Hamburger  Volleyball-News

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Oktober  2014 - Dezember 2014
31.12.2014 VT Aurubis Hamburg schließt 2014 erfolgreich ab
30.12.2014 3:1 - Lüneburg fordert den Titelverteidiger
30.12.2014 Das Wunder von Lüneburg
29.12.2014 Halbfinale: Lüneburg schafft die Sensation!
29.12.2014 VT Aurubis peilt erfolgreichen Jahresabschluss an
29.12.2014 Nicolas Marks spielt ab sofort für Lüneburg
29.12.2014 SVG Lüneburg schafft die Sensation
29.12.2014 SVG Lüneburg: Ein Wintermärchen
29.12.2014 Finale! SVG zwingt Düren in die Knie
27.12.2014 SVG Lüneburg einen Sieg vom Pokalfinale entfernt
27.12.2014 SVG Lüneburg: Krönung eines Erfolgsjahres
27.12.2014 Lüneburg: Die Zwei-Stunden-Welt
23.12.2014 HVbV 00/01: Mädchen beim NVV-Cup in Mannheim
23.12.2014 HSB: Versicherte Sportmöglichkeiten für Flüchtlinge
22.12.2014 VT Aurubis kann Dresden auch nicht stoppen
22.12.2014 SVG gewinnt auch ohne drei Stammkräfte
20.12.2014 Kozuch: "Wer weiß, wo mich der Wind noch hinträgt"
19.12.2014 40 Jahre VBL: Das VM als Zeitzeuge
19.12.2014 Kann VT Aurubis Hamburg die weiße Weste beklecksen?
19.12.2014 Bürgerschaft erleichtert Sportvereinen Kreditaufnahme
18.12.2014 Volleyballer des Jahres: Einmal mehr "Schorsch" und "Maggi"
18.12.2014 Lüneburg: Wichtige Infos zum Pokal-Halbfinale
17.12.2014 SVG Lüneburg: Ein unglaublicher Erfolg
17.12.2014 ETV-Frauen: Höhere Mathematik
17.12.2014 Oststeinbeker SV verliert zum Jahresabschluss 2:3
17.12.2014 Bürgerschaft unterstützt Vereinssport mit 2,4 Mio. Euro
16.12.2014 SVG Lüneburg: Das Ziel ist klar definiert
15.12.2014 Lüneburg: Nichts zu holen in Friedrichshafen
15.12.2014 Scala: Das Ziel ist klar
14.12.2014 VT Aurubis: Erneut 1:3 gegen Aachen
14.12.2014 SVG Lüneburg: Zu Gast beim Rekordmeister
14.12.2014 VfL Pinneberg: Samba in Hohenschönhausen
13.12.2014 Lüneburg: Vorfreude auf „tollen Gegner“
13.12.2014 Ostbek Pirates vor letztem Spiel des Jahres
13.12.2014 Scala: Ruhe vor dem Sturm
12.12.2014 Viertelfinalspiel der SVG Lüneburg neu terminiert
12.12.2014 ETV-Frauen: Berlin zum Vierten
12.12.2014 Pinneberger Volleyballer vor Jahresabschluss
11.12.2014 VT Aurubis will es dieses Mal besser machen
11.12.2014 ETV-Frauen: Auswärts geht auch
10.12.2014 Volley-Grundschulcup in Neugraben, 2. Teil
09.12.2014 Oststeinbeker SV mit Heimpleite
09.12.2014 HTBU: Wieder in der Spur!
08.12.2014 SVG Lüneburg begeistert gegen Bühl
08.12.2014 Klares 0:3 der Ostbek Cowgirls gegen WiWa
07.12.2014 Nikolausstiefel für VT Aurubis zu groß
07.12.2014 Pinneberger mit positivem Hinrundenabschluss
07.12.2014 You2-special am Nikolaustag in Oststeinbek
06.12.2014 Olympia-Initiative für Hamburg gestartet
06.12.2014 Scala: Letztes Heimspiel vor Weihnachten
05.12.2014 VT Aurubis Hamburg an Nikolaus in Wiesbaden
05.12.2014 Oststeinbeker SV empfängt VfL Pinneberg zum Derby
04.12.2014 VT Aurubis Hamburg verpasst das Halbfinale
03.12.2014 VT Aurubis Hamburg will in den Los-Topf
03.12.2014 Lüneburg: Heim-Highlight der Hinrunde
03.12.2014 ETV-Frauen: Goldener Herbst
03.12.2014 Scala: Leichtes Spiel in Grimmen
03.12.2014 Ostbek Cowgirls siegen in Molfsee
01.12.2014 SVG Lüneburg klettert auf Platz fünf
01.12.2014 VCO: Langer Tag für Hamburger Mädchen
30.11.2014 VT Aurubis holt wichtigen Dreier gegen Münster
29.11.2014 ETV-Frauen: Alte Bekannte
29.11.2014 Scala: Mit einigen Fragezeichen nach Grimmen
29.11.2014 Grundschulcup in Neugraben – über 100 Kinder am Ball
29.11.2014 Frank Pawlowski: Mr. Volleyball
28.11.2014 VT Aurubis Hamburg: Groß, aber nicht artig
28.11.2014 Sparkasse Harburg-Buxtehude verschenkt 100 Tickets
28.11.2014 SVG Lüneburg spielt gegen den Deutschen Meister
25.11.2014 OSV: Überraschender Punktgewinn in Schöneiche
25.11.2014 OSV: An das Pokalspiel nahtlos angeknüpft
24.11.2014 Scala: Souverän den nächsten Schritt gemacht
23.11.2014 VT Aurubis erspielt sich Punkt im Rabennest
22.11.2014 Erfolgreiche DVV-Sichtungswoche für Karlotta Fuchs vom ETV
22.11.2014 VCO Hamburg 2: Satzgewinn am späten Freitag
21.11.2014 VT Aurubis Hamburg: Vroni fährt hoam
20.11.2014 VT Aurubis bedankt sich bei seinen Fans
20.11.2014 Pinneberger vor Spitzenspiel
20.11.2014 Scala: Volle Konzentration gegen Schweriner Nachwuch
19.11.2014 Pinneberg: Mit Christian Copf kam die Wende
18.11.2014 VT Aurubis gewinnt nach großem Kampf einen Punkt
18.11.2014 Pinneberger gewinnen mit viel Glück beim Schlusslicht
18.11.2014 Ostbek Pirates mit Erfolgserlebnis
18.11.2014 ETV-Frauen: Besser jetzt als später
18.11.2014 Scala: Im Schnelldurchgang nach Rostock und zurück
18.11.2014 you2-special bei der Bundesliga zu Besuch
12.11.2014 GWE: Ein Punkt verloren oder zwei gewonnen?
11.11.2014 Ostbek Pirates freuen sich auf Volleyball-Spektakel
11.11.2014 WiWa Hamburg: Starken Start nicht durchgehalten
11.11.2014 Ostbek Cowgirls: Sieg in Schwerin
11.11.2014 HTBU: Zwei Siege nach langer Ferienpause
11.11.2014 SVG Lüneburg: Bloß kein Schlendrian im Pokal
10.11.2014 Scala: Hallenwechsel innerhalb von 30 Minuten
09.11.2014 VT Aurubis findet roten Faden zu spät
09.11.2014 Pinneberger schlagen Warnemünde
07.11.2014 Oststeinbeker SV vor nächster Auswärtspartie
06.11.2014 VT Aurubis siegt souverän im Achtelfinale
06.11.2014 VT Aurubis schon wieder auf Tour
06.11.2014 Scala: Ein starker Gegner
06.11.2014 Ostbek Cowgirls zum Schweriner SC 3
05.11.2014 Deutliche Niederlage für Oststeinbeks Volleyballer
05.11.2014 Pinneberg: Vor Warnemünde neue Verletzungssorgen
05.11.2014 WiWa: Berlin, Berlin wir siegen in Berlin
04.11.2014 HSB stellt politisches Programm vor
04.11.2014 VT Aurubis: Konzentriert im Pokal angreifen
04.11.2014 ETV-Frauen: Serie(n) beendet
03.11.2014 Schumacher/Seyfferth: Nach Thailand, Platz 5 im Gepäck!
03.11.2014 SVG Lüneburg auf Tabellenplatz 4
03.11.2014 Ostbek Cowgirls: Fünf-Satz-Krimi in Neustrelitz
02.11.2014 VT Aurubis unterliegt dem Schweriner SC
02.11.2014 VCO Hamburg: Erster Sieg der Bezirksliga-Damen
31.10.2014 Oststeinbeker vor schwieriger Aufgabe
31.10.2014 ETV: Mit Rückenwind gegen alte Bekannte?
31.10.2014 VfL Pinneberg feilt an Abläufen
30.10.2014 VT Aurubis will sich gegen Schwerin erneut steigern
30.10.2014 SVG Lüneburg punktet auch im dritten Spiel
30.10.2014 Schumacher/Seyfferth: Unverhofft kommt oft
29.10.2014 Pinneberger testen gegen Zweitligist Kiel
28.10.2014 Anni Schumacher: Weite Reisen zum Saisonabschluss
27.10.2014 Deutliche Niederlage für die Ostbek Pirates
27.10.2014 Scala: Pflichtsieg im Derby mit Luft nach oben
26.10.2014 VT Aurubis: 1.721 Zuschauer sehen Sieg
26.10.2014 SVG Lüneburg überzeugt bei erstem Auswärtsauftritt
25.10.2014 VT Aurubis fiebert Heimspielauftakt entgegen
25.10.2014 Oststeinbeks Volleyballer vor erstem Auswärtsspiel
25.10.2014 HSB: Olympische Spiele - Hamburg ist bereit
23.10.2014 VT Aurubis startet mit Niederlage in Suhl
23.10.2014 SCALA: Derbyzeit in Hummelsbüttel
23.10.2014 HVbV: Erfolgreicher C-Trainer-Lehrgang
22.10.2014 Erster Saisonsieg der Ostbek Pirates
21.10.2014 VT Aurubis Hamburg startet in Suhl
20.10.2014 SVG schreibt Lüneburger Sportgeschichte
20.10.2014 VG WiWa: 2:3 gegen den Eimsbütteler TV
20.10.2014 Scala: Mission Wiedergutmachung geglückt
20.10.2014 Ostbek Cowgirls: Gute Leistung trotz klarer Niederlage
19.10.2014 Pinneberger mit glattem 3:0-Erfolg
18.10.2014 VT Aurubis Hamburg: Das Kribbeln ist da
17.10.2014 ETV-Frauen vs. VC Olympia Berlin
17.10.2014 Zweites Saisonspiel der Ostbek Pirates
16.10.2014 VT Aurubis will um Plätze 7 bis 10 spielen
16.10.2014 Lüneburgs Lust aufs Volleyball-Abenteuer
16.10.2014 SCALA 1: Keine Kompromisse
15.10.2014 Bundespokal: HVbV-Mädchen erkämpfen Platz 6
15.10.2014 Pinneberger nach Schöneiche und vor Wriezen
14.10.2014 Sensationeller Erfolg der Ostbek Pirates
14.10.2014 ETV-Frauen: Geplant war das anders
11.10.2014 Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Hamburg
09.10.2014 Ostbek Pirates: Regionalpokal in Kiel
09.10.2014 The Legendary ETV Midseason Party
08.10.2014 Schulke tritt aus HSB-Präsidium zurück
08.10.2014 HSB: Flüchtlinge brauchen Unterstützung
08.10.2014 VGE: Kuschelig bei guter Stimmung
08.10.2014 VG WiWa in Berlin: Großer Kampf, kein Punkt
07.10.2014 0:3 gegen Kiel - SCALA leckt seine Wunden
05.10.2014 VfL Pinneberg entthront Spitzenreiter
04.10.2014 ETV: Dritte Liga zum Zweiten - Chanty kehrt Heim
04.10.2014 VT Aurubis: Testspiel vor über 300 Zuschauern
02.10.2014 Kieler TV 2 zu Gast bei SCALA
01.10.2014 HVbV Mädchen 00/01 – Saisonstart geglückt
01.10.2014 Sterne des Sports für ganz Hamburg


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Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 31. Dezember 2014

  

VT Aurubis Hamburg schließt 2014 erfolgreich ab

Hamburg, 30. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg  bezwingt zum Abschluss der Hinrunde den Köpenicker SC deutlich und verdient mit 3:0 (25:16, 25:19 und 25:22) in 76 Spielminuten. 1.543 Zuschauer sahen eine konzentrierte und überzeugende Leistung ihres Teams zum Abschluss des Jahres 2014.

Von Beginn an zeigte das erneut von Vaceslav Schmidt gecoachte Team ein hohes Maß an Siegeswillen und zeigte viel kämpferischen Einsatz. Nach dem ersten Satz, der in 22 Spielminuten mit 25:16 an die Hamburgerinnen ging, wiesen sowohl Alexis Olgard, als auch Lucielle Charuk die tadellose Angriffsquote von 100 % auf. Insgesamt überzeugte das Team zu diesem Zeitpunkt mit 50% Angriffsquote. In der Annahme zeigte das Team zudem die in der Hinserie 2014/2015 schon gewohnt gute Quote. Auf dieser Basis ging die Satzführung absolut in Ordnung.

Im zweiten Durchgang waren es die Gäste die sich zunächst selber aus dem Rhythmus brachten und erst spät ins Spiel fanden. So führten die Hamburgerinnen bei der zweiten Technischen Auszeit bereits mit 16:11 und hielten die Gäste aus Köpenick danach auch erfolgreich auf Abstand. Der Durchgang dauerte insgesamt 29 Spielminuten und ging mit 25:19 etwas knapper, aber genauso verdient an die Gastgeberinnen.

Im dritten Satz bäumten sich die Gäste zunächst noch einmal auf und führten bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:7. Danach erhöhte das Hamburger-Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard noch einmal den Druck und vor allem Hamburgs-MVP Lucy Charuk fand mit ihren Angriffen immer wieder den Weg ins gegnerische Feld.

Über alle drei Sätze hinweg zeigten die Hamburgerinnen die konstantere und druckvollere Leistung und überzeugte dabei in allen Elementen.

MVP-Hamburg: Lucy Charuk (3) - - - MVP-Köpenick: Kindra Carlson (5)

 

 

Deutschland - Darmstädter Echo

 Dienstag, 30. Dezember 2014

  www.echo-online.de

3:1 - Lüneburg fordert den Titelverteidiger

Der Titelverteidiger trifft auf einen Debütanten: Im Finale des deutschen Volleyball-Pokals stehen sich der VfB Friedrichshafen und der SVG Lüneburg gegenüber.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 30. Dezember 2014

  www.landeszeitung.de

Das Wunder von Lüneburg

Es war ein magischer Abend in der Gellersenhalle: 800 begeisterte Zuschauer erlebten, wie die SVG Lüneburg im Halbfinale des deutschen Volleyball-Pokals den Favoriten aus Düren in einem dramatischen Match mit 3:2 Sätzen besiegte. Im Finale treffen die Lüneburger nun am 1. März in Halle/Westfalen auf den VfB Friedrichshafen. LZplay hat den historischen Sieg festgehalten.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Montag, 29. Dezember 2014

  www.volleyball-bundesliga.de

Halbfinale: Lüneburg schafft die Sensation!

Die SVG Lüneburg steht zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte im Finale des DVV-Pokals. Die Mannschaft aus Niedersachsen setzte sich am Sonntagabend in einem dramatischen Fünf-Satz-Match mit 3:2 (20:25, 25:23, 25:18, 19:25, 15:10) gegen die SWD powervolleys Düren durch. Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen, aktuell Tabellenvierter der Volleyball Bundesliga, erwischten den besseren Start. Doch im zweiten und dritten Satz spielte sich das Team von Trainer Stefan Hübner in einen regelrechten Rausch. Zwar meldete sich Düren mit dem Gewinn des vierten Durchgangs noch einmal zurück. Doch unter dem Jubel der 800 Zuschauer in der ausverkauften Gellersenhalle gelang Erstliga-Neuling Lüneburg im entscheidenden fünften Satz mit 15:10 der Sieg.

Finalgegner wird am 1. März 2015 der zwölffache Pokalsieger VfB Friedrichshafen sein. Das Team vom Bodensee gewann am Sonntag mit 3:1 (25:22, 25:16, 21:25, 25:22) beim TV Ingersoll Bühl. Der Pokal-Titelverteidiger zeigte eine größtenteils souveräne Leistung. Die Mannen von Erfolgscoach Stelian Moculescu hatten zunächst etwas Mühe, den Rhythmus zu finden. Doch Mitte des ersten Satzes rissen sie das Geschehen an sich. Nachdem die ersten beiden Durchgänge vor 1.700 Zuschauern an die Gäste gegangen waren, bäumte sich Bühl im dritten Satz noch einmal auf. Mit einem direkt verwandelten Aufschlag verkürzte der Tabellendritte der Volleyball Bundesliga auf 1:2. Doch im vierten Abschnitt glänzte Friedrichshafen erneut mit guter Annahme und Durchschlagskraft im Angriff, sodass der Sieg nicht in Gefahr geriet.

Die Pokalfinals der Männer und Frauen finden am 1. März 2015 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westfalen statt. Bereits am Samstag hatten die Ladies in Black Aachen (25:17, 25:19, 25:20 gegen die Roten Raben Vilsbiburg) und der Allianz MTV Stuttgart (25:17, 25:22, 25:22 beim USC Münster) mit 3:0-Siegen das Finale der Frauen erreicht.

Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele am 1. März 2015 sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 29. Dezember 2014

  

VT Aurubis peilt erfolgreichen Jahresabschluss an

Hamburg, 28. Dezember 2014:  Wenn am Dienstagabend um 20:00 Uhr in der CU Arena der Anpfiff für die Partie zwischen VT Aurubis Hamburg und dem Köpenicker SC ertönt, wollen die Hamburgerinnen das Jahr und die Hinrunde mit einem Erfolg über den Gast aus Berlin beenden.

Nach der guten Leistung beim Meisterschaftsanwärter in Dresden kurz vor Weihnachten hatten die Spielerinnen Gelegenheit, für ein paar Tage den Kopf vom Volleyball frei zu bekommen und sich mit Schnee oder Sightseeing in europäischen Metropolen kurzzeitig vom Baggern und Pritschen abzulenken.

Inzwischen gilt ihre volle Konzentration aber wieder dem Volleyball und dem nächsten Gegner in der CU Arena. Der Köpenicker SC kommt mit zwei ehemaligen Hamburger Spielerinnen zum Jahresabschluss nach Hamburg. Julia Hero und Hamburgerin Saskia Radzuweit sind seit 2013 beim KSC unter Vertrag.

Das Hamburger Team wird von diesem „Besuch“ aber nur am Rande Notiz nehmen, geht es doch im Duell gegen den Tabellenneunten darum wichtige Punkte zu erkämpfen, den Abstand zu den Pre-Play-Off-Plätzen so gering wie möglich zu halten und das Jahr 2014 gemeinsam mit den eigenen Fans erfolgreich abzuschließen.

Wenn es dem Team dafür gelingt, an die gute Leistung aus der Partie beim Dresdner SC anzuschließen und in entscheidenden Situationen noch eine Schippe draufzulegen, dann werden die Zuschauer in der CU Arena gegen das von Benedikt Frank trainierte Team ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel geboten bekommen.

Am Dienstagabend will VT Aurubis Hamburg sich und seine Zuschauer dann letztendlich auch für den Einsatz belohnen und als Sieger vom Feld gehen. 

VT Aurubis Hamburg gratuliert den Ladies in Black Aachen und Allianz MTV Stuttgart zum Erreichen des DVV-Pokalfinales.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 29. Dezember 2014

  

Nicolas Marks spielt ab sofort für Lüneburg

Der 20-jährige Aussenangreifer Nicolas Marks gehört ab sofort zum Kader der SVG Lüneburg. Marks spielte in dieser Saison bisher für Cloud and Heat Volley Dresden. Doch nach dem Ausscheiden der Dresdner aus der Liga war der gebürtige Aachener plötzlich vereinslos. "Wir sind dann relativ schnell mit ihm in Kontakt gekommen und freuen uns das er nun bis zum Ende der Saison für uns in Lüneburg spielen wird", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. .

"Zudem hatten wir in der jüngsten Zeit erstmals mit Verletzungssorgen zu kämpfen und der Januar wird nochmals eine sehr große Belastungsprobe für unsere Jungs", fährt Bahlburg fort. So bestreitet die SVG im Januar gleich sechs Spiele und hat auf Grund des Pokalspiels keine richtige Weihnachtspause.

Marks ist bereits für das Pokalspiel gegen Düren spielberechtigt. Coach Stefan Hübner freut sich über den jungen Neuzugang: "Ein Spieler der sehr lernbereit ist und über eine sehr gute Technik mit einem schnellen Arm verfügt." 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 29. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg schafft die Sensation

Ein unglaublicher Erfolg für die SVG Lüneburg. Mit 3:2 (20:25; 25:23; 25:18; 19:25; 15:10)konnten sich die Lüneburger gegen den Favoriten SWD Powervolleys Düren durchsetzen. Damit stehen die Lüneburger in ihrem ersten Jahr in der ersten Bundesliga zum ersten Mal überhaupt im Pokalfinale im Gerry Weber Stadion in Halle (Westfalen). Das Finale wird am 1. März ausgetragen.

Als bester Spieler wurde bei der SVG Lüneburg Diagonalangreifer Jannik Pörner ausgezeichnet. Pörner vertrat den angeschlagenen Falko Steinke hervorragend. Steinke kam aber auch zu einigen Kurzeinsätzen und wusste mehr als zu überzeugen.

Nach einem ganz starken Beginn der Dürener fand die SVG Lüneburg bereits zum Ende des ersten Satzes besser in das Spiel. Durch druckvollere Aufschläge wackelte dann die Dürener Annahme im zweiten Satz erstmals. Die guten Aufschläge haben dann am Ende auch mit den Ausschlag gegeben. "Wir haben mit sehr hohem Risiko aufgeschlagen und wenn das so klappt wie heute, ist das natürlich eine großer Pluspunkt", sagte Stefan Hübner direkt nach dem Spiel.

Düren ließ sich zudem mit zunehmendem Spielverlauf den Druck des Favoriten anmerken. Der Kanadier Steve Hunt, der in der Liga noch großen Anteil am Sieg der Dürener hatte, erwischte nicht den besten Tag und die von Dürens Trainer Michael Mücke frühzeitig eingewechselten Alternativen, konnten das nicht kompensieren. Und so erspielte sich die SVG Lüneburg mit einer 2:1-Satzführung und einer kurzen Schwächephase den Tie-Break. In diesem führte die SVG von Beginn an und konnte sich verdientermaßen fünf Matchbälle beim Stand von 14:9 erspielen. Den zweiten nutzte René Bahlburg, der ein herausragendes Spiel an den Tag legte.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Montag, 29. Dezember 2014

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Ein Wintermärchen

Als erster Aufsteiger überhaupt im Pokalfinale

Als erster Aufsteiger überhaupt gelingt der SVG Lüneburg im DVV Pokal der Einzug in das Finale im Gerry-Weber Stadion in Halle (Westfalen). 800 Zuschauer feierten dabei ausgiebig den 3:2 (20:25; 25:23; 25:18; 19:25; 15:10) Erfolg der SVG Lüneburg gegen den haushohen Favoriten SWD Powervolleys Düren.

Schlechte Vorzeichen bewahrheiten sich nicht

Direkt vor Spielbeginn sprach jedoch nicht allzu viel für einen Sieg der SVG Lüneburg. Falko Steinke hatte auf Grund einer Bauchmuskelzerrung zwei Wochen lang nicht trainieren können und erst am Morgen einen Belastungstest erfolgreich absolviert; nahm so zunächst auf der Bank Platz. Und US-Boy Scott Kevorken war auf Grund von Rückenproblemen gar nicht einsatzfähig. Somit musste SVG Trainer Stefan Hübner zunächst weiterhin auf zwei Stammkräfte der bisherigen Saison verzichten. Die Dürener hingegen konnten auf ihren kompletten Kader zurückgreifen.

Die Ausfälle bei der SVG Lüneburg wurden, wie in den letzten beiden Partien auch, vonYoungster Jannik Pörner (Diagonalangriff) und SVG-Urgestein Patrick Kruse (Mittelblock) vertreten. Wie gut die beiden ihre Aufgabe erledigten zeigt die Tatsache, dass Jannik Pörner als MVP ausgezeichnet worden ist und Patrick Kruse nach anfänglichen Schwierigkeiten in den ersten beiden Sätzen im entscheidenden Tie-Break viele Bälle im Block entschärfte, so dass ein eigener Angriffsaufbau für die SVG möglich war. Zudem kam Falko Steinke in allen Sätzen zu Kurzeinsätzen, entlastete so Pörner und erzielte selbst wichtige Punkte.

Rene Bahlburg wächst über sich hinaus

Ein weiterer Erfolgsgarant war René Bahlburg. Der Rückkehrer, der im vergangenen Jahr noch für den Ligakonkurrenten TV Rottenburg spielte, überzeugte insbesondere im Angriff. Mit 15 Punkten war er hinter dem Niederländer Tijmen Laane (23 Punkte) zweitbester Punktesammler, mit einem aussergewöhnlichen Annahmewert von 92 %.

Dürens Kanadier mit Problemen

Sein gegenüber Steven Hunt hingegen hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Der Kanadier, der in der Liga noch großen Anteil am Sieg der Dürener über die SVG hatte, offenbarte zwischenzeitlich große Annahmeprobleme und die von Dürens Trainer Michael Mücke frühzeitig eingewechselten Alternativen brachten ebenfalls nicht den erwünschten Erfolg.

Emotionen nach dem Matchball

Und so knackte die SVG mit zunehmendem Spielverlauf die Powervolleys, die im ersten Durchgang noch bärenstark begonnen hatten und zunächst keine Zweifel aufkommen ließen, dass sie in das Finale einziehen wollten. Doch zwei starke Sätze reichten der SVG, um zumindestens den Tie-Break zu erzwingen. Und zu diesem sollte es kommen, da die Dürener im vierten Satz schnell in Führung gingen und sich diese auch nicht mehr nehmen ließen. Im Tie-Break hatte die SVG, unterstützt von fantastischen 800 Fans, schnell eine zwei Punkteführung erspielt. Diesen Vorsprung bauten die "Lüne-Hünen" sogar noch weiter aus und so war es letztendlich René Bahlburg vorbehalten den Matchball zu verwandeln.

Nach diesem gab es in der Gellersenhalle kein halten mehr. Spieler, Fans, Trainer; jeder in der Gellersenhalle lag sich in den Armen und so gab es die ein oder andere Freudenträne zu sehen. Aber auch auf der Dürener Seite gab es Tränen bei Jaromir Zachrich. Der sympathische Mittelblocker verletzte sich im vierten Durchgang an der Wade, konnte nicht mehr weiterspielen und hatte auch nach dem Spiel noch starke Schmerzen. "Wir wünschen Jaromir Zachrich gute Besserung und hoffen, dass er möglichst schnell wieder spielen kann", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Das Finale findet nun am 1. März gegen den VFB Friedrichshafen statt. Der VFB konnte sich mit 3:1 beim TV Bühl durchsetzen.

Stimmen zum Spiel

Bernd Schlesinger: Ich habe vor der Saison geträumt, dass wir am Pokalfinale teilnehmen. Das habe ich den Jungs auch immer wieder so gesagt. Unbeschreiblich schön, dass dieser Traum nun wahr wird. Ich bin stolz auf die gesamte Mannschaft und alle ehrenamtlichen Helfer.

Stefan Hübner: Das ist ein großartiger Abend. Die Chance nach Halle zu fahren ist für die Spieler vielleicht eine einmalige. Aber daran denken wir jetzt nicht. Wir genießen heute Abend zunächst den Erfolg und bereiten uns ab Dienstag auf das wichtige Ligaspiel am 3.1.14 gegen Herrsching vor.

Jannik Pörner: Das ist der absolute Wahnsinn, dass wir das Finale erreicht haben. Ich hätte das nicht für möglich gehalten und hoffe nun, dass uns ganz Lüneburg nach Halle begleiten wird.

Andreas Bahlburg: Die Fußballer haben ihr Sommermärchen und wir Lüneburger Volleyballer nun unser ganz eigenes Wintermärchen. Jetzt sind wir in Halle wieder einmal mehr der große Außenseiter und schreiben weiter an unserer Erfolgsgeschichte.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Montag, 29. Dezember 2014

  www.landeszeitung.de

Finale! SVG zwingt Düren in die Knie

Sensationell! Die Volleyballer der SVG Lüneburg stehen im Finale des DVV-Pokals. Der Bundesliga-Neuling schlug die powervolleys Düren mit 3:2 und fordern damit am 1. März 2015 den VfB Friedrichshafen im Finale, das am 1. März 2015 in Halle/Westfalen steigt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 27. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg einen Sieg vom Pokalfinale entfernt

Einmal im Leben am DVV Pokalfinale im Gerry-Weber Stadion in Halle (Westfalen) teilzunehmen ist für viele Volleyballer in Deutschland ein großer Traum. 10.000 Zuschauer und das ganz besondere Flair dieses Finals, bei dem die Männer und Frauen am selben Tag in Halle ihren Sieger ausspielen, machen diesen Tag stets zu einem ganz speziellen für alle Volleyballer in Deutschland.

In diesem Jahr erstmals im Halbfinale dabei und damit nur noch einen Schritt vom Einzug in das Finale entfernt ist Bundesligaaufsteiger SVG Lüneburg. Am 28.12.2014 empfängt die SVG in der heimischen Gellersenhalle um 18 Uhr den Tabellendritten SWD Powervolley Düren.

SVG möchte trotz Verletzungssorgen Außenseiterchance nutzen

Auf dem Papier sind die Dürener dabei der große Favorit. Der viermalige Pokalfinalist, der den Cup bisher jedoch noch nie gewinnen konnte, spielt in diesem Jahr eine sehr starke Saison. Belege dafür sind der erstmalige Sieg überhaupt beim VFB Friedrichshafen am Bodensee und der jüngste 3:1 Sieg beim TV Ingersoll Bühl in der vergangenen Woche. Zudem dominierten die Dürener die SVG im Hinspiel, wo die Lüneburger mit die schwächte Saisonleistung zeigten und sich hochverdient mit 0:3 geschlagen geben mussten. Doch überrascht haben die Dürener mit 2:3 Niederlagen gegen den TV Rottenburg und ganz besonders mit der 2:3 Niederlage gegen die VSG Coburg.

Und im Achtelfinale konnten sich die Dürener lediglich knapp mit 3:1 gegen den CV Mitteldeutschland durchsetzen. Ein Spiel bei dem der CV Mitteldeutschland im vierten Satz bereits mit elf Punkten führte und diesen noch aus der Hand gab. "Ein sehr starker Gegner, der aber an manchen Tagen verwundbar ist", sagt dementsprechend auch Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Die SVG Lüneburg hingegen ist noch ein Neuling in der 1. Bundesliga und hat erstmals nach einer großartigen Hinrunde mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Mittelblocker Scott Kevorken leider weiterhin unter Rückenbeschwerden, Falko Steinkes Einsatz ist auf Grund einer Bauchmuskelzerrung ungewiss und Libero Erik Mattson ist grade erst wieder von einer Magen-Darm Grippe gelesen. "Das sind drei Stammspieler die verletzt oder zumindestens angeschlagen sind. Die übrigen Jungs haben das in den vergangenen Spielen gegen Düren zwar klasse kompensiert, aber man darf nun auch nicht zu viel erwarten. Düren war bereits viermal im Finale und wird mit großem Druck bei uns spielen. Wir werden hingegen befreit aufspielen, immer an die Sensation glauben und schauen was geht", sieht Bahlburg die SVG in Lauerstellung.

Eine vielleicht einmalige Chance

Der Trainer der SVG Stefan Hübner, hat zwar mit Berlin als Spieler schon einmal den Pokal gewonnen, jedoch noch nie in Halle beim Pokalfinale gespielt. "Dieses Halbfinalspiel ist vielleicht eine einmalige Chance für meine Spieler, die man nur einmal in seiner Karriere hat. Ein absolutes Highlightspiel als Bonus zu einer super positiven Hinrunde", sagt Hübner. Und fügt hinzu: "Ich wäre stolz mit dieser Mannschaft und diesem Verein nach Halle zu fahren". Unterstützt werden Hübner und das Team dabei wie immer von 800 SVG Fans. Die Gellersenhalle ist im sechsten Heimspiel dieser Saison erwartungsgemäß zum sechsten Mal ausverkauft. "Wir gehen davon aus, dass auch die restlichen Saisonspiele ausverkauft sein werden. Eine tolle Entwicklung, die zeigt wie viel Freude sich Team und Fans gegenseitig in dieser Saison bereiten", äußerst sich Bahlburg über den ahnaltend positiven Zuschauerzuspruch. 

Im zweiten Halbfinale empfängt der TV Ingersoll Bühl ebenfalls am 28.12.14 um 18 Uhr den Rekordmeister VFB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Samstag, 27. Dezember 2014

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg: Krönung eines Erfolgsjahres

Einmal kurz durchgeschnauft: So sahen die letzten Tage für die Volleyballer der SVG Lüneburg aus, die am Sonntag (18 Uhr) in der Gellersenhalle versuchen, im bisher größten Match des Vereins Geschichte zu schreiben.

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Samstag, 27. Dezember 2014

  http://taz.de

Lüneburg: Die Zwei-Stunden-Welt

Das Bundesliga-Team der SVG Lüneburg könnte es am Sonntag ins Pokalfinale schaffen. Die Vereinsmitarbeiter, die Fans und der Bürgermeister sind aus dem Häuschen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 23. Dezember 2014

  

HVbV 00/01: Mädchen beim NVV-Cup in Mannheim

Zum Jahresende nahmen die HVbV-Mädchen 00/01 in Mannheim am Länderauswahlturnier teil. Acht teilnehmende Teams spielten beim sehr gut organisierten Turnier vom 19.-21. Dezember 2014. Am Freitag starteten zwei Kleinbusse nach Mannheim. Intensiver Regen und eine Autobahnvollsperrung erschwerten die Anreise. In Mannheim wurde noch eine Stunde trainiert, lecker gegessen und dann ein Schlafplatz in der Halle gesucht.

Am Samstag erwartete die Mädchen zunächst ein frühes Fotoshooting und anschließend eine Vierergruppe. Der Start in das Turnier misslang. Gegen die Mannschaften aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland fanden die Hamburgerinnen nie zu ihrem Spiel und blieben passiv wie noch nicht gesehen. Im dritten Spiel gegen Württemberg klappte das schon besser. Die Württembergerinnen gewannen 2:1 und wurden Gruppensieger. Die Hamburgerinnen landeten auf dem vierten Gruppenplatz. Deshalb folgte am Sonntag zwei Spiele in der unteren Gruppe gegen Südbaden und Nordbaden. Gegen die Gastgeberinnen aus Nordbaden wurde endlich ordentlich Volleyball gespielt. Deshalb konnten die Hamburger Mädchen sich deutlich 2:0 durchsetzen. Südbaden war anschließend überlegen und bezwang die Hamburgerinnen mit 2:0. So folgte das Platzierungsspiel um Platz sieben nochmal gegen Nordbaden. Dieses Mal taten sich die HVbV-Mädchen schwerer und gewannen das Spiel ohne zu überzeugen mit 2:0 und erreichten somit Platz sieben.

„Die Leistungen in der Bezirksliga waren deutlich besser als an diesem Wochenende. Es ist ärgerlich, dass die Mädchen nicht annähernd ihr Leistungsniveau erreichen konnten. Aber das Turnier verdeutlicht, dass es sehr wichtig ist an den Vergleichen mit gleichaltrigen teilzunehmen.“ Resümierte Landestrainer Knut Rettig und wünscht den Mädchen nun volleyballfreie Feiertage.

Besten Dank an Marco Dickau und Sergej Fink, die als Betreuer und großartige Unterstützer mit dabei waren. Danke auch an den Förderverein, der die Maßnahme unterstützte.

 

Name

Verein

1

Karlotta Fuchs

Eimsbütteler TV

2

Jana Wiesel

Ahrensburger TSV

3

Nele Schneidereit

SCALa

4

Kim Deutschendorf

VG Elmshorn

5

Anna Jungjohann

VG HNF

6

Nele Schmitt

VG HNF

7

Louisa Marunde

Niendorfer TSV

8

Lotte Schlierkamp

1.VC Norderstedt

9

Mie Dickau

Niendorfer TSV

10

Josefine Winkelmann

Niendorfer TSV

11

Hannah Reich

VG WiWa

12

Anna Costa

Ahrensburger TSV

Betreuer: Knut Rettig, Gerd Grün, Sergej Fink, Marco Dickau

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 23. Dezember 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Versicherte Sportmöglichkeiten für Flüchtlinge

Hamburg, 22. Dezember 2014 – Der Hamburger Sportbund (HSB) ermöglicht mit seinen Vereinen Flüchtlingen in Hamburg Sport zu treiben. Bereits mehrere Vereine machen spezielle Sportangebote, um Flüchtlingen in der Nachbarschaft Bewegungsmöglichkeiten und sozialen Kontakt zu bieten. Neben der Förderung von Projekten übernimmt der HSB nun auch vollständig die Kosten einer Unfall- und Haftpflichtversicherung für das Sporttreiben.

Am 7. Oktober 2014 hatte der HSB gemeinsam mit anderen Institutionen den Appell aus der Hamburger Zivilgesellschaft unterzeichnet und damit aufgerufen, alle Anstrengungen zur menschenwürdigen Unterbringung von Flüchtlingen zu unternehmen. Um diesem Aufruf selbst nachzukommen, initiierte das Programm Integration durch Sport im HSB mehrere Sportprojekte, die über den Sportfördervertrag von der FHH gefördert werden.

Flüchtlinge brauchen Sport zum Ausprobieren und wollen nicht sofort Vereinsmitglied werden. Vereine machen darum niedrigschwellige Sportangebote, zu denen Flüchtlinge eingeladen werden, ohne dass sie Verpflichtungen eingehen müssen. Der HSB ist aktuell dabei, noch mehr solcher regelmäßiger Angebote in Vereinen aufzubauen.

Da die Flüchtlinge nicht Vereinsmitglieder sind, fehlt Ihnen der in Vereinen sonst übliche Versicherungsschutz über eine Sportversicherung. Um diese Lücke zu schließen ist der HSB nun mit seinen Partnern ARAG-Sportversicherung und der Firma Himmelseher aktiv geworden und hat eine Unfall- und Haftpflichtversicherung abgeschlossen, die unabhängig von einer Mitgliedschaft für die Zeit der aktiven Sportausübung gilt.

Damit durch dieses Engagement nicht auch noch zusätzliche finanzielle Belastungen auf die Vereine zukommen, übernimmt der HSB die Kosten für diese Versicherung vollständig. Auch die Abwicklung eines Schadensfalls läuft unbürokratisch. Das ARAG-Versicherungsbüro beim HSB nimmt die Anträge entgegen. Dort erhalten Vereine auch fachkundige Beratung, wenn sie ein Angebot für Flüchtlinge planen.

Die versicherten Leistungen entsprechen dem Umfang des aktuellen Sportversicherungsvertrages. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Betreten der Sportstätte zum Zweck der aktiven Teilnahme und endet mit dem Ende der Trainingseinheit. Nicht versichert sind Zuschauer von Veranstaltungen. Wenn Flüchtlinge am Spielbetrieb teilnehmen wollen, müssen sie Mitglied in Sportverein werden und genießen dann den Schutz der Sportversicherung. Die Versicherung gilt für alle Vereine im HSB.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 22. Dezember 2014

  

VT Aurubis kann Dresden auch nicht stoppen

Hamburg, 20. Dezember 2014:  Das Spiel von VT Aurubis Hamburg beim Tabellenführer Dresdner SC fand den erwarteten Sieger. Der heimische Favorit konnte sich vor 2.622 Zuschauern verdient nach 84 Spielminuten durchsetzen. Aus Sicht von VT Aurubis Hamburg hieß es am Ende zwar glatt 0:3 (25:27, 22:25 und 22:25), dennoch konnte das von Co-Trainer Vaceslav Schmidt gecoachte Team vor allem in den ersten beiden Sätzen überzeugen und brachte die Gastgeber mehr ins Schwitzen, als denen lieb war.

Schon der erste Satz, der erst nach 29 Spielminuten mit 27:25 an den Dresdner SC ging, war eine spannende und umkämpfte Angelegenheit. Zunächst gingen die Gastgeberinnen mit 8:5 in die erste Technische Auszeit und lagen auch bei der zweiten Technischen Auszeit noch mit 16:14 vorne. Das Gästeteam zeigte sich aber von seiner kämpferischen Seite und konnte sogar mit 21:20 in Führung gehen. Am Ende setzte sich mit ein wenig Glück die größere Klasse des Dresdner Kaders mit 27:25 durch. 29 Spielminuten hatte es gedauert, bis das Team von Alex Waibl die 1:0-Führung in trockenen Tüchern hatte.

Im zweiten Satz waren es dann die Hamburgerinnen, die ihrerseits vorlegen konnten. Über 2:0 ging es gar bis zum 8:3 zur ersten Technischen Auszeit. Der Druck der Hamburgerinnen war zu diesem Zeitpunkt sehr hoch und die Dresdnerinnen brauchten eine Weile, um einen Gang zu zulegen. Beim Stand von 9:14 aus Dresdner Sicht nahmen die Gastgeberinnen eine Auszeit und fanden danach wieder besser in den zweiten Durchgang. So musste VT Aurubis Hamburg seine erste Auszeit nehmen, als die Führung auf 15:13 zusammengeschrumpft war. Den Dresdner Zug vermochte das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard dann aber nicht mehr zu stoppen. Nach 28 Spielminuten verloren die Hamburgerinnen, trotz starker Gegenwehr mit 22:25 und musste den Dresdner SC damit 2:0 in Führung gehen lassen.

Den dritten Durchgang dominierten dann die Gastgeberinnen, bis sie kurz vor Schluss noch einmal Spannung aufkommen ließen. Der Satzgewinn nach 27 Spielminuten war dem Dresdner SC aber nicht mehr zu nehmen. Auch die offizielle Statistik sagt aus, dass die Hamburgerinnen nicht allzu weit vom siegreichen Team entfernt agierten. So hieß es in der Blockstatistik 10:10, in der Annahme lagen die Norddeutschen mit 54% zu 45% sogar vorne, musste sich aber in der Angriffsleistung mit 31% zu 36% geschlagen geben.

MVP-Hamburg: Sara Shaw (10) - - - MVP-Dresden: Cursty Jackson (10)

Inzwischen steht fest, dass Trainer Dirk Sauermann aus gesundheitlichen Gründen leider mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen wird. Da Co-Trainer Vaceslav Schmidt aus beruflichen Gründen nur einen Teil der erforderlichen Trainingseinheiten abdecken kann und auch nicht über die erforderliche A-Trainerlizenz verfügt, ist der Verein auf intensiver Suche nach einer Interimslösung. Wir wünschen Dirk Sauermann eine baldige Genesung.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 22. Dezember 2014

  

SVG gewinnt auch ohne drei Stammkräfte

Mit Scott Kevorken (Rückenprobleme), Falko Steinke (Bauchmuskelzerrung) und Libero Erik Mattson (Grippe) musste die SVG beim Spiel gegen den CV Mitteldeutschland auf drei Stammkräfte der bisherigen Saison verzichten. Dabei galt es den Gastgeber auf Distanz zu halten; im Kampf um den direkten Playoffeinzug. Bei einer Niederlage hätte der CV Mitteldeutschland bis auf drei Punkte an die Lüneburger in der Tabelle heranrücken können. Doch durch einen 3:2 (25:20; 31:33; 26:24; 16:25; 13:15) Erfolg konnte die SVG ihren Vorsprung sogar auf sieben Zähler ausbauen. Somit belegt die SVG Lüneburg momentan Rang sieben und der CV Mitteldeutschland Rang neun.

Ein ganz starkes Spiel zeigte dabei Libero Immo Brüggemann (23). Erstmals kam der Hamburger, der bereits sein drittes Jahr für die SVG Lüneburg spielt, über längere Zeit in der ersten Bundesliga zum Einsatz und ersetzte den kurzfristig erkrankten Erik Mattson hervorragend. Aber auch Youngster Jannik Pörner (20), der bereits im Pokal eine sehr gute Leistung zeigte, wusste auch in diesem Spiel zu überzeugen. Ein Spiel, dass phasenweise hochdramatisch war und bei dem die SVG gegebenfalls auch drei Punkte hätte holen können. Denn im zweiten Satz kämpften sich die Lüneburger nach einem 2:8 Rückstand zurück, führten bereits mit 21:18 und mussten den Durchgang dann doch noch mit 31:33 an die Gastgeber abgeben. Im dritten Satz war es dann die SVG Lüneburg, die mit dem Rücken zur Wand stand. 21:24 lautete der Rückstand und es galt drei Satzbälle abzuwehren. Mit einem Kraftakt erzielte die SVG fünf Punkte in Folge und holte sich Durchgang vier. Nach einem schwachen vierten Satz musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Und hier führte die SVG schnell mit zwei Punkten und ließ sich diesen Vorsprung bis zum Satzende nicht mehr nehmen.

Als bester Spieler wurde MVP Tijmen Laane ausgezeichnet. Laane erzielte insgesamt 26 Punkte. “Ein geiler Rückrundenauftakt, was will man mehr?”, freute sich der Niederländer entsprechend. Und auch Geschäftsführer Andreas Bahlburg zeigte sich mit zwei Punkten zufrieden: “Das wäre ein schöner Jahresabschluss gewesen, doch wir haben ja noch ein ganz ganz besonderes Spiel. Und da wollen wir uns noch einmal für die harte Arbeit in diesem Jahr belohnen.” Am 28.12. um 18 Uhr steigt das Pokalhalbfinale in der Gellersenhalle gegen die SWD Powervolleys Düren. Für die SVG Spieler bedeutet das auch einen verkürzten Weihnachtsurlaub. “Frei ist für die Spieler nur vom 23.-25., am 26. Dezember wird bereits wieder trainiert”,sagt Bahlburg. Klar, dass sich ein Flug in die Heimat für die Nordamerikaner Scott Kevorken und Erik Mattson nicht lohnt. Sie feiern hier in Deutschland mit Freunden. Lediglich Carlos Mora Sabate fliegt zu seiner Familie nach Spanien und Niederländer Tijmen Laane nach Amsterdam.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. Dezember 2014

  

Kozuch: "Wer weiß, wo mich der Wind noch hinträgt"

Margareta Kozuch über ihre erste Zeit in China

Seit anderthalb Monaten ticken für Margareta "Maggi" Kozuch die Uhren anders, denn seit dem 1. November ist sie in Shanghai/China, wo sie für den dortigen Top-Klub schmettert. Wie es ihr bisher ergangen ist, was sie von chinesischen Eigenschaften hält und was sie zur Nationalmannschaft sagt, erzählt sie im Interview.

Seit dem 1. November bist du in Shanghai. Hast du dich schon in der fremden Kultur eingelebt?
Kozuch: "Ja, das ging recht schnell. Vor allem mein Team und mein Freund haben mir dabei geholfen, mich schnell einzufinden."

Was sind die größten Unterschiede zum Leben in Mitteleuropa?
Kozuch: "China hat sehr viele Unterschiede im Vergleich zu Mitteleuropa, von denen ich hier zwei benenne: Einer der größten Unterschiede ist, dass überall geraucht wird. Ich danke ständig dafür, dass dies bei uns nun schon lange anders ist. Selbst die Trainer würden am liebsten in der Halle direkt neben dem Spielfeld rauchen. Netterweise verlassen sie für mich die Halle und rauchen im Gang, weswegen zum Ende des Trainings (bei individueller Arbeit Aufschlag-Annahme) oftmals kein Trainer anwesend ist. Ein weiterer Punkt ist, dass Angewohnheiten wie 'laut essen', 'laut aufstoßen' und anderweitig laut 'Luft lassen' hier völlig normal sind, woran wir zwei Ausländerinnen (Kozuch spielt mit der Kroatin Senna Usic in Shanghai, Anm. d. Red.) uns immer noch nicht gewöhnt haben, sondern oft noch als komisch empfinden."

Hast du schon Gelegenheit gehabt, die Stadt ein wenig zu erkunden?
Kozuch: "Von der Stadt konnte ich leider noch nicht sehr viel sehen, da ich recht spät hinzugekommen bin und wir sofort mit der Saison gestartet sind. Vielleicht werde ich im Januar Gelegenheit dazu bekommen."

Wie kam es überhaupt dazu, dass du als erste deutsche Spielerin in China gelandet bist?
Kozuch: "Im letzten Jahr habe ich schon von Shanghai gehört, aber damals ist es nicht zu ernsten Gesprächen gekommen. Jedoch fand ich die Idee hier zu spielen reizvoll. Diesen Sommer kamen dann Trainer und Manager der Mannschaft persönlich und teilten mir ihr Interesse mit. Damit war mein neues Abenteuer geplant."

Wie läuft es in der chinesischen Meisterschaft? Wie sind die Resultate, wie schätzt du deine bisherige Leistung ein?
Kozuch: "Momentan sind wir auf dem zweiten Platz in unserer Gruppe. Wir haben von neun Spielen drei verloren, zwei davon 2:3. Beide hätten wir gewinnen können. Unsere Mannschaft ist sehr jung mit großem Potenzial. Wir können viel gewinnen, wie auch (hoffentlich nicht so viel) verlieren, weil die Liga recht ausgeglichen ist. Die guten Abwehrleistungen würde ich hervorheben. Ich persönlich war in vielen Spielen zufrieden mit meiner Leistung und doch gab es zwei, drei Spiele, in denen das Zusammenspiel von Zuspiel zum Angreifer noch nicht ganz stimmte. Daran arbeiten wir jeden Tag und versuchen Konstanz rein zubekommen."

Was sind die größten Unterschiede im Volleyballbereich? Stichworte Training, Spielweise, Zuschauer usw.?
Kozuch: "Das Kombinationsspiel ist hier sehr beliebt und das aus allen Spielsituationen. Wir Europäer würden in stressigen Momenten versuchen, Ruhe ins Spiel zu bekommen, hier wird trotzdem gerne immer kreuz und quer gerannt. Die Hallen sind oft gut gefüllt und es wird ordentlich angefeuert, was ich positiv bewerte. Schiedsrichterentscheidungen dagegen führen oft zu Unzufriedenheit..."

Du bist hartes Training, z.B. aus der Nationalmannschaft mit bis zu sechs Stunden täglich gewohnt. Wird in China ähnlich oder gar härter trainiert? Und was sind die Schwerpunkte in der Trainingsarbeit?
Kozuch: "Es bleibt nicht viel Zeit zum Trainieren, da wir zweimal die Woche spielen. Die Trainer planen das Training sehr gut. Jedes Hallentraining ist meistens nach 2 Stunden beendet und das zweimal wöchentliche Krafttraining nach ca. 1,5 - das ist gut zu ertragen. Allerdings gibt es keinen einzigen Tag in der Woche frei und während des Trainings kommt man in bestimmten Übungen kaum zum Atmen. Wegen der vielen Spiele steht im Vordergrund, die Mannschaft bestmöglich auf den Gegner einzustellen."

Welchen Stellenwert hat Frauen-Volleyball in China?
Kozuch: "Sport in China wird im Fernsehen ununterbrochen gezeigt und dazu gehört nicht nur Fußball, sondern viele andere Sportarten. Unser Spiel bei der WM gegen China habe ich mindestens dreimal zufällig gesehen. Regelmäßig werden ganze Volleyballspiele oder Zusammenfassungen gezeigt, und das Interesse wird ebenso über gute Marketingarbeit hochgehalten."

Wie läuft die Verständigung mit Mitspielerinnen und Trainerstab in deinem Klub Shanghai Guohua Life? Kannst du schon einige Wörter chinesisch?
Kozuch: "Ein paar Wörter beherrsche ich, da hier jedoch viel 'Shanghainese' gesprochen wird, ist es schwer voranzukommen. Viele Spielerinnen können jedoch ein bisschen Englisch. Ohne unsere Übersetzerin, welche ununterbrochen neben uns steht, wäre es um einiges schwerer."

Mit wie vielen Teams wird die Meisterschaft gespielt, wie ist der Modus, wann fällt die Entscheidung?
Kozuch: "Zwölf Teams starten in der Meisterschaft. Man spielt in der ersten Runde in zwei Gruppen mit jeweils sechs Teams. Jeder gegen jeden, Heim- und Auswärtsspiel. Die jeweils besten vier (nur die erspielten Punkte gegen die ersten vier Mannschaften nimmt man mit) qualifizieren sich für die 2. Runde, und es wird wieder jeweils zweimal gegen die aus der anderen Gruppe kommenden Teams gespielt. Die besten Vier stehen daraufhin im Halbfinale (Best of Three, 1. vs 4. und 2. vs 3.), das Finale wird im Best of Five gespielt."

