Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Ápril  2014 - Juni 2014
30.06.2014 VT Aurubis: Zweite Libera aus eigenen Reihen
30.06.2014 Erfolgreiche Sichtungswoche in Oststeinbek
30.06.2014 HVbV Mädchen: Wetterglück beim Beachvolleyball
30.06.2014 Youngbeach-Turnier U15 im Stadtpark
29.06.2014 Dr. Jürgen Mantell ist neuer HSB-Präsident
29.06.2014 HSB: „Tor zur Welt“ begrüßt „Jugend der Welt“!
26.06.2014 Hamburger Jugendmeister im Beach-Volleyball
25.06.2014 SCALA: Der neue Kader steht
25.06.2014 Hamburg: JtfO-Endrunde Beachvolleyball
24.06.2014 Köhler/Schumacher erkämpfen Platz 3 in Montpellier
23.06.2014 you2-special im Sand im Kiwittsmoorbad
23.06.2014 Köhler/Schumacher Dritte in Montpellier
21.06.2014 Köhler/Schumacher im Halbfinale von Montpellier
20.06.2014 Köhler/Schumacher: Deutsches Duell im Viertelfinale
20.06.2014 10,92 Mio. jährlich für organisierten Sport
20.06.2014 You2-special im Sand
19.06.2014 Köhler/Schumacher in Montpellier an 1 gesetzt
19.06.2014 Jannis Lange verstärkt Ostbek Pirates
19.06.2014 HVbV-Mädchen 00/01: Lehrgangswochenende in Schwerin
18.06.2014 Die Hamburger Senioren-Meister stehen fest
13.06.2014 VT Aurubis Hamburg mit kanadischer National-Zuspielerin
12.06.2014 Köhler/Schumacher: Turniersieg in der Schweiz
12.06.2014 Ostbek Cowboys rocken, scheitern an Meister Dachau
12.06.2014 Hamburg: Fußball-WM im Haus des Sports
11.06.2014 Saana Koljonen übernimmt in Hamburg die Annahme
09.06.2014 Locarno: Köhler/Schumacher im Halbfinale
08.06.2014 Beach-EM: Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte
07.06.2014 Bundespokal: HVbV-Jungs erkämpfen Platz acht
07.06.2014 Scala: Alissa Willert neue Mannschaftsführerin
06.06.2014 Deutsche Sportlotterie erhält Lizenz
06.06.2014 Ludwig/Walkenhorst: Danke, Partnerin
06.06.2014 ETV bei der U16-DM: Der Norden schlägt auf
05.06.2014 Ostbek Cowboys: Radikaltransparenzoffensive vor Senioren-DM
03.06.2014 Köhler/Schumacher: Platz 9 in Anapa
03.06.2014 Ausschreibung Hamburger Jugendmeisterschaften
03.06.2014 SVNA: Trainerposten schnell neu besetzt!
02.06.2014 Hamburg: Walkenhorst/Windscheif gewinnen smart super cup
01.06.2014 smart super cup: Nationalteams werden Favoritenrolle gerecht
31.05.2014 Hamburg: Junioren-Nationalteam souverän qualifiziert
31.05.2014 DuoMixed: Anne und Björn Domroese siegen
30.05.2014 Jonathan Erdmann fit für smart super cup
30.05.2014 Kurzfristige Turnierabsage von Ludwig/Walkenhorst
30.05.2014 Niendorfer TSV: Kader voll?
29.05.2014 Sportabzeichen für Menschen mit Beeinträchtigungen
28.05.2014 YoungBeach-Turnier vor dem smart super cup
28.05.2014 you2-special im Sand - Änderung Ort!
28.05.2014 smart beach tour: „Leinen los“ in maritimer Kulisse
27.05.2014 Ostbek Pirates verpflichten zwei neue Spieler
26.05.2014 Köhler/Schumacher: Auf Münster folgt Anapa
25.05.2014 U20-DM: VfL Geesthacht im Viertelfinale
25.05.2014 Schneider/Meißner siegen in Oststeinbek
24.05.2014 Volley-Woche: Jetzt den Volleyball-Sommer sichern
24.05.2014 youngbeach in Harburg beim smart super cup
24.05.2014 HSB befragt Parteien zur Sportpolitik
24.05.2014 Helmut von Soosten löst Vertrag mit VT Aurubis auf
23.05.2014 Köhler/Schumacher: Auf nach Münster!
23.05.2014 VT Aurubis: Grünes Licht für Erstliga-Lizenz
23.05.2014 Niendorfer TSV: Die Säulen stehen
22.05.2014 HSB: Vertrauen schaffen und für Olympia begeistern
22.05.2014 HSB: Umfassender Lösungsansatz zum Lärmschutz
22.05.2014 Scala: Frauen starten drei Wochen OpenGym-Training
21.05.2014 Heute Verbandstag des HVbV
21.05.2014 smart super cup: Fünf Nationalteams in Hamburg
19.05.2014 Schweriner Jungs siegen bei U18-DM
18.05.2014 Volleyball: U18-DM - Viertelfinalspiele stehen fest
17.05.2014 U18-DM: Zahlenspielereien und letzte Hinweise
16.05.2014 Bernhard Thole: Das sind meine U18-Spieler
16.05.2014 Björn Domroese neuer Trainer in Oststeinbek
15.05.2014 U18-DM: Die Gegner – Vorbereitung, Ziele, Stars
15.05.2014 Hamburg: Rekordbeteiligung beim 25. Siemens – Cup
15.05.2014 Grundschulcup begeistert auch Nationalspielerin Walkenhorst
15.05.2014 Scala 1:2 im Test gegen Fischbeks Seniorinnen
15.05.2014 Ahlf/Suhren: Die Saison kann starten
14.05.2014 ETV-Trainer Thole: „Definitv eine schwierige Situation“
13.05.2014 U18-DM: Treff mit der Baehrenrunde
12.05.2014 Die U18-Jungs spielen ihre DM in Hamburg
12.05.2014 Köhler/Schumacher: Platz 9 in Mexiko
12.05.2014 Jan Maier neuer Trainer bei Scala
12.05.2014 you2-special in Halstenbek
10.05.2014 Stefan Hübner neuer Trainer der SVG Lüneburg
09.05.2014 Köhler/Schumacher: Sieg und Niederlage zum Auftakt
08.05.2014 You 2 –special in Halstenbek
07.05.2014 Dschungel-Olympiade im Haus des Sports
07.05.2014 You2: Zweites Jugend-Beachcamp
06.05.2014 Koehler/Schumacher: Anstrengender Flug nach Mexiko
06.05.2014 Glänzende Finalspiele im Kiwittsmoorbad
05.05.2014 Ludwig/Walkenhorst mit historischem Erfolg
05.05.2014 Feldpflege, Marathon, Stadtpark, Kartoffelsuppe, Beach
05.05.2014 Hamburger Beachserie: Punkten am Kiwittsmoor
03.05.2014 VfL Pinneberg trennt sich von Trainer Müller
03.05.2014 NTSV: Vom Glück der tüchtigen Samariter
03.05.2014 Premium Cup: Basan/Domroese und Heldt/Manzeck siegen
30.04.2014 Hamburger Mädchen in Vorbereitung auf Bundespokalturnier
28.04.2014 Hamburg: Schiedsrichter für Champions Trophy gesucht
25.04.2014 HSB: Maßnahmeplan zur Zusammenarbeit mit HSJ
24.04.2014 Niendorfer TSV: Das war die Saison
23.04.2014 Deutsche Meisterschaften in Eimsbüttel
23.04.2014 Hamburg: Premium-Auftakt im BeachCenter
22.04.2014 SVNA-Damen suchen einen neuen Trainer
18.04.2014 CEV lobt Hamburger You2-Serie
17.04.2014 Niendorfer TSV: Dumm gelaufen
16.04.2014 Köhler/Schumacher auf der Beach Academy
16.04.2014 ETV: Und dann rannte der Frosch ins Wasser…
15.04.2014 you2-special mit Jugendtrainerlehrgang
14.04.2014 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2014
14.04.2014 tus Berne: Männer steigen in Landesliga auf
14.04.2014 GW Eimsbüttel: Kein versöhnliches Ende
13.04.2014 VT Aurubis II bleibt am Ende ohne Punkt
11.04.2014 Gehörlosen-Bundesjugendtreffen: Schiris gesucht
11.04.2014 Niendorfer TSV: Auf ein Letztes!
10.04.2014 Petition: Sport ist keine Ruhestörung
09.04.2014 Volley-Grundschulcup 2014
09.04.2014 you2-special: 6. Termin am 13. April im LLZ
09.04.2014 Niendorfer TSV: Dramatik im letzten Heimspiel
08.04.2014 Oststeinbek: 9-13jährige Volleyballerinnen gesucht
08.04.2014 Gymnasium Allermöhe: Plätze in Talentfördergruppe
08.04.2014 VCO Hamburg unterliegt 2:3 in Rostock
08.04.2014 Ostbek Cowboys souverän zur Senioren-DM
07.04.2014 ETV-Frauen: Richtige Lehren gezogen
07.04.2014 VT Aurubis II unterliegt gegen Oythe
05.04.2014 You 2 – special
04.04.2014 Köhler/Schumacher: Erste Turniere in Sicht
04.04.2014 VT Aurubis II: Letzter Heimspielvorhang am Samstag
04.04.2014 ETV: Als Norddeutscher Vizemeister zur U18-DM!
04.04.2014 Ostbek Cowboys starten Senioren-Kampagne 2014
04.04.2014 VCO Hamburg: Letztes Auswärtsspiel
04.04.2014 Niendorfer TSV: Gut aufgestellt gegen ewigen Rivalen
04.04.2014 Elmshorn: Nachwuchs schmettert gut mit
03.04.2014 ETV-Frauen: Das nächste Spitzenspiel
03.04.2014 Aufschlag beim Hamburger Hanse-Pokal
01.04.2014 JuLi 1, Mädchen: VfL Pinneberg erneut Hamburger Meister
01.04.2014 SVG Lüneburg beantragt Lizenz für die 1. Bundesliga


 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 30. Juni 2014

  

VT Aurubis: Zweite Libera aus eigenen Reihen

Hamburg, 29. Juni 2014: Die zweite Libera-Position besetzt VT Aurubis Hamburg hinter Saana Koljonen mit der eigenen Nachwuchsspielerin Laura Mathias. Sie ist seit 2010 eine feste Größe im zweiten Team der Hamburgerinnen und wechselt zur Saison 2014/2015 in die „Erste“.

In der Vorbereitung auf die Saison 2012/2013 hat sie VTA I unterstützt und wurde prompt bei einem internationalen Turnier in Frasnes / Belgien zur besten Libera gewählt. Nachdem sie dieses Jahr ihr Abitur geschafft hat, wechselt sie nun zunächst für ein Jahr in Deutschlands höchste Spielklasse. Dort will sie beweisen, dass man auch bei „nur“ 162 cm eine ganz Große sein kann.

Präsident Horst Lüders zur Verpflichtung von Laura Mathias: Laura hat mich in den letzten Jahren als trainingsfleißige, zuverlässige und freundliche Spielerin restlos überzeugt. Ich freue mich, dass sich alle Verantwortlichen im Verein darüber einig sind, ihr die Chance einzuräumen, sich in der 1.Bundesliga zu beweisen.

Trainer Dirk Sauermann über Laura „Flo“ Mathias: „Laura gehört schon seit mehreren Jahren zu den besten Liberas der zweiten Ligen. Und in der vergangenen Saison war sie vielleicht sogar die beste Spielerin auf ihrer Position im Unterhaus der ersten Liga. Die Nominierung für unser Team ist folglich eine logische Konsequenz ihrer konstant guten Leistungen. Laura arbeitet sehr akribisch und bringt eine große Leidenschaft für unsere Sportart mit. Ich freue mich, dass wir mit Laura einer  Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs die Möglichkeit bieten können, sich auf Bundesliganiveau weiterentwickeln und beweisen zu können. Ich bin mir sicher, dass sie ihre Chance nutzen und mit ihrer positiven Einstellung einen Beitrag zur Entwicklung eines guten Teamgeists beitragen wird.“

Laura Mathias über ihren Aufstieg: „Ich habe mich dazu entschieden, bei VT Aurubis Hamburg zu spielen, da ich mich bereits in den letzten Jahren im Verein sehr wohl gefühlt habe und ich denke, dass mir hier ein guter Rahmen geboten wird, um mich weiterzuentwickeln. Meine Erwartungen für die kommende Saison sind, mich an das Niveau der ersten Liga heranzuarbeiten und den einen oder anderen Spieleinsatz zu ergattern.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 30. Juni 2014

  

Erfolgreiche Sichtungswoche in Oststeinbek

Eine ganze Woche lang wurde an der Oststeinbeker Helmut-Landt-Grundschule gepritscht und gebaggert: Verbandstrainer Gerd Grün führte eine Talentsichtung in allen 3. und 4. Klassen durch und brachten den Mädchen und Jungs in jeweils zwei Sportstunden die Grundlagen des Volleyball-Sports bei.

Eine Maßnahme, die sowohl bei den Sportlehrern als auch bei den OSV-Jugendtrainern Michelle Alex und Michael Thiel Begeisterung hervor rief: "Es macht Spaß, Gerd bei der Arbeit zu beobachten, seine Begeisterung für den Sport ist ansteckend. Alle Kinder waren sehr angetan von ihm und seinen Übungen - und auch wir konnten viel Neues von ihm lernen."

Gerd Grün, der solche Sichtungen regelmäßig durchführt, war ebenfalls angetan: "Es waren ein paar talentierte Spielerinnen und Spieler dabei, bei denen ich sehr gute Perspektiven sehe. Ich hoffe, dass sie den Weg in den Verein finden und perspektivisch vielleicht auch die neuen Auswahlteams ergänzen."

Ein tolles Angebot des HVbV, das den Vereinen die Möglichkeit sehr erleichtert, neue Mitglieder zu gewinnen. Der OSV sagt: danke!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 30. Juni 2014

  

HVbV Mädchen: Wetterglück beim Beachvolleyball

Am letzten Juniwochenende trafen sich die HVbV-Mädchen zum zweiten Beach-Volleyballlehrgang im Stadtpark. An den regnerischen Tagen war es an der Jahnkampfbahn meist trocken.

Am Samstag wurde intensiv trainiert. Fünf Stunden in zwei Etappen wurden die Mädchen von Landestrainer Gerd Grün und seiner Unterstützung Rolf Schmitt gefordert. Die äußeren Bedingungen spielten mit. In ganz Hamburg gab es Gewitter. Im Stadtpark blieb es trocken und manchmal sogar sonnig. Das enge Spielkonzept wurde weiter verfeinert. So lagen die Schwerpunkte bei der Annahme und dem Zuspiel. Die Fortschritte waren immens. Die Aktivität der Mädchen sehr hoch. Zum Glück gab es eine zweistündige Pause, die manche zum Besuch im Stadtpark nutzten.

Am Sonntag wurde dann die Motivation auf die Probe gestellt. Zu Turnierbeginn regnete es in Strömen. Der Aufbau und die ersten beiden Turnierrunden fanden im Regen statt. Später besserte sich das Wetter, was man an der Kleidung des Landestrainers sehen konnte. Zuerst wurden die Gummistiefel mit Sportschuhen gewechselt und dann die Regenhose mit einer kurzen Hose getauscht. Acht Teams traten an. Und es entwickelten sich sehenswerte spannende Spiele. Alle Spielerinnen setzten das enge Spielkonzept um. So sahen die zahlreichen Zuschauer viel Angriffsschläge und klasse Abwehraktionen.

Bei der Siegerehrung wurden alle mit T-Shirts und Käppies belohnt. Und Bananen von Onkel Tuca gab es ins Reisegepäck!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 30. Juni 2014

  

Youngbeach-Turnier U15 im Stadtpark

Am Sonntag 29.6.2014 fanden 17 junge Volleyballer und Volleyballerinnen den Weg in den Stadtpark zum youngbeach –Turnier. Und dass bei strömenden Regen.

Hohe Motivation zeigten die Teams, die zum Turnier kamen. Zu Turnierbeginn regnete es in Strömen. Der Aufbau und die ersten beiden Turnierrunden fanden im Regen statt. Später besserte sich das Wetter, was man an der Kleidung des Landestrainers Gerd Grün sehen konnte. Zuerst wurden die Gummistiefel mit Sportschuhen gewechselt und dann die Regenhose mit einer kurzen Hose getauscht. Acht Teams traten an. Und es entwickelten sich sehenswerte spannende Spiele, die häufig über drei Sätze gingen. So sahen die zahlreichen Zuschauer und Eltern viel Angriffsschläge und klasse Abwehraktionen.

Das Turnier wurde im Double-out-Modus gespielt, wobei die Platzierungen ausgespielt wurden. Moritz und Daniel stellten sich als einziges Jungenteam den Mädchen, hatten Glück gegen Franzi und Pia (gewannen 2:1) und Pech gegen .

Bei der Siegerehrung wurden alle mit youngbeach-T-Shirts und Käppies belohnt. Und Bananen von Onkel Tuca gab es ins Reisegepäck!

Ergebnis:

  1. Mie Dickau (Niendorfer TSV) / Karlotta Fuchs (Eimsbütteler TV)

  2. Katharina Eckhoff (Niendorfer TSV) / Kim Deutschendorf (VG Elmshorn)

  3. Lene Stegelmann / Nele Schmitt (beide VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek)

  4. Anna Costa / Jill Wolf (beide Ahrensburger TSV) / Anna Gohr (VG WiWa)

  5. Klara Schlizio (HT 1816) / Nandi Rust (SCALa)

  6. Daniel Witt (VG Elmshorn) / Moritz Milow (VG WiWa)

  7. Annemarie Bergmann / Marie Arndt (beide  Niendorfer TSV)

  8. Pia Karnatz / Franziska Werner (beide VG Finkenwerder)

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Sonntag, 29. Juni 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Dr. Jürgen Mantell ist neuer HSB-Präsident

Hamburg, 28. Juni 2014 – Die Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes (HSB) hat ein neues Präsidium gewählt. Dr. Jürgen Mantell wurde mit wenigen Gegenstimmen neuer HSB-Präsidenten. Günter Ploß wurde auf Antrag des neuen Präsidiums einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt.

Ebenfalls ins Präsidium wählte die Versammlung als Vizepräsidentin und Vizepräsidenten Angela Braasch-Eggert (Sportinfrastruktur), Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke (Vereins- und Verbandsentwicklung), Holger Hansen (Finanzen), Thomas Fromm (Breitensportentwicklung) und Klaus Widegreen (Leistungssportentwicklung).

Mantell kündigte eine neue Struktur für den HSB an, die ihn effizienter und transparenter machen wird. Auf Vorschlag des Präsidiums setzte die Mitgliederversammlung eine Kommission ein, die Vorschläge dazu machen wird.

Der HSB ist Interessenvertreter und Dienstleister für seine Mitglieder. In dieser Funktion muss sich der HSB dafür stark machen, dass die Dekadenstrategie umfassend umgesetzt wird. Dafür braucht der Sport in Hamburg aber ein höheres politisches Gewicht und eine entsprechend höhere finanzielle Ausstattung, so Mantell.

Alle Redner und die gesamte Versammlung würdigten die Leistungen von Günter Ploß, der nicht wieder für das Amt des Präsidenten kandidierte. Sportsenator Neumann sagte hierzu: „Du hast dafür gesorgt, dass der Sport in Hamburg beginnt, den Stellenwert zu entwickeln, den er verdient. Du kannst auf Deine Amtszeit und Dich stolz sein. Ich bin dankbar, dass ich mit Dir zusammenarbeiten konnte.“

Olympische Spiele in Deutschland sind für das IOC eine Chance, sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann. Er betonte dabei, dass Hamburg und Berlin beide in der Lage seien, Olympische Sommerspiele auszurichten. Er empfahl, bei der Arbeit an einer möglichen Hamburger Bewerbung: „Bleiben Sie bei Ihrem bisherigen Ansatz, mit heißem Herz aber kühlem Kopf vorzugehen!“

Zu einer Hamburger Olympia-Bewerbung verabschiedete die Mitgliederversammlung eine Resolution unter dem Titel „Das Tor zur Welt begrüßt die Jugend der Welt!“ (siehe auch unten). Die Sportvereine und –verbände in Hamburg drücken damit ihre Unterstützung für eine Olympia-Bewerbung aus.

Die Jahresrechnung 2013 und der Nachtragshaushalt 2014 wurden genehmigt und das Präsidium entlastet. Dem Sportfördervertrag 2015/206 wurde von der Mitgliederversammlung zugestimmt. Nachdem der Hamburger Fußball-Verband bereits zugestimmt hatte, fehlt nun noch der Beschluss der Hamburgischen Bürgerschaft, um den Vertrag in Kraft zu setzen.

Vor dem Einstieg in die Tagesordnung wurde der mit 2000 Euro dotierte Fritz Bauer-Preis an den SC Urania von 1931 e.V. vergeben. Der Preis zeichnet Maßnahmen zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements aus. Der SC Urania engagiert sich dafür, Frauen mit Migrationshintergrund über niedrigschwellige Sportangebote in den Verein zu integrieren und in die ehrenamtliche Arbeit einzubinden. Mit diesem Ansatz wurden bisher fünf Frauen mit Migrationshintergrund als Vereinsvorstand, Projektkoordinatorin oder Übungsleiterinnen (C-Lizenz) gewonnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Sonntag, 29. Juni 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: „Tor zur Welt“ begrüßt „Jugend der Welt“!

Ja zu Olympia in Hamburg! Hamburger Sportvereine und -verbände unterstützen eine Hamburger Olympiabewerbung

Als „Tor zur Welt“ ist Hamburg prädestiniert die „Jugend der Welt“ zu begrüßen. Die Hamburger Sportvereine und –verbände unterstützen eine mögliche Hamburger Olympiabewerbung. Olympische und Paralympische Spiele sind eine faszinierende Chance für die sportbegeisterte Stadt Hamburg, sich international zu präsentieren und den Sport in unserer Stadt dynamisch weiterzuentwickeln.

Eine erneute Bewerbung um Olympia nützt dem Ansehen Hamburgs in der Welt und schlägt die Brücke zum Sport vor Ort. Sportvereine– und verbände profitieren, wenn die Aussicht auf Olympische Spiele für unsere Stadt zu einer deutlich erhöhten gesellschaftlichen Akzeptanz für den Sport führt. Die Sportartenvielfalt der Spiele ist in Hamburger Sportvereinen und – verbänden für breite Bevölkerungsschichten alltäglich erlebbar. Mit geeigneten Formaten könnten die Vereine so zu einer identifikationsstiftenden Atmosphäre beitragen, die die Olympische Idee in Hamburg erfahrbar macht und die breitensportliche Stadt– und Sportentwicklung effektiv fördert. Für die teilnehmenden Sportler/innen sind die Spiele der sportliche Höhepunkt ihrer Karrieren. Die leistungssportlichen Rahmenbedingungen Hamburgs müssten in einer Bewerbungsphase weiter nachhaltig verbessert und finanziert werden, um möglichst viele Hamburger Athleten die Möglichkeit zu eröffnen, bei Olympischen Spielen in ihrer Heimatstadt zu starten. Hierfür bedarf es einer Professionalisierung der leistungssportlichen Verbandsstrukturen, einer auskömmlichen Finanzierung für Trainer und Betreuer und einer fortgesetzten und systematischen Talentfindung und -entwicklung.

Die Olympische Idee symbolisiert ursprünglich die besonderen pädagogischen, sozialen und kulturellen Möglichkeiten, die der Sport bietet. Dieser Geist sollte sich in den Hamburger Bemühungen widerspiegeln und die Grundlage für zukünftige Sportentwicklung im Kontext einer Bewerbung Hamburgs bilden. Dazu gehört, dass bei der Nachnutzung der olympischen Sportstätten neue Maßstäbe gesetzt werden. Die Wettkampf- und Trainingsstätten müssen nach den Spielen dem Sport und den Sozialräumen Entwicklungsperspektiven bieten und so nachhaltig zur weiteren Entwicklung Hamburgs in den folgenden Jahrzehnten beitragen.

Hamburg muss den Sport und seine Errungenschaften in den Mittelpunkt seiner Bewerbung stellen. Olympische Spiele können nicht nur als Event verstanden oder nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewertet werden.

Hamburg kann dem IOC ein attraktives Angebot machen: Spiele der kurzen Wege, die die Nachnutzung von Sportstätten und die Nachhaltigkeit der Sportentwicklung vor Ort mit den Werten der Olympischen Idee verbinden. Eine solche Bewerbung Hamburgs unterstützen die Hamburger Sportvereine und –verbände mit ihren rund 580.000 Mitgliedschaften mit voller Überzeugung.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 26. Juni 2014

  

Hamburger Jugendmeister im Beach-Volleyball

Am Wochenende fanden im Freibad Kiwittsmoor die Hamburger Jugendmeisterschaften im Beach-Volleyball statt. Hier folgen die Platzierungen in den einzelnen Altersgruppen.

U16 weiblich
1.: Jasmin Jarecki (6764, Ahrensburger TSV) / Karolin Höltje (6806, Ahrensburger TSV), 23 Punkte
2.: Mie Dickau (6755, VG Elmshorn) / Lotte Schlierkamp (6827, VC Norderstedt), 18 Punkte
3.: Marieke Mumm (6679, TSV Schwarzenbek ) / Kira Meineke (6762, TSV Schwarzenbek ), 15 Punkte
4.: Carlotta Fuchs (6838, Eimsbütteler TV) / Raja Albers (6839, Eimsbütteler TV), 12 Punkte
5.: Lene Stegelmann (6829, VG HNF) / Nele Schmitt (6830, VG HNF), 9 Punkte
6.: Anna Costa (6834, Ahrensburger TSV) / Tabea Schmidt (6835, Ahrensburger TSV), 4 Punkte
7.: Aina-Jula Stehr (6840, VG Hausbruch-Neugr.-Fischb.) / Ellen Brauer (6841, VG Hausbruch-Neugr.-Fischb.), 0 Punkte

U17 weiblich
1.: Merle Dickau (6759, 1. VC Norderstedt) / Alina Ernst (6763, Ahrensburger tsv ), 60 Punkte
2.: Tonya Blickhäuser (6687, VG-Wiwa) / Hannah Ziemer (6751, 1. VC Norderstedt), 48 Punkte
3.: Lea Kreye (6768, VfL Geesthacht) / Rieke Niemeyer (6678, VfL Geesthacht), 40 Punkte
4.: Jasmin Jarecki (6764, Ahrensburger TSV) / Karolin Höltje (6806, Ahrensburger TSV), 32 Punkte
5.: Mie Dickau (6755, VG Elmshorn) / Lotte Schlierkamp (6827, VC Norderstedt), 28 Punkte
6.: Marieke Mumm (6679, TSV Schwarzenbek ) / Laura Groß (6761, TSV Schwarzenbek ), 24 Punkte
7.: Julia Meier (6746, vg-wiwa) / Cara Herbert (6837, VCO), 24 Punkte
8.: Carolin Marret (6832, VG Elmshorn) / Janina Rehbock (6833, VG Elmshorn), 20 Punkte
9.: Lara Vollersen (6828, TSV Schwarzenbek ) / Lara Drews (6767, TSV Schwarzenbek ), 8 Punkte
10.: Kira Meineke (6762, TSV Schwarzenbek ) / Sarah Kneiske (6826, TSV Schwarzenbek ), 4 Punkte
11.: Lene Stegelmann (6829, VG HNF) / Nele Schmitt (6830, VG HNF), 0 Punkte

U18 weiblich
1.: Merle Dickau (6759, 1. VC Norderstedt) / Alina Ernst (6763, Ahrensburger tsv ), 60 Punkte
2.: Paula Fleischmann (6517, TSV Schwarzenbek) / Hannah Ziemer (6751, 1. VC Norderstedt), 48 Punkte
3.: Tonya Blickhäuser (6687, VG-Wiwa) / Rieke Niemeyer (6678, TSV Schwarzenbek), 40 Punkte

U19 weiblich
1.: Charlene Müller (6625, VfL Geesthacht) / Milena Klapp (6836, VfL Geesthacht), 180 Punkte
2.: Paula Fleischmann (6517, TSV Schwarzenbek) / Berit Jensen (6682, VG Elmshorn), 144 Punkte
3.: Karolin Buchert (6518, TSV Schwarzenbek) / Lisa Schwarz (6621, VC Norderstedt), 120 Punkte
4.: Anna Buchert (6567, TSV Schwarzenbek) / Melanie Diel (6700, VT Aurubis), 96 Punkte
5.: Jo Pauer (6573, TSV Glinde) / Lisa Klein (6831, TSV Glinde), 4 Punkte
6.: Marisa Hartmann (6606, TSV Schwarzenbek ) / Johanna Ohle (6608, TSV Schwarzenbek ), 0 Punkte

U16 männlich
1.: Daniel Dworzynski (2313, VG-WiWA) / Jan Szymoniak (2408, VG-WiWA), 15 Punkte
2.: Tom Wollesen (2247, VG-Wiwa) / Jan Sevecke (2310, VG-WiWA), 12 Punkte
3.: Tim Maier (2346, Eimsbütteler TV) / Brian Müller (2345, VG WiWa), 10 Punkte
4.: Leonard Lindloff (2416, VG Hausbruch-Neugraben-F.) / Malte Höppner (2417, FSV Harburg-Rönneburg), 8 Punkte

U17 männlich
1.: Justus Baehr (2191, TV Eimsbüttel) / Björn Schmitt (2332, TV Eimsbüttel), 45 Punkte
2.: Konrad Thole (2239, Eimsbütteler TV) / Ole Schwarmann (2312, Eimsbütteler TV), 36 Punkte
3.: Tom Wollesen (2247, VG-WiWA) / Jan Sevecke (2310, VG-WiWA), 30 Punkte
4.: Mats Radzuweit (2414, Eimsbütteler TV) / Leo Hauschild (2415, Niendorfer TSV), 24 Punkte
5.: Daniel Dworzynski (2313, VG-WiWA) / Jan Szymoniak (2408, VG-WiWA), 18 Punkte
6.: Nino Niederhaus (2412, VG Finkenwerder) / Hannes Gerken (2423, VG Finkenwerder), 4 Punkte
7.: Leewe Köther (2420, VG Finkenwerder) / Fynn von Allwörden (2421, VG Finkenwerder), 0 Punkte

U18 männlich
1.: Lukas Radzuweit (2257, Eimsbütteler TV) / Elias Landsmann (2411, Erfurter VC), 60 Punkte
2.: Justus Baehr (2191, TV Eimsbüttel) / Björn Schmitt (2332, TV Eimsbüttel), 48 Punkte
3.: Konrad Thole (2239, Eimsbütteler TV) / Ole Schwarmann (2312, Eimsbütteler TV), 40 Punkte
4.: Björn Eckmann (2343, NTSV) / Michal Laskowski (2391, NTSV), 32 Punkte
5.: Jasper Wendt (2256, Eimsbütteler TV) / Yannis Krenzien (2255, VG Finkenwerder), 4 Punkte
6.: Moritz Lohmann (2422, ETV) / Hannes Gerken (2423, VG Finkenwerder), 0 Punkte

U19 männlich
1.: Lukas Radzuweit (2257, Eimsbütteler TV) / Elias Landsmann (2411, Erfurter VC), 180 Punkte
2.: Lasse Baron (2203, Ahrensburger TSV) / Jonathan Sandner (2409, Ahrensburger TSV), 144 Punkte
3.: Bastian Schmitz (2424, VG Elmshorn) / Torge Schuster (2344, VG Elmshorn), 120 Punkte
4.: Björn Eckmann (2343, NTSV) / Michal Laskowski (2391, NTSV), 96 Punkte
5.: Stefan Rechter (2410, Halstenbeker TS) / Alexander Struve (2335, Halstenbeker TS), 4 Punkte
6.: Malte Maßmann (2248, Halstenbeker TS) / Alexander Theil (2249, Halstenbeker TS), 0 Punkte

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 25. Juni 2014

  

SCALA: Der neue Kader steht

Die Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn können beruhigt in die Sommerpause gehen. Deutlich vor den Hamburger Sommerferien präsentierte diese Woche das neue Trainerteam Jan Maier/Matthias Krause der Abteilungsleiterin Petra Kerl den Kader für die kommenden Regionalliga Saison 2014/2015.

Während viele Leistungsträgerinnen des Vorjahresvizemeisters auch zur neuen Saison zur Verfügung stehen, stossen mit Norma Bastian(16), Alina Ernst(15), Jasmin Jarecki(15), Lilian Kemper(15) und Lotta Steinberg(15) alleine fünf vielversprechende Neuzugänge zum Team.

"Wir wollten die Grundspielstärke erhöhen und zusätzlich perspektivisch aufrüsten", so Trainer Jan Maier. "Das ist uns überraschend gut gelungen. Ich bin sehr zufrieden." 

Das erklärte Ziel - der Wiederaufstieg in die Dritte Liga - fest im Blick, erhöht Maier zusätzlich aber auch den Druck auf die Neuzugänge: "Die Perspektivspielerinnen müssen sich dieses Jahr so weiterentwickeln, dass sie nächstes Jahr in der Dritten Liga Spiele gewinnen. Da liegt viel echte Arbeit vor uns."

SCALA 1 Kader 2014/2015
Zuspiel: Norma Bastian('98), Claudia Förster('85)
Diagonal: Jasmin Jarecki('99), Lotta Steinberg('98)
Mittelblock: Danubia Costa Caldara ('82), Alina Ernst('98), Simone Kühl('93), Tina Potratz('74)
Annahme/Außen: Elisabeth Hirsching('95), Nathalie Koch('91), Julia Rienhoff('87), Alissa Willert('92)
Libero: Lilian Kemper('98), Susanne Maier('81), Karen Meyer('93)

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schul-Volleyball-News

 Mittwoch, 25. Juni 2014

  

Hamburg: JtfO-Endrunde Beachvolleyball

Zwei Titelverteidigungen und ein neuer Hamburger Meister

In diesem Jahr fand die JtfO-Endrunde Beachvolleyball am 11.06.2014 im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der WK I (Jg. 98 und älter) hatten sich 4 Teams für die Endrunde qualifiziert. Das Gymnasium Grootmoor hat sich als einzige Schule mit 2 Mannschaften für die Endrunde in einer Altersklasse qualifiziert. Leider unterlagen beide Teams im Halbfinale, das Spiel um Platz 3 konnte das Team Grootmoor 1 für sich entscheiden. Im Finale unterlagen die leicht favorisierten Walddörfer in einem knappen Spiel mit 1:2 dem Heinrich-Heine-Gymnasium. Somit verteidigten die Beacher von Lehrerin Kerstin Mitzlaff ihren Titel aus dem Jahr 2013.

Bei den jüngsten, in der WK III (Jg 99 u.j.), hatten sich ebenfalls 4 Teams für die Endrunde qualifiziert. In den Halbfinal-Spielen konnten sich die Teams vom Johannes-Brahms-Gymnaisum (JBG) und aus Rissen mit 3:0 durchsetzen. Das Spiel um Platz 3 war umkämpfter, hier sicherte sich das Heinrich-Heine-Gymnasium mit 2:1 die Bronzemedaille. Das Finale gewannen die Schüler vom JBG ohne Satzverlust und konnten so ihren Titel aus dem Jahr 2013 verteidigen.

In der WK II (Jg. 97 – 00) fährt der Sieger zum Bundesfinale nach Berlin. Es wurde in zwei 3er Gruppen um die Halbfinalplätze gespielt. Gruppenerster wurden die STS Julius Leber und die STS Alter Teichweg. Überraschenderweise verloren beide Teams im Halbfinale gegen die Gruppenzweiten aus Rissen bzw. vom Johannes-Brahms-Gymnasium. Im Finale wirkten dann die Rissener ausgeruhter und konnten das Johannes-Brahms-Gymnasium mit 2:1 bezwingen. Damit gibt es einen neuen Hamburger Meister, der die Farben Hamburgs beim Bundesfinale im September in Berlin vertreten darf

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!!!

Tim Braun
für den FA Volleyball

Hier gibt es alle Ergebnisse und Platzierungen.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 24. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher erkämpfen Platz 3 in Montpellier

Beim Satellite Turnier des Europäischen Volleyball-Verbandes CEV im französischen Montpellier haben Jana Köhler und Anni Schumacher den dritten Platz belegt. Nachdem sie im Halbfinale gegen die späteren Turniersiegerinnen Lobata/Soria aus Spanien knapp mit 3-2 (17-15, 14-16, 8-15, 15-6, 5-7) unterlagen, bezwangen sie im kleinen Finale die Deutschen Anika Krebs und Jenny Heinemann mit 3-2 (16-18, 16-14, 11-15, 15-13, 7-5).

„Ich bin froh, dass wir das Turnier mit einem so kämpferischen Sieg abschließen konnten“, zeigte sich Anni Schumacher erleichtert. „Die Enttäuschung nach dem verlorenen Halbfinale war natürlich da, umso wichtiger aber, dass wir uns danach weder von der Hitze noch den beiden Fünf-Satz-Spielen haben unterkriegen lassen.“

Neben dem sportlichen Erfolg war das Turnier auch aufgrund des Spielmodus etwas Besonderes: es ging auf drei Gewinnsätze bis 15 Punkten, ein eventueller Tie-Break sollte bei 7 Punkten enden. „Drei Gewinnsätze zu spielen, war durchaus interessant. Ich finde, dass sich die Dynamik des Spiels sehr verändert“, beurteilt Anni Schumacher. „Man muss ab dem ersten Punkt voll da sein, hat weniger Zeit sich taktisch auf den Gegner im Laufe eines Satzes einzustellen. Gleichzeitig wiegt ein abgegebener Satz erstmal auch nicht so schwer, wie bei zwei Gewinnsätzen.“

Konditionell sei der Modus jedoch bei hohen Temperaturen eine Herausforderung: „Wenn man so wie wir jetzt in Montpellier bei 35Grad zwei Spiele am Tag über fünf Sätze spielt und nur drei Auszeiten pro Match hat, ist das schon hart, zumal auch die technischen Time-Outs wegfallen“, analysiert Schumacher.

Am kommenden Wochenende hat das Team frei, um etwas Luft zu holen, bevor es Richtung smart Super Cup in Binz und dann zum ersten Grand Slam nach Gstaad geht. „Ich werde an dem freien Wochenende Richtung Heimat nach Dresden fahren - dafür war seit Weihnachten keine Zeit mehr“, freut sich Anni Schumacher.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 23. Juni 2014

  

you2-special im Sand im Kiwittsmoorbad

Das Wetter spielte nicht richtig mit. Tiefe Temperaturen und Regenschauer hielten die Volleyballkids vom Training und Turnier am Samstag, dem 21. Juni ab.

Aber 13 unentwegte Jungs und 15 Mädchen fanden den Weg zum you2-special im Sand. Und sie wurden immer wieder während des Trainings und des Turniers mit Sonnenschein belohnt. Zahlreiche koordinative Aufgaben hatte sich Landestrainer als Staffel ausgedacht. So wurde den Kids ganz schnell warm und das Wetter war vergessen. Im Training wurde auch gleich „gezockt“. Eins gegen eins mit  speziellen Beach-Volleyballtechniken und Sondertechniken stand auf dem Programm. Und dann wie immer endlich das Turnier!

Sieger waren alle, die gekommen sind, so gab es dieses Mal auch eine Schildmütze von dem nicht mehr ganz so sehr bekannten Team Kleefisch/Köhler.

Das you2-special macht nun eine Ferienpause. Danach stehen wieder monatliche Termine an.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 23. Juni 2014

  www.beach-volleyball.de

Köhler/Schumacher Dritte in Montpellier

Jana Köhler und Anni Schumacher haben sich beim CEV Satellite in Frankreich Bronze gesichert, im innerdeutschen Spiel um Platz drei gewann das Duo knapp im Tiebreak gegen Jenny Heinemann und Anika Krebs. Beide Teams holten sich so wichtige Punkte für die Weltrangliste, nur unwesentlich weniger als die Konkurrenz in Berlin.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 21. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher im Halbfinale von Montpellier

Jana Köhler und Anni Schumacher haben beim CEV Satellite im französischen Montpellier das deutsche Duell gegen Anika Krebs und Jenny Heinemann gewonnen. Sie siegten mit 15:17, 17:15, 15:11 und 15:9 und haben sich somit für das morgige Halbfinale qualifiziert. Ihre Gegner sind am Samstag ab 13 Uhr die Spanierinnen Lobato/Soria.

Ansetzungen und Ergebnisse finden sich hier. TV-Bilder gibt es auf www.laola1.tv.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 20. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher: Deutsches Duell im Viertelfinale

Mit zwei Siegen sind Jana Köhler und Anni Schumacher erfolgreich ins Satellite Turnier des Europäischen Volleyball-Verbandes CEV gestartet. Am Freitag kommt es in Montpellier (Frankreich) nun zum deutschen Duell gegen Jenny Heinemann und Anika Krebs vom Köpenicker SC.

Zunächst siegten die Deutschen gegen Tina Graudina und Inese Jursone aus Lettland mit 15:13, 15:17, 15:13 und 15:11. „Gegen die Lettinnen war es wie erwartet kein einfaches Spiel“, berichtet Anni Schumacher. „Sie haben ihre Sache vor allem im Aufschlag und auch im Block gut gemacht. Das hat uns den zweiten Satz gekostet. Wir sind aber sehr ruhig geblieben und konnten uns dadurch im dritten und vierten Durchgang wieder gut absetzen..“ In der zweiten Runde gegen die Polinnen Karolina Baran und Jagoda Gruszczynska setzten sich die Hamburgerinnen anschließend souverän in drei Sätzen mit 15-9, 15-11, 15-10 durch.

Mit Jenny Heinemann und Anika Krebs haben Anni und Jana beim Trainingslager der BeachAcademy in der Türkei zusammen trainiert. Man kennt sich also, zudem gab es beim smart super cup in Münster einen Zwei-Satz-Erfolg für Köhler/Schumacher. Am Freitag geht es nun „im Ernstfall“ um den Einzug ins Halbfinale. "Mit einem Sieg morgen können wir uns einen freien Nachmittag verdienen - wodurch natürlich Kräfte gespart werden“, blickt Jana Köhler voraus.

