewinn der Silbermedaille. Vor drei Jahren scheiterten sie noch an den späteren Olympiasiegern Julius Brink und Jonas Reckermann. Für die Meisterschaft erhalten sie einen smart fortwo im Wert von 10.000 Euro. Die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sind insgesamt mit 50.000 Euro und zwei smart Automobilen dotiert.

Im Finale sah es nach dem ersten Durchgang zunächst nicht nach einem Sieg von „Böckeratzka“ aus. Lars Flüggen/Alexander Walkenhorst erwischten einen guten Start und gingen verdient mit 1:0 in Führung (21:15). In der Folge stabilisierten sie sich allerdings im Aufschlag und machten Alexander Walkenhorst als Schwachstelle aus, der fortan jeden Ball serviert bekam. Ihre Taktik sollte vollends aufgehen und sorgte für den Satzausgleich zum 1:1. Ganz schnell ging es anschließend im Tiebreak, den sie mit einer frühen 5:0-Führung eintüten konnten. Am Ende stand ein 15:11 auf der Anzeigetafel und sorgte für kollektiven Jubel bei Markus Böckerman/Mischa Urbatzka und ihren zahlreich mitgereisten Fans.

„Es war ein hartes Turnier. Wir können es noch gar nicht fassen, dass wir wirklich gewonnen haben“, sagte Markus Böckermann nach dem Sieg. Mischa Urbtatzka gab gleich noch die Marschroute für den Abend vor: „Wir werden auf jeden Fall noch feiern gehen.“ Enttäuschung machte sich dagegen bei den Silbermedaillengewinnern Lars Flüggen und Alexander Walkenhorst breit: „Wir haben im ersten Satz gut gespielt und gewonnen. Allerdings haben sie ab dem zweiten Satz einfach besser gespielt und für alles eine Lösung gefunden“, haderte Walkenhorst noch ein wenig mit der Finalniederlage.

Für Alexander Walkenhorst ist es bereits die zweite Silbermedaille bei den DM. Im letzten Jahr stand er mit seinem ehemaligen Partner Eric Koreng im Finale, scheiterte aber an Jonathan Erdmann/Kay Matysik, die in diesem Jahr ihre Teilnahme aus Verletzungsgründen absagen mussten. Lars Flüggen stand dagegen zum ersten Mal auf dem Treppchen. Seine bisher beste Platzierung datiert aus dem Jahr 2011, als er mit Stefan Köhler den 5. Platz erreichte. Die Bronzemedaille ging an die an Nummer eins gesetzten Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif, die ihr Spiel um Platz 3 mit 2:0 (21:17, 23:21) gegen das Interimsduo Sebastian Fuchs/Marcus Popp gewannen und damit einen versöhnlichen Abschluss feiern konnten, nachdem sie im Halbfinale mit 0:2 an Flüggen/Walkenhorst scheiterten. „Wir hatten uns die Goldmedaille als Ziel gesetzt, sind aber gescheitert. Es ist schön, dass wir noch die Bronzemedaille gewinnen konnten“, sagte Sebastian Dollinger. Marcus Popp analysierte: „Wir können unser Level nicht über ein gesamtes Spiel halten. Allerdings war unsere Teamkonstellation eher eine spontane Aktion. Die anderen Teams können mit ihrer Routine in den entscheidenden Momenten alles abrufen, das fehlte uns."

Alle Ergebnisse der Frauen-Duos
Alle Ergebnisse der Männer-Duos

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 06. August 2013

  

Hamburg: ETV und VCN sind Pokalsieger

Hamburger Pokalsieger wurden am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek die Frauen des Eimsbütteler TV und die Männer des VC Norderstedt. Nachdem schon die Halbfinalspiele zumeist sehr umkämpft waren, setzten sich die ETV-Frauen im Finale in vier Sätzen gegen Grün-Weiß Eimsbüttel durch, die Drittliga-Männer des VC Norderstedt bezwangen Liga-Konkurrent VfL Pinneberg ebenfalls in vier Sätzen.

Pokal Frauen

Nach 2:1-Satzführung verloren die Frauen des Hummelsbütteler SV den Faden und unterlagen letztlich noch den konstant gut spielenden Grün-Weißen aus Eimsbüttel. Arge Mühe hatten die Regionalliga-Frauen des Eimsbütteler TV gegen den Verbandsligisten aus Oststeinbek. Das Team um Neuzugang Anne Krohn hatte den ETV am Rande einer Niederlage, büßte nach einer Verletzung von Mittelblockerin Manuela Lange etwas Souveränität ein und unterlag am Ende knapp. Im Finale drehten die ETV-Frauen nach verlorenem ersten Satz mächtig auf und gewannen sicher.

Halbfinale 1

Grün-Weiß Eimsbüttel 1

Hummelsbütteler SV

3:2 (25:21, 23:25, 16:25, 25:18, 15:9)

Halbfinale 2

Oststeinbeker SV

Eimsbütteler TV 1

2:3 (25:16, 27:25, 14:25, 26:28, 12:15)
Finale Grün-Weiß Eimsbüttel 1 Eimsbütteler TV 1 1:3 25:15, 14:25, 17:25, 18:25)


Hamburger Pokalsieger der Frauen: Eimsbütteler TV

Pokal Männer

Zwar gewannen die Drittliga-Männer des VC Norderstedt ihr Halbfinalspiel gegen die neu formierte Mannschaft des Oststeinbeker SV letztlich sicher in drei Sätzen, doch zeigten auch die Oststeinbeker einige gute Ansätze und lagen in zwei Sätzen sogar längere Zeit in Front. Ein sehenswertes Spiel lieferte die 2. Mannschaft des VC Norderstedt dem hohen Favoriten VfL Pinneberg. Die Regionalliga-Jungs von Trainer Frank Koch spielten unbekümmert auf und schmetterten den verdutzten Pinnebergern im Auftaktsatz die Bälle serienweise ins Feld. Das ließ Pinneberg nicht auf sich beruhen und so entwickelte sich ein lebendiges Spiel mit vielen guten Aktionen und dem besseren Ende für den VfL Pinneberg.

HF M1

Oststeinbeker SV

VC Norderstedt 1

0:3 (20:25, 17:25, 23:25)

HF M2

VfL Pinneberg

VC Norderstedt 2

3:2 (17:25, 25:15, 25:22, 21:25, 15:12)
Finale VC Norderstedt 1 VfL Pinneberg 3:1 (25:17, 25:19, 18:25, 28:26)


Hamburger Pokalsieger der Männer: 1. VC Norderstedt

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 01. September 2013

  

Ludwig/Walkenhorst sind Deutsche Meisterinnen

Die strahlenden Deutschen Meisterinnen 2013 heißen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst. Beim ersten Turniersieg in ihrer noch jungen gemeinsamen Karriere erspielten sich die Hamburgerinnen den fünften bzw. ersten DM-Titel. Für die Meisterschaft erhielten die EM-Bronzemedaillen-gewinnerinnen einen smart fortwo im Wert von 10.000 Euro. Die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sind insgesamt mit 50.000 Euro und zwei smart Automobilen dotiert.

Im Finale besiegten Ludwig/Walkenhorst die Weltranglistenzweiten und an eins gesetzten Katrin Holtwick/Ilka Semmler überraschend deutlich in zwei Sätzen (21:14, 21:18). Kira Walkenhorst überzeugte mit vielen guten Blocks und dominierte das Spiel mit ihren Angriffen, während Laura Ludwig mit einer guten Abwehrleistung überzeugte. Auch ein kräftiger Regenschauer am sonst sehr sommerlichen Tag in Timmendorfer Strand brachten Ludwig/Walkenhorst nicht aus der Ruhe. Ihre Erfolgsbilanz gegen Holtwick/Semmler bauten sie mit diesem Erfolg auf 3:0 in diesem Jahr aus. Für Laura Ludwig war es gegen das Team sogar der zwölfte Erfolg in Folge.

„Es ist unglaublich, so richtig fassen kann ich es noch nicht", sagte Kira Walkenhorst. „Im Finale hat mir die Erfahrung von Laura sehr geholfen, meine anfängliche Nervosität abzulegen." Laura Ludwig sagte: „Es ist toll, hier zu spielen und das Publikum ist gigantisch. Selbst beim stärksten Regen geht keiner und alle feuern einen an. Das gibt weitere Motivation und wir können sowieso auch gut bei Regen spielen. Das war im heutigen Finale von Vorteil. Wir wussten, dass wir Katrin und Ilka schlagen können. Mit diesem Bewusstsein sind wir in das Spiel gegangen und haben es durchgezogen. Unser Ziel sind ganz klar die Olympischen Spiele in Rio 2016. Dass es jetzt schon so gut läuft ist gigantisch, das haben wir unserem Trainerteam Jürgen Wagner, Helke Claasen und Hans Voigt zu verdanken. Wir haben die Turniere über die Saison hinweg gut dosiert und immer wieder Trainingseinheiten dazwischen gelegt. So hatten wir jetzt noch genügend Kraft." Nach der Siegerehrung und der obligatorischen Sektdusche führten die neuen Meisterinnen die traditionelle Raupe aller Spielerinnen auf dem Center Court an.

Den Finaleinzug hatten Ludwig/Walkenhorst mit einem 2:0 Erfolg (21:14, 21:16) gegen die Vize-Weltmeisterinnen Borger/Büthe perfekt gemacht. Holtwick/Semmler hatten in ihrem Halbfinale mehr zu kämpfen. Sie mussten gegen Chantal Laboureur und Julia Sude einen Satz abgeben und siegten erst im Tie-Break über die beiden Baden-Württembergerinnen. (21:19, 14:21, 15:11).

Vize-Meisterin Katrin Holtwick sagte nach dem Endspiel: „Auch nach den zwei Niederlagen in dieser Saison gegen Laura und Kira sind wir optimistisch in das Spiel gegangen. Unser Ziel war es, über harte Bälle zu gehen, aber so richtig sind wir nicht dazu gekommen." „Dass es nicht zum Titel gereicht hat, ist sehr schade, aber den zweiten Weltranglistenplatz bekommt man auch nicht geschenkt und wir haben insgesamt eine gute Saison gespielt", sagte Ilka Semmler.

Die Bronzemedaille gewannen Borger/Büthe, die trotz einer nur sehr kurzen Erholungspause nach ihrem Halbfinale frisch aufspielten und so zu einem deutlichen 21:13 und 21:18 Erfolg über Laboureur/Sude kamen. „Nach der verletzungsbedingten Pause hatten wir nur zwei Wochen Zeit, um uns gemeinsam auf die DM vorzubereiten, daher sind wir mit der Bronzemedaille zufrieden“, sagte Karla Borger. „Wir haben uns schwer getan, in das Turnier zu finden und mussten uns richtig reinkämpfen", führte Britta Büthe aus, die auch von ihrer 93-jährigen Oma in Timmendorfer Strand unterstützt wurde.

Entscheidende Spiele der Männer am Sonntag

Bei den Männern stehen die Halbfinalbegegnungen für den Sonntag fest. Die topgesetzten Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif spielen um 10.20 Uhr gegen Lars Flüggen/Alexander Walkenhorst, eine Stunde später spielen Markus Böckermann/Mischa Urbatzka gegen das Interimsduo Sebastian Fuchs/Marcus Popp. Dollinger/Windscheif profitierten in ihrem Viertelfinale von der verletzungsbedingten Absage von Finn Dittelbach und Eric Koreng am Samstagmorgen. Finn Dittelbach hatte sich tags zuvor eine Bauchmuskelverletzung zugezogen. Das Team war bis dahin ungeschlagen durch das Turnier gekommen. Ebenfalls ungeschlagen zogen Böckermann/Urbatzka in das Halbfinale ein. Im Viertelfinale schlug das Duo Flüggen/Walkenhorst in drei Sätzen (21:19, 18:21, 15:11).

Am Sonntag überträgt Sky ab 10 Uhr die Halbfinals, das Spiel um Platz 3und das Finalspiel der Männer live und exklusiv auf Sky Sport HD 1. Moderatorin Esther Sedlaczek, Kommentator Simon Südel, die beiden Ex-Profis Sara Goller und Jonas Reckermann sowie Ruth Hofmann als zweite Field-Reporterin begleiten die Zuschauer mit Analysen, Interviews und zahlreichen Filmbeiträgen durch den letzten Tag der Deutschen Meisterschaften . Auch der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD sendet am Sonntag aktuelle Berichte vom Turnierverlauf aus Timmendorfer Strand und auch am Sonntag sind alle Center Court-Spiele im Internet im Live-Stream zu sehen. Dies und viele weitere Informationen wie zum Beispiel den Live-Score finden Beach-Volleyball-Fans unter www.smart-beach-tour.tv.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 06. August 2013

  

Hamburger Pokal: Halbfinalspiele stehen fest

Pokal Frauen

In den Vorrunden setzten sich am Samstag Grün-Weiß Eimsbüttel 1, Eimsbütteler TV, Oststeinbeker SV und der Hummelsbütteler SV durch. In den Halbfinalspielen am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) kommt es ab 10 Uhr zu folgenden Partien:

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 10:00 Uhr

HF F1

Grün-Weiß Eimsbüttel 1

Hummelsbütteler SV

HF F2

Oststeinbeker SV

Eimsbütteler TV 1

Finale, Beginn 15:00 Uhr

FF

Sieger HF F1

Sieger HF F2

Pokal Männer

3. Runde

In den Vorrundenspielen der Männer funktionierte die Ergebnisübermittlung leider nur beim Ausrichter Grün-Weiß Eimsbüttel 2. Deshalb ist hier als Halbfinalist nur der Oststeinbeker SV bekannt. Die Halbfinalspiele finden ab 12.30 Uhr in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) statt.

Gruppe 1 M

Gruppe 2 M

Gruppe 3 M

Gruppe 4 M

Lottestr.

Gropius Ring

Gropiusring

Gropiusring.

GW Eimsbüttel 2  (Ausr.)

Niendorfer TSV 3  (Ausr.)

HTBU 1 (Ausr.)

Niendorfer TSV 1

Niendorfer TSV 2

VfL Pinneberg 1

1. VC Norderstedt 1

1. VC Norderstedt 2

Oststeinbeker SV 1

Ariana SV 1

(jeweils nur ein Spiel)

(jeweils nur ein Spiel)

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 12:30 Uhr

HF M1

Oststeinbeker SV

Sieger Gruppe 3

HF M2

Sieger Gruppe 2

Sieger Gruppe 4

Finale, Beginn 17:30 Uhr

FM

Sieger HF M1

Sieger HF M2

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 01. September 2013

  

VCO Hamburg mit erstem Saisonsieg

VCO Hamburg 2 Bezirksklasse Damen – erster Saisonsieg

Mit einem Heimspieltag starteten die VCO Mädchen in die Bezirksklassensaison. Man kann den Start getrost furios nennen. Denn im ersten Spiel wurde der erste Erfolg verbucht. Mit 3:0 konnten die Ahrensburger Damen geschlagen werden.

Die Mädchen waren ganz schön nervös vor dem Saisonstart. Für einige war es der erste Auftritt im Sechserfeld, für die meisten war es der erste Auftritt im Erwachsenenspielbetrieb, für eine war es gar ihr allererstes Volleyballspiel. Mit viel kämpferischem Einsatz, einer hohen Beweglichkeit auf dem Feld und mit starken Aufschlägen konnten die Gäste aus Ahrensburg mit 3:0 geschlagen werden.

Im zweiten Spiel gegen die Damen des Hummelsbütteler SV konnte man alle positiven Aktionen wieder sehen. Leider war der Spielaufbau aus der Annahme zu ungenau und bei zahlreichen Angriffsaktionen war die Durchschlagskraft zu gering. So wurde dieses Spiel dann 0:3 mit deutlichen Satzergebnissen verloren. Dennoch ein toller Start in die Saison 13/14, die doch zum Lernen da sein soll.

VCO Hamburg 1 Verbandsliga Damen – leider kein Satzgewinn

Die VCO Mädchen um Knut Rettig empfingen im Landesleistungszentrum den VfL Geesthacht und den Eimsbütteler TV. Obwohl man gegen Geesthacht auf Augenhöhe mitspielte gelang leider kein Satzgewinn. In allen drei Sätzen entschied sich die Niederlage immer erst mit den letzten Punkten.

Gegen das Spiel der Büttels konnten die VCO-Mädchen kein Gegenrezept finden und die Eigenfehlerquote stieg. So gab es in diesem Spiel eine deutliche 0:3 Niederlage. Der Eimsbütteler SV besiegte im dritten Spiel den VfL Geesthacht mit 3:0.

Am Sonntag ist der SV Nettelnburg-Allermöhe ab 12:00 Uhr gleich zweimal der Gegner der Auswahlmannschaft. Beide Spieltage finden im Landesleistungszentrum statt.

 

 

Hamburg - HVbV Hamburg-News

 Freitag, 30. August 2013

  

VC Olympia Hamburg: Mädchen vor dem Saisonstart

Mädchen 00/01

Die Auswahlmannschaft der Mädchen, geboren in 2000 und 2001, nimmt in der Saison 2013/14 zum ersten Mal am Spielbetrieb teil. In der Bezirksklasse 2 treten die Mädchen um Landestrainer Gerd Grün an, um den einen oder anderen Satz zu gewinnen. In Verbandsbetreuung sind die Mädchen schon eineinhalb Jahre und beteiligten sich an der you2-special-Spielserie, Talentförderlehrgängen und der Volley-Woche.

Am Samstag 31. August steigt die Nervosität der Mädchen an. Fast alle treten zum ersten Mal im Aktivenspielbetrieb des HVbV an. Die Gegner aus der Bezirksklasse werden der Ahrensburger TSV und der Hummelsbütteler TV sein. Los geht es um 14:30 Uhr im Landesleistungszentrum. Es werden viele Zuschauer und Eltern zum Daumendrücken gebraucht.

Mädchen 98/99

Unter der Leitung des Landestrainers Knut Rettig geht die Auswahlmannschaft 98/99 des HVbV in ihre dritte Spielsaison. In der Saison 2013/14 messen sich die Mädchen mit den Teams der Verbandsliga. Zum „schiefen“ Spielplan kommt es, da viele Spiele vor den Saisonhöhepunkt, dem Bundespokalturnier im Oktober, gelegt werden konnten. Dafür einen herzlichen Dank an die Mannschaften der Verbandsliga!

Am Wochenende 31. August und 1. September findet der erste Doppelspieltag für die HVbV-Mädchen in eigener Halle statt. Am Samstag werden die Spiele gegen den VfL Geesthacht und den Eimsbütteler TV um 14:30 Uhr angepfiffen. Am Sonntag ist der SV Nettelnburg-Allermöhe ab 12:00 Uhr gleich zweimal der Gegner der Auswahlmannschaft. Beide Spieltage finden im Landesleistungszentrum statt.

Am ersten Spieltag mussten sich die Rettig-Girls gegen einen der Ligafavoriten aus Oststeinbek zweimal mit 0:3 geschlagen geben.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 06. August 2013

  

Hamburger Pokalfinale

Pokal Frauen

3. Runde
31. August 2013
Halle: Hammer Weg

Beginn 12:00 Uhr

Beginn 12:00 Uhr

Gruppe 1 F

Gruppe 2 F

Eimsbütteler TV 1 (Ausr.)

VG WiWa 1 (Ausr.)

GW Eimsbüttel 1

Niendorfer TSV 2

GW Eimsbüttel 2

Hummelsbütteler SV 1

 

Oststeinbeker SV 1

VC Norderstedt hat zurückgezogen, Niendorfer TSV 1 abgesagt.

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 10:00 Uhr

HF F1

Sieger Gruppe 1

Zweiter Gruppe 2

SR: Sieger Gr. 1 M

Ausr. Sieger Gruppe 1 F

HF F2

Sieger Gruppe 2

Zweiter Gruppe 1

SR: Sieger Gr. 2 M

Ausr. Sieger Gruppe 2 F

Finale, Beginn 15:00 Uhr

FF

Sieger HF F1

Sieger HF F2

SR:  Sieger HF M1

Pokal Männer

3. Runde
31. August 2013, 14:30 Uhr

Gruppe 1 M

Gruppe 2 M

Gruppe 3 M

Gruppe 4 M

Lottestr.

Gropius Ring

Hammer Weg.

Hammer Weg.

GW Eimsbüttel 2  (Ausr.)

Niendorfer TSV 3  (Ausr.)

HTBU 1 (Ausr.)

Niendorfer TSV 1

Niendorfer TSV 2

VfL Pinneberg 1

1. VC Norderstedt 1

1. VC Norderstedt 2

Oststeinbeker SV 1

Ariana SV 1

(jeweils nur ein Spiel)

(jeweils nur ein Spiel)

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 12:30 Uhr

HF M1

Sieger Gruppe 1

Sieger Gruppe 3

SR: Sieger HF F1

Ausr. Sieger Gruppe 1 M

HF M2

Sieger Gruppe 2

Sieger Gruppe 4

SR: Sieger HF F2

Ausr. Sieger Gruppe 2 M

Finale, Beginn 17:30 Uhr

FM

Sieger HF M1

Sieger HF M2

SR: Sieger FF

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. August 2013

  

OSV-Damen starten siegreich in Verbandsliga-Saison

Bei spätsommerlicher Temperaturen trafen die OSV Damen in eigener Halle auf die Nachwuchsspielerinnen des VC Olympia. Mit 3:0 und 3:0 entschieden die Gastgeberinnen vor zahlreichen Zuschauern die Partien des vorgezogenen Spieltages für sich. Die ungewöhnlich frühe Ansetzung – offizieller Start der Saison ist der 07.09. – wurde auf Wunsch des VCO und nach Absprache mit dem OSV festgelegt. Interessant: Gleich sechs Punkte ( ab dieser Saison greift eine neue Zählweise – bei einem Sieg von 3:0 oder 3:1 gibt es 3 Punkte, bei einem Sieg von 3:2 gibt es 2 Punkte für die Siegreiche Mannschaft ) waren zu vergeben, da laut Spieltag das Hin- und Rückspiel an einem Tag stattfand. Dabei konnte Trainer Uli Böttcher nahezu aus dem Vollen schöpfen und auf einen breit aufgestellten Elfer-Kader zurückgreifen. Verletzungsbedingt musste Stefanie Gerd auf ihren Einsatz verzichten. Joy Page war beruflich verhindert.

Den ersten Satz des Eröffnungsspiels gingen die OSV Damen etwas nervös und unkonzentriert an. So landeten Aufschläge im Aus und die Gegnerinnen konnten zum Teil frei aufspielen. Erst zur Mitte des Satzes konnten die Gastgeberinnen Ruhe in ihr Spiel bringen und nach und nach die Oberhand gewinnen. Durch gute Angriffs- und Blockaktionen und die Reduzierung der Fehlerquote bei den Aufschläge gelang es, das Spiel eindeutiger zu gestalten. Mit 25:15 konnte das Heimteam den ersten Satzgewinn einfahren. Satz zwei und drei verliefen ähnlich. Leichte Schwierigkeiten in der Annahme und ungenaue Pässe erschwerten ein frühes und deutliches absetzten. Gerade in solchen Momenten zahlt es sich aus, dass die Böttcher-Truppe erfahren und charakterstark ist und mannschaftlich geschlossen auftritt. So konnte die 1. Damen die Sätze zwei und drei auch für sich entscheiden. Am Ende standen somit die zwei Punkte der neuen Saison.

Eines war aber klar: Nach oben ist noch Luft und eine Leistungssteigerung muss her. Nach einer Pause von 45 Minuten wurde das zweite Spiel angepfiffen und aus den gewonnen Erkenntnissen sollten nun Taten folgen. Minimierung der Eigenfehler und ein variables Angriffsspiel sollten ein eindeutigeres Satzergebnis erzwingen. Gesagt, getan: Die Aufschläge wurden konstanter, die Angriffe waren platzierter und die Abwehr beweglicher. So gelang es dem VCO nicht an die Leistung aus dem ersten Spiel anzuknüpfen.
Daher gewannen die Cowgirls Satz ein und zwei eindeutig mit 25:8 und 25:10. Mit dem schnellen 3:0-Sieg vor Augen agierte das Team im dritten Satz dann aber etwas unkonzentriert und ließ die einsatzstarken VCO-Mädels noch einmal rankommen. Das ambitionierte Nachwuchsteam minimierte seinerseits die Fehler und glänzte durch eine gute Blockarbeit. Zum Sieg reichte es dennoch nicht. Mit 25:19 ging auch dieser Satz an die Gastgeberinnen.

Mit den beiden Auftaktsiegen hat sich die eingeschworene Damenmannschaft des OSV eine gute Ausgangslage für den eigentlichen Saisonstart verschafft. Die anderen Teams der starken Verbandsligastaffel sind nun gezwungen nachzulegen. Bis dahin ist aber noch ein wenig Zeit und es gilt, die gewonnenen Erkenntnisse in den nächsten Trainingseinheiten aufzuarbeiten. Spielpraxis kann das Team schon wieder am Wochenende sammeln. Dann gilt es, in der ersten Pokalrunde im Hammer Weg die Kräfte mit den Damen des Hummelsbüttler SV, von Wiwa und NTSV zu messen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 26. August 2013

  

Hamburger Meister im Beach-Volleyball

Die Hamburger Meister 2013 im Beach-Volleyball wurden am Wochenende auf der Anlage des BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg ermittelt. Die Meisterschaften wurden unterstützt von kleidoo und Molten. Erstmalig konnten gegen erhöhtes Startgeld auch Spieler teilnehmen, die nicht Mitglied eines Vereines des Hamburger Volleyball-Verbandes sind.

Bei den Frauen siegten Stefanie Manzer und Kerrin Brüggemann (HTBU/VG WiWa) im Finale gegen Natalie Koch und Alissa Willert (SC Alstertal-Langenhorn). Im Spiel um Platz 3 setzten sich Katrin Plöhn und Stefanie Thomsen von der VG WiWa gegen Irina Albrecht und Kristin Spremberg (Hamburger TV) durch.

In der Männer-Konkurrenz setzten sich Matthias Ahlf und Mirko Suhren vom VC Norderstedt gegen ihren Teamkameraden Tobias Kook durch, der gemeinsam mit Oliver Utermöhl (SVG Lüneburg) antrat. Platz 3 erkämpften sich Johannes Begemann und Lukas Manzeck (VCO Hamburg/VC Norderstedt) gegen Ivo Berndt und Thor-Bendix Wenning (Groß Düngen/ASC Göttingen). Der vielfache Hamburger Meister Tim Braun (Niendorfer TSV) trat mit Jonas Wolff (VC Norderstedt) an und wurde Fünfter. Michael Karpa vom Walddörfer SV, seines Zeichens Titelträger der ersten Hamburger Meisterschaft 1995, trat mit seinem Sohn Max-Jonas Karpa an und wurde Siebter.

Im DuoMixed am Sonntag mussten sich die Titelverteidiger Annalena Broscheit und Mirko Suhren (Eimsbütteler TV/VC Norderstedt) im Finale der Norderstedt/Langenhorner Kombination Tobias Kook und Alissa Willert geschlagen geben, die sich somit beide nach Silber am Vortage nun auch mit einem Titel belohnten. Platz 3 sicherten sich Danubia Costa-Caldara und Hendrik Pfeifer (Sportspaß/VC Norderstedt).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 26. August 2013

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst gewinnen Silber

0:2-Niederlage im Finale gegen Maria Clara/Carol

Den Traum vom ersten Grand Slam-Sieg eines deutschen Frauen-Duos haben sich Laura Ludwig/Kira Walkenhorst beim Grand Slam in Moskau nicht erfüllen können. Im Finale unterlag das deutsche Team den Brasilianerinnen Maria Clara/Carol mit 0:2 (15:21, 18:21) und verpasste dadurch den ersten Grand Slam-Titel eines deutschen Frauen-Duos. Damit stehen weiterhin zwei deutsche Frauen-Turniersiege (jeweils Open) auf der World Tour durch Stephanie Pohl/Okka Rau in Marseille/FRA 2008 und durch Katrin Holtwick/Ilka Semmler in Aland/FIN 2012 in der Statistik. Maria Clara/Carol feierten dagegen ihren ersten Grand Slam-Erfolg in diesem Jahr, nachdem sie bereits zweimal im Finale von Den Haag/NED und Long Beach/USA an ihren Landsfrauen Talita/Lima scheiterten, und erhielten für ihren Turniersieg 800 Weltranglistenpunkte und 33.000 US-$. Ludwig/Walkenhorst bekamen 720 Weltranglistenpunkte und 22.000 US-$ und präsentierten sich eine Woche vor den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand (30. August bis 1. September) in Topform.

Trotz der Niederlage fiel die "Trauer" auf deutscher Seite eher geringfügig aus: "Es wäre toll gewesen, wenn wir Gold gewonnen hätten. Aber es ist unser erstes Jahr als Team und dafür schlagen wir uns wirklich gut", sagte Ludwig nach der Niederlage und zeigte sich glücklich mit dem Gewinn der Silbermedaille: "Es ist lange her, dass ich in einem Finale gestanden habe und für Kira war es sogar das erste Mal." Für Laura Ludwig war es die insgesamt 13. Medaille auf der World Tour, in der lediglich Gold weiterhin fehlt. Kira Walkenhorst durfte sich ihre erste Medaille überstreifen lassen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 25. August 2013

  

Ostbek Cowgirls starten in die Saison

Ende August ist die Zeit, um Meisterschaften im Beachvolleyball auszutragen oder vereinzelt erste Vorbereitungsturniere zu spielen. Dieses Jahr ist alles etwas anders: Als Vize-Meister der vergangenen Verbandsligasaison starten die Cowgirls bereits am Sonntag, den 25. August um 13 Uhr, mit einem Doppelspieltag in Oststeinbek (Meessen 32) gegen die Auswahlmannschaft des VC Olympia.

Grund für diesen ungewöhnlich frühen Spieltagtermin ist der Wunsch von Auswahltrainer Knut Rettig, für sein Team möglichst viel Spielpraxis unter Wettkampfbedingungen zu bekommen - als Vorbereitung auf den Bundespokal im Oktober. Für die 1.Damen des Oststeinbeker SV bietet sich ebenfalls eine gute Gelegenheit, sich frühzeitig unter Wettkampfbedingungen zu überprüfen: Welche Trainingsschwerpunkte greifen schon? An welche mannschaftstaktischen Feinheiten ist noch zu feilen? Schließlich wollen die Oststeinbekerinnen gerne in dieser Saison ganz oben mitspielen.

Mit einem starken 13er Kader starten die Ostbek Cowgirls in die Saison: Die neue Kapitänin Tanja König ist wie in der Vorsaison Dreh- und Angelpunkt im Zuspiel. Bis auf die zweite Zuspielerin Maja Tomaschunas (berufsbedingter Umzug) bleiben alle anderen Spielerinnen ebenfalls dem Team erhalten. Zwei neue Gesichter gibt es zudem im Kader der Cowgirls: Mit Inga Finnern kehrt nach einem Jahr Volleyball-Pause die Leistungsträgerin der letzten Jahre auf Außen/Annahme zurück. Zudem stößt mit Anne Domroese (ehemals Krohn) noch ein echtes Juwel zur Mannschaft: Bei ihrem ehemaligen VT Aurubis-Trainer galt sie als "kompletteste Spielerin der 2.Liga" und gewann in der Saison 2011/12 mit ihrem Team die Meisterschaft in der 2.Liga. Nachdem sie aus gesundheitlichen Gründen zu einer Auszeit gezwungen war, verstärkt die erfolgshungrige 29-Jährige nun das Cowgirls-Team mit ihren unglaublich universellen Fähigkeiten.

Für die Ostbek Cowgirls spielen in dieser Saison: Tanja König (Zuspiel), Maren Fehrs, Janina Molzahn, Janika Simon (Mitte), Michelle Alex, Joy Page, Inga Finnern (Außen/Annahme) Stefanie Gert, Manuela Lange, Anne Adolphsen (Außen/Diagonal), Wiebke Böttcher (Diagonal/Libera), Janin Mencke (Libera), Anne Domroese (Diagonal, Zuspiel, Mitte), Uli Böttcher (Trainer)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 24. August 2013

  

Hamburger Beach-Meisterschaften

Die Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball finden am 24. (Frauen und Männer) und am 25. (Duo-Mixed) August im Beachcenter Hamburg (Alter Teichweg) statt. Das Ende der Einschreibefrist ist um 09.30 Uhr, Turnierbeginn jeweils um 10 Uhr.