Das Nationalmannschaftsjahr 2014 begann mit dem sensationellen Turniersieg in Montreux und endete mit einem etwas enttäuschenden 9. Platz in Italien. Wie fällt dein Fazit aus?
Kozuch: "Das Alles möglich ist. Auch nach der WM weiß ich, dass Deutschland immer mithalten kann und für jede Mannschaft ein gefürchteter Gegner ist. Dieses Jahr war ein Jahr wie kein anderes. Es war sehr wertvoll und entscheidend für viele Dinge, von denen uns jetzt viele noch gar nicht bewusst sind."

Das Nationalmannschaftsjahr 2015 sieht die Höhepunkte European Olympic Games, Grand Prix und EM vor. Wie lauten die Ziele?
Kozuch: "Um genaue Ziele zu setzen, ist noch Zeit. Allgemeine Ziele sind, alles zu tun, um jeden Tag als Mannschaft etwas stabiler in allen Bereichen zu werden und um somit dem großen Ziel 'Rio' so nah wie möglich zu kommen. Dafür wünsche ich unserem Team die Fähigkeit, die Dinge mit viel positiver Energie und einem Lächeln im Gesicht anzugehen. Einem Lächeln, welches wiederum ansteckt und alle weiteren Gesichter verzaubert!"

Was sagst du zum Qualifikationsmodus für die Olympischen Spiele 2016 (siehe hier: http://bit.ly/15OULul)? Der Weg nach Rio ist sehr hart!
Kozuch: "Der Weg zu Olympia ist schon immer hart gewesen, das ist absolut nichts Neues. Die Mannschaft wird alles versuchen, um diesen Traum erfüllen zu können."

China ist dein sechstes Volleyball-Land (Deutschland, Italien, Russland, Polen, Aserbaidschan) in deiner bisherigen Karriere. Was reizt dich noch bzw. wo würdest du gerne noch spielen?
Kozuch: "Überall und nirgends. Wer weiß, wo mich der Wind noch hinweht?!"

Margareta Kozuch im Portrait

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 11. Dezember 2014

  www.volleyball.de

40 Jahre VBL: Das VM als Zeitzeuge

In den Redaktionsräumen des Volleyball-Magazins entstand eine Dokumentation zum 40-jährigen Jubiläum der Volleyball Bundesliga. Der Plan war naheliegend: Als Frank Bleydorn, Pressesprecher der VBL, und sein Mitstreiter Eik Galley den passenden Rahmen für ihren Imagefilm „40 Jahre Volleyball Bundesliga” suchten, wurden sie fast zwangsläufig in der Redaktion des Volleyball-Magazins fündig. Schließlich gibt es keinen intensiveren Begleiter der heimischen Liga. Seit dem ersten Ballwechsel in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ist das Fachblatt hautnah dabei. Zuerst als „Deutsche Volleyball-Zeitschrift” (DVZ), seit seiner Umbenennung 2002 als „Volleyball-Magazin” (VM). Was lag da näher, als sich aus dem umfangreichsten Fundus zu bedienen, den unsere Sportart hierzulande zu bieten hat?

Also begaben sich Bleydorn und der renommierte Fernsehmann Galley, der für die ARD-Sportschau arbeitet, nach Münster, um dort zu drehen, wo das VM produziert wird. Im Stadtteil Kinderhaus trafen sie die Redakteure Klaus Wegener und Felix Meininghaus, die nicht nur ihr Archiv öffneten und Material zur Verfügung stellten, sondern auch die ein oder andere Anekdote aus ihrer Zeit in einer Szene zum Besten gaben, in der sie sich mittlerweile seit mehr als 30 Jahren tummeln.

So berichtet Wegener, wie er den Meisterschafts-Showdown zwischen dem USC Münster und den Roten Raben Vilsbiburg erlebte, als die Halle Berg Fidel aus allen Nähten platzte und die Trainer Axel Büring (Münster) und Mike Schöps (Vilsbiburg) am Ende ihre Gold- und Silbermedaillen zersägten, um zu zeigen, dass dieses Spiel eigentlich keinen Sieger verdient hatte.

Meininghaus erzählt die launige Geschichte, wie er in den 80ern als Schüler das Team der SSF Bonn als Fan zu Auswärtsspielen begleitete und nach dem Sieg in Gießen zum Zapfen abgestellt wurde, weil der Wirt in der kurzfristig geenterten Kneipe mit dem Ansturm heillos überfordert war. Das alles sind schöne Erinnerungen an eine Zeit voller Abenteuer, die nun wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Und zwar mit historischen Aufnahmen aus der Sportschau und aus anderen Fernsehformaten, die die Volleyball-Bundesliga begleiteten. Einen Nachmittag drehten Bleydorn und Galley in Münster und verdichteten ihr Material dann auf sieben Minuten. Zu sehen ist die Dokumentation auf vbl.tv, auf sportdeutschland.tv und auf volleyball.de.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 19. Dezember 2014

  

Kann VT Aurubis Hamburg die weiße Weste beklecksen?

Hamburg, 18. Dezember 2014:  Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg machen sich am Freitagmittag auf den Weg nach Dresden, um am Samstag um 17:30 beim Liga-Primus nach Punkten zu streben. Die Gastgeberinnen empfangen das Hamburger Team mit einer blütenweißen Weste nach neun Spielen mit neun Siegen in der Saison 2014/2015.

Die Rollen sind klar verteilt! Während die Gastgeberinnen als große Favoriten ins Spiel gehen, reist VT Aurubis Hamburg als krasser Außenseiter nach Dresden. Ganze neun Sätze hat Dresden bisher in neun Spielen abgegeben, d.h. gerade einmal einen pro Spiel. Wenn man dieser Statistik folgt kann es für das in dieser Woche von Vaceslav Schmidt trainierte Hamburger Team maximal zu einem 1:3 reichen. Die Ausbeute würde also null Punkte betragen.

Gut, dass nicht die Statistiken auf dem Feld gegeneinander antreten, sondern zwei Teams, die sich in jedem Spiel neu beweisen können und müssen. Während für das Team von Alexander Waibl die Herausforderung eher darin zu finden ist, dass eigene Niveau zwischen Bundesliga und Europapokal konstant hochzuhalten, geht es für die Hamburgerinnen auch in Dresden darum, aus dem vorherigen Spiel zu lernen und sich dadurch weiterzuentwickeln. Die Niederlage gegen Aachen war ebenso eine Leistungssteigerung, wenn auch nicht mit Punkten belohnt, wie sie am Samstag auswärts eintreten kann.

Das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard hat gegen Aachen ein gutes Spiel gemacht und lediglich verpasst in der Crunchtime der Sätze 1, 3 und 4 den Sack zu zumachen.

Gelingt es dem Team übermorgen ebenfalls spielerisch auf Augenhöhe zu agieren, kann es zeigen, dass am Ende eines Satzes nicht der Mut fehlt, sich selbst für die bis dahin gezeigte Leistung zu belohnen.

Natürlich wird das Unterfangen in einem Spiel gegen das aktuelle Top-Team der Liga nicht einfach, aber dieser Herausforderung stellen sich die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg, die am Montagabend auf der Weihnachtsfeier zusammen mit ihren Unterstützern bei leckerem Essen mal abschalten konnten, gerne.

Die Mannschaft betritt morgen den Bus unter dem Motto: „Dresden, wir kommen, wir werden alles geben und alles versuchen, um als erstes Team einen Kleckser auf die weiße Weste zu machen“.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 11. Dezember 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Bürgerschaft erleichtert Sportvereinen Kreditaufnahme

Bau und Sanierung vereinseigener Sportanlagen

Hamburg, 18. Dezember 2014 – Die Hamburgische Bürgerschaft hat gestern Abend beschlossen, dem Vereinssport die Aufnahme von Krediten für den Bau oder die Sanierung von vereinseigenen Sportanlagen zu erleichtern.

Dafür wird der Senat ermächtigt, Sicherungsleistungen in Höhe von 4 Millionen Euro in 2015 und 5 Millionen Euro in 2016 zu erbringen. Er wird gleichzeitig ersucht, gemeinsam mit der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) zügig einen „IFB-Förderkredit Sport- und Kulturstätten“ zu entwickeln.

Außerdem stehen im Haushaltsjahr 2015 bis zu 500.000 und im Haushaltsjahr 2016 bis zu 1.000.000 Euro für eigenmittelstärkende Zuschüsse von maximal 150.000 Euro pro Projekt von Sport- und Kulturverbänden und –vereinen zur Verfügung. Diese Stärkung des Eigenkapitals soll ebenfalls die Kreditaufnahme erleichtern.

„Die Bürgerschaft eröffnet damit einen neuen Förderweg für den Sport und gibt ihm neue Möglichkeiten. Einige unserer Vereine sind in der Lage, Bau- und Sanierungsmaßnahmen über Kredite zu finanzieren. Ihnen fehlte bisher aber die Möglichkeit, diese zu besichern. Hier wird eine Lücke geschlossen, die dem Sport mehr Handlungsfreiheit gibt“, sagte HSB-Präsident Jürgen Mantell.

Bisher konnten Sportvereine nur schwer Kredite aufnehmen, um Bau- oder Sanierungsmaßnahmen zu finanzieren. Meist lag das an fehlenden Sicherheiten, die die Vereine leisten konnten, da zum Beispiel die Grundstücke, auf denen vereinseigene Anlagen stehen, öffentlicher Grund sind und damit im Grundbuch keine Besicherung eingetragen werden kann.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 18. Dezember 2014

  www.volleyball.de

Volleyballer des Jahres: Einmal mehr "Schorsch" und "Maggi"

Same procedure as every year: „Schorsch” und „Maggi” sind seit 2010 die Lieblinge der Fans und dürfen sich erneut „Volleyballer des Jahres” nennen. Sportlich betrachtet fällt die Bilanz 2014 von Georg Grozer und Margareta Kozuch allerdings unterschiedlich aus: Während Grozer mit seinem Klub Titel hamsterte und bei der WM mit den DVV-Männern Bronze holte, musste Margareta Kozuch Enttäuschungen verarbeiten.

Das hielt die Leser des Volleyball-Magazins und die User unserer Homepage volleyball.de jedoch nicht davon ab, die Spielführerin der Nationalmannschaft erneut auf den Thron zu heben. In der aktuellen Ausgabe des VM berichtet Margareta Kozuch, wie sie sich in Shanghai eingelebt hat, wo sie seit Saisonbeginn ans Netz geht. Grozer erzählt, wie stressig die Weihnachtstage sein können, wenn man sein Geld als Volleyballprofi in Russland verdient.

Alle Volleyballer des Jahres

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 18. Dezember 2014

  

Lüneburg: Wichtige Infos zum Pokal-Halbfinale

Liebe SVG Fans,

wir sind als Aufsteiger in die 1.Bundesliga mit dem Sieg gegen Fellbach in das Pokalhalbfinale eingezogen und sind damit unter den letzten vier Teams, die um den Einzug in das Finale kämpfen – was für eine Sensation!

Nun findet unser Spiel des Jahres am 28.12.2014 um 18:00 Uhr in der Gellersenhale in Reppenstedt gegen Düren statt. Da können wir weiter Volleyball-Geschichte schreiben und in unserem ersten Erstligajahr in das Pokalfinale einziehen!

Der Kartenvorverkauf für dieses Highlight starten wir heute Abend 19 Uhr online im Shop unseres Partners Ticketmaster, sowie ab Donnerstag, 19.12.14 09.00 Uhr über unsere Geschäftsstelle in der Neuetorstraße 3 in Lüneburg. Aufgrund der Kürze der Vorbereitungszeit wird es keine weiteren Vorverkaufsstellen geben. Wir haben aber verlängerte Öffnungszeiten in den kommenden Tagen:

18.12. 09.00 – 14.00 Uhr
19.12. 09.00 – 14.00 Uhr
22.12. 09.00 – 18.00 Uhr
23.12. 09.00 – 18.00 Uhr

Die Nachfrage ist bereits jetzt immens. Wir haben eine stark begrenzte Hallenkapazität und deshalb empfehlen wir sich rasch für einen Kauf von Tickets zu entscheiden. Verdeutlichend gesagt: Wir gehen davon aus, dass alle Tickets innerhalb der nächsten zwei Tage vergriffen sein können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass zu dem Halbfinale die Dauerkarten nicht gelten und alle Tickets für dieses einmalige Event erworben werden müssen.

Aufgrund von Auflagen der Volleyball-Bundesliga müssen wir zu diesem Halbfinale einen Rollboden mieten, der keine störenden Linien im Spielfeld hat, sondern nur die Volleyballlinien aufgdruckt sind. Dieser muss extra aus Wiesbaden angeliefert und verlegt werden. Daher haben wir auf die Eintrittspreise 2.-€ Aufschlag nehmen müssen.

Eure SVG Lüneburg

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg: Ein unglaublicher Erfolg

Mit einem 3:1 (25:13;19:25;25:18;25:19) gegen den SV Fellbach zieht die SVG erstmals in der Vereinsgeschichte in das Halbfinale des DVV Pokals ein. Gegen aufopferungsvoll kämpfende Gastgeber hatte die SVG Lüneburg dabei besonders im zweiten Satz viel Mühe.

Doch zunächst zeigte die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner im ersten Durchgang eine fast fehlerfreie Leistung. Und das obwohl Hübner auf Falko Steinke verzichten musste, der auf Grund von muskulären Problemen kurzfristig ausgefallen ist. Sein Eratz Jannik Pörner spielte dann aber überzeugend und hatte mit 17 Punkten maßgeblichen Anteil am Einzug in das Halbfinale. Mehr Punkte (19) erzielte lediglich MVP Tijmen Laane bei der SVG.

Das die SVG Lüneburg dann den zweiten Satz an den Underdog abgeben musste, lag zum einen an einer in dieser Phase des Spiels schwachen Annahme und am überragend aufspielenden Fellbacher Philipp Arne Bergmann, der insgesamt 22 Punkte erzielte.

„Es ist immer schwer so ein Spiel anzugehen. Im zweiten Satz hat Fellbach mit sehr viel Druck und Risiko aufgeschlagen. Ich bin aber sehr glücklich, dass wir das Halbfinale erreicht haben. Das ist letztendlich das einzige was heute gezählt hat“, sagte Stefan Hübner direkt nach dem Spiel.

Und so zeigte die SVG im dritten und vierten Satz wieder eine solide Leistung. Diese war zwar nicht berauschend, aber ausreichend für den Sieg und den Einzug in das Halbfinale. „Das hat hier heute richtig Spaß gemacht und Fellbach hat eine richtig gute Mannschaft beisammen“, sagt Hübner weiter.

Im Halbfinale trifft die SVG Lüneburg in der Gellersenhalle am 28.12.2014 um 18 Uhr auf die SWD Powervolleys Düren. „Uns trennt jetzt ein Spiel vom Pokalfinale in Halle Westfalen. Das ist schon auf dem Papier eine unglaubliche Ausgangssituation. Jetzt wollen wir das Wunder packen und vor 10.000 Zuschauern im größten Volleyballspiel der Republik aufschlagen“, blickte SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg bereits voraus.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2014

  

ETV-Frauen: Höhere Mathematik

Büttels überwintern auf dem 4. Tabellenplatz 

Die Höhere Mathematik gilt – laut Wikipedia – als „Sprache“ der Fachwissenschaften zur Beschreibung von naturgesetzlichen Vorgängen in der Umwelt und als vorzügliches Mittel, um das exakte Denken zu schulen. Im sportwissenschaftlichen Bereich gehört dies eher nicht zum Curriculum. Doch vielleicht sollte das noch einmal überdacht werden.

Das vierte Adventsspiel bescherte den Büttels ein weiteres Heimspiel. Mit dem Köpenicker SC präsentierte sich eine weitere Berliner Mannschaft an der Bundesstr. Die Reserve des Erstligisten war in der vergangenen Spielzeit Vize-Meister der Dritten Liga Nord und reiste als direkter Tabellennachbar an. Auch über die Köpenickerinnen war uns wenig bekannt, allerdings war dem Team der Ruf einer jungen und schlagkräftigen Mannschaft vorausgeeilt.

Und so war es dann auch: Die Gäste präsentierten sich, ähnlich wie der VCO am vergangenen Wochenende 5 Sätze lang als sehr angriffswuchtiges Team, das vom Block der Büttels nur selten zu halten war. Aus einer großartig organisierten Abwehr, die den Angriff der Büttels teilweise zur Verzweiflung trieb, brachten die Gäste die gleiche Power wie der VCO, spielten dabei aber deutlich geschickter, was das Spiel für die Büttels erheblich erschwerte. Hier machten sich die zwei bis drei Jahre Spielerfahrung mehr deutlich bemerkbar.

Satz eins wurde von den Köpenickerinnen dominiert, wobei sich die Gastgeberinnen mit vielen leichten Fehlern das Leben selbst schwer machten. Guten Aktionen folgten immer wieder unerklärliche Handlungsfehler, so dass kein rechter Fluss ins Spiel der Eimsbüttelerinnen kommen wollte. Der Angang im zweiten Satz war deutlich erfolgreicher, jedoch glichen die Gäste die schnelle Führung wieder aus, so dass sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe entwickelte. Die Entscheidung brachte ein Diagonalwechsel der Gäste, der so gar nicht funktionieren wollte und den Büttels die entscheidenden Breaks ermöglichte.

Somit neues Spiel im dritten Satz, der wiederum von den Hauptstädterinnen dominiert wurde. Dieses Mal funktionierte der eigene Diagonalwechsel nicht so wie in den vergangenen Spielen, so dass dem Satz keine Wende mehr abgerungen wurde. Im vierten Satz dann ein Schlagabtausch, in dem auf beiden Seiten die Abwehrreihen spektakulär agierten. Ein wenig glücklicher dabei die Büttels, die ein paar Fehler weniger machten und auf der Zielgeraden im Zusammenspiel zwischen Alex Schuda und Annalena Broscheit noch eine weitere taktische Variante durchschlagend  ins Spiel brachten und so knapp die Oberhand behielten. Somit war der vierte Platz zur Winterpause schon einmal gesichert.

Doch damit nicht genug. Das Team um Kapitän Alex Schuda und Libero Sandra Schneider hatte sich ins Spiel gebissen und Gefallen an dem Kampf gefunden, den die Gäste boten. Mit pressierendem Aufschlagspiel und starker Abwehrleistung, spielte das Team geduldig Ball um Ball, und konnte mit viel Willen nach über 2 Stunden den letzten Ball für sich entscheiden.

Wie das mit dem Spielverlauf passieren konnte, lässt sich schwer erklären. Bereits am vergangenen Wochenende waren die Mädels vom VCO in allen relevanten Belangen in der Statistik vorne und dennoch konnten alle drei Punkte entführt werden. Auch dieses Mal waren die Gäste gefühlt in (fast) allen Elementen vorne. Warum erneut 2 Punkte auf der Habenseite stehen, lässt sich eigentlich nur mit höherer Volleyball-Mathematik erklären. Die wiederum besagt, dass manchmal die Gesamtsumme eines Teams höher ist, als die Summe ihrer Einzelteile. Das darf man für die vergangenen beiden Spiele, in denen sich das Eimsbütteler Team als kompakte Einheit präsentierte, sicherlich so stehen lassen. Ob das im Rückspiel erfolgreich zu wiederholen ist? Man darf gespannt sein...

Nach vier Adventsspielen brennen drei Kerzen am Baum. Eine schöne vorweihnachtliche Ausbeute, die für den Moment durch den Blick auf die Tabelle versüßt wird. Doch Obacht: Auch mit 16 Punkten kann man noch absteigen. Und bereits am ersten, für uns spielfreien, Januar-Wochenende kann das schon wieder alles ganz anders aussehen.

Wir freuen uns auf eine kurze Weihnachtspause und danach auf die ‚Reise-Rückrunde‘. In der bleiben uns in den ausstehenden acht Spielen nur noch zwei Auftritte in eigener Halle. Aber auswärts ist ja auch schön.

ETV – Köpenicker SC 2 3:2 (19, -16, 20, -22, -10)
Für den ETV am Ball: Juliane Lüning, Maria Kleefisch, Annalena Broscheit, Lena Guhl, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Alex Schuda, Stefanie Dinnies und Caro Ochoa

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 17. Dezember 2014

  

Oststeinbeker SV verliert zum Jahresabschluss 2:3

Nach hartem über zwei Stunden andauernden Kampf verloren die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord mit 3:2 (25:17, 17:25, 30:32, 25:23, 12:15) beim TKC Wriezen.

Sinnbildlich für den bisherigen Saisonverlauf wechselten sich gute und schwache Phasen im Spiel der Piraten immer wieder ab. Dementsprechend sieht Trainer Björn Domroese das Spiel „mit einem weinenden und einem lachenden Auge“. Konnten die Oststeinbeker im ersten Durchgang mit einer Aufschlagserie und einer konzentrierten Block/Feldabwehr den Grundstein für den ersten Satzerfolg des Abends legen, gaben die Stormarner das Heft im folgenden Satz wieder aus der Hand. Zu viele Ungenauigkeiten in der Blockarbeit kombiniert mit einer zu hohen Eigenfehlerquote führten zum Satzgewinn für die Wriezener. Satz drei war dann wieder gewohnt umkämpft. Bei 23:20 aus Sicht der Wriezener, sahen die Gastgeber schon wie der sichere Satzsieger aus. Aber der OSV kämpfte sich heran und hatte im Anschluss sogar selbst zwei Satzbälle, die sie aber beide vergaben.

Im folgenden Durchgang sah es dann lange danach auch, als ob die Oststeinbeker mit leeren Händen von der längsten Auswärtsfahrt nach Hause kommen würden. Aber beim Stand von 14:18 drehte der OSV richtig auf, so dass sie beim Stand von 24:22 zwei Satzbälle hatten und den zweiten auch zum Satzgewinn nutzten.

Der folgende Tiebreak wird allen Beteiligten mit Sicherheit lange in Erinnerung bleiben. „Wir waren phasenweise sehr gut und phasenweise zu unkonzentriert“, beschreibt Zuspieler Jannis Lange den Krimi. Die sehr gute Phase hatten die Piraten zum Start des Satzes. Sie wechselten die Seiten bei 8:4 aus ihrer Sicht und konnten den nächsten Punkt auch noch für sich verbuchen. Dann verloren die Oststeinbeker aber ihren Faden. „Eine richtige Erklärung gibt es nicht. Wir haben es in der Phase nicht geschafft unseren Angriff aus der Annahme durchzubringen“, analysiert Domroese den anschließenden Satzverlauf. Mit 12:15 verließen sie wenige Minuten später das Feld als Verlierer.

Damit verabschieden sich die Ostbek Pirates in die vierwöchige Spielpause. Trainer Björn Domroese zieht aus dem bisherigen Saisonverlauf ein positives Fazit: „Ich bin mit der Hinrunde sehr zufrieden. Hoffe aber, dass wir in der Rückrunde ein paar Punkte mehr holen.“ Auch Zuspieler Jannis Lange (vor der Saison vom VCO Hamburg zum OSV gewechselt) kann dem neuen Umfeld nur gutes abgewinnen: „Ich habe unglaublich viele neue Eindrücke gewonnen! Ich profitiere von jedem Training und habe zusätzlich noch einen sehr guten und erfahrenen Zuspielkollegen mit Timo Timpe an meiner Seite.“

Das nächste Spiel der Ostbek Pirates findet dann am 17.01.2014 um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle gegen den direkten Konkurrenten SV Warnemünde statt.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 17. Dezember 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Bürgerschaft unterstützt Vereinssport mit 2,4 Mio. Euro

Sanierung vereinseigener Sportanlagen und Inklusion

Hamburg, 16. Dezember 2014 – Die Hamburgische Bürgerschaft hat heute zwei Anträge der SDP-Fraktion beschlossen, die dem Vereinssport in den Jahren 2015 und 2016 2,4 Millionen Euro mehr für die vereinseigenen Sportanlagen und den Sport für Menschen mit Behinderungen einbringen. Im Bereich der Sanierung erhält der HSB 2 Millionen Euro. Weitere 200.000 Euro erhält der Hamburger Fußball-Verband und 100.000 Euro das Landessportamt. Für die Förderung der Inklusion bekommt der Sport 100.000 Euro.

„Die Politik hat Wort gehalten. Bei Abschluss des Sportfördervertrages wurde uns signalisiert, dass zusätzliche Mittel über solche Beschlüsse zu erwarten sind. Für die vereinseigenen Anlagen haben wir nun ein Volumen erreicht, mit dem wir die nächsten beiden Jahre gut arbeiten können. Über die zusätzliche Förderung der Inklusion freuen wir uns sehr, da sie mindestens zum Teil auf unsere gute Arbeit zurückgeht. Ich danke der Abgeordneten Juliane Timmermann, die diese Anträge auf den Weg gebracht hat“, sagte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell nach den Entscheidungen.

Die Sportvereine in Hamburg engagieren sich in der Sanierung ihrer vereinseigenen Anlagen, um das Dekadenziel 2 der Dekadenstrategie zu erreichen. Darin wird formuliert, dass die vereinseigenen wie die städtischen Anlagen "am Ende der Dekade saniert sind, woran sich die Stadt durch Zuschüsse beteiligt".

Mit den bisher aus dem Sportfördervertrag zur Verfügung stehenden Mitteln von 900.000 Euro pro Jahr konnte der HSB die Maßnahmen der Vereine nur noch mit 25 Prozent der Kosten fördern. Die Aufstockung für den HSB ermöglicht jetzt eine Förderung der Investitionen in Höhe von 50 Prozent.

Der Sport für und mit Menschen mit Behinderungen wird pro Jahr mit 50.000 Euro unterstützt, insgesamt also mit 100.000 Euro. Das Volumen der Förderung wird damit mehr als verdoppelt, da bisher nur 30.000 Euro pro Jahr zur Verfügung standen.

Die SPD bezieht sich in ihrem Antrag dabei auf die Dekadenstrategie Sport, die eine Stärkung dieses Bereichs vorsieht und auf den hierfür vom HSB entwickelten Aktionsplan „Inklusion und Sport“. Die zusätzlichen Mittel sollen für die darin definierten Sensibilisierungsprozesse, Qualifizierungsmaßnahmen sowie Sportangebote verwendet werden.

"Sport kann ein starker Motor für die Inklusion sein! Wir wollen mit den zusätzlichen Haushaltsmitteln in Höhe von 50.000 Euro Vereine, Verbände und Organisationen von Menschen mit Behinderung unterstützen und ermuntern, weitere wohnortnahe Sport- und Bewegungsangebote nachhaltig und verlässlich aufzubauen", sagte Juliane Timmermann, Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 16. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg: Das Ziel ist klar definiert

Am morgigen Dienstagabend spielt die SVG Lüneburg um 19:30 Uhr beim Zweitligisten SV Fellbach im Viertelfinale des DVV Pokals. Das dieses Spiel am Rande von Stuttgart überhaupt stattfindet ist dem Umstand geschuldet, dass Cloud and Heat Volley Dresden die Lizenz für die 1. Bundesliga entzogen wurde. In der Folge haben die Fellbacher den Platz der Dresdner im Viertelfinale eingenommen.

Doch wer nun der Gegner im Viertelfinale ist kann den Lüneburgern zunächst egal sein. Viel wichtiger ist das Ziel und dieses ist klar definiert. "Wir wollen in das Halbfinale", sagt Geschäftsführer Andreas Bahlburg klar und deutlich. Und dieses Halbfinale ist bereits terminiert; Gegner wären am 28.12.2014 um 18 Uhr die SWD Powervolleys Düren. Und das Heimrecht liegt bei dem Gewinner der morgigen Partie zwischen Fellbach und Lüneburg. "Die Chance zu bekommen in das Halbfinale einzuziehen, ist ein enormer Ansporn für alle Beteiligten im Team. Das wäre für den ganzen Verein ein überragendes Highlight", sagt SVG Niederländer Tijmen Laane.

Beach-Volleyball Quartett gibt den Ton an

Der SV Fellbach ist dabei eines der Spitzenteams in der zweiten Bundesliga Süd. Die namhaftesten Akteure dabei sind Valter Lagzdins und Philipp Arne Bergmann auf der Diagonalposition. Lagzdins spielte eins mit René Bahlburg in der Talentschmiede vom VBF Friedrichshafen und Philipp Arne Bergmann war Beach-Parner von Ex SVG-Libero Per-Ole Schneider.

Für die Qualität der beiden spricht auch, dass Lagzdins im vergangenen Jahr noch Kapitän beim Erstligisten Bühl gewesen ist und Bergmann zu den besten Beachern der Republik zählt. "Bergmann hat eine tolle Entwicklung in den vergangenen Jahren durchlaufen. Ein extrem ehrgeiziger Spieler, der sich auf den Punkt genau konzentrieren kann", weiss SVG Sprecher Henrik Morgenstern der Bergmann seit vielen Jahren kennt. Aber auch zwei weitere sehr gute Beacher zählen zum Kader der Fellbacher - die Nähe zum Olympiastützpunkt Stuttgart macht es möglich. Marvin Klass ist auf der smart beach tour Partner von SVG Spieler Stefan Köhler und Tim Holler nach seinem Sieg bei der Studentenweltmeisterschaft und einem Turniergewinn auf der Worldtour in Doha eine der Hoffnungen des Deutschen Beach-Volleyballs. "Wir haben uns aber gut auf die Fellbacher vorbereitet", fährt SVG Sprecher Morgenstern fort. So hat Co-Trainer und Scout Malte Stolley insgesamt fünf Spiele der Fellbacher ausgewertet und analysiert.

Einsatz zweier Mittelblocker ungewiss

Gegen den VFB Friedrichshafen spielte Diagonalangreifer Jannik Pörner zusammen mit Patrick Kruse auf der Mittelblockerposition, da Michael Schlien (Magen-Darm) und Scott Kevorken (anhaltende Rückenbeschwerden) nicht einsatzfähig waren. Gut möglich, dass er auch im Pokalspiel noch einmal auf dieser Position zum Einsatz kommen wird, da ein Einsatz von Schlien und Kevorken weiterhin ungewiss ist. "Wir sind gut vorbereitet und Jannik hat seinen Job in Friedrichshafen gut gemacht", sieht Bahlburg hiern aber kein allzu großes Problem.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 15. Dezember 2014

  

Lüneburg: Nichts zu holen in Friedrichshafen

Am Sonntagabend musste sich die SVG Lüneburg dem deutschen Rekordmeister mit 0:3 (24:26;11:25;15:25) geschlagen geben.

Ein besonderes Spiel war es dabei für Jannik Pörner (20). Der Youngster der SVG Lüneburg musste als Mittelblocker auflaufen. Da die Mittelblocker Scott Kevorken (Rückenbeschwerden) und Michael Schlien (in Lüneburg geblieben) nicht einsatzfähig waren, sprang der Diagonalangreifer auf der Mittelblockerposition kurzfristig als Ersatz ein.

Im ersten Durchgang war von der Umstellung nichts zu spüren und die SVG zeigte wenig Respekt davor, dass VFB Trainer Stelian Moculescu seine erste Sechs gegen die Lüneburger aufbot. “Am Ende war es etwas unglücklich, dass wir diesen Satz mit 24:26 abgeben mussten”, sagte SVG Co-Trainer Malte Stolley direkt nach dem Spiel.

Im zweiten und dritten Durchgang wurden dann der SVG Lüneburg deutlich die Grenzen aufgezeigt. Die Satzergebnisse mit 11:25 und 15:25 sprechen eine deutliche Sprache. “Die Niederlage ist kein Beinbruch. Wir haben das im ersten Satz sehr gut gemacht und dann hat der VFB immer besser ins Spiel gefunden”, so Stolley.

Direkt im Anschluss an das Spiel machte sich die SVG auf den Weg nach Rottenburg. Dort bereiten sich die Lüneburger auf das Pokalviertelfinale am kommenden Dienstag (19:30 Uhr) gegen den SV Fellbach vor. “Friedrichshafen ist abgehakt und im Rückspiel wird es ein ganz anderes Spiel gegen den Rekordmeister. Unsere volle Konzentration gilt jetzt Fellbach und dem Einzug in das Halbfinale”, blickte Stolle bereits voraus.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 15. Dezember 2014

  

Scala: Das Ziel ist klar

Wieder ist es ein 3:0, mit dem die Volleyballregionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn nach Hause kommen. Mit 25:17, 25:21 und 25:15 bezwang das SCALA-Team die heroisch kämpfende zweite Vertretung der VG WiWa in 65 Minuten. 

Der Aufstieg in die Dritte Liga war das erklärte Ziel zum Amtsantritt von Trainer Jan Maier und Co-Trainer Matthias Krause im Mai. Mittelfristig ist sogar die 2.Liga angestrebt, um in Hamburg zweitstärkste Kraft nach den Bundesligavolleyballerinnen des VT Aurubis zu werden. "Ein potentielles Umfeld ist bei SCALA vorhanden. Wir müssen uns nur sportlich nachhaltig entwickeln und qualifizieren", so Maier.

Das Team hatte bereits durch Ex-Nationalspielerin Christina Potratz gute Kontakte in den Profibereich und so kommt es, dass diese Saison mit Danubia Costa Caldara (32), Adina Hinze (31), Kerstin Köster (35), Julia Rienhoff (27) und Christina Potratz (40) mittlerweile fünf ehemalige Erstligaspielerinnen für SCALA 1 spielberechtigt sind, die als "Teilzeitkräfte" nicht nur ein enorm hohes Trainingsniveau ermöglichen, sondern auch im Spielbetrieb wichtige Punkte machen.

"Diese spielerische Situation macht SCALA zur Zeit für junge Talente im Raum Hamburg zu der interessantesten Option.", sagt auch Mittelblocktalent Alina Ernst(16), die im Sommer zu SCALA 1 wechselte.

Mit sechs Punkten Vorsprung geht die Mannschaft um Kapitänin Alissa Willert(22) nun in die Winterpause. Erst am 10.Januar beginnt die Rückrunde und gleichzeitig auch die Planung für die Dritte Liga.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburvg-News

 Sonntag, 14. Dezember 2014

  

VT Aurubis: Erneut 1:3 gegen Aachen

Hamburg, 13. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg unterliegt auch in der Bundesliga-Partie gegen die Ladies in Black Aachen vor 1.421 Zuschauern in 112 Spielminuten mit 1:3 (24:26, 25:20, 24:26 und 24:26) und zeigte dabei eine, gegenüber dem Pokalspiel, deutlich verbesserte Leistung. Da alle Sätze hart umkämpft waren, ging das Team als unglücklicher Verlierer vom Feld.

Beide Teams boten den Zuschauern vom ersten Ballwechsel einen umkämpften Auftaktsatz, den die Gäste erst nach der Abwehr eines Satzballs noch für sich entscheiden konnten. Dabei dominierten zwei Angreiferinnen das Geschehen am Netz. Auf Seiten der Gäste war es Maja Burazer, die wie Hamburgs erfolgreichste Angreiferin Sara Shaw auf neun Punkte kam.

Beflügelt vom Satzgewinn fanden zunächst die Aachenerinnen besser in den zweiten Satz, mussten die Führung aber schon bald wieder abgeben. Daher sah sich Gästecoach Marek Rojko beim Stand von 8:10 bereits gezwungen, eine Auszeit zu nehmen. VT Aurubis Hamburg fand aber immer besser ins Spiel und wurde von Ballwechsel zu Ballwechsel druckvoller. Nach 27 Spielminuten gelang daher auch verdient durch ein 25:20 der Satzausgleich.

Nach der 10-Minuten-Pause entwickelte sich erneut ein spannender Schlagabtausch zwischen beiden Teams. Die Zuschauer sahen viele umkämpfte Ballwechsel mit artistischen Abwehraktionen und gutem Stellungsspiel in der Abwehr auf beiden Seiten. Etwas glücklich konnten sich die Gäste den Durchgang nach 28 Spielminuten mit 26:24 sichern und nach Sätzen 2:1 in Führung gehen. Im vierten Satz setzte sich der Krimi fort und wiederum konnten sich die Aachenerinnen mit 26:24 durchsetzen. Der 3:1-Sieg war auch aus Sicht von Aachens Trainer Marek Rojko glücklich und auf Hamburger Seite sah sich Vaceslav Schmidt, der für den aus gesundheitlichen Gründen abwesenden Trainer Dirk Sauermann eingesprungen war, als unglücklicher Verlierer. Sein Team hatte heute die Chance auf einen oder mehr Punkte und hätte sie genauso verdient gehabt, wie das Gästeteam. Dies belegt letztendlich auch die Statistik, in der sowohl in der Annahme, als auch in Angriff und bei den Blockpunkten beide Teams ganz dicht beisammen lagen.

Auf Hamburger Seite sammelte Lucy Charuk mit 20 Zählern die meisten Punkte von allen Spielerinnen und wurde daher auch zur MVP gewählt.

MVP-Hamburg: Lucy Charuk (3) - - - MVP-Aachen: Karolina Bednarova (13)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 14. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg: Zu Gast beim Rekordmeister

Mit der Fahrt zum Rekordmeister beim VFB Friedrichshafen erfüllt sich für die SVG Lüneburg ein kleiner Traum. Vor einigen Jahren hätten wohl nur wenige der SVG Lüneburg zugetraut, eines Tages mit dem Rekordmeister Friedrichshafen um Punkte zu kämpfen.

Doch momentan spielt der VFB Friedrichshafen noch in einer anderen Liga. Wirtschaftlich und sportlich zählen die Friedrichshafener mit ihrem Erfolgscoach Stelian Moculescu nämlich zum besten, was die Republik zu bieten hat. Und das die Friedrichshafener sich nicht damit begnügen möchten zukünftig hinter den BR Volleys nur die Nummer zwei in Deutschland zu sein, untermauerten sie am vergangenen Donnerstag im Viertelfinale gegen Berlin eindrucksvoll. Mit 3:0 fegten die Jungs vom Bodensee die Berliner aus der Halle. Pikant, wenn man bedenkt, dass die BR Volleys seit Jahren mit aller Vehemenz versuchen, endlich wieder einmal den Pokal zu gewinnen.

Doch die SVG Lüneburg hat nach fünf Siegen in dieser Saison beim Gastspiel in Friedrichshafen nicht viel zu verlieren. “Wir wollen immer etwas mitnehmen und wenn es nur ein Satz ist”, gibt sich SVG Trainer Hübner dementsprechend kämpferisch. Das Spiel gegen Friedrichshafen ist zudem das letzte der Hinrunde. “Wir haben unsere Ziele bisher erreicht, welcher Hinrundenabschluss könnte da schöner sein als ein Gastspiel bei einer der erfolgreichsten Mannschaften Europas”, freut sich Bahlburg auf das Spiel.

Das Spiel gegen Friedrichshafen findet am Sonntag um 18 Uhr statt. Anschließend macht sich der SVG Tross direkt auf den Weg nach Rottenburg, von wo aus es am Dienstag weiter zum Viertelfinalspiel gegen Fellbach geht.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 14. Dezember 2014

  

VfL Pinneberg: Samba in Hohenschönhausen

Nach dem Duschen fand Libero Christian Rieck ein Relikt aus der Zeit der Fußball-WM in einem Seitenfach seiner Sporttasche - eine Samba-Pfeife, die damals ein Elektronikmarkt vertrieben hatte. Gut gelaunt flötete der kürzeste VfLer südamerikanische Rhythen, während der Rest der Mannschaft fröhlich tanzend das Sportforum Berlin verließ.

Dass die VfL-Volleyballer im Drittliga-Duell mit VC Olympia Berlin am Ende die Oberhand behalten soll, sah lange Zeit nicht so aus. Es begann mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Kapitän Lars Lydorf, der nach einer Schulterblessur aus dem Spiel gegen Oststeinbek nicht rechtzeitig fit geworden war. Weil zudem Außenangreifer Johann Wolf berufsbedingt nicht zur Verfügung stand, lag die gesamte Last auf den Außenpositionen auf den Schultern von Sebastian Tanner und André Kulisch, der nach seinem Wechsel aus dem Mittelblock auf die Position vier in dieser Saison bislang nur wenige Einsatzminuten bekommen hatte.

Zu Spielbeginn machten sich die Ausfälle bemerkbar. Gegen die Reserve der Junioren-Nationalmannschaft lag die Mannschaft bei der ersten Auszeit von Trainer Daniel Prade mit 4:9 zurück - von den vier Punkten waren bis dato drei Berliner Aufschlagfehler. Es funktionierte gar nichts im VfL-Spiel und so ging der Durchgang folgerichtig mit 14:25 deutlich an die Hausherren. Danach aber kamen die Pinneberger besser in die Partie, minimierten die Eigenfehler und stabilisierten die Annahme. Mit 25:20 gelang der Mannschaft der Satzausgleich. Auch im dritten Satz drückten die Pinneberger dem Spiel ihren Stempel auf und machten nach dem 25:21 aus einem Satzrückstand einen Vorsprung. Vor allem VfL-Youngster Florian Krage spielte wie entfesselt. Und das, obwohl Trainer Prade den 17jährgen 2,02 Meter-Mann zum ersten Mal überhaupt auf der ungewohnten Diagonalposition gebracht hatte, statt im angestammten Mittelblock. "Eine ganz starke Vorstellung", lobte der verletzte Kapitän Lydorf, der es sich nicht nehmen lassen hatte, als Fahrer sein Team in die Hauptstadt zu kutschieren. "Ich weiß auch nicht, was da los war", strahlt Krage. "Ich habe einfach immer volle Kanne draufgehauen und irgendwie ist der Ball immer wieder durch irgendwelche Lücken im Block gegangen."

Wer nun an einen souveränen Pinneberger Schlussdurchgang geglaubt hatte, musste sich nicht nur die Augen reiben. Er musste den Eindruck gewinnen, dass dort sechs andere Spieler auf dem Parkett stehen. Kein einziges Spielelement war auch nur annähernd drittligatauglich. Das taktische Experiment eines Diagonalwechsels beendete Trainer Prade vorzeitig nach einer Serie von 0:5 Punkten. Mit einem unglaublichen 9:25 verlor Pinneberg Satz vier. "Ich habe noch nie einen regulären Satz einstellig verloren - außer beim Tennis", schüttelt André Kulisch den Kopf. "Dass wir in der Situation nicht durchgedreht sind, sondern trotz allem cool geblieben sind, das kann ich immer noch kaum glauben." Wie schon im Hinspiel musste also der Tie-Break die Entscheidung bringen. "Uns war klar, dass wir da hochkonzentriert starten müssen", so Libero Rieck. "Das ist dann nämlich auch für den Gegner extrem schwer, wenn man gerade einen Satz im Vorbeigehen gewinnt und auf einmal dann, wenn es um die Wurst geht, da wieder richtig Gegenwehr kommt." Und das gelang Pinneberg. Nur noch zwei Mal konnte VC Olympia aus dem eigenen Aufschlag punkten, weil der erste Angriff des VfL wieder Durchschlagskraft hatte. Zudem zeigte sich in dieser Phase die Reife der gestandenen VfL-Spieler, die im Gegensatz zu ihren Gegnern im Juniorenalter einfach kaum noch eigene Fehler produzierten. Und so waren es bei 13:11 im Tie-Break gleich zwei Berliner Aufschlagfehler, die den kuriosen VfL-Erfolg besiegelten. Dass Pinneberg in der Endabrechnung der einzelnen Bälle mit 87:103 mehr als einen gesamten Tie-Break weniger Punkte erzielt hat, passt dabei ins Bild einer außergewöhnlichen Partie.

"Ich bin stolz auf mein Team", so ein erleichterter Daniel Prade. "Lars Lydorf ist bei uns nicht nur Kapitän, sondern absoluter Leistungsträger und Fixpunkt auf dem Feld. Einen solchen Ausfall so mannschaftlich geschlossen zu kompensieren und sich auch von absolut deprimierenden Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen zu lassen - das ist wirklich stark."

Für den VfL Pinneberg geht es jetzt in die Winterpause. Trainer Prade ist hin- und hergerissen, wie er seine Mannschaft über den Jahreswechsel in die Halle bittet. "Wir haben neben Lars noch mehr Spieler, die endlich mal ein paar Blessuren auskurieren sollten", wiegelt der Übungsleiter ab. "Andererseits müssen wir schon am 10. Januar wieder gegen den Tabellenführer ran. Das erfordert auch eine gewisse Vorbereitung." Sicher ist, dass die Mannschaft Weihnachten auf dem vierten Tabellenplatz verbringt. Damit hat der VfL Pinneberg zumindest über die Feiertage das erreicht, was man auch zu Saisonende sehen will - im dritten Jahr in Folge die Position als bestes Männerteam des Hamburger Volleyball-Verbands.

VC Olympia Berlin - VfL Pinneberg 2:3 (25:14, 20:25, 21:25, 25:9, 12:15; 98 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, C. Rieck, Maas, Kulisch, Krage, Camplair, Tanner, Rückborn, Hoffmann

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Samstag, 13. Dezember 2014

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Vorfreude auf „tollen Gegner“

Während sich viele andere Sportler so langsam auf geruhsame Weihnachten einstellen, jagt bei den Volleyballern der SVG Lüneburg ein Highlight das nächste. In der Trilogie der Bundesliga-Duelle gegen die drei deutschen Europapokalstarter steht an diesem Sonntag (18 Uhr) das Spiel beim VfB Friedrichshafen zum Abschluss der Vorrunde an. Für Fans ist das Match zu verflogen im Internet-Livestream auf sportdeutschland.tv

Alles andere als besinnliche Tage durcheilt derzeit die SVG. Drei knapp verlorene Sätze vor mehr als 3000 Zuschauern beim Meister Berlin Volleys, zuletzt das grandiose, von den Fans in der Gellersenhalle stürmisch gefeierte 2:3 gegen Bühl, das ebenso gut 3:2 hätte enden können, nun der Auftritt beim bisher einzigen deutschen Champions-League-Gewinner Friedrichshafen (2007) sind für einen Aufsteiger ja eigentlich schon aufregend genug. Nun kam auch noch der Wirbel um das abgesetzte Pokalspiel durch Dresdens Lizenzentzug dazu.

Immerhin haben die Vereins-Verantwortlichen schnelle und vernünftige Lösungen gefunden: Beim neuen Gegner SV Fellbach tritt die SVG nun knapp zwei Tage nach dem Spiel in Friedrichshafen am Dienstag an, bleibt dazu gleich in südlichen Gefilden. Allerdings fährt Mittelblocker Michel Schlien zwischendurch nach Hause, weil der Pharmazie-Student in Hamburg am Montag zu einer Prüfung erscheinen muss. Reisestress pur also ebenso wie viel Unruhe im Umfeld durch Umbuchung von Reiserouten und Hotels, dazu Diskussionen im Mannschaftskreis über den Hickhack mit Dresden.

"Sicherlich ist das eine etwas schwierigere Situation, aber das gehört dazu, wenn man Bundesligist ist. Das muss man annehmen und muss dann eben Lösungen finden. So etwas betrifft jeden irgendwann mal", will Trainer Stefan Hübner im Vorfeld gar nicht erst Ausreden aufkommen lassen. Er stellt das Positive heraus: "Wir fahren mit positiven Gefühlen an den Bodensee, zu einem tollen Gegner, einem absoluten Topteam, und in eine super Halle."

Für den SVG-Coach persönlich ist es ohnehin ein besonderes Match. Bei Kollege Stelian Moculescu spielte er lange in der Nationalmannschaft, als der noch Bundestrainer war. "Eine spannende Zeit, in der wir es aus der B-Gruppe Europa bis zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking geschafft haben," So Hübner. Und beim VfB ist Mittelblocker Max Günthör einer von vielen Stars. Auch mit dem 30-Jährigen spielte er noch zusammen im Nationalteam, zudem hatte er den 2,08-Meter-Mann im September als Co-Trainer des Nationalteams unter seinen Fittichen. Da war Günthör eine der Säulen beim Gewinn der WM-Bronzemedaille.

Zu Moculescu ist der Kontakt seit damals nie abgerissen, wenn auch in jügerer Vergangenheit weniger geworden. "Auf jeden Fall hat er beim VfB etwas Tolles mit aufgebaut", würdigt Hübner die außergewöhnliche Bilanz des Rekordmeisters, der insgesamt zwölfmal den Titel (zuletzt 2011) und auch zwölfmal den Pokal gewann. Doch ein Grund, deshalb in Ehrfurcht zu erstarren, ist das noch lange nicht. "Alles ist möglich, wir versuchen, wieder etwas mitzubringen und wenn es nur ein Satzgewinn ist. Für uns geht es wie immer vor allem darum, so ein Spiel zu nutzen, uns zu stabilisieren, zu verbessern und weiterzuentwickeln."

Das alles allerdings auch mit ein paar Sorgen. Ob Scott Kevorken nach seinen Rückenproblemen bis dahin grünes Licht bekommt, ist fraglich. Und einige seiner Kollegen leiden immer noch unter den Auswirkungen einer Grippe.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Dezember 2014

  

Ostbek Pirates vor letztem Spiel des Jahres

Die Ostbek Pirates treten am Samstag beim ersten Spiel der Rückrunde in Wriezen an.

Das Hinspiel war zugleich der Saisonauftakt für die 1. Herren des Oststeinbeker SV. Nach einem ordentlichen Spiel verloren die Piraten mit 0:3. Der TKC Wriezen konnte sich derweil im Mittelfeld der Tabelle positionieren. Für die Ostbek Pirates soll dieses Spiel der Startschuss sein, die häufig gut gezeigten Leistungen nun auch in Punkte umzumünzen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 13. Dezember 2014

  

Scala: Ruhe vor dem Sturm

Die Tabelle der Volleyball Regionalliga Nord der Frauen zeigt es deutlich. Wenn am Samstag, dem 13.12., die VG WiWa 2 auf den SC Alstertal-Langenhorn um Ex-Nationalspielerin Christina Potratz trifft, wird es heiß hergehen.

Dennoch hat SCALA Coach Jan Maier es in der letzten Trainingswoche vor der Weihnachtspause ruhig angehen lassen: "Das Team hat viele Wochenenden in Folge gespielt. Da haben wir bewusst jetzt eine Trainingseinheit ausfallen lassen und Leistungsträgerinnen geschont, um am Samstag nochmal voll da zu sein."

"Wir freuen uns wahnsinnig auf das Spitzenspiel und wollen natürlich alle drei Punkte mitnehmen." , so Außenangreiferin Nathalie Koch (22). Spielbeginn in der WiWa-Halle Horner Weg 164 ist um 19:00 Uhr. Live Ticker wie immer unter scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 12. Dezember 2014

  

Viertelfinalspiel der SVG Lüneburg neu terminiert

Statt Cloud and Heat Volley Dresden heißt der Gegner der SVG Lüneburg im DVV Pokal Viertelfinale nun SV Fellbach. Das Spiel gegen den Zweitligisten findet am kommenden Dienstag, den 16.12.14 um 19:30 Uhr statt. Wer jedoch nun denkt, die SVG stehe bereits mit einem Bein im Halbfnale, der sei gewarnt. Die Fellbacher verfügen beispielsweise mit Valter Lagzdins über einen Spieler, der in der vergangenen Saison noch Kapitän beim Erstligisten TV Bühl gewesen ist. Und auch Philipp Arne Bergmann, ehemaliger Beachpartner vom langjährigen SVG Spieler Per-Ole Schneider, spielte mit dem VC Olympia Berlin und dem CV Mitteldeutschland bereits in der ersten Liga. "Ein spannender Gegner, den wir nicht unterschätzen dürfen. Aber unser Ziel bleibt: Wir wollen unbedingt in das Halbfinale einziehen!", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Den Fellbachern gelang im Achtelfinale fast der direkte Einzug in das Viertelfinale. Im Tie-Break gegen Cloud and Heat Volley Dresden hatten sich die Fellbacher bereits mehrere Matchbälle erspielt. Am Ende mussten sie sich dann doch den Dresdnern geschlagen geben. Der nachträgliche Einzug in das Viertelfinale wurde möglich, weil die Dresdner ihre Spielbetriebs Gmbh in einem Machtkampf mit dem VC Dresden e.V. als Lizenzeigentümer in die Insolvenz geführt haben.

Am Mittwochabend haben sich bereits die SWD Powervolleys Düren und der TV Ingersoll Bühl für das Halbfinale qualifiziert. Die Auslosung für das Halbfinale findet heute Abend nach dem dritten Viertelfinalspiel zwischen dem VFB Friedrichshafen und den Berlin Recycling Volleys statt.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 12. Dezember 2014

  

ETV-Frauen: Berlin zum Vierten

Das vierte Berliner (wir zählen den sog. Speckgürtel um die Hauptstadt mal großzügig dazu) Team gibt heute seine Visitenkarte an der Bundesstraße ab. Dieses Mal begrüßen wir die Bundesliga-Reserve des Köpenicker SC. Viel wissen wir nicht über dieses Team. Es scheint sich um eine junge Truppe zu handeln, die bis zum fünften Spieltag immerhin vier Erfolge feierte, dann aber in Erkner im Tie-Break den Kürzeren zog und im Anschluss beim Tabellenführer Neustadt-Glewe mit 0:3 unterlag. Letzteres kommt ja in den besten Familien vor und eine Tie-Break-Niederlage in Erkner ist uns ja auch nicht ganz unbekannt. Die haben wir uns am vergangenen Wochenende ebenfalls abgeholt.

