Hamburger  Volleyball-News

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Juli  2014 - September 2014
 

30.09.2014 VG WiWa Hamburg unterliegt KSC Berlin II
29.09.2014 Ostbek Cowgirls verlieren Zuspielerin und Spiel
27.09.2014 VG WiWa: Am Sonntag kommt der Vize-Meister
27.09.2014 Laboureur/Schumacher scheitern in Gruppenphase
25.09.2014 ETV-Frauen: Auftaktspiel in neuen Gefilden!
25.09.2014 VG WiWa verliert bei Grün-Weiß Erkner
25.09.2014 VGE: Freier Blick von der Trainerbank aus
24.09.2014 HVbV: Vereine und Verband im Dialog
24.09.2014 Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Sao Paulo
24.09.2014 Ostbek Cowgirls: Klares 3:0 bei Regionalliga-Premiere
23.09.2014 Sao Paulo: Laboureur/Schumacher wollen ins Hauptfeld
23.09.2014 Oststeinbeker unterliegen dem TKC Wriezen 0:3
23.09.2014 Scala: Aufschlag gewinnt Spiele
22.09.2014 VT Aurubis vier Mal im Tiebreak erfolgreich
22.09.2014 tus Berne: Erster Spieltag in der Landesliga
21.09.2014 Pinneberger verlieren zum Liga-Auftakt
21.09.2014 Für eine erfolgreichere Öffentlichkeitsarbei
20.09.2014 VG WiWa startet mit guter Mischung
19.09.2014 Überblick: Schulvolleyball in Hamburg
18.09.2014 You2-special: Die nächsten Termine
18.09.2014 Übersicht der Hamburger Heimspiele
17.09.2014 VT Aurubis experimentiert in Spiel und Training
17.09.2014 Saisonauftakt der Ostbek Pirates
17.09.2014 Scala: Die Aufregung steigt
16.09.2014 VfL Pinneberg: Lazarett vor Saisonstart
16.09.2014 Oststeinbeker SV beendet seine Vorbereitung
14.09.2014 Ludwig/Schumacher holen Silber in Baku
14.09.2014 Verbandsliga-Auftakt im Hammer Weg
13.09.2014 Ludwig/Schumacher im Halbfinale von Baku
12.09.2014 Schumacher/Ludwig: Auftaktsiege in Baku
11.09.2014 VT Aurubis stellt Weichen für die Zukunft
10.09.2014 VfL Pinneberg mit „pädagogischer Niederlage“
09.09.2014 VT Aurubis Hamburg ist im Soll
09.09.2014 Oststeinbeker SV ist Hamburger Pokalsieger
09.09.2014 Sport für und mit Menschen mit Behinderungen
08.09.2014 ETV-Frauen und OSV-Männer sind Pokalsieger
06.09.2014 Niendorfer TSV: Läuft
05.09.2014 Das Hamburger Pokalfinale steht an
05.09.2014 Anni und Jana grüßen ihre Fans
02.09.2014 Jana Köhler beendet ihre sportliche Karriere
02.09.2014 Absage you2-special am 14.09.2014
01.09.2014 Köhler/Schumacher auf Platz 5 bei der DM
29.08.2014 Hamburger Beach-Meisterschaften 2014
29.08.2014 VCN-Männer laden zum Stadtwerke-Cup
28.08.2014 Ostbek Pirates: Letzter Neuzugang an Bord
26.08.2014 U18-EM: Julius Thole und Sven Winter holen Gold
26.08.2014 Köhler/Culav siegen in Rorschach
26.08.2014 Hamburger Beach-Meister
24.08.2014 Köhler/Culav in Rorschach im Finale
22.08.2014 Laboureur/Schumacher sind im Achtellfinale
21.08.2014 you2-special: Termine bis Dezember
21.08.2014 TSV Prisdorf: Neuer Kurs „Psychomotorik für Kinder“
20.08.2014 Deutscher Beachsommer mit der Hamburger Auswahl
20.08.2014 Ostbek Cowgirls: Sommerpause ade!
20.08.2014 Sommerturnier der VG WiWa
20.08.2014 Laboureur/Schumacher im Hauptfeld
18.08.2014 Köhler/Schumacher: Jana siegt, Anni will nachlegen
18.08.2014 HVbV Mädchen 00/01 bei der Volley-Woche
16.08.2014 Team komplett: VT Aurubis startet in neue Saison
15.08.2014 Köhler/Schumacher: Getrennt spielen, vereint siegen
11.08.2014 Natalia Cukseeva kehrt nach Hamburg zurück
10.08.2014 Hamburger Beach: GWE siegt beim Frauen-B
09.08.2014 CEV Masters: Köhler/Schumacher erreichen KO-Runde
08.08.2014 VT Aurubis: Kylin Munoz – eine echte Verstärkung
07.08.2014 Timo Timpe verstärkt Zuspiel der Pirates
06.08.2014 Das Heimspiel der Anni Schumacher
04.08.2014 Köhler/Schumacher: Platz 2 in Dresden
02.08.2014 Köhler/Schumacher:  Vorfreude auf Dresden
02.08.2014 „Lucy“ Charuk verstärkt VT Aurubis Hamburg
01.08.2014 VT Aurubis Hamburg: Erstes Öffentliches Training
31.07.2014 VT Aurubis: Nina Braack bleibt dem Team treu
30.07.2014 Klagenfurt: Enttäuschung bei Köhler/Schumacher
30.07.2014 U19-DM: Aufholjagd belohnt - Gold
29.07.2014 Hamburger Beacher mit großartigen Erfolgen
29.07.2014 DOSB sucht Vorschläge für IOC-Trophy 2014
29.07.2014 Zwei Goldmedaillen für Hamburger Beacher
24.07.2014 Veronika Kettenbach spielt für VT Aurubis zu
24.07.2014 HVbV: Gute Platzierungen beim Bundespokal Beach
23.07.2014 Youngbeach: die nächsten Turniere
23.07.2014 Ostbek Pirates verstärken sich mit Thorben Stahmer
23.07.2014 Neuer Star der Aurubis Volleyball-Damen
22.07.2014 TV Fischbek sucht Spielerinnen für Dritte Liga
21.07.2014 Köhler/Schumacher siegen in St. Peter-Ording
20.07.2014 Daniel Prade neuer Trainer beim VfL Pinneberg
19.07.2014 Köhler/Schumacher wollen in St. Peter-Ording angreifen
19.07.2014 HSB: Wir machen das zu unserer Sache!
18.07.2014 Alexis Olgard schließt Lücke in Hamburgs Mitte 1:1
16.07.2014 ETV-Frauen: Planung läuft auf Hochtouren
16.07.2014 Ostbek Pirates mit nächster Neuverpflichtung
14.07.2014 Schumacher/Laboureur: Starker Auftritt und Platz 9
13.07.2014 Youngbeach - Ferienstart mit Beach-Volleyball
12.07.2014 HSB: Wendepunkt im Umgang mit Sportgeräuschen
11.07.2014 Schumacher/Laboureur: Mission 3 heißt „einstellig“
10.07.2014 Schumacher/Laboureur mit gutem Auftakt in Gstaad
10.07.2014 HVbV: Terminverschiebung der Pokalfinals
09.07.2014 Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Gstaad
09.07.2014 Börge Wittmüss wechselt zu den Ostbek Pirates
08.07.2014 Gstaad: Anni Schumacher mit Chantal Laboureur
08.07.2014 Co-Trainer Vaceslav Schmidt folgt Dirk Sauermann
08.07.2014 youngbeach-Turnier zum Ferienstart!
08.07.2014 9. Beachvolleyball-Turnier für 6. und 7. Klassen
07.07.2014 Anna Hoja greift für VT Aurubis Hamburg an
07.07.2014 Kombination Heide/Kiel siegt in Oststeinbek
06.07.2014 Schneider/Sikora siegen in Oststeinbek
04.07.2014 Köhler/Schumacher schlagen in Binz auf
04.07.2014 Hoja wechselt nach Hamburg
01.07.2014 VT Aurubis mit Anisa Sarac im Mittelblock
01.07.2014 Ostbek Pirates: Rückkehr zu den Wurzeln


 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. September 2014

  

VG WiWa Hamburg unterliegt KSC Berlin II

Endstand: 0:3 (18:25, 16:25, 23:25)

Das zweite Saisonspielder VG WiWa Hamburg in der Dritten Liga Nord war gleichzeitig unser erstes Heimspiel und fand am Sonntag, den 28.09.2014 in der Wandsbeker Sporthalle statt. Der Gegner des VG WiWa war die zweite Mannschaft des Köpenicker SCs. Der Platz im Spielberichtsbogen für die Spieler musste komplett ausgenutzt werden, da wir mit 12 zur Verfügung stehenden Spielerinnen ins Spiel starten konnten. Und die Motivation sich in der eigenen Halle vor dem relativ zahlreichen Publikum gut zu präsentieren und einen Sieg nach Hause zu fahren, war da.

Nachdem wir solide in den ersten Satz gestartet sind, mussten wir bei dem Spielstand von 5:4 einer Aufschlagserie vom KSC einstecken. Fehler in der Annahme und mangelnde Durchsetzungsfähigkeiten im Angriff führten zu einem Spielstand von 6:13. Diesen Rückstand von sieben Punkten konnten wir im Laufe des Satzes leider nicht mehr aufholen und mussten den Satz mit einem Endstand von 18:25 abgeben. Im zweiten Satz konnten wir uns leider nicht verbessern und mussten erneut durch eine Aufschlagserie vom Gegner am Anfang des Satzes viele Punkte einstecken, sodass wir mit 3:13 in den Rückstand gingen. Auch zwei Spielerwechsel konnten in diesem Satz keinen richtigen Umbruch herbeiführen. Am Ende schafften wir es zwar noch einmal vier Punkte in Folge zu erzielen, mussten den zweiten Satz dann aber mit 16:25 verloren geben.

An Aufgeben war aber noch nicht zu denken. Im dritten Satz konnten wir dann noch mal zeigen, dass wir auch verdient in der dritten Liga mitspielen. Der Satz war hart umkämpft und schöne Spielzüge durch gute Leistungen von beiden Seiten entstanden. Dies bemerkte auch das Publikum und feuerte kräftig mit an. Am Ende konnte die VG WiWa Hamburg einen Vorsprung von 23:20 herausspielen. Durch ein bis zwei unglückliche Fehler sind wir dann allerdings wieder in alte Muster verfallen und haben den Satz letztendlich doch mit 23:25 ärgerlicherweise abgeben müssen.

Nun heißt es nicht die Köpfe hängen zu lassen und im nächsten Spiel, welches bereits am kommenden Sonntag in Berlin gegen den VCO Berlin II ansteht, einen Sieg mit nach Hause zu bringen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 29. September 2014

  

Ostbek Cowgirls verlieren Zuspielerin und Spiel

Mit nur acht Spielerinnen (mit Anne Adolphsen und Melina Rahn mussten schon zwei Verletzte zu Hause bleiben, Janin Mencke und Anne Domroese fehlten aus privaten Gründen), aber voller Vorfreude und einer großen Portion Selbstbewusstsein vom erfolgreichen ersten Spieltag reisten die Cowgirls am Samstag zum ersten Auswärtsspiel nach Kiel.

Der OSV kam gut in die Partie, doch die Freude währte nicht lange: Bereits nach sechs gespielten Punkten verletzte sich mit Tanja König der Dreh- und Angelpunkt der Oststeinbekerinnen schwer und die Cowgirls standen ohne Zuspielerin auf dem Platz. Wie sollte es nun weitergehen? Außenangreiferin Joy Page wurde eingewechselt und das Zuspiel übernahm Libera Wiebke Böttcher. Doch der Schock steckte allen mächtig in den Knochen, so dass der erste Satz 25:16 verloren ging.

Auch die Schiedsrichter schienen durch die Verletzung beeinträchtigt. Eine Reihe fragwürdiger Entscheidungen brachte Trainer Uli Böttcher schließlich dermaßen auf die Palme, dass er im zweiten Satz prompt eine gelbe Karte erhielt. Die Mädels gaben aber nicht auf. Mit viel Kampfeswillen und Einsatz erkämpften sie sich Punkt für Punkt, doch das 2/4 System, mit den Mittelblockerinnen als Zuspiel lief noch nicht ganz rund, so dass auch dieser Satz 25:17 verloren ging.

Weitere Veränderungen mussten her. Kurzerhand wurde Michelle Alex von der Außen/Annahmeposition neben Maren Fehrs als zweite Zuspielerin auf die Mitte gesetzt. Manuela Lange wechselte von der Mitte auf die Diagonalposition und Joy Page durfte auf die Außenposition rücken. Abenteuerlich - aber eine gute Aufstellung war gefunden und die Cowgirls kamen jetzt besser ins Spiel. Mit viel Engagement und Einsatzwillen, sowie durch eine schöne Aufschlagserie von Mia Jeschke führten die Cowgirls zwischenzeitlich mit 5 Punkten, konnten ihre Führung aber leider nicht halten. Der dritte Satz endete nach 1 1/2h mit 25:21 für die Kielerinnen, die an diesem Tag verdient mit 3:0 als Siegerinnen vom Platz gingen.

Trotz dieser Niederlage haben die Cowgirls einmal mehr ihre Vielseitigkeit und ihren Teamgeist unter Beweis gestellt. Diese starke mannschaftliche Leistung macht Mut für die kommenden Spiele, auch wenn dafür die Kapitänin und Zuspielerin Tanja König, bedingt durch ihren Achillessehnenriss, leider nicht zur Verfügung stehen wird.

Gute Besserung Tanja!

Nachtrag: In der Vorwoche kam es während eines Interviews mit Trainer Uli Böttcher zu folgender Aussage: "Wir gehen mit nur einer Zuspielerin in die Saison. Zwar haben wir mit Tanja eine sehr Gute, aber uns ist auch das Risiko bewusst. Die Zuspielposition ist unsere Achillesferse..." Ironie?!

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 27. September 2014

  

VG WiWa: Am Sonntag kommt der Vize-Meister

Am Sonntag (Anpfiff 15 Uhr) empfängt die 1. Damenmannschaft der VG WiWa Hamburg in der Sporthalle Wandsbek mit dem Köpenicker SC II den Vize-Meister der letzten Drittligasaison. Die jungen Berlinerinnen sind, ganz in Vereinstradition, sehr athletisch und technisch gut ausgebildet. Auch in dieser Spielzeit peilt das Team einen Platz unter den Top Drei der Liga an und liebäugelt mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord.

Zum Saisonauftakt sind die Gäste optimal gestartet. Mit 3:0 konnte der BBSC recht deutlich bezwungen werden, obgleich die Mannschaft noch nicht ihr Leistungsoptimum abgerufen hat. So haben das Trainer-Trio Seidenglanz, Bratschke und Zuckermann vielfach noch Verbesserungspotenzial ausgemachen können.

Dies trifft allerdings auch auf die Damen der VG WiWa Hamburg zu. Obgleich man mit dem 0:3 beim VSV Erkner eine scheinbar deutliche Niederlage einstecken musste, so waren doch bereits viele gute Ansätze zu erkennen. Vor allem in Sachen Abgeklärtheit und Cleverness hat es in den entscheidenden Momenten gefehlt. Schafft es die Mannschaft ihre Punktchancen effektiv zu nutzen, dann sollte heute gegen den KSC mehr drin sein als nur ein paar positive Eindrücke vom eigentlichen Leistungsvermögen der Mannschaft.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 27. September 2014

  

Laboureur/Schumacher scheitern in Gruppenphase

Beim FIVB Grand Slam in Brasilien sind Anni Schumacher und Chantal Laboureur nach erfolgreicher Qualifikation für das Hauptfeld bereits in der Vorgruppe gescheitert und belegten Platz 25.

„Wir haben uns das Weiterkommen aus der Gruppe bereits im ersten Spiel schwer gemacht“, kommentierte Anni Schumacher enttäuscht. „Gegen die Kanadierinnen Humana-Paredes/Pischke hat einfach nichts bei uns geklappt und wir haben erst in der Mitte des zweiten Satzes zu unserer Leistung gefunden. Das war einfach zu spät.“ Gut, aber nicht gut genug lief es im zweiten Spiel. „Gegen die Brasilianerinnen Lili-Rebecca hat am Ende der Aufschlag den Unterschied gemacht. Wir konnten da einfach einen Tick zu wenig Druck aufbauen“, ärgerte sich Schumacher nach einem eigentlich guten Spiel.

Nach dieser zweiten Niederlage war klar, dass die Hamburg/Stuttgarter Kombination selbst mit einem Sieg gegen die Amerikanerinnen Walsh/Ross nicht mehr in die KO-Phase kommen konnte. „Wir wollten das Spiel dennoch nutzen, um Erfahrung zu sammeln“, berichtet Anni Schumacher. „Im ersten Satz haben wir gut dagegen gehalten. Im zweiten fehlte dann einfach in unseren Aktionen meist die letzte Konsequenz.“

„Alles in allem ein ärgerliches Ergebnis“, resümiert Schumacher. „Schade ist nun vor allem, dass wir als Team in absehbarer Zeit nicht noch ein weiteres Turnier haben, bei dem es wieder besser laufen kann“, bedauert sie.

Die nächsten Turniere sind noch ein paar Tage hin. „Chantal wird die nächste Chance beim FIVB Open in China haben“, blickt Anni Schumacher voraus. „Ich werde wieder bei Turnieren im November und Dezember antreten. Welche Turniere dies genau sein werden und mit wem ich spielen werde, entscheidet sich in den nächsten Tagen.“

Die Ergebnisse
Laboureur/Schumacher -
Humana-Paredes/Pischke 0:2 (8:21, 23:25)
Laboureur/Schumacher - Lili-Rebecca 1:2 (21:17, 17:21, 12:15)
Laboureur/Schumacher - Walsh-Ross 0:2 (17-21, 9:21)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 25. September 2014

  

ETV-Frauen: Auftaktspiel in neuen Gefilden!

Es geht los! Wir dürfen ran in unserer neuen Liga. Nach dem Aufstieg, dürfen wir uns dieses Jahr in der sogenannten ‚Dritten Liga‘ (Wichtig: Nicht 3. Liga, oder gar Dritte Bundesliga) versuchen. Und zum Auftakt gegen niemand geringeren, als den Meister der beiden vergangenen Spielzeiten. Da liegt die Latte gleich mal richtig hoch. Mal sehen. Viel schlimmer als in unserem ersten Heimspiel nach dem Wiederaufstieg in die Regionalliga kann es eigentlich kaum kommen. Seinerzeit vermöbelte uns die VG WiWa so richtig, und uns wurde prompt die Regionalligatauglichkeit abgesprochen. Aber dann kam bekanntlich alles anders, und vielleicht sollten wir es gerade deshalb noch einmal auf diese Weise versuchen?

Bei uns hat sich nicht nur die Spielklasse verändert, auch der Kader setzt sich neu zusammen. Mylena Kaluza hat uns gen Australien verlassen, Kerstin Lühmann ihre Volleyballschuhe an den Nagel gehängt, Silke Reischmann verteilt die Bälle fortan in der Zwoten, Elena Heinemann spielt leider nur noch auf ‚Stand-By‘,Fides Kraft-Kluzmeier und Annika Glathe treten ebenfalls kürzer und Tomke Voss hat ihre Schulter leider nicht in den Griff bekommen. Dafür sind (wieder) neu dabei Franziska Gabrielli, Steffi Dinnies, Caro Ochoa (darf noch nicht) und nach eineinhalbjähriger Abwesenheit Laura Pflughaupt.

Nach insgesamt positiver Vorbereitung, in der wir deutlich gemerkt haben, wo bei uns noch Optimierungsbedarf besteht, freuen wir uns auf den ersten Aufschlag.

Ein bisschen neugierig geworden? Dann am nächsten Samstag unbedingt vorbeikommen!

Eure Büttels

Dritte Liga Frauen
Samstag 27.09.14 - 17°° Uhr  (Achtung! Neue Anfangszeit!)
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. SVF Neustadt-Glewe

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 27.09.14 - 20°° Uhr   (Achtung! Neue Anfangszeit!)
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Rissener SV

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 25. September 2014

  

VG WiWa verliert bei Grün-Weiß Erkner

Das erste Spiel der Saison 2014/2015 der Dritten Liga Nord bestritt die VG WiWa Hamburg am Sonntag, den 21.09.2014, gegen den VSV Grün-Weiß 78 Erkner. Aufgrund von Urlaub und Krankheit konnte Trainer Michael Schulz auf einen Kader von neun Spielerinnen zurückgreifen, der zu 44,4% aus Neuzugängen bestand und zwei verletzungsbedingt angeschlagene Spielerinnen beinhaltete.

Nach einer konzentrierten Einspielphase startete die VG WiWa Hamburg leistungsstark in das Spiel. Zuspielerin Stefanie Thomsen sorgte mit starken Aufschlägen für eine 4:0 Führung. Die Neuzugänge in der Startaufstellung Julia Laggner (Diagonal) und Merle Dickau (Außenangriff) überzeugten mit klugen Angriffen und Abwehrbereitschaft. Bis zum Ende des Satzes hielt das Team aus Hamburg mit kämpferischem Einsatz und guter Stimmung in einer Halle mit starker Geräuschkulisse eine knappe Führung. In der entscheidenden Phase kam es jedoch zu individuellen Fehlern und Abstimmungsschwierigkeiten, sodass der erste Satz mit 21:25 an den VSV Erkner ging.

Mit der gleichen Aufstellung wie im ersten Satz legte die VG WiWa Hamburg im zweiten Satz einen klassischen Fehlstart hin. Eine Aufschlagserie der konsequent agierenden Spielerinnen des VSV Erkner sorgte für eine acht Punkte Führung der Heimmannschaft. Trainer Michael Schulz reagierte und wechselte zwei weitere Neuzugänge ein. Jocelyn Kontowski (Außenangriff) und Hannah Ziemer (Zuspiel) konnten dem Spiel neue Impulse geben, sodass der Rückstand verringert werden konnte. Gedämpft wurde die Aufholjagd durch Entscheidungen des Schiedsgerichts. Der Satzball für die Heimmannschaft sorgte für Unruhe und es wurde die erste gelbe Karte seit über einer Saison für die VG WiWa Hamburg vergeben. Der zweite Satz ging somit deutlich mit 16:25 an den VSV Erkner.

Zu keiner Zeit des Spiels verlor die Hamburger Mannschaft ihren Ehrgeiz. So startete das Team willensstark in den dritten Satz und erspielte sich einen 12:06 Vorsprung. Die über das gesamte Spiel stabile Annahme der VG WiWa wurde durch variable Aufschläge der Spielerinnen des VSV Erkner unter Druck gesetzt. Gleichzeitig fehlte es der Gastmannschaft an Durchschlagskraft im Angriff, sodass die Anzeigetafel gegen Ende des dritten Satzes einen Punktestand von 20:20 zeigte. Zwar schlugen Hannah Ziemer und Jocelyn Kontowski bei ihren Einwechslungen platziert auf, dennoch fehlte es der VG WiWa Hamburg insgesamt an Gefährlichkeit in den Elementen Aufschlag und Angriff. Mit einem unglücklichen letzten Fehler durch Uneinigkeit musste sich die VG WiWa Hamburg mit 25:27 Punkten der clever und abwehrstark aufspielenden Mannschaft des VSV Erkner geschlagen geben.

Trotz der Niederlage zeigte sich die VG WiWa Hamburg mit einer kämpferisch und mannschaftlich guten Leistung. Die zum Team neu dazugestoßenen Spielerinnen bewiesen, das sie die Mannschaft verstärken. Das klare Ergebnis spiegelt die umkämpfte Partie nicht wider. Die Niederlage kann deswegen als akzeptabel bezeichnet werden. Dennoch wurde für Trainer Schulz deutlich, an welchen Elementen in der nächsten Zeit intensiv gearbeitet werden muss. Sobald die Abstimmungen im Team funktionieren, kann dieses sein Leistungsniveau deutlich anheben.

Inwieweit dies für das erste Heimspiel der Saison umgesetzt werden kann, bleibt abzuwarten, da bis auf einige Ausnahmen andere Spielerinnen dabei sein werden. Mit Fan-Unterstützung will das Team der 1. Damen am Sonntag, den 28.09.2014 gegen den Köpenicker SC Berlin II, der sein erstes Spiel mit 3:0 gewinnen konnte, in eigener Halle die ersten Punkte der Saison erspielen.

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 25. September 2014

  www.shz.de

VGE: Freier Blick von der Trainerbank aus

Jugend übernimmt Elmshorner Zuspiel mit Teilerfolg

Elmshorn | Mit dem Start war Martin Stegmann zufrieden. Die Verbandsliga-Volleyballer der VG Elmshorn ...

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

HVbV: Vereine und Verband im Dialog

Sonntag, 23. November 2014, 10 – 15 Uhr
Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal

Der Vorstand des Hamburger Volleyballverbandes lädt ein, über die zukünftigen Schwerpunkte und Aufgaben des Verbandes zu diskutieren, Ideen auszutauschen und gemeinsam erste Umsetzungsschritte anzugehen.

In einem offenen Diskussionsprozess, der von einem externem Moderator begleitet wird, möchten wir Ideen und Wünsche aufnehmen, die aus Sicht der Vereine im Verband thematisiert und bearbeitet werden sollen.

Wir bitten um eine verbindliche Anmeldung für diesen Termin per Mail an anfrage@hvbv.de bis zum 10.10.2014.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Sao Paulo

Anni Schumacher und Chantal Laboureur haben in Brasilien das Hauptfeld beim FIVB Grand Slam von Sao Paulo erreicht. In der Qualifikation setzten sie sich sicher mit 21-13, 21-9 gegen die Kroatinnen Vernier/Racic durch.

„Ich bin froh, dass wir das Hauptfeld erreicht haben, doch nun liegt der Fokus schon sehr schnell auf dem morgigen Tag“, berichtet Anni Schumacher. „Mit Brasilien und Amerika haben wir eine nicht allzu leichte Gruppe erwischt, aber das motiviert uns umso mehr. Mal schauen, wo wir uns da einreihen können.“

In ihrer Vorgruppe des Hauptfeldes treffen die Deutschen am Mittwoch auf die Kanadierinnen Humana-Paredes/Pischke und auf die Brasilianerinnen Lili/Rebecca. Am Donnerstag folgt das Duell gegen die US-Amerikanerinnen Walsh/Ross.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 24. September 2014

  

Ostbek Cowgirls: Klares 3:0 bei Regionalliga-Premiere

Schöner gehts kaum beim Saisonauftakt! Im ersten Spiel in der vierten Liga gelingt den Ostbek Cowgirls als Aufsteiger ein 3:0-Erfolg (-19, -11, -22) gegen den Hummelsbüttler SV. Mit dem deutlichen Sieg machen die Stormanerinnen gleich dort weiter, wo sie in der Vorsaison aufgehört haben: An der Tabellenspitze!

