Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Januar  2014 - März 2014
31.03.2014 ETV: Regionalliga-Werbung oder Drittliga-Bewerbung?
31.03.2014 Norddeutsche U18: Schweriner SC holt beide Titel
29.03.2014 Aurubis beendet 2016 Sponsoring im Profi-Bereich
29.03.2014 Norddeutsche Meisterschaft U18 in Norderstedt
28.03.2014 VfL Pinneberg: Mission unserer Mädels - Titelverteidigung!
28.03.2014 VCO Hamburg: 3:1 Niederlage
26.03.2014 Großer WiWa-Jugendtrainingstag
24.03.2014 you2 – special: 22 Teams in Eimsbüttel
24.03.2014 ETV-Frauen: Haken dran
24.03.2014 VT Aurubis II hatte Spaß in Borken
21.03.2014 Kraft- und Stabilisationstraining für Nachwuchsvolleyballer
21.03.2014 You2-special zu Gast bei GW Eimsbüttel
20.03.2014 HVbV: Breakdance mit Andi – Lichtspiel mit Mila
20.03.2014 ETV-Frauen: Saisonendspurt eingeleitet
19.03.2014 HSB: Senatsinitiative zum Lärmschutz positiv und überfällig
19.03.2014 VCO Hamburg: Zum Abschluss ein Sieg
18.03.2014 Ostbek Pirates: Traumevent zum Saisonabschluss
18.03.2014 VCN: 2-3 im letzten Saisonspiel in Potsdam
18.03.2014 Niendorfer TSV: Chaos im Wohnzimmer
17.03.2014 Schlesinger: „Anni und Jana können eine gute Rolle spielen“
17.03.2014 VT Aurubis Hamburg II unterliegt Köln
17.03.2014 Pinneberger verlieren zum Saisonende beim Schlusslicht
17.03.2014 GW Eimsbüttel: Zuschauerrekord im Brehmweg
17.03.2014 Ploß Vorsitzender der Landessportbünde-Konferenz
15.03.2014 VT Aurubis: Duell mit einzigem Aufstiegskandidaten
15.03.2014 Niendorfer TSV: Tauziehen zu Bronze
14.03.2014 VT Aurubis: Kapitänin Imke geht von Bord
14.03.2014 "Kupfergirls" setzen auf Bundesliga-Verbleib
14.03.2014 Ostbek Pirates: Ein letztes Mal alles geben!
14.03.2014 Ostbek Pirates: Nicht genug Biss
14.03.2014 VCO Hamburg: Letzte Schlacht mit Lasse und Bosse
12.03.2014 Dreimal ist Pinneberger Recht
12.03.2014 Niendorfer TSV: Not gegen Elend
12.03.2014 You2 Turnier am 26.03.14 in Bramfeld
11.03.2014 VT Aurubis: Letzter Auftritt von Imke Wedekind?
11.03.2014 Schweriner Nachwuchs zu Gast in Eimsbüttel
11.03.2014 VG Elmshorn scheitert wieder im Tiebreak
10.03.2014 VT Aurubis hatte in Dresden keine Chance
10.03.2014 VT Aurubis II: Es kam, wie es kommen musste
09.03.2014 Pinneberger Volleyballer siegen in Wriezen
08.03.2014 VT Aurubis: Es zwickt und zwackt
08.03.2014 VTA II: Coach Sauermann an alter Wirkungsstätte
08.03.2014 VG WiWa: Der Spitzenreiter kommt!
07.03.2014 Hamburg: Bewegung ist die beste Medizin
07.03.2014 Pinneberg: Ohne Polizeischutz in den Osten
07.03.2014 Großkampftag in der Norderstedter Moorbekhalle
06.03.2014 Ostbek Pirates: Motiviert in den Endspurt!
03.03.2014 Köhler/Schumacher: Trikot.com nun Premium Partner
03.03.2014 Was ist YOUNG BEACH?
27.02.2014 Ostbek Pirates: Ein Satz aus der Hauptstadt
26.02.2014 VfL Pinneberg erkämpft sich den Sieg
25.02.2014 VT Aurubis II: Positive Bilanz aus Berlin
25.02.2014 ETV-Frauen: Mit ‚Plan B‘ zum Erfolg
25.02.2014 VCO Hamburg: Fünfsatzerfolg gegen Lübecker TS
25.02.2014 Ostbek Cowboys mit magerem Saisonfinale
24.02.2014 VT Aurubis: Vierter Saisonpunkt in Münster
24.02.2014 SVNA: Mit viel Kampf zum guten Abschluss
23.02.2014 VT Aurubis II in Rudow mit guter Leistung
23.02.2014 Pinneberg kann noch Spektakel
23.02.2014 Ostbek Cowgirls: Schön wars!
23.02.2014 Beachvolleyball-Turniere für SchülerInnen in Hamburg
22.02.2014 Ostbek Cowboys vor entspanntem Saisonfinale
22.02.2014 VCO Hamburg: Revanche gegen die Marzipanstadt?
22.02.2014 VG WiWa Hamburg: Heimspiel Part II
22.02.2014 Pinneberger rufen „Mission 199“ aus
22.02.2014 Münster – Hamburg = Critters & Dynamites
22.02.2014 VT Aurubis II in Berliner-Doppel-Zange
21.02.2014 ETV-Frauen: Ein Geduldsspiel steht ins Haus
21.02.2014 Niendorfer TSV: Im Westen nichts Neues
21.02.2014 Ostbek Pirates: Letztes Auswärtsspiel der Saison
20.02.2014 VT Aurubis: Rote Laterne bis zum Saisonende
20.02.2014 Pinneberger vor letztem Heimspiel
19.02.2014 Trainerwechsel bei VT Aurubis Hamburg
18.02.2014 Hamburgs Sportler des Jahres: Ludwig und Duvnjak
18.02.2014 VT Aurubis Hamburg zum Siegen verdammt!
17.02.2014 you2 – special zu Gast beim VfL Geesthacht
17.02.2014 VG WiWa Hamburg verliert gegen Wiker SV
16.02.2014 VT Aurubis holt im „Trainingsspiel“ dritten Punkt
16.02.2014 VT Aurubis II: Läuft nicht, und Pech dazu
15.02.2014 VT Aurubis II: Nächster Versuch in Stralsund
15.02.2014 VG WiWa: Endspurt in der Rückrunde
15.02.2014 ETV-Frauen: Glanzloser Derby-Sieg
14.02.2014 you2-special am 16.2. in Geesthacht
14.02.2014 VT Aurubis: „Trainingsspiel“ beim Pokal-Finalisten
14.02.2014 VCO Hamburg: 3:0-Erfolg in Norderstedt
13.02.2014 smart beach tour: Tourkalender fixiert
12.02.2014 OSV: Verbandsliga-Teams sind Hamburger Meister
12.02.2014 Ostbek Cowgirls sind Hamburger Meister
12.02.2014 Ostbek Cowboys: Meister!
12.02.2014 Niendorfer TSV: Läuft
11.02.2014 Jugendtrainer für Beach- und Hallenvolleyball gesucht
11.02.2014 SVNA: Dünner Kader, starkes Training
11.02.2014 Ostbek Pirates: Achtungserfolg trotz Niederlage
11.02.2014 Pinneberg: Halbleeres oder halbvolles Glas?
10.02.2014 VCO Hamburg  2: Hart umkämpftes 3:2 in Ahrensburg
09.02.2014 VT Aurubis ohne Chance gegen Ladies in black
09.02.2014 VT Aurubis Hamburg II verliert trotz Führung
09.02.2014 Pinneberger verlieren in Warnemünde
08.02.2014 Köhler/Schumacher: Vom Workshop nach Brasilien
08.02.2014 Pinneberger vor Auswärtsspiel in Warnemünde
08.02.2014 VG WiWa Hamburg: Letztes Auswärtsspiel
07.02.2014 Ostbek Cowboys: Meister schon am Samstag?
07.02.2014 Ostbek Cowgirls vor ihrem größten Erfolg
07.02.2014 VCO Hamburg: Duell in Norderstedt
07.02.2014 Niendorfer TSV: Immer diese Nachbarn
06.02.2014 VT Aurubis: Schwarz-gelben Karnevalszug stoppen
06.02.2014 VT Aurubis II trifft auf langjährige Weggefährten
06.02.2014 Ostbek Pirates ohne Ausbeute gegen Wriezen
06.02.2014 Oststeinbek: David gegen Goliath
06.02.2014 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften
05.02.2014 Köhler/Schumacher: Q_PERIOR verlängert als Hauptsponsor
04.02.2014 Kurzfristig freie Plätze: Ski-Reise nach Norwegen
04.02.2014 Scala in Neustrelitz erfolgreich
03.02.2014 VT Aurubis mit desaströser Leistung im Derby
03.02.2014 Pinneberger Resterampe siegt gegen Berlin
03.02.2014 Grün-Weiß Eimsbüttel: Kein guter Samstag
03.02.2014 Niendorfer TSV: Schwitzen für den Dreier
01.02.2014 Kann VT Aurubis beim Derby punkten?
31.01.2014 Pinneberg: Schatz, es wird heute etwas später
31.01.2014 Ostbek Pirates vor längster Auswärtsfahrt der Saison
31.01.2014 Niendorfer TSV: Zurück und auf Reset
30.01.2014 VCO Hamburg: Punktlos in Kiel
30.01.2014 VGE-Frauen: Saisonfinale vor Augen
29.01.2014 Normaler Eimsbütteler Heimspiel-Wahnsinn
29.01.2014 Mini-Serie: Grün-Weiß 2014 zu Hause ungeschlagen
29.01.2014 SVNA: Eiskalt und blutig...
29.01.2014 VG WiWa Hamburg: Sieg trotz Verlust
29.01.2014 VG Elmshorn: Pleitenserie ist beendet
28.01.2014 Ostbek Cowboys dicht vor der Meisterschaft
27.01.2014 Bezirksliga: Berner Männer gewinnen Spitzenspiel
26.01.2014 VT Aurubis: Rote Laterne fest im Griff
26.01.2014 VT Aurubis II: Leider noch nicht heute!
26.01.2014 Pinneberg gewinnt „Heimspiel“ in Norderstedt
25.01.2014 VCN empfängt den VfL Pinneberg
24.01.2014 VT Aurubis: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
24.01.2014 VT Aurubis II: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“
24.01.2014 VfL Pinneberg: Duell der Gegensätze
24.01.2014 ETV: Auswärtssieg mit Luft nach oben
24.01.2014 Eimsbütteler Wundertüte spielt am Sonntag
24.01.2014 Ostbek Cowboys fiebern Spitzenspieltag entgegen
24.01.2014 Ergebnisse Hamburger Meisterschaften
23.01.2014 VT Aurubis III findet in Erfolgsspur zurück
22.01.2014 Norderstedt gewinnt erstes Heimspiel im neuen Jahr
21.01.2014 Ostbek Pirates und die Angst vorm Siegen
21.01.2014 Bezirksliga: Berner Jungs mit 9. Sieg im 9. Spiel
20.01.2014 VT Aurubis: In Wiesbaden fast nichts zu holen
20.01.2014 VT Aurubis II konnte in Gladbeck einen Satz entführen
20.01.2014 Pinneberger zufrieden nach Niederlage
20.01.2014 GWE: Weite Reise leider ohne Belohnung
20.01.2014 Hamburger U14-Meisterschaften: Die Sieger
19.01.2014 HSB zur Bewerbung um Olympische Sommerspiele
18.01.2014 VT Aurubis II in Gladbeck zu Gast
18.01.2014 Ostbek Cowboys mit Trainertausch
17.01.2014 VfL Pinneberg: Gute Vorsätze
17.01.2014 VT Aurubis: Jetzt geht’s an die Spitze
16.01.2014 TSV Reinbek: Hamburger Meisterschaft U18
16.01.2014 VCO Hamburg: Samstagabend im Sachsenweg
16.01.2014 VG WiWa: Tie-Break-Erfolg in Schönebeck
16.01.2014 Hamburg: Top-Angebot - Spitzensport im Doppelpack
15.01.2014 Phoenix Sport Hamburg e.V. ausgezeichnet
15.01.2014 SVNA: Erster Sieg nach fünf Niederlagen
14.01.2014 Trotz fehlender PS: Cowgirls setzen Siegesserie fort
14.01.2014 Ostbek Cowboys starten mit zwei glatten Siege
13.01.2014 you2 – special: Spielserie mit Bundesligabesuch
13.01.2014 GW Eimsbüttel: Anschluss an 2013 geglückt
12.01.2014 VT Aurubis unterliegt Roten Raben Vilsbiburg
12.01.2014 VT Aurubis II unterliegt USC Münster
11.01.2014 ETV-Frauen: Kaltstart in die Rückrunde
11.01.2014 Ostbek Cowboys vor wichtigen Heimspielen
10.01.2014 Sportler-Wahl: Die Qual der Wahl
10.01.2014 VT Aurubis II will an Jahresende 2013 anknüpfen
10.01.2014 VT Aurubis Hamburg erwartet „zweiten Brocken“
10.01.2014 Personelle Ebbe in Niendorf hält an
09.01.2014 VT Aurubis unterliegt im Elbstadt-Duell
08.01.2014 Ludwig ist der Fanliebling Nr. 1
07.01.2014 VT Aurubis Hamburg möchte gut ins Jahr starten
02.01.2014 HVbV-Mädchen: Großes Programm absolviert


 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 31. März 2014

  

ETV: Regionalliga-Werbung oder Drittliga-Bewerbung?

Büttels bleiben trotz starker Leistung ohne Punkte

Viele Wünsche blieben an diesem Tag für die Zuschauer nicht übrig. Vielleicht auch im 3. Satz noch ein engeres Match, ansonsten wurde alles geboten, was das Volleyballspiel ausmacht. Krachende Angriffe, spektakuläre Abwehraktionen, lange Ballwechsel und ganz viele (positive) Emotionen. Am Ende gab es ein klares Ergebnis, was darüber hinweg täuscht, dass beide Teams über 2 Sätze auf Augenhöhe agierten. Naja fast jedenfalls: Die Büttels waren einfach ein wenig kleiner. Und diesem Mismatch musste am Ende Tribut gezollt werden.

SCALa war auf dem Papier der Gastgeber dieses Spitzenspiels, aber mangels Halle fand das Spiel bei den Büttels statt. Und dort ging es von Beginn an zur Sache. Vor dem Spiel rätselten die Trainer beider Teams gemeinsam, welchem Team es besser gelingt die Nervosität vor diesem Spitzenspiel abzulegen, wer seine Vorfreude besser auf das Spielfeld transportiert. Bereist die ersten Ballwechsel beantworteten die Frage. Von Nervosität auf beiden Seiten nichts zu sehen, es ging sofort voll zur Sache. SCALa suchte so oft wie möglich den Angriff über die Mitte. Dort griffen mit Tina Potratz und Danubia Costa Caldara, die anlässlich dieses Spiels ihren ersten Einsatz für SCALa hatte, zwei erstligaerfahrene Spielrinnen wuchtig in das Spielgeschehen ein. Wann immer der Ball auf die Mitte ging, war der Punkt schon fast verbucht. Genau dieses versuchten die körperlich unterlegenen Büttels zu verhindern. Was zu Spielbeginn zunächst mit fintenreichem Spiel und druckvollem Aufschlag gut gelang. Mit hohem Aufwand und viel Leidenschaft wurde eine komfortable Führung erspielt, so dass tatsächlich zum Ende des Satzes eine Überraschung in der Luft lag. Doch eine 4-Punkte-Führung langte ebenso wenig wie zwei Satzbälle. SCALa erhöhte den Druck im Aufschlagspiel und konnte in der Crunchtime noch einmal zulegen. Gleich der erste Matchball gelang SCALa zum 26:24 Satzgewinn.

Ärgerlich, doch von Frust keine Spur. Rein in den zweiten Satz, in dem nun Lena Guhl neben Alena Mohr für die Büttels die Hauptlast des Angriffs zu tragen hatte. Und wie fast immer in den letzten Wochen, war auch sie sofort im Spiel und setzte dem Gegner mit ihrem wuchtigen Angriffsspiel zu. Ähnlich wie im vorhergehenden Satz entwickelte sich ein packendes Spiel, in dem beide Seiten keinen Ball wegschenkten. SCALA immer wieder über die Mitte, wo sich Mylena Kaluza und Annalena Broscheit (die auf die Mittelblock-Position rotieren musste, da Elena Heinemann kurzfristig mit muskulären Problemen ausfiel) im Eimsbütteler Block mächtig streckten, aber die Größenvorteile und die Erfahrung der Gegnerinnen waren nicht zu kompensieren. Anders auf der Außenposition, wo die körperlich klar unterlegene Alena Mohr, von Alex Schuda immer wieder in Szene gesetzt, weiter groß aufspielte, während Lisa Schümann und Co. sie beim Punktesammeln fleißig unterstützten. Anders als im vorhergehenden Satz gelang es keiner der beiden Mannschaften sich deutlich abzusetzen. Dennoch schien es so, als ob SCALa einen sicheren Zieleinlauf schafft und den erspielten Zwei-Punkte-Vorsprung über die Ziellinie rettet. Aber weit gefehlt. Ein Rebreak bringt den Anschlusstreffer. Dennoch hat SCALa den ersten Satzball, der mit viel Willen abgewehrt wird. SCALa erzwingt den Sideout und es folgt der zweite Satzball, der zur 2:0 Führung verwandelt werden kann. Erneut denkbar knapp mit 26:24 Punkten.

Das zeigte Wirkung. Zwar wollte man noch einmal den Faden aufnehmen und gut in den Satz starten, doch es schien als müssten die Büttels nun ihrem kraftaufwendigen Spiel Tribut zollen. Zwei Sätze war es gelungen die deutlich geringere Körpergröße gegenüber SCALa mit viel Kampf und Leidenschaft zu kompensieren, jetzt schwanden die Kräfte und analog dazu der Druck auf den Abwehrriegel von SCALa. Das Spiel der Gäste wurde noch präziser, was wiederum zu einem noch größeren Arbeitspensum für die Schnellangreiferinnen führte. Hier machte nun vor allem der brasilianische Neuzugang kurzen Prozess. Da gab es kein Halten mehr, SCALa ließ nichts mehr zu. Nach wie vor spielten die Büttels ein gutes Spiel, aber gut war an diesem Tag eben nicht gut genug.

Am Ende steht ein klares Ergebnis, dass dem Spielverlauf – zumindest aus Sicht des unterlegenen Teams – nicht ganz gerecht wird. Aber auch damit kann man gut leben. In beiden Spielen gegen SCALa sind wir als Außenseiter ins Spiel gegangen. Im ersten Spiel haben wir wirklich gut gespielt, und das bessere Ende für uns gehabt. Dieses Mal haben wir noch besser gespielt und haben in den ersten beiden Sätzen das Beste abgeliefert, was wir in dieser Spielzeit gezeigt haben. Wenn es dann trotzdem nicht langt, muss man dem Gegner auch den entsprechenden Respekt zollen. Das sei hiermit geschehen: Respekt! Respekt und Freude aber auch für die eigene Leistung.

Abschließend bleibt festzuhalten: Das war ein tolles Volleyball-Spiel. Tolle Zuschauer, die beide Teams großartig unterstützt haben, ein gutes Schiedsgericht, dass dem Spiel absolut gerecht geworden ist, und zwei Teams die sich in einer stimmungsvollen Halle einen packenden Fight lieferten, der so gar nicht nach Regionalliga-Volleyball aussah. Herrlich. Wir freuen uns schon auf das nächste Spiel.

ETV –SC Alstertal-Langenhorn 0:3 (24, 24, 13)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Annalena Broscheit, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Lisa Schümann, Lena Guhl, Juliane Lüning und Annika Glathe

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 31. März 2014

  

Norddeutsche U18: Schweriner SC holt beide Titel

Bei den Norddeutschen U18-Meisterschaften, die vom VC in Norderstedt ausgerichtet wurden, sicherten sich am Wochenende sowohl die Mädchen als auch die Jungen des Schweriner SC den Titel. Die Mädchen setzten sich im Finale gegen den VC Parchim mit 25:21, 25:15 durch, die SSC-Jungs bezwangen den Eimsbütteler TV mit 25:20, 25:22. Diese vier Teams sind auch bei den Deutschen Meisterschaften dabei, die am 17./18. Mai vom Eimsbütteler TV in Hamburg für die Jungen und in Emlichheim für die Mädchen ausgerichtet werden..

Hier alle Ergebnisse´, wie immer natürlich ohne Gewähr:

Mädchen

Gruppe 1
TSV Schwarzenbek – VC Norderstedt 18:25, 12:25
Schweriner SC – Kieler TV 25:7, 25:15
TSV Schwarzenbek – Schweriner SC 8:25, 13:25
Kieler TV - VC Norderstedt 25:21, 24:26, 15:9
TSV Schwarzenbek – Kieler TV 12:125, 21:25
Schweriner SC – VC Norderstedt 25:19, 25:8

Gruppe 2
SC Alstertal-Langenhorn – Wiker SV 7:25, 13:25
VC Parchim – VC Stralsund 25:20, 25:16
SC Alstertal-Langenhorn – VC Parchim 13:25, 3:25
Wiker SV  - VC Stralsund 25:22, 25:17
SC Alstertal-Langenhorn – VC Stralsund 18:25, 18:25
VC Parchim  - Wiker SV 25:19, 25:13

Platzierungen Gruppe 1
1. Schweriner SC
2. Kieler TV
3. VC Norderstedt
4. TSV Schwarzenbek

Platzierungen Gruppe 2
1. VC Parchim
2. Wiker SV
3. VC Stralsund
4. SC Alstertal-Langenhorn

Zwischenrunde
Kieler TV - VC Stralsund 20:25, 20:25
Wiker SV - VC Norderstedt 27:25, 25:13
Kieler TV – TSV Schwarzenbek 25:8, 25:17
VC Norderstedt - SC Alstertal-Langenhorn 25:17, 26:24

Platzierungsspiele
Um Platz 7: TSV Schwarzenbek - SC Alstertal-Langenhorn 25:18, 25:17
Um Platz 5: Kieler TV – VC Norderstedt 11:25, 15:25
Um Platz 3: VC Stralsund – Wiker SV 18:25, 11:25

Finale
Schweriner SC – VC Parchim 25:21, 25:15

Jungen

Gruppe 1
VG Finkenwerder – Schweriner SC 13:25, 12:25
VG Finkenwerder – SC Strande 11:25, 14:25
Schweriner SC – SC Strande 25:12, 25:19

Gruppe 2
Eimsbütteler TV – SV Warnemünde 25:8, 25:17
Eimsbütteler TV – Eckernförder MTV 25:10, 25:15
SV Warnemünde - Eckernförder MTV 25:19, 25:22

Platzierung Gruppe 1
1. Schweriner SC
2. SC Strande
3. VG Finkenwerder

Platzierung Gruppe 2
1. Eimsbütteler TV
2. SV Warnemünde
3. Eckernförder MTV

Zwischenrunde
SC Strande - Eckernförder MTV 25:12, 25:15
SV Warnemünde - VG Finkenwerder 20:25, 25:22, 15:5

Platzierungsspiele
Um Platz 5: Eckernförder MTV - VG Finkenwerder 25:22, 25:17
Um Platz 3: SC Strande – SV Warnemünde 25:18, 25:18

Finale
Schweriner SC – Eimsbütteler TV 25:20, 25:22

 

 

Deutschland - Aurubis AG-News

 Samstag, 29. März 2014

  www.aurubis.com

Aurubis beendet 2016 Sponsoring im Profi-Bereich

Zusagen für VT Aurubis Hamburg werden eingehalten

Hamburg, 28. März 2014 – Die Aurubis AG wird 2016 ihr Sportsponsoring im professionellen Bereich beenden, aber die dem VT Aurubis Hamburg (VTA) für die Spielzeiten 2014/15 sowie 2015/16 gegebenen Zusagen einhalten. Im Umfeld ihrer Standorte wird die Aurubis AG weiterhin Aktivitäten im Breitensport sowie in der Nachwuchsförderung unterstützen.

Die Aurubis AG hat seit 2003 als Sponsor sowie seit 2006 als Hauptsponsor und Namensgeber das heutige Volleyballteam (VT) Aurubis Hamburg sowohl im Profibereich der 1. Volleyball-Bundesliga Frauen als auch im Nachwuchsbereich in erheblichem Umfang unterstützt. „Wir haben unser Engagement nicht auf das Team in der 1. Bundesliga beschränkt, sondern stets im Zusammenhang mit den beiden anderen Teams als Einheit in der Förderung von Spitzen- und Nachwuchssport betrachtet“, erklärte dazu Vorstandschef Peter Willbrandt. Er erläuterte weiter: „Dieses Geld musste und muss hart erarbeitet werden. Vor dem Hintergrund eines für Aurubis schwierigeren wirtschaftlichen Umfeldes und von wachsenden Unsicherheiten in Bezug auf die Entwicklung politischer Rahmenbedingungen haben wir entschieden, unsere Aktivitäten im Profi-Sportbereich einzustellen. Wir werden uns auch weiterhin unserer sozialen Verantwortung stellen. Den Fokus im Sportsponsoring wollen wir künftig auf den Breitensport sowie auf die Nachwuchsförderung legen.“

Willbrandt stellte gleichzeitig klar, dass die Aurubis AG selbstverständlich eingegangene Verpflichtungen erfüllen und die dem VT Aurubis Hamburg gegebenen Sponsoringzusagen für die Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 in vollem Umfang einhalten wird. Bei Teilnahme des ersten Teams am Spielbetrieb der 1. Bundesliga Frauen bedeutet dies pro Saison einen Betrag im sechsstelligen Bereich. Bei Teilnahme am Spielbetrieb in der 2. Bundesliga Nord nutzt die Aurubis AG das im Rahmenvertrag festgelegte Ausstiegsrecht, wird aber dem Verein ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht dennoch für die beiden genannten Spielzeiten jeweils einen fünfstelligen Betrag bereitstellen.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg erklärte: „Wir danken der Aurubis AG für die bisherige langjährige Unterstützung und Treue gegenüber dem Verein. Das Unternehmen war und ist stets ein zuverlässiger Partner, ohne den wir nicht das Halbfinale im europäischen Challenge Cup erreicht hätten. Auch die Ausstattung der CU Arena wäre ohne Aurubis nicht das, was sie heute ist. Natürlich hatten wir gehofft, dass das Engagement von Aurubis für die 1. Volleyball-Bundesliga Frauen auch über die Spielzeit 2015/16 hinaus fortgesetzt wird. Dennoch verstehen wir die Beweggründe von Aurubis für den Ausstieg aus dem Profisport. Wir werden dem Unternehmen weiterhin ein guter Partner sein, egal auf welcher Ebene, und sind erfreut darüber, dass uns das Unternehmen künftig in der Nachwuchsförderung unterstützen will.“

Der Einstieg der früheren Norddeutschen Affinerie (NA), heute Aurubis, in das Sponsoring für den Hamburger Volleyball-Bundesligisten erfolgte seinerzeit als Bei-trag zur Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Sommerspiele 2012. 2006 wur-de die NA zum Hauptsponsor und Namensgeber. Nach der Umbenennung der früheren NA in Aurubis im April 2009 wechselte die Bezeichnung des Bundesligisten von NA.Hamburg in VT Aurubis Hamburg. Die größten sportlichen Erfolge des Vereins während des Sponsorings durch die Aurubis AG waren bisher das Erreichen des DVV-Pokalfinales 2008 sowie der dritte Rang im europäischen Challenge Cup 2013.

Unternehmensprofil
Aurubis ist der führende integrierte Kupferkonzern und zudem der größte Kupferrecycler weltweit. Wir produzieren jährlich mehr als 1 Mio. t Kupferkathoden und daraus diverse Kupferprodukte. Produktionskompetenz ist unsere Stärke und die Triebfeder unseres Erfolgs.
Aurubis beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter, verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie über ein ausgedehntes Service- und Vertriebssystem für Kupferprodukte in Europa, Asien und Nordamerika.
Mit unserem Leistungsangebot gehören wir zur Spitzengruppe unserer Branche. Im Kerngeschäft produzieren wir börsenfähige Kupferkathoden aus Kupferkonzentraten, Altkupfer und anderen Recyclingrohstoffen. Diese werden im Konzern zu Gießwalzdraht, Stranggussformaten, Walzprodukten, Bändern sowie Spezialdrähten und Profilen aus Kupfer und Kupferlegie-rungen weiterverarbeitet. Edelmetalle und eine Reihe anderer Produkte wie Schwefelsäure und Eisensilikat ergänzen unser Produktportfolio.
Zu den Kunden von Aurubis zählen u. a. Unternehmen der Kupferhalbzeugindustrie, der Elektro-, Elektronik- und der Chemieindustrie, sowie Zulieferer für die Branchen Erneuerbare Energien, Bau- und Automobilindustrie.
Aurubis ist auf nachhaltiges Wachstum und Wertsteigerung ausgerichtet: Die wesentlichen Inhalte unserer Strategie sind der Ausbau unserer führenden Marktposition als integrierter Kupferhersteller, die Nutzung von Wachstumschancen und der verantwortliche Umgang mit Menschen, Ressourcen und der Umwelt.
Die Aurubis-Aktie gehört dem Prime Standard-Segment der Deutschen Börse an und ist im MDAX, dem Europäischen Stoxx 600 und dem Global Challenges Index (GCX) gelistet.
Weitere Informationen: www.aurubis.com

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 29. März 2014

  

Norddeutsche Meisterschaft U18 in Norderstedt

Ort: Moorbekstr. 15, 22846 Norderstedt
Spielhalle: Moorbekhalle

Termin: 29. / 30.03.2014
Samstag, 11:00 Uhr: Spielbeginn
Sonntag, 09:30 Uhr: Spielbeginn

Folgende Teams spielen:

U18 weiblich, Gruppe 1: TSV Schwarzenbek, Schweriner SC, Kieler TV, VC Norderstedt
U18 weiblich, Gruppe 2: SC Alstertal-Langenhorn, VC Parchim, Wiker SV, VC Stralsund
U18 männlich, Gruppe 1: VG Finkenwerder, Schweriner SC, SC Strande
U18 männlich, Gruppe 2: Eimsbütteler TV, SV Warnemünde, Eckernförder MTV

Spielpläne

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 28. März 2014

  

VfL Pinneberg: Mission unserer Mädels - Titelverteidigung!

Die Mission der 1. Jugendliga unserer Volleyballmädels ist klar: Titelverteidigung!

Download-Einladungsflyer (pdf)

Endrunde Jugendliga 1 weiblich
30.März 2014, ab 09:30 Uhr
Jupp-Becker-Halle (Mühlenstraße)

Nach der Hamburger Meisterschaft in der Jugendliga 1-Saison 2012/2013 hat das Team mit kleinen Kaderveränderungen eine niederlagenlose Saison (13 Siege) hingelegt und will jetzt in der Endrunde ihren Titel „Hamburger Meister“ verteidigen. Wir begrüßen als Gegner: TSV Sasel (Platz 2 – 10 Siege), SV Henstedt-Ulzburg (Platz 3 – 9 Siege), Blau-Weiß Schenefeld (Platz 4 – 9 Siege)

Um 09:30 Uhr findet das Spiel Pinneberg gegen SV Henstedt-Ulzburg statt. Im Anschluss spielen die Teams vom TSV Sasel und Blau-Weiß Schenefeld gegeneinander. Der weitere Spielplan wird vor Ort bekannt gegeben.

Zuschauer sind herzlich willkommen! Zu sportlich fairen Preisen werden wir auch eine Kleinigkeit zu Essen und Trinken anbieten.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 28. März 2014

  

VCO Hamburg: 3:1 Niederlage

Wie im Hinspiel setzte es auch im Rückspiel eine 1:3 Niederlage gegen den Kieler TV. Damit vergaben wir auch die letzte Möglichkeit, die Hamburger Ehre gegenüber den Kielern zu verteidigen.

Gestartet sind wir mit der wohl jüngsten Mannschaft in der VCO Geschichte. Börge Wittmüss war als 20 jähriger der mit Abstand älteste Spieler auf unserer Seite, der 17 jährige Lukas Radzuweit durfte sich schon den zweitältesten Akteur nennen. Das fehlende Zusammenspiel machte sich immer wieder in unpräzisen Spielaktionen bemerkbar, zudem wurden wir durch das starke Aufschlagsspiel der Kieler in der Annahme unter Druck gesetzt. Doch auch wir wussten im Aufschlag zu gefallen und erarbeiteten uns einige Breaks. Diesen Schwung nahmen wir mit in den zweiten Satz, gleichzeitig sank unsere Eigenfehlerquote, so dass wir mehr Zugriff auf das Spiel bekamen. Aber die Sprungaufschläge der Kieler zeigten in Form von direkten Punkten ihre Wirkung und auch der Satz ging an die Kieler. Dasselbe Bild war auch im dritten Satz zu sehen, bis auf den Unterschied, dass wir unsere Führung bis zum 22:17 halten konnten, uns dann zwar wieder eine Fehlerserie fingen, aber diesmal waren die glücklichen Gesichter auf unserer Seite zu sehen.

Nun wollten wir den Tiebreak erzwingen, doch es ging nur bis zur Mitte des Satzes nach unserem Willen, denn dann drehten die Kieler auf und in der Verteidigung ließen wir zu viele Abwehchancen ungenutzt. Das Ende vom Lied: Nach einer 15:10 Führung haben wir den Satz zu 18 verloren…

Am Wochenende haben die alten unter uns frei, die jüngeren haben ihre erste Norddeutsche Meisterschaft dieses Jahr. „Wir hatten jetzt die Möglichkeit mit gemeinsamen Training und dem Spiel gegen Kiel uns auf die Meisterschaft einzustimmen. Mal sehen, was da jetzt so möglich ist…“, blickt Julius Thole auf das anstehende Wochenende. Stattfinden wird das ganze in Norderstedt. Also ganz in der Nähe von Hamburg und sportlich wird sich das Vorbeischauen mit Sicherheit auch lohnen. Ihr seid also gerne gesehen.

 

 

Hamburg - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 26. März 2014

  

Großer WiWa-Jugendtrainingstag

Die Volleyball-Abteilung hatte zum großen Trainingstag eingeladen und es kamen 45 Spielerinnen und Spieler aus 7 Mannschaften! Aufgeteilt in 3 Trainingsgruppen, wurde bei 6 Trainern zwei Mal gut 2 Stunden trainiert. Viele Kinder waren so motiviert, dass sie in der Mittagspause weiter Volleyball spielten ...

Zum Schluss gab es noch das Spiel der Giganten: Man musste sich mit kleinen Aufgaben von Runde zu Runde kämpfen. Am Ende siegte Anna unter dem großen Applaus der 70 Zuschauer, da sie auch noch aus 10m Entfernung mit ihrem Aufschlag das Brett vom Basektball-Korb traf. Bester Junge war Moritz aus der Beach-Gruppe.

Vielen Dank an alle Trainer und Eltern für die Orga bzw. Hilfe!

Wenn ihr auch Lust habt Volleyball oder Beachvolleyball zu spielen, schreibt eine kurze Email an: jugend@vg-wiwa.de. Wir haben bestimmt auch für dich die richtige Mannschaft.

Hier geht es zu Fotos der Veranstaltung.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 24. März 2014

  

you2 – special: 22 Teams in Eimsbüttel

Das you2-special hat sich weiterentwickelt. Die Kinder spielen 3:3. Am Samstag, 22.3.2014 war Grün-Weiß Eimsbüttel der Gastgeber eines Turnieres mit 22 Teams, also 66 Kindern.

Wäre nicht ein gemischtes Team aus Halstenbek und Pinneberg gebildet worden, wären nur Halstenbeker auf dem ersten Platz gelandet und hätten einen Beach-Volleyball gewonnen. So siegte aber in der Gruppe B ein gemischtes Team.

Im Trainingsteil wurde das Zuspiel auf die Position 4 intensiv geübt. 11 (!) Trainer wurden gebraucht und begannen, jeweils in 6er-Gruppen zu arbeiten. Die Kinder setzten schnell um und richteten sich geschickt Richtung 4 aus. Im Spiel klappte das dann nicht immer perfekt.

Grün-Weiß Eimsbüttel unterstützte mit viel Women-Power und leitete das Turnier glänzend. Besten Dank dafür!

Die weiteren Termine:

you2-special 02/03w und 01/02m

Datum

Uhrzeit

 

Ort

So

13

Apr

10:00-14:00

you2-special

LLZ

Sa

10

Mai

10:30-14:30 

you2-special

Halstenbek

Sa

21

Jun

09:00-17:00

you2-special im Sand

Stadtpark

Der Termin am  13. April findet im Landesleistungszentrum (LLZ) Volleyball statt. Die Adresse ist: Alter Teichweg 200 (Zugang über Gravensteiner Weg). Das LLZ ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U1, Bus 23, Haltestelle „Alter Teichweg“).

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 24. März 2014

  

ETV-Frauen: Haken dran

Schwache Büttels mühen sich zum Auswärtserfolg

Das Teamgespräch als Einstimmung auf ein Spiel ist Standard. Das Gespräch nach dem Match ist dann eher ungewöhnlich. Diese Mal jedoch bestand Gesprächsbedarf, und so bat der Coach das Team nach dem Spiel in die Kabine. Nicht um zu meckern, das war vorab ausreichend geschehen, auch nicht zur Krisensitzung, dazu gab es keinen Anlass. Aber doch um zu erfahren, was da eben passiert war, und wie das künftig vermieden werden kann.

Vorab hatte sich der hochfavorisierte Tabellenführer gegen den Letzten der Tabelle vier Sätze abgemüht, ohne dabei jemals sein Spiel zu finden. Auf gute Aktionen folgten immer wieder unerklärliche, und in der Form und Menge bisher unbekannte Fehler. So entwickelte sich ein Spiel, an dem die wenigsten Zuschauer ihre Freude gehabt dürften. Der erste Satz war der spannendste, hierbei behielten die Gäste, wenn auch knapp, die Oberhand. Schnell wurde deutlich, das an diesem Tag bei den Büttels Spielfreude und Unbefangenheit nicht mit an Bord waren. Das setzte sich verstärkt im zweiten Satz fort, der deutlich an den Tabellenletzten abgegeben wurde.

Ein leicht verändertes Bild in den beiden folgenden Sätzen, die jeweils deutlich gewonnen wurden. Die Zahl der gelungenen Aktionen stieg deutlich an, auch machte sich erneut die gut besetzte Bank bemerkbar, die es immer wieder ermöglichte Impulse zu setzen, oder Schwächephasen auszugleichen. Anders bei den Norderstedterinnen, die mit einem Rumpfkader angetreten waren, und bei denen sich mit zunehmender Spielzeit die Fehler häuften.

Mehr Spielfreude, mehr Kommunikation und bessere Lenkung der Aufmerksamkeit, sind die Erkenntnisse des anschließenden Gesprächs. Das gilt es umzusetzen, und damit wollen wir die letzten drei Partien wieder erfreulicher gestalten. Und damit auch Haken dran an dieses Spiel.

Am kommenden Wochenende sind wir zu Gast bei SCALa. Obwohl, das trifft es nicht ganz genau. Richtig ist, dass wird der Gast sind, dennoch wird in unserer Halle gespielt, da SCALa an diesem Tag keine Halle zur Verfügung hatte. Away at home sozusagen.

1. VC Norderstedt – ETV 1:3 (22, -18, 14, 19)
Für den ETV am Ball: Silke Reischmann, Annalena Broscheit, Elena Heinemann, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Alex Schuda, Lena Guhl, Jasmine Daneshi und Annika Glathe

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 24. März 2014

  

VT Aurubis II hatte Spaß in Borken

Hamburg, 23. März 2014: VT Aurubis Hamburg II unterliegt vor rund 500 Zuschauern in Borken mit 0:3 (17:25, 13:25 und 22:25) hatte aber in der 70 Spielminuten dauernden Partie dennoch Spaß am Volleyball. Von der Stimmung, die in der Mergelsberg Sporthalle von den heimischen Fans entfacht wurde, ließen sich auch die Spielerinnen von Hamburgs Trainer Dirk Sauermann phasenweise anstecken.

Im ersten Durchgang, der nach 23 Spielminuten sein Ende mit 25:17 zu Gunsten der Gastgeberinnen fand, konnten die Hamburgerinnen am Anfang in Führung gehen, mussten das Heimteam aber nach zwischenzeitlichem 3:3 ziehen lassen. Dennoch war Trainer Dirk Sauermann nach dem Spiel über die im ersten Satz gezeigte Leistung durchaus zufrieden. Den zweiten Satz bestimmten die Spielerinnen von Trainerin Claudia Paß von Beginn an. Ein Indiz dafür ist die Tatsache, dass Hamburgs Trainer Dirk Sauermann nach 1:5 und 4:11 seine beiden Auszeiten bereits aufgebraucht hatte. Aber die beiden Pausen-Sequenzen brachten keine neuen Impulse im Kampf gegen das Borkener Heimteam. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass der zweite Durchgang nach 21 Spielminuten verdient und deutlich mit 25:13 an die Borkener Spielerinnen ging.

Den dritten Durchgang konnte das Hamburger Team um Mannschaftsführerin Marina Cukseeva zunächst nicht nur ausgeglichen, sondern sogar überlegen gestalten. Während Borkens Trainerin bei Rückständen von 0:4 und 3:12 ihre beiden Auszeiten nehmen musste, konnte Hamburgs Trainer Dirk Sauermann seine beiden Auszeiten jeweils aus einer Führung heraus nehmen. 12:6 und 15:11 lauteten die Führungsstände, bei denen die Gäste ihre Auszeiten genommen haben.

Am Ende sorgten zwei Faktoren dafür, dass es dem Gästeteam dennoch nicht gelang, einen Satz für sich zu entscheiden. Die Hamburgerinnen scheiterten am fehlenden Selbstvertrauen und der erforderlichen Cleverness, um den dritten Durchgang für sich zu entscheiden. Die Gastgeberinnen ließen sich ihrerseits von der Unterstützung ihrer Fans tragen und zogen im entscheidenden Moment noch am Gästeteam vorbei. Nach 26 Spielminuten hieß es 25:22 für die Gastgeberinnen, die damit die Partie mit 3:0-Sätzen für sich entscheiden konnten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 21. März 2014

  

Kraft- und Stabilisationstraining für Nachwuchsvolleyballer

Liebe Trainerinnen und Trainer,

im Zuge eines Projekts in Kooperation mit der Universität Hamburg (Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft) wurde ein Kraft- und Stabilisationstraining für Nachwuchsvolleyballer konzipiert.

Ziel war es, mit den Übungen auf die vielfältigen Belastungen des Volleyballs insbesondere im Rücken-, Knie- und Schulterbereich vorzubereiten. Hierbei sollte berücksichtigt werden, dass Volleyball eine sehr dynamische Sportart ist, so dass nur statische Übungsformen nicht die gewünschten Anpassungen der Muskulatur mit sich bringen. Weiterhin muss sich über die Zeit der Schwierigkeitsgrad der Übungen steigern, damit der Körper immer wieder neue Reize zur Entwicklung erhält. 

Gleichzeitig sollten die Übungen so gestaltet sein, dass sie die notwendige Bewegungskoordination für den Übergang in das Krafttraining in Kraftträumen oder Fitnessstudios schulen.

Zudem sollten die Übungen auch im Vereinstraining durchführbar sein. Daher wurde eine Auswahl an bereits bekannten Übungen kombiniert. Diese Übungen können im Zirkel durchgeführt werden und sollten am besten auf zwei Trainingseinheiten pro Woche aufgeteilt werden.  

Um den unterschiedlichen Anforderungen von Jungen und Mädchen gerecht zu werden, sind zwei Übungskataloge entstanden, die jedoch für den Altersbereich 12-15 Jahre nur gering variieren.

Es wird regelmäßige Fortbildungen geben, in denen die Hintergründe und weitere Übungen für die Praxis präsentiert werden. Die nächste findet im Herbst statt.

Viel Spaß mit den Manuals
Euer Lehrteam, März 2014

Trainingsmanual Volleyball-Nachwuchskader Jungen  
Trainingsmanual Volleyball-Nachwuchskader Mädchen

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 21. März 2014

  

You2-special zu Gast bei GW Eimsbüttel

Am Sa., 22. März - 14:00 - 18:00 Uhr ist der 5. Termin für Mädchen 02/03 und Jungs 01/02. Kinder dieser Jahrgänge sind herzlich willkommen, ebenso die Betreuer und Trainer.

Grün-Weiß Eimsbüttel, Halle Hagenbeckstr. 41

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 20. März 2014

  

HVbV: Breakdance mit Andi – Lichtspiel mit Mila

„Geht alle in den Liegestütz, hebt das rechte Bein, setzt die linke Hand an die Stelle des rechten Beines und setzt das rechte Bein an die Stelle der linken Hand“. Wer jetzt keinen Knoten gemacht hatte, hat seinen Körper gedreht. Andreas Argubi-Wollesen leitete beim Talentförderlehrgang der HVbV-Mädchen am 15. und 16. März 2014 eine Einheit mit dynamischen Kräftigungsübungen. Das Wochenende stand unter dem Zeichen der Einführung eines Athletiktrainings unter der Federführung der Universität Hamburg.

Bettina Wollesen Sportwissenschaftlerin der Universität Hamburg (Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft) konzipierte ein Kraft- und Stabilisationstraining für Nachwuchsvolleyballer. Ziel ist es, mit den Übungen auf die vielfältigen Belastungen des Volleyballs insbesondere im Rücken-, Knie- und Schulterbereich vorzubereiten.

So startete der Lehrgang am Samstag mit zahlreichen anthropometrischen Tests. Das Team von Bettina Wollesen (zwei Studenten, zwei Sportwissenschaftler) prüften die Mädchen des HVbV auf „Herz und Nieren“. Am Samstagnachmittag stand dann Volleyball auf dem Programm. Intensiv und mit höchster Aufmerksamkeit der Mädchen wurde die Annahme trainiert. Am Abend wurde dann endlich 6:6 gespielt. Die Spielfreude, Spiellust und das sportliche Niveau waren außergewöhnlich.

Nachdem alle geduscht waren und gegessen hatten kam es zur Überraschung des Tages. Mit einem Beamer wurden die ersten Episoden von Mila-Superstar an die Trennwand des Landesleistungszentrums projiziert. Die späte Kinostunde gefiel den Mädchen. Toll zu sehen, dass die „alte“ Volleyballtrickserie, wegen der in den 90er Jahren viele Mädchen zum Volleyballsport kamen immer noch eine Faszination ausübt.

Am Sonntag begann der Tag mit frühem Wecken und einem kleinem Lauf zur Mobilisation. Nach dem Frühstück ging es dann mit einem kurzen Volleyballtraining los. Kurz deshalb, weil im Anschluss die Einführung der Krafttrainingsübungen mit Bettina Wollesen und Andreas Argubi-Wollesen stattfand. Die Einführung war eingebettet in eine Trainerfortbildung des HVbV, die mit 19 Teilnehmern glänzend besucht war. Besonders Spaß machte den Mädchen das knackige Erwärmungsprogramm von Andy mit Anleihen vom Break-Dance. Die vorgestellten Übungen praktizieren die Mädchen nun immer beim wöchentlichen Auswahltraining, evtl. im Verein und als Hausaufgabe.

Zur Mittagspause wurden wir von Familie Reich-Martensen mit leckerer Gemüsesuppe und Wiener Würstchen versorgt. Das tat gut, nachdem vorher alle Energie verbraucht wurde.

In der Theorieeinheit wurde die Beobachtung des Regionalligaspiels der VCO-Jungs vorbereitet. Dieses spannende Spiel war dann auch der Abschluss des tollen Lehrgangswochenendes. Die VCO-Jungs gewannen 3:2 vor großer Zuschauerkulisse, unter die sich auch schon ein paar Eltern der Mädchen geschlichen hatten.

„ Das war ein intensiver und effektiver Lehrgang. Wir hatten sehr abwechslungsreiche Themen. Die Trainingsmentalität der Mädchen war genial. Es waren sehr viele Akteure am Lehrgang beteiligt. Wir konnten sehr viele Synergien entwickeln. Besten Dank an alle, die mitgewirkt haben.“, war Landestrainer Gerd Grün sehr zufrieden.

Die Mitwirkenden: Bettina Wollesen, Andreas Argubi-Wollesen, Sören, Linea, Andreas Opitz, Detlef Clasen, Familie Reich-Martensen, Peter Neese, 28 fleißige Mädchen

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 20. März 2014

  

ETV-Frauen: Saisonendspurt eingeleitet

Manierlicher Start nach 3wöchiger Pause

Den Spielrhythmus zu finden, ist oft nicht leicht. Helfen können dabei z.B. regelmäßige Intervalle. Spielen, 2 x Training, wieder spielen usw. Auf die regelmäßigen Intervalle war in der bisherigen Rückrunde kein Verlass. Immer wieder folgten, teils mehrwöchige, Spielpausen, die es schwer machten einen Rhythmus zu entwickeln. Dafür ist es den Büttels ganz gut gelungen ‚im Spiel‘ zu bleiben. Zwar gab es in jedem Spiel einen oder mehrere kleine Hänger, aber insgesamt waren die abgelieferten Leistungen manierlich.

So auch dieses Mal gegen die Nachwuchs-Mannschaft des Schweriner SC. Wie so oft schien die Tabelle vor dem Spiel eine ‚klare Sache‘ zu prognostizieren, doch durch das Hinspiel war man vorgewarnt, dass es gegen den Vorletzten kein leichter Gang werden würde, ganz im Gegenteil. Und so kam es dann auch, vor allem im ersten Satz. Die Gäste spielten, obwohl nicht in Bestbesetzung angetreten und mit dem Kampf um die Landesmeisterschaft am Vortag in den Knochen, stark auf und konnten den ersten Satz verdient einfahren. Starkes Aufschlagspiel machte es den Büttels schwer ein druckvolles Angriffsspiel zu entwickeln. Zusätzlich erschwerte den ‚Hausherinnen‘ eine hohe Fehlerquote im Angriff das Punktesammeln. So setzte sich der Tabellenführer gleich im ersten Satz gehörig unter Druck, um die volle Punktezahl einzufahren.

Umso besser, dass die eigene Leistung im Anschluss erheblich gesteigert werden konnte, so dass die nächsten Sätze zum Ende hin deutlich eingefahren wurden. Nicht zum ersten Mal erwies sich dabei die gut besetzte Bank als hilfreich. Alle Wechsel brachten die erhofften Impulse um das Spiel weiter zu stabilisieren und verbessern.

Bis zum Saisonende geht es jetzt im wöchentlichen Rhythmus weiter. Spielen, 2 x Training und wieder Spielen, bis zum letzten Spieltag bei der VG WiWa. In der kommenden Woche geht es nach Norderstedt. Wieder eine leichte Aufgabe, wenn man der Tabelle glauben will. Machen wir aber nicht, und gehen das Spiel daher entsprechend an.