Zuschauer sind herzlich willkommen.

Hier finden sich die Setzlisten der Frauen, der Männer und im DuoMixed.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Samstag, 24. August 2013

  www.han-online.de

VT Aurubis: Königin des Hechtbaggers

Mit der Körpergröße von 1,68 Metern wirkt Izabella Sliwa neben ihren Mannschaftskollegen richtig zierlich. Immerhin sind die meisten Spielerinnen des Bundesligateams von Aurubis sonst mindestens 1,80 Meter groß. Trotzdem will die polnische Spielerin auf ihrer Position eine ganz Große werden.

 

 

Deutschland - Schweriner SC-News

 Mittwoch, 21. August 2013

  

EM-Luft breitet sich in Schwerin aus

Am 6. September beginnt die Volleyball Europameisterschaft in Deutschland und der Schweiz und auch in Schwerin, Vorrundenspielort der Gruppe D, laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.

Am 4. September werden die Mannschaften aus Bulgarien, Polen, Serbien und der Tschechischen Republik in Schwerin erwartet und auch die Hotels, bereiten sich auf die internationalen Gäste vor. Heute wurden durch zwei Mitarbeiter der Werbeunion die Fahrstühle des Carat Hotels – das zu Hause der Schiedsrichter und Offiziellen – und des NH-Hotels, in dem alle Mannschaften während der Vorrunde untergebracht werden, mit dem EM-Plakat versehen und weisen nun alle Gäste auf das anstehende Großereignis in Schwerin hin. Marita Prüter, Direktorin im NH-Hotel gefällt der Farbklecks im Foyer ihres Hotels und Katrin Krüger, Management Assistant, sowie das gesamte Team des Hotels in Krebsförden freuen sich auf die Sportlerinnen.

Auch der Schweriner SC war am Wochenende in Sachen EM unterwegs und informierte die Zuschauer des 22. Drachenbootfestivals in Schwerin und des Smart Beach Cups in Kühlungsborn über die EM-Spiele in Schwerin.

Mit Serbien und Polen schlagen in Schwerin europäische Schwergewichte im Volleyball auf. Serbien möchte den Titel gerne verteidigen und auch die Polen möchten wieder ganz oben mitspielen und an vergangene Erfolge anknüpfen. Die Mannschaften aus Tschechien und Bulgarien werden aller Voraussicht nach um den 3. Platz in der Gruppe und damit um das Weiterkommen in die nächste EM-Runde kämpfen.

Spielplan der Vorrundengruppe D in Schwerin

Freitag, 6.9.13
17 Uhr SRB - BUL
20 Uhr CZE - POL

Samstag, 7.9.13
17 Uhr SRB - CZE
20 Uhr BUL - POL

Sonntag, 8.9.13
15 Uhr CZE - BUL
18 Uhr POL - SRB

Karten für die EM-Spiele sind bei Sewert Reisen in der Marienplatzgalerie so wie beim Ticketservice in der Sport-und Kongresshalle, allen Ticketmastervorverkaufsstellen und im Internet auf der offiziellen EM-Homepage www.eurovolley2013.org erhältlich.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 21. August 2013

  

Köhler/Schumacher: Platz 5 in Kühlungsborn

Jana Köhler und Anni Schumacher erreichten am Wochenende den 5. Platz beim letzten Supercup der Saison in Kühlungsborn.

Turnierverlauf
Köhler-Schumacher vs Gutermann/Kiesling 2:1 (17:21, 21:16, 15:12)
Köhler-Schumacher vs Bieneck/Großner 2:0 (23:21, 21:11)
Köhler-Schumacher vs Holtwick/Semmler 0:2 (17:21, 18:21)
Köhler-Schumacher vs Laboureur/Sude 1:2 (21:18, 20:22, 8:15)

Jana Köhler nach dem Turnier: „Der Supercup war gut besetzt und wir haben unserer Setzung vom Ergebnis entsprochen. Im letzten Spiel standen wir mit Satzführung und Punkteführung vor dem Einzug ins Halbfinale. Leider haben wir dann unsere Leistung nicht konstant halten können und sind im dritten Satz schlecht gestartet. Daran wollen wir arbeiten. Der 5. Platz ist mit Luft nach oben eine gute Generalprobe für die deutschen Meisterschaften.“

Das nächste Turnier von Jana und Anni ist das Turnier der Schweizer Tour in Rorschach vom 22.08.-25.08.2013. Vom 29.08.2013 bis zum 01.09.2013 findet dann die Deutsche Meisterschaft in Timmendorfer Strand statt.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 21. August 2013

  www.shz.de

VGE-Frauen feiern Heimsieg

Elmshorn. Standortüberprüfung gelungen. So lautet das Fazit für die ersten Damen der VG Elmshorn beim 32. Florapokal in der Sporthalle der KGSE.

 

 

Hamburg - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 17. August 2013

  

Dieses Wochenende: Sommerturnier der VG WiWa

Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg richtet dieses Wochenende ein Vorbereitungsturnier für Damen- und Herren-Teams in der ‚Steilo Arena‘ in Hamburg-Steilshoop (Gropiusring 43) aus. Gespielt wird in 3 Leistungsklassen bei den Frauen und einer Leistungsklasse bei den Herren.

Am Samstag, dem 17.8., spielen im Damenbereich die Leistungsklassen 2 und 3.

Leistungsklasse 3 (Bezirksliga - Bezirksklasse)

In dieser Leistungsklasse haben leider noch zwei Teams kurzfristig abgesagt, so dass es (fast) ein internes WiWa-Turnier geworden ist. 

Team / Verein

Liga

WiWa United

Bezirksliga

WiWa 7

Bezirksliga

WiWa 10

Bezirksklasse

Lübecker TS 3

Bezirksklasse

WiWa 11

Kreisliga

Leistungsklasse 2 (Verbandsliga - Landesliga)

Team / Verein

Liga

WiWa 4

Landesliga

HSG Uni Rostock 3

Landesklasse

Landesauswahl SH

Landesauswahl

GWE

Landesliga

VfL Geesthacht

Verbandsliga

PSV Eutin

Verbandsliga

Füchse Berlin

Berlinliga

Rotation Prenzlauer Berg 4

Verbandsliga

Am Sonntag, dem 18.8., spielt dann die Leistungsklasse 1 (Regionalliga - Dritte Liga) im Damenbereich sowie ein Herrenfeld (Bezirksklasse - Landesliga).

Leistungsklasse 1 (Regionalliga - Dritte Liga)

Team / Verein

Liga

WiWa 1

Dritte Liga

WiWa 2

Regionalliga

Lübecker TS

Dritte Liga

SCALa

Regionalliga

BBSC Berlin

Dritte Liga

1. VC Norderstedt

Regionalliga

Herren-Turnier (Bezirksklasse - Landesliga)

Team / Verein

Liga

WiWa 1

Bezirksliga

WiWa 3

Bezirksklasse

SV Einheit Schwerin

 

SVG PÖNITZ

Landesliga

Ahrensburg

 

Auch bei den Herren gab es noch eine kurzfristige Abmeldung, diese versuchen wir bis Sonntag aber noch aufzufüllen.

Jede Leistungsklasse spielt ein Tagesturnier. Der Modus erlaubt alle Spiele über 2 Sätze bis 25 Punkte. Die Begrüßung ist um 9.30 Uhr und der Beginn des Wettkampfs gegen 10.00 Uhr geplant. Die Bekanntgabe der Siegerinnen soll gegen 19.00 Uhr erfolgen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 06. August 2013

  

Hamburger Pokalrunden - aktualisiert

Smash-Info: Da es einige Änderungen gab, hier noch mal der heute früh aktuelle Stand.

Pokal - Vorrunde

1. + 2. Runde  (KL – BL)

Allgemeine Hinweise

Spielmodus*:

Dreiergruppen

1-2/3, 1-3/2, 2-3/1 (2 Gewinnsätze)

Vierergruppen

1-2/3, 3-4/2, 1-3/4, 2-4/1, 1-4/3, 2-3/4 (2 Gewinnsätze)

Fünfergruppen:

1-2+3-4 /5, 1-3+5-5 /2, 1-4+2-5 /3, 1-5+2-3 /4, 2-4+5-3 /1 (2 Gewinnsätze)

* Wenn nicht anders beschrieben

In dieser Spielrunde dürfen keine Spieler/innen eingesetzt werden, die eine Spielberechtigung für die Landesliga oder eine höhere Spielklasse besitzen.

Wenn nicht anders angegeben, müssen Spielerpässe zum Beginn des 2. Satzes in der Halle vorliegen. Können die Pässe bis dahin nicht vorgelegt werden, wird das Spiel gegen die betreffende Mannschaft kampflos gewertet.

Pokal Frauen
18. August 2013, 12:00 Uhr; Halle: Hammer Weg

GW Eimsbüttel 2
Eimsbütteler TV 2 (Ausrichter)
Eimsbütteler TV 3
TSV Schwarzenbek 1
TuS Germania Schnelsen 1
Niendorfer TSV 2 (Ausrichter)
Altrahlstedter MTV 1
VfL Geesthacht 2
Die Gruppenauslosung erfolgt um 11:15 Uhr in der Halle

Gruppe 1

Gruppe 2

Team 1

Team 2

Team 3

Team 4

Team 5

Team 6

Team 7

Team 8

Im Anschluss

Es qualifizieren sich zwei Teams (Sieger Gruppe A und Sieger Gruppe B) für die erste Hauptrunde am 31. August 2013. 

Pokal Männer

Da mit tus Berne 1 und Niendorfer TSV 3 nur zwei Teams für die Vorrunde gemeldet haben, entfällt die Vorrunde. Beide Teams sind für die Hauptrunde qualifiziert.

Pokal – Hauptrunde

3. + 4. Runde   (KL – DL)

Allgemeine Hinweise
Spielmodus*:

Dreiergruppen

1-2/3, 1-3/2, 2-3/1 (3 Gewinnsätze)

Vierergruppen

1-2/3, 3-4/2, 1-3/4, 2-4/1, 1-4/3, 2-3/4 (2 Gewinnsätze)

* Wenn nicht anders beschrieben

Spielerpässe müssen zum Beginn des 2. Satzes in der Halle vorliegen. Können die Pässe bis dahin nicht vorgelegt werden, wird das Spiel gegen die betreffende Mannschaft kampflos gewertet.
Hallenöffnung eine Stunde vor Spielbeginn.

Pokal Frauen

3. Runde
31. August 2013
Halle: Hammer Weg

Beginn 12:00 Uhr

Beginn 12:00 Uhr

Gruppe 1 F

Gruppe 2 F

Eimsbütteler TV 1 (Ausr.)

VG WiWa 1 (Ausr.)

Niendorfer TSV 1

Qualifikant 2 / 1. Gr. B

GW Eimsbüttel 1

Hummelsbütteler SV 1

Qualifikant 1 / 1. Gr. A

Oststeinbeker SV 1

VC Norderstedt hat zurückgezogen.

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 10:00 Uhr

HF F1

Sieger Gruppe 1

Sieger Gruppe 2

SR: Sieger Gr. 1 M

Ausr. Sieger Gruppe 1 F

HF F2

Zweiter Gruppe 2

Sieger Gruppe 3

SR: Sieger Gr. 2 M

Ausr. Sieger Gruppe 2 F

Finale, Beginn 15:00 Uhr

FF

Sieger HF F1

Sieger HF F2

SR:  Sieger HF M1

Pokal Männer

3. Runde
31. August 2013, 14:30 Uhr

Gruppe 1 M

Gruppe 2 M

Gruppe 3 M

Gruppe 4 M

Lottestr.

Gropius Ring

Lottestr.

Gropius Ring

GW Eimsbüttel 2  (Ausr.)

Niendorfer TSV 3  (Ausr.)

HTBU 1 (Ausr.)

tus BERNE 1  (Ausr.)

Niendorfer TSV 2

VfL Pinneberg 1

1. VC Norderstedt 1

Niendorfer TSV 1

Oststeinbeker SV 1

Ariana SV 1

GW Eimsbüttel 1

1. VC Norderstedt 2

4. Runde 
01. September 2013 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 12:30 Uhr

HF M1

Sieger Gruppe 1

Sieger Gruppe 3

SR: Sieger HF F1

Ausr. Sieger Gruppe 1 M

HF M2

Sieger Gruppe 2

Sieger Gruppe 4

SR: Sieger HF F2

Ausr. Sieger Gruppe 2 M

Finale, Beginn 17:30 Uhr

FM

Sieger HF M1

Sieger HF M2

SR: Sieger FF

 

 

Deutschland - Meike Frie-News

 Mittwoch, 14. August 2013

  

Erfolgreiche Weltspiele der Polizei und Feuerwehr in Belfast

Vom 1. bis 11. August gingen über 8000 Polizisten und Feuerwehrleute aus über 60 Nationen in Belfast an den Start, um sich in unterschiedlichsten Sportarten zu messen, neue Freundschaften zu schließen und bereits vorhandene zu genießen. 3.500 Volunteers und unheimlich aufgeschlossene und gastfreundliche Nordiren sorgten dafür, dass es eine wundervolle Zeit werden sollte. Und ich, Meike Frie aus Hamburg, war dabei.

Nach einer sehr sehenswerten Eröffnungsfeier in einem extra dafür gebauten Stadion ging es für uns am 4.8. – meinem Geburtstag – endlich los. Hallenvolleyball zwei gegen zwei stand auf dem Programm.  Zusammen mit Nadja Köpke aus Berlin und Eva Schilf aus Sonthofen erspielten wir uns gegen Kanada, USA und Brasilien den Gruppensieg.  Im Halbfinale stand uns ein weiteres Team aus Brasilien gegenüber, das wir glatt bezwangen. Das Finale gegen Lane und Ana aus Brasilia wurde dann spannender. Nach gewonnenem erstem Satz hatten wir uns im zweiten Satz bereits zweimal über den Sieg gefreut, was dann der Schiri aber jeweils anders sah.  So wurde aus einem 20:16 nach und nach ein Satzball für Brasilien, den wir aber abwehren konnten. Beim Stand von23:21 schauten wir dem Schiri zunächst tief in die Augen um uns zu versichern, dass wir jetzt wirklich GOLD gewonnen hatten. Ein super tolles Geburtstagsgeschenk für mich und ein toller Start ins Turnier für uns alle!

Beim CoEd-Indoor (Quattromixed)  am nächsten Tag mussten wir in Ermangelung deutscher Volleyballer auf Firefighter aus Toronto und New York zurückgreifen. Da uns allen die Goldmedaille vom Vortag noch in den Knochen steckte, nahmen wir diesen Turniertag mit Humor und schieden glücklich und müde als 5. aus.

Danach ging es an den Strand von Portrush im Norden, wo ich das professionellste Beachturnier meiner Karriere spielen durfte. Bei leichtem Wind und Sonnenschein spielte ich mit Eva Schilf aus Sonthofen ein tolles Turnier. Wir mussten uns lediglich im Halbfinale der Mountypolice aus Canada geschlagen geben, gegen die wir gut gespielt haben,  aber chancenlos waren. Im kleinen Finale kam es zu einer Revanche gegen Jane und Ana aus Brasilien, die wir auch im Sand in zwei Sätzen schlagen konnten, so dass Medaille Nummer 2 im Sack war! Alle Spiele wurden mit Linienrichtern, Ballkindern und professionellen Schiedsrichtern gespielt – viele von den Schiedsrichtern waren auch bei den Olympischen Spielen in London am Start; zwei von ihnen als Linienrichter beim Finale, dass ja Jonas und Julius für sich entscheiden konnten.

Am nächsten Tag stand dann das Mixed-Beachturnier an, das ich wie vor zwei Jahren bei den Weltspielen in New York mit Roland Steinke aus Koblenz gespielt habe.  Die Gruppenspiele  gegen Spanien, Kanada und die USA gingen mit jeweils 2:0 an uns. Mit einem 2:0 gegen Italien konnten wir dann ins Finale einziehen, wo meine Beachpartnerin Eva mit ihrem brasilianischen Partner Danny auf uns wartete. Als Underdogs zeigten wir vor einer tollen Kulisse ein ansprechendes Spiel, in dem wir uns dann mit 16:21 und 15:21 geschlagen geben mussten. Damit war meine Medaillenkollektion mit GOLD, SILBER und BRONZE perfekt und eine tolle Reise nach Nordirland ging dem Ende entgegen.


Schöne Erinnerungen an Belfast

In zwei Jahren werden die Weltspiele in Fairfax (USA) stattfinden und ich glaube, ich bin wieder dabei!

Meike Frie

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 11. August 2013

  

Köhler/Schumacher siegen in Vaduz

Jana Köhler und Anni Schumacher haben das Satellite-Turnier im Liechtensteinischen Vaduz gewonnen. Sie setzten sich im Finale mit 19-21, 27-25 und 30-28 gegen Teresa Mersmann und Isabel Schneider durch und revanchierten sich damit für die Niederlage in ebenfalls drei Sätzen im Turnierverlauf zuvor. Köhler/Schumacher lagen nach verlorenem erstem Satz im zweiten Durchgang bereits mit vier Punkten zurück, kämpften sich aber wieder heran und konnten sowohl den zweiten als auch den Entscheidungssatz  in der Verlängerung gewinnen.

Im Halbfinale hatten sich Köhler/Schumacher gegen die SchweizerinnenVorjahressiegerinnen  Kayser/Graessli mit 21-9, 21-19 durchgesetzt. Mersmann/Schneider bezwangen Swoboda-Zass mit 21-12, 21-19.

Bei den Männern treffen Armin Dollinger und Jonas Schröder im Halbfinale auf die Schweizer Mirko Gerson und Alexei Prawdzic. Das andere Halbfinale bestreiten die Österreicher Lorenz Petutschnig/Tobias Winter und die Dänen Anders Lund und Sören Svane Hoyer.

 

 

Hamburg - Schulsport-Fachausschuss Volleyball-News

 Donnerstag, 08. August 2013

  

Beachvolleyball-Turnier für 6./7. Klassen

Was: Beachvolleyball-Mixed-Turnier 4:4 für Schüler der Klassen 6 und 7
Wann: Mittwoch, 21.08.2013 10:00 – 14:00
Wo: Beachcenter Alter Teichweg, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg
Anmeldung: bis zum 14.08.2013 per Mail an: f.manthey1@gmx.de (benötigte Angaben: Anzahl der Mannschaften, Schule und Kontaktperson incl. Handynummer; Teamnamen) oder per Fax/Behördenpost: mit dem Anmeldeformular (PDF auf Seite 2).

Das Turnier richtet sich an Schüler mit schon ersten Volleyball-Erfahrungen. Es wird 4:4 auf verkleinertem Feld (6 x 8 m) nach Hallenvolleyballregeln gespielt (siehe PDF Seite 3). Bitte gebt in der Anmeldung je einen Teamnamen für die einzelnen Mannschaften an (z.B.: die JLS-Strandkrabben).

Die wichtigsten Infos in Kürze:

- Es können reine Jungs- und Mädchenteams, aber auch gemischte Teams antreten.
- 4 Spieler auf dem Feld, beliebig viele Auswechselspieler.
- Jedes Team hat mindestens 3 Spiele.
- Der genaue Modus wird, zusammen mit weiteren Informationen, nach dem Meldeschluss verschickt.
- Es wird Indoor und Outdoor gespielt, also entsprechende Ausrüstung (Sonnenbrille, Sonnencreme usw.) mitbringen.
- Jede Schule muss einen Lehrer als Begleitperson (Aufsichtspflicht) stellen.
- Sollte es mehr Meldungen als Startplätze geben, werden pro Schule nur 4 Teams zugelassen. Ansonsten entscheidet der Meldeeingang.

Bei Fragen: Frank Manthey --- 0178 2363345 --- f.manthey1@gmx.de

Die komplette Ausschreibung des Turniers

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 03. August 2013

  

U18-DM: Drei Hamburger in den PlayOffs

Guter Auftakt für Buchert/Schwarz und Thiel/Thole

Karolin Buchert und Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/VC Norderstedt)  haben in Grimma bei der Deutschen U18-Meisterschaft im Beach-Volleyball in ihrer Gruppe zwei sichere Siege eingefahren. Gegen Ellen Fassbender/Svrenja Zapp (TV Lebach) siegten sie mit 15-5, 15-8 und gegen Elena Kappey/Rieke Prechelt (VSG Mannheim/Rastatter TV) gab es ein 15-5, 15-10. Samstag früh um 9 Uhr geht es gegen die an 1 gesetzten Lena und Sarah Overländer (VC Allbau Essen) um den Gruppensieg.

Lasse Baron und Lukas Radzuweit (Ahrensburger TSV/VC Norderstedt) unterlagen bei der männlichen U18 den an 3 gesetzten Lennart Kroha/Tino Zepeck (TV 1860 Fürth) mit 9-15, 6-15, konnten sich anschließend aber gegen Jan Niklas Cones/Martin Friedrich (TGM Gonsenheim/Laf Sinzig) mit 15-5, 13-15 und 15-11 behaupten. Gegen Jannis Tom Hopt/Julian Zenger (VfB Friedrichshafen) setzte es dann leider eine Niederlage mit 8-15, 6-15. Am Samstag geht es im PlayDown um maximal Platz 17 weiter.

Julius Thole vom VC Olympia Hamburg, der gemeinsam mit Stefan Thiel vom TuS Kriftel antritt, konnte in seiner Gruppe drei Siege verzeichnen. Nach einem 15-6, 15-6 gegen Jonas Kaminski/Fabian Stroot (USC Braunschweig/VCB Tecklenburger Land) und einem 15-12, 15-12 gegen Christoph Marks/Lennart Tschuck (Prosporting/VV Humann Essen) setzte man sich abschließend gegen William Mac Hoppe und Philip Sorge vom USV Halle mit 15-13, 15-9 durch. In der ersten PlayOff-Runde geht es am Samstag ab 10.30 Uhr gegen Maximilian Fromm und Melvin Witte vom SCC Berlin.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 01. August 2013

  

Zwei Aufsteiger bei VT Aurubis Hamburg!

Nina Braack & Moana Behrens komplettieren den Erstliga-Kader

Hamburg, 31. Juli 2013: Bei VT Aurubis Hamburg zeigt die Nachwuchsarbeit nun auch Wirkung für das Team in der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen. Aus dem Zweitligateam rücken zur neuen Saison zwei Spielerinnen in die eigene „Erste“ auf. Nach intensiven Gesprächen von Cheftrainer Helmut von Soosten und Zweitliga-Coach Dirk Sauermann mit den Spielerinnen werden Nina Braack (Diagonal) und Moana Behrens (Libera) in der kommenden Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga und vielleicht auch im europäischen Challenge Cup auf dem Feld stehen.

Beide Spielerinnen haben bereits als Reservistinnen mit dem Team von Helmut von Soosten an Spielen in der ersten Volleyball-Bundesliga teilgenommen. Sie sind außerdem seit längerem in das Trainingsprogramm von VT Aurubis Hamburg I involviert. Nun vollziehen alle Beteiligten gemeinsam den nächsten Schritt. Als Spielerinnen Nummer elf und zwölf vervollständigen die beiden Nachwuchstalente den Kader für die Saison 2013/2014.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Mit den beiden jungen Nachwuchsspielerinnen vollziehen wir nun endlich einmal das von uns seit langem angestrebte Ziel, Nachwuchsspielerinnen aus dem eigenen Zweitligateam an das Niveau der 1. Bundesliga heranzuführen und ihnen dann auch die Chance zu bieten, sich auf höchstem Niveau weiterzuentwickeln.“

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neuen Spielerinnen: „Mit Nina und Moana haben wir zwei Spielerinnen, die über einen längeren Zeitraum bereits signalisiert haben, dass sie noch mehr Zeit in ihren Volleyball-Sport investieren möchten. Wir haben in langen und intensiven Gesprächen geklärt, was auf die Spielerinnen zukommt, was sie bereit sind umzusetzen und wie wir gemeinsam ihre Weiterentwicklung individuell und im Dienste des Teams realisieren können. Dabei haben sowohl Nina als auch Moana gezeigt, wie ernsthaft sie an das Unterfangen „Aufstieg in die 1. Bundesliga“ herangehen. Ich freue mich auf eine erste gemeinsame Saison mit den beiden und wünsche ihnen neben der erforderlichen Geduld auch das Quäntchen Glück, dass man bei solch einem Sprung immer benötigt.“

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 01. August 2013

  www.beach-volleyball.de

Köhler/Schumacher drehen 1-9-Tiebreak-Rückstand

Die Männer machten es vor, die Frauen zogen mit vier Siegen nach. Unter anderem einmal spektakulär nach 1-9-Rückstand im Tiebreak durch Köhler/Schumacher, einmal hingegen überraschend nicht, weil Ludwig/Walkenhorst ihre Partie verloren. Jana Köhler: „Das habe ich noch nie erlebt.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 31. Juli 2013

  

Lüneburg: Mit Michael Merten auf in neue Höhen

Michael Merten übernimmt das Traineramt bei der SVG Lüneburg

Im Rahmen der fortschreitenden Professionalisierung des Bundesligaumfeldes der SVG Lüneburg freut sich die SVG Lüneburg, Michael Merten als hauptamtlichen Trainer für die Saison 2013/2014 vorstellen zu dürfen. Rechtzeitig zum Trainingsauftakt übernimmt Merten dabei die Geschicke des Bundesliga-Kaders und wird gemeinsam mit Co-Trainer Bernd Schlesinger die operative sportliche Leitung bei den Salzstädtern übernehmen.

Der 1969 in München geborene Michael Merten erlangte bereits im Jahr 1993 die A-Trainerlizenz und ist seit 1997 zudem Diplomtrainer. In seiner 20 jährigen Trainerkarriere kann Merten auf einen großen Erfahrungsschatz zurückblicken und war sowohl auf für nationale als auch internationale Vereine tätig. In Deutschland trainierte er die Bundesligisten BBSC, RR Vilsbiburg, VC Bad Dürrenberg und den SC Potsdam. In der jüngsten Vergangenheit führte er in der Saison 2010/2011 zur rumänischen Meisterschaft und damit in die Champions League.

Seine letzte Station war in der vergangenen Saison die österreichische Profimannschaft des VCA Amstetten. Dieses Team führte Merten auf den 3. Platz der AVL, der österreichischen Volleyball-Bundesliga.

Dementsprechend erfreut zeigte sich der 1. Vorsitzende der SVG Lüneburg, Andreas Bahlburg, über die Verpflichtung seines neuen Trainers: „Wir freuen uns, mit Michi Merten einen ausgewiesenen Fachmann in der Volleyballszene nach Lüneburg holen zu können. Gemeinsam wollen wir nun weiter an der positiven Entwicklung der SVG arbeiten“, so Bahlburg. Ähnlich sieht dieses auch Michael Merten, der die angestiegenen Erwartungshaltungen bei der SVG widerspiegelt: „ Ich freue mich auf mein neues Betätigungsfeld in Lüneburg und werde versuchen mitzuhelfen die SVG in die erste Bundesliga zu bringen und sich dort zu behaupten.“ Die SVG Lüneburg startet nun in die rund achtwöchige Saisonvorbereitung auf die 2. Bundesliga Nord.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. Juli 2013

  

Laura Ludwig: "Jeder kann jeden schlagen"

Vom 30. Juli bis 4. August spielen Europas beste Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer die EM-Titel in Klagenfurt/AUT aus. Am Start sind auch neun DVV-Duos, die traditionell mit zum Favoritenkreis zählen. Für die zweifache Europameisterin Laura Ludwig, die in ihre erste EM mit Kira Walkenhorst geht, ist dies dennoch kein Grund, große Töne zu spucken. Denn ganz nach dem Motto „alles kann, nichts muss“, sieht sie das Duo Ludwig/Walkenhorst nicht dem Erfolgsdruck ausgesetzt und berichtet im Interview von den ersten Monaten mit ihrer neuen Partnerin und den Zielen bei der EM in Klagenfurt.

Wie groß ist die Vorfreude auf eure erste gemeinsame Europameisterschaft als Team Ludwig/Walkenhorst?
Laura Ludwig: „Natürlich riesig!“

Bis jetzt hat euch in der Saison der Sprung auf das World Tour-Treppchen noch gefehlt, auch wenn ihr in Gstaad/SUI (4. Platz) zuletzt sehr nah dran wart. Wie zufrieden seid ihr mit eurer Leistung und den Ergebnissen in der ersten Hälfte des Jahres?
Ludwig: „Wir können schon sehr zufrieden sein. Wir haben schon sehr gute Spiele zeigen können, hin und wieder kommt natürlich auch noch ein schlechtes vor. Das zeigt, dass wir noch nicht konstant unsere Leistung bringen können. Man will natürlich immer mehr, aber im Großen und Ganzen können wir mit der bisherigen Saison sehr zufrieden sein.“

Woran müsst ihr in dieser Saison noch arbeiten, um euch am Ende auch einmal Edelmetall um den Hals hängen zu können?
Ludwig: „Da gibt's noch einiges, woran wir arbeiten wollen. Das große Ziel ist dieses Jahr jedoch nicht das Edelmetall, wir wollen beide noch viel lernen!“

Laura, du hast sowohl 2008 als auch 2010 die Europameisterschaft gewonnen. Wie sehr hilft dir diese Erfahrung weiter, um auch ein wenig Druck von deiner Partnerin zu nehmen?
Ludwig: „Das schafft sie schon alleine;) immerhin haben wir auch schon eine WM gemeinsam sehr gut über die Bühne gebracht! Wir stehen das als Team durch!“

Mit diesen zwei Titeln weißt du auch, auf was es bei diesem Event ankommt. Worin liegt deiner Meinung nach der Schlüssel, um in Klagenfurt am Ende auf dem Treppchen zu stehen?
Ludwig: „Gutes Beach-Volleyball spielen;) Kampfgeist und Vertrauen in die eigenen Stärken.“

Wo seht ihr euch in Klagenfurt? Ist die Hoffnung da, eine Medaille zu gewinnen bzw. welches Ziel habt ihr euch für die EM gesetzt?
Ludwig: „Unser Ziel ist es, das umzusetzen, was wir auch trainieren. Wenn wir das schaffen, dann können wir Spiele gewinnen, wenn nicht, dann halt nicht;) Ich habe dieses Jahr schon öfter diese Antwort gegeben...Natürlich will man eine Medaille! Wenn wir eine gewinnen sollten, werde ich sie bestimmt nicht wegschmeißen, aber in aller erster Linie wollen wir gut performen!“

Bei einem Blick auf die Vorbereitung habt ihr auf den Grand Slam in Long Beach/USA und den smart super cup in Binz verzichtet. Was war der Grund und wie verlief eure Vorbereitung?
Ludwig: „Los Angeles wäre natürlich cool gewesen zu spielen. Die Saison ist jedoch lang und wir versuchen, an den richtigen Stellen Pausen zu machen, wenn wir uns halt nicht fit genug fühlen, dann bleiben wir zu Hause und trainieren fleißig. Jetzt zur EM kämen natürlich auch noch Jetlag und müde Knochen dazu, wenn man aus LA anreist.“

Die Dichte an starken Teams ist auch in Europa gestiegen. Wie viele Teams spielen eurer Meinung nach in Klagenfurt um die Medaillen?
Ludwig: „Boah...echt viele! Das Feld ist einfach verdammt dicht und jeder kann jeden schlagen! Ich will mich ehrlich gesagt da nicht festlegen.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 29. Juli 2013

  

Hochschul-EM: Zweimal Bronze

Bei den Hochschul-Europameisterschaften in Porto haben sowohl Swantje Basan und Veronik Skorupka von der Uni Hamburg bei den Frauen als auch Jenne Hinrichsen und Olaf Müller (Uni Kiel) bei den Männern die Bronzemedaille gewonnen! „WAHNSINN, Bronze! Wir durchleben ein unbeschreibliches Gefühl, hier die mattgoldene Medaille geholt zu haben! Vielen Dank an alle die mitgefiebert haben, vor Ort waren und uns die Daumen gedrückt haben“, kommentieren Müller/Hinrichsen auf Facebook und geben sicherlich auch die Stimmung des Frauen-Teams wieder.