Mit einem Heimspiel in der "OSV-Arena" (Walter-Ruckert-Halle), die bislang ausschließich den OSV-Männern vorbehalten war, begann am Samstag, dem 20.9.2014 um 16:30 Uhr, ein neues Kapitel in den vereinsinternen Geschichtsbüchern: Erstmals flog hier in der Regionalliga Nord der Frauen ein Ball über das Netz.

Dieser erste Ball war Kapitänin und Zuspielerin Tanja König vorbehalten, die gleich mit dem ersten Aufschlag einen direkten Punkt landen konnte. Was für ein Auftakt! Auf dem Feld bildete sich eine Spielertraube der Startsechs mit Anne Domroese (Diagonal), Wiebke Böttcher (Libera), Michelle Alex und Mia Jeschke (Außen/Annahme) sowie Maren Fehrs und Manuela Lange (Mitte). Letztere sprang für Melina Rahn ein, die sich im Training eine erneute Knieverletzung zuzog und auf unbestimmte Zeit ausfällt.

Eine stabile Annahme, druckvolle Angaben und eine gute Block/Abwehrstrategie waren die Basis für einen schnellen und komfortablen Vorsprung. Hier fiel vor allem Mia Jeschke in ihrem ersten Pflichtspiel für die Cowgirls mit einer beeindruckenden Leistung auf.

Die Cowgirls ließen ihre Gäste in den ersten beiden Sätzen überhaupt nicht zur Entfaltung kommen. Exemplarisch: Im zweiten Satz ließen die Cowgirls lediglich zwei Angriffspunkte der Hummelsbüttlerinnen zu. So landeten die ersten beiden Sätze zwangsläufig auf der Habenseite der Oststeinbekerinnen. Im dritten Satz ließ der Druck der OSV-Angaben dann merklich nach und die Genauigkeit im gesamten Spiel nahm ab. Libera Janin Mencke, die sich nahtlos an die gute Leistung ihrer Co-Libera Wiebke Böttcher einfügte, kam aufs Feld, sowie Joy Page, die im Außenangriff neue Impulse brachte. Dennoch stabilisierten sich die Hummelsbüttelerinnen weiter im Block und im Spielaufbau und führten in diesem Satz permanent. Bis zum 17:20 - aus OSV-Sicht. Dann kam Sarah Deppe (Diagonal) aufs Feld und schnappte sich nach einem erfolgreichen Angriff (18:20) aus der Annahme heraus den Ball und schritt zur Grundlinie zum Aufschlag. Ass - 19:20! Mit weiteren druckvollen Angaben legte Sarah den Spielaufbau der Gegnerinnen lahm, und die Cowgirls drehten den Satz - 23:20. Die Cowgirls spielten jetzt sicher und Joy Page konnte schließlich den Matchball mit einem Angriff durch die Blocknaht zum klaren 3:0-Erfolg verwandeln.

Am kommenden Samstag reisen die Ostbek Cowgirls sogar als Tabellenführer an die Förde zur Bundesliga-Reserve des Kieler TV, die am ersten Spieltag spielfrei waren. Tabellenführer - irgendwie ein gutes Gefühl!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Sao Paulo: Laboureur/Schumacher wollen ins Hauptfeld

Beim FIVB Grand Slam im brasilianischen Sao Paulo treten Anni Schumacher und Chantal Laboureur (Dresdner SC/MTV Stuttgart) erneut gemeinsam an. Sie müssen sich am Dienstag im Qualifikationsturnier behaupten, um am Hauptfeld teilnehmen zu können.

Die Vorbereitung verlief ohne Probleme und die Wahl-Hamburgerin Anni Schumacher ist dementsprechend zufrieden: „Wir haben eine intensive Trainingswoche in Rio hinter uns - genau richtig, um die Zeit zwischen dem letzten Turnier bis jetzt zum Grand Slam sinnvoll zu nutzen. Jetlag und Klimaumstellung sind überwunden, wir waren viel am Ball und fühlen uns jetzt fit für den letzten Grand Slam.“

Die Gegnerinnen im Qualifikationsturnier sind Dalida Vernier und Martina Racic aus Kroatien und den Deutschen völlig unbekannt: „Wir kennen beide nicht. Da wird der Fokus voll bei uns liegen“, erklärt Anni Schumacher. „Wenn wir an unsere Leistung aus den Trainingseinheiten dieser Woche anknüpfen, bin ich zufrieden und wir können hoffentlich unser erstes Ziel, das Hauptfeld, erreichen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Oststeinbeker unterliegen dem TKC Wriezen 0:3

Zum Saisonauftakt haben die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord mit 0:3 (22:25, 21:25, 20:25) gegen den TKC Wriezen verloren, sich aber dabei phasenweise gut präsentiert.

„Der Meessen brennt“ lautete das Motto der Piraten am Samstagabend und trotz des parallel stattfindenden WM-Halbfinals der deutschen Männer gegen Polen, fanden ca. 175 Zuschauer den Weg in die Walter-Ruckert-Sporthalle. Der OSV startete gut in die Partie und führte stets bis zum 21:18. Dann spielten die Brandenburger jedoch stark auf, trafen ihre brachialen Aufschläge und die Oststeinbeker machten in dieser Phase die entscheidenden Fehler. Ähnlich verlief auf der zweite Satz. Bis zur Satzmitte spielten die Pirates gleichauf, zum Schluss des Satzes zeigten sich die Wriezener wieder abgeklärter als der OSV. Dementsprechend enttäuscht war auch Martin Stromecki mit 11 Punkten bester Angreifer der Oststeinbeker: „Wir haben zu viele Phasen mit Fehlern, die uns vor allem im ersten und auch im zweiten Satz den Sieg gekostet haben.“ Den Schwung aus den ersten beiden Sätzen konnten die Pirates nicht mehr mit in den dritten Satz nehmen, so dass der Vizemeister aus dem Vorjahr sich schnell absetzen konnte und die Aufholjagd für den OSV zu spät kam. 

Schlussendlich sahen die Zuschauer aber eine gute kämpferische Leistung der Gastgeber, besonders in den ersten beiden Sätzen. Und auch Trainer Björn Domroese zeigte sich nach der Partie zufriedenstellend: „Durch zu viele einfache Fehler haben wir es versäumt uns zu belohnen. Aber an der Leistung können wir aufbauen.“ 

Die nächste Möglichkeit der Pirates gute Leistungen auch in Siege umzumünzen ist am 11. Oktober, beim Regionalpokal in Kiel.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 23. September 2014

  

Scala: Aufschlag gewinnt Spiele

Das 3:0 klingt klar und letztendlich war es das auch. Mit 28:26, 25:9 und 25:20 gewannen die Regionalliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn ihr erstes Saisonspiel am Samstag gegen den 1.VC Parchim vor 40 Zuschauern in heimischer Halle.

"Unser Zusammenspiel war noch ganz schön rumpelig", so Co-Trainer Matthias Krause analysierend. "Zum Glück war unsere Annahme besonders durch Julia Rienhoff und Alissa Willert die meiste Zeit stabil und diverse Aufschlagserien gaben uns den nötigen Vorsprung."

Im letzten Jahr hatte das SCALA-Team noch zweimal gegen Parchim verloren. So war nach dem Schlußpfiff auch eine gehörige Portion Erleichterung in den Gesichtern des Teams und Trainerstabs zu bemerken.

Am Sonntag, den 05.Oktober um 15:00uhr ist in der Tangstedteter Landstrasse 300 dann der Kieler TV 2 zu Gast.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 22. September 2014

  

VT Aurubis vier Mal im Tiebreak erfolgreich

Hamburg, 21. September 2014:  Mehr wertvolle Spielpraxis konnte das neu formierte Team von Trainer Dirk Sauermann beim internationalen Turnier in Potsdam nicht sammeln. In jedem Spiel ging es für die Hamburgerinnen in den Tie-Break und jedes Mal gingen die Spielerinnen von der Elbe als Siegerinnen vom Feld.

Trainer Dirk Sauermann fasste kurz nach dem Turnierende das Geschehen der letzten beiden Tage wie folgt zusammen: „Das Team hat viel Spielpraxis gesammelt und sich in den entscheidenden Phasen immer durchsetzen können. Dabei gelang es den Spielerinnen auch Rückstände aufzuholen und sich von Spiel zu Spiel zu steigern. Folgerichtig gab es im letzten Spiel gegen den tschechischen Vertreter Brno die beste Turnierleistung und die Spielerinnen haben sich mit dem vierten Sieg im vierten Spiel für ihre bisherige Arbeit in der Saisonvorbereitung belohnt.“.

Über den Gesamterfolg beim Turnier in Potsdam stellt Trainer Dirk Sauermann jedoch die individuelle und mannschaftliche Entwicklung seiner Spielerinnen und seines Teams.  „Für uns geht es nun darum, bis zum Saisonbeginn in einem Monat das gewonnene Selbstvertrauen weiterzuentwickeln, uns als Team weiter zu festigen und die derzeit noch fehlenden Spielerinnen schnellstmöglich zu integrieren.

Trainer Dirk Sauermann ordnet den aktuellen Erfolg im Rahmen der Vorbereitung wie folgt ein: „Ein Anfang ist gemacht, mehr haben wir aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht erreicht. Wir werden aber weiter hart daran arbeiten, damit sich in der kommenden Saison ebenfalls Erfolge einstellen.“

 

 

Deutschland - tus Berne-News

 Montag, 22. September 2014

  

tus Berne: Erster Spieltag in der Landesliga

Nach dem zweiten Aufstieg in Folge stand am vergangenen Samstag (20.09.2014) der erste Spieltag in der Saison 2014/15 für die neu formierten ersten Herren des tus BERNE an. Nach dem sensationellen Siegeszug durch die Relegation zur Landesliga am Ende der letzten Saison, dem starken zweiten Platz im Hansepokal und der langen Sommerpause war die Vorfreude auf die Saison groß - ebenso wie der Respekt vor den neuen Gegnern in der Landesliga. Insbesondere nach den abteilungs- und mannschaftsinternen Umstrukturierungsmaßnahmen im Vorfeld, wie etwa der Neubesetzung von Kapitän und Trainer, sowie des Neustarts der zweiten Herrenmannschaft in der Bezirksklasse.

Und der erste Spieltag sollte gleich ein Doppelter in der heimischen Hermelinarena sein. Im ersten Spiel ging es los gegen den arrivierten ETV3. Die Berne Boys begannen direkt mit starkem und variablem Spiel über Außen und Diagonal, so dass der Gegner kaum ins Spiel fand. Und wenn es dem ETV doch einmal gelang, holte der stark aufspielende Berner Mittelblock die Bälle ober- und unterhalb des Netzes ab. So ging der erste Satz überraschend klar und ungefährdet mit 25:19 an die Berner Au. Im zweiten Satz kam der ETV etwas besser ins Spiel. Aber es nützte nichts, auch dieser blieb mit 25:22 bei der Heimmannschaft. Dann kam es aber wie es so häufig kommt im Volleyball. Angesichts der 2:0 Satzführung ließen die Berner Jungs ein paar Prozentpunkte nach und der Gegner kam plötzlich wieder ins Spiel. Gepaart mit einigen unglücklichen Entscheidungen des Schiedsgerichtes und eigenen Schwächen im Angriff und Abwehr zog ETV direkt über ein 5:1 auf ein 16:8 von dannen und auch zwei Auszeiten brachten keine Ruhe ins Spiel. Als es schließlich auch in der Mannschaft auf dem Feld vor Unstimmigkeiten nur so rumorte, drohte gar ein Debakel. Mit Ach und Krach konnte ein solches gerade noch durch ein 13:25 (für den ETV ) verhindert werden. Im vierten Satz wurde es dann wieder knapp. Berne stellte um, der ETV ging ein paar Punkte in Führung und Berne kam heran - ein stetes Hin und Her, wiederum mit einigen zweifelhaften Pfiffen gegen Berne. Am Ende ging auch dieser Satz mit 21:25 nicht unverdient an den ETV. Aber der Siegeswillen der Berner Jungs war plötzlich wieder erwacht, die Mannschaft um Kapitän Till und Trainer Enrico raufte sich zusammen und zeigte auf dem Spielfeld die Leistung, die den Gewinn der ersten beiden Sätze gebracht hatte. Letztlich konnte der Tiebreak mit 15:11 zur großen Freude des tollen Berner Publikums nach Hause gebracht werden.

Nach dem kräftezehrenden ersten Spiel wartete auf die nur mit 7 Spielern inklusive Verstärkung aus der zweiten Mannschaft angetretenen Berne Boys aber mit dem Wandsbeker TSV Concordia eine zweite etablierte Landesligamannschaft, die gleich mit 10 Spielern plus Trainer und weiterer Unterstützung angetreten war und damit ihre Ambitionen unterstrich. Aber der tus hatte sich vorgenommen die Querelen aus dem ersten Spiel hinter sich zu lassen und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung anzugreifen. Mit der Folge, dass Enrico und Andreas über Außen, Jendrik über Diagonal und MV und Robert durch die Mitte, verstärkt durch Libero Ralf, nach Belieben punkten konnten und der Satz mit 25:10 (!) nach Berne ging. Concordia stellte im Zuspiel um, und kam im zweiten Satz sehr viel besser ins Spiel. Eine knappe Führung des Gegners zog sich durch den gesamten Satz und schließlich holte Concordia den ersten Satzpunkt beim Stand von 23:24. Aber das Berner Kollektiv wehrte ab und holte über den Ausgleich eigene Satzpunkte, von denen der letzte schließlich nervenstark zum 29:27 verwertet werden konnte. Dieser Erfolg brachte dann schließlich die Wende und Concordia musste sich chancenlos im dritten Satz 25:12 und 3:0 nach Sätzen geschlagen geben. Nicht zuletzt weil sie sich auf ein verbales Duell im Anfeuern der Mannschaft mit dem tus BERNE eingelassen hatten, das sie auch in Abwesenheit von Norbert 'the voice' Giese nicht gewinnen konnten.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 21. September 2014

  

Pinneberger verlieren zum Liga-Auftakt

Es ist beim Volleyball nicht wichtig, wer mehr Punkte macht. Sondern wer den letzten macht. Denn wenn man auf die nackte Statistik schaut, dann war der VfL Pinneberg beim Auftakt der Dritten Liga gegen VCO Olympia Berlin die bessere Mannschaft - wenn auch knapp. 104:102 Punkte standen am Ende zugunsten des VfL zu Buche - unter dem Strich gab es aber eine 2:3 Niederlage gegen Berlin.

"Und wenn wir ehrlich sind, dann ist das auch verdient", gibt Trainer Daniel Prade zu. "VCO war heute das bessere Team und mit dem Punkt aus dem Tie-Break müssen wir dann zufrieden sein." Seine Mannschaft war unter denkbar schlechten Voraussetzungen in den Saisonauftakt gegangen. Fünf Spieler waren mit Verletzungen oder privaten Terminen ausgefallen. Dazu war Mittelblocker Florian Krage erstmals nach seiner Knöchelverletzung wieder dabei, allerdings noch nicht wirklich spielfähig. Zuspieler Sebastian Rieck war die gesamte Woche erkältet und der andere Spielmacher Tobias Kranich musste nach Satz zwei zur Nachtschicht bei der Polizei, so dass dem VfL de fakto acht Spieler und damit mehr als der halbe Kader gar nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung stand. "Trotzdem kann und will ich mich nicht beklagen", so Trainer Prade. "Die, die da waren, haben das alle im Rahmen der Möglichkeiten gut gemacht."

Die Reserve der Junioren-Nationalmannschaft zeigte vor allem im Block und in der Feldabwehr immer wieder die stärkeren Aktionen und auch in Aufschlag und Angriff agierten die Teenager kompromisslos. "Die könnten alle meine Kinder sein", gesteht der 35jährige Pinneberger Sebastian Rieck. "Athletisch komme ich einfach nicht mehr auf so ein Niveau." Der VfL war im Spiel immer wieder Rückständen hinterher gelaufen. Nach 0:1 gab es den Satzausgleich ebenso, wie nach 1:2. Im Tie-Break war es dann eine Aufschlagserie, die das Spiel entschied. Berlins Diagonalspieler punktete mit knallharten und platzierten Sprungaufschlägen gleich sechsfach und brachte seinem Team damit einen 10:2-Vorsprung und die Vorentscheidung. Dann aber zeigte der VfL mal wieder seinen Kampfgeist, konnte mit guten Blockaktionen und immer wieder über Kapitän Lars Lydorf punkten und den 12:12-Ausgleich herstellen. Anschließend aber gelang VCO der Sideout und ein Blockpunkt - 14:12. Pinneberg konnte über Lydorf erneut auf 14:13 verkürzen und so den ersten Matchball abwehren - danach aber brachte Berlin den ersten Angriff durch und bejubelte nach etwas mehr als zwei Stunden den Sieg.

In zwei Wochen empfängt der VfL Pinneberg dann Magdeburg in der Jahnhalle. Dann will die Mannschaft den Sieg zuhause behalten. Und Trainer Daniel Prade kann dann voraussichtlich personell auch wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen.

VfL Pinneberg - VCO Berlin 2:3 (22:25, 25:16, 19:25, 25:21, 13:15; 110 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, C. Rieck, Kulisch, Ldorf, Krage, Copf, Tanner

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 21. September 2014

  

Für eine erfolgreichere Öffentlichkeitsarbeit

Neeses persönliche Wunschliste

Ich bitte, nachstehende Hinweise nicht als oberlehrerhafte Belehrung aufzufassen, sondern eher als meine Wunschliste nach jahrelangem Erhalt von Presseinformationen und Berichten zum Thema Volleyball. Es ist meine persönliche Ansicht zum Thema, nichts davon muss der Weisheit letzter Schluss sein …

Mir ist durchaus bewusst, dass man oftmals froh sein kann, irgendwie überhaupt etwas geschrieben zu bekommen und dass nicht alles immer einfach ist. Es würde mich freuen, wenn dem einen oder anderen „gezwungenen“ Schreiber zukünftig einiges leichter fällt und auch routiniertere Berichterstatter einen Hinweis finden oder sich zumindest nicht auf den Schlips getreten fühlen ...

An bzw. für wen schreibt man?

Was mir vorab auffällt: Seit die Website der VBL als zentraler Platz für Berichte von VBL-Vereinen ausgegeben wurde, setzen manche höherklassig spielende Vereine diese dort hinein, vergessen aber die eigene Website. Manche Texte wiederum sind auf der Vereins-Website zu finden, aber nicht auf der Website der Volleyball Bundesliga. Und viele scheinen in letzter Zeit zu denken, eine Notiz in Facebook wäre ausreichend. Ist es natürlich nicht.

Wenn man schon einen Text geschrieben hat, kann man ihn doch auch an die Presse schicken. Sind nur ein paar Handgriffe mehr, wenn man einmalig einen Mailverteiler und ein Standard-Briefformat (die notwendigen Kleinigkeiten findet man in fast allen Presseinformationen, die so ins Haus flattern) vorbereitet hat.
Was mir auf vielen Vereinswebsites auffällt: viele scheinen zu glauben, dass nur Vereinsmitglieder die Seite ansehen würden. Selbst für die ist wohl die schlichte Nennung von Vornamen in einer Spielbeschreibung etwas anstrengend, wenn sie nicht gerade zu der Mannschaft gehören, um die es geht. Es gibt aber viele Volleyballinteressierte, die regelmäßig durch die Seiten wandern. Für die sind diese Berichte dann schon fast ärgerlich.

Ich finde, wenn wir etwas über unseren Sport schreiben, dann doch, um zu informieren und mit der Information Mitglieder an den Verein zu binden und eventuell neue Mitglieder zu finden. Warum also nicht versuchen, einen gewissen Standard einzuhalten? Es würde mich freuen, wenn meine nachstehende Wunschliste beim Abfassen von Texten ein wenig hilft.

Grundlegendes

Wichtig ist schon mal die Überschrift. In ihr sollte der Vereinsname bzw. die Mannschaft erwähnt werden und außerdem sollte der Leser gleich wissen, worum es geht. Manchmal habe ich Texte ohne Überschrift erhalten und ich kann nachvollziehen, warum viele den Text dann gar nicht mehr lesen. Die Überschrift sollte möglichst kurz und knapp sein. Es gibt Überschriften, die sich über mehrere Zeilen hinziehen. Da hat man schon fast einen eigenen Text geschrieben …

Falls man eine Presseinfo verschickt: hilfreich für den Empfänger ist es, wenn ihr den Text nicht nur als Anhang (PDF oder Word oder wie auch immer) sendet, sondern auch direkt in der Mail wiedergebt. Journalisten erhalten sehr viele Infos und so gering der Zeitaufwand, eine Datei zu öffnen, im Einzelfall auch sein mag, man freut sich doch über jede Zeitersparnis. Zudem muss beim Kopieren von Text aus einer PDF oft jede Zeile noch nachformatiert werden. Journalisten sind zwar wohl nicht bequemer als andere Menschen, haben aber meist ein übergroßes Angebot an Text und Information. Dann wird halt oft das weg gelassen, was am meisten Nacharbeit erfordert.

Wenn man Bilder mitschickt, sollte immer der Fotograf genannt sein und zweifelsfrei geklärt sein, ob die Bilder honorarfrei genutzt werden dürfen oder nicht. Optimal wäre es, wenn im Dateinamen des Bildes das Datum steht sowie ein Stichwort, was auf dem Bild zu sehen ist.

Im ersten Absatz des Textes empfiehlt sich eine Zusammenfassung des nachfolgenden Textes, damit der Empfänger gleich weiß, worum es eigentlich geht. Bei einem Spielbericht sollte beispielsweise erwähnt werden: wer hat wo gegen wen gespielt mit welchem Ergebnis? Die Liga bzw. Staffel sollte genannt werden (bitte nicht nur „Dritte Liga“, es gibt so viele) sowie Besonderheiten („Spiel nach verlorenem ersten Satz noch gedreht“). Das Geschehen sollte in einem kurzen Satz eingeordnet werden, also z.B. der neue Tabellenplatz genannt werden oder bei Turnieren deutlich gemacht werden, wie es weitergeht.

Ein logischer Fehler, der in den letzten Jahren immer wieder mal auftaucht: „Wir haben 1:3 gewonnen“. Das gibt es natürlich nicht. Man kann nur 3:1 gewinnen, egal ob es ein Heimspiel war oder man auswärts angetreten ist. Manchmal auch hat ein Schreiber etwas gedankenlos die Satzergebnisse aus einer Liste in den Text kopiert und dabei übersehen, dass die gegnerische Mannschaft zuerst genannt wurde. Das führt dann zu einiger Irritation beim Lesen …

Anmerkungen zum Stil

Vieles ist natürlich Geschmackssache. Mag sein, dass auch bei den folgenden Sätzen einiges von meinen persönlichen Vorlieben mit reinrutscht – das bitte ich mir nachzusehen. Wie schon erwähnt, will ich ja ohnehin kein Regelwerk schreiben, sondern nur versuchen, einige Hinweise oder Hilfestellungen zu geben.

Manche Texte lesen sich, als wäre man auf einer Klassenreise gewesen. Auf der Vereins-Website mag das manchmal okay sein, als Pressetext motiviert es den Journalisten nicht sonderlich, von dem Text etwas zu verarbeiten. Und der Leser hat oft ein Gefühl von „selbstgemacht, wie niedlich“. Ich empfinde es als besser, wenn man nicht in der „Wir-Form“ schreibt und auf jeden Fall zu einem Vornamen auch den Nachnamen nennt. „Ich“ oder „Wir“ sollte auf die direkte Rede, also auf Zitate, beschränkt sein.

Gleiches gilt für Smileys: sie haben in einem allgemein gehaltenen Text nichts zu suchen. Auch durch die Bandwurm-Satzzeichen (ich habe mal 17 Ausrufezeichen gezählt) fühlt sich der Leser normalerweise nicht besser informiert, sondern eher genervt.

Und wer in seinem Text einen späteren Termin erwähnt, sollte immer beachten, dass Wörter wie „übermorgen“ schon am Folgetag nicht mehr wahr sind … Also hat ein Team auch nicht „heute“ gewonnen, sondern am entsprechenden Wochentag.

Die Grundzahlen (von 1 bis 9) sollten in einem Text immer ausgeschrieben werden. Es sollte also der dritte Satz heißen, wenn irgendwo der 3. Satz steht. Da gibt es natürlich Ausnahmen. Die Volleyball Bundesliga wünscht eine nach Möglichkeit einheitliche Bezeichnung für ihre Ligen: 1. Volleyball Bundesliga, 2. Volleyball Bundesliga, Dritte Liga. Wobei Wert darauf gelegt wird, dass ausnahmsweise kein Bindestrich verwendet wird.

Eine lebende Sprache wie Deutsch übernimmt zwar immer Wörter anderer Sprachen in seinen Wortschatz, in den letzten Jahren gab es aber auch das Bestreben, durch die Benutzung englischer Begriffe Eindruck zu schinden. Der „Facility Manager“ ist da eines der meist genannten Beispiele. Für mich bleibt es ein Hausmeister. Wie viele Wörter man nun in tatsächlichem oder erfundenem Englisch (den Begriff „Handy“ gibt es nur im deutschsprachigen Raum, im Englischen heißt das Ding „mobile“. Und das „Public Viewing" ist im Englischen die Öffentliche Aufbahrung eines Toten.) benutzt, ist sicher Ermessenssache. Ich bin aber schon etwas irritiert, warum es denn zum Beispiel seit einigen Jahren unbedingt „World League“ heißen muss, während wir vorher in der Weltliga doch auch ganz gut aufgehoben waren. Aber vielleicht ist das ja auch eine Vorgabe der FIVB.

Rechtschreibung

Rechtschreibung ist ein weites Feld und spätestens seit der „Rechtschreibdeform“ mit noch mehr Unsicherheit behaftet. Als Trost für Leute, die nur selten etwas schreiben: Fehler passieren auch den Profis, und das öfter, als man denkt. Aber wenn man Fehler einfach vermeiden kann: warum sollte man es dann nicht tun?
Das beste Hilfsmittel ist am PC die automatische Korrekturanzeige. Mich nervt beim Schreiben, wenn mir andauernd Alternativen angezeigt werden. Die Funktion habe ich ausgestellt. Aber die markierten Wörter oder Passagen, die das Programm für fehlerhaft hält, sind zwar nicht immer falsch, doch als Hinweis durchaus hilfreich. Wenn ich den Text fertig habe, lese ich ihn noch mal durch und achte insbesondere auf die markierten Stellen. (Achtung, es gibt durchaus auch Fehler, die das Programm nicht erkennt, weil es Wörter in anderem Zusammenhang gibt!)

