Hamburger  Volleyball-News

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Oktober  2013 - Dezember 2013
19.12.2013 VT Aurubis scheidet aus dem Challenge Cup aus
19.12.2013 ETV-Frauen: Selbsterfüllende Prophezeiung?
19.12.2013 Stimmungsvolles VCO-Weihnachtsturnierchen
19.12.2013 VG Elmshorn: Gelassenheit vor der Pause
18.12.2013 VG WiWa verliert glatt in Erkner
17.12.2013 VT Aurubis: Auch 2014 im Challenge Cup?
17.12.2013 Ostbek Cowboys holen mit Rumpftruppe vier Punkte
17.12.2013 VGE: Leistung stimmte, Resultat nicht
16.12.2013 VT Aurubis II: Beste Saisonleistung, aber ohne Punkt
16.12.2013 Schwerin geht leer aus: GWE gewinnt 3:1
16.12.2013 VCO Hamburg 2: Toll gekämpft in Hummelsbüttel
16.12.2013 Das Jahr beginnt mit You 2 – special
16.12.2013 SVNA: Zu schwankend und zu ruhig für Spitzengruppe
16.12.2013 Ostbek Cowgirls: „Kleiner Kader, großer Kino!“
16.12.2013 VG Elmshorn: Zwischen Leistung und Spaß
13.12.2013 VT Aurubis II hofft auf ersten Punkt
13.12.2013 Ostbek Cowboys feiern Schneider-Festspiele
13.12.2013 VG WiWa 2: Tiebreak bis 15 kann ja jeder...
13.12.2013 Hamburg: Vorweihnachtliche Derby-Premiere
12.12.2013 VT Aurubis bleibt im Challenge Cup erfolgreich
12.12.2013 Norderstedt legt gegen Potsdam nach
12.12.2013 WiWa: Letztes Punktspiel der Hinrunde
11.12.2013 Ostbek Pirates mit Niederlage in die Winterpause
11.12.2013 ETV-Frauen: Gleiche Platte – Gleiches Lied
11.12.2013 Niendorfer TSV: War da was?
10.12.2013 Aurubis im Challenge Cup: Erfolgsstory fortschreiben
09.12.2013 you2 – special: Viele Rotmützen am 2. Advent
09.12.2013 Pinneberger beenden Jahr mit Heimsieg
09.12.2013 30 und endlich Deutscher Meister
08.12.2013 VT Aurubis mit Fehlversuch in Stuttgart
08.12.2013 Oythe schenkt den Kupfer-Girls nichts
08.12.2013 VCO Hamburg: Guter Auftritt in Barsbüttel
07.12.2013 WiWa: Beachvolleyball-Meister besucht Jugendtraining
06.12.2013 VT Aurubis: Neuer Versuch in Stuttgart
06.12.2013 Was gibt Oythe für die Kupfer-Girls her?
06.12.2013 Pinneberger wollen im Kellerduell siegen
06.12.2013 VfL Nürnberg 2: Der Schein trügt
05.12.2013 VCO Hamburg: Der Wurm ist drin
04.12.2013 You-2-special: Zweiter Termin am 8. Dezember
04.12.2013 VG WiWa 2: Höhen und Tiefen
04.12.2013 VCN-Frauen: Niederlage beim Kieler TV
04.12.2013 Niendorfer TSV: Der vorletzte Streich
03.12.2013 Ostbek Cowboys wieder zweimal siegreich
03.12.2013 Ostbek Cowgirls siegen glatt - aber knapp
03.12.2013 Oststeinbek: Ein Satz Konstanz ist nicht genug
03.12.2013 VG WiWa unterliegt beim Spitzenreiter Neustadt/Glewe
02.12.2013 Bezirksklasse: VCO Hamburg 2 mit deutlichen Niederlagen
01.12.2013 Weitere Zuspielerin für VT Aurubis
01.12.2013 VT Aurubis unterliegt klar gegen Münster
01.12.2013 VT Aurubis II: Einsatz stimmte, Ergebnis nicht
01.12.2013 VfL Pinneberg: Der Weg der kleinen Schritte
30.11.2013 ETV-Frauen: Volleyball-Prominenz zu Gast
29.11.2013 VT Aurubis Hamburg von Sieg zu Sieg?
29.11.2013 VT Aurubis II will ersten Punkt erzielen
29.11.2013 Niendorfer TSV: Letztes Heimspiel 2013
29.11.2013 Ostbek Cowboys vor hartem Roadeo
29.11.2013 Oststeinbek: Sogar Cowgirls packt der Blues
28.11.2013 VG WiWa: Auf gehts zum Tabellenführer
28.11.2013 Norderstedt verliert erstes Heimspiel kampflos
28.11.2013 VCO Hamburg: Rückschlag in Lübeck
27.11.2013 VT Aurubis erreicht Hauptphase im Challenge Cup
27.11.2013 Niendorfer TSV: Ein kurzes Vergnügen
27.11.2013 VG Elmshorn: Ein Punkt zum Freuen
26.11.2013 Anna Behlen: Baggern für den Durchbruch
26.11.2013 VfL Pinneberg: Abstiegskrampf
26.11.2013 Ostbek Pirates zu spät erwacht
26.11.2013 Ostbek Cowgirls: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
25.11.2013 Bezirksliga: VCO Hamburg 2 mit erneutem Satzgewinn
25.11.2013 ETV-Frauen: Über die volle Distanz
25.11.2013 VCN-Frauen unterliegen gegen PSV Neustrelitz
25.11.2013 Vg WiWa siegt in Warnemünde
25.11.2013 VT Aurubis: In die nächste Runde kämpfen
25.11.2013 VT Aurubis II zunehmend auf Zweitliga-Niveau
24.11.2013 VT Aurubis: Tie-Break und Punkt in Potsdam
23.11.2013 Ostbek Pirates: Letztes Heimspiel im Jahr 2013
22.11.2013 VT Aurubis reist zum Punkten nach Potsdam
22.11.2013 Niendorfer TSV: Klare Rollen?
21.11.2013 VT Aurubis Hamburg siegt im Challenge Cup
20.11.2013 Ostbek Pirates machtlos gegen Tabellenführer
20.11.2013 Wer ist denn eigentlich…Uwe Brinkmann?
19.11.2013 VT Aurubis verlässt Pokalbühne erhobenen Hauptes
19.11.2013 Challenge Cup: VT Aurubis will an Erfolge anknüpfen
19.11.2013 Nr.6 in Deutschland: Die  ÜFÜs von Wiwa
19.11.2013 Ostbek Cowboys ergattern fünf Punkte
18.11.2013 VT Aurubis will unbelastet aufspielen
18.11.2013 ETV-Frauen: Umkämpfter Erfolg im Lokal-Derby
18.11.2013 GWE: Eimsbüttel gewinnt – und Eimsbüttel verliert
18.11.2013 Niendorfer TSV: Befriedigung
18.11.2013 Verbandsliga: Ein gebrauchter Tag für SVNA
17.11.2013 VT Aurubis gewinnt den ersten Punkt
17.11.2013 VT Aurubis II unterliegt deutlich Leverkusen
17.11.2013 Pinneberger verlieren gegen Warnemünde
15.11.2013 VT Aurubis: „Ehemaligentreffen“ gegen VolleyStars Thüringen
15.11.2013 VT Aurubis II erwartet Top-Team aus Leverkusen
15.11.2013 VfL Pinneberg: So halb unter Druck
15.11.2013 VG WiWa: Ungewöhnliche Zeit zum Volleyball spielen
15.11.2013 Ostbek Cowboys vor Heimrodeo
15.11.2013 VG Elmshorn grüßt von Platz zwei
14.11.2013 VT Aurubis auch in Aachen punktlos
14.11.2013 Derby-Time: ETV-Frauen empfangen GWE
14.11.2013 Niendorfer TSV: Wer ist eigentlich Tobi Kook?
13.11.2013 VCO Hamburg: Dreierheimspieltag
12.11.2013 VT Aurubis will Ladies Night rocken
12.11.2013 Ostbek Pirates unter ihren Möglichkeiten
11.11.2013 Ostbek Cowgirls: Applaus, Applaus - neunter Sieg!
11.11.2013 Grün-Weiß Eimsbüttel: Vergebliche Aufholjagd
11.11.2013 VCN-Damen ärgern Tabellenzweiten aus Parchim
11.11.2013 Niendorfer TSV: Es kommt alles…
10.11.2013 VT Aurubis verpasst den ersten Punkt
10.11.2013 VT Aurubis II steigert sich gegen Rudow erneut
10.11.2013 Pinneberger holen einen Punkt in Berlin
09.11.2013 Ostbek Pirates wollen volle Ausbeute
08.11.2013 VT Aurubis vs. Schwerin – Wo stehen die Teams?
08.11.2013 VT Aurubis Hamburg II empfängt starke Rudower Mädels
08.11.2013 Grundschulcup: Achtundneunzig Kinder in Neugraben
08.11.2013 WiWa Hamburg: Auf Punktejagd nach Kiel
08.11.2013 Niendorfer TSV: Dieselbe Leier
07.11.2013 VT Aurubis mit erstem Sieg ins Viertelfinale
07.11.2013 Niendorfer TSV: Die Konstante
06.11.2013 ETV-Frauen: Kiel zum Ersten
06.11.2013 ETV-Frauen: Kiel (naja, fast) zum Zweiten
05.11.2013 VT Aurubis will Revanche und ersten Sieg
05.11.2013 SVG Lüneburg: Coup in Solingen
05.11.2013 Ostbek Pirates: Sieg aus der Hand gegeben
05.11.2013 Ostbek Cowboys zweimal siegreich
04.11.2013 Donnerstag: Volley-Grundschulcup in Neugraben
04.11.2013 Ostbek Cowgirls bleiben weiter ungeschlagen!
04.11.2013 SVNA: Es läuft und läuft...
04.11.2013 GWE: Zurück am Boden der Tatsachen
04.11.2013 WiWa Hamburg unterliegt gegen BBSC
04.11.2013 VT Aurubis II macht SCU das Siegen schwer
03.11.2013 you2 – special: Prominenter Besuch, gelungener Start
03.11.2013 VfL Pinneberg: Ende einer Serie
02.11.2013 Ostbek Cowgirls: Heiter weiter
02.11.2013 Ostbek Cowboys vor großen Duellen
01.11.2013 VT Aurubis II: Tea-Time in Emlichheim
01.11.2013 Ostbek Pirates auf Punktejagd in Warnemünde
01.11.2013 WiWa: Samstag gehts wieder rund in Wandsbek
01.11.2013 Sturmtief beim VCO Hamburg
31.10.2013 Pinneberger Volleyballer vor erstem Heimspiel
30.10.2013 Ostbek Cowgirls verlängern Siegesserie
29.10.2013 Ostbek Cowboys mit Pleite und Sieg
28.10.2013 World Tour: Bronze für Ludwig/Walkenhorst
28.10.2013 Bezirksklasse: VCO 2 verliert gegen neuen Tabellenführer
27.10.2013 VT Aurubis kommt nicht auf den Punkt
26.10.2013 Ostbek Cowboys fahren nach Rissen
25.10.2013 VCN-Frauen: Hallenänderung gegen Scala
25.10.2013 Köhler/Schumacher: Ihr seid gefragt, in dem ihr fragt
25.10.2013 VT Aurubis will rote Laterne los werden!
24.10.2013 Niendorfer TSV: Und weiter im Takt
23.10.2013 VGE: Zittersieg über Hamburgs beste Jugendliche
22.10.2013 Hamburg spielt Volleyball
22.10.2013 Ostbek Pirates: Guter Saisonstart trotz Niederlage..
22.10.2013 VG WiWa: Berlin, Berlin wir fahren Berlin.
22.10.2013 VG WiWa 2: Theorie aufgegangen
22.10.2013 Die Niendorfer machen weiter
21.10.2013 GW Eimsbüttel schreit sich zu erstem Sieg
21.10.2013 Landesliga: WiWa 4 mit zwei erfolgreichen Spielen
20.10.2013 VT Aurubis 0:3 gegen VC Wiesbaden
20.10.2013 VT Aurubis II: Fortschritte, aber keine Punkte
20.10.2013 Pinneberger mit missglücktem Saisonauftakt
20.10.2013 HVbV Mädchen 00/01: Langer Tag mit Bundesliga-Besuch
19.10.2013 Niendorf grüßt von oben
18.10.2013 VT Aurubis: Erstes Heimspiel gegen VC Wiesbaden
18.10.2013 VT Aurubis II will das Punkten (kennen-)lernen
18.10.2013 WiWa: Samstag ist es wieder so weit!
18.10.2013 ETV-Frauen gegen Kiel: Serie fortsetzen
18.10.2013 HSB: Dopingprävention im Nachwuchsleistungssport
17.10.2013 VT Aurubis ohne Punktgewinn im Rabennest
17.10.2013 Oststeinbek: Das Warten hat ein Ende
15.10.2013 VT Aurubis startet Saison im Rabennest
15.10.2013 VfL Pinneberg vor Saisonstart
15.10.2013 you2 – special: Start in die neue Saison
14.10.2013 Bundespokal Nord: Die Sieger 2013
13.10.2013 Bundespokal Nord: Die Halbfinals stehen fest
12.10.2013 Bundespokal Nord: Die Vorrunde am Freitag
12.10.2013 VT Aurubis mit Beach-Feeling in die Saison
12.10.2013 World Tour: Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale
11.10.2013 Bundespokal Nord: Kurz vor Beginn
10.10.2013 Bundespokal Nord: Das sind Hamburgs Gegner
10.10.2013 Die Hamburger Kapitäne: „Sehr intensive Vorbereitung“
09.10.2013 Bundespokal Nord: Was Trainer und Spieler voneinander halten
09.10.2013 Bundespokal Nord: Ehemalige erinnern sich
09.10.2013 Bundespokal Nord am Wochenende in Neugraben
09.10.2013 WiWa 2 gewinnt gegen GW Eimsbüttel
08.10.2013 Bundespokal Nord: Ganz schöner Aufwand
08.10.2013 VT Aurubis II:  Niederlage mit Perspektive
08.10.2013 ETV-Frauen: Auswärtserfolg mit viel Improvisation
07.10.2013 Bundespokal Nord: Website ist online
07.10.2013 VG WiWa: Gelungener Auftakt in eigener Halle
07.10.2013 Grün-Weiß Eimsbüttel: Erster Punkt, aber kein Sieg
04.10.2013 ETV-Frauen: Noch mal durchgeschummelt
04.10.2013 Hummelsbütteler SV: Erste Punkte erkämpft
04.10.2013 VT Aurubis II:  Zusätzliches Heimspiel für Trainer
03.10.2013 Bundespokal Nord: Die Hamburger Jungs
03.10.2013 VG WiWa: Auftakt gegen SV Pädagogik Schönebeck
02.10.2013 Aufsteiger VG Elmshorn weiter ungeschlagen
01.10.2013 VCO Hamburg verliert beim Eimsbütteler TV
01.10.2013 VG Elmshorn: Einstand absolut gelungen
01.10.2013 SVG testet gegen Dänisches Spitzenteam


 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 19. Dezember 2013

  

VT Aurubis scheidet aus dem Challenge Cup aus

VT Aurubis Hamburg ist trotz eines deutlichen Hinspiel-Sieges (3:0) aus dem Challenge Cup ausgeschieden. Im Rückspiel gab es bei OK Porec eine 1:3-Niederlage (22:25, 20:25, 25:19 und 18:25). Somit musste der Golden Set über das Weiterkommen entscheiden. Diesen gewannen die Kroatinnen mit 15:10.

Für VT Aurubis Hamburg ist das internationale Geschäft beendet und das Team kann sich nun auf das Ziel Klassenerhalt konzentrieren.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 19. Dezember 2013

  

ETV-Frauen: Selbsterfüllende Prophezeiung?

Büttels quälen sich in die Winterpause

Die selbsterfüllende Prophezeiung zwingt per Definition andere Personen in das von ihnen erwartete Verhalten. Fast konnte man nach dem Spieltag auf den Gedanken kommen, dass hier so ein ‚Fall‘ vorliegt. Nach einer herausragenden Einspielzeit, fiel die Ansprache zum Spiel der ETV-Frauen gegen den VC Norderstedt ungewöhnlich kurz aus. Gegner ernst nehmen, nicht auf die Tabelle gucken (gleiche Platte …) etc. Hinzu kam dieses Mal der Hinweis auf die üppig anwesende Zahl an einsatzbereiten jungen Damen, die auf einen Einsatz brannten. Erstmalig in dieser Spielzeit konnte die Mannschaftsliste im Spielprotokoll komplett ausgefüllt werden. Was den Coach dazu verleitete, seine Vermutung kundzutun, dass es genau deswegen schwer werden könnte, da im Gegensatz zu den vergangenen Spieltagen die Verantwortung ganz wunderbar auf viele Schultern verteilt werden kann. Das birgt Risiken und führt schnell zu Konzentrationsverlust, etc. Das soll uns nicht passieren. So viel zur Theorie.

Beide Teams starteten verhalten in das Spiel, wobei die Gastgeber zu keiner Zeit deutlich machen konnten, dass sie hier der ‚Herr im Haus‘ sind. Viele kleine Unzulänglichkeiten prägten das Spiel. Die Büttels machten viele leichte Fehler und ließen so ein offenes Match zu, dass die Gäste gerne annahmen, und schwupps war der erste Satz an den Außenseiter vergeben. Nicht unverdient. 2 Satzbälle wehrten die Büttels ab, zweimal flog der eigene Aufschlag im Anschluss hinter die Grundlinie bzw. ins Netz, so dass die Gäste den 3. Versuch erfolgreich verwandeln konnten.

Lange Gesichter auf Seiten der Eimsbüttelerinnen. Aber nur kurz, dann wurde das Spiel neu angegangen. Dieses Mal ein wenig intensiver und druckvoller. Immer noch mit vielen kleinen Fehlern, aber deutlich zielgerichteter. Schnell war ein Punktepolster erspielt, das souverän ‚nach Hause‘ gebracht wurde.

Gleiches Bild im dritten Satz, der gleich mit einer 8:0 Führung begann. Alex Schuda setzte dem Annahmeriegel der Gäste mächtig zu. Zum Satzende stehen neun Punkte Vorsprung, trotz teilweise haarsträubendem Spiel der Tabellenführerinnen.

Nach dem Motto ‚Schlimmer geht immer‘ dann der vierte Satz. Der Gast nimmt sein Zuspiel vom Feld, stellt beide großen Blockerinnen an die Seite des Spielfeldes und spielt ausschließlich mit Zuspiel vorn. Kurzer Prozess sollte man meinen. Doch weit gefehlt! Nach zwei halbwegs vernünftigen Sätzen folgt der Rückfall in den Modus des ersten Satzes. Nix klappt mehr, der Gegner wird mit jedem Ballwechsel stärker gespielt. Bis zum 18:22 geht das so und wirklich alles deutet auf einen Tie-Break hin. Bis hierhin aber so was von Selbsterfüllende Prophezeiung!

Und nun kommen wir zum eingangs erwähnten ‚fast‘. Auftritt Silke Reischmann, ihres Zeichens staatlich geprüfte Aufschlagsexpertin. Drei scharfe Floats später ist der Ausgleich hergestellt. Nummer vier segelt ins Aus. Macht nix, der Gegner kontert mit einem Aufschlag ins Netz. Der Rest ist Formsache für Jasmine Daneshi, die mittlerweile eine gewisse Routine darin entwickelt hat, in den entscheidenden Phasen an den Aufschlag zu gehen. 25:23: Punkt, Satz und Sieg. Feierabend und Winterpause. Nach dieser Gruselleistung haben wir sie auch nötig.

Stichwort Gruselleistung: Wenn man so etwas nur einmal in zehn Spielen abliefert, ist es eigentlich gar nicht so schlimm. Und mit den Prophezeiungen halten wir uns fortan einfach mal zurück. Wir spielen einfach so weiter, wie in den Spielen zuvor.

ETV – 1. VC Norderstedt 3:1 (25, -18, -16, -23)
Für den ETV am Ball: Silke Reischmann, Jasmine Daneshi, Janne Gysae, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Alex Schuda, Lisa Schümann, Mylena Kaluza, Maja Günther und Annika Glathe

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 19. Dezember 2013

  

Stimmungsvolles VCO-Weihnachtsturnierchen

63 Athleten von 19 bis 12 Jahre fanden den Weg ins LLZ und stellten sich dem Turniermodus des VCO-Weihnachtsturnierchens. Zunächst mussten alle durch die Mühle des Erwärmungsprogramms und lagen auf Bauch und Rücken, standen auf Füßen und Händen, saßen auf dem Hintern, warfen Bälle übers Netz, rannten Bällen hinterher…anstrengend und spaßig.

Dann wurden die Teams kunterbunt gemischt, Regionalligaspieler standen mit Bezirksklassespielern, Mädchen mit Jungs auf dem Feld. 3:3 wurde gezockt. Acht Spiele pro Team zwei Turniere mit je 9 Mannschaften und ein Endspiel, bei dem alle euphorisch anfeuerten.

Abschließend gab es die Siegerehrung und die Landestrainer wurden beschert. Die waren echt gerührt.
Das hat richtig Spaß gemacht, toll dass so viele dabei waren!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 19. Dezember 2013

  www.shz.de

VG Elmshorn: Gelassenheit vor der Pause

Verbandsligafrauen besiegen die SV Nettelnburg/Allermöhe und den Eimsbütteler TV jeweils 3:0

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Dezember 2013

  

VG WiWa verliert glatt in Erkner

So hatte sich das letzte Punktspiel wohl keiner von uns vorgestellt. Am Samstag trafen wir uns nach einem spielfreien Wochenende, um die Fahrt zu unserem letzten Punktspiel der Hinrunde anzutreten. Es ging nach Schöneiche, um der Mannschaft aus Erkner, dem Aufsteiger aus der Regionalliga Nordost, gegenüberzutreten.

Nach einer guten Aufwärmphase kam der Startpfiff für das Spiel und leider schien die gute Leistung vom Einspielen wie weggeblasen. Das gute taktische Aufgabenspiel der Erknerinnen machte es zu einer echten Herausforderung unser Spiel aufzubauen. Unsere Libera Jana Burfeind war machtlos die Annahme anders zu organisieren, da sie selbst schon ein halbes Feld für sich übernahm und trotzdem nicht angespielt wurde. Zudem kam es zu mehreren Abstimmungsschwierigkeiten mit wachsender Unsicherheit. Auch mit unseren Aufschlägen konnten wir diesmal nur phasenweise Druck auf den Gegner ausüben.

So kam leider eines zum anderen und es wurde eine glatte 0:3 (18:25, 25:27, 20:25) Niederlage. Vielleicht tut uns die Pause über die Feiertage ganz gut. Auf jeden Fall wollen wir mit viel Ehrgeiz und Stärke als Team in die Rückrunde der Saison starten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 17. Dezember 2013

  

VT Aurubis: Auch 2014 im Challenge Cup?

Hamburg, 16. Dezember 2013: VT Aurubis Hamburg hat im Hinspiel in der CU Arena das kroatische Team von OK Porec mit 3:0 (25:11, 25:14 und 25:10) deutlich in die Schranken gewiesen. Mit diesem deutlichen Sieg im Gepäck reisen die Kupfer-Ladies zum Rückspiel am Mittwochabend. Alles andere als ein Sieg und das Weiterkommen im neuen „Lieblings-Wettbewerb“ der Hamburgerinnen wäre eine große Enttäuschung.

Sicherlich wird sich das junge kroatische Team am Mittwochabend vor eigenem Publikum stärker präsentieren, als letzte Woche in Hamburg. Das die Hamburgerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind weiterkommen, daran zweifelt an der Elbe dennoch niemand. Zu groß war die Überlegenheit in der eigenen Halle.

Mit zwei Siegen hintereinander könnten die Spielerinnen von Coach Helmut von Soosten zudem eine kleine Serie starten, denn nach dem Hinspiel mussten die Kupfer-Ladies nicht mehr ran und können nun innerhalb von acht Tagen erneut siegen.

Damit nichts dem Zufall überlassen bleibt, findet die Anreise nach der internen Weihnachtsfeier am Montagabend im Laufe des Dienstags an. Mit Videoanalyse, wie immer von Scout Malte Stolley akribisch vorbereitet, geht es dann in die heiße Phase der Vorbereitung. Nach dem Spiel geht es am Donnerstag zurück in die Heimat, um die Weihnachtstage einzuläuten. Da würden sich zwei Siege im Gepäck richtig gut machen.

So könnte das Team das nötige Selbstbewusstsein aufbauen, das Anfang 2014 gebraucht wird, um den Start gegen die Top-Teams aus Dresden und Vilsbiburg bestehen zu können. Auch wenn es im Challenge Cup keine Punkte für den Ligabetrieb zu gewinnen gibt, kann sich das Team dort den nötigen Appetit auf mehr machen.

In der kommenden Runde im Januar 2014 würden die Hamburgerinnen, auf der Basis der Hinspiel-Ergebnisse auf den slowenischen Vertreter Calcit Kamnik treffen, bei dem das Team von Trainer Helmut von Soosten zuerst antreten müsste.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 17. Dezember 2013

  

Ostbek Cowboys holen mit Rumpftruppe vier Punkte

Es war ein hartes Stück Arbeit, aber die Ostbek Cowboys haben sich durch den wohl härtesten Spieltag ihrer Verbandsliga-Runde einigermaßen erfolgreich durchgekämpft. Obwohl am Ende gegen den VC Norderstedt nur noch ein Spieler auf der Bank saß (trotz eines Kaders von 21 Mann, die Schneider-Festspiele forderten ihren Tribut, Stephan Tischer hatte sich am Morgen mit mächtiger Schwellung im Fußgelenk abgemeldet), kratzte das Team um Kapitän Arne Kämpfer am Sieg, holte gegen den Tabellenvierten beim 2:3 wenigstens einen wichtigen Punkt.

Bei diesem Match riss allerdings bedauerlicherweise die Serie von Lars Loßin, der sonst stets als Diagonalangreifer eingesetzt wird, zu besonderen Anlässen aber Zuspieler sein darf. Als solcher war er nach eigenem Bekunden noch ungeschlagen; die meisten Ostbeker erinnern sich aber auch nur an ein Match in Ahrensburg, bei dem Loßin die Fäden gezogen hatte. Ein besonderer Anlass war nun gegeben, da der Rest der Stellerbande bei Kerzenschein, Kinderglucksen und Glühwein in den Wohnstuben statt in der Halle weilte. Auf diagonal lief Aimo Heilmann auf, endlich mal wieder, seit längerer Zeit durfte er richtig Spielpraxis sammeln. Und, tamtataaa! Kay Lühr stand auf dem Feld, an seinem 51. Geburtstag, herzlichen Glückwunsch!

Es war also alles wunderbar abenteuerlich, und umso erfreulicher, dass die Mannschaft den zweiten und vierten Satz gewinnen konnte, nach eigenem Bekunden auch in den anderen Sätzen ihre Chance witterte. „Die Punktballsituationen waren da“, sagte Arne Kämpfer, „aber wir haben es nicht gut ausgespielt.“ Letztlich fehlte die Konstanz, es fehlte der Rhythmus, und der VCN ist auch zu gewieft, um aus einer solchen Konstellation kein Kapital zu schlagen.

Im Spiel zuvor hatten die Cowboys gegen Gastgeber HTBU in eher konventioneller Aufstellung den erhofften klaren Sieg eingefahren – auch wenn es nach 25:20 und 25:14 einen Satzverlust gegen plötzlich stark abwehrende Barmbeker gab. Wichtige Punkte steuerte in diesem Match Arne Kämpfer im Block bei, und Uli Plötz wirbelte mächtig auf außen.

Im kommenden Jahr geht es zunächst gegen zwei Teams aus Mitte und Keller der Tabelle, ehe es zum Duell gegen den neuen Tabellenführer Rissen kommt. Das Team aus Hamburgs Westen hat 41 Punkte, allerdings zwei Spiele mehr als die Cowboys (35 Punkte), dazu einen Satz mehr verloren. Es wird also spannend, zumal der Dritte aus Harburg auch noch nicht locker lässt (36 Punkte, zwei Spiele mehr).

Zum Fest die frohe Botschaft: Einen Platz unter den ersten Drei hat der Aufsteiger schon fast sicher. Vier Spieltage kommen noch im neuen Jahr, und dann dürften sich vielleicht ja die Burmis, Präsis, Bones, Studls, Tigers, Hoffis und Konsorten auch wieder die Ehre geben. Angeblich erwägt gar Spielertrainer Schnippel Schneider zu den entscheidenden Partien persönlich aufzutauchen. Details werden demnächst in der Ostsee-Therme verhandelt, beim Aufguss mit fünf Pils.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 17. Dezember 2013

  www.shz.de

VGE: Leistung stimmte, Resultat nicht

Urbatzkas Ex-Partner Florian Huth schießt VG Elmshorn beim 1:3 gegen KMTV Eagles II fast im Alleingang ab

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

VT Aurubis II: Beste Saisonleistung, aber ohne Punkt

Hamburg, 15. Dezember 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg II schafft wie durch ein Wunder seine beste Saisonleistung, verliert dennoch im letzten Heimspiel 2013 gegen den Schweriner SC II und bleibt dabei erneut ohne Punktgewinn. Nach 94 Spielminuten hieß es vor 32 Zuschauern 1:3 (16:25, 25:19, 20:25 und 23:25) aus Sicht der Kupfer-Girls, die alles andere als eine optimale Vorbereitung auf das letzte Heimspiel 2013 hatten.

Schwerins Trainer Andreas Renneberg zeigt sich nach dem Spiel zufrieden über die drei Punkte, bescheinigte seinem Team aber die schlechteste Saisonleistung. Daran nicht ganz unschuldig war das Team von Trainer Dirk Sauermann. Die Hamburgerinnen präsentierten ihren treuesten Fans beim letzten Heimspiel 2013 ihre beste Saisonleistung. Dabei war die Vorbereitung in der Woche alles andere als optimal. Am Mittwochabend, bevor VT Aurubis Hamburg im Challenge Cup gegen OK Porec souverän gewann, konnte der Hamburger Coach gerade einmal vier Spielerinnen im Training begrüßen. Kurz vor Spielbeginn musste dann auch noch Mannschaftsführerin Charis Lüdtke krankheitsbedingt die Spielvorbereitung abbrechen.

In den ersten Satz startete das Team, nun von Anisa Sarac als Kapitänin angeführt, denkbar schlecht. Schnell lagen die Gastgeberinnen mit 1:5 hinten, konnten anschließend zum 7:7 ausgleichen, mussten aber in der Folge auch aufgrund eigener, häufig unnötiger Fehler, die Gäste ziehen lassen. Beim Stand von 15:20 lag der Differenz beispielsweise mindestens die Summe von fünf eigenen Aufschlagfehlern zugrunde. Nach 20 Minuten gingen die Gäste durch ein 25:16 mit 1:0 in Führung. Im zweiten Satz gingen die Hamburgerinnen schnell mit 6:2 in Führung, konnte diese zwar nicht in der Höhe halten, sich aber immer mal wieder von den Gästen absetzen. Nach dem es 17:17 stand, gelang es den Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann sich endgültig abzusetzen, wenngleich zwei Aufschlagfehler zum 20:18 und 21:19 kurz hintereinander noch einmal für Unruhe sorgten. Nach 22 Spielminuten war durch ein 25:19 der verdiente Satzausgleich geschafft.

Auch den dritten Satz konnten die Kupfer-Girls mit 6:2 starten und auf 10:5 ausbauen. Dann leistete sich das Team leider eine Schwächeperiode, in der die Schwerinerinnen eine eigene Führung mit 13:11 erspielen konnten. Beim Stand von 18:17 gingen dann noch einmal die Hamburgerinnen in Führung, mussten aber zum Schluss die Gäste ziehen lassen, die nach 25 Spielminuten mit 25:20 den Satz für sich entscheiden konnten.

Der vierte Satz verlief absolut ausgeglichen und spannend. VT Aurubis Hamburg konnte sich zum 16:13 als erstes Team ein wenig absetzen, musste danach aber erst einmal die Gäste auf 17:22 ziehen lassen. Was heute möglich war zeigten die folgenden fünf Punkte in denen das Team um Interims-Kapitänin Anisa Sarac den Ausgleich schaffte. Nach 27 Spielminuten war es jedoch den Gästen vergönnt sich durch ein 25:23 Satzgewinn den Sieg in Hamburg zu verschaffen.

Hamburgs Coach Dirk Sauermann zog nach dem Spiel trotz der Niederlage vor der Leistung seines Teams den Hut: „Ich bin begeistert, dass junge Spielerinnen, die in dieser Saison zum Teil erstmalig Zweitligaluft schnuppern auf dem Feld Verantwortung übernehmen. Heute hat sich dass Team trotz einer „katastrophalen“ Vorbereitungswoche sehr stark präsentiert, nur leider nicht den sicherlich verdienten Punkt mitgenommen.“ Die Spielerinnen, und das macht auch für das Jahr 2014 Hoffnung, wussten Ihre Leistung einzuordnen. Sie konnten sich trotz der Niederlage über ihre Leistungssteigerung freuen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

Schwerin geht leer aus: GWE gewinnt 3:1

Dem Aufruf der GWE-Spielerinnen, den Adventssparziergang in die Volleyballhalle zu verlegen, sind heute viele treue und auch neue Fans gefolgt – und endlich konnten wir nicht nur mit unserem Buffet überzeugen!

Vom ersten Ballwechsel an war die Stimmung in der Halle großartig – was vielleicht auch dem „Wort zum Sonntag“ von Trainer Chrissi geschuldet war. In den ersten beiden Sätzen überzeugten die Grün-Weißen vor allem durch starkes Aufschlagspiel, was unsere jungen Gegnerinnen oftmals den Spielaufbau gehörig versaute. Auch Heike sorgte mit ihren Zuspielen dafür, dass unsere Angreiferinnen sich eins ums andere Mal in Szene setzen konnten und der gegnerische Block immer beschäftigt war. Der erste Satz wurde sich dann mit 25:20 gesichert und der zweite ging noch deutlicher mit 25:12 an die GWElerinnen.

Mit der komfortablen 2:0 Führung und dem Gedanken, dass man ja dann nur noch den berüchtigten Sack zu machen müsste, lief der dritte Satz plötzlich nicht mehr so locker und hinterher gab es Stimmen aus den Reihen der Zuschauer, die es einfach auf den Punkt gebracht haben „Man konnte euch beim Denken zusehen“. Wir liefen früh einem vier Punkte Rückstand hinterher, konnten dies en zeitweilig drehen (19:14), aber zu verkopft (mal wieder) und nicht mehr so mutig wie in den beiden anderen Sätzen vergaben wir leider den dritten Satz mit 22:25.

Der Wille, vor allem auch mal unsere Fans mit einem glatten 3-Punkte-Sieg zu belohnen, starteten wir konzentriert im vierten Durchgang und erspielten uns schnell eine 6:1 Führung. Auch unser Block wurde mit der Zeit besser, was mit dazu führte, dass unsere Gegnerinnen anfingen auch nicht mehr an sich zu glauben. Dann pfefferte Sandra auch 10 Angaben in Folge auf die andere Netzseite – 20:9. Der Sieg war damit nur noch Formsache. Nach 1:40h gab es den Satz- und Matchball (25:15) für GWE. Schwerin fährt also ohne Punkte nach Hause – denn trotz der anstehenden besinnlichen zeit war den Grün-Weißen heute nicht so danach, irgendwie die Punkte zu teilen.

Vielleicht ist es auch in diesem Bericht wieder recht häufig erwähnt worden, aber das kann man einfach nicht genug schrieben: vielen, vielen Dank an die besten Fans (man munkelt schon von Grün-Weiß Pinneberg…), ohne die wir heute sicherlich nicht so selbstbewusst aufgespielt hätten.

Damit überwintern die 1. Damen von GWE nun „nur“ noch auf dem vorletzten Tabellenplatz. Wir wünschen allen zauberhafte Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr und freuen uns schon, euch alle (und noch mehr) am 11. Januar wieder zu unserem Heimspiel gegen VG Wiwa begrüßen zu dürfen.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

VCO Hamburg 2: Toll gekämpft in Hummelsbüttel

Die Mädchen des VCO Hamburg verloren beim letzten Spieltag des Jahres in Staffel 2 der Bezirksklasse mit 1:3 gegen die Gastgeberinnen aus Hummelsbüttel. Trotz wechselhafter Satzergebnisse (-:16; -:7; 20:-; -:14), war die Spielleistung über das gesamte Spiel auf gutem Niveau.

„Auch im zweiten Satz haben die Mädchen gut gespielt. Dass nur sieben Punkte erspielt wurden, lag an den wenigen Fehlern der Gegnerinnen. Beeindruckend war, dass die Mädchen den Folgesatz gewinnen. Da wurde ganz toll gekämpft und mit viel Aufmerksamkeit gespielt“, war Landestrainer Gerd Grün nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Lehrgangstag.

Für den VCO Hamburg waren am Start: Mina (Niendorfer TSV), Julia (VG WiWa), Annika (VfL Geesthacht), Lotti (Eimsbütteler TV), Mie, Kim (beide VG Elmshorn), Klara (HT 16), Celine (TSV Buchholz)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

Das Jahr beginnt mit You 2 – special

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 02/03 und Jungs der Jahrgänge 01/02
Wann: Samstag, 11. Januar 14, 12:30-16:30
Wo: Sporthalle Quellmoor, Quellmoorstraße 24, 21147 Hamburg
Ausrichter: HVbV
Infos: www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54
Folgetermin:  So 16. Februar 2014
Toll: Im Anschluss besuchen wir das Volleyball-Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg vers. Vilsbiburg. Die Kinderhaben freien Eintritt, die Eltern und Betreuer können Tickets zum ermäßigten Preis erwerben! (www.vt-aurubis-hamburg.de)
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

SVNA: Zu schwankend und zu ruhig für Spitzengruppe

Am letzten Spieltag des Jahres mussten unsere Mädels noch einmal zwei bittere Niederlagen einstecken. Gegen die starke VGE gab es ein scheinbar klares 0-3. Dabei lag unser Team im ersten Satz schnell mit 1-10 hinten, kämpfte sich noch einmal auf 14-19 heran um dann doch deutlich den Satz abzugeben. In den Sätzen zwei und drei zeigten unsere Damen dann mit viel Aufwand und Einsatz, dass sie trotz des Fehlens wichtiger Spielerinnen mit den Spitzenteams der Liga auf Augenhöhe agieren können.

In beiden Durchgängen war unsere Mannschaft das im Angriff druckvollere Team ließ sich aber am Satzende jeweils durch leichte Konzentrations- und Abstimmungsfehler jeweils mit jeweils 23-25 abfangen. Sehr sehr ärgerlich, da unser Team vor einem Monat eine ähnlich unnötig deutliche Niederlage gegen die VGE hinnehmen musste und diese vor dem Spiel noch einmal deutlich besprochen wurde. So muss unsere Mannschaft wohl erkennen, dass etwas reden nicht ausreicht, sondern konzentriertere und ehrgeizigere Trainingsarbeit von Nöten ist um konstant auf diesem hohen Niveau zu spielen.

In der zweiten Partie gab es ein 2-3 (-17, -19, 20, 24, 10) gegen den ETV2. Unsere Mädels, die nur noch mit 7 Spielerinnen plus Libero in der Halle waren hatten gegen ab dem dritten Satz sehr stark spielende ETV Damen nichts mehr zuzusetzen und waren mit dem einen Punkt gut bedient. Ganz schwach dabei, die Körpersprache und die Kommunikation auf dem Feld.

So endet ein tolles Volleyballjahr etwas traurig, was aber den Blick auf die gute Entwicklung des Teams, die Meisterschaft in der LL und die immer noch sehr gute Platzierung in der neuen Spielklasse nicht trüben kann.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Dezember 2013

  

Ostbek Cowgirls: „Kleiner Kader, großer Kino!“

Der letzte Spieltag vor Weihnachten sollte das bis dahin durchaus erfolgreiche Jahr abrunden. Das Böttcher-Team trat etwas dezimiert, jedoch nicht minder motiviert am Samstag an. Das erste Spiel gegen den VFL Geesthacht sollte eine ganz souveräne Veranstaltung werden. Auch für Trainer Uli Böttcher waren diesmal keine Herztopfen nötig.

Im ersten Satz hielten die Spielerinnern des VFL noch gut mit, konnten aber die OSV-Amazonen nicht ernsthaft in Bedrängnis bringen. In den ersten Ballwechseln gestaltete sich der Spielverlauf etwas zäh, sollte aber im Weiteren an Klasse, vor allem auf OSV-Seite, zunehmen. Erwähnenswert ist hier Anne Domroese, die über ihren Diagonalagriff das fröhliche Punktesammeln endgültig eröffnete. Am Ende stand es 25:18. Im zweiten Satz wollte der OSV noch mehr und kam gleich von Beginn an gut ins Spiel. Mit starken Angaben, z.B. von Joy Page und Janika Simon, bauten die OSV-Spielerinnen von Anfang an Druck bei den Gegnerinnen auf, so dass diese nur gelegentlich zu strukturierten Angriffen kamen. Ein durchaus sehenswertes Spiel legte Maren Fehrs an den Tag, die mit ihren Schnellangriffen über die Mitte nach Belieben punkten konnte. Als dann noch Libera Janin Mencke anfing zu zaubern, hatten die Geesthachterinnen dem nichts mehr entgegenzusetzen. In Folge dessen, kam so ein ungefährdeter zweiter Satzgewinn mit 25:13 zustande. Im dritten Satz hatten die OSV-Damen nun endgültig Blut geleckt und waren noch zu einer Leistungssteigerung fähig. Die bis dahin gut mithaltenden VFL-Spielerinnen, brachen nun auseinander und es kam wie es kommen musste. Man bezwang den Gegner mit 25:9.

Zusammenfassend muss man sagen, dass der klare Erfolg mehrere Väter, oder vielmehr Mütter hat. Die überaus geringe Eigenfehlerquote des OSV ist hier besonders erwähnenswert. Außerdem hat man Cowgirls untypisch den Gegner nicht noch kurz vor Spielende zum punkten eingeladen. Weiterhin kann man auch nur so stark spielen, wie der Gegner es zulässt. Zukünftig sollte man das Geesthachter Team jedoch nicht unterschätzen, da man es dann wohl nicht mehr so leicht gegen diese junge aber mit viel Potential gespickte Truppe haben wird.

Das zweite Spiel gegen HTBU sollte im Vergleich eine andere Hausnummer werden. Die emotionsgeladene Luft erschien schon vor Anpfiff zum Schneiden dick. Warum auch immer - es ist es etwas besonderes, wenn diese beiden Mannschaften aufeinander treffen. Leider hatten die Cowgirls zu Beginn der Partie etwas Sand im Getriebe. Die Annahmen waren zu ungenau und die damit eingeleiteten Angriffe konnten so nicht zum Erfolg führen. Im Ergebnis musste der ersten Satz mit 23:25 abgeben werden. Der Blutdruck von Trainer Böttcher fing zu Beginn des zweiten Satzes schon leicht an zu steigen. Nicht verwunderlich bei einem Punktestand von 3:7 gegen sein Team. Aber die OSV`lerinnen zeigten Charakter, klopften sich den Staub von den Schultern und fingen nun an eine konzentrierte Leistung abzurufen. Allen voran Michelle „Keule“ Alex, die, wenn sie gleichnamige auspackte, nun nicht mehr zu halten war und immer besser ins Spiel fand. Sie holte mit ihren harten und kontrollierten Angriffen Punkt um Punkt und riss damit auch ihr Team mit. Als dann auch noch Janika Simon mit ihren Angaben HTBU unter Druck setzte, war an eine erneute Satzabgabe nicht mehr zu denken. Somit ging der zweite Satz recht deutlich mit 25:15 an die Cowgirls. Im dritten Satz machte auch der Block seinem Namen alle Ehre. Am Ende stand es dann 25:17 für die Oststeinbekerinnen. Im entscheidenden vierten Satz lief alles nach Drehbuch. Es wurden extreme Winkel geschlagen, und Joy Page nutze ihre Chancen und schlug mit Übersicht am Block vorbei. Die starke Zuspielerin Tanja König setzte hervorragend ihre Angreifer in Szene, so dass der gegnerische Block nur das Nachsehen hatte. Den verdienten Sieg machte man letztendlich mit einem 25:16 perfekt.

Nach einem verschlafenen Start fing sich das Böttcher-Team im zweiten Satz und kann mit den zwei stark heraus gespielten Siegen verdient in die Winterpause gehen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Montag, 16. Dezember 2013

  www.shz.de

VG Elmshorn: Zwischen Leistung und Spaß

Wie Trainer Slava Ivantsov den richtigen Weg bei den Frauen vor dem Heimspieltag heute findet

...

Smash-Info: Die VG Elmshorn gewann ihre Heimspiele gegen den Eimsbütteler TV 2 und gegen SV Nettelnburg-Allermöhe jeweils in drei Sätzen. Der ETV setzte sich anschließend mit 3:2 gegen SVNA durch.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 13. Dezember 2013

  

VT Aurubis II hofft auf ersten Punkt

Hamburg, 12. Dezember 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg II geht angeschlagen in das letzte Heimspiel der Saison. Allen voran Trainer Dirk Sauermann, der seit einigen Tagen verschnupft ist. Auch wenn die Tabellensituation vielleicht einen Anlass dazu bieten könnte, so ist es im Falle des Trainers dennoch dem winterlichen Wetter geschuldet und nicht der Leistung seines Teams.

Mit der Reserve des Schweriner SC kommt am Samstag der Tabellensiebte nach Hamburg, um in der CU Arena gegen die Kupfer-Ladies das letzte Heimspiel der Hamburgerinnen zu bestreiten. Die Spielerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern haben in der Saison 2013/2014 schon emsig Punkte gesammelt. Das Team von Trainer Andreas Renneberg hat bereits 16 Zähler auf der Habenseite und geht natürlich im Nordderby als Favorit an den Start.

Die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke wollen auf jeden Fall auch im letzten Saisonspiel so gut und lange wie möglich dagegen halten, um sich auch mit einer guten Leistung von ihren Fans zu verabschieden. Dazu quält sich das Team nach wie vor in jedem Training, um den Anschluss an das untere Tabellendrittel irgendwann, irgendwie herstellen zu können.

Wenn dann unter der Woche das Training mit vier Spielerinnen stattfinden muss, weil aus den verschiedensten Gründen nicht mehr Aktive an der gemeinsamen Übungseinheit teilnehmen können, wird das Unterfangen nicht eben leichter.

Was alle Beteiligten dennoch optimistisch stimmen kann, ist der ungebrochene Trainingseifer und die Begeisterung mit der die verbliebenen Spielerinnen jeweils zu Werke gehen, wenn sie sich in der CU Arena auf die kommenden Aufgaben vorbereiten.

Am Samstag um 15:00 Uhr heißen die Kupfer-Girls ihre Gegnerinnen und die eigenen Fans weihnachtlich getreu dem Motto

„CU Arena: See You – Volleyball meets friends“

zum letzten Heimspiel 2013 herzlich willkommen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Dezember 2013

  

Ostbek Cowboys feiern Schneider-Festspiele

Es naht der dritte Advent, aber dieses Wochenende steht unter einem ganz anderen Stern: Wolfgang Schneider, besser bekannt als WuW, feiert seinen 70. Geburtstag, und die Ostbek Cowboys gratulieren von Herzen! Es gäbe diese Mannschaft ohne WuW nicht, denn keine Cowboys ohne seine Söhne, die die Schneiders bei der Geburt bekanntlich Präsi und Schnippel tauften, heute von Berufs wegen Abteilungsleiter und Spielertrainer.

Aber genug der warmen Worte, die Verbandsliga biegt in die entscheidende Phase der Saison, und die Cowboys treffen am Samstag auf den HTBU und den VCN3 in Barmbek. Gegen beide Teams gab es in der Vorrunde keineswegs ungefährdete 3:1-Siege, so dass die Cowboys gewarnt sind – es warten erfahrene, technisch beschlagene Mannschaften, beide platziert im vorderen Mittelfeld, beide jederzeit gut für ein starkes Match.

Neugierig stimmt beim OSV die vollkommen offene Personalsituation. Der Spieltags-Doodle hat offenbar seinen Algorithmus verändert, manche Spieler behaupten, die Cowboys würden mit nur acht Mann antreten können – Grund seien etwa norwegische Kinderchorkonzerte in Lillehammer oder tagelange Kuchengelage in dubiosen Etablissements. Andere wollen die Zahl „17“ aufleuchten gesehen haben, was Rekord bedeutete, selbst für die mannstarken Cowboys. „Es ist bei uns wie beim Adventskalender“, sagt Allroundangreifer Tobias Beiersdorf, „schauen wir doch mal, welche Türchen diesmal aufgehen.“ Welcher etwa von den fünf etatmäßigen Zuspielern auflaufen wird, darüber wollte Schnippel Schneider, selbst einer der fünf, keine weiterführende Auskunft geben. „Das hängt von so unerbittlichen Faktoren ab wie Laufbereitschaft, Zweikampfbilanz und Zahl der einsetzbaren Finger. Ich habe die Bewertung noch nicht abgeschlossen.“ Ist nicht manchmal eher die Frage, wer überhaupt da ist? „Das fließt natürlich in meine Berechnungen ein.“ Aha.

Nachdem der Rissener SV vor Wochenfrist mit zwei glatten Siegen vorgelegt hat, fehlen den Cowboys nun fünf Punkte zur Verteidigung der Tabellenspitze. „Wir wollten eigentlich bis Weihnachten 30 Punkte erreichen, 31 haben wir aber schon“, sagt Präsi Schneider. „Unser Ziel ist jetzt, für den Meisterschaftskampf im neuen Jahr in Schlagweite zu sein, also alles aus eigener Kraft entscheiden zu können.“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 13. Dezember 2013

  

VG WiWa 2: Tiebreak bis 15 kann ja jeder...

Letzten Sonntag traten wir gegen den Tabellenzweiten Neustrelitz vor heimischer Kulisse an. Man könnte denken, dass alle am 2. Advent schon auf ruhig und besinnlich eingestellt waren. Aber die Gegner waren es in keiner Weise. Schon beim Einschlagen dröhnten uns die Ohren von der Lautstärke. Davon ließen wir uns leider auch im ersten Satz beeindrucken. Eher damit beschäftigt gegen deren Schlachtrufe anzukommen, wurde sich wenig auf das Spiel konzentriert. Daher ging der erste Satz mit 20:25 an die Gegnerinnen.

Im zweiten Satz konnten wir nun endlich unser eigenes Spiel aufbauen und tolle Angriffe über Außen, einen Monsterblock über die Mitte und eine starke Abwehr der Liberas (wir hatten nämlich gleich zwei im Spiel) erleben. Und damit ging der Satz mit 25:17 an uns und langsam wurde es leiser auf der Gegnerseite. Auch im dritten Satz konnten wir an die gute Leistung aus dem Satz davon anknüpfen und dieser ging mit 25:17 an uns. Jetzt wollten wir den Sack zumachen, aber da machten wir die Rechnung ohne „Heidi“. Immer wieder zwang sie uns wie schon zuvor mit ihren Aufschlägen in die Knie. Schließlich wurde uns dieses zum Verhängnis und wir gaben den 4. Satz mit 18:25 an die Neustrelitzer leichtfertig ab.

Also hieß es zum sechsten Mal in dieser Saison Tiebreak! Dieses Mal wollten wir uns den nicht durch die Finger gehen lassen - und das hat man gemerkt. Schnell hatten wir den ersten Matchball, konnten diesen jedoch nicht verwandeln. Gefühlt unendliche viele Matchbälle folgten, aber trotzdem dachte niemand daran, auf „Nummer sicher“ zu gehen. Die Bälle unserer Angreifer knallten immer wieder direkt auf den gegnerischen Boden. Allen voran Nicole Krüger, die eingewechselt wurde und mit Power die Bälle longline ins gegnerische Feld knallte. Die Nerven waren nun schon viel zu lange am Flattern. Bei einem Stand von 19:18 sollte der letzte Punkt endlich die Entscheidung bringen. Mittelblock Kim Kellmann geht zum Aufschlag. Trainer Carlos zur ihr: „ Einfach rüber auf die 5!“ Jeder würde in dieser Situation am liebsten wegrennen, einen Aufschlag von unten machen oder den Ball einfach rüber werfen. Aber nicht Kim! Sie schlägt einfach ein perfektes Ass auf die Fünf. Kurz mussten wir das erst realisieren und konnten uns dann endlich über die Befreiung und den Sieg nach zwei Stunden Spielzeit freuen.

An dieser Stelle vielen Dank an unsere Zuschauer, unsere Tresen Fee, unsere Schreiber und alle anderen Unterstützer! Und Entschuldigung der Zuspieler an die Mittelblocker, beim nächsten Mal kriegt ihr wieder mehr Pässe!

 

 

Deutschland - Hamburger Wochenblatt

 Freitag, 13. Dezember 2013

  www.hamburger-wochenblatt.de

Hamburg: Vorweihnachtliche Derby-Premiere

Hamburg. Am letzten Spieltag der Hinrunde kommt es in der Volleyball-Regionalliga der Damen zum ersten Derby zwischen dem Hummelsbütteler SV und dem SC Alstertal-Langenhorn auf überregionaler Ebene.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 12. Dezember 2013

  

VT Aurubis bleibt im Challenge Cup erfolgreich

Hamburg, 11. Dezember 2013: VT Aurubis Hamburg hat heute Abend in der CU Arena das kroatische Team von OK Porec mit 3:0 (25:11, 25:14 und 25:10) in 56 Spielminuten bezwingen können. Damit gab es für Geburtstagskind Izabela Sliwa nicht nur vor dem Spiel Blumen von Präsident Horst Lüders, sondern auch für das gesamte Team ein dringend benötigtes Erfolgserlebnis. Auch in der Deutlichkeit ging der Sieg für die Kupfer-Ladies in Ordnung. Das junge kroatische Team konnte zu keinem Zeitpunkt die Heimmannschaft ausreichend unter Druck setzen, auch wenn in Einzelaktionen die individuelle Stärke der Gäste aufblitzte.

Von Beginn zeigten die Gastgeberinnen, dass sie in eigener Halle unbedingt ihrem Publikum einen Sieg zum Abschluss der Heimspiele in 2013 präsentieren wollten. Die ersten drei Punkte verbuchten die Kupfer-Ladies für sich. Mit diesem Anfangsschwung ging es konzentriert in die folgenden Ballwechsel. Das Team von Trainer Helmut von Soosten wusste seine Überlegenheit in Punkte um- und sich vom Gegner weiter abzusetzen. Mit 8:2 und 16:4 ging es in die Technischen Auszeiten. Die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind konnten in allen Elementen überzeugen und sich daher auch nach 18 Minuten den ersten Durchgang mit 25:11 sichern.

Der zweite Satz startet ein wenig ausgeglichener, als der erste Durchgang. Bis zum 6:6 Zwischenstand konnte sich kein Team absetzen. Dann nahmen die Kupfer-Ladies aber wieder das Heft in die Hand und setzten sich vom Gästeteam ab. Mit sechs Punkten in Folge gelang auch im zweiten Satz frühzeitig die Vorentscheidung zu Gunsten der Hamburgerinnen. Auch wenn den Gästen aus Porec zum Schluss noch ein paar Punkte gelangen, konnte dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Kupfer-Ladies im Aufschlag, im Block und auch im Angriff überlegen waren. Nach 20 Spielminuten ging der zweite Satz mit 25:14 an das Heimteam, das damit 2:0 nach Sätzen in Führung lag.

Den dritten Satz begannen die Hamburgerinnen mit einem 5:0 – Traumstart und ließen die Gäste danach kaum noch ins Spiel finden. Über 8:5 und 16:7 brachten die Spielerinnen von Gastgeber VT Aurubis den Sieg für Ihre Fans und Geburtstagskind „Iza“ nach Hause. Nach 18 Spielminuten hieß es 25:10 für die Kupfer-Ladies. Mannschaftsführerin Imke Wedekind war heute mit 15 Punkten und 89% Angriffsquote die erfolgreichste Aktive im VT Aurubis Hamburg.

608 Zuschauer sahen in der CU Arena einen verdienten Sieg ihres Teams und damit einen versöhnlichen Jahresabschluss 2013 für ihre Erste.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Donnerstag, 12. Dezember 2013

  

Norderstedt legt gegen Potsdam nach

Nach dem Sieg gegen den Berliner VV mussten wir nachlegen. Um den Anschluss an das obere Tabellendrittel nicht komplett aus den Augen zu verlieren mussten gegen Potsdam unbedingt drei Punkte her. Nach einer konzentrierten Aufwärmphase ging es endlich los. Schon nach wenigen gespielten Bällen sollte klar sein, dass hier heute nur eine Mannschaft gewinnen konnte. Die Vorgabe von Trainer Sven Klieme mit dem Aufschlag immer wieder den gleichen Spieler zu suchen wurde sehr gut umgesetzt. Während bei uns so gut wie alles funktionierte kam von anderer Seite doch erschreckend wenig Gegenwehr. Potsdam machte extrem viel Eigenfehler, was uns doch sehr entgegenkam – besonders der Diagonalspieler hatte doch recht offensichtlich nicht seinen besten Tag erwischt. Der erste Satz ging deutlich mit 25:10 an den VCN. Besonders erfreulich war die starke Abwehr.

Der zweite Durchgang gestaltete sich wenig anders. In allen Elementen klar überlegen dominierten wir das Spielgeschehen. Der Block packte immer öfter zu und die Angriffe wurden kompromisslos abgeschlossen. Man hatte nicht das Gefühl, dass hier heute zu irgendeinem Zeitpunkt etwas anbrennen würde. Mit gezielten „Floatern“ wurde die Potsdamer Annahme immer wieder unter Druck gesetzt und machte es somit der Block-Feldabwehr leicht. Der zweite Satz wurde mit 25:16 ebenso deutlich gewonnen, was zum einen an der überschaubaren Leistung von Potsdam lag zum anderen auch daran, dass wir nicht nachgelassen und stetig Druck ausgeübt haben.

Der dritte Durchgang war dann wieder etwas enger. Wie so oft schaltet man automatisch nach einer 2:0 Führung einen Gang zurück. Die Potsdamer kamen jetzt etwas besser ins Spiel und kratzen viele Bälle in der Abwehr, im gleichen Zuge schlichen sich bei uns zu viele Eigenfehler ein. Gegen einen stärkeren Gegner wäre das sicherlich noch eine engere Kiste geworden aber wie schon erwähnt, hatte man an diesem Tag nicht das Gefühl das dieses Spiel noch mal kippen würde. Dafür waren wir zu gut drauf und der Gegner an diesem Tag nicht in der Lage den Ausfall von Stammspielern zu kompensieren.

Am Ende hieß es 25:23 und 3:0 VCN. Dieser Sieg war wichtig, um Anschluss zu halten. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen, wir werden die Rückrunde mit breiter Brust angehen um das ausgegebene Ziel – Platz 2-3 – nach bescheidenem Saisonverlauf doch noch zu erreichen. Mann des Spiels, Matze Ahlf Abwehrkatze! Im Anschluss an das Spiel hat es einen großen Teil des Teams noch ins Hamburger Nachtleben verschlagen, inoffizielle Weihnachtsfeier…;)

Wir sehen uns nächstes Jahr in der Moorbekhalle. Derzeit laufen Gespräche mit potentiellen Nachfolgern für Coach Sebastian Lemke. Wahrscheinlich wird schon im ersten Heimspiel gegen den Oststeinbeker SV ein neuer Trainer an der Seitenlinie stehen. Es ist zwar noch etwas hin, aber wir wünschen allen Zuschauern, Fans und Freuden ein beschauliches Weihnachten und ein guten Rutsch.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 12. Dezember 2013

  

WiWa: Letztes Punktspiel der Hinrunde

Auf auf geht es für uns am Samstag recht früh zum VSV Grün Weiß 78 Erkner. Dort spielen wir um 15 Uhr das letzte Spiel der Hinrunde gegen einen unbekannten Gegner, der als Aufsteiger eine gute Bilanz vorweisen kann. Von 7 Spielen haben sie 5 für sich entscheiden können.

Eine junge Mannschaft mit einer sehr kämpferischen Leistung wird uns erwarten. Dies schreckt uns aber nicht ab und wir werden mit breiter Brust alles geben, um das wichtige Spiel für uns zu entscheiden. Nach zwei Wochen gutem Training konnten wir vieles noch stabilisieren und werden eine gute geschlossene Teamleistung abgeben. Drückt uns die Daumen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. Dezember 2013

  

Ostbek Pirates mit Niederlage in die Winterpause

Am Sonnabend ging es für die Ostbek Pirates im Kellerduell gegen Pinneberg zum letzten Mal im Jahr 2013 auf das Spielfeld. Nach wieder phasenweise sehr gutem Spiel unterlag man den Vorjahresdritten in 1:3 Sätzen (13:25, 25:16, 22:25, 13:25).

Nach sieben Spielen ist die Hinrunde nun beendet und jede Mannschaft der Dritten Liga Nord stand den Pirates gegenüber. Dabei hagelte es sieben Niederlagen und dank der neuen Zählweise im Volleyball verbuchen sie immerhin einen Punkt und stehen sieben Punkte hinter Pinneberg.

„Es war seit dem Spiel in Warnemünde wohl wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung, auf der wir aufbauen müssen“, so Trainer Hartmut Hintze nach der Niederlage. Blendet man den Beginn und das Ende der Partie aus, so sahen die Zuschauer in der Pinneberger Jahnhalle einen harten Fight und recht ansehnlichen Volleyball.

