Hamburger  Volleyball-News

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Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

Januar  2015 - März 2015

 

31.03.2015 Alle SVG-Tickets in Rekordzeit weg
31.03.2015 SCALA unterliegt Eidertal-Molfsee 1:3
30.03.2015 Cowgirls bezwingen den Tabellenzweiten WiWa
28.03.2015 SCALA: Letzte Ausfahrt Eidertal-Molfsee
27.03.2015 SVG Lüneburg tut Bühl richtig weh
27.03.2015 Lüneburg: Heimspiel am Ostersamstag
27.03.2015 Lüneburg: Das Märchen geht weiter
26.03.2015 SVG Lüneburg zieht in das Halbfinale ein
26.03.2015 ETV-Frauen: Gestern, heute, morgen
25.03.2015 SVG Lüneburg: "Wir können sie schlagen!'
25.03.2015 ETV-Frauen: Klasse gesichert
25.03.2015 Siegesserie der Cowgirls reißt nicht ab
24.03.2015 Lüneburg: Am Mittwoch zählt nur ein Sieg
24.03.2015 Oststeinbeker SV: Niederlage zum Saisonabschluss
24.03.2015 Beachvolleyball-Jugend-Camp des VCO Hamburg
23.03.2015 SVG Lüneburg erzwingt Entscheidungsspiel
23.03.2015 SCALA macht den Aufstieg perfekt
22.03.2015 Olympische Spiele: Hamburg als Bewerberstadt nominiert
22.03.2015 SVG Lüneburg hält dem Druck stand
21.03.2015 Lüneburg: Countdown soll noch weiterlaufen!
21.03.2015 Oststeinbeker SV feiert Saisonabschluss
20.03.2015 Sieg oder Saisonende für SVG Lüneburg
20.03.2015 Pinneberger vor Saisonabschluss
20.03.2015 SCALA: Matchball Nummer Eins
19.03.2015 Jana Köhler: Nächster Halt Riccione
19.03.2015 VG WiWa Hamburg schlägt BBSC
18.03.2015 Lüneburg: Sabaté verlängert Vertrag um ein Jahr
18.03.2015 Große Enttäuschung in Hummelsbüttel
17.03.2015 SCALA: Ungefährdet auf die Zielgerade eingebogen
17.03.2015 Oststeinbek: „Grimm(en)s Märchen“ mit Happy End!
16.03.2015 SVG Lüneburg gibt sich nicht auf
14.03.2015 SVG Lüneburg: Siegen oder Fliegen!
13.03.2015 SVG Lüneburg bereit für weitere Großtaten
12.03.2015 SCALA In Schwerin gegen den SSC 3
11.03.2015 Oststeinbeker SV verpasst Punktgewinn
10.03.2015 SVG nutzt spielfreies Wochenende für Testspiele
10.03.2015 SCALA: Souverän in Richtung Saisonende
10.03.2015 Hummelsbüttel siegt gegen Molfsee
10.03.2015 Der Beginn ein Krimi, aber Ostbek Cowgirls siegen 3:0
09.03.2015 VfL Pinneberg: Ein Abschied wie gemalt
08.03.2015 VT Aurubis beendet Saison in Vilsbiburg
07.03.2015 Lüneburg: Testspiele in der Gellersenhalle
07.03.2015 Oststeinbeker SV möchte Negativserie beenden
07.03.2015 SCALA: Willert fällt gegen Warnemünde aus
07.03.2015 Ostbek Cowgirls schielen auf Platz vier
06.03.2015 VT Aurubis will Zusatzschicht einlegen
06.03.2015 Pinneberger vor letztem Heimspiel
05.03.2015 SVG Lüneburg: Kapitän Kevorken verlängert Vertrag
04.03.2015 Lüneburg: Fokus ab sofort auf den Playoffs
04.03.2015 Dr. Gernot Stenger neuer HSB-Vizepräsident
03.03.2015 Lüneburg gegen Friedrichshafen chancenlos
03.03.2015 SCALA: Tabellendritter SV Warnemünde zu Gast
03.03.2015 You2-Turnier am 13.3.15 in Allermöhe
03.03.2015 Hamburg: Beachvolleyball für Schulmannschaften
02.03.2015 SVG Lüneburg feiert zweiten Platz im Pokalfinale
02.03.2015 SVG Lüneburg gratuliert Friedrichshafen
01.03.2015 DOSB lobt Hamburg: "Sehr sinnvoller Ansatz"
28.02.2015 SVG Lüneburg bereit für das Finale
27.02.2015 Hamburg begeistert 1.200 Volunteers in 24 Stunden
26.02.2015 VT Aurubis: Rabenschwarzem Start in Pre-Playoffs
26.02.2015 Lüneburger hoffen auf Pokal-Sensation
26.02.2015 Pinneberger gucken Fernsehen. Mit Torwart, ohne Mittelfeld?
26.02.2015 Aktuelle Zahlen zu Sportvereinen und -verbänden
26.02.2015 Olympia in Deutschland – als Volunteer dabei sein
26.02.2015 Spiele im Dialog: Dritter Treff
25.02.2015 ETV-Frauen: Klare Auswärtsniederlage
25.02.2015 Ostbek Cowgirls: Unerwartete Punkte in Warnemünde
25.02.2015 Olympia: Gelungene Fotoaktion des HVbV
24.02.2015 VT Aurubis will den Raben an den Kragen
24.02.2015 SCALA siegt mit 3:0 in Neustrelitz
24.02.2015 Ostbek Cowgirls: Perfektes Wochenende
24.02.2015 Pape: "Sport ist eine Lebenseinstellung"
24.02.2015 Laura Ludwig Hamburgs Sportlerin des Jahres
24.02.2015 Hamburg: JtfO-Endspieltag 2015 im Volleyball
24.02.2015 Spektakulär: Etwa 20.000 Hamburger entzünden Fackeln
24.02.2015 VG Elmshorn: Darauf ein Gläschen Sekt
22.02.2015 VT Aurubis siegt 3:0 in Köpenick
22.02.2015 SVG überzeugt gegen Friedrichshafen
22.02.2015 HVbV Mädchen 2002/03 – Startschuss im Hammer Weg
22.02.2015 NTSV: Damen suchen Trainer
21.02.2015 20.000 Hamburger werben für Olympische Spiele
21.02.2015 SVG Lüneburg stellt Weichen für die Zukunft
21.02.2015 SCALA: Endspurtbeginn in Neustrelitz
21.02.2015 Hamburg: Franz Beckenbauer erhält Ehrenpreis
20.02.2015 VT Aurubis zum „Finale“ nach Köpenick
20.02.2015 SVG Lüneburg: Der Rekordmeister zu Gast
20.02.2015 Ostbek Pirates empfangen den Tabellenführer
17.02.2015 Olympisches Alsterfeuer am 20. Februar
16.02.2015 SVG in Topform: Weiterhin Platz vier
16.02.2015 Hamburgs U12: Historischer Spieltag in Oststeinbek
16.02.2015 Wolfgang-Borchert-Gymnasium verteidigt Titel
15.02.2015 VT Aurubis präsentiert sich mit Feuer und Flamme
14.02.2015 HVbV: Große Fotoaktion zur Olympiabewerbung
14.02.2015 Hamburg: Im Schatten von König Fußball
13.02.2015 VT Aurubis Hamburg ist Feuer und Flamme
13.02.2015 SVG Lüneburg: Duell um Platz vier
12.02.2015 VT Aurubis Hamburg erreicht mit Arbeitssieg das Ziel
11.02.2015 VCO Berlin: Das letzte Heimspiel gegen VT Aurubis
10.02.2015 VT Aurubis will den Sack zumachen
10.02.2015 Lüneburg-Coach Hübner: "Ein Volleyball-Wunder"
10.02.2015 Berlin eine Nummer zu groß für OSV
09.02.2015 Hummelsbüttel verliert zu Hause gegen Schwerin
09.02.2015 Verbandsliga: ETV II mit nur einem Punkt
08.02.2015 VT Aurubis: Wieder kein Punktgewinn
06.02.2015 VT Aurubis möchte im dritten Anlauf punkten
05.02.2015 VT Aurubis: IKK classic verlost Freikarten
04.02.2015 Oststeinbek: Schwache Leistung beim VfL Pinneberg
04.02.2015 ETV vs. WiWa: Gemeinsam Feuer und Flamme …
03.02.2015 Ostbek Cowgirls unterliegen bei Tabellenführer Scala
03.02.2015 SCALA: Trainer kritisiert nur sich selbst
02.02.2015 Lüneburg: Einmalige Boshi-Mützen-Aktion
01.02.2015 VT Aurubis: Gegen Wiesbaden nur wenige Chancen
01.02.2015 Lüneburg: Historische Siegesserie gerissen
01.02.2015 Pinneberger mit Derbysieg
31.01.2015 VT Aurubis möchte auch gegen Wiesbaden punkten
31.01.2015 SVG Lüneburg: Neuauflage des Pokalhalbfinals
31.01.2015 ETV-Frauen: WiWa zur Dritten
31.01.2015 Oststeinbeker SV zu Gast beim VfL Pinneberg
31.01.2015 Harburg/Stade: Katharina Pape steht zur Wahl
30.01.2015 VT Aurubis holt zwei Punkte beim USC Münster
30.01.2015 SVG: Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg
30.01.2015 ETV-Frauen: Auf Granit gebissen
29.01.2015 VT Aurubis Hamburg ringt USC Münster nieder
29.01.2015 SVG Lüneburg: Nach der Pflicht nun die Kür
28.01.2015 Lüneburg: Hochkonzentriert gegen Junge Wilde aus Berlin
28.01.2015 Oststeinbek siegt gegen 1. VC Norderstedt
28.01.2015 GOLD – Du kannst mehr als Du denkst
27.01.2015 VT Aurubis Hamburg möchte Erfolg wiederholen
27.01.2015 SCALA: Ein hartes Stück Arbeit in Kiel
27.01.2015 HTBU: Zwei Siege im letzten Heimspiel
25.01.2015 VT Aurubis Hamburg erwischt rabenschwarzen Tag
25.01.2015 SVG Lüneburg siegt auch in Coburg
24.01.2015 SVG Lüneburg: Sogar die Top vier sind drin
24.01.2015 Oststeinbeker SV beim Tabellenletzten zu Gast
23.01.2015 Lüneburg: Live-Übertragung als Ansporn
23.01.2015 ETV-Frauen: Erfolgreicher Jahresauftakt
22.01.2015 VT Aurubis Hamburg vor Nachbarschaftsduell
22.01.2015 Bekommt Lüneburg eine neue Sport- und Stadthalle?
22.01.2015 HTBU: Heimspiel, Klappe die zweite
21.01.2015 SVG Lüneburg ist Nordmannschaft des Jahres
21.01.2015 SCALA: Biss im richtigen Moment
20.01.2015 Pinneberger verlieren ohne Torwart
20.01.2015 Oststeinbeker SV mit wichtigem Heimerfolg
19.01.2015 VT Aurubis kann eigene Erwartungen nicht erfüllen
19.01.2015 SVG Lüneburg: Der sechste Streich
17.01.2015 Lüneburg: Hübner rechnet noch nicht
17.01.2015 SCALA: 47 ist die Zahl der Woche
17.01.2015 KTV-Mädels in Hamburgs wilden Osten
16.01.2015 VT Aurubis möchte nächsten Entwicklungsschritt vollziehen
16.01.2015 SVG Lüneburg trifft auf starkes Kollektiv
16.01.2015 Ostbek Pirates kämpfen gegen den Abstieg
15.01.2015 Kozuch: „Ich spiele weiter für die DVV-Auswahl”
15.01.2015 VT Aurubis Hamburg nicht konstant genug
15.01.2015 Großer Kartenandrang in Lüneburg
13.01.2015 Ostbek Cowgirls siegen in Hummelsbüttel
12.01.2015 VT Aurubis vor schwerer Wochenaufgabe
12.01.2015 SVG Lüneburg schmiedet Bündnis mit Aachen
12.01.2015 SCALA: Gegen VC Parchim selbst um Lohn gebracht
11.01.2015 VT Aurubis in Schwerin nicht stürmisch genug
11.01.2015 Fünfter Sieg in Folge für SVG Lüneburg
11.01.2015 Pinneberger landen Überraschungscoup
10.01.2015 SVG Lüneburg: Platz sechs soll verteidigt werden
09.01.2015 Lüneburg: Was geht bei den NETZHOPPERS ?
09.01.2015 Lüneburg mischt die Bundesliga auf
09.01.2015 ETV-Frauen: Winterpause beendet
09.01.2015 U19 EM-Quali: Julius ist dabei!
08.01.2015 VT Aurubis kann in Schwerin locker aufspielen
08.01.2015 SVG Lüneburg schafft die nächste Sensation
08.01.2015 Pinneberger vor Jahresauftakt
07.01.2015 VT Aurubis Hamburg: U20-Nationalteam zum Testspiel
07.01.2015 SVG Lüneburg: Den Schwung mitnehmen
07.01.2015 VG WiWa: Jahresauftakt in der Dritten Liga
06.01.2015 SVG Lüneburg: Der echte Glücksgriff
05.01.2015 VT Aurubis Hamburg: Die nächsten Termine
04.01.2015 VT Aurubis: Erfolgreicher Jahresauftakt gegen Suhl
04.01.2015 SVG Lüneburg: Nach Belieben beherrscht
03.01.2015 SVG Lüneburg: Duell der Tabellennachbarn
02.01.2015 VT Aurubis: 2015 starten wie 2014 aufhörte



 

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 31. März 2015

  www.landeszeitung.de

Alle SVG-Tickets in Rekordzeit weg

Innerhalb von 18 Minuten waren alle Online-Tickets weg, der Rest ging innerhalb von 45 Minuten über den Tresen der Geschäftsstelle. Das erste Spiel der SVG Lüneburg ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 31. März 2015

  

SCALA unterliegt Eidertal-Molfsee 1:3

Nach 109 Spielminuten in der Volleyballregionalliga Nord der Frauen brandete frenetischer Jubel auf Eidertaler Seite auf. Mit 25:22, 25:21, 23:25 und 25:19 besiegten sie die bereits feststehenden Meisterinnen des SC Alstertal-Langenhorn etwas überraschend mit 3:1.

SCALA Trainer Jan Maier hat eine einfache Erklärung dafür: "Ich wurde seit Spielende jetzt mehrmals gefragt, was denn los gewesen sei. Eidertal war heute besser als wir. Punkt." Mangelnde Spannung aufgrund der vorzeitigen Meisterschaft will Maier nicht gelten lassen: "Wir haben alles versucht, ich mache dem Team keinen Vorwurf."

Am 11.April um 15:00 Uhr findet in der Stadtteilschule am Heidberg das letzte Spiel der Saison gegen die ebenfalls bereits feststehenden Vizemeisterinnen der VG Wiwa 2 statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 30. März 2015

  

Cowgirls bezwingen den Tabellenzweiten WiWa

Und wieder geht die Siegesserie des OSV weiter. In einem packenden Spiel schaffen die Cowgirls mit vereinten Kräften schier unglaubliches und nehmen zwei Punkte mit nach Hause.

Dem Publikum muss es nur Recht gewesen sein. Ein gut anzusehendes Fünfsatzspiel am Samstagabend zwischen dem Tabellenzweiten und –vierten, was will man mehr. Dennoch haben vermutlich beide Teams gezittert, es gab auf beiden Seiten Höhen und Tiefen, Jubel, Verzweiflung, bahnbrechende Aktionen und unglaublich viel Kampfgeist. Am Ende triumphierten jedoch die Ostbek Cowgirls, welche mit 15:11 den letzten Satz für sich entscheiden konnten.

Wieder verletzungsgeplagt, Mittelblockerin Maren Fehrs konnte aufgrund einer Muskelzerrung im Rücken schweren Herzens nur vom Spielfeldrand anfeuern, traten die Ostbek Cowgirls in der Halle an. Der 10-er Kader um Trainer Uli Böttcher und Co-Trainerin Tanja König, sowie Mia Jeschke, stellte sich mit „Visier nach oben“ der spannenden Aufgabe, den auch privat befreundeten Damen der VG WiWa, Punkte zu klauen und diese nach Oststeinbek zu tragen.

Mit einer 4:0 Führung starteten die OSV-lerinnen gut ins Spiel. Doch eine darauffolgende Aufschlagserie des WiWa Teams pulverisierte den Abstand sofort wieder. Der gute Block der Gegnerinnen bereitete den Cowgirls einige Schwierigkeiten, sodass der Spielstand zwischenzeitlich die negative Bilanz von 9:16 aufwies. WiWa machte kaum Fehler, ganz im Gegensatz zu den Oststeinbekerinnen. Noch schien nichts richtig zu gelingen. Der Block stand nicht gut, die Feldverteidigung, und vor allem die kurze Sicherung war löchrig, man wollte sich noch nicht so richtig bewegen. Nach einer genommenen Auszeit von Trainer Uli Böttcher kämpften sich die Oststeinbekerinnen zwar bis auf ein 20:25 wieder heran, der Satz ging jedoch verdient an die Damen der VG WiWa.

Im zweiten Satz war es jedoch genau umgekehrt. Die Cowgirls hatten ihre Form gefunden. Lange Ballwechsel konnten gewonnen werden. Die Annahme passte, die Angriffe der Gegnerinnen scheiterten oftmals am Doppelblock des OSV. Eine phantastische Leistung von Libera Lisa Nadolny, die bei jeder Feldverteidigung wie ein Fels in der Brandung stand, sorgte dafür, dass Zuspielerin Wiebke Böttcher einmal mehr ihre Angreiferinnen mit perfekten Pässen versorgen konnte. All das sorgte für einen deutlichen Satzgewinn (25:15) der Cowgirls. Besonders Michelle Alex konnte mehrfach die Gegnerinnen mit ihrem Außenangriff förmlich aus der Halle „schießen“. 1:1, der Ausgleich, alles war wieder offen.

Doch es war wie verhext, das Auf und Ab der Cowgirls sorgte im 3. Satz für Annahmeprobleme und Abstimmungsfehler. Die unsichere Spielweise machte sich gleich wieder im Punktestand bemerkbar. Zwischendurch blitzte immer das Potential durch, doch dafür war alles noch zu inkonstant. Dieser Satz ging somit 16:25 an die VG WiWa.

Vierter Satz, die Motivation bei den Cowgirls war ganz oben, geschlagen geben wollte man sich noch lange nicht. Die Halle hatte sich außerdem während der Sätze stark gefüllt. Trotz „Auswärtsspiel“ waren viele Fans der Ostbek Cowgirls gekommen, um das Team lautstark zu unterstützen. Und die Oststeinbeker Damen wollten die Fans nicht enttäuschen.

Die Cowgirls erarbeiteten sich gleich zu Beginn des vierten Satzes ein Punktepolster. 6:1 war der Spielstand. Doch WiWa verkürzt sofort auf 10:12. Eine Aufschlagserie von Michelle Alex brachte den OSV wieder deutlich in Führung. Anne Domroese und Anne Adolphsen konnten schlagkräftig agieren, wieder waren Block und Verteidigung sehr gut aufgestellt. Der Satz ging diesmal deutlich mit 25:11 an die Cowgirls. Großer Jubel.

Der Tie- Break stand bevor, jetzt war alles wieder offen. Leicht werden würde es nicht, aber der Siegeswille war da, man war „heiß“ auf einen weiteren Punkt.

Und gleich zu Beginn rannten die Cowgirls vorne weg. Die eingewechselte Joy Page sprengte mit ihren Aufschlägen die WiWa- Annahme und sorgte für einen Spielstand von 8:2. Nach dem Seitenwechsel kam ein Einbruch, WiWa rückte wieder leicht heran. 14:11 hieß der Spielstand, das sollte doch zu schaffen sein.

Nach 124 Spielminuten ging der entscheidende und erlösende Punkt an den OSV. 15:11 das Endergebnis. Jubelnde Cowgirls liefen aufs Feld und feierten den Sieg.

Am Samstag, dem 11.04.15, findet für die Cowgirls das letzte Spiel dieser Saison statt. Zu Gast beim OSV ist der 1.VC Parchim. Dieser belegt zur Zeit den 6. Tabellenplatz, ist jedoch nicht zu unterschätzen und ein Garant für ein schönes und interessantes Spiel. Ob die Cowgirls ihre Siegesserie fortsetzen können?  Kommt vorbei! Anpfiff ist um 15 Uhr im Meessen 32 in Oststeinbek.

Es spielten: Wiebke Böttcher (Zuspiel), Lisa Nadolny & Janin Mencke (Libero), Steffi Winkler & Svenya Banse (Mitte), Anne Adolphsen & Sarah Deppe (Diagonal), Joy Page, Anne Domroese & Michelle Alex (Außen)

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 28. März 2015

  

SCALA: Letzte Ausfahrt Eidertal-Molfsee

Am morgigen Samstag, den 28.März wird - nach Besuch auf der vom SC Alstertal-Langenhorn ausgerichteten Hamburger U13-Jugendmeisterschaft - das Volleyballaushängeschild des Vereins seine letzte Auswärtsfahrt zum Tabellenfünften SpVg Eidertal Molfsee bei Kiel antreten.

"Auch wenn es bei uns um nichts mehr geht, Molfsee steckt mit drei anderen Teams noch im Abstiegskampf. Da wollen wir uns nicht einmischen und spielen ganz normal um zu gewinnen.", so SCALA Zuspielerin Norma Bastian(17)

Am gestrigen Donnerstag traf sich das Regionalliga Team zum ersten Training nach dem vorzeitigen Aufstieg. "Die Stimmung war natürlich hervorragend", weiß Mittelblockerin Elisabeth Hirsching(19) zu berichten. "Wir freuen uns sehr auf die letzten zwei Spiele." 

Spielbeginn am Samstag ist 19:00Uhr. Live Ticker unter scala-volleyball.de 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 27. März 2015

  

SVG Lüneburg tut Bühl richtig weh

Der Wahnsinn geht weiter: Die BundesligaVolleyballer der SVG Lüneburg stehen im Playoff-Halbfinale. Der beste Aufsteiger aller Zeiten sorgte gestern Abend für den nächsten Meilenstein in seiner Vereinsgeschichte, bezwang den TV Bühl mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:21) und damit in der Best-of-3-Serie im Gesamtergebnis 2:1.

Mindestens drei Vergleiche mit dem renommierten VfB Friedrichshafen sind nun im Halbfinale, das im Best-of-5-Modus gespielt wird, der Lohn ab dem 2. April. Mittlerweile wird es schwer, Superlative zu finden, auch Trainer Stefan Hübner schüttelte kurz nach dem Match nur ungläubig den Kopf: "Echt unglaublich, das haben die Jungs einfach super gemacht. Der Schlüssel war, dass wir für Bühl keine langen Punkteserien zugelassen haben, so sind sie nie auf Touren gekommen." Es war in der Tat famos, wie die SVG über weite Strecken das Match dominierte. Obwohl Stamm-Zuspieler Carlos Mora Sabate sich wieder fit meldete, ließ Hübner dessen Vertreter Eugenio Dolfo in der Anfangsformation und der Italiener dankte ihm das Vertrauen.

Im ersten Satz führten die Gäste mit dem sprunggewaltigen Mittelblocker Magloire Mayaula (7 Punkte) zwar lange, doch nachdem die SVG beim 17:16 erstmals vorne war, gab sie die Chance nicht mehr her. Immer besser kam das Spiel der Hausherren in der erneut ausverkauften, brodelnden Gellersenhalle auf Touren. Die Aufschläge kamen, die eigene Annahme war überaus stabil, die Blockarbeit große Klasse. Hier überragte Michel Schlien (9 Punkte), an dem kaum ein Vorbeikommen war, sein Nebenmann Scott Kevorken (8) versenkte seine Schnellangriffe traumwandlerisch sicher. Ein großes Plus der HübnerCrew war die Ausgeglichenheit im Team. Bester Scorer war Falko Steinke (11), MVP wurde Tijmen Laane (10), die ganz wichtigen Punkte (am Ende 10) machte wieder einmal Rene Bahlburg.

In Durchgang zwei fand die SVG schneller als in den Eingangssatz. Ab dem 9:8 waren die Gastgeber kaum noch zu halten. Frust kam auf, als sie im Wechsel Assen und Lobs hinterherschauen mussten, auch Auszeiten nichts brachen - auf 19:11 zog die SVG davon. Dass es am Ende nochmal spannend wurde, lag am Behauptungswillen der Badener vor dem drohenden PlayoffAus, an Diagonalangreifer Lubos Kostolani (13 Punkte) und dem bis dahin in Angriff und Abwehr sehr starken Richard Mauler (8). Dennoch war nach 28 Minuten auch dieser Satz auf dem SVG-Konto. Und die Mannen um Kapitän Kevorken verloren in der ZehnMinuten-Pause nicht ihren Rhythmus, kamen eher noch stärker zurück. Von Beginn an führte die SVG, bis zum 11:11 hielt Bühl das Geschehen offen, dann leiteten der wieder enorm reaktionsschnelle Libero Erik Mattson & Co die Party in der Halle langsam ein. Auf jeden Hoffnungsschimmer Bühls gab es eine Antwort, den Schlusspunkt unter eine famose Vorstellung setzte schließlich nach nur 81 Minuten Bahlburg mit dem krachenden ersten Matchball. Der Rest war Feierlaune der begesiterten Fans noch lange nach dem Ende.

Auf LZplay bildet die Partie den Auftakt für das neue VideoFormat "FriedeARENA", eine regelmäßige Berichterstattung von den besten Spielen des regionalen Mannschaftssports. Den Clip zum Viertelfinale sehen Sie ab heute Nachmittag auf

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 27. März 2015

  

Lüneburg: Heimspiel am Ostersamstag

Die SVG steht im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Eine Wahnsinnsleistung mit einem starken Gegner: Dem VFB Friedrichshafen. Das Halbfinale wird dabei in der Best-of-Five Serie ausgetragen. Das bedeutet, dass das Team welches zuerst drei Spiele gewinnt im Finale steht. Maximal sind also fünf Spiele möglich. Die ersten drei von fünf möglichen Spielen der Halbfinalserie gegen den VFB Friedrichshafen sind terminiert worden. Der VFB Friedrichshafen genießt auf Grund seines ersten Platzes nach der Hauptrunde zweimal Heimrecht (1.4. und 8.4.15, jeweils 20 Uhr) und die SVG hat einmal Heimrecht. Das Heimspiel in der Gellersenhalle wird dabei am Ostersamstag um 20 Uhr in Reppenstedt ausgetragen.

! Also nicht – wie direkt nach dem Spiel in der Gellersenhalle angekündigt – am Ostersonntag ! Es wird wie beim Viertelfinale ein Online-Ticketkontingent und ein Kontingent in der SVG Geschäftsstelle zu kaufen geben.

Online-Tickets werden im Ticketmaster Shop ab Sonntag, 10 Uhr verfügbar sein.

Geschäftsstellen-Tickets werden ab Montag, 14 Uhr in der SVG Geschäftsstelle verkauft werden.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 27. März 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Das Märchen geht weiter

Das Video vom SVG-Sieg

Der Volleyball-Wahnsinn geht weiter: Die SVG Lüneburg steht im Halbfinale der Playoffs um die deutsche Meisterschaft und fügte ihrer grandiosen Saison ein weiteres Kapitel hinzu. Mit 3:0 gewann die SVG das entscheidende dritte Viertelfinalspiel gegen den TV Bühl. 800 Zuschauer in der Gellersenhalle waren einmal mehr aus dem Häuschen. Bei uns gibt es das Spiel noch einmal zum Mitfiebern für alle.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 26. März 2015

  

SVG Lüneburg zieht in das Halbfinale ein

SVG unter den vier besten Mannschaften Deutschlands

Mit 3:0 (25:23;25:22;25:21) setzte sich die SVG Lüneburg am späten Mittwochabend gegen den TV Ingersoll Bühl durch. Ein überraschender Erfolg, nachdem die Bühler in den vergangenen beiden Jahren zweimal im Halbfinale gestanden haben. Nun spielt die SVG Lüneburg am kommenden Mittwoch gegen den VFB Friedrichshafen, ehe am Ostersamstag das zweite Spiel der Best-Of-Five Serie in der Gellersenhalle ausgetragen wird.

MVP wurde Tijmen Laane, der mit einer souveränen Annahme und starkem Angriffsspiel überzeugte. Aber auch Libero Erik Mattson und René Bahlburg spielten stark in der Annahme und legten die Basis für eine hervorragende Mannschaftsleistung. Ein Beleg dafür ist die Annahmestatistik, bei der die SVG lediglich zwei Fehler machte, die Bühler hingegen sieben. Der Jubel über den Sieg kannte in der Gellersenhalle nachdem Matchball wieder einmal keine Grenzen. "Standing Ovations während der einzelnen Sätze. Das hat unsere Jungs nochmals enorm gepusht. Ich bin stolz auf die mentale Stärke dieser Mannschaft, so etwas erlebt man vielleicht. nur einmal", sagte SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und auch MVP Tijmen Laane war begeistert: "Wir wussten, dass wir eine gute Chance haben. Nach dem ersten Satzgewinn haben wir dann gemerkt, wenn wir jetzt nicht nachlassen, dann stehen wir im Halbfinale. Das ist die absolute Krönung."

Damit zählt die SVG in dieser Saison neben den weiteren Halbfinalteilnehmern VFB Friedrichshafen, Berlin Recycling Volleys und den SWD Powervolleys zu den besten vier Teams Deutschlands.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 26. März 2015

  

ETV-Frauen: Gestern, heute, morgen

Kaum hat sie angefangen, da neigt sie sich auch schon wieder dem Ende entgegen: Die Saison 14/15. Unser erstes Drittliga-Jahr ist fast vorüber. Am vergangenen Wochenende haben wir endgültig dafür gesorgt, dass es nicht das Letzte war. Mit dem Sieg in Lübeck können wir nicht mehr auf den neunten Tabellenrang abrutschen, der derzeit von den Wikerinnen eingenommen wird.

Dazu beigetragen hat auch der eine Punkt, den wir seinerzeit aus Erkner entführten. Damals sicherlich sehr überraschend, aber im Nachgang eher enttäuschend. Ließen wir doch eine 2:0 Führung ungenutzt liegen. Doch das ist Schnee von gestern. An die Leistung der ersten beiden Sätze wollen wir anknüpfen und wieder das Spiel zeigen, das wir um die Jahreswende spielten. Die Lockerheit dafür war uns zwischenzeitlich abhandengekommen. Mit dem sicheren Klassenerhalt sollte sie zurückgekehrt sein. Schauen wir mal…

Am kommenden Wochenende geht es dann zum Saisonabschluss nach Berlin. Zunächst versuchen wir die Köpenicker Halle unsicher zu machen, und im Anschluss geht es in Berlin auf die Piste, zum zünftigen Saisonausklang. Wir wollen es also auch da richtig krachen lassen …

Zum Schluss noch einmal ein ganz herzlicher Dank an alle Unterstützer, Sponsoren, Freunde und Helfer, ohne die wir diese Saison nicht so gut über die Bühne gekriegt hätten. Wir haben zwar in der Darstellung immer noch viel Luft nach oben, aber wir arbeiten daran dass es von Spiel zu Spiel weniger hakt und immer ein bisschen besser aussieht.

Wir wünschen Euch einen schönen Sommer und freuen uns auf Euch in unserer nächsten Drittliga-Saison.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 25. März 2015

  

SVG Lüneburg: "Wir können sie schlagen!'

Die Ausgangslage ist klar. Der Gewinner des Mittwochspiels zwischen der SVG Lüneburg und dem TV Ingersoll Bühl steht im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft. Für den Verlierer ist die Saison hingegen beendet. Diese Situation dürfte wohl auch einer der Gründe dafür sein, dass die Ticketnachfrage bei der SVG so hoch wie noch nie gewesen ist.  Von einem Heimvorteil zu sprechen, ist für die SVG Lüneburg dabei obligatorisch. Doch in vier Begegnungen mit dem TV Ingersoll Bühl in dieser Saison hatte faktisch keine Mannschaft einen Heimvorteil. Die SVG verlor beide Spiele zu Hause gegen Bühl und die Bühler wiederum verloren beide Spiele zu Hause gegen die SVG. "Das ist Statistik. Am Mittwoch treffen beide Mannschaften erstmals mit dem Wissen aufeinander, dass bei einer Niederlage die Saison sofort beendet ist. Das wird ein Spiel voller Kampf und Leidenschaft", freut sich Geschäftsführer Andreas Bahlburg.  Dass die Karten in diesem entscheidenden Spiel neu gemischt werden, daran glaubt auch der Niederländer und SVG Topscorer Tijmen Laane: "Wir haben die ganze Saison für diese Spiele gearbeitet und wir können jetzt mit einem Einzug in das Halbfinale unter die besten vier Teams Deutschlands kommen. Das macht mich und die ganze Region immens stolz."  Doch in den vergangenen zwei Jahren stand Bühl jeweils im Halbfinale und dürfte ein schwer zu besiegender Gegner sein. " Bühl ist eine Mannschaft auf Augenhöhe mit der wir uns vier packende Duelle geliefert haben. Die wichtigste Erkenntnis dabei ist, wir können sie schlagen!' sagt Laane.

Damit haben die Lüneburger in ihrem ersten Jahr in der 1. Bundesliga am kommenden Mittwoch um 20 Uhr die Möglichkeit, in der heimischen Gellersenhalle in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Im dritten Spiel und somit Entscheidungsspiel gegen den TV Ingersoll Bühl zählt dann wieder nur ein Sieg. Es steht also ein weiteres Highlight in der Gellersenhölle an, bei dem die SVG Lüneburg erneut Geschichte schreiben kann.

Libero Erik Mattson verlängert Vertrag vorzeitig

Erik Mattson ist der Mann für die schwierigen Bälle bei der SVG Lüneburg. Als Libero und Annahmespezialist ist er dafür zuständig, dass die Zuspieler und Angreifer ihr eigentliches Werk verrichten können, nämlich Punkte erzielen. Und der 24jährige Kanadier hat sich für die Lüneburger dabei in dieser Saison als echter Glücksgriff erwiesen und belegte nach der Hauptrunde Platz fünf der Annahmestatistik. Damit ist er maßgeblich an den jüngsten Erfolgen der SVG Lüneburg beteiligt. Umso erfreuter darf die SVG nun verkünden, dass mit Mattson ein weiterer Leistungsträger auch im kommenden Jahr das Trikot der SVG Lüneburg tragen wird. "Für mich sind zwei Dinge entscheidend, dass ich mich wohl fühle und glücklich mit meinen Mitspielern bin. Beides ist hier in Lüneburg der Fall und die Vertragsverlängerung die logische Konsequenz", freut sich Mattson auf ein weiteres Jahr in Lüneburg. Mit Scott Kevorken, Carlos Mora Sabaté Erik Mattson und Jannik Pörner haben somit bereits vier wichtige Spieler Verträge für die kommende Saison. "Das ist eine tolle Bestätigung unserer bisherigen Arbeit und passt zu unserem Ansatz, dass wir im Mannschaftskern auf Konstanz setzen möchten", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und lässt verlautbaren: "Wir befinden uns mit weiteren Spielern in positiven Gesprächen. Aber eine gewisse Fluktuation gehört im Leistungssport dazu und ein bisschen Dynamik tut dabei auch immer gut."

Halbfinale brächte Neuauflage des Pokalfinals

Die weiteren Halbfinalteilnehmer stehen bereits fest: Friedrichshafen konnte sich mit zwei Siegen mühelos gegen den CV Mitteldeutschland durchsetzen, genauso wie die Berlin Recycling Volleys gegen die Netzhoppers Königswusterhausen. Am Ende auch deutlich, trotz sehr spannender Spiele, zogen die SWD Powervolleys Düren gegen den TV Rottenburg in das Halbfinale. Sollte sich die SVG Lüneburg für das Halbfinale qualifizieren würde es zu einer Neuauflage mit dem Pokalfinalgegner VFB Friedrichshafen kommen. Das Halbfinale wird im Modus Best-of-Five ausgetragen. Das Spiel wird auf sportdeutschland.tv und bei NDR1 live übertragen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. März 2015

  

ETV-Frauen: Klasse gesichert

Büttels gewinnen erstmalig in Lübeck

Nach vierwöchiger Spielpause durften die Büttels wieder an den Ball. Einerseits hatte die Spielpause gut getan, die vier vorhergehenden Niederlagen in Serie hatten schon Substanz gekostet, und der letzte Auftritt dieser Serie verhieß nichts Gutes. Daher war die Pause sehr willkommen. Dass direkt im Anschluss jedoch gleich das ‚wichtigste Spiel der Rückrunde‘ folgen sollte, war dann eher suboptimal. Nach vier Wochen Pause ist es mit dem Neustart ja immer so eine Sache…

Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: Bei drei verbleibenden Spielen musste noch ein Sieg her, um sicher auf einem Nicht-Abstiegsplatz zu stehen. Konkurrent Wik hatte nur noch zwei Spiele zu spielen, und hätte – zwei Erfolge vorausgesetzt – noch den achten Tabellenplatz erreichen können. Klar war auch: Wenn es gegen Lübeck nicht klappt, liegt die Latte für die letzten beiden Spiele noch einmal richtig hoch, der Druck würde nicht geringer.

So sollte das Spiel in Lübeck mit voller Konzentration angegangen werden. Wir hatten uns dort in der Vergangenheit immer schwer getan, um nicht zu sagen stets im Tie-Break verloren. Und dass der LTS es uns schwer machen würde war klar. Für Lübeck steht der Abstieg fest, das Team konnte locker aufspielen. Was es dann auch tat. Und allen guten Eimsbütteler Vorsätzen zum Trotz, die Gastgeberinnen dominierten den ersten Satz. Während die Gäste viele Unsicherheiten im Spiel hatten, spielten die Lübeckerinnen aus einer starken Abwehr munter auf, und konnten den ersten Satz mit einer Deutlichkeit einfahren, die auf der Eimsbütteler Bank die ersten Sorgenfalten auf die Stirn trieb.

Gut dass der Angang in den zweiten Satz optimal gelang. Mit einer Aufschlagserie von Alex Schuda setzten sich die Büttels sofort ab, und bestimmten diesen Satz fortan so deutlich, wie es die Marzipanstädterinnen im ersten Satz getan hatten. Stark hierbei Caro Ochoa, die mit vielen guten Aktionen zu glänzen wusste.

Der dritte Satz gestaltete sich ausgeglichener, wobei es den Gästen erneut gelang, sich gleich zum Satzbeginn einen kleinen Vorteil zu verschaffen, der zum Ende hin ausgebaut werden konnte. Erneut waren es Alex Schuda und Caro Ochoa, die im Aufschlag die Akzente setzten, dabei schlagkräftig unterstützt von Jasmine Daneshi und Maria Kleefisch. So gelang ein überzeugendes Finish zur 2:1 Führung.

Anders dann wieder im vierten Satz, der gleich mit einem Aufreger begann, so dass ‚ein wenig Farbe ins Spiel kam‘. Die Büttels machten da weiter, wo sie im vorigen Satz aufgehört hatten. Jedoch zeigten sich die Gastgeberinnen absolut nicht gewillt, sich kampflos zu ergeben, und fighteten sich in das Match zurück. Es folgte nicht nur der Ausgleich zum 8:8, Lübeck setzte nach und erspielte sich eine 4Punkte-Führung, die bis zum 20:16 allen Eimsbütteler Bemühungen widerstand. Dann war es zunächst Alex Schuda, die erneut am Aufschlag zu glänzen wusste und für zwei Breaks servierte. Das Rebreak wurde vom sicheren Annahmeriegel um Sandra Schneider unterbunden. Es folgte der Auftritt von Jasmine Daneshi, die vorab in allen Elementen zu gefallen wusste, im Aufschlag jedoch nicht wirklich glänzte. Das wurde nun alles nachgeholt. Drei Aufschlagwinner in Serie sorgten für den Führungswechsel. Ein weiteres Break folgte, so dass drei Matchbälle erspielt wurden. Nachdem der erste noch nicht verwertet werden konnte, wurde der zweite per Auszeit vorbereitet. In einer langen Rallye war es letztlich Maria Kleefisch vorbehalten, den Schlusspunkt in einem umkämpften Spiel zu setzen. Drei Wochen vor Saisonende war somit das Saisonziel erreicht: Klassenerhalt!

Es bleiben zwei Spiele gegen die Berliner Fraktion. Dem Heimspiel gegen Erkner am 29. März folgt die letzte Fahrt nach Berlin. Dort geht es gegen Köpenick. Im Anschluss wird die Szene in Berlin gerockt und der Saisonabschluss zelebriert. 

Lübecker TS - ETV 1:3 (-16, 15, 19, 22)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jasmine Daneshi, Janne Gysae, Lisa Schümann, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Maria Kleefisch, Caro Ochoa, Carina Parnow, Laura Rawolle und Lena Guhl

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. März 2015

  

Siegesserie der Cowgirls reißt nicht ab

3:0 gegen Molfsee, Platz 4 ist sicher

Achtes Spiel der Rückrunde, siebter Sieg und zugleich fünfter Spielgewinn in Folge – was für eine Bilanz! Mit dem 3:0 (-23, 22, -20) Erfolg am Wochenende gegen die SpVg Eidertal Molfsee in heimischer Halle konnten die Ostbek Cowgirls ihre tolle Rückrundenserie weiter fortsetzen, auch wenn sich die Mannschaft um Trainer Uli Böttcher über lange Zeit schwer tat.

Die Oststeinbekerinnen starteten nervös in Satz 1. Durch wenig Bewegung auf dem Feld, fehlende Abstimmung und ungenaue Annahmen machten es sich die Gastgeberinnen selbst schwer ins Spiel zu kommen. Molfsee platzierte immer wieder geschickt Bälle im Feld, sodass sich der OSV bis zur Satzmitte nicht absetzen konnte. Ein erstes Punktepolster erspielten sich die Cowgirls beim Stand von 15:11, agierten in der Folge aber weniger aggressiv und treffsicher als die Gäste, dass diese sich sogar auf 19:21 absetzen konnten. Durch druckvolle Aufschläge von Michelle Alex kämpfte sich der OSV jedoch wieder heran, glich aus und entschied Durchgang eins durch zwei schöne Punkte von Anne Domroese knapp (25:23) für sich.

Durchgang 2 verlief anfangs besser. Schöne Angriffe über die Mitte, sowie druckvolle und platzierte Aufschläge verschafften den Cowgirls einen 4-Punkte-Vorsprung, den sie nach einer ersten Auszeit von Molfsee noch auf 10:4 ausbauen konnten. Doch fehlende Durchschlagskraft, viele Eigenfehler und schließlich ein Positionsfehler ermöglichte den Gästen den Ausgleich beim Stand von 15:15. Auch die anschließende Auszeit und Ansprache von Coach Uli Böttcher brachte zunächst nicht die erwünschte Ordnung und Aggressivität ins Spiel der Oststeinbekerinnen zurück, sodass sich die Gäste auf 18:20 absetzen konnten. Doch die Cowgirls fingen sich wieder, minimierten ihre Eigenfehler, gewannen ihre Durchschlagskraft im Angriff zurück und setzten Molfsee durch starke Aufschläge von Anne Domroese unter Druck. Die Gäste hatten dem nichts mehr hinzu zu setzen. Die Cowgirls entschieden auch Satz 2 (25:22) für sich.

Jetzt noch einmal sammeln für Satz drei und die nächsten 3 Punkte waren sicher im Kampf um Platz 4. Die Cowgirls spielten nun souveräner auf. Ein 3-Punkte-Vorsprung von Molfsee zu Satzbeginn konnte den OSV nicht aus der Ruhe bringen, im Gegenteil, er ließ die Oststeinbekerinnen nur noch konzentrierter agieren. Kaum Eigenfehler, eine passgenaue Annahme und tolle Angriffe über alle Positionen, machten es dem Gegner schwer zu punkten. Nach 78 Spielminuten hieß es schließlich Matchball für die Ostbek Cowgirls. Die Stormarnerinnen machten es es beim Spielstand von 24:16 aber nochmal spannend, erst der 5. Matchball brachte durch einen ins Aus geschlagenen Angriff der Gäste die Erlösung (25:20).

Mit dem 11. Sieg ist den Ostbek Cowgirls der vierte Tabellenrang nicht mehr zu nehmen. Bereits am nächsten Samstag geht es weiter. Dann sind die Ostbek Cowgirls zu Gast bei der VG WiWa Hamburg 2, die bereits als Vize-Meister feststehen. Um 19 Uhr treffen damit zwei Teams aufeinander, die jeweils eine grandiose Rückrunde mit nur einer Niederlage bei sieben Siegen vorzuweisen haben. Aber nur eine Serie wird fortgesetzt werden können...

Ostbek Go!

Es spielten: Wiebke Böttcher (Zuspiel), Anne Adolphsen & Sarah Deppe (Diagonal), Anne Domroese, Michelle Alex & Joy Page (Außen), Maren Fehrs, Svenya Banse & Steffi Winkler (Mitte), Lisa Nadolny (Libero)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 24. März 2015

  

Lüneburg: Am Mittwoch zählt nur ein Sieg

Die Ausgangslage war klar: Nur ein Sieg am Samstagabend beim TV Ingersolll Bühl konnte ein vorzeitiges Saison-Aus der SVG Lüneburg verhindern. Und die SVG Lüneburg hielt in einem weiteren Volleyball-Krimi dem Druck stand und besiegte die Bühler in einem dramatischen Spiel mit 3:2 (25:21;19:25;25:21;21:25;15:5) . Insbesondere im Tie-Break wusste die SVG zu überzeugen und gewann mit großartigem Block- und Aufschlagspiel diesen Satz mit 15:5. “Mit diesem Druck, das Saison-Aus direkt vor Augen, so einen fünften Satz zu spielen. Da kann ich nur meinen Hut vor der Mannschaft und dem Trainerteam ziehen”, sagte ein erleichterter Geschäftsführer Andreas Bahburg. Und so ein leises, schleichendes Saison-Aus bei einem Auswärtsspiel im Viertelfinale hätte wohl auch nicht zur bisherigen Saison der SVG Lüneburg gepasst. Zu sehr haben sich die Lüneburger an die große Bühne und die Highlight-Spiele bereits in der ersten Saison gewöhnt. Platz vier nach der Hauptrunde, Platz zwei im DVV Pokal, Sieg gegen den Champions-League Final Four Teilnehmer BR Volleys und jetzt auch noch die Chance auf den Einzug in das Halbfinale erspielt. Ja in der Gellersenhalle könnte am kommenden Mittwoch um 20 Uhr Geschichte geschrieben werden, wieder einmal möchte man sagen.

Ein Heimvorteil der bisher keiner war

Umso bemerkenswerter ist der Erfolg auf Grund der Tatsache, dass Zuspieler Carlos Mora Sabaté auf Grund seiner Bänderverletzung am Samstag in Bühl nicht mitwirken konnte. Er wurde durch Eugenio Dolfo vertreten, der im vergangenen Jahr bereits mit der SVG in die erste Bundesliga aufgestiegen ist. Und Dolfo, der das Vertrauen von Hübner erhielt, gab sein Vertrauen gleich an den wieder genesenen Diagonalangreifer Falko Steinke weiter. Steinke bekam die meisten Pässe von Dolfo, wurde mit 18 Punkten Topscorer des Spiels und anschließend als MVP ausgezeichnet. Doch auch SVG Kapitän Scott Kevorken wusste zu überzeugen (16 Punkte). So konnte die SVG gut kompensieren, dass sich die Bühler hervorragend auf den Topscorer der Bundesliga Tijmen Laane eingestellt hatten. Dieser kam im Angriff zwar nicht wie gewohnt zum Zuge, überzeugte aber mit starken Aufschlägen und gutem Blockspiel. “Ich bin einfach sehr glücklich, dass wir heute gewonnen haben. Wir haben als Mannschaft eine richtige Bewährungsprobe bestanden und wollen jetzt gemeinsam mit unseren Fans in das Halbfinale einziehen”, sagte Laane direkt nach dem Spiel. Von einem Heimvorteil zu sprechen, ist für die SVG Lüneburg dabei obligatorisch. Doch in vier Begegnungen mit dem TV Ingersoll Bühl in dieser Saison hatte faktisch keine Mannschaft einen Heimvorteil. Die SVG verlor beide Spiele zu Hause gegen Bühl und die Bühler wiederum verloren beide Spiele zu Hause gegen die SVG. “Das ist Statistik. Am Mittwoch treffen beide Mannschaften erstmals mit dem wissen aufeinander, dass bei einer Niederlage die Saison sofort beendet ist. Das wird ein Spiel voller Kampf und Leidenschaft”, freut sich Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Damit haben die Lüneburger in ihrem ersten Jahr in der 1. Bundesliga am kommenden Mittwoch um 20 Uhr die Möglichkeit in der heimischen Gellersenhalle in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Im dritten Spiel und somit Entscheidungsspiel gegen den TV Ingersoll Bühl zählt dann wieder nur ein Sieg. Es steht also ein weiteres Highlight in der Gellersenhölle an, bei dem die SVG Lüneburg erneut Geschichte schreiben kann.

Tickets für dieses Entscheidungsspiel am kommenden Mittwoch gibt es ab Morgen, den 22.03.2015 um 10 Uhr im Ticketmaster-Onlineshop. Wir rechnen mit einer wie gewohnt immensen Nachfrage und empfehlen ausdrücklich einen umgehenden Ticketerwerb.

Halbfinale brächte Neuauflage des Pokalfinals

Die weiteren Halbfinalteilnehmer stehen bereits fest: Friderichshafen konnte sich mit zwei Siegen mühelos gegen den CV Mitteldeutschland durchsetzen, genauso wie die Berlin Recycling Volleys gegen die Netzhoppers Königswusterhausen. Am Ende auch deutlich, trotz sehr spannender Spiele, zogen die SWD Powervolleys Düren gegen den TV Rottenburg in das Halbfinale. Sollte sich die SVG Lüneburg für das Halbfinale qualifizieren würde es zu einer Neuauflage mit dem Pokalfinalgegner VFB Friedrichshafen kommen. Das Halbfinale wird im Modus Best-of-Five ausgetragen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. März 2015

  

Oststeinbeker SV: Niederlage zum Saisonabschluss

Im letzten Spiel der Saison verlor der Oststeinbeker SV mit 3:1 (25:18, 18:25, 24:26, 23:25) gegen die TSGL Schöneiche. Damit verabschieden sich die Ostbek Pirates mit 16 Punkten und Platz Nummer acht in die Saisonpause.

Der Start in Satz 1 verlief erfolgreich. Kapitän Christian Schulz punktete erfolgreich über die Diagonalposition und konnte gemeinsam mit Martin Stromecki am Aufschlag den Grundstein für den Satzgewinn legen. Aber auf den furiosen Start folgte wie so oft in der Saison ein Einbruch im Spiel der Piraten. Im folgenden Durchgang wurden viele leichte Fehler in der Annahme produziert, so dass sich die Berliner von 10:2 über 18:8 schnell absetzen konnten. Deshalb beschreibt Trainer Björn Domroese das Spiel auch als "Spiegelbild der Saison". "Wir können richtig guten Volleyball spielen und brauchen uns dann vor keiner Mannschaft in der Liga zu verstecken. Aber es gelingt uns nicht dieses Niveau über einen längeren Zeitraum zu halten. Und am Satzende machen wir dann zu viele Fehler und verlieren die engen Sätze".