Eine der häufigsten Fragen ist wohl, ob ein Wort mit „ß“ oder mit „ss“ geschrieben wird. Dabei ist dies leicht festzustellen (und ausnahmsweise eine gute Lösung der oben genannten „Deform“): nach einem lang gesprochenen Vokal folgt ein „ß“, nach einem kurz gesprochenen Vokal steht „ss“. Aufpassen muss man da bei Doppelvokalen, der zweite Vokal wird eigentlich immer lang gesprochen und gilt dann für diese Regel. Für Volleyballer bedeutet dies insbesondere: es heißt „Außen“ und nicht „Aussen“.

Eine Auswirkung des englischen Sprachgebrauchs ist es, dass kaum noch Bindestriche benutzt werden, wie es im Deutschen üblich ist. „VfL Spieler“ sieht für mich nebeneinander geklatscht aus, „VfL-Spieler“ ist deutsch. Mich stört dies oft, doch ist es selten, dass die Verständlichkeit darunter wirklich leidet und ich nehme es hin. Manchmal etwas zähneknirschend …

Kommas sind nicht abgeschafft. Viele Texte wirken aber so, als sei der Schreiber unsicher gewesen und habe dann lieber keine Kommas gesetzt. Soll sich doch der Leser etwas anstrengen, um den Text zu verstehen … Macht er nicht, er liest halt einen anderen Bericht. Wenn ich das Gefühl habe, ein Satz könnte unverständlich werden, nehme ich lieber ein Komma mehr als eins zu wenig.

Zum Abschluss

Im Schlussabsatz eures Textes sollte ein Ausblick vorhanden sein – auf das nächste Spiel, die nächste Aktion, wie auch immer.

Und damit ich das für meinen Text auch befolge: ich würde mich freuen, wenn meine Hinweise helfen, erfolgreicher Texte für die Öffentlichkeit zu schreiben. Für meinen täglichen Volleyball-Newsletter nehme ich gerne alle Berichte auf, wenn sie mir unter neese@smash-hamburg.de zugeschickt werden!

Ich wünsche allen Volleyballern eine fröhliche und erfolgreiche Saison!

Peter Neese
Smash Online
www.smash-hamburg.de

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 20. September 2014

  

VG WiWa startet mit guter Mischung

Wenn für die 1. Damenmannschaft der VG WiWa Hamburg am Sonntag der Startschuss in die neue Drittligasaison fällt, dann endet auch eine lange Zeit der Vorbereitung und Organisation.

Nach einem doch recht enttäuschenden 6. Platz in der vergangenen Spielzeit will das Team um Mannschaftsführerin Christine Schulte in dieser Saison wieder angreifen und peilt dabei eine Platzierung im oberen Tabellendrittel an. Hierzu galt es vor allem den bestehenden Kader entsprechend zu verstärken und auf einzelnen Positionen sinnvoll zu ergänzen. Dies scheint der Mannschaft gelungen, geht die VGW doch mit einer gesunden Mischung aus routinierten Kräften und jungen, talentierten Spielerinnen in die Saison 2014/2015.

Sieben Neuzugänge für die VGW

Namentlich sind dies vor allem Anne Friedrich (AA) und Nina Nezam (MB) die bereits seit Jahren zu den festen Größen der VG WiWa Hamburg gehören, in der vergangenen Saison aber aufgrund von familiären Verpflichtungen eine Saison aussetzen mussten. Hinzu kommt mit Claudia Bimberg (MB) eine weitere bundesligaerfahrenen Spielerin die nach ihrer Babypause ebenfalls wieder richtig Lust auf Volleyball hat und in dieser Saison ihrer Schuhe für die VG WiWa schnüren wird. Ergänzt wird der Kader durch Jocelyn Kontowski (AA) und Julia Laggner (D) die zunächst an das Drittliganiveau herangeführt werden sollen, bereits aber mehrfach angedeutet haben, wo es für sie bereits in dieser Saison hingehen kann.

Zwei Hamburger-Talente wollen es wissen

Quasi in letzter Minute konnte mit Hannah Ziemer auch die wichtige Position der zweiten Zuspielerin besetzt werden. Zusammen mit Merle Dickau (AA) stoßen damit zwei der größten Hamburger Volleyballtalente zum Kader der VGW. Bedingt durch den bedauerlichen Rückzug des TV Fischbek aus der Dritten Liga war nicht nur für Hannah und Merle die bisherige Saisonplanung dahin. Bei der VG WiWa Hamburg haben beide nun eine neue Perspektive gefunden. „Tolle Sache, dass die Beiden sich, trotz attraktiver Alternativen, für uns entschieden haben. Ich denke wir werden viel Freude an ihnen haben.“ so Zuspielerin Stefanie Thomsen.

Der Saisonstart hat es in sich

Für die VGW-Mädels kommt es zum Saisonstart gleich knüppeldick. Diesen Sonntag, den 21.09.2014, geht es auswärts zum letztjährigen Drittplatzierten VSV Grün-Weiß Erkner. Das Team um Spielführerin Ulrike Jung ist im Vergleich zur Vorsaison im Wesentlichen unverändert geblieben und wird auch dieses Jahr vor allem durch ihre mannschaftliche Geschlossenheit und spielerische Variabilität zu überzeugen wissen. Mit der bundesligaerfahrenen Juliane Pohle (DD/MB) hat sich das Team zudem schlagkräftig verstärkt und peilt, wie die VGW, einen Platz unter den ersten 4 der Liga an. Bevor es am 05.10.2014 auswärts zum VCO Berlin II geht, gibt sich der letztjährige Vizemeister, die Bundesligareserve des Köpenicker SC, am 28.09.2014 in der Sporthalle Wandsbek die Ehre. Große Herausforderungen und eine echte Standortbestimmung direkt zum Beginn der neuen Spielzeit. Doch das Team weiß um seine Stärken und hat richtig Lust auf Volleyball. Es kann also losgehen!

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

 Freitag, 19. September 2014

  

Überblick: Schulvolleyball in Hamburg

Einen Überblick über die Volleyball-Möglichkeiten im Schuljahr 14/15 bietet dieser Link. Enthalten sind Informationen zu „Jugend trainiert für Olympia“ in der halle und am Beach, Volleyball in den Regionen, Grundschul-Cup, You2-Turniere und YoungBeach.

Spätestens nach den Herbstferien werden auf der Seite des FA Volleyball auch die Infos zur Vergabe der Beachvolleyball-Halle veröffentlicht. Der Meldeschluss für das 2. Halbjahr wird im Dezember sein.

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung: braun.tim@gmx.de.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 18. September 2014

  

You2-special: Die nächsten Termine

Die Spielorte stehen fest. Lieben Dank an den OSV und ETV und den anderen, die sich gemeldet haben, für eure Rückmeldung.

you2-special 02/03w und 01/02m

Datum

Uhrzeit

Ort

Ausrichter

So

26

Okt

11:00-15:00

Lokstedter Steindamm 77-79, 22529 Hamburg

Eimsbütteler TV

Sa

15

Nov

12:00-16:00

Neugraben

 

Sa

6

Dez

10:00-14:00

Walter-Ruckert-Halle, Meesen 32, 22113 Oststeinbek

Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 18. September 2014

  

Übersicht der Hamburger Heimspiele

Wie in jedem Jahr hat Smash Online eine Übersicht der Heimspiele im Großraum Hamburg für die Teams der überregionalen Ligen erstellt. Dieses Jahr leider erst sehr spät fertig geworden, unter anderem auch aufgrund der fehlenden Kooperation einiger Vereine, aber immer noch rechtzeitig für den ersten Spielen ...

Ich empfehle, die Übersicht als Einstieg zu nutzen, ausgesuchte Termine aber auf den Vereins-Websites zu überprüfen. Die Websites sind am Ende der Übersicht angegeben. Für die Erstligisten können sich natürlich ohnehin zum Beispiel aufgrund von TV-Übertragungen Terminänderungen ergeben.

Die Heimspielübersicht steht hier zum Download bereit.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

VT Aurubis experimentiert in Spiel und Training

Hamburg, 16. September 2014:  Für das Team von Trainer Dirk Sauermann geht es aktuell im Training darum weiter zu einander zu finden, vieles auszuprobieren und in Grundelementen nach und nach zur Stabilität zu finden. Auch die Trainingsspiele gegen den USC Münster, der für die Gladbecker Giants eingesprungen sind, und den Ladies in black Aachen, standen unter diesem Motto.

Trainer Dirk Sauermann sah sein Team am letzten Wochenende zwei starken Ligakonkurrenten gegenüber. Damit war die neue Hamburger Formation von Freitagabend bis Sonntagvormittag dreimal stark gefordert. Dennoch legte der Trainer seinen Fokus überwiegend darauf, Abläufe und Formationen ohne die beiden kanadischen Nationalspielerinnen zu testen.

Da auch Kylin Munoz noch nicht ins Spielgeschehen eingreifen konnte, lag das Hauptaugenmerk auf der Annahme und der Abwehrarbeit. In beiden Elementen konnte Dirk Sauermann eine weitere Steigerung und Stabilisierung verzeichnen. Aber auch im Angriff wurde ausprobiert und getestet. Insgesamt hat dieses Wochenende dem Team weit mehr gebracht als Trainingseinheiten in der heimischen CU Arena. Neben der sportlichen Herausforderung diente der Kurztrip auch dem gemeinsamen Teambuilding neben dem Volleyball-Feld.

Am Samstag konnte das Team gegen die Ladies in black Aachen mit etwas weniger Experimenten ein verdientes 2:2 herausholen und damit gegen einen starken Liga-Konkurrenten Selbstvertrauen sammeln.

Im Training hat das Team seine Arbeit dort fortgesetzt, wo es am Sonntagmittag aufgehört hat. Das Volleyballspiel liegt also als „Experimentierkasten“ in der CU Arena aus und einzelne Puzzlesteine werden vom Trainergespann so eingesetzt, dass sich das Team dabei weiterentwickelt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

Saisonauftakt der Ostbek Pirates

Am Samstag, dem 20. September feiert der Oststeinbeker SV seinen Saisonauftakt in der dritten Liga. Gegner ist um 19:30 Uhr der TKC Wriezen. Die Brandenburger verloren ihre Auftaktpartie am letzten Samstag beim Berliner VV mit 0:3.

Unter dem Motto "Der Meessen brennt", laden die Volleyballer alle Zuschauer ein im roten T-Shirt zu erscheinen und damit nur 1,50€ bzw. 1,-€ (ermäßigt) als Eintritt zu bezahlen. Gerade unter der Prämisse, dass es das erste von nur drei Heimspielen in diesem Kalenderjahr ist, freut sich die neuformierte Mannschaft auf lautstarke Unterstützung!

Das Ganze gerne auch schon um 16:30 Uhr, wenn die Ostbek Cowgirls ihren Saisonauftakt in der Regionalliga Nord bestreiten.

Beide Spiele finden in der Walter-Ruckert-Sporthalle im Meessen 32 statt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 17. September 2014

  

Scala: Die Aufregung steigt

Es war dem Regionalliga Frauenteam des SC Alstertal-Langenhorn deutlich anzumerken. Fünf Tage vor dem ersten Heimspiel gegen Mitfavorit 1.VC Parchim (Samstag 18:00Uhr, Heidberg Gymnasium) war die Drittligavertretung der VG WiWa zum Trainingsspiel als letzte Standortbestimmung zu Gast.

"Leider haben wir gestern nicht wirklich gezeigt, zu was wir in der Lage sind", so der neue Trainer Jan Maier. So agierte das Team beim 1:2 (23, -18, 21) meist zu zurückhaltend, zu still und zu wenig als eine Einheit auf dem Feld.

"Wir sind nervös, das hat man gemerkt. Einerseits ist das gut so, andererseits darf es uns nicht blockieren", so Maier weiter. "Es zählt nicht, wie stark wir auf dem Papier sind, wir müssen das erst auf dem Feld beweisen."

Für den Feinschliff bleiben dem Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert noch zwei Trainingseinheiten, dann wird die Punktetafel die Antwort bringen.

Live Ticker gibt es unter www.scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 16. September 2014

  

VfL Pinneberg: Lazarett vor Saisonstart

Gut, dass Niels Niemann gerade im Urlaub auf Fuerteventure Kraft gesammelt hat. Denn der Physiotherapeut der Drittliga-Volleyballer hat in den kommenden Wochen alle Hände voll zu tun. Gleich vier Spieler fallen voraussichtlich zum Saisonauftakt am kommenden Sonntag verletzt aus. „Das ist wirklich ein herber Schlag ins Kontor“, grummelt Trainer Daniel Prade. „Vor allem, weil uns aus privaten Gründen noch zwei weitere Spieler fehlen. Da stellt sich eine Mannschaft fast von allein auf.“

Zwei Neuzugänge hat der VfL in diesem Jahr im Kader, beide fallen wohl aus. Florian Krage ist dabei aber eigentlich nur halb neu. Das 17jährige Pinneberger Eigengewächs hat schon in der letzten Rückrunde in der ersten Mannschaft mit trainiert und am letzten Saisonspieltag seine Premiere in der Dritten Liga gefeiert. Seit dem Sommer gehört der 2,02 Meter große Mittelblocker zum festen Personal. Zur Freude seines Teams hat er ein Angebot des Junioren-Nationaltrainers an Internat Frankfurt zu wechseln ausgeschlagen und bleibt in Pinneberg. Er hat sich beim Vorbereitungsturnier in Norderstedt ein Band im Knöchel angerissen – Einsatz am Wochenende mehr als fraglich. Definitiv ausfallen wird der zweite Neue, Johann Wolf. Der Außenangreifer kommt vom VCB Tecklenburger Land und ist mittlerweile Polizist Nummer fünf im Pinneberger Kader. Und beim Dienstsport passierte es auch – Wolf zog sich zwei Wochen vor Saisonstart einen Muskelfaserriss zu. Einsatz ausgeschlossen.

Außerdem fehlen verletzt Diagonalspieler Stefan Imke (Achillessehne) und Mittelblocker Maurice Camplair (Oberschenkel). Zudem sind Mittelblocker Janosch Maas und Diagonalspieler Lars Rückborn privat verhindert. „Aber wir werden schon sechs ligataugliche Spieler aufs Feld bekommen“, gibt sich VfL-Kapitän Lars Lydorf zuversichtlich. Gegner am ersten Spieltag der neuen Saison ist ein gänzlich unbekanntes Team: VC Olympia Berlin, die in dieser Saison aus der Regionalliga hoch kommen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 16. September 2014

  

Oststeinbeker SV beendet seine Vorbereitung

Am Wochenende haben die Oststeinbeker bei einem Turnier in Oldenburg ihre Vorbereitung abgeschlossen. Am Samstag begann der Turniermodus mit einer 4er Gruppe. Der OSV spielte sein erstes Gruppenspiel gegen den Drittligisten aus Nordrhein-Westfalen, den TV Hörde. Nach ausgeglichenem Start, kämpften sich die Pirates immer mehr in das Spiel hinein und konnten beide Sätze gewinnen. Dabei profitierten sie auch von der hohen Eigenfehlerquote des TV Hörde, besonders im Aufschlag. In der nächsten Begegnung ging es gegen die sehr junge Zweitbundesligamannschaft der KMTV Egales aus Kiel. Im ersten Satz lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch mit Satzbällen auf beiden Seiten. Letzen Endes nutzten die Oststeinbeker ihre Chance und sicherten sich Satz Nummer eins. Die Kieler fanden im zweiten Satz dann nicht mehr so richtig zu ihrem Spiel, während ihr Gegenüber konzentriert und fehlerfrei aufspielte. Somit ging dieser Satz nicht in die Verlängerung und mit 25:22 an den Oststeinbeker SV.

Zuspieler Jannis Lange, der als einziger das Turnier komplett durchspielte zog nach den beiden Spielen ein positives Fazit: "Die Vorbereitung trägt so langsam ihre Früchte. Die Zahnräder greifen immer mehr ineinander. Aber bei 100% sind wir noch nicht!" Im Folgenden Turnierverlauf wurde dies dann auch zum Teil bemerkbar. Durch die zwei Siege waren die Oststeinbeker schon sicher für das Halbfinale am Sonntag qualifiziert, doch eine Partie stand noch aus, nämlich gegen den Ligakonkurrenten aus Norderstedt. Trotz hohem Aufschlagdruckes verloren die Oststeinbeker den ersten Satz. Die Norderstedter agierten im Angriff cleverer und vor allem fehlerfreier. Erst im zweiten Satz konnten die Piraten an ihr Spiellevel aus den ersten beiden Spielen anknüpfen. Im Tiebreak hatten die Norderstedter beim Stand von 9:5 die Nase vorn, doch der OSV bewies Moral und konnte den Satz und somit das Spiel noch gewinnen.

Am zweiten Turniertag gab es ein erneutes Aufeinandertreffen mit dem Bundesligateam aus Kiel. Diesmal waren sie allerdings gespickt mit älteren und erfahrenen Spielern. Durch zwei Schwächephasen, am Anfang und in der Mitte des Satzes, blieben die Oststeinbeker ständig in Rückstand. Die Aufholjagd zum Schluss des Satzes kam für die Pirates zu spät, so dass der spätere Turniersieger Kiel den Satz mit 25:23 gewann. Im zweiten Satz haben sich die Kieler schnell einen Vorsprung erarbeitet und diesen auch nicht mehr aus der Hand gegeben. In dem Spiel wurde deutlich, dass es die Oststeinbeker schaffen müssen längere Fehlerserien zu vermeiden, um auch gegen starke Teams bestehen zu können.

Im Spiel um Platz drei revanchierten sich die jungen Kieler für die Niederlage im Gruppenspiel mit einer soliden Leistung.

Der Oststeinbeker SV kann mit der gezeigten Leistung zufrieden sein, auch wenn es zu keinem Sieg mehr am Sonntag gereicht hat. Trainer Björn Domroese spricht von einem "weiteren guten Schritt in der Vorbereitung". Alle Spieler seien gleichmäßig auf ihre Einsatzzeiten gekommen und haben nun genügend Spielpraxis für die Saison, wenn es heißt "die Leistungen der Vorbereitung auch in den Punktspielen zu bringen", die am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen den TKC Wriezen beginnt.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Sonntag, 14. September 2014

  

Ludwig/Schumacher holen Silber in Baku

Beim CEV Masters in Baku haben Anni Schumacher und Laura Ludwig den zweiten Platz erspielt. Nachdem sie im Halbfinale gegen die Russinnen Evgenia Ukolova und Alexandra Moiseeva deutlich mit 21-17, 21-9 gewinnen konnten, unterlagen sie im rein deutschen Finale gegen Chantal Laboureur und Julia Sude in drei Sätzen mit 19-21, 21-18 und 7-15.

„Im Finale haben wir leider nicht ganz so gut unseren ruhigen Rhythmus gefunden wie in den Spielen zuvor“, berichtet Anni Schumacher. „Durch etwas Hektik im Spielaufbau passieren dann zu viele kleine Fehler, die auf dem Niveau dann den Unterschied machen. Wir haben hier ein gutes Turnier gespielt, viel Spaß gehabt und ich freue mich sehr über die Silbermedaille.“

Das Finale sei der Höhepunkt des Turniers und mit Abstand das unterhaltsamste Spiel dieser Turnierwoche in Baku gewesen, schreibt die CEV. “Das Gute ist, dass die Goldmedaille an ein anderes deutsches Team geht. Wir gratulieren den Gewinnern, unseren Freunden Chantal und Julia, die diesen Titel verdient haben”, erklärte Laura Ludwig. “Wir kommen mit einer Medaille zurück nach Deutschland und das ist immer ein gutes Gefühl.”

Anni Schumacher indes reist nicht nach Deutschland, sondern gleich weiter nach Südamerika, wo sie gemeinsam mit Chantal Laboureur ein einwöchiges Trainingslager in Rio de Janeiro absolvieren und in zwei Wochen den letzten FIVB Grand Slam in Sao Paolo spielen wird.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 14. September 2014

  

Verbandsliga-Auftakt im Hammer Weg

Am Sonntag bereits um 13 Uhr startet die Hamburger Verbandsliga der Frauen in die neue Saison. In einem vorgezogenen Spieltag empfängt Aufsteiger Hamburger TV in der Sporthalle Hammer Weg die Teams von VG Elmshorn und HTBU.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 13. September 2014

  

Ludwig/Schumacher im Halbfinale von Baku

Mit einem sicheren Zwei-Satz-Erfolg gegen die Russinnen Prokopeva/Syrtseva beenden Anni Schumacher und Laura Ludwig am Freitag ungeschlagen die Gruppenphase beim CEV Masters in Baku. Als Gruppenerste waren Ludwig/Schumacher direkt für das Viertelfinale qualifiziert, in dem es zu einem deutschen Duell gegen Victoria Bieneck und Julia Grossner kam.

Die Partie sollte eigentlich am Freitagabend ausgetragen werden, wurde aber wegen schlechter Lichtverhältnisse auf Samstag 10:10 Uhr Ortszeit verlegt, dies entspricht 7:10 Uhr MEZ. Das deutsche Duell war schnell entschieden: mit einer starken Leistung ließen Ludwig/Schumacher ihren Gegnerinnen  mit 21:15, 21:15 keine Chance. Im Halbfinale wartet um 11 h MEZ das russische Team Ukolova/Moiseeva. Das Spiel wird live auf www.laola1.tv übertragen!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 12. September 2014

  

Schumacher/Ludwig: Auftaktsiege in Baku

Noch eine Interimspartnerin für Anni Schumacher: bei den CEV Masters in Baku tritt Anni Schumacher gemeinsam mit Laura Ludwig an. Zum Auftakt haben die Beiden in ihrer Gruppe zwei Siege eingefahren. Gegen Karimova/Ferreira gewannen sie mit 21:17, 21:12 und die Russinnen Ukolova/Moiseeva konnten ebenfalls sicher mit 21:15, 21:13 bezwungen werden. „Laura und ich sind heute recht souverän ins Turnier gestartet“ , erklärt Anni Schumacher.Der Gruppensieg wäre echt hilfreich, denn dann stünden wir direkt im Viertelfinale“.

„Es ist hier sehr heiß und der Sand ist tief. Diese Kombination macht es allen Athleten schwer“, berichtet Anni Schumacher. „Für uns lag daher der Fokus speziell auf dem Aufschlag und der Annahme. Je effektiver wir in diesen Elementen arbeiten, umso mehr Luft haben wir nach hinten raus, um die Sätze am Ende für uns zu entscheiden. Das ist uns heute gut gelungen.“

Gegen Syrtseva/Prokopeva, ebenfalls aus Russland, geht es am Freitagvormittag um den Gruppensieg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 11. September 2014

  

VT Aurubis stellt Weichen für die Zukunft

Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. soll Spielbetrieb von VT Aurubis Hamburg langfristig sichern – Bundesligist verstärkt Leitung mit Vizepräsidenten

Hamburg, 10. September 2014:  Der Volleyball-Bundesligist VT Aurubis Hamburg will seinen Spielbetrieb langfristig und nachhaltig sichern. Dazu wurde im August der Förderverein Volleyball-Team Hamburg gegründet. Darüber hinaus hat der Hamburger Bundesligist seine Leitung in der TV Fischbek Sportmarketing GmbH neben Präsident Horst Lüders mit Vizepräsident Volker Stuhrmann verstärkt. Mit diesen Veränderungen stellt sich VT Aurubis Hamburg breiter für die Zukunft auf.

Der Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. wurde auf Initiative von Volker Stuhrmann am 15. August durch zehn Gründungsmitglieder mit dem Ziel ins Leben gerufen, den (Spitzen-) Volleyballsport im Süderelberaum zu pflegen und zu fördern und dabei insbesondere den Spielbetrieb des VT Aurubis Hamburg in der ersten Bundesliga nachhaltig und langfristig zu sichern. Durch die Fördermitgliedschaft sollen die Bekanntheit des Bundesligisten erhöht und eine größere Identifikation mit dem Volleyball-Team erreicht werden, das durch seine internationale Besetzung zudem ein Zeichen für Integration setzt. Ziel ist es, im Zusammenwirken von Zuschauern, Spendern, Sponsoren und nunmehr auch Fördermitgliedern den Fortbestand der olympischen Sportart Volleyball auf Erstliganiveau in der Bewerberstadt für die olympischen Sommerspiele 2024 oder 2028  zu sichern.

Alle Fördermitglieder erhalten bei kleinen Mitgliedsbeiträgen freien Eintritt zu allen Heimspielen (1. Bundesliga, Pokal etc.). den Fan-Schal des Vereins und den Fan-Saison-Aufkleber für das Auto. Fördermitglieder werden darüber hinaus zu exklusiven Veranstaltungen mit und um die Mannschaft des Bundesligisten eingeladen und nehmen an Verlosungen mit attraktiven Preisen teil. Sie sind also dicht an der Mannschaft und können hautnah erleben, was Profisport und 1. Bundesliga bedeuten.

Der Aufsichtsrat wird gebildet durch den Aufsichtsratsvorsitzenden Volker Stuhrmann und VTA-Präsident Horst Lüders. Der Vorstand des Fördervereins setzt sich zusammen aus dem Vorsitzenden Dr. Hilmar Riepe, (Rechtsanwalt, Cyrus Makowski Rechtsanwälte Partnerschaft), sowie Ralf-Dieter Fischer (CDU, Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksversammlung Harburg), Dr. Michael Landau (ehemaliger Vorstand der Aurubis AG), Sönke Lerdon (Steuerberater, Lerdon & Partner) und Manfred Schulz (SPD, Vorsitzender der Bezirksversammlung Harburg).

Am 2. Oktober um 17 Uhr lädt der Förderverein zu einer Informationsveranstaltung am Rande eines Trainingsspiels von VT Aurubis Hamburg gegen den Schweriner SC ein.

Informationen über den Förderverein Volleyball-Team Hamburg finden Sie unter http://www.vt-aurubis-hamburg.de  oder fragen sie per Mail an: info@volleyball-team-hamburg.de. Informationen sind auch in vielen Geschäften in Neugraben – Fischbek erhältlich, in denen Flyer ausliegen.

In der TV Fischbek Sportmarketing GmbH lastet mit der Bestellung von Volker Stuhrmann die Verantwortung nicht mehr alleine auf Horst Lüders. Er erhält Unterstützung von seinem gleichberechtigten, geschäftsführenden Gesellschafter Volker Stuhrmann. Der sportbegeisterte Volker Stuhrmann leitet und verantwortet nun die Geschicke des VT Aurubis Hamburg als Vizepräsident gemeinsam mit dem Präsidenten Horst Lüders.