Basan/Skorupka hatten im Halbfinale mit 18-21, 18-21 gegen Polen 2 ihre erste (und einzige) Niederlage hi9nnehmen müssen. Gegen Tschechien 1 setzten sie sich im Bronze-Match in drei Sätzen mit 21-19, 13-21 und 16-14 durch. (Zwar wird auf der Turnier-Website der dritte Satz als von den Tschechinnen gewonnen aufgeführt, das Satzergebnis aber wieder korrekt mit 2:1 für Deutschland genannt. Beruhigend.)

Mehr Verwirrung schafft die Ergebnisübersicht bei den Männern, denn hier sind für Müller/Hinrichsen sowohl das Spiel gegen Polen 1 mit 21-13, 29-27 als auch die Partie gegen Norwegen 2 mit 21-16, 21-14 als Siege aufgeführt und auch mit dem genannten Satzergebnis bestätigt …

Europäische Hochschulmeister wurden die Portugiesinnen Juliana Rosas/Tânia Oliveira von der Universität Fernando Pessoa und die Polen Wojtasik/Lech von der Universität Lodz.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 29. Juli 2013

  

Izabela Sliwa, neue Libera bei VT Aurubis

Hamburg, 27. Juli 2013: VT Aurubis Hamburg verpflichte die polnische Libera Izabela Sliwa für die Saison 2013/14. Die 168 cm große Spielerin wurde 1990 in Przybyslawice (Polen) geboren und wechselt von PSPS Police Chemiker (Polen) nach Hamburg.

Ihre Karriere begann Izabela Sliwa beim TS Wisla Krakow. In den Jahren 2009 – 2011 spielte sie dann bei Atom Trefl Sopot. Davon ein Jahr lang gemeinsam mit ihrer Mutter. Die darauffolgende Saison agierte sie im Trikot von KS Piecobiogaz Murowana Goslina und zuletzt bei PSPS Police Chemiker. Izabela Sliwa war also bisher ausschließlich in ihrer Heimat aktiv und wechselt erstmalig ins Ausland. In ihrer Familie hat sie mit ihrer Mutter, Magdalena Sliwa ihr größtes Vorbild. Magdalena Sliwa ist mit dem polnischen Nationalteam in den Jahren 2003 und 2005 jeweils Europameisterin geworden und geht im Alter von 43 Jahren in der kommenden Saison bei Budowlani Lodz auf Punktejagd – ihre 27. Volleyball-Saison.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Mit der jungen Izabela Sliwa haben wir eine Libera verpflichtet, die mit ihren gerade einmal 22 Jahren noch Entwicklungspotential hat und als Juniorin bereits einige Erfolge verbuchen konnte. Sie ist zudem in einem Haushalt aufgewachsen, in dem der Leistungssport zum Tagesgeschehen dazugehört. Daher gehen wir bei Izabela von einer optimalen Einstellung zum Volleyball aus. Diese wichtige Grundlage konnte sie uns im Probetraining auch vermitteln.“

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: „Izabela wird in der kommenden Saison eine der schwierigsten Aufgaben im Team übernehmen. Sie findet auf ihrer Position die großen Fußspuren vor, die Julie Jasova hinterlassen hat. Hier müssen wir natürlich Geduld und Verständnis mitbringen und den Weg gemeinsam mit Izabela gehen, auch wenn es einmal nicht so laufen sollte. Sie bringt aber die optimale Einstellung mit und kann uns daher vielleicht früher, als alle das von ihr erwarten dürfen, mit guten Leistungen überzeugen. Im Probetraining hat sie dazu den ersten Schritt gemacht, auf den noch viele folgen mögen!“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 29. Juli 2013

  

Auswahl bei Volley-Woche: Blocks, Kloster und Hitze

Die Mädchenauswahlmannschaft des Hamburger Volleyball-Verbandes nahm fast schon traditionell in der letzten Sommerferienwoche an der Volley-Woche, ausgerichtet von der Hamburger Turnerschaft von 1816, teil. Die Mädchen absolvierten tolle Trainingseinheiten und Spiele in der heißesten Woche des Jahres.

In diesem Jahr fand die Volley-Woche mitten im Zentrum Hamburgs statt. Oliver Camp und das Team der HT16 fanden großartige Unterstützung bei der Klosterschule am Berliner Tor. Die gesamte Infrastruktur der Schule konnte genutzt werden. Übernachtet wurde in Klassen- und Lehrerzimmern, die Mahlzeiten in der Mensa eingenommen und in den Sporthallen trainiert. Nicht unwesentlich beteiligt an der tollen Atmosphäre war das ausgezeichnete Essen, das direkt in der Mensa zubereitet wurde. So gab es Nudeln satt, auf die Hitze passend Bratwürste und am letzten Tag sogar Burger zum Selberbasteln. Als absoluten Höhepunkt muss die frisch gebackene Pizza, direkt zum Mitternachtsturnier in die Sporthalle gebracht, Erwähnung finden.

Die HVbV-Mädchen hatten über die vier Tage ein anstrengendes Programm bei wahnsinnigen Temperaturen zu absolvieren. An manchen Tagen wurde dreimal zweieinhalb Stunden trainiert. Am Freitagnachmittag wurde zur Kompensation die nahe gelegene Alsterschwimmhalle zum Abkühlen und Regenerieren genutzt. Gefeilt wurde mit Landestrainer Gerd Grün und Co-Trainerin Hanna Kaczmarczyk vor allem am Block und am Spielsystem, mit dem in der kommenden Saison in der Bezirksklasse angetreten wird. Zum Spielen standen die anderen Teilnehmer der Volley-Woche, dieses Mal mit Volleyballern aus der Schweiz und Frankreich, als Partner bereit. Die Mädchen legten großes Engagement nicht nur bei den Spielen an den Tag. Die Woche war sehr effektiv.

Am letzten Abend fand dann noch ein Mitternachtsturnier mit allen Teilnehmern an. Manche nutzten die Chance und spielten bis Mitternacht mit dem Ball. Nicht nur das anstrengende Training war demnach schuld daran, dass Landestrainer Gerd Grün sehr, sehr müde Mädchen den Eltern am Sonntagmorgen übergeben musste.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 27. Juli 2013

  

Köhler/Schumacher: Platz 9 in Long Beach

Köhler-Schumacher beenden ihren 6. FIVB Grand Slam mit einer Top-Ten-Platzierung und erreichen damit ihr bestes Resultat der bisherigen Saison! Erst die späteren Halbfinalistinnen Talita/Lima (BRA) konnten sie in einem dritten Satz des Achtelfinals stoppen.

Turnierverlauf Hauptfeld
Köhler-Schumacher vs Dubovcova/Nestarcova (SVK) 0:2 (17:21, 17:21)
Köhler-Schumacher vs Maria-Clara/Carol (BRA) 0:2 (14:21, 15:21)
Köhler-Schumacher vs Candelas/Revulta (MEX) 2:0 (21:15, 21:15)
Köhler-Schumacher vs Hansel/Schützenhöfer (AUT) 2:1 (21:17, 13:21, 15:11)
Köhler-Schumacher vs Talita/Lima (BRA) 1:2 (6:21, 21:19, 15:12)

Statement von Anni Schumacher: „Auf der höchsten internationalen Serie zu den besten zehn zu gehören, ist für uns ein riesiger Erfolg und ein Schritt in die gewünschte Richtung. Wir haben vor allem in den Spielen nach der Gruppenphase stark um jeden Ball gefightet und dabei ist ein Knoten geplatzt. Nun heißt es, den Fokus voll auf die EM zu legen und an die Leistung möglichst anzuknüpfen.“

Ab dem 31.07. starten Jana und Anni als fünftes deutsches Team bei der Europameisterschaft in Klagenfurt. Dort heißt es ebenso wie auf der FIVB Grand Slam-Serie sich in der Gruppenphase unter die ersten drei Teams in der Gruppenphase zu spielen, um sich anschließend im KO-System von Match zu Match durchzusetzen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 27. Juli 2013

  

Niendorfer TSV: Hauptmann von Köpenick

Ohne Arbeit keine Wohnung – ohne Wohnung keine Arbeit. Dieses Dilemma durchlitt ein bekannter Schuhmacher bereits im 19. Jahrhundert, 200 Jahre später stehen die Niendorfer vor einem ähnlichen Problem: Ohne Mannschaft kein Trainer und andersherum. Entsprechend schwierig gestaltete sich die Suche nach Spielern und Trainer in den letzten Wochen.

Doch nach langem Suchen ist den Niendorfern endlich der Coup gelungen: Uwe Brinkmann (30 J.) wird bei den Niendorfern in der Saison 13/14 das Ruder übernehmen. Der aus Eimsbüttel stammende Ex-WiWa-Trainer (Damen) bringt viel Ambitionen und frische Energie an die Kollau – wichtig für den geschrumpften Kader der ersten Herren. Dieser umfasst im Moment immerhin zehn Spieler, Neuzugänge gibt es bisher nicht. Doch mit einem Kapitän an Bord finden sich neue Matrosen deutlich leichter, vor allem für die Mitte und im Zuspiel ist Verstärkung nötig.

Die Reise beginnt dieses Jahr am 21. September in Norderstedt, eine Woche später findet das erste Spiel in den heimischen Gewässern der Kollau statt. Bis dahin wird es weitere Neuigkeiten geben – unter anderem die Vorstellung von Uwe Brinkmann und den in diesem Jahr sehr vollen Spielplan.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 25. Juli 2013

  

Bundespokal Beach: Hitzeschlacht statt Dauerregen

Vergangenes Wochenende fand der diesjährige Ländervergleich der deutschen Nachwuchshoffnungen im Beach Volleyball in Damp statt. Dabei waren es beste Bedingungen Beach Volleyball zu präsentieren. Die sommerlichen Bedingungen ließen nicht nur die Hamburger Teams der Jahrgänge 1997 und jünger, sondern insgesamt je 24 Teams aller Bundesländer zum Schwitzen bringen.

Justus Baehr und Julius Thole (Eimsbüttler TV/VCO Hamburg) waren Teams 1 bei den Jungs und erspielten sich einen sehr guten 5. Platz. Die Gruppenphase sicherten sich die beiden als Gruppenzweiter mit einer Niederlage gegen das Team aus Baden Württemberg Hein/ Winter. Am Samstag ging es dann im Doppel Ko gegen das Zwillingsduo Sagstetter/Sagstetter aus Bayern auf dem Center Court mit 2:0 weiter in der Gewinnerrunde. Dann warteten die an eins gesetzten Bayern Kroha/Zepeck und guten Bekannten (Julius Thole erspielte sich mit Lennard Kroha ein starken 5. Platz bei der U20 DM). Die Bayern erspielten sich mit unheimlich viel Spielwitz und sehr guter Abwehrstrategie den ersten Satz. Dank der optimalen Off-Court Versorgung durch Landestrainer André Bolten behielten die Hamburger einen kühlen Kopf und erkämpften den zweiten Satz mit 17:15. Im dritten Satz behielten die Bayern die Oberhand und sicherten sich über direkt rüber gespielte Abwehrbälle den Einzug ins Viertelfinale. Gegen Hessen und Sachsen- Anhalt konnten Justus und Julius weitere tolle Siege landen und zogen damit ebenso ins Viertelfinale ein. Das Sonntagsspiel war gegen ein sehr gut aufschlagendes Team Ketelsen/Wittmüss aus Schleswig- Holstein, und ging nach einem knapp verlorenen ersten Satz 0:2 (14:16, 10:15) verloren.

Das Team 2 aus Hamburg – Lukas Radzuweit und Florian Sievers (VC Norderstedt/ Eimsbüttler TV) konnten ihre Gruppe auch als Zweiter abschließen. Die Spiele in der Gruppe waren deutlich mühsamer und eine immer wiederkehrende hohe Eigenfehlerquote in Annahme und Angriffsabschluss brachte die beiden unnötig in Rückstand und sorgte für zusätzliche Satzverluste. Dies konnte Lukas und Florian auch nicht am Samstag ablegen und das entscheidende Spiel gegen die Berliner Bogachev/Lind ging 0:2 verloren. Am Ende war es eine gute Platzierung, wobei es für beide Athleten noch deutlich Potenzial nach oben gibt. Platz 13 !!

Unsere Hamburger Mädchen konnten mit einem nachrückenden Team auch 2 Startplätze füllen. Als erstes Team starteten für Hamburg Paula Fleischmann/ Hannah Ziemer (TSV Schwarzenbek/ VC Norderstedt). Sie hatten eine starke Gruppe. Der spätere Turniersieger Dreckmann/Ottens vom Westdeutschen Verband sowie das zweite bayrische Team Artiles Tigler/ Koloseus, welches auf Platz 5 am Ende landete, erschwerten die Gruppen-phase. Mit einem deutlichen Sieg hieß das Gruppendritter und am Samstagmorgen hatten Hannah (Jg. 1999) und Paula (Jg. 1997) das alles entscheidende Lucky-Looser Spiel. Die Gegner starteten deutlich stabiler ins Spiel und gewannen über mehr Aufschlagdruck den ersten Satz. Im zweiten Satz waren unsere Hamburgerinnen deutlich konzentrierter und machten im Spielaufbau kaum Eigenfehler. Satz zwei ging problemlos 15:10 an Hamburg. Im Entscheidungssatz waren Nerven gefragt, und beide Teams kämpften um jeden Ball. Bei 14:15 wurde der Angriff leider vom Schiedsgericht als gehoben abgepfiffen und letztlich war damit der Einzug in die Play-Offs nicht geschafft. Die Play- Down Runde gewannen Hannah und Paula und landeten somit auf Platz 17.

Unser spielfreudigstes und emotionalstes Team Tonya Blickhäuser und Merle Dickau (VG WIWA/ VCO Hamburg) gingen als jüngerer Jahrgang (1998) mit viel Nervosität ins Rennen. Zusätzlich wollte Ihnen im ersten Gruppensiel das Windspiel nicht so ganz gelingen. Nachdem beide schnell die erste Niederlage einsortiert und abgehakt hatten, starten sie deutlich mutiger und mit mehr Spielwitz in das zweite Gruppenspiel. Gegen die beiden Saarländerinnen gelang ihnen ein guter 2:0 Sieg und stärkte ihr Selbstbewusstsein für das dritte Spiel am Freitag gegen Bremerinnen.

Es war ihr bestes Spiel im Turnier und trotz der Satzniederlage im ersten Durchgang bestimmten Tonya und Merle mit gutem Überblick, clever gespielten zweiten Bälle Satz zwei und drei 10:15, 15:8, 15:10). Damit gelang ihnen der Sprung unter die ersten 16 als Gruppenzweiter und die Freude war riesengroß. Am Samstag waren die Gegner für eine weitere Überraschung noch zu stark, doch am Ende steht ein großartiges Ergebnis mit Platz 13.

Die tatkräftige Unterstützung der mitgereisten Eltern und Freunde hat allen Hamburger Teams riesig geholfen und das Gesamtergebnis nahmen die betreuenden Trainern Landestrainer André Bolten, Tobias Rex und Landestrainerin Beach Helke Claasen mit Zufriedenheit zur Kenntnis.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Donnerstag, 25. Juli 2013

  

Grün-Weiß Eimsbüttel: Liebling der Woche ist Verena

Interview mit Verena Hinck

Sie ist nicht nur eine unserer Mittelblockerinnen, sondern wie viele ja wissen auch unser Kapitän. Für die kommende Spielzeit gibt es auf Grund des Aufstiegs für uns viele Neuerungen – das will auch erst mal alles organisiert werden. Mal ganz ehrlich: nervt dich das schon oder hält es sich in Grenzen?
Verena: „Oh ja, es gibt eine ganze Menge an Formalitäten zu beachten und einiges an Papierkram zu erledigen, aber wenn die das alles haben wollen, bevor wir spielen dürfen – gerne! Und ich werde ja auch immer wieder von der Mannschaft und vom Verein dabei unterstützt.“

Ganz klar ist ja unser Ziel der Klassenerhalt. Was glaubst du wird die größte Herausforderung für die Mannschaft?
Verena: „Ich denke, wir werden in der kommenden Saison die eine oder andere Niederlage mehr einstecken müssen und hoffe, wir sind in der Lage, ganz viele Erfahrungen aus den starken Spielen mitzunehmen, stolz auf unsere Leistung zu sein und nicht nur auf das Ergebnis zu schauen. Außerdem erhöht sich der volleyballerische Zeitaufwand um einiges, so dass wir es hoffentlich schaffen, bis zum Saisonende motiviert zu trainieren, immer weiter an uns zu arbeiten, um diese sportliche Chance in der Regionalliga wirklich gut zu nutzen.“

Neben dem Volleyball in der Halle bist du auch am GWE-Strand viel anzutreffen. Ist Volleyball für dich die einzige/beste Möglichkeit einen Ausgleich zum Alltag zu finden oder gibt’s da noch mehr?
Verena: „Die beste ist es für mich auf jeden Fall, denn ich kann mich mit vielen anderen zusammen bewegen, ein Ball ist dabei und die Gegner sind auf der anderen Seite des Netzes . Und das Allerbeste – Volleyball geht im Sommer wie im Winter! Wenn ich im Winter allerdings so oft wie möglich mein Board, Schnee und viele hohe Berge unter den Füßen habe, überlege ich schon ab und zu mal, ob das nicht noch schöner ist als Volleyballspielen... Und mit Coppa jeden Tag durchs Grüne zu streifen tut natürlich auch ganz gut.“

Info: Die 1. Damen suchen für die kommende Regionalligasaison noch jede Menge Unterstützung! Gesucht werden Angreiferinnen auf den Positionen Mitte und Diagonal. Wer sich angesprochen fühlt, einfach bei Christian Rieck melden: chrieck@gmx.net!

 

 

Deutschland - Behlen/Culav via Facebook-News

 Mittwoch, 24. Juli 2013

  

Behlen/Aulenbrock zur U22-EM

Anna Behlen ist zusammen mit Christine Aulenbrock als Team GER I für die U22-EM in Bulgarien nominiert!

St. Peter- Ording dient als Vorbereitungsturnier, man braucht sich also nicht zu wundern, wenn Katharina Culav dort mit Cinja Tillmann spielt und Anna Behlen mit Christine Aulenbrock.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 22. Juli 2013

  

 VT Aurubis: Flore Gravesteijn auf Außen

Hamburg, 18. Juli 2013: VT Aurubis Hamburg verpflichte die holländische Nationalspielerin Flore Gravesteijn für die Saison 2013/14 und verstärkt damit die Position Annahme/Außen. Die 1,90 m große 26jährige Angreiferin ist in Gouda (Niederlande) geboren und wechselt von VC Gent (Belgien) nach Hamburg.

Flore Gravesteijn spielte bereits zwei Jahre (2010-2012) in der Volleyball-Bundesliga und gewann in dieser Zeit mit dem Stuttgarter Team 2011 den DVV-Pokal. In ihrer Heimat spielte sie für Radius, VC Nesselande Zevenhuizen, Ekspalvo und den VC Weert, bevor sie 2009 zu Sliedrecht Sport wechselte. Im Jahr 2010 gab sie ihr Debut in der holländischen Nationalmannschaft und wurde vom deutschen Bundesligisten Smart Allianz Stuttgart verpflichtet. In der vergangenen Saison war Flore Gravesteijn für den VC Gent aktiv.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Mit der Verpflichtung von Flore Gravesteijn haben wir eine Sportlerin in unserem Team, die in der Volleyball-Bundesliga bereits einen Namen hat und uns mit ihrer Erfahrung bei der Bildung des neuen VT Aurubis Hamburg sehr hilfreich sein wird. Aufgrund ihrer internationalen Erfahrung bringt sie zudem die nötige Wettkampfhärte für eine lange und intensive Saison, auch m Challenge Cup 2014, mit.“

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: „Flore spielt als holländische Nationalspielerin regelmäßig auf hohem internationalem Niveau und wird daher bei den anstehenden Herausforderungen ein wichtiger Eckpfeiler des Teams werden. Sie kennt aus ihrer Stuttgarter Zeit die Volleyball-Bundesliga bereits sehr gut und hat sich im vergangenen Jahr in Gent noch weiterentwickeln können. Flore wird, wenn alles nach unseren gemeinsamen Plänen verläuft, in der kommenden Saison  eine Leistungsträgerin von VT Aurubis Hamburg werden. Auch menschlich scheint die junge Holländerin prima zu uns zu passen, so dass wir uns mit ihr gemeinsam auf die kommende Saison freuen.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 21. Juli 2013

  

Steinbrink/Manzer siegen im Kiwittsmoorbad

Beim Frauen-A-Turnier der Hamburger Beachserie erspielten sich am Samstag im Langenhorner Kiwittsmoorbad Nadine Steinbrink und Stefanie Manzer (VG WiWa Hamburg/HTBU) den Sieg. Sie gewannen im Finale gegen Birthe Wulf und Danubia Costa Caldara (MTV Heide/Sportspaß). Platz 3 sicherten sich Merle Hinrichsen und Anneke Hinrichsen vom Wiker SV durch einen Sieg im kleinen Finale über Jana-Marie Burfeind und Ellen Fleischmann (VG WiWa).

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 18. Juli 2013

  

splink-App auch in Hamburg-Version

splink-App für das Deutsche Sportabzeichen

Hamburg, 17. Juli 2013 – Seit April gibt es die interaktive Web-App für das Deutsche Sportabzeichen. Sie unterstützt die Aktiven im 100. Jubiläumsjahr auf ihrem Weg zum Sportabzeichen. Für die Hamburger Sportler wurde nun von der DOSB New Media GmbH eine individuelle Hamburg Version erstellt. Unter www.splink.de/sportabzeichen/hamburg lassen sich auf einen Blick die neuen Leistungsanforderungen abrufen sowie alle Hamburger Sportabzeichen-Treffs finden.

Die Hamburg-Version der splink-App zeigt auch auf, wie fit die Hansestadt ist. Aktuell laufen die Hamburger die 3000 m in durchschnittlich 16:20 Min. und beim Standweitsprung werden durchschnittlich 1,90 m erreicht. „100 Jahre nach seiner Einführung wird das Sportabzeichen mit der splink-App mobil. Dadurch wird die eigene Leistung mit der anderer Teilnehmer vergleichbar. Wer will, kann sich mit allen Teilnehmern in einem virtuellen Wettkampf messen und schafft somit gegenseitige Motivation. Neben Informationen zu Trainings- und Abnahmemöglichkeiten in den Vereinen wird durch die App eine neue netzaffine Zielgruppe für das Sportabzeichen angesprochen“, so das Urteil von Thomas Fromm, Vizepräsident beim Hamburger Sportbund.

Oliver Beyer, Geschäftsführer der DOSB New Media GmbH, erklärt: "Wir packen die Hamburger bei ihrem Ehrgeiz: Jeder kann in der splink-App sein persönliches Fitnessziel verfolgen, sich aber gleichzeitig bundesweit mit anderen Aktiven messen. Die sportliche Leistung tritt in den Vordergrund - passend zum neuen Anforderungskatalog mit den Stufen Gold, Silber und Bronze."

Entsprechend dem splink-Leitbild "teile deinen Sport" integriert die splink-App darüber hinaus Social Media und Networking-Funktionen. Erstmalig können die Sportler ihre Erfolge untereinander vergleichen und ihre Leistungen über Facebook und Twitter teilen. Tipps zur richtigen Ausführung der Disziplinen runden die Funktionen der splink-App ab. Auch Anforderungen, Trainings- und Prüfungstermine des Sportabzeichens für Menschen mit Behinderung sind in der splink-App abrufbar.

Die splink-App Deutsches Sportabzeichen wurde bereits mit dem 3. Platz beim Innovationspreis der Sportmedienbranche ausgezeichnet und wurde bundesweit bisher von über 140.000 Personen genutzt.

Über splink
Die DOSB New Media GmbH betreibt mit splink das plattformübergreifende Online-Projekt des deutschen Sports. Ziel der DOSB New Media GmbH ist es, sportspezifische Services, Funktionen und sogenannte splink-Apps zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse der 40 Millionen Sportlerinnen und Sportler in Deutschland zugeschnitten sind. Auf www.splink.de können die Mitglieder Termine anlegen, bei Sportveranstaltungen einchecken, Fotos hochladen und sich über Sportstätten informieren. Seit Mai ist splink.tv der neue Sportsender im Web, der sowohl Live-Streams als auch On-Demand-Inhalte anbietet. Interessierte Verbände, Vereine und Veranstalter erhalten die Möglichkeit, ihre Inhalte auf splink.tv einzubinden und ihrer Sportart somit eine größere Reichweite im Web zu verschaffen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 17. Juli 2013

  

VT Aurubis: Alyssa Valentine als Zufallstreffer

Hamburg, 16. Juli 2013: VT Aurubis Hamburg verpflichtet die 23jährige Alyssa Valentine als Zuspielerin. Die US-Amerikanerin ist 180 cm groß und soll zukünftig bei den Hamburgerinnen die Fäden ziehen, obwohl sie dank Außenangreiferin Sarah Ammerman eher zufällig zum Team gekommen ist.

Was hat Sarah Ammerman mit der Verpflichtung von Alyssa Valentine zu tun? Während ihres USA-Aufenthaltes hat Sarah sich an das Urlaubstrainingsprogramm gehalten und in Denver/Colorado ein Fitness-Studio besucht. Dort arbeitete Alyssa als Trainerin. Die beiden jungen Frauen kamen ins Gespräch und stellten fest, dass sie beide Volleyball lieben und spielen. Als Alyssa Sarah erzählte, dass sie auf der Suche nach einem neuen Verein sei, stellte die Außenangreiferin von VT Aurubis umgehend den Kontakt nach Hamburg her und sorgte dafür, dass Cheftrainer Helmut von Soosten Video-Material der Amerikanerin bekam. Bei dessen Analyse fand dieser eine Zuspielerin vor, die in der kommenden Saison die Geschicke von VT Aurubis Hamburg lenken könnte, und lud sie zum Probetraining ein.

Von 2005 bis 2008 spielte Alyssa für den TCA Volleyball Club. In den Jahren 2008 und 2009 ging sie für die George Washington University ans Netz. In den Jahren 2010 – 2011 war es die University in Colorado-Boulder, deren Farben Alyssa trug. Danach hat sie sich bis zu diesem Sommer vorrangig ihrem Studium gewidmet. Nun steht aber der Volleyball bei Alyssa Valentine im Mittelpunkt.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Alyssas Weg zu uns ist schon von der besonderen Art. Aber gerade das unkonventionelle Handeln von Sarah und Alyssa geben mir Mut, dass wir eine weitere weltoffene, sympathische Spielerin in unserem Team begrüßen dürfen. Ich bin überzeugt, dass Alyssa durch Leistung und Engagement wie auch ihre Ausstrahlung zu einem Publikumsmagneten werden kann.“

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: „Alyssa hat nach den guten Eindrücken auf Video diese auch im Probetraining Anfang Juli bestätigt. Sie ist sehr engagiert und hat sogar schon versucht, Deutsch zu sprechen. Neben dem Volleyball ist Krafttraining ihr Hobby, was gut für ihre Fitness, aber auch gut für uns ist, denn diese Einstellung können wir grundsätzlich gut im Team gebrauchen. Außerdem passt sie menschlich gut zu uns und wird gemeinsam mit Sarah Wolnizki ein gutes Zuspielerinnen-Duo bilden.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 15. Juli 2013

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst werden Vierte

Der erste Anlauf aufs „Treppchen“ bei der World Tour ist gescheitert, dennoch dürften Laura Ludwig/Kira Walkenhorst mit ihrem vierten Platz beim Grand Slam in Gstaad/SUI hoch zufrieden sein. Im kleinen Finale unterlagen sie den Weltranglisten-1. Talita/Lima (BRA) deutlich 0:2 (14-21, 13-21) und erhielten dafür 560 Weltranglistenpunkte und 12.900 US Dollar Preisgeld.

Von Beginn an lief das DVV-Duo den Brasilianerinnen hinterher. Die erwiesen sich als frischer und verarbeiteten die frühe Anfangszeit (9.00 Uhr!) weitaus besser. Zwar endete das Turnier für Ludwig/Walkenhorst mit zwei Niederlagen, der Aufwärtstrend des neu formierten Nationalteams ist aber unverkennbar und lässt für die weiteren Turniere in diesem Jahr hoffen.

Überhaupt die deutschen Frauen-Teams: Mit Katrin Holtwick/Ilka Semmler, den Vize-Weltmeisterinnen Karla Borger/Britta Büthe und Ludwig/Walkenhorst gibt es drei DVV-Nationalteams, die absolute Weltklasse sind und in diesem Jahr allesamt schon im Halbfinale der World Tour standen. Nach dem Turnier in Gstaad dürfte dieses Trio in den Top Ten der Weltrangliste stehen. Diese Dichte bietet nur noch Brasilien – wahrhaftig schöne Aussichten.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 15. Juli 2013

  

Geesthacht siegt am GWE-Strand

Beim Frauen-B-Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel siegten Sonntag auf der Anlage am GWE-Strand Anisa Sarac und Charis Lüdtke vom VfL Geesthacht. Sie bezwangen im Finale Merle Hinrichsen und Levke Gramatke (Wiker SV/Kieler TV). Platz 3 sicherten sich im Gastgeber-Duell Kerrin Richert und Marion Bruns vor Martina Hertel und Vanessa Smaka.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 14. Juli 2013

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst um Platz 3

WM-Dritte werden Fünfte

Zum ganz großen Wurf, sprich zum Finaleinzug, hat es nicht gereicht, doch am 14. Juli (9.00 Uhr) greifen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst erstmals als Duo gemeinsam nach einer Medaille auf der World Tour. Im Halbfinale unterlag das DVV-Nationalteam den WM-Dritten Lili/Seixas mit 0:2 (18-21, 15-21) und trifft nun auf den Verlierer des zweiten Halbfinals zwischen den Weltmeisterinnen Xue/Zhang Xi (CHN) und den Weltranglisten-1. Talita/Lima (BRA).

Das gute Gesamtergebnis der deutschen Teams, Katrin Holtwick/Ilka Semmler hatten Platz fünf erreicht, komplettierten die Männer-Duos. Jonathan Erdmann/Kay Matysik verpassten nach ihrem Bronze-Coup von der WM nur knapp das Halbfinale, im Viertelfinale waren sie mit 0:2 (21-23, 19-21) den Brasilianern Pedro/Bruno unterlegen. Für Platz fünf kassierten die WM-Dritten 480 Weltranglistenpunkte und 10.000 US Dollar Preisgeld.

Mit etwas weniger (400 Punkte, 5.500 US Dollar) mussten sich die Neuntplatzierten Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif zufrieden geben. Sie hatten den Einzug in das Viertelfinale ebenfalls dicht vor Augen, scheiterten an den Spaniern Herrera/Gavira aber knapp in drei Sätzen.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Dollinger-Windscheif GER [16] Herrera-Gavira ESP [27] 1-2 (18-21, 21-17, 12-15)
Saxton-Schalk CAN [23] Erdmann-Matysik GER [9] 1-2 (21-19, 17-21, 12-15)
Erdmann-Matysik GER [9] Pedro-Bruno BRA [2] 0-2 (21-23, 19-21)
Lili-Seixas BRA [6] Ludwig-Walkenhorst GER [14] 2-0 (21-18, 21-15)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 14. Juli 2013

  

Hamburger Beachserie: DuoMixed am GWE-Strand

Das DuoMixed-A-Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel vom gestrigen Samstag wurde von Claudia Förster und  Krause (VG WiWa/Niendorfer TSV) gewonnen. Sie siegten im Finale über Anja Probst und Peter Hoffmann (hallebeach). Platz 3 sicherten sich am GWE-Strand Kristin Spremberg und Tim Braun (HTV 1846/Niendorfer TSV) vor Vanessa Smaka und Benjamin Claaß (Grün-Weiß Eimsbüttel).

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Donnerstag, 11. Juli 2013

  www.landeszeitung.de

Böckermann/Urbatzka: Unendlich glücklich über Platz neun

Unter die Top 10 der Welt wollten sie vorstoßen, Platz neun ist es geworden: Die Beachvolleyballer Mischa Urbatzka und Markus Böckermann, in der Halle für Zweitligist SVG Lüneburg am Ball, spielten im polnischen Stare Jablonki eine starke Weltmeisterschaft.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 10. Juli 2013

  

Riikka Tiilikainen erste Finnin bei VT Aurubis

Hamburg, 09. Juli 2013: VT Aurubis Hamburg verpflichtet für die Saison 2013/2014 mit Riikka Tiilikainen erstmals eine finnische Nationalspielerin. Die 187 cm große Diagonalangreiferin ist 22 Jahre jung und hat bislang sieben Einsätze für ihr Land absolviert.