ETV – Schweriner SC 3:1 (21, -19, -13, -14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Annalena Broscheit, Mylena Kaluza, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Elena Heinemann, Sandra Schneider, Lisa Schümann, Jasmine Daneshi, Silke Reischmann, Lena Guhl und Annika Glathe

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 19. März 2014

  

HSB: Senatsinitiative zum Lärmschutz positiv und überfällig

Hamburg, 18. März 2014 – HSB-Präsident Günter Ploß hält den Vorstoß des Hamburger Senats für eine Bundesratsinitiative zur Regelung des Lärmschutzes im Sinne des Sports für positiv. „Die Vorlage, die behördenintern gerade diskutiert wird, ist ein umfassender Ansatz, das Nebeneinander von Sport und Wohnen in der Stadt zu regeln“, so Ploß.

Die Initiative des Senats ist aus Sicht des HSB dringend notwendig. „Seit drei Jahren weisen wir den Senat und die Hamburger Abgeordneten im Bundestag auf die drängenden Probleme unserer Vereine hin“, so Ploß. Seit Frühjahr 2011 hat der HSB in Gesprächen mit Senatsvertretern sowie Briefen an Bundestagsabgeordnete immer wieder eine Regelung gefordert.

In den vergangenen Jahren kommt es nach Einschätzung des HSB immer häufiger vor, dass sich Anwohner über die Geräusche des Sportbetriebs beschweren und die Einschränkung der Trainingseinheiten durchsetzen. „Lärm durch Sport ist nicht mit beispielsweise Industrielärm gleichzusetzen. Es kann nicht sein, dass unseren Vereinen hier Steine in den Weg gelegt werden. Ein ähnliches Problem hatten Kindertagesstätten, für die aber eine Lösung vom Hamburger Senat und der Bundesregierung entwickelt wurde“, so Ploß.

Der Vorstoß des Senats könnte nun endlich eine Lösung im Sinne der Sportvereine liefern. Die Entschließung des Bundesrats würde die Bundesregierung auffordern, das Bundesimmissionsschutzgesetz zu verändern. Mit der vom HSB initiierten Hamburger Erklärung hatte die Konferenz der Landessportbünde im Oktober 2013 eben dies gefordert.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Mittwoch, 19. März 2014

  

VCO Hamburg: Zum Abschluss ein Sieg

Als nach über zwei Stunden Lasse Börgerding das Spielfeld verließ, zweifelte wohl keiner der mehr als zahlreich anwesenden Zuschauern an dem Sieg des VCO Hamburgs. Und wenige Momente später konnten die beiden Mittelblocker Bosse und Lasse dann auch ihren letzten Sieg feiern.

Angefangen hat das kuriose Wochenende am Freitag mit der Nachricht, dass unser Hilfszuspieler Ole Schwarmann nicht spielberechtigt sei, und damit sein größerer Bruder Finn die Rolle des Zuspielers übernehmen musste. Am Samstagmorgen verletzte sich dann noch Björn Schmitt (die Ursache bleibt lieber intern), so dass er nur stark eingeschränkt zur Verfügung stand. Unterstützt wurden wir noch von Flo Siewars, der erfolgreich seine Regionalligapremiere gab. Somit war der Matchplan für die sechs Spieler, dafür aber mit zusätzlicher Unterstützung von Maria Kleefisch, eindeutig: geduldig im Angriff agieren, in der Abwehr um jeden Ball kämpfen und im Block die neue Größe durch die fehlenden Zuspieler ausnutzen! Jedoch liefen wir immer wieder ab der Satzmitte einem Rückstand hinterher. Wir konnten uns durch eine kämpferische Abwehrleistung zwar immer wieder an die Neustrelitzer heranpirschen, doch ein Satzgewinn blieb uns verwehrt. Somit stand die erste 0:3 Niederlage in dieser Saison zu Buche. Die Personalnot soll dieses Ergebnis jedoch nicht entschuldigen, denn „wenn jeder am Limit spielt, machen wir mindestens drei Punkte pro Satz mehr, die die Neustrelitzer dann nicht machen, somit hätte es auch gut andersherum ausgehen können“, spricht Bosse Bandowski für das Team.

Aber die Enttäuschung durfte nicht lange anhalten. In schon weniger als 24 Stunden stand das nächste Duell gegen die Neubrandenburger an. Im Hinspiel gab es eine ganz unglückliche Fünfsatzniederlage und mit dem Revanchieren hat es ja bisher in der Rückrunde ganz gut geklappt. Mit „sensationeller Abwehrarbeit“ (Coach André Bolten) konnten wir die ersten beiden Sätze auf unserer Habenseite verbuchen. Doch genau diese ließ danach immer mehr nach und so langsam schwanden unsere Kräfte dahin. Die Folge war der Satzverlust drei und vier. Aber zum Glück gab es den einen oder anderen Urlauber in unseren Reihen, in Person von Lukas Radzuweit, Julius Thole und Zuspieler Justus Baehr, so dass wir wieder an die Leistung zu Beginn der Partie anknüpfen konnten.

Der fünfte Satz war dann ein Schaulaufen, Lasse und Bosse bewiesen nochmal sowohl im Block als auch im Angriff, warum sie sportlich eine so wichtige Rolle in der Saison gespielt haben und all ihre Mitspieler feierten jeden einzelnen Punkt mit den beiden!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 18. März 2014

  

Ostbek Pirates: Traumevent zum Saisonabschluss

Am vergangenen Sonnabend verabschiedeten sich die Ostbek Pirates nach 95 Minuten Nettospielzeit und fünf Sätzen mit einem Sieg gegen Lokalrivalen VfL Pinneberg aus der aktuellen Saison. Dabei drehten sie den 0:2 Satzrückstand zum 3:2 (20:25, 20:25, 25:19, 25:23, 15:6) Erfolg.

Eine bessere Stimmung hätten sich die Stormarner Hausherren dabei nicht wünschen können. Nicht zuletzt weil die Pinneberger Volleyballer zahlreiche Fans mit in die Walter Ruckert Sporthalle brachten.

Die Vorgabe des Trainergespanns Hintze/Lemke war für die Partie deutlich: druckvolle Aufschläge und mutiges Spiel. Doch leider starteten die Pirates nicht sehr mutig in das Spiel. Pinneberg wehrte sehr viele Angriffe der Gastgeber ab und punktete immer wieder über ihren gewohnten Kampfgeist. Schnell gerieten die OSV Volleyballer in einen Rückstand und fanden erst zum Ende des Satzes in ihr eigenes Spiel, verloren aber aufgrund des Rückstandes mit 20:25.

Im zweiten Durchgang wollten die Pirates dort weitermachen, wo sie im vorangegangenen Satz aufhörten. Doch nun wackelte die Annahme und die Gastgeber wirkten ein wenig hilflos. Auch hier stabilisierten sich die Pirates erst Mitte des Satzes und kamen erneut nur auf ein 20:25.

Doch nun war im dritten Satz der Kampfgeist auch bei den Stormarnern geweckt. Es entwickelten sich spannende Ballwechsel zwischen den Kontrahenten und die zahlreichen Zuschauer feuerten beide Mannschaften energisch an. Besonders der Block wurde bei den Pirates immer stärker. Zusammen mit guten Aufschlägen konnte man nun den gewünschten Druck auf den Gegner ausüben und fast schon wie gewohnt den dritten Satz für sich entscheiden.

Der vierte Satz war in der Vergangenheit der erfahrungsgemäß schwächste Satz bei den Pirates. Doch diesmal konnten sie den Druck aufrecht halten und beide Teams begegneten sich in einem offenen Schlagabtausch. Keine Mannschaft konnte sich zwischendurch auf mehr als zwei Punkte absetzen, sodass hier neben den spielerischen Fähigkeiten besonders mentale Stärke gefragt war. In der entscheidenden Phase behielten die Pirates starke Nerven und konnten zum 2:2 nach Sätzen ausgleichen.

Nun ging es in den Tiebreak. Die Pirates zogen ihr Spiel weiter durch und bei Pinneberg riss spätestens nach dem Seitenwechsel völlig der Faden. Souverän beendeten die Gastgeber den Satz mit 15:6 und verabschiedeten sich überglücklich mit einem Sieg in die Saisonpause.

An dieser Stelle ergeht ein Dank an alle Helfer, die die Pirates an allen Spieltagen kräftig unterstützt haben. Weiterhin bedanken sich die Drittliga Volleyballer auch bei den immer zahlreicher erschienenen Zuschauern, die ihr Kommen in den letzten Spielen nicht bereut haben.

Es folgen nun zwei Wochen Trainingspause für alle Spieler, ehe sie sich zu einer Mannschaftssitzung treffen, um auch schon für die nächste Saison zu planen.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 18. März 2014

  

VCN: 2-3 im letzten Saisonspiel in Potsdam

Leider konnten wir auch im letzten Spiel der Saison keinen Sieg verbuchen. Die Partie in Potsam ging, wie so oft in dieser Saison, mit 2-3 (23:25,25:23,25:17,17:25,13:15) verloren. Somit beenden wir die Saison mit einem sehr enttäuschenden 6. Platz.

Wie es, bzw. ob es in Norderstedt mit Drittliga-Volleyball weitergeht, wird heute Abend bei der Mannschaftsbesprechung entschieden.

Wir danken Euch für die tolle Unterstützung in dieser Saison und wünschen unseren 2. Herren und 1. Damen für den Rest der Saison viel Erfolg.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 18. März 2014

  

Niendorfer TSV: Chaos im Wohnzimmer

Als zwei Stunden vor Spielbeginn die ersten Niendorfer an der alten Sachsenhalle eintrafen, fielen alle aus den Wolken: Halle zu. Geht auch nicht auf. Regen. Kalt. Kein Hausmeister. Kalt. Niemand weiß etwas. Kalt!! Die Kieler saßen bereits mit laufendem Motor im Auto um sich aufzutauen, die Niendorfer liefen wie Hühner im Kreis, letztendlich half ein Schlüssel aus dem Adyton, um die neue Halle aufzuschließen. Licht? Blendet, aber funktioniert. Heizung auch. Linien? Ja. Pfosten? Ja. Netz? Nein, konnte aber importiert werden. Im Endeffekt stand das Netz behelfsmäßig mit einiger Verspätung, 15 Minuten nach dem eigentlichen Zeitplan konnte das Spiel beginnen.

Und dieses begann ausgeglichen, die KMTV Eagles waren ähnlich ausgedünnt wie die Niendorfer, der Unterschied bestand in Florian Huth. Auch aus dem Hinterfeld gelangen dem wuchtigen Angreifer genug Punkte, um den ersten Satz in einem Spiel mit maximal mittlerem Niveau mit 25:22 zu gewinnen. Da war mehr drin für die Hamburger.

Satz zwei begann nach 5 Punkten mit einer langen Unterbrechung, um die sehr provisorische Netzanlage wieder bespielbar zu machen. Das brachte die Gäste aus dem Konzept, der gute Block der Niendorfer machte das K2 zu einem Kinderspiel, während die Niendorfer zuverlässig punkteten. 39 Minuten später war Durchgang Zwei beendet, 25:17 für die Gastgeber.

Natürlich zogen die Eagles wieder an und Niendorf wackelte in der Annahme unter starken Aufschlägen. Langsam gewann auch die zunächst schwache Annahme der Kieler an Sicherheit und das Spiel wurde vor allem über die Außen variabler, bis zum Satzende blieb es knapp, Kiel hatte die Nase mit 25:21 aber vorn.

Im letzten Satz brachen die Niendorfer komplett ein, vor allem das Zuspiel wurde sehr ungenau und machte es den Angreifern schwierig. 16:25 aus Niendorfer Sicht, 1:3. “Da fehlen uns dann zum einen die Auswechselspieler, zum anderen Spielt man wie man trainiert. Ein Satz ist in etwa das Erwartete heute”, so Zuspieler Felix Clodius nach dem Spiel.

Ein großer Dank geht an die Kieler, die bei diesem Chaos und der langen Verzögerung vor dem Spiel trotzdem noch aus dem Auto stiegen und die Angelegenheit sportlich geregelt haben. Daumen hoch für fair play. Zum zweiten natürlich an die Zuschauer in der Halle. Weiter geht’s erst in drei Wochen, Zuhause gegen VCN II.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 17. März 2014

  

Schlesinger: „Anni und Jana können eine gute Rolle spielen“

Bernd Schlesinger (55), der Chefcoach des Beachvolleyball-Teams Jana Köhler/Anni Schumacher, schildert die Saisonvorbereitung und die Rahmenbedingungen seines Teams.

Bernd, du bist am Olympiastützpunkt HH/SH als Trainingswissenschaftler angestellt, bist Sportlicher Leiter beim Männer-Zweitligisten SVG Lüneburg, der Aufstiegs-Ambitionen hat und betreust im Beachvolleyball neben dem Frauen-Team Jana Köhler/Anni Schumacher auch die amtierenden Deutschen Männer-Meister Mischa Urbatzka und Markus Böckermann. Ganz schön viel um die Ohren.
Bernd Schlesinger: Naja, das Leben soll ja nicht langweilig werden. Da ist ein gutes Zeitmanagement gefragt. Aber die Absprachen sind in allen Arbeitsfeldern so präzise getroffen, dass es keine Beeinträchtigungen gibt.

Auf der Website von Jana und Anni sind mehrere Trainer aufgeführt und du wirst als Head Coach genannt. Wie hat man sich die Arbeitsaufteilung im Team vorzustellen?
Es stimmt, das Team um das Team ist umfangreicher geworden und es kann nun noch professioneller gearbeitet werden. Während früher die Spielerinnen unterwegs auch mal alleine trainieren und sich bei Turnieren selbst betreuen mussten, ist nun immer ein Betreuer dabei. Ich gebe den roten Faden und die Trainingsschwerpunkte vor. Durch Anni ist Wesley Pinheiro ins Team gekommen, der viele Trainingseinheiten betreuen wird und auch beim Trainingslager in Brasilien mit dabei war. Tobias Rex hilft ebenfalls bei der tagesaktuellen Trainingsarbeit. Und durch ihre Tätigkeit am Olympiastützpunkt haben Anni und Jana Norbert Sibum kennen gelernt, der als Athletiktrainer mit ihnen arbeitet. Ebenfalls sehr wichtig im Team sind der Ernährungsberater Uwe von Renteln und der Sportpsychologe Thorsten Weidig.

Wie sind denn die Trainingsschwerpunkte jetzt in der Saisonvorbereitung?
Nach dem wir im letzten Jahr Verletzungsbedingt keine optimale Vorbereitung hatten, ist es unserer oberstes Ziel, dieses Jahr Top Fit in das erste Turnier zu gehen. Wir haben das Athletiktraining weiter individualisiert und differenziert. Im Balltraining haben wir in diesen Wochen insbesondere schwierige Spielsituationen thematisiert. Standards kann man immer trainieren, besonders wichtig ist es aber, in kritischen Situationen keine Fehler zu machen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wie geht es nach dem Brasilien-Trainingslager weiter?
Wir sind in den letzten Vorbereitungswochen. Bis zum 20. März trainieren Anni und Jana in Rom und im April sind wir dann noch einmal für 14 Tage in der Türkei.

Steht schon fest, welche Turniere der Weltserie sie spielen?
Die FIVB hat in der letzten Zeit viele Änderungen vorgenommen. Die wichtigste ist, das die einzelnen Nationen jetzt so genannte "Nation-Sports" haben und sie darüber befinden, welche Teams dort gemeldet werden. Anni und Jana haben vom DVV die feste Zusage, die GS in Fortaleza (Brasilien) und Gstaad (Schweiz) spielen zu dürfen. Den Anfang machen die Beiden dann auf dem Open-Turnier am 07.05. in Puerto Vallarta (Mexiko). 

Wie beurteilst du die neue Zulassungsregelung?
Das ist nicht nur in organisatorischer Hinsicht eine Erschwernis. Auch in sportlicher Hinsicht wird es für die Teams immer schwieriger, in der Weltserie Fuß zu fassen. Seit ein Brasilianer Präsident der FIVB ist, kann man den Eindruck gewinnen, dass vieles zugunsten der brasilianischen Verhältnisse umgestaltet wird.

Bist du auch bei den Turnieren von Jana und Anni vor Ort?
Auf jeden Fall werde ich versuchen, die Beiden bei den Saisonhöhepunkten EM (wenn sie sich qualifizieren) und DM zu betreuen. Das ist fest notiert.

Welche Chancen siehst du für das Team?
Wir haben in Deutschland viele gute Teams, die miteinander im Wettbewerb um Nationalmannschaftsnominierung und die Teilnahme an FIVB-Turnieren stehen. Anni und Jana sind eins davon. Wenn die Beiden gesund bleiben, können sie in diesem Kreis auf jeden Fall eine gute Rolle spielen.

Köhler/Schumacher: Bernd Schlesinger ist unser Kapitän

Bernd Schlesinger ist einer der wenigen Trainer, die sowohl in der Halle als auch am Beach Männer- und Frauen-Teams erfolgreich betreuen. Seit einem Jahr ist der ehemalige Zehnkämpfer Headcoach von Jana Köhler und Anni Schumacher.

„Seit fast 25 Jahren habe ich die Ehre, mit Bernd in vielen sportlichen Bereichen, sei es in der Halle, am Beach oder in der Trainingswissenschaft, erfolgreich zusammenarbeiten zu dürfen“, äußert sich Beach-Volleyball-Nationaltrainer Jörg Ahmann voller Hochachtung über eine der Trainer-Legenden im deutschen Volleyball.

1991 führte Bernd Schlesinger die Frauen des TV Fischbek aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga – sein erster großer Erfolg. Mit den Erstliga-Männern des 1. VC Hamburg – dem Nachfolgeverein des HSV – gewann er 94 als Trainer den deutschen Pokal – unter anderem im Team waren die späteren Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele in Sydney 2000 Jörg Ahmann und Axel Hager. Mehr als sechs Jahre war Schlesinger sportlicher Leiter des Volleyball-Internats Frankfurt und führte 1999 die Juniorennationalmannschaft zur Silbermedaille bei der WM in Polen. Spieler wie Stefan Hübner oder Björn Andrae gelangten durch ihn auf internationales Niveau. Mit den Männern des Oststeinbeker SV spielte er zweimal in der 1. Bundesliga. Zurzeit ist er sportlicher Leiter der SVG Lüneburg in der 2. Bundesliga Nord die Männer mit Aufstiegsambitionen.

Seit 2001 ist Schlesinger auch beim Beach-Volleyball aktiv. 2004 erreichten die von ihm gecoachten Teams Okka Rau/Steffi Pohl sowie Andreas Scheuerpflug/Christoph Dieckmann bei den Olympischen Spielen in Athen jeweils hervorragende 5. Plätze. Neben Köhler/Schumacher betreut Schlesinger zurzeit auch die amtierenden Deutschen Männer-Meister Mischa Urbatzka und Markus Böckermann.

"Bernd ist in unserem Team der Ruhepol, der durch seine Erfahrung und Entspanntheit einem Frauenteam durchaus gut tun kann ... Ich schätze inhaltlich besonders seine Fähigkeiten in der Bewegungsanalyse und neben dem Court seine junge, frische Art", schwärmt Jana Köhler über den ehemaligen Zahnkämpfer, der vor ein paar Tagen seinen 55. Geburtstag feierte. Und Anni Schumacher ergänzt: "Bernd ist bei uns der Kapitän im Boot. In meinen Augen bleibt er am ruhigsten, wenn ein heftiger Sturm herrscht und sorgt dafür, dass man die ruhigen Momente bewusst genießt. Seine Erfahrung und sein Know-How stehen ohnehin außer Frage."

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 17. März 2014

  

VT Aurubis Hamburg II unterliegt Köln

Hamburg, 16. März 2014: VT Aurubis Hamburg II unterliegt vor 105 Zuschauern in 97 Spielminuten mit 1:3 (25:27, 25:23, 15:25 und 14:25) und hatte dabei nicht nur mit dem Gegner, sondern auch mit sich selbst zu kämpfen, weil einige Spielerinnen schon angeschlagen ins Spiel gingen. So musste zum Beispiel Anisa Sarac vor und während des Spiels mit Kreislaufproblemen behandelt werden.

In den ersten beiden Sätzen war es ein Duell auf Augenhöhe. Genau 100 Punkte wurden in den ersten 54 Spielminuten, die sich gleichmäßig auf die Sätze eins und zwei verteilten, gespielt. Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen nach zwischenzeitlichem 8:9-Rückstand immer in Führung und konnten sich zum Ende des Satzes drei Satzbälle erkämpfen. Leider fehlte dem Team die Routine und Cleverness, um das 24:21 zur 1:0-Satzführung in trockene Tücher zu packen. Zwar hatte das Team von Trainer Dirk Sauermann beim 25:24 sogar noch einen vierten Satzball, der Gewinn des Satzes wollte aber dennoch nicht gelingen. Am Ende hieß es 25:27 aus Hamburger Sicht, weil die Kölnerinnen ihren ersten Satzball gleich zu nutzen wussten. Im zweiten Satz zeigten sich die Hamburgerinnen wenig beeindruckt vom Satzverlust und ließen nur einen einmaligen Rückstand beim 0:1 zu. Danach schafften die Kölnerinnen maximal noch den Ausgleich, mehr aber auch nicht. In diesem Durchgang konnten sich die Hamburgerinnen gar vier Satzbälle sichern und den letzten dann auch zum viel umjubelten Satzausgleich nutzen. Dazu beigetragen hatte sicherlich auch die hervorragende Feldabwehr von Libera Laura „Flo“ Mathias, die sich der Unterstützung ihrer Eltern jeder Zeit gewiss sein kann und sie gestern sogar durch Papa „Uli“ auf dem Feld als Wischer erfahren durfte. Im dritten Satz legten die Kölnerinnen einen Gang zu und zeigten, warum sie Teil der Tabellenspitze in der 2. Bundesliga Nord sind. Über 8:2 und 16:9 sicherten sich die Spielerinnen von Jimmy Czimek nach 22 Minuten die 2:1-Satzführung durch ein klares 25:15. Danach war bei den angeschlagenen Hamburgerinnen endgültig die Luft raus und auch Durchgang Nummer vier ging in 21 Spielminuten mit 25:14 an die Gäste.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 17. März 2014

  

Pinneberger verlieren zum Saisonende beim Schlusslicht

Es war halb sechs Uhr morgens als die Pinneberger Drittliga-Volleyballer in der Thai-Oase auf dem Kiez zu Mikrofon griffen und den folgenden Song einem verdienten Spieler aus ihren Reihen widmeten. "Das hier ist für Peer Grube - vielen Dank für 18 Jahre!" und es folgten die ersten Töne von "Ein Kompliment" von den Sportfreunden Stiller.

Wenige Stunden zuvor hatte Grube seinen letzten Einsatz in der 1. Mannschaft des VfL absolviert. Der nur 185 cm große Mittelblocker hat sein Team von der Kreisklasse bis in die Dritte Liga begleitet. Ab dem Sommer will er sportlich kürzer treten. "Wir danken Peer für alles, was er auf und auch neben dem Platz für diese Mannschaft geleistet hat", so Kapitän Lars Lydorf, der es bislang "nur" auf 14 Jahre in Pinneberg bringt. "Wir hätten ihm gerne einen schöneren Abschied bereitet."

Lydorf spielt auf die 2:3-Niederlage am letzten Spieltag der Saison beim Tabellenletzten in Oststeinbek an. Der VfL hatte eigentlich ungefährdet die ersten beiden Sätze gewonnen - dann folgte aber ein Bruch im Spiel. Vor allem im Angriff erzielten die Pinneberger zu wenig direkte Punkte, der Block funktionierte eigentlich überhaupt nicht und in Sachen Wille und Kampfgeist ließ sich Pinneberg von den Stormarnern den Schneid abkaufen. Am Ende kam der VfL aber trotz des "schlechtesten Spiels der Rückrunde" (Trainer Joachi Müller) mit einem blauen Auge davon. Nach vorne wäre in der Tabelle eh nichts mehr gegangen und dank der Niederlage des VC Norderstedt bleibt Pinneberg auch im zweiten Jahr in der Geschichte der Dritten Liga vor Norderstedt und Oststeinbek bestes Team aus dem Hamburger Verband - am Ende steht der fünfte Platz zu Buche. Insgesamt zieht die Mannschaft trotz katastrophaler Hinrunde aber eine positive Bilanz der Rückserie. "Wir haben bis auf die Partie gegen den Meister Schöneiche in jedem Spiel gepunktet. Wenn wir das letzte Spiel mal ausklammern, dann können wir durchaus zufrieden in die Saisonpause gehen", so Müller.

In der Halle in Oststeinbek hatte sich unterdessen ein Generationswechsel vollzogen. Denn der Abschied von Grube war gleichzeitig das Debüt von Mittelblocker Florian Krage. Der 17 Jahre alte und 202 cm große Youngster von den Bezirksliga-Herren des VfL trainiert seit einigen Wochen bei der 1. Mannschaft mit und konnte im dritten Spiel seinen ersten Einsatz verbuchen. Kurios dabei: Als Routinier Grube zum ersten Mal das VfL-Trikot überstreifte war sein Nachfolger Krage noch gar nicht geboren.

Oststeinbeker SV - VfL Pinneberg 3:2 (20:25, 20:25, 25:19, 25:23, 15:6; 112 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, Grube, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Copf, Wendt, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 17. März 2014

  

GW Eimsbüttel: Zuschauerrekord im Brehmweg

Das war großartig. Mit Trommeln und viel Stimmung haben wir heute eine super Leistung gegen Scala gezeigt. Knapp an einem oder mehreren Punkten vorbei geschrammt. Im ersten Satz bis 16-16 gut mitgehalten und mit viel Mut gespielt. Doch dann ging Scala in Führung und beendete den Satz 25-19 für sich. Im zweiten Satz gingen wir in Führung und ließen Scala auch den kompletten Satz nicht an uns ran kommen. Mit konstanten Aufschlägen zogen wir bei 21-19 weiter durch und durften mit einem schön gepeitschten Ball lang auf die 5 den Satz mit 25-23 auf unserer Haben-Seite verbuchen.

Also alles drin! Der dritte Satz hart umkämpft und immer sehr knapp. Leider reichte es am Ende nicht für Grün-Weiß, sonst wäre ein Punkt für uns drin gewesen. Leider liefen wir doch die ganze Zeit ein paar Punkten hinterher, die wir nicht aufholen konnten. Wir haben leider zu viele Angaben verschlagen - also immer Geschenke für den Gegner. Und somit 25-22 für Scala.

Der vierte Satz war bis zum 11-11 ausgeglichen, doch irgendwie ging uns danach leider die Luft aus, so dass Scala wegzog und am Schluss mit 25-15 das gesamte Spiel für sich entscheiden konnte.

Es bleibt jedoch eine tolle Leistung, die für die verbleibenden drei Spiele ausgebaut werden kann. Nächsten Samstag geht es in Schwerin gegen den Schweriner SC III, bevor dann am 6. April das letzte Heimspiel der Saison ansteht. Bitte schon mal Alle vormerken. Wir wollen mit Euch feiern. Am liebsten mit einem Sieg gegen Norderstedt!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Montag, 17. März 2014

  

Ploß Vorsitzender der Landessportbünde-Konferenz

Hamburg, 15. März 2014 – HSB-Präsident Günter Ploß (66) ist heute in Schwerin einstimmig für zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden der Konferenz der Landessportbünde gewählt worden. Er folgt auf Günther Lommer (Präsident Bayerischer Landessportverband), der nach zwei Jahren das Amt weitergab. Ploß war zuvor bereits zwei Jahre stellvertretender Vorsitzender der Konferenz. Ebenfalls einstimmig und für zwei Jahre wurde der Präsident des LSB Sachsen-Anhalt, Andreas Silbersack, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Nach seiner Wahl kündigte Ploß an, sich insbesondere für die weitere Stärkung der Rolle der Landessportbünde auf Bundesebene innerhalb und außerhalb des DOSB zu engagieren. „Die Landessportbünde haben in der Sportpolitik eine Schlüsselfunktion. In einer Sondersitzung werden wir uns gemeinsam positionieren und so auf der Bundesebene geschlossen auftreten“, sagte Ploß.

Die Basis der gemeinsamen Positionierung sei eine verbesserten Abstimmung der Arbeit in den Landessportbünden und eine engere Zusammenarbeit. Die Ergebnisse würden dann in der Arbeit und eine stärkere Vertretung in den Gremien des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sowie in eine intensivere Zusammenarbeit mit den Spitzenverbänden auf Bundesebene eingebracht, so Ploß.

Die Konferenz der Landessportbünde setzt sich zusammen aus den Präsidenten der sechzehn Landessportbünde. Sie vertreten die 91.000 Sportvereine im DOSB. Die Konferenz tagt zweimal im Jahr und dient der Koordination und Abstimmung der Arbeit des organisierten Sports in den Bundesländern. Alle zwei Jahre wählt die Konferenz einen Vorsitzenden und seinen Stellvertreter aus dem Kreis der Präsidenten der Landessportbünde.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. März 2014

  

VT Aurubis: Duell mit einzigem Aufstiegskandidaten

Hamburg, 14. März 2014: Hamburgs Coach Dirk Sauermann ist gespannt, was sein Team gegen die ambitionierten Kölnerinnen am morgigen Samstag verrichten kann. Derzeit gibt es noch viele Fragezeichen auf die Frage, ob sich beide Vereine und beide Trainer auch in der kommenden Saison gegenüberstehen und falls ja, in welcher Liga.

Wenn die Hamburgerinnen am Samstag um 15:00 Uhr die Volleyballerinnen von DSHS SnowTrex Köln in der CU Arena erwarten, werden die möglichen Konstellationen für die kommende Saison zwar nicht das Geschehen auf dem Feld beeinflussen, sie werden aber Gesprächsthema am Rande des Matches sein. Immerhin ist das Team von Trainer Jimmy Czimek das einzige Frauenteam aus den zweiten Bundesligen Nord und Süd, dass sich dem Vorlizensierungsverfahren für eine Erstliga-Lizenz für die Saison 2014/2015 unterzogen und damit eine der formalen Voraussetzungen für einen Aufstieg erfüllt hat.

Der aktuelle Tabellenplatz „6“ reicht hingegen noch nicht ganz, um die Voraussetzungen zu erfüllen. Aber, das Team ist nur drei Punkte hinter dem möglichen Aufstiegsplatz „3“. Das Team vom Hamburger Jung „Jimmy Czimek“, der persönlich als Volleyball-Professor an der Deutschen Sporthochschule in Köln schon viel bewegt hat, wird auch in Hamburg einiges bewegen wollen, um sich in der Tabelle weiter nach oben orientieren zu können.

VT Aurubis Hamburg II begrüßt das gegnerische Team, die Fans und besonders „Jimmy“ ganz herzlich in Hamburg getreu dem Motto:

„CU Arena -
See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 15. März 2014

  

Niendorfer TSV: Tauziehen zu Bronze

Am Samstag kommt mit den KMTV Eagles Kiel der Tabellenführer an die Kollau.

Die Kieler verloren bisher nur zwei Spiele und wurden im Saisonverlauf ihren Aufstiegsambitionen mehr als gerecht. Vor allem Florian Huth stellte im Hinspiel auch die Niendorfer vor große Probleme in Annahme und Abwehr.

Leider ist es um den Kader der Niendorfer immer noch nicht gut bestellt: Jörn Krause (Knie), Jared Grigoleit (Schulter), Max Karpa (Beach) und Max Daschke (Urlaub) sowie Stephan Hill (Arbeit) fallen aus, immerhin stehen aber acht Spieler auf der Liste der Gastgeber. Um nicht plötzlich noch Verletzte beklagen zu müssen, trainieren die Niendorfer sicherheitshalber nur Freitags, mit ausreichenden sechs Spielern. Das Ziel ist natürlich immer, drei Punkte mit nach Hause zu nehmen, bzw. in diesem Fall zuhause zu lassen, doch die Niendorfer haben gelernt, tief zu stapeln: “Denkt von Satz zu Satz und von Punkt zu Punkt”, so der unbeirrte Zuspieler Clodius. “Wenn das 49 Mal klappt, sind wir besser als im Hinspiel!” Da 49 Punkte in der Regel nicht für drei gewonnene Sätze reichen, scheiden sich da die Meinungen des Teams etwas. Nic Fahl und der verletzte Jörn Krause gehen wie immer nicht konform… “Wir sind ja nicht der HSV. Ein Punkt ist nicht genug…!” Ganz radikal ist Libero Paul Millahn: “Bevor wir nicht drei Punkte geholt haben, geh ich nicht nach Hause!” Waterboy Nic Fahl hat zur Sicherheit Schlafsack und Verpflegung für eine Woche in die Halle gebracht. Drei Wochen später startet das Spiel gegen den VCN…Ansonsten beginnt die Saison wieder im September.

Hauptsache am Samstag zieht das Team zunächst an einem Strang. Wie doll sie ziehen, wird das Spiel zeigen. Ohne Positionsroulette (nur ein Diagonalspieler fehlt) können die Niendorfer vielleicht sogar ab Satz Eins voll durchstarten. Los geht’s wie immer um 20:00 Uhr!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 14. März 2014

  

VT Aurubis: Kapitänin Imke geht von Bord

Einen Sieg gab es nicht zum Schluss

Hamburg, 10. März 2014: VT Aurubis Hamburg musste sich auch in seinem letzten Saisonspiel mit 1:3 (16:25, 25:22, 25:27 und 14:25) geschlagen geben. Zum Abschied von Kapitänin Imke Wedekind, die nach neuen Jahren beim Hamburger Bundesligisten die Schuhe an den berühmten Nagel hängt, hat sich das Team noch einmal richtig reingekniet und nichts unversucht gelassen, um doch noch den ersten Saisonerfolg mit seinen treuen Fans zu feiern,

Den Weg in die CU Arena hatten am Mittwochabend immerhin 857 Zuschauer gefunden, die in den Sätzen 1 bis 3 ein Hamburger Team sahen, dass sich durchaus auf Augenhöhe bewegte und nur um Haaresbreiten den fünften Saisonpunkt verpasste. In der 104 Spielminuten dauernden Partie gab es aber, wie im gesamten Saisonverlauf, einen zu großen Mix aus Licht und Schatten. So sorgte eine kurze Schwächephase nach zwischenzeitlichem 10:10 für die Vorentscheidung in Satz Nummer eins, der nach 22 Spielminuten mit 25:16 an die Stuttgarter Gäste ging. Im zweiten Satz zeigte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind seine stärkste Leistung und schaffte im Zusammenspiel mit den Fans einen Stimmungsaufschwung, der zum Satzausgleich nach 24 Minuten führte. Mit 25:22 ging der Durchgang verdient an die Hamburgerinnen.

Nach der ersten 10 Minuten Pause der Saison in der CU Arena ging das Heimteam zunächst beflügelt vom Satzgewinn erfolgshungrig ans Werk, konnte seine zwischenzeitliche 10:7 Führung aber nicht ausbauen und sah sich letztendlich vier Stuttgarter Satzbällen gegenüber, von denen das Gästeteam zum 27:25 letztendlich auch ein wenig glücklich Gebrauch machen konnte. Im vierten Satz passierte, was nur einem Team ohne Erfolgserlebnis passiert. Die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten brachen ein und lagen mit 0:10 zurück, ehe ein Stuttgarter Ball zum ersten Hamburger Punktgewinn ins Aus ging. Nachdem die Gastgeberinnen dieser Situation entkommen waren, konnten die Stuttgarterinnen den Rest des Satzes in insgesamt 17 Minuten „nur“ noch mit 15:14 gewinnen.

Nach dem Spiel gab es für alle Hamburger Spielerinnen zum Saisonabschluss einen Blumenstrauß, der für Hamburgs größte Spielerin etwas größer ausfiel, als für alle anderen. Die hatten ihre Verbundenheit zu ihrer Kapitänin durch ein „#13“ auf den Armen schon während des Spiels symbolisiert. Nun gilt es mit aller Macht den Erhalt des Bundesliga-Standortes Hamburg für den Deutschen Volleyball zu sichern – ein hartes Stück Arbeit, das da auf die Offiziellen wartet.

MVP-Hamburg: Izabela Sliwa (1) --- MVP-Stuttgart: Lindsay Stalzer (7)

 

 

Deutschland - NDR.de

 Freitag, 14. März 2014

  www.ndr.de

"Kupfergirls" setzen auf Bundesliga-Verbleib

Die Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg haben alle ihre 20 Saisonspiele verloren und stehen sportlich als Absteiger fest. Dennoch geht der Kampf um den Verbleib in der Bundesliga weiter.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. März 2014

  

Ostbek Pirates: Ein letztes Mal alles geben!

Am Sonnabend steht das 14. und auch letzte Spiel der Saison für die Ostbek Pirates auf dem Plan. Anpfiff ist bereits 19 Uhr, da alle Partien gleichzeitig beginnen werden. Mit dem VfL Pinneberg kommt ein alter Bekannter in die Walter Ruckert Sporthalle.

In der letzten Saisonpartie genießen die Stormarner Heimrecht. Dieses wollen die Spieler um Kapitän Sven Wischhöfer in ein angemessenes Event verwandeln und zum Abschluss einen Sieg einfahren.

Dabei blicken die Pinneberger ähnlich wie die OSV Volleyballer auf eine durchwachsene Saison. In den letzten fünf Partien spielten sie 24 Sätze und fuhren vier hart erkämpfte Siege ein. Damit konnten sie sich aus dem Tabellenkeller befreien und haben nun sogar die Chance noch auf den vierten Platz vorzudringen.

Somit sollte für die Schützlinge des Trainergespanns Hintze/Lemke klar sein, dass man auf eine hochmotivierte Truppe antreten wird. Das bedeutet für die Pirates also ebenfalls ein letztes Mal alles geben und kämpfen was das Zeug hält. Volle fünf Sätze und der Sieg im TieBreak, sowie eine volle Halle wären dabei der krönende Abschluss für die Stormarner.


Im Anschluss an die Partie findet die Saisonabschlussfeier des OSV statt, bei der alle OSV`ler zwischen Grillwurst und Getränk die Spielzeit 2013/14 ausklingen lassen wollen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 14. März 2014

  

Ostbek Pirates: Nicht genug Biss

Am vergangenen Sonnabend unterlagen die Ostbek Pirates in ihrem vorletzten Spiel der Saison gegen den VC Potsdam Waldstadt in 1:3 Sätzen (26:28, 16:25, 25:23, 15:25).

Endlich wieder eine gut gefüllte Heimhalle für die Volleyballmänner des OSV, da war die Motivation hoch, eine überzeugende Leistung aufs Parkett zu bringen. So starteten die Pirates um Kapitän Wischhöfer druckvoll in den ersten Satz. Gute Stimmung und durchsetzungsstarke Angreifer, sowie hohe Einsatzbereitschaft sorgten für sichere Punkte. Dies führte zu einer komfortablen Führung zum 18:14. Doch irgendwie ging den Schützlingen von Coach Hartmut Hintze auf dem Endspurt des Satzes die Puste aus. Beim 24:24 drehte Potsdam den Satz zum eigenen Satzball. Die Stormarner glichen aus, und die Brandenburger zogen nach. Die nach und nach schlechter werdenden Aufschläge der Pirates wurden von Potsdam dankend zum Satzgewinn angenommen.

Der zweite Durchgang entwickelte sich dann zum Aufschlagsdebakel. Zu viele Aufschlagfehler und zu leichte Aufschläge nahmen den Pirates die Chance, die nötigen Break Punkte zu machen, um sich abzusetzen oder auszugleichen. Diese Unsicherheit wirkte sich auch auf die Annahme aus, sodass Potsdam leichtes Spiel hatte und den Satz deutlich gewann.

Im dritten Satz fingen sich die Gastgeber wieder. Nun entwickelte sich der Satz zu einem offenen Schlagabtausch. Lediglich zum Ende des Satzes, bei 20:22 drohte eine 0:3 Niederlage. Doch im entscheidenden Moment motivierten sich die Spieler wieder und kämpften sich Punkt um Punkt heran und übernahmen zum 23:22 die Führung. Potsdam war sichtlich aufgebracht und einer der Spieler bekam für sein unangemessenes Verhalten dafür auch die rote Karte. Den Satzball verwandelten die Stormarner direkt und konnten auf 1:2 Sätze verkürzen.

Leider kam es im letzten Satz wie so oft, dass die Konzentration komplett wegbrach und man zu viele Eigenfehler produzierte. Somit endete die vorletzte Saisonpartie erneut mit einem 1:3. Dennoch war es für den OSV endlich mal wieder ein tolles Event, da sich um die 100 Zuschauer in der Walter Ruckert Sporthalle eingefunden haben. Möglich gemacht hat das auch wieder die vereinsinterne Hilfe der Cowgirls, an die hiermit ein großer Dank ergeht.

Die Niederlage ist nun vergessen und alle Spieler freuen sich auf den Saisonabschluss am Samstag. Bereits 19 Uhr geht es diesmal in der Walter Ruckert Halle gegen den VfL Pinneberg heiß her und die Pirates freuen sich wieder auf zahlreiches Erscheinen!

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 14. März 2014

  

VCO Hamburg: Letzte Schlacht mit Lasse und Bosse

Ein in jeder Hinsicht besonderes Wochenende steht für uns an. Nicht nur, dass wir zwei Partien an einem Wochenende zu absolvieren haben, gegen zwei Mannschaften (Neustrelitz am Samstag auswärts und Neubrandenburg am Sonntag zu Hause), die beide noch gegen den Abstieg spielen und nur knapp 30km auseinander liegen.

Nein, die aufmerksamen Leser unter Euch dürften anhand der Steckbriefe einen kleinen Wissensvorsprung haben, was die Kaderplanung für die beiden Begegnungen angeht. Voraussichtlich werden wir die Reise gen Osten mit acht Spielern antreten, darunter drei jüngere Spieler aus der Landesliga. Doch sechs Spieler reichen ja bekanntlich für ein Volleyballspiel und somit sei die mannschaftliche Geschlossenheit der Schlüssel zum Sieg, wie Bosse Bandowski betont. Zum Heimspiel am Sonntag um 15 Uhr gegen Neubrandenburg wird das ein oder andere hoffentlich gut gebräunte Urlaubergesicht dann aber auch wieder in unseren Reihen zu erblicken sein.

Wie ihr anhand des Bildes aber schon erkennt, steht eine Sache ganz klar im Fokus und das ist das letzte Volleyballwochenende von unserem sympathischen Mittelblockerduo Bosse Bandoswki und Lasse Börgerding. Die beiden werden die Volleyballschuhe gegen die Wanderschuhe tauschen, um damit Südamerika zu erkunden.

Wer die beiden also ein letztes Mal in Aktion erleben will und den beiden einen schönen Volleyballabschied bescheren möchte, dem sei unbedingt geraten am Sonntag um 15 Uhr im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg zu erscheinen. Nebenbei spielen wir natürlich auch noch um drei Punkte, damit wir uns in der Tabelle weiter nach vorne arbeiten.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 12. März 2014

  

Dreimal ist Pinneberger Recht

Wenn am Sonnabend die Saison in der Dritten Liga zu Ende geht, ist die Situation für die Volleyballer des VfL Pinneberg eine altbekannte. Bereits zum dritten Mal in Folge will es der Spielplan, dass es zum Finale gegen den Lokalrivalen vom Oststeinbeker SV geht. Und das Schöne aus VfL-Sicht: Jedes Mal gab es einen Sieg zum Saisonende.

Auch dieses Mal sind die West-Schleswig-Holsteiner der klare Favorit gegen die Ost-Schleswig-Holsteiner. Der OSV hat nach einem harten personellen Umbruch in der gesamten Saison erst einen Sieg gefeiert, dazu einen Punkt aus einer Tie-Break-Niederlage. Das bedeutet die Rote Laterne in der Liga. Der VfL Pinneberg hatte Oststeinbek im Hinspiel noch zum Kellerduell Vorletzter gegen Letzter empfangen. Seitdem hat sich die Mannschaft gefangen, in der Rückrunde gegen jede Mannschaft außer Spitzenreiter Schöneiche gepunktet und sich auf den fünften Tabellenplatz vorgespielt.

"Das Hinspiel haben wir damals zwar 3:1 gewonnen, aber das war ein absoluter Krampf", erinnert sich VfL-Trainer Joachim Müller. "Damals trafen zwei völlig verunsicherte Teams aufeinander. Ich kann aktuell nur für uns sprechen, aber wir haben uns seitdem so sehr stabilisiert, dass wir sicherlich reif genug sind, unser Spiel durchzuziehen."

Auch wenn es für den VfL weder in Sachen Auf- noch Abstieg in irgendeiner Weise interessant werden kann - zu einem bloßen Schaulaufen soll das Spiel nicht verkommen. "Zum Einen wollen wir nicht nach den letzten fünf starken Spielen jetzt mit einem faden Beigeschmack in die Saisonpause gehen", so Kapitän Lars Lydorf. "Und zum anderen geht es ja auch noch um die Stadtmeisterschaft!" Lydorf spielt darauf an, dass Pinneberg mindestens einen Sieg im Tie-Break braucht, um die anderen Teams aus dem Hamburger Speckgürtel Norderstedt und Oststeinbek - wie schon im Vorjahr - definitiv auf die Plätze zu verweisen. Im besten Fall könnte die Mannschaft mit einem Sieg sogar noch auf den vierten Tabellenplatz vorrücken und nach katastrophaler Hinrunde die Saison am Ende nur einen Platz schlechter als im Vorjahr abschließen. "Das liegt aber nicht in unseren Händen", so Trainer Müller. "Aber falls die anderen für uns spielen, wollen wir uns am Ende nicht darüber ärgern müssen, unseren Teil nicht erfüllt zu haben."

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 12. März 2014

  

Niendorfer TSV: Not gegen Elend

Am Samstag waren die Niendorfer zu Gast in den Elmshorner Tropen. Bereits zu ungewohnter Zeit um 15 Uhr ging der erste Aufschlag übers Netz in Richtung der ausgedünnten und teilweise angeschlagenen Truppe um Coach Uwe. Die Niendorfer mussten sich zunächst finden, gerade Pascal Jäger war mit Zuspieler Felix Clodius nur unzureichend eingespielt, Johann Heitsch schnallte sich kurz vor dem Spiel das Snowboard von den Füßen, außerdem griff Tobi Kook mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit im Anlauf über Diagonal an und Max “Ballmaschine” Karpa beehrte die Kollau-Städter noch mit viel Sand zwischen den Zehen das erste Mal seit vier Wochen wieder mit seiner unverzichtbaren Anwesenheit in der Halle. Daher taten sich die Gäste im ersten Durchgang sehr schwer und verspielten diesen lustlos mit 20:25.

Im zweiten und dritten Satz konnten sich die Hamburger steigern und senkten ihre Eigenfehlerquote deutlich, außerdem torpedierte Max Karpa die Gastgeber mit einigen furchterregenden Aufschlagserien, denen die Elmshorner einfach nichts und wieder nichts entgegenzusetzen hatten. Alles weitere war Ergebnisverwaltung und mit 25:18 und 25:17 gingen Satz zwei und drei an Niendorf.

Im vierten Satz ging gar nichts mehr. Nun hatten Nic und Tobi vor dem Spiel das klare Ziel “Drei Sätze, nicht mehr!” angegeben und diese waren nun vorbei. Außerdem stiegen die Temperaturen im sommerlichen Frühling in der Halle noch von 32 auf 45°C, was die kältegewohnten Niendorfer vor ernsthafte Probleme stellte. Das erklärt vielleicht ansatzweise das Auftreten der Blau-Weißen. Uwe tobte, Max haute ins Netz, Nic baggerte ins aus, Elmshorn provozierte, der Schiri zeterte und der Anschreiber blätterte. Aber immer nur für die Elmshorner. Bis zum 25:13.

Also schleppten sich die Niendorfer nochmal auf die andere Seite (Käpt’n Clodius wählte zu allem Überfluss einen weiteren Seitenwechsel) und legten los, wie sie aufhörten. Im Nachhinein ist dem Autor dieses Artikels nicht ganz klar, warum die Niendorfer gewannen. Wahrscheinlich machten die Elmshorner im Angriff einfach zu viele Fehler, die einzigen Punkte machten nämlich die Mitten mit wuchtigem Gelege in den 3m-Raum. Jedenfalls stand es beim Seitenwechsel 6:8 aus Sicht der Gäste, doch nach dem 9:11 riss bei den Elmshornern der Faden und Niendorf konnte den Satz zum 15:12 drehen und mit viel Krampf den letzten Punkt erzwingen. Bezeichnend: Niemand jubelte, dafür wurde gemeckert. Drei Angriffe von Niendorf aus dem Danke-Ball reichten nicht, nein, Elmshorn musste erst den Fehler im Angriff machen um das Spiel zu beenden. Nach zwei Stunden war das Debakel zu Ende und beide Mannschaften schüttelten sich etwas verlegen die Hand unterm Netz.

Nun kommt mit den Eagles der Tabellenführer an die Kollau! Und der Kader? Noch nicht erwähnenswert. Eine deutliche Leistungssteigerung muss trotzdem her, sonst fahren die Kieler nach einer Stunde mit drei Punkten nach Hause.

 

 

Deutschland - Bramfelder SV-News

 Mittwoch, 12. März 2014

  

You2 Turnier am 26.03.14 in Bramfeld

Wann: Mittwoch, 26.03.2014     15:30-17:15
Wo: Sporthalle des Johannes-Brahms-Gymnasiums, Höhnkoppelort 24
Wer: SchülerInnen der 5./6. Klassen

Es wird 2 gegen 2 auf verkleinertem Feld gespielt. Die Anmeldung erfolgt in der Halle. Man kann sich als Zweier-Team anmelden, einzelne SpielerInnen erhalten vor Ort einen PartnerIn. Es können Mädchen-, Jungen- und Mixed-Teams antreten. Alle Regeln und Techniken werden vor Ort erklärt, es können also auch Anfänger ohne Vorkenntnisse teilnehmen. Jedes Team erhält eine Urkunde und einen kleinen Preis. Das Sieger-Team bekommt einen Beachvolleyball.

Flyer

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 11. März 2014

  

VT Aurubis: Letzter Auftritt von Imke Wedekind?