Im ersten Satz standen Aul (Zuspiel), D. König (Diagonal), Stromecki und Zipser (Außen), L. Wolf und Thomsen (Mittelblock), sowieso Kopf (erstmals als Libero) für die Pirates auf dem Feld. Es war ein wackeliger Start, der von guten und schlechten Aktionen auf Seiten der Gäste zu verzeichnen war. Pinneberg konnte viele Bälle abwehren und nutzte oft ihre Chance zum Punkten. Erst zum Ende des Satzes kam eine entsprechende Gegenwehr der Stormarner auf, jedoch konnte man einen riesigen Vorsprung nicht verkürzen.

In Fahrt gekommen ging es motiviert in den zweiten Satz. Hier konnten die Eigenfehler deutlich reduziert werden und die Pirates spielten sehr stark im Block. Jeder der Spieler packte mindestens einmal kräftig zu und auch die Emotion stimmte auf dem Feld. So wurde im jeden Ball gekämpft und es zeigte sich eine geschlossene Mannschaft, die den Satz dominierte. Immer wieder hängende Köpfe auf der Seite der Gastgeber waren Ausdruck für die vielen Fehler, die sie machten. Mit 25:16 war es der deutlichste Satzerfolg der jungen Mannschaft.

Nun sollte im dritten Satz zumindest der zweite Punkt gesichert werden. Pinneberg hatte sich wieder gefangen und die Zuschauer bekamen hart umkämpfte Ballwechsel, tolle Angriffs- und Abwehraktionen zu sehen. Leider waren es zum Ende des Satzes wieder einige leichte Fehler, die Pinneberg nutzen konnte, um den Satz mit 22:25 für sich zu entscheiden.

Der vierte Durchgang sollte den Tie-Break erzwingen. Doch die Pirates fanden nicht gut in den Satz. Früh ging Pinneberg in Führung, zwar konnte man bei 8:8 ausgleichen, doch dann riss der Faden endgültig im Spiel der Stormarner. Jeder der Spieler erlaubte sich einen Fehler, sodass Pinneberg sechs Punkte in Folge erzielen konnte. Die Pirates konnten sich nicht mehr fangen und ließen die Gastgeber Punkt um Punkt davonziehen. Mit 13:25 fiel mit einem Ass der Befreiungsschlag für den Vorjahresdritten. Für die Pirates war es erneut ein Spiel, in dem mal wieder mehr drin gewesen wäre.

Es war von Saisonbeginn an klar, dass man einzig um den Klassenerhalt spielen würde und viel daran setzen müsse, um erfolgreich zu sein. Es wurde eine klare Unterlegenheit gegen viele Gegner vermutet. Das Ergebnis der Hinrunde spricht zwar für diese Vermutungen, doch wenn man einen Blick auf die einzelnen Spiele wirft, so hätten die Stormarner zumindest Anschluss an die Schlussgruppe der Tabelle halten können. Einzig gegen die beiden Tabellenführenden Schöneiche und Wriezen nahmen die Pirates eine deutliche Niederlage von 0:3 hin. 

Gegen alle anderen Vereine konnte mindestens ein Satz gewonnen werden, bereits im zweiten Spiel gegen Warnemünde stand man dem ersten Sieg sogar zum Greifen nahe. Oft machten sich die Oststeinbeker mit vielen leichten Fehlern das Leben selbst schwer, und dem Gegner um vieles einfacher. Häufig sind es Serien von Punktverlusten, die während des Satzes nichtmehr einzuholen sind. Hinzu kommen unnötige Fehler in den falschen Situationen. Passierte ein solcher Einbruch nicht, so konnten die Pirates ihr volles Potential entfalten und auch Sätze gewinnen und teilweise dominieren. Diese Tatsache lässt nun für die Rückrunde hoffen. Die Mannschaft um Trainer Hartmut Hintze hat immer wieder über Phasen gezeigt, dass sie ein gefährlicher Gegner sein kann. Einzig die fehlende Konstanz wird ihr immer wieder zum Verhängnis.

Über die Winterpause zum Jahreswechsel heißt es daher für die Schützlinge von Hintze weiterhin hart arbeiten, um das Punktekonto nun in der Rückrunde aufzustocken und das Saisonziel doch noch zu schaffen. Immerhin wissen die Pirates jetzt, dass sie gegen nahezu jede Mannschaft eine Chance haben.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 11. Dezember 2013

  

ETV-Frauen: Gleiche Platte – Gleiches Lied

Dieses Mal mit neuer Strophe

Seit dem vierten Spieltag liegt sie in der Spielvorbereitung auf, die gleiche Platte. Naja: Fast immer. „Mädels, schaut nicht auf die Tabelle, die sagt nichts über den Gegner aus. Nehmt den Gegner nicht auf die leichte Schulter, die können auch spielen“. Und siehe da: So isses! Gut, dass die Platte anscheinend gehört wird. Ein echter Evergreen, sozusagen. Es wird der Moment kommen, da spricht das ganze Team mit.

Auch in der vergangenen Woche lag sie wieder ‚auf dem Teller‘. Im Gegensatz zu sonst gleich mehrfach. „Mädels, nehmt den Gegner ernst. Wenn Ihr die laufen lasst, ziehen sie Euch an den Haaren aus der Halle“. Was folgt? Der Gegner versucht tatsächlich uns an den Haaren aus der Halle zu ziehen, macht mächtig Druck im Aufschlag und im Angriff und bringt eine Menge Bälle gut in den Rückschlag. Und wir? Halten dagegen, sind sofort im Spiel. Prima!

So entwickelt sich ein Spiel, das sich - wie das der vergangenen Woche – über die gesamte Dauer auf Augenhöhe bewegt. Schwerin zunächst in Front, in der Crunch-Time dann gestellt und durch starkes Aufschlagspiel von Alex Schuda bezwungen.

Im Folgesatz der Konter der Gastgeberinnen. Dieses Mal gelingt die Aufholjagd zum Satzende nicht, auch wenn der Rückstand von 8 Punkten noch einmal erheblich verkürzt werden kann. Ausgleich, es geht wieder neu los.

Mittlerweile beharken sich beide Teams mit pressierendem Aufschlagspiel und wuchtigen Angriffen. Ein wenig fintenreicher hierbei die Büttels, was zur Satzmitte auch den Ausschlag gibt. In der zweiten Rotation gelingt mit jeder Aufschlägerin ein Break, es läuft.

Auch Satz vier lässt sich gut an und bei 18:13 scheint der Drops gelutscht. Doch dieses Mal läuft es anders, der Gegner gibt einfach nicht klein bei. Das war anders erwartet. „Wenn wir den jungen Schwerinerinnen nicht ihren Lauf lassen, dann werden sie einbrechen“, so die Ansage. Nix da, die hören einfach nicht auf, kommen ins Spiel zurück und übernehmen in der Crunch-Time die Führung. Nun ist guter Rat teuer. Gesucht wird: Der Text für die neue Strophe. Dem Ergebnis nach wurde er gefunden. Aber es war wohl mehr so ein improvisiertes Ding, mehr so instrumental. Wie auch immer: Der erste Satzball wird von Janne Gysae verwandelt, die im Aufschlag einfach mal ein bisschen Risiko rausnimmt. Schwupps ist der Winner da.

Hinterher fragt man sich dann wieder: „Warum stehen die da unten?“ Sozusagen das ‚Extro‘ vom Lied. Dieses Mal lässt sich das noch weniger erklären als sonst. So wenig, dass die Platte zum Rückspiel wohl im Schrank bleiben kann.

Nächster Spieltag? Ihr ahnt es, die Scheibe liegt schon auf dem Teller.

Schweriner SC III – ETV 1:3 (21, -22, 22, 23)
Für den ETV am Ball: Silke Reischmann, Jasmine Daneshi, Janne Gysae, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Alex Schuda und Mylena Kaluza

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 11. Dezember 2013

  

Niendorfer TSV: War da was?

Nach 62 Minuten waren die Niendorfer auch schon wieder fertig – 0:3 gegen die KMTV Eagles.

Die Niendorfer hatten Probleme in der Annahme – die starken Sprungaufschläge von Florian Huth und Co kamen ungewohnt schnell – sowie mit der Konstanz. Zu oft gingen Spielzüge durch eine unkontrollierte Aktion verloren, in denen ein Spielelement gründlich daneben ging. Im Angriff fehlten durch die enge Personallage die Wechselmöglichkeiten, einzig das Zuspiel konnte nach einem bereits frühen Rückstand im ersten Satz getauscht werden. Der Block hatte Schwierigkeiten mit dem schwer lesbaren Zuspieler der Kieler, dagegen fand nur Max Karpa ein Rezept gegen den hohen Block der Gastgeber. Zusammenfassend waren die Niendorfer schlecht und die Kieler gut. Das führt zu einem 0:3 nach 62 Minuten und 75:49 Ballpunkten.

Zuspieler Clodius möchte die Niederlage nicht zu hoch bewerten: „Reiten wir da mal jetzt nicht so viel drauf herum. Wir stehen nach dem letzten Spieltag am nächsten Wochenende (Die Niendorfer spielen nicht mehr in diesem Jahr, Anm. der Red.) auf Platz zwei oder drei, das ist besser als wir zu Beginn der Saison gedacht hätten.“ Tatsächlich, nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten sich die Niendorfer im Saisonverlauf fangen und sieben von zehn Spielen gewinnen. Nimmt man widrige Bedingungen wie geringe Trainingsteilnehmerzahlen und viele Verletzungen dazu, ist der Tabellenstand sehr positiv. Ein Danke geht an Tom Retzlaff, der die Auswärtsfahrt auf sich genommen hat, um das ausgedünnte Team zu unterstützen!

„Es gibt noch eine Rückrunde, da gibt es Revanche. Lass uns mal alle gesund sein und die zu uns nach Hause kommen. Dann sieht die Sache anders aus“, so der noch sichtlich angefressene Jörn Krause einige Tage nach dem Match. Im neuen Jahr kommen beide Kieler Mannschaften an die Kollau – die Niendorfer werden heiß sein. Bis dahin aber kühle Grüße, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch! Die ersten Herren verabschieden sich in die Winterpause, weiter geht’s am 11.1.2014 zuhause gegen den VCO.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 10. Dezember 2013

  

Aurubis im Challenge Cup: Erfolgsstory fortschreiben

Hamburg, 09. Dezember 2013: VT Aurubis Hamburg trifft am kommenden Mittwoch um 20:00 Uhr in der heimischen CU Arena auf das kroatische Team von OK Porec. Die Kroatinnen unterlagen in der ersten Runde des CEV Cups, dem letztjährigen VTA Challenge Cup Gegner Hapoel Kfar Saba und haben nun das Recht im Challenge Cup zu starten. Das Team von Trainer Helmut von Soosten möchte gegen das junge kroatische Team seine „Erfolgsstory Europapokal“ fortschreiben. Dazu soll mit einem Sieg im Hinspiel der Grundstein gelegt werden.

VT Aurubis Hamburg trifft am kommenden Mittwochabend in der CU Arena auf das kroatische Team OK Porec. Es ist nach ZOK Rijeka das zweite kroatische Team in der noch jungen Europapokalgeschichte der Hamburgerinnen, mit dem es sich zu messen gilt. Im ersten Spiel der Hauptrunde treffen die Kupfer-Ladies auf einen sogenannten „Lucky Looser“ der ersten Runde des europäischen CEV Cups. Die Verlierer der Erstrundenspiele dürfen im niedriger angesiedelten Challenge Cup noch einmal international an den Start gehen.

Der nächste Gegner von VT Aurubis Hamburg hat gegen den letztjährigen Challenge Cup Gegner der Hamburgerinnen, Hapoel Kfar Saba, den Kürzeren gezogen.

Das von Miodrag Stojakovic trainierte Team von OK Porec fällt in jedem Fall durch seine Jugendlichkeit auf. Mit einem Durchschnittsalter von knapp unter 20 Jahren, geht ein sehr junges kroatisches Team im europäischen Challenge Cup an den Start. Demgegenüber ist das Team von VT Aurubis Hamburg im Durchschnitt um fast zwei Jahre älter. Ob sich daraus ein Erfahrungsvorsprung ableiten lässt, wird sich am Mittwochabend ab 20:00 Uhr zeigen. Wie schon in der letzten Runde, müssen die Kupfer-Ladies alles geben, wenn sie  eine Chance auf das Weiterkommen haben wollen.

Die Hamburgerinnen begrüßen ihre Gäste in Hamburg getreu ihrem Motto:

„CU Arena
See You – Volleyball meets friends“

Den Sieg jedoch wollen die Kupfer-Ladies für sich verbuchen!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 09. Dezember 2013

  

you2 – special: Viele Rotmützen am 2. Advent

Der zweite Termin der Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes lockte viele Kinder ins Landesleistungszentrum. So kurz nach Nikolaus durften die Kinder mit roten Mützen am Training und Turnier teilnehmen. 74 Kinder bedeuteten die Rekordteilnahme beim you2-special. „So viele Kinder waren noch nie dabei. Das ist super und stellte uns vor einige organisatorische Hürden.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün am 2. Advent.

Mit der kompetenten Unterstützung der Trainer und Eltern wurde sowohl das Training, die Kaffeetheke als auch der Turnierplan organisiert. Inhalt des Trainings war wieder das Pritschen. Dieses Mal wurden ganz hohe Pässe aus dem Feld geübt. Neu für den ein oder anderen war, dass man den Ball dorthin spielen muss, wo gar keiner steht. Durch die Hilfe von sechs Trainern und Eltern wurde effektiv und intensiv geübt.

Beim Turnier gab es wieder wildeste Teamzusammenstellungen. Junge mit Mädchen, bekannt oder nicht bekannt, Anfänger mit Profis…alles war denkbar und die Kinder nahmen alle Herausforderungen an. Und der Landestrainer ließ sich wieder sehr viele Zusatzregeln einfallen, die nicht bei allen auf Gegenliebe stießen. Um der tollen, großen Anzahl der Kinder gerecht zu werden, wurden vier Turniere gespielt. So gab es natürlich auch vier Siegerteams. Nele gewann mit Moritz, Ken mit Moritz, Glenn mit Niklas und Nils mit Leon tolle Schlüsselanhänger.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto mit roter Mütze schnappte sich jedes Kind noch einen Mini-Schokoladen-Nikolaus und ab ging es nach Hause.

Knapp zwei Jahre werden die Volleyballerinnen die in den Jahren  02/03 und die Volleyballer die in den Jahren 01/02 geboren sind, mit der Spielserie begleitet. Am Anfang steht das 2:2-Spiel, am Ende sollen alle ein geordnetes 4:4 spielen. Dass ein paar Kinder etwas älter sind ist nicht schlimm, zudem auch schon ein paar jüngere Kinder mit dabei waren.

Die you2-special-News werden auf Smash Online und auf der Seite des HVbV veröffentlicht. Klickt doch mal vorbei!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 09. Dezember 2013

  

Pinneberger beenden Jahr mit Heimsieg

Von unbändiger Freude nach dem verwandelten Matchball zu sprechen, wäre falsch. Nachdem Kapitän Lars Lydorf das Spiel gegen Oststeinbek mit einem As beendet hatte, war es vielmehr Erleichterung, die das Bild in der Jahnhalle prägte. Erleichterung, den Abstand zum Tabellenschlusslicht aus Stormarn ausgebaut zu haben. Vor allem aber Erleichterung darüber, dass das mit dem Siegen doch noch geht. "Das war für die Psyche ungeheuer wichtig", gesteht Mittelblocker André Kulisch. "Jetzt können wir zumindest mit einem positiven Gefühl in die Winterpause gehen."

Die Mannschaft hatte zu Spielbeginn eine engagierte Leistung gezeigt und den ersten Satz klar mit 25:13 für sich entschieden. Dann aber kam es - wie so oft in dieser Spielzeit - zu einem Bruch im Spiel. Einzelne Spielelemente wie Annahme und Block funktionierten nicht mehr und sofort stellte sich wieder die Verunsicherung ein, die den Vorjahresdritten aktuell in den Tabellenkeller gebracht haben. Es folgte ein klarer 25:16-Satzverlust. Erst im dritten Durchgang konnte die Mannschaft sich dann wieder von dem Durchhänger befreien - angeführt von einem aufopferungsvoll kämpfenden Libero Stephan Wendt, die in der Abwehr so manchen Ball noch vom Boden kratzen konnte und so die Aggressivität in VfL-Spiel zurückbrachte. Der Lohn war ein 25:22-Satzgewinn.

In der Vorwoche hatte Pinneberg gegen Wriezen noch eine 2:1-Satzführung abgegeben - dieses Mal brachte die Mannschaft das Spiel nach Hause. Entscheidende Phase im vierten Durchgang war die Aufschlagserie von Mittelblocker André Kulisch, der bei ausgeglichenem Spielstand gleich sechs Punkte mit seinem Service erzielen konnte. Damit war der Widerstand der Gäste gebrochen, kurz darauf legte Kapitän Lydorf eine identische Serie hin. 25:13 und 3:1 in Sätzen war am Ende dann doch ein deutliches Ergebnis und ein versöhnliches Ende einer verkorksten Hinrunde.

"Jetzt haben wir erstmal ein paar Wochen kein Spiel, können über Weihnachten alle ein bisschen Abschalten und dann in 2014 hoffentlich etwas gelöster und befreiter agieren als zuletzt", hofft Trainer Joachim Müller. "Viel wichtiger als die drei Punkte war vermutlich der Sieg für die Köpfe. Das Gefühl sollten wir ins neue Jahr mitnehmen und den Rest einfach abhaken."

VfL Pinneberg - Oststeinbeker SV 3:1 (25:13, 16:25, 25:22, 25:13; 78 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, C. Rieck, Dieckmann, Grube, Maas, Kulisch, Lydorf, Wendt, Copf, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Sonntag, 01. Dezember 2013

  www.shz.de

30 und endlich Deutscher Meister

Der Elmshorner Beachvolleyballer Mischa Urbatzka hat mit neuem Management richtig in die Erfolgsspur gefunden

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 08. Dezember 2013

  

VT Aurubis mit Fehlversuch in Stuttgart

Hamburg, 07. Dezember 2013: VT Aurubis Hamburg hat heute in der Stuttgarter SCHARRena vergeblich versucht den Anschluss an das Tabellenmittelfeld der 1. Volleyball-Bundesliga zu halten. Für das Team von Trainer Helmut von Soosten gab es aber keinen Punkt. Vor 1.760 Zuschauern unterlagen die Hamburgerinnen mit 1:3 (18:25, 25:20, 15:25 und 23:25) nach 97 Spielminuten.

Die Kupfer-Ladies konnten den ersten Satz zunächst ganz in ihrem Sinne gestalten und bei beiden Technischen Auszeiten in Führung liegend von einer Auswärts 1:0-Satzführung träumen. Was danach in diesem Satz geschah, war aber eher ein Alptraum. Mit 18:12 lagen die Hamburgerinnen vielversprechend in Führung, um dann 13 (in Worten dreizehn) Punkte in Folge an die Gastgeberinnen abzugeben. Nach 24 Spielminuten lagen die Hamburgerinnen mit 0:1 nach Sätzen hinten, obwohl sie alle Trümpfe in den Händen gehalten hatten.

Umso erstaunlicher und bemerkenswerter die Auferstehung im zweiten Satz. Diesen konnten Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen nach 24 Spielminuten mit 25:20 für sich entscheiden. Mit einem 1:1-Satzausgleich ging es in die 10-Minuten-Pause. Wer jetzt gedacht hatte, die Kupfer-Ladies würden gestärkt durch das Erfolgserlebnis den Stuttgarterinnen Paroli bieten, sah sich zunächst deutlich getäuscht. Die Gastgeberinnen lagen bereits bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:3 in Führung. Von diesem Schock konnte sich das Team von Trainer Helmut von Soosten in diesem Durchgang nicht mehr erholen und musste nach 23 Spielminuten durch ein deutliches 15:25 den 1:2-Satzrückstand hinnehmen.

Den vierten Satz konnten die Hamburgerinnen zwar etwas offener gestalten als Durchgang Nummer drei. Nach der Abwehr von zwei Matchbällen war es dann aber doch passiert, Nach 26 Spielminuten schickten die Stuttgarterinnen ihre Gäste ohne Punkt zurück auf die Autobahn. 25:23 ging der Satz relativ knapp, aber verdient an die Gastgeberinnen, die sich durch den Gewinn des Matches gegenüber den Abstiegskandidaten aus Köpenick und Hamburg mit sieben bzw. zehn Punkten Vorsprung zunächst einmal deutlich Luft verschaffen konnten.

Kurz vor Schluss der Hinrunde wird die Luft da in Hamburg schon deutlich dünner, was nicht nur ein Blick auf die Tabelle, sondern auch die Tagesstatistik verrät. Lediglich im Block gelang es den Hamburgerinnen mit den Stuttgartern auf Augenhöhe zu agieren. Im Angriff und in der Annahme lagen jeweils zweistellige Prozentzahlen zwischen beiden Teams – dann überrascht auch das Endergebnis nicht wirklich.

MVP-Stuttgart: Deborah van Daelen (4) --- MVP-Hamburg: Izabela Sliwa (1)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 08. Dezember 2013

  

Oythe schenkt den Kupfer-Girls nichts

Hamburg, 07. Dezember 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat im heutigen Spiel beim VfL Oythe deutlich die Grenzen aufgezeigt bekommen. In der 64 Minuten dauernden Partie hatte das Team von Trainer Dirk Sauermann, wie vorher auch erwartet, nicht den Hauch einer Chance, wenn man die Startphase des dritten Satzes einmal ausnimmt. Am Ende sahen die 125 Zuschauer eine deutliche 0:3-Niederlage (11:25, 12:25 und 19:25) für das Gästeteam von der Elbe.

Das Team von Trainer Dirk Sauermann hatte gehofft, am heutigen Spieltag einen Punkt aus Oythe entführen zu können. Leider ließ das Heimteam von Trainerin Danuta Brinkmann nur zu Beginn des dritten Satzes eine solche Chance als kleines Licht am Ende des Horizonts erkennen. Das Team um Ex-Aurubis-Spielerin Paulina Brys war aber zur Mitte des Satzes wieder voll auf der Höhe und löschte die kleine Flamme der Hoffnung zeitnah aus. Dabei unterstützte die ehemalige Erstliga-Spielerin ihr Team seit Mitte des ersten Satzes, nachdem sie beim Stand von 11:3 ausgewechselt wurde, nur noch von der Aufwärmzone.

Die Messe im ersten Satz war schnell gelesen. Mit 8:3 ging die Heimmannschaft in die erste Technische Auszeit und baute diesen Vorsprung anschließend kontinuierlich aus. Nach gerade einmal 20 Spielminuten hieß es 25:11 für den VfL Oythe.

Im zweiten Satz hieß es zur ersten Technischen Auszeit gar 8:2, also hatten die Hamburgerinnen zu diesem Zeitpunkt sogar einen Zähler weniger als im ersten Satz. Am Ende dauerte auch dieser Satz lediglich 20 Spielminuten. Einen Punkt mehr, als in Durchgang Nummer eins konnten die Kupfer-Girls für sich verbuchen, mussten mit 12:25 aber auch diesen Satz deutlich herschenken.

Zu Beginn des dritten Satzes gelang es dem Gästeteam um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke die Heimmannschaft zu überraschen. Beim Stand von 1:5 musste Oythes Trainerin die einzige Auszeit des Spiels nehmen, um ihr Team wieder auf das Spiel zu konzentrieren.

Das Team um Birgit Beuse, nahm die Ermahnungen ihrer Trainerin ernst und machte sich auf, zeitnah den Ausgleich zu erzielen und auch den dritten Satz für sich zu entscheiden. Dies gelang nach diesmal 24 Spielminuten durch ein „knappes“ 25:19. Die Hamburger Deerns waren heute chancenlos, nehmen ihre persönliche Herausforderung aber auch weiterhin an.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Sonntag, 08. Dezember 2013

  

VCO Hamburg: Guter Auftritt in Barsbüttel

Schon ihren vorletzten Spieltag bestritten die Mädchen des VCO Hamburg in der Verbandsliga. In Barsbüttel verloren die Mädchen um Landestrainer Knut Rettig mit 1:3 gegen den Barsbütteler SV und mit 0:3 gegen VG WiWa 3.

In knapper Besetzung entwickelten die Mädchen im ersten Spiel gegen die Gastgeberinnen aus Barsbüttel viel Spielfreude und verbesserten sich in ihrem Spiel von Satz zu Satz. Ein paar Eigenfehler weniger und ein Erfolg wäre möglich gewesen, wie die knappen Satzergebnisse (12, 24, -:18, 23) zeigen.

Im letzten Spiel des Tages gegen VG WiWa 3 verwirrte Trainer Knut mit einigen Positionswechseln im ersten Satz. Leider aber nur die eigene Mannschaft. So gelangen im ersten Satz lediglich sieben Punkte. Nach den Umstellungen auf die bekannten Positionen funktionierte das Spiel wesentlich besser. Zu 19 und zu 15 mussten sich die Mädchen dennoch den sehr gut organisiert spielenden Damen aus der Wichernschule Wandsbek geschlagen geben.

Im weiteren Spiel des Tages besiegte der TSV Reinbek mit 3:0 klar die Gastgeberinnen aus Barsbüttel.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 07. Dezember 2013

  

WiWa: Beachvolleyball-Meister besucht Jugendtraining

Eine Nikolaus-Überraschung der besonderen Art gab es am Donnerstag für die Jugendspieler der VG Wiwa. Mischa Urbatzka, Deutscher Meister im Beachvolleyball 2013 (mit Markus Böckermann) besuchte sieben motivierte Wiwa-Jungs beim Beach-Training.

Diese Jugendmannschaft ist aus einer Winter-Idee 2010 von Mischa und Trainerin Bettina Wollesen entstanden. Aus Gesprächen darüber, wie wohl mehr Jungen für diese tolle Sportart begeistert werden könnten, wurde im April 2011 unter Mithilfe der Landestrainerin Beach Helke Claasen und dem ehemaligen Landestrainer Tim Braun ein Training am Olympiastützpunkt in Hamburg-Dulsberg angeboten. Die Rechnung ging auf - nach den Sommerferien 2011 waren immer noch 10 begeisterte Jungen vor Ort, die gerne auch mit in die Halle kamen, um dort 2012 ihre erste Hamburger Meisterschaft zu spielen. Mit viel Trainingsfleiß und Begeisterung für den Volleyball, egal ob Indoor oder Outdoor, trainieren seitdem immer etwa 10-12 Jungen (Jahrgang 98/99) zusammen. Das Training findet ganzjährig einmal in der Woche auch im Sand statt. Inzwischen haben sich die Jungs zu einem starken Team formiert und sechs von ihnen haben auch den Weg in den Landeskader des HVBV geschafft. Selbst für den im Jungenbereich seit langem dominierenden ETV ist die Mannschaft ein ernstzunehmender Gegner geworden. Auch die Qualifikation für die U18-Meisterschaften gelang mit einem Sieg schon in der ersten Qualifikationsrunde.

Das Training mit Mischa hatten sie sich also wirklich verdient! Zunächst spielten sie heute das Königsspiel mit wechselnden Partnern, so dass jeder von Ihnen mindestens einmal mit Mischa an seiner Seite glänzen konnte.

Im Anschluss daran gab es noch ein paar praktische Tipps zur Verbesserung des eigenen Spiels. In einer gemeinsamen Fragerunde konnten die Jungs dann noch Fragen zum Leben eines Leistungssportlers stellen - man muss ja wissen, was später auf einen zukommt

Dabei waren die Trainingsumfänge und das gewonnene Preisgeld interessanter als die Idee, auch auf die Ernährung achten zu müssen. Besonders schön war, dass Mischa die ganze Zeit über ganz selbstverständlich mit den Jungs umgegangen ist und irgendwie auch Spaß am gemeinsamen Spiel hatte - insgesamt also ein tolles Vorbild! Danke Mischa! Da Mischa ja noch ein paar Jahre spielen möchte, wie er uns verraten hat, kommt ja vielleicht noch der Tag, an dem er entweder gemeinsam mit dem einen oder anderen in Lüneburg spielt, oder von den Youngsters bei der Smart Beach Tour herausgefordert wird. Mal sehen, was noch so passiert.....

Derzeit entsteht eine neue Trainingsgruppe für die Jahrgänge 2000 und jünger. Wer Interesse hat, ist freitags von 16-18 Uhr im Beachcenter herzlich willkommen - natürlich dürfen auch Mädchen dabei sein! Kontakt und Info: bettina.wollesen@uni-hamburg.de

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 06. Dezember 2013

  

VT Aurubis: Neuer Versuch in Stuttgart

Hamburg, 05. Dezember 2013: VT Aurubis Hamburg tritt am Samstag um 19:30 Uhr in der SCHARRena Stuttgart beim Tabellenneunten an. Die Stuttgarter, obwohl mit neun Punkten bisher deutlich erfolgreicher in die Saison gestartet als das Hamburger Team, haben in der laufenden Saison bereits eine Veränderung auf der Trainerbank vollzogen. Auch in Hamburg hat man nach Lösungsansätzen zur Verbesserung der sportlichen Situation gesucht, die Lösungsansätze aber eher auf dem Feld als daneben ausgemacht.

Die Kupfer-Ladies gehen am Samstag das zweite Spiel mit Neuzugang Jovana Gogic an. Nachdem im ersten Spiel in der heimischen CU Arena gegen den USC Münster schnell deutlich wurde, dass eine Spielerin allein nicht den Unterschied auszumachen vermag, wollen am Samstag in der Ferne nun alle dazu beitragen, dass die neuen Qualitäten im Zuspiel auch zum Tragen kommen können.

Die Konzentration und der Fokus werden daher vor allem auf den Elementen Annahme und Service liegen. Wenn diese beiden Komponenten am Samstag in Stuttgart wieder funktionieren, dann wird auch die gewünschte Änderung im Zuspiel erst eintreten können. Welche Kettenreaktion das Funktionieren der vorgenannten Elemente nach sich zieht, war im Spiel gegen den USC Münster sowohl im positiven wie im negativen Sinne zu beobachten. Während die Hamburgerinnen aufgrund des fehlenden Aufschlagdrucks und der nur mäßigen Annahme das Gästeteam im Spielverlauf immer weniger in Bedrängnis bringen konnten, war es bei den Unabhängigen gut zu beobachten, wie beginnend mit dem Aufschlag der Druck auf die Kupfer-Ladies eröffnet und durch eine gute Annahme in der Folge auch hochgehalten werden konnte. Diesen Druck will das Team von Trainer Helmut von Soosten am kommenden Samstag als lernendes und sich weiterentwickelndes Team nun selber auf die Gastgeberinnen der kommenden Partie ausüben.

Da sich das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind insgesamt eine größere Flexibilität erwartet, wird es am Ende auch völlig egal sein, welche Spielerin die meisten Punkte erzielt, da bei optimalem Verlauf von einer größeren Streuung auch in dieser Wertung auszugehen ist.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 06. Dezember 2013

  

Was gibt Oythe für die Kupfer-Girls her?

Hamburg, 05. Dezember 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat Freitag vor einer Woche seit langem mal wieder in kompletter Besetzung trainieren können. Damit hat sich zumindest unter der Woche mal ein „Völlegefühl“ im Trainingsbetrieb eingestellt. Auf dem Punktekonto sieht es da eher noch mager aus. Daran soll sich möglichst in der Partie gegen den VfL Oythe am kommenden Samstag um 17:00 Uhr etwas ändern, aber was gibt Oythe für die Hamburgerinnen her?

Das Team von Trainer Dirk Sauermann möchte seine Null-(Punkte-)Diät in der Vorweihnachtszeit nicht unnötig ausdehnen. Ob aber gerade beim Tabellenfünften  etwas zu holen ist, scheint der „Papierform“ nach mehr als fraglich.

Das Team um Ex-Aurubis Spielerin Paulina Brys hat nach mäßigem Saisonstart, der vier Spiele andauerte, die weiteren sechs Partien für sich entscheiden können und ist in der Liga eindeutig nach oben orientiert. Mit diesem Anspruch wird Trainerin Danuta Brinkmann, die Mutter von Hamburgs Erstliga-Spielerin Anika Brinkmann, ihr Team auch am Samstag in eigener Halle auf das Duell mit den Kupfer-Girls einschwören.

Bleibt für das Hamburger Team um Libera Laura Matthias die Frage, inwieweit sich der Trainingsfleiß und das Engagement auf dem Spielfeld auch einmal in Zählbares ummünzen lässt. Am letzten Wochenende waren die Spielerinnen in der CU Arena ganz dicht dran am ersten Punktgewinn, konnten dann aber die zuvor auf das Feld der CU Arena gebrachte Leistung nicht zum erfolgreichen Ende bringen.

Hier ist Trainer Dirk Sauermann in der Spielvorbereitung vor allem als Mentalcoach gefragt, um seinen Spielerinnen den Glauben an die eigenen Fähigkeiten trotz der bisherigen Misserfolge zu erhalten.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 06. Dezember 2013

  

Pinneberger wollen im Kellerduell siegen

Am Sonnabend um 18 Uhr zählen keine Ausreden mehr. Dann kommt es in der Jahnhalle zum absoluten Volleyball-Kellerduell der Dritten Liga Nord. Der Tabellenvorletzte Pinneberg empfängt das Schlusslicht aus Oststeinbek. Die Gäste müssen dringend Anschluss nach oben herstellen, der VfL sich nach unten absichern. Eine Vorentscheidung im Abstiegskampf.

Unterschied zwischen beiden Mannschaften: Während beim OSV ein harter Umbruch stattgefunden hat und sich die Stormarner auf den Abstiegskampf eingestellt hatten, kommen die ungeliebten Tabellenregionen beim Vorjahresdritten Pinneberg überraschend. Sechs Niederlagen aus sieben Spielen – in der gesamten Vorsaison gab es nur fünf Pleiten. „Wir haben die Suche nach den Gründen mittlerweile aufgegeben und uns der Aufgabe gewidmet, da unten rauszukommen“, erklärt Kapitän Lars Lydorf. „Zuletzt haben wir gute Schritte in die richtige Richtung gezeigt, nun ist es an der Zeit, daraus auch mal einen Sieg mitzunehmen.“ Zumal es bereits der Abschluss des Jahres und der Hinrunde ist. Mit einer weiteren Niederlage will die Mannschaft nicht bei den Fans in Erinnerung bleiben. „Zumal unsere Zuschauer uns auch in dieser schwierigen Lage immer großartig unterstützt haben, obwohl wir denen das nicht immer leicht gemacht haben. Und mit guter Leistung „danke“ zu sagen ist dann doch schöner, als nur mit Worten.“

Zusätzlich zu einer hoffentlich guten Volleyball-Vorstellung können sich alle Zuschauer aber sicher auf eine tolle Show der Holm Panthers Cheerleader freuen. Die Partner der Volleyballer sind am Wochenende bei den GermanCheerMasters in Lemgo drittbeste Cheerleader-Gruppe Deutschlands geworden.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 06. Dezember 2013

  

Niendorf: Wohl-fühlen gegen Hau-drauf

Diesen Samstag steigt für die Niendorfer das letzte Hinrundenspiel – beim ersten Favoriten auf die Meisterschaft, den KMTV Eagles Kiel. Das Team von der Ostsee zog  im Sommer seine Teilnahme aus der dritten Liga zurück und startete dafür mit klaren Aufstiegsambitionen in die Saison. Zu Recht – seit der Niederlage im ersten Saisonspiel fahren die Schleswig-Holsteiner einen Sieg nach dem anderen ein.

Doch bei den Niendorfern läuft es ebenfalls gut: Nach der Niederlage in Kiel verloren auch die Blau-Weißen nicht mehr. Die Gründe sind vielfältig: Zum einen nehmen unter der Woche nur zwischen fünf und sechs Spieler am Trainingsbetrieb teil – dadurch kann Coach Uwe ein viel spezifischeres Training gestalten und auf die einzelnen wenigen Schwächen der Spieler eingehen, als es anderen Teams gelingt. Das hat Methode: Auch die an Platz drei stehenden Eimsbütteler spielen in ihrer einzigen Trainingseinheit vornehmlich Fußball, um die einzige Schwäche – das im Alter kommende Ausdauerdefizit – zu trainieren.

Zum anderen aber erlahmt bei Konkurrenz ja bekanntlich das Geschäft. Deshalb sehen die Spieler zu, dass jede Position am Spieltag möglichst nur einfach besetzt ist, während der Rest eine Schaffenspause einlegt. Coach Uwe gibt die Gründe an: „So ist gewährleistet, dass sich Niemand unter Druck gesetzt fühlt. In der heutigen Burn-Out-Zeit ist das sehr wichtig. Die Leistung kommt mit dem Wohl-Fühlen. Wir legen viel Wert auf Klang- und Farbspiele in der Umkleidekabine, leider wurde eine Ruhezone mit Wasserbetten in einem Hallendrittel bisher abgelehnt. Aber wir bleiben da dran!“

Trotz aller Mühe der Kollau-Städter um Professionalität und Struktur im Trainingsbetrieb scheinen die Kieler leicht im Vorteil.  Das liegt z.B. an Spielertrainer Florian Huth, der natürlich eine unheimliche Wucht im Arm hat und der erst Gnade walten lässt, wenn das gegnerische Team bei seinen Aufschlägen und Angriffen höflich das Feld verlässt.

„Klar, die Kieler sind Favorit. Aber die Strukturen im Verein sind einfach noch nicht professionell genug. Das viele Training kostet Substanz, im Spitzenspiel gegen Eimsbüttel wurde dies deutlich. Da haben sie nur gewonnen, weil der ETV erneut seinem zwanghaften Verlangen nach dem fünften Satz erlag“, so die Analyse des NTSV-Kapitäns Felix Clodius. „Und es geht noch weiter! Dass ein Spieler tatsächlich andersfarbige Socken als der Rest des Teams anhatte, geht natürlich gar nicht. Aber das Schiedsgericht hat das nicht geahndet, das ist okay. Es bleibt ja eine Ausnahme.“

Am Samstag wird sich zeigen, welche Strategie nun die erfolgreichere ist: Trainieren oder Regenerieren, drauf-prügeln oder wohl-fühlen, weniger ist mehr oder viel hilft viel. Dieses Wochenende im Spa-Bereich und damit nicht dabei sind: Jörn Krause (Knie), Tobi Kook (Schulter) und Yannik Gerhard (Rippenprellung). Um die letzten Plätze knobeln noch Nic Fahl (krank) und Jared Grigoleit (Schulter). Los geht’s am Samstag um 15 Uhr, in den Berufsschulen Gellertstraße in Kiel!

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 05. Dezember 2013

  

VCO Hamburg: Der Wurm ist drin

Drei Aufsteiger, drei Niederlagen. Das ist unsere bisherige erschreckende Saisonbilanz gegen die Neuen der Liga. In Neubrandenburg zogen wir mit 2:3 (-21,20,20,-27,9) den Kürzen. Dabei sah zwischenzeitlich alles nach einer erfolgreichen Auswärtsfahrt aus…

Die rund dreistündige Hinfahrt verlief mit zwei Neunsitzern inklusive erster Bundesligahalbzeit im Radio sehr entspannt. Doch im ersten Satz saß uns die Hinfahrt doch noch in den Knochen. So wirklich ins Spiel sind wir nicht hereingekommen und ab Mitte des Satzes zogen die Neubrandenburger davon. Die Sätze zwei und drei starteten ähnlich durchwachsen, mit dem aus unserer Sicht aber wichtigen Unterschied, dass wir diejenigen waren, die ab Satzmitte davonzogen.

Im vierten Satz führten viele Aufschlagfehler auf beiden Seiten für die Zuschauer zu einem Spiel auf sehr überschaubarem Niveau. Hinzu kamen bei uns Nachlässigkeiten in Abwehr, Feldzuspiel und Gegenangriff. Trotzdem lief es aus irgendwie gut für uns und wir führten mit 19:15. Doch jetzt kippte das Bild, „die Neubrandenburger witterten Morgenluft“ (Coach André Bolten) und plötzlich stand es 20:23 aus unserer Sicht. Aber wir kämpften uns nochmal zurück, konnten beim Stand von 22:24 zwei Satzbälle abwehren und in der anschließenden Verlängerung weitere vier. Doch dann brach die Gegenwehr und die Neubrandenburger wurden von den vielen Zuschauern für ihren Kampfgeist gefeiert. Im fünften Satz herrschte nach dem Seitenwechsel keine Ordnung mehr auf dem Feld und wir haben uns in der gleichen Aufstellung, wie im vierten Satz die entscheidende Punktserie gefangen.

Mittelblocker Lasse Börgerding, der mit Bosse Bandowski kaum über die Mitte eingesetzt werden konnte war nach dem Spiel sichtlich frustriert: „Die Rückfahrt ist nach einem solchen Spiel jetzt natürlich doppelt nervig. Ein Punkt aus den letzten beiden Spielen war definitiv hinter unseren Ansprüchen. Wir werden jetzt aber die letzten beiden Wochen nochmal ordentlich Gas geben, damit wir mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause gehen.“

Am Sonntag, dem 08. Dezember laden wir Euch dann sehr herzlich zum zweiten Advent in das Landesleistungszentrum am Alten Teichweg ein. Wir servieren wie immer leckeren Kaffee und Kuchen, ab 15 Uhr könnt ihr uns dann noch anfeuern, wenn wir gegen den PSV Neustrelitz um die nächsten Punkte spielen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 04. Dezember 2013

  

You-2-special: Zweiter Termin am 8. Dezember

Am So., 08. Dezember - 09:30 - 13:30 Uhr ist der 2. Termin für Mädchen 02/03 und Jungs 01/02. Kinder dieser Jahrgänge sind herzlich willkommen, ebenso die Betreuer und Trainer.

HVbV, im Landesleistungszentrum, Alter Teichweg 200, Eingang über Gravensteiner Weg

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 04. Dezember 2013

  

VG WiWa 2: Höhen und Tiefen

Nach unserem ersten klaren Sieg von 3:0 (25:16, 25:12, 25:13) gegen den VC Norderstedt beim Heimspiel am 17.11.13 mussten wir am darauf folgenden Spieltag am Samstag (23.11.13) nach Parchim und gegen den Tabellenzweiten antreten.

Mit dem Sieg des ersten Satzes von 20:25, konnten wir auch den zweiten Satz knapp mit 24:26 für uns gewinnen. Voller Eifer wollten wir nun beim Tabellenzweiten auch den dritten Satz und somit das Spiel gewinnen. Leider ist beim Volleyball bekannter Weise ein Satz bzw. auch Spiel erst dann gewonnen, wenn man 25 Punkte erreicht, welches uns zum Verhängnis bei einem Stand von 24:18 wurde. Wir schafften es nicht den letzten Punkt zu machen und verloren den dritten Satz mir 28:26. Auch im vierten Satz hatten die Parchimer Mädels die Nase vorne und wir verloren wiederum knapp mit 25:22.

Nun stellte auch Parchim ihre Eigenfehler ein und wurde durch heimisches lautstarkes Publikum motiviert und unterstützt, auch den fünften Satz gegen uns zu gewinnen. Somit mussten wir nach einer Satzführung von 2:0 und einer klaren Punkteführung im dritten Satz das Spiel mit einem 3:2 (20:25; 24:26; 28:26; 25:22; 15:13) an die Gastgeberinnen abgeben.

Erneut haben wir auf unseren Punktekonto nach neuer und uns sehr zugute kommender Regelung einen Punkt erhalten, doch dieser Punkt tut besonders weh. Nach dem spielfreien Wochenende steht nun am kommenden Sonntag den 08.12.13 um 15 Uhr unser nächstes Heimspiel im Horner Weg gegen Neustrelitz an.

Smash-Anmerkung: Fast konsequent wird die verquere Ergebnisangabe durchgehalten. Sätze werden 24:26 gewonnen und 25:22 verloren. Ganz am Schluss dann ein Patzer. Natürlich hatte WiWa eine Satzführung von 0:2 und nicht von 2:0 … Ist ja mittlerweile eine Unsitte geworden. Mich wundert, dass kein Schreiber merkt, wie schräg das klingt!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Mittwoch, 04. Dezember 2013

  

VCN-Frauen: Niederlage beim Kieler TV

Diesen Samstag stand ein Doppelspieltag für den 1. VC Norderstedt an. Unsere zweiten Herren sollten das Abendspiel in Kiel bestreiten, wir zuvor um 15 Uhr das Spielfeld des KTV betreten. Es gab ein erstes Wiedersehen in dieser Hinrunde – wenn auch nur mit dem Schiedsgericht. Unschöne Erinnerungen an unser Heimspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn wurden wieder geweckt. Ungeachtet dessen traten wir guten Mutes auf das Kieler Spielfeld und starteten mal wieder mit eigenem Aufschlag in Spiel.

Die Mädels vom KTV zeigten uns gleich zu Beginn des Satzes, wer der Herr in der Halle ist und setzten sich schnell mit einigen Punkten ab. Wir hatten große Mühe den Vorsprung wieder einzuholen, doch auch wir kamen langsam ins Spiel.

Da die Kieler Mädels wenig Eigenfehler machten, mussten wir uns jeden Punkt hart erarbeiten. Trotz vieler toller Spielzüge und erkämpften Punkten liefen wir auch zur Mitte des Satzes weiterhin dem Vorsprung der Gastgeber hinterher. Erst zum Ende des Satzes kam der Kampfgeist zu Tage, den wir im letzten Heimspiel gegen Neustrelitz gezeigt haben. Und wieder einmal mussten wir feststellen, dass es nicht reicht, wenn wir erst zum Ende des Satzes anfangen zu spielen – der Satz ging mit 25:20 an den KTV.

Die Stimmung und den Elan vom Ende des ersten Satzes wollten wir in den zweiten mitnehmen. Doch die wirklich guten Aufschläge setzten uns gleich wieder unter Druck und unsere Annahmeriege ließ zu wünschen übrig. Durch die wenn nur schlechte Annahme konnte Zuspielerin Nadine Meins unsere Angreiferinnen nicht optimal einsetzen. Diese Situation nutzte der KTV für sich und erzielte viele Punkte. Wir selbst hingegen kamen nur langsam voran, machten hier und da mal einen guten Angriff oder Block, doch unsere Gegner hatten stets die Nase vorn. Zusätzlich dazu wurden unsere Nerven – mal wieder – durch das Schiedsgericht strapaziert und Trainer Ulli Lampe für seinen Unmut mit einer gelben Karte belohnt. Mit nur 18 von 25 Punkten gaben  wir den zweiten Satz an die Heimmannschaft ab.

So hatten wir uns das heute nicht vorgestellt - sichtlich angeschlagen starteten wir mit veränderter Aufstellung in den dritten Satz. Auch in diesem Satz gelang es uns nicht, die letzten Kräfte zu aktivieren. Nur schleppend konnten wir uns gegen die Kieler Mädels durchsetzen. Unruhe und Unkonzentriertheit machten sich breit und wir kamen nicht mehr in unser Spiel. Aller Ehrgeiz und Kampfgeist den wir zeigten, wurde nicht durch Punkte für uns belohnt, sodass wir Satz und Spiel mit 17:25 an den Kieler TV abgeben mussten.

Trotz des eher unteren Tabellenplatzes zeigte Kiel sich als eingespieltes Team und sollte nicht unterschätzt werden. Wir selber hatten uns drei Punkte aus diesem Spiel erhofft und rutschen nach einer weiteren Niederlage aktuell auf den vorletzten Tabellenplatz.

Wir bedanken uns besonders bei unseren zweiten Herren für die tolle Unterstützung am Spielfeldrand!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 04. Dezember 2013

  

Niendorfer TSV: Der vorletzte Streich

Pflichtsieg erledigt. Mit 3:1 gewannen die Niendorfer am Samstag gegen zeitweilig starke Elmshorner und können sich bereit machen für das letzte Hinrundenspiel in Kiel.

Der erste Satz entwickelte sich ausgeglichen, erst am Satzende verhalf ein frisch eingewechselter Elmshorner den Gastgebern mit einem Fahlaufschlag zum 25:23 Satzgewinn. In Satz zwei vergaßen die Gäste aus Schleswig-Holstein das Spielen und verloren klar mit 25:15.

Nach einem Zuspiel-Wechsel zu Beginn des dritten Satzes konnte sich die VGE einen Vorsprung erspielen, den sie zum Satzende aufgrund von Eigenfehlern der Niendorfer ausbauen konnte und nach dem 21:25 ging es in den vierten Satz. Diesen gewannen die Niendorfer dann mit 25:19 recht deutlich und bleiben damit eine weitere Woche auf Platz Eins der Tabelle.

Das Spiel war unspektakulär, aber solide, den dritten Satz ausgenommen. Am nächsten Wochenende wartet mit den KMTV Eagles aber ein anderes Kaliber auf die Blau-Weißen und eine Leistungssteigerung ist dabei dringend nötig.

Ein Danke geht an die Fans, die das Team zwar weniger zahlreich als in der letzten Saison, aber nicht weniger motivierend in der Hinrunde für tolle Stimmung gesorgt haben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. Dezember 2013

  

Ostbek Cowboys wieder zweimal siegreich

Bislang waren die Ostbek Cowboys in der Verbandsliga auf einem satten 5-Punkte-Kurs pro Spieltag, mehr, als sie zu Saisonbeginn erwartet hätten. Nun ist der Rhythmus dahin. Aus den schweren Partien gegen den ETV 2 und VC Norderstedt 3 holten die Schützlinge des wegen einer akuten Zirkusaufführung verhinderten Spielertrainers Schnippel Schneider volle sechs Zähler. „Hm“, sagte dessen Bruder Präsi, „was wir davon halten sollen, wissen wir auch nicht. Jetzt sind wir jedenfalls unter Druck.“

Beim 3:0 gegen die Hausherren aus Eimsbüttel nahmen die Cowboys eindrucksvoll Revanche für die zwei verlorenen Sätze von vor zwei Wochen. So dachten jedenfalls die, die nicht dabei waren. Die Cowboys, die verantwortlich zeichneten für den glatten Sieg, sprachen von einem „total normalen Spiel irgendwie“, jeder Satz „ging zu 20 oder so“ aus, „ein ungefährdetes Ding“. Hm. Sollte man als unabhängiger Berichterstatter aus solch leidenschaftlichen Berichten ein Drama stricken, der Sponsoren und Dauerkartenbesitzer wegen? Lassen wir´s lieber.

Im zweiten Match traf man auf den VCN, der seine letzten Spiele allesamt im Schnelldurchgang für sich entschieden hatte. Der Gegner trat nicht in Bestbesetzung an (die Cowboys auch nicht, es fehlten bei diesem Match Studt, Schneider/Schneider, M. Hofmann, Grader, Saß, von Porthan, Zeß, Heilmann, Wagner, Bruhn – einen vergessen?), und es entwickelte sich zwei Sätze lang ein zähes Ringen. Norderstedt ist gewiss ein Team, das an einem guten Tag jedem Gegner in der Liga Probleme bereiten kann, aber der OSV startete auch einmal mehr entsetzlich behäbig, beinahe gleichgültig in das Match. Nach dem Verlust des ersten Satzes (22:25) setzte sich die Wurschtigkeit auch im zweiten Satz fort, ein Beispiel: binnen einer Minute setzten Cowboys gleich drei Angriffe hintereinander ins Aus. Was sagt man da in der Auszeit? Abhaken, weitermachen? Leider war Bone Wagner abwesend, der kürzlich eine Brandrede bei ähnlicher Gelegenheit hielt, eine Suada mit federleichtem hessischen Einschlag, von der Oststeinbeks Anwohner heute noch sprechen. Die Cowboys drehten das Match jedenfalls durch die Hereinnahme des unverwüstlichen Kay Lühr und des unter anderem jubelstarken Buhrmi Buhrmester. Knapp ging der Satz an die Cowboys, danach war das Spiel eine gemähte Wiese, zu 11 und zu 13 hieß es, wobei, das soll nicht unerwähnt bleiben, dem Schreiber dieser Zeilen, eine Aufschlagsserie mit neun, zehn oder elf Punkten gelang, so genau wusste das hinterher keiner mehr.

Nun sind es also 31 Punkten aus zwölf Spielen, zehn Spiele stehen noch aus, und immer mehr zeichnet sich im Kampf um die Meisterschaft ein Duell mit dem Rissener SV ab, der derzeit auf 30 Punkte kommt. Bis zum Rückspiel im Januar (und zur Revanche für ihre einzige Pleite) sind es noch zwei Spieltage für die Cowboys. Bereits in zwei Wochen geht es gegen HTBU – und erneut gegen den VCN 3.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. Dezember 2013

  

Ostbek Cowgirls siegen glatt - aber knapp

Mit Geesthacht und WiWa kamen am letzten Heimspieltag der Ostbek Cowgirls in diesem Jahr zwei spielerische Wundertüten nach Oststeinbek. Beide Teams können für jede Mannschaft in der Liga gefährlich werden, wenn sie ihr Potential abrufen können.

Das Spiel gegen Geesthacht verlief auf mäßigem Niveau mit vielen Eigenfehlern auf beiden Seiten. Die Cowgirls produzierten Aufschlagfehler in Serie, was in Satz zwei in einem unnötig knappen Satzfinale gipfelte. Als vorweihnachtliches Geschenk überraschte der Trainer das Team mit einer geplanten Variante ohne Zuspielerin: Im dritten Satz sorgten Anne Domroese und die vielseitige Wiebke Böttcher (an diesem Tag als Libero, im Zuspiel und auf Diagonal eingesetzt) in einem 4/2-Spielsystem für die Verteilung der Pässe, was - ohne es trainiert zu haben - überraschend gut funktionierte. Nach 11(!) Angaben in Folge, darunter acht Service-Winner, stellte Wiebke Böttcher dann auch schnell die Weichen auf einen sicheren 3:0-Erfolg (25:19,25:23,25:18).

Gegen WiWa wollten die Cowgirls zeigen, wie gnadenlos sie einfache Bälle in schöne Punktegewinne verwandeln. In Satz 1 konnte das Vorhaben nahezu perfekt umgesetzt werden, was sich in einem klaren 25:12-Satzgewinn ausdrückte. Zuspielerin Tanja König und Maren Fehrs im Schnellangriff zauberten in dieser Phase nach Belieben.

In Satz 2 und 3 steigerten sich die Gäste erheblich und konnten den Satz jeweils bis zum Ende offen gestalten. Gerade in diesen Phasen zeigten sich die Cowgirls aber geschlossen und nervenstark. Im Angriff nahm in dieser Phase die schlaggewaltige Michelle Alex die Zügel in beide Hände und holte die letzten notwendigen Zähler zum glatten, wenn auch knappen, 3:0-Erfolg (25:12,26:24,26:24).

Alle elf Cowgirls kamen zum Einsatz und bekamen die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Weiterhin ungeschlagen reisen die Ostbek Cowgirls nun in knapp zwei Wochen nach Geesthacht zum letzten Spieltag vor der Weihnachtspause. Und der hat es dann noch einmal in sich: Neben dem Rückspiel gegen die Gastgeberinnen erwartet die 1.Damen des OSV mit HTBU eines der stärksten Teams der Liga.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. Dezember 2013

  

Oststeinbek: Ein Satz Konstanz ist nicht genug

Am vergangenen Samstag unterlagen die Ostbek Pirates beim VC Potsdam Waldstadt mit 1:3 (19:25, 22:25, 25:17, 17:25).

„Es war erneut ein Spiel, in dem mehr drin gewesen wäre“, bilanzierte Coach Hartmut Hintze die Partie wie schon in der Begegnung zuvor gegen Berlin. Insgesamt zu viele Eigenfehler machten es dem Gegner leicht, einen Sieg einzufahren. In nahezu jedem Satz starteten die Oststeinbeker auf Augenhöhe und teilweise überlegen gegen die Potsdamer, ehe eine Serie von teilweise bis zu 7 Fehlern in Folge ein Herankommen an den Gegner scheinbar unmöglich machte.

Ersatzgeschwächt traten die Pirates mit Aul im Zuspiel, Bansemer und Zipser auf Außen, Wolf und Wischhöfer im Mittelblock, Stromecki als Diagonalangreifer und Knappe als Libero auf das Feld. Die ersten Punkte brachten ein ruhiges Abtasten beider Kontrahenten, sodass bis zum 3:3 der Aufschlag munter gewechselt wurde. Dann begann der erste Einbruch der Pirates. Die Annahme wackelte und man konnte aus schwierigen Positionen die Punkte oft nicht verwandeln. Als sich die Stormarner wieder erholten, begann Potsdams Zuspieler unnötige Diskussionen mit dem Schiedsgericht zu führen, sodass sie nun aus dem Tritt kamen. Leider war der Vorsprung schon groß genug und der Satz ging mit 17:25 verloren.

Man wollte den Schwung aus dem Ende des Satzes nun nutzen und hielt stark gegen. Gute Abwehraktionen, klug geschlagene oder auch gelegte Bälle brachten den Erfolg. Doch wieder sollte eine Serie von Fehlern den Pirates den Wind aus den Segeln nehmen. Leider sind es immer diese unnötigen Fehler, die den Gegner aufbauen und zurück ins Spiel bringen. Wieder musste man einem Rückstand hinterher rennen. Eine gute Aufschlagsserie von Levin Wolf brachte die Pirates noch an Potsdam heran, doch am Ende hieß es aufgrund einiger Patzer doch 22:25 aus Sicht der Gäste.

Der dritte Satz musste die Wende bringen. Und diesmal waren die Schützlinge von Hintze hochkonzentriert und machten wenig Fehler. Bis zum 7:7 war das Spiel ausgeglichen und auf gutem Niveau. Dann einige Schreckminuten, als sich einer Potsdamer verletzte und kurze Zeit liegen blieb und ausgewechselt werden musste. Nach der kurzen Unterbrechung waren die Pirates sichtlich abgekühlt und fanden kurzzeitig nicht ins Spiel zurück. Im richtigen Moment fingen sich die Stormarner und konnten nun endlich ihr Potential abrufen. In jedem Element des Spiels stimmte fast alles und Potsdam machte die vielen Fehler. Nun konnte man davonziehen und den Satz zum 25:17 sicher einfahren.

Im vierten Satz wollten die Pirates genauso weiterspielen. Doch leider brachen sie nach einem 4:4 völlig ein und rannten über 4:9 und 18:9 einem immer größer werdendem Rückstand hinterher ehe sie wieder begannen sich konzentrieren und die Inhalte aus dem Training abzurufen. Zwar übte man auf Potsdam wieder viel Druck aus, doch der Abstand war einfach zu groß für einen Ausgleich.

Wieder zeigten die OSV’ler nur phasenweise, dass sie in der Lage wären zu siegen. Doch leider reicht ein Satz an Konzentration nicht aus, um ein komplettes Spiel zu gewinnen. Kommenden Samstag treten die Pirates wieder auswärts an, diesmal zum Kellerduell in Pinneberg. Der VfL Pinneberg bleibt bisher hinter den eigenen Erwartungen zurück, konnte bisher nur eine Partie für sich entscheiden und ist somit Vorletzter. Am vergangenen Spieltag holten sie im Tie-Break gegen den Tabellenzweiten Wriezen immerhin einen Punkt und werden sicher alles dafür tun, den Tabellenkeller wieder zu verlassen.

Kader: Aul, Bansemer, Knappe, Kopf, Kröger, Meißner, L. Wolf, Wischhöfer, Stromecki, Zipser,

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 03. Dezember 2013

  

VG WiWa unterliegt beim Spitzenreiter Neustadt/Glewe

Am 1. Dezember ging es diesmal nach Neustadt-Glewe, wo wir von einer urigen Holzhalle begrüßt wurden. Dort gewannen die Neustädter schon all ihre Heimspiele und leider gelang es auch uns nicht diese Siegesserie zu beenden. Uns war die Stärke des Teams bekannt und so gingen wir locker in das Spiel hinein. Schließlich hatten wir nichts zu verlieren. Im ersten Satz bereiteten uns die präzisen Angriffe und zeitweise auch die Aufschläge der Heimmannschaft Probleme. Obwohl wir gut mitgekämpft haben, endete der Satz recht schnell mit 25:17.

Im nächsten Satz stellten wir uns besser auf die Angriffe von Neustadt-Glewe ein und konnten durch einen guten Block sogar die Führung erlangen. Dies lag auch an den druckvolleren Aufschlägen, sodass die Heimmannschaft ein wenig aus dem Konzept gebracht werden konnte. Die Neustädter gaben sich aber nicht auf und überzeugten auch im zweiten Satz mit guten Angriffen und Aufschlägen. Am Ende des Satzes hatten die Gegner die Nase vorn und siegten mit 25:19.

Zum dritten Satz steigerten wir uns noch einmal und es gelang uns Neustadt zu ärgern. Neustadt-Glewe war ein wenig unkonzentrierter als in den Sätzen zuvor, aber sie ließen sich dennoch nicht aus der Ruhe bringen. Mit Unterstützung des lautstarken Publikums, gewannen sie auch den dritten Satz, jedoch knapper als die vorherigen Sätze mit einem Endstand von 25:22. Somit war das Spiel auch schon nach einer guten Stunde vorüber.