Ähnlich verlief Durchgang drei: Die Piraten waren ebenbürtig mit dem Vorjahresmeister, allen voran Steffen Trommeshauser überzeugte mit insgesamt sieben Blockpunkten. Doch bei 24:22 kam der wiederholte Einbruch im Spiel der Stormarner. "Wir haben in den entscheidenden Satzphasen ein wenig die Abgeklärtheit im Angriffsspiel verloren, ohne dass wir wirklich unter Druck standen", analysiert der Mittelblocker den knappen Satzverlust. Im vierten Satz gaben die Oststeinbeker nicht auf, dennoch reichte es nicht für einen zweiten Satzgewinn und somit standen die Piraten wie so häufig in dieser Saison mit einer zufriedenstellenden Leistung ohne eine Piunkteausbeute dar.

Trommeshauser, der wie ein Großteil des Teams erst in diesem Jahr zur Mannschaft gestoßen ist, ist mit den Ergebnissen in der Saison "durchaus zufrieden". Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass das Team vor der Saison umstrukturiert wurden ist.

Domroese finde es "beeindruckend" wie schnell sich die Mannschaft nach dem Umbruch zusammengefunden habe. Sportlich stehe das Erreichen des Achtelfinals im DVV-Pokal über allem. "Aber in der Liga hätte es schon der ein oder andere Sieg mehr sein dürfen."

Und der Blick in die Zukunft ist beim Trainer positiv: "Die Mannschaft hat in dieser Saison ein gutes Fundament. Wenn es gelingt den Großteil des Teams beisammen zu halten, kann man darauf gut aufbauen." Ähnlich sieht es Trommeshauser: "Jetzt gilt es für die kommende Saison die nötige Konstanz in allen Bereichen zu finden, um sich im Mittelfeld der Liga zu etablieren!" 

 

 

Deutschland - VC Olympia Hamburg-News

 Dienstag, 24. März 2015

  

Beachvolleyball-Jugend-Camp des VCO Hamburg

Für Jugendspieler/innen ab Jahrgang 1997 bis 2003

In den Hamburger Pfingstferien findet zum dritten Mal ein Beachvolleyball Jugend-Camp statt. Von Montag den 11.05. bis Freitag den 15.05. lassen wir im Beach Center Hamburg die Bälle fliegen. Täglich in der Zeit von 09.00 Uhr bis 17:00 Uhr steht Beachvolleyball-Training und Turnierformen auf dem Programmplan. Gemeinsam wollen wir eure Beachvolleyballtechniken und –taktiken verbessern. Es stehen euch im ganzen Camp-Zeitraum kompetente Trainer zur Seite. Die Teilnehmer/-innen werden in unterschiedliche Leistungsklassen aufgeteilt, so dass alle auf ihrem Niveau miteinander Spaß haben können.

Wann: 11.05. – 15.05.2015; täglich von 09.00 – 17.00 Uhr
Wo: Beach Center Hamburg (Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg)
Kosten: 100,- € (inkl. Mittagessen und Wasser für VCO Mitglieder) ; 120,- € (inkl. Mittagessen und Wasser für nicht VCO Mitglieder) ; 25,- € pro Tag bei Teilnahme an nur einem Tag
Ansprechpartner: Mischa Urbatzka
Anmeldung: Bis zum 30.04.2015 per E-Mail bei mischaurbatzka@gmx.de oder per Post an: Mischa Urbatzka, Hammer Steindamm 24, 22089 Hamburg. Hier findest du das Anmeldeformular.

Bei Fragen wendet euch bitte gerne an Mischa Urbatzka (mischaurbatzka@gmx.de).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 23. März 2015

  

SVG Lüneburg erzwingt Entscheidungsspiel

Der Traum vom Halbfinale lebt, die “Gellersenhölle” glüht schon mal vor: Mit einem 3:2 (25:21,19:25, 25:21, 21:25, 15:5)-Triumph beim TV Bühl machten die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg die Niederlage im ersten Pkayoff-Viertelfinale wieder wett und erzwangen einen dritten Vergleich in der Best-of-3-Serie am kommenden Mittwoch – dann wieder mit Heimvorteil in Reppenstedt. Tickets gibt es seit heute online und morgen zwischen 12.00 und 18.00 Uhr in der SVG-Geschäftsstelle, Neuetorstraße.

So leicht geben sich die Mannen um Kapitän Scott Kevorken nicht geschlagen – das machten sie am Sonnabend vom ersten Ball an in der mit 1700 Zuschauern ausverkauften „Großsporthalle“ im badischen Bühl deutlich. Sofort brachten sie die „Bisons“ – so wird Bühls Team gerufen – ins Laufen. Das Fehlen des noch verletzten Stamm-Zuspielers Carlos Mora Sabaté machte sich nicht so stark bemerkbar wie im ersten Vergleich vor einer Woche, Vertreter Eugenio Dolfo lieferte eine sehr gute Leistung ab. „Ein Riesen-Lob an ihn, er hatte den größten Druck. Alle schauen doch jetzt auf ihn, er hat das toll gemacht“, lobte Trainer Stefan Hübner zurecht. Der Italiener setzte aber nicht nur die Angreifer gut ein, er machte auch drei ganz wichtige Punkte im Block.

Stark verbessert zeigte sich auch René Bahlburg, zehn Punkte standen am Ende in seiner Bilanz. Zudem war er wieder die gewohnte Stütze in der Annahme neben dem souveränen Libero Erik Mattson. Bester Scorer (und MVP) wurde aber der dieses Mal wieder von Beginn an spielende Falko Steinke. 22 Punkte sammelte er schließlich noch, obwohl er schwer ins Match fand, vor allem eine hohe Fehlerquote im Aufschlag hatte. Nicht ganz so gut kam Tijmen Laane zum Zug (13), dafür punkteten die Mittelblocker Kevorken (13) und Michel Schlien (12) überragend.

Entscheidend für den Erfolg im packenden Duell zweier absolut gleichwertiger Teams war aber auch, dass Bühls Diagonalangreifer Lubos Kostolani, im ersten Spiel noch mit 28 Punkten, dieses Mal recht gut unter Kontrolle war (17), später sogar völlig frustriert ausgewechselt wurde.

Satz eins lief wie gewünscht. Die SVG führte vor einer Handvoll eigener Fans sofort klar (4:1), erst beim 18:17 wurde es erstmals eng, dann wuchs der Vorsprung wieder. In Durchgang zwei war Bühl besser im Rhythmus, weil nun die Aufschlag-Sicherheit zurückkehrte – und die Gäste einige Male Pech hatten, dass ihre Aufschläge an der Netzkante hängenblieben und geblockte Bälle knapp ins Aus prallten.

Abschnitt drei war völlig ausgeglichen, beide Mannschaften gaben mit enormem Kampfgeist keinen Ball verloren. Bis zum 19:19 lieb alles offen, Bühl glänzte in dieser Phase mit vielen Schnellangriffen über die Mitte, besonders über den sprunggewaltigen Kongolsen Mayaula Magloire (16 Punkte), der später zum MVP gewählt wurde. Dann setzte sich die SVG langsam ab, 1:2.

Die Spannung hielt an. In Satz vier kam Bühl zurück, zumal nun auch strittige Schiedsrichter-Entscheidungen halfen  Oder das Quantchen Glück: Nehemiah Mote rettete gerade noch per Fußabwehr, Schlien versemmelte die klare Chance, im Fußball ein Elfmeter. Bühl zog auf 11:6 davon. Die Vorentscheidung zum 2:2 und den nötigen Tiebreak.

Und da machten die Gäste dann kurzen Prozess, schmetterten die Bühler geradezu aus ihrer Halle. Immer ruhiger wurde das  geschockte Publikum, 8:2 hieß es beim Seitenwechsel, 15:5 am Schluss nach 114 Minuten Netto-Spelzeit,

“Anfangs hatten wir eine zu hohe Fehlerquote von fast 30 Prozent, haben denen auch oft zu viele Punkte am Stück gegönnt – und dann kommen sie immer locker ins Rollen. Bei engen Spielständen aber bekommen sie ihre Probleme, das haben wir gut genutzt. In der Annahme waren wir viel besser als zuletzt, haben Bühl auch nicht wieder so viele Vorlagen gegeben. Der fünfte Satz war dann natürlich exzellent“, bilanzierte Hübner zufrieden.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 23. März 2015

  

SCALA macht den Aufstieg perfekt

3:0 gegen JSV Grimmen

"Das war sicher heute nicht der schönste Volleyball, den wir spielen können, aber ein souveränes 3:0. Ich freue mich sehr für das Team und alle Menschen, die uns vor und hinter den Kulissen so leidenschaftlich unterstützen. Vielen Dank dafür!" So beschrieb SCALA Coach Jan Maier das 3:0 (-19, -19, -19) der Alstertalerinnen, welches sie bereits zwei Spieltage vor Schluss uneinholbar auf den ersten Platz der Regionalliga Nord festsetzte.

Co-Trainer Matthias Krause verriet ein Erfolgsrezept der Saison: "Sicher gibt es eine gewisse Grundspielstärke im Team, aber wir wollten über die Saison in der Breite stärker werden und genau das hat sehr gut funktioniert. Ein großes Kompliment an die Mannschaft, welche den doch ungewöhnlich hohen Trainingsaufwand mitgegangen ist."

Montag und Dienstag genießen die frischgebackenen Meisterinnen nun zwei trainingsfreie Abende, bevor am Samstag, den 28.3. um 19:00Uhr das letzte Auswärtsspiel gegen die SpVg Eidertal-Molfsee bei Kiel auf dem Programm steht.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Sonntag, 22. März 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Olympische Spiele: Hamburg als Bewerberstadt nominiert

Hamburg, 21. März 2015 – Die Mitgliederversammlung des DOSB hat am Samstag einstimmig Hamburg für die Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele nominiert. In der Frankfurter Paulskirche stimmten die deutschen Sportorganisationen für das kompakte Konzept der Spiele am Wasser.

„An erster Stelle sprechen wir Berlin unseren Dank für einen fairen Wettbewerb aus. Seit der Entscheidung des DOSB-Präsidiums sind erst ein paar Tage vergangen und es war ein langer und arbeitsreicher Wettbewerb. Enttäuschung wäre verständlich, aber bereits jetzt lassen die Berliner ihre Unterstützung für die deutsche Olympiabewerbung sichtbar werden“, sagte HSB-Präsident Jürgen Mantell nach der Entscheidung.

Ab der kommenden Woche wird es nun Gespräche zwischen dem DOSB und dem Senat sowie den Mitinitiatoren der Hamburger Bewerbung über das weitere Vorgehen geben. Neben dem Zeitplan werden dabei die Arbeitsstrukturen, inklusive der Gründung einer Bewerbungsgesellschaft, das Kernthema der Beratungen sein.

Der nächste Meilenstein auf dem Weg zu den Spielen 2024 ist das Bürgerreferendum in Hamburg im Herbst 2015. Bis dahin müssen alle Beteiligten die Hamburgerinnen und Hamburger motivieren, an die Urnen zu gehen und dort für die Hamburger Bewerbung zu stimmen.

„Wir müssen uns nun auf das Referendum konzentrieren. Bei aller Freude über die Entscheidung für Hamburg, sind wir noch immer in den Vorläufen auf der nationalen Ebene. Wer jetzt nur über die finale Entscheidung 2017 nachdenkt, fliegt aus dem Wettbewerb“, so Mantell.

Bis zum 15. September 2015 müssen die Städte, die die Spiele 2024 durchführen möchten, eine formlose Erklärung gegenüber dem IOC abgeben. Dann werden alle Hamburger Konkurrenten feststehen. Erklärt haben sich bisher Boston (USA) und Rom (Italien). In Frankreich wird über eine Bewerbung mit Paris diskutiert. Nach der formlosen Willenserklärung werden die Städte bis 8. Januar 2016 ihre Mini-Bid-Books abgeben.

 „Wir können heute noch nicht sagen, auf welchem Kontinent die Spiele 2024 ausgetragen werden, oder welche Bewerberstadt Favorit sein wird. Ich bin mir aber sehr sicher, dass das IOC seine Agenda 2020 mit Leben füllen möchte. Das kann nur mit einer Second City funktionieren. Das Hamburger Konzept bringt alles mit, was das IOC sich wünscht. Darum sind wir selbstbewusst“, so Mantell.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 22. März 2015

  

SVG Lüneburg hält dem Druck stand

Die Ausgangslage war klar: Nur ein Sieg am Samstagabend beim TV Ingersolll Bühl konnte ein vorzeitiges Saison-Aus der SVG Lüneburg verhindern. Und die SVG Lüneburg hielt in einem weiteren Volleyball-Krimi dem Druck stand und besiegte die Bühler in einem dramatischen Spiel mit 3:2. Insbesondere im Tie-Break wusste die SVG zu überzeugen und gewann mit großartigem Block- und Aufschlagspiel mit 15:5. Damit haben die Lüneburger in ihrem ersten Jahr in der 1. Bundesliga am kommenden Mittwoch um 20 Uhr die Möglichkeit in der heimischen Gellersenhalle in das Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft einzuziehen. Im dritten Spiel und somit Entscheidungsspiel gegen den TV Ingersoll Bühl zählt dann wieder nur ein Sieg. Es steht also ein weiteres Highlight in der Gellersenhölle an, bei dem die SVG Lüneburg erneut Geschichte schreiben kann.

Tickets für dieses Entscheidungsspiel am kommenden Mittwoch gibt es ab Morgen, den 22.03.2015 um 10 Uhr im Ticketmaster-Onlineshop. Wir rechnen mit einer wie gewohnt immensen Nachfrage und empfehlen ausdrücklich einen umgehenden Ticketerwerb.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 21. März 2015

  

Lüneburg: Countdown soll noch weiterlaufen!

Auf der Homepage des TV Bühl läuft ein Countdown, wie viele Tage, Stunden und Minuten es noch bis zum zweiten Playoff-Viertelfinale gegen die SVG Lüneburg sind. Ist es für die Nummer 1 im Norden auch die tickende Uhr bis zum Ende der Premierensaison in der Volleyball-Bundesliga? Oder setzt der beste Aufsteiger aller Zeiten nochmal ein Zeichen und erzwingt ein drittes Duell? Die Antworten gibt es am morgigen Sonnabend ab 20 Uhr, außer in der „Großsporthalle“ im badischen Bühl auch auf sportdeutschland.tv live im Internet-Stream.

Sicher ist: Bei einem weiteren Sieg steht Bühl in der Bestof-3-Serie im Halbfinale, aller Wahrscheinlichkeit nach gegen Friedrichshafen. Gewinnt aber die SVG in Bühl wie schon am 14. Februar in der Bundesliga-Hauptrunde (3:1) und egal mit welchem Ergebnis, dann müssen sich die Süddeutschen am kommenden Mittwoch (25.März) noch einmal in die „Gellersenhölle“ aufmachen. Und darauf hoffen hunderte von SVG-Fans. „Wir werden alles versuchen“, gibt Trainer Stefan Hübner die Stimmung in der Mannschaft wider, die sich noch längst nicht geschlagen gibt. Was gilt es, besser zu machen? Vor allem muss die SVG wieder Diagonalangreifer Lubos Kostolani so gut in den Griff bekommen wie in den Hauptrunden-Vergleichen. Der Slowake kam am Wochenende auf außergewöhnliche 28 Punkte – nicht 16, wie der Druckfehler- Teufel im LZ-Spielbericht glauben machen wollte. „Er hat sehr viele Bälle bekommen und auf ihn hatte der Block zu wenig Kontrolle. Insgesamt hatten wir aber im Block mit eigenen Punkten eine gute Bilanz“, hat Hübner bei der taktistischen Auswertung festgestellt. Offensichtlich war auch die fehlerhafte Annahme. „Da lagen wir weit über unserem sonstigen Schnitt“, stimmt der Coach zu und schiebt das nicht nur auf die Service-Qualitäten des Gegners: „Wir waren nicht sauber in den Händen.“ Soll heißen: Die Annahme war, wie auch die Blockabwehr, oft technisch unsauber, geriet mehrmals sogar zu maßgerechten Vorlagen für Bühls Angreifer. Alles Fakten, die Hübner schon gleich nach dem Match zum Fazit brachten: „Es ist gut, mit ein bisschen Wut nach Hause zu gehen. Wir wissen, dass wir für diese Niederlage selbst verantwortlich sind.“

Darauf gründen sich nun auch einige Hoffnungen für Verbesserungen. Der Gegner war gut, aber nicht überragend oder gar unschlagbar. So ist noch alles drin, auch wenn der Zuspieler Nummer 1, Carlos Mora Sabaté, verletzt ist. Sein Vertreter Eugenio Dolfo hat die Trainingseinheiten dieser Woche genutzt, die Abstimmung mit den Angreifern zu verbessern. „Mit ihm ist es eben ein anderes Spiel“, stellt Hübner klar, dass eine Umstellung auf dieser wichtigen Position nicht so einfach ist. „An ihm lag es nicht, und das wird auch jetzt nicht der entscheidende Punkt sein. Wir können auch in dieser Besetzung gewinnen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 21. März 2015

  

Oststeinbeker SV feiert Saisonabschluss

Am Samstagabend spielen die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord schon um 18 Uhr gegen den Vorjahresmeister TSGL Schöneiche in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32. Im Anschluss laden die Ostbek Pirates gemeinsam mit den Ostbek Cowgirls zu Speis und Trank ein.

Der vorletzte Tabellenplatz Nummer acht ist den Stormarnern nicht mehr zu nehmen. Dementsprechend können die Männer von Trainer Björn Domroese auch ohne Ergebnisdruck aufspielen. Somit erhofft sich Domroese, dass die Mannschaft mit "Spaß und Leidenschaft" auftritt. "Dann werden wir auch ein gutes Spiel machen", fügt er hinzu.

Im Hinspiel konnten die Oststeinbeker eine ihrer besten Saisonleistung zeigen und einen Punkt gewinnen. Diese Leistung würden die Piraten gerne wiederholen, um sich mit "einer guten Leistung von unserem Publikum in die Sommerpause verabschieden zu können" (Björn Domroese).

Anschließend laden die Ostbek Pirates zusammen mit den 1. Damen alle Fans dazu ein, die Saison mit etwas zu trinken und einer Kleinigkeit zu essen Revue passieren zu lassen.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 20. März 2015

  www.landeszeitung.de

Sieg oder Saisonende für SVG Lüneburg

Auf der Homepage des TV Bühl läuft ein Countdown, wie viele Tage, Stunden und Minuten es noch bis zum zweiten Playoff-Viertelfinale gegen die SVG Lüneburg sind. Ist es für die Nummer 1 im Norden auch die tickende Uhr bis zum Ende der Premierensaison in der Volleyball-Bundesliga ?

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 20. März 2015

  

Pinneberger vor Saisonabschluss

Normalerweise fahren die Pinneberger Volleyballer mit zwei Autos ihres Sponsors HellermannTyton zu ihren Auswärtspartien, einem Achtsitzer und einem Kombi. An diesem Wochenende brauchen sie mindestens fünf Autos, denn es wartet mehr als nur ein Spiel. Es sind ungleiche Voraussetzungen, unter denen die Volleyball-Mannschaften aus Pinneberg und Berlin am letzten Spieltag in der Dritten Liga Nord aufeinandertreffen. Für die Pinneberger ist der Ausflug nach Berlin gleichbedeutend mit der Saisonabschluss-Sause. Denn in der Tabelle ist der VfL auf dem vor der Spielzeit als Ziel ausgegebenem vierten Rang festbetoniert - unabhängig vom Spielausgang. Für Berlin geht es zumindest theoretisch noch um die Meisterschaft - dafür müsste allerdings Spitzenreiter Magdeburg patzen.

"Unabhängig von unserer eigenen Situation werden wir das Spiel auf jeden Fall professionell und ernst angehen", versichert Trainer Daniel Prade. "Das gebietet schon das Fair Play gegenüber allen, für die es noch um etwas geht. Aber wir haben keinen Druck mehr, das kann ja manchmal auch zu ganz erstaunlichen Ergebnissen führen." Zudem werden die Spieler lautstark unterstützt. Denn obwohl voraussichtlich nur neun Akteure einsatzbereit sind, werden es 22 Pinneberger sein, die die Reise antreten.

"Das sind zum Einen die Verletzten, aber auch ganz viele ehemalige Teammitglieder, die weiter zum engen Umfeld gehören", erklärt Außenangreifer André Kulisch. "Wir werden nach dem Spiel in Berlin übernachten und gemeinsam die Saison feiern. Und da gehören einfach auch viele dazu, die nicht mehr jede Woche mit uns in der Halle stehen." Dass die Feier ausgerechnet an diesem Tag und in Berlin stattfindet, ist reiner Zufall. Aber falls es keinen VfL-Sieg geben sollte, begiet die Mannschaft einfach die Wahl Hamburgs zur deutschen Olympia-Stadt in der Frankfurter Paulskirche.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 20. März 2015

  

SCALA: Matchball Nummer Eins

Am Samstag, den 21.März im Gymnasium Heidberg ist es soweit: Die Volleyballerinenn des SC Alstertal-Langenhorn haben ihren ersten Matchball zum Aufstieg in die Dritte Liga. Ein Sieg gegen die Tabellensechsten JSV Grimmen würde ausreichen, um sich zwei Spiele vor Schluss uneinholbar auf dem ersten Platz der Tabelle festzusetzen.

Allerdings hat SCALA Coach Jan Maier die Qual der Wahl vor dem Spiel. Obwohl Kapitänin Alissa Willert(22) bis zum Saisonende verletzt ist, stehen am Samstag 14 Spielerinen zur Verfügung, aber nur 12 davon darf der Übungsleiter in einer Begegnung einsetzen. "Das ist nicht immer schön, aber gegen Grimmen zählt nur der noch fehlende Sieg. So werden nur die zur Zeit stärksten Zwölf dabei sein." erklärt Maier.

Spielbeginn in der Fritz Schumacher Allee 200 ist 18:00Uhr. Live Ticker unter scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 19. März 2015

  www.beach-volleyball.de

Jana Köhler: Nächster Halt Riccione

Ihre Spielerkarriere hat sie beendet, dem Sand bleibt Jana Köhler aber weiterhin treu. Die Teilnehmer des Beachline Festivals können sich freuen, denn in Riccione ist die Deutsche Meisterin 2010 in besonderer Mission unterwegs.

Headcoach Jana Köhler

Vor einem weißen Blatt Papier zu sitzen, kann kribbelnde Vorfreude oder auch schweißtreibende Panik verursachen. Als Jana Köhler, 29, in den vergangenen Monaten über ihrer Masterarbeit brütete, war es vermutlich eher letzteres. Vergangene Woche aber hat die ehemalige Profi-Beach-Volleyballerin ihre Abschlussarbeit abgegeben. Jetzt sitzt sie voller Vorfreude vor einem neuen Blatt Papier: dem nächsten Kapitel ihres Lebens.

„Momentan ist alles ungeplant, aber das tut mir auch ganz gut“, sagt sie. Schließlich hat sie erst vor sieben Monaten den Abschnitt Profisport abgeschlossen. Ganz ohne Termine geht es aber nicht. Das würde auch nicht zu Jana passen, die für ihr Lehramtsstudium der Mathematik und Biologie trotz Sportlerkarriere nur fünf Jahre benötigt hat. Der nächste Fixpunkt in Janas Kalender ist das Beachline Festival in Riccione. Wenn vom 6. bis zum 12. April 2015 im größten Beach-Volleyball-Camp der Welt wieder gebaggert, gepritscht und gefeiert wird, ist Jana zum ersten Mal als Cheftrainerin dabei.

Die perfekte Wahl

Als einer von sieben Head Coaches überwacht sie die Arbeit von ungefähr 20 Trainern, also die Trainingsqualität für circa 240 der rund 850 Camp-Teilnehmer in diesem Jahr. „Das ist schon ein anspruchsvoller Job“, sagt Hansi Huber, Inhaber der höchsten FIVB-Trainerlizenz. Er war 2013 und 2014 als Head Coach in Riccione und hält Jana Köhler für die perfekte Wahl: „Eine erfahrene World-Tour-Spielerin, die selbst schon eine Nachwuchs-Weltmeisterschaft gewonnen hat, hat auf jeden Fall genug Erfahrungen mit Trainern gesammelt, die sie weitergeben kann. Da kann man sich eigentlich gar keine bessere wünschen“, sagt er.

Jana war erst 16 Jahre alt, als sie das erste Mal als Trainerin beim Beachline Festival dabei war. Danach war sie ab und zu mit ihrer jeweiligen Partnerin als Profi-Team vor Ort, in den letzten Jahren wurden ihre Teilnahmen aber ob der vielen internationalen Turniere seltener. „Jetzt komme ich wieder zurück und ich bin dankbar, dass ich durch beach-volleyball.de die Chance habe, ein bisschen rauszukommen, damit ich kein Fernweh bekomme“, sagt sie. Auch in ihrem derzeitigen Wohnort Hamburg leitete sie schon mehrere Trainingsgruppen und hat auch schon einige Trainerfortbildungen absolviert. „Daran habe ich viel Spaß“, sagt sie. Für die Zeit in Riccione hat sie einiges vor: "Ich habe schon eine Grundidee, will viel in den Austausch mit den Trainern gehen“, sagt sie.

Wer Jana als Head Coach erleben möchte, kann sich hier für das Beachline Festival anmelden. Der Zeitpunkt ist günstig, denn wo es sie in Zukunft hin verschlägt, ist derzeit noch ungewiss. „Wenn ich eines gelernt habe, dann dass das Leben immer wieder etwas Neues bereithält“, sagt sie.

Noch mehr Infos zum Beachline Festival findet ihr unter beachline-festival.de.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 19. März 2015

  

VG WiWa Hamburg schlägt BBSC

Am Sonntag fand unser letztes Heimspiel gegen den jetzigen tabellendritten BBSC Berlin statt. Viele Zuschauer waren gekommen um das letzte Spiel in der Heimat anzuschauen.

Mit guter Stimmung starteten wir in den ersten Satz und beendet diesen souverän mit einem Punktestand von 25:22. Das gesamte Team feuert sich gegenseitig an und war konzentriert sowie mit großem Kampfgeist beim Spiel. Auch im zweiten Satz konnten wir den BBSC Berlin zuerst mit unseren Angaben unter Druck setzen. Jedoch ließ unsere Willensstärke etwas nach und die Berliner punkteten mit gut positionierten Angriffen. Während einer kurzen Aufschlagserie der Berliner wechselte Coach Michael Schulz die Diagonalangreiferin Kathrin Plöhn zurück ins Spiel (Punktestand 24:22). Diese beendete den Satz mit einem harten Angriffsschlag.

Im dritten Satz schlichen sich viele Fehler im Team ein und Frust baute sich auf. Nach zwei Auszeiten raffte sich das Team jedoch wieder zusammen und konnte den großen Vorsprung der Berliner bis auf zwei Punkte aufholen (23:25). Im vierten Satz zeigten wir wieder unsere Stärken. Auch bei einem Punktestand von 16:8 ließen wir nicht nach und beendeten den Satz mit einem Punktestand von 25:20. Am kommenden Samstag wollen wir unseren Erfolg gegen VSV Havel Oranienburg ausbauen.

Ein großer Dank geht an die Zuschauer, die super angefeuert haben! Wir freuen uns auf euch in der nächsten Saison!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 18. März 2015

  

Lüneburg: Sabaté verlängert Vertrag um ein Jahr

Die SVG freut sich mitteilen zu dürfen, dass neben Kapitän Scott Kevorken nun auch Zuspieler Carlos Mora Sabaté seinen Vertrag bei der SVG Lüneburg um ein weiteres Jahr verlängert hat. Der 23-jährige Spanier kam vor dieser Saison vom spanischen Meister CAI Teruel Voleibol und gewann mit seiner sympathischen Art schnell die Herzen der Fans.

Vorbild für die Jugend

Das Carlos Mora Sabaté  gut bei der SVG angekommen ist, hat auch mit seinem Engagement zu tun. So versucht Sabaté möglichst intensiv die deutsche Sprache zu lernen. Neben einem Kurs an der Leuphana Universität Lüneburg und einem Sprachtandem gibt Sabaté bei der SVG Lüneburg auch Jugendtraining. "Das ist toll, dass Carlos diesen Weg gewählt hat. Für unsere Jugendspieler ist es etwas ganz besonderes, von einem Bundesligaspieler gecoacht zu werden. Und Carlos kann so spielerisch die deutsche Sprache lernen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Ihm zur Seite steht dabei auch immer seine Freundin Ana Pilar Amorés, die einen eigenen spanischen Kochblog betreibt, wird auch im kommenden Jahr gemeinsam mit Carlos in Lüneburg wohnen.

Verletzung wirft Sabaté nicht um

In der vergangenen Woche musste Sabate erstmals einen Rückschlag hinnehmen. Wenige Tage vor dem Playoff-Viertelfinale knickte er im Training um. Eine MRT Untersuchung ergab eine Zerrung im Sprunggelenk. Ein Einsatz im Playoff-Rückspiel am kommenden Samstag beim TV Bühl wird somit voraussichtlich nicht möglich sein. Doch Sabatés sportliche Leistung in dieser Saison ist dennoch beachtlich. Als erster Zuspieler war und ist er maßgeblich an der einmaligen Erfolgsgeschichte der SVG beteiligt. "Diese Saison war bisher ein riesiger Spaß für mich und das gesamte Team. Deshalb freue ich mich auch im nächsten Jahr hier spielen zu können. Dann gilt es unsere Leistungen zu bestätigen", so Sabaté. Weiterhin bauen kann er dabei auf die Ratschläge von SVG Trainer Stefan Hübner, der seinen Vertrag ja ebenfalls bereits verlängert hat. "Stefan war neben dem tollen Umfeld ein wichtiger Grund für mich in Lüneburg zu bleiben. Ich habe viel von ihm gelernt und arbeite sehr, sehr gerne mit Ihm zusammen.

"Wir sind froh und stolz, dass Carlos sich für uns entschieden hat. Ich habe ein tolles Gefühl bei ihm und blicke bereits jetzt der kommenden Zusammenarbeit mit großer Freude entgegen", sagt Bahlburg. Sabaté wird weiterhin die Nummer 16 tragen.

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Mittwoch, 18. März 2015

  

Große Enttäuschung in Hummelsbüttel

Nach dem Regionalligaspiel gegen den Tabellenzweiten herrschte große Enttäuschung bei den Mädels aus Hummelsbüttel. Nicht unbedingt wegen der Niederlage - vielmehr aufgrund der gezeigten Leistung im zweiten und dritten Satz.

Mit Anne und Caro fehlten diesmal die zwei Spielerinnen, die noch am Wochenende davor die meisten Angriffspunkte erzielt hatten. Dafür waren Karen, Mone und Anna wieder mit von der Partie und die Hummeln waren gewillt, ein gutes Spiel auf das Parkett zu zaubern. Das gelang auch sehr gut im ersten Satz, in dem die WiWa-Mädels immer vorne lagen, aber Hummelsbüttel den Abstand immer gering halten konnte. Bis zum 19:20 war man in einem guten Spiel auf Augenhöhe. Im Endspurt konnte WiWa eine Schippe drauf legen und gewann verdient mit 25:21 den ersten Durchgang.

Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste: bis zum 8:7 für Hummelsbüttel zeigten beide Mannschaften ein gutes Spiel. Plötzlich riss allerdings der Faden bei den Hummeln. Annahme- und Angriffsfehler häuften sich, die Abwehr zeigte keinen Kampfgeist - es war, als wenn plötzlich eine andere Mannschaft auf dem Feld stand. Weder Auszeiten noch Spielerwechsel vermochten eine Wende zu schaffen. Zu 13 verlor Hummelsbüttel den Satz deutlich.

Im dritten Satz rappelten sich die Hummelsbütteler wieder auf und fanden wieder zu ihrem Spiel - bis zum Stande von 7:5. Es folgte ein 6:20 Lauf, so dass auch dieser Satz zu 13 verloren wurde. Während unsere Mannschaft immer mehr Fehler produzierte, ließen die WiWa-Mädels nichts anbrennen und sich auch nicht von der schwachen Leistung anstecken. So war der Satz auch in dieser Höhe völlig verdient und die Hummeln von ihrer eigenen schlechten Leistung sehr enttäuscht. Gerne hätten wir WiWa mehr herausgefordert und somit Gegner sowie Zuschauern ein würdiges Regionalligaspiel gezeigt. 

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 17. März 2015

  

SCALA: Ungefährdet auf die Zielgerade eingebogen

Noch genau zwei Punkte fehlen dem SC Alstertal-Langenhorn, um zwei Spieltage vor Schluss bereits uneinholbar als Tabellenerste der Volleyball Regionalliga Nord festzustehen.

Mit einem ungefährdeten 3:0 (-19, -18, -14) gegen die dritte Vertretung des Schweriner SC an der ehrwürdigen Spielstätte am Lambrechtsgrund liessen die Alstertalerinen keinen Zweifel aufkommen, dass sie schon am nächsten Wochenende mit einem Sieg gegen den JSV Grimmern, den angepeilten Aufstieg rechnerisch klarmachen wollen.

"Das war eine Art Pflichtsieg. Trotz einer etwas unkonzentrierten Anlaufphase bin ich sehr zufrieden.", lobte SCALA Coach Jan Maier das Team.

Nur von der Bank aus wird Mannschaftsführerin Alissa Willert(22) den Rest der Saison Ihr Team unterstützen können. Obwohl in Schwerin noch als Interims-Libera auf dem Feld, hat sich ihre Schulterverletzung nun doch als langwieriger herausgestellt und soll in Ruhe ausheilen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 17. März 2015

  

Oststeinbek: „Grimm(en)s Märchen“ mit Happy End!

3:2 für die Ostbek Cowgirls

Auswärtsfahrten müssen sich lohnen, daher spielt man am besten fünf Sätze und liefert damit dem Publikum den Garant für Spannung und Unterhaltung und den Spielerinnen eine lohnende, heiße Dusche. Aber Spaß beiseite: die Ostbek Cowgirls sichern sich heiß umkämpfte zwei Punkte beim vorletzten Auswärtsspiel dieser Saison in Grimmen.

An diesem Wochenende machten sich die Oststeinbekerinnen auf den langen Weg in das entfernte Grimmen in Mecklenburg-Vorpommern. Dort hatten die Damen des JSV Grimmen ihre Halle bereits für das nächste Spiel vorbereitet.

Grimmen als Tabellensechster und äußerst heiß darauf den Cowgirls wie in der Hinrunde wieder 3 Punkte abzuluchsen (man gewann in Oststeinbek 3:1), wollte nun zuhause einen Sieg wiederholen und baute natürlich auch auf den Rückhalt der Fans und den „Heimvorteil“.Die Oststeinbekerinnen ihrerseits, wieder durch eine Schulterzerrung (Mittelblockerin Maren Fehrs) und der Grippe (Libera Janin Mencke) mit leicht dezimiertem Kader angereist, hatten jedoch vor, Revanche zu fordern und spekulierten ihrerseits ebenfalls mit Punkten, um den eigenen, vierten Tabellenplatz noch auszubauen und zu sichern. Auch sollte der lange Anfahrtsweg von über zwei Stunden nicht umsonst gewesen sein.

18:00 Uhr, Spielbeginn. Die Cowgirls starten im ersten Satz souverän und können einen anfangs gewonnenen Vorsprung bis zum Ende halten. Grimmen passt zwar auf, ist schnell und sehr agil in der Feldverteidigung, trotzdem reicht es nicht, um am OSV vorbei zu ziehen. Ohne nennenswerte Fehler, Wechsel oder Störungen lautet das Endergebnis des ersten Satzes 25:15. Trainer Uli Böttcher ist zufrieden und lobt die wenigen Eigenfehler und das routinierte Spiel der Mannschaft.

Zweiter Satz, es wird fahrig. Kleinere Netzduelle aufgrund einer zu dichten Annahme oder  hektisch wirkende Spielaktionen  lassen die Cowgirls ins Hintertreffen geraten. Diesen Abstand können sie nicht mehr aufholen. Grimmen blockt sehr gut und bei Läufer 6 hakt es beim OSV im System. Uli Böttcher nimmt einige Spielerwechsel vor, jedoch geht der Satz mit 25:22 knapp an den JSV Grimmen.

Im dritten Satz wird hart gekämpft. Die Anspannung bei beiden Teams ist spürbar. Es wird deutlich, dass zwei gleichstarke Gegner auf dem Feld stehen. Durchschlagende Angriffe von den Außenangreiferinnen Anne Domroese und Michelle Alex, sowie von Steffi Winkler über die Mitte, sichern wichtige Punkte. Der Satz geht nach einer Einwechslung von Anne Adolphsen und deren starker Aufschlagserie 25:23 wieder nach Oststeinbek. Jubel in der Mannschaft und kurzes Aufatmen auf der Oststeinbeker Trainerbank.

Doch der vierte Satz reicht nicht zum Spielgewinn. Trotz einem zwischenzeitlichen Vorsprung von fünf Punkten in der Satzmitte, kommt Grimmen immer wieder heran. Wieder knapp und heiß umkämpft geht dieser Satz mit 25:22 an den JSV Grimmen.

Der Tie-Break muss entscheiden. Inzwischen sind fast zwei Stunden gespielt worden und die Nerven aller liegen blank. Die Ostbek Cowgirls starten jedoch blitzartig. Michelle Alex am Aufschlag macht 5 Punkte in Folge und sichert einen 6:0- Vorsprung. Der Seitenwechsel bei Führung des OSV  mit 8:4 ist wichtig für die Motivation. Aber Grimmen lässt nicht locker und die Cowgirls können keine direkten Angriffspunkte erzielen. Es steht 14:9 und trotzdem kommt Grimmen bis zum 13. Punkt heran. Alles zittert, jetzt gewinnt, wer die Nerven behält. Jeder Punkt, egal auf welcher Seite, wird euphorisch gefeiert. Die Fans auf der Tribüne lassen durch Trommeln, Applaus und Rufen die Halle erbeben.

Der erlösende Punkt für Oststeinbek kommt mit einem Angriff von Anne Adolphsen über die Diagonalposition. Gott sei Dank, es ist vollbracht. Das Märchen hat ein Happy End. 15:13 und damit zwei Punkte gehen an den Oststeinbeker SV. Der Abpfiff erfolgte nach 2 Stunden und 15 Minuten, um 20:15 Uhr.

OSTBEK GO

Sensationelle Bilder vom Spieltag wurden derweil vom Photographen Oliver Reimer geschossen. Der Link hierzu: http://orpx.de/?p=8843

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 16. März 2015

  

SVG Lüneburg gibt sich nicht auf

Es ist eine schwere Hypothek für das zweite Duell, aber noch längst kein Grund zum Aufgeben für die SVG Lüneburg: 1:3 (21:25, 21:25, 33:31, 20:25) verlor der Volleyball-Bundesligist zum Auftakt des Playoff-Viertelfinals gegen den TV Bühl, doch nach der ersten Enttäuschung machte sich mehr und mehr eine Trotzreaktion breit. Tenor: Beim Match in Bühl am kommenden Sonnabend folgt die Wiederholung des Erfolgs aus der Bundesliga-Hauptrunde (3:1), in der Best-of-3-Serie fällt die Entscheidung dann am 25. März in der Gellersenhalle.

Den ersten Dämpfer für die Halbfinal-Träume gab es für die 800 Fans schon vor dem ersten Aufschlag: Stamm-Zuspieler Carlos Mora Sabaté fehlte verletzt. Vertreter Eugenio Dolfo tat dann zwar sein Bestes, die fehlende Spielpraxis war ihm dann aber anzumerken, im Zusammenspiel hakte es. Doch darin den Grund für die vermeidbare Niederlage zu suchen, wäre zu einfach. Allzu oft war schon die Annahme alles andere als optimal, gerieten nicht gut verarbeitete Bälle zu Schmetterball-Vorlagen für den Gegner. Und im Block hatten die Hausherren viel zu häufig das Nachsehen.

So brauchte die SVG lange, um in den Rhythmus zu kommen. Im ersten Satz blieb sie – neben Kampfgeist – vor allem durch Punkte von Jannik Pörner im Spiel und kam nach Sieben-Punkte-Rückstand (7:14) wieder bis auf einen Zähler heran (18:19). Doch schon hier zeigte sich: Leichte Fehler kamen “zuverlässig” zum ungünstigsten Zeitpunkt. Zum Beispiel ein verschlagenes Service, wenn der Ausgleich oder gar eine Führung nahe war. Es gibt so Tage, an denen ein Team tun kann, was es will, der Gegner hat immer eine Antwort, das Quäntchen Glück oder auch strittige Schiedsrichter-Entscheidungen für sich.

Durchgang zwei gab neue Hoffnung. Jetzt punktete auch Tijmen Laane regelmäßig (bester Scorer/17), die SVG führte bis Mitte des Satzes (12:11), blieb dann, als sich das Spiel drehte, dran (20:22), um doch wieder das Nachsehen zu haben. Da tat die Zehn-Minuten-Pause gut. Aus ihr kam die SVG mit neuem Schwung, schon allein durch die Einwechselungen von Falko Steinke und Nicolas Marks. Als die nach holprigem Einstand im Spiel waren, entwickelte sich ein packender Schlagabtausch, der in der Endphase an Dramatik kaum noch zu überbieten war. Zunächst wendeten die Gastgeber spät das Blatt (22:21), obwohl sie einigen Grund hatten, mit den Schiedsrichtern zu hadern. So viele Proteste und Pfeifkonzerte gab es in der Gellersenhalle bisher noch nicht, verbotene Netzberührungen und Linien-Übertritte blieben ein ums andere Mal ungeahndet.

Dennoch sorgte Kapitän Scott Kevorken mit dem 24:23 für den ersten Satzball – sechs weitere für und zwei gegen die SVG sollten folgen, ehe mit einem 33:31 die vorzeitige Entscheidung über einen Sieger dieses Matches vertagt war. Doch Bühl hielt auch im vierten Durchgang sein hohes Niveau. Diagonalangreifer Lubos Kostolani kam auf grandiose 16 Punkte, Libero David Molnar und seine Nebenleute in der Annahme kratzten oft Bälle vom Boden, die unerreichbar schienen, der Aufschlag blieb eine Waffe (14 Asse) – da zeichnete sich wieder einmal Zuspieler Trinidad de Haro Angel aus. Seine Serie machte aus einem 20:19 für die SVG ein 20:25.

“Bühl hat sehr, sehr druckvoll gespielt, und es war ein Match mit vielen guten, langen Ballwechseln. Trotzdem ist das so ein Spiel, das einen ärgerlich macht”, bilanzierte SVG-Trainer Stefan Hübner und begründete: “Wir haben zu viele leichte Punkte weggegeben. In dieser Saisonphase kommt es darauf an, viele Kleinigkeiten gut zu machen. Das ist dem Gegner besser gelungen als uns. Das Schöne an den Playoffs ist: Wir sind nach dieser Niederlage nicht raus, werden versuchen, Bühl noch einmal ins schöne Lüneburg zu holen.”

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 14. März 2015

  

SVG Lüneburg: Siegen oder Fliegen!

Mindestens zwei der maximal drei Spiele gegen den TV Ingersoll Bühl muss die SVG Lüneburg gewinnen, damit die famose Saison der Lüneburger noch kein vorzeitiges Ende nimmt. In der best-of-three Serie im Viertelfinale gegen Bühl hat die SVG dabei den Vorteil, ein mögliches drittes Entscheidungsspiel zu Hause austragen zu dürfen. Also gilt es für die SVG bestmöglich in diese Viertelfinalserie zu starten; der Halbfinaleinzug wäre die nächste Sensation in der jungen Bundesligageschichte der SVG Lüneburg.

Bühls Trinidad hat die Gellersenhalle in bester Erinnerung

Wer dem 21-jährigen Angelo Trinidad erstmals begegnet, dem fällt dieser junge ,sympathische Mann zunächst häufig gar nicht besonders auf. Zu unscheinbar und manchmal auch schüchtern erscheint er, um einer der besten Zuspieler der Liga sein zu können. Und doch ist er der Leistungsträger beim TV Ingersoll Bühl und wie sein spanischer Landsmann Carlos Mora Sabaté bei der SVG, die Schaltzentrale im Pass-Spiel. Doch das Trinidad die Bälle nicht nur gut verteilen kann, sondern auch sehr gute Aufschläge über das Netz bringt, diese leidvolle Erfahrung mussten die Mannen von Stefan Hübner im Hinspiel machen. Spektakuläre 15 Punkte erzielte Trinidad im Hinspiel gegen die SVG, davon neun direkte Asse. So avancierte er in diesem Spiel zum zweitbesten Punktsammler der Bühler, für einen Zuspieler ein extrem ungewohnt hoher Wert. Doch nicht nur vor Trinidad ist die SVG Lüneburg gewarnt, dass schnelle Spiel über die Mittelblocker, die über eine sehr hohe Reichhöhe verfügen und Kostolani und Plotyczer machen die Bühler zu einer schwer berrechenbaren Mannschaft.

"Das Spiel gegen Bühl wird eine richtige Herkulesaufgabe, doch wir wollen möglichst mit einem Sieg in diese Best-of-three Serie starten", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Das Prinzip solch einer Serie ist dabei denkbar einfach erklärt. Das Team, welches zuerst zwei Spiele gewinnt, steht im Halbfinale. Das erste Spiel findet dabei in der Gellersenhalle statt, das zweite in Bühl und ein mögliches drittes Entscheidungsspiel wieder in der Gellersenhalle. "Wir haben einen kleinen Vorteil dadurch, dass wir zu Hause vorlegen können. Doch in der Liga haben wir zu Hause gegen Bühl verloren und auswärts gewonnen", mahnt Bahlburg an.

David Seybering verstärkt SVG Lüneburg

Entscheidend dürften in der Gellersenhalle wieder einmal die Spielelemente Annahme und Aufschlag sein. "Wir haben in dieser Woche super trainiert und wollen jetzt einfach diese geniale Saison weiter rocken, es wäre doch viel zu früh, wenn jetzt schon alles vorbei wäre", sagt ein kämpferischer SVG Angreifer Tijmen Laane. Im Angriff kann die SVG zudem ein neues Gesicht begrüßen. Auf der Mittelposition hat sich die SVG Lüneburg kurzfritig mit David Seybering vom VC Olympia Berlin verstärkt. Für die Juniorennationalmannschaft ist die Saison bereits beendet und deren Spieler dürfen nun mit einem Sonderspielrecht nun für andere Vereine spielen. "David ist ein sehr talentierter Spieler, mit einer hervorragenden Physis. Deshalb haben wir diese Möglichkeit genutzt. Zudem möchten wir ihn im Hinblick auf eine mögliche Zusammenarbeit für die kommende Saison näher kennenlernen", sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 13. März 2015

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg bereit für weitere Großtaten

Was die Volleyballer der SVG Lüneburg in Bundesliga und Pokal bisher serviert haben, war ein höchst schmackhaftes Menü. Nun gibt es einen Nachschlag, die entscheidende Saisonphase steht an.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 12. März 2015

  

SCALA In Schwerin gegen den SSC 3

Die mecklenburgische Landeshaupstadt hat viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Volleyballtechnisch ist mit dem Sportinternat eine der erfolgreichsten Kaderschmieden Deutschlands dort angesiedelt, gegen deren dritte Mannschaft es drei Punkte für das SCALA Team zu holen gibt.

"Tabellentechnisch scheint das eine klare Sache zu sein, aber an den erfahrungsgemäß großgewachsenen Blockspielerinnen müssen wir erst mal druckvoll vorbeikommen." warnt Trainer Jan Maier.

Spielbeginn am  Samstag den 14.März ist um 15:00Uhr. Live Ticker unter scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. März 2015

  

Oststeinbeker SV verpasst Punktgewinn

Die 1. Herren des Oststeinbeker SV haben am Samstagabend in der Dritten Liga Nord beim 1:3 (23:25, 25:23, 23:25, 24:26) gegen den VCO Berlin 2 einen Punktgewinn denkbar knapp verpasst.

Nur wenige Punkte haben den Ostbek Pirates zu einem Punktgewinn in diesem für die Tabelle so wichtigem Spiel gefehlt. Und auch Levin Wolf hätte sich in seinem Abschiedsspiel für diese Saison auch lieber mit etwas zählbarem für die Tabelle ins Ausland verabschiedet. Der Mittelblocker sehe das Spiel im Nachhinein mit gemischten Gefühlen. "Einerseits ein emotionsgeladenes Spiel mit vielen spannenden Phasen. Auf der anderen Seite hätte es locker für den ein oder anderen Punkt gereicht", blickt der 28-jährige auf den Samstagabend zurück. Wolf war mit insgesamt 14 Punkten der beste Scorer auf Seiten der Oststeinbeker.

Der Start in den ersten Satz verlief, ähnlich wie in den letzten Partien, aus Sicht der Piraten druckvoll und fehlerfrei. Doch genauso wie in den letzten Partien wurde in die frühe Führung auch schnell wieder hergeschenkt. Die Hauptstädter gewannen Durchgang eins letzten Endes. Im folgenden Satz konnte sich ebenfalls kein Team richtig absetzen. In der Endphase sahen die Berliner schon wie der sichere Sieger aus, ehe Martin Stromecki mit einer Serie von Sprungaufschlägen die Stormarner wieder zurück in die Spur brachten. Und diesmal war das glücklichere Ende auf Oststeinbeker Seite. Satz drei glich einem Spiegelbild des vorherigen Durchgangs. Die angriffsstarken Berliner konnten sich wieder eine kleine Führung erspielen. Wieder sah es kurzzeitig so aus als könnten die Piraten das Blatt zu ihren Gunsten drehen, doch die Punktballchancen wurden zu inkonsequent ausgespielt. Im abschließenden Durchgang sah es kurzzeitig nach einem Tiebreak aus. Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen, ehe sich die Pirates eine 24:22 Führung erspielten, die aber nicht zum Satzgewinn ausreichen sollte. Demzufolge machte Trainer Björn Domroese "die Endphase als den entscheidenden Faktor" der Niederlage aus. "Dort ist es uns nicht gelungen konsequent unsere Punkte zu machen. Die Chance auf den Sieg war durchaus vorhanden", führt er weiter fort.

Jetzt können sich die Männer um Trainer Björn Domroese im letzten Saisonspiel am 21.3. vor eigenem Publikum nochmal für die Unterstützung in der Saison bedanken. Denn zum Saisonabschluss können die Piraten ohne jeglichen Ergebnisdruck für die Tabelle aufspielen. Da Norderstedt abgeschlagen auf Platz 9 steht und Warnemünde und VCO Berlin beide zwei Siege mehr zu Buche stehen haben, bleiben die Oststeinbeker sicher auf Platz acht der Tabelle.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 10. März 2015

  

SVG nutzt spielfreies Wochenende für Testspiele

Das Pokalfinale ist endgültig Vergangenheit, die Volleyballer der SVG Lüneburg sind zurück im Tagesgeschäft – und das heißt weiterhin Bundesliga mit den am Sonnabend beginnenden Playoffs. Dafür standen am Wochenende zwei Testspiele an. Fazit: „Ich bin sehr zufrieden, die Spiele haben ihren Zweck erfüllt“, bilanzierte Trainer Stefan Hübner.

Gegen den dänischen Tabellenführer Middelfart VK, für den in einer Woche ebenfalls die Playoffs beginnen, gewann die SVG am späten Freitagabend 3:1 (25:19, 25:15, 22:25, 25:21) und am Sonnabend in vereinbarten fünf Sätzen 5:0 (25:14, 25:20, 25:20, 25:23, 25:13). Und das vor jeweils etwa 150 Zuschauern bei freiem Eintritt. Beide Male zeigte sich die SVG in guter Form gegen einen Gegner, der zu Saisonbeginn noch wesentlich mehr Probleme bereitet hatte.