Hamburg, 10. März 2014: Bereits am Mittwochabend fällt der letzte Vorhang für das Bundesligateam von VT Aurubis Hamburg in der Saison 2013/2014. Mit dem Spiel gegen Allianz MTV Stuttgart geht vielleicht auch eine lange Hamburger Karriere zu Ende. Mittelblockerin Imke Wedekind, die seit neun Jahren im Trikot des Hamburger Volleyball-Bundesligisten agierte, hat auch in dieser Saison ihren Einsatz in den Dienst der Mannschaft gestellt und noch einmal die Position gewechselt. Egal ob sie am Mittwochabend von der Mittelblockerposition oder ihren „neuen Position“ über Diagonal punktet, sie wird am Ende des Spiels weniger die eigenen Punkte bejubeln, denn das Mannschaftsergebnis zusammen mit ihrem Team feiern wollen – eine Kapitänin eben.

Das Team von Trainer Helmut von Soosten trifft bereits um 19:30 Uhr in der CU Arena auf den Tabellenneunten, da alle Spiele am letzten Spieltag der Normalrunde gleichzeitig beginnen sollen, damit es möglichst zu keiner Wettbewerbsverzerrung kommt. Wie auch immer das Spiel aus Sicht der Stuttgarterinnen ausgeht, sie gehen als Tabellenneunter in die Pre-Play-offs – ein Hoffnungsschimmer für das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind? Wohl kaum! Das Stuttgarter Team von Trainer Guillermo Hernandez hat sicherlich keine Ambitionen, als einziges, von VT Aurubis Hamburg bezwungenes Team, in die Pre-Play-offs zu starten. Dennoch wollen Hamburgs „Lange“ und ihr Team genau diese letzte Chance nutzen, indem sie noch einmal alles versuchen, jedem Ball hinterherlaufen, jeden Punkt direkt zu machen versuchen, um ihrem Publikum zu zeigen, wo zu sie in der Lage sind, wenn der Knoten mal platzt.

Es bedarf sicher noch einmal eines besonderen Rahmens, um dem dauerhaften Einsatz von Imke Wedekind für Hamburgs Volleyball zu würdigen. Daher sind alle Hamburger Volleyballer trotz Ferienzeit aufgerufen, am Mittwoch den Weg in die CU Arena zu suchen.

Dort begrüßt VT Aurubis Hamburg seine Zuschauer und das gegnerische Team in eigener Halle letztmalig in der Saison 2013/2014 getreu dem Motto:

„CU – Arena: See you – Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 11. März 2014

  

Schweriner Nachwuchs zu Gast in Eimsbüttel

Nach zweiwöchiger Spielpause dürfen wir am 16. März gegen den Schweriner SC ran. Was tabellarisch eine klare Angelegenheit zu sein scheint, wird sich in der Realität (mal wieder?!?) als schwerer Gang erweisen. Bereits das Hinspiel hatte es in sich. Mit 3:1 konnten wir das Spiel in der alten Schweriner Volleyballhalle für uns entscheiden. Dabei war jeder Satz hart umkämpft, beide Teams schenkten sich nichts. Beeindruckend seinerzeit die Angriffswucht, die unsere Gegner teilweise auf das Feld brachten und auf welcher Höhe da teilweise abgeschlagen wurde. Uiuiui! Wir waren damals jedenfalls froh, dass wir das Spiel für uns entschieden hatten. Nach dem Spiel gegen SCALa war es unserer Ansicht nach das schwierigste Spiel der Vorrunde.

Unsere Gäste werden mit mehreren Spielerinnen der Jugend-Nationalmannschaft auflaufen, was ebenfalls verdeutlicht, dass auf der anderen Seite des Netzes einiges an Potential schlummert. Wir dürfen mit an Sicherheit grenzender Sicherheit davon ausgehen, dass mindestens zwei bis drei der jungen Damen den Weg in die erste Mannschaft des mehrfachen Deutschen Meisters finden werden.

Wir sind also gewarnt und werden das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wäre auch fatal, denn zumindest bis zum Spiel gegen SCALa wollen wir noch alle möglichen Punkte mitnehmen, bevor es dann in die wirklich heiße Phase der Saison geht. Um das zu erreichen freuen wir uns auch über jede Unterstützung von Euch, das hat in den vergangenen Wochen in engen Situationen immer wieder geholfen.

Sonntag 16.03.14 - 13 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Schweriner SC 

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 11. März 2014

  www.shz.de

VG Elmshorn scheitert wieder im Tiebreak

„Der Niendorfer TSV war nicht unbezwingbar“, urteilte Volleyballtrainer Rüdiger Proske nach der 2:3-Tiebreak-Niederlage der Elmshorner Regionalligamänner in ihrem vorletzten Heimspiel der Saison

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 10. März 2014

  

VT Aurubis hatte in Dresden keine Chance

Hamburg, 09. März 2014: Das Auswärtsspiel in Dresden wurde so schwer, wie es Hamburgs Trainer Helmut von Soosten vorher befürchtet hatte. Neben dem fehlenden Selbstvertrauen sorgten auch noch Krankheiten und Blessuren für eine ungünstige Konstellation beim Schlusslicht der Liga. Die gastgebenden Dresdnerinnen ließen sich die Gelegenheit, zu drei Punkten zu kommen, nicht nehmen. VT Aurubis Hamburg unterlag gestern vor 2.850 Zuschauern in 67 Minuten mit 0:3 (15:25, 14:25 und 18:25) auch in der Höhe verdient.

Wie vorher erwartet worden war, hatte sich das Team von Alex Waibl einen klaren Sieg vorgenommen, um im Kampf um die Deutsche Meisterschaft mit einem guten Startplatz in die Play-Offs gehen zu können. Immerhin trennt die ersten drei Teams der Tabelle der 1. Volleyball-Bundesliga der Frauen nach dem vorletzten Spieltag der Normalrunde gerade einmal ein Punkt.

Die Sätze eins und zwei in der Partie Dresdner SC – VT Aurubis Hamburg waren eine Demonstration Dresdner Stärke. Aber auch im dritten Durchgang, der aus Hamburger Sicht punktemäßig der beste war, blieb der Punktestand unterhalb der zwanziger Marke stehen. Während Dresden im Kampf um den Meistertitel weiter voranschreitet, ist die rote Laterne in Hamburg weiterhin hell erleuchtet. Das Team von Trainer Helmut von Soosten hat nun noch genau eine  Chance einen Sieg einzufahren.

MVP-Dresden: Mareen Apitz (2)
MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 10. März 2014

  

VT Aurubis II: Es kam, wie es kommen musste

Hamburg, 09. März 2014: Hamburgs Coach Dirk Sauermann hat geahnt, was auf ihn und sein Team am Samstagabend in Leverkusen zukommen würde. Mit dem Spielbeginn nahmen die freundschaftlichen Bekundungen ein jähes Ende. TSV Bayer 04 Leverkusen setzte sich in den folgenden 66 Spielminuten deutlich durch. Am Ende hieß es aus Hamburger Sicht 0:3 (19:25, 14:25, und 9:25).

Eigentlich hatte der Trainer am Samstag genau sechs Spielerinnen inklusive Libera zur Verfügung. Auf dem Spielberichtsbogen stehen neben Libera Laura Matthias, Zuspielerin Karolin Buchert noch Marina Cukseeva, Melanie Diel, Lisa Schwarz, Merlen Görlich und von VT Aurubis Hamburg III Mareile Hinck. Um überhaupt mit einer Libera spielen zu können, musste Mareile Hinck, die ein Spielrecht für die Landesliga in Hamburg besitzt, das Trikot mit der Nummer 14 überstreifen. Die Nachwuchsspielerin, die in dieser Saison ihren Schwerpunkt im Studium gesetzt hat, durfte und musste gegen das Spitzenteam der zweiten Bundesliga Nord von Anfang bis Ende im Mittelblock ran und machte ihre Sache in dem mehreren Ligen höheren Match gut.

Wie vorher befürchtet, konnte das junge Hamburger Team im Duell mit dem Spitzenteam dem Druck nicht standhalten und musste sich von Satz zu Satz deutlicher geschlagen geben. Aber auch solche Situationen können ein Team zusammenschweißen. Wer das Hamburger Team in dieser Saison dauerhaft beobachtet weiß, dass Trainer und Spielerinnen in der Lage sind, auch aus diesem Spiel Kraft und Erkenntnisse für die individuelle Entwicklung zu ziehen. 

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 09. März 2014

  

Pinneberger Volleyballer siegen in Wriezen

Pinneberg gewinnt Länderspiel

Es waren schon verwunderte Blicke, die Passanten der Gruppe Männer zuwarfen, die sich um 23 Uhr abends vor dem Polen-Schild am Grenzübergang Hohenwutzen fotografierten. Es waren die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg, die nach ihrem 3:2-Erfolg beim TKC Wriezen einen Abstecher dorthin gemacht hatten.

Es gibt bei den Volleyballern des VfL Pinneberg die liebgewonnene Tradition, in den Urlaub das Trikot mitzunehmen und sich im Ausland damit abzulichten. In der Rubrik "Pinnack worldwide" zeigen die Volleyballer auf ihrer Homepage den Besuchern, wie sie den Geist des Teams um die Welt tragen. "Eigentlich war das ein Witz auf der Hinfahrt", erklärt VfL-Mittelblocker André Kulisch. "Und nach dem Sieg haben wir beschlossen, die Nummer durchzuziehen."

Zuvor hatten die Pinneberger dem Tabellenzweiten aus dem Oderbruch in eigener Halle den Schneid abgekauft. Im ersten Satz waren es noch zu viele Eigenfehler, die das dezimierte Team (sechs Spieler hatten gefehlt) fabrizierte und es folgte der Satzverlust. Nach dem Seitenwechsel startete Pinneberg direkt mit einem 5:0 und könnte den Vorsprung den gesamten Durchgang behaupten und so ausgleichen. Im dritten Satz bewies der VfL beim Stand von 23:23 die besseren Nerven und punktete doppelt zur 2:1-Satzführung. Mitte des vierten Durchgangs leisteten sich die Pinneberger eine Schwächephase in der Annahme, die den Satz kostete - so musste der Tie-Break entscheiden.

In den starteten die Gäste denkbar schlecht mit einem 0:3-Rückstand, konnten sich dann aber zurück in die Partie kämpfen. Als dann die Blockkombination Sebastian Tanner und André Kulisch den starken Wriezener Diagonalspieler mehrfach abkassierte, sicherte sich der VfL den entscheidenden Vorsprung. Nach 102 Minuten packte der VfL-Diagonale Chris Copf krachend im Block zu und sicherte so seinen Farben den frenetisch umjubelten 3:2-Erfolg.

"Das war ein Tag an dem sehr viel geklappt hat", resümiert ein zufriedener VfL-Trainer Joachim Müller, der zudem "eine über weite Strecken großartige Mannschaftsleistung" gesehen hatte.

Eines hat dann aber leider doch noch so hingehauen: Die Handy-Fotos an der polnischen Grenze sind leider qualitativ so schlecht, dass auf ihnen kaum etwas zu erkennen ist.

TKC Wriezen - VfL Pinneberg 2:3 (25:22, 17:25, 23:25, 25:20,11:15; 102 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: S. Rieck, Krage, Maas, Kulisch, Lydorf, Wendt, Hoffmann, Copf, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 08. März 2014

  

VT Aurubis: Es zwickt und zwackt

Hamburg, 07. März 2014: Ausgerechnet vor dem schweren Auswärtsspiel in Dresden zwickt und zwackt es bei den Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg mächtig. Gegen das Team von Alex Waibl, das sich ambitionierte Hoffnungen im Meisterschaftskampf machen darf, geht das Team aus Hamburg sowieso als Außenseiter ins Match und muss nun zusätzlich Ausfälle kompensieren.

Eine Magen-Darm-Infektion hat beide Sarahs außer Gefecht gesetzt. Sarah Wolnitzki war eine ganze Woche nicht im Training und auch ihre Namensvetterin Sarah Ammerman hat für einige Tage das Spielfeld gegen das Krankenlager getauscht. So war sie zwar dichter an der Oscar-Verleihung dran, gefallen hat es ihr dennoch überhaupt nicht. Übler erwischt hat es sogar noch Hauptangreiferin Anika Brinkmann, die wegen einer Fußverletzung für die beiden letzten Saisonspiel nicht mehr in den Turnschuh schlüpfen wird. Dagegen sind die Rückenprobleme von Eva Michalski fast harmlos, behindern die Mittelangreiferin aber dennoch so stark, dass ein Einsatz beim letzten Auswärtsspiel der Saison 2013/2014 mehr als fraglich ist.

Einen Grand ohne Vier muss Trainer Helmut von Soosten also vermutlich in Dresden spielen. Dadurch werden die Spielerinnen, die in dieser Saison noch nicht so viel Einsatzzeiten hatten, nun das Feld rocken. Sowohl Nina Braack, als auch Riikka Tiilikainen stehen aber in den Startlöchern und freuen sich auf die Auseinandersetzung mit dem Meisterschaftsanwärter.

Auch wenn die DSC-Damen gegen das russische Team von Uralochka-NTMK EKATERINBURG vor 3000 Zuschauern in eigener Halle das erhoffte Wunder, erstmals in der Geschichte des Vereins ins Finale des CEV-Cups einzuziehen, leider verpasst haben, steht das Team keineswegs unter Schock. Davon musste sich am Mittwoch bereits der Schweriner SC ein Bild machen, als das Team daheim gegen den Dresdner SC mit 2:3 unterlag. Auch sonst darf keine Hamburger Spielerin auf Mitleid hoffen. Die Dresdnerinnen brauchen jeden Punkt für eine optimale Ausgangssituation für die Play offs um die Deutsche Meisterschaft.

Wer es am Samstag nicht in die Margon-Arena in Dresden schafft, dem steht ab 17.30 Uhr ein 1-Kamera-Stream ohne Kommentar auf www.dvl-live.tv zur Verfügung.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 08. März 2014

  

VTA II: Coach Sauermann an alter Wirkungsstätte

Hamburg, 07. März 2014: Wenn Hamburgs Coach Dirk Sauermann am Samstag mit seinen Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II nach Leverkusen an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt, dann trifft er dort auf Bekannte und Freunde. Ob das Spiel ihm Freude bereiten wird, ist sehr fraglich. Die Kranken- und Verletztenserie bei seinem Team reißt nicht ab.

Eigentlich hat der Trainer am Samstag genau sechs Spielerinnen inklusive Libera zur Verfügung. Auf dem Spielberichtsbogen werden neben Libera Laura Matthias, Zuspielerin Karolin Buchert noch Marina Cukseeva, Melanie Diel, Lisa Schwarz, Merlen Görlich und von VT Aurubis Hamburg III Mareile Hinck stehen.

Am Vorabend des Spiels sagte der Trainer zur bevorstehenden Herausforderung:  „Ich hoffe, die Spielerinnen nehmen die ungleiche Herausforderung an und verkaufen sich so  teuer wie möglich. Da wir mit Merlen Görlich und Mareile Hinck quasi ohne unseren etatmäßigen Mittelblock agieren, werden die beiden gegen den Leverkusener Angriff, der uns schon im Hinspiel viele Schwierigkeiten bereitet hat, ins kalte Wasser geworfen.“

Außerdem baut der Trainer bei seinen Spielerinnen auf die Beharrlichkeit, die das Team die gesamte Saison ausgezeichnet hat. „Meine Spielerinnen haben trotz aller Misserfolge nie aufgegeben, an sich zu glauben und vor allem an sich zu arbeiten. Dadurch haben sie sowohl individuell als auch im Team merkliche Fortschritte gemacht.“

Das Spiel beim Tabellenfünften beginnt am Samstagabend um 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 08. März 2014

  

VG WiWa: Der Spitzenreiter kommt!

Vorletztes Spiel in der Saison 2013/2014. Am Samstag erwarten wir um 15 Uhr den Tabellenführer Neustadt Glewe in heimischer Halle. Leider werden wir mit einem nicht so großen Kader das Spiel bestreiten, aber freuen uns auf den altbekannten Gegner und ein tolles Spiel!

Gleichzeitig wünschen wir Neustadt- Glewe alles Gute für die Zukunft und den Weg in die 2. Bundesliga.

Also unterstützt uns bei diesem Spiel und kommt um 15 Uhr in der Wandsbeker Sporthalle vorbei! Wir freuen uns!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Freitag, 07. März 2014

  

Hamburg: Bewegung ist die beste Medizin

Rezept für Bewegung soll motivieren

Hamburg, 06. März 2014 – Die Zeiten, wo der Mensch ständig in Bewegung war – auf der Jagd oder weil er vor Feinden flüchten musste – sind lange vorbei. Der moderne Mensch sitzt am Rechner oder vor dem Fernseher. Bau und Funktion des Körpers entsprechen jedoch immer noch der Urzeit und verlangen nach Bewegung – vor allem jetzt nach der langen Winterpause.

Um ihre Patientinnen und Patienten besser zu sportlicher Aktivität motivieren zu können, erhalten Ärztinnen und Ärzte das „Rezept für Bewegung“, das vom Hamburger Sportbund (HSB) und der Ärztekammer Hamburg angeboten und von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Hamburger Sportärztebund unterstützt wird.

Ein guter Startschuss für Patienten ist zum Beispiel die Teilnahme an den Gesundheitssportwochen des Verbandes für Turnen und Freizeit vom 6. April bis 25. Mai 2014 mit speziellen Sportangeboten zu Sonderkonditionen (www.gesundheitssport-hamburg.de).

Auf dem Rezept für Bewegung können Ärzte z. B. Trainingsschwerpunkte definieren und wichtige Hinweise für Übungsleiter vermerken. Passende Sportangebote, die einige Krankenkassen bei regelmäßiger Teilnahme auch bezuschussen, finden sich in der Gesundheitssportbroschüre und auf der Homepage www.gesundheitssport-hamburg.de. Die dort aufgeführten Kurse der Vereine erfüllen strenge Richtlinien und sind mit dem Qualitätssiegel „Sport pro Gesundheit“ des DOSB oder dem Zertifikat „Pluspunkt Gesundheit“ des Deutschen Turner-Bunds ausgezeichnet.

Das Rezept für Bewegung ist eine bundesweite Initiative des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der Bundesärztekammer und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter: www.hamburger-sportbund.de.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 07. März 2014

  

Pinneberg: Ohne Polizeischutz in den Osten

Wenn die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg am Sonnabend in Wriezen antreten, werden sie mit einer Rumpftruppe auflaufen. Beim Tabellenzweiten aus Brandenburg fallen Trainer Joachim Müller gleich fünf Spieler aus.

Die Mittelblocker Maurice Camplair und Peer Grube sind immer noch verletzt beziehungsweise noch nicht wieder so weit, spielen zu können. Mehr Sorgen bereitet dem Trainer aber der Ausfall von drei seiner vier Polizisten: Libero Christian Rieck spielt aktuell mit der deutschen Sepak Takraw Nationalmannschaft bei der Super Series der besten Teams der Welt in Malaysia, Zuspieler Tobias Kranich ist zum Einsatz beim HSV abkommandiert (entweder als Sicherheitskraft oder aber als Ersatz für Pierre-Michel Lasogga) und Diagonalspieler Stefan Imke ist ebenfalls beruflich verhindert. Damit muss Müller gleich drei seiner zuletzt sieben Startpositionen umbauen. Zur Entspannung der Lage trägt bei, dass Libero Stephan Wendt aus dem Urlaub zurückgekehrt ist und nun mit einer Trainingseinheit in die Bresche springen muss. Und Bahne Dieckmann, der aus privaten Gründen noch keine Trainingseinheit in 2014 absolvieren konnte, wird die 380 Kilometer weite Reise auf sich nehmen und sich für den Notfall auf der Diagonalposition bereithalten.

"Das ist natürlich alles andere als optimal", erklärt Außenangreifer Sebastian Tanner, der als letzter verbleibender Pinneberger Cop in Wriezen für Recht und Ordnung sorgen will. "Aber andererseits haben wir auch gegen Berlin personell auf dem letzten Loch gepfiffen und am Ende gewonnen. Vielleicht ist das ja ein gutes Omen."

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 07. März 2014

  

Großkampftag in der Norderstedter Moorbekhalle

Am Samstag heißt es zum letzten Mal in dieser Saison, Heimspiel für den VC Norderstedt. Um 19:00 treffen wir auf den Berliner VV, den wir im Hinspiel mit 3-0 besiegen konnten. An diese Leistung wollen wir natürlich anknüpfen und die 3 Punkte in Norderstedt behalten. Als kleines Bonbon, ist für alle Zuschauer am Samstag freier Eintritt. Wir zählen auf Eure Unterstützung und hoffen auf viele Zuschauer.

Bereits um 13:00 spielen unsere 1. Damen gegen Kiel. Die 2. Herren spielen um 16:00 ebenfalls gegen den Kieler TV.

Dementsprechend lohnt es sich, den Samstag ab 13:00 in der Moorbekhalle zu verbringen;-) Für Getränke und Snacks wird natürlich gesorgt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 06. März 2014

  

Ostbek Pirates: Motiviert in den Endspurt!

Die Ostbek Pirates werden sich für die Saison 2013/14 in Deutschlands dritthöchster Spielklasse insgesamt noch zwei mal auf das Volleyballfeld begeben. Und dieses wird glücklicherweise das Heimparkett der Walter Ruckert Sporthalle am Meessen in Oststeinbek sein! Denn diesen Sonnabend begrüßen die OSV Volleyballer den VC Potsdam Waldstadt, ehe eine Woche später gegen den VfL Pinneberg zum Saisonabschluss am Meessen antreten werden.

Neu formiert starteten die Pirates in die Saison und kamen immer mehr und mehr in Fahrt. Nach einem Sieg gegen den SV Warnemünde und einer beeindruckenden Vorstellung gegen Klassenprimus Schöneiche, gab es in der Rückründe packenden Volleyball auf hohem Niveau in der heimischen OSV Halle zu bestaunen.

Nun kommt ein Gegner in die Walter Ruckert Sporthalle, gegen den die Pirates bisher schon drei Mal angetreten sind. In der letzten Saison trennten sich beide Teams sowohl in der Hin- als auch in der Rückrunde erst im Tie-Break, wobei jede Mannschaft eine Partie für sich entschied. Ähnlich knapp verlief das Hinspiel in der aktuellen Spielzeit. In einem eng umkämpfen Match unterlagen die Spieler von Coach Hartmut Hintze in der Landeshauptstadt Potsdam mit 1:3. Jetzt soll die Revanche her!

Die Motivation die heimische Festung mit zwei Siegen zu verteidigen ist hoch. Beginnen soll das Spektakel nun am 08.03. ab 19:30 Uhr!

Damit auch wieder möglichst viele und vor allem lautstarke Volleyballfreunde den Weg in nach Oststeinbek finden, haben sich die Pirates diesmal ein paar besondere Aktionen einfallen lassen! So erhält jeder Zuschauer ein Freigetränk. Anlässlich des internationalen Frauentags bekommen kleine Gruppen von vier Damen eine Flasche Sekt, und wer mit einer Trommel, Tröte oder anderem lautstarken Gerät erscheint, zahlt für seinen Eintritt nur einen Euro! Und damit auch möglichst viele der Zuschauer wiederkommen, gibt es bei dem Saisonabschluss gegen Pinneberg bei Vorlage der Eintrittskarte vom 08.03. sogar freien Eintritt!

Unterhalten werde alle Zuschauer wie gewohnt von unseren engagierten DJ, der für die richtige Stimmung sorgen wird.

Kommt also vorbei, bringt eure Freunde mit und lasst euch dieses Event nicht entgehen! Gemeinsam mit euch wollen wir den Sieg feiern!

Weitere Infos auch auf unserer Facebook Seite www.facebook.com/OstbekPirates

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 04. März 2014

  

Köhler/Schumacher: Trikot.com nun Premium Partner

Beim Trainingslager von Jana Köhler und Anni Schumacher am Strand von Fortaluza in Brasilien wurden auch Trainingseinheiten bei 35°C souverän überstanden. In seinem Heimatort natürlich immer mit dabei ist ihr neuer Court Coach Wesley Pinheiro, der dafür Sorge trug, dass sich Jana und Anni im brasilianischen Sand sehr schnell heimisch fühlten. Heiße Duelle gab es dabei mit den schwedischen Trainingspartnerinnen Karin Lundqvist und Nina Grawender.

Mittlerweile bereiten sich Anni und Jana auf den Rückflug in die Heimat vor. Und auch dort gibt es Erfreuliches zu melden: Der Sportausrüster Trikot.com verlängert das Engagement mit den Hamburgerinnen und das zu verbesserten Konditionen. Der Online-Shop für Sportbekleidung ist jetzt „Premium-Partner“ und hat den Vertrag gleich bis Ende 2015 verlängert!

Jana Köhler äußert sich begeistert über die Zusammenarbeit: „Trikot.com überzeugt mich sehr, was ihre Druckarbeiten auf Textilien angeht. Die Auswahl an Streetwear von HUMMEL hat mich sehr positiv überrascht. Die Qualität unserer Sportsachen ist sehr gut. Und das Team von trikot.com ist jung und sportbegeistert - das passt alles!“

Noch bis zum 8. März dauert das Trainingslager des Teams in Brasilien. Dann gehts für ein paar Tage zurück nach Hamburg, bevor die nächsten Maßnahmen zur Saisonvorbereitung angepackt werden.

Trikot.com
Der Online-Shop steht für günstige Sportbekleidung für Herren, Damen und natürlich auch Kinder. Dabei ist das Angebot nicht nur auf Trikots beschränkt, sondern erstreckt sich von Fußballbekleidung über Handball-, Volleyball- und Basketballbekleidung bis hin zu Laufsachen. Für Vereine bietet trikot.com die Möglichkeit, komplette Trikotsätze mit wenigen Mausklicks individuell zu konfigurieren - von der Größe der Trikots und Hosen bis hin zum Aufdruck von Vereinsname und Spielernummer auf jedem Trikot.
Darüber hinaus finden sich in unserem Sortiment zahlreiche Zubehörartikel wie Taschen, Anzüge und Jacken. Trotz der günstigen Preise bieten wir auf Trikot.com keine No-Name Sportbekleidung, sondern Markenware führender Hersteller.
Website: http://www.trikot.com/

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 04. März 2014

  

Was ist YOUNG BEACH?

YOUNG BEACH ist eine offene Beachvolleyball-Turnier-Serie für Jugendliche. Die Teilnahme ist kostenlos, es fallen für den Ausrichter keine Gebühren für die Ausrichtung an. Den Teilnehmern wird das sog. Sportler-Buffet zur Verfügung gestellt (Wasser, Bananen und Salzstangen), wobei die Bananen in den letzten Jahren immer von Onkel Tuca zur Verfügung gestellt wurden. Zur Deckung der Unkosten gibt es einen von der Teilnehmerzahl abhängigen Zuschuss der Hamburger Sportjugend.

Gespielt wird in zwei Altersklassen, U15 und U19. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl lag in den letzten Jahren bei ca. 36 Kindern, wobei die U19-Turniere besser besucht waren. Für den Ausrichter handelt es sich um eine kleine Wundertüte, da er in der Regel nicht weiß, wie viele Jugendliche an seinem Turnier teilnehmen.

Zur Turnierserie gehört auch Beach-Volleyball-Training, das von verschiedenen Vereinen auch für Kinder und Jugendliche angeboten wird, die nicht Vereinsmitglieder sind.

In 2014 geht die YOUNG BEACH Serie des Hamburger Volleyball-Verbandes in die dreizehnte Auflage. Neu dabei sind Tjark Behring (16 Jahre) und Mattes Kröger (17 Jahre). Beide werden zusammen die Turnierserie organisieren.

Tjark und Mattes spielten schon YOUNG BEACH Turniere. Auch in 2014 werden sie bei einigen U19-Turnieren aufschlagen. Nicht zu unterschätzen ist aber auch ihr zeitlicher Aufwand, den sie in die Organisation der einzigartigen Beach-Volleyball-Serie stecken. Sie werden die Termine der Turniere koordinieren, die Internetpräsenz auf Vordermann bringen, eine YOUNG-BEACH-Facebook-Seite pflegen, ein Ausrichtertreffen organisieren, die T-Shirts und Flyer gestalten, Ansprechpartner für die Vereine und Ausrichter sein…

Tjark ist 16 Jahre alt. Mit Volleyball verbringt er sehr viel Zeit. Als Spieler beim Walddörfer SV. Genauso wichtig ist ihm aber das Training seiner von ihm betreuten U14 Mannschaft beim SV Großhansdorf. Im letzten Jahr nahm Tjark auch an seinem ersten YOUNG BECAH Turnier teil.

Mattes ist 17 Jahre alt. Volleyball begann er bei der HT16 zu spielen. Derzeit ist er beim Oststeinbeker SV aktiv und war als Trainer bei der Volleywoche dabei. Im Sand steht er ständig. Wenn die Sonne scheint ist Mattes an den Spielfeldern im Lohmühlenpark anzutreffen. Immer.

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 27. Februar 2014

  

Ostbek Pirates: Ein Satz aus der Hauptstadt

Am vergangenen Samstag traten die Ostbek Pirates ihr letztes Auswärtsspiel dieser Saison an. In der Bundeshauptstadt unterlagen die ausfallgeplagten Spieler um Coach Hartmut Hintze dem Berliner VV in 1:3 Sätzen (19:25, 23:25, 25:23, 17:25).

Die Vorzeichen des Spiels standen für die Pirates gar nicht so schlecht. Mit Aufwind durch die gute Leistung gegen Klassenprimus Schöneiche wollten die Stormarner mit dem gesamten Kader, bis auf Kapitän Sven Wischhöfer, ihre Reise antreten. Doch kurz vor dem Wochenende schrumpfte der Kader ein wenig. Zuspieler Remi Smolinksi, Libero Julian Wolf und Mittelblocker Tobias Thomsen blieben krankheitsbeding daheim. Damit fehlten Coach Hintze einige wichtige Alternativen für das Spiel. Aber alles Schritt für Schritt:

Im ersten Satz starteten Aul im Zuspiel, D. König und L. Wolf auf der Mitte, Wacker im Diagonalangriff, Kopf und Bansemer über Außen und, wie im Spiel  gegen Wriezen, Zipser als Libero. Gleich die ersten beiden Punkte konnte sich Berlin sichern. Verunsicherung bei den Pirates? Wohl kaum, denn nach einem Angriff packte der Block gleich drei mal in Folge kräftig zu und man führte 4:2. Die Gastgeber wiederrum glichen aus und von da an war es ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften. Berlin punktete durch die drucklosen Aufschläge der Pirates immer wieder unspektakulär, aber sehr sicher. Bis Mitte des Satzes konnten die Stormarner auch ihr Side-Out halten, doch schlichen sich dann nach und nach direkte Fehler ein. Und wenn die Jungs des Berliner VV keine Fehler machen, dann wird es schwer den Satz zu gewinnen. Und so kam es auch, dass die Pirates zu wenig Druck ausübten und weitere Fehler begangen. Der Satz ging verdient mit 19:25 an Berlin.

Die Ansage war nun klar: mehr Druck im Aufschlag! Und auch wenn diese Variante risikoreicher war, zeigte sie Wirkung. Auch die Hausherren leisteten sich ab und an einen Ausrutscher und die Pirates spielten wesentlich konzentrierter. Aushilfslibero Zipser glänzte mit seinen Annahmen und erleichterte Aul die Ballverteilung. In fast allen Elementen des Spiels waren die Pirates erfolgreich. Lediglich den Berliner Diagonalangriff konnte man nicht so recht unter Kontrolle bringen. Dieser rettete die Gastgeber mit 23:25 zur 0:2 Satzführung aus Sicht der Pirates.

Der dritte Satz verlief sehr ähnlich. Beide Teams waren hoch konzentriert und keine Mannschaft wusste sich zwischenzeitlich mehr als zwei Punkte abzusetzen. Besonders das Ende des Satzes war hart umkämpft. Hier darf man behaupten, die Pirates haben besonders hart gekämpft und gewannen den dritten Durchgang somit verdient zum 25:23 und verkürzten auf 1:2 Sätze.

Hochmotiviert ging es in den leider letzten Satz. Zu früh verloren die Gäste an Konzentration und Spannung, begingen viele Fehler und ließen Berlin davonziehen. Alle Auszeiten und jede Menge Wechsel brachten keinen Erfolg. Als Berlin zum Ende etwas nachließ, konnten die Pirates einige Punkte aufholen, doch der Vorsprung war leider nicht mehr einzuholen. Mit 17:25 feierte Berlin nach drei Niederlagen in Folge wieder einen Sieg und die Pirates mussten erneut vom Feld gehen in der Gewissheit, da wäre mehr drin gewesen.

Nun gibt es ein spielfreies Wochenende für die Stormarner, das sie auch bitter nötig haben. Denn nach dem Spiel sind auch Meißner, Kopf und Aul zunächst krankheitsbedingt ausgefallen. Danach folgt ein erfreuliches Restprogramm: Gleich zwei Heimspiele in Folge warten auf OSV Volleyballer. Am 08.03. kommt VC Potsdam Waldstadt in die Walter-Ruckert-Sporthalle, ehe zum Saisonabschluss der VfL Pinneberg zu Gast sein wird. Alle Spieler freuen sich auf die letzten beiden Events und freuen sich, die Saison mit vielen Zuschauern ausklingen zu lassen. Als besonderen Anreiz für zahlreiches Erscheinen, werden die Pirates in den nächsten Tagen kleine Aktionen zum Spieltag bekannt geben!

 

 

Deutschland - ´Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 26. Februar 2014

  www.shz.de

VfL Pinneberg erkämpft sich den Sieg

Pinneberg bezwingt den VC Potsdam erst im Tie-Break / Tanner stark gegen seinen Ex-Verein

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 25. Februar 2014

  

VT Aurubis II: Positive Bilanz aus Berlin

Hamburg, 24. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II hat, nicht ganz unerwartet, seine beiden Spiele am Wochenende verloren. Auch am Sonntag hatte das Team von Trainer Dirk Sauermann beim Tabellenführer das Nachsehen. Gegen den Liga-Primus hieß es am Ende 0:3 (19:25, 16:25 und 11:25). Dennoch überwogen die positiven Eindrücke der am Samstag gegen den TSV Rudow gezeigten Leistung.

Nach der sehr guten Leistung im Samstagspiel gegen den TSV Rudow waren die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg II am Sonntag nur im ersten Satz in der Lage an den Vortag anzuknüpfen. Allerdings standen auf der anderen Feldseite auch die Spielerinnen vom Tabellenführer, die aktuell sechs Spiele Vorsprung auf den nächsten Verfolger haben - 18 Punkte Vorsprung sind eine deutliche Sprache. Ebenso klar wurde dann auch der weitere Spielverlauf.

Ab dem zweiten Satz spielte VCO Berlin immer fehlerfreier und zeigte warum es die Liga so deutlich anführt. Gegen den immer höher werdenden Angriffs- und Aufschlagdruck konnten die Hamburgerinnen letztendlich kein Mittel mehr finden und verloren das Spiel deutlich mit 0:3.

Dennoch hob Hamburgs Coach von diesem Doppelspieltag Wochenende in Berlin die positiven Eindrücke aus dem Spiel gegen den TSV Rudow hervor. Das Team wird weiter an sich arbeiten, jede Spielerin für sich und alle zusammen als Team, das auch in den kommenden Spielen versuchen wird, das ein oder andere Erfolgserlebnis zu haben.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 25. Februar 2014

  

ETV-Frauen: Mit ‚Plan B‘ zum Erfolg

Umstellungen im dritten Satz greifen

Nichts geht über einen guten Plan, kein Zweifel. Doch was tun, wenn der Plan anfängt zu haken? Wer sich nicht nur auf seine Improvisationsfähigkeit verlassen möchte, hat dann den ‚Plan B‘ zur Hand. Prima wenn der dann auch greift, so wie am vergangenen Wochenende.

Das Spiel gegen die ‚anderen Büttels‘, die Hummeln, ist von jeher umkämpft. So war vorab klar, dass es keinen Grund gibt, dieses Mal einen leichten Gang zu erwarten. Lange Ballwechsel, die geduldig ausgespielt werden wollten, standen ins Haus. Genau so kam es: Die Hummeln starteten zunächst mit Schwächen in der Annahme, wussten das jedoch durch großen Kampfgeist zu kompensieren, so dass sich das erwartete Spiel entwickelte. Zunächst mit dem guten Ende für die Büttels. Die Geduld war ausreichend groß, und im Aufschlag konnte der eine oder der andere Extra-Punkt erworben werden, so dass der erste Satz deutlich eingefahren werden konnte. Deutlicher als gefühlt sei hier erwähnt.

Der Start in den zweiten Satz gelang furios, so dass der Gast bei 6:1 in die erste Auszeit gedrängt wurde. Fortan gestaltete sich das Spiel offen. Die Hummeln hatten ihren Gegner ausgeguckt, stabilisierten ihre Annahme und punkteten erfolgreich über die Mitte. Im Finish gelang es den Bütteln dieses Mal nicht das Ruder noch herumzureißen, so dass der Satzausgleich hergestellt war

Zeit für ‚Plan B‘. Die komplette Aufstellung wurde durcheinander gewürfelt. Lediglich Zuspiel und Libero waren nicht betroffen, alle anderen Spielerinnen mussten die Positionen wechseln, oder zunächst das Feld verlassen. Zudem wurde die Aufschlagtaktik angepasst. Mit verblüffendem Erfolg. Alex Schuda servierte bis zum 9:0. Der kurzfristig einkehrende Schlendrian wurde nach Motz-Auszeit beendet, so dass ‚Ex-Hummel‘ Alena Mohr bei 13:9 an den Aufschlag trat, und dort bis zum Satzende verweilte.

Auch der Folgesatz ließ sich gut an. Gegen druckvolles Aufschlagspiel und die stark angreifenden Lena Guhl und Lisa Schümann fanden die Gäste kein Mittel, so dass sich auch dieser Satz zu einer klaren Angelegenheit entwickelte.

Am Ende stehen zwei völlig unterschiedliche Spielhälften. Zwei Sätze hielten die Hummeln gut mit und konnten einen verdienten Satzerfolg einfahren, danach wurde der Druck durch die Büttels zu groß.

Es folgt eine zweiwöchige Spielpause, dann besucht uns die Stützpunktmannschaft vom Schweriner SC. Anders als der Blick auf die Tabelle vermuten lässt, ein schwerer Gang. Wie auch das wirklich hart erkämpfte 3:1 in Schwerin zeigte.

ETV – Hummelsbütteler SV 3:1 (-16, 23, -9, -14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Alena Mohr, Julia Spieker, Kerstin Lühmann, Lisa Schümann, Janne Gysae, Sandra Schneider, Annika Glathe, Mylena Kaluza, Lena Guhl, Silke Reischmann und Jasmine Daneshi

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Dienstag, 25. Februar 2014

  

VCO Hamburg: Fünfsatzerfolg gegen Lübecker TS

Mit 3:2 (-20,-19,19,24,12) konnten wir uns gegen die Lübecker revanchieren und zwei wichtige Punkte für die Tabelle einsammeln. Doch das Ziel in diesem Spiel zu punkten rückte zwischenzeitlich in weite Ferne. Und so ist es nicht verwunderlich, dass die Metapher Achterbahn den Spielverlauf wohl am besten beschreibt.

Gestartet sind wir direkt mit einer kleinen Aufschlagsserie, doch die Lübecker konnten den Spielstand schnell egalisieren und ab Mitte des Satzes davonziehen. Unser Spiel war geprägt von Unkonzentriertheiten und Nachlässigkeiten in der Feldabwehr, zudem bereiteten uns die unkonventionellen langen Flatteraufschläge der Lübecker Probleme. Dasselbe Bild im zweiten Satz: Die Präzision im eigenen Spiel ließ zu wünschen übrig und im Angriff fehlte uns nach und nach die Durchschlagskraft.

Aber in der Achterbahn geht es ja bekanntlich auch mal bergauf und diese Zeit sollte ab Satz drei gekommen sein. Die Lübecker wurden konsequent mit dem Aufschlag unter Druck gesetzt und das eigene Spiel wurde fehlerfreier. Die Folge war eine komfortable 18:10 Führung, welche nicht mehr hergegeben wurde. Dies sei das Ziel von Anfang an gewesen „dann wären wir gar nicht in diese schwierige Situation gekommen“, so Lukas Radzuweit. Auch der vierte Satz war nach unserem Geschmack, zumindest bis zur Satzmitte. Dann fanden unsere Aufschläge nur noch allzu selten das 81m² Feld der Lübecker. Die Folge war ein 22:24 Rückstand und zwei Matchbälle für die Lübecker. Doch so schnell es bei uns abwärts ging, so schnell ging es auch wieder aufwärts. Die beiden Matchbälle wurden abgewehrt, anschließend noch zwei Punkte hinterher gemacht und es stand ein Tiebreak auf dem Programm. Bei 8:4 wurden die Seiten gewechselt, doch schnell stand es wieder 8:8. Am Ende hatten wir dann aber mehr Biss und den längeren Atem, so dass der zweite Fünfsatzerfolg in diesem Jahr zu Buche stand.

Jetzt steht eine dreiwöchige Spielpause auf dem Programm. Die Wochenenden haben wir also frei, um mal abschalten zu können. Trotzdem trainieren wir natürlich fleißig, denn am 15. Und 16. März geht es direkt mit einem Doppelspieltag weiter. Bis dahin hört ihr von uns, denn gerüchteweise sollen die Steckbriefe langsam aber sicher fertig sein…

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 25. Februar 2014

  

Ostbek Cowboys mit magerem Saisonfinale

Es war nicht mehr unbedingt der wichtigste Spieltag, dieser letzte in der Verbandsliga, und so präsentierte sich der Meister auch. Die Ostbek Cowboys siegten zwar in einem kämpferisch überzeugenden Spiel gegen Ahrensburg 3:0, verloren dann aber mit Notbesetzung gegen Niendorf 0:3. Über dieses zweite Match sind – vermutlich wegen des What´s App-Server-Ausfalls – keine Informationen jenseits des schnöden Ergebnisses bekannt. Man darf aber davon ausgehen: Niendorf spielte gut, die Cowboys eher nicht so gut. Nach sieben (!) Spielen ohne Satzverlust im Jahr 2014 war ein Rückschlag vielleicht auch mal fällig.

Einerlei. Am Ende sind die Ostbek Cowboys Erster, mit sechs Punkten Vorsprung auf den Zweiten Rissen und acht auf Vorjahresmeister Harburg. Dank des gewaltig großen Kaders konnte man mehrere Langzeitverletzungen ausgleichen; insgesamt waren 19 Spieler für den OSV im Einsatz. 19! Das sind mehr als drei Mannschaften, ein gesunder Puffer also.

Die Cowboys verabschieden sich damit in die Sommerpause, wobei die Senioren unter ihnen munter weiter trainieren – und das sind ja die meisten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 24. Februar 2014

  

VT Aurubis: Vierter Saisonpunkt in Münster

Hamburg, 23. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg unterliegt nach überraschender 2:0-Satzführung beim USC Münster mit 2:3 (25:18, 25:15, 20:25, 16:25 und 13:15) und sichert sich so den vierten Saisonpunkt. 

Sehr früh, noch vor 12:00 Uhr, waren die Fischbek Dynamites am Berg Fidel angekommen, um sich beim Grillen für das Match zu stärken. Ebenso früh fand rund zweieinhalb Stunden später das Hamburger Team ins Spiel gegen den Tabellenachten. Das Gästeteam wusste die Unabhängigen in deren Halle zu überraschen und ging schnell mit 3:0 in Führung. Für Münsters Coach Axel Büring das Signal etwas von Außen tun zu müssen. Er nahm früh seine erste Auszeit, die zweite folgte dann schon beim Stand von 9:14 aus Münsters Sicht. Doch die Hamburgerinnen agierten in diesem ersten Durchgang druckvoll und so effektiv, dass der USC mit 18:25 das Nachsehen hatte. Durch einen Angriffsschlag von Anika Brinkmann mitten durch den Münsteraner Block gingen die Hamburgerinnen mit 1:0 in Führung.

Auch im zweiten Satz waren nur wenige Ballwechsel gespielt, da musste der USC-Trainer schon wieder eine Auszeit nehmen. Nach dem anfänglichen 1:5 konnten sich die Gastgeberinnen zunächst wieder ins Spiel kämpfen und lagen bei der ersten Technischen Auszeit nur mit 7:8 hinten. Danach legten aber wieder die Gäste eine Schippe obendrauf und zogen über 16:12 bei der zweiten Technischen Auszeit unwiderstehlich davon. Letztendlich ging auch der zweite Durchgang, dieses Mal von Mannschaftsführerin Imke Wedekind zum 25:15 vollendet, an VT Aurubis Hamburg.

Anschließend wurden in der zehn Minuten Pause die Verkleidungen der Karneval-Kids gebührend gewürdigt und belohnt. Im dritten Satz zeigte sich der USC Münster von den ersten beiden Sätzen erholt und nahm das Heft in die Hand. In diesem Durchgang war es Helmut von Soosten, der beim Stand von 2:5 bereits die erste Auszeit nehmen musste. Den Rückstand konnten die Hamburgerinnen zum zwischenzeitlichen 14:14 ausgleichen, mussten danach aber wieder die Gastgeberinnen ziehen lassen, die durch ein 25:20 auf 1:2 nach Sätzen verkürzen konnten. Anfang des vierten Satzes konnte VT Aurubis Hamburg zunächst in Führung gehen, überließ aber mit der ersten Technischen Auszeit den Gastgeberinnen das Kommando, die über 16:10 den Satzausgleich durch ein 25:16 nach 23 Spielminuten schafften. Der Tie-Break musste also die Entscheidung über Sieg und Niederlage bringen. Auch im Tie-Break gab es einen offenen Schlagabtausch, den Münster nach 18 Minuten mit 15:13 für sich entscheiden konnte.

MVP-Hamburg: Anika Brinkmann (5) --- MVP-Münster: Ashley Benson (10)

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Montag, 24. Februar 2014

  

SVNA: Mit viel Kampf zum guten Abschluss

Unsere Damen haben eine super Saison in der Verbandsliga gut abgeschlossen. Ohne fünf starke Stammspielerinnen ging es zum letzten Spieltag nach Reinbek. Kein leichtes Unterfangen für unseren arg geschrumpften Kader gegen die kampfstarken Gastgeberinnen und die auch ersatzgeschwächten aber mit starken Jugendspielerinnen besetzten Geesthachterinnen, der leichten Favoritenrolle gerecht zu werden.

Mit viel Kampf und Einsatz konnten sich unsere Mädels, knapp aber nicht unverdient, in den beiden schwachen VL-Partien durchsetzen. 3-2 (23, -22, -20, 20, -10) gegen den TSV Reinbek und 3-1 (-17, -19, 14, -20) gegen den VfL Geesthacht. Nicht ganz überraschend wirkt unser Team unsortierter, fehlerhafter und im Angriff ausrechenbarer als zuletzt. Doch in mehreren engen Spielsituationen, z.B. als der 0-2 Satzrückstand gegen Reinbek drohte und auch noch Svenja mit Kreislaufproblemen aussetzen musste, bissen sich unsere Mädels zurück ins Spiel. Die dann jeweils verbesserte Feldabwehr und gesenkte Fehlerquote im Angriff waren der Schlüssel zum Erfolg.

Durch den Punktverlust gegen Reinbek mussten unsere Mädels leider die GWE Damen vorbei ziehen lassen und beenden die Saison mit 12 Siegen und 8 Niederlagen auf Platz 5. Immer noch ein Hammer-Ergebnis für unsere recht junge und ligaunerfahrene Truppe, die ¾ der Saison auf ihre schlagstärksten Angreiferinnen verzichten musste. Das muss nun erst einmal ausgiebig gefeiert werden! Wobei, der Gerüchteküche nach in Folge von LILABE eine weitere Bänderverletzung dazu kommt. Kein unbekanntes Muster für das Team! Ob da nach weiteren Feierlichkeiten eine nächste Saison möglich ist... man weiß es nicht!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 23. Februar 2014

  

VT Aurubis II in Rudow mit guter Leistung

Hamburg, 22. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II ist heute mit nur acht Spielerinnen in Rudow angetreten und konnte eine der besten, wenn nicht die beste Saisonleistung darbieten. Dennoch gab es am Ende eine 1:3-Niederlage (24:26, 14:25, 25:23, 17:25) gegen den Tabellenvierten. Vor den Augen einer kleinen aber sehr lautstarken Fan-Gruppe aus Hamburg gelingt es dem Hamburger Nachwuchs kämpferisch und spielerisch zu begeistern.

Trotz Minimalbesetzung von nur acht Spielerinnen gelingt VT Aurubis Hamburg II eine der besten, wenn nicht die beste Saisonleistung, fasste Trainer Dirk Sauermann das Geschehen des Spiels gegen den Tabellenvierten in Rudow stolz zusammen.

Nachdem Spiel hob der Trainer die Entwicklung einer einzelnen Spielerin exemplarisch für das Potential des Teams hervor: „Melanie Diel, die in dieser Saison den Sprung aus der Bezirksliga in die zweite Bundesliga gemacht hat, kann ihre unglaubliche Entwicklung aus dem Training auch aufs Spielfeld umsetzen. Sie hat sich heute gegen den Rudower Block und dessen Feldabwehr ein ums andere Mal durchsetzen können.“ Weiter führte Dirk Sauermann aus: „Mir hat heute besonders gefallen, dass sie nicht vorsichtig, auf Sicherheit bedacht, sondern mit Mut zum Risiko agierte. Eine Vorgehensweise, für die sie mit etlichen tollen und erfolgreichen Aktionen belohn wurde.“

Im Vergleich zum Hinspiel, das phasenweise einen Klassenunterschied offenbarte, ist das Rückspiel der klare Beweis für die nicht nachlassende Trainingsmotivation der kleinen aber feinen Trainingsgruppe von VT Aurubis Hamburg II. Die Spielerinnen haben sich unabhängig vom Tabellenstand bereits allen Respekt für ihre individuellen Fortschritte und die anhaltende mannschaftliche Geschlossenheit verdient.

Morgen will das Team versuchen, die Leistung zu wiederholen und auch beim Tabellenführer stolz das Feld zu verlassen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 23. Februar 2014

  

Pinneberg kann noch Spektakel

"Wenn Du 0:1 in Sätzen und 4:20 hinten liegst, dann ist so ein Spiel normalerweise gelaufen", sagt VfL-Mittelblocker Janosch Maas und Zuspieler Sebastian Rieck ergänzt: "Ich habe mich in der Situation gefragt, wann ich in 19 Jahren Volleyball jemals so vermöbelt wurde und es ist mir nichts eingefallen."