Alles in allem, ist es schade, dass wir am ersten Advent keinen Punkt erspielt haben. Trotzdem ist dies keinerlei Grund Trübsal zu blasen, da wir uns von Satz zu Satz besser auf den Gegner eingestellt haben.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Montag, 02. Dezember 2013

  

Bezirksklasse: VCO Hamburg 2 mit deutlichen Niederlagen

Zweimal 0:3 hieß es für die Mädchen des VCO Hamburg in der Bezirksklasse. Die Damen des Baltika SV und des Niendorfer TSV 4 entführten die Punkte aus dem Landesleistungszentrum.

Am Ende standen deutliche Satzergebnisse gegen die beiden Gegner. Gegen Baltika SV gelangen lediglich 39 und gegen Niendorf 43 Punkte in drei Sätzen. Gefühlt waren es aber spannenden Sätze für die Mädchen, da sie wieder in der Verteidigung sehr gut und in der Annahme ordentlich spielten. So gab es immer wieder lange Ballwechsel für die Eltern zu bestaunen und einige tolle Punktgewinne zu bejubeln.

Landestrainer Gerd Grün war deshalb zufrieden mit der gezeigten Leistung. „Leider klappt die komplette Handlungskette noch nicht immer ideal. Wenn sie gelingt kommen wir auch zu gut herausgespielten Punkten. Das muss den Mädchen Mut machen.“, freute er sich über die gezeigten Leistungen.

Für den VCO waren am Start: Jana, Madita, Isabel, Anna (alle Ahrensburger TSV), Kathi (Rissener SV), Kathi (Halstenbeker TS), Annika (VfL Geesthacht, Noa (Altonaer TSV), Klara (HT 16), Josi (Niendorfer TSV), Joana (TuS Esingen)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 01. Dezember 2013

  

Weitere Zuspielerin für VT Aurubis

Hamburg, 30. November 2013: VT Aurubis Hamburg kann sich im laufenden Spielbetrieb auf der Zuspielposition noch einmal verstärken. Mit der Verpflichtung der 20jährigen Serbin Jovana Gogic von Volero Zürich soll mehr Stabilität, Variabilität und Durchschlagskraft in das Hamburger Spiel kommen.

Die 180 cm große Zuspielerin kommt bis zum Saisonende nach Hamburg. Der Deal ist für alle Beteiligten eine echte win – win Situation. Jovana bekommt in Hamburg wertvolle Spielpraxis und VT Aurubis Hamburg bekommt eine gute Zuspielerin, die in ihren jungen Jahren bereits Jugendnationalspielerin, Meisterin und Pokalsiegerin ihres Landes geworden ist.

Alyssa Valentine und Sarah Wolnizki können die Zeit zusammen mit Jovana Gogic nutzen, um von ihr zu lernen und sich in Ruhe weiter zu entwickeln. Im Challenge Cup bekommen Alyssa und Sarah auch weiterhin Spielpraxis, weil Jovana im internationalen Wettbewerb für die Hamburgerinnen in dieser Saison nicht mehr an den Start gehen darf.

Die neue Kupfer-Lady mit der Trikotnummer „4“ hat bisher bei folgenden Vereinen gespielt: Postar 064 (SRB), Jedinstvo Stara Pazova (SRB) und Volero Zürich (seit 2011)

Cheftrainer Helmut von Soosten: „Jovana ist ein echter Glücksfall für uns. Die guten Eindrücke im Training wecken Hoffnungen, unser Spiel deutlich zu verbessern. Das Ausleihen von Spielerinnen ist im Volleyball ja nicht so verbreitet und in unserer Situation war dies auch die einzige Möglichkeit überhaupt noch eine neue Spielerin zu bekommen. Die guten Kontakte zu Volero Zürich und unsere jetzige Tabellensituation haben diesen Deal erst ermöglicht.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 01. Dezember 2013

  

VT Aurubis unterliegt klar gegen Münster

Hamburg, 30. November 2013: VT Aurubis Hamburg konnte um 17:00 Uhr die Verpflichtung der serbischen Zuspielerin Jovana Gogic vermelden. Spätestens  mit der Vorstellung der Kupfer-Ladies wurde sichtbar, dass VT Aurubis Hamburg in der letzten Woche nicht nur im Europapokal, sondern auch auf dem Spielerinnen-Markt aktiv gewesen ist. Die neue Nummer „4“ zeigt beim 0:3 (21:25, 22:25, 18:25) nach 73 Spielminuten eine gute Leistung vor 1.081 Zuschauern, konnte aber die Niederlage nicht verhindern.

Die Kupfer-Ladies und Ihr Neuzugang hatten nur wenig gemeinsame Zeit in der CU Arena, um die taktischen Vorgaben abzustimmen und die Laufwege zu verinnerlichen. Dennoch legten die Hamburgerinnen im Spiel gegen den USC Münster mit 8:4 einen guten Start hin und konnten sich auch bis zur zweiten Technischen Auszeit einen Zwei-Punkte-Vorsprung bewahren. Danach kämpften sich die Gäste zum Satzgewinn, den sie durch einen 11:5-Punkte-Lauf nach 22 Spielminuten mit 25:21 realisieren konnten.

Auch im zweiten Satz hatten die Gastgeberinnen zunächst den besseren Start und gingen über eine 3:0-Führung mit 8:6 in die erste Technische Auszeit. Diese Führung konnten die Hamburgerinnen gegen die sehr engagiert auftretenden Gäste aus Münster auch bis zur zweiten Technischen Auszeit halten, anschließend aber dem immer größer werdenden Druck des Münsteraner Angriffsspiels nicht mehr standhalten und mussten so nach 27 Minuten mit 22:25 auch den zweiten Durchgang verloren geben.

Auch im dritten Satz machte VT Aurubis Hamburg den ersten Punkt, konnte aber im weiteren Spielverlauf den immer konsequenter und erfolgreicher agierenden Münsteranerinnen nicht mehr die Führung entreißen, die sich die Gäste beim Stand von 5:6 aus Hamburger Sicht gesichert hatten. Nach 24 Spielminuten im dritten Satz „war der Drops gelutscht“. Mit 25:18 ging der dritte Satz deutlich an das Team von Axel Büring. Punktbeste Spielerinnen auf Hamburger Seite waren heute Sarah Ammerman und Flore Gravesteijn mit je 11 Zählern, die bessere Quote von 48% gab bei der MVP-Entscheidung den Ausschlag für Hamburgs Nummer 11.

MVP-VTA H0amburg: Flore Gravesteijn (11) / MVP-USC Münster: Ashley Benson (10)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 01. Dezember 2013

  

VT Aurubis II: Einsatz stimmte, Ergebnis nicht

Hamburg, 30. November 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat am heutigen Samstag mit 1:3 (21:25, 25:20, 18:25, und 18:25) in 102 Spielminuten gegen die Skurios Volley Borken verloren und das eigene Ziel, den ersten Saison-Punkt zu gewinnen, leider verpasst. Dabei boten die Kupfer-Girls den Gästen einen großen Fight und scheiterten letztendlich in manchen Situationen an der fehlenden Durchschlagskraft und taktischen Raffinesse.

Bereits im ersten Satz merkte man beiden Teams eine gewisse Anspannung bei vielen Ballwechseln an. Schließlich ging es im Duell des Tabellenletzten aus Hamburg gegen den Tabellenelften aus Borken schon um einiges. Das eine Team witterte die Chance auf den ersten Punkt und das andere Team wollte den Abstand zum Tabellenende möglichst vergrößern. Nach 4:2 Führung für die Kupfer-Girls ging es mit 8:7 für die Gäste in die erste Technische Auszeit. Dann konnten die Gäste ihren Vorsprung auf vier Punkte zum 18:14 ausbauen, mussten die Hamburgerinnen aber noch einmal auf einen Punkt herankommen lassen. Nach dem 21:22 machten aber nur noch die Borkener Punkte und beendeten nach 25 Minuten den Satz mit 25:21 zu ihren Gunsten.

Auch im zweiten Satz war es bis zum 14:14 ein ausgeglichener Durchgang. Dann konnten sich die Kupfer-Girls aber vorentscheidend zum 20:16 absetzen und nach 26 Minuten durch ein 25:20 den Satzausgleich herstellen.

Der dritte Satz verlief kurios. Nach 6:0 Start der Hamburgerinnen gelangen den Gästen zwölf Punkte in Folge. Von dieser Serie konnten sich die Kupfer-Girls nicht mehr so recht erholen und mussten nach weiteren 26 Minuten durch ein 18:25 den 1:2-Satzrückstand hinnehmen.

Nun galt es für die Hamburgerinnen alles zu versuchen, um nach Sätzen auszugleichen und sich in den Tie-Break zu retten. Zunächst sah es danach aus, dass dieses Unterfangen auch gelingen könnte. Mit 8:5 konnten die Hamburgerinnen in Führung gehen. Danach übernahmen wieder die Gäste aus Borken das Kommando und konnten sich zur zweiten Technischen Auszeit mit 16:11 „davon stehlen“ und am Ende nach weiteren 25 Spielminuten durch ein 25:18 Satz und Spiel verdient für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 01. Dezember 2013

  

VfL Pinneberg: Der Weg der kleinen Schritte

Von einer Trendwende im Kampf um den Klassenerhalt wollte bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg nach der 2:3-Niederlage gegen Wriezen niemand etwas wissen. Denn dafür, da waren sich alle einig, hätte es einen Sieg gebraucht. Dennoch sprach Trainer Joachim Müller nach dem Spiel von einem "Schritt in die richtige Richtung", den sein Team im Heimspiel gegangen war.

Gegen den Tabellenzweiten hatte der VfL nach zuletzt schwachen Spielen wieder sein kämpferisches Gesicht gezeigt. Das allerdings gepaart mit viel zu vielen Eigenfehlern. "Im ersten Satz haben wir vierzehn Fehler selbst gemacht, im zweiten immer noch elf. In Summe ist das ein ganzer Satz, das ist einfach zu viel", monierte Müller, der aber ergänzte: "Dass wir den zweiten Satz trotzdem gewinnen ist umso überraschender." In der Tat hatte Pinneberg das Spiel nach dem 1:1-Satzausgleich im Griff, dominierte den dritten Satz klar. Vor allem ein gut aufgelegter Zuspieler Tobias Kranich und die Außenangreifer Christian Copf und Lars Lydorf drückten der Partie ihren Stempel auf. Im vierten Durchgang verschlief der VfL dann aber den Auftakt, konnte erst bei 17:17 ausgleichen. Es entwickelte sich ein Krimi, Pinneberg konnte zwei Satzbälle abwehren und auf 24:24 ausgleichen. Dann brachten die Gäste ihren Angriff durch und zum Abschluss fiel ein absolut ungefährlicher Aufschlag nach einem Abspracheproblem ausgerechnet zwischen den Annahmespezialisten Christian Rieck und Stephan Wendt ins Pinneberger Feld. "Absolut ärgerlich", so Zuspieler Kranich. "Das sind Spielsituationen, die wir in der vergangenen Saison alle nach Hause gebracht haben. Im Moment fehlt es in der Crunchtime aber einfach daran, an uns selbst zu glauben. Das kann man nicht trainieren, da muss man einfach solche engen Kisten mal gewinnen."

Nach dem Satzverlust riss der Pinneberger Faden. Als bei 3:8 im Tie-Break die Seiten ein letztes Mal gewechselt wurden, war das Spiel de facto entschieden. Gleich dreimal in Folge war es den Hausherren nicht gelungen, aus der eigenen Annahme einen Angriff aufzubauen. Am Ende stand die Niederlage zu Buche, die - weil erst im Tie-Break zustande gekommen - dem VfL nach neuer Regelung zumindest einen Punkt beschert. Und eine Leistung, an die es am kommenden Wochenende anzuknüpfen gilt. Dann kommt es in der Jahnhalle zum absoluten Kellerduell Vorletzter gegen Letzter oder anders gesagt, Pinneberg gegen Oststeinbek.

Spät im Laufe des Abends gab es für den VfL dann aber doch noch Grund zum Jubeln. Wenn auch nicht in eigener Sache, sondern für die Partner der Holm Panthers Cheerleader, die bei den Heimspielen in der Jahnhalle für Stimmung sorgen. Von deren Elitetruppe, den Seniors, kam eine echte Erfolgsmeldung. Das Team gewann bei den GermanCheerMasters, der offenen Deutschen Meisterschaft, unter 125 Mannschaften die Bronzemedaille und kann sich jetzt offiziell drittbestes deutsches Cheerleader-Team nennen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 30. November 2013

  

ETV-Frauen: Volleyball-Prominenz zu Gast

Nachdem an den vergangenen Spieltagen die sogenannte Favoritenrolle immer eindeutig verteilt zu sein schien, dürfen wir dieses Mal vor dem Spiel festhalten: Wenn es eine Favoritenrolle in diesem Spiel gibt, dann liegt sie definitiv nicht bei uns, egal was die Tabelle im Moment aussagen mag.

Unser Gast an diesem Sonntag hat in der vergangenen Spielzeit in der 3. Liga gespielt. Dort gelang der Klassenerhalt, dennoch entschied man sich in dieser Saison eine Klasse tiefer in der Regionalliga zu melden. SCALa bringt jede Menge Erst- und Zweitligaerfahrung mit und darüber hinaus in Person von Christina Potratz die Erfahrung aus 177 Länderspielen für das Deutsche National-Team. Klar, dass SCALa vor der Saison als heißer Titelkandidat gehandelt wurde. Trotz der Niederlage gegen Parchim am 3. Spieltag hat sich an dieser Einschätzung nichts geändert, zumal die Alstertalerinnen seit dem alle Hürden zu nehmen wussten. Hoffen wir also, dass wir ein echtes Spitzenspiel erleben und dass auch wir unseren Teil dazu beisteuern werden.

Am vergangenen Wochenende taten sich beide Teams noch schwer. Während SCALa in eigener Halle gegen den direkten Verfolger Eidertal-Molfsee mit 3:2 die Oberhand behielt, mühten wir uns als ‚vermeintlicher Favorit‘ in Hummelsbüttel zu dem gleichen Ergebnis. So oder so, es darf davon ausgegangen werden, dass beide Teams versuchen werden dieses Mal zielstrebiger aufzutreten.

Und wie das mit den Favoritenrollen so ist, haben wir in den vergangenen Wochen immer wieder erlebt. Geschenkt kriegt man dafür nichts, die Punkte müssen genauso hart erkämpft werden. Mal sehen wem das heute besser gelingt.

Im Anschluss wie immer die Männer des ETV, ebenfalls in einen Spitzenduell. Die Büttels empfangen als Tabellendritter den Zweiten, die KMTV Eagles.

Regionalliga Frauen, Sonntag 01.12.13 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. SC Alstertal-Langenhorn

Im Anschluss:

Regionalliga Männer, Sonntag 01.12.13 - 16°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Kieler MTV Eagles II 

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 29. November 2013

  

VT Aurubis Hamburg von Sieg zu Sieg?

Hamburg, 28. November 2013: VT Aurubis Hamburg konnte im europäischen Challenge Cup gegen Doprastav Bratislava Selbstbewusstsein für die Bundesliga-Saison tanken. Das Team würde gerne am Samstag den ersten Sieg im Liga-Betrieb folgen lassen. In jedem Fall wird dies kein leichtes Unterfangen gegen die Unabhängigen aus Münster, die sich entgegen zahlreicher Prognosen und Befürchtungen bisher mit Platz sieben und schon zehn Punkten bereits erste Erfolgserlebnisse „gegönnt“ haben.

Die Kupfer-Ladies haben sich auf die Fahnen geschrieben, nun nach und nach auch in der Bundesliga Punkte zu sammeln, um den letzten Tabellenplatz verlassen zu können. Der kommende Gegner, der USC Münster, wusste vor der Saison auch nicht genau wo er steht.

Aktuell rangiert das Team von Trainer Axel Büring auf dem siebten Platz und hat auf VT Aurubis Hamburg immerhin schon acht Punkte Vorsprung. Wie die Aufgabe der Kupfer-Ladies für das bevorstehende Duell lautet, ist allen Beteiligten bewusst: Punkte sammeln und Abstand verringern!

Damit das Unterfangen „Punkte für die Kupfer-Ladies“ in die Tat umgesetzt werden kann, bedarf es erneut der tatkräftigen Unterstützung des treuen Hamburger Publikums, dass sich trotz der bisher überwiegenden Misserfolge zu den Heimspielen in der CU Arena zahlreich eingefunden hat. Bei diesem wollen sich Mannschaftsführerin Imke Wedekind und ihre Mitspielerinnen mit einem ersten Erfolgserlebnis bedanken und den ersten Saisonsieg präsentieren.

Ob das Unterfangen gelingt, wird sich am Samstag ab18:00 Uhr, im Anschluss an das Zweitligaspiel zwischen VT Aurubis Hamburg II und den Skurios Volleys Borken, zeigen. Dann empfangen die Kupfer-Ladies die Unabhängigen und der Fan-Club Fischbek-Dynamites die „Critters“ getreu dem Motto

„CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 29. November 2013

  

VT Aurubis II will ersten Punkt erzielen

Hamburg, 28. November 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg trifft Samstag auf die Skurios Volley Borken, die sich als Aufsteiger bisher mit sieben Punkten achtbar in der Hinrunde der 2. Bundesliga Nord geschlagen haben. Für das Team von Hamburgs Trainer Dirk Sauermann gilt es gegenüber den Gästen also noch einiges aufzuholen.

Am  vergangenen Wochenende hieß es am Ende des Zweitliga-Spiels bei DSHS SnowTrex Köln 0:3 aus Hamburger Sicht. Dennoch konnte Coach Dirk Sauermann eine gewisse Zufriedenheit nicht verbergen. Zufrieden trotz deutlicher Niederlage, wie geht das?

Ganz einfach: Das  Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke nähert sich dem eigenen Saisonziel, Zweitliga-Niveau zu erreichen, immer mehr an. In  manchen  Spiel-Situationen  fehlt   dem   engagiert   arbeitenden  Team  noch ein wenig Konstanz, um auch mal mit einem Erfolgserlebnis das Feld in der CU Arena oder auswärts zu verlassen.

Gegen den Aufsteiger Skurios Volleys Borken soll nun die Zeit der eigenen Punkte bei den Kupfer-Girls anbrechen. In der Tabelle liegen die Hamburgerinnen zwei Plätze und sieben Punkte hinter dem Gästeteam. Die sieben Punkte holte sich das Team mit Siegen gegen Oythe und Schwerin II (jeweils 3:2) sowie gegen den Kieler TV (3:0). Während die Siege des Aufsteigerteams gegen Oythe und Kiel in eigener Halle erzielt werden konnten, gelang der Sieg gegen Schwerin auswärts.

Am kommenden Samstag soll kein Auswärtssieg dazukommen, haben sich die Kupfer-Girls jedenfalls auf die Fahnen geschrieben.

Sie wollen sich am Wochenende unter dem Motto:

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

selber die ersten Punkte sichern!                      

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 29. November 2013

  

Niendorfer TSV: Letztes Heimspiel 2013

Am Samstag kommt mit der VG Elmshorn der Tabellenvorletzte an die Kollau – doch die Niendorfer sind gewarnt: Mit knappen Niederlagen gegen Kiel und Eimsbüttel überraschten die Schleswig-Holsteiner mit starken Spielen, ein Sieg am Wochenende könnte den Aufsteiger einige Tabellenplätze nach oben spülen.

In Niendorf ist man sich der Lage bewusst, dass dieses Spiel kein Selbstläufer wird: Nach wie vor fehlen werden Jörn Krause und Yannick Gerhard, der Einsatz von Tobi Kook ist offen. Im Training mussten die zweiten Herren als Sparrings-Partner herhalten, um spielnahe Situationen trainieren zu können. „Das ist grad alles nicht optimal, trotzdem stehen wir oben. Da dürfen wir jetzt nicht überheblich werden und müssen den Spaß an der Sache behalten“, so Kapitän Clodius zum Spiel. Gemeint sind geringe Trainingsbeteiligung, Verletzungen und leere Zuschauerränge. Eigentlich sollte das Team über die Findungsphase hinaus sein, einige Mechanismen klappen aus Coach Uwes Sicht aber noch nicht: „Wir haben Fortschritte im Block, in Dankeball-Situationen und Abwehr gemacht, haben aber immer noch Probleme im Spiel über die Mitte und im Durchsetzen gegen einen guten Doppelblock.“ Dazu kommen vermeidbare Eigenfehler.

Aber: Platz eins ist Platz eins und daran soll auch Elmshorn nicht ändern. Um die Adventszeit einzuläuten, gibt es eine kleine Überraschung: Glühwein for free!

Los geht’s wie immer um 20:00 Uhr im Sachsenweg 74.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 29. November 2013

  

Ostbek Cowboys vor hartem Roadeo

Zur nächsten Auswärtsfahrt geht es für die Ostbek Cowboys, seines Zeichens Verbandsliga-Aufsteiger und Tabellenführer, nach Eimsbüttel. Gegen den ETV 2 setzten sich die Cowboys erst vor zwei Wochen in einem hartumkämpften Match 3:2 durch. Die athletischen, jungen Büttels grämten sich hinterher, ihre optische Überlegenheit nicht in mehr als einen Punkt umgesetzt zu haben.

„Bei uns gibt es halt ziemlich viele Leute, die wissen, wie man eine Spiel gewinnt“, sagte Mittelblocker Jan Schneider hinterher Achsel zuckend. Ja, das kann man schon sagen: Die Cowboys wissen, wann es darauf ankommt. Neun Siege aus zehn Spielen zeugen von einer gewissen noch immer vorhandenen Substanz der in Würde gereiften Alten Herren.

Gegen den ETV und den VC Norderstedt 3 wird nun Henni Hofmann wieder mit an Bord sein, so dass die Leid geplagten Zuspieler (auch nicht mehr die Jüngsten) darauf hoffen dürfen, dass die Annahme wieder zumindest spielbar anhoppelt. Dann kommt die Mitte zur Geltung, und wenn die Mitte zur Geltung kommt, können sich die Cowboys in einen ihrer gefürchteten Räusche spielen. Ob der Plan aufgeht? Es wird wieder ein knüppelharter Spieltag, denn der VCN3 hat zuletzt alles abgeräumt, was ihnen vor die Flinte kam.

Und den ETV 2 bezwingen, das geht bekanntermaßen nur mit einem Kraftakt. Nun denn!

 

 

Hamburg - Bergedorfer Zeitung

 Freitag, 29. November 2013

  www.bergedorfer-zeitung.de

Oststeinbek: Sogar Cowgirls packt der Blues

Ob als Lied, Buch oder Film: Die Zeile "Even cowgirls get the blues" findet in der amerikanischen Kultur eine vielfältige Verwendung. Auch die Cowgirls des Oststeinbeker SV ...

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 28. November 2013

  

VG WiWa: Auf gehts zum Tabellenführer

Nach unserem letzten Sieg in Warnemünde belegen wir aktuell einen guten 4. Platz in der Tabelle. Dies ist zufriedenstellend und wir trainierten diese Woche befreit auf.

Am 1. Advent heißt es Abfahrt nach Neustadt-Glewe. Diese Spiele waren für uns in den letzten Jahren immer ein Highlight und teils eine Schlacht. Keiner gab dem anderen etwas geschenkt und es drehte sich nur zwischen Neustadt-Glewe und uns um die Tabellenführung.

Die Damen des SVF Neustadt-Glewe haben sich durch einige Spielerinnen vom BBSC Berlin verstärkt und aktuell nur einen Satz in dieser Saison abgegeben. Nach unserer diesjährigen Umstrukturierung im Team wird unser Ziel sein Neustadt-Glewe mit unseren guten Aufschlägen unter Druck setzen, sie zu ärgern und jeden Punkt abfeiern. Denn wir haben nichts zu verlieren!

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Donnerstag, 28. November 2013

  

Norderstedt verliert erstes Heimspiel kampflos

Am 23.11.2013 war es so weit, die erste Herrenmannschaft des 1.VC Norderstedt hat zum ersten Heimspiel der Saison geladen. Direkt zum Heimspielstart war gleich ein echter Kracher zu Gast in der Moorbekhalle. Mit der TSGL Schöneiche ist der ungeschlagene Tabellenführer in den hohen Norden gekommen. Während die Norderstedter nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge weiterhin ihre Form suchen, hat Schöneiche in dieser Saison bisher noch nicht einen Satz abgegeben. Keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in eigener Halle.

Eine neue Musikanlage und ein neuer Hallensprecher sorgten von Beginn an für laute Töne und Stimmung. Unter der Beschallung einer neuen Musikanlage lieferten die Norderstedter eine konzentrierte Spielvorbereitung ab, man hatte viel vor an diesem Tag.

Der erste Satz startete direkt mit einem Punkt für die Heimmannschaftund alle haben auf eine Überraschung an diesem Spieltag gehofft. Leider wurde im Anschluss jede Hoffnung direkt im Keim erstickt. Mit einer starken Aufschlagserie konnten sich die Randberliner schnell ein kleines Polster erarbeiten, was dem ohnehin schon angeschlagenen Selbstvertrauen der Norderstedter einen Dämpfer gab. Im Anschluss wurde der Satz etwas ausgeglichener aber der Vorsprung blieb relativ stabil bei knapp 10 Punkten und so ging der erste Satz mit 16:25 deutlich nach Berlin.

Im zweiten Satz sollte alles anders werden. Mit starker Abwehrleitung und einigen Fehlern der Gegner gelang es Norderstedt einen kleinen Vorsprung von 6:3 Punkten zu erarbeiten. Leider wurde auch dieser Kampf wieder nicht belohnt. Der kleine Vorsprung wurde erneut durch eine Aufschlagserie zunichte gemacht. Norderstedt versucht mitzuhalten doch im weiteren Satzverlauf häuften sich die Fehler im Spielaufbau, so dass auch der zweite Satz 16:25 verloren ging. Auch im dritten Satz ließ Schöneiche nichts anbrennen und setzte sich direkt zu Beginn von den Norderstedtern ab. Jetzt drohte es ein richtige Debakel zu werden. Es wirkte ein bisschen so als wenn der Wiederstand gebrochen war und es gelangen nur noch vereinzelt gute Aktionen. Schöneiche machte kaum noch Fehler während Norderstedt die Verunsicherung nach den letzten Niederlagen deutlich anzusehen war. So ging der letzte Satz mit 12:25 noch deutlicher an die Berliner.

Als Fazit nach diesem Spiel bleibt nur festzuhalten, dass der 1.VC Norderstedt mit einem Sieg aus 5 Spielen mitten im Abstiegskampf steckt. Eine starke Mannschaft aus Schöneiche hat in der Moorbekhalle deutlich gezeigt, dass es beim VCN aktuell viele Baustellen gibt. Jetzt heißt es Wunden lecken und Selbstvertrauen sammeln, denn schon am nächsten Wochenende geht es nach Berlin, wo mit dem BVV erneut eine starke Mannschaft wartet.

Für Norderstedt kann es jetzt nur darum gehen zu kämpfen und in den letzten beiden Spielen der Hinrunde noch einen versöhnlichen Jahresabschluss zu schaffen. Am 07.12.2013 findet der letzte Spieltag in diesem Jahr in der Moorbekhalle statt. Dann kommt der VC Potsdam-Waldstadt nach Norderstedt.

Trotz des schlechten Spiels gegen Schöneiche hoffen wir wieder auf eure Unterstützung.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 28. November 2013

  

VCO Hamburg: Rückschlag in Lübeck

Enttäuschte und frustrierte Gesichter gab es am Samstag nach 1:36 Stunden Spielzeit auf Hamburger Seite. Ein über weite Strecken lustloses und schwaches Spiel unsererseits endete 1:3 (-25,21,-20,-17). Mittelblocker Bosse Bandowski, der im Verlauf des Spiels immer weniger eingesetzt werden konnte sah nach dem gemeinschaftlichem Abendessen keine taktische Ursache für die Niederlage: „Wir haben das Spiel heute mit der Einstellung zum Spiel verloren. Wir waren in vielen Aktionen zu nachlässig und irgendwann haben wir auf einmal Angst bekommen das Spiel zu verlieren“.

Die entspannte Hinfahrt wirkte sich auch auf das Spielgeschehen im ersten Satz aus, jedoch leider negativ aus unserer Sicht. Zu viele Bälle wurden leichtfertig in der Feldabwehr liegengelassen und auch in allen anderen Elementen wurde nicht mit der letzten Konsequenz agiert. Trotzdem erspielten wir uns bis zum 23:20 einen Vorsprung, aber zwei Satzbälle wurden leichtfertig vergeben, die Lübecker nutzten wiederum ihren ersten.

Und auch der zweite Satz startete schleppend, bis uns beim Stand von 2:4 in der Auszeit Coach André Bolten deutlich gemacht hat, worauf es in diesem Spiel ankommt. Die Folge war eine 17:10 Führung, der Satzgewinn und auch eine schnelle Führung in Satz drei. Doch dann fielen wir wieder ins alte Muster zurück, befreiten uns nicht mehr aus dem Tief und der Satz ging an die Lübecker.

Im vierten Satz konnten auch die in den letzten Wochen so überzeugenden Einwechselspieler keine neuen Impulse setzen. Das Spiel fiel in sich zusammen und die Lübecker konnten den Satz deutlich für sich entscheiden.

In der montäglichen Nachbesprechung waren sich alle Akteure einig, aus dieser Neiderlage die Richtigen Schlüsse zu ziehen und in Zukunft wieder, die in dieser Saison bisher so starke mannschaftliche Geschlossenheit in den Vordergrund zu stellen. Denn die letzten Wochen haben bewiesen, dass unser Spiel dann nicht nur durch mehr Spielfreude glänzt, sondern auch deutlich erfolgreicher ist.

Am Samstag steht für uns die längste Auswärtsfahrt dieser Saison auf dem Programm, bei der es in das etwa 300 Kilometern entfernte Neubrandenburg geht. Neubrandenburg ist ebenfalls ein Aufsteiger und wird vor heimischer Kulisse hochmotiviert sein die ersten drei Punkte einzufahren. Und spätestens seit dem letzten Wochenende sind wir gewarnt, denn „sichere Punkte gibt es für uns in dieser Liga nun mal nicht“, bringt es Zuspieler Jannis Lange auf den Punkt.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 27. November 2013

  

VT Aurubis erreicht Hauptphase im Challenge Cup

Hamburg, 26. November 2013: VT Aurubis Hamburg hat auch das Rückspiel gegen Doprastav Bratislava gewonnen. In der slowakischen Hauptstadt konnte sich das Team von Trainer Helmut von Soosten mit 3:1 (22:25, 25:17, 25:23 und 25:16) nach 97 Spielminuten durchsetzen.

Der Auftakt war aus Sicht der Kupfer-Ladies alles andere als vielversprechend. Im ersten Satz agierten die Hamburgerinnen zeitweise „ohne Annahme“ und konnten daher auch kaum Druck auf die Gastgeberinnen ausüben. Beim Stand von 13:20 machten die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind plötzlich wieder (fast) alles richtig. Gute Annahme, schnelles Zuspiel und ein druckvoller Angriffsschlag bedeuteten nicht nur den 14. Punkt für die Hamburgerinnen, sondern zugleich auch das Startsignal für die Aufholjagd. Diese konnte zwar im ersten Durchgang nicht zu Ende geführt werden, brachte das Team aber immerhin nach 25 Spielminuten auf 22:25 heran. Drei Minuten später ging es mit der Konzentration aus der Aufholjagd weiter. Der Druck auf das Team aus Bratislava wurde nun immer größer und somit war der 25:17 Satzgewinn durch einen Aufschlagpunkt von Alyssa Valentin nach 23 Minuten die logische Konsequenz. Die Startphase des dritten Satzes verschliefen die Hamburgerinnen, sehr zum Ärger von Headcoach Helmut von Soosten völlig, konnten aber nach zwischenzeitlichem 1:7 bereits zum 12:12 ausgleichen. Bratislava konnte sich noch einmal mit drei Punkten absetzen, musste aber zum 23:23 den Ausgleich hinnehmen. Weil die Hamburgerinnen in dieser Phase fünf Punkte in Folge machten, hieß es nach 27 Minuten 23:25 aus Sicht der Gastgeberinnen. Im vierten Satz spielten die Kupfer-Girls dann ihre inzwischen gewonnene Überlegenheit aus und zogen Punkt um Punkt davon. Nach 22 weiteren Minuten verwandelte Riikka Tiilikainen den ersten Matchball zum 25:16 Satzgewinn, der zugleich den 3:1-Erfolg der Hamburgerinnen in Bratislava bedeutete und damit den Einzug in die Hauptrunde im Challenge Cup.

Headcoach Helmut von Soosten war nach dem Spiel insbesondere mit der gestiegenen Umsetzung der taktischen Vorgaben und der guten Blockarbeit zufrieden. Diese Faktoren waren umso wichtiger, weil die Gastgeberinnen durch eine starke Abwehrarbeit zu überzeugen wussten.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 27. November 2013

  

Niendorfer TSV: Ein kurzes Vergnügen

Am Samstag fand die wenig ansehnliche Partie zwischen den Niendorfern und dem HSV Neubrandenburg statt. Beide Teams hatten einige Ausfälle zu verkraften, auch wenn die Niendorfer, verstärkt durch drei Spieler der zweiten Herren, eine volle Auswechselbank hatten. Die Vorzeichen waren klar – Erster gegen den Letzten. Und dem waren sich offensichtlich beide Teams genau bewusst…

Los ging‘s um 20 Uhr und Johann Heitsch legte sofort eine Aufschlagserie zum 9:4 hin. Der Trend setzte sich fort, die Gäste zeigten wenig Biss am Netz, während die Niendorfer zuverlässig punkten konnten. Mit nur vier Breaks schienen sich die Neubrandenburger zufrieden zu stellen und gaben den Satz im Prinzip ohne Gegenwehr mit 14:25 ab.

Im zweiten Satz hielten die McPommer gut mit, bis beim 9:10 Max Daschke eingewechselt wurde und dem Spaß ein Ende setzte: Nach sieben Punkten  in Folge konnten sich die Niendorfer zwar nicht weiter absetzen, gewannen aber auch Durchgang Zwei deutlich mit 25:17.

Satz Nummer drei ist ja bekanntlich der schwerste, nachdem aber auch Coach Uwe beim 9:8 der Spaß verging, nahm er eine Auszeit und die Gastgeber rissen sich am Riemen. Sie gaben nur noch ein Break ab und ohne nennenswerte Bemühungen ging auch dieser Satz mit 25:17 an Niendorf.

Irgendwie nicht wirklich spannend, irgendwo vorhersehbar und irgendwie sah es aus wie vorher vereinbart – weder schienen sich die Gäste Hoffnungen auf einen Satzgewinn zu machen, noch schienen die Niendorfer ernsthaft in Spiellaune zu sein.

Abgehakt – nächste Woche kommt die VG Elmshorn zum letzten Heimspiel der Hinrunde an die Kollau. Wohl kein so „müder Kick“ wie an diesem Wochenende.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 27. November 2013

  www.shz.de

VG Elmshorn: Ein Punkt zum Freuen

Die VG Elmshorn rutscht nach 2:3-Niederlage gegen das Team aus Hamburg-Eimsbüttel auf einen Abstiegsrang ab.

 

 

Deutschland - NDR.de

 Montag, 25. November 2013

  www.ndr.de

Anna Behlen: Baggern für den Durchbruch

Die 20 Jahre alte Anna Behlen aus Kiel-Schilksee gilt als eines der größten deutschen Top-Talente des Beachvolleyballs. ...

Die Beachvolleyballerin ist für die Wahl zur "Sportlerin des Jahres 2013 in Schleswig-Holstein" nominiert.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 26. November 2013

  

VfL Pinneberg: Abstiegskrampf

Die Drittliga-Volleyballer stecken nach der 0:3-Auswärtspleite in Potsdam mittendrin im Abstiegskampf. In Brandenburg war die Mannschaft von Trainer Joachim Müller über drei Sätze das schwächere Team und lief über die gesamte Partie einem Rückstand hinterher. Und das, obwohl die Spieler sich nach der schwachen Vorstellung in der Vorwoche gegen Warnemünde ins Gewissen geredet und Besserung versprochen hatten. Lediglich Neuzugang Sebastian Tanner hatte sich bei seinem Ex-Verein einiges vorgenommen und war mit Abstand bester Pinneberger Akteur. "Aber unter den Blinden ist halt der Einäugige König", so der sarkastische Kommentar des Außenangreifers. Am Ende blieb nicht nur bei Tanner große Enttäuschung und eine gehörige Portion Frust. Denn unter dem Strich stehen nunmehr vier Niederlagen aus fünf Spielen in der VfL-Bilanz. Allein die letzten drei Pleiten gab es gegen Gegner, die Pinneberg in der Vorsaison noch je zweimal besiegen konnte.

"Uns fehlt aktuell einfach die Lockerheit", so ein konsternierter Mittelblocker André Kulisch. "Die Selbstverständlichkeit, die Spielfreude der letzten Jahre ist einfach nicht da." Trainer Müller sieht derweil keinen seiner Spieler auf dem Niveau der letzten Jahre. "Athletisch und technisch hinken wir unseren Ansprüchen hinterher." Die Suche nach den Gründen ist aus Sicht der Mannschaft schwierig und vielschichtig, zumal es kein wirkliches "richtig" oder "falsch" gibt. Und daher verzichtet der VfL auch auf eine offizielle Aufarbeitung und Analyse des Spiels. "Wir haben uns in der letzten Woche den Mund fusselig geredet und es ist nichts passiert", so Kapitän Lars Lydorf. "Wir haben jetzt die Wahl, das alles wieder kleinteilig zu zerpflücken und große Reden zu schwingen. Oder wir gehen einfach auf den Platz und sehen zu, dass wir aus unseren zur Zeit etwas begrenzten Möglichkeiten das Maximum herausholen."

Inoffiziell hat die Mannschaft das Spiel aber dennoch aufgearbeitet. Der Großteil der Spieler ist nach dem Spiel über Nacht in Berlin geblieben und war gemeinsam feiern. Eine Teamaktion, die aber schon lange vor dem aktuellen Ausmaß der Misere geplant war und jetzt vielleicht dazu beiträgt, das Pendel wieder in Richtung Erfolg ausschlagen zu lassen. "Aber letztendlich gewinnt man Spiele leider nicht auf der Tanzfläche", so Lydorf. "Wir müssen jetzt mal gucken, ob Pinneberg auch Abstiegskampf kann. Das war nämlich in den 15 Jahren, die ich jetzt hier bin, noch nie der Fall." Die nächste Kostprobe in Sachen Abstiegskampf gibt es bereits am kommenden Sonnabend. Dann kommt der TKC Wriezen in die Pinneberger Jahnhalle.

VC Potsdam-Waldstadt - VfL Pinneberg: 3:0 (25:20, 25:18, 25:22; 69 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, C. Rieck, Dieckmann, Kulisch, Lydorf, Wendt, Hoffmann, Tanner, Copf, Rückborn

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 26. November 2013

  

Ostbek Pirates zu spät erwacht

Am vergangenen Samstag unterlagen die Ostbek Pirates gegen den Berliner VV in 1:3 Sätzen (17:25, 23:25, 25:22, 22:25) und bleiben damit das Schlusslicht der Dritten Liga Nord.

Der Start in die Partie erfolgte um die Akteure Zipser und Bansemer (Außen), Wolf und Wischhöfer (Mitte), Wacker (Diagonal) und Aul (Zuspiel) recht gut. Berlin vergab einige Aufschläge und die Pirates kämpften bis etwa Mitte des Satzes gegen die Gäste aus der Hauptstadt an, ehe eine Berliner Punkteserie die Stormarner ins Straucheln brachte und sie nichtmehr richtig ins Spiel kamen. Eine Auswechslung von Smolinksi gegen Aul brachte leider nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Satz zum Ende hin deutlich an Berlin ging.

Im zweiten Satz musste nun Konstanz her, um nicht wieder durch eine Schwächephase den Anschluss zu verlieren. Die Annahme kam stabiler, Smolinksi hatte viele Optionen im Zuspiel und auch die Block-/Feldabwehr funktionierte gut. Der Kampfgeist der Pirates ließ sie immer wieder drei Punkte in Führung gehen. Die Gäste kamen zwischenzeitlich zwar wieder heran, doch die OSV`ler konnten oft einige Punkte in Folge machen. Bis zum 16:13 führten die Hausherren das Spiel, doch dann schlichen sich leider wieder einige Fehler ein und Berlin ging in Führung. Pirates Coach Hintze wechselte wieder: Aul ins Zuspiel, Kopf auf Außen und Thomsen über Mitte. Die Gastgeber konnten zwar noch einmal Fahrt aufnehmen, doch der knappe Satzverlust von 23:25 war nicht mehr abzuwenden.

Die Stormarner waren wieder sichtlich motiviert. Es war eben mehr möglich an diesem Abend, als eine klare Niederlage hinnehmen zu müssen. Die zweite Mannschaft des OSV peitschte die Pirates von der Tribüne aus an und Berlin hatte einige Schwierigkeiten in der Annahme sowie im Aufschlag. Viel Emotion auf dem Feld verhalf zu einem druckvolleren Spiel. Besonders im Block waren Wischhöfer und Thomsen stark, in der Abwehr konnten wieder mehr Bälle gewonnen werden, sodass die Gäste nicht wieder in Führung gehen konnten. Mit einer guten Leistung stimmte dann auch der Satzerfolg mit 25:22.

Nun wollten die Pirates mehr und gingen wieder motiviert in den vierten Durchgang. Dieser gestaltete sich ähnlich wie der Erste. Bis zum 12:12 konnte der Satz offen gehalten werden. Doch dann drei leichte Fehler in Folge und etwas Ratlosigkeit auf dem Feld. Bei 13:17 kam Smolinski wieder aufs Feld und rüttelte sein Team etwas wach. Punkt für Punkt wollte man aufholen, doch zwischendrin immer wieder ein unnötiger Fehler. Nach einem 18:22 über ein 21:23 konnte Berlin bei 22:24 direkt den ersten Satzball verwerten und stand als Sieger fest.

In Teilen zeigten die Stormarner wieder ihr Potential, konnten dieses jedoch nicht konstant über die komplette Spielzeit abrufen. „Es ist schon ärgerlich, wenn man jedes Mal vom Spielfeld geht und weiß, dass da mehr gegangen wäre“, so Hintze über die Leistung seines Teams.

Mit der fünften Niederlage im fünften Spiel stehen die Pirates auf dem letzten Tabellenplatz. Überraschend gewann Potsdam nach dem Erfolg gegen Berlin nun auch gegen den VfL Pinneberg. So stehen nun Norderstedt und Pinneberg direkt vor den Oststeinbekern mit nur einem Sieg aus fünf Partien.

Die letzten beiden Spiele in diesem Jahr bestreiten die Pirates auswärts. Kommende Woche geht es in die Landeshauptstadt Potsdam, ehe man zum Jahresabschluss eine Woche später in Pinneberg antreten wird.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 26. November 2013

  

Ostbek Cowgirls: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

… das wissen auch die Cowgirls, die in der Hamburger Verbandsliga nur zwei Wochen nach dem Hinspiel erneut gegen GW (GummiWand) Eimsbüttel antraten. Auf dem Papier ist der OSV zwar stärker, aber GWE ist nicht zu unterschätzen, da sie häufig über den Kampf ins Spiel finden. Jedes Match beginnt bekanntlich bei Null.

Im Abschlusstraining zeigte sich jedes Cowgirl von ihrer besten Seite und versuchte, die auf GWE abgestimmten Trainingsinhalte optimal umzusetzen. Bei der Vorbesprechung am Matchtag wurden die Erkenntnisse des Hinspieles noch einmal zusammengefasst und eine Taktik formuliert: Das Runde muss ins Eckige!

Im ersten Satz spielten die Oststeinbekerinnen aus sicherer Defensive nach vorne und Mittelangreiferin Maren Fehrs wurde durch kurzes, schnelles Passspiel in Szene gesetzt. Flach spielen, hoch gewinnen- so hatten sich die Cowgirls das vorgestellt. Mit 25:21 ging der Satz deutlich an die Gastgeberinnen, während GWE langsam stärker wurde.

Im zweiten Satz konnten der OSV kaum Druck im Aufschlag erzeugen und traf zu häufig die präzise Libera des Gegners. Die Abwehr- und Annahmekette des OSV stand nicht kompakt, so dass selbst Standardsituationen gefährlich wurden. Auch die Wechsel der Außenangreiferinnen, die neue Impulse setzten sollten, konnten diesen Satz nicht mehr retten und so ging der Durchgang mit 21:25 selbstverschuldet an die Gäste.

Der Dritte Satz lief zunächst deutlich besser. Zuspielerin Tanja König zeigte, wie scharf die Cowgirls im Aufschlag schießen können, Janika Simon wurde über die Mitte erfolgreich eingesetzt, Inga Finnern konnte im Angriff alle naselang punkten und die Abwehr kam genauer. Trotz der schwächeren zweiten Satzhälfte ging der Durchgang mit 25:22 an die Gastgeberinnen.

Im vierten Satz ging der OSV dann dahin, wo es wehtut. Michelle Alex schoss mit ihren Angaben die Gegnerinnen aus dem Feld, während Anne Domroese immer wieder vom Zuspiel gesucht wurde und die Bälle ohne Kompromisse versenkte. Die Gegner verloren die Spannung und Konzentration und das Spiel wurden 25:11 mit einem Ass der fotogenen Janina Molzahn beendet. Am Ende hieß es 3:1 (25:21, 21:25, 25:22, 25:11) für die 1. Damen des OSV.

Das Schönste an diesem Spieltag war, dass alle Spielerinnen einen Beitrag zum Sieg leisten konnten, selbst die leider verletzte Anne Adolphsen, die während des Spieles hilfreiche Notizen machte.

Nachtrag:
Glänzen konnten die Cowgirls an diesem Spieltag auch auf der anschließenden Geburtstagsparty von Anne Domroese und feierten angemessen den 10. Sieg im 10. Spiel beim Bergfest der Saison! Das nächste Spiel wird wieder das Schwerste und so schauen die Cowgirls auf das kommende Wochenende, an dem die Erfolge Nummer 11. und 12. im nächsten Heimspiel winken.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Montag, 25. November 2013

  

Bezirksliga: VCO Hamburg 2 mit erneutem Satzgewinn

Am Samstag 23.11.13 verbrachten die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft 2000/2001 wieder einen langen Tag in der Sporthalle. Vor dem Spieltag gegen den TSV Wandsetal und die VG Steilshoop wurde der Angriff, Block und das Zuspiel intensiv geübt.

Gegen den TSV Wandsetal spiegelte sich das Training noch nicht im Spielergebnis wieder. Trotz sehr engagierten und guten Aktionen gab es eine 0:3 (-:10,-:14,-:5) Niederlage. Die zuschauenden Eltern konnten sich dennoch an einigen sehr guten Spielzügen erfreuen. Einmal fielen sogar vier Eltern rückwärts von der Bank, als Hannah bei einer Rettungsaktion so schnell auf sie zulief, dass nur noch die Rolle rückwärts half.

Gegen die VG Steilshoop wurde das gute Spiel der Mädchen dann mit einem Satzgewinn belohnt. Bei 1:3-Niederlage (21:-; -:15,-:7,-:18) war die Punktteilung nahe. Im vierten Satz mussten die Mädchen aber eine 11:3-Führung an die Gegnerinnen abgeben.

Vielen Dank an die Eltern, die sowohl am Kuchenbuffet als auch am Spielfeldrand eine tolle Unterstützung waren.

Für den VCO Hamburg spielten: Hannah, Julia (beide VG WiWa), Mie, Kim (beide VG Elmshorn), Annika (VfL Geesthacht), Lilly (Altonaer TSV), Louisa (Niendorfer TSV), Kathi (Halstenbeker TS), Jana (Ahrensburger TSV)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 25. November 2013

  

ETV-Frauen: Über die volle Distanz

Gut organisierte Hummeln fordern alles ab

Der Blick auf die Tabelle ließ über die Favoritenrolle auch an diesem Wochenende eigentlich keinen Zweifel aufkommen. Jedoch… dass wir gut zu spielen sind, macht die Situation für uns nicht immer leichter, gegen so abwehrstarke Teams wie die Hummelsbüttelerinnen schon gar nicht. Somit ist mit der vermeintlichen Favoritenrolle vorsichtig umzugehen, oft sehen wir sie nicht einmal. An diesem Wochenende war sie, zumindest für uns, nicht vorhanden. Erneut gingen wir mit schmalem Kader ins Rennen, und wäre nicht ‚zufällig‘ Lisa Schümann auf Heimaturlaub gewesen, und hätte nicht Kim Stolle aus der Zweiten ausgeholfen, dann wären wir gar in der Außenseiterrolle gewesen.

So begann ein Spiel ohne Favoriten, in dem sich beide Teams über fünf Sätze alles abverlangten. Die beiden ersten Sätze gingen jeweils deutlich an die besser servierenden Teams. Satz eins ging das taktische Konzept der Gäste prima auf, so dass bei 24:13 eine komfortable Führung erspielt war. Trotz des deutlichen Rückstandes steckten die Gastgeberinnen den Kopf nicht in den Sand, und schafften noch 3 Breaks und fanden so noch vor dem Seitenwechsel zurück ins Spiel. Dort wurde sofort angeknüpft. Nun gelang es den Büttels nicht, den nötigen Druck auszuüben, um die sehr gut organisierte Abwehr der Gäste auszuhebeln. Punkt um Punkt setzten sich die Hummeln zum Satzausgleich ab. Hierbei war es dem Spiel der Büttels nicht zuträglich, dass die Aufschlagtaktik keine Anwendung mehr fand.

Mit Aufnahme des taktischen Konzepts, stellte sich auch wieder mehr Kontinuität im Spiel der Gäste ein. Bis 14:14 konnte sich keines der beiden Teams absetzen. Das Spiel war geprägt von langen Ballwechseln, in denen sich die Teams ihre Punkte im wahrsten Sinne des Wortes erarbeiten mussten. Kleine Aufschlagserien von Annika Glathe, die auf der Mitte erneut eine gute Vorstellung gab, und von Kerstin Lühmann sorgten dann für Break-Serien, die die Gastgeberinnen nicht mehr kontern konnten. Vorentscheidung?

Am Spiel änderte sich nichts. Beide Mannschaften agierten auf Augenhöhe. Deutlich in dieser Phase, dass die Eimsbüttelerinnen mehr Versuch brauchten, um den Ball an en Boden zu bringen. Die Abwehr der Hummeln war hervorragend organisiert, während auf der anderen Seite des Netzes immer wieder deutlich wurde, dass in der Konstellation mal wieder ganz andere Absprachen getroffen werden müssen. Zweimal setzen sich die (Hummel-) Büttels mit 3 Punkte ab, und zwei Mal wird das von den (Eims-) Büttels mit viel Aufwand gekontert, und darüber hinaus sogar eine 2 Punkteführung auf die Zielgerade gebracht. Könnte langen, aber leider nicht an diesem Tag. Die Hummeln nahmen das Herz in die Hand und konterten erfolgreich, um danach den zweiten Satzball zum Ausgleich zu verwandeln. Keine Vorentscheidung!

Nun war es an der Zeit Mal was Anderes auszuprobieren: Alena Mohr war die Erste, die ihren Service auf neue Ziele lenkte. Mit Erfolg, die Überraschung war perfekt, zum Seitenwechsel war bereits ein 5-Punkte-Vorspung erspielt, der nach dem Wechsel mit viel Leidenschaft und einer erneuten kleinen Serie von Annika Glathe ausgebaut werden konnte.

Am Ende hatten sich die Gastgeberinnen den erkämpften Punkt mehr als verdient, und die Gäste hätten sich nicht beschweren dürfen, wenn sie ihrerseits mit nur einem Punkt nach Hause gefahren wären. Umso größer die Freude über den siebten Sieg in Serie, zum siebten Mal in veränderter Besetzung. Dieses Mal mit der Premiere von Lisa Schümann auf der Außenposition. Eine starke Leistung nach dreimonatiger Trainingspause.

Hummelsbütteler SV – ETV 2:3 (17, -14, 18, -24, 7)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Alena Mohr, Annika Glathe, Kerstin Lühmann, Lisa Schümann, Janne Gysae, Sandra Schneider, Silke Reischmann und Kim Stolle

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 25. November 2013

  

VCN-Frauen unterliegen gegen PSV Neustrelitz

An diesem Samstag spielten die Damen des VC Norderstedt schon um die Mittagszeit, sodass an langes Ausschlafen nicht zu denken war. Da aus Norderstedter Sicht ein Dreier-Spieltag anstand, zeigte sich die Moorbekhalle von ihrer schönsten Seite: es wurde auf Großfeld gespielt!

Nachdem wir letztes Wochenende mit unserer Leistung ganz und gar nicht zufrieden waren, wollten wir beim Spiel gegen den Tabellendritten Neustrelitz wieder zeigen, was wir können als wir pünktlich um 13 Uhr das Spielfeld betraten. Trainer Ulli Lampe ließ Außenangreiferin Jana Eickhof diesmal die Position der Mittelblockerin einnehmen und Norma Bastian über die Außenposition agieren.

Der Start in den Satz begann mit eigenem Aufschlag und war schon deutlich besser als die Spiele zuvor. Allerdings verloren wir viele Punkte durch Netzfehler und die Gegnerinnen gingen in Führung, welche sie durch eine druckvolle Aufschlagserie weiter ausbauten. Erst zum Ende des Satzes fanden wir unsere Linie: Annahme, Zuspiel und Angriff harmonierten und wir brachten die Neustrelitzerinnen ein wenig ins Wanken. Trotzdem brachte der PSV den ersten Satz mit einem 25:20 nach Hause.

Die Stimmung und Leistung konnten wir in den zweiten Satz mitnehmen und da anknüpfen, wo wir aufgehört hatten. Nadine Meins verteilte die Bälle klug auf unsere Angreiferinnen, Lotta Steinberg und Jana Eickhof machten sich groß im Block. Wir gingen in Führung, Neustrelitz glich aus – wir waren lange gleich auf, bis unsere Annahmeriege anfing zu wackeln: Ohne gute Annahme und Abwehr konnten wir unsere Angreifer nicht optimal einsetzen. Bei einem Angriff von Außenangreiferin Laura Eickhof nutzen die Gegnerinnen zur Abwehr die komplette Höhe der Moorbekhalle so aus, dass der Ball für einige Sekunden nicht mehr zu sehen war. Das Schiedsgericht ließ das Spiel weiterlaufen. Der Unmut über diese Situation war auf Norderstedter Seite so deutlich zu hören, dass das Schiedsgericht Käpitänin Laura Eickhof – erneut – zu sich rief und ermahnte. Sichtlich angeschlagen hatten wir Mitte des zweiten Satzes einen Durchhänger, welchen unsere Gäste für sich nutzen. Erst wieder zum Ende des Satzes fanden wir zu unserem Spiel zurück, leider zu spät – Neustrelitz gewann den zweiten Satz deutlich mit 25:16.

Aggression in Punkte umsetzen, das war das Motto für den dritten Satz. Mit starken Aufschlägen und gezielten Angriffen konnten wir Neustrelitz aus der Ruhe bringen. Gleich zu Beginn machten wir viele schöne Punkte und gingen in Führung. Auch die Abwehrriege gab ihr bestes, gab keinen Ball verloren und rettete den ein oder anderen Ball. Kampfgeist und Ehrgeiz sah man heute in den Norderstedter Gesichtern. In schlechten Phasen stellten wir schnell um und hielten als Mannschaft zusammen. Die Spielzüge wurden länger, der Atem kürzer und die Stimmung in der Halle hitziger. Trotz vieler Emotionen mussten wir Ruhe bewahren als wir die letzten sechs Punkte für uns einläuteten. Die Stimmung war gut, der Wille da und die Luft zum Schneiden vor Anspannung, da nicht nur Trainer Ulli Lampe, sondern auch das Publikum sich jetzt lautstark über nicht verständliche Spielentscheidungen äußerte. In den letzten Punkten des dritten Satzes kämpften wir leider nicht nur gegen die gegnerische Mannschaft. Das kostete uns Nerven, aber vor allem wichtige vielleicht Satzentscheidende Punkte. Der letzte Satz ging mit 25:23 an den PSV Neustrelitz. Schade!

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg via Facebook-News

 Montag, 25. November 2013

  

Vg WiWa siegt in Warnemünde

Nach einer langen Nachbesprechung zum Spiel gegen den Lübecker SV und einer Woche konzentriertem und motivierendem Training ging es am Samstag nun zu einem altbekannten Gegner, dem SV Warnemünde. In der OSPA-Arena wurde um 16h00 vor gut gefüllten Rängen angepfiffen.

Die Stimmung war gut und so gingen wir mit viel Spaß und Motivation ans Warmmachen und ins Spiel – und verpassten irgendwie den Start. Wir hinkten im ersten Satz leider durchgehend einem Rückstand hinterher, fingen uns jedoch zur Hälfte des Satzes und konnten doch noch einige Punkte gewinnen und uns bis zum einem 22:25 herankämpfen.

Der erste Satz ging also an den SVW, jedoch tat uns diese Punktejagd moralisch noch einmal gut und so starteten wir diesmal wach und konzentriert von Anfang an in einen hart umkämpften zweiten Satz. Hier konnten wir endlich einmal wieder zeigen, dass wir auch am Ende noch Durchschlagskraft und die Nerven besitzen, einen engen Satz nach Hause zu bringen und somit ging dieser mit 27:25 an uns.

Der dritte und vierte Satz liefen ähnlich wie der zweite – sogar noch etwas besser, da wir uns ab und an mit ein paar Punkten absetzen konnte. Am Ende wurde es allerdings immer wieder etwas knapp, jedoch behielten wir den Willen und die Nerven und gewannen schließlich mit 25:23 und 25:22.

Abschließend war es - wie immer gegen den SVW - ein hart umkämpftes und anspruchsvolles Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten. Die Stimmung auf dem Feld war wirklich toll und man hat uns diesmal angesehen, dass wir Volleyball spielen, weil es uns Spaß macht.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 25. November 2013

  

VT Aurubis: In die nächste Runde kämpfen

Hamburg, 24. November 2013: VT Aurubis Hamburg reist nur zwei Tage nach der 2:3-Niederlage in Potsdam zum Rückspiel in der zweiten Runde des Challenge Cups nach Bratislava, um sich dort in die nächste Runde zu kämpfen. Mit Sicherheit wird es für das Team von Trainer Helmut von Soosten ein hartes Stück Arbeit in der slowakischen Hauptstadt.

Im Hinspiel in der CU Arena zeigte das slowakische Team von Trainer Tomáš Varga eine starke Leistung und konnte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind stark in Bedrängnis bringen.

Beim Rückspiel wird das Team aus Bratislava vor eigenem Publikum sicherlich noch ein paar Prozentpunkte mehr aufs Feld bringen.

Für die Hamburgerinnen wird es am Dienstag ab 17:00 Uhr darum gehen, Ruhe zu bewahren und die Gastgeberinnen erneut von Beginn an unter Druck zu setzen. Mit einer konzentrierten und stabilen Leistung wollen die Angreiferinnen in Block und Angriff dafür sorgen, dass die eigene Feldabwehr so wenig wie möglich zu tun bekommt. Je länger die Ballwechsel dauern, das hat auch das Hinspiel gezeigt, desto besser kommen die Slowakinnen ins Spiel. Sie haben es auch in Hamburg geschafft, sich aus vermeintlich schlechten Situationen zu befreien, wenn die Kupfer-Ladies nicht ausreichend Druck aufgebaut hatten. Insoweit wird am Dienstagnachmittag alle Aufmerksamkeit Hamburgs Hauptscorerin Anika Brinkmann gelten. Somit sind dann auch die Spielerinnen an ihrer Seite gefordert, sie zu entlasten, so wie es im Spiel gegen Potsdam vorrangig Jennifer Pettke getan hat.

Hamburgs Coach Helmut von Soosten ist sich sicher, dass sein Team die nächste Runde erreichen kann, wenn es sein spielerisches Potential in Bratislava abruft. Dem Team wäre außerdem zu wünschen, dass es sich ein weiteres Erfolgserlebnis verschafft, am besten ohne den „Golden Set“ bemühen zu müssen. Dieser wäre fällig, wenn es Doprastav Bratislava gelingt, das Rückspiel, ebenfalls mit 3:2 für sich zu entscheiden. Doch soweit soll es nach dem Willen der Kupfer-Girls gar nicht erst kommen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 25. November 2013

  

VT Aurubis II zunehmend auf Zweitliga-Niveau

Hamburg, 24. November 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg war gestern beim DSHS SnowTrex Köln zu Gast und musste beim Team von Trainer Dr. Jimmy Czimek die erwartete Niederlage einstecken. Die acht Spielerinnen von Hamburgs Trainer Dirk Sauermann haben bei der 0:3-Niederlage (18:25, 18:25 und 21:25) alles gegeben, um es den Kölnerinnen so schwer wie möglich zu machen.

In der 75 Spielminuten dauernden Partie vor 110 Zuschauern in der Halle 22 vermochten die Kupfer-Girls den Gastgeber zum Satzende leider nicht in Bedrängnis zu bringen, verlangten dem Kölner Team dennoch mehr ab, als dies vor dem Spiel aufgrund der Tabellensituation zu erwarten gewesen wäre.