Jeder aus dem Kader bekam noch einmal Spielanteile – wichtig vor allem für Falko Steinke nach seiner Verletzungspause. „Wir sind gut im Rhythmus und haben nach der Pokalklatsche Selbstvertrauen gesammelt. Dafür war das genau der richtige Gegner, stark, aber nicht zu stark. Und ich habe viel Spielfreude gesehen“, freute sich Hübner, der einen Satz lang auch den derzeitigen Trainingsgast David Seybering testete, ein talentierter Mittelblocker aus dem Internatsteam VC Olympia Berlin, für das die Saison beendet ist.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 10. März 2015

  

SCALA: Souverän in Richtung Saisonende

3:0 gegen Warnemünde

Die verletzte Kapitänin Alissa Willert(22) konnte entspannt auf der Bank sitzen und Co-Trainer Matthias Krause beim Scouten helfen.  Keine andere als Edel-Joker Julia Rienhoff (27), 2012 noch Deutscher Meister und Pokalsieger mit dem Schweriner SC,  vertrat sie auf der Annahme Außenposition und lieferte beim 25:11, 25:21 und 25:11 eine überzeugende Leistung ab.

Aber auch mit dem Rest des Teams konnte Trainer Jan Maier vollends zufrieden sein. Mit einem 3:0 gegen den Tabellendritten in nur 64 Minuten bewies das SCALA Team, dass es zu Recht auf Kurs in Richtung Dritte Liga ist.

Am nächsten Wochenende geht es zum Auswärtsspiel zum Schweriner SC 3

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Dienstag, 10. März 2015

  

Hummelsbüttel siegt gegen Molfsee

Hummelsbüttel gelingt der dritte Saisonsieg in der Regionalliga

Nachdem der Abstieg in die Verbandsliga auch rechnerisch feststand tat sich der Hummelsbütteler SV vor zwei Wochen beim SV Grimmen. Letzte Woche in Warnemünde war ein leichter Aufwärtstrend zu erkennen und so waren Spielerinnen und Trainer gespannt, wie das Heimspiel gegen den Tabellenvierten Molfsee laufen würde.

Im ersten Satz zeigten sich beide Mannschaften relativ ausgeglichen. Molfsee gelang es zweimal im Satz einen Vorsprung von 4 Punkten herauszuspielen, den die Hummeln jeweils egalisieren konnten. Vor allem die über die Mitte gut spielende Anne Schmelter gelangen viele spektakuläre Punkte. Bei gutem Aufschlag und eigenen guten Angriffe gingen die Hummelsbüttler Damen bei 18:17 zum ersten Mal in Führung, um den Satz zum Ende hin zu 20 zu gewinnen.

Der zweite Satz war geprägt von unbändigem Willen auf beiden Seiten. Eine enorm gute Abwehrleistung beider Mannschaften sorgte für lange Ballwechsel. Auch in diesem Satz gelang Hummelsbüttel erst spät die erste Führung, die sie aber nicht mehr hergaben und so machten sie den Satz mit einer langen Aufschlagserie von Toni Schümann mit 25:18 klar. 

Im dritten Satz legten die Hummeln gut los und Molfsee erst mal eine kleine Pause ein. Beim Stande von 9:2 konnte man meinen, der Satz sei entschieden, aber die erfahrenen Spielerinnen aus Molfsee gaben sich keineswegs geschlagen und so nahm Hummelsbüttel bei 7:9 die erste Auszeit. Danach entwickelte sich auch im dritten Satz ein spannendes Spiel mit vielen sehenswerten Ballwechseln. Am Ende konnten die Hummeln mit 25:20 den 3:0 - Sieg perfekt machen und zeigen, dass sie trotz des feststehenden Abstieges bereit sind, bis zum Ende der Saison alles zu geben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. März 2015

  

Der Beginn ein Krimi, aber Ostbek Cowgirls siegen 3:0

Sieg, Sieg, Sieg!!! So bejubelten die Frauen der Ostbek Cowgirls den 3:0 (30:38, 25:9, 25:21) Heimsieg gegen den jungen Kader des Schweriner SC. Obwohl das Spiel sich im ersten Satz liest, wie ein kleiner Krimi….

Aber vorab die Rahmenbedingungen: Aufgrund eines Krankheitsfalles zuhause, musste sich Trainer Uli Böttcher der Grippe ergeben und konnte dieses Mal leider nicht in der Halle anwesend sein, um sein Team zu Coachen. Das Zepter hatte somit Co-Trainerin Tanja König, welche darauf brannte, „ihre“ Mädels vom Spielfeldrand aus zu führen. Nahm sie doch sonst vor ihrer Verletzung die tragende Rolle der Zuspielerin auf dem Feld ein, konnte sie dieses Mal mit gutem Draufblick von Außen das Spielgeschehen lenken. Zusammen mit der noch verletzten Mia Jeschke war somit komplette Frauenpower auf und neben dem Feld angesagt.

Auch die Spielerinnen Joy Page und Janin Mencke waren leider wegen Krankheit nicht einsatzbereit. Dezimierte Kader sind jedoch gang und gebe im Team und die Damen sind auf (fast) alles vorbereitet. Ungewöhnlich aber herrlich voll war die Tribüne der Walter-Ruckert-Sporthalle an diesem Samstag, was die Ostbek Cowgirls natürlich umso mehr anspornte ein grandioses Spiel abzuliefern.

Der erste Satz startete und wurde gleich zum Nervenkrimi für alle Beteiligten. Schlecht gestartet und noch nicht „warm gespielt“, forderten viele Eigenfehler und eine noch zu starre Feldverteidigung seinen Tribut. Nach einem Vorsprung der Schweriner Mädels (13:19) stellten sich die Cowgirls besser auf Schwerinerinnen ein und holten sich über 15:20 und 20:23 den Ausgleich bei 23:23 und den ersten Satzball beim Spielstand von 24:23. Die Nerven lagen blank.

Die Zuschauer zitterten, das Spiel ging spannend weiter. Die Oststeinbekerinnen kämpften und fanden ihr Selbstvertrauen im Retten von schon verloren geglaubten Bällen und gemeinsamem Kampf. Bei einem Spielstand von 28:28 kamen endlich die erlösenden zwei aufeinanderfolgenden Punkte zum Sieg für die Cowgirls. Der 42 Minuten Krimi endete und das Publikum sowie die Spielerinnen feierten. Trainerin Tanja König lobte den Zusammenhalt und die gute Konzentration.

Satz zwei startete mit einer phantastischen Aufschlagserie von Mittelblockerin Maren Fehrs, welche Zwischendurch auch durch ihre Feldverteidigung Aufsehen erregte. Der daraus resultierende Spielstand war deutlich. 13:0 für den OSV. Der Satzgewinn war nicht mehr streitig zu machen. Deutlich (25:9) ging diesmal auch dieser Satz aufs Konto der Cowgirls. Dritter Satz, souveräne Leistung. Obwohl der Schweriner SC mit ein paar sehr guten Angriffen über die Mitte und Außenpositionen, sowie weiterem Kampf um jeden Ball noch mal alle Kräfte mobilisierte (14:14), konnten die Spielerinnen auch diesen Satz nicht für sich entscheiden, da sich die Cowgirls zur Mitte des Satzes absetzen konnte (17:14, 21:15).

Am Ende lautete das Ergebnis 25:21 für die Oststeinbekerinnen. Der Jubel und die Erleichterung war groß! Trainer Uli Böttcher hatte per Live Ticker mitgefiebert und war stolz auf sein Team. Nächstes Wochenende, am 14.03., wollen die Cowgirls ihre Siegesserie gegen den JSV Grimmen im vorletzten Auswärtsspiel der Saison fortsetzen. Zu etwas späterer Stunde, um 18:00 Uhr ist Anpfiff.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 09. März 2015

  

VfL Pinneberg: Ein Abschied wie gemalt

Emotionale Momente gab es schon viele, wenn in der Jahnhalle die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg im Einsatz waren. Am Sonnabend kam ein weiterer denkwürdiger hinzu. Die Mannschaft hatte die regeltechnische Möglichkeit genutzt und zwischen dem zweiten und dritten Satz eine Zehnminutenpause angemeldet. Offiziell, weil die Cheerleader der Holm Panthers einen längeren Auftritt haben wollten. Dass das ein vorgeschobener Grund war, war schnell klar, als Libero Christian Rieck zum Mikro griff: „Hier sind vier Spieler, die heute zum letzten Mal zuhause in der Dritten Liga spielen. Bei denen wollen wir uns bedanken.“

Und so bekamen Chris Copf, Stefan Imke, Sebastian Rieck und André Kulisch schon während des Spiels von ihren Mitspielern einen Kapuzenpullover, eine lebenslange Jahnhallen-Dauerkarte und vielleicht am wichtigsten: Den großartigen Moment, sich unter Applaus vom Pinneberger Publikum verabschieden zu dürfen. Vor allem bei André Kulisch glänzten die Augen feucht, als er nach 16 Jahren in der ersten Mannschaft in die Zuschauermenge winkte. „Als die Ansage kam habe ich nur gedacht: Das könnt Ihr nicht machen“, so Sebastian Rieck. „Wie soll ich denn gleich noch in der Lage sein zu spielen?“

Genau das war die große Sorge von Trainer Daniel Prade gewesen. Seine Mannschaft hatte – auch mit der Absicht, ihren Mitspielern einen erfolgreichen Abschluss zu bereiten – gegen das Tabellenschlusslicht Norderstedt von Beginn an stark gespielt. In den beiden ersten Sätzen hieß es jeweils 25:17 für den VfL, dem man beim letzten Heimauftritt der Saison die Spielfreude ansehen konnte. „Ich hatte befürchtet, dass dann so eine Aktion während des Spiels einen Bruch bedeuten könnte und war eigentlich dagegen“, gestand Prade. Am Ende war es die Mannschaft, die ihn umstimmen konnte. Libero Christian Rieck verbürgte sich für eine gute Leistung, in dem er erklärte, anderenfalls ein Jahr lang in einem „I´m sexy and I know it“ T-Shirt zu spielen. Und Zuspieler Tobias Kranich hatte erklärt: „Und wenn wir deshalb verlieren, dann werden wir halt Fünfter statt Vierter. Das hier ist wichtiger.“

Als der VfL dann mit einem 8:1 in den dritten Satz startete, waren auch die letzten Sorgen des Trainers erledigt. Und er ließ es sich nicht nehmen, jedem der vier noch einen besonderen Moment zu gönnen. Rieck und Kulisch hatten zur Startformation gehört und wurden kurz vor Spielende unter erneutem Applaus ausgewechselt. Chris Copf und Stefan Imke kamen nochmal auf das Feld. Besonders bei Imke ist das erwähnenswert, denn der Diagonalspieler laboriert eigentlich an einem Hüft-Impingement. „Am Morgen vor dem Spiel habe ich Stefan eine WhatsApp geschickt, ob es nicht für einen Aufschlag reicht, weil ich einfach gerne nochmal mit ihm auf dem Feld stehen würde“, so Sebastian Rieck. „Da habe ich kurzerhand mich beim Trainer einsatzbereit gemeldet und meine Tasche gepackt“, grinst Imke. „Für drei, vier Bälle ging es – die richtige Entscheidung. Das heute hätte ich nicht missen wollen.“ Kulisch (16 Jahre), Rieck (10 Jahre) und Imke (8 Jahre) bringen es gemeinsam auf 34 Saisons im VfL-Trikot. Copf ist „erst“ seit drei Jahren dabei, bewies aber seinen Einsatz für das Team, indem er in dieser Saison bereits vier Mal von seinem neuen Wohnort Stuttgart aus für Pinneberger Spiele anreiste, wenn Not am Mann war. Ihm war es vorbehalten, mit einem krachenden Angriff über die Außenposition den Matchball zu verwandeln.

Dass der Sieg gleichbedeutend mit dem Erreichen des Saisonziels Platz vier ist, ging schon fast im Pinneberger Feiertag unter. „Dass wir das trotz unserer unglaublichen Verletzungsmisere in der Rückrunde schaffen ist wirklich unglaublich, ein dickes Lob ans ganze Team“, so Trainer Prade. „Jetzt können wir in zwei Wochen die Saison in Berlin mit einer echten Partytour beschließen“. Denn dort werden die vier in der Heimhalle bereits Verabschiedeten dann wirklich zum letzten Mal zum Drittliga-Ball greifen, bevor sie in der kommenden Saison alters- und familiär bedingt in der Landesliga sportlich kürzer treten werden. „Da wollen wir natürlich auch noch gewinnen“, stellt Kulisch klar. „Ich habe nicht vor, mit einer Niederlage aufzuhören.“

VfL Pinneberg – VC Norderstedt 3:0 (25:17, 25:17, 25:15; 62 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Kulisch, Krage, Camplair, Tanner, Copf, Rückborn

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 08. März 2015

  

VT Aurubis beendet Saison in Vilsbiburg

Hamburg, 07. März 2015:  VT Aurubis Hamburg konnte auch im vierten Aufeinandertreffen mit den Roten Raben Vilsbiburg in der Saison 2014/2015 keinen Erfolg verbuchen. Für das Team von Trainer Dirk Sauermann ist die Saison nach der heutigen 1:3-Niederlage (23:25, 23:25, 25:15, 17:25) vor 1.000 Zuschauern beendet. In der 100 Minuten dauernden Partie waren die Hamburgerinnen allerdings phasenweise auf Augenhöhe mit den Gastgeberinnen.

VT Aurubis Hamburg gratuliert den Roten Raben Vilsbiburg zum verdienten Einzug in das Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft. In allen vier Saisonspielen waren die Raben den Hamburgerinnen überlegen, mal mehr, mal weniger.

Heute Abend waren Hamburgs Spielerinnen noch einmal dicht dran am Favoriten, konnten aber „nur“ einen Satz aus dem Rabennest entführen. In den ersten beiden Sätzen konnten sich die Roten Raben mit dem minimal möglichen Vorsprung ins Ziel retten. 25:23 hieß es am Ende von Satz eins und zwei für die Gastgeberinnen, die sich im dritten Satz einem nicht aufgebenden Hamburger Team gegenübersahen, dem nun fast alles gelang. Den vierten und entscheidenden Durchgang konnten die Raben im heimischen Nest dann wieder für sich verbuchen.

Das Hamburger Team präsentierte sich auch zum Saisonabschluss mit einer guten Annahme (46%) und lag in dieser Disziplin deutlich vor den Gastgeberinnen (36%), die allerdings im Angriff mit 44% zu 40% entscheidend in Führung lagen. Einen weiteren Erfolg sicherte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann in der Blockstatistik mit 14:8 Punkten. Erfolgreichste Hamburger Punktesammlerinnen waren Alexis Olgard, Kylin Munoz (beide 12) und Lucy Charuk (15), wobei Hamburgs Nummer 2 die schönsten Punkte verbuchen konnte und damit zur MVP ernannt wurde.

Hamburgs Coach Dirk Sauermann faste kurz nach Spielschluss Partie und Saison kurz wie folgt zusammen: „Das Team hat heute die Chance zu zeigen, dass es besser spielen kann, als im Hinspiel, genutzt. In den ersten beiden Sätzen haben wir uns kontinuierlich gesteigert und den dritten Satz dann durch Lucy vom Aufschlagpunkt, mit einem guten Block und einer sensationellen Angriffsquote für uns entscheiden können. Im vierten Satz waren dann die Gastgeberinnen etwas konsequenter und haben damit verdient gewonnen. Ich bin gespannt, was das Team beim Aufeinandertreffen mit dem Dresdner SC in der nächsten Runde zu leisten im Stande ist. Mein Team hat sein Saisonziel erreicht und konnte auch phasenweise andeuten, dass in ihm noch mehr Potential steckt. Ob und inwieweit wir diese Stärken auch für die kommende Saison sichern können, werden die kommenden Wochen zeigen, wenn die Planungen für die Saison 2015/2016 konkreter werden.“

MVP-Hamburg Kylin Munoz (2) - - - MVP-Vilsbiburg Nikol Sajdova (4)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 07. März 2015

  

Lüneburg: Testspiele in der Gellersenhalle

Kurz vor dem Beginn der Playoffs gibt es für die SVG Spieler keine Pause. Heute und Morgen trägt die SVG zwei Testspiele gegen das Dänische Spitzenteam VK Middelfart aus.

Gespielt wird am Freitag um 21 Uhr und am Samstag um 14 Uhr in der Gellersenhalle. Der Eintritt zu den Spielen ist frei. Ganz ohne Rahmenprogramm ist dies die perfekte Möglichkeit für Trainingskiebitze ein paar Einblicke in die Playoff-Vorbereitung zu erhalten. Unter dem Motto “Volleyball-light” wird Stefan Hübner dem Großteil seines Kaders Spielpraxis geben. Und wer ganz genau hinsieht, entdeckt vielleicht auch ein neues Gesicht bei der SVG.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 07. März 2015

  

Oststeinbeker SV möchte Negativserie beenden

Am Samstag treffen die Ostbek Pirates im vorletzten Spiel der Saison in der Dritten Liga Nord auf VC Olympia Berlin 2. In diesem Spiel können die Piraten nicht nur ihren Negativlauf (drei Niederlagen in Serie) beenden, sondern auch einen Sprung in der Tabelle machen.

Mit 13 Punkten befinden sich die Stormarner derzeit auf Platz acht, dem vorletzten Tabellenplatz, der Liga. Die Berliner stehen auf dem sechsten Tabellenrang, sind aber punktgleich mit den Oststeinbekern und nur aufgrund von einem Sieg mehr vor den Pirates platziert.

Das Gästeteam aus Berlin spielt im Rahmen eines Nachwuchsprojektes des Deutschen Volleyball-Verbandes außerhalb der Konkurrenz. Zwar werden Niederlagen und Siege gegen das Team ganz normal gewertet, jedoch können die Berliner weder ab- noch aufsteigen. Dies hat zum Ziel, dass die Spieler schon im Jugendalter in einer hochklassigen Liga Erfahrung sammeln können. Beim Gästeteam aus Berlin ist beispielsweise keiner älter als 18 Jahre.

Einige Spieler in den Reihen Oststeinbeks kennen dieses Projekt auch aus eigener Erfahrung. Johannes Begemann, Finn Schwarmann, Jannis Lange und Börge Wittmüss spielten allesamt für den VCO Hamburg in der Regionalliga, bevor sie in dieser Saison zum Oststeinbeker SV wechselten.

Nach zuletzt drei Niederlagen in Serie und einem trostlosen Auftritt gegen den USC Magdeburg, sind die Piraten auf Wiedergutmachung aus. „Ich erwarte, dass wir am Samstag vom ersten bis zum letzten Punkt alles geben und mit viel Kampf und Emotionen spielen“, gibt Trainer Björn Domroese dabei die Marschroute vor. Das Hinspiel gewannen die Oststeinbeker mit 3:1. Dennoch spielt das für Domroese keine Rolle: „Das wird dieses mal ein anderes Spiel. Beide Mannschaften haben sich weiterentwickelt.“ Einen Vorteil sieht Domroese durch den Hinspielsieg trotzdem: „Es schadet nicht zu wissen, dass man den Gegner schon einmal geschlagen hat.“

Definitiv sein letztes Spiel wird Mittelblocker Levin Wolf bestreiten. Der 28-jährige fliegt am Mittwoch nach Kenia und wird vermutlich erst zur Saisonvorbereitung wieder zurückkehren.

Das Spiel findet um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle, im Meessen 32, statt. Vorab spielen die ersten Damen des Oststeinbeker SV um 16:30 Uhr in der Regionalliga Nord gegen den Schweriner SC 3.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 07. März 2015

  

SCALA: Willert fällt gegen Warnemünde aus

SCALA Kapitänin Alissa Willert(22) fällt am Samstag gegen den Tabellendritten Warnemünde aufgrund einer Schulterverletzung aus. "Da muss man vernünftig sein. So kann ich dem Team kaum helfen.", meint die Außenangreiferin nach dem Abschlusstraining sichtlich enttäuscht.

Willert war im Skiurlaub unglücklich auf ihre Schlagschulter gefallen und hat noch Probleme mit dem Arm Kraft auszuüben. "Wir hoffen, dass Alissa in der nächsten Woche gegen Schwerin wieder dabei sein kann. Da müssen wir einfach abwarten.", so SCALA Coach Jan Maier.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 07. März 2015

  

Ostbek Cowgirls schielen auf Platz vier

Am Samstag um 16:30 Uhr sind die jungen und hoch gewachsene Nachwuchstalente des Schweriner SC zu Gast in der Walter-Ruckert-Halle, Meessen 32, in Oststeinbek.

Die Rückrunde läuft für die Ostbek Cowgirls bislang sehr gut. Fünf Siege mit satten 15 Punkten aus den letzten sechs Spielen sammeln sich auf dem Konto der OSV-Frauen. Zu Hause sind die Volleyballerinnen des Oststeinbeker SV dieses Jahr sogar noch ungeschlagen. Die Konsequenz ist aktuell der 5. Tabellenplatz. Der Platz ist aber mehr als wackelig, da mit Molfsee/Eidertal und Grimmen zwei Teams auf den Plätzen 4 und 6 stehen, die beide die gleiche Punktzahl wie die Oststeinbekerinnen aufweisen.

Gegen Schwerin wollen die Ostbek Cowgirls deshalb nachlegen und die Erfolgsbilanz weiter aufstocken. Auch wenn die Schweriner Mädels aktuell nur auf dem zehnten Tabellenplatz stehen, ist es doch das Team, dass die größten Entwicklungsschritte während der Saison machen. Man darf gespannt sein, auf welchem Niveau sich die Talente von Trainer Radek Krpač mittlerweile befinden! Die Cowgirls hoffen auf viel Unterstützung von der Tribüne.

Wer leider nicht anreisen kann, hat trotzdem die Chance zumindest per Liveticker (http://goo.gl/tu9L3y) hautnah dabei sein und den Ostbek Cowgirls die Daumen zu drücken.

Im Anschluss an das Frauenspiel schlagen die Herren um 19:30 Uhr in der Dritten Liga Nord gegen den VCO Berlin2 um wichtige Punkte auf.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 06. März 2015

  

VT Aurubis will Zusatzschicht einlegen

Hamburg, 05. März 2015:  VT Aurubis Hamburg reist am Freitag nach Vilsbiburg. Die Anreise soll der Start zu einem langen Arbeitseinsatz werden. Das Team von Trainer Dirk Sauermann will sich am Samstag so reinknien, dass es am Sonntag auch noch eine Schicht einlegen darf. Ob dabei dann sogar noch das Erreichen des Viertelfinales herausspringt wird sich zeigen. Den Grundstein wollen die Hamburgerinnen am Samstag jedenfalls legen.

Mit dem Erreichen des eigenen Saisonzieles war auf Hamburger Seite vor dem Start in die Pre-Playoffs mit einem unbeschwerten Agieren des Teams gegen Vilsbiburg gerechnet worden. Leider führten zahlreiche Faktoren dazu, dass die Roten Raben das Auftaktmatch am 25.02. in der CU Arena in Hamburg deutlich gewinnen konnten.

Am Samstag in Bayern soll der Weg ins Viertelfinale für den Favoriten aber kein Spaziergang werden. Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg konnten am letzten Wochenende die spielfreie Zeit nutzen, um die Köpfe frei zu bekommen und noch einmal Kraft zu tanken.

Mit Jennifer Lundquist konnte nun auch die letzte verletzte Spielerin wieder das Training aufnehmen und auch sie brennt darauf, in dieser Saison noch ein paar Einsätze zu bekommen. Dafür ist aber auch noch einmal eine Leistungssteigerung im Duell mit dem Tabellenachten erforderlich. Ein wenig hoffen dürfen Alexis Olgard & Co., dass der Gegner unter der Woche beim Einsatz im Challenge Cup wertvolle „Körner“ verbrennen muss.

Den Rest muss das Hamburger Team aber am Wochenende selber leisten, um sich ein Entscheidungsspiel am Sonntag um den Einzug ins Viertelfinale zu verdienen. Eine taktische Marschroute wird sicherlich lauten „11er-raus“, d.h. nur wenn es gelingt Vilsbiburgs Nummer 11 Liana Mesa Luaces häufiger zu blocken und zu weniger Punkten kommen zu lassen, kann sich auch ein möglicher Erfolg einstellen. Anknüpfen wollen die Hamburgerinnen vor allem an den ersten Satz aus dem Spiel Nummer 1. Hier lagen sie absolut auf Augenhöhe mit dem späteren Siegerteam, hatten am Ende aber wegen Nuancen das Nachsehen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 06. März 2015

  

Pinneberger vor letztem Heimspiel

Vor dem letzten Heimspiel der Saison herrschen vor allem zwei Gefühle vor bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg. Zum Einen Erleichterung. Erleichterung drüber, dass es demnächst vorbei ist. Denn hinter der Mannschaft liegt vor allem in der Rückrunde eine echte Verletzungsseuche. Die hält auch kurz vor Saisonende weiter an. Der VfL steht gegen Norderstedt ohne fünf und damit mit nur zwei Ersatzspielern da. Die sind gefordert, denn mit einem Sieg über das bisher sieglose Schlusslicht aus Segeberg könnte der VfL an sein Saisonziel schon am vorletzten Spieltag einen Haken machen. "Damit wäre uns der vierte Platz nicht mehr zu nehmen", konstatiert Trainer Daniel Prade. "Dafür müssen aber drei Punkte her und das heißt: maximal einen Satz abgeben. Das wird schwer genug."

Zum Anderen ruft der Fakt, dass es demnächst vorbei ist, auch ein zweites Gefühl hervor: Wehmut. Denn gleich mehrere alteingesessene Spieler werden nach der Saison wohl das Team verlassen, um sportlich kürzer zu treten. "Für diese verdienten Spieler ist es der letzte Auftritt vor unseren tollen Zuschauern. Die werden sich zerreißen und ich bin mir sicher, dass der Rest des Teams ihnen einen tollen Abschied bereiten will", so der Trainer.

Sicher ist kurz vor Saisonende, dass der VfL Pinneberg auch im vierten Jahr in Folge die beste Männer-Mannschaft des Hamburger Volleyballverbands sein wird. Die Teams aus Oststeinbek und Norderstedt werden sie erneut hinter sich lassen. "Das soll aber nicht nur am Ende auf der Tabelle stehen", so Außenangreifer André Kulisch. "Wir wollen das natürlich vor allem in den direkten Duellen zeigen. Gegen Oststeinbek hat das beide Male geklappt. Jetzt soll das auch zum zweiten Mal gegen Norderstedt hinhauen. Sonst müssen wir uns das bis zur nächsten Saison ständig anhören."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 05. März 2015

  

SVG Lüneburg: Kapitän Kevorken verlängert Vertrag

Die SVGLüneburg  freut sich mitteilen zu dürfen, dass SVG-Kapitän Scott Kevorken seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr für die Saison 2015/2016 verlängert hat. Der 24-jährige Mittelblocker spielt momentan seine erste Saison in Übersee und belegt in der Statistik der Angriffs-Effizienz Platz drei in der Bundesliga. "Wir sind mit der Entwicklung von Scott sehr zufrieden. Er hat eine tolle, positive Ausstrahlung und wir planen im kommenden Jahr fest mit ihm", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Für Kevorken selbst ist die Vertragsverlängerung die logische Konsequenz nach der bisherigen Saison: "Wir haben eine tolle Mannschaft, die wir weiter entwickeln möchten. Deshalb möchte ich mit meiner Entscheidung ein Zeichen setzen. Für mich war ohnehin sehr früh klar, dass ich auch im nächsten Jahr hier bleiben werde. Ich könnte mir in Deutschland kaum eine schönere Stadt zum leben und Volleyball spielen vorstellen als Lüneburg."

Zudem hat die SVG Lüneburg mit allen Spielern Perspektivgespräche bzgl. der nächsten Saison abgeschlossen. "Es sieht momentan sehr gut aus, dass wir einen großen Kern der bisherigen Leistungsträger halten können", blickt Bahlburg den weiteren Verhandlungen optimistisch entgegen.

Zur Person
Der 24-jährige Scott Kevorken stammt aus Orange Country (Los Angeles) und ist in seiner Zeit am College US-Irvine zweimal in Folge NCAA Champion geworden, der höchsten Volleyball-Liga in den USA. Kevorken hat drei Schwestern, von denen die jüngste Nicole ebenfalls Volleyball spielt. In seiner ersten Saison bei der SVG Lüneburg war Kevorken fester Bestandteil der ersten sechs. Im Dezember musste er auf Grund einer Rückenverletzung einige Wochen pausieren, war nach seinem Comeback jedoch fester Bestandteil der SVG Stammmannschaft..

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Mittwoch, 04. März 2015

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Fokus ab sofort auf den Playoffs

Nach dem Pokalfinale ist vor den Playoffs - nach diesem Motto haben die Volleyballer der SVG Lüneburg nicht lange Gelegenheit, die Eindrücke aus Halle/Westfalen zu verarbeiten. Einen freien Trainingstag lang war Zeit, nach der herben 13:25, 13:25, 18:25-Abfuhr gegen Friedrichshafen, die Wunden zu lecken. Nun gilt es, den Fokus auf das Playoff-Viertelfinale im Modus best of 3 gegen den TV Bühl mit Spielen in der Gellersenhalle (14. März) und in Bühl (21.März) sowie eventuell erneut in Reppenstedt (25. März) zu richten. Erste Maßnahme: Am Freitag und Sonnabend treten die befreundeten Dänen des VK Middelfart zu Testspielen bei der SVG an. Wenn David gegen Goliath verliert, ist das kein Beinbruch. Wirklich bitter war nur die Deutlichkeit der Schlappe, so lautete allenthalben der Tenor auch unter den vielen mitgereisten Fans. Und so sahen es auch die Spieler, die gerne mehr gezeigt hätten, was sie können, phasenweise aber wie gelähmt wirkten. "Wir hatten nicht den Hauch einer Chance. Das war einfach zu deutlich und ist deshalb ein bisschen schade", meinte mit René Bahlburg einer der Erfahrensten im Team auch noch mit einem Tag Abstand. Der 26-Jährige hat immerhin schon im Europapokal (mit Rottenburg) gespielt. Im Finale jetzt war er mit gerade einmal sechs Punkten bester Scorer der SVG, was schon viel über die Kräfteverhältnisse in diesem ungleichen Duell aussagt.

Hoch dramatisch verlief dagegen das anschließende Frauen-Endspiel, das Aachen nach einer 2:0-Satzführung noch aus der Hand gab. Ist Bahlburg eine klare Niederlage "lieber" als so ein umkämpftes 2:3? "Das 0:3, wie wir es erlebt haben, ist letztlich vielleicht leichter zu verdauen. Trotzdem hätte ich lieber 2:3 verloren und so ein enges Match gespielt. Bei einem 2:2-Zwischenstand hätten wir sicher auch den Außenseiterbonus von den neutralen Zuschauern bekommen. Wer weiß, ob wir uns dann nicht behauptet hätten. Aber so war es zu eindeutig."

Auch Trainer Stefan Hübner konnte seine Enttäuschung über die Deutlichkeit des Ergebnisses nicht verhehlen, fügte aber auf der Pressekonferenz gleich an: "Das legt sich bald. Und die Jungs können auch viel mitnehmen aus dem Spiel." Diese Aussage konkretisierte er gestern: "Man muss besonders seine Gefühle in dieser Atmosphäre verarbeiten: Was passiert mit mir, wenn ich in so eine Arena mit so vielen Leuten einlaufe? Was macht diese Drucksituation mit mir? Was löst dieses ganze Drumherum in mir aus, wie wirkt sich das auf mein Spiel aus? Diese Erlebnisse sind lehrreich für die Zukunft. Mich erinnert das ein bisschen an meine Zeit als Aktiver, die erste Olympia-Teilnahme - toll, faszinierend, da wird es enorm schwer, seine Leistung abzurufen." Wenn man dann noch einem Gegner gegenübersteht, der auf Champions-League-Niveau spielt, dessen Trainer nicht eine Auszeit nehmen oder auswechseln muss, der bis zum letzten Ball hochkonzentriert bleibt, dann hat man als Underdog keine Chance. Star-Coach Stelian Moculescu, der seinen Ex-Nationalspieler Hübner zum Schluss herzlichst umarmte, hatte den Gegner zudem seit dem Bundesliga-Match eine Woche zuvor im Videostudium regelrecht seziert und überraschte einmal mehr - als "Feierbiest". Nach der Siegerehrung, als Friedrichshafens lautstarke Fan-Musikkapelle aufs Spielfeld kam und aufspielte, als VfB- und SVG-Spieler gemeinsam Sekt spritzten und feierten, schwang sogar Moculescu die Hüften. Längst konnten da auch  wieder die Verlierer lachen. Und nach der Rückkehr ging dann die richtige Party mit den Fans in der sich immer mehr füllenden Ritterakademie los.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 04. März 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Dr. Gernot Stenger neuer HSB-Vizepräsident

Hamburg, 3. März 2015 – Dr. Gernot Stenger ist neuer HSB-Vizepräsident für Vereins- und Verbandsentwicklung. In seiner Sitzung am Montagabend stimmte das HSB-Präsidium seiner Berufung einstimmig zu. Stenger folgt auf Prof. Dr. Hans-Jürgen Schulke, der am 6. Oktober 2014 seinen Rücktritt aus familiären Gründen erklärt hatte.

Der 57-jährige Stenger ist selbständiger Jurist, stammt aus Ewersbach (Lahn Dillkreis), ist verheiratet und hat zwei Kinder. Von 2007 bis 2014 war Stenger Vizepräsident des FC St. Pauli. Seit seiner Jugend spielt er Handball und ist aktuell in einer „Oldie-Mannschaft“ des FC St. Pauli aktiv. Der heutige Freizeitjogger Stenger war von 1995 bis 2005 ambitionierter Marathonläufer (Bestzeit von 3 Stunden und 25 Minuten).

Das HSB-Präsidium kann im Fall eines Rücktritts seiner Mitglieder einen Nachfolger benennen, der das Amt bis zur nächsten HSB-Mitgliederversammlung übernimmt. In der Mitgliederversammlung müssen sich diese Kandidaten dann den HSB-Mitgliedern zur Wahl stellen.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Dienstag, 03. März 2015

  www.ndr.de

Lüneburg gegen Friedrichshafen chancenlos

Der Traum vom ersten Pokalsieg war schnell vorbei: Bundesliga-Aufsteiger SVG Lüneburg hat das Endspiel gegen den VfB Friedrichshafen am Sonntagmittag mit 0:3 (13:25, 13:25, 18:25) verloren und erhielt dabei eine Volleyball-Lehrstunde.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 03. März 2015

  

SCALA: Tabellendritter SV Warnemünde zu Gast

"Das wird sicher ein hochklassiges Spiel", ist SC Alstertal-Langenhorns Co-Trainer Matthias Krause überzeugt. Letztes Jahr aus der Dritten Liga abgestiegen, beweist der aktuell Tabellendritte SV Warnemünde in der laufenden Saison, dass sie zu den besten Teams der diesjährigen Volleyball Regionalliga Frauen Nord gehören.

"Im Hinspiel ist ihnen fast nichts gelungen. Warnemünde brennt ganz sicher auf eine Wiedergutmachung.", erinnert Mittelblockerin Christina Potratz(40) an das klare 3:0 für SCALA aus dem November.

Eine kleine Hiobsbotschaft erreichete das SCALA Team am Wochenende, als Teamkapitänin Alissa Willer(22) sich aus dem Skiurlaub mit einer Schulterverletzung zurückmeldete. Ihr Einsatz am Samstag ist fraglich.

Spielbeginn Samstag 7.März 18Uhr in der Stadtteilschule am Heidberg.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 03. März 2015

  

You2-Turnier am 13.3.15 in Allermöhe

wer in den Ferien Lust hat dem Volleyball hinterher zu jagen, kann das hier:

Infos für das You2-Turnier in Allermöhe

Freitag, 13.03.2015 von 14.00 bis 17​.00 Uhr
Sporthalle der Gretel Bergmann Schule, Von Moltke Bogen 40-44 in Allermöhe
            (ca. 300 m von der S-Bahnstation Allermöhe entfernt)
Orga./Ausrichtung: BFSV Atlantik und SVNA/Gymnasium Allermöhe (Lilija Kempf, Niels Pape)

Kontakt: pape.niels@gmail.com

Was ist you2?‘
Zwei gegen Zwei auf verkleinertem Feld.
Spaß und Punkte - vom Anfänger bis zum Profi.
Für Mädchen und Jungen von 10-14

Wie kann ich teilnehmen und was ist noch wichtig?
Egal, ob ihr Vereinsspielerin/-spieler seid oder nicht, alle sind eingeladen mitzumachen. Die Anmeldung der 2er Teams (auch Mixed-Teams sind möglich!) erfolgt in der Halle. Die Teilnahme ist kostenlos!

 

 

Hamburg - Schul-Fachausschuss Volleyball-News

 Dienstag, 03. März 2015

  

Hamburg: Beachvolleyball für Schulmannschaften

Hier noch mal ein Überblick über die Veranstaltungen für SchülerInnen:

- am  24.03. findet ein 4:4 Anfänger Turnier für 8/9 Klasse statt. (Die Zusagen kann ich leider erst am 16.03. verschicken)
- am 8.7. findet ein 4:4 Anfänger Turnier für Klasse 5/6 statt.
- am 13.07. findet ein 4:4 Anfänger Turnier für Klasse 10 - 13 statt.
- die Vorrunde für JtfO Beachvolleyball findet Ende Mai statt, die Endrunde ist am 16.06. Auch wenn am Freitag Meldeschluss war, nehmen wir noch bis zum 16.03. Nachmeldungen entgegen.

Während die 4:4- Turniere sich auch für Anfänger (AGs, Sportkurse, u.ä.) eignen, sollte bei JtfO leichte Beacherfahrung vorhanden sein, da 2:2 gespielt wird.

Für alle Veranstaltungen sind die ausführlichen Informationen in den PDF. (siehe Mal-Anhang)

Klasse 8 / 9 
Klasse 5 / 6 
Klasse 10 / 13

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 02. März 2015

  

SVG Lüneburg feiert zweiten Platz im Pokalfinale

Ein bisschen enttäuscht zeigten sich die Lüneburger Spieler, nachdem sie verdient mit 0:3 (13:25, 13:25, 18:25) gegen den VFB Friedrichshafen im Pokalfinale verloren hatten. Doch 1.200 mitgereiste Fans sorgten dafür, dass sich diese Enttäuschung in Grenzen hielt und feierten nach der Partie gemeinsam mit den Spielern den zweiten Platz in einem nationalen Wettbewerb.

Dass es der SVG in allen drei Sätzen nicht gelang, die Spieler vom Bodensee unter Druck zu setzen, lag auch an deren intensiver Spielvorbereitung. “Sie wussten immer was wir machen und haben uns so am Anfang sehr viel Wind aus den Segeln genommen”, sagte SVG Spieler Tijmen Laane, der nicht die gewohnte Durchschlagskraft an den Tag legen konnte. Und so war es phasenweise eine Lehrstunde, die der VFB Friedrichshafen der SVG Lüneburg erteilte. Allen voran der Friedrichshafener Baptiste Geiler, der immer wieder mit starken Sprungaufschlägen punkten konnte, zeigte der SVG den Unterschied zwischen nationalem und internationalem Spitzenniveau.

“Aber es bleibt dabei, für uns ist die Teilnahme am Finale bereits ein riesiger Erfolg und wir haben uns fest vorgenommen, nochmals das Pokalfinale zu erreichen und dann werden wir den nächsten Schritt machen”, blickt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg optimistisch voraus.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Montag, 02. März 2015

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg gratuliert Friedrichshafen

Leider hat es nicht gereicht. Der VfR Friedrichshafen war im Finale um den DVV-Pokal doch eine Nummer zu groß für die SVG Lüneburg, gewann mit 25:13, 25:13, 25:18. Feiern werden die Lüneburger heute Abend in der Ritterakademie trotzdem. Und wir präsentieren noch ein paar hübsche Fotos rund um das Finale:

 

 

Deutschland - NDR Online

 Sonntag, 01. März 2015

  www.ndr.de

DOSB lobt Hamburg: "Sehr sinnvoller Ansatz"

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat Hamburg als möglicher deutscher Kandidatenstadt für die Sommerspiele 2024 oder 2028 ein gutes Zeugnis ausgestellt. "Das ganze Konzept bietet die Grundlage für einen interessanten Zugang zu Olympischen Spielen ...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 28. Februar 2015

  

SVG Lüneburg bereit für das Finale

“Bereit wie nie”, das war das Motto der Fussball Nationalmannschaft bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Brasilien. Ein passenderes Motto könnte es wohl auch nicht für die Pokalfinalteilnahme der SVG Lüneburg am 1. März um 12:30 Uhr im Gerry-Weber-Stadion geben. Die Mannschaft von Trainer Stefan Hübner hat vor dem Finale keine Verletzten zu beklagen und absolvierte eine intensive Trainingswoche, gepaart mit jeder Menge Spaß. “Wir sind jetzt alle extrem fokussiert, haben aber unsere Lockerheit nicht verloren”, sagt dementsprechend SVG Kapitän Scott Kevorken.

Und die mentale Lockerheit könnte dabei am Sonntag ein entscheidender Faktor sein. Es ist unbestreitbar, dass der VFB Friedrichshafen der große Favorit ist und alles andere als ein Titelgewinn der Spieler vom Bodensee eine Sensation wäre, die es so im Volleyball noch nie gegeben hat. Da verwundert es nicht, dass die Wettbüros für zehn Euro Einsatz auf einen Sieg der SVG 100 Euro Gewinn ausloben. “Doch vor dem Pokalhabfinale wurden uns noch weniger Chancen eingeräumt”, schmunzelt Kevorken. Ein weiteres Indiz für die Favoritenrolle des VFB ist aber auch die internationale Erfahrung. Über 800 Länderspiele absolvierten die Spieler aus Friedrichshafen, bei der SVG Lüneburg sind es grade einmal 6 Länderspiele.

Alle Fans können das Finale am Sonntag live ab 12:15 Uhr im NDR oder SWR Fernsehen live verfolgen. “Das wird bestimmt eine hervorragende Übertragung. Beim NDR haben wir bisher viele Menschen mit einem großen Volleyballsachverstand getroffen und freuen uns über viele tolle Bilder von einem der wohl populärsten Finals seit vielen Jahren”, sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Freitag, 27. Februar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg begeistert 1.200 Volunteers in 24 Stunden

Hamburg, 26. Februar 2015 – Binnen 24 Stunden haben sich 1.200 Menschen als Volunteers für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 beim Hamburger Sportbund (HSB) beworben. „Das ist eine unglaubliche Zahl, die zeigt, wie sehr sich die Bürger und Bürgerinnen in unserer Stadt mit der Olympischen Idee identifizieren“, sagte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell, der erst am Mittwochabend um 15.00 Uhr die Aktion gestartet hatte.

Bei den Spielen 2012 in London kamen 70.000 Volunteers zum Einsatz. „Ohne sie wären Olympische und Paralympische Spiele nicht durchführbar. Sie sind ein unersetzlicher Bestandteil dieses größten Sportevents der Welt“, sagte Jürgen Mantell. Auch Hamburg bräuchte – sollte die Stadt am Ende den Zuschlag bekommen – eine ähnliche Zahl Freiwilliger, um einen reibungslosen Ablauf des größten Sportevents der Welt zu gewährleisten.

Seit Mittwochnachmittag ist die Meldeliste für Volunteers unter http://hamburger-sportbund.de/sportwelt/volunteer.php5 freigeschaltet.

Der HSB garantiert, dass alle Anfragen in das offizielle Bewerbungsverfahren für Volunteers eingebracht werden, sollte Deutschland den Zuschlag für Olympische Spiele 2024 bekommen. Alle Interessierten werden in der Zwischenzeit über Newsletter über den Stand der Dinge informiert.

Am 21. März wird der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) entscheiden, ob er mit Hamburg oder Berlin ins Rennen um die Spiele 2024 gehen wird. Das IOC entscheidet dann im September 2017 über die Ausrichterstadt der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2024.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  

VT Aurubis: Rabenschwarzem Start in Pre-Playoffs

Hamburg, 25. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg ist heute Abend in der CU Arena gegen die Roten Raben Vilsbiburg mit einer/einem 0:3 (22:25, 20:25, 18:25) in die Pre-Playoffs gestartet. Die 75 Spielminuten dauernde Partie verfolgten lediglich 612 Zuschauer. Die etwas spärliche Resonanz ist sicherlich auf die kurzfristige Ansetzung.

Im ersten Satz hatte VT Aurubis Hamburg zunächst die Vorteile auf seiner Seite. Das Team agierte von Beginn an aus einer stabilen Annahme heraus variabel und druckvoll. So gelang es dem Team bei den Technischen Auszeiten jeweils mit vier Zählern in Führung zu liegen. Am Ende gelang es den Hamburgerinnen jedoch nicht die Führung in den 25 Spielminuten in eine Satzführung umzumünzen. Mit 25:22 sicherten sich die Gäste den ersten Durchgang, weil sie den entscheidenden kleinen Tick besser waren. In der Spielstatistik lässt sich der hauchdünne Unterschied zwar nicht ausmachen, im Gegenteil lag VT Aurubis Hamburg hier sowohl in Annahme, Angriff, als auch im Block vor den Roten Raben Vilsbiburg. Die aber nahmen die Führung unter ihre Fittiche.

Anders verlief der zweite Durchgang, in dem die Gastgeberinnen immer wieder hinter einer Führung der Raben hinterherlaufen mussten. Dieses Mal war es das Gästeteam, das bei den Technischen Auszeiten jeweils vier Zähler in Führung lag. Im weiteren Spielverlauf konnte jetzt aber nicht das zurückliegende Hamburger Team dem Satzverlauf eine Wende geben. Nach 26 Spielminuten gingen die Gäste durch ein 25:20 mit 2:0-  Sätzen in Führung.

Im dritten Satz erwischten die Hamburgerinnen einen ungünstigen Start und lagen schnell mit 1:4 Punkten hinten. Trainer Dirk Sauermann nahm eine Auszeit, um wieder Stabilität ins eigene Spiel zu bekommen. Doch zunächst machten weiter die Gäste das Spiel und gingen mit 8:2 in die erste Technische Auszeit. Aber auch im weiteren Satzverlauf gelang es den Spielerinnen von der Elbe nicht mehr ihren Rhythmus zu finden. Bei der zweiten Technischen Auszeit lagen sie mit 7:16 hinter den Roten Raben und verloren den Satz und damit das Spiel nach 24 Spielminuten durch ein 18:25.

MVP-Hamburg: Nathalia Cukseeva (14) - - - MVP-Vilsbiburg: Liana Mesa Luaces (11)

 

 

Deutschland - T-Online

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  www.t-online.de

Lüneburger hoffen auf Pokal-Sensation

Lüneburg - Die Volleyball-Provinz träumt von der Sensation. Im Pokal-Endspiel am Sonntag gegen Rekordsieger und Favorit VfB Friedrichshafen will die SVG Lüneburg den Coup schaffen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  

Pinneberger gucken Fernsehen. Mit Torwart, ohne Mittelfeld?

Dass sich zwei Kontrahenten vier Stunden vor dem Duell treffen, um gemeinsam Fernsehen zu schauen, dürfte im Sport eher selten vorkommen. Genau das aber werden die beiden Volleyball-Drittliga-Teams aus Pinneberg und Warnemünde an diesem Sonntag tun. Schiedlich friedlich werden sie ab 12 Uhr in der Ospa-Arena in Mecklenburg-Vorpommern sitzen und das Volleyball-Pokalendspiel zwischen Sensationsfinalist Lüneburg und Topfavorit Friedrichshafen im NDR Fernsehen verfolgen. "Ich wäre sonst gerne in Halle/Westfalen gewesen", gesteht VfL-Trainer Daniel Prade. "Aber so ist das die zweitbeste Lösung."

Im Anschluss an den Titelkampf geht es dann für die zwei Klassen tiefer spielenden Mannschaften um Punkte in der Dritten Liga Nord. Auf dem Papier ist der VfL (Tabellenvierter) der Favorit, konnte Warnemünde (Achter) im Hinspiel auch mit 3:1 bezwingen. Allerdings plagen die Pinneberger Gäste wie schon in der gesamten Rückrunde Personalprobleme. Neben dem verletzungsbedingten Saisonaus von Kapitän Lars Lydorf (Schulter) muss der VfL mit Johann Wolf auf einen zweiten Außenangreifer verzichten. Der dritte auf dieser Position, André Kulisch, kommt am Vorabend aus dem Asien-Urlaub zurück und muss genauso in den sauren Apfel beißen wie Außen Nummer vier, Sebastian Tanner, der sich noch im letzten Spiel gegen Oststeinbek ein Band im Knöchel angerissen hatte. Aber nicht nur auf der Annahme/Außenposition drückt der Schuh, sondern auch im Spielaufbau. Zuspieler Tobias Kranich ist privat verhindert und der zweite Ausbauspieler Sebastian Rieck wartet seit einer Woche auf die Geburt seines zweiten Kindes. Im schlechtesten Fall steht die Mannschaft also ohne gelernten Zuspieler da. "Als wir in der Annahme verletzungsbedingt so eng waren, haben wir das Fehlen eines Liberos mit dem Fehlen eines Torwarts beim Fußball verglichen", meint Trainer Prade. "Ohne Zuspiel ist es dann vielleicht so wie komplett ohne Mittelfeld."

Nichtsdestotrotz hat Pinneberg in dieser Saison immer wieder Mittel und Wege gefunden, Rückschläge wegzustecken und Personalien zu kompensieren. Darauf hofft die das Team auch am Sonntag. Damit der Pokalsieger dann die einzige Mannschaft ist, dem der VfL beim Feiern zugucken muss.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Aktuelle Zahlen zu Sportvereinen und -verbänden

Hamburg, 24. Februar 2015 – Die Hamburger Sportvereine konsolidieren sich und wachsen weiter in einem langsameren, aber stabilen Maß. Der Hamburger Sportbund (HSB) hat nach seiner Mitgliederbestandserhebung aktuell 817 Vereine mit 578.672 Mitgliedschaften (+ 0,7 Prozent). Unter den Mitgliedern in Sportvereinen sind 144.498 (-0,2 Prozent) Jugendliche unter 18 Jahren, 41,1 Prozent der Sportreibenden in Vereinen sind weiblich.

 „Die Mitglieder unserer Sportvereine treiben nicht nur ihren Sport, sondern gestalten mit ihrem meist ehrenamtlichen Engagement Wohnviertel und Stadtteile mit. Rund ein Drittel der Hamburgerinnen und Hamburger ist in einem Sportverein aktiv. Das macht deutlich welche Gestaltungs- und Leistungskraft in unseren Vereinen liegt“, sagt HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell zu den aktuellen Zahlen.