Ansetzungen und Ergebnisse finden sich hier. TV-Bilder gibt es auf www.laola1.tv.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 20. Juni 2014

  

10,92 Mio. jährlich für organisierten Sport

Sportfördervertrag 2015/2016 unterzeichnet

Hamburg, 19. Juni 2014 – Die Behörde für Inneres und Sport (BIS), der Hamburger Sportbund (HSB) und der Hamburger Fußball-Verband (HFV) haben heute im Rathaus den Sportfördervertrag 2015/2016 unterzeichnet. Mit diesem Vertrag sichern die Partner die Förderung der Sportvereine und –verbände in Hamburg. Die Summe der Förderungen steigt deutlich auf 10,92 Millionen jährlich. Davon erhalten der HSB 9,62 Millionen Euro und der HFV 1,3 Millionen Euro.

Die Förderung von Vereinen und Verbänden (Übungsleiterbetrieb und Fachverbandsetat ohne HFV) wird um 330.000 Euro auf 2,35 Millionen erhöht. Die Förderung der Leistungssportentwicklung steigt um 100.000 Euro für die Finanzierung von Trainern und der Talententwicklung. Außerdem übernimmt der HSB 72.000 Euro zur Förderung des Wettkampfsports im Bereich Behindertensport (37.000 Euro) und zur Finanzierung sportmedizinischer Untersuchungen der Hamburger D-Kader-Athlet/innen (jährlich 35.000 Euro). Der Gesamtetat für Leistungssportentwicklung beträgt damit 802.000 Euro.

Die Förderung der Sportinfrastruktur steigt um 2,0 Millionen auf 3,79 Millionen Euro. Diese Mittel stammen aus dem Haushalt des Landessportamts und sind zweckgebunden für den Bau des neuen Landesleistungszentrums für Judo und Handball. Der HSB übernimmt hier die Projektleitung und -abwicklung. Die zusätzlichen 20.000 Euro für den HFV erhöhen seinen Etat für Zuschüsse an Vereine auf 194.000 Euro oder 11,5 Prozent.

Die Positionen des Vertrags im Überblick:

Förderung des Ehrenamtes, Personal/Verwaltung

1.491.000,00

Förderung der Vereine/Verbände

2.350.000,00

Förderung der Integration und Inklusion

130.000,00

Förderung der Leistungssportentwicklung

802.000,00

Förderung der Sportjugendarbeit (Vorbehalt, vgl. ZLV)

1.057.000,00

Förderung der Sportinfrastruktur

3.792.000,00

Förderung HSB

9.622.000,00

Förderung des HFV

1.300.000,00

Summe

10.922.000,00

Der Staatsrat Sport und das Landessportamt werden sich darüber hinaus gemeinsam mit dem HSB und dem HFV dafür einsetzen, weitere Mittel, insbesondere aus dem Sanierungsfonds der Hamburger Bürgerschaft für die Sanierung vereinseigener Anlagen, einzuwerben.

Die Unterzeichner des Vertrages sind Senator Michael Neumann, Staatsrat Karl Schwinke, HSB-Präsident Günter Ploß, HSB-Vizepräsident Thomas Fromm, HFV-Präsident Dirk Fischer und HFV-Schatzmeister Volker Okun.

Stellungnahmen

Senator Neumann: „Nach konstruktiven und intensiven Verhandlungen sind wir zu einer für den organisierten Sport sehr guten Lösung mit  einem für zwei Jahre verlässlichen Rahmen gekommen. Somit ist die Sportförderung in den Jahren 2015 und 2016 finanziell durch die Stadt abgesichert und kann durch die Partner HSB und HFV inhaltlich gestaltet werden.“

Günter Ploß: Nach langen Verhandlungen konnten wir uns mit dem Senat auf ein außerordentlich positives Ergebnis einigen. Insgesamt erhält der organisierte Sport deutlich mehr als bisher. Wir erreichen damit eine deutlich bessere Förderung der Vereine und Verbände sowie des Leistungssports.

Die Übertragung der Mittel für den Bau der neuen Halle für Judo und Handball zeigt einmal mehr, dass unsere Kompetenz im Rathaus geschätzt wird.“

Dirk Fischer: „Wir haben hart verhandelt und Verbesserungen für den Sport erzielt, die es zu würdigen gilt. Allerdings gab es keine Anhebungen in der institutionellen Grundförderung des Sports. Dies muss sich für die Zukunft ändern!“

Der Sportfördervertrag muss von der Hamburgischen Bürgerschaft und den Mitgliederversammlungen von HSB und HFV beschlossen werden, um in Kraft treten zu können. Die Bürgerschaft wird ihren Beschluss im Rahmen der Haushaltsberatungen fassen. Der HSB legt den Vertrag seiner Mitgliederversammlung am 28. Juni 2014 zur Abstimmung vor. Der HFV wird auf der Klausurtagung des Präsidiums am 21. Juni 2014 über den Sportfördervertrag entscheiden.

 

 

Hanburg - HVbV-News

 Freitag, 20. Juni 2014

  

You2-special im Sand

Sa., 21. Juni:  13:00 - 17:00 Uhr für Mädchen und 9:00 – 13:00 Uhr für Jungen

Kiwittsmoorbad, Hohe Liedt 9

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 19. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher in Montpellier an 1 gesetzt

Manch aufregendes Durcheinander erlebten Jana Köhler und Anni Schumacher vor ihrem Einsatz beim CEV Satellite im französischen Montpellier. Immerhin: dank Flugverzögerung am Montag konnten die Hamburgerinnen das erste WM-Spiel der deutschen Fußballer genießen. Und da noch ein Team für den Grand Slam in Berlin zugelassen wurde, können Anni und Jana Country Quota und Qualifikation vermeiden, rücken direkt ins Hauptfeld und sind dort aufgrund ihrer Weltranglistenpunkte an 1 gesetzt.

„Wir haben heute schon trainiert und Kulisse und Wetter sind super! Bei 22 ist es leicht bewölkt!“, freut sich Anni Schumacher auf den Turnierauftakt. „Wir starten gegen Tina Graudina und Inese Jursone aus Lettland. Wenn Platz 1 der Setzliste gegen Platz 16 spielt, mag man das für ein machbares Los halten, aber Jusone war 2009 schon mal Europameisterin und wir werden das Team auf gar keinen Fall unterschätzen.“

Gewöhnungsbedürftig wird der Zählmodus in Montpellier sein, den die CEV beim Doppel-KO-Turnier ausprobiert: es geht auf drei Gewinnsätze bis 15 Punkten, ein eventueller Tie-Break geht bis 7 Punkte. „Nach wie vor die Hauptsache bleibt, dass wir den letzten Punkt machen“, grinst Jana Köhler.

Ansetzungen und Ergebnisse finden sich hier. TV-Bilder gibt es auf www.laola1.tv.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 19. Juni 2014

  

Jannis Lange verstärkt Ostbek Pirates

Die Ostbek Pirates können den nächsten Neuzugang verbuchen. Vom VC Olympia Hamburg wechselt Zuspieler Jannis Lange zu den Pirates. Der 19 Jahre alte Student begann seine Volleyball-Laufbahn ganz in der Nähe von Oststeinbek beim VfL Geesthacht, bevor er in den letzten Jahren beim VCO Hamburg in der Regionalliga spielte. Der mehrmalige Hamburger Meister übernimmt damit eine der noch offenen Positionen auf der Zuspielposition.

Trainer Björn Domroese: „Wir sind sehr froh mit Jannis einen jungen und talentierten Zuspieler für uns gewonnen zu haben. Er hat in den letzten Jahren in der Regionalliga schon Erfahrung sammeln können und wird bei uns jetzt den nächsten Schritt machen.“

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 19. Juni 2014

  

HVbV-Mädchen 00/01: Lehrgangswochenende in Schwerin

Mit den Auswahlteams von Mecklenburg Vorpommern und Brandenburg

Am Wochenende 13.-15. Juni 2014 waren die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft 00/01 zu Gast in Schwerin. Ein tolles Lehrgangsprogramm mit den Auswahlteams aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stand auf dem Programm.

15 Mädchen machten sich auf den Weg nach Schwerin, ganz komfortabel mit der Bahn. Vor Ort sorgte der Landestrainer aus Mecklenburg Vorpommern Christian Wolf für einen reibungslosen Ablauf. Die Trainingshallen und die Mahlzeiten waren bestens organisiert.

Für die Mädchen und die Trainer fanden so drei spannende Tage statt. Die Mädchen wurden verbandsübergreifend in Gruppen eingeteilt. Die Gruppen wanderten dann in den Trainingseinheiten zu verschiedenen Trainern an die Stationen. Trainiert wurden die Annahme, die Verteidigung, der Angriff, das Feldzuspiel und die Abwehr. Eine Trainingseinheit wurde dann noch den Landestrainern eingeräumt, um die Mädchen auf ein Kurzturnier am Sonntag einzustellen.

Dort schlugen die Hamburger Mädchen sich achtbar. Beide Teams gewannen Sätze und auch Spiele. Eine Endtabelle gab es nicht, da das Turnier vorzeitig abgebrochen wurde, da die Heimreise mit der Bahn anstand.

Das Wochenende hat alle begeistert. Die Mädchen werden bei den kommenden Turnieren auf bekannte Gesichter aus den anderen Landesverbänden stoßen. Und die Trainer hatten auch ihren Spaß.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 18. Juni 2014

  

Die Hamburger Senioren-Meister stehen fest

Bei den Hamburger Meisterschaften der Senioren und Seniorinnen gab es am Wochenende im Freibad Kiwittsmoor folgende Ergebnisse:

Frauen Ü37
1.: Andrea Volkmann (W003298, ohne) / Christina Liefke (W003299, ohne), 60 Punkte
2.: Meike Frie (5413, Sportspaß) / Antja Gerlieb (6585, Wiker SV), 48 Punkte
3.: Astrid Carstens-Schiewe (5300, Altonaer TSV) / Katja Ewald (5325, Altonaer TSV), 40 Punkte
4.: Annette Nottebaum (W003274, Beachclub 2000) / Nadine Henning (W003275, DSC), 32 Punkte

Männer, Ü41
1.: Björn-Olaf Borth (1756, SV Lurup) / Dirk Schlüter (0504, ETV), 60 Punkte
2.: Rüdiger Ahrens (2180, Eckernförder MTV) / Eberhard Maaß (2181, Eckernförder MTV), 48 Punkte
3.: Thorsten Stemme (2271, kein Verein) / Arne Karstensen (1852, kein Verein), 40 Punkte
4.: Bernd Müller (2185, FT Eintracht Rendsburg) / Carsten Jost (0980, FT Eintracht Rendsburg), 32 Punkte

Männer, Ü47
1.: Thomas Hänsel (0543, SUS Waldenau) / Gunnar von der Fecht (1677, SUS Waldenau), 60 Punkte
2.: Henning Losch (1694, ATSV) / Detlef Clasen (1747, ATSV), 48 Punkte
3.: Holger Skibbe-28.12.1966 (W003300, Beachsport B-B) / Andreas Jagusch (W003301, ohne), 40 Punkte
4.: Joachim Wullenweber (0394, SVE) / Uwe Steinberg (0144, Lemsahler SV), 32 Punkte

Männer, Ü53
1.: Thomas Habicht (2075, Siemens) / Frank Oldenburg (2076, FAB), 60 Punkte
2.: Horst-Dieter Freitag (0866, Sterzhausen ) / Dietmar Frahm (0202, BSG), 48 Punkte
3.: Thomas Wigger (1787, FT Adler Kiel) / Detlef Keller (1933, Beachsport BB), 40 Punkte
4.: Knut Möller (0207, SV Eidelstedt) / Horst Kujoth (1929, SCVM), 32 Punkte

Männer, Ü59
1.: Klaus-Peter Raschke (W003346, Hessen) / Rüdiger Proske (0118, VGE), 60 Punkte
2.: Günter Ploß (0192, Walddörfer SV) / Hans Tüngler (0785, Altonaer TSV), 48 Punkte
3.: Peter Rehren (2149, TSV Husum 1875) / Udo Mölck (1850, TSV Husum 1875), 40 Punkte
4.: Rainer Thiel (1521, Walddörfer SV) / Frieder Heidtmann (W003302, Walddörfer SV), 32 Punkte

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 13. Juni 2014

  

VT Aurubis Hamburg mit kanadischer National-Zuspielerin

Hamburg, 12. Juni 2014: VT Aurubis Hamburg hat für die Saison 2014/2015 die 180 cm große kanadische National-Zuspielerin Jennifer Lundquist verpflichten können. Die 22-jährige Nationalspielerin ist in Edmonton geboren und hat das ganze letzte Jahr im Trainingscenter der Kanadischen Nationalmannschaft unter Arnd Ludwig trainiert.

Bisherige Stationen:
Montana State University (Bozeman, Montana, USA)
Trainingscenter der kanadischen Nationalmannschaft

Trainer Dirk Sauermann über Jennifer Lundquist: "Ich bin begeistert, dass Jennifer sich für Hamburg entschieden hat und wir damit eine junge Zuspielerin mit einer extrem professionellen Einstellung für unser Team verpflichten konnten, die trotz ihrer 22 Jahre bereits die klare Nummer Eins in der Kanadischen Nationalmannschaft ist. Sie wird im Sommer ihre internationale Erfahrung ausbauen und mit dem Team Kanada sowohl am FIVB Grand Prix als auch an der WM in Italien teilnehmen. Für mich ist sie genau der Typ Zuspielerin, den wir gesucht haben und ich freue mich bereits jetzt auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihr. Zudem bin ich ihrem Nationaltrainer Arnd Ludwig dankbar für den intensiven kollegialen Austausch und das Vertrauen in unsere Arbeit. Ich denke es ist ein sehr positives Zeichen, dass „Lupo“ uns eine so wichtige Spielerin seines Teams für die kommende Saison anvertraut."

Jennifer Lundquist: „Mein Nationaltrainer hat mir signalisiert, dass ich mich in Hamburg weiterentwickeln kann. Ich habe zudem schnell einen guten Eindruck von VT Aurubis Hamburg gewinnen können und bin vom Neuaufbau und dem eingeschlagenen Weg für die Saison 2014/2015 überzeugt. Mit den Zielen für die Saison 2014/2015 kann ich mich gut identifizieren.“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 12. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher: Turniersieg in der Schweiz

Jana Köhler und Anni Schumacher haben die Einladung per WildCard nach Locarno zum Turnier der Schweizer coop beachtour mit dem Turniersieg bestätigen können. Vom 6. bis 9. Juni ging es in der „Sonnenstube der Schweiz“ im Doppel-KO-System um Ranglistenpunkte und Preisgelder.

Nach einem Auftaktsieg gegen die Fedosova-Sciarini (21-18, 23-21) aus der Schweiz und einer Niederlage gegen die Schweizer U20-Europameisterinnen Betschart-Eiholzer (11-21, 21-14, 11-15) konnten sich Jana Köhler und Anni Schumacher im Viertelfinale gegen die Brasilianerinnen Moreira-Silva mit 22-20, 21-13 durchsetzen.

„Wir hatten einen holprigen Start in das Turnier und zumindest gefühlt mussten wir uns wirklich jeden Punkt hart erarbeiten. Es ist schön, dass wir uns dann mit jedem Spiel noch mal steigern konnten.“, blickt Anni Schumacher zurück.  Auch Jana Köhler empfand die Leistung insbesondere an den ersten beiden Tagen zu unbeständig. „Es war anfangs eine sehr angespannte Atmosphäre. Es freut mich besonders, dass wir den Schalter umlegen konnten und uns am Finaltag gut präsentiert haben.“

Im Halbfinale ging es gegen das zweite brasilianische Team, Carvalho-Maltez. Mit einer überzeugenden Leistung dominierten Köhler-Schumacher die Partie und siegten sicher mit 21-13 und 21-19. Im Finale konnten Anni und Jana dann Revanche nehmen: es ging erneut gegen die 18-Jährigen U20-Europameisterinnen Nina Betschart und Nicole Eiholzer. Und die Revanche glückte eindrucksvoll! Obwohl die Schweizerinnen nicht schlecht spielten, gelang ein souveräner Erfolg mit 21-17 und 21-14.

„Im Halbfinale und Finale lief es wirklich wie am Schnürchen. Nachdem die letzten Ergebnisse bei den vorangegangenen Turnieren (nur) "okay" waren, tut es mal ganz gut, oben stehen zu dürfen“, strahlte Anni Schumacher.

Ein paar Trainingstage in Hamburg sind dem Team vergönnt. Das nächste Turnier ist das CEV Satellite ab dem 18. Juni im französischen Montpellier. Anni Schumacher: „Wir können viele gute Aktionen einpacken und werden alles dafür tun, diese beim nächsten Turnier wieder auspacken zu können!“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 12. Juni 2014

  

Ostbek Cowboys rocken, scheitern an Meister Dachau

… und werden bei der Senioren-DM am Ende Sechster

Am Ende blieb das Gefühl, dass mit ein bisschen Glück mehr drin gewesen wäre. Das ist kein schönes Gefühl, eigentlich, aber für solche Gedanken waren die Ostbek Cowboys viel zu abgekämpft. Und schmeckte das Tegernseer Helle viel zu gut. Präsi Schneider brachte es auf einen kurzen Nenner: "Ein geiles Turnier, top organisiert, und wir hatten den deutschen Meister kurz vor der Niederlage, was willst du mehr?" Nun, vielleicht die Halbfinal-Teilnahme, wie schon zweimal zuvor? Als 6. aber beendete Oststeinbek das Ü35-Turnier bei den Deutschen Meisterschaften der Senioren.

Nach einer neunmonatigen intensiven Vorbereitung (mit dem Abschlussabend im miesgelauntesten Biergarten Deutschlands an der Weser) begann für die Cowboys das Turnier nach Maß. Gegen Hannover hatte man 2010 und 2012 bereits gespielt, einmal knapp verloren, einmal knapp gewonnen – und jetzt walzten die Ostbeker förmlich über ihren Gegner hinweg. Die Annahme um Uli Plötz, Schnippel Schneider und Tobi Beiersdorf stand, die Maschine kam ins Rollen. Nach zwei klaren Sätzen mit einem bärenstarken Lars Loßin war die Qualifikation fürs Viertelfinale so gut wie perfekt, und nun kam Essen, das ewige Humann Essen, mit dem ewig jungen Frank Fischer, der noch immer solche Wunderschläge drauf hat wie einst. So gut wie noch nie hatte eine Cowboys-Mannschaft auch nur einen Satz gegen Essen gewonnen, ob in Liga 2 oder Liga 1, nun schnupperten sie am Sieg, weil das schnelle Angriffsspiel wie am Schnürchen lief. Sie verloren zwar den ersten Satz 23:25, gewannen dann aber 25:23. Im Tie-Break fehlte nur ein Quäntchen was-auch-immer, 9:15.

Es ging also im Viertelfinale gegen den ASV Dachau, u.a. mit den Herren Wolfgang Besenböck, Andreas7 Böttcher und Stefan Pomerenke. Das heißt, für Freunde des Martialischen: mit Hochpräzision und mächtig Feuerkraft. Und was taten die Cowboys? Ballerten nach ihren eigenen Möglichkeiten zurück. Stellten zunächst um, brachten Timo Timpe und Barni Förster, dazu Präsi Schneider in der Mitte, Jan Buhrmester rückte auf diagonal. Was nach dem verlorenen ersten Satz (18:25) folgte, war der vielleicht beste Satz der Cowboys, seit sie ihre Sporen an die Wände des VIP-Raums zu Oststeinbek genagelt haben. Jan Buhrmester schlug dermaßen brachial zu, auch turmhohe Doppelblöcke ignorierend, dass sich hinterher keiner mehr erinnern konnte, wann der Ex-Erstligakapitän des OSV je so stark gespielt hatte. In der Mitte dengelte Kauffi Kauffeldt alles auf den Boden, was ihm vor die Flinte geriet, Libero Barni Förster zeigte für einen Fünfzig-Plus-Rentner ungeahnte Wendigkeit - und dann, dramatischer Höhepunkt, peakte auch noch Präsi Schneider. Direkt zuvor hatte er noch den 2. Schiedsrichter in einem anderen Match geben müssen, stand zwei Sätze lang untätig herum, bekam Beine aus Blei, klagte hernach: "Ich bin im Eimer". Aber dann fuhrwerkte er sich heraus aus seinem Jammertal, verkündete alsbald fröhlich, er sei nun "im Tunnel", und dort gelang ihm unter anderem tatsächlich folgendes: die geglückte Feldabwehr eines harten Angriffsschlags. Das war, ja: Karrierepremiere.

Jedenfalls ergriff ganz kurz eine weihevolle Stille die gesamte Kampa-Halle – ein kleiner, großer Moment in der Geschichte des Volleyballsports. Mit 25:21 ging dieser Satz an die Cowboys, die auch danach ihre Chancen hatten. Aber u.a. zwei Netzaufschläge verhinderten die Sensation, 11:15.

Enttäuscht? Ja, das waren sie. Aber auch froh, am Limit gespielt zu haben. Geht es bei solchen Turnieren nicht in Wahheit nur darum, nochmal so gut zu sein, wie man nur sein kann? Trotz lichter oder grauer werdenden Haars, abnehmender Sprungkraft, ein paar Kilos mehr auf den Rippen, aber mit dem alten Wettkampf-Gefühl in den Gliedern, tausend Litern Adrenalin im Blut und so viel List und Coolness im Hirn wie früher nie? Außerdem gelang am Abend doch noch ein Coup. Die leichtfüßigeren Teile der Cowboys kaperten sämtliche Moorbrand-Bestände von Minden.

Den Tag danach begann man standesgemäß, war natürlich mit allen Mann als Erster in der Halle, 8.50 Uhr. Zwei Partien waren zu bestreiten, und nicht alle Spieler konnten an ihre Leistungen vom Vortag anknüpfen. Andere erhielten ihre erste Bewährungsprobe – im 15 Mann starken Kader sollte am Ende jeder Akteur Spielanteile erhalten haben. Dem etwas müden 2:1 gegen Lintorf folgte ein phasenweise gefälliges Match gegen Mondorf, das auf seine Stars verzichtete und letztlich 2:1 siegen konnte.

Platz 6 also, bei der vierten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft. Klar, die letzten beiden Male hatte man es ins Halbfinale geschafft, „aber dieses Mal war das Niveau in der Breite viel höher, keine Frage“, sagte Kapitän Arne Kämpfer. „Das muss man auch mal anerkennen.“

Im hochklassigen Finale besiegte schließlich Dachau den Seriensieger Schmiden mit 2:1, so dass die Cowboys wenigstens eins für die Legendenbildung mit nach Hause nehmen konnten: In Minden 2014 DeutscherMeisterFastBesieger geworden zu sein.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 12. Juni 2014

  

Hamburg: Fußball-WM im Haus des Sports

Hamburg, 11. Juni 2014 – Der HSB zeigt alle Spiele der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie das Halbfinale und Finale der Weltmeisterschaft im Haus des Sports auf einer Großbildleinwand.

Das erste Spiel wird das Gruppenspiel zwischen Deutschland und Portugal am 16. Juni 2014 sein. Einlass ist um 17.00 Uhr, wie bei allen Terminen, eine Stunde vor Anpfiff. Snacks und Getränke stehen vor Ort bereit. Der Eintritt ist frei.

Ort: Haus des Sports, Alexander Otto-Saal, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg (U-Bahnhof Schlump)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 11. Juni 2014

  

Saana Koljonen übernimmt in Hamburg die Annahme

Hamburg, 10. Juni 2014: VT Aurubis Hamburg hat für die Saison 2014/2015 den Grundstein in der Annahme gelegt. Saana Koljonen hat in der vergangenen Saison die Annahmestatistik der finnischen Liga angeführt und sich dadurch ihre Nominierung für die Nationalmannschaft gesichert.

Die finnische Libera ist 164 cm groß und 25 Jahre alt. Saana Koljonen wurde zweimal Vize-Meisterin und zweimal Dritte der finnischen Meisterschaft. Für die Nationalmannschaft hat sie es auf bisher 10 Einsätze gebracht. Ihre bisherigen Vereine sind:

PislaPloki (FIN) 2008-2009
George Mason University (USA) 2011
Oriveden Ponnistus (FIN) 2009-2014

Trainer Dirk Sauermann über Saana Koljonen: „Sie vereint physische, mentale und spielerische Qualitäten und ist eine echte Kämpfernatur mit Hang zur technischen Detailarbeit. Ich kenne Saana noch aus meiner Zeit in Finnland und habe ihre Qualitäten in vielen Begegnungen kennengelernt. Ich bin froh nicht mehr gegen sie spielen zu müssen und ihre Fähigkeiten in der kommenden Saison auf unserer Seite zu wissen.

Saana Koljonen: „Ich habe lange davon geträumt, einmal professionell Volleyball zu spielen. Als das Angebot aus Hamburg mir die Chance brachte, im Ausland zu spielen, konnte ich nur zusagen. Dirk Sauermann kenne ich bereits aus seiner Zeit in Finnland und weiß, dass er ein guter Trainer ist, der mich zu einer besseren Spielerin weiterentwickeln kann. Während der Vertragsverhandlungen habe ich einen guten Eindruck von VT Aurubis Hamburg erhalten. Außerdem tut die Entscheidung nicht weh, da ich soviel nette Dinge über die Stadt Hamburg gehört habe. Für mich werden alle Spielerinnen neue Gesichter haben und ich sehe auch deshalb die kommende Saison als eine äußerst positive Herausforderung an. Ich weiß nicht viel über die Bundesliga, erwarte aber gute und spannende Spiele. Außerdem freue ich mich Teil eines Teams zu sein, für das ich bereit bin, um jeden Punkt zu kämpfen, damit der Verein in der kommenden Saison wieder Siege feiern kann.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 09. Juni 2014

  

Locarno: Köhler/Schumacher im Halbfinale

Nach einem Sieg gegen gegen die Schweizerinnen Fedosova-Sciarini (21-18, 23-21) und einer Niederlage gegen Betschart-Eiholzer (11-21, 21-14, 11-15; ebenfalls Schweiz) konnten sich Jana Köhler und Anni Schumacher beim Turnier der Schweizer Coop Beach Tour in Locarno im Viertelfinale gegen die Brasilianerinnen Moreira-Silva mit 22-20, 21-13 durchsetzen.

„Wir freuen uns auf unser erstes Halbfinale in dieser Saison!“, meldet Anni Schumacher glücklich. Am Montag um 10 Uhr geht es im Halbfinale gegen die Brasilianerinnen Carvalho-Maltez. Das Spiel wird live auf Laola1.tv übertragen!

Bei den Männern stehen Benedikt Doranth und Marvin Klass nach zwei Siegen ebenfalls im Halbfinale und treffen dort auf die Schweizer Beeler-Krattiger.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 08. Juni 2014

  

Beach-EM: Ludwig/Walkenhorst wieder Dritte

2:0-Sieg gegen Bieneck/Großner

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre EM-Bronzemedaille von 2013 verteidigt! Im kleinen Finale siegte das deutsche National-Duo 2:0 (21-12, 21-18) gegen Victoria Bieneck/Julia Großner, denen damit der undankbare vierte Platz blieb. Für Ludwig war es bereits die siebte Medaille, nachdem sie zuvor bereits je zweimal Gold, Silber und Bronze gewonnen hatte. EM-Gold ging an Meppelink/Van Iersel (NED), die sich 2:0 (21-17, 21-16) gegen Goricanec/Hüberli (SUI) durchsetzten.

Die Frage war: wer hat die bittere Halbfinal-Niederlage besser verkraftet hat. Ludwig/Walkenhorst, die als klarer Favorit gegen die Schweizerinnen Goricanec/Hüberli ein rabenschwarzes Spiel erwischt hatten. Oder Bieneck/Großner, die äußerst knapp den favorisierten Niederländerinnen Meppelink/van Iersel unterlegen waren. Die Antwort kam ziemlich schnell und lautete Ludwig/Walkenhorst! Hatte die deutsche Nummer eins im Halbfinale überhaupt keinen Zugriff auf den Gegner gefunden und kaum in Block/Abwehr gepunktet, so gelang dies im ersten Satz umso besser. Bis zum 4-4 verlief das Spiel ausgeglichen, dann griff Walkenhorst am Netz zu und setzte Ludwig ihre gefürchteten Abwehr-Bälle ein. Über 8-4 und 12-5 wurde der erste Satz sicher eingefahren. Doch Bieneck/Großner wollten ihr bislang so phantastisches Turnier und diese große Chance auf Edelmetall nicht so einfach hergeben. Mit Aufschlägen und Punkten aus der Abwehr gelang ihnen ein hervorragender Start in den zweiten Satz (2-6), der jedoch nach einem Ass von Ludwig sowie einem Angriffsfehler von Großner schnell Makulatur war (7-8). Bis zum 17-17 verlief die Partie völlig ausgeglichen, dann unterliefen Großner drei bittere Aktionen: Zuspiel zu dicht ans Netz, Zuspielfehler sowie ein „Bagger-Angriff“, der knapp die Grundlinie verpasste. Das ließen sich die an eins gesetzten Ludwig/Walkenhorst nicht nehmen und verwandelten durch Walkenhorst den zweiten Matchball zum umjubelten Bronze-Sieg.

Ludwig sagte: "Im Halbfinale haben wir nicht ins Spiel gefunden. Nach so einem Match, ist es dann schwer, ins Spiel um Platz 3 zu gehen. Aber wir wollten unbedingt aufs Treppchen und die Medaille holen, auch für den ganzen Staff der mitgekommen ist. Wir haben schon oft gegeneinander gespielt. Wichtig war, dass wir uns auf unser eigenes Spiel konzentriert haben." Und Walkenhorst ergänzte: "Die Schulter hat gehalten. Es waren nicht ganz so gute Voraussetzungen, aber jetzt haben wir noch das Beste draus gemacht. Im 1. Satz haben wir zumindest ansatzweise gezeigt, was wir können. Im 2. Satz haben wir dann etwas Spannung verloren. Die Enttäuschung über das misslungene Halbfinale ist immer noch da, aber jetzt haben wir eine Medaille gewonnen, eine EM-Medaille."

Großner sagte: "Wir haben die ganze Zeit an uns geglaubt, auch beim 20:18. Wenn wir ein Break machen, dann ist auch ein zweites oder drittes möglich. Im 1. Satz waren wir weit weg, es ging darum, wieder in unseren Sideout zu finden. Im 2. Satz haben wir gewusst, dass Ding ist noch nicht gegessen. Am Ende hat uns vielleicht ein bisschen die Coolness gefehlt, wie wir sie in den anderen Spielen hatten. Aber die haben einfach auch keine schlechte Block/Abwehr. Laura ist immer für eine Abwehr gut, da müssen wir dann halt ein Break mehr machen. 4. Platz bei der EM: klar, das hätte ich vorher unterschrieben. Wir haben jetzt zwei überragende Turniere gespielt, wollten auch hier bei der EM die Medaille, schade. Letztes Jahr waren wir 17., jetzt sind wir 4., darauf können wir stolz sein."

Damit gab es eine weitere Parallele zum Vorjahr, als Ludwig/Walkenhorst mit Katrin Holtwick/Ilka Semmler ebenfalls im kleinen Finale ein deutsches Duo bezwangen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 07. Juni 2014

  

Bundespokal: HVbV-Jungs erkämpfen Platz acht

Hamburger Mädchen auf Platz 14

Mit einem achten Platz erreichten die HVbV-Jungs der Jahrgänge 97/98 die beste Platzierung seit langer Zeit beim Ländervergleichswettkampf der Deutschen Volleyball-Jugend im hessischen Biedenkopf. Die Mädchen 98/99 erreichen mit einer inkonstanten Leistung lediglich den 14. Platz.

Am Wochenende des Monatswechsels vom Mai zum Juni waren die Auswahlmannschaften der Landestrainer Knut Rettig und André Bolten beim ersten bundesweiten Vergleich gefordert. Im nordhessischen Biedenkopf wurde aufgeschlagen. Die HVbV-Organisation nahm sich den DFB zum Vorbild und buchte eine von allem Trubel weit abgelegene Unterkunft, die Jugendherberge Schmallenberg im Sauerland, das nordrhein-westfälische Skigebiet. Unterschiede waren aber, dass kein privater Lear-Jet zur Verfügung stand und auch keine neue Unterkunft für die HVbV-Mannschaften gebaut wurde. So wurden die Mägen der Athleten bei der fast einstündigen Berg- und Talfahrt und auch die Navigationssysteme der Kleinbusse vor große Herausforderungen gestellt.

Das Endergebnis der Mädchen (14. Platz) wirkt niederschmetternd und spiegelt die gezeigte Leistung nur bedingt wieder. Zum Verhängnis wurde die eigene Leistungsschwankung. So gelang gegen die am Ende fünftplatzierten Berlinerinnen ein völlig verdienter Satzgewinn. Leider wurde dieses Spiel knapp verloren, sonst wäre Platz acht schon sicher gewesen. Am Samstag wurde nach einer unnötigen Niederlage gegen Sachsen-Anhalt dem „mörderischen“ Turniermodus Tribut gezollt. Fünf Spiele an einem Tag sind nicht auf höchstem Leistungsniveau zu absolvieren. Eine großartige Energieleistung war der 2:0-Sieg im letzten Spiel des Tages gegen Saarland.

Das Endergebnis der Jungen (8. Platz) ist leistungsgerecht und erfüllt die Erwartungen, die das Team an sich hatte und ebenso die Erwartungen, die an das Team gestellt wurden. Unter Berücksichtigung des Fehlens einer zentralen Säule des Teams, Lukas Radzuweit, hat sich das Team mit guten Leistungen den Platz verdient erspielt. Mit Berlin, dem Sieger des Nordpokals 2013, sowie Niedersachsen, dem Drittplatzierten aus dem Herbst 2013 wurden zwei harte Brocken geschlagen und auf die hinteren Plätze verwiesen. Nervenstärke zeigte das Team im Achtelfinale gegen Niedersachsen. Eine hohe Führung im zweiten Satz (21:16) und diverse Matchbälle reichten nicht um das Spiel zu gewinnen. Mit 38:40 ging nach zähem Ringen in der Endphase der 2. Satz verloren. Den 3. Satz gewannen die Jungen aber am Ende 15:11 sowie das Spiel mit 2:1. Die folgenden Partien gingen zum Teil nach großem Kampf verloren. Gegen den späteren Sieger Baden Württemberg mit 2:0, gegen Mecklenburg Vorpommern mit 2:1 und gegen Thüringen mit 2:0.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 07. Juni 2014

  

Scala: Alissa Willert neue Mannschaftsführerin

Mit dem anstehenden Auslandsaufenthalt von Luisa Braunschweig(18) verliert die Regionalliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn (Scala) nicht nur eine Zuspielerin, sondern auch ihre Mannschaftsführerin zur neuen Saison.

Außenangreiferin Alissa Willert (21) wird deshalb die Kapitänsrolle per sofort übernehmen. "Ich freue mich, dass Alissa das Amt angenommen hat", so Trainer Jan Maier. "Spielerisch auf hohem Niveau und ruhig auch mal unbequem, wenn es darum geht die eigene Meinung zu äußern."

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 06. Juni 2014

  

Deutsche Sportlotterie erhält Lizenz

Die Deutsche Sportlotterie (DSL) hat heute die Lizenz erhalten und kann im September starten. Das gab die DSL heute bekannt. Der Präsident des Hamburger Sportbundes und derzeitige Vorsitzende der Konferenz der Landessportbünde, Günter Ploß, erklärt hierzu:

 „Mit der heutigen Entscheidung muss man pragmatisch umgehen. Es ist sicherzustellen, dass die Leistungssportförderung umfassend von den Einnahmen profitiert. Die Landessportbünde geben rund 85 Mio. € für die Förderung des Leistungssports aus. Sie investieren so in erheblichem Umfang in die wichtige leistungssportliche Förderung in der Fläche und in den Nachwuchs.“

Die Landessportbünde haben in der Vergangenheit eine kritische Haltung zur DSL artikuliert. Befürchtet wurden insbesondere Einnahmeverluste bei den für viele Landessportbünde essentiellen Lotterieeinnahmen, insbesondere der Glückspiralmittel. Die Verteilung der Einnahmen der DSL ist daher aus Sicht der Landessportbünde im System des organsierten Sports sicherzustellen.

 „Die heutige Entscheidung zeigt einmal mehr, dass der gemeinwohlorientierte Sport an den Einnahmen aus privaten Sportwetten zu beteiligen ist. Hierfür ist eine zügige Lizenzvergabe durch das Bundesland Hessen dringend nötig“, bekräftig Ploß die Forderung der Landessportbünde gegenüber den Bundesländern.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Freitag, 06. Juni 2014

  www.faz.net

Ludwig/Walkenhorst: Danke, Partnerin

Das Beachvolleyball-Duo Laura Ludwig und Kira Walkenhorst hat den Sprung in die Weltspitze geschafft - weil es gelernt hat, schwierige Situationen zusammen zu meistern. Nun wollen sie Europameisterinnen werden.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 06. Juni 2014

  

ETV bei der U16-DM: Der Norden schlägt auf

 „Das Beste am Norden ist unsere männliche U16“

Vom 23. bis zum 25. Mai waren die Volleyballer der männlichen U16 ins tiefste Bayern gereist, um an der Deutschen Meisterschaft in Mühldorf teilzunehmen. Zuvor war man bereits in Flensburg und gegen den „Dauersieger“ Schweriner SC Norddeutscher Meister geworden.

Während der sehr engagierte Trainer Bernhard Thole, der die Jungs über ein Jahr lang konzentriert auf dieses Ereignis vorbereitet hatte, in dem ausliegendem Meisterschaftsjournal noch vorsichtig optimistisch von einer Teilnahme am Viertelfinale „träumte“, übertrafen die Jungs sich, die Gegner und alle Erwartungen. Unterstützt von Co-Trainer Frank Baron und sehr vielen mitgereisten und begeistert anfeuernden Eltern erreichten die Jungs nach einem Sieg über den Ausrichter TSV Mühldorf das Viertelfinale. Dort war dann zwar – vorerst – Schluss. Aber bereits auf dem Weg dahin zeigten die Jungs eine sehr geschlossene Mannschaftsleistung und einen unbedingten Willen zum Gewinnen. So wurde selbst nach Rückständen nie aufgegeben, sondern weiter gepritscht, geschmettert,  gebaggert und gekämpft. In der kleinen Finalrunde (Platz 5 bis 8) haben die jungen Volleyballer kein Spiel mehr abgegeben. Logische Folge war daher der grandiose 5. Platz von insgesamt 16 teilnehmenden Mannschaften.

Super, Glückwunsch und Dank an das Team und die Trainer!

Hintere Reihe (von links): Bernhard Thole, Ole Schwarmann, Jon Tilsner, Mats Radzuweit, Konrad Thole, Luca Sorgenfrei, Niklas Ohm, Frank Baron. Vordere Reihe v. l.: Finn Baron, Tom Wollesen, Tilman Reineke, Rasmus Reineke

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Juni 2014

  

Ostbek Cowboys: Radikaltransparenzoffensive vor Senioren-DM

Zum vierten Mal reisen die Ostbek Cowboys an diesem Pfingst-Wochenende zu den Deutschen Meisterschaften der Ü35-Senioren. Wie schon 2011 geht es nach Minden – ein gutes Pflaster für die Oststeinbeker, die damals sensationell ins Halbfinale einzogen, wo sie erst am Serienmeister Schmiden scheiterten.

2014 trifft man, als ex-amtierender Deutscher Trizemeister, in der Vorrunde auf Essen und Hannover, den Dritten und Vierten des Vorjahrs. Es handelt sich also, da braucht man keine chilenischen Minenarbeiter, um so was zu erkennen, um eine Art Todesgruppe – und natürlich hat längst das zähe Ringen um jedes Fitzelchen Information begonnen, um die anderen Teams besser einschätzen zu können.

Das Teilnehmerfeld der Senioren-Meisterschaften aber ähnelt in seiner Informationspolitik dem nordkoreanischen Tourismusministerium. Fast nichts dringt an die Öffentlichkeit; strikte Geheimhaltung, was Kaderplanung und Taktiken angeht, halten offenkundig viele Teamstrategen für den besten Weg zum Erfolg.

Die Ostbek Cowboys sehen das aufgrund ihrer ruhmreichen, aber leidvollen Historie total anders. Der darbende Volleyballsport braucht Geschichten, um die etwas zögerliche Werbewelt zu begeistern. Und wer kann bessere Geschichten erzählen als alte Helden, die noch einmal die Pferde satteln?

Im Rahmen ihres Projekts Radikale Transparenzoffensive der Cowboys (PRATOC), das von der Universität Hamburg im siebenstelligen Bereich gefördert wird, präsentieren die Cowboys daher die entscheidenden Fragen, die sie sich wenige Tage vor den Meisterschaften stellen:

  • Nach dem schwachen ersten Abschneiden 2010 (glimpflicher 10. in Berlin) konnten die Cowboys ihre Leistungen bei den folgenden beiden Halbfinal-Teilnahmen stets abrufen. Aber warum? Ist es womöglich die professionelle Hotelbuchungs-Maschine Präsi Schneider? Oder die Caterings-Optimierung seines Bruders Schnippel, der sämtliche Biergärten Deutschlands zu kennen scheint, und alle Mexikaner obendrauf

  • Wenn es ein Land der unabgerufenen Leistungen gäbe, wie sähe dies aus? Wie Portugal oder eher wie Holland? Und möchte man da wohnen?

  • Spielt bei Essen wieder Frank Fischer mit, der 99 Prozent aller Bälle bekommt und 99 Prozent aller Bälle verwandelt (zumindest war das so immer gegen den OSV). Und wie stoppt man den? Oder stoppt er sich inzwischen gerne auch mal selbst? (So sah es 2012 aus, seine Quote sank damals auf 91 Prozent, aber das will ja nichts heißen.)

  • Ruft Hannover wieder „Hannoooooover“, so gut gelaunt, als sei Hannover tatsächlich eine lebenswerte Stadt, und nicht die Heimat der Herren Maschmeyer und Hanebuth und diverser dubioser Politiker?

  • Spielt bei Eltmann wirklich Heriberto Quero mit und springt der noch so hoch wie früher? Und zeigt bei Mondorf Ilja Wiederschein noch seine linke Klebe?

  • Wie viele Zuspieler bringt Elgershausen mit, und wird Bone sie alle aus seiner Jugend kennen?