Riikka Tiilikainen ist durch ihren Bruder und ihren Vater zum Volleyball gekommen. In ihrer Heimatstadt Porvoo hat sie ihre Karriere bei Porvoon NMKY begonnen. Mit dem Beginn der High-School wechselte sie nach Tampere, ins Örtchen Varala, wo sie mit dem Juniorinnen-Nationalteam trainierte. Parallel dazu spielte sie in der finnischen Liga sieben Jahre für Vanajan Racing Club in Hämeenlinna. In dieser Zeit wurde sie zwei Mal finnische Meisterin. In der abgelaufenen Saison reichte es „nur“ zu Platz vier. Nach dem Ende ihres Studiums ergab sich für die junge Finnin eine neue Situation, die es ihr ermöglicht, nun nach Deutschland zu wechseln. So kam das Angebot von VT Aurubis Hamburg zur rechten Zeit. Riikka Tiilikainen äußerte gegenüber VT Aurubis Hamburg, dass sie sich sehr auf die Saison in Hamburg freue.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Mit Riikka verpflichten wir zum ersten Mal eine Finnin, für die es auch ihr erstes Engagement im Ausland ist. Sie hat sich bei uns vorgestellt und sportlich sowie menschlich einen hervorragenden Eindruck hinterlassen. Sie wird auf der Diagonalposition sicherlich zu einer wichtigen Leistungsträgerin werden.“

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: „Die Videos von Riikka, die mir bei der Vorauswahl der Spielerinnensuche helfen, waren vielversprechend. Wir haben sie daraufhin zum Probetraining eingeladen. Dabei konnte sie die aufgrund der Videoanalyse geweckten Erwartungen erfüllen. Ich gehe davon aus, dass uns Riikka auf der Diagonalposition verstärken und sich auch menschlich gut in das Team einbringen wird.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 09. Juli 2013

  

European League in Hamburg: Positives Fazit

Hamburg, 08.07.2013: Die TV Fischbek Sportmarketing GmbH, Ausrichter der 2013 European League der Frauen, zieht nach einer Woche drei Tagen Spitzenvolleyball in der CU Arena ein positives Fazit.

Inzwischen erinnern nur noch die Nationalflaggen und das CEV-Banner an das Volleyball-Ereignis in der CU Arena am letzten Juni Wochenende. Rund 3.500 Zuschauer haben trotz Ferien in allen nördlichsten Bundesländern den Weg in die CU Arena gefunden, um internationalen Spitzenvolleyball zu sehen. Die deutsche Nationalmannschaft um Kapitänin Margareta Kozuch bedankte sich mit drei Siegen, obwohl das Team von Giovanni Guidetti seinen Saisonhöhepunkt bei der Europameisterschaft im eigenen Land erst noch vor sich hat. Hamburg ist also ein „gutes Pflaster“ für das Nationalteam, das in der Sportstadt Hamburg ungeschlagen ist.

Horst Lüders, geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, zog nach dem Ende der European League in Hamburg folgendes, überwiegend positives Fazit: „Mit dem Bau der CU Arena sollte internationaler Spitzenvolleyball nach Hamburg geholt werden. Dies ist uns in der letzten Saison mit dem Challenge Cup auf Vereinsebene bereits gelungen, nun durften wir noch eine Schippe drauflegen und vier Nationalteams in Hamburgs Volleyball-Arena begrüßen. Auf dem Weg zu diesem Event bedurfte es vieler organisatorischer und finanzieller Unterstützung.“

Dazu führte Horst Lüders weiter aus, dass er mit dem Erreichten sehr zufrieden ist. „Bei solchen Events gibt’s natürlich immer etwas, was man anders und vielleicht auch besser machen kann. Wir werden daran arbeiten, uns weiter steigern und mit dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) und der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS) in Kontakt bleiben, damit die CU Arena zu einer festen Größe im Volleyball-Kalender wird. Das wir dazu in der Lage sind, haben uns die Verantwortlichen nach der European League bereits signalisiert.“

Er bedankte sich vor allem bei der Stadt Hamburg und bei der LOTTO Hamburg GmbH für die Unterstützung, zeigte zugleich aber auch auf, dass in Hamburg mehr Sponsoren den Wert solcher Events für sich entdecken müssen. Weiterhin gilt sein Dank den vielen ehrenamtlichen Helfern, die etliche Stunden und Tage investiert haben, um zum Gelingen beizutragen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 09. Juli 2013

  

Oststeinbeker DuoMixed: Schleswig-Holsteiner Dominanz

Beim DuoMixed-A-Turnier des Oststeinbeker SV siegten am Sonntag auf der Anlage Meessen 32 Swenja Weißler und Alexander Permann (Wiker SV/Siegergruppeeins e.V.) im Finale gegen Irina von Plotho und Peter Schlag. Dritte wurden Birthe Wulf vom MTV Heide, die mit Ausrichter Jan Schnabel antrat, durch einen Sieg im kleinen Finale über Laura Mathias und Mattes Kröger (VT Aurubis Hamburg/Oststeinbeker SV).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 09. Juli 2013

  www.shz.de

VGE: Fahrstuhlmannschaft im Aufwärtstrend

Elmshorn. Die erste Frauenmannschaft der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) spielt ab der neuen Saison in der Verbandsliga. Den Aufstieg aus der Landesliga erlangten die Frauen durch eine Saison ohne eine einzige Niederlage.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 08. Juli 2013

  

Challenger in Seoul: Gold und Bronze

Jana Köhler und Elena Kiesling haben sich im Finale des Challenger-Turniers in Seoul gegen die Tschechinnen Skalnikova-Missottenova sicher mit 21:14, 21:15 durchgesetzt und damit das Turnier ungeschlagen gewonnen.

Im kleinen Finale holten Christine Aulenbrock und Cinja Tillmann Platz 3 durch einen ebenso sicheren 21:12, 21:7-Erfolg über die Japanerinnen Miyuki-Matsuyama.

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Montag, 08. Juli 2013

  

Hamburger Fisch im Köpenicker Kescher

Die letzten beiden dienstlichen Berlinbesuche waren für Saskia Radzuweit nicht übermäßig erfolgreich. Zweimal verlor die Hamburgerin mit ihrer Mannschaft im Herbst 2012 gegen den KSC Berlin - da gibt es keine guten Erinnerungen. In der neuen Saison wird Köpenick genügend Gelegenheit haben, für Saskia positiver Akzente zu setzen - sie wird für den Berliner Verein auf der Außen/Annahmeposition auf Punktejagd gehen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 07. Juli 2013

  

Challenger in Seoul: Köhler/Kiesling im Finale

Nachdem sich beim FIVB Challenger im koreanischen Seoul sowohl Christine Aulenbrock und Cinja Tillmann (21-10, 21-14 gegen Joshua-Matauatu aus Vanuatu) als auch Jana Köhler und Elena Kiesling (18-21, 21-12, 17-15 gegen Haas-Hughes aus den USA)  im Viertelfinale durchsetzen konnten, kam es im Halbfinale zum Aufeinandertreffen der beiden deutschen Teams. 

Hier setzten sich Köhler-Kiesling mit 21-13, 25-27, 15-12 durch und treffen im Finale auf die Tschechinnen Skalnikova-Missottenova, die zuvor im Halbfinale die Japanerinnen Miyuki-Matsuyama mit 21-18, 21-18 bezwangen. Im kleinen Finale spielen Aulenbrock-Tillmann gegen Miyuki-Matsuyama um Platz 3.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 07. Juli 2013

  

DuoMixed: Wulff/Prott siegen

Beim DuoMixed-A-Turnier im BeachCenter Hamburg siegten am Samstag Birthe Wulf und Anton Prott (MTV Heide/KT 83 Kiel) im Finale gegen Eve Schmidt-Ott und Karsten Priehn (FA Blankenese/Eimsbütteler TV). Platz 3 sicherten sich Meike Frie und Matthias Rudloff (Sportspaß/Niendorfer TSV) durch einen Sieg im kleinen Finale gegen Anne Friedrich und Michael Schmitt (VG WIWA Hamburg/Niendorfer TSV).

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Samstag, 06. Juli 2013

  www.bergedorfer-zeitung.de

Die "ewige Imke" setzt auf Lokalpatriotismus

Reinbekerin Imke Wedekind hält VT Aurubis in schweren Zeiten die Treue

"Man wird immer angestarrt, das ist schon nervig. Und manchmal denken die Leute offenbar, ich hätte keine Ohren", sagt die gebürtige Reinbekerin, wenn Fremde neben ihr unverblümt über sie sprechen. Das Thema dieser Unterhaltungen ist aber nicht die blonde Haarfarbe, sondern die Körpergröße Wedekinds - die Bundesliga-Volleyballerin des VT Aurubis Hamburg misst stolze 1,96 Meter.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 05. Juli 2013

  

Beach-WM: Ludwig/Walkenhorst glänzen

Ein Team weiter, zwei Duos raus

Was für eine Dramatik bereits in der ersten Ko-Runde der Frauen bei der Beach-WM in Stare Jablonki/POL: Dreimal mussten deutsche Frauen-Duos um 12.00 Uhr auf den Court, dreimal ging es in den finalen dritten Satz. Während Laura Ludwig/Kira Walkenhorst mit ihrem 2:1 (21:17, 14:21, 20:18) über die dreifachen Grand Slam-Siegerinnen Talita/Lima (BRA) für großen Jubel sorgten, war die Enttäuschung bei Katrin Holtwick/Ilka Semmler nach dem 1:2 (21:15, 17:21, 13:15) gegen Keizer/van Iersel (NED) greifbar. Mehr als achtbar schlugen sich Victoria Bieneck/Julia Grossner, die sich den klaren Favoritinnen Cicolari/Menegatti (ITA) beim 1:2 (21:18, 21:15, 11:15) drei Sätze lang hervorragend wehrten. Karla Borger/Britta Büthe greifen erst um 19.00 Uhr in das Geschehen ein, dann treffen sie auf die Italienerinnen Gioria/Giombini.

„Das war ein unglaublich aufrendes Spiel“, sprudelte es nach dem Sieg aus Ludwig heraus. „Die Taktik war, mit unserem Aufschlag Druck auf Talita auszuüben, das hat heute ganz gut geklappt. Wir selbst haben im Sideout wenige Fehler gemacht, das hat uns Ruhe gegeben. Wir wussten, dass wir sie schlagen können“, so die Abwehrspezialistin. Im ersten Satz ging diese Taktik völlig auf, Satz zwei sicherten sich die Brasilianerinnen, die in Block-Abwehr die nötigen Punkte machten. Satz drei war dann Dramatik pur: Beim 13-14 aus deutscher Sicht spielt Walkenhorst den Ball knapp neben die Linie, der Punkt geht dennoch an Deutschland, weil eine Brasilianerin im Netz war. Einen weiteren Matchball wehren Ludwig/Walkenhorst ab, können in der Folge aber drei eigene nicht nutzen. Dann ist es so weit, ein langer Aufschlag von Walkenhorst trifft die Grundlinie – Aus, Jubel, Schreie! „Wir wissen jetzt noch nicht, wen wir kriegen. Wir werden uns voll konzentrieren und alles geben, wir müssen unser eigenes Spiel gut machen. Dann können wir jeden schlagen. Aber jetzt bereiten wir uns erst einmal in Ruhe auf morgen vor“, sagte Walkenhorst danach. Gegner sind die Russinnen Ukolova/Khomyakova, die sich etwas überraschend gegen die an vier gesetzten Niederländerinnen Meppelink/van Gestel in drei Sätzen durchsetzten.

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 03. Juli 2013

  www.han-online.de

Das war Werbung für die CU Arena

Das war nicht nur ganz großer internationaler Sport, sondern zugleich eine hervorragende Werbung für den Standort Hamburg. Das Turnier der Volleyball-Nationalmannschaften der Frauen aus Israel, Belgien, Serbien und Deutschland in der CU Arena in Neugraben ist ...

 

 

Deutschland - Gerry Weber World

 Dienstag, 02. Juli 2013

  www.gerryweber-world.de

Gelungene EM-Generalprobe in Hamburg

Kapitänin Margareta Kozuch soll das Nationalteam zum goldenen Titelgewinn führen

Hamburg/HalleWestfalen. Die Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen hat beim einzigen Deutschland-Auftritt in der vergangenen Woche im Vorfeld der Europameisterschaft in Deutschland und in der Schweiz (06. bis 14. September) überzeugt und eine gewisse Vorfreude auf das sportliche Highlight der Saison gemacht. In Hamburg siegte das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti im Rahmen der European League gegen die drei Konkurrenten aus Israel (3:1), Belgien (3:2) und Serbien (3:1) und ist auf dem besten Weg, sich für das Finalturnier der vier besten Teams im bulgarischen Varna (13./14. Juli) zu qualifizieren.

Das Hamburger Publikum feierte die deutsche Mannschaft um Spielführerin Margareta Kozuch und lieferte so einen akustischen Vorgeschmack auf die EM. „Unser Weg ist lang, wir haben schwierige Gruppenspiele vor der Brust“, sagt die 26-jährige Blondine mit Model-Qualitäten, die derzeit für den italienischen Klub Busto Arsizio spielt. Die 1,88 Meter große Offensivspielerin zählt zu den erfahrensten Nationalspielerinnen in der schwarz-rot-goldenen Auswahl und verfolgt wie ihre Mannschaftskolleginnen ein großes Ziel: „Bei der EM 2011 in Serbien wurden wir Zweiter, da ist doch klar, dass man beim nächsten Mal mehr will.“ Dafür absolvieren die Guidetti-Frauen ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm. „Wir müssen Qualität auf hohem Niveau erreichen, und zwar so oft wie möglich“, erzählt die gebürtige Hamburgerin.

Doch letztendlich wird es für den avisierten Titelgewinn nicht nur am sportlichen Können liegen, trotz zahlreicher Ausnahmespielerinnen in den Reihen der Nationalmannnschaft. „Die Zuschauer waren eine große Hilfe, das war ein kleiner Vorgeschmack auf die Europameisterschaft“, meinte Mittelblockerin Anja Brandt nach dem Auftritt, denn vom 06. bis 11. September bestreiten die Guidetti-Schützlinge ihre Vorrundenspiele gegen Spanien, Niederlande und Türkei im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen. Das Turnier in Hamburg diente dem deutschen Team als Vorbereitung auf diese Europameisterschaft im eigenen Lande und demzufolge befindet sich der Kader voll im Krafttraining. „Wir haben eine harte Woche hinter uns mit viel Krafttraining und sind nicht alle super spritzig“, sagte Zuspielerin Kathleen Weiß.

Nach dem leichten Auftaktsieg über Israel zeigte der Vize-Europameister im Spiel gegen die bis dahin ungeschlagenen Belgierinnen eine beherzte Leistung, überzeugte kämpferisch und phasenweise auch spielerisch. „Wir hatten Hochs, aber auch noch Tiefs. Das ist in dieser Phase aber normal. Gut ist, dass die Hochs schon da sind, die Tiefs müssen wir reduzieren“, so Kathleen Weiß. Auch Trainer Guidetti sieht noch Steigerungspotenzial, bleibt jedoch ruhig und fokussiert: „Alles dient der Vorbereitung auf die EM. Was vorher passiert, ist nicht so entscheidend, alles ist auf den September ausgerichtet.“ Vor der Europameisterschaft nimmt die deutsche Mannschaft - wie auch acht andere EM-Teilnehmer - noch am Grand Prix (02. August bis 01. September) teil.

Bis zum diesem Zeitpunkt muss Giovanni Guidetti den derzeit 16 Spielerinnen umfassenden Kader um zwei Spielerinnen reduzieren. „Das ist dann auch mein 14er Kader für die Europameisterschaft.“ Am 06. September beginnt für die deutschen Gastgeberinnen im GERRY WEBER STADION die Vorrunde mit der Partie gegen Spanien (17.00 Uhr). Es folgen die Spiele gegen die Niederlande (07. September um 17.00 Uhr) und EM-Mitfavorit Türkei (08. September um 18.00 Uhr). Deutschland hatte bei der EM 2011 das Finale in Belgrad gegen die Serbinnen erreicht und knapp in fünf Sätzen gegen den Gastgeber verloren. Es war nach der Wiedervereinigung der größte Triumph einer deutschen Frauen-Volleyball-Nationalmannschaft.

Der deutsche 16-er Kader
Zuspiel: Kathleen Weiß (Bergamo/Italien), Denise Hanke (
Eczacibasi Istanbul/Türkei), Lena Möllers (Novara/Italien). Mittelblock: Christiane Fürst (Vakifbank Istanbul/Türkei), Corina Ssuschke-Voigt (Lokomotiv Baku/Aserbaidschan), Berit Kauffeldt (Conegliano/Italien), Anja Brandt (Schweriner SC). Außenangriff: Maren Brinker (Wroclaw/Polen), Heike Beier (Bielsko Biala/Polen), Lisa Izquierdo (Dresdner SC), Jana-Franziska Poll (Rote Raben Vilsbiburg), Jennifer Geerties (zur Zeit ohne Verein). Diagonalangriff: Margareta Kozuch (zur Zeit ohne Verein), Saskia Hippe (Prostejov/Tschechien), Libero: Lenka Dürr (Igtisadchi Baku/Aserbaidschan) und Lisa Thomsen (zur Zeit ohne Verein).

Ticketservice

Tageskarten zur Volleyball-Europameisterschaft 2013 für die Vorrundenspiele, Playoff-Runde sowie Viertelfinalpartien im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen sind jeweils in drei Preiskategorien von 15 Euro bis 25 Euro zu erwerben. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahre erhalten dieses Tagesticket zum Preis von 10,00 Euro bis 20,00 Euro.

Des Weiteren sind Dauerkarten in drei Preiskategorien erhältlich. Die Dauerkarte >Vorrunde<, die sämtliche Partien der Vorrundengruppe A (sechs Spiele an drei Tagen) beinhaltet, ist zum Preis von 38 Euro bis 63,50 Euro zu erwerben. Die Dauerkarte >Standort Halle< mit allen Spielen im GERRY WEBER STADION in HalleWestfalen (zehn Spiele an fünf Tagen) zum Preis von 55 Euro bis 95 Euro.

Im Detail sind die Ticketpreise im Internetportal der GERRY WEBER WORLD unter www.gerryweber-world.de nachzulesen. Eintrittskarten sind sowohl unter der Tickethotline (05201) 81 80 als auch im Internet unter www.gerryweber-world.de sowie bei allen Ticketmaster-Vorverkaufsstellen erhältlich.

Das GERRY WEBER Ticket-Center ist via Email unter karten@gerryweber-world.de zu erreichen und hat die Anschrift: Weidenstraße 2 (direkt an der B68 Richtung Osnabrück/Bielefeld gelegen) in 33790 HalleWestfalen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 01. Juli 2013

  

DVV-Frauen festigen Platz zwei

Ein Sieg fehlt noch zur Finalrunde

Die DVV-Frauen haben das Heim-Turnier in der European League in Hamburg ungeschlagen beendet und stehen mit einem Bein in der Finalrunde in Varna/BUL (13./14. Juli): Vor 1.530 Zuschauern in der Hamburger CU Arena gewann die deutsche Mannschaft gegen Serbien 3:1 (21-10, 17-21, 21-19, 21-18) und hat vor dem abschließenden Vorrunden-Turnier in Raanana/Israel (4.-6. Juli) sieben Punkte Vorsprung auf Serbien. Punktbeste Spielerinnen gegen Serbien waren Margareta Kozuch (20) und Christiane Fürst (13). Zuvor hatte sich Belgien erwartungsgemäß 3:0 (21-13, 21-10, 21-15) gegen Israel durchgesetzt und somit als erstes Team vorzeitig für die Finalrunde qualifiziert.

Das Auf und ab der deutschen Leistung war auch im dritten Spiel in Hamburg zu sehen. Einem dominanten ersten Satz mit druckvollem Aufschlagspiel, hervorragender Block-Abwehr und Effektivität im Angriff (57%) folgte ein deutlich schwächerer. Die Annahme „wackelte“, wodurch das Angriffsspiel durchsichtig und fehlerhaft wurde (23% Effektivität). In den Sätzen drei und vier blieb das Spiel wechselhaft, Phasen mit starken Szenen wechselten sich mit Phasen von Fehlern und Ungenauigkeiten ab. Bundestrainer Giovanni Guidetti wurde mehrfach laut und äußerte seine Unzufriedenheit mit seinen Spielerinnen, die zeigten jedoch meistens eine Reaktion und besserten sich. „Wir können nur als Mannschaft gewinnen, und an diesem Wochenende haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht“, meinte Denise Hanke abschließend. Auf jeden Fall ist das Vordringen in die Finalrunde nach Varna sehr wahrscheinlich, nur noch ein Erfolg aus den letzten drei Vorrundenspielen ist dazu nötig.

Ausführlicher Spielbericht

Startformation Deutschland: Denise Hanke, Corina Ssuschke-Voigt, Christiane Fürst, Maren Brinker, Heike Beier, Margareta Kozuch und Libero Lenka Dürr
Startformation Serbien: Olga Raonic, Adela Helic, Sanja Bursac, Maja Savic, Jelena Blagojevic, Sofija Medic, Nina Rosic

Die deutsche Mannschaft ist von Beginn an in der Partie. Angriffserfolge von den beiden Schnellangreiferinnen Ssuschke-Voigt und Fürst sowie ein Ass von Ssuschke-Voigt sorgen für einen guten Start (6-2). Angefeuert von den Hamburger Zuschauern zeigt sich die DVV-Auswahl spielfreudig und motiviert, die Serbinnen haben bereits in der Annahme erhebliche Probleme. Serbiens Trainer Aleksandar Vladisavljev wechselt seine Zuspielerinnen, aber daran liegt es nicht: die deutsche Block- und Feldabwehr mit dem „Turm“ Fürst ist stets zur Stelle und verhindert Punkt um Punkt (12-2). Zwar kommen die Gäste danach etwas besser in die Partie und betreiben noch etwas „Ergebniskosmetik“, den klaren Satzgewinn stellt das aber nicht in Frage. Die eingewechselte Saskia Hippe nutzt den ersten Satzball.

Die Startformation beginnt Satz zwei, aber der Verlauf ist zunächst völlig entgegen gesetzt: Das deutsche Team bekommt keinen Druck in seine Angriffe, die Annahme „wackelt“ (0-4). Der Gastgeber fängt sich aber schnell, und Kozuch gleicht per Angriff aus dem Hinterfeld aus (7-7). Die Führung gelingt jedoch nicht, weil die deutsche Annahme zweimal patzt und Ssuschke-Voigt per Einbeiner am Block scheitert (9-12). Die Verunsicherung ist im deutschen Team spürbar, weitere Fehler in der Annahme und im Angriff folgen (10-15). Hanke sorgt mit Druck im Aufschlag abermals für Hoffnung, der Anschluss gelingt (14-15). Doch durch erneute Fehler im Angriff ist der Satzausgleich die Konsequenz.

Beim Stand von 4-6 nimmt Guidetti sichtlich erbost eine Auszeit. Er ist unzufrieden mit dem Spiel und der Körpersprache seiner Spielerinnen. Alle Bankspielerinnen bekommen ein Zeichen, sich bereit zu halten. Der „Weckruf“ wirkt, Ssuschke-Voigt blockt das Team zum Ausgleich, ein Angriffsfehler der Serbinnen bringt die Führung (10-9). Aber die junge serbische Mannschaft hält weiter munter dagegen und wittert ihre Chance (14-16). Guidetti bringt mit Lisa Izquierdo und Jana-Franziska Poll neue Spielerinnen, kurze Zeit später, u.a. durch einen Fürst-Block und ein Ass von Ssuschke-Voigt, ist der Führungswechsel geschafft (18-16). Die Serbinnen schaffen nochmals den Ausgleich, aber Izquierdo ist am Ende die Spielerin, die wichtige Punkte beisteuert.

Die siegreiche Besetzung des dritten Satzes bekommt im vierten Durchgang das Vertrauen, Ass und Block der Serbinnen führen zum 1-4. Doch der deutsche Konter kommt prompt und heftig in Form von Hanke (2x Ass), Kozuch (Angriff) und Fürst (2x Block, 7-4). Dann aber wieder das „andere“ deutsche Gesicht. Fünf Punkte in Serie gehen an den Gegner, weil die Annahme unpräzise und das deutsche Angriffsspiel fehlerhaft ist (8-9). In der Folge schenken sich die beiden Teams nichts, die Führung wechselt hin und her, bis Serbiens Kapitän Blagojevic raffiniert den deutschen Block anschlägt (14-16). Aber auch dieser Zwei-Punkte-Rückstand bedeutet in diesem Spiel kurz vor Ende nicht die Entscheidung. Hankes Aufschläge bringen die deutsche Minimal-Führung (18-17), ein Aufsteiger von Fürst Matchbälle. Schließlich ist es ein Angriffsfehler von Blagojevic, der für den Sieg sorgt.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Wir haben gewonnen, weil unsere Qualität höher ist. Wir machen weniger Fehler und unser Block fängt an zu funktionieren. Aber natürlich fehlt noch die Stabilität. In Annahme und Angriff hatten wir Probleme, deswegen habe ich so oft gewechselt. Die European League ist sehr wichtig für uns, weil meine Mannschaft Spiele zum Weiterentwickeln braucht. Deshalb danke ich auch dem DVV, dass er das ermöglicht hat.“

Maren Brinker: „Wir hatten uns fest vorgenommen, drei Siege zu Hause zu landen, um die Grundlage für das Erreichen der Finalrunde zu schaffen. Uns fehlt jetzt noch ein Sieg, der sollte gegen Israel drin sein, und dann hätten wir unser Ziel erreicht. Wir haben in dieser Woche einen großen Schritt nach vorne gemacht sowohl als Team als auch individuell. Es war super in Hamburg, zumal wir leider nicht so oft vor heimischem Publikum spielen.“

Christiane Fürst: „Gegen Belgien haben wir gezeigt, was wir in den letzten Jahren uns erarbeitet haben. Heute waren wir auch ein wenig müde und wir haben auch noch nicht den Wettkampf-Rhythmus, deshalb auch noch diese Schwankungen in unserem Spiel.“

Die aktuelle Tabelle
1. BEL – 23 Punkte – 26:8-Sätze – 8:1-Siege
2. GER – 19 Punkte – 22:13-Sätze – 6:3-Siege
3. SRB – 12 Punkte – 16:17-Sätze – 4:5-Siege
4. ISR – 0 Punkte – 1:27-Sätze – 0:9-Siege

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 30. Juni 2013

  

European League: 3:2 gegen Belgien

DVV-Frauen fügen Belgien erste Niederlage bei

Die DVV-Frauen haben Belgien in der European League die erste Niederlage beigefügt und einen wichtigen Schritt in Richtung Finalrunde getätigt: Vor 1.400 Zuschauern in der Hamburger CU Arena gewann die deutsche Mannschaft nach packendem Spiel 3:2 (21-13, 18-21, 18-21, 21-19, 15-12). Mit nunmehr 16 Punkten hat Deutschland vier Punkte Vorsprung auf die drittplazierten Serbinnen, die zum Abschluss des Hamburger Turniers Gegner sind (30. Juni um 18.00 Uhr, live bei www.laola1.tv und SPORT1+). Punktbeste Spielerinnen gegen Belgien waren Maren Brinker (18) und Christiane Fürst (17), Spielführerin Margareta Kozuch wurde von DVV-Präsident Thomas Krohne nachträglich für ihr 250. Länderspiel geehrt. Zuvor hatte sich Serbien erwartungsgemäß 3:0 (21-16, 21-14, 21-12) gegen Israel durchgesetzt.

Vor der Partie hatte Bundestrainer Giovanni Guidetti seinen Spielerinnen auf den Weg gegeben, „Druck und Risiko im Aufschlag zu gehen.“ Dies setzten die DVV-Asse im ersten Satz von Beginn an perfekt um. Denise Hanke machte mit einem Ass den Anfang, aber auch in der Folge stand der belgische Annahmeriegel, laut Trainer Gert van de Broek das Prunkstück des Gegners, permanent unter Druck und hatte große Probleme. Bis zum 7-4 im zweiten Satz hielt das Team diese bärenstarke Leistung, dann folgte ein längerer „Blackout“ mit zahlreichen Fehlern und ängstlichen Angriffen, der zum 11-17 führte. „Willkommen, das ist Volleyball“, kommentierte Guidetti nach dem Spiel. Mit enormer Moral und vier Blockpunkten in Serie kämpfte sich das Team bis auf 16-17 heran, doch zum Satzgewinn reichte es bei der verkürzten Satzregel nicht mehr. Der dritte Satz war quasi zu Beginn verloren, als dem tschechischen Schiedsrichter zu Beginn zwei krasse Fehlentscheidungen gegen das deutsche Team unterliefen, diese Bälle fehlten am Ende. Der nimmermüde Kampfgeist der DVV-Frauen drehte den vierten Satz um und erzwang einen finalen Durchgang. Auch dort warfen sich die Spielerinnen in die Angriffe der Belgierinnen, die sich ihrerseits großartig wehrten. Lange Ballwechsel waren die Folge, meist mit dem besseren Ende für den Gastgeber. Unter dem großen Jubel der Fans feierten am Ende die deutschen Spielerinnen den verdienten Erfolg. „Wir haben um jeden Ball bis zum Ende gekämpft und deswegen heute gegen Belgien erstmals gewonnen“, meinte Margareta Kozuch nach dem Spiel. Die gebürtige Hamburgerin war es, die den Matchball verwandelt hatte.

Ausführlicher Spielbericht

Startformation Deutschland: Denise Hanke, Corina Ssuschke-Voigt, Christiane Fürst, Maren Brinker, Heike Beier, Margareta Kozuch und Libero Lenka Dürr
Startformation Belgien: Frauke Dirickx, Charlotte Leys, Freya Aelbrecht, Lise van Hecke, Angie Bland, Els Vandesteene, und Libero Valerie Courtois

Im Vergleich zu den ersten beiden Aufeinandertreffen vom DVV-Team und den Belgierinnen, tritt die deutsche Auswahl viel engagierter und intensiver vom ersten Punkt an auf. Vor heimischer Kulisse wollen die DVV-Frauen dem Tabellenführer der Gruppe B klar ersichtlich die erste Niederlage zufügen. Dazu ist das Team von Bundestrainer Giovanni Guidetti auch taktisch neu eingestellt worden. Gerade im Block und Angriff funktionieren viele Details viel besser als in den ersten zwei Duellen. In dieser Kombination an Vorteilen übernehmen die deutschen Frauen von Beginn an die Führung und holen sich den ersten Durchgang verdient mit 21-13. So klar hat der Tabellenführer der Gruppe B bislang noch keinen Satz in der European League verloren – eine Auszeichnung für die Leistung des deutschen Teams.

In der Startphase des zweiten Durchgangs läuft das deutsche Spiel noch rund. Doch durch zu viele leichte Fehler ist auf einmal die Konstanz im deutschen Spiel verschwunden. Es häufen sich nun Fehler und Fehler auf der DVV-Seite und Belgien kann immer weiter davon ziehen. 8 Punkte liegen die Belgierinnen zwischenzeitlich vorn, Guidetti reagiert und wechselt mehrfach im Zuspiel, auf Diagonal und Außen. Auf Grundlage der starken Sprungaufschläge von Denise Hanke gelingen der DVV-Auswahl vier Blockpunkte in Folge und wenig später hat das deutsche Team den Rückstand auf 16-17 verkürzt. Belgien bringt aber nun wieder sein Sideout-Spiel durch und kann den Vorsprung doch noch in den Satzgewinn umwandeln. 21-18 holt sich der Tabellenführer den zweiten Durchgang. Das deutsche Team wird für seine tolle Aufholjagd somit nicht belohnt, muss sich aber auch selbst ankreiden, gegen Mitte des Satzes zu viele Punkte mit leichten Fehlern verschenkt zu haben.