Hamburgs Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel:

„Die acht Mädels haben sich tapfer geschlagen und dem Team von Dr. Jimmy Czimek das Leben so schwer wie möglich gemacht. Das Spiel gegen eines der TOP-Teams der Liga war in langen Phasen ausgeglichen und insbesondere im dritten Satz auf Augenhöhe! Heute ist es der Mannschaft gelungen viel konstanter zu spielen, als noch in den letzten Partien. Das am Ende ein paar individuelle Fehler mehr den Unterschied ausmachen, geht angesichts des Erfahrungsvorsprungs der Kölnerinnen vollkommen in Ordnung. Der Energie- und Leistungsanstieg kommt zu einem guten Zeitpunkt, da wir genau diesen Schwung mit in das Spiel gegen Borken am nächsten Samstag nehmen können!“

Erneut ist es dem Team gelungen sich zu steigern. Damit haben die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke das eigene Saisonziel nach knapp zwei Monaten so gut wie erreicht. Es galt zunächst das Zweitliga-Niveau zu erreichen. Das Team ist jetzt gut in der Spur und wird sich in einem der folgenden Spiele für sein Engagement und Durchhaltevermögen selber mit dem ersten Punkt belohnen. Vielleicht schon beim nächsten Doppelspieltag in der CU Arena, am kommenden Samstag um 15:00 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 24. November 2013

  

VT Aurubis: Tie-Break und Punkt in Potsdam

Hamburg, 23. November 2013: VT Aurubis Hamburg ist nach Potsdam gereist um zu Punkten. Am Ende sprang durch die 2:3-Niederlage (25:27, 17.25, 26:24, 25:23 und 7:15) nach 118 Spielminuten nur ein Zähler heraus, den sich das Team aber durch großen Kampfgeist redlich verdient hatte.

Dem Erfolg vom Mittwochabend im Challenge Cup gegen VK Doprastav Bratislava wollte VT Aurubis Hamburg einen ersten in der Bundesliga folgen lassen.

Im ersten Satz profitierte jedoch zunächst Potsdam vom Heimvorteil und erspielte sich fünf Satzbälle, die von den Hamburgerinnen aber abgewehrt werden konnten. Nach 28 Spielminuten nutzte das Team von Alberto Salomoni den siebten Satzball zur 1:0 – Führung. Danach fielen die Kupfer-Ladies in ein mentales Loch, aus dem sie in dem 23 minütigen Durchgang nicht herausfanden. So stand es 2:0 und sah nicht rosig aus für die Hamburgerinnen. Auch den dritten Satz dominierten die Gastgeberinnen über lange Strecken. Als das Team um die ehemaligen Hamburgerinnen Kathy Radzuweit und Lisa Rühl kurz vor einem 3:0-Sieg standen, glichen die Kupfer-Ladies zum 24:24 aus und schnappten sich den dritten Durchgang nach 28 Spielminuten. Der vierten Satz verlief etwas ausgeglichener, wies aber viele Parallelen zum vorherigen Durchgang auf und konnte ebenfalls auf der Ziellinie von den Hamburgerinnen gedreht werden. Nach 26 Spielminuten war der zweite Saisonpunkt von den Gästen eingefahren und es bestand mit dem Erreichen des Tie-Breaks die Chance auf einen weiteren Zähler. Die Chance jedoch war genauso schnell wieder weg, wie sie gekommen war. Im entscheidenden Satz ließen die Potsdamerinnen keinen Zweifel aufkommen, dass sie als Siegerinnen das Feld verlassen wollten und ließen dem Gästeteam nur sieben Punkte.

Auf Hamburger Seite war erneut Anika Brinkmann mit 21 Punkten erfolgreichste Punktesammlerin, am effektivsten war heute jedoch Jennifer Pettke mit 17 Zählern, die ihrerseits von Potsdams Trainer Alberto Salomoni mit der Auszeichnung zur MVP belohnt wurde.

MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15) - - - MVP-Potsdam: Lisa Rühl (3)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 23. November 2013

  

Ostbek Pirates: Letztes Heimspiel im Jahr 2013

Am Samstag bestreiten die Ostbek Pirates gegen den Berliner VV ihr letztes Heimspiel in diesem Jahr. Vor der Winterpause müssen sie danach noch gegen den VC Potsdam Waldstadt und den VfL Pinneberg auswärts antreten.

Bisher verläuft in der Saison 2013/2014 der Dritten Liga Nord einiges anders als gedacht. So stehen zwar die Favoriten TSGL Schöneiche ohne Satzverlust an Position eins der Tabelle, jedoch hat der restliche Stand bisher wenig mit dem Vorjahr zu tun. So verlor einer der vermeintlichen Abstiegskandidaten SV Warnemünde nur eines aus fünf Spielen und steht damit als Tabellenzweiter direkt hinter Schöneiche. Norderstedt und Pinneberg bleiben mit nur einem Sieg aus vier spielen unter den eigenen Erwartungen. Der zweite Abstiegskandidat konnte im letzten Spieltag den Vorjahresvize Berliner VV im Tie-Break bezwingen und reichte die rote Laterne somit die Pirates weiter.

Der gastierende Berliner VV wird diese Niederlage sicherlich mit einem klaren Sieg wieder wettmachen wollen. Doch auch die Pirates sind motiviert und wollen in ihrem letzten Heimspiel 2013 alles dafür tun, um weitere Punkte einzufahren und an Potsdam wieder vorbeizuziehen.

In der letzten Saison hatten die Pirates in beiden Begegnungen gegen den Berliner VV das Nachsehen und werden sich ihre Chancen besonders aus der Feldabwehr heraus erarbeiten müssen. Auch die hohen Eigenfehler sollen reduziert werden, hier legte Trainer Hartmut Hintze in den vergangenen Trainingseinheiten viel Wert auf Aufschlag und Annahme. Fest steht, dass seine Schützlinge von Anfang bis Ende eine geschlossene Mannschaftsleistung auf das Parkett bringen müssen, um ihr volles Potential abrufen zu können.

Angepfiffen wird wie immer um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle am Meessen. Dabei hoffen die Pirates wieder auf zahlreiches Erscheinen ihrer Zuschauer, für deren leibliches Wohl zu wie immer gesorgt sein wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 22. November 2013

  

VT Aurubis reist zum Punkten nach Potsdam

Hamburg, 21. November 2013: VT Aurubis Hamburg tritt bereits zwei Tage nach dem Erfolg im Challenge Cup die Reise zum nächsten Bundesliga-Spiel an. Am Freitag macht sich das Team von Trainer Helmut von Soosten auf den Weg nach Potsdam, wo es am Samstag ab 18:30 um drei wichtige Punkte geht.

Der Erfolg am Mittwochabend im Challenge Cup hat VT Aurubis Hamburg gut getan! Nach dem Match gegen das slowakische Team Doprastav Bratislava war in der CU Arena das gemeinschaftliche Aufatmen von Spielerinnen, Trainern, Management, Sponsoren und Zuschauern deutlich spür- und hörbar.

Der erkämpfte 3:2-Sieg belohnte endlich einmal den Einsatzwillen des neuformierten Hamburger Teams und machte damit mental den Weg frei für die individuelle Weiterentwicklung und den Fortschritt des Teams als Einheit. Gestärkt durch dieses Erfolgserlebnis wollen sich die Kupfer-Ladies nun am Freitag auf den Weg nach Potsdam machen, um dort am Samstag die nächsten Punkte in der Meisterschaft zu sammeln. Wenn es den Spielerinnen gelingt, die guten Phasen des Challenge Cups Matches gegen die gut in die Saison gestarteten Potsdamerinnen zu übertragen, dann kann es auch gegen den Tabellenfünften zu einem Sieg reichen. Das von Alberto Salomoni trainierte Team konnte im bisherigen Saisonverlauf bereits elf Punkte sammeln. Nach dem Willen der Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind sollen dazu am Samstag keine Zähler dazu kommen. Diese sollen mit in den Bus nach Hamburg gelangen.

Um dieses Ziel auch erreichen zu können, wird das Team von Trainer Helmut von Soosten von der Angabe über Annahme und Zuspiel bis zum Angriff eine noch höhere Konstanz aufs Feld bringen müssen. In den Trainingseinheiten bis zu Spiel am Samstag wollen die Spielerinnen an diesem Aspekt besonders arbeiten, weil sie wissen, dass dies ein wesentlicher Baustein für einen möglichen Erfolg in Potsdam ist. Mit einem Sieg in Potsdam ließe sich in der Folge auch die Reise nach Bratislava zum Rückspiel in der 2. Runde des Challenge Cups deutlich entspannter angehen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 22. November 2013

  

Niendorfer TSV: Klare Rollen?

Für die Niendorfer ging es in den letzten Spielen bergauf: Nach Siegen gegen Rostock und Eimsbüttel stehen die blau-weißen an der Tabellenspitze der Regionalliga. Am Wochenende ist der HSV Neubrandenburg zu Gast, derzeit Tabellenletzter mit zwei Punkten. Die Rollen scheinen klar verteilt, und doch ist nicht alles wie es scheint.

Die Niendorfer gehen erneut mit extrem ausgedünnter Personaldecke in das Duell: Die Außenangreifer Tobi Kook (Urlaub), Jörn Krause (verletzt), Yannik Gerhard und Jannik Schulze-Ostermoor fehlen allesamt, Libero Paul Millahn und Außenangreifer bzw. Teilzeit-Mittelblocker Nic Fahl sind gesundheitlich angeschlagen, ein Einsatz ist offen. Damit stehen Coach Uwe im Moment nur sieben reguläre Spieler zur Verfügung und er hat Verstärkung bei den zweiten Herren gesucht: Ex-Kapitän Michael „Schmitti“ Schmitt und Ex-„Manager“ Pascal „Kalli“ Jäger sowie Friedo Constantin werden die ersten Herren unterstützen.

Der HSV Neubrandenburg konnte am Wochenende die ersten Punkte sammeln und geht mit viel Motivation ins Spiel. Und nichts motiviert mehr, als den Tabellenführer zu ärgern…

Spannung, tolle Stimmung und guter Volleyball sind garantiert, wenn es am Samstag zur Prime-Time um 20:00 Uhr wieder heißt: Feuer Frei!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 21. November 2013

  

VT Aurubis Hamburg siegt im Challenge Cup

Hamburg, 20. November 2013: VT Aurubis Hamburg hat heute Abend in der CU Arena sein Auftaktmatch im europäischen Challenge Cup 2014 gegen das slowakische Team Doprastav Bratislava mit 3:2 (25:17, 23:25, 22:25, 25:18 und 15:10) in 112 Spielminuten gewonnen. Damit konnte das Team von Trainer Helmut von Soosten vor 656 Zuschauern an die Erfolge des letztjährigen Wettbewerbs anknüpfen.

Das Hinspiel in der 2. Runde des Challenge Cups 2013 begann VT Aurubis Hamburg mit einem 4:0-Start und konnte so im Duell gegen das slowakische Team früh ein wenig Selbstsicherheit und damit Ruhe für die eigenen Aktionen bekommen. Den Vorsprung konnte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind über die gesamte Satzdauer nutzen, um nach 24 Spielminuten am Ende deutlich, aber auch verdient durch einen  25:17-Satzgewinn mit 1:0 in Führung zu gehen.

Auch im zweiten Satz gelang den Kupfer-Ladies mit 4:1 ein guter Start. Aber dann kämpften sich die kompakt agierenden Gäste ins Spiel und übernahmen bereits zur ersten Technischen Auszeit mit 8:6 die Führung. Mit noch einmal 8:6 Punkten konnten sich die Gäste auf 16:12 zur zweiten Technischen Auszeit absetzen. Das Team von Helmut von Soosten gab nicht auf und kam bis auf 17:18 an das slowakische Team heran. Dann legte zunächst das Team aus der slowakischen Hauptstadt wieder einen Gang zu und ging mit 21:17 in Führung. Zum 23:23 konnte VT Aurubis Hamburg noch einmal ausgleichen, musste die nächsten beiden Punkte aber an das Gästeteam abgeben. So hieß es nach 25 Spielminuten 23:25 aus Hamburger Sicht.

Nach dem die Gäste zum 1:1 ausgeglichen hatten, riss bei den Kupfer-Ladies vorübergehend der rote Faden völlig. Mit 1:8 gingen sie in die erste Technische Auszeit und fanden auch in der Folge nur schwer ins Spiel. Erst als Doprastav Bratislava bereits an den Satzball dachte, kamen die Hamburgerinnen noch einmal auf und konnte so nach 26 Spielminuten auf das relativ knappe Satzergebnis von 22:25 blicken. Aber die Gäste lagen nun mit 2:1 in Führung.

Im vierten Satz lagen die Hamburgerinnen erneut schnell mit 1:4 hinten, konnten sich dann aber fangen und mit 12:11 in Führung gehen. Nun ging es auf dem Feld zwischen beiden Teams hoch her. Den Hamburgerinnen gelang es aber sich sukzessive abzusetzen und den Satzausgleich durch ein 25:18 nach 24 Spielminuten herzustellen. Im Tie-Break legten die Kupfer-Ladies einen furiosen Start mit 5:1 aufs Feld. Die Seiten wurden beim Stand von 8:4 letztmalig gewechselt. Die Gäste aus Bratislava gaben  nie auf und so blieb es bis zum Schluss spannend. Das bessere Ende nach 13  Spielminuten hatte VT Aurubis mit 15:10 für sich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 20. November 2013

  

Ostbek Pirates machtlos gegen Tabellenführer

Die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV erlitten in ihrem vierten Saisonspiel eine deutliche 0:3 Niederlage gegen den Klassenprimus TSGL Schöneiche. Durch den überraschenden Sieg des VC Potsdam Waldstadt gegen den Berliner VV finden sich die Pirates nun auf dem letzten Tabellenplatz wieder.

Dabei hatten sich die Schützlinge von Trainer Hartmut Hintze vorgenommen, ein befreites Spiel mit Spaß zu bestreiten. Die Favoritenrolle lag klar bei Schöneiche, denn die fast durchweg zwei Meter großen Randberliner verloren bisher noch keinen Satz.

Der erste Satz begann für die Pirates in der gewohnten Startaufstellung recht gut. Die Gastgeber fanden nicht so recht ins Spiel in schlugen viele Aufschläge ins Netz, während die Stormarner ihre Angriffe immer wieder im gegnerischen Feld unterbringen konnten. Dies brachte sogar eine kleine Führung bis Mitte des Satzes für die Gäste. Langsam fand Schöneiche ins Spiel, konnte ausgleichen und mit guten Aufschlägen gegen Ende des Satzes davonziehen.  Mit 20:25 ein akzeptables Ergebnis für die OSV’ler.

Vor einer großartigen Kulisse ging es in den zweiten Satz. Zu Beginn konnten die Pirates noch gut gegenhalten, ehe die „langen Kerls“ immer mehr in Fahrt kamen. Die Randberliner machten weniger Fehler und konnten sich Punkt für Punkt absetzen. Bei den Gästen wurde das Spiel unkoordinierter, sodass wenig Druck im Angriff zustande kam. Das 13:25 des zweiten Durchganges zeigte die Überlegenheit des Tabellenführers.

Im letzten Satz verloren die Pirates leider ihren Mut und wussten Schöneiche nichts mehr entgegenzusetzen. Eine starke Aufschlagsserie der Gastgeber ließ sie zum 3:15 davonziehen. Die Annahme wackelte nun völlig, sodass das Zuspiel meist nur noch auf die Außenpositionen gespielt wurde, wo die Angreifer hilflos gegen den großen Block waren. Mit einem 5:25 endete wohl der schlechteste Satz, den viele der Pirates je erlebt haben.

Nach einem guten Start in den ersten Satz konnte man dem Gastgeber immer weniger entgegensetzen. Jedoch hat diese Niederlage wieder einmal unter Beweis gestellt, dass die Pirates ein gutes Spiel abliefern können, solange sie Spaß auf dem Feld haben. Ihr Potential werden sie kommenden Samstag in heimischer Halle wieder voll abrufen müssen, wenn mit dem Vorjahresvizemeister Berliner VV wieder ein starker Gegner zu Gast in der Walter-Ruckert Sporthalle sein wird.

Nach unerwarteten Spielausgängen am vergangenen Spieltag zeichnet sich im Übrigen eine doch überraschende Tabellenkonstellation ab. Nach dem Sieg von Potsdam über Berlin tragen die Pirates im Moment die rote Laterne der Dritten Liga Nord. Ebenso überraschend, dass der Vorjahresdritte Pinneberg gegen den SV Warnemünde in 1:3 Sätzen verlor. Dadurch steht der vermeintliche Abstiegskandidat nach 3 Siegen aus 4 Spielen nun an Tabellenplatz 2. Auch der VC Norderstedt findet noch nicht richtig in die Saison. Mit nur einem Sieg aus 4 Spielen (ebenso Pinneberg) stehen beide Teams in der unteren Tabellenhälfte auf Platz 5 und 6. Es bleibt also spannend, welch unerwarteten Ergebnisse die Saison noch mit sich bringen wird.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 20. November 2013

  

Wer ist denn eigentlich…Uwe Brinkmann?

Der 30-jährige Informatiker aus Braunschweig, geboren in Rostock, ist seit September Trainer der ersten Herren und pendelt seitdem immer zweimal in der Woche von der Hamburger Meile zum Training. Als Ex-Trainer der WiWa-Damen und ehemaliger Spieler in Eimsbüttel in Regional- sowie zweiter Liga bringt er trotz der jungen Jahre eine Menge Erfahrung mit an die Kollau. Vorher trainierte Coach Uwe einige Jugendmannschaften in Braunschweig. Zu Beginn der Saison hatte er mit geringer Teilnehmerzahl beim Training zu kämpfen, inzwischen kann er auf mehr Spieler zurückgreifen und bringt das Team durch akribisches Arbeiten an seinen Schwächen vorwärts. Er hat sich kurz Zeit genommen, drei Fragen zu beantworten, um sich vorzustellen.

1. Was hat dich motiviert, die Herausforderung Niendorf in Angriff zu nehmen?
Eine junge Mannschaft, die Spaß am Spiel haben will ist immer eine Herausforderung.

2. Was hast du für Ziele mit dem Team?
Für mich gibt es zwei Ziele. Das erste Ziel ist, dass die Mannschaft mit Emotionen (Spaß und Freude) spielt, da im Volleyball viele Spiele nur durch Auftreten und Emotion entschieden werden. Und da die Mannschaft teils Anfang 20 ist … ist das ein sehr wichtiger Teil für unser Spiel. Wenn wir auf dem Feld Spaß haben, uns über jeden Punkt freuen, ihn abfeiern, dann spielen wir viel besser und der Gegner lässt sich von so etwas einschüchtern. Die Punkte kommen dann fast von selbst.
Es ist aber auch wichtig, wenn es nicht so gut auf dem Feld funktioniert, z.B. durch einen Rückstand, die positiven Emotionen aufrecht zu halten. Das ist sehr schwer und muss erarbeitet werden.
Das zweite Ziel: die Technik im Detail zu verbessern, z.B. im Angriff sich besser durchsetzen, indem die Angreifer den Block anschlagen.

3. Einige Wochen sind jetzt vorbei. Kannst du Fortschritte erkennen?
Ja, es sind Fortschritt zu erkennen. Sehr deutlich betrifft das die Emotionen auf dem Spielfeld. Von Spiel zu Spiel wird die Stimmung auf und neben dem Feld viel besser. Es ist viel mehr Spielfreude und Spaß zu erkennen und die Mannschaft feiert zusammen und freut sich über die Punkt. Wir müssen weiter daran arbeiten, damit dieser Trend anhält.

Ein kleiner Nachschlag, kannst du dich beschreiben? Was machst du außer Volleyball gerne?
Zuerst: Volleyball ist für mich die beste Sportart der Welt – es macht Spaß, diesen Sport zu betreiben und ohne ihn ist es schwer zu leben ... Leider kann ich selbst nicht mehr spielen (Rücken) … konnte mit Klettern und Reiten aber guten Ersatz finden. Da ich Volleyball nicht ganz lassen kann, bin ich vor einigen Jahren schon auf die Trainerbank gewechselt. Es fing beim USC Braunschweig als Co -Trainer an. Anfangs war es nicht einfach, an der Linie der Jugendteams zu stehen und nicht spielen zu können, vor allem als ich noch selbst spielte. Inzwischen geht das ganz gut. Ich kann sehr ehrgeizig sein, bin dabei aber eher ein ruhiger Vertreter. Wichtig ist mir Konzentration beim Training, um sich zu verbessern, sowie Disziplin. Es gibt nicht viel, was mich aus dem Gleichgewicht bringt… Ein verbaggerter Danke-Ball zum zweiten Mal gehört aber definitiv dazu!
Als ich vor ca. drei Jahren aus der kleinen Stadt Wolfenbüttel nach Hamburg gekommen bin, war es eine große Umstellung… “Hamburg, die große Stadt im Norden mit der Reeperbahn, dem Hafen, St. Pauli, Kriminalität, Drogen, Party” … also los ging‘s um die Stadt zu erkunden …viele Sachen stimmen, einige sind ausgeschmückt und andere eine Legende. Und es ist eine schöne Stadt…  Mein tägliches Highlight auf den Weg von Daheim (Barmbek, Hamburger Meile) zur Arbeit (Bubenday Ufer) ist die Fahrt mit der Fähre, vorbei am Hafen, Fischauktionshalle und Blankenese. Und das Ganze mit dem Sonnenaufgang über dem Hafen, sprich ich fahre jeden Tag die Touristenlinie … arbeiten wo andere Urlaub machen … Da kann es passieren, dass ein Containerschiff die Überfahrt verzögert oder im Winter das Eis auf der Elbe…
Nach drei Jahren kann ich sagen, dass Hamburg eine schöne Stadt ist und es Spaß macht, am Wochenende mit meiner Freundin an der Alster oder im Stadtpark zu liegen und das Wetter zu genießen. Oder Zeit mit Freunden bei einem Spielabend zu verbringen. Ich liebe es auch, am Wochenende zu kochen und ein Steak oder gute Hausmannskost mit einem Glas (Wisky). Und wenn es zum Nachtisch Eis oder Muffins gibt, ist das etwas Wunderbares. Samstagmorgen gibt es immer selbstgemachte Pfannkuchen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 19. November 2013

  

VT Aurubis verlässt Pokalbühne erhobenen Hauptes

Hamburg, 18. November 2013: VT Aurubis Hamburg trat heute als krasser Außenseiter beim Dresdner SC an. Doch so deutlich die Niederlage beim Favoriten mit 0:3 (27:29, 15:25 und 27:29) auch ausfiel, so deutlich war es zumindest in Satz eins und drei bei Weitem nicht. Auch wenn 2.000 Zuschauer in der Margon Arena einen Heimsieg feiern konnten, war auch die Erleichterung spürbar, dass den Hamburger Gästen das erforderliche Quäntchen Glück zu mehr fehlte.

Nach dem Spiel gratulierte Hamburgs Coach Helmut von Soosten den Dresdner Gastgeberinnen zum Sieg und sagte im Interview in der Margon Arena, dass sein Team zu gerne einen Satz gewonnen hätte.

Am Einsatz der Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind hat es erneut nicht gelegen, dass nicht mehr in Dresden herausgesprungen ist. Im ersten Satz, der 32 lange Minuten dauerte, konnten die Kupfer Ladies einen Vier-Punkte-Rückstand von der zweiten Technischen Auszeit egalisieren und die Dresdnerinnen nach der Abwehr von zwei Satzbällen durch das 24:24 in die Verlängerung zwingen. Insgesamt fünf Satzbälle konnten die Hamburgerinnen in diesem Durchgang abwehren, ehe Dresden mit 1:0 in Führung ging. Den zweiten Durchgang gaben die Hamburgerinnen unter dem Eindruck der Enttäuschung des Verlustes des ersten Satz bereits nach 24 Spielminuten deutlich mit 15:25 an die Gastgeberinnen ab.

In Durchgang Nummer drei zeigten die Spielerinnen um „Hauptangreiferin“ Anika Brinkmann wieder den Siegeswillen aus dem ersten Satz und machten es den Schützlingen von Trainer Alexander Waibl so schwer wie möglich. Beim Stand 23:22 hatten die Gäste sogar die Chance auf zwei Satzbälle, ließen diese Chance durch eine verschlagene Angabe jedoch zunächst liegen. Beim Stand von 26:27 aus Dresdner Sicht hätte es dann fast geklappt. Das routinierte Team aus der Tabellenspitze machte dann aber drei Punkte in Folge und sicherte sich nach 31 Spielminuten mit erneut 29:27 den dritten Satz, damit den Sieg und den Einzug ins Pokal-Halbfinale.

Erfolgreichste Punktesammlerin auf dem Feld war heute Hamburgs Anika Brinkmann, gefolgt von Dresdens Lisa Izquierdo mit 18 Punkten. Hamburgs zweite Libera Moana Behrens machte heute in Feldabwehr und Annahme ebenfalls ein sehr gutes Spiel.

MVP-Hamburg: Anika Brinkmann (5) --- MVP-Dresden: Rebecca Perry (8)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 19. November 2013

  

Challenge Cup: VT Aurubis will an Erfolge anknüpfen

Hamburg, 18. November 2013: VT Aurubis Hamburg trifft am Mittwochabend um 20:00 Uhr in der CU Arena auf das slowakische Team VK Doprastav Bratislava. In der zweiten Runde des europäischen Challenge Cups wollen die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten an die Erfolge der letzten Saison in diesem Wettbewerb anknüpfen.

Im Challenge Cup 2013 konnte VT Aurubis Hamburg bei seiner Premiere in diesem Wettbewerb auf Anhieb einen guten dritten Platz erreichen. An diesen Erfolg und die Siege möchte das Team von Trainer Helmut von Soosten auch in seinem zweiten Europapokal-Jahr anknüpfen.

Dafür gilt es zunächst, mit einem Sieg in der heimischen CU Arena gegen das Team aus der slowakischen Hauptstadt den Grundstein zu legen. Das Team aus der über 400.000 Einwohner zählenden Donau-Stadt nahe der Grenzen zu Österreich und Ungarn ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Im Rahmen eines Saisonvorbereitungsturniers im September in Potsdam konnten sich beide Teams bereits ein wenig beschnuppern, auch wenn sie nicht unmittelbar aufeinander getroffen sind. Dabei gelang es dem slowakischen Vizemeister, eine bessere Endplatzierung zu erreichen als die Hamburgerinnen.

Im Challenge Cup wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind am 26.11. nach dem Rückspiel das bessere Ende für sich verbuchen. Dafür soll bereits im Hinspiel mit einem Sieg vor heimischem Publikum das nötige Selbstvertrauen getankt werden.

Vielleicht gelingt es den Kupfer-Ladies in den internationalen Spielen, den Saisonstart in der Volleyball-Bundesliga vergessen zu machen und durch neue Erfolge Selbstsicherheit für die weitere Bundeliga-Saison zu erlangen.

Die Gäste aus der Slowakei begrüßen wir in Hamburg nach dem Motto:

„CU Arena: See You – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 19. November 2013

  

Nr.6 in Deutschland: Die  ÜFÜs von Wiwa

Die Deutschen Meisterschaften Damen Ü49 und Herren Ü59 für 2014 finden traditionell immer im November des Vorjahres statt. So dieses Jahr im netten Städtchen Amberg, östlich von Nürnberg, am Wochenende des 9. und 10. Novembers 2013.

Wir starteten dieses Jahr erstmals unter der Flagge von VG Wiwa Hamburg. Wir, das sind: Gaby Bartels, Birgit Nohr, Heike Hatje, Cordi Prigge, Christina S. , Biene Hartung-Dunn, Eri Wolff-Brockhaus, Regine Toppel und Gertrud Weidling. Durchschnittsalter: 55 Jahre und alle gut drauf.  Wiwa ----- Hamburg!

Ein Flugzeug, ein Mannschaftsbus und ein PKW  brachten uns schon am Freitag nach Bayern. In bester Laune bezogen wir das Hotel. Nach dem Essen beim Bruder der Hotelwirtin glühten wir schon mal ein wenig vor für die beiden kommenden Tage.

Die Amberger hatten in diesem Turnier den Damen und nicht den Herren die Haupthalle für das Turnier zugewiesen. Netter Zug! So mussten die Damenteams nicht zur Begrüßung und Siegerehrung in eine andere Halle wandern, wie sonst immer.

Am ersten Turniertag ist es uns gekonnt gelungen, Gruppenerster unserer Vierergruppe zu werden. Dafür reichten zu unserem Erstaunen ein Sieg und zwei Unentschieden. Wir waren begeistert! Ein weiteres Spiel der Zwischenrunde wurde noch am Sonnabend ausgetragen, wieder unentschieden, darin waren wir absolut Spitze!

Die Amberger hatten für den Abend eine super Players Party auf dem Lande organisiert. Mit Shuttle-Bus aus Amberg.  Das ist Service! Preiswertes und gutes Essen sowie frische Fotos vom Turnier gab es - und dazu Tische für jedes Team plus eine stark frequentierte Tanzfläche. Je öller, je döller wurde dort noch abgehottet, natürlich auch von uns. Einziger Nachteil: die Party wurde schon um 2:00 beendet.

Dadurch waren wir am nächsten Tag richtig ausgeruht. (Spielbeginn erst um 10:00) Das hat uns leider nicht mehr viel geholfen, denn das nächste Spiel gegen Wolfenbüttel ging verloren, aber wir haben wacker mitgehalten (zumindest in einem Satz…). Durch weitere glückliche Umstände und unsere hervorragende Strategie der Unentschieden-Spiele waren wir nun in der Zwischengruppe tatsächlich noch 3. geworden. Das bedeutete ein Spiel um Platz 5. Leider hat uns Bochum den Platz nicht gegönnt, trotz unserer intensiven Gegenwehr, sodass wir den 6. Platz nehmen mussten. Aber wir kommen wieder im nächsten Jahr und dann wollen wir mal sehen, ob wir am Treppchen anklopfen können. Für dieses Jahr sind wir hochzufrieden mit unserer Strategie und Platz 6 von 15!

Ein Dank an die Amberger, die eine hervorragende Organisation hingelegt haben! Gefühlt war der ganze Ort erfolgreich für uns mobilisiert worden, bis hin zu denen, die unsere Enkelkinder hätten sein können…

Hamburg, 13.11.2013
Gertrud

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. November 2013

  

Ostbek Cowboys ergattern fünf Punkte

Jeder Spieltag dieser anstrengenden Verbandsliga hat seine eigene Geschichte, aber wenn die Ostbek Cowboys am Ende ihren Punkteschnitt von fünf Zählern bestätigen, ist es ja okay. Dann ist okay, dass eine Geschichte auch mal recht mies ist, mit Hängern beim Einstieg, unfreiwlligen Päuschen in der Mitte und plötzlicher Atemnot im Finale. Zwei Siege fuhren die Cowboys ein, waren jedoch nach dem 3:1 gegen HTBU genauso froh, dass es vorbei war, wie nach dem 3:2 gegen die athletische Mannschaft des ETV. „Mit so einer Annahmeleistung kannst Du eigentlich kein Match nach Hause bringen“, sagte Eric von Porthan, als es überstanden war, und fügte hinzu: „Gewonnen trotz Libero“. Er durfte das sagen – er war ja der Libero.

Energisch widersprach ihm da allerdings Mitstreiter Tobi Beiersdorf: „Wenn der Tiger sich nicht stabilisiert hätte, hätten wir keine Chance gehabt.“ Stimmt vollkommen. Nach dem Ausfall der Annahmespezialisten Hofmann, Tischer, S. Schneider und Studt hatte man Schlimmeres befürchten müssen.

Auch anderswo machten es sich die Hausherren selbst schwer: die Beinarbeit wirkte pomadig, die Aufschläge kamen wie die Friedenstauben, der Block übte sich so sehr in Soloartistik, dass selbst der friedfertige Burmi Burmester irgendwann anfing Trash Talk zu reden. Mit wem, über wen, zu wem? Unklar. Immerhin immer mal wieder setzte Präsi Schneider den einen oder anderen Inferno-Block nach alter Art. Er deutete seine noch immer brandgefährliche Gefährlichkeit auch im Schnellangriff an, etwa bei der Abwehr des HTBU-Satzballs zum 2:2. Bezeichnend aber für die Larifari-Spannung, dass Kauffi Kauffeldt mit Jetlag und Methusalem Lühr (mit killenden Einerblocks) zu den Aktivposten gehörten. In die Annalen eingehen wird derweil die mustergültige Brandrede Bernd Bone Wagners im dritten Satz gegen den ETV. Seine, nun ja, mahnenden Worte wären auch noch in Nordhessen zu hören gewesen. Der Gegner war anschließend, wie gewünscht, so verwirrt, dass er die Kontrolle über das Spiel vorsorglich abgab.

Beide Mannschaften gefielen allerdings insgesamt, sei es durch große Kompaktheit (HTBU) sowie Höhe und Armzug (ETV). Und als die Cowboys endlich ihren Kampfgeist gefunden hatten, jeweils nach dem kläglichen Verlust des ersten Satzes, entspannen sich doch noch ansehnliche Spielchen. Ärgerlich im zweiten Match: In den ersten drei Sätzen wirkte der ETV überlegen, verlor jedoch zwei davon. Dann zog Oststeinbek davon, machte endlich mal ernst – um den vierten Durchgang nach einer 1:9-Serie abzuschreiben. Die Cowboys wären aber nicht die Cowboys, hätten sie nicht auf der Bank den einen oder anderen Trumpf im Ärmel. Beim 12:4 war der fünfte Satz gelaufen. So dachten alle. Fünf Annahmefehler – soweit in Erinnerung nicht vom Tiger – machten es aber nochmals spannend.

Mit nunmehr 25 Punkten ist der OSV wieder an Rissen vorbeigezogen, Harburg hat nur einen Punkt, aber zwei Spiele mehr auf dem Konto. „Wenn wir auf Kurs 2,5 Punkte pro Spiel bleiben, sind wir alle glücklich“, sagte Präsi Schneider. Fünf von elf Spieltagen sind durch. Sorgen bereitet derzeit nur der Verletztenquotient – irgendwann könnte auch der tiefenbreiteste Kader aller Zeiten einen ersten Haarriss aufweisen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 18. November 2013

  

VT Aurubis will unbelastet aufspielen

Hamburg, 17. November 2013: VT Aurubis Hamburg trifft bereits am Montag im DVV-Pokal-Viertelfinale auf den Dresdner SC, der an diesem Wochenende spielfrei war. Auch wenn die Dresdnerinnen so „kampflos“ ihrer Tabellenführung vorrübergehend verloren haben, gehen sie im Duell mit dem Tabellenletzten als klarer Favorit ins Spiel um den Halbfinaleinzug. Die Kupfer-Ladies haben die Außenseiterrolle angenommen und gehen daher auch unbelastet in den Pokal-Fight.

Für das Team von Trainer Helmut von Soosten gilt es nach dem ersten Punktgewinn in der Meisterschaftsrunde weiter an der eigenen Leistungssteigerung zu arbeiten. Bei wem kann man besser lernen, als bei einem der Top-Teams der 1. Volleyball-Bundesliga, dem Dresdner SC.

Natürlich gehen die Kupfer-Ladies als Außenseiter in das Duell der Elbstädterinnen. Dennoch könnte genau dieser Umstand ein kleiner Vorteil sein. Anders als im gestrigen Spiel gegen die VolleyStars Thüringen, verspüren die Hamburgs Spielerinnen vor der Partie in der Margon Arena keinen besonderen Druck. Mittelblockerin Jennifer Pettke sagte gestern nach dem Spiel beim Kurz-Interview im VIP-Bereich der CU Arena, dass sie sich auf solche Partien besonders freut. Vermutlich gilt das aber auch für alle anderen Teamkolleginnen, da alle nach den bisherigen Niederlagen in der Meisterschaft einmal befreit aufspielen können – der Druck des „Gewinnen-Müssens“ liegt bei den Gastgeberinnen.

Ob nun das Team, das spielfrei einen Vorteil hat oder jenes, das im Spielrhythmus ist, diese Frage wird morgen Abend in Dresden beantwortet werden. Damit die Kupfer-Ladies trotz der Anreise nach Dresden möglichst gut vorbereitet sind, hat Helmut von Soosten am heutigen Sonntag sein Team zum Training gebeten und nach dem Teil-Erfolg gegen die VolleyStars Thüringen auf die nächste Herausforderung eingestimmt.

Beim Video während der Fahrt nach Dresden werden dann noch einmal die Feinheiten erarbeitet und die erforderliche Taktik abgestimmt, damit es im DVV-Pokal-Viertelfinale doch zu einer Überraschung beim Spiel Dresdner SC gegen VT Aurubis Hamburg kommen kann.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 18. November 2013

  

ETV-Frauen: Umkämpfter Erfolg im Lokal-Derby

Erst dominant, dann glücklich

Das Lokal-Derby gegen die Grün-Weißen bietet verlässlich Kampf und Leidenschaft. Da machte aus das Hinspiel dieser Saison keine Ausnahme. Und auch wenn die Tabelle das Spiel des Zweiten gegen den Vorletzten ankündigte, war der Gastgeberinnen vorab klar, dass ein schweres Spiel ansteht. Zumal erneut die personelle Lage mehr als angespannt war. Erneut konnten nur 8 Aktricen ins Spiel gehen.

Durch die knappe personelle Lage war klar, dass eine konzentrierte Leistung erbracht werden musste. Was zunächst auch gelang. Nach ausgeglichenem Start konnten sich die Büttels erstmals absetzen. Durch gutes Aufschlagsspiel wurde viel Druck auf den Gegner erzeugt, auch wenn in dieser Phase noch zu viele Angaben nicht den Weg in des Gegners Feld fanden, sahen sich die Gäste bei 6:12 zur ersten Auszeit genötigt, um so den Rhythmus der stark servierenden Alena Mohr zu unterbrechen. Was auch gelang, jedoch konnten die ‚Roten‘ den Aufschlag zurückerobern, und spielten im Anschluss effektiv aus der Abwehr, und ließen in der Annahme kein Break des Gegners mehr zu, so dass der erste Satz zur klaren Angelegenheit wurde.

Der zweite Satz begann auf beiden Seiten mit verändertem Personal. Die Grün-Weißen wechselten fast komplett durch, beim TV übernahm Silke Reischmann das Zuspiel. Und sie knüpfte mit ihren Mitspielerinnen nahtlos an den vorherigen Satz an. Immer noch pressierend im Auf- und im Rückschlag konnten wurde erneut eine komfortable Führung erspielt, die den Gast bei 7:17 in die zweite Auszeit zwang. Und die wurde offensichtlich genutzt, um sich auf die eigenen Tugenden zu besinnen. Während die Büttels auf ‚Autopilot‘ schalteten, kämpften sich die Gäste zurück ins Spiel und verkürzten den Rückstand Punkt um Punkt. Die erste eigene Auszeit half nicht wirklich das Spiel zu beruhigen. Auch die Rückkehr von Kapitän Alex Schuda im Zuspiel half nicht das mittlerweile unruhige Spiel wieder in ruhigeres Fahrwasser zu bringen. Bei 24:23, die Gäste hatte einen 10-Punkte Rückstand fast vollständig aufgeholt, musst die zweite Auszeit helfen. Und siehe da: Sie half. Unbeantwortet bleibt die Frage, was passiert wäre, wenn der gegnerische Aufschlag über das Netz geflogen wäre?

Wer nun dachte, dass die Mädels vom ESV Grün-Weiß den Kopf in den Sand stecken, sah sich getäuscht. Erneut fast komplett durchgewechselt (Neid!) ging das Team voller Elan in den dritten Satz gegen den Gastgeber, dem es weiterhin nicht gelang, sein Spiel ruhig aufzuziehen. Beide Teams servierten mittlerweile auf einem guten Niveau, so dass im Zuspiel auf beiden Seiten oft die hohen Bälle herhalten mussten, was dazu führte, dass sich bis in die Satzmitte keines der Teams absetzen konnte. Dann, mitten in eine Druckphase der Gäste die wohl schwächste Phase der Gastgeberinnen, die kurzzeitig völlig den Faden verloren und keine Mittel mehr fanden, den Punkt zu erzwingen. Statt weiterhin geduldig zu spielen, wurde die Brechstange ausgepackt. Das führte zu zwei leichten Punkte der Gäste und in der direkt darauf folgenden Auszeit zum Tadel des Trainers. 10tsd Volt im Arm nützen nix, wenn oben nicht das Licht brennt, so der Hinweis bei 18:23. Es schien zu helfen. Das Rebreak folgte prompt, gefolgt von zwei weiteren Breaks durch die erneut stark servierende Alex Schuda. Da der folgende Aufschlag über das Feld hinaus segelte, schien bei 4 Satzbällen für die Grün-Weißen die Messe gelesen, was beide Trainer veranlasste schon einmal die Aufstellung für den folgenden Satz zu notieren. Doch es kam anders: GWE brachte seinen Aufschlag nicht durch und Jasmine Daneshi servierte nervenstark. Auch die Pause durch die Auszeit brachte sie nicht aus dem Konzept. Nun war es an den Gästen es mit der Brechstange zu versuchen, was für beide Teams an diesem Tag nicht das richtige Mittel war. Auch der vierte Satzball wurde abgewehrt und kurz danach der erste Matchball zum umjubelten Derby-Sieg der Büttels verwandelt.

Auf der einen Seite tanzende Eimsbüttelerinnen in Rot. Auf der Seite bei den Grün-Weißen große Enttäuschung darüber, dass man sich für ein starkes Comeback ab Mitte des zweiten Satzes zweimal nicht belohnt hat.

Den Büttels gelang durch den Heimsieg der erneute Sprung an die Tabellenspitze, während die Gäste weiter als Vorletzte der Tabelle geführt werden. Beide Teams werden sich als nächstes mit dem Hummelsbütteler SV messen. Die Büttels bereits am kommenden Wochenende auswärts, GWE dann eine Woche später. Auch diese Matches bieten verlässlich Kampf und Leidenschaft.

ETV – Grün-Weiß Eimsbüttel 3:0 (-13, -23, -24)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Annika Glathe, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Janne Gysae, Sandra Schneider, Silke Reischmann und Fides Kreft-Klusmeier

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 18. November 2013

  

GWE: Eimsbüttel gewinnt – und Eimsbüttel verliert

Am letzten Spieltag haben sich die favorisierten Damen vom Eimsbütteler TV im Lokalderby mit 3:0 gegen Grün-Weiß Eimsbüttel durchsetzen können.

Den ersten Satz kann man schlicht als „verschlafen“ abhaken, aber daraufhin waren wir in der Lage, uns stetig zu steigern. Bezeichnend war, dass wir im zweiten Satz auch schon scheinbar abgeschlagen hinten lagen (7:17!), was bei uns die Sperre im Kopf löste und ab da wurde mit viel Herz gekämpft. So entschieden wir auch längere Ballwechsel für uns, aber dennoch ging auch dieser Satz an die anderen Eimsbüttelerinnen. Im dritten Durchgang lag sogar schon der Satzgewinn direkt vor unseren Füßen, aber wir konnten trotz 23:18 Führung den Sack nicht zumachen und keinen unserer vier Satzbälle verwandeln. So gewann schließlich der ETV mit 25:13, 25:23 und 26:24. Auf dem Papier bleibt so ein klares 3:0, doch auch unsere Fans (die übrigens in der Überzahl in der Halle waren – ätsch ) fanden, dass auch der große Unterschied hinsichtlich der Tabellenposition sich nicht im Spiel widerspiegelte.

Es folgt für uns ein spielfreies Wochenende, danach geht es am 1. Advent (01.12.13) um 15 Uhr zu Hause gegen die Damen von Hummelsbüttel.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 18. November 2013

  

Niendorfer TSV: Befriedigung

Die Niendorfer können sich in einem starken Spiel zwei Punkte gegen den Vorjahresmeister aus Eimsbüttel erkämpfen! Dabei zeigen sie in zweieinhalb Sätzen eine geschlossene Mannschaftsleistung mit spektakulären Abwehraktionen und einer punktgenauen Annahme um die erneut bärenstarken Paul Millahn und Max Karpa.

Zunächst wurden die Niendorfer mit gewohnt wenig Gastfreundschaft seitens der Gastgeber in der stimmungsvollen ETV-Halle begrüßt und nach viel Theater bereits vor dem Spiel behielt die erfahrene Mannschaft aus Eimsbüttel mit einem abgeklärten Spiel im ersten Satz die Nase vorn. Die Niendorfer machten sich das Leben mit unnötigen Patzern und vielen Fehlaufschlägen schwer, konnten zum Satzende aufholen aber mit einer strittigen Entscheidung zum Satzende sank der Kampfgeist der Gäste und der ETV gewann mit 25:22.

Satz zwei verlief ähnlich, so richtig kamen die Niendorfer noch nicht ins Spiel und die Stimmung aus dem letzten Heimspiel war nicht da. Coach Uwe wechselte viel, es half aber nichts, mit 25:21 gewannen die Gastgeber auch Durchgang Zwei, nachdem die Konzentration der blau-weißen gegen Ende des Satzes erneut nachließ.

Zu Beginn des dritten Satzes wurde die Stimmung auf dem Feld zusehends aggressiver, es sah so aus als sei heute gegen die ständig provozierenden Eimsbütteler nichts zu holen. Nachdem die Niendorfer bereits anfingen, die Fäuste zu schwingen, nahm Coach Uwe eine Auszeit, alle brüllten einmal und atmeten tief durch und besannen sich endlich wieder auf das gemeinsame Ziel: Nicht schon wieder diese Schmach, provoziert und gedemütigt durch unverschämte Gastgeber, mit hängenden Köpfen auf der Spielerbank feiernden Eimsbüttelern zusehen, während nach Spielende nicht mal das eigene Bier schmecken mag. Diese Horrorvision weckte ungeahnte Kräfte, Max Karpa spielte, als ginge es um Leben und Tod, Libero Paul Millahn flog durchs Feld als hätte er Flügel und holte auch die unmöglichsten Bälle. Vorangepeitscht durch die unermüdlich singende und feiernde Spielerbank drehte Niendorf den Satz zum 25:22 und hielt sich die Möglichkeit auf Punkte offen.

In Satz vier gingen die Niendorfer uneinholbar mit 18:11 in Führung und ließen erst zum Satzende ein paar Möglichkeiten aus, während sie sich gedanklich für den letzten und entscheidenden Durchgang rüsteten. Nach dem 25:20 war der erste Punkt sicher und der Vorteil der Moral auf Seiten der Gäste.

Zunächst gingen die Eimsbütteler in Führung und konnten mit stabilem Spiel auf 12:10 davonziehen. Doch die Niendorfer legten nochmal eine Schippe drauf, hatten das Glück des Tüchtigen und mit letzter Kraft machten sie den Sack mit einer stabilen Annahme um Nic Fahl den Sack zu. 15:13 hieß es am Ende und das Team tanzte mit den angeschlagenen und völlig erledigten Philipp Niederquell und Nic Fahl die letzte Wut aus dem Bauch. Max Karpa fasste die die Stimmung nach dem Spiel passend zusammen: „Befriedigung. Einfach nur Genugtuung und Befriedigung pur.“

„Das war die Stimmung, mit der wir alle schlagen können. Wir müssen es nur schaffen, diese abzurufen. Leider hat Philipp recht, wir haben das Darwin-Problem gelöst: Bei uns müssen immer erst Punkte vor der Stimmung kommen“, so Kapitän Clodius nach dem Spiel. Aber abwarten, heute bewiesen die Niendorfer Moral und konnten ein schweres Spiel eindrucksvoll drehen.

Weiter geht’s am Samstag als Tabellenführer Zuhause gegen den Tabellenletzten HSV Neubrandenburg, der am Wochenende den ersten Sieg einfahren konnte!

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 18. November 2013

  

Verbandsliga: Ein gebrauchter Tag für SVNA

Die Damen des SV Nettelnburg-Allermöhe (SVNA) haben gegen die VG Elmshorn ihre beste Saisonleistung gezeigt und trotzdem war es irgendwie ein gebrauchter Tag. Bei 1-3 gegen die VGE zeigten unsere Damen in einer sehr attraktiven Verbandsligapartie eine klasse Leistung. Im zweiten und vierten Durchgang verspielten unsere Mädels mit einer Mischung aus Nervosität, Pech und Unvermögen jeweils am Satzende einen recht deutlichen Vorsprung. Ein Punktgewinn war also mehr als drin... am Ende stand nach 87 zu 87 Punkten eine bittere Niederlage. Trotz der sehr guten Leistung waren die Köpfe nun weit unten und es sollte noch bitterer kommen...

In der zweiten Partie unterlagen unsere Damen dem Eimsbütteler TV 2 mit 2-3 bei einem Punkteverhältnis von mal eben 108 zu 93 für unser Team. Die ersten beiden Sätze gab unsere Mannschaft nach hartem Kampf aber fahriger Leistung jeweils mit zwei Zählern Differenz ab. Die Durchgänge drei und vier wurden nach deutlicher Leistungssteigerung klar gewonnen. Im Tiebreak lief unser Team ständig einem deutlichem Rückstand hinterher, konnte dann zum 11-11 ausgleichen und hatte nun die deutlich stärkere Angriffsreihe am Netz. Was folgte waren jedoch eine knifflige Schiedsrichterentscheidung und zwei direkte Annahmefehler. Da war der Drops gelutscht und lag ganz schön schwer im Magen.

Insgesamt jedoch eine klasse Leistung und eine tolle Moral unseres Teams, das jeweils nach sehr unglücklichen 0-2 Satzrückständen mit viel Einsatz und Aufwand zurück ins Spiel kam, sich dafür mit dem jeweils einen Punkt jedoch sehr mager belohnt hat. In ein paar Tagen wird der Ergebnisfrust aber sicher weg sein und die Freude über das deutlich gesteigerte Spielniveau überwiegen!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 17. November 2013

  

VT Aurubis gewinnt den ersten Punkt

Hamburg, 16. November 2013: VT Aurubis Hamburg gewinnt gegen die Volleystars Thüringen den ersten Saisonpunkt, muss sich am Ende aber mit 2:3 (25:19, 22:25, 16:25, 25:17 und 12:15)  nach 96 Spielminuten vor 1.138 Zuschauern geschlagen geben.

Den ersten Satz begannen die Schützlinge von Coach Helmut von Soosten ein wenig nervös, weil gegen den „Tabellennachbarn“ aus Suhl natürlich viel auf dem Spiel stand. Immerhin galt es den Rückstand auf den Tabellenneunten nicht größer, sondern kleiner werden zu lassen. Zunächst konnten die Gäste zur ersten Technischen Auszeit mit 8:6 in Führung gehen. Danach entwickelten die Kupfer-Ladies aber nach und nach mehr Druck und konnten ihrerseits zur zweiten Technischen Auszeit einen Zwei-Punkte-Vorsprung verbuchen. Der Hamburger Ansturm mündete dann in eine viel umjubelte 9:5 Schluss-Attacke. Am Satzende nach 25 Spielminuten bejubelten die Hamburger Fans ein verdientes 25:19 für ihr Team.

Angespornt durch den Satzgewinn begannen die Spielerinnen aus der Hansestadt auch Durchgang Nummer zwei sehr druckvoll und lagen zur ersten Technischen Auszeit mit 8:3 deutlich in Führung. Danach kamen die Suhlerinnen über den Kampf besser ins Spiel und konnten zur zweiten Technischen Auszeit mit einem Punkt in Führung gehen. Zu diesem Zeitpunkt war der Satz absolut ausgeglichen. Doch nach zwischenzeitlichem 18:18 konnte sich das Team von Gäste-Trainer Sebastian Leipold entscheidend absetzen und nach 27 Spielminuten durch ein 25:22 – Satzgewinn zum 1:1 ausgleichen. Nun waren es die Suhlerinnen die ihrerseits angespornt durch den Satzerfolg immer stärkeren Druck auf die Kupfer-Ladies ausübten und so zur ersten Technischen Auszeit bereits mit 8:4 in Führung gingen. Diesen Abstand konnten die Spielerinnen von Hamburgs Coach Helmut von Soosten im weiteren Satz Verlauf nicht mehr dauerhaft minimieren. So ging auch der dritte Satz nach 23 Spielminuten mit 25:16 an die VolleyStars Thüringen, die sich damit den ersten Spieltags-Punkt sichern konnten. Im vierten Satz ging es zunächst ausgeglichen hin und her. Zwischenstände von 3:3 und 6:6 waren die Folge. Zur ersten Technischen Auszeit konnten die Hamburgerinnen dann ihrerseits mit 8:7 in Führung gehen. Danach begann der Hamburger Volleyball Express wie aus dem Nichts an zu rollen und ließ den Suhlerinnen im vierten Durchgang nur wenig Zeit zum Luftholen. Zur zweiten Technischen Auszeit betrug der Vorsprung bereits sieben Zähler und wenige Augenblicke beim Zwischenstand von 20:10 gar derer zehn. Wie groß der Abstand war, interessierte auf der Hamburger Feldseite niemanden. Wichtig war, dass nach 25 Spielminuten durch einen 25:17 Satzgewinn der erste Saisonpunkt eingefahren werden konnte. Der Tie-Break musste die Entscheidung darüber bringen, wer den zweiten Punkt für sich verbuchen kann. Von Beginn an agierten die VolleyStars Thüringen ein wenig druckvoller und gewannen daher nach 14 Spielminuten den Tie-Break mit 15:12.

MVP-HH: Anika Brinkmann (5) - - - MVP-Suhl: Martina Utla (7)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 17. November 2013

  

VT Aurubis II unterliegt deutlich Leverkusen

Hamburg, 16. November 2013: Das Team von VT Aurubis Hamburg schrumpfte schon vor dem Spiel auf nur noch sieben Aktive. Katharina Pape konnte wegen eine allergischen Reaktion auf ein Medikament das Spiel gar nicht erst antreten. Im Duell gegen den favorisierten TSV Bayer 04 Leverkusen gab es die erwartete deutliche Niederlage. Nach 62 Spielminuten unterlagen die Kupfer-Girls mit 0:3 (19:25, 13:25 und 12:25) vor 124 Zuschauern.

Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen präsentierte sich der erwartet starke Gegner in der CU Arena. Das Team von Trainer Dirk Sauermann befand sich von Beginn an unter dem vor der Partie prophezeiten Druck und konnte diesem nur phasenweise Stand halten. Bis zur ersten Technischen Auszeit lag das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke nur knapp mit 6:8 hinter dem Gästeteam, das danach aber den Druck noch einmal erhöhte und zur zweiten Technischen Auszeit auf 16:9 davonzog. Der Satz endete nach 22 Spielminuten mit 25:19 für die Gäste.

Im zweiten Durchgang nahm das Heimteam zunächst eine kollektive Auszeit und ließ das Gästeteam mit 9:1 vorauseilen. Coach Dirk Sauermann forderte seine Spielerinnen in seiner ersten Teamauszeit auf, sich wieder ins Spiel zu kämpfen. Fortan agierten die Spielerinnen wieder aggressiver, konnten aber an der Übermacht des gegnerischen Teams nur selten etwas ändern. Der Durchgang dauerte insgesamt 21 Spielminuten und ging mit 25:13 deutlich an die Spielerinnen von Trainer Zhong Yu Zhou.

In den dritten Satz startete das Hamburger Team, als hätte es die zwei deutlichen Sätze zugunsten der Leverkusenerinnen nicht gegeben. Mit 4:1 bzw. 5:2 lagen die Kupfer-Girls in Führung, mussten aber vom erfahrenen Leverkusener Angriff schon  zum 5:5 den Ausgleich einstecken. Zu den Technischen Auszeiten hieß es 6:8 und 9:16 aus Hamburger Sicht. Obwohl das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke alles versuchte, kam es nicht besser ins Spiel. Entweder ließen die Gäste es nicht zu oder die Heimmannschaft produzierte zum Teil leichte Fehler, die zu Punkten für das Gästeteam führten. Den Satz und das Spiel beendeten die Gäste nach 19 Spielminuten durch einen 25:12 Satzgewinn.

Fazit: Wie sich die Hamburgerinnen auch streckten, es half nichts.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 17. November 2013

  

Pinneberger verlieren gegen Warnemünde

Fehlstart perfekt

Die Volleyballer des VfL Pinneberg haben ihr Heimspiel gegen den SV Warnemünde verloren und sich damit unfreiwillig im Tabellenkeller der Dritten Liga eingerichtet. Vor eigener Kulisse kam die Mannschaft von Trainer Joachim Müller nicht über eine 1:3-Niederlage hinaus.

"Man hat heute gesehen, dass uns nach der schwachen Saisonvorbereitung die Wettkampfhärte fehlt", analysiert der Trainer. "Wir schaffen es aktuell nicht, mit eigenen Fehlern und denen von Mitspielern umzugehen." Dabei hatte der VfL stark begonnen, konnte direkt mit 4:1 davonziehen. Doch ebenso wie im dritten Satz (7:3) reichte die Auftaktführung nur wenige Ballwechsel, ehe die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern egalisieren konnten. Pinneberg wirkte in diesen Phasen immer wieder planlos und verunsichert, auf den entscheidenden Ruck, der durchs Team ging, warteten die Zuschauer vergeblich. "Das war eine ganz schwache, blutleere und streckenweise unwürdige Vorstellung, die wir unseren Zuschauern da in eigener Halle zugemutet haben", geht Zuspieler Sebastian Rieck mit sich und seinen Mitspielern hart ins Gericht. "Wenn wir so weiterspielen, dann geht es um den Klassenerhalt."

Tatsächlich hat der VfL mit drei Niederlagen aus vier Spielen den schlechtesten Saisonstart seit Bestehen des Teams zu verkraften. Aber doch sind es weniger die Niederlagen an sich, die Kapitän Lars Lydorf nachdenklich stimmen, sondern die Art und Weise, wie diese zustande gekommen sind: "Wir haben genau dort weitergemacht, wo wir über weite Strecken bei der Niederlage in Berlin aufgehört haben. Wenn wir es nicht schleunigst schaffen, wieder Kampf, Geschlossenheit und Charakter aufs Feld zu bekommen, dann stehen wir vor einer Saison, in der wir wenig Spaß haben werden." Nur im zweiten Satz hatten die Hausherren es geschafft, einen Rückstand in eine Führung zu verwandeln und diese nach Hause zu bringen. In den anderen drei Durchgängen fand Pinneberg einfach kein Mittel gegen die guten Warnemünder Aufschläge, die aufopferungsvolle Feldverteidigung des Gegners und vor allem gegen Gästekapitän Konrad Jagusch, der im Außenangriff mit einer Quote von nahezu 100 Prozent sein Team fast allein zum Sieg führte.

Und galt es an diesem Wochenende eigentlich, mit einem Sieg das Wort "Fehlstart" zu vermeiden, so gilt es am kommenden Wochenende, nicht komplett in den Abstiegskampf zu rutschen. Pinneberg muss beim Abstiegskandidaten Potsdam unbedingt siegen, um ein wenig Luft zwischen sich selbst und die rote Laterne zu bringen.

VfL Pinneberg - SV Warnemünde 1:3 (23:25, 26:24, 20:25, 17:25; 80 min Nettospielzeit)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 15. November 2013

  

VT Aurubis: „Ehemaligentreffen“ gegen VolleyStars Thüringen

Hamburg, 14. November 2013: Am Samstag ist Ehemaligentreffen in der CU Arena. Wenn VT Aurubis Hamburg die Volleystars Thüringen empfängt, werden etliche bekannte Gesichter beim Gästeteam zu sehen sein. Für die  Hanseatinnen ist es aber auch der Start in die Woche der Wahrheit. In den nächsten zehn Tagen, ab Samstag gerechnet, stehen wichtige (Vor-) Entscheidungen in Meisterschaft, Pokal und Europapokal an.

Für das Team von Trainer Helmut von Soosten galt es, das Spiel gegen die Ladies in black Aachen gleich im Bus abzuschütteln und sich auf die nächste Herausforderung zu fokussieren. Das Spiel gegen die VolleyStars Thüringen, wie das Bundesliga-Team des VfB 91 Suhl  seit dieser Saison heißt, wird am Samstag live auf DVL-live.tv aus der CU Arena übertragen.

Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, werden  viele bekannte Gesichter zu sehen sein, die auch schon die Hamburger Farben getragen haben,. Bei den Suhlerinnen stehen mit Natalia Cukseeva, Vendula Merkova und Mareike Hindriksen drei ehemalige Kupfer-Ladies auf dem Feld. Damit aber nicht genug, denn auch neben dem Feld steht mit Sebastian Leipold der ehemalige Co.-Trainer von Hamburgs Coach Helmut von Soosten. Naturgemäß will man gegen seinen früheren Verein immer besonders zeigen, wie gut man ist - ob nun als Spielerin auf dem Feld oder als Trainer, der nun die Hauptverantwortung für sein Team tragen darf.

Nicht nur deswegen wird VT Aurubis Hamburg im Duell mit den Suhlerinnen bis zum allerletzten Ball kämpfen müssen. Im sechsten Spiel der Saison 2013/2014 muss mehr her als nur ein Satzgewinn. Der erste Punktgewinn ist das erklärte Ziel der Kupfer-Ladies, die genau wissen, dass es bei „nur“ einem Zähler nicht bleiben darf. Andernfalls ginge der Anschluss in der Tabelle frühzeitig verloren.

Im Duell der (fast) Tabellennachbarn wollen die Kupfer-Ladies am Samstag in eigener Halle getreu dem Motto

„CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

mit einem Sieg den Anschluss schaffen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 15. November 2013

  

VT Aurubis II erwartet Top-Team aus Leverkusen

Hamburg, 14. November 2013: Die Spielerinnen um Hamburgs Mannschaftsführerin Charis Lüdtke haben es aktuell nicht leicht. Der Trainingsrhythmus wird immer wieder durchbrochen. Neben den Verletzungssorgen zu Saisonbeginn kommen auch immer wieder die Dinge des Alltags, also Berufliches oder Krankheiten, dazwischen. Dennoch sind die Begeisterung und die Motivation für das Unterfangen 2. Volleyball-Bundesliga ungebrochen. Mit dem TSV Bayer 04 Leverkusen kommt nun auch noch das in den letzten Jahren dominierende Team der 2. Bundesliga Nord nach Hamburg.