Überhaupt: Das letzte Wochenende. Unsere ersten ‚echten‘ Auswärtsspiele, und dann gleich zwei auf einen Streich. Am späten Samstagabend mussten wir zunächst ein bisschen Lehrgeld zahlen, als es uns nicht gelang eine 2:0 Satzführung nach Hause zu bringen, um uns dann beim mitternächtlichen Mahl auf die nächste Aufgabe am Sonntagmittag einzuschwören. Das scheint ganz gut gelungen zu sein, so dass wir trotz kurzer Regenerationsphase mit einem 3:1 – Erfolg beim VC Olympia noch drei weitere Punkte aus Berlin entführen konnten.

Die unverhoffte Ausbeute des letzten Wochenendes führt dazu, dass wir heute einen Tabellennachbarn begrüßen dürfen, mit dem wir vorab sogar noch die Plätze getauscht haben. Der Sieger des heutigen Spiels wird dann wahrscheinlich als Anführer des breiten Tabellen-Mittelfeldes auf dem 4. Platz überwintern. Für Spannung ist also vorab gesorgt. Nun liegt es an uns, das Spiel auch spannend zu gestalten.

Wir wünschen Euch allen schöne Festtage und einen guten und gesunden Rutsch ins neue Jahr.

Dritte Liga Frauen
Sonntag 14.12.14 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Köpenicker SC 2

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Sonntag 14.12.14 - 16°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. VC Olympia Hamburg 

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 12. Dezember 2014

  

Pinneberger Volleyballer vor Jahresabschluss

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg zeichnen sich nicht nur durch sportliche und sportpsychologische Merkmale aus. Sondern auch dadurch, dass es einen nicht ganz geringen Anteil an Besserwissern im Kader gibt. Das äußert sich in diesen Tagen, wenn das Team auf den ersten Spieltag der Rückrunde am Samstag in Berlin angesprochen wird. "Jaaaaaa...", erklärt Libero Christian Rieck mit ehobenem Zeigefinger, "nur weil man gegen jedes Team der Liga genau einmal gespielt hat, heißt das ja nicht automatisch, dass die Hinrunde vorbei ist." Und Teamprofessor Janosch Maas (Abinote 1,2) fügt hinzu: "Denn das letzte Spiel gegen Oststeinbek war genau genommen ja das vorverlegte Spiel aus der Rückrunde, während das Hinspiel erst am 31. Januar stattfinden wird. Wer also jetzt vom Rückrundenstart redet, hat eigentlich unrecht."

Und so kann man das Spiel bei der zweiten Mannschaft der Junioren-Nationalmannschaft dann auch unter verschiedenen Aspekten sehen. Als Revanche für die 2:3-Niederlage am ersten Spieltag zum Beispiel. Oder als Berlin-Komplex, denn die drei Niederlagen der Saison kassierte der VfL gegen eben jenen VC Olympia, den Berliner VV und Schöneiche bei Berlin. Optimisten deuten auf die jüngste Partie, die ja - wie gelernt - bereits ein Rückrundenspiel war und die Pinneberg in Oststeinbek mit 3:0 gewonnen hatte - dementsprechend verteidigt die Mannschaft die Serie ohne Satzverlust in der Rückrunde.

"Egal, wie wir es drehen, es bleibt ein Volleyballspiel gegen einen starken Gegner", fasst Kapitän Lars Lydorf zusammen. "Und es geht darum, sich mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause zu verabschieden." Mit einem Sieg könnte der VfL zudem auf dem dritten Platz der Tabelle überwintern.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2014

  

VT Aurubis will es dieses Mal besser machen

Hamburg, 11. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg trifft zehn Tage nach dem Pokal-Viertelfinale erneut auf die Ladies in Black Aachen, die sich im Pokalwettbewerb in der CU Arena mit 3:1 durchsetzen konnten. Beim erneuten Aufeinandertreffen in der Bundesliga wollen es die Gastgeberinnen dieses Mal besser machen.

Wenn am Samstag um 18:00 Uhr VT Aurubis Hamburg und die Ladies in Black Aachen erneut in der CU Arena aufeinandertreffen, wird das Team von Trainer Dirk Sauermann natürlich versuchen sich für die Pokalniederlage zehn Tage zuvor zu revanchieren. Dem Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard, die am Samstag gefordert sein wird, wenn es darum geht, im Angriff voranzugehen, ist die Bedeutung des Spielverlaufs und des Ausgangs bewusst.

Es geht für das Team darum, gegen einen Tabellennachbarn zu punkten, aber auch schneller als in einigen bisherigen Saisonspielen in die Partie zu finden. Die grundsätzliche kämpferische Einstellung ist vorhanden und das Team kann sich auf seine gute Annahme auch verlassen, wenn es darum geht über einen konstruktiven Spielaufbau Druck auf den Gegner zu erzeugen.

Bei den Angriffsbemühungen müssen sich die von Jennifer Lundquist und Veronika Kettenbach in Szene gesetzten Angreiferinnen noch steigern. Das wissen die Spielerinnen und haben auch in dieser Woche, mit den Erfahrungen aus der Partie beim starken VC Wiesbaden, weiter an der Angriffseffektivität gearbeitet.

Trainer Dirk Sauermann erhofft sich von seinem Team für das Spiel am Samstag vor eigenem Publikum frühzeitige Betriebstemperatur, um agieren statt reagieren zu können. Wenn es gegen die Ladies in Black gelingt vorzulegen, wird es im Zusammenspiel mit dem eigenen Publikum auch möglich sein, sich für das Ausscheiden im DVV-Pokal zu revanchieren.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 11. Dezember 2014

  

ETV-Frauen: Auswärts geht auch

Am Samstag den Durchblick verloren, sonntags dann olympisch

‚Auswärts sind wir noch ungeschlagen‘, so der Angang am vergangenen Wochenende. Dass das durchaus mit einem Augenzwinkern betrachtet werden durfte, zeigt die Anzahl der Auswärtsspiele in den vorherigen Begegnungen. Bei sieben Matches wurde bis dato nur ein einziges Mal in fremder Halle gespielt. Und auch das Spiel fand innerhalb der Hamburger Stadtgrenzen statt.

Der Einstieg in die Trainingswoche schmälerte leider den Auswärts-Kader. Elena Heinemann, wollte in Berlin ihr Comeback geben. Mit zerlegtem Finger hatte sich das am Montag leider erledigt. Janne Gysae folgte am Dienstag. Die Finger intakt, das Sprunggelenk jedoch so geschwollen, dass an einen Einsatz in diesem Jahr nicht mehr zu denken ist. Da auch Annalena Broscheit passen musste, waren Caro Ochoa und Jule Spieker im Mittelblock für Berlin schon mal gesetzt. Laura Rawolle und Jasmine Daneshi konnten ebenfalls nicht in den Bus nach Berlin einsteigen.

Ein personeller Engpass war den Büttels am Samstag zunächst nicht anzumerken. Das Team legte, zunächst von Juliane Lüning gelenkt, gut los und fand schnell den Einstieg ins Spiel. Mit gutem Aufschlagspiel wurde der Gegner pressiert und fand darüber nicht zu seinem gewohnten Kombinationsspiel. Es entwickelte sich ein umkämpfter Satz, den der Gast nach hinten sicher eintüten konnte. Noch deutlicher entwickelte sich der zweite Satz, in dem den völlig konsternierten Erkneranerinnen nichts gelingen wollte. Da war er, der erste Punkte des Wochenendes. Dass es an diesem Tag der letzte bleiben sollte, lag zum einen an der taktischen Umstellung der Gastgeberinnen, und zum anderen daran, dass die Büttels im Spielaufbau den Durchblick verloren. Der dritte Satz entwickelte sich ähnlich deutlich wie der zweite Satz, fand jedoch einen anderen Sieger. Und auch der Folgesatz lief nicht wirklich gut. Dennoch wurde es am Ende noch einmal spannend, da Alena Mohr mit ihren Jump-Floats drei Satzbälle abwehren konnte. Der letzte Float segelte denkbar knapp ins Aus, so dass der Tie-Break die Entscheidung bringen musste. Der Tabellendritte konnte, angeführt von einer starken Sarah Hoppe, den Druck aufrecht halten, während sich die Büttels nun wiederholt an Block und Abwehr die Zähne ausbissen. Am Ende blieb der eine Punkt, der mit ein bisschen mehr Cleverness sicherlich noch Gesellschaft bekommen hätte. Wir verbuchen es unter ‚Lehrgeld zahlen‘.

Kurzer Ärger über die verpasste Chance, dann den Blick nach vorne: In 16 Stunden sollte das nächste Spiel beim Tabellenzweiten folgen. Ab ins Hostel, dann Mitternachtsmahl und um 2°° Uhr ins Bett. Noch 11 Stunden.

Nach denkbar kurzer Regenerationsphase wartete mit dem Tabellenzweiten bereits das erste Rückspiel auf uns. Die Olympionikinnen hatten wir bereits in eigener Halle zu Gast. Damals konnten wir sie im ersten Satz überrumpeln, mussten letztlich aber mit 1:3 die Segel streichen. Definitiv die Niederlage der Saison, an der es am wenigsten zu rütteln gab. Somit war die Ausgangssituation auch klar. Wir spielen als Außenseiter, Druck haben wir nicht. Gesagt getan. Respektlos wird die Sache angegangen. Es entwickelt sich ein Spiel, in dem die Aufschlägerinnen den Takt vorgaben, und in dem die Berlinerinnen mit ihrer beeindruckenden Dynamik Akzente setzten. So gab am Ende wohl auch das bessere Abwehrverhalten den Ausschlag für die Büttels, die in diesem Spiel erneut stark davon profitierten, dass ihre Diagonalwechsel das Zünglein an der Waage spielen können. Wie am Vortag tauschten Alex Schuda und Jule Lüning den Dirigentenstab immer wieder aus. Was nicht nur die Schlagkraft am Netz erhöhte, sondern auch für zusätzlichen Druck im Aufschlagspiel sorgte. So hatte Jule Lüning in der abschließenden Spielstatistik die meisten Aufschläge geschlagen, obwohl sie nur im abschließenden Satz gestartet war. Im abschließenden Satz gelang ihr so die Vorentscheidung. Bei 10:8 eingewechselt, servierte sie, unterbrochen von zwei gegnerischen Auszeiten insgesamt elf Mal, bevor sie wieder aus der Annahme zuspielen musste.

Am Ende der ersten Auswärtsfahrt standen 4 Punkte auf der Habenseite. Errungen gegen die Zweit- und Drittplatzierten der Tabelle. Die ‘Serie‘ der ungeschlagenen Auswärtsspiele ist zwar beendet, aber das unverhoffte Ergebnis kann sich sehen lassen.

Grün-Weiß Erkner - ETV 3:2 (20, 11, -12, -23, -10)
VC Olympia Berlin - ETV 1:3 (23, -19, 23, 19)

Für den ETV am Ball: Juliane Lüning, Maria Kleefisch, Julia Spieker, Lisa Schümann, Alena Mohr, Caro Ochoa, Sandra Schneider, Alex Schuda, Stefanie Dinnies und Lena Guhl

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 10. Dezember 2014

  

Volley-Grundschulcup in Neugraben, 2. Teil

74 Kinder aus der Ganztagesgrundschule am Johannisland und der Grundschule Neugraben jagen den Bällen hinterher

Die tolle Resonanz auf den Volley-Grundschulcup machte es notwendig, ein zweites Turnier auszurichten. Dieses Mal nahm die Ganztagesgrundschule am Johannisland und die Grundschule Neugraben am Turnier teil.

Landestrainer Gerd Grün vom Hamburger Volleyball-Verband besuchte im Vorfeld die Kinder der Ganztagesgrundschule und ließ die Kinder  pritschen und baggern. Andreas Opitz leitet seit Jahren eine Volleyball-Arbeitsgemeinschaft an der Grundschule Neugraben.

74 Kinder waren in der Halle. Unterstützt von den Lehrern, Praktikantinnen und Erziehern ging es auch gleich los. Nach kurzem Training und Erklärung der Spielregeln fiel der Startschuss zum Turnier.

Mit Sonderregeln, die das Volleyballspiel kindgerecht machen, spielten die Zweierteams die Spielrunden. Die Kinder sammelten in den Spielen für ihre Erfolge lustige, motivierende Stempel. Für die Jagd um die Stempel wurde dann auch alles mobilisiert. Nach sechs Spielrunden wurden die Turnierkarten der Teams von den Lehrern eingesammelt und die Stempel gezählt. Je ein Team von der Grundschule Neugraben und der Ganztagesgrundschule am Johannisland hatten 12 Stempel gesammelt und durften somit das „Schulfinale“ vor der gesamten Kulisse der Mitschüler spielen. Mit lauten, emotionalen Anfeuerungsrufen wurden die Finalisten unterstützt. Yosar-Can, Albert und Leo vom Johannisland gelang es in der Mitte des Satzes einen Vorsprung zu erspielen, den Joel, Kevin und Lukas nicht mehr aufholen konnten. So gewannen die Jungs von der Ganztagesgrundschule am Johannisland. Vielleicht war der Heimvorteil auch entscheidend. Schließlich findet der Schulsport in der Bundesligahalle des VT Aurubis Hamburg statt.

Bei der Siegerehrung bekamen die Kinder alle eine Urkunde und zwei Freikarten für das Bundesligaspiel am 13. Dezember gegen die „Ladies in black“ aus Aachen. Die Kinder der Finalisten bekamen alle einen Volleyball, gestiftet von der Deutschen Volleyball-Jugend, geschenkt.

 „Ich denke die „Ladies in black“ aus Aachen müssen sich auf eine laute Kulisse beim Spieltag einstellen. Ich hoffe, dass viele Kinder und Eltern die Möglichkeit nutzen das Volleyballteam Aurubis Hamburg am Samstag zu unterstützen. Ich muss mich bei allen Beteiligten und vor allem bei den Schulen herzlich bedanken.“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. Dezember 2014

  

Oststeinbeker SV mit Heimpleite

Am Samstag verloren die 1. Herren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord mit 3:0 (19:25, 23:25, 16:25) gegen den VfL Pinneberg. Gerade in den ersten beiden Sätzen haben es die Ostbek Pirates nicht geschafft ihre Führungen in Satzgewinne umzumünzen.

Schon die Vorzeichen für den Abend sahen nicht gut aus: Zuspieler Timo Timpe fiel aufgrund eines eingeklemmten Nervs aus. Beim Einspielen knickte Finn Schwarmann unglücklich um. Die schmerzhafte Diagnose danach: Ein doppelter Bänderriss und acht Wochen Pause. Dank des breiten Kaders standen dem Trainergespann um Björn Domroese dennoch genügend Spieler zur Verfügung. „Respekt an die Mannschaft, wie sie die kurzfristigen Ausfälle von Finn und Timo weggesteckt hat“, lobte Domroese das Team im Anschluss der Partie.

Trotzdem hat es nicht für einen Satzgewinn gereicht. „Wir haben zweieinhalb Sätze ein gutes Spiel gemacht, aber aufgrund der höheren Fehleranzahl das Spiel verloren“, so Domroese weiter.

Bis zur Mitte des ersten Satzes war es ein offener Schlagabtausch mit Führungswechseln. Kein Team konnte sich so richtig absetzen. Letzten Endes machte aber der OSV zum Schluss des Satzes mehr direkte Fehler. Ein ähnliches Bild gab es dann auch in Satz zwei. Zum Satzende zeigten die Pirates Nerven und verschenkten so den möglichen Satzgewinn. Gerade in der Annahme passierten zu viele einfache Fehler. Symptomatisch war der Satzball der Pinneberger: Ein Aufschlagfehler vom OSV.

Der Start in Satz drei verlief erneut hoffnungsvoll, doch dann setzte sich der VfL Pinneberg schnell ab und ging mit drei Punkten als verdienter Sieger vom Feld.

Am kommenden Samstag steht, abgesehen von Norderstedt und Pinneberg, die letzte Auswärtsfahrt auf dem Programm. Um 19:30 Uhr treten die Oststeinbeker dann, im ersten Spiel der Rückrunde, beim TKC Wriezen an.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 09. Dezember 2014

  

HTBU: Wieder in der Spur!

Am Samstag hieß es für die Barmbekerinnen auf in den hohen Norden! Mit etwas reduzierten Kader ging es am 5. Spieltag der Saison zu einem Spitzentreffen nach Norderstedt. Nach der ersten Saisonniederlage letztes Wochenende wurde die Woche noch mal kräftig trainiert!

Mit großem Siegeswillen und einzigartiger Stimmung machten wir uns warm. Man kann sagen, bei uns klappte einfach alles! Die taktischen Anweisungen vom Trainer wurden umgesetzt, jede Spielerin zeigte individuelle Glanzleistungen und die Stimmung der Mannschaft und die Anfeuerungen von der Bank waren nicht zu überbieten. So boten wir den Gastgeberinnen schon im ersten Satz kaum Chancen Punkte zu machen.

Starke, gut platzierte Aufschläge, ein sauberes Aufbauspiel und hoher Konzentration konnten wir in drei Sätzen das Spiel eindeutig für uns entscheiden. Das letzte Spiel des Tages bestritten wir gegen die Oststeinbekerinnen. Auch hier wurden die Traineranweisungen strikt befolgt. Und so gewannen wir den ersten Satz souverän. Im zweiten Satz hatten wir eine kurze Konzentrationsschwäche, aus der wir aber auch schnell aus eigener Kraft wieder hinaus konnten und halten konnten bis am Ende das 3:0 auf dem Papier stand und wir mit 6 Punkten und Null verlorenen Sätzen zufrieden nach Hause fahren konnten.

Ein durchaus erfolgreicher Samstag. Diese Woche wird jetzt noch mal ordentlich reingehauen, denn am Sonntag kommt das Rückspiel im Klinikweg ab 12:00 Uhr gegen den ETV 2 und gegen GWE1. Und diesmal werden wir unschlagbar sein!

Gäste sind herzlich gerne gesehen! Wir freuen uns auf euch!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 08. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg begeistert gegen Bühl

Am Samstagabend verlor die SVG Lüneburg mit 2:3 (25:22;18:25;26:24;18:25;12:15) gegen den Vorjahresdritten TV Ingersoll Bühl.

Auch im fünften Saisonspiel war die Gellersenhalle mit 800 Zuschauern wieder einmal restlos ausverkauft. Und diejenigen die ein Ticket ergattern konnten, sahen eine fast perfekte Volleyball-Gala der SVG. Nach vier Sätzen mit allen Höhen und Tiefen die ein Volleyballspiel aufbieten kann musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Und da sah es zunächst nicht gut aus. Mit 2:6 ging die SVG bereits früh in Rückstand, nachdem Bühls MVP Angel Trinidad de Haro die SVG mit seinen harten und sehr platzierten Sprungaufschlägen unter Druck gesetzt hatte.

Eben diese Aufschläge stellten die SVG über die gesamte Spielzeit vor große Probleme. Einen Beleg dafür zeigt die Spielstatistik. Neun direkte Aufschlagpunkte erzielte Trinidad. “So starke Aufschläge haben wir hier in der Gellersenhalle noch nicht gesehen. Insbesondere die Aufschläge haben heute den Unterschied ausgemacht”, musste auch SVG Trainer Stefan Hübner die Leistung des Spaniers und seiner Teamkollegen anerkennen. Insgesamt erzielte Trinidad 15 Punkte. Für einen Zuspieler ein aussergewöhnlich hoher Wert.

Doch die SVG setzte dem Bühler Aufschlagspiel Moral und Kampfgeist entgegen. Beim Stand von 9:8 gelang es den Lüneburgern dann sogar sich eine Führung zu erspielen. Doch die Bühler ließen sich nicht beirren und wussten in den entscheidenden Momenten zu überzeugen. “Mit dem Punkt gegen Bühl können wir sehr gut leben und hätten so einen Erfolg vor der Saison nie für möglich gehalten”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Und so feierten die SVG-Fans die “Lüne-Hünen” nach dem Spiel mit stehenden Ovationen. Ob es das letzte Heimspiel im Jahr 2014 war, werden die kommenden Tage zeigen. Zum einen ist es davon abhängig, ob die SVG im Pokalviertelfinale bei Dresden überhaupt antreten muss und ob die SVG bei einem Halbfinaleinzug ein Heimspiel zugelost bekommen würde. Mit der Entscheidung über die Austragung des Pokalspiels in Dresden wird im Verlauf des Montags gerechnet. Die Dresdner haben sich auf Grund eines internen Machtkampfes momentan in der Liga ins Abseits gespielt. Die Folge: Ein möglicher Lizenzentzug.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Dezember 2014

  

Klares 0:3 der Ostbek Cowgirls gegen WiWa

Mit dem 3:1-Erfolg in Molfsee aus der Vorwoche im Rücken haben sich die Ostbek Cowgirls auch im Heimspiel gegen das starke Team der VG WiWa (Platz 2) einiges vorgenommen. Personell gab es wieder eine neue Herausforderung zu meistern: Zwar standen Anne Adolphsen für Außen/Annahme und Stefanie Winkler für den Mittelblock wieder im Kader, konnten aber die letzte bzw. die letzten drei Wochen nicht trainieren. Mittelblockerin Maren Fehrs und die Libera Janin Mencke mussten erkältungsbedingt passen. Dafür konnte mit Lisa Nadolny unter der Woche noch eine weitere Spielerin für den Cowgirls-Kader gewonnen werden, die gleich in das Libera-Trikot schlüpfen durfte.

Mit der 9. Startaufstellung (Svenya Banse und Anne Domroese auf der Mitte, Joy Page und Michelle Alex auf Außen/Annahme, Wiebke Böttcher im Zuspiel, Sarah Deppe auf Diagonal sowie Lisa Nadolny als Libera) gingen die Cowgirls in ihre vorletzte Hinspiel-Begegnung und zeigten bis zur Mitte des ersten Satzes ein ausgeglichenes Spiel gegen einen aufschlagstarken Gegner. Dann brach jedoch die Leistung der Cowgirls drastisch ein: Sie konnten sich aus einer Annahmesituation nicht befreien und produzierten Eigenfehler am laufenden Band. Das deutliche Satzergebnis von 15:25 spiegelt die anfangs gute Leistung nicht wieder.

Mit Anne Adolphsen auf Diagonal und Steffi Winkler auf der Mitte kamen im zweiten Satz gleich zwei Neue, aber mit fehlender Spielpraxis, aufs Feld. Viele Annahme-, Abwehr- und Zuspielfehler bestimmten den Satz, der mit 12:25 zu Ende ging. Mit zu vielen Problemen im eigenen Spielaufbau konnte WiWa nie effektiv bedrängt werden. Ein deutlicher Rückstand von 1:10 am Anfang des dritten Satzes unterstrich die schwache Leistung der Cowgirls an diesem Tag. Auch wenn im Verlauf des weiteren Satzes die Leistungskurve noch einmal rapide nach oben ging und die Cowgirls sogar auf 22:23 rankommen konnten, ging der Satz ebenfalls klar und das Ergebnis mit 0:3 (15-, 12-, 22-) auch in der Höhe verdient an die kompakt auftretenden Gäste.

Eine Niederlage gegen eines der Top-Teams der Liga ist derzeit keine Schande, allerdings sollte dabei zumindest das Gefühl zurückbleiben, dass man alles versucht hat und sich dem Spiel mit Leidenschaft hingegeben hat.

Nun gilt es, aus diesen Erfahrungen die besten Erkenntnisse für die nächste Trainingswoche mitzunehmen. Denn schon am kommenden Wochenende reisen wir zu unserem letzten Hinrundenspiel nach Parchim.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 07. Dezember 2014

  

Nikolausstiefel für VT Aurubis zu groß

Hamburg, 06. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg war heute Abend dem Druck der Gastgeberinnen aus Wiesbaden nicht gewachsen. Die aufs Feld gestellten Nikolausstiefel wollten dem Team von Trainer Dirk Sauermann einfach nicht passen, sie waren heute Abend eine Nummer zu groß. Daher unterlag VT Aurubis Hamburg vor 1.058 Zuschauern nach 72 Spielminuten mit 0:3 (11:25, 21:25 und 18:25) auch in dieser Deutlichkeit verdient.

Der VC Wiesbaden erzeugte von Beginn an schon von der Aufschlaglinie enormen Druck auf das Hamburger Team und stand auch in Feldabwehr und Block sehr gut den Hamburger Angriffsbemühungen entgegen. Den Rest konnte der druckvolle Angriff des Tabellendritten variabel und entschlossen zu Gunsten der Gastgeberinnen lösen. Ausgerechnet Ex-Hamburgerin Jennifer Pettke erzielte gegen ihren alten Verein mit 15 Zählern die meisten Punkte und erreichte dabei eine gute Angriffsquote von 53%. Hamburgs Trainer Dirk Sauermann wählte sie daher auch nach dem Spiel zu MVP. Auf Hamburger Seite war es einzig Sara Shaw vergönnt zweistellig zu Punkten. Sie lag damit deutlich vor ihren Mannschaftskolleginnen und wurde daher von Wiesbadens Trainer Andreas Vollmer zu Hamburgs MVP gewählt.

Bei diesem Spiel kann rückblickend einmal festgestellt werden, dass die Statistik nicht immer sprechend für den Spielverlauf sein muss. In der Blockwertung hat der VC Wiesbaden laut Statistik „nur“ mit 9:8 Punkten gewonnen, aber gerade mit diesem Element viele Hamburger Angriffe, wenn auch nicht immer abschließend, daher nur neun Punkte, entkräftet. Trotz der deutlichen Niederlage haben die Hamburgerinnen sich nie gänzlich aufgegeben und immer wieder versucht ins Spiel zu finden. Letztendlich waren sie heute aber dem Druck, der vom Wiesbadener Spiel ausging nicht gewachsen.

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Wiesbaden hat heute fast fehlerfrei gespielt und verdient gewonnen. Wir haben es ihnen zudem auch etwas zu leicht gemacht. Unser Team muss auch in Spielen gegen solche Gegner bei jedem Ballwechsel an sich glauben, um letztendlich mehr erreichen zu können.“

MVP-Hamburg: Sara Shaw (10) - - - MVP-Wiesbaden: Jennifer Pettke (15)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 07. Dezember 2014

  

Pinneberger mit positivem Hinrundenabschluss

"Der Begriff Derby (Aussprache britisch [ˈdɑːbɪ] oder US-amerikanisch [ˈdɜrbi]), häufig auch Lokalderby, bezeichnet eine Austragung im Mannschaftssport, bei der zwei meist rivalisierende Sportvereine einer Region aufeinandertreffen. Für die Fans der betroffenen Vereine haben solche Ereignisse häufig eine hohe symbolische Bedeutung." Sagt Wikipedia. Und Daniel Prade, der Trainer der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg.

Denn letztgenannter war drei Jahre lang Trainer beim Lokalrivalen Oststeinbeker SV und sein Freund und Nachbar Björn Domroese steht aktuell an der Linie der Stormarner. Dementsprechend ging es für Prade um mehr als drei Punkte. Es ging darum, sich nicht bis zum Rückspiel dumme Sprüche anhören zu müssen. Um es kurz zu machen: Prade kann sich entspannen. Denn im letzten Spiel der Hinrunde siegte seine Mannschaft an des Trainers alter Wirkungsstätte ohne zu glänzen aber doch souverän mit 3:0. "Wir haben heute unterirdisch geblockt, aber bei einem 3:0 kann ich das mal unter den Tisch fallen lassen", so ein entspannter VfL-Trainer. "Wichtig ist, dass wir in den wichtigen Situationen hellwach waren."

Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz hatte der VfL Pinneberg einen Rückstand aufgeholt, im zweiten Durchgang allerdings erst auf den letzten Drücker. Im Schlussdurchgang machte sich dann vor allem die Überlegenheit der Gäste in Aufschlag/Annahme bemerkbar, sowie die Situation, wackelnden Spielelementen von der breiteren Bank bessere Stabilität verleihen zu können. Der Lohn war der Erfolg, der am Ende auf dem Papier deutlicher aussieht, als über so manche Strecken des Spiels. Zumindest zum Ende der Rückrunde hat der VfL sein Ziel erreicht, auch im dritten Jahr des Bestehens der Dritten Liga bestes Team des Hamburger Verbands zu sein (Platz 4, Oststeinbek Platz 7, Norderstedt Platz 9). "Wenn wir jetzt ein Hinrundenfazit ziehen wollen, dann können wir glaube ich ganz zufrieden sein", bilanziert VfL-Kapitän Lars Lydorf. "Alle Siege glatt ohne in den Tie-Break zu müssen. Nur drei Niederlagen, die gegen Schöneiche und Berlin waren okay, ärgerlich war nur das 2:3 gegen VC Olympia Berlin zum Saisonauftakt. Und das bei den teilweise heftigen Verletzungsausfällen. Das gilt es jetzt, in der Rückserie zu bestätigen."

Die beginnt für den VfL Pinneberg bereits am kommenden Sonnabend. Dann geht es nach Berlin zu VC Olympia. Dort hat die Mannschaft die Möglichkeit, die vom Kapitän zitierte ärgerliche Auftaktniederlage gerade zu biegen. Das wird aber alles andere als leicht, schließlich hat die Reserve der Junioren-Nationalmannschaft gerade den Tabellenführer bezwungen.

Oststeinbeker SV - VfL Pinneberg 0:3 (19:25, 23:25, 16:25; 68 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Hoffmann, S. Rieck, C. Rieck, Maas, Sievers, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Copf, Rückborn, Wolf

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 07. Dezember 2014

  

You2-special am Nikolaustag in Oststeinbek

Die Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes war zum ersten Mal Gast in Oststeinbek. Die Jugendtrainer Michelle Alex und Michael Thiel des Oststeinbeker SV unterstützten Landestrainer Gerd Grün bei der Organisation und Durchführung des you2-special-Turniers.

29 Kinder fanden den Weg am Samstagmorgen in die Sporthalle. Dieses Mal waren sehr viele Kinder zum ersten Mal bei der Spielserie am Start. Die Stärken der Spielserie zeigten sich mal wieder. Ob Anfänger oder Profi, ob alleine angereist oder als Team, alle Kinder konnten über zwei Stunden mit Spaß und Engagement Volleyball spielen. „Für mich ist der intensive Austausch mit den Jugendtrainer sehr wertvoll. Beim you2-special haben wir eine tolle Möglichkeit uns auszutauschen.“, war Landestrainer Gerd Grün mit dem Tag sehr zufrieden.

Die Siegerehrung wurde dem Nikolaustag vollauf gerecht. Die Preistüten waren vollgepackt mit kleinen Schokonikoläusen, Autogrammkarten der WM-Dritten Männernationalmannschaft, Autogrammen von Nationalspielerin Heike Beier und kunterbunten Geschenken des OSV.

Die neuen Termine für 2015 werden noch in diesem Jahr ausgeschrieben. Die Vereine können sich dann wieder um die Ausrichtung bewerben.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 06. Dezember 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Olympia-Initiative für Hamburg gestartet

Aktionen und Botschafter vorgestellt:

Hamburg (5. Dezember 2014) – In Hamburg starten jetzt zahlreiche Aktivitäten, um die Hamburgerinnen und Hamburgern für Olympische und Paralympische Spiele in der Hansestadt zu begeistern und sie zu Unterstützern dieses großartigen Projekts zu machen. Als Erster Olympia-Botschafter Hamburgs hat der Unternehmer und Mäzen Alexander Otto heute im Haus des Sports gemeinsam mit Sportsenator Michael Neumann, Sportbund-Vize-Präsident Klaus Widegreen und Handelskammer-Präses Fritz Horst Melsheimer die gemeinsam konzipierte Olympia-Initiative für eine Bewerbung der Hansestadt um die Olympischen Sommerspiele 2024 vorgestellt.

Ziel der Olympia-Initiative ist es, die hohe Zustimmung, die es in Hamburg für die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele generell gibt, zu einer ebenso hohen Zustimmung für die Ausrichtung in Hamburg selbst zu bringen. Dies soll vor allem dadurch gelingen, dass sich viele Hamburgerinnen und Hamburger dem Beispiel von Alexander Otto anschließen und als Olympia-Botschafter für das weltgrößte Sportevent werben. Mit Unterstützung durch Förderer und Partner aus der Hamburger Wirtschaft sollen in den nächsten Wochen zahlreiche Aktionen in der ganzen Stadt durchgeführt werden.

Neben dem Ersten Olympia-Botschafter Hamburgs, Alexander Otto, haben sich schon viele prominente Persönlichkeiten aus Sport, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft zu Olympia-Botschaftern bekannt, u.a. Dr. Jens Baas (Techniker Krankenkasse), Dieter Becken (Becken Gruppe), Dietmar Beiersdorfer (Hamburger SV), Frederik und Gerrit Braun (Miniatur-Wunderland), Morten Carlsson (PRG), Uwe Frommhold (O2-World/Hamburg Freezers), Moritz Fürste und Eric Johannesen (Olympiasieger), Corny Littmann (Schmidts Theater/Tivoli), Edina Müller (Paralympic-Siegerin), Ian Karan (Senator a.D.), Dr. Jürgen Mantell (HSB-Präsident), Fritz Horst Melsheimer (Präses Handelskammer), Dr. Hans-Walter Peters (Berenberg Bank), Jan Petersen & Frank Holst (Aug. Prien Immobilien), Prof. Dr. Herbert Rebscher (DAK), Ingrid Unkelbach (Olympia-Stützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein), Isabella Vérthes-Schütter (Ernst-Deutsch-Theater) sowie Dr. Jörgen Vogt (FahnenFleck).

Alle Hamburgerinnen und Hamburger sind eingeladen, diesen Beispielen zu folgen und selbst als Olympia-Botschafter für die Spiele in Hamburg zu werben. Ebenso vielfältig wie die Botschafter sind die geplanten Aktionen, mit denen der Bevölkerung Appetit auf Olympia gemacht und für die Spiele gewonnen werden sollen:

• Auf hamburg.de werden alle Informationen über das Hamburger Bewerbungskonzept bereitgestellt.
• Am kommenden Montag starten Frederik und Gerrit Braun vom Miniatur-Wunderland in der Europa Passage den Bau eines begehbaren Miniatur-Olympiastadions (ca. 3,50 x 4,00 x 0,80 m).
• Die ECE plant mit PRG eine hamburgweite Lichtaktion. Ab Mitte Januar werden in jedem Bezirk Sky-Lights in den Farben der Olympischen Ringe Lichtstrahlen unter dem Motto „Olympia zum Greifen nah“ in den Abendhimmel entsenden, die von weither sichtbar sein werden.
• Zudem stellt die ECE kostenlos ihre Hamburger Einkaufszentren als Bühne für Olympia-Aktionen, und Informationsveranstaltungen zur Verfügung.
• Der erste verkaufsoffene Sonntag am 4. Januar wird unter dem Thema „Feuer und Flamme“ stehen. Das City-Management plant gerade umfassende Aktionen.
• Der HSV stellt u.a. sein Heimspiel am 31.01.2015 gegen den 1. FC Köln unter das Thema „Olympia“ und plant dazu viele Aktionen.
• Die O2-World wird über ihre unterschiedlichen Medien (u.a. Leuchtband an den Rängen) für Olympia werben und auch die Hamburg Freezers werden zeigen, dass sie „Feuer und Flamme“ sind.
• Alle Olympia-Botschafter bekommen einen Pin und Aufkleber mit dem Feuer und Flamme-Logo. Ab Mitte Dezember informiert die Hamburger Olympia-Initiative zudem mit einer eigenen Homepage. Zudem wird eine Facebook-Site geschaltet, über die man sich als Olympia-Botschafter für die Spiele in Hamburg bekennen und eigene Olympia-Aktionen bewerben kann.

Zitate

Alexander Otto, Unternehmer und Mäzen sowie Erster Olympia-Botschafter Hamburgs: „Olympische und Paralympische Spiele sind eine so große Chance für Hamburg, die wir nutzen sollten. Wer Feuer und Flamme für Hamburg ist, sollte das offen zur Schau stellen und auch in anderen Menschen das Feuer entflammen. Dazu werde auch ich beitragen. Unser Nahziel ist die Meinungsumfrage im Februar und lautet 60 Prozent + X an Zustimmung!“

Michael Neumann, Innen- und Sportsenator: „Hamburg ist wieder Feuer und Flamme für Olympische und Paralympische Spiele! Dass unser Konzept für kompakte Spiele der kurzen Wege am Wasser so gut ankommt, freut mich außerordentlich. Ich danke allen Unterstützern und Initiativen, allen voran unserem Ersten Olympia-Botschafter Alexander Otto, für ihr Engagement und bin gespannt auf viele kreative Aktionen.“

Dr. Jürgen Mantell, HSB-Präsident: „Die Spiele in Hamburg sind ein Traum für den Sport in Hamburg. Wir bekommen die Chance, die Spiele nach Hamburg zu holen, wenn wir eine möglichst hohe Begeisterung der Hamburgerinnen und Hamburger erreichen. Mit der Unterstützung unserer Botschafter für die Spiele können wir alles dafür tun, diese Begeisterung zu entfachen. Damit helfen sie uns, unseren Traum zu verwirklichen. Uns hilft dabei nicht nur Geld sondern auch gute Ideen. Alle sind darum eingeladen, sich an der Initiative zu beteiligen.“

Fritz Horst Melsheimer, Präses Handelskammer Hamburg: „Die Ausrichtung Olympischer Spiele wäre der größte denkbare Entwicklungsschub für Stadt und Region, selbst die internationale Bewerbung würde Hamburg schon stärker auf die Weltkarte bringen. Dafür brauchen wir in Hamburg eine breite Unterstützung aus ganz verschiedenen Bereichen, vom Sportler über die Kulturschaffenden und Hochschulen bis zur Wirtschaft.“

Hintergrundinfo
Mitte Februar 2015 wird im Auftrag des Deutschen Olympischen Sportbunds in Berlin und Hamburg unter der Bevölkerung eine weitere repräsentative Meinungsumfrage durchgeführt. Die Stadt mit der höchsten Zustimmung hat gute Chancen vom DOSB als Kandidat benannt zu werden. Im Spätsommer 2015 folgt in der entsprechenden Stadt ein Volksentscheid. Wenn sich die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler dabei für die Spiele ausspricht, wird sich der DOSB mit der Stadt beim IOC um die Austragung bewerben. In einer ersten Meinungsumfrage in Hamburg aus dem September waren 80% aller Befragten generell für Olympische Spiele in Deutschland, aber nur 53% für die Ausrichtung in Hamburg.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 06. Dezember 2014

  

Scala: Letztes Heimspiel vor Weihnachten

Die Spielvereinigung Eidertal-Molfsee kommt am Sonntag den 7.12.2014 nach Langenhorn in die Stadtteilschule am Heidberg. 

"Ein unangenehmer Gegner!", weiss Jan Maier, Trainer der Regionalliga Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn. "Alleine deren Aussenangreiferin Ivonne Herzog, kann an guten Tagen ein Team alleine aus der Halle hauen. Die Zuspielerin Frauke Tönsing hat auch Zweiligaerfahrung, da werden wir sehr aufmerksam sein müssen."

Noch zwei Partien haben die SCALA Frauen zu absolvieren, bevor es in die verdiente Weihnachtspause geht. Doch das Ziel ist klar: "Wenn wir am Sonntag gegen Eidertal und auch noch das schwere Spiel gegen die VG WiWa am nächsten Wochenende gewännen, hätten wir sechs Punkte Vorsprung nach der Hinrunde. Das wäre doch mal was!", meint Diagonalangreiferin Jasmin Jarecki(15) fest entschlossen.

Spielbeginn ist am Sonntag 15:00Uhr in der Halle Tangstedter Landstrasse 300. Liveticker unter: scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 05. Dezember 2014

  

VT Aurubis Hamburg an Nikolaus in Wiesbaden

Hamburg, 05. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg reist zwei Tage nach dem Pokal-Viertelfinale nach Wiesbaden, um beim Tabellendritten um Bundesliga-Punkte zu kämpfen. In der neuen Spielstätte des hessischen Gastgebers treten die Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann als Außenseiter an, wollen die Chancen, die mit dieser Rolle vermacht sind, ähnlich nutzen, wie es den Thüringer VolleyStars unlängst gelungen ist.

Bei einem Blick auf die Tabelle und die Analyse des Gegners stellte Hamburgs Trainer Dirk Sauermann unter der Woche fest, dass er durchaus mit dem Team von Trainer Andreas Vollmer gerechnet hat, dass ihn aber zu diesem Zeitpunkt der Saison die Konstanz mit dem das Team agiert durchaus überrascht. Lediglich gegen den Dresdner SC musste sich das Team auswärts geschlagen geben. In dem hartumkämpften Match hieß es am Ende 1:3 aus Wiesbadener Sicht, aber die Sätze waren allesamt enge Kisten.

Da bleibt VT Aurubis Hamburg die Außenseiterrolle, wenn am Nikolaustag drei Punkte in die Stiefel wandern. Aber mit dem zuletzt gewonnenen Selbstvertrauen und der Variabilität, die sich aus der Entwicklung des Teams in der Saisonvorbereitung und Anfangsphase ergeben hat, wird sich das Heimteam am Samstag mächtig strecken müssen, um seinen siebten Ligaerfolg einzufahren.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 05. Dezember 2014

  

Oststeinbeker SV empfängt VfL Pinneberg zum Derby

Am kommenden Samstag spielen die Ostbek Pirates zu Hause gegen die favorisierten Pinneberger nicht nur um wichtige Punkte für die Tabelle der Dritten Liga Nord.

Wenn es gegen den VfL Pinneberg geht, dann ist dies auch für den erfahrenen Michael Thiel eine besondere Partie: „Dieses Duell ist immer geprägt von Kampf und Emotionen. Hier möchte jeder gewinnen.“ Seit 2006 spielt der Diagonalangreifer nun schon gegen Pinneberg und es seien immer ausgeglichene Spiele gewesen. „Besonders ist mir unser letztes Spiel in Erinnerung geblieben. Wir lagen als Tabellenletzter schnell 2:0 hinten, drehten das Spiel aber mit Kampf, Emotionen und Spielwitz zu unseren Gunsten und gewannen 3:2“, so der Dreißigjährige weiter.

Dennoch platzierten sich die Pinneberger wie auch in den Vorjahren vor dem Oststeinbeker SV in der Tabelle.

Sportlich konnte der VfL Pinneberg in dieser Saison bisher überzeugen. Tabellarisch stehen sie auf Platz vier der Liga. In jedem Spiel gewannen sie bisher immer einen Satz und gegen die Teams, die in der unteren Hälfte der Tabelle rangieren, so wie die Ostbek Pirates, gingen sie auch fast jedes mal als Sieger vom Feld.

„Pinneberg ist in diesem Spiel klarer Favorit“, stellt Trainer Björn Domroese vor der Begegnung klar. Sie sei eine seit Jahren eingespielte Mannschaft, die sich punktuell über die Jahre verstärkt habe. „Wir dagegen haben in diesem Sommer 10 neue Spieler integrieren müssen“, beschreibt Domroese die unterschiedlichen Situationen. Trotzdem sieht er seine Mannschaft nicht chancenlos: „Wenn wir an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen können, haben wir eine Chance das Spiel zu gewinnen.“

Ob es die Ostbek Pirates schaffen an das Spiel beim TSGL Schöneiche anzuknüpfen und den nächsten Favoriten zu ärgern, zeigt sich am Samstag, dem 6.12. um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle, im Meessen 32. Zum Nikolaustag hat sich die Mannschaft eine kleine Überraschung ausgedacht. Außerdem gibt es zur kalten Jahreszeit wärmenden Glühwein und eine Tombola. Das Ganze gibt es natürlich auch schon ab 16:30 Uhr, wenn die ersten Damen vom Oststeinbeker SV gegen VG WiWa Hamburg in der Regionalliga Nord antreten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 04. Dezember 2014

  

VT Aurubis Hamburg verpasst das Halbfinale

Hamburg, 03. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg unterliegt in einem spannenden Pokalfight gegen die Ladies in Black Aachen mit 1:3 (20:25, 20:25, 25:20, 23:25) in 104 Spielminuten und verpasst damit den Einzug ins Halbfinale.

Im ersten Satz konnten die Gastgeberinnen zunächst vorlegen und lagen bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:5 in Führung. Doch die Gäste spielten sich immer besser und druckvoller in den Satz und allen voran Mannschaftsführerin Karolina Bednarova nachte es dem Heimteam schwer. Die Gäste sammelten Punkt um Punkt und sicherten sich nach 25 Spielminuten mit 25:20 die verdiente 1:0-Führung, weil die Angriffsquote zu diesem Zeitpunkt höher war, als im Hamburger Team. Die Aachener Gäste setzten ihr Spiel zunächst unbekümmert fort und hatten im Verlauf des zweiten Satzes den Vorteil ständig auf ihrer Seite. Nach 24 Spielminuten sicherten sie sich mit erneut 25:20 eine verdiente 2:0-Satzführung. Nach der 10-Minuten-Pause fanden die Gastgeberinnen immer besser ins Spiel, mussten aber zunächst die Aachener Überlegenheit niederringen. Kurz nach der zweiten Technischen Auszeit war das Team von Trainer Dirk Sauermann auf der Erfolgsspur angekommen und sicherte sich nach 26 Minuten den dritten Satz mit 25:20. Im vierten Satz ging es ständig hin und her. Zunächst lagen die Gastgeberinnen vorn, dann wieder die Gäste. Aber zunächst konnte sich kein Team entscheidend absetzen. Zur zweiten Technischen Auszeit gelang dies VT Aurubis Hamburg mit 16:13. Aber Aachen konterte gleich mit drei Punkten in Folge zum 16:16. Danach sicherten sich die Gäste einen kleinen Vorteil mit dem sie sich am Ende auch den Satz-und Matchgewinn nach 29 Spielminuten erkämpfen können.

MVP-Hamburg: Saana Koljonen (11) - - - MVP-Aachen: Karoline Bednarova (13)

Nach dem Spiel wurden in der CU Arena die Halbfinal-Partien ausgelost. Dabei bewies Los-Fee Jolina Fust mit den folgenden Partien ein gutes Händchen und die Zuschauer dürfen sich auf folgende spannende Halbfinalspiele am 27. Dezember 2014 freuen:

Aachen - Vilsbiburg
Münster – Stuttgart

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 03. Dezember 2014

  

VT Aurubis Hamburg will in den Los-Topf

Hamburg, 02. Dezember 2014:  VT Aurubis Hamburg empfängt am Mittwochabend um 20:00 Uhr die Ladies in black Aachen zum Pokal-Viertelfinale in der CU Arena. Im Anschluss an das Spiel findet vor Ort in Hamburg auch die Auslosung der beiden Halbfinal-Partien statt. Wenn die Verlosung vollzogen wird, will VT Aurubis Hamburg in einer der vier Loskugeln namentlich genannt und dem Ziel Pokalfinale in Halle/Westfalen ein Stück näher sein.

Doch bis dahin wird es ein hartes Stück Arbeit im Duell der beiden aufstrebenden Teams. Nicht nur VT Aurubis Hamburg hat spätestens am Samstag mit dem 3:1-Sieg in der Partie gegen den USC Münster bewiesen, dass mit dem Team gerechnet werden muss. Auch die Ladies in black Aachen haben ein hervorragendes Wochenende hinter sich und aus Berlin sechs Punkte mit nach Hause genommen. Sowohl gegen den Köpenicker SC, als auch VCO Berlin konnte sich das Team von Trainer Marek Rojko mit jeweils 3:0 durchsetzen.

Die Zuschauer dürfen sich am Mittwochabend in der CU Arena auf einen packenden Pokalfight freuen. Beide Teams wissen, dass sie nur zwei Siege vom Finale entfernt sind und mit einem Erfolg im Pokal-Viertelfinale zudem zusätzliches Selbstvertrauen und weitere Motivation für die folgenden Saisonspiele tanken können.

Vor eigenem Publikum möchte VT Aurubis Hamburg seinen Trend fortsetzen und seinem Publikum präsentieren, dass die spielerische Harmonie weiter gewachsen ist und die Umsetzung der taktischen Varianten immer besser gelingt. Am Samstag sind die Zuschauer in der CU Arena hinsichtlich der taktischen Finesse bereits von beiden Kontrahenten verwöhnt worden. Die Erkenntnisse aus der Partie gegen den USC Münster will das Team von Trainer Dirk Sauermann zusammen mit dem gewonnenen Selbstvertrauen am Mittwochabend in den nächsten Erfolg umsetzen und bei der im Anschluss an das Spiel aus Hamburg übertragenen Pokalauslosung für das Halbfinale, das am 27. Dezember 2014 ausgetragen wird, unbedingt im Los-Topf dabei sein.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 03. Dezember 2014

  

Lüneburg: Heim-Highlight der Hinrunde

Die Heimbilanz der SVG Lüneburg in der bisherigen ersten Saison in der 1. Volleyball Bundesliga kann sich sehen lassen. Nach vier Spielen haben die Salzstädter 10 Punkte auf der Habenseite und belegen Platz vier in der Heimtabelle, mit einem weniger absolvierten Spiel. Ob die SVG diese positive Bilanz am kommenden Wochenende weiter verbessern kann hängt dabei auch vom Gegner ab.

Der Vorjahresdritte, der TV Ingersoll Bühl, zählt auch in diesen Jahr zu den Topteams der Liga. Zwar rangieren die Bühler momentan als Tabellensechster einen Rang hinter der SVG, doch haben die Bühler bereits gegen die anderen Topteams der Liga gespielt (Friedrichshafen, Berlin, Düren, Rottenburg). Entsprechend wollen die Bühler jetzt gegen die vermeintlich schwächeren Teams Punkte sammeln, um in der Tabelle nach oben zu klettern. “Das Spiel am Samstag gegen Bühl wird ein richtiges Highlight für die gesamte Region werden. Wenn wir da bestehen wollen, muss alles passen”, freut sich SVG Manager Andreas Bahlburg auf dieses Spiel.

Bei der Partie, die zur gewohnten Zeit am Samstagabend um 20 Uhr angepfiffen wird, ist die heimische Gellersenhalle als “Hölle des Nordens” mit größter Wahrscheinlichkeit zum fünften Mal in Folge ausverkauft. “Das ist eine fantastische Geschichte und ein Zuschauerzuspruch der gerne so bleiben kann”, sagt Bahlburg. Zudem ist es eventuell die letzte Möglichkeit die SVG in diesem Jahr live in Lüneburg zu erleben. Ausnahme wäre ein Weiterkommen der SVG im DVV Pokal und die Zulosung eines Heimspiels am 28.12.14. Karten für das Highlightspiel gegen Bühl können hier erworben werden: TICKETMASTER TICKETSHOP !

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 03. Dezember 2014

  

ETV-Frauen: Goldener Herbst

Drei aus Drei im November 

Im November gilt’s, das verriet im Sommer der Blick auf den gerade veröffentlichten Spielplan. Vier Spiele gegen Teams in Reichweite, oder gar auf Augenhöhe. Nach dem Rückzug von VT Aurubis blieben davon noch drei übrig. Spiele gegen Wik und Lübeck als ehemalige Konkurrenten und das Spiel gegen Havel-Oranienburg als Mitaufsteiger. Klar war: Wenn es da keine Punkte gibt, dann kann es schwer werden mit dem Klassenerhalt.

Nach zwei erfreulichen Auftritten stand am Wochenende das verbleibende Spiel gegen Lübeck aus. Nach verhaltenen Start mit kurzzeitigem Rückstand, konnte das Spiel ab dem 8:8 Ausgleich in jeder Phase dominiert werden. Mit gutem Aufschlagspiel wurden die Gäste aus der Marzipanstadt von Beginn an unter Druck gesetzt. Gutes Block und Abwehrspiel tat das Übrige, so dass am Ende ein deutlicher 3:0-Erfolg steht. Ein Sieg, der in der Deutlichkeit nicht erwartet wurde, hatte man in den vergangenen Jahren doch immer die allergrößten Probleme mit den taktisch gut eingestellten Lübeckerinnen gehabt.

Dass es dieses Mal ein leichter Gang wurde, lag auch an der schwierigen personellen Situation der Gäste, die gleich drei wichtige Spielerinnen ersetzen mussten, und bei denen andere Leistungsträgerinnen nach Verletzungen erst wieder den Anschluss finden müssen, oder sich mit einer Formschwäche plagen. Ein konzentrierter Auftritt der Büttels in allen Spielelementen tat das seinige zum ersten Dreisatzerfolg dazu. Besonders erfreulich aus Eimsbütteler Sicht: Der Auftritt von Mittelblockerin Jule Spieker, die ihr Saisondebut gab und dabei in allen Elementen zu überzeugen wusste.