 

 

Deutschland - SHZ.de

 Mittwoch, 10. September 2014

  www.shz.de

VfL Pinneberg mit „pädagogischer Niederlage“

Dezimierte Pinneberger Volleyballer des VfL scheiden im Halbfinale des Hamburger Pokals aus und arbeiten jetzt auf den Ligastart hin

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

VT Aurubis Hamburg ist im Soll

Hamburg, 08. September 2014:  Am Samstag war das Team von Trainer Dirk Sauermann zu Gast in Stralsund und konnte Erkenntnisse über den eigenen Trainingsfortschritt in echten Spielsituationen sammeln. Als Fazit für das Wochenende bescheinigt der Coach seinem Team, dass es sich hinsichtlich der Saison-Vorbereitungsplanung im Soll befindet.

Gegen den gastgebenden Zweitligisten hieß es am Ende 3:0 und auch Liga-Konkurrent Potsdam konnte mit 2:0 bezwungen werden. Für die Motivation der Mannschaft im Training weiter Gas zu geben, sind diese Ergebnisse förderlich. Die Bedeutung der beiden „Erfolge“ wird aber dennoch nicht höher eingestuft als zum jetzigen Zeitpunkt nötig.

Das Trainergespann beobachtete das Spielgeschehen daher auch eher vom Entwicklungsstand des Teams, zieht aber ein vorerst positives Resümee. Wichtig war, dass die Dinge, die im Training geübt werden auch auf dem Feld sichtbar werden. Trainer Dirk Sauermann stellte nach dem Turnier fest, dass die Annahme bereits gut harmoniert und der Angriffsaufbau sicherer wird.

Am kommenden Wochenende geht es weiter mit Trainingsspielen in Gladbeck und Aachen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

Oststeinbeker SV ist Hamburger Pokalsieger

Am Wochenende konnten die Drittliga-Männer des Oststeinbeker SV den Hamburger Pokal gewinnen und haben sich damit für den Regionalpokal in Kiel qualifiziert. 

Gestartet sind die Ostbek Pirates in das Wochenende Samstagmittag im Hammer Weg, wo sie erst gegen den Walddörfer SV und anschließend gegen Grün-Weiß Eimsbüttel gewinnen konnten. Die Eigenfehlerquote war zum Teil zu hoch, doch letzten Endes überwog die Tatsache, dass die beiden Spiele glatt in drei Sätzen gewonnen wurden, dabei jeder Spieler gleichmäßig auf seine Spielanteile kam und somit "ein wichtiger Schritt in der Vorbereitung auf die Saison getan wurde", wie es Trainer Björn Domroese formuliert.

Am Sonntag kam es im Halbfinale dann zum Aufeinandertreffen mit dem direkten Ligakonkurrenten aus Pinneberg. Beim Vorbereitungsturnier in Norderstedt unterlag der OSV den West-Vorstädtern noch deutlich mit 0:3. Doch diesmal gestalteten sie das Match offener: Nach guter Annahme wurden die Angreifer variabel eingesetzt und auch in der Block/Feldabwehr konnte stets gepunktet werden. Dass die Oststeinbeker in der Konstellation bisher nur wenige gemeinsame Trainingseinheiten hatten, wurde immer nur kurzzeitig deutlich. Schlussendlich wurde Pinneberg mit 3:1 bezwungen und Oststeinbek stand im Finale.

Etwas überraschend war hier der Verbandsliga-Aufsteiger Ariana SV der Finalgegner. Die Verbandsligisten kämpften sich mit einer leidenschaftlichen Spielweise ins Finale und konnten auch dort durch ihren Kampfgeist punkten. Der OSV hingegen hat es nicht geschafft, an das Niveau vom Spiel gegen Pinneberg anzuknüpfen. Immer wieder produzierten die Oststeinbeker leichte Fehler und agierten im Angriff mit zu wenig Entschlossenheit. Nach einem verlorenen ersten Satz konnten sie aber die Partie aber noch zu ihren Gunsten drehen und gewannen auch das Finale mit 3:1.

Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Trainer Björn Domroese: "Insbesondere im Spiel gegen Pinneberg habe ich viele Sachen gesehen, die mir gut gefallen haben." Doch er richtet den Blick direkt weiter auf die folgenden Wochen, wenn die Saison dann so richtig losgeht: "Jetzt gilt es weiter gut zu trainieren, um gegen Wriezen topfit zu sein. Der Pokalsieg sollte Motivation genug sein, jetzt nicht nachzulassen."

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Dienstag, 09. September 2014

  

Sport für und mit Menschen mit Behinderungen

Aktionsplan „Inklusion und Sport“ veröffentlicht

Hamburg, 8. September 2014 – Der Hamburger Sportbund (HSB) hat mit weiteren Sportverbänden den angekündigten Aktionsplan „Inklusion und Sport“ veröffentlicht. Der Aktionsplan wird Vereine und Verbände für das Thema Inklusion und Sport sensibilisieren, die sportfachliche Arbeit systematisieren und die Angebotspalette des Sports verbreitern. Er definiert Handlungsfelder, Maßnahmen und Zuständigkeiten bis zum Jahre 2019.

Im vergangenen Jahr, im „Jahr der Inklusion“, hatten sich der HSB, der Behinderten- und Rehasportverband Hamburg, Special Olympics Hamburg, der Deutsche Rollstuhl-Sportverband und der Hamburger Gehörlosen Sportverein auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt und den Aktionsplan für dieses Jahr angekündigt.

Der organisierte Sport in Hamburg fördert seit langem die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. In vielen Vereinen und Verbänden gibt es Ange-bote, die das Sporttreiben von Menschen mit und ohne Behinderung ermöglichen. Mit über 1.300 Sportangeboten pro Woche leistet der organisierte Sport einen erheblichen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung.

Der vorliegende Aktionsplan definiert vier Handlungsfelder: Sportpraxis, Qualifizierung, Barrierefreiheit sowie Interessenvertretung und Bewusstseinsbildung. Die beiden ersten Felder beziehen sich auf Maßnahmen, die im Wesentlichen sportverbandsinternen Regelungen und Initiativen bedürfen. Bei den letzten beiden Handlungsfeldern ist der organisierte Sport auf einen Austausch und die Zusammenarbeit mit staatlichen Stellen angewiesen. Hierfür wird der HSB die Federführung übernehmen und mit den zuständigen Stellen an den entsprechenden Themen arbeiten.

Den Aktionsplan finden sich unter www.hamburger-sportbund.de zum Download.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 08. September 2014

  

ETV-Frauen und OSV-Männer sind Pokalsieger

Hamburger Pokalsieger sind bei den Frauen der Eimsbütteler TV und bei den Männern der Oststeinbeker SV.

Im Halbfinale der Frauen setzte sich am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek Drittliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV gegen Grün-Weiß Eimsbüttel durch, während zeitgleich die VG WiWa den Oststeinbeker SV bezwang. Im Finale konnten sich die kompakt spielenden ETV-Spielerinnen gegen ein ersatzgeschwächtes WiWa-Team in drei Sätzen durchsetzen.

Bei den Männern beklagte der VfL Pinneberg vier verletzte Stammspieler. Die 1:3-Niederlage im Halbfinale gegen den Oststeinbeker SV lag aber auch am starken Spiel des OSV. Zeitgleich setzte sich Verbandsliga-Aufsteiger Ariana SV im zweiten Halbfinale gegen die VG WiWa durch.Im Finale bezwang Drittligist Oststeinbeker SV die stark spielenden und mit großem Einsatz agierenden Ariana-Männer mit mehr Mühe als erwartet in vier Sätzen.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 06. September 2014

  

Niendorfer TSV: Läuft

So würde es Stromberg wohl zusammenfassen. Seit dem 13.8. läuft die Vorbereitung und die Halle wird voller und voller. Sogar Jannik Schulze-Ostermoor (“Verdammt, ich kann nicht…ohne euch…) und Jared Grigoleit finden den Weg in die Halle, nur Max Karpa (“Nun, VIPs kommen immer zuletzt!”) nimmt sich noch etwas Urlaub nach der Party in Timmendorf. Schuschi und Jörn haben nach der Analyse leider auch zusammengezählt noch nicht genug Knorpel, um zumindest ein Knie fit zu bekommen und arbeiten am Comeback, der Rest strapaziert Therabänder, Kästen und Hallenboden aufs Äußerste, um sich endlich an der Antennenspitze die Nase zu kratzen.

Zur Vorbereitung sollte es am Wochenende ein Trainingslager und -Spiel in Celle geben, dort erwiesen sich die Räumlichkeiten aber als nicht verfügbar, weshalb nun ein Niendorfer Wohnzimmer herhalten muss.

Auch in Oldenburg wird das Team nach (Becks) Gold greifen, um perfekt vorbereitet zwei Wochen später als der Rest des Felds in die Saison einzusteigen. “Windschatten meine Lieben, Windschatten!!”, gibt Johann seitdem pausenlos von sich, wenn er seinen Audi auf der Kollaustraße wieder hinter einen LKW klemmt.

Tatsächlich beginnen die Niendorfer erst am 4.10.14 mit dem Punktspielbetrieb, das erste Heimspiel findet am 11.10.2014 statt. Soweit wünscht das Team allen Mannschaften eine starke Vorbereitung, bis dahin:

 

 

Hamburg - HVbV/Smash Online-News

 Freitag, 05. September 2014

  

Das Hamburger Pokalfinale steht an

Am Wochenende finden die letzten Runden des Hamburger Pokalturniers statt. Nach Vorrundenspielen am Samstag in den Hallen Tessenowweg, Lottestraße und Hammer Weg findet das Halbfinale und die Finalspiele am Sonntag ab 10 Uhr in der Sporthalle Wandsbek statt. Das Pokalfinale kann als Auftakt der Hamburger Hallensaison gesehen werden. Der Eintritt ist frei.

Hier die angesetzten Spielpaarungen:

Pokal Frauen

3. Runde
06. September 2014, 14.30 Uhr

Gruppe 1 F Gruppe 2 F Gruppe 3 F Gruppe 4 F
Tessenowweg Hammer Weg Lottestr. Lottestr.
GW Eimsbüttel 2 GW Eimsbüttel 3 VG WiWa 3 Qu: Barsbütteler SV
1. VC Norderstedt 1 HT 16 1 VfL Geesthacht 1 GW Eimsbüttel 1
VG WiWa 1 (Ausr.) Oststeinbeker SV 1 (Ausr.) Eimsbütteler TV 1 (Ausr.) Hummelsbütteler SV 1 (Ausr.)

 4. Runde  07. September 2014 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 10:00 Uhr

HF F1 Sieger Gruppe 1 F Sieger Gruppe 2 F SR: Sieger Gr. 1 M Ausr. Sieger Gruppe 1 F
HF F2 Sieger Gruppe 3 F Sieger Gruppe 4 F SR: Sieger Gr. 2 M Ausr. Sieger Gruppe 2 F

Finale, Beginn 15:00 Uhr

FF Sieger HF F1 Sieger HF F2 SR:  Sieger HF M1

 

Pokal Männer

3. Runde
06. September 2014, 14:30 Uhr

Gruppe 1 M Gruppe 2 M Gruppe 3 M Gruppe 4 M
 Tessenowweg Tessenowweg Lottestr. Hammer Weg
GW Eimsbüttel 1 Ariana SV 1 TSC Wellingsbüttel 1 Walddörfer SV 1
VG WiWa 1 GW Eimsbüttel 2 Oststeinbeker SV 2 GW Eimsbüttel 3
1. VC Norderstedt 1 (Ausr.) Niendorfer TSV 1 (Ausr.) VfL Pinneberg 1 (Ausr.) Oststeinbeker SV 1 (Ausr.)

 4. Runde  07. September 2014 – Sporthalle Wandsbek

Halbfinale, Beginn 12:30 Uhr

HF M1 Sieger Gruppe 1 M Sieger Gruppe 2 M SR: Sieger HF F1 Ausr. Sieger Gruppe 1 M
HF M2 Sieger Gruppe 3 M Sieger Gruppe 4 M SR: Sieger HF F2 Ausr. Sieger Gruppe 2 M

Finale, Beginn 17:30 Uhr

FM Sieger HF M1 Sieger HF M2 SR: Sieger FF

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher via Facebook-News

 Freitag, 05. September 2014

  

Anni und Jana grüßen ihre Fans

Hallo zusammen,

ihr habt nun lange nichts von uns gehört, wahrscheinlich nur indirekt über diverse Presseartikel. Zeit, dass wir von uns direkt etwas verlauten lassen!

Wir danken euch zu allererst für einen super Support bei der Deutschen Meisterschaft! Eure Daumen, euer Jubel und eure Shirts waren der Hammer! Platz 5 und somit ein Riesen-Dankeschön!

Mit Janas Rücktritt aus dem Leistungssport (http://www.koehlerschumacher.de/#!/jana-kohler-beendet-ihre-sportliche-karriere/) endet für uns nun eine lange, intensive gemeinsame Zeit. Wir möchten euch für all die Unterstützung danken und sagen, dass es ohne euch nur halb soviel Spaß gemacht hätte! Wir behalten viele tolle gemeinsame Erlebnisse auch mit euch in Erinnerung...

Allen voran gilt dieser Dank unserem "Team um das Team". Ihr habt uns gepusht, gestützt und somit einen unglaublichen Anteil an unserer Entwicklung und unseren Erfolgen: angefangen bei Headcoach Bernd (Kapitän) über Co-Trainer Tobi (T-Rex) bis hin zu Norbert, Thorsten, Uwe, Peter ... und natürlich auch unsere Sponsoren Q_PERIOR und Trikot.com gehören zu diesem Team dazu. Wir danken euch!

An dieser Stelle möchten wir euch die Info geben, dass wir euch über jegliche gemeinsame Aktivitäten und wie es weiter geht bis zum Jahresende hier noch auf dem Laufenden halten - z.B. schuldet Jana Anni noch eine öffentliche Sektdusche, Anni spielt noch einige Turniere mit anderen Partnerinnen und Sponsorenevents stehen auch noch an. Wir hoffen, ihr begleitet uns auf den letzten gemeinsamen Metern...wir würden uns sehr freuen!

Anni Schumacher und Jana Köhler

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 02. September 2014

  

Jana Köhler beendet ihre sportliche Karriere

Das Team Köhler/Schumacher hat am vergangenen Wochenende zum letzten Mal gemeinsam aufgeschlagen. Jana Köhler tritt aus dem Leistungssport zurück. „Die Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand waren mein letztes Turnier als Leistungssportlerin“, erklärt die 28-jährige Hamburgerin. „Bis zum Jahresende werde ich gemeinsam mit meiner Partnerin Anni Schumacher anstehende Verpflichtungen erfüllen und mich dann aber Stück für Stück von unserem Team verabschieden.“


Anni Schumacher und Jana Köhler nach ihrem Turniersieg in St. Peter-Ording
Foto:
Dieter Nagel

Jana Köhler erklärt auch, wie es zu dieser Entscheidung kam: „Ich habe den Sport immer als meine Leidenschaft und gleichzeitig als Chance gesehen, diese zum Beruf zu machen. Ich empfinde nun einen Unterschied zu den vergangenen Jahren. Es erfüllt mich weniger und ich bemerke, dass ich zukünftig den Leistungssport nicht mehr vor alle anderen Dinge stellen möchte. Die Entscheidung ist nach der langen Zeit nicht leichtfertig gefallen, weil ich auf jedem der vergangenen Turniere gemerkt habe, wie sehr ich diesen Sport lebe und genieße. Den vollen Einsatz, den ich die letzten Jahre gab und den ich von mir erwarte, kann ich jedoch für eine weitere Saison nicht mehr aufbringen.

Es wird noch einige Zeit dauern, mich aus dem Leistungssport vollständig zu verabschieden. Ich bin jetzt schon sehr dankbar für viele emotionale Momente und Begegnungen. Neben den Siegen und Niederlagen waren es die vielen zwischenmenschlichen Situationen, die mir meine Grenzen aufgezeigt haben, mir aber auch halfen, sie zu überwinden. Es tut mir leid, dass Anni sich durch meine persönliche Entscheidung neu orientieren muss. Ich drücke ihr für ihre weitere sportliche Karriere fest die Daumen.“

Anni Schumacher erklärt dazu: „Mit Janas Rücktritt geht ein Projekt zu Ende, das von uns langfristiger geplant war und vor allem in welches wir beide immer wieder viel Energie, Schweiß und Hoffnung gesteckt haben. Dementsprechend musste auch ich diese Information erst einmal verarbeiten. Jedoch respektiere und verstehe ich Janas Entscheidung durchaus. Wir haben lange über ihren Entschluss gesprochen und gehen an dieser Stelle auch völlig im Reinen auseinander. Neben tollen sportlichen Erfolgen haben wir in meinen Augen auch menschlich viel gemeinsam durchgestanden und intensive Momente erleben dürfen. Ich wünsche ihr auf ihrem weiteren Weg nur das Beste.

Nun heißt es, mich neu zu sortieren. Vorerst möchte ich die Saison 2014 noch so erfolgreich wie möglich fortsetzen, einige Turniere der World-Tour stehen noch aus. Ich werde Mitte September das CEV Masters in Baku spielen und Ende September steht der Grand Slam in Sao Paolo an. Ich bin froh, dass unser bisheriges „Team ums Team“ mich für diese Zeit weiterhin unterstützen wird. Parallel dazu, werden natürlich langfristige Pläne entstehen. Klar ist aber bis dato nur, dass es für mich auf jeden Fall weiter gehen wird.“

Zu Jana Köhler
Die 28-jährige Jana Köhler spielt seit ihrer Jugend erfolgreich Volleyball, sowohl in der Halle als auch vor allem am Beach. Unter ihren Erfolgen finden sich u.a. die Europameister-Titel U20  und U23 aus dem Jahr 2005 und die U21-Vizeweltmeisterschaft 2006. Auch 2007 gewann sie bei der U23-EM den Titel. Bei zwei Europameisterschaften und einer Weltmeisterschaft erreichte sie jeweils einen 5. Platz. In Deutschland gelang ihr größter Erfolg an der Seite von Julia Sude, als sie 2010 die Deutsche Meisterschaft gewannen, 2011 wurde sie Zweite.
Mit Anni Schumacher spielt die gebürtige Berlinerin seit 2012 erfolgreich zusammen. In diesem Jahr gelang dem Team ein Sieg bei der deutschen smart beach tour in St. Peter-Ording sowie ein zweiter Platz in Dresden. Außerdem gewann sie zwei Turniere der Schweizer coop beach tour, mit Anni Schumacher in Locarno und mit Katharina Culav in Rorschach.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 02. September 2014

  

Absage you2-special am 14.09.2014

Leider muss das you2-special am Sonntag 14.09.2014 abgesagt werden. Den Terminkonflikt mit der Jugendliga 3 nahm der Verbandstrainer in Kauf. Nun sind aber zahlreiche Spieltage der Jugendliga 4 auch auf den 14. September gelegt worden. Da macht eine „Konkurrenzveranstaltung“ keinen Sinn.

So treffen wir uns wieder am So 26. Oktober! (Es können sich gerne noch Vereine zur Ausrichtung bei mir melden.)

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 01. September 2014

  

Köhler/Schumacher auf Platz 5 bei der DM

Jana Köhler und Anni Schumacher haben bei der Deutschen Meisterschaft im Beach-Volleyball in Timmendorfer Strand das Halbfinale knapp verpasst und belegten letztlich den 5. Platz. Bei Siegen über Anna Behlen/Katharina Culav (21:19, 21:17), Melanie Gernert/Tatjana Zautys (21:16, 22:20) und und Sandra Ittlanger/Pia Weiland (20:22, 21:11, 15:11) unterlagen sie zwischenzeitlich den späteren Meisterinnen Karla Borger/Britta Büthe mit 18:21, 17:21.

Unglücklich dann das Spiel um den Einzug ins Halbfinale, in dem die Hamburgerinnen gegen Victoria Bieneck und Julia Großner mit 21:17, 16:21 und 12:15 unterlagen, nach dem sie im dritten Satz bereits mit 9:6 geführt hatten. „Wir haben mit viel Kampf unseren Setzplatz verbessert. Leider war zum Schluss die Luft raus“, resümiert Jana Köhler. „Es ist ein guter fünfter Platz mit dem Wissen, dass wir sehr nahe am Halbfinale waren.“

„Wir haben hier ein sehr gutes Turnier gespielt. Die Teams sind vom Niveau her so eng zusammengerückt, dass es nicht ganz klar war, wer das Viertelfinale schaffen wird“, berichtet Anni Schumacher. „Ich bin froh, dass wir dazugehören und somit über unseren Setzlistenplatz hinausgekommen sind. Natürlich ärgere ich mich aber auch, dass wir uns im Kampf ums Halbfinale so knapp geschlagen geben mussten. Es war ein stark umkämpftes Spiel auf beiden Seiten.“

Begeistert schließt Anni Schumacher: „Wir hatten hier eine Wahnsinns-Unterstützung von außen, für die ich unseren Fans besonders danken möchte. Extra Köhler/Schumacher-Shirts anzufertigen und dann so am Feldrand abzugehen, ist für uns immer wieder eine Riesenfreude! Danke!“

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 29. August 2014

  

Hamburger Beach-Meisterschaften 2014

Am Samstag, den 23. August 2014, wurden die Hamburger Beachvolleyball-Meisterschaften im Duo-Mixed ausgetragen. Gespielt wurde auf den Beachvolleyball-Plätzen in Oststeinbek. Aufgrund einer kurzfristigen krankheitsbedingten Absage gingen 14 Teams ins Rennen um den Meistertitel.

Bei sehr wechselhaften Wetterbedingungen entwickelte sich ein Turnier mit zahlreichen engen Partien, von denen viele erst im dritten Satz entschieden wurden. So überrascht es nicht, dass sich beide Finalteilnehmer durch die Loserrunde kämpfen mussten. Am Ende war es vielleicht die fehlende Kraft aufgrund der 20 gespielten von 21 maximal möglichen Sätzen, die im Finale den Ausschlag zu Ungunsten von Merle Rotzoll und André Thurm gab. Sie mussten sich knapp (natürlich in drei Sätzen) dem Top-gesetzten Team Ania Sikora und Tim Braun geschlagen geben, die ein Spiel weniger bestreiten mussten. Den dritten Platz sicherten sich Sandra Schneider und Paul Millahn im kleinen Finale gegen Julia Laggner und Steffen Trommeshauser.

Die übrigen Platzierungen sind hier nachzulesen.

Nach einer für einige Starter kurzen Nacht begann am Sonntag, den 24. August 2014, um 10 Uhr die Hamburger Meisterschaften der Damen und Herren im Beachvolleyball. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung vom Oststeinbeker SV auf der heimischen Anlage am Meessen 32. Zahlreiche Spieler (7 Damen und 9 Herren) hatten bereits am Vortag an den Hamburger Meisterschaften im Duo-Mixed teilgenommen. Insgesamt kämpften 10 Damen- und 12 Herren-Teams um die Meisterehren.

Wie der Samstag begann auch der Sonntag mit sonnigem Wetter, welches aber immer wieder durch Regenschauer unterbrochen wurde. Während eines heftigen Regengusses suchten alle Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer Zuflucht unter den aufgestellten Pavillons - mit Ausnahme der Herren André Thurm und Christian Rieck sowie Johannes Begemann und Immo Brüggemann, die somit annähernd 50 Zuschauer (u.a. nationale Beachvolleyball- Größen wie Anna Behlen oder den amtierenden deutschen Meister Mischa Urbatzka) hatten. Diese Regenschlacht konnten Johannes und Immo für sich entscheiden und am Ende durch einen Sieg im kleinen Finale gegen das "Heim-Team" aus Oststeinbek (Martin Stromecki und Levin Wolf) auf das Siegertreppchen springen. Die anderen beiden Plätze auf dem Siegerpodest sicherten sich die beiden Top-gesetzten Herren-Teams, die sich souverän durch die Siegerrunde bis ins Finale spielten. Dort gelang es den Vorjahressiegern Matthias Ahlf und Mirko Suhren, die sich erst am Vortag zu einer Teilnahme an den Meisterschaften entschieden hatten und direkt von einem Einladungsturnier aus Wilhelmshaven anreisten, in einem spannenden Drei-Satz-Match ihren Titel gegen Marian Heldt und Steffen Trommeshauser zu verteidigen.

Bei den Damen sicherten sich Kerrin Brüggemann und Julia Laggner den Titel vor Julia Schneidler und Vanessa Smaka. In einem hart umkämpften kleinen Finale gewannen Nadine Steinbrink und Jocelyn Kontowski knapp gegen Sandra Schneider und Ania Sikora.

Die übrigen Platzierungen sind hier nachzulesen: Frauen und Männer.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Freitag, 29. August 2014

  

VCN-Männer laden zum Stadtwerke-Cup

Lang lang ists her, dass die 1. Herren etwas haben von sich hören lassen. Einiges hat sich getan in der letzten Zeit, vor allem auf der personellen Ebene. Das Team in der vorigen Konstellation wird es nicht mehr geben, dafür haben aber die ehemals 2. Herren (Team Heidler) den Platz in der Dritten Liga Nord übernommen. Lediglich Aki Hente und Philipp Kerl sind vom „alten“ Schlag übrig geblieben. Als neuer bzw. alter Coach präsentiert sich Frank Koch.

Durch die Übernahme von den 2. Herren hat sich das Durchschnittsalter also drastisch reduziert. In der nächsten Zeit werden wir Euch die einzelnen Spieler noch mal vorstellen (da es natürlich auch Neuzugänge gibt), doch dazu später mehr.

Wir wollen den Fokus zunächst auf das kommende Wochenende legen. Sowohl Samstag (weiblich) als auch Sonntag (männlich) findet der allseits bekannte Stadtwerke-Cup statt. Aufgrund von Bauarbeiten findet das Turnier allerdings nicht wie gewohnt in der Moorbek-Arena, sondern in der Falkenberghalle am Exerzierplatz in Norderstedt statt. Einige von Euch kenne diese Wirkungsstätte sicherlich noch aus alten Zeiten.

Der Coach hat uns während der Saisonvorbereitung bereits ordentlich gescheucht, sodass wir mit einem einigermaßen guten Fitnesslevel den Saisonstart einläuten können. Wir freuen uns auf Euch als Zuschauer, damit das Abenteuer starten kann. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt.