  • Läuft Schmiden wieder mit 1000 Länderspielen auf, aber wenn es dann eng wird, wird sie doch wieder Robert Mader mit seinem unvergleichlichen Handgelenk retten?

  • Und wird je einer unseren Kauffi Kauffeldt stoppen?

Eine Sensation bahnte sich derweil zu Beginn der Woche an: Lars Loßin wird nach überstandener Blinddarm-Operation doch mit nach Minden reisen! Es kündigt sich ein Drama an wie bei der WM 86 (Rummenigge, Oberschenkel), bei der EM 96 (Klinsmann, Oberschenkel), der WM 2002 und 2006 (Ballack, Wade) oder der WM 78 (Krankl - nee, das war was anderes). Jedenfalls fiebern die Cowboys nun mit ihrem Hauptangreifer, dass er tatsächlich auflaufen kann. Es würde die Zahl der Einwechseloptionen auf 27,5 erhöhen, denn Loßin kann neben Diagonal bekanntlich auch Zuspiel, Mittelblock und Außenangriff (wenn er nicht baggern muss).

Als besonderen Service der PRATOC-Datenbank stellen die Cowboys im Folgenden ihre Leistungsdaten zur Verfügung. In einer repräsentativen Umfrage ging es um Alter, Größe, Gewicht, Schuhgröße sowie verbliebener Sprungkraft. Es beteiligten sich 19,5 von 27,5 Wechseloptionen des Kaders. Um es für die gegnerischen Scouts ein wenig spannender zu machen, sind die Namen der Spieler gexxxt.

*** 41184904730
*** 42. 194. 100. 49 (Modell Elbkahn). Sprunghöhe: 2 Kisten Holsten Edel
*** 47-189-85-44-kaum messbar
*** 42. 187. 82. 45. 12cm
*** 40-180-82 (Tendenz fallend) – 44-minimal (Tendenz steigend)
*** 39-194-82-43-ausreichend
*** XXXL
*** 38-185-82-46-könnte mehr sein
*** 39-200-95-49-Hände reichen ohne Sprung übers Netz
*** 36-190-105-46, und das war erst der Kopf. Reichhöhe im Stand = Reichhöhe im Sprung
*** 37-198-90-46-?

Alle Angaben sind selbstverständlich Original-Angaben.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 03. Juni 2014

  

Köhler/Schumacher: Platz 9 in Anapa

Jana Köhler und Anni Schumacher haben bei den FIVB Open im russischen Anapa Platz 9 belegt.

In ihrer Vorgruppe hatten sich die beiden Deutschen mit einem letztlich sicheren Sieg gegen die Japanerinnen Kusano-Sakurako (26-24, 21-9) sowie zwei Drei-Satz-Niederlagen gegen die Australierinnen Palmer-Stone (21-19, 7-21, 10-15) und die Tschechinnen Bonnerova-Hermannova (13-21, 21-12, 10-15) als Gruppendritte für die KO-Runde qualifiziert

„Es sind ca. 30 Grad und mittags merkt man das schon sehr“, merkt Jana Köhler an. „Es ist sehr windig, böig und damit nicht so gut einzuschätzen. Wir haben uns am ersten Tag damit schon schwer getan, aber am Donnerstag dann besser darauf einstellen können.“

Am Freitagmorgen gewannen sie in KO-Runde 1 gegen die Tschechinnen Rehackova-Vorlova mit 21-12, 18-21 und 15-12, wobei die Hamburgerinnen im Entscheidungssatz ein 3-5 in eine 10-5-Führung verwandeln und sicher ins Ziel bringen konnten. In der zweiten Runde trafen sie auf die Spanierinnen Lobato-Sori, gegen die die Deutschen in einer äußerst umkämpften Partie mit 19-21, 21-18 und 14-16 das Nachsehen hatten. Besonders ärgerlich war, dass Köhler/Schumacher im dritten Durchgang bei 14-11 bereits drei Matchbälle hatten und dann fünf Punkte in Folge abgaben.

„Gegen Spanien den Sack nicht zuzumachen war ganz schön bitter“, ist Anni Schumacher dementsprechend enttäuscht. „Wir haben uns nach dem verlorenen ersten Satz super ins Spiel zurück gekämpft, doch am Ende haben die Spanierinnen besser aufgeschlagen und wir konnten kein erfolgreiches Side-Out mehr durchbringen.“

So eine Niederlage muss natürlich erst einmal verdaut werden. „Doch mit Beginn der neuen Woche gilt es dann, einen dicken Haken zu setzen und sich auf die anstehenden Wettkämpfe zu konzentrieren. Der Knoten wird irgendwann platzen“, bleibt Schumacher kämpferisch.

Am kommenden Wochenende wurden Jana Köhler und Anni Schumacher zu einem Turnier der Schweizer Tour in Locarno eingeladen. „Diese Einladung nehmen wir natürlich gerne an und ich freue mich sehr darauf, denn das Turnier soll super organisiert sein.“, sagt Anni. „Mal gucken, was die Schweizer so drauf haben."

 

 

Hamburg - VG WiWa-News

 Dienstag, 03. Juni 2014

  

Ausschreibung Hamburger Jugendmeisterschaften

(U16 - U19) Beachvolleyball am 21.+22.6.2014

Liebe Nachwuchs-Beachvolleyballerinnen und -Beachvolleyballer,

hiermit erhaltet Ihr die Ausschreibung zu den Hamburger Jugendmeisterschaften 2014 mit allen wichtigen Informationen zum Ablauf und zur Organisation.

SPIELORT
Die Meisterschaften werden in diesem Jahr von der VG
WiWa im Stadtpark (Beachplätze bei der Jahnkampfbahn; Linnering) organisiert .

SPIELBEGINN
U17 männlich und weiblich (Jahrgang 98 und jünger) Samstag 21.6.14 um 9.30 Uhr (Ende der Einschreibefrist ist 9.00 Uhr)
U19 männlich und weiblich (Jahrgang 96 und jünger) Samstag 21.6.14 um 12.00 Uhr (Ende der Einschreibefrist ist 11.30 Uhr)
U16 männlich und weiblich (Jahrgang 99 und jünger) Sonntag 22.6.14 um 9.30 Uhr (Ende der Einschreibefrist ist 9.00 Uhr)
U18 männlich und weiblich (Jahrgang 97 und jünger) Sonntag 22.6.14 um 12.00 Uhr (Ende der Einschreibefrist ist 11.30 Uhr)

ANMELDUNG
Die Anmeldung erfolgt über Eure Vereine. Ein Anmeldeformular könnt Ihr unter http://www.hvbv.de/uploads/media/2014_Melb_Beach_Jugendmeister.pdf downloaden.
Meldeschluss ist der 14.6.14!
Die Abwicklung der Turnierorganisation (Anmeldung zu Turnieren) ist wie bisher auch im HVBVPortal http://hvbv.hamburg
beach.de/ möglich.

STARTGEBÜHREN
Die Startgebühren betragen 15€ pro Team und 10 € Kaution. Die bewährte Abwicklung der Startgebühren per Bankeinzug erfolgt erst nach dem jeweiligen Turnier.

DURCHFÜHRUNGSBESTIMMUNGEN
Im Downloadbereich auf der Webseite http://www.hvbv.de/index.php?id=satzungen können die ausführlichen Durchführungsbestimmungen für Spieler, Ausrichter und den HVBV nachgelesen werden.

Das Team der VG WiWa wünscht allen BeachvolleyballerInnen einen wunderbaren und erfolgreichen Sommer 2014!

Mit freundlichen Grüßen,

Beate Blickhäuser
Dirk Brummund
Bettina Wollesen
Tim Braun

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 03. Juni 2014

  

SVNA: Trainerposten schnell neu besetzt!

Große Freude bei den Verbandsliga-Mädels des SV Nettelnburg-Allermöhe (SVNA)! Bert Levermann wird das Team als Trainer in die neue Saison führen.

Bert und ein großer Teil des Teams kennen sich schon recht gut, da seine Tochter Sophie vor einem Jahr ins Team wechselte und in den Jahren davor schon einige Jugendmeisterschaften für den SVNA spielte. Auch dabei war Bert mit seiner kompetenten und ruhigen Art schon häufiger als Ratschlaggeber gefragt und geschätzt. Kein Wunder also, dass er der absolute Wunschkandidat auf dem Trainerposten war. Nun sind alle froh, dass er nach einigen Probetrainingseinheiten zugesagt hat. Bert hat über viele Jahre die Damen des SV Wilhelmsburg betreut. Er wird unseren noch recht jungen Spielerinnen sicher viele neue Impulse geben und die Entwicklung des Teams weiter vorantreiben.

Unsere Mannschaft sucht weiterhin Spielerinnen auf allen Positionen und freut sich über Trainingsgäste und Interessenten für ein Probetraining. Alle Infos dazu erhaltet ihr von unserer Mannschaftsführerin Svenja (svenja_14.06@hotmail.de).

 

 

Deutschland - Comtent.de

 Montag, 02. Juni 2014

  www.comtent.de

Hamburg: Walkenhorst/Windscheif gewinnen smart super cup

Finalabsage von Katrin Holtwick wegen Magen-Darm-Infekt

Hamburg. Die zweite Auflage des smart super cup Hamburg auf der Harburger Schlossinsel besuchten über das gesamte Wochenende 26.000 Zuschauer. Das Herrenfinale gewannen Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (TSG Solingen) gegen die WM-Dritten Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VCO Berlin) im Duell der topgesetzten Nationalteams. Die Zuschauer in der Leibniz-Arena erlebten ein sportlich hochklassiges Finale vor der maritimen Kulisse des Harburger Binnenhafens. Während Walkenhorst/Windscheif im ersten Satz mit eigenen Fehlern zu kämpfen hatten, konnten Erdmann/Matysik diesen dominieren. Im zweiten Satz fanden Walkenhorst/Windscheif ihren Rhythmus wieder und waren auch emotional präsenter und drehten das Spiel  (21:23, 21:17, 15:13). „Das Finale hat viel Kraft gekostet, vor allen Dingen nach dem harten Turnierverlauf in Münster vergangene Woche. Hier haben wir uns etwas leichter getan, um uns bis in das Finale zu spielen. Aber im Endspiel war es dann der erwartete harte Kampf“, sagte Stefan Windscheif. „Wir haben zum ersten Mal gemeinsam gegen Jonathan und Kay gespielt und so war es eine gute Standortbestimmung für die eigene Leistung. Die beiden sind ein Weltklasse-Team und für uns war es schwierig einzuschätzen, wo wir schon stehen. Aber auch in der vergangenen Woche haben wir gegen die Polen Fijalek/Prudel gewonnen und das ist auch ein Top-Ten Team der Weltrangliste. Das gibt uns jetzt natürlich Rückenwind für die EM, zumal wir bei der letzten EM beide den fünften Platz mit unseren damaligen Partnern belegt haben“, sagte Alexander Walkenhorst. Kay Matysik analysierte: „Im ersten Satz hatten wir zunächst ein paar Anlaufschwierigkeiten. Ansonsten lief es aber ganz gut. Anschließend hatten wir im zweiten und dritten Satz leider ein paar Schwächephasen und die Jungs haben stabil gespielt. Wir dürfen jetzt aber nicht lange über diese Niederlage nachdenken, da bereits in zwölf Stunden unser Flieger nach Italien zur EM geht.“ Für seine Turnierleistung wurde Kay Matysik als „Most Valuable Player“ mit dem Sport Bild Award ausgezeichnet.

Im Spiel um den dritten Platz behielten Lohmann/Wacker die Oberhand gegen Doranth/Stiel (TSV Herrsching/TC Hameln). Es war ein enges kleines Finale über drei Sätze, welches erst im Entscheidungssatz von Lohmann/Wacker dominiert wurde. „Der dritte Platz freut uns sehr und wir haben dafür alles gegeben. Es ist ein super Gefühl hier bei dieser klasse Atmosphäre zu spielen“, sagte Wacker nach dem zweiten gemeinsamen Turnierstart. „Wir ergänzen uns sehr gut und es hilft natürlich, einen guten Blocker an seiner Seite zu haben. In den vergangenen Jahren musste ich selbst blocken“, sagte Manuel Lohmann. Dornath/Stiel waren nach dem Spiel naturgemäß enttäuscht über die Niederlage. „Vor dem Turnier hätten wir allerdings nicht im Entferntesten mit dem vierten Platz gerechnet“, sagte Malte Stiel, der auf seinen etatmäßigen Partner Phillip Arne Bergmann verletzungsbedingt verzichten musste und so an diesem Wochenende mit Benedikt Doranth spielte. Das Junioren-Nationalteam Lorenz Schümann/Dominik Stork (active beach/VCO Hamburg) belegte am Ende einen guten fünften Platz.

Die Frauenkonkurrenz beim smart super cup Hamburg stand teilweise unter keinem guten Stern. Erst mussten die Lokalmatadorinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) für das gesamte Turnier absagen, dann ereilte Katrin Holtwick (Seaside Beachclub Essen) ein Magen-Darm-Infekt, der es ihr unmöglich machte das Finale zu spielen. „Katrin hat sich gestern einen Magen-Darm Virus eingefangen und es ging ihr in der Nacht schon nicht so gut. Im Halbfinale ging es noch mit Ach und Krach, aber beim Einspielen für das Finale ging nichts mehr, so dass wir leider diese Entscheidung treffen mussten“, sagte Ilka Semmler (Seaside Beachclub Essen). „Es fällt einem nicht leicht ein Finale abzusagen, für das man gekämpft hat, um so weit zu kommen. Es hätte aber keinen Sinn gemacht, es irgendwie zu versuchen. Wir danken dem Publikum für die tolle Unterstützung und hoffen auf ihr Verständnis. Jetzt hoffe ich, dass Katrin bis zur EM in Italien wieder auf die Beine kommt. Das Zeitfenster ist relativ kurz, da wir bereits am Dienstag unser erstes Spiel haben. Aber manchmal hilft es ja schon einfach zwei Nächte gut zu schlafen. Unser Ziel für die EM bleibt aber eine Medaille zu holen“, führte Semmler weiter aus.

So gewannen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster) das Finale des smart super cup Hamburg kampflos. „Wir drücken Katrin die Daumen, dass sie schnell wieder fit wird. Es ist sehr bedauerlich, dass wir das Finale nicht spielen konnten. So gewinnt man nicht gern ein Spiel oder ein Turnier. Wir hätten gern gegen ein internationales Top-Team wie die beiden unsere Erfahrungen gesammelt auch wenn wir eventuell nur den zweiten Platz erreicht hätten“, sagte Katharina Schillerwein. „Insgesamt haben wir ein sehr gutes Turnier gespielt. Nach der langen Auszeit fühle ich mich schon wieder sehr gut und beweglich", sagte Schillerwein, die nach zwei Kreuzbandrissen innerhalb von fast zwei Jahren auf die smart beach tour zurückkehrte. Erst am Osterwochenende hatte sie die Anfrage von Cinja bekommen, in dieser Saison gemeinsam als Team zu spielen. Mit Blick auf den Finaleinzug ohne Satzverlust hat das Team schon sehr gut zusammengefunden. Cinja Tillmann wurde zur „wertvollsten Spielerin“ des smart super cup Hamburg gewählt und mit dem Award der Sport Bild geehrt.

Das kleine Finale der Frauen gewannen Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/MTV Stuttgart) gegen Jenny Heinemann/Anika Krebs (Köpenicker SC) in drei Sätzen (21:16, 12:12, 15:12). „Es war ein harter Kampf, aber irgendwie haben wir das Spiel gedreht und es doch noch geschafft. Wir hatten alle Fehler schon im zweiten Satz gemacht, da konnte es im Dritten nur besser werden“, sagte Tatjana Zautys. „Mit dem vierten Platz in Münster hatten wir ein tolles Comeback. Hier haben wir uns selbst unter Druck gesetzt, um diesen Erfolg mindestens zu wiederholen. Dass wir es jetzt auf das Podium geschafft haben, ist wirklich klasse und wir sind gespannt wie es diese Saison weitergeht.“ Hamburg scheint ein gutes Pflaster für Gernert/Zautys zu sein. In Ihrer letzten gemeinsamen Saison 2012 wurden sie beim smart super cup in Hamburg hervorragende Zweite.

 

 

Deutschland - Comtent.de

 Sonntag, 01. Juni 2014

  www.comtent.de

smart super cup: Nationalteams werden Favoritenrolle gerecht

Markus Böckermann musste gleich im ersten Spiel verletzt aufgeben

Hamburg. Während die Nationalteams Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VCO Berlin) und Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (TSG Solingen) einen erfolgreichen Turnierauftakt beim smart super cup Hamburg hatten, war für die Deutschen Meister Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (FC St. Pauli) das Heimturnier früh beendet. Gleich in ihrem ersten gespielten Satz gegen Lorenz Schümann/Dominik Stork (active beach/VCO Hamburg) zog sich Böckermann eine Rückenverletzung zu, als er nach einem Block unglücklich landete. Trotz zweier medizinischer Behandlungspausen im ersten und dritten Satz konnte die Blockade nicht gelöst werden. Er konnte daher das Match nicht beenden und musste das Turnier aufgeben. „Das ist sehr ärgerlich“, sagte Böckermann enttäuscht. „Ich fahre jetzt gleich mit unserer Physiotherapeutin Renate Peters zur Behandlung und hoffe, dass wir das Problem schnell lösen können“, fügte er hinzu. Mischa Urbatzka zeigte sich zuversichtlich, dass sie bei den Europameisterschaften in der kommenden Woche auf Sardinien (ITA) starten können: „Markus hatte das Problem bereits einmal im Trainingslager auf Teneriffa. Da war er nach zwei Tagen wieder fit, obwohl wir keine so schnelle und umfangeiche Behandlungsmöglichkeit hatten wie jetzt.“

Die ersten und zweiten der deutschen Rangliste, Erdmann/Matysik und Walkenhorst/Windscheif, erreichten hingegen den Halbfinaleinzug problemlos ohne Satzverlust. Das Junioren-Nationalteam Schümann/Stork, das sich gestern für das Hauptfeld qualifizierte, holte nach dem Spiel gegen Böckermann/Urbatzka einen Sieg gegen Max Betzien/Niklas Rudolf (VCO Berlin/L.E. Volleys). Im Viertelfinale verloren sie gegen Walkenhorst/Windscheif, haben aber am Sonntagmorgen noch die Chance über die Verliererrunde in das Halbfinale einzuziehen.

Bei den Frauen startete das Nationalteam Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Seaside Beachclub Essen) mit zwei klaren Erfolgen souverän in den smart super cup Hamburg. Im Viertelfinale verloren sie allerdings überraschend den ersten Satz gegen Jenny Heinemann/Anika Krebs (Köpenicker SC). Anschließend drehten Holtwick/Semmler aber das Spiel und zogen in das Halbfinale ein. Ebenfalls ungeschlagen gelang dies am Samstagabend dem Team Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster). Die an Position zwei Gesetzten schlugen im Viertelfinale Katharina Culav/Jelena Wlk (Hamburger SV/MTV Stuttgart).

Am Sonntag beginnt der smart super cup auf der Schlossinsel um 8.45 Uhr. Die Halbfinals starten ab 11.45 Uhr, bevor dann die Titel in Hamburg ausgespielt werden. Der Eintritt ist auch am Finaltag für alle Spiele frei.

Sky überträgt die beiden Finalspiele am Sonntag ab 15 Uhr live auf Sky Sport HD 1. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz. Alle Informationen rund um die ranghöchste deutsche Beach-Volleyballserie, einen Live-Stream sowie Live-Scores von allen Spielfeldern gibt es im Internet unter www.smart-beach-tour.tv.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Sonntag, 01.06.2014
08.45 – 12.45 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
12.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
13.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
15.25 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
16.45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrungen
mit Michael Neumann, Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg

 

 

Deutschland - Comtent.de

 Samstag, 31. Mai 2014

  www.comtent.de

Hamburg: Junioren-Nationalteam souverän qualifiziert

Hamburgs Sportsenator Michael Neumann ehrt am Sonntag die Siegerteams

Hamburg. Bei bestem Beach-Volleyball Wetter traten jeweils zehn Frauen- und Männerteams in der Qualifikation für den smart super cup Hamburg an. Das Junioren-Nationalteam Lorenz Schümann/Dominik Stork (KMTV Eagles Kiel/VCO Hamburg) erledigte ihre Aufgabe souverän. Nach einem Freilos in der ersten Runde schlugen sie Paul Rudolph/Konstantin Wulff (active beach/FC St. Pauli) klar mit 2:0 (15:9, 15:10) und zogen in das Hauptfeld des mit 40.000 Euro dotierten Turniers auf der Harburger Schlossinsel ein. Ebenfalls qualifizierten sich Max Betzien/Niklas Rudolf (VCO Berlin/L.E. Volleys), Felix Göbert/Wichard Lüdje (SCC Berlin/VC Berlin) und Toni Hellmuth/Wito Krüger (SV Lindow/Kite-Club-Zingst). Über den sportlichen Erfolg der Teams Finn Dittelbach/Eric Koreng und Tim Holler/Jonas Schröder beim europäischen in Baden (AUT), die dadurch nicht in Hamburg spielen können, freuten sich zwei weitere Qualifikationsteams am späten Nachmittag. Diese Chance nutzten Rudolph/Wulff und Michel Bargmann/Bengt Sievers (KMTV Eagles Kiel). „Wir freuen uns sehr, dass wir morgen dabei sind. Ich konnte erst einmal mit meinem neuen Partner trainieren, da er aus Leipzig kommt, aber im Spiel hat es sehr gut funktioniert“, sagte Konstantin Wulff, der nach längerer Krankheit im Winter erst spät mit der Saisonvorbereitung anfangen konnte.

Bei den Frauen qualifizierten sich Sandra Peter/Kristin Stöckmann (trickot.com Beach-Volleys/VV Grimma), Sarah Schneider/Janine Völker (TSV Frankenberg/Schweriner SC), Stefanie Kelm/Lisa Schröder (TSV Tempelhof-Mariendorf/SC Potsdam), Marie Dinckelacker/Britta Steffens ((USC Konstanz). Im einem Lucky Loser Spiel wurde ein fünfter Startplatz ausgespielt, da Kim Behrens/Sandra Seyfferth (USC Münster/Dresdner SC) ebenfalls noch in Baden im Turnier sind. Davon profitierten Indira Brenke/Caroline Eggert (CJD Berlin/TSV Herrsching), die die topgesetzten der Qualifikation Sabrina Karnbaum/Richarda Zorn (SV Lohof) in zwei Sätzen im entscheidenden Spiel besiegten.

Am Finaltag wird Michael Neumann, Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, den smart super cup Hamburg besuchen und nach dem Herren-Finale die Siegerehrungen vornehmen. Jeweils 16 Teams bei den Frauen und Männern starten am Samstag, 31. Mai, um 9 Uhr mit den Hauptfeldspielen. Gespielt wird am Lotsekai bis 19 Uhr. Der Finaltag beginnt am Sonntag bereits um 8.45 Uhr. Das Frauenfinale ist für 15.25 Uhr angesetzt und das Herrenfinale beginnt um 16.45 Uhr. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Sky überträgt die beiden Finalspiele am Sonntag ab 15 Uhr live auf Sky Sport HD 1. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz. Alle Informationen rund um die ranghöchste deutsche Beach-Volleyballserie, einen Live-Stream sowie Live-Scores von allen Spielfeldern gibt es im Internet unter www.smart-beach-tour.tv.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Samstag, 31.05.2014
09.00 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 01.06.2014
08.45 – 12.45 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
12.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
13.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
15.25 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
16.45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrungen

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Samstag, 31. Mai 2014

  

DuoMixed: Anne und Björn Domroese siegen

Beim DuoMixed-A-Turnier der Hamburger Beachserie siegten am Donnerstag im BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg Anne und Björn Domroese (Oststeinbeker SV/SVG Lüneburg) im Finale gegen Anne Friedrich und Johannes Metzler (VG WIWA Hamburg/SVG Lüneburg). Platz 3 sicherten sich Nicole Fischer und Martin Stromecki (VG WIWA Hamburg/Oststeinbeker SV) durch einen Erfolg im kleinen Finale über Meike Frie und Manfred Ahrens (Sportspaß/Walddörfer SV).

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 30. Mai 2014

  www.smart-beach-tour.tv

Jonathan Erdmann fit für smart super cup

Holtwick/Semmler sind die Top-Favoritinnen in Hamburg

Hamburg. Die Setzlisten des smart super cup in Hamburg vom 30. Mai bis 1. Juni werden bei den Frauen und Männern gleich von vier Nationalteams angeführt. Als Favoritinnen für das Finale am Sonntag gehen nach der verletzunhgsbedingten Absage von Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) nun Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Seaside Beach Club Essen) an den Start. Nachdem Ludwig/Walkenhorst das DM-Finale 2013 gegen die Essenerinnen gewannen, haben sie am vergangenen Wochenende beim World Tour Turnier in Prag (CZE) zum ersten Mal gegen Holtwick/Semmler verloren. In Hamburg wollen Holtwick/ Semmler das nächste Ausrufezeichen setzen. 2007 holten sie in Hamburg im Rahmen der europäischen Tour eine Bronzemedaille, 2010 standen sie beim smart super cup der deutschen Tour ganz oben auf dem Siegertreppchen. „An Hamburg haben wir immer gute Erinnerungen”, so Katrin Holtwick. Und ihre Partnerin fügt hinzu: „Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen. Dann wird es sicher wieder ein tolles Turnier.” Bis zum Finale in Hamburg ist es noch ein weiter Weg durch das mit 40.000 Euro dotierte Turnier und die anderen Frauenteams werden alles daran setzen, dem Nationalteam ein Bein zu stellen.

Nach der verletzungsbedingten Absage von Jonathan Erdmann (VCO Berlin) beim Saisonauftakt in Münster ist er wieder beschwerdefrei und wird zusammen mit Kay Matysik (VCO Berlin) in Hamburg topgesetzt an den Start gehen. Die WM-Dritten haben starke Konkurrenz zu erwarten. Unter anderem von den Deutschen Meistern Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (FC St. Pauli) und dem dritten Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (TSG Solingen), die sich den Titel beim smart super cup Münster holten.

Am Freitag, 30. Mai, beginnt der smart super cup Hamburg mit der Qualifikation für jeweils vier freie Hauptfeldplätze bei den Frauen und Männern. Wie das Teilnehmerfeld in der Qualifikation am Freitag ausschaut, bleibt bis zum Beginn spannend, da insgesamt zehn Teams, die für Hamburg gemeldet sind, seit Wochenmitte entweder beim europäischen Turnier in Baden (AUT) oder beim Weltserienturnier in Anapa (RUS) spielen. So hofft das ein oder andere Team noch von Absagen zu profitieren, um sich die Qualifikation zu ersparen oder in diese nachzurücken. Die ersten Glücklichen waren die viertplatzierten aus Münster Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/MTV Stuttgart), da Victoria Bieneck/Julia Großner (VCO Berlin) ihre Meldung zurückgezogen haben. Dies gilt auch für den Hamburger Valentin Begemann (TSG Solingen) mit seinem Partner Daniel Wernitz (TSG Solingen), da Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (BR Volleys Berlin) mindestens bis Freitag im Hauptfeld von Anapa spielen.

Jeweils 16 Teams bei den Frauen und Männern starten am Samstag, 31. Mai, um 9 Uhr mit den Hauptfeldspielen. Gespielt wird am Lotsekai bis 19 Uhr. Der Finaltag beginnt am Sonntag bereits um 8.45 Uhr. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Sky überträgt die beiden Finalspiele am Sonntag ab 15 Uhr live auf Sky Sport HD 1. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz. Alle Informationen rund um die größte nationale Beach-Volleyballserie in Europa, einen Live-Stream sowie Live-Scores von allen Spielfeldern gibt es im Internet unter www.smart-beach-tour.tv.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Freitag, 30.05.2014
13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 31.05.2014
09.00 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 01.06.2014
08.45 – 12.45 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
12.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
13.45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
15.25 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
16.45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrungen

Anreise zum smart super cup auf der Harburger Schlossinsel und zum Hafenfest

Auto:   Parkhaus Veritaskai, Pauschalpreis 5 Euro/Tag
Bahn:   S3/S31 Bahnhof Harburg-Rathaus / 10 min. Fußweg durch B73 Unterführung Neuer Weg
Bus:     Linie 142 ab Bahnhof Harburg, alle 20 min.
Fähre: von und nach St. Pauli-Landungsbrücken, Brücke 1-2
            Sa. ab Hamburg 14.30 Uhr, 17.00 Uhr, 19.30 Uhr / ab Harburg 15.45 Uhr, 18.15 Uhr, 19.30 Uhr
            So. ab Hamburg 12.00 Uhr, 14.30 Uhr, 17.00 Uhr / ab Harburg 13.15 Uhr, 15.45 Uhr, 18.15 Uhr
            Fahrzeit ca. 60 Minuten, Einfache Fahrt 10 Euro, Hin und Zurück 16 Euro.

Während des Hafenfestes sind die Harburger Schloßstraße, der Kanalplatz und Teile der Blohmstraße sowie die Klappbrücke für den Autoverkehr gesperrt. Am Sonntag sind wegen des Hafenlaufs auch der Dampfschiffsweg und weitere Straßen in Richtung Seehafenstraße in der Zeit von 9 Uhr bis 11 Uhr gesperrt.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 30. Mai 2014

  www.smart-beach-tour.tv

Kurzfristige Turnierabsage von Ludwig/Walkenhorst

Rückenprobleme von Kira Walkenhorst verhindern Start beim smart super cup

Hamburg. Kira Walkenhorst/Laura Ludwig (beide Hamburger SV) mussten ihren Start beim smart super cup Hamburg vom 30. Mai bis zum 1. Juni auf der Harburger Schlossinsel absagen.

Am Donnerstagnachmittag erreichte den Deutschen Volleyball-Verband die Absage von Kira Walkenhorst wegen anhaltender Rückenprobleme, die sie sich beim FIVB Turnier in Prag zugezogen hatte. "Ich war die gesamte Woche über in Behandlung und hatte gehofft, bis zum Heimturnier wieder fit zu sein", sagte Kira Walkenhorst. "Leider ist mein Rücken noch nicht wieder voll belastbar und mit nur 80 Prozent des Leistungsvermögens ist ein Start nicht sinnvoll. Das ist sehr schade, denn wir haben uns auf das Turnier in Hamburg sehr gefreut. Wir werden am Wochenende beim smart super cup aber auf jeden Fall vor Ort sein.“

 

 

Deutschland - Niendrofer TSV-News

 Freitag, 30. Mai 2014

  

Niendorfer TSV: Kader voll?

Mit Sven Wischöfer (OSV) kommt der nächste Neuzugang an die Kollau und komplettiert als vierter Mittelblocker die Schnellangriffs-Fraktion. Damit stehen Trainer Sven Klieme wohl nun endgültig genug Spieler zur Verfügung, um den Konkurrenzkampf auf den Positionen richtig anzukurbeln. “Wir wollten es ja so. Ich denke, es kommt zu keinen Intrigen und Verschwörungen, auch wenn Philipp merkwürdigerweise bereits angekündigt hat, jeden Mittwoch einen Kuchen mitzubringen”, so Kapitän Clodius zur Personallage.

Den Überblick verloren? Hier gibt’s eine Übersicht:

Zuspiel
Felix Clodius
Max Daschke
Jonas Wolff (VCN)

Diagonal
Joahua Wessel
Marian Heldt (VCN)
(Jared Grigoleit – Schulter)

Außenangriff
Yannik Gerhard
Nic Fahl
Tobi Kook
Michael Schiewe (VCN)
Jörn Krause
(Jannick Schulze-Ostermoor – Verbleib offen)
(Max Karpa – Verbleib offen)

Mittelblock
Philipp Niederquell
Johann Heitsch
Stephan Radtke (VCN)
Sven Wischöfer (OSV)

Libero
Paul Millahn
Stephan Wendt (Pinneberg)

Das sieht zunächst sehr voll aus, doch gerade auf den Außenpositionen kann es schnell dünn werden, wenn bei ein oder zwei Spielern die Schuhe drücken.

Die Saison startet am 27. September mit einem Heimspiel, der Tag kann also gleich rot im Kalender angestrichen werden. Weitere Infos über den Sommerfahrplan und einige Beacherfolge der Niendorfer folgen demnächst.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 29. Mai 2014

  

Sportabzeichen für Menschen mit Beeinträchtigungen

Der Hamburger Sportbund (HSB) bietet Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen die Möglichkeit, das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben.

Die Veranstaltung findet statt am am 4. Juni 2014 von 9.00 bis 13.00 Uhr in der Leichtathletik-Halle Hamburg, Krochmannstraße 55, 22297 Hamburg. Sportsenator Michael Neumann wird um 12.00 Uhr die Veranstaltung besuchen und den Teilnehmern eine Medaille und eine Urkunde für ihre Teilnahme überreichen.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Behinderten- u. Rehabilitationssportverband Hamburg (BRS Hamburg) und dem Rehabilitations- und Behinderten-Sportverband Schleswig-Holstein (RBSV Schleswig-Holstein) durchgeführt. Die Veranstaltung kann dank der freundlichen Unterstützung von Hans Conzen Kosmetik ausgerichtet werden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 28. Mai 2014

  

YoungBeach-Turnier vor dem smart super cup

Der mit 40.000 Euro dotierte smart super cup beginnt am Freitag, 30. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation. Bereits am Donnerstag, 29. Mai, fliegen die ersten Beach-Volleybälle über die Courts, denn der FSV Harburg Rönneburg richtet ein offenes Turnier für Jugendliche unter 19 Jahren aus.

Die YoungBeach-Turniere sind eine Serie des Hamburger Volleyballverbandes. Gespielt wird in den Altersklassen U15 und U19 nach normalen Regeln, wobei die U15 auf einem verkleinerten Feld spielt. An dem Turnier auf der Hamburger Schlossinsel können sowohl Vereinsspieler als auch interessierte Jugendliche mitspielen, die einfach mal Lust haben, sich im Beach-Volleyball auszuprobieren. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Zusätzlich zum sportlichen Vergnügen steht für die Teilnehmer ein Sportlerbuffet bereit.

YoungBeach gibt es seit 12 Jahren und es ist mittlerweile die größte offene Turnierserie Europas, bei der sich unter anderem Valentin Begemann erstmals im Sand versuchte. Er wird am Freitag zusammen mit seinem Partner Daniel Wernitz in der Qualifikation um einen der vier freien Plätze im Herren-Hauptfeld spielen. Weitere Informationen gibt es unter www.youngbeach.de.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 28. Mai 2014

  

you2-special im Sand - Änderung Ort!

Das you2-special im Sand findet an einem neuen Ort statt:

Kiwittsmoorbad, Hohe Liedt 9, 22417 Hamburg-Langenhorn

Da das Kiwittsmoorbad ein sehr schönes Freibad ist, packen natürlich alle ihre Badehose ein!

You 2 – special

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 02/03 und Jungs der Jahrgänge 01/02
Wann: Samstag, 21. Juni 14; Jungs: 9:00-13:00 und Mädchen: 13:00-17:00
Wo: Kiwittsmoorbad, Hohe Liedt 9, 22417 Hamburg-Langenhorn
Ausrichter: Hamburger Volleyball-Verband
Infos: www.hvbv.de
Mitbringen: Wer einen Beachvolleyball besitzt, bringt ihn mit!                   
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!
Folgetermin: Es folgt die Sommerpause, im September geht es dann wieder los!     

Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54

 

 

Deutschland - smart beach tour/HVbV-News

 Mittwoch, 28. Mai 2014

  www.smart-beach-tour.tv

smart beach tour: „Leinen los“ in maritimer Kulisse

Jugend Beach-Volleyball Turnier vor dem smart super cup in Hamburg

Der Aufbau für den smart super cup Hamburg vom 30. Mai bis 1. Juni auf der Harburger Schlossinsel läuft auf Hochtouren. Über 1.200 Tonnen Sand wurden bereits für die vier Spielfelder angeliefert und der Aufbau der Tribünen mit 1.500 Sitzplätzen beginnt. Die Leibniz-Arena steht in diesem Jahr direkt am Lotsekai und bietet nicht nur den besten Blick auf das Spielgeschehen, sondern auch auf die Feuerschiffe Elbe 1 und 3, die dort zum Harburger Binnenhafenfest liegen werden.

Der mit 40.000 Euro dotierte smart super cup beginnt am Freitag, 30. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation. Bereits am Donnerstag, 29. Mai, fliegen die ersten Beach-Volleybälle über die Courts, denn der FSV Harburg Rönneburg richtet ein offenes Turnier für Jugendliche unter 19 Jahren aus. Die Young Beach Turniere sind eine Serie des Hamburger Volleyballverbandes. Gespielt wird in den Altersklassen U15 und U19 nach normalen Regeln, wobei die U15 auf einem verkleinerten Feld spielt. An dem Turnier auf der Hamburger Schlossinsel können sowohl Vereinsspieler, als auch interessierte Jugendliche mitspielen, die einfach mal Lust haben, sich im Beach-Volleyball auszuprobieren. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Zusätzlich zum sportlichen Vergnügen steht für die Teilnehmer ein Sportlerbuffet bereit. Young Beach gibt es seit 12 Jahren und es ist mittlerweile die größte offene Turnierserie Europas, bei der sich unter anderem Valentin Begemann erstmals im Sand versuchte. Er wird am Freitag zusammen mit seinem Partner Daniel Wernitz in der Qualifikation um einen der vier freien Plätze im Herren-Hauptfeld spielen. Weitere Informationen gibt es unter www.youngbeach.de.

Der mit 40.000 Euro dotierte smart super cup beginnt am Freitag, 30. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation. Bereits am Donnerstag, 29. Mai, fliegen die ersten Beach-Volleybälle über die Courts, denn der FSV Harburg Rönneburg richtet ein offenes Turnier für Jugendliche unter 19 Jahren aus. Die Young Beach Turniere sind eine Serie des Hamburger Volleyballverbandes. Gespielt wird in den Altersklassen U15 und U19 nach normalen Regeln, wobei die U15 auf einem verkleinerten Feld spielt. An dem Turnier auf der Hamburger Schlossinsel können sowohl Vereinsspieler, als auch interessierte Jugendliche mitspielen, die einfach mal Lust haben, sich im Beach-Volleyball auszuprobieren. Turnierbeginn ist um 9.30 Uhr und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Zusätzlich zum sportlichen Vergnügen steht für die Teilnehmer ein Sportlerbuffet bereit. Young Beach gibt es seit 12 Jahren und es ist mittlerweile die größte offene Turnierserie Europas, bei der sich unter anderem Valentin Begemann erstmals im Sand versuchte. Er wird am Freitag zusammen mit seinem Partner Daniel Wernitz in der Qualifikation um einen der vier freien Plätze im Herren-Hauptfeld spielen. Weitere Informationen gibt es unter www.youngbeach.de.

Das Hauptfeld des smart super cup mit jeweils 16 Teams wird am Samstag und Sonntag ausgetragen. Die Deutschen Meisterinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst sind bei den Frauen an Eins gesetzt und die WM-Dritten Jonathan Erdmann/Kay Matysik sind im Herrenfeld topgesetzt. Spielbeginn am Lotsekai ist Samstag um 9 Uhr und am Sonntag um 8.45 Uhr. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 15.00 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Goller, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Parallel zum smart super cup Hamburg heißt es wieder „Leinen los“ für das Harburger Binnenhafenfest. Die Besucher können sich auf ein buntes Unterhaltungs- und Kulturprogramm mit maritimem Flair freuen. Erstmalig bietet der neu gegründete Verein „Museumshafen Harburg“ am Samstag und Sonntag einen Bootsshuttle zwischen Kanalplatz und Lotsekai an. Der Service ist kostenfrei, aber die Besatzungen freuen sich über eine kleine Spende zum Erhalt der Schiffe. Viele weitere Traditionsschiffe liegen im Binnenhafen und können besichtigt werden.

Anreise zum smart super cup auf der Harburger Schlossinsel und zum Hafenfest

Auto:   Parkhaus Veritaskai, Pauschalpreis 5 Euro/Tag
Bahn:   S3/S31 Bahnhof Harburg-Rathaus / 10 min. Fußweg durch B73 Unterführung Neuer Weg
Bus:     Linie 142 ab Bahnhof Harburg, alle 20 min.
Fähre:  von und nach St. Pauli-Landungsbrücken, Brücke 1-2
           Sa. ab Hamburg 14.30, 17.00 und 19.30 Uhr / ab Harburg 15.45, 18.15 und 19.30 Uhr
           So. ab Hamburg 12.00, 14.30 und 17.00 Uhr / ab Harburg 13.15, 15.45 und 18.15 Uhr
           Fahrzeit ca. 60 Minuten, Einfache Fahrt 10 Euro, Hin und Zurück 16 Euro.

Während des Hafenfestes sind die Harburger Schloßstraße, der Kanalplatz und Teile der Blohmstraße sowie die Klappbrücke für den Autoverkehr gesperrt. Am Sonntag ist wegen des Hafenlaufs auch der Dampfschiffsweg und weitere Straßen in Richtung Seehafenstraße in der Zeit von 9 Uhr bis 11 Uhr gesperrt.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Freitag, 30.05.2014
13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 31.05.2014
09.00 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 01.06.2014
08.45 – 12.45 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
13.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
14.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
15.25 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
16.45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrungen

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 27. Mai 2014

  

Ostbek Pirates verpflichten zwei neue Spieler

Nach Ablauf der vergangenen Saison gab es einen großen personellen Aderlass bei den Pirates. Neben Trainer Hartmut Hintze verließen acht Spieler die Mannschaft. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig. Neben beruflichen Veränderungen gab es auch Wechsel zu anderen Vereinen oder innerhalb des OSV.

Umso erfreulicher, dass es nun gelungen ist die ersten beiden Neuzugänge für die kommende Spielzeit zu verpflichten. Uli Krause wird die Pirates im Mittelblock verstärken, während Enrico Fetz aus der 2. Mannschaft des OSV das Libero-Trikot überstreifen wird.