Aber damit nicht genug - viele Jahre war Hamburgs Trainer Dirk Sauermann in Leverkusen tätig und hat dort mit vielen Spielerinnen gearbeitet und freut sich über deren weitere Entwicklung. Gleichzeitig trifft Sauermann mit Leverkusens Trainer Zhong Yu Zhou auf seinen langjährigen Co-Trainer. Für ihn wird der Besuch seines früheren Vereins so etwas wie ein Zeitsprung mit vielen positiven Erinnerungen, gleichzeitig aber auch ein Ausblick, den er wie folgt beschreibt: "Leverkusen spielt auf einem Niveau, dass wir mit viel Arbeit und Geduld in einigen Jahren hier auch erreichen können. Für Samstag nehmen wir uns den nächsten Teilschritt auf diesem Weg vor."

Warten muss der Trainer wahrscheinlich, gemeinsam mit seinen Spielerinnen, auf das erste zählbare Erfolgserlebnis. Vermutlich wird sich dieses nun nicht gerade gegen den Gast aus Leverkusen einstellen. Dennoch gehen die Kupfer-Girls auch heute wieder mit dem ungebrochenen Elan, es erneut ein bisschen besser zu machen, in das Spiel gegen den haushohen Favoriten.

Getreu dem Motto

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

wollen die Kupfer-Girls auch am Samstag aus scheinbar aussichtsloser Situation wieder alles geben und versuchen.     

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 15. November 2013

  

VfL Pinneberg: So halb unter Druck

Dass der Saisonauftakt nicht schwerer hätte sein können, war den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg m Tag der Auslosung klar. Die ersten drei Gegner waren Zweitliga-Absteiger Schöneiche, der starke Lokalrivale Norderstedt und der Vorjahres-Vizemeister Berlin. Und so gab es am Ende der Auftaktphase auch zwei Niederlagen zu verbuchen. "Das ist insofern okay, als dass das wenn es dumm kommt auch drei Niederlagen sein könnten, ohne dass wir uns beschweren können", so VfL Mittelblocker Janosch Maas. "Aber gerade das Spiel gegen Berlin hätten wir auch gewinnen können, dann wäre alles etwas entspannter." Und so steht die Mannschaft im Heimspiel gegen Warnemünde "so halb unter Druck", analysiert der Teamyoungster die aktuelle Situation.

Denn eins ist klar: Die Ausreden sind vorbei. Ein Sieg muss her, will man sich das Wort "Fehlstart" nicht an die Brust heften müssen. Und vor der Saison hätte wohl kaum jemand daran gezweifelt, das Kellerkind SV Warnemünde in eigener Halle besiegen zu können. Aktuell grüßen die Ostseestädter aber von Tabellenplatz zwei, konnten drei ihrer vier Spiele gewinnen. "Von daher ist eine Favoritenrolle schwer zu vergeben", meint VfL-Kapitän Lars Lydorf. "Wir spielen in eigener Halle, da sind wir generell schwer zu schlagen. Aber Warnemünde kommt natürlich mit Selbstbewusstsein bis Unterkante Oberlippe." Zudem muss der VfL aus privaten Gründen auf Außenangreifer Christian Copf verzichten. Dafür kehren die Wiedergenesenen Maurice Camplair und Lars Rückborn zurück in den Kader. Am Sonnabend um 18 Uhr geht es in der Jahnhalle darum, sich mit einem Sieg in ruhigeres Fahrwasser zu manövrieren.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 15. November 2013

  

VG WiWa: Ungewöhnliche Zeit zum Volleyball spielen

Sonntag, den 17.11.2013 erwarten die Damen der VG WiWa Hamburg in der Wandsbeker Sporthalle um 19 Uhr den Aufsteiger Lübecker TS.

Bei unserem Vorbereitungsturnier trafen wir das erste Mal auf den Aufsteiger der Regionalliga Nord, der schon lange in dieser Formation zusammen spielt und gut abgestimmt ist. Damals mussten wir uns geschlagen geben, aber nun steht eine Revanche offen. Mit im Kader ist auch die ehemalige Bundesligaspielerin Janina Marek (Krohe), die auch schon mit einigen von uns früher zusammen gespielt hat.

Wir nehmen das Selbstvertrauen aus dem letzten gewonnen Spiel mit, wollen ebenso in schwierigen Phasen ruhig spielen und mit unseren starken Angaben den Gegner unter Druck setzen. Wir freuen uns auf jede Menge Unterstützung und wollen den Tabellenplatz im oberen Drittel verteidigen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. November 2013

  

Ostbek Cowboys vor Heimrodeo

Zwei weitere Heimspiele beschert der Spielplan den Ostbek Cowboys in der Verbandsliga (ab Samstag, 14.30 Uhr), und neben dem allzeit unbequemen Eimsbütteler TV bekommt man es erneut mit einem Spitzenteam zu tun. Während die Cowboys mit 20 Punkten derzeit Tabellendritter sind, in Tuchfühlung mit der Spitze, lauert HT Barmbeck-Uhlenhorst mit 18 Punkten auf dem vierten Platz. Sechs zu zwei Siege stehen zu Buche, allerdings schlug man als bislang einziges Team den Ersten Rissen. Ein guter Zuspieler, ein ausgeglichen besetzter Kader, das sind die Markenzeichen der Gäste – aber da wollen die Oststeinbeker in nichts nachstehen.

Beim wöchentlichen Kaderpuzzle haben diesmal die beiden Liberi Hendrik Hofmann (mit seinen Dutzenden Spielen in 2. und 1. Liga in den Knochen) und Universalspezialist Schnippel Schneider (1 Zweitligaspiel, 1 Erstligaeintrag) zurückgezogen. Und plötzlich zeigt sich die legendäre Tiefenschärfe des Kaders: Als Libero bieten sich an Kay Lühr (vermutlich mehrere tausend Zweitligaspiele) und Eric von Porthan an (bester Libero des Zweitliga-Aufstiegsturniers 2001). „Um die Annahme ist mir nicht bange“, sagt denn auch Spielertrainer Schnippel Schneider, wobei Lühr die Umstehenden im Training mit den Worten mobilisierte: „Den krieg ich nicht, ich werde ja auch bald 51.“ Soll man da was drauf sagen? Oder sich halt notgedrungen selbst hinschmeißen - soweit dies die körperliche Verfassung zulässt?

Fehlen werden auf außen die verletzten Stammkräfte Lars Studt und Stephan Tischer, so dass man zu einigen Experimenten gezwungen sein dürfte. Aber Experimente lieben ja die Ostbek Cowboys. Wenn sie nicht zu weit gehen. „Bevor wir den Kauffi auf außen stellen, kann ich da ja auch spielen“, schlug Präsi Schneider im VIP-Raum am Mittwoch noch vor. So weit geht aber auch die kühnste Phantasie der meisten seiner nicht gerade phantasiearmen Mitspieler denn doch nicht.

Obwohl: Es hätte was.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 15. November 2013

  www.shz.de

VG Elmshorn grüßt von Platz zwei

Mit zwei Siegen kehrten die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn von ihrem Verbandsliga-Spieltag in der Hamburger Halle Grootmoor zurück.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 14. November 2013

  

VT Aurubis auch in Aachen punktlos

Hamburg, 13. November 2013: Am heutigen Mittwochabend war Ladies Night in Aachen! Die Kupfer-Girls aus Hamburg hatten mit 1:3 (18:25, 21:25, 25:20 und 13:25) erneut das Nachsehen. Vor 890 Zuschauern gelang den Hamburgerinnen, wie schon am letzten Samstag ein Satzgewinn, aber zu einem Punkt hat es erneut nicht gereicht. In 98 Spielminuten konnten die Hamburgerinnen lediglich im dritten Satz überzeugen – nicht genug.

Bereits zu Beginn des ersten Satzes konnten sich die Gastgeberinnen absetzen und ließen die Hamburgerinnen nicht ins Spiel kommen. Wie schon vor vier Tagen gegen den Schweriner SC zeigten sich die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten im ersten Durchgang wenig präsent. Eine hohe Fehlerquote und ein solides Aachener Spiel machten den Unterschied, der nicht nur zum Schluss des Satzes sieben Punkte betrug. Den zweiten Satz konnten die Hamburgerinnen bis zum 17:17 ausgeglichen gestalten, gaben dann aber dank eigener Unzulänglichkeiten die Chance auf den Satzausgleich leichtfertig aus der Hand. Mit 8:4 Punkten ging das Satzende deutlich an die Gastgeberinnen, bevor es in die 10-Minuten-Pause ging.

Die Auszeit tat den Hamburgerinnen gut. Im dritten Satz präsentierten sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind ebenbürtig und konnte nach einem erneutem 17:17-Zwischenstand das Satzende dieses Mal mit 8:3 für sich entscheiden. Statt an den dritten Satz anzuknüpfen, nahmen sich die Kupfer-Ladies den ersten Satz zum Vorbild und ließen sich von den Ladies in black aus der Halle tanzen, obwohl sie selber die Ladies Night rocken wollten. Ein deutliches 13:25 stand am Ende des vierten Satzes aus Hamburger Sicht zu Buche.

Erneut mit leeren Händen standen die Hamburgerinnen bei der MVP-Ehrung auf dem Feld. Diese Ehrung wurde der ehemaligen Aachnerin Anika Brinkmann zu teil, vermutlich weil sie mit 15 Punkten erfolgreichste Hamburgerin war, gefolgt von Jennifer Pettke und Flore Gravestejn mit jeweils 12 Zählern. Aachens MVP wurde die Ex-Hamburgerin Femke Stoltenborg.

In der Tabelle haben die Hamburgerinnen nun bereits vier Punkte Rückstand auf Tabellenplatz zehn und gar sechs Punkte auf die Plätze neun und acht.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 14. November 2013

  

Derby-Time: ETV-Frauen empfangen GWE

Endlich wieder ein echtes Derby. Sportverein zu Gast beim Turnverband. Rot empfängt Grün-Weiß. Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams liegt noch gar nicht so lange zurück. Im Hamburger Pokal trafen die Eimsbütteler Mannschaften bereits zwei Mal aufeinander. In der Vorrunde gelang den Grün-Weißen ein Erfolg im Tie-Break. Die Revanche im Finale konnten wir mit 3:1 für uns entscheiden und durften dafür zur Belohnung den Pokal mit nach Hause nehmen.

Seitdem hat sich die Saison für uns so entwickelt, wie wir es erhofft hatten. Derzeit befinden wir uns hinter Parchim an der zweiten Position, wobei wir ein Spiel weniger aufweisen und die Punkte  aus Parchim schon entführen konnten. Anders unsere Gäste, die sich als Aufsteiger zunächst in der Liga etablieren wollen. Dieses Ziel wird mit nahezu unverändertem Kader angegangen und soll mit sportlicher Finesse und einer geschlossenen Mannschaftsleistung erreicht werden.

Wir sind durch den Pokal für das heutige Spiel gewarnt, zumal die Matches untereinander ohnehin immer heiß umkämpft waren. Zwar sehen wir uns in der Rolle des Favoriten, aber das wird GWE kaum kümmern, die Rolle des Außenseiters hat schließlich auch ihre Reize. Und dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben, das weiß jeder der schon einmal eines gespielt hat.

Im Anschluss spielen die Männer gegen den Niendorfer TSV. Mehr Derby auf einmal geht kaum!

Im Einzelnen:

Regionalliga Frauen
Samstag 16.11.13 - 16°° Uhr
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Grün-Weiß Eimsbüttel
Siehe auch die Infos im Anhang

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 16.11.13 - 19°° Uhr
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Niendorfer TV 

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 14. November 2013

  

Niendorfer TSV: Wer ist eigentlich Tobi Kook?

Der Kieler Master-Student für BWL aus Barmbek spielte bereits Teile der letzten Saison für Niendorf, konzentrierte sich im Sommer aufs Beachen und stieß im Herbst wieder zum Team. Tobi ist erfolgreicher Beacher, sein größter Erfolg ist der deutsche U20-Vizemeistertitel im Sommer 2006 mit Oliver Utermöhl und die Teilnahme an der u18-WM. Nach einigen Jahren beim 1. VC Norderstedt, die er aufgrund einer einjährigen Auszeit in Australien und dem anschließenden Studienbeginn in Wilhelmshaven verließ, besetzt er jetzt die Außenposition im Sachsenweg. Mit seiner positiven Art sorgt er zuverlässig für gute Stimmung und ist nach so kurzer Zeit kaum noch aus dem Team wegzudenken. Er hat sich kurz Zeit genommen, um sich vorzustellen:

Tobi, wie bist du nach Niendorf gekommen?
Ich kenne Nic Fahl noch aus früheren Norderstedt-Zeiten und habe mich von seinen positiven Geschichten über den NTSV inspirieren lassen. Nachdem ich beim ersten Heimspiel vor etlichen tollen Fans spielen durfte, war für mich klar, dass ich bei Niendorf bleiben will. Auch Jared Grigoleit und Tim Braun kannte ich noch von früher und der insgesamt tolle Team-Spirit hat mich letztlich überzeugt. Auch spielerisch ist das Team natürlich sehr reizvoll.

 Was für Ziele hast du hier?
Nachdem ich im Sommer mit einigen Verletzungen zu tun hatte, steht für mich die Gesundheit momentan an erster Stelle. Als sportliches Ziel denke ich, dass wir schon zu den drei besten Teams in unserer Liga gehören, demnach sollte sich das auch am Ende der Saison in der Tabelle widerspiegeln.

Nach einigen Monaten blau-weiß: Wie ist die Stimmung im Team, gibt es viele Veränderungen zu letzter Saison?
Ich denke, dass es für ein Team ganz normal ist, mal bessere und mal schlechtere Phasen zu haben. Nach anfänglicher allgemeiner Unzufriedenheit, die womöglich auf unsere sportliche Leistungen zurück zu führen ist, befindet sich das Team gerade wieder auf einem aufsteigenden Ast. Wir müssen akzeptieren, wo wir stehen und mit unseren Ansprüchen realistisch bleiben. Auch wenn man sich gern mit der vergangenen Saison vergleichen möchte, kann der Vergleich, besonders, wenn man einen geringeren Aufwand betreibt, zu Unmut führen. Wenn wir das abstellen, können wir erfolgreich sein und gleichzeitig eine tolle Stimmung im Team aufrechterhalten.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 13. November 2013

  

VCO Hamburg: Dreierheimspieltag

Am Samstag 16.11.2013 wird es voll im Landesleistungszentrum (Alter Teichweg 200, Zugang über Gravensteiner Weg). Ab 14:30 Uhr spielen drei Teams des VCO Hamburg.

Die Mädchen 00/01 treffen in der Bezirksklasse auf die VG Steilshoop und Grün-Weiß Eimsbüttel 6. Die Favoritenrolle liegt bei den Gegnerinnen. Die bisherigen Auftritte in der Bezirksklasse machen aber Mut, vielleicht gelingt der ein oder andere weitere Satzgewinn.

Die Jungs 99/00 spielen auch in der Bezirksklasse. Die Gegner am Samstag sind vom 1.VC Norderstedt 4 und von der VG WiWa 3. Die erfahrenen Gegner werden es den Youngstars schwer machen, zählbares zu erreichen.

Die Jungs 97/98 treten in der Landesliga an. Obwohl selbst schon in drei Spielen Punkte ergattert werden konnten, geht man gegen die bisher ungeschlagenen Gegner vom VfL Geesthacht und der HT Barmbek-Uhlenhorst als Underdog ins Spiel.

Wer vorbeikommt kann also den Hamburger Volleyballnachwuchs in seiner ganzen Breite sehen und bestimmt das ein oder andere Stück Kuchen vom Kuchenbuffet zu sich nehmen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 12. November 2013

  

VT Aurubis will Ladies Night rocken

Hamburg, 09. November 2013: Am Mittwochabend ist Ladies Night in Aachen! Dann empfangen die Ladies in black aus Aachen die Kupfer Ladies von VT Aurubis Hamburg. Nach der Leistungssteigerung gegen den Schweriner SC soll es nun beim Tabellensechsten, der am Samstag in Köpenick zwei Punkte erobern konnte, Zählbares für die Hamburgerinnen geben, sagte Mannschaftsführerin Imke Wedekind kurz nach dem Spiel gegen Schwerin in der CU Arena.

Am Samstag mussten die Zuschauer zunächst einen Schritt rückwärts ihres Teams ertragen, wurden danach aber für Ihr Kommen mit zwei Schritten vorwärts belohnt. Dieses Entwicklungsphänomen brachte gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger den ersten Satzgewinn der Saison und das Selbstbewusstsein mehr zu können, als die Bundesliga-Tabelle aussagt.

Nun wollen die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten den Lohn der Trainingsarbeit im nächsten Bundesliga-Spiel bei den Ladies in black Aachen vehement einfordern. Die dazu erforderliche Einsatzbereitschaft und der notwendige Kampfeswille kann dem Team nach den bisherigen Spielen wahrhaftig niemand absprechen. Nun sollen die Aachener Ladies, die am Samstag in Köpenick zwei Punkte und Selbstvertrauen getankt haben, am Mittwoch zu spüren bekommen, was die Kupfer-Ladies drauf haben.

Mit der Spielfreude aus den Sätzen zwei bis vier gegen den Schweriner SC wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind den notwendigen Druck auf die Gastgeberinnen ausüben, damit am Ende auf Hamburger Seite die „3“ steht.

Dazu wollen Annika Brinkmann und Sarah Ammerman erneut in das interne Duell um die „Krone der Top-Scorerin“ eintreten. Damit ihnen das nicht allzu leicht gemacht wird, wollen auch die Mittelangreiferinnen Jennifer Pettke, Imke Wedekind und Eva Michalski am Netz so richtig zulangen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. November 2013

  

Ostbek Pirates unter ihren Möglichkeiten

Im dritten Spiel der Drittligsaison 2013/2014 unterlagen die Ostbek Pirates in eigener Halle gegen den TKC Wriezen in 0:3 Sätzen (14:25, 22:25, 24:26).

Nach den ersten beiden Spielen waren die Pirates eigentlich hungrig auf den ersten Erfolg. Doch zu schnell ließen sich die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV in die Schranken verweisen. Trainer Hartmut Hintze bilanzierte die Partie als „zu charakterlos“. „Das, was uns in den ersten beiden Spielen ausgezeichnet hat, Spaß am Spiel und jede Menge Kampfgeist, hat diesmal gefehlt“, sagte er seinen Schützlingen nach dem Match in der Kabine.

Dabei fingen die einzelnen Sätze immer gut für die Hausherren an. Der erste Satz begann mit einer leichten Führung für die Pirates. Doch in jedem der drei Durchgänge sollte ein Durchhänger den Gegner aufbauen und die Gastgeber nicht mehr ins Spiel kommen lassen. Nach einer 5:2 Führung folgte ein immer größer werdender Rückstand. Die Stormarner hatten bereits im Spielaufbau große Mühen. Die Annahmen erreichten selten die Zuspieler am Netz, ein breites Spiel über Mitte, Außen und Diagonal war selten möglich, sodass die Last meist auf den Außenangreifern ruhte. Hinzu kamen die vielen Eigenfehler, ob Fehlaufschläge oder ins Aus geschlagene Angriffe. Alle Wechsel von Coach Hintze brachten nicht den gewünschten Erfolg. So endete der erste Durchgang schnell mit gerade einmal 14 Punkten auf dem Konto der Pirates.

Im Satz Nummer zwei legten Hausherren ähnlich gut los. Wieder eine kleine Führung zu Beginn des Satzes. Dann leider erneut eine kurze Schwächephase. Doch diesmal fingen sich die Spieler rechtzeitig und konnten an Wriezen dran bleiben. Besonders wichtig in diesem Spiel war der emotionale Aspekt. Denn die Wriezener ziehen ihre Stärke besonders aus ihrem lautstarken Punktejubel, der ihnen Selbstvertrauen für jeden weiteren Punkt einbringt. Die Pirates wussten oft in den richtigen Momenten, eine schlagkräftige Antwort zu geben, sodass sich der Jubel beim Gegner in Grenzen hielt. Doch leider waren es wieder die vielen Fehler auf der Gastgeberseite, die den zweiten Satz mit 22:25 enden ließen.

Der letzte Durchgang begann erneut mit einer Punkteserie und einem 4:0 für die Pirates. Doch irgendwie war der Kampfgeist völlig verschwunden. Kaum machte Wriezen ebenfalls einige Punkte in Folge, wusste man dem nichts mehr entgegenzusetzen. Viele Fehler ließen die Gäste bis auf 12:17 davonziehen. Dann erinnerten sich die Pirates an die vergangene Woche, als sie beim SV Warnemünde 18:12 führten und den Satz doch noch abgaben. Es wurde wieder um jeden Punkt gekämpft und man konnte sich Stück für Stück herankämpfen. So hieß es gegen kurz vor Satzende 21:23 und die Spannung war hoch wie nie in der Partie. Dann hatte Wriezen beim 22:24 Matchball. Davon wussten die Pirates zwei abzuwehren ehe die Hoffnungen auf eine Wende bei 24:26 vernichtet waren.

Insgesamt war es das schlechteste der drei bisherigen Punktspiele. Leider kam das Erwachen der Pirates im dritten Satz zu spät. Besonders da wurde deutlich, dass doch mehr drin gewesen wäre. Hauptgrund für die Niederlage war die Vernichtende Zahl von 31 Eigenfehlern. Das bedeutet weiterhin harte Arbeit, besonders in den Elementen Aufschlag und Annahme. Das Potential zu mehr haben die Stormarner gezeigt, sie müssen nur lernen, es auch konstant abzurufen.

An dieser Stelle geht ein Dank an die Ballkinder und die zweite Damenmannschaft des OSV, die Ostbek Rockets, die durch ihre Hilfe das Heimspielevent möglich gemacht haben.

Kommenden Samstag geht es für die Pirates zum Klassenprimus TSGL Schöneiche. Die Randberliner haben aus finanziellen Gründen aus der 2. Bundesliga zurückgezogen und haben diese Saison in drei absolvierten Spielen noch keinen Satz abgegeben. Hier werden die OSV’ler befreit aufspielen können, da sie als absoluter Underdog in die Partie gehen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 11. November 2013

  

Ostbek Cowgirls: Applaus, Applaus - neunter Sieg!

Nachdem am vergangenen Wochenende in Elmshorn von den Cowgirls "nur" 2 Punkte geholt wurden, sollten an diesem Samstag gegen GWE 2 wieder volle drei Zähler her. Da das Team aus Niendorf nachträglich vom Spielbetrieb zurückzog, traf man sich bei den Nachbarinnen in Barsbüttel zu einem unkonventionellen Spieltag mit fünf Teams und drei Begegnungen. Im ersten Spiel gewannen die Barsbüttelerinnen überlegen gegen Geesthacht mit 3:0.

Es folgte die Partie der Cowgirls gegen Grün-Weiß-Eimsbüttel 2. Nach einem etwas mühevollen Start, kamen die Oststeinbekerinnen immer mehr in Fahrt und konnten gegen, vor allem in Annahme und Abwehr starke Eimsbüttelerinnen, immer mehr Punkte sammeln. Vor allem Janina Molzahn über die Mitte punktete mit diagonal geschlagenen Bällen. Die ersten beiden Sätze wurden somit zu 20 und zu 23 gewonnen.

Im dritten Satz kam GWE 2 besser ins Spiel und beim OSV wurde es nach mehreren Einwechslungen ein wenig wuselig auf dem Feld, folglich wurde der Satz mit 21 Punkten an Eimsbüttel gegeben. Im letzten Satz hingegen spielte wieder die "starting six" vom Anfang des Spiels, und ein starker Block von Diagonalspielerin Anne Domroese beendete das Spiel mit 26:24!

Somit hat der OSV von 27 möglichen Punkten 26 auf seinem Konto und ist damit nicht nur weiterhin ungeschlagen, sondern auch Spitzenreiter der Verbandsliga!

Am übernächsten Wochenende (23.11.) gibt es eine Wiederauflage genau dieser Begegnung, dann allerdings vor spektakulärer Heimspielkulisse in Oststeinbek. Applaus, Applaus!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 11. November 2013

  

Grün-Weiß Eimsbüttel: Vergebliche Aufholjagd

GWE verliert zu Hause 1:3

Nach dem Spiel gegen Kiel letzte Woche hieß es sich wieder in der heimischen Halle auf das zu konzentrieren, was wir eigentlich können – und zwar ganz einfach Volleyball spielen.

Im ersten Satz gegen unsere Mitaufsteigerinnen aus Eidertal-Molfsee gelang uns das auch in allen Mannschaftsteilen. Annahme stand stabiler als zuletzt, so dass auch das Zuspiel variabler agieren konnte und unsere Angreiferinnen schlugen mutig auf alles, was ihnen angeboten wurde. Wir ließen unseren Gegnerinnen kaum eine Chance, ins Spiel zu finden und gingen schnell in Führung. Dass sich das Angabentraining aus der Woche gelohnt hatte, zeigte sich auch etwa in einer Serie von Sandra (6 Aufschläge in Folge). Als sie die Aufschlagposition verließ führten wir mit 20:9. Dieser Satz war uns nicht mehr zu nehmen und wir machten bei 25:11 den berühmt berüchtigten Sack zu.

Im zweiten Satz wachten unsere Gegnerinnen wie erwartet auf und es wurde gekämpft ohne Ende. Bis zum 18:18 konnte sich kein Team wirklich absetzten. Dann gingen wir mit 22:19 in Führung, doch unsere Gegnerinnen gaben sich noch nicht geschlagen. Am Ende sollte es aber doch nicht für uns reichen – Satz 2 ging mit 29:27 verloren.

Obwohl wir den Satz zuvor nur knapp verloren hatten, schafften wir es nicht, unsere Leistungskurve hochzuhalten. Wir liefen schnell einem kleinen Rückstand hinterher (10:12), der stetig anwuchs (17:21). Es fehlte einfach mal wieder der Glaube an das eigene Können – Eidertal-Molfsee holte sich auch diesen Satz etwas deutlicher mit 20:25.

Mit der 2:1 Führung im Rücken spielten unsere Gegnerinnen befreit auf im 4. Durchgang. Auf unserer Seite schien es schon, als hätten wir uns komplett aufgegeben: plötzlich stand es schon 3:14. Dies war in unseren Köpfen der Startschuss für eine Aufholjagd, die keiner erwartet hatte – außer unserer exquisiten Gruppe an Fans, die auch schon in den Sätzen zuvor nicht müde geworden war, uns anzufeuern. Lautstark zeigten wir noch mal, dass mit uns zu rechnen war. Eine Angabenserie von Julia (7 Stück) brachte uns zurück in Position und wir konnten beim Stand von 20:20 ausgleichen und sogar erstmals in dem Satz mit 21:20 in Führung gehen. Doch unser Kampf hatte zu spät begonnen. Denkbar knapp verloren wir den Satz mit 23:25 und somit auch das Spiel.

Endstand also 1:3 und die Schleswig-Holsteinerinnen nehmen die vollen 3 Punkte mit, wobei eine Entscheidung erst im Tiebreak mit Sicherheit nach dem Spielverlauf die gerechtere „Lösung“ gewesen wäre.

Nächste Woche geht es dann in das Lokalderby gegen die Mädels vom ETV. Mit dem Blick auf die Tabelle scheint die Favoritenrolle klar zu sein, aber vom Pokal im September wissen wir, dass auch sie schlagbar sind. Wir freuen uns, wenn viele von unseren Fans mit in der Bundesstraße dabei sind – es ist ja nur auf dem Papier ein wirkliches Auswärtsspiel

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 11. November 2013

  

VCN-Damen ärgern Tabellenzweiten aus Parchim

Die mitgereisten Fans aus Parchim machten ordentlich Stimmung mit ihrer Trommel auf der Tribüne als unser drittes Heimspiel dieser Saison angepfiffen werden sollte.

Da Zuspielerin Hannah Ziemer weiterhin mit ihrem gebrochenen Finger ausfällt, versorgte vorerst Lotta Steinberg unsere Angreiferinnen mit Pässen. Kapitänin Laura Eickhof gewann zuvor beim Auslosen den Aufschlag. Trotz viel Respekt gegenüber dem aktuellen Tabellenzweiten gingen wir mutig aufs Feld. Wir fanden erstaunlich gut ins Spiel und blieben bis Mitte des Satzes immer gleich auf mit den Mädels aus Parchim, sodass der gegnerische Trainer beim Spielstand von 14:14 die erste Auszeit im Spiel nahm. Jedoch bauten wir nach dieser kurzen Pause ein wenig ab und verloren den Anschluss. Dennoch holten wir einige Punkte und gaben den ersten Satz mit 18:25 ab.

Gar nicht mal so unzufrieden wechselten wir die Seite, wollten aber im nächsten Satz noch mehr geben – schließlich war da noch Luft nach oben!

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im zweiten Satz holten wir schnell auf und gingen mit 6:4 in Führung. Unsere Angreiferinnen sahen die Lücken im gegnerischen Feld und machten viele Punkte. Doch dann setze uns Parchim mit gezielten, starken Aufschlägen mächtig unter Druck. Nahezu jede Annahme rutschte uns von den Armen oder kam nur schlecht nach vorne zu Diagonalangreiferin Nadine Meins, die zwischenzeitlich das Zuspiel übernommen hatte. Die Unsicherheit stieg, die zwei genommenen Auszeiten von Trainer Ulli Lampe brachten auch keine Ruhe ins Spiel. Beim Spielstand von 11:18 kam Kathinka Rohlfing und vervollständigte den Sechser auf dem Feld. Dann endete die Aufschlagserie von Parchim – endlich – im Netz und die Erleichterung in den Norderstedter Gesichtern kaum zu übersehen. Nun hieß es konzentrieren und Punkte aufholen. Mit einigen wirklich tollen Angriffsschlägen von Mittelblockerin Annika Matthiesen und vielen Lob’s gespielt von Außenangreiferin Laura Eickhof kamen wir wieder voran. Doch mit einem 10-Punkte-Vorsprung hatte Parchim einen großen Puffer, der sie nicht aus der Ruhe brachte. Zwar brauchten unsere Gegnerinnen mehrere Anläufe ihren letzten Punkt zu verwandeln, doch schließlich gaben wir auch den zweiten Satz mit 17:25 Punkten ab.

Im dritten Satz wollten wir nochmal alle Kräfte aktivieren und konzentriert unser Spiel spielen. Jana Eickhof sollte nun viele Punkte über die Außenposition machen und Norma Bastian es über die Mitte für den Gegner dunkel werden lassen. Zu Beginn waren wir wie im ersten Satz immer wieder gleichauf mit den Mädels aus Parchim. Mit viel Einsatz kämpften wir um jeden Ball und versuchten unsere Gegnerinnen unter Druck zu setzen. Leider konnten unsere Angreiferinnen sich nicht wirklich durchsetzen und wegen der mageren Blockarbeit sah die Abwehrreihe eher schlecht aus. Trainer Ulli Lampe wechselte bei 14:18 Lilian Kemper ein, um die Abwehrriege zu unterstützen. Doch Parchim blieb sich treu und machte viele Punkte in Folge, wogegen wir mühsam um jeden Punkt kämpften. Doch auch am Ende des dritten Satzes mussten wir uns mit 16:25 Punkten geschlagen geben und dem 1. VC Parchim zum 3:0-Sieg gratulieren.

Unser Ziel, den Tabellenzweiten ordentlich zu ärgern, haben wir erreicht. Doch angesichts der vielen Eigenfehler und Unkonzentriertheit wäre auch für uns deutlich mehr drin gewesen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 11. November 2013

  

Niendorfer TSV: Es kommt alles…

…aus der Hüfte! So philosophierte Coach Uwe noch während der Woche mit den Mittelblockern zum Thema Zuspiel lesen. Und er behielt Recht – mit einer sehr starken Blockleistung zerlegten die Niendorfer am Samstag die HSG Uni Rostock mit 3:0. Die Rostocker beeindruckten zunächst mit wuchtigen Angriffen über die Außen, konnten aber keine stabile Leistung zeigen und holten die Niendorfer durch eine hohe Eigenfehlerquote immer wieder ins Spiel zurück.

Im ersten Durchgang konnten die Niendorfer im Satzverlauf eine Zwei-Punkte-Führung halten und mit einer stabilen Annahme um den Bärenstarken Max Karpa ein gutes Side-Out spielen. Gegen Satzende kamen die Mittelblocker durch die penetrante Erinnerung seitens der Auswechselbank an Uwes Philisophie zu guten Blocks und gewannen schließlich klar mit 25:18. Über die Außen besann sich Jannik Schulze-Ostermoor ebenfalls auf taktische Anweisungen des Trainers und traf regelmäßig „Hände und Schuh“ des Rostocker Blocks, wenn auch sein „außen anschlagen!“ eher die Innenhand des Mittelblocks betraf.

Satz zwei verlief zunächst schlecht für Niendorf – Rostock ging schnell in Führung, brachte die Niendorfer aber durch eine recht eigenwillige Aufschlagtaktik mit vielen Günter Netzer-Gedächtnisbällen ins Spiel zurück. Die Niendorfer besannen sich erneut [anm. der Autors: „sich besinnen“: an etwas erinnern, in diesem Fall: „Gewinnen macht Spaß“ (Zitat Paule, 6.11.13)] und konnten mit klaren Aktionen, Spielspaß und starken Außenangreifern den Satz zum 25:22 umbiegen. Erster Punkt gesichert.

Im dritten Satz wurde es jetzt besinnlich, denn Rostock erwischte wieder den besseren Start und Niendorf verteilte Geschenke. Coach Uwe wurde es zu weihnachtlich und wechselte das Zuspiel beim 2:9 – in vorhergegangenen Spielen eine wirksame Taktik um einige symbolische A-Tritte zu verteilen – und bewies damit wieder ein glückliches Händchen. Tobi Kook machte aus Dreck Gold und die Blauen zogen auf 24:19 davon. Da bekam Zuspieler Clodius das Flattern – 3:0 gegen Rostock, das gab’s noch nie! – und machte es den Angreifern etwas zu schwierig. Die Hansestädter aus dem Osten nahmen die Geschenke an, doch dieses Mal dachte sich Joshua Wessel Schluss mit Lustig! und schlug das erste Mal nach gefühlten 34 Bällen wieder mal ordentlich drauf – und traf den Block an den Fingerspitzen zum 25:23.

Damit gewinnen die Niendorfer ihr viertes Spiel in dieser Saison und stehen mit zwölf Punkten auf Platz drei der Tabelle. Viel wichtiger aber waren die Stimmung im Team und die Tatsache, dass sich das Team in zwei Sätzen nach einem fünf-Punkte-Rückstand zusammenraufen konnte und den Satz drehen.

Vielen Dank an die Zuschauer, die trotz geringer Anzahl für eine riesen Stimmung sorgten! Mit der besten Saisonleistung trotz vieler Verletzter gehen die Niendorfer in die Vorbereitung gegen die starken Eimsbütteler.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 10. November 2013

  

VT Aurubis verpasst den ersten Punkt

Hamburg, 09. November 2013: VT Aurubis Hamburg unterliegt dem Schweriner SC vor 1.211 Zuschauern trotz Leistungssteigerung mit 1:3 (14:25, 23:25, 25:23, 24:26) nach 104 Spielminuten.

Im ersten Satz konnte VT Aurubis Hamburg leider zunächst nicht an die Leistung vom Pokal-Achtelfinale anknüpfen, sondern agierte in Annahme und Angriff deutlich wirkungsloser, als noch am Mittwoch gegen den Köpenicker SC. Hinzu kam, allerdings auf beiden Seiten, eine Vielzahl von Aufschlagfehlern. So konnte der Schweriner SC über 8:5 und 16:8 bei den Technischen Auszeiten seinen Vorsprung kontinuierlich ausbauen und sicherte sich Durchgang Nummer eins mit 25:14 nach 21 Spielminuten.

Ein „anderes“ Hamburger Team sahen die Zuschauer in der CU Arena ab Beginn des zweiten Satzes. Deutlich stärker in der Annahme präsentierten sich die Kupfer Ladies nun gegen den Schweriner SC und konnten durch ein variables und druckvolles Spiel zwischenzeitlich beim Stand von 7:3 sogar mit vier Punkten in Führung gehen. Die Schwerinerinnen glichen aber bereits zum 8:8 wieder aus und übernahmen danach auch wieder die Führung, die von den Kupfer Ladies zum 23:23 egalisiert werden konnte. Satzball Schwerin oder Satzball Hamburg? Der Hamburger Aufschlag blieb an der Netzkante hängen und die Gäste verwandelten den ersten Satzball nach 27 Spielminuten zur 2:0-Satzführung.

Im dritten Satz konnten zunächst wieder die Schwerinerinnen in Führung gehen, die VT Aurubis Hamburg aber nach zwischenzeitlichem 4:4 in eine eigene Führung umwandeln konnte. Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind konnte sich zwischenzeitlich sogar einen fünf Punkte-Vorsprung erarbeiten, als das Team mit 13:9 und 17:12 vorne lag. Doch der Schweriner SC gab nicht auf und kam bis auf zwei Punkte zum 19:17 aus Hamburger Sicht heran. Nach der Auszeit von Trainer Helmut von Soosten segelte ein Schweriner Aufschlag ins Aus und danach das Hamburger Team mit diesem Vorsprung davon. Nach 28 Spielminuten verkürzten die Hamburgerinnen durch ein 25:23 auf 1:2 Sätze.

Anschließend wollten die Schwerinerinnen möglichst schnell den Sack zu machen und gingen mit 4:1 in Führung, die VT Aurubis Hamburg zum 8:6 zur ersten Technischen Auszeit drehen und zur zweiten Technischen Auszeit auf 16:13 ausbauen konnte. Beim Stand von 20:20 war alles wieder ausgeglichen. In der Crunch Time konnte sich der Schweriner SC mit 6:4 durchsetzen, nachdem VT Aurubis Hamburg zum 22:24 eine Dankeball-Situation verschenkt hat.

MVP-VTA: Imke Wedekind (13) --- MVP-SSC: Lousiane Souza-Ziegler (1)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 10. November 2013

  

VT Aurubis II steigert sich gegen Rudow erneut

Hamburg, 09. November 2013: Die Spielerinnen um Hamburgs Mannschaftsführerin Charis Lüdtke haben sich dem großen Favoriten aus Rudow gestellt, aber nach viel Widerstand am Ende deutlich mit 0:3 (17:25, 12:25, 23:25) verloren. Trotz des deutlichen Ergebnisses sahen 103 Zuschauer in 67 Spielminuten ein engagiertes Hamburger Team, das den Berlinerinnen teilweise zu trotzen wusste.

In der heimischen CU Arena präsentierte der Tabellenletzte alle Facetten seines derzeitigen Leistungsspektrums. Vor allem im ersten Satz und gegen Ende des Spiels gelang es dem Team von Trainer Dirk Sauermann die Rudowerinnen zu überraschen. Zu den Technischen Auszeiten führten die Hamburgerinnen jeweils mit vier Punkten. Danach zeigte der Tabellenzweite aus Rudow warum er so weit oben in der Tabelle steht. Mit schnellem und variablem Spiel übernahmen die Gäste nun die Regie auf dem Feld, gingen zum 18:17 erstmalig in Führung und ließen danach auch keinen Hamburger Punktgewinn mehr zu. Nach 21 Spielminuten ging der erste Durchgang mit 25:17 an den TSV Rudow Berlin.

Im zweiten Satz war den Hamburger Spielerinnen die Enttäuschung anzumerken, aus dem ersten Satz nicht mehr gemacht zu haben. Die Konzentration ließ nach und die Spielerinnen machten daher nun leider auch mehr leichte Fehler, was Trainer Dirk Sauermann ärgerte. Er gab seinen Spielerinnen in den Auszeiten mit auf dem Weg, wieder „freier“ aufzuspielen und das Risiko zu suchen, um die Gäste unter Druck zu setzen - schließlich ist das die einzige Chance des Hamburger Teams gegen den Tabellenzweiten. Da dies Unterfangen den Kupfer-Girls zu selten gelang, konnten sich die Gäste nach 19 Spielminuten auch den zweiten Satz sichern. Am Ende hieße es deutlich und verdient 25:12 für den TSV Rudow Berlin.

Im dritten Durchgang starteten die Kupfer Girls zunächst wieder mit einer kleinen Schwächeperiode. Doch nach zunächst deutlichem Rückstand kämpfte sich das Team auf 9:12 heran, konnten sogar zum 13:13 ausgleichen und zur zweiten Technischen Auszeit mit einem Punkt in Führung gehen. Danach ging es hin und her zwischen beiden Teams. Nach 27 Spielminuten hatte der TSV Rudow das besser Ende auch in diesem Durchgang für sich und siegte mit 25:23.

Insgesamt konnte Trainer Dirk Sauermann bei den Hamburgerinnen wieder eine Leistungssteigerung ausmachen – nun gilt es in den nächsten Spielen die Fehlerquote zu senken.

 

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 10. November 2013

  

Pinneberger holen einen Punkt in Berlin

Zum ersten Mal in der Pinneberger Volleyball-Geschichte musste sich die Mannschaft eine Frage stellen, mit der sich sonst hauptsächlich Fußballer herumschlagen müssen. War das jetzt ein gewonnener oder ein verlorener Punkt?

Grund dafür ist die neue Drei-Punkteregelung im Volleyball. Für einen 3:0- oder 3:1-Sieg bekommt das Siegerteam drei Punkte, bei einem Sieg im Tie-Break gehen zwei Punkte an den Gewinner und einer an den Verlierer. Und am Sonnabend fuhren die Drittliga-Volleyballer des VfL aus Berlin eben nur mit einem dezent gefüllten Säckel nach Hause. Mit diesem Punkt, so am Ende aber die einhellige Meinung, muss die Mannschaft zufrieden sein. Schließlich waren es die Hausherren aus der Hauptstadt, die die ersten beiden Sätze für sich entscheiden konnten. Und auch im dritten Satz sah es lange nach einer glatten Sache aus, bis der VfL Mitte des Durchgangs mutiger, selbstbewusster und qualitativ stärker auftrat. "Das war aber schlicht und ergreifend zu spät", analysiert Trainer Joachim Müller. "Wir geben die ersten beiden Sätze zu einfach her. Keiner konnte sein Niveau aus der Vorwoche und auch aus den Trainingseinheiten bestätigen. Und dazu haben wir auch gegen eine gute Mannschaft gespielt, die vor allem in der Abwehr einen sehr guten Job gemacht hat."

Dabei hatte Pinneberg durchaus noch die Chance auf ein Happy End. Den dritten Satz konnte die Mannschaft noch umbiegen, den vierten dominierte sie klar. Beide Male war es Neuzugang Peter Hoffmann, der mit starken Blockaktionen für den verwandelten Satzball sorgte. Und auch im Tie-Break gingen Müllers Männer schnell mit 4:1 in Führung. Dann aber biss sich Berlin zurück in die Partie, zog von 7:7 auf 11:7 davon und brachte den Entscheidungssatz und den verdienten Sieg damit nach Hause.  "Punkt gewonnen und gleichzeitig zerronen", philosophierte Libero Christian Rieck. "Denn nach 0:2 Sätzen ist das natürlich positiv. Aber trotzdem wäre mehr drin gewesen. Aber am Ende profitieren wir von der neuen Regel und fahren zumindest nicht mit ganz leeren Händen nach Hause."

Lange Zeit um sich den Kopf zu zerbrechen haben die Volleyballer sowieso nicht. Am Sonnabend kommt der wiedererstarkte SV Warnemünde in die Jahnhalle.

Berliner VV - VfL Pinneberg 3:2 (26:24, 25:21, 20:25, 15:25, 15:10)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. November 2013

  

Ostbek Pirates wollen volle Ausbeute

Am Samstag geht es für die Ostbek Pirates in der heimischen Walter Ruckert Sporthalle wieder auf Punktejagd. Diesmal sollen erstmals drei Punkte auf das Konto der OSV Volleyballer gehen.

Die ersten beiden Spiele der Saison haben der Mannschaft um Trainer Hartmut Hintze gezeigt, dass mit dem richtigen Kampfgeist vieles möglich ist. So konnte gegen den VC Norderstedt immerhin ein Satz in einem knappen Spiel gewonnen werden und letztes Wochenende in Warnemünde war der erste Sieg zum Greifen nah, ehe man nach 2:0 Satzführung mit 14:16 im Tiebreak das Nachsehen hatte.

Das neu formierte Pirates Team findet immer besser zusammen und steigert sich stetig. Nun wollen sich die Stormarner endlich für die Mühen und das Engagement belohnen. Dies wird allerdings nur möglich sein, wenn sie wieder mit der richtigen Einstellung auf das Feld gehen.

Mit dem TKC Wriezen ist ein Gegner zu Gast, gegen den sich die Pirates im Vergleich zum Warnemünde Spiel nochmals steigern müssen. Mit eine Niederlage gegen den starken Berliner VV und einem Sieg gegen den aktuell Tabellenletzten VC Potsdam Waldstadt stehen die Gäste auf dem fünften Tabellenplatz mit einem ausgeglichenen Konto dar.

Erstmals zahlt sich auch der große Kader des OSV aus. Mit Jonas Wacker (beruflich verhindert) und Michael Thiel (verletzt) fallen gleich zwei Diagonalangreifer aus, jedoch hat Coach Hintze mit Daniel König oder auch Martin Stromecki zwei Alternativen. Ansonsten stehen dem Trainer alle Spieler wie gewohnt zur Verfügung.

Wenn die Pirates ihre Leistung weiter so steigern können wie bisher, ist neben einem garantiert spannenden Spiel auch der erste Sieg der Saison greifbar. Ob sie diese Chance auch nutzen werden, liegt ganz bei den Hausherren. Denn aus dem letzten Spiel haben sie gelernt, dass es sich lohnt bis zum allerletzten Punkt zu kämpfen, denn erst dann ist die Partie vorbei.

Dabei hoffen sie natürlich wieder auf zahlreiche Unterstützung des Oststeinbeker Publikums. Anpfiff ist zur gewohnten Zeit 19:30 Uhr am Meessen, und dann heißt es kämpfen, kämpfen, kämpfen!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2013

  

VT Aurubis vs. Schwerin – Wo stehen die Teams?

Hamburg, 07. November 2013: Am kommenden Samstag empfängt VT Aurubis Hamburg den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger. Ähnlich wie bei VT Aurubis Hamburg, gab es bei den Schwerinerinnen nach der letzten Saison etliche Wechsel, so auch auf der Trainerbank. Felix Koslowski ist in die großen Fußstapfen getreten, die im Teun Buijs hinterlassen hat.

Seit dieser Saison wird das Schweriner Team von Felix Koslowski trainiert. Das der „Schweriner Jung“ kein leichtes Erbe antreten würde, war ihm vor der Saison klar. Schließlich hat das Team aus der Hauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns Leistungsträgerinnen abgeben müssen und steht ähnlich, wie die Hamburger Kupfer-Girls, vor einem „Neu-Anfang“. Mit Saskia Hippe konnte der Verein eine der „Heldinnen“ des deutschen Sommermärchens verpflichten. Mit der Verletzung von Saskia, die sie sich im Spiel gegen den Köpenicker SC zugezogen hat, ist  nun nicht nur dem Schweriner SC eine Leistungsträgerin bis zum Saisonende verloren gegangen, sondern der Liga auch ein Vorbild für den Volleyball-Nachwuchs in Deutschland. Wir wünschen Saskia gute Besserung und eine schnelle Genesung. Wo die Schwerinerinnen ohne diese Leistungsträgerin stehen, davon können sich die Zuschauer am Samstag in der CU Arena einen Eindruck verschaffen. Wer nicht in die Halle kommen kann, hat die Möglichkeit, sich das Spiel bei dvl-live.tv als Ein-Kamera-Produktion anzusehen.

Am Pokalabend konnten beide Teams durch einen 3:1-Erfolg ins Viertelfinale einziehen. VT Aurubis Hamburg will an den Pokalerfolg anknüpfen und auch im Liga-Betrieb die ersten Punkte einsammeln. Kommen da die Schwerinerinnen gerade recht? Die Kupfer-Ladies möchten im Spiel am Samstag in der CU Arena gerne den „4:1-Erfolg“ des letzten Testspiels vor der Saison wiederholen. Die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten haben sich jedenfalls vorgenommen, unter dem Motto

 „CU Arena: See you - volleyball meets friends“

mit dem Punktesammeln gegen den Meister anzufangen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2013

  

VT Aurubis Hamburg II empfängt starke Rudower Mädels

Hamburg, 07. November 2013: Am kommenden Samstag heißt es ab 15:00 Uhr wieder Aufschlag für Kupfer in der CU Arena. Zum „Doppelspieltag“ empfangen die Kupfer Girls von VT Aurubis Hamburg II um 15:00 Uhr den Tabellenzweiten TSV Rudow Berlin, bevor das erste Team der Hanseatinnen zum Nordderby gegen den Schweriner SC antritt. Die Berlinerinnen haben bisher erst einen Punkt „liegen gelassen“.

Ein Blick auf die Tabelle und schon wissen wir, wer am Samstag die Favoritenrolle inne hat und wer als Außenseiter ins Spiel geht. Die Rudower haben einen ganz starken Saisonstart hingelegt und sind als Tabellenzweiter hinter VCO Berlin aktuell auf einem Aufstiegsplatz in Richtung 1. Volleyball-Bundesliga, weil das Juniorinnen-Nationalteam nicht aufsteigen darf.

In fünf Spielen hat das Team von Gäste-Trainer Tom Schwenk nur Siege eingefahren und dabei fast die optimale Punktzahl eingesammelt. Lediglich im Spiel gegen den VfL Oythe musste die Verlängerung des Tie-Breaks zum Siegen genutzt werden. Dort stand am Ende aber auch ein klares 15:9 zu Gunsten der Berlinerinnen auf der Anzeigetafel.

Da gehen unsere Kupfer-Girls doch mit etwas anderen Voraussetzungen an den Start. Ein kleiner Kader mit bisher kleiner Satzausbeute - aber einer großen Moral. Wie das Team den bisherigen Saisonverlauf mit all seinen Rückschlägen meistert, sich immer wieder neu motiviert und steigert, davor ziehen die Zuschauer ihren  Hut und werden am Samstag wieder getreu dem Motto

„CU-Arena: See you - volleyball meets friends“

für Unterstützung sorgen.

 

 

Hamburg - HVbV/VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2013

  

Grundschulcup: Achtundneunzig Kinder in Neugraben

Hamburg, 07. November 2013: Zum zweiten Mal war die CU-Arena Veranstaltungsstätte des Grundschulcups. 98 Kinder aus vier Grundschulen spielten am Donnerstag ihr erstes Volleyballturnier. „Die Begeisterung, der Einsatz und die Emotionen der Kinder waren großartig. Viele Kinder haben heute erfahren, wie packend das Volleyballspiel sein kann“, war Landestrainer Gerd Grün sichtlich zufrieden. Unterstützt wurde das große Turnier vom VT Aurubis Hamburg und der Deutschen Volleyball-Jugend.

Der erste Kontakt mit dem Volleyball war das Turnier aber nicht. Die vergangenen drei Wochen besuchte Landestrainer Gerd Grün vom Hamburger Volleyball-Verband Grundschulen in Neugraben und Harburg und ließ die Kinder in zwei Unterrichtseinheiten pritschen und baggern erlernen. Zur Anwendung kamen die Techniken dann beim Grundschulcup. Bevor der Wettkampf begann, an dem Kinder der Grundschule Falkenberg, die Grundschule Schnuckendrift, die Grundschule Francoper Straße und die Grundschule Kerschensteinerstraße teilnahmen, gab es aber noch mal eine kleine Übungseinheit unter Anleitung der Lehrer des Sportprofils der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg Oliver Weinel und Liane Kemnitz und dem Landestrainer Gerd Grün.

Mit Sonderregeln, die das Volleyballspiel kindgerecht machen, ging es dann in Zweierteams in die Spielrunden. Die Kinder sammelten in den Spielen für ihre Erfolge lustige, motivierende Stempel. Für die Jagd um die Stempel wurde dann auch alles mobilisiert. Nach neun Spielrunden wurden die Turnierkarten der Teams von den Lehrern eingesammelt und die Stempel gezählt. Je ein Team von der Grundschule Falkenberg und der Grundschule Schnuckendrift hatten siebzehn Stempel gesammelt und durften somit das „Schulfinale“ vor der gesamten Kulisse der Grundschüler spielen.

Mit lauten Anfeuerungsrufen wurden die Finalisten unterstützt. Am Ende gewannen die „Falkenberger“. Der Jubel der Sieger und die Niedergeschlagenheit der Zweitplatzierten waren groß.

Die Siegerehrung wurde in Gegenwart der Volleyballprofis Izabela Sliwa, Jennifer Pettke und Sarah Wolnizki, die unglaublich viele Autogramme schreiben mussten, durchgeführt. Vom Teammanager des VT Aurubis Hamburg Christian Beutler erhielten alle Kinder und Betreuer eine Freikarte für das Bundesligaspiel gegen die Volleystars Thüringen am 16. November. Die Finalisten und das beste Mädchenteam, aus der Schule Schnuckendrift, bekamen alle einen Volleyball geschenkt, gestiftet von der Deutschen Volleyball-Jugend. Dazu gab es für jedes Kind eine Grundschulcup-Urkunde, ein Saisonheft des VT Aurubis Hamburg und einen Volleyballschlüsselanhänger. Reichlich bepackt ging es nach Hause.

 „Ich freue mich jedes Mal, die Begeisterung der Kinder beim Volleyballspiel zu sehen. Ich hoffe, einige Kinder finden den Weg in die Volleygruppen der VG HNF. Ich muss mich bei allen beteiligten und vor allem bei den Schulen herzlich bedanken.“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden.

 

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 08. November 2013

  

WiWa Hamburg: Auf Punktejagd nach Kiel

Am Samstag, 09.11. geht es für die Damen der VG WiWa Hamburg zum Aufsteiger aus der Regionalliga Nord – dem Wiker SV. Der Kader der Wikerinnen hat sich kaum verändert, wir treten am Samstag also einem gut eingespielten Team gegenüber, das in der laufenden Saison schon zwei Siege einfahren konnte (Lübeck, Warnemünde).

Doch kein Grund Trübsal zu blasen, immerhin konnten wir aus den beiden letzten Spielen auch positive Dinge mitnehmen. Beide Male starteten wir mit Druck in Aufschlag sowie Angriff und stabiler Annahme, nur fehlte uns die Ausdauer und Sicherheit, den Sack zuzumachen. Das soll uns am Samstag nicht passieren – stark starten und noch mehr Gas geben ist unser Vorhaben, um drei Punkte aus Kiel mit nach Haus zu nehmen.

Wer uns in der „Ferne“ unterstützen will: Anpfiff ist um 15.00 in der Grundschule Suchsdorf in Kiel. Wir freuen uns über jeden Unterstützer und gedrückten Daumen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 08. November 2013

  

Niendorfer TSV: Dieselbe Leier

Am Samstag, den 9.11. versuchen die Niendorfer, eine weiße Weste gegen die HSG Uni Rostock zu bewahren. Das Team von der Warnow hat schlechte Erfahrungen an den Sachsenweg: In der letzten Saison verloren sie ein gewonnen geglaubtes Spiel nach einer 2:0 Satzführung bei 24:21 im dritten Satz. Damals peitschte das Publikum die Niendorfer nach vorne, die sich immer noch gerne an dieses Spiel zurückerinnern. Doch was auf nostalgische Betrachtung vergangener Zeiten folgt, haben die Niendorfer in Kiel erfahren: Nach einem guten ersten Satz folgten zwei unterirdische. Nic Fahl bringt es auf den Punkt: „Diese Saison ist nicht mit der letzten vergleichbar. Wir müssen aufhören, ständig zurückzudenken und mal wieder die Augen aufmachen und uns klar werden, was wir in dieser Saison erreichen wollen.“

Damit ist nicht nur der Tabellenplatz sondern auch die Stimmung gemeint. Im Moment finden die Niendorfer noch nicht das richtige Maß zwischen Ernst und Spaß, Drill und Lockerheit. Doch wie immer: „Dieses Mal wird alles besser!“, sagt Zuspieler Clodius mit einem Augenzwinkern. Die Rostocker stehen mit zwei Siegen und drei Niederlagen auf Platz sechs der Tabelle, die Niendorfer mit einem Sieg mehr auf dem vierten. „Klar wollen wir wieder gewinnen. Am Samstag haben wir wieder einer größere Ersatzbank als in Kiel und wir wollen auf keinen Fall noch mehr Punkte Zuhause liegen lassen…“

Im Moment ist der Einsatz von Jared Grigoleit noch offen, Yannik Gerhard steht noch nicht wieder zur Verfügung. Jeder Zuschauer ist wie immer herzlich Willkommen, um die Halle in einen Hexenkessel zu verwandeln.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 07. November 2013

  

VT Aurubis mit erstem Sieg ins Viertelfinale

Hamburg, 06. November 2013: Den Kupfer-Ladies ist heute Abend die Revanche gegen den Köpenicker SC geglückt. 821 Zuschauer sahen in 102 Spielminuten ein über weite Strecken umkämpftes Spiel, in dem VT Aurubis Hamburg den entscheidenden Tick besser war. Am Ende hieß es 3:1 (25:19, 26:24, 21:25, 25:13) für das Team von Trainer Helmut von Soosten – der erste Saisonsieg ist unter Dach und Fach.

VT Aurubis Hamburg hat im heutigen Pokal-Achtelfinale gegen den Köpenicker SC von Beginn an gezeigt, dass endlich der erste Satz- und Spielgewinn realisiert werden sollte. Mit großem Engagement und viel Laufarbeit gingen die Kupfer-Ladies von Beginn an zu Werke. Bereits beim Stand von 6:2 hatte sich das Team von Trainer Helmut von Soosten ein Vier-Punkte-Polster zugelegt, mit dem sich der weitere Satzverlauf etwas beruhigter spielen ließ. Dementsprechend stand es bei den Technischen Auszeiten 8:4 und 16:12 für VT Aurubis Hamburg. Nach 24 Spielminuten konnte der erste Satzball der Saison auch gleich zum ersten Satzgewinn der Saison verwandelt werden – der Bann war gebrochen.

Der zweite Satz brachte dann den Zuschauern den erwarteten Pokalkrimi. Die Gäste vom Köpenicker SC kämpften sich in die Partie und übernahmen bei 10:9 erstmals die Führung, die danach mehrfach wechselte. Am Ende fand VT Aurubis Hamburg wieder zu seinem druckvollen Spiel zurück und sicherte sich nach 29 Spielminuten mit 26:24 den zweiten Satz.

Im dritten Satz erkämpfte sich das Gästeteam von Trainer Benedikt Frank zur ersten Technischen Auszeit einen knappen Vorsprung, den das Team trotz zwischenzeitlichem Führungswechsel am Ende doch, und das nicht ganz unverdient, mit 25:21 zum Satzgewinn nutzen konnte.

Im vierten Durchgang dominierte VT Aurubis Hamburg von Beginn an und sicherte sich nach 25 Spielminuten durch ein deutliches 25:13 den ersten Saisonsieg, gleichbedeutend mit dem Einzug ins Pokalviertelfinale. Wann das Spiel, das eigentlich für den 20. November vorgesehen ist stattfindet, wird sich erst nach der Auslosung in den nächsten Tagen klären. Das Challenge Cup Spiel gegen Dobrastav Bratislava hat auf jeden Fall Vorrang.

Heute überzeugte vor allem Sarah Ammerman mit 19 Punkten, gefolgt von Anika Brinkmann, die es auf 14 Zähler brachte.

MVP-Hamburg: Sarah Ammerman (8) - - - MVP-Köpenick: Hanne Haugen Aas (12)

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 07. November 2013

  

Niendorfer TSV: Die Konstante

Die Niendorfer fuhren am 2.11. motiviert nach Kiel – klar, das Ziel ist immer gewinnen. In einer Besprechung unter der Woche wurde viel geredet und wenig gesagt – die Pauschallösung für befreiten Volleyball und Spiellaune gibt es eben nicht. Jeder solle sich an die eigene Nase fassen und die Erwartungshaltung ein wenig drosseln. Spaß kommt mit dem Erfolg, den gibt es aber auch nur mit guter Laune. Niendorf mit Selbstfindungs- und Huhn-Ei-Evolutions-Problemen.

Außer jeder Diskussion stand die Tatsache, dass Kiel eine starke Mannschaft mit zahlreichen erst- und zweitliga-erfahrenen Spielern hat und die Rollen klar verteilt sind: Niendorf nimmt mit, was geht.

Und es ging zunächst gut: Hoch motiviert mit lange vermisstem Spaß-Volleyball konnten die Hamburger stets eine kleine Führung verwalten und bei gutem Side-Out den ersten Satz mit 25:23 gewinnen. Die Niendorfer machten weiter, wo sie gegen den VCO aufgehört hatten.