Bis auf Kathleen Weiß für Denise Hanke im Zuspiel lässt Guidetti seine Start-Sechs zu Beginn des dritten Durchgangs unverändert. Auch zwei gravierende Fehleinscheidungen des 1. Schiedsrichters führen zur einer schnellen 5-0-Führung der Belgierinnen, und Guidetti nimmt eine Auszeit. Mit viel Wut im Bauch startet die DVV-Auswahl eine Serie und kann wenig später zum 8-8 ausgleichen. Zwar zieht Belgien bis zur Technischen Auszeit (TA) noch mal mit 3 Punkten davon, aber lautstark angetrieben von den 1400 Zuschauern in der CU Arena holen sich die DVV-Frauen kurz vor Satzende die Führung. Doch deutsche Abstimmungsfehler in der Abwehr und im Angriff im direkten Anschluss bringen dann doch noch den Satzgewinn für Belgien - 18-21.

Satz Vier beginnt wieder Denise Hanke im Zuspiel, dazu Anja Brandt für Corina Ssuschke-Voigt im Mittelblock. Das deutsche Team hat aber im Angriff deutliche Probleme, durchzukommen und so wechselt Guidetti wieder schnell auf der Zuspielposition. Auch wenn die Stabilität aus dem ersten Satz im deutschen Spiel nicht mehr vorhanden ist, so kämpft das DVV-Team weiterhin um jeden Ball. So gleichen die deutschen Frauen mit viel Engagement einige spielerische Schwächen aus und zeigen in der Schlussphase des Durchgangs den größeren Siegeswillen. Mit viel Einsatz und Willen holt sich das Team von Bundestrainer Guidetti so auch den Satz mit 21-19 und erzwingt damit den Tiebreak.

Mit dem gleichen Willen und Einsatz startet die DVV-Auswahl sehr stark in den fünften Satz. Mit druckvollen Aufschlägen und einem guten Blockspiel zieht das deutsche Team auf 6-2 davon. Es bleibt aber dabei, dass sich gute und schlechte Phasen im deutschen Spiel abwechseln und so kann Belgien den Rückstand später auf 9-7 verkürzen. Der Ballwechsel zum 11-8 für das deutsche Team zeigt dann die ganze Entschlossenheit und das volle Engagement der DVV-Auswahl. Mehrfach fliegen die deutschen Spielerinnen zur Abwehr über den Court und können am Ende nach einem beherzten Angriff den Punktgewinn feiern. Die Zuschauer hält nun nichts mehr auf ihren Sitzen und treiben die DVV-Auswahl nun zum Sieg. 15-12 geht der Tiebreak an die deutschen Frauen, die damit Belgien die erste Niederlage der European League 2013 zufügen können.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Die Mannschaft hat heute mit anderem Spirit gekämpft, deswegen haben wir heute gewonnen. Entscheidend war vor allem der Block, das haben wir viel besser gemacht. Ich habe auch heute gute und schlechte Dinge gesehen, aber alles wichtige Dinge für mich.“

Kathleen Weiß: „Wir haben heute als Team einen Schritt nach vorne gemacht. Wir hatten Hochs, aber auch noch Tiefs. Das ist in dieser Phase aber normal, wir haben eine harte Woche hinter uns mit viel Krafttraining und sind nicht alle super spritzig. Gut ist, dass die Hochs schon da sind, die Tiefs müssen wir reduzieren.“

Anja Brandt: „Wir haben heute unser Spiel gemacht, deswegen haben wir gewonnen. Die Zuschauer waren eine große Hilfe, das war ein kleiner Vorgeschmack auf die EM. Es war sehr wichtig, dass wir Belgien geschlagen haben. Wir haben gezeigt, dass wir es können und Belgien somit auch ein bisschen geärgert.“

Der Spielplan für die European League in Hamburg
28.06.: BEL-SRB 3:2 / ISR - GER 1:3
29.06.: SRB - ISR 3:0 / GER - BEL 3:2
30.06.: ISR - BEL (15.00 Uhr) / GER - SRB (18.00 Uhr)

Die aktuelle Tabelle
1. BEL – 20 Punkte – 23:8-Sätze – 7:1-Siege
2. GER – 16 Punkte – 19:12-Sätze – 5:3-Siege
3. SRB – 12 Punkte – 15:14-Sätze – 4:4-Siege
4. ISR – 0 Punkte – 1:24-Sätze – 0:8-Siege

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 29. Juni 2013

  

DVV-Frauen mit erfolgreichem Auftakt

3:1 gegen Israel – Belgien bleibt ungeschlagen

Die DVV-Frauen sind beim Heimspiel in der European League erwartungsgemäß mit einem Sieg gestartet: In der CU Arena in Hamburg gewann die Mannschaft von Bundestrainer Giovanni Guidetti vor 1.100 Zuschauern nach einer „Auszeit“ im dritten Satz 3:1 (21-12, 21-11, 17-21, 21-16) gegen Außenseiter Israel und festigte damit Platz zwei. Punktbeste Spielerinnen in der Partie waren Saskia Hippe (18) und Margareta Kozuch (9). Zuvor hatte Tabellenführer Belgien auch im siebten Spiel der European League seine „weiße Weste“ gewahrt und mit 3:2 (21-18, 18-21, 18-21, 21-14, 15-13) gegen Serbien gewonnen. Am 29. Juni stehen sich zunächst Serbien-Israel (17.00 Uhr) gegenüber, ehe es zum Spitzenspiel zwischen Deutschland-Belgien (20.00 Uhr, live bei www.laola1.tv) kommt.

Die dritte Partie gegen Israel im Rahmen der European League verlief wie die zwei ersten Begegnungen: einseitig und mit Experimenten. Guidetti beorderte die Diagonalangreiferin Saskia Hippe in den Außenangriff, zudem stand Corina Ssuschke-Voigt erstmals in diesem Jahr für das DVV-Team auf dem Feld. Der Gastgeber war den Israelis in allen Bereichen überlegen, dies begann mit dem druckvolleren Aufschlagspiel und einer deutlich besseren Block-Feldabwehr. Auch wenn die DVV-Auswahl in der Annahme mitunter einige Ungenauigkeiten offenbarte, war dies in diesem ungleichen Duell unerheblich. Lediglich die israelische Star-Spielerin Anna Velikiy hatte das Niveau, mitzuhalten. Das war natürlich zu wenig und so gab es drei deutliche Satzgewinne für Team Deutschland. Dass der dritte Satz an die Gäste aus Israel ging, war zum einen der Tatsache eines miserablen Starts geschuldet, zum anderen produzierten die Angreiferinnen zu viele Fehler (sieben). Guidetti reagierte und brachte mit Margareta Kozuch und Heike Beier Erfahrung aufs Feld. Das zahlte sich aus, mit mehr Ruhe und weniger Fehlern wurde der dritte Satz sicher nach Hause gebracht.

Startformation Deutschland: Kathleen Weiß, Saskia Hippe, Anja Brandt, Corina Ssuschke-Voigt, Jana-Franziska Poll, Lisa Izquierdo, Lenka Dürr
Startformation Israel: Anna Velikiy, Anita Gluck, Shany Peham, Moran Zur, Elvira Konlogorov, Gisela Rodriguez, Adva Zinober

Ausführlicher Spielbericht

Das Spiel beginnt mit einem direkten Aufschlagpunkt, der Flatteraufschlag von Weiß gibt die Richtung für den Satz vor. Anschließend punkten die Israelis mit ihrer besten Spielerin, Vlikiy, die in der abgelaufenen Saison Mitspielerin von Hippe in Prostejov/CZE war, zweifach. Ssuschke-Voigt, die ihr erstes Länderspiel in diesem Jahr bestreitet, setzt mit zwei Einbeinern die Zeichen auf Vorentscheidung (11-7). Die deutsche Annahme „schwächelt“ etwas, aber das wirkt sich in diesem ersten Satz nicht wirklich aus (17-12). Brandt stellt mit zwei Blockpunkten die Weichen auf 1:0-Satzführung, den ersten verwertet Poll per Ass.

So geht es weiter. Die gleiche Formation sorgt für einen Blitzstart gegen in dieser Phase völlig überforderte Gegnerinnen. Beim 6:0 nimmt Trainer-Legende Arie Selinger eine Auszeit und prompt folgt der erste Punkt für die tapferen Gäste. Doch es folgt die nächste Serie des deutschen Teams, das schon mit dem Aufschlag für viel Wirbel im gegnerischen Annahmeriegel sorgt. Anschließend punktet das Team konsequent aus der Abwehr, Hippe tut sich besonders hervor (10-1). Zwar nehmen die deutschen Spielerinnen danach ein wenig den „Fuß vom Gaspedal“, aber der gravierende Leistungsunterschied bleibt bestehen (16-7). Den 20. Punkt steuert die eingewechselte Denise Hanke bei, den Satzball verwertet Izquierdo aus dem Rückraum.

Erneut mit der Startformation misslingt dem deutschen Team dieses Mal völlig der Start: Hippe und Izquierdo verschlagen ihre Angriffe, Guidetti nimmt eine erste Auszeit (2-6). Der Bundestrainer rüttelt seine Spielerinnen wach, die zeigen sich in der Folge wieder konzentrierter und verkürzen zunächst auf einen Zähler (6-7). Der Führungswechsel gelingt aber nicht, denn die Israelis spielen in dieser Phase ihren besten Volleyball und die DVV-Auswahl ist nicht zwingend genug (8-12). Der Vier-Punkte-Rückstand bleibt, Guidetti führt mit Kapitän Margareta Kozuch und Hanke (für Weiß/Izquierdo) einen Doppelwechsel durch. Dies ist zu spät! Der Gastgeber wehrt noch drei Satzbälle ab, aber die Israelis lassen sich die Chance nicht entgehen und feiern kurz danach ihren ersten Satzgewinn in der European League.

Mit Kozuch, und Beier (für Izquierdo und Poll) neben den Startspielerinnen beginnt die DVV-Auswahl Satz vier. Mit mehr Druck und auch Emotionen gelingt der Start besser, Kozuch per Aufschlag und Ssuschke-Voigt per Angriff punkten (7-4). Doch abschütteln lassen sich die Israelis nicht, der Satzgewinn hat ihnen deutlich Selbstbewusstsein gegeben (8-8). Dann ist endlich wieder der deutsche Block zur Stelle, zudem punktet Kozuch im Angriff (15-11). Dieser Vorsprung reicht aus, um den dritten Satz zum Sieg und drei Punkten einzufahren. Hanke beendet das Spiel per Ass.

Stimmen zum Spiel

Giovanni Guidetti: „Wir hatten zwei sehr leichte Sätze und dann einen schwachen Start in den dritten Satz mit zu vielen Fehlern - und bei Sätzen bis 21 ist das schwer aufzuholen. Für Ssuschke-Voigt war es das erste Spiel seit drei Monaten, Hippe hat erstmals auf der Position vier gespielt, Izquierdo und Poll das erste Mal mit dem Adler auf der Brust in Deutschland gespielt. Und dann wurden sie im dritten Satz etwas unsicher. Heute war Experiment-Tag.“

Corina Ssuschke-Voigt: „Es war superschön, wieder auf dem Feld zu stehen. Ich habe lange gewartet und bin endlich wieder fit, um spielen zu können. Ich bin noch am Anfang, ich habe drei Wochen hart gearbeitet und habe tierischen Muskelkater. Aber bei mir ist noch viel rauszuholen.“

Heike Beier: „Ich freu mich, dass wir gewonnen haben, es ist mir relativ egal, ob wir 3:0 oder 3:1 gewonnen haben. Wir haben im dritten Satz einen Tick an Konzentration nachgelassen. Es ist interessant und auch amüsant, in ständig neuen Annahmeformationen zu spielen, z.B. heute mit Saskia. Wir sind ganz klar noch in der Findungsphase, .“

Der Spielplan für die European League in Hamburg
28.06.: BEL-SRB 3:2 / ISR - GER 1:3
29.06.: SRB - ISR (17.00 Uhr) / GER - BEL (20.00 Uhr)
30.06.: ISR - BEL (15.00 Uhr) / GER - SRB (18.00 Uhr)

Die aktuelle Tabelle
1. BEL – 19 Punkte – 21:5-Sätze – 7:0-Siege
2. GER – 14 Punkte – 16:10-Sätze – 4:3-Siege
3. SRB – 9 Punkte – 12:14-Sätze – 3:4-Siege
4. ISR – 0 Punkte – 1:21-Sätze – 0:7-Siege

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Juni 2013

  

European League: Guidetti benennt 12-er Kader

Möllers, Thomsen, Kauffeldt und Geerties nicht dabei

Bundestrainer Giovanni Guidetti hat sich auf die zwölf Spielerinnen festgelegt, die beim Heim-Turnier in der European League im Idealfall drei Siege holen sollen: Zuspielerin Lena Möllers (Novara/ITA), Libero Lisa Thomsen (zur Zeit ohne Verein), Mittelblockerin Berit Kauffeldt (Conegliano/ITA) und Jennifer Geerties (zur Zeit ohne Verein) sind in Hamburg (28.-30. Juni) gegen Israel, Belgien und Serbien nicht dabei. Die deutsche Mannschaft rangiert aktuell auf Platz zwei der Vorrundengruppe B hinter den überraschend starken Belgierinnen und vor Europameister Serbien, der jedoch nicht mit seinen besten Kräften an der European League teilnimmt. „Wir wollen in Hamburg einen weiteren Schritt nach vorne machen“, gibt Guidetti die Marschrichtung vor. Tickets für alle drei Turniertage gibt es an der Tageskasse.

12-er Kader für die European League in Hamburg
Zuspiel: Kathleen Weiß (Bergamo/ITA), Denise Hanke (Eczacibasi Istanbul/TUR)
Mittelblock: Christiane Fürst (Vakifbank Istanbul/TUR), Corina Ssuschke-Voigt (Lokomotiv Baku/AZE), Anja Brandt (Schweriner SC)
Außenangriff: Maren Brinker (Wroclaw/POL), Heike Beier (Bielsko Biala/POL), Lisa Izquierdo (Dresdner SC), Jana-Franziska Poll (Rote Raben Vilsbiburg)
Diagonalangriff: Margareta Kozuch (zur Zeit ohne Verein), Saskia Hippe (Prostejov/CZE)
Libero: Lenka Dürr (Igtisadchi Baku/AZE)

Der Spielplan für die European League in Hamburg
28.06.: BEL-SRB (17.00 Uhr) / ISR - GER (20.00 Uhr)
29.06.: SRB - ISR (17.00 Uhr) / GER - BEL (20.00 Uhr)
30.06.: ISR - BEL (15.00 Uhr) / GER - SRB (18.00 Uhr)

Die aktuelle Tabelle
1. BEL – 17 Punkte – 18:3-Sätze – 6:0-Siege
2. GER – 11 Punkte – 13:9-Sätze – 3:3-Siege
3. SRB – 8 Punkte – 10:11-Sätze – 3:3-Siege
4. ISR – 0 Punkte – 0:18-Sätze – 0:6-Siege

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 28. Juni 2013

  

European League: Tickets an der Tageskasse

Die deutsche Mannschaft rangiert aktuell auf Platz zwei der Vorrundengruppe B hinter den überraschend starken Belgierinnen und vor Europameister Serbien, der jedoch nicht mit seinen besten Kräften an der European League teilnimmt. „Wir wollen in Hamburg einen weiteren Schritt nach vorne machen“, gibt Guidetti die Marschrichtung vor. Tickets für alle drei Tage gibt es an der Tageskasse der CU Arena.

Seit Montag ist die deutsche Mannschaft in Hamburg, seit Dienstagvormittag bereitet sich das Team intensiv auf den einzigen Auftritt im eigenen Land vor der Europameisterschaft in Deutschland und in der Schweiz (6.-14. September) vor. Dementsprechend motiviert ist die DVV-Auswahl: „Das ist ein wichtiges Turnier, wir wollen uns gut in Deutschland präsentieren. Wir spielen in einer großen Stadt, wir sind sehr motiviert“, sagt Guidetti. Zusätzliche Motivation verspricht die Tatsache, dass EM-Teilnehmer Belgien bislang ungeschlagen in den zwei bisherigen Turnieren ist und somit die große Überraschung darstellt. Für Guidetti aber nicht: „Zwei Spielerinnen sind in Italien, eine könnte in Italien spielen, eine Spielerin ist in Polen. Sie sind seit zwei Monaten zusammen, weil sie sich auf die WM-Qualifikation vorbereitet haben. Das ist eine gute Nationalmannschaft mit interessanten und jungen Spielerinnen. Ich möchte in Hamburg sehen, dass meine Mannschaft das gleiche Niveau wie Belgien spielt, ein gutes Niveau in Block und Abwehr.“ Dann sollte vielleicht der erste Sieg gegen den Nachbarn herausspringen, der zuvor 3:2 und 3:0 gegen den Vize-Europameister gewann.

Das Turnier in Hamburg ist wichtig, noch wichtiger ist jedoch die EM im eigenen Land. Das betont Guidetti und lässt sich auch von dem ein oder anderen negativen Ergebnis nicht davon abbringen: „Wir machen jeden Tag Krafttraining, alles dient der Vorbereitung auf die EM. Was vorher passiert, ist nicht so entscheidend, alles ist auf den September ausgerichtet.“ Doch zunächst freuen sich alle auf Hamburg und die drei Spiele gegen Israel, Belgien und Serbien. Die Fans, die den Weg in die CU Arena in Hamburg nicht finden, können die Partien mit deutscher Beteiligung allesamt auf www.laola1.tv sehen, die Neuauflage des EM-Finals von 2011, Deutschland gegen Serbien, wird zudem live bei SPORT1+ gezeigt.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Freitag, 28. Juni 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Scala will den Klassenerhalt

Scala-Volleyballerinnen blicken zuversichtlich in die kommende Saison

Langenhorn. Mit einem bescheidenen Ziel gehen die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn in die kommende Regionalliga-Saison.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV via Facebook-News

 Freitag, 28. Juni 2013

  

Ostbek Cowgirls: Testspiel gegen HTBU

Die Cowgirls gehen mit einem Testspiel gegen HTBU in die Sommerpause (besser: individuelle Vorbereitungsphase). In einem teils guten, aber vor allem erkenntnisreichen Testspiel trennten sich die Teams 2:2. Ab 22. Juli gehts dann wieder los...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 27. Juni 2013

  

Guidetti nominiert 12-er Kader am Donnerstag

Aktuell sind 16 Nationalspielerinnen in Hamburg und bereiten sich auf das Heimturnier (28.-30. Juni) in der CU Arena im Rahmen der European League vor. Bundestrainer Giovanni Guidetti muss sich am Donnerstag, einen Tag vor dem ersten Spiel gegen Israel (28. Juni um 20.00 Uhr) auf den 12-er Kader festlegen. Am Mittwoch Abend (Israel) bzw. Donnerstag (Belgien und Serbien) reisen die gegnerischen Teams an.

Willkommene Abwechslung im harten Trainingsalltag bot der gestrige Dienstag. Zahlreiche Medienvertreter nutzten die Chance, um mit den deutschen Spielerinnen und Bundestrainer Giovanni Guidetti zu sprechen. Klar: Die gebürtige Hamburgerin und Spielführerin Margareta „Maggi“ Kozuch stand im Fokus. Auch zwei TV-Teams waren vor Ort, der Bericht von SAT1 zum Angucken.

Spätestens ab Freitag liegt der Fokus der DVV-Frauen jedoch voll auf dem sportlichen Teil und der European League. Denn nach den zwei Turnieren in Belgien und Serbien rangiert die DVV-Auswahl hinter dem ungeschlagenen Überraschungs-Tabellenführer Belgien auf Platz zwei und muss diesen absichern. Am besten mit drei Erfolgen, dann wäre nämlich die Qualifikation für die Finalrunde der besten vier Teams in Varna/BUL (13./14. Juli) so gut wie perfekt.

16-er Kader für die European League in Hamburg
Zuspiel: Kathleen Weiß (Bergamo/ITA), Denise Hanke (Eczacibasi Istanbul/TUR), Lena Möllers (Novara/ITA)
Mittelblock: Christiane Fürst (Vakifbank Istanbul/TUR), Corina Ssuschke-Voigt (Lokomotiv Baku/AZE), Berit Kauffeldt (Conegliano/ITA), Anja Brandt (Schweriner SC),
Außenangriff: Maren Brinker (Wroclaw/POL), Heike Beier (Bielsko Biala/POL), Lisa Izquierdo (Dresdner SC), Jana-Franziska Poll (Rote Raben Vilsbiburg), Jennifer Geerties (zur Zeit ohne Verein)
Diagonalangriff: Margareta Kozuch (zur Zeit ohne Verein), Saskia Hippe (Prostejov/CZE)
Libero: Lenka Dürr (Igtisadchi Baku/AZE), Lisa Thomsen (zur Zeit ohne Verein)

Der Spielplan für die European League in Hamburg
28.06.: BEL-SRB (17.00 Uhr) / ISR - GER (20.00 Uhr, live bei www.laola1.tv)
29.06.: SRB - ISR (17.00 Uhr) / GER - BEL (20.00 Uhr, live bei www.laola1.tv)
30.06.: ISR - BEL (15.00 Uhr) / GER - SRB (18.00 Uhr, live bei www.laola1.tv und SPORT1+)

 

 

Deutschland - Schulregionalausschuss Volleyball-News

 Donnerstag, 27. Juni 2013

  

Walddörfer-Gymnasium gewinnt 12. Oberstufen-Turnier

Das alljährliche Oberstufen Beach-volleyball-Turnier (Klasse 10 -13) fand wieder 3 Tage vor den Sommerferien statt: Am Montag, dem 17.06.2013 fanden sich die 32 Teams pünktlich um 8:30 Uhr zur Begrüßung in der „Karibik“ des Beachcenters Alter Teichweg ein. Nach einer kurzen Ansprache und Erläuterung der wichtigsten Regeln, startete um 9 Uhr die Vorrunde. Gespielt wurde zur Vereinfachung nach Hallenregeln, so waren Pritschen und Lobs erlaubt. Es waren immer 4 Spieler, darunter mindestens ein Mädchen, auf dem Feld. Es waren beliebig viele Spielerwechsel möglich. Die Teams mussten sich auch selbst pfeifen. Das klappte fast immer reibungslos, bei Problemen konnte immer einer der vielen Betreuer helfen.

In der Vorrunde wurde in 8 Vierergruppen „Jeder-gegen-Jeden“ gespielt, die ersten Beiden aus allen Gruppen spielten dann im Singleout den Turniersieger aus. Aber auch die ausgeschiedenen Teams hatten noch Platzierungsspiele, so dass jedes Team auf mindestens 6 Spiele kam. Wurde in der Vorrunde noch 15 Minuten gespielt, so dauerte in der Endrunde jedes Spiel 20 Minuten. In der Endrunde stieg das Niveau deutlich, da jetzt immer ähnlich starke Teams gegeneinander spielten. Es gab einige sehr knappe Spiele die mit nur einem Punkt Unterschied gewonnen wurden. Trotzdem herrschte eine sehr positive und faire Stimmung unter den knapp 200 Schülern. Die Ausrichter waren begeistert: „So harmonisch war das Turnier schon lange nicht mehr!“ Auch positiv, jede Schule hatte diesmal einen „Aufräumbereich“ und so hinterließen wir das Beachcenter komplett aufgeräumt.

Ohne eine einzige Niederlage hatten sich die Teams der Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek und des Walddörfer-Gymnasiums ins Finale gekämpft. Das Finale war zu Beginn ausgeglichen, am Ende konnte sich aber das WDG-Team durchsetzen. Auch bei der Siegerehrung ging es sehr fair zu, alle Teams erhielten neben Urkunde und Süßigkeit einen großen Applaus. Für die Siegerteams gab es zusätzlich noch T-Shirts bzw. einen Beachvolleyball.

Tim Braun
für den FA Volleyball

Die Platzierungen

1. Walddörfer-Gymnasium 3
2. Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek 1
3. Gymnasium Grootmoor

4. Heinrich-Heine-Gymnasium
5. Walddörfer-Gymnasium 1
5. STS Walddörfer 1

7. STS Erich-Kästner 1
7. STS Helmuth Hübener 1
9. Gymnasium Buckhorn
9. STS Erich-Kästner 2
11. STS Walddörfer 2
11. Gymnasium Farmsen 1
13. Johannes-Brahms-Gymnasium
13. Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek 2
15. Otto-Hahn-Schule 4
15. Gymnasium Farmsen 3
17. Charlotte Paulsen Gymnasium
17. Marion Dönhoff Gymnasium
17. Gymnasium Farmsen 2
17. Otto-Hahn-Schule 1
21. Otto-Hahn-Schule 8

21. STS Helmuth Hübener 2
21. Walddörfer-Gymnasium 2
21. Otto-Hahn-Schule 3
25. Otto-Hahn-Schule 6
25. Otto-Hahn-Schule 5
25. STS Walddörfer 3
25. STS Bahrenfeld 1
29. Otto-Hahn-Schule 7
29. Otto-Hahn-Schule 2
29. STS Bahrenfeld 2
29. STS Helmuth Hübener 3

 

 

Deutschland - Sat1 Regional

 Mittwoch, 26. Juni 2013

  www.sat1regional.de

Deutsche Damen trainieren in Hamburg

Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Damen trainiert zurzeit in Hamburg. Bereits am Montag sind sie in der Elbmetropole gelandet. Zusammen mit Bundestrainer Giovanni Guidetti machen sie sich nun fit für das Turnier der Europaliga, das am Freitag in Neugraben in der CU Arena stattfindet. ...

Zum TV-Beitrag von Sat 1

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 25. Juni 2013

  

LOTTO Hamburg ermöglicht European League in Hamburg

Hamburg, 24.06.2013: Dank der Unterstützung von LOTTO Hamburg gastiert die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen vom 24.06. – 01.07. in Hamburg. Als Partner der TV Fischbek Sportmarketing GmbH sorgt LOTTO Hamburg mit seinem Engagement für den einzigen Auftritt der Mannschaft um Kapitänin Margareta „Maggi“ Kozuch in Deutschland vor der Europameisterschaft im September, die sowohl in Deutschland, als auch der  Schweiz stattfindet.

Horst Lüders, geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, zum Engagement von LOTTO Hamburg: „Die CU Arena ist gebaut worden, um internationalen Spitzenvolleyball nach Hamburg holen zu können. Bei der Realisierung solcher Events, wie der European League, bedarf es immer der Unterstützung von Partnern, die den Wert für die Stadt und ihr Unternehmen erkennen. Mit der LOTTO Hamburg GmbH haben wir einen starken Partner an unserer Seite, mit dem wir uns gemeinsam auf die Nationalteams  aus Belgien, Israel, Serbien und Deutschland freuen. Die Anforderungen, die mit der Ausrichtung der 2013 CEV European League in der CU Arena vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV), der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS) und dem europäischen Volleyballverband (CEV) an uns gestellt werden, wären ohne die Unterstützung der LOTTO Hamburg GmbH nicht zu erfüllen. Für das Engagement auf Seiten von LOTTO Hamburg möchte ich mich ganz herzlich bedanken und hoffe, dass wir mit der Veranstaltung die an uns gerichteten Erwartungen erfüllen können.“

Zur Ankunft der Nationalmannschaft am Montag in Hamburg sagte Horst Lüders: „Zusammen mit unserem Partner LOTTO Hamburg begrüßen wir die deutsche Nationalmannschaft in Hamburg und wünschen Ihr einen guten und erfolgreichen Aufenthalt rund um die CU Arena, dem „Volleyball-Nabel“ der Stadt.“

 

 

Hamburg - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 25. Juni 2013

  

Hamburger Jugendmeisterschaften Beachvolleyball

Bei den U17, U18 und U19 Meisterschaften Beachvolleyball spielten an diesem Wochenende im Kiwittsmoorbad 26 Jungen und 23 Mädchenteams um das Ticket zur Deutschen Meisterschaft (Ausrichter: VG WiWa Hamburg).

Am Samstag wurden zunächst die Spiele der U17 und U19 Felder ausgetragen. Bei zunächst gutem Wetter und noch besserer Stimmung konnten sich überraschend Justus Baehr (ETV) und Björn Schmidt (TuS York) vor Lukas Radzuweit (VCN) und Florian Sievers (ETV) sowie Jasper Wendt und Dalim Wahby (beide VCO) durchsetzen.

Die U17 Mädchen zeigten viele spannende Drei-Satz-Spiele mit langen Ballwechseln- somit konnte das Turnier nicht vor dem großen Regen beendet werden. Um 21 Uhr standen dann endlich nach hartem Kampf mit Paula Fleischmann und Rieke Niemeyer die Siegerinnen fest. Platz 2 ging an Merle Dickau und Norma Bastian(VCO) und dritter wurden Hannah Ziemer und Lotta Steinberg (VCN).

Das Turnier um die U19 Meisterschaft der Mädchen gewannen Anisa Saric und Charis Lüdtke (VfL Geesthacht) gefolgt von Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek) und Lisa Schwarz (VCN).

Julius Thole (VCO) und Stefan Thiel (TuS Kriftel) konnten sowohl bei den U19 als auch bei den U18 Meisterschaften mit starker Leistung überzeugen und beide Turniere souverän für sich entscheiden. Der zweite Platz der U19 m ging an Bosse Bandowski und Lasse Börgerding (NTSV); dritter wurden Jonas Reum und Torge Schuster (VGE). 

Bei den U18 Meisterschaften am Sonntag platzierten sich Lasse Baron (ATSV) und Malte Maßmann (Halst) auf Platz zwei und dritte wurden Lukas Radzuweit (VCN) und Florian Sievers (ETV).

Zum Glück regnete es am Sonntag nicht und die Finalspiele der Mädchen konnten parallel zum Jungen-Turnier abgeschlossen werden. Als Siegerinnen gingen Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek) und Lisa Schwarz (VCN) freudenstrahlend vom Platz, gefolgt von Anna Buchert (TSV Schwarzenbek) und Charlene Müller (VfL Geesthacht) und Paula Fleischmann und Marisa Hartmann (TSV SChwarzenbek).

Da sowohl bei den Jungen als auch bei den Mädchen viele sehr junge Teams (Jahrgang 2002-1999) sowohl an den U17 als auch an den U18 Meisterschaften teilnahmen werden wir in den nächsten Jahren wohl weiterhin so tolle und spannende Spiele erleben dürfen, wie in diesem Jahr!

Insgesamt war das Niveau der jeweils im vorderen Bereich platzierten Teams schon sehr gut und hat auch den zahlreichen Zuschauern und Eltern viel Spaß und Freude bereitet.

Ein gelungenes Turnierwochenende!