Der Satz war nicht zu retten, aber zumindest kam der VfL bis 12:25 einigermaßen in die Partie. Um dann aufzudrehen. "So wollten wir uns nicht von unseren Zuschauern verabschieden", konstatiert Libero Christian Rieck nach dem letzten Heimspiel der Saison, "mit dem Rücken zur Wand musste da einfach mehr passieren." Und genau das geschah. Der VfL brachte seinen berüchtigten "Pinnack-Geist" auf´s Feld und dominierte Satz drei von Beginn an. Mit starken Aktionen im Angriff und im Block brachte vor allem Chris Copf sein Tem in die Partie, der wegen der Ausfälle von Bahne Dieckmann und Lars Rückborn auf der ungewohnten Diagonalposition ran musste. Mit 25:13 nahm der VfL nicht nur fast punktgenau Revanche für das Schlachtfest im vorherigen Durchgang, sondern meldete sich auch vor gut 150 Zuschauern zurück in der Partie. Im vierten Satz konnte der VfL erneut dem Spiel seinen Stempel aufdrücken. Mit solidem Spiel über die Außenpositionen und überdurchschnittlich guten Aktionen in Block und Feldabwehr sicherte Pinneberg sich die Entscheidung über den Tie-Break. Dort war es in den entscheidenden Situationen die Kaltschnäuzigkeit diverser Pinneberger Akteure. Außenangreifer Sebastian Tanner punktete auch aus schwierigen Situationen kompromisslos und Zuspieler Sebastian Rieck zog das Spiel über die Außen und die Diagonalposition gut in die Breite. Bei 8:5 wechselte der VfL die Seiten und am Ende war es der Ex-Potsdamer Sebastian Tanner, der den Matchball zum 15:9 verwandelte und so nach einer bereits verlorenen Partie für unbändigen Jubel bei seiner Mannschaft, den 35 Cheerleadern der Holm Panthers und den wieder mal zahlreichen und lautstarken Pinneberger Zuschauern sorgte. Das Resümee: Pinneberg kann noch Spektakel, Drama und auch die Herzschlag-Spiele am Ende des Spiel für sich entscheiden.

"In den ersten beiden Sätzen war das das Schlechteste, was ich in vier Jahren Pinneberg gesehen habe", so Trainer Joachim Müller. "Danach haben die Jungs den Fight angenommen. Das müssen wir jetzt für die beiden verbleibenden Auswärtspartien mitnehmen." Knapp an seinen Debüt im VfL-Trikot schrammte übrigens Florian Krage. Der 17jähige und 202 cm große Mittelblocker war erstmals in den Kader der ersten VfL-Mannschaft berufen. "Heute war es noch nicht seine Zeit", erklärt Müller, "aber wenn er dran bleibt, dann dauert es nicht mehr lange, bis er fünf Ligen höher als bisher debütiert." Durch den 3:2-Erfolg sichert sich der VfL Pinneberg zumindest zwei der drei zu vergeben Punkte des Spieltages. Nach einem 0:2-Satzrückstand aber definitiv zwei gewonnene Punkte. Die sorgen als netter Nebeneffekt dafür, dass der VfL in der Tabelle am Lokalrivalen VC Norderstedt vorbeizieht und damit im Männerbereich wieder die Nummer eins aus Hamburg und dem Umland ist. Auf der Position können sie sich jetzt allerdings nur zwei Wochen sonnen. Dann geht es zum Tabellenzweiten aus Wriezen. Am Ende des Tages konnte der VfL übrigens doppelt feiern: Beim Hosensponsor "Gagga" in Schenefeld gab es gleich mehrere Runden Getränke umsonst.

VfL Pinneberg - VC Potsdam-Waldstadt (20:25, 12:25, 25:13, 25:19, 15:9; 96 min Nettospielzeit)
 VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Grube, Maas, Kulisch, Lydorf, Hoffmann, Copf, Krage, Tanner

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 23. Februar 2014

  

Ostbek Cowgirls: Schön wars!

Spannend war's - 3:2 und 3:1.gegen stark kämpfende Mannschaften der VG WiWa und des HTBU hieß es letztlich doch. 20 Siege aus 20 Spielen! Eine wahrhaft aufstiegswürdige Quote!

Nach zweieinhalb Sätzen Startschwierigkeiten gegen stark abwehrende WiWa - Mädels und langsamen eigenen Füßen, fanden die Cowgirls gerade noch rechtzeitig ihr Spiel und fuhren selbiges 3:2 nach Hause.
Im zweiten Spiel des Tages gegen HTBU fanden die Cowgirls wieder schwer ins Spiel, machten zu viele Eigenfehler, so dass der erste Satz knapp 24:26 verloren ging. Danach lief es wieder runder, so dass Satz 2 und 3 souverän, Satz 4 "deutlich" mit 26:24 gewonnen wurden!

Somit verabschieden sich die Cowgirls ohne Niederlage und mit fast kompletter Punkteausbeute in die Regionalliga!! Einfach schön war's!

 

 

Hamburg - Schulfachausschuss Volleyball-News

 Sonntag, 23. Februar 2014

  

Beachvolleyball-Turniere für SchülerInnen in Hamburg

In diesem Schuljahr gibt es in Hamburg noch drei Beachvolleyball-Wettbewerbe für SchülerInnen:
- Beachturnier 4:4 Klasse 5/6 (Meldeschluss 18.06.)
- Beachturnier 4:4 Klasse 10 - 13 (Meldeschluss 23.06.)
- Jugend trainiert für Olympia Beachvolleyball (Meldeschluss 28.02.)

Bei den JtfO-Wettbewerben sollten leichte Volleyball-Erfahrungen vorhanden sein, da 2:2 auf dem 8x8m Feld gespielt wird. Bei den 4:4 Mixed-Turnieren können auch Anfänger-Teams gemeldet werden.

Das Finalturnier JtfO findet am 11.06.2014 im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und liegen normalerweise im Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. Für das nächste Spiel können dann andere Schüler aufgestellt werden, im laufenden Spiel ist also kein Spielerwechsel möglich.

Es gibt 3 Altersklassen:                       
WK I (JG 98 und älter)
WK II (JG 97 – 00)
WK III (JG 99 und jünger)

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.09.2013 – 28.02.2014
Vorrunde: April/Mai 2014
Finale: Mo. 11.06.2014

Das Oberstufen-Turnier ist am 07.07.2014, das Anfänger-Turnier 4:4 mit vereinfachten Regen für Klasse 5/6 (2. Juli 2014). Das Fortgeschrittenen-Turnier Kl. 6/7 findet wieder nach den Sommerferien statt.

Die Meldungen erfolgen online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe/ 

Die ausführlichen Ausschreibungen:
Klasse 5/6 
Klasse 10 – 13 
Jugend trainiert für Olympia 

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 22. Februar 2014

  

Ostbek Cowboys vor entspanntem Saisonfinale

Meister der Verbandsliga sind sie schon, jetzt wollen die Ostbek Cowboys die Runde erfolgreich abschließen: Gegen den Ahrensburger TSV und den Niendorfer TSV, beides Teams des unteren Tabellendrittels, sollen die letzten Siege der Saison eingefahren werden. „Wir wollen konzentriert auftreten, das Grundniveau halten, zugleich aber werden Spieler auflaufen, die bislang noch nicht so zum Zuge kamen“, umreißt Spielertrainer Tobi Beiersdorf den Plan. So wird Hauke Grader nach einjähriger Verletzungspause nach seinem Kreuzbandriss erstmals wieder das Trikot überstreifen, und auch Mittelblocker Hauke Saß dürfte hohe Spielanteile erhalten. Obwohl die Schneider-Brüder durch Abwesenheit glänzen und weitere Stammkräfte abgesagt haben, werden 11, 12 Mann nach Ahrensburg reisen. Außenangreifer Lars Studt hat angekündigt, seine Abschiedsspiele zu bestreiten. Aber da ist sicher noch nicht das letzte Wort gesprochen – und wenn es vergeblich sei.

Derweil hat es die angekündigte Mannschaftssitzung der Cowboys gegeben, der Tenor war einhellig: Am Aufstieg in die Regionalliga hat kein Spieler wirklich Interesse. „Sportlich wäre es reizvoll und trauten wir uns auch zu, da oben eine solide Rolle zu spielen. Aber das würde ganz einfach unser Team sprengen“, sagt Jan Schneider, „und wir sind alt genug um zu wissen, wie wertvoll ist, was wir uns hier aufgebaut haben.“ Allerdings prüft man beim Oststeinbeker SV noch, ob das Anrecht auf den Regionalliga-Platz in einer anderen Konstellation wahrgenommen werden könnte. „Es laufen Gespräche innerhalb der Abteilung, aber es wäre unseriös, jetzt Wasserstandsmeldungen abzugeben“, sagt Schneider.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Samstag, 22. Februar 2014

  

VCO Hamburg: Revanche gegen die Marzipanstadt?

Keiner, aber wirklich keiner von uns konnte dem Hinspiel gegen die Lübecker auch nur irgendetwas positives abgewinnen. „Das war ein gebrauchter Tag, mit Sicherheit eines unser schwächsten Saisonspiele“, gibt Bosse Bandowski die Meinung der Mannschaft wieder.

Diesen Sonntag soll aber alles anders werden und die Hinspielniederlage wettgemacht werden. In welcher personellen Besetzung wir dabei antreten, ist allerdings noch ungewiss. Fakt jedoch ist, dass es das letzte Heimspiel für die nächsten drei Wochen sein wird und ein Vorbeischauen daher absolut lohnenswert sein wird.

Anpfiff ist wie immer am Sonntag um 15 Uhr im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg, Zufahrt: Gravensteiner Weg.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 22. Februar 2014

  

VG WiWa Hamburg: Heimspiel Part II

Am Samstag um 19 Uhr empfangen wir den SV Warnemünde in der Wandsbeker Sporthalle. Das Team belegt aktuell den 8. Platz der Tabelle aber ist nicht zu unterschätzen, da sie nur knapp gegen den Wiker SV (2:3) verloren haben und das Spiel gegen den Lübecker TS (3:1) in der Rückrunde für sich entscheiden konnten. Beides Gegner, denen wir uns die letzten beiden Wochenenden geschlagen geben mussten! Dies wird sich nun ändern.

Wir sind ohne eine Besprechung gleich in die Trainingswoche gestartet und konnten mit einem kompletten Kader trainieren, der auch am Wochenende verfügbar sein wird. Wir haben richtig Bock die Halle zu rocken und freuen uns auf unseren Gegner, unsere Ballkinder sowie Familie und Freunde!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 22. Februar 2014

  www.shz.de

Pinneberger rufen „Mission 199“ aus

VfL Pinneberg will gegen Potsdam eine offene Rechnung begleichen und hofft beim letzten Heimspiel auf eine volle Jahnhalle

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 22. Februar 2014

  

Münster – Hamburg = Critters & Dynamites

Hamburg, 21. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg tritt im ersten Spiel nach dem sportlichen Abstieg beim USC Münster an. Von beiden Teams war vor der Saison nicht übermäßig viel erwartet worden. Während die Hamburgerinnen die Erwartungen noch einmal deutlich unterschritten, konnte der USC Münster phasenweise überzeugen, ist in den letzten Spielen aber vom direkten Einzug in die Play-offs ein wenig abgekommen und steht aktuell auf Platz 8.

Für die Fischbek Dynamites, dem Hamburger Fan-Club der Helferinnen und Helfer ist die sportliche Situation kein Grund, nicht die Fahrt zu den befreundeten Critters und ihrem Team anzutreten. Immerhin hat dieser „Auswärts-Trip“ bei den Hamburger Fans ja schon seit Langem Kult-Charakter.

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg werden auch in den letzten Spielen versuchen, den ersten Saisonsieg einzufahren und fangen mit dem Unterfangen beim USC Münster an. Im Hinspiel Ende November unterlagen die Hamburgerinnen, erstmalig mit Jovana Gogic im Zuspiel, gegen den USC Münster klar und deutlich mit 0:3.

Da gibt es also in der Halle am Berg Fidel noch etwas gutzumachen, auch wenn nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht unbedingt zu erwarten ist, das schon wieder ein Punktgewinn gelingt. Andererseits wurden die ersten beiden Punkte innerhalb einer Woche gewonnen und der Gewinn von Punkt Nummer drei ist, ja, gerade eine Woche her. Ob das ein gutes Omen für einen Fünfsatzkrimi in Münster ist, wird sich Sonntag ab 14:30 am Berg Fidel zeigen.

Alle Beteiligten sind sich jedenfalls einig, dass es kein Abschiedsspiel sein soll. In Hamburg wird in den nächsten Wochen alles dafür getan, damit auch in der Saison 2014/2015 mindestens zwei Spielen stattfinden, zu denen sich die Volleyballfans und Fan-Clubs aus Münster und Hamburg treffen können. Sportlich kann das Spiel zur Wundertüte werden, da der USC Münster gewinnen muss, um sich im Kampf um die Play-offs noch eine bessere Ausgangslage verschaffen zu können und die Hamburgerinnen nun gar nichts mehr zu verlieren haben, ist eine Prognose, ob es ein deutliches Spiel oder eine richtig enge Kiste wird, sicherlich nur schwer zu treffen. Die Volleyballfreunde aus Münster und Hamburg sollten sich daher zahlreich in den Münsteraner Volleyballtempel aufmachen um dabei zu sein.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 22. Februar 2014

  

VT Aurubis II in Berliner-Doppel-Zange

Hamburg, 21. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II trifft am Samstag und Sonntag auf einen starken Berliner Doppelpack. Während das Team von Trainer Dirk Sauermann am Samstag um 17:00 Uhr zunächst beim Tabellenvierten in Rudow antreten muss, gibt es mit dem Spiel beim Tabellenführer VCO Berlin am Sonntag um 15:00 Uhr sogar noch eine weitere Steigerung.

Das Hamburger Team sieht sich bei diesem Wochenendprogramm einer gewaltigen Herausforderung gegenüber. Trainer Dirk Sauermann weiß seine Spielerinnen vor einem ganz, ganz schweren Wochenende. In den Hinspielen unterlag sein Team jeweils in eigener Halle bereits zweimal deutlich mit 0:3 und konnte dabei nur einen Satz gegen den jetzigen Tabellenvierten mit 23:25 knapp gestalten. Alle anderen Sätze waren für die Berliner Teams eine deutliche Angelegenheit. Auch am bevorstehenden Wochenende wird es ganz schwer die Teams aus Rudow und vom Olympiastützpunkt, dieses Mal in deren Hallen, in Bedrängnis zu bringen.

Es bedarf schon einer durchgängigen Steigerung, um in diesen Spielen für Überraschungsmomente sorgen zu können. Andererseits ist das Team als krasser Außenseiter natürlich von der Last einer erdrückenden Erwartungshaltung befreit. In der bisherigen Saison wusste das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke davon aber keinen Nutzen zu ziehen. Dennoch kann jederzeit damit gerechnet werden, dass irgendwann der Knoten platzt. Dafür arbeiten die Spielerinnen seit Saisonbeginn hart. Die Spielerinnen, die dabei von „Auszeiten“ verschont geblieben sind haben in der Zwischenzeit auch schon deutliche Entwicklungssprünge gemacht.

Leider ist dies dem Team in Gänze noch nicht gelungen, weil hierfür die verletzungsbedingten, schulischen und/oder beruflichen Pausen zu häufig beim wöchentlichen Training oder im Wettkampf den absoluten Lernprozess verhindern.

Da dieses Team aber immer an sich arbeitet und an sich glaubt, ist nichts unmöglich – vielleicht am kommenden Wochenende in Berlin?

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 21. Februar 2014

  

ETV-Frauen: Ein Geduldsspiel steht ins Haus

Eimsbütteler TV vs. Hummelsbütteler SV

Nach holprigem Start in die Rückrunde konnten wir an den letzten beiden Tagen endlich mal wieder glatte Siege einfahren. Zunächst daheim gegen Eidertal-Molfsee. Ein Spiel in dem es zunächst gar nicht so gut für uns aussah, in dem wir dann aber mit zunehmender Spieldauer immer besser zu unserem Spiel fanden und das wir am Ende sehr deutlich für uns gestalten konnten.

Ähnlich der Verlauf vor zwei Wochen im Lokal-Derby bei unserem Nachbarn ‚Grün-Weiß‘. Auch da war der Start ins Spiel holprig, nach hinten raus konnten wir das Spiel aber deutlich dominieren. Dabei ließen wir noch jede Menge Ballpunkte liegen, nachdem wir im zweiten und dritten Satz frühzeitig für einen mehr als deutlichen Vorsprung gesorgt hatten.

Unser Gegner an diesem Wochenende spielt in seiner zweiten Regionalliga-Saison bisher nicht so erfolgreich wie im vergangenen Jahr. Dass wir den Gegner dennoch unbedingt ernst nehmen müssen, hat nicht nur das Hinspiel gezeigt, dass wir mit Mühe im Tie-Break für uns entscheiden konnten. Das Spiel, wie auch die beiden Spiele der letzten Saison, war stets umkämpft, mit vielen langen Ballwechseln. Es gilt also, das Geduldsspiel der langen Ballwechsel zu bestehen. Oder alternativ in kurzen Ballwechseln für klare Verhältnisse zu sorgen. Jedoch: Die Erfahrung zeigt, dass wir uns eher auf das Geduldsspiel einstellen sollten. In jedem Fall ist für Spannung gesorgt, auch wenn die Tabelle anderes erzählen mag. Wir wissen es besser.

Den geneigten Zuschauer erwartet wie immer Kaffee und Kuchen, oder alternativ auch einige Kaltgetränke. Wir freuen uns wie immer über Euren Besuch.

Regionalliga Frauen
Samstag 22.02.14 - 16 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Hummelsbütteler SV 

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 22.02.14 - 19 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. VG Elmshorn 

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 21. Februar 2014

  

Niendorfer TSV: Im Westen nichts Neues

Eigentlich ist ja bekannt, dass der Kader der Niendorfer klein geworden ist. Aber das hatten sich die Niendorfer anders vorgestellt: Die Personaldecke für das Auswärtsspiel in Neubrandenburg war bereits vor Wochen dünn: Jared Grigoleit (Schulter), Nic Fahl, Philipp Niederquell ( beide Arbeit), Yannik Gerhard, Max Karpa (beide Klausuren), Max Daschke (Familie) und Johann Heitsch (Urlaub) werden die Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern nicht mitmachen. Paul Millahn verletzte sich nun letzten Freitag am Sprunggelenk und kann ebenso wenig springen wie Jörn Krause (Knie). Bleiben fünf Spieler, darunter Tobi Kook, der seine Schulter nur zu 50% belasten kann. Stephan Hill, der sich als Zuspieler im letzten Rostock-Spiel in der Regionalliga festgespielt hat, Felix Clodius, Jannick Schulze-Ostermoor und Joshua Wessel “komplettieren” das Team. Genug? Nein! Auch Coach Uwe ruft die Arbeit, dafür übernimmt Karsten Buth den Job auf der Bank.

Der aufmerksame Leser hat bisher fünf einigermaßen einsatzfähige Spieler gezählt, womit die Frage bleibt: Wer kommt noch mit? Harte Verhandlungen mit den Coaches aller NTSV-Teams sind im Gange, Klauseln und Paragraphen in den Verträgen der Spieler werden hin und her gewälzt um doch noch die Möglichkeit zu haben, konkurrenzfähig in Neubrandenburg aufzuschlagen. “Schwierige Situation!”, so der sichtlich wortkarge Kapitän. “Keine Mitten, nur ein wirklich einsatzfähiger Außen. Gegen das Team, das zuletzt ETV zuhause 3:0 schlug. Könnte schwierig werden! Aber zumindest dieses Positions-Roulette sind wir inzwischen gewohnt, das ist nichts Neues mehr.”

Um 18 Uhr geht es los beim Tabellenvorletzten. Der Heilsbringer (sofern es einen gibt) für die letzte offene Position auf dem Feld wird rechtzeitig bekannt gegeben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 21. Februar 2014

  

Ostbek Pirates: Letztes Auswärtsspiel der Saison

Ein letztes Mal begeben sich die Ostbek Pirates diesen Samstag auf fremdes Parkett. Denn wenn die OSV Volleyballmänner in der Bundeshauptstadt  gegen den Berliner VV antreten, wird es für sie das letzte Auswärtsspiel der Saison 2013/2014 sein. Es folgen dann zwei spannende Heimspiele am 08.03. gegen Potsdam und am 15.03. gegen Pinneberg.

Wenn sich die Schützlinge des Trainergespanns Hintze/Lemke auf die knapp 300km lange Reise begeben, haben sie natürlich nur ein Ziel vor Augen: Punkte holen! Zum Endspurt der Saison zeigten die Pirates zuletzt gegen Klassenprimus eine überzeugende Vorstellung in heimischer Halle und konnten den „langen Kerls“ aus Schöneiche immerhin einen Satz abnehmen, was nicht vielen Teams bisher gelang. Nun steht mit dem Vorjahresvizemeister und aktuell Tabellenvierten Berliner VV ebenfalls ein schwerer Gegner auf dem Plan.

Ein kurzer Rückblick auf das Hinspiel zeigt, dass mit einer entsprechenden spielerischen und kämpferischen Leistung gegen die Hauptstädter einiges möglich sein kann. Mit einer 1:3 Niederlage (17:25, 23:25, 25:22, 22:25) unterlagen die Spieler um Kapitän Wischhöfer vor gut drei Monaten. Doch die einzelnen Sätze zeigen, wie eng der Spielverlauf sich gestaltete. Dabei werden die Pirates mit Sicherheit auf einen hochmotivierten Gegner treffen, denn die Berliner verloren drei Partien in Folge und werden alles daran setzen, sich gegen den Tabellenletzten vor heimischen Publikum klar durchzusetzen.

Beim Aufeinandertreffen beider Mannschaften wird Trainer Hintze fast auf den gesamten Kader zurückgreifen können. Lediglich der Kapitän selbst, sowie Tobias Knappe stehen ihm dabei nicht zur Verfügung.

Die Ostbek Pirates wollen sich dabei eine gute Ausgangslage für die letzten beiden Heimspiele der Saison verschaffen, denn theoretisch ist es noch möglich, den letzten Tabellenplatz zu verlassen. Umso spannender werden die Spiele dann in der Walter Ruckert Halle am Meessen, wenn im März mit Potsdam und Pinneberg zwei Mannschaften zu Gast sind, die direkt vor den Pirates in der Tabelle stehen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 20. Februar 2014

  

VT Aurubis: Rote Laterne bis zum Saisonende

Hamburg, 19. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg unterliegt mit 0:3 (24:26, 10:25, 19:25) gegen den SC Potsdam. 511 Zuschauer in der CU Arena sahen, wie VT Aurubis Hamburg in 71 Spielminuten auch die letzte Chance zum Klassenerhalt nicht nutzen konnte. Da der Köpenicker SC an diesem Spieltag weitere 2 Punkte Vorsprung auf das Bundesliga-Schlusslicht auf der Habenseite verbuchen konnte, ist der letzte Tabellenplatz bis zum Saisonende fest in Hamburger Hand.

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg wussten, was für sie auf dem Spiel stand, bevor die Partie gegen den Tabellensechsten aus Potsdam angepfiffen wurde. Nur mit einem Sieg hätte auch weiterhin die rechnerische Möglichkeit auf den Klassenerhalt bestanden, vorausgesetzt, gleichzeitig gelingt dem Köpenicker SC kein Punktgewinn.

 „Hätte“, „wenn“ und „aber“, am Ende sind beide Bedingungen nicht in Erfüllung gegangen. 

Im ersten Satz lagen die Hamburger Deerns lange Zeit mit bis zu vier Punkten im Rückstand, konnten sich aber zum Satzende noch einmal ins Spiel bringen. Mit 18:18 ging es in die Endphase des ersten Durchgangs. Fünfmal konnte das Team von Trainer Helmut von Soosten noch ausgleichen, aber nach 26 Spielminuten sicherten sich die Gäste die 1:0-Satzführung mit 26:24.

Im zweiten Satz war die erste Technische Auszeit schnell erreicht. Die Hamburgerinnen nahmen eine kollektive Auszeit, die sie auch in den weiteren Ballwechseln des zweiten Durchgangs fortsetzen. Über 16:6 und 20:8 sicherten sich die Gäste nach 20 Minuten mit 25:10 auch den zweiten Satz.

Im dritten Satz konnten die Hamburgerinnen das Spiel ausgeglichener gestalten und lag zwischenzeitlich gar mit vier Zählern in Führung. Noch zur zweiten Technischen Auszeit waren es beim Stand von 16:14 zwei Punkte Vorsprung, die für VT Aurubis Hamburg zu Buche standen. Danach nahm jedoch der SC Potsdam wieder das Heft in die Hand und sicherte sich nach 25 Minuten auch den dritten Satz mit 25:19.

MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15) - - -  MVP-Potsdam: Jessica Rivero (18)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 20. Februar 2014

  

Pinneberger vor letztem Heimspiel

Im letzten Heimspiel der Saison haben sich die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg nochmal einiges vorgenommen. Mit einem Sieg könnte die Mannschaft endgültig dem Tabellenkeller Lebewohl sagen und sich häuslich im Mittelfeld einrichten. Es geht mit Potsdam gegen einen direkten Tabellennachbarn, mit dem die Spieler von Trainer Joachim Müller nach der 0:3-Klatsche aus dem Hinspiel noch ein Hühnchen zu rupfen haben. Zum anderen will der VfL die altehrwürdige Jahnhalle nochmal richtig zum Beben bringen und laden so viele Zuschauer wie möglich ein, am Sonnabend um 18 Uhr zum Spiel zu kommen (Eintritt frei). 199 Zuschauer können auf er Tribüne Platz finden, bevor die Tore geschlossen werden müssen. "Danach bräuchten wir Brandschutz und Sanitäter und was weiß ich", erklärt Mittelblocker André Kulisch. "Deswegen haben wir die Mission 199 ausgerufen. Das wäre soweit ich weiß Ligarekord."

Um den Zuschauern das Spiel so schmackhaft wie möglich zu machen, werden auch die Cheerleader der Holm Panthers Extra-Auftritte haben - zum Einen, um Fans und Spieler weiter anzutreiben, zum anderen aber auch als Generalprobe für die Deutschen Meisterschaften am Folgewochenende in Hamburg. "Die Topleistung neben dem Feld ist garantiert", so Kulisch, "und wir werden alles dafür tun, diese auch auf dem Feld abzuliefern." Die Tendenz deutet auf jeden Fall in diese Richtung. Seit der Hinspielniederlage gegen Potsdam-Waldstadt hat der VfL in fünf von sechs Spielen gepunktet und die Leistung und Einstellung auf dem Feld ist kontinuierlich nach oben gegangen. Drei Spiele vor Saisonende ist zwar im besten Fall sogar noch der dritte Platz wie im Vorjahr drin wäre - der Mannschaft geht es nicht um Zahlen. "Wir wollen am Ende der Saison auf die Spiele zurückschauen und sagen: Das war das, was drin war und zufrieden mit uns sein. Ob das jetzt Platz drei oder Platz sechs ist, sei dann mal dahingestellt." Das letzte Heimspiel wollen sie auf jeden Fall nochmal zu einem Volleyballfest machen, erklärt Kulisch. "Denn danach müssen wir ja wieder über ein halbes Jahr auf das nächste Heimspiel warten."

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 19. Februar 2014

  

Trainerwechsel bei VT Aurubis Hamburg

Hamburg, 18. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg hat bereits jetzt mit der Planung für die Saison 2014/15 begonnen und wird nach Abschluss der noch auszutragenden Spiele in der 1. Bundesliga sowie in der 2. Bundesliga Nord Mitte April einen Trainerwechsel vornehmen.

Das erste Team von VT Aurubis Hamburg wird künftig vom bisherigen Zweitligatrainer von VT Aurubis Hamburg, Dirk Sauermann, betreut. Der 38jährige Sauermann trainierte von 2003 bis 2010 die 1. Frauen-Mannschaft des TSV Bayer 04 Leverkusen in der 1. Bundesliga, zunächst als Co-Trainer und seit der Saison 2007/08 als Cheftrainer. Sauermanns größte Erfolge mit der Mannschaft waren die Deutsche Vizemeisterschaft im Jahr 2004, die Finalteilnahme im DVV-Pokal 2005 und das Erreichen des Finales im europäischen Top Teams Cup 2005. Im Anschluss an seine Tätigkeit in Leverkusen erreichte der gebürtige Kieler mit HPK Naiset einmal den dritten und einmal den zweiten Platz in der ersten finnischen Liga. In der Spielzeit 2012/13 trainierte Sauermann die Zweitligamannschaft von MTV Stuttgart, bevor er in der Saison 2013/14 das Team von VT Aurubis Hamburg II in der 2. Bundesliga Nord übernahm.

Der bisherige Cheftrainer von VT Aurubis Hamburg, Helmut von Soosten, der in dieser Position von 2005 bis 2010 sowie seit Januar 2013 für den Bundesligisten tätig war und mit dem Team 2008 im DVV-Pokalfinale stand, wird künftig VT Aurubis Hamburg II trainieren. Gleichzeitig wird er sich intensiv bei der Förderung des Nachwuchses einschließlich der Talentsuche an Schulen engagieren.

Der Verein dankt Helmut von Soosten für seine langjährige Tätigkeit als Cheftrainer und wünscht Dirk Sauermann und ihm viel Erfolg in ihren neuen Positionen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 18. Februar 2014

  

Hamburgs Sportler des Jahres: Ludwig und Duvnjak

9. Hamburger Sportgala / Der HSV Handball wurde als beste Mannschaft geehrt

Bei der 9. Hamburger Sportgala am 17. Februar 2014 wurden in der Handelskammer Hamburg Preise für herausragende sportliche Leistungen aus dem Jahr 2013 vergeben. Rund 1.000 Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik verfolgten die Vergabe der Preise für Hamburgs Sportler beziehungsweise Sportlerin des Jahres, Mannschaft des Jahres sowie die Auszeichnung des Ehrenpreises und unternehmerischer Sportförderungen.

Die Hamburger Sportgala, 2006 ins Leben gerufen, ist eine gemeinsame Veranstaltung der Stadt Hamburg, der Vattenfall Europe Sales GmbH, des Hamburger Sportbund und der Handelskammer Hamburg sowie von Hamburg 1 Fernsehen und dem Hamburger Abendblatt.

Die Gewinner der diesjährigen Hamburger Sportgala im Überblick

Sportlerin des Jahres wurde Laura Ludwig. Sie ist die erfolgreichste deutsche Beachvolleyballerin der vergangenen zehn Jahre: fünfmal deutsche, zweimal Europameisterin. Mit ihrer neuen Partnerin Kira Walkenhorst schlug sie sich 2013 auf Platz vier der Weltrangliste.

Die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ ging an Domagoj Duvnjak. Der Spielmacher des Champions-League-Siegers HSV Handball ist einer der besten Handballprofis der Welt und vor allem ein Vorbild an Kampfgeist und Einsatzwillen. Für seine herausragenden Leistungen wurde Duvnjak zum Welthandballer des Jahres 2013 ernannt.

Mannschaft des Jahres wurde der HSV Handball. Anfang Juni vergangenen Jahres feierte der deutsche Handballmeister von 2011 den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. In Köln gewannen die Hamburger nach Siegen über Kiel und im Finale gegen den FC Barcelona die Champions League.

Den Ehrenpreis 2013 erhielt Deutschlands bekanntester Physiotherapeut Hermann Rieger. Er wurde sowohl für seine Leistungen im Hamburger Sport als auch für sein soziales Engagement, unter anderen bei der Aktion „HSV-Fans helfen kranken Kindern“, der Benefizaktion „Kicken mit Herz“ und beim „Tag der Legenden“ ausgezeichnet. Hermann Rieger konnte wegen einer schweren Erkrankung nicht persönlich anwesend sein.

Den SportMerkur als Ehrung für das sportliche Engagement von Hamburger Unternehmen erhielten die Kravag-Logistic Versicherungs-AG und die Dole Fresh Fruit Europe OHG.

Die 9. Hamburger Sportgala wird von folgenden Sponsoren unterstützt: PRG – Production Resource Group, LOTTO Hamburg GmbH, HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH, Auto Wichert GmbH, Lars Brinkmann Eventausstattung GmbH, Nord Event GmbH, Tui Cruises GmbH, HSV Handball, Hard Rock Café Hamburg, O² World Hamburg, Holsten Brauerei AG, Coca Cola AG, J.J.Darboven GmbH & Co. KG und Rindchen's Weinkontor GmbH & Co. KG.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 18. Februar 2014

  

VT Aurubis Hamburg zum Siegen verdammt!

Hamburg, 17. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg empfängt am Mittwochabend um 20:00 Uhr in der CU Arena den Tabellensechsten aus Potsdam, der am Sonntag in eigener Halle dem Köpenicker SC mit 1:3 unterlag. Damit konnte das Team von Trainer Alberto Salomoni, in dem mit Lisa Rühl, Kathy Radzuweit und Josephine Dörfler drei Spielerinnen stehen, die auch schon das Hamburger Trikot getragen haben, seinen Tabellenplatz zwar halten jedoch nicht festigen.

Für die Hamburgerinnen bedeutet dieses Ergebnis, dass sie trotz eigenem Wochenendpunkt am Mittwochabend zum Siegen verpflichtet sind, wenn der sportliche Abstieg aus der 1. Volleyball-Bundesliga nicht bereits in dieser Woche feststehen soll. Bei neun Punkten Rückstand und nur noch vier Spielen (Köpenick hat sogar noch ein Spiel mehr und damit drei Punkte zusätzlich vor Augen) liegt bei VT Aurubis Hamburg eine Rechnung auf dem Tisch, die kaum zugunsten der Hamburgerinnen aufgehen kann. Am letzten Samstag waren die Hamburger Deerns von Trainer Helmut von Soosten auf „Trainingsbetrieb“ gepolt und holten prompt einen Punkt bei den VolleyStars in Suhl. Ob sich dies bei der Bedeutung des bevorstehenden Spiels erneut realisieren lässt, ist zumindest zweifelhaft. Die bisher bei Pflichtspielen in dieser Saison gezeigten Leistungen machen kaum Mut, dass sich an einem Mittwochabend im Februar das Blatt noch einmal wenden wird.

Der SC Potsdam, in dieser Saison mit etlichen positiven Überraschungen unterwegs, wird alles tun, um seinen sechsten Tabellenplatz zu verteidigen, den das Team am letzten Wochenende mit der Niederlage gegen den Köpenicker SV in Gefahr gebracht hat. Der Platz kann aber immens wichtig sein, da er den Umweg über die Pre-Play-Offs in Richtung Meisterschaftsrunde erübrigt. Das Team von Trainer Alberto Salomoni kann sicherlich auf die Pre-Play-offs verzichten und wird daher versuchen, beim Schlusslicht  einen Sieg einzufahren.

VT Aurubis Hamburg begrüßt am Mittwochabend alle Unterstützer im Abstiegskampf, das Gästeteam und die Gästefans in der Hamburger-Bundesligahalle getreu dem Motto

„CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 17. Februar 2014

  

you2 – special zu Gast beim VfL Geesthacht

Der vierte Termin der you2-special-Spielserie führte die Kinder, Eltern und Trainer nach Geesthacht. Am Sonntag 16. Februar 2014 war Geesthacht zum ersten Mal die Spielstätte. 41 Kinder waren mit dabei. Den weitesten Weg hatten die Halstenbeker Jungs. Aber auch Ahrensburger, Neugrabener, Jorker  und Kinder aus der Stadtmitte waren mit dabei. Sie wurden glänzend mit einem Kuchenbüffet und Kaffee von den Gastgebern empfangen.

Landestrainer Gerd Grün forderte dann die Kinder im Bereich Zuspiel. Hohe Pässe auf die Position vier mussten gespielt werden. Dabei muss auf ganz schön viel Dinge geachtet werden, wenn das Zuspiel mit hoher Qualität gespielt werden soll, erfuhren die Kinder. Das ganze wurde dann noch im Komplex mit Annahme und Bereitstellung der Angreifer trainiert. Aber auch Klaus-Heinrichs Grundschulgruppe war mit Eifer dabei und bewältigte die Aufgabe.

Und dann wurde gezockt. Nicht ohne Sonderregeln, klar. Wer dreimal den Ball spielte konnte drei Punkte für einen Erfolg berechnen. Die Geesthachter Auswahlspielerinnen Jessica, Rieke und Lea sorgten für einen reibungslosen Turnierablauf und hatten sogar Zeit, selbst den Ball in der Luft zu halten.

Zwei Runden in zwei Turnieren wurden gespielt. Somit gab es einen Auf- und Absteiger nach der ersten Runde. Am Ende setzten sich in der Gruppe A Nils, Torben und Tim-Luca aus Halstenbek durch. Die Gruppe B wurde von Amelie (Ahrensburg), Theo (Neugraben) und Ben (Jork) gewonnen.

Alle Kinder bekamen ein kleines Geschenk, und die jeweils drei Erstplatzierten richtig dicke Preise (Bälle, T-Shirts…) von Klaus-Heinrich Wulff übergeben.

Lieben Dank an Klaus-Heinrich und sein Team vom VfL Geesthacht für die tolle Ausrichtung! Wir sehen uns beim nächsten Termin am 22. März 2014 in Eimsbüttel.

you2-special 02/03w und 01/02m: Die weiteren Termine

Datum

Uhrzeit

 

Ort

Sa

22

Mrz

 14:00-18:00

you2-special

Hagenbeckstraße 7, Eimsbüttel

So

13

Apr

10:00-14:00

you2-special

LLZ

Sa

10

Mai

 

you2-special

 

Sa

21

Jun

09:00-17:00

you2-special im Sand

Stadtpark

Der Termin am  13. April findet im Landesleistungszentrum (LLZ) Volleyball statt. Die Adresse ist: Alter Teichweg 200 (Zugang über Gravensteiner Weg). Das LLZ ist sehr gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (U1, Bus 23, Haltestelle „Alter Teichweg“).

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 17. Februar 2014

  

VG WiWa Hamburg verliert gegen Wiker SV

Am Samstagabend um 20 Uhr galt es vor heimischem Publikum gegen die Mannschaft aus Wik wichtige Punkte zu sammeln. Die Kielerinnen, die für ihr engagiertes Spiel und ihre starke Abwehr bekannt sind, stehen bislang in der Tabelle hinter uns. Im Hinspiel konnten wir sie dank eines starken Aufschlagspieles und guter kämpferischer Leistung mit 3:1 bezwingen. Dies sollte auch in diesem Spiel das Ziel sein, zumal wir in der letzten Woche gegen Lübeck kein gutes Spiel gezeigt hatten und mit leeren Händen nach Hause fahren mussten. Das sollte gegen Wik besser werden.

Die gute Trainingsbeteiligung und -leistung ließen uns mit einem guten Gefühl in das Spiel gehen. Leider konnten wir dies jedoch im Spiel nicht bestätigen. Im ersten Satz passierte uns direkt zu Beginn eine Serie von Eigenfehlern. Den daraus entstandenen Rückstand konnten wir bis zum Ende des Satzes nicht mehr aufholen und verloren diesen mit 12:25. Der zweite Satz war relativ ausgeglichen, mit vielen langen Ballwechseln dank guter Abwehrarbeit auf beiden Seiten. Leider war jedoch unser Abschluss im Angriff oft zu wenig druckvoll, so dass die entscheidenden Punkte nicht gemacht wurden und auch dieser Satz am Ende mit 25:18 an unsere Gäste aus Kiel ging.

Im dritten Satz wollten wir nach einer aggressiven Ansprache unserer Trainer noch mal alles probieren, was uns in den ersten Punkten auch gelang. Dann jedoch passierten wieder einige unnötige Eigenfehler, was dazu führte, dass der Mut verloren ging und sich Ratlosigkeit auf dem Spielfeld ausbreitete. Nahezu tatenlos sahen wir zu, wie die Wikerinnen Punkt auf Punkt machten, besonders die Annahme funktionierte in dieser Situation nicht. Dank einer grandiosen Aufschlagserie von Ines Laube beim Stand von 13:21 konnten wir auf 22:21 herankommen und es kam noch einmal Hoffnung auf, das Spiel doch noch drehen zu können. Am Ende behielten jedoch auch hier unsere Gäste die Überhand und konnten auch diesen Satz mit 25:22 für sich entscheiden.

Nächste Woche geht es ebenfalls in der eigenen Halle gegen die Mannschaft aus Warnemünde, die bisher auch hinter uns in der Tabelle steht. Hier müssen nun wichtige Punkte für den Klassenerhalt eingefahren werden, da in den restlichen verbleibenden Spielen mit Neustadt-Glewe und Erkner die zwei führenden Mannschaften auf uns warten, bei denen es sicher schwierig, wenn auch nicht unmöglich wird zu punkten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 16. Februar 2014

  

VT Aurubis holt im „Trainingsspiel“ dritten Punkt

Hamburg, 15. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg hat heute Abend im selbsternannten „Trainingsspiel“ seinen dritten Saisonpunkt erkämpft. Bei den VolleyStars Thüringen unterlag das Team von Trainer Helmut von Soosten vor 850 Zuschauern in 116 unterhaltsame und spannende Spielminuten, wie im Hinspiel, mit 2:3 (10:25, 26:28, 29:27, 25:21 und 11:15).

Das insgesamt 116 Minuten dauernde Spiel begann für die Hamburgerinnen erst nach einer Viertelstunde. Über den ersten Satz hüllen wir den Mantel des Schweigens. Was die Zuschauer danach geboten bekamen, war ein spannendes Volleyballspiel vom Feinsten. Allerdings sah es im zweiten Durchgang lange danach aus, als könnten sich die Gastgeberinnen erneut deutlich von den Hamburgerinnen absetzen und zügig die 2:0-Satzführung einfahren, Still und heimlich holten die Hamburger Deerns auf und plötzlich gelang Ihnen der Ausgleich zum 24:24. Die VolleyStars ließen sich davon jedoch nicht irritieren und sicherten sich den Durchgang nach 31 Spielminuten mit 28:26.

Der dritte Satz war dann hart umkämpft und von Beginn an absolut ausgeglichen. Die Gastgeberinnen konnten sich mehr als einen Matchball erarbeiten, mussten aber nach 29 Spielminuten den Satz mit 27:29 an die Gäste abgeben. Vom Satzgewinn beflügelt bestimmten die Hamburgerinnen den Satz Nummer vier von Beginn an und sicherten sich so nach knapp einer halben Stunde mit 25:21 nicht nur den Satzausgleich, sondern auch den dritten Punkt der Saison 2013/2014, davon den zweiten gegen die VolleyStars.

Auch im Tie-Break nahm das Team von Trainer Helmut von Soosten den erfolgreichen „Trainingsschwung“ mit und führte beim letztmaligen Seitenwechsel verheißungsvoll. Konnte heute der erste Saisonsieg gelingen? Am Ende reichte es wieder nicht ganz, die Gastgeberinnen fanden wieder in die Erfolgsspur und sicherten sich nach 14 Minuten den Tie-Break mit 15:11.

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass die Hamburgerinnen im Vergleich zu den letzten Spielen dichter am Siegerteam dran waren. Hamburgs erfolgreichste Punktesammlerin war heute Anika Brinkmann (21 Punkte), die immer wieder von Zuspielerin Jovana Gogic perfekt in Szene gesetzt wurde.

MVP-Thüringen: Christina Speer (15) - - - MVP-Hamburg: Jovana Gogic (4)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 16. Februar 2014

  

VT Aurubis II: Läuft nicht, und Pech dazu

Hamburg, 15. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II ist heute inkl. Libera nur mit sieben Spielerinnen nach Stralsund gereist. Von den sieben Spielerinnen, zu denen auch Marina Cukseeva, Spielertrainerin von VTA III, gehörte, waren noch drei Spielerinnen angeschlagen. Unter diesen Vorzeichen war auch in Stralsund nichts zu erwarten. So verwunderte es niemanden, dass es für die Hamburger Deerns eine 0:3-Niederlage (23:25, 17:25, 11:25) nach 65 Spielminuten gab.

Trainer Dirk Sauermann, der inkl. Libera Laura „Flo“ Matthias und Marina Cukseeva mit nur sieben Spielerinnen nach Stralsund angereist war, zeigte sich nach dem Spiel mit dem zufrieden, was seine Spielerinnen unter diesen Umständen zu leisten im Stande waren, zumal drei von den sieben Aktiven auch noch angeschlagen ins Spiel gegangen sind.

Er fasste auf der Rückreise dass Spiel und die kommenden Herausforderungen wie folgt zusammen: „Trotz dieser äußerst misslichen Situation haben die Mädels dennoch vor allem im ersten Satz über weite Phasen das Spiel offen gehalten. Kämpferische und spielerische Qualitäten trugen zu der insgesamt guten Leistung in diesem Durchgang bei, der denkbar knapp an die Gastgeberinnen ging.“

Über die folgenden Sätze sagte der Trainer: „In Satz zwei und drei musste das Team mehr und mehr der gesundheitlichen Situation Tribut zollen. Zwar war das Team weiterhin in der Lage in guten Spielzügen seine Weiterentwicklung unter Beweis zu stellen, allerdings begann die Anzahl der Fehler nach und nach zu steigen, so dass die Stralsunderinnen immer wieder zu leicht zu Punkten kamen.“

Der Ausblick von Dirk Sauermann: „Charis Lüdtke wird uns nach ihrer Sprunggelenksverletzung aus dem Training am vergangenen Montag noch mehrere Wochen fehlen. Nun müssen die verbleibenden Spielerinnen möglichst schnell gesund und fit werden, um die Herausforderung des  Doppelspieltages am kommenden Wochenende in Berlin meistern zu können.“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 15. Februar 2014

  

VT Aurubis II: Nächster Versuch in Stralsund

Hamburg, 14. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II spielt am morgigen Samstag um 17:00 bei den Stralsunder Wildcats um den ersten Saisonpunkt. Vor knapp vier Monaten gab es in der heimischen CU Arena eine glatte 0:3-Niederlage. Inzwischen hat das Team von Trainer Dirk Sauermann soweit aufgeholt, dass eigentlich bei jedem Spiel die Chance auf einen Punkt besteht, aber nutzen muss sie das Team aus Hamburg selbst.

In den kommenden vier Wochen stehen vier Auswärtsspiele auf dem Programm von VT Aurubis Hamburg. Erst Mitte März stehen die Hamburger Deerns wieder in der CU Arena auf dem Volleyballfeld. Vorher gilt es auswärts in Stralsund, in Berlin bei Rudow und VCO und zu guter Letzt in Leverkusen jeweils die Jagd nach dem ersten oder gar weiteren Punkten zu starten.

Starten kann das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke das Unterfangen morgen Nachmittag um 17:00 bei den Wildcats, die sicherlich ihre Krallen ausfahren werden, um einen Hamburger Punktgewinn zu verhindern.

Schaut man auf die Tabellenpositionen der nächsten Gegner, dann ist das morgige Spiel das „leichteste“ im Auswärtsprogramm von VT Aurubis Hamburg II. Dennoch ist im Team niemand so vermessen zu behaupten, dass Morgen unbedingt ein Punkt erzielt werden muss. Aber die Hoffnung darauf, dass es Morgen passiert, die besteht im Hamburger Team natürlich.

Dem entgegen steht aber ein Stralsunder Team, das mit einem Sieg unter Umständen an den Kielerinnen vorbeiziehen und den Abstiegsplatz verlassen kann. Für Spannung wird also morgen gesorgt sein, wenn beide Teams an den zu vergebenden drei Punkten zerren.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 15. Februar 2014

  

VG WiWa: Endspurt in der Rückrunde

Nach einem leider verlorenen Auswärtsspiel in Lübeck gab es am Montag eine kurze Besprechung und einen sehr schnellen Einstieg in die Trainingswoche für das kommende Spiel. Der Gegner ist der Wiker SV, eine sehr abwehrstarke Mannschaft und nicht zu unterschätzen. Hier konnten wir das Hinspiel für uns entscheiden.

Unsere Trainingswoche war sehr abwehrlastig und die Abstimmung im Zuspiel wurde verfeinert. Wir freuen uns auf jede Unterstützung, denn nun heißt es die letzten 4 Spiele dieser Saison in eigener Halle zu gewinnen!

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 15. Februar 2014

  

ETV-Frauen: Glanzloser Derby-Sieg

Kürzeste Auswärts-Fahrt der Saison erfolgreich abgeschlossen

Es gab Zeiten, da behaupteten die Hamburger Vertreter in der Regionalliga steif und fest, die Abkürzung RL steht für ReiseLiga. Aus heutiger Sicht lässt sich das nicht bestätigen. Sechs Vertreter des HVbV sind derzeit in der Regionalliga Frauen aktiv. Hinzu kommen 2 Teams aus Kiel, je eines aus Schwerin und Parchim. Eigentlich alles vor der Haustür. Lediglich Neustrelitz kann noch unter ‚Reise‘ verbucht werden. So gesehen sind die Wege also eher kurz. An diesem Spieltag jedoch wurde das alles noch mal unterboten. Zum Lokalderby bei Grün-Weiß musste das Team in Schnitt nicht einmal 5 Stationen des Hamburger Verkehrs Verbundes bewältigen. Da könnte man sich dran gewöhnen.

Gewöhnen könnte man sich auch an das Resultat des Spiels. Ohne Satzverlust konnten die Büttels nach gut 75 Minuten Spielzeit die Halle an der Hagenbeckstraße wieder verlassen. Zwischen An- und Abpfiff standen 3 Sätze, von denen lediglich einer umkämpft war. Der erste Satz stand lange auf der Kippe, in der Endphase wollte den Gastgeberinnen jedoch nichts mehr gelingen, so dass die Büttels mit einer 1:0-Führung die Seiten wechselten.

Damit war der Faden im Spiel der Grün-Weißen vorerst gerissen und die beiden folgenden Sätze ähnelten sich im Ablauf. Effektives Aufschlagspiel der Gäste unterband die Bemühungen der Gastgeberinnen ein druckvolles Aufschlagspiel aufzuziehen. Block und Abwehr der Gäste spielten solide, so dass jeweils eine sehr komfortable Führung erspielt werden konnte. Der Endspurt der Grün-Weißen langte jeweils nur zur Ergebniskorrektur.

Bevor wir in unserer ‚Reiseliga‘ zur nächsten langen Auswärtsfahrt nach Norderstedt aufbrechen, folgt zunächst eine erneute kurze Pause, gefolgt vom Spiel gegen die Hummeln.

Grün-Weiß Eimsbüttel – Eimsbütteler TV 0:3 (18, 20, 18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Annika Glathe, Kerstin Lühmann, Annalena Broscheit, Janne Gysae, Sandra Schneider, Lena Guhl, Alena Mohr, Silke Reischmann und Fides Kreft-Klusmeier

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 14. Februar 2014

  

you2-special am 16.2. in Geesthacht

Am Sonntag, dem 16. Februar von 11:00 bis 15:00 Uhr ist der vierte Termin der Trainings- und Spielserie you2-special für Mädchen 02/03 und Jungs 01/02. Ebenso wie die Kinder dieser Jahrgänge sind auch die Betreuer und Trainer herzlich willkommen.