Somit wird der November für die Büttels zum goldenen Herbst, in dem man alle 3 Spiele für sich entscheiden konnte. Nun bleibt abzuwarten ob sich, trotz einziehender winterlicher Temperaturen und Einsetzen der Weihnachtszeit, davon noch etwas in den Dezember schieben lässt. Vor der Winterpause bleiben 3 Spiele gegen Teams, die in der Einschätzung vor der Saison nicht unbedingt in Reichweite eingeschätzt wurden. Alle verbleibenden Gegner kommen aus der Berliner Region, zwei davon am kommenden Wochenende auswärts.

Auswärts? Ja tatsächlich: Am kommenden Wochenende verlässt die Eimsbütteler Reisegruppe tatsächlich das erste Mal in dieser Saison die Hansestadt. Langsam stellt sich Reisefieber ein!

Eimsbütteler TV – Lübecker TS 3:0 (-18, -18, -14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Maria Kleefisch, Julia Spieker, Stefanie Dinnies, Laura Rawolle, Janne Gysae, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Annalena Broscheit, Lisa Schümann, Alena Mohr und Lena Guhl

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 03. Dezember 2014

  

Scala: Leichtes Spiel in Grimmen

Das verfrühte Weihnachtsgeschenk des JSV Grimmen haben die SCALA-Volleyballfrauen gerne angenommen. Im Spitzenspiel des aktuell Ersten gegen den Zweiten der Regionalliga Nord hatte das Team des SC Alstertal-Langenhorn drei Sätze lang leichtes Spiel. 

"Wenn Grimmen in jedem Satz 10-11 Eigenfehler macht, dann reicht ein Spiel ohne viel Risiko einfach aus.", so SCALA Trainer Jan Maier nach dem deutlichen 3:0 (-13, -17, -22) "Aber uns kann's natürlich egal sein. Wir freuen uns über weitere drei Punkte."

Am kommenden Sonntag um 15:00Uhr kommt Eidertal-Molfsee zum letzten Heimspiel vor Weihnachten in die Stadtteilschule am Heidberg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 03. Dezember 2014

  

Ostbek Cowgirls siegen in Molfsee

Auf der Kellertreppe nach oben - Ostbek Cowgirls holen drei wichtige Punkte gegen Eidertal-Molfsee

Nach der bitteren Heimpleite gegen den JSV Grimmen ging es am ersten Advent für die Cowgirls nach Molfsee und somit gegen einen direkten Nachbarn im Untergeschoss der Tabelle.

Die Vorbereitungswoche lief für die Oststeinbekerinnen gewohnt inkonstant: Eine ganz neue Aufstellung musste zusammengebastelt werden, nachdem Steffi Winkler mit einer Wadenverletzung und Maren Fehrs aus beruflichen Gründen passen mussten. So standen den Cowgirls mit Svenya Banse wieder mal nur eine nominelle Mitte zur Verfügung. Die andere Position besetzte dieses Mal Anne Domroese. Michelle Alex und Anne Adolphsen starteten über Außen, sowie Wiebke Böttcher im Zuspiel, Sarah Deppe über Diagonal und Janin Mencke als Libera.

Im ersten Satz führten die Cowgirls zwar schnell, konnten aber ihr Sideout Mitte des Satzes häufig nicht halten und produzierten zu viele Eigenfehler. Die zusätzlich hohe Fehlerquote im Aufschlag führten zum deutlichen Satzverlust (17:25) der Oststeinbekerinnen.

Ab dem zweiten Satz hatten sich die Spielerinnen der Cowgirls aber an die veränderte Aufstellung und die kalten Temperaturen in der Halle gewöhnt und zeigten, was sie drauf haben. Lautstark unterstützt von den 20 mitgereisten Fans, liefen sie zur Höchstform auf. Svenya Banse, die starke Anne Domroese und immer wieder die gut aufgelegte Sarah Deppe machten es den Gegnerinnen mit ihren Blockaktionen fast unmöglich, mit ihren Angriffen Punkte zu erzielen. 25:11 lautete nun das Ergebnis des 2. Satzes.

Was dann folgte, ist den Cowgirls noch etwas neu in der Saison: Konstanz! Weiterhin gut in Block/Abwehr, weiterhin eine stabile Annahme und weiterhin druckvolle Angaben - diese Komponenten konnten die Cowgirls verlässlich abrufen. Michelle Alex überzeugte besonders im Angriff, Anne Adolphsen bestach mit ihren Angaben. Eigenfehler wurden bis auf eine kurze Phase auf ein Minimum reduziert und die unglaublich gute Stimmung sorgte dafür, dass auch der 3. Satz mit 25:21 an die Cowgirls ging.

Mit 25:17 gewannen die Cowgirls letztlich deutlich auch den 4. Satz und konnten mit dem 3:1-Sieg (17, -11, -21, -17) drei Punkte mit nach Hause nehmen. Das war nicht nur gut, sondern auch wichtig!

An diese Leistung gilt es am Nikolaus-Samstag im Heimspiel gegen WiWa (2.) anzuknüpfen! Aufschlag: 16:30 Uhr

Gegen Molfsee spielten: Anne Domroese, Janin Mencke, Wiebke Böttcher, Svenya Banse, Michelle Alex, Anne Adolphsen, Joy Page, Sarah Deppe

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 01. Dezember 2014

  

SVG Lüneburg klettert auf Platz fünf

Zwei Spiele galt es für die SVG Lüneburg am vergangenen Wochenende in Berlin zu gestalten. Die Aufgaben hätten unterschiedlicher nicht sein können. Zunächst galt es sich bestmöglich gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys zu verkaufen und am Sonntag gegen die Juniorennationalmannschaft drei Punkte einzufahren. Beide Aufgaben hat die SVG Lüneburg erwartungsgemäß gelöst. Durch die Niederlage der Netzhoppers Königswusterhausen beim VFB Friedrichshafen klertterten die Lüneburger auf Platz fünf. Somit kommt es in der nächsten Woche in der Gellersenhalle zum direkten Duell mit dem Tabellennachbarn TV Ingersoll Bühl (6.).

SVG verkauft sich vor den Augen Thomas Tuchels gegen Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys teuer

Besser als erwartet, aber am Ende blieb auch nichts zählbares für die SVG Lüneburg. So lässt sich die mutige Leistung der SVG Lüneburg beim Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys am Samstagabend zusammenfassen. Mit 0:3 (20:25;22:25;20:25) unterlagen die Lüneburger vor 3200 Zuschauern in der Max-Schmeling Halle. Als bester Spieler wurden bei der SVG Libero Erik Mattson und bei den Berlin Recycling Volleys Nationalspieler und Zuspieler Sebastian Kühner ausgezeichnet. Als besonderer Gast war der pausierende Bundesligatrainer Thomas Tuchel in der Max-Schmeling-Halle zu Gast.

Zu Beginn des Spiels begann die SVG zunächst mutig und konnte mit sehr gutem Aufschlagsspiel immer wieder Wirkungstreffer in der Berliner Annahme erzielen. Folgerichtig führte die SVG 8:5 und 16:13. Doch die BR Volleys wären nicht die Topmannschaft der Republik, wenn sie nicht genau im richtigen zur Aufholjagd ansetzen könnten. Und so musste die SVG, die überraschend Eugenio Dolfo als Zuspieler für Carlos Mora Sabaté in der Startformation aufbot, sich nach einem durchaus spannenden und ansehnlichen ersten Satz mit 20:25 geschlagen geben.
 

Ein ähnliches Bild dann im zweiten Satz. Bis zum 14:16 hielt die SVG mit, doch dann war es Robert Kromm, der mit starken Sprungaufschlägen die BR Volleys mit 21:16 in Front brachte. Wer jetzt aber dachte die SVG würde sich aufgeben, der irrte. Punkt für Punkt holten die Mannen der SVG um Top-Scorer Tijmen Laane (14 Punkte) auf. Dabei zeigten insbesondere Mittelblocker Scott Kevorken und Falko Steinke phasenweise sehr sehenswerte Angriffe und eine sehr positive Entwicklung. “Einen Spieler heute hier herauszuheben wäre aber falsch. Alle die zum Einsatz gekommen sind, haben entsprechend ihrer Fähigkeiten eine richtige Top-Leistung gezeigt”, war SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg zufrieden. Bei der SVG sind auf Grund der Doppelbelastung mit zwei Spielen in zwei Tagen zudem alle Spieler zum Einsatz gekommen. 

Berlin Recycling Volleys waren immer in der Lage etwas zuzusetzen

So war es dann für alle Beteiligten zu verschmerzen, dass der dritte Satz nach einem 10:16 Rückstand kaum noch zu gewinnen war. Aber auch in dieser Phase zeigte sich die Moral der Lüneburger, die sich wieder bis auf drei Punkte herankämpften. Doch in dieser Phase zeigte sich auch einmal mehr die große Qualität der BR Volleys, die genau im richtigen Moment die wichtigen Punkte machten. “Das ist eine tolle Mannschaft, die sehr eingespielt ist. Die Berliner wissen ganz genau, wann sie noch etwas drauflegen müssen und können das dann auch abrufen”, sagte Co-Trainer Bernd Schlesinger anerkennend zur Leistung der SVG. “Das war ein gutes Spiel auf einem für uns ungewohnt hohen Niveau. Umso mehr freuen wir uns jetzt, wenn das nächste Topteam mit Bühl in die Gellersenhalle kommt”, blickte SVG Mittelblocker und Kapitän Scott Kevorken bereits voraus. Für Kevorken war es dabei ein besonderes Spiel, saß doch der Scout der US-Nationalmannschaft Anton Willert im Publikum.

VC Olympia chancenlos gegen die SVG

Gegen den VC Olympia Berlin zeigte die SVG am Sonntag dann eine ganz starke Leistung. Gegen die Youngster, die bereits vier Punkte in der Liga holten erspielten sich die Lüneburger in allen drei Sätzen früh Führungen und bauten diese jeweils zur Satzmitte aus (1.Satz: 16:7 ; 2. Satz: 16:8 ; 3. Satz: 16:12). Mit einer überragenden Angriffsquote von 79 % war dabei dieses Mal Falko Steinke Topscorer mit 16 Punkten. "Wir sind diese Aufgabe heute mit der richtigen Einstellung angegangen und haben verdient die drei Punkte nach Lüneburg geholt. Tabellenfünfter nach neun Spieltage, wir sind alle richtig begeistert von unseren Jungs", sagte SVG Manager Andreas Bahlburg. Gegen den VCO Berlin weisen dabei alle Spieler positive Angriffswerte aus. Ein somit insgesamt gelungenes Berlin Wochenende.

 

 

Hamburg - VC Olympia Hamburg-News

 Montag, 01. Dezember 2014

  

VCO: Langer Tag für Hamburger Mädchen

Je ein langer Volleyballtag stand am Wochenende für die Mädchen des VC Olympia Hamburg an.
Die Bezirksklasse-Mädchen trainierten im LLZ und spielten in Eppendorf-Grossborstel gegen den TSV 08. Leider kamen die Mädchen mit den Aufschlägen der gegnerischen Nummer 9 nicht zurecht und kassierten in jedem Satz eine Punkteserie. So fielen die Satzergebnisse beim 0:3 sehr deutlich aus. Toll, dass Anna Jungjohann zum ersten Mal dabei war.

Die Bezirksliga-Mädchen waren in Allermöhe beim BFSV Atlantik zu Gast. Die Abteilungsleiterin Lilli Kempf öffnete uns vormittags die Tore zur Gretel Bergmann Schule und trainierte sogar mit den Mädchen mit. Nach dem Training lieferte die Fernküche Schmitt wieder zauberhafte Nudeln und eine Kürbissuppe. Beim Spiel konnten sich die Mädchen leider die ersten beiden Sätze nicht von ihrer Befangenheit befreien. Aber im dritten Satz wurde richtig gut Volleyball gespielt. Ganz knapp wurde aber auch dieser zur 0:3-Niederlage verloren. Jana Wiesel, die vergangene Woche ihr Debüt in der Bezirksklasse gab, hatte einen tollen ersten Auftritt in der Bezirksliga!

Vielen Dank an die tollen Gastgeber von Atlantik und der Fernküche Schmitt!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 30. November 2014

  

VT Aurubis holt wichtigen Dreier gegen Münster

Hamburg, 29. November 2014:  VT Aurubis Hamburg setzt seinen Aufwärtstrend weiter fort und bezwingt vor 1.075 Zuschauern in der CU Arena den USC Münster mit 3:1 (16:25, 25:22, 25:20, 25:17). Beide Mannschaften haben sich in der 97 Minuten dauernden Partie vor allem taktisch alles abverlangt, den Zuschauern aber auch alles geboten.

Die Partie begann aus der Sicht der Hamburgerinnen, die sich viel für das Spiel vorgenommen hatten, nicht optimal. Zunächst brachte die Annahme, in den bisherigen Saisonspielen verlässlicher Part im Hamburger Spiel, nicht die gewohnte Stabilität. Auf der Seite des Gästeteams hingegen stand die Annahme sehr gut. Dies war sicherlich ausschlaggebend für ersten Satzgewinn durch den USC Münster nach 23 Spielminuten. Mit 25:16 fiel dieser Durchgang noch recht deutlich aus und daher war die 1:0-Führung für das Gästeteam auch verdient.

In der Folge stabilisierte sich die Hamburger Annahme und daraufhin wurde auch der Angriff immer druckvoller. So verdiente sich VT Aurubis Hamburg nach 26 Spielminuten mit 25:22 den Satzausgleich.

Nach der 10-Minuten-Pause setzten VT Aurubis Hamburg und der USC Münster den Fight um die für beide Teams wichtigen Punkte konzentriert fort und lieferten sich ein spannendes Match. Nach dem dritten Satz standen für vier Spielerinnen auf Hamburger Seite 7 Punkte in der Statistik. Ein Zeichen für die geschlossene Mannschaftsleistung und die Variabilität des Hamburger Spiels. In dieser Phase und im abschließenden vierten Satz machte Sara Shaw auf Hamburger Seite Punkte in wichtigen Situationen und hatte am Ende zusammen mit Alexis Olgard 14 Zähler auf der Habenseite verbucht.

Das Team von Trainer Dirk Sauermann setzte eindrucksvoll seine Entwicklung aus den letzten Spielen fort und belohnte sich diese Mal auch mit drei Punkten für die weitere Leistungssteigerung. Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel, dass sein Team im Training die weitere Fortentwicklung eifrig angestrebt und heute im Spiel beeindruckend umgesetzt hat.

MVP-Münster: Linda Dörendahl (14) - - - MVP-Hamburg: Sara Shaw (10)

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 29. November 2014

  

ETV-Frauen: Alte Bekannte

Heimspiel, zum Sechsten! Der Gast am Wochenende: Lübecker TS. Alte Bekannte aus der Regionalliga, mit denen wir seinerzeit in der gleichen Spielzeit in die Regionalliga aufgestiegen sind. Dort haben uns die Lübecker dann im zweiten Jahr überflügelt, so dass sie ein Jahr vor uns in die Dritte Liga aufgestiegen sind. Diese Aufsteiger-Saison beendeten die Marzipanstädterinnen auf dem siebten Tabellenplatz, was für einen sicheren Verbleib in der Liga sorgte.

Nicht nur weil unsere heutigen Gäste ein Jahr Vorsprung auf diesem Spielniveau haben, sondern auch weil wir aus den bisherigen Begegnungen wissen, dass ein sehr kampfstarker und taktisch flexibler Gegner auf uns wartet, stellen wir uns heute auf eine umkämpfte Partie ein. Da soll auch der vermeintlich komfortable Blick auf die Tabelle nicht täuschen. Gegen Lübeck konnten wir bisher nur eines unserer vier Spiele gewinnen. An der Statistik wollen wir heute in unserem Sinne ein bisschen was verändern. Dazu beitragen könnte unsere personelle Situation. Wir können erneut aus dem Vollen schöpfen. Anders die Situation bei unserem Gegner, der derzeit personell ziemlich gebeutelt zu sein scheint.

Das ändert aber alles nichts daran, dass das ein Spiel Spitz auf Knopf wird, das wir mit einer guten mannschaftlichen Geschlossenheit angehen wollen.

Dritte Liga Frauen
Samstag 29.11.14 - 17°° Uhr 
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Lübecker TS

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 29.11.14 -
20°° Uhr 
Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. HSG Uni Rostock

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 29. November 2014

  

Scala: Mit einigen Fragezeichen nach Grimmen

So manche Sorgenfalte dürften die Verantwortlichen der Regionalliga Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn vor dem wichtigen Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten JSV Grimmen haben.

Zweite Zuspielerin Norma Bastian(16) und Mittelblockerin Alina Ernst(16) fallen aufgrund anhaltener Knieprobleme bis auf weiteres aus. Diagonalangreiferin Lotta Steinberg(16) konnte unter der Woche mit grippalem Infekt nicht trainieren. Die erste Paßverteilerin Claudia Förster(29) ist durch Abendschule und Beruf zur Zeit derart eingespannt, dass an regelmässiges Training kaum zu denken ist. 

Als wäre das nicht schon "sportlich" genug, plagt sich die wichtige Annahmeachse Alissa Willert(22)/Nathalie Koch(22) zur Zeit mit muskulären Problemen und ebenfalls Kniebeschwerden herum. Willert musste am Donnerstag sogar das Abschlusstraining abbrechen, um ihren Einsatz am Wochenende nicht zu gefährden.

Da auch Edeljoker Julia Rienhoff(27) verhindert ist, äussert sich Co-Trainer Matthias Krause bewusst zurückhaltend was den Ausgang des Spitzenspiels am Samstag, den 28.11 um 18h im Gymnasium Grimmen angeht: "Das klingt alles ein bisschen nach der berühmten Wundertüte. Zum Glück haben wir aber mit Tina Potratz und Danubia Costa Caldara im Mittelblock sowie Susanne Maier als Libero drei äusserst erfahrene Spielerinnen dabei. Das gibt hoffentlich Ruhe im Karton."

Live Ticker unter scala-volleyball.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 29. November 2014

  

Grundschulcup in Neugraben – über 100 Kinder am Ball

Bei der Drittauflage des Volley-Grundschulcups wurde die 100er-Marke geknackt. Die Lehrer der Grundschule Schnuckendrift und der Grundschule der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg kamen mit 101 Kindern in die CU-Arena. Unterstützt von der Deutschen Volleyball-Jugend und vom VT Aurubis Hamburg spielten die Kinder der vierten Klassen ihr erstes Volleyballturnier.

Der erste Kontakt mit dem Volleyball war das Turnier aber nicht. Die vergangenen Wochen besuchte Landestrainer Gerd Grün vom Hamburger Volleyball-Verband die Grundschulen in Neugraben und ließ die Kinder  pritschen und baggern erlernen. Zur Anwendung kamen die Techniken dann beim Grundschulcup.

Vor der Wettkampf gab es aber nochmal eine kleine Übungseinheit unter Anleitung des Landestrainers Gerd Grün. Mit Sonderregeln, die das Volleyballspiel kindgerecht machen, ging es dann in Zweierteams in die Spielrunden. Die Kinder sammelten in den Spielen für ihre Erfolge lustige, motivierende Stempel. Für die Jagd um die Stempel wurde dann auch alles mobilisiert. Nach acht Spielrunden wurden die Turnierkarten der Teams von den Lehrern eingesammelt und die Stempel gezählt. Je ein Team von der Grundschule Falkenberg und der Grundschule Schnuckendrift hatten sechzehn Stempel gesammelt und durften somit das „Schulfinale“ vor der gesamten Kulisse der Grundschüler spielen. Mit lauten, emotionalen Anfeuerungsrufen wurden die Finalisten unterstützt. Das Spiel war unglaublich spannend. Ganz knapp mit nur zwei Punkten Abstand wurde das Spiel entschieden. Am Ende gewannen die „Falkenberger“ Lucy, Marvin und Jaden gegen die „Schnuckendrifter“ Bent, Jonah und Nikita. Der Jubel der Sieger und die Niedergeschlagenheit der Zweitplatzierten waren groß.

Bei der Siegerehrung bekamen die Kinder alle eine Urkunde und eine Freikarte für das Bundesligaspiel am 13. Dezember gegen die „Ladies in black“ aus Aachen. Die Kinder der Finalisten bekamen alle einen Volleyball, gestiftet von der Deutschen Volleyball-Jugend, geschenkt. Auch Alina bekam für besonderes Fair-Play einen Volleyball geschenkt.

„Ich freue mich jedes Mal, die Begeisterung der Kinder beim Volleyballspiel zu sehen. Ich hoffe, einige Kinder finden den Weg in die Volleygruppen der VG HNF. Ich muss mich bei allen Beteiligten und vor allem bei den Schulen herzlich bedanken.“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden.

Am 12. Dezember 2014 findet in der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg die Sichtung für die neuen Sportklassen der Stufe 5 statt. Bestimmt sind nun auch einige Kinder motiviert sich dort für Volleyball zu bewerben.

 

 

Deutschland - Elbe Wochenblatt

 Samstag, 29. November 2014

  www.elbe-wochenblatt.de

http://www.elbe-wochenblatt.de/harburg-city/sport/mr-volleyball-d32358.html

Frank Pawlowski: Mr. Volleyball

Frank Pawlowski möchte Jugendliche für seinen Lieblingssport begeistern.

Von Anna Sosnowski. Wenn Frank Pawlowski in der Halle steht und die Bälle über das Netz schmettert, ist er in seinem Element. „Volleyball ist der schönste Sport“, sagt der Harburger. Vor 42 Jahren brachte sein damaliger Sportlehrer ihm die Technik bei und Pawlowski verabschiedete sich für immer vom matschigen Fußballplatz. „Die Halle fand ich schöner. Im Alter weiß man das zu schätzen“, sagt der 57-Jährige schmunzelnd. Ein Mal die Woche trainiert er mit seiner Herrenmannschaft. Mit vielen der Mannschaftskollegen spielt er seit Jahrzehnten. Mittlerweile gehe es mehr um Freundschaft als um Sport. „Wir geben alles und hinterher geben wir einen aus“, sagt Pawlowski und lacht.

Pawlowski baute seit Herbst 2013 zwei Mannschaften auf

Ernst wird der Sportler, wenn es um sein Herzensprojekt geht: die Jugendförderung. In den vergangenen Jahren sei die Volleyball-Jugendarbeit seines Vereins, der Freien Sportvereinigung Harburg-Rönneburg (FSVR), zu kurz gekommen. Seit Herbst 2013 investiert Pawlowski viel Energie, um das zu ändern. Er leitet die mit 85 Mitgliedern recht kleine Volleyball-Abteilung und hat im Laufe des Jahres zwei Jugendmannschaften aufgebaut – eine für Mädchen und eine für Jungs, die er selbst trainiert. Pawlowski: „Wenn man nicht nach vorne denkt, dann stirbt der Sport aus. Das will ich nicht.“

Jugendarbeit habe er auch zu Hause geleistet, erzählt der dreifache Familienvater. Gemeinsam mit seiner Frau natürlich. „Sie spielt noch länger Volleyball als ich“, berichtet er. Seine Kinder teilen die Liebe für den Sport. Sein 36-jähriger Sohn spielt in der Verbandsliga, auch die 32-jährige Tochter hat vor der Geburt ihrer beiden Kinder hochklassig Volleyball gespielt. Die mit 22 Jahren jüngste Tochter steht nach Knieproblemen nicht mehr am Netz. Die FDP-Politikerin ist Mitglied der Harburger Bezirksversammlung und studiert.

Für seine Sache setzt sich Pawlowski unermüdlich ein. Neben seinem Job als Servicetechniker bei der Deutschen Bahn organisiert er Turniere, versucht Sponsoren zu finden und über Schulen mehr Jugendliche für den Sport zu begeistern. „Ich kenne alle Schulleiter in Harburg, weil ich sie alle nerve“, erzählt er und grinst schelmisch.

Kinder an den Sport zu binden, sei jedoch schwierig. Er hofft, dass ein neues Projekt des Deutschen Olympischen Sportbund dabei helfen wird. Denn seit Jahresanfang finanziert der Sportbund im Rahmen einer Integrationsinitiative einen Übungsleiter für ein kostenloses Volleyball-Training, das sich speziell an ausländische und benachteiligte Kinder richtet. Mitmachen können Mädchen und Jungen im Alter von neun bis zwölf Jahren. Im Sommer kamen etwa sechs bis acht Kinder, um gemeinsam auf dem Beachvolleyballplatz der FSVR in der Wasmerstraße zu spielen, seit kurzem wird freitags von 14.30 Uhr bis 16 Uhr in der Halle Baererstraße trainiert. „Es ist noch Potenzial da“, sagt Pawlowski und hofft, noch mehr Kinder für seinen Lieblingssport begeistern zu können.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 28. November 2014

  

VT Aurubis Hamburg: Groß, aber nicht artig

Hamburg, 27. November 2014:  VT Aurubis Hamburg und der HSV Handball werben gemeinsam für ihre Spiele in der CU Arena am kommenden Wochenende mit dem Slogan „GroßArtig, groß aber nicht artig“. Genauso wollen sich die Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann gegen den USC Münster am Samstag ab 18:00 Uhr präsentieren. Sie werden sich am Netz so groß machen, wie es irgend geht und die Bälle nicht artig zurückspielen, sondern versuchen, den Gegner von Beginn an unter Druck zu setzen.

Die Partie gegen den USC Münster verspricht einiges an Spannung. Da ist zum einen die Tabellenkonstellation in der unteren Hälfte der Volleyball-Bundesliga, zum anderen aber auch die Entwicklung in den letzten Spielen. Konnte sich der USC Münster im Pokal gegen die VolleyStars Thüringen glatt mit 3:1 durchsetzen, gab es am letzten Wochenende eine etwas überraschende 2:3-Heimspielniederlage gegen den gleichen Gegner. Dabei hat das Team von Trainer Axel Büring aber auch eindrucksvoll bewiesen, über welche Moral das Team verfügt.

Eine Eigenschaft, die auch VT Aurubis Hamburg in seinen bisherigen Spielen in der Saison 2014/2015 immer gezeigt hat. Durch die Punktgewinne gegen Potsdam und Vilsbiburg gehen die Gastgeberinnen am Samstag selbstbewusst in das Spiel gegen den USC Münster. Dabei resultiert das gewonnene Selbstvertrauen nicht nur aus den gewonnenen Punkten, sondern vor allem aus der Art und Weise, wie sie erspielt wurden.

Lief das Team gegen Potsdam noch hinterher und verdiente sich den Tie-Break durch eine kämpferische und dann spielerische Leistung, war es gegen Vilsbiburg von Beginn an eine Symbiose aus Spielfreude und kämpferischem Einsatz, die den amtierenden Pokalsieger und Vizemeister in eigener Halle an den Rand einer Niederlage brachte.

In eigener Halle wollen die Hamburgerinnen nun in der kommenden Partie ihren Aufwärtstrend weiter fortsetzen und möglichst mehr als einen Zähler holen.

 

 

Deutschland - Harburg aktuell

 Freitag, 28. November 2014

  www.harburg-aktuell.de

Sparkasse Harburg-Buxtehude verschenkt 100 Tickets

Neugraben - Traumziel Pokalfinale: Was für die Fußballer das Berliner Olympiastadion, ist für die Volleyballer das Gerry-Weber-Stadion in Halle (Westfalen)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 28. November 2014

  

SVG Lüneburg spielt gegen den Deutschen Meister

Am kommenden Samstag macht sich der Tross der SVG Lüneburg auf den Weg in die Bundeshauptstadt Berlin. Gleich zwei Spiele gilt es für die Lüneburger dabei an diesem Wochenende zu bestreiten. Am Samstag geht es um 18:30 Uhr zunächst gegen den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys. Und am Sonntag steigt dann um 17:30 Uhr das Spiel gegen die Juniorennationalmannschaft des VC Olympia Berlin.

BR Volleys: nicht arm, aber sexy!

Einen ehemaligen Spieler der BR Volleys haben die Lüneburger sogar in ihren eigenen Reihen. Diagonalangreifer Falko Steinke schmetterte von 2006 bis 2008 für die Berliner. Da spielten die Berliner noch in der kleinen Sömmeringhalle in Charlottenburg und hießen SCC Berlin. Inzwischen haben die Berliner mit "Berlin Recycling" einen Namenssponsor und tragen ihre Heimspiele in der Max-Schmeling-Halle, mit einem Fassungsvermögen von 8000 Zuschauern aus. "Eine wunderschöne Halle mit einer fantastischen Atmosphäre, direkt am Mauerpark im vibrierenden Herzens des Prenzlauer Bergs gelegen", berichtet SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Mit dem Wechsel in die Max-Schmeling Halle machten sich die BR Volleys auch auf zum Musterschüler der Volleyball Bundesliga zu werden. Angeführt von einem dynamischen Duo, bestehend aus Manager Kaweh Niroomaand und Matthias Klee, dem Leiter für die Geschäftstelle, Spielbetrieb und Marketing, sind die BR Volleys inzwischen zu einer der besten Adressen im europäischen Volleyball aufgestiegen. Dem berühmten Slogan "arm, aber sexy", den Berlins scheideder Bürgermeister Klaus Wowereit einst für die Hauptstadt postulierte werden die Volleys dabei nur zum Teil gerecht. Denn mit einem Etat von ca. 1,6 Millionen Euro sind die BR Volleys, gemessen am Rest der Liga, finanziell sehr gut ausgestattet und eher wohlhabend.

Doch wenn es einen Volleyballclub in Deutschland gibt der das Prädikat "sexy" verdient, dann sind es wohl die BR Volleys. "Die Berliner haben einen Weg gefunden Volleyball in einer Großstadt populär zu machen", erklärt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. So brachte Diskus-Olympiasieger Robert Harting  schon Mal zur Saisoneröffnung die Meisterschale persönlich vorbei oder die populäre Show "Stars in Concert" trat im Rahmen eines Heimspiels in der Max-Schmeling-Halle auf. Zudem sind die Berliner Partner der "Sportmetropole Berlin", und werben gemeinsam mit Vereinen wie Hertha BSC Berlin, dem Handballverein Füchse Berlin oder Alba Berlin um Zuschauer.  Dabei schaut SVG Geschäftsführer Bahlburg keineswegs neidisch nach Berlin, sondern sieht die Chancen, welche der Berliner Weg aufgezeigt hat. "Die Berliner haben einen Prozess in der Liga angeschoben und tragen ihren Teil dazu bei die Sportart besser zu vermarkten und zu präsentieren. Genau dieser Entwicklung versuchen wir in unserer Region gerecht zu werden und arbeiten daran unseren eigenen Weg zu entwickeln. Eine für uns täglich fesselnde Aufgabe, die bisher auf eine fantastische Resonanz in der Regiongestoßen ist", so Bahlburg. "Gemessen an den Berliner Möglichkeiten sind wir dann aber doch ´arm, aber sexy´, sagt Bahlburg schmunzelnd.

Berlin Recycling Volleys Mannschaft als hohe Hürde

"Das Spiel gegen den deutschen Meister im Volleyballtempel Max-Schmeling Halle ist für unsere Jungs natürlich ein Highlight", sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Und so möchte die SVG sich auch den Berliner Fans von der besten Seite präsentieren und den großen Favoriten ärgern. Das Erfolge der Underdogs möglich sind, zeigte der vergangene Spieltag unter der Woche. Da schlugen die Netzhoppers Königswusterhausen überraschend den TV Ingersoll Bühl und die SWD Powervolleys Düren mussten sich völlig unerwartet der VSG Coburg geschlagen geben. "Zugegeben, die BR Volleys sind noch einmal ein anderes Kaliber, doch wir fahren nirgendwo hin, um zu verlieren", gibt Hübner weiter zu Protokoll. Untersützt wird er dabei mit einem Blick auf die Tabelle. Die wird nämlich mit 21 Punkten von den BR Volleys angeführt. Sieben Siege in acht Spielen, so lautet die eindrucksvolle Bilanz der Berliner bisher. Hinzu kommt, dass die Spieler der SVG Lüneburg in dieser Woche einer enormen Belastung ausgetzt sind. Die Spiele in Berlin sind die Partien Nummer drei und vier innerhalb von acht Tagen für die Lüne-Hünen. "Deshalb werden wir auch alle zwölf Spieler an dem Wochenende benötigen und müssen unsere Kräfte gut einteilen", so Hübner. 

Sieg gegen den VC Olympia Berlin als ZIel

Wohingegen ein Sieg gegen die BR Volleys eine kleine Sensation wäre, sollen die drei Punkte gegen die junge Mannschaft des VC Olympia Berlin auf jedenfall eingefahren werden. "Wir haben so einen tollen Saisonstart hingelegt und wollen jetzt weiter die Früchte unserer Arbeit ernten", gibt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg die Marschroute vor. In der Tat hätte vor der Saison wohl niemand eine so ausgeglichene Liga erwartet. Lediglich vier Punkte trennen die SVG als Tabellensechstem vom Tabellenzweiten VFB Friedrichshafen. "Eine verrückte Konstellation, doch die großen drei der Liga, mit den BR Volleys, dem VFB Friedrichshafen und dem TV Bühl, kommen als Gegner für uns erst noch. Deshalb müssen wir weiterhin gegen die Teams mit unserer Kragenweite punkten, um in die Highlight-Spiele ohne Druck gehen zu können", so Bahlburg weiter. Das der VC Olympia Berlin dabei nicht zu unterschätzen ist, zeigten die jungen Talente in den vergangenen beiden Spielen. Erst mussten die Dresdner leidvoll eine Niederlage gegen den VC Olympia Berlin hinnehmen, ein paar Tage später quälten sich die Netzhoppers zu einem mühsamen 3:2 Erfolg. "Wir sind gewarnt und werden diese Aufgabe sehr fokussiert angehen", zollt SVG Trainer Hübner dem Nachwuchs Respekt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 25. November 2014

  

OSV: Überraschender Punktgewinn in Schöneiche

Beim Tabellenersten  der 3. Liga Nord TSGL Schöneiche unterlagen die Ostbek Pirates mit 3:2 (25:23, 20:25, 25:16, 23:25, 10:15), konnten aber sowohl mit der spielerischen Leistung als auch mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Der Start der Partie war, wie manch einer vor dem Spiel angesichts der Tabellensituation vermutet hatte, zugunsten der Gastgeber. Schnell wurden die Schöneicher ihrer Favoritenrolle gerecht und setzten sich mit 9:6 ab. Doch die Ostbek Pirates machten deutlich, dass sie an diesem Abend was entgegenzusetzen haben. Zum Einen sollte sich die lange Anreise lohnen, zum Anderen versprach Trainer Björn Domroese bei einem Punktgewinn das nächste Spiel gegen den VfL Pinneberg im Pokaloutfit zu coachen.

Besonders die Mittelblocker waren im Angriff sehr erfolgreich. Hinzu kamen seitens des OSV ein druckvolles Aufschlagspiel mit wenig Fehlern. Das Resultat war eine 23:20 Führung. Die anschließenden drei Punkte gingen jedoch an Schöneiche. Mit einem erfolgreichem Sideout und einem Ass beendete Diagonalangreifer Börge Wittmüss den Satz. Börge Wittmüss, der für Christian Schulz begann, überzeugte mit einem guten Spiel. "Auf dem Feld stehen macht immer mehr Spaß als draußen", fügte er mit einem Zwinkern an. 

Im zweiten Abschnitt gab es bis zur Mitte des Satzes wieder einen Schlagabtausch beider Seiten. Doch dann erspielte sich Schöneiche mit einer Serie von fünf Punkten ein Punktepolster, welches sie immer weiter ausbauten. Die Oststeinbeker erkämpften sich zwar noch einige Punkte zum Schluss des Satzes, doch am Satzausgang änderte dies nichts.

Im folgenden Durchgang war es aber der OSV, der sich von Anfang an absetzte, anschließend fehlerfrei aufspielte und somit 2:1 in Führung gegangen ist. Diesen Schwung konnten die Stormarner aber leider nicht in Satz vier mitnehmen. Die Gastgeber waren gewillt vor eigener Kulisse nicht leer auszugehen. Beim Spielstand von 13:17 aus Sicht der Oststeinbeker sah es schon stark nach einem Tiebreak aus. Doch die Oststeinbeker kämpften an diesem Abend um jeden Ball, so dass sie bei 22:22 sogar den Ausgleich geschafft haben. „Besonders im Block haben wir gut gearbeitet.“ (Domroese) Letzten Endes machte aber Schöneiche das entscheidende Break mehr.

Auch den fünften Satz sicherte sich der Tabellenführer, was jedoch in keinster Weise das Spiel der Oststeinbeker schmälerte. Ebenso sah dies Trainer Björn Domroese, der „ein sehr sehr gutes Spiel“ seiner Mannschaft gesehen habe.

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Dienstag, 25. November 2014

  www.bergedorfer-zeitung.de

OSV: An das Pokalspiel nahtlos angeknüpft

Oststeinbek (mak). Wie sehr eine Niederlage doch Aufschwung geben kann. Im Pokal hatten die Volleyballer des Oststeinbeker SV gegen das Bundesligateam von CV Mitteldeutschland ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 24. November 2014

  

Scala: Souverän den nächsten Schritt gemacht

Erneut nur knapp 60 Minuten brauchte das Volleyball Aushängeschild des SC Alstertal-Langenhorn um beim 3:0 (-14, -11, -15) gegen den Schweriner SC 3 weitere drei Punkte zum Ziel Drittligaaufstieg hinzuzufügen.

Auffällig war jedoch dieses Mal, dass Trainer Jan Maier alle Spielerinnen einsetzen konnte, ohne dass ein Leistungseinbruch auf dem Feld zu erkennen war. „Das war nahezu perfektes Bankspiel. Bin sehr stolz auf mein Team“, so der zufriedene Coach.

Drei weitere Begegnungen stehen vor Weihnachten noch auf dem Programm, darunter die längste Auswärtsfahrt zum Überraschungszweitplazierten JSV Grimmen am kommenden Wochenende."Das war nahezu perfektes Bankspiel. Bin sehr stolz auf das Team.", so der zufriedene Coach.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 23. November 2014

  

VT Aurubis erspielt sich Punkt im Rabennest

Hamburg, 22. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute Abend vor 1.169 Zuschauern in Vilsbiburg einen Punkt aus dem Rabennest entführt. Dabei hatten die Hamburgerinnen den amtierenden Pokalsieger am Rande einer Heimniederlage. Letztendlich konnten sich die Roten Raben aber durchsetzen und aus Hamburger Sicht hieß es nach 119 Spielminuten 2:3 (25:21, 20:25, 25:22, 20:25 und 13:15).

Die Zuschauer spürten von Beginn an, dass die Gäste nach den starken Sätzen gegen den SC Potsdam mit Selbstvertrauen nach Vilsbiburg gereist waren. So legte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann auch von Beginn an richtig ins Zeug und nahm gleich im ersten Satz das Heft in die Hand. Bereits zur ersten technischen Auszeit hieß es 8:4 für das Gästeteam. Auch wenn Vilsbiburg zum 18:18 ausgleichen konnte, ließen sich die Hamburgerinnen davon nicht beeindrucken. Im Gegenteil verwandelte Zuspielerin „Vroni“ Kettenbach einen zweiten Ball zur 20:18 Führung direkt und leitete damit die Vorentscheidung ein. Nach 23 Spielminuten hieß es 25:21 und damit hatten die Gäste einen guten Start hingelegt. Auch im zweiten Satz bestimmte das Team von Trainer Dirk Sauermann lange das Geschehen, musste aber zum 20:20 den Ausgleich hinnehmen und verlor dann kurzzeitig den roten Faden. Die Gastgeberinnen griffen zu und sicherten sich nach 25 Spielminuten den Satzausgleich. Im dritten Satz waren es wieder die Nordlichter, die heller erstrahlten, weil es ihnen wieder gelang, die Gastgeberinnen in die Schranken zu weisen. Nach erneutem 8:4-Vorsprung mussten sie zwar den 14:14 Ausgleich hinnehmen, konnten sich dann aber vorentscheiden die nächsten beiden Punkte bis zur technischen Auszeit sichern. Diesen Vorsprung ließen sie sich nicht mehr nehmen und sicherten sich nach 28 Spielminuten mit 25:22 eine 2:2-Satzführung und einen weiteren wichtigen Punkt. Das es am Ende nicht mehr wurde, ist vermutlich der noch fehlenden Erfahrung des neu gebildeten Teams zu zuschreiben. Aber auch der Cleverness der Roten Raben, die in der entscheidenden Phase jede Chance nutzten.

Trainer Dirk Sauermann war nach dem Spiel mit seinem Team absolut zufrieden und fasste das Geschehen wie folgt zusammen: „Wir wollten von Anfang an zeigen, dass Vilsbiburg es nicht so leicht haben würde, wie vielleicht gedacht. Dies ist uns über die gesamte Spielzeit gut gelungen. Für uns am wichtigsten ist die Weiterentwicklung des Teams. Heute war gut zusehen, dass die Zahnräder in unserem Spiel immer besser ineinander greifen. Wir haben einen weiteren Schritt nach vorne gemacht und auch kritische Phasen gut durchschritten. Darauf können wir weiter aufbauen und müssen uns vor keinem Team verstecken.“ 

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 22. November 2014

  

Erfolgreiche DVV-Sichtungswoche für Karlotta Fuchs vom ETV

Bei der Sichtungswoche des Deutschen Volleyball Verbandes vom 17.-21.November 2014 für die 2000/2001 geborenen Mädchen präsentierte sich Karlotta Fuchs vom Eimsbütteler TV so stark, dass sie von den Bundestrainern Lüdicke und Tietböhl in den Anschlusskader nominiert wurde. Damit gehört Karlotta zu den 35 nominierten Mädchen aus ganz Deutschland.

"Lotti schlug sich toll. Als Spielerin des jüngeren Jahrgangs mit geringem Trainingsalter überzeugte sie bei den athletischen Werten und verbesserte sich volleyballerisch über die Woche. Sehr schön war, dass sie als einzige Hamburgerin schnell Anschluss fand und immer "mittendrin" war.", freut sich Landestrainer Gerd Grün.

Besten Dank an die Eltern von Lotti und den Eimsbütteler TV, die Lotti wunderbar unterstützen.

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Samstag, 22. November 2014

  

VCO Hamburg 2: Satzgewinn am späten Freitag

Am Freitagabend trafen sich der VCO Hamburg 2 und der ETV 4 zum Nachholspiel in der Bezirksklasse der Damen. Die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft verlängerten ihr Training um ein Wettkampfspiel. Ein Dank geht an die Damen vom ETV, die bereit waren das Spiel am Trainingsabend durchzuführen.

Am Ende mussten sich die VCO-Mädchen mit 1:3 (24, 18, -23, 10) geschlagen geben. Die Freude über den Satzgewinn war groß. Auch beim Geburtstagskind Anna, die ihren Geburtstagsabend in der Sporthalle mitsamt Familie feierte. Toll!

Ebenso toll: Kim, Joanna und Nele blieben nach ihrem Training in der Halle und leiteten als Schiedsrichter souverän durch die Partie.

Am Sonntag geht es schon weiter. Im Hammer Weg sind die Mädchen ab 14:30 Uhr Gastgeber in der Bezirksklasse.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 21. November 2014

  

VT Aurubis Hamburg: Vroni fährt hoam

Hamburg, 20. November 2014:  VT Aurubis Hamburg macht sich bereits am Freitagvormittag auf den Weg zum nächsten Bundesligaspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg. Diese Partie führt Zuspielerin Veronika „Vroni“ Kettenbach in ihre bayrische Heimat und das gesamte Team zum amtierenden Pokalsieger, der in dieser Saison nach ein paar Startschwierigkeiten inzwischen als Tabellenfünfter mit acht Punkten den Anschluss an die Tabellenspitze wieder hergestellt hat.

Gestärkt vom Punktgewinn gegen den SC Potsdam reist das Team von Trainer Dirk Sauermann am Freitag selbstbewusst nach Bayern, um dort am Samstag ab 19:00 Uhr auf Punktejagd zu gehen.

Basierend auf einer konstant guten Annahmeleistung von Saana Koljonen und Co. will das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard auch gegen den bayrischen Favoriten mit druckvollem Spiel überzeugen. Am letzten Samstag haben die Hamburgerinnen im Angriff den Knoten platzen lassen und wissen nun spätestens seit dem 3.-5. Satz aus der Partie gegen Potsdam, wie variabel und druckvoll zugleich sie gemeinsam angreifen können.

Wenn es dem Team am Samstag gelingt, sich dieser Stärke bewusst zu sein und sie frühzeitig einzusetzen, dann besteht gegen das Rabenteam die Chance, wertvolle Punkte aus dem Nest in der Vilstahalle zu entführen.

Trainer Dirk Sauermann fordert dazu von seinem Team eine von Beginn an konzentrierte, emotionale und kämpferische Einstellung zum eigenen Spiel. Gegen den Tabellenfünften stehen voraussichtlich wieder alle Spielerinnen zur Verfügung, denn auch Anisa Sarac ist in dieser Woche nach ihrer Fußgelenksverletzung wieder ins Balltraining eingestiegen und hat sich, wie alle anderen Spielerinnen auf die kommende Herausforderung vorbereitet.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 20. November 2014

  

VT Aurubis bedankt sich bei seinen Fans

Hamburg, 19. November 2014:  VT Aurubis Hamburg wurde von seinen Fans im bisherigen Saisonverlauf und insbesondere am letzten Samstag in der Partie gegen den SC Potsdam beeindruckend unterstützt. Dafür möchte sich das Team nun mit zwei kleinen Gesten bei seinem Publikum bedanken und hat sich für die kommenden Heimspiele kleine Aktionen einfallen lassen.

Am Wochenende 29./30.11. steht die CU Arena in Hamburg Neugraben im Mittelpunkt des Hamburger Bundesliga Ballsports. Zunächst schlägt VT Aurubis Hamburg am 29.11. um 18:00 Uhr gegen den USC Münster auf und einen Tag später bestreitet der HSV Handball um 15:00 Uhr sein Europapokalspiel gegen IFK Kristianstad auf dem gleichen „Parkett“.

Wer zum Heimspiel gegen den USC Münster eine Eintrittskarte für das HSV Handballspiel  am 30.11. vorlegen kann, bekommt seine Eintrittskarte für das Spiel von VT Aurubis Hamburg zum ermäßigten Preis von 7 €.

Das zweite Geschenk an unsere Fans haben wir für die beiden Heimspiele am 03.12. (Pokalviertelfinale um 20:00 Uhr) und 13.12. (Bundesliga um 18:00 Uhr) gegen den Ladies in black Aachen geschnürt.

Für die beiden Spiele kostet der Eintritt im sogenannten „Aachener-Doppel-Black-Paket“ zusammen 15 € (statt 20 €) bzw. für die ermäßigten Karten 10 € (statt 14 €).

Die Karten für das Spiel gegen den USC Münster, das Pokalspiel und das „Aachener-Doppel-Black-Paket“ gibt es ab heute Mittag 12:00 Uhr über unser Homepage oder im DER Reisebüro Neugraben, Neugrabener Bahnhofstraße 19, 21149 Hamburg.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 20. November 2014

  

Pinneberger vor Spitzenspiel

Eines ist sicher: Früh nach Hause geht es am Sonnabend nicht. Denn wenn die Teams des VfL Pinneberg und des Berliner VV aufeinandertreffen, wird das eine längere Veranstaltung. Vier Mal gab es dieses Duell seit Einführung der Dritten Liga. Drei Mal musste dabei der Tie-Break entscheiden, nur einmal gelang dem VfL ein schnellerer 3:1-Erfolg. Neu ist an diesem Spieltag: Das Duell um den längeren Atem ist auch das Topspiel. Der Tabellendritte Pinneberg empfängt den Zweiten aus der Hauptstadt. Beide Teams trennt nur ein einziger Punkt. „Das wird ein richtig harter Brocken“, weiß VfL-Trainer Daniel Prade. „Wenn wir gegen die bestehen wollen, müssen wir einen richtig guten Tag erwischen.“ Den hatte seine Mannschaft zuletzt nicht, mühte sich mehr als dass sie spielte zu einem 3:1-Sieg beim Schlusslicht Norderstedt. „Das ist aufgearbeitet und abgehakt“, erklärt Kapitän Lars Lydorf. „Gegen Berlin erwarte ich ein komplett anderes Auftreten.“

Brisant an der Tabellensituation: Gewänne der VfL tatsächlich wie in der Vergangenheit mit 3:2, wären beide Teams exakt punkt- und satzgleich. „Unser Ziel ist in eigener Halle und vor eigenen Zuschauern natürlich, das Spiel zu gewinnen“, so Prade. „Wie und mit welchem Ergebnis ist mir relativ egal. Und solange da auf der anderen Seite so ein guter Gegner wie Berlin steht, ist das auch ziemlicher Blödsinn, eine Tabelle am Reißbrett zu entwerfen. Wir haben noch zwei Spiele in der Hinrunde und danach schauen wir mal, wo wir dann stehen.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 20. November 2014

  

Scala: Volle Konzentration gegen Schweriner Nachwuchs

Das Schweriner Volleyballinternat ist deutschlandweit als eine der besten Adressen für Spitzentalente bekannt. Am Samstag, dem 22.11. um 18 Uhr empfangen die Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn im Gymnasium Heidberg den Schweriner SC 3.

"Wir erwarten ein großgewachsenes, sehr junges Team mit viel Athletik und Energie." analysiert Co-Trainer und Scout Matthias Krause. "Allein ihre mangelnde Erfahrung lässt sie in der Tabelle zurzeit so weit unten stehen. Das wird sich sicher im Laufe der Saison noch ändern.", fügt er hinzu.

Das SCALA Team muss an diesem Wochenende aus familiären Gründen gleich auf mehrere starke Spielerinnen verzichten. Doch Trainer Jan Maier stellt klar: " Wir haben genug Qualität im Team. Das sollte zu machen sein, wenn wir Schwerin nur ernst genug nehmen."

Live Ticker unter: scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 19. November 2014

  www.shz.de

Pinneberg: Mit Christian Copf kam die Wende

VfL Pinneberg siegt nach durchwachsenem Start beim Lokalrivalen VC Norderstedt. Sonnabend kommt der Tabellenzweite.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

VT Aurubis gewinnt nach großem Kampf einen Punkt

Hamburg, 15. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute Abend vor 1.189 Zuschauern nach knapp zwei Stunden Spielzeit einen wertvollen Punkt ergattert. Bei der 2:3-Niederlage (15:25, 19:25, 26:24, 25:22 und 12:15) gegen den SC Potsdam erwischte das Team von Dirk Sauermann zunächst den deutlich schlechteren Start, konnte sich aber nach 0:2-Satzrückstand beeindruckend ins Spiel zurückkämpfen und seine Zuschauer mitreißen.

Die Gäste aus Potsdam begannen sehr druckvoll und ließen die Gastgeberinnen zunächst nicht ins Spiel finden. In den ersten beiden Sätzen fanden Kapitän Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen kein dauerhaft durchschlagendes Mittel, um die Gäste in Bedrängnis zu bringen. Demzufolge brachten es die erfolgreichsten Angreiferinnen der Gäste zu diesem Zeitpunkt auf 13 bzw. 11 Punkte, während es auf Hamburger Seite lediglich 6 und 7 Zähler waren. Dabei agierten die Hamburgerinnen erneut während des gesamten Spiels aus einer guten Annahme.

Nach der 10-Minuten-Pause zeigte sich dann, dass Potsdams Trainer Alberto Salomoni mit seiner vor dem Spiel getätigten Aussage, dass heute alle möglich sei, vorausgeahnt hatte, was die Zuschauer in der CU Arena noch erwartete. Im dritten Satz konnten die Hamburgerinnen den Druck urplötzlich deutlich erhöhen und die Gäste mit 26:24 bezwingen. Für das 1:2 ist exemplarisch, dass es Natalia Cukseeva in diesem Satz gelang, ihr Punktekonto von 7 auf 14 Punkte zu verdoppeln. In der Folge trugen sich Team und Fans gemeinsam Richtung Satzausgleich, der gleichbedeutend mit dem wichtigen Punktgewinn war.

Auch im Tie-Break waren die Hamburgerinnen zunächst auf der Erfolgsspur geblieben. Beim zwischenzeitlichen 10:8 hofften Zuschauer und Team den zweiten Saisonsieg feiern zu können. Leider gelang es danach den Potsdamerinnen, die wichtigen Bälle auf der Habenseite zu verbuchen und sich nach 16 Spielminuten im Tiebreak mit 15:12 das Spiel und zwei Punkte zu sichern.