Doch Kiel konnte drauflegen. Mit starken Aufschlägen und gutem Block überraschten sie die Niendorfer dermaßen, dass der Satz schnell mit 25:15 an die Kieler ging. Über die Mitte schlug ein Ball nach dem anderen im Feld der Gäste ein, die mit dem Kopf noch in der Satzpause waren. Zu früh gelobt…

Statt dem Weckruf folgte die Fortsetzung: 25:17 im dritten Satz. Alles wie weggeblasen,  was im ersten Satz noch so schön ging. Niendorf weiter auf Selbstfindung. Viel zu viele Fehlaufschläge und große Probleme mit dem Block bei eigenen Abwehrschwächen machten es den Schleswig-Holsteinern zu leicht.

Erst in Satz vier fingen die blauen wieder an, sich zu wehren. Doch wie in den Sätzen zuvor brach die Leistung irgendwann ein, fünf Punkte in Folge für den Gegner sind schwer aufzuholen. Somit verloren die Niendorfer mit 1:3 und konnten immer noch keine konstante Leistung über ein gesamtes Spiel zeigen.

„Wir müssen ein paar positive Sachen in die nächste Woche mitnehmen – die Stimmung war weniger drückend, wir hatten einen guten ersten Satz. Der Block war besser als zuletzt, damit können wir arbeiten. Kiel war zu stark heute, aber wir machen Fortschritte. Es wird nicht von heute auf Morgen alles besser sein“, so Zuspieler Felix Clodius kurz nach dem Spiel.

Am Wochenende kommt Rostock mit schlechten Erinnerungen an den Sachsenweg. Vielleicht findet das Team eine Lösung für das Darwin-Problem, um endlich befreit aufspielen zu können und eine gute Leistung über mehr als einen Satz abzurufen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 06. November 2013

  

ETV-Frauen: Kiel zum Ersten

Gleich zweimal ging es an den vergangenen Spieltagen gegen Teams aus Kiel. Naja fast jedenfalls. ‚So fast‘, dass ein Teil des Teams den Weg nach Molfsee über Kiel suchte. So etwas nennt man dann ‚das Ziel einkreisen‘.

Zunächst war der Kieler TV an der Bundesstr. zu Gast. In der vergangenen Spielzeit hatte das Team am Ende der Saison einen Abstiegsplatz belegt, konnte aber durch den Aufstieg von Lübeck und Wik die Klasse halten. Aus dem letzten Jahr erinnerten wir einen kampfstarken und leidenschaftlichen Gegner, der bis zum letzten Ballwechsel um jeden Punkt kämpft. Daran hat sich offensichtlich auch in dieser Saison nichts geändert, auch wenn das Team einen großen Umbruch vollzogen hat und viele Nachwuchsspielerinnen integriert hat.

Als Tabellenletzter angereist, war der KTV nicht gewillt sich in die Rolle des Punktelieferanten zu fügen, so dass sich über 4 Sätze ein unterhaltsames und abwechslungsreiches Spiel entwickelte, das den Zuschauern immer wieder tolle Ballwechsel bot. Hierbei konnten die Büttels die beiden ersten Sätze für sich entscheiden, mussten aber trotz der vermeintlich deutlichen Satzergebnisse dabei Schwertarbeit verrichten. Im dritten Satz gelang es den Gästen dann immer besser den Annahmeriegel der Gastgeberinnen unter Druck zu setzen, worauf die Eimsbüttelerinnen mit einer für sie ungewöhnlich hohen Fehlerquote in allen Spielelementen reagierten. Folgerichtig der Satzverlust.

Dass der vierte Satz auch der abschließende wurde lag nicht an den Kielerinnen, die unverändert forsch aufspielten, sondern daran, dass sich das Spiel der Büttels wieder stabilisierte und die Fehlerquote deutlich sank. Fortan agierte das Team um Kapitän Alex Schuda aus einer stabilen Annahme heraus, und hatte mit Kerstin Lühmann und Jasmine Daneshi zwei zuverlässige Punktball-Spielerinnen.

Abschließend standen neben der Erkenntnis, dass die Kielerinnen nicht mehr lange das Tabellenende besetzen werden, drei weitere Punkte auf der Habenseite.

ETV – Kieler TV 3:1 (15, 18, -20, 17)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Maja Günther, Kerstin Lühmann, Fides Kreft-Klusmeier, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Annalena Broscheit, Alena Mohr, Silke Reischmann und Annika Glathe 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 06. November 2013

  

ETV-Frauen: Kiel (naja, fast) zum Zweiten

Die Anreise zur kürzesten Auswärtsfahrt außerhalb Hamburgs (so gesehen gehört Norderstedt also genauso ‚naja, fast‘ zu Hamburg, wie Molfsee zu Kiel) wurde für eines der beiden Mannschaftsmobile durch eine Kieler Stadtrundfahrt verlängert. Das hat man dann davon, dass man Molfsee immer wieder als Kieler Team bezeichnet. Selber schuld sozusagen.

Traditionell wurde auch an diesem Wochenende der größere Teil des Teams in Hamburg gelassen, es machten sich die ‚üblichen Verdächtigen‘ auf die Reise, unterstützt von Maja Günther, die sich für den Einsatz auf der ihr fremden Mittelposition zur Verfügung stellte. Um das mittlerweile obligatorische Durcheinander der Anfangsaufstellung abzurunden, wurde die einzige Mittelblockerin nicht auf der Mitte aufgestellt, sondern durfte sich stattdessen auf der Außenposition austoben.

In Satz eins durchaus mit Erfolg. Mit geschicktem Aufschlagspiel wurde das variable Angriffsspiel der Gastgeberinnen eingeschränkt, was zu erfolgreichem Block-Abwehr-Spiel führte. Die Mehrzahl der daraus entstehenden Ballwechsel gingen zunächst an die Hamburger Gäste, so dass der erste Satz sicher eingefahren werden konnte. Ebenso sicher wurde der zweite Satz an die Gastgeberinnen abgegeben. Molfsee schlug erfolgreich auf, und wie bereits vor 14 Tagen, machten Die Büttels einfach zu viele Fehler, und unterstützten die in dieser Phase gut aufspielenden Gastgeberinnen zusätzlich.

Um die Stabilität im Spiel wieder zu steigern, wurde Elena Heinemann auf ihre Stammposition geschoben, und konnte fortan mit einigen sehenswerten Angriffen über die Mitte mehr Akzente setzen. Da auch Annika Glathe der Wechsel auf die Außenposition übergangslos gelang, stabilisierte sich das Spiel der Büttels. Libera Sandra Schneider organisierte Annahme und Abwehr wieder in gewohnter Manier, so dass Alex Schuda im Zuspiel die Fäden ziehen konnte und ihre Angreiferinnen wieder häufiger in Szene setzen konnte. Ganz stark in Annahme und Angriff auch an diesem Wochenende wieder Neuzugang Jasmine Daneshi.

Die Rückfahrt gelang dann, nach einem supernetten Plausch mit den Gastgeberinnen am Spieltags-Buffet (Wahnsinns Rumkugeln!!) auch besser.

Spvg. Eidertal-Molfsee – ETV 1:3 (15, -19, 14, 15)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Annika Glathe, Kerstin Lühmann, Elena Heinemann, Maja Günther, Sandra Schneider, und Silke Reischmann

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 05. November 2013

  

VT Aurubis will Revanche und ersten Sieg

Hamburg, 04. November 2013: Am Mittwoch kommt es um 20:00 Uhr in der CU Arena zum „Rückspiel“ gegen den Köpenicker SC. Das letzte Spiel bestritten die Kupfer Ladies beim Pokalrivalen am 26. Oktober in der Meisterschaftshauptrunde und unterlagen dort glatt mit 0:3. Ähnlich war es in der letzten Saison. Damals trafen beide Teams auch im Pokalachtelfinale aufeinander, nachdem sie sich in der Meisterschaftsrunde duelliert hatten. Im letzten Jahr siegte Köpenick zweimal. Das soll sich in dieser Saison nicht wiederholen!

Damit es für das Pokal-Achtelfinalspiel am kommenden Mittwoch (06.11.) in Hamburg vor eigenem Publikum besser läuft, haben die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind das spielfreie Wochenende genutzt, um den Kopf frei zu bekommen. Im Training hat das Team weiter hart daran gearbeitet, sich individuell und als Team fortzuentwickeln. Mit einem ersten Sieg wollen die Spielerinnen sich endlich für ihren Trainingsfleiß belohnen und dabei außerdem Revanche für die neuerliche Niederlage in Köpenick nehmen.

Viele Hamburger Zuschauer werden sich sicherlich auch auf die Rückkehr von Saskia Radzuweit und Julia Hero an ihre alte Wirkungsstätte freuen. Die beiden Spielerinnen sind zur Saison 2013/2014 von der Elbe an die Spree gewechselt.

Nach dem Wunsch der Hamburger Spielerinnen soll auch in der kommenden Pokalrunde, die Ende November / Anfang Dezember ausgetragen wird, die Gelegenheit bestehen, wertvolle Wettkampfpraxis zu sammeln. Den dazu erforderlichen Sieg möchte sich das Team mit der Unterstützung der eigenen Fans am Mittwoch unter dem Motto

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 05. November 2013

  

SVG Lüneburg: Coup in Solingen

Das war das Wochenende der SVG Lüneburg: Maximale sechs Punkte holte der Volleyball-Zweitligist, der einem 3:0 am Freitagabend gegen Berlin gestern einen 3:1 (23:25, 25:23, 25:13, 25:18)- Triumph bei der TSG Solingen folgen ließ. Mit nun 14 Zählern liegt das Team um Kapitän Stefan Köhler nun auf Tuchfühlung zum Tabellenzweiten Hildesheim (15).

„Das war ein Spiel mit vielen Facetten. Wir haben schlecht angefangen und sind dann immer besser geworden. Es gab viele strittige Schiedsrichterentscheidungen, vor allem zum Nachteil von Solingen. Wir haben uns von langen Diskussionen nicht aus dem Konzept bringen lassen, haben konzentriert weitergespielt. Aber eigentlich möchte man so nicht gewinnen“, bilanzierte Trainer Michael Merten ehrlich das heiße 98-Minuten-Match vor 400 Zuschauern. Die SVG erwischte einen Fehlstart, Steinke verhaute seine ersten Bälle. Doch er zog sich selbst aus dem Tief und wurde dann zum überragenden Mann in der Halle. Großen Halt gab auch wieder Urbatzka, der nach seinem Comeback am Freitag nun fast durchspielte.

Die ersten beiden Sätze verliefen äußerst knapp, der erste für Solingen, der zweite für die Merten-Crew – wobei der SVG-Satzball zum 25:23 die Solinger Gemüter in Wallung brachte. Sie hatten einen technischen Fehler gesehen. Die Beschwerden hörten zu Beginn von Durchgang drei nicht auf und führten zu drei Roten Karten, was jeweils einen Punkt für den Gegner bedeutet – 3:0 also für die SVG. Die baute den Vorsprung über 8:1 und 16:7 bis auf 23:12 aus. Solingen hatte sich immer noch nicht beruhigt, ging erst Satz vier wieder konzentrierter an - ab dem 10:10 zog die SVG über 16:13 und 21:15 dann davon.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 05. November 2013

  

Ostbek Pirates: Sieg aus der Hand gegeben

Am Sonntagnachmittag war für die Ostbek Pirates der erste Sieg nach einer 2:0 Satzführung und deutlichem Vorsprung im dritten Satz zum Greifen nahe. Doch am Ende verloren die Stormarner denkbar knapp mit 2:3, was ihnen immerhin einen Punkt einbrachte.

Die OSV Volleyballer reisten mit dem klaren Ziel eines Sieges nach Warnemünde. Aus der vergangenen Saison waren die Gastgeber als schlagbar einzuschätzen, zumal sie ähnlich wie die Pirates einige Änderungen in Ihrem Team verzeichneten.

Der erste Satz begann zwischen beiden Kontrahenten relativ ausgeglichen. Für die Pirates stand zunächst die Startformation aus dem Heimspiel gegen Norderstedt auf dem Parkett, d.h. Stromecki und Bansemer auf Außen, Wischhöfer und Wolf im Mittelblock, Wacker auf Diagonal, Aul im Zuspiel. Libero Julian Wolf gab dabei sein Debüt für die Drittligavolleyballer.

Die etwas hohe Eigenfehlerquote der Gäste ermöglichte Warnemünde einen leichten Vorsprung bis Mitte des Satzes, ehe man durch eine gute Feldabwehr herankam und sich sogar absetzen konnte. Zum Ende des Satzes wurde es noch einmal spannend. Den Gastgebern gelang es, mehrere Satzbälle abzuwehren, doch der Kampfgeist der Pirates zahlte sich aus und es konnte der erste Satz mit 29:27 gewonnen werden.

Im zweiten Satz versuchten die Stormarner weniger Fehler im Aufschlag zu machen und gingen daher weniger Risiko ein, was den Warnemündern die Annahme etwas erleichterte. Diesmal war es ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften, und niemand wusste sich abzusetzen. Beide Teams boten ein tolles Spiel mit hart umkämpften Abwehraktionen. In der Schlussphase konnte der eingewechselte Zuspieler Smolinksi mit zwei Blockpunkten den Satz für die Pirates mit 25:22 entscheiden.

Nun waren die Pirates heiß auf den Sieg, und starteten druckvoll in den dritten Satz. Immer wieder setzten sich Bansemer und Wacker gekonnt über außen und diagonal durch, während die Mitteblocker Wolf und Wischhöfer den gegnerischen Angriff wenig Alternativen ließen. So setze man sich mit 18:12 weit ab und es war an eine Niederlage kaum mehr zu denken, die Warnemünder ließen allesamt die Köpfe hängen und die Partie schien entschieden. Doch dann waren sich die Pirates ihrer Sache zu sicher und wurden nachlässig. Und eben solche Nachlässigkeit wird in der Dritten Liga bestraft. Punkt für Punkt kamen die Gastgeber heran und auch das Warnemünder Publikum wurde immer lauter und motivierte ihre Mannschaft weiterzumachen. Es folgten lange Ballwechsel, die diesmal die Warnemünder für sich entscheiden konnten. Zu wenig Konsequenz im Angriff machte es der gegnerischen Abwehr leicht, die Bälle erneut zum Zuspieler zu bringen. Ehe man sich versah, stand es 24:24. Zu hilflos agierten die Pirates in der entscheidenden Schlussphase und verloren den sicher geglaubten dritten Durchgang mit 24:26.

Dies sollte im vierten Satz nicht noch einmal passieren. Die Pirates legten mit 4:0 los, doch die Warnemünder hielten gut dagegen und konnten schon bei 7:7 ausgleichen. Man bekam den gegnerischen Angriff nicht mehr so gut unter Kontrolle wie in den Sätzen zuvor und somit zogen die Gastgeber davon, sodass die Pirates diesen Satz mit 19:25 abgeben mussten.

Der Tiebreak musste also die Entscheidung bringen. Beide Teams spielten wieder auf Augenhöhe mit leichtem Vorteil für die Pirates, die bei 8:6 die Seite wechselten. Dann folgte eine Punkteserie von Warnemünde und die Stormarner rannten einem zwei Punkte Rückstand hinterher. Bei 12:14 hatte Warnemünde bereits Matchball, den die Gäste abwehren konnten. Auch den nächsten Ballwechsel entschieden sie für sich, sodass es 14:14 hieß. Ein Fehler und eine strittige Entscheidung des Schiedsgerichts besiegelten dann die Niederlage zum 2:3.

Trotz des bitteren Endes haben die Ostbek Pirates keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen, denn sie zeigten erneut eine gute Leistung, mit der auch der Trainer Hartmut Hintze zufrieden war. Dafür wurden sie, durch die neue Punktezählweise im Volleyball, immerhin mit einem Punkt belohnt und erwarten schon sehnsüchtig das Rückspiel.

Doch zunächst haben die Pirates am kommenden Samstag wieder Heimrecht und empfangen die Volleyballer des TKC Wriezen, die bisher mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet sind.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 05. November 2013

  

Ostbek Cowboys zweimal siegreich

In jeder Saison gibt es Spieltage, von denen es hinterher heißen wird, die seien richtungsweisend gewesen. Weil sich der Charakter der Mannschaft gezeigt habe. Womöglich war der lange Tag von Harburg so ein Spieltag für die Ostbek Cowboys in der Verbandsliga 2013/2014.

Als Tabellenführer war der Aufsteiger zum Meister der Vorsaison, dem Harburger TB, gereist, der mit nur einem Punkt Rückstand als Zweiter lauerte. Die Gastgeber hatten auf den Aufstieg in die Regionalliga verzichtet, präsentierten sich aber athletisch als regionalligareif. Es war, um dies vorwegzunehmen, ein denkwürdiges Spiel. Zunächst dominierten die Gäste mit druckvollen Aufschlägen, einer wachen Block- und Abwehrarbeit und unwiderstehlichen Schnellangriffen, 25:14. Dann drehte Harburg den Spieß um – und beherrschte das Match eine starke Stunde lang. Satz zwei und drei gingen weg, die Ostbeker, gehandicapt durch den frühen Ausfall Lars Studts, kamen kämpferisch ums Verrecken nicht in die Partie, lagen auch im vierten Satz bald 0:5 und 10:15 hinten.

Was dann geschah, kennen wohl alle Volleyballer: Das psychologische Momentum kippte. Warum? Weil es an der Zeit war? Die Cowboys, allen voran Libero Hendrik Hofmann, kratzten nun auch unmögliche Bälle vom Boden, die Annahme mit dem eingewechselten Stephan Tischer stand wieder sicher, Harburg, vorher kaum geblockt, fabrizierte endlich Fehler. Am Ende, dank platzierter Angriffe, in Bedrängnis, von Uli Plötz, hieß es tatsächlich 3:2 für die Cowboys. „Das Spiel war schon fast weg“, sagte Mittelangreifer Präsi Schneider, „aber wir wussten, es wird noch eine Chance geben. Und darin sind wir gut, die Chance dann zu nutzen.“

Nachdem der HTB Grün-Weiß Eimsbüttel im zweiten Match des Tages 3:1 bezwungen hatte, lief gegen GWE eine runderneuerte Ostbeker Mannschaft auf – ohne Loßin, Plötz und Barth, dafür mit Wagner und Buhrmester. Es entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch, der die, die dabei waren, hinterher zu folgenden Zeilen per What´s App animierte: „Bernd mit dem Comeback der Woche. TT mit dem vielleicht besten Spiel der Karriere. Buhrmi hat die Schulter wiedergefunden, Kauffi Weltklasse wie immer, Tobi prügelt alles in Schutt und Asche, und Aimo blockt senkrecht runter. Nicht zu vergessen: der Tiger wie ein geschmeidiges Kätzchen. Sehr anständig! Und der Präsi in Abwesenheit des Trainers als Taktikfuchs auf der Bank.“

Man fragt sich da natürlich, warum das Match nur 27:25, 25:21, 25:18 ausging. Nun denn: Ein 3:0 für die Cowboys, wenngleich eines der schöneren Sorte, die Ostbeker haben die Tabellenführung verteidigt. „Für solche engen Spiele wie gegen HTB und phasenweise auch gegen GWE sind wir aufgestiegen“, sagte Präsi Schneider, „und wir gewinnen sie, wenn wir uns emotional voll reinhängen. Ausreden gibt es ab jetzt keine mehr.“ Mit 20 Punkten aus acht Spielen geht es nun in eine kleine Pause; in zwei Wochen geht es u.a. gegen HTBU, ein weiteres Spitzenteam.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 04. November 2013

  

Donnerstag: Volley-Grundschulcup in Neugraben

Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr findet am Donnerstag 7.11.2013 in der CU-Arena der zweite Grundschulcup in Neugraben statt. Von fünf Grundschulen werden ca. 120 Viertklässler von 11:00-14:00 Uhr ihr erstes Volleyballturnier spielen.

Mit vereinfachten Regeln treten Zweiermannschaften auf vielen kleinen Spielfeldern der Grundschulen Falkenberg, Francoper Straße, Schnuckendrift, Johannisland und der Kerschensteiner Straße gegeneinander an.

Landestrainer Gerd Grün war in den vergangenen Wochen in den Schulen und präsentierte die wichtigen Techniken „Baggern“ und „Pritschen“. „Zwei gegen zwei haben die Kinder noch nicht gespielt, aber das üben wir vor dem Turnier. So werden dann auch die Regeln erklärt“, freut sich Gerd Grün auf das Turnier.

Mit dem Turnier wollen die zusammenarbeitenden Partner, der Hamburger Volleyball-Verband, die VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek, das Sportprofil Volleyball der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, die Deutsche Volleyball-Jugend und nicht zuletzt der Bundesligist VT Aurubis Hamburg die Sportart Volleyball präsentieren und talentierte Kinder diesem tollen Sport zuführen.

Es warten tolle Preise auf die Kinder und Grundschulen. Klasse ist, dass alle Teilnehmer Freikarten für ein Bundesligaspiel erhalten. Bestimmt ist auch die eine oder andere Profispielerin bei der Siegerehrung mit dabei.

„Die VG HNF und das VT Aurubis Hamburg kümmern sich mit vielen ehrenamtlichen Trainern sehr intensiv um den Nachwuchs. Wichtig ist mir aber auch, dass die Kinder vom Sportprofil der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg erfahren. Denn der Sport wird durch die Veränderung der Schullandschaft immer mehr in der Schule stattfinden.“, beschreibt Landestrainer Gerd Grün die guten Bedingungen für den Volleyballsport in Neugraben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 04. November 2013

  

Ostbek Cowgirls bleiben weiter ungeschlagen!

Spannung, Leidenschaft und großartige Akteure - großes Kino im Spitzenspiel der Verbandsliga zwischen der VG Elmshorn und den Ostbek Cowgirls! Mit den Ostbek Cowgirls und dem ewig jungen Team der VG Elmshorn um Top-Angreiferin Anja Svensson trafen die beiden letzten noch ungeschlagenen Teams der Liga aufeinander. Dieser Rahmen schrie danach, das Spiel mit dem Untertitel des Kinoklassikers "Highlander" zu benennen: Es kann nur einen geben!

Allerdings spielten an diesem Spieltag die bis dahin punktlosen Barsbüttlerinnen eine bedeutende Nebenrolle, da ihnen mit viel Herz im ersten Spiel des Tages gegen  VG Elmshorn ein überraschender 3:2-Sieg gelang.

Gut vorbereitet und zielstrebig gingen die OSV-Mädels anschließend in ihr Duell gegen die Elmshornerinnen und legten in einem bis dahin guten Spiel eine 2:0-Führung vor und gingen auch im dritten Satz mit 13:8 in Führung. Mit erhöhtem Risko in den Angaben kämpften sich die Gastgeberinnen Punkt um Punkt zurück ins Spiel - und es kam in der Folge zu langen und hart umkämpften Ballwechseln. Die Elmshornerinnen holten sich die Sätze 3 und 4 - Tiebreak!

Nach fast zwei Stunden(!) und fünf Sätzen endete der Krimi aber mit einem Oststeinbeker Happy End: Nach dem verwandelten Matchball von Kapitänin Tanja König zum 3:2-Sieg (25-23,25-23,21-25,22-25,15-11) fielen alle Cowgirls glücklich übereinander her.

Im anschließenden Spiel gegen Barsbüttel war allen bewusst, dass der Sieg gegen VGE nur wertvoll wird, wenn man die Mädels aus der Nachbargemeinde klar besiegt. Gesagt, getan - die Cowgirls ließen nichts anbrennen: Mit 3:0 (25-19,25-15 und 25-7) gingen die drei Punkte nach Oststeinbek.

Damit festigen die Cowgirls nach dem achten Sieg im achten Spiel mit 23 Punkten und 24:3 Sätzen die Tabellenführung - und sind das jetzt einziges Team ohne Niederlage.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 04. November 2013

  

SVNA: Es läuft und läuft...

Mit zwei weiteren Siegen gegen die VG WiWa 3 und GWE 2 halten unsere Mädels unerwartet Kontakt zur Tabellenspitze. Etwas nüchterner betrachtet, entledigt sich unser junges gänzlich Verbandsliga-unerfahrenes Team nach der Hälfte der Saison so gut wie aller Gedanken in Richtung Klassenerhalt. Wie auch immer, eine super Leistung von unseren Damen, die in beiden Partien von ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit, einer starken Feldabwehr und einer extrem niedrigen Fehlerquote lebten.

Beim 3-0 gegen die VG WiWa 3 (-23, -24, -15) waren die ersten beiden Sätze schwer umkämpft und gingen glücklich an unser Team. Dieses Glück mussten sich unsere Mädels gegen die im Angriff und Block überlegenen Gegnerinnen jedoch mühsam erspielen. Durch deutliche Vorteile in Aufschlag/Annahme und Feldabwehr konnte sich unser Team am Ende als die eingespieltere Mannschaft durchsetzten.

Gegen die erfahrenen Damen von GWE 2 gab es anschließend einen 3-1 Erfolg (-13, 13, -24, -15). Auch in dieser Partie spielte unsere Mannschaft mit Ausnahme des zweiten Satzes sehr konstant und sammelte in jeder Schwächephase des Gegners fleißig Punkte ein. Anders als im ersten Spiel konnte sich unser Team nun auch häufiger im Angriff durchsetzen und direkte Punkte erzielen.

Nun steht für unsere Mädels eine ganze Reihe von sehr schwierigen Partien auf dem Programm. Mit den gezeigten Ergebnissen und Leistungen im Rücken sieht unser Team dem jedoch sehr zuversichtlich entgegen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 04. November 2013

  

GWE: Zurück am Boden der Tatsachen

Grün-Weiß Eimsbüttel verliert 3:1 in Kiel

Am gestrigen Samstag waren die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel zu Gast beim Kieler TV 2. Die Schleswig-Holsteinerinnen sind genau wie GWE auch Aufsteiger in die Regionalliga.

GWE erwischte den deutlich besseren Start gegen die junge Truppe auf der anderen Seite des Netzes. Wir führten schnell (9:4) und konnten die Führung auch sogar noch ausbauen (15:9). Gegen Satzende agierten wir nicht immer so richtig konzentriert, aber dennoch konnten wir auf Grund des komfortablen Vorsprungs uns den ersten Satz mit 25:20 sichern.

Wer gedacht hat, dass wir an diese Leistung anknüpfen würden, sah sich getäuscht. Was folgte, lässt sich im Detail nicht genau beschreiben, aber in allen Mannschaftsteilen gab es diverse Fehler. Angefangen bei einer desolaten Annahmeleistung, die es dem Zuspiel schwer machte, die Angreiferinnen variabel einzusetzen, fortgesetzt über eine nicht ausreichende Durchschlagskraft im Angriff und auch unser Block zeigte sich erst spät vereinzelt erfolgreich.

Alle Anweisungen des Trainers und Anfeuerungen der Mannschaftsbank brachten eher wenig. So gingen die Sätze 2 bis 4 alle verloren, ohne dass wir eine reelle Chance auf einen weiteren Satzgewinn hatten. Die Ergebnisse im Einzelnen: 16:25, 21:25, 20:25.

Es gibt also weiterhin diverse Baustellen im Spiel der Grün-Weißen – wir hoffen, dass bis zum Heimspiel am kommenden Sonntag gegen SpVg Eidertal-Molfsee einiges wieder in den gewohnten Bahnen läuft.

 

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 04. November 2013

  

WiWa Hamburg unterliegt gegen BBSC

In unserem 2. Heimsspiel trafen wir auf den BBSC Berlin. Das Ziel war eindeutig, wir wollten dieses Spiel für uns entscheiden und mit drei Punkten aus diesem Spiel gehen. Die Voraussetzungen für dieses Heimspiel waren leider nicht optimal. Wir mussten auf beide Zuspielerinnen (Stefanie Thomsen und Nadine Thomas), Katrin Plöhn als Diagonalangreiferin und Wiebke Kotthoff als Außenangreiferin verzichten. Als Zuspielersatz traten Adina Hinze und unsere Libera Jana Burfeind an.

Trotz dieser Umstände kamen wir gut ins Spiel und konnten durch gute Angaben und Annahmen mit 11:6 in Führung gehen. Leider verloren wir die Spannung und die Konstanz in allen Elementen, so dass sich die Berlinerinnen immer weiter heran kämpften und schließlich den Ausgleich (17:17) und den Sieg des ersten Satzes für sich entscheiden konnten (22:25).

Im zweiten Satz kam es zu einem Diagonalwechsel: Kristin Bahlburg kam für Ellen Fleischmann ins Spiel. Dieser Satz begann sehr ausgeglichen (5:5), doch dann konnten wir durch gute Aufschläge von Kristin Bahlburg mit 10:6 in Führung gehen. Leider konnten wir diese 4 Punkte Führung nicht halten und der Abstand verringerte sich auf 2 Punkte. Beim Stand von 16:14 kam Charlene Müller für Arian Sultan zur Angabe und Abwehr hinein. Die Berlinerinnen kämpften sich immer weiter heran, wehrten gut ab und es gelang ihnen wieder der Ausgleich (17:17) und die Führung (17:19). Dann kam es zum Rückwechsel von Arian Sultan für Chalene Müller und Ines Laube konnte durch sehr gute Angaben unsere Mannschaft mit 21:20 in Führung bringen. Diese Führung konnten wir weiter ausbauen und diesen Satz mit 25:21 für uns entscheiden.

Der dritte Satz begann wieder sehr ausgeglichen (7:7). Allerdings konnte Ines Laube wieder mit sehr guten Angaben die Berlinerinnen unter Druck setzten und sie aus dem Spiel bringen, so dass wir durch mehrere gute Situationen eine Führung von 15:7 erspielen konnten. Was danach geschah kann man kaum in Worte fassen, es schien eine komplett ausgewechselte Mannschaft auf dem Spielfeld zu stehen. Es gelang nahezu nichts mehr. Somit kamen die Berlinerinnen wieder zurück ins Spiel und erlangten beim 16:16 den Ausgleich. Beim Stand von 18:18 kam Anna Buchert für Arian Sultan als Außenangreiferin ins Spiel. Uns gelang es jedoch nicht den Weg zurück ins Spiel zu finden und wir gaben den Satz mit 25:21 an die Berlinerinnen ab.

Im vierten Satz begann wieder Ellen Fleischmann als Diagonalangreiferin. Wir hatten uns vorgenommen noch mal alles zu geben und diesen Satz für uns zu entscheiden. Jedoch gelang uns dieses in keiner Weise. Uns schien nichts mehr zu gelingen, keine Annahme, Abwehr und auch kein Angriff. Dieses nutzten die Berlinerinnen gnadenlos aus und sie gingen schnell mit 15:2 in Führung. An dieser Situation konnte auch die Einwechslung von Kristin Bahlburg für Ellen Fleischmann; Charlene Müller für Arian Sultan und Anna Buchert für Ines Laube nichts ändern. Beim Stand von 3:15 kam es zum Zuspielerwechsel von Jana Burfeind für Adina Hinze. Doch auch dieser Wechsel brachte keine Veränderung in das Spiel, so dass wir diesen Satz mit 25:11 verloren und damit den Berlinerinnen der Sieg mit 3:1 gelang.

Uns fehlten die Worte nach diesem Spiel und wir wussten selbst nicht was Ende des 3. Satzes und im 4. Satz mit uns passiert war. Wir danken trotzdem all den Zuschauern, die dort waren, um uns zu unterstützen. Ein großer Dank geht auch an Adina Hinze, die sich bereit erklärt hatte, so kurzfristig als Zuspielerin einzuspringen. Wir hoffen, dass wir unsere Konstanz, die wir zwischenzeitlich im Spiel hatten, zuück gewinnen können und nächstes Wochenende gegen den Wiker SV einen Sieg einfahren können.

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 04. November 2013

  

VT Aurubis II macht SCU das Siegen schwer

Hamburg, 03. November 2013: Die Kupfer Girls von VT Aurubis Hamburg haben heute in der Vechtetalhalle in Emlichheim ein weiteren Schritt nach vorne getan. Trotz der 0:3-Niederlage (18:25, 23:25 und 15:25) in 65 Spielminuten sahen die Zuschauer ein Gästeteam, das es dem Emlichheimer Favoriten zeitweise schwerer gemacht hat, als dies nach der Tabellensituation vor dem Spiel zu erwarten war.

Doch genau darauf hatten die Emlichheimer Verantwortlichen in ihrer Pressemitteilung vor dem Spiel hingewiesen. Das Heimteam sollte sich nicht von der Tabelle blenden lassen. Die Heim-Mannschaft begann dann auch voll konzentriert und spielte das Hamburger Gästeteam zunächst an die Wand. Aber das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke bewies große Moral. Nach zwischenzeitlichem 2:8-Rückstand zu ersten Technischen Auszeit kämpften sich die Kupfer-Girls zurück ins Spiel und glichen nach einem 10:4-Zwischenspurt zum 12:12 aus. Leider fehlte dem Team von Trainer Dirk Sauermann danach die Konstanz, um an den Gastgeberinnen dran zu bleiben. Da die Hamburgerinnen aber auch nur mit sieben Spielerinnen inkl. Libera angereist waren, ist dies auch kein Wunder. Nach 22 Spielminuten konnten die Gastgeberinnen den ersten Satzball zum 25:18 verwandeln.

Im zweiten Satz waren die Hamburgerinnen von Beginn an etwas dichter dran, als noch im ersten Durchgang. Beim Zwischenstand von 10:4 für Emlichheim sah es nach einem schnellen und deutlichen Satzgewinn aus. Dann zauberten die Hamburgerinnen aber neun Punkte in Folge aufs Feld und gingen mit 13:10 in Führung. Jetzt sahen die 315 Zuschauer in der Vechtetalhalle ein ausgeglichenes Match, in dem es ständig hin und her ging. Bis zum 22:21 lagen die Kupfer-Girls immer wieder in Führung, wurden aber am Ende um den Lohn ihrer Arbeit gebracht. Nach 25 Spielminuten sicherten sich die Emlichheimerinnen mit dem ersten Satzball zum 25:23 die 2:0-Führung.

Im dritten Satz spielten die Emlichheimerinnen ihre Routine aus und drehten eine 8:5-Führung der Hamburgerinnen nach zwischenzeitlichem 9:9-Ausgleich um. Danach fehlte den Gästen die Kraft, um dem Spiel noch eine Wende geben zu können. Nach 18 Spielminuten hieß es 25:15 und 3:0 für Emlichheim. Heute gab es dennoch viele Phasen in denen sich die Kupfer-Girls mit Zweitliga-Niveau präsentiert haben.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 03. November 2013

  

you2 – special: Prominenter Besuch, gelungener Start

Spielserie für die Mädchen 02/03 und die Jungs 01/02

Die Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes ist wieder gestartet. Beim you2-special trafen sich am Samstag 51 volleyballbegeisterte Kinder zum Training und Turnier im Landesleistungszentrum. Die Kinder kamen aus der gesamten Metropolregion, aus Elmshorn, Jork, Buchholz, aber auch aus Bahrenfeld und Eimsbüttel.

Knapp zwei Jahre werden die Volleyballerinnen die in den Jahren  02/03 und die Volleyballer die in den Jahren 01/02 geboren sind, mit der Spielserie begleitet. Am Anfang steht das 2:2-Spiel, am Ende sollen alle ein geordnetes 4:4 spielen. Dass ein paar Kinder etwas älter sind ist nicht schlimm, zudem auch schon ein paar jüngere Kinder mit dabei waren.

Wie immer wurden Spielpartner für die Kinder gefunden, die alleine angereist sind. Das ist ganz schön mutig. Aber während des Trainings war die Aufregung schon verflogen und alle mit Eifer bei der Sache.

Landestrainer Gerd Grün startete sein Training mit dem Pritschen. Ganz detailliert wurde an der Handhaltung und der Bewegung der Hände beim Pritschen gearbeitet.

Und Prominenz war in der Halle. Der Deutsche Beachvolleyball-Meister Mischa Urbatzka traf auf „alte“ Weggefährten aus Elmshorn, die ihre Kinder begleiteten.

Vielen Dank an Rossi, die unaufgefordert in die Rolle der Turnierleiterin schlüpfte und an die Eltern aus Elmshorn, die besten Kaffee brühten.

Wer wissen möchte, warum die Deutschen Beachvolleyballmeister „Böckeratzka“ heißen schaut hier: www.böckeratzka.de (dann auf der Film klicken)

Die you2-special-News werden immer einen Tag später bei den Hamburg-News veröffentlicht.

Die weiteren Termine:

 

you2-special 02/03w und 01/02m

Datum

Uhrzeit

 

Ort

Sa

2

Nov

09:30-13:30

you2-special

LLZ

So

8

Dez

09:30-13:30

you2-special

LLZ

Sa

11

Jan

12:30-16:30

you2-special

Neugraben

So

16

Feb

 

you2-special

 

Sa

22

Mrz

 

you2-special

 

So

13

Apr

10:00-14:00

you2-special

LLZ

Sa

10

Mai

 

you2-special

 

Sa

21

Jun

09:00-17:00

you2-special im Sand

Stadtpark

Die ersten Termine finden im Landesleistungszentrum (LLZ) Volleyball statt. Die Adresse ist: Alter Teichweg 200 (Zugang über Gravensteiner Weg). Das LLZ ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U1 oder Bus 23, Haltestelle „Alter Teichweg“).

Für die Termine am 16 Februar, 22. März und 10. Mai können sich gerne Vereine melden, die ein you2-special ausrichten wollen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 03. November 2013

  

VfL Pinneberg: Ende einer Serie

Nach genau 101 Minuten krönte VfL-Kapitän Lars Lydorf seine Leistung. Wie schon in unzähligen Versuchen zuvor war der Außenangreifer weder vom gegnerischen Blok, noch von der Feldabwehr zu stoppen. Dieses Mal verwandelte er den Matchball zum 3:1-Sieg für Pinneberg (23:25, 26:24, 25:15, 25:19; 101 min.).

Damit setzt der VfL eindrucksvoll das Ende einer Serie. In den letzten drei Partien hatte die Mannschaft gegen den Lokalrivalen aus Segeberg den Kürzeren gezogen. "Wir wussten aber immer, dass wir mit Norderstedt auf Augenhöhe agieren", so Lydorf. "Zuletzt haben wir einfach immer wieder unter unseren Möglichkeiten gespielt." Der Erfolg war zudem der erste Heimsieg gegen die erste Mannschaft von VCN überhaupt - bislang hatte Pinneberg nur auswärts Punkte einfahren können.

Dabei hatte es zu Spielbeginn danach ausgesehen, als würde das Spiel auch dieses Mal wieder den unerwünschten Ausgang nehmen. Der VfL lief hinterher und musste den ersten Satz knapp abgeben - wenn auch am Ende durch eine Fehlentscheidung beim Norderstedter Satzball. Im Folgedurchgang brachte Pinneberg die nötigen Prozentpunkte mehr auf die Platte. Angefeuert von gut zweihundert Zuschauern und den Cheerleadern der Holm Panthers, die sich zum gerade zurückliegenden Halloween-Fest in Grusel-Outfits präsentierten, biss sich die Mannschaft um den Kapitän in die Partie. Und Lydorf marschierte vorweg, schlug stark auf, glänzte in der Annahme, packte im Block zu und erreichte im Angriff eine Quote, die am Ende beängstigend nahe an den 100% lag. "Im Außenangriff haben wir heute das Spiel gewonnen", analysiert dementsprechend auch ein zufriedener Trainer Joachim Müller, der zugibt, dass er "nicht gedacht hätte, dass die Mannschaft bei der recht durchwachsenen Vorbereitung zu eine so frühen Zeitpunkt in der Saison in der Lage ist, eine solche Leistung abzurufen."

In Satz drei zeigte sich zudem ein weiterer Unterschied zwischen den Pinnebergern und den Norderstedtern. Während die Hausherren sich in einen Rausch spielten, war auf Gästeseite kein Aufbäumen gegen den Satzverlust spürbar - entsprechend deutlich sah das Resultat am Satzende aus. Als im vierten Durchgang der VfL jedoch einem Rückstand hinterher lief, brachte der Kampfgeist und die Moral zur Satzmitte die Wende. Bis nach besagten 101 Minuten der Kapitän den Sack zumachte. Lydorf selbst sprach bescheiden von einer "geschlossenen Mannschaftsleistung" und einem "deutlichen Übergewicht im Bereich Aufschlag/Annahme".

Der VfL fährt mit dem Sieg wichtige Punkte mitten in einem denkbar hochkarätigen Saisonbeginn ein. Wichtig dabei ist aus Pinneberger Sicht für die nächsten Wochen vor allem der Nachweis individueller Qualität. "Dass wir als Team auf hohem Niveau agieren können, wissen wir seit Jahren. Jetzt kommt aber dazu, dass wir gegen ein auf Einzelpositionen stark besetztes Team wie Norderstedt auch individuell die stärkere Performance abliefern. Das gilt es, für die kommenden, schwierigen Spiele zu konservieren", so der ebenfalls gut aufgelegte VfL-Libero Christian Rieck.

Bereits am kommenden Sonnabend geht es für den VfL Pinneberg weiter. Die Mannschaft tritt dann auswärts beim Berliner VV an. Im Vorjahr konnten Lydorfs Männer zweimal knapp die Oberhand behalten. Diese Serie würde der VfL gerne ausbauen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. November 2013

  

Ostbek Cowgirls: Heiter weiter

Heiter weiter: Nach dem erfolgreichen Spieltag in Reinbek war die Stimmung diese Woche im Training der Oststeinbeker Cowgirls sehr gut. In den strahlenden Gesichten der hoch motivierten OSV-Mädels kann man deutlich ablesen: "Wir geben alles, haben große Lust, uns mit den anderen Teams zu messen und freuen uns auf die anstehenden Spieltage!"

Die nächsten Gegner sind zum einen der noch ungeschlagene Aufsteiger und Gastgeber VG Elmshorn und das schon aus dem letzten Jahr bekannte Team des Barsbüttler SV.

Wer Lust und Zeit hat ist herzlich eingeladen uns lauthals zu unterstützen …

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. November 2013

  

Ostbek Cowboys vor großen Duellen

Sechs Spiele stehen bislang für die Cowboys in der Verbandsliga zu Buche, fünf Mal ging man klar als Sieger vom Platz. Nun aber warten zwei dicke Brocken: der Harburger TB gehört seit Jahren zur Verbandsliga-Spitze, Grün-Weiß Eimsbüttel ist makellos in die Saison gestartet. Der Aufsteiger aus Oststeinbek wird wie immer gut gelaunt, diesmal aber dezimiert nach Harburg fahren. Unter anderem fehlen Jan Buhrmester, Martin Hofmann, Kay Lühr und Schnippel Schneider, einige der kampfstärksten OSV-Akteure. „Die Mannschaft ist trotzdem gut genug, sich durchsetzen zu können“, sagt Schnippel Schneider, „wenn die Jungs das spielen, was sie können.“ Ja nun, das wäre schön. Daran wird gewöhnlich auch ein Trainer gemessen. Aber einerlei.

Womöglich ist dies ein richtungsweisender Spieltag – und hinterher wird man wirklich dann sagen können, ob es an der Tabellenspitze nicht doch ein wenig zu zugig ist für die zugegebenermaßen etwas rheumatisch gewordenen Senioren-Cowboys.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. November 2013

  

VT Aurubis II: Tea-Time in Emlichheim

Hamburg, 31. Oktober 2013: Wenn am Sonntagnachmittag viele Familien beim Sonntagskaffee oder -tee zusammensitzen, wird es in Emlichheim hoch hergehen. Die Kupfergirls von VT Aurubis Hamburg treffen um 16:00 Uhr in der Vechtetalhalle auf den Favoriten aus Emlichheim.

Das Heimteam musste sich bisher nur dem starken Tabellenzweiten aus Rudow geschlagen geben und geht vor eigenem Publikum als klarer Favorit in die Partie. Für das Hamburger Team von Trainer Dirk Sauermann geht es derzeit auch noch nicht vorrangig darum einen Sieg gegen ein Team dieses Kalibers zu erzielen, sondern sich individuell und als Team Schritt für Schritt weiter zu entwickeln. Für dieses Ziel haben sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke im Trainingsbetrieb zu einem „verschworenen Haufen“ entwickelt, der sich gemeinsam intensiv in die Trainingsarbeit stürzt, um von Spiel zu Spiel besser zu werden.

Obwohl der Kader aktuell, auch durch die Verletzung von Merlen Görlich, in dezimierter Zahl arbeiten muss, machen die Spielerinnen diese Situation zu einer Tugend. Das Engagement ist ungebrochen hoch und trotz der bisherigen Misserfolge, wenn man nur auf das jeweilige Ergebnis schaut, lassen die Spielerinnen sich nicht entmutigen.

Der gemeinsame Spirit „des Erfolges der kleinen Schritte“ ist der Motor für die tägliche Arbeit und wird auch am Sonntag dafür sorgen, dass die Emlichheimerinnen trotz ihrer Favoritenrolle richtig „reinhauen“ müssen, um zum Erfolg zu kommen. Gelingt es den Hamburgerinnen aus einer stabilen Annahme von Libera Laura Matthias heraus das Spiel aufzubauen, wollen die Angreiferinnen alles versuchen, den Emlichheimer Block und die dahinter positionierte Feldabwehr vor unlösbare Aufgaben zu stellen.

Mit der gemeinsamen Ausrichtung soll am Sonntag der nächste Entwicklungsschritt getan werden, wenn es dann (noch) nicht zum Sieg reicht, werden die Spielerinnen sicherlich kurzzeitig enttäuscht sein, aber bei der rückwirkenden Betrachtung des Spiels auch wieder ihren eigenen Erfolg anerkennen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. November 2013

  

Ostbek Pirates auf Punktejagd in Warnemünde

Kommendes Wochenende geht es für die Ostbek Pirates an die Ostsee nach Warnemünde. Im ersten Auswärtsspiel sollen wichtige Punkte für das Saisonziel Klassenerhalt erbeutet werden, so die klare Vorgabe von Pirates Trainer Hintze.

Mit dem SV Warnemünde steht ein bekannter Gegner aus den vergangenen Saisons auf dem Parkett. In der letzten Saison hatte die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern den Klassenerhalt eigentlich nicht geschafft, durfte jedoch aufgrund fehlender Aufsteiger aus der Regionalliga und dem Rückzug von Kiel 2 in der Liga verbleiben. Damit ist neben VC Potsdam-Waldstadt der SV Warnemünde ein Gegner, den es im Kampf um den Klassenerhalt zu schlagen gilt.

Warnemünde bestritt bereits zwei Partien, mit je einem Sieg und einer Niederlage. Im ersten Spiel der Saison konnten sie Potsdam mit 3:1 trotz personeller Probleme bezwingen. Danach trafen sie auf den Ligaprimus TSGL Schöneiche und unterlagen in 0:3 Sätzen.

Mit dem Auswärtsspiel beginnt für die Ostbek Pirates ein förmlicher Punktspielmarathon. Ab dem 03. November bestreiten die Stormarner bis zum 07. Dezember jedes Wochenende ein Pflichtspiel. In den letzten zwei Wochen nach der 1:3 Niederlage gegen Norderstedt arbeiteten die Volleyballer um Trainer Hartmut Hintze intensiv an den erkannten Schwachstellen. Nach der guten Auftaktpartie trotz Niederlage wollen die Pirates ihre Leistung weiter steigern und brennen förmlich auf den ersten Saisonsieg.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 01. November 2013

  

WiWa: Samstag gehts wieder rund in Wandsbek

Nach einem spielfreien Wochenende und zwei Trainingswochen, in denen wir versucht haben, die Schwachstellen aus dem Spiel gegen Köpenick zu verbessern, heißt es für uns am Samstag: Heimsieg holen! Unsere weiße Weste in der Heimhalle (3:0 gegen SV Pädagogik Schönebeck) möchten wir bewahren und auch am 02.11. wieder 3 Punkte einfahren. Momentan stehen wir auf Tabellenplatz 4 und den möchten wir mit einem Sieg über den BBSC natürlich festigen – da ist Luft nach oben.

Der BBSC Berlin konnte in der laufenden Saison ebenfalls einen Sieg einfahren und musste eine Niederlage einstecken und steht in der Tabelle momentan direkt hinter uns – so soll es auch bleiben! „Unser Ziel ist es, wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung abzurufen und uns auf unsere Stärken zu konzentrieren. Mit viel Druck im Aufschlag wollen wir den BBSC von Anfang an unter Druck setzen, so dass sie möglichst nicht in ihr eigenes Spiel finden“, so Trainer Mischa Urbatzka.

Anpfiff ist am Samstag, 02.11.2013 um 16.00 in der Wandsbeker Sporthalle (Rüterstraße 75). Wir sind heiß auf einen Sieg und freuen uns über jede/n, der am Samstag den Weg zu uns findet und uns auf dem Weg zum Sieg unterstützt!

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 01. November 2013

  

Sturmtief beim VCO Hamburg

So langsam brechen die stürmischen Zeiten an, doch leider nicht bei den VCO-Volleyballern. Sang- und klanglos verloren sie gegen den Stadtkonkurrenten aus Niendorf mit 1:3 (-23, -23, 21, -20).

In der wie leergefegten Halle starteten die VCO´ler lediglich in den ersten Satz stürmisch mit einigen Blockpunkten und einer schnellen 6:2 Führung. Und es lag mit sechs direkten Blockpunkten in Satz 1 auch nicht an der in letzter Zeit oft so mangelnden Block/Feldabwehr. Vielmehr führten sechs direkte Annahmefehler und fünf Aufschlagfehler zum ersten Satzverlust.

Und die teilweise unterirdische Annahmeleistung zwang die Zuspieler dazu ein Spiel fast ohne Mittelangriff aufzuziehen, den Angreifern fehlte dann die nötige Cleverness, um sich fehlerfrei mit Druck am Netz durchzusetzen.

Erst im gewonnen dritten Satz erhöhte sich die Angriffsquote merklich auf 52% und folglich ging dieser Satz auch an die Olympioniken. Doch mit einem verschlafenen 3:11 Start in den vierten Satz verschwand auch die letzte Gegenwehr und der Satz ging verdient an die nie aus der Ruhe bringenden Niendorfer.
Es gelang dem VCO Hamburg so gut wie nie die Kontrolle über das Spiel zu gewinnen und es machte auch nie den Anschein als wäre die junge Mannschaft davon überzeugt, dass ein Sieg durchaus möglich gewesen wäre. Eine zu schwache Annahme- und Angriffsleistung sorgte für einen Niendorfer Auswärtserfolg, lediglich 15 direkte Blockpunkte auf Seiten der Hamburger verhinderten eine deutlichere Niederlage.

Weiter geht’s zur gewohnten Zeit am Sonntag um 15 Uhr gegen die KMTV Eagles 2, die vom Personal her sicherlich zu einem heißen Titelkandidat gehören, aber beim 1. VC Norderstedt auch schon eine überraschend deutliche 0:3 Niederlage einstecken mussten. Entgegenfiebern auf das Spiel, weil es gegen seinen jüngeren Bruder Lasse geht, tut Börge Wittmüss: „Es ist immer was besonderes, wenn man gegen seine Geschwister spielt, da bin ich natürlich noch extra motiviert“. Zudem sieht er seinen Bruder unter Zugzwang: „Die Favoritenrolle liegt ohne Frage bei ihm, weil die Eagles ja aufsteigen wollen.“ Geschenke würden aber nicht verteilt werden. „Wir wollen Spaß am Spiel haben und sie dabei ein bisschen ärgern“, fügt er mit einem Grinsen hinzu.

Bleibt also zu hoffen, dass den VCO Jungs nicht wie am Montag beim Training der Sturm entgegenweht und sie von ihrer eigentlichen Route abkommen lässt, sondern am 03.11. ab 15 Uhr im Landesleistungszentrum wieder mit viel Rückenwind agieren werden.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 31. Oktober 2013

  

Pinneberger Volleyballer vor erstem Heimspiel

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg treten am Sonnabend in der Jahnhalle zum ersten Heimspiel der neuen Saison an. Im Gegensatz zu vielen anderen Spielstätten in Deutschlands Bundesliga-Unterbau glänzt die Sportstätte in der Richard-Köhn-Straße nicht unbedingt durch das Prädikat "topmodern" sondern eher durch einen leicht morbiden Charme. "Etwas runtergerockt", nennt das VfL-Trainer Joachim Müller mit einem Augenzwinkern. Trotzdem wird die Halle jetzt zum ersten Heimspiel wieder rausgeputzt - und es wird ein Kleidungsstück herausgeholt, dass auch schon bessere Tage gesehen hat.

Man muss auf der weißen Weste lange suchen, bevor man den Fleck findet. Doch er ist da, und es ist nicht zu leugnen: Er macht das schöne Kleidungsstück ein kleines bisschen schmuddelig. Seit März hängt die Pinneberger Weste im Schrank.

Um Missverständnissen vorzubeugen: Wenn es für jede Niederlage in der Vorsaison einen Fleck gegeben hätte, dann wäre da nicht nur einer. Aber da die Pinneberger Volleyballer ihre eigene Situation sehr realistisch sehen, gibt es nur für nicht erfüllte Ziele den Makel auf blütenweißem Untergrund. Und eigentlich wollte die Mannschaft gegen keinen Gegner zweimal verlieren. Aber Norderstedt hat das gute Kleidungsstück als einziger Gegner eingesaut.

"Generell haben wir gegen Norderstedt zuletzt schlecht ausgesehen", gesteht Neu-Kapitän Lars Lydorf vor dem Heimauftakt in der neuen Saison. "Denn zu den beiden Niederlagen in der letzten Saison kommt ja auch noch das 1:3 im Hamburger Pokalfinale vor zwei Monaten. Es wird also Zeit, dass wir mal wieder einen anderen Sieger auf den Spielberichtsbogen schreiben." Einfach wird das jedoch nicht - keine Insierweisheit, wenn man die letzten Ergebnisse betrachtet. Dabei hatten die Pinneberger den Nachbarn aus Segeberg in der Vorsaison in der Tabelle hinter sich gelassen, nicht zuletzt, weil sie mit drei Siegen aus vier Spielen mit Berlin und Meister Lindow-Gransee durchaus stärkere Teams als Norderstedt bezwungen hatten. Im Lokalderby entschied die Tagesform aber zweimal gegen den VfL.

"Das ist ein ganz ausgeglichenes Ding", so Zuspieler Sebastian Rieck. "Im Zuspiel und aus der Diagonalposition ist Norderstedt stärker besetzt, im Außenangriff sind wir das, in der Mitte ist es etwa gleich. Jetzt geht es für beide darum, das Potenzial so weit wie möglich auszuschöpfen. Wem das besser gelingt, der wird das Spiel gewinnen." Unterstützt werden die Pinneberger Spieler bei den entsprechenden Bemühungen neben ihren treuen Fans auch in diesem Jahr wieder von den Cheerleadern der Holm Panthers. Ab 18 Uhr geht es darum, die ersten Punkte der Saison auf das Habenkonto zu schreiben. Und natürlich darum, diesen unschönen Fleck zu entfernen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 30. Oktober 2013

  

Ostbek Cowgirls verlängern Siegesserie

3:0 Siege gegen Reinbek und ETV

Auch an ihrem 3. Spieltag am vergangenen Samstag konnten die 1. Damen des Oststeinbeker SV wieder deutlich machen, was für ein starkes und flexibel zusammenstellbares Team sich für die Verbandsliga-Saison 13/14 formiert hat. Schnell war klar, dass der verletzungsbedingte Libero-Ausfall keine Lücke in die Abwehr gerissen hat. Manu Lange, die im ersten Spiel gegen Gastgeber TSV Reinbek zum ersten Mal auf der Libero-Position eingesetzt wurde, meisterte ihre Aufgabe hervorragend und das Team schaffte es, trotz anfänglicher Annahme-Ungenauigkeiten im ersten Satz insbesondere mit ihren starken Außenangreiferinnen Druck zu machen. Die souveränen Oststeinbeker Angaben führten zudem zu großen Problemen in der gegnerischen Annahme, so dass der erste Satz mit 25:9 deutlich an den OSV ging. Im zweiten Satz, wieder begonnen mit starken Angaben, konnte trotz vieler guter Block-/Abwehraktionen phasenweise nicht genug Druck auf die Reinbekerinnen ausgeübt werden, so dass die Cowgirls spät in Führung gingen. Die Oststeinbekerinnen schafften es jedoch rechtzeitig, sich zusammenzureißen, wofür das äußerst motivierte und stets motivierende Spiel von Diagonal-Angreiferin Wiebke Böttcher ein gutes Beispiel war, und beendeten den Satz mit 25:20. Wieder eindeutiger ging der 3. Satz nach einem butterweichen abschließenden Marktplatz-Ass von Anne Domroese mit 25:12 an die Cowgirls.

Der Einstieg in das zweite Spiel gegen den Eimsbütteler TV gestaltete sich zunächst etwas holprig und war geprägt von vielen Eigenfehlern. Nach einer Umstellung des Block-Abwehrsystems konnte jedoch auch dieses mit einem siegreichen ersten Satz (25:22) begonnen werden. Mit viel Bewegung in der Abwehr, die dazu führte, dass wirklich keine Bälle den direkten Weg auf Oststeinbeker Territorium fanden, ging es im 2. Satz weiter – 25:13. Und schließlich schienen wirklich alle die starke Leistung des Teams zu realisieren – die sonst selten sichtbaren hochgereckten Fäuste und das Grinsen in den Gesichtern drückten deutlich die Freude darüber aus, dass die Mannschaft einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht hat.

Im letzten Satz dieses Tages agierten die Cowgirls noch einmal extrem aufmerksam und konzentriert. Mittelblockerin Janina Molzahn schaffte es, ihre eigene Nervosität so perfekt in den Griff zu bekommen, dass ihr keine Fehler mehr unterliefen, und Außenangreiferin Joy Page konnte noch einige starke Angriffe im gegnerischen Feld platzieren. Beim Stand von 18:14 wurden daher schließlich keine Gegenpunkte mehr kassiert, so dass der Satz 25:14 endete.

An diesem Tag konnte das langgehegte Ziel, viele unmittelbare Punkte aus dem K1 zu erzielen, dank des sichtbaren Siegeswillens aller, einer sehr sicheren Annahme und aggressiven Angriffen endlich erreicht werden. Trainer Uli Böttcher, der neue Spielelemente bestätigt sah, konnte es insgesamt kaum fassen – „SUPER!“ war sein Gedanke des Tages und „geiler Spieltag“ seine erste Zusammenfassung. Fassungslosigkeit machte sich aber auch bei allen übrigen Cowgirls-nahen Anwesenden breit, die erstmals miterleben durften, wie die Mannschaft nach einer Auszeit schon nach 28 Sekunden wieder bereit war, das Feld zu betreten.

Mit diesem breiten Grinsen sehen die Cowgirls nun ihrem nächsten Spieltag in Elmshorn entgegen, der bereits am kommenden Samstag folgt.

Janin Mencke

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 29. Oktober 2013

  

Ostbek Cowboys mit Pleite und Sieg

Nun hat es die Ostbek Cowboys erwischt – in Rissen kassierte der Verbandsliga-Aufsteiger seine erste Niederlage der Saison. Mit 1:3 unterlag man den couragierten Gastgebern, die sich den Sieg verdient hatten. Der Spielaufbau lief nicht präzise genug, es war zu wenig Spannung da – das reicht halt nicht.

Im zweiten Match hielt man sich dann gegen Wellingsbüttel schadlos, das Highlight war ein 25:7 im dritten Satz. Bester Spieler war hier Tobias Beiersdorf bei seinem Spieltagsdebüt für die Cowboys. Spielertrainer Schnippel Schneider, der es vorzog, selbst nicht in Erscheinung zu treten, sprach nach dem Spieltag von einem „guten Schuss vor den Bug. Von selbst geht es gegen die besseren Teams in der Liga nicht.“ 15 Punkte stehen nach sechs Partien zu Buche, die Tabellenführung konnte man immerhin verteidigen.

Kommendes Wochenende können die Cowboys beweisen, ob sie trotz ihres fortschreitenden Alters noch aufdrehen können. Dann warten Harburg und Grün-Weiß Eimsbüttel, zwei weitere der „besseren Teams“.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 28. Oktober 2013

  

World Tour: Bronze für Ludwig/Walkenhorst

Holtwick/Semmler werden 4.

Am Ende sollte es für die deutschen Top-Teams Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Laura Ludwig/Kira Walkenhorst nicht für den ganz großen Wurf beim letzten Grand Slam des Jahres in Xiamen/CHN reichen. So verloren Holtwick/Semmler ihr Halbfinale gegen die Weltranglisten-1. Talita/Lima aus Brasilien mit 0:2 (13-21, 19-21). Ludwig/Walkenhorst mussten sich ebenfalls mit 0:2 (15-21, 10-21) den US-Girls Ross/Walsh geschlagen geben. Damit verpassten die deutschen Duos auch die anvisierte Revanche gegen die Teams, die in dieser Saison den ersten deutschen Sieg eines Frauen-Duos bei einem Grand Slam zunichte machten.

Im kleinen deutsch-deutschen Finale setzten sich im Anschluss Ludwig/Walkenhorst mit 2:0 (21-14, 21-19) gegen Holtwick/Semmler durch und gewannen ihre insgesamt dritte Grand Slam Medaille in ihrem ersten gemeinsamen Jahr, nachdem sie bereits in Moskau/RUS und Sao Paulo/BRA auf dem Treppchen standen (2x Silber). Gleichzeitig baute Laura Ludwig ihre schon fast unheimliche Siegesserie gegen die Weltranglisten-2. weiter aus. Für sie war es der 14. Sieg in Folge, für das Team Ludwig/Walkenhorst der fünfte Sieg in den letzten fünf Aufeinandertreffen.