Trainer Björn Domroese: „Ich freue mich, dass mit Uli und Enrico zwei Spieler zur Mannschaft stoßen, die uns sportlich helfen, aber durchaus auch noch Entwicklungsmöglichkeiten haben. Aber aufgrund der vielen Abgänge sind wir auch weiter auf der Suche nach Spielern. Ich bin aber sehr optimistisch, dass wir den Kader weiter sinnvoll verstärken können und in der nächsten Saison eine schlagkräftige Mannschaft aufs Feld schicken.“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 26. Mai 2014

  

Köhler/Schumacher: Auf Münster folgt Anapa

Beim ersten super cup der smart beach tour in Münster belegten Jana Köhler und Anni Schumacher den fünften Platz bei drei Siegen und zwei Niederlagen. Nach sicherem Sieg über Ittlinger/Weiland (21-11, 21-12) unterlag man dem neu gebildeten Team Gernert/Zautys mit 16-21, 17-21 und musste sich durch die Verliererrunde kämpfen. Hier gelangen noch Erfolge über Hüttermann/Schlechter (19-21, 21-18, 15-12) und Heinemann/Krebs (21-16, 21-12), bevor gegen die späteren Turnierzweiten Mersmann/Schneider mit 12-21, 15-21 das Turnieraus folgte.

Zwar hat das Team das Turnier auf deutschem Boden und das Wiedersehen mit vielen Fans und Freunden genossen, sportlich hatten Anni und Jana mehr erwartet. „Der 5.Platz ist nicht wirklich zufriedenstellend. Wir hatten uns schon das Halbfinale erhofft. Doch durch die Niederlage gegen Gernert/Zautys haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht“, ärgerte sich Anni Schumacher.

Nun heißt es für die Hamburgerinnen, schnell einen Haken unter das Turnier zu setzen, alle guten Aktionen einzupacken und sich auf das FIVB Open im russischen Anapa zu fokussieren. „Immerhin haben wir jetzt zwei Spiele weniger als ausgemalt in den Beinen“, meint Schumacher, „vielleicht zahlt sich das ja in dieser Woche noch aus …“ In Anapa müssen sich Anni und Jana zunächst in der Qualifikationsrunde beweisen, die am Dienstag startet. Am Mittwoch beginnt dann das Hauptfeld.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 25. Mai 2014

  

U20-DM: VfL Geesthacht im Viertelfinale

Bei der Deutschen Meisterschaft der weiblichen U20 haben sich die Mädchen des VfL Geesthacht unter die letzten acht Teams gespielt und kämpfen im nächsten Spiel am Sonntagmorgen um eine Medaille.

In einem spannenden Auftaktmatch gegen TB Bad Krozingen, in dem der erste Satz mit 21:25 verloren ging und der zweite Durchgang mit sage und schreibe 35:33 gewonnen wurde, setzten sich die Geesthachterinnen im Tie-Break mit 15:12 durch. Gegen Favorit VC Wiesbaden gab es eine 22:25, 19:25-Niederlage, doch abschließend siegte das Team von Trainer Klaus-Heinrich Wulff sicher mit 25:19, 25:18 gegen den TV Altdorf.

Mit zwei Siegen und einer Niederlage hatte man sich als Gruppenzweiter für die Zwischenrunde qualifiziert und strapazierte in diesem Spiel gegen den SC Potsdam erneut die Nerven von Trainerteam und mitgereisten Fans. Nach mit 25:18 recht sicher gewonnenem ersten Satz unterlag man im zweiten Satz mit 28:30, hatte dann aber im Tie-Break mit 15:13 knapp die Nase vorn.. Damit spielt man im Viertelfinale gegen Biedenkopf-Wetter-Volleys und hat mindestens Platz 8 sicher.

In den Viertelfinals favorisiert sind SV Bad Laer, Biedenkopf-Wetter Volleys, VC Wiesbaden und das Volley Team Berlin, die ihre Vorgruppe jeweils mit drei Siegen gewannen.

Livestreams von allen vier Spielfeldern gibt es hier.

Für den VfL Geesthacht spielen: Lisa Schwarz, Milena Klapp, Katharina Schütte, Anisa Sarac, Charis Lüdtke, Lea Kreye, Karolin Buchert, Anna Buchert, Laura Mathias, Dörte Grohnert, Moana Behrens, Charlene Müller, Verena Präger
Trainer: Klaus-Heinrich Wulff; Co-Trainer: Jens Behrens; Betreuer: Frank Koch

Auch ETV-Jungs bei der U16-DM unter den letzten Acht

Die U16-Jungs des Eimsbütteler TV stehen bei der DM in Mühldorf ebenfalls im Viertelfinale! In ihrer Vorgruppe unterlagen sie dem SV Reudnitz (15:25, 25:23, 13:15), siegten gegen den VC Potsdam-Waldstadt (25:15, 20:25, 15:12) und unterlagen abschließend dem Gruppensieger Oldenburger TB iun zwei Sätzen (16:25, 18:25). Als Gruppendritter traten sie in der Zwischenrunde gegen Gastgeber TSV Mühldorf an und siegten mit 25:21, 25:27 und 15:12! Im Viertelfinale geht es am Sonntag gegen den bisher satzverlustfreien ASV Dachau.

Für den Eimsbütteler TV spielen: Konrad Thole, Ole Schwarmann, Mats Radzuweit, Jon Tilsener, Tom Wollesen, Luca Sorgenfrei, Rasmus Reineke, Tilmann Reineke, Finn Baron, Niklas Ohm
Trainer: Bernhard Thole

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 25. Mai 2014

  

Schneider/Meißner siegen in Oststeinbek

Beim DuoMixed-A-Turnier in Oststeinbek siegten am Samstag auf der Anlage Meessen 32 Sandra Schneider und Jan Meißner (Eimsbütteler TV/ Oststeinbeker SV) im Finale gegen Irina Albrecht und Dennis Schmuck (Hamburger TV). Platz 3 sicherten sich Svenja Bierig und Levin Wolf (Hesedorf/Oststeinbeker SV) im kleinen Finale gegen Ute Neumann und Heiko Hadler (Altonaer TSV/Spvg. Este 06/70).

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Samstag, 24. Mai 2014

  

Volley-Woche: Jetzt den Volleyball-Sommer sichern

Das beste Volleyball-Event des Sommers öffnet wieder seine Pforten: Die Volley-Woche 2014 lockt nach Hamburg und bietet 5 Tage Vollgas-Spaß am Netz. Den fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird jeden Tag tolles Training in einem motivierenden Umfeld geboten.

Das Angebot richtet sich nicht an die „Besten“, sondern an alle Jungen und Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren, die Lust haben, viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Auf dem bisherigen Können aufbauend, verbessern die Jugendlichen in der Volley-Woche unter fachgerechter Anleitung alle Grundtechniken: Pritschen, Baggern, Blocken, Angreifen und Aufschlagen. In kleinen Trainingsgruppen haben die Trainerinnen und Trainer viel Zeit für Dich.

Die Volley-Woche findet in drei Sporthallen in Hamburg statt – erstmals von Montag bis Freitag. Die Kosten für die Volley-Woche komplett mit Unterkunft, Verpflegung, Hallennutzung und Betreuung betragen 145 €. Da nur eine begrenzte Zahl von Plätzen vorhanden ist, ist die Reihenfolge des Zahlungseingangs entscheidend. Weitere Informationen gibt es unter www.volley-woche.de.

Handzettel zur Volley-Woche

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 24. Mai 2014

  

youngbeach in Harburg beim smart super cup

Auf den Feldern des smart super cup in Hamburg, 29.5.2014

Am Donnerstag, dem 29. Juni (Christi Himmelfahrt) sind die Felder für den smart super cup schon aufgebaut. Deshalb findet dort ein youngbeach-Turnier statt. So besteht die Chance auch auf dem Center-Court mit Tribünen zu spielen. Um 9:30 Uhr geht es in der Zitadellenstraße 3 in Harburg los.

Alle weiteren youngbeach-Termine: http://youngbeach.de/

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 24. Mai 2014

  

HSB befragt Parteien zur Sportpolitik

Bezirksversammlungswahlen 2014

Hamburg, 23. Mai 2014 – Der HSB hat die Parteien zu ihren sportpolitischen Positionen in den Bezirken befragt. Diese Wahlprüfsteine wurden an die Spitzenkandidaten in allen sieben Hamburger Bezirken versandt. Die Antworten sind in einer Synopse auf den Internetseiten des HSB veröffentlicht.

Ein Punkt, in dem sich alle Parteien einig sind, ist der Wunsch, den Meinungsaustausch und die Zusammenarbeit zwischen Vereinen und Fraktionen in den Bezirksversammlungen zu vertiefen. HSB Präsident Günter Ploß ruft darum zur Wahl am 25. Mai auf und empfiehlt den Vereinen, davon Gebrauch zu machen.

„Die Bezirke in Hamburg gehören zu den wichtigsten Partnern der Sportvereine. In enger Zusammenarbeit mit den Vereinen machen sie den Sport in der Nachbarschaft erst möglich. Alle Sportlerinnen und Sportler in Hamburg sollten darum dafür sorgen, dass die Bezirke lebendig sind und mit ihrer Stimme ihre direkte Umgebung mitgestalten. Und sie sollten die Fraktionen in den Bezirksversammlungen stärker fordern. Die Parteien wollen den engen Kontakt.“, sagt HSB-Präsident Günter Ploß.

Diese Fragen stellte der HSB den Parteien:

  • Die Flächenkonkurrenz in der Stadt nimmt zu. Der Wohnungsbau ist in den letzten Jahren zunehmend vorangetrieben worden und bedeutet tendenziell mehr Einwohner in den Stadtteilen. Wie möchte ihre Partei sicherstellen, dass zukünftig ausreichend Sportflächen und Nutzungszeiten für die wachsende Bevölkerungszahl zur Verfügung stehen?

  • Die Auseinandersetzungen in Hamburg rund um Lärmemissionen von Sportanlagen haben in letzter Zeit überregionale Aufmerksamkeit erlangt. Welche Möglichkeiten sehen Sie auf bezirklicher Ebene solche Konflikte in Zukunft zu vermeiden?

  • Bei vielen Hamburgern hat der Sport in der Freizeit einen hohen Stellenwert. Wo konkret sollten Ihrer Meinung nach in den nächsten vier Jahren die „sportlichen“ Schwerpunkte in ihrem Bezirk gesetzt werden?

  • Welchen Wunsch haben Sie für die politische Arbeit in den kommenden Jahren an die Sportvereine in ihrem Bezirk?

Die Synopse der Antworten finden Sie hier: http://www.hamburger-sportbund.de/aktuelles/news.php5?newsid=1701

 

 

Deutschland - Harburg aktuell

 Samstag, 24. Mai 2014

  www.harburg-aktuell.de

Helmut von Soosten löst Vertrag mit VT Aurubis auf

Neugraben – Helmut von Soosten (Foto) hat seinen Vertrag mit dem VT Aurubis aufgelöst. „Einvernehmlich“,  wie es in der Mitteilung des Vereins heißt.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 23. Mai 2014

  

Köhler/Schumacher: Auf nach Münster!

Das erste Turnier des Jahres auf deutschem Boden steht für Anni Schumacher und Jana Köhler kurz bevor. In Münster wartet mit dem Supercup der Auftakt der smart beach tour. „Münster habe ich mit guter Stimmung in angenehmer Erinnerung“, sagt Jana Köhler, während Anni Schumacher sogar besonderen Anlass zur Freude hat: „Ich verknüpfe mit dem Schlossplatz in Münster meinen ersten Turniersieg auf der deutschen Tour und hoffe auch darauf, ein paar bekannte Gesichter dort zu sehen. Besonders freue ich mich auf meinen Bruder - wir sehen uns sonst nur sehr selten im Jahr.“

Nach dem Weltserienturnier in Mexiko haben Anni und Jana einige intensive Trainingstage in Hamburg hinter sich. „Es war gut, noch mal ein paar Tage zu haben, um nach den ersten Erfahrungen in der Saison an bestimmten Dingen zu feilen“, erklärt Anni Schumacher. Am letzten Wochenende konnte dann mit den Schwedinnen Nina Grawender und Karin Lundqvist sowie dem gemeinsamen Turniercoach Wesley Pinheiro trainiert werden.

„Auch das Hamburger Wetter zeigt sich von seiner besten Seite, seitdem wir wieder da sind“, grinst Jana Köhler. Zur Entspannung war mit den Trainingsgästen dann natürlich ein Besuch im Beachclub StrandPauli drin und es konnte auch etwas Hamburger Hafenflair geschnuppert werden.

„Wir können hoffentlich das Turnier in Münster nicht nur genießen und möglichst erfolgreich gestalten, sondern auch zur Einstimmung aufs fleißige Punktesammeln beim nächsten Weltserienturnier nutzen“, meint Anni Schumacher. Denn nach dem Wochenende in Münster geht es direkt weiter zu den Anapa Open nach Russland.

Bei beiden Turnieren sind Jana Köhler und Anni Schumacher ohne Trainer unterwegs. „Es war absehbar, dass solche Turniere kommen werden“, sagt Jana gelassen. „Und da wir es aus der letzten Saison kennen, ist es für uns nichts Ungewöhnliches. Es kann weitergehen!“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 23. Mai 2014

  

VT Aurubis: Grünes Licht für Erstliga-Lizenz

Christian Beutler neuer Manager

Hamburg, 22. Mai 2014: Der Lizenzierungsausschuss der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) hat VT Aurubis Hamburg grünes Licht für eine Lizenz in der Saison 2014/2015 in der 1. Bundesliga gegeben. Christian Beutler, bisher Teammanager für die erste Mannschaft, hat inzwischen die Position des Managers von VT Aurubis Hamburg übernommen.

Wie auch bei 13 anderen Vereinen der ersten Ligen Frauen und Männer belegte der DVL-Lizenzierungsausschuss den Hamburger Bundesligisten mit einer moderaten Auflage. Für VT Aurubis Hamburg bedeutet dies, weitere Sponsorengelder einzuwerben.

Mit kleinem Etat, aber großem Elan wird das Hamburger Team in die kommende Saison gehen. Die Verantwortlichen von VT Aurubis Hamburg sind sich sicher, die Auflage der DVL, aber auch die sportlichen Erwartungen, die mit dem Verbleib in der 1. Bundesliga verbunden sind,  zu erfüllen. Trainer Dirk Sauermann, dessen Verpflichtung bereits in der abgelaufenen Saison unter Dach und Fach gebracht wurde, arbeitet gemeinsam mit Manager Christian Beutler mit Hochdruck am neuen Team für die Saison 2014/2015.

Die bisherige 2. Mannschaft von VT Aurubis Hamburg, die mit Ablauf der Saison 2013/14 aus der 2. in die 3. Bundesliga abgestiegen war, wird aus wirtschaftlichen Gründen aus der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, dem Träger des Hamburger Bundesligisten, herausgelöst und künftig als VG HNF (Volleyball Gemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek) spielen. In diesem Zusammenhang ist der Vertrag mit Helmut von Soosten, der den Drittligisten trainieren und sich um die Nachwuchsarbeit von VT Aurubis Hamburg kümmern sollte, einvernehmlich beendet worden. Der Verein dankt Helmut von Soosten, der über viele Jahre als Cheftrainer und zeitweilig auch als Manager des Vereins tätig war,  für seine Arbeit und sein großes Engagement.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 23. Mai 2014

  

Niendorfer TSV: Die Säulen stehen

So früh konnten die Niendorfer selten den Rahmen für eine erfolgreiche Saison eintüten.

Nachdem die Niendorfer einen vernünftigen Kader vorweisen konnten, war alles andere fast einfach. Zunächst fand ein Probetraining mit Sven Klieme statt, bisher Co-Trainer aus Norderstedt und einigen noch als Spieler für WiWa in Erinnerung. Der ehemalige Zuspieler stimmte sofort zu, ab Mitte August in die Saison zu starten und möglichst erfolgreich in der Regionalliga zu spielen. Mit klaren Vorstellungen und intensiver Vorbereitung samt Trainingslager und Testspielen soll aus dem Kernteam und neuen Spielern eine Einheit geformt werden, die im Optimalfall ganz oben landen kann.

Sven war die erste Wahl des Teams, doch um einen Trainer von diesem Format an die Kollau zu holen, war die Unterstützung eines Sponsors nötig. Und die Niendorfer freuen sich riesig, auch in diesem Jahr mit dem Schriftzug der Firma kurios (http://www.kurios.de/) auf der Brust spielen zu können, die bereits seit zwei Jahren den Weg der Niendorfer in der Regionalliga bereitet.

“So eine lange und finanzkräftige Unterstützung ist alles andere als selbstverständlich und es erleichtert natürlich vieles, wenn so früh Klarheit über die Finanzen herrscht”, so der sichtlich erfreute Finanzverwalter Jörn Krause. Für die Niendorfer kann die Saison also losgehen. Als weiteres Mitglied im Team kann zusätzlich Stephan Wendt begrüßt werden, Libero aus Pinneberg.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 22. Mai 2014

  

HSB: Vertrauen schaffen und für Olympia begeistern

Ergebnisoffene Studie ist der richtige Weg

Hamburg, 21. Mai 2014 – Zur heutigen Debatte um eine Bewerbung um Olympische Sommerspiele in der Hamburgischen Bürgerschaft sagte HSB-Präsident Günter Ploß: Eine ergebnisoffene Studie ist der richtige Weg, um alle notwendigen Informationen bereitzustellen. Nur auf dieser Grundlage können die Hamburgerinnen und Hamburger sich ein Bild machen, dem sie vertrauen und das sie für die Olympischen Spiele zu begeistert.“

Ploß betonte ebenfalls, dass die gemeinsame Initiative durch die Fraktionen der Bürgerschaft bemerkenswert und zu begrüßen ist. „Eine Olympiabewerbung kann uns die nächsten 10 bis 14 Jahre beschäftigen. Da ist es wichtig, dass alle Parteien, auch über Wahlen hinweg, an einem gemeinsamen Ziel arbeiten.“

Klar sein muss aus Sicht von Ploß aber auch, dass nicht nur eine Nachbetrachtung sondern ebenso die Vorbereitung auf Olympische Sommerspiele in den Fokus gehört. „Der Hamburger Sport ist in der Lage, viel zur Vorbereitung und Durchführung von Olympischen Spielen beizutragen. Er braucht dafür aber die notwendige Ausstattung mit Ressourcen. Auf dem Weg zu einer Olympiabewerbung wird die Höhe der Sportförderung immer ein Gradmesser für den Willen sein, die Spiele nach Hamburg zu holen.“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 22. Mai 2014

  

HSB: Umfassender Lösungsansatz zum Lärmschutz

Bundesratsinitiative und Änderung des Lärmschutzgesetzes schaffen Lösung

Hamburg, 21. Mai 2014 – Der Hamburger Sportbund begrüßt die Beschlüsse der Hamburgischen Bürgerschaft in Sachen Lärmschutz und Sport. „Wir erhalten hier einen umfassenden Ansatz, das Nebeneinander von Sport und Wohnen in der Stadt zu neuem ausgewogenen Miteinander zu regeln“, so HSB-Präsident Günter Ploß.

Die Änderung des Hamburgischen Lärmschutzgesetzes wurde an den Sportausschuss überwiesen. Diese Regelung räumt den Geräuschen durch Sport eine besondere Rolle ein. Sie sind demnach „…als selbstverständlicher Ausdruck der freien Entfaltung der Persönlichkeit hinzunehmen...“

In der Bundesratsinitiative des Senats seien insbesondere die Länderöffnungsklausel und die Regelungen hinsichtlich des Altanlagenbonus positiv zu bewerten. Die Länderöffnungsklausel lässt jedem Bundesland die Möglichkeit eigene Spezifikationen festzulegen.

Auf Bitte des HSB wurde klar gestellt, dass der so genannte Altanlagenbonus nicht entfällt, wenn ein Sportplatz saniert wird. „Bisher war es so, dass die Umwandlung eines Grantplatzes in einen Kunstrasen als Neubau bewertet wurde. Damit galten schärfere Lärmschutzwerte als vorher. Das war für viele Vereine in Hamburg der Beginn großer Probleme“, so Ploß.

Der Vorstoß des Senats könnte nun endlich eine Lösung im Sinne der Sportvereine liefern. Die Entschließung des Bundesrats würde die Bundesregierung auffordern, das Bundesimmissionsschutzgestz zu verändern. Mit der vom HSB initiierten Hamburger Erklärung hatte die Konferenz der Landessportbünde im Oktober 2013 eben dies gefordert.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 22. Mai 2014

  

Scala: Frauen starten drei Wochen OpenGym-Training

Zwei Wochen ist es her, dass Jan Maier und Co-Trainer Matthias Krause die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn übernommen haben. "Wir haben uns einen guten Eindruck über das Team des letzten Jahres verschaffen können", so Matthias Krause. "Jetzt gilt es punktuell nach Spielerinnen zu suchen, die uns langfristig verstärken und besonders auch unsere Leistungsbreite verbessern."

So startete diese Woche das offene Training für interessierte Spielerinnen, um einen Eindruck des Trainerteams zu gewinnen und sich zu präsentieren. Trainer Jan Maier nennt aber zunächst keine Namen angekündigter Trainingsgäste: "Das wäre zu diesem Zeitpunkt ziemlicher Quatsch. Es zählt nicht wer kommen will, sondern wer auch tatsächlich in der Halle erscheint."

Der Aufwand ist hoch für die vierte Liga. So wird das Team mit drei Ball- und einer Krafttrainingseinheit pro Woche einen Weg einschlagen, der sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet, aber auch zeitliche Eingespanntheit mit sich bringt. "Das ist OK", so Maier schmunzelnd. "Ich freue mich auf jede Spielerin, die der Aufforderung 'Spring!', die Antwort 'Wie hoch?' entgegenbringt."

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 21. Mai 2014

  

Heute Verbandstag des HVbV

Am heutigen Mittwoch, dem 21. Mai, findet ab 19 Uhr im Haus des Sports (Alexander-Otto-Saal) der Verbandstag des Hamburger Volleyball-Verbandes statt. Die Tagesordnung findet sich hier.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Mittwoch, 21. Mai 2014

  www.smart-beach-tour.tv

smart super cup: Fünf Nationalteams in Hamburg

Meisterteams aus Hamburg wollen Heimvorteil nutzen

Hamburg. Kurz vor dem Saisonauftakt der smart beach tour 2014 in Münster hat der Deutsche Volleyball Verband die Meldelisten für den smart super cup Hamburg veröffentlicht. Vom 30. Mai bis 1. Juni treten gleich fünf deutsche Nationalteams auf der Harburger Schlossinsel an. Unter ihnen die Deutschen Meister der Frauen und Männer, Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (beide Hamburger SV) und Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (beide FC St. Pauli), die ihren Heimvorteil an der Elbe nutzen wollen.

Bei der Premiere der smart beach tour 2013 auf der Harburger Schlossinsel belegten Ludwig/Walkenhorst den dritten Platz. In diesem Jahr wollen sie das Ergebnis sicher steigern. Mit ihrem Grand Slam Erfolg in Shanghai bewiesen sie bereits eindrucksvoll ihre Top-Form. Dabei werden die zweifachen Deutschen Meisterinnen Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide Seaside Beach-Club Essen) nominell ihre schwersten Gegnerinnen.

Die Kiez-Schmetterer Böckermann/Urbatzka treffen im Herrenfeld unter anderem auf die WM-Dritten und Deutschen Meister 2012 Jonathan Erdmann/Kay Matysik (beide VCO Berlin). Auch das neuformierte Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (TSG Solingen Volleys/Hamburger SV) will seine Klasse in Hamburg unter Beweis stellen. Für Stefan Windscheif geht es dabei auch um die Titelverteidigung auf der Schlossinsel. Im vergangenen Jahr gewann er das Finale mit seinem langjährigen Partner Sebastian Dollinger, der aktuell mit Lars Flüggen (beide Hamburger SV) spielt.

Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei. Am Freitag, 30. Mai, beginnt der smart super cup um 13 Uhr mit den Qualifikationsspielen der Frauen und Männer. Das Hauptfeld mit jeweils 16 Teams wird dann am Samstag und Sonntag ausgetragen. Spielbeginn am Lotsekai ist jeweils um 9 Uhr. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 15.00 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Goller, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Parallel zum smart super cup Hamburg heißt es wieder „Leinen los“ für das Harburger Binnenhafenfest. Direkt vor der Leibniz-Arena liegen dann die historischen Feuerschiffe Elbe 1 und Elbe 3 sowie der Gaffelschoner Undine – das ist hochklassiges Beach-Volleyball in maritimer Atmosphäre. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm und das Riesenrad sind weitere Attraktionen auf dem Hafenfest.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Freitag, 30.05.2014
13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 31.05.2014
09.00 – 20.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 01.06.2014
09.00 – 12.45 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
13.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
14.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
15.15 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
16.30 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrungen

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 19. Mai 2014

  

Volleyball: Schweriner Jungs siegen bei U18-DM

Bei der Deutschen Meisterschaft der männlichen U18, die der Eimsbütteler TV in Hamburg im Rahmen seines 125-jährigen Jubiläums ausrichtete, hat der Schweriner SC im Finale gegen den VC Gotha mit 25:16 und 25:18 gewonnen.

Den nicht ausgespielten 3. Platz belegten der TuS Kriftel und der VfB Friedrichshafen. Der TuS Kriftel unterlag im Halbfinale gegen Schwerin mit 10:25 und 19:25, Titelfavorit VfB Friedrichshafen verlor gegen den VC Gotha in einem spannenden Match 26:24, 21:25 und 13:15.

Gastgeber Eimsbütteler TV zeigte auch heute gute Leistungen. Nachdem in den Platzierungsspielen man zunächst noch gegen den SSF Fortuna Bonn knapp mit 23:25, 25:27 unterlag, gelang zum Abschluss ein Sieg gegen den VC Dresden mit 25:23 und 25:10. Damit landete der ETV auf Platz 11.

Die Platzierungen

            1.         Schweriner SC
            2.         VC Gotha
            3.         TuS Kriftel
                        VfB Friedrichshafen
            5.         SCC Berlin
            6.         FT 1844 Freiburg
            7.         TV Baden
            8.         TGM Gonsenheim
            9.         SSF Fortuna Bonn
            10.       VV Humann Essen
            11.       Eimsbütteler TV
            12.       VC Dresden
            13.       TSV Mühldorf
            14.       TSV Zirndorf
            15.       Berliner TSC
            16.       VCB Tecklenburger Land

Alle Ergebnisse

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/ 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV--News

 Sonntag, 18. Mai 2014

  

Volleyball: U18-DM - Viertelfinalspiele stehen fest

Am ersten Tag der Deutschen Meisterschaft der männlichen U18 in Hamburg-Eimsbüttel wurden in Gruppenspielen und Zwischenrunde die Viertelfinalpaarungen ermittelt. Im Viertelfinale treffen am Sonntag ab 9 Uhr aufeinander:

Sporthalle Hoheluft
Schweriner SC – TV Baden
FT 1844 Freiburg – TuS Kriftel

Sporthalle Hohe Weide
VfB Friedrichshafen – TGM Gonsenheim
VC Gotha – SCC Berlin

Um die Plätze 9 – 12 spielen in der Halle Hoheluft der Eimsbütteler TV gegen SSF Fortuna Bonn sowie der VC Dresden gegen VV Humann Essen. Die Plätze 13 bis 16 werden ermittelt in den Partien zwischen TSV Mühldorf und TSV Zirndorf sowie zwischen VCN Tecklenburger Land und dem Berliner TSC.

So liefen die Spiele am Samstag

Gruppe A1

VCB Tecklenburger Land – SCC Berlin 2:1 (23:25, 25:15, 17:15)
Für den SCC Berlin als einen der Titelfavoriten begann die Deutsche Meisterschaft katastrophal. Gleich im ersten Spiel verletzte sich mit Kapitän Max Rose beim Stand von 15:19 im ersten Satz ein sehr wichtiger Spieler. Im dritten Satz musste auch Jugendnationalspieler Egor Bogachev mit Rückenproblemen passen. „Die sind schon schwer zu ersetzen“, seufzte Trainer Stefan Meingast. Ungeachtet dessen spielten und kämpften die TeBus als Team, kamen auch nach Rückstand im dritten Satz noch einmal zurück und sicherten sich mit 17:15 nach 72 Minuten den Überraschungserfolg. „Dieses Spiel hätte eigentlich keinen Sieger haben dürfen“, kommentierte TeBu-Coach Marco Horstjahn.

Schweriner SC – VC Dresden 2:0 (25:10, 25:20)
In ihrem ersten Spiel setzte sich der Schweriner SC in zwei Sätzen gegen den VC Dresden durch. „Das erste Spiel ist immer schwierig. Es lief noch nicht alles rund, doch das kommt noch“, war SSC-Traienr Marco Liefke zufrieden mit dem Auftakt. Carsten Böttcher kommentierte lakonisch: „Die bessere Mannschaft zu dieser Uhrzeit hat gewonnen. Und für diese Uhrzeit war es ein qualitativ hochwertiges Spiel.“

VC Dresden – VCB Tecklenburger Land 2:0 (25:23, 25:22)
„Das war ein sehr spannendes Spiel mit einem glücklichen Ausgang für uns“, war Carsten Böttcher nach dem umkämpften Zwei-Satz-Sieg gegen den VCB Tecklenburger Land erleichtert. Marco Horstjahn, Trainer der TeBus, war enttäuscht: „Wir hatten im ersten Satz das Spiel eigentlich im Griff, es dann aber noch aus der Hand gegeben. Im zweiten Durchgang haben wir den Anfang verpennt, sind dann zwar noch mal ins Spiel gekommen, aber es hat nicht mehr gereicht.“

Der Schweriner SC sicherte sich nach dem Auftaktsieg durch zwei weitere Erfolge über den SCC Berlin (25:17, 25:17) und den VCB Tecklenburger Land (25:20, 25:18) den Gruppensieg. Nachdem der VC Dresden dem SCC Berlin (21:25, 14:25) unterlag, hatten drei Teams in der Gruppe jeweils 2:4 Punkte und das Satzverhältnis entschied über die Platzierungen. So wurde der SCC Berlin mit 3:4 Sätzen Zweiter, der VC Dresden (2:4) Dritter und der VCB Tecklenburger Land (2:5) Vierter.

Gruppe A2

VV Humann Essen – FT 1844 Freiburg 0:2 (22:25, 21:25)
In Gruppe A2 setzte sich der FT 1844 Freiburg gegen den VV Humann Essen in zwei knappen Sätzen durch. „Das ist ein schöner Auftakt ins Turnier!“, freute sich Freiburgs Trainer Daniel Raabe. „Wir haben sicherlich die schwerste Gruppe erwischt.“ Essens Coach Ingo Neupert monierte: „Wir waren nicht beweglich genug in der Feldabwehr und zudem recht nervös. Der Gegner hat aber auch gut aufgeschlagen.“

TSV Mühldorf – TGM Gonsenheim 2:1 (28:30, 25:15, 15:6)
Nach einem umkämpften ersten Satz, den der TSV Mühldorf mit 28:30 gegen TGM Gonsenheim verlor, kam Mühldorf deutlich besser ins Spiel und sicherte sich den Sieg mit 25:15 und 15:6.

VV Humann Essen – TGM Gonsenheim 1:2 (26:24, 18:25, 13:15)
FT 1844 Freiburg – TSV Mühldorf 2:1 (21:25, 26:24, 15:10)
VV Humann Essen – TSV Mühldorf 2:0 (25:21, 25:19)
FT 1844 Freiburg – TGM Gonsenheim 2:1 (26:24, 20:25, 15:8)

Gruppe B1

VfB Friedrichshafen – Eimsbütteler TV 2:0 (25:14, 25:15)
Man merkte anfangs beiden Teams die Nervosität des Auftaktmatches an. Der VfB kam damit jedoch besser zurecht und wurde mit einem klaren Zwei-Satz-Erfolg seiner Favoritenrolle gerecht. Trainer Paolo Cipollone: Trotz der deutlichen Führung mussten wir immer aufpassen, denn der ETV verfügt über einige Spieler, die ein Spiel dann auch mal drehen können. Unsere guten Aufschläge waren der Schlüssel zum Erfolg.“ Eimsbüttels Bernhard Thole sah die Gründe für die Niederlage auf ETV-Seite: „Wir haben fast komplett die Nervosität nie ablegen können und waren in der Abwehr praktisch nicht präsent. So kann man gegen den Titelfavoriten Nummer 1 natürlich nicht bestehen.“

TuS Kriftel – TSV Zirndorf 1:2 (23:25, 25:20, 14:16)
Es war ein von Anfang bis Ende spannendes und hart umkämpftes Spiel, das der TSV Zirndorf hauchdünn für sich entscheiden konnte. Kriftel dominierte fast den gesamten ersten Satz, Zirndorf konnte erstmals mit 23:22 in Führung gehen und sicherte sich den ersten Durchgang mit 25:23. Im zweiten Abschnitt ging es genau anders herum: Zirndorf führte bis 18:17, dann gelang dem TuS Kriftel eine Serie von fünf Punkten und brachte den Vorsprung sicher ins Ziel. Im Entscheidungssatz ging Zirndorf zunächst deutlich in Führung, doch Kriftel gelang der Ausgleich zum 13:13.Letztlich sicherte sich Zirndorf Satz und Partie mit 16:14. „Das Spiel war geprägt von Nervosität auf beiden Seiten, das glückliche Ende lag bei uns. Die Schiedsrichter waren streng, aber ich finde, auf beiden Seiten“, kommentierte Zirndorfs Trainer Markus Etzold.

VfB Friedrichshafen – TSV Zirndorf 2:0 (25:23, 25:20)
„Das war ein schwieriges Spiel, allen war die Bedeutung bewusst“, erklärte Friedrichshafens Coach Cipollone. „Wir haben die entscheidenden Punkte gemacht und im zweiten Satz das Spiel durch den Aufschlag gewonnen.“

Eimsbütteler TV – TuS Kriftel 1:2 (25:16, 19:25, 8:15)
Die Eimsbütteler starteten hoch motiviert in das Spiel gegen den TuS Kriftel und konnten den ersten Satz souverän mit 25:16 für sich entscheiden! Im zweiten Satz wurden einige Chancen nicht genutzt und Kriftel arbeitete sich von Punkt zu Punkt zurück ins Spiel. Mit einem 19:25 ging der zweite Satz an die Gäste aus Hessen und somit musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Der ETV startete mit einer guten Aufschlagsserie und ging mit 3:0 in Führung. Kriftel ließ jedoch nicht locker und glich schnell wieder zum 3:3 aus. Einige Eigenfehler auf Seiten der Eimsbütteler brachten den Gästen dann die entscheidende Führung. Beim 5:8 wurden die Seiten gewechselt, der ETV schaffte es nicht mehr an die sonst gute Leistung der vergangenen Sätze anzuknüpfen und musste sich am Ende mit 8:15 geschlagen geben. „Mit Kampf und Einsatzfreude haben wir das Spiel drehen können“, freute sich Kriftels Coach Tim Schön.

VfB Friedrichshafen – TuS Kriftel 1:2 (25:22, 20:25, 13:15)
Für eine Überraschung sorgte der TuS Kriftel durch den Erfolg über den VfB Friedrichshafen. Zum dritten Mal ging Kriftel über drei Sätze, zum zweiten Mal wurde der Kampfgeist belohnt. „Tolle Mannschaftsleistung“, jubelte Tim Schön und konnte es noch gar nicht so recht fassen. „Wir haben als Außenseiter den Titelanwärter geschlagen!“

Eimsbütteler TV – TSV Zirndorf 2:0 (25:15, 25:22)
In einem kämpferischen Match konnte Gastgeber ETV den TSV Zirndorf mit 25:15 und 25:22 bezwingen. Zuspieler Justus Baehr musste bei jeder Auszeit wegen Wadenkrämpfen behandelt werden, biss aber die Zähne zusammen und hielt durch. Nachdem Durchgang 1 souverän gestaltet werden konnte, war der zweite Satz bis zum Schluss ausgeglichen. Doch diesmal ließ das Team um Jugendnationalspieler Julius Thole nicht locker und holte sich mit dem Sieg Platz 3 in der Gruppe.

Gruppe B2

Berliner TSC – SSF Fortuna Bonn 2:0 (25:23, 25:18)
Wir haben sehr gut angefangen, doch im Laufe der zeit in der Annahme gewackelt“, kommentierte Bonns Coach Noureddine Dziri. „Schade, dass wir trotz guter Führung den ersten Satz noch abgegeben haben.“ Michael Lenck vom Berliner TSC war erleichtert: „Das 2:0 ist in dieser Gruppe Gold wert! Einen desolaten Dreierriegel konnten wir im Laufe des ersten Satzes stabilisieren und fanden so ins Spiel. Hinzu kam dann eine gute Blockarbeit und variables Angriffsspiel.“

VC Gotha – TV Baden 1:2 (23:25, 25:22, 14:16)
„Wir sind überglücklich, in so einem Match knapp gewonnen zu haben“, erklärte Badens Trainer Peter-Michael Sagajewski. „Wir spielten etwas variabler, Gotha war mächtig über Außen. Wir haben zweimal einen Rückstand aufgeholt, tolle Moral meines Teams!“ Durchgang 1 war geprägt von starken Aufschlägen. Den umkämpften Durchgang konnte der TV Baden mit 25:23 gewinnen. Satz 2 sah zeitweise nicht mehr so druckvolle Aufschlage von Baden, das den ersten Satzball von Gotha noch abwehren konnte. Den zweiten Satzball verwandelte der VC zum 25:22. Den Entscheidungssatz dominierte zunächst der VC Gotha. Sehr gute Leistungen in Block und Abwehr führten zur 8:5-Führung beim Seitenwechsel. Drei starke Blockpunkte brachten Baden wieder ins Spiel und in Führung. Mit 16:14 war der TV Baden dann ein glücklicher Sieger.

Berliner TSC – TV Baden 1:2 (20:25, 25:22, 19:21)
Erneut ein knapper Sieg für den TV Baden, im Tiebreak setzte sich das Team von Trainer Sagajewski in der Verlängerung mit 21:19 durch. „Erneut hat unser Team eine starke Moral in engen Situationen gezeigt. Klasse-Spiel!“ Michael Lenck vom Berliner TSC kommentierte: „Das war ein großer Kampf gegen eine sehr spielstarke Mannschaft. Leider war das Schiedsgericht nicht auf diesem Niveau!“

SSF Fortuna Bonn - VC Gotha 1:2 (20:25, 25:18, 12:15)

Berliner TSC – VC Gotha 0:2 (18:25, 19:25)
„Verdient verloren!“, kommentierte Berlins Trainer Michael Lenck lakonisch. Jörg Schulz vom VC Gotha meinte: Die größere Physis hat den Ausschlag gegeben.“

SSF Fortuna Bonn – TV Baden 2:0 (25:15, 26:24)

 

Die Zwischenrunde

VC Dresden – TuS Kriftel 1:2 (25:21, 19:25, 12:15)
Was will man anderes erwarten: der TuS Kriftel spielt drei Sätze. Und gewinnt. „Wahnsinn, wie wir nach dem verlorenen ersten Satz zurück gekommen sind und auch den Rückstand im dritten Satz noch gedreht haben!“, war Kriftels Coach Tim Schön begeistert. Im dritten Durchgang hatte der VC Dresden zum Seitenwechsel bereits mit 8:5 geführt, doch Kriftel wandelte dies in ein 11:8 für sich um. „Wir waren so dicht dran“, bedauert Dresdens Mannschaftsleiter Frank Linke, „Wir hätten uns gerne für die Niederlage im letztjährigen Finale der U16-DM revanchiert.“

SCC Berlin – Eimsbütteler TV 2:1 (25:27, 25:15, 15:10)
Ein großartiges Kampfspiel erlebten die Fans im Zwischenrundenspiel zwischen dem SCC Berlin und dem Eimsbütteler TV. Beide Mannschaften wollten auf Biegen und Brechen gewinnen. „Am Ende setzte sich der Berliner Power-Volleyball durch“, erkannte ETV-Trainer Bernhard Thole die Leistung des Gegners an. „Wir spielten mit allen Spielern ein begeisterndes Spiel vor toller Kulisse.“ Beim wichtigsten Spiel der Saison rief der ETV seine beste Leistung ab. Thole: „Bitter, dass es gegen einen bärenstarken Gegner dennoch nicht reichte.“

Mit jeweils sicheren Zwei-Satz-Erfolgen erreichten der TV Baden (25:19, 25:19 gegen den VV Humann Essen) und die TGM Gonsenheim (25:17, 25:16 gegen SSF Fortuna Bonn) die Viertelfinalspiele.

 

Weiter geht es mit der Deutschen Meisterschaft am heutigen Sonntag ab 9 Uhr. Die Viertelfinalspiele werden je zwei in einer Halle ausgetragen. Während in der Halle Hohe Weide anschließend Platzierungsspiele stattfinden, werden die beiden Halbfinalspiele in der Halle Hoheluft ausgetragen. Das Finale ist ebenfalls dort ab ca. 14 Uhr geplant.

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website:
http://etv-dm-hamburg.de/  

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV--News

 Samstag, 17. Mai 2014

  

U18-DM: Zahlenspielereien und letzte Hinweise

Der VC Gotha war das erste Team, das am gestrigen Freitag in der Halle Hoheluft zum Training erschien. Gut sechs Stunden Anfahrt, gerade mal ein Stau, die Laune war gut. Auch die Mannschaften aus Friedrichshafen, vom TV Baden und vom SCC Berlin waren zeitig da und verbrachten die Zeit bis zu ihrer Trainingseinheit teils auf der Tribüne, teils beim Laufen durch das sonnige Hamburg.

Trotz des Trubels, ständiger Handy-Anrufe und von allen Seiten einprasselnder Anfragen sehr entspannt und gut gelaunt waren unsere drei Chef-Organisatorinnen Sandra Schneider, Silke Reischmann und Lisa Schümann. So kann das ja nur gut werden!

Anfahrt zur Halle Hohe Weide: Aufgrund einer Baustelle in der Bundesstraße weisen wir noch einmal auf die Anfahrtshinweise hin! Auch zur Halle Hoheluft gibt es ausführliche Informationen zur Anfahrt!

Nach Trainerbesprechung und Begrüßung startet das Turnier um 10 Uhr in der Halle Hoheluft mit den Spielen von Gastgeber Eimsbütteler TV gegen den VfB Friedrichshafen und TuS Kriftel gegen den TSV Zirmdorf. In der Halle Hohe Weide machen der Schweriner SC gegen VC Dresden sowie VCB Tecklenburger Land gegen SCC Berlin den Anfang. Etwa um 19 Uhr endet der erste Turniertag, am Sonntag geht es um 9 Uhr weiter!