Das Turnier ist die erste Standpunktbestimmung der Saison, doch wir werden diese Saison hart kämpfen müssen um den Klassenerhalt zu meistern.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 28. August 2014

  

Ostbek Pirates: Letzter Neuzugang an Bord

Mit Steffen Trommeshauser ist ein weiterer Neuzugang zum OSV gekommen und der nun sechzehnköpfige Kader damit komplett. Trommeshauser kommt vom Ligakonkurrenten 
aus Norderstedt und verstärkt den Mittelblock. Damit gibt es auch auf dieser Position genügend personelle Alternativen.

Trainer Björn Domroese äußerte sich wie folgt: "Wir sind sehr froh, dass Steffen sich entschieden hat in der kommenden Saison bei uns zu spielen. Nun sind wir auf allen Positionen sowohl qualitativ, als auch quantitativ sehr gut besetzt. Und wir haben auch eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern."

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

U18-EM: Julius Thole und Sven Winter holen Gold

„Ich bin einfach nur glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben; Es war wirklich schwer für uns und wir sind so glücklich dass wir am Ende gewonnen haben“, so Julius nach dem Finale gegen das polnische Team Lewicki/Lenc.

Mit drei Siegen in der Gruppenphase (u.a. ein deutliches 2:0 gegen die späteren Finalgegner), zogen Thole/Winter ungefährdet in das Achtelfinale und somit in die KO-Phase des Turniers ein. Fortan ging es in jedem Spiel um Alles oder Nichts. Richtig eng wurde es dabei in einem deutsch/russischen Duell im Viertelfinale, das nach leidenschaftlichem Kampf im Entscheidungssatz mit 20:18 gewonnen werden konnte.

Einem souveränen 2:0 gegen Spanien im Halbfinale folgte im Finale eine außerordentliche Performance. Besonders im Block, so berichtet es die CEV auf ihrer Homepage, wusste das deutsche Team zu überzeugen. Nach verlorenem ersten Satz bildete Julius Thole am Netz eine unüberwindbare Mauer, die den Weg für ein grandioses Comeback ebnete. Julius Block und die Angriffe von Sven Winter brachten den Gegner aus der Fassung und mündeten in einen überzeugenden zweiten Satz und dem entscheidenden Tie-Break. Ein spektakuläres Match, das durch die ausgeprägte Kampfkraft des deutschen Teams bestimmt wurde. Nach 49 Minuten krönte das deutsche Team seine Turnierleistung mit einem 2:1 Erfolg (19:21, 21:15, 15:7) und war einfach nur noch glücklich.

Erfreulich aus Hamburger Sicht auch, dass Julius als der entscheidende Spieler des Turniers eingeschätzt wurde. Glückwunsch dazu und Glückwunsch an beide Jungs zum Titel!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

Köhler/Culav siegen in Rorschach

Jana Köhler hat mit Interimspartnerin Katharina Culav das Turnier der Schweizer coop beach tour in Rorschach gewonnen. Nach einem Kantersieg im Halbfinale gegen die Schweizerinnen GuerraSchmocker/Sciarini mit 21-11 und 21-6 (!) gelang auch im Finale gegen die Spanierinnen Florian/Lozano ein souveräner Erfolg mit 21-17 und 21-11.

„Rorschach als mein zweites Turnier in der Schweizer Serie war ein wunderschönes, liebevoll organisiertes Turnier“, berichtet Jana Köhler. „Bei einem Modus mit wenig Spielen gab es auch Zeit, die Bodenseeluft zu schnuppern und vor der Deutschen Meisterschaft etwas auszuspannen.“ Auch Katharina Culav berichtet begeistert: „Die Schweizer Landschaft, die Atmosphäre – es war eine tolle Erfahrung.“

Es gab kaum Probleme im Spiel der Deutschen bei ihrem ersten gemeinsamen Turnier. Jana Köhler zeigt sich sehr zufrieden: „Wir haben in den Spielen individuell gute Leistungen gezeigt und uns im Turnierverlauf kontinuierlich gesteigert. Der erste Platz gibt noch mal Selbstvertrauen für die kommende Woche.“

„Wir hatten unglaublich viel Spaß in den Spielen und ich freue mich, dass wir am Ende mit dem Turniersieg belohnt wurden“, schildert Culav. „Es war schön, mit einer so erfahrenen Spielerin wie Jana spielen zu dürfen und das eine oder andere daraus mitzunehmen.“

Nun steht mit der Deutschen Meisterschaft in Timmendorfer Strand ein Saisonhöhepunkt an. Anni Schumacher ist mit einem guten 9. Platz vom FIVB-Turnier in Polen zurückgekommen und bei den Trainingseinheiten in dieser Woche fokussiert sich natürlich alles auf das „Wimbledon des deutschen Beachvolleyballs“.

Die Fans von Jana Köhler und Anni Schumacher hoffen natürlich, dass Katharina Culav nicht zu viel von Jana gelernt hat. Denn nach derzeitigem Stand der Meldeliste spielen Köhler/Schumacher am Donnerstagabend ihr Auftaktmatch gegen Culav/Behlen …

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 26. August 2014

  

Hamburger Beach-Meister

Seinen vier Titeln als Hamburger Meister der Männer fügte Tim Braun (VG WiWa) am Samstag auf der Anlage des Oststeinbeker SV den Titel als Hamburger DuoMixed-Meister hinzu. Er siegte an der Seite von Ania Sikora (Niendorfer TSV) im Finale gegen Merle Rotzoll und André Thurm (MTV Wilster/Grün-Weiß Eimsbüttel). Platz 3 sicherten sich Sandra Schneider und Paul Millahn (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV) gegen Julia Laggner und Steffen Trommeshauser (VG WiWa/VC Norderstedt).

Julia Laggner sicherte sich am Sonntag mit Vereinskameradin Kerrin Brüggemann die Hamburger Meisterschaft bei den Frauen durch einen Sieg im Finale über Julia Schneidler und Vanessa Smaka (Grün-Weiß Eimsbüttel). Für Kerrin Brüggemann war es nach 2013 an der Seite von Stefanie Manzer der zweite Titel. Platz 3 ging an Nadine Steinbrink und Jocelyn Kontowski (VG WiWa) vor Sandra Schneider und Ania Sikora (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV).

Bei den Männern verteidigten Matthias Ahlf und Mirko Suhren vom VC Norderstedt ihren Titel. Sie setzten sich im Finale gegen Marian Heldt und Steffen Trommeshauser (VC Norderstedt/Niendorfer TSV) durch. Für Mirko Suhren war es bereits der achte Titel bei Hamburger Meisterschaften, vier in Folge bei den Männern und vier im DuoMixed. Platz 3 gewannen Johannes Begemann und Immo Brüggemann (Oststeinbeker SV/SVG Lüneburg) gegen Martin Stromecki und Levin Wolf vom Oststeinbeker SV.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 24. August 2014

  

Köhler/Culav in Rorschach im Finale

Beim Turnier der Schweizer coop beach tour in Rorschach haben Jana Köhler und Interimspartnerin Katharina Culav das Finale erreicht. Im Halbfinale trafen sie erneut auf die Schweizerinnen GuerraSchmocker-Sciarini, gegen die sie zum Auftakt drei Sätze zum mühsamen Erfolg brauchten. Diesmal beherrschten sie ihre Gegner nach Belieben und sicherten sich den Finaleinzug durch ein souveränes 21-11, 21-6.

Im Finale am Sonntag um 16 Uhr treffen Köhler-Culav auf die Spanierinnen Florian-Lozano. Das Finale wird auf Laola1.tv live übertragen

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 22. August 2014

  

Laboureur/Schumacher sind im Achtellfinale

Jana Köhler spielt in der Schweiz mit Katharina Culav

Beim FIVB Grand Slam im polnischen Stare Jablonski haben Anni Schumacher und Interimspartnerin Chantal Laboureur die Gruppenphase überstanden und konnten sich auch in der ersten KO-Runde gegen die Argentinierinnen Gallay/Klug mit 26-24, 21-15 behaupten. Nun geht es am Freitag gegen die an 2 gesetzten Brasilianerinnen Agatha/Seixas.

„Ich freue mich riesig, dass Chantal und ich heute ein wirklich gutes Spiel gegen Argentinien hingelegt haben“, erklärt Anni Schumacher. „Es war vorher etwas enttäuschend, trotz zweier gewonnener Gruppenspiele nur als Dritter aus dem Pool zu kommen. Umso besser, dass wir dann noch einen drauf gelegt haben.“

Nach einem umkämpften ersten Satz agierten die Deutschen im zweiten Durchgang gegen Argentinien souverän. „Wir konnten gegen Gallay/Klug sowohl in der Abwehr als auch im Block dominieren“, freut sich Anni. „Die Brasilianerinnen am Freitagmittag werden eine harte Nuss, aber auch harte Nüsse können geknackt werden!“

Aufgrund des erfolgreichen Abschneidens von Anni Schumacher in Polen tritt ihre Partnerin Jana Köhler beim Turnier der Schweizer Serie in Rorschach mit Katharina Culav an und trifft am Freitag zunächst auf die Schweizerinnen Tanja Guerra-Schmocker und Taryn Sciarini.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 21. August 2014

  

you2-special: Termine bis Dezember

Hier kommen die Termine unserer Spielserie bis zum Ende dieses Jahres, bitte dick in den Terminkalender eintragen.

Für die Termine am 26. Oktober und am 6. Dezember werden noch Ausrichter gesucht, bitte beim Verbandstrainer melden: gruen@hvbv.de! Am 15. November ist wieder ein Bundesligaspielbesuch geplant.

you2-special 02/03w und 01/02m
So, 14. 09., 11:00-15:00, LLZ (Alter Teichweg 100)
So, 26. 10.
Sa, 15. 11., 12:00-16:00, Neugraben (?)
Sa, 06. 12.

 

 

Deutschland - TSV Prisdorf-News

 Donnerstag, 21. August 2014

  

TSV Prisdorf: Neuer Kurs „Psychomotorik für Kinder“

Wahrnehmung und Bewegung gleichermaßen zu fördern – das steht im Mittelpunkt der Psychomotorik. Immer montags von 16.50 Uhr bis 17.45 Uhr bietet der TSV Prisdorf dieses ganzheitliche Bewegungskonzept für Kinder von 4 bis 10 Jahren an. Der neue Kurs startet am 25. August 2014 – und es sind noch Plätze frei. Veranstaltungsort ist die sanierte Schulsporthalle Prisdorf.

„Neben der Förderung der Motorik ist unser Ziel, das Selbstbewusstsein der Kinder durch Spaß und Freude an der Bewegung zu stärken“, erzählt Claudia Lehmann. Gemeinsam mit Manuela Schröder, Erzieherin mit psychomotorischer Zusatzqualifikation, leitet sie den Kurs. Auch das soziale Miteinander wird in dem Kurs großgeschrieben. „Die Kinder treten miteinander in Kontakt und lernen Akzeptanz, Toleranz und das Wahrnehmen der eigenen Bedürfnisse und die der anderen. Das unterstützt die positive Entwicklung der Persönlichkeit“, ergänzt Manuela Schröder.

Die Kosten für die Teilnahme an dem Kurs „Psychomotorik für Kinder“ belaufen sich auf 9 Euro pro Monat zuzüglich zum Vereinsbeitrag von 4,50 Euro monatlich. Die Teilnahme an einer Schnupperstunde ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.

Über den TSV Prisdorf e.V.
Der TSV Prisdorf e.V. wurde im Jahr 1947 mit dem Ziel gegründet, eine Handballmannschaft ins Leben zu rufen. In seiner mehr als 65-jährigen Geschichte entwickelte sich der Verein mit immer neuen Sportarten, Sportstätten und dem Vereinsheim. Heute können die Mitglieder ihre Sportarten aus vierzehn Sparten wählen, darunter Trendsportarten wie Aikido und Zumba sowie Klassiker wie Handball, Tennis und Volleyball. Neben dem sportlichen Angebot gibt es seit Jahren zahlreiche Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche. Seit über 15 Jahren wird die Jugendarbeit von der Gruppe Jugend für Jugend ehrenamtlich organisiert. Der TSV Prisdorf e.V. hat rund 700 Mitglieder.

Weitere Informationen unter: www.tsv-prisdorf.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Deutscher Beachsommer mit der Hamburger Auswahl

… Deutsche Meisterschaften U19 in Kiel

Aus Hamburger Sicht gingen bei den Jungs zwei gemixte Teams an den Start. Julius Thole (VCO Hamburg/ ETV) und Sven Winter (FT Freiburg) spielten als U18 Nationalteam gemeinsam und Lukas Radzuweit (VCO Hamburg /ETV) hatte sich mit Elias Landsmann (VC Gotha) als Hamburger Landesmeister qualifiziert.

Die Kombination Thole/ Winter zeigte von Turnierbeginn an, ein stabiles Spielniveau mit nahezu fehlerfreiem Side out (aus der Annahmeheraus gespielter Punkt). Mit variablem Aufschlagspiel konnten sie bis ins Finale ihre Gegner unter Druck setzen und waren zudem in jedem weiteren Spiel immer besser in Block-Abwehr abgestimmt. Die Finalgegner Göbert/Stadie wurden mit 2:0 (25:23; 21:17) geschlagen und somit konnte Julius Thole die erste Medaille in seiner Beachkarriere feiern. Mit der Goldmedaille im Gepäck ging es für Julius direkt zur U19 WM nach Porto. Dort spielte er mit Felix Göbert (SCC Berlin) und erreichte nach erfolgreicher Qualifikation und sensationeller Gruppenphase einen achtbaren neunten Platz.

Ab diesem Donnerstag geht es mit Sven Winter weiter bei der U18 Europameisterschaft in wunderschönen Kristiansand (Norwegen), wo die Hamburger gespannt alle Spiele verfolgen werden.

Zurück in Kiel … nach gelungener Gruppenphase kam es für die Kombination Radzuweit/ Landsmann zu dem Hamburger Duell. Viel Wind und Center Court Atmosphäre lieferten beste Beach Volleyball Bedingungen, wo es für Lukas und Elias nichts zu verlieren gab. Mit 16:21; 12:21 gingen beide Sätze an Julius und Sven, doch im Double KO ging es noch weiter. Leider konnte die Hamburg-Thüringen Kombination das erarbeitete Spielniveau nicht abrufen, und verlor gegen ihre Gruppengegner Burda/ Engemann (18:21; 15:21). Das bedeutete einen unzufriedenen 17.Platz.

Zeitgleich lief mit identischem Turnierverlauf für die Hamburger Mädchen eine ähnliche Dramaturgie ab. Nach guter Gruppenphase mit spannenden Drei-Satz Spielen waren Karolin Buchert/ Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/ VC Norderstedt) Gruppenzweite. Im 24er Baum folgte das Spiel gegen die Geschwister Schelonke, welches 2:1 gewonnen wurde. Anschließend trafen Karo und Lisa auf das Team Bieneck/ Kotzan. Die Begegnung gab es 4 Wochen vorher bei der U20 schon einmal. Ohne Druck in das Spiel zu gehen, befreit und frech spielen war die Devise. Leider ging der Plan nicht auf, aber es konnte in der Looserrunde weitergehen. Nach kurzer Pause und dem 4. Spiel warteten die Brandenburger Grätz/ Paulick. Was in der Gruppenphase gelang, sollte mit aller Kraft und Konzentration durch einen stabilen Side Out und hohem Aufschlagrisiko wieder erspielt werden. Leider verloren unsere Hamburgerinnen in drei Sätzen 22:20; 16:21; 13:15) und belegten damit einen enttäuschten 17. Platz.

Zeitgleich lief mit identischem Turnierverlauf für die Hamburger Mädchen eine ähnliche Dramaturgie ab. Nach guter Gruppenphase mit spannenden Drei-Satz Spielen waren Karolin Buchert/ Lisa Schwarz (TSV Schwarzenbek/ VC Norderstedt) Gruppenzweite. Im 24er Baum folgte das Spiel gegen die Geschwister Schelonke, welches 2:1 gewonnen wurde. Anschließend trafen Karo und Lisa auf das Team Bieneck/ Kotzan. Die Begegnung gab es 4 Wochen vorher bei der U20 schon einmal. Ohne Druck in das Spiel zu gehen, befreit und frech spielen war die Devise. Leider ging der Plan nicht auf, aber es konnte in der Looserrunde weitergehen. Nach kurzer Pause und dem 4. Spiel warteten die Brandenburger Grätz/ Paulick. Was in der Gruppenphase gelang, sollte mit aller Kraft und Konzentration durch einen stabilen Side Out und hohem Aufschlagrisiko wieder erspielt werden. Leider verloren unsere Hamburgerinnen in drei Sätzen 22:20; 16:21; 13:15) und belegten damit einen enttäuschten 17. Platz.

In der Folgewoche startete am Bostalsee die U18 Meisterschaft

Hier gingen Lukas Radzuweit/ Justus Baehr (VCO Hamburg/ETV) und Alina Ernst/ Merle Dickau (VC  Norderstedt) für Hamburg an den Start.

In einer sehr starken Gruppe konnten Ernst/ Dickau kaum ins Turnier finden. Sehr hoher Aufschlagdruck  und die fehlende Konstanz im Side out machten das eigene Spiel sehr schwer. Gegen Bauer/ Hormann (SV  Pädagogik Schönebeck) 3. Platz, Nestler/ Petter (SC Dresden) 5. Platz, und Hurler Mewes( SV Inning) 9. Platz musste beide viel Lehrgeld zahlen. Am Ende gab es noch Erfolgserlebnisse in der Play Down Runde und  Merle und Alina verabschiedeten sich mit Platz 21. aus dem Turnier.

Sachsen Anhalt lädt erstmalig zu den Deutschen Meisterschaften der U17 ein

In Magdeburg gingen am Barleber See vor einer herrlichen Meisterschaftskulisse für Hamburg in jedem Geschlecht zwei Teams ins Rennen. Drei Teams konnten sich in der Gruppenphase in den Turnierbaum der besten 16 Teams spielen. Die Youngsters Konrad Thole und Ole Schwarmann sicherten sich dies erst über ein Lucky Looser Spiel.

Den Marathon-Samstag legten Konrad und Ole mit insgesamt 14 Sätzen hin, und erspielten sich durch ein grandioses Turnier einen großartigen 7. Platz. Die Hamburger Landesmeister Justus Baehr und Björn Schmitt konnten im entscheidenden Spiel gegen Kotte/Vosswinkel nicht ihre spielerische Qualität zeigen und kamen über einen ärgerlichen 9. Platz nicht hinaus. Nach der nicht so zufriedenstellenden U18 sollte für Alina und Merle die U17 besser laufen. Aus der Gruppenphase gingen sie als zweite hervor, und sicherten sich durch einen weiteren Sieg im Play Off gegen Dewes/Finkler eine Top Ten Platzierung. Es wäre auch noch eine bessere Platzierung möglich gewesen, wenn gegen das Team aus Mecklenburg Vorpommern die Nerven nicht versagt hätten. Spielerisch waren die Hamburger überlegen, mit leichten Konzentrationslücken ging nach einem 15:11 der zweite Satz knapp an die Schwerinerinnen. Deutlich stabiler konnten die Hamburgerinnen in den dritten Satz starten, und selbst die 10:5 Führung sollte nicht Garant für den Sieg sein. Mit leichtfertigen Bällen kamen Kurtze/Polenz ins Spiel zurück und der Sprung auf den 7. Platz misslang unseren Mädels.

Mit 5 Top Ten Platzierungen war der Sommer für die Hamburgs Beach VolleyballerInnen bei allen Deutschen Meisterschaften ein erfolgreiches Jahr. Dazu kommt der 9. Platz von Julius Thole bei der U19 Weltmeisterschaft in Portugal. Eine weitere Überraschung könnte es diese Woche in Norwegen geben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Ostbek Cowgirls: Sommerpause ade!

Die Ostbek Cowgirls sind in die saisonnahe Vorbereitungsphase gestartet. Neun Hamburger Meisterinnen der Vorsaison speisen den diesjährigen Regionalligakader: Tanja König wird als Kapitänin und Zuspielerin weiterhin mit Herz und Hirn die Fäden ziehen und mit der Ausnahmespielerin Anne Domroese auf der Diagonalposition eine weitere Führungsspielerin an ihrer Seite wissen. Auf Außen/Annahme scharren mit Michelle Alex, Anne Adolphsen, Joy Page und Manuela Lange Spielerinnen mit den Hufen, die jede eine hohe individuelle Klasse besitzen, um Spiele allein entscheiden zu können. Janin Mencke und Wiebke Böttcher können beide das Spiel sehr gut lesen und die Rolle der Libera in Annahme und Abwehr überragend umsetzen.

Die schnelle wie sprunggewaltige Maren Fehrs wirbelt im Schnellangriff und als Mittelblockerin die gegnerischen Netzreihen durcheinander. Zudem streifen drei Neuzugänge, die es in sich haben, ab der kommenden Saison das OSV-Trikot über: Alle drei Spielerinnen stellen sich in den nächsten Tagen auf dieser Seite genauer vor.

Übrigens: Bereits am kommenden Samstag, 23. August, schlagen die Ostbek Cowgirls beim WiWa-Sommerturnier in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75)auf. Ab 11 Uhr gehts los. Wir freuen uns auf euch!

 

 

Deutschland - VG WiWa-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Sommerturnier der VG WiWa

Wir und unsere 2. Damen dürfen am 23. August bei uns in Wandsbek folgende Regional- und Drittliga Teams begrüßen: den Osteinbeker SV (SH), den Oldenburger TB (Nds), die SC Alstertal- Langenhorn (HH), die VSG Hannover (Nds) und den Eimsbüttler TV (HH).

Am Sonntag den 24. in der LK II (Landesliga und Verbandsliga) spielen neben unseren 3. Damen: Grün- Weiß Eimsbüttel, HT Barmbek- Uhlenhorst, den Oststeinbeker SV II, die Hamburger Turnerschaft von 1816 und den Hamburger TV (alle Hamburg). In der LK III (ab Bezirksklasse) begrüßen wir: den Lübecker TS, den SV Trittau (beide SH) und die Damen vom Harburger TB (HH) und natürlich unsere 6., 7., 8. und 11. Damen.

Spielbeginn ist an beiden Tagen um 11 Uhr in der Sporthalle Wandsbek, Rüterstraße 75

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 20. August 2014

  

Laboureur/Schumacher im Hauptfeld

Beim FIVB Grand Slam im polnischen Stare Jablonski hat Anni Schumacher mit Interimspartnerin Chanmtal Laboureur das Hauptfeld erreicht! Mit 21:14 und 21:11 gewannen Laboureur/Schumacher in der heutigen Qualifikation gegen die Spanierinnen Ribera-Fernández Navarro!

Morgen geht es dann "in die Vollen": um 12Uhr gegen die Australierinnen Bawden/Clancy und um 17Uhr gegen die Spanierinnen Liliana/Baquerizo. Dritte Gruppengegner sind am Donnerstag die Kanadierinnen Broder-Valjas.

„Chantal und ich haben recht schnell wieder spielerisch zusammen gefunden. Wir haben uns stark aufs eigene Zusammenspiel und die Aufschläge konzentriert mit dem Bewusstsein, dass wir die Spanierinnen damit gut im Griff haben können“, berichtet Anni Schumacher. „Ich freue mich sehr, dass wir hier noch mehr Spiele absolvieren können. Unsere nächste Mission heißt also wieder einmal, aus dem Pool rauskommen und die KO-Phase erreichen!“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 18. August 2014

  

Köhler/Schumacher: Jana siegt, Anni will nachlegen

Jana Köhler (Trikot.com Beach-Volleys) hat mit Interimspartnerin Elena Kiesling (TG Bad Soden) den erstmals in Nürnberg ausgetragenen smart beach cup gewonnen. Im Finale bezwangen sie die topgesetzten  Teresa Mersmann/Isabel Schneider (BSV Ostbevern/TSV Bayer 04 Leverkusen) in zwei Sätzen mit dem fünften Matchball (21:18, 25:23).

Anni Schumacher, die sich derweil bereits in Polen befindet, wo sie gemeinsam mit Chantal Laboureur ab Dienstag am FIVB Grand Slam in Stare Jablonski teilnehmen kann, freut sich für ihre Partnerin: „Ich gratuliere Jana und Ela herzlich und bin stolz, dass meine Partnerin über die volle Turnierlänge so durchgezogen hat. Ich hoffe, ich kann mit Chantal ab Dienstag da weitermachen, wo sie aufgehört hat!“

Im Viertelfinale unterlagen Köhler/Kiesling gegen Mersmann/Schneider noch hauchdünn mit 13:15 im dritten Satz, doch im Finale gelang die Revanche. „Ich habe mich auf Nürnberg gefreut und wusste, dass Ela und ich einen guten Volleyball zusammen spielen können“, berichtet Jana Köhler. „Dass wir am Ende mit dem ersten Platz belohnt wurden, hätte ich vor dem Turnier nicht gedacht, aber so war es ein perfektes Wochenende in einer wunderschönen Stadt“, freut sich Jana.

Für Elena Kiesling war es der zweite Turniersieg in Folge, nachdem sie zusammen mit Laura Ludwig am vergangenen Wochenende in Kühlungsborn gewann. „Wir haben sicherlich keine perfekten Spiele gemacht“, meint Jana Köhler. „Aber wir haben viel Kampfgeist gezeigt und Ela hat ein ums andere Mal gezeigt, was ihn ihr steckt. Zwei solche Turniere in zwei Wochen. Respekt.“ Zudem wurde Elena Kiesling für ihre Leistung als wertvollste Spielerin mit dem MVP-Award der Sport Bild ausgezeichnet.

Nun soll Anni Schumacher international nachlegen. Jana Köhler: „Ich hoffe, ich kann den Schwung an Anni und Chantal rüber schicken. Viel Erfolg in der Qualifikation am Dienstag! Komm mir spät nach Haus!“

 

 

Hamburg - ´HVbV-News

 Montag, 18. August 2014

  

HVbV Mädchen 00/01 bei der Volley-Woche

Noch in den Hamburger Schulferien starteten die Auswahlmädchen mit der Vorbereitung auf eine spannende Saison und das Bundespokalturnier. Beste Trainingsbedingungen bot wieder die Teilnahme an der von der HT 16 organisierten Volley-Woche vom 11.-15. August.

Landestrainer Gerd Grün konnte die Mädchen in der Klosterschule am Berliner Tor begrüßen. Gut vorbereitet im athletischen Bereich, da das Ferienprogramm fleißig absolviert wurde, fiel der Start in die anstrengende Ferienwoche gar nicht schwer. Die Schwerpunkte der Lehrgangstage lagen in den Bereichen Athletik, Annahme, Spielsystem. Die Fortschritte waren unverkennbar. Toll war auch, dass drei Trainingsspiele mit den Trainingsgruppen der Volley-Woche absolviert werden konnten. So konnte der Landestrainer die Fortschritte direkt überprüfen. Aber auch die Teilnahme am Mitternachtsturnier mit den anderen Teilnehmern aus ganz Deutschland war ein Höhepunkt, genauso das sehr leckere Essen machten die Lehrgangswoche rund. In Erinnerung wird auch der Nachmittag ohne Training bleiben. Eine Gruppe genoss die entspannte Atmosphäre an der Alster, die andere Gruppe relaxte in der Alster Schwimmhalle.