MVP-Hamburg: Natalia Cukseeva (14) - - -  MVP-Potsdam: Michala Kvapilova (4)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

Pinneberger gewinnen mit viel Glück beim Schlusslicht

Es sind keine 25 Kilometer, die zwischen den beiden Hallen der Lokalrivalen in der Dritten Liga Nord liegen. Für die Spieler des VfL Pinneberg ist die Tour nach Norderstedt endlich mal ein kurzer Trip. Außer für einen. Christian Copf musste fast 700 Kilometer zurücklegen. Der Außenangreifer ist seit Sommer beruflich in Stuttgart und konnte erst zum zweiten Mal in dieser Saison seinem Team helfen. Und entwickelte sich bei 3:1-Sieg im Derby zum wichtigsten Spieler.

Copf gehörte allerdings nicht zur Startaufstellung des VfL. Trainer Daniel Prade hatte den sechs Spielern vertraut, die zuletzt gegen Warnemünde eine gute Partie abgeliefert hatten. Beim sieglosen Schlusslicht Norderstedt war aber der Glanz der letzten Spiele verblasst. Mit einem 3:1 (25:27, 28:26, 25:21, 25:23; 101 min Nettospielzeit) mühte sich Pinneberg zu drei Punkten. "Wir haben heute leider lange Phasen der Lethargie in unserem Spiel gehabt. Damit haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht. Allerdings waren wir auch in den Big Point Situationen voll da und haben uns daher die drei Punkte verdient. Auf die kämpferische Leistung meiner Mannschaft bin ich stolz", so das Fazit des Trainers. Die Spieler zeigten sich unterdessen sehr selbstkritisch. Von einem "blauen Auge" spricht Mannschaftskapitän Lars Lydorf und Zuspieler Sebastian Rieck findet, "dass es bei unserer heutigen Leistung eigentlich eine Frechheit ist, dass wir hier mit drei Punkten rausgehen."

Große Probleme hatten die Pinneberger vor allem in der Abwehr und der geistigen Schnelligkeit. Dazu scheiterten sie immer wieder daran, aus eigener Annahme zu punkten. Das änderte sich erst mit der Einwechslung von Christian Copf, der gegen den Norderstedter Block immer wieder mit seiner enormen Handlungshöhe und kompromisslosen Angriffen punkten konnte. "Ich habe mich vor allem darüber gefreut, mal wieder beim Team sein zu dürfen", so Copf bescheiden. "Dass ich einen kleinen Teil zum Sieg beitragen konnte, freut mich natürlich." In allen gewonnenen Sätzen hatte der VfL zwischendurch mit drei bis vier Punkten zurückgelegen, am Ende aber das bessere und teilweise glücklichere Ende auf seiner Seite gehabt. Durch den Erfolg klettert die Mannschaft auf den dritten Tabellenplatz und freut sich nun auf das Topspiel in eigener Halle. Am Sonnabend kommt der Tabellenzweite Berlin, der nun nur noch einen Zähler vor dem VfL liegt. Trainer Prade: "Wenn wir da etwas mitnehmen wollen, müssen wir uns aber wieder ganz anders präsentieren, als heute."

VfL Pinneberg - VC Norderstedt 3:1 (25:27, 28:26, 25:21, 25:23; 101 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Copf, Rückborn

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

Ostbek Pirates mit Erfolgserlebnis

Am Samstag gewannen die Volleyballer des Oststeinbeker SV mit 3:1 (32:30, 23:25, 26:24, 25:20) in der Dritten Liga Nord beim VC Olympia Berlin 2.

Nach knapp zwei Stunden Spielzeit war die Freude jedem einzelnen Oststeinbeker ins Gesicht geschrieben. Nach zuletzt drei erfolglosen Auswärtspartien konnten sie nach einem intensiven Spiel drei Punkte mit Richtung Hamburg nehmen. Im ersten Satz zeigten die Pirates die Spielfreude von Mittwochabend. „Es ist uns gelungen den Schwung und die Stimmung aus dem Spiel gegen Mitteldeutschland mitzunehmen und ein gutes Spiel zu machen“, analysiert Trainer Björn Domroese die Bedeutung der Pokalpartie unter der Woche. Der OSV lieferte sich bis zur Satzmitte ein Kopf-an-Kopf Rennen mit den jungen Berliner. Die sehr block- und angriffsstarken Berliner konnten sich dann aber absetzen. Zum Schluss des Satzes gelang den Oststeinbekern aber mit einem guten Aufschlagspiel wieder der Anschluss. Viele Satzbälle blieben ungenutzt, bevor Levin Wolf mit einem Block den Schlussstrich unter den ersten Durchgang setze.

Dasselbe Bild gab es auch im Satz darauf. Die Berliner machten sehr viel Druck im Aufschlag, die Folge waren jedoch einige Fehler und diesmal waren es die Oststeinbeker, die bei 22:20 gute Chancen auf den Satzgewinn hatten. Im Gegensatz zum ersten Satz, hatten die Berliner diesmal die bessere Endphase und gewannen diesen Durchgang.

Im folgenden Satz zeigten die Pirates besonders im Schnellangriff ihre Durchschlagskraft. In der Abwehr überzeugten die Oststeinbeker mit viel Biss und Willen. Folglich konnte der OSV mit 2:1 in Führung gehen und sich damit den ersten Punkt des Abends sichern. Die emotionale Spielweise zeigte der OSV auch im abschließendem vierten Satz. Sie konnten sich im Laufe des Satzes eine kleine Führung erspielen, die aber von den Berlinern egalisiert wurde. Beim Stand von 20:20 erspielten sich erneut die Oststeinbeker die wichtigen Punkte des Satzes, womit der Auswärtserfolg besiegelt wurde.

Ein positives Fazit zog Björn Domroese nach dem Spiel: „Ich bin zufrieden mit der Partie und natürlich noch mehr mit dem Ergebnis.“ Am kommenden Samstag spielt der Oststeinbeker SV dann erneut in die Bundeshauptstadt. Dort treten die sie beim neuen Tabellenführer TSGL Schöneiche an.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

ETV-Frauen: Besser jetzt als später

Umkämpfter Heimsieg im Duell der Aufsteiger

Der vierte Satz war so gut wie eingetütet, als Mittelblockerin Janne Gysae ein weiteres Mal zum Aufschlag an der Grundlinie erschien. Mit solider Aufschlagleistung bis dahin und bei beruhigender Führung im Rücken bestand kein Grund zur Sorge. Wenige Sekunden später landete der Ball weit hinter der gegenüberliegenden Grundlinie im Aus. "Besser jetzt als später", so der Austausch der Trainer untereinander, gleich weiter vermittelt an die Aufschlägerin.

Bis dahin hatten die Büttels mal wieder so ziemlich alle emotionalen Höhenlagen des Volleyballspiels durchlebt. Schon vor dem Spiel stand fest, dass es sich bei dem Match gegen die Gäste aus Oranienburg, den Vizemeister der Regionalliga Nordost, um ein richtungsweisendes handeln würde. Und zwar für beide Teams. Es ging um nicht weniger als den nervenschonenden Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle. Für Spannung war also gesorgt, nicht nur weil sich die Teams bisher noch nie gesehen hatten.

Die Gäste zeigten bereits in der Einspielphase, dass mit ihnen zu rechnen ist. Und so durchschlagskräftig wie in der Einspielphase, präsentierte sich das Team vom Start weg. Dennoch hatten die Büttels den besseren Einstieg in das Match und erspielten sich eine komfortable Führung, die jedoch zum Satzende immer weiter schmolz. Für zwei Satzbälle langte es dennoch, aber nicht zum ersten Mal in der Saison war das mindestens einer zu wenig, obwohl es nach dem Ausgleich durch der Oranienburgerinnen noch einen weiteren oben drauf gab. Besser machten es dann die Gäste aus der Berliner Vorstadt, die ihrerseits sofort den ersten Satzball verwandelten.

Der Start in den Folgesatz verhieß bei 0:3 Punkten nichts Gutes. Aber dann: Auftritt Alex Schuda, die Float um Float von der Aufschlaglinie servierte. Einige zum direkten Punktgewinn, andere wurden am Netz vom gut postierten Block um Annalena Broscheit eingesammelt, oder aus der Abwehr so in den Rückschlag gebracht, dass ein Break nach dem anderen erspielt werden konnte. Alex servierte 16 (sechzehn!!!) Mal in Folge. In dieser Phase klappte einfach alles, das Satzergebnis mit nur 9 Punkten für den Gegner bestätigt das.

Neues Bild im dritten Satz. Dieses Mal ist der Gast vom weg Start im Spiel, und bestimmt ab der Satzmitte das Geschehen. Die Büttels, mit zu vielen Fehlern im eigenen Spiel, finden zu wenig Mittel gegen die in der Abwehr gut aufgestellten Gäste, die ihrerseits wieder mit dem ersten Satzball den Sack zu machten. Da ging er hin, der erhoffte Erfolg mit 3 Punkten in eigener Halle.

„2 Punkte sind noch im Pott. Jetzt spielen wir um den ersten." Mit dem Ziel ging es in den vierten Satz, in dem nun Jule Lüning die Regie für die bis dahin gut aufspielende Alex Schuda übernahm. Und das Spiel der Büttel nahm noch einmal Fahrt auf. Die Annahme spielte wieder den Tick konstanter, der ein verbessertes Aufbauspiel nebst erfolgreichen Abschlüssen ermöglichte. Und auch die Abwehr um Sandra Schneider fand wieder besser ins Spiel. Folge: Mehr direkte Punkte und als erfreuliches Nebenprodukt mehr Fehler auf des Gegners Seite. Der bereits erwähnte Aufschlag zum Ende des Satzes konnte verkraftet werden.

In den Tie-Break ging es mit einem Rückstand, der sich bei 2:6 alles andere als komfortabel anfühlte. Bei 7:7 war das leidenschaftlich umkämpfte Match wieder ausgeglichen. Der Punkt zum Seitenwechsel gelang den Gästen. Beide Teams spielten ihren Sideout souverän, dann gelangen den Büttels durch Alena Mohr zwei weitere Breaks, von denen eines sofort gekontert wurde. Beim Stand von 10:11 machte sich dann  erwähnte Janne Gysae auf den Weg zum Aufschlag. Hektische Blicke von der Trainerbank zu den Wechselspielerinnen. „Caro, Du! Nee, doch nicht." Mist, zu spät. Augen zu und durch. Wenig später geht besagte Mitte vom Feld, nachdem sie mit 3 Breaks vier Matchbälle vorbereitet hatte. „Vor dem letzten hatte ich echt Angst, deswegen war der nicht so gut." Nicht weiter schlimm, denkt man. Genau bis zu dem Zeitpunkt, in dem der zweite Satzball direkt verbaggert wird. Letzte Auszeit. Durchatmen. Dennoch: Zweifel melden sich, und werden nicht kleiner, nachdem auch der 3. Satzball im Block der Gäste verendet. Jetzt gilt's: Nicht noch mal wie in Satz eins den Ausgleich (oder schlimmeres) hinnehmen. Der Pass steht, Steffi Dinnies schlägt den Ball in die Longline an den Block, von wo der Ball an die Antenne springt. PAARTY!

Am Ende steht nach einem spannenden und von beiden Teams leidenschaftlich geführten Spiel ein sicherlich auch glücklicher Sieg, durch den die Eimsbüttelerinnen nun tatsächlich genau in der Mitte der Tabelle geführt werden.

ETV - VSV Havel Oranienburg 3:2 (25, -9, 18, -17, -13)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Caro Ochoa, Lena Guhl, Alena Mohr, Janne Gysae, Sandra Schneider,  Annalena Broscheit, Juliane Lüning, Stefanie Dinnies, Maria Kleefisch und Laura Rawolle

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

Scala: Im Schnelldurchgang nach Rostock und zurück

Ganze 61 Minuten benötigten die SCALA Regionalligafrauen am Sonntagnachmittag in der Rostocker OSPA Arena um die Gastgeberinnen des SC Warnemünde - immerhin Drittligaabsteiger der letzten Saison - beim 3:0 (25:11, 25:15, 25:14) mit leeren Händen vom Feld gehen zu lassen.

"Das Team hat heute seine Grundspielstärke klug und sourverän eingesetzt ohne zu überdrehen.", so Trainer Jan Maier zufrieden. Besonders Aussenangreiferin und Kapitänin Alissa Willert hob der Coach hervor: "Das war ihr bis jetzt bestes Spiel der Saison."

Am kommenden Samstag, den 22.11. um 18:00Uhr ist im Gymnasium Heidberg die dritte Mannschaft des Schweriner SC zu Gast. Dann gilt es einige familiär bedingte Ausfälle zu kompensieren, um weitere drei Punkte in Langenhorn zu behalten.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 18. November 2014

  

you2-special bei der Bundesliga zu Besuch

Am Samstag 15.11.14 stand wieder der besondere you2-special-Termin an. Nach vier Stunden Trainig und Spiel wurden die Kids vom VT Aurubis Hamburg zum Bundesligaspiel gegen den SC Potsdam eingeladen. Bevor den Profis zugeschaut werden konnte, wurde aber am Zuspiel nach vorne und „über Kopf“ fleißig gearbeitet. Im Anschluss speilten die 41 Kinder dann knapp zweieinhalb Stunden drei gegen drei.

Landestrainer Gerd Grün fand tatkräftige Unterstützung von der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg. Angelika und Mia von der Schule mit Sportprofil Volleyball entwarfen den Turnierplan, trugen Ergebnisse ein und verkauften nebenher noch Tickets für das Bundesligaspiel der Profis an die Eltern. Liane Kemnitz, Lehrerin an der Stadtteilschule, unterstütze kräftig beim Training und der Infrastruktur.

Bei der Siegerehrung, wurden die siegreichen Teams belohnt. Sie konnten Ballkinder bei den Profis sein. Dazu bekamen sie Trikots von ehemaligen Hamburger Auswahlteams. Dazu gab es für alle Kinder die Saisonhefte vom VT Aurubis Hamburg und natürlich die Freikarten für das Spiel. Angelika und Mia bekamen übergroße Spieltagplakate mit der Unterschrift aller Spielerinnen. Normalerweise hängen die Poster an der S-Bahn. Beide Überlegen nn alle Möbel aus ihren Zimmern zu entfernen, damit Platz für die Plakate ist.

Das VT Aurubis kämpfte sich nach verhaltenem Beginn in die Partie und verlor äußerst knapp gegen den SC Potsdam. Nach der Partie kam es zum Fotoshooting mit den Profis und den you2-special-Kids (Henrike, Tamara, Caro, Marten, Malte, Thore, Leo, Daniel, Moritz und Timo (von links).

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Mittwoch, 12. November 2014

  

GWE: Ein Punkt verloren oder zwei gewonnen?

Das ist immer die Frage, wenn man knapp im fünften Satz gewinnt. In unserem Fall? Eindeutig zwei Punkte gewonnen!

Aber von Anfang an: unser zweiter Spieltag in Allermöhe hielt einiges an Spannung und Überraschungen bereit. Zunächst durften wir gegen die Heimmannschaft SVNA ran. Zahlreiche Abstimmungsschwierigkeiten und Aufschlagfehler auf unserer Seite bereiteten uns von Beginn an Probleme. Dazu kam, dass sich die gegnerische Mannschaft von unseren Angriffen kaum beeindrucken ließ, sondern sehr engagiert Punkt für Punkt erkämpfte. Aber letzten Endes ließen wir uns davon auch nicht beeindrucken und kämpften ebenfalls, so dass wir nach einem spannenden Spiel das Feld mit einem verdienten 3:1 Sieg verließen (-24, 20,- 17, -19).

In unserem zweiten Spiel des Tages trafen wir auf den VC Norderstedt. Die letzte Begegnung im Frühjahr, noch in der Regionalliga, konnten wir zwar recht deutlich für uns entscheiden, aber wir wussten, dass wir diese Mannschaft, auch wegen ihren sehr starken Angreiferinnen über Außen nicht unterschätzen durften. So kam es auch, dass die Gegnerinnen die ersten beiden Sätze durch etwas kompromisslosere Angriffe und konsequenteren Spielaufbau knapp für sich entscheiden konnten (25-23, 25-23).

Im dritten Satz zog der VCN zunächst mit einer 5-Punkte-Führung davon. Bis zur Satzmitte sah es damit nach einer schnellen 0:3 Klatsche für uns aus. Beim Stand von 13:14 aus unserer Sicht kippte dann allerdings das Spiel. Unsere Angriffe fanden wieder den Boden, und wenn nicht im ersten Versuch gegen eine stark abwehrende Mannschaft, dann im dritten, vierten oder fünften. Knapp aber verdient setzten wir uns mit 25:22 im dritten Satz durch. Der vierte Satz ist schnell erzählt, ein Bruch im Spiel der Gegnerinnen und viel Selbstvertrauen auf unserer Seite brachten den deutlichen Gewinn des 4. Satzes (17-25).

Wer aber dachte, dass wir den Schwung aus Satz vier mitnehmen konnten, sah sich getäuscht. Der Gegner zurück im Spiel, sah auch nicht ein, warum er uns den Sieg schenken sollte. Mit etwas Pech lagen wir erneut deutlich zurück, und bei 4:10 orakelte man einen Sieg der Norderstedterinnen voraus. Aber "im Damenvolleyball- alles ist möglich" und so besannen wir uns nach einer Auszeit erneut unserer Fähigkeiten, und kämpften uns Punkt für Punkt zurück. Doch auch Norderstedt gab nicht auf, und so gab es beim Stand von 12:14 sogar zwei Matchbälle für unsere Gegner. Ein durchgebrachter Angriff... Gut... immer noch ein Matchball gegen uns. Aber dann zeigten wir, aufbauend auf drei sehr gute Angaben von Marion, dass wir uns nicht umsonst ins Spiel zurück gekämpft hatten. Und so verließen wir nach dem vierten Punkt in Folge und dem 16:14 überglücklich mit zwei hart erkämpften Punkten die Halle.

Damit stehen wir vorerst punktgleich mit HTBU auf dem 6. Platz der Tabelle.

Die Ergebnisse
SV Nettelnburg/ Allermöhe- GWE 1 1:3 (24, -20, 17, 19)
GWE 1- VC Norderstedt 3:2 (-23, -23, 22, 14, -14)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

Ostbek Pirates freuen sich auf Volleyball-Spektakel

Nach einer deutlichen 3:0-Niederlage (21:25, 11:25, 18:25) in der Dritten Liga Nord beim USC Magdeburg fiebern die Oststeinbeker Volleyballer nun dem DVV-Pokal Achtelfinale am Mittwoch entgegen. Gegner dort ist der Erstligist CV Mitteldeutschland.

Zuspieler Timo Timpe, der damals wie heute die Bälle im Trikot der Oststeinbeker verteilt hat, muss lange grübeln, wenn er auf das letzte Punktspiel gegen einen Erstligisten am Meessen angesprochen wird: „Ich kann mich nicht mehr wirklich an dieses Spiel erinnern. Ich weiß nur noch, dass mit diesem Spiel der Abstieg aus der ersten Liga besiegelt war, wir aber trotzdem von den Fans gefeiert wurden, als ob wir gerade die Meisterschaft gewonnen hätten.“ Die Ostbek Cowboys sind in der Saison 2005/2006 nach einem Jahr in der ersten Liga direkt wieder abgestiegen. Im darauf folgenden Jahr stiegen die Oststeinbeker wieder auf, nannten sich daraufhin Hamburg Cowboys und trugen in der Saison 2007/2008 alle Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle aus, konnten aber auch in dem Jahr den Klassenerhalt nicht schaffen. Nach 3154 Tagen tritt also wieder ein Erstligist zu einem Pflichtspiel in der Walter-Ruckert-Sporthalle an.

Und auch an diesem Mittwoch werden die Oststeinbeker aller Voraussicht nach sportlich den Kürzeren ziehen, doch der Pokal habe seine eigenen Gesetze „und wenn nur die kleinste Chance besteht, werden wir sie nutzen“, zeigt sich Timpe kämpferisch. Dass der sechsunddreißigjährige nun noch mal gegen einen Erstligisten antreten darf, habe er selbst „nicht für möglich gehalten“, umso mehr freue er sich nun mit den Piraten aus Mitteldeutschland eine richtige „Seeschlacht“ liefern zu können.

An seiner Seite stand damals auch der ehemalige Kapitän und Außenangreifer Björn Domroese. Nun ist er aber als Trainer an den Spielfeldrand gewechselt. Auch er erinnert sich "an die phantastische Stimmung, unabhängig von unseren sportlichen Leistungen". 

Nervosität mache sich für Domroese aber auch auf dem Trainerposten spürbar. "Vielleicht sogar stärker als auf dem Feld, da die Möglichkeiten der Einflussnahme doch deutlich geringer sind als auf dem Feld." Am Mittwoch ist sich auch Trainer Domroese der Außenseiterrolle bewusst: "Als klassischer Underdog werden wir aber versuchen mit Kampfgeist, Emotionen und Aggressivität das Spiel so ausgeglichen wie möglich zu gestalten."

Ein weiterer Akteur, der die Cowboys-Zeiten als Balljunge miterlebt hat, ist Johannes Begemann. "Einmal in der Halle gegen einen Erstligisten zu spielen, habe ich mir schon damals erträumt." Dass an seiner Seite nun sogar noch zwei Ehemalige dabei sind, „denen ich früher die Bälle zugeworfen habe“, sei das „I-Tüpfelchen“. Er werde den Abend „einfach nur genießen und wir werden mit viel Mut unseren besten Volleyball spielen“, gibt er das Motto für den Mittwochabend aus.

Aber nicht nur auf ein sportliches Spektakel dürfen sich die Zuschauer am Mittwoch freuen: Treffen sich die Erstligaspielerin Anisa Sarac, der Hamburger Sportsenator Michael Neumann und das Beachvolleyballduo Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, ist nämlich nicht der Beginn eines schlechten Witzes, sondern die prominente Gästeliste für den Pokalabend. Die junge aufstrebende Erstligaspielerin Anisa Sarac, die seit dieser Saison für den VT Aurubis Hamburg die Bälle übers Netz schmettert, wird gemeinsam mit Deutschlands erfolgreichstem Beachvolleyballduo und Grand-Slam Gewinnerinnen von Shanghai, die Lose der Tombola ziehen. Hier können die Zuschauer von Fahrradhelmen über Gutscheine bis zum Drucker alles gewinnen. Michael Neumann wird im Anschluss an das Spiel die wertvollsten Spieler des Abends ehren.

Außerdem werden in einer zehnminütigen Spielpause zwischen Satz zwei und drei die Rubies vom VfL Geesthacht auftreten. Anfang Oktober wurden sie in ihrer Disziplin Deutscher Vizemeister.

Der Einlass in der Walter-Ruckert-Sporthalle am Mittwoch ist um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 5,-€ bzw. 3,-€ ermäßigt. Spielbeginn ist um 20 Uhr.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

WiWa Hamburg: Starken Start nicht durchgehalten

Nach dem 3:0 Sieg der vorherigen Woche in Berlin gegen BBSC, starteten wir hochmotiviert bei unserem 3.Heimspiel gegen die Damen vom SVF Neustadt-Glewe. Unsere Gäste sind zwar nur mit sieben Spielerinnen, ohne Libero und dem Trainer Oliver Dunkel angetreten, aber uns war bewusst, dass das kein einfaches Spiel werden würde. Doch nach unserer super Leistung in Berlin wollten wir auch hier zeigen, was in uns steckt.

So starteten wir, mit elf Spielerinnen, pünktlich um 16Uhr und hoch motiviert in den ersten Satz. Wir brachten die Stimmung von Anfang an mit auf das Feld und zogen voll durch. Am Anfang machten beide Teams wenig Eigenfehler und hielten auch konstant ihren Sideout. Durch Druck im Aufschlag und erfolgreiches Abwehren konnten wir erneut probieren unseren Angriff durch den gegnerischen Block zu bringen, was dazu führte, dass wir die deutliche Führung übernahmen. Auch die Entscheidung von Trainer Dunkel eine Auszeit zu nehmen und seine einzige Ersatzspielerin einzuwechseln, änderte nicht viel und wir ließen uns dadurch auch nicht aus der Ruhe bringen. Obwohl der Gegner noch mal ein paar Punkte sammeln konnte, hat Wiwa den Sack zugemacht und mit 25:23 nach genau 25 Minuten gewonnen.

Erfreut über den guten Start in das Spiel gegen den momentan Tabellenersten wollten wir genau da weiter machen wo wir aufgehört haben. Uns war bewusst, dass wenn wir so weiter spielen, ein Sieg nicht unmöglich wäre. Doch auch die Mädels von Neustadt-Glewe haben etwas aufgedreht und mehr Druck im Aufschlag und Angriff gemacht. Zwar konnten wir die deutliche Führung durch gute Annahmen und Kampfgeist anfänglich für uns gewinnen, doch nach einer Auszeit des Gegners fehlte uns etwas die Konzentration und so ließen wir die Gegner auf 19:18 aufholen, was unseren Trainer Michael Schulz dazu brachte eine Auszeit zu nehmen. Leider ohne Erfolg, wir konnten nicht so richtig zurück ins Spiel finden und ließen die Gegner auf den Punktestand 19:24 ausbauen. Da hat auch unsere zweite Auszeit nichts gebracht und wir mussten den Satz leider zu 19:25 an unsere Gäste abgeben.

Noch war nichts verloren und wir wollten in dem dritten Satz noch mal richtig punkten. Doch durch drastische Stimmungsschwankungen auf dem Feld und viele Eigenfehler fehlte uns der Anschluss und so ließen wir von Anfang an den Gegner die Führung übernehmen. Auch die taktischen Anweisungen von unserem Trainer in der Auszeit bei 7:12 führten zu keiner Besserung auf dem Feld. Jeden Aufschlag, den wir für uns gewinnen konnten, wurde leider auch sofort wieder an den Gegner abgegeben, der dann mehrere Punkte hintereinander machen konnte, umso die Führung weiter auszubauen. So mussten wir uns auch in dem dritten Satz zu 15:25 geschlagen geben.

Auch der vierte Satz fing nicht so an wie wir uns das vorgestellt haben. Durch eine gute Aufschlagserie des Gegners konnten wir zeitweilig wenig Punkte im Angriff erzielen und unsere Gäste übernahmen, wie auch in den anderen Sätzen, die deutliche Führung, die wir über den Satz hinweg durch viele Eigenfehler auch leider nicht wieder einholen konnten. Es herrschte viel Spannung auf dem Feld und auch unser Trainer wusste nicht so recht, was zu tun ist. Wir verloren den Faden und gaben den letzten Satz deutlich mit 12:25 an die Gäste.

Gegen den Tabellenersten kann man schon mal verlieren, aber leider war das Spiel nicht so wie wir uns das vorgestellt haben, vor allem nach dem wir so gut angefangen haben. Wir bereiten uns in der kommenden Woche auf unser nächstes Heimspiel vor und arbeiten an unseren Schwächen, um noch einmal richtig Punkte zu sammeln.

Danke an alle Gäste, unsere fleißigen Mädels der Jugend und unsere treuen Anschreiber!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

Ostbek Cowgirls: Sieg in Schwerin

Nach dem starken Auftritt vor einer Woche in Neustrelitz reisten die Ostbek Cowgirls am Sonntag erneut nach Mecklenburg-Vorpommern, um gegen die Nachwuchstalente des Schweriner SC anzutreten.

In der ARENA Schwerin, wo einen Tag zuvor die Bundesliga-Mannschaft des SSC mit 3:1 über VCO Berlin gewann, durfte auch das Team um Kapitänin Anne Domroese ihr Können unter Beweis stellen. Mit fast vollzähligem 8ter-Kader, einzig Anne Adolphsen fehlte berufsbedingt, fit und mit viel Rückenwind aus der letzten Woche sollte nun endlich der ersehnte 2. Saisonsieg her. Eine kleine zweistellige Anhängerschaft begleitet die Ostbek Cowgirls nach Schwerin. Wie in der Vorwoche reisten auch die drei Langzeitverletzten Tanja König, Mia Jenschke und Manuela Lange wieder mit an, um ihr Team zu unterstützen.

Direkt vor dem Spiel sah Trainer Uli Böttcher das Erreichen des Ziels aber deutlich in Gefahr, nachdem der SSC in der Aufschlag-Annahme-Übung überzeugen konnte und die Cowgirls ihrerseits kaum einen Ball ans Netz brachten. Zudem brachten die SSC-Mädels am Vortag überraschend einen Punkt aus Kiel mit nach Hause beim 2:3 gegen den Kieler TV2.

Der OSV kam in dem vom sehr guten Schiedsrichter-Gespann Silva/Kleiber geleiteten Spiel zäh aus den Startlöchern. Zu viele Fehler in Aufschlag und Annahme, zu wenig Bewegung zum Ball in der Anfangsphase. Mangelnder Druck in Aufschlag und Angriff gepaart mit vielen Eigenfehlern ließen dem SSC Möglichkeiten, sich schnell einen 5:1-Vorsprung zu verschaffen. Doch je mehr Punkte gespielt wurden, desto sicherer wurden die Aktionen der Ostbek Cowgirls. Druckvolle und vor allem längere Aufschläge und mehr Präzision in der Annahme und im Angriff ermöglichten den Oststeinbekerinnen beim 11:9 die erste Satzführung, die durch weitere Aufschlagserien und Überlegenheit in allen Bereichen noch ausgebaut werden konnte. Der erste Satz war gedreht und ging somit deutlich mit 25:15 an den OSV.

Im zweiten Satz begannen die Anlaufschwierigkeiten aus Satz 1 von neuem. Der SSC servierte stark und erzwang erneut einen 4 Punkte Vorsprung, den die Ostbek Cowgirls jedoch ruhig und konzentriert aufholten und beim Spielstand von 8:7 die Führung übernahmen. Besonders deutlich zeigte sich in dieser Phase die überlegene Durchschlagskraft im Angriff über alle Positionen, dem die jungen Schwerinerinnen nichts entgegen zu setzen hatten. Neu-Zuspielerin Wiebke Böttcher setzte klug und effektiv ihre Angreiferinnen: Anne Domroese und Michelle Alex brannten über Außen wiederholt Löcher in den SSC-Bodenbelag, Steffi Winkler machte auf der Mitte ihrem Namen alle Ehre und zog hart und extrem cross die Bälle an die Seitenlinie und Maren Fehrs wusste bei schnelleren Bällen zu überzeugen und ihre Angriffe abzuschließen, bevor die SSC-Abwehr reagieren konnte. Sarah Deppe zeigte ihre hohe Flexibilität auf der Diagonalposition mal mit Angriffen die Linie runter, mal mit stark diagonal gesetzten Angriffen. So ging der 2. Satz verdient mit 25:18 an den OSV.

Satz 3 begann konzentriert und der OSV konnte sich schnell mit 4:1 Punkten absetzen. Wiederholte Aufschlagserien, eine stabile Annahme, sowie eine gute Abwehr und wenig Eigenfehler ließen dem SSC kaum Möglichkeiten, zu punkten. So konnte der Vorsprung kontinuierlich und unaufhaltsam ausgebaut werden. Den Matchball zum 25:16 verwandelte Maren Fehrs nach 75 Minuten per Aufschlag-Ass. Die Ostbek Cowgirls gewannen verdient mit 3:0 Sätzen (-15, -18, -16).

In zwei Wochen kommt mit JSV Grimmen der aktuell Tabellen-Zweite zum „Late-Night-Spiel“ nach Oststeinbek (Samstag 22.11, 19:30 Uhr). Vor heimischer Kulisse und mit hoffentlich lautstarker Unterstützung wollen wir die zuletzt guten Leistungen auch in der Heim-Arena präsentieren.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

HTBU: Zwei Siege nach langer Ferienpause

Zum Auftakt unseres 2. Spieltages trafen wir uns in der Vizelinstraße beim Gastgeber GWE2. Wir waren sehr gut vorbereitet und gewillt die offene „Rechnung“ aus der letzten Saison zu begleichen. Dies sollte an dem Spieltag auch gleich die erste Aufgabe sein. Hochmotiviert gingen wir in den ersten Satz und nach einem kleinen nervösen Start, hatten wir den Satz letztendlich klar mit 25:17 für uns entschieden. 

Im zweiten Satz ging GWE 2 deutlich stärker zur Sache und unsere Eigenfehlerquote stieg, so dass wir den ganzen Satz einem Rückstand von bis zu 9 Punkten (!!) hinterherliefen. Zum Ende des Satzes hatten wir durch eine enorme Mannschaftsleistung und einer furios aufschlagenden Tanja den zweiten Satz drehen und dann doch noch mit 26:24 für uns entscheiden können. Die Stimmung war auf dem Höhepunkt!! Wer jetzt geglaubt hatte, dass im 3. Satz der Wille von GWE 2 gebrochen war, der wurde getäuscht. Gewohnt abwehrstark, präsentierte sich unser Gegner in diesem Satz und es wurde uns alles abverlangt. Mit ein bisschen Glück, einem sehr ausgeprägten Siegeswillen und einer konsequent eingehaltenen Taktikvorgabe, hatten wir auch diesen Satz mit 25:22 für uns entschieden. Als Belohnung für die Mühen stand nach dem Spiel ein dickes 3:0 als Ergebnis fest.

In unserem  zweiten Spiel gegen Reinbek waren wir auf dem Papier Favorit. Die Damen aus Reinbek hatten sich in diesem Spiel in einen wahren Rausch gespielt und uns das Leben sehr schwer gemacht. Die ersten beiden Sätze konnten wir mit 25:20 und 25:21 für uns entscheiden. Im 3. Satz trafen wir auf eine Reinbeker Mannschaft, die nahezu alles aus der Abwehr holte und wir trotz diverser Wechsel kein Mittel gefunden hatten, um dies zu stoppen. Diesen Satz hat Reinbek hochverdient mit 25:21 für sich entschieden.

Im 4. Satz fanden wir zur alten Sicherheit zurück. Die Kräfte der sehr stark aufspielenden Reinbekerinnen ließen spürbar nach und somit entscheiden wir den Satz letztendlich klar mit 25:13 für uns.

Insgesamt war dieser Spieltag sehr erfolgreich und wir konnten die Halle in der Vizelinstraße mit weiteren 6 Punkten verlassen. 

Zu guter Letzt, ein großes DANKESCHÖN an die mitgereisten Fans und für die tolle Unterstützung!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 11. November 2014

  

SVG Lüneburg: Bloß kein Schlendrian im Pokal

Nach einer spielfreien Woche ist die SVG Lüneburg am kommenden Mittwoch im Achtelfinale des DVV Pokals in Mainz gefordert. Gegner ist dann mit der TG Mainz-Gonsenheim ein Drittligist. Die Mainzer konnten sich dabei überraschend in der Vorrunde mit 3:2 beim amtierenden Meister der 2. VBL Süd, den L.E. Volleys, durchsetzen.

TG Mainz-Gonsenheim ungeschlagen in der 3. Liga Süd

Nun gibt es im Volleyball Pokalsensationen seltener als im Fussball, doch die SVG ist durchaus gewarnt. Vor zwei Jahren war es die SVG, die sich als Außenseiter gegen den Erstligisten aus Dresden durchsetzen konnte und in die Runde der letzten acht einzog. Zudem haben die Mainzer in dieser Saison eine Mannschaft die sich anschickt um den Titel in der 3. Liga Süd mitzuspielen. Alle vier Spiele konnten die Mainzer bisher gewinnen und mussten dabei lediglich zwei Satzverluste hinnehmen. Schwer wird es auch deshalb, da ein Großteil der Spieler nahezu unbekannt für die SVG ist. Am ehesten dürfte Volleyball Experten Frieder Reinhardt ein Begriff sein. Reinhardt gehört seit Jahren zu den besten Beach-Volleyballern aus Nordrhein-Westfalen, ohne jedoch zur nationalen Spitze zu zählen.

Vorbereitung wie auf ein Bundesligaspiel

Und so gilt es für die SVG sich auf die eigene Stärken zu berufen, um eine ähnlich starke Leistung wie in den ersten vier Bundesligaspielen abrufen zu können. "Wir wollen natürlich auch ein paar Spielern Einsatzzeiten gegeben, die bisher noch nicht ganz so häufig zum Zuge gekommen sind, aber wir haben uns wie auf jedes andere Bundesligaspiel auf dieses Pokalspiel vorbereitet", so SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Dementsprechend reist die SVG bereits am Dienstag nach Frankfurt, absolviert am Mittwoch Morgen eine Trainingseinheit in der Halle des Volleyball Internats Frankfurt, ehe am Mittwochabend um 19:30 Uhr das Pokalspiel bei der TG Mainz-Gonsenheim stattfindet. "Wir freuen uns auf eine tolle Atmosphäre. Es ist immer schön als Erstligist bei einem Verein zu Gast zu sein und wir werden unseren Beitrag zu einem schönen Spiel leisten", versichert SVG Aussenangreifer Tijmen Laane. "Und wir wollen ohne Frage ins Viertelfinale einziehen, um im Pokal möglichst weit zu kommen", fügt Laane hinzu. Helfen könnte dabei auch der Größenvorteil auf Seiten der Lüneburger. Gleich sieben Spieler sind über 2,00 Meter groß und kein Angreifer ist kleiner als 1,95 Meter. "Das ist eine große Umstellung für eine Mannschaft aus der 3. Liga", sieht Laane hier einen Vorteil.

Coburg Spiel wirft seinen Schatten Voraus

Am kommenden Samstag steht dann bereits das dritte Heimspiel der Saison für die SVG auf dem Programm. Zu Gast ist dann um 20 Uhr die VSG Coburg/Grub. Die Coburger konnten genauso wie die SVG gegen die bisher ungeschlagenen Rottenburger einen Punkt erspielen und gewannen in dieser Saison bereits zwei Spiele. "Eine schwierige Aufgabe gegen eine gute Mannschaft mit einer sehr positiven Dynamik. Wenn alles passt, haben wir mit aber gute Chancen", freut sich Bahlburg auf das nächste Heimspiel. 

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 10. November 2014

  

Scala: Hallenwechsel innerhalb von 30 Minuten

Die Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn staunten nicht schlecht, als sie zwei Stunden vor Spielbeginn in der Halle des Gymnasiums Heidberg zum Aufbauen erschienen. Ein Stromausfall legte das gesamte Schulgelände lahm und es war unklar, wie lange der andauern sollte.

"Innerhalb von dreißig Minuten wurde mit der unermüdlichen Hilfe durch SCALA Vorstandsmitglied Fred Menkhoff ein kompletter Umzug in eine andere regionalligataugliche Halle organisiert.", so Trainer Jan Maier. "Das war großartig."

So blieb den aus dem 260 km entfernten Neustrelitz kommenden Gegnerinnen die erneute Anreise bei einer Neuansetzung erspart.

Mit 25:16, 25:15 und 25:18 ließen die SCALA-Frauen um Mannschaftsführerin Alissa Willert (22) jedoch keinen Zweifel an ihren Aufstiegsambitionen aufkommen und gewannen nach 72 Minuten klar mit 3:0.

Außenangreiferin Nathalie Koch(22) nach dem Spiel: "Neustrelitz war heute vielleicht etwas schwächer als erwartet, aber nach dem Durcheinander mit der Halle hätte das auch ganz anders ausgehen können."

Am nächsten Sonntag schon um 13:00Uhr geht es im Auswärtsspiel zum Drittligaabsteiger SV Warnemünde.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 09. November 2014

  

VT Aurubis findet roten Faden zu spät

Hamburg, 08. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute einen rabenschwarzen Start und einen Gegner erwischt, der voller Selbstvertrauen jede Schwäche des Gastes zu nutzen wusste. Erst nach dem zweiten Satz und der 10-Minuten-Pause fanden die Hamburgerinnen etwas ins Spiel und konnten sich den dritten Satz sichern. Am Ende hieß es vor 980 Zuschauern aus Hamburger Sicht nach 101 Spielminuten 1:3 (17:25, 10:25, 27:25 und 18:25).

VT Aurubis Hamburg war durchaus ambitioniert nach Stuttgart gereist, fand dort aber heute Abend zunächst überhaupt nicht ins Spiel und musste den ersten Satz zu 17 und den zweiten noch deutlicher zu 10 abgeben. Danach half die 10-Minuten-Pause dem Team von Trainer Dirk Sauermann sich neu zu sortieren und noch einmal anzugreifen. Für die Frische sorgten Veronika Kettenbach, die von Stuttgarts Trainer Guillermo Hernandez zur MVP ernannte wurde, und Sara Shaw. Beide waren im Laufe des zweiten Satzes für ihre Pendants aufs Feld gekommen und hatten für mehr Ordnung und Durchschlagskraft gesorgt. Im vierten Satz konnte das Team um Kapitän Alexis Olgard bis zur zweiten Technischen Auszeit an den Stuttgarterinnen dranbleiben, musste dann aber die Gastgeberinnen erneut entwischen lassen. Um 21:27 verwandelten die Stuttgarterinnen auch gleich den ersten Satz- und Matchball zum verdienten Sieg. Den Unterschied machten heute vor allem die Angriffsleitungen aus. Während auf Seiten der Gastgeberinnen bei einer Quote von 47% vier Spielerinnen in den zweistelligen Punktebereich kamen, waren es auf Hamburger Seite bei 36% nur Alexis Olgard (15) und Lucy Charuk (10), die zweistellig punkten konnten. Im Block war das Verhältnis fast ausgeglichen und in der Annahme hatten die Hamburgerinnen mit 53% (44%) zu 51% (27%) sogar einen kleinen Vorteil, den sie aber nicht in Punkte umzusetzen vermochten.

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Stuttgart geht als verdienter Sieger vom Feld. Wir haben zwei Sätze lang indiskutabel agiert. Zufrieden bin ich aber mit der Reaktion meines Teams im dritten Satz und vor allem mit dem Spiel von „Vroni“, die aus der zweiten Liga zu uns gekommen ist und heute unserem Spiel den Ausdruck verliehen hat, den man braucht um in solchen Spielen zu punkten. Wir müssen diese Spiele gegen besserplatzierte Teams nutzen um Punkte einzusammeln. Daran muss ich mit dem Team für die nächsten Partien noch arbeiten.“

MVP-Stuttgart: Kim Renkema (5) - - - MVP-Hamburg: Veronika „Vroni“ Kettenbach (9)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 09. November 2014

  

Pinneberger schlagen Warnemünde

Fünf Punkte, drei Minuten, ein Sieger

Mit 20:23 liegen die Drittliga-Volleyballer im vierten Satz zurück. Eigentlich ist dann so ein Durchgang gelaufen. Die Annahme durchgebracht, okay. 21:23. Doch jetzt liegt der erste Angriff beim SV Warnemünde, der bis dato seinen Sideout, also das Punkten aus der eigenen Annahme sehr souverän erledigt hatte. Das ist der Moment, als Trainer Daniel Prade in die Taktikkste greift und per Diagonalwechsel die Offensivreihe stärken will. "An einen Satzgewinn habe ich da nicht geglaubt", gesteht Prade. " So etwas klappt in einem von zehn Fällen. Aber was sollte ich machen? Wenn ich einfach nur zugucke, verlieren wir den Satz und müssen in den Tie-Break und da hatte ich gar kein gutes Gefühl." Doch dann kommen fünf Punkte, drei Minuten, ein Sieger.

Der eingewechselte Zuspieler Tobias Kranich rettet einen gelegten Ball des Außenangreifers, das Feldzuspiel von Libero Christian Rieck verwertet Lars Rückborn kompromisslos. 22:23. Den Pass über den starken Warnemünder Diagonalspieler Konrad Jagusch kassiert Sebastian Tanner krachend im Einerblock ab. 23:23. Tobias Kranich mit dem Ass. 24:23, Satz gedreht, Momentum gekippt, Matchball Pinneberg. Und erneut ist es Sebastian Tanner, der im Doppelblock gemeinsam mit Janosch Maas dem SVW-Diagonalen die Tür vor der Nase zuschlägt. 25:23, der Sieg und unbändiger Jubel bricht auf dem Feld und der Tribüne der erneut gut gefüllten Pinneberger Jahnhalle aus. "Absolut irre", so ein überglücklicher Matchwinner Tanner. "Die beiden Dinger hatte ich aber auch echt satt in der Hand!"

Das dramatische Ende passt eigentlich nur schwer zu den vorherigen 76 Minuten. Denn die waren relativ klar. Den ersten Durchgang hatte der VfL Pinneberg mit 25:20 recht klar gewonnen und den Folgedurchgang prompt sang- und klanglos mit 25:15 abgegeben. Im dritten Satz war der VfL wieder im Spiel im setzte sich klar mit 25:19 durch. Bis sich ab 19 Uhr 25 die zuvor fehlende Dramatik in den letzten fünf Punkten der Partie Bann brach. Am Ende ein Taktik-Coup des Trainer und ein dickes Ausrufezeichen von Blockmaschine Tanner, der sich mit seinem siegbringen Zupacken gleichzeitig die begeherte Discokette für die gesprächswertigsten Aktion sicherte. "Eigentlich keine Überraschung, dass es sich am Ende so entscheidet", meint Trainer Prade. "Wir haben 21 direkte Blockpunkte gemacht, das ist fast ein Viertel all unserer Punkte. Ein überragender Wert!"

Mit dem Sieg setzt die Mannschaft auch ein Zeichen. Gegen die unteren Tabellenregionen. Mit zehn Punkten aus fünf Spielen dringt der VfL in die Phalanx der Top-Vier der Liga ein. Wenn auch noch mit klarem Abstand zur Spitze. "Aber das ist auch nicht unser Anspruch und vor Ablauf der Hinrunde ist die Tabelle eh nicht aussagekräftig", erklärt Tanner. "Egal wie abgedroschen das ist, wir schauen weiter von Spiel zu Spiel und gucken am Ende, wofür das reicht. Und nach ein, zwei Brause heute haken wir das ab und konzentrieren uns auf Norderstedt." Neben dem Matchwinner feierten nach dem Spiel Team und Zuschauer noch den Physiotherapeuten des VfL. Niels Niemann war in der Pflichtspielpause Vater einer Tochter geworden.

VfL Pinneberg - SV Warnemünde 3:1 (25:20, 15:25, 25:19, 25:23; 81 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Wolf, Rückborn

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. November 2014

  

Oststeinbeker SV vor nächster Auswärtspartie

Bevor am kommenden Mittwoch das Pokal-Highlight ansteht, treten die Volleyballer des OSV am Sonntagnachmittag in der Dritten Liga Nord, erneut auswärts, beim USC Magdeburg an.

Die drittplatzierten Magdeburger konnten im bisherigen Verlauf drei ihrer fünf Spiele gewinnen. Die Oststeinbeker wollen sich nach ihren zwei glatten 3:0 Niederlagen wieder von ihrer besseren Seite präsentieren. Möglicherweise sind dann auch die Verletzten Finn Schwarmann, Uli Krause und Levin Wolf zurück.

„In der Liga kann jeder jeden schlagen“, analysierte Trainer Björn Domroese die Lage der Liga am Dienstag in der Nachbesprechung. Ob die Ostbek Pirates da jetzt auch anfangen mitzumischen, entscheidet sich Sonntagnachmittag.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

VT Aurubis siegt souverän im Achtelfinale

Hamburg, 05. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute im DVV-Pokalachtelfinale die Stralsunder Wildcats auswärts mit 3:0 (25:16, 25:15, 25:20) vor über 300 Zuschauern bezwungen. Das Team von Trainer Dirk Sauermann hat den Pokalfight als Favorit angenommen, von Beginn an konzentriert und kämpferisch agiert und so verdient das Pokalviertelfinale erreicht. Nun geht es am 03.12. in der heimischen CU Arena gegen die Ladies in black Aachen um den Halbfinaleinzug.

Die Stralsunder Wildcats haben sich vehement gewehrt und vor heimischem Publikum alles gegeben, um das Hamburger Team am Einzug in die nächste Runde zu hindern. Auch mit der „Hamburger-Erfahrung“ von Swantje Basan hat es am Ende aber nicht für den Außenseiter gereicht. Getragen vom eigenen Publikum, gelangen den Gastgeberinnen immer wieder kleine Rallys und  sehenswerte Punktegewinne. Die Stralsunder Wildcats machten ihrem Namen alle Ehre und wanden sich katzenartig aus vielen Situationen heraus und zeigten eine gehörige Portion Gegenwehr, die vom Publikum auch mit viel und lautem Applaus belohnt wurde.

Zu mehr reichte es aber am Ende nicht, weil das Hamburger Team von Beginn an zeigte, dass es sich fest vorgenommen hatte, die nächste Pokalrunde zu erreichen. In allen Elementen agierte das Team konzentriert und entschlossen und setzte die Gastgeberinnen frühzeitig unter Druck. Dabei kamen sowohl im Zuspiel mit Jennifer Lundquist und Veronika Kettenbach, als auch auf der Libero-Position mit Saana Koljonen und Laura Mathias jeweils beide Alternativen zum Einsatz. Zudem hat Nina Braack über die Mitte angegriffen.

Auf Hamburger Seite agierte heute Natalia Cukseeva mit 23 Zählern am erfolgreichsten, während auf der Seite der Gastgeberinnen Madleen Piest mit 10 Zählern erfolgreichste Akteurin war.

VT Aurubis Hamburg freut sich nun darauf, im Viertelfinale des DVV-Pokals am 03.12.2014 in eigener Halle auf die Ladies in black Aachen zu treffen. Den Hamburger Zuschauern ist damit ein stimmungsvolles Adventsgeschenk sicher.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

VT Aurubis schon wieder auf Tour

Hamburg, 06. November 2014:  VT Aurubis Hamburg muss zwei Tage nach dem DVV-Pokalachtelfinale gegen die Stralsunder Wildcats erneut den Bus besteigen, um dieses Mal zum Auswärtsspiel nach Stuttgart zu reisen. Neben der langen Fahrt erwartet Trainer Dirk Sauermann auch ein spannendes Spiel in Stuttgart.

Nach der guten Leistung gegen den Meisterschaftsanwärter aus Schwerin am vergangenen Samstag und dem Erfolg im Pokal bei den Stralsunder Wildcats reisen die Hamburgerinnen ambitioniert nach Stuttgart. Dort treffen sie auf den Tabellenfünften, der sich im bisherigen Saisonverlauf gegen den Dresdner SC wacker geschlagen, beim Köpenicker SC eine bittere Niederlage eingesteckt und bei den VolleyStars Thüringen souverän gesiegt hat. Beide Teams konnten am Mittwochabend im Pokal Selbstvertrauen tanken und stehen nun im Viertelfinale.

Eine stetige Steigerung verzeichnen auch die Hamburgerinnen, die ebenfalls diesen Trend fortsetzen wollen. Wesentlichster Baustein in dieser Entwicklung ist sicherlich das Zuspiel. Hier hat Hamburgs Nummer Zwei, Veronika Kettenbach, eine tadellose Vorbereitung bestritten und das Team auch in den Auftaktmatches bestens dirigiert. So konnte Jennifer Lundquist ihre Blessur, die sie sich bei der WM in Italien zugezogen hatte in Ruhe auskurieren, den Trainingsrückstand aufholen und sich mit ihren Angreiferinnen im Training einspielen. Wie gut das funktionieren kann, war schon in den Spielen gegen Schwerin und Stralsund zu sehen. Brauchte „Jenn“, wie sie im Team gerufen wird mal eine Auszeit, übernahm „Vroni“ selbstverständlich das Zuspiel, um ihr Team und insbesondere ihre Mannschaftskameradin auf dieser Position zu unterstützen. Diese Konstellation führt nun auch dazu, dass die Reise nach Stuttgart vom Team nicht nur angetreten wird, um ein Bundesligaspiel zu absolvieren. Nein, dieses Team will mehr und wird versuchen, am Samstagabend Punkte aus der SCHARRena zu entführen. Kapitän Alexis Olgard, die wie Kylin Munoz am Mittwoch geschont werden konnte, weiß ihre Mitspielerinnen dabei mitzureißen und geht selbst mit Angriffslust voran.

Trainer Dirk Sauermann erwartet in Stuttgart einen gut zusammengesetzten Gegner, der im Schnellangriff, aber auch über Außen mit starken Angriffen punkten kann. Gleichzeitig hat Hamburgs Coach aber sicherlich den einen oder anderen Ansatzpunkt im Stuttgarter Spiel gefunden, um ein erfolgreiches Auftreten seiner Mannschaft wahrscheinlicher zu machen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

Scala: Ein starker Gegner

Mit dem PSV Neustrelitz erwarten die Regionalligavolleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn diesen Samstag, den 8.11. um 19Uhr einen starken Gegner in der Sporthalle des Gymnasiums Heidberg.

Nicht weniger als vier der ersten fünf Spiele gewann das Team von der Mecklenburgischen Seenplatte und steht damit zurzeit souverän mit an der Spitze der Tabelle.