Möglichst zeitnahe Ergebnisse und aktuelle Informationen zum Turnier gibt es auf der DM-Website und auf der in Facebook eingerichteten Infoseite.

Die Deutsche Meisterschaft von 1 bis 1000 und … 

        1      Geburtstagskind am Wochenende

        2      Zwillingspaare im Turnier

        3      bezaubernde Chef-Organisatorinnen

        5      Busse/LKWs zum Transport

        7      Spieler sind Kinder von Trainern

        8      Spielbälle     

      14      Schiedsrichter

      19      Jugendnationalspieler

      25      Info-Banner werden aufgehängt

    100      Helfer-Shirts

    125      Jahre Eimsbütteler TV           

    150      Kisten Wasser

    192      Spieler im Turnier

    200      Spielershirts

    393      Helfer-Schichten werden absolviert

    453      Mittagessen über beide Tage sind bestellt

    500      Turnierhefte

   1087      E-Mails (Stand 15.05. um 11 Uhr)

… und die magische Zahl ist natürlich 4 (Netze, Anzeigetafeln, Bögen, Tribünen, …)

Die Vorgruppen
Gruppe 1: Schweriner SC, VC Dresden, VCB Tecklenburger Land, SCC Berlin
Gruppe 2: VV Humann Essen, FT 1844 Freiburg, TSV Mühldorf, TGM Gonsenheim
Gruppe 3: VfB Friedrichshafen, Eimsbütteler TV, TuS Kriftel, TSV Zirndorf
Gruppe 4: Berliner TSC, SSF Fortuna Bonn, VC Gotha, TV Baden

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/ 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 16. Mai 2014

  

Bernhard Thole: Das sind meine U18-Spieler

Kurz vor der Deutschen Meisterschaft der männlichen U18 am Wochenende in Hamburg stellt Bernhard Thole, Trainer des gastgebenden Eimsbütteler TV, seine Spieler mit einigen launigen Kommentaren vor.

So beschreibt Bernhard Thole sein Team: „Unser Team beinhaltet eine bunte Mischung aus langjährigen ETV-Spielern wie Justus Baehr und Anton Bunge sowie Zugereisten aus Hamburg und der Hamburger Umgebung. So konnten wir Verstärkung aus Norderstedt, Rissen, Pinneberg und Jork gewinnen. Die Stimmung im Team ist klasse. Wenn das sportliche Leistungsvermögen das Niveau der Sprüche erreicht, ist uns nicht bange vor den Deutschen Meisterschaften.“

Mit liebenswürdigem Biss kommentiert Thole die hervorstechenden Merkmale seiner Spieler:

Julius Thole

Chef mit Perücke, der zu viel beacht.

Florian Sievers

Linkshänder zu sein ist schwer, bildet mit Leo zusammen eine unwiderstehliche linke Zange, die uns noch weit bringen kann.

Konrad Thole

Der junge Riese, möchte bis zu den Meisterschaften größentechnisch zu seinem Bruder aufschließen.

Leo Hornef

Der Bulle mit dem filigranen Touch, der letzte Jünger des HSV.

Moritz Lohmann

Die chinesische WOK-Pfanne, das Rennpferd unter den Volleyballern.

Florian Krage

Zwei Meter geballte Konzentration, blocken ohne Körperspannung ist sein Spezialgebiet.

Björn Schmidt

Die Schlafmütze aus dem Alten Land, er hat das Schlaflied erfunden.

Jasper Wendt

Speedy Schniefnase, gibt volleyballerisch wieder Gas.

Justus Baehr

Der größte und stärkste Braunbär aus dem Gehege Husumer Straße. Der Spielmacher zieht die Fäden.

Ole Schwarmann

Der Immigrant aus dem Apfelland, die niedersächsische Volleyballschule hat er beibehalten.

Tom Wollesen

Der Nachwuchscharmeur, schwänzt schon mal das Training für die Frauenwelt.

Anton Bunge

Libero und Terrorist, keiner kam öfter zu spät.

Die Spieler des Eimsbütteler TV in der Kaderliste:
 

Nummer

Name

Vorname

Geburtstag

Größe

1

Thole

Julius

17.05.1997

204 cm

2

Sievers

Florian

15.07.1997

188 cm

3

Thole

Konrad

14.09.1999

201 cm

4

Hornef

Leonard

05.04.1997

192 cm

5

Lohmann

Moritz

05.07.1998

198 cm

6

Krage

Florian

11.01.1997

200 cm

7

Schmidt

Björn

16.09.1998

192 cm

8

Wendt

Jasper

10.10.1997

182 cm

9

Baehr

Justus

13.04.1998

180 cm

10

Schwarmann

Ole

15.05.1999

175 cm

11

Wollesen

Tom

27.10.1999

170 cm

12

Bunge

Anton

22.05.1997

182 cm

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. Mai 2014

  

Björn Domroese neuer Trainer in Oststeinbek

Die Ostbek Pirates haben für die Saison 2014/2015 einen neuen Trainer verpflichtet. Björn Domroese wird die Mannschaft in der kommenden Saison trainieren. Domroese, der zuletzt bei der SVG Lüneburg in der 2. Bundesliga aktiv war, wird damit zum zweiten Mal Trainer der Pirates. Bereits von 2010 bis 2012 trainierte er die Pirates. Doch während er bei seinem ersten Engagement noch als Spielertrainer fungierte, wird er sich dieses Mal voll auf die Trainerposition konzentrieren.

Abteilungsleiter Jan Schneider: "Wir freuen uns sehr, dass mit Björn ein versierter Trainer und alter Bekannter zu uns stößt. Und wir danken Hartmut Hintze, der letztes Jahr sowohl die Pirates als auch die 2. Herren trainiert hat, nun aus Zeitgründen etwas kürzer treten möchte und sich künftig wieder auf die 2. Herren fokussieren wird."

Domroese kennt sich bestens in Oststeinbek aus. Von 2002 bis 2008 spielte er mit den Ostbek Cowboys in der 1. und 2. Bundesliga. Anschließend war er zwei Jahre als Co-Trainer bei VT Aurubis Hamburg in der 1. Bundesliga tätig, bevor er 2010 das erste Mal den Weg nach Oststeinbek zurück fand. In den folgenden drei Spielzeiten spielte er für die Ostbek Pirates, die ersten beiden Jahre in einer Doppelfunktion als Spielertrainer. Eigentlich wollte er in der vergangenen Saison eine Pause einlegen. Doch als im Januar die Anfrage aus Lüneburg kam, dort in der Rückrunde auszuhelfen änderte sich dies.

Björn Domroese: „Nachdem ich bei Lüneburg wieder angefangen hatte war die Lust auf Volleyball wieder sehr groß. Und die Aufgabe in Oststeinbek reizt mich. Ich kenne das Umfeld und die Mannschaft hat in der letzten Saison eine positive Entwicklung genommen und angedeutet, welches Potential in ihr steckt. Diese Entwicklung will ich in der kommenden Saison fortsetzen.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 15. Mai 2014

  

U18-DM: Die Gegner – Vorbereitung, Ziele, Stars

Am kommenden Samstag und Sonntag richtet der Eimsbütteler TV in Hamburg die Deutsche Meisterschaft der männlichen U18 im Volleyball aus, zu der sich die besten 16 Teams Deutschlands qualifiziert haben. 19 der 22 Spieler im Kader der Jugendnationalmannschaft sind in Hamburg am Start und wollen ihre Teams zur bestmöglichen Platzierung führen.

Im Folgenden stellen wir die Teams vor und schildern, wie sie sich vorbereitet haben, was sie von der Deutschen Meisterschaft erhoffen und auf wen besonders zu achten ist.

Die Vorgruppen
Gruppe 1: Schweriner SC, VC Dresden, VCB Tecklenburger Land, SCC Berlin
Gruppe 2: VV Humann Essen, FT 1844 Freiburg, TSV Mühldorf, TGM Gonsenheim
Gruppe 3: VfB Friedrichshafen, Eimsbütteler TV, TuS Kriftel, TSV Zirndorf
Gruppe 4: Berliner TSC, SSF Fortuna Bonn, VC Gotha, TV Baden


Gruppe A1: Schweriner SC, VC Dresden, VCB Tecklenburger Land, SCC Berlin

Schweriner SC

Das Team des Norddeutschen Meisters spielt im Kern schon recht lange zusammen, auch wenn zwei Spieler mittlerweile beim VCO Berlin sind. Bei den Norddeutschen Meisterschaften hat sich die Mannschaft um die Jugendnationalspieler Christoph Marks und Corbin Balster ohne Satzverlust qualifiziert. „Das war allerdings knapp und mit viel Mühe im Finale gegen den ETV“, erinnert sich Trainer Marco Liefke und formuliert ein Ziel: „Wenn alle Spieler fit sind, wollen wir schon gern mit einer Medaille nach Hause fahren.“

In der Vorbereitung auf die DM hatte das Team schon einige hochklassige Jugendwettkämpfe. Ein Teil der Mannschaft war vor einer Woche in Berlin bei „Jugend trainiert für Olympia“ und ist dort Dritter geworden. Außerdem waren acht Spieler der U18 bei der Schul-WM (U19) in Portugal. Liefke: „Da sind wir leider nur 19. geworden, hatten aber mit je drei Siegen und Niederlagen eine ausgeglichene Bilanz.“

VC Dresden

In dieser Saison strebt der VC Dresden mit einem recht „jungen“ U18-Team das Viertelfinale der deutschen Meisterschaft an. In der sächsischen Landeshauptstadt besteht seit vielen Jahren ein erfolgreiches Leistungszentrum für die männliche Volleyballjugend.

Das aktuelle Team kann bereits auf einen Meistertitel in der U14 und Vizemeisterschaften in U14 und U16 verweisen. Zur Vorbereitung auf die U18-DM hat ein großer Teil des Teams auch die regionalen Jugendmeisterschaften in der höheren Altersklasse U20 mit bestritten. Im von Carsten Böttcher trainierten Team ragt im Wortsinne Lukas Maase mit einer Körperlänge von 204 cm heraus.

VCB Tecklenburger Land

Der VCB Tecklenburger Land ist Regionalliga-Meister Nordwest und eins von drei Teams bei dieser DM, in deren Reihen kein Nationalspieler zu finden ist. Bei der Nordwest-Meisterschaft gelangte man direkt ins Finale, da Bremen keine zweite Mannschaft für das Halbfinale stellte. Im Finale sicherte sich der VCB aber gegen den TV Baden mit einer nur im ersten Satz zeitweise umkämpften Partie mit 25:18, 25:14 souverän den Titel. Trainer Marco Horstjan bestätigte allen Akteuren eine gute Leistung und freut sich mit dem Team auf die Teilnahme an der DM.

SCC Berlin

Der Vizemeister Nordost tritt unter dem Motto „Alles für Berlin!“ an und ist eine der drei Nachwuchsteams eines Erstligisten. Die Mannschaft von Trainer Stefan Meingast will die Bundeshauptstadt und den Deutschen Meister BR Volleys würdig vertreten. Herausragende Akteure sind die aktuellen Jugendnationalspieler Egor Bogachev und Johannes Mönnich.


Gruppe A2: VV Humann Essen, FT 1844 Freiburg, TSV Mühldorf, TGM Gonsenheim

VV Humann Essen

Mit dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft konnte sich der VV Humann Essen für die DM qualifizieren. Ein Großteil der Mannschaft nahm Anfang Mai mit der Schulmannschaft des Carl-Humann-Gymnasiums am Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin teil und erspielte sich dort den 2. Platz.

Für die DM hat Trainer Ingo Neupert das erfolgreiche Überstehen der Gruppenphase als Ziel formuliert. Auffällig im Team sind die Zwillinge David und Jonas Löffel sowie Jugendnationalspieler Tim Grozer.

FT 1844 Freiburg

Trainer Daniel Raabe erwartet von seinem Team in erster Linie, „als Team guten Volleyball zu spielen“. Leider hatte die Mannschaft diese Saison mit langwierigen Verletzungen zu kämpfen und man ist gespannt, inwieweit diese abgehakt sind. Trainer und Team freuen sich auf die Deutsche Meisterschaft in Hamburg.

Im Team der FT 1844 Freiburg spielen mit Adrian Schuhmacher, Peter Schnabel und Oliver Hein drei Hallen-Jugendnationalspieler. Zudem wurde im Dezember Sven Winter in die Beachvolleyball-Jugendnationalmannschaft der U18 nominiert.

TSV Mühldorf

Nach einem 3. Platz 2012 konnte der TSV Mühldorf im vergangenen Jahr den Titel bei der Deutschen U18-Meisterschaft erspielen! Das Motto von Trainer Jogi Tille heißt deshalb verständlicherweise „Veni, vidi, vici“.

Auf drei Positionen verändert will die Mannschaft in die Fußstapfen des letztjährigen Teams treten. „Natürlich ist die Verteidigung des Meistertitels ein hohes Ziel, aber wir haben hart gearbeitet um diesem Ziel zumindest nahe zu kommen“, erklärt Jogi Tille. Für die Gegner wird es wohl vorrangig darum gehen, den 209 cm langen Jugendnationalspieler Iven Ferch zu stoppen.

TGM Gonsenheim

Auch beim Vizemeister des Regionalbereichs Südwest kommt sicher viel auf den Jugendnationalspieler an. Tobias Krick  muss bei 209 cm Körperlänge erstmal geblockt werden … Trainer Gerrit Jann peilt als Ziel bei der Deutschen Meisterschaft einen Platz unter den ersten Acht an.


Gruppe B1: VfB Friedrichshafen, Eimsbütteler TV, TuS Kriftel, TSV Zirndorf

VfB Friedrichshafen

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: In der Bundesliga ist der VfB Friedrichshafen mit zwölf Deutschen Meistertiteln der fleißigste Titelsammler Deutschlands. Die Jugendmannschaften aus der Zeppelinstadt am Bodensee sind ähnlich erfolgreich. Allein in den vergangenen fünf Jahren war der VfB dreimal in allen Altersklassen der männlichen Jugend bei der „Deutschen“ dabei.

Nachdem der VfB 2011 und 2012 in der U18 den Meistertitel holte, musste er sich bei der DM im vergangenen Jahr dem TSV Mühldorf beugen. In Eimsbüttel ist das erste Ziel das Viertelfinale, dann wird von Spiel zu Spiel gedacht. Der Großteil der Jungs gehört zur Trainingsgruppe des Bundesstützpunktes in Friedrichshafen, der als Volley YoungStars in der 2. Liga Süd spielt, und trainiert 7-8 Mal in der Woche. Eine spezielle Vorbereitung im Hinblick auf die Deutsche hat es nicht gegeben. Aktuelle Jugendnationalspieler sind Moritz Rauber, Sascha Kaleck und Julian Zenger.

Eimsbütteler TV

Für Gastgeber ETV wird sehr viel davon abhängen, wie die Mannschaft durch die Gruppe kommt. Der letztjährige deutsche Vizemeister Friedrichshafen ist klar favorisiert, die süd- und mitteldeutschen Teams aus Zwirndorf und Kriftel technisch extrem stark und unberechenbar. Da kann jeder jeden schlagen.

„Kommen wir irgendwie durch die Gruppe, wenn auch mit einem blauen Auge, ist eine Platzierung unter den ersten acht durchaus möglich und beabsichtigt“, formuliert ETV-Trainer Bernhard Thole. „Die Stimmung im Team ist klasse. Wenn das sportliche Leistungsvermögen das Niveau der Sprüche erreicht, braucht uns nicht bange zu sein.“ Mit einem erfolgreichen Turnier kann seine Mannschaft Jugendnationalspieler Julius Thole ein schönes Geburtstagsgeschenk machen: er wird am Samstag 17 Jahre alt.

TuS Kriftel

Der Stamm des Teams um Jugendnationalspieler Stefan Thiel spielt jetzt seit fünf Jahren zusammen und hat sich kontinuierlich weiter entwickelt. Die Mannschaft setzte sich bei den Südwestdeutschen Meisterschaften souverän durch. Teamgeist ist eine ihrer Stärken.

„In der schweren Gruppe gilt es zunächst einmal die Vorrunde zu überstehen. Vielleicht gelingt es dann, das Viertelfinale zu erreichen“, formuliert Trainer Tim Schön sehr vorsichtig. Auch der TuS Kriftel kann mit Florian und Sebastian Ruhm ein Zwillingspaar vorweisen.

TSV Zirndorf

Der Kern der Mannschaft kennt sich bereits seit gemeinsamen Zeiten in der Ballspielgruppe und ist sportlich beim TV 1860 Fürth groß geworden. Hier standen schon zwei DM-Teilnahmen zu Buche, 2010 bei der U14 in Dresden und 2012 bei der U16 in Speyer. Wegen der besseren sportlichen Perspektiven in den Erwachsenmannschaften wechselte die komplette Jugendmannschaft letztes Jahr nach Zirndorf und hat diesen Schritt auch nicht bereut.

Bis auf das bayerische Finale gegen Dauerkonkurrenten TSV Mühldorf verlor das Team kein einziges Spiel bei der Regionalmeisterschaft, durch Erfolge gegen den TV Mömlingen, den ASV Dachau und den TuS Fürstenfeldbruck qualifizierten sie sich für den Saisonhöhepunkt in Hamburg.

Als Vorbereitungsturnier diente dem Team von Trainer Markus Etzold die Bayerische U20-Meisterschaft, die mit einem beachtlichen vierten Platz abgeschlossen werden konnte. „Unser Saisonziel, Qualifikation zur deutschen Meisterschaft, haben wir bereits erreicht“, merkt Etzold an. „Jetzt wollen wir mehr, wie bei allen anderen Teams ist das Erreichen des Viertelfinales das Ziel!“


Gruppe B2: Berliner TSC, SSF Fortuna Bonn, VC Gotha, TV Baden

Berliner TSC

Der Regionalmeister Nordost ist im Erwachsenenspielbetrieb zum zweiten Mal hintereinander aufgestiegen und belegte letzte Saison in der Bezirksklasse Berlin den 1. Platz. Kapitän der Mannschaft und aktueller Jugendnationalspieler ist Max Auste. Trainer Michael Lenk formuliert als Ziel für das Team bei der DM „das Viertelfinale mit Blick nach oben“.

SSF Fortuna Bonn

Nach der Westdeutschen Meisterschaft legte das Team um Jugendnationalspieler Patrick Berger eine einwöchige Pause ein, um das verlorene Finale und den gesamten Turnierverlauf zu verarbeiten. Zum normalen Training kamen mehrere Trainingszeiten in den Osterferien, um an individuellen Schwächen einzelner Spieler zu arbeiten. Sieben Spieler nahmen am Trainingslager des Westdeutschen Volleyball-Verbandes zur Vorbereitung auf den kommenden Bundespokal teil. Hier gab es Trainingsspiele gegen das Regionalligateam von TSC Münster-Gievenbeck und das Drittligateam des USC Münster, die beide gut abliefen. Beim anschließenden Dreierturnier in Bremen gegen die Landesauswahl Bremen und Niedersachsen konnte sich NRW gut behaupten und gewann souverän. Bonns Trainer Noureddine Dziri war zufrieden: „Ich habe ausschließlich gute Resonanzen vom Trainerteam zu meinen Spielern erhalten.“

„Wir geben alles!“, erklärt Dziri. „Wir wollen möglichst viele Spiele gewinnen und als Mannschaft um jeden Punkt kämpfen.“. Der Trainer des westdeutschen Vizemeisters zu den letzten Tagen vor der DM: „Seit Schulbeginn halten wir unseren Rhythmus von drei Mal Training in der Woche ein. Das Training findet auch mit unserem U20-Team statt, welches sich ebenfalls für die DM qualifizierte. Ein letztes Trainingsspiel gegen unsere U20, ein letztes Training am Freitag in Hamburg, dann geht endlich am Samstag die Deutsche Meisterschaft los!“

VC Gotha

Die U18 des VC Gotha hat die Thüringen-Meisterschaft in dieser Saison ohne Niederlage abgeschlossen. Auch in der Regionalmeisterschaft setzte sie sich in teilweise knappen Sätzen gegen Erfurt, Dresden und Leipzig verlustpunktfrei durch.

Eine spezielle Vorbereitung gab es für das Team um Jugendnationalspieler Patrick Kummer nicht. Durch Berufung zur Landesauswahl Thüringen waren acht Spieler in unterschiedlichen Altersklassen beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ in Berlin und errangen dort in WK 2 den zweiten Platz und siegten in WK 3! Trainer Jörg Schulz nennt als Ziel bei der DM den Einzug ins Viertelfinale.

TV Baden

In Bremen startete der TV Baden konkurrenzlos. Bei der Regionalmeisterschaft Nordwest wartete im Halbfinale der ewige Rivale aus Schüttorf. Dieser starke Gegner wurde knapp mit 2:1 besiegt. Im Endspiel gegen die starken TeBus aus Tecklenburg konnte sich das Bremer Team nicht durchsetzen und unterlag klar mit 0:2.

Trainer Peter-Michael Sagajewski: „Bei der DM in Hamburg streben wir dennoch eine Platzierung in der “besseren Hälfte” an.“
 

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/  

 

 

Deutschland - TH Eilbek-News

 Donnerstag, 15. Mai 2014

  

Hamburg: Rekordbeteiligung beim 25. Siemens – Cup

Sitzvolleyball am 17.05. und 18.05.2014

Die Sitzvolleyballer des THE können beim diesjährigen internationalen Jubiläumsturnier im Sitzvolleyball in der Wandsbeker Sporthalle, Rüterstr., Hamburg ( Beginn 17.05.2014 ab 10 Uhr, Sonntag 18.05. 2014 ab 9 Uhr , Eintritt frei ) insgesamt 17 zum Teil hochkarätige Mannschaften aus ganz Europa begrüßen.

Gemeldet haben bisher neben dem amtierenden neuen deutschen Meister aus Leipzig Mannschaften aus Deutschland, Finnland, Kroatien, Polen, Niederlanden und Dänemark. Besonders freuen wir uns, dass auch zum Jubiläumsturnier die 1. Herrenmannschaft des VFL Pinneberg wieder zugesagt hat, sodass wir unseren Gedanken des Integrativsportes fortfahren können. Die Mannschaften ZZ Toivala und HIY Helsinki aus Finnland haben erstmalig gemeldet.

Den Zuschauern und Freunden des Sitzvolleyballsportes erwarten wieder einmal hochkarätige und spannende Spiele, die von Vertretern aus Politik, Sport und Wirtschaft am Samstag eröffnet werden.

Über zahlreiche Zuschauer und Neugierige freut sich das Sitzvolleyballteam des THE.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 15. Mai 2014

  

Grundschulcup begeistert auch Nationalspielerin Kira Walkenhorst

72 Kinder aus acht Grundschulen fanden am Mittwoch, 14.05.2014 den Weg ins Landesleistungszentrum des Hamburger Volleyball-Verbandes im Alter Teichweg. Es wurde ein großes Turnier zwei gegen zwei gespielt. Am Ende gewannen zwei Mädchen der Wichernschule.

„Das war eine fantastische Veranstaltung. Über 70 Grundschulkinder hatten Spaß und Freude beim Volleyballspiel.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über den gelungenen Volley-Grundschulcup im Landesleistungszentrum Alter Teichweg. Für die meisten Kinder war es das erste Volleyballturnier, das sie gespielt haben. Andere waren vergangenes Jahr schon dabei, andere sind schon im Volleyballverein und noch andere haben gerade in ihrer Projektwoche Volleyball an der Schule. Weitere haben in ihrer Talentaufbaugruppe an der Grundschule drei-, viermal Volleyball gespielt. 

„Das Besondere ist, dass alle Kinder, egal wie gut sie schon spielen können, wegen der kindgerechten Regeln Spaß haben. Alle sind verschwitzt und haben rote Köpfe. Das Turnier hat den Kindern gezeigt, dass Volleyball Spaß macht.“, hebt Gerd Grün den wichtigsten Grund für die Ausrichtung des Turnier hervor. Die Eltern und Lehrer waren immer wieder beeindruckt, welch tolle Spielaktionen die Kinder schon zeigten.

Zwei gegen zwei wurde gespielt, die Kinder bekamen für ihre Erfolge bunte Stempel auf ihre Stempelkarten. Anspiel war immer auf der Seite, die den letzten Punkt verloren hatte. In die Tabuzone durfte der Ball nicht gespielt werden. Die Sportklassenschüler Norma, Merle, Cara und Yannis unterstützten großartig in der Organisation. Unter diesen Begebenheiten waren am Ende drei Teams aus der Wichernschule der Katholischen Schule Hammer Kirche und der Adolph Schönfelder Schule ungeschlagen. Es gab ein Endturnier jeder gegen jeden. Die Mädchen der Wichernschule setzten sich knapp gegen die Mädchen der Katholischen Schule Hammer Kirche durch. Dem gemischten Team der Adolph Schönfelder Schule blieb der dritte Platz.

Vor der Siegerehrung war dann noch ein Stargast zugegen. Die Beach-Volleyball-Nationalspielerin Kira Walkenhorst, die soeben zum ersten Mal mit ihrer Partnerin Laura Ludwig ein Grand Slam Turnier gewonnen hatte, stellte sich den Fragen der neugierigen Kinder. Und nun wissen wir, dass Kira in Essen geboren ist, Volleyball spielt seit sie fünf Jahre alt ist, am liebsten in Südafrika trainiert, in Hamburg ist, weil die Trainingsbedingungen topp sind, sie mit Beach-Volleyball Geld verdient und dass sie am 30. Mai -1. Juni in Harburg auf der Schlossinsel live beim „smart beach cup“ zu sehen ist. Der langen Autogrammschlange nach, wird Kira in Harburg viele Fans haben.

Bei der Siegerehrung wurde den Kindern gezeigt, wo sie ganz viel Volleyball spielen können. Die Trainingsangebote und Turniere bei youngbeach und die Volley-Woche sind dafür sehr gute Möglichkeiten. Sicher hatten viele so viel Spaß, dass sie bestimmt an der ein oder anderen Veranstaltung teilnehmen.

Folgende Grundschulen waren mit dabei: Wichernschule, Katholische Schule Hammer Kirche, Hasenweg, Richardstraße, Adolph Schönfelder Schule, Fuchsberg Redder, Grundschule Paulus, Grundschule Ahrensburg

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 15. Mai 2014

  

Scala 1:2 im Test gegen Fischbeks Seniorinnen

In einem Testspiel verliert SCALA knapp mit 1:2 gegen ungefähr 1 Million Bundesligaspiele Erfahrung … Am Dienstagabend kam es zu einem spontanen Test gegen die Ü37-Mannschaft des TV Fischbek, die sich auf die Deutsche Seniorinnen Meisterschaft 2014 in Minden vorbereiten.

Namen wie Martina Hauschild, Simone Kollmann, Andrea Marunde, Katrin Petzold, Christina Potratz, Anja Svensson und Sabine Verwilt-Jungclaus reichten aus, um gehörig Eindruck auf der Seite der Regionalliga-Frauen von SCALA zu verursachen.

Wir drücken den Fischbekerinnen alle Daumen für die Meisterschaft an Pfingsten!

 

 

Deutschland - Ahlf/Suhren-News

 Donnerstag, 15. Mai 2014

  

Ahlf/Suhren: Die Saison kann starten

Nachdem Matze Ahlf am Sonntag aus seinem wohlverdienten Beachcamp-"Urlaub" wiedergekommen ist, kann es jetzt endlich losgehen. Die erste gemeinsame Trainingseinheit haben wir hinter uns. Am Wochenende geht es zum A-Cup der NVV-Serie in Bensersiel. Dort wollen wir die ersten gemeinsamen Punkte in dieser Saison einfahren.

Zwischenzeitlich hatte Mirko mit Lukas Manzeck das Top 10 Turnier in Hannover gespielt und einen guten 9. Platz erreicht. Auch wenn mehr möglich gewesen wäre, können wir unter diesen Umständen mit dem Turnierergebnis zufrieden sein.

Bedanken möchten wir uns beim Arriba-Erlebnisbad in Norderstedt, das uns als Sponsor diese Saison unterstützt! Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 14. Mai 2014

  

ETV-Trainer Thole: „Definitv eine schwierige Situation“

Bernhard Thole über den Stand der Vorbereitung beim Gastgeber der Deutschen U18-Meisterschaft und das Training mit seinen Söhnen

Am kommenden Wochenende, dem 17./18. Mai 2014 findet in Hamburg die Deutsche Meisterschaft der männlichen U18 im Volleyball statt. Die besten 16 Teams Deutschlands haben sich über Regionalmeisterschaften qualifiziert, unter ihnen zum Beispiel die Nachwuchsmannschaften des Deutschen Meisters BR Volleys und des Gegners im Finale VfB Friedrichshafen. 19 der 22 Spieler im Kader der Jugendnationalmannschaft sind in Hamburg am Start – das sagt genug über die Qualität, die am Wochenende zu bewundern sein wird.

Der gastgebende Eimsbütteler TV wäre als Ausrichter automatisch im Teilnehmerfeld, hat sich aber nicht darauf ausgeruht, sondern sich bei der Norddeutschen Meisterschaft auch sportlich für die DM qualifiziert. Trainiert wird die Mannschaft von Bernhard Thole, der im Folgenden über den Stand der Vorbereitung Auskunft gibt.

Wie habt ihr euch auf die Meisterschaft vorbereitet? Und bist du zufrieden?
Bernhard Thole: Die Meisterschaftsvorbereitung verlief holprig. Feiertags- und urlaubsbedingt gab es viele Trainingslücken. Anderweitige Verpflichtungen der Spieler und Krankheiten forderten ihren Tribut. Daher bin ich im Ergebnis mit der Vorbereitung nicht zufrieden. Immerhin konnten wir die Norddeutsche Meisterschaft der A-Jugend nutzen, um Teile der Mannschaft weiter einzuspielen.

Sind alle fit?
Bernhard Thole: Der Fitnesszustand von zwei der drei wichtigsten Spieler ist aktuell unklar. Lukas Radzuweit wird aller Wahrscheinlichkeit nach sogar für die Deutsche Meisterschaft krankheitsbedingt ausfallen. Seine Mandeln haben ihn im Stich gelassen. Julius Thole ist seit Wochen mit der Jugendnationalmannschaft im Beach-Volleyball unterwegs. Wir hoffen, dass er zumindest in der letzten Woche vor der Meisterschaft wieder ein wenig Hallenluft schnuppern wird. Alle übrigen Teammitglieder haben bisher ihre Malessen verschwiegen …

Deine Söhne Julius und Konrad gehören zum Kader des ETV. Ist das für dich eine schwierigere Situation als wenn es dir fremde Spieler wären oder ist das egal?
Bernhard Thole: Dies ist definitiv eine schwierige Situation, und zwar für alle Beteiligten. Für die eigenen Söhne ist es blöd, weil sie privat niemals auf den Vater hören und dies im Sport nun plötzlich tun müssen. Für die übrige Mannschaft ist es ganz blöd. Sie meistern die ständige Bevorzugung der eigenen Söhne jedoch mit Bravour. Für mich als Trainer ist es schließlich misslich, weil man sich immer den Vorwurf gefallen lassen muss, die eigenen Sprösslinge anders zu behandeln, und es die Trainings- und Spielbetreuung weit schwieriger macht. Doch die Konstellation wurde ausführlich vor der Saison besprochen. Mangels anderer personeller Alternativen haben wir in der Familie beschlossen, dass ich trotzdem den Kasper an der Linie spielen darf.

Es gab Gerüchte, dass Julius evtl. nicht an der DM teilnimmt. Ist da was dran?
Bernhard Thole: Wie immer im Frühling kollidieren die Termine von Beach und Halle. Julius steht im Kader der Jugendbeach-Nationalmannschaft. Die verschiedenen Trials beanspruchen ihn zeitlich. Es war objektiv unklar, ob sich die Beach-Maßnahmen auch über den Termin der Deutschen Meisterschaften hinaus erstrecken oder nicht. Nach dem jetzigen Stand wird er an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen, was wir trotz mangelnder Vorbereitung alle begrüßen würden.

Musstest du dich auch um die Organisation der DM kümmern?
Bernhard Thole: Unser Orga-Team ist so perfekt, dass sie nach einer einzigen Besprechung Anfang Januar dieses Jahres die gesamte Organisation allein übernommen und gemeistert haben. Ich musste nicht ein Quäntchen Unterstützung leisten, sondern wurde umfassend freigestellt. Gelegentliche Unterhaltungen auf geselliger Ebene bestätigen mir, dass das Orga-Team weit besser aufgestellt ist als aktuell die Mannschaft.

Ihr habt nicht gerade eine leichte Gruppe erwischt. Wie beurteilst du eure Gruppengegner?
Bernhard Thole: Kurz und knapp: Friedrichshafen ist der überragende Favorit dieser Gruppe. Für mich sind sie neben Schwerin der Turnierfavorit.
Kriftel und Zirndorf sind extrem unangenehm zu spielen. Es handelt sich um technisch starke, schnelle und koordinativ gut ausgebildete Mannschaften. Gegenüber den beiden letztgenannten Mannschaften haben wir eindeutig Größenvorteile, können jedoch technisch wohl nicht ganz mithalten. Viel wird daran liegen, dass zumindest einer der beiden Hauptangreifer Lukas und Julius mit an Bord ist. Objektiv ist nach meiner Einschätzung, je nach Personallage, eine Platzierung zwischen zwei und vier in der Gruppe für uns möglich.

Bernhard Thole ...
... spielte Volleyball in mehreren Vereinen im Osnabrücker und Freiburger Raum, bevor er letztlich beruflich nach Hamburg zog. Heute ist Thole noch im Betriebssport und Seniorenvolleyball aktiv. Als Trainer führte er in dieser Saison die U16 des Eimsbütteler TV zur Norddeutschen Meisterschaft und die U18 zur Vizemeisterschaft. Beruflich ist Thole als Rechtsanwalt und Steuerberater in einer Hamburger Sozietät beschäftigt.

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/ 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 13. Mai 2014

  

U18-DM: Treff mit der Baehrenrunde

 „Wir drei sind uns sicher, dass Justus später einmal in der höchsten Liga von uns allen spielen wird!“

Fabian, Antonius, Julian und Justus haben nicht nur alle vier während ihrer gesamten Jugend als Zuspieler beim Eimsbütteler TV Volleyball gespielt, sondern haben den gemeinsamen Nachnamen Baehr. Sie sind nämlich Brüder, den ältesten (Fabian) trennen vom jüngsten (Justus) zehn Jahre. Kurz vor der Deutschen U18-Meisterschaft, die der ETV am 17./18. Mai ausrichtet und bei der Justus Baehr mitspielt, trafen sie sich zum Gespräch mit dem Kapitän des VC Olympia Hamburg, Johannes Begemann.

Die Ostertage sind gerade vorbei, konntet ihr diese gemeinsam im Familienkreis genießen?
Antonius: Ausnahmsweise ja. Aber alle Brüder auf einem Haufen, das hat Seltenheitswert.

Ihr habt alle für die Hamburger Auswahl gespielt oder spielt aktuell noch für diese, zusätzlich ward ihr noch in eurem Heimatverein, dem Eimsbütteler TV im Einsatz. Nun seid ihr, bis auf Justus, aber studienbedingt nicht mehr in Hamburg. Seid ihr dem Volleyball denn treu geblieben?
Antonius: Ja. Ich spiele aktuell für die FT 1844 Freiburg in der 2. Bundesliga Süd.
Fabian: Ich habe kurze Zeit für die TSG Bretzenheim Mainz gespielt. Das war dann leider aber auch nicht mehr mit meinem Medizinstudium vereinbar.
Julian: Studienbedingt habe ich leider nicht nur Hamburg verlassen, sondern auch mit dem Volleyball pausieren müssen. Mein Studium ist ein Ganztagsjob, da ist man froh, wenn man mal einen Abend in der Woche für sich hat, um ihn auf der Couch zu verbringen. Da ist für Leistungsvolleyball kein Spielraum mehr. Trotzdem habe ich natürlich schon viele Münsteraner Volleyballer kennen gelernt und kann mir gut vorstellen nach einigen Semestern Pause, wieder in den Spielbetrieb zurückzukehren. Neuerdings gebe ich Training beim Hochschulsport Münster, der eine gute Gelegenheit bietet um sich selber ein wenig fit zu halten.

Gab es Turniere oder Spiele, die ihr zumindest teilweise in einem Team bestreiten konntet?
Antonius: Fabi und ich haben eigentlich die ganze Jugend zusammen gespielt.
Fabian: Und eine Regionalliga Saison auch noch. Da musste ich dann aber auf die Liberoposition weichen.
Justus: Naja, mit Toni und Fabi habe ich eigentlich nie richtig zusammengespielt. Dafür waren sie beide lange meine Trainer; Fabi gründete sogar meine erste Mannschaft. Mit Julian habe ich eine ganze Saison zusammen in Hamburg beim VCO gespielt.
Julian: Alljährlich in der Weihnachtszeit werden einige ETVer zum Zocken zusammengetrommelt, natürlich haben wir es uns da nicht nehmen lassen mit vier Baehren auf einem Court zu stehen! Schon seit einigen Jahren träumen wir davon, auch einmal in Delmenhorst zu viert auflaufen zu können! Da unser Jüngster nun auch schon 16 ist, wäre dieses Jahr eine super Möglichkeit!

Ihr seid alle vier Zuspieler, jetzt doch mal raus mit der Sprache: Mit welchen Spielertypen hattet ihr auf dem Feld so eure Probleme, wenn es darum geht als Zuspieler das Spiel aufzuziehen?
Antonius: Eigentlich mit keinem, solange die Annahme steht. Für den Rest ist man dann ja selber zuständig.
Justus: Da kann ich mich Toni nur anschließen. Klar gibt es immer mal wieder Unstimmigkeiten mit der Annahme oder manchmal gibt es ein paar Wochen, in denen man nicht mit einem Außenangreifer klar kommt, doch letzten Endes ist man ja genau dafür da, als Zuspieler diese Missstände auszugleichen und die Mannschaft zum Sieg zu führen.
Julian: Am schwersten fiel es mir, dass Spiel aufzuziehen, wenn das Team emotional in eines der zahlreichen Löcher gefallen ist war. Alleine alle anderen mitzureißen ist auf jeden Fall nicht immer leicht gefallen. Da war ich sicher häufig genug auf die Hilfe des Kapitäns, eines gewissen Johannes Begemann, angewiesen …

Julian und Justus, wir haben selber lange zusammen in einer Mannschaft gespielt. Antonius und Fabi, wir haben zumindest die eine oder andere Trainingseinheit absolviert. Beurteilt doch mal, in welchen Bereichen unterscheidet ihr Euch?
Antonius: Julian ist am ehesten für Harmonie auf dem Feld zuständig. Fabi ist in der Abwehr am stärksten und Justus und ich sind für Taktik und Stimmung zuständig. 
Justus: So in etwa würde ich uns auch vergleichen.
Julian: Ich würde sagen, jeder hat von uns hat seine ganz persönlichen Stärken. Besonders Toni hat durch seinen unbändigen Ehrgeiz und seinen unglaublichen Spaß an der Herausforderung, Fabi dagegen ist mit Sicherheit der talentierteste von uns vieren. Einzig und allein seine Körpergröße hinderte ihn daran in höheren Ligen zuzuspielen. Und Justus: Nicht nur dass ihm der Volleyball schon mit in die Wiege gelegt wurde, ich denke er konnte sich von uns allen jeweils das Beste abgucken und das dann noch weiter verbessern. Wir drei sind uns sicher, dass er später mal in der höchsten Liga von uns allen spielen wird!

Habt ihr euch denn vom jeweils älteren Bruder etwas für euer eigenes Spiel abgeguckt?
Antonius: Ja, Fabi war früher immer technisch überlegen und athletisch ist er das immer noch.
Justus: Als jüngster in meiner Familie habe ich eigentlich alles was den Volleyball betrifft (zumindest in den ersten vier bis fünf Jahren) von meinen Brüdern gelernt. Jetzt, wo Toni auch noch in der 2. Bundesliga spielt, gibt es von der Taktik und dem Spielaufbau noch einiges abzugucken.

Ihr kennt euch selber sehr gut und wisst, welche Qualitäten ihr jeweils habt. Wer ist denn nun der beste Zuspieler von Euch vieren?
Antonius: Justus hat alles um der beste von uns allen zu werden. Er bringt, wenn es wichtig wird seine besten Leistungen. Technisch und taktisch kann er sich aber noch einiges von mir abgucken.
Fabian: Toni ist der beste Zuspieler. Er hat bis jetzt auch am meisten investiert.
Justus: Toni ist der beste Zuspieler von uns vieren. Er hat uns im Prinzip alle zum Volleyball gebracht und spielt somit auch schon am längsten.

Jetzt stellt Euch doch mal folgendes vor: Ihr vier spielt in einem Team, wer übernimmt welche Position (vor allem die des Zuspielers) und warum?
Antonius: Das ist leicht. Fabi spielt Libero, Julian und ich spielen im 4x2 Modus zu, Justus spielt Außen- Annahme. Justus muss in der Auswahl auch manchmal auf Außen angreifen, Julian und ich sind auf allen anderen Positionen leider nicht so nützlich wie im Zuspiel.
Justus: Ja so in etwa denke ich auch. Fabi ist auf der Libero Position gesetzt. Und entweder Julian oder Toni spielen zu und der andere von beiden spielt mit Außen mit mir oder sie spielen tatsächlich 4x2.
Julian: Sollten wir alle zusammen in einem Team spielen, ist die Aufgabenverteilung denke ich ganz klar! Toni und Fabi werden es sich nicht nehmen lassen Außen zu spielen, sie halten sich sowieso insgeheim für die besten Außen des gesamten ETVs. Deshalb wird Justus zuspielen und da jeder Gegner meinen meterhohen Block fürchtet gehe ich natürlich über die Mitte.