Den Organisatoren der Volley-Woche ein Kompliment für die reibungslose Organisation und ein Dank für die Unterstützung. Hanna Kaczmarczyk vielen Dank für die tolle Unterstützung in der Trainingsarbeit.

Die Volley-Woche 2015 wird mit Unterstützung der Hamburger Sportjugend organisiert werden. Beim Projekt H.A.F.E.N wird junges Engagement im Sport gefördert. Die HT 16 beteiligt sich an diesem Projekt und sucht deshalb junge Mitwirkende, die sich im Vorfeld der Volley-Woche über verschiedene Projekttage Kenntnisse in der Organisation von Sportevents aneignen wollen.

Infos: http://www.hamburger-sportjugend.de/junges-engagement/hafen

 

 

Deutschland - Harburg aktuell

 Samstag, 16. August 2014

  www.harburg-aktuell.de

Team komplett: VT Aurubis startet in neue Saison

Neugraben - Die Mannschaft des Volleyballteams Aurubis ist komplett. Am Donnerstagnachmittag lud der VT Aurubis Fans, Sponsoren und Medienvertreter in die CU Arena zum ersten öffentlichen Training der Mannschaft vor dem Beginn der neuen Bundesliga-Saison ein.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 15. August 2014

  

Köhler/Schumacher: Getrennt spielen, vereint siegen

Die Einschränkungen bei der Qualifikation zu Weltserienturnieren führen immer wieder zu Planungsänderungen bei vielen Teams, so auch bei Jana Köhler und Anni Schumacher. Für die Qualifikation zum Grand Slam im polnischen Stare Jablonski kann Anni Schumacher gemeinsam mit Chantal Laboureur eine Wild Card nutzen.

Anni Schumacher betont: „Jana und ich haben diese Situation besprochen und gemeinsam entschieden. Dadurch wird sich unsere Vorbereitung auf Timmendorf als nicht ganz so einfach gestalten - es gilt also unabhängig voneinander gut zu arbeiten " So aber hat wenigstens Anni Schumacher die Chance, Punkte für die Weltrangliste zu sammeln, die dann natürlich dem ganzen Team zu Gute kommen. "Ich freue mich natürlich, die Chance auf einen weiteren Grand Slam bekommen zu haben. Chantal und ich werden als Interimsduo also wieder auf „Mission“ gehen, wobei zunächst natürlich das Hauptfeld als Ziel ansteht.“

Wie wichtig die Teilnahme an den Weltserienturnieren ist, haben Jana und Anni auch beim CEV-Turnier in der Schweiz gemerkt. „Wir sind im Achtelfinale auf wirklich gut spielende Schweizerinnen getroffen - sie haben in diesem Jahr fast jeden Grand Slam gespielt, diesen deutlichen Erfahrungsunterschied hat man in diesem Spiel einfach gemerkt“, erklärt Anni Schumacher. Und Jana Köhler ergänzt: „Wir wurden im Aufschlag konstant unter Druck gesetzt und hatten trotz einiger Breakbälle kaum Chancen, uns vom Gegner abzusetzen. Schade, wir hatten uns mehr vorgenommen." So landete das Team in Biel auf Platz 9.

Während Anni Schumacher nach Polen anreist, spielt Jana Köhler den smart beach cup in Nürnberg gemeinsam mit Elena Kiesling, die in Kühlungsborn an der Seite von Laura Ludwig gewinnen konnte. In dieser Woche trainieren Anni und Jana erneut in Stuttgart - gemeinsam mit Chantal Laboureur und Elena Kiesling. „So kann jeder mal mit jedem und gegen jeden trainieren“, erklärt Anni Schumacher lächelnd.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 11. August 2014

  

Natalia Cukseeva kehrt nach Hamburg zurück

Hamburg, 10. August 2014:  Natalia Cukseeva wird in der Saison 2014/2015 wieder das Hamburger Trikot überstreifen und für das VT Aurubis Hamburg ans Netz gehen. Die Tochter von Marina Cukseeva, die ihrerseits viel für die Jugendarbeit im Hamburger Süden getan hat, wird ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei der Aurubis AG parallel zu ihrem Engagement im Volleyballteam von Trainer Dirk Sauermann fortsetzen und im kommenden Jahr abschließen.

Präsident Horst Lüders über Natalia Cukseeva: „Natalia hat schon ein bewegtes Volleyballleben hinter sich. Als wir 1999 die kasachische Nationalspielerin Marina Cukseeva verpflichteten, kam sie mit ihrer Tochter Natalia zu uns. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Natalia an den Volleyballsport herangeführt wurde. Als Jugendliche durchlief Natalia in Hamburg die Vereine CVJM, 1. VC Norderstedt und WiWa Hamburg. Von 2007 bis 2009 spielte sie bei uns in der 2.Bundesliga. Danach wechselte sie zum SV Lohhof und anschließend zum 1. VC Wiesbaden. In den letzten beiden Jahren spielte sie bei den VolleyStars Thüringen. Ihr größter sportlicher Erfolg ist sicherlich bisher der U20-Weltmeistertitel 2009 mit der Deutschen Nationalmannschaft in Mexiko. Jetzt kehrt sie zu ihrer ersten Wirkungsstätte zurück. All ihre national und international gesammelten Erfahrungen wird sie bei uns einbringen. Ich bin mir sicher, dass sie unsere Erwartungen erfüllt und eine wichtige Spielerin werden wird.“

Trainer Dirk Sauermann über Natalia Cukseeva: „Natalia Cukseeva kommt zurück an ihre volleyballerischen Wurzeln und ist mittlerweile die vierte Spielerin aus dem Großraum Hamburg in unserem Team. Sie wird das VT Aurubis in Annahme und Angriff enorm verstärken und ist außerdem variabel einsetzbar. Ich bin mir sicher, dass sie darauf brennt eine sehr gute Saison im Hamburger Trikot zu spielen!“

Natalia Cukseeva: „Ich habe mich für VT Aurubis Hamburg entschieden, da ich wieder gerne in Hamburg spielen wollte. Ich liebe diese Stadt und freue mich auf die Hamburger Fans.  Außerdem habe  ich hier die Möglichkeit meine Berufsausbildung fortzusetzen und zu beenden. Meine persönlichen Ziele für die Saison sind, dass ich mich sportlich noch etwas weiterentwickele, indem ich mehr Verantwortung auf und neben dem Feld übernehme und meine Berufsausbildung mit einem guten Abschluss beende. Ich möchte dazu beitragen, dass wir als Team gemeinsam ein gutes Ergebnis in dieser Saison erzielen, Siege einfahren und den Spaß am Volleyball auf andere übertragen. Natürlich freue ich mich auch auf alte und neue Gesichter im Hamburger Umfeld, denn der Kontakt ist nie ganz abgebrochen, jedoch stand ich bisher nur mit „Vroni“ auf dem Feld.“

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 10. August 2014

  

Hamburger Beach: GWE siegt beim Frauen-B

Beim Frauen-B-Turnier siegten am Samstag am GWE-Strand Kerrin Richert und Anne Dettmar vom gestgebenden Grün-Weiß Eimsbüttel im Finale gegen Irina Albrecht und Kristin Spremberg (Hamburger TV). Platz 3 sicherten sich Annette Holst und Stefanie Krackhardt vom Buxtehuder SV gegen Birgit Fischer und Christine Brand (Grün-Weiß Eimsbüttel).

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 09. August 2014

  

CEV Masters: Köhler/Schumacher erreichen KO-Runde

Beim CEV Masters in Biel haben Jana Köhler und Anni Schumacher die Gruppenphase überstanden und spielen am Samstag um 11 Uhr gegen die Schweizer Lokalmatadorinnen Zumkehr/Heidrich um den Einzug ins Viertelfinale, wo dann Julia Sude und Chantal Laboureur warten würden.

„Ich freue mich auf die Schweiz - die Turniere dort sind immer gut organisiert und vor allem gut besucht“, wusste Anni Schumacher schon vor Turnierbeginn. Das Team wurde für das Hauptfeld gesetzt. „Uns muss es darum gehen, von Spiel zu Spiel zu denken und die jeweils bestmögliche Leistung abzurufen.“

Jana Köhler bilanziert den ersten Turniertag: „Auf drei Spiele am Tag sind wir durch die deutsche Tour schon gut eingeschossen. Im ersten Spiel gegen Isabel Schneider und Teresa Mersmann gab es eine hauchdünne Niederlage. Schade, aber es fehlten uns ein, zwei konsequentere Aktionen. Im zweiten Spiel sind wir gegen gut spielende, junge Schweizerinnen ruhig geblieben und haben uns mit dem Sieg bereits den Einzug in die nächste Runde gesichert.“

Gegen die Spanierinnen Liliana/Baquerizo war mehr drin, erklärt Headcoach Bernd Schlesinger. „Wenn man ein Weltklasseteam soweit hat, dass sie Fehler machen und man gleichauf ist, muss man die Chance nutzen.“ Und Jana Köhler merkt selbstkritisch an: „Insbesondere eine kleine Schwächephase meinerseits war ausschlaggebend für den deutlicher verlorenen zweiten Satz“.

Als Gruppendritte sind Köhler/Schumacher in der ersten KO-Ruinde angelangt und spielen am Samstag um 11 Uhr gegen die Gastgeberinnen Zumkehr/Heidrich um den Einzug ins Viertelfinale. Auf Laola1.tv gibt es einen Livestream!

Die Gruppenspiele von Jana Köhler und Anni Schumacher
vs Mersmann/Schneider (29:31, 19:21)
vs Betschart/Eiholzer (21:18, 21:19)
vs Liliana/Baquerizo (19:21, 16:21)

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 08. August 2014

  

VT Aurubis: Kylin Munoz – eine echte Verstärkung

Hamburg, 07. August 2014:  Mit Kylin Munoz ist dem VT Aurubis Hamburg ein echter Glücksgriff gelungen. Die 22 jährige Amerikanerin kommt von der University of Washington. Die 188 cm große Diagonalangreiferin hat sich im Mai diesen Jahres mit dem Nationalteam der USA für die Weltmeisterschaften in Italien 23.09. – 12.10.2014) qualifiziert. Dass Kylin Munoz dabei eine wichtige Rolle gespielt hat, freut Manager Christian Beutler und Trainer Dirk Sauermann, die Kylin von einem Engagement in Hamburg überzeugen konnten, sehr.

Trainer Dirk Sauermann über Kylin Munoz: Mit Kylin haben wir eine weitere Schlüsselposition in unserem Team optimal besetzen können. Sie gehört zum erweiterten Kreis der USA-Nationalmannschaft und ist nicht nur schlagkräftig sondern auch extrem blockstark. Ich freue mich auf eine sehr positive Persönlichkeit, die unser Team volleyballerisch verstärken wird und gleichzeitig viel Kampfgeist und Leistungswillen mit nach Hamburg bringen wird.

Kylin Munoz – warum ich in Hamburg spielen möchte: „Ich habe mich aus vielen Gründen entschieden, in Hamburg Volleyball zu spielen. An erster Stelle steht natürlich der Volleyball selbst. Der Club startet einen Neuanfang und ich bin begeistert, den Club dabei unterstützen zu können und auf dem Weg nach oben zu helfen.  Die Mitarbeiter scheinen die Spieler als Menschen zu unterstützen, daher erwarte ich in Hamburg ein positives Arbeitsumfeld. Neben dem Volleyball gab es natürlich weitere Gründe, mich für Hamburg zu entscheiden. Hamburg ist auch eine schöne Stadt, in der es viel zu sehen und zu tun gibt. Ich bin begeistert, diese Stadt repräsentieren zu dürfen und möchte die Menschen stolz auf ihr Team machen.  Ich sehe und als Außenseiter, der andere Mannschaften überraschen kann.  Ich möchte dazu beitragen, den Verein wieder an Erfolge heranzuführen und dafür sorgen, dass diese zum Tagesgeschäft gehören."

 

 

Deutschland - Oststeinbeketr SV-News

 Donnerstag, 07. August 2014

  

Timo Timpe verstärkt Zuspiel der Pirates

Mit Timo Timpe gibt es den dritten Rückkehrer nach Oststeinbek zu verbuchen. Der Zuspieler spielte bereits von 2006 bis 2012 in Oststeinbek und stand dabei in der Premieren-Saison der Ostbek Cowboys in der 1. Volleyball-Bundesliga gemeinsam mit Björn Domroese auf dem Feld. Nachdem Timpe in den vergangenen beiden Jahren sportlich etwas kürzer getreten war, will er nun wieder voll angreifen. Bereits bei seinem einmaligen Gastspiel in der letzten Saison verhalf er der Mannschaft zum ersten Saisonsieg gegen Warnemünde.

"Mit Timo bekommen wir einen Zuspieler, der über sehr viel Erfahrung verfügt. Er wird unserem jungen Zuspieler Jannis viele wertvolle Tipps geben können und auch dem Rest der Mannschaft weiterhelfen", so Trainer Björn Domroese. "Mit Jannis und Timo sind wir im Zuspiel exzellent aufgestellt!"

 

 

Deutschland - MDR.de

 Mittwoch, 06. August 2014

  www.mdr.de

Das Heimspiel der Anni Schumacher

Anni Schumacher ist da zu Hause wo andere Urlaub machen: An den schönsten Stränden der Republik. ...

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 04. August 2014

  

Köhler/Schumacher: Platz 2 in Dresden

Beim smart beach cup auf dem Dresdner Altmarkt haben Jana Köhler und Anni Schumacher am Wochenende den zweiten Platz belegt. Sie unterlagen im Finale gegen Katharina Schillerwein und Cinja Tillmann mit 23:25 und 18:21.

Zuvor hatten Köhler/Schumacher mit drei glatten Siegen am Samstag sowie einem Drei-Satz-Erfolg am Sonntagmorgen gegen die topgesetzten Julia Großner/Victoria Bieneck (21:19, 21:23, 15:12) ihren zweiten Finaleinzug bei der diesjährigen smart beach tour perfekt gemacht.

„Wir wollten uns schon ganz oben sehen, insofern ist Platz zwei erstmal etwas unbefriedigend“, erklärt Anni Schumacher. „Allerdings ging das Finale verdient an die anderen, sie haben einfach besser und cleverer aufgeschlagen. So kamen wir nicht in unseren eigenen Rhythmus“, anerkannte Schumacher das starke Spiel ihrer Gegnerinnen.

„Das Dresdner Publikum war der Wahnsinn, es hat riesig Spaß gemacht dort zu spielen. Die Leute sind hier einfach total sport- und vor allem auch volleyballbegeistert. Das merkt man einfach“, freute sich Anni Schumacher über den Auftritt in ihrer Heimat. „Wir sind sehr froh, dass die smart beach tour wieder hier ist. Dresden ist eine wunderschöne Stadt und hat ein tolles Ambiente“, ergänzt Jana Köhler.

Nun heißt es schnell regenerieren und den Fokus auf das nächste Wochenende lenken: Jana Köhler und Anni Schumacher starten international beim CEV Masters in Biel. „Der Schweizer Boden hat uns ja in dieser Saison bisher gelegen“, erinnert Anni Schumacher an den Turniersieg in Locarno. „Das wollen wir fortsetzen!“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 02. August 2014

  

Köhler/Schumacher:  Vorfreude auf Dresden

Beim smart beach cup am Wochenende in Dresden sind Jana Köhler und Anni Schumacher (Trikot.com Beach-Volleys/Dresdner SC) an 3 gesetzt. Ihr Auftaktspiel beginnt am Samstag um 9.50 Uhr gegen Florentina Büttner und Kristina Schlechter (TV Altdorf/SV Energie Cottbus).

Besonders Anni Schumacher freut sich auf das Wochenende: „Ich habe fast sieben Jahre in Dresden gewohnt, starte noch für den Dresdner SC und habe die meisten meiner engsten Freunde und Familie dort, das fühlt sich natürlich wie ein Heimspiel an. Es kribbelt schon richtig!“

Nach der so knapp verpassten Qualifikation für den FIVB Grand Slam in Klagenfurt fuhr das Team für einige Tage nach Stuttgart, um am dortigen Olympiastützpunkt zu trainieren. In Dresden wollen Anni Schumacher und Jana Köhler, die ihr letztes Turnier der smart beach tour in St. Peter-Ording gewinnen konnten, nun das noch Beste aus dieser Woche machen und hoffen dabei auf kräftige Unterstützung durch ihre Fans!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 02. August 2014

  

„Lucy“ Charuk verstärkt VT Aurubis Hamburg

Hamburg, 01. August 2014:  Mit Lucielle „Lucy“ Charuk konnte VT Aurubis Hamburg eine weitere kanadische Nationalspielerin verpflichten. Die 188 große Mittelblockerin ist mit Zuspielerin Jennifer Lundquist hervorragend eingespielt und wird so das Hamburger Angriffsspiel stärken.

Trainer Dirk Sauermann über Luci Charuk: "Lucy gehört zur Startformation der Kanadischen Nationalmannschaft und spielt in diesem WM-Sommer mit dem Team Canada eine sehr gute Saison. Sie bringt Erfahrung aus mehreren internationalen Stationen mit in unser Team und wird im Zusammenspiel mit ihrer Teamkollegin Jennifer Lundquist ein bereits eingespieltes Duo in Reihen des VT Aurubis Hamburg bilden. Ihre Block- und Angriffsqualität haben uns genauso überzeugt, wie ihre emotionale Stärke."

Lucielle Charuk: "Ich habe mich für die Saison 2014/15 aus mehreren Gründen entschieden, in Hamburg zu spielen. In der deutschen Liga zu spielen, wird mich zur vorherigen Saison in Slowenien mehr fordern. Der Volleyball in Deutschland findet auf einem höheren Niveau statt und stellt für mich als Spielerin eine größere Herausforderung dar. Ich habe nur Gutes über Hamburgs Trainer, Dirk Sauermann, gehört und freue mich, in der kommenden Saison in seinem Team zu spielen. Außerdem haben mir viele Freunde und Bekannte gesagt, dass die Stadt Hamburg auch neben dem Volleyball viel zu bieten hat. Mir wurde gesagt, dass die Stadt voller Kultur ist und junge Menschen viel zu bieten hat. Ein weiterer Grund für die Wahl von Hamburg ist, dass ich mit meiner Nationalmannschafts-Teamkollegin Jennifer Lundquist zusammenspielen kann. Wir sind bereits jetzt sehr gut eingespielt und wollen dies in der kommenden Saison in Hamburg weiter perfektionieren. Meine Erwartungen für diese Saison in Hamburg sind hoch. Ich möchte mit dem Team in den Play Offs um die Deutschen Meisterschaft einziehen. Zusammen mit den anderen Mitspielerinnen und dem Trainergespann können Jennifer und ich zu einer erfolgreichen Saison beitragen. Persönlich wünsche ich mir eine lustige und spannende Saison in Hamburg zu haben und am Ende der Saison eine bessere Spielerin zu sein."

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 01. August 2014

  

VT Aurubis Hamburg: Erstes Öffentliches Training

Hamburg, 31. Juli 2014:  In wenigen Tagen findet sich das VT Aurubis Hamburg zur Vorbereitung auf die Saison 2014/2015 zusammen. Wir möchten den Volleyballinteressierten, Fans, Sponsoren und vor allem auch Ihnen, den Medien-Vertretern von Print, Radio und Fernsehen frühzeitig die Möglichkeit geben, sich vom neuen Team einen ersten Eindruck zu verschaffen.

Am Donnerstag, dem 14. August möchten wir Ihnen die Spielerinnen, die nicht mit ihrem Nationalteam unterwegs sind, in der Zeit von 16:30 – 19:30 bei ihrer täglichen Arbeit vorstellen.

Trainer Dirk Sauermann wird in dieser Zeit Hinweise und Informationen zu den Spielerinnen und einigen Trainingssequenzen geben. Außerdem stehen Ihnen die Spielerinnen für ein erstes Interview zur Verfügung.

Für die Fans ist es ebenfalls die erste Chance, einen ersten Blick auf ihr Team 2014/2015 zu werfen und die Vorfreude auf die neue Saison zu entfachen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 31. Juli 2014

  

VT Aurubis: Nina Braack bleibt dem Team treu

Hamburg, 30. Juli 2014:  Nina Braack wird auch in der Saison 2014/2015 auf der Diagonalposition für VT Aurubis Hamburg ans Netz gehen. Für die 21-Jährige ist es bereits die zweite Saison in der 1. Bundesliga. Die 184 cm große Angreiferin will sich in der kommenden Saison sowohl im Studium, als auch im Volleyball weiterentwickeln. Mit Anisa Sarac und Laura Mathias hat sie zudem zwei Weggefährtinnen aus Zweitligazeiten an ihrer Seite – die Drei wollen die Liga rocken!

Präsident Horst Lüders über Nina Braack: „Nina hat schon im letzten Jahr bei uns in der 1.Bundesliga gespielt. Sie ist neben  Jennifer Pettke die einzige Spielerin, die wir für den Neuanfang halten wollten, da wir von ihrem großen sportlichen Potential überzeugt sind. Ich bin mir sicher, dass sie in der kommenden Spielzeit weitere Fortschritte machen wird, um zu einer guten Bundesligaspielerin zu reifen. Unser neu ausgerichtetes Konzept wird ihren Ambitionen sicherlich entgegen kommen."

Trainer Dirk Sauermann über Nina Braack: „Nina Braack hat mich in der Übergangsphase zur neuen Saison davon überzeugt, dass sie auf höchst professionelle Weise Volleyball als Leistungssport mit ihrem Studium verbinden möchte und sich hochmotiviert im Team einbringen wird. Außerdem bin ich mir sicher, dass Nina jeden Tag ihr Bestes auf dem Volleyballfeld geben wird. Nina ist ein Hamburger Talent und deshalb freut es uns, dass sie mit Anisa Sarac und Laura Mathias bereits die dritte Spielerin aus der Region ist, die unser Team in der kommenden Saison verstärken wird.“

Nina Braack über ihr weiteres Engagement bei VT Aurubis Hamburg: „Das neue Konzept, dass mir der Verein und Dirk Sauermann vorgestellt haben, hat mich davon überzeugt weiter in Hamburg 1. Bundesliga zu spielen. Ich habe großes Vertrauen in deren Arbeit und bin bereit mit einem völlig neuen Team die vorherige Saison vergessen zu machen. VT Aurubis Hamburg bietet mir zudem die optimalen Voraussetzungen, um mein Studium abzuschließen und parallel die sportliche Karriere fortzusetzen. Zugleich ist die Stadt für mich nach wie vor Heimat und es war damit keine schwere Entscheidung, eine weitere Saison für Hamburg zu spielen. Ich freue mich sehr auf die kommende Saison und bin hochmotiviert mit dem Team alles zu geben, um zusammen mit unseren Fans wieder Siege in der CU Arena feiern zu können. Mit einem jungen, harmonischen Team sehe ich der kommenden Saison und den kommenden Herausforderungen positiv entgegen. 
Ich persönlich hoffe, dass ich mich individuell weiter entwickle und mir einige Spielzeiten erarbeiten kann. Mit viel Emotionen, Einsatz, Arbeitswille und Kampfgeist will ich mit dem Team zeigen, dass Hamburg zu Recht weiter in der 1. Bundesliga mitspielt.“

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 30. Juli 2014

  

Klagenfurt: Enttäuschung bei Köhler/Schumacher

Jana Köhler und Anni Schumacher sind beim FIVB Grand Slam im österreichischen Klagenfurt knapp mit einem 21:18, 22:24, 17:19 gegen Mashkova/Tsimbalova (KAZ) in der Qualifikation zum Hauptfeld gescheitert.

„Wir sind natürlich sehr enttäuscht, wollten wir doch bei unserem ersten gemeinsamen Grand Slam mehr als nur ein Spiel zeigen dürfen“, resümiert Jana Köhler. „Es war ein gutes Spiel mit sehr gut aufschlagenden Kasachinnen. Im entscheidenden Moment haben wir zu unruhig in Block-Abwehr und im eigenen Spielaufbau agiert. Das gab den Ausschlag und wird auf dem Level sofort bestraft.“

„Ärgerlicher Spielausgang, wir sind uns auf Augenhöhe begegnet“, konstatiert auch Anni Schumacher. „Natürlich haben wir uns mehr erhofft. Wir werden diese knappe Niederlage wegstecken müssen, Sand und Frust abputzen und dann Richtung Wochenende nach Dresden schauen. Ich hoffe, dass uns viele bekannte Gesichter vor Ort unterstützen werden, sodass wir dort ein tolles Turnier machen können!“

Noch in der Nacht zum Dienstag ist das Team nach Stuttgart gefahren, um am dortigen Olympiastützpunkt zu trainieren. Am Freitag geht es dann nach Dresden zum smart beach cup..

 

 

Deutschland - Hessisch/Niedersächsische Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 30. Juli 2014

  www.hna.de

U19-DM: Aufholjagd belohnt - Gold

Sarah Schneider verteidigt deutschen Meistertitel U19

Kiel/Frankenberg. Das war schon ein hartes Stück Arbeit. Dank einer grandiosen Aufholjagd verteidigte die Frankenbergerin Sarah Schneider trotz einer frühen Niederlage ihren Titel und holte sich zusammen mit Sarah Mater (Dresdner SC) Gold bei den Deutschen Meisterschaften der U19 in Kiel.

 

 

Deutschland - OSP HH/SH-News

 Dienstag, 29. Juli 2014

  

Hamburger Beacher mit großartigen Erfolgen

Sandra Seyfferth ist Studierenden-Vizeweltmeisterin – Sarah Schneider und Julius Thole fahren mit Deutschem Meistertitel im Schlepptau zur U19-WM

Die einen kommen glücklich aus Porto zurück, die anderen fahren glücklich dorthin – wenn das mal keine guten Aussichten sind?!

Sandra Seyfferth, Wahlhamburgerin und Studentin der Uni Hamburg konnte mit ihrer Partnerin am Sonntag ins Finale der Studierenden -WM einziehen. Dort unterlag das Duo nur den Damen der USA und freute sich riesig über diesen internationalen Titel und die Silbermedaille. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

Anna Behlen belegte mit ihrer Partnerin einen 7. Platz. Lorenz Schümann und Dominik Stork holten gemeinsam mit den Poniewaz-Brüdern einen guten 5. Platz und mussten sich in den entscheidenden Spielen nur knapp geschlagen geben.