Die zehn größten Sportvereine in Hamburg sind:

Platz Verein Mitglieder Veränderung zum Vorjahr
1 Hamburger SV 73.731 1,47
2 Sportspaß 72.306 -0,45
3 Betriebssportverband Hamburg 54.130 -1,01
4 FC St. Pauli 21.090 6,99
5 Eimsbütteler TV 12.378 1,74
6 TSG Bergedorf 10.626 1,17
7 Hochschulsport Hamburg 10.360 0,00
8 Deutscher Alpenverein 9.016 1,82
9 Niendorfer TSV 8.041 -1,00
10 Club d. Kreuzer-Abteilung 8.039 -3,00

Zu beachten ist dabei die Zahl der so genannten Supporter, also passive Vereinsmitglieder, die als Fan ihren Verein unterstützen. Unter den zehn größten Vereinen haben die beiden Fußball-Bundesligisten entsprechende Abteilungen:

Verein Zahl der Supporter
Hamburger SV 68.257
FC St. Pauli 12.890

Die beliebtesten Sportarten in Hamburg, gemessen an Mitgliederzahl und  Wachstum der entsprechenden Fachverbände, sind:

Platz Sportart Mitglieder Veränderung zum Vorjahr
1 Verband für Turnen und Freizeit 166.344 0,60
2 Fußball inkl. Supporters 145.806 3,25
3 Tennis 29.546 -0,97
4 Segeln 11.580 -0,75
5 Schwimmen 10.634 -0,95
6 Bergsteigen/Klettern 9.310 1,73
7 Hockey 9.111 3,25
8 Golf 8.810 -0,35
9 Handball inkl. Supporters 8.777 -4,59
10 Basketball 7.427 -2,37

Alle Zahlen Stand 01.01.2015

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Olympia in Deutschland – als Volunteer dabei sein

HSB startet Volunteerprogramm für Olympische und Paralmypische Spiele in Deutschland

Es ist nie zu früh, um dabei zu sein. Hamburg will Gastgeber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 werden. Mehr als 20.000 Hamburger und Hamburgerinnen haben an der Binnenalster kürzlich eine Fackel entzündet, um ihre Unterstützung für diese Idee zu zeigen.

Der Hamburger Sportbund (HSB) ist Feuer und Flamme für Spiele in Deutschland. Und wir sind überzeugt, dass der Großteil der Hamburger und Hamburgerinnen hinter dieser Vision steht. Um die Idee dann tatsächlich in die Tat umsetzen zu können, bedarf es der tatkräftigen Hilfe ganz vieler freiwilliger Helfer. Bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2012 in London kamen 70.000 Volunteers zum Einsatz. „Ohne sie wären Olympische und Paralympische Spiele nicht durchführbar. Sie sind ein unersetzlicher Bestandteil dieses größten Sportevents der Welt“, sagt HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

Auch wenn der Deutsche Olympische Sportbund noch nicht entschieden hat, ob er mit Hamburg oder Berlin ins Rennen gehen will, ist der HSB überzeugt, dass ganz viele Hamburger und Hamburgerinnen an die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele – vor allem in ihrer Stadt - glauben.

Deshalb hat der HSB am 25. Februar 2015 das erste Volunteer-Programm für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Deutschland ins Leben gerufen. Schon jetzt kann jeder der will seine Unterstützung als Volunteer anbieten – der HSB bereitet den Weg. Ab sofort kann man sich unter http://hamburger-sportbund.de/sportwelt/volunteer.php5 anmelden, und der HSB sorgt dann dafür, dass jeder beim Bewerbungsverfahren dabei sein wird, sollte es zu einem Volunteerprogramm für Olympische und Paralympische Spiele 2024 in Deutschland kommen – am liebsten natürlich in Hamburg. Weil Hamburg nur gemeinsam gewinnen kann.

 

 

Hamburg - Spiele in Hamburg

 Donnerstag, 26. Februar 2015

  www.wir-sind-feuer-und-flamme.com

Spiele im Dialog: Dritter Treff

Bürgerwerkstätten für Spiele in Hamburg

Um das Konzept der Hamburger Olympiabewerbung weiterzuentwickeln und zu optimieren, sind auch Hamburgs Bürger und Bürgerinnen gefragt. Am Donnerstag, 26. Februar, 18.00 Uhr, findet im Unilever Haus im Rahmen der Aktion „Spiele im Dialog“ bereits die dritte Bürgerwerkstatt für Spiele in Hamburg statt. Hauptthema an diesem Abend wird „die Entwicklung des Kleinen Grasbrooks zum neuen Stadtteil OlympicCity“ sein.

In den ersten beiden Bürgerwerkstätten wurden bereits die Themen „Wettkampf- und Trainingsstätten“ sowie „Tourismus und Verkehr“ behandelt. Dabei wurden alle Teilnehmer über den aktuellen Stand des Hamburger Konzepts sowie die Hintergründe und Anforderungen informiert. Zudem konnten sich die Bürger gemeinsam mit Experten und Interessierten über die Pläne austauschen, diskutieren und ihre Ideen einbringen. So soll das Olympiakonzept Schritt für Schritt weiterentwickelt werden, um sowohl den olympischen und paralympischen Anforderungen als auch den Bedürfnissen und Wünschen der Menschen in Hamburg gerecht zu werden.

„Sollten wir den Zuschlag bekommen, ist es mir und meinem Senat wichtig, dass sich die Hamburger an der Entwicklung beteiligen. Denn die Bürger können die Situation in Hamburg am besten beurteilen, und dabei entstehen viele weitere gute Ideen und Anregungen“, so Innen- und Sportsenator Michael Neumann bei der ersten Bürgerwerkstatt. Die Anregungen werden danach weiter erörtert und in das Konzept, das laut Neumann den eingefrorenen Stand zum Zeitpunkt der Vorlage beim DOSB widerspiegelt, eingearbeitet.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Donnerstag um 18.00 Uhr ins Unilver Haus zu kommen, um sich weiter zu beteiligen und so Hamburgs Zukunft mitzugestalten.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 25. Februar 2015

  

ETV-Frauen: Klare Auswärtsniederlage

Büttels kommen nicht in Fahrt

Eine schöne Halle, ein gutes Publikum und eine prima ‚Hallen-Show‘. Perfekte Rahmenbedingungen. Was kann es schöneres geben, für ein Spiel in der Dritten Liga? Vielleicht noch eine gute spielerische Leistung. Und da fingen sie an, unsere Probleme an diesem Spieltag...

Trotz leicht reduziertem Kader wollte man an die Leistung aus dem Spiel gegen Wik anknüpfen, und so wichtige Punkte aus dem Havelland entführen. Nur: Es kam anders. Von Beginn an fanden die Eimsbüttelerinnen nicht ins Spiel. Zwar machten auch die Gastgeberinnen zunächst noch ein paar leichte Fehler, doch nach dem die abgestellt waren, waren die Büttels meist nur noch am Reagieren. Vereinzelte gute Aktionen wurden meist vom Fehler im nächsten Ballwechsel begleitet. So kam es, dass sich der erste Satz zu einer deutlichen Angelegenheit entwickelte.

Die Hoffnung auf Besserung wurde zunächst nicht erfüllt. Der VSV spielte weiter druckvoll, und drängte die Büttels erneut in die Defensive. Erst in der zweiten Satzhälfte ging der erhoffte Ruck durch das Team, so dass der 9:17 Rückstand noch einmal spürbar verkürzt werden konnte. Doch trotz stark verbesserte Abwehr-Leistung, gingen die entscheidenden Punkte an die Gastgeberinnen.

Auch der dritte Angang gelang den Eimsbüttelerinnen nicht so recht. Zwar gelang eine leichte Leistungssteigerung, am es blieb dabei, das auf gute Aktionen stets auch wieder eine fehlerhafte folgte. Nach einer kurzen Führung zu Satzbeginn, sah man sich schnell wieder im Hintertreffen, und musste am Ende verdientermaßen alle Punkte in Oranienburg lassen.

Es folgen vier Wochen Spielpause, dann geht es zum nächsten Auswärts-Auftritt in die Marzipanstadt.

VSV Havel Oranienburg – ETV 3:0 (-20, -21, -19)
Für den ETV am Ball: Juliane Lüning, Jasmine Daneshi, Caro Ochoa, Steffi Dinnies, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Alex Schuda, Lisa Schümann und Janne Gysae

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. Februar 2015

  

Ostbek Cowgirls: Unerwartete Punkte in Warnemünde

Am letzten Sonntagmorgen um kurz vor neun starteten noch leicht verfrorene und viel zu müde Spielerinnen der Ostbek Cowgirls ihre nächste Fahrt zum Auswärtsspiel in der Regionalliga Nord. Warnemünde hieß das Ziel, der Gegner steht auf Platz 3 der Tabelle.

Was war dort zu erwarten? Warnemünde ist Favorit, die Cowgirls der Underdog. Aber als frisch gekürte Mannschaft des Jahres im Kreis Stormarn fühlen sich die Oststeinbekerinnen eigentlich unbesiegbar. Aber im Ernst: Gut und engagiert spielen, dann ist vielleicht was zählbares drin. Ein Punkt wäre klasse, zwei ein Traum und drei...?

Trainer Uli Böttcher und sage und schreibe elf (!!!) Damen treffen gegen 11:00 Uhr in der OSPA- Arena in Rostock ein. So groß war der Kader schon seit gefühlt ewigen Zeiten nicht mehr. Mit dabei auch vier treue Fans, die auf der Tribüne gespannt den Spielbeginn erwarteten. Genauso wie die weiterhin verletzte Mia Jeschke, die als Co-Trainer unterstützen konnte.

13:00 Uhr, Anpfiff: Warnemünde startet nach einem imposanten Aufwärmen gut ins Spiel und hält die Cowgirls auf Trab. Anfangs ist der Punktestand noch ausgeglichen, jedoch zieht Warnemünde mit guten und risikoreichen Angaben schnell nach vorne. Aufgrund einer noch nicht perfekten Annahme kommen Lisa Nadolny und Janin Mencke, die Liberos, beide zum Einsatz, um Sicherheit und Stabilität ins Spiel zu bringen.

Die Cowgirls haben jedoch ihr Feuer und den Rhythmus noch nicht gefunden, noch stimmt auch die Stimmung auf dem Feld nicht. Verschlagene Angaben, eine löchrige Feldverteidigung und keine durchschlagenden Erfolge im Abschluss verhelfen Warnemünde zu einem 25:19-Sieg im ersten Satz. Der Trainer plädierte auf Eigenfehlerminimierung. Die Mädels selbst wissen auch, woran es liegt: „wir sind zu leise“ ist die einhellige Meinung. Und das lässt sich im nächsten Satz als erstes ändern.

Mutiger geht es im zweiten Satz weiter. Blockpunkte, durchschlagende Angriffe und eine Aufschlagserie von Anne Adolphsen schaffen den Cowgirls einen Punktevorsprung. Jeder Punkt wird wieder gefeiert und das Selbstbewusstsein und die Ausstrahlung der Spielerinnen wächst. Uli Böttcher führt im Spielgeschehen einige taktische Spielerwechsel durch, welche zum Satzgewinn beitragen. Eine starke Sarah Deppe kann ebenfalls mit ihren langen Aufschlägen punkten. Das dadurch deutliche Endergebnis des zweiten Satzes lautet 25:16 für die Cowgirls. Jubel im Lager. Das spornt an, der OSV glaubt an sich. Selbst die vier mitgereisten Fans sind auf der Tribüne hörbar.

Der dritte Satz beginnt: Die Blockarbeit wird besser, lange Ballwechsel werden konzentriert mit sicheren Aktionen gewonnen und Warnemünde beginnt mehr Eigenfehler zu produzieren. Der OSV hat deutlich die Nase vorn und schafft es mit Stimmung und Teamgeist so manchen Fehler zu kompensieren und trotzdem nie ins Hintertreffen zu geraten. Nicht nur harte Angriffe, sondern auch gelegte und gelobbte Bälle führen zum Punkterfolg. Mittelblockerin Maren Fehrs kann direkte Blockpunkte verzeichnen, alle Spielerinnen schaffen es, die Warnemünder Annahme durch mutige Angaben zu zersprengen. Anne Domroese gelingen durch eine gute Annahme und nach schönem Zuspiel mehrere sehenswerte Angriffe. Dadurch holen sich die Oststeinbekerinnen auch den dritten Satz mit 25:20. Der erste Punkte war im Sack!

Und- nur noch ein Satz muss noch gewonnen werden, um ganze drei Punkte mit nach Hause nehmen zu können. Davon hatte zu Beginn kaum einer zu Träumen gewagt.

Wiebke Böttcher verteilt aufgrund einer immer besseren Annahme die Bälle geschickt an die Angreiferinnen. Michelle Alex, Joy Page und Anne Adolphsen können auf den Außen- und Diagonalpositionen ihr Potential zeigen. Steffi Winkler verzeichnet nach ihrer Einwechslung eine traumhafte Block- und Angriffsquote.

Zum Ende des Satzes wird es nochmal eng. Obwohl die Cowgirls schon Matchball haben, holen die Warnemünder Damen noch mal auf. Doch Zuspielerin Wiebke Böttcher beweist Nervenstärke und legt gekonnt den letzten Ball mit einer „Finte“ auf den gegnerischen Marktplatz.

25:22 heißt das Endergebnis des vierten Satzes. 3:1-Sätze der Endstand. 3 Punkte!!! Der Wahnsinn!

Was das für die Tabelle bedeutet? Die Cowgirls haben sich mit diesem Sieg von Platz 7 auf Platz 5 vorgeschoben und sind weiterhin punktgleich mit den ebenfalls siegreichen Team aus Eidertal-Molfsee und Grimmen, die ihrerseits auf Platz 4 bzw. 6 liegen.

So kann es weitergehen - und das soll es auch: Das nächste Heimspiel der Cowgirls findet am 07.03. um 16:30 Uhr gegen den Schweriner SC statt. Am gleichen Abend folgen um 19:30 Uhr die Ostbek Pirates gegen den VCO Berlin.

Auf dem Feld waren: Steffi Winkler, Maren Fehrs, Svenya Banse (Mitte), Joy Page, Michelle Alex, Anne Domroese (Außen), Wiebke Böttcher (Zuspiel), Lisa Nadolny, Janin Mencke (Libero), Anne Adolphsen, Sarah Deppe (Diagonal)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 25. Februar 2015

  

Olympia: Gelungene Fotoaktion des HVbV

Als Zeichen der Unterstützung zur Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bzw. 2028 führte der Hamburger Volleyball-Verband im Rahmen des letzten Hamburger Spieltages eine große Fotoaktion durch.

Die Teams waren unter dem Hamburger Motto „Feuer und Flamme“ aufgerufen kreative Mannschaftsbilder zu machen. Prämiert wurden die drei besten Bilder mit Freikarten für das Pre-Playoff Spiel des Erstligisten VT Aurubis Hamburg.

Auf die Partie am Mittwoch gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg darf sich die zweite Damenmannschaft vom Eimsbütteler TV, die erste Damen des SV St. Georg und die Mixed Mannschaft vom Meiendorfer SV freuen.

Der Hamburger Volleyball-Verband bedankt sich bei allen teilgenommenen Teams und freut sich schon auf die nächste Olympiaaktion!

Smash-Info: Eine Collage einiger Bilder ist hier zu sehen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 24. Februar 2015

  

VT Aurubis will den Raben an den Kragen

Hamburg, 23. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg trifft in den Pre-Playoffs um die Deutsche Meisterschaft auf die Roten Raben Vilsbiburg. Das erste Aufeinandertreffen findet entgegen der üblichen Ansetzungs-Arithmetik am 25.02. um 20:00 Uhr in der CU Arena statt. Normalerweise hätten die besser positionierten Raben Heimrecht haben müssen. Aufgrund der Teilnahme des bayrischen Teams am europäischen Challenge Cup und anderweitiger Verpflichtungen hat die VBL den Rhythmus Heim-Auswärts-Heim jedoch umgekehrt.

Während das Hinspiel am 25.02. in Hamburg stattfindet, ist das Rückspiel in Vilsbiburg nun für den 07.03. um 20:00 Uhr terminiert und ein mögliches Entscheidungsspiel soll dann am 08.03. am gleichen Ort um 15:00 Uhr absolviert werden.

Seitdem VT Aurubis Hamburg die Qualifikation für die Pre-Playoffs geschafft hat, spielt das Team befreit auf. Bereits bei der 1:3-Niederlage gegen Tabellenführer Dresden konnte die Mannschaft ihr Publikum überzeugen. Am Samstag wurde dann in Köpenick nachgelegt. Gegen den Tabellenelften gelang den Hamburgerinnen ein ungefährdeter 3:0-Sieg.

Nun soll es in den Pre-Playoffs den Raben an den Kragen gehen. In den beiden Liga-Spielen konnten sich zwar die Bayern gegen das norddeutsche Team durchsetzen, aber in den Pre-Playoffs will das Hamburger Ensemble seine Spielfreude weiter steigern und mindestens das Entscheidungsspiel am 08.03. erreichen. Aus den beiden Liga-Spielen gegen die Roten Raben, die in eigener Halle mit 0:3 und in Vilsbiburg mit 2:3 ausgingen, hat Hamburgs Coach ausreichend Erkenntnisse, um sein Team in der entscheidenden Liga-Phase noch dichter an den Favoriten heranzubringen.

Vor eigenem Publikum werden Mannschaftsführerin Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen alle Kräfte mobilisieren um die Option Viertelfinale beim Schopf zu packen. Die CU Arena soll auf jeden Fall noch einmal richtig zum Kochen gebracht werden, wenn es am Mittwoch im Modus Best of 3 um den Einzug in die nächste Runde geht.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 24. Februar 2015

  

SCALA siegt mit 3:0 in Neustrelitz

Mit 25:18, 25:6 und 26:24 haben die Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ihren angekündigten Saisonendspurt erfolgreich eingeleitet. "Im letzten Satz haben wir uns durch mangelnde Konzentration selber durcheinander gebracht, aber letztendlich bleibt es ein 3:0 und damit das bestmögliche Ergebnis.", bemerkte Trainer Jan Maier nach dem Match vor 100 Zuschauern in der Strelitzhalle.

Besonders lobte der SCALA-Coach Elisabeth Hirschings(19) und Nathalie Kochs(23) Leistung, die beide auf der ungewohnten Mittelblockposition ein "erfolgreiches und beeinduckend fehlerfreies Spiel" ablieferten.

Nächstes Spiel ist am 7.März um 18:00 Uhr in der heimischen Stadteilschule am Heidberg gegen den aktuellen Tabellendritten SV Warnemünde.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV via Facebook-News

 Dienstag, 24. Februar 2015

  

Ostbek Cowgirls: Perfektes Wochenende

Kurze Zusammenfassung eines perfekten Wochenendes:

Freitag - "Cowgirls" werden sensationell Mannschaft des Jahres 2014 in Stormarn,
Samstag - Unsere 2.Damen, die "Rockets", schieben sich nervenstark mit zwei Siegen in der Verbandsliga noch auf einen Relegationsplatz,
Sonntag - "Cowgirls" reisen nach Warnemünde und ringen mit einer ganz starken Teamleistung (alle elf konnten auf dem Feld zum Erfolg beitragen) den Drittplatzierten der Liga mit 3:1 nieder.

 

 

Deutschland - Kreiszeitung-Wochenblatt

 Dienstag, 24. Februar 2015

  www.kreiszeitung-wochenblatt.de

Pape: "Sport ist eine Lebenseinstellung"

Katharina Pape, Thomas Freese, Team Timeloh Hof: WOCHENBLATT ehrte in Hittfeld die "Sportler des Jahres"

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 24. Februar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Laura Ludwig Hamburgs Sportlerin des Jahres

Markus Deibler ist Sportler des Jahres / Als Mannschaft des Jahres wurde der HTHC geehrt

Bei der 10. Hamburger Sportgala in der Handelskammer Hamburg haben der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Vattenfall, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, der NDR und das Hamburger Abendblatt vor rund 1.000 Gästen aus Sport, Wirtschaft und Politik in insgesamt fünf Kategorien Auszeichnungen für herausragende sportliche Leistungen vergeben:

 „Sportlerin des Jahres“ wurde Laura Ludwig vom HSV. Die 29-jährige Titelverteidigerin als Sportlerin des Jahres wurde 2014 zum sechsten Mal in Folge Deutschlands Beachvolleyballerin des Jahres. Gleich mit drei verschiedenen Partnerinnen gewann sie 2014 Turniere – das schaffte noch keine. Die Laudatio auf Laura Ludwig hielt Steffen Hallaschka.

Die Auszeichnung „Sportler des Jahres“ ging an Markus Deibler. Als das Jahr 2014 fast zu Ende war, sorgte Markus Deibler, 24, Hamburger Schwimm-Club, noch für zwei Paukenschläge. Erst wurde er in Doha in Weltrekordzeit Weltmeister über 100 Meter Lagen, zehn Tage später trat er zurück. Die Laudatio auf Markus Deibler hielt Ina Menzer.

„Mannschaft des Jahres“ wurden die Herren des HTHC. Die Mannschaft von Cheftrainer Christoph Bechmann gewann zum dritten Mal den Hockey-Europapokal in der Halle. Auf dem Feld folgte dem erstmaligen Triumph in der Euro Hockey League der vierte deutsche Meistertitel. Die Laudatio auf den HTHC hielt Yared Dibaba.

Den „Ehrenpreis 2014“ erhält Franz Beckenbauer für sein über 30 Jahre langes soziales Engagement mit seiner Stiftung. Die Laudatio auf Franz Beckenbauer hielt DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

Den „SportMerkur“ als Ehrung für das sportliche Engagement von Hamburger Unternehmen erhielt die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH und „Sonderpreis Betriebssport 2014“ die Hauni Maschinenbau AG.

Die 10. Hamburger Sportgala wurde von folgenden Sponsoren unterstützt: PRG – Production Resource Group, LOTTO Hamburg GmbH, HELIOS ENDO-Klinik Hamburg GmbH, Auto Wichert GmbH, Party Rent Hamburg, Nord Event GmbH, Hard Rock Café Hamburg, Holsten Brauerei AG, Coca Cola AG, J.J.Darboven GmbH & Co. KG und Rindchen's Weinkontor GmbH & Co. KG., SPORTFIVE GmbH & Co. KG, AIDA Cruises - German Branch of Costa Crociere S.p.A., O2 World Hamburg, Promotion Pool Hamburger Hotellerie e.V.

 

 

Hamburg - Schul-Fachausschuss Volleyball-News

 Dienstag, 24. Februar 2015

  

Hamburg: JtfO-Endspieltag 2015 im Volleyball

Am 11. Februar war der diesjährige Endspieltag im Volleyball. Ab 8.30 Uhr in der Frühe bis gegen 16 Uhr flogen die Volleybälle durch die Sporthalle. Bereits zum vierten Mal war die Unisporthalle am Turmweg der Austragungsort für den Endspieltag. Die Fachausschussmitglieder konnten in Erinnerungen ob ihrer Studienzeit schwelgen, während die Jugendlichen in der Halle Volleyball spielten, wo schon das ein oder andere Frauenbundesligaspiel des HSV in den 80er Jahren stattgefunden hat. Durch die angrenzende kleine Sporthalle waren wir in der schönen Lage alle vier Wettkampfklassen gemeinsam auszutragen.

Insgesamt kämpften am Endspieltag 28 Mannschaften mit ihren 250 jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern um die jeweiligen Landesmeister in ihren vier Wettkampfklassen. Hierfür war ein strikter Zeitplan unabdingbar. Insgesamt nahmen erfreulicherweise 88 Mannschaften (ca. 760 Schülerinnen und Schüler)am JtfO-Wettbewerb teil. Dies war die höchste Teilnehmerzahl der letzten 20 Jahre.

Somit wurde acht Stunden lang Bälle gepritscht, gebaggert, geschlagen und verteidigt. Die Stimmung in den Sporthallen sowohl auf, als auch außerhalb der jeweiligen Spielfelder, war wirklich toll. Vor allem WK 2 männlich war an Spannung und Qualität kaum zu überbieten.

Die jeweiligen Landessieger männlich und weiblich in den Wettkampfklassen 2 und 3 vertreten die Hansestadt Hamburg vom 5. bis einschließlich 9. Mai 2015 beim Bundesfinale in Berlin. Mit der Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg (WK 3 männlich) und dem Gymnasium Heidberg (WK 3 weiblich, WK 2 weiblich und WK 2 männlich) setzten sich die jeweils stärksten Mannschaften als verdiente Sieger durch.

Alles in allem war der diesjährige JtfO-Endspieltag eine wirklich runde und erfreuliche Veranstaltung für die Sportart Volleyball.

Für den Fachausschuss Volleyball
Knut Rettig

Ergebnisse des JtfO-Endspieltages

Wettkampfklasse 4 weiblich
1.         Wichern-Schule
2.         Matthias-Claudius-Gymnasium
3.         Gymnasium Heidberg
4.         Gymnasium Grootmoor

Wettkampfklasse 4 männlich
1.         STS Fischbek/Falkenberg
2.         Gymnasium Rissen
3.         Gymnasium Grootmoor
4.         Stadtteilschule Stellingen

Wettkampfklasse 3 weiblich
1.         Gymnasium Heidberg
2.         Johannes-Brahms-Gymnasium
3.         Gymnasium Rissen
4.         Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg               

Wettkampfklasse 3 männlich
1.         STS Fischbek/Falkenberg
2.         Gymnasium Rissen
3.         Gymnasium Grootmoor 1
4.         Gymnasium Grootmoor 2

Wettkampfklasse 2 weiblich
1.         Gymnasium Heidberg
2.         Johannes-Brahms-Gymnasium
3.         Stadtteilschule Julius-Leber
4.         Gymnasium Allermöhe                        

Wettkampfklasse 2 männlich
1.         Gymnasium Heidberg
2.         Gymnasium Finkenwerder
3.         Gymnasium Rissen
4.         Helene-Lange-Gymnasium

Wettkampfklasse 1 männlich:
1.         Stadtteilschule Niendorf
2.         Stadtteilschule Julius-Leber
3.         Gymnasium Grootmoor

 

 

Deutschland - Guinness World Records-News

 Dienstag, 24. Februar 2015

  

Spektakulär: Etwa 20.000 Hamburger entzünden Fackeln

Feuer und Flamme für Olympia 2024

Hamburg, den 20.02.2015 – Guinness World Records™, die berühmte und weltweit anerkannte Institution zur Überprüfung und Beglaubigung von Weltrekorden, präsentiert ein spektakuläres Rekordereignis aus Hamburg.

Rund 20.000 Hamburger setzten ein Zeichen für die Sportbegeisterung ihrer Stadt. Punkt 18 Uhr entzündeten sie rund um die Binnenalster zeitgleich Fackeln, um die Bewerbung Hamburgs für die Olympischen Spiele 2024 zu unterstützen.

 Für einen neuen Weltrekordtitel „Die meisten Menschen, die gleichzeitig Fackeln entzünden“ waren mindestens 3.777 Teilnehmer notwendig. Diese Zahl wurde spektakulär übertroffen! GUINNESS WORLD RECORDS wertet nun die genaue Teilnehmerzahl aus, um einen offiziellen Weltrekord verkünden zu können.

Der Weltrekord ist Motivation und Ansporn für die Bewerbung Hamburgs und zeigt die Begeisterung der Menschen für die Olympischen Spiele 2024!

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 24. Februar 2015

  www.shz.de

http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/lokalsport-pinneberger-tageblatt/darauf-ein-glaeschen-sekt-id9033751.html

VG Elmshorn: Darauf ein Gläschen Sekt

Elmshorner Frauen feiern souverän die Meisterschaft. Aufstiegsfrage ist offen.

Das ist eine Bilanz, die sich sehen lassen kann: Von 66 möglichen Punkten wanderten 61 im Saisonverlauf auf das Konto der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn. Die Verbandsligafrauen verloren lediglich zwei ihrer 22 Spiele. Keine Blöße gaben sich Katja Saß & Co. zum Saisonfinale in der heimischen Koppeldamm-Halle. Sie besiegten erst Grün-Weiß Eimsbüttel II 3:1 (25:11, 25:14, 17:25, 25:13) und anschließend den 1. VC Norderstedt 3:0 (25:14, 25:14, 25:18).

Statt einer überschäumenden Meisterschaftsfeier ging es anschließend sehr gesittet zu. „Natürlich gab es einen Sekt in der Halle“, sagte VGE-Sprecherin Beate Bandholz. „Abends sind wir dann sehr nett Essen gegangen.“

Nett war’s auch auf dem Feld. Die VGE wechselte munter durch. Nur im dritten Satz gegen Grün-Weiß Eimsbüttel II übertrieb Trainer Slawa Ivantzow es damit, jeder Spielerin Zeit auf dem Parkett zu geben. Gegen den ersatzgeschwächten VC Norderstedt mit den drei ehemaligen Elmshornerinnen Berit Jensen, Carina Polomsky und Katharina Klein war’s gar überraschend leicht. „Die waren nicht gut drauf“, stellte Bandholz fest.

Während auf dem Feld keine Fragen offen blieben, blieb Bandholz anschließend eine Antwort schuldig: Steigt die VGE nun in die Regionalliga auf? Darüber gebe es geteilte Meinungen innerhalb der Mannschaft. Klärung soll innerhalb der nächsten zwei Wochen eine Teamsitzung bringen. Dies sei, so Bandholz, auch ein Gebot der Fairness gegenüber dem Tabellenzweiten Grün-Weiß Eimsbüttel I, der im Falle eines Elmshorner Verzichts das Aufstiegsrecht zugesprochen bekäme. In der 4. Liga, so viel gilt als sicher, müssten sich die Elmshornerinnen in jedem Fall verstärken.

Sicher hingegen ist, dass die Elmshorner Spielgemeinschaft kommende Saison wieder in der Landesliga vertreten ist. Die zweite Frauenmannschaft machte mit 3:0-Siegen über Grün-Weiß Eimsbüttel V und den Altonaer TSV IV zeitgleich den Aufstieg klar.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 22. Februar 2015

  

VT Aurubis siegt 3:0 in Köpenick

Hamburg, 21. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg hat heute Abend den Köpenicker SC mit 3:0 (25:20, 25:20, 28:26 - 78:66) bezwungen. Vor 645 Zuschauern setzte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann verdient durch. In der 87 Spielminuten dauernden Partie kam lediglich im dritten Durchgang noch einmal Spannung auf. Mit 41% Angriffsquote lagen die Hamburgerinnen um 10% vor den Gastgeberinnen und gewannen vor allem in diesem Element und im Block (12:6) das Spiel.

Im ersten Satz legten bei VT Aurubis Hamburg Dana Cranston und Lucy Charuk mit jeweils sieben Zählern den Grundstein zum Erfolg im ersten Durchgang und für den weiteren Spielverlauf. Die beiden Kanadierinnen schritten auch in den folgenden zwei Sätzen gemeinsam an der Spitze des Hamburger Teams voran und brachten es auf jeweils dreizehn Punkte. Letztlich kam deshalb auch Köpenicks Trainer Björn Matthes bei der MVP-Benennung nicht an den beiden vorbei und ernannte Lucy Charuk zur wertvollsten Hamburger Spielerin.

Auf Köpenicks Seite fiel Trainer Dirk Sauermann die Auswahl leicht, da Kindra Carlson es auf 17 Zähler brachte und sie damit eindeutig die erfolgreichste Spielerin des Abends war. Damit trafen sich die gleichen Spielerinnen zur Ehrung, die auch schon am 30.12. beim Hinspiel in Hamburg gemeinsam zur MVP für ihr jeweiliges Team angetreten waren.

Während in Köpenick sicherlich noch nicht klar ist, wie es nach dem heute im Anschluss an das Spiel bekanntgegebenen Punktabzug weiter geht, steht der Fahrplan für VT Aurubis Hamburg fest.

Es geht in den Pre-Play-Offs gegen die Roten Raben Vilsbiburg. Die Terminansetzung des Hin- und Rückspiels, sowie einer möglichen Entscheidungspartie orientieren sich stark an den Bedürfnissen des bayrischen Teams, das neben der Bundesliga auch noch im Challenge Cup antreten darf. Daher wurden auch erstes und zweites Spiel getauscht. Für VT Aurubis Hamburg bedeutet dies, bereits am kommenden Mittwoch um 20:00 Uhr Gastgeber in der CU Arena zu sein. Das Rückspiel findet dann am 07.03. um 20:00 Uhr in Vilsbiburg statt. Sollte ein Entscheidungsspiel erforderlich sein, so dürften beide Teams eine Nacht über das zweite Spiel schlafen und sich am Folgetag um 15:00 Uhr wieder treffen.

MVP-Hamburg: Lucy Charuk (3) - - - MVP-Köpenick: Kindra Carlson (5)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 22. Februar 2015

  

SVG überzeugt gegen Friedrichshafen

Für einen Sieg hat es nicht ganz gereicht, aber beim 1:3 (19:25;25:19;22:25;20:25) gegen den Rekordmeister und Pokalfinalgegner VFB Friedrichshafen hat die SVG Lüneburg phasenweise bärenstark gespielt und war nicht weit davon entfernt, mit 2:1 Sätzen in Führung zu gehen. Bärenstark spielte dabei Nicolas Marks, der erstmals in der Anfangsformation der SVG Lüneburg stand. Als MVP wurde bei der SVG Lüneburg Carlos Mora Sabaté ausgezeichnet.

Damit hat die SVG vor dem Pokalfinale ein erstes Achtungszeichen gesetzt und gezeigt, dass man in der Lage ist gegen Friedrichshafen einen oder auch mehrere Sätze zu gewinnen. Dass es bei einem Satz geblieben ist lag daran, dass die Lüneburger im dritten Satz einen sechs Punktevorsprung hergegeben haben. VFB-Trainer Stelian Moculescu wechselte zwischenzeitlich Zuspieler Simon Tischer ein und bot somit seine voraussichtlich beste Sechs für das Pokalfinale auf. Tischer war es dann auch, der maßgeblich an der Wende zu Gunsten der Mannschaft vom Bodensee beteiligt war.

“Das war heute ein richtig gutes Spiel und jetzt haben wir eine Woche Zeit uns weiter auf das Pokalfinale vorzubereiten. Das wird eine richtig schöne Woche mit einem tollen Schlagabtausch beim Finale”, sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 22. Februar 2015

  

HVbV Mädchen 2002/03 – Startschuss im Hammer Weg

Am Samstag 21. Februar 2015 lud Landestrainer Gerd Grün die Mädchen der Jahrgänge 02/03 zur ersten Kadermaßnahme des HVbV.

35 Mädchen konnten der Einladung folgen. Auf dem Programm standen viele Kleinfeldspiele mit immer neuen Sonderaufgaben. Engagiert gingen die Mädchen die schwierigen Aufgaben an. So entwickelten sich spannenden Spiele mit viel Spaß. Neben dem sensationellem „Turnier der Giganten“ absolvierten die Mädchen auch noch einige athletische und anthropometrische Tests.

Die Mädchen werden nun weiter mit monatlichen Wochenendlehrgangstagen und  dezentralem wöchentlichem Training betreut, so steht einem Start als VCO Hamburg in der kommenden Saison nichts mehr im Weg.

„Die Mädchen sind sehr sportlich. Dazu sehr engagiert. Es wird viel Spaß machen mit den Trainern und den Mädchen zusammen am Volleyballspiel zu arbeiten.“, freut sich Landestrainer Gerd Grün auf die nächsten Jahre.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Sonntag, 22. Februar 2015

  

NTSV: Damen suchen Trainer

Die 4. Damenmannschaft des Niendorfer TSV sind momentan auf Trainersuche! Im Anhang ein kleiner Flyer mit allen Informationen!

 

 

Deutschland - Handelsblatt

 Samstag, 21. Februar 2015

  www.handelsblatt.com

20.000 Hamburger werben für Olympische Spiele

Olympisches Alsterfeuer: Bei norddeutschem Schietwetter haben sich die Hamburger in großer Zahl für Sommerspiele in ihrer Stadt stark gemacht.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 21. Februar 2015

  

SVG Lüneburg stellt Weichen für die Zukunft

Mit großer Freude kann die SVG Lüneburg verkünden, dass Stefan Hübner bis Juni 2017 Cheftrainer der Bundesligamannschaft bleiben wird. Die SVG Lüneburg Spielbetriebs GmbH und Hübner einigten sich in dieser Woche frühzeitig auf eine Vertragsverlängerung. Ebenso wird Bernd Schlesinger weiterhin als Sportlicher Leiter und Co-Trainer für die SVG Lüneburg tätig sein. Schlesinger geht somit bereits in seine sechste Saison mit der SVG Lüneburg.

Mit diesen beiden Personalien hat die SVG Lüneburg die Weichen für die Zukunft gestellt und setzt auf Kontinuität in der sportlichen Führung. Außerdem soll der taktische Bereich und die Gegneranalyse vom jetzigen Scout und Co-Trainer Malte Stolley weiter ausgebaut werden. Mit der Spezialisierung Stolleys wird die SVG Lüneburg den Trainerstab voraussichtlich um einen Co-Trainer erweitern.

Die Gründe für die Vertragsverlängerung Hübners sind vielfältig. “Zum einen verlief die bisherige Zusammenarbeit mit Bernd Schlesinger und Andreas Bahlburg sehr angenehm und in einer Atmosphäre, die es wohl so nur sehr selten gibt. Zum anderen reizt es mich dieses Projekt weiter zu entwickeln und zu begleiten. Deshalb haben meine Frau und ich uns nach reichlichen Überlegungen gemeinsam dafür entschieden, im Norden der Republik zu bleiben. Das war keineswegs eine leichte Entscheidung, sind wir doch auch in Köln sozial eng verwurzelt”, sagt SVG Trainer Hübner.

Erfreut darüber, dass der gemeinsam eingeschlagene Weg fortgesetzt wird, zeigt sich auch Bernd Schlesinger: “Ich habe hier schon viel erlebt, aber diese Saison verlief außergewöhnlich, mit vielen positiven Emotionen und wunderschönen Erlebnissen. Dabei kommen die richtigen Highlights der Saison ja erst noch.” Und so sieht Schlesinger das Ende der Lüneburger Erfolgsgeschichte noch nicht erreicht: “Das ist jetzt mein fünftes Jahr, bei dem ich ein Teil dieses Projektes bin. Wir haben in dieser Zeit viel erreicht, sind aber noch nicht dort, wo wir hin wollen. Die gute Zusammenarbeit mit Stefan motiviert mich ebenfalls noch einige Jahre dran zu hängen und die weiteren Ziele an zu gehen.”

Das sieht auch Hübner so, der insbesondere den “strategischen Austausch mit Schlesinger über die Zukunftsplanungen als sehr produktiv” beschreibt und von einer sehr angenehmen Zusammenarbeit spricht, bei der Bernd Schlesingers Erfahrung ein wichtiger Faktor sei. “Stefan ist ein absoluter Teamplayer und so hat die Zusammenarbeit meine Erwartungen weit übertroffen. Als Trainer ist er für die SVG ein Glücksfall”, sagt Schlesinger. Doch Bernd Schlesinger bleibt auch gewohnt bodenständig und weiß, dass sportlicher Erfolg nicht dauerhaft garantiert ist: “Es werden sicherlich auch schwierige Situationen auf uns zu kommen. Aber ich bin mir sicher, dass wir auch kritische Phasen gemeinsam gut meistern werden.”

Mit den beiden Vertragsverlängerungen von Stefan Hübner und Bernd Schlesinger hat SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg nun Planungssicherheit und ein weiteres gewichtiges Argument bei den Vertragsverhandlungen mit den Spielern. “Wir haben erste Gespräche über die kommende Saison geführt. Es sieht nach den ersten Rückmeldungen so aus, dass wir viele Spieler des bisherigen Kaders halten können. Ein Grund dafür ist unser Trainerduo, dass großen Respekt bei den Jungs genießt” sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. “Nun gilt es für uns mit jeder Menge Augenmaß weiter an der Entwicklung unseres Projektes zu arbeiten. Nach dem heutigen Tag sehe ich unserer Zukunft sehr positiv entgegen und freue mich bereits jetzt auf die weitere Zusammenarbeit mit unserem Trainerteam”.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 21. Februar 2015

  

SCALA: Endspurtbeginn in Neustrelitz

Sechs Spiele haben die Regionalliga Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn noch auf dem Programm. Sechs Gegner, die in der Hinrunde jeweils mit 3:0 besiegt wurden. "Das lässt natürlich hoffen", sagt SCALA Diagonalangreiferin Lotta Steinberg(16) mit einem Lächeln, "Wir haben die letzten zwei Wochen im Training einen Gang runtergeschaltet, um die Akkus aufzuladen. Doch jetzt geht's wieder nach vorn!", fügt die Schülerin hinzu.

Am morgigen Samstag geht es um 15:00Uhr zunächst gegen den aktuell Tabellenachten PSV Neustrelitz am Rande der Mecklenburgischen Seenplatte.

Durch die 280km lange Anreise nach Neustrelitz wird sich das SCALA Team schon sehr früh auf den Weg machen, um aus der Strelitzhalle  drei weitere Punkte nach Langenhorn zu entführen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 21. Februar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: Franz Beckenbauer erhält Ehrenpreis

10. Hamburger Sportgala – Ehrung der Sportler des Jahres 2014

Am Montag, den 23. Februar 2015, ehren der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Vattenfall, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, der NDR und das Hamburger Abendblatt die „Sportlerin des Jahres“, den „Sportler des Jahres“ sowie die „Mannschaft des Jahres“ für nationale und internationale Erfolge im Jahr 2014.

Den „Ehrenpreis 2014“ erhält Franz Beckenbauer für sein über 30 Jahre langes soziales Engagement mit seiner Stiftung. Die Franz Beckenbauer Stiftung unterstützt behinderte und in Not geratene Menschen. Nach seiner letzten Deutschen Meisterschaft mit dem HSV spendete Beckenbauer für die Gründung der Stiftung die Erlöse seines Abschiedsspiels im Juni 1982 im Volksparkstadion. Aktuell werden jährlich eine Million Euro ausgeschüttet und in Projekte investiert. Die Laudatio auf Franz Beckenbauer hält DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

Den „SportMerkur 2014“ erhält die Asklepios Kliniken Hamburg GmbH. Die Asklepios Kliniken sind offizieller Hauptsponsor des „TEAM HAMBURG 2016“ und bieten Spitzensportlern nicht nur eine materielle Grundsicherung, sondern sorgen auch für ihre medizinische Betreuung, Leistungsanalysen und Beratungsangebote sowie leistungssportfreundliche Rahmenbedingungen als Arbeitgeber. Den „Sonderpreis Betriebssport 2014“ erhält die Hauni Maschinenbau AG für ihr nachhaltiges Engagement im Betriebssport seit den 1950er Jahren und das vielfältige Angebot im betrieblichen Gesundheitsmanagement. „Die Preisträger sind wieder eindrucksvolle Beispiele dafür, wie aufwendig und nachhaltig sich Hamburger Unternehmen in der Sportförderung engagieren", sagt Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz.

TV-Moderator Alexander Bommes führt durch den Abend. Die Laudatoren für die Sportler und die Mannschaft des Jahres sind Ina Menzer, Steffen Hallaschka und Yared Dibaba. Der NDR und das Hamburger Abendblatt zeigen die 10. Hamburger Sportgala als Livestream auf ihren Internetseiten.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 20. Februar 2015

  

VT Aurubis zum „Finale“ nach Köpenick

Hamburg, 19. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg trifft am finalen Spieltag der Normalrunde der Saison 2014/2015 auf den Köpenicker SC. Im Duell beim  Tabellenelften geht es für VT Aurubis Hamburg um Platz neun oder zehn in der Abschlusstabelle. An der Ausgangssituation für die Pre-Play-Offs ändert das aber nicht viel. Auf beiden Plätzen muss man bei möglichen Entscheidungsspielen auswärts antreten. Lediglich der Gegner kann sich durch den Tabellenplatz noch ändern und damit auch die Terminansetzung, weil die Roten Raben Vilsbiburg als möglicher Kontrahent auch noch im europäischen Challenge Cup aktiv sind.

VT Aurubis Hamburg hatte sich im Hinspiel gegen das damals noch von Benedikt Frank trainierte Team am 30.12. in der CU Arena mit 3:0 relativ deutlich durchsetzen können. Seitdem ist eine Menge passiert. Während auf Hamburger Seite nach dem Erfolg gegen VCO Berlin in der vergangenen Woche bereits für die kommende Spielzeit geplant werden kann, gab es in Köpenick auf und neben dem Feld einige Wechsel. Am Ende soll auch beim Köpenicker SC die Qualifikation für die Pre-Play-Offs stehen.

Die Spielerinnen von Hamburgs Coach Dirk Sauermann haben am letzten Samstag gegen den Tabellenersten viel Selbstvertrauen getankt. Mit einer über weite Strecken auf Augenhöhe geführten Partie rissen sie ihre Zuschauer von den Sitzen und bekamen dafür als Lohn nach dem Spiel gegen den Dresdner SC Standing-Ovations von den Rängen der CU Arena. Mit der eigenen Leistung und dem gesteigerten Selbstvertrauen im Gepäck reisen Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen am Samstag erwartungsvoll nach Köpenick, um sich dort mit einem Erfolg  den siebten Saisonsieg zu erkämpfen.

Abzuwarten bleibt vor dem Aufeinandertreffen, wie die Köpenickerinnen die Partie am Mittwochabend gegen die Roten Raben Vilsbiburg wegstecken können. In dem Spiel konnten sich die bayrischen Gäste deutlich mit 3:0 durchsetzen. Damit steht der Köpenicker SC vor dem Kräftemessen mit den Hamburgerinnen weiter auf dem elften Rang und damit vor dem sportlichen Abstieg in die 2. Bundesliga. Die Gastgeberinnen werden daher am Samstag alle Kräfte mobilisieren, um sich den noch fehlenden Punkt für den Klassenerhalt zu sichern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 20. Februar 2015

  

SVG Lüneburg: Der Rekordmeister zu Gast

Der VFB Friedrichshafen ist im Volleyball das, was im Fussball der FC Bayern München ist. Die Mannschaft vom Bodensee ist der Rekordmeister im Volleyball und zählt mit seinem Etat jenseits der zwei Millionen Euro zur absoluten finanziellen Spitze im Deutschen Volleyball. Jeweils zwölf Mal gewannen die Friedrichshafener die Deutsche Meisterschaft und den Pokal. Zudem im Jahr 2007 die CEV Champions League. Es könnte somit schon als Erfolg gewertet werden, dass die SVG Lüneburg im Heimspiel am kommenden Samstag um 19:39 Uhr die Ehre hat, in einem Punktspiel gegen den Rekordmeister anzutreten. Doch nun hat die SVG als erfolgreichster Aufsteiger in 40 Jahren Volleyball Bundesliga die eigene Messlatte bereits sehr hochgelegt. Und das Pokalfinale am 1. März, ebenfalls gegen den VFB Friedrichshafen, verleiht der Partie noch einmal einen ganz besonderen Charakter.

Es ist also nicht verwunderlich, dass das Heimspiel gegen Friedrichshafen bereits seit Wochen ausverkauft ist und ganz Lüneburg die Generalprobe für das Pokalfinale live erleben möchte. Stoff für Geschichten bietet der Gegner dabei genug. Trainer Stelian Moculesu ist die Deutsche Trainerlegende und der erfolgreichste Trainer in der Geschichte der Bundesliga. Der französische Libero Jenia Grebennikov zählt zu den weltbesten Liberos und wurde jüngst bei der Weltmeisterschaft in Polen als wertvollster Abwehrspieler ausgezeichnet. Entsprechend erfolgreich lief demnach auch bisher die Saison für die Friedrichshafener. Den Erzrivalen Berlin Recycling Volleys im Pokal ausgeschaltet, die Vorrunde der Champions League überstanden und Platz eins in der Tabelle der Bundesliga. Diesen Platz zu verteidigen,   das ist das Ziel der Friedrichshafener an diesem letzten Spieltag und kann nur mit einem drei Punkte Sieg hundertprozentig sichergestellt werden. Einen ersten Dämpfer erhielten die Friedrichshafener aber am vergangenen Mittwoch. Denn dort mussten sich die Spieler vom Bodensee in der ersten Playoff-Runde dem polnischen Meister Asseco Resovia Rzeszów geschlagen geben. Somit ist der VFB Friedrichshafen aus der diesjährigen Champions League ausgeschieden.

Nun müssen die Friedrichshafener also schnell die Umstellung von der Champions League auf die Volleyball-Bundesliga schaffen. Und da wollen die Lüneburger den großen Goliath natürlich ein wenig ärgern. "Wir werden nicht bezüglich des Pokals taktieren. Das sind zwei völlig unterschiedliche Spiele. Beim Pokal werden die Karten sowieso neu gemischt", sagt SVG-Coach Stefan Hübner. Und was denn alles passen muss für einen Sieg erklärt SVG Geschäftsführer Anderas Bahlburg:

"Da muss einfach alles Stimmen. Annahme, Block, Angriff; Wir müssen auf unserem absoulten Topniveau spielen und Friedrichshafen überraschen." Für einen Kurzeinsatz könnte es bereits für Falko Steinke reichen. Der Diagonalangreifer verletzte sich vor über drei Wochen im Training und zog sich einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zu. In fast rekordverdächtiger Zeit kämpfte sich Steinke mit täglicher stundenlanger Reha zurück und stieg in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining ein.

Lüneburg ist also gewappnet für den doppelten Schlagabtausch mit dem VFB Friedrichshafen. Passender Rahmen für das Spiel: In dieser Saison konnte die SVG bisher jedes Team besiegen, mit Ausnahme des VFB Friedrichshafen. Wir sind gespannt und freuen uns auf ein spannendes Spiel!

Freuen dürfen sich die SVG-Fans auch auf die große Pokalparty am 1. März um 21 Uhr in der Ritterakademie Lüneburg. Gemeinsam mit der Mannschaft kann dort der zweite oder erste Platz im Deutschen Volleyball Pokal gefeiert werden. Der Eintritt ist frei und gute Stimmung garantiert. Einlass: Ab 20:30 Uhr.

Der Vorverkauf für das Playoffspiel gegen den TV Ingersoll Bühl beginnt am kommenden Sonntag um 10:00 Uhr im Ticketmaster Online-Shop.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Februar 2015

  

Ostbek Pirates empfangen den Tabellenführer

Der Oststeinbeker SV trifft am Samstag um 19:30 Uhr in der Dritten Liga Nord den Tabellenführer USC Magdeburg in der Walter-Ruckert Sporthalle.

Die Piraten um Kapitän Christian Schulz werden versuchen sich für die deutliche 3:0 Hinspielniederlage zu revanchieren. Dabei kommt mit den Magdeburgern aber eine schwierige Aufgabe auf die Stormarner zu. Als Aufsteiger in die Saison gestartet konnten sie sich an der Tabellenspitze festbeißen und kämpfen nun gemeinsam mit dem Berliner VV um die Meisterschaft. Zudem hat der USC Magdeburg als einziges Team aus der Dritten Liga Nord einen Antrag für die 2. Bundesliga gestellt. Dass das Team von Trainer Björn Domroese gegen solch ein Kaliber durchaus mithalten kann, bewiesen die Oststeinbeker vor zwei Wochen. Lange Zeit spielte sich das Geschehen gegen den Berliner VV auf Augenhöhe ab. „Wir wollen an die Leistung aus dem Berlin-Spiel anknüpfen und wieder eine gute Leistung zeigen“, gibt Domroese das Ziel für die Partie aus. Insgesamt sehe er das Spiel seiner Mannschaft im Vergleich zum Hinspiel stabiler, ohne dass dabei explizit ein bestimmtes Experiment hervorsteche.

Anpfiff ist wie immer um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32.

 

 

Hamburg - Miniatur-Wunderland

 Dienstag, 17. Februar 2015

  www.miniatur-wunderland.de

Olympisches Alsterfeuer am 20. Februar

Sonntag startet die alles entscheidende DOSB -Umfrage. Daher möchten wir zwei Tage vorher mit tausenden Hamburgern ein grandioses Bild schaffen, welches dann bestenfalls am Samstag überall zu sehen ist.