VfL Geeshacht, Halle Grenzstr. Geesthacht

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 14. Februar 2014

  

VT Aurubis: „Trainingsspiel“ beim Pokal-Finalisten

Hamburg, 13. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg trifft am Samstag um 19:30 Uhr in der Wolfsgrube auf die VolleyStars Thüringen, die als Pokalfinalist dem ersten Märzwochenende entgegenfiebern. Das Hamburger Team von Trainer Helmut von Soosten will im Rückspiel gegen das Team von Trainer Sebastian Leipold versuchen, endlich einmal die Trainingseindrücke auf den Wettkampf zu übertragen.

Am Freitagvormittag um kurz vor 11:00 Uhr verlässt VT Aurubis Hamburg nach morgendlichem Training in der CU Arena die Freie und Sportstadt Hamburg in Richtung Thüringen. Im Hinspiel Mitte November haben die Hamburger Deerns einen von bisher zwei gewonnenen Punkten erzielen können. Erst im Tie-Break unterlagen die Hamburgerinnen damals mit 12:15 Punkten denkbar knapp.

Ob es dem Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind gelingt, an diese Leistung anzuknüpfen? Dafür müssten endlich einmal die Eindrücke und Leistungen aus dem Trainingsbetrieb auf den Wettkampf übertragen werden. Alternativ können die Spielerinnen den kommenden Spieltag für sich im Geiste als „Trainingsspiel“ deklarieren, um sich selbst den Druck, des gewinnen müssen zu nehmen. Wie auch immer das Volleyball Team aus Hamburg den Spieltag angeht, die Spielerinnen müssen sich mächtig strecken, um an den „Erfolg“ aus dem Hinspiel anknüpfen zu können. Andererseits besteht ein klein wenig die Hoffnung, dass die Thüringer mit den Gedanken schon beim Saisonhöhepunkt sind und den Tabellenletzten nicht hundertprozentig im Fokus haben. Am letzten Wochenende haben die Volley-Stars gegen Köpenick auswärts jedoch bewiesen, dass mit dieser Nachlässigkeit nicht zu rechnen ist.

Das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind kann letztendlich nur selber dafür sorgen, dass sich der sportliche Abstieg aus der 1. Volleyball-Bundesliga noch verhindern lässt.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 14. Februar 2014

  

VCO Hamburg: 3:0-Erfolg in Norderstedt

Glücklich und zufrieden konnten wir uns am frühen Abend an leckeren Spaghetti Bolognese satt essen. Grund dafür, dass man schon früher als erwartet am Esstisch saß, war ein schneller 3:0 (23, 22, 16) Erfolg gegen das junge Team aus Norderstedt. Spielerisch war das besonders im ersten und zweiten Satz zu selten nach unserem Geschmack, erst nach einem 4:7 Rückstand im dritten Satz haben wir zu unserem konstant guten Spiel gefunden.

Personell gab es diesmal leider einige Engpässe zu vermelden: Julius Thole half in der zweiten Bundesliga in Lüneburg aus, Bosse Bandowskis Einsatz war aufgrund von Rückenproblemen bis kurz vor Spielbeginn offen, Finn Schwarmann stand mit muskulären Problemen nur eingeschränkt zur Verfügung.

Aber pünktlich um 16 Uhr standen sechs motivierte Spieler auf dem Feld und es war jedem klar, dass der ausgedünnte Kader in keinster Weise eine Niederlage rechtfertigen würde. Durch eine unnötig hohe Fehlerquote im Aufschlag und Nachlässigkeiten in der Feldabwehr ließen wir viele Punkte liegen. Zudem wurden die Dankeballsituationen zu leichtfertig ausgespielt. Doch auch die Norderstedter produzierten im Spielaufbau und Angriff Eigenfehler, so dass sich kein Team absetzen konnte. Beim Stand von 22:23 gelangen uns dann jedoch die drei Punkte in Folge und damit die 1:0 Satzführung.

Es schien so, als könnten wir den Schwung aus den letzten Punkten mit in den zweiten Satz nehmen, eine Aufschlagsserie und eine vermeintlich komfortabel 10:5 Führung sorgte für entspannte Stimmung auf unserer Seite. Doch die Norderstedter agierten im ersten Tempo immer wieder erfolgreich und die Eigenfehlerquote im unsrigen Spiel stieg erneut. Zum Schluss des Satzes kehrte die Konzentration aber wieder zurück und der zweite Satzerfolg an diesem Abend war verbucht.

Beim 4:7 wurden wir in der Auszeit nochmals kurz aufgerüttelt, dass man hier mit 60% nicht gewinnen würde. Fortan spielten wir also endlich mit viel Elan und Konsequenz, daraufhin setzten die Norderstedter ab Mitte des Satzes auch nicht mehr viel dagegen.

„Wir haben 3:0 gewonnen, das haben wir bisher nur einmal geschafft und deshalb ist das erstmal stark! Die Leistungen waren in diesem Jahr natürlich schon mal konstanter, da heißt es weiter dran in den nächsten spielfreien Wochen zu trainieren“, war die Gesamtstimmung im Team nach der Besprechung des Spiels.

Der weitere Fahrplan ist in den nächsten Wochen tatsächlich sehr überschaubar. Auf ein spielfreies Wochenende (15.2.) folgt das Heimspiel gegen Lübeck am 23.2. um 15 Uhr im Landesleistungszentrum. Danach folgt eine dreiwöchige Spielpause. Wir hoffen, dass wir gegen die Hansestädter unsere nächste Rechnung aus der Hinrunde begleichen können.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Donnerstag, 13. Februar 2014

  

smart beach tour: Tourkalender fixiert

Dresden und Nürnberg als neue Austragungsorte im Kalender

Unterföhring/Hamburg. Mit zwei neuen Tourorten geht die smart beach tour in die Beach-Volleyball Saison 2014. Nach vierjähriger Pause schlagen die besten deutschen Beach-Volleyballer wieder in Dresden (1.-3.8.) auf und erstmalig ist die ranghöchste Serie des Deutschen Volleyball-Verbandes auf dem Hauptmarkt in Nürnberg (15.-17.8.) zu Gast.

Die Saison startet gleich mit drei hochklassigen smart super cups. Den Auftakt bildet das Turnier auf dem Schlossplatz in Münster vom 23. bis 25. Mai. Weiter geht es mit dem Turnier auf der Schlossinsel in Hamburg-Harburg und nach einem Monat Pause wird an der Seebrücke in Binz aufgeschlagen. Die vier smart super cups sind jeweils mit 40.000 Euro und die vier smart beach cups mit 10.000 Euro dotiert. Das Gesamt-Preisgeld für die acht Turniere der smart beach tour und die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften beträgt wieder 250.000 Euro. Für die Deutschen Meister der Frauen und Männer hat Hauptsponsor smart zusätzlich zwei smart Automobile ausgelobt.

Die Turniere der smart beach tour beginnen jeweils am Freitag mit der Qualifikation der Frauen und Männer, in der jeweils vier Startplätze ausgespielt werden. Im Hauptfeld gehen am Samstag und Sonntag dann jeweils 16 Beach-Duos der Frauen- und Männer an den Start. Die Finalspiele werden sonntags ausgetragen. Für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften qualifizieren sich die besten 16 Teams der deutschen Rangliste. Der Eintritt zu allen Turnieren der smart beach tour und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften ist frei.

„Der Tourplan 2014 bietet eine gelungene Verteilung: Bewährte Ausrichterorte wie Münster, Hamburg und St. Peter-Ording sind dabei, mit Dresden auch ein „Rückkehrer“ und mit Nürnberg ein ganz neuer Tourort. Fünf Stadtturniere und vier Strandturniere, inklusive der Deutschen Meisterschaften, zeugen auch von einer guten Balance in diesem Bereich. Gemeinsam mit unserem Partner Sky Media Network wollen wir an die erfolgreiche Premierensaison anknüpfen, die phantastische TV-Bilder und sehr gute Media- und Sponsoren Ergebnisse gebracht hat. Unsere Fans und Zuschauer 2014 können sich auf neun tolle Events mit hochklassigem Sport, großem Entertainment und einer hervorragenden medialen Aufbereitung freuen“, so DVV Präsident Thomas Krohne zu den Austragungsorten und Terminen der smart beach tour 2014.

In der Saison 2014 können Sky Kunden wieder bei der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyball-Serie, der smart beach tour, und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften live mitfiebern. Sky Sport berichtet von allen Finalspielen der vier smart super cups sowie von den Halbfinal- und Finalspielen der DM in Timmendorfer Strand live und in HD. Der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD informiert Beach-Volleyballfans während der gesamten Tour rund um die Uhr über alle aktuellen Entwicklungen.

Sky Media Network ist seit 2013 exklusiver Vermarkter der smart beach tour, der einzigen offiziellen Beach-Volleyball Serie in Deutschland. Die smart beach tour umfasst deutschlandweit neun Events; vier smart beach cups, vier smart super cups und die Deutschen smart Beach Volleyball Meisterschaften.

Bei der smart beach tour 2013 waren insgesamt über 300.000 Besucher vor Ort und verfolgten die spannenden Spiele der Beach-Volleyball Profis. Vor einer spektakulären Kulisse im Timmendofer Strand konnten sich im Finale der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften Laura Ludwig und Kira Walkenhorst sowie bei den Männern Markus Böckermann und Mischa Urbatzka durchsetzen.

Mit der Tourorganisation hat Sky Media Network Frank Mackerodt, Geschäftsführer der Agentur Beach Services GmbH, beauftragt. Die lokale Ausrichtung in den einzelnen Tourorten übernehmen Eventagenturen aus der Region.

Die smart beach tour im Überblick
23.05.–25.05.2014 smart super cup Münster (Schlossplatz)
30.05.–01.06.2014 smart super cup Hamburg (Harburger Schlossinsel)
04.07.–06.07.2014 smart super cup Binz (Seebrücke)
11.07.–13.07.2014 smart beach cup Köln (Sportpark Müngersdorf)
18.07.–20.07.2014 smart beach cup St. Peter-Ording (Übergang Ording)
01.08.–03.08.2014 smart beach cup Dresden (Altmarkt)
08.08.–10.08.2014 smart super cup Kühlungsborn (Am Bootshafen)
15.08.–17.08.2014 smart beach cup Nürnberg (Hauptmarkt)
29.08.–31.08.2014 Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (Seebrücke)

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 12. Februar 2014

  

OSV: Verbandsliga-Teams sind Hamburger Meister

Die Volleyballsparte des Oststeinbeker SV hat eine lange Geschichte, die Herren sind unter anderem zweimal in die 1. Bundesliga aufgestiegen und wieder abgestiegen, aber einen solchen Erfolg hat man beim OSV noch nicht gefeiert: Vorzeitig, am selben Tag, sicherten sich die Frauen und die Männer die Meisterschaft in der Verbandsliga. Zweimal Hamburger Meister – das ist ein Mixed-Double der besonderen Art.

Die Ostbek Cowboys, wie sich die gereiften Männer der 3. Herren mittlerweile wieder nennen, haben schon manchen Titel gefeiert. Für die Damen um Trainer Uli Böttcher aber ist dies eine Premiere – seit 1998 träumten die Ostbek Cowgirls vom Aufstieg in die Regionalliga. Mehrere Spielerinnen sind noch aus diesr Zeit dabei, im Vorjahr feierte man die Vizemeisterschaft. Die souveräne Bilanz der aktuellen Saison versprach für das entscheidende Match einiges: 16 Spiele, 16 Siege. Dabei wurde lediglich ein Punkt liegen gelassen, ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten der VG Elmshorn, der nun im Rückspiel wartete. Diesmal hielten die Nerven der Cowgirls stand – mit 3:1 besiegte das Team um Kapitänin Tanja König den Erzrivalen. Und feierte hinterher ausgelassen, zu einem Song, den Inga Finnern alias MC Inga selbst verfasst hatte.

Während die Cowgirls den Partien in der Regionalliga bereits entgegenfiebern, diskutieren die Männer noch, ob sie wirklich wieder zurückkehren wollen – in eine Spielklasse, die zwar sportlich attraktiv ist, jedoch viele Spieltage und weite Auswärtsfahrten mit sich bringt. Der mehr als 20 Mann starke Kader versteht sich zudem blendend, trotz mancher Leistungsunterschiede. Als Aufsteiger in der Verbandsliga werden die Cowboys die Saison nach ihrem glatten Sieg gegen Vorjahrsmeister Harburg mit klarem Vorsprung vor dem Zweiten Rissen beenden, in den entscheidenden Spielen gab man keinen einzigen Satz ab. Spielerisch wäre die Regionalliga realistisch, aber sportliche Kriterien sind für die Männer, darunter viele jenseits der 40, längst weniger wichtig als einst. „Wir besprechen das diese Woche in Ruhe, der Ausgang ist offen“, sagt Mittelblocker Jan Schneider, einer von gleich acht bundesligaerfahrenen Recken im Kader. Feiern allerdings, das taten auch die Cowboys nach Kräften.

Details zu den Spielen finden sich auf www.osv-volleyball.de

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 12. Februar 2014

  

Ostbek Cowgirls sind Hamburger Meister

Aufstieg. Punkt. Viel mehr müsste man eigentlich nicht sagen. Aber dieser Spieltag verdient deutlich mehr als das. Zu lange warteten die Ostbek Cowgirls auf diesen besonderen Tag. Seit 1998 (in Worten: Neunzehnhundertachtundneunzig!) träumen die Cowgirls vom Aufstieg in die Regionalliga. Und nun waren sie nur noch einen Sieg entfernt. Nach dem Vizemeistertitel in der vergangenen Saison, wollten sie sich dieses Jahr nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Die souveräne Bilanz der aktuellen Saison versprach einiges: 16 Spiele, 16 Siege. Dabei wurde lediglich ein Punkt liegen gelassen, ausgerechnet gegen den Tabellenzweiten der VG Elmshorn, die nun im Rückspiel darauf warteten, die Tabellenführer erneut ins Wanken und vielleicht sogar zu Fall zu bringen.

Die letzte Trainingswoche vor dem Highlight der Saison verlief allerdings zäher als erwartet. Cowgirls-Trainer Uli Böttcher fand aber die richtigen Worte, um jeder Einzelnen noch einmal klar zu machen, dass man nur an sich selbst scheitern könne. Wahrscheinlich genau der Fingerzeig, den man brauchte, um sich auf die eigenen Fähigkeiten zu besinnen. Bereit, sich alle Gliedmaßen auszureißen, ging es nun für die Cowgirls auf in den Wilden Westen nach Elmshorn.

Zu Spielbeginn agierte die Startsechs mit Tanja König (Zuspiel), Maren Fehrs, Janina Molzahn (Mittelblock), Michelle Alex, Joy Page (Außen/Annahme), Anne Domroese (Diagonal) und Wiebke Böttcher (Libera) etwas nervös. Schnell lag man 2:6 hinten. Annahmen kamen unpräzise, Angriffe landeten knapp Jenseits der Auslinien und in der Feldabwehr war man auch noch nicht wach genug, um sich gegen das stark aufspielenden Elmshorner-Team um Katja Saß durchzusetzen. Erst als Kapitänin Tanja König zum Aufschlag ging, konnte der Rückstand auf 9:9 ausgeglichen werden. Die Cowgirls hatten aber nach wie vor Schwierigkeiten, ihre Qualität abzurufen und liefen daher weiterhin einem kleinen Rückstand hinterher. Ab Mitte des Satzes drehten die Elmshornerinnen dann noch einmal auf und konnten sich erneut absetzen – 16:20 aus der Sicht des OSV. Erst die Auszeit von Trainer Uli Böttcher unterbrach die Spielwut der Gegnerinnen. Und jetzt zeigte sich auch die mentale Stärke der OSV-Mädels: Wenn es darauf ankommt, spielen die Cowgirls bärenstark! Wieder einmal war es Tanja König, die den Tabellenführer mit ihren platzierten Aufschlägen erstmals in Führung brachte. Die Herausforderer ließen aber nicht locker und so wurde schon der erste Satz zum Krimi: Ganze fünf Satzbälle brauchten die nun heiß gelaufenen Cowgirls, um den Sack beim 28:26 zuzumachen - 1:0.

Der zweite Durchgang begann wie der erste. Wieder lag man 0:4 zurück. Der Trainer reagierte sofort und appellierte während des Timeouts an sein Team, sich bitte einmal schnell den Traumsand aus den Augen zu wischen. Gesagt, getan! Janina Molzahn servierte Aufschläge vom Feinsten und die Blockreihe Joy Page, Maren Fehrs und Anne Domroese war nun aufmerksam wie nie und stellte die Elmshornerinnen vor schwierige Aufgaben. Nun waren es die Cowgirls, die vorweg ritten und das Tempo bestimmten. Die Annahme um Libera Wiebke Böttcher wurde immer konstanter und so fiel es Zuspielerin Tanja König zunehmend leichter, ihre Angreiferinnen gekonnt in Szene zu setzen. Besonders das Spiel über die Mitte mit Maren Fehrs und Janina Molzahn bekam damit noch einmal zusätzlichen Rückenwind. Zum Ende des Satzes ließen die Cowgirls dann auch nichts mehr anbrennen und ritten mit einem verdienten 25:20 über die Ziellinie - 2:0. Nur noch einen Satz...

Im dritten Satz konnten die Cowgirls den Schwung aus dem vorherigen Satz zunächst mitnehmen und sich zu Beginn leicht absetzen. Erst in der Mitte des Satzes stotterte der Motor etwas, so dass nun Anne Adolphsen für Michelle Alex eine Außenposition übernahm und auch prompt in allen Elementen zu überzeugen wusste. Beim Stand von 18:13 wechselte dann auch Inga Finnern auf der anderen Außenposition für Joy Page. Nun war der Titel nur noch 7 Punkte entfernt! Was aber jetzt passierte, konnten sich weder die vielen mitgereisten Fans noch die Mädels selbst erklären. Plötzlich nahm die VG Elmshorn das Heft in die Hand und holte 8 Punkte in Folge und zog damit viel zu leicht an den nun etwas verunsichert spielenden Cowgirls vorbei. Zu zaghaft agierte der Tabellenführer in dieser Situation. Die Ballwechsel zogen sich mittlerweile in teils nervenaufreibende Längen, die die Gastgeberinnen jetzt zumeist für sich entscheiden konnten. Zwei Auszeiten und der Rückwechsel von Joy Page konnten den drohenden Satzverlust nicht mehr abwenden – 21:25, nur noch 2:1.

In den vierten Satz ging es mit der bewährten Aufstellung vom Anfang des Spiels. Dieses Mal gelang es dem Spitzenreiter, von Anfang an Druck aufzubauen. Allen voran Michelle Alex. Dem Küken des Teams wurde es scheinbar zu bunt und so ließ sie sich bis zu einem sicheren Vorsprung von 8:2 nicht von der Aufschlaglinie entführen. Mit dem Polster im Rücken stabilisierte sich auch die Annahme wieder, so dass auch Maren Fehrs und Janina Molzahn ein ums andere Mal die sonst stark abwehrenden Pinnebergerinnen keine Chance ließen. Auch in der Feldabwehr war dank einer starken Janin Mencke, die sich die Libero-Position mit Wiebke Böttcher teilte, kaum noch eine Lücke für die Konkurrenten aus Elmshorn zu finden. Punkt für Punkt arbeiteten die Cowgirls nun diszipliniert und konzentriert, damit ja keine Zweifel am Sieg mehr aufkommen. Die sehr starke Anne Domroese versenkte den Matchball eindrucksvoll - und am Ende hieß es dann verdient 25:17 zum 3:1-Sieg und die Oststeinbekerinnen fielen sich kaum nachdem der letzte Angriff den Boden berührte überglücklich in die Arme.

And we danced, and we cried, and we laughed… Unglaublich! Endlich! WIR SIND MEISTER!!! Grenzenlose Freude und Jubel auch bei den zahlreichen Fans, die dem Team nach dem Spiel noch eine besondere Freude machten. Mit der imaginären Krone auf dem Kopf wurde dann erst einmal angestoßen und ein selbstgedichtetes Lied von MC Inga zum Besten gegeben. Dieser Moment wird allen wohl noch sehr, sehr lange in Erinnerung bleiben. In diesem Sinne: An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 12. Februar 2014

  

Ostbek Cowboys: Meister!

Es war eine Choreographie wie bei einem WM-Kampf von Wladimir Klitschko, nur dass die Helden der Stunde schon gewonnen hatten und nun mit ihren fabrikfrischen „Meister“-Shirts zu „Champions“ von Queen in den Glaspalast einlaufen durften - bei Uli Plötz & family erwarteten die Ostbek Cowboys später kühles Bier, Salatcréationen á la surprise und ein heiß laufender Grill. Ein rauschender Abschluss eines Spieltags, den die Cowboys keineswegs routiniert abgespult hatten.

Lange hatten sie in dieser Saison gewartet, aber nun war es soweit: Gegen den Harburger TB kam tatsächlich Adrenalin ins Spiel, die Cowboys schalteten in den berüchtigten Senioren-DM-Modus. Der ist bekanntermaßen fürchterlich anstrengend, kitzelt aber letzte Reserven aus Körpern, denen man letzte Reserven gar nicht mehr zutrauen würde. Harburg, der Vorjahrsmeister, der Tabellendritte, agierte engagiert, hatte seine beiden starken Außen dabei und ein solides Aufbauspiel – aber es reichte nicht im Ansatz gegen diesen OSV.

Mit 25:16, 25:17 und 25:16 walzten die Cowboys über den Gegner hinweg. Ausdruck der Dominanz: Burmi Buhrmester blockte im zweiten Satz den jungen gegnerischen Hauptangreifer vier Mal in Folge (beim fünften Mal landete der Ball knapp im Aus). „Ganz ordentliche Blockarbeit“, kommentierte Präsi Schneider.

Aus dem Kollektiv stach sonst niemand heraus, es spielten einfach alle geil. Im Match zuvor hatte sich Altengamme ein letztes Mal, hüstel, heroisch gewehrt, über die Höhe des OSV-Erfolgs soll Stillschweigen gewahrt bleiben. Ernstzunehmende Stimmen sprachen allerdings durchaus von einem „epischen Ringen“, vom „25:27, 31:33, 27:29“, und dem wollen wir an dieser Stelle natürlich nicht widersprechen. Die Hölle von Gamme jedenfalls, sie war für den Moment in der Hand der Gäste. Möge sie nie erkalten!

Zu guter Letzt sei offiziell vermeldet: Die Cowboys, der Aufsteiger, sind Verbandsliga-Meister. Vorzeitig! Hamburger Meister! Durchmarsch! Zwei Spiele hat der OSV noch, drei Punkte Vorsprung auf den Vizemeister, der seine Saison bereits beendet hat. Es hätte nicht mal sechs Punkte gebraucht, um Rissen auf Distanz zu halten, das sich zeitgleich gegen Wellingsbüttel und Norderstedt zu drei Punkten quälte und sich hinterher nur als Hamburger Meister im Schönrechnen schadlos hielt.

Aber was bedeutet nun die Meisterschaft? Wollen die Ostbek Cowboys auf ihre alten Tage wirklich nochmals in die Regionalliga einrücken? Oder ist das Ziel „Serienmeister in der Verbandsliga“, das am Samstagabend vernehmlich geraunt wurde, womöglich der Maßstab der nächsten Jahre? Die Mannschaftssitzung am kommenden Mittwoch dürfte Klarheit  bringen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 12. Februar 2014

  

Niendorfer TSV: Läuft

Am Samstag entpuppte sich zunächst die Pressemitteilung, elf Spieler im Kader zu haben, als Ente. Während die Eimsbütteler mit zwölf Spielern  den Spielberichtsbogen vollschreiben konnten, schafften es für Niendorf doch wieder nur sieben Spieler + der angeschlagene Teilzeitlibero Jörn Krause aufs Spielfeld. Da einer der beiden etatmäßigen Mittelblocker fehlte und die beiden Ersatzmänner außerdem ausfielen, musste hier Zuspieler Felix Clodius herhalten, während Nic Fahl erfolgreich den Co-Trainer mimte und sich um administrative Aufgaben kümmerte, währen Tobi Kook neue Fähigkeiten am Anschreibe-Pult entdeckte. Selbst Jared „Jerry-Lefthand“ Grigoleit fand den Weg in die Halle, um den drei angereisten ETV-Hooligans die Stirn zu bieten.

Satz eins startete etwas konfus, die Jungs von der Kollau hatten mit sich selbst und der Aufstellung zu kämpfen. Beim 10:13 stellte Jörn Krause völlig überrascht – und das zu Recht – fest, dass dieser Hühnerhaufen von NTSV-Team es irgendwie geschafft hat, zehn Punkte zu erreichen. Nachdem Yannick Gerhard, den Tränen nahe, als erster die faule Aufstellung erkannte,  klärte sich das ein oder andere in der Auszeit. Trotzdem war der Satz eher zum Aufwärmen und abgewöhnen und ging schließlich mit 22:25 an die Gäste. „Hätte ich sechs Schwestern, hätten die das besser gemacht! Aufwachen jetzt!“, bemerkte Libero Paul Millahn scharfsinnig in der Satzpause.

Gesagt, getan: Nach kurzer Abstimmung erfanden die Coaches sich neu und mit exzellenter Aufstellung ging es in den zweiten Satz. Und den dritten. Und vierten. Und irgendwie klappte alles. Niendorf geriet kein einziges Mal in Rückstand, selbst gebaggerte 14-Meter-Pässe von Yannick versenkte der wie immer grandios spielende Max Karpa im Feld der heute schwächelnden Eimsbütteler. Die Gäste hatten Probleme in allen Bereichen, ob Annahme, Angriff oder Abwehr, der letzte Biss fehlte. Zusätzlich hatten die Niendorfer Glück mit einigen Schiedsrichter-Entscheidungen am Netz oder den Linien. Natürlich gab es Kritik: Eigenfehler zu hoch, Druck in den Aufschlägen zu niedrig, Block zu weit außen. Doch das Tanzkänguru an der Seitenlinie erkannte das Wort der Stunde: „Leute, mit sieben Leuten und mir haben wir zwölf Eimsbütteler mit 3:1 nach Hause geschickt! Ganz ehrlich: Bier aufmachen und freuen. Da gibt es eigentlich nichts zu meckern.“

Nun scheint sogar Tabellenplatz zwei wieder in Reichweite, auch wenn das Restprogramm nicht einfach wird, vor allem bei den quantitativ niedrig besetzten Auswärtsfahrten. Weiter geht’s in zwei Wochen in Neubrandenburg. Bisher zu fünft. Es wird berichtet.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 11. Februar 2014

  

Jugendtrainer für Beach- und Hallenvolleyball gesucht

Im Zuge des Projekts BeachImotion des HVBV`s werden ab März/April Trainerinnen und Trainer gesucht, die Spaß an der Arbeit mit Kindern im Alter ab 10 Jahren haben. Das Projekt beinhaltet ein Training 90 min pro Woche an drei Standorten (Harburg, Eimsbüttel und Hamm), für die jeweils Trainerteams aufgestellt werden sollen. 

Kinder mit und ohne Migrationshintergrund sollen über Beachvolleyball zum Hallenvolleyball motiviert werden, um eine langfristige Jugendaufbauarbeit unter Integrationsaspekten zu gewährleisten.

Die Trainerinnen und Trainer werden über das Projekt kostenlos aus- und fortgebildet (z.B. Erwerb einer C-Lizenz; Verlängerung bestehender Lizenzen). Das Honorar beläuft sich auf ca. 15 € pro 60 min.

Interessenten melden sich bitte per email bei Bettina Wollesen: Bettina.wollesen(at)uni-hamburg.de Die Kontaktdaten werden dann an die beteiligten Vereine weitervermittelt.

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 11. Februar 2014

  

SVNA: Dünner Kader, starkes Training

Zum Ende der Saison wird die Luft ganz schön eng bei unseren Verbandsliga-Mädels! Zu den Dauerverletzten kommen nun noch zwei weitere Spielerinnen, die arg angeschlagen sind. Somit wird das Ziel, den guten vierten Platz am letzten Spieltag zu verteidigen sicher kein leichtes Unterfangen, da die Teams hinter uns weiter Punkten werden.

Trotz des knappen Kaders ist die Stimmung gut und das Training, Dank der netten und starken Trainingsgäste, auf einem sehr guten Niveau!! Bis zum Saisonfinale haben unsere Mädels noch in zwei Trainingsspielen gegen den Ligakonkurrenten der VG WiWa die Möglichkeit Alternativen auszuprobieren und einzuspielen. Diese werden dann, am 22.02. in Reinbek wohl besonders in der zweiten Partie von Nöten sein.

Neue Spielerinnen und weitere Trainingsgäste sind bei uns gern gesehn!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. Februar 2014

  

Ostbek Pirates: Achtungserfolg trotz Niederlage

Am Sonnabend unterlagen die Ostbek Pirates in einem begnadeten Fight gegen den ungeschlagenen Tabellenführer TSGL Schöneiche mit 1:3 (18:25, 21:25, 27:25, 16:25) nach Sätzen.

Vor dem Spiel war die Rollenverteilung klar. Unter dem Motto „David gegen Goliath“ traten die Spieler von OSV Coach Hartmut Hintze auf das Parkett. Das Ziel dabei war eindeutig, nämlich die beste Mannschaftsleistung der Saison abzuliefern. Und in der Tat konnte man dieses Ziel trotz der Niederlage erreichen. Denn mit dem Satzgewinn schafften die Ostbek Pirates etwas, was nur wenigen Teams der Dritten Liga gegen den Klassenprimus bisher gelang.

Die Konzentration zu Beginn der Partie war auf beiden Seiten hoch. Die Folge war ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften bis etwa Mitte des Satzes. Im Angriff konnten sich die Pirates gegen den groß gewachsenen Block der Randberliner immer wieder durchsetzen. Leider war die Fehlerquote im Aufschlag ziemlich hoch, sodass man die Chancen auf ein Break oft vergab. Es folgte eine gute Aufschlagserie der Schöneicher, gegen die der Oststeinbeker Annahmeriegel zunächst kein Mittel wusste. Der Tabellenführer zog davon und die Pirates kamen zum Ende des Satzes selbst durch eine Aufschlagserie und guter Blockarbeit zwar einige Punkte heran, doch die Gäste brachten ihren Vorsprung zum Satzgewinn durch (18:25).

Die Spieler um Kapitän Wischhöfer hatten sichtlich Spaß am Spiel, und gingen motiviert in den zweiten Satz. Hier übte der Tabellenführer recht früh den erwartet hohen Druck im Aufschlag auf die Gastgeber aus und nutze seine körperlichen Vorteile im Block. Die Folge war ein 5:10 Rückstand für die Hausherren. Doch dann begann Schöneiche mehrere Fehler im Angriff und der Pirates Block um Levin Wolf und Sven Wischhöfer packte einige Male kräftig zu. Bis auf 10:11 kam man heran und konnte den Satzverlauf wieder offen gestalten. Die Annahme hatte sich nun stabilisiert und die Spieler waren in allen Elementen konzentriert. Schöneiche konnte den Druck noch einmal erhöhen und konnte so ein paar Mal doppelt Punkten, sodass sie erneut den Satz für sich entschieden (21:25).

Auf der Gastgeberseite spielte man gut und wurde mit den Sätzen besser. Dies machte sich in der Eigenfehlerquote erheblich bemerkbar. Damit konnten sich die Stormarner im dritten Durchgang früh bis auf zwei Punkte absetzen (8:6) und führte über weite Teile des Satzes. Die disziplinierte Blockarbeit zahlte sich weiter aus. Unerwartet oft beförderte der Ostbek Block den Ball direkt zurück vor die Füße der Schöneicher Angreifer. Und wenn der Block mal nicht erfolgreich war, konnte man sich auch aus der Abwehr die Punktchance erspielen. Das Ergebnis der viel geringeren Fehler war der Satzball bei 24:22. Die Stimmung war kurzzeitig unnötig angespannt, ähnlich wie im Spiel gegen Norderstedt, als man bei 24:20 den Satzball hatte und den letzten Punkt einfach nicht machen konnte. So kam es, dass Schöneiche zum 24:24 ausglich und sogar bei 24:25 Matchball hatte. Der Glaube an den Satzgewinn war aber nicht verloren und so spielte man mutig weiter und wurde mit drei Punkten in Folge zum 27:25 belohnt. Man bejubelte diesen Satz wie sonst den Sieg einer kompletten Partie.

Die Gäste waren vom Satzverlust gegen das Schlusslicht der Liga sichtlich angekratzt. Im vierten Durchgang spielte man zunächst ähnlich gut wie im vorangegangen Satz. Mehrfach hintereinander konnte man den 2,04m großen Diagonalangreifer von Schöneiche blocken. Leider machte Schöneiche nun auch wieder weniger Fehler und spielte seine Stärken gekonnt immer besser aus. Dem steigenden Tempo der Gäste konnten die Pirates nicht mehr folgen und gaben den letzten Satz dann mit 16:25 ab.

Es war also eine weitere Niederlage. Doch hängende Köpfe sah man bei den Pirates nicht. Man gab eine tolle Vorstellung und verlor gegen die unbestritten beste Mannschaft der Liga, die eigentlich in die 2. Bundesliga gehört. Nach dieser Leistung hätten viele wohl kaum vermuten können, dass die Oststeinbeker Volleyballer das Schlusslicht der Liga bilden. In der Besprechung direkt im Anschluss an das Spiel war Coach Hintze stolz auf seine Mannschaft.

Nun verbleiben für diese Saison noch drei Partien. In zwei Wochen tritt man seine letzte Auswärtsfahrt zum Berliner VV an, und im Anschluss folgen zwei Heimspiele gegen Potsdam und Pinneberg, die in der Tabelle direkt über den Pirates stehen. Festigt man die gezeigte Leistung, so wird es definitiv noch die Chance auf den ein oder anderen Sieg geben.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 11. Februar 2014

  www.shz.de

Pinneberg: Halbleeres oder halbvolles Glas?

VfL-Volleyballer lassen Punkte liegen

Eigentlich wollten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg ihrem Physiotherapeuten Niels Niemann einen Dreier zum Geburtstag schenken, oder zumindest einen Sieg. Am Ende war es der eine magere Trostpunkt nach einer Niederlage gegen Warnemünde ...

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Montag, 10. Februar 2014

  

VCO Hamburg  2: Hart umkämpftes 3:2 in Ahrensburg

Beim schon letzten Spieltag des VCO Hamburg 2 in der Bezirksklasse am Samstag erkämpften sich die Mädchen einen 3:2 Tie-Break-Erfolg gegen gut spielende Damen aus Ahrensburg. Die Mädchen gaben auch nach einem 1:2 Satzrückstand mit sehr knapp verlorenem drittem Satz nicht auf und spielten Satz vier und fünf noch mal glänzend.

Einige der Mädchen spielten zum ersten Mal das neue Spielsystem, bei dem jede Spielerin als Läufer 1 aus der Annahme als Zuspielerin agierte. Die Umsetzung klappte ganz hervorragend. So konnten die VCO-Mädchen zum Abschluss der Saison stolz den zweiten Sieg bejubeln.

Am Start waren: Kim (VG Elmshorn), Klara (HT16), Hannah (VG WiWa), Karlotta (Eimsbütteler TV), Annika (VfL Geesthacht), Jana, Isabel, Anna (alle Ahrensburger TSV) und Josefine (Niendorfer TSV)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. Februar 2014

  

VT Aurubis ohne Chance gegen Ladies in black

Hamburg, 08. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg unterliegt gegen die Ladies in Black Aachen mit 0:3 (16:25, 20:25, 20:25) und hat dabei in 70 Spielminuten vor 852 Zuschauern nicht den Hauch einer Chance.

Die Ladies in black Aachen sind in Hamburg mit 13 lautstarken Fans angereist, um gemeinsam den nächsten Sieg zu feiern. Diese Einstellung verkörperten die Spielerinnen von Trainer Marek Rojko auch von Beginn an und setzen die Hamburger Gastgeberinnen dauerhaft unter Druck. Dementsprechend war in vielen Ballwechseln zu beobachten, dass die Gäste das Spiel bestimmten, weil sie druckvoller agierten, während die Gastgeberinnen um Mannschaftsführerin Imke Wedekind häufig nur reagierten und dadurch zu wenig Druck auf die Ladies in Black ausüben konnten. Bei den Technischen Auszeiten lagen die Hamburgerinnen mit 5:8 bzw. 11:16 zurück und konnten in der Crunchtime des ersten Satzes auch keine weiteren Akzente setzen. Nach 21 Spielminuten hatten die von Ex-Hamburgerin Femke Stoltenborg bestens in Szene gesetzten Aachenerinnen mit 25:16 den ersten Durchgang für sich entschieden.

Bis zur ersten Technischen Auszeit im zweiten Satz, bei der es aus Hamburger Sicht 5:8 stand, hatten vier Aachener Spielerinnen eine Angriffsquote von 60 oder mehr Prozent. Auf Hamburger Seite konnte zu diesem Zeitpunkt lediglich Riikka Tiilikainen mit 60% mithalten. Kein Wunder also, dass Trainer Helmut von Soosten beim Stand von 6:11 mit einer Auszeit versuchte, Wirkung zu erzielen, in dem er seine Spielerinnen noch einmal auf den weiteren Satzverlauf einstimmte. Das Team nahm die Worte des Trainers an und erzielte nach der Auszeit drei Punkte in Folge und verkürzte auf 9:11. Damit war die Wirkung der Auszeit leider aber schon verpufft, denn Aachen setzte nach und sich von den Gastgeberinnen auf 16:10 zur zweiten Technischen Auszeit ab. Danach gab es zunächst erneut einen „Dreier“ für VT Aurubis Hamburg, allerdings konnte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind dieses Mal auch nachsetzen und fand so den Anschluss an das Gästeteam, ohne jedoch noch einmal den Ausgleich zu schaffen. So hieß es nach 24 Spielminuten 25:20 für die Ladies in black Aachen.

Im dritten Satz erwischten die Hamburgerinnen mit 0:3 einen ganz schlechten Start, „verteidigten“ diesen Rückstand danach bis zum 5:8 zur ersten Technischen Auszeit. Danach kämpften sich die Gastgeberinnen Stück für Stück an die Ladies in black Aachen heran und konnten zum 14:14 erstmalig ausgleichen. Danach war das Hamburger Feuer aber auch schnell wieder von den Ladies in black gelöscht, die sich ihrerseits mit 6:1 Punkten in Folge auf 20:15 absetzen konnten. Nach 25 Spielminuten war auch der dritte Durchgang von den Gästen erfolgreich mit 25:20 beendet.

MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15) - - - MVP-Aachen: Dominika Valachova (14)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. Februar 2014

  

VT Aurubis Hamburg II verliert trotz Führung

Hamburg, 08. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II verliert nach 1:0-Führung mit 1:3 (25:22, 15:25, 16:25 und 16:25) gegen den SCU Emlichheim und bleibt weiterhin ohne Punkt. Vor 106 Zuschauern hat das Team von Dirk Sauermann in 91 Spielminuten die Chance auf den ersten Saisonpunkt liegengelassen.

Gleich den ersten Punkt in Satz Nummer Eins gegen den SCU Emlichheim sicherte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann und auch der letzte ging nach 26 Spielminuten an die Hamburgerinnen. Doch zunächst konnte sich das Gästeteam mit 7:4 in Führung bringen.  Dann gelang dem Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke ein 6:2-Zwischenspurt und damit eine 10:9-Führung, die allerdings bis zum 14:14-Ausgleich wieder verloren ging. Auch in der Folge wechselte die Führung mehrfach. Aber zum Schluss zeigte das Team von Trainer Dirk Sauermann die zum Erfolg notwendige Entschlossenheit und Konstanz und sicherte sich nach zwischenzeitlichem 22:22 drei Punkte und damit letztendlich auch verdient den 25:22-Satzgewinn.

Im zweiten Satz gelang den Hamburgerinnen erneut der erste Punkt. Danach gingen aber immer wieder die Gäste, wenn auch zunächst nicht deutlich, in Führung.  Nach dem Anschluss zum 13:14 mussten die Hamburgerinnen die Gäste auf 13:19 ziehen lassen und konnten sich auch in der Folge nur noch zwei Punkte sichern. Nach 21 Spielminuten ging der Durchgang deutlich mit 25:15 an den SCU Emlichheim, der damit den 1:1 – Satzausgleich sicherstellen konnte. Im dritten Satz gelang den Hamburgerinnen erneut der erste Punkt, gefolgt von einer zunehmend verunsicherten und weniger druckvollen Spielweise. Das Gästeteam ließ sich die Chancen nicht entgehen und spielte nun noch sicherer und druckvoller auf. Über 8:5 und 16:10 bei den Technischen Auszeiten setzten sich die Gäste ab und ließen sich am Ende auch nicht mehr in Bedrängnis bringen. Bereits nach 21 Spielminuten war der Durchgang beendet und der SCU Emlichheim ging durch ein 25:16 mit 2:1 nach Sätzen in Führung.

Im vierten Satz dann zunächst ein ungewohntes Bild: Der erste Punkt ging an die Gäste, die sich auch in der Folge von den Gastgeberinnen absetzen konnten. So hieß es zur ersten Technischen Auszeit 4:8 aus Hamburger Sicht. Mit 7:16 war der Rückstand zur zweiten Technischen Auszeit noch deutlicher. Anschließend plätscherte das Spiel vor sich hin und nach 23 Spielminuten war es dann passiert. Mit 25:16 ging auch Satz Nummer vier an die Gäste, die damit die CU Arena als verdienter Sieger verließen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 09. Februar 2014

  

Pinneberger verlieren in Warnemünde

Volleyballer lassen Punkte liegen

Eigentlich wollten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg ihrem Physiotherapeuten Niels Niemann einen Dreier zum Geburtstag schenken, oder zumindest einen Sieg. Am Ende war es der eine magere Trostpunkt nach einer Niederlage gegen Warnemünde im Tie-Break, den die Mannschaft nachts mit zur Feier in die Schanze brachte. Und die einhellige Meinung: Da war mehr drin. "Wir haben eigentlich ganz ordentlich gespielt", befindet VfL-Kapitän Lars Lydorf. "Allerdings haben wir uns in der entscheidenden Situation eine ärgerliche Schwächephase gegönnt."

Lydorf spricht vom Beginn des Tie-Breaks, als die Pinneberger nach ausgeglichenem Beginn eine Serie von Warnemünder Aufschlägen nicht in eigene Rückschlagpunkte ummünzen konnte und die Hausherren bis zum 3:8-Seitenwechsel ziehen lassen musste. Zwar fing sich das Team dann und konnte noch auf 11:12 herankommen, am Ende aber die 12:15-Niederlage nicht mehr verhindern. Besonders bitter: Der VfL hatte den vorherigen Satz nach Belieben diktiert, ihn mit 25:13 gewonnen. "Dann hat Warnemünde aber den Schalter wieder umgelegt und wir haben es versäumt, entsprechend gegenzuhalten", so ein zerknirschter Außenangreifer Christian Copf. "Dass wir in Summe sogar vier Punkte mehr gemacht haben, nützt uns am Ende auch nichts."

Bei der Geburtstagsfeier gab es genügend Anschauungsobjekte zur Diskussion, ob das Glas jetzt halb voll oder halb leer ist. Positiv ist, dass der VfL aus den letzten sechs Spielen fünfmal mit Punkten nach Hause gefahren ist und den Weg aus dem Tabellenkeller zumindest kontinuierlich beschreitet. Allerdings hat der Club es auch verpasst, mit einem Sieg am Lokalrivalen Norderstedt vorbeizuziehen und damit nominell wieder bestes Team aus Hamburg und dem Umland zu sein. "Letztendlich können wir darüber aber endlos diskutieren", befindet Außenangreifer Sebastian Tanner, der sich mit einer spektakulären Rettungsaktion per akrobatischem Fallrückzieher den neuen Spitznamen "Messi" sichern konnte. "Fakt ist, dass wir es im Nachhinein nicht mehr ändern können. Wir müssen unsere Lehren daraus ziehen und in zwei Wochen gegen Potsdam daraus gestärkt hervorgehen."

Dann kommt Potsdam-Waldstadt zum letzten Heimspiel der Saison in die Jahnhalle. Dort will der VfL vor voller Kulisse sich nicht nur mit einer ansprechenden Leistung bei seinen treuen Zuschauern bedanken, sondern auch mit einem Sieg.

SV Warnemünde - VfL Pinneberg 3:2 (23:25, 25:21, 25:22 , 13:25, 15:12; 117 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Wendt, Hoffmann, Copf, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 08. Februar 2014

  

Köhler/Schumacher: Vom Workshop nach Brasilien

Bei nasskaltem Januarwetter trafen sich die Mitarbeiter aus dem Marketing-&Communicationsteam von Q_PERIOR im Hamburger BeachCenter und erlebten in Vortrag und Spiel mit ihren Beachvolleyball-Mädels Anni Schumacher und Jana Köhler „ein ganz klares Highlight im Rahmen unserer diesjährigen Teamevents“, wie Melanie Kreuzpaintner aus dem Marketing-Team des Hauptsponsors der ambitionierten Beachvolleyballerinnen beschrieb. Ziel dieser Treffen ist es, die an dezentralen Standorten arbeitenden Mitarbeiter zusammenzubringen, aktuelle Themen zu besprechen und mit gemeinsamen Aktionen das Wir-Gefühl zu stärken.

 „Auch wenn wir schon viel gemeinsam erlebt haben, staunten wir nicht schlecht, als wir uns diesmal barfuß und in Sportklamotten im Sand wieder fanden“, schilderte Melanie Kreuzpaintner. „Bei den gemeinsamen Technikübungen und Feedbackrunden mit Jana und Anni blieb uns allen vor allem eines im Gedächtnis: die Parallelen zwischen Sport und Business sind größer als man denkt. Eine gemeinsame Sprache finden – verbal oder nonverbal, in Drucksituationen dem anderen auch einmal seinen Freiraum lassen, das sind Faktoren, von denen jedes Team profitiert, egal ob im Sand oder am Schreibtisch. Schön, dass es auch noch so viel Spaß gemacht hat, diese Erkenntnis mit nach Hause zu nehmen.“

Auch für Jana Köhler und Anni Schumacher war der Workshop etwas Besonderes. "Das Team von Q_PERIOR hat super mitgemacht und wir hatten einen wirklich intensiven Austausch miteinander“, berichtet Anni Schumacher. „Alle waren sehr aufgeschlossen was unseren Sport, aber vor allem auch das Agieren im Team angeht." Jana Köhler war sehr zufrieden: „Der Besuch von Q_PERIOR in Hamburg und an unserem Arbeitsplatz war für mich sehr spannend. Durch den Austausch über unsere Zusammenarbeit wurde die Möglichkeit des Transfers vieler Prozesse aus dem Sport in ein Unternehmen und anders herum deutlich. Dadurch hatte ich einen Abgleich und freue mich über die Anstöße und Ideen, durch die wir unser Team stärken können. Besonders hat mich gefreut, dass das Team von Q_PERIOR soviel Spaß am Ball hatte. Wir haben gemeinsam viel gelacht.“

An diesem Wochenende starten Anni Schumacher und Jana Köhler in ihre erste größere Maßnahme der Saisonvorbereitung: am Samstag geht es zum Trainingslager nach Brasilien. Die beiden trainieren dort bei dem neuen Mitglied ihres Trainerstabs Wesley Pinheiro, der ihnen in der kommenden Saison vor allem bei Turnieren an der Seite stehen wird. In Fortaleza im Nordosten Brasiliens soll in intensiven Trainingseinheiten der Grundstock für eine erfolgreiche Saison gelegt werden. Trainingspartnerinnen werden vor allem die Schwedinnen Nina Grawender und Karin Lundqvist sein.

Fortaleza
Fortaleza ist eine Großstadt im Nordosten Brasiliens. Sie hat 2.447.409 Einwohner und ist die Hauptstadt des Bundesstaates Ceará. Ein Drittel der Bewohner Fortalezas lebt in Favelas. (Wikipedia)

Q_Perior
Mit rund 430 Mitarbeitern zählt das erst 2011 gegründete Unternehmen zu den großen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum. Bereits heute nimmt das Unternehmen eine klare Führungsstellung im Markt der Business- und IT-Beratung für Financial Services und branchenübergreifende  Themen ein.
Website: http://www.q-perior.com

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 08. Februar 2014

  

Pinneberger vor Auswärtsspiel in Warnemünde

Das Hinspiel gegen Warnemünde war für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg der absolute Tiefpunkt. Sang- und klanglos hatten sie sich mit einer indiskutablen Leistung vor eigenem Publikum mit 0:3 aus der Halle schießen lassen. Kein Kampf, kein Wille, keine Punkte. Den 16. November 2013 will die Mannschaft morgen korrigieren.

"Das Spiel ist immer noch ein bisschen wie eine tote Ratte unter dem Bett", gesteht VfL-Kapitän Lars Lydorf. "Für morgen bin ich aber optimistisch, weil wir inzwischen in einer ganz anderen Verfassung sind." In der Tat sieht das Spiel der Pinneberger anders aus, als in der völlig verkorksten Hinrunde. Am dritten Spieltag der Rückserie hat die Mannschaft schon genau so viele Siege auf dem Konto, wie in der gesamten Hinrunde. "Das allein ist aber gar nicht der Punkt", meint Vfl-Trainer Joachim Müller. "Was viel wichtiger ist, ist dass das Spiel auf dem Feld langsam wieder wie Volleyball aussieht und wir in Sachen Einsatz, Abstimmung und Cleverness einen Schritt nach vorne gemacht haben." Allerdings ist die Mannschaft noch weit davon entfernt, zufrieden zu sein. Der drittletzte Tabellenplatz ist nicht das, was sich die Spieler vorgestellt haben. Der Anschluss ans Mittelfeld ist zwar hergestellt, "deswegen zu glauben, das ginge aber jetzt alles von allein, wäre naiv", warnt Mittelblocker André Kulisch. "Ob wir in dieser Liga konkurrenzfähig sind entscheiden wir ganz allein. Und zwar mit harter Arbeit, anders gehen wir unter."

Zudem wollen die Spieler ihrem Physiotherapeuten Niels Niemann einen Sieg zum Geburtstag schenken. Der hat für nach dem Spiel zum Feiern eingeladen. Und das macht nach Niederlagen einfach viel weniger Spaß.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 08. Februar 2014

  

VG WiWa Hamburg: Letztes Auswärtsspiel

Am Samstag fahren wir zu unserem letzten Auswärtsspiel dieser Saison - nach Lübeck. Hier erwartet uns ein Aufsteiger aus der Regionalliga, der beim Hinspiel sehr kämpferische Leistung gezeigt hat und wir sehr knapp den Kürzeren ziehen mussten.