Zum Abschluss: was war euer eindrucksvollstes Volleyballerlebnis in Hamburg?
Antonius: Solche Turniere wie Justus haben wir nicht erlebt, aber mit dem ETV sind wir auch auf Deutsche Meisterschaften und auf Internationale Turniere nach Dänemark und Bulgarien gefahren. Auch ein Trainingslager in Frankreich haben wir absolviert.
Julian: Mein eindrucksvollstes Volleyballerlebnis in Hamburg war definitiv der Bundespokal in Norderstedt! Selber in der eigenen Stadt beim A-Bundespokal teilzunehmen, war wirklich ein tolles Erlebnis - auch wenn die Platzierung eher bescheiden ausfiel...
Justus: Im Oktober letzten Jahres durfte ich ja schon ein Teil der Heimmannschaft im Bundespokal Nord sein. Das war schon sehr eindrucksvoll, doch ich denke mit dem Heimverein, dem ETV, nun die Deutschen Meisterschaften U18 ausrichten zu dürfen, das wird noch einmal etwas ganz besonderes.

Vielen Dank euch Vieren für das nette Gespräch, weiterhin viel Erfolg im Volleyball und beim Studium und ich freue mich auf die Deutsche Meisterschaft und auf den nächsten Kaffee in der Baehrenrunde!

Das Gespräch führte Johannes Begemann

PS: Nachzutragen wäre noch unsere Rückfrage beim HVbV-Auswahltrainer André Bolten, der im Laufe der Jahre alle Baehr-Brüder in seinen Mannschaften betreut hat. André Bolten: „Jeder Baehr ist etwas Besonderes. Fabi der Analytische, Toni der Emotionale, Julian der Bedachte und Justus der Unermüdliche. Baehrenstark!“

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Website: http://etv-dm-hamburg.de/hallen/

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 12. Mai 2014

  

Die U18-Jungs spielen ihre DM in Hamburg

Am kommenden Wochenende, dem 17./18. Mai 2014 richtet der Eimsbütteler TV in Hamburg im Rahmen seines 125-jährigen Jubiläums die Deutsche Meisterschaft der männlichen U18 im Volleyball aus.

Die besten 16 Teams Deutschlands haben sich über Regionalmeisterschaften qualifiziert, unter ihnen zum Beispiel die Nachwuchsmannschaften des Deutschen Meisters BR Volleys und des Gegners im Finale VfB Friedrichshafen. 19 der 22 Spieler im Kader der Jugendnationalmannschaft sind in Hamburg am Start – das sagt genug über die Qualität, die am Wochenende zu bewundern sein wird.

Was: Deutsche Meisterschaft U18 männlich (Die Spieler sind unter 18 Jahre alt)
Wann: Sa/So 17./18. Mai 2014 (Sa Eröffnung 9 h, Turnierbeginn 10 h; So Spiele ab 9 h)
Finale: Sonntag 14 Uhr; anschließend Siegerehrung
Wo: Sporthalle Hoheluft (Lokstedter Steindamm 52) und Sporthalle Hohe Weide (Nebenhalle)
Trainingszeiten: Am Freitag zwischen 16.30 und 21.00 Uhr, siehe Website!
Website: http://etv-dm-hamburg.de/

Die Vorgruppen
Gruppe A1: Schweriner SC, VC Dresden, VCB Tecklenburger Land, SCC Berlin
Gruppe A2: VV Humann Essen, FT 1844 Freiburg, TSV Mühldorf, TGM Gonsenheim
Gruppe B1: VfB Friedrichshafen, Eimsbütteler TV, TuS Kriftel, TSV Zirndorf
Gruppe B2: Berliner TSC, SSF Fortuna Bonn, VC Gotha, TV Baden

Hoher Besuch
Frank Fechtner, der 1.Vorsitzende der Eimbütteler TV, wird die Deutsche Meisterschaft 2014 am Samstag eröffnen. Zu den Finalspielen am Sonntag haben sich u.a. Michael Neumann (Senator für Inneres und Sport), Klaus Widegreen (Vizepräsident des Hamburger Sportbundes) und Thomas Kreusmann (Vorsitzender des Sportausschusses) angekündigt.

Specials
Support bekommen die Teams im Finale von den Cheerleader der “ MIGHTY STORMS”, die seit der Saison 2003/2004 fester Bestandteil an der Sideline bei den Volleyballerinnen des VT AURUBIS sind und uns alle mit ihrer Show begeistern werden.
Die musikalische Unterstützung kommt von DJ Jens Pachan und die Moderation des Finales übernimmt der ehemalige Bundesliga-Hallensprecher Thomas Krieger.
Am Samstagabend findet das DFB-Pokalendspiel statt. Der ETV hat für Spieler, Betreuer und mitgereiste Fans ein kleines Lokal zum Public Viewing reserviert.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 12. Mai 2014

  

Köhler/Schumacher: Platz 9 in Mexiko

Bei ihrem ersten Turnier der Saison belegten Anni Schumacher und Jana Köhler im mexikanischen Puerto Vallarta den 9. Platz. „Um es mit den Worten unseres Trainers Wesley Pinheiro zu sagen: Still a lot to do!“, resümierte Anni Schumacher.

Nach recht unkonstantem Spiel mit nur einem Sieg in den Gruppenspielen begann die KO-Runde mit einem Duell gegen ein anderes deutsches Team. Teresa Mersmann und Isabel Schneider konnten mit 21-16, 21-17 recht sicher bezwungen werden. „Wir haben gut aufgeschlagen, waren taktisch gut eingestellt und konnten unser Spiel durchsetzen“, berichtet Anni Schumacher erfreut. „Viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, klappten gut.“

„Im anschließenden Spiel gegen Chantal Laboureur und Julia Sude wurde uns dagegen unser Spielaufbau zum Verhängnis. Die beiden haben in diesem Bereich deutlich besser gearbeitet und dem konnten wir nichts entgegensetzen", analysiert Jana Köhler. „Wir haben selbst zu wenig Druck ausgeübt und es den Gegnern durch eigene Fehler zu leicht gemacht - das Spiel ging zu Recht an Chantal und Julia“, ergänzt Anni Schumacher. „Schade, dass wir Deutschen durch die Losung alle aufeinander getroffen sind und uns somit gegenseitig rausgekegelt haben, aber so ist das nun manchmal.“

Ehe der Flieger am Sonntagmittag zurück nach Deutschland abhebt, sollen noch einige Spiele angeschaut werden, um potentiell zukünftige Gegner zu studieren. Ab Montag ist das Team wieder in Hamburg, dann liegt der Fokus ganz auf der Vorbereitung des ersten Beachcups in Münster. Das ganze Trainerteam von Köhler/Schumacher wird vor Ort sein, als Trainingsgäste werden für ein paar Tage auch die Schwedinnen Nina Grawender und Karin Lundqvist erwartet.

„Ein Turnier in Deutschland, das wird immer klasse“, freut sich Jana Köhler. „Es fehlt uns zurzeit noch die Turnier-Routine, um mehr Konstanz von Spiel zu Spiel zu erarbeiten“, meint Anni Schumacher. „Das wird jetzt von Woche zu Woche besser.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 12. Mai 2014

  

Jan Maier neuer Trainer bei Scala

Seit dem 1. Mai hat der SC Alstertal-Langenhorn einen neuen Trainer. Jan Maier ist Nachfolger von Stefan Schubot und beantwortete erste Fragen zu seinen Plänen.

Welche Ziele haben du und der Verein euch gesetzt?
Mein mittelfristiges Ziel mit SCALA ist die Zweite Liga. Die Voraussetzungen dafür müssen in Ruhe und Nachhaltigkeit geplant und geschaffen werden. Das gilt bekanntlich für den sportlichen wie natürlich auch administrativen Bereich.
Der erste angepeilte sportliche Schritt wird in der kommenden Saison der Aufstieg in die Dritte Liga sein und dabei das Team so zu verstärken und weiterzuentwickeln, dass anschließend ein Abstiegskampf kein Thema wird.

Bleiben die Erstligaspielerinnen im Team und welche Prioritäten setzt du da?
Die ehemaligen Erstligaspielerinnen sind eine hervorragende Möglichkeit für junge Volleyballer, sich zu orientieren, zu lernen und von ihrer eigenen Zukunft zu träumen. Ich freue mich sehr über diese Situation, da nur wenige Vereine Talenten solche Möglichkeiten bieten können. Es ist ein toller Bonus, aber der Fokus liegt natürlich auf einer Leistungsentwicklung jeder einzelnen Spielerin und damit des Teams in der Breite. Mitte Juni soll der neue Kader stehen, ich freue mich auf die Aufgabe.
In punkto Jugendförderung möchte ich SCALA wieder näher an die Hamburger Jugendauswahlteams heranbringen. Ich glaube, eine neu geschaffene Schnittstelle zwischen den Verantwortlichen bietet da große Chancen für beide Seiten.

Du hast beim Niendorfer TSV aufgehört, als deine Familie größer wurde. Wie bekommst du das jetzt zeitlich in den Griff?
Matthias Krause - mit dem ich in Niendorf zwei Jahre sehr gut harmoniert habe -  wird mich erfreulicherweise bei Scala wieder als Co-Trainer unterstützen. Ohne viel Anlaufzeit wird er einige Bereiche wie Scouting und Krafttrainingskoordination dieses Mal komplett übernehmen, so dass der quantitative Aufwand noch mehr verteilt wird. Allerdings: ohne die Unterstützung meiner Frau und Familie wäre ein Nebenjob auf dem geplanten Niveau gar nicht möglich.

Über Jan Maier
Jan Maier ist IT Angestellter in einem Hamburger Mineralölunternehmen, ist Volleyball-Trainer seit 1992, hat eine A Lizenz seit 2002. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Henstedt-Ulzburg. Bisherige Vereine: TSG Bergedorf, TSV Hohenhorst, Oststeinbeker SV, VG Wiwa, VC Norderstedt, Niendorfer TSV

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 12. Mai 2014

  

you2-special in Halstenbek

Die Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes wurde am Samstag 10. Mai 2014 von der Halstenbeker TS ausgerichtet. Der Angriffsschlag stand im Mittelpunkt des Trainings. Abenteuerliche, aber voll funktionstüchtige, Netzkonstruktionen wurden von dem Team der Halstenbeker Turnerschaft aufgebaut. Zudem war das Kaffee- und Kuchenbuffet bestens bestückt. Beste Voraussetzungen für das you2-special im Mai.

Die Eltern, Trainer und Kinder aus Elmshorn, Pinneberg und Halstenbek waren froh, nicht so weit fahren zu müssen. Die Kinder aus Neugraben hatten den weitesten Weg auf sich genommen. Im Training wurde intensiv an den Anlaufschritten des Angriffsschlags gearbeitet. Zunächst wurde der Rhythmus und die Arm-Bein-Koordination geübt und im Anschluss noch gehaltene Bälle geschlagen. Die Trainer achteten auf viele kleine Details.

In zwei Turniergruppen wurde dann endlich gespielt. Die Gruppe B spielte dieses Mal zwei gegen zwei, die Gruppe A drei gegen drei. Die Halstenbeker wurden wieder Turniersieger in beiden Kategorien. Die beste Jungenmannschaft wurde mit Beach-Volleyball-Pullovern für das nächste you2-special ausgestattet. Die beste Mädchenmannschaft bekam Volleyball-Trikots. Dabei war auch ein Trikot des neuen Deutschen Meisters Dresdner SC.

Zum nächsten Termin lädt Landestrainer Gerd Grün in den Stadtpark. Am 21. Juni 2014 wird auf den Feldern des Linnéring 3 Beach-Volleyball trainiert. Die Jungs und Mädchen werden dann zum ersten Mal getrennt eingeladen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 10. Mai 2014

  

Stefan Hübner neuer Trainer der SVG Lüneburg

Der 245-fache Ex-Nationalspieler Stefan Hübner wird die SVG Lüneburg in der 1. Bundesliga 2014/2015 trainieren. Der gebürtige Hamburger, der in seiner Karriere mehrfacher Volleyballer des Jahres war und bei den Olympischen Spielen in Peking mit der Nationalmannschaft den neunten Platz belegte, kehrt somit nach 19 Jahren zurück in den Norden Deutschlands, wo er damals bereits unter SVG Co-Trainer Bernd Schlesinger als Spieler beim VC Norderstedt aktiv war.

 „Stefan Hübner ist für uns der absolute Wunschkandidat und wir sind froh, dass wir uns so schnell auf eine Zusammenarbeit verständigen konnten“, so SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Der aktuelle Co-Trainer der Männernationalmannschaft war in seiner ersten Station als verantwortlicher Trainer in der vergangenen Saison bei den TSG Solingen Volleys tätig. Zuvor war er Co-Trainer bei Evivo Düren und beim belgischen Spitzenteam Noliko  Maaseik. Darüber hinaus ist er als Co-Trainer der Deutschen Nationalmannschaft seit 2011 aktiv.

Mit den Solingern konnte er trotz einer häufig sehr personell angespannten Lage beachtliche Erfolge erzielen. „Wir sind fest davon überzeugt, in Stefan Hübner einen jungen, talentierten und kompetenten Trainer gefunden zu haben, der mit uns in das Projekt 1. Bundesliga gemeinsam hinein wachsen will“, begründet SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg diese Entscheidung. Sein Amt als Co-Trainer für die Deutsche Nationalmannschaft wird  Hübner auch weiterhin ausüben.

Weiterhin setzt die SVG Lüneburg auch in Zukunft auf die Zusammenarbeit mit Bernd Schlesinger als Sportlichen Leiter und Co-Trainer der Bundesligamannschaft.„In Bernd Schlesinger hat die SVG Lüneburg einen Erstliga erfahrenen Trainer, der zudem noch in der Volleyballszene bestens vernetzt ist. Mit seiner ruhigen und analytischen Arbeit hat er in den vergangenen Jahren maßgebliche Impulse und Hinweise im Rahmen der sportlichen Entwicklung gegeben.

Die Zusammenarbeit mit Michael Merten endet zu Saisonbeginn

Der Trainer der Aufstiegssaison Michael Merten verlässt die SVG Lüneburg vertragsgemäß zum 30.06.2014, nachdem sich beide Seiten nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen konnten. Bis zu diesem Zeitpunkt ist Michael Merten, wie bereits längerfristig geplant, mit der Österreichischen Nationalmannschaft als Co-Trainer von der SVG Lüneburg freigestellt. Michael Merten war bei der Planung für die 1. Bundesliga primärer Ansprechpartner für den Vorstand, jedoch war am Ende ein struktureller Grund ausschlaggebend für einen Wechsel auf der Trainerposition. Michael Merten hat die SVG frühzeitig darauf hingewiesen, dass er sich auf Grund der Deckenhöhe der Gellersenhalle in seinen Möglichkeiten zu trainieren und Volleyball spielen zu lassen, gehindert sieht. 

Die Gellersenhalle ist nach dem im letzten Jahr beschlossenen Masterplan der Deutschen Volleyball Liga für die ersten beiden Spielserien in der 1.Liga zugelassen. Erst mit dem dritten Jahr der Ligazugehörigkeit in der 1.Liga muss eine Halle mit 9m Deckenhöhe und 1000 Zuschauerplätzen nachgewiesen sein.

Da auch in den kommenden zwei Jahren perspektivisch kein Neubau zu erwarten sei, hat Merten das Angebot einer Vertragsverlängerung der SVG ausgeschlagen.

Beide Seiten möchten jedoch an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Zusammenarbeit stets äußerst positiv und sehr fruchtbar verlief. Aus diesem Grund wird Michael Merten der SVG auch noch als sportlicher Berater bis zum Saisonbeginn zur Verfügung stehen.

Wir danken Michael Merten für die sehr erfolgreiche und sportlich herausragende Arbeit und wünschen Ihm bei seiner nächsten Trainerstation größtmöglichen Erfolg

Lizenzentscheidung am 15.05.2014

Nach termingerechter Abgabe des Lizenzantrages und der Unterlagen zur wirtschaftlichen Lizenzierung warten wir noch auf den 15.05. – dann entscheidet die Lizenzkommission der DVL über die Lizenzen für die Bundesliga. Im Anschluss wird der Spielplan veröffentlicht. Fest steht bereits, dass die SVG mit einem Heimspiel am 15.10.2014 in der Bundesliga starten wird.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 09. Mai 2014

  

Köhler/Schumacher: Sieg und Niederlage zum Auftakt

Jana Köhler und Anni Schumacher haben ihr erstes Spiel der Saison gegen Nori/Gabi aus Venezuela mit 24:22 und 21:12 gewonnen. „Das war ein typisches erstes Spiel in der Saison“, berichtet Anni Schumacher, „Nachdem wir uns im ersten Satz den Sieg etwas erzittert haben, konnten wir uns im zweiten dann schnell absetzen und diesen klar für uns entscheiden.“

Die anschließende Partie gegen die Norwegerinnen Kongshavn/Kjølberg ging mit 21:10, 14:21 und 11:15 verloren. Anni Schumacher: „Dieses Spiel zu verlieren ist sehr ärgerlich. Nachdem wir den ersten Satz so klar für uns holen, sollte im zweiten nichts anbrennen. Leider haben wir den Aufschlag nicht mehr so konsequent durchbringen können und selbst im Side-Out nicht mehr stabil genug agiert.“

Im letzten Gruppenspiel am Freitag gegen die Mexikanerinnen Revuelta-Candelas sollen da bessere Lösungen gefunden werden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 08. Mai 2014

  

You 2 –special in Halstenbek

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 02/03 und Jungs der Jahrgänge 01/02
Wann: Samstag, 10. Mai 14, 10:30-14:30
Wo: Feldstr. Halstenbek
Ausrichter: Halstenbeker TS
Infos: www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54
Folgetermin: Sa 21. Juni 2014 im Sand; Stadtpark, Linnéring
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 07. Mai 2014

  

Dschungel-Olympiade im Haus des Sports

Flexibles Flimmern

Hamburg, 6. Mai 2014 - Der Hamburger Sportbund hat am 7. und 8. Mai 2014 das mobile Kino "Flexibles Flimmern" zu Gast. Um 20.30 Uhr wird Steven Lisbergers Klassiker des Trickfilms „Die Dschungel-Olympiade“ von 1979 gezeigt.

Begleitet durch die Ausstellung "forgotten victories - lost matches" von Immo Heske finden an beiden Abenden ab 19.00 Uhr Führungen durch das Haus des Sports statt.

Passend zum Film gibt es Speisen und Getränke. Der Eintritt kostet 10 Euro, ermäßigt 8 Euro. Zur Unterstützung der Organisation bitten wir um Reservierungen unter reservierungen@flexiblesflimmern.de.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 07. Mai 2014

  

You2: Zweites Jugend-Beachcamp

Nach der Premiere in den Sommerfeien 2013, als zum ersten Mal ein Beachcamp für Jugendliche im Alter von 13-17 Jahren veranstaltet wurde, folgte in diesem Jahr erneut eine ganze Woche mit Sommer, Sonne und Volleyball vom 28.4.-4.5.2014. Auf Anregung der Kinder startet das Camp diesmal zur Saisonvorbereitung in den Frühjahrsferien. Insgesamt nahmen 20 Kinder die ganze Woche über teil. Hinzu kamen ca. zehn Jugendliche, die tageweise dabei waren.

Vier Trainingstage mit tollen Trainerinnen wurden mit unterschiedlichen Trainingsschwerpunkten wie Annahme, Zuspiel und Block/Abwehrtaktik gefüllt. Es wurde in drei Trainingsgruppen mit tollen Trainern (Landestrainerin Helke Claasen, Johannes Begemann und Finn Schwarmann) gearbeitet, die nach Spielkönnen aufgeteilt wurden.

Wie im letzten Jahr kamen auch Profi-Beachvolleyballerin Jana Köhler und Katharina Culav für einen Vormittag vorbei, um den Kids wichtige technische und taktische Inhalte zur Verbesserung ihres Side-out Spiels zu vermitteln.

Neu war in diesem Jahr die Trainingsgruppe der 9-11 Jährigen die allen viel Spaß machte aber auch einige Nerven kostete…. Neben dem Training wurden jeden Nachmittag Turniere gespielt, bei denen es auch mal Mixed-Teams in verschiedenen Zusammensetzungen gab.

Abgerundet wurde das Camp mit einem gelungenem Young Beach Turnier am 1.5. sowie einem B- und C-Cup am Wochenende. Insgesamt also eine gelungene Woche- auch wenn einige der „Großen“ lieber die ganzen Turniere mit ihren festen Partnern gespielt hätten.

Wir freuen uns auf die weitere Saison und hoffen, dass es noch viele so schöne Camps mit so super Wetter und tollen Spielerinnen und Spielern geben wird.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 06. Mai 2014

  

Koehler/Schumacher: Anstrengender Flug nach Mexiko

Mit dem Trainingslager im türkischen Side im Rahmen der Beach Academy ist die Saisonvorbereitung abgeschlossen, der Saisonauftakt in Mexiko steht für das Beachvolleyball-Duo Köhler/Schumacher kurz bevor. „Wir hatten sehr gute letzte Trainingseinheiten gemeinsam mit Laura Ludwig und Kira Walkenhorst und auch eine Menge Spaß bei der Beach-Academy, nun darf es endlich losgehen!“, freut sich Jana Köhler.

Vor dem Turnierstart gab es aber eine strapaziöse Anreise. „Aufgrund eines Flugausfalls mussten wir kurzfristig umdisponieren und sind nun über New York und Phoenix geflogen. Am Ende sind wir zwar sicher angekommen, aber noch ohne Gepäck“, berichtet Anni Schumacher von der etwas abenteuerlichen Reise ins mexikanische Puerto Vallarta, wo ab dem 6. Mai die FIVB Open stattfinden. „Ein Trost“, so Schumacher, „sind die wirklich überaus gastfreundlichen Mexikaner, die uns viel abnehmen.“

Um den Jetlag zu überstehen und sich an die brennende Sonne bei 30 Grad im Schatten zu gewöhnen, haben die Beiden glücklicherweise einen Tag mehr Zeit als geplant. Da das Team Bieneck/Großner abgesagt hat, sind Anni und Jana direkt ins Hauptfeld gerutscht und können sich somit die Kraft raubende Qualifikation ersparen. Anni Schumacher formuliert die sportliche Vorgabe: „Im letzten Jahr haben wir gezeigt, dass das Viertelfinale bei einem Open-Turnier für uns machbar ist. Also ist dies natürlich unser erstes Ziel.“

Unterstützt werden Anni und Jana in Mexiko durch Coach Wesley Pinheiro, der bis Donnerstag Zeit hat, die Reisestrapazen vergessen zu machen und das Team auf die Spiele zu fokussieren. „Auf dem ersten Turnier hat man dann auch einen direkten Abgleich, wie die anderen Teams aus dem Winter gekommen sind", so Jana Köhler. "Wir wollen uns aber natürlich auf unser Spiel konzentrieren, schnell in den Turniermodus finden und an die Leistung unserer letzten Trainingsspiele anknüpfen.“

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 06. Mai 2014

  

Glänzende Finalspiele im Kiwittsmoorbad

Strahlender Sonnenschein und hohes Spielniveau beim 1. Maiturnier

Mit jeweils 16 Teams gingen am 1. Mai Männer- und Frauenbeachteams zur Saisoneröffnung im Naturbad-Kiwittsmoor an den Start, um sich die wertvollen DVV Punkten zu ergattern. Diese wurden unter den ersten Vier platzierten Teams aufgeteilt. Eine bunte Mischung an Teams  sorgte für interessante und spannende Partien. Neben vielen Hamburger Teams kamen BeacherInnen aus Rostock, Berlin, Kiel und Ulm angereist, um bei schönstem Maiwetter Beachvolleyball zu spielen.

Es siegten bei den Frauen das neu gebildete Team Swantje Basan und Anne Domroese (VC Stralsund/Oststeinbeker SV) gegen Alijca Leszczynska und Marika Steinhauff (Rote Raben Vilsbiburg/VCO Berlin). Lara Schreiber und Sarah Mater (VC Olympia Hamburg/Dresdner SC 1898) setzten sich im kleinen Finale um Platz 3 gegen Stefanie Manzer und Elisa Braun (HTBU) durch.

Bei den Männern bezwangen Marian Heldt und Lukas Manzeck vom 1. VC Norderstedt die Kieler Jenne Hinrichsen und Olaf Müller (KMTV Eagles) im Finale. Platz 3 ging an Julius Thole und Lasse Wittmüss (VCO Hamburg/KMTV Eagles Kiel), die sich gegen Jonas Hessling und Jörg Rübensam (HSG Uni Rostock/Grün-Weiß Rostock) durchsetzen konnten.

Als Fazit bleibt: es könnte mehr Premiumturniere in Hamburg geben, denn es gibt ausreichend SpielerInnen, und sehr schöne Anlagen, die dass möglich machen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 05. Mai 2014

  

Ludwig/Walkenhorst mit historischem Erfolg

Grand Slam Sieg in Shanghai

Mit einem historischen Sieg haben Laura Ludwig und Kira Walkenhorst den Grand Slam in Shangai/CHN beendet: Im Finale bezwangen sie die an Nummer zehn gesetzten Chinesinnen Wang Fan/Yue Y. mit 2:1 (23-21, 19-21, 15-9) und sind damit das erste deutsche Frauen-Duo überhaupt, das einen Grand Slam gewinnen konnte. Bisher standen lediglich zwei deutsche Frauen-Turniersiege (jeweils Open) auf der World Tour durch Stephanie Pohl/Okka Rau in Marseille/FRA 2008 und durch Katrin Holtwick/Ilka Semmler in Aland/FIN 2012 in der Statistik. Zusätzlich zur ersten Goldmedaille ihrer Karriere können sich Ludwig/Walkenhorst über ein Preisgeld von 57.000 US-$ und 800 Weltranglistenpunkte freuen.

Für das deutsche National-Duo, das erst in seiner zweiten Saison zusammen an den Start geht, ist es das erste internationale Gold der Karriere. Und für Laura Ludwig, die zuvor neunmal ein Grand Slam Finale verlor, das Ende eines Traumas. „Ich bin so glücklich, dass es im zehnten Anlauf endlich geklappt hat. Es war ein großartiges Turnier mit den besten Teams der Welt, vielen überraschenden Gewinnern, aber auch Verlierern. Wir haben bewiesen, dass wir mithalten können und ich kann es kaum erwarten, dass nächste Turnier mit Kira zu spielen“, sagte Laura Ludwig nach der Partie. „Wir spielen erst im zweiten Jahr zusammen und haben gleich einen Grand Slam gewonnen. Ich bin einfach nur glücklich“, ergänzte Kira Walkenhorst. Insgesamt ist es für Ludwig/Walkenhorst schon die vierte Medaille auf der World Tour. Bisher standen sie dreimal auf dem Siegertreppchen und sammelten im letzten Jahr in Moskau und Sao Paulo (jeweils Silber) und Xiamen (Bronze) ihre ersten Erfolge.

Der Weg zu Gold

Schon zu Beginn des Tages starteten Ludwig/Walkenhorst perfekt und eliminierten im Halbfinale die letztjährigen Weltranglisten-Ersten Talita/Lima (BRA) mit 2-1 (18-21, 21-16, 15-12). Es folgte das Endspiel gegen Wang Fan/Yue Y. (CHN), die gestern noch Borger/Büthe aus dem Turnier warfen. Und zunächst sah es auch nach einem weiteren Erfolg gegen ein deutsches Duo aus. Die Lokalmatadorinnen zogen im ersten Satz mit 17-12 davon und nutzten die Schwächen von Ludwig/Walkenhorst gnadenlos aus. In der entscheidenden Phase kamen Ludwig/Walkenhorst mit beeindruckendem Block- und Abwehrspiel aber zurück und drehten den Durchgang zu ihren Gunsten. Ein Block von Walkenhorst sorgte erstmals für den Ausgleich (18-18) der Partie. Ludwig war es, die zwei entscheidende Breaks holte und so die Weichen in Richtung des ersten Satzgewinns stellte (23-21).

In die entgegengesetzte Richtung verlief anschließend Durchgang zwei. Die deutschen Meisterinnen dominierten das Geschehen und schienen schon auf dem Weg zur ersehnten Goldmedaille (15-12). Mit drei Blocks von Wang Fan und einem weiteren Sideout-Fehler auf deutscher Seite kamen die Chinesinnen aber zurück, spielten den Satz souverän runter und schafften den Satzausgleich zum 1:1. Im Regen von Shanghai wurde der entscheidende dritte Durchgang zum Schaulaufen von Ludwig/Walkenhorst, die in der Abwehr fast jeden Ball holten und im Angriff Wang Fan/Yue Y. mit cleverem Spiel überraschten. Am Ende besiegte Ludwig ihren persönlichen Final-Fluch mit einem schönen Angriff und vollendete gleichzeitig einen historischen Coup.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 05. Mai 2014

  

Feldpflege, Marathon, Stadtpark, Kartoffelsuppe, Beach

Am letzten Ferienwochenende, dem 3. und 4. Mai 2014, fand der erste Talentförderlehrgang der Hamburger Auswahlmannschaft im Beach-Volleyball statt. Das Wetter spielte mit und die Mädchen spielten grandios.

Große Entwicklungssprünge machten die HVbV-Mädchen bei ihrem diesjährigen ersten Beach-Volleyball-Lehrgang. Nach zwei Tagen Training waren sie weiter beim engen Spielkonzept, dem oberen Zuspiel und den Cut-Shots. Poke-Shot und Tomahawk-Abwehr sind auch nicht mehr fremd. Landestrainer Gerd Grün nutzte mit seinen Kollegen Rolf Schmitt und Sergej Henkel den Untergrund auch für zahlreiche koordinative Spielchen und viele verschiedene Sprünge. Am Ende des Tages wurde ausgiebig gespielt. Dabei ging es so zur Sache, dass so mancher Passant im Stadtpark an den Beach-Volleyballfeldern verweilte.

Einige Hürden mussten zum Lehrgangsstart genommen werden. Am ersten Tag stand intensive Feldpflege auf dem Programm. Mit Hilfe der Eltern wurden die viel bespielten Felder wieder eingeebnet und die Bodenhülsen von Sand befreit. Das war intensivstes Training. Am zweiten Tag stand mancher Anreise der Hamburg Marathon im Wege. Gar nicht so leicht zum Stadtpark zu kommen. Aber auch die Mittagspausen wurden genutzt. Am ersten Tag gingen viele den Stadtpark erkunden. Bei kälterem Wetter am Sonntag wurde ein kleines Stadtpark-Café angesteuert. Leckere, warme Kartoffelsuppe machte wieder fit für das Nachmittagstraining.

Unter den Trainingsbällen waren einige vom Beach-Volleyballteam Sara Goller/Laura Ludwig. Dass Laura am Sonntag die erste Grand Slam-Goldmedaille auf der World-Tour gewann ist hoffentlich ein gutes Omen für die Mädchen.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 05. Mai 2014

  

Hamburger Beachserie: Punkten am Kiwittsmoor

Beim B-Turnier der Frauen auf der Beachanlage des Kiwittmoorbades gewannen am Samstag Ania Sikora und Sandra Schneider (Eimsbütteler TV) im Finale gegen Susanne Maier und Claudia Förster (SCALA). Platz 3 wurde nicht ausgespielt und ging an Bettina Wollesen/Andrea Schulz (Barsbüttler SV) sowie Alina Ernst/Merle Dickau.

Sonntag fanden dann an gleicher Stelle C-Turniere für Frauen und Männer statt. Bei den Frauen siegten Tonya Blickhäuser und Hannah Ziemer vor Julia Berndt und Tatjana Sende (Niendorfer TSV/VG WiWa Hamburg). Merle Dickau und Alina Ernst setzten sich im kleinen Finale um Platz 3 gegen Dorina Kaiser und Christina Pastor Brandt durch.

Bei den Männern hießen die Sieger Lorenz Teege und Vitali Aul (Oststeinbeker SV). Sie bezwangen im Finale Jan-Wilhelm Tünnermann und Thorsten Stemme. Platz 3 belegten Jan Wolter und Johannes Insel (SV Friedrichsgabe/SCALA) vor Torben Paetzold und Nils Dantzer (GW Vallstedt).

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 03. Mai 2014

  

VfL Pinneberg trennt sich von Trainer Müller

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg und Ihr Trainer Joachim "Olli" Müller gehen ab der kommenden Saison getrennte Wege. Nach vier gemeinsamen Jahren hat die Mannschaft beschlossen, mit einem neuen Mann neue Reize setzen zu wollen. "Wir danken Olli für die gemeinsame Zeit, in der er uns auf ein Niveau gebracht hat, von dem wir selbst nicht gedacht hätten, dass wir es erreichen können", so Kapitän Lars Lydorf, dem es wichtig ist zu betonen, dass man im Guten auseinandergehe. "Nach vier Jahren hatte sich aber die Zusammenarbeit auch gegenseitig erschöpft."

Müller ist ein Trainer mit A-Lizenz. Er hatte die Mannschaft nach einem Jahr Spielertrainer-Interimslösung in der Regionalliga übernommen, nach zwei Jahren in die neu geschaffene Dritte Liga geführt und dort auf Anhieb den dritten Platz belegt. Zweimal gab es seitens des Deutschen Volleyball-Verbands unter Müller das Angebot, die Lizenz für die 2. Bundesliga zu beantragen. Das scheiterte beide Male an den fehlenden professionellen Strukturen beim Breitensportverein VfL Pinneberg, sowie an dem zu hohen Durchschnittsalter des Kaders.

Beide Seiten wollen jetzt die Möglichkeiten für die neue Saison sondieren. Seitens der Mannschaft sind bislang intern ein paar Namen in den Ring geworfen worden, so Lydorf, konkrete Gespräche stünden aber noch aus. "Das wäre die falsche Reihenfolge gewesen."

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 03. Mai 2014

  

NTSV: Vom Glück der tüchtigen Samariter

Jeden Sommer das selbe Problem: Die drei Säulen der Saison – Trainer, Team und Finanzen – wackeln ordentlich. “Uns Uwe” wurde die volle Halle beim Training zu viel (“Da kamen doch einmal tatsächlich sieben Leute – so viele auf einmal kann ich nicht im Auge behalten.”) und schmiss hin. Verletzte wie Jared (“Die Schulter hält! Solang ich liege jedenfalls! Ich bin dabei!”), Jörn (“Leute, ab 30 knacken die Knie lauter als ne frische Kokosnuss”), Nic “Strichmännchen” Fahl und Tobi (“Scheiß auf die Rotatorenmanschette!”) dezimierten den Kader genauso wie ein paar “Karrieros”, darunter Philipp “Streetworker” Niederquell, Yannick “Doc” Gerhard und Jannik “Soulsprotte” Schulze-Ostermoor, die tatsächlich aufgrund des Jobs oder der Uni Trainings- und Spieltage ausfallen ließen. Als waschechtes Hamburger Team buchten die verblieben Spieler unabhängig voneinander im Durchschnitt sechs Wochen Winterurlaub, was den Engpass perfekt machte. Von diesen 13 Spielern, die offensichtlich nicht ausreichen, um an den Wochenenden zu sechst die Liga in Grund und Boden zu spielen, verlassen wiederum Jannik und Jared das Team vermutlich endgültig, Max “MVP” Karpa konnte noch keine definitive Zusage geben.

Dank des Glücks der Tüchtigen fand Nic Fahl jedoch eines Dienstag-Morgens (“Ich hatte mich auf dem Weg zum Flughafen verlaufen, aus purer Gewohnheit und Liebe zum Verein bin ich im Morgengrauen in den Sachsenweg gestolpert..”) ein paar Obdachlose vor der Halle, die sich größtenteils als ex-Spieler des 1. VC Norderstedt entpuppten. Ein Sprecher der durchgefrorenen Gruppe (M.S. aus HH) hob zu einem Vortrag an, der Nic seine nächsten sieben Flüge verpassen ließ. Kern des Monologs war das Angebot, den doch stark taillierten Kader der Niendorfer mit ehemaligen WiWa-Spielern aufzustocken, fünf bis sechs an der Zahl. Die Niendorfer, für ihr Samaritertum schon immer bekannt, stimmten nach einer Ratssitzung der Aufnahme der Heimatlosen zu und konnten damit ihren Kader mit ein paar starken, wenn auch etwas verlotterten, Spielern aufstocken.

“Namen sind ja immer etwas schwierig, aber wir wollen hier ja nicht wie Matthias Sammer dastehen und mega geschwollen daherreden, um eigentlich gar nichts zu sagen”, so Kapitän Felix Clodius zu der glücklichen Wendung im Thema Personalnot. Es handelt sich zunächst um Michael “Schuschi” Schiewe, Marian Heldt, Jonas Wolf und Stephan Radke. Ähnlich wie Treibgut nach solch einer Spieler-Flut werden wohl noch ein bis zwei weitere Spieler an den Kollau-Strand gespült, über die berichtet wird, sobald sie zum Trocknen aufgehängt wurden.

Bleiben also noch Trainer und Finanzen, doch eins nach dem anderen. Zunächst scheint wieder etwas Sonne am oben erwähnten Kollau-Strand, alles Weitere folgt demnächst.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 03. Mai 2014

  

Premium Cup: Basan/Domroese und Heldt/Manzeck siegen

Beim Premium-Turnier der Hamburger Beachserie am Donnerstag auf der Beachanlage im Freibad Kiwittsmoor siegten bei den Frauen das neu gebildete Team Swantje Basan und Anne Domroese (VC Stralsund/Oststeinbeker SV) gegen Alijca Leszczynska und Marika Steinhauff (Rote Raben Vilsbiburg/VCO Berlin). Lara Schreiber und Sarah Mater (VC Olympia Hamburg/Dresdner SC 1898) setzten sich im kleinen Finale um Platz 3 gegen Stefanie Manzer und Elisa Braun (HTBU) durch.

Bei den Männern bezwangen Marian Heldt und Lukas Manzeck vom 1. VC Norderstedt die Kieler Jenne Hinrichsen und Olaf Müller (KMTV Eagles) im Finale. Platz 3 ging an Julius Thole und Lasse Wittmüss (VCO Hamburg/KMTV Eagles Kiel), die sich gegen Jonas Hessling und Jörg Rübensam (HSG Uni Rostock/Grün-Weiß Rostock) durchsetzen konnten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 30. April 2014

  

Hamburger Mädchen in Vorbereitung auf Bundespokalturnier

In Geesthacht startete die Vorbereitung der Hamburger Auswahlmannschaft 98/99 der Mädchen für das Bundespokalturnier Ende Mai in Biedenkopf. Am Samstag und Sonntag wurde intensiv trainiert und gespielt.

14 Mädchen konnte Landestrainer Gerd Grün zum Lehrgangswochenende begrüßen. Dabei war der Kader nicht komplett. Die Zuspielerinnen waren verhindert. Als „Aushilfen“ sprangen Anita Ellenschläger (VfL Geesthacht) und Karolin Buchert (VfL Geesthacht) vom älteren Jahrgang ein. Das war eine großartige Unterstützung. Zum ersten Mal beim Training dabei waren Lene Stegelmann aus Fischbek und Mie Dickau aus Elmshorn.

Intensive Trainingseinheiten bereiteten den Mädchen anschließend „Ganzkörpermuskelkater“. Inhaltlich wurde sich um den Angriff und den Block gekümmert. Die Annahme kam natürlich auch nicht zu kurz.

Am Sonntag fand ein Trainingsspiel gegen die U20 des VfL Geesthacht, die sich auf die Norddeutsche Meisterschaft vorbereitet, statt. Dies war eine tolle Möglichkeit gegen einen sehr guten Gegner das Erlernte zu üben. Die Umsetzung gelang grandios. In wechselnder Aufstellung wurden vier Sätze gespielt, davon einer siegreich gestaltet und zwei in Satzverlängerung ganz knapp verloren.

Die Unterstützung für das Gelingen des Lehrgangswochenendes war wieder groß. Klaus-Heinrich Wulf vom VfL Geesthacht sorgte für die Halle plus Übernachtung und Familie Niemeyer bekochte die hungrige Gruppe.

Bevor es am 29. Mai – 1. Juni im hessischen Biedenkopf zum Aufeinandertreffen der Landesauswahlmannschaften aus ganz Deutschland kommt, finden noch zwei Lehrgangswochenenden für die Mädchen statt. Am 17. und 18. Mai geht es nach Bremen. Dort wird zusammen mit der Bremer Auswahlmannschaft trainiert und gespielt. Den Feinschliff gibt es dann am 24. und 25. Mai im Landesleistungszentrum.

Der Kader für die Vorbereitung des Bundespokalturnieres

Ziemer

Hannah

1. VC Norderstedt

Nietzschmann

Luiza

1. VC Norderstedt

Dickau

Merle

1. VC Norderstedt

Kemper

Lilian

1. VC Norderstedt

Steinberg

Lotta

1. VC Norderstedt

Bastian

Norma

1. VC Norderstedt

Ernst

Alina

Ahrensburger TSV

Jarecki

Jasmin

Ahrensburger TSV

Sietas

Anja

Rissener SV

Herbert

Cara

TSV Reinbek

Stegelmann

Lene

TV Fischbek

Niemeyer

Rieke

VfL Geesthacht

Bäron

Jessica

VfL Geesthacht

Ellenschläger

Anita

VfL Geesthacht

Meier

Julia

VG WiWa

Blickhäuser

Tonya

VG WiWa

Wilcke

Stefanie

VG WiWa

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 28. April 2014

  

Hamburg: Schiedsrichter für Champions Trophy gesucht

Am Samstag, dem 03. Mai veranstaltet die Bucerius Law School die diesjährige Champions Trophy, ein von Studenten organisiertes internationales Sportfest.  Die Gruppenspiele im Volleyball finden von 8.00 bis 14.30 Uhr statt, im Zeitraum von 16.00 bis 18.00 Uhr steigt das Finale in der Sporthalle an der Dratelnstraße  26 (Wilhelmsburg) statt.

Bei der "Champions Trophy" kommen über 700 Studierende aus ganz Europa für ein Wochenende nach Hamburg, um sich Sportwettkämpfe zu liefern und die Stadt kennen zu lernen. Insofern wird der Tag in der Halle auch für Schiedsrichter in den Pausen sicher einige Unterhaltung bieten. Von 10-11 Uhr ist zum Beispiel eine Wettkampfpause geplant, in der sich die Uni-Teams vorstellen und dafür Showacts vorbereitet haben. Hier der Link zu einem Video mit Impressionen von der Champions Trophy 2013.

Für den Vormittag sucht der Veranstalter noch dringend  nach einem Schiedsrichter, der von 7.45 - 14.45 Uhr gegen eine Aufwandsentschädigung Vorrundenspiele pfeift. Interessierte Schiedsrichter wenden sich bitte an Samuel Weitz (samuel.weitz@law-school.de).