Wie grandios dieses Bild wird, das liegt auch in Eurer Hand…

Wir haben vor einer Woche auf unserer Facebookseite die Einladung für das „Olympische Alsterfeuer“ am Freitag, 20.2. um 18:00 an der Binnenalster gepostet. Wir rufen damit alle Hamburger auf, eine Fackel als Zeichen ihrer Zustimmung für Olympia zu entzünden. Kinder sollen ihre Laternen mitbringen. Über 4.500 Menschen haben dort schon zugesagt.  Das ist für Facebook eine unglaublich starke Zahl.

https://www.facebook.com/events/407181186117146/

Um ein wirklich tolles Bild rund um die Binnenalster zu schaffen hoffen wir auf 5.000 Teilnehmer. Das wäre eine Macht! Wenn man der Euphorie im Netz Glauben schenken darf, können wir allerdings auch eine tolle Überraschung erleben.

Bitte helft mit, dass Freitag ein erster Olympischer Gänsehautmoment entsteht.

Fackeln gibt es in Massen gratis vor Ort und vor wenigen Minuten wurde uns ein wunderbares Feuerwerk mit Olympischem Bezug zugesagt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 16. Februar 2015

  

SVG in Topform: Weiterhin Platz vier

Wahnsinn, wozu diese SVG in ihrer ersten Saison in der Volleyball-Bundesliga bereits fähig ist. Mit 3:1 (25:22;25:19;22:25;25:16) besiegten die Lüneburger den Vorjahresdritten TV Ingersoll Bühl in deren Halle. Damit haben die Lüneburger nun beste Chancen die Hauptrunde als Tabellenvierter zu beenden, nach dem Pokaleinzug wäre diese Platzierung eine weitere Sensation, mit einem positiven Nebeneffekt. Denn der Tabellenvierte genießt in der Best-of-Three Serie im Playoff-Viertelfinale im ersten Spiel Heimrecht, ebenso in einem dritten möglichen Entscheidungsspiel. Gegner im Play-Off Viertelfinale wird dann wiederum der TV ingersoll Bühl sein. Die Bühler haben nun vier Punkte Rückstand auf die SVG Lüneburg. Wenn Sie noch den vierten Tabellenplatz erobern wollen, müssten in den nächsten beiden Spielen mindestens vier Punkte her. Dabei spielen die Bühler noch gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys und die VSG Coburg. “Es sieht jetzt gut aus für uns, dass wir mit einem kleinen Vorteil in die Playoffs gehen können, aber sicher ist es noch nicht”, sagt ein hoch erfreuter SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Mehr werden alle Beteiligten am kommenden Mittwoch erfahren, denn dann treffen die Bühler um 19 Uhr auf die Berlin Recycling Volleys.

Für den Sieg der SVG Lüneburg bei den Bühlern war die immense Aufschlagsstärke verantwortlich und die spielerische Dominanz der Aussenangreifer von René Bahlburg und Tijmen Laane. Beide zusammen erzielten 40 Punkte und hatten maßgeblichen Anteil am Erfolg. Bahlburg wurde zudem als MVP ausgezeichnet. Aber auch die Annahme um Libero Erik Mattson präsentierte sich bärenstark, produzierte lediglich einen Annahmefehler. Die Bühler hingegen mussten sieben direkte Fehler in der Annahme hinnehmen; Beleg der Lüneburger Aufschlagstärke. “Das war ein super Spiel. Jetzt freuen wir uns riesig auf die beiden kommenden Wochen mit den beiden Spielen gegen den Rekordmeister VFB Friedrichshafen”, blickt Stefan Hübner gewohnt bodenständig bereits wieder voraus.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 16. Februar 2015

  

Hamburgs U12: Historischer Spieltag in Oststeinbek

Nicht Bundesliga und auch nicht Dritte Liga stand auf dem Volleyballprogramm am Sonntag 15.02.2015 in Oststeinbek. Dennoch fand historisches in der Sporthalle Meessen statt. Der erste Spieltag der U12-Meisterschaft der Jungs lockte Spieler und Eltern in die Halle.

In der Saison 14/15 findet zum ersten Mal die Hamburger Meisterschaft der U12 statt. Zwei gegen zwei, auf einem Viertel des normalen Volleyballfeldes, auf 2,05 m Netzhöhe und manchmal mit einem leichteren Ball spielen die Kinder um den Hamburger Meistertitel. In Oststeinbek trafen sich vier Jungsteams zum ersten Vorrundenspieltag. Vier andere Teams mussten leider absagen.

Und die Jungs zeigten dann ganz tolles Volleyball. Oft wurde „dreimal gespielt“, krachende Aufschläge, spannenden Sätze, sich nach dem Ball schmeißende Spieler, all das konnten die Trainer und Eltern bestaunen.

Das Spielniveau war sehr ausgeglichen. Gleich der erste Satz der Turniers endete 30:28 für die Jungs der HT16 gegen Niendorf. Vier von sechs Spielen endeten 2:1.

Michel Thiel, der Oststeinbeker Ausrichter, gab dann den gespannten Kindern den Endstand, bei dem der Sieger über den direkten Vergleich ermittelt werden musste, bekannt. Mit der Ankündigung des zweiten Spieltages am 22. März in Ahrensburg und den Hamburger Meisterschaften als Endturnier gewann er nur strahlende Gesichter.

Die Spielergebnisse
Oststeinbeker SV I : Niendorfer TSV                                 2:1
Oststeinbeker SV I : Oststeinbeker SV II                           2:0
Oststeinbeker SV I : Hamburger Turnerschaft von 1816      1:2
Oststeinbeker SV II : Hamburger Turnerschaft von 1816     2:1
Oststeinbeker SV II : Niendorfer TSV                                2:1
Hamburger Turnerschaft von 1816 : Niendorfer TSV          2:0

Tabelle
Hamburger Turnerschaft von 1816           4:2 Punkte         5:3 Sätze
Oststeinbeker SV I                                  4:2 Punkte        5:3 Sätze
Oststeinbeker SV II                                 4:2 Punkte         4:4 Sätze
Niendorfer TSV                                       0:6 Punkte        5:3 Sätze

 

 

Hamburg - Schul-Fachausschuss Volleyball-News

 Montag, 16. Februar 2015

  

Wolfgang-Borchert-Gymnasium verteidigt Titel

Um nicht wieder mit den Zeugniskonferenzen zu kollidieren fand das Winter-Oberstufen Beachvolleyball-Turnier dieses Jahr am 10.02.2015 statt. Bei der 15. Auflage spielten 20 Teams auf 5 Feldern um den Turniersieg. Eine kurzfristige Absage konnte durch die Otto-Hahn-Schule aufgefangen werden: Herr Worbs teilte seine Mannschaft in 2 Teams auf. Nach einer kurzen Ansprache und Erläuterung der wichtigsten Regeln, startete um 9 Uhr die Vorrunde. Gespielt wurde zur Vereinfachung nach Hallenregeln, so waren Pritschen und Lobs erlaubt. Es waren immer 4 Spieler, darunter mindestens ein Mädchen, auf dem Feld. Die Teams mussten sich selbst pfeifen. Das klappte fast immer reibungslos, bei Problemen konnte immer einer der vielen Betreuer helfen.

In der Vorrunde wurde in 5 Vierergruppen „Jeder-gegen-Jeden“ gespielt Anders als in den letzten Jahren kamen dieses Mal die Plätze 1 – 3 und der beste Gruppenvierte in die KO-Runde und spielten dann im Singleout den Turniersieger aus. Aber auch die ausgeschiedenen Teams hatten noch Platzierungsspiele, so dass jedes Team auf mindestens 5 Spiele kam. Wurde in der Vorrunde noch 15 Minuten gespielt, so dauerte in der Endrunde jedes Spiel 20 Minuten.

In der Ko-Runde bestätigten sich die Ergebnisse der Vorrunde, im Achtelfinale setzten sich jeweils die Gruppenersten gegen die Gruppendritten durch. Das Heinrich-Heine-Gymnasium schaffte es mit 2 Teams ins Halbfinale. Beide Teams mussten sich aber nacheinander dem Titelverteidiger, dem Wolfgang-Borchert-Gymnasium aus Halstenbek, geschlagen geben. Bei der Siegerehrung erhielt jedes Team eine Urkunde und eine kleine Süßigkeit. Ein Dankeschön wieder an alle Schüler und Betreuer: Es war eine tolle Stimmung, faire Spiele und ein reibungsloser Ablauf. Die 16. Auflage findet am 13.07.2015 statt. Wird es das Wolfgang-Borchert-Gymnasium schaffen, den Titel zum dritten Mal in Folge zu gewinnen?

Tim Braun
für den FA Volleyball

15. Oberstufen Beachvolleyball Turnier
10.02.2015 Beachcenter Alter Teichweg

1.         Wolfgang-Borchert-Gymnasium
2.         Heinrich-Heine-Gymnasium 2
3.         Heinrich-Heine-Gymnasium 1
4.         Lauenburgische Gelehrten Schule Ratzeburg
5.         STS Walddörfer 1
5.         Otto-Hahn-Schule 3
7.         Stadtteilschule Lurup 1
7.         Gymnasium Oberalster 2
9.         Gymnasium Rahlstedt
9.         Otto-Hahn-Schule 2
11.       Gymnasium Oberalster 1
11.       Otto-Hahn-Schule 1
13.       Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek 1
13.       Rudolf-Steiner-Schule Wandsbek 2
13.       Helmut-Schmidt-Gymnasium 1
13.       Stadtteilschule Lurup 2
17.       Gymnasium Farmsen 1
18.       STS Walddörfer 2
19.       Gymnasium Farmsen 2
20.       Helmut-Schmidt-Gymnasium 2

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 15. Februar 2015

  

VT Aurubis präsentiert sich mit Feuer und Flamme

Hamburg, 15. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg unterliegt dem Dresdner SC mit  1:3 (25:20, 14:25, 18:25, 28:30) in 105 Spielminuten. Das Duell der Elbstädterinnen sahen 1.325 Zuschauer und die waren von beiden Teams begeistert. Denn trotz der Niederlage bewiesen die Hamburgerinnen, deren Spieltag unter dem Motto der Hamburger Olympia-Bewerbung stand, dass sie Feuer und Flamme sind. Der Dresdner SC sah sich harter Gegenwehr ausgesetzt und ist um Haaresbreite am Entscheidungssatz vorbei geschrammt.

VT Aurubis Hamburg ist Feuer und Flamme, weil Hamburg nur gewinnen kann! Unter diesem Motto lief das Team von Trainer Dirk Sauermann auf und bewies gleich im ersten Satz, dass es mehr als eine Floskel war. 25 Spielminuten kämpften Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen gegen die Klasse des Tabellenführers an und rissen sich und die Fans dabei von den Stühlen. Am Ende des ersten Satzes lagen die Gastgeberinnen mit 1:0-Sätzen in Führung, weil es ihnen gelungen war, den haushohen Favoriten mit viel Willen temporär in die Schranken zu weisen.

Im zweiten Satz zeigte der Tabellenführer, dass er auch ohne Trainer Alexander Waibl, der krankheitsbedingt auf die Reise nach Hamburg hatte verzichten müssen, den 21. Sieg in Folge einfahren wollte. Nur 21 Spielminuten dauerte es, bis der Satzausgleich hergestellt war. Durch ein deutliches 25:14 bewies der Dresdner SC seinen Willen und seine Klasse.

Im dritten Satz fanden die Hamburgerinnen phasenweise wieder besser ins Spiel, konnten aber noch nicht wieder an die Leistung aus dem ersten Durchgang anknüpfen. Nach 26 Spielminuten gingen die Gäste mit 2:1 in Führung, weil sie sich durch ein  25:18 den dritten Satz sichern konnten.

Dennoch war auf Hamburger Seite der Kampfeswille ungebrochen und kam im vierten Satz auf volle Touren. In 33 spannenden Minuten sahen die Zuschauer lange und umkämpfte Ballwechsel. Da beide Teams auf Augenhöhe agierten wurde die CU Arena immer mehr zu einem stimmungsvollen Tollhaus. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Am Ende konnte der Dresdner SC drei Hamburger Satzbälle abwehren, umgekehrt gelang es den Hamburgerinnen zwei Matchbälle abzuwehren. Beim dritten jedoch war es dann passiert. Statt einem zusätzlichen Tie-Break gab es riesigen Applaus von den Rängen, weil das Team von Trainer Dirk Sauermann eine begeisternde Partie hingelegt hatte.

MVP-Hamburg: Sara Shaw (10) - - - MVP-Dresden: Michelle Bartsch (15)

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 14. Februar 2015

  

HVbV: Große Fotoaktion zur Olympiabewerbung

Der Hamburger Volleyball-Verband unterstützt die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bzw. 2028. Bereits am 21.03.2015 entscheidet der DOSB ob Hamburg oder Berlin für Deutschland ins Rennen geht. Maßgeblich dafür ist eine Meinungsumfrage Ende Februar in Berlin und Hamburg.

Wir wollen unsere Unterstützung zeigen und haben eine Fotoaktion im Rahmen des letzten Spieltages in allen Hamburger Ligen geplant:

Ihr macht an eurem letzten Spieltag (am 21. bzw. 22. Februar) ein kreatives Mannschaftsbild. Die Bilder sendet ihr dann bis zum 23. Februar, 12 Uhr, an olympia@hvbv.de

Die drei einfallsreichsten Bilder werden mit je 14 Freikarten für ein Pre-Playoff Spiel des Erstligisten VT Aurubis Hamburg prämiert. Die Gewinnerteams werden noch am Abend des 23. Februars benachrichtigt.

Wir sind ganz Feuer und Flamme auf eure Ideen!Lieber Volleyballer/innen,
der Hamburger Volleyball-Verband unterstützt die Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bzw. 2028.
Bereits am 21.03.2015 entscheidet der DOSB ob Hamburg oder Berlin für Deutschland ins Rennen geht. Maßgeblich dafür ist eine Meinungsumfrage Ende Februar in Berlin und Hamburg.
Wir wollen unsere Unterstützung zeigen und haben eine Fotoaktion im Rahmen des letzten Spieltages in allen Hamburger Ligen geplant:
Ihr macht an eurem letzten Spieltag (am 21. bzw. 22. Februar) ein kreatives Mannschaftsbild. Die Bilder sendet ihr dann bis zum 23. Februar, 12 Uhr, an olympia@hvbv.de
Die drei einfallsreichsten Bilder werden mit je 14 Freikarten für ein Pre-Playoff Spiel des Erstligisten VT Aurubis Hamburg prämiert. Die Gewinnerteams werden noch am Abend des 23. Februars benachrichtigt.

Wir sind ganz Feuer und Flamme auf eure Ideen!

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 14. Februar 2015

  www.mopo.de

Hamburg: Im Schatten von König Fußball

König“ Fußball regiert – und erdrückt durch seine Präsenz andere Sportarten. Dies gilt sowohl bundesweit als auch für Hamburg. Der HSV und der FC St. Pauli müssen sich kaum Sorgen um den Zuspruch durch Fans, Sponsoren und Medien machen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 13. Februar 2015

  

VT Aurubis Hamburg ist Feuer und Flamme

Hamburg, 12. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg präsentiert seinen Fans das letzte Heimspiel der Normalrunde in der Saison 2014/2015 im Rahmen der Hamburger Olympia-Bewerbung. Wenn der Tabellenführer aus Dresden am Samstag um 18:00 Uhr Gegner der Hamburgerinnen ist, wird der Olympische Geist durch die CU Arena wehen. Auch VT Aurubis Hamburg ist Feuer und Flamme, weil Hamburg nur gewinnen kann!

Natürlich wird es am Samstag schwer gegen den Dresdner SC als Sieger das Feld zu verlassen. Hat der Tabellenführer doch im bisherigen Saisonverlauf eindrucksvoll bewiesen, dass er das Maß aller Dinge in der Volleyball-Bundesliga ist.

Aber bereits im Hinspiel waren die Hamburgerinnen trotz eines auf den ersten Blick klaren 3:0-Sieges der Sächsinnen gar nicht so weit entfernt von einem Teilerfolg. Nach dem Sieg am Mittwochabend gegen VCO Berlin ist das Saisonziel erreicht und das Team von Trainer Dirk Sauermann kann befreit aufspielen.

Dem Dresdner Team von Trainer Alex Waibl steckt vielleicht noch die Belastung der abgelaufenen Woche in den Beinen, wenn es am Samstag in Hamburg einläuft. Mussten die Spielerinnen doch sowohl am Samstag gegen Suhl, am Montag gegen VCO Berlin und am Mittwochabend in der Champions League gegen Fenerbace Istanbul antreten.  Während die ersten beiden Spiel jeweils deutlich mit 3:0 gewonnen werden konnten, gab es am Mittwochabend eine nicht ganz unerwartete ebenso deutliche 0:3-Niederlage. Damit wird das Team am Samstag in Hamburg auf jeden Fall zurück in die Erfolgsspur finden wollen. Außerdem will der Tabellenführer seine Siegesserie in der Liga sicherlich nicht in Hamburg abreißen lassen.

Nach dem der Druck nun von den Schultern der Hamburgerinnen gewichen ist, bleibt abzuwarten, wie befreit die auch am Samstag wieder von Vroni Kettenbach in Szene gesetzten Spielerinnen angreifen.

Kann das Team von Trainer Dirk Sauermann aus der Flamme ein Feuer entfachen?

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 13. Februar 2015

  

SVG Lüneburg: Duell um Platz vier

Wohl nur ganz wenige Volleyballfans hätten der SVG Lüneburg vor dieser Saison den direkten Einzug in das Viertelfinale der Play-Offs zugetraut. Zwei Spieltage vor dem Ende der Hauptrunde belegt die SVG Lüneburg nun aber Platz vier und steht somit sicher im Play-Off Viertelfinale.

Der Gegner dort wird aller Voraussicht nach der Tabellenfünfte TV Ingersoll Bühl sein. Sowohl die Lüneburger als auch die Bühler können nicht mehr auf Platz sechs abrutschen und das der Tabellendritte, die SWD Powervolleys Düren, gegen die bisher sieglosen Youngster vom VCO Berlin ins Straucheln kommt, ist ebenso sehr unwahrscheinlich.

Somit geht es im Duell der Tabellennachbarn um die beste Ausgangslage für das Play-Off Viertelfinale. Dieses wird im Modus "Best-of-three" ausgetragen, wobei der Tabellenvierte zunächst Heimrecht genießt und in einem möglichen Entscheidungsspiel ebenso Heimrecht hätte. Einen kleinen Vorteil im Kampf um Platz vier hat dabei mit 33 Punkten die SVG Lüneburg. Die Bühler haben mit 32 Punkten einen Punkt weniger auf dem Konto, jedoch auch ein Spiel weniger absolviert. Verliert die SVG also gegen Bühl müsste man sich ziemlich sicher mit Platz fünf begnügen. Gewinnt die SVG mit drei Punkten müsste Bühl drei Punkte gegen Coburg holen und gegen die Berlin Recycling Volleys eine kleine Sensation schaffen. Bei einem Tie-Break Erfolg der Lüneburger müsste Bühl gegen Berlin verlieren und gegen Coburg mindestens einen Punkt abgeben.

"Wir als Mannschaft beschäftigen uns mit diesen Rechenspielen nicht näher. Wir hatten jetzt seit langer Zeit ein spielfreies Wochenende und die Energiereserven der Spieler sind wieder einigermaßen aufgefüllt. Für uns gilt aber wie im bisherigen Saisonverlauf: Wir orientieren uns nicht am Gegner, sondern an unserer eigenen Leistung. Wenn wir unsere beste Leistung zeigen, werden wir sehen was möglich ist", sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Nach der zweiwöchigen Pause beginnt für die SVG somit auch der letzte Abschnitt dieser Saison. Zwei Ligaspiele gegen Bühl und Friedrichshafen, das Pokalfinale am 1. März und das Play-Off Viertelfinale; so sieht zunächst das Restprogramm der SVG Lüneburg aus. "Das werden jetzt noch einmal richtig schöne und intensive Wochen in denen wir uns für die tolle Hauptrunde belohnen können", freut sich Hübner auf den Endspurt.

Im Hinspiel musste sich die SVG Lüneburg in einem Krimi in der heimischen Gellersenhalle mit 2:3 gegen Bühl geschlagen geben. Damals überragend: Bühls Zuspieler Trinidad de Haó. Der Spanier erzielte insgesamt 15 Punkte und setzte insbesondere seine beiden Mittelblocker hervorragend in Szene, die insgesamt 21 Punkte erzielten. SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg erinnert sich: Das war ein richtig starkes Spiel von uns gegen eine sehr stark spielende Mannschaft aus Bühl." In den vergangenen Wochen sind die Bühler aber durchaus anfällig gewesen, verloren u.a. zu Hause gegen den CV Mitteldeutschland. "Wir haben unsere Ziele bisher mehr als übertroffen und eine Niederlage haut uns nicht um. Deshalb sehe ich den Druck bei Bühl und hoffe auf eine befreit aufspielende SVG", blickt Bahlburg dem Auswärtsspiel entspannt entgegen. Verzichten muss die SVG Lüneburg dabei weiterhin auf Diagonalangreifer Falko Steinke. "Er ist auf einem guten Weg und arbeitet jeden Tag bis zu drei Stunden in Hamburg an seinem Comeback", so Bahlburg.

Eine Woche später am 21.02. um 20 Uhr kommt es dann zum letzten Heimspiel der Hauptrunde für die Niedersachsen. Zu Gast ist dann der Pokalfinalgegner und Deutsche Rekordmeister VFB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 12. Februar 2015

  

VT Aurubis Hamburg erreicht mit Arbeitssieg das Ziel

Hamburg, 11. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg sichert sich durch einen glücklichen 3:2-Sieg (25:16, 23:25, 25:21, 14:25 und 15:13) bei VCO Berlin den Klassenerhalt und bucht nach 120 Spielminuten das Ticket für die Pre-Play-Offs. Gegen VCO Berlin beißt sich das Team von Trainer Dirk Sauermann durch und besiegt in dem vom Coach erwartet schweren Spiel sowohl den Gegner, als auch die eigenen Nerven.

Im ersten Satz nahm VT Aurubis Hamburg seine Favoritenrolle in beide Hände und zeigt einen überzeugenden Durchgang. Zur ersten Technischen Auszeit war bereits ein fünf Punktepolster erspielt und dieses konnte in dem 23 Spielminuten dauernden Satz sogar noch auf am Ende neun Zähler ausgearbeitet werden.

Sicherheit brachte dieser Erfolg aber nicht. Im Gegenteil VCO Berlin kam immer stärker auf und lag beim Stand von 21:14 gar mit sieben Punkten vor dem Gästeteam. Danach machten es die Youngsters aber noch einmal spannend, ließen die Hamburgerinnen gefährlich nahe herankommen, um nach 28 Spielminuten durch ein knappes 25.23 doch noch zum 1:1 auszugleichen.

Nun versuchte VT Aurubis Hamburg trotzig und energisch zu reagieren, was anfänglich auch gelang. Mit 11:6 lag das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard aussichtsreich in Führung, musste dann aber sechs Punkte am Stück einstecken. Der Satz glitt den Gästen scheinbar aus der Hand, aber eben nur scheinbar. Am Ende sicherten sich die Favoritinnen nach 29 Spielminuten durch ein 25:21 den ersten Punkt der Partie und die 2:1-Führung.

Aber immer noch stellte sich keine Sicherheit ein. VCO Berlin übernahm eindrucksvoll das Kommando und sicherte sich zunächst frühzeitig einen komfortablen Vorsprung und nach 23 Spielminuten durch ein deutliches 25:14 den 2:2-Satzausgleich. Der zweite Punkt der Partie war damit an die Gastgeberinnen verteilt und der Tie-Break musste nun entscheiden, wer den wertvollen dritten Punkt und damit das Spiel gewinnt.

Auch der fünfte Satz war nichts für schwache Nerven. Mit zwei Vier-Punkte-Serien rettete sich VT Aurubis Hamburg mit cleveren Aktionen ins Ziel. Von 7:10 auf 11:10 und von 11:13 auf 15:13 erzielte das Team seine wohl wichtigsten acht Punkte der Saison 2014/2015.

Eifrigste Punktesammlerinnen waren auf Berliner Seite Nele Iwohn (24 P.) und Vanessa Agbortabi (20 P.), während auf Hamburger Seite Sara Shaw (20 P.) und Dana Cranston (18 P.) am erfolgreichsten waren.

MVP-Hamburg: Veronika Kettenbach (9) - - - MVP-Berlin: Vanessa Agbortabi (1)

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Mittwoch, 11. Februar 2015

  

VCO Berlin: Das letzte Heimspiel gegen VT Aurubis

Am Mittwoch, den 11.02.2015, steht das letzte Heimspiel der Saison für die ersten Damen des VCO Berlin im Sportforum an. Um 19 Uhr startet die Mannschaft gegen VT Aurubis Hamburg.

Die weibliche Juniorinnennationalmannschaft absolvierte am 25.10.2014 ihr erstes Auswärtsspiel gegen das gegnerische Team und dort gelang auch ihr aller erster Satzsieg.  Das Spiel VT Aurubis Hamburg – VCO Berlin ging damals 3:1 (25:15, 20:25, 25:19, 25:15) aus.  Die von Dirk Sauermann trainierte Mannschaft besteht wie alle anderen Profiteams der 1. Volleyball Bundesliga aus einer Vielzahl internationaler Spielerinnen, mit langjähriger Spielpraxis vom höchsten Niveau. Die VCO Juniorinnen hingegen stemmen ihre Spiele allein durch die Erfahrungen der letzten gemeinsamen Saison und den internationalen Partien gegen andere Jugendmannschaften. Nach einer langen Saison können die Mädchen nun zeigen, was sie alles gelernt haben und ihr Talent zum letzten Mal zu Beweis stellen.  Außenangreiferin Annegret Hölzig resümierte bei ihrer ersten Begegnung mit den Hamburgerinnen:  „Unser erstes richtiges Match in der 1. Bundesliga war für uns sehr aufregend und vor allem lehrreich. Vor einer tollen Hamburger Kulisse war es ein gut umkämpftes Spiel und wir können mit uns zufrieden sein, denn wir haben in unserem Auftakt einen Satz gewonnen.“

Am Ende der Saison könnte dahingehend wohl noch viel mehr möglich sein. Bereits bei der letzten Partie gegen den KSC Berlin hat die Mannschaft nur um einen Hauch ihren ersten Spielsieg verpasst. Das ermöglichen sich die Juniorinnen alles aus eigener Kraft und Initiative, die man am letzten Spieltag sicher nicht missen wird.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 10. Februar 2015

  

VT Aurubis will den Sack zumachen

Hamburg, 10. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg ist am Mittwoch zu Gast beim immer stärker werdenden VCO Berlin. Das Nachwuchsteam steigert sich von Spiel zu Spiel und konnte am Sonntag dem Köpenicker SC einen Punkt abknöpfen. Für das Team von Trainer Dirk Sauermann heißt die Parole für das Gastspiel in der Hauptstadt am Mittwochabend dennoch: „Den Sack zumachen“. Mit einem Sieg wäre das Ticket für die Pre-Play-Offs sicher und damit das selbstgesteckte Saisonziel erreicht.

Im Hinspiel in der CU Arena gab es einen 3:1-Erfolg für die Hamburgerinnen. Es war damals das erste Heimspiel des neuformierten Teams und unter dem Erwartungsdruck entstand ein eher nervöses Duell mit den Nachwuchstalenten, die sich aber schon damals sehr gut aus der Affäre zogen.

Inzwischen, fast vier Monate später, sind beide Teams gewachsen, in ihren Strukturen gereift und haben sich auch individuell weiterentwickelt. Es ist also am Mittwochabend im Sportforum Hohenschönhausen mit einem offenen Schlagabtausch zu rechnen, wenn das eine Team wie immer nichts zu verlieren hat und das andere „nur“ gewinnen will.

Natürlich tragen die Spielerinnen von der Elbe die Favoritenbürde im Duell mit dem VCO Berlin, das in der laufenden Saison erst ein Spiel gewinnen konnte und sich am Sonntag gerade den dritten Punkt erarbeitet hat. Spannend ist sicherlich auch die Antwort auf die Frage, ob VCO Berlin durch drei Spiele in vier Tagen benachteiligt oder besser im Fluss ist. Denn bereits am Montagabend traf VCO Berlin auf den Tabellenführer. In Dresden gab es beim Liga-Primus erwartungsgemäß eine 0:3-Niederlage aus Berliner Sicht.

Der Fokus der Hamburgerinnen um Mannschaftsführerin Alexis Olgard ist aber komplett auf das eigene Spiel und den eigenen, so wichtigen Erfolg ausgerichtet. Drei Spieltage vor Schluss der Normalrunde kann das Team sein Saisonziel erreichen. Diese Möglichkeit sollte am Mittwochabend zusätzliche Kräfte freisetzen.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Dienstag, 10. Februar 2015

  www.ndr.de

Lüneburg-Coach Hübner: "Ein Volleyball-Wunder"

In Lüneburg herrscht Volleyball-Euphorie. Nach dem Aufstieg in die Bundesliga hat die SVG auf Anhieb die Play-offs erreicht und steht im Pokalendspiel. Wie aus dem zweitklassigen Provinzclub die "NDR Nordmannschaft des Jahres" wurde, wie sein Team dem VfB Friedrichshafen im Pokalfinale (1. März, ab 12 Uhr live im NDR Fernsehen) ein Bein stellen will und was passieren muss, damit er bleibt, erzählt Trainer Stefan Hübner im Interview mit NDR.de.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. Februar 2015

  

Berlin eine Nummer zu groß für OSV

Die Volleyballer des Oststeinbeker SV haben ihr Heimspiel in der Dritten Liga Nord gegen den Berliner VV mit 3:0 (22:25, 17:25, 25:27) verloren. Gerade im dritten Satz haben die Stormarner an einem Satzgewinn geschnuppert.

In knapp zwei Wochen gibt es das erste Duell zwischen Hamburg und Berlin. Hierbei geht es jedoch um einen nationalen Ausscheidungswettkampf um die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 bzw. 2028. Aber die Vorzeichen stehen anders, wenn der DOSB die erste Telefonumfrage in den beiden größten Städten Deutschlands durchführt. Zum Einen gehört Oststeinbek bekanntlich zu Schleswig-Holstein, zum Anderen gingen die Berliner als klarer Favorit in die Partie. Der Tabellenzweite verlor im bisherigen Saisonverlauf erst zwei Partien und kämpft mit dem USC Magdeburg um die Tabellenführung der Dritten Liga Nord.

Angesichts der Tatsache, dass die Stormarner durch die Niederlage des 1. VC Norderstedt den Klassenerhalt rechnerisch geschafft haben, konnten die Oststeinbeker befreit in die Partie gehen. Die Berliner nahmen, nach euphorischem Start der Gastgeber, bei 6:12 ihre erste Auszeit. Besonders die Annahme organisiert durch Enrico Fetz stand stabil. Der 25-Jährige, der erste seine zweite Partie im Trikot der Pirates bestritt, erklärte sein gutes Spiel wie folgt: „Vor dem Hintergrund, dass ich innerhalb der letzten zwei Spielzeiten vier Ligen nach oben gerutscht bin, war von Beginn an klar, dass die Saison aus viel Training und wenig Spielanteilen bestehen wird. Ich konnte die Kaderbenennung bisher immer nachvollziehen.“ Dennoch habe er die Saison über versucht so gut es geht an sich zu arbeiten „und das hat sich anscheinend bezahlt gemacht“, beschreibt der Libero seine sportliche Entwicklung.

Doch auch der 1,85m große Fetz konnte die Aufholjagd der Hauptstädter nicht verhindern. Die Gäste machten sich immer wieder ihre Größenvorteile zu Nutzen und in das Spiel der Oststeinbeker schlichen sich mehr und mehr kleine Ungenauigkeiten. Zum Ende des Satzes zeigte der Berliner VV seine Cleverness und ging mit 1:0 in Führung. „In den entscheidenden Phasen haben wir mehr Fehler als Berlin gemacht“, analysiert Trainer Björn Domroese den Satzverlust. Zwar gingen im folgenden Durchgang die ersten Punkte wieder an die Gastgeber, doch nun war das Spiel der Oststeinbeker geprägt von Unkonzentriertheiten. Ungenaue und fehlerhafte Aktion hatten prompt eine deutliche Führung der Hauptstädter zur Folge. Zwar erspielten sich die Stormarner noch einige Punkte, doch den Berliner Satzgewinn konnten sie nicht mehr verhindern. Dennoch waren die Gastgeber gewillt nicht ohne Satzgewinn aus der Partie zu gehen. Die Oststeinbeker fanden zurück zu ihrem stabilen Spiel. Nach einer guten Annahme konnten die Angreifer variabel eingesetzt werden und Mittelblocker Levin Wolf stach mit insgesamt 11 Punkten hervor. „Mit meiner persönlichen Leistung bin ich zufrieden“, sagt der 28-Jährige. Doch auch in diesem Durchgang blieb den Gastgebern ein Satzgewinn verwehrt. „Gefehlt hat uns am Ende ein konsequenter Block. Da haben wir viele leichte Punkte verschenkt“, blickt der 1,97m große Mittelblocker auf den letzten Satz zurück. Dabei hätten schon wenige Punkte zum Satzgewinn gereicht, denn den dritten Durchgang verloren die Ostbek Pirates, nach mehreren abgewehrten Satzbällen, erst in der Verlängerung.

Unter dem Strich bleibt ein Berliner Sieg, bei dem die Oststeinbeker über weite Teile der Partie spielerisch mithalten konnten. Björn Domroese spricht von „zweieinhalb guten Sätzen“, die er von seiner Mannschaft gesehen hat.

Das nächste Saisonspiel der Ostbek Pirates findet am 21. Februar um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle gegen den USC Magdeburg statt. Kurz danach gibt es dann auch eine Tendenz, wer beim nationalen Entscheidungsverfahren um die Olympischen und Paralympischen Spiele die Nase vorn hat.

 

 

Deutschland - Hummelsbütteler SV-News

 Montag, 09. Februar 2015

  

Hummelsbüttel verliert zu Hause gegen Schwerin

Beim Heimspiel des Hummelsbütteler SV gegen die Auswahl des Schweriner SC 3 galt es für die Hummelbütteler Damen, den Ausfall von drei Spielerinnen zu kompensieren, die in den letzten Wochen Topform gezeigt hatten.

Die Hamburger Mannschaft begann recht gut. Beide Seiten waren bemüht, Druck zu erzeugen und machten entsprechend einige Fehler. Beim Stand von 9:6 keimte die Hoffnung auf, dass sich die Hummeln absetzen können. Hier gönnten sich die Mädels aber eine kleine Verschaufpause und ließen Schwerin fünf Punkte in Folge machen, bevor sie zum 10:11 wieder verkürzten. Nach dieser kleinen Schwächephase war aber die Mannschaft wieder da und beim 22:17 schien der Satzgewinn möglich. Fünf Fehler in Folge ließen Schwerin ausgleichen. Nun wurde der Satz spannend. Die HSV-Mädels zogen auf 24:22 davon und hatten zwei Satzbälle. Dann machte Schwerin wieder vier Punkte in Folge und gewann den Satz knapp mit 26:24.

Trotz knappem Satzverlust legten die Hummeln im zweiten Satz mit guten Aufschlägen gleich gut los und führten schnell mit 4:0. In diesem Satz sollte nahezu alles klappen. Neben sehr starken Aufschlägen war die Mannschaft in allen Bereichen stark und gewann deutlich 25:12.

Im dritten Satz zeigten die Hummeln dann kaum Durchschlagskraft im Angriff und auch die Aufschläge kamen mit viel weniger Druck, so dass Schwerin nun mit ihrem Schnellangriff wieder arbeiten konnten. Am Ende stand ein deutliches 12:25 auf der Anzeigetafel und es galt, Kräfte für den vierten Satz zu sammeln.

Doch nun sollte den Hummeln fast nichts mehr gelingen. Mit immer stärker hängenden Köpfen wurde den Schweriner Auswahlmädels die Aktion überlassen, während auf Hummelsbütteler Seite nur noch Kampf entgegen gesetzt wurde. Mit 25:9 ging dieser Satz an Schwerin und in Hummelsbüttel musste man erkennen, dass der neuen Zusammensetzung noch Ausdauer im Zusammenspiel fehlt und der Ausfall der drei Spielerinnen schwer wog.

In zwei Wochen in Grimmen kehrt zumindest eine davon wieder zurück. Bis dahin muss das Zusammenspiel und die Durchschlagskraft der anderen noch verbessert werden."

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 09. Februar 2015

  

Verbandsliga: ETV II mit nur einem Punkt

Sportlich gesehen war es für die 2. Damen des Eimsbütteler TV wirklich ein gebrauchter Tag. Um 12 Uhr sollte es losgehen, das erste Spiel des heutigen Tages gegen den Tabellenführer VGE. Beim Einschlagen verdrehte sich Alex ihr Knie und musste erstmal vom Krankenwagen abgeholt werden (Bisher gibt es ein wenig Entwarnung, es scheint nichts kaputt gegangen zu sein, nur die Kniescheibe wollte nicht an Ort und Stelle bleiben - 6 Wochen Pause. Wir hoffen, dass es bei dem "kleinen" Schaden bleibt und wünschen Alex ganz schnelle und gute Besserung!!!).

Nach dem ersten Schock ging es dann gewohnt weiter und wir fingen sehr gut an, ganz im Sinne "Jetzt erst recht", leider hielt diese Hochphase nicht so lange an und wir mussten uns trotz gutem Kampfgeist und vielen guten Aktionen 3:1 geschlagen geben.

Das zweite Spiel gegen SVNA war geprägt von schweren Beinen, chaotischen und kopflosen Aktionen. Wir kamen nie wirklich ins Spiel, machten zu viele Fehler und bekamen die ein oder andere Aufschlagspielerin von SVNA einfach nicht in den Griff. So dass wir am Ende schon fast glücklich über einen gewonnen Punkt sein können (auch wenn die von uns gewonnen Sätze dann doch ziemlich hoch ausfielen, leider gewinnt man so auch keine Spiele).Nach dem ersten Schock ging es dann gewohnt weiter und wir fingen sehr gut an, ganz im Sinne "Jetzt erst recht", leider hielt diese Hochphase nicht so lange an und wir mussten uns trotz gutem Kampfgeist und vielen guten Aktionen 3:1 geschlagen geben.

Das zweite Spiel gegen SVNA war geprägt von schweren Beinen, chaotischen und kopflosen Aktionen. Wir kamen nie wirklich ins Spiel, machten zu viele Fehler und bekamen die ein oder andere Aufschlagspielerin von SVNA einfach nicht in den Griff. So dass wir am Ende schon fast glücklich über einen gewonnen Punkt sein können (auch wenn die von uns gewonnen Sätze dann doch ziemlich hoch ausfielen, leider gewinnt man so auch keine Spiele).

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 08. Februar 2015

  

VT Aurubis: Wieder kein Punktgewinn

Hamburg, 08. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg unterliegt gestern Abend vor 932 Zuschauern beim Pokalfinalisten Ladies in Black Aachen mit 0:3 (24:26, 18:25 und 29:31). In der 85 Minuten dauernden Partie waren die Hamburgerinnen im ersten und im dritten Satz ganz dicht dran an den Gastgeberinnen, konnten aber letztendlich keinen (Teil-)Erfolg für sich verbuchen.

Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen gegen die Ladies in Black Aachen reichte es dieses Mal nicht zu einem Satzgewinn. Dabei war das Team von Trainer Dirk Sauermann sowohl im ersten, als auch im dritten Satz so dicht dran, dass die Ladies in Black Aachen ihren Erfolg erst in der Verlängerung verbuchen konnten. Lediglich im zweiten Satz, der mit 25 Minuten auch der kürzeste war, fiel der Erfolg der Gastgeberinnen beim 25:18 etwas deutlicher aus.

Aber was hat gestern den Unterschied ausgemacht? Die Annahme war es nicht. In diesem Element lagen beide Teams mit 42% gleich auf. In der Blockstatistik lagen die Aachenerinnen mit 8:5 leicht vorne und konnten sich vor allem im zweiten Satz, in dem den Hamburgerinnen kein Blockpunkt gelang,  einen kleinen Vorsprung erarbeiten.

Den wirklichen Unterschied machte aber letztendlich die Durchschlagskraft im Angriff aus. Hier unterlag VT Aurubis Hamburg mit 36% zu 46% spielentscheidend. Demzufolge kamen mit Tatiana Crkonova (17), Maja Burazer (12) und Karolina Bednarova (14) auf Aachener Seite drei Spielerinnen in den zweistelligen Punktebereich, während dies auf Hamburger Seite lediglich Mannschaftsführerin Alexis Olgard (11) und Lucy Charuk (13) schafften.

Das Team wird sicherlich den Chancen, die sich ihm gebotenen haben nachtrauern, wird aber bereits am kommenden Mittwoch die nächsten Gelegenheiten bekommen, sich für seinen kämpferischen Einsatz zu belohnen.

MVP-Hamburg: Lucy Charuk (3) - - - MVP-Aachen: Karolina Bednarova (13)

 

 

Deutschland - VR Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 06. Februar 2015

  

VT Aurubis möchte im dritten Anlauf punkten

Hamburg, 05. Februar 2015:  VT Aurubis Hamburg trifft am kommenden Samstag bereits zum dritten Mal in der Saison 2014/2015 auf die Ladies in Black Aachen. Innerhalb von zehn Tagen musste das Team von Trainer Dirk Sauermann im Dezember 2014 sowohl im Ligabetrieb, als auch im Pokal eine 1:3-Niederlage einstecken. Im dritten Aufeinandertreffen, dieses Mal in Aachen soll für die Hamburgerinnen nun auch etwas Zählbares herauskommen.

Die beiden ersten Spiele gegen die Ladies in Black Aachen gingen zwar letztendlich verdient verloren, waren in einigen Sätzen aber durchaus so knapp, dass auch ein anderer Ausgang denkbar gewesen wäre.

An dieser Stelle wollen die Hamburgerinnen bei ihrem Auftritt in Aachen ansetzen. Dafür macht sich das Team bereits am Freitagnachmittag auf den Weg in die Karlsstadt, um sich bestmöglich im Aachener Hexenkessel zu akklimatisieren.

Auch am Samstag in Aachen werden Zuspielerin Jennifer Lundquist und Libera Saana Koljonen das Geschehen nur von außen betrachten können. Ihre Partnerinnen auf diesen Positionen, Veronika Kettenbach und Laura Mathias sind in der Lage, die Lücken zu schließen, können sich bei ihren Einsätzen aber keine Verschnaufpausen gönnen.

Die Mitspielerinnen werden die beiden sowohl in der Annahme, als auch im Angriff tatkräftig unterstützen. Schließlich will das Team versuchen, dieses Mal mindestens einen Punkt aus Aachen mitzunehmen. Ein (Teil-)Erfolg gegen den Pokalfinalisten wäre für das Team eine Wiedergutmachung für die in den ersten beiden Spielen verpassten Chancen und eine Bestätigung der eigenen Stärke, die zuletzt auch im Duell mit dem USC Münster, Tabellennachbar der Ladies in Black Aachen, zum Erfolg geführt hatte.

 

 

Deutschland - IKK classic-News

 Donnerstag, 05. Februar 2015

  www.ikk-classic.de

VT Aurubis: IKK classic verlost Freikarten

VT Aurubis Hamburg vs. Dresdner SC am 14. Februar 2015

Wenn am 14. Februar 2015 die Volleyball-Fans zum Spieltag der 1. Bundesliga Frauen in die CU Arena nach Neugraben strömen, ist auch die IKK classic vor Ort. Die größte Innungskrankenkasse präsentiert an diesem Tag das Spiel des VT Aurubis Hamburg gegen den derzeitigen Tabellen-Ersten Dresdner SC.

Die IKK classic verlost für das Spiel der Hamburgerinnen gegen den Spitzenreiter 3 x zwei Freikarten. Am Gewinnspiel teilnehmen kann jeder, der bis zum 11. Februar 2015 eine E-Mail mit dem Stichwort „VT Aurubis Hamburg“ und seinen Kontaktdaten an maja.jaeger@ikk-classic.de sendet. Die Freikarten werden nach Einsendeschluss verlost. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Natürlich ist die IKK classic für alle Interessierten während der gesamten Veranstaltung am 14. Februar ab 18 Uhr Ansprechpartner. Am Informationsstand in der Sporthalle informieren IKK-Berater rund um das Thema Gesundheit. Außerdem können sich alle Besucher und Fans am IKK-Gewinnspiel beteiligen. Als Gewinne locken ein 500 Euro-Gutschein für ein Fahrrad und ein VT Aurubis-Trikot.

Zur IKK classic
Die IKK classic ist mit rund 3,6 Millionen Versicherten die sechstgrößte deutsche Krankenkasse und das führende Unternehmen der handwerklichen Krankenversicherung. Die Kasse mit Hauptsitz in Dresden ist mit rund 7.000 Beschäftigten an bundesweit mehr als 300 Standorten tätig. Ihr Haushaltsvolumen beträgt über 10 Milliarden Euro.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 04. Februar 2015

  

Oststeinbek: Schwache Leistung beim VfL Pinneberg

Die Ostbek Pirates haben ihr Auswärtsspiel beim Lokalrivalen aus Pinneberg in der Dritten Liga Nord mit 3:1 (16:25, 25:19, 20:25, 24:26) verloren und konnten dabei spielerisch nicht überzeugen.

Zu tiefst enttäuscht waren die Oststeinbeker nach der schmerzhaften Niederlage beim VfL Pinneberg. Die Piraten haben sich viel vorgenommen für dieses Derby, wollten die herbe 3:0 Niederlage aus dem Hinspiel wieder wettmachen. Doch letzten Endes agierten die Ostbek Pirates mit einer zu hohen Fehlerquote, als dass sie Punkte vom Tabellenvierten hätten entführen können.

Besonders der Annahmeriegel der Oststeinbeker wackelte immer wieder, so dass ein variabler Spielaufbau nur selten möglich war. Dementsprechend enttäuscht zeigte sich auch Trainer Björn Domroese: „Mit der gezeigten Leistung bin ich nicht zufrieden. Wenn wir so gespielt haben, wie wir es uns vorgenommen haben, lief das Spiel deutlich zu unseren Gunsten.“ Lediglich im zweiten Satz zeigten die Pirates ihr Potential und gewannen diesen auch prompt. „Aber wir haben es leider nicht geschafft, dies über das ganze Spiel umzusetzen“, führt Domroese weiter fort.

Dabei wäre die Chance zu einem Tiebreak sogar dagewesen. Beim Stand von 24:23 aus Sicht der Stormarner hatten sie einen Punktball, den sie leichtfertig vergaben. Zwei weitere Fehler besiegelten das Spielende. „Den Ausschlag zu Gunsten Pinnebergs hat die Fehlerquote gegeben. Wir haben deutlich mehr Fehler gemacht als der Gegner“, resümierte Domroese die Partie schlussendlich. Dennoch sehe er kein Element welches besonders negativ hervorsticht. Weshalb die Oststeinbeker weiter an ihrer Konstanz arbeiten werden, um in den verbleibenden vier Heimspielen der Saison den ein oder anderen Punkt in der Walter-Ruckert Sporthalle zu behalten. Die erste Chance dazu gibt es am kommenden Samstag gegen den Berliner VV zu gewohnter Heimspielzeit um 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 04. Februar 2015

  

ETV vs. WiWa: Gemeinsam Feuer und Flamme …

... sportlich gegeneinander

Das Rennen um die Nominierung des deutschen Kandidaten für eine Olympia-Bewerbung geht auf die Zielgerade. Am 21. März soll die Mitgliederversammlung des DOSB eine Entscheidung fällen, ob man sich mit Berlin oder Hamburg um die Austragung der Spiele bewirbt. Aus diesem Grund ist der Hamburger Sport derzeit Feuer und Flamme. Da wollten auch Hamburgs Drittliga-Volleyballerinnen anlässlich ihres Lokal-Derbys keine Ausnahme machen und stellten sich, trotz aller sportlichen Rivalität, vor Spielbeginn gemeinsam zum Gruppenbild auf.

Mit Spielbeginn war es dann aber zunächst aus mit der Harmonie. Beide Teams wollten die wichtigen Punkte einfahren, um in der Tabelle weiter nach oben zu rutschen. WiWa wollte zudem, obwohl nicht in Bestbesetzung antretend,  die beiden Niederlagen, die man in dieser Spielzeit hinnehmen musste, wieder vergessen machen. Der Start ins Spiel ließ zunächst anderes vermuten. Die Büttels legten los wie die Feuerwehr, und führten nach wenigen Minuten mit 7:1. Das war’s dann aber auch an dem Tag, der wohl der erste wirklich gebrauchte der Saison war. Fortan wollte wenig gelingen. Zur Satzmitte war der Ausgleich hergestellt. Bis dahin ließen die Gastgeberinnen beste Möglichkeiten liegen, um zum Punktgewinn  zu kommen. Eine Aufschlagserie der stark aufspielenden Anne Friedrich setzte den Bemühungen der Eimsbüttelerinnen endgültig einen Riegel vor.

Der folgende Satz gestaltete sich deutlich enger, den letzten Punkt machte allerdings erneut die VG, die zeitweise schon recht deutlich enteilt war. Das Team um Alex Schuda kämpfte sich zwar immer wieder heran, bestrafte sich dann aber für die kämpferischen Bemühungen mit leichten Fehlern, so dass der Satz folgerichtig verloren wurde.

Auch im dritten Satz half das Aufbäumen nichts, zu fehlerbelastet war das eigene Spiel. WiWa spielte druckvoll und solide, das langte an diesem Tag: Klare Sache für den Gast.

Spannend bleibt es in dieser ausgeglichenen Liga für beide Teams. Genauso spannend wird es am 21. März, dem Tag der DOSB-Entscheidung. An dem Tag spielen beide Teams in der Ferne. Wir hoffen, dass wir alle an dem Tag in Lübeck (ETV) bzw. Oranienburg (WiWa) doppelten Grund haben, die Korken knallen zu lassen.

ETV – VG WiWa 0:3 (19, 23, 18)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Maria Kleefisch, Julia Spieker, Stefanie Dinnies, Alena Mohr, Janne Gysae, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Annalena Broscheit, Jasmine Daneshi, Caro Ochoa und Laura Rawolle

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 03. Februar 2015

  

Ostbek Cowgirls unterliegen bei Tabellenführer Scala

Schade - mit 0:3 (-16, -21, -20) gegen SCALA verloren. Vielleicht ein bisschen zu deutlich. Wir konnten über lange Strecken in den Sätzen gut mithalten - und hatten vor allem selber viel Spaß an unserem Spiel.

Ganz starke Aktionen auf beiden Seiten mit einem hohen Unterhaltungswert - so soll es sein. Und SCALA hat eindrucksvoll gezeigt, warum sie die Liga anführen. Glückwunsch nach Langenhorn!

Nach dem Schaulaufen folgt am Samstag bereits die Kür - Heimspiel gegen Neustrelitz.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 03. Februar 2015

  

SCALA: Trainer kritisiert nur sich selbst

3:0 gegen Oststeinbek

Beim letztendlich klaren 3:0 (-16, -21, -20) der Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn gegen den Oststeinbeker SV war der SCALA-Coach Jan Maier einzig kritisch mit sich selbst: "Das Team hat die Umstellung der Zuspielposition hervorragend gemeistert, doch unser Feld lief lange Zeit sehr unharmonisch. Das war zu viel und habe ich unterschätzt."