SCALA-Mittelblocktalent Alina Ernst(16) stellt die Stimmung im Team klar:  "Das macht Neustrelitz zu einem sehr ernst zu nehmenden Gegner. Wir sind heiß auf das Spiel und fest entschlossen, alle drei Punkte am Samstag in Langenhorn zu behalten."

Live Ticker unter: scala-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 06. November 2014

  

Ostbek Cowgirls zum Schweriner SC 3

Am Sonntag gehts für die Ostbek Cowgirls schon wieder zum Auswärtsspiel nach Mecklenburg-Vorpommern. Dieses Mal in die Landeshauptstadt Schwerin, wo die Nachwuchstalente des Schweriner SC gegen die Oststeinbekerinnen um wertvolle drei Punkte spielen. Mit viel Rückenwind nach dem guten Auftreten in Neustrelitz freuen sich die Mädels um OSV-Spielkapitänin Anne Domroese einerseits auf einen für Cowgirls-Verhältnisse "riesigen" 8ter-Kader und andererseits auf den Spielort "ARENA Schwerin" - die Heimspielstätte der Schweriner Bundesliga-Frauen.

Alle, die uns nicht mit nach Schwerin begleiten können, dürfen wieder per Live-Ticker mitfiebern und die Daumen drücken. Sonntag kurz vor 13:00Uhr gehts los. Dieses Mal sogar etwas umfangreicher... lasst euch überraschen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

Deutliche Niederlage für Oststeinbeks Volleyballer

Beim Tabellenführer der Dritten Liga Nord, dem Berliner VV, hatte der OSV zu keinem Zeitpunkt des Spiels den Hauch einer Chance und verloren dementsprechend deutlich in knapp über einer Stunde Spielzeit mit 0:3 (17:25, 19:25, 12:25).

Dabei starteten die Pirates um Trainer Björn Domroese, der ohne die verletzten Matthias Bansemer, Finn Schwarmann, Uli Krause und Levin Wolf auskommen musste, vielversprechend in die ersten Ballwechsel. Doch schnell machten die Hauptstädter deutlich, warum sie derzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze stehen: In der Annahme wackelten sie nur sehr selten, im Angriff agierten sie druckvoll und zugleich fehlerfrei. Bis zur Mitte des Satzes zogen sie schnell davon, auch weil der OSV immer wieder durch Fehlerserien den Anschluss verpasste. Im zweiten Durchgang setzte sich das gleiche Bild fort. Zwar zeigten die Pirates kurzzeitig gute Aktionen in ihrem Spiel, doch darauf folgten stets einfache Fehler. Folglich bemängelte Trainer Björn Domroese die "fehlende Konstanz im Spiel". Gute Phasen wechseln sich mit schwächeren ab, so geschehen auch im dritten Satz.

Dort waren die Oststeinbeker noch mal gewillt sich gegen diese derbe Niederlage zu wehren, aber auch hier war kein Unterschied zu den ersten beiden Sätze zu erkennen und dementsprechend enttäuscht verließen die Piraten das Spielfeld.

Trotz des immer näher rückenden Pokalspiels in knapp einer Woche, liegt der Fokus in den nächsten Trainingseinheiten weiterhin auf der Liga. Dort wartet am kommenden Sonntag die nächste schwierige Auswärtspartie beim USC Magdeburg.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

Pinneberg: Vor Warnemünde neue Verletzungssorgen

Mit Pausen ist das immer so eine Sache. Manche Trainer kritisieren, dass ihre Mannschaft aus dem Spielrhythmus gerät. Andere sehen es als Chance, wiedergenesene Spieler wieder ans Team heranzuführen. Bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg ist beides falsch.

Denn gegen den Rhythmus-Verlust haben die Spieler von Daniel Prade in den dreiwöchigen Pflichtspielpause gegen Zweitligist Kiel getestet und blieb gegen das höherklassige Team auch im dritten Vergleich seit Sommer unbesiegt. Und in dem Spiel durften dann auch die angesprochenen Rekonvaleszenten wieder Wettkampfluft schnuppern. Aber ausgerechnet in der Woche vor dem Ligaspiel gegen Warnemünde füllt sich aber das VfL-Lazarett wieder. Die Krankenstation wird dabei vom bisherigen Pechvogel der Saison angeführt. Das Pflichtspieldebüt von Neuzugang Johann Wolf ist erneut verschoben, weil der Außenangreifer sich beim Schwimmen einen Zeh gebrochen hat. "Das ist wirklich kaum zu fassen", wundert sich Prade. "Erst sein Muskelfaserriss im Oberschenkel und jetzt das. Und nichts davon ist beim Volleyball passiert." Anders sieht die Situation bei Kapitän Lars Lydorf und Zuspieler Sebastian Rieck aus. Beide verletzten sich am Montag bei der gleichen Übung die Kapsel am Finger (Lydorf Daumen, Rieck Zeigefinger) und mussten das Training abbrechen. Einsatz am Wochenende ungewiss.

Dann kommt mit dem SV Warnemünde eine Mannschaft, die zwar auf dem Papier hinter den Pinnebergern rangiert. "Aber ihre drei Niederlagen haben sie gegen Spitzenreiter Berlin, sowie gegen VCO und Schöneiche kassiert - gegen die beiden letzteren haben wir auch verloren", warnt Mittelblocker Florian Krage vor dem möglicherweise richtungsweisenden Spiel. Nach der Hälfte der Hinrunde kristallisiert sich langsam eine aussagekräftige Tabellensituation heraus. Und für den VfL geht es am Wochenende darum, mit einem Sieg den Anschluss an die Spitzenplätze zu halten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 05. November 2014

  

WiWa: Berlin, Berlin wir siegen in Berlin

Am Samstag, den 01.11.2014, ging die Reise für uns nach Berlin zum Tabellendrittplatzierten dem BBSC. Mit 12 Spielerinnen und unserem Trainer Michael Schulz standen wir um 16 Uhr zum Anpfiff bereit und diesmal sollte ein Sieg her.

So starteten wir hochmotiviert in den ersten Satz und diesmal schien einfach alles zu funktionieren, was wir zuvor im Training so häufig geübt haben. Von Beginn an schafften wir es durch konsequente Aufschläge den Gegner unter Druck zu setzen. Eine gute Blockarbeit sowie die starken Angriffe unserer Diagonalspielerin Katrin Plöhn ließen die Berliner nicht in ihr Spiel kommen, sodass wir den ersten Satz mit 25:18 Punkten erfolgreich beenden konnten.

Mit dem Schwung aus dem ersten Satz starteten wir in den zweiten Satz. Die ersten Punkte waren zwischen beiden Mannschaften sehr ausgeglichen, bis sich bei uns auf einmal kleine Konzentrationsschwächen einschlichen, die sich in Eigenfehlern wiederspiegelten. Dies verhalf dem Gegner mit fünf Punkten auf einen Stand von 6:11 davonzuziehen, sodass Michael Schulz sich zu einer Auszeit gezwungen sah. Mit neuem Schwung ging es zurück aufs Feld und wir konnten uns durch eine starke Aufschlagserie von Christine Schulte wieder herankämpfen und holten den Ausgleich bei 13:13. Danach ließen wir nicht wieder locker und konnten auch den zweiten Satz erfolgreich mit 25:22 beenden.

Nun hieß es das 3:0 perfekt zu machen. Wir erlaubten uns im dritten Satz keine weiteren Schwächephasen und wir ließen den Gegner nicht mehr ins Spiel kommen. Durch eine sehr gute Mannschaftsleistung unserer Spielerinnen auf dem Feld, aber auch unserer Spielerinnen am Spielfeldrand, die lautstark Stimmung machten, konnte auch der dritte Satz souverän mit 25:17 gewonnen werden.

Da war er, unser erster Sieg und unsere ersten drei Punkte in dieser Saison. So kann es weiter gehen. Wir hoffen, dass wir bei unserem nächsten Spiel gegen Neustadt-Glewe an diese gute Leistung anknüpfen können. Wir werden auf jeden Fall alles dafür geben weitere Siege nach Hause zu fahren.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 04. November 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB stellt politisches Programm vor

HSB-Ziele 2014-2018

Hamburg, 3. November 2014 – Der HSB hat in einer Pressekonferenz im Haus des Sports heute sein politisches Programm für die Legislatur des neuen Präsidiums bis 2018 vorgestellt. HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell forderte beispielsweise von der Bundesregierung eine schnelle Lösung des Themas Sport und Lärm sowie eine ausreichende Finanzierung des Leistungssports vor dem Hintergrund einer Bewerbung um Olympische und Paralympischen Spiele.

In drei Kapiteln erläutert der HSB seine Ziele in Bereichen wie Teilhabe und Chancengerechtigkeit, Sporträume, Wertevermittlung durch Sport, Leistungssport oder Kinder-und Jugendsport. Mantell verwies bei der Vorstellung darauf, dass Sportvereine einen entscheidenden Beitrag zur Lebensqualität in den Stadtteilen leisten. Sie übernehmen immer mehr Aufgaben, die weit über das Sporttreiben hinausgehen. Das unterscheidet sie von anderen Sportanbietern, die nur individuelle Bedürfnisse befriedigen, so Mantell.

An zwei Beispielen erläuterte Mantell, warum auf den HSB in den kommenden Jahren viel Arbeit wartet. Als unmittelbare Voraussetzung zum Sporttreiben braucht Hamburg gute Sportstätten.

„Das bedeutet aber auch, dass der Sport in der Stadtentwicklung mitgedacht werden muss. Wenn ein neues Stadtviertel, wie zum Beispiel die Neue Mitte Altona, gebaut wird, denken alle an Schulen, Kitas, Einkaufsmöglichkeiten etc. Der Sport fehlt dabei in den meisten Köpfen. Dabei brauchen wir eine wohnortnahe Versorgung mit Sportmöglichkeiten, besonders für Kinder“, so Mantell.

Diese Sportstätten müssen aber auch nutzbar sein. Das bedeutet, sie müssen dann offen sein, wenn die Vereine und Verbände es brauchen. Sie müssen entgeltfrei sein, da der Vereinssport Nutzungsgebühren nicht bezahlen könnte. Und sie dürfen keiner Nutzungseinschränkung unterliegen.

„Immer wieder wird der Sport durch Vorschriften behindert, die nicht für ihn gemacht sind. Das Thema Lärmschutz  ist wichtig, aber Sportgeräusche sind nicht mit Industrielärm gleichzusetzen. Die kluge Hamburger Bundesratsinitiative hat einen Lösungsweg geliefert. Der Ball liegt nun auf der Seite der Bundesregierung. Das Thema steht im Koalitionsvertrag und muss in dieser Legislatur gelöst werden. Wir fordern das Bundesumweltministerium auf, schnell im Sinne des Sports zu handeln“, sagte Mantell.

Das zweite Beispiel war der Leistungssport in Hamburg. Mantell erklärte, dass der HSB eine mögliche Hamburger Bewerbung für Olympische und Paralympische Spiele umfassend unterstützt.

„Wenn wir die Spiele nach Hamburg holen wollen, dann müssen wir aber auch darüber nachdenken, welche Art des Leistungssports wir haben wollen. Wollen wir erfolgreich sein, oder nur Mittelmaß. Aktuell ist der Leistungssport in Hamburg klar unterfinanziert“, so Mantell. In Hamburg will der HSB es mit seinen Partnern schaffen, die Athletinnen und Athleten von der Grundschule bis zum Olympiasieger optimal zu begleiten.

Der HSB betrachtet die Dekadenstrategie Sport als zentralen Bestandteil Hamburger Sportpolitik. „Sie ist ein wichtiges Leitmotiv für die Sportentwicklung und hilft, die dafür nötigen Rahmenbedingungen in Hamburg zu verbessern“, so Mantell. Der Erfolg und die Umsetzung der Dekadenstrategie sei aber mit der Finanzierung von Projekten eng verbunden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 04. November 2014

  

VT Aurubis: Konzentriert im Pokal angreifen

Hamburg, 04. November 2014:  VT Aurubis Hamburg trifft im DVV-Pokalachtelfinale auswärts auf die Stralsunder Wildcats. Natürlich tritt das Team von Trainer Dirk Sauermann den Pokalfight als Favorit an. Dennoch weiß das Team, das nur eine absolut konzentrierte Leistung Voraussetzung für den Einzug in die nächste Runde bilden kann.

Die Stralsunder Wildcats haben sich am vergangenen Wochenende optimal auf das Pokalspiel vorbereitet. Gegen den aktuellen Zweitliga Primus VfL Oythe ging das Team von Trainer André Thiel über die volle Distanz und musste sich erst im Tie-Break geschlagen geben. Nicht von ungefähr steht das Team als Tabellenvierter in der Spitzengruppe der 2. Bundesliga Nord.

Gegen dieses Team, das nach eigener Aussage am Mittwoch sein Spiel des Jahres bestreitet,  wollen die Hamburger Spielerinnen um Kapitän Alexis Olgard von Beginn an konzentriert agieren und das Heimteam unter Druck setzen. Die Stralsunder Wildcats wollen frech und unbekümmert aufspielen und mit ihren Fans ein Volleyballfest feiern, bei dem jeder Punktgewinn gefeiert werden soll.

Daher gilt es vom ersten Aufschlag an, den ambitionierten Zweitligisten unter Druck zu setzen und gar nicht erst ins Spiel und zum Feiern kommen zu lassen. Trainer Dirk Sauermann fordert von seinem Team die gleiche aggressive und kämpferische Leistung, wie im Spiel gegen den Schweriner SC. Mit dieser Leistung sollte die Pokalhürde Stralsund trotz aller Ambitionen zu nehmen sein. „Ich habe meinen Spielerinnen mit auf den Weg gegeben, dass sie mit einem Sieg am Mittwochabend einen Schritt dichter am Mega-Event am 01.03.2015 im Gerry-Weber-Stadion sein können. Dieses Ziel ist für alle Volleyballspieler ein Traum, der Kräfte freisetzen kann. Diese wollen wir gegen die Stralsunder Wildcats gewinnbringend einsetzen.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 04. November 2014

  

ETV-Frauen: Serie(n) beendet

Erster Sieg in eigener Halle

Dran geschnuppert hatte man, zumindest gefühlt, schon in dieser Saison. Nun sollte er her, der erste Heimsieg in der dritten Liga. Nach drei vergeblichen Versuchen, sollte die ‚Serie‘ beendet werden. Dafür musste gleich einer weiteren Serie ein Ende gesetzt werden. Die letzten vier Partien, die man gegen die Gäste vom Wiker SV gespielt hatte, gingen allesamt mit 2:3 verloren.

Die Ausgangslage war klar. Zwar befand man sich in den letzten gemeinsamen Regionalliga-Jahren spielerisch immer auf Augenhöhe, dennoch hatte Wik am Ende des Spiels und in der Tabelle immer die Nase vorn‘. Hinzu kam dieses Mal ein Jahr Drittliga-Erfahrung mehr auf dem Kerbholz. Ein Vorteil lag dennoch auf der Seite der Gastgeberinnen. Während die Gäste auf einige Spielerinnen verzichten mussten, konnten die Büttels die Liste im Spielprotokoll komplett füllen.

Mit Spielbeginn schienen beide Teams den Faden des letzten Spiels wieder aufnehmen zu wollen. Zwar lagen 18 Monate dazwischen, aber auch dieses Mal entwickelten sich wieder lange und umkämpfte Ballwechsel. Beide Seiten spielten aus einer gut organisierten Abwehr, wobei die Vorteile zunächst auf der Seite der Wikerinnen lagen, die viele Angriffe der Büttels entschärften und den Ball im Gegenzug besser platzieren konnten. Es entwickelte sich der erwartete intensive Schlagabtausch, den die Eimsbütteler Offensive mit zunehmender Satzdauer immer öfter für sich entscheiden konnte. Hierbei setzte die ehemalige Wikerin Alena Mohr gemeinsam mit Neuzugang Maria Kleefisch immer wieder die entscheidenden Akzente. Dennoch war auch ein bisschen Glück erforderlich, um den Satz hauchdünn einzufahren.

Im Folgesatz spielte die Musik immer häufiger auf Seiten der Gäste, die nun besser ins Spiel fanden, und den Büttels mit ihrer Abwehrarbeit Punkt um Punkt abrangen. Den Gastgeberinnen ging im Gegenzug ein wenig die Stabilität verloren, was folgerichtig in den verdienten Satzausgleich mündete.

Das Spiel begann also ‚von Neuem‘. Und es begann gut für den ETV, der nun von seiner gut besetzten Bank profitierte. Juliane Lüning übernahm das Zuspiel für Alexandra Schuda, und Lisa Schümann ging auf Diagonal für Steffi Dinnies. Nicht etwa weil die ‚Starter‘ enttäuscht hatten, sondern um die kräftezehrenden langen Ballwechseln mit frischer Kraft anzugehen. Was sofort mit einer 6:0 Führung belohnt wurde. Doch darauf kann man sich auch prima ausruhen, wie beim 9:11 festgestellt werden musste. Dass das Spiel dennoch nicht kippte, lag auch an unserer ‚Wikerin‘. Alena Mohr war es vorbehalten für die Entscheidung in diesem Satz zu sorgen. Mit ihrem Aufschlagspiel setzte sie ihre ehemaligen Mitspielrinnen so unter Druck, dass sie elf Versuche brauchten, um endlich den Ball wieder auf ihre Seite zu kriegen. Der Satz war somit durch.

‚Jetzt den 5-Satz-Krimi vermeiden‘. Von niemandem gesagt, aber mindestens einmal gedacht. Gesagt, getan. Die Büttels organisieren ihr Spiel weiterhin solide aus der Annahme, die von einer gut aufgelegten Sandra Schneider organisiert wurde. Eigene Fehler hielten sich – im Gegensatz zu den vorherigen Spielen – in Grenzen. Gleichzeitig machten sich auf der anderen Seite des Netzes Ermüdungserscheinungen bemerkbar. Das wäre zumindest die Erklärung für die zunehmende Fehlerzahl auf Seiten der Gäste, die den finalen Satzgewinn der Büttels begünstigte.

Am Ende wurden gleich 3 Serien gebrochen. Die (kurze) Serie der Heimspielniederlagen, eine Serie von sechs Niederlagen gegen Wik und die darauf aufbauende Serie von 4 Tie-Break- Niederlagen gegen diesen Gegner. Und wer weiß: Vielleicht wurde ja eine neue Serie eingeleitet.

ETV – Wiker SV 3:1 (-23, 19, -13, -19)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Maria Kleefisch, Caro Ochoa, Stefanie Dinnies, Alena Mohr, Janne Gysae, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Annalena Broscheit, Lisa Schümann, Jasmine Daneshi und Lena Guhl

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Montag, 03. November 2014

  

Schumacher/Seyfferth: Nach Thailand, Platz 5 im Gepäck!

Nach der ungewöhnlichen Gruppenphase bei den FIVB Open im argentinischen Parana, wo die Deutschen aufgrund von Meldefehlern der beiden aserbaidschanischen Teams nur ein Spiel absolvieren mussten, hatten Anni Schumacher und Sandra Seyfferth im ersten PlayOff-Spiel gegen die Amerikanerinnen Dowdy/Day anfänglich einige Schwierigkeiten. Schon gemein, wenn man als Interimsduo nicht die Chance bekommt, sich mit mehreren Spielen zueinander zu finden …

„Wir haben uns den ersten Satz gegen die Dowdy/Day aber schnell selbst verziehen“, berichtet Anni Schumacher. „Und dann haben wir uns gut gesteigert und letztlich sicher gewonnen.“ Gegen die favorisierten Italienerinnen Menegatti/Orsi Toth lief es dagegen von Beginn an überraschend gut. „Sandra hat ein wirklich souveränes Side Out gespielt“, freute sich Anni. „Hinzu kamen druckvolle Aufschläge von uns, so dass unsere Taktik voll aufging.“

Im Viertelfinale war dann genau dies nicht mehr der Fall. „Ohne Aufschlag gewinnt man kein Spiel“, kommentiert Schumacher und lobt zudem den Gegner. „Letztendlich haben die US-Amerikanerinnen Hester/Ledoux am Ende so gut wie fehlerfrei agiert, während unser Spielaufbau immer unruhiger wurde. Das war sehr ärgerlich, doch an Erfahrung haben wir auf jeden Fall was mitgenommen.“

Nun liegt der Fokus schon auf dem Turnier in Thailand. Anni Schumacher und Sandra Seyfferth hoffen, die Reisestrapazen gut wegzustecken und ab Donnerstag in Pattaya mit neuer Frische an den Start zu gehen. „Wenn's gut läuft, sind wir wieder mit Aserbaidschan in einer Gruppe“, grinst Anni. „Nein, das war Spaß, ich freue mich im Gegenteil auf viele gute Spiele mit Sandra.“

Ergebnisse im Hauptfeld
Schumacher/Seyfferth [8] - Dowdy/Day USA [26] | 2:1 (13:21; 21:12; 15:8)
Schumacher/Seyfferth [8] - Menegatti/Orsi Toth ITA [3] | 2:0 (21:18; 21:19)
Schumacher/Seyfferth [8] - Hester/Ledoux USA [27] | 1:2 (21:18; 18:21; 11:15)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 03. November 2014

  

SVG Lüneburg auf Tabellenplatz 4

Am Samstagabend musste sich die SVG Lüneburg bereits zum zweiten Mal in Folge hauchdünn im Tie-Break geschlagen geben. Vor 1800 Zuschauern unterlag die SVG in der Tübinger Paul-Horn Arena dem TV Rottenburg mit 2:3 (25:17;23:25;16:25;25:20;8:15). Dabei überzeugten die Lüneburger auch in ihrem vierten Bundesligaspiel über weite Strecken, holten verdient einen Punkt und belegen nun mit acht Punkten zunächst Tabellenplatz vier.

Überragender Spieler auf Seiten war SVG Niederländer Tijmen Laane, der nach dem Spiel mit TV Rottenburgs Youngster Tom Strohbach als wertvollster Spieler ausgezeichnet worden ist.

Sowohl die Lüneburger, als auch die Rottenburger zeigten je zwei starke und zwei schwache Sätze. "Wir haben einen grandiosen ersten Satz gespielt und dann leider ein wenig den Zugriff auf das Spiel verloren. Umso schöner, dass wir den vierten Satz gewinnen konnten. Es hätte auch noch gerne der Tie-Break sein dürfen, doch eine kleine Fehlerserie Mitte des fünften Satzes hat uns den Sieg gekostet", berichtet SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Positiv hervorzuheben war dabei auch der Auftritt von Stefan Köhler. Im dritten Satz eingewechselt, spielte er in dieser Saison erstmals über einen längeren Zeitraum und das phasenweise sehr gut.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 03. November 2014

  

Ostbek Cowgirls: Fünf-Satz-Krimi in Neustrelitz

Am Samstag machten sich die Ostbek Cowgirls auf den Weg zum Auswärtsspiel nach Neustrelitz. Da nach dreistündiger Fahrt neben den paar noch spielfähigen Spielerinnen auch die drei Langzeitverletzten Spielerinnen Tanja König, Manuela Lange und Mia Jeschke mit ihren Unterarmgehstützen aus dem Bus kletterten, sah es für Außenstehende eher nach einem betreuten Reha-Ausflug, denn nach der Anreise eines Volleyball-Regionalliga-Teams aus. Nach einem kleinen Spaziergang am See und dem Genuss von frischer Luft und strahlender Sonne, ging es aber dann in die wunderschöne Strelitzhalle. Und vorab - es sollte ein langer und spannender Nachmittag werden.

Da Steffi Winkler krankheitsbedingt, und Anne Adolphsen sowie Joy Page aus beruflichen Gründen nicht mitreisen konnten, standen den Ostbek Cowgirls nur 6 Spielerinnen aus dem eigenen Kader zur Verfügung. Zum Glück nahm Steffi Menck aus der zweiten Damen-Mannschaft ebenfalls den langen Weg auf sich, um uns tatkräftig zu unterstützen und im Notfall einzuspringen. Ins Duell im fernen Neustrelitz ging es mit Anne Domroese und der gelernten Libera Janin Mencke auf Außen, mit Maren Fehrs und der gelernten Außen Michelle Alex über die Mitte, sowie mit Wiebke Böttcher im Zuspiel und Sarah Deppe auf Diagonal.

Der erste Satz begann nervös. Druckvolle Aufschläge des Gastgebers zeigten Schwächen im Annahmeriegel auf und wiederholt leichte Eigenfehler verschafften Neustrelitz einen stetigen 3-Punkte-Vorsprung, dem die Cowgirls kontinuierlich hinterherliefen. Doch der OSV stabilisierte sich und die guten Zuspiele von Wiebke Böttcher verwerteten vor allem Sarah Deppe und Anne Domroese mal harten, mal mit platzierten Angriffen im Feld der Neustrelitzer. Beim Stand von 23:23 ging Anne Domroese zur Angabe und setzte die Neustrelitzer Annahme damit so unter Druck, dass die Cowgirls nervenstark aus leicht abzuwehrenden Situationen nicht nur erstmals in Führung gehen, sondern auch den ersten Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnten.
Endlich ein Erfolgserlebnis nach drei 3:0-Niederlagen in den letzten Wochen!

Auf in den zweiten Satz! Doch auch hier setzte sich die Annahmeschwäche aus Satz 1 fort. Über 4:0 und 11:5 konnten sich die Neustrelitzer einen komfortablen Punktevorsprung herausarbeiten, den die OSV-Mädels bis zum Satzende nicht aufholen konnten. Somit ging Satz 2 mit 25:18 an den Gastgeber.

Satz 3 begann ausgeglichen. Beide Teams waren im Spiel angekommen und lieferten sich spannend lange Ballwechsel. Der OSV schien die Nase vorn zu haben und konnte sich auf 6:3 Punkte leicht absetzen, bis Neustrelitz das Aufschlagrecht bekam und eine starke Aufschlagserie hinlegte. Die Ostbek Cowgirls bekamen in dieser Phase keine stabile Annahme zustande und konnten somit auch keinen Druck im Angriff erzeugen, sodass Neustrelitz mit 12:6 Punkten in Führung ging und diese Führung sicher bis zum Satzende (25:18) behaupten konnte.

Nun hieß es, sich zurück kämpfen, um den Gegner in den Tiebreak zu zwingen und einen sicheren Punkt aus Neustrelitz mit nach Hause zu nehmen. Die Ostbek Cowgirls begannen konzentriert. Mit druckvollen Aufschlägen von Maren Fehrs und starken Angriffen von Anne Domroese über Außen und einer guten Block/Abwehr erkämpften sich die OSV-Mädels einen 6:0 Vorsprung. Doch Neustrelitz gab nicht auf. Beide Teams hielten jetzt ihr Sideout, wobei erneute Annahmeprobleme und leichtfertige Eigenfehler auf seinen des OSV den Gegner gefährlich nah auf 12:11 Punkte herankommen ließen. Nach der Auszeit besannen sich die Mädels aber wieder auf ihre Stärken, setzten sich mit starken Aktionen von Michelle Alex auf 18:13 Punkten ab und behaupteten diese Führung bis zum Satzende. Mit 25:18 holte sich der OSV Satz 4 - und konnte schon mal einen Punkt aus Neustrelitz entführen. Doch die Ostbek-Cowgirls wollten mehr!

Der Tiebreak musste entscheiden und sollte bis zum Schluss Spannung pur bieten. Ein richtiger Krimi, der Spielerinnen und Zuschauern nervlich alles abverlangte. Eine stimmungsvolle und stets faire Kulisse in der vollen Strelitzhalle untermalte einen tollen Finalsatz. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und weder der OSV noch Neustrelitz konnte sich einen beruhigenden Punktevorsprung erarbeiten. Beim Stand von 8:6 für die Ostbek Cowgirls wurden die Seiten gewechselt, doch die Gastgeber ließen sich nicht abschütteln und erkämpften sich nach über 2 Stunden beim 14:13 den ersten Matchball. Die Halle tobte! Aber die Ostbek-Cowgirls blieben ruhig, wehrten cool zwei Matchbälle von Neustrelitz ab und erspielten sich beim 16:15 selbst einen Matchball - nur noch einen Punkt von einer kleinen Sensation entfernt! Leider blieb der finale Aufschlag des OSV im Netz hängen. Und dann ging es leider sehr schnell: Erst eine zu weit an Netz geschobene Annahme und ein anschließender Angriffsfehler auf Seiten des OSV brachte die Entscheidung und lieferte Neustrelitz den 18:16 Satzgewinn und somit den 2.Punkt für das gewonnene Match.

Anfängliche Enttäuschung über das verlorene Spiel wich jedoch schnell der Freude über einen Punkt und eine starke mannschaftliche Leistung. Die Tendenz geht weiter deutlich nach oben. Denn mit der für viele Spielerinnen ungewohnten Rolle in fünf Sätzen so eine Qualität auf die Platte zu bringen, sollte Auftrieb für kommende Aufgaben geben. Schon am kommenden Sonntag schlagen die Ostbek Cowgirls wieder auf - dann bei den Nachwuchstalenten des Schweriner SC. Und mit einem hoffentlich etwas vollerem Kader.

 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 02. November 2014

  

VT Aurubis unterliegt dem Schweriner SC

Hamburg, 01. November 2014:  VT Aurubis Hamburg hat heute vor 1.489 Zuschauern in der CU Arena gegen den Schweriner SC mit 1:3 (25:21, 18:25, 20:25 und 18:25) in 98 Minuten verloren. Nach starkem Auftakt setzte sich am Ende dann und das auch verdient, das Gästeteam aus Schwerin durch. Das Hamburger Team konnte heute leider nicht alle Chancen nutzen, die sich ihm geboten haben.

Das Team von Trainer Dirk Sauermann konnte die Gäste im ersten Satz noch gehörig unter Druck setzen und zu etlichen Fehlern zwingen. Im Verlaufe des Spiels setzte sich jedoch die größere Qualität im Schweriner Spiel durch. Während auf Hamburger Seite mit Kylin Munoz (11) und Sarah Shaw (10) lediglich zwei Spielerinnen im zweistelligen Bereich punkteten, gelang dies auf Schweriner Seite gleich vier Spielerinnen (Yvon Belien – 16, Lousi Ziegler und Jennifer Geerties je 12 und Laura Weihenmeier – 10). Dieser statistische Wert ist sicherlich ein Indiz für die Überlegenheit des Teams aus Mecklenburg-Vorpommern.

Auch in der Blockwertung, die gewann das Gästeteam mit 14:7 deutlicher als Hamburgs Coach sich das gewünscht hat. In der Annahme fand VT Aurubis Hamburg mit 46% einen akzeptablen Wert, aber stand auch hier nicht ganz so erfolgreich, wie das Schweriner Team um Mannschaftsführerin Lousi Ziegler. Bei den Gästen betrug der Wert stabile 59 %. Einen kleinen Unterschied sahen die 1.489 Zuschauer in der stimmungsvollen CU Arena auch im Angriff. Hier brachten es die Hamburgerinnen auf 30% und Schwerin auf 38%.

Insgesamt bot das Hamburger Team eine ansprechende Leistung, versäumte es jedoch, sich mit einem Punkt zu belohnen.

MVP-Hamburg: Alexis Olgard - - -  MVP-Schwerin: Yvon Belien

 

 

Hamburg - VCO Hamburg-News

 Sonntag, 02. November 2014

  

VCO Hamburg: Erster Sieg der Bezirksliga-Damen

Einen tollen Erfolg konnten die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft feiern. Der erste Sieg konnte gefeiert werden. Ein toller Volleyballtag mit Bundesligabesuch.

Ein toller Volleyballtag war für die Mädchen des VCO Hamburg geplant. Das Heimspiel wurde nach Neugraben verlegt, damit nach den Spielen das Bundesligaspiel VT Aurubis Hamburg gegen den Schweriner SC besucht werden konnte.

Am Vormittag wurde in der Sporthalle Kiesbarg trainiert. Trainer Knut Rettig bereitete als er noch in Diensten des TV Fischbek war die Bundesligamannschaft auf den Spieltag an selber Stätte vor. Nach dem sehr konzentrierten Training sorgte die Fernküche Schmitt aus Niedersachsen für volle Mägen und das Auffüllen der Energiespeicher. Kurz vor Spielbeginn gab es dann noch tollen Besuch. Die Erstligaspielerinnen Veronika Kettenbach und Anisa Sarac wünschten den Mädchen viel Erfolg für den Spieltag. Anisa war selbst noch vor wenigen Jahren im Trikot des VCO Hamburg aktiv.

Gegen die Damen des FSV Harburg mussten sich die Mädchen nach furiosem Start 1:3 geschlagen geben (25:20, 20:25, 19:25, 21:25). Da war mehr drin. Leider konnte die Spannung nicht über die Sätze gehalten werden. Im zweiten Spiel gelang dies dann viel besser. Die Mädchen kämpften und hielten ihre Fehlerquote gering. Der Jubel nach dem 3:0-Erfolg gegen die VG WiWa 9 (25:16, 26:24, 25:21) war dann riesig.

Im Anschluss wurde dann Vroni in der CU-Arena angefeuert. Zahlreiche ehemalige Kaderspielerinnen des Hamburger Volleyball-Verbandes sind in den Kadern der Bundesligateams. Laura Mathias, Anisa Sarac, Nina Braack, Natalia Cukseeva auf Hamburger Seite und Anja Brandt auf Schweriner Seite trainierten schon bei Landestrainer Knut Rettig. Gerd Grün freute sich über den Auftritt der Schwerinerin Laura Weihenmaier, die in Baden-Württemberg von ihm betreut wurde.

Vielen Dank an die Fernküche Schmitt für die Leckerei zu Mittag, an die zahlreichen Eltern für die lautstarke Unterstützung und an VT Aurubis Hamburg für die Einladung zum Spiel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 31. Oktober 2014

  

Oststeinbeker vor schwieriger Aufgabe

Am kommenden Samstag, um 16 Uhr, treten die ersten Herren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord beim ungeschlagenen Tabellenführer, Berliner VV an.

Nach einer enttäuschenden Vorstellung der Pirates am vergangenen Samstag in Warnemünde sind die Oststeinbeker um Wiedergutmachung bemüht und wollen "versuchen mit Kampf, Emotionen und mannschaftlicher Geschlossenheit dagegen zu halten", formuliert Trainer Björn Domroese das Ziel für die Partie. Ob alle Spieler um Mannschaftskapitän Christian Schulz rechtzeitig fit werden, ist noch unklar. Auch Christian Schulz siehe Spaß und Emotionen als wichtigen Faktor, um gegen die favorisierten Hauptstädter mithalten zu können: "Ich hoffe, dass das Spiel gerade auf emotionaler Ebene an die Leistungen im Pokal anknüpft. Es wird auf unseren Willen und Einstellung ankommen, dieses Spiel zu gewinnen."

Sportlich erhoffen sich die Oststeinbeker endlich zu einem guten Aufschlagrhythmus zu finden und Fehlerserien nach Möglichkeit zu vermeiden.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 31. Oktober 2014

  

ETV: Mit Rückenwind gegen alte Bekannte?

Gut getan hat, der erste Saisonsieg. Im vierten Satz einen Punkt hergeschenkt, im fünften fast den zweiten und damit auch den Sieg, und dann doch noch 2 Punkte verhaftet. Große Freude und ganz ehrlich: Auch ein wenig Erleichterung. Es war zwar erst das dritte Spiel. Aber es fühlte sich an wie eine Niederlagenserie.

Gut lief es dann auch gegen VCO Berlin, aber am Ende musste neidlos eingestanden werden, dass die jungen Olympionikinnen nicht nur größer sind, die jungen Damen konnten auch (fast) alles besser als wir. Die Erfahrung machte am Tag davor auch unser Gegner am kommenden Sonntag, der Wiker SV. Im Gegensatz zu uns mit zwei Siegen hervorragend in die Saison gestartet, wurden dann gegen den VCO in eigener Halle in drei Sätze ebenso deutlich verloren, wie wir es am Tag darauf getan haben.

Somit könnte man meinen, dass sich zwei Teams auf Augenhöhe begegnen. Jedoch sollte man dabei nicht vergessen, dass die Wikerinnen ein Jahr Vorsprung in der Dritten Liga haben. Und Ihr Saisonverlauf im Aufstiegsjahr hat auf beeindruckende Weise gezeigt, dass es durchaus ein wenig dauern kann, bis man richtig in der Liga ankommt. Nach einer durchwachsenen Hinrunde in der eine Menge Lehrgeld bezahlt wurde, spielte man eine umso bessere Rückrunde, die die Kielerinnen letztlich auf einen großartigen 4. Platz führte. Da sind wir bei weitem noch nicht. Wir sind noch in der ‚Lehrgeld-Phase‘ und hoffen diese schnell abzuschließen. Bis dahin bekleiden wir gerne die Außenseiterrolle. So auch dieses Mal.

Das Zuschauen gegen Wik hat sich bisher immer gelohnt, und vielleicht wird es ja doch so eine enge Kiste, wie die vielen gemeinsamen Spiele in der Regionalliga.

Save the date: Nächstes Heimspiel am 15. Nov. um 17°° Uhr gegen VSV Havel Oranienburg

Dritte Liga Frauen
Sonntag 02.11.14 - 13 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Wiker SV
Siehe auch die Infos im Anhang

Im Anschluss:
Regionalliga Männer
Sonntag 02.11.14 - 16 Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. SV Warnemünde 2

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Freitag, 31. Oktober 2014

  www.shz.de

VfL Pinneberg feilt an Abläufen

Testspiel gegen Zweitligist Kiel / Beide nutzten das spielfreie Wochenende, um in einer Testpartie an Abläufen zu feilen

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

VT Aurubis will sich gegen Schwerin erneut steigern

Hamburg, 30. Oktober 2014:  VT Aurubis Hamburg und der Schweriner SC haben im Rahmen der Saisonvorbereitung in mehreren Trainingsspielen an ihren Teams gearbeitet. Am dritten Spieltag der Saison 2014/2015 treffen beide Teams nun erneut aufeinander. VT Aurubis Hamburg (4.) hofft sich im Duell mit dem Meisterschaftsaspiranten Schweriner SC (2.) weiter steigern und Zählbares erzielen zu können. 

Trainer Dirk Sauermann hat von Trainingsspiel zu Trainingsspiel eine Leistungssteigerung bei seinem Team ausgemacht und hofft, dass es den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Alexis Olgard am Samstag noch einmal gelingt, eine Schippe draufzulegen. Auch wenn beide Teams in den Testspielen nicht in der Besetzung aufeinander getroffen sind, die am Samstag zu erwarten ist, wird es voraussichtlich keine Überraschungen geben.

Zum Nord-Derby erwartet VT Aurubis Hamburg eine der stärksten Mannschaften der Liga. Diese wird von Lousiane Penha Souza Ziegler, nicht nur in Hamburg besser als „Lousi“ bekannt, angeführt. Auch in den Trainingsspielen hat sie mit ihrem strahlenden Lächeln gezeigt, wie aus ihrer Sicht der Volleyball versenkt gehört. Aber nicht nur bei Ihr, sondern auch bei den anderen Angreiferinnen muss der Hamburger Block am Samstag richtig zu packen, um bei der Vergabe der drei Punkte ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Ausschlaggebend wird aber vor allem sein, ob es gelingt eine ähnlich gute Annahmequote, wie im Spiel gegen VCO Berlin zu erzielen und gleichzeitig die Angriffsquote über die Außenpositionen Zwei und Vier weiter zu steigern. Trainer Dirk Sauermann hat für das Spiel folgende Parole ausgegeben: "Wir geben die Bürde der Favoritenrolle gerne an den Schweriner SC ab, wollen aber gleichzeitig alle Chancen die sich einem Außenseiter bieten mit Leidenschaft und Kampfgeist nutzen!"

Dass man in Schwerin wieder volleyball- und erfolgshungrig ist, zeigt sich auf der Homepage mit dem Slogan „Wir greifen wieder an“, aber auch daran, dass die Gäste mit mehr als 50 Fans in Hamburg anreisen werden. Die CU Arena wird auch daher am Samstag richtig voll werden. In der dann zu erwartenden tollen Atmosphäre werden beide Teams alles geben und so für gute Unterhaltung sorgen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

SVG Lüneburg punktet auch im dritten Spiel

In der auch im zweiten Spiel in Folge ausverkauften Gellersenhalle lieferten sich die SVG Lüneburg und die Netzhoppers Königswusterhausen ein packendes Spiel, bei dem die Entscheidung erst im Tie-Break gefallen ist. Mit 2:3 (24:26; 25:22; 20:25; 25:14;17:19) unterlag die SVG in einem hoch dramatischen Tie-Break.

Dabei steckte die SVG an einem Tag, an dem sie es mit stark aufspielenden Netzhoppers zu tun hatte, nicht auf und konnte zweimal einen Satzrückstand ausgleichen. Zum besten Spieler bei der SVG Lüneburg wurde bereits zum dritten Mal Falko Steinke gewählt, der mit 31 Punkten auch Topscorer war.

Die Netzhoppers Königswusterhausen, um ihren phasenweise überragend spielenden Manuel Rieke, überzeugten mit einer starken Abwehr- und Blockleistung verbunden mit wenigen Fehlern. An die starken Pässe von Rieke musste sich die SVG Mannschaft so im ersten Satz erst einmal gewöhnen, und verlor diesen dennoch nur knapp mit zwei Punkten. Und auch im zweiten Satz ging es hin und her, ehe die SVG am Ende mit drei Punkten in Folge davonzog und den Satz mit 25:20 gewann.

In der Folge fand die SVG dann zwar auch besser ins Spiel, jedoch erzielten die Netzhoppers im dritten Satz keinen einzigen Angriffsfehler. Diese Kontinuität konnten die Netzhoppers wiederum im vierten Satz nicht aufrecht erhalten und die SVG gewann diesen Satz sehr deutlich mit 25:14. Deutlich aber auch, weil Netzhoppers Trainer Culic nach einem sieben Punkte Rückstand früh seine Leistungsträger auswechselte und auf den fünften Satz vorbereitet hat.

Im abschließenden Tie-Break erlebte die Gellersenhalle wohl einen der stimmungsreichsten Entscheidungssätze in der Geschichte der SVG Lüneburg. Von den frenetischen Fans angefeuert ging die SVG zunächst in Führung. Doch die Netzhoppers zeigten ein sehr konstantes Angrifsspiel und drehten die Führung in einen 1-Punkte Vorsprung um. Nach vier abgewehrten Matchbällen und einem eigenenen Matchball musste sich die SVG mit 17:19 geschlagen geben. "Am Ende haben im Tie-Break zwei Punkte den Unterschied ausgemacht. Ich bin mit dem Punkt nicht unzufrieden und denke wir haben ein sehr attraktives Volleyballspiel gesehen", so SVG Trainer Stefan Hübner direkt nach dem Spiel

Gerne gewonnen hätte auch SVG Mittelblocker Michel Schlien: "Wir haben heute einen Punkt geholt und nun insgesamt sieben Punkte aus drei Spielen. Wenn man die Gesamtbilanz bisher betrachtet, war es ein sehr gelungener Saisonstart. Aber verlieren macht leider auch bei so einem tollen Saisonstart keinen Spaß."

Damit belegt die SVG Lüneburg momentan einen hervorragenden fünften Platz mit nur einem Punkt Rückstand auf den Tabellenzweiten und nächsten Gegner TV Rottenburg. Das Spiel gegen Rottenburg findet am kommenden Samstag um 19:30 Uhr in Rottenburg statt.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Donnerstag, 30. Oktober 2014

  

Schumacher/Seyfferth: Unverhofft kommt oft

Anni Schumacher und Sandra Seyfferth sind bei den FIVB Open im argentinischen Parana mit einem knappen 21:23, 22:24 gegen Tschechien gestartet, und dann waren die Deutschen plötzlich bereits Gruppenzweiter!

Die beiden Aserbaidschanischen Teams in ihrem Pool wurden aufgrund von Anmelde-Unstimmigkeiten mit sofortiger Wirkung disqualifiziert. Somit entfallen für Anni und Sandra die weiteren Poolspiele und sie dürfen erst am Freitag wieder in der ersten KO-Runde ran: dann geht es um den Einzug ins Achtelfinale.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 29. Oktober 2014

  

Pinneberger testen gegen Zweitligist Kiel

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben sich in einem Testspiel mit 2:2 Sätzen von Zweitligist Kiel getrennt. Beide nutzten das spielfreie Wochenende, um in einer Testpartie an Abläufen zu feilen. Für VfL-Trainer Daniel Prade bot das Match zudem die Möglichkeit, seinen zurückgekehrten Rekonvaleszenten Spielpraxis zu geben. "Für Leute wie Stefan Imke und Johann Wolf war das irre wichtig, mal wieder in einer Wettkampfsituation auf dem Feld zu stehen und ihrem Körper zu vertrauen. Für die Stammspieler war der Mehrwert nicht so groß, dafür sind wir hier streckenweise zu luschig aufgetreten."

Für die rund zwanzig Zuschauer in der Pinneberger Jupp-Becker-Halle hatten die Spieler Getränke und Süßigkeiten bereitgestellt, aus dem eigenen Verein hatten sich sogar Bundesliga-Schiedsrichterin Meike Salewski und Drittliga-Schiri Eberhard Binder bereit erklärt, das Spiel zu pfeifen. "Das ist immer toll, wie die Abteilung an solchen Tagen an einem Strang zieht. Vielen Dank dafür", so Kapitän Lars Lydorf anerkennend.

Der VfL hatte mit der gleichen Formation begonnen, die zuletzt in der Dritten Liga den TKC Wriezen mit 3:0 bezwungen hatte. Diese setzte sich auch gegen die Gäste aus der 2. Bundesliga ziemlich souverän mit 25:17 durch. Dann nahm Trainer Prade mit Lars Lydorf, Janosch Maas und Lars Rückborn gleich drei Etablierte vom Feld und brachte Florian Krage, Johann Wolf und Stefan Imke. Der Wechsel machte sich vor allem in der Annahme bemerkbar, zumal in dieser Phase auch Libero Christian Rieck seinem Schlafmangel Tribut zollen musste. Der Sepak Takraw-Nationalspieler hatte am Wochenende das Europaserien-Turnier in Belgien gewonnen und lief deutlich auf Reserve. Der Satz ging am Ende mit 25:18 an Kiel.

In Durchgang drei kam Lars Lydorf für Sebastian Tanner wieder ins Spiel und teilte sich die Außenposition mit Johann Wolf. In der Mitte agierten mit Janosch Maas und Florian Krage in Summer vier Meter und acht und auf der Diagonalposition kam Youngster Florian Sievers zum Zuge, der neben seinen Regionalliga-Einsätzen mit der Hamburger Auswahl per Doppelspielrecht auch beim VfL eingesetzt werden kann. "Flo hat man die Nervosität am Anfang angemerkt", grinst Prade, "aber er hat sich super reingefunden und gezeigt, wie viel Potenzial in ihm steckt." Pinneberg diktierte wieder das Spiel, verpasste am Ende aber die frühe Entscheidung und machte es unnötig spannend, bis die Mannschaft den Durchgang mit 26:24 nach Hause bringen konnte.

Aufgrund des Testspielcharakters hatten sich beide Trainer vorab auf vier Sätze geeinigt. Im Schlussdurchgang probierte VfL-Coach Prade viel, stellte Diagonalspieler Lars Rückborn zusammen mit Sebastian Tanner nach Außen, Florian Krage und Maurice Camplair in den Mittelblock und Stefan Imke auf die Diagonalposition. Einzig Zuspieler Sebastian Rieck bleib über die gesamte Partie fest auf seiner Position, da sein Pendant Tobias Kranich beruflich verhindert war. Abstimmungsprobleme in Annahme und Feldabwehr machten in diesem Satz am Ende den Unterschied zu Gunsten der Kieler aus, die sich den Durchgang mit 25:22 sicherten.

Der VfL Pinneberg bleibt damit im dritten Duell in Folge ohne Niederlage gegen den Zweitligisten. Anderthalb Wochen hat die Mannschaft jetzt Zeit, an den erkannten Baustellen weiter zu arbeiten, dann kommt Warnemünde zum Pflichtspiel in der Dritten Liga in die Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Köhler/Schumacher-News

 Dienstag, 28. Oktober 2014

  

Anni Schumacher: Weite Reisen zum Saisonabschluss

Für die meisten Beachvolleyballer ist die Saison beendet, doch Anni Schumacher startet noch einmal durch. Seit vergangenem Wochenende ist sie gemeinsam mit Sandra Seyfferth (22) in Argentinien, um am FIVB Open in Parana teilzunehmen. Zum Jahresabschluss folgt dann noch ein Challenger-Turnier in Thailand.

„Mit Argentinien und Thailand stehen noch mal zwei recht weite Reisen an, auf die ich mich sehr freue“, erklärt Anni Schumacher. „Ich habe Sandra für diese beiden Turniere gefragt, da wir uns sowohl neben als auch auf dem Feld bereits aus dem Jahr 2012 kennen. Ich bin sicher, dass wir spielerisch schnell zusammenfinden und uns gut arrangieren werden.“ Anni und Sandra kennen sich aus ihrer gemeinsamen Heimat Dresden. Seit kurzem trainiert Sandra auch am Olympiastützpunkt in Hamburg. Kurze Wege sind von Vorteil.

Sandra Seyfferth hat in dieser Saison bereits viele Punkte und Erfahrungen auf der World Tour gesammelt, zuletzt in China mit Kim Behrens den fünften Platz belegt. Auch die Silbermedaille bei der Universiade in Porto sorgte für viel Aufsehen. „Ich traue uns eine einstellige Platzierung zu“, erklärt Anni Schumacher. „Dafür werden wir alles geben.“

Nach dem letzten Grand Slam in Brasilien hat Anni Schumacher dem Körper etwas Ruhe geben können und mit Ausgleichssportarten wie Klettern und Mountainbiken auch dem Kopf etwas Ablenkung gegeben. Seit zwei Wochen ist sie nun mit Sandra Seyfferth in der intensiveren Turniervorbereitung.

Anni und Sandra sind das einzige deutsche Team in Parana und auch von den europäischen Spitzenteams haben einige verzichtet. Dennoch ist die sportliche Qualität im Turnier nicht zu unterschätzen. „Das Open in Argentinien ist mit vielen nord- und südamerikanischen Teams (USA; Brasilien, Argentinien) gut besetzt“, urteilt Anni. „Am Mittwoch geht es los und ich bin zuversichtlich, dass wir uns gut präsentieren werden.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. Oktober 2014

  

Deutliche Niederlage für die Ostbek Pirates

Am Samstagabend unterlagen die Volleyballer des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord deutlich mit 0:3 (16:25, 15:25, 24:26) beim SV Warnemünde. Besonders in den ersten beiden Sätzen spielte der OSV sichtbar unter seinen Möglichkeiten und produzierte zu viele Eigenfehler.

Da sich Finn Schwarmann und Michael Kopf beide beim Abschlusstraining am Donnerstag verletzten, reiste das Trainergespann um Anne Domroese, Sebastian Lemke und Björn Domroese mit nur zwei etatmäßigen Außenangreifern in den Nordosten. Der eigentliche Diagonalangreifer Börge Wittmüss half im Laufe des Spiels auf der Außenangreiferposition aus. 

Zum Start des Spiels wurden die Unstimmigkeiten des neuen Annahmeriegels deutlich, doch im Laufe des ersten Satzes stabilisierte sich die Annahme, so dass die Angreifer größtenteils variabel eingesetzt werden konnten. Allerdings fingen sich die Pirates immer wieder Fehlerserien, die den deutlichen ersten Satzverlust des Tages besiegelten.

Das selbe Bild führte sich im zweiten Satz fort, schnell lagen die Oststeinbeker mit 1:8 zurück. Auch eine emotionale Ansprache in der Auszeit von Trainer Björn Domroese versprach keine Besserung. "Wir haben 2 Sätze schwach gespielt", resümierte er enttäuscht.

Der dritte Satz sei in Ordnung gewesen, denn dort haben es die Pirates geschafft, dass sich die Warnemünder nicht schon wieder ein frühes Punktepolster herausspielen konnten. Dennoch war das Spiel der Oststeinbeker, gerade im Aufschlag und in der Block/Feldabwehr, immer noch zu unkonstant und fehlerbehaftet. Letzten Endes hatte der OSV sogar einen Satzball, aber die fast fehlerfrei spielenden Warnemünder wehrten diesen ab und nutzten sogleich ihren ersten Matchball. 

Am kommenden Wochenende steht die nächste Auswärtspartie beim ungeschlagenen Tabellenführer Berliner VV an. Unabhängig vom Gegner wird die Aufgabe der Pirates auch dort wieder lauten, ein konstant gutes Spielniveau abzurufen. "Wir werden in der nächsten Woche hart arbeiten", gibt Coach Domroese das Motto für die nächsten Trainingseinheiten aus.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 27. Oktober 2014

  

Scala: Pflichtsieg im Derby mit Luft nach oben

Wer sich den Aufstieg als Ziel gesetzt hat, muss viele Spiele gewinnen. So zählt der letztendlich ungefährdete 3:1 Sieg (25:17, 22:25, 25:16, 25:16) gegen die bisher sieglosen "Hummeln" vom Hummelsbütteler SV wohl zur Kategorie Pflichtsieg.