Beate Blickhäuser, Dirk Brummund und Betti Wollesen
Ausrichterteam der VG WiWa Hamburg

Alle Platzierungen

U17 weiblich
1.: Paula Fleischmann (TSV Schwarzenbek) / Rieke Niemeyer (TSV Schwarzenbek)
2.: Merle Dickau (VCO Hamburg) / Norma Bastian (VCO Hamburg)
3.: Hannah Ziemer (1. VC Norderstedt) / Lotta Steinberg (1. VC Norderstedt)
4.: Julia Meier (VG WiWa Hamburg) / Tonya Blickhäuser (VG WiWa Hamburg)
5.: Marieke Mumm (TSV Schwarzenbek) / Laura Groß (TSV Schwarzenbek)
6.: Sina Weinert (VfL Geesthacht) / Christina Abdulahad (VfL Geesthacht)
7.: Alina Ernst (Ahrensburger TSV) / Jasmin Jarecki (Ahrensburger TSV)
8.: Kristin Bartels (Halstenbeker TS) / Aline Brewitz (VfL Pinneberg)
9.: L ea Kreye (VfL Geesthacht) / Clara Bening (VfL Geesthacht)
10.: Mie Dickau (VG Elmshorn) / Lotte Scherkamp
11.: Kira Meineke (TSV Schwarzenbek) / Lara Drews (TSV Schwarzenbek)
 

Foto: Frank Baron
U17 männlich
1.: Justus Baehr (Eimsbütteler TV) / Björn Schmitt (TuS Jork)
2.: Lukas Radzuweit (VC Norderstedt) / Florian Sievers (Eimsbütteler TV)
3.: Jasper Wendt (VCO Hamburg) / Dalim Wahby (Vco Hamburg)
4.: Finn Baron (Eimsbütteler TV) / Konrad Thole (Eimsbütteler TV)
5.: Tom Wollesen (Eimsbütteler TV) / Ole Schwarmann (TuS Jork)
6.: Max Bastians (Eimsbütteler TV) / Björn Eckmann (Eimsbütteler TV)
7.: Daniel Dworzynski (VG Wiwa) / Jan Szymoniak (VG Wiwa)
8.: Brian Müller (VG WiWa) / Tim Maier (Niendorfer TSV)


 

Foto: Frank Baron
U18 weiblich
1.: Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek) / Lisa Schwarz (1.VC Norderstedt)
2.: Anna Buchert (TSV Schwarzenbek) / Charlene Müller (VfL Geesthacht)
3.: Paula Fleischmann (TSV Schwarzenbek) / Marisa Hartmann (TSV Schwarzenbek)
4.: Hannah Ziemer (1. VC Norderstedt) / Lotta Steinberg (1. VC Norderstedt)
5.: Marieke Mumm (TSV Schwarzenbek) / Rieke Niemeyer (TSV Schwarzenbek),
6.: Julia Meier (VG WiWa Hamburg) / Tonya Blickhäuser (VG WiWa Hamburg)




 

Foto: Frank Baron
U18 männlich
1.: Julius Thole (VCO Hamburg) / Stefan Thiel (TuS Kriftel)
2.: Lasse Baron (Ahrensburger TSV) / Malte Maßmann (Halstenbeker TS)
3.: Lukas Radzuweit (VC Norderstedt) / Florian Sievers (Eimsbütteler TV)
4.: Justus Baehr (Eimsbütteler TV) / Björn Schmitt (TuS Jork)
5.: Konrad Thole (Eimsbütteler TV) / Ole Schwarmann (Tus Jork)
6.: Max Bastians (Eimsbütteler TV) / Björn Eckmann (Eimsbütteler TV)
7.: Lennart Reichelt (VG Wiwa) / Tom Wollesen (Eimsbütteler TV)
8.: Finn Baron (Eimsbütteler TV) / Alexander Uhr (VG HNF)
9.: Philip Alpen (SV Altengamme) / Nils Eggers (SV Altengamme)
10.: Simon Achterberg (SV Altengamme) / Michel Eggers (SV Altengamme)
11.: Moritz Harms (SV Altengamme) / Jan Schröder (SV Altengamme)
 

Foto: Frank Baron
U19 weiblich
1.: Anisa Sarac (VfL Geesthacht) / Charis Lüdtke (VfL Geesthacht)
2.: Karolin Buchert (TSV Schwarzenbek) / Lisa Schwarz (1.VC Norderstedt)
3.: Anna Buchert (TSV Schwarzenbek) / Charlene Müller (VfL Geesthacht)
4.: Vanessa Kneiske (TSV Schwarzenbek) / Marisa Hartmann (TSV Schwarzenbek)
5.: Kira Brewitz (VfL Pinneberg) / Isabell Prekow (VfL Pinneberg)
6.: Valerin Heyn (VfL Pinneberg) / Mersiha Agic (VfL Pinneberg)




 

Foto: Frank Baron
U19 männlich
1.: Julius Thole (VCO Hamburg) / Stefan Thiel (TuS Kriftel)
2.: Bosse Bandowski (Niendorfer TSV) / Lasse Börgerding (Niendorfer TSV)
3.: Jonas Reum (VG Elmshorn) / Torge Schuster (VG Elmshorn)
4.: Lasse Baron (Ahrensburger TSV) / Malte Maßmann (Halstenbeker TS)
5.: Tim Mahnke (SV Altengamme) / Jannik Bade (SV Altengamme)
6.: Alexander Struve (Halstenbeker TS) / Jan Altrock (Halstenbeker TS)
 

Foto: Frank Baron

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 24. Juni 2013

  

VT Aurubis: Sarah Wolnizki wird zweite Zuspielerin

Hamburg, 23. Juni 2013: VT Aurubis Hamburg kann den nächsten Neuzugang vermelden. Auf der Zuspielposition wird Sarah Wolnizki, die in der abgelaufenen Saison bei DSHS SnowTrex Köln die Fäden zog, als zweite Zuspielerin für das Hamburger Bundesligateam in die Saison 2013/2014 gehen.

Die 1,80 m  große Zuspielerin des Jahrgangs 1986 hat bisher für den TV Vallendar, Bayer 04 Leverkusen, Alemannia Aachen und DSHS SnowTrex Köln (zu)gespielt. In der letzten Saison agierte Sarah Wolnizki auf dem Feld noch gegen VT Aurubis Hamburg II.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Sarah hat u.a. in den Spielen gegen VT Aurubis Hamburg II ihr Potential gezeigt und diesen Eindruck, den wir in der Saison von ihr gewinnen konnten, im Probetraining bestätigt. Ich bin mir sicher, dass sie unseren Erwartungen gerecht wird und wünsche ihr, dass sie schnell den Anschluss an das Niveau der ersten Volleyball-Bundesliga herstellen kann."

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: Sarah war sofort begeistert als wir über die Idee "unter Profibedingungen zu trainieren" sprachen. Sie ist dafür bereit, ihr Studium zu unterbrechen, um sich voll und ganz auf Volleyball zu konzentrieren. Die Teilnahme am europäischen Challenge Cup benennt Sarah zu dem als einen besonderen Anreiz, um für VT Aurubis Hamburg ans Netz zu gehen. Im Probetraining agierte sie sehr wissbegierig und versuchte neue Ideen und Korrekturen sofort in die Tat umzusetzen. Somit hat sie sich als begeisterungsfähige und leistungsbereite Spielerin präsentiert. Ich erhoffe mir, dass dies so bleibt und sie durch ihren Ehrgeiz das Trainingsniveau insgesamt hebt. Durch individuelle Fortschritte soll sie sich Spielanteilen erkämpfen und zu einer guten Bundesligaspielerin reifen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Juni 2013

  

Hamburger DuoMixed-Ergebnis

Beim DuoMixed-A-Turnier im BeachCenter Hamburg siegten am Sonntag Birthe Wulf (MTV Heide) und Axel Schmidt im Finale gegen Merle Rotzoll und André Thurm (MTV Wilster). Dritte wurden Kerrin Richert und Christian Rieck (Grün-Weiß Eimsbüttel/VfL Pinneberg) vor Adina Hinze und Michael Schiewe (Scala/1. VC Norderstedt).

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 22. Juni 2013

  

Ferienbeginn – You2-special Ende

Am zweiten Hamburger Ferientag lud Landestrainer Gerd Grün zum you2-special im Sand. Die Spielfelder im Stadtpark wurden durchwühlt.

Am Freitagnachmittag, der zweite Ferientag für die Hamburger und der erste Ferientag für die Schleswig-Holsteiner, wurde zum letzten you2-special für die Jahrgänge 99/00 der Jungs und 00/01 der Mädchen genutzt. 26 Kinder waren noch nicht im Urlaub und bauten die Beach-Volleyball-Felder im Stadtpark auf.

Nach intensivem Training wurde dann munter gespielt. Die sieben Jungs spielten ein King of the Beach. Daniel setzte sich am Ende durch. Die Mädchen spielten ein Vierer- und ein Fünferturnier mit Rückrunde. In der A-Gruppe gewannen Katharina, Mie und Julia, die als Dreierteam antraten. In der B-Gruppe setzte sich Anna und Melanie durch.

Am Ende konnten tolle Preise ausgegeben werden. Die Jungs erhielten tolle Beach-Shirts der Welt-, Europäischen- und Deutschen Tour von Nationalspieler Markus Böckermann gestiftet. Die Mädchen erhielten Trikots der Deutschen Tour von der Nachwuchsnationalspielerin Christine Aulenbrock gestiftet. Markus vertritt in zwei Wochen die Deutschen Farben bei der Weltmeisterschaft in Stare Jablonki. Christine wird im August bei der U22-Europameisterschaft um Edelmetall kämpfen.

Besten Dank für die ganze Unterstützung und die Teilnahme beim you2-special. In einem halben Jahr werden die nächsten Doppeljahrgänge zuerst trainieren und dann spielen…

Schaut mal:

www.böckeratzka.de 
https://www.facebook.com/AulenbrockTillmann

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 20. Juni 2013

  

WiWa-Sommer-Turnier 2013

17. / 18. August 2013

Die Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg richtet ein Vorbereitungsturnier für Damen- und Herren-Teams in der ‚Steilo Arena‘ in Hamburg-Steilshoop (Gropiusring 43) aus. Gespielt wird in 4 Leistungsklassen bei den Frauen und einer Leistungsklasse bei den Herren.

Samstag
Damen LK2: Landesliga / Verbandsliga (5./6. Liga)
Damen LK3: Bezirksklasse / Bezirksliga (7./8. Liga)

Sonntag
Damen LK1: Regionalliga / Dritteliga (3./4. Liga)
Damen LK4: Kreisliga / Jugend (9. Liga)
Herren: Bezirksklasse / Bezirksliga / Landesliga (6./7./8. Liga)

Jede Leistungsklasse spielt ein Tagesturnier. Der Modus erlaubt alle Spiele über 2 Sätze bis 25 Punkte. Die Begrüßung ist um 9.30 Uhr und der Beginn des Wettkampfs gegen 10.00 Uhr geplant. Die Bekanntgabe der Siegerinnen soll gegen 19.00 Uhr erfolgen. In den Vorjahren waren Teams aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin am Start.

Das Startgeld beträgt 35 Euro pro Team.

Anmeldungen per E-Mail unter Nennung von Leistungsklasse, Vereins- bzw. Teamnamen bis zum 31.07.2013 an: sommerturnier@volleyball-hamburg.de.

Bei Nichtantritt einer Mannschaft wird das Startgeld als Kaution für eine sichere Planung einbehalten. Bei Absagen nach dem Meldeschluss wird das Startgeld als Kaution einbehalten, wenn kein Nachrücker gefunden wird.

Mehr Informationen findet ihr auf unserer Homepage unter der Rubrik -Turniere-.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 20. Juni 2013

  

Ergebnisse der HSB-Mitgliederversammlung

Sportsenator Neumann kündigte Jahr des Wassersports für 2014 an; Fritz Bauer-Preis geht an Niendorfer Turn- und Sportverein e.V.; Mantell und Widegreen einstimmig zu Vizepräsidenten gewählt; Kieslich erhält Rechte als Präsidiumsmitglied einstimmig

Hamburg, 19. Juni 2013 – Am Abend des 18. Juni nahmen rund 200 Delegierte aus Sportvereinen und –verbänden an der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) im Haus des Sports teil.

Der Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, Frank Schira lobte bei seinem ersten Besuch im sanierten Haus des Sports die hier geleistete Arbeit. Schira betonte die vielfältigen Leistungen des Sports, beispielsweise in der Gesundheitsprävention oder als Wirtschaftsfaktor. Der HSB habe wichtigen Anteil an diesen Erfolgen des Sports.

Sportsenator Neumann berichtete in seinem Grußwort über die Umsetzung der Dekadenstrategie. Er betonte, dass die Arbeit kein 100-Meter-Sprint sei, sondern ein Langstreckenlauf über die gesamte Dekade. Für das Jahr 2014 kündigte Neumann ein Jahr des Wassersports in Hamburg an. Geplant seien Veranstaltungen unter anderem mit Rudern, Segeln, Kanusport oder auch Stand Up Paddling. Neumann berichtete, dass im Rahmen der Sanierungsoffensive der Stadt 120 Hallen neu gebaut werden. 150 Sporthallen werden instand gesetzt, 23 ersetzt. Das Investitionsvolumen beträgt insgesamt rund 150 Millionen Euro. Zur Sanierungsoffensive hob HSB-Präsident Günter Ploß außerdem in seinem Bericht hervor, dass die Hamburgische Bürgerschaft 3,3 Millionen Euro über einen Sanierungsfonds zusätzlich bereitgestellt hat.

Der mit 2.000 Euro dotierte Fritz Bauer-Preis wird für besondere Förderung ehrenamtlicher Leistungen an den Niendorfer Turn- und Sportverein e.V. (NTSV) verliehen. Der NTSV hat mit seinem Konzept eines Show-Abends unter dem Motto „Hollywood“ aus der Perspektive der Förderung ehrenamtlichen Engagements einen neuen Weg beschritten. Insgesamt 78 Helferinnen wurden als Helfer für Planung, Organisation und Durchführung für ein Engagement gewonnen. Alle Sportarten hatten die Möglichkeit das Engagement ihrer Mitglieder und deren Aktivitäten einem Publikum von mehr als 400 Personen zu präsentieren.

Die Jahresrechnung 2012 wurde genehmigt. Zu den Finanzbeziehungen zwischen der Hamburger Sportjugend (HSJ) und dem HSB merkten die Rechnungsprüfer an, dass die Systematik der Finanzen und deren Kontrolle zwischen HSB und HSJ besser aufeinander abgestimmt werden sollten. Zur internen Mittelverwendung der HSJ folgte eine eingehende Diskussion. Die Mitgliederversammlung folgte dem Vorschlag des Präsidiums, das HSB-Schiedsgericht anzurufen, um die Sachlage gemeinsam mit einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer zu klären.

Das Präsidium hatte sich in den vergangenen Monaten in den Bereichen Sportinfrastruktur und Leistungssportentwicklung um Dr. Jürgen Mantell und Klaus Widegreen als Vizepräsidenten kommissarisch ergänzt. Beide wurden für die restliche Legislaturperiode jeweils einstimmig gewählt. Die Mitgliederversammlung bestätigte außerdem die Rechte als Präsidiumsmitglied für Ronja Kieslich, die am 30. Mai zur neuen Vorsitzenden der HSJ gewählt wurde.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 20. Juni 2013

  www.shz.de

Proske und Weller gewinnen im Sand

Elmshorn. Die Elmshorner Senioren-Volleyballer können es auch im Sand. Wolfgang Weller und Rüdiger Proske, beide mit der Ü 53-Mannschaft der VG Elmshorn amtierende Norddeutsche Meister in der Halle, holten sich ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 19. Juni 2013

  

Hamburger Pokal: Nachmeldungen möglich

Für den Pokal-Wettbewerb der Männen und Frauen können in allen Leistungsklassen noch Teams gemeldet werden. Bis zum 15. Juli werden Nachmeldungen noch angenommen. Das Meldeformular ist hier zu finden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 18. Juni 2013

  

Kleine Nienburgerin – die HVbV-Auswahl war dabei

Ein erlebnisreiches Wochenende verbrachten die Mädchen der Auswahlmannschaft 00/01 des HVbV in Nienburg an der Weser. Beim größten Nachwuchsturnier in Deutschland in Nienburg an der Weser schlugen sie mit 1500 anderen Jugendlichen und Kindern am 15. und 16. Juni 2013 auf.

Die Mädchen gingen in der Kategorie B der U16 an den Start. Damit trafen sie auf Mädchen, die zwei Jahre älter waren. Viele der HVbV-Mädchen spielten zum ersten Mal sechs gegen sechs. Ein Mädchen trat sogar zu ihrem allerersten Volleyballwettkampf an.

Am Ende erreichten die Hamburger Mädchen nach tollen Leistungen und kämpferischen Einsatz den dritten Platz in ihrem Pool und wurden bei der Siegerehrung in vollbesetzter Halle (900 Aktive und Zuschauer) geehrt.  Im Turnierverlauf wurde nur ein Spiel verloren. Das war ausgerechnet das Halbfinalspiel am Sonntagmorgen. Der müde Auftritt rührte wahrscheinlich von der zweiten unbequemen Nacht in den Zelten her. Umso beeindruckender die Leistungssteigerung im Spiel um Platz drei, bei dem der kämpferische Einsatz und die Aufmerksamkeit wieder stimmten.


Jubel über den 3. Platz (Foto: Opitz)

Die Betreuer Andreas Opitz und Landestrainer Gerd Grün waren mit dem Verlauf des Wochenendes vollauf zufrieden. Die Mädchen haben sich schnell im Spielsystem zurechtgefunden, sich als Gruppe gefunden, viel Spaß zusammen gehabt und einen tollen Zusammenhalt bewiesen.

In Nienburg am Start waren:

1

Jana

Wiesel

Ahrensburger TSV

2

Paula-Lilly

Pfennig

Altonaer TSV

3

Karlotta

Fuchs

Eimsbütteler TV

4

Katharina

Eckhoff

Halstenbeker TS

5

Louisa

Marunde

Niendorfer TSV

6

Josefine

Winkelmann

Niendorfer TSV

7

Lotte

Schlierkamp

1.VC Norderstedt

8

Annika

Schulzen

TSV Reinbek

9

Pechell

Auerbek

TV Fischbek

10

Mie

Dickau

VG Elmshorn

11

Kim Jane

Deutschendorf

VG Elmshorn

12

Hannah

Reich

VG WiWa

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 18. Juni 2013

  

Niendorfer TSV: Löcher flicken

Zum Saisonabschluss deutete sich bereits an: Die Niendorfer ersten Herren müssen in der Sommerpause ein ordentliches Personalloch stopfen. Das vakanteste ist natürlich die Trainerfrage: Jan Maier verabschiedete sich im Guten nach zwei erfolgreichen Saisons aus familiären Gründen, Matthias Krause folgte kurze Zeit später. “Die Trainersuche ist natürlich immer schwierig. Aber ich bin sicher, wir finden jemanden, der in Jans Fußstapfen tritt.”, gibt sich Kapitän Clodius optimistisch.

Doch auch die Spielersuche ist nicht einfach. Durch die vielen Hamburger Mannschaften ist es nicht immer leicht, Spieler nach Niendorf zu lotsen. Im Moment kann deshalb jede Position ein Thema sein. Immerhin sind die Kollau-Städter finanziell ausreichend aufgestellt: Trikot-Sponsor KURIOS hat einer Zusammenarbeit für eine weitere Saison zugestimmt, damit steht immerhin eine der drei großen Säulen der Saison.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 18. Juni 2013

  

Anika Brinkmann schlägt für VT Aurubis auf

Hamburg, 17. Juni 2013: VT Aurubis Hamburg kann den nächsten Neuzugang vermelden. Vom VfL Oythe wechselt Anika Brinkmann an die Elbe. Die 26jährige, in Vechta geborene Spielerin agiert im Außenangriff und bringt Erfahrung aus erster und zweiter Volleyball-Bundesliga mit.

Die 1,77 m  große Spielerin hat Helmut von Soosten bereits im Jahr 2001 als Co-Trainer der Jugendnationalmannschaft bei einem Achtnationenturnier in Schwarzenbek betreut.

Anika Brinkmann war bisher in folgenden Vereinen aktiv: SCU Emlichheim, USC Münster, Alemannia Aachen, SWE Volley-Team Erfurt, VfB91 Suhl, Allgäu TeamSonthofen und zuletzt beim VfL Oythe in der zweiten Bundesliga Nord, dort als Gegenerin von VT Aurubis Hamburg II.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zum Vertragsabschluss fest: „Anika war bereits vor 8 Jahren schon einmal bei uns im Gespräch. Sie hat sich damals aber für den USC Münster entschieden. Nachdem sie in den letzten Jahren bei den verschiedensten  deutschen Vereinen der 1. und 2. Bundesliga engagiert war, hat sie sich nun wieder bei uns vorgestellt. Im Probetraining hat sie überzeugt und ich bin mir sicher, dass sie unseren Erwartungen gerecht wird. Ich kann mir gut vorstellen, dass sie zu einer Leistungsträgerin bei uns werden kann."

Helmut von Soosten, Trainer von VT Aurubis Hamburg, sagt über seine neue Spielerin: „Anikas Stärken liegen im Aufschlag und im Angriff. Sie verfügt über einen sehr schnellen Armzug und ist immer darauf aus, den direkten Punkt zumachen. Mit ihrer Schnelligkeit, Dynamik und ihrem Spielwitz wird sie für uns wichtig sein, wenn es um die Chancen-Verwertung geht.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. Juni 2013

  

VT Aurubis verlängert mit Imke Wedekind

Hamburg, 14. Juni 2013: VT Aurubis Hamburg und Imke Wedekind arbeiten auch in der Saison 2013/2014 weiter zusammen. Der Vertrag mit der bisherigen  Mannschaftsführerin wurde um ein Jahr verlängert. Sie geht somit auch in der kommenden Spielzeit in Bundesliga, DVV-Pokal und Challenge Cup für den Hamburger Bundesligisten ans Netz.

Die 196 cm große Mittelblockerin Imke Wedekind gehört dem VT Aurubis Hamburg seit 2005 an. In der DVL-Wertung der Saison 2012/13 konnte sie ihren in der Saison zuvor erreichten „Titel“ als beste Blockerin der Liga zwar nicht verteidigen, gehörte aber erneut zu den Top-Athletinnen auf dieser Position. Als Mannschaftsführerin und einheimische Spielerin ist sie außerdem für viele Zuschauer und Fans eine Identifikationsfigur.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg und Geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, stellte zur Vertragsverlängerung fest: „Unser erklärtes Ziel ist es, die Mannschaft von VT Aurubis Hamburg für die neue Meisterschaftssaison, den DVV-Pokalwettbewerb sowie die zweite Teilnahme am Europapokal neu aufzustellen und dabei eine gesunde Mischung aus Routine und Nachwuchs zusammen zu bekommen. Die Vertragsverlängerung mit Imke Wedekind ist  dabei ein wichtiger Meilensteine für uns.“

Helmut von Soosten kommentierte als Headcoach von VT Aurubis Hamburg: „Imke Wedekind gehört zu den besten Mittelblockerinnen der Liga und hat sich zudem als Mannschaftsführerin intensiv im Team eingebracht. Ihre Routine und ihr Wissen um VT Aurubis Hamburg auf und neben dem Feld werden uns in der kommenden Saison dabei helfen, erfolgreich abzuschneiden. Wir freuen uns mit Imke eine ‚Hamburger‘ Spielerin in unseren Reihen zu behalten.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. Juni 2013

  

14 Tage vor der European League in Hamburg

Hamburg, 14.06.2013: 14 Tage vor dem Start des deutschen Vier-Nationenturniers der 2013 CEV European League in Hamburg ist der  deutsche Ausrichter, die TV Fischbek Sportmarketing GmbH, auf einem guten Weg, hat aber auch noch viel zu tun, bis die Teams aus Belgien, Deutschland, Israel und Serbien ihre Zelte in und um Hamburg aufschlagen.

Horst Lüders, geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, beschreibt die Situation zwei Wochen vor dem Event wie folgt:

„Die CU Arena ist gebaut worden, um internationalen Spitzenvolleyball nach Hamburg holen zu können. Nachdem in der Saison 2012/2013 im europäischen Challenge Cup  bereits  die ersten internationalen Spiele auf Vereinsebene in unserer CU Arena stattgefunden haben, dürfen wir uns nun auf die Nationalteams aus Belgien, Israel, Serbien und Deutschland freuen“, zeigte Horst Lüders den Spannungsbogen zwischen Saison und „Sommerpause“ auf.

„Der Deutsche Volleyball-Verband hat bei uns angefragt, ob wir dieses internationale Turnier ausrichten wollen und wir haben nach kurzer Bedenkzeit zugesagt, weil wir davon überzeugt sind, eine hervorragende Veranstaltung auf die Beine zu stellen und die an uns gestellten Erwartungen zu erfüllen. Mit der 2013 CEV European League in der CU Arena finden unser Einsatz und unsere Bemühungen um internationaler Spitzenvolleyball in Hamburg eine Fortsetzung. Die Sportstadt Hamburg ist um eine internationale Sportattraktion reicher. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann zuletzt - oder ob schon überhaupt einmal - ein offizielles Länderspiel im Frauenvolleyball in Hamburg ausgetragen wurde. Die letzten Länderspiele im Männervolleyball fanden jedenfalls während der Europameisterschaften 1991 statt.“

Horst Lüders nannte auch ein paar Eckpunkte zur logistischen Aufgabe: „Wir werden über 100 Spielerinnen, Teammitglieder, Offizielle, Schieds- und Linienrichter und Gäste vier Tage lang in Hotels unterbringen, verpflegen und vom Hotel zur CU Arena und zurück chauffieren. Die deutsche Nationalmannschaft wird schon am 24. Juni anreisen und einige Trainingstage bei uns einlegen, im Hotel Auszeit in Neugraben wohnen und in der CU Arena verpflegt werden. Die Nationalteams von Belgien, Israel und Serbien wohnen in einem 30 km entfernten Hotel. Sie reisen am 27. Juni an und bleiben bis zum 01. Juli.

Zur finanziellen Situation führte Horst Lüders weiter aus, dass der Ausrichter alle Kosten tragen muss, die in nicht unerheblicher Höhe anfallen. Die Ausgaben fallen insbesondere für

  • Hotelunterbringungen

  • Verpflegung

  • Fahrdienste

  • Druckerzeugnisse ( Broschüre, Plakate etc. )

  • TV-Aufzeichnungen ( jeden Tag ein Spiel )

  • Ausstattung / Aufrüstung der CU Arena

  • und weitere Materialien und (Dienst-) Leistungen.

Exemplarisch für die vom Helferteam zu erbringende Leistung führte Horst Lüders den Transport des besonderen geforderten Spielbodenbelages vom tiefsten Bayern nach Hamburg auf, den zwei Helfer an zwei Tagen bewältigten und dies in diesem Sommer auch noch einmal retour tun werden. Dies alles nach den Vorgaben von DVV und CEV, die für die Abwicklung der Veranstaltung eine, gemessen am Gesamtetat, nicht geringe Gebühr erhalten.

Daher bedankte sich Horst Lüders bei der Stadt Hamburg, LOTTO Hamburg und den weiteren Sponsoren, die sich an den nicht unerheblichen Kosten beteiligen und bei seinen Mitstreitern und bei den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die es eigentlich gewohnt sind, in dieser Jahreszeit nichts mit Hallenvolleyball zu tun zu haben.

Den teilnehmenden Teams wünschte Horst Lüders, dass sie sich in Hamburg wohlfühlen, die sportlich gesteckten Ziele erreichen und darüber hinaus auch etwas Zeit finden, um sich unser schönes Hamburg anzusehen.

Die Pressevertreter bat Horst Lüders umfangreich über die Veranstaltung zu berichten, damit die CU Arena an allen drei Spieltagen gut gefüllt sein wird. Alle zusammen können dazu beitragen, dass diese Veranstaltung ein Erfolg für Hamburg wird und auch zukünftig Events dieser Größenordnung im Veranstaltungskalender den Standort Hamburg ausweisen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 14. Juni 2013

  

Erklärung des HSB-Präsidiums zum Hamburger Abendblatt

Hamburg, 13. Juni 2013 - Das Hamburger Abendblatt berichtet heute unter der Überschrift „Finanzskandal beim Hamburger Sportbund?“ über angebliche Unregelmäßigkeiten im Haushalt der Hamburger Sportjugend.

Das Präsidium des Hamburger Sportbundes ist im Zuge der der Prüfung des HSB-Jahresabschlusses 2012 von seinem Wirtschaftsprüfer auf einen Sachverhalt der internen Mittelverwendung der Hamburger Sportjugend hingewiesen worden.

Das HSB-Präsidium hat diese Hinweise eingehend geprüft. Als Ergebnis dieser Prüfung wurde auf Grundlage des Vorschlages des Wirtschaftsprüfers eine Veränderung des Jahresabschlusses der Hamburger Sportjugend vorgenommen. Dieser wurde einstimmig am 30.05.2013 vom Delegiertentag der Hamburger Sportjugend genehmigt. Erkenntnisse über eine nicht satzungsgemäße Verwendung oder persönliche Bereicherung von Verantwortlichen der Hamburger Sportjugend liegen nicht vor. Die geänderte HSB-Jahresrechnung 2012 ist den Mitgliedern für die Mitgliederversammlung am kommenden Dienstag zur Beratung vorgelegt worden.

Das HSB-Präsidium hält es dennoch für geboten, die aufgetretenen Probleme im Binnenverhältnis zwischen dem Hamburger Sportbund und seiner Jugendorganisation, der Hamburger Sportjugend, zu untersuchen. Aus diesem Grund hat das Präsidium das Schiedsgericht des HSB gebeten, in Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Wirtschaftsprüfer diese Untersuchung vorzunehmen. Ziel ist es, den aktuellen Sachverhalt aufzuklären und die Organisations- und Finanzstrukturen der Hamburger Sportjugend zukünftig auf transparente und vertrauensvolle Grundlagen zu stellen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 11. Juni 2013

  

European League in der CU-Arena – Kartenaktion

28. – 30. Juni 2013

In der CU-Arena treffen die Nationalmannschaften der Teams Deutschland, Serbien, Belgien und  Israel aufeinander:

28.06., 17 Uhr

BELGIEN

-

SERBIEN

28.06., 20 Uhr

ISRAEL

-

DEUTSCHLAND

29.06., 17 Uhr

SERBIEN

-

ISRAEL

29.06., 20 Uhr

DEUTSCHLAND

-

BELGIEN

30.06., 15 Uhr

ISRAEL

-

BELGIEN

30.06., 18 Uhr

DEUTSCHLAND

-

SERBIEN

Für diese Spiele bietet VT Aurubis allen Hamburger Volleyballer/innen Tagesticket-Pakete zum Vorzugspreis.  10 Karten gibt es zum Sonderpreis von 120 €.

Diese Ticket-Pakete sind nördlich der Elbe nur beim Hamburger Volleyball-Verband e.V. erhältlich und können auf der Geschäftsstelle erworben werden.

Einzeltickets gibt es außerdem im Internet unter www.vt-aurubis-hamburg.de in der Rubrik "Tickets", dem Zugang zu den Tages- und Turnierkarten. Regionale Interessenten können außerdem Karten im DER Reisebüro in der Neugrabener Bahnhofstraße 19, 21149 Hamburg bei Herrn Rieckmann erwerben.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 11. Juni 2013

  

HVbV: Infos für JugendtrainerInnen und –betreuerInnen

YOU 2 – special – Turnier im Sand
Fr. 21.
Juni 2013 – Jungs von 12:00 – 16:00 Uhr, Mädchen von 16.00 – 19.30 Uhr, Stadtpark, Linnéring

Kontakt: gruen@hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55; Mobil: +49 173 6631 501

Hamburger Jugendmeisterschaften Beach
für U17 und U19 sind am Samstag, 22. Juni 2013,
für U18 am Sonntag, 23. Juni 2013.

Anmeldeschluss ist der 13. Juni, Anmeldung über den Anmeldevordruck oder die Turnier-Datenbank http://hvbv.hamburg-beach.de/

„Hamburger Sportvergnügen“ am 14. und 15.September 2013
Den Hamburger Vereinen soll die Möglichkeit gegeben werden sich und ihre Angebote einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Hamburger Sportbund wird sie bei der Organisation, der Pressearbeit und mit Werbemaßnahmen unterstützen. Interessierte Vereine melden sich bitte auch ohne komplett durchgeplantes Programm bis zum 14. Juni bei Stefan Schubot (s.schubot@hamburger-sportbund.de).

Informationsveranstaltung zu diesem Thema: 19. Juni 2013, um 18 Uhr im Haus des Sports (Alexander-Otto-Saal).

 

 

Hamburg - Schulsport Fachausschuss Volleyball-News

 Dienstag, 11. Juni 2013

  

Beachvolleyball-Turnier der 5 und 6 Klassen 2013

Am 05.06.2013 war es wieder soweit. 15 Volleyballteams  nahmen an dem vom FA Volleyball organisierten Beachvolleyballturnier der 5/6 Klassen teil.

Bei strahlendem Sonnenschein startete das Turnier am Mittwochvormittag. In vielen spannenden Spielen setzten sich schließlich die Klosterboy´s der Klosterschule vor den Fröschen 2 vom Gymnasium Grootmoor durch.

Der Fachausschuss Volleyball sorgte dafür, dass alle Teams einen Preis bekamen und die Erstplatzierten auch noch ein Volleyball-T-Shirt und einen Beachvolleyball zu Erinnerung mit nach Hause nehmen durften.

Zu den Bildern

Die Platzierungen:

1.

Klosterboy´s (Klosterschule)

2.

Die Frösche 2 (Gymnasium Grootmoor)

3.

Klostergirl´s (Klosterschule)

4.

Die Frösche 3 (Gymnasium Grootmoor)

5.

JBG Tiger (Johannes Brahms Gymnasium)

6.

JBG Dolphin´s (Johannes Brahms Gymnasium)

7.

JBG Wir putzen alle (Johannes Brahms Gymnasium)

8.

Staba Clan (Stadtteilschule Bahrenfeld)

9.

Staba Baba (Stadtteilschule Bahrenfeld)

10.