Dagegen verbrachten Sarah Schneider, die auf die Eliteschule des Sports geht, und Julius Thole ein erfolgreiches und sonniges Wochenende in Kiel und komplettierten das Erfolgs-Beach-Wochenende. Die Nachwuchs-Schützlinge von OSP-Trainerin Maria Kleefisch wurden zusammen mit ihren Partnern Sarah Mater und Sven Winter Deutsche Meister.

Jetzt sind sie schon auf dem Weg nach Portugal. Denn sie dürfen dort in den nächsten Tagen das Deutschland-Trikot tragen und kämpfen bei der U19-WM um vordere Plätze. Das OSP-Team wünscht viel Erfolg und drückt alle Daumen!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 29. Juli 2014

  www.hamburger-sportbund.de

http://www.hamburger-sportbund.de

DOSB sucht Vorschläge für IOC-Trophy 2014

Der DOSB ruft auf, Vorschläge für die IOC-Trophy 2014 zu machen. Seit 1985 stellt das Internationale Olympische Komitee (IOC) den nationalen NOKs die so genannte IOC-Trophy zur Verfügung, mit der Organisationen, Unternehmen oder Einzelpersonen ausgezeichnet werden können, die sich um das jährlich wechselnde Motto besonders verdient gemacht haben.

In diesem Jahr steht die Auszeichnung unter dem Leitgedanken „Sport and Art“ und richtet sich an Künstler unterschiedlichster Art, die durch Ihr Wirken den Olympischen Gedanken in besonderer Weise gefördert und der Gesellschaft dadurch ein wertvolles Erbe hinterlassen haben.

Die nicht abschließende Auflistung der auszeichnungswürdigen Kunstformen beinhaltet unter anderem Malerei, Architektur, Textilien, Videos, Cartoons, Kalligraphie, experimentelles Kino, Design, Zeichnung, Graffiti, Grafik, Gravur, Marketerie, Mosaik, Wandmalerei, Fotografie, Serigrafie, Modedesign, Glaserei, Webdesign und auch andere Ausdrucksformen wie Musik, darstellende Kunst etc.

Vorschläge für die Auszeichnung können bis zum 31. Oktober 2014 an Grischa Michel geschickt werden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 29. Juli 2014

  

Zwei Goldmedaillen für Hamburger Beacher

Am 27. Juli gewann Julius Thole (ETV/VCO) mit seinem Partner Sven Winter die Deutsche Meisterschaft U19 Beach, bei den Mädchen gewann Sarah Schneider (OSP HH SH) mit ihrer Partnerin Sarah Mater die Goldmedaille. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 24. Juli 2014

  

Veronika Kettenbach spielt für VT Aurubis zu

Hamburg, 23. Juli 2014: VT Aurubis Hamburg hat für die Saison 2014/2015 eine zweite Zuspielerin gefunden. Veronika Kettenbach wechselt vom SV Lohhof an die Elbe. Die erst 22-Jährige Bayerin bringt Erfahrungen und Erfolge aus der 2. Bundesliga-Süd mit in die CU Arena. Die 175 cm große Zuspielerin hat 2011 die Zweitligameisterschaft sowie die Deutsche Meisterschaft U20 gewinnen können und wurde 2013 Vizemeisterin.

Auf die 22-Jährige kommt in der Vorbereitungszeit auf die Saison 2014/2015 viel Arbeit zu. Ihre Zuspiel-Kollegin Jennifer Lundquist ist mit dem kanadischen Nationalteam bei der Weltmeisterschaft in Italien dabei und wird erst im Oktober zum Team stoßen. Bis dahin wird „Vroni“ die Pässe in der CU Arena alleine verteilen.

Dirk Sauermann über die Verpflichtung von Veronika Kettenbach: "Ich freue mich, dass sich Veronika Kettenbach für Hamburg entschieden hat und in der kommenden Saison zum Volleyball Team Aurubis gehören wird. Vroni kommt vom SV Lohhof zu uns und hat dort bereits sehr erfolgreich in der zweiten Bundesliga Süd gespielt. Sie wird in der Saison 2014/2015 neben Jennifer Lundquist in der Schaltzentrale des VT Aurubis Hamburg spielen und ich bin mir sicher, dass sie diese Herausforderung positiv, mit viel Energie und Ehrgeiz angehen wird."

Veronikas Gründe, sich für Hamburg zu entscheiden: „Ich habe mich für Hamburg entschieden, weil ich vom ersten Moment an ein gutes Gefühl hatte. Ich möchte mich individuell weiterentwickeln und bin davon überzeugt, dass Hamburg dafür der richtige Schritt ist. Außerdem freue ich mich darauf eine der schönsten Städte Deutschlands kennenzulernen. Ich erwarte für die kommende Saison, dass wir als Mannschaft zusammen wachsen und den Fans viele tolle Spiele zeigen können. Für mich selber hoffe ich, dass ich mir so viele Spielanteile wie möglich erkämpfen kann und vielleicht schaffe ich es ja sogar ein bisschen bayerische Kultur in Hamburg zu verbreiten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 24. Juli 2014

  

HVbV: Gute Platzierungen beim Bundespokal Beach

Beim Bundespokal Beachvolleyball der U17 in Damp gab es zweimal Top Ten Platzierung für die Hamburger Teams. Bei den Mädchen erspielten sich Hannah Ziemer und Alina Ernst (VC Norderstedt) eine großartigen 9. Platz und konnten durch die Gruppenphase am Freitag mit zwei Siegen sich den Einzug in die Play Off Runde sichern. Dann gelang ihnen noch ein Sieg gegen die Berliner, bevor sie sich gegen die späteren drittplatzierten Bayern auf dem Center Court geschlagen geben mussten.

Die Jungs hatten am ersten Tag keinen guten Start, und Björn Schmitt und Justus Baehr (beide ETV) mussten am Samstag morgen ins Lucky Looser Match um den Einzug in die Play Offs gegen die Berliner Binder- Freytag ran. Mit einem 2:0 Erfolg zogen sie unter die besten 16 Teams und erkämpften sich Platz 9. Sie scheiterten letztlich in einem hart umkämpften Match gegen Sagstetter/Sagstetter aus Bayern, obwohl der eigene Matchball schon vorbereitet werden konnte.

Unsere Youngsters Ole Schwarmann und Konrad Thole (beide ETV) spielten sich von Spiel zu Spiel in das Turnier rein, und legten ihre Anfangsnervosität mehr und mehr ab. Beide hätten im nächsten Jahr noch mal die Möglichkeit beim Bundespokal zu spielen. Sie können mit Platz 18 im Gepäck zufrieden sein.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 23. Juli 2014

  

Youngbeach: die nächsten Turniere

Am 26. Juli richtet der FSV Harburg ein U15 + ein U19 - Turnier in der Wasmerstr. 3 aus.

Der Niendorfer TSV richtet am 2. August auf der Anlage Vogt-Cordes-Damm ein weiteres youngbeach-Turnier in der Kategorie U19 aus.

Spielbeginn ist jeweils wie gewohnt 9.30 Uhr.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 23. Juli 2014

  

Ostbek Pirates verstärken sich mit Thorben Stahmer

Der Kader der Ostbek Pirates für die kommende Saison in der Dritten Liga nimmt weiter Form an. Thorben Stahmer wechselt von der SVG Lüneburg nach Oststeinbek. Stahmer gelang als Libero in der vergangenen Saison zusammen mit Christian Schulz mit Lüneburg der Aufstieg in die 1. Bundesliga.

Trainer Björn Domroese zeigte sich erfreut über den Neuzugang: "Mit Thorben haben wir jetzt zwei starke Liberos, die sich gegenseitig sehr gut ergänzen. Und Thorben bringt aufgrund seiner bisherigen Stationen auch Erfahrung mit, die unserem Spiel helfen wird."

Damit schließt sich bei den Pirates eine weitere Lücke. Gesucht werden noch ein Zuspieler und ein Mittelblocker. Auf beiden Positionen befindet man sich aber in aussichtsreichen Gesprächen.

 

 

Deutschland - Elbe Wochenblatt

 Mittwoch, 23. Juli 2014

  www.elbe-wochenblatt.de

Neuer Star der Aurubis Volleyball-Damen

Alexis Olgard füllt die große Lücke, die Imke Wedekind hinterließ

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Dienstag, 22. Juli 2014

  

TV Fischbek sucht Spielerinnen für Dritte Liga

Das Team um Trainer Joachim Müller sucht talentierte und interessierte Spielerinnen für die kommende Saison in der Dritten Liga.
Spielort ist die CU-Arena in Hamburg-Neugraben. Meldungen bitte an joachim.mueller05(at)arcor.de

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 21. Juli 2014

  

Köhler/Schumacher siegen in St. Peter-Ording

Jana Köhler und Anni Schumacher haben den smart beach cup in St. Peter-Ording gewonnen. Ohne Satzverlust spielten sich Köhler/Schumacher durch das Turnier. Im Finale bezwangen sie Anna Behlen und Katharina Culav (SC Strande/Hamburger SV) mit 21:15 und 21:18. Bei ihrem zweiten Auftritt auf der diesjährigen smart beach tour gelang somit der erste Turniersieg.

Die Ergebnisse im Laufe des Turniers
Köhler/Schumacher - Leszczynska/Steinhauff(15)   23:21, 21:12
Köhler/Schumacher - Hoppe/Höppner(10)   21:12, 21:9
Köhler/Schumacher - Behlen/Culav(6)   21:17, 22:20
Köhler/Schumacher - Kiesling/Laboureur(1)   21:18, 21:11
Köhler/Schumacher - Behlen/Culav(6)   21:15, 21:18

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 20. Juli 2014

  

Daniel Prade neuer Trainer beim VfL Pinneberg

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg sind mit neuem Trainer in die Saisonvorbereitung gestartet. Ab sofort übernimmt Daniel Prade die sportlichen Belange der Mannschaft. Der 40jährige war zuletzt Co-Trainer bei VT Aurubis Hamburg in der Frauen Bundesliga. Zuvor hatte er drei Jahre lang den Pinneberger Ligakonkurrenten Oststeinbeker SV betreut. "Nachdem klar war, dass Joachim Müller und wir in der kommenden Saison getrennte Wege gehen, war Daniels Name der erste, der bei unseren Überlegungen gefallen ist", erklärt VfL-Kapitän Lars Lydorf. Prade und der VfL standen vor fünf Jahren schon einmal kurz vor einer Zusammenarbeit. Seitdem war der Kontakt immer lose bestehen geblieben. "Unser Zuspieler Sebastian Rieck wusste von Daniel, dass er nach seiner Zeit in der Frauen-Bundesliga eine neue Herausforderung sucht", so Lydorf. "Der Rest ging schnell." Der neue Trainer erklärt: "Als die Anfrage aus Pinneberg kam, habe ich nicht lange nachdenken müssen. Ich kenne die Jungs schon lange und weiß, dass das eine geile Truppe ist. Außerdem kann man zumindest auf dem Papier aktuell keine stärkere Herrenmannschaft in Hamburg finden."

Dass der VfL Pinneberg auch nach der kommenden Saison wieder alle Konkurrenten aus der Stadt hinter sich lässt, ist das erste Ziel, das Prade mit seiner neuen Mannschaft angehen will. Der frisch gebackenene A-Trainer kann dabei auf jeden Fall auf die Dienste von Florian Krage bauen. Der 17jährige Mittelblocker hatte zum Ende der kommenden Saison schon an die erste Mannschaft des Vereins herangeschnuppert und am letzten Spieltag erste Drittligaminuten verbucht. Ab jetzt zählt der 2,02-Meter-Mann zum festen Stamm des Teams. Nicht zuletzt, weil er eine Einladung des Junioren-Bundestrainers abgelehnt hat, ins Volleyball-Internat nach Frankfurt zu wechseln.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Samstag, 19. Juli 2014

  

Köhler/Schumacher wollen in St. Peter-Ording angreifen

Jana Köhler und Anni Schumacher sind am kommenden Wochenende beim smart beach cup in St. Peter-Ording dabei und freuen sich auf ihren zweiten Turnierauftritt vor deutschem Publikum. Am Samstag ab 9 Uhr geht es los. Und anschließend winkt mit dem FIVB Grand Slam in Klagenfurt eines der Lieblingsturniere vieler Beachvolleyballer.

„Jana war in der letzten Woche stets via Mail oder Liveticker bei mir und hat mich unterstützt. Das war super“, resümiert Anni Schumacher, die während des Ausfalls von Jana Köhler mit Chantal Laboureur ein gutes Turnier in Gstaad spielte. „Jetzt freue ich mich aber, dass Jana und ich dieses Wochenende wieder gemeinsam auf dem Feld stehen können.“

"Ich freue mich auf St. Peter-Ording“, ist auch Jana Köhler heiß auf das Wochenende. „Ich habe da sehr schöne Turniere spielen dürfen und ein echtes Strandturnier ist schon was Feines. Es verspricht, super Wetter zu werden und einige Bekannte aus Hamburg werden vorbei kommen. Ich freue mich, nun wieder das in den Sand bringen zu können, wofür ich trainiert habe."

Im letzten Jahr musste das Team Köhler/Schumacher beim smart beach cup an der Nordseeküste passen, da zeitgleich die Europameisterschaft stattfand, diesmal sind sie dabei und in der Meldeliste an Platz 2 geführt. „In allererster Linie geht es am Wochenende darum, Spielpraxis vor unserem nächsten Grand Slam in Klagenfurt zu sammeln“, erklärt Anni Schumacher. „Und viel Spielpraxis gibt es durch viele Spiele. Könnte sein, dass wir lange im Turnier bleiben wollen …“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 19. Juli 2014

  

HSB: Wir machen das zu unserer Sache!

Vereine und Verbände im Gespräch mit Senator Neumann über die Olympischen Spiele

Über 50 Vereine und Verbände diskutierten am 7. Juli im Haus des Sports mit Sportsenator Michael Neumann die mögliche Hamburger Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele. Es war ein Austausch von Informationen und Ideen. Alle Vereine und Verbände sprachen sich für eine Bewerbung aus und zeigten sich zum Teil begeistert von dem Thema. „Wenn nicht wir dafür sind, wer dann“, kam es aus den Reihen der Vereine. Schon auf der Mitgliederversammlung des HSB hatten sie sich mit einer einstimmig beschlossenen Resolution für Spiele in Hamburg ausgesprochen.

Senator Neumann nahm die Unterstützung aus dem organisierten Sport gerne auf. Er berichtete über den aktuellen Stand der Planungen und Überlegungen. Der DOSB hat Berlin und Hamburg einen Fragenkatalog vorgelegt, der bis zum 31. August beantwortet sein muss. Mit diesen Fragen will der DOSB für sich klären, mit welcher Stadt er sich möglicherweise um Olympische Sommerspiele 2024 oder 2028 bewerben wird.

Damit keine Ideen für die Beantwortung verloren gehen, hat der Senat eine Internetseite (www.hamburg.de/spiele-fuer-hamburg) geschaffen, auf der sich alle Hamburgerinnen und Hamburger über die Bewerbung informieren und ihre Ideen und Wünsche in einem Postfach abliefern können. Neumann berichtete, dass bereits wenige Tage nach Veröffentlichung viele erwägenswerte Beiträge eingegangen sind.

Wichtig war dem Senator, dass durch eine Bewerbung um die Spiele die Dekadenstrategie in der Sportpolitik des Senats nicht vernachlässigt wird. Nur so kann sich Hamburg gründlich auf die Durchführung von Großereignissen, wie den Olympischen und Paralympischen Spielen, vorbereiten. Das ist aus Sicht von Neumann die Grundlage, um die Frage zu beantworten, was Hamburg den Spielen geben kann und was umgekehrt die Spiele Hamburg geben.

In Richtung nachhaltiger Wirkungen von den Spielen gedacht, lenkte Neumann den Blick nicht nur auf die notwendigen Investitionen, sondern auch auf die ideellen Effekte einer Durchführung. „Denken Sie einmal daran, was es für den Geist unserer Stadt und unseres Landes bedeuten würde“, so Neumann. Die Bedeutung des Sports würde gegenüber anderen Bereichen der Gesellschaft wachsen.

Natürlich musste Neumann den Vereinen und Verbänden auch Fakten zu Investitionen und Finanzierung liefern. Im Bereich der Sportstätten sei Hamburg schon gut aufgestellt, so der Senator. Fünf Neubauten, darunter das Olympiastadion, müssen sein. In der Planung würde die Folgenutzung selbstverständlich mitgedacht. Das Olympiastadion beispielsweise, wäre eine Multifunktionsarena, die Hamburg u.a. wieder eine Wettkampfstätte für Leichtathletik liefern würde. Ebenfalls wird mit anderen Institutionen gesprochen, die die Gebäude für nicht-sportliche Zwecke nutzen würden, wie zum Beispiel Konzerte. Der olympische Park wäre anschließend ein Naherholungsgebiet, das olympische Dorf am Rande des Parks würde zu Wohnraum werden. Die meisten Bauten, wie beispielsweise die Wohnungen im olympischen Dorf, müsste Hamburg ohnehin errichten. Die Spiele würden dies aber enorm beschleunigen.

Da neben den Wettkampfstätten für die einzelnen Sportarten ebenfalls Trainingsstätten vorgehalten werden müssen, würden viele Sportstätten der Stadt in den kommenden Jahren erheblich profitieren. Im Bereich Sportinfrastruktur würde eine Durchführung von Olympischen und Paralympischen Sommerspielen Hamburg 50 Jahre nach vorne bringen, so Neumann.

Entscheidender Faktor hierfür sind die Bundesmittel, die zur Finanzierung von den Spielen bereitgestellt werden müssten. Dabei müsse jedem klar sein, dass dieses Geld nur kommt, wenn Hamburg die Spiele ausrichtet. Forderungen, wie mehr Kindergärten statt Olympia, seien darum völlig sinnlos, so Neumann. Außerdem wäre ausgeschlossen, dass Hamburg sich für die Spiele verschuldet. „Olympia auf Pump wird es nicht geben", sagte der Senator mit Verweis auf die Schuldenbremse, die sowohl Hamburg als auch der Bund erfüllen müssen. Die von Hamburg zu tragenden Kosten würden über mehrere Jahre verteilt, so dass dies zu leisten wäre, ohne andere Projekte zu gefährden. Dass so ein Vorgehen realistisch ist, belegt der Bericht des britischen Rechnungshofes zu den Olympischen Spielen 2012. Neumanns Angebot, diesen in einer Veranstaltung vorzustellen, nahmen die Vereine und Verbände gerne an.

Sowohl bei der Planung der Sportstätten als auch beim Finanzierungskonzept mahnten die Vereine und Verbände mehr Informationen an. Aus Sicht eines Vereinsvertreters haben die Menschen in Hamburg noch keine Vorstellung davon, wie die Spiele in Hamburg aussehen werden. Das würde die Menschen verunsichern. Der Senator berichtete, dass aktuell an der Beantwortung der DOSB-Fragen und zeitgleich an einem aktuellen Konzept gearbeitet wird. Sobald diese Unterlagen fertig sind, wird er diese den Menschen in Hamburg präsentieren. Mit Blick auf das geplante Referendum im Frühjahr 2015 sagte Neumann: „Ich will, dass die Menschen wissen worüber sie abstimmen.“ Gleichzeitig lud er alle Hamburgerinnen und Hamburger erneut ein, mitzudenken und mitzugestalten. Neben der Internetplattform mit der Beteiligungsmöglichkeit plant die Stadt ab diesem Sommer eine Veranstaltungsreihe zum Thema Olympische und Paralympische Spiele, die allen Interessierten offen steht.

Interessante Einblicke in die tägliche Arbeit an einer Bewerbung präsentierte Neumann auf die Frage, wer die Spiele in Hamburg organisieren soll. Er stellte klar, dass die Hamburger Verwaltung dies alleine nicht leisten kann, nicht einmal mit der Unterstützung der anderen im Sport aktiven Institutionen. In London sind für die Spiele 2012 erfahrene Fachkräfte aus dem Ausland angeworben und gemeinsam mit britischen Kräften zu einer leistungsfähigen Organisationseinheit geformt worden. Ein ähnliches Vorgehen hält Neumann auch für Hamburg für sinnvoll. Die Stadt wäre für die Vorbereitung der Spiele so gut aufgestellt und würde im Bereich Organisation und Durchführung von Großereignissen erheblich Kompetenz hinzugewinnen.

Erfahrene Vertreter der Hamburger Fachverbände berichteten, dass die Bewerbung Hamburgs um die Spiele 2012 unter anderem daran gescheitert sei, dass Hamburg in den Spitzenverbänden der einzelnen Sportarten auf Bundesebene zu schlecht vernetzt war. Sie boten der Stadt an, in diese Richtung mitzuarbeiten. Der Senator betonte, dass nur mit einer solchen Unterstützung eine Hamburger Bewerbung erfolgreich sein kann. Keiner der anwesenden Vertreter der Fachverbände musste aber noch überzeugt werden. „Wir machen das zu unserer Sache!“, versprachen sie.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 18. Juli 2014

  

Alexis Olgard schließt Lücke in Hamburgs Mitte 1:1

Hamburg, 17. Juli 2014:  Mit Alexis Olgard kann VT Aurubis Hamburg die 196 cm große Lücke, die Imke Wedekind hinterließ, 1:1 füllen. Die 23-jährige Amerikanerin gehört zum erweiterten Kader der US-Amerikanischen Nationalmannschaft und kommt als Mittelblockerin von der Universität of Southern California nach Hamburg.

Trainer Dirk Sauermann über Alexis Olgard: "Alexis kommt wie auch Sara Shaw von der University of South California zu uns. Die USC ist eines der erfolgreichsten Sportprogramme in den USA und hat in ihrer langen Geschichte 135 olympische Goldmedaillen für die verschiedenen amerikanischen Teams errungen. Unter Trainer Mick Haley reiften bereits zahlreiche Nationalspielerinnen und auch Alexis gehört zum erweiterten Kreis der amerikanischen Nationalmannschaft. Mit 196 Zentimetern Körpergröße verfügt sie über sehr gute körperliche Voraussetzungen auf der Mittelblockposition. Aber auch im Angriff passt Alexis genau in unser Anforderungsprofil. Sie wird unser Team mit positiven Emotionen und ihrer erfolgsorientierten Einstellung enorm bereichern."

Alexis Olgard – Gründe, mich für Hamburg zu entscheiden: „Über Hamburg habe ich nur Gutes gehört und halte die Stadt nach meinen Informationen für einen interessanten Ort. Ich freue mich sehr über die Gelegenheit in der deutschen Volleyball-Bundesliga zu spielen und bin bereit, das Beste aus dieser Erfahrung zu machen. Ich bin bereits jetzt aufgeregt, kann es nicht erwarten, meine Mitspielerinnen zu treffen und mit VT Aurubis Hamburg zu gewinnen!“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 16. Juli 2014

  

ETV-Frauen: Planung läuft auf Hochtouren

Nach einer großartigen Saison und dem Gewinn der Regionalliga-Meisterschaft, müssen wir uns leider von ein paar Spielerinnen verabschieden: Annika Glathe, Kerstin Lühmann (beide persönliche Gründe), Silke Reischmann (2. Damen), Mylena Kaluza (Auslandsjahr). Wir werden euch vermissen!

Die Kaderplanung für die neue Saison läuft auf Hochtouren

Aus dem Meister-Team bleiben uns erhalten Alexandra Schuda (Z), Elena Heinemann, Janne Gysae (beide MB), Sandra Schneider (L), Lisa Schümann (D) Alena Mohr, Jasmine Daneshi und Lena Guhl (alle AA). Unterstützen werden uns in der 3. Liga außerdem unsere Neuzugänge: Stefanie Dinnes (AA/D), Juliane Lüning (Z) und Franziska Gabrielli (MB). Herzlich Willkommen! In den kommenden Wochen bis zum Saisonbeginn werden wir euch unsere Spielerinnen näher vorstellen.

Über 1-2 Spielerinnen, die uns im Angriff verstärken (AA, D, MB) würden wir uns freuen. Wenn du Interesse hast, melde dich bei Alex (a.schuda@gmx.de). Wir freuen uns auf dich!

Schon mal vormerken:
Am 27.09.2014 starten wir mit einem Heimspiel in die neue Saison und haben niemand geringeren zu Gast als Neustadt-Glewe, den Meister der 3. Liga Nord 2013/2014.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 16. Juli 2014

  

Ostbek Pirates mit nächster Neuverpflichtung

Die Ostbek Pirates können ihre nächste Neuverpflichtung bekannt geben. Finn Schwarmann wechselt zur neuen Saison nach Oststeinbek. Der 19 Jahre alte Außenangreifer kommt vom Regionalligisten VCO Hamburg. Er trifft bei den Pirates auf bekannte Gesichter, denn vor ihm wechselten bereits Jannis Lange, Johannes Begemann und Börge Wittmüss vom VCO nach Oststeinbek. Damit haben die Pirates nun fünf Außenangreifer für die kommende Saison im Kader.

"Finn ist ein sehr athletischer Spieler, der uns bei seinem Probetraining sofort überzeugt hat," So Trainer Björn Domroese. Er richtete den Blick aber auch auf einen anderen Punkt: "An dieser Stelle gebührt André Bolten ein großes Lob. Wir bekommen vom VCO Hamburg sehr gut ausgebildete Spieler, die bei uns den nächsten Schritt machen werden."

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 14. Juli 2014

  

Schumacher/Laboureur: Starker Auftritt und Platz 9

Beim FiVB Grand Slam-Turnier im schweizerischen Gstaad haben Anni Schumacher und ihre Interimspartnerin Chantal Laboureur den 9. Platz belegt. Nachdem sie in KO-Runde 1 die starken US-Amerikanerinnen Fendrick/Sweat mit 21:18, 21:19 bezwungen hatten, unterlagen sie anschließend den Kanadierinnen Bansley/Pavan unglücklich mit 21:13, 17:21 und 19:21.

„Heute werden wir uns sicherlich noch ärgern über die knappe Niederlage gegen die Kanadierinnen“, bilanzierte Anni Schumacher am Freitag. „Morgen wird dann aber die Freude über das einstellige Ergebnis überwiegen und vor allem auch über die Leistung, die wir hier abrufen konnten. Wahnsinn, dass wir soweit gekommen sind!“

Nun freut sich Anni Schumacher, in der kommenden Woche wieder gemeinsam mit Jana Köhler zu trainieren. In Hamburg bereitet sich das Team auf den smart beach cup in St. Peter-Ording vor. „Letztes Jahr konnten wir nicht in St. Peter-Ording spielen, weil zeitgleich die Europameisterschaft in Klagenfurt war. Dieses Jahr freuen wir uns, das Turnier im Norden Deutschlands wahrnehmen zu können.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 13. Juli 2014

  

Youngbeach - Ferienstart mit Beach-Volleyball

41 Schüler starteten ihre Ferien beim youngbeach-Turnier im Stadtpark. Spannende Spiele, dauernder Sonnenschein und Onkel Tuca Bananen machten Lust auf Ferien.