Nur im zweiten Satz schien den Regionalligavolleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn ein wenig die Konzentration abhanden gekommen zu sein. "Wenn wir im zweiten Satz alleine zehn einfache Fehler im Angriff machen, dann wird es sehr schwer den Durchgang zu gewinnen.", analysierte Trainer Jan Maier nach dem Spiel. Doch der Coach wollte der schwachen Phase nicht zuviel Bedeutung schenken: "Ich freue mich mehr über die vollen drei Punkte, als dass ich mich über den verlorenen Satz ärgere."

Mit dem PSV Neustrelitz und dem SV Warnemünde warten nun als nächstes zwei echte Prüfsteine auf das Team. "Da werden wir alles geben müssen, damit unser Saisonziel tatsächlich realistisch ist.", gibt sich Diagonalangreiferin Lotta Steinberg(16) kämpferisch.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 26. Oktober 2014

  

VT Aurubis: 1.721 Zuschauer sehen Sieg

3:1 gegen VCO Berlin

VT Aurubis Hamburg besiegt das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena in 99 Spielminuten mit 3:1 (25:15, 20:25, 25:19 und 25:15) zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Mit dem Sieg ist das ne uformierte Team in der Saison angekommen und hat die Niederlagenserie der letzten Saison vergessen gemacht. Vor 1.721 Zuschauern herrschte eine tolle Stimmung in der CU Arena. Team und Fans haben sich gegenseitig zum Sieg getragen.

Im Hamburger Team war Kylin Munoz mit 15 Zählern erfolgreichste Punktesammlerin und wurde in Folge dessen von Gästetrainer Jens Tietböhl auch zur MVP gewählt. Ihr folgten  mit 13 Punkten Lucy Charuk und Natalia Cukseeva, die 10 Punkte erreichte. Den Grundstein für den Erfolg sah Trainer Dirk Sauermann aber in der Annahme. In der Statistik konnten drei Spielerinnen über 65 % erreichen. Dieser gute Wert bestätigt mindestens am heutigen Spieltag, dass die Auswahl der Spielerinnen, die Dirk Sauermann und Manager Christian Beutler im Frühjahr vorgenommen haben, offenbar richtig war. Das Element Annahme war ein wichtiger Baustein bei der Spielerinnen Auswahl.

Bei den Gästen überzeugte Kimberly Drewniok als tagesbeste Punktesammlerin mit 17 Punkten. Insgesamt ist über das junge Team aus Berlin zu sagen, dass die Zuschauer in der CU Arena viele gute Ansätze und Aktionen des Gäste-Teams gesehen haben. Die individuellen Potentiale blitzen immer wieder auf und brachten die Gastgeberinnen das ein und andere Mal ins Schwitzen.

Im Gegensatz zum Spiel in Suhl überzeugte VT Aurubis Hamburg heute durch ein variableres Spiel, aufgezogen von "Vroni" Kettenbach, die eine gute Partie gezeigt hat und mit Spielfreude ihre Mannschaftskolleginnen ins rechte Licht gerückt hat.

MVP-Hamburg: Kylin Munoz (2) - - - MVP-Berlin:  Kimberly Drewniok

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 26. Oktober 2014

  

SVG Lüneburg überzeugt bei erstem Auswärtsauftritt

Mit 3:0 (25:17; 26:24; 25:18) setzte sich die SVG Lüneburg bei ihrem ersten Auswärtsspiel am Ammersee beim TSV Herrsching überraschend deutlich durch. Beste Punktsammler auf Seiten der Lüneburger waren mit jeweils 13 Punkten Falko Steinke und Tijmen Laane. Steinke wurde zudem als wertvollster Spieler ausgezeichnet.

Zu Beginn des Spiels traf die SVG dabei auf aggressiv und stark aufspielende Gastgeber. So entwickelte sich zunächst ein offener Schlagabtausch. Bei den Herrschingern wusste dabei im Angriff insbesondere der australische Nationalspieler Luke Smith zu überzeugen. Auf Seiten der Lüneburger war Libero Erik Mattson der Ruhepol in der Annahme und ermöglichte Zuspieler Carlos Mora Sabate einen variablen Spielaufbau.

Doch trotz einer guten Leistung lag die SVG in allen drei Sätzen zur zweiten technischen Auszeit zurück. Stefan Hübner war mit diesem Spielverlauf jedoch nicht unzufrieden: „Wichtig war, dass wir zu Beginn der Sätze geduldig gespielt haben. Herrsching hat mit dem euphorischen Publikum im Rücken sehr stark begonnen. Darauf waren wir eingestellt und wollten in Schlagweite bleiben, um unsere Chancen zu nutzen.“ Und in der Tat gelang es den Herrschingern nicht, das druckvolle Spiel über die komplette Dauer eines Satzes aufrechtzuerhalten.

In den Sätzen eins und drei drehten die Lüneburger nach der technischen Auszeit förmlich auf und setzten die Herrschinger mit guten Aufschlägen so unter Druck, dass häufig kein optimaler Angriff der Gastgeber mehr möglich war. Dementsprechend deutlich konnten die Sätze mit 25:17 und 25:18 gewonnen werden. Und auch im knappen zweiten Satz setzte sich die SVG ab, führte sogar mit 23:20, musste nach drei Fehlern in Folge jedoch in die Verlängerung. In dieser wohl spannendsten Phase des Spiels hielten die Lüneburger dem Druck Stand und legten den Grundstein für den letztendlich verdienten 3:0 Erfolg. „Es war hier in der Halle sehr, sehr laut und die Herrschinger Fans haben viel Stimmung gemacht. Aber wir haben gut weitergespielt und auf Fehler gewartet", berichtet SVG Top-Scorer Tijmen Laane.

Erfreut zeigte sich auch SVG Trainer Stefan Hübner nach dem Spiel: „Ich bin sehr zufrieden. Das erste mal eine lange Fahrt und unser erstes Auswärtsspiel. Mit sechs Punkten aus zwei Spielen stehen wir nun sehr gut dar. Es war aber kein Weltenunterschied zwischen den beiden Teams zu sehen. Wir haben jedoch konstant unseren Level gespielt und es ist schön, dass es wieder für einen Dreier gereicht hat.“

Viel Zeit zum Regenerieren bleibt den Lüneburgern nicht. Bereits am kommenden Mittwoch um 20 Uhr triff die SVG Lüneburg mit den Netzhoppers Königswusterhausen in der Gellersenhalle auf einen weiteren Mitaufsteiger.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 25. Oktober 2014

  

VT Aurubis fiebert Heimspielauftakt entgegen

Hamburg, 24. Oktober 2014:  Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.

Das Hamburger Team hat das Spiel in Suhl abgehakt und freut sich auf das erste Spiel vor eigenem Publikum. Für neun Spielerinnen ist es das Debut in der CU Arena und entsprechend groß ist ihre Vorfreunde. Die Spielerinnen wollen am Ende nicht nur von den Postern an den Wänden der Heimspielstätte, sondern auch vom Feld aus Ihre Fans erfreuen.

Trainer Dirk Sauermann sieht sein Team in der Favoritenrolle und führt dazu weiter aus, dass die Berlinerinnen noch jünger sind, als die Hamburgerinnen. Damit erfährt das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard andere Vorzeichen als bei den meisten anderen Saisonspielen.

„Wir sind am Samstag das Team mit den erfahrenen Spielerinnen. Dafür kann das Team von Trainer Jens Tietböhl bei seinem ersten Saisonspiel unbeschwert aufspielen. Die Berlinerinnen werden alles tun, um gleich im ersten Auftritt einem Bundesligisten ein Bein zu stellen. Unterschätzen werden wir das Team von der Spree auf keinen Fall. Wir sind gefordert das Spiel zu gestalten und uns auf die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu konzentrieren. Im ersten Heimspiel wollen wir die Abläufe weiter verbessern und weniger Fehler, als am Mittwoch produzieren“, sagt Dirk Sauermann zwei Tage vor dem Spiel.

Der erste Auftritt des Teams in der CU Arena gilt außerdem der Symbiose von Team und Fans. Beim Trainingsspiel gegen den Schweriner SC am 02.10. haben Zuschauer und Team bereits gezeigt, dass sie zusammen am Erfolg in Hamburg arbeiten wollen und sich gegenseitig begeistern können.

„Wir wollen die Partie gegen VCO Berlin nutzen, um Emotionen und Leidenschaft zu entfalten“, führte Trainer Dirk Sauermann weiter aus und erhofft sich, dass bereits am Samstagabend eine harmonische Volleyball-Begeisterung in der CU Arena zu spüren ist.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 25. Oktober 2014

  

Oststeinbeks Volleyballer vor erstem Auswärtsspiel

Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Saison führt Oststeinbeks Volleyballer in der Dritten Liga Nord in den Nordosten zum SV Warnemünde. 

Gleichzeitig ist dies für die Warnemünder, die nach bisher zwei verlorenen Partien noch Tabellenachter sind, das erste Heimspiel der Saison. "Das wollen sie unbedingt gewinnen", beurteilt Trainer Björn Domroese die Heimpremiere der Gastgeber. Doch die Ostbek Pirates können die Fahrt nach dem Regionalpokalsieg und dem Ligaerfolg gegen Norderstedt selbstbewusst antreten. Den Piraten ist aber bewusst, dass für einen erfolgreich Auftritt Konstanz und Stabilität erforderlich seien.

Personell macht sich bei den Oststeinbekern der große Kader bezahlt, denn neben Matthias Bansemer, der definitiv ausfällt, steht hinter einigen Spielern noch ein Fragezeichen, ob sie einsatzbereit sind. 

In den kommenden vier Wochen, in denen die Pirates in der Liga nur auswärts antreten, gilt es auch in der Ferne die Punkte für die Tabelle einzusammeln. Wenn es nach dem Wunsch von Björn Domroese geht, dann schon am Samstag ab 19:30 Uhr: "Ein Sieg wäre natürlich schön."

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 25. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Olympische Spiele - Hamburg ist bereit

Perspektiven um die mögliche Bewerbung für die Spiele

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

VT Aurubis startet mit Niederlage in Suhl

Hamburg, 22. Oktober 2014: Den Auftakt hatten sich die Spielerinnen und das Trainerteam von VT Aurubis Hamburg anders erhofft. In der Suhler Wolfsgrube gab es gegen die VolleyStars Thüringen nach 107 Spielminuten eine 1:3-Niederlage (22:25, 25:23, 17:25, 21:25). Trotz guten Starts in die Partie konnten die Hamburgerinnen die Saisonauftaktnervosität nicht gänzlich ablegen.

Das Ziel, aus einer sicheren Annahme zu agieren und die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen ging in der gewünschten Form nicht über die gesamte Spielzeit auf. Dabei reichten die Annahmewerte heute durchaus am die vielen Trainingssequenzen und Trainingsspiele heran. Im Zuspiel war Veronika „Vroni“ Kettenbach, die heute die angeschlagene Jennifer Lundquist ersetzen musste, dennoch überwiegend auf ihre Schnellangreiferinnen in der Mitte angewiesen. Ihre Mitspielerinnen, die über außen bzw. Diagonal angegriffen haben, konnten die Last der Verantwortung nicht von der Mitte abnehmen.

Auf Suhler Seite wusste sich der Block, diese Situation zu seinen Gunsten zu Eigen zu machen und mit 12:8 Punkten diese Wertung für sich zu entscheiden.

Bei der Punktesammlung bewies Ex-Hamburgerin Anika Brinkmann von der Außenposition mit 27 Zählern den größten Hunger, gefolgt von den Hamburger Mittelblockerinnen Lucy Charuk (18) und Alexis Olgard (15). In der „zweiten“ Reihe setzte sich Suhls Mannschaftsführerin Claudia Steger mit 14 Zählern gegenüber der Ex-Suhlerin Natalia Cukseeva mit 10 Punkten ebenfalls durch.

Trainer Dirk Sauermann fasste das Geschehen nach dem Spiel wie folgt zusammen: „Ich habe viele gute Ansätze gesehen, musste aber auch feststellen, dass uns vor allem in den ersten beiden Sätzen die Konstanz fehlte um Führungen ins Ziel zu bringen bzw. auszubauen. Dieses Spiel müssen wir nun abschütteln und auf unserem Weg weiter machen. Im Block und im Angriff über Außen bzw. Diagonal gilt es am Samstag zuzulegen.“

MVP-Suhl: Anika Brinkmann – MVP-Hamburg: Lucy Charuk

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

SCALA: Derbyzeit in Hummelsbüttel

Wenn die Heimspielhallen zweier Gegner in der Regionalliga Volleyball Frauen gerade mal vier Kilometer auseinander liegen, dann kann man wohl mit ruhigem Gewissen von einem "Derby" reden. So kommt es am Samstag, den 25.10. um 16:00Uhr im Grützmühlenweg zum Aufeinandertreffen des Hummelsbütteler SV und des SC Alstertal-Langenhorn. 

Nachdem die "Hummeln" in der neuen Saison noch auf den ersten Sieg warten, sollte das SCALA Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert(21) beim klaren 3:0 am letzten Wochenende in Oststeinbek genug Selbstbewusstsein gesammelt haben, um auf Sieg zu spielen.

"Klar, wir sind auf dem Papier Favorit", meint Außenangreiferin Elisabeth Hirsching(19). "Aber wir werden uns hüten, Hummelsbüttel auf die leichte Schulter zu nehmen."

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 23. Oktober 2014

  

HVbV: Erfolgreicher C-Trainer-Lehrgang

Der C-Trainerlehrgang 2014 des Hamburger Volleyballverbands ist am letzten Sonntag im Landesleistungszentrum Alter Teichweg mit den praktischen Prüfungen zu Ende gegangen. Nach 120 überwiegend spannenden Stunden in Theorie und Praxis können wir neue volleyballbegeisterte Trainerinnen und Trainer begrüßen!

Am Lehrgang teilgenommen haben:  Sarah Arsenes (SV Nettelnburg/Allermöhe), Sebastian Bening (SV Henstedt-Ulzburg), Maximilian Daschke (TSG Bergedorf), Alvar Eylers (ESV Grün-Weiß Hamburg), Andreas Hermes (Rissener SV), Julia Krenz (HT 16), Volker Leonhardt (ESV Grün-Weiß Hamburg), Celina Lühmann (Ahrensburger TSV), Miriam Marr (Hbg. Turnverein), Katrin Richert (SV Henstedt-Ulzburg), André Thurm (ESV Grün-Weiß Hamburg), Benjamin van Impelen (Oststeinbeker SV), Tamme Witte, (Eimsbütteler TV) und Uwe Wulf (SC Alstertal-Langenhorn), Mattes Kröger (HT 16), Hilal Gündüz (SC Alstertal-Langenhorn)

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Hamburger C-Trainer (Breiten- und Leistungssport)!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Oktober 2014

  

Erster Saisonsieg der Ostbek Pirates

Die 1. Herren des Oststeinbeker SV's konnten am Samstag vor knapp 120 Zuschauern den 1. VC Norderstedt mit 3:1 (15:25, 30:28, 25:21, 25:14) bezwingen und damit in der Tabelle der 3. Liga Nord den letzten Platz verlassen.

Dabei sah es am Abend lange nicht nach einem Heimsieg für die Piraten aus. Im ersten Satz produzierten die Oststeinbeker viele Fehlerserien, gerade im Angriff wurde ein ums andere Mal in den Block der Norderstedter geschlagen. Im zweiten Satz arbeitete sich der OSV immer mehr in die Partie, aber die Fehlerquote im Aufschlag war zu hoch. Gerade zum Schluss des Satzes zeigten die Pirates an der Aufschlaglinie Nerven, wehrten dafür aber fünf Satzbälle ab. Letzten Endes hatten die OSVer das glücklichere Ende und gewannen den Satz in der Verlängerung. Dies sollte auch der Wendepunkt der Partie sein. Trainer Björn Domroese lobte, dass "sich die Mannschaft da selber herausgearbeitet hat". Denn fortan konnte die euphorische Spielweise der Norderstedter gebremst werden und die Pirates zeigten zu welchem Spiellevel sie in der Lage sind. Mittelblocker Levin Wolf, der mit insgesamt 17 Punkten  überzeugte, sah "Stimmung und Motivation im zweiten Satz" als ausschlaggebend für den Sieg. Trotzdem gebe es noch viel zu lernen. 

"Es gilt in den kommenden Partien von Beginn an da zu sein", gibt Domroese schon mal die Marschroute für die nun folgenden fünf Auswärtsspiele in Serie aus.  Der erste Gegner ist der SV Warnemünde. Die Warnemünder konnten noch keinen Sieg in der diesjährigen Saison für sich verbuchen und werden mit Sicherheit gewillt sein, die Piraten ohne Punkteausbeute zurück nach Hamburg zu schicken.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 21. Oktober 2014

  

VT Aurubis Hamburg startet in Suhl

Hamburg, 21. Oktober 2014:  Es war lange nicht sicher, ob es in dieser Saison die Spielpaarung VolleyStars Thüringen gegen VT Aurubis Hamburg überhaupt geben würde. Doch der VBL ist dieser Klassiker zum Glück erhalten geblieben. Am Mittwochabend starten beide Teams im direkten Vergleich in der Suhler Wolfsgrube in die Spielzeit 2014/2015.

Auf Seiten der Gastgeberinnen herrscht auch kurz vor Saisonbeginn noch hektische Betriebsamkeit. Auslöser war die freudige Nachricht von der Schwangerschaft von Corina Ssuschke-Voigt, die erst im Sommer nach Suhl gewechselt war. Die entstandene Lücke konnten die Suhlerinnen kurzfristig mit der 192 cm großen Kolumbianerin Lorena Alexandra Zuleta Garcia schließen, die schon für den Köpenicker SC in der Volleyball-Bundesliga aufgelaufen ist. Die Suhlerinnen werden am Mittwochabend alles geben, um sich bei denen zu bedanken, die dafür gesorgt haben, dass es auch in dieser Saison Bundesliga Volleyballsport in der Wolfsgrube gibt.

VT Aurubis Hamburg freut sich ebenfalls auf den Saisonstart in Suhl, was nicht nur für Natalia Cukseeva gilt, die in der letzten Saison noch im Suhler Trikot aufgelaufen ist. Das Team von Trainer Dirk Sauermann reist in kompletter Besetzung zum Saisonauftakt nach Suhl. Seit dem letzten Wochenende führt Alexis Olgard die Hamburgerinnen als Kapitän an. Neben ihr bilden Natalia Cukseeva und Kylin Munoz das Bindeglied zwischen Trainer und Team.

Trainer Dirk Sauermann erwartet von seinem Team in Suhl eine konzentrierte und auf Erfolg ausgerichtete Spielweise. Es gilt die Begeisterung über den lange herbeigesehnten Saisonstart mit Spielfreude und Enthusiasmus auf das Parkett der Suhler Wolfsgrube zu bringen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

SVG schreibt Lüneburger Sportgeschichte

Mit 3:1 (25:18;23:25;28:26;25:15) schlägt die SVG Lüneburg in ihrem ersten Bundesligaspiel überraschend deutlich den CV Mitteldeutschland. Damit verbucht die SVG Lüneburg in ihrem ersten Volleyball Bundesliga Spiel überhaupt drei Punkte. Trotz der teilweisen deutlichen Satzergebnisse, war das Spiel zwischen dem Aufsteiger aus Niedersachsen und dem Playoff-Teilnehmer der vergangenen Saison aus Sachsen-Anhalt ein spannendes Spiel, bei dem beide Seiten sich stets Führungen erspielen konnten, die häufig wechselten

Im ersten Satz profitierte die SVG Lüneburg von einer sehr hohen Fehlerquote bei den Aufschlägen der Gäste. Doch auch die SVG startete in einer ausverkauften Gellersenhalle vor 800 Zuschauern zunächst sehr nervös, steigerte sich aber im Verlauf des ersten Satzes und entschied den Durchgang mit einer Aufschlagserie des stark aufspielenden Niederländers Tijmen Laane. Der Neuzugang war auch insgesamt erfolgreichster Punktsammler mit insgesamt 21 Punkten.

Dieses änderte sich im zweiten Satz, als die Gäste vom CV Mitteldeutschland ihre Aufschläge immer besser über das Netz brachten. “Solch einen hohen Aufschlagdruck sind wir aus dem Training nicht gewohnt gewesen, deshalb haben wir ein wenig Eingewöhnungszeit benötigt”,erklärt SVG Kapitän Scott Kevorken die Punktverluste aus der Annahme im ersten Satz. Und so trotzte die SVG den starken Aufschlägen des CV Mitteldeutschland und musste sich lediglich mit 2 Punkten geschlagen geben.

Knackpunkt  des gesamten Spiels war dann der dritte Satz in dem SVG Mittelblocker Michel Schlien mit 3 direkten Punkten durch Flatteraufschläge den Grundstein für einen gelungenen Abend lieferte. Das es dennoch am Ende dramatisch wurde, lag wieder einmal an den Aufschlägen der Gäste, die eine vier Punkte Führung der SVG mit drei knallharten Sprungaufschlägen beantworteten. Und dann ließ die SVG zunächst zwei Punktchancen liegen, ehe der Satzgewinn zum 2:1 bejubelt werden konnte.

Im vierten Satz führte die SVG dann stets und der CV Mitteldeutschland fand kein Mittel mehr zurück ins Spiel zukommen und gab den SVG Fans somit Zeit sich ausgiebig auf den ersten Sieg in der 1. Bundesliga zu freuen. Und auch für SVG-Trainer Stefan Hübner war dieser Sieg ein besonderer: “Während des Spiels bin ich sehr fokussiert, doch direkt nach dem Spiel war das heute schon ein sehr emotionaler Moment”, so Hübner.

Am kommenden Samstag gastiert die SVG Lüneburg beim Mitaufsteiger TSV Herrsching. Einen Grund für eine geänderte Erwartungshaltung sieht SVG Trainer Stefan Hübner bei seiner Mannschaft aber nicht. “Am Montagmorgen geht es bei uns ganz normal mit Krafttraining weiter und dann bereiten wir uns auf dieses Spiel vor wie auf jedes andere.”

Volleyball-Direkt.de MVP wurde auf Seiten der Lüneburger der 29-jährige Falko Steinke.

Aufstellung SVG | Zuspiel: Carlos Mora Sabate | Diagonalangreifer: Falko Steinke | Mittelblocker: Michel Schlien, Scott Kevorken | Außen-/Annahmespieler: Rene Bahlburg, Tijmen Laane | Libero: Erik Mattson

Das nächste Heimspiel bestreitet die SVG Lüneburg am 29.10.2014 um 20 Uhr gegen die Netzhoppers Königswusterhausen. Wir empfehlen, auf Grund der begrenzten Hallenkapazität den rechtzeitigen Kauf von Tickets.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

VG WiWa: 2:3 gegen den Eimsbütteler TV

VG WiWa Hamburg - Eimsbütteler TV 2:3 (25:16, 24:26, 16:25, 26:24, 14:16)

Nach einem phasenweisen guten Spiel und guter Stimmung in Berlin gegen den VCO sollten die ersten Punkte in unserer Heimhalle her. Alle waren hoch motiviert, wollten wir uns doch auch für die deutliche Niederlage im Pokal revanchieren und die rote Laterne abgeben (immerhin ist uns das durch den einen Punkt und weniger Spiele des Lübecker TS trotzdem gelungen..).

Wir konnten gut ins Spiel starten und schnell eine deutliche Führung herausspielen (8:1). Trainer Kahl der Büttels versuchte früh durch einen Zuspielwechsel neue Impulse setzen zu können, doch auch dieses Mittel brachte uns nur kurzzeitige Impulse. Katrin Plöhn beendete die erste kurze Durststrecke mit einem Kracher zum 9:4. Ines Laube setzte einige gute Aufschläge hinterher, doch im Anschluss produzierten wir einige unnötige Eigenfehler, so dass die Eimsbüttler ein paar Punkte gut machen konnten (14:11). Durch ein flexibles Zuspiel und gute Blockarbeit arbeiteten wir eine immer größere Führung heraus und konnten den ersten Satz klar und zufrieden mit 25:16 einfahren. Alle Zeichen standen auf Sieg.

Wer in der letzten Saison einige Spiele verfolgt hat, bekam zunächst ein ähnliches Bild geboten. Ein schlechter Start im zweiten Satz brachte eine deutliche Führung für den ETV mit sich (1:4). Beim Spielstand von 4:7 nahm Micha Schulz die erste Auszeit, um die Mädels wieder in die richtige Bahn zu lenken, die Annahme musste wieder her. Broscheit am Aufschlag der Büttels konnten leider ordentlich punkten, so dass wir mit 4:11 hinten lagen. Doch dieses Mal kämpften wir uns wieder heran anstatt die Köpfe hängen zu lassen. Katrin Plöhn beendete mit einem starken Angriff über Diagonal die Durststrecke. Wir konnten einige Male im Block zulangen und immer weiter aufschließen. Wir zeigten große Willenskraft, Ines Laube am Aufschlag brachte einige Punkte, so dass wir auf 24:24 ausglichen. Ein Netzroller von Dinnies brachte dann den für uns unglücklichen Satzverlust und den Ausgleich für den ETV auf 1:1.

Der 3. Satz startete wieder besser. Wir konnten uns schnell auf 8:3 absetzen. Doch dann kam der Einbruch. Auch der Wechsel auf Außen von Merle Dickau zu Julia Laggner konnte uns nicht wirklich weiterhelfen. Bei 12:17 nahm Micha Schulz die zweite Auszeit, leider auch kein probates Mittel in diesem verfahrenen Satz. So richtig wollte nichts klappen und wir mussten mit 16:25 die Segel streichen.

Da wir mit 1:2 zurücklagen und dieses Spiel nicht verloren geben wollten, gaben wir nochmal Vollgas. Merle Dickau konnte uns mit guten Aufschlägen eine 5:3 Führung herausspielen. Für sie sollte dann im Angriff Kristin Bahlburg neue Akzente setzen. Durch mehrere Eigenfehler lagen wir jedoch wieder 12:16 zurück, was Trainer Micha zur Auszeit zwang. Im Anschluss daran konnten wir auf 15:16 herankommen und ETV-Coach Kahl griff ins Spielgeschehen ein. Bei einem Spielstand von 21:24 haben vermutlich viele mit einem 3:1-Sieg des ETVs gerechnet, doch wir gaben nicht auf. Nach 2 abgewehrten Matchbällen und guten Aufschlägen von Christine Schule nahm Kahl die zweite Auszeit, hat aber nicht mit unserer Willensstärke gerechnet, denn unbeeindruckt schlug Tine Schule weiter mutig auf und wir konnten den Satz mit 26:24 nach Hause kämpfen.

Also musste der Tiebreak die Entscheidung bringen. Wir starteten mit einem 0:3-Rückstand, konnten aber schnell das Ruder auf 6:5 rumreißen. Bis zum 10:10 war der Punktestand stets ausgeglichen, dann konnten sich der ETV absetzen und hatte mit einer 12:14-Führung 2 Matchbälle für sich. Doch wie im dritten Satz irritierte uns das wenig und wir glichen auf 14:14 aus. Dann fehlte uns aber leider die letzte Genauigkeit und wir mussten mit 2 ärgerlichen Eigenfehlern den Sieg an den ETV abgeben und konnten uns nur einen der drei Punkte sichern. Wir ärgern uns über diesen unnötigen und knappen Verlust des Spiels. Ziel soll es sein, unsere häufigen Ausreißer nach unten zu verringern und eine konstantere Leistung abzurufen.

Es spielten: Stefanie Thomsen, Jana Burfeind, Nina Nezam, Christine Schulte, Kristin Bahlburg, Ines Laube, Merle Dickau, Julia Laggner, Jocelyn Kontowski und Katrin Plöhn

Ein großes Dankeschön geht wie immer an unsere zahlreichen Helfer! Wir wünschen euch allen noch einen schönen Sonntag und hoffen euch am 08.11.14 um 16.00 wieder in der Halle zu sehen. Dort erwartet uns mit Neustadt-Glewe ein starker Gegner, für den wir eure Unterstützung neben dem Feld brauchen!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

Scala: Mission Wiedergutmachung geglückt

Nach der 0:3 Pleite gegen den Kieler TV vor einer Woche wollten die Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn einiges gutmachen.

Im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger Oststeinbeker SV ließen sie dann auch von der ersten Minute an keinen Zweifel, die drei Punkte mit nach Hause nehmen zu wollen. Mit 25:12 und 25:21 gingen Satz eins und zwei an SCALA, die immer wieder über die Mitte punkten konnten.

"Wir wollten natürlich unseren starken Mittelangriff oft einsetzen, um den Außen den Druck zu nehmen.", so Co-Trainer Matthias Krause. "Besonders in Satz drei waren wir aber durch Unkonzentriertheiten gerade bei einfachen Abwehrbällen einfach zu ungenau. Da haben wir uns viele Chancen selbst verdorben."

Nachdem die bravourös kämpfenden Oststeinbeker um die stark aufgelegte Anne Domroese in Satz 3 bis auf 16:10 davongezogen waren, fingen sich die SCALA Frauen um Zuspielerin Claudia Förster(28) wieder. Sie reduzierten erfolgreich Fehler und Risiko, um mit einem 25:21 den dritten Satz und damit das Spiel mit 3:0 für sich zu entscheiden.

Am kommenden Wochenende geht es zum Derby nach Hummelsbüttel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. Oktober 2014

  

Ostbek Cowgirls: Gute Leistung trotz klarer Niederlage

Oststeinbeker SV – SC Alstertal-Langenhorn 0:3 (12, 21, 21)

Vom Verletzungspech der letzten Wochen arg gebeutelt, aber mit großem Kampfgeist, Mannschaftszusammenhalt und Willen traten die Ostbek Cowgirls ihr 3. Heimspiel in dieser Saison an. Als Gegner empfingen wir den SC Alstertal-Langenhorn, ein Team mit Bundesliga- und Länderspielerfahrung einzelner Spielerinnen sowie Aufstiegsambitionen.

Der Start für die Cowgirls begann nervös. Zu wenig Druck im Aufschlag, Unsicherheiten in der Annahme und fehlende Durchschlagskraft im Angriff ließen dem Gegner Möglichkeiten, ihr schnelles Spiel über die Mitte aufzuziehen und sich schnell auf acht Punkte abzusetzen. Ein Vorsprung, dem der OSV kontinuierlich hinterher lief und der bis zum Satzende nicht mehr aufgeholt werden konnte. Nach 30 gespielten Minuten ging der 1. Satz mit 12 zu 25 an SCALa.

Den klaren Satzverlust schnell abhaken und sich auf die eigenen Stärken berufen, hieß die Devise für den 2. Satz. Und das gelang den Cowgirls. Ein ausgeglichenes und spannendes Spiel mit langen Ballwechseln ließ nicht nur die OSV-Mädels erwachen, auch die Zuschauer in der Halle wurden immer lauter und lieferte die nötige Unterstützung von Außen. Bis zum 20:21 boten sich beide Teams ein Kopf-an-Kopf-Rennen, doch das Glück lag erneut auf Seiten der Gäste und somit ging auch dieser Satz mit 21 zu 25 an SCALa.

Wer nun glaubte, der OSV gebe sich geschlagen, sollte sich getäuscht haben. Im 3. Satz fanden die Cowgirls immer mehr Mittel, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken. Druckvolle Aufschläge, gute Block/Abwehr-Aktionen und Geduld im Angriff ließen den Gastgeber auf einen 5-Punkte-Vorsprung davonziehen. Durch starke Blockaktionen des OSV-Neuzugangs Steffi Winkler und einer schönen Aufschlagserie von der starken Anne Domroese konnte der Vorsprung sogar auf 6 Punkte ausgebaut werden. Aber SCALa kam wieder heran. Je näher das Satzende rückte, desto mehr näherte sich auch SCALa wieder an und plötzlich stand es nur noch 20:19. Nichts für schwache Nerven! Der Gewinn des 3. Satzes war zum Greifen nahe, aber erneut ließen leichte Unkonzentriertheiten in der Annahme die Gäste vorbeiziehen und auch diesen Satz mit 21 zu 25 gewinnen.

Somit hieß es 0:3 für die Gäste aus Langenhorn, aber Trainer und Spielerinnen des OSV konnten trotzdem mit einem Lächeln aufgrund des tollen Spiels vom Feld gehen.

Jetzt heißt es zwei Wochen fleißig weitertrainieren und an der Abstimmung arbeiten. Am 01.11.2014 fahren wir zum nächsten starken Gegner. In Neustrelitz wollen wir uns mindestens ähnlich stark präsentieren, wie gegen SCALa.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 19. Oktober 2014

  

Pinneberger mit glattem 3:0-Erfolg

Es gibt zwei Typen von Trainern. Die, die sich am liebsten auf klare Analysen verlassen. Alles ganz genau studieren, und wissen: Zahlen lügen nicht. Und solche, die auf ihr Bauchgefühl hören. Beim 3:0-Sieg der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg über Wriezen bewies Trainer Daniel Prade, dass er beides kann.

Am Donnerstag hatte Prade seine Mannschaft zur Video-Analyse gebeten. Gegnerstudie stand auf dem Stundenplan, gut vorbereitet vom A-Trainer. "Wir wussten genau, wer wo welche Stärken und Schwächen hat und welcher Spieler in welcher Situation wie agiert. Wir sind einfach besser vorbereitet in die Partie gegangen", erklärt Außenangreifer André Kulisch. Das zeigte der VfL vom Start weg. In Aufschlag, Block und Durchschlagskraft im Angriff waren die Hausherren überlegen und fuhren einen ungefährdeten ersten Satz ein. Neben der trockenen Analyse hatte Prade zudem auf die Karte Intuition gesetzt und Maurice Camplair im Mittelblock gebracht, der bislang wenig Spielanteile bekommen hatte. "Ich habe ihm gesagt, dass das heute seine Chance ist, sich zu zeigen", so Prade. "Dass er die aber so gut nutzt, hatte ich nicht erwartet." Camplair setzte sich immer wieder auch in schwierigen Situationen gegen den Wriezener Mittelblock durch. Zudem steuerte der mit 192 cm kleinste Pinneberger Mittelmann gleich vier direkte Blockpunkte bei. Camplair hatte maßgeblichen Anteil daran, dass seine Mannschaft auch den zweiten Durchgang souverän mit 25:17 nach Hause schaukeln konnte.

Im dritten Satz gab es von den Brandenburger Gästen mehr Gegenwehr. "Uns war klar, dass die sich noch einmal aufbäumen würden", so Prade. "Mit dem Rücken zur Wand zu stehen setzt ja immer nochmal Kräfte frei. Deswegen wollten wir auch vom Start weg dagegen halten." Das gelang nur halbwegs. Mit zwei Blockpunkten zum Auftakt konnte Wriezen sich einen kleinen Vorsprung erarbeiten und diesen bis 6:9 aus VfL-Sicht ausbauen. Dann aber schaltete die VfL-Sechs nochmal einen Gang hoch und hatte bei 15:13 das Spiel wieder in der eigenen Hand. Bei 23:23 stand das Spiel Spitz auf Knopf. Eine Phase, in der sich Pinneberg als das reifere weil fehlerlose Team erwies. Wriezen in der Crunch-Time erst mit einem Aufschlagfehler, den letzten Ball drosch der Außenangreifer meterweit hinter die Grundlinie ins Aus.

"Das zweite Heim-3:0 in Folge sieht schon ganz gut aus und fühlt sich auch so an", konstatiert der Trainer. "Ein Schlüssel dazu ist mit Sicherheit, dass bei uns jetzt mehrere Verletzte zurückgekehrt sind," Nachdem der VfL in den ersten drei Spielen gleich zweimal mit nur einem Auswechselspieler angetreten war, stand dem Coach in dieser Woche wieder ein voller Kader zur Verfügung. Dabei hatten die zuletzt angeschlagenen André Kulisch und Stefan Imke heute keine einzige Ballberührung, und Johann Wolf hatte es wegen Trainingsrückstand als Nummer 13 nicht mal in den Kader geschafft. "Der Punkt ist aber, dass alle wieder im Training sind und wir dadurch unter der Woche auf einem ganz anderen Niveau arbeiten können", erklärt Prade. "Und alle machen jetzt noch wieder einen Schritt nach vorne und werden dann auch im Wettkampf wieder ihren Teil beitragen." Mit Zahlen kann er diese Prognose zwar nicht belegen. Das ist einfach aus dem Bauch heraus.

VfL Pinneberg - TKC Wriezen 3:0 (25:20, 25:17,25:23; 61 min Nettospielzeit
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Rückborn

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 18. Oktober 2014

  

VT Aurubis Hamburg: Das Kribbeln ist da

Hamburg, 17. Oktober 2014:  Bei VT Aurubis Hamburg wächst das Kribbeln von Tag zu Tag. Das Team und sein Umfeld haben hart gearbeitet und wollen nun die Vorbereitungsphase hinter sich lassen. In den verbleibenden Tagen bis zum Saisonauftakt in Suhl wird das Team noch einmal ein Trainingsspiel bestreiten, im Kraftraum Reserven auffüllen und mittels Video-Analyse die taktische Marschroute für den Auftakt erarbeiten.

Auch die Nachfragen der Zuschauer zum VT Aurubis Hamburg sind in den letzten Tagen weiter angestiegen. Diese Tendenz ist erfreulicherweise auch bei den Posteingängen für den Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. zu verzeichnen. Möglicherweise wird noch vor Saisonbeginn das 100. Mitglied begrüßt werden können.

Für die ersten drei Heimspiele am

25.10. gegen VCO Berlin
01.11. gegen Schweriner SC
15.11. gegen den SC Potsdam

können die Tickets online über die Homepage von VT Aurubis Hamburg oder im DER Deutsches Reisebüro, Neugrabener Bahnhofstr. 19, 21149 Hamburg, 040-7015011, hamburg23@der.com, gekauft werden.

Für die Zuschauer, die mit eigenem Pkw zur im BGZ-Süderelbe am S-Bahnhof Neugraben gelegenen CU Arena anreisen, können wir mitteilen, dass zu den Spielen des VT Aurubis Hamburg das Parkhaus kostenfrei genutzt werden kann. Eine besondere Kennzeichnung des Fahrzeugs ist nicht erforderlich.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 17. Oktober 2014

  

ETV-Frauen vs. VC Olympia Berlin

Deutschlands Nachwuchs zu Gast an der Bundesstraße

‚Hoher Besuch‘ in unserer Halle. Und das bezieht sich nicht (nur) auf die Körperlängen der jungen Damen, die heute ihre Visitenkarte abgeben. Es präsentiert sich fast die komplette Jugendnationalmannschaft (Jahrgang 97/98).

Wie kommt’s? Der VC Olympia Berlin wurde vor 21 Jahren mit dem Ziel gegründet den deutschen Nachwuchs in einem Verein zu konzentrieren. Tägliches Training unter Leitung des Bundestrainers, sowie Teilnahme am regulären Spielbetrieb (seinerzeit mit einem Team in der 2. Bundesliga) sollten den Nachwuchskräften die nötige Trainingsintensität und Wettkampfhärte bieten, um Bestleistungen zu erzielen.

Mittlerweile darf man von einem erfolgreichen Projekt sprechen. Zahlreiche Spielerinnen haben den Weg in die Deutsche Natio gefunden. Das Projekt hat europaweit Beachtung gefunden, und wird mittlerweile vielfach kopiert (im auf unsere Bedingungen angepassten Rahmen auch hier in Hamburg).

Mittlerweile sind zwei Teams am Start. Während die Juniorinnen des DVV als erste Mannschaft in diesem Jahr in der 1. Bundesliga antreten darf (z.B. am 25.10. hier in Hamburg bei VT Aurubis), spielt die 2, Mannschaft mit uns in der Dritten Liga. Es handelt sich aber nur um eine Durchgangsstation, schon im nächsten Jahr wird man wohl in die 2. Liga wechseln.

Die Trauben hängen also im wahrsten Sinne des Wortes hoch, da gilt es sich mächtig zu strecken. Wie schwierig das ist, haben schon einige Konkurrenten erfahren. VCO reist mit zwei Siegen aus drei Spielen an, u.a. gegen die als sehr stark einzuschätzenden Köpenickerinnen.

Wir sind gespannt, was der deutsche Nachwuchs präsentiert. Neugierig geworden? Dann einfach vorbeikommen…

Dritte Liga Frauen: Sonntag 19.10.14 - 13°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. VC Olympia Berlin

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 17. Oktober 2014

  

Zweites Saisonspiel der Ostbek Pirates

Am Samstag um 19:30 Uhr empfangen die Volleyballer des Oststeinbeker SV's in der Dritten Liga Nord den 1. VC Norderstedt in der Walter-Ruckert Sporthalle.

Die Norderstedter sind ebenso wie der OSV noch punktlos in dieser Saison, haben aber schon zwei Spiele absolviert. Für den Co-Trainer Sebastian Lemke, der in der letzten Saison zum OSV gekommen ist, und Mittelblocker Steffen Trommeshauser, der zu dieser Saison nach Oststeinbek gewechselt ist, ist es ein besonderes Spiel. "10 Jahre 1. VC Norderstedt haben mich geprägt und die Verbindung zu einigen Jungs ist natürlich geblieben", blickt Co-Trainer Lemke auf seine Norderstedter Vergangenheit zurück. Allerdings sei er jetzt mit ganzem Herzen Pirat und wolle selbstverständlich alles daran setzen die Punkte auch am Meessen zu behalten. 

Steffen Trommeshauser ist "der Wechsel vom Traditionsverein zum Traditionsverein nicht leicht gefallen", sei aber persönlich der richtige Schritt gewesen. Junge Spieler der Regionalliga, aus der zweiten Mannschaft von Norderstedt und vom VC Olympia Hamburg, bilden zum großen Teil das neuformierte Norderstedter Team. Dennoch erwartet Trommeshauser "ein emotionsgeladenes Spiel mit Derbyfeeling und spannenden Sätzen bis zum Schluss".

Wichtig für die Piraten wird es sein, die Pokaleuphorie mit in den Ligaalltag zu nehmen, "auch wenn beide Wettbewerbe völlig unterschiedliche Angelegenheiten sind", wie Lemke betont. Der Fokus liege auf den Ligaspielen, darauf käme es in dieser Saison an. 

Mit einem Sieg würde der Oststeinbeker SV die rote Laterne des Tabellenletzten an die Norderstedter abgeben. Rot ist auch ein gutes Stwichwort, denn die Ostbek Pirates rufen alle Zuschauer auf, in Rot zu erscheinen und somit zu den Trikotfarben der Piraten ein einheitliches Bild abzugeben.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  

VT Aurubis will um Plätze 7 bis 10 spielen

Sieben Spielerinnen mit internationaler Erfahrung

Hamburg, 15. Oktober 2014 – „Wir wollen unseren Zuschauern wieder erfolgreichen Volleyball präsentieren und um die Plätze 7 bis 10 spielen“, umreißt der neue Cheftrainer des Bundesligisten VT Aurubis Hamburg (VTA), Dirk Sauermann, klar das Ziel für die Saison 2014/15. Damit könnte VTA zum einen über die Hauptrunde hinaus in den Pre-Play offs antreten, zum anderen wäre bei zwölf Teams in der 1. Volleyball-Bundesliga der Klassenerhalt gesichert. „Auf zu neuen Ufern“ lautet deshalb nach der enttäuschenden Saison 2013/14 auch das Motto, unter dem die fast komplett neu formierte Mannschaft ans Netz gehen wird. Zum ersten Hauptrundenspiel werden die Hamburgerinnen am 22. Oktober bei den VolleyStars Thüringen in Suhl zu Gast sein. Zum ersten Heimspiel am 25. Oktober um 18.00 Uhr in der CU Arena am S-Bahnhof Neugraben empfängt VT Aurubis Hamburg den VCO Berlin, gefolgt vom Heimspiel am 1. November gegen den Schweriner SC.

Die neu formierte Mannschaft von VT Aurubis Hamburg setzt sich aus sechs deutschen und sechs ausländischen Spielerinnen zusammen. Alle ausländischen Teammitglieder aus den USA, Kanada und Finnland sowie die Deutsche Natalia Cukseeva haben bereits internationale Erfahrung mit ihren Nationalmannschaften im Erwachsenen- bzw. Juniorinnenbereich gesammelt. Die beiden kanadischen Spielerinnen waren bei der gerade abgeschlossenen Weltmeisterschaft der Frauen 2014 in Italien im Einsatz und sind deshalb erst vor wenigen Tagen zum VT Aurubis Hamburg gestoßen.

Aus der Vorsaison spielt lediglich das Hamburger Volleyballtalent Nina Braack (21, 1,86 m, Diagonal) noch im Team. Natalia Cukseeva (24, 1,85 m, Außenangriff) kehrt von den VolleyStars Thüringen zu ihren volleyballerischen Wurzeln nach Hamburg zurück. Mit Anisa Sarac (19, 1,85 m, Mittelblock) und Laura Matthias (19, 1,62 m, 2. Libera) haben zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft. Mit Anna Hoja (22, 1,83 m, Diagonal) und Veronika Kettenbach (22, 1,75 m, 2. Zuspielerin) hat VTA zwei Spielerinnen verpflichtet, die zuletzt in den 2. Bundesligen Nord und Süd beim TSV Bayer 04 Leverkusen bzw. SV Lohhof gespielt haben. Das US-Trio mit Alexis Olgard (23, 1,97, Mittelblock), Kylin Munoz (23, 1,90 m, Diagonal) und Sara Shaw (22, 1,88 m, Außenangriff), das kanadische Duo mit Lucy Charuk (25, 1,90 m, Mittelblock) und Jennifer Lundquist (23, 1,80 m, 1. Zuspielerin) sowie die Finnin Saana Koljonen (26, 1,65 m, 1. Libera) vervollständigen das neue Team von VT Aurubis Hamburg.

Horst Lüders, Präsident von VT Aurubis Hamburg, erklärte: „Wir haben alle Auflagen der Volleyball-Bundesliga zur Lizenzierung erfüllt, so dass wir auch in der Saison 2014/15 in der 1. Bundesliga aufschlagen und einen Neustart vollziehen können. Unser neuer Cheftrainer Dirk Sauermann und unser neuer Manager Christian Beutler haben im Rahmen des zur Verfügung stehenden Etats ein gutes Team zusammengestellt. Auch unter Berücksichtigung der zahlreichen Testspiele in der Saisonvorbereitung bin ich mir sicher, dass wir mit der neuen Mannschaft unsere Saisonziele erreichen werden. Bei der Auswahl der Spielerinnen haben wir noch stärker als in der Vergangenheit nicht nur auf die sportlichen Belange, sondern auch auf die Teamfähigkeit geachtet.“

Volker Stuhrmann, seit August 2014 Vizepräsident von VT Aurubis Hamburg und neben Horst Lüders gleichberechtigter geschäftsführender Gesellschafter der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, führte aus: „Wir haben auf meine Initiative am 15. August mit zehn Gründungsmitgliedern den Förderverein Volleyball-Team Hamburg mit dem Ziel ins Leben gerufen, den Spitzen-Volleyballsport im Süderelberaum zu pflegen und zu fördern und dabei insbesondere den Spielbetrieb des VT Aurubis Hamburg in der ersten Bundesliga nachhaltig und langfristig zu sichern. Durch die Fördermitgliedschaft sollen die Bekanntheit unseres Bundeligisten erhöht und eine größere Identifikation mit dem Volleyball-Team erreicht werden, das durch seine internationale Besetzung zudem ein Zeichen für Integration setzt.  Ziel des Vereins unter dem Vorsitz von Rechtsanwalt Dr. Hilmar Riepe ist es, im Zusammenwirken von Zuschauern, Spendern, Sponsoren und nunmehr auch Fördermitgliedern den Fortbestand der olympischen Sportart Volleyball in Hamburg zu sichern.“

Dr. Michael Landau, als Beauftragter des Vorstands weiterhin seitens des Hauptsponsors Aurubis AG für VT Aurubis Hamburg zuständig, erklärte: „Bekanntlich wird die Aurubis AG im Jahr 2016 ihr Engagement im Profisport generell beenden. Unser Kupferkonzern steht also dem Verein nur noch für die beiden  Spielzeiten 2014/15 und 2015/16 in der 1. Volleyball-Bundesliga als Hauptsponsor und Namensgeber zur Seite. Diese Zeit muss intensiv genutzt werden, neue Sponsoren für ein Engagement zu gewinnen, wenn die Zukunft unserer Volleyballerinen in der 1. Bundesliga gesichert werden soll. Der neu gegründete Förderverein Volleyball-Team Hamburg ist der richtige Weg, auch weitere Unterstützer im Fanbereich zu gewinnen und damit einen Beitrag zur Sicherung des Volleyballstandortes Hamburg zu leisten. Der Förderverein allein wird jedoch nicht in der Lage sein, das bisherige Engagement des Hauptsponsors auszugleichen, und ist auch nicht mit diesem Ziel gegründet worden.“

Die Spielerinnen im Einzelnen

Alexis Olgard (1): Angriffsstarke Mittelblockerin mit Gardemaß; internationale Erfahrung mit Team USA; wettkampferprobt als Stammspielerin der USC Trojans, einem der Top-Volleyball-Colleges der Vereinigten Staaten

Kylin Munoz (2): Athletische Diagonalspielerin mit Angriffspower und Blockstärke; internationale Erfahrung mit Team USA; Führungsspielerin der University of Washington Huskiesmit Teamgeist und Volleyballleidenschaft

Lucy Charuk (3): Blitzschnelle Mittelblockerin mit vollständigem Angriffsrepertoire und intelligentem Blockspiel; eine der Top-Scorerinnen des Teams Kanada bei der WM 2014 in Italien

Anna Hoja, (4): Annahmestarke Außenangreiferin mit variablem Angriffsspiel; nervenstark und durchsetzungsfähig; erst- und zweitligaerprobt in Münster und Leverkusen

Nina Braack (7): Hamburger Volleyballtalent mit Aufschlagsstärke und Angriffspotential; trainingsfleißig sowie engagiert auf und neben dem Volleyballfeld; Teamplayerin 

Jennifer Lundquist (8): Ambitionierte Zuspielerin mit hoher Spielintelligenz; 1. Zuspielerin des Teams Kanada bei der WM 2014 in Italien; akribische Arbeiterin und passionierte Volleyballerin

Veronika Kettenbach (9): Selbstbewusste Zuspielerin mit emotionaler Stärke und Kampfgeist; Spielerfahrung aus zahlreichen Zweitligabegegnungen beim SV Lohhof; nimmt die Herausforderung 1. Bundesliga mit großer Lei-stungsbereitschaft an

Sara Shaw (10): Außenangreiferin mit herausragenden Annahme- und Defensivqualitäten; vier Jahre im Stammsechser der USC Trojans; Wettkampfstabilität und Spielintelligenz; internationale Einsätze für die
Juniorinnen-Nationalmannschaft der USA

Saana Koljonen (11): Athletische Libera mit herausragenden Annahme- und Abwehrqualitäten; arbeitet akribisch und leidenschaftlich an jeder kleinen Optimierung; internationale Erfahrung mit der finnischen Nationalmannschaft

Anisa Sarac (12): Hamburger Volleyballtalent mit schneller Auffassungsgabe; ausgestattet mit hohem athletischem Potential und Spielintelligenz; hat den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Bundesliga geschafft

Laura Mathias (13): Nachwuchstalent mit hohem Potential auf der defensiven Spezialposition; trainingsfleißig und ex-trem zuverlässig; hat den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs in die 1. Bundesliga geschafft

Natalia Cukseeva (14): Variable Angreiferin mit Annahmequalitäten; U20-Weltmeisterin 2009; Bundesligaerfahrungen aus diversen Stationen; kehrt zurück zu ihren volleyballerischen Wurzeln in Hamburg; besitzt Ehrgeiz und Spielwitz

Cheftrainer: Dirk Sauermann
Co-Trainer: Vaceslaw Schmidt
Scout: Riikka Tilikainen
Manager: Christian Beutler

Unternehmensprofil
Aurubis ist der führende integrierte Kupferkonzern und zudem der größte Kupferrecycler weltweit. Wir produzieren jährlich mehr als 1 Mio. t Kupferkathoden und daraus diverse Kupferprodukte. Produktionskompetenz ist unsere Stärke und die Triebfeder unseres Erfolgs.
Aurubis beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter, verfügt über Produktionsstandorte in Europa und den USA sowie über ein ausgedehntes Service- und Vertriebssystem für Kupferprodukte in Europa, Asien und Nordamerika.
Mit unserem Leistungsangebot gehören wir zur Spitzengruppe unserer Branche. Im Kerngeschäft produzieren wir börsenfähige Kupferkathoden aus Kupferkonzentraten, Altkupfer und anderen Recyclingrohstoffen. Diese werden im Konzern zu Gießwalzdraht, Stranggussformaten, Walzprodukten, Bändern sowie Spezialdrähten und Profilen aus Kupfer und Kupferlegierungen weiterverarbeitet. Edelmetalle und eine Reihe anderer Produkte wie Schwefelsäure und Eisensilikat ergänzen unser Produktportfolio.