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 25. April 2014

  

HSB: Maßnahmeplan zur Zusammenarbeit mit HSJ

Stellungnahme des HSB-Präsidiums zum Bericht der Kommission „Finanz- und Organisationsstrukturen der Hamburger Sportjugend“

Nach Vorlage des Berichts „Finanz- und Organisationsstrukturen der Hamburger Sportjugend“ am 16.4.2014 erklärt das Präsidium des Hamburger Sportbunds (HSB): Das Präsidium des Hamburger Sportbunds sieht sich – vor dem Hintergrund der nun vorliegenden Ergebnisse - in seinen Beweggründen zur Einsetzung der Kommission im letzten Jahr bestätigt.

Das Präsidium des HSB hat nach einem ersten Anfangsverdacht, dass die von der HSJ ausgewiesenen „internen Darlehen“, entgegen der Aussagen des Sportjugend-Finanzreferenten, aus den HSB-Zuschüssen gebildet wurden, sofort mit der umfassenden Aufarbeitung des Vorgangs begonnen. Die Mitgliederversammlung ist im Juni 2013 dem Vorschlag des Präsidiums gefolgt, eine unabhängige Kommission mit der Untersuchung zu betrauen. Für das HSB-Präsidium ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und die Einhaltung des HSB-Ehrenkodexes die Grundlage für ein eigenverantwortliches Handeln des Sportjugendvorstandes.

Dieses gegenseitige Vertrauen ist über Jahre durch das praktizierte strategische Vorgehen des Finanzreferenten der Hamburger Sportjugend bewusst verletzt worden. Das Ausmaß der Verfehlungen des Finanzreferenten der Hamburger Sportjugend hat der Bericht der Kommission klar benannt. Dieses Verhalten hat die öffentliche Wahrnehmung des HSB und seiner Jugendorganisation, der Hamburger Sportjugend, in erheblichem Maße beschädigt.

Das Vertrauen des HSB-Präsidiums in den Finanzreferenten der Sportjugend, Arne Klindt, ist auf Grundlage der von der Kommission attestierten Ergebnisse zerstört. Das HSB-Präsidium fordert ihn zum Niederlegen seines Amtes auf, da eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich ist.

Zur zukünftigen Zusammenarbeit hat der HSB einen Maßnahmenplan erarbeitet, der konkrete Schritte festlegt. Ziel ist es, die gemeinsame Arbeit auf ein neues, vertrauensvolles Fundament zu stellen. Überprüft werden interne Abläufe, Regelungen in Satzung und Ordnungen sowie der Umgang mit der Ferienanlage Schönhagen und den Vereinen Voll in Bewegung und Jugend und Sport.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 24. April 2014

  

Niendorfer TSV: Das war die Saison

Platz Vier bei 11:9 Siegen und 43:37 Sätzen. Die Niendorfer blicken zurück auf eine schwierige Saison 13/14 mit vielen Verletzten und Niederlagen.

Die Probleme entstanden, als das Team im Sommer ’13 einen Trainer suchte und erst im September eine Einigung mit Uwe Brinkmann erzielen konnte. Gleichzeitig war lange Zeit offen, ob überhaupt genug Spieler zur Verfügung stehen, denn auch diese Suche gestaltete sich ohne Trainer sehr schwierig. Anfang September konnten die Spieler mit Coach Uwe dann endlich in die Saisonvorbereitung starten, die Vorbereitungsturniere wurden aber mangels Spieler abgesagt.

Entsprechend waren die ersten Spiele, zwar gewann das Team die ersten beiden Matches deutlich, die Qualität und Stimmung der Spiele waren aber mäßig. Gegen die Kieler Mannschaften sahen die Blau-Weißen sehr schlecht aus, abgesehen davon ging nur ein weiteres Spiel (Neutstrelitz) verloren. Mäßige Leistungen mit einem sehr kleinen Kader durch einige Verletzte reichten für Platz Drei hinter den Kieler Teams. Im letzten Spiel des Jahres gegen die Kieler Eagles zeigte sich jedoch, was sich bereits anbahnte und durch die ganze Rückrunde ziehen sollte: Der Spaß am Spiel fehlt, das Training mit fünf bis sechs Spielern unter der Woche reicht nicht aus, um am Wochenende vernünftig auftreten zu können. Man spielt eben doch, wie man trainiert. Ein Höhepunkt der Hinrunde war der Sieg gegen den ETV, das Team zeigte in diesem Spiel das seltene Aufblitzen des eigentlichen Potenzials.

Die Rückrunde startete mit drei weiteren Niederlagen nach einmonatiger Trainingspause. Es gelangen insgesamt nur noch vier Siege, Platz acht in der Rückrundentabelle mit 13 von möglichen 30 Punkten. Tiefpunkte waren die Fahrten nach Neubrandenburg und Neustrelitz, teilweise standen nur vier Spieler zur Verfügung, auch der Trainer war beruflich stark eingespannt und konnte teilweise nicht mal die Trainingseinheiten leiten.

Das Ergebnis ist bekannt, zwar konnte Eimsbüttel erneut geschlagen werden, aber selbst das letzte Spiel gegen den Vorletzten Lübeck ging verloren. Uwe Brinkmann gab den Rücktritt bereits beim letzten Heimspiel bekannt, eine Trennung die abzusehen war.

Es bleibt die Suche nach Gründen für die schwierige Saison.

Jan Maier hinterließ mit seinem Rücktritt 2013 ein großes Loch im Gefüge des Teams, gerade mit seiner Motivation die er mitbrachte und den vielen Schrauben, an denen er in den beiden vergangenen Saisons drehte. Diese Aufbruchstimmung fehlte. Stattdessen wollte das Team eine Saison mit weniger Schliff, Verpflichtung und Aufwand und mehr Spaßtraining unter der Woche. Die Quittung war geringe Beteiligung über die ganze Saison und entsprechend fehlender Konkurrenzkampf auf den Positionen.

Die Zuschauerzahlen sanken durch fehlende Leistung, den Rücktritt einiger NTSV-Urgesteine im Team und durch das Auflösen zahlreicher Teams im Damen- und Herren-Spielbetrieb im Verein.

Dazu kamen etliche Verletzungen mit langen Ausfällen, vor allem von Jörn Krause, Tobi Kook, Jared Grigoleit, Nic Fahl und Philipp Niederquell.

Wie geht es nun weiter? Bereits während der Saison war die Fortsetzung des Spielbetriebs ein großes Thema, schließlich wird wohl Jannik Schulze-Ostermoor seine letzte Saison in Hamburg gespielt haben (Studium in Kiel), die Rückkehr von Jörn Krause war und ist offen, von Jared Grigoleit sogar unwahrscheinlich – der Kader schrumpft also weiter. Der Trainerposten ist offen, finanziell kann das Team zwar antreten, aber nur mit großem Eigenbeitrag.

Es muss wieder eine Aufbruchstimmung entstehen, Änderungen und ein neuer Trainer müssen her, Zuschauerzahlen hoch, Attraktivität gesteigert werden, der Kader aufgestockt. Das Team hat einiges zu tun im Sommer. Erste Lösungen sind bereits parat – dazu aber im nächsten Artikel.

 

 

Deutschland - Elbe Wochenblatt

 Mittwoch, 23. April 2014

  www.elbe-wochenblatt.de

Deutsche Meisterschaften in Eimsbüttel

Am 17.und 18.Mai finden im Rahmen des 125-jährigen ETV - Jubiläums die Deutschen U 18 Meisterschaften der Volleyballer statt. Gespielt wird in der Sporthalle Hoheluft und in der Hohen Weide.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 23. April 2014

  

Hamburg: Premium-Auftakt im BeachCenter

Zum Auftakt der Hamburger Beachserie veranstaltete der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) am letzten Freitag im BeachCenter am Alten Teichweg einen Premium Cup um Punkte für die DVV-Rangliste. Den Sieg holten sich bei Frauen wie bei Männern auswärtige Teams.

Bei den Frauen siegten Marika Steinhauff und Alijca Leszczynska (VCO Berlin/Rote Raben Vilsbiburg) im Finale gegen Stefanie Manzer und Nadine Steinbrink (HTBU/VG Wiwa): Platz 3 sicherten sich Franziska Schewe und Anne Domroese (SV Putbus/Oststeinbeker SV) vor Ania Sikora und Sandra Schneider vom Eimsbütteler TV.

Bei den Männern gewannen Jonas Hessling und Jörg Rübensam (Grün Weiß Rostock) das Finale gegen Marian Heldt und Lukas Manzeck vom VC Norderstedt. Im kleinen Finale um Platz 3 setzten sich Danny Darge und Toni Schneider vom SV Warnemünde gegen das zweite VCN-Team Matthias Ahlf und Mirko Suhren durch.

 

 

Hamburg - SV Nettelnburg-Allermöhe-News

 Dienstag, 22. April 2014

  

SVNA-Damen suchen einen neuen Trainer

Bei den SVNA Damen steht zur kommenden Saison ein Trainerwechsel an. Nach sechs schönen und recht erfolgreichen Jahren möchte Trainer Niels Pape nun eine Auszeit vom Job an der Linie nehmen und etwas mehr Zeit für andere Dinge haben.

Vor gut sechs Jahren übernahm er das Team während einer laufenden Saison im Abstiegskampf in der Bezirksklasse. Durch die Fusion seines Jugendliga Teams mit der damals jungen Damenmannschaft konnte der Abstieg knapp verhindert werden. Anschließend spielten sich die damals 13 bis 16 jährigen Mädels recht zügig durch Hamburgs Ligen und konnten sich in der letzten Spielzeit als Aufsteiger ein wenig überraschend als sehr stabiles Verbandsliga Team präsentieren. Diese tolle Entwicklung war aber nicht von langer Hand geplant und strukturierter Jugendarbeit geschuldet. Jedoch entwickelte sich die junge Mannschaft stetig und positiv weiter, so dass über die Jahre immer wieder starke und motivierte Spielerinnen aus der Umgebung und später auch zugezogene Studentinnen den Weg ins SVNA Team fanden. Für die sieben bis acht Urgesteine im derzeitigen Kader, die nun alle Anfang 20ig sind, ist es aus Sicht des scheidenden Coaches auch ganz gut nun einmal Erfahrungen mit einem anderen Trainer zu sammeln. Ein Aspekt, der seine Entscheidung etwas leichter, jedoch trotzdem nicht einfach machte.

Für die kommende Saison wird nun ein neuer Trainer gesucht! Die immer noch recht junge Mannschaft wird vermutlich im Wesentlichen zusammen bleiben und hofft recht zügig einen neuen Coach zu finden!

Interessenten mögen sich bitte unter: SabineArsenis@web.de melden!

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Freitag, 18. April 2014

  

CEV lobt Hamburger You2-Serie

Der Europäische Volleyball Verband (CEV) stellt innerhalb seiner Kampagne „Fair Play – Volleyball Way“ auf seiner Website die Veranstaltungsserie You2 special des Hamburger Volleyball-Verbandes vor: Jungen und Mädchen der Jahrgänge 2001/2003 und 2002/2003 lernen in Training und Spiel die Grundlagen des Volleyballspiels, Fairplay und gegenseitigen Respekt. Zum Bericht geht es hier.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 17. April 2014

  

Niendorfer TSV: Dumm gelaufen

Die Niendorfer beenden die Saison über die maximale Distanz von fünf Sätzen. Leider als Verlierer. Dumm dabei: Abstiegskandidat Neustrelitz gewinnt ebenfalls und krallt sich den rettenden Platz zum Klassenerhalt, während die um einige Kilometer kürzere Auswärtsfahrt nach Lübeck nächste Saison weg fällt. Noch dümmer: ETV gewinnt und zieht nach Punkten gleich, nach Sätzen vorbei. Die Niendorfer stehen damit auf Platz vier. Am Dümmsten: Den Platz teilen sich Katzenberger, Poth und Podolski.

Die Spannung war im Prinzip bereits bei der Anreise im Auto weg, als die Niendorfer am Ende der Hinrunde nach Kiel fuhren. Und bei der Anreise nach Lübeck war auch keine da. So begannen die Hamburger mit Fußball, stritten sich mit dem DJ über Bälle und alberten noch als die Gastgeber den ersten Satz mit 25:19 gewannen.

Das sah wohl nicht besonders gut aus, also legten die Gäste zu. Jetzt wechselten sich gute Aktionen mit schlechten ab – vorher waren es schlechte mit sehr schlechten – also ein Fortschritt. Aber auch das reichte nicht, 25:23 für die Hansestädter (ach ja – die Lübecker Hansestädter) im Zweiten.

Die Niendorfer Bank stellte sich auf ein langes Spiel ein, die Stimmung schwankte inzwischen denn ganz so locker wollte dann doch keiner verlieren. 25:19 und 25:20 gingen die nächsten Sätze an die blau-weißen, Niendorf machte Ernst, weniger Fehler und Punkte am Netz.

Also wieder fünf Sätze und im Prinzip legten die Gäste gut los. Und hörten auch schnell wieder auf. Am Ende ging gar nichts mehr außer anschreien, was bekanntlich nicht reicht, um den Ball übers Netz zu bringen. Also 15:11 für die Gäste, was beiden Teams nicht reichte.

Nun stehen die Niendorfer mit 11:9 Siegen bei 43:37 Sätzen auf Platz Vier – dem Unvermögen der Konkurrenz sei Dank – eine gute Platzierung für den mäßigen Saisonverlauf. Mittwoch sitzen die Niendorfer im Kreis und besprechen wie und ob und mit wem es weiter geht. Eins darf verraten werden: Coach Uwe wird den Niendorfern nicht mehr zur Verfügung stehen, um den schwierigen Saisonverlauf hinter sich zu lassen. Ein Dank hierfür an den jungen Informatiker, der die Niendorfer in ihrer schwierigsten Saison seit mindestens sechs Jahren auf einen respektablen vierten Platz in der Regionalliga führte.

Der nächste Dank geht an die Firma “kurios”. Durch das großzügige Sponsoring war die Saison erst möglich. Derzeit wird über eine weitere Zusammenarbeit gesprochen, Ergebnisse gibt es aber erst bei entsprechenden Voraussetzungen im Team. Wir berichten!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 16. April 2014

  

Köhler/Schumacher auf der Beach Academy

„Das Wetter ist super. Etwas windig, aber das haben wir uns ja gewünscht“, berichtet Anni Schumacher aus dem zweiwöchigen Trainingslager im türkischen Side. Unter Anleitung von Coach Tobias Rex arbeiten Anni Schumacher und Jana Köhler im Paradise Side Beach an der Türkischen Riviera am Feinschliff für die im Mai beginnende Turnier-Saison.

„Wir trainieren hier jeden Tag parallel zu den Campteilnehmern der Beach Academy von Beach-Volleyball.de“, berichtet Anni weiter. Und in das Geschehen der Beach Academy sind die Beiden auch mit einbezogen: „Es gibt zwei Workshops pro Woche: Jana hält jeweils einen zum Thema Abwehr und ich zum Thema Block. Zu jedem Workshop können sich 6-8 Teilnehmer extra anmelden. Wer schon immer mal wissen wollte, wie er die Bälle besser kontrolliert in der Abwehr kriegt oder wer mit der Entscheidung Block- oder Fakeblock öfters hadert, hier werden wir ihm helfen!“

Jetzt in der zweiten Trainingswoche sind auch Laura Ludwig und Kira Walkenhorst nebst einigen niederländischen Spielerinnen vor Ort. An Trainingspartnern wird es also bestimmt nicht mangeln! Am kommenden Wochenende geht’s dann kurz zurück nach Deutschland und am 2. Mai dann weiter nach Mexiko, wo am 7. Mai in Puerto Vallarta das FIVB Open beginnt. „Wir zählen schon die Tage, bis es endlich los geht!“, freuen sich Anni und Jana auf ihr erstes Turnier der Saison.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 16. April 2014

  

ETV: Und dann rannte der Frosch ins Wasser…

Büttels belohnen sich für eine tolle Spielzeit

Morgens kurz vor Fünf war alles vorbei. Die letzten Büttels räumten entkräftet das Feld. Nach mehrstündiger, konsequenter und feuchtfröhlicher Bearbeitung der Tanzfläche, fand die Spielzeit ihren endgültigen Abschluss.

Vorab galt es den letzten Spieltag erfolgreich zu gestalten. Erfolgreich bedeutete in diesem Fall mindestens den einen verbleibenden Punkt einzufahren, der zum Gewinn der Meisterschaft noch fehlte. Nachdem an den vergangenen Spieltagen mit Parchim und SCALa die direkten Verfolger in der Tabelle gespielt wurden, schien die Hürde an diesem Spieltag vermeintlich nicht ganz so hoch zu liegen. Doch lauerte nicht gerade darin die Gefahr? Nicht nur dass ein motivierter Gegner ohnehin immer eine Hürde darstellt, man kann sich selbst ja auch noch einmal ordentlich im Weg stehen. Wäre schon bitter, nach so einer Super-Saison am Ende mit leeren Händen dazustehen, weil man am letzten Spieltag nichts gebacken kriegt. So viel zur Eingangssituation, die sich natürlich auch ganz anders darstellen lässt: Tabellenführer tritt im letzten Spiel als klarer Favorit an.

„Jetzt kommt der Moment, wo der Frosch ins Wasser rennt“, so die Ansage in der abschließenden Besprechung. Dieses Spiel angehen, wie alle anderen in der Rückrunde. Jetzt belohnen für eine tolle Spielzeit. Jedoch, wie vorab erwähnt: Leichter gesagt als getan. Der Gegner geht hoch motiviert ins Spiel und ist ganz und gar nicht gewillt die Punkte herzugeben. Es gestaltet sich ein offenes Spiel, in dem die Büttels immer leicht die Nase vorne haben, ohne dabei wirklich souverän aufzutreten. „So richtig locker sind wir nicht“. „Stimmt, aber dafür spielen wir noch ganz gut.“ Dieser Dialog der beiden Trainer beschreibt das Spiel recht gut. Komplett unlocker wird das Spiel der Büttels beim Ausgleich nach drei vergebenen Satzbällen. Gut das Alena Mohr das Lob-Loch fand und anschließend mit gutem Service den nächsten Punkt vorbereitete. Wer weiß, ob der Frosch sonst ins Laufen gekommen wäre? Oder sich überlegt hätte, dass er eigentlich wasserscheu ist?

Der zweite Satz entwickelte sich analog zum Ersten. Die Büttels leicht in Front, aber trotz des Satzerfolges unlocker. Die Einwechselung von Lisa Schümann beruhigte das Spiel ein wenig, aber eben nur ein wenig. Dann der Auftritt von Silke Reischmann, die mal wieder ihre hervorragenden Joker-Qualitäten ins Spiel brachte. Mit starkem Service und guter Feldabwehr ebnete sie den Weg zum Satzgewinn. Vier Breaks gelingen, bevor sie die Aufschlagzone wieder verlassen muss. Zwei Punkte fehlen noch. Der Sideout wird gehalten, Matchball. Nee, Meisterschaftsball. Eingetütet im ersten Versuch. Der Frosch rennt los. Er geht förmlich steil, nix mit wasserscheu. Arschbombe sozusagen! Freudentänze, Tränen werden vergossen. Und seien wir ehrlich: Erleichterung pur. Meister! Herrlich!

Den dritten Satz gab’s auch noch. Die Büttels werfen noch ein wenig Angriffswucht ins Spiel, und schaffen es WiWa weiterhin unter Druck zu setzen. So endet die Saison mit einem 3:0-Sieg, für den mal wieder alles geben musste. Respekt dem Gegner, der sich noch einmal voll reingehängt hat, obwohl es für ihn sportlich um nichts mehr ging.

Dann Siegerehrung durch den Regionalspielwart Heino Oje, der den Weg aus Bordesholm auf sich genommen hatte, Meisterschafts-Shirts verteilen, Meister-Fotos machen, sich einfach mal freuen und zum großen Finale auf dem Kiez antreten. Man munkelt, dass so manche noch mit breitem Grinsen eingeschlafen sind.

VG WiWa II – ETV 0:3 (24, 19, 18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Janne Gysae, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Silke Reischmann, Lisa Schümann, Annalena Broscheit, Lena Guhl, und Maja Günther

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 15. April 2014

  

you2-special mit Jugendtrainerlehrgang

Dieses Mal war etwas anders. 45 Kindern standen 30 Trainer gegenüber. Das you2-special am 13. April 2014 war in den Kinder- und Jugendtrainerlehrgang des Hamburger Volleyball-Verbandes eingebettet.

Im Landesleistungszentrum waren dieses Mal 45 Kinder mit dabei, um zuerst eine Trainingseinheit zu absolvieren und im Anschluss ein großes Turnier zu spielen.

<<Auswahl in Dokument>>

Als Trainingsschwerpunkt hatte sich Landestrainer Gerd Grün, das hohe Zuspiel auf die Position vier und die Bereitstellung des Angreifers ausgesucht. Die Trainingseinheit war dann auch besonders effektiv, da 30 junge Trainerinnen und Trainer die Stationen leiteten. Allesamt Teilnehmer des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs. Die Kinder waren engagiert bei der Sache und waren froh über eine kleine Pause bis zu Turnierbeginn.

Die international erfahrene Turnierleitung war dieses Mal mit Henrike, Anna und Klara besetzt. Die drei sind Auswahlspielerinnen des Hamburger Volleyball-Verbandes, und waren bei dem letzten you2-special-Durchgang selbst noch Teilnehmer.

Bei der Siegerehrung wurden dann die Teams ausgelost, die dieses Mal als besonderen Preis einen Molten-Schlüsselanhänger bekommen sollten. Diese Maßnahme wurde ergriffen, damit nicht immer nur die Sieger aus Halstenbek die Preise „abstauben“. Die Losfeen zogen dann aber die Teamnummern der Teams aus Halstenbek…

Aber alle Kinder konnten einen Ball mit nach Hause nehmen! Ein Ball in Form eines Aufklebers.

Die weiteren Termine:  you2-special 02/03w und 01/02m
Sa        10. Mai 10:30-14:30       you2-special                  Halstenbek
Sa        21. Jun  09:00-17:00      you2-special im Sand     Stadtpark

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 14. April 2014

  

HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2014

„Das wichtigste ist, dass ihr euch überlegt, was ihr mit der Übung bezwecken wollt.“,  gab Landestrainer André Bolten 30 Teilnehmern des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs als wichtigen Hinweis. Die Teilnehmer waren am 12. und 13. April 2014 im Landesleistungszentrum und bekamen Tipps für ihr Kindertraining im Verein.

Fast alle der Teilnehmer sind selbst noch Jugendliche und sind dennoch schon im Verein als Trainer oder Helfer aktiv. Sogar sechs bis neunjährige Kinder werden betreut. Da ist es schon gut, wenn man sich mit den erfahrenen Landestrainern über die Gestaltung einer Trainingseinheit oder über Volleyballtechniken austauschen kann. So stand bei der Ausbildung nicht im Vordergrund, viele, viele Übungen zu sehen, sondern die Besonderheiten des Kindertrainings kennen zu lernen.

Am Sonntag wurden die Teilnehmer beim you2-special gefordert. Zuerst wurden die Stationen als Trainer besetzt, während des Turniers wurden die Kinder beobachtet und technische Mängel festgehalten. Zur Abstellung dieser Mängel dachten sich die Teilnehmer Übungen aus und präsentierten diese den anderen Teilnehmern.

„Ich finde es toll, dass die Jugendlichen sich in den Dienst ihres Vereins stellen. Dabei hoffe ich, dass wir mit unserer zweitägigen Ausbildung dazu beitragen können, den Spaß mit den Trainingsgruppen zu behalten.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die große Teilnehmerzahl.

Beim Lehrgang dabei waren:
Oles Getmann (BW Schenefeld), Tabea Schmidt, Carlotta Heinz, Niklas Pfeufer, Karolin Höltje, Jule Losch, Antonia Meyer (Ahrensburger TSV), Jenny Gerlach, Guilia Santonocitos, Mareike Petersen (TSV Buchholz), Hanna Schöne, Noah Witte, Maja Witt (VG Elmshorn), Robert Wolf, David Wekerle (SV Henstedt-Ulzburg), Fynn von Allwörden, Hannes Gerken, Michal Laskowski (VG Finkenwerder), Anja Sietas, Katharina Sarwari, Malte Konrad (Rissener SV), Lea Kreye, Milena Klapp, Christina Abdulahad, Selin Gümüsdere (VfL Geesthacht), Claudia Uhr, Alexander Uhr, Jan-Henrik Wegner, Veronika Brauer, Kristine Sidak (VG HNF).

 

 

Hamburg - tus Berne-News

 Montag, 14. April 2014

  

tus Berne: Männer steigen in Landesliga auf

Ein direkter Aufschlagpunkt besiegelte am frühen Samstagabend den vorerst letzten Auftritt des tus Berne auf Bezirksligaebene. Danach folgte kollektiver Jubel und minutenlange Gesänge der Jungs von der Berner Au. Doch was war vorher passiert?

Zum Relegationsturnier um einen Aufstiegsplatz in die Landesliga hatten sich der Hamburger TV, der SC Hamburg-Mitte sowie der tus Berne qualifiziert. Gespielt wurde nach dem Modus Jeden gegen Jeden auf 3 Gewinnsätze. Im ersten Spiel des Turniers trafen Hamburg-Mitte und der tus Berne aufeinander. Es wurde ein hochemotionaler Schlagabtausch. Hamburg-Mitte punktete immer wieder mit viel Schlaggewalt über die Außenposition. Bernes Zuspieler Till König hielt mit variablem Angriffsspiel über alle Positionen und insbesondere das Hinterfeld dagegen. Bis kurz vor Ende des ersten Satzes konnte sich kein Team absetzen.  Doch dann packten die Berner und insbesondere Mittelblocker Robert Roß mehrfach krachend im Block zu. Am Ende wanderte der Durchgang mit 25:21 an die Berner Au.

Der zweite Satz war fast ein Abbild des ersten. Erst gegen Ende konnte sich der tus Berne absetzen und den Durchgang mit 25:20 für sich entscheiden. Im dritten Satz zeigte Hamburg-Mitte dann Wirkung ob der beiden zuvor unglücklich verlorenen Sätze. Der tus konnte sich früh absetzen und den Satz mit 25:17 "eintüten".

Im zweiten Spiel des Turniers trafen dann der HTV und Hamburg-Mitte aufeinander. Hamburg-Mitte wirkte nach der Niederlage gegen Berne geschockt und ging in diesem Match sang- und klanglos ohne nennenswerte Gegenwehr mit 0:3 gegen den HTV unter. Nun kam es also zum Finale um den Aufstiegsplatz zwischen Berne und dem HTV.

Bereits der erste Satz war an Dramatik kaum zu überbieten. Die Jungen HTVer aus dem Stadtteil Altona wollten die Berner anfangs mit jugendlicher Schlaggewalt förmlich überrollen. Der tus wirkte gehemmt und hatte anfangs förmlich darum zu kämpfen, eine Einstellung zu Spiel und Gegner zu finden. Bis auf 19:14 konnten die HTVer enteilen. Aber als der Satz dann fast schon verloren schien, besannen sich die Berner endlich auf ihre Stärken. Enrico Herm versenkte mehrere Angriffe mit Brachialgewalt im Feld des Gegners. Mittelblocker Matze Förster hatte sein "Blockdäumchen" wiedererlangt. Punkt um Punkt wurde aufgeholt und am Ende konnten die Berner Jungs von Käptn Norbi Giese den Satz tatsächlich mit 25:22 für sich entscheiden. 

Wer jetzt gedacht hätte, der leichtfertig hergeschenkte Satz hätte beim HTV Wirkung gezeigt, sah sich jedoch getäuscht. Der HTV hielt wütend dagegen und konnte sich wieder früh absetzen und diesmal die Führung zum 25:23 Satzgewinn ins Ziel retten. Alles also wieder auf Null. Aber jetzt waren die Berner hellwach. Schnell ging man mit präzisen Angriffen vor allem von Diagonalspieler Jendrik Simon und Außenangreifer Enrico Herm hoch in Führung. Auch in der Abwehr wurden jetzt schier unmögliche Bälle von Libero Florian Giday ausgegraben. Am Ende stand ein 25:14 Satzgewinn für Berneee. Im vierten Satz war die Moral des HTV dann gebrochen. Schnell setzte sich Berne ab und am Ende stand dann der bereits oben erwähnte Aufschlagpunkt zum 25:16-Satzgewinn.

Damit ist dem tus Berne der direkte Durchmarsch von der Bezirksklasse in die Landesliga geglückt. Nach den Festivitäten in der Halle ließ die Mannschaft den Abend beim gemeinsamen Essen ausklingen. Einige wenige sollen dann gerüchteweise noch die Nacht auf dem Kiez zum Tag gemacht haben. Die Planungen für die neue Saison starten bereits am Montagabend, wo bei einer Mannschaftssitzung die Personalien für die Landesliga geklärt werden sollen.

Die "Aufstiegshelden" des tus Berne sind: Till König (Zuspiel), Norbert Giese (Universal, Mannschaftskapitän)  Jendrik Simon (Diagonal) Elmar Dortschy (Diagonal), Robert Roß (Mittelblock), Matthias Vahl (Mittelblock), Matthias Förster (Mittelblock), Andreas Zwid (Außen), Enrico Herm (Außen), Ralf Scholz (Außen/ Libero), Frank Niewerth (Libero), Florian Giday (Libero), Daniel Prade (Außen, Spielertrainer)

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Montag, 14. April 2014

  

GW Eimsbüttel: Kein versöhnliches Ende

Nachdem die GWE-Damen in der Woche zuvor ihr letztes Heimspiel gegen den 1. VC Norderstedt noch deutlich 3:0 gewinnen konnten, stand gestern das tatsächlich letzte Spiel in der Regionalliga auf dem Plan.

Das letzte Mal machte sich die grün-weiße Karawane auf den Weg in den Osten, um sich dem VC Parchim zu stellen. Im Hinspiel war es uns noch möglich gewesen, einen Satzgewinn gegen die im Schnitt deutlich jüngere Truppe zu holen. Gestern war ein solcher nicht drin. In allen Mannschaftsteilen wurde nicht die eigentlich mögliche Leistung abgerufen, so dass wir mit 3:0 (16:25, 16:25, 19:25) deutlich verloren.

An dieser Stelle möchten die 1. Damen noch mal allen danken, die uns in dieser Saison so tatkräftig unterstützt haben. Ganz besonderer Dank gebührt hier Andreas Wurche, der uns quasi in allen Lebenslagen unterstützt und auch hinter den Kulissen viel für uns organisiert hat. Danke auch an all unsere fleißigen Schreiber und „Klapper“ an den Heimspieltagen. Insbesondere Corinna ist hier zu erwähnen, die vom Schreibertisch nicht mehr wegzudenken war.

Und natürlich ein riesengroßes Dankeschön an die besten Fans der Liga! Keiner von uns hatte wohl vor der Saison damit gerechnet, dass ihr immer so zahlreich und lautstark zu uns in die Halle kommt, auch wenn mal nicht die erhofften Ergebnisse auf dem Spielfeld folgten.

Die 1. Damen verabschieden sich nun nach der langen Saison in die Trainingspause und hoffen, dass wir auch in der kommenden Spielzeit viele von euch wiedersehen. Bis dahin: bleibt grün, grün, supergrün!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 13. April 2014

  

VT Aurubis II bleibt am Ende ohne Punkt

Hamburg, 12. April 2014: VT Aurubis Hamburg II hat im letzten Spiel noch einmal alles versucht, um den ersehnten Saisonpunkt doch noch zu holen. Bei der zweiten Vertretung des Schweriner SC gab es heute aber eine nicht zu verhindernde 0:3-Niederlage (22:25, 17:25 und 21:25) nach 81 Spielminuten.

Im Hinspiel Ende Dezember 2013 konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann mit seiner bis dato besten Saisonleistung dem Schweriner SC einen Satz abluchsen und war damals sogar dicht dran an einem zweiten Satzgewinn. Daher war das Schweriner Team von Trainer Andreas Renneberg natürlich für heute auch vorgewarnt. Dennoch konnte das Gästeteam um Mannschaftsführerin Marina Cukseeva, die Reserve des Ex-Meisters, anfänglich überraschen und sich eine 8:4-Führung zu ersten Technischen Auszeit erspielen. Anschließend gelang es jedoch den Gastgeberinnen, die geplante Marschroute umzusetzen und das Hamburger Gästeteam in die Defensive zu zwingen. Bei der zweiten Technischen Auszeit stand es daher dann auch 16:13 für den SSC II, der sich nach 26 Minuten den Durchgang mit 25:22 sichern konnte.

Im zweiten Satz brachten beide Teams ihre Coaches zunächst der Verzweiflung nahe. Bereits nach acht gespielten Punkten, die sich beide Teams teilten, waren die ersten beiden Auszeiten aufgebraucht. Die bessere Umsetzung der jeweiligen Ansprachen gelang den Gastgeberinnen, die sich nach 23 Minuten den zweiten Durchgang mit 25:17 sicherten. 

Den dritten Satz dominierten die Schwerinnerinnen von Beginn an, wie die Hamburger Auszeiten bei den Zwischenständen von 5:10 bzw. 13:21 belegen. Wie immer in dieser Saison haben die Hamburgerinnen auch heute das Spiel bis zum Schluss nicht aufgegeben und sich in dem 32 Minuten dauernden Satz auf 21:25 herangekämpft. Mehr war dann leider heute nicht drin.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 11. April 2014

  

Gehörlosen-Bundesjugendtreffen: Schiris gesucht

Vom 29. Mai bis zum 01. Juni diesen Jahres findet in Hamburg das 6. Bundesjugendtreffen der Gehörlosen statt. Im Rahmen  dieser Veranstaltung, zu der mehr als 1.000 Teilnehmer/innen erwartet werden, findet auch ein Beachvolleyball-Turnier statt.

Für dieses Turnier werden dringend Schiedsrichter gesucht, die bei der Durchführung der Spiele unterstützen.

Das Turnier findet am 31. Mai 2014 auf den Beachfeldern an der Jahnkampfbahn (Linnéring) statt. Turnierbeginn ist um 08°° Uhr, voraussichtliches Ende wird um 18°° Uhr sein.

Interessierte Beacher/innen und/oder Schiedsrichter/innen wenden sich bitte an die Geschäftsstelle unter anfrage@hvbv.de.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 11. April 2014

  

Niendorfer TSV: Auf ein Letztes!

Die Saison neigt sich dem Ende und die Niendorfer müssen ein letztes Mal auswärts ran. Gastgeber ist der Lübecker TS, die mitten im turbulenten Abstiegskampf stecken. Drei Teams (Neustrelitz (23P), Neubrandenburg (22P) und Lübeck (22P)  streiten sich noch um den einen verbliebenen, rettenden Nichtabstiegsplatz. Es wird also ordentlich Feuer in der Halle sein.

Die Niendorfer lässt das alles kalt. Um es wie Pep Guardiola auszudrücken: Die Saison ist vorbei. Der Graus ist aus. Ab jetzt wird wilder rotiert als auf dem Hamburger Dom! Scharen von Jugendlichen, die den alkoholisierenden Abistreich im Gymnasium Bondenwald überstanden haben, packen bereits ihre Taschen um am Samstag um 15 Uhr Abfahrbereit in Reisebussen nach Lübeck gekarrt zu werden. Natürlich alles im Rahmen. Um es wie Matthias Sammer auszudrücken: Wir wissen um unsere Verantwortung! Der Liga gegenüber, aber vor allem auch unseren Spielern gegenüber! Wir müssen die Guten schonen! Für die Champions League! Oder…die Rückfahrt. Nun haben sich für Samstag zunächst zehn Spieler fit gemeldet, es gilt also eine gewisse Vorauswahl zu treffen. Darum kümmert sich Coach Uwe. “Ich bin ja nicht der Herr Guardiola. Das letzte Spiel wollen wir gewinnen, um am Ende auf Platz drei zu bleiben. Das wird aber nicht einfach! Um es wie Uns Uwe auszudrücken: ‘Die stehen mit dem Rücken nicht mehr an der Wand, sondern in der Wand!’”

Los geht’s um 18 Uhr, natürlich wird berichtet. Auch über weitere Planungen bezüglich der neuen Saison (um es wie Steffen Baumgart auszudrücken: “Wir haben genug Potenz für die Bundesliga!”), des Kaders und des Sommers.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 10. April 2014

  

Petition: Sport ist keine Ruhestörung

Mit einer Online-Petition an die Umweltministerin kann man sich dafür einsetzen, die Immissionsgrenz- und -richtwerte für Sportanlagen in der Sportanlagenlärmschutzverordnung neu zu bewerten.

Geräuschemissionen durch sportliche Aktivitäten und Veranstaltungen auf Sportanlagen sollen im Sinne der Sportvereine neu bewertet werden. Ziel dabei muss es sein, Geräuscheinwirkungen von Sportanlagen denen von Kindertageseinrichtungen, Kinderspielplätzen und ähnlichen Einrichtungen wie beispielsweise Ballspielplätzen anzunähern und nicht mehr als schädliche Umwelteinwirkung zu beurteilen.

Für die Petition werden 10.000 Unterschriften benötigt. Mit derzeit 4.819 Unterstützern in Deutschland ist die Hälfte fast erreicht. Also nur zu und unterschreiben!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 09. April 2014

  

Volley-Grundschulcup 2014

Der Hamburger Volleyball-Verband und der Fachausschuss Volleyball laden ein zum

Volley-Grundschulcup 2014 für 3. und 4. Klassen

Was:    Turnier 2:2 für Schüler der Klassen 3 und 4
Wann:   Mittwoch, 14.05.2014  -  11:45 Uhr - 14:30 Uhr
Wo:      Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg
            (Zugang über Gravensteiner Weg, sehr gut erreichbar mit dem ÖPNV U1 - Haltestelle
            „Alter Teichweg“)

Anreise:         Bis 11:45 Uhr.

Anmeldung:    Bis zum 10.05.2014 per Mail an: gruen@hvbv.de
                     (benötigte Angaben: Anzahl der Kinder, Schule oder Verein und Kontaktperson incl. Handynummer)
´                    oder per Fax/Behördenpost: mit dem Anmeldeformular auf Seite 2 (siehe Einladungs-PDF)

Das Turnier richtet sich an alle Kinder der Klassen 3 und 4. Grundkenntnisse Volleyball sind nicht notwendig. Turniermodus/-regeln siehe entsprechende PDF.

Gerne bieten wir eine Einführung Volleyball in Ihrer Schule an. Nehmen Sie dazu Kontakt mit Gerd Grün (gruen@hvbv.de) auf.

Mit sportlichen Grüßen
Gerd Grün (Landestrainer Volleyball)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 09. April 2014

  

you2-special: 6. Termin am 13. April im LLZ

Am So., 13. April - 10:00 - 14:00 Uhr ist der 6. Termin für Mädchen 02/03 und Jungs 01/02. Kinder dieser Jahrgänge sind herzlich willkommen, ebenso die Betreuer und Trainer.

HVbV, LLZ, Alter Teichweg 220, Zufahrt über Gravensteiner Weg

Kontakt: gruen(at)hvbv.de; Fon: +49 40 696 524 55

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Mittwoch, 09. April 2014

  

Niendorfer TSV: Dramatik im letzten Heimspiel

Heimspiel gegen die Norderstedter Regionalliga-Vertretung! Solang dieses in der Rückrunde stattfindet  (zu Beginn einer jeden Saison scheint das junge Gäste-Team noch im Rausch guter Turnierplatzierungen der Vorbereitung zu schweben und eiert etwas orientierungslos Richtung Tabellenkeller), regelmäßig eine spannende Geschichte. So auch wieder am Samstag.

Für die Schleswig-Holsteiner ging es um wichtige Punkte im Abstiegskampf, für Niendorf um Platz Drei. Zu Beginn machte der Schiedsrichter sofort klar, wer hier der Hauptakteur im Spiel ist und ließ zunächst viele Rollen Tape auf jegliche Bodendeckel in der Halle kleben (Stolperfalle, im Nachhinein hinsichtlich zweier Unterbrechungen keine schlechte Entscheidung), um kurz darauf so viele Doppelberührungen zu pfeifen, dass das obere Zuspiel zum Russischen Roulette wurde (nur mit umgekehrten Erfolgsaussichten). Der Niendorfer Zuspieler Max Daschke konnte etwas genauer zubaggern (während die Gäste gerade in der Annahme erschreckend dilettantisch dabei wirkten) und so ging der erste Satz ungefährdet mit 25:20 an die Gastgeber.

Natürlich schmiss nun jeder mit Floskeln um sich, da kommt jetzt mehr, nicht nachlassen, und so weiter, um dann genau das zu tun: In jedem Bereich ließen die Kollau-Städter ein bisschen an Konzentration vermissen und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Norderstedter ständig die Nasenspitze vorn hatten. Ende des zweiten Satzes verletzte sich dann der Namensgeber der Gäste am Sprunggelenk bei einer Block-Aktion, nur um zwei Punkte später sogleich die Gesellschaft des nächsten Außenangreifers in der Krankenstation genießen zu können, der sich schwer am Knie verletzte (an dieser Stelle mal ganz ohne Ironie gute Besserung und schnelle Genesung!). Nach einer kurzen Unterbrechung zeigten die Gäste Moral und brachten den Satz mit 25:22 über die “Zeit”.

Satz Drei ist nur deswegen erwähnenswert, weil er eben stattfand. Jedenfalls auf einer Seite. Auf der Gäste-Seite. 25:14 nach 20 Minuten, Hochsprung-Europameister Justus Kreyenberg zerlegte die Abwehr der Niendorfer nach Strich und Faden, da zeigten auch drei Wechsel keinen Erfolg (drei Wechsel!!! Das war zuletzt Anfang der Saison möglich!).

Jetzt also wieder Floskeln, diesmal zeigten sie aber Wirkung. Zwar führten die Norderstedter schnell, die Gastgeber kämpften sich aber zurück ins Spiel und die inzwischen einarmig spielenden Zuspieler (beidhändig gebaggerter Ball mit leichter Rotation: Pfiff!) konnten ihre Angreifer in Szene setzen, wodurch sich ein spannender Satz entwickelte, inzwischen wieder mit Stimmung auf dem Feld, der Bank und den Rängen (die Norderstedter nutzten die kurze Auswärtsanreise für einen Samstags-Ausflug und bescherten den Zuschauern mit so einigen Reisebussen eine Parkplatz-Situation wie sonst nur auf der Schanze und in Winterhude). Mit einem Endspurt konnten sich die Niendorfer dann vor die Gäste schieben und sicherten sich mit einem 25:23 den vierten Satz.