Dies soll sich nun ändern, denn der Lübecker TS ist nicht so erfolgreich in die Rückrunde gestartet wie wir. Zuletzt verloren Sie zu Hause gegen den SV Warnemünde mit 1:3 und müssen derzeit auf einige Stammspielerinnen verzichten.

Wir fahren mit einem großen und vor allem motivierten Kader hin und wollen einen Sieg mit nach Hamburg bringen!

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Februar 2014

  

Ostbek Cowboys: Meister schon am Samstag?

Die Verbandsliga Hamburg ist eine eigentümliche Liga. Während in den unteren Klassen die Mannschaften reihenweise wegbrechen, sind es hier noch immer stolze zwölf Teams, die sich an spektakulären Dreierspieltagen messen. Drei Partien – das bedeutet, wenn es besonders schön wird, acht Stunden lang Spiel und Spaß in gut belüfteten, modernen Arenen. Das Plus dieser Liga: der ausgefeilte Spielplan. Altengamme zum Beispiel, die „Hölle von Gamme“, um präzise zu sein, verfügt über eine schöne kleine Nebenhalle, in der die Kleinen herumtollen können, dazu bauen die Gastgeber ein Buffet auf, das, der Überlieferung nach, dem eines Vier-Sterne-Hotels nicht viel nachsteht.

Wundervoll ist es also, gleich zweimal in der Saison ein Auswärtsspiel in Altengamme bestreiten zu dürfen. An diesem Samstag ist es soweit für die Ostbek Cowboys, die mit sechs Punkten aus den verbleibenden vier Partien die Meisterschaft klarmachen können. Die Mannen von Spielertrainer Tobi Beiersdorf haben ernsthaft trainiert, treten auch in voller Mannschaftsstärke an (es locken schließlich Buffet und die Einweihung eines neuen, begrillbaren Wintergartens, hinterher). Man bangt um Beiersdorf selbst (blockierte Schulter) und Präsi Schneider (blockierte Gesamtmuskulatur im oberen und unteren Bereich), hinter Kay Lühr steht ein Fragezeichen (bzw. eine rote Markierung im Spieltags-Doodle). Aber sonst! Alle sind am Start, es sollen möglichst rasch die sechs Punkte eingefahren werden.

Zunächst geht es im zweiten Spiel des Tages gegen Altengamme, die als Tabellenelfter Gerüchten zufolge vor der Auflösung stehen. Die Cowboys würden dies sehr bedauern, mit Gamme gab es nie Lokalrivalitäten, Humor und Durst sind derselbe. Im Hinspiel gab man einen Satz ab; das würde nun zu den angestrebten drei Punkten reichen.

Viel dicker dürfte es im zweiten Match des Tages kommen, dem dritten des Spieltags, das mit Glück noch vor Mitternacht angepfiffen wird. Der Vorjahresmeister und jetzige Tabellendritte Harburger TB hatte im Hinspiel den OSV am Rand einer Niederlage, dominierte die Partie fast eine Stunde lang, verlor aber doch 2:3. „Der HTB war bislang unser härtester Gegner“, sagt Präsi Schneider, „wir erwarten wieder ein interessantes Match.“

Ob die Meisterschaft gefeiert werden kann oder nicht – hinterher kehrt die Mannschaft auf jeden Fall bei Ex-Gammer Uli Plötz ein. Sicherlich auch, um beim Pils zu diskutieren, ob eine Rückkehr in die Regionalliga erstrebenswert sei.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Februar 2014

  

Ostbek Cowgirls vor ihrem größten Erfolg

Ein Sieg im nächsten Spiel - und auf die Damen des Oststeinbeker SV warten erstmalig der Titel des "Hamburger Meisters" und der Aufstieg in die Regionalliga! Ein Traum, den unter anderem Inga Finnern mittlerweile ihr halbes Leben begleitet. Seit 1998 im Team kann sie als Gründungsmitglied der Ostbek Cowgirls bezeichnet werden. Gemeinsam mit Joy Page, Maren Fehrs, Anne Adolphsen und Janin Mencke hat sie in jungen Jahren schon mehrfach den Anlauf unternommen, in die Regionalliga aufzusteigen - bislang erfolglos. Jetzt scheint das Ziel zum Greifen nah, denn noch nie hatten die Cowgirls eine vergleichbar gute Ausgangssituation: 16 Siege in 16 Spielen, 2 Punkte Vorsprung bei 2 Spielen Rückstand.

Beim Abschlusstraining vor DEM Spieltag der 1.Damen des Oststeinbeker SV am Samstag war dann auch sowas wie Anspannung bei der einen oder anderen zu bemerken. Oder war es doch nur eine einfache Mittwochabend-Müdigkeit?

Das Wichtigste beim letzten Training letztlich war: Alle sind fit, es hat sich niemand verletzt und die Stimmung untereinander ist sehr gut. In diesem Sinne galoppieren am Samstag die im Osten beheimateten Cowgirls nicht nur hochmotiviert, sondern auch ausgeschlafen mit dem gesamten Restkader von 11 Spielerinnen in den Wilden Westen nach Elmshorn mit dem Ziel, sich selbst zu belohnen. Das sollte sich kein OSV- oder Volleyball-Fan entgehen lassen.

Also dick im Kalender ankreuzen: 8. Februar, 14:30 Uhr in der Köllner Chaussee 10b in Elmshorn. Wir freuen uns über jeden, der mit uns zusammen den Nachmittag (und Abend) genießen möchte.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 07. Februar 2014

  

VCO Hamburg: Duell in Norderstedt

Es ist wieder Spieltag für den VCO Hamburg, diesmal auswärts beim 1. VC Norderstedt. Und an dieses Spiel hat jeder Spieler unsererseits sehr gute Erinnerungen, so war es doch der bisher einzige 3:0 Erfolg in der Saison. Die Norderstedter werden mit Sicherheit hoch motiviert sein, sich für diese Partie und den beiden Vergleichen aus dem Vorjahr zu revanchieren.

Diesen Erfolg zu bestätigen wird jedoch keine leichte Aufgabe sein, auch wenn die Norderstedter mit einem Sieg und zwei Niederlagen durchwachsen in das neue Jahr gestartet sind. Denn das Potenzial oben in der Liga mitzuspielen hätten die Norderstedter allemal, so Lukas Radzuweit. Und wenn es einer wissen muss, dann unser gerade 17 jährig gewordener Außenangreifer, der letztes Jahr noch bei den Norderstedtern mittrainierte und für den das Spiel am Samstag ein echtes Heimspiel ist. „Dreimal muss ich umfallen, dann steh ich in der Halle. Zuspätkommen ist also nicht.“ Doch nicht nur die lokale Nähe zur Moorbekhalle macht das Spiel für ihn zu einem besonderen, die positive Bilanz gegen den Cousin müsse schließlich auch aufrecht erhalten werden.

Damit dies auch gelingt, ist das Spiel gegen Kiel und die Hamburger Meisterschaft abgehakt, und im Training der volle Fokus auf das Spiel am Samstag gerichtet.

Gespielt wird am Samstag um 16 Uhr in der Moorbekhalle in Norderstedt. Kommt vorbei und unterstützt uns, wir freuen uns auf Euch!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 07. Februar 2014

  

Niendorfer TSV: Immer diese Nachbarn

Sowohl geographisch, als auch tabellarisch kann man sagen, Niendorf und Eimsbüttel liegen nah beieinander. Dass nicht jedes Nachbarschaftsverhältnis gut ist, ist bekannt. Das letzte Spiel war hitzig, ging am Ende mit 3:2 für die Niendorfer aus.

Bei den Blau-weißen ist ein Aufwärtstrend zu sehen: Am Wochenende könnten im Optimalfall tatsächlich elf Spieler auflaufen, auch wenn Nic Fahl und Tobi Kook maximal Kurzeinsätze haben werden. Nach vier Niederlagen gelang letztes Wochenende der erste Sieg und die Stimmung ist gut. Sicher fehlen werden Jared Grigoleit (Schulter) und wohl Jörn Krause (Knie). Die Einsätze von Philipp Niederquell und Stephan Hill sind noch offen.

Wer die kurze Reise aus Eimsbüttel antritt, ist unklar. Nach dem letzten Spiel wird die Mannschaftsliste wohl voll sein und die Motivation groß, Punkte mit nach Hause zu nehmen. Zwar gingen die „Roten“ zuletzt beim Tabellenletzten in Neubrandenburg unter, vermutlich spielten aber die lange Fahrt und geringe Teilnehmer an der Reise eine größere Rolle als mangelndes Spielvermögen des Teams.

Das Spektakel startet um 20:00 Uhr im Sachsenweg, und Emotionen werden bei diesem Spiel wohl garantiert sein.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. Februar 2014

  

VT Aurubis: Schwarz-gelben Karnevalszug stoppen

Hamburg, 05. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg empfängt am Samstag um 18:00 Uhr im Rahmen des letzten Doppelspieltags der Saison 2013/2014 die Ladies in black Aachen in der CU Arena. Die Gäste reisen nicht nur mit einer kleinen, aber stimmgewaltigen Schar Fans nach Hamburg, sondern mit einem großen Selbstvertrauen. Dieses hat sich das Team von Marek Rojko hart erarbeitet und ist, betrachtet man die Zeit seit dem Ende der letzten Saison, wie Phönix aus der Asche bis auf den dritten Tabellenplatz empor gestiegen.

Die Ladies in black Aachen lassen sich diese Saison von ihren schwarz-gelb gekleideten Fans durch die Spiele tragen und tragen ihrerseits zur guten Laune ihrer Fans bei. Ende der letzten Saison sah es nicht rosig aus in Aachen, aber unter dem Dach eines neuen Vereins stiegen die Aachenerinnen wie Phönix aus der Asche empor und kommen heute gar als Tabellendritter nach Hamburg. Ein Modell, mit dem sich die Hamburger Fans auch anfreunden könnten, falls nicht in dieser Saison noch ein Wunder passiert.

Die Ladies in black Aachen haben seit Dezember in sieben Spielen nur einmal gegen den Dresdner SC verloren. Ansonsten feiert sich das Team um Zuspielerin Femke Stoltenborg, die letzte Saison noch in Hamburg agierte, von Sieg zu Sieg. Für das Team von Trainer Helmut von Soosten kann es vor eigenem Publikum nur eine Devise geben: Kämpfen bis zum Umfallen und dabei spielen, als ginge es um die Hauptrolle in „Die Leichtigkeit des Seins“.

Die Volleyball-Fans im Hamburg wünschen sich nichts sehnlicher, als ein Erfolg für Ihre Hamburger Deerns und letztendlich auch eine Belohnung für die eigene Treue. Trotz der Niederlagenserie pilgert die Hamburger Volleyballgemeinde seit Saisonbeginn unaufhörlich in die CU Arena. Hierfür wollen sich die Spielerinnen gerne mit einem Erfolgserlebnis bedanken. Auch wenn die Zeit drängt, wäre zunächst ein Punkt wichtig, um die Selbstzweifel zu verdrängen.

VT Aurubis Hamburg begrüßt am Samstag seine Zuschauer, das Gästeteam und die Gästefans  getreu dem Motto

„CU Arena:
See you - Volleyball meets friends“

und hofft den stimmungsvollen Aachener Karnevalszug in Hamburg stoppen zu können.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. Februar 2014

  

VT Aurubis II trifft auf langjährige Weggefährten

Hamburg, 05. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg II trifft am Samstag um 15:00 Uhr in der CU Arena im Rahmen des letzten Doppelspieltages der Saison 2013/2014 auf seinen langjährigen Weggefährten, den SCU Emlichheim. Auch wenn sich die Wege nach dieser Saison wohl vorerst trennen werden, freuen sich die Hamburgerinnen zusammen mit ihrem Anhang besonders auf das Spiel gegen den SCU Emlichheim.

Im Hinspiel gab es eine glatte 0:3-Niederlage, bei der die Hamburgerinnen im zweiten Satz immerhin dicht dran waren. Für Samstag haben die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg die feste Absicht noch viel dichter am SCU Emlichheim dran zu sein.

Die Spiele zwischen Hamburg und Emlichheim haben für die alteingesessenen Fans so etwas wie Kult-Charakter. Jahrelang haben sich beide Teams gegenseitig in hart umkämpften Partien, die nicht selten über fünf  Sätze gingen, alles abverlangt. Nach dem bisherigen Saisonverlauf wäre das Team von Trainer Dirk Sauermann hocherfreut über fünf lange Sätze spielen zu dürfen. Denn mit einem Fünf-Satz-Spiel wäre zugleich auch der erste Punkt der laufenden Saison eingefahren. Ob es dazu im Duell mit dem Tabellensiebten reicht, davon können sich die Zuschauer am Samstag ab 15:00 Uhr ein Bild machen. Der SCU Emlichheim wird seinerseits alles versuchen, um durch einen „Dreier“ den Anschluss an die erweiterte Tabellenspitze zu halten.

Wer den Saisonverlauf der Hamburgerinnen beobachtet hat, weiß um die Fortschritte des Teams und den beachtenswerten Willen, den Anschluss an die Liga zu schaffen. Es ist beeindruckend, wie sich das Team trotz der Niederlagenserie und der „Null“ auf der Habenseite von Spiel zu Spiel motiviert, steigert und nicht an den eigenen Fehlern verzweifelt.

Daher begrüßen unsere Hamburger Deerns Zuschauer und Gegner auch am Samstag wider aufs herzlichste getreu dem Motto

„CU-Arena:
See you - Volleyball meets friends“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 06. Februar 2014

  

Ostbek Pirates ohne Ausbeute gegen Wriezen

Man wollte den Schwung des ersten Sieges dazu nutzen, am vergangenen Sonnabend weitere Punkte auf das eigene Konto zu verbuchen. Doch gegen den Tabellenzweiten TKC Wriezen unterlagen die Pirates glatt in 0:3 (20:25, 19:25, 9:25) Sätzen.

Mit nur 10 Spielern des 15 Mann großen Kaders musste Trainer Hintze das Spiel im 320km entfernten Wriezen antreten. Dabei standen mit Martin Stromecki und Michael Kopf nur zwei Außenangreifer zur Verfügung. Die Liberoposition übernahm der an der Schulter verletzte Außenangreifer Thomas Zipser, als einziger Zuspieler stand Vitali Aul auf dem Feld zusammen mit Daniel König im Diagonalangriff. Dafür waren für die zwei Mittelblocker Sven Wischhöfer und Tobias Thomsen mit Jan Meißner und Levin Wolf gleich zwei Alternativen auf der Ersatzbank. Als dritte Auswechseloption stand Diagonalspieler Michael Thiel bereit.

Die Partie begann für die Pirates direkt mit einem Aufschlagfehler, was für diesen Satz noch charakteristisch werden sollte. Jedoch konnte man im side-out konstant seine Punkte erzielen. Aus einer soliden Annahme durch Ersatzlibero Zipser konnten viele Angriffe von Thomsen und Wischhöfer über die Mittelposition ins gegnerische Feld gebracht werden. Auch die Abwehr war im ersten Satz noch erfolgreich. Lediglich die vielen Aufschlagfehler (insgesamt 7) und ein, zwei unkonzentrierte Handlungen führten dann zu dem 20:25 Satzverlust.

Nun sollte man die Fehlerquote im Aufschlag reduzieren. Doch die Folge davon waren zu leichte Aufschläge. Diese wurden oft ohne Probleme durch die Gastgeber zum Zuspieler gebracht, der seine Angreifer sicher punkten lassen konnte. Nach und nach kamen auf der OSV Seite immer mehr Schwierigkeiten in der Annahme hinzu, sodass Wriezen wieder davonziehen konnte und den Satz mit 19:25 erneut für sich entscheiden konnte.

Der Dritte Satz sollte wie so oft die Wende erzwingen, doch nun gelang den Pirates nahezu nichts mehr. Nach einem 2:10 Rückstand war der zuvor wichtig angesprochene Kampfgeist scheinbar gebrochen und die Spieler um Kapitän Wischhöfer ergaben sich ihrem Schicksal vor einer lautstarken Kulisse. Mit 9:25 endete die Partie ähnlich wie gegen Klassenprimus Schöneiche, der diesen Samstag in der Walter Ruckert Sporthalle aufschlagen wird.

Somit heißt es für die Ostbek Pirates diese Niederlage schnell zu vergessen und sich auf einen Kampf „David gegen Goliath“ einzulassen. Dabei soll es ein besonderes Heimspielevent für die Gastgeber werden, in der sie ihren Zuschauern Volleyballsport auf hohem Niveau mit der nötigen Portion Freude präsentieren wollen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 06. Februar 2014

  

Oststeinbek: David gegen Goliath

Kommenden Samstag findet ein Duell in der Walter Ruckert Sporthalle am Meessen statt, das kaum gegensätzlicher sein könnte! Die Ostbek Pirates empfangen den noch ungeschlagenen Tabellenführer TSGL Schöneiche!

Mit Schöneiche empfangen die Stormarner ein Team, dass letzte Saison noch in der 2. Bundesliga aufgeschlagen hat und aufgrund finanzieller Defizite eine Liga tiefer zog. Bisher gelang es nur dem Berliner VV und TKC Wriezen dem Klassenprimus immerhin einen Punkt zu rauben. Auch der Satzverlust gegen den Potsdam zeigt, dass die fast durchweg Gardemaß großen Spieler aus Schöneiche nicht unfehlbar sind. Im Hinspiel setzte es eine deutliche 0:3 Niederlage gegen die Pirates, wobei die Schützlinge von Trainer Hartmut Hintze im ersten Satz über weite Phasen führten.

Das Ziel der Stormarner für dieses Match ist klar: Das beste Spiel der Saison abliefern und die Riesen aus Schöneiche zumindest zum taumeln zu bringen. Ob es für einen weiteren Punkt auf dem eigenen Konto oder sogar zum „Fall des Goliath“ reicht, wird auch von der Unterstützung der Zuschauer abhängen. Die Pirates wollen jedenfalls gemeinsam mit den Fans ein Event auf hohem Niveau feiern und den Volleyballsport am Meessen so attraktiv wie möglich gestalten! Mit einem Augenzwinkern können sie immerhin behaupten, dass sie in heimischer Halle im Jahr 2014 nach dem Sieg gegen Warnemünde noch ungeschlagen sind und es auch bleiben wollen!

Anpfiff ist wie immer um 19:30 Uhr in der Walter Ruckert Sporthalle, wobei schon ab 19 Uhr der Einlass eröffnet ist!

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 06. Februar 2014

  

Ergebnisse Hamburger Meisterschaften

U20

U20 weiblich

Gr. A

 

 

Halst 1

Halst 2

0:2

Halst 1

Wand

2:0

Halst 2

Wand

0:2

 

Gr. B

 

 

Schwa

SCW

2:0              3

Schwa

Geest

0:2

SCW

Geest

0:2              3

SCW: Spielerinnen ohne Jugendpass

1. Halst 1

1. Geest

2. Wand

2. Schwa

3. Halst 2

3. SCW

 

Um Platz 5

Halst 2

SCW

 

Halbfinale 1

Halst 1

Schwa

0:2

Halbfinale 2

Geest

Wand

2:0

Um Platz 3

Halst 1

Wand

2:1

Finale

Geest

Schwa

2:0

Platzierung
1. VfL Geesthacht
2. TSV Schwarzenbek
3. Halstenbeker TS 1
4. TSV Wandsetal
5. Halstenbeker TS 2
6. SC Wentorf

U20 männlich

Gr. A

 

 

Geest

VCN

2:0

Geest

SVAgm

2:0

VCN

SVAgm

2:0

 

Gr. B

 

 

ETV

Halst

2:0

ETV

VGFw

2:0

Halst

VGFw

0:2

 

1. Geest

1. ETV

2. VCN

2. VGFw

3. SVAgm

3. Halst

 

Um Platz 5

SVAgm

Halst

0:2

Halbfinale 1

Geest

VGFw

2:1

Halbfinale 2

ETV

VCN

2:0

Um Platz 3

VGFw

VCN

2:1

Finale

Geest

ETV

0:2

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VfL Geesthacht
3. VG Finkenwerder
4. 1. VC Norderstedt
5. Halstenbeker TS
6. SV Altengamme

U16 weiblich

Gr. A

 

 

SCALa

ATSV

2:0

WiWa

VGE

2:0

SCALa

WiWa

2:1

ATSV

VGE

2:0

SCALa

VGE

2.0

ATSV

WiWa

1:2

 

Gr. B

 

 

Geest

Schwa

2:0

HNF

HT16

2:0

Geest

HNF

2:0

Schwa

HT16

2:0

Geest

HT16

2:0

Schwa

HNF

1:2

 

1. SCAla

1. Geest

2. WiWa

2. HNF

3. ATSV

3. Schwa

4. VGE

4. HT16

 

Unteres Kreuz 1

ATSV

HT16

2:0

Unteres Kreuz 2

Schwa

VGE

2:0

 

Halbfinale 1

SCALa

HNF

2:0

Halbfinale 2

Geest

WiWa

2:0

 

Um Platz 7    

HT16

VGE

2:0

Um Platz 5

ATSV

Schwa

2:1

Um Platz 3

HNF

WiWa

0:2

Finale

SCALa

Geest

2:0

Platzierung
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. VfL Geesthacht
3. VG WiWa
4. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
5. Ahrensburger TSV
6. TSV Schwarzenbek
7. Hamb. Turnerschaft v. 1816
8. VG Elmshorn

U16 männlich

Gr. A

 

 

Halst

Riss

1:2

HNF

WiWa

0:2

Halst

HNF

0:2

Riss

WiWa

0:2

Halst

WiWa

0:2

Riss

HNF

0:2

 

Gr. B

 

 

VGE

NTSV

0:2

ETV

NTSV

2:0

ETV

VGE

2:0

OSV hat abgesagt

´1. WiWa

1. ETV

2. HNF

2. NTSV

3. Riss

3. VGE

4. Halst

 

 

Halbfinale 1

WiWa

NTSV

2:0

Halbfinale 2

ETV

HNF

2:0

Um Platz 5-7

Halst

VGE

2:1

Halst

Riss

0:2

VGE

Riss

2:1

Um Platz 3

NTSV

HNF

2:0

Finale

ETV

WiWa

2.0

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VG WiWa
3. Niendorfer TSV
4. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
5. Rissener SV
6. VG Elmshorn
7. Halstenbeker TS

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 05. Februar 2014

  

Köhler/Schumacher: Q_PERIOR verlängert als Hauptsponsor

Die im vergangenen Jahr begonnene Partnerschaft zwischen dem Beachvolleyball-Team Jana Köhler/Anni Schumacher und der Unternehmensberatung Q_PERIOR wird auch in der kommenden Saison fortgesetzt.  Beide Partner freuen sich, die erfolgreiche Zusammenarbeit auch 2014 in bewährter intensiver Art auszugestalten.

Florian Lang, Partner Q_PERIOR: „Mit der ersten gemeinsamen Saison in 2013 ist Janas und Annis Teamfindungsphase nun abgeschlossen. Für 2014 gilt es mit voller Energie fortzuführen, was in 2013 erfolgreich begonnen hat, damit wir schon bald die nächsten gemeinsamen Erfolge – vor allem im Rahmen der diesjährigen Europameisterschaft – feiern können.“

Anni Schumacher resümiert: „Jana und ich haben in diesem Jahr eine typische erste gemeinsame Saison hingelegt und können in diesem Rahmen mit einigen Ergebnissen sehr zufrieden sein. Für unsere zukünftige Arbeit konnten wir unser Umfeld deutlich umfassender und professioneller gestalten. Vieles konnte sehr zielgerichtet umgesetzt werden. Wir freuen uns auf eine weiterhin so intensive Zusammenarbeit mit Q_PERIOR!“

Q_PERIOR legt Wert auf den hohen Stellenwert von Sport in seinem Unternehmen. Christine Kränzle, Head of Marketing & Communications, betont: „Wir haben viele sportbegeisterte Mitarbeiter in unseren Reihen und unterstützen als Arbeitgeber zahlreiche sportliche Aktivitäten, angefangen beim gemeinsamen Kickern über Fußballspielen und Mountainbiken bis hin zum Triathlon.“  Da liegt ein Engagement auch im Sponsoring-Segment gerade bei einer so dynamischen Sportart wie Beachvolleyball nahe.

Florian Lang freut sich auf die neue Saison: „Wir freuen uns, dass wir das Sponsoring von Jana und Anni auch im Jahr 2014 weiterführen und die beiden auf ihrem Weg in Richtung Olympia 2016 unterstützen können. In der vergangenen Saison hatten wir viele Gelegenheiten, uns gegenseitig kennen zu lernen und eine gemeinsame Basis zu schaffen, sei es durch unsere regelmäßigen Abstimmungsrunden, Janas und Annis sportliche Beiträge auf unseren Firmenmeetings oder gemeinsame Pressearbeit. Auch wenn wir nicht mit auf dem Beachvolleyball-Court standen, waren wir von Q_PERIOR doch immer ganz nah dran und fieberten bei den Turnieren der beiden mit. Das gilt genauso für die Saison 2014.“

Q_Perior
Mit rund 430 Mitarbeitern zählt das erst 2011 gegründete Unternehmen zu den großen Unternehmensberatungen im deutschsprachigen Raum. Bereits heute nimmt das Unternehmen eine klare Führungsstellung im Markt der Business- und IT-Beratung für Financial Services und branchenübergreifende Themen ein.
Website: http://www.q-perior.com

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 04. Februar 2014

  

Kurzfristig freie Plätze: Ski-Reise nach Norwegen

Christian Burmeister, aus CVJM-Volleyballzeiten als Busfahrer, Hallensprecher und Querdenker bekannt, bietet neben seinen Fahrradangeboten (www.moveoergosum.de) auch Reisen in Kleingruppen an. Bei einer Ski-Reise nach Norwegen sind jetzt kurzfristig noch Plätze frei geworden.

Die Reise findet statt vom 24. Februar bis zum 7. März. In der wunderschönen Landschaft um Beitostoelen in Mittel-Norwegen geht es “der Natur auf die Spur”. Skilangläufern und Schneeschuhwanderern wird in faszinierender Umgebung ein außergewöhnlicher Urlaub geboten. Ausgebildete Anleiter gestalten für Anfänger und Fortgeschrittene interessante Angebote. Das Skigebiet bietet alle Möglichkeiten - ob in Loipen, in ungespurtem Gelände, für Halb- oder Ganztagestouren. (350 km! Loipennetz) Ein ausgewähltes Rahmenprogramm und gemütliche Abende am Kamin runden die Tage ab.

Eine Chance für Kurzentschlossene … Weitere Angaben und Kontaktinformationen finden sich in dieser PDF.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 04. Februar 2014

  

Scala in Neustrelitz erfolgreich

Am Samstag den 01.02. traten wir den langen Weg nach Neustrelitz an. Da wir etwas früh dort aufschlugen, wanderten wir erst noch um den schönen Neustrelitzer See. Dabei wurden wir von dem Gesang der Kieler Jungs begleitet, die zuvor ihr Spiel gewonnen hatten. Im „Volleyballtempe“ traten wir dann pünktlich um 19 Uhr das Spiel gegen unsere unmittelbaren Tabellennachbarn an.

Es war ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen, das wir im ersten Satz dann aber doch relativ deutlich für uns entscheiden konnten. Die Halle tobte, 25:18 war das Ergebnis! Mit Trommeln und Schreien versuchten die gegnerischen Fans unsere mitgereisten Eltern und uns zu übertönen, aber auch wir waren deutlich zu hören. In der Halle war eine super Stimmung und auch wir freuten uns immer ausgelassener.

Der zweite Satz begann mit leichtem Rückstand, und wieder war es ein enger Kampf. Durch einen taktischen Doppelwechsel, gute Annahme, intelligentes Zuspiel und fiese Angriffe konnten wir letztlich auch diesen Satz für uns entscheiden. Mit 25:19 endete der 2. Satz in großem Jubel!

Die Stimmung war gut und auch im dritten Satz lief es wie am Schnürchen. Der gegnerische Trainer wechselte und brachte uns mit der neuen Spielerin und ihren Aufschlägen leicht durcheinander. Doch auch das konnten wir kompensieren und zogen wieder an ihnen vorbei. Die Kreativität der Gesänge unseres restlichen Teams stieg und so schafften wir es mit klasse Aufschlägen auch den dritten Satz mit 25:22 für uns zu entscheiden!

Was für eine Bombenstimmung! Nach 72 Minuten war das ganze Spektakel vorbei und wir konnten glücklich und zufrieden mit 3 Punkten nach Hause fahren! Da hat sich der lange Weg wirklich gelohnt!

Wir freuen uns, wenn wir Euch nächste Woche um 19.30 wieder in unserer Heimhalle gegen den Kieler TV 2 begrüßen können. Wie immer gibt es kulinarische Köstlichkeiten und die musikalische Unterstützung kommt von unserem DJ Jens Pachan (Rainer Voss VolleySports).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 03. Februar 2014

  

VT Aurubis mit desaströser Leistung im Derby

Hamburg, 02. Februar 2014: VT Aurubis Hamburg wollte gestern Abend im Derby beim Meister als Außenseiter befreit aufspielen und präsentierte sich stattdessen mit einer desaströsen Leitung. Der amtierende Deutsche Meister und Pokalsieger hatte leichtes Spiel gegen das Team von Chef-Trainer Helmut von Soosten. Die 1.323 überwiegend Schweriner Fans feierten ihr Team lange vor dem Spielende als Sieger. Nach 70 Spielminuten war die Lektion gelernt und die Kupfer-Ladies verließen das Feld in der ARENA Schwerin mit einer 0:3-Packung (19:25, 14:25 und 14:25).

Nach dem Spiel ernannte Hamburgs Chef-Coach Helmut von Soosten zunächst Schwerins Libera Janine Völker, die mit 56% positiven und 33% perfekten Annahmen den Grundstein zum Schweriner Erfolg legte, zur MVP. In der anschließenden Pressekonferenz musste er seinem Team für den gestrigen Spieltag eine katastrophale Leistung bescheinigen und war sichtlich enttäuscht, dass nichts von dem, was in der Woche verabredet worden war, um den Meister in Bedrängnis zu bringen, auch nur annähernd umgesetzt werden konnte.

Dabei konnte das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind in der Annahmestatistik sogar mit einem (perfekte Annahmen) bzw. zwei Prozentpunkten (positive Annahmen) vor den Gastgeberinnen landen.

Im Gegenzug unterlagen die Hamburgerinnen in der Block- (5:16) und Angriffswertung (31%:45%) umso deutlicher. Mit dieser Leistung war heute kein Blumentopf zu gewinnen und es steht zu befürchten, dass es auch in den kommenden Spielen mehr als schwer wird, ein Team der 1. Volleyball-Bundesliga in der heimischen CU Arena oder auswärts zu überraschen.

MVP-Schwerin: Janine Völker (13) - - - MVP-Hamburg: Jennifer Pettke (15)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 03. Februar 2014

  

Pinneberger Resterampe siegt gegen Berlin

"Das reicht ja zumindest zum Skatspielen", war der trockene Kommentar von Diagonalspieler Lars Rückborn bei einem Blick auf die Pinneberger Ersatzbank. Denn beim Volleyballspiel in der Dritten Liga Nord zwischen dem VfL und dem Berliner VV brachten es die Hausherren gerade mal auf drei Auswechselspieler. Auf ein Drittel seines Teams musste Trainer Joachim Müller aus den verschiedensten Gründen (krank, privat oder beruflich verhindert) verzichten. Ein zweiter Libero, ein zweiter Zuspieler und ein zweiter Diagonaler - das war´s.

Allerdings zeigte sich der VfL zu Beginn der Partie von der Personalmisere relativ unbeeindruckt. Gegen den Tabellendritten aus Berlin begann die Mannschaft vor den eigenen Zuschauern stark. "Wir wollten den positiven Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen", erklärt VfL-Kapitän Lars Lydorf. Das gelang. Pinneberg holte sich mit 25:20 den ersten Satz. Im zweiten Durchgang konnte die Mannschaft aber nicht an die vorherige Leistung anknüpfen. Schwächen im Block machten es der Abwehr schwer, das Feld gegen die Berliner Angriffe zu verteidigen. Dazu kamen die VfL-Angreifer immer weniger zu direkten Punkten, auch, weil Berlin in dieser Phase in Sachen Block und Feldverteidigung klar besser war. Das Resultat war ein deutlicher 16:25-Satzverlust.

In dieser Phase nutzte Trainer Müller sein schmales Wechselkontingent konsequent aus. Zuspieler Sebastian Rieck kam Ende des zweiten Durchgangs und Diagonalspieler Lars Rückborn musste Anfang des dritten Satzes sein Skatblatt aus der Hand legen. "Wenn man schon so wenige Möglichkeiten im Wechsel hat, dann ist es umso schöner, wenn die wenigen Trümpfe dann auch stechen", bedient sich auch der Coach beim Skatvokabular. Zwar taten sich die beiden Neuen zu Beginn schwer, fanden dann aber gemeinsam mit dem Rest des Teams in die Partie. Rückborn glänzte immer wieder durch direkte Punkte aus relativ wilden Angriffsschlägen "und fing dann auch noch an zu blocken" (Kommentar Müller) und Rieck fand vor allem in Mittelblocker Janosch Maas einen dankbaren Abnehmer für Pässe aus allen Lagen. Der 2,06 Meter-Mann war vom Berliner Block fortan zwei Sätze lang nicht zu halten, punktete selbst nach Belieben oder schaffte allein durch seine Präsenz immer wieder Freiräume für seine Mitspieler. "In der Form ist er der vielleicht beste Mittelangreifer der Liga", lobte Coach Müller, der aber seinem Jüngsten gleichzeitig noch "brach liegende Potenziale im Block" bescheinigte. In diesem Spielelement setzte vor allem die zweite VfL-Mitte Peter Hoffmann starke Akzente. Mit sieben direkten Blockpunkten setzte er nicht nur ein Ausrufezeichen, sondern sorgte auch dafür, dass Berlins Zuspieler relativ schnell auf ihre Schnellangreifer verzichteten. Mit 25:22 und 25:15 in den Sätzen drei und vier fuhr der VfL am Ende überraschend klar einen Sieg gegen die Hauptstädter ein. "Sehr ungewöhnlich, eigentlich spielen wir gegen Berlin immer fünf Sätze", verweist Kapitän Lydorf auf die bisherig ausnahmslose Historie über die volle Distanz. "Wir haben das heute sehr gut gemacht, allerdings muss man sagen, dass die Berliner auch nicht ihren besten Tag erwischt hatten."

Mit dem wichtigen Drei-Punkte-Sieg schafft sich der VfL ein gutes Polster zum Tabellenkeller und schließt ans Mittelfeld an, das von Platz drei (Warnemünde) bis Platz sechs (Pinneberg) geht. Beide Teams trennen drei Punkte - und am kommenden Sonnabend kommt es auswärts zum Duell der beiden Mannschaften. Das Spiel will Trainer Müller genauso angehen, wie die letzten Partien: "Die gute Entwicklung der letzten Wochen bestätigen." Mindestens drei Spieler aus dem Lazarett erwartet der Coach dann zurück. "Klasse", freut sich Lars Rückborn. "Das sind ja dann schon zwei Skatrunden!"

VfL Pinneberg - Berliner VV 3:1 (25:20, 16:25, 25:22, 25:15; 75 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Lydorf, Wendt, Hoffmann, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 03. Februar 2014

  

Grün-Weiß Eimsbüttel: Kein guter Samstag

GWE verliert 0:3 in Eidertal-Molfsee

Definitiv keinen guten Tag hatten die grün-weißen Damen gestern erwischt. Wobei – ob es tatsächlich kein guter Tag war, lässt sich so nicht sagen. Denn in ungewohnter Manier war erst um 19 Uhr Anpfiff in der Halle im schleswig-holsteinischen Eidertal-Molfsee.

Man sollte meinen, dass die 11 angereisten Spielerinnen bis dahin ausgeschlafen waren, aber nichts da - die ersten zwei Sätze wurden vor allem aus Trainerperspektive mit angezogener Handbremse gespielt bzw. schlicht verpennt. Bis zur Satzmitte jeweils lief es meistens noch ganz gut, aber dann zogen unsere Gegnerinnen davon. Nach kaum 45 gespielten Minuten lag GWE bereits 0:2 zurück (22:25, 17:25).

Im dritten Satz erwischten die Eimsbüttelerinnen dann den besseren Start und konnten sich einige Punkte Führung erspielen (11:4), was sogar die sonst so laute männliche Jugend-Fangemeinde auf der Tribüne verstummen lies. Doch beim Stand von 16:16 hatte die Heimmannschaft sich wieder heran gekämpft und die GWElerinnen schafften es einfach nicht, den Schalter umzulegen, den Kopf auszuschalten und Volleyball zu spielen. So ging ärgerlicher Weise auch dieser Satz verloren (21:25) und Eidertal-Molfsee gewinnt nicht ganz unverdient deutlich mit 0:3.

Jetzt heißt es – Spiel abhaken, denn kommenden Sonntag geht es im Lokalderby gegen die Damen vom ETV – eins der Spiele, dass von Natur aus eine gewisse Brisanz mitsichbringt, auch wenn der Tabellenabstand der beiden Teams fast nicht größer sein könnte. Die Grün-Weißen würden sich natürlich freuen, wenn man die kleine Heimserie fortsetzen könnte, aber die Favoritenrolle in diesem Spiel liegt trotzdem klar beim ETV. Wie gewohnt ist dann um 15 Uhr wieder Anpfiff.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Montag, 03. Februar 2014

  

Niendorfer TSV: Schwitzen für den Dreier

Am Samstag trafen die Niendorfer auf ebenfalls sehr ersatzgeschwächte Rostocker, mit einem Ziel: Mit Spaß gewinnen. Ganz einfach waren die Voraussetzungen nicht, zwar fuhr Max Karpa mit in Richtung Morgenland, Jannik Schulze-Ostermoor musste aber auf der Mitte aushelfen und damit Max Dasche über die Außenbahn kommen. Stephan Scholz stand, zu allem bereit, zunächst als Joker am Spielfeldrand neben Karsten Buth, der die Trainerposition des verhinderten Coach Uwe übernahm.

Und Niendorf legte los wie ein Sturmtief, das über die Warnow zieht: Ohne Chance für die Gastgeber gewannen die Gäste den ersten Satz mit 25:12. „Da waren die wohl selbst überrascht. Dachten, mit den warmen Temperaturen in der Halle können die uns überrumpeln. Und stimmte natürlich auch, bei 44°C ist man schnell kaputt, schneller jedenfalls als bei unseren 11°C im Sachsenweg. Aber Max als Beacher kann das ab, das hat uns gerettet“, so der sichtlich erschöpfte Zuspieler Clodius nach dem Spiel. Tatsächlich ging viel über die Außenbahn, auch wenn die Rostocker es den Niendorfern mit einer schlechten Annahmeleistung einfach machten.

Der zweite Satz verlief dagegen ganz anders. Kein Team konnte sich richtig absetzen, die Niendorfer ließen es an Durchschlagskraft im Angriff mangeln und damit konnten die Rostocker nach langem hin und her mit 28:26 diesen Durchgang für sich entscheiden. Dabei stand auch der Block der Gäste nicht solide und zeigte immer öfter klaffende Lücken.

Doch Durchgang Drei sollte eine Kopie des ersten werden, 25:13 hieß es am Ende. Die Hamburger konnten ein variableres Spiel aufbauen und auch über die Mittelblocker punkten, die nun auch im Block ein sehr solides Spiel ablieferten. Lange Aufschlagserien sicherten den großen Vorsprung und unter dem Jubel der sieben angereisten Niendorf-Fans ging es in den vierten Satz.

Die Rostocker konnten sich fangen, letztendlich fehlte den McPommern aber die Qualität im Angriff. Carsten gab die Devise: ‚Alles über dieses Wunderkind über außen‘, und damit wuchtete Max Karpa einen Angriff nach dem nächsten  ins Feld der Rostocker. Zuletzt landete Joshua Wessel zusammen mit dem Ball im gegnerischen Feld, da der Ball aber schneller als er einschlug, war der Satz gelaufen: Mit 25:20 gewannen die Niendorfer und sicherten sich den ersten Dreier im neuen Jahr. „Achte Potenz, ich hab’s euch gesagt“, so der erleichterte Kapitän. „Ab jetzt geht’s steil bergauf!“ Auch der Trainer sprach im Vorfeld des Spiels bereits von einer Trendwende. Ob sie nun endlich da ist, wird am nächsten Wochenende deutlich:  Mit Eimsbüttel reist eine harte Nuss an die Kollau.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 01. Februar 2014

  

Kann VT Aurubis beim Derby punkten?

Hamburg, 31. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg ist am Samstag um 19:00 Uhr zu Gast beim Schweriner SC. Der Deutsche Meister und Pokalsieger, der den Pokaltitel in dieser Saison an einen anderen Bundesliga-Verein abgeben muss, wird alles geben, um vor eigenem Publikum gegen den Tabellenletzten sich nicht vom Weg zurück an die Tabellenspitze abhalten zu lassen. Nach der Niederlage gegen den Köpenicker SC geht es jetzt für die Kupfer-Ladies darum, Moral zu beweisen und bestmöglich dagegen zu halten.

In dieser Woche galt es zunächst den Frust und die Enttäuschung vom letzten Wochenende zu verarbeiten. Dementsprechend fiel das Team zunächst in ein Loch, aus dem es sich im Laufe der Woche  aber wieder gemeinschaftlich herausgearbeitet hat. Die Spielerinnen arbeiten emsig daran, sich weiter zu verbessern und die Hoffnung auf den Klassenerhalt für VT Aurubis Hamburg am Leben zu halten. In jedem Spiel dieser Saison geht das Team als Außenseiter an den Start, so auch am Samstag, wenn das Nachbarschaftsduell auf dem Programm steht. Eine Woche nach der Niederlage im Kellerduell gegen den Köpenicker SC tritt das Team von Trainer Helmut von Soosten schon wieder bei einem TOP-Team an und alles andere als eine glatte Niederlage wäre eine Überraschung. Das neuformierte Schweriner Team ist wieder auf dem Weg zurück in Richtung Tabellenspitze, nach dem der Saisonstart, gemessen an den Erwartungen eines Meisterteams ein wenig durchwachsen war.

Für das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind wird es am Samstag darum gehen, erneut alles zu versuchen, um an einen Punkt zu kommen. Hierfür müssen die Schwächen des Gastgeber-Teams analysiert und ausgenutzt werden. Außerdem  muss die eigene Fehlerquote weiter gesenkt werden, wenn es im Derby zu etwas Zählbarem reichen soll.

Mit einem guten Spiel wollen die Hamburgerinnen den Schluss-Spurt in der Normalrunde der Bundesliga-Saison 2013/2014 anziehen, um vielleicht doch noch die Pre-Play-Offs zu erreichen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 31. Januar 2014

  

Pinneberg: Schatz, es wird heute etwas später

Früh werden die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg am Sonnabend nicht zuhause sein. Denn unter Tie-Break machen sie es einfach nicht. Jedenfalls nicht, wenn der VfL und der Berliner VV aufeinander treffen, denn dann sorgen beide Mannschaften dafür, dass sich die lange Anreise auch lohnt. Drei Partien gab es bislang zwischen den beiden Teams, jedes Mal ging es über die volle Distanz von fünf Sätzen. Aktuell gehen Bilanz und Tendenz dabei mal wieder auseinander. In Summe führt der VfL mit zwei Siegen gegenüber einer Niederlage. Zuletzt waren es jedoch die Berliner, die im Entscheidungssatz die besseren Argumente hatten. "Wenn ich sage, dass das ein ganz enges Spiel wird, lehne ich mich vermutlich nicht besonders weit aus dem Fenster", so VfL-Trainer Joachim Müller. "Tabellarisch ist Berlin zwar klarer Favorit, aber wir wollen den Schwung der letzten Spiele mitnehmen." In der Tat gibt es beim VfL die Hoffnung, dass nach einer enttäuschenden Hinserie die Trendwende eingeleitet ist. In drei der letzten vier Spiele konnte Pinneberg punkten, am vergangenen Wochenende gab es einen Sieg über den Lokalrivalen VC Norderstedt. "Das war aus mehreren Gründen wichtig", erklärt VfL-Kapitän Lars Lydorf. "Zum einen passen uns die Punkte und das damit verbundene Selbstvertrauen natürlich gut in den Plan. Und außerdem haben wir in Norderstedt im Tie-Break gewonnen, das war also eine gute Übung für Berlin."

Allerdings geht Pinneberg mit Personalnot in das Duell. Außenangreifer Christian Copf ist privat verhindert, Diagonalspieler Bahne Dieckmann fehlt ebenso wie der verletzte Mittelblocker Maurice Camplair (Knöchel). Und der erkältete Mittelblocker André Kulisch landet nach einer Dienstreise in die USA erst eine Stunde vor Anpfiff in Hamburg, Einsatz nahezu ausgeschlossen. "Aber dafür haben wir einen Kader von 15 Mann", lässt Trainer Müller keine Ausreden gelten. "Die elf, die da sind, haben alle den Anspruch an sich, Drittligaspieler zu sein. Das können sie am Sonnabend beweisen."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 31. Januar 2014

  

Ostbek Pirates vor längster Auswärtsfahrt der Saison

Nachdem die Ostbek Pirates am vergangenen Samstag ihren ersten Sieg einfuhren, wollen die Volleyballer aus Oststeinbek diesen Sonnabend nun die nächsten Punkte aus dem 320km entfernten Wriezen erbeuten.

Bei einem Blick auf die Tabelle scheinen die Rollen klar verteilt zu sein. Die Spieler um das Trainergespann Hintze/Lemke gehen als Underdog in die Partie gegen den Tabellenzweiten TKC Wriezen. Im Hinspiel unterlag man in 0:3 Sätzen, unter anderem auch durch den fehlenden Kampfgeist. Diesen konnten die Pirates beim vergangenen Spiel gegen den SV Warnemünde jedoch mehr als unter Beweis stellen, als sie nach einem 1:2 Satzrückstand die Partie noch für sich entschieden.

Und genau auf den Kampfgeist wird es in Wriezen ankommen. Die Gastgeber sind für ihre hochkochenden Emotionen bekannt. Bestärkt werden sie dabei meist durch ihre zahlreichen lautstarken Zuschauer.  Hier werden die Pirates stimmungsvoll und kämpferisch auf das wriezener Parkett treten müssen, um die Chance auf einen Sieg zu erhalten. Nach dem vergangenen Auftritt können sie jedenfalls mit breiter Brust und mit genügend Selbstvertrauen in das Match starten.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 31. Januar 2014

  

Niendorfer TSV: Zurück und auf Reset

So! Die Presseabteilung des Niendorfer TSV ist aus der Schaffenskrise bzw. dem Winterurlaub zurück und soll bereits Großes angekündigt haben. Nachdem alle Berichterstatter auf den neuesten Stand gebracht wurden („Vier Niederlagen in Folge? Verdammt, gut dass wir zurück sind, ohne uns scheint hier ja nichts zu laufen!“), werden erste Verträge mit lokalen Radio- und Fernsehsendern ausgehandelt, um zumindest das nötigste wieder in Gang zu bringen: „Ja, der Live-Ticker soll wieder laufen, für Live-Übertragungen fehlen im Moment die Mittel, aber wir sind da dran. Die ganze Geschichte wird von hinten neu aufgerollt!“

Dagegen wäre auch ein mentaler Neustart für die Niendorfer nicht schlecht: Tatsächlich holten die Blauweißen aus den letzten vier Spielen nur zwei Punkte, die Schuld wird immer auf die Wehrlosen geschoben: Das Lazarett ist voller denn je. Dagegen freute sich Coach Uwe, endlich Yannick Gerhard wieder in den Reihen der Aktiven begrüßen zu dürfen. Der sichtlich ergraute Trainer war zu einem Statement noch nicht fähig und nicht von seinem Taktik-Brett zu lösen: „Super, dann kann der Libero endlich wieder Annehmen und ich kann einen Zuspieler in die Mitte schieben. Wenn dann noch ein Außen…“ Alles Weitere war unverständlich.

Leider fehlen in Rostock jedoch trotzdem alle Außenangreifer bis auf Jannik Schulze-Ostermoor, weshalb erneut Stephan Hill von den zweiten Herren rekrutiert werden konnte. Der ostophile gelernte Zuspieler wird wohl über die Außenposition angreifen und fährt gerne in die Heimat: „Ich find‘s toll da! Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich für Niendorf oder Rostock bin, aber ihr könnt auf mich zählen!“ Brisanz hat das Thema Außenangreifer scheinbar trotzdem: „Ja, Max Karpa fehlt wohl. Wir haben schon überlegt, ob wir die Punkte einfach so in die Hansestadt schicken, aber nach langem Überlegen haben wir uns entschlossen, es zu versuchen“, so Kapitän Clodius über die scheinbar aussichtslose Lage ohne Niendorfs besten Angreifer. Ein Funke Hoffnung besteht aber noch: „Er hat gesagt, wir müssen kämpfen wie die Löwen, schnell gewinnen, ordentlich Bier für die Rückfahrt dabei haben und alle zu ihm auf die Party danach. Dann kommt er vielleicht mit“, so Clodius weiter.

Die Rostocker sammelten sechs Punkte aus den letzten drei Spielen und schlugen dabei den Kieler TV. Insider Stephan Hill kennt den Grund: “ Natürlich, erst mal sind sie stark, weil sie aus Rostock kommen. Der zweite Grund sind starke Außen, der eine Flummi und dieser Holzfäller.“ Auch Jörn Krause und Paul Millahn sympathisieren stark mit den Ostseestädtern und überlegen bereits, eine eher neutrale Position einzunehmen und mit den Schiedsrichtern zu tauschen. „Mal sehen, vielleicht lässt sich da was machen. Alles in Allem wäre es keine Umstellung für uns, wir stellen ja ohnehin jeden Spieltag was in der  Aufstellung um“, so der noch verletzte Jörn Krause.

Das Abschlusstraining am Freitag wird klären, inwieweit noch Diskussionsbedarf über den Kader besteht, immerhin kämen mit Stephan acht Spieler mit an die Ostsee. Uns Uwe muss den Einsatz im Osten aus beruflichen Gründen leider absagen, Karsten Buth wird die Niendorfer dafür betreuen. „Wäre doch gelacht. Wenn es nach mir ginge, würde Paul Millahn schon immer Mitte spielen!“, gab er sich kämpferisch. „Ich habe da die ein oder andere taktische Finesse, die uns bei den Jungs dort drüben helfen wird“, gab er händereibend preis.

Niendorf ist gespannt, Samstagabend mehr.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Donnerstag, 30. Januar 2014

  

VCO Hamburg: Punktlos in Kiel

Mit 1:3 beim Tabellenführer KMTV Eagles zu verlieren, die bisher erst ein Spiel verloren und in den letzten vier Partien auch nur einenSatz abgaben, klingt auf den ersten Blick erstmal zufriedenstellend. Doch Felix Beier konnte für das gesamte Team sprechen, dass „hier heute mehr drin gewesen wäre“. Doch dafür hätte das Spiel fehlerfreier sein müssen, so der noch leicht enttäuschte Libero.