Wir  (Reformschule Winterhude)

11.

Hanse Beach Devils 1 (Hansa Gymnasium)

12.

Hanse Beach Devils 2 (Hansa Gymnasium)

13.

JBG Sunny (Johannes Brahms Gymnasium)

14.

Beach Frösche 1 (Gymnasium Grootmoor)

15.

Gymnasium Marienthal

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 11. Juni 2013

  

Jana Köhler erneut Silber beim Smart Super Cup

 Beim Smart Super Cup in Münster erreichte Jana Köhler erneut den Finaleinzug. Anni Schumacher musste verletzungsbedingt an diesem Wochenende pausieren, weshalb Elena Kiesling an der Seite von Jana Köhler auflief. Im Finale unterlagen sie den holländischen Gästen und aktuellen Weltranglistenersten Meppelink/Van Gestel.

Turnierverlauf
Köhler-Kiesling vs Ittlinger/Weiland  2:0 (25:23, 21:16)
Köhler-Kiesling vs Heinemann/Riedel  2:0 (21:11, 21:16)
Köhler-Kiesling vs Borger/Büthe 0:2 (10:21, 22:24)
Köhler-Kiesling vs Büttner/Niemczyk 2:0 (21:14, 21:13)
Köhler-Kiesling vs Ludwig/Walkenhorst  2:0 (21:12, 21:16)
Köhler-Kiesling vs Meppelink/Van Gestel 0:2 (19:21, 12:21)

Jana Köhler unmittelbar nach dem Turnier: „Nach der Entscheidung im Team, dass Anni pausiert, war es nach dem erfolgreichen Deutschlandauftakt in Hamburg ein wenig schade, nicht gemeinsam in Münster spielen zu können. Ich habe mich dennoch gefreut, mit Elena als Blockerin antreten zu können, um weiter im Turniermodus zu bleiben.
Das Turnier ist sowohl vom Ergebnis als auch von der spielerischen Leistung betrachtet sehr gut verlaufen. Elena hat ebenfalls ein starkes Turnier gespielt und sich Stück für Stück gesteigert. Mit viel Schwung und Selbstvertrauen kann es nun mit Anni in Den Haag weitergehen."

Anni Schumacher sagte in der vergangenen Woche zur Entscheidung der Turnierabsage: „Es ist etwas frustrierend, dass wir nicht gemeinsam den Lauf vom letzten Wochenende fortsetzen können, aber es ist auf jeden Fall die richtige Entscheidung. Bereits beim Cup in Hamburg habe ich mit Schmerzen gespielt und möchte die leichte Entzündung nun so gut es geht in den Griff bekommen – das geht am besten mit der Betreuung durch die medizinische Abteilung des Olympiastützpunktes  in Hamburg.
Unsere erste Priorität ist eindeutig die Teilnahme an den internationalen Wettkämpfen und ich will am Dienstag in der Qualifikation des Grand-Slams in Den Haag frei aufspielen können. Bis dahin darf Jana in Münster gerne viele Punkte für unser Team sammeln. Ich freue mich, dass sie eine große Blockspielerin als Ersatz gefunden hat und wenigstens einer von uns beiden zocken kann.“

Köhler-Schumacher sind bereits in Den Haag. Dort starten sie am Dienstag wieder gemeinsam in der Qualifikation des FIVB Grand Slams (11.-16.06.2013).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg via Facebook-Fanseite

 Dienstag, 11. Juni 2013

  

Lara Schreiber mit Sarah Schneider zur U19-WM

Lara Schreiber vom VT Aurubis II ist zusammen mit ihrer Beachpartnerin Sarah Schneider für die U19 Weltmeisterschaft in Porto vom 11.-14.7. als Team Germany I nominiert worden. Herzlichen Glückwunsch!

Unterdessen hat Christine Aulenbrock - ebenfalls von der zweiten Mannschaft des VT Aurubis - mit ihrer Partnerin Cinja Tillmann am vergangenen Wochenende einen tollen 5. Platz bei der U23 Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft feiern dürfen! Auch hierzu herzlichen Glückwunsch!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 10. Juni 2013

  

VT Aurubis II: Dirk Sauermann neuer Trainer

Hamburg, 09. Juni 2013: Mit Dirk Sauermann konnte VT Aurubis Hamburg  einen anerkannten Volleyball-Fachmann für das Traineramt des Zweitliga-Teams und für die Sichtung und Betreuung des Volleyball-Nachwuchses gewinnen. Der Vertrag zwischen dem Hamburger Bundesliga-Team und dem in Kiel geborenen 38jährigen Trainer ist zunächst bis zum Sommer 2014 befristet.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg: Ich bin froh, dass wir Dank der Unterstützung der Aurubis AG Dirk Sauermann als Trainer für unsere zweite Mannschaft und den Nachwuchs gewinnen konnten. Dirk ist mir seit 10 Jahren als erfahrener und kompetenter Bundesligatrainer im Frauenvolleyball bekannt. Oft haben wir gegen Bayer Leverkusen - und gegen ihn - gespielt. Ich glaube mich recht zu erinnern, dass wir die meisten Spiele aber gewonnen haben. Nun zieht es ihn in den Norden der Republik und er wird sich ab sofort für uns engagieren. Ich wünsche ihn für seine neue Aufgabe viel Erfolg.

Helmut von Soosten, Trainer und Manager von VT Aurubis Hamburg: Ich freue mich, dass wir mit Dirk eine sehr gute Lösung für die kommende Saison gefunden haben.

Dirk Sauermann: Ich habe aus familiären Gründen eine Herausforderung gesucht, die dichter an meiner Heimatstadt Kiel liegt. In Hamburg treffe ich auf „Bekannte“, zu denen in den letzten Jahren immer Kontakt bestand. Auch abseits des Volleyballfeldes gab es immer mal wieder die Gelegenheit ein paar Worte mit Helmut von Soosten und Horst Lüders zu wechseln. Wir haben ein gemeinsames Niveau-Verständnis vom Volleyball. Außerdem finde ich das Umfeld in Hamburg sehr reizvoll. Die Symbiose zwischen erster und zweiter Mannschaft ist eine attraktive Herausforderung für die ich meine Erfahrungen aus erster und zweiter Liga in Deutschland bzw. Finnland einbringen kann. Mein Ziel ist es, für die zweite Mannschaft auch bei der individuellen Entwicklung der Spielerinnen den Anschluss an die erste Mannschaft herzustellen.

Die Stationen von Dirk Sauermann in den letzten zehn Jahren
2003-2010 TSV Bayer 04 Leverkusen (1. & 2. Bundesliga)
2010-2012  HPK Naiset, Hämeenlinna, Finnland (1. Liga)
2012-2013  Allianz MTV Stuttgart (2. Bundesliga Süd)

 

 

Hamburg - Schulsport-Fachausschuss Volleyball-News

 Donnerstag, 06. Juni 2013

  

JtfO: Gymnasium Heidberg löst Berlin-Ticket

Die diesjährige JtfO-Endrunde Beachvolleyball fand am 04.06.2013 im Beachcenter Alter Teichweg statt. Nachdem das Wetter in den Vorrunden noch wechselhaft war, gab es am Endspieltag perfektes Beachvolleyball-Wetter.

Um 8 Uhr starteten die Ältesten (Wettkampfklasse I). Da es durch das mündliche Abitur einige Absagen gegeben hatte, hatten sich die Trainer für den Modus „jeder gegen jeden“ entschieden. Die Team des Johannes-Brahms-Gymnasiums und des Heinrich-Heine-Gymnasiums konnten jeweils ihre ersten beiden Partien gewinnen, so kam es zu einem „echten Finale“: Hier behielt das Heinrich-Heine-Gymnasium deutlich mit 3:0 die Oberhand und konnte sich verdient den Hamburger-Meister-Titel sichern.

Einzig in der Wettkampfklasse II (Jahrgang 96 – 99) fährt der Landessieger im September zum Bundesfinale nach Berlin. Hier haben die Ausrichter deshalb auch die Regelung aus Berlin umgesetzt, dass jeder Betreuer vor dem Spiel seine 3 Teams (Mädchen, Mixed und Jungen) schriftlich nominieren muss. Das 1. Halbfinale konnte das Gymnasium Rissen deutlich mit 3:0 gewinnen. Im zweiten Halbfinale kam es zum Duell zwischen dem Gymnasium Heidberg und der Stadtteilschule Alter Teichweg. Beide Schulen haben mehrere Hamburger Auswahlspieler in ihren Reihen. So kam es zu einem ausgeglichenen Spiel, am Ende setzte sich das Gymnasium Heidberg knapp mit 2:1 durch. So kam es im Finale zum Aufeinandertreffen des Titelverteidigers mit dem letztjährigen WK III Sieger Gymnasium Rissen. Bei den Jungen und Mädchen gab es jeweils 2:0-Siege, so musste die Entscheidung im Mixed-Spiel fallen. Da es hier einen dritten Satz gab, feuerten im letzten Satz alle Spieler ihre Teams an. Motiviert durch diese Kulisse setzten sich die beiden Langenhorner durch und sicherten dem Gymnasium Heidberg so wieder das „Berlin-Ticket“. Bei der Siegerehrung sprach Jörn Quast (Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung) zu Recht von dem spannendsten und hochklassigsten Finale seit langem. Neben den Medaillen erhielten beide Teams auch die begehrten T-Shirts, dieses Jahr in einem knalligen Gelb. Wir drücken den Heidbergern die Daumen für das Finale in Berlin!

In der Wettkampfklasse III (Jahrgang 98 und jünger) hatten insgesamt 10 Teams gemeldet, deshalb qualifizierten sich 6 Teams für die Endrunde. Zuerst wurden zwei 3er-Gruppen die Halbfinalisten ermittelt. In den Halbfinals setzten sich die beiden Teams aus der ersten Gruppe durch: Während das Johannes-Brahms-Gymnasium deutlich gegen das Gymnasium Grootmoor gewinnen konnte, gab ein knappes 2:1 für das Gymnasium Rissen gegen die Julius-Leber-Schule. So kam es im Finale zur Neuauflage des Gruppenspiels. In der Vorrunde konnten die Bramfelder noch recht deutlich mit 3:0 gewinnen. Im Finale konnte das Team aus Rissen aber ihr Spiel mit 2:0 gewinnen. Da die Rissener-Mädchen 0:2 verloren, musste auch hier die Entscheidung im Mixed-Spiel fallen. Vor über 50 Zuschauern ging es in den dritten Satz, hier konnte sich das Team vom JBG mit 14:8 absetzen. Aber eine Rissener Aufschlagserie startete die Aufholjagd bis zum 13:14. In einem dramatischen letzten Ballwechsel flog ein von den Rissenern gebaggerter Ball nur wenige Zentimeter hinter der Grundlinie ins Aus: Großer Jubel beim Johannes-Brahms-Gymnasium über den ersten Titelgewinn.

Insgesamt gab es dieses Jahr viele sehr spannende Spiele und insbesondere in der WK II und III hat sich das Niveau deutlich gesteigert. Ein großer Dank geht an die Lehrer, Betreuer und Trainer die diese Veranstaltungen durch ihren ehrenamtlichen Einsatz erst ermöglichen.

Tim Braun
für den FA Volleyball

Platzierungen
JtfO Endrunde WK I – III am 03.06.2013
im Beachcenter Alter Teichweg

Wettkampfklasse I (Jg. 97 u.ä.)
1. Heinrich-Heine-Gymnasium
2. Johannes-Brahms-Gymnasium
3. Walddörfer-Gymnasium
4. Gymnasium Grootmoor
 

 
Wettkampfklasse II (Jg. 96 - 99)
1. Gymnasium Heidberg
2. Gymnasium Rissen
3. STS Alter Teichweg
4. Walddörfer-Gymnasium
 

 
Wettkampfklasse III (Jg. 98 u.j.)
1. Johannes-Brahms-Gymnasium
2. Gymnasium Rissen
3. Julius-Leber-Schule
4. Gymnasium Grootmoor
5. Gymnasium Heidberg
6. Gymnasium Buckhorn
 

 

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 05. Juni 2013

  

Köhler/Schumacher: Zweiter Platz in Hamburg

Das Team Köhler-Schumacher erreichte beim ersten Super Cup der Saison die Silbermedaille.

Turnierverlauf:
Köhler-Schumacher vs Colditz/Schlechter  2:1 (14:21, 21:13, 15:13)
Köhler-Schumacher vs Mersmann/Schneider 2:0 (26:24 21:19)
Köhler-Schumacher vs Ludwig/Walkenhorst 1:2 (19:21, 21:18, 13:15)
Köhler-Schumacher vs Heinemann/Riedel 2:0 (22: 20, 21:18)
Köhler-Schumacher vs Keizer/van Iersel 2:1 (21: 19, 14:21, 15:12)
Köhler-Schumacher vs Borger/Büthe 0:2 (14:21, 18:21)

Zu den Eindrücken des ersten Turniers sagte Jana Köhler: „Wir sind mit dem 2. Platz sehr zufrieden. Wir haben uns nach einem spielerisch sehr schwachen Start jedes Spiel gesteigert und leider im Finale nicht mehr an unseren stabilen Spielaufbau anknüpfen können. Es war für uns ein sehr emotionales Turnier und wir freuen uns besonders über die gute Leistung im Halbfinale. Die nächste Woche steht nun Training in Hamburg an, um am folgenden Wochenende wieder die Chance zu nutzen, uns unter Wettkampfbedingungen auf hohem Niveau durchzusetzen.

Das nächste Turnier der Smart Beach Tour findet am 07.06-09.06.2013 in Münster statt. Danach startet das Team Köhler/Schumacher beim Grand Slam der World Series in Den Haag vom 11.06.-16.06.2013.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 04. Juni 2013

  

Auftakt: Mach Dich dreckig!

Hamburger Vereine starten ParkSport-Kampagne

Hamburg, 3. Juni 2013 – Rund 50 Hamburgerinnen und Hamburger haben sich am Montag dreckig gemacht. Zum Start der ParkSport-Kampagne präsentierten sie eine Einheit Urban Fitness und demonstrierten, was ParkSport ist und wie gut er tut.

Die Sportvereine bieten gemeinsam mit der igs 2013 ab sofort das neue Konzept ParkSport an. ParkSport führt etablierte Sportarten auf die Hamburger Grünflächen. Mit regelmäßigen Angeboten werden Mitglieder und auch Aktive, die bisher nicht in einem Verein sind, gemeinsam Sport machen.

Von April bis Oktober bieten die 27 teilnehmenden Vereine über 120 Kurse draußen an und sind damit über 2.300 Mal in den Hamburger Parks und Grünanlagen präsent.

Mit dem provokativen Slogan „Mach Dich dreckig!“ wollen die Vereine darauf aufmerksam machen, dass Sport und Bewegung draußen voll im Trend liegen. Weitere PR-Aktionen werden dem Auftakt folgen.

Alle Informationen über Angebote, teilnehmende Vereine, Parks und Treffpunkte finden Interessierte auf den Internetseiten www.parksport.de.

ParkSport ist eine gemeinschaftliche Initiative der Internationalen Gartenschau 2013 (IGS), den Hamburger TopSportVereinen, dem Verband für Turnen und Freizeit (VTF) und dem Hamburger Sportbund (HSB).

 

 

Deutschland - Bettina Wollesen via Facebook-News

 Dienstag, 04. Juni 2013

  

Erfolgreiches Beachwochenende im Kiwittsmoorbad

Trotz zahlreicher Konkurrenzveranstaltungen (u.a. Smart Beach Cup in Harburg, Young Beach im Stadtpark) und zunächst doch nicht so gutem Wetter kamen dieses Wochenende über 80 Beachvolleyballspieler und- begeisterte nach Langenhorn ins Kiwittsmoorbad um dort am Samstag ein B-Turnier und am Sonntag ein C-Turnier (jeweils Männer und Frauen) zu spielen.

Die Turniere waren dabei so angelegt, dass viele Jugendspielerinnen und –spieler die Möglichkeit erhielten sich auf die U17, U18 und U19 Meisterschaften am 22.+23.6. 2013 vorzubereiten. Diese Chance nutzten auch insgesamt sieben Teams am Samstag (drei Mädchen und vier Jungen Mannschaften) und neun Teams am Sonntag (vier Mädchen- und fünf Jungen Mannschaften). Auch gab es zahlreiche Teams in denen „jung“ und „alt“ zusammen spielten und ein Herrenteam nutzte die Chance um Spielpraxis für die Seniorenmeisterschaften zu sammeln. Es gab viele spannende und zum Teil hart umkämpfte Matches, die oft über drei Sätze gehen mussten.
Erfolgreichste Jugendteams waren dabei:

Frauen B
1. Platz : Paula Fleischmann und Julia Fleischmann (TSV Schwarzenbek und VG Wiwa)
2. Platz: Anna Buchert und Charlene Müller (TSV Schwarzenbek und VfL Geesthacht)

Frauen C
3. Platz: Paula Fleischmann und Rieke Niemeyer (beide TSV Schwarzenbek)
5. Platz : Hannah Ziemer und Anja Sietas (beide VCO)
6. Platz: Julia Mayer und Tonya Blickhäuser (beide VG Wiwa)

Männer B
1. Platz : Bosse Bandowski und Lasse Börgerding (beide NTSV)
2. Platz: Florian Sievers und Lukas Radzuweit (ETV und VC Norderstedt)

Männer C
2.Platz: Justus Bähr und Lasse Baron (ETV und Ahrensburger TV)
3. Platz: Konrad Thole und Finn Baron (beide ETV)
6. Platz: Lennart Reichelt und Tom Wollesen (VG Wiwa und ETV)

Insgesamt ein bunter Mix, der alte Turnierhasen und neue Turnierspielerinnen und –spieler vereinte. Alle waren mit viel Spaß und Freude dabei- eine wirklich gelungene Veranstaltung! Viele fragten am Ende, wann denn die nächsten B- und C-Turniere stattfinden? Wäre es nicht toll, wenn sich hierfür weitere Ausrichter/innen finden?

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 03. Juni 2013

  

Heimsieg beim smart super cup

Hamburg. Heimvorteil genutzt! Das Beach-Volleyball-Duo vom Hamburger SV, Sebastian Dollinger und Stefan Windscheif hat den ersten smart super cup der Saison gewonnen. Im Finale überzeugten sie mit einem 2:0 Erfolg gegen Finn Dittelbach/Lars Flüggen (TSV St. Peter-Ording/VCO Berlin). Bei den Frauen gewann das Nationalteam Karla Borger/Britta Büthe (beide MTV Stuttgart) gegen Jana Köhler/Anni Schumacher (Hamburger SV/Dresdner SC) das Turnier auf der Schlossinsel in Hamburg-Harburg. Insgesamt 21.000 Zuschauer verfolgten den olympischen Sport im Binnenhafen und feierten gebührend alle Teams auf dem Center Court und den drei Nebencourts.

Im Männerfinale zeigten Dollinger/Windscheif eine überzeugende Leistung. Ab Mitte des Satzes bauten sie ihre Führung kontinuierlich aus und entschieden den ersten Satz mit 21:15. Im zweiten Satz lagen Dollinger/Windscheif zuweilen mit zwei Punkten hinten, aber insbesondere Stefan Windscheif brachte das Team mit guten Abwehrleistungen in Richtung Finalerfolg. So gelang mit dem Sieg eine erfolgreiche Revanche für die Dreisatzniederlage gegen Dittelbach/Flüggen. Sie mussten sich am Sonntagmorgen erst über die Verliererrunde in das Halbfinale spielen. Dies gelang mit einem 2:0 Erfolg gegen Toni Hellmuth/Marvin Klass (SV Lidow-Gransee/SV Fellbach). Im Halbfinale schlugen sie in einem spannenden Spiel dann Eric Koreng/Alexander Walkenhorst (KMTV Eagles Kiel/TV Rottenburg). Dittelbach/Flüggen kamen nach einem 2:0 Erfolg über Armin Dollinger/Jonas Schröder (beide TGM Mainz-Gonsenheim) in das Finale. Das kleine Finale zwischen Koreng/Walkenhorst und Dollinger/Schröder konnte auf Grund einer verletzungsbedingten Absage von Walkenhorst nicht gespielt werden. So wurden Dollinger/Schröder kampflos Dritte.

Im Frauenfinale legten Borger/ Büthe furios los und gingen schnell mit 4:0 in Führung. Diese bauten sie immer weiter aus und gewannen den Satz mit 21:12. Der zweite Satz verlief zunächst ausgeglichen, aber dann gerieten sie gegen Köhler/Schumacher in Rückstand. Die Wende leitete das Nationalteam beim Stand von 9:12 ein und machte sieben Punkte in Folge. Diesen Vorsprung brachten sie nach Hause und so verwandelte Karla Borger den ersten Matchball mit einem direkten Aufschlagpunkt (21:15).

Karla Borger sagte anschließend: „Vor dem Finale waren wir schon etwas nervös. So häufig spielen wir auch nicht in einem so vollen Stadion und dann auch noch live auf Sky. Aber es hat Spaß gemacht hier zu spielen. Es war eine tolle Atmosphäre. Nächste Woche greifen wir dann in Münster wieder an. “Gegnerin Anni Schumacher sagte: „Ärgerlich ist, dass wir nach der 12:9-Führung im zweiten Satz das Spiel wieder aus der Hand gegeben haben, aber Karla und Britta haben sehr gut gespielt. Wir freuen uns dennoch über den zweiten Platz. Damit haben wir unsere Setzung an Position vier übertroffen.“

Das kleine Finale hätte so auch auf der World Tour stattfinden können. Das deutsch-niederländische Duell gewannen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) gegen Sanne Keizer/Marleen van Iersel (NED) in drei Sätzen mit 21:19, 14:21 und 15:13. „Wir sind sehr froh, dass wir es wieder auf das Podium geschafft haben. Wir haben phasenweise gut gespielt, mussten zwischendurch aber auch mit Kampfgeist in das Spiel finden. In Münster soll es dann auf dem Podium mindestens eine Stufe weiter gehen“, sagte Laura Ludwig nach dem Spiel. Im Halbfinale verloren die Hamburgerinnen überraschend deutlich gegen die stark spielenden Borger/Büthe mit 16:21 und 14:21.

Die Pokale für alle Podiumsplatzierten übereichten Michael Neumann, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, und Mark Minten, Marketingleiter smart Deutschland. Sportsenator Neumann sagte: „Wir sind stolz darauf, dass die smart beach tour in Hamburg-Harburg zu Gast ist, schließlich ist Beach-Volleyball, neben Hockey und Rudern, eine Schwerpunktsportart in Hamburg. Ich bin begeistert vom Publikum hier auf der Schlossinsel.“ Auch Thomas Krohne zog eine zufriedene Wochenend-Bilanz: „Mich freut, dass rund 20.000 Zuschauer die Spiele beim ersten smart super cup der Saison hier live verfolgt haben. Ich bedanke mich im Namen des Deutschen Volleyball-Verbandes bei der Stadt Hamburg für die großartige Unterstützung.“

Weiter geht es am kommenden Wochenende mit dem zweiten smart super cup in Münster. Vom 7. bis zum 9. Juni schlagen die besten deutschen Beach-Volleyballer auf dem Schlossplatz auf. Mit dabei die Frauen-Nationalteams Ludwig/Walkenhorst und Borger/Büthe, die internationale Konkurrenz vom Team Madelein Meppelink/Sophie van Gestel (NED) bekommen. Die Niederländerinnen hatten am vergangenen Wochenende den World Tour Grand Slam in Argentinien gewonnen. In der Männerkonkurrenz haben Deutschlands Top drei gemeldet: Jonas Erdmann/Kay Matysik (beide VCO Berlin), Dollinger/Windscheif sowie Julius Brink/Sebastian Fuchs (beide VCO Berlin), wenn die Genesung von Brinks Oberschenkelentzündung wie gewünscht ausheilt. Auch diese Teams bekommen es mit internationalen Gegnern zu tun: Die Brasilianer Benjamin Insfran/Harley Marques Silva hoffen dann wohl auf wärmeres Wetter, als in Hamburg. Und die Polen Grzegorz Fijalek/Mariusz Prudel kommen mit der Empfehlung des neunten Weltranglistenplatzes nach Westfalen.

Informationen rund um die smart beach tour und den Live Score von allen vier Courts finden Beach-Volleyball Fans unter www.smart-beach-tour.tv.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 03. Juni 2013

  

Youngbeach im Stadtpark

Am  Sonntag, den 2. Juni 2013, veranstaltete Landestrainer Gerd Grün ein youngbeach-Turnier U19. Von Lemsahl bis Jork kamen die SpielerInnen, fanden bestes Beach-Volleyballwetter vor und spielten lange Spiele.

Am Ende jubelten bei den Mädchen Alina Ernst und Karolin Höltje vom Ahrensburger TSV über den Sieg im Finale gegen Lea Kreye und Chrischi Abdulahad vom VfL Geesthacht.

Zunächst wurde in einer Dreiergruppe und in einer Vierergruppe die Plätze ausgespielt. Jasmin und Mareike lernten sich am Turniermorgen kennen du starten in das Turnier. Da vier Spielfelder zu bespielen waren, konnten die Spiele auf zwei Gewinnsätze gespielt werden. Das war für die Sportler sehr gut und der Turnierleiter wurde mit vier Dreisatzspielen „belohnt“.

Bei den Jungs fanden sich vier Teams ein. Also wurde jeder gegen jeden gespielt. Florian Sievers (Eimsbütteler TV) und Luka Radzuweit (1.VC Norderstedt) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und siegten ohne Satzverlust. Tjark und Paul standen zum ersten Mal im Sand, schlugen sich wacker, mussten dann aber doch allen drei Gegner klein beigeben.

Die Punkte für die Rangliste sind also gesammelt, weitere youngbeach-Turniere im Blick und die Hamburger Jugend-Meisterschaften fest im Visier.

Das Besondere am Turnier war die „Location“. Es macht einfach Spaß, im Stadtpark vor den Passanten zu spielen. Manch ehemals aktives Elternteil erinnerte sich an große Turniere im Stadtparksand. Es macht auch gar nichts aus, dass die Athleten die Anlagen und Linien zuerst aufbauen und am Ende auch selbst abbauen müssen. Auf ein Neues in 2014!

Mädchen Gruppe A
Lea/Chrischi : Lucie/Merle 1:2
Lea/Chrischi : Alina/Karo 2:0
Lucie/Merle : Alina/Karo 0:2
Mädchen Gruppe B
Janina/Masha : Lilian/Norma 0:2
Mareike/Jasmin : Cara/Luiza 0:2
Janina/Masha : Cara/Luiza 1:2
Mareike/Jasmin : Lilian/Norma 0:2
Janina/Masha : Mareike/Jasmin 2:1
Cara/Luiza : Lilian/Norma 0:2

Plätze 5-7
Janina/Masha : Mareike/Jasmin 2:1
Mareike/Jasmin : Lucie/Merle 0:2
Janina/Masha : Lucie/Merle 0:2

Halbfinals
Lea/Chrischi : Cara/Luiza 2:0
Lilian/Norma : Alina/Karo 0:2

Platz 3
Lilian/Norma : Cara/Luiza 2:0

Finale
Alina/Karo : Lea/Chrischi 2:0

Endplatzierung Mädchen
1. Alina Ernst/Karolin Höltje (Ahrensburger TSV)
2. Lea Kreye/Chrischi Abdulhad (VfL Geesthacht)
3. Norma Bastian (AlTSV)/Lilian Kemper (1.VC N)
4. Cara Herbert (Rein)/Luiza Nietzschmann (1.VC N)
5. Lucie Schwarmann (Jork)/Merle Beyer (VSG AL)
6. Janina Kumleben/Masha Toussaint (Lemsahler SV)
7. Jasmin Jarecki (ATSV)/Mareike Heck (L SV)

Jungs
Tjark/Paul : Flo/Lukas 0:2                       
Max/Björn : Moritz/Ferdinand 2:0                       
Tjark/Paul : Moritz/Ferdinand 0:2                       
Flo/Lukas : Max/Björn 2:0                       
Tjark/Paul : Max/Björn 0:2
Flo/Lukas : Moritz/Ferdinand 2:0

Endplatzierung Jungs
1. Florian Sievers (ETV)/Lukas Radzuweit (1. VC N)
2. Max Bastian/Björn Eckmann (ETV)
3. Moritz Lohmann (ETV)/Ferdinand Semmel (WSV)
4. Tjark Behring/ Paul Timm (SV Großhansdorf)

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 02. Juni 2013

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Frauen-B-Turnier im Langenhorner Kiwittsmoorbad siegten am Samstag Paula und Julia Fleischmann (TSV Schwarzenbek/VG WiWa) im Finale gegen Anna Buchert und Charlene Müller (TSV Schwarzenbek/Vfl Geesthacht). Den dritten Platz erreichten Kathrin Nienhuys und Eva Görlich (KT 43 Köln) durch einen Erfolg über Melanie Diel und Karolin Buchert (VT Aurubis Hamburg).

Beim zeitgleich stattfindenden Männer-B-Turnier gewannen Bosse Bandowski und Lasse Börgerding (Niendorfer TSV) vor Lukas Radzuweit und Florian Sievers (VCO Hamburg). Das kleine Finale um Platz 3 entschieden Julian Wolf und Mattes Kröger (Oststeinbeker SV ) gegen Max Hey und Sebastian Lübke (Walddörfer SV) für sich.

Beim C-Turnier der Frauen im Kiwittsmoorbad gewannen am Sonntag Bettina Schellenberger und Anita Drese (Hummelsbütteler SV/VT Aurubis) im Finale gegen Yvonne Staack und Juliane Sevecke vom PSV Eutin). Der dritte Platz wurde nicht ausgespielt, somit belegten ihn gemeinsam Paula Fleischmann und Rieke Niemeyer (TSV Schwarzenbek) sowie Bettina Wollesen und Shima Filipour (Barsbüttler SV).

Beim Männer-C-Turnier siegten Mattes Kröger und Julian Wolf vom Oststeinbeker SV im Finale über Justus Baehr und Lasse Baron (Eimsbütteler TV/Ahrensburger TSV). Platz 3 erspielten sich im kleinen Finale  Konrad Thole und Finn Baron (Eimsbütteler TV) durch einen Erfolg über Jan und Tim Meißner (Oststeinbeker SV).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 02. Juni 2013

  

Hamburg: Ludwig/Walkenhorst stehen im Halbfinale

Hamburg. Sonne und Schatten spiegeln die ersten beiden Tage des smart super cup am besten wider. Unerwartet frisch war es am Samstag für die zahlreichen Zuschauer und Beach-Volleyballer auf der Harburger Schlossinsel.

Während Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) mit den Bedingungen gut zurecht kamen und ungeschlagen in das Halbfinale einzogen, war es den Brasilianern anscheinend zu kühl. Harley/Benjamin wurden in Hamburg Neunte und blieben hinter ihren eigenen Erwartungen zurück. Bei den Frauen schaffte hingegen das Wild-Card Team Sanne Keizer/Marleen van Iersel (NED) den Einzug in das Halbfinale. Sie besiegten das zweite DVV-Nationalteam, Karla Borger/Britta Bühte (beide MTV Stuttgart), in drei Sätzen.

In der Männerkonkurrenz zogen Finn Dittelbach/Lars Flüggen (TSV St. Peter-Ording/VCO Berlin) ohne Spielverlust in das Halbfinale ein. Im entscheidenden Spiel schlugen sie die topgesetzten Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif (beide Hamburger SV) mit 2:1. Morgen Vormittag um 10 Uhr haben die Hamburger noch die Chance über die Verliererrunde in die Runde der letzten Vier einzuziehen. Im zweiten Spiel um den direkten Halbfinaleinzug musste Armin Dollinger die Partie bereits im ersten Satz verletzt aufgeben, nachdem es unter dem Netz eine gegnerische Berührung gegeben hatte. Das Team Armin Dollinger/Jonas Schröder hofft nun auf eine schnelle Genesung um am Sonntag in der Verliererrunde wieder angreifen zu können. So kamen Eric Koreng/Alexander Walkenhorst (KMTV Eagles Kiel/TV Rottenburg) weiter. Harley/Benjamin mussten bereits in der zweiten Runde eine Niederlage gegen das Team Dollinger/Windscheif hinnehmen. Anschließend verloren sie auf Court 2 gegen Stefan Köhler/Manuel Lohmann (SVG Lüneburg/TGM Mainz-Gonsenheim. Ihre nächste Chance wollen die Brasilianer beim smart super cup am kommenden Wochenende in Münster suchen.