Die Auslosung gewann erneut Norderstedt und so ging “Team [ohne] Heidler” mit dem Aufschlag in den letzten Satz. Hier hatten die Niendorfer nicht nur eine Nase vorn, sondern noch mindestens die Stirn mitsamt Geheimratsecken und konnten mit vielen Aufschlagpunkten einen großen Vorsprung herausholen. Philipp Niederquell versuchte beim Matchball, den Spielverlauf noch einmal offener zu gestalten und feuerte einen Sprungaufschlag auf die eigene Drei-Meter-Linie, mit 15:7 ging dieser Satz aber letztlich deutlich an die Niendorfer. Ein spannendes und über weite Strecken gutes Spiel mit leider zwei Verletzten endete also nach 119 Minuten und 101:100 gespielten Punkten mit dem Jubel auf beiden Seiten (der Punkt reichte den Gästen für den sicheren Verbleib in der Liga) und der letzten (und ersten) Raupe der Saison.

Das letzte Spiel der Niendorfer findet nächsten Samstag in Lübeck statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 08. April 2014

  

Oststeinbek: 9-13jährige Volleyballerinnen gesucht

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV bauen mit ihren Trainern Michelle Alex und Michael Thiel ab sofort eine neue Jugendmannschaft für 9-13 jährige Mädchen auf. Training ist am Donnerstag von 17.30h-19.30h in der Walter-Ruckert-Sporthalle, Meessen 32 in Oststeinbek, Kontakt über jugend@osv-volleyball.de oder Tel. 0151 - 22 33 82 07

Für die bestehenden Jungenmannschaften werden auch gern noch neue Spieler zwischen 10-16 Jahren aufgenommen (Training Di. 18.00h-19.30h und ebenfalls Do. 17:30h-19:30h, gleicher Ort)

 

 

Hamburg - Gymnasium Allermöhe-News

 Dienstag, 08. April 2014

  

Gymnasium Allermöhe: Plätze in Talentfördergruppe

In der Talentfördergruppe am Gymnasium Allermöhe werden Kids im Alter von 10 bis 13 Jahren an den leistungs- und wettkampforientierten Volleyballsport in Schule und Verein herangeführt. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle ballbegabten und motivierten Mädchen und Jungen aus dem Stadtteil Neuallermöhe und der Umgebung. Es wird vom SV Nettelnburg Allermöhe, dem Hamburger Sportbund und dem Hamburger Volleyball-Verband gefördert.

Das Training findet freitags von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Sporthalle Von Hacht Weg statt. Ein Einstieg ins Training ist sofort oder zum neuen Schuljahr möglich. Die Kinder können ohne Anmeldung einfach zum Probetraining vorbei schauen!

Primäres Ziel der Gruppe ist es begabte Kinder in den Fokus der Leistungsförderung des Hamburger Volleyball-Verbandes (you2 special) zu bringen. Weiter wird eine Anbindung der Kinder an umliegende, leistungsorientierte Vereine angestrebt. Zudem sollen wettkampforientierte Schulteams am Gymnasium Allermöhe aufgebaut werden.

Die Trainingsvoraussetzungen vor Ort sind ausgesprochen gut. Neben den Kindern findet ein Training für Jugendliche (mit Vereins- und Ex-Auswahlspielerinnen) mit eigener Trainerin statt. Ein Verzahnung des Trainings erfolgt regelmäßig. Den Kindern stehen somit häufig direkt sportliche Vorbilder und starke Trainingspartner zur Verfügung.

Es wäre schön wenn das Angebot bekannter wird, damit mehr begabte und motivierte Kinder den Weg zu uns finden. Dafür wäre es sehr gut, wenn diese Information bei möglichst vielen volleyballbegeisterten Eltern, Lehren und anderen Multiplikatoren im Stadtteil und der Umgebung ankommt!

Bei Fragen zur Gruppe eine Mail an: pape.niels@gmail.com.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Dienstag, 08. April 2014

  

VCO Hamburg unterliegt 2:3 in Rostock

13:15 im 5. Satz, so lautet das bittere Ende unseres letzten Auswärtsspieles. Bis dahin haben wir uns mit allen Kräften gegen die Niederlage gewehrt, doch letzten Endes waren es die Rostocker, die die knappen Sätze für sich entscheiden konnten.

Beide Teams starteten mit einem soliden Sideout in das Spiel, Rostock konnte sich immer wieder Einerblocksituationen schaffen und diese zuverlässig in Punkte ummünzen. Wir hingegen agierten mit zu geringem Aufschlagdruck und Problemen in der Annahme, so dass die Rostocker ab Satzmitte davonzogen. Abschließend waren es viele kleine Eigenfehler, die den Satz zu Gunsten der Rostocker beendeten. Im zweiten Satz fanden wir aber wieder zu unserem gewohnten Spiel zurück, diesmal auch mit Aufschlagdruck, zudem leisteten wir uns keine Fehlerserie, so dass wir zum Satzausgleich kamen.

In Durchgang drei hatten die Rostocker wieder die Nase vorn, aber nach einem 19:22 und 22:24 Rückstand hatten wir sogar einen Satzball. Dieser blieb aber ungenutzt, die Rostocker nutzten ihren ersten direkt und gingen damit wieder in Führung. Diese beflügelte sie im vierten Satz, schnell gingen die Hansestädter in Führung. Aber wir kämpften uns Punkt für Punkt zurück, ab Satzmitte gab es einen Führungswechsel, und dieser wurde auch nicht mehr wieder hergegeben.

Es stand somit ein Tiebreak an und damit die Entscheidung, wer den wichtigen Zusatzpunkt für die Tabelle gutgeschrieben bekommt. Ohne ein Break wurden die Seiten getauscht, dann gelang uns das erste zum 9:7, aber dann folgte die spielentscheidende Fehlerserie. Den Rostockern gelangen sechs Punkte in Folge zum 13:9, wir kamen zwar nochmal auf 13:14 heran, aber dann hielten die Rostocker ihr Sideout und gewannen somit das Spiel.

„Jeder Einzelne von uns hat heute ein gutes Spiel gemacht, letzten Endes fehlt uns in den entscheidenden Situationen die Abgezocktheit, um so ein Spiel dann auch zu gewinnen. Wir können aber zufrieden damit sein, dass wir mit vier B-Jugendlichen auf dem Feld Rostock an den Rand einer Niederlage gebracht haben“, bilanzierte unser 2 Meter Mann Julius Thole die Partie.

Nun wollen wir auch mal wieder als Sieger vom Platz gehen, die letzte Chance dazu haben wir am, Achtung: Samstag um 18 Uhr gegen den Eimsbütteler TV. Die Zeit ist zwar neu, der Ort der gleiche: Landesleistungszentrum im Alten Teichweg, Zufahrt: Gravensteiner Weg!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 08. April 2014

  

Ostbek Cowboys souverän zur Senioren-DM

So reibungslos hatten sich die Cowboys die Norddeutschen Meisterschaften ganz bestimmt nicht vorgestellt – und das ist gut so, sonst hätten sie in den vergangenen Wochen nicht so hart trainiert. Brutal und erbarmungslos und hart. Ohne Rücksicht auf irgendwelches Gejammer.

Der Lohn: Mit 2:0 besiegten die Mannen von Spielertrainer Tobi Beiersdorf an diesem Sonntag die Gegner aus Busdorf (Schleswig-Holstein) und Putbus (Mecklenburg-Vorpommern), gerieten dabei in keinem Satz in Gefahr. Zum vierten Mal wird also nun eine Delegation des Oststeinbeker SV zu den Ü35-Meisterschaften der besten deutschen Altherrenteams fahren. Minden ist der Austragungsort des Spektakels an Pfingsten.

Obwohl Hauptangreifer Lars Login und Libero Martin Förster fehlten und Jan Buhrmester wegen Schulterproblemen nur Kurzeinsätze hatte, dominierten die Cowboys beide Spiele von Anfang an nach Belieben. Vor allem Aimo Heilmann zeigte dabei über diagonal einen verblüffenden Leistungssprung, den der Original-Olympionike (Bronze 1996 in Atlanta, allerdings im Schwimmen) gewohnt lakonisch mit „bin halt ein Wettkampftyp“ erklärte. Weggefährten vermuten eher, dass sich auch für ihn Training auszahlt.

Weiteres Kuriosum: Der Schreiber dieser Zeilen fing das zweite Mal in seiner 32-jährigen Volleyball-Karriere im Spiel einen Ball statt ihn irgendwohin zu ditschen. Schnellangreifer Präsi Schneider hatte ihm „Drei“ zugebrüllt, das Codewort für einen Zweimeter-Schuss, DSDZ hatte Bock auf diesen Ball, befand sich allerdings selbst, samt Ball, kurz vor der Antenne auf der Vier. Es kam zum kompletten Breakdown des Betriebssystems. Umgehende Aufklärung tat not – man hörte und staunte, Schneider behauptete, „Nein“! gebrüllt zu haben.

Da paaren sich schlechter werdende Ohren mit unzuverlässig werdender Aussprache. Man mag sich kaum ausmalen, zu welchen Missverständnissen dies noch führen wird in der ruhmreichen Zukunft der Ostbek Cowboys.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 07. April 2014

  

ETV-Frauen: Richtige Lehren gezogen

Büttels fangen sich rechtzeitig

Antizipation… So lassen sich die Tage vor diesem Spiel wohl am besten beschreiben. Klar war: Die Niederlage gegen SCALa hatte, gerade wegen der eigenen guten Leistung in diesem Spiel, noch einmal für einen zusätzlichen Motivationsschub gesorgt. So war die Vorfreude auf das Parchim-Spiel nochmals riesengroß. Aber auch die Anspannung war groß, eine weitere deutliche Niederlage wollten wir unbedingt vermeiden. Die Spannung manifestierte sich in ‚Kleinigkeiten‘. Nie war das Team so früh komplett in der Halle versammelt, nie war das Netz so schnell aufgebaut, nie das ganze Drumherum so zügig vorbereitet. Nie war die Spannung vor dem Spiel so spürbar, wie an diesem Tag.

In der vergangenen Woche wurde vorab gerätselt, welches Team seine Vorfreude auf das Spiel besser auf das Spielfeld lenkt. Die Frage war dieses Mal schnell beantwortet: Beide Teams setzten mit druckvollen Aufschlägen und harten Angriffsschlägen sofort entsprechende Duftmarken. Doch dieses Mal hatte der Gast zunächst die Nase vor, das Spiel der Büttels war zu fehlerbehaftet, so dass man schnell einem Rückstand hinterherlief. Anschlusstreffer wurden durch direkt folgende Unsicherheiten wieder zunichte gemacht. Bei 13:17 war die zweite Auszeit verbraucht. Auch die Einwechselung von Lisa Schümann bei 15:20 brachte nicht den sofortigen Umschwung, Parchim legte einen weiteren Punkt nach. Das sah nicht gut aus…

In der vergangenen Woche waren die Vorzeichen umgekehrt. Man hatte im ersten Satz lange geführt, teils deutlich. In der Endphase des Satzes jedoch war der Mut im Aufschlag weg, was SCALa das Comeback gestattete. In der Nachbesprechung war das deutlich angesprochen worden. Kontrolliert offensiv agieren, aber immer offensiv, nur so geht‘s. Als Erste nahm Kerstin Lühmann sich diesen Rat zu Herzen und zwang Parchim bei 21:18 in die letzte Auszeit. Kurz danach Haare raufen auf der Bank, als der folgende Aufschlag ins Aus segelt. Vorteil weggeschenkt. Aber die Nerven bewahrt und den Sideout gehalten. Nun war es Alena Mohr vorbehalten den Rat der letzten Woche zu beherzigen. Und wie sie das tat. Ein scharfer Float nach dem anderen segelte über das Netz und stellt den Annahmeriegel der Gäste vor teilweise unlösbare Probleme. Erst mit dem ersten Satzball endete die Serie. Ein Satzball aus der Annahme blieb. Das hatten wir letzte Woche auch…Der Aufschlag kommt und senkt sich zur Grundlinie, zwei Annahmespielerinnen sind da und beide ziehen weg. Entsetzen, Panik, Verzweiflung in der Coachingzone als der Ball fällt. Warum nehmen sie den nicht?? Der Ball fällt und fällt und fällt… ins Aus! Uff!  Rausgewünscht oder rausgehofft trifft es wohl am besten.

Auf den letzten Metern die Anspannung weg geschoben und ins Spiel gefunden. Und fortab lief es. Anders bei den Gästen, denen man nun auch anmerkte, dass sie unbedingt wollten. Schließlich war auch Parchim die Situation klar. Nur ein 3-Punkte-Sieg würde die Chance erhalten, die Meisterschaft aus eigener Kraft zu erzielen. Und dieser Sieg war nun ein bisschen in die Ferne gerückt. Und rückte mit zunehmender Spieldauer immer weiter weg. Der Gast wollte mit aller Macht, und versuchte die Punkte mit Gewalt zu erzwingen, was durch den Block-Abwehr-Verbund der Büttels, aber auch durch eigene Fehler immer seltener gelang. Die Büttels hingegen im Flow, mit nur einem kleinen Wackler in der Satzmitte, der per Auszeit beendet wurde. Zwei Sätze gewonnen, Minimal-Ziel erreicht.

 „Mädels, jetzt kann uns keiner mehr aus eigener Kraft einholen. Jetzt holen wir uns den nächsten Satz auch noch.“ Gesagt, getan! Der Satz wird von vornherein dominiert. Parchim wehrt sich, unterstützt von zahlreichen mitgereisten Fans, mit weiterhin konstant druckvollem Spiel, aber jetzt läuft’s. Block und Abwehr werden immer besser, die Annahme steht und Alex Schuda kann sich im Zuspiel aussuchen, wen sie einsetzt. Immer wieder sucht sie Kerstin Lühmann, die an diesem Tag groß aufspielt und mit einer weiteren kleinen Serie für die Vorentscheidung sorgt. Erneut ist es dann Alena Mohr vorbehalten, mit starkem Service die entscheidenden Punkte vorzubereiten. Und dann ist Jubel!

Das zweite Topp-Spiel innerhalb von einer Woche, dieses Mal mit dem besseren Ende für den ETV. Erneut vor einer tollen Kulisse, was zusätzlich einen Riesenspaß gemacht hat. Und an dieser Stelle wieder eine Respektsbekundung. Respekt den zahlreichen angereisten Parchimer Fans. Toller, lautstarker und jederzeit fairer Support. Große Klasse!

Ein Saisonspiel verbleibt. In der kommenden Woche geht es zum letzten Spiel zur VG WiWa. Im Hinspiel haben wir uns denkbar knapp und mehr als glücklich mit 15:13 im Entscheidungssatz durchsetzen können. Da hängen die Trauben noch einmal richtig hoch. Es bleibt spannend bis zum Schluss.

ETV –SC Alstertal-Langenhorn 3:0 (-23, -18, -14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Maja Günther, Kerstin Lühmann, Alena Mohr, Mylena Kaluza, Sandra Schneider, Lisa Schümann, Lena Guhl, Janne Gysae und Annika Glathe

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 07. April 2014

  

VT Aurubis II unterliegt gegen Oythe

Hamburg, 06. April 2014: VT Aurubis Hamburg II unterliegt in der CU Arena vor 109 Zuschauern in 65 Spielminuten mit 0:3 (19:25, 13:25 und 12:25) gegen den Tabellenfünften aus Oythe und verabschiedet sich dabei mit einer eher durchwachsenen Leistung von seinem Heimpublikum.

Zum letzten Heimspiel hatte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann vorgenommen, noch einmal alles zu geben und den VfL Oythe so lange wie möglich in seinem Angriffsschwung zu bremsen.

Dementsprechend starteten die Hamburger Volleyballerinnen auch in den ersten Satz, den sie lange ausgeglichen gestalten konnten. Erst ab der zweiten Technischen Auszeit gelang es den von Danuta Brinkmann trainierten Gästen, sich abzusetzen. Aber das Gastgeber-Team um Mannschaftsführerin Charis Lüdtke gab sich nicht auf und versuchte weiterhin den Anschluss zu schaffen. Nach 23 Spielminuten verwandelten die Gäste den zweiten Satzball zum 25:19 Satzgewinn. Danach bauten die Gäste ihr schnelles, dynamisches und druckvolles Spiel weiter aus und ließen den Hamburgerinnen keine Chance mehr. Beeindruckend auf Hamburger Seite die Leistung von Marina Cukseeva, die von ihren Mitspielerinnen immer wieder gesucht wurde, um die Verantwortung zu übernehmen, die ihr wegen ihrer Erfahrung zu teil werden sollte. Sie war es auch, die immer mal wieder mit einem Punkt für die Gastgeberinnen aufhorchen ließ. Insgesamt fand das Team aber gestern Nachmittag keine Antwort auf den Oyther Spielwitz und musste sich am Ende deutlich und auch in dieser Deutlichkeit verdient geschlagen geben. Damit ist es leider nicht vor eigenem Publikum gelungen, den erhofften ersten Saisonpunkt zu realisieren, den sich das Team so sehr für seine treuen Zuschauer und sich gewünscht hätte.

Nun bleibt dem Team kommenden Samstag noch eine Chance, wenn die Hamburgerinnen um 17:00 Uhr beim Schweriner SC II zu Gast sind.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 05. April 2014

  

You 2 – special

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 02/03 und Jungs der Jahrgänge 01/02
Wann: Sonntag, 13. April 14, 10:00-14:00
Wo: Landesleistungszentrum, Alter Teichweg 200 (Zugang über Gravensteiner Weg)
Ausrichter: Hamburger Volleyball-Verband
Infos: www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de; 040- 696 524 54
Verpflegung: Bitte viel Wasser und etwas Obst mitbringen!

Folgetermin: Sa 10. Mai 2014 in Halstenbek

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 04. April 2014

  

Köhler/Schumacher: Erste Turniere in Sicht

Die ersten Turniere für Jana Köhler und Anni Schumacher auf der diesjährigen FIVB-Weltserie stehen fest. Köhler/Schumacher treten nach Maßgabe des DVV-Kompetenzteams im Mai bei den Puerto Vallarta Open in Mexiko (07. – 11. Mai) und den Anapa Open in Russland (27. Mai – 01. Juni) an.

Was die Teilnahme an der Deutschen Smart Beach Tour angeht, finden sich immerhin Perspektiven. "Wir haben uns, so fest es geht, die Turniere in Binz und St. Peter-Ording vorgenommen", erklärt Jana Köhler. "Und obwohl zeitgleich das Turnier in Anapa stattfindet, möchten wir Hamburg gern als ‚recht wahrscheinlich’ auffassen."

Je erfolgreicher der Mai gestaltet werden kann, desto mehr steigen die Chancen der Beiden auf eine Nominierung für die ersten Highlights der Saison im Juni, die Europameisterschaft in Rom sowie den Grand Slam in Berlin. Groß sind die Chancen zurzeit allerdings nicht, denn der den Hamburgerinnen vom DVV-Kompetenzteam zugeteilte Grand Slam in Fortaleza wurde abgesagt und die dort möglichen Punkte entfallen also.

Seit der Weltvolleyballverband (FIVB) die Zulassungskriterien für seine Turnierserie geändert hat, ist es für die vielen starken deutschen Teams sehr schwierig geworden, sich in der Weltrangliste zu behaupten beziehungsweise zu etablieren. Die einzelnen Teams qualifizieren sich nicht mehr durch Leistung für die Weltturniere, sondern es werden den Nationen Startplätze zugeteilt, die vom jeweiligen nationalen Verband an die Teams vergeben werden.

Um die Konsequenzen dieser Regeländerung gründlich zu analysieren und Wege in die Zukunft zu entwickeln, hat der DVV ein Kompetenzteam berufen. Dieses Team hat in enger Absprache mit den beteiligten Sportlerinnen die Planung für die diesjährige Turnierserie bekannt gegeben. Ziel war es dabei, sowohl den Nationalteams die Möglichkeit zu geben, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren als auch die Nachwuchstalente an die Weltspitze weiter heran zu führen. Die erste Hälfte der Saison ist bereits fest terminiert.

Bei den deutschen Frauen-Teams haben die drei Nationalmannschaften freie Wahl unter allen Turnieren der Weltserie. Jana Köhler und Anni Schumacher gehören zu den vier nachrückenden Teams, die nach Punkten alle nahe beieinander liegen. Sie sollen an den Open-Turnieren sowie nach Absprache an jeweils zwei Grand Slam-Turnieren teilnehmen können. Für Köhler/Schumacher sind dies seit gestern offiziell die Grand Slams in Gstaad (08.-13.Juli) und Klagenfurt (29.Juli – 02.August).

In der ersten Juli-Hälfte sollen anhand der in den bisherigen Turnieren gezeigten Leistungen die weiteren Turnierteilnahmen durch das DVV-Kompetenzteam vergeben werden, wie bisher in enger Abstimmung mit den Teams und unter Einbeziehung der aktuellen Leistungsentwicklung sowie etwaiger Verletzungen.

„Die Umstrukturierung im Verband ergibt sich aus den Änderungen der Regularien seitens der FIVB aus dem letzten Jahr. Es ist leider schwierig ein Modell zu finden, welches jeder einzelnen Perspektive gerecht wird“, äußert sich Anni Schumacher. „Ich bin froh, dass durch das Kompetenzteam ein Weg aufgezeigt wurde, der gewisse Planungssicherheit gewährleistet und ambitionierten Teams die Möglichkeit bietet, auf höchstem internationalem Niveau zu spielen.“

Vor den ersten Turnieren liegen allerdings noch diverse Trainingseinheiten, unter anderem mit einem Trainingslager im April in der Türkei. Vom 06.-18.4 sind Jana und Anni dort im Rahmen der Beach-Academy unterwegs und trainieren unter anderem mit den Deutschen Meisterinnen Ludwig/Walkenhorst und holländischen Nationalteams.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 04. April 2014

  

VT Aurubis II: Letzter Heimspielvorhang am Samstag

Hamburg, 03. April 2014: VT Aurubis Hamburg II begrüßt zum letzten Heimspiel der Saison 2013 / 2014 den Tabellenfünften aus Oythe in der CU Arena. Mit dem Team von Trainerin Danuta Brinkmann kommt auch eine junge „alte Bekannte“ zurück nach Hamburg. Paulina Brys und ihrem Team soll das Gewinnen in Hamburg möglichst schwer gemacht werden.

Am Samstag um 15:00 Uhr bestreitet VT Aurubis Hamburg sein letztes Heimspiel und hofft, dass noch einmal zahlreich Zuschauer den Weg in die CU Arena finden werden.

Am Samstag, wenn es u.a. gegen die Ex-Hamburgerin Paulina Brys geht, will das Team von Trainer Dirk Sauermann alles geben, sich mit einer guten Leistung von seinem Heimpublikum verabschieden und vielleicht endlich den ersten Saisonpunkt einfahren.

Dem Tabellenfünften aus Oythe, der sich noch Hoffnung auf die Vize-Meisterschaft in der 2. Bundesliga Nord machen darf, soll das Leben so schwer wie möglich gemacht werden.

Letztmalig begrüßt VT Aurubis Hamburg in dieser Saison seine Zuschauer, das Gästeteam und deren Fans getreu dem Motto

„CU Arena -
See you - Volleyball meets friends“

und bedankt sich aufs herzlichste für die Unterstützung in dieser Saison.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 04. April 2014

  

ETV: Als Norddeutscher Vizemeister zur U18-DM!

Nun hat die Volleyball B-Jugend des ETV männlich (U18) auch die letzte sportliche Hürde zur Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft genommen, die ja in Hamburg vom Eimsbütteler TV am 17. und 18. Mai 2014 ausgerichtet wird. Zwar waren die jugendlichen Leistungssportler des ETV als Ausrichter automatisch qualifiziert. Dennoch wollten sie auch die sportliche Qualifikation verwirklichen, die voraussetzt, dass man zumindest Norddeutscher Vizemeister wird. Das vom 1. VC Norderstedt ausgetragene Turnier der Norddeutschen Meisterschaften war ein voller Erfolg für den ETV. Bis ins Finale hinein errang kein Gegner mehr als 20 Punkte pro Satz gegen den ETV. Der SV Warnemünde, der Eckernförder MTV und der SC Strande waren jeweils glatt mit 2:0 besiegt.

Im Finale trafen die Jungs des ETV auf den Schweriner SC. Der Schweriner SC gilt als Favorit auf die Deutsche Meisterschaft, da sie zum einen bereits vor zwei und vor vier Jahren als C- und D‑Jugendliche die Deutsche Meisterschaft im selben Jahrgang gewonnen haben und überdies in der Talentschmiede des Schweriner SC bis zu 10 mal die Woche trainieren. Trotz einer starken Zuspielleistung des Eimsbütteler Urgesteins Justus Baehr mussten die Jungs des ETV erkennen, dass die Eigenfehlerquote noch zu hoch war. Insbesondere im zweiten Satz des Finales verhinderten drei vermeidbare leichte Eigenfehler den Satzgewinn, sodass man sich mit 21:25 und 22:25 im Finale geschlagen geben musste.

Insgesamt stellten die Halbfinal- und Finalspiele der Norddeutschen Meisterschaften einen gelungenen Leistungstest für die B-Jugendlichen vor der kommenden Deutschen Meisterschaft dar. In der Zuspiel-, Angriffs- und Blockleistung steht man qualitativ dort, wo es die schönen Trauben zu ernten gibt. Wird jedoch die Annahme- und Abwehrleistung nicht erheblich verbessert, wird es mit dem angestrebten Podiumsplatz bei den Deutschen Meisterschaften nichts werden. So gemischt fiel auch das Fazit des Trainers Bernhard Thole aus. Man war seit geraumer Zeit noch nie so nah an Deutschlands Spitze, aber man hat sie schlicht noch nicht erreicht. Es bleibt bis zu den Deutschen Meisterschaften am 17. und 18. Mai 2014 noch einiges zu tun, an vielen technischen Details zu feilen, um die Deutschen Meisterschaften zu Hause auch erfolgreich gestalten zu können. Das bisherige Leistungsvermögen reicht noch nicht.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 04. April 2014

  

Ostbek Cowboys starten Senioren-Kampagne 2014

Zu den Norddeutschen Senioren-Meisterschaften erwarten die Ü35-Männer des Oststeinbeker SV an diesem Sonntag (ab 12 Uhr, der OSV hat die ersten beiden Spiele) zwei Gegner aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern: Busdorf und Putbus. Nur der Sieger des Turniers fährt direkt zu den Deutschen Meisterschaften, die an Pfingsten in Minden ausgetragen werden, wie schon 2011.

Vier Mal haben es die Ostbek Cowboys in den vergangenen Jahren zu den deutschen Titelkämpfen geschafft, verzichteten 2013, kamen davor aber zweimal sensationell ins Halbfinale. Einmal wurden sie gar: Deutscher Trizemeister. Und dieses Jahr? „Sind wir mehr denn je eine Wundertüte“, sagt Mittelblocker Jan Schneider. „Es haben leider ein paar Jungs aufgehört, andere sind nachgekommen. Man kann auch nicht verhehlen, dass der eine oder andere bei uns ein wenig gealtert ist und längst Senioren II spielen dürfte. Und die Gegner am Sonntag kennen wir gar nicht. Wir gehen halt da mal raus und spielen.“

Vor fünf Wochen beendete der Kern des Teams die Verbandsliga-Saison als souveräner Hamburger Meister. Seitdem plagt man sich mit der Umstellung auf den blau-gelben Ball, „bei dem man im Aufschlag draufsemmeln muss, bei dem die Annahmespieler kaum Fehlertoleranzen haben, bei dem die Zuspieler viel mehr Kraft einsetzen müssen, um die Pille anständig auf die vier zu schieben“, sagt Schneider. „Wir kommen uns im Training manchmal fast so etwas vor wie Alte Herren.“

Nun, bei denen treten sie ja auch an, wenn man es genau nimmt. Nicht mehr von der Partie wird Lars Studt sein, den Knieprobleme zum Aufhören gezwungen haben; ebenso abgemeldet hat sich für dieses Jahr Kay Lühr, „beide sind mit ihrer Präsenz auf dem Platz eigentlich nicht zu ersetzen“, sagt Kapitän Arne Kämpfer. Verletzt ist zudem Martin Hofmann. Dass die Cowboys dennoch zuversichtlich in das Qualifikations-Turnier gehen, liegt an den Nachwuchshoffnungen, die in diesem Jahr erstmals an den Deutschen Meisterschaften teilnehmen wollen: Jan Buhrmester, Ex-Erstligakapitän Oststeinbeks, dem zweitligaerfahrene Tobias Beiersdorf sowie den früheren Regionalliga-Kämpen Lars Loßin und Bernd Wagner.

Die größten Hoffnungen ruhen wie immer auf Martin Kauffeldt in der Mitte, den schnellsten Schnellangreifer der deutschen Senioren weltweit, der sich heuer durch ein spezielles zweiwöchiges Schwimmtraining-ist-gar-nicht-so-schlimm-Lager auf die NDM vorbereitet hat. Als Libero wird der gefürchtete Schnippel Schneider fungieren, der "in den letzten Trainingseinheiten ganz zufrieden" mit sich war, ein Eindruck, den er keineswegs exklusiv hatte.

Putbus und Busdorf können also kommen? Aber ja. Wie gut auch immer sie sein mögen, die Cowboys freuen sich auf zwei Duelle, die in die Chronik der Ostbeker DM-Kampagnen eingehen mögen.

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 04. April 2014

  

VCO Hamburg: Letztes Auswärtsspiel

„Der April macht was er will“ – so lautet eine alte Bauernweisheit bezogen auf das Wetter, in dem wie gesagt von Sonnenschein bis Schnee alles möglich ist.

Uns hat der Regionalligaspielplan völlig untypisch noch zwei Spiele im April beschert. Also zwei weitere Möglichkeiten nochmal als Mannschaft erfolgreiche Spiele abzuliefern, wie wir es schon ein ums andere Mal in dieser Saison getan haben. So zum Beispiel gegen Rostock im ersten Saisonspiel, und gegen genau jene Hansestädter geht es auch am Samstag im letzten Auswärtsspiel. Samstag um 18 Uhr wird der erste Aufschlag übers Netz fliegen und auf unserer Seite alles daran gesetzt werden weitere wichtige Punkte für die Tabelle einzufahren.

Personell stehen wohl bis auf Lukas Radzuweit, der das Krankenbett hütet, alle Spieler parat. Wir dürfen also gespannt sein: Gibt es Jubel, Freude Sonnenschein oder Frust, kalte Stimmung und Schnee?

Smash-Anmerkung: Das letzte Heimspiel der Saison bestreitet der VCO Hamburg dann am 12. April um 18 Uhr mit dem Lokalderby gegen den Eimsbütteler TV.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 04. April 2014

  

Niendorfer TSV: Gut aufgestellt gegen ewigen Rivalen

Ein letztes Mal in der Saison 13/14: Anstoß im Heimathafen der Kollau, Zuhause im Wohnzimmer Sachsenweg vor der großartigen Heimkulisse in Niendorf. Zu Gast ist der 1. VCN mit seiner Zweitvertretung, dem ewigen Rivalen aus dem Norden.

Die Jungs um Trainer Frank Koch stehen im Moment auf Platz Fünf, Vier Punkte trennen sie sowohl von den Abstiegsrängen als auch von den Niendorfern, derzeit Platz Drei. Diesen wollen die Niendorfer natürlich behaupten, um das ausgegebene Minimalziel für die Saison zu erreichen. “Dass nicht alles nach Plan lief, ist ja bekannt. Jetzt müssen wir die Saison versöhnlich zu ende bringen, auch für die Fans.”, bekennt sich Kapitän Clodius zu der aktuellen Situation in Verein und Team. Der negative Höhepunkt der Saison war eine verschlossene Halle beim letzten Heimspiel. Nach einem Gespräch mit dem Hausmeister, dem der Spielplan der Niendorfer anscheinend völlig unbekannt war, soll die Halle an diesem Wochenende aber wieder offen sein. Ausnahmsweise unproblematisch, weil zahlenmäßig gut aufgestellt, wird die Spielerliste sein: Mit Stephan Hill und Max Karpa stehen zwei Rückkehrer im Team, Friedo Kok aus den zweiten Herren wird die Mannschaft auf Außen unterstützen. “10 Spieler…das ist Musik in meinen Ohren”, so Coach Uwe bei der guten Nachricht. “Als alle gemerkt haben, dass der Gegner Norderstedt heißt, war es gar nicht mehr schwer, die ganzen Teilzeitvolleyballer und Verletzten zu einem Einsatz zu überreden”, bemerkte Felix. “Vielleicht klappt das ja auch mit Zuschauern. Eine gute Kulisse ist der halbe Sieg”. Platz auf den Tribünen ist genug, los geht’s natürlich zur einzig wahren Prime-Time: 20:00 Uhr im Sachsenweg, alte Halle.

“Und dann müssen wir mal sehen! Im Verein ist viel Passiert, auch im Team wird es wieder viel Veränderung geben. Ob wir das alles auffangen können, zum einen personell, zum anderen finanziell ist wie immer nicht klar, das wird sich im Sommer zeigen. Wir müssen wieder mal viel Werbung betreiben, damit es nicht das letzte Heimspiel in der Regionalliga war, sondern nur in dieser Saison.”, gesteht ein anonymer Spieler zum Abschluss des Interviews.

Niendorfer TSV vs. 1. VC Norderstedt 2: 05.04.2014 20:00 Uhr, Sachsenweg

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Freitag, 04. April 2014

  www.shz.de

Elmshorn: Nachwuchs schmettert gut mit

Vordere Platzierungen für Elmshorner Teams in den Endrunden der Jugendligen

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 03. April 2014

  

ETV-Frauen: Das nächste Spitzenspiel

Nur wenige Tage nach dem Spitzenspiel gegen SCALa, wird sich am Samstag der 1. VC Parchim bei den ETV-Frauen in der Halle einfinden. Parchim ist in der vergangenen Spielzeit in die Regionalliga aufgestiegen, und hat sich dort auf Anhieb Respekt verschafft und mit dem 4. Platz ein tolles Ergebnis erreicht. Dieses Ergebnis wird in dieser Spielzeit in jedem Fall übertroffen. ‚Schlechter‘ als Platz 3 kann es nicht mehr werden, wobei durchaus noch der Sprung an die Tabellenspitze möglich ist. Dafür jedoch müssen heute jedoch drei Punkte aus unserer Halle entführt werden.

Unser Plan sieht naturgemäß ein wenig anders aus. Von Punkte-Entführungen halten wir gar nichts, zumindest nicht aus unserer Halle. Wir werden also das unsrige dazu tun, die Punkte in Hamburg zu behalten. Wie übrigens in allen bisherigen Spielen gegen den VCP. Die Zuschauer dürfen sich, so oder so, auf ein tolles Volleyballspiel freuen. Beide Teams haben sich in den bisherigen Begegnungen nichts geschenkt und konnten nach dem Spiel stets auf ein hochklassiges Regionalliga-Spiel zurückschauen. So auch am ersten Spieltag der Saison, als wir in Parchim mit einem 3:1 Sieg alle Punkte mitnehmen konnten. Beide Teams lieferten sich einen tollen Schlagabtausch, in dem am Ende die etwas geringere Fehlerquote der Büttels den Ausschlag gab. Auch dieses Mal darf ein ‚Offensiv-Spektakel‘ erwartet werden.

Ein Offensiv-Spektakel gab es auch am vergangenen Wochenende gegen SCALa. Die vermeintliche 0:3-Klatsche, war jedoch in den ersten beiden Sätzen das Beste, was wir in den vergangenen Jahren in der Regionalliga abgeliefert haben. Wenn jedoch in der vierten Liga auf der anderen Seite des Netzes plötzlich drei Erstliga-Spielerinnen aufschlagen, dann darf man schon von einem ‚gewissen Missmatch‘ sprechen.

Wahnsinn, was wir als Team dagegenhalten konnten. Schade, dass wir uns nicht mit einem Satz belohnt haben. Aber das holen wir dieses Mal nach. Es sei denn Parchim zaubert auch ein paar ‚Erstliga-Joker‘ aus dem Ärmel. Da gehen wir jedoch nicht von aus, eher werden wir mal wieder viele neue und junge Gesichter sehen, denn der VCP ist einer der Vereine (wenn nicht der Verein) mit der besten Jugendarbeit in Mecklenburg-Vorpommern. Gerade am vergangenen Wochenende konnte nicht nur der Vizetitel bei der NDM U18 erzielt werden, sondern auch der Titel bei der U14. Respekt!

Wir freuen uns auf ein tolles Spiel. Vielleicht ja vor einer ähnlich tollen Kulisse wie am vergangenen Wochenende.

Regionalliga Frauen
Samstag 05.04.14 - 16°° Uhr; Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. 1. VC Parchim 

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 05.04.14 - 19°° Uhr; Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Lübecker TS 

 

 

Hamburg - Hamburger Wochenblatt

 Donnerstag, 03. April 2014

  www.hamburger-wochenblatt.de

Aufschlag beim Hamburger Hanse-Pokal

Hamburg. Der Countdown läuft: Am kommenden Wochenende fällt der Startschuss für Hamburgs größtes Volleyballturnier, den Hanse-Pokal. Er feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 01. April 2014

  

JuLi 1, Mädchen: VfL Pinneberg erneut Hamburger Meister

Gestern haben die Teams TSV Sasel, SV Henstedt-Ulzburg, Blau-Weiß Schenefeld und VfL Pinneberg bei den Hamburger Meister der Jugendliga 1-Endrunde ausgespielt. Erstmals wurde die Endrunde in Pinneberg ausgerichtet. Es gab teilweise spektakuläre und lange Ballwechsel.

Endergebnis
Platz 3: TSV Sasel, SV Henstedt-Ulzburg
Platz 2: Blau-Weiß Schenefeld
Platz 1: VfL Pinneberg

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 01. April 2014

  

SVG Lüneburg beantragt Lizenz für die 1. Bundesliga

Aufstieg ist der bisher größte Erfolg in der Vereinsgeschichte

Fristgerecht hat die SVG Lüneburg bei der Deutschen Volleyball-Liga einen Lizenzantrag auf Zulassung für die 1. Bundesliga für die Saison 2014/2015 gestellt. Nach der sportlichen Qualifikation durch die jüngst erzielte Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga Nord ist dieses somit der nächste Schritt der SVG Lüneburg auf dem Weg in Deutschlands höchste Volleyball-Liga. Damit wird die SVG Lüneburg in Zukunft noch stärker als sportliches Aushängeschild der Region Lüneburg agieren, zudem wird die Leuchtturmfunktion als beste Volleyballmannschaft im Norden Deutschlands weiter gefestigt.

Ausschlaggebend für die Entscheidung für einen Lizenzantrag waren die Gespräche in den vergangenen Wochen mit Sponsoren, Spielern, Trainern und dem Organisationsteam.  Die größte Hürde war es dabei den finanziellen Rahmen für die 1. Bundesliga zu schaffen. Durch eine zunehmende Professionalisierung sind die Anforderungen an die Vereine in den vergangenen Jahren stets gestiegen. Die Gespräche mit den bisherigen und neuen Partnern haben die SVG aber in ihrer Entscheidung bestärkt und eine solide Basis für den Aufstieg geschaffen. Mit dem Ergebnis, dass 5 Monate vor Saisonbeginn bereits der Großteil des anvisierten Etats gesichert sind.

Deshalb gilt der Dank der SVG  insbesondere allen Partnern, die sich im Rahmen dieses Projekts engagieren. Nach zwei positiven Haushaltsabschlüssen in den vergangenen Jahren möchte die SVG  entsprechend auch in der 1. Bundesliga kein finanzielles Wagnis eingehen, ein sportliches Wagnis dürfte es aber allemal werden.

Denn auf die SVG warten Nationalspieler, Olympiasieger und Arenen welche ein großes Abenteuer versprechen. Beispielsweise wären da der Rekordmeister VFB Friedrichshafen und der amtierende deutsche Meister Berlin Recycling Volleys zu nennen. Wenn diese beiden Teams aufeinander treffen begrüßen die Berliner in der heimischen Max-Schmeling Halle bis zu 8000 Zuschauer.  Aus welchen Teams die 1. Bundesliga  in der kommenden Saison im Detail bestehen wird, gibt die Deutsche Volleyball-Liga nach Prüfung aller Lizenzanträge bekannt.

Im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens muss die SVG Lüneburg nun der Deutschen Volleyball-Liga bis zum 15.04.14 alle Unterlagen zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit zur Verfügung stellen.

Stimmen zum Lizenzantrag

SVG Trainer Michael Merten: "Der Aufstieg ist eine wichtige Entscheidung und ich hoffe sehr, dass sich die SVG langfristig in der 1. Bundesliga etablieren etablieren kann und wir dadurch wieder längerfristig einen Bundesligisten im Norden Deutschlands haben werden. "

SVG Kapitän Stefan Köhler: "Das ist eine tolle Entscheidung des Vereins, das Aufstiegsrecht in die 1. Bundesliga wahrzunehmen. Wir als Mannschaft und ich persönlich freuen uns auf die kommenden Wochen und Monate und insbesondere auf alle Teams die uns in der 1. Bundesliga erwarten.

1. Vorsitzender der SVG Andreas Bahlburg: "Nach der dritten Vizemeisterschaft in Serie in der 2. Bundesliga ist diese Entscheidung eine mutige, aber richtige des Vorstands. Für uns heißt es nun sich keine Pause zu gönnen und weiter intensiv an der Professionalisierung zu arbeiten. Von daher ist der Weg in den nächsten Wochen mit weiteren Sponsoren- und Spielergesprächen, sowie weiteren Strukturveränderungen bereits vorgeprägt. Wir freuen uns auf die Herausforderung und die anstehenden Aufgaben!

Pressesprecher Henrik Morgenstern: Mit einer Teilnahme an der 1. Bundesliga schaffen wir für die Region Lüneburgs etwas einmaliges und bieten Sport auf nationalem Spitzenniveau an. Das ist ein weiterer Höhepunkt in unserer jungen Vereinsgeschichte, den wir am letzten Spieltag mit allen Fans gebührend feiern wollen, bevor es in die Sommerpause geht.

 



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