Sinnbildlich dafür stand der erste Satz: War man bis zur Satzmitte entweder auf Augenhöhe oder sogar leicht in Führung, zogen uns die Kieler mit ihrem druckvollen und zugleich fehlerfreien Spiel den Zahn. Im zweiten Satz waren wir zwar dann diejenigen, die ab Satzmitte davonzogen und durch einige Kieler Fehler den Satzgewinn bejubeln durften, doch ab dann war der Tabellenführer einfach „kaltschnäuziger“ (Jannis Lange).

Im dritten Satz konnten wir einen 6:11 Rückstand noch in einen 18:18 Ausgleich egalisieren, doch die Kieler ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Im letzten Satz geraten wir wieder früh in Rückstand, kamen von 10:16 erneut auf 16:17 heran, doch auch diesmal erspielte sich Kiel ohne Schwächephase den Satzgewinn.

„Die Kieler haben sich zwar bisher in der Liga am souveränsten verkauft, kochen aber auch nur mit Wasser. Wir hätten uns die Schwächephasen nicht erlauben dürfen und zum Schluss des Satzes im Aufschlag und in der Abwehr absolut am Limit spielen müssen, dann wäre hier auch ein Sieg möglich gewesen“, bilanziert Johannes Begemann den Ausflug in die Landeshauptstadt.

Aber das Leben findet ja bekanntlich nicht im Konjunktiv statt und somit geht der Blick schon wieder in Richtung des nächsten Wochenendes. Da stehen viele von uns wieder auf dem Feld, allerdings nicht für den VCO Hamburg in der Regionalliga, sondern für den Vfl Geesthacht oder den Eimsbütteler TV bei den U20-Jugendmeisterschaften in Geesthacht.

Bosse sehe den Eimsbütteler TV sowohl körperlich als auch personell ganz klar als Favorit, aber sein Geesthachter Kollege Lasse fügt siegshungrig hinzu, dass „ein Sieg trotzdem im Bereich des Möglichen ist!“ Wir sind gespannt, was sich durchsetzt: Größe oder Erfahrung…

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 30. Januar 2014

  www.shz.de

VGE-Frauen: Saisonfinale vor Augen

Elmshorner Frauen haben Tabellenplatz zwei so gut wie sicher / Zwei mal 3:0

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 29. Januar 2014

  

Normaler Eimsbütteler Heimspiel-Wahnsinn

Heimspiel, 13. Spieltag. Das mag andernorts nach Routine klingen, bei uns ist alles anders. Zwei Stunden vor Spielbeginn Treffpunkt zum Netzaufbau. Dieses Mal mit Netzkurbel? Jo, ist da. Läuft also! Gleich die Musik aufbauen, das hebt die Stimmung. Dumm nur, dass ‚die CD‘ krank ist und zu Hause bleibt (Gute Besserung!). Egal, weiter im Text, hoch mit dem Netz. Jedoch: Welches Netz, oder besser gefragt: Wer hat das Netz? Schulterzucken. Ist ‚das Netz‘ auch krank geworden? Hektische Telefonate. Nope: ‚Das Wasser‘ ist krank geworden, das Netz verschollen. Was tun? Schauen was die Rumpelkammer hergibt, derweil weitere hektische Telefonate, wer ein Netz ranschaffen kann. Nebenher läuft der weitere Aufbau reibungslos. Das warme Bier wird vor der Tür kaltgestellt. Topp-Wetter für so was.

Der Gegner ist mittlerweile vollständig eingetroffen und fragt nach Wasser (krank) und Einspielzeit (mit oder ohne Netz?).

Die Rumpelkammer gibt ein Netz her. Antennen ebenfalls. Antennentaschen: Fehlanzeige! Hektische Flecken im Gesicht. Griff zum Handy. Nicht da, liegt zu Hause. Prima, läuft… Wer hat die rettende Nummer für Antennensupport? Weitere hektische Telefonate. Derweil erneuter Besuch der Rumpelkammer. Zwei Uralt-Netze geben zwei entsprechende Netztaschen her. Muss langen.

Der überraschend übersichtliche Kader erwärmt sich, derweil wird das Netz hochgekurbelt (ein Traum mit der Kurbel; Eindeutig besser als mit dem Zelthering letzte Woche). Höhe passt, Bälle sind da. Schiri fragt nach Luftdruckmesser. Haha, selten so gelacht. Der ist nicht krank, sondern hat noch nie bei uns gespielt. Ging bisher auch so. Dafür ist immerhin jetzt das Wasser da.

Erneuter Blick auf den wieder mal unterbesetzten Kader. Kurze Überlegung mal kurz vor der Tür beim mittlerweile gekühlten Bier nach dem rechten zu schauen. Verworfen.

Dann Team-Besprechung im Treppenhaus und los geht’s. Der Anpfiff zwei Stunden nach dem Eintreffen in der Halle ist wie eine Erlösung: Soll nie wieder jemand sagen, wir treffen uns zu früh. Wir brauchen jede Sekunde.

Gespielt haben wir dann ganz vernünftig. Zumindest ab 13:19 und nach Einstellen der vielen, vielen Eigenfehler. Annalena Broscheit bringt uns mit einer tollen Aufschlagserie zurück ins Spiel. Bei 21:21 dann Verletzung einer Gästespielerin bei einer Netzaktion (auch hier: Gute Besserung!). Der Schock wirkt bis Ende des zweiten Satz nach, die Gäste finden nicht mehr zu ihrem Spiel.

Die aufkeimende Hoffnung der Gäste durch zwei Breaks zu Beginn des dritten Satzes, wird von Alex Schuda mit punktevorbereitendem Aufschlagspiel für 7 Breaks pulverisiert. Der Diagonalwechsel bei 13:5 bringt das Comeback von Lena Guhl. Saisonpremiere nach sechs Monaten Auslandsaufenthalt.

Fazit: Der Umbau im ETV-Gebäude stellt uns vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Fortan wird die Bestandsliste vor jedem Spiel gründlich abgearbeitet. Zu klären bleibt:

  • Langt der Etat für eine Ersatz-CD

  • Was hört Annalena im Auto, wenn die CD für Heimspiele nicht kompatibel ist („Besser nicht…“)

  • Wo ist das Netz!!!

ETV – Spvg. Eidertal-Molfsee 3:0 (-22, -9, -18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Annalena Broscheit, Janne Gysae, Maja Günther, Alena Mohr, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Silke Reischmann und Lena Guhl

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Mittwoch, 29. Januar 2014

  

Mini-Serie: Grün-Weiß 2014 zu Hause ungeschlagen

Am vergangenen Sonntag hatten wir von GWE glücklicher Weise einen deutlich kürzeren Weg als zuletzt: vor heimischen Publikum ging es gegen den Kieler TV 2.

Die deutlich jüngere Mannschaft aus Schleswig-Holstein erwischte den besseren Start, denn grün-weiß verharrte wohl noch ein wenig in Winterstarre. Zunächst war es ausgeglichen, doch ab Satzmitte spielten wir unkonzentriert und Kiel gelang es, sich abzusetzen (16:21). Diesen Rückstand konnten wir leider nicht mehr aufholen und mussten uns im ersten Satz mit 20:25 geschlagen geben.

Der zweite Satz verlief ähnlich: Wir konnten einfach nicht den gewünschten Druck erzeugen, insbesondere überzeugten unsere Angaben nicht. Unsere Gegnerinnen holten viele Bälle in der Feldabwehr, so dass den Zuschauern einige längere Ballwechsel geboten wurden. Wieder gegen Satzmitte zogen die Kielerinnen davon und die beiden Auszeiten beim Stand von 11:14 und 15:20 waren zunächst nicht von Erfolg gekrönt. Es schien schon so, als sei auch dieser Satz verloren. Beim Stand von 19:24 wähnte sich wohl auch schon die Gegenseite siegessicher, aber aus der Vorsaison wussten wir ja: es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist und: im Frauenvolleyball ist alles möglich. Wir schafften es sämtliche Satzbälle abzuwehren und glichen aus zum 24:24. Kiel nahm zwei Auszeiten (21:24, 22:24) und schaffte es, sich einen weiteren Satzball zu erspielen (24:25). Doch auch den wehrten wir ab und belohnten uns letztlich mit dem Gewinn des Satzes bei einem Endstand von 27:25

Im dritten Satz gelang uns nicht direkt der Anschluss an den Kampfgeist zuvor: Kiel setzte sich mit 9:4 ab, doch bis zur Satzmitte gelang uns der Ausgleich und schließlich auch eine kleine Führung (14:12). Zwar waren unsere Angaben immer noch nicht auf gutem Niveau, aber unser Block konnte sich einige Male in Szene setzen. Gegen Ende schlichen sich wieder in paar Unkonzentriertheiten ein und nachdem Kiel bereits beim 20:20 den Ausgleich erzielte mussten wir uns schließlich mit 22:25 geschlagen geben.

Nach Sätzen stand es also 2:1 und Der KTV brauchte noch einen Satzgewinn um mit drei Punkten aus unserer Halle zu marschieren. Doch das war so gar nicht in unserem Sinn. Mit starken Aufschlägen von Karen gingen wir direkt 6:1 in Führung und ließen uns diese auch im weiteren Verlauf nicht mehr nehmen (17:11). Die grün-weißen Damen agierten wacher und druckvoller auf dem Feld, denn man hatte sich nun wohl auch endgültig auf das gegnerische Spiel eingestellt. Folgerichtig war uns dieser Satzgewinn nicht zu nehmen: Endstand von Satz Nummer 4: 25:17.

Also ab in den Tiebreak. Der lag uns zuletzt ja ganz gut und so sollte es auch dieses Mal sein. Wieder waren es vor allem die Angaben von Karen und danach auch die von Steffi die für eine 4:0 und 8.3 Führung zum Seitenwechsel hin sorgten. Diesen Abstand konnten die Kielerinnen zwar noch mal verkürzen (13:11), aber mit den besten Fans der Welt im Rücken sicherten wir uns mit 15:12 den Sieg des Tiebreaks. Nach rund 116 gespielten Minuten hieß es also: Matchgewinn mit einem Endstand von 3:2 für GWE!

Am kommenden Samstagabend geht es dann in Richtung Kiel zu den auf Tabellenplatz 5 stehenden Damen von Eidertal-Molfsee. Mit 22 Punkten auf der Habenseite hat dieses Team zwar mehr als doppelt so viele Punkte wie wir, aber aus dem Hinspiel wissen wir, dass wir auf jeden Fall nicht chancenlos gegen dieses Team sind.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Mittwoch, 29. Januar 2014

  

SVNA: Eiskalt und blutig...

… ging es beim letzten Heimspieltag unserer Verbandsliga-Damen in der Halle Walter-Rothenburg-Weg in Neuallermöhe zu und das leider wortwörtlich. In einer völlig verdreckten Sporthalle, deren Hallenboden mit Dutzenden von Blutflecken übersät war, durften sich unsere gastgebenden Damen erst einmal als Tatortreiniger betätigen. Um dann anschließend den Gästen aus Eimsbüttel und Barmbek-Uhlenhorst zu erklären, dass wegen Verwüstungen nur eine Kabine mit einem WC nutzbar ist und das einige bei -10 Grad nicht zu schließende Fenster seit Wochen bekannt sind, aber alle intensiven Hilferufe seitens unseres Vereins vergebens waren... in Neuallermöhes Sportstätten zu versuchen, normal Training oder Wettkämpfe durchzuführen, heißt leider immer wieder auf den Spuren Sisyphos unterwegs zu sein. Wir konnten uns nur sehr bei unseren Gästen entschuldigen. Peinlich für unser Team und unseren Verein und in der Summe immer wieder ein katastrophales Bild des Stadtteils Neuallermöhe.

Sportlich lief es hingegen sehr rund für unsere Mädels und dieses mit einem noch weiter zusammen geschrumpften Kader. Im ersten Spiel des Tages konnten sich unsere Damen mit 3-1 (-21, -22, 24, -19) gegen Grün-Weiß Eimsbüttel durchsetzen. Nach zwei sehr starken und konzentrierten Sätzen verspielte unser Team im dritten Durchgang leichtfertig eine 21-12 Führung. Im vierten Satz spielte das erfahrene GWE Team zu Beginn wie aus einem Guss. Aber es gelang unserem Team etwas überraschend nach dem heftigen Einbruch und einer sehr kräftigen und nicht gerade pädagogischen Trainerschelte eine deutliche Leistungssteigerung. So verlief der Satz bis zur Mitte sehr ausgeglichen. Dann konnte sich unser Team wieder mit leichten Vorteilen im Angriff knapp aber nicht unverdient durchsetzten. Bis auf den Hänger in Satz drei eine starke Teamleistung.

So ging es auch im zweiten Spiel bei der 1-3 (-20, 15, 18, 12) Niederlage gegen die schlagstarken Damen von HTBU weiter. Im ersten Satz spielten unsere Mädels druckvoll und aggressiv wie selten. Mit viel Risiko im Aufschlag und Angriff und auch etwas Glück wurde das starke Gästeteam vor große Probleme gestellt und konnte selten sein dominantes Angriffsspiel aufziehen. Diese starke Niveau konnte unser Team, das in dieser Partie nun keine gleichwertige Wechseloptionen mehr hatte, in den weiteren Sätzen aber jeweils nur bis zur Satzmitte halten. So waren die HTBU Damen nicht mehr in Gefahr zu bringen und konnten sicher und verdient den Sieg einfahren. Trotzdem eine ordentliche Leistung unserer Damen mit einem super Auftaktsatz, der allen Mädels gezeigt hat wie klasse unser Spiel in der Spitze aussehen kann, wenn den alles passt!

Ein sportlich schöner Spieltag, trotz ganz ganz mieser Rahmenbedingungen..

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 29. Januar 2014

  

VG WiWa Hamburg: Sieg trotz Verlust

Bei Minusgraden machten wir uns auf den Weg in die Hauptstadt und mussten traurigerweise Mischa Urbatzka, Nadine Steinbrink und Nadines Auto wegen einer Panne auf dem Weg zurück lassen.

Trotz des Verlustes gelang uns mit nur noch acht Spielern und einem Trainer ein grandioses Spiel: Gleich zu Beginn des Spiels hatten wir einen stabilen Spielaufbau und konnten die Gegner mit guten Aufschlägen unter Druck setzen. Ohne eine Auszeit nehmen zu müssen, gewannen wir den ersten Satz nahezu reibungslos zu 16.

Im zweiten Satz lief nicht alles glatt, vor allem in der Kontinuität der druckvollen Aufschläge und Angriffe. So lagen wir 10:15 zurück. Beim Punktestand von 17 zu 22 zog Trainer Micha ein Ass aus dem Ärmel und wechselte Anna Buchert zum Aufschlag ein. Sie spielte gleich drei Asse aus und verkürzte auf 20:22. Mit viel Kampfgeist auf beiden Seiten ging ein sehr spannendes Ende des zweiten Satzes an die Gegner mit 26:24.

Ein relativ ausgeglichener, spannender dritter Satz zwischen den Teams ging knapp mit 27 Punkten an uns, die wir uns mit einer Aufholphase am Ende erkämpften. Mit viel Teamspirit und mutigen Aktionen gewannen wir schließlich auch den vierten Satz mit 25: 19 ziemlich souverän. So kann die Rückrunde gerne weiter gehen!

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 29. Januar 2014

  www.shz.de

VG Elmshorn: Pleitenserie ist beendet

VG Elmshorn feiert ersten Sieg nach zehn Niederlagen in Folge – 3:1 über Neustrelitz

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 28. Januar 2014

  

Ostbek Cowboys dicht vor der Meisterschaft

Glatter Sieg gegen Rissener SV

Über Monate hinweg hatte sich in der Verbandsliga ein Herzschlagfinale abgezeichnet, doch nun, nach dem Gastspiel des Rissener SV in Oststeinbek, nachdem sich der Pulverdampf des Duells gelegt hat, ist klar: Die Meisterschaft ist so gut wie gelaufen. Die Ostbek Cowboys dürften den Durchmarsch als Aufsteiger demnächst perfekt machen.

Im ersten Match standen die Gastgeber vor einer kniffligen Situation: Grün-Weiß Eimsbüttel gehört zu den athletischsten Teams der Liga, gleichwohl sollte nicht zu viel Kraft gelassen werden vor dem Match gegen Rissen. Was also tun? „Wir haben den Lühr von der Kette gelassen“, sagte Präsi Schneider, der im Mittelblock selbst mit einer formidablen Leistung glänzte. In der Tat gelang Kay Lühr, 51 Jahre alt, in Annahme und Außenangriff beinahe alles, die im Schnitt fast 30 Jahre jüngeren Eimsbütteler fanden im Block kein Mittel gegen den sprungstarken Methusalem. Eng wurde es nur im zweiten Satz, aber da zauberte Stephan Tischer, der andere Außen, einmal aus dem Halbfeld einen Topspinlob aus dem Ärmel, bei 24:24 semmelte er über Kopf den Ball diagonal lang gegen den Körper eines Gegenspielers. Am Ende stand das erhoffte 3:0, ohne Satzverlust hatte man den Rückstand auf Rissen von zwölf Punkten (noch vor zwei Wochen) auf drei verkürzt.

Und nun kam es zum direkten Vergleich von Erster gegen Zweiter. Gut und gerne 30 Zuschauer hatten sich trotz der sibirischen Kälte eingefunden, nicht wenige legten im Verlauf des Spieles Daunenjacke und Seidenschal ab oder liebäugelten zumindest phasenweise damit. Rissen begann selbstbewusst und sicher, wie es sich für einen Spitzenreiter gehört, offenbarte allerdings rasch, dass man über keine unwiderstehlichen Angriffsmittel verfügt. Die Cowboys auf der anderen Seite, mit vier neuen Kräften in der Startformation, hatten zunächst Probleme, ihren Rhythmus zu finden. Dennoch blieb man dran, sicherte sich schließlich mit 25:22 den ersten Satz. Der Mannschaft aber war klar: Es ging noch durchaus viel besser.

Danach, endlich, schüttelten die Cowboys die Überspannung aus den Knochen. Die Annahme um Lars Studl, Uli Plötz und Schnippel Schneider (Ja, er war da! Er spielte! Er spielte sensationell!) stand wie eine Eins, im Mittelangriff dominierten Kauffi Kauffeldt und Burmi Burmester fast nach Belieben und ab und zu setzte Diagonalangreifer Lars Loßin per Kreuz eins obendrauf. All das bedeutete: Druck. Dauerdruck. Jedenfalls zu viel Druck für Rissen, die zumeist mit hohen Bällen über die vier zum Erfolg zu kommen suchten und immer öfter am Block scheiterten. Über 20:15 ging der zweite Satz mit 25:21 an die Cowboys, die nicht wechselten und den, genau: Druck! fortan noch erhöhten. Der Widerstand der zuvor energisch kämpfenden Rissener war nun gebrochen, die Cowboys zeigten sich nun von ihrer besten Seite, zogen auf 21:8 davon, gewannen am Ende deutlich.

OSV-Spielertrainer Tobi Beiersdorf, der mit blockierter Schulter draußen geblieben war (der dynamischste Außen der Cowboys wäre nur im Notfall aufs Feld gekommen), sprach hinterher von einem „super Spiel. Die Jungs haben in der Annahme einen perfekten Job gemacht, und in der Abwehr wurde geschrubbt, was das Zeug hielt. Wenn wir so arbeiten, muss man uns in dieser Liga erst mal schlagen.“ Auch Präsi Schneider war voll des Lobs. „Das konnte man sich von außen direkt einmal sogar anschauen. Einige könnten auf Befehl gar nicht so leichtfüßig sein, wie sie vor Begeisterung gerade gespielt haben. Dabei stand da eine komplette Seniorentruppe auf dem Feld.

Für die Gäste aus Rissen bedeutete die klare Niederlage ganz offenkundig einen Wirkungstreffer. Im dritten Match unterlag man GW Eimsbüttel – das allerdings entfesselt aufspielte– ohne große Gegenwehr 0:3. Unverhofft haben die Cowboys also die Tabellenführung wieder, beide Teams kommen auf 47 Punkte, der OSV aber hat zwei Spiele weniger bestritten und die klar besseren Sätze. Zwei 3:1-Siege genügen nun im Februar, um die Meisterschaft zu feiern.

Was diese bedeutete? Ob die Cowboys tatsächlich auf ihre alten Tage nochmals die Regionalliga heimsuchen wollen? Eine Mannschaftssitzung wird demnächst Klarheit bringen. Zwei Argumente liegen auf der Hand: Diese Dreier-Spieltage in der Verbandsliga sind familientechnisch eine Katastrophe und auch für Nicht-Familienväter am Rande der Zumutbarkeit. Hallo, HVbV?! Andererseits soll der Kader in jedem Fall beisammen bleiben – wann findet sich schon mal eine Combo von jetzt mehr als 20 Mann zusammen, die seit Jahren ohne Zwist und fast immer in Grill-Laune zusammenhält? Auf das Ergebnis der Sitzung darf man gespannt sein.

 

 

Hamburg - tus Berne-News

 Montag, 27. Januar 2014

  

Bezirksliga: Berner Männer gewinnen Spitzenspiel

tus Berne bezwingt SVBaltika klar mit 3:0 (25:11; 25:8; 25:16)

Am zehnten Spieltag der Bezirksliga kam es zum Spitzenspiel in Eimsbüttel zwischen dem Tabellendritten SV Baltika und den ersten Herren des tus Berne. Wieder einsatzfähig meldete sich Diagonalspieler Dortschy. Dafür raffte die Erkältungswelle Mittelblocker Förster und Außenangreifer Ralf Scholz dahin. Hinzu kam, dass Libero "Katze" Niewerth weiterhin mit einer hartnäckigen Wadenverletzung ausfiel. Auch für den Langzeitverletzten Patrick Klose kommt ein Einsatz frühestens in einigen Wochen in Frage.  So konnten die Berner Jungs nur mit einer "Rumpftruppe" von 8 Spielern die Reise zum SV Baltika antreten.

Spielertrainer Prade entschied daher Kurzerhand, ohne Libero zu spielen. Stattdessen rückte Mittelblocker Matthias Vahl in den Annahmeriegel. Und dies sei schon einmal an dieser Stelle vorweg geschickt. Dieser machte seine Sache überragend. M.V. schaufelte nicht nur eine Annahme nach der nächsten traumwandlerisch sicher nach vorne. Er glänzte zudem mit starken Abwehraktionen. In der Folge konnte Zuspieler König die Bälle nach Belieben am Netz verteilen und seine Angreifer ein ums andere Mal Blockfrei spielen. Nach einer eher dezenten Vorstellung in der Vorwoche war es an diesem Samstagnachmittag wieder Außenangreifer Enrico Herm, der im Angriff nicht zu stoppen war.  Weil auch alle anderen Berner Jungs mit dem richtigen Bein aufgestanden waren, gibt es über das Spiel nicht allzu viel Erwähnenswertes zu berichten.

In allen 3 Sätzen gingen die Jungs von der Berner Au bereits zu Beginn der Sätze hoch in Führung.  Für etwas "Stimmung" in der Hütte sorgte lediglich der Berner Kapitän Norbi "the Voice" Giese, der in gewohnter Manier auch seine akustischen Qualitäten ins Berner Spiel einfließen ließ. Sehr zum Leidwesen des SV Baltika, der sich bemüßigt fühlte beim Schiedsrichter einen Maulkorb für "The Voice" zu fordern. Das umsichtige Schiedsgericht ließ sich jedoch nicht auf derart alberne Diskussionen mit dem Teamkäptn des SV Baltika ein.  Nach lediglich 54 Minuten war der Spuk dann vorbei. Die 3 Punkte wanderten in den Hamburger Osten.

Langsam steigt beim tus Berne die Vorfreude auf die Spitzenspiele gegen die bislang ebenfalls noch verlustpunktfreien Herren der VG Wiwa. Der Spielplangestalter hat beide direkten Duelle an das Ende der Saison gelegt. Es deutet sich an, dass es dann zu zwei echten Finalspielen um der Meistertitel kommt. Vorher steht an der Berner Au jedoch in zwei Wochen noch ein Heimspieltag an. Gegner sind dann Elmshorn und Wandsetal. Trainer Prade ist zuversichtlich, dass sich dann auch das Lazarett geleert hat und er personell wieder aus dem Vollen schöpfen kann.

Für den tus Berne am Ball: Till König, Matthias Vahl, Robert Roß, Andreas Zwid, Enrico Herm, Elmar Dortschy, Norbert Giese, Daniel Prade und als mentale Unterstützung auf der Bank: Frank Niewerth.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Januar 2014

  

VT Aurubis: Rote Laterne fest im Griff

Hamburg, 25. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg hat heute vor „ausverkauften Rängen“ gegen den Köpenicker SC mit 1:3 (24:26, 25:19, 18:25. 20:25) in 105 Spielminuten verloren und damit kaum noch Chancen auf den sportlichen Klassenerhalt.

Der Druck, der vor der Partie auf beiden Teams lastete konnte von den Spielerinnen in beeindruckende Art und Weise auf dem Feld in spielerischen Druck umgesetzt werden. Dennoch merkte man natürlich auf beiden Seiten, worum es heute in der CU Arena ging. Die Gäste aus Köpenick wollten den Tabellenletzten abschütteln und mit einem Sieg in sichere Gefilde davonziehen. Hamburgs Volleyballerinnen hingegen wollten mit einem ersten Saisonsieg den Knoten platzen lassen und sich den Köpenickerinnen auf ein oder zwei Punkte nähern.

Den besseren Start hatten zunächst die Gastgeberinnen, die bis zum zwischenzeitlichen 12:12 regelmäßig in Führung lagen, danach aber die Gäste auf 13:16 ziehen lassen mussten. Die Kupfer-Ladies gaben sich nicht auf und schafften ihrerseits noch einmal eine 19:17-Führung, mussten aber nach 27 Minuten den ersten Durchgang mit 24:26 abgeben. Im zweiten Satz gingen die Hamburgerinnen zunächst mit 6:3 in Führung, nahmen den Ausgleich zum 8:8 hin und gingen dann nach neuerlichem 12:12-Ausgleich auf und davon. Nach 26 Minuten war der Satzausgleich durch ein 25:19 geschafft. Im dritten Satz lagen die Gastgeberinnen zunächst mit 3:1 vorne, mussten sich danach aber dem Druck der Gäste beugen. Die Köpenickerinnen zogen über 8:6 und 16:13 auf 25:18 davon und lagen damit nach 24 Spielminuten mit 2:1 in Führung. Den vierten Satz dominierten die Gäste über weite Strecken, machten den Gastgeberinnen zum Schluss noch einmal Hoffnung, sicherten sich aber nach 28 Spielminuten mit 25:20 den vierten Satz und damit einen hart umkämpften, aber verdienten 3:1-Sieg

Während Köpenick heute einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht hat, wird es für VT Aurubis Hamburg nun sehr schwer den sportlichen Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

MVP-Hamburg: Izabela Sliwa (1) - - - MVP-Köpenick: Hanne Haugen Aas (12)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Januar 2014

  

VT Aurubis II: Leider noch nicht heute!

Hamburg, 25. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg II unterliegt im Kellerduell gegen den Kieler TV mit 1:3 (22:25, 25:15, 22:25, 22:25) in 105 Spielminuten. 157 Zuschauer sahen eine über weite Strecken nervöse Partie mit dem besseren Ende für das Gästeteam von der Kieler Förde.

Die erwartete Anspannung war beiden Teams von Beginn an anzumerken. Sowohl VT Aurubis Hamburg II, als auch der Kieler TV gingen mit einer nervösen Grundspannung in die „Kellerpartie“ der 2. Bundesliga Nord; das Gästeteam mit dem Ziel, die vor sich liegenden Stralsunder Wildcats zu überholen und die Hamburgerinnen verstärkt durch Marina Cukseeva,  mit dem Ziel, den ersten Saisonpunkt zu holen. So verwundert es auch nicht, dass die Führung im ersten, 27 Spielminuten dauernden Satz ständig wechselte. Beim Stand von 19:19 gelang es dann den Gästen sich einen vorentscheidenden Zwei-Punktevorsprung zu erarbeiten. Am Ende hieß es 25:22 für das Team des Kieler TV.

Nun war aber die Zeit von VT Aurubis Hamburg gekommen. Im zweiten Satz spielte das Team von Trainer Dirk Sauermann wie aus einem Guss. Marina Cukseeva war in das Spiel der Kupfer-Girls integriert und der Ball fand immer häufiger den direkten Weg ins Kieler Feld. Über 8:3 und 16:10 enteilten die Kupfer-Girls den Kielerinnen und sicherten sich nach 22 Spielminuten mit 25:15 deutlich den Satzausgleich. Den dritten konnten die Gäste in der Phase nach den ersten 20 gespielten Punkten für sich entscheiden. Mit fünf Punkten in Folge gelang den Kielerinnen die Vorentscheidung in Satz Nummer drei, der nach 27 Spielminuten mit 25:22 an die Kieler Förde ging.

Im vierten Satz liefen die Kupfer-Girls zunächst den Gästen hinterher, wobei es ihnen gelang, den Vorsprung in Grenzen zu halten und sich zur zweiten Technischen Auszeit erstmals die Führung zu sichern. Es entwickelte sich eine spannende Schlussphase, in der zunächst die Kielerinnen die Führung mit 21:19 an sich reißen konnten. Dann nahm Hamburgs Trainer Dirk Sauermann eine Auszeit, um seine Spielerinnen noch einmal auf die letzten Bälle im vierten Satz einzuschwören. Leider konnten das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke das Blatt nicht mehr wenden und musste sich so nach 29 Spielminuten mit 22:25 geschlagen geben.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 26. Januar 2014

  

Pinneberg gewinnt „Heimspiel“ in Norderstedt

Wer sich das Lokalderby in der Dritten Volleyball-Liga Nord zwischen dem VC Norderstedt und dem VfL Pinneberg angesehen hat, mag sich verwundert die Augen gerieben haben. Rund dreißig lautstarke Pinneberger Schlachtenbummler machten die Partie für ihr Team zum Heimspiel und ließen die kleine Gruppe Heimanhänger verstummen.

„Vielen Dank an unsere großartigen Zuschauer“, so ein erschöpfter VfL-Kapitän Lars Lydorf nach dem Spiel. „In so engen Matches sind sie manchmal das Zünglein an der Waage. In engen Situationen haben sie uns immer wieder gepusht.“ Dass die VfL-Fans am Ende einen 3:2-Sieg ihres Teams (18:25, 25:22, 25:20, 21:25, 15:8; 108 min Nettospielzeit) feiern konnten, war zu Beginn der Partie nicht unbedingt ersichtlich. Norderstedt war anzumerken, dass sie sich für die Hinspielniederlage revanchieren wollten und Pinneberg zeigte einige Unsicherheiten, die sich bislang durch die gesamte Saison ziehen. Im zweiten Satz aber fand die Mannschaft in die Spur, der gut aufgelegte Zuspieler Tobias Kranich setzte seine Angreifer immer wieder gut in Szene. Vor allem Sebastian Tanner, der auf der Außenposition für den gesundheitlich angeschlagenen Christian Copf in die Mannschaft gerückt war, konnte immer wieder mit harten Angriffsschlägen punkten. „Das Basti gespielt hat lag nicht nur an der Erkrankung von Chris“, so Trainer Joachim Müller. „Er hat in den letzten Wochen im Training richtig gut gearbeitet und auch in seinen Einsätzen im Spiel einen guten Job gemacht. Das Spiel hatte er sich verdient und es freut mich, dass er mit so einer Leistung sich selbst belohnt hat.“

Pinneberg konnte die Sätze zwei und drei für sich entscheiden. Die Möglichkeit auf einen drei-Punkte-Sieg vergab der VfL dann im vierten Satz, der Tie-Break musste darüber entscheiden, wer als Sieger zwei Zählern belohnt und wer als Verlierer mit einem getröstet wird. Pinneberg begann denkbar schlecht, ließ mit zwei Aufschlagfehlern den VC Norderstedt ins Spiel kommen. Dann aber übernahmen die Mannen von Trainer Müller wieder das Heft des Handelns und konnten sich zum Seitenwechsel mit 8:5 absetzen. Danach konnte Christian Copf in ungewohnter Position als Mittelblocker gleich zweifach stark zupacken und zwei direkte Blockpunkte auf dem Konto seines Teams notieren – der zweite davon war der umjubelte 15:8-Matchball. „Nachdem wir letzte Saison nur gegen Norderstedt zweimal verloren haben, haben wir jetzt halt zweimal gewonnen“, so Kapitän Lydorf, der in einer „organischen Leistung des gesamten Teams“ den Schlüssel zum Erfolg ausgemacht hatte.

Der VfL Pinneberg bestätigt damit seinen Aufwärtstrend aus den letzten Wochen und klettert vom vorletzten auf den sechsten Platz. Am kommenden Wochenende will die Mannschaft den Weg raus aus den niederen Tabellenregionen fortsetzen. Mit dem drittenplatzierten Berliner VV kommt ein dicker Brocken in die Jahnhalle. Ausgang offen, aber zumindest ist ziemlich sicher, dass dann wieder die Heimfans in der Überzahl sein werden.

VC Norderstedt - VfL Pinneberg 2:3 (18:25, 25:22, 25:20, 21:25, 15:8; 108 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Grube, Maas, Kulisch, Lydorf, Wendt, Copf, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Samstag, 25. Januar 2014

  

VCN empfängt den VfL Pinneberg

Am Samstag kommt es wieder zu einem sehr speziellen Spiel. Wir treffen auf unseren Nachbarn (örtlich gesehen), den VFL Pinneberg. Diese Spiele haben es in der Regel in sich. Die letzten Jahre konnten wir die Duelle meistens für uns entscheiden, doch hagelte es in der Hinrunde eine 1-3 Niederlage in Pinneberg.
Wir wollen es natürlich vermeiden beide Saisonspiele gegen „Pinnack“ zu verlieren, dementsprechend werden wir morgen Abend alles geben um die Partie siegreich zu gestalten.

Pinneberg befindet sich derzeit auf dem 7. und somit vorletzten Platz der 3. Liga. Der Vorjahresdritte hat noch nicht zu seiner Form gefunden und spielt bisher unter seinen Möglichkeiten. Wir wissen, dass in diesen Spielen die Tabellenplatzierung keine große Relevanz hat. Oftmals wurden diese Partien durch Kleinigkeiten und Tagesform entschieden. Alle Zuschauer können sich somit auf ein spannendes und emotionales Spiel freuen.

Als Bonbon erhält jeder zahlende Zuschauer ein Freigetränk. Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung damit die 3 Punkte in Norderstedt zu bleiben.

Wer unsere 2. Herren gegen Neubrandenburg anfeuern möchte, sollte sich bereits um 16:00 in der Moorbekhalle einfinden. Wir beginnen um 19:00 gegen den VFL Pinneberg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

VT Aurubis: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Hamburg, 23. Januar 2014: Unter diesem Motto geht VT Aurubis Hamburg in das Spiel mit dem Tabellennachbarn aus Köpenick. Für das Team von Trainer Helmut von Soosten zählt am Samstag in der heimischen CU Arena nur ein Sieg, um das Team von Trainer Benedikt Frank noch abfangen zu können. Wie das geht haben die Kupfer-Ladies im Pokal am 06.11.2013 an gleicher Stätte eindrucksvoll bewiesen.

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ – eine Frage, die alle Spielerinnen des Hamburger Teams in diesen Tagen mit sich herumgetragen haben und auf die sie am Samstag auf dem Feld eine positive Antwort geben wollen.

Am besten wäre zudem ein Erfolg, der im Ergebnis genau so klar ausfällt, wie der Pokalerfolg, um gleich drei Zähler auf zu holen. Aber für das Selbstvertrauen des Teams ist vor allem erst einmal der Erfolg wichtig.

Im dritten Duell gegen das Team, in dem mit Saskia Radzuweit eine echte Hamburgerin und zusammen mit Julia Hero zwei ehemalige Kupfer-Ladies in die CU Arena zurückkehren, muss am Samstag der zweite Sieg her, da die Hamburgerinnen nach dem Pokalerfolg im Herbst letzten Jahres immer noch auf einen Erfolg im Liga-Betrieb warten.

Wenn Samstagabend auf der LED-Wand in der CU Arena kein Erfolgserlebnis präsentiert werden kann, wann dann? Hierauf warten auch die vielen treuen Zuschauer, die sich in dieser Saison mit ihrem Team sehr geduldig gezeigt haben und bisher ihre Unterstützung nicht versagt haben. Diesem Druck müssen die Spielerinnen von Trainer Helmut von Soosten im Duell mit dem Köpenicker SC standhalten.

Voller Anspannung hofft VT Aurubis Hamburg daher, dass am Samstag viele Zuschauer den Weg in die Heimspielstätte der Kupfer-Ladies getreu dem Team-Motto

„CU Arena: See you - Volleyball meets friends“

antreten.

Mit der lautstarken Unterstützung von den Rängen will das Team sich ein wenig zum Sieg tragen lassen, auch wenn es den Rest des Weges selber gehen muss.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

VT Aurubis II: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“

Hamburg, 23. Januar 2014: Ist auch das Motto von VT Aurubis Hamburg II im Duell mit dem Tabellennachbarn aus Kiel, der immerhin 11 Punkte vor den Kupfer-Girls rangiert, sich aber ebenfalls auf einem Abstiegsrang befindet. Die Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann haben sich im Lauf der Saison stetig gesteigert, sind aber bisher für ihr Engagement und ihre Hartnäckigkeit noch nicht belohnt worden.

VT Aurubis Hamburg II begrüßt am Samstag seine Zuschauer zum Norddeutschen Kellerduell gegen den Aufsteiger aus Kiel. Der Kieler TV konnte das Hinspiel mit 3:1 für sich entscheiden.

Während der schleswig-holsteinische Aufsteiger es immerhin schon auf 11 Punkte in seiner Premierensaison gebracht hat, warten die Kupfer-Girls immer noch auf den ersten, längst verdienten Zähler.

Das Duell Tabellenzwölfter gegen Tabellendreizehnter verspricht Spannung pur in der CU Arena! Die Hamburgerinnen wollen die ersten Punkte einfahren und die Kielerinnen wollen mit einem Sieg den Abstiegsrang verlassen. Vielleicht gelingt es dem Team von Trainer Dirk Sauermann die Gäste aus dem „hohen Norden“ zu überraschen und  im 15. Saisonspiel  endlich zu punkten.

Die Kupfer-Girls wollen sich am Samstag unter dem Motto:

„CU-Arena: See you - Volleyball meets friends“

die ersten Punkte und vielleicht gar den ersten Sieg sichern!

Eine Premiere gibt es bei diesem Spiel auf jeden Fall, weil die Partie mit einer Ein-Kamera-Produktion über DVL-live.tv übertragen wird.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

VfL Pinneberg: Duell der Gegensätze

Entfernungstechnisch gesehen liegen in der Dritten Liga die beiden Volleyballmannschaften aus Pinneberg und Norderstedt sehr nah beieinander. In vielem Anderen trennen die beiden Lokalrivalen jedoch Welten.

Norderstedt hat schon immer auf einem recht hohen Niveau gespielt, hat eine lange Volleyballtradition. Beim VfL Pinneberg sind es noch keine fünf Jahre, die die Mannschaft in Regionalliga und höheren Gefilden unterwegs ist. Dementsprechend sind auch die Ansprüche der Teams an sich selbst. Während der VfL traditionell sehr zurückhaltend ist, was die offensive Formulierung von Saisonzielen angeht, strotz der VCN in der Regel vor Selbstbewusstsein. Nicht um den Titel mitzuspielen ist in der Selbstwahrnehmung der Segeberger in der Regel keine Option.Auch in der Spielweise unterscheiden sich beide Teams. Norderstedt setzt vor allem auf harte Angriffe über die Außen- und Diagonalpostion, während Pinneberg eher auf ein variantenreiches und defensiv orientiertes Spiel ausgerichtet ist. Welche Variante sich durchsetzt, ist in der Regel tagesformabhängig.

2012/2013 war Norderstedt die einzige Mannschaft, die Pinneberg gleich zweimal bezwingen konnte. In dieser Saison gab es am zweiten Spieltag einen relativ klaren 3:1-Erfolg für den VfL. Allerdings unterscheiden sich beide Teams auch in diesem Jahr in der Entwicklung. Pinneberg eröffnete Hin- und Rückrunde mit Niederlagen gegen Spitzenreiter Schöneiche, Norderstedt schlug jeweils Schlusslicht Oststeinbek. Nach dem direkten Duell fiel Sieger Pinneberg in ein Loch und kassierte vier Niederlagen in Serie, während Norderstedt sich im Lauf der Hinrunde stabilisierte und aktuell Fünfter ist, allerdings nur zwei Punkte hinter dem Zweiten.

Am Sonnabend kommt es in der Moorbekhalle in Norderstedt erneut zum Duell. Für VCN geht es darum, eine offene Rechnung zu begleichen, für den VfL um eine Fortsetzung des zuletzt positiven Trends und darum, mit einem Sieg einen Schritt aus dem Tabellenkeller zu machen. In der Regel sind die Spiele zwischen den beiden Teams heiß umkämpft, denn bei allen Unterschieden eint beide eines: Gegen den Anderen verlieren sie besonders ungern.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

ETV: Auswärtssieg mit Luft nach oben

Formkurve mit steigender Tendenz

Nach dem verpatzten Start in die Rückrunde konnten die Büttels beim Kieler TV die Formkurve wieder ein wenig in die richtige Richtung biegen. Zwar lässt das Ergebnis anderes vermuten, aber die Kielerinnen präsentierten sich in keiner Phase des Spiels wie ein Team, das um den Klassenerhalt kämpft.

Traditionell reduziert sich der üppig besetzte Kader der Büttels vor Auswärtsspielen auf ein sehr übersichtliches Grüppchen. Das Spiel in Kiel machte da keine Ausnahme, zumindest nicht im positiven Sinn. Die Zahl der Aktiven war schließlich so weit geschrumpft, dass Unterstützung bei den 2. und 3. Damen erbeten wurde. So kam es, dass neben Kathrin Urban auch Elena Jass und Lea Römer den Kader komplettierten. So weit fast schon ‚business as usual‘ dieses Mal kam jedoch erschwerend hinzu, dass der seit Wochen eingespielte Annahmeriegel komplett aufgelöst wurde. Jasmine Daneshi, ohnehin durch eine hartnäckige Oberschenkel-Verletzung geplagt, ließ sich fortbilden, während Alena Mohr beruflich verhindert war. So kamen Annika Glathe und die lange verletzte Annalena Broscheit zu ihren ersten Einsätzen in der Startformation.

Der Start gelang zunächst gut. Trotz schwacher Aufschlagleistung, gelang es dem Team um Alex Schuda sich zur Satzmitte entscheidend abzusetzen und den Vorsprung souverän nach Hause zu spielen.

Ein ganz anderes Bild im zweiten Satz. Die Kielerinnen erhöhten die Schlagzahl, während sich die Büttels überrascht zeigten. Prompt kamen die ersten Wackeler in der Annahme, in der auch Libera Sandra Schneider anzumerken war, dass sie nicht mit den gewohnten Partnern spielte. So fand man nicht in den Satz und musste den vorübergehenden Ausgleich hinnehmen.

Neustart im dritten Satz, eingeleitet durch ein stark verbessertes Aufschlagspiel. Zudem zeigten sich Block, und die von Sandra Schneider dirigierte Abwehr in immer besserer Spiellaune. Das bringt zur Satzmitte eine komfortable Führung, die souverän nach Hause gespielt wird.

Auch der Einstieg in den vierten Satz gelingt manierlich, jedoch warfen die Gastgeberinnen nun noch einmal alles in die Waagschale und stellen wiederholt den Anschluss her. Mit zwei Breaks zur 16:13 Führung schien die Vorentscheidung eingeleitet, doch Pustekuchen! Kiel kontert sofort zum Ausgleich. Erneut 2 Breaks der Gäste, doch von Vorentscheidung erneut keine Spur, postwendender Ausgleich. Kiel wittert Morgenluft und tütet den ersten Satzball ein. Tie-Break!

Diese Geschichte ist dann überraschend schnell erstellt. Aus der Annahme gelingt der erste Punkt, dann Auftritt Annalena Broscheit: Mit starkem Aufschlagspiel setzt sie dem Annahmeriegel der Kielerinnen massiv zu, so dass die Seiten mit einer 8:0-Führung im Rücken gewechselt werden. Ein weiterer Punkt zur 9:0-Führung, danach Ergebnisverwaltung.

Bei der neuen Punkteregel ist man als Tie-Break-Sieger ja immer nicht so ganz sicher, ob man sich nun über zwei Punkte freuen, oder über einen verlorenen ärgern soll. Ganz klar: Beides! Der Gegner hatte für sein starkes Spiel den Punkt zweifellos verdient, und für die Büttels war es wichtig, dass die Formkurve nach dem missratenen Start vom vorigen Wochenende wieder nach oben zeigt.

Kieler TV – ETV 2:3 (20, -17, 19, -22, 8)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Annalena Broscheit, Janne Gysae, Lisa Schümann, Annika Glathe, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Kathrin Urban, Lea Römer und Elena Jass

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

Eimsbütteler Wundertüte spielt am Sonntag

ETV vs. Spvg. Eidertal-Molfsee

So recht läuft es noch nicht in der Rückrunde. Erst die klare Niederlage gegen Neustrelitz zum Auftakt, dann mit deutlich verbesserter Leistung ‚nur‘ ein 3:2 Sieg in Kiel. Mal ehrlich: Das hatten wir uns schon anders vorgestellt. Aber letztlich bleibt festzuhalten: Beide Ergebnisse gehen absolut in Ordnung!

Auf der Suche nach den Gründen sind wir derzeit noch. Vermutungen gibt es – wie immer – viele. Der Wahrheit am nächsten kommt wahrscheinlich eine Kombination aus den Thesen, dass wir einerseits die Winterpause ein wenig zu sehr ausgedehnt haben und andererseits erstmals unserer Personalsituation Tribut zollen. Da bleibt abzuwarten, wie sich das gegen die Gäste aus dem Kieler Vorort anlässt.

Auch dieses Mal wird mit eingeschränktem Kader gespielt, mal sehen was bzw. wen wir zum Spiel aus der Wundertüte ziehen. Zumindest haben wir ja die ersten Rückkehrer, die in der Hinrunde (fast) gar nicht zur Verfügung standen wieder mit dabei. Dennoch: Improvisationskünste sind in mehreren Bereichen gefragt. Kriegen wir hin... Mit jedem Spiel wieder besser!

Unsere Gäste aus Molfsee, spielen als Aufsteiger eine gute Saison und haben bereits jetzt nichts mehr mit dem Abstieg zu tun, sondern versuchen eher ihren derzeitigen 5. Tabellenplatz noch zu verbessern. Dafür werfen sie jede Menge Volleyball-Erfahrung ins Spiel. Was nichts anderes bedeutet, als dass sie ein sehr unangenehmer Gegner sein werden. Das Hinspiel konnten wir mit 3:1 für uns entscheiden. Gegen das Ergebnis hätten wir auch am heutigen Tag nichts einzuwenden. Und vielleicht jubeln wir am Ende auch mal wieder so schön wie oben? Jedoch: Wundertüte... Du weißt nicht was Du kriegst.

Eins können wir jedoch versprechen: Draußen kann es endlich der Jahreszeit entsprechend kalt sein, in unserer Halle ist es muckelig warm. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja sogar einen heißen Tanz zu bewundern? Gerne bei Kaffee und Kuchen.

Regionalliga Frauen
Sonntag 26.01.14 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Spvg. Eidertal-Molfsee 

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Sonntag 26.01.14 - 16°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. HSG Uni Rostock 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

Ostbek Cowboys fiebern Spitzenspieltag entgegen

Samstag, 12 Uhr (!)

Zwei Mal haben die Ostbek Cowboys in dieser Woche in Mannschaftsstärke trainiert, in Worten: zwei Mal. Und das alles nur, um jene letzten Fitzelchen Potential zu aktivieren, das noch in den ramponierten Athletenkörpern zu aktivieren sein mag. „Es war unmenschlich“, sagt Präsi Schneider, „aber die Plackerei hat sich gelohnt.“ Unbestätigten Gerüchten zufolge soll es der Mittelblocker am Montag geschafft haben, gleich drei Bälle – drei! – in Folge (in Folge!) ins Feld (ins Feld!) zu schmettern. Zu schmettern! Im Training sah man dies seit acht, neun Jahren nicht mehr, im Spiel natürlich schon. Am Mittwoch waren dann zu bestaunen: akrobatische Abwehraktionen von TT Tischer, ein ziemlich schwitzender Kay Lühr, kahnartig hechtend Schnippel Schneider, der Dankebälle mit zehntausend Umdrehungen pro Minute nach vorne feuerte sowie ein souveräner Sieg von alt gegen jung beim Kicken (2:0), was für die Älteren im Kader die beste aller Nachrichten darstellte.

Die Cowboys sind offenbar wirklich bereit, über die Schmerzgrenze zu gehen, um Meister zu werden. Zwei Spiele weniger als Rissen hat man, sechs Punkte Rückstand bei einem geringfügig besseren Satzverhältnis. Zunächst aber wird Samstag ab 12 Uhr in Oststeinbek alle Konzentration Grün-Weiß Eimsbüttel gelten, das zwar im Hinspiel glatt bezwungen wurde, aber eine kreuzsolide Runde spielt und in etwa so stark einzuschätzen ist wie Wellingsbüttel. Da direkt im Anschluss das Match gegen Rissen wartet, sind die Cowboys herausgefordert: Gegen GWE gewinnen ohne Punktverlust, das muss das Ziel sein, zugleich möglichst wenig Körner lassen auf dem Weg dahin. Wie das klappt? „Volle Pulle spielen“, sagt Präsi Schneider, „alles andere geht eh nach hinten los.“

Und dann kommt Rissen. Das Hinspiel verloren die Cowboys verdient 1:3, in etwas anderer Besetzung als sie am Samstag auflaufen dürften. Libero Henni Hofmann fällt ebenso aus wie sein Bruder Hoffi Hofmann, dazu hat Eric von Porthan signalisiert zu pausieren. Vor Jahren hat sich der Libero dank seiner katzenhaften Geschmeidigkeit den Beinamen „Tiger“ redlich verdient; aufgrund privater Umstände konnte er dann lange Zeit nicht mehr Volleyball spielen, ist nun seit einem Jahr zurück – und nicht wenige unter den Cowboys behaupten: Allein schon, dass der Tiger wieder ohne Einschränkungen Teil des Teams sein könne, mache diese Verbandsliga-Saison zu einem Fest. Am Wochenende aber wird der Tiger verzichten, „ich kann der Mannschaft gerade nicht so helfen, wie ich das von mir erwarte und die Jungs es zurecht erwarten dürfen. Die schaukeln das auch, wenn ich auf der Bank sitze.“

Um den Einsatz von Außenangreifer (und Spielertrainer) Tobi Beiersdorf bangt der OSV zudem noch (Rücken) – sollte auch er ausfallen, wäre dies ein herber Verlust. Aber der Kader darf als stark genug angesehen werden, jeden Ausfall auszugleichen.