Stammlibero Susanne Maier(33) übernahm die Paßverteilung, da die einzige zur Verfügung stehende Zuspielerin Claudia Förster(29) durch berufliche Belastung und Umzug zu großen Trainingsrückstand hatte. 

Um Nachwuchslibera Lilian Kemper(16) den Druck zu nehmen, lies Maier die Ex-Bundesliga Akteure Danubia Costa Caldara(32) und Tina Potratz(40) zunächst hinten für Kemper auf dem Feld.

"Dana und Tina haben durch ihre Erfahrung die Sache natürlich gut gemacht", so der SCALA Coach weiter, "Aber damit habe ich die Abstimmung in der Feldabwehr unnötig belastet. Besonders freue ich mich für Lili, die mit ihren 16 Jahren dann tatsächlich mehr Ruhe ins Feld gebracht hat." Die Schülerin nutze ihre Chance, kam aufs Feld und spielte die doch sehr komplexe Position fünf sofort beeindruckend stabil runter.

Nach 74 Minuten beendete ein Ausball der Oststeinbekerinnen nach grandioser Abwehr durch  SCALA Kapitänin Alissa Willert(22) die Begegnung. Dies brachte weitere drei Punkte auf das Konto der Alstertalerinnen und ihres sichtlich zufriedenen Trainers.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 02. Februar 2015

  

Lüneburg: Einmalige Boshi-Mützen-Aktion

“Zieht Euch warm an Friedrichshafen – die SVG Lüneburg tut es auch!” Unter diesem Motto ruft SVG Merchandising Chefin Susanne Pöss zur Boshi-Häkelaktion zum DVV-Pokal am 01. März 2015 auf.

Die SVG-Bundesligaspieler Immo, René und Carlos sind bereits “Feuer und Flamme” für die Fan-Action und präsentieren gemeinsam mit Susanne Pöss die ersten fertigen Boshi-Mützen. Die Boshi von Pressesprecher Henrik Morgenstern ist derzeit noch in Arbeit.

Boshi-Mützen sind selber gehäkelte Mützen und einmalige Unikate. Wenn nicht jetzt mit dem Häkeln anfangen, wann dann? Eine Anleitung dazu findet ihr hier.

Und zu gewinnen gibt es auch noch etwas!

Unter allen Teilnehmer/innen, welche zum DVV-Pokalfinale mit der SVG-Boshi erscheinen werden tolle SVG-Preise verlost und unsere Bundesligajungs prämieren die schönste Mütze.

Die noch fehlenden SVG-Textiletiketten mit SVG Logo werden exklusiv für die SVG Lüneburg angefertigt und vervollständigen den individuellen neuen SVG-Fan-Artikel. Sie stehen spätestens zum 10.02.2015 zum Verkauf und können bereits jetzt beim SVG-Fanshop bestellt werden.

Schickt uns eine Mail mit Eurer Boshi-Mütze an fanshop@svg-lueneburg.de!
Alle Infos und das Bestellformular findet ihr in unserem Fan-Shop.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 01. Februar 2015

  

VT Aurubis: Gegen Wiesbaden nur wenige Chancen

Hamburg, 31. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg hatte heute mit 0:3 (15:25, 22:25, 17:25) gegen den VC Wiesbaden das Nachsehen. Vor 921 Zuschauern gelang es dem Team von Trainer Dirk Sauermann nur phasenweise gegen den Tabellenvierten das Spiel offen zu gestalten. Das von Andreas Vollmer trainierte Team konnte seinen Druck fast während der gesamten Spielzeit konstant hochhalten und somit kamen die Hamburgerinnen nur gelegentlich über dem Kampf zu ihrem Spiel.

Im ersten Satz konnten die Hamburgerinnen dem Druck des Tabellenvierten nicht so recht standhalten. Der VC Wiesbaden schlug druckvoll und variantenreich auf und sorgte so dafür, dass es dem Team von Trainer Dirk Sauermann in diesem Durchgang nicht gelang, zu einem vernünftigen Spielaufbau zu kommen. Mit einer Annahmequote von nur 27% erreichten die Hamburgerinnen nicht annähernd ihre Normalform in diesem eigentlich in dieser Saison so starken Element. In der Folge reicht es nur zu einer Angriffsquote von 15%. Damit hatten die Gäste in dem 22 Minuten dauernden Durchgang leichtes Spiel und gingen durch ein 25:15 mit 1:0 in Führung.

Ähnlich begann der zweite Satz, in dem es Alexis Olgard erst zum 1:5 gelang den ersten Punkt für ihr Team zu holen. Mit der Art und Weise, wie sie den Ball ins gegnerische Feld „trümmerte“, war es ein Weckruf für alle Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg. Zum 12:12 konnten sie das erste Mal den Ausgleich feiern und lagen bei der zweiten Technischen Auszeit plötzlich sogar mit 16:15 in Führung. Am Ende des 27 Minuten Dauernden zweiten Satzes hatte aber wieder der Favorit aus Wiesbaden mit 25:22 das besser Ende für sich.

Im dritten Satz übernahmen die Gäste von Beginn das Kommando, ließen sich vom zwischenzeitlichen 11:11-Ausgleich auch nicht aus dem Rhythmus bringen und brachten auch den dritten Durchgang verdient mit 25:17 durch.

MVP-Hamburg: Natalia Cukseeva (14) - - - MVP-Wiesbaden: Karine Muijlwijk (5)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 01. Februar 2015

  

Lüneburg: Historische Siegesserie gerissen

Neunmal in Folge war die SVG in Pflichtspielen ungeschlagen und sie wollte es auch in der Neuauflage des Pokalhalbfinals gegen die SWD Powervolleys Düren bleiben. Jede Serie findet jedoch einmal ein Ende und im Fall der SVG war es den Dürenern vorbehalten diese Serie der Lüneburg im zehnten Spiel zu beenden. Verdient mit 3:1 (20:25;23:25;25:17;20:25) gewannen die von Michael Mücke trainierten Westfalen im wieder einmal ausverkauften Hexenkessel “Gellersenhalle” und haben nun beste Aussichten die Hauptrunde als Tabellendritter abzuschließen..

Die SVG erwischte zwar noch einen relativ guten Start im ersten Satz, doch das eigentliche Vorzeigestück der Lüneburger, der Aufschlag, stand im Spiel gegen Düren nicht in einem vernünftigen Fehler-/Effektivitätsverhältnis. So hatte Düren zunächst wenig Mühe mit den Aufschlägen der Heimmannschaft und erzielte die SVG doch einmal einen Wirkungstreffer, folgte rasch der nächste Aufschlagfehler. Auf der anderen Seite schlugen die Gäste aggressiv und platziert auf. Allen voran MVP Sebastian Gevert und Jan-Philipp Marks setzten der SVG mit ihren Sprungaufschlägen stark zu. Die Folge: Die SVG Lüneburg rannte in den Sätzen eins, drei und vier bei allen technischen Auszeiten jeweils einem Rückstand hinterher. Waren die Lüneburger doch einmal nah dran aufzuholen entschieden die Dürener die langen, wichtigen Ballwechsel zumeist für sich. In den ersten beiden Sätzen war es noch der starke Aussenangreifer Matthias Pompe, der die wichtigen Punkte, beispielsweise beim Stand von 24:23 im zweiten Satz erzielte. Im vierten Satz war es dann dem MVP Sebastian Gevert vorbehalten, den Sieg mit brachial geschlagenen Angriffen und seiner emotionalen Ausstrahlung einzutüten. 19 Punkte insgesamt erzielte der MVP insgesamt.

Dabei spielte die SVG keinesfalls ein schlechtes Spiel. Jannik Pörner zeigte eine konstant gute Partie und wurde mit 18 Punkten Topscorer der Lüneburg. Und auch Mittelblocker Scott Kevorken war mit 12 seiner 14 Angriffe erfolgreich und brachte die SVG im dritten Durchgang mit zwei Blockpunkten in Folge auf den Weg zum Satzgewinn.

” Aber Düren hat heute so gespielt, wie wir sie eigentlich im Pokalhalbfinale erwartet hatten. Starke Aufschläge und eine große Präsenz auf dem Feld zeichneten sie heute Abend aus. Sie haben gezeigt, dass sie zurecht auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Düren ist eben Liga eines der Topteams”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Die vom Schnee geprägte Anreise der Dürener hatte dabei scheinbar keinen Einfluss auf das Spiel der Gäste. Insgesamt 24 Stunden waren die Dürener nach Lüneburg mit ihrem Reisebus unterwegs, inklusive nicht eingeplanter Hotelübernachtung an der Autobahn. “Wir sind Freitags um zwölf Uhr Mittags losgefahren und waren erst am Samsagmittag um 12 Uhr in Lüneburg. Wir haben, nachdem Nachts auf der Autobahn nicht mehr ging und wir bereits zwölf Stunden unterwegs waren, umdisponiert und kurzfristig ein Hotel unterwegs aufgesucht”, sagt Dürens Trainer Michael Mücke.

Was bleibt nun also für die SVG nach dieser Niederlage? Jede Menge positives, wenn es nach Cheftrainer Stefan Hübner geht: “Wir haben viele, viele Spiele im Januar gehabt und viele aufregende und tolle Wochen mit neun Siegen in Folge hinter uns. Das hätte uns vor der Saison keiner zugetraut, dass wir der erfolgreichste Aufsteiger in 40 Jahre Volleyball-Bundesliga werden. Diese Niederlage wirft uns deshalb nicht um oder bringt uns mental in Schwierigkeiten. Verlieren gehört zum Sport dazu, genauso wie das Gewinnen. Wir atmen jetzt erst einmal durch und dann haben wir mit Bühl und Friedrichshafen noch zwei weitere tolle Ligaspiele, ehe mit dem Pokalfinale und den Playoffs noch einmal ein ganz anderer, spezieller Abschnitt der Saison beginnt.”

Da die Netzhoppers nur noch theoretische Chancen haben die SVG einzuholen, ist die direkte Playoff Teilnahme der SVG kaum noch zu nehmen. In den letzten beiden Spielen geht es vielmehr darum, von welcher Startposition die “Salzstädter” in das Rennen um den Einzug in das Halbfinale gehen. Zwischen Platz vier und sechs ist für die SVG dabei noch alles möglich. Lediglich Platz vier berechtigt zu einem Heimspiel im ersten Viertelfinalspiel der Best-of-three Serie.

Zu einem direkten Duell um den begehrten Platz vier kommt es für die SVG beim nächsten Auswärtspiel gegen den TV Ingersoll Bühl am 14.02.2015 um 20 Uhr. Jedoch gilt es zunächst abzuwarten, wie sich die Bühler bis dahin schlagen, da sie momentan drei Spiele weniger als die SVG absolviert haben. “Wir warten ab und versuchen natürlich das optimale herauszuholen. Der Druck liegt aber bei den etablierten Teams.  Wir haben nun endlich wieder genau die Rolle, die uns am besten liegt; die des Underdogs”, sagt Andreas Bahlburg.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 01. Februar 2015

  

Pinneberger mit Derbysieg

In den letzten zwei Minuten des Volleyball-Derbys in der Dritten Liga Nord zwischen dem VfL Pinneberg und dem Oststeinbeker SV gab es zwei Schritte. Einen in die richtige und einen in die falsche Richtung. Zuerst war es Außenangreifer Sebastian Tanner, der beim Stand von 24:24 im vierten Satz nach einem Angriffsschlag unglücklich im Loch rund um den Netzpfosten landete und sich ein Band im Knöchel riss. „Das ist doppelt bitter“, erklärt VfL Trainer Daniel Prade. „Zum Einen natürlich für Basti selbst, gute Besserung. Zum anderen ist er der dritte verletzte Annahmespieler binnen sechs Wochen. Langsam ist das nah am Fluch.“

Johann Wolf kam auf das Feld und durfte zwei Punkte später mit seinem Team jubeln, als  Mittelblocker Peter Hoffmann seine Position wörtlich nahm und den 3:1-Sieg krachend eintütete. „Nach zwei klaren Niederlagen in Folge definitiv ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, so Prade, der „weniger überbordende Freude, als viel mehr Erleichterung“ nach dem Sieg verspürte. Selbiges Gefühl hatte der Trainer schon im Abschlusstraining verspürt, als Libero Christian Rieck seiner Knöchelverletzung grünes Licht für einen Einsatz im Derby gegeben hatte und auch Außenangreifer André Kulisch nach zwei verpassten Spielen (Grippe) wieder mit in den Kader gerückt war. Damit war wieder eine größere Konstanz in den Pinneberger Annahmeriegel eingezogen, die es der Mannschaft ermöglichte, wieder ihr variables Spiel aufzuziehen. Diagonalspieler Stefan Imke war stattdessen verletzt ausgefallen.

Der VfL war gut gestartet und konnte zunächst einen 25:16-Erfolg feiern, ehe die Gäste mit 19:25 ausgleichen konnten. Im dritten und vierten Durchgang war Pinneberg jeweils einem Rückstand hinterhergelaufen. In beiden Sätzen war es vor allem Außenangreifer André Kulisch, der seine Mitspieler emotional immer wieder mitreißen und wachrütteln konnte – beide Male konnte der VfL das Blatt wenden (25:20 und 26:24) und am Ende den Sieg davontragen. Trainerfazit: „Das war sicherlich kein Spiel für Volleyball Gourmets. Aber meine Mannschaft hat mit viel Herz gespielt. Ich bin immer wieder beeindruckt davon, wie meine Jungs mit den zahlreichen personellen Rückschlägen umgehen. Die Rückkehr von Chrissi Rieck hat heute den Ausschlag gegeben. Er hat dem gesamten Annahme- und Abwehrverbund die nötige Sicherheit gegeben. Aufgrund der schweren Verletzung von Sebastian Tanner kann ich mich jedoch dennoch nicht richtig über den Sieg freuen.“

„Wichtig für uns war vor allem, dass wir nach vier Spielen endlich mal wieder einen Dreier landen konnten. Das ist extrem wichtig für die Psyche“, erklärt Kulisch. „Den Sieg hat aber vor allem Basti teuer bezahlt.“ Tanner war unmittelbar nach dem Spiel ins Krankenhaus gefahren und die Diagnose Bänderriss erhalten. Noch aus dem Krankenhaus hatte er seinem Team die Nachricht mit dem Zusatz „Geiles Spiel, Booooyyyyyss!“ zukommen lassen. Glück im Unglück: Der VfL hat den gesamten Februar über spielfrei. VfL-Physio Niels Niemann hat also bis Anfang März Zeit, um Pinnebergs Nummer 14 wieder fit zu bekommen. „Kein Problem“, so der Medizinmann. „Ich behandel ja eh die Schulter von Lars (Lydorf, Saisonaus nach Schulterverletzung), dann kann ich  mit Basti auch eine Doppelschicht einlegen.“

VfL Pinneberg – Oststeinbeker SV 3:1 (25:16, 19:25, 25:20, 26:24; 93 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Hoffmann, S. Rieck, C. Rieck, Maas, Kulisch, Camplair, Tanner, Krage, Rückborn, Wolf

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Saqmstag, 31. Januar 2015

  

VT Aurubis möchte auch gegen Wiesbaden punkten

Hamburg, 30. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg hat sich am Mittwochabend trotz widriger Rahmenbedingungen für sein kämpferisches Engagement mit einem Sieg und zwei Punkten belohnt. Alle am Spiel Beteiligten konnten wertvolles Selbstvertrauen tanken und den verletzten Spielerinnen die Verzweiflung des nicht helfen Könnens ein wenig nehmen. Mit dem Erfolg im Rücken will das Team um Alexis Olgard nun am Samstag auch gegen den starken VC Wiesbaden auf Punktejagd gehen.

Da haben am Mittwochabend mit Veronika Kettenbach, Laura Mathias und Anna Hoja vor allem drei Spielerinnen aus der „zweiten Sechs“ gezeigt, wieweit ihr Trainingsfleiß sie gebracht hat. Alle drei zeigten eine gute Leistung und riefen beim Erfolg gegen den Tabellenfünften ihr Leistungsniveau fast ohne Nervosität ab. Ob Laura mit einer stabilen Annahme und teilweise spektakulären Feldabwehr, „Vroni“ mit variablem Zuspiel oder Anna mit druckvollen und effektiven Angriffsschlägen, sie alle fügten sich nach einer knapp zwei Sätze dauernden Findungsphase optimal ins Spiel von VT Aurubis Hamburg ein. Gemeinsam nahm das Team die Herausforderung an, kämpfte sich ins Spiel und am Erfolg fest.  Dabei gelang es den Spielerinnen auch noch „Neuling“ Dana Cranston zu integrieren. Den Erfolg hatte sich die Mannschaft am Ende verdient und kann nun die nächste Herausforderung vor eigenem Publikum angehen.

Am Samstag erwartet das Team von Trainer Dirk Sauermann um 18:00 Uhr den VC Wiesbaden in der CU Arena. Der Tabellenvierte hat in dieser Saison erst vier Spiele verloren und hatte beim Hinspiel am Nikolaustag nichts für die Stiefel von VT Aurubis Hamburg übrig. Beim Wiedersehen mit Karine Muijlwijk, Izabela Sliwa und Jennifer Pettke in Hamburg werden die Hamburgerinnen versuchen, an die Leistung vom Mittwochabend anzuknüpfen und wenn nötig erneut über den Kampf zum Erfolg zu finden.

Natürlich wird es gegen das starke Team von Andreas Vollmer kein leichtes Unterfangen zu Punkten zu kommen, ist aber auch keine Unmöglichkeit, wie jüngst der Köpenicker SC bewiesen hat. Den Sieg des Tabellennachbarn wird sich VT Aurubis Hamburg am Samstag zum Vorbild machen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Saqmstag, 31. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Neuauflage des Pokalhalbfinals

Es war der Abend des 28.12.2014 als die Volleyball-Geschichte geschrieben hat. Als erster Aufsteiger überhaupt gelang der SVG Lüneburg im ersten Jahr in der ersten Liga der Einzug in das Pokalfinale. René Bahlburg war es Ende Dezember vorbehalten den Matchball zu verwandeln und die Gellersenhalle in einen noch nie da gewesenen kollektiven Jubelrausch zu stürzen. Auf der anderen Seite blieben mit den SWD Powervolleys Düren Verlierer zurück, die wohl nicht trauriger hätten sein können. Doch Verlierer möchte man sie gar nicht nennen; die Dürener waren Teil eines großartigen Volleyballspiels, bei dem sie sich im Tie-Break Hauchdünn und völlig unerwartet geschlagen geben mussten. Gewonnen hatte am Ende einmal mehr der Sport und vielleicht war es für die Dürener auch ein wenig Genugtuung, dass nur eineinhalb Wochen später auch der Deutsche Meister mit 2:3 ebenfalls eine schmerzhafte Niederlage in der Gellersenhalle hinnehmen musste.

Der Profisport ist aber bekanntermaßen ein schnelllebiges Geschäft und so haben sich die Vorzeichen inzwischen wieder geändert. In den vergangenen vier Partien spielten sich die Dürener den Frust von der Seele und besiegten Mitteldeutschland, Herrsching, Königswusterhausen und Rottenburg klar und deutlich. Ja sogar völlig chancenlos waren diese Teams gegen Düren. Der Lohn für die Westfalen: 12 Punkte bei 12:1 Sätzen. So sagt dann auch Dürens Abwehrchef Blair Bann zur Frage, ob das Halbfinale noch in den Köpfen der Dürener Spieler stecke: „Das spielt bei uns keine Rolle mehr. Die Niederlage war bitter, keine Frage. Aber wir spielen seitdem stark und konzentrieren uns voll auf die Liga.“

Und in der Liga belegen die Dürener momentan einen hervorragenden Platz drei und stehen damit einen Platz vor der SVG. Bei einem weniger ausgetragenen Spiel haben die Dürener sogar zwei Punkte Vorsprung auf die SVG.

SVG Trainer Stefan Hübner blickt dem Spiel aber entspannt entgegen. "Wir haben jetzt drei Spiele gegen Topteam. Das wir diese nun ohne Druck angehen können ist der Bonus, den wir uns im bisherigen Saisonverlauf erarbeitet haben. Düren, Bühl und Friedrichshafen sind allesamt Teams die uns an einem guten Tag auch mal mit 3:0 aus der Halle schießen können. Wir werden aber versuchen das zu verhindern und schauen was geht." Fehlen wird dabei weiterhin Falko Steinke, der seine Knöchelverletzung auskuriert.

Anpfiff der Partie am Samstag ist in der Gellerse zur gewohnten Zeit um 20:00 Uhr. Das Spiel ist ebenso wie die Partie am 21.02.15 gegen den VFB Friedrichshafen restlos ausverkauft. Es wird keine Abendkasse geben.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Saqmstag, 31. Januar 2015

  

ETV-Frauen: WiWa zur Dritten

Lokalderbys elektrisieren. Da macht das heutige Spiel keine Ausnahme. Beide Teams liegen in der Tabelle nah beieinander. Die VG hat heute nicht nur die Möglichkeit vorübergehend in der Tabelle an uns vorbei zu rutschen, sondern sich auch noch für die beiden bisher erlittenen Niederlagen zu revanchieren.

Zweimal haben die Teams sich in der bisherigen Spielzeit getroffen. Der Pokal in der Vitrine der Büttels zeugt von einem Erfolg im Pokalfinale und das Hinspiel in der Wandsbeker Sporthalle endete mit einem hauchdünnen 3:2 Erfolg. Das war gleichzeitig der erste Erfolg in der Dritten Liga, an den mittlerweile sechs weitere angehängt werden konnten. Daher ist die Ausgangslage heute für das Team um Kapitän Alex Schuda eine entspannte. Das Saisonziel, den Klassenerhalt, schon deutlich vor Augen, gibt es auch heute mehr zu gewinnen als zu verlieren.

Es darf von einem spannenden und hart umkämpften Match ausgegangen werden, in dem beide Teams alles versuchen werden, an die begehrten Punkte zu kommen.

Dritte Liga Frauen
Samstag 31.01.15 - 17°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. VG WiWa

Im Anschluss:

Regionalliga Männer
Samstag 31.01.15 - 20°° Uhr, Bundesstr. 96
Eimsbütteler TV vs. KMTV Eagles 2 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Saqmstag, 31. Januar 2015

  

Oststeinbeker SV zu Gast beim VfL Pinneberg

Am morgigen Samstag, dem 31.01.2015, treten die Volleyballer des Oststeinbeker SV um 18 Uhr in der Jahnhalle in Pinneberg an. Das Spiel sollte ursprünglich am 12.10.2014 stattfinden und fiel aufgrund des Regionalpokals in Kiel aus. Deshalb ist die Nachholpartie auch die einzige der Dritten Liga Nord an diesem Wochenende.

Die Pinneberger, die sich im Hinspiel mit 3:0 durchsetzen konnten, gehen auch in diese Partie als klarer Favorit. Gerade zu Hause haben sie nach der Auftaktniederlage gegen den VCO Berlin 2 erst eine weitere Partie (gegen den Tabellenzweiten Berliner VV) verloren. Zuletzt bezwangen sie sogar den TSGL Schöneiche vor heimischem Publikum.

Doch die Ostbek Pirates reisen mit dem Selbstbewusstsein von zuletzt zwei gewonnenen Partien in den Nord-Westen Hamburgs. Dennoch ist sich Trainer Björn Domroese bewusst, dass eine schwierige Aufgabe auf seine Schützlinge wartet: „Wir werden eine sehr gute Leistung zeigen müssen, um gegen Pinneberg zu punkten. Es wird wichtig sein im Aufschlag Druck zu erzeugen. Wir müssen geduldig auf unsere Chance warten und dann konsequent zugreifen. Dann haben wir eine Chance.“

Dass sie die Stormarner in der Lage sind diese Vorgaben umzusetzen, zeigten sie schon zum Teil im Hinspiel. In den ersten beiden Sätzen konnten sie lange mithalten, ehe sie sich zum Schluss des Satzes der langjährig eingespielten Pinneberger Mannschaft geschlagen geben mussten.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Saqmstag, 31. Januar 2015

  

Harburg/Stade: Katharina Pape steht zur Wahl

Katharina Pape vom TSV Stelle steht zur Wahl der Sportlerin des Jahres im Kreis Harburg/Stade. Die ehemalige Spielerin von VT Aurubis Hamburg II würde sich freuen, wenn viele Volleyballfans für sie abstimmen würden:  http://services.kreiszeitung-wochenblatt.de/index.php?id=141

 

 

Deutschland - Harburg aktuell

 Dienstag, 20. Januar 2015

  www.harburg-aktuell.de

VT Aurubis holt zwei Punkte beim USC Münster

Münster - In zwei Stunden und zwei Minuten haben die Spielerinnen des VT Aurubis am Berg Fidel den USC Münster mit 3:2 (12:25, 23:25, 27:25, 25:18 und 16:14)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 30. Januar 2015

  

SVG: Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg

Das Heimspiel der SVG Lüneburg gegen die SWD Powervolleys Düren am kommenden Samstag um 20 Uhr steht nicht nur im Zeichen der Wiederauflage des Pokalhalbfinals, sondern auch im Rahmen der Bewerbung der Hansestadt Hamburg um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024.

"Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg", so lautet der offizielle Slogan der Olympiabewerbung von Hamburg und die Begeisterung nimmt dabei in der gesamten Metropolregion in den vergangenen Wochen stetig zu. Deshalb plant die SVG den kommenden Heimspieltag unter dem Motto "Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg" durchzuführen. So sind unter anderem auch der Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg und die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig Holstein, Ingrid Unkelbach zu Gast in der Gellersenhalle.

Ingrid Unkelbach, Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein, freut sich über die gemeinsame Aktion mit der SVG Lüneburg: "Olympische und Paralympische Spiele sind eine so große Chance für Hamburg und die Metropolregion, die wir nutzen sollten. Damit auch die Generationen nach uns in einer tollen, sportlichen, lebenswerten Stadt leben können". Ähnlich äußert sich auch SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg: "Wir wollen jetzt diese Begeisterung nach Lüneburg und in die Region bringen. Schließlich haben wir mit Stefan Hübner und Bernd Schlesinger ja zwei Trainer im Verein, die selbst schon an olympischen Spielen teilgenommen haben." So führte Schlesinger das damalige Weltlasse Duo Steffi Pohl und Okka Rau 2004 bei den olympischen Spielen in Athen zu einem fünften Platz.

Und SVG-Trainer Stefan Hübner hat sogar zweimal an den olympischen Spielen teilgenommen. 2008 in Peking als Spieler und 2012 in London als Co-Trainer. "Die Olympischen Spiele sind ein unglaubliches Erlebnis. Die besten Sportler der Welt in einer Stadt, das ist einfach phänomenal. Und wenn man dann außerhalb des olympischen Dorfes die Atmosphäre aufnimmt und auf Menschen aus der ganzen Welt trifft weiß man; Die olympischen Spiele sind etwas einmaliges mit einer unglaublich positiven Strahlkraft. Das ist ein Ereignis an das Sportler und Bürger sich noch viele Jahre danach erinnern werden", sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

Und so hat sich die Hansestadt Hamburg Im Kontrast zu den Winterspielen in Sochi 2014 oder den Sommerspielen in Peking 2008 das Konzept von nachhaltigen und transparenten Spielen auf die Fahnen geschrieben. So lässt die Hansestadt Hamburg beispielsweise die Bürger in einem eigenen Referendum über die Durchführung der Spiele entscheiden und arbeitet eng mit der international anerkannten Organisation "Transparency International. "Ich persönlich bin jedenfalls jetzt schon Feuer und Flamme; wie passend für unseren Aktionstag, dass unsere Gellersenhalle auch weitläufig als "Gellersenhölle bezeichnet wird", sagt Bahlburg.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 30. Januar 2015

  

ETV-Frauen: Auf Granit gebissen

BBSC blockt Eimsbütteler Serie

An Herausforderungen mangelt es für die Eimsbüttelerinnen derzeit nicht. Zum fünften Mal in Folge stand auf der anderen Seite des Netzes ein Team, das sich in der oberen Tabellenhälfte befindet. Und dass diese obere Tabellenhälfte mittlerweile ganz schön eng zusammengerückt ist, ist auch ein kleines bisschen das Verdienst der Büttels, die in besagten Spielen immer mindestens einen Punkt entführen konnten, dem Tabellenführer sogar zwei. So kam es am vergangenen Wochenende im Berliner Adlershof nicht nur zum Spiel gegen den Tabellenzweiten, sondern durch die vielen bereits gespielten Matches der Büttels wäre sogar ein Platztausch der beiden Kontrahenten drin gewesen. Das hätte sich vor der Saison auf Seiten der Gäste auch niemand träumen lassen.

Beide Teams hatten in den vergangenen Wochen gute Serien hingelegt, und sich aus dem Mittelfeld der Tabelle Stück für Stück nach oben gearbeitet. Klar war vorab aber eines: Eine Serie würde im Adlershof beendet werden. Das beide Teams hoch motiviert waren, ihre Serie durchzusetzen, zeigte gleich der erste Ballwechsel, der den Zuschauern schon einmal andeutete, was das Spiel für sie parat hält. Bis zur ersten Führung im Satz überquerte der Ball das Netz gleich zehn Mal. Am Ende setzte sich der BBSC durch, auch das ein Fingerzeig für das Spiel. Beide Teams lieferten sich fortan einen leidenschaftlichen Kampf. Kein Team konnte ich so richtig absetzen. War einmal ein kleiner Vorsprung erspielt, so glich der Kontrahent umgehend aus. Zunächst hatten die Gäste die Nase vorn, BBSC konterte und übernahm seinerseits die Führung, die knapp über die Ziellinie gerettet wurde.

Der zweite Satz fast ein Spiegelbild des ersten. Beide Teams kämpfen mit viel Leidenschaft, wobei es den Gastgeberinnen immer wieder gelang, die Angriffe der Büttels nicht nur zu entschärfen, sondern zum direkten Punktegewinn abzublocken. In keinem Spiel zuvor, hatten die Eimsbüttelerinnen sich mit so einem starken Block messen müssen. Zwar sind die Büttels fast immer ein wenig ‚kürzer‘ als ihre Kontrahentinnen, aber das Finden guter Lösungen gegen starke Blockerinnen hat die Angriffsreihe der Aufsteigerinnen bisher ausgezeichnet. Dieses Mal jedoch fanden die angreifenden Hamburgerinnen zu wenig Mittel gegen den Block-Abwehr-Verbund vom BBSC. Da gleichzeitig zu wenig Druck im eigenen Aufschlagspiel lag, konnten die Gastgeberinnen ihre überlegene Körpergröße auf der Mittelposition ebenso ausnutzen, wie auf den Außenpositionen. So ging auch der 2. Satz an das Heimteam.

Im dritten Satz verlief das Spiel zunächst anders herum. Diese Mal sind die Gäste eigentlich die ganze Zeit im Hintertreffen, und haben bei 20:22 die Niederlage vor Augen. Hinzu kamen in der Endphase auch noch 2 verschlagene Aufgaben. Dennoch steckte das Team um Alena Mohr und Sandra Schneider nicht auf. Mit dem Mut der Verzweiflung wurde alles in die Waagschale geworfen, und der Satz noch einmal gebogen.

Wie viel Energie das gekostet hatte, zeigte der Folgesatz recht schnell. Ein 0:3 Rückstand konnte noch ausgeglichen werden, dann konnten die Gastgeberinnen nicht mehr gebremst werden. Am Ende muss dem BBSC Respekt gezollt werden, für eine starke Leistung in Block und Abwehr, an der sich die Büttels die Zähne ausgebissen haben und die an diesem Tag den Ausschlag gegeben hat. Während die Berlinerinnen am kommenden Wochenende in Neustadt nun die Gelegenheit haben, die Tabellenführung  zu erobern, richtet sich der Blick nun auf das Lokal-Derby gegen die VG WiWa, die alles daran setzen wird, sich für die beiden Niederlagen dieser Spielzeit zu revanchieren. Auch dort wird es nicht an Motivation mangeln, die Punkte gegen uns einzufahren. Erneut eine große Herausforderung, auch wenn sie tabellarisch ein wenig anders aussieht als die letzten. Wir freuen uns, und sind gespannt wer das bessere endet für sich hat.

Berlin BSC – ETV 3:1 (-23, -22, 23, -15)
Für den ETV am Ball: Juliane Lüning, Jasmine Daneshi, Caro Ochoa, Lena Guhl, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Maria Kleefisch, Alex Schuda, Stefanie Dinnies, Lisa Schümann und Laura Rawolle

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 29. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg ringt USC Münster nieder

Hamburg, 28. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg hat heute am Berg Fidel den USC Münster mit 3:2 (12:25, 23:25, 27:25, 25:18 und 16:14) in zwei Stunden und zwei Minuten niedergerungen. Dabei durchlebten 883 Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle, sahen dabei ähnlich wie im Hinspiel ein taktisch hochklassiges Volleyballspiel. VT Aurubis Hamburg brauchte etwas Anlaufzeit, um sich als Team, das auf drei Positionen verändert agierte, zu finden. Letztendlich wurde der Ausfall von Jennifer Lundquist und Saana Koljonen durch Veronika Kettenbach und Laura Mathias bestens kompensiert. Außerdem fand sich Hamburgs neue Angreiferin Dana Cranston schnell ins Team ein.

Zuspielerin Jennifer Lundquist hatte sich am Montag beim Training am Sprunggelenk verletzt und konnte ihr Team daher nur mental unterstützen. Auch Saana Koljonen ist derzeit angeschlagen und stand ihrem Team daher ebenfalls nicht zur Verfügung.

Einen Tag vor der Partie in Münster ist Dana Cranston, ebenfalls kanadische Nationalspielerin neu zum Team gestoßen. Die 191 cm große Universalangreiferin ist von VT Aurubis Hamburg für den Rest der Saison dank der großzügigen Unterstützung der Aurubis AG verpflichtet worden, um die Durchschlagskraft im Angriff zu erhöhen. Bereits bei ihrem ersten Einsatz konnte die 24 Jahre alte Nationalmannschaftskollegin von Lucy Charuk und Jennifer Lundquist zeigen, dass der Hamburger Angriff mit ihr in den kommenden Wochen variabler und druckvoller werden wird. Sie brachte es heute bei ihrem zeitweiligen Einsatz schon auf neun Punkte. Vor allem Anna Hoja, die sich in ihrer volleyballerischen Heimat sichtlich wohl fühlte und von Münsters Trainer Axel Büring zur MVP gewählt wurde, steigerte sich im Spielverlauf zusehens und kam am Ende auf dreizehn Punkte. Damit unterstützte sie die fast schon gewohnt stark agierenden Sara Shaw (12), Alexis Olgard (13) und Lucy Charuk (14).

Auf Münsters Seite überragte Julia Schäfer mit 32 (!) Punkten alle anderen Aktiven deutlich. Trotz des starken Starts ihres Teams konnte letztendlich auch sie nicht verhindern, dass VT Aurubis Hamburg nach 0:2-Satzrückstand das Spiel drehte und Münster mit zwei sehr wichtigen Punkten wieder verließ.

MVP-Hamburg: Anna Hoja (4) - - - MVP-Münster: Julia Schäfer (16)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 29. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Nach der Pflicht nun die Kür

Lange tat sich die SVG Lüneburg schwer gegen die Jungen Wilden vom VC Olympia Berlin. Ja sogar einen Satzball erspielten sich die Berliner im ersten Durchgang gegen die SVG Lüneburg. Doch die SVG wäre wohl nicht die Mannschaft der Stunde, wenn Sie nicht auch für diese Problemstellung eine Lösung wüsste. Allen voran Libero Immo Brüggemann, der heute für Erik Mattson spielte, wusste zu überzeugen und spielte bei gegnerischem Satzball einen riskanten, aber auch gekonnten Überkopf-Ball auf MVP René Bahlburg. Mit einem Ass machte Mittelblocker Michel Schlien dann den Satgewinn perfekt (27:25).

Und mit guten Aufschlägen erspielte sich die SVG dann auch im zweiten und dritten Satz hohe Führungen und holte am Ende mit 3:0 (27:25;25:14;25:11) verdient und verhältnismäßig entspannt die nächsten drei Punkte nach Lüneburg. "Ich denke wir haben eine der stärksten Aufschlagmannschaften der Liga, mit zum Teil etwas unkonventionellen Aufschlägern", sagte dann auch SVG Trainer Stefan Hübner. Mit diesem Sieg hat die SVG Lüneburg nun neun Spiele in Folge gewonnen und kann den Topspielen gegen Düren, Bühl und Friedrichshafen entspannt entgegensehen. "Ich freue mich richtig auf diese drei Spiele. Das werden noch einmal richtige Highlights, bei denen wir schauen wollen, was geht", blickt der Sportliche Leiter und Co-Trainer Bernd Schlesinger voraus.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 28. Januar 2015

  

Lüneburg: Hochkonzentriert gegen Junge Wilde aus Berlin

Den VCO bloß nicht unterschätzen

Ein Blick auf die Tabelle verrät nicht allzu viel über die Mannschaft vom VC Olympia Berlin. Dort belegen Sie mit einem mageren Punkt Platz elf und sind somit Tabellenletzter.
Doch mit ein wenig Hintergrundwissen um das Projekt VC Olympia Berlin relativiert sich diese Tabellenposition und die gezeigten Leistungen sind mit großem Respekt zu bewerten. Alle zwei Jahre werden am Bundesstützpunkt Berlin die besten Talente aus zwei Jahrgängen zusammengezogen. Diese Spieler spielen dann gemeinsam ein Jahr in der zweiten Bundesliga und anschließend ein Jahr in der ersten Bundeliga. Mit einem Sonderspielrecht, um eine bestmögliche Ausbildung des deutschen Nachwuchses gewährleisten zu können. Das besondere dabei: Die Punkte gegen die Berliner zählen voll mit. Verliert die SVG beispielsweise oder gewinnt nur im Tie-Break, fehlen wichtige Punkte im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Play-Off Plätze. "Ein Großteil der heutigen Nationalmannschaft hat einst für den VC Olympia Berlin gespielt und die jungen Spieler steigern sich in der Regel über den Saisonverlauf deutlich", sagt SVG Sprecher Henrik Morgenstern. So spielte beispielsweise SVG Spieler Nicolas Marks für den VC Olympia Berlin, genauso wie sein älter Bruder Jan-Philipp (SWD Powervolleys Düren). Sein jüngerer Bruder Christoph zählt aktuell zum Kader des VC Olympia Berlin, wird aber auf Grund von Rückenproblemen nicht spielen können. "Das ist schade, er gehört zu den besten Spielern seines Jahrgangs und über ein Brüderduell hätten wir uns natürlich gefreut", sagt Morgenstern.

Für eine faustdicke Überraschung sorgten die Berliner in dieser Saison, als sie einen Punkt gegen die Netzhoppers Königswusterhausen holten. Zudem nahmen sie zweimal den starken Bühlern jeweils einen Satz ab. "Wer auf diesem Niveau einen Gegner unterschätzt, auch wenn es eine junge Mannschaft ist, der wird schnell bestraft. Wir müssen uns konzentrieren und wollen schließlich den neunten Pflichtspielsieg in Serie feiern", sagt Top-Scorer Tijmen Laane. 

Direkte Playoffteilnahme kaum noch zu nehmen

Die SVG Lüneburg ist Tabellenvierter und hat ganze neun Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten, die Netzhoppers Königswusterhausen. Da die Netzhoppers aber mit Berlin, Friedrichshafen und Bühl noch drei ganz schwere Aufgaben vor der Brust haben, könnte ein Sieg gegen den VC Olympia Berlin bereits zum direkten Einzug in die Play-Offs reichen. Gegen wen es dann dort geht, entscheidet sich erst in den kommenden Wochen. Platz eins bis vier haben im Viertelfinale Heimrecht, Platz fünf und sechs müssen zunächst auswärts ran. "Wir haben momentan einen Lauf und können befreit aufspielen. Ich denke, dass könnte in den nächsten Wochen ein Vorteil für uns werden. Bühl und Düren haben hohe Ziele und der Druck liegt bei ihnen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. 

Restprogramm hat es für die SVG Lüneburg in sich

Aber auch die SVG hat es nach dem VCO Spiel ausschließlich mit Spitzenteams zu tun, gegen die man in der Hinrunde allesamt verloren hat. Die Gegner der SVG heißen dann: SWD Powervolleys Düren, TV Ingersoll Bühl und VFB Friedrichshafen. Bei Andreas Bahlburg kommt bei dem Blick auf diese Spiele richtig Freude auf: "Drei absolute Higlightspiele und davon auch noch zwei zu Hause. Das ist der Bonus der Hauptrunde und wir haben alle in dieser Saison gesehen: Zu Hause schlägt man uns nicht im Vorbeigehen!"

Das Restprogramm der SVG Lüneburg im Überblick
Sa., 28.01.15, 20 Uhr: SVG vs. VCO Berlin
Sa., 31.01.15, 20 Uhr: SVG vs. SWD Powervolleys Düren
Sa., 14.0.2.15, 20 Uhr: TV Ingersoll Bühl vs. SVG
Sa., 21.02.15, 19:30 Uhr: SVG vs. VFB Friedrichshafen

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 28. Januar 2015

  

Oststeinbek siegt gegen 1. VC Norderstedt

Wie schon im Hinspiel, konnten sich die Ostbek Pirates auch im Rückspiel mit 3:1 (25:23, 17:25, 25:18, 29:27) beim direkten Abstiegskonkurrenten 1. VC Norderstedt durchsetzen und damit auf Platz sechs der Tabelle klettern.

Nach einem aus Stormarner Sicht schwachen Start in die Partie, konnten die Pirates den Schalter zur rechten Zeit umlegen. Beim Spielstand von 18:22 nutzten sie die Norderstedter Fehler aus und gewannen Durchgang eins. Trotzdem verlief der Start in den folgenden Satz holprig. Schnell setzten sich die Gastgeber ab und gaben diesen Vorsprung auch nicht mehr her. Ein Spiegelbild davon gab es in Satz drei. Die Piraten spielten druckvoll auf und erspielten sich die erneute Satzführung. Doch Konstanz vermochte an diesem Sonntagnachmittag nicht in das Spiel der Oststeinbeker kommen, weshalb es wiederum die Gastgeber waren, die sich ab der Mitte von Satz vier absetzen konnten. Aber die Oststeinbeker wurden für ihren Kampfgeist belohnt: Nach einem 19:22 Rückstand und das Abwehren von zwei Satzbällen, gingen die Stormarner als glückliche Sieger vom Feld.

Letzten Endes zeigte sich Trainer Björn Domroese mit dem Sieg zufrieden, denn dieser sei ein großer Schritt Richtung Klassenerhalt gewesen. „Aber noch sind wir nicht durch“, fügt er hinzu. Anders als in den Spielen gegen Wriezen oder Schöneiche, in denen das Team spielerisch überzeugte, beide Spiele allerdings verlor, war es diesmal umgekehrt: „Mit unserer Leistung bin ich nicht zufrieden, Wir haben in dieser Saison schon bessere Leistungen gezeigt. Aber letztlich zählen nur die drei Punkte“, zieht Domroese ein positives Fazit.

Die nächste Chance weitere Punkte für die Tabelle einzufahren, haben die Oststeinbeker am kommenden Samstagabend beim nächsten Derby in Pinneberg.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 28. Januar 2015

  www.hamburger-sportbund.de

GOLD – Du kannst mehr als Du denkst

Spiele im Dialog

Hamburg, 27. Januar 2015 – Die Veranstaltungsreihe „Spiele im Dialog“, das flexible Flimmern und Leben mit Behinderung e.V. laden alle Hamburgerinnen und Hamburger ein,  am

2. und 3. Februar 2015, jeweils ab 20 Uhr,
im Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

den Film „GOLD - Du kannst mehr als du denkst“ im Haus des Sports zu sehen.

Der Eintritt ist frei. Eine Kartenreservierung ist unbedingt erforderlich unter reservierungen@flexiblesflimmern.de.

Der Film erzählt die bewegenden Lebensgeschichten dreier außergewöhnlicher Menschen und Spitzensportler auf dem Weg zu den Paralympischen Spielen 2012 in London. Vor diesem Hintergrund diskutieren wir über die positiven Effekte, die Paralympische Sommerspiele in Hamburg für die Sportlerinnen und Sportler hier hätten.

Unsere Gäste auf dem Podium
Martin Wild (SVE Hamburg), gründete die Freiwurf Hamburg-Liga
Kerrin Stumpf (Leben mit Behinderung Hamburg)
Hendrik Flügge (Produzent des Films Gold)
Andreas F. Schneider (Produzent und Drehbuchautor des Films Gold)

Weitere Informationen zum Film finden Interessierte unter http://gold-derfilm.de/.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 27. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg möchte Erfolg wiederholen

Hamburg, 26. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg reist am Mittwoch zum USC Münster und möchte dort seinen Hinspiel-Erfolg wiederholen. Am 29.11. konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann die Gäste in der CU Arena beim 3:1 Erfolg überraschen und nach 0:1-Satzrückstand drei Punkte für sich verbuchen. Wenn es VT Aurubis Hamburg gelingt, eine ähnlich gute Leistung zu zeigen, dann könnte unter Umständen auch die Erfolgsserie des USC Münster einen Zwischenstopp einlegen.

Inzwischen trennen beide Teams fünf Plätze und dreizehn Punkte in der Bundesliga-Tabelle. Damit liegt die Favoritenrolle natürlich beim Tabellenfünften, dem USC Münster, der zuletzt sechs Mal in Folge das Feld als Sieger verlassen konnte. Zuletzt am Samstag mit einem ungefährdeten 3:0 Erfolg bei den VolleyStars Thüringen. Parallel dazu fanden sich die Hamburgerinnen gegen die Roten Raben Vilsbiburg auf der Verliererseite wieder und unterlagen genauso deutlich mit 0:3.

Am Mittwoch heißt es dann aber wieder neues Spiel, neues Glück! Mit der positiven Erfahrung aus dem Hinspiel wollen Mannschaftsführerin Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen an das Erfolgserlebnis in eigener Halle gegen den USC Münster anknüpfen und sich am Berg Fidel so teuer verkaufen wie es nur geht. Ein Erfolg würde dem Team zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich gut tun und weitere Kräfte für die folgenden Partien freisetzen können.

Das Spiel vom Samstag hat das Team bereits abgehakt und konzentriert sich nun voll und ganz auf die anstehende, mindestens genauso schwere Aufgabe in Münster. Die Spielerinnen wissen, dass sie am Mittwochabend eine Schippe drauflegen müssen, wenn das eigene Vorhaben umgesetzt werden soll.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 27. Januar 2015

  

SCALA: Ein hartes Stück Arbeit in Kiel

Da waren sie wieder, die starken Aufschläge vom Kieler TV 2. Wie im Hinspiel drängte das Team von der Förde die Regionalligavolleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn mit druckvoller Spieleröffnung gleich in die Defensive. Dennoch ging das SCALA Team von Trainer Jan Maier nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit mit 3:0 (-23, -19, -22) sichtlich erfreut als Sieger vom Feld. 

"Das war ein hartes Stück Arbeit.", so der erleichterte Coach nach dem Spiel. "Das Team hat sich mit der nötigen Disziplin, Aggressivität und Willen durchgebissen. Das war sehr sehr gut.", fügte er voller Lob dazu.

Am kommenden Samstag, den 31.Januar um 18Uhr lädt SCALA zum nächsten Heimspiel gegen die wieder erstarkten Ostbek Cowgirls in die Stadtteilschule am Heidberg.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 27. Januar 2015

  

HTBU: Zwei Siege im letzten Heimspiel

Da leider die Liste der verletzungs- und krankeitsbedingten Ausfälle zum Ende der Saison im länger wurde, starteten wir an diesem sehr wichtigen Heimspieltag mit „nur“ 9 Spielerinnen. Was die Mannschaft am letzten Spieltag leistete, war schon grandios, aber genau diese 9 Spielerinnen sollten nochmal eine „Schippe“ drauflegen. Der erste Gegner am Samstag war eine stark kämpfende Reinbeker Mannschaft, welche es besonders im ersten Satz immer wieder hinbekam die „unmöglichsten“ Bälle aus der Abwehr zurückzuholen. Am Ende gewannen wir diesen Satz, wenn auch sehr knapp. Die Sätze zwei und drei waren zwar deutlicher, jedoch wehrte sich Reinbek bis zum Schluss und verlangte uns alles ab.

Zweiter Gegner des Tages waren die Regionalligaabsteiger aus Norderstedt. Das Hinspiel konnten wir recht deutlich mit 3:0 für uns entscheiden, aber heute…? Diesmal war es von Anfang an ein hart umkämpftes und sehr ansehnliches Volleyballspiel, in dem wir leider auch noch unsere Diagonalangreiferin Krissy verletzungsbedingt auswechseln mussten. Die Mannschaft zeigte einmal mehr, was für einen Charakter sie hat und kämpfte bis zum letzten Punkt aufopferungsvoll, sodass wir am Ende knapp, aber dennoch verdient, mit einem 3:1 gewinnen konnten. Diese Leistung war der absolute Hammer! Erfreulicherweise haben wir nun 2 Wochen Zeit, um die Blessuren auszukurieren und dann heißt es wieder: EIN TEAM!!!!

Zu guter Letzt, ein großes DANKESCHÖN an unsere Fans für die wieder mal tolle Unterstützung!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 25. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg erwischt rabenschwarzen Tag

Hamburg, 24. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg unterliegt gegen im Spielverlauf immer druckvoller agierende Raben mit 0:3 (23:25, 17:25 und 20:25) in 75 Spielminuten. Das Spiel in der CU Arena verfolgten 1.305 Zuschauer. Sie erlebten ihr Team heute an einem rabenschwarzen Tag. Lediglich im ersten Durchgang konnten die Hamburgerinnen das Spiel ausgeglichen gestalten. 

Im ersten Durchgang fanden die Gäste aus Vilsbiburg zunächst besser ins Spiel und konnten sich bis zur ersten Technischen Auszeit einen Vier-Punkte-Vorsprung erarbeiten, den VT Aurubis Hamburg beim 13:13 jedoch schon wieder egalisiert hatte. Anschließend konnte sich das Team von Trainer Dirk Sauermann, der wieder neben dem Feld das Kommando übernommen hatte, mit 16:14 zur zweiten Technischen Auszeit seinerseits einen kleinen Vorteil verschaffen. Danach schafften die Gäste vier Punkte in Folge, aber auch diesen Rückstand konnte das Hamburger Team erneut ausgleichen. Bein Stand von 23:22 hatten die Hamburgerinnen gute Karten, den Satz für sich zu entscheiden, mussten aber nach 26 Spielminuten aufgrund der etwas größeren Durchschlagskraft des Gästeteams und einer Blockbilanz von eins zu sechs Punkten den Satz mit 23:25 abgeben.

Den zweiten Satz konnte VT Aurubis Hamburg stark beginnen und sich beim zwischenzeitlichen 10:6 sogar einen Vier-Punkte-Vorsprung erkämpfen. Anschließend setzte sich in dem 23 Minuten dauernden Durchgang aber die deutlich größere Durchschlagskraft der Gäste durch. In diesem Element lagen die Roten Raben gegenüber VT Aurubis Hamburg mit 54 zu 38 Prozentpunkten in der Statistik deutlich vorne. Am Ende hieß es aus Hamburger Sicht 17:25. Mit einem 0:2-Satzrückstand ging es in die 10-Minuten-Pause.