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst kamen zwar ungeschlagen weiter, machten es aber am Abend gegen Jana Köhler/Anni Schumacher für die Zuschauer sehr spannend. Nach drei umkämpften Sätzen (21:19, 18:21, 15:13) hatten sie das bessere Ende für sich, mussten aber bei Punktrückstand im dritten Satz alles in die Waagschale werfen, um die entscheidenden Punkte zu machen. „Alle vier haben heute ein gute Spiel gezeigt und gekämpft“, sagte Laura Ludwig und fügte hinzu: „So können wir morgen etwas länger schlafen und abwarten, auf wen wir dann treffen.“ Auch die Niederländerinnen mussten gegen das an zwei gesetzte Team Borger/Büthe über drei Sätze gehen. Die Europameisterinnen, Keizer/van Iersel, verloren den ersten Satz mit 16:21, konnten das Blatt aber mit 21:18 und 15:10 noch wenden.

Die Finalspieler werden um 15:15 Uhr (Frauen) und 16.30 Uhr (Männer angepfiffen). Die anschließenden Siegehrungen nehmen Michael Neumann, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, und Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, vor. In Vorfreude auf den Besuch in der Hansestadt sagte Krohne: „Wir danken der Freien und Hansestadt Hamburg für Ihre vorbildliche Unterstützung bei der Vorbereitung des smart super cups. Ebenso wie bei der European League der Damen sind wir hier mit offenen Armen empfangen worden und daher sehr gern zu Gast. Das faszinierende Ambiente der Harburger Schlossinsel mitten im Hamburger Binnenhafen bietet eine ideale Kulisse für unseren Beachvolleyball-Event. Wir freuen uns, dass unser neuer Medienpartner Sky die Bilder dieses faszinierenden Sports mit einem beeindruckenden Produktionsaufwand und in noch nicht dagewesener HD-Qualität bundesweit von hier aus ausstrahlen wird.“ Ab 15 Uhr überträgt Sky Sport HD beide Finals live und in HD.

Am Sonntag ist um 9:00 Uhr Spielbeginn. Der Eintritt beim smart super cup ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei. Für die schnelle und bequeme Anfahrt bietet die Hamburger Hochbahn auch am Sonntag einen Sondershuttle der Linie 142 vom Fern- und S-Bahnhof Hamburg-Harburg an. Dieser verkehrt aber wegen einer Laufveranstaltung erst ab 11 Uhr. Alternativ ist die Schlossinsel vom Bahnhof Harburg-Rathaus in ca. 15 min. zu Fuß zu erreichen.

Informationen rund um die smart beach tour und den Live Score von allen vier Courts finden Beach-Volleyball Fans unter www.smart-beach-tour.tv.

Wichtiger Anreise-Hinweis am Finaltag
Da am Sonntagmorgen eine Laufveranstaltung im Rahmen des Harburger Hafenfestes stattfindet, verkehrt der Sondershuttle erst ab 11 Uhr. Alternativ ist die Schlossinsel vom Bahnhof Harburg-Rathaus in ca. 15 min. gut zu Fuß zu erreichen. Wir freuen uns über viele Frühaufsteher, denn es geht ab 9 Uhr um den Einzug in das Halbfinale und um 11 Uhr ist bereits das erste Halbfinale der Frauen. Ab 11 Uhr geht es mit dem Sondershuttle der Linie 142 vom Abfahrtsbereich F am Fern- und S-Bahnhof direkt zur Haltestelle "Center Court".

 

 

Deutschland - smart beach tour

 Samstag, 01. Juni 2013

  www.smart-beach-tour.tv

Sonniger Auftakt zum smart super cup Hamburg

Mit herrlichem Sonnenschein empfing die Harburger Schlossinsel die Beach-Volleyballer bei der Qualifikation zum mit 40.000 Euro dotierten smart super cup Hamburg. So kam bereits am ersten Turniertag richtiges Beachfeeling am City-Strand auf. Eine Atmosphäre, die die Teams Sebastian Prüsener/Tim Wacker (Generali Unterhaching / SG Rodheim) und Toni Hellmuth/ Konstantin Klass (SV Lindow-Gransee/SV Fellbach) zu nutzen wussten. Beide zogen ungeschlagen in das Hauptfeld ein. Spannender machten es Christoph Schwarz und Konstantin Wulff, aber sie bewiesen, dass Spieler vom Hamburger SV und dem FC St. Pauli im Beach-Volleyball gut zusammenspielen können. Nach ihrer Niederlage gegen Prüsener/Wacker qualifizierten sie sich über die Verliererrunde für das Hauptfeld. In zwei engen Sätzen besiegten sie die Hallennationalspieler Björn Andrae/Marcus Popp (Kuzbass Kemerovo (RUS)/Tours VB (FRA)) mit 15:13 und 17:15. „Die beiden sind sowohl in der Halle als auch am Strand Weltklasse. Einige Bälle von Björn sind uns ganz schön um die Ohren geflogen. Aber am Ende hat es für uns gereicht, und das ist super“, freute sich Konstantin „Charly“ Wulff. Den vermeintlich letzten Hauptfeldplatz sicherten sich Benedikt Doranth/Maximilian Hauser (beide TSV Herrsching).

Andrae/Popp nach Verlängerung weiter

Doch durch die Absage von Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (beide FC St. Pauli), die beim europäischen Turnier in Österreich mit zwei Siegen erfolgreich gestartet sind und so nicht nach Hamburg kommen können, wurde ein weiterer Hauptfeldplatz frei. Diesen spielten die fünftplatzierten der Qualifikation am frühen Abend aus. So fand das Beach-Comeback für Andrae/Popp doch noch ein glückliches Ende. Sie besiegten das Kieler Duo Jenne Hinrichsen/Olaf Müller (KMTV Eagles Kiel) in zwei Sätzen. Marcus Popp sagte: „Wir haben uns heute schwer getan. Nach drei Jahren Pause wäre es auch ein Wunder, wenn wir gleich wieder unser altes Niveau spielen können, zumal unsere Hallensaison sehr lang gewesen ist.“ Partner Björn Andrae ergänzte: „Das war heute körperlich sehr anstrengend, jetzt müssen wir uns für morgen gut erholen, um auch im Hauptfeld mithalten zu können.“

In der Qualifikation der Frauen zogen Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (beide SV Lohof) und Sarah Hoppe/Melanie Höppner (TV Altdorf/NawaRo Straubing) ungeschlagen in das Hauptfeld ein. Über die Verliererrunde schafften es Jessica Gutermann/Elena Kiesling (TG Bad Soden) und Sophie Colditz/Kristina Schlechter (VCO Berlin/SV Energie Cottbus).

Livestream von allen Center Court Spielen

Seit Freitag Mittag ist der Livestream der smart beach tour online. Das ganze Wochenende werden alle Spiele auf dem Center Court live ins Büro oder Wohnzimmer übertragen. Parallel ist am Nachmittag auch der Live Score dazu geschaltet worden, so dass man keinen Punkt mehr verpasst und die Stimmung hautnah erlebt. Einfach den Link "Jetzt live" auf der Startseite anklicken oder direkt in den Community Bereich eintauchen. Viel Spaß beim Zuschauen mit sommerlicher Beach-Atmosphäre.

http://www.smart-beach-tour.tv/home/

Smash-Info: Hier die Ansetzungen der ersten Runde.

Frauen

1

10:40

1

Ludwig - Walkenhorst(1)

:

Gutermann - Kiesling(16)

2

10:40

2

Behrens - Seyfferth(9)

:

Günther - Hüttermann(8)

3

10:40

3

Mersmann - Schneider(5)

:

Krebs - Wlk(12)

4

10:40

4

Colditz - Schlechter(13)

:

Köhler - Schumacher(4)

5

11:30

2

Keizer - Van Iersel(3)

:

Hoppe - Höppner(14)

6

11:30

3

Behlen - Culav(11)

:

Aulenbrock - Tillmann(6)

7

11:30

4

Banck - Lehmann(7)

:

Heinemann - Riedel(10)

8

11:30

1

Ittlinger - Weiland(15)

:

Borger - Büthe(2)

Männer

1

9:00

1

Dollinger - Windscheif(1)

:

Andrae - Popp(16)

2

9:00

2

Lüdike - Rohde(9)

:

Betzien - Kaczmarek(8)

3

9:00

3

Köhler - Lohmann(5)

:

Poniewaz - Poniewaz(12)

4

9:00

4

Schwarz - Wulff(13)

:

Dittelbach - Flüggen(4)

5

9:50

2

Dollinger - Schröder(3)

:

Prüsener - Wacker(14)

6

9:50

3

Benjamin - Harley(11)

:

Bergmann - Stiel(6)

7

9:50

4

Backhaus - Romund(7)

:

Hellmuth - Klass(10)

8

9:50

1

Doranth - Hauser(15)

:

Koreng - Walkenhorst(2)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 01. Juni 2013

  

Hamburg: Gestern in der Halle...

Nach dem Aufbau einer Anfängergruppe sind wir schnell an organisatorische Grenzen gestoßen. Die Gruppe wuchs schnell auf über 30 Kinder, die sich auf 9 Meter Netzbreite tummelten. Trotz vieler Co-Trainer, war der Trainingsspaß begrenzt, da Spielformen auf dem Kleinfeld nur mit langen Wartezeiten für die Teams zu realisieren waren.

Durch die Unterstützung des Fördervereins konnte ein Langnetz erworben werden, so dass die Halle nun in ihrer ganzen Breite genutzt werden kann.

Weitere vom Förderverein unterstützte Projekte

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 31. Mai 2013

  

HVbV: Andrea Kleipoedszus neue Vorsitzende

Verbandstag des Hamburger Volleyball-Verband e.V.stellt die Weichen für die Zukunft

Die Tagesordnung des Verbandstages bot einiges in diesem Jahr. Es galt nicht nur eine neue Vorsitzende zu wählen, sondern ‚nebenbei‘ eine Gebührenanpassung und eine neue Satzung zu diskutieren und beschließen.

Daher bat Thomas Zaddach als scheidender Präsident vorab die anwesenden Vereinsvertreter um Ihr Votum für die Anträge des Vorstandes zur Gebührenordnung und zur neuen Satzung, um den eingeschlagenen Weg in der Jugendarbeit fortzusetzen und sich für die zukünftigen Aufgaben angemessen aufzustellen. Anschließend dankte er den anwesenden Vereinsvertretern für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren, und erklärte dass er sich aus gesundheitlichen Gründen leider nicht wieder zur Wahl stellen kann. Umso mehr freue er sich aber mit Andrea Kleipoedszus seine Wunschkandidatin für seine Nachfolge präsentieren zu können.

Im Folgenden wurde zunächst die Gebührenanpassung ausgiebig diskutiert, und im Anschluss bei nur 4 Enthaltungen angenommen. Noch einmütiger war das Votum der Versammlung für die neue Satzung, die einstimmig verabschiedet wurde.

Ebenso einmütig entschied sich der Verbandstag bei der Wahl der neuen Vorsitzenden Andrea Kleipoedszus. Die ehemalige Volleyballerin des HSV und des CVJM, hatte als Abteilungsleiterin des CVJM Funktionärs-Erfahrungen sammeln können, bevor sie sich für längere Zeit aus dem Volleyballsport zurückzog und hauptamtlich in die Geschäftsleitung des Hamburger Sportbundes wechselte. Nun kehrt die wissenschaftliche Mitarbeiterin der HAW in ihren Sport zurück, und wird als Vorsitzende die Geschicke des Hamburger Volleyballsports lenken.

Zum Abschluss des Verbandstages galt der Dank dem scheidenden Präsidenten, der nach 6 Jahren mit anhaltenden Standing Ovations von den Mitgliedern verabschiedet wurde.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 31. Mai 2013

  

Drei Tage Spitzensport beim smart super cup Hamburg

Siegerehrungen durch Sportsenator Neumann und DVV-Präsident Krohne

Hamburg. Am Freitag, 31. Mai, beginnt der mit 40.000 Euro Preisgeld dotierte smart super cup in Hamburg mit der Qualifikation. Drei Tage Spitzensport bei freiem Eintritt erleben die Beach-Volleyball Fans auf der Harburger Schlossinsel. Am Samstag und Sonntag kämpfen dann jeweils 16 Frauen- und Männerteams beim zweiten Turnier der smart beach tour 2013 um die Titel. Die Finalspiele der Frauen am Sonntagnachmittag wird Michael Neumann, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg, zusammen mit Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, besuchen und anschließend gemeinsam die Siegerehrungen vornehmen.

„Ein wesentlicher Baustein der von Senat verabschiedeten Dekadenstrategie Sport ist die Stadtteilentwicklung durch Sport und Sportevents. Auch mit der smart beach tour unterstützen wir dieses wichtige Anliegen“, sagt Sportsenator Neumann. „Erstmalig findet die smart beach tour auf der Harburger Schlossinsel statt. Aber der Harburger Binnenhafen ist längst seinem Schattendasein entwichen und vielmehr zu einem Insidertipp für Events geworden. Der Sport ist dabei ein toller Verstärker. Gerade in 2013 haben wir eine Kette wichtiger Sportevents südlich der Elbe: Wilhelmsburg mit den Bewegungswelten in der igs 2013, Harburg mit dem Binnenhafen und der smart beach tour und Fischbek mit der CU-Arena und dem Länderspiel im Rollstuhlbasketball am 23. Juni 2013 sowie dem European League-Turnier der Damen im Volleyball vom 28.06.-30.06.2013. Nicht vergessen möchte ich den Bundesligisten VT Aurubis Hamburg mit seinem Spielbetrieb in der CU-Arena. Der Hamburger Süden entwickelt sich damit zu einem Eldorado für Sportveranstaltungen.“

Sky überträgt die Finalspiele am Sonntag live und in HD. Ab 15 Uhr berichten auf Sky Sport HD Moderatorin Esther Sedlazcek, Olympiasieger und Sky Experte Jonas Reckermann, die Olympiafünfte Sara Goller und Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus der Hansestadt.

Hallennationalspieler Andrae/Popp wieder zurück am Strand - Auftakt des smart super cup Hamburg mit der Qualifikation am Freitag

Um 12.30 Uhr werden am Freitag, 31. Mai, die ersten Bälle auf den vier Courts der Harburger Schlossinsel gespielt. Jeweils zehn Frauen– und Männerteams spielen um den Einzug in die Hauptfelder des ersten smart super cup der Saison 2013. Bei den Männern kämpfen die Hallennationalspieler Björn Andrae/Marcus Popp (Kuzbass Kemero(RUS)/Tours VB (FRA)) um einen der vier freien Plätze. Nach drei Jahren Beach-Volleyball Pause, in denen sie sich in den Sommermonaten mit der Hallen-Nationalmannschaft für die Olympischen Sommerspiele qualifizierten und 2012 einen sehr guten fünften Platz erreichten, kehren sie zurück an die Strände. Ihr letzter Arbeitsnachweis am Strand war der Vizemeistertitel 2009 bei den Deutschen smart Beach–Volleyball Meisterschaften. Auf Grund dieser Unterbrechung der Beach-Karriere haben sie für die Qualifikation eine Wild Card des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) erhalten. Die DVV Nachwuchs Wildcard für die Qualifikation hat das Kiel-Hamburger Beach-Duo Lorenz Schürmann/Dominik Stork (FT Adler Kiel/VCO Hamburg) erhalten. Eine für Hamburger ungewohnte Vereinskombination bildet das Team Christoph Schwarz/Konstantin Wulff und sie wollen beweisen, dass es als HSVer und Paulianer auch gemeinsam geht.

Auch bei den Frauen wollen zehn Teams in das Hauptfeld einziehen, um dann ihre Kräfte mit Top Teams wie Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) oder dem niederländischen Team Sanne Keizer/Marleen van Iersel messen zu können. Topgesetzt in die Vorausscheidung gehen Anna Behlen/Katharina Culav (SC Strande/Hamburger SV), die aber noch hoffen, direkt in das Hauptfeld zu rutschen, da einige Teams noch beim europäischen Turnier in Baden (AUT) spielen. Je erfolgreicher die Teams dort sind, umso größer sind ihre Chancen. Aktuell spielen noch Chantal Laboureur und Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) die Qualifikation in Österreich, während Christine Aulenbrock/Cinja Tillmann (beide Hamburger SV) mit einer knappen 1:2 gegen die topgesetzten Engländerinnen ausgeschieden sind. Jetzt reisen sie zurück in die Hansestadt, und versuchen ihren Heimvorteil zu nutzen.

Der Eintritt beim smart super cup ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei. Für die schnelle und bequeme Anfahrt bietet die Hamburger Hochbahn von Freitag bis Sonntag einen Sondershuttle der Linie 142 vom Fern- und S-Bahnhof Hamburg-Harburg an. Alle Informationen rund um die Anfahrt gibt es unter www.smart-beach-tour.tv/hamburg

Informationen rund um die smart beach tour und den Live Score von allen vier Courts finden Beach-Volleyball Fans unter www.smart-beach-tour.tv

Zeitplan

Freitag, 31.05.2013
13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 01.06.2013
08.30 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 02.06.2013
09.00 – 15.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
15.15 Uhr: Finalspiel der Frauen (live auf Sky Sport HD)
16.30 Uhr: Finalspiel der Männer (live auf Sky Sport HD)
anschließend Siegerehrungen

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 31. Mai 2013

  

ParkSport: Mach Dich dreckig!

Hamburger Vereine starten ParkSport-Kampagne

Am Montag, den 3. Juni, um 11 Uhr machen sich rund 50 Hamburgerinnen und Hamburger dreckig. Sie treffen sich zum Start der ParkSport-Kampagne im Hamburger Innocentiapark (Harvestehude) und präsentieren mit einer Einheit Urban Fitness, was ParkSport ist und wie gut er tut.

Mit dem provokativen Slogan „Mach Dich dreckig!“ wollen die Vereine darauf aufmerksam machen, dass Sport und Bewegung draußen voll im Trend liegen. Von April bis Oktober bieten die 27 teilnehmenden Vereine über 120 Kurse draußen an und sind damit über 2.300 Mal in den Hamburger Parks und Grünanlagen präsent. Dort werden Mitglieder und auch Aktive, die bisher nicht in einem Verein sind, gemeinsam Sport machen.

Wer bisher alleine im Park unterwegs war, findet durch ParkSport Kontakte in seiner Sportart und seinem Stadtteil. Außerdem stehen hier qualifizierte Übungsleiter für ein effizientes Training zur Verfügung.

Alle Informationen über Angebote, teilnehmende Vereine, Parks und Treffpunkte finden Interessierte auf den Internetseiten www.parksport.de.

ParkSport ist eine gemeinschaftliche Initiative der Internationalen Gartenschau 2013 (IGS), den Hamburger TopSport-Vereinen, dem Verband für Turnen und Freizeit (VTF) und dem Hamburger Sportbund (HSB).

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 30. Mai 2013

  

Andrea Kleipoedszus neue Vorsitzende des HVbV

Anlässlich des Verbandstages des Hamburger Volleyball-Verbandes wurde Andrea Kleipoedszus zur neuen Vorsitzenden des HVbV gewählt. Ihr Vorgänger Thomas Zaddach stellte sich nach 6 Jahren nicht erneut zur Wahl.

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Donnerstag, 30. Mai 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Hummelsbütteler SV: Volleyball-Saison beendet

Trainer: „Wir hätten besser sein müssen“

Hummelsbüttel. Am Ende war es Platz sechs. Der Hummelsbütteler SV hätte mit seiner ersten Saison in der Regionalliga zufrieden sein dürfen. Aber aus Sicht von Trainer Fernando Silva hätte es etwas besser laufen dürfen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 29. Mai 2013

  

smart super cup Hamburg: Aufbau auf Hochtouren

1.200 Tonnen Sand für vier Courts und 1.500 Tribünenplätze für die Besucher

Hamburg. Der Harburger Binnenhafen hat bereits eine rasante Entwicklung zu einem neuen Stadtquartier hinter sich. Unlängst wurden die Promenade am Lotsekai und der Park auf der Schlossinsel eröffnet. In dieser Woche entsteht zusätzlich ein temporäres Sportstadion mitten im Binnenhafen. Für die Premiere der smart beach tour in Hamburgs Süden, rollen seit heute die LKW-Ladungen mit insgesamt 1.200 Tonnen Sand an, um insgesamt vier Beach-Volleyball Felder spielbereit zu machen. Rund um den Center Court entstehen die Tribünen mit 1.500 Sitzplätzen, damit am Freitag, 31. Mai, der erste Aufschlag um 12.30 Uhr erfolgen kann.

Finals live bei Sky Sport HD

Für drei Tage zieht dann die olympische Sportart die Besucher bei freiem Eintritt in ihren Bann. Bis dahin heißt es für das Aufbauteam, die gesamte Infrastruktur herzurichten, den Sand zu verteilen, die Spielfelder auszumessen sowie die Strom und Telekommunikationstechnik bereitzustellen. Auch für die Live-Übertragungen der Finalspiele auf Sky Sport HD müssen kilometerweise Kabel verlegt werden, damit die acht Kameras die Beach Volleyball Spiele perfekt ins Bild setzen können. Die Live-Übertragung beginnt am Sonntag ab 15 Uhr auf Sky Sport HD. Vom Beach im Binnenhafen berichten für Sky Olympiasieger Jonas Reckermann als Experte und Co-Kommentator, die Olympiafünfte Sara Goller, als Field-Reporterin, Moderatorin Esther Sedlazcek und Kommentator Simon Südel.

Top-Teilnehmerfeld bei Frauen und Männern

Turnierbeginn des ersten smart super cup der Saison 2013 ist am Freitag, 31. Mai, um 12.30 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer. Jeweils 10 Teams spielen um vier freie Plätze im Hauptfeld. Dieses beginnt am Samstag, 1. Juni, um 8.30 Uhr. Dann spielen bis 20 Uhr unter anderen Olympiasieger Julius Brink mit seinem neuen Partner Sebastian Fuchs (beide VCO Berlin), das Hamburger Top-Team Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif (beide Hamburger SV) und das brasilianische Wild-Card Team Harley/Benjamin. Bei den Frauen treten die Nationalteams Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) und Karla Borger/Britta Büthe (beide MTV Stuttgart) in Hamburg an. Sie bekommen internationale Konkurrenz von Sanne Keizer/Marleen von Iersel (NED). Am Sonntag ist der Spielbeginn um 9 Uhr und die Finalspiele sind für 15.15 Uhr (Frauen) und 16.30 Uhr (Männer) angesetzt.

Parallel zur smart beach tour findet das Harburger Binnenhafenfest statt. Seit 2001 gestaltet die Kultur Werkstatt Harburg jedes Jahr ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, Gastronomie und Kunsthandwerk. Neben den zahlreichen Landaktivitäten verleihen vor allem die historischen Schiffe, Arbeitsfahrzeuge und Boote eine besondere maritime Atmosphäre. Weitere Informationen zum Binnenhafenfest gibt es im Internet unter www.harburger-hafenfest.de

Alle Informationen rund um die smart beach tour und den Live Score von allen vier Courts finden Beach-Volleyball Fans unter www.smart-beach-tour.tv.

Zeitplan

Freitag, 31.05.2013
13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 01.06.2013
08.30 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 02.06.2013
09.00 – 15.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
15.15 Uhr: Finalspiel der Frauen (live auf Sky Sport HD)
16.30 Uhr: Finalspiel der Männer (live auf Sky Sport HD)
anschließend Siegerehrungen

 

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

 Mittwoch, 29. Mai 2013

  www.han-online.de

Olympiasieger in Harburg

Noch sieht es an der Zitadellenstraße im Harburger Binnenhafen trist aus. Auf einem inoffiziellen Parkplatz vor den Rohbauten des "Quartier am Park" steht das Wasser, parkende Autos der Bauarbeiter und ein paar Container - sonst nichts. Ab heute verwandelt sich dieses Areal innerhalb von drei Tagen aber zum großen Beachvolleyball-Stadion ...

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 29. Mai 2013

  www.shz.de

DM: VGE-Senioren auf Platz zehn

Elmshorn. "Wir sind nicht zufrieden und hatten Hoffnung auf ein besseres Ergebnis", kommentiert Rüdiger Proske das Abschneiden der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften der Ü53 in Berlin-Marzahn.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Mai 2013

  

Seniorinnen des TV Fischbek sind Deutscher Meister!

Hamburg, 25. Mai 2013: Am letzten Wochenende sicherten sich die Seniorinnen des TV Fischbek in der Altersklasse Ü 37 zum wiederholten Male den Deutschen Meistertitel.

Nachdem souveränen Sieg bei den Norddeutschen Meisterschaften hatten sich die Seniorinnen des TV Fischbek, die überwiegend aus ehemaligen Spielerinnen des heutigen Bundesliga Teams VT Aurubis Hamburg bestehen, auf den Weg nach Berlin zur Deutschen Meisterschaft gemacht, um sich den im letzten Jahr verlorenen Titel zurückzuholen. Damals unterlag das Team gegen Bayern Lohhof im Finale. Das Unterfangen Meistertitel ist Ihnen ohne eine einzige Niederlage, also absolut überzeugend gelungen, nach dem im Halbfinale die Revanche gelungen war. Auch neben dem Feld präsentierte sich das Team in Bestform. Bei der Players-Night wurde kräftig das Tanzbein geschwungen. Der Leistung am Finaltag tat dies keinen Abbruch und daher durfte das Team auch verdient die Goldmedaillen aus den Händen von Gregor Gysi entgegen nehmen.

Die Mannschaft beginnt links bei der jungen Frau mit der weißen Hose und schwarzem T-Shirt; v.l.n.r. Claudia Wolters, Petra Taubert, Sonja Rathke, Katrin Petzold, Astrid Stockdreher, Sabine Verwilt-Jungclaus, Simone Kollmann, Andrea Jany, Andrea Marunde, Anneke Ortlepp, Martina Hauschild (weiße Hose hellblaues Shirt). Wir gratulieren dem Team zum Erfolg und drücken die Daumen, dass die Titelverteidigung im kommenden Jahr genauso spaßig und erfolgreich wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Mai 2013

  

Pokal: VT Aurubis empfängt den Köpenicker SC

VT Aurubis Hamburg trifft im Pokalachtelfinale erneut auf den Köpenicker SC. Die Partie findet am 06. November 2013 um 20:00 Uhr in der CU Arena statt.

In der letzten Saison war VT Aurubis Hamburg an genau diesem Gegner gescheitert und will es in der Saison 2013/2014 besser machen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 26. Mai 2013

  

Ergebnisse der Hamburger Beachserie

Beim vom VC Norderstedt ausgerichteten A-Turnier der Frauen im Langenhorner Kiwittsmoorbad siegten Anisa Sarac (6553,) und Moana Behrens (Vfl Geesthacht/VT Aurubis) im Finale gegen Karolin Buchert und Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/1.VC Norderstedt). Alle vier Spielerinnen sind auch im Team des Zweitligisten VT Aurubis II. Platz 3 im Turnier erkämpften sich Babsi Decker und Merle Rotzoll (Wilster) gegen Anna Buchert und Charlene Müller (TSV Schwarzenbek/Vfl Geesthacht).

Das DuoMixed-A-Turnier des Oststeinbeker SV konnten Ina Kaup und Philipp Schedel (SVG Lüneburg/TSV 48 Erlangen) für sich entscheiden. Sie siegten im Finale gegen Katja Braun und Hendrik Gritzka (MSV Pampow/Sport Spass). Im kleinen Finale um Platz 3 gewannen Danubia Costa Caldara und Timo Tarnaske (Sportspaß) gegen Nina Schellhorn und Daniel Foede (Oststeinbeker SV/Sportspaß).

 

 

Deutschland - Hüttermann/Schillerwein via Facebook-News

 Samstag, 25. Mai 2013

  

Hüttermann/Schillerwein: Wieder fit in Hamburg

Leider konnten wir nicht ganz zufrieden vom ersten Smart Beach Cup auf Norderney nach Hause fahren. Natürlich sind wir mit einem 9. Platz nicht zufrieden. Doch in diesem Fall konnten wir nicht mehr geben, da Steffi mitten im letzten Spiel starke Schmerzen bekam. Ab Mitte des zweiten Satzes konnte sie nur noch verschwommen sehen und somit nicht mehr gezielt die Bälle annehmen. Leider mussten wir unseren Vorsprung abgeben und verloren diesen Satz. Im Entscheidungssatz mussten wir eine Medical Timeout nehmen, um Steffis Kreislauf zu stabilisieren. Doch die Gegnerinnen hatten sich bereits in einen Rausch gespielt und wurden mit jedem Punkt stärker. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, dass Spiel schon vorher aufzugeben, um Steffis Gesundheit nicht zu gefährden. So ging es direkt nach dem Spiel ins Bett und das ganze Team hat dafür gesorgt, dass Steffi bis zur Abfahrt das Bett nicht verlassen kann.

Diese Woche steht nun also etwas Erholung für uns an. Steffi hat eine Magenentzündung, die bereits durch Medikamente bekämpft wurde, sodass wir schnell wieder fit sind. Zum Glück haben wir dieses Wochenende frei und können sicher gehen, dass wir beim nächsten Cup in Hamburg frisch und munter antreten können.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 24. Mai 2013

  

Olympiasieger Brink startet in Hamburg

Internationale Teams aus Brasilien und den Niederlanden beim ersten smart super cup in Hamburg dabei

Hamburg. Nach dem erfolgreichen Auftakt der smart beach tour auf Norderney, folgt vom 31. Mai bis 2. Juni der erste smart super cup der Saison mit 40.000 Euro Preisgeld in Hamburg. Es wird zugleich eine Premiere auf der Schlossinsel in Hamburg Harburg, wo parallel das 13. Harburger Binnenhafenfest mit einem maritimen Programm, Kultur und Live-Musik gefeiert wird. Der Center Court und die Nebencourts werden direkt am Lotsekai aufgebaut. Der Eintritt ist an allen Tagen frei!

Die Meldeliste der Frauen wird vom Hamburger Nationalteam Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) angeführt, die jüngst auf Norderney den dritten Platz belegten. Mit Karla Borger/Britta Büthe (beide MTV Stuttgart) kommt ein weiteres National-Duo an die Elbe und trifft dort unter anderem auf das internationale Top-Duo Sanne Keizer/Marleen van Iersel (NED), die vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) eine wild card bekommen haben. Die 25. der Weltrangliste sind Europameisterinnen 2012 und belegten bei den Olympischen Spielen 2012 den 9. Platz.

Bei den Männern kommt Olympiasieger Julius Brink mit seinem neuen Partner Sebastian Fuchs (beide VCO Berlin) auf die Schlossinsel. An das internationale wild card Team bei den Männern hat Julius Brink gute Erinnerungen, denn mit Harley Marques Silva kommt der Finalgegner der WM 2009 in Norwegen, den er dort zusammen mit dem Sky-Experten Jonas Reckermann schlug. Harley, der 16 World Tour Turniere gewonnen hat, spielt in diesem Jahr wieder mit Benjamin Insfran, der auf 10 internationale Erfolge in seiner Vita verweisen kann. Angeführt wird die Meldeliste von Sebastian Dollinger/Stefan Windscheif (beide Hamburger SV). Die Nachwuchs wild card für das Hauptfeld haben Bennet und David Poniewaz (beide TV 01 Bohmte) erhalten, die auf Norderney Siebte wurden.

Am 2. Juni um 15 Uhr beginnt die Live-Übertragung der Finalspiele der Frauen und Männer auf Sky. Olympiasieger Jonas Reckermann und Europameisterin Sara Goller unterstützen als Experten das Team um Moderatorin Esther Sedlaczek und Kommentator Simon Südel bei Sky Sport HD.

Zeitplan
Freitag, 31.05.2013
13:00 - 19:00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer
Samstag, 01.06.2013
09:00 - 20:00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
Sonntag, 02.06.2013
09:00 - 15:00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
ca. 15:15 Uhr: Finalspiel der Frauen (live auf Sky Sport HD)
ca. 16:30 Uhr: Finalspiel der Männer (live auf Sky Sport HD)
anschließend Siegerehrungen

Alle Ergebnisse und den Live Score aller Spiele finden die Beach-Volleyball Fans unter www.smart-beach-tour.tv

 

 

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