Holtwick/Semmler verpassten durch die Niederlage den Gewinn ihrer vierten Grand Slam Medaille in diesem Jahr. Zuvor landeten sie bereits in Den Haag/NED, Long Beach/USA und in Berlin unter den besten drei Teams (2x Bronze, 1x Silber). Der zweite Platz in der Weltrangliste zeigt aber endgültig, dass das deutsche Team in der Weltspitze angekommen ist.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Montag, 28. Oktober 2013

  

Bezirksklasse: VCO 2 verliert gegen neuen Tabellenführer

Eine sehr gute Leistung zeigten die Mädchen der HVbV-Auswahl 00/01 gegen die Damen des TSV Wandsetal. Dennoch mussten die Mädchen sich mit 0:3 (-:16, -:21, -:27) geschlagen geben. In den drei Sätzen steigerten sich die Mädchen von Minute zu Minute.

Von Anfang an gut aufgelegt, sehr agil in Annahme und Abwehr festigte sich das Spiel. In Satz drei war die Sensation zum Greifen nah. Julia mit knallharten Aufschlägen und  Klara mit sehr geschickten Aufschlägen () brachten die Damen aus Wandsetal in Verlegenheit. Da die anderen Elemente auch sehr gut funktionierten und sehr diszipliniert gespielt wurde, war man am Satzende vorne. Bei 24:21 konnten aber die Gegnerinnen mit sehr guten Aufschlägen die Satzbälle abwehren. Die Mädchen wehrten sich aber gewaltig und erreichten noch 27 Satzpunkte.

Ein toller Tag, am Vormittag wurde trainiert, wurde leider nicht mit zählbarem Erfolg belohnt. Aber die Leistung der Mädchen stabilisiert sich. Mit dabei waren: Kim, Mie (beide VG Elmshorn), Kathi (Halstenbeker TS), Hannah, Julia (beide VG WiWa), Jana (Ahrensburger TSV), Klara (HT 16) und Celine (TSV Buchholz)

Mit dem 3:0-Erfolg des TSV Wandsetal gegen den Ahrensburger TSV sicherte sich die Heimmannschaft die Tabellenführung in der Bezirksklasse.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 27. Oktober 2013

  

VT Aurubis kommt nicht auf den Punkt

Hamburg, 26. Oktober 2013: Am heutigen Samstagabend wollte VT Aurubis Hamburg beim Köpenicker SC die ersten Punkte der Saison 2013/2014 einsammeln, trat aber nach 68 Spielminuten vor 712 Zuschauern mit leeren Händen die Heimreise an. Gegen den Köpenicker SC gab es in der Halle Hämmerlingstraße eine klare 0:3-Niederlage (20:25, 15:25 und 20:25) und damit für die Hamburgerinnen erneut nichts zu holen.

Für das am 06.11. in Hamburg stattfindende Pokal-Achtelfinalspiel hoffen die Hamburgerinnen nun, das dieses Spiel nun nicht auch unter dem Motto „und täglich grüßt das Murmeltier“ stattfindet.

Zwar gelang es den Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten in jedem Satz zu Beginn auch einmal in Führung zu gehen, im dritten Satz gar einmal mit fünf Punkten, aber Stabilität kam dadurch nicht ins Spiel der Kupfer-Ladies. Wohin man auch in der Statistik blickt, der Sieg der Köpenicker Gastgeberinnen geht auch in der Deutlichkeit völlig in Ordnung. Lediglich bei den Auszeiten konnten VT Aurubis Hamburg mit 6:1 gewinnen. Ansonsten fehlte es vor allem an Durchschlagskraft. Die Angriffswertung gewann das Köpenicker-Team um die Hamburgerin Saskia Radzuweit mit 43% zu 29% ebenso deutlich, wie die anderen „Wertungen“. Im Block hieß es nach drei Sätzen 8:12 aus Hamburger Sicht. Auch in der Annahme gab es nichts zu holen. Bei der „positiv gewerteten Annahme“ hieß es 57% zu 35% aus Köpenicker Sicht und bei der „perfekten Annahme“ ebenso deutlich 29% zu 13%.

Lediglich im dritten Satz, als Mannschaftsführerin Imke Wedekind von Helmut von Soosten auf die Diagonalposition beordert wurde und Eva Michalski für Flore Gravesteijn ins Spiel kam, sah es kurzzeitig nach einer kleinen Wende aus. Doch der KSC konterte in der Crunch-Time mit einer beeindruckenden 11:3 – Rallye.

MVP-KSC Nr.: 5 Shany Peham - - - MVP - VTA Nr.: 1 Izabela Sliwa

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 26. Oktober 2013

  

Ostbek Cowboys fahren nach Rissen

Nach ihrem nahezu makellosen Start in die Verbandsliga (12 Punkte, nur ein verlorener Satz) geht es für die Ostbek Cowboys am Samstag in Rissen weiter, am anderen Ende Hamburgs. Gegen die Gastgeber (3 Punkte aus zwei Spielen) und Wellingsbüttel (7 Punkte aus vier Spielen) sollen zwei weitere Erfolge her, „wir wollen uns an der Tabellenspitze gemütlich einrichten“, sagt Spielertrainer Schnippel Schneider, „ohne ein Ziel geht es bei uns nicht, sonst schleift die Spannung über den Boden“.

Allerdings reist nicht gerade ein üppig besetzter Kader nach Rissen, Verletzungen plagen die gereiften Herren. Bei einem Testspiel gegen die Ostbek Pirates fühlten sich manche „nicht zwanzig Jahre, sondern siebzig Jahre älter als diese jungen Hüpfer“, wie es ein der Redaktion bekannter Zuspieler beschreibt. Als Jungbrunnen aber werden wie immer die Seniorenmeisterschaften dienen, und da ist dem OSV der Hamburger Meistertitel nach der Nicht-Meldung des ETV schon sicher. „Kein Jahr ohne Pokal“, diese Devise des FC Bayern gilt selbstverständlich auch für die Cowboys – das Plansoll 2013/2014 ist also schon erfüllt.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 25. Oktober 2013

  

VCN-Frauen: Hallenänderung gegen Scala

Achtung, Änerung der Spielhalle: Das Heimspiel der Frauen des VC Norderstedt gegen den SC Alstertal-Langenhorn findet am Samstag, 26.10. um 15 Uhr in der Moorbekhalle statt!

Am Samstag kommt es zum ewig jungen Duell zwischen dem 1.VC Norderstedt und dem SC Alstertal Langenhorn. Die Favoriten aus Langenhorn mit etlichen ehemaligen Bundesligaspielerinnen treffen auf die jüngste VCN-Mannschaft aller Zeiten und auf ein richtiges Team, was sich da gefunden hat.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 25. Oktober 2013

  

Köhler/Schumacher: Ihr seid gefragt, in dem ihr fragt

Wir wollen unsere aktuelle trainingsfreie Zeit nutzen, um uns auch mal euren Fragen zu stellen:

Ihr wolltet schon immer mal wissen, wie eine ganz normale Trainingswoche bei Jana Köhler und Anni Schumacher aussieht? Es gibt für euch Unklarheiten zu Spielregeln, Turniermodi oder Ranglisten im professionellen Beachvolleyball? Oder ihr seid einfach neugierig, welches für die Beiden das emotionalste Spiel in diesem Jahr war, in welches Land sie am liebsten reisen  oder wer von beiden morgens zuerst ins Bad darf, wenn sie sich ein Hotelzimmer teilen?

Nachdem ihr – Fans, Freunde, Bekannte und Facebook-User – das Team in diesem Jahr so großartig unterstützt habt, wollen Jana und Anni euch in diesem Sinne etwas „wiedergeben“. Eure Fragen werden gesammelt und in Form von regelmäßig veröffentlichten Videos auf der Facebook-Seite von Köhler/Schumacher beantwortet.

Mit etwas Glück und Kreativität könnt ihr sogar einen Preis absahnen: Wird das Video zu eurer Frage am meisten „geliked“, gibt es für euch ein handsigniertes Shirt der World-Tour 2013 und zwei Autogrammkarten dazu!

Sendet gleich eure Fragen und Anregungen entweder als Kommentar im aktuellen Facebook-Post, schreibt sie auf die Pinnwand oder schickt sie als persönliche Nachricht an team@koehlerschumacher.de! Jana und Anni sind gespannt, was euch so auf der Seele brennt!

 

 

Deutschland - Vt Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 25. Oktober 2013

  

VT Aurubis will rote Laterne los werden!

Hamburg, 24. Oktober 2013: Am kommenden Samstag tritt VT Aurubis Hamburg beim Köpenicker SC an und trifft dort nicht nur auf einen Tabellennachbarn, sondern auch auf die ehemaligen Hamburger Spielerinnen Julia Hero und Saskia Radzuweit sowie auf Shany Peham, die in der letzten Saison noch bei Europapokal-Gegner Hapoel KFAR-SABA aktiv gewesen ist.

Außerdem könnte das Spiel auch unter dem Motto „und täglich grüßt das Murmeltier“ stattfinden, was die Hamburgerinnen aber analog zum gleichnamigen Film unbedingt vermeiden wollen. Schließlich soll am kommenden Wochenende die rote Laterne in der Bundesligatabelle abgegeben werden.

Bereits in der letzten Saison trafen beide Teams Ende Oktober / Anfang November innerhalb weniger Tage in Meisterschaftsrunde und DVV-Pokal aufeinander. Damals konnten sich die Köpenickerinnen in beiden Spielen durchsetzen und den Hamburgerinnen den Saisonstart vermiesen. Dies soll sich nach dem Willen des Teams um Mannschaftsführerin Imke Wedekind in dieser Saison nicht wiederholen.

Beide Teams treffen auch in dieser Saison erneut in Meisterschaft (26.10. in Köpenick) und DVV-Pokal (06.11. in Hamburg) innerhalb weniger Tage aufeinander. Zunächst geht es für beide Teams in der Meisterschaft darum, wichtige erste Punkte einzusammeln.

Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr in der Sporthalle Hämmerlingstraße. Bereits ab 18:30 wird im KSCLive!-Radio vom Spiel berichtet. Nähere Informationen gibt es dazu auf der Homepage vom Köpenicker SC (http://www.k-sc.de/).

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 24. Oktober 2013

  

Niendorfer TSV: Und weiter im Takt

Für die ersten Herren der Niendorfer Volleyballabteilung gibt es bis Mitte Dezember nun keine Verschnaufspause mehr: Wie die Blockbuster im Fernsehen erscheint jeden Samstag ein neues Spektakel an der Leinwand. Das Programmheft verrät: An diesem Samstag startet der Film bereits um 15:00 Uhr im Saal der Hamburger Auswahlmannschaft im alten Teichweg.

Haupt- und Nebenrollen sind hochkarätig besetzt, eine Schaffenspause gönnen sich auf Seiten der Niendorfer allerdings Jared Grigoleit und Jannik Schulze-Ostermoor. Der Inhalt des Spektakels ist klar, erfolgreicher waren bisher aber die Niendorfer mit Platz vier in der Tabelle, während der VCO derzeit auf Platz acht weilt.

Die Kollau-Städter aus dem Norden Hamburgs versuchen nach wie vor ihre Leistung zu stabilisieren und Sicherheit in allen Aktionen zu gewinnen. Gegen die als sehr stark eingestuften Olympioniken muss das Team sich deutlich steigern, um nicht von der jungen Mannschaft überrollt zu werden, die zwar für hitzige Charaktere bekannt ist, bei erfolgreichen Aktionen aber in den bekannten Rauschzustand verfällt und gegen alle Teams der Liga bestehen kann.

Die Gastgeber sammelten bisher vier Punkte, ein Sieg steht gegen Rostock zu Buche und eine knappe Niederlage gegen den Aufsteiger aus Elmshorn. Die Technisch versierte Mannschaft unter Trainer André Bolten beinhaltet Spieler von max. 22 Jahren, dabei zwei 16-jährige Ausnahmetalente mit erstaunlicher Spielstärke.

Für Neuzugang Max Karpa wird es ein besonderes Spiel: In der letzten Saison war auch er noch Teil der Auswahlmannschaft, verließ sie aber auf eigenen Wunsch in Richtung Niendorf. Mit Bosse Bandowski und Lasse Börgerding spielen zudem zwei Niendorfer im Team aus Wandsbek. Spannung ist garantiert!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 23. Oktober 2013

  www.shz.de

VGE: Zittersieg über Hamburgs beste Jugendliche

Außergewöhnliche Energieleistung: Der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn gelang ein kleines Wunder.

In einem Wettbüro wäre die Quote auf einen Sieg der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn im Regionalligaspiel gegen die Hamburger Jugendauswahl VC Olympia ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 22. Oktober 2013

  

Hamburg spielt Volleyball

Hamburg hat nicht nur den Bundespokal der U16/U17 ausgerichtet. Volleyball in Hamburg bedeutet auch nicht nur Bundesliga-Volleyball in der CU Arena mit dem VT Aurubis. Volleyball in Hamburg hat viele Facetten.

Der Hamburger Volleyball-Verband e.V. (HVbV) feiert in diesem Jahr seinen 53. Geburtstag. Er war einer der ersten Landesverbände in Deutschland, der sich organisiert hat. Gründungsmitglieder waren seiner Zeit u.a. der VgV (Volleyballverein der Uni Hamburg), der HLT (Hamburger Lehrer-Turnverein) und der CVJM.

Heute sind im HVbV 100 Vereine organisiert, und der Verband wird mit ca. 6.000 gemeldeten Volleyballern beim Hamburger Sportbund geführt. Zusammen mit den Volleyballern aus der Metropolregion Hamburg schubsen insgesamt ca. zehntausend Volleyballer/innen die Kugel über das Netz. Und das in völlig unterschiedlichen Formen.

Das Aushängeschild in der Halle ist natürlich der Frauen-Bundesligist VT Aurubis, deren ‚Zuhause‘ die CU Arena mit ca. 2000 Plätzen wir dankenswerterweise für den Bundespokal nutzen konnten. Auch in der 2. Liga ist VT Aurubis vertreten. Bei den Männern muss man eine Spielklasse tiefer schauen. In der Dritten Liga befinden sich der 1. VC Norderstedt, der Oststeinbeker SV und der VfL Pinneberg im Wettstreit um den Titel ‚bestes Hamburger Team‘.

Der Hamburger Spielbetrieb umfasst knapp 200 Teams die zwischen der Kreisliga und der Verbandsliga an den Start gehen. Daneben gibt es in der Halle mehrere Wettkämpfe, die es den Aktiven aller Leistungsklassen ermöglichen ihren Lieblingssport ganzjährig auszuüben.

Im Winter ist es die Mixed-Runde, die sich mit ca. 100 Teams großer Beliebtheit erfreut. Hier war Hamburg bundesweit Trendsetter für die deutschen Volleyballer. Im Sommer bietet der Hanse-Pokal den Volleyballer/innen, die nicht in den Sand gehen wollen die Möglichkeit, die ‚wettkampffreie Zeit zu überbrücken. Über 120 Teams nutzen diese Gelegenheit.

Im Sommer geht es in den Sand. Derzeit baggern und pritschen ca. 750 registrierte Beacher auf Hamburgs Beachvolleyball-Feldern. Die Zahl der Vereinssportler, die wöchentlich im Sand spielen, aber nicht an der Turnierserie teilnehmen dürfte deutlich darüber liegen. Höhepunkt der Beach-Saison war auch vergangenen Jahr der smart-beach-cup, der im Juni in der Hansestadt zu Gast war. Dass Hamburg eine der Beachvolleyball-Hochburgen ist, belegen auch die aktuellen Deutschen Meister Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und Markus Böckermann/Mischa Urbatzka sowie viele weitere Top-Spielerinnen und Spieler, die in Hamburg zu Hause sind.

Eine weitere Facette ist die Hamburger Volleyball-Jugend. Von der U13 bis zur U18 spielen die Jungs und die Mädchen die Hamburger Meister aus. Während bei den Mädchen mit dem VfL Geesthacht, der VG HNF, der VG WiWa, dem VC Norderstedt, dem Rissener SV und dem SC Alstertal-Langenhorn mehrere Vereine um den Titel spielen, dominiert ab der U16 bei den Jungs derzeit der Eimsbütteler TV, der sich Hoffnungen macht im Mai 2014 die Deutsche Meisterschaft der U18 auszurichten. Der Rissener SV, der Niendorfer TSV und der VfL Geesthacht versuchen am Thron der ‚Büttels‘ zu rütteln.

Neben den Spielen um die Meisterschaft spielen Hamburgs Jugendliche in 5 Jugendligen. In der Jugendligen 4 + 5 spielen die Jüngsten auf Kleinfeld, während in den Jugendligen 1 – 3 auf dem ‚normalen‘ Feld gespielt wird.

Auch die Kids gehen im Sommer in den Sand. Die YOUNG BEACH-Serie bietet allen Hamburger Beachvolleyballern unter 19 Jahren eine deutschlandweit einmalige Turnierserie. Die Teilnahme an den Turnieren ist kostenlos und nicht an eine Vereinsmitgliedschaft gebunden. Die Kinder kommen und spielen. Für den Ausrichter jedes Mal eine Herausforderung, aber die mittlerweile zwölfte YOUNG BEACH-Saison zeigt, dass das Modell funktioniert. Dieses Jahr haben für die Altersklassen U15 und U19 jeweils 8 Turniere stattgefunden. Besonderes Highlight für die Teilnehmer: Die Spitzenreiter der Rangliste können die Zulassung zur Hamburger Meisterschaft ihrer Altersklasse beantragen.

Doch nicht nur im Sand gibt es so genannte ‚offene Angebote‘ für alle interessierten Jugendlichen. In der Halle finden über das gesamte Jahr verteilt die so genannten You2-Turniere statt. Hierbei wird zwischen 2 Varianten unterschieden. Bei der Variante You2-classic bieten Hamburger Vereine in Kooperation mit Schulen Turniere für jugendliche Einsteiger an. Es wird auf Kleinfeld 2:2 gespielt, ein optimaler Modus, auch für die Schule. Im vergangenen Jahr gipfelte die Serie in einem Super-April, in dem 10 (!!) Turniere gespielt wurden.

Die andere Variante ist das You2-special. Auch hier wird auf Kleinfeld 2:2 gespielt. Bei den You2-Special-Turnieren lädt der Sichtungstrainer des HVbV, in Zusammenarbeit mit den Hamburger Vereinen die Jugendlichen der jüngeren Jahrgänge und ihre Trainer ein. Vor dem Turnier wird in bestimmten Schwerpunkten gemeinsam trainiert, so dass dieses eine Veranstaltung ist, von der die jugendlichen Teilnehmer ebenso profitieren wie ihre Trainer. Ein ebenso wesentlicher Aspekt hierbei ist der Austausch zwischen den anwesenden Landestrainern und den Trainern der Jugendlichen.

Ein weiterer Baustein der Hamburger Volleyballjugend ist der VC Olympia Hamburg, kurz VCO. Unter diesem Namen starten die Jugendlichen der Hamburger Landeskader im Spielbetrieb. Die jüngeren Jahrgänge starten in den Hamburger Spielklassen, derzeit spielen die Mädchen 00/01 in der Bezirksklasse, während die 98/99’er sich in der Verbandsliga auf den Bundespokal vorbereiten konnten. Die Jungs spielen mit dem jüngeren Jahrgang ebenfalls in der Bezirksklasse, während die 97/98’er in der Landesliga um Punkte kämpfen. Auch in der Regionalliga ist der VCO vertreten. Bei den Männern startet das Team mit einem Sonderspielrecht mittlerweile im vierten Jahr. Dort spielen unter anderem Julius Thole, Justus Baehr und Lukas Radzuweit, die wir beim Bundespokal im Hamburger Team sehen konnten, und erwerben sich dort das Rüstzeug für den Hamburger Landeskader.

Das Sonderspielrecht für das VCO-Team kann beantragt werden, da der Hamburger Verband gemeinsam mit den Kollegen des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes seit 2004 anerkannter Bundesstützpunkt Beachvolleyball des Deutschen Volleyball-Verbandes ist. In beiden Verbänden gibt es je einen DVV-Stützpunkt-Trainer, der in Hamburg am Olympiastützpunkt angestellt ist wie übrigens auch unsere Landestrainerin. Analog zu den Hallenstützpunkten kann auch der Beachstützpunkt Nord ein Doppelspielrecht beantragen. Das bietet den Hamburger (und auch den Schleswig-Holsteiner) Beachkadern die Möglichkeit, im Winter im Spielbetrieb die Wettkampfhärte zu erwerben bzw. zu erhalten, die sie im Sommer während der Beachsaison benötigen. Da die Ausbildung der Beachkaderathleten im dualen System erfolgt, das heißt in Halle und Beach, passt dieses Team hervorragend ins Ausbildungskonzept und ist ein wichtiger Baustein der Hamburger Leistungsförderung.

Direkt neben dem Olympiastützpunkt befindet sich nicht nur unser Landesleistungszentrum, sondern auch die Eliteschule des Sports, die Stadteilschule Alter Teichweg. Dort wie auch an der Partnerschule des Leistungssports, dem Gymnasium Heidberg, bereiten sich zahlreiche Athleten der Hamburger Landeskader auf ihr Abitur vor und können so Schule und Training verbinden. Bereits im Schulbetrieb finden die ersten Trainingseinheiten statt, am Nachmittag folgen dann die im eigenen Verein oder mit den Landeskadern.

Neben diesen beiden Schulen sind durch die Arbeit von Gerd Grün und das Engagement der Vereine vor Ort weitere Kooperationen mit Sportorientierten Schulen entstanden. So ist am Gymnasium Rissen in Kooperation mit dem Rissener SV ein Sportprofil Volleyball entstanden, ebenso an der Stadtteilschule Am Falkenberg in Neugraben in Kooperation mit der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek. Eine weitere Kooperation ist in Planung: die Hamburger Turnerschaft von 1816 plant mit der Stadtteilschule Steinadlerweg ebenfalls die Einrichtung eines Sportprofils. Es tut sich was im Hamburger Jugend-Volleyball!

Um das alles zu unterstützen und zu fördern wurde ein weiterer wichtiger Baustein des HVbV ins Leben gerufen, der Förderverein der Hamburger Volleyballjugend e.V., kurz FVJH. Der Förderverein hat es sich zum Ziel gesetzt, durch Spenden und Mitgliedschaften finanzielle Mittel einzuwerben, die der Hamburger Volleyballjugend zu Gute kommen sollen. Alle Vereine des HVbV können für die verschiedensten Jugendmaßnahmen Zuschüsse beantragen, die bei Zustimmung des FVJH schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden. Auch die Landeskader haben hier die Möglichkeit Anträge zu stellen, zum Beispiel auf Bezuschussung von Fahrgeldern, oder Trainingslagern. Speziell bei den Beachern können die hohen Kosten schnell eine große finanzielle Hürde werden, die mit Hilfe des FVJH genommen werden kann.

Natürlich werden ständig Helfer und Spender gesucht, die etwas für die vielen Facetten der Hamburger Volleyballjugend tun wollen und den Förderverein bei der Umsetzung seiner Ziele unterstützen möchten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 22. Oktober 2013

  

Ostbek Pirates: Guter Saisonstart trotz Niederlage

Am vergangenen Samstag unterlagen die Ostbek Pirates dem 1. VC Norderstedt mit 1:3, zeigten dennoch die bisher beste Leistung in der jungen Teamgeschichte. Trainer Hartmut Hintze zeigte sich sehr zufrieden mit seiner Mannschaft.

Die Vorzeichen für die Partie waren für die Volleyballer des Oststeinbeker SV eher schlecht. Bereits in der Vorbereitung trafen die Pirates mehrfach auf die Norderstedter und unterlagen, teilweise deutlich.

Doch als das Spiel in der Walter-Ruckert Sporthalle vor knapp 100 Zuschauern in den ersten Satz startete, war sofort klar, dass die Hausherren hier keine Punkte einfach verschenken werden. Die Pirates starteten mit Martin Stromecki und Matthias Bansemer auf Außen, Neuzugang Jonas Wacker auf Diagonal, Kapitän Sven Wischhöfer und Levin Wolf im Mittelblock und Vitali Aul als Zuspieler. Nahezu jeden Angriff konnte diese Formation in der gegnerischen Feldhälfte unterbringen. Besonders über die Mitte waren Wischhöfer und Wolf immer wieder erfolgreich und strahlten permanent eine Gefahr aus, sodass der Norderstedter Mitteblock oft in der Mitte gebunden war. So mussten sich die Angreifer über Außen oft nur gegen einen Einerblock durchsetzen. Die Pirates lagen immer knapp in Führung und konnten diese bis zum 20:17 sogar auf drei Punkte ausbauen. Doch dann kamen unnötige Fehler hinzu, man konnte den Satzball nicht verwandeln und Norderstedt glich zum 24:24 aus. Zwei weitere Fehler führten dann letztlich zum 24:26 Satzverlust. Aber die Stormarner merkten, da geht doch was!

Sichtlich motiviert wollte man genauso energisch in den zweiten Satz starten, jedoch war irgendwie der Wurm drin. Zu unkonzentriert waren die Hausherren in allen Elementen des Spiels, sodass  Hintze personell umstellte: Remi Smolinksi ins Zuspiel und später auch Michael Kopf in die Außen-Annahme. Dies brachte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, zu viele Aufschlagfehler, eine schwache Annahme und zu wenig Konsequenz führten zum 0:2 mit 15:25.

Kurzes Durchschnaufen und weiter in den Satz Nummer drei. Man startete wieder mit der Formation aus dem ersten Durchgang und es wurde wieder druckvoll mitgespielt. Um die Annahme zu verstärken, wurde wieder Kopf für Stromecki eingewechselt. Die Bälle konnten variabler verteilt werden und die Angreifer setzten sich wie im ersten Satz sehr gut durch. Gute Aktionen in der Abwehr verhinderten das Davonziehen von Norderstedt, die immer leicht vorn lagen. Es stand wieder 17:20, diesmal der 1.VCN in Führung und die Pirates konnten zum 24:24 ausgleichen! Eine gute Abwehr in den entscheidenden Momenten zahlte sich für die Oststeinbeker aus und sie gewannen Durchgang Nummer drei mit 26:24.

Der vierte und leider auch letzte Satz verlief ähnlich wie der Zweite. Norderstedt nutzte die wackelige Annahme der Hausherren aus und verringerte das Risiko im Aufschlag, um dort keine Fehler zu machen. Die Pirates hingegen verschlugen immer wieder in entscheidenden Momenten die Angaben und ließen den 1.VCN weiter davon ziehen. Die geringen Fehler der Gäste ließen die Oststeinbeker nicht mehr herankommen, sodass die Partie im vierten Satz mit 16:25 entschieden war.

Nach der 1:3 Niederlage zeigten sich Trainer und Spieler jedoch recht zufrieden. Das erkennbare Potential der Mannschaft ist vielversprechend und lässt für kommende Aufgaben hoffen. Nun hat das Team eine Woche Spielpause um an den aufgezeigten Schwächen zu arbeiten. Als nächster Gegner steht der SV Warnemünde auf dem Plan, ein Gegner den es aller Voraussicht nach im Kampf um den Klassenerhalt zu schlagen gilt.

An dieser Stelle bedanken sich die Pirates besonders bei den Ballkindern und der 1. Damenmannschaft des OSV, den „Cowgirls“, für die wunderbare Unterstützung beim Heimspielevent.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 22. Oktober 2013

  

VG WiWa: Berlin, Berlin wir fahren Berlin...

Dies war das Ziel von unserem ersten Auswärtsspiel. Dort trafen wir auf den KSC Berlin 2, eine junge hochmotivierte Mannschaft! Aufgrund von Krankheit und Familienfeiern konnte unser mitgereister Trainer Michael Schulz lediglich auf einen Kader von 10 Personen zurückgreifen. Unsere Libera Kerrin Brüggemann wurde daher kurzerhand zur Außenspielerin umfunktioniert.

Souverän spielten wir im ersten Satz auf. Durch schlagkräftige Aufschläge, darunter mehrere Asse und hervorragender Blockarbeit entschieden wir den ersten Satz 25:15 für uns. Doch genau diese Souveränität war im zweiten Satz wie verflogen! Ungenauigkeiten in der Annahme und Unkonzentriertheit machten uns das Leben schwer. Es war also doch nicht so einfach, wie im ersten Satz gedacht. Verdienterweise ging der Satz mit einem Ergebnis 25:12 für den KSC Berlin 2 aus. Doch dieses Ergebnis wollten wir nicht auf uns sitzen lassen und beschlossen hoch motiviert mit vollem Leistungsabruf in den dritten Satz zu gehen. Wir spielten mit unseren Stärken aus dem ersten Satz und haben damit, auch wenn nur mit 2 Punkten Vorsprung, den Satz dominiert. Dieser enge Vorsprung wurde uns in Richtung 25 Punkte zum Verhängnis. 2-3 flüchtige Fehler von unser Seite und die Gegner glichen zum 19:19 aus. Die dann plötzlich auftretende Unsicherheit und ein geringes Selbstbewusstsein zogen die Wende und damit den Sieg des dritten Satzes für KSC Berlin 2 mit 25:22 nach sich.

Der vierte Satz lässt sich schwer in Worte fassen. Es klappte fast nichts mehr und damit hat der KSC Berlin 2 Satz vier mit 25:12 und somit das Spiel für sich entschieden! Nach dem gelungenen ersten Satz waren wir natürlich enttäuscht - aber man sieht sich immer zweimal im Leben und wir freuen uns auf die Revanche in unser Heimhalle in Wandsbek.

Es spielten: Ines Laube, Stefanie Thomsen, Jana Burfeind, Ellen Fleischmann, Nadine Thomas, Nadine Steinbrink, Wiebke Kotthoff, Kristin Bahlburg, Katrin Plöhn, Kerrin Brüggemann

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 22. Oktober 2013

  

VG WiWa 2: Theorie aufgegangen

3:1 Sieg und der erste „Dreier“

1. Spiel = 0 Punkte
2. Spiel = 1 Punkt
3. Spiel = 2 Punkte
4. Spiel = 3 Punkte !!!!!!!!!

Samstag 17 Uhr war Anpfiff beim Hummelsbüttler SV. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und dem Verlust des ersten Satzes (25:20) an den Gastgeber, kamen wir nach und nach ins Spiel. Nach Gewinn des zweiten Satzes mit 21:25 konnten wir den dritten Satz durch eine Aufschlagserie von Tania Duarte mit 9:25 für uns entscheiden.

Schon in diesem Satz spielten wir mit „einer etwas anderen Aufstellung“. Die übliche Aufstellung (Zuspiel – Außen – Mitte –Diagonal – Außen – Mitte) wurde „taktisch“ umgeändert auf Zuspiel – Mitte – Außen – Diagonal – Mitte – Außen. Als wir den Satz jedoch deutlich gewannen, dachte sich das „Trainer-Gespann“ aus Carlos Santos und der diese Saison pausierenden Jule Heinrich - wagen wir es im vierten Satz doch erneut.

Leider haben sich noch mehr „Veränderungen“ eingeschlichen, die sowohl die Zuschauer, den Gegner, die Schiedsrichter als auch die Mannschaft selbst verwirrte. Nach kleinen Aufstellungsdiskussionen beim Stand von 8:8 konnten wir den Satz zum Ende erneut für uns gewinnen (20:25) und somit unseren ersten Dreier mit 1:3 (25:20, 21:25, 9:25, 20:25) perfekt machen.

Weiter geht es für uns nun am Sonntag 03.11.2013 mit einem Heimspiel um 15 Uhr im Horner Weg gegen den SC Alstertal-Langenhorn.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 22. Oktober 2013

  

Die Niendorfer machen weiter

…wo sie aufgehört haben und wissen spielerisch bisher einfach nicht zu überzeugen.

Gegen die Neustrelitzer, sie seit der letzten Saison leistungstechnisch einen großen Schritt nach vorn gemacht haben, fehlte den Niendorfern die Cleverness am Netz und Disziplin im Block-Abwehr-Verhalten. Immer wieder scheiterten die Außenangreifer am starken Block der Mecklenburger, die wiederum am Netz aus Dreck Gold machten, da es Niendorf an Dynamik und Einsatz fehlte.

Die Neustrelitzer zeigten gleich zu Beginn, dass sie mit drei Punkten nach Hause wollten und gewannen den ersten Satz schnell mit 25:16. Sie zeigten alles, was Niendorf vermissen ließ: Gute Blockarbeit, Feldabwehr, Durchsetzungsvermögen am Netz und eine tolle Stimmung auf dem Spielfeld.

Im zweiten Satz konnten die Hamburger eine Schippe drauflegen und den Gästen vor allem durch starke Aufschläge den Zahn ziehen. Trotz einer Sprunggelenksverletzung von Philipp Niederquell  konnten die Niendorfer durch Serien von Johann Heitsch und Max Karpa bei eigenem gutem Side-Out den Satz mit 25:19 gewinnen. Alles gut? Denkste!

Zwar gingen die Gastgeber zu Beginn des nächsten Satzes in Führung, die Neustrelitzer schalteten aber wieder einen Gang hoch und brachten die Niendorfer mit einer exzellenten Abwehr zum Verzweifeln. Selbst das heute wieder laute und zahlreiche Publikum konnte den Satz nicht drehen und mit 21:25 ging der Durchgang an die Gäste.

Im vierten Satz hatte Neustrelitz einfach die Nase vorn, für den Betrachter glich die Stimmung auf dem Feld eher einem Trainingsspiel, während die Gäste einen soliden „Stiefel“ spielten. Nach einem Diagonalwechsel beim 17:19 konnten die Niendorfer sogar mit 23:20 in Führung gehen, wussten das aber nicht zu nutzen und kassierten anschließend fünf Punkte zur Niederlage.

Nun wartet ganz Niendorf auf die Diagnose für die bisher fehlende Spielstärke und –Freude, die sich durch alle bisherigen Spiele zog. Eigenfehler im Angriff und eine schwache Blockleistung machen es dem Gegner zu einfach, durch fehlende Spielfreude auf dem Feld fehlt die Verbindung von Publikum und Mannschaft und das Team gerät nie wirklich ins Rollen. „Da fehlt ein Leitwolf“, „Ihr seht aus als wolltet ihr gar nicht“, sind die Stimmen aus dem Publikum, „Aufschläge und Angriffe ins Feld“ und „Bewegung in Block und Abwehr“ das Credo im Team.

Nächste Woche steht das Match gegen die starken Olympioniken aus der Hamburger Auswahlmannschaft an, in dem sich die Niendorfer rehabilitieren können.

Zu Guter Letzt ein großes Dankeschön an Sandra Schneider, die den verhinderten Coach Uwe exzellent ersetzte.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 21. Oktober 2013

  

GW Eimsbüttel schreit sich zu erstem Sieg

Endstand 3:2 gegen PSV Neustrelitz

Im zweiten Heimspiel der noch recht jungen Saison war nun endlich unsere Zeit gekommen – der erste Sieg und das dann auch noch vor heimischen Publikum – oder besser gesagt: dank des heimischen Publikums.

Vom Pokalspiel der Vorwoche waren wir eigentlich recht guter Dinge, nun auch mit mehr Selbstvertrauen in der Liga auflaufen zu können. Doch im ersten Satz zeigten wir unseren treuen Fans erst mal, wie man unter keinen Umständen Volleyball spielt. Es lief nichts. Und zwar so wirklich nichts – das muss man mal sagen, aber mehr dann auch lieber nicht an dieser Stelle. Unsere Gegnerinnen spielten stark auf und wir ergaben uns 14:25.

Zu Beginn des zweiten Satzes erwachten wir aus der Schockstarre und konnten sogar leicht in Führung gehen. Bis zur Satzmitte gestaltete sich das Spiel recht ausgeglichen, doch dann verloren wir wieder in einigen Situationen die Nerven. Eine Steigerung war schon zu erkennen, aber es sollte noch nicht reichen – mit 20:25 ging der Satz an den PSV (übrigens auch Aufsteiger in die Regionalliga).

Im dritten Satz ging‘s dann richtig los. Es kam der Kampfgeist. Es kam das Selbstvertrauen. Es kamen lautstarke grün-weiße Fans. Und es kam Marion. Schöne Grüße an dieser Stelle in den Flieger Richtung Zypern – genieß deinen Urlaub, verdient hast du ihn dir. Im dritten Durchgang spielten wir ähnlich wie zuvor schon bis zur Satzmitte eher mit. Getragen von den lautstarken grün-weißen Rufen ging Marion zur Angabe und blieb da auch bis kurz vor Satzende. Wir ergatterten uns eine 8 Punkte Führung, die wir dann auch genau so bis zum Satzende beibehielten – 25:17 für Grün-Weiß.

Wir merkten, dass einiges drin war, wenn wir weiterhin die Stimmung hochalten würden. Unsere Gegnerinnen wollten da aber auch noch mitreden, denn schließlich stand es nach Sätzen noch 2:1 und an sich brauchten sie den „Sack nur noch zu zumachen“. Kurz gesagt: es war unfassbar umkämpft im 4. Satz, was sich zum Beispiel auch an der Dauer zeigt – ganze 26 Minuten Kampf gab es zu sehen. Abgesehen von Marion setzten sich auch immer mehr unsere Außenangreiferinnen in Szene. Es wurde mutig aus allen Situationen angegriffen, was auch fast jedes Mal mit Punkten belohnt wurde. Knapp aber siegreich ging dann auch Satz 4 aus: 25:23.

Dass Tiebreaks ihre eigenen Regeln haben, dazu wurde sich ja bereits im Bericht zum Wiwa-Spiel ausgelassen. Es hilft natürlich ungemein, wenn man zuvor zwei Sätze in Folge gewinnt – und daher geschah am Ende das, womit wohl nach dem Auftakt des Spiels keiner mehr gerechnet hat – 15:10 für GWE, 3:2 Endstand, Spiel, Satz und Sieg – der erste für uns in der neuen Liga und daher auch der schönste seit langem.

Unsere starken Gegnerinnen, die bis zuletzt um jeden Ball gekämpft haben, brauchen nicht ganz traurig sein – denn sie nehmen ja ein Pünktchen mit auf die lange Heimfahrt nach Neustrelitz.

Wir haben jetzt tatsächlich mal ein Wochenende spielfrei und treffen dann am 02.11.2013 auswärts auf den Kieler TV 2. Ziel: Drei Punkte für Grün-Weiß aus Schleswig-Holstein.

 

 

Hamburg - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 21. Oktober 2013

  

Landesliga: WiWa 4 mit zwei erfolgreichen Spielen

Am ersten Spieltag waren die Teams von VT Aurubis und der HT16 zu Gast in der Sporthalle Grootmoor.
Im ersten Spiel konnte sich das junge WiWa-Team gegen die ebenfalls junge Mannschaft aus Fischbek mit 3:0 (25:14; 25:21 und 25:21) durchsetzen.

Im zweiten Spiel standen dann die erfahrenen Damen der HT16 auf der anderen Netzseite. Im ersten Satz führten die Damen der HT16 lange Zeit deutlich. Erst gegen Ende des Satzes konnten die WiWa-Mädels auf 22:25 verkürzen. Den Elan nahmen die Wandsbekerinnen mit in den zweiten Satz und konnten diesen mit 25:18 für sich entscheiden.

Im dritten Satz verloren die WiWa-Mädels zunächst den Faden, kämpften sich jedoch zurück ins Spiel. Dennoch ging der Satz mit 24:26 an die HT16. Im vierten Satz drehten die WiWa-Mädels den Spieß um und spielten von Anfang an mit Druck und konnten den Satz mit 25:12 für sich entscheiden.

Der fünfte und entscheidende Satz war lange Zeit ausgeglichen. Es gelang keinem Team sich abzusetzen und so fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung. Nach 98 Spielminuten war der Jubel bei den WiWa-Mädels groß: Mit 17:15 konnten sie auch den letzten Satz für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 20. Oktober 2013

  

VT Aurubis 0:3 gegen VC Wiesbaden

Hamburg, 17. Oktober 2013: Auch im ersten Heimspiel gab es für VT Aurubis Hamburg in der Saison 2013/2014 noch keinen Punktgewinn. Gegen den VC Wiesbaden hieß es nach 77 Spielminuten 0:3 (23:25, 17:25 und 23:25), wie drei Tage zuvor bei den Roten Raben Vilsbiburg. 1.293 Zuschauer sahen in der CU Arena trotz der deutlichen Niederlage ein zum Teil sehr ausgeglichenes Spiel mit vielen langen Ballwechseln.

Natürlich war Trainer Helmut von Soosten mit dem Ergebnis nicht zu frieden. Dennoch sah er, in dem auf vielen Positionen neu formierten Team gute Ansätze, die es nun schnell zu stabilisieren gilt.

Im ersten Satz ging es ständig hin und her. Die Gäste setzten sich zur ersten Technischen Auszeit mit 8:7 vor den Gastgeberinnen in Führung und gaben  diese zur 13:12 – Führung von VT Aurubis Hamburg noch einmal aus der Hand. Nach 25 Spielminuten hieß es 25:23 für den VC Wiesbaden. Auch im zweiten Satz hieß es zur ersten Technischen Auszeit 7:8. Danach konnten sich die Gäste aber deutlicher absetzen und lagen bei der zweiten Technischen Auszeit mit 16:11 in Führung. Diesen Vorsprung ließ sich das Team von Andreas Vollmer nicht mehr nehmen, konnte ihn sogar noch vergrößern und ging nach 25 Spielminuten durch einen 25:17 Satzgewinn mit 2:0 in Führung. Im dritten Satz sah es nach frühem 1:3 aus Hamburger Sicht nach einem schnellen Ende aus. Zunächst gelang es dem Kupfer-Team jedoch noch einmal das Heft in die Hand zu nehmen und in Führung zu gehen. Immerhin fünf Punkte in Folge machten das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gegen den VC Wiesbaden. Führte dadurch 6:3, konnte diesen Vorsprung aber nicht stabilisieren. Wiesbaden übernahm wieder die Führung und ließ zwar noch den Ausgleich, mehr aber auch nicht zu. Nach weiteren 26 Spielminuten hieß es durch einen 25:23 Satzgewinn für Wiesbaden aus Hamburger Sicht 0:3.

Im Trikot von VT Aurubis Hamburg punkteten Flore Gravensteijn (12), Annika Brinkmann (11) und Jennifer Pettke (10) am erfolgreichsten. Auf Wiesbadener Seite war  Karine Muijlwijk mit 18 Punkten mit Abstand erfolgreichste Akteurin.

MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15) - - - MVP-Wiesbaden: Karine Muijlwijk (11)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 20. Oktober 2013

  

VT Aurubis II: Fortschritte, aber keine Punkte

Hamburg, 19. Oktober 2013: Dem Team von VT Aurubis Hamburg passieren noch zu viele leichte Fehler und es fehlt an der nötigen Konstanz um zu Punkten zu kommen. Gegen die Stralsunder Wildcats gab es daher heute nach 80 Spielminuten mit 0:3 (21:25, 20:25 und 16:25) erneut eine deutliche Niederlage. 141 Zuschauer sahen in der CU Arena dennoch erneut leichte Fortschritte ihres jungen Teams.

Das Team erwischte im ersten Satz einen schlechten Start und lag schnell deutlich zurück. Über 0:4 ging es mit 2:8 in die erste Technische Auszeit. Im weiteren Satzverlauf konnte das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke den Vorsprung der Gäste wiederholt ein wenig eindämmen, aber nie ganz aufholen. Bis auf 17:20 kamen die Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann noch einmal ran, aber nach 25 Spielminuten ging der erste Satz mit 25:21 an die Stralsunder Wildcats.

Im zweiten Satz erwischte das Heimteam einen deutlich besseren Start. Nach einem zwischenzeitlichen 3:0 für die Hamburgerinnen gingen die Gäste schnell wieder in Führung und bauten diese über 8:4 auf 16:8 zur zweiten Technischen Auszeit aus. Der Satz endete nach 26 Spielminuten mit 25:20 erneut zu Gunsten der Gäste. Im vierten Satz erlebten die Zuschauer einen ähnlichen Satzverlauf, wie im zweiten Durchgang. Wieder hieß es bei den Technischen Auszeiten aus Sicht der Hamburgerinnen 4:8 und 8:16. Die Kupfer-Girls kamen nicht mehr richtig an das Gästeteam heran, das seinen Vorsprung stetig ausgebaut und nach 23. Minuten den 3. Satz mit 25:16 für sich entscheiden konnte.

Für Stralsund waren es die erste drei Punkte in dieser Saison.  Interims-Coach Ray Gonschorek sah bei seinem Team eine stetige Steigerung im bisherigen Saisonverlauf als Ursache für den Sieg. Diese konnte auch Hamburgs Trainer Dirk Sauermann bei seinem Team ausmachen, aber zu einem Punktgewinn oder gar Sieg hat es bisher nicht gereicht. Das junge Hamburger Team muss im weiteren Saisonverlauf weiter an sich arbeiten, dann wird es irgendwann auch für seinen  Einsatz belohnt werden.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 20. Oktober 2013

  

Pinneberger mit missglücktem Saisonauftakt

Dreihundertdreißig Kilometer machen mehr Spaß, wenn man nicht gerade mit 0:3 verloren hat. Aber manchmal kann man sich einfach nicht alles so aussuchen, wie man es gerne hätte. Und so saßen in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag zwölf Pinneberger Volleyballer in den Autos und verdauten die Niederlage (0:3, 15:25, 29:31, 19:25; 83 min Nettospielzeit).

Nach dem Matchball versuchte die Mannschaft sich zu erinnern, wann sie zuletzt das Auftaktspiel in eine neue Saison verloren hat – und konnte sich nicht erinnern. „In den letzten zehn Jahren definitiv nicht“, grübelte Kapitän Lars Lydorf, „wenn überhaupt schon mal in den fünfzehn Jahren, die ich hier spiele.“ Allerdings hatte der VfL auch noch nie einen so stärkeren Auftaktgegner als in dieser Drittliga-Saison. Mit der TSGL Schöneiche wartete eine  Mannschaft, die nach der abgelaufenen Spielzeit aus finanziellen Gründen aus der 2. Bundesliga zurückgezogen und dabei aber den Kern der Mannschaft zusammenhalten konnte.

In der Anfangsphase der Partie erfüllte Pinneberg die schlimmsten eigenen Befürchtungen. Eine durchwachsene Vorbereitung gepaart mit der Auswärtspartie bei einem starken Gegenüber äußerten sich in einem schwachen und blutleeren 15:25-Satzverlust. „Doch dann haben wir uns gesagt, dass wir zwar in diesem Jahr individuell und von der Abstimmung her noch nicht so weit sind, wie in vergangenen Jahren. Aber den Einsatz und den Kampf haben wir nicht verlernt“, so Abwehrspezialist Stephan Wendt. Im Folgedurchgang zeigte der VfL dann ein anderes Gesicht und hätte ab dem 24:22 gleich mehrere Satzbälle. Dass Pinneberg den Durchgang nach hartem Kampf dennoch mit 29:31 abgeben musste zeigte dann aber, dass der Mannschaft in entscheidenden Situationen noch ein paar Prozent fehlen, um enge Sätze am Ende für sich zu entscheiden – eine Eigenschaft, die das Team im Vorjahr noch ausgezeichnet hatte. „Aber da mache ich mit für die kommenden Spiele relativ wenig Sorgen. Denn letztendlich war das Spiel ab dem zweiten Satz eine gute Basis, auf der es jetzt aufzubauen gilt“, so Kapitän Lydorf. Auch der dritte Satz war bis zum Stand von 17:18 ausgeglichen, dann folgten ein paar individuelle Fehler gepaart mit starken Aktionen der Brandenburger und am Ende hieß es 19:25. Ende, aus, vorbei. Am Ende war die Pinneberger Axt zu stumpf für Schöneiche.

Der VfL hat jetzt ein spielfreies Wochenende und damit zwei Wochen Zeit, um sich auf den nächsten Gegner vorzubereiten. Dann kommt Norderstedt in die Jahnhalle, eine Aufgabe, die kaum leichter ist, als die vergangene. Denn die letzten drei Partien gegen den Segeberger Nachbarn gingen allesamt verloren. Dieses Mal sollen die anderen auf der Rückreise über die Niederlage nachdenken. Auch wenn es nach Norderstedt deutlich weniger als 330 Kilometer sind.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 20. Oktober 2013

  

HVbV Mädchen 00/01: Langer Tag mit Bundesliga-Besuch

Saisonbeginn für VT Aurubis Hamburg am 19. Oktober 2013. Die HVbV-Mädchen waren mit dabei. Einige waren ganz nah dran, als Ballroller und Wischer.

Früh am Morgen um 9:00 Uhr trafen sich 32 Mädchen und drei Trainer zu einem langen Volleyballtag. Landestrainer Gerd Grün wurde von Andreas Opitz und Detlef Clasen im Landesleistungszentrum beim Training unterstützt. Zwei Trainingseinheiten von zweieinhalb Stunden mit einer langen Pause standen an. Dieses Mal wurde vor allem am Bagger gefeilt und der „Dankeball“ stand im Mittelpunkt. Das Training endete im Sechserfeld komplex, selbst die Trainer durften an den Ball.

In der Pause wurde der Spieltagbesuch zum Bundesligasaisonstart, zu dem die Mädchen vom VT Aurubis Hamburg eingeladen wurden, geplant. Die Anreise nach Neugraben wurde geklärt. Wer wird von den Eltern mitgenommen, wer fährt mit der Bahn nach Neugraben und wird dort von den Eltern abgeholt, wer hat schon ein Bahnticket…? All dies musste geklärt werden. Dazu gab es die neuen Trikots von STANNO, dem Ausrüster des Verbandes. Die knallroten Trikots wurden natürlich von den Ballrollern und Wischern beim Bundesligaspiel getragen. Ohne Probleme fanden sich 10 Mädchen, die die Helferdienste als Roller und Wischer übernahmen.

Die anderen Mädchen wurden mit Beobachtungsaufgaben versorgt. Wer spielt zu? Wie ist die Verteidigungsformation bei Angriff 4? Wo postiert sich der Annahmeriegel? Wie viele Dankebälle habt ihr gezählt? All diese Fragen werden in der kommenden Woche dem Landestrainer beantwortet werden. Unterstützung bei der Beobachtung erhielten die Kids von 23 Eltern (!).

Nach der 0:3-Niederlage konnten die Ballmädchen, denen die Aktivität sichtlich Spaß bereitete, noch ein Foto mit dem neu formierten Team vom VT Aurubis Hamburg machen.

Besten Dank an das VT Aurubis Hamburg für die tolle Unterstützung.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 19. Oktober 2013

  

Niendorf grüßt von oben

Das erste Heimspiel der Saison ist schon fast drei Wochen her. Das Team, rund um den neuen Trainer Uwe Brinkmann, konnte sich gegen Lübeck mit 3:0 (-18, -24, -23) durchsetzen. Es war aber alles andere als eine souveräne und stabile Leistung. Daher wurden die vergangenen drei Trainingswochen genutzt, um dem Team mehr Stabilität zu verleihen und an den Elementen Block, Angriff und Annahme zu arbeiten.

An diesem Samstag steht uns zur Prime-Time das PSV Neustrelitz Team gegenüber. Die in der zweiten Saison in der Regionalliga spielende Mannschaft aus Neustrelitz konnte im ersten Heimspiel an die starke Rückrunde aus dem letzten Jahr anknüpfen und besiegte den Kieler TV mit 3:1. Danach holte man sich bei einer kurzen Auswärtsfahrt nach Rostock eine 3:0 Packung ab. Wieder zu Hause und vom extrem lauten, heimischen Publikum getrieben, schlug Neustrelitz den Alt-Meister (Regionalliga 12/13) und momentanen Tabellendritten aus Eimsbüttel mit 3:0. Am letzten Wochenende konnte das Team Wesenberg weitere Erfahrung gegen die 2. Bundesliga aus Kiel (0:3) beim Regionalpokal in Rostock sammeln.

Ob die Auswärtsschwäche auch gegen Niendorf anhält, wird sich Samstag um 20 Uhr in der Halle am Sachsenweg zeigen. Im letzten Jahr wurden das Team Wesenberg nach einem 3:0 (-11, -13, -17) schnell wieder auf die Autobahn nach Hause geschickt. Großen Anteil daran hatten die zahlreichen und lauten Fans, auf die wir auch dieses Mal wieder hoffen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Oktober 2013

  

VT Aurubis: Erstes Heimspiel gegen VC Wiesbaden

Hamburg, 17. Oktober 2013: Für VT Aurubis Hamburg hat die Saison 2013/2014 am Mittwoch im Vilsbiburger Rabennest begonnen. So richtig losgehen soll es für das neuformierte Hamburger Team von Trainer Helmut von Soosten am kommenden Samstag in der CU Arena.

VT Aurubis Hamburg  heißt um 18:00 Uhr seine Fans herzlich Willkommen in der Eliteklasse des deutschen Volleyballs zur Saison 2013/2014! Im September hat ganz Volleyball-Deutschland mit der Nationalmannschaft beim Sommer-Märchen mitgefiebert. Die Atmosphäre in den Arenen war gewaltig und ein wenig von dem Flair wollen die Bundesligisten nun in der Meisterschaft zusammen mit ihrem Publikum versprühen, so auch in Hamburg.

Die Kupfer-Girls laufen mit vielen neuen Gesichtern auf. Die CU Arena kennen Kapitänin Imke Wedekind, Linkshänderin Eva Michalski und US-Girl Sarah Ammerman bereits wie ihre Westentasche. Ebenfalls alte Hasen im Hamburger Volleyball-Tempel sind Nina Braack und Moana Behrens, die aus dem Zweitliga-Team den Anschluss gefunden haben.

Neu auf dem Hamburger Volleyball-Parkett freuen sich Izabela Sliwa, Annika Brinkmann, Alyssa Valentine, Riikka Tiilikainen, Flore Gravensteijn, Sarah Wolnitzki und Jennifer Pettke auf den Einsatz vor ihrer neuen Fan-Gemeinde.

Das Team hat die Vorbereitungszeit mit Hochs und Tiefs gemeinsam durchlaufen und sich zu einer Einheit zusammengefunden. So standen sie am Mittwoch erstmalig im Vilsbiburger Rabennest auf dem Feld, konnten dort aber noch keinen Punkt ergattern. Gegen Wiesbaden soll sich das ändern. In der Vorbereitung trafen beide Teams zwar nicht im direkten Duell aufeinander, hatten aber dennoch einen sportlichen Wettkampf auszutragen. Beide Teams waren zum Teil an den gleichen Spielerinnen dran. VT Aurubis Hamburg konnte dieses Duell für sich entscheiden und hofft diesen Trend am Samstag getreu dem Motto:

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

fortsetzen zu können.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Oktober 2013

  

VT Aurubis II will das Punkten (kennen-)lernen

Hamburg, 17. Oktober 2013: Trainer Dirk Sauermann ist in diesen Tagen sehr gefordert. Er muss einerseits seine Spielerinnen nach dem bisherigen Saisonverlauf motivieren und aufbauen, andererseits darf er im Training aber auch nicht nachlassen, wenn VT Aurubis Hamburg II „in der 2. Bundesliga-Nord ankommen“ will - Zuckerbrot und Peitsche nennt man dies wohl im Volksmund.

VT Aurubis Hamburg II hat den erwartet schweren Start gehabt und liegt mit noch null Punkten am Tabellenende. In der Saison 2013/2014 wird es, wie schon im Vorwege von Trainer Dirk Sauermann prognostiziert, darum gehen, das Niveau der Liga zu erreichen und dann Punkt um Punkt einzusammeln. Die Ansätze sind schon da, können aber vom Team noch nicht konstant genug abgerufen werden.

Etwas überraschend kommt am Samstag der Gegner aus Stralsund ebenfalls mit einer „weißen Weste“ in die CU Arena. Nach drei Spieltagen hätte wohl niemand dem Team von Trainer Andrè Thiel eine Null auf der Habenseite „zugetraut“. Vielleicht auch, weil der langjährige Stralsunder Coach sein Team krankheitsbedingt gar nicht begleiten kann. VT Aurubis Hamburg wünscht ihm aus der Ferne gute Besserung.

Ob man das Spiel nun als Kellerduell oder Spiel der Tabellennachbarn tituliert, für Spannung ist auf jeden Fall gesorgt. Beide Teams benötigen dringend die am Samstag in der CU Arena zu vergebenden drei Punkte. Das Gästeteam um Ex-Hamburgerin Swantje Basan tritt trotz der beschriebenen Tabellenkonstellation als Favorit in Hamburg an.

Das Hamburger Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke will am Samstag mit der Unterstützung der eigenen Fans in der CU Arena erstmalig in dieser Saison punkten, wenn es wieder los geht unter dem Motto:

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 18. Oktober 2013

  

WiWa: Samstag ist es wieder so weit!

Mit dem Auftaktsieg über die SV Pädagogik Schönebeck haben die Damen der VG WiWa Hamburg zwei Wochen lang die Tabellenführung genossen und weiterhin verstärkt an Annahme und Angriff trainiert, um stabil im kommenden Spiel gegen den KSC Berlin 2 antreten zu können.

Der KSC Berlin 2 startet mit talentierten Jugendspielerinnen aus den Vereinen Rotation Prenzlauer Berg und Köpenicker SC Berlin in der Dritten Liga. Ihr erstes Spiel gewannen sie zu Hause 3:1 gegen den SV Warnemünde und schöpfen daraus ebenso viel Selbstvertrauen wie die VG WiWa es tut.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 18. Oktober 2013

  

ETV-Frauen gegen Kiel: Serie fortsetzen

Die Saison geht sich gut an. Drei Spiele gespielt, und wir grüßen von ganz oben. Eine schöne kleine Serie. Aber wie heißt es so schön im Trainer-Sprech: Das ist nur eine Momentaufnahme. Und so ist es wohl auch nach drei Spieltagen. Ändert aber nichts daran, dass wir diese Position bestätigen wollen.

Dafür muss der Kieler TV bezwungen werden. Die Kieler befinden sich nach drei Spieltagen am anderen Ende der Tabelle, haben aber auch erst zwei Partien gespielt. Und die wiederum gegen die Teams auf den Plätzen zwei und drei. Ein leichtes Startprogramm sieht anders aus.

Der KTV hat am Ende der vergangenen Saison den achten Platz belegt, was den Klassenerhalt bedeutete, da aus dem Norden beide Meister in die Dritte Liga aufgestiegen sind. In dieser Saison ist erneut der Klassenerhalt das ausgesprochene Ziel. Die Mannschaft hat einen großen Umbruch zu verkraften. Die Lücken wurden mit jungen Spielerinnen besetzt, die in der Regionalliga Spielpraxis erhalten sollen, und mittelfristig an die 1. Mannschaft herangeführt werden sollen.

Im letzten Jahr konnten wir beide Spiele für uns entscheiden, mussten aber besonders in eigener Halle viel dafür tun, dass die Punkte in Hamburg bleiben. Mal sehen ob wir die beiden Serien fortsetzen können.

Hoffentlich mit Eurer Unterstützung!
Eure Büttels

Im Anschluss spielen die Männer, ebenfalls gegen den Kieler TV. Im Einzelnen:

Regionalliga Frauen
Sonntag 20.10.13 - 13°° Uhr
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Kieler TV II
Siehe auch die Infos im Anhang

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Sonntag 20.10.13 - 16°° Uhr
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Kieler TV 

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 18. Oktober 2013

  

HSB: Dopingprävention im Nachwuchsleistungssport

Info-Woche „Saubere Leistung - kein D(op)ing!“ vom 21. bis 25. Oktober

Hamburg, 17. Oktober 2013 -  Warum ist der NADA-Code wichtig für mich? Was darf nicht in die Hausapotheke? Worauf muss ich bei Nahrungsergänzungsmitteln achten? Auf diese und ähnliche Fragen erhalten mehrere Hundert junge Hamburger Leistungssportlerinnen und -sportler ab kommenden Montag Antworten. Die Kaderathlet/innen nehmen an der dritten Info-Woche „Saubere Leistung – kein D(op)ing!“ des Hamburger Sportbundes (HSB) teil. Auch Eltern und Anti-Doping-Beauftragte aus Vereinen und Verbänden bekommen Anregungen, wie sie die Karrieren der jungen Talente manipulationsfrei unterstützen können.

Bereits 2009 und 2011 erreichte der HSB mit der Info-Woche Dopingprävention rund 600 Athletinnen und Athleten im Alter von 12 bis 19 Jahren – alle Mitglied in C- und D/C-Nationalkadern der vom HSB geförderten Sportarten. Zudem informierten sich 150 Väter und Mütter über Möglichkeiten der Prävention.  

Referent der insgesamt fünf Abendveranstaltungen vom 21. bis 25. Oktober ist der Präventionsexperte Michael Sauer vom Manfred Donike Institut für Dopinganalytik e.V. (Deutsche Sporthochschule Köln). Er weiß: „Bei jungen Athletinnen und Athleten ist der Zugang immer die Lebenswelt. Wer ist im Umfeld, welches Gefüge gibt es, welcher Druck besteht? Man muss sie ans Thema heranführen – Doping fällt nicht vom Himmel. Chancen aufzeigen ist wichtiger als zu drohen.“

Klaus Widegreen, HSB-Vizepräsident Leistungssportentwicklung: „Die Info-Woche ist ein Forum für Aufklärung, Anregung und Austausch. Es richtet sich ohne erhobenen Zeigefinger an den praktischen Möglichkeiten der Akteure aus, Motto: Wirksame Dopingprävention fängt bei jedem Einzelnen an und fordert alle Beteiligten.“ Das Format der Info-Woche bildet im jährlichen Wechsel mit einer interdisziplinären Fachtagung eine feste Säule im HSB-Konzept zur Dopingprävention. Die Veranstaltungen werden finanziell durch die Freie und Hansestadt Hamburg gefördert.