Hauptsache, die Cowboys kommen auf dem Feld in Wallung. „Da habe ich an diesem Samstag keinerlei Bedenken“, sagt Kapitän Arne Kämpfer schmunzelnd. Noch vor zwei Wochen, vor dem letzten Heimspiel, lag man zwölf Punkte hinter dem Ersten, nach dem direkten Duell könnte man an Rissen vorbeigezogen sein.

Die Cowboys sind auf der Jagd, und als Jäger fühlen sie sich seit jeher pudelwohl.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 24. Januar 2014

  

Ergebnisse Hamburger Meisterschaften

U18

U18 weiblich

Gr. A

 

 

Rein

Schwa

0:2

ATSV

VCN

0:2

Rein

ATSV

0:2

Schwa

VCN

0:2

Rein

VCN

0:2

Schwa

ATSV

2:0

 

Gr. B

 

 

WiWa

VGE

2:1

SCALa

Geest

1:2

WiWa

SCALa

0:2

VGE

Geest

0:2

WiWa

Geest

0:2

VGE

SCALa

0:2

 

VCN

Geest

Schwa

SCALa

ATSV

WiWa

Rein

VGE

 

Unteres Kreuz 1

ATSV

VGE

2:1

Unteres Kreuz 2

WiWa

Rein

2:0

 

Halbfinale 1

VCN

SCALa

0:2

Halbfinale 2

Geest

Schwa

0:2

Um Platz 7

VGE

Rein

2:1

Um Platz 5

ATSV

WiWa

0:2

Um Platz 3

VCN

Geest

2:0

Finale

SCALa

Schwa

2:0

 

Platzierung
1. SC Alstertal-Langenhorn
2. TSV Schwarzenbek
3. 1. VC Norderstedt
4. VfL Geesthacht
5. VG WiWa
6. Ahrensburger TSV
7. VG Elmshorn
8. TSV Reinbek

U18 männlich

Gr. A

 

 

Rein

VGFw

0:2

Riss 1

HNF

2:0

Rein

Riss 1

0:2

VGFw

HNF

2:0

Rein

HNF

0:2

VGFw

Riss 1

2:1

 

Gr. B

 

 

Riss 2

ETV

0:2

WiWa

NTSV

0:2

Riss 2

WiWa

2:0

ETV

NTSV

2:0

Riss 2

NTSV

0:2

ETV

WiWa

2:0

 

VGFw

ETV

Riss 1

NTSV

HNF

Riss 2

Rein

WiWa

 

Unteres Kreuz 1

HNF

WiWa

2:0

Unteres Kreuz 2

Riss 2

Rein

2:0

 

Halbfinale 1

VGFw

NTSV

2:0

Halbfinale 2

ETV

Riss 1

2:0

Um Platz 7

WiWa

Rein

2:1

Um Platz 5

HNF

Riss 2

2:0

Um Platz 3

NTSV

Riss 1

0:2

Finale

VGFw

ETV

0:2

Platzierung
1. Eimsbütteler TV
2. VG Finkenwerder
3. Rissener SV 1
4. Niendorfer TSV
5. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek
6. Rissener SV 2
7. VG WiWa
8. TSV Reinbek

U14 weiblich

Vorrunde

Gr. A

 

 

ETV

WiWa 1

0:2            3

HT16

WiWa 2

1:2

ETV

HT16

0:2            3

WiWa 1

WiWa 2

2:0

ETV

WiWa 2

0:2            3

WiWa 1

HT16

2:0

ETV: Spielerin Jg 2000

Gr. B

 

 

Riss

SCALa

0:2

AlTSV

Geest

0:2

Riss

AlTSV

2:0

SCALa

Geest

2:0

Riss

Geest

0:2

SCALa

AlTSV

2:1

Tabelle

WiWa 1

SCALa

WiWa 2

Geest

HT16

Riss

ETV

AlTSV

 

UK 1

HT16

AlTSV

0:2          3

UK 2

Riss

ETV

2:0          3

Um Platz 5

AlTSV

Riss

2:1

Um Platz 7

HT16

ETV

0:2b         3

Halbfinale 1

WiWa 1

Geest

2:0

Halbfinale 2

SCALa

WiWa 2

1:2

Um Platz 3

Geest

SCALa

1:2

Finale

WiWa 1

WiWa 2

2:1

ETV: Spielerin Jg 2000
HT16: unvollständig

Platzierung
1. VG WiWa 1
2. VG WiWa 2
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. VfL Geesthacht
5. Altonaer TSV
6. Rissener SV
7. Eimsbütteler TV
7. Hamb. Turnerschaft v. 1816

U14 männlich

Gr. A

 

 

ATSV

OSV

2:0

ATSV

HNF

1:2

ATSV

Grh

2:1

ATSV

Halst

0:2

OSV

Grh

2:1

OSV

HNF

2:0

OSV

Halst

0:2

HNF

Grh

0:2

HNF

Halst

0:2

Grh

Halst

0:2

Geest nicht angetreten

Platzierung
1. Halstenbeker TS
2. Ahrensburger TSV
3. Oststeinbeker SV
4. SV Großhansdorf
5. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 23. Januar 2014

  

VT Aurubis III findet in Erfolgsspur zurück

Hamburg, 22. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg III musste nach zwei Spielzeiten in Folge, in denen das Team jeweils den Aufstieg schaffen konnte, in der Saison 2013/2014 erst einmal wieder lernen, was es heißt, auch mal zu verlieren. Nun zu Beginn des Jahres 2014 ist das Team von Trainerin Marina Cukseeva als erstes Kupfer-Team in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Am Sonntag steht beim Hummelsbütteler SV das nächste Auswärtsspiel an.

Nachdem die Hinrunde in der Landesliga sportlich noch nicht ganz zufriedenstellend gelaufen ist, hieß es nun, gleich zu Beginn der Rückrunde, zu zeigen, dass der Aurubis-Nachwuchs einen festen Platz in der Landesliga Staffel II hat. Am 11.01.14 stand der erste Doppelspieltag in der heimischen Fischbecker Moor Halle auf dem Programm und es kam gleich knüppelhart: Mit dem Tabellenersten Oststeinbecker SV und dem Tabellenletzten BFSV Atlantik hatte unsere Mannschaft die gesamte Leistungsbreite der Liga auf dem heimischen Parkett. „Wir sind die Besten also können wir auch die Besten schlagen“ mit diesem Motto schickte die Spielertrainerin Marina Cukseeva, bereits voll im Wettkampfmodus Ihr Team auf das Feld. Im ersten Satz war schnell klar, warum OSV an der Tabellenspitze steht, souverän spulten sie ihr Angriffsprogramm runter begünstigt durch viele Flüchtigkeitsfehler der Kupfer-Girls, denen man die Weihnachtspause noch deutlich anmerkte. Wer jedoch an einen Durchmarsch des Tabellenführers dachte, wurde schnell eines Besseren belehrt. Nachdem der erste Satz mit 22:25 verloren ging, forderte die Trainerin mehr Risiko von ihren Spielerinnen ein. Wie schon so häufig gezeigt, schaltete VT Aurubis Hamburg III ab dem 2. Satz voll auf den „Kampfmodus“ um. In der Folge machte das Team kaum Fehler in der Annahme, präsentierte ein sicheres Stellungsspiel, leistete tolle Abwehrarbeit und landete immer wieder krachende Angriffe. Das war auch für den Tabellenführer, der im zweiten Satz förmlich überrollt wurde, zu viel.

Doch der wahre Krimi stand den Teams noch bevor. OSV ging im dritten Satz schnell in Führung und sah beim Stand von 24:20 und Aufschlag Aurubis schon wie der sichere Satzgewinner aus. Aber bekanntlich ist der letzte Punkt der schwerste und so kam die Stunde von Eugenie Mallie, die mit Ihrem Aufschlag die OSV Annahme vor schier unlösbare Aufgaben stellte und den Spielstand zum 25:24 für die Gastgeberinnen drehte. Mit 27:25 sicherten sich die Kupfer-Girls den Satz und eine 2:1-Satzführung. Damit war zwar der erste Punkt sicher und zudem die Chance auf die so wichtigen drei Punkte in greifbarer Nähe. Der 4. Satz begann leider so wie der dritte; schnell lag der Bundesliga-Nachwuchs aufgrund vieler unnötiger Fehler mit sechs Punkten zurück. Doch gerade in solchen Situation zeigt das Aurubis-Team seine Stärke und Kampfgeist; gepuscht von  Sanya Stojanow mit krachenden Angriffen von Marina & Eugenie und einer leidenschaftlichen Abwehrarbeit kämpften sich unsere Girls in den Satz zurück. Spätestens beim Ausgleich sah man der Körpersprache der OSV Spielerinnen an; gegen diese Aurubis-Mannschaft gibt es heute nichts zu holen. Sie waren an dem Tag eben besser als die Besten der Liga. Nach 1h und 40 min Spannung pur ging das Spiel mit 22:25 25:14 27:25 und 25:23 verdient an die Kupfer-Girls.

Nach der Kür kam nun die Pflicht; denn alles andere als drei Punkte gegen den Tabellenletzten wäre für das Saisonziel, einen gesicherten Mittelfeldplatz zu erreichen, eine herbe Enttäuschung.  Dass es aber kein Spaziergang werden würde, wussten die Girls spätestens seit vergangener Saison als die Mannschaft hinter dem BFSV den zweiten Tabellenplatz belegte. „Bleibt motiviert und konzentriert“  forderte Marina Cukseeva, leichter gesagt als getan nach so einem 4-Satz Krimi der nicht nur körperlich sondern auch mental der Mannschaft viel abverlangt hatte.

Und da der BFSV, der auch um jeden Punkt für den Klassenerhalt fighten muss, nicht nur zum Punkte abliefern in die Halle gekommen war  sondern eine harte Gegenwehr liefern würde, mussten die Kupfer-Girls nochmals ihre Top-Leistung abrufen. Zu diesem Zeitpunkt waren die Aurubis - Spielerinnen längst im Wettkampf- und Siegmodus programmiert. Schnell wurde daher klar, dass an diesem Tag in der Halle Fischbecker Moor für die Gegner nichts zu holen war. Professionell, ruhig und abgeklärt kam am Ende letztendlich ein nie gefährdeter 3:0-Sieg (25:13 25:15 25:11) heraus, Damit durfte der Bundesliga-Nachwuchs auf ein erfolgreiches „6 Punkte – Wochenende“ zurückblicken.

„Wir sind in der Liga angekommen“ sagte eine sichtlich abgekämpfte Marina Cukseeva nach dem langen, nervenaufreibenden Spieltag und dankte Ihren Spielerinnen Mareile Hinck, Lea Goß, Lene Stegelmann, Lucie Schwarmann, Nadine Kersten, Aylin Nagel, Eugenie Mallie, Sanya Stojanow und die noch verletzten Julia Kroll und Claudia Uhr, die Ihre Mannschaft super unterstützen, für diesen erfolgreichen Tag. Weiter führte die Trainerin aus: „Es war eine Werbung für den Nachwuchsvolleyball in Hamburg und eine Empfehlung für die kommenden sportlichen Herausforderungen. Dann hoffentlich auch wieder vor mehr Zuschauern die die tolle Einstellung der Mannschaft sehen können. Mit dem Gefühl auch die Besten schlagen zu können geht es am 26.01.14 zum unmittelbaren Tabellennachbarn Hummelsbütteler SV in den Grützmühlen Weg. Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft ohne Verletzungs- und Personalsorgen das kommende Spiel antreten und die bravouröse Leistung vom Wochenende wieder abrufen kann.“

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Mittwoch, 22. Januar 2014

  

Norderstedt gewinnt erstes Heimspiel im neuen Jahr

Unter dem Motto neues Jahr und den alten Vorsätze des vergangenen Jahres wollten wir die positiven Ergebnisse der letzten beiden Spiele auch im neuen Jahr bestätigen und im ersten Spiel die volle Punktzahl einfahren. Nach mehr als nur entspannten Festtagen begann früh im Januar die Vorbereitung auf die Rückrunde der aktuellen Saison durch das neu formierte Trainerteam Broscheit/Klieme.

Unser erster Heimspielgegner war ein altbekannter der letzten Jahre, die Pirates aus Oststeinbek. Nach dem Hinspiel waren wir gewarnt, denn trotz der aktuellen Tabellensituation des Nachbarn aus dem Osten Hamburgs ist mit dem neu formierten Team immer zu rechnen.

Nach ausführlicher Teambesprechung und konzentrierter Aufwärmphase entwickelte sich auf beiden Seiten ein ausgeglichenes Spiel. Die “Anspannung“ nach der Winterpause verbunden mit einigen Wochen ohne regelmäßiges Training war spürbar. Ab Mitte des Satzes setzte sich der OSV Punkt für Punkt ab, was durch Unkonzentriertheiten im Spielaufbau unserseits zu begründen ist. Nach kurzer Auszeit beim Stand von 20:24 für den OSV und einer Ansage um Kapitän Alexander Hente, dass immer noch ein Satzgewinn möglich sei, ging es zurück auf das Spielfeld. Durch taktisch kluge Aufschläge und konzentrierter Block-Feldabwehr kämpften wir uns Punkt für Punkt zurück in den Satz und ins Spiel. Resultat dieser Einstellung war der schon fast abgeschriebene Satzgewinn 26:24 für den VCN.

Wer zu beginn des zweiten Satzes gedacht hat der OSV würde nach dem unglücklichen Satzverlust seine Chancen auf einen Satzgewinn oder möglichen Spielgewinn abschreiben, hat sich getäuscht. Bis kurz vor Ende des Satzes führte der OSV ständig mit 2-3 Punkten und hielt sich somit alle Optionen offen. Durch Wechsel auf der Zuspiel- und Mittelblockposition wurden neue Impulse gesetzt, das Angriffsspiel gefestigt und der Satz mit 25:21 gewonnen.

Satz drei gestallte sich nahezu nach Trainervorgabe. Wir spielten frei auf, Punkteten über alle Positionen und fanden immer besser in die Partie. Die Annahme und Abwehr ermöglichte dem Zuspiel variantenreich und taktisch klug die Angreifer in Szene zu setzten. Logische Konsequenz daraus der Satz- und damit verbunden Spielgewinn zum 3:0 und die volle Punktzahl im ersten Heimspiel 2014.

An dieser Stelle ein großes DANKESCHÖN an alle Fans, an die Damenmannschaft des Niendorfer TSV und dem “DJ Team“ für die tolle Unterstützung und die perfekte Stimmung!

Am kommenden Samstag, steht das nächste Heimspiel an und gleichzeitig ein Kracher ins Haus. Zu Gast in der Moorbekhalle ist der aktuell Tabellenvorletzte, der 1. VFL aus Pinneberg. Das Hinspiel in Pinneberg ging Anfang November mit 1:3 verloren, es gilt also alles daran zu setzen das Ergebnis zu revidieren damit die Punkte in Norderstedt bleiben und der Anschluss ans obere Tabellendrittel greifbar wird.

Wir freuen uns auf zahlreiches erscheinen und eure Unterstützung, ab 19 Uhr geht’s los!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 21. Januar 2014

  

Ostbek Pirates und die Angst vorm Siegen

Am vergangenen Sonnabend startete für die Volleyballer des Oststeinbeker SV die Rückrunde in der Dritten Liga Nord. Gegner im Hamburg-Derby war der VC Norderstedt, gegen den man in der Hinrunde mit 1:3 unterlag.

Die Schützlinge um Trainer Hartmut Hintze haben sich einiges für die Rückrunde vorgenommen. So hatten sie in der Hinrunde oft die Möglichkeiten liegen gelassen, wertvolle Punkte zu erbeuten. In der Mookbekhalle sollte 19 Uhr also der Umbruch beginnen.

In der Aufstellung Smolinksi im Zuspiel, Stromecki und Kopf über Außen, L. Wolf und Wischhöfer im Mittelblock, Wacker auf Diagonal und J. Wolf als Libero gingen die Pirates ins Derby. Nach einer zaghaften Phase beider Mannschaften, folgte ein immer stärker werdendes Spiel der Stormarner. Libero J. Wolf überzeugte mit guten Annahmen und vielen starken Abwehraktionen, aus denen die Pirates nahezu jeden Angriff in einen Punkt verwandeln konnten. Hinzu kamen viele Fehler auf Seiten der Gastgeber, sodass die Pirates bis zum Satzball bei 24:20 das Spiel dominierten. Ein Fehler und Norderstedt nun am Aufschlag. Plötzlich gelang nichts mehr auf der Seite der Gäste. Zu vorsichtig und ängstlich agierten die Spieler und konnten den nötigen Punkt einfach nicht für sich entscheiden. Norderstedt glich zum 24:24 aus. Der erste Satz endete wie im Hinspiel mit 24:26 aus Sicht der Pirates.

Trotz des Satzverlustes war die Motivation hoch, das Spiel für sich zu entscheiden. Noch entschlossener agierten die OSV’ler um Kapitän Wischhöfer und wurden nach einer starken Aufschlagserie von Wacker mit einer vier Punkte Führung zum 8:4 belohnt. Doch Mitte des Satzes setzten die Hausherren die Pirates unter Druck. Nach einem 13:9 konnten sie Punkt für Punkt zum 18:18 ausgleichen. Und nun verließ die Stormarner der Mut wieder nach und nach. Norderstedt punktete nach belieben und entschied erneut den Satz in der Endphase für sich. Diesmal mit 21:25 etwas deutlicher als im ersten Satz.

Im Dritten Satz war nach einigen missglückten Aktionen zu Beginn der Kampfgeist der Pirates fast verschwunden. Als ob man die Niederlage innerlich schon akzeptiert hat, folgte entsprechend wenig Gegenwehr, sodass Norderstedt zum Rückrundenauftakt einen 3:0 Sieg (26:24, 25:21, 25:17) über den OSV feiern konnte.

Festzuhalten bleibt, dass die Pirates in den ersten eineinhalb Sätzen auf hohem Niveau Volleyball spielten und den Gegner dominierten. Es fehlt einfach die Konstanz vor allem in den entscheidenden Phasen, um letztlich als Sieger vom Feld zu gehen. Trainer Hintze sieht in der Niederlage ein Defizit in der Kondition. Seine Schützlinge haben zwar gezeigt, dass sie sehr guten Volleyball spielen können, jedoch nicht über mindestens drei Sätze, die für einen Sieg notwendig sind. Hieran werden sie weiter arbeiten. Viel Zeit bleibt nicht, denn schon am kommenden Samstag reist der SV Warnemünde in die Walter Ruckert Sporthalle, gegen den die Pirates in der Hinrunde nach einer 2:0 Satzführung doch noch eine 2:3 Niederlage hinnahmen.

 

 

Deutschland - tus Berne-News

 Dienstag, 21. Januar 2014

  

Bezirksliga: Berner Jungs mit 9. Sieg im 9. Spiel

3:0 Auswärtssieg bei der VG Elmshorn (27:25; 25:11; 25:14)

Am 9. Spieltag der Bezirksliga 2 der Männer mussten die Berner Boys ihren längsten Auswärtstrip antreten. Es ging zur VG Elmshorn. Von der Papierform eigentlich eine klare Angelegenheit, rangieren die Jungs von der Berne Au doch derzeit ungeschlagen auf dem Platz an der Sonne, während die VGE auf dem vorletzten Tabellenplatz steht und gegen den Abstieg kämpft. Allerdings musste man auf Berner Seite verletzungsbedingt auf Diagonalangreifer Elmar Dortschy (Rücken) und Libero Methusalem "Katze" Frank Niewerth (genaue Diagnose unbekannt, eventuell Altersschwäche) verzichten. Den Part der Abwehrkatze übernahm Ralf Scholz und Käptn Giese kam auf der Diagonalposition zu einem Einsatz in der Startformation.

Nachdem die Berner im ersten Satz schnell auf 6 Punkte enteilt waren, ließ die Konzentration und vor allem der Angriffsdruck leider etwas nach. In der Folge entwickelte sich ab dem Spielstand von 20:20 ein spannender Schlagabtausch. Am Ende hatte man auf Berner Seite aber das bessere Ende für sich und konnte den Durchgang mit 27:25 für sich entscheiden.

Damit war dann die Gegenwehr der Elmshorner jedoch auch bereits gebrochen. Auf Berner Seite zog man jetzt die Zügel deutlich an. Noch so einen engen Durchgang wollte man nicht erleben. Vor allem Außenangreifer Andreas Zwid glänzte mit sicherer Annahme und einer nahezu 100 % Quote im Angriff. Mit zunehmend besserer Annahme kam auch der Schnellangriff mit Robert Roß und Matze Förster gewaltig ins Rollen, so dass der 2. Durchgang mit 25:11 an die Berner Au wanderte. Der dritte Durchgang war fast ein Abbild des 2. und ging mit 25:14 an den tus Berne.

Spielertrainer Prade war nach dem Spiel mit dem Auftritt seiner Jungs zufrieden, rügte aber die Nachlässigkeiten des ersten Satzes. Nächsten Samstag geht es zum Spitzenspiel beim Tabellendritten Baltika SV. Dort wird man sich keine Nachlässigkeiten erlauben dürfen, wenn man als Sieger die Halle verlassen will.

Für den tus Berne am Ball: Norbert Giese, Till König, Ralf Scholz, Matthias Förster, Robert Roß, Enrico Herm, Andreas Zwid und als mentale Unterstützung auf der Bank: Frank Niewerth, Elmar Dortschy, Daniel Prade

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 20. Januar 2014

  

VT Aurubis: In Wiesbaden fast nichts zu holen

Hamburg, 19. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg ist mit leeren Händen aus Wiesbaden zurückgekehrt. Obwohl das Team im zweiten Durchgang drei Satzbälle hatte, hieß es am Ende aus Hamburger Sicht 0:3 (15:25, 28:30 und 16:25).

Vor 1.115 Zuschauern konnte VT Aurubis Hamburg den Tabellenführer der 1. Volleyball-Bundesliga lediglich im zweiten Satz in Bedrängnis bringen. In der 74 Spielminuten dauernden Partie befanden sich die Kupfer-Ladies zu Beginn der Partie noch auf Augenhöhe. Nach zwischenzeitlichem 11:11 zogen die Hessinnen deutlich davon und ließen im ersten, 21 Spielminuten dauernden Satz nichts mehr anbrennen. Mit 14:4 Punkten wies der Tabellenführer im letzten Satzdrittel das Schlusslicht der Bundesliga deutlich in die Schranken.

Im Gegensatz zu den letzten Spielen zeigten die Hamburgerinnen im zweiten Satz ihre beste Leitung und konnten sich beim Stand von 24:22 sogar zwei Satzbälle erkämpfen, die allerdings von den Wiesbadenerinnen meisterlich abgewehrt wurden. Auch der dritte Hamburger Satzball beim Stand von 25:24 aus Hamburger Sicht reichte nicht zum Satzausgleich. Nach 32 spannenden Spielminuten sicherten sich die Gastgeberinnen den zweiten Satz mit 30:28 und gingen mit einem 2:0-Satzvorsprung in die 10-Minuten-Pause.

Die Geschichte des dritten Satzes ist schnell erzählt. Nach zwischenzeitlichem 4:4 erhöhte der Tabellenführer wieder den Druck und zog über 16:10 auf 20:12 davon. Dann versuchte Hamburgs Coach Helmut von Soosten noch einmal mit einer Auszeit gegenzusteuern, was die Kupfer-Ladies aber nicht mehr umsetzen konnten. Nach 21 Spielminuten war die Messe in der Halle am 2. Ring in Wiesbaden gelesen.

Ein Blick auf die Statistik bestätigt, dass in diesem Spiel nicht die Annahme den Ausschlag gegeben hat, sondern die Angriffsleistung der Hamburgerinnen nicht ausreichend war, um den Tabellenführer noch mehr in Bedrängnis zu bringen. In den Annahmewerten konnten die Hamburgerinnen mit 52%:40% (gute Annahmen) bzw. 35%:20% (perfekte Annahmen) eine gute Partie hinlegen, mussten aber bei der Angriffsquote mit 33%:46% den Kürzeren ziehen. Wiesbadens erfolgreichste Akteurinnen Ksenija Ivanovic (17) und Karine Muijlwijk (13) brachten es auf 30 Zähler, während Hamburgs beste Scorerinnen Eva Michalski und Anika Brinkmann es mit je 10 Zählern auf zusammen „nur“ 20 Punkte brachten. Die beiden konnten aber prozentual mit der Wiesbadener Angriffsleistung mit ihren 45% persönlicher Angriffsquote mithalten.

MVP-Wiesbaden: Ksenija Ivanovic (12) - - - MVP-Hamburg: Eva Michalski (3)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 20. Januar 2014

  

VT Aurubis II konnte in Gladbeck einen Satz entführen

Hamburg, 19. Januar 2014: Das Team von VT Aurubis Hamburg II hat seine „weiße Weste“ auch in Gladbeck anbehalten. Bei den favorisierten „Giants“ gab es eine 1:3-Niederlage (22:25, 14:25, 25:19, 16:25) und damit leider wieder keinen Punkt für das Team von Trainer Dirk Sauermann.

Der Start ins Spiel gelang zunächst den Hamburgerinnen besser als den Gastgeberinnen. Zunächst ging VT Aurubis Hamburg II mit 2:0 Punkten in Führung, musste diese aber nach der ersten Technischen Auszeit an den Favoriten abtreten. Fortan lagen die Gladbeckerinnen während des gesamten ersten Durchgangs mit ein bis drei Zählern in Führung und sicherten sich nach 25 Spielminuten mit 25:22 die verdiente 1:0-Führung.

Im zweiten Durchgang gelang dem Gästeteam wieder der bessere Start. Leider war nach einer 3:1-Führung das Pulver verschossen und die Gastgeberinnen zeigten dem jungen Hamburger Team danach einen Klassenunterschied auf. Die Hamburgerinnen fanden überhaupt nicht mehr in den 22 Minuten dauernden Durchgang. Zum Schluss stand ein deutliches 14:25 aus Hamburger Sicht zu Buche.

Dennoch ließen sich die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke nicht entmutigen und griffen auch im dritten Satz an und begannen ihn mit einer 4:0-Führung. Anders, als in den ersten beiden Sätzen, konnten die Kupfer-Girls im dritten Durchgang am Ball bleiben und die eigene Führung kontinuierlich ausbauen. Beim Zwischenstand von 16:6 war der Durchgang zu Gunsten der Hamburgerinnen entschieden. Die Gäste konnten nach 25 Spielminuten mit 25:19 einen verdienten Satzgewinn einfahren und damit weiter vom ersten Punktgewinn träumen.

Leider war der Traum jedoch gleich zu Beginn des vierten Satzes ausgeträumt. Mit einer schnellen 4:0-Führung weckten die Gastgeberinnen die Hamburgerinnen unsanft aus ihren Träumen und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. In den 22 Spielminuten konnten die Hamburgerinnen nicht mehr zu den Gladbeckerinnen aufschließen und verloren den Durchgang mit 16:25 deutlich, aber auch verdient.

Hamburgs Trainer Dirk Sauermann zog nach dem Spiel folgendes, positives Fazit: „Wir haben gegen ein Team mit individuell erfahreneren Spielerinnen über weite Strecken gut mitgehalten. Das Gladbecker Team ist mit Erstliga-Erfahrung im Schnellangriff, im Mitteblock und auch im Zuspiel schon auf dem Papier im Vorteil. Ich bin froh, dass es meinem Team über weite Phasen gelungen ist, den Unterschied nicht zu deutlich werden zu lassen. Die beiden deutlich verlorenen Sätze hätten für uns noch besser laufen können, wenn wir ein paar Fehler weggelassen hätten. Sehr zufrieden bin ich mit dem Aufschlagdruck, der auch zum Erfolg im dritten Satz führte. Auch in der Annahme und Abwehr waren wir gut aufgestellt und konnten zudem auch im Zuspiel weiter zu den Teams der Liga aufschließen. Das Team hat aus meiner Sicht noch besser agiert, als im Spiel gegen Schwerin zum Ende des Jahres 2013.“

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 20. Januar 2014

  

Pinneberger zufrieden nach Niederlage

Normalerweise sind beim Volleyball die Gesichter relativ lang, wenn die eigene Mannschaft ein Spiel mit 0:3 verliert und dabei im Lauf der gesamten Partie eigentlich nie so aussieht, als wäre hier und heute etwas möglich. Anders die Situation beim VfL Pinneberg. Von Zufriedenheit zu sprechen, wäre trotzdem vermessen. Aber so richtig ärgern wollte sich nach der deutlichen Schlappe (0:3, 18:25, 22:25, 17:25; 64 min Nettospielzeit) gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter der Dritten Liga Schöneiche dann auch keiner.

"Wir haben drei Sätze lang ganz guten Volleyball gespielt", konstatiert VfL-Kapitän Lars Lyorf. "Das Problem war nur, dass Schöneiche drei Sätze lang noch besseren Volleyball gespielt hat." Die Brandenburger hatten nach der vergangenen Saison nicht etwa aus sportlichen, sondern aus finanziellen Gründen der 2. Bundesliga den Rücken gekehrt. In dieser Spielzeit beherrschen sie die Dritte Liga bislang nach Belieben. "Das sind schon ganz andere Automatismen, die da auf dem Feld erkennbar sind", lobt VfL-Trainer Joachim Müller. "Wir sind im Moment in einer Situation, in der wir uns ganz viel erarbeiten müssen und Misserfolge noch zu viel Verwirrung stiften. Über diesen Status ist Schöneiche längst hinaus."

Trotzdem stellte der Coach seinem Team ein gutes Zeugnis aus. "Leidenschaft" und "viel investiert" waren Begriffe, die er nach dem Spiel seinen Mannen attestierte. Und in der aktuell schwierigen Situation (acht Spiele, sechs Niederlagen) sind das genau die Tugenden, die den Vorjahresdritten Pinneberg wieder in die Spur bringen sollen. Von einem Überraschungssieg über den Spitzenreiter hatten nur die kühnsten Fans geträumt. "Für uns ging es in erster Linie darum, den positiven Trend aus den letzten beiden Spielen in 2013 zu bestätigen und damit gut gerüstet in die kommenden Spiele zu gehen, wenn Gegner kommen, die eher unsere Kragenweite sind", so Lydorf.

Dass die Mannschaft dabei weiter auf die Unterstützung ihrer treuen Zuschauer zählen kann, ist dabei gewiss. Gute hundert Fans honorierten das couragierte Auftreten ihres Teams nach dem Schlusspfiff mit stehenden Ovationen. "Nach einer Niederlage ist das schon bemerkenswert", so Trainer Müller. "Aber wir werden alles dafür tun, dass wir uns so schnell wie möglich wieder für einen Sieg feiern lassen."

VfL Pinneberg - TSGL Schöneiche 0:3, 18:25, 22:25, 17:25; 64 min Nettospielzeit
VfL Pinneberg: S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Wendt, Copf, Hoffmann, Rückborn, Tanner

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 20. Januar 2014

  

GWE: Weite Reise leider ohne Belohnung

Grün-Weiß Eimsbüttel verliert 1:3 in Neustrelitz

Eine Busfahrt, die ist lustig, eine Busfahrt die ist schön… in diesem Sinne machten sich gestern 9 GWElerinnen und in einem weiteren Auto unser Trainerersatz Vanessa, die gerade frisch von einem beruflichen Auslandseinsatz zurückgekommen war, auf den Weg nach Neustrelitz.

3 Stunden Fahrt, über 260 km später und dem Aufwärmprogramm ging es los – Anpfiff im so genannten „Volleyballtempel“. In den ersten beiden Sätzen verschliefen wir vor allem den Anfang völlig. Wir liefen früh einem großen Rückstand hinterher (6:12 im ersten Satz, 5:13 im zweiten) und kamen einfach nicht so richtig ins Spiel. Viele Fehler im Bereich des Aufschlags sorgten dafür, dass wir unsere Gegnerinnen nicht unter Druck setzen konnten und diese vor heimischer Kulisse befreit aufspielen konnten. Dass auf der anderen Seite kein Hexenwerk von statten ging, zeigte sich darin, dass wir in den Sätzen den Abstand auch immer wieder verkürzen konnten (16:18 im ersten, 15:18 im zweiten), aber meistens begann unsere Aufholjagd zu spät. So lagen wir nach knapp 45 Minuten Spielzeit bereits 2:0 hinten (25:16, 25:18).

Aber wir fahren ja nicht 3 Stunden durch die Weltgeschichte, um uns einfach so aus der Halle fegen zu lassen. Im dritten Satz machten wir einfach vieles besser, vor allem durch mehr Konzentration am Aufschlag (Steffi etwa mit einer Serie von 7 Aufschlägen) drehten wir den Spieß um und setzten unsere Gegnerinnen mächtig unter Druck. Beim Stand von 13:5 hatten die Neustrelitzerinnen bereits ihre zweite Auszeit genommen und bis zum 19:10 bereits die halbe Mannschaft ausgewechselt. Dadurch unbeirrt spielten wir weiter unser Spiel und sicherten uns in Folge auch völlig verdient den Satzgewinn mit25:20.

Leider konnten wir dann nicht direkt an die gute Kampfleistung zuvor anknüpfen. Wieder gerieten wir schnell in Rückstand (1:6), was durch die zum Teil echt unangenehmen Aufschläge der Gegnerinnen bedingt war. Wir gaben den Satz allerdings nicht einfach so auf und vor allem gegen Satzmitte schafften wir es, den Vorsprung zu verkleinern (16:18). Allerdings lag es vermutlich an dem verschlafenen Satzbeginn, dass wir uns am Ende nicht mit der Rettung in den Tiebreak belohnen konnten und so schließlich der vierte Satz mit 25:21 an den PSV ging.

Wir haben dieses Spiel zwar verloren, allerdings sind wir trotzdem stolz auf unsere Leistung. Auch unsere Gegnerinnen erkennen das an, Zitat: „Wir gewinnen 3:1, der härteste Sieg der Saison... GW Eimsbüttel liegt uns einfach nicht“.

Gut so, denn wir wollen nicht, dass irgendeine Mannschaft denkt, dass wir auf Grund unserer Tabellenposition Kanonenfutter sind. Am kommenden Wochenende geht es dann wieder vor unserem Publikum gegen den Kieler TV ran und wir haben wieder die Chance, 3 Punkte auf unser Konto zu holen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 20. Januar 2014

  

Hamburger U14-Meisterschaften: Die Sieger

Die Sieger der Hamburger U14-Meisterschaften stehen fest. Bei den Mädchen siegte im Finale WiWa 1 gegen WiWa 2, bein den Jungen setzte sich der Halstenbeker TS gegen den Ahrensburger TSV durch. Wir gratulieren allen Teilnehmern zu einer tollen Leistung an diesem Wochenende!

Die Platzierungen

Weiblich
1. VG Wiwa 1
2. VG Wiwa 2
3. SC Alstertal-Langenhorn
4. VfL Geesthacht
5. Altonaer TSV
6. Rissener SV
7. HT 16 & Eimsbütteler TV

Männlich
1. Halstenbeker TS
2. Ahrensburger TSV
3. Oststeinbeker SV
4. SV Großhansdorf
5. VG HNF

Ein Dank geht noch einmal an alle Helfer, ohne die wir es nicht so gut hin bekommen hätten!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 19. Januar 2014

  

HSB zur Bewerbung um Olympische Sommerspiele

Hamburg, 18. Januar 2014 – In seiner Klausurtagung hat das Präsidium des Hamburger Sportbunds (HSB) eine mögliche Bewerbung Hamburgs um Olympische Sommerspiele intensiv diskutiert und seine Position hierzu konkretisiert:

Position des HSB zu einer Bewerbung Hamburgs um Olympische Sommerspiele

Nach dem gescheiterten Bürgerentscheid um die Olympia-Bewerbung Münchens wird in Hamburg erneut eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele für 2024 diskutiert. Das Präsidium des Hamburger Sportbund e.V. vertritt hierzu folgende Auffassung:

  1. Olympische Sommerspiele sind der sportliche Höhepunkt für teilnehmende Sportler/innen und ein herausragendes Ereignis für die Bevölkerung der ausrichtenden Stadt. Olympia in Hamburg wäre ein Megaevent mit größter Strahlkraft für den organisierten Sport, aber auch für die Gesellschaft, Wirtschaft und Stadtentwicklung. Das HSB-Präsidium unterstützt grundsätzlich die Idee der Durchführung Olympischer Sommerspiele in Hamburg.

  2. Eine Bewerbung um Olympische Spiele wird vom Nationalen Olympischen Komitee des jeweiligen Landes mit einer Bewerberstadt gegenüber dem Internationalen Olympischen Komitee abgegeben. Es ist zunächst mit dem DOSB abzustimmen, ob und in welchem Zeitfenster eine neuerliche Olympiabewerbung als realistisch angesehen wird.

  3. Vor einer konzeptionellen Erarbeitung sind zunächst die Erfahrungen der gescheiterten Olympiabewerbung Münchens hinsichtlich der ablehnenden Haltung der Bürger/innen intensiv zu analysieren und auszuwerten. Es ist sicherzustellen, dass eine Olympia-Bewerbung Hamburgs von einer sicheren Unterstützung der Hamburger Bevölkerung getragen wird.

  4. Die bisherigen Erfahrungen um Olympiabewerbungen zeigen, dass die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Bewerbung außerordentlich vielfältig und komplex sind. Hierzu gehören im Rahmen einer Gesamtkonzeption insbesondere die langfristige Sicherung und Entwicklung der erforderlichen Sportanlagen sowie ein tragfähiges Finanzierungskonzept unter Einbeziehung aller beteiligten Partner. Insbesondere die finanzpolitischen Zusagen der Bundesregierung, der Hamburgischen Bürgerschaft und der Hamburger Wirtschaft – auch über mehrere Bewerbungsperioden hinweg -  bilden eine wesentliche Voraussetzung für den Eintritt in ein Bewerbungsverfahren.

  5. In Bezug auf die internationale Bewerber-Konstellation ist zu beurteilen, welche Kandidatenstädte mit welchen Erfolgsaussichten sich ab 2024 in das Bewerbungsverfahren begeben. Hierauf sollte eine Bewerbung Hamburgs abstellen und gleichzeitig im Rahmen der Sportanlagen- und Finanzplanung berücksichtigen, dass diese unter Umständen nicht gleich im ersten Anlauf Erfolg hat und gegebenenfalls über eine oder sogar zwei weitere Olympiaden aufrecht erhalten werden muss.

  6. Hinsichtlich der weiteren Zeitplanung wäre eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele für 2024 bis spätestens November 2015 vom DOSB beim IOC zu erklären. Das DOSB-Präsidium wird sich mit der Frage einer deutschen Olympiabewerbung voraussichtlich im April 2014 befassen. Seitens des DOSB wird die für eine Bewerbungsabgabe verbleibende Zeitspanne bis November 2015 als „sportlich knapp“ bezeichnet. Bis dahin müssten verlässliche Voraussetzungen für einen Erfolg versprechenden Bürgerentscheid sowie eine wirtschaftlich abgesicherte Gesamtkonzeption geschaffen werden. Es ist zu prüfen, inwieweit eine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele ab 2028 fundierter und mit größeren Erfolgsaussichten abgegeben werden kann.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 18. Januar 2014

  

VT Aurubis II in Gladbeck zu Gast

Hamburg, 17. Januar 2014: Das Team von VT Aurubis Hamburg II steht am morgigen Samstag ab 16:00 Uhr in Gladbeck den Giants als Außenseiter auf dem Feld gegenüber. Auch wenn Trainer Dirk Sauermann für sein Team ein schweres Auswärtsspiel erwartet, wollen er und das Team alles versuchen, um den ersten Punkt in der Saison 2013/2014 einzufahren. Vielleicht platzt ja beim Tabellensechsten endlich der Knoten und die Kupfer-Girls machen ihren ersten Punkt.

In den letzten Spielen stand sich das Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke am Ende immer selber im Weg. Neben der insgesamt zu verzeichnenden Leistungssteigerung, gönnt sich das Team im Laufe eines Spieles noch zu viele Phasen der Unsicherheit, in denen die eigene Leistungsfähigkeit nicht abgerufen wird.

Diese Chancen lassen sich die gegnerischen Mannschaften dann auch nicht nehmen und sammeln eifrig, meist für den Satz vorentscheidende, Punkte. Dadurch bringt  sich das Team von Trainer Dirk Sauermann um die Belohnung für die eigene Arbeit. Hat das Team nach einer solchen Phase wieder in die Spur gefunden, ist es dann häufig schon zu spät, um in dem jeweiligen Satz noch eine Rolle spielen zu können.

In den Phasen, in denen die jungen Kupfer-Girls ihr Potential abrufen, lassen jedoch mehr und mehr Hoffnung aufkommen, dass der erste Punktgewinn nicht mehr weit ist.

Vielleicht gelingt es Trainer und Team schon in Gladbeck die erforderliche Konstanz auf dem Feld zu erzeugen, damit endlich die Null auf dem Punktekonto verschwindet.

Allerdings handelt es sich bei dem Spiel beim Tabellensechsten um eine so große Herausforderung, dass die Spielerinnen aus Hamburg von Punkt zu Punkt denken und agieren müssen. Im Hinspiel gab es am 28.09.2013 eine glatte 0:3-Niederlage, bei der vor allem noch der zweite Satz in schmerzlicher Erinnerung ist. Die Kupfer-Girls werden alles dafür tun, dass sich dies am Samstag nicht wiederholt.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 18. Januar 2014

  

Ostbek Cowboys mit Trainertausch

Zehn Tage vor Spitzenspiel

Spektakuläre Maßnahme der Ostbek Cowboys im Titelrennen der Verbandsliga: Spielertrainer Schnippel Schneider konzentriert sich laut Abteilungschef Präsi Schneider in den kommenden Wochen nur noch auf seine vielfältigen Begabungen als Liberozuspiellinkshänder. Für ihn hat Tobi Beiersdorf die Leitung der Trainingseinheiten übernommen, "wir müssen die Intensität ein wenig erhöhen und Schnippel gleichzeitig explosionsartig in Bestform bringen", sagt Präsi Schneider, "letzteres geht zwar bekanntlich verdammt schnell, beides auf einmal überforderte aber selbst meinen Bruder." Ob dies mit seinem Bruder abgesprochen gewesen sei? "Moah, klar", antwortete der eine Schneider, "´türlich", der andere.

Zehn Tage vor dem wohl vorentscheidenden Match gegen den Rissener SV signalisieren die Cowboys damit, dass sie den Meistertitel tatsächlich ernsthaft anstreben. "Rissen hat uns im Hinspiel geschlagen und war da schlicht besser als wir", sagt Kapitän Arne Kämpfer, "die waren kompakt und standen sicher. Wir wollen jetzt behutsam versuchen, ob wir unser Niveau von damals nicht vielleicht ein bisschen steigern können." Nicht mithelfen werden dabei definitiv die Hofmann-Brüder, beide sind verletzt. Ansonsten aber bieten die Cowboys wieder einmal alles auf, was sich noch bewegen kann – darunter auch den furchterregend abgewichsten Kay Lühr.

Falls es mit dem Durchmarsch als Aufsteiger klappte, wäre dies im übrigen, anders als zuletzt behauptet, keinesfalls eine Premiere. Mit Lühr als Spielertrainer gelang dem OSV das Kunststück schon einmal, 2003/2004, mehrere der aktuellen Cowboys waren dabei, darunter auch der zur Vergesslichkeit neigende Verfasser dieser Zeilen. Aber je älter man wird, desto mehr verschwimmen die Jahre, desto weniger gülden schimmern die Triumphe der Vergangenheit. Ansporn genug also, in der Gegenwart noch einmal ein paar Scheite aufs Feuer zu legen. Wie sagte Präsi Schneider diesen Mittwoch noch? "Wir müssen gegen Rissen nicht gewinnen, aber verlieren ist eigentlich auch keine Option."

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 17. Januar 2014

  

VfL Pinneberg: Gute Vorsätze

Die einen trinken keinen Alkohol (bis zum 3. Januar!), die anderen wollen abnehmen oder weiß der Geier, was man alles für gute Vorsätze fassen kann.  Wir auch. Erstens natürlich die bereits genannten, außerdem aber auch das Vorhaben: Nicht wieder so eine Serie hinzulegen wie in der Hinrunde. Zum einen was die Ergebnisse angeht. Fünf Niederlagen aus sieben Spielen sind nicht gerade der Knaller. Zum anderen aber auch in Punkto Auftreten. In der Hinserie gab es zu viele Spiele, in denen wir nicht die Einstellung an den Tag gelegt haben, die wir zeigen müssen, um in der Dritten Liga zu bestehen und die uns jahrelang ausgemacht hat. Das alles soll besser werden.

Allerdings wird das heute mehr als schwierig, zumindest in der Kategorie „Ergebnisse“. Mit Schöneiche kommt der Tabellenführer, sieben Spiele, sieben Siege, fünf davon durch K.O., äääähh, zu Null. Die jetzt so einfach mit guten Vorsätzen aus der Halle zu kloppen dürfte nicht ganz einfach werden, aber damit kommen wir zum Punkt „Einstellung“. Darüber muss der Weg gehen, um hier keinen Abschuss zu kassieren. Und wer weiß, wie sich ein Spiel entwickelt, wenn eine Mannschaft plötzlich Druck bekommt, die es gewohnt ist, von Sieg zu Sieg zu eilen.

In der letzten Saison kam in der Rückrunde der ungeschlagene Spitzenreiter Lindow-Gransee mit ähnlich beeindruckender Bilanz. Und fuhr dann beleidigt mit einer 1:3-Niederlage zurück nach Hause. Das als Maßstab zu setzen, wäre natürlich vermessen. Aber so funktionieren gute Vorsätze schließlich: Mit der richtigen Motivation und Glauben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 17. Januar 2014

  

VT Aurubis: Jetzt geht’s an die Spitze

Hamburg, 16. Januar 2014: VT Aurubis Hamburg tritt am Samstag um 19:00 Uhr beim Spitzenreiter der 1. Volleyball-Bundesliga, dem VC Wiesbaden, an. Gegen den Herbstmeister will das Team von Trainer Helmut von Soosten als Außenseiter mindestens einen Punkt abräumen, um im Fernduell mit dem Köpenicker SC wieder auszugleichen.

Nach den verlorenen Heimspielen gegen die Top-Teams aus Dresden und Vilsbiburg, in denen die Kupfer-Ladies Licht und Schatten zeigten, steht nun beim Tabellenführer eine weitere, scheinbar unlösbare Aufgabe auf dem Programm von VT Aurubis Hamburg. Im Hinspiel gab es eine glatte 0:3-Niederlage in der CU Arena, wobei die Hamburgerinnen dabei in den Sätzen 1 und 3 ganz dicht dran waren. Diese Nähe sollen die Wiesbadenerinnen am Samstag auch zu spüren bekommen, wenn die Kupfer-Ladies zum ungleichen Duell Tabellenerster gegen -letzter aufschlagen.

In dieser Woche hat das Team um Mannschaftsführerin Imke Wedekind sich noch einmal gerüttelt und geschüttelt und in intensiven Trainingseinheiten mit der neuen Konstellation aus 12 Spielerinnen im Spielsystem neu ausgerichtet. Außerdem hat Trainer Helmut von Soosten mit seinen Spielerinnen weiter am Ausbau der guten Ansätze, die in den Spielen gegen Dresden und Vilsbiburg zu sehen gewesen sind, gearbeitet. Natürlich standen auch die die Schattenseiten der beiden Spiele im Fokus der Trainingsarbeit. Auch hieran hat das Team intensiv gearbeitet, um möglichst schon am Wochenende in Wiesbaden gestärkt aufzutreten.

Natürlich sind die Voraussetzungen bei einem Blick auf die Tabelle so unterschiedlich, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Während Wiesbaden von 33 möglichen Punkten schon 26 Zähler eingesammelt und dabei gerade einmal 10 Sätze abgegeben hat, sieht es auf Hamburger Seite mit 2 von möglichen 33 Punkten, bei gerade einmal 9 gewonnenen Sätzen, deutlich magerer aus.

Genau da wollen die Hamburgerinnen aber in Wiesbaden ansetzen – auf der Habenseite muss es Zuwachs geben.

 

 

Deutschland - TSV Reinbek/Smash Online-News

 Donnerstag, 16. Januar 2014

  

TSV Reinbek: Hamburger Meisterschaft U18

Am 18. / 19. Januar 2014 findet in Reinbek die Hamburger Meisterschaft der U18 statt.

8 Mädchen- und 8 Jungenmannschaften werden um den Meistertitel kämpfen. Am Samstag spielen die Jungs von 11:00 Uhr an in der Uwe-Plog-Halle (Theodor-Storm-Str.) und die Mädchen von 11:00 Uhr an in der Hans-Bauer-Halle (Mühlenredder). Am Sonntag spielen alle Mannschaften in der Uwe-Plog-Halle. Anpfiff ist dann um 09:30 Uhr.

Smash-Info: Hier die Gruppeneinteilungen …

Mädchen U18

TSV Reinbek

VG WiWa

TSV Schwarzenbek

VG Elmshorn

Ahrensburger TSV

SC Alstertal-Langenhorn

1. VC Norderstedt

VfL Geesthacht

Jungen U18

Gruppe A

Gruppe B

TSV Reinbek

Rissener SV 2

VG Finkenwerder

Eimsbütteler TV

Rissener SV 1

VG WiWa

VG HNF

Niendorfer TSV

Ebenfalls am kommenden Wochenende richtet der Eimsbütteler TV die Hamburger Meisterschaften U14 im Sachsenweg, alte Halle, aus. Folgende Teams treten dort an:

Mädchen U14

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

Rissener SV

VG WiWa 1

SC Alstertal-Langenhorn

Hamb. Turners. v. 1816

Altonaer TSV

VG WiWa 2

VfL Geesthacht

Jungen U14

Gruppe A

Gruppe B

Ahrensburger TSV

SV Großhansdorf

Oststeinbeker SV

Halstenbeker TS

VG HNF

VfL Geesthacht

 

 

Deutschland - VCO Hamburg via Facebook-News

 Donnerstag, 16. Januar 2014