Auch nach der Pause konnte VT Aurubis Hamburg den Angriffsschwung der Roten Raben nicht stoppen. Auf der Welle der letzten Erfolge ließ sich das Team von Trainer Jonas Kronseder den Erfolg nicht mehr nehmen. Über 8:4 und 21:13 sicherten sich die Gäste nach 26 Spielminuten mit 25:20 auch den dritten Satz und damit den verdienten 3:0 – Erfolg.

MVP-Hamburg: Natalia Cukseeva (14) - - - MVP-Vilsbiburg: Mona Elwassimy (15)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 25. Januar 2015

  

SVG Lüneburg siegt auch in Coburg

Der Siegeszug der SVG Lüneburg geht weiter. Auch bei kampfstarken Coburgern war die SVG nicht zu stoppen und sicherte sich mit einem 3:1 (25:21;29:27;18:25;25:19) die nächsten drei Punkte im Kampf um die besten Play-off Plätze. Angeführt von MVP René Bahlburg spielte die SVG auf dem Papier ein sehr starkes Spiel, musste jedoch auch zahlreiche vermeidbare gegnerische Punkte hinnehmen.

„Das Spiel heute war okay. Wir konnten uns aber nicht wie in den vergangenen Partien in einen wirklichen Rausch spielen, auch wenn wir mit der Spielstatistik sehr zufrieden sein können“, sagt MVP René Bahlburg. „Coburg hat das heute phasenweise richtig gut gemacht und uns im vierten Satz mit starken Aufschlägen unter Druck gesetzt. Umso schöner, dass wir  die nächsten drei Punkte verbuchen konnten“, fährt Bahlburg fort.

Bereits am Mittwoch um 20 Uhr hat die SVG Lüneburg im Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin die nächste Möglichkeit zu punkten und die Erfolgsserie auf neun Siege in Serie auszubauen.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Samstag, 24. Januar 2015

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg: Sogar die Top vier sind drin

Außenseiter war einmal: Die Volleyballer der SVG Lüneburg sind inzwischen Tabellenvierter der Volleyball-Bundesliga und damit automatisch immer häufiger in der Favoritenrolle. So auch an diesem Sonnabend (19.30 Uhr), wenn sie bei der VSG Coburg/Grub antreten ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. Januar 2015

  

Oststeinbeker SV beim Tabellenletzten zu Gast

Am Sonntagmittag spielen die Ostbek Pirates um 15 Uhr auswärts gegen das Tabellenschlusslicht aus Norderstedt.

„Uns erwartet eines der wichtigsten Spiele und eine höchst motivierte Mannschaft, die schon einige Male ihr Potential angedeutet hat“, beschreibt Co-Trainer Sebastian Lemke die Bedeutung der Partie. Der Ex-Norderstedter Lemke freue sich zwar auf ein paar „alte Gesichter“, sei aber in der Hinsicht nicht besonders emotional.

Vielmehr hat das Team das Ziel Klassenerhalt vor Augen. Dass dies keine einfache Aufgabe wird, hat schon das Hinspiel gezeigt. Den ersten Satz konnte Norderstedt deutlich gewinnen und auch im zweiten Satz hatten die Norderstedter einige Satzbälle, die sie jedoch ungenutzt ließen. Das war der Wendepunkt der Partie, denn fortan dominierten die Stormarner das Geschehen.

Auch diesmal erwartet Mittelblocker Steffen Trommeshauser, der viele Jahre für den 1. VC Norderstedt gespielt hat, eine hoch motivierte Mannschaft: „Norderstedt wird in allen Aktionen 110% spielen, um sich durch einen Sieg die Möglichkeit und den Verbleib in der Liga zu erhalten.“ Dies wollen die Piraten natürlich verhindern, denn „wir hingegen können mit einem Sieg schon fast für die kommende Saison planen...“, fügt Trommeshauser noch hinzu.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 23. Januar 2015

  

Lüneburg: Live-Übertragung als Ansporn

Der SVG Tross geht einmal mehr auf Reisen. Zu Beginn einer englischen Woche heißt der Gegner VSG Coburg, ehe in der kommenden Woche zwei Heimspiele gegen den VC Olympia Berlin und die SWD Powervolleys Düren auf dem Programm stehen. Gegen die Oberfranken, die ihre Heimspiele in der HUK Coburg Arena austragen, sollen die nächsten Punkte im Kampf um die Pay-Off Plätze gesammelt werden. Profitieren die Lüneburger mental momentan von einer phänomenalen Siegesserie mit sieben Siegen in Folge, konnten die Coburger aus den letzten elf Partien lediglich zwei für sich entscheiden. Somit laufen die Coburger ein wenig den eigenen Erwartungen hinterher.

Doch hinter der VSG Coburg liegen einige harte Wochen. Zum einen, da der Tabellenneunte seit Wochen ohne Diagonalangreifer und Topspieler Itamar Stein auskommen muss. Der Topscorer der vergangenen Saison verletzte sich vor Weihnachten schwer am Rücken und wird voraussichtlich auch gegen die SVG noch nicht wieder spielen können. Zum anderen, weil in den entscheidenden Momenten oftmals auch das Glück fehlte. Beispielsweise am vergangenen Mittwoch, als die Coburger sich gegen Rottenburg einen Punkt erspielten und sich im Tie-Break nur hauchdünn mit zwei Punkten geschlagen geben mussten. “Wir haben Coburg im Hinspiel zwar mit 3:1 geschlagen, doch wir werden es mit einer kampfstarken Mannschaft zu tun bekommen. Ausserdem haben wir Auswärts bisher nicht so überzeugen können, wie zu Hause”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Ob SVG Spieler Falko Steinke dabei seinem Team helfen kann, ist ungewiss. “Steinke ist am Mittwoch im Training leicht umgeknickt. Eine genauere Diagnose steht aber noch aus”, sag SVG Trainer Stefan Hübner. “Wir haben aber viele Spieler die darauf brennen zu spielen und wir alle wissen mit solch einer Situation umzugehen”, so Hübner.

Pokalfinale live im Free-TV

Eine erfreuliche Botschaft ereilte die Volleyballfans dann aber am Donnerstagnachmittag. .Der NDR hat die Fernsehrechte für das Pokalfinale erworben und wird das DVV Pokalfinale live im NDR Fernsehen übertragen. An dem Zustandekommen der Übertragung waren die Volleyball Bundesliga und die SVG Lüneburg maßgeblich beteiligt. „Wenn norddeutsche Mannschaften um Titel spielen, wollen wir natürlich dabei sein“, sagt Matthias Cammann, Redaktionsleiter vom NDR Sport Fernsehen. „Wir haben die Entwicklung der SVG Lüneburg in den letzten Monaten gespannt verfolgt und freuen uns, dass wir uns die Live-Rechte sichern konnten. Das Endspiel gegen den VfB Friedrichshafen ist für alle Volleyball-Fans in Deutschland interessant. Es ist das Duell ‚David‘ Lüneburg gegen ‚Goliath‘ Friedrichshafen und besonders für die Sportfans im Norden ein Highlight.“ Anpfiff des Pokalfinals ist nun um 12:15 Uhr, voraussichtlicher Sendebeginn ist um 12:00 Uhr. “Einfach toll, dass sich der NDR für diese Übertragung entschieden hat. Wir werden alles dafür geben, dass wir den Sportfans zu Hause vor den Fernsehern ein denkwürdiges Pokalspiel zeigen werden. Das ist für uns auch im Hinblick auf das Coburg Spiel noch einmal ein ganz besonderer Ansporn”, sagt SVG Kapitän Scott Kevorken.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 23. Januar 2015

  

ETV-Frauen: Erfolgreicher Jahresauftakt

Überraschung beim Tabellenführer

Die Winterpause birgt so manche Tücken. Die Versuchungen an der Weinhachtstafel oder die auf dem bunten Teller attackieren die Fitness ebenso, wie eine mehrwöchige Pause, die man ja gerne mal zu diesem Zeitpunkt einlegt. Oder auch der Angriff auf die Gesundheit, wenn man in der Silvesternacht, vom Steppen nassgeschwitzt, in leichten Klamotten um Mitternacht beim Böllern steilgeht. Das endet schon mal mit Fieber im Bett.

Was die einzelnen Athletinnen an den Feiertagen angestellt haben, das wird an dieser Stelle nicht verraten, von langer Pause war jedoch keine Spur. Auch in den Ferien ging es an den Ball, wenn auch in reduziertem Umfang und spaßbetont, aber der Ball wurde hoch gehalten. Nicht noch mal dank zahlreicher Eigenfehler eine 0:3-Klatsche, so wie im letzten Jahr. Das war das Ziel, das auch durch ein kleines Turnier erreicht werden sollte. Nach der vergangenen Wochenende lässt sich festhalten: Ziel erreicht! Mehr noch: Zwei Punkte beim Tabellenführer mitgenommen. Besser geht’s ja kaum, und das obwohl die Latte mit dem Meister der letzten beiden Spielzeiten wirklich hoch lag.

Zunächst fing es (fast) genauso los, wie es eben nicht sein sollte. In gerade mal 20 Minuten ging der erste Satz an die Gastgeberinnen aus Neustadt-Glewe. Zwar spielte man engagiert und hatte auch ansehnliche Aktionen, aber letztlich gelang es nicht, die Gastgeberinnen unter Druck zu setzen. Die schalteten und walteten wie sie wollten, und nach 12 Minuten war der erste Drops gelutscht.

Im 2. Satz wendete sich das Blatt. Die Büttels steigerten sich in allen Elementen und zwangen die Gastgeberinnen immer wieder in lange, teils spektakuläre Ballwechsel. Dennoch schien es nicht ganz zu langen. Bei 22:24 sah man sich 2 Satzbällen gegenüber, die jedoch beide abgewehrt werden konnten. Selbst machte man es kurz danach besser und tütete den Ausgleich nach ‚gelutschten Dropsen‘ ein.

Drops drei und vier wurden gerecht geteilt. Neustadt holt den dritten deutlich, ebenso deutlich geht der vierte an die Gäste. Damit war der erste Punkt eingesackt. Ein unverhoffter zweifellos. Aber unverhofft kommt oft, und in diesem Fall zwei Mal. Im Tie-Break hauten die Büttels angeführt von Juliane Lüning und Maria Kleefisch noch einmal alles raus. Zwei Punkte vor beim Wechsel, und danach klappt einfach alles. Nur drei weitere Punkte gingen noch an den Tabellenführer, dann war die Sensation perfekt. Auswärtssieg in Neustadt-Glewe. Hatten wir da überhaupt schon mal einen Satz gewonnen?

Wie groß die Chance auf diesen Erfolg eingeschätzt wurde, machte sich daran deutlich, dass das Spiel als Vorbereitungsspiel für den Rückrundenauftakt genutzt werden sollte. Hat prima geklappt, und Punkte gab es für das Vorbereitungsspiel auch noch. Hat man auch nicht alle Tage.

SVF Neustadt-Glewe – ETV 2:3 (-12, 26, -19, 15, 9)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Maria Kleefisch, Caro Ochoa, Lena Guhl, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Stefanie Dinnies und Jasmine Daneshi

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 22. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg vor Nachbarschaftsduell

Hamburg, 21. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg erwartet am Samstag um 18:00 Uhr den Tabellennachbarn aus Vilsbiburg zum Gastspiel in der CU Arena. Mit einem Sieg hätte das Team vom genesenen Chefcoach Dirk Sauermann, der seit heute wieder seinen Posten übernommen hat, die Chance, in der Bundesliga-Tabelle am bayrischen Team vorbei zu klettern. Die Bayern, deren Saison alles andere als den eigenen Erwartungen entspricht, konnten sich am letzten Wochenende gegen die VolleyStars Thüringen mit einem 3:2-Sieg allerdings ein wenig Selbstvertrauen aneignen.

Wenn der Tabellenneunte den Tabellenachten empfängt klingt das nach Bundesliga-Alltag. Aber wer kann sich schon daran erinnern, wann VT Aurubis Hamburg die Roten Raben Vilsbiburg als Tabellennachbar empfangen hat. Während für das Gastgeberteam die aktuelle Lage der Saisonerwartung durchaus entspricht, hat das Gästeteam in dieser Saison bereits personelle Konsequenzen aus der Diskrepanz zwischen Soll und Ist gezogen. Jonas Kronseder, der bereits zum Ende der letzten Saison das Ruder neben dem Feld übernommen hatte, ist auch jetzt wieder als Chefcoach aktiv. Damit wird deutlich, dass die Raben bisher nicht den eigenen Erwartungen gemäß die Saison gespielt haben und weiter nach oben wollen.

Da will aber auch VT Aurubis Hamburg hin und mit einem Sieg am Samstag könnte es unter Umständen zu einem Plätze-Tausch zwischen den beiden Teams kommen. Dafür wird das Hamburger Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard, die natürlich hofft, dass alle Teammitglieder am Samstag wieder fit sind, eine Schippe drauflegen müssen. Bereits im Hinspiel am 22.11. konnte VT Aurubis Hamburg bei der knappen 2:3-Niederlage einen Punkt aus dem Rabennest entführen und würde sich sehr freuen, wenn vor eigenem Publikum eine Revanche gelingt, die auch wieder über die volle Distanz gehen könnte.

Beide Teams werden hoch motiviert und zielstrebig in das Spiel gehen und sich nichts schenken. Da es für beide aber auch um etwas geht, ist es natürlich nicht ausgeschlossen, dass die eine oder die andere Seite zeitweilig nervös agiert. Für die Zuschauer wird sich das Kommen sicherlich lohnen, ist doch ein spannendes und enges Match zu erwarten.

 

 

Deutschland - Lünepost

 Donnerstag, 22. Januar 2015

  www.luenepost.de

Bekommt Lüneburg eine neue Sport- und Stadthalle?

Lüneburg. Ein alter Lüneburger Traum – er könnte endlich wahr werden. Derzeit formiert sich in der Hansestadt ein breites Bündnis für eine neue Sporthalle auf dem Schwalbenberg.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Donnerstag, 22. Januar 2015

  

HTBU: Heimspiel, Klappe die zweite

Als Gäste durften die HTBU-Damen im zweiten Verbandsliga-Heimspiel dieses Jahres an einem sonnigen Sonnabend die Mannschaften aus Nettelnburg Allermöhe und Wandsbek begrüßen.

Tabellenmäßig waren wir gut verteilt. Wir im oberen Drittel, WiWa als Mittebesetzer und SVNA eher im unteren Drittel zu finden, aber dennoch nicht zu unterschätzen. Bereits beim Einspielen und Einschlagen im ersten Spiel wurde klar, das SVNA für einen Sieg alles geben würde.

Mit einem eingeschränkten, teils kränkelndem Kader von neun Spielerinnen traten wir dieses erste Spiel sehr souverän an und zeigten in drei von uns spielerisch dominierten Sätzen, was wir am Netz vollbringen können. Vor allem der starke Teamzusammenhalt und die durchweg gute, lautstarke Stimmung hielt uns auf einem nicht enden wollenden Hoch, sodass die kämpferischen SVNAlerinnen keinen Sieg davon tragen konnten. Wir gingen mit einem klaren 3:0 Sieg von der Spielfäche.

Als nächstes stand das Spiel gegen WiWa auf der Tagesordnung. WiWa war uns stets als gute und kämpferische Mannschaft in Erinnerung, die gerne noch mal eins auf ihre Leistung drauf legen konnte.

Auch hier zeigten wir von Anfang an, wer die Halle im Klinikweg regiert. Den ersten Satz konnten wir nach einem fünf Punkte Rückstand noch für uns gewinnen. WiWa beflügelt von diesem ersten knappen Satz schaffte es in einem stark umkämpften zweiten uns ebendiesen abzuluchsen. Das wollten wir so nicht auf uns sitzen lassen und gaben alles. Punkt für Punkt erarbeiteten wir uns den dritten Satz. Selbst als WiWa lautstarke Unterstützung durch ihre Männermannschaft bekam, zeigten wir, dass uns sowas nur wenig beeindruckt. Wir schnupperten schon an einem sechs Punkte Heimsieg und wollten uns diesen dann erst recht nicht mehr nehmen lassen. So mobilisierten wir die letzten Kraftreserven, holten alles raus und konnten das Spiel 3:1 für uns entscheiden.
Klasse Spieltag, klasse Stimmung!

Weiter so nächsten Samstag wieder im Klinikweg.

P.S.: Mit diesen sechs Punkten erfüllten wir auch den Geburtstagswunsch von Andrews Sohn!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 21. Januar 2015

  

SVG Lüneburg ist Nordmannschaft des Jahres

Alljährlich ruft der NDR in einer Online Abstimmung alle Sportfans dazu auf die Nordmannschaft des Jahres zu wählen. In diesem Jahr war die SVG Lüneburg erstmals nominiert und gewann die Wahl überraschend vor den favorisierten Hamburg Freezers und dem Handball Champions-League Sieger Flensburg Handewitt. Auf die Lüneburger entfielen dabei 12.182 Stimmen und somit 1.050 Stimmen mehr als auf die Hamburg Freezers (11.132). Mit großem Abstand folgen die Flensburger Handballer (6.906). Insgesamt setzte sich die SVG gegen zwölf Mitbewerber durch. Ein weiterer herausragender Erfolg in der jüngsten Erfolgsgeschichte der Lüneburger. Und auch wenn die Wahl nicht repräsentativ war, zeigte sie doch welche Unterstützung die Lüneburger Volleyballer momentan aus der Region und von vielen Sportfans aus ganz Norddeutschland erfahren. "Was für eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit. Vor so namhaften Vereinen wie den Hamburg Freezers und der SG Flensburg-Handewitt das beste Team im Norden zu stellen, ist eine große Ehre für uns. Jetzt wollen wir auch im Jahr 2015 an dieser unglaublichen Erfolgsgeschichte weiterschreiben", sagt der rundum glückliche SVG Manager Andreas Bahlburg.

Und auch SVG Kapitän Scott Kevorken zeigt sich erfreut über die jüngste Auszeichnung: "Die Tatsache, dass unser Team bei den Fans solch einen Eindruck hinterlassen hat, macht mich stolz. Ich bin sehr glücklich hier in Lüneburg zu sein und werde alles geben, um zu zeigen, dass wir eine würdige Nordmannschaft des Jahres sind." Die nächste Gelegenheit dafür gibt es für die Spieler der SVG Lüneburg bereits am kommenden Samstag. Denn dann tritt die SVG bei der VSG Coburg an und schreibt weiter an der eigenen Erfolgsgeschichte.

Das Abstimmungsergebnis im Überblick:

1. Die Volleyballer der SVG Lüneburg   12.182 Stimmen
2. Die Eishockey-Cracks der Hamburg Freezers          11.132 Stimmen
3. Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt 6.906 Stimmen
4. Die Lateintänzer Grün-Gold-Club Bremen      3.496 Stimmen
5. Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg          1.777 Stimmen
6. Die Footballer der Braunschweig Lions         1.366 Stimmen
7. Die Standardtänzer des Braunschweiger TSC           973 Stimmen
8. Die Handballer des THW Kiel           810 Stimmen
9. Die Hockey-Herren des Harvestehuder THC 599 Stimmen
10. Die Fußballer der TSG Neustrelitz   576 Stimmen
11. Das Beachvolleyball-Duo Ludwig/Walkenhorst        548 Stimmen
12. Die Hockey-Damen des Uhlenhorster HC    469 Stimmen
13. Die Olympia-Curler des CC Hamburg         199 Stimmen

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langtenhorn-News

 Mittwoch, 21. Januar 2015

  

SCALA: Biss im richtigen Moment

3:0 im Derby gegen Hummelsbüttel

Im Vergleich des aktuell Ersten gegen den Letzten der Volleyball Regionalliga Nord der Frauen sah es zwei Sätze nach einen deutlichen Niederlage für die freundschaftlich verbundenen "Hummeln" vom Hummelbütteler SV aus.  

Zu überlegen agierten die Alstertal-Langenhornerinnen um die beeindruckend präsente Libera Susanne Maier(33) in fast allen Bereichen beim 25:14 und 25:10 und konnten frühzeitig mit diversen Wechseln allen Spielerinnen Einsatzzeit gewähren. 

"Im dritten Satz haben wir es dann unnötigerweise schleifen lassen", bemerkte Co-Trainer Matthias Krause nach dem Spiel kritisch. "Prompt wurde es am Satzende knapp und Hummelsbüttel hatte zwei Satzbälle."

Aber im richtigen Moment spielte das SCALA Team genauso kompromisslos, wie es der Tabellenstand derzeit ausdrückt. Mit 28:26 ging auch der dritte Durchgang an die Alstertalerinnen und erlösten damit auch die etwas strapazierten Nerven ihrer Fans auf der Tribüne.

Am kommenden Samstag, den 24. Januar geht es um 18Uhr beim Kieler TV zur Revange für die 0:3 Schlappe aus dem Oktober.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 20. Januar 2015

  

Pinneberger verlieren ohne Torwart

Volleyball ist positionstechnisch etwas spezifisch. Und so bemühten die Drittliga-Volleyballer nach der 0:3-Niederlage in Magdeburg um ein Beispiel aus einer anderen Sportart, um die Problematik des Spiels zu erklären. "Man muss sich das so vorstellen, als wenn eine Fußballmannschaft ohne Torwart zum Spiel fährt. Und der beste Innenverteidiger ist auch nicht da. Der Trainer muss sich jetzt entscheiden, ob er einen Innenverteidiger ins Tor stellt und dafür einen Stürmer in die Innenverteidigung. Oder den Stürmer direkt ins Tor. Wir haben quasi Letzteres gemacht", so Interimskapitän Sebastian Rieck.

Tatsächlich stellt sich die Problematik so da, dass in der Mannschaft des VfL fünf Annahmespieler sind (vier Außenangreifer und ein Libero), von denen drei immer auf dem Feld stehen. Pinneberg muss nun aber bis zum Saisonende auf Kapitän Lars Lydorf (Schulter) verzichten, der normalerweise mit Libero Christian Rieck den Kern der Annahme, also des wichtigen ersten Ballkontakts, bildet. Rieck wiederum verletzte sich unter der Woche am Knöchel und fiel ebenfalls aus. Und André Kulisch, der in den beiden vorherigen Spielen den Ausfall von Lydorf überraschend gut kompensiert hatte, lag mit einer Grippe flach. "Damit konnten wir die Geschichte drehen und wenden wie wir wollen, aber es waren halt nur zwei Spieler für drei Positionen", so Trainer Daniel Prade. "Dementsprechend mussten wir improvisieren."

Mittelblocker Peter Hoffmann wird normalerweise in der Annahme und Abwehr durch den Libero ersetzt - dieses Mal fand er sich selbst in der Rolle des Annahmespezialisten wieder, war also quasi der Stürmer, der sich die Torwarthandschuhe anziehen musste. "Peter hat das ganz ordentlich gemacht, aber auch den Bayern hauen die gegnerischen Stürmer einfach ein paar mehr Dinger rein wenn da Mario Götze im Tor steht statt Manuel Neuer", bleibt Rieck im Fußball-Vergleich. "Und so gehen bei unserer improvisierten Defensive einfach fünf, sechs Bälle pro Satz weg, die sonst sichere Beute sind. Und das zu kompensieren ist in der Dritten Liga fast nicht möglich."

Besonders ärgerlich daran ist, dass der VfL dicht dran war, dieses Kunststück zu schaffen. Der erste Satz ging mit 22:25 knapp an Magdeburg, der zweite mit 26:28 sogar erst in der Satzverlängerung. Erst im Schlussdurchgang gab es für Pinneberg mit 18:25 eine deutliche Abreibung. Zusätzlich zum Schmerz der Niederlage kam, dass ein "Torwart" unter den Zuschauern in der kalten Magdeburger Sporthalle war, der einst das VfL-Trikot getragen hatte: Stephan Wendt war bis zum Sommer noch zweiter Libero in Pinneberger, dann aber um sportlich kürzer zu treten in die Regionalliga nach Niendorf gewechselt. Er musste tatenlos zusehen, wie seine ehemaligen Mitspieler am Fehlen eines Spielers wie ihm scheiterten. "Ich hatte meine Schuhe vergessen", scherzte Wendt nach dem Spiel. "Nee, im Ernst: Das war ganz bitter. Am liebsten wäre ich auf das Feld gerannt."

"Ich kann meinen Jungs heute nichts vorwerfen. Sie haben das gemacht, was unter diesen Bedingungen drin war", resümiert Prade. "Aber die Enttäuschung ist natürlich groß, wenn man bedenkt, was hier mit vollem Kader drin gewesen wäre." Zumal mit der Niederlage das Rennen um Platz drei für den VfL wohl erledigt ist. Pinneberg hat nun sieben Punkte Rückstand auf das Spitzentrio. Am kommenden Wochenende gilt es daher, nach unten zu schauen, wenn es gegen den Tabellennachbarn Wriezen (sechs Punkte Rückstand auf Pinneberg) geht. "Die wollen wir natürlich auf Distanz halten", erklärt der Trainer, fügt allerdings mit einer Sorgenfalte auf der Stirn hinzu: "Das Problem ist nur, dass unsere Personalsituation am Sonnabend exakt die gleiche ist, wie heute."

USC Magdeburg - VfL Pinneberg 0:3 (22:25, 26:28, 18:25; 72 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Kranich, S. Rieck, Imke, Maas, Krage, Camplair, Tanner, Hoffmann, Rückborn, Wolf

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 20. Januar 2015

  

Oststeinbeker SV mit wichtigem Heimerfolg

Am Samstagabend setzten sich die 1. Herren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord mit 3:2 (25:12, 20:25, 25:17, 21:25, 15:13) gegen den direkten Konkurrenten SV Warnemünde durch. Die Oststeinbeker gewannen als Sieger des Tiebreaks zwei Punkte, die Warnemünder einen. Damit machten die Ostbek Pirates einen kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt.

Dabei sah es nach den ersten anderthalb Sätzen nach einem schnellen Volleyballabend in der Walter-Ruckert Sporthalle aus. Mit 25:12 konnten die Piraten den ersten Satz überraschend deutlich gewinnen und sich auch im zweiten Satz bei 12:6 einen komfortablen Vorsprung erspielen. Deshalb ist Trainer Björn Domroese auch nur „teilweise zufrieden“. „Natürlich ist es schön, dass wir gewonnen haben und auch, dass wir nach einem Rückstand im fünften Satz zurückgekommen sind. Aber wir haben es auch verpasst das Spiel früher zu entscheiden“, kommentiert er die zwei gewonnen Punkte, anstatt der möglichen drei.

Nach einem verlorenen zweiten Satz, kamen die Stormarner in Satz drei wieder zurück in die Partie. Der anschließende Durchgang war, bedingt durch Eigenfehlerserien beider Mannschaften, geprägt von Rückständen und Aufholjagden. Beim Spielstand von 20:20 hatten die Oststeinbeker die Möglichkeit drei Punkte aus der Partie mitzunehmen. Michael Kopf, der zum ersten Mal von Anfang an spielte („Einfach großartig von Beginn bis zum Ende auf dem Feld zu stehen!“) und dabei sowohl in Annahme als auch im Angriff überzeugte, war nach der Partie dementsprechend auch nicht ganz zufrieden: „Die Freude über drei Punkte wäre natürlich noch deutlich größer.“

Im anschließenden Tiebreak drehten die Oststeinbeker teilweise mit spektakulären Abwehraktionen bei 6:8 den Satz. „Es ist gut für das Selbstbewusstsein nach einer Pause mit einem Sieg zu starten“, zog Trainer Domroese schlussendlich ein positives Fazit. Besonderes positiv aufgefallen seien ihm die Abwehraktionen Thorben Stahmers, Steffen Trommeshauser im Block, Martin Stromeckis wuchtige Angriffe und Uli Krause bei seinem Debüt.

Am kommenden Sonntag treten die Ostbek Pirates auswärts beim Tabellenschlusslicht 1. VC Norderstedt an. Dann können die Piraten einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 19. Januar 2015

  

VT Aurubis kann eigene Erwartungen nicht erfüllen

Hamburg, 18. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg war erwartungsvoll zum Spiel nach Potsdam aufgebrochen. Trotz Verletzungen und Erkrankungen wollte das Team in Potsdam um den Sieg mitspielen, musste sich beim Team von Alberto Salomoni nach 98 Spielminuten vor 835 Zuschauern aber mit 1:3 (19:25, 13:25, 25:20 und 18:25) ohne Punktgewinn geschlagen geben.

Für den Tabellenfünften, der heute Heimrecht genoss, wurde die Partie gegen VT Aurubis Hamburg zur erwarteten Pflichtaufgabe. Dabei erreichten die Hamburgerinnen das Spiel im Element Annahme einmal mehr mit einem durchweg positiven Wert. Alle Annahmespielerinnen konnten nach dem Spiel einen Wert über 50 % verzeichnen und lagen in diesem Wert sogar vor den Gastgeberinnen. Auch in der Blockstatistik konnte das Team von Vaceslav Schmidt mit 10:12 Punkten gut mithalten.

Einmal mehr das Sorgenkind aus Hamburger Sicht war die eigene Angriffsleistung. In diesem Element hatte das Team mit 27 zu 40 Prozent das Nachsehen gegenüber dem Potsdamer SC. Dennoch zeigten die Hamburgerinnen mit vier Spielerinnen, die auf zehn bzw. elf Punkte kamen (Alexis Olgard und Sarah Shaw je zehn Zähler sowie Kylin Munoz und Lucy Charuk je elf Zähler) eine mannschaftlich geschlossene Leistung. Kylin Munoz hatte dabei mit 38% eine der besseren Angriffsquoten und wurde daher von Potsdams Coach zur MVP gewählt. Auf Potsdamer Seite erreichte Sainz Lizbeth Seomara in der Annahme die Traumquote von 90 % und machte dann auch noch 14 Punkte gegen die Hamburgerinnen. Diese beeindruckende Bilanz veranlasste Hamburgs Coach die Spielerin zur MVP zu ernennen, obwohl es noch erfolgreichere Punktesammlerinnen im Potsdamer Team gab.

Im vierten Satz musste VT Aurubis Hamburg dann neben dem Ausfall von Nina Braack und Natalia Cukseeva auch auf noch auf Saana Koljonen verzichten, deren Knieprobleme Trainer Vaceslav Schmidt zu ihrer Auswechslung zwangen.

MVP-Hamburg: Kylin Munoz (2) - - - MVP-Potsdam: Sainz Lizbeth Seomara (16)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 19. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Der sechste Streich

Mit dem sechsten Sieg in Folge klettert die SVG kurzzeitig auf den vierten Tabellenrang in der Volleyball Bundesliga. Beim 3:0 (25:21;25:20;25:15) gegen den TV Rottenburg überzeugte die SVG auf ganzer Linie und feierte schon den vierten 3:0 Erfolg in der 1. Volleyball Bundesliga. Dabei sah es zu Beginn des Spiel nach einer ganz engen Partie aus. Rottenburg agierte wie erwartet hochmotiviert und erspielte sich früh eine fünf Punkte Führung. Doch das ein hoher Rückstand im ersten Satz für die SVG nicht zwingend auch zu einem Satzverlust führen muss, zeigte die SVG bereits in den Heimspielen gegen Düren und Berlin.

Allen voran Topscorer Tijmen Laane mit insgesamt 22 Punkten und der starke Libero Erik Mattson führten die SVG zurück auf die Erfolgsspur. Rottenburg bekam nun zunehmend Probleme und scheiterte immer wieder im Diagonalangriff am Block von Laane. Nachdem nun auch Carlos Mora Sabaté im Zuspiel immer variabler wurde und der eingewechselte Falko Steinke seinen ersten Angriff mit einem brutal hart geschlagenen Angriffsball versenkte ,schien der Widerstand der Gäste zunächst gebrochen zu sein.

Im zweiten und dritten Satz legte die SVG Lüneburg dann gleich zu Beginn vor (8:5 | 8:6) und baute den Vorsprung über (16:8 | 16:11) und (21:13 | 21:14) konstant aus. Somit war es am Ende ein verhältnismäßig deutlicher Sieg im Duell gegen den Tabellennachbarn.

Ein wenig Aufregung gab es vor dem Spiel. Das Trainerduo Stefan Hübner und Bernd Schlesinger war auf Grund einer Vollsperrung erst wenige Minuten vor Spielbeginn in der Gellersenhalle angekommen.  Die Vorbereitung vor dem Spiel in der Kabine übernahm interimsweise SVG Kapitän Scott Kevorken. “Als ich aufgestanden bin und vor der Mannschaft stand war, ich im ersten Moment etwas nervös. Doch wir haben uns dann wie gewohnt professionell auf das Spiel vorbereitet”, sagte er nach dem Spiel. “Wir arbeiten daran, selbstständige und eigenständige Spieler zu entwickeln. Es wäre ja schlimm, wenn es nicht läuft, sobald einmal jemand nicht da ist. Unser Team arbeitet intensiv täglich im Training und weiss worauf es ankommt”, sah Hübner in der Vorbereitung mit Hindernissen kein Problem.

Das nächste Spiel muss die SVG Lüneburg am kommenden Samstag bei der VSG Coburg bestreiten.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Samstag, 17. Januar 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Hübner rechnet noch nicht

Die Mannschaft der Stunde in der Volleyball-Bundesliga lädt zur nächsten Party in die Gellersenhalle: An diesem Sonnabend, wie gewohnt um 20 Uhr, steht gegen den TV Rottenburg die nächste Herkulesaufgabe auf dem angepeilten direkten Weg in die Playoffs bevor.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 17. Januar 2015

  

SCALA: 47 ist die Zahl der Woche

Am Sonntag Derby gegen Hummelsbüttel

"Ich habe drei Bedeutungen der Zahl 47 herausgefunden." mit diesem Satz begrüßte SCALA Coach Jan Maier seine Spielerinnen im ersten Training nach der bitteren 2:3 Niederlage in Parchim. "47 ist die Ordnungszahl des chemischen Elements Silber, die fünfzehnte Primzahl und 47 ist die Anzahl unserer Eigenfehler am Samstag."

Die Analyse des Co-Trainers und Scouts Matthias Krause hatte ergeben, dass damit 45% aller Punkte des Gegners alleine durch Fehler des SCALA Teams geschenkt wurden. "Das schockt mich schon ein wenig", so Mannschaftsführerin Alissa Willert(22). "Das ist unterirdisch und darf nicht wieder vorkommen. Jede von uns muß da auch im Training mehr Konzentration aufbringen."

Das Derby in der Stadtteilschule Heidberg gegen den bisher eher glücklosen Hummelsbütteler SV am kommenden Sonntag beginnt um 15:00Uhr. Live Ticker unter scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - Kieler TV-News

 Samstag, 17. Januar 2015

  

KTV-Mädels in Hamburgs wilden Osten

Am kommenden Samstag, dem 17.01. startet die 2. Damen in die Rückrunde der Regionalligasaison 2014/15. Dann heißt es Abstiegskampf - Oststeinbeker SV (Platz 7) gegen Kieler TV 2 (Platz 9). Nach dem die Oststeinbeker Cowgirls bereits am vergangenen Wochenende gegen Hummelsbüttel die ersten drei Punkte im neuen Jahr einheimsen konnten wollen die Kielerinnen nachziehen.

Im Hinspiel konnte ein 3:0 Heimsieg verbucht werden, ob das nur der frühen Verletzung der gegnerischen Zuspielerin zu Beginn des Spiels geschuldet war, wird sich nun zeigen. Bereits vor zwei Wochen konnte im Pokal geprobt und der Weihnachtsschwungmasse der Kampf erklärt werden. Die Kielerinnen konnten souverän den ersten Platz erspielen und in die nächste Runde einziehen. So soll es am Samstag weitergehen-die Mädels sind erholt und motiviert um sich aus der Abstiegszone zu kämpfen. Nicht dabei sind leider unsere verletzten Jeltje, Sara und Jessi. Außerdem muss leider auch auf Berit und Sina verzichtet werden.

Los geht's um 16:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Halle!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 16. Januar 2015

  

VT Aurubis möchte nächsten Entwicklungsschritt vollziehen

Hamburg, 16. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg hat in den letzten Partien gegen die Top-Teams der Liga phasenweise sehr gut agiert, wurde aber auch immer wieder zu Fehlern gezwungen, die es nun nach und nach abzustellen gilt. Gegen Köpenick und Suhl gab es aufgrund der eigenen Weiterentwicklung klare Erfolge. Als nächstes möchte das Team auch gegen Teams aus dem Mittelfeld der Volleyball-Bundesliga zu punkten kommen.

Vielleicht kommt die nächste Aufgabe für VT Aurubis Hamburg genau zur rechten Zeit. Am Sonntag um 16:00 Uhr tritt das aktuell von Vaceslav Schmidt gecoachte Team beim SC Potsdam an. Das Hinspiel in der CU Arena konnten die Potsdamerinnen am 15.11. mit 3:2 denkbar knapp für sich entscheiden. Damals brauchte VT Aurubis Hamburg zwei Sätze um ins Spiel zu finden und konnte mit dem Gewinn der Sätze drei und vier den Tie-Break und einen Punkt erzwingen, hatte am Ende mit 12:15 aber doch noch das Nachsehen.

Im Rückspiel kann es eine ähnlich „enge Kiste“ zwischen beiden Teams geben. Der SC Potsdam aktuell auf Platz fünf der Tabelle konnte mit acht Siegen aus 15 Spielen doppelt so häufig als Gewinner vom Feld gehen, als es dem Hamburger Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard bisher in 14 Partien geglückt ist. Daher liegt die Favoritenrolle sicherlich bei den Gastgeberinnen, die mit ihrem Publikum im Rücken sicherlich auf drei weitere Punkte hoffen.

Bleibt aber abzuwarten, wie sich VT Aurubis Hamburg in Potsdam schlägt. Im Training werden bis zum Spiel neben den Ergebnissen der Videoanalyse sicherlich auch noch die Aufzeichnungen von Knut Rettig miteinfließen, der sich bei der Partie gegen Stuttgart das ein oder andere an Hausaufgaben aufgeschrieben hatte,

Den Kampfeswillen, um in Potsdam zu bestehen, hat sich das Team 2014/2015 eh auf seine Fahne geschrieben.

 

 

Deutschland - SVG Lünrburg-News

 Freitag, 16. Januar 2015

  

SVG Lüneburg trifft auf starkes Kollektiv

Wenn am kommenden Samstag um 20 Uhr der Anpfiff in der Gellersenhalle gegen den TV Rottenburg ertönt, können sich die Fans gewiss sein: Die Spieler der SVG um Kapitän Scott Kevorken werden bis in die Haarspitzen motiviert sein!
Nach der knappen 2:3 Hinspielniederlage gegen Rottenburg sinnt die SVG auf Revanche und möchte ihren sechsten Sieg in Serie feiern. Doch es wird ein ganz hartes Stück Arbeit für den Tabellenfünften aus Lüneburg werden. Rottenburg steht zwar in der Tabelle einen Platz hinter der SVG, hat jedoch auch ein Spiel weniger absolviert. Zudem starteten die Rottenburger bravourös in das Jahr 2015 und schickten die Netzhoppers mit einer herben 3:0 Packung auf die Heimfahrt. Doch es ist nun momentan kein Geheimnis, dass auch die SVG Lüneburg auf einer Erfolgswelle schwebt, die in der Volleyballwelt ihres gleichen sucht. Fünf Siege in Folge, davon zwei gegen die Spitzenteams aus Düren und Berlin. Es läuft momentan einfach bei Trainer Stefan Hübner und seinen Spielern.

Doch es läuft nicht von alleine, wie der knappe 3:2 Sieg am vergangenen Wochenende gegen die Netzhoppers Königswusterhausen zeigte. Die SVG spielte keinesfalls schlecht, aber die Netzhoppers haben gezeigt, wie ausgeglichen die Liga in diesem Jahr ist. Nach dem Spiel gab SVG Trainer Stefan Hübner zunächst zwei Tage trainingsfrei, ehe man intensiv mit der Vorbereitung auf Rottenburg begonnen hat.

Ein starkes Kollektiv

Bester Punktesammler bei den Rottenburgern ist der junge Tom Strohbach (22). In der Aufschlagstatistik belegt Strohbach mit 29 direkt erzielten Punkten sogar Platz eins in der Volleyball-Bundesliga. Doch die SVG sollte nicht der Versuchung verfallen, sich allzu stark auf Strohbach zu konzentrieren. Denn traditionell verfügen die Rottenburger über ein starkes kollektiv. Zu diesem gehörte bis zum Ende der vergangenen Saison auch SVG Rückkehrer René Bahlburg. “Insiderwissen von René benötigen wir aber nicht allzuviel. Unser Scout Malte Stolley hat die Mannschaft intensiv analysiert und Stefan Hübner wird gemeinsam mit Bernd Schlesinger die richtigen Schlüsse aus diesen Ergebnissen ziehen”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Kein Insiderwissen, sondern Ligaweit bekannt ist auch die emotionale Spielweise der Rottenburger. So ist bei Rottenburgs Coach Hans Peter-Müller Angstenberger schon so manche Anzughose während eines Volleyballspiels gerissen; so vehement und intensiv unterstützt er seine Spieler an der Linie während der Spiele. Und so bejubeln die Rottenburger jeden einzelnen Punkt intensiv. “Rottenburg spielt richtig gallig und wenn sie sich in einen Rausch spielen, ist es immer schwer ihren Rhytmus zu brechen”, fährt Bahlburg fort.

Alle Mann an Board bei der SVG

Die Mini-Verletztenserie bei der SVG Lüneburg ist nun vollends überstanden. Auch Libero Immo Brüggemann steht wieder zur Verfügung. Damit stehen 13 einsatzbereite Spieler bereit, um die nächsten Punkte für den Überraschungsaufsteiger einzuholen. Ob Nicolas Marks - der mit sechs Blocks am vergangenen Wochenende einen entscheidenden Anteil an der Aufholjagd nach einem 0:2  Satzrückstand hatte - zum Einsatz kommt, steht noch nicht fest. “Er hat sich aber empfohlen und gezeigt, dass er über ein gutes Spielniveau verfügt. Wir wussten, dass er uns helfen kann. Umso schöner, dass es schon so schnell geklappt hat”, sieht Bahlburg in Marks eine Verstärkung für den SVG Kader.

Vorverkauf für das DVV Pokalfinale übersteigt alle Erwartungen

Am vergangenen Montag hat der Vorverkauf für das Pokalfinale gegen den VFB Friedrichshafen mit einem Paukenschlag begonnen. Innerhalb von drei Tagen wurden über 800 Tickets verkauft. “Wir klagen immer über unsere kleine Gellersenhalle, da ist es natürlich schön, dass wir beim Pokalfinale mal richtig viel Platz haben”, schmunzelt Bahlburg.  Doch mit den 1000 Karten aus dem Gästekontingent für das Pokalfinale wird die SVG Lüneburg nicht hinkommen. “Dieser Ansturm war so nicht zu erwarten. Ich kann jetzt aber noch deutlicher jedem SVG Fan empfehlen bei diesem Event dabei zu sein. Wir haben noch knapp 200 Tickets im eigenen Kontingent und auf der Internetseite der “Gerry-Weber-World” gibt es auch noch 4000 Tickets außerhalb unseres Fanblocks”, hofft Bahlburg auf zahlreiche weitere SVG-Unterstützer. Auf Unterstützung kann die SVG auch von den Fans des Frauenfinalteilnehmers Ladies in Black Aachen zählen. Gemeinsam bilden die beiden Vereine eine “Supporter-Allianz” und stehen somit der “Baden-Württemberg-Allianz” bestehend aus dem VFB Friedrichshafen und dem MTV Allianz Stuttgart gegenüber. Insgesamt sind bereits 6000 von 10.500 Karten für das Pokalfinale vergriffen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 16. Januar 2015

  

Ostbek Pirates kämpfen gegen den Abstieg

Zum Jahresauftakt empfangen die 1. Herren des Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord den SV Warnemünde.

Schlechte Erinnerungen kommen jedem Piraten in den Kopf, wenn er an das Hinspiel beim SV Warnemünde denkt. Mit 0:3 ging die Partie bei den Hansestädtern verloren. Doch am Samstag soll alles anders werden: „Wir haben uns seit dem Hinspiel sowohl individuell als auch mannschaftlich verbessert. Das war in den letzten Spielen auch deutlich sichtbar. Wenn wir daran anknüpfen können, wird nicht nur das Spiel ein ganz anderes werden, sondern auch das Ergebnis“, blickt Trainer Björn Domroese der Partie optimistisch entgegen.

Definitiv fehlen werden dem Trainergespann um Björn Domroese dabei allerdings Matthias Bansemer (Schulterverletzung), der auch bis zum Saisonende pausiert, Christian Schulz (berufliche Verpflichtungen), Finn Schwarmann (Bänderriss), Jan Meißner (Erkältung) und Levin Wolf (private Verpflichtungen). Wieder einmal macht sich also der breit aufgestellte Kader (insgesamt 16 Spieler) bezahlt.

Sportlich steht für die Stormarner gegen den Tabellennachbarn eine Menge auf dem Spiel: Bei nur einem Punkt Vorsprung auf den SV Warnemünde, würden die Oststeinbeker bei einer Niederlage auf den vorletzten Tabellenplatz abrutschen, bei einem Sieg jedoch ein kleines Punktepolster erspielen. „Wir können in diesem, sowie dem Spiel in Norderstedt nächste Woche, einen sehr großen Schritt zu unserem Saisonziel Klassenerhalt machen“, betont Domroese die Relevanz der beiden Partien.

Das Spiel findet wie gewohnt um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32 statt. Vorab spielen die 1. Damen des Oststeinbeker SV um 16:30 Uhr in der Regionalliga Nord gegen den Kieler TV.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 15. Januar 2015

  

Kozuch: „Ich spiele weiter für die DVV-Auswahl”

Erst der Rücktritt von Mittelblockerin Christiane Fürst, dann die Trennung zwischen DVV und Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti – die Frauen-Nationalmannschaft bietet in diesen Tagen viel Gesprächsstoff. Da kommt eine positive Nachricht aus dem fernen Shanghai doch gerade Recht. Margareta Kozuch, Spielführerin der DVV-Auswahl und Volleyballerin des Jahres 2014, erklärte in einem Telefoninterview gegen dem Volleyball-Magazin: „Ich mache auf jeden Fall weiter und halte an meinem Traum von der Teilnahme an Spielen in Rio 2016 fest.”

Kurz nach dem Einzug in die Finalserie der chinesischen Liga stand sie vm-Chefredakteur Klaus Wegener Rede und Antwort. Das Abenteuer China hat sich für Margareta Kozuch und ihren Verein Shanghai jetzt bereits gelohnt: „Maggi” und ihre Mitspielerinnen stehen in den Endspielen und können erstmals seit 2001 wieder die Meisterschaft gewinnen. Im Halbfinale wurde Jiangsu zweimal mit 3:2 (21-25, 21-25, 28-26, 25-23, 15-12 und 25:21, 21-25, 25-17, 26-28, 15-9) besiegt. Während Kozuch im ersten Spiel 13 Punkte machte, musste sie im Rückspiel wegen einer starken Magenverstimmung passen. Finalgegner ist Bayi, das 2002 die bislang einzige Meisterschaft feiern konnte, in dieser Saison aber die Liga anführte. Die Serie wird im Best of Five-Modus gespielt, am 24. Januar findet das erste Finale statt.

Da bleibt nicht viel Zeit, sich mit den Ereignissen in Deutschland zu befassen, oder Kontakt zum Nationalteam zu halten. Nach der WM in Italien mussten alle Spielerinnen sofort bei ihren Klubs antreten. „Wir hatten keine Chance zur Aufarbeitung und zu Gesprächen, bei denen wir uns direkt ins Gesicht schauen konnten.” Es blieb ein Nachrichtenaustausch auf der Ebene E-Mail, Facebook, Skype oder Whatsapp. Aber auch dabei kann sich jeder in die Lage der anderen einfühlen, von daher war Kozuch nicht sonderlich überrascht über die Entwicklung. „Eher darüber, dass es jetzt wie von heute auf morgen wirkt.” Dabei war ihr seit längerem klar, dass Veränderungen anstanden und man nach neuen Wegen des Miteinanders suchen muss, will man das Ziel „Rio 2016” erreichen. „Unser Teamspirit bleibt uns erhalten und ich will am Ende sagen können, ich habe alles gegeben und versucht.” Auch wenn es nun noch schwerer wird: „Christiane ist als Mittelblockerin eigentlich nicht zu ersetzen.” Und dass ihr Weg mit Guidetti beendet ist, fällt ihr auch nicht leicht: „Ich habe ihm in den acht Jahren unendlich viel zu verdanken und kann nur jeder Spielerin wünschen, einen solchen Trainer an ihrer Seite zu haben.”

Trotzdem war auch ihr klar, dass Veränderungen kommen können, ja, auch bei ihr hätten eintreten können. „Ich musste erst mal mental und gesundheitlich auf die Beine kommen und den Kopf wieder klarer kriegen.” Dabei hat sie sich gefragt, ob ihr eine Pause nicht gut täte. Aber das kam am Ende nicht dabei heraus, „sondern der Wunsch, dass wir als Team jetzt noch enger zusammen rücken müssen.”

Einen Wunschkandidaten für den Trainerposten hat sie nicht. „Ich bin bislang auch nicht in die Suche eingebunden.” Dass erste Namen wie die von Felix Koslowski (Schwerin) oder Alexander Waibl (Dresden) gehandelt werden, erfährt sie im vm-Telefonat. „Ich habe noch nie unter Waibl trainiert. Felix kenne ich als sehr guten Co-Trainer mit viel Potenzial.” Mehr kann sie nicht sagen, will sie auch nicht sagen.

Erst einmal gilt die Konzentration den Finals, die ersten beiden werden am 24. und 27. Januar in Shanghai ausgetragen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 15. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg nicht konstant genug

Hamburg, 14. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg unterliegt gegen Allianz MTV Stuttgart in der CU Arena vor 743 Zuschauern mit 1:3 (21:25, 25:20, 19:25,  15:25) in 101 Spielminuten

Den Auftaktsatz konnte VT Aurubis Hamburg über weite Strecken ausgeglichen gestalten und sich jeweils zu den Technischen Auszeiten einen kleinen Vorteil erspielen. Beim Stand von 8:7 bzw. 16:15 für die Hamburgerinnen ertönte das Signal zur eine Minute dauernden Pause. Doch anschließend gelang in beiden Fällen den Gästen der bessere Start zurück ins Match. Am Ende setzte sich nach 25 Spielminuten das druckvollere Spiel der Gäste durch, die sich den Durchgang mit 25:21 sichern konnten. Auf Hamburger Seite waren im ersten Satz Lucy Charuk mit sieben und Sara Shaw mit vier Zählern eifrigste Punktesammlerinnen.

Den zweiten Satz begannen die Gastgeberinnen druckvoll und überzeugend. Mit 4:0 Punkten legten sie einen furiosen Start hin. Die Antwort des Gästeteams ließ aber nicht lange auf sich warten. Das Team um Zuspielerin Mareike Hindriksen holte sich die Führung zur ersten Technischen Auszeit mit 8:6. Davon ließen sich die Hamburgerinnen aber nicht beeindrucken und konterten ihrerseits und gingen mit 14:11 in Führung. Auch bei der zweiten Technischen Auszeit lagen die Gastgeberinnen mit 16:15 vor dem Gästeteam. Zum 19:19 konnten die zwar noch einmal ausgleichen, aber die Aurubis Ladies wollten den Durchgang und holten sich nach 26 Spielminuten den Satzgewinn angetrieben durch unbändigen Willen und ein immer lauter werdendes Publikum mit 25:20.