Das Programm im Überblick
Mo, 21.10.2013 (17-19 Uhr): Kaderathlet/innen (12 - 14 Jahre) und Trainer/innen aus allen Fachverbänden
Di, 22.10.2013 (18-20 Uhr): Kaderathlet/innen (15 - 17 Jahre) und Trainer/innen aus allen Fachverbänden
Mi, 23.10.2013 (18-20 Uhr): Kaderathlet/innen (ab 18 Jahre) und Trainer/innen aus allen Fachverbänden
Do, 24.10.2013 (18-20 Uhr): Eltern von Kaderathlet/innen
Fr, 25.10.2013 (17-20 Uhr): Workshop für Anti-Doping Beauftragte aus Vereinen & Verbänden

Veranstaltungsort: Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Hinweis: Der HSB heißt auch weitere am Thema interessierte Personen herzlich willkommen. Information und Anmeldung: Hamburger Sportbund, Referat Leistungssportentwicklung, Niclas Hildebrand, Tel: 040 / 41908-201, n.hildebrand@hamburger-sportbund.de.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 17. Oktober 2013

  

VT Aurubis ohne Punktgewinn im Rabennest

Hamburg, 16. Oktober 2013: Für VT Aurubis Hamburg beginnt die Saison 2013/2014 im Vilsbiburger Rabennest mit einer 0:3-Niederlage (24:26, 19:25 und 16:25). In der Ballsporthalle Vilsbiburg haben 883 Zuschauer in 74 Spielminuten nach ausgeglichenem Auftakt über weite Strecken ein einseitiges Spiel gesehen. Dass es sich lohnt live dabei zu sein, zeigt leider auch zu Beginn der Saison 2013/2014 der DVL-Live-Ticker: Neue Plattform -  alte Probleme.

Das erwartete Lehrgeld musste das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind im Rabennest zahlen, hat sich das aber auch selbst zu zuschreiben. Während im ersten Durchgang, der 26 Minuten dauerte, sogar der Ausgleich zum 24:24 erzwungen werden konnte, gelang es der Heimmannschaft sich in den folgenden Sätzen deutlicher abzusetzen. Trainer Helmut von Soosten trauerte nach dem Spiel der Chance hinterher, die seine Mannschaft in dieser Phase hat liegen lassen. Mit drei leichten Fehlern vergaben die Kupfer-Ladies die Chance auf einen besseren Einstieg in die Saison. Bis zur zweiten Technischen Auszeit im zweiten Satz konnten die Hamburgerinnen das Spiel noch offen gestalten, machten aber weiter hin zu viele leichte Fehler, wie der Trainer nach dem Match feststellte. Vilsbiburg hingegen setzte die prognostizierte Marschrichtung engagiert und erfolgreich um. Die als Gegenmaßnahme geplante Ordnung konnten die Hamburgerinnen jedoch nicht mehr herstellen und auch nicht an die Leistung vom letzten Wochenende anknüpfen. Aus der Statistik fallen insbesondere die 2:11 Blockpunkte aus Hamburger Sicht viel zu deutlich aus und auch die Quote von 33:46 Angriffspunkten zeigt den Unterschied beider Teams am heutigen Abend auf.

Hamburgs Neuzugang Jennifer Pettke war mit 11 Punkten und einer Angriffsquote von 44% erfolgreichste Akteurin auf Hamburger Seite und wurde daher auch zur MVP ernannt.

MVP Rote Raben # 16 Jenna Hagglund / MVP Hamburg # 15 Jennifer Pettke

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 17. Oktober 2013

  

Oststeinbek: Das Warten hat ein Ende

Ungewöhnlich lange mussten die Volleyballmänner des Oststeinbeker SV auf ihr erstes Spiel in der zweiten Drittligasaison warten. Am Samstag ist es nun soweit, ab 19:30 Uhr empfangen die Ostbek Pirates den ewigen Rivalen 1.VC Norderstedt.

Grund für diesen späten Saisonstart ist die geringe Anzahl von acht Mannschaften in der Staffel Nord der Dritten Liga. Im Vergleich zur letzten Saison hat sich an der Staffel nicht viel verändert. Nach dem Rückzug der KMTV Eagles Kiel 2 verbleiben die bekannten Gegner: 1.VC Norderstedt, TKC Wriezen, SV Warnemünde, VC Potsdam Waldstadt, VfL Pinneberg und der Berliner VV. Neu in der Staffel ist die TSGL Schöneiche, die aus der 2. Bundesliga zurückgezogen haben und nun in der Dritten Liga als Titelfavorit an den Start gehen.

Nachdem nur 7 Spieler aus dem 16-köpfigen Kader der letzten Saison erhalten blieben, haben sich die Pirates um den neuen Trainer Hartmut Hinze mit einer Vielzahl von neuen Spielern, hauptsächlich aus der zweiten Mannschaft des OSV, verstärkt. Geblieben sind: Sven Wischhöfer auf der Mittelblockposition, der gleichzeitig das Amt des Kapitäns übernimmt, Michael Kopf, Martin Stromecki und Matthias Bansemer im Außenangriff, Micheal Thiel als rechte Hand des Trainers und Diagonalangreifer, sowie Remi Smolinski und Vitali Aul auf der Zuspielposition.

Aus der zweiten Mannschaft kommen Levin Wolf und Jan Meißner als Verstärkung im Mittelblock, Daniel König auf der Diagonalposition und Julian Wolf als Libero zu den Pirates. Mattes Kröger kann durch sein Doppelspielrecht sowohl für die Gunners als auch für die erste Mannschaft im Außen- oder Diagonalangriff spielen. Marcel König (Außenangriff) und Jan Schnabel (Mittelblock) werden zunächst für die zweite Mannschaft an den Start gehen und sich später bei den Pirates „festspielen“.

Nicht ganz neu in Oststeinbek ist Thomas Zipser, der im Außenangriff wieder zu den Pirates gefunden hat. Tobias Knappe aus Rostock wird als weiterer Libero für den OSV spielen und Jonas Wacker (Vechelde – Dritte Liga Nord/West) verstärkt das Team im Diagonalangriff. Somit stehen dem Trainer bis zu 17 Spieler für die Saison zur Verfügung.

Das lange Warten kam bei diesem großen Umbruch gar nicht so ungelegen. So hatte die Mannschaft Zeit sich in Vorbereitungsturnieren und im Pokalwettbewerb zu finden. Während der Vorbereitung traf man dabei bereits dreimal auf den kommenden Gegner Norderstedt, sodass kein Unbekannter die Walter-Ruckert Sporthalle die Halle betreten wird. In der letzten Saison gelang es den Pirates in beiden Spielen gegen den VC Norderstedt als Sieger vom Feld zu gehen. Ob dies auch diese Saison möglich ist, wird davon abhängen, wie gut die neu formierte Mannschaft in der Punktspielsituation funktioniert. Besonders hervorzuheben ist der Kampfgeist der Pirates, die in den bereits absolvierten Spielen und auch im Training um jeden Ball kämpfen und nie aufgeben. Der Wille der Mannschaft könnte am Ende die entscheidenden Punkte ausmachen, um den Klassenerhalt zu schaffen.

Ziel der Volleyballer des OSV ist vor allem Spaß auf den Feld zu haben und guten Volleyball zu spielen, dabei hoffen sie wieder auf zahlreiche Unterstützung in der Walter-Ruckert Sporthalle in Oststeinbek am Meessen ab kommenden Samstag 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 15. Oktober 2013

  

VT Aurubis startet Saison im Rabennest

Hamburg, 14. Oktober 2013: Für VT Aurubis Hamburg beginnt die Saison 2013/2014 im Vilsbiburger Rabennest. Das neuformierte Hamburger Team von Trainer Helmut von Soosten darf sein erstes Saisonspiel auswärts bestreiten, was für die Anfangsnervosität zu Beginn einer Bundesliga-Saison sicherlich nicht die schlechteste Variante ist.

So bleibt dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind ein Spiel Zeit, um Wettkampf-Erfahrung zu sammeln, bevor es in der heimischen CU Arena am kommenden Samstag erstmals in eigener Halle um drei Punkte geht. Wenn Imke am Mittwoch ihr Team in Bayern aufs Feld führt, sind mit Eva Michalski und Sarah Ammerman nur noch zwei weitere Aktive aus der Vor-Saison dabei. Mit neun neuen Spielerinnen musste Trainer Helmut von Soosten in der Vorbereitungsphase ein neues Team formen, Die Hamburgerinnen sollen möglichst an die Platzierung aus dem Vorjahr anknüpfen.

In der Zeit von August bis Anfang Oktober musste das Team sportliche Höhen und Tiefen durchlaufen, hat sich aber auf jeden Fall als Team gefunden. Die Spielerinnen verstehen sich auf und neben dem Volleyballfeld gut und wollen diese Harmonie in der kommenden Saison „gewinnbringend“ einsetzen.

Zunächst einmal gilt es aber bei den Roten Raben zu bestehen, wo die Kupfer-Ladies als Außenseiter an den Start gehen, wie Trainer Helmut von Soosten vor dem Saisonauftakt betont. Zum Abschluss der Saisonvorbereitung konnte das Team um Zuspielerin Alyssa Valentine mit einem Erfolg beim Schweriner SC ein Erfolgserlebnis einfahren, das für die eigene Einstellung zum Saisonstart ein gutes Gefühl verschafft, aber auch nicht mehr. Das Team weiß das Trainingsspiel gegen den ebenfalls neuformierten Deutschen Meister und Pokalsieger sehr wohl einzuschätzen und wird sich am Mittwoch den Roten Raben nicht mit der Erwartung auf einen Sieg stellen. Wenn es dem Team gelingt einen Punkt in Bayern zu ergattern könnte das Team drei Tage später in der CU Arena stolz vor heimischem Publikum in die Saison nach dem Sommer-Märchen der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft auflaufen.

Mit druckvollem Aufschlagspiel und intelligentem Spiel wollen die Hamburgerinnen alles versuchen, um Mittwochnacht mit einem guten Gefühl die Heimreise an die Elbe antreten zu können.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 15. Oktober 2013

  

VfL Pinneberg vor Saisonstart

Es gibt Dinge, an die man sich gewöhnt. Und andere, die auch nach Jahren immer noch etwas Besonderes sind. Das erste Spiel einer neuen Saison gehört für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg auf jeden Fall in die zweite Kategorie. „Nach einem halben Jahr ohne echten Wettkampf kribbelt das schon“, gesteht Neu-Kapitän Lars Lydorf. Und mal wieder stellen sich die Spieler um ihn die Frage nach dem aktuellen Leistungsniveau. „Das ist ganz schwer einzuschätzen“, so Lydorf. „Wenn man monatelang im Training immer nur die gleichen Gesichter sieht, verliert man da schon etwas die Fähigkeit, so ein Level zu beurteilen, zumal wir ja die anderen nicht sehen.“

In der Tat war die aktuelle Saisonvorbereitung von einem Novum geprägt: Der VfL hat kein Vorbereitungsturnier bestritten. Die zwei geplanten musste die Mannschaft absagen. In Norderstedt, weil Trainer Joachim Müller urlaubsbedingt nur mit einer Rumpftruppe hätte antreten können. Und in Oldenburg, weil Mitspieler Felix Bromm an besagtem Wochenende geheiratet hat und die Mannschaft mit ihm feierte. Lediglich der Hamburger Pokal, in dem Pinneberg dem einzigen ernstzunehmenden Gegner VC Norderstedt im Finale unterlag, gab einen kleinen Fingerzeig – allerdings fehlten auch da drei bis vier Leistungsträger.

Um die Favoritenrolle im ersten Spiel einschätzen zu können, benötigen die Pinneberger aber sowieso keine Turniere. Auswärts beim Zweitliga-Absteiger Schöneiche geht das Team als Außenseiter ins Rennen. „Wir kennen die nicht, die kennen uns nicht“, so Lydorf. „Aber da der Leitungsunterschied zwischen Dritter Liga und 2. Bundesliga nochmal beträchtlich ist, wird da schon ordentlich etwas auf uns zukommen.“ Nachdem in der Vorsaison gleich vier neue Spieler beim VfL integriert werden mussten, gibt es in diesem Jahr kaum personelle Veränderungen. Lediglich Kapitän Daniel Pötz hat familienbedingt auf Stand-by-Spieler geschaltet. Sein Amt übernahm Lars Lydorf, seinen Position im Außenangriff Sebastian Tanner, der einzige Neue, der theoretisch Pötz´ Sohn sein könnte – sechzehn Jahre trennen die beiden. „Basti hat sich menschlich ziemlich schnell ins Team eingefunden und auch im Pokal schon einen guten Job gemacht. Er wird uns auch in der Liga weiterhelfen“, ist sich Trainer Müller sicher.

Für Tanner ist die Reise nach Brandenburg am Samstag das erste echte Pflichtspiel im schwarz-goldenen VfL-Trikot. Aber die positive Anspannung, die Nervosität, das Lampenfieber teilt er mit seinen Mitspielern. Und so schwer die Aufgabe in Schöneiche auch sein mag – eines spricht für den Außenseiter Pinneberg: In den letzten zehn Jahren hat die Mannschaft nie das allererste Saisonspiel verloren.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 15. Oktober 2013

  

you2 – special: Start in die neue Saison

Mädchen 02/03 und die Jungs 01/02

Die Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes startet wieder. Beim you2-special treffen sich volleyballbegeisterte Kinder zum Training bei den Landestrainern und zum großen Turnier. Diese Mal liegt der Schwerpunkt auf bei den Volleyballerinnen die in den Jahren  02/03 und den Volleyballern die in den Jahren 01/02 geboren sind. Alle Leistungsklassen sind willkommen, genauso Kinder die etwas älter sind, und eben erst angefangen haben Volleyball zu spielen. Erlebnisreiche Volleyballtage stehen vor euch, nehmen doch immer 40-70 Kids am you2-special teil.

Sollten eure Freunde mal keine Zeit haben, ist das kein Problem. Wir finden immer Partner mit denen ihr als Mannschaft beim Turnier teilnehmen könnt.

Hier kommen die Termine:

you2-special 02/03w und 01/02m

Datum

Uhrzeit

 

Ort

Sa

2

Nov

09:30-13:30

you2-special

LLZ (Alter Teichweg)

So

8

Dez

09:30-13:30

you2-special

LLZ (Alter Teichweg)

Sa

11

Jan

12:30-16:30

you2-special

Neugraben

So

16

Feb

 

you2-special

 

Sa

22

Mrz

 

you2-special

 

So

13

Apr

10:00-14:00

you2-special

LLZ (Alter Teichweg)

Sa

10

Mai

 

you2-special

 

Sa

21

Jun

09:00-17:00

you2-special im Sand

Stadtpark

Die ersten Termine finden im Landesleistungszentrum (LLZ) Volleyball statt. Die Adresse ist: Alter Teichweg 200 (Zugang über Gravensteiner Weg). Das LLZ ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U1, Bus 23, Haltestelle „Alter Teichweg“).

Für die Termine am 16 Februar, 22. März und 10. Mai können sich gerne Vereine melden, die ein you2-special ausrichten wollen.

Bitte wendet euch bei Fragen an Gerd Grün! (gruen@hvbv.de, 040 696 524 54).

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 14. Oktober 2013

  

Bundespokal Nord: Die Sieger 2013

Gerd Kluge nach fast 40 Jahren als dvj-Jugendspielwart verabschiedet

Beim Bundespokal Nord der weiblichen U16 (unter 16) und männlichen U17-Jugendauswahlteams in der Neugrabener CU Arena siegten am Sonntagnachmittag bei den Mädchen Titelverteidiger Nordrhein-Westfalen mit 25:20, 25:20 gegen Bremen und bei den Jungen Berlin, das mit 25:18, 25:20 den Doppeltriumph Nordrhein-Westfalens verhinderte. Die Hamburger Jungen scheiterten unglücklich am Einzug ins Halbfinale und landeten auf einem guten 5. Platz, die Hamburger Mädchen wurden Achte.

Finaltag in der Neugrabener CU Arena. Morgens um 9 Uhr stehen sich die vier U16-Teams der Mädchen gegenüber, die sich bis in die Vorschlussrunde gekämpft und gespielt haben. Titelverteidiger Nordrhein-Westfalen setzte sich gegen Brandenburg mit 25:21 und 25:10 durch. „Das war ein Duell auf Augenhöhe“, beschrieb NRW-Trainer Peter Pourie. „Letztlich haben wir unsere Stärken in Aufschlag und Block immer besser ausspielen können. Ich schätze das Brandenburger Team sehr, von der Perspektive ist der Kader vielleicht der Beste, aber heute haben wir noch verdient gewonnen.“ Brandenburgs Trainer Christian Lotsch lobte seinerseits den Gegner: „Das war ein sehr gutes Aufschlagspiel von NRW! Unserem Annahmeniveau war das aktuell überlegen. Ich bin stolz auf den 3. Platz meiner Mannschaft.“

Mecklenburg-Vorpommern musste im Halbfinale gegen Niedersachsen auf Laura Kurtze verzichten, die sich am Vortag beim Spiel gegen Nordrhein-Westfalen verletzt hatte. „Zu Beginn des Spiels war uns Niedersachsen klar überlegen. Wir haben erst sehr spät mit viel Kampfgeist ins Spiel gefunden“, berichtet Mecklenburgs Trainer Christian Wolf. „Eigentlich waren wir schon frühzeitig ausgeschieden. Dass wir nun das Finale spielen dürfen, ist absolut verrückt und zeigt auch den momentanen Charakter des Teams.“ Nach einer etwas turbulenten Schlussphase des dritten Satzes kommentierte Niedersachsens Co-Trainer Moritz Döpke: „In einem spannenden Halbfinale ist die Mannschaft als Sieger hervor gegangen, die auch etwas mehr Glück hatte. Wir Trainer sind unglaublich stolz auf das, was unsere Mannschaft im Turnier geleistet hat. Wir haben ein gutes Turnier gespielt und stehen zu Recht auf dem Treppchen.“

Bei den Halbfinalspielen der U17-Jungen setzte sich Nordrhein-Westfalens Auswahl in zwei Sätzen jeweils zu 20 gegen Bremen durch. Dessen Co-Trainer Markus Walther: „Glückwunsch an das Team von Nordrhein-Westfalen! Mit dem erneuten Erreichen des Treppchens ist unserem Team dennoch etwas ganz Großes gelungen.“ Wolfgang Schütz vom Westdeutschen Verband erinnerte an den letztjährigen Bundespokal: „Das Finale zu erreichen, ist ein Super-Erfolg! Vor zwölf Monaten waren wir Sechster! Und was kommt jetzt …?“

Im zweiten Halbfinale unterlag Niedersachsen der Auswahl Berlins mit 18:25 und 23:25. Matthias Polkähn nahm die Niederlage gefasst hin: „Alles in allem ist Berlin trotz kämpferisch guter Leistung von uns nicht aus der Ruhe zu bringen und zieht verdient ins Finale ein. Wir freuen uns über Bronze!“ Berlins Co-Trainer Michael Lenk freute sich: „Wir zeigten unsere beste Turnierleistung. Trotz einiger Unkonzentriertheiten im Aufschlag konnten wir gegen eine kämpferisch sehr gut eingestellte Mannschaft aus Niedersachsen beide Sätze gewinnen.“

Während in der CU Arena die Finalgegner ermittelt wurden, wurden in der Arena Süderelbe die Plätze 5 und 6 ermittelt. Bei den Mädchen setzte sich Berlin mit 21:11, 21:17 ebenso sicher gegen Bremen durch wie bei den Jungen die Hamburger Auswahl, die Sachsen-Anhalt mit 25:15, 25:18 bezwang.

„Da ist ja endlich die Panne“, meinte HVbV-Geschäftsführer Ulli Kahl fast erleichtert, als sich beim Aufbau des Großfeldes für die Finalspiele die Netzanlage nicht richten ließ und ausgetauscht werden musste. „Nun haben wir es wenigstens hinter uns“, grinste Kahl. Mit etwas Verzögerung konnten dann die Teams von Nordrhein-Westfalen und von Mecklenburg-Vorpommern durch Kommentator Stefan Prigge von der VG HNF vorgestellt werden. Nach etwas nervösem Beginn beider Teams und einem für NRW mit 10:25 desaströs verlorenem erstem Satz, konnte Titelverteidiger Nordrhein-Westfalen die Partie noch mit 25:16 und 15:9 für sich entscheiden. „Das war eine sehr starke taktische Leistung von uns in der Anfangsphase“, kommentierte Christian Wolf von Mecklenburg-Vorpommern. „Leider haben wir NRW mit einigen Nachlässigkeiten wieder ins Spiel gebracht.“ Nordrhein-Westfalens Coach Peter Pourie war nach Spielende glücklich, aber auch etwas fassungslos: „Ich weiß nicht, warum wir im ersten Satz so schlecht gespielt haben, habe keine Erklärung. Vielleicht waren wir doch etwas aufgeregt. Ein paar gute Aktionen haben uns dann Anfang des zweiten Satzes geholfen, ins Spiel zu finden. Mit sehr konsequenter Spieltaktik und toller kämpferischer Leistung konnten wir die Partie drehen. Beim Bundespokal den Titel zu verteidigen – das hat schon was!“

Im Finale der Männer setzte sich das Berliner Team überraschend deutlich gegen Nordrhein-Westfalen mit 25:18 und 25:20 durch. NRW-Coach Wolfgang Schütz war maßlos enttäuscht: „Das war unsere schlechteste Turnierleistung. Glückwunsch an Berlin, sie haben verdient gewonnen.“ Demgegenüber war Berlins Michael Lenk begeistert: „Wir waren von Anfang bis Ende sehr konzentriert und haben wenig Fehler gemacht. Vor allem im Aufschlag war es eine deutliche Steigerung zu den Spielen zuvor. Insgesamt unsere beste Turnierleistung!“

Mit Standing Ovations von fast 300 jugendlichen Sportlern wurde im Rahmen der Siegerehrung der Hamburger Gerd Kluge als Jugendspielwart der Deutschen Volleyball-Jugend (dvj) verabschiedet, der dieses Amt seit 1974 innehatte. Thomas Zaddach als langjähriger Schiedsrichterkollege und bis vor kurzem noch Vorsitzender des Hamburger Volleyball-Verbandes würdigte die Verdienste von Gerd Kluge: „Durch seine ehrliche, kommunikative und freundschaftliche Art war und ist Gerd Kluge eine Bereicherung für ganz viele Menschen und hat durch den Volleyballsport weltweit viele andauernde Freundschaften gewonnen.“ das erfolgreiche Turnier endete mit einem Dank an die Schiedsrichter und die vielen Helfer, von denen Chef-Organisator Ulli Kahl und Sandra Schneider von der Turnierleitung hervorgehoben wurden.

 

Die Platzierungen U16 Mädchen

Die Platzierungen U17 Jungen

1.

Nordrhein-Westfalen

Berlin

2.

Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen

3.

Bremen

Bremen

3..

Niedersachsen

Niedersachsen

5.

Berlin

Hamburg

6.

Bremen

Sachsen-Anhalt

7.

Sachsen-Anhalt

Schleswig-Holstein

8.

Hamburg

Mecklenburg-Vorpommern

9.

Schleswig-Holstein

Brandenburg

Alle Informationen finden sich auf der Turnier-Website unter http://www.hvbv-bundespokal2013.de/.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Sonntag, 13. Oktober 2013

  

Bundespokal Nord: Die Halbfinals stehen fest

Beim Bundespokal Nord der weiblichen U16- und der männlichen U17-Landesauswahlmannschaften wurden am Samstag die Halbfinalpaarungen ermittelt. Bei den Mädchen treffen Nordrhein-Westfalen und Brandenburg aufeinander und Niedersachsen spielt gegen Mecklenburg-Vorpommern. Bei den Jungen trifft Nordrhein-Westfalen auf Bremen und Niedersachsen auf Berlin. Die Halbfinalspiele beginnen am Sonntag um 9 Uhr in der CU Arena (Am Johannisland), direkt am S-Bahnhof Neugraben. Die Spiele um Platz 5 finden zeitgleich in der Arena Süderelbe (Neumoorstück) statt.

Die ersten Entscheidungen wurden am Samstagvormittag gefällt: in Qualifikationsspielen wurden die Teilnehmer ermittelt, die neben den Gruppensiegern von Freitag an der Zwischenrunde teilnehmen. Die Verlierer dieser Spiele hatten keine Möglichkeit mehr, das Pokalturnier zu gewinnen und spielten noch am Samstag die Plätze 7 – 9 aus. Aber auch bei diesen Spielen schenkten sich die Teams keinen einzigen Punkt.

Bei den Mädchen erreichte die Auswahlmannschaft von Sachsen-Anhalt nach einem umkämpften 25:21, 25:23 gegen Hamburg und einem 25:18, 25:14 gegen Schleswig-Holstein Platz 7. Gastgeber Hamburg erreichte mit einem 24:26, 25:21 und 15.9 über Schleswig-Holstein Platz 8 und einen tröstlichen Ausgang des Turniers. Selbst der Anschreiber war begeistert von der Partie: „Was für ein Spiel! Beide Teams haben unglaublich gekämpft.“ Hamburgs Trainer Knut Rettig bemängelte zwar „viel, viel Krampf“, freut sich aber, dass die Partie nach verlorenem erstem Satz noch gewonnen werden konnte. „Wir haben das Turnier unter unseren Möglichkeiten gespielt. Mit dem Sieg nach Satzrückstand hat uns die Mannschaft zum Abschluss positiv überrascht.“ SHVV-Trainer Patrik Ehlers: „Trotz der Niederlage ein guter Abschluss der gemeinsamen Kaderzeit. Es war ein erwartet knappes Spiel mit toller Moral und Kampf von beiden Mannschaften.“ Auch der Schleswig-Holsteinische Landesverband zeigt sich auf Facebook zufrieden, da zwar der erhoffte Erfolg ausblieb, die SHVV-Mädchen „sich aber von Spiel zu Spiel gesteigert“ hätten.

Noch begeisterter waren die Schleswig-Holsteiner über das Abschneiden Ihrer U17-Jungen. Diese zeigten in den Spielen um die Plätze 7 bis 9 ihre beste Leistung des gesamten Turniers. Mit zwei klaren Siegen über Brandenburg (25:23, 25:18) und dem letztjährigen Pokalsieger Mecklenburg-Vorpommern (25:15, 25:15) sicherten sie sich völlig verdient Platz 7. Das von Verletzungspech gebeutelte Mecklenburg-Vorpommern schaffte mit einem 25:22, 25:20 über Brandenburg wenigstens noch Platz 8.

In der Zwischenrunde sicherte sich Nordrhein-Westfalen in seiner Gruppe mit zwei klaren Siegen gegen Berlin (25:15, 25:22) und gegen Sachsen-Anhalt (25:11, 25:5) Gruppensieg und die Halbfinalteilnahme. Berlin schlug Sachsen-Anhalt 25:22, 25:21 und steht ebenfalls im Halbfinale. Sachsen-Anhalt kämpft am Sonntag gegen Gastgeber Hamburg um Platz 5.

Die Hamburger hatten in der Qualifikation gegen Mecklenburg-Vorpommern mit 25:21, 25:15 ein starkes Spiel gezeigt, schienen in ihrer Gruppe aber wieder mit dem eigenen Erwartungsdruck zu kämpfen und fanden selten zur eigentlich möglichen Leistung. Dass bei den Niederlagen gegen die erneut stark aufspielenden Bremer (12:25, 25:22, 14:16) und gegen Niedersachsen (25:22, 20:25, 10:15) auch viel Pech im Spiel war, interessierte Coach André Bolten nach den Spielen schon nicht mehr. „Unser Ziel vor dem Turnier war ein Platz unter den ersten Sechs. Das haben wir erreicht, können also zufrieden sein.“ Ins Halbfinale spielten sich Niedersachsen und Bremen, denen im abschließenden direkten Vergleich beim 25:23, 20:25 und 9:15 etwas die Kraft ausging.

In der Zwischenrunde der Mädchen gelang Niedersachsen der Gruppensieg mit zwei Drei-Satz-Erfolgen gegen Brandenburg (23:25, 25:14, 15:9) und Bremen (20:25, 25:21, 15:8). Den zweiten Halbfinalplatz sicherte sich Brandenburg durch ein 25:19, 25:16 gegen ein etwas erschöpft wirkendes Bremer Team.

Spannende Spiele lieferten sich die Mädchen aus Mecklenburg-Vorpommern in der anderen Gruppe. Nachdem gegen Berlin mit 24:26, 25:20 und 12:15 verloren wurde, gelang durch einen Erfolg im Krimi gegen Nordrhein-Westfalen (25:17, 26:28, 15:13) als Zweiter der Einzug in die Runde der letzten Vier aufgrund des besseren Satzverhältnisses gegenüber Berlin, die gegen Nordrhein-Westfalen in zwei Sätzen (17:25, 17:25) verloren hatten.

Am Sonntagvormittag werden die letzten Entscheidungen im diesjährigen Bundespokal Nord fallen. Ab 0 Uhr morgens geht es los, für Volleyballfans ist also erneut frühes Aufstehen angesagt!

Die Spiele am Sonntag

U16 weiblich

Runde.

Team 1

-

Team 2

 

Halbfinale 1

Nordrhein-Westfalen

-

Brandenburg

CU Arena

Halbfinale 2

Niedersachsen

-

Mecklenburg-Vorpommern

CU Arena

Spiel um Platz 5

Berlin

-

Bremen

Arena Süderelbe

Finale

Sieger HF 1

-

Sieger HF 2

CU Arena

U17 männlich

Runde.

Team 1

-

Team 2

CU Arena

Halbfinale 1

Nordrhein-Westfalen

-

Bremen

CU Arena

Halbfinale 2

Niedersachsen

-

Berlin

CU Arena

Spiel um Platz 5

Sachsen-Anhalt

-

Hamburg

Arena Süderelbe

Finale

Sieger HF 1

-

Sieger HF 2

CU Arena

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 12. Oktober 2013

  

Bundespokal Nord: Die Vorrunde am Freitag

Pünktlich um 12.45 Uhr begann am Freitag die Begrüßung der Teams beim Bundespokal Nord in Hamburg. „Hausherr“ Stefan Prigge von der VG HNF ließ die Teams einmarschieren und bedankte sich anschließend bei den vielen Helfern, die zur Veranstaltung beitragen, und „Natürlich bei den Hauptpersonen, den Spielerinnen und Spielern!“

HVbV-Geschäftsführer Hans-Ulrich Kahl merkte zunächst an, dass die meisten ihn wohl besser als „Ulli“ kennen und betonte auch die Hilfe von VT Aurubis und der VG HNF, ohne die man sich nur schwierig zurecht finden würde. Den Spielerinnen und Spielern viel Spaß wünschend, endete er „Seid nett zu den Schiedsrichtern! und liebe Schiedsrichter, seid nett zu den Spielerinnen und Spielern, dann werden wir ein schönes Turnier haben!“

Hier folgen nun die Kurzberichte der Spiele vom Freitag.

U16 weiblich

Gruppe A

Sachsen-Anhalt – Nordrhein-Westfalen 0:2 (13:25, 5:25)
Viele direkte Aufschlagpunkte sorgten für eine stets sichere Führung des NRW-Teams, dessen Coach Peter Pourie lakonisch kommentierte: „Ein guter Einstieg ins Turnier.“ Auf der Gegenseite wertete Trainer Dennis Raab die Leistung seines Teams bis Mitte des ersten Satzes als gut. „Dann mussten wir uns einem starken Gegner geschlagen geben.“

Bremen - Sachsen-Anhalt 2:1 (27:25, 8:25, 15:10)
Ein Duell auf Augenhöhe, wenn auch beiderseits mit Höhen und Tiefen, lieferten sich Bremen und Sachsen-Anhalt. „Hart umkämpftes Spiel“, meinte denn auch Bremens Auswahltrainerin Britta Weiner.

NRW – Bremen 2:0 (25:14, 25:14)
Einen sicheren Sieg dank eigener guter Leistung konnte Nordrhein-Westfalen gegen die Auswahl Bremens verbuchen. Die Trainer bezeugten sich gegenseitig Respekt. Bremens Britta Weiner konstatierte ihrem Team „eine solide Leistung gegen einen starken Gegner“, NRW-Trainer Peter Pourie freute sich über eine „konzentrierte Leistung gegen gute Bremerinnen.“

Gruppe B

Mecklenburg-Vorpommern – Hamburg 2:0 (25:9, 25:14)
„Der erwartet nervöse Beginn“, merkte Hamburgs Coach Knut Rettig an. „Aufschlag-Annahme beherrschte das ganze Spiel.“ Die Hamburgerinnen konnten erst im zweiten Satz ins Spiel finden, legten ihre Nervosität jedoch nie ganz ab.

Hamburg – Brandenburg 0:2 (20:25, 9:25)
In ihrem zweiten Gruppenspiel unterlagen die Hamburgerinnen in zwei Sätzen. „Wir sind immerhin besser ins Spiel gekommen als in der ersten Partie. Im zweiten Durchgang hatten wir leider eine hohe individuelle Fehlerquote“, beschreibt Hamburgs Trainer Knut Rettig den Spielverlauf. Brandenburgs Coach Christian Lotsch kommentiert das Spiel trocken: „Typisches erstes Spiel von uns mit vielen Fehlern, ohne viel Erkenntnisgewinn, aber mit dem richtigen Ergebnis!“

Mecklenburg-Vorpommern – Brandenburg 1:2 (19:25, 25:17, 11:15)

Gruppe C

Berlin – Schleswig-Holstein 2:0 (25:7, 25:16)
„Das war ein gelungener Auftakt in das Turnier“, freute sich Berlins Co-Trainerin Christine Walslebe. „Wir haben unsere Stärken ausgespielt, dennoch bleibt Luft nach oben für die folgenden Spiele.“ Schleswig-Holsteins Coach Patrik Ehlers stellte einen schwierigen Start seines Teams fest. „Im Verlauf des Spiels kamen wir besser rein und haben teilweise auch eigene Akzente setzen können.“

Niedersachsen – Schleswig-Holstein 2:0 (25:12, 25:13)
Niedersachsens Trainer Torsten Busch war zufrieden: „Ein klarer Sieg und auch in der Höhe verdient. Wir konnten allen Spielerinnen noch mal Praxis geben.“ In beiden Sätzen gelang es Niedersachsen, durch lange Aufschlagserien davon zu ziehen. So im ersten Durchgang von 3:2 auf 9:2 sowie auf 15:3. Auch im zweiten Satz schaffte das Team mit einem Zwischenspurt von 12:9 auf 18:9 die Vorentscheidung. Schleswig-Holsteins Trainer Patrick Ehlers bemängelte, dass sein Team zu Beginn wie in der ersten Partie zu nervös war und unbeweglich gegenüber dem guten Aufschlagdruck des Gegners. „Dennoch sehe ich unsere Entwicklung im Spielverlauf als positiv.“

Berlin – Niedersachsen 2:0 (25:18, 25:16)
Berlins Auswahl setzt sich in zwei Sätzen gegen das Team aus Niedersachsen durch. Moritz Döpke, Co-Trainer des NVV, attestiert dem Gegner einen absolut verdienten Sieg. „Wir waren letztlich chancenlos. Wir müssen ein perfektes Spiel abliefern, um eine Chance gegen Berlin zu haben. Das ist uns nicht gelungen.“ Dementsprechend zufrieden war Berlins Coach Mirko Pansa: „Wir haben im Bereich Aufschlag/Annahme stabiler agiert. Dazu waren wir etwas durchschlagskräftiger im Angriff. Jetzt sind wir Gruppensieger und freuen uns auf morgen!“

U17 männlich

Gruppe A

Brandenburg – Mecklenburg-Vorpommern 2:1 (17:25, 25:23, 15:13)
Einen überraschenden Erfolg landeten das Team um Brandenburgs Kapitän Franz Wannrich gegen den Favoriten aus Mecklenburg-Vorpommern, der durch Verletzungen isnbesondere von Christoph Marks arg gehandicapt war. Nach verlorenem ersten Durchgang bewiesen die Brandenburger Nervenstärke und gewannen Satz 2 nach 21:23-Rückstand mit 25:23. Die gleiche Energieleistung gelang im dritten Satz, wo ein 11:13 in einen 15:13-Erfolg gewandelt wurde. „Natürlich wissen wir, dass Mecklenburg-Vorpommern durch den Ausfall von Leistungsträgern geschwächt war. Aber wir haben unsere Leistung gebrach und einen überraschenden Sieg gelandet!“ freute sich Trainer Tom Schwenk. Dagegen war MV-Trainer Marco Liefke enttäuscht über die verpassten Möglichkeiten seines Teams. „Die Niederlage kommt für einige vielleicht überraschend, aber mit diesem Kader zählen wir nicht unbedingt zu den Favoriten.“

Nordrhein-Westfalen -  Brandenburg 2:0 (25:15, 25:16)
Brandenburgs Trainer Tom Schwenk gestand Nordrhein-Westfalen einen guten und deutlichen“ Sieg zu. „Aber es war immer noch auch ein gutes Spiel meiner eigenen Mannschaft.“ NRW-Coach Wolfgang Schütz freute sich „trotz Nervosität im ersten Turnierspiel“ über eine „sehr stabile Leistung“.

Mecklenburg-Vorpommern -  Nordrhein-Westfalen 0:2 (21:25, 17:25)

Gruppe B

Bremen -  Sachsen-Anhalt 2:1 (24:26, 25:20, 15:3)
„Wir haben einen guten ersten Satz gespielt“, erklärte Sachsen-Anhalts Trainerin Berit Malchau, „dann fehlten uns Konstanz und Kraft.“ Bremens Coach Karim Hakim, dessen Team den dritten Satz mit einer 8:0-Serie startete, sah den Gegner im Vergleich zum Vorjahr stark verbessert. „Ein von Nervosität geprägtes Spiel. Sachsen-Anhalt war ein unbequemer Gegner mit guten Aufschlägen. Es war ein harter Kampf, um sich durchzusetzen.“

Niedersachsen -  Sachsen-Anhalt 1:2 (25:20, 23:25, 15:17)
In zähem Kampf bezwang die Auswahl Sachsen-Anhalts die Niedersachsen, die den ersten Satz noch recht sicher gewonnen hatten. „Nach einem spannenden Spiel ist Sachsen-Anhalt am Ende den Tick abgeklärter“, findet auch Niedersachsens Co-Trainer Stefan Urbanek. Sachsen-Anhalts Trainerin Berit Malchau: „Wir sind happy! Spannender gings nicht. Tolle Teamleistung!“

Bremen -  Niedersachsen 2:0 (25:20, 25:21)
Gegen Niedersachsen setzte sich das Bremer Team in zwei Sätzen durch. „Zu viele Eigenfehler und individuelle Unkonzentriertheiten führten zu dem am Ende verdienten Bremer Sieg“, analysierte Niedersachsens Co-Trainer Stefan Urbanek. „Bremens Co-Trainer Co-Trainer Walther freute sich: „Dank einer geschlossenen Teamleistung haben sich die Jungs nicht aus dem Konzept bringen lassen und eine tolle Leistung abgegeben. Den Gruppensieg haben sie sich verdient!“

Gruppe C

Hamburg -  Schleswig-Holstein 2:1 (25:20, 24:26, 15:9)
Im dritten Satz führten die Hamburger bereits mit 9:1, mussten aber noch mal eine kritische Phase überstehen, als sich Schleswig-Holstein unbeirrt wieder auf 9:11 heran gekämpft hatte. „Wie Auftaktspiele eben so sind“, kommentierte Hamburgs Trainer André Bolten. „Schwer und nicht vorhersehbar. Unterm Strich zählt: gewonnen!“ SHVV-Coach Thomas Kröger: „Wir wollten Hamburg ärgern und das haben wir geschafft. Wenn wir in einzelnen Situationen ncoh mehr Ruhe bewahren, dann ist auch ein Sieg möglich!“

Berlin -  Schleswig-Holstein 2:0 (27:25, 25:22)
Wohl mehr Mühe als erwartet hatte die Berliner Auswahl mit Schleswig-Holstein. SHVV-Trainer Thomas Kröger war zufrieden: „Wir haben uns toll geschlagen. Zweimal hatten wir sie am Rande einer Satzniederlage. Am Ende entschied dann aber doch die Physis.“ – „Weil die Nervosität sehr hoch war“, sah Franko Hölzig anfangs viele Fehler. „Wir kämpften uns aber immer mehr ins Spiel, wodurch wir gegen eine sehr leidenschaftlich spielende Landesauswahl Schleswig-Holsteins gewinnen konnten.“

Hamburg -  Berlin 0:2 (23:25, 18:25)
Ein „insgesamt besseres Spiel als gegen den SHVV“ sah Hamburgs Trainer André Bolten. „Wir haben schwach begonnen, uns dann gesteigert. Am Ende des ersten Satzes fehlte das Quäntchen Glück.“ Berlins Co-Trainer Michael Lenk analysiert das Spiel folgendermaßen: „Wir haben im ersten Satz dominant begonnen, doch durch Nachlässigkeiten in der Annahme es noch sehr spannend gemacht. Im zweiten Satz war Hamburg deutlich stärker, so dass bis zur Mitte des Durchgangs das Spiel ausgeglichen war. Dann häuften sich die Fehler bei Hamburg und wir konnten mit konstant hohem Druck den Satz und das Spiel für uns entscheiden.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 12. Oktober 2013

  

VT Aurubis mit Beach-Feeling in die Saison

Hamburg, 11. Oktober 2013: VT Aurubis Hamburg präsentiert zur neuen Saison Beach-Feeling in der CU Arena. Zu jedem Heimspiel werden zwei ganz besondere Plätze am Spielfeldrand verlost. Ein Strandkorb wurde gesponsert vom Restaurant Zum Dorfkrug in Neu Wulmstorf, aus dessen Küche die Sylter Salatfrische stammt.

In diesem Strandkorb wird jeweils ein Gewinner / eine Gewinnerin plus Begleitperson eigener Wahl einen Spieltag hautnah am Spielfeldrand erleben. Für das erste Heimspiel am 19. Oktober 2013, um 18:00 Uhr, erfolgt das Gewinnspiel auf unserer Facebook-Seite:

VT Aurubis Hamburg - Facebook.

Die Aktion hat heute Nachmittag begonnen und läuft noch bis zum kommenden Mittwoch (16.10.). Sie endet um 20:00 Uhr pünktlich vor dem Saisonauftakt unseres Teams in Vilsbiburg.

Für die Beachplätze des ersten Heimspiels der Saison lautet die Frage: Wie viele Geschwister haben die Aurubis-Mädels insgesamt? Unter allen richtigen Antworten wird der Gewinner / die Gewinnerin ausgelost. Die Gewinner werden rechtzeitig über den Gewinn der Strandkorb-Tickets, die natürlich auch den Eintritt beinhalten, informiert.

An jedem Heimspieltag wird im Rahmen unseres Tipp-Spiels der Gewinner / die Gewinnerin für das kommende Heimspiel ermittelt.

“CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 12. Oktober 2013

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale

Männer-Duos ausgeschieden

Pünktlich zum Ende der Beach-Saison scheinen die Deutschen Meisterinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst noch einmal zur Hochform aufzulaufen. Denn nachdem sie auf der Beach-World Tour bereits beim letzten Grand Slam in Moskau das Finale erreichten, und sich am Ende die Silbermedaille sicherten, haben sie auch in São Paulo/BRA die Chance auf einen Podiumsplatz. Im Viertelfinale setzte sich das Duo im deutsch-deutschen Duell gegen die Weltranglisten-2. Katrin Holtwick/Ilka Semmler, die das Turnier auf dem 5. Platz beenden, mit 2:0 (21-17, 21-13) durch und spielt am morgigen Tag um die Medaillen. Im Halbfinale warten die Brasilianerinnen Antonelli/Agatha, die ihr Viertelfinale mit 2:1 (19-21, 21-11, 16-14) gegen Forrer/Vergé-Dépré aus der Schweiz gewannen.

Bereits im Achtelfinale wartete auf Ludwig/Walkenhorst ein deutsch-deutsches Duell. Gegen die Vize-Weltmeisterinnen Karla Borger/Britta Büthe (9. Platz) sollte es allerdings ein hartes Stück Arbeit werden, bevor sie mit dem Punkt zum 15-12 im dritten Durchgang in die nächste Runde einzogen, in der sie anschließend auf Holtwick/Semmler trafen. Ebenfalls ausgeschieden ist auch das Duo Victoria Bieneck/Julia Großner (17. Platz), das bereits in der ersten K.O.-Runde mit 0:2 an den Brasilianerinnen Maria Clara/Carol scheiterte.

Vorbei ist das Turnier in São Paulo auch für die deutschen Männer-Duos, die allesamt die Segel streichen mussten. So schieden Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (17. Platz) in der ersten K.O.-Runde mit 0:2 gegen die US-Amerikaner Dalhausser/Jennings aus, eine Runde später erwischte es auch Sebastian Dollinger/Lars Flüggen und Jonathan Erdmann/Kay Matysik, die ihre Partien jeweils mit 0:2 verloren. Das Turnier in Brasilien beenden sie auf dem 9. Platz und können sich über ein Preisgeld von 5.500 US-$ und 400 Weltranglistenpunkte freuen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 11. Oktober 2013

  

Bundespokal Nord: Kurz vor Beginn

Die letzten Informationen vor dem „Startschuss“ zum Bundespokal Nord 2013

Vor dem Turnierbeginn

Die beiden Neugrabener Turnierhallen CU Arena (Am Johannisland 4) und Arena Süderelbe (Neumoorstück 1) sind am Freitag ab 9 Uhr geöffnet. Ab 11 Uhr ist für die Teams das Mittagessen geplant. Die Schiedsrichter und die Betreuer werden vor der offiziellen Begrüßung noch zu einer Besprechung gebeten. Um 13 Uhr beginnt das Turnier in beiden Hallen. Am Samstag und Sonntag beginnt das Turnier jeweils um 9 Uhr, Hallenöffnung ist eine Stunde vorher.

Anfahrt

Die CU Arena ist direkt neben der S-Bahn-Station Neugraben und deren P & R-Fläche gelegen. Die Arena Süderelbe ist zu Fuß sowohl vom Bahnhof Neuwiedenthal als auch vom Bahnhof Neugraben zu erreichen. Zwischen beiden Bahnhöfen verkehrt auch die Buslinie 251, zur Arena Süderelbe hat man von der Haltestelle Friedhof Neuwiedenthal  ca. drei Minuten Fußweg.

Wer spielt wo?

Am heutigen Freitag spielen in der Arena Süderelbe die Mädchen- und Jungenteams der Gruppe A, die Teams der Gruppen B und C spielen in der CU Arena. Am Samstag müssen Teams eventuell zwischen zwei Spielen die Halle wechseln, haben für die etwa 1 km Wegstrecke aber hinreichend Zeit. Die Halbfinal- und Finalspiele am Sonntag finden in der CU Arena statt, die Spiele um Platz 5 am Sonntagvormittag in der Arena Süderelbe.

Trainingszeiten

13 der 18 Mannschaften nahmen das Angebot des HVbV wahr und buchten Trainingszeiten in einer der beiden Spielhallen. Die Gastgeberteams lassen sich hierbei Zeit und trainieren erst am heutigen Freitag ab 10 Uhr in der CU Arena, die beiden Teams des Westdeutschen Volleyball-Verbandes nutzen zeitgleich die Arena Süderelbe.

Ehemaligentreffen der Hamburger Auswahl

Der Förderverein der Volleyball-Jugend Hamburg e.V. (FVJH) lädt die Ehemaligen der Hamburger Landeskader zum zweiten Mal zu einem - in Hamburg in dieser Art einzigartigen - gemeinsamen Treffen ein. Das Ehemaligentreffen findet am Samstag ab 14:30 Uhr in der CU Arena statt.

Informationen zeitnah

Spielergebnisse, Berichte und Informationen werden zeitnah auf der Website (www.hvbv-bundespokal2013.de) und in Facebook hochgeladen. Aktuelle Nachrichten und Diskussionen finden sich auch auf der Facebook-Seite des Turniers. Für Teilnehmer und Besucher des Turniers bietet eine Turnierzeitung Informationen über die teilnehmenden Teams und den Ablauf des Turniers.

Aus den Grußworten

Die Vorsitzende des Hamburger Volleyball-Verbandes Andrea Kleipoedszus betont in ihrem Grußwort zur Veranstaltung: „Erst vor ein paar Wochen hat die Deutsche Frauennationalmannschaft die Zuschauer in Halle (Westfalen) und Berlin mit ihrem Spiel begeistert. Auch die Männernationalmannschaft hat in Polen mitreißende Spiele gezeigt. Für „uns Volleyballer“ gilt es, diese Begeisterung weiterzutragen und weiterzuleben. Dazu gehört auch, den jungen Sportlerinnen und Sportlern all die notwendige Unterstützung zukommen zu lassen, die sie benötigen, um auf höchstem Niveau trainieren und spielen zu können.“
Andreas Burkard, Vorsitzender der Deutschen Volleyball-Jugend, erinnert in seinem Grußwort an das diesjährige Motto der dvj
„Integration durch Sport“: „Wir Volleyballer wollen mit dieser Aktion zeigen, welche großartigen Möglichkeiten der Mannschaftssport vorweisen kann. Gleichberechtigung für in anderen Bereichen des Lebens benachteiligte Personengruppen stellt im Sport oftmals eine Selbstverständlichkeit dar. Wir glauben, dass diese soziale Gleichberechtigung weiter gefördert und auch auf alle anderen Lebensbereiche weiter ausgedehnt werden sollte.“

Der Bundespokal Nord in Hamburg
Veranstaltung
: Bundespokal Nord - weibliche U16 (unter 16 Jahre) und männliche U17
Termin: Freitag, 11. Oktober bis Sonntag, 13. Oktober 2013
Zeit: Freitag ab 13 Uhr, Samstag und Sonntag ab 9 Uhr
Ort:  CU Arena Neugraben (Am Johannisland 2-4) sowie Sporthalle Neumoorstück
Finalspiele: am Sonntag ab ca. 13 Uhr in der CU Arena
Eintritt: Der Eintritt ist an allen Tagen frei!
Website: http://www.hvbv-bundespokal2013.de/

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 10. Oktober 2013

  

Bundespokal Nord: Das sind Hamburgs Gegner

Beim Bundespokal Nord vom 11. bis 13. Oktober 2013 hat Gastgeber Hamburg mit seiner weiblichen U16- und der männlichen U17-Auswahl jeweils acht gegnerische Teams aus den nördlichen Bundesländern. Wie diese Mannschaften sich vorbereitet haben, welche Erwartungen sie an das Turnier haben und auf welche Spieler und Spielerinnen die Zuschauer besonders achten sollten – das soll im Folgenden geschildert werden.

Das Turnier der männlichen U17

Gruppe A

Die männliche U17 aus Mecklenburg-Vorpommern besteht überwiegend aus Spielern des Schweriner SC und ist im dortigen Bundesstützpunkt beheimatet. Zwei Spieler des SV Warnemünde komplettieren den Zwölferkader, darunter mit Konstantin Rode der mit 203 cm längste im Team. Prominentester Name ist (vorerst noch) sicher der Trainer in Person des 225-fachen deutschen Nationalspielers und mehrfachen Meisters und Pokalsiegers Marco Liefke. Sein Team stand in den letzten zehn Jahren nur einmal nicht im Halbfinale eines Nord-Bundespokals. Deshalb ist der Titelverteidiger natürlich auch in der Vorgruppe gegen Brandenburg und Nordrhein-Westfalen Favorit.

Allerdings ist Nordrhein-Westfalen ebenfalls traditionell im Bundespokal sehr erfolgreich und will nach dem letztjährigen 6. Platz diesmal auf jeden Fall wieder besser abschneiden. Stützen des Teams sind die D/C-Nationalspieler Patrick Berges (VI Frankfurt) und Tim Grozer (VV Humann Essen). Zur Vorbereitung war die Mannschaft um Kapitän und Zuspieler Linus Vatter sogar zu einer Woche Trainingslager in den Sommerferien bereit. „Nach dem 3. Platz beim MeckPomm-Cup gab es letztes Wochenende noch zwei Oberliga-Punktspiele – Hamburg wir kommen!“,  meldet Sportdirektor Wolfgang Schütz.

Trainer Tom Schwenk meldet für Brandenburg ein runderneuertes Team, bei dem nur vier Spieler aus dem Vorjahr weiter im Kader sind. Ziel ist es, das Ergebnis aus dem Vorjahr (Platz 7) verbessern. dazu sollen der 204 cm große Jugendnationalspieler Florian Lüddemann und Kapitän und Perspektivkaderspieler Franz Wannrich tatkräftig beitragen. Die Vorbereitung startete mit einem Turnier in Leipzig und dem MeckPomm-Cup in Schwerin, wobei eine stetige Leistungssteigerung zu erkennen war. „Mit dem Ergebnis in Schwerin waren wir besonders zufrieden, da wir mit Hamburg und Bremen zwei Medaillengewinner des BP 2012 hinter uns gelassen haben. Allerdings haben zumindest bei Hamburg wichtige Spieler gefehlt.“, erklärt Tom Schwenk. Im finalen Trainingslager in Wriezen soll am Feinschliff gearbeitet werden, um in Hamburg die optimale Leistung zu zeigen.

Gruppe B

Mit dem 2. Platz hat die Auswahl von Bremen im letzten Jahr das mit Abstand herausragende Ergebnis seit der Jahrtausendwende erzielt. Dennoch formuliert Landestrainer Karim Hakim die Erwartzungen vorsichtig: „Ziel ist ein Platz unter den ersten Sechs.“ Neben der Teilnahme am MeckPomm-Cup absolvierte das Team um Mannschaftsführer Jelme Guhlke noch ein Wochenend-Trainingslager sowie mehrere Punktspiele gegen Verbandsliga-Teams.

„Wenn alle fit sind, ist das Halbfinale unser Ziel“, verkündet Niedersachsens Landestrainer Matthias Polkähn. Dieses Ziel ist nach dem 5. Platz im vergangenen Jahr sicher ein nachvollziehbarer Anspruch. Polkähn freut sich, dass Dan John vom VBC Tecklenburger Land in den Perspektivkader berufen wurde. Das Team um Kapitän Timo Köhler bereitete sich ebenfalls beim MeckPomm-Cup sowie mit vier Oberliga-Spielen an einem Wochenende auf den Bundespokal vor.

„Besser als Platz 8 aus dem Vorjahr, als Team zusammenfinden und möglichst Bestleistungen zeigen“, wünscht sich das Team von Sachsen-Anhalt. Herausragender Spieler im wahrsten Sinne des Wortes ist Beach-Nationalspieler Robin Sowa mit 195 cm Körperlänge. Zuspieler Maximilian Schmidt  führte sein Team als Kapitän in der Vorbereitung durch Testspiele gegen Oberliga-Teams. Außerdem fand am vergangenen Wochenende ein Trainingslager statt.

Gruppe C

Neben dem diesjährigen Gruppengegner Hamburg wurde die Auswahl von Berlin im letzten Jahr Dritter. Das ambitionierte Team von Trainer Franko Hölzig setzt sich zu gleichen Teilen aus Spielern des SC Charlottenburg und des Berliner TSC zusammen und weist mit Egor Bogatchev (202 cm) sowie Maximilian Auste (204 cm) sehr groß gewachsene Außenangreifer auf. Da müssen sich die Hamburger sicher auf ein spannendes Duell mit dem Team des 239-fachen Nationalspielers einstellen.

Die Landesauswahl von Schleswig-Holstein startet beim Bundespokal mit dem Motto „Attacke … volles Rohr!“ in die Gruppenspiele. Wie gewohnt findet man viele aus dem Beach-Volleyball vertraut klingende Namen im Kader wie zum Beispiel Marten Ketelsen, Momme Wittmüss (beide als Team Landesmeister der U17, U18 und U19) oder Max Behlen (Zweiter der U17-Landesmeisterschaft). Das Team war in den letzten zehn Jahren allerdings stets auf den hinteren Rängen zu finden, besticht aber meist durch Teamgeist und außergewöhnliche kämpferische Einstellung.

Das Turnier der weiblichen U16

Gruppe A

Ohne Satzverlust dominierten die Mädchen aus Nordrhein-Westfalen den letztjährigen Bundespokal Nord. Natürlich wird vom Team um Kapitänin Pia Leweling auch diesmal einiges erwartet. Landestrainer Peter Pourie erklärt denn auch: „Die Mädchen sind Titelverteidiger und somit ‚automatisch‘ Mitfavorit – und das wissen sie auch. Wir wollen unsere Leistungsmöglichkeiten abrufen und über Spaß möglichst viele Spiele gewinnen.“ Neben Pia Leweling ist auch die Mittelblockerin Hannah Orthmann im Kreis der Jugendnationalmannschaft. Sicher ein tolles Erlebnis in der Vorbereitung auf den Bundespokal war das Trainingslager während der Frauen-EM in Halle mit einem "Clinics-Spiel" im Gerry-Weber-Stadion und Gesprächen sowie Fotos mit der A-Nationalmannschaft.

Die Auswahl aus Sachsen-Anhalt bereitete sich mit der Teilnahme am MeckPomm-Cup sowie einigen Testspielen und einem Trainingslager auf das Pokalturnier vor. Die Spielerinnen um Kapitänin Thora Bauer vom SV Braunsbedra wollen besser abschneiden als in 2012, wo man Platz 8 belegte. „Vor allem aber gilt es, als Team zusammenzufinden und möglichst Bestleistungen zu zeigen“, betont Co-Trainerin Kristin Rumi.

Auch die Landesauswahl von Bremen um Kapitänin Jessica Sobieraj nahm in der Vorbereitung am MeckPomm-Cup teil. Außerdem fanden Verbandsliga-Punktspiele statt sowie ein Trainingslager. Jugendnationalspielerin Bernice Andoh, mittlerweile im Sportinternat Münster, soll wesentlich dazu beitragen, dem Team einen Platz unter den ersten Sechs zu sichern.

Gruppe B

Schwieriger kann es für die Hamburger U16 kaum kommen, denn der erste Gruppengegner ist Mecklenburg-Vorpommern. Der Zweitplatzierte von 2012 unterlag erst im Finale gegen Nordrhein-Westfalen und bezwang Hamburg in der Vorgruppe sehr deutlich. Mit den drei Nationalspielerinnen Gina Köppen und Sabrina Krause vom Schweriner SC sowie Elisa Lohmann vom VC Parchim wird das Team von Trainer Christian Wolf auch in diesem Jahr, ganz vorn mitmischen.

Mit Brandenburg als drittem Team der Hamburger Gruppe wird die Parallele zu 2012 eigenartig, denn die gleiche Zusammensetzung gab es beim letztjährigen Turnier. Damals unterlagen die Hamburger Mädchen gegen Brandenburg in zwei glatten Sätzen. „Wir wollen uns  im Vergleich zum letzten Bundespokal verbessern! Dort wurden wir Fünfter.“, erklärt Landestrainer Christian Lotsch. Das Team besteht überwiegend aus Spielerinnen des SC Potsdam. Auffallend ist Maike Herzog von Rot Weiß Neuenhagen mit einer Körperlänge von 191 cm.

Gruppe C

Berlins U16 hat sich das Halbfinale als Ziel gesetzt, wozu die Nationalspielerinnen Pia Kästner vom SC Potsdam und Sindy Lenz vom VZ Uckermark sowie Diagonalspielerin Natalie Sabrowske (SC Potsdam), die in den Perspektivkader berufen wurde, kräftig beitragen sollen. Kapitänin ist Lisa Senger vom SC Potsdam. Neben der Teilnahme am Turnier in Nienburg, einem internationalen Turnier in Russland sowie dem MeckPomm-Cup fand als Vorbereitung auch noch ein Trainingslager statt.

Erster Gegner Berlins ist die Auswahl aus Schleswig-Holstein, die nicht gerade durch Vorteile in der Körperlänge auffällt. Zwar ist Ann Marie Rohwedder vom Eckernförder MTV mit 184 cm ebenso groß wie Berlins längste Spielerin Catharina Wiesner, doch während bei den Hauptstädtern noch fünf weitere Spielerinnen die magische „180+“ vorweisen können, ist Rohwedder die Einzige im Team des nördlichsten Bundeslandes. Die aus Spielerinnen vom Kieler TV, dem TSV Klausdorf, dem TSV Husum und dem Eckernförder MTV geformte Mannschaft wird dies mit guter Abwehr und Teamgeist wettmachen müssen. Dies allerdings sind meist gut vertraute Eigenschaften für die Schleswig-Holsteinerinnen!

Genau wie Berlins Auswahl will auch Niedersachsen ins Halbfinale beim Bundespokal Nord. Gleich acht Spielerinnen vom SC Union Emlichheim bilden das Gerüst des Teams, das von Torsten Busch trainiert wird. Der Rest des Kaders wird mit je drei Spielerinnen vom SF Aligse und vom VSG Hannover gestellt.

Die Spiele am Freitag (Turnierbeginn ab 13 Uhr)
Gruppe A in der Arena Süderelbe, Gruppe B und C in der CU Arena

U16 Mädchen

U17 Jungen

Gr.

Feld

Heim

-

Gast

A

1

NRW

-