 

 

Deutschland - NDR.de

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  www.ndr.de

Lüneburgs Lust aufs Volleyball-Abenteuer

Stefan Hübner hat in seiner langen Karriere als Volleyball-Profi in den ganz großen Arenen gespielt. Gegen die und mit den besten Spielern der Welt. Der lange in Italien aktive Mittelblocker streifte sich 245 Mal das Trikot der deutschen Nationalmannschaft über. ... Am kommenden Sonnabend (20 Uhr) wird alles einige Nummern kleiner sein, wenn Hübner in der Partie gegen den CV Mitteldeutschland sein Pflichtspiel-Debüt als Trainer des Bundesliga-Aufsteigers SVG Lüneburg feiert.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 16. Oktober 2014

  

SCALA 1: Keine Kompromisse

Bei Amtsantritt im Sommer hat Jan Maier, der neue Trainer der Regionalliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn, das Team mit viel langfristigem Potential stark verjüngt.

Jedoch braucht alles seine Zeit und nachhaltige Ausbildung darf bekanntlich nicht unter zu großem Druck passieren. Der Spagat, dabei auch gleichzeitig in die Dritte Liga aufzusteigen, ist kein leichter und die große Herausforderung für den 42jährigen Volleyballcoach und für Co-Trainer Matthias Krause.

Nach dem enttäuschenden 0:3 gegen Kiel in eigener Halle reagiert Maier und holt eine alte Bekannte zurück ins Team. Die bundesligaerfahrene Kerstin Körster geb. Ahlke trainiert nach der zweiten Babypause schon seit August sporadisch wieder mit dem Team und wird nun das Ziel Aufstieg auch auf dem Feld unterstützen. "Ich bin Kerstin für Ihre Hilfe sehr dankbar. So kann ich den jüngeren Spielerinnen die Last gewinnen zu müssen etwas nehmen und in Ruhe weiterarbeiten."

Am Samstag um 16:30 Uhr trifft das SCALA Team in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle auf den Pechvogel Oststeinbeker SV, der diese Saison bereits vier Spielerinnen durch schwere Verletzungen ersetzen musste.

Live Ticker gibt es wie immer unter: scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 15. Oktober 2014

  

Bundespokal: HVbV-Mädchen erkämpfen Platz 6

Mit Platz sechs und vielen kämpferischen Spielen im Gepäck reisten die HVbV- Mädchen 2000/01  vom Bundespokalturnier, das vom 10.-12. Oktober 2014 in Spergau in Sachsen-Anhalt stattfand, zurück nach Hamburg. „Einige Teams sind wesentlich weiter in ihrem Volleyballspiel. Die Teams in spielerischer Reichweite haben wir mit großem Einsatz schlagen können.“, bilanziert Landestrainer Gerd Grün.

Vieles war aufregend und neu. Das erste Bundespokalturnier für die HVbV-Mädchen, die in den Jahren 2000 und 2001 geboren sind fand in Sachsen-Anhalt in Spergau statt. Das Team um den dortigen Erstligisten Chemievolleys Mitteldeutschland organisierte das Turnier. So traf man in einer sehr schönen Spielhalle auf die anderen Landesverbände aus dem Norden der Republik.

In der Vorrundengruppe am Freitag waren dies die Niedersächsinnen und die Schleswig-Holsteinerinnen. Diese beiden Partien waren sehr von der Nervosität geprägt. Zum Start ging es gegen die überlegenen Mädchen aus Niedersachsen. Die Satzergebnisse (11:25, 12:25) zeigen Aufregung der Hamburger Mädchen, lassen aber nicht erkennen, dass sehr viele gute Ballwechsel gegen einen starken Gegner gespielt wurden. Das Spiel gegen Schleswig-Holstein war dann von starken Aufschlägen und nervenaufreibenden Aktionen geprägt. Je ein Satz ging deutlich an die Kontrahenten. Im dritten Satz ergab sich ein ausgeglichenes Spiel mit wechselnden Führungen. Die Schleswig-Holsteinerinnen führten 14:13, als Mie Dickau die für den Turnierverlauf so wichtige „unmögliche“ Abwehraktion gelang. Nach dem sensationellen Ausgleich zum 14:14 konnten die Hamburger Mädchen den Satz mit 17:15 für sich entscheiden. Mit dem Sieg gegen Schleswig-Holstein war das K.O.-Spiel zur Zwischenrunde gegen den Bremer Volleyball-Verband erreicht.

Am Samstag kam es zum Spiel gegen die Bremerinnen. Der Gewinner spielt um die Plätze eins bis sechs, der Verlierer um die Plätze sieben bis neun. Die Bremerinnen handelten mit starken Aufschlägen und sicheren Spielaktionen. So konnten sie verdient den ersten Satz mit 25:17 gewinnen. Die Hamburger Mädchen konnten aber zu großer Aktivität im zweiten Satz kommen. Eine hohe Bremer Fehlerquote ließ den Spielstand immer eng sein. Der Satz sollte mit 31:29 an die Hamburgerinnen gehen. Wie befreit spielten die Mädchen dann den dritten Satz. Dieser wurde mit 15:8 gewonnen. Damit war die Zwischenrunde mit einer großartigen Energieleistung erreicht.

Die Gegner in der Zwischenrunde waren die Gastgeber aus Sachsen-Anhalt und die Mädchen aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Satzergebnisse lesen sich schrecklich (gegen Sachsen-Anhalt 14:25, 14:25; gegen Meck-Pomm 9:25, 13:25). Dennoch waren die Spiele auf einem besseren Niveau als in der Vorrunde gegen ziemlich fehlerfrei agierende Gegnerinnen.

Am Sonntag blieb noch das Spiel um Platz fünf. Wieder gegen Niedersachsen. Dieses Spiel wurde 0:2 verloren. Die Mädchen spielten sehr gut. Starke Aufschläge und aktive Annahmen prägten das Hamburger Spiel. Im ersten Satz konnten so 21 Punkte, im zweiten Satz 19 Punkte erspielt werden.

„Das war ein erfolgreiches Wochenende für die Mädchen. Beeindruckend ist die stetige Leistungssteigerung im Verlauf des Turniers. Das zeigt, dass der Teamgeist intakt ist. Die Mädchen haben das toll gemacht.“, bilanzierte Landestrainer Knut Rettig zufrieden nach dem Turnier.

Nach dem Bundespokalturnier geht nun das Zepter von Landestrainer Gerd Grün zu Knut Rettig über.

Die Hamburger Delegation in Spergau

 

Name

Verein

1

Louisa Marunde

Niendorfer TSV

2

Josefine Winkelmann

Niendorfer TSV

3

Anna Costa

Ahrensburger TSV

4

Mie Dickau

Niendorfer TSV

5

Nele Schneidereit

SCALa

6

Celine Beecken

TSV Buchholz

7

Lotte Schlierkamp

1.VC Norderstedt

8

Kim Deutschendorf

VG Elmshorn

9

Katharina Sarwari

Rissener SV

10

Nele Schmitt

VG HNF

11

Karlotta Fuchs

Eimsbütteler TV

12

Julia Eberth

VG WiWa

Physiotherapeut: Valentin Begemann
Trainer: Knut Rettig und Gerd Grün

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 15. Oktober 2014

  

Pinneberger nach Schöneiche und vor Wriezen

„Wir fahren da auf jeden Fall hin, um etwas mitzunehmen“, war die Ansage der Pinneberger Drittliga-Volleyballer vor der Auswärtsfahrt. Der Einzige, dem das gelang, stand aber gar nicht auf dem Parkett. Sebastian Tanners Stiefvater Ralf fuhr nach der 1:3-Niederlage des VfL in Schöneiche mit einem brandneuen Smartphone nach Hause – er hatte den Hauptpreis beim Gewinnspiel abgeräumt.

Sportlich gab es weniger Grund zur Freude. Zwar hatte die Mannschaft von Trainer Daniel Prade stark begonnen und beim klaren Favoriten den ersten Satz deutlich für sich entscheiden können. Dann aber gab es einen Bruch im Pinneberger Spiel und Pinneberg konnte vor allem im K1, also dem Angriff aus der eigenen Annahme und in den Abwehraktionen nicht mehr die Akzente setzen wie noch im ersten Durchgang. Beide Sätze gingen deutlich an den Gegner. Im vierten Satz entwickelte sich dann ein spannendes und enges Spiel. Auf VfL-Seite war es an diesem Tag vor allem Mittelblocker Janosch Maas, der die Brandenburger immer wieder vor unlösbare Aufgaben stellte. Andersherum bekam der Pinneberger Block an diesem Tag kaum eine Hand an den Ball und ermöglichte Schöneiche so immer wieder schnelle Punktgewinne. Bei 24:23 hatte Pinneberg sogar einen Satzball, konnte den aber nicht nutzen. „In der Phase machen wir aus drei Bällen zwei Eigenfehler. Dazu ein Punkt von Schöneiche und Du stehst plötzlich mit leeren Händen da“, so ein zerknirschter VfL-Libero Christian Rieck. „Bitter ist vor allem, dass wir es im der Hand hatten, da mindestens einen Punkt mitzunehmen.“

Lange ärgern ist aber für die Mannschaft nicht drin. Bereits sechs Tage nach der Pleite kommt der TKC Wriezen in die Jahnhalle. Und am Samstag Abend sollen dann die Vorzeichen andere sein. „Dann kann ich endlich mal mit einem vollen Kader arbeiten“, freut sich Trainer Prade. „Mehrere Verletzte kommen zurück. Dass wir jetzt von drei Spielen zweimal mit nur acht Spielern antreten müssen, ist ja schon ziemlich absurd.“ Für die Zuschauer verspricht es auf jeden Fall spannend zu werden, denn die Duelle mit dem Vorjahreszweiten waren immer eng und heiß umkämpft. Und nach dem Spiel wollen die VfL-Akteure selbst wieder etwas in den Händen halten. Tanners Stiefvater wird dieses Mal nicht dabei sein. Aber er kann ja anrufen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. Oktober 2014

  

Sensationeller Erfolg der Ostbek Pirates

Am Sonntag konnten die Volleyballer des Oststeinbeker SV den Regionalpokal Nord in Kiel gewinnen und sich damit eine Partie gegen den Erstligisten CV Mitteldeutschland verdienen. 

Im Halbfinale spielte der OSV zunächst gegen die zweite Mannschaft der KMTV Eagles, ein Regionalligist. In den ersten beiden Sätzen agierten die Oststeinbeker gerade aus der Annahme heraus sehr souverän und fehlerfrei, lediglich in der Block/Feldabwehr passierten zu viele Unkonzentriertheiten, so dass einige Punktballchancen ungenutzt blieben. Im dritten Satz waren die Pirates auch im Sideout zu wackelig, deshalb konnte sich der  Regionalligist schnell einen Vorsprung herausspielen, der trotz einer Leistungssteigerung der Oststeinbeker zum Schluss des Satzes für einen Satzerfolg reichte. Im vierten Abschnitt kehrte die konsequente Spielweise jedoch wieder ins Spiel der Pirates zurück, so dass die Gegenwehr der Kieler schnell gebrochen werden konnte.

Im Finale trafen die Ostbek Pirates dann auf die erste Mannschaft der KMTV Eagles, einem Zweitligisten. In den folgenden zwei Stunden entwickelte sich eine Achterbahn der Gefühle: Den ersten Satz konnten die Oststeinbeker mit einer mutigen Spielweise gewinnen, dann zeigten die Kieler ihr ganzes Potential und gewannen Durchgang zwei deutlich. Im dritten Satz konnten die Pirates nach zwei vergebenen Satzbällen doch noch gewinnen, anschließend erfolgte der erneute Satzausgleich der Kieler. Doch im fünften Satz zeigten die Oststeinbeker den unbedingten Willen dieses Spiel zu gewinnen, und damit ein Spiel gegen einen Erstligisten zu erreichen.

Somit stand fest, dass im deutschen Männervolleyball nach acht Jahren, erstmals wieder ein nicht Bundesligist im Achtelfinale des DVV-Pokals steht. Fast genauso lange ist es her, dass zuletzt ein Bundesligist am Meessen aufgeschlagen hat. Am 25.03.2006 verloren die Ostbek Cowboys ihr letztes Saisonspiel ihrer ersten Bundesligasaison gegen den VC Markranstädt. Zwei Aktuere von damals sind heute immer noch mit dabei: Timo Timpe verteilte die Bälle schon damals als Zuspieler und Björn Domroese, der aber diesmal als Trainer am Spielfeldrand steht, wenn "endlich wieder mal ein großes Spiel in Oststeinbek stattfindet", wie er selbst sagt. "Wir freuen uns nun darauf unseren Zuschauern mit dem CV Mitteldeutschland nach mehreren Jahren wieder einen Erstligisten präsentieren zu können und hoffen auf eine volle Halle und ähnlich gute Stimmung wie zu den Erstligazeiten der Cowboys." Die Partie findet am 12.11.2014, einem Mittwochabend in der Walter-Ruckert Sporthalle statt.

Doch jetzt steht erstmal die Ligapartie gegen den 1. VC Norderstedt am kommenden Samstagabend auf dem Programm. "Ich hoffe, dass uns dieser Erfolg auch für die kommenden Ligaspiele Schwung gibt", blickt Trainer Trainer Björn Domroese schon wieder auf den Ligaalltag.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 14. Oktober 2014

  

ETV-Frauen: Geplant war das anders

Regionalpokal: Wieso Sonntags?

Was viele nicht wissen: Der Hamburger Pokalsieger darf zur Belohnung am Ende nicht nur einen Pokal hochstemmen, er darf auch noch im Pokalwettbewerb weiterspielen. Es folgen der Regionalpokal (ggf. vorab ein Qualifikationsspiel dazu) und, das ist abhängig von der Auslosung, noch ein weiteres Spiel gegen den Regionalpokalsieger einer anderen Region. Im Erfolgsfall steht man in der ersten Runde des DVV-Pokals.

Nachdem in diesem Jahr zum vierten Mal der Pokal nach Eimsbüttel geholt wurde, sollte erstmalig die Teilnahme am Regionalpokal folgen. Frühzeitig war der Termin verkündet, und nachdem Caro Ochoa endlich ihre Spielberechtigung erhalten hatte und Jule Spieker ihre Pokal-Geschichte mit der ersten Mannschaft fortsetzen wollte, war der Plan mit elf Spielerinnen nach Stralsund zu fahren, um dort gegen den Ausrichter und Favoriten, die Stralsunder Wildcats, das Unmögliche möglich zu machen. Doch was nützt die beste Planung, wenn verbindliche Termine mal kurz über den Haufen geworfen werden. Wenige Tage vor dem Pokal-Turnier in Stralsund erhielten wir die Ausschreibung und durften zu unserer Verwunderung feststellen, dass der Termin ohne Vorwarnung auf den Sonntag ‚verlegt‘ wurde. Vielen Dank dafür. Es blieben 9 Spielerinnen, von denen sich eine noch auf das Krankenbett verabschieden musste, und eine weitere, die schwer angegrippt die Reise antrat. Nur an einem gab es nichts zu meckern. Unter den verbliebenen Spielerinnen befanden sich drei Mitten. Wann hatten wir das schon mal gehabt?

Vielleicht hätten wir uns mehr mit diesem Lichtblick beschäftigen sollen, um ein wenig mehr Euphorie in unser Spiel zu bringen, das sich leider so entwickelte, wie es die Papierform erwarten ließ. Der ambitionierte Zweitligist gab sich in keiner Phase des Spiels eine Blöße, während bei der Eimsbütteler Reisegruppe Licht und Schatten stetig wechselten. Was bei genannten Kräfteverhältnissen in eine einseitige Partie mündete. Zwar machten wir immer wieder einige Sachen wirklich gut, machten aber neben Fehlern unter dem Druck des Gegners leider auch viel zu viele kleine Fehler, mit denen wir unser Spiel immer wieder ausbremsten. Schade, wir hätten gerne einen besseren Wettbewerb geliefert.

Gerne hätten wir das auch mit der geplanten Anzahl an Spielerinnen am richtigen Termin gemacht. Dann hätten wir das Spiel mit Sicherheit besser gestalten können. Der Ausgang wäre dabei aller Wahrscheinlichkeit nach unverändert geblieben. Da waren schon deutliche Unterschiede in den Möglichkeiten der Teams zu erkennen. Aber es hätte allen Beteiligten einfach mehr Spaß gemacht. Und auch darum geht es ja.

Glückwunsch an die Wildcats, die sich nun mit dem Köpenicker SC um den Einzug in den DVV-Pokal (vs. VT Aurubis) messen dürfen. Wir wünschen viel Erfolg dabei.

Stralsunder Wildcats – ETV 3:0 (17, 15, 14)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Lena Guhl, Janne Gysae, Stefanie Dinnies, Alena Mohr, Franziska Gabrielli, Sandra Schneider und Caro Ochoa

 

 

Deutschland - Betriebssportverband Hamburg-News

 Samstag, 11. Oktober 2014

  

Deutsche Betriebssportmeisterschaft in Hamburg

Es ist wieder soweit. Nach 2001 und 2009 kommen im Oktober 2014 die Deutschen Betriebssportmeisterschaften im Mixed-Volleyball wieder nach Hamburg. Auch wenn Köln 2013 schon versucht hat den Titel der "Schönsten Stadt der Welt" für sich in Anspruch zu nehmen, Hamburg hat wenig Grund sich dahinter zu verstecken, dafür umso mehr mindestens genauso hell zu erstrahlen :).

Auf der Website könnt ihr alle Informationen zum Turnierverlauf, zu den Ausschreibungen und auch zum Rahmenprogramm finden. Weiterhin ist es euch möglich eure Mannschaften anzumelden.

Das Turnier wird am Samstag, 11.Oktober 2014 in der Sporthalle Luisenweg in Hamburg-Hamm ausgetragen. Details dazu findet ihr hier.

Wir freuen uns darauf euch ein super Turnier und auch entsprechend schöne Abende in der Perle des Nordens zu bieten

Zum Ablauf

Samstag 11.10.2014: Beginn des Turniers um 09:00 Uhr

Die Drei-Feld-Halle in der Straße Luisenweg 14, 20537 Hamburg, ist ab 08:00 Uhr geöffnet. Gegen 08:45 Uhr gibt es noch eine kurze Begrüßung, damit wir um 09:00 Uhr pünktlich mit den Spielen in den Gruppen starten können.
Gespielt wird zuerst in Gruppen auf Zeit und zwar ca. 2 x 12 min. (An/Abpfiff zentral). Die Finalspiele, 1/3 Platz, sind auf 2 Gewinnsätze angesetzt. (ca. 17:30 Uhr). Die Spielpläne hängen für alle in der Halle aus.
Sporthalle: Luisenweg 14, 20537 Hamburg (U-Bahnstation Hammer Kirche+ Fußweg)

Die (bisher) angemeldeten Teams: SG Stern Stuttgart, DRV Bund Berlin, BSG WAGO (NRW), Uffbasse Monnemer, Bundesbank, Commerzbank Frankfurt, RTLsports Köln, Deutsche Bank Stuttgart, Kreissparkasse Euskirchen, ECB Mixed team, BSG Stadt u. Stadtsparkasse Porta Westfalica, Mondelez Bremen, Airbus Hamburg, Wintershall Holding GmbH, Vattenfall Hamburg

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 09. Oktober 2014

  

Ostbek Pirates: Regionalpokal in Kiel

Für den Hamburger Pokalsieg vor rund sechs Wochen können sich Oststeinbeks Volleyballer am Sonntag nun beim Regionalpokal in Kiel belohnen.

In den letzten drei Wochen hatten die Ostbek Pirates spielfrei und konnten damit im Training weiter an Abstimmung, besonders im Bereich der Block/Feldabwehr arbeiten. Gegner im Halbfinale des Pokals ist die zweite Mannschaft der KMTV Eagles aus Kiel. Das Team spielt in der Regionalliga und gilt als Unterbau der ersten Mannschaft, gegen die der OSV schon einige Male in der Vorbereitung auf diese Saison gespielt hat. Die Pirates wollen sich so gut wie möglich verkaufen "und dabei auch an den Sachen arbeiten, die gegen Wriezen nicht so gut geklappt haben", so Trainer Björn Domoroese mit Blick auf den Sonntag.

Im anderen Halbfinale spielt das Zweitliga-Team der KMTV Eagles gegen die HSG Uni Rostock (Regionalliga). Erst der Sieger des danach stattfindenden Finals steht im Achtelfinale des DVV-Pokals und hat die Möglichkeit gegen einen Erstligisten zu spielen.

Der Regionalpokal im Kiel gilt für die Oststeinbeker auch als Startschuss für die nächsten Wochen, wenn ihre Drittligasaison mit acht Spielen in neun Wochen so richtig Fahrt aufnimmt.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 09. Oktober 2014

  

The Legendary ETV Midseason Party

Endlich ist es wieder soweit: Die legendäre ETV Party geht in die nächste Runde! Am 15. November 2014 ab 21 Uhr öffnet das HSV Fanhaus wieder seine Tore für euch! Für beste Stimmung sorgen auch in diesem Jahr wieder DJ Jens und unsere leckeren Drinks zu Sportlerpreisen.

BE THERE - IT'S GOING TO BE LEGENDARY

P.S. Wer vorher zum Heimspiel der 1. Damen kommt (17 Uhr Bundesstr. 96), kann sich vor Ort ein vergünstigtes Kombi-Ticket inklusive Freigetränk sichern.

Zum Poster

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

Schulke tritt aus HSB-Präsidium zurück

Hamburg, 7. Oktober 2014 – HSB-Vizepräsident Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke (69) hat vor der Präsidiumssitzung am Montagabend seinen Rücktritt aus familiären Gründen erklärt. Schulke verantwortete im HSB seit seiner Wahl am 28. Juni 2014 das Ressort Vereins- und Verbandsentwicklung.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell äußerte nach der Entscheidung sein Bedauern. „Hans-Jürgen Schulke hat über Jahrzehnte Erfahrungen in Vereinen und Verbänden gesammelt. Diese Kompetenzen waren wertvoll für die Arbeit des HSB. Er hat mir in einem vertraulichen Gespräch seine Gründe für den Rücktritt erläutert. Ich verstehe und respektiere seinen Schritt. Der HSB dankt ihm für seine Arbeit in den vergangenen Monaten.“

Vor seinem Amt im HSB engagierte sich Schulke in einer Reihe von ehren- und hauptamtlichen Funktionen im deutschen Sport. Er war unter anderem Sportamtsdirektor in Hamburg und Vizepräsident des Deutschen Turnerbunds, Generalsekretär des Deutschen Turnfestes 1994, im Vorstand des Allgemeinen Deutschen Hochschulverbands sowie Renndirektor des Bremen Marathons.

Die nun vakante Position des Vizepräsidenten Vereins- und Verbandsentwicklung soll schnellstmöglich wieder besetzt werden. Das HSB-Präsidium kann im Fall eines Rücktritts seiner Mitglieder einen Nachfolger benennen, der das Amt bis zur nächsten HSB-Mitgliederversammlung übernimmt. In der Mitgliederversammlung muss sich diese Kandidatin oder der Kandidat dann den HSB-Mitgliedern zur Wahl stellen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Flüchtlinge brauchen Unterstützung

Hamburg, 7. Oktober 2014 – Angesichts des nahenden Winters haben Kirchen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Hamburger Sportbund und andere Institutionen heute dazu aufgerufen, alle Anstrengungen zur menschenwürdigen Unterbringung von Flüchtlingen zu unternehmen.

Darin wird die Bevölkerung der Stadt darum gebeten, die Behörden bei der Suche nach Unterkünften für Flüchtlinge zu unterstützen und nachbarschaftliche Hilfe zu leisten. Auch sei es wichtig, dass Behörden, Bezirke und Parteien gemeinsam für eine menschenwürdige und sichere Unterbringung der Flüchtlinge sorgen.

Hier der vollständige Text des Appells:

Flüchtlinge brauchen Unterstützung
Appell aus der Hamburger Zivilgesellschaft

Immer mehr Menschen flüchten vor Krieg, Terror und Verfolgung – auch zu uns. Hamburg will allen Schutzsuchenden Unterbringung und eine angemessene Betreuung gewähren.

Seit vielen Monaten wächst in unserer Stadt die Hilfsbereitschaft und nachbarschaftliche Solidarität vieler Bürgerinnen und Bürger. In der Nähe vieler Flüchtlingsunterkünfte entstehen Unterstützergruppen und Runde Tische.

Die Behörden, Bezirksämter und Einrichtungen arbeiten intensiv daran, die Unterbringung aller Flüchtlinge in kürzester Zeit zu ermöglichen. Dabei ist es in einem Stadtstaat besonders schwierig, gute und brauchbare Unterkünfte zu finden.

Mit Blick auf den kommenden Winter ist es nicht nur wichtig, dass in allen Teilen der Stadt weitere feste Notunterkünfte errichtet werden, sondern auch, dass die solidarische Unterstützung der Bevölkerung nicht nachlässt.

Jetzt ist die Zeit für praktizierte Solidarität und Humanität. Gemeinsam kann und wird Hamburg diese Herausforderung meistern: Wenn alle mit anpacken, schaffen wir das!

Darum appellieren wir an die Stadt Hamburg und ihre Bevölkerung:

- Unterstützen Sie die Behörden bei der Suche und Einrichtung von Notunterkünften. Jede verfügbare, geeignete Fläche wird gebraucht – schnell und unbürokratisch.
- Gründen Sie Willkommens-Initiativen. Flüchtlinge brauchen nachbarschaftliche Unterstützung und persönliche Hilfe.
- Wir bitten Behörden, Bezirke und Parteien, jetzt trotz aller berechtigten Einzelinteressen an einem Strang zu ziehen und gemeinsam für eine menschenwürdige und sichere Unterbringung der Flüchtlinge in Hamburg zu sorgen.

Hamburg ist eine engagierte, weltoffene und tolerante Stadt. Lassen Sie uns gemeinsam dafür sorgen, dass es so bleibt!

Angelika Mertens, Vorsitzende, Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Hamburg
Holger Kahlbohm, Vorsitzender, Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hamburg
Maria-Theresia Gräfin von Spee, Direktorin, Caritas Hamburg
Katja Karger, Vorsitzende, Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg
Dirk Ahrens, Vorstandsvorsitzender, Diakonisches Werk Hamburg
Dr. Georg Kamp, Deutsches Rotes Kreuz (DRK) Hamburg
Dr. Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof, Erzbistum Hamburg
Kirsten Fehrs, Bischöfin, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland
Frank Maur, Geschäftsstellenleiter, Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) Hamburg
Herbert Schalthoff, Redakteur Politik, Hamburg 1
Dr. Jürgen Mantell, Präsident, Hamburger Sportbund HSB
Lutz Tillack, Geschäftsführer, Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten NGG Hamburg
Sabine Rossbach, Direktorin, NDR-Landesfunkhaus Hamburg
Dr. Wilma Simon, Vorsitzende, Der Paritätische Wohlfahrtsverband Hamburg
Dr. Ingrid Nümann-Seidewinkel, Vorsitzende der Patriotischen Gesellschaft
Berthold Bose, Landesleitung, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Hamburg

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  www.shz.de

VGE: Kuschelig bei guter Stimmung

VG Elmshorn erneut mit Sieg und Niederlage in der kleinen Bismarckhalle. Tieck verletzt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 08. Oktober 2014

  

VG WiWa in Berlin: Großer Kampf, kein Punkt

Großer Kampfgeist, aber am Ende kein Punkt! Am Sonntag gastierten die Damen der VG WiWa Hamburg um 11 Uhr beim VCO Berlin. Ziel war es, die ersten Punkte einzusammeln. Dass dies kein Selbstläufer werden würde, zeigte ein Ergebnis vom Vortag. Da gewannen die VCO- Mädels gegen unseren letzten Gegner, den Köpenicker SC 2, mit 3:1.

Mit dem Sieg im Rücken starteten die groß gewachsenen Gastgeberinnen (alle über 1,80m) stark in die Partie, während uns wohl noch die lange Anfahrt in den Beinen steckte. Die Berlinerinnen zeigten direkt zu Beginn, dass sie eine sehr gute technische Ausbildung genießen, die gepaart mit einer starken Athletik kaum Schwachpunkte offenbarte. Trotz großem Engagement punkteten die VCO- Mädels in den entscheidenden Situationen und holten sich den Auftaktsatz mit 25:20.

Im 2. Satz ackerten beide Teams, ohne dass sich eines entscheidend absetzen konnte. Die ca. 40 Zuschauer kamen in den Genuss langer Ballwechsel und schöner Spielzüge. Verdient haben wir diesen Satz mit 25:23 gewonnen. Anstatt den Schwung mitzunehmen, agierten wir im nächsten Satz ohne Selbstvertrauen. Fehlende Aggressivität in nahezu allen Aktionen, häufige Eigenfehler und kleine Abstimmungsfehler machten es den Gastgeberinnen einfach. Die Dominanz der Berlinerinnen führte zu einem schnellen Satzende (15:25).

Mit dem Ziel mindestens in den Tiebreak zu kommen, starteten wir wieder gut in den vierten Satz. Beide Mannschaften agierten mit viel Druck im Angriff und Aufschlag. Immer wieder konnten wir uns leicht absetzten. Beim Stande von 24:22 hatten wir zwei Satzbälle. Leider konnten wir diese und fünf weitere nicht nutzen. Mit 32:30 ging dieser Satz und damit auch das Spiel nach Berlin.

Dennoch brauchen wir nicht traurig zu sein. Wir haben ein gutes Spiel geliefert. Die VCO- Mädels spielten im Spielverlauf auf einem höheren Level und konnten dies leider konstant halten. Jetzt heißt es Kopf hoch und im Training Gas geben. Mit dieser Leistung im Hinterkopf können wir gestärkt in das kommende Derby gegen den Aufsteiger Eimsbütteler TV am 18.10.14 in der Sporthalle Wandsbek gehen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 07. Oktober 2014

  

0:3 gegen Kiel - SCALA leckt seine Wunden

Fassungslosigkeit spiegelten die Gesichter der Regionalliga-Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn nach dem klaren 0:3 (19, 22, 17) gegen die zweite Mannschaft des Kieler TV wider.

"Wir haben uns in der Annahme drei Sätze lang komplett auseinander nehmen lassen", so Trainer Jan Maier. "Die starken Kieler sollen aber keine Ausrede sein. Wenn wir als Saisonziel den Aufstieg in die Dritte Liga ausgeben, dann müssen wir mit starker Gegenwehr und extra motivierten Gegnerinnen rechnen und dementsprechend reagieren."

Das war allerdings in der heimischen Halle an der Tangstedter Landstrasse vor 50 Zuschauern kaum zu sehen. Entweder zu harmlos oder zu fehlerbehaftet agierten das SCALA-Team über die gesamte Partie.

"Wir müssen raus aus der berühmten Komfortzone. Die Extra-Meile muss Normalität werden, sonst werden wir diese Saison irgendwo im Mittelfeld rumdümpeln. Grundspielstärke hin oder her.", fügte der sichtlich angefressene Coach hinzu.

Am 18.10. um 16:30Uhr geht es zum ersten Auswärtsspiel der neuen Spielzeit ins nahe Oststeinbek.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 05. Oktober 2014

  

VfL Pinneberg entthront Spitzenreiter

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg haben einen Ruf, der noch aus Verbandsliga-, vielleicht sogar Landesligazeiten stammt. Und zwar den, über eigentlich keine besonders guten Techniker, Individualisten, Blockspieler oder spektakulären Angreifer zu verfügen. Aber trotzdem gehen sie am Ende oft als Sieger vom Platz und keiner weiß, warum. Mannschaftliche Geschlossenheit und unbändiger Kampfeswille waren lange der Erfolgsgarant.

Nun sind die angesprochenen Zeiten schon viele Jahre her und der Kader ist nur noch teilweise deckungsgleich. Und ohne eine individuelle Mindestqualität geht es auch in der Dritten Liga nicht. Trotzdem waren es am Wochenende die alten „Pinnacker Tugenden“, die das Spiel entschieden. „Die Mannschaft hat sowohl kämpferisch als auch taktisch eine starke Leistung abgeliefert. Dafür gebührt dem gesamten Team ein Riesenkompliment“, freut sich Trainer Daniel Prade über den überraschend klaren 3:0-Sieg über den bisherigen Tabellenführer aus Magdeburg.

Im Gegensatz zum Saisonauftakt konnte Prade einen vollen zwölfköpfigen Kader aufbieten. Seine Startsechs legte direkt stark los und konnte einen deutlichen Vorsprung herausspielen. Vor allem mit guten Aufschlägen setzte der VfL die Gäste unter Druck und konnte sich mit 20:12 absetzen. Dann aber bissen sich die Gäste in die Partie, verkürzten auf 23:21 und das Momentum drohte zu kippen. Dann aber waren es Mittelblocker Janosch Maas und Außenangreifer Sebastian Tanner, die per Angriffsschlag bzw. per Ass dem VfL den ersten Durchgang sicherten. Im zweiten Satz dann aber umgekehrte Verhältnisse, die Pinneberger Annahme wackelte und einfache Fehler schlichen sich ein. „Vor allem im K1, also aus unserer eigenen Annahme heraus müssen wir konsequenter unsere Punktballsituationen nutzen“, bemängelt der Trainer. Bei 16:22 sah es nach einem Satzausgleich aus. Dann aber servierten Kapitän Lars Lydorf und Mittelblocker Peter Hoffmann stark und brachten ihre Blockspieler so in gute Ausgangspositionen. Eine 7:1-Serie ließ den VfL bei 23:23 ausgleichen und die Jahnhalle kochte. „Eine Wahnsinnsstimmung, die da von den Rängen kam“, so Lydorf. „Das kenne ich nur von unseren Zuschauern und die haben einen großen Anteil daran, dass wir den zweiten Satz noch umgebogen haben.“ Das Aufbäumen der Pinneberger wurde in der Verlängerung des Durchgangs mit 27:25 belohnt – auch, weil sie sich in der sogenannten Crunch-Time als das reifere und gierigere Team präsentierten. Kapitän Lydorf (erzielte als punktbester Spieler allein 19 der insgesamt 77 VfL-Punkte) agierte nahezu fehlerlos und Janosch Maas dominierte mit seinen 206 Zentimetern im Mittelblock.

Der VfL Pinneberg mit dem psychologischen Vorteil. Zuerst den eigenen klaren Vorsprung ins Ziel gerettet und dann den Magdeburger Siegeszug umgekehrt. Im dritten Durchgang entwickelte sich ein enger Schlagabtausch, in dem selten ein Team aus dem eigenen Aufschlag heraus erfolgreich war. Bei 23:23 nahm Daniel Prade seine letzte Auszeit und stellte sein Team noch mal ein. Mit Erfolg. Die nächsten beiden Punkte und damit der Sieg gingen an die Männer in weiß-blau.

„Mich hat vor allem die Konsequenz gefreut, mit der wir über weite Strecken agiert haben“, so Janosch Maas. „Das Ergebnis ohne Satzverlust  ist ein Zeichen dafür, ich weiß gar nicht, wann uns zuletzt ein 3:0 gelungen ist.“ Es ist fast anderthalb Jahre her, in der vorletzten Saison in Warnemünde blieb die Mannschaft zuletzt mit weißer Weste.

Darauf auch am kommenden Wochenende zu hoffen, wäre vielleicht vermessen. Es geht nach Schöneiche, die in der Vorsaison ungeschlagener Meister wurden. Trotz eines Umbruchs dort wird Pinneberg dann wohl die Mannschaft mit den weniger guten Technikern, Individualisten, Blockspielern oder spektakulären Angreifern sein. Aber Moment: Da war doch etwas…

VfL Pinneberg – USC Magdeburg 3:0 (25:21, 27:25, 25:23; 78 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, Hoffmann, S. Rieck, Rückborn, C. Rieck, Maas, Kulisch, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Sievers

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 04. Oktober 2014

  

ETV: Dritte Liga zum Zweiten - Chanty kehrt Heim

Es geht Schlag auf Schlag zum Saisonauftakt. Kaum ist Neustadt-Glewe abgereist, reist mit dem Berlin BSC schon der nächste etablierte Drittligist an. Auch die Berlinerinnen spielen ihre dritte Saison in der Dritten Liga und haben die vergangene Saison auf dem 5. Platz abgeschlossen und dabei neun ihrer sechzehn Spiele gewonnen.

Dieses Jahr dürfte eine Verbesserung des Ergebnisses angestrebt sein, dafür wurde in der Vorbereitung im Trainingslager in Niedersachsen entsprechend trainiert. Wir sind gespannt. Weniger darauf, was im Trainingslager erarbeitet wurde, sondern auf die Spielführerin des BBSC. Niemand weniger als Nicole Zeuner (Kampfname Chanty) wird die Gäste auf das Feld führen. Chanty spielte vor ihrem Wechsel nach Berlin nicht weniger als 7 Jahre für uns, und hat sich in der Zeit unzweifelhaft den Ruf einer echten Bütte-Legende erworben. Immer wieder gern erzählt: Die Geschichte mit den vergessenen Trikots auf dem Weg nach Kiel.

Auch unglaublich viele Top-Spiele sind in Erinnerung geblieben. Mit dem Hintergrund hoffen wir darauf, dass Chanty diese Mal für die Trikots zuständig ist, und nicht für die Big-Points! Überraschen lassen…

Überraschen lassen wir uns auch von uns selbst. Nach dem manierlichen Start gegen Neustadt, in dem uns leider ein Punkt (wenn nicht mehr) verwehrt blieb, wollen wir auf dieser Leistung aufsatteln und erneute eine Leistung abliefern, mit der wir zufrieden sind.

Vorab, zwischendurch und hinterher wie immer Speis und Trank mit lockerem Plausch. Wir freuen uns auf ein hoffentlich gutes Spiel.

Eure Büttels

Dritte Liga Frauen
Samstag 04.10.14 - 17°° Uhr  (Achtung! Neue Anfangszeit!), Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Berlin Brandenburger SC

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 04.10.14 - 20°° Uhr   (Achtung! Neue Anfangszeit!), Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. Niendorfer TSV 

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 04. Oktober 2014

  

VT Aurubis: Testspiel vor über 300 Zuschauern

Hamburg, 03. Oktober 2014:  VT Aurubis Hamburg hat gestern Abend vor über 300 Zuschauern gegen den Schweriner SC ein Testspiel bestritten. Gleichzeitig hat sich der neu gegründete Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. vorgestellt. Die Teams hatten sich im Vorwege auf vier Sätze verständigt. Das Trainingsspiel ging aus Hamburger mit 1:3 (9:25, 25:22, 27:29 und 17:25) verloren, brachte aber die gewünschten Erkenntnisse für den weiteren Trainingsplan in der Saison-Vorbereitung.

Der Förderverein Volleyball-Team Hamburg e.V. ist gegründet worden, um eine breitere Basis für den Fortbestand des Volleyball-Bundesliga Standorts Hamburg über die Saison 2015/2016 hinaus zu schaffen. Der gestrige Abend kann da sicherlich schon als Erfolg gewertet werden. Mehr als 300 interessierten Volleyball-Fans waren in die CU Arena gekommen, um ihr neues Team live zu erleben und sich ausführlich über den Förderverein zu informieren, der seit gestern schon über 50 Mitglieder hat.

Vorstandsvorsitzender Dr. Hilmar Riepe bedankte sich beim großen Publikum und stellte u.a. sein Ziel, die CU Arena noch in diesem Jahr einmal ausverkauft zu bekommen unter Applaus vor. Auch während des Spiels gab es immer wieder lautstarke Unterstützung von den Zuschauern, die ihr Team wie bei einem echten Punktspiel unterstützten.

Auf dem Feld musste VT Aurubis Hamburg noch ohne seine erste Zuspielerin Jennifer Lundquist auskommen, die ihr Team von der Bank aus unterstützte. Die Kanadierin hatte sich im letzten WM-Spiel am Knie verletzt und befindet sich nun in ärztlicher und physiotherapeutischer Behandlung bei VT Aurubis Hamburg. Da eine Operation nicht erforderlich ist, wird von einer zeitnahen Genesung ausgegangen. Ohne sie begann das Team, vielleicht auch erstmals in eigener Halle vor einer erfreulich großen Kulisse, nervös. Dabei war es vor allem die Annahme, die zunächst nicht funktionierte. Als das Team sich in diesem Part gefangen hatte, begann ein offener Schlagabtausch, der sich über dreieinhalb Sätze hinzog und dem Publikum viel Freude bereitete. Die neuen Spielerinnen konnte mehrfach zeigen, mit welchen individuellen Stärken sie das Team 2014/2015 verstärken und die fachkundigen Zuschauer haben dies applaudierend zur Kenntnis genommen

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 02. Oktober 2014

  

Kieler TV 2 zu Gast bei SCALA

Diesen Sonntag den 05.Oktober um 15:00Uhr empfangen die SCALA Regionalligafrauen des SC Alstertal-Langenhorn die Zweitligareserve des Kieler TV in der Stadtteilschule am Heidberg.

Nach dem letztendlich klaren 3:0 Sieg am ersten Spieltag gegen Mitfavoriten 1.VC Parchim brennt das Team um Mannschaftsführerin Alissa Willert auf die nächste Standortbestimmung in der neuen Saison.

"Wir trainieren gut und die Stimmung ist großartig", so Willert vor den letzten zwei Trainingseinheiten. "Die Fortschritte besonders im athletischen Bereich sind deutlich zu sehen. Das macht richtig Spaß."

Liveticker unter scala-volleyball.de

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 01. Oktober 2014

  

HVbV Mädchen 00/01 – Saisonstart geglückt

Bundespokalturnier vor der Tür

Zwei Mädchenteams des VCO Hamburg starten dieses Jahr im Spielbetrieb des Hamburger Volleyball-Verbandes. Der Start ist geglückt. Es stehen Satzgewinne und sogar ein Spielerfolg zu Buche. Derzeit bereiten sich die Mädchen auf das Bundespokalturnier vor, das in zehn Tagen in Merseburg stattfindet.

Sowohl in der Bezirksliga als auch in der Bezirksklasse sind schon zwei Spieltage absolviert. Die Landestrainer Knut Rettig und Gerd Grün haben zwei Teams in den Spielbetrieb geschickt. So kann allen Mädchen ausreichend Spielpraxis gewährt werden. Die Mädchen nutzten mit Spielfreude ihre Chance und errangen Satzgewinne. Den Mädchen in der Bezirksklasse gelang im ersten Spiel sogar eine Überraschung. Es konnte ein toller 3:1-Sieg gefeiert werden. „Zwei Jahrgänge bedeuten, dass 24 Monate Altersunterschied zwischen den Mädchen sein kann. Dazu spielen die Mädchen unterschiedlich lange Volleyball. Mit den beiden Teams werden wir dem unterschiedlichen Spielniveau der Mädchen gerecht.“, beschreibt Gerd Grün die Problematik der Doppeljahrgänge.

Am kommenden Wochenende stehen Lehrgangstage und Spieltage in den Heimatvereinen an. Am Freitag trainieren die Teilnehmerinnen des Bundespokalturniers, das am Freitag, dem 10. Oktober 2014 in Merseburg startet. Am Sonntag werden dann die weiteren Mädchen für die nächsten Saisonspiele trainieren.

„Der bisherige Verlauf der Vorbereitung und die Spieltage waren erfreulich. Mit der tollen Einstellung zum Spiel und der Offenheit, Neues zu lernen, werden die Mädchen sicher ein gutes Bundespokalturnier spielen. Wir wollen uns gerne unter den ersten sechs Teams platzieren.“, ist sich Landestrainer Gerd Grün dennoch der Schwere der Aufgabe bewusst.

Nach dem Bundespokalturnier wird das Zepter nach und nach von Gerd Grün zu Knut Rettig übergehen. Im Grunde werden beide Teams die Saison über von beiden weiter begleitet.

Die HVbV-Auswahl 00/01 beim Bundespokalturnier

  Name Verein
1 Louisa Marunde Niendorfer TSV
2 Josefine Winkelmann Niendorfer TSV
3 Anna Costa Ahrensburger TSV
4 Mie Dickau Niendorfer TSV
5 Nele Schneidereit SCALa
6 Celine Beecken TSV Buchholz
7 Lotte Schlierkamp 1.VC Norderstedt
8 Kim Deutschendorf VG Elmshorn
9 Katharina Sarwari Rissener SV
10 Nele Schmitt VG HNF
11 Karlotta Fuchs Eimsbütteler TV
12 Julia Eberth VG WiWa

Informationen zum VCO Hamburg: www.vco-hamburg.de 
Informationen zum Bundespokalturnier: http://www.bundespokal.chemie-volley.de/

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Mittwoch, 01. Oktober 2014

  

Sterne des Sports für ganz Hamburg

Hamburg, 30. September 2014 – Die Hamburger Volksbank und der Hamburger Sportbund haben zum vierten Mal die „Sterne des Sports“ vergeben. Drei Gewinner freuen sich über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 7.000 Euro. Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Sportsenator Michael Neumann zeichnet das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Hamburger Sportvereine aus.

Der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. erhielt für sein Team „Die Drachenjäger – Wir sitzen alle in einem Boot“ aus erwachsenen Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Handicap den ersten Platz mit dem großen Stern in Silber und einen Geldpreis in Höhe von 4.000 Euro. Den zweiten Platz belegt die Tanzbrücke Hamburg e.V. mit einem kleinen Stern in Silber und 2.000 Euro Preisgeld. Der Verein fördert mit dem Integrationsprojekt „Kultursportliche Woche“ Kinder und Jugendliche aus sozial und familiär schwierigen Verhältnissen. Der dritte Platz wurde mit einem kleinen Stern in Silber und einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet: Der Harburger Turnerbund von 1865 e.V. überzeugte die Jury mit ihrem Projekt "FussballFREUNDE im HTB“. Seit 2010 spielen Schüler der Förderschule Nymphenweg zusammen mit geistig behinderten Sportlern.

Die Laudationen auf die Gewinner hielten Christoph Schubert von den Hamburg Freezers, Matthias Flohr vom HSV Handball und Dr. Jürgen Mantell, Präsident des Hamburger Sportbunds. Ein Grußwort sprach Sportstaatsrat Karl Schwinke. Durch den Abend führte Hamburg 1 Sportchef Uli Pingel.

 „Dieser Wettbewerb zeigt Jahr für Jahr die herausragende gesellschaftliche Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements für unsere Stadt. Meine Anerkennung gilt den Menschen, die in ihren Sportvereinen eine Vielzahl von sozialen Projekten mit viel Energie und großer Überzeugung in die Tat umsetzen“, sagte Sportstaatsrat Karl Schwinke.

 „Fairplay, gegenseitiger Respekt, die Akzeptanz von sozialen, körperlichen und religiösen Unterschieden - mit den Sternen des Sports wertschätzen wir das großartige ehrenamtliche Engagement in den Vereinen, mit dem sie sich vorbildlich für unsere Gesellschaft in ihrer Vitalität und auch Widersprüchlichkeit einsetzen“, sagt Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank. „Die Vorbereitung der Hamburger Olympia-Bewerbung sollte uns an diesem Abend zum olympischen Gedanken zurückführen: Olympisch ist die Idee der Leistung und des Könnens, die weit über das Messbare und Bewertbare hinausgeht. Die Sterne des Sports sind hierfür ein leuchtendes Beispiel.“

Eine hochkarätig besetzte Jury hatte die Projekte überprüft und neben der sportlichen Leistung vor allem das soziale Engagement bewertet. Dazu zählten klassische Themen wie Gesundheit, Familie und Senioren, sowie gesellschaftspolitische Programme zu Integration und Gleichstellung.

 „Die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen ist einer der Arbeitsschwerpunkte des HSB in diesem Jahr. Gemeinsam mit Partnern haben wir den Aktionsplan Inklusion erarbeitet und so zur Umsetzung der Dekadenstrategie einen Meilenstein gesetzt. Darum freue ich mich, dass mit den Drachenjägern ein Projekt aus diesem Bereich die Jury überzeugen konnte.

Alle Bewerbungen haben gezeigt, wie groß die Vielfalt des Engagements unserer Sportvereine ist. Unsere drei Gewinner beweisen dies in besonderer Weise. Wir danken der Hamburger Volksbank, mit deren verlässlicher Hilfe wir die Sterne des Sports verleihen können, um die Leistungen der Vereine im Breitensport zu der Aufmerksamkeit zu verhelfen, die sie verdienen“, sagt Thomas Fromm, Vizepräsident des Hamburger Sportbunds.

Mit seinem Projekt „Die Drachenjäger- Wir sitzen alle in einem Boot“ setzt sich der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. (1. Platz) für die gesellschaftliche Teilhabe von Sportlern mit geistiger und körperlicher Beeinträchtigung ein. Das Team der Drachenjäger besteht seit 2012 aus erwachsenen Sportlerinnen und Sportlern mit und ohne Handicap. 16 bis 20 Paddler bewegen das Drachenboot voran, wobei jeder seine Kraft und sein Können auf den Rhythmus des Trommlers anpassen muss. Dadurch trägt jeder einzelne Sportler seinen Teil zum gemeinsamen Trainings- und Rennerfolg bei. Die Sportler werden ehrenamtlich betreut und absolvieren gemeinsame wöchentliche Trainings. In den Wintermonaten führen die körperlich und geistig behinderten Sportler ein allgemeines Fitnessprogramm durch, das auch ein Training zur Verbesserung der Schwimmfähigkeit beinhaltet. Der Verein SV Nettelnburg/ Allermöhe von 1930 e.V. stellt einen Bus für die Fahrten zum Wasserrevier.

Das Projekt „Kultursportliche Woche“ der Tanzbrücke Hamburg e. V. (2. Platz) bietet Kindern und Jugendlichen im Alter von 8-12 Jahren eine Woche mit sportlichen Körper- und Bewegungserfahrungen sowie interkulturellen und kreativen Inhalten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stammen aus sozial und familiär prekären Verhältnissen. Durch Integration und Inklusion soll Diversität und Heterogenität der Gemeinschaft positiv erlebbar gemacht werden. Die Kernkonzepte der Woche sind Identitätsfindung, Stärkung von Teamgeist, Verantwortungsbewusstsein und Solidarität. Die kultursportliche Woche ist ein bunter Mix aus Sport, Erkundung, Ausprobieren, Erraten, Malen, Bewegen, Toben und Darstellen. Im Jahr 2014 wurden zwei Wochen mit Förderung durch das Programm „Integration durch Sport“ durchgeführt. Das Projekt ist im Rahmen der Stützpunktvereinsarbeit (Programm Integration durch Sport) entwickelt und umgesetzt worden.

Die FussballFREUNDE im Harburger Turnerbund von 1865 e. V. (3. Platz) wurden 2010 gegründet. 10-15 Sportler mit geistiger Behinderung und zehn Spieler ohne Handicap im Alter zwischen 12 und 19 Jahren bilden ein leidenschaftliches Fußballteam. Die Spieler setzen sich aus Schülern der Förderschule Nymphenweg und Spielern der HTB-Jugend zusammen. Regelmäßige gemeinsame Trainings bieten den Teilnehmern die Chance, ihre sozialen Kompetenzen auszubauen sowie Vorurteile und Berührungsängste abzubauen. Dabei steht der Spaß am Fußball im Vordergrund, mit dem die Teilhabemöglichkeit von Menschen mit Behinderung gefördert wird. Gemeinsame Verantwortung, gegenseitige Motivation und der Eingliederungsgedanke unterstreichen die integrative Kraft des Teams. Die FussballFREUNDE wurden als Mannschaft des Jahres 2011 im HTB geehrt. Der HTB arbeitet am weiteren Ausbau und der Stabilisierung des Teams.

Die Mitglieder der Hamburger Jury der „Sterne des Sports“ sind:

Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank
Udo Drechsel, Genossenschaftsverband e.V.
Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident Breitensportentwicklung
Carsten Harms, Vorsitzender des Vereins Hamburger Sportjournalisten
Gunnar Sadewater, Leiter Nachwuchsbereich HSV Handball
Karsten Voß, Vorstand Vierländer Volksbank

Der SV Nettelnburg/Allermöhe von 1930 e.V. (1. Platz) geht mit seinem „Großen Stern in Silber“ in das Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der seit 2004 jährlich in Berlin vergeben wird. Die Preisverleihung für die diesjährigen Gewinner nimmt der Bundespräsident am 26.01.2015 vor. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000€.

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.hamburger-sportbund.de. oder www.hamburger-volksbank.de. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

 



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