Die 12 Mädchenteams wurden alle in die Kategorie U19 eingeordnet, obwohl viele noch U15 hätten spielen können. Das Leistungsniveau passte und so landeten auf dem zweiten und vierten Platz die besten U15 Teams. Für alle Mädchen war es eine wertvolle Erfahrung, einen 12er-Double-Out-Baum zu spielen. Die Belastung von vielen Spielen plus, das rechtzeitige vorbereiten auf die Spiele war ganz schön anstrengend.

Drei U15 Teams waren startbereit. Hier wurde eine Doppelrunde gespielt. Das Beachvolleyballfeld wurde auf 8x8 m belassen und alle beherrschten diese Feldgröße. Auch hier gab es das ein oder andere Dreisatzspiel.

Die U19 Jungs starteten in einem Fünferturnier. Auch hier wurde „Jeder-gegen-Jeden“ gespielt. Die Teams boten starke, kämpferische Leistungen und rangen um jeden Punkt.

Hier die Ergebnisse:

 U19 weiblich    

1. Lisa Schwarz/Hannah Ziemer (VfL Geesthacht/1.VC Norderstedt)
2.  Anja Sietas/Katharina Sarwari (Rissener SV), Karlotta  Fuchs (Eimsbütteler TV)
3.  Karolin Höltje/ Jasmin Jarecki (Ahrensburger TSV)
4. Hannah Reich/ Kim Deutschendorf (VG WiWa/VG Elmshorn)
5.  Mie Marleen Dickau/ Lotte Schlierkamp (VG Elmshorn/1. VC Norderstedt)
6.  Chiara Rekowski/ Julia Baumann (Blau Weiß Schenefeld)
7.  Lene Stegelmann/Nele  Schmitt (VG HNF)
8.  Katharina Eckhoff/Annemarie Bergmann (Niendorfer TSV)
9.  Anna Gohr/Jill Wolf (VG WiWa/Ahrensburger TSV) 
10.  Klara Schlizio/Annika Schulzen (HT 16/VfL Geesthacht)
11.  Malin Ollenschläger/Anna Rechter (Halstenbeker TS)
11.  Nina Lutzhöft/Julia Schaller (Halstenbeker TS)

U15 männlich    

1. Leo Hauschild/Moritz  Milo
2. Tim Sevecke/Leroy Asare (VG WiWa)
3.
Lindloff, Leonard VG HNF Höppner, Malte VG HNF 

U19 männlich    

1. Konrad Thole/Justus Baehr (Eimsbütteler TV)
2. Lennart Losch/ Florian Bensen (Möllner SV) 
3.
Tom Wollesen/Jan Sevecke (VG WiWa Hamburg) 
4. Jasper Wendt/Dalim Wahby, (Eimsbütteler TV/1. VC Norderstedt)
5. Leo Hauschild/Mats Radzuweit (Eimsbütteler TV)

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Samstag, 12. Juli 2014

  

HSB: Wendepunkt im Umgang mit Sportgeräuschen

Hamburg, 11. Juli 2014 – Der Hamburger Sportbund (HSB) freut sich über die Änderung des Bundesimmissionsschutzgesetzes, den der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung beschlossen hat. Mit der Entscheidung wird es der Stadt Hamburg ab sofort möglich sein, eigene Regeln für die zulässigen Obergrenzen für Sportgeräusche festzulegen.

 „Wir haben seit drei Jahren auf eine Regelung im Sinne des Sports gedrängt und sind dem Senat für die Bundesratsinitiative sehr dankbar. Sport gehört in die Stadtteile, damit insbesondere Kinder und Jugendliche kurze Wege haben. Mit der Entscheidung haben wir einen Wendepunkt im Umgang mit Sportgeräuschen erreicht“, sagte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell nach der Entscheidung.

Der HSB bietet dem Senat seine Unterstützung bei der Umsetzung einer Hamburger Regelung an. Neben den staatlichen Sportstätten sind von dem Thema Geräuschemissionen auch viele vereinseigene Anlagen betroffen. Populäres Beispiel für die Problemstellung war in den vergangenen Monaten immer wieder die Sanierung von Plätzen mit einem Kunstrasen. Dies galt bisher als Neubau und führte zu einer Verschärfung der Lärmschutzvorschriften, trotzdem sich die Nutzung nicht änderte.

Mit der Entscheidung des Bundesrats tritt ab sofort eine Verordnung zur Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung im Bundes-Immissionsschutzgesetz in Kraft. Diese so genannte Länderöffnungsklausel legt fest, dass abweichende Vorschriften der Länder den allgemeinen Regelungen der Sportanlagenlärmschutzverordnung vorgehen.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 11. Juli 2014

  

Schumacher/Laboureur: Mission 3 heißt „einstellig“

Nach einem sicheren 21:18, 21:17-Erfolg über die Polinnen Brzostek/Kolosinska belegten Anni Schumacher und Interimspartnerin Chantal Laboureur beim Grand Slam in Gstaad den zweiten Platz in ihrer Vorgruppe. Am Freitag um 12.30 Uhr spielen die Beiden in der ersten KO-Runde gegen die an 12 gesetzten US-Amerikanerinnen Fendrick/Sweat. „Eine harte Nuss“, kommentiert Anni Schumacher. „Aber wir sind heiß!“

„Gegen die Polinnen ist unsere Taktik sehr gut aufgegangen, sodass wir das Match relativ sicher für uns gewinnen konnten“, freut sich Anni Schumacher. „Ich bin überrascht wie schnell wir uns aufeinander einstellen konnten. Gerne mache ich morgen dort weiter, sodass wir Mission 3 auch erfüllen können: eine einstellige Platzierung!

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 10. Juli 2014

  

Schumacher/Laboureur mit gutem Auftakt in Gstaad

Anni Schumacher und ihre Interimspartnerin Chantal Laboureur haben in den ersten beiden Gruppenspielen des Grand Slam-Turniers in Gstaad überzeugt. Nach einer knappen Drei-Satz-Niederlage gegen das deutsche Nationalteam Karla Borger/Britta Büthe gelang ein Erfolg gegen die Schweizer Lokalmatadoren Nadine Zumkehr und Joana Heidrich. Nun haben die Deutschen eine gute Chance, sich für die KO-Runde zu qualifizieren, was durch einen Sieg am Donnerstag im dritten Gruppenspiel gegen die Polinnen Brzostek/Kolosinska perfekt gemacht werden kann.

„Wir haben gegen Karla und Britta durchweg gut im Sideout agiert und auch im Aufschlag taktisch konsequent gespielt“, berichtet Anni Schumacher über das spannende Duell mit dem deutschen Nationalteam Borger/Büthe. „Leider haben wir dann zwei Bälle am Ende nicht mit dem nötigen Druck gemacht und das war dann der Unterschied.“ Die Partie ging mit 18:21, 21:19 und 17:19 hauchdünn verloren.

Im zweiten Spiel gelang Schumacher/Laboureur mit 21:12, 21:18 ein sicherer Erfolg gegen die Schweizerinnen Zumkehr/Heidrich. „Wir hatten einen guten Lauf, konnten sie im Aufschlag gut bewegen und haben dadurch auch in der Block-Abwehr einige Bälle mehr rausholen können“, war Anni Schumacher zufrieden. Probleme bereitete dem deutschen Team im zweiten Satz phasenweise der hohe Block der Schweizerinnen. „Doch im Laufe des Satzes konnten wir auch damit besser umgehen und die Partie für uns entscheiden.“

Falls die Deutschen sich auch im Gruppenspiel gegen Polen behaupten können, wird das erste Spiel der KO-Runde noch am Donnerstag ausgetragen. Hier findet sich der aktuelle Spielplan des Grand Slam in Gstaad.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 10. Juli 2014

  

HVbV: Terminverschiebung der Pokalfinals

Einstieg der Regionalliga- und Dritte Liga-Mannschaften

Aufgrund geringer Meldezahlen für den Pokal und vieler Anfragen auf Verschiebung wird der Einstiegstermin für die Regionalliga- und Dritt-Liga-Mannschaften auf den 06./07. Sept. (6. September Einstieg, 7. September Halbfinale und Finale) vorverlegt. Das Wochenende 13./14. September ist somit Pokal-spielfrei.

Mannschaften, die für den Pokal nachmelden wollen, können dies bis zum 1. August tun.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Mittwoch, 09. Juli 2014

  

Schumacher/Laboureur im Hauptfeld von Gstaad

Mission Nr. 1 ist gelungen: Anni Schumacher hat zusammen mit Interimspartnerin Chantal Laboureur das Hauptfeld beim Grand Slam in Gstaad erreicht! Gegen die Österreicherinnen Schützenhofer/Plesiutschnig konnte das Team mit 21:15, 21:15 gewinnen.

Von Anfang an behaupteten Anni Schumacher und Chantal Laboureur eine knappe Führung, doch das österreichische Team kam immer wieder heran. Erst Mitte des Satzes gelang es, die Führung auf stabile 5, 6 Punkte auszubauen und bis zum Satzende zu verteidigen. Den zweiten Satz begannen die Österreicherinnen mit sehr viel Druck und guten Aufschlägen, doch ließen sich die Deutschen in ihrer Taktik nicht beirren und glichen einen 1:5-Rückstand zur Satzmitte wieder aus, um auch Durchgang 2 mit 21:15 für sich zu entscheiden.

„Heute hat in unserem Spiel schon viel geklappt“, resümiert Anni Schumacher zufrieden. „Das ist nicht selbstverständlich, wenn man nicht immer zusammen auf dem Feld steht. Darauf können wir morgen gut aufbauen.“

Am Mittwoch startet Mission Nr. 2 für das deutsche Interimsteam: das Überstehen der Gruppenphase. Um 12 Uhr geht es gegen die Deutschen Karla Borger und Britta Büthe, anschließend folgt um 17 Uhr das Match gegen die Schweizer Lokalmatadoren Zumkehr/Heidrich. Das zweite Spiel wird von Laola1.tv via Livestream übertragen. Dritter Gegner in der Gruppe sind am Donnerstag die Polinnen Brzostek/Kolosinska.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 09. Juli 2014

  

Börge Wittmüss wechselt zu den Ostbek Pirates

Wittmüss begann im Alter von 10 Jahren mit dem Volleyball spielen beim Eckernförder MTV. In der vergangenen Saison schlug er gemeinsam mit den schon zu den Pirates gewechselten Jannis Lange und Johannes Begemann beim VCO Hamburg auf. Der 1,96 m große Wittmüss kann sowohl als Diagonalangreifer, als auch als Mittelblocker eingesetzt werden.

"Wir freuen uns sehr, dass Börge sich entschieden hat in der kommenden Saison für uns zu spielen," so Trainer Björn Domroese. "Nachdem uns zum Ende der letzten Saison etliche Spieler verlassen haben, nimmt der Kader nun langsam Kontur an. Ich bin zuversichtlich, dass wir am 1. Spieltag eine schlagkräftige Truppe auf dem Feld sehen werden."

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 08. Juli 2014

  

Gstaad: Anni Schumacher mit Chantal Laboureur

Leider mussten Jana Köhler und Anni Schumacher ihren Start beim smart super cup in Binz aus persönlichen Gründen absagen. Die Notwendigkeit entstand sehr kurzfristig und so konnten sie nicht einmal einem anderen Team die Teilnahme ermöglichen. „Wir hätten gern gespielt, es tut uns sehr leid!“, erklärte Anni Schumacher.

Leider können Jana und Anni aus demselben Grund auch in Gstaad nicht gemeinsam an den Start gehen. Als Interimspartnerin hat Anni nun die frischgebackene Militär-Weltmeisterin Chantal Laboureur gefunden, die bis vor kurzem mit Julia Sude spielte. „Chantal und ich haben zuletzt 2012 bei der Studenten-WM gemeinsam die Bronzemedaille geholt, wir sind uns also nicht allzu fremd“, meldet die gebürtige Dresdnerin.

Beide Spielerinnen sind bereits vor Ort und starten am Dienstag im Qualifikationsturnier. Nach einem Freilos in Runde 1 treffen sie im Spiel um den Einzug ins Hauptfeld entweder auf die Österreicherinnen Schützenhöfer/Plesiutschnig oder auf die Russinnen Rudykh/Makroguzova.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 08. Juli 2014

  

Co-Trainer Vaceslav Schmidt folgt Dirk Sauermann

Hamburg, 08. Juli 2014:  Mit Vaceslav Schmidt wechselt auch der Co-Trainer aus dem ehemaligen Hamburger Zweitligateam in die Eliteliga des deutschen Volleyballsports. Der 32-jährige bringt für die neue Aufgabe Erfahrungen als Spieler und auch als (Co-) Trainer mit. Der Kirgise hat an der Sporthochschule in Bischkek Sport studiert und war mit dem Sportklub SKIF in der 1. Liga Dritter der Landesmeisterschaften. Für VT Aurubis Hamburg ist „Slava“, wie er im Team gerufen wird, seit 2012 aktiv.

Trainer Dirk Sauermann über Vaceslav „Slava“ Schmidt: „Vaceslav Schmidt hat in der vergangenen Saison deutlich gezeigt, dass er ein absoluter Volleyballfachmann ist. Er wird sowohl seine Erfahrungen als Spieler als auch das Wissen aus seinem Trainer- und Sportstudium in der nächsten Saison voll in die Trainingsarbeit des VT Aurubis Hamburg einbringen. „Slava“ ist eine absolute Bereicherung für unser Team und ich freue mich auf eine gewinnbringende Zusammenarbeit mit ihm.“

Vaceslav Schmidt – meine Erwartungen an die Saison: „Die Saison in der 1. Bundesliga mit dem VT Aurubis Hamburg stellt für mich eine Herausforderung dar, die ich gerne annehme. Zusammen mit Dirk Sauermann möchte ich eine Mannschaft formen, die gut organisiert ist und einen eigenen Charakter entwickelt.
Ich werde mein Bestes geben, um zum Erreichen des Saisonziels bestmöglich beizutragen.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 08. Juli 2014

  

youngbeach-Turnier zum Ferienstart!

Am ersten Ferientag finden traditionell youngbeach-Turniere statt. Dieses Jahr richtet der VCO Hamburg am Donnerstag, 10. Juli 2014 U19 und U15 Turniere für Jungs und Mädchen aus.

Dieses Jahr finden die Turniere im Stadtpark Hamburg statt (Linnéring 3). Wie immer geht es um 9:30 Uhr los.  Also packt alle eure Beach-Sachen und dann starten die Ferien mit Beach-Volleyball!

 

 

Hamburg - Schulfachausschuss Volleyball-News

 Dienstag, 08. Juli 2014

  

9. Beachvolleyball-Turnier für 6. und 7. Klassen

Der Fachausschuss Volleyball lädt ein …

Was: Beachvolleyball-Mixed-Turnier 4:4 für Schüler der Klassen 6 und 7
Wann: Dienstag, 09.09.2014 10:00 – 14:00
Wo: Beachcenter Alter Teichweg, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg

Anmeldung: bis zum 02.09.2014 per Mail an: f.manthey1@gmx.de (benötigte Angaben: Anzahl der Mannschaften, Schule und Kontaktperson incl. Handynummer; Teamnamen ) oder per Fax/Behördenpost: mit dem Anmeldeformular auf Seite 2 der PDF.

Das Turnier richtet sich an Schüler mit schon ersten Volleyball-Erfahrungen. Es wird 4:4 auf verkleinertem Feld (6x8m) nach Hallenvolleyballregeln gespielt (siehe Seite 3). Bitte gebt in der Anmeldung je einen Teamnamen für die einzelnen Mannschaften an (z.B.: die JLS-Strandkrabben).

Die wichtigsten Infos in Kürze:

  • Es können reine Jungs- und Mädchenteams, aber auch gemischte Teams antreten.

  • 4 Spieler auf dem Feld, beliebig viele Auswechselspieler.

  • Jedes Team hat mindestens 3 Spiele.

  • Der genaue Modus wird, zusammen mit weiteren Informationen, nach dem Meldeschluss verschickt.

  • Es wird Indoor und Outdoor gespielt, also entsprechende Ausrüstung (Sonnenbrille, Sonnencreme usw.) mitbringen.

  • Jede Schule muss einen Lehrer als Begleitperson (Aufsichtspflicht) stellen.

  • Sollte es mehr Meldungen als Startplätze geben, werden pro Schule nur 4 Teams zugelassen. Ansonsten entscheidet der Meldeeingang.

Bei Fragen: Frank Manthey --- 0178 2363345 --- f.manthey1@gmx.de

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 07. Juli 2014

  

Anna Hoja greift für VT Aurubis Hamburg an

Hamburg, 06. Juli 2014: Als dritte Nachwuchsspielerin konnte VT Aurubis Hamburg mit Anna Hoja eine der besten Zweitligaspielerinnen der letzten Jahre verpflichten. Die 22-jährige Außenangreiferin hat in den letzten sieben Jahren beim USC Münster und beim TSV Bayer 04 Leverkusen ihre Fähigkeiten ständig weiterentwickelt. Mit ihrer Erfahrung aus erster und zweiter Volleyballbundesliga sowie zahlreichen Jugend- und Juniorenländerspielen kann die 180 cm große Anna Hoja auch für das Hamburger Team zu einer festen Größe auf und neben dem Spielfeld werden.

Trainer Dirk Sauermann über Anna Hoja: „Mit der Verpflichtung von Anna Hoja haben wir es nicht nur geschafft, eine der besten Außenangreiferinnen der zweiten Ligen zu verpflichten, sondern uns auch erfolgreich gegen andere Mitbewerber durchgesetzt. Anna ist eine sehr gut ausgebildete und ehrgeizige Spielerin, die alle Voraussetzungen mitbringt, um sich zukünftig auf hohem Niveau durchzusetzen. Ihre positiv emotionale Art wird unserem Team sehr gut tun. Wir freuen uns auf eine tolle Saison mit Anna und heißen sie in Hamburg herzlich willkommen!“

Anna Hoja: „Ich habe mich für Hamburg entschieden, da ich mich von der 1. Begegnung an mit Trainerstab und Management sehr wohl und heimisch gefühlt habe. Mir hat das vorgestellte Konzept sehr zugesagt und glaube dass ich mich grade auch individuell in Hamburg weiterentwickeln und so das Beste aus mir rausholen kann, um den größtmöglichen Erfolg mit dem Team zu haben. Dazu kommt natürlich, dass Hamburg zusammen mit Münster meine Lieblingsstadt in Deutschland ist.
Konkret erwarte ich von der nächsten Saison, mich individuell weiter zu entwickeln, so dass ich zu einer festen Stütze des Teams werde und mir möglichst viele Spielzeiten erkämpfen kann. Ich hoffe, dass wir mit einem jungen Team zusammen wieder den Spaß in Hamburg aufs Feld bringen und gerade nach letzter Saison zeigen können, dass Volleyball in Hamburg erstklassig ist. Mir ist es sehr wichtig, dass wir als Team zusammenwachsen und durch gemeinsame harte Arbeit in Verbindung mit Spaß zum Erfolg kommen, da gewinnen viel mehr Spaß macht als verlieren.“

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 07. Juli 2014

  

Kombination Heide/Kiel siegt in Oststeinbek

Beim DuoMixed-A-Turnier in Oststeinbek siegten am Sonntag Birthe Wulf und Anton Prott (MTV Heide/KT 83 Kiel) im Finale gegen Sandra Schneider und Paul Millahn (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV). Platz 3 sicherten sich Danubia Costa Caldara und Tobi Laue (SCALA/EBT Berlin) durch einen Erfolg im kleinen Finale über Laura Mathias und Enrico Fetz (VT Aurubis Hamburg/Oststeinbeker SV).

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 06. Juli 2014

  

Schneider/Sikora siegen in Oststeinbek

Beim Frauen-A-Turnier in Oststeinbek siegten am Samstag Sandra Schneider und Ania Sikora (Eimsbütteler TV/Niendorfer TSV) im Finale gegen Anne Friedrich und Katrin Plöhn (VG Wiwa). Platz 3 belegten Irina Albrecht und Kristin Spremberg vom HTV 1846 vor Jara Gradert und Paula Fleischmann vom TSV Schwarzenbek.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Freitag, 04. Juli 2014

  

Köhler/Schumacher schlagen in Binz auf

Nach einer Trainingswoche in Hamburg und dem Genuss eines freien Wochenendes geht es nun wieder los für das Beachvolleyball-Team Jana Köhler und Anni Schumacher. Beim smart Super Cup in Binz auf Rügen ist das Team an Position 3 gesetzt und spekuliert aufs Halbfinale.

„Die zehn Tage seit Montpellier haben wir sehr gut genutzt“, berichtet Anni Schumacher. „Wir haben intensiv mit Headcoach Bernd Schlesinger in einigen Bereichen arbeiten können und konnten am freien Wochenende auch mal gut abschalten. Es gibt mir viel Energie, Zeit mit Freunden und Familie in der Heimat verbringen zu können.“

„Beim CEV Satellite in Montpellier auf dem Podium zu stehen, hat Spaß gemacht. Das gibt uns Motivation auch fürs kommende Wochenende, wo wir endlich wieder auf der deutschen Tour aufspielen können“, freut sich Jana Köhler und hat noch besondere Gründe dazu: „Binz ist ein super Spielort und an der Ostsee hab ich Beachvolleyball das erste Mal gezockt.“

Im Hintergrund lockt bereits das erste Grand Slam-Turnier dieser Saison für die Hamburgerinnen. Schon am Montag geht es in die Schweiz nach Gstaad. Jana Köhler: „Auch das ist ein wunderschönes Turnier und für uns die Möglichkeit, uns mit den Besten der Welt zu messen."

Doch zunächst gilt es, sich in Binz zu beweisen. Natürlich unterschätzen die Beiden nicht die Leistungsstärke der anderen deutschen Teams, zudem sind mit Bansley/Pavan aus Kanada und den Australierinnen Bawden/Clancy zwei starke ausländische Teams am Start. Dennoch freut sich auch Anni Schumacher als ursprüngliches „Ostkind“ besonders auf das Turnier in Binz. „Wir sind an 3 gesetzt und haben das Halbfinale fest im Blick. Von mir aus kann es sofort losgehen!“

 

 

Deutschland - Leverkusener Anzeiger

 Freitag, 04. Juli 2014

  www.ksta.de

Hoja wechselt nach Hamburg

Anna Hoja war eine der Leistungsträgerinnen beim Volleyball-Zweitligisten TSV Bayer 04 Leverkusen. Nun wechselt die beste Angreiferin des Teams zum Erstligisten VT Aurubis Hamburg und hinterlässt in Leverkusen eine große Lücke.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 02. Juli 2014

  

VT Aurubis mit Anisa Sarac im Mittelblock

Hamburg, 01. Juli 2014: Nach Laura Mathias ist Anisa Sarac die zweite Nachwuchsspielerin, die aus dem ehemaligen Zweitliga-Team den Sprung in die Elite-Liga des Volleyballs vollzieht. Die 19-jährige Mittelblockerin ist seit 2012 im Verein und hat in der 2. Bundesliga bewiesen, wie erfolgreich sie ihre 185 cm auf der Mittelposition einsetzen kann. Nun wollen VT Aurubis Hamburg und Anisa auch den nächsten Schritt gemeinsam machen.

Präsident Horst Lüders zur Verpflichtung von Anisa Sarac: „Ich freue mich, dass Anisa sich der Herausforderung 1.Volleyball-Bundesliga stellt. Damit haben wir eine weitere junge Hamburgerin in unser Leistungsteam integriert. Anisa ist durchaus bekannt, dass große sportlichen Anstrengungen auf sie warten. Ich bin mir aber sicher, dass sie damit klar kommt und einen großen sportlichen Schritt machen wird.“

Trainer Dirk Sauermann über Anisa Sarac: „Ich freue mich, dass wir mit Anisa einer weiteren Spielerin aus dem eigenen Nachwuchs die Möglichkeit bieten können, sich auf Bundesliganiveau weiterentwickeln und beweisen zu können. Ich bin mir sicher, dass sie ihre Chance nutzen und mit ihrer positiven Einstellung einen Beitrag zur Entwicklung eines guten Teamgeists beitragen wird. Anisa hat in der vergangenen Saison große Entwicklungsschritte gemacht. Sie hat sowohl das Training als auch die Wettkämpfe genutzt, um ihr Potential deutlich zu machen. Zudem arbeitet sie sehr hart und lernt sehr schnell. Diese Eigenschaften haben uns davon überzeugt, dass sie auch die große Herausforderung der kommenden Saison positiv für sich und die Mannschaft nutzen wird.“

Anisa Sarac über ihren Aufstieg: „Ich habe mich über das Angebot weiterhin bei VT Aurubis Hamburg spielen zu dürfen sehr gefreut. Die nächste Saison bietet mir die Möglichkeit zur individuellen Weiterentwicklung und stellt eine große, neue, sportliche Herausforderung dar. Als junge Spielerin hoffe ich schnell Erfahrung sammeln zu können, um meine Leistung stetig verbessern zu können. Auf das neue Team bin ich sehr gespannt und freue mich darauf den Neu-Hamburgerinnen die Stadt zeigen zu können. Mit dem Team möchte ich Punkt für Punkt dafür kämpfen, am Ende der Saison so viele Siege wie möglich auf unserem Konto verbuchen zu können.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 02. Juli 2014

  

Ostbek Pirates: Rückkehr zu den Wurzeln

Mit Johannes Begemann kehrt ein Spieler nach Oststeinbek zurück, der dort mit dem Volleyball spielen begonnen hat. Nach seinem zwischenzeitlichen Wechsel zum Eimsbütteler TV spielte Begemann die letzten Jahren beim Nachwuchsprojekt VC Olympia Hamburg unter Landestrainer André Bolten.

Der 1,84 m große Begemann wird bei den Pirates den Außenangriff verstärken. Damit stehen mit Begemann, Martin Stromecki, Matthias Bansemer und Michael Kopf bereits vier Außenangreifer zur Verfügung.

Trainer Björn Domroese über seinen Neuzugang: „Ich kenne Johannes noch aus der Zeit, als er in Oststeinbek angefangen hat. Ich habe auch danach seine weitere Entwicklung mit Interesse verfolgt. Er hat in den letzten Jahren bei VCO Hamburg einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Johannes wird uns helfen können, ohne das er sein Leistungslimit bereits erreicht hat.“

 



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