Beim Stand von 1:1 ging es in die 10-Minuten-Pause. Auch im dritten Satz zeigte VT Aurubis Hamburg eine starke Leistung und erkämpfte sich über 8:6 bei der ersten Technischen Auszeit sogar eine 11:6-Führung. Danach stand das Team dann in der Annahme zeitweilig nicht mehr so stabil und ließ dadurch das Gästeteam wieder ins Spiel zurückfinden. Die Stuttgarterinnen nahmen das Angebot an und machten nun Punkt um Punkt. Beim Stand von 15:19 nahm Vaceslav Schmidt dann seine zweite Auszeit. Die Spielerinnen fanden aber ihren Rhythmus nicht wieder und verloren den Durchgang nach 27 Spielminuten mit 19:25.

Im vierten Satz war der rote Faden bei VT Aurubis Hamburg zunächst komplett gerissen. Mit 0:10 lag das Team zurück und fand dennoch wieder ins Spiel, kämpfte sich auf 9:12 heran. Bei der zweiten Technischen Auszeit stand es 11:16 aus Hamburger Sicht. Nach 23 Spielminuten sicherten sich die Gäste mit 25:15 den Durchgang und damit das Spiel mit 3:1-Sätzen.

MVP-Hamburg: Lucy Charuk (3) - - - MVP-Stuttgart: Renata Sandor (7)

 

 

Deutschland - T-Online

 Donnerstag, 15. Januar 2015

  www.t-online.de

Großer Kartenandrang in Lüneburg

Der Volleyball-Bundesligaclub SVG Lüneburg kann sich im Pokal-Endspiel gegen den VfB Friedrichshafen auf lautstarke Unterstützung freuen. Innerhalb von zwei Stunden nach Beginn des offiziellen Verkaufs waren am Mittwoch ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. Januar 2015

  

Ostbek Cowgirls siegen in Hummelsbüttel

Am vergangenen Samstag stand das Wetterbarometer auf Wind und Regen. Aber nur draußen! Wie gut, dass wir Hallensport betreiben, dachten sich die Cowgirls und reisten eine zur Abwechslung mal nicht so lange Strecke zu ihrem nächsten Punktspiel, und zwar nach HH- Hummelsbüttel.

Nach dem zuletzt starken Auftritt gegen Parchim, wollten die Cowgirls die Siegesserie fortsetzen und im ersten Spiel des neuen Jahres am liebsten gleich 3 Punkte mit nach Hause nehmen.

Mit 10 motivierten Spielerinnen angereist, begann das Aufwärmen und die Eingewöhnung in der Halle der Hummelsbütteler Damen. Die Stimmung war gut und gelöst, die Cowgirls waren nach der Winterpause „heiß“ sich aus den Abstiegsrängen nach oben zu spielen.

Auf der Fantribühne hatten sich ebenfalls viele der Oststeinbeker Spieler- und Spielerinnen eingefunden, um die Damen anzufeuern und moralisch zu unterstützen. Bei solch einem Mistwetter draußen, Chapeau an jeden einzelnen Zuschauer.
Im ersten und zweiten Satz zeigten die Spielerinnen des OSV eine souveräne Leistung. Guten Annahmen und Angriffen standen zwar einige Block- und Abwehrfehler gegenüber, doch die Cowgirls behielten immer die Oberhand. Zuspielerin Wiebke Böttcher konnte dank der guten Annahme die Angreiferinnen auf allen Positionen mit traumhaften Pässen versorgen und diese sorgten dann für manch eindrucksvollen Angriffsball. Punkte wurden bejubelt und gefeiert, Trainer Uli Böttcher war sehr zufrieden. Somit gingen Satz 1 und 2 mit 25:21 und 25:16 an die Oststeinbekerinnen. Der Sieg war nah, die Mädels wollten dieses im dritten Satz festzurren.

Doch dieser kam, warum auch immer, fast einem Totalausfall gleich. Wenn einmal der Wurm drin ist, dann klappt plötzlich nicht mehr, es war tatsächlich wie verhext. Ein aus dem Nichts aufgetauchtes Formtief ließ das Team stolpern. Die Cowgirls produzierten sehr viele Eigenfehler und konnten sich im Angriff nicht mehr durchsetzen. Zuspielerin Wiebke Böttcher denkt an zurückliegende Spiele, in denen der 3. Satz anscheinend auch nicht immer die Stärke der Mannschaft war. Angst vor der eigenen Courage? Schwer zu sagen. Die gegnerischen Spielerinnen nutzen die Situation, kamen selber ins Spiel und auch in Stimmung, wurden lauter und aggressiver und gewannen diesen Satz deutlich und auch, muss man sagen, verdient mit 16:25.

Im vierten und letzten Satz konnten sich die Cowgirls wieder sammeln und fanden den Schwung und die Spannung wieder. Es wurde lauter auf dem Feld, man wollte gewinnen. Das ließ man auch die Gegnerinnen wieder spüren. Blocks und Angriffe klappten, gelegte Bälle fanden die Löcher und der Jubel auf und neben dem Feld motivierte die Spielerinnen noch mehr. Vor allem die effektiven Angriffe verhalfen den Cowgirls letztendlich zum deutlichen Satzgewinn (25:16) und zum Sieg.

3 wichtige Punkte wurden geholt und sich damit ein Tabellenplatz nach oben erkämpft. Den Abstiegsrängen fürs erste und hoffentlich bis zum Ende entkommen, geht es für die Cowgirls nächsten Samstag (17.01.) in heimischer Halle nun im Rückrundenspiel gegen den Kieler TV wieder ans Netz. Anpfiff ist um 16.30Uhr!

Für die Cowgirls im Trikot waren: Anne Domroese, Michelle Alex, Joy Page (Außen), Maren Fehrs, Svenya Banse (Mitte), Wiebke Böttcher (Zuspiel), Lisa Nadolny, Janin Mencke (Libero), Anne Adolphsen, Sarah Deppe (Diagonal)

 

 

Deutschland - VolleyStars Thüringen-News

 Montag, 12. Januar 2015

  

VT Aurubis vor schwerer Wochenaufgabe

Hamburg, 12. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg erwartet vier Tage nach dem Auswärtsspiel beim Schweriner SC den nächsten „Brocken“ aus dem Führungstrio der Volleyball-Bundesliga. Das Team von Allianz MTV Stuttgart kommt mit der Empfehlung von 10 Siegen aus 14 Spielen in die CU Arena.

Nach der Partie beim Tabellenzweiten am letzten Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg am Mittwochabend den Tabellendritten in der CU Arena. Das Team um Zuspielerin Mareike Hindriksen, die auch schon im VTA-Trikot eine gute Figur gemacht hat, hat sich in die Tabellenspitze vorgearbeitet und ist zusammen mit dem Schweriner SC als ernsthaftester Verfolger von Liga-Leader Dresden anzusehen.

Doch trotz dieser Fakten wird sich das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard, die in Schwerin zur MVP gewählt wurde, nicht verstecken. Wenn das Team auf den ersten beiden Sätzen der letzten Partie aufbaut, dann ist auch gegen den Favoriten aus Stuttgart, der das Hinspiel am 08.11.2014 mit 3:1 gewinnen konnte, etwas drin.

Für die Vorbereitung auf dieses und die kommenden Spiele erhält Vaceslav Schmidt, der bis zur Rückkehr von Chefcoach Dirk Sauermann den Trainerposten übernommen hat fachkundige Unterstützung durch Landestrainer Knut Rettig. Der ehemalige Fischbeker Coach hat sich bereiterklärt, soweit und so gut wie möglich Trainer Vaceslav Schmidt bei den Trainingseinheiten und Spielen zu unterstützen.

Vielleicht kann das Team schon am Mittwoch auch mit dieser Unterstützung noch eine Schippe drauflegen und mehr als zwei Sätze gegen ein Topteam auf Augenhöhe mithalten. Am Samstag war bereits in Ansätzen gut zu sehen, dass es dem Team inzwischen etwas besser gelingt, neben  der guten Annahme auch im Angriff Druck über die Außenpositionen zu erzeugen, damit die Mittelangreiferinnen zu entlasten und gleichzeitig das eigene Spiel variabler zu machen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 12. Januar 2015

  

SVG Lüneburg schmiedet Bündnis mit Aachen

Die Ladies in Black, Aachens Sportmannschaft des Jahres 2014, bilden mit der SVG Lüneburg beim Pokalfinale im Gerry-Weber Stadion (Halle/Westfalen) gemeinsam eine Fanallianz. Dieser Zusammenschluss ist möglich, da das Herrenfinale als auch das Frauenfinale traditionell am selben Tag ausgetragen werden.

“Das ist eine tolle Kooperation mit einem Partner, der perfekt zu uns passt. Jetzt wollen wir zusehen, dass wir in Halle richtig Stimmung machen, damit beide Teams optimal auf dem Weg zu einem möglichen Pokaltriumph unterstützt werden”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Finalgegner ist bei den Aachenern der MTV Allianz Stuttgart. Die Stuttgarter Fans werden voraussichtlich eine “Baden-Württemberg-Allianz” mit dem deutschen Rekordmeister und SVG Gegner VFB Friedrichshafen schmieden.

Die SVG allein hofft auf bis zu 1000 Fans aus Lüneburg. “Unsere heimische Gellersenhalle ist mit 800 Zuschauern bisher immer ausverkauft gewesen, jetzt haben wir beim Pokalfinale endlich mal richtig Platz und den werden wir nutzen, um einen richtigen Festtag zu feiern”, sagt Bahlburg.

Alle Informationen zum Ticketerwerb und den Anreisemöglichkeiten via Bus findet ihr HIER.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 12. Januar 2015

  

SCALA: Gegen VC Parchim selbst um Lohn gebracht

"Das Team kann einem wirklich leid tun.", so Jan Maier, der Coach der SC Alstertal-Langenhorn, nach der Niederlage im stürmischen Parchim. Mit 2:3 Sätzen (27:25, 19:25, 17:25, 25:13, 14:16) unterlagen seine Regionalliga Volleyballfrauen nach über zwei Stunden Spielzeit, den Gastgebern aus der mecklenburgischen Kreisstadt.

"Bis zum 1:2 Satzrückstand lief es einfach nicht. Zu fehlerbehaftet agierten wir gegen die athletischen Parchimerinnen.", so der Übungsleiter weiter. "Dann schafft das Team bewundernswert die Wende und spielt stark bis zum 14:9 im fünften Satz, um leider den bekanntlich schwersten Punkt - den letzten - einfach nicht zu machen." 

Die Ausrede, dass SCALAs vier stärkste Angreiferinnen mit Erstligaerfahrung nicht zur Verfügung standen, will Co-Trainer Matthias Krause nicht gelten lassen: "Wer fünf Matchbälle in Folge vergibt, muss sich an die eigene Nase fassen. Das ist allein unser Ding. Wir waren stark genug."

So bliebt den Alstertalerinnen außer einer gehörigen Portion Enttäuschung immerhin ein Punkt im Gepäck auf dem stürmischen Weg nach Hause, bevor am kommenden Sonntag den 18.01. um 15:00Uhr in der heimischen Stadtteilschule am Heidberg gegen den Hummelsbütteler SV die nächsten drei Punkte vergeben werden.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 11. Januar 2015

  

VT Aurubis in Schwerin nicht stürmisch genug

Hamburg, 10. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg unterliegt nach zwei starken Auftaktsätzen beim SC aus Schwerin mit 1:3 (23:25, 25:23, 15:25 und 12:25). Vor 1.461 Zuschauern konnten die Hamburgerinnen zwei Sätze lang den Schwung des Orkantiefs Felix mit in die Halle nehmen und mit dem Favoriten auf Augenhöhe agieren.

Im ersten Satz sahen die Zuschauer eine ausgeglichene Partie. Keines der Teams konnte sich entscheidend absetzen. Zur ersten Technischen Auszeit lagen die Gastgeberinnen mit 8:7 in Führung, danach konnte sich das Gästeteam einen kleinen Vorteil verschaffen und lag zur zweiten Technischen Auszeit mit 16:14 in Führung. Auch beim Stand von 21:20 lag das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard, die nach dem Spiel von Schwerin zu Hamburgs MVP ernannt wurde, noch in Führung. Doch nach 27 Spielminuten hatten die Gastgeberinnen mit 25:23 die Nase vorn und waren dadurch mit 1:0 nach Sätzen in Führung gegangen.

Im zweiten Satz bewies VT Aurubis Hamburg einmal mehr, welche Moral in dem Team der Saison 2014/2015 steckt. Nach dem 1:0-Satzrückstand sah sich das Team zur ersten Technischen Auszeit scheinbar schon aussichtslos mit 1:8 in Rückstand. Es war aber eben nur scheinbar. Das Team krempelte die Ärmel hoch agierte im weiteren Satzverlauf risikobereiter, druckvoller und wusste die Fehler auf Schweriner Seite zu nutzen. Bei der zweiten technischen Auszeit betrug der Rückstand nur noch zwei Punkte und dem Team gelang es aus dem 14:16 noch einen 25:23-Satzgewinn zu machen. Nach 28 Spielminuten hatten sich die Hamburgerinnen den Ausgleich durch stürmische Gegenwehr redlich verdient.

Leider musste das Team in der Folge dem eigenen Tempo und dem geleisteten Kraftakt Tribut zollen. Die Gastgeberinnen fanden nun auch immer besser ins Spiel, standen noch besser in Annahme und Feldabwehr und konnten zudem im Angriff immer häufiger direkte Punkte verzeichnen. Beispielhaft für den Unterschied in diesem Satz sei die Blockstatistik erwähnt. Hier unterlag das Gästeteam mit 0:4 Zählern und musste sich auch deshalb nach 22 Spielminuten mit 15:25 geschlagen geben.  Im vierten Satz war die Messe schnell gelesen. Nach 21 Spielminuten verwandelten die nun immer druckvoller agierenden Gastgeberinnen den Matchball zum 25:12 Satz- und 3:1-Spielgewinn.

MVP-Hamburg: Alexis Olgard (1) - - - MVP-Schwerin: Yvon Belie

 

 

Deutschland - ´SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 11. Januar 2015

  

Fünfter Sieg in Folge für SVG Lüneburg

Es war ein hartes Stück Arbeit gegen die Netzhoppers Königswusterhausen, doch die Siegesserie der SVG Lüneburg hielt auch gegen die Brandenburger. Damit ist die SVG seit fünf Spielen ungeschlagen und arbeitet weiter am Image des Überraschungsaufsteigers.

Nach einem ausgeglichenen Start konnte sich die SVG letztendlich verdient mit 3:2 bei den Netzhoppers Königswusterhausen durchsetzen. Seinen ersten längeren Einsatz feierte Dabei Nicolas Marks, der zu Beginn des dritten Satzes eingewechselt wurde und anschließend bis zum Ende durchspielte. Mit allein sechs Blockpunkten hatte er entscheidenden Anteil am Erfolg der Lüneburger. Genauso wie Falko Steinke und Tijmen Laane, die nach verhaltenem Start im Tie-Break groß aufspielten.

Als MVP wurde der Kanadier Erik Mattson ausgezeichnet. Mattson nahm gewohnt souverän an und hielt zahlreiche Bälle im Spiel.  Nach nun zwei englischen Wochen in Folge trägt die SVG ihr nächstes Spiel erst am 17.01.2015 um 20 Uhr in der heimischen Gellersenhalle gegen den TV Rottenburg aus.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 11. Januar 2015

  

Pinneberger landen Überraschungscoup

Mission erfüllt

Zum Geburtstag darf man sich alles wünschen. Die Frage ist halt immer, was man dann am Ende auch kriegt. Janosch Maas, Mittelblocker bei den Drittliga-Volleyballern des VfL Pinneberg hatte sich zu seinem Ehrentage vor dem Spiel gegen den Tabellenzweiten Schöneiche "viele Pässe und einen Sieg" gewünscht. Youngster Florian Krage hatte sich - einen Tag vor seinem 18. Geburtstag - angeschlossen. Das klingt erst einmal bescheiden, allerdings kam da mit der TSGL Schöneiche auch ein ziemlich harter Brocken in die Jahnhalle. Der Vorjahresmeister hatte auf seiner Facebookseite für das neue Jahr zwei Vorsätze für das neue Jahr kundgetan: Die Tabellenführung bei einem "machbaren" (Zitat Vorbericht Schöneiche) Gegner zurückzuerobern und dass künftig jeder Spieler sein eigenes Duschgel dabei hat."Zumindest das mit dem Duschgel hat ja vielleicht geklappt", so VfL-Zuspieler Sebastian Rieck, nachdem seine Mannschaft Stunden später den viel umjubelten Überraschungscoup gelandet hatte.

Dass der VfL am Ende als krasser Außenseiter feiern durfte, birgt viele verschiedene Geschichten. Janosch Maas (wurde 23) hatte im Schnellangriff zunächst seine gewünschten Pässe erhalten und allesamt verwandelt, so dass der Gegner zum ungewöhnlichen Mittel eines Dreierblocks gegen die 206 cm des Geburtstagskindes griff. Die frei gewordenen Räume auf den Außenpositionen konnte der VfL immer wieder nutzen. Trotzdem ging der erste Durchgang an die Gäste, ehe Pinneberg die Sätze zwei und drei mit starken Aufschlägen und einem mutigen und variablem Angriffsspiel für sich entscheiden konnte. "Was mich aber besonders freut", so Trainer Daniel Prade, "ist, dass unsere Annahme so stabil war. Und das, obwohl mit Kapitän Lars Lydorf einer unserer zwei Top-Annahmespieler immer noch verletzt ist. Dickes Lob an alle, die das im gesamten Spiel kompensiert haben." Im vierten Durchgang konnte Schöneiche sich den Tie-Break erkämpfen und dort mit den ersten zwei Punkten auch in Führung gehen. Ab dann agierte die VfL-Sechs aber hochkonzentriert und extrem kampfstark, konnte das Blatt wenden und bei 8:7 die Seiten wechseln. In Folge profitierte die Mannschaft erneut von eigenen starken Aufschlägen und Fehlern der Gäste. 13:8, die Vorentscheidung, 15:10, der Satz- und Spielgewinn. Und während Mannschaft und Zuschauer dem Geburtstagskind nach Abpfiff ein Ständchen sangen, konnten der VfL im Stillen noch ein Häkchen an einen ganz besonderen Rekord machen. Mit dem Sieg über Schöneiche kann Pinneberg jetzt behauten, als einziges Team überhaut jede Mannschaft mindestens einmal geschlagen zu haben, die seit der Gründung im Jahr 2012 jemals in der Dritten Liga gespielt hat.

"Sich das zu wünschen hätte ich etwas vermessen gefunden, deswegen wollte ich nur den Sieg", grinste Mittelblocker Maas. Und packte nachdem Spiel seine Mitspieler ein, um mit ihnen auf dem Kiez Geburtstag zu feiern. Aber nicht seinen eigenen und auch nicht in die Volljährigkeit von Mittelblocker Krage hinein. Mittelblockerkollege Maurice Camplair war in der Vorwoche 37 Jahre alt geworden - und war ebenfalls sehr zufrieden mit dem Geschenk, das die Mannschaft den drei Jubilaren gemacht hatte.

VfL Pinneberg - TSGL Schöneiche 3:2 (20:25, 25:22, 25:19, 21:25, 15:10; 106 min Nettospielzeit)
VfL Pinneberg: Hoffmann, S. Rieck, Imke, C. Rieck, Maas, Kulisch, Krage, Camplair, Tanner, Wolf, Rückborn

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 10. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Platz sechs soll verteidigt werden

Die SVG Lüneburg ist nach dem Einzug in das Pokalfinale und dem Überraschungssieg gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys ohne Frage die Mannschaft der Stunde in der 1. Volleyball Bundesliga. Doch bei all den Lobeshymnen, die in den vergangenen Tagen auf die Spieler von Stefan Hübner einprasselten, zeigt der nüchterne Blick auf die Tabelle: Die SVG ist Lüneburg ist Tabellensechster. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Eine Position mit der viele vor der Saison nicht gerechnet haben und ein großer Erfolg für den Aufsteiger. Ein Spitztenteam, dass auf Augenhöhe mit den großen vier Düren, Bühl, Berlin und Friedrichshafen agieren kann, ist die SVG aber bei weitem noch nicht. Insbesondere bei den Auswärtsspielen mussten die Lüneburger beispielsweise in Düren und Friedrichshafen eine kleine Lehrstunde hinnehmen. Und auch wenn man in Berlin stark spielte, konnte man am Ende auch dort keinen Satz gewinnen. Zu Hause in der heimischen Gellersenhalle läuft es hingegen bei der SVG Lüneburg. Nur zwei Heimniederlagen stehen gegen die starken Bühler und die Netzhoppers Königswusterhausen zu Buche. Beide Male verlor man aber erst hauchdünn im Tie-Break.

Mit großer Demut zu den Netzhoppers

Die Netzhoppers sind nun auch nach drei Heimspielen in Folge der nächste Gegner für die Lüneburger. Dort müssen die Lüneburger am Samstag um 19:00 Uhr ihre Form bestätigen. Doch es geht auch noch um ein wenig mehr. Die Netzhoppers sind mit einem absolvierten Spiel weniger und fünf Punkten Rückstand Tabellensiebter und somit genau einen Platz hinter der SVG Lüneburg. Gewinnt die SVG Lüneburg dieses Spiel kann sie also einen wichtigen Schritt in Richtung Playoff Qualifikation tätigen. Die ersten sechs Teams qualifizieren sich direkt, wohingegen Platz 7-10 zunächst noch in die Pre-Playoffs müssen.

Aber die Netzhoppers haben sich in den vergangenen einderthalb Jahren als unangenehmer Gegner präsentiert. Dreimal in Folge musste sich die SVG gegen die Brandenburger geschlagen geben. Zweimal in der zweiten Liga, als die Netzhoppers ungeschlagen Meister geworden sind und eben in der Hinrunde der 1. Bundesliga, bei der die SVG sich gegen den Mitaufsteiger sehr schwer tat. "Das klingt vielleicht nach den vergangenen zwei Wochen etwas merkwürdig, aber ich sehe uns in diesem Spiel nicht als Favoriten. Die Netzhoppers haben eine stimmungsvolle Halle und sind an einem guten Tag sehr schwer zu besiegen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. "Wir fahren dort mit großer Demut hin, denn wir wissen die Saison ist noch lang und jedes Team kann in dieser Saison einen richtig ansehnlichen Ball spielen", fügt Bahlburg hinzu.

Duell der Topscorer

Ein Vorteil könnte dabei aber sein, dass die Netzhoppers nach einer deutlichen 0:3 Klatsche gegen den TV Rottenburg zu Jahresbeginn scheinbar noch nicht ganz im Jahr 2015 angekommen sind. "Dort hatte aber der wichtigste Spieler der Netzhoppers, Diagonalangreifer Paul Sprung, einen ganz schwachen Tag erwischt. Er ist aber jemand der Spiele entscheiden kann und gegen uns hat er das immer ganz besonders gezeigt", warnt Bahlburg vor dem Zweitplatzierten in der Topscorer Wertung (220 Punkte) . In dieser steht momentan der Niederländer Tijmen Laane auf Rang eins (228).

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Freitag, 09. Januar 2015

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Was geht bei den NETZHOPPERS ?

Mund abputzen, weitermachen: Das sagen Sportler normalerweise, wenn sie eine deftige Niederlage schnell abhaken wollen. Mund abputzen, weitermachen - so heißt es für die Volleyballer der SVG Lüneburg nach großen Siegen, wenn rasch die nächste wichtige Aufgabe wartet. So bleibt auch nach dem 3:2-Triumph am Mittwochabend gegen den Meister Berlin Volleys keine Zeit zum Feiern, schon am morgigen Sonnabend (19 Uhr) geht es um die nächsten Bundesliga-Punkte. Die Reise geht nach Königs Wusterhausen in Brandenburg zu den Netzhoppers KW-Bestensee, südöstlich vor den Toren Berlins, einem der Konkurrenten im Kampf um Platz sechs in der Hauptrunde. Der ermöglicht den Einzug in die Playoffs unter Vermeidung der Vor-Qualifikation (Pre-Playoffs).

Die SVG wird derzeit mit Lob überschüttet, gerade auch wieder von einem fairen Verlierer Berlin Volleys. Tenor: Duell auf Augenhöhe, vollauf verdienter Sieg. Für den Meister der letzten drei Jahre ist das Echo in den Hauptstadt-Medien dagegen wenig schmeichelhaft: Blamage heißt es da, die SVG wird als Sensationsteam tituliert. Von Seiten Herrschings, dem vorletzten Gegner, hieß das Urteil: "Bockstark, eins der besten Teams der Liga". Da die Bodenhaftung zu behalten, dürfte nicht ganz leicht sein. Es sei denn, man hat ein besonnenes Trainerteam und eine geerdete Mannschaft, die die Hymnen richtig einordnen können. 

"Das ist alles ganz schön und spiegelt wider, was wir bisher geleistet haben", urteilt Trainer Stefan Hübner. "Das war auch unser Ziel: Wir wollten uns sportlich etablieren und uns einen bestimmten Ruf aufbauen, wie hier gearbeitet wird. Das sorgt für Zufriedenheit, darf aber nicht Selbstzufriedenheit werden. Der Hunger, sich weiter zu verbessern, muss bleiben. Nichts passiert automatisch, die Basis für alles ist die Arbeit unter der Woche im Training. Wir werden auch jetzt unseren Job normal weitermachen."

Dennoch ist selbst für Hübner nach seiner schillernden Spielerkarriere die Situation ungewöhnlich. "Am Anfang meiner Trainer-Laufbahn ist das natürlich ein schönes Gefühl. Mich freut das aber vor allem für die Jungs, zum Beispiel unsere ausländischen Spieler, die mit ihrem Wechsel nach Lüneburg ja auch einen mutigen Schritt gemacht haben. Das gibt jetzt zusätzlich Energie - eine Energie, die außer im sportlichen Bereich jetzt hoffentlich auch genutzt werden kann, um rundherum alles weiter zu entwickeln."

Aktuell geht es nun aber um die nächsten Punkte. "Das wird wieder ein schweres, spannendes Spiel. KW ist sehr heimstark, und wir haben das Hinspiel 2:3 verloren", warnt der Coach. Und auch in der vergangenen Zweitligasaison unterlag die SVG in beiden Vergleichen - Zeit, dass sich das dreht. Personalsorgen gibt es nicht, Hübner hat die Qual der Wahl. "Die Jungs waren nach dem Berlin-Spiel natürlich platt, aber wir haben ja genug gute Alternativen wie die letzten Wochen gezeigt haben." Also: weiter geht's.

 

 

Deutschland - SHZ.de

 Freitag, 09. Januar 2015

  www.shz.de

Lüneburg mischt die Bundesliga auf

Selbst Trainer Stefan Hübner scheint den aktuellen Höhenflug seiner Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg noch nicht realisiert zu haben. Am Mittwochabend rang der Aufsteiger auch Meister Berlin Volleys mit 3:2 (25:22, 22:25, 25:19, 24:26, 15:10) nieder und ...

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 09. Januar 2015

  

ETV-Frauen: Winterpause beendet

Büttels starten in die Rückrunden-Vorbereitung 

Drei Wochen vor dem ‚offiziellen‘ Start der Rückrunde nahmen die Büttels ihre Vorbereitung mit einem kleinen Turnier auf. Zu Gast waren der VC Nienburg (Dritte Liga West) und der Kieler TV (2. Bundesliga). Während diese Teams bereits am folgenden Wochenende in die Rückrunde starten, können die spielfreien Büttels zunächst entspannt schauen, was die Konkurrenz zum Rückrundenbeginn veranstaltet.

So entspannt ging es dann auch gleich in das erste Spiel gegen gut organisierte Nienburgerinnen. Wie erwartet fielen die ersten Spielzüge nicht so leicht, wie im alten Jahr. Das reduzierte Training in den Weihnachtsferien ließ sich nicht leugnen. Mangelnde Durchschlagskraft, fehlende Abstimmung in der Annahme und zu viele Fehler spiegelten sich im Ergebnis des ersten Spiels. 0:3, wann gab es das zum letzten Mal? Lange her.

Erfreulich dann die Leistungssteigerung im zweiten Spiel gegen den Zweitligisten, dem allerdings die Trainingspause ebenfalls anzumerken war. Dennoch konnte mit deutlich reduzierter Fehlerzahl das eigene Spiel deutlich verbessert werden, so dass am Ende sogar ein Achtungserfolg gegen den Zweitligisten gelang.

Es bleiben neun Trainingseinheiten, um zum Spiel in Berlin wieder auf den Leistungsstand aus dem Dezember zu kommen. Vorab erfolgt das abschließende ‚Vorbereitungsspiel‘ in Neustadt-Glewe.

ETV – VC Nienburg 0:3 (23, 21, 19)
ETV – Kieler TV 2:1 (19, -19, -24)

Für den ETV am Ball: Juliane Lüning, Jasmine Daneshi, Laura Rawolle, Stefanie Dinnmies, Alena Mohr, Juliane Spieker, Sandra Schneider, Alex Schuda, Lena Guhl und Maria Kleefisch

 

 

Deutschland - VCO Hamburg-News

 Freitag, 09. Januar 2015

  

U19 EM-Quali: Julius ist dabei!

 Vom 08. Januar bis zum 11. Januar spielt die Deutsche Jugend-Nationalmannschaft um die Qualifikation zur Europameisterschaft 2015. Mit dabei auch unser Hamburger Jung. Julius Thole (Eimsbütteler TV) wurde für den 12’er-Kader nominiert, und wird in den Spielen gegen Israel, Belgien und Norwegen alles daran setzen, sich mit seinem Team für die EM in der Türkei zu qualifizieren.

Alle Spiele der Deutschen Mannschaft gibt es im Livestream auf http://euro2015.volleyball-online.com

 08.01.15 - 17:30 Uhr Deutschland – Israel
 09.01.15 - 20:00 Uhr Deutschland – Norwegen
 11.01.15 - 19:00 Uhr Deutschland - Belgien

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 08. Januar 2015

  

VT Aurubis kann in Schwerin locker aufspielen

Hamburg, 08. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg hat sich mit sechs Punkten aus den letzten beiden wichtigen Spielen  eine gute Ausgangslage dafür geschaffen, um am kommenden Samstag beim favorisierten Schweriner SC locker aufspielen zu können. Dem Erfolgsdruck der letzten beiden Spiele haben die Hamburgerinnen sehr gut standgehalten. Nun freut sich das Team auf ein Nordderby, in dem das Team als Außenseiter nur gewinnen kann.

Nach den beiden Siegen gegen den Köpenicker SC und die VolleyStars Thüringen war VT Aurubis Hamburg unter der Woche spielfrei und konnte sich so intensiv um die Regeneration und die Vorbereitung auf die Partie beim Schweriner SC kümmern.

Zusätzlich konnte das Team am Dienstagabend vor 250 Zuschauern in der CU Arena gegen die Deutsche U20-Nationalmannschaft praktische Erfahrungen sammeln. Die über vier Sätze angelegte Partie war für beide Teams eine gute Gelegenheit, um Spielpraxis zu sammeln und trainierte Abläufe zu testen. Am Ende hieß es aus Sicht von VT Aurubis Hamburg 3:1 (25:19, 21:25, 25:18 und 16:14). Der Erfolg an sich war aber aus Sicht des Bundeligisten nicht so bedeutend, ging es doch viel mehr um eine gute Vorbereitung auf das Nordderby beim Schweriner SC und die Gelegenheit seinen eigenen Fans mal außer der Reihe etwas Besonderes zu bieten.

Am Samstag wird das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard um jeden Punkt kämpfen und versuchen dem Schweriner SC das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Was am Ende dabei herausspringt, wird man vor Ort sehen. Das Interesse am eigenen Team ist nach den letzten Erfolgen auf jeden Fall noch einmal gestiegen und so werden etliche „Hamburger“ sich auf den Weg nach Schwerin machen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 08. Januar 2015

  

SVG Lüneburg schafft die nächste Sensation

Die SVG untermauert ihre Ausnahmestellung als einer der erfolgreichsten Aufsteiger in 40 Jahren Volleyball Bundesliga. Mit 3:2 (25:22; 22:25; 25:19; 24:26; 15:10) zwangen die Lüneburger Pokalfinalisten den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in die Knie. Für die Berliner wird es nun ungleich schwerer den Rekordmeister VFB Friedrichshafen in der Tabelle einzuholen.

Bei den Berlin Recycling Volleys musste der Australier Paul Caroll auf Grund einer Partellasehnenreizung kurzfristig passen. Doch SVG Mark Lebedew bot mit Christian Dünnes, der mit Caroll bisher in etwa gelcih viele Spielanteile in dieser Saison auf der Diagonalposition erhielt einen starken Ersatz auf. Dünnes wurde zudem MVP bei den Berlinern. Überragend spielte auch wieder einmal René Bahlburg, der bei der SVG als MVP ausgezeichnet worden ist.

Große Aufholjagd im ersten Satz

In der wieder einmal restlos ausverkauften Gellersenhalle vor 800 Zuschauer hat die SVG Lüneburg im ersten Satz gegen den Deutschen Meister gut angenommen, aber Angriff fand man gegen Deutschen Meister zunächst kein probates Mittel. Immer wieder entschärfte die starke Abwehr der Berliner die Angriffe der Lüneburger, bei denen erstmals wieder Kapitän Scott Kevorken von Beginn anspielte. In der Folge erspielten sich die Hauptstädter eine verdiente 16:11 Führung. Doch mit zunehmendem Satzverlauf kämpfte sich die SVG zurück. Mit großem Kampfgeist und druckvollen Aufschlägen gelang so beim Stand von 18:18 der Ausgleich. Doch damit war es noch nicht genug. Mit 21:20 ging die SVG erstmals in Führung und zwang BR Volleys Trainer Mark Lebedew zu seiner zweiten Auszeit. Danach bauten die Lüneburger den Vorsprung aus und erspielten sich nach einem spektakulären Angriff von Falko Steinke drei Satzbälle, von denen man nach einem Angriffsfehler der Berliner den ersten nutzen konnte. Vollends aus dem Häuschen waren nach dieser Aufholjagd die Lüneburger Fans, die laut eine "Zugabe" forderten.

Zu viele Aufschlagfehler im zweiten Satz

Und wer hätte das gedacht: Diese Zugabe gab es dann zu Beginn des zweiten Satzes tatsächlich. Die Berliner agierten insbesondere in der Annahme fahrig und so erspielte sich die SVG eine 8:6 Führung. Doch die BR Volleys wären in den vergangenen drei Jahren nicht dreimal Deutscher Meister geworden, wenn Sie in einem zweiten Satz gegen einen Aufsteieger aufgeben würden. Uns so nahm das Spielniveau etwas ab, beide Teams leisteten sich zahlreiche Aufschlag- und Angriffsfehler, doch es blieb hochspannend. Lagen die Berlin Recycling Volleys auch bei der zweiten technischen Auszeit mit 15:16 zurück, ließ sich die SVG durch zwei leichte Annahmefehler und einen verschlagenen Aufschlag die Führung nehmen. Beim Stand von 20:18 wechselte Berlins Trainer Mark Lebedew dann Berlins unangefochtenen Leistungsträger Robert Kromm ein. Doch anhaltende Fehler bei den mit viel Risiko gespielten Aufschlägen führten dazu, dass Berlin den Satz mit 25:23 für sich entscheiden konnte.

SVG immer für ein Comeback gut

Nach der zehnmütigen Pause zwischen dem zweiten und dritten Satz kam die SVG unglaublich stark zurück auf das Feld. Wer hier nun der Aufsteiger und wer der Deutsche Meister war nun schwerlich zu erkennen. Starke Angriffsarbeit, konzentrierte Blockarbeit und immer wieder gute Aufschläge fügten dem Deutschen Meister eine der wohl schmerzlichsten Satzniederlagen in dieser Saison zu. Und eigentlich war es auch keine Angriffsarbeit oder Blockarbeit bei der SVG, es war viel mehr eine Freude bei den Mannen von Stefan Hübner zu sehen. Passend dazu der letzte Ballwechsel, bei dem SVG Niederländer Tijmen Laane aus dem Hinterfeld blockfrei und hart geschlagen zur 2:1 Satzführung vollendete.

Nuancen entscheiden den vierten Satz

Zwei Punkte trennen die SVG im vierten Satz am Ende vom vorzeitigen Sieg. Einen entscheidenden Faktor dabei auszumachen war schwierig, zu viele Führungswechsel gab es und am Ende war es ein Angriffsfehlerder SVG, der diesen Durchgang entschied. Somit musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

Berlin im Tie-Break überrollt

Im Tie-Break war dann in der Gellersenhalle spürbar, dass jeder Spieler der SVG dieses Spiel als Sieger beenden wollte. Starke Aufschläge der Mittelblocker Kevorken und Schlien legten dabei die Grundlage, dass die SVG nach einem 0:2 Rückstand rasch mit 4:2 führte und die Berliner nicht in das Spiel zurückkommen ließ. 

Stimmen zum Spiel

SVG Trainer Stefan Hübner: Ich muss jede Woche erklären, was passiert und das wird immer schwieriger. Gewinnen ist das beste Rezept, um Selbstvertrauen aufzubauen.

SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg: "Hätte uns das jemand vor einem Jahr gesagt. Wir haben einen weiteren sportlichen Höhepunkt erreicht. Aber dieser ist nur etwas wert, wenn wir in den kommenden Wochen nachlegen. Diese werden anstrengend und wir haben leider auch Auswärtsspiele, bei denen die Unterstützung unserer Fans fehlen wird.

Rene Bahlburg: "Es freut mich für die gesamte Mannschaft. Man merkt, dass wir ein Team sind in dem alles stimmt. Das spiegelt sich auf dem Feld wieder und mit unserem Fans im Rücken haben wir in dieser Saison gegen jeden Gegner eine Chance.

Niroomand, Manager BR Volleys : Haben sehr gut gespielt, wussten aber was uns hier erwartet. Lüneburg hat einen guten Rhythmus und wir hatten drei Woche Pause. In der Zeit hat Lüneburg drei Spiele gespielt. Wir sind heute insgesamt unter unseren Möglichkeiten geblieben. Das ist schade, gehört im Sport aber dazu. Wir haben ja schließlich eine spannende Liga auch gewollt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 08. Januar 2015

  

Pinneberger vor Jahresauftakt

Schonzeit gibt es für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg keine. Gerade einmal zwei Trainingseinheiten müssen reichen, um die Weihnachtsgans loszuwerden und wieder in Wettkampfform zu kommen. An diesem Sonnabend empfangen die VfLer in der Jahnhalle den Vorjahresmeister Schöneiche zum Jahresauftakt.

„Eine richtig harte Nuss“, weiß Trainer Daniel Prade, nicht nur, weil seine Mannschaft im Hinspiel mit 1:3 unterlegen war. „Das ist eine extrem starke Mannschaft ohne große Schwächen, block- und angriffsstark. Wir müssen am Limit spielen, um da etwas zu reißen.“

Besondere Sorgen macht dem Trainer der Ausfall seines Kapitäns. Lars Lydorf laboriert immer noch an einer Schulterverletzung, aktuell steht das Ergebnis einer MRT-Untersuchung aus. „Wir hatten auf eine Prellung oder so gehofft, aber das Ganze scheint doch ernster zu sein. Im Januar rechne ich nicht mehr mit ihm“, so Prade. Zuletzt hatte Backup André Kulisch beim 3:2-Sieg in Berlin einen guten Job auf der Position gemacht.

Trotzdem ist Lydorf so etwas wie der Dreh- und Angelpunkt im Pinneberger Spiel und „der wohl am Schwersten zu ersetzende Spieler“ (Libero Christian Rieck). Wie schon in Berlin soll das über eine geschlossene Mannschaftsleistung gelingen. Dazu hofft der VfL wieder auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung von den eigenen Zuschauern.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 07. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg: U20-Nationalteam zum Testspiel

VT Aurubis Hamburg hat gestern ein Trainingsspiel gegen die Deutsche U20-Nationalmannschaft bestritten. Wie vorher vereinbart wurde über vier Sätze gespielt und der letzte davon als Tie-Break ausgetragen.

Die einzelnen Satzergebnisse lauten:

25:19
21:25
25:18
16:14

Das unterhaltsame Spiel in der CU Arena sahen rund 250 Zuschauer.

VT Aurubis Hamburg nutzte die Gelegenheit, um allen Spielerinnen Praxiserfahrung zu ermöglichen und als Team ein paar Dinge auszuprobieren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 07. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Den Schwung mitnehmen

Der Deutsche Meister kommt. Das Volleyball-Starensemble aus der Hauptstadt gibt seine Visitenkarte in der Gellersenhalle ab und bringt einige Volleyballer mit Weltklasseformat mit. Dazu gehören beispielsweise die Shoji Brüder. Die beiden Hawaiianer spielen für die US Nationalmannschaft, mit der sie im vergangenen Sommer die World League gewinnen konnten. Oder eben Paul Carroll, der sprunggewaltige Diagonalangreifer aus Down Under zählte in den vergangenen Jahren zu den wichtigsten Spielern bei den Berlinern. Und diese vergangenen Jahre waren für die BR Volleys sehr erfolgreiche Jahre. Dreimal in Folge gelang es den Meistertitel zu gewinnen und somit den Dauerkonkurrenten VFB Friedrichshafen zur Nummer zwei in der Republik zu degradieren. Nur mit dem Pokal wollte es bei den Berlinern in den vergangenen Jahren nicht klappen und auch in dieser Saison mussten sich die Berliner bereits im Halbfinale geschlagen geben. Mit 0:3 verlor man deutlich gegen die in dieser Saison wieder erstarkten Friedrichshafener.

Druck bei den Berlinern

"Es ist schon etwas paradox, dass wir jetzt als Pokalfinalist den Deutschen Meister empfangen", sagt dann auch SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. "Nach dem starken Spiel von uns im Hinspiel und unserem jüngsten Erfolg werden uns die Berliner aber wohl nicht unterschätzen. Das wird eine richtige Herkulesaufgabe für unsere Jungs", so Bahlburg weiter. Dafür spricht auch, dass sich die Berliner keinen Ausrutscher in der Liga leisten dürfen, nachdem das Hinspiel gegen Friedrichshafen in der Liga ebenfalls verloren wurde. "Ein bisschen Druck lastet da schon auf den Berlinern", sagt Bahlburg über den Deutschen Meister, der sich als Tabellenerster der Hauptrunde eine optimale Ausgangsposition für die Play-Offs und ein Heimrecht im ersten Spiel für ein mögliches Finale erspielen möchte.

Steinke und Kevorken wieder fit

Den Druck haben sich die Lüneburger für das kommende Spiel mit ihren starken Leistungen der vergangenen Wochen bereits genommen. Nach dem Einzug in das Pokalfinale und dem deutlichen Sieg am vergangenen Sonntag gegen Herrsching strotzt der Aufsteiger nur so vor Selbstvertrauen: "Jetzt hoffe ich, dass wir auch gegen Berlin zumindestens einen Satz holen können", sagt der sportliche Leiter und Co-Trainer Bernd Schlesinger. Dafür muss bei einem Gegner wie Berlin bei den Lüneburger aber vieles klappen. Umso besser, dass mit Kapitän Scott Kevorken und Diagonalangreifer Falko Steinke wieder zwei wichtige Stützen des Teams zur Verfügung stehen. Kevorken feierte dabei am vergangenen Samstag bereits ein kurzes Comeback. "Sein Rücken ist momentan wieder beschwerdefrei. Für einen Spieler wie Scott, der immer spielen und sein bestes geben möchte freut uns das ganz besonders", sagt SVG Sprecher Henrik Morgenstern. Beschwerdefrei ist auch weiterhin Steinke, der ja bereits im Pokalhalbfinale zum Einsatz gekommen ist. Lediglich hinter Neuzugang Nicolas Marks steht für den kommenden Mittwoch noch ein Fragezeichen. "Er hat eine Entzündung im Fuß. Da muss man abwarten. Wir geben ihm aber auf jedenfall ausreichend Zeit sich einzufinden und freuen uns darauf, wenn er fit ist und uns einsatzbereit zur Verfügung steht", so Morgenstern

Tabelle eng zusammengerückt

Platz drei und sechs trennen momentan nur vier Punkte. Damit haben die Lüneburger für die restliche Rückrunde als jetziger Tabellensechster eine perfekte Ausgangslage. Auf Platz sieben rangiert der TSV Herrsching auf den man mit sieben Punkten nun einen zunächst komfortablen Vorsprung hat. "Wir sind der Jäger mit einem relativ kleinen Rückstand. Eine Rolle in der wir uns super wohl fühlen", so Morgenstern. Die Berliner hingegen sind für die SVG Lüneburg nicht nur sportlich, sondern auch rein zahlenmäßig ausser Reichweite. Mit sieben Punkten und zwei weniger gespielten Partien schielen die Berliner auf die Tabellenspitze und könnten bei einem Sieg mit dem VFB Friedrichshafen gleichziehen. Es bleibt also abzuwarten, ob die SVG dem haushohen Favoriten der mit einem Etat jenseits der 1,5 Millionen Euro arbeitet, ein Bein stellen kann.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 07. Januar 2015

  

VG WiWa: Jahresauftakt in der Dritten Liga

Das erste Heimspiel des Jahres finden für die VG WiWa in der Wandsbeker Sporthalle statt. Kommt am Sonntag um 17 Uhr vorbei und feuert uns an, damit das Jahr auch siegreich beginnt.

 Unser erster Gegner in der Rückrunde ist VSV Grün-Weiß Erkner. Im Hinspiel unterlagen wir auswärts mit 0:3, werden in dieser Woche aber gut von Coach Micha eingestellt und wollen am Sonntag als Sieger vom Feld gehen!

 Wir freuen uns auf euch, über eure tatkräftige Unterstützung und hoffen uns dieses Mal die 3 Punkte zu erspielen

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Dienstag, 06. Januar 2015

  www.taz.de

SVG Lüneburg: Der echte Glücksgriff

Dieses Gefühl, vor Glück zu schweben, hielt bei Stefan Hübner einige Tage an. Der 39-jährige Trainer der SVG Lüneburg nahm es vom alten ins neue Jahr mit. Was hatte er da auch vollbracht mit seinen Volleyball-Männern, die erst im Sommer in die Bundesliga aufgestiegen waren.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 05. Januar 2015

  

VT Aurubis Hamburg: Die nächsten Termine

Folgende weitere Termine stehen beim Team von VT Aurubis Hamburg an:

06.01.2015 – 18:30
Testspiel VT Aurubis Hamburg – Deutsche U20-Nationalmannschaft in der CU Arena
Eintritt frei!

10.01.2015
Fan-Fahrt zum Auswärtsspiel in Schwerin
Für 25 € inkl. Eintritt fahren wir bei ausreichender Beteiligung zum Spiel beim Schweriner SC.
Abfahrt ist um 15:30 an der CU Arena – Spielbeginn: 19:00 – Rückkehr ca. 22:30
Anmeldungen sind bis Dienstagabend über das Kontaktformular auf unserer Homepage www.vt-aurubis-hamburg.de möglich.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 04. Januar 2015

  

VT Aurubis: Erfolgreicher Jahresauftakt gegen Suhl

Hamburg, 03. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg siegt zum Jahresauftakt 2015 verdient vor 1.503 Zuschauern gegen die Volleystars Thüringen in 98 Spielminuten mit 3:1 (25:19, 21:25, 25:15 und 25:16).

Nach dem Sieg gegen den Köpenicker SC gab es zum Jahresauftakt gegen die VolleyStars Thüringen die erwartet schwere Aufgabe. Für beide Teams war es ein sehr wichtiges und richtungsweisendes Spiel. Dementsprechend kämpferisch zeigten sich beide Seiten, mussten aber auch immer wieder der eigenen Nervosität Tribut zollen. Im ersten Satz gelang VT Aurubis Hamburg eine schnelle Führung. Nach und nach kamen die Gäste aus Suhl aber besser ins Spiel, auch weil das Heimteam zwischenzeitlich etwas unkonzentriert und weniger druckvoll agierte. Bei der zweiten Technischen Auszeit lag das von Vaceslav Schmidt gecoachte Team noch mit 14:16 zurück, drehte danach aber auf und machte 11:3 Punkte in Folge. Nach 24 Spielminuten ging der erste Durchgang mit 25:19 an die Hamburgerinnen. Mitentscheidend war die Einwechslung von Nina Braack beim Stand von 17:19 aus Hamburger Sicht. Mit ihr kam die Wende in Durchgang Nummer eins.

Im zweiten Satz sahen die Zuschauer in der CU Arena trotz 1:0-Satzführung eine nervöse Leistung ihres Teams und ein solides Angriffsspiel auf Suhler Seite. Folglich bestimmten die Gäste den Durchgang und sicherten sich über 16:9 zur zweiten Technischen Auszeit nach 29 Spielminuten den Satzausgleich mit einem verdienten 25:21. Wichtig für das weitere Spielgeschehen waren dabei aus Hamburger Sicht fünf Punkte in Folge, die das Team von 16:23 auf 21:23 heranbrachten und den Kopf für Satz Nummer drei frei machten.

Nach der 10-Minuten-Pause zeigten sich die Gastgeberinnen wieder hochkonzentriert und übten von Beginn an Druck auf das Gästeteam aus. Über 8:5, 13:6 baute das Team seinen Vorsprung kontinuierlich aus und sicherte sich nach 23 Spielminuten mit 25:15 den dritten Satz und die angestrebte 2:1-Satzführung.  Auch im vierten Satz setzte das Team um Alexis Olgard seine konzentrierte und druckvolle Spielweise fort. So gewannen die Hamburgerinnen nach 22 Spielminuten mit 25:16 den vierten Satz und das Spiel mit 3:1. Insgesamt fünf Hamburger Spielerinnen erzielten Punkte im zweistelligen Bereich und sorgten damit für eine mannschaftlich geschlossene und erfolgreiche Auftaktpartie 2015.

MVP-Hamburg: Sara Shaw (10) - - - MVP-Suhl: Nikola Nemcova (10)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 04. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Nach Belieben beherrscht

Mit 3:0 (25:14;25:20;25:19) gerwann die SVG Lüneburg am Samstagabend gegen den TSV Herrsching, den selbsternannten "Geilsten CLub der Welt".

Im wieder einmal ausverkauften Tollhaus Gellersenhalle wusste die SVG Lüneburg bei dem Spiel der Tabellennachbarn von Beginn an zu überzeugen. Mit 8:1 erspielten sich die Lüneburger, die aus einer sehr guten Annahme agierten, im ersten Satz rasch einen komfortablen Vorsprung. Die Herrschinger fanden über die gesamte Partie kein Mittel die Lüneburger ausreichend unter Druck zu setzen. Dementsprechend hatten die Mannen um MVP Tijmen Laane (22 Punkte) leichtes Spiel den ersten Durchgang zu gewinnen. Ein ähnliches Spiel zeigte sich in Satz zwei und drei. Immer erspielte sich die SVG frühe Führungen und sorgte früh für klare Verhältnisse. Am Ende hätten die Satzergebnisse in Satz zwei noch deutlicher ausfallen können, führte die SVG doch bereits mit 24:15 und 24:14. "Wir müssen immer weiter spielen und haben am nächsten Mittwoch mit den Berlin Recycling Volleys bereits das nächste Spiel vor uns", sagte Tijmen Laane. Und in der Tat schien der Pokalsieg am 28. Dezember gegen Düren der SVG weiteres Selbstvertrauen gegeben zu haben. "Wir haben eine Trainingspause eingelegt und diese hat man heute auch gemerkt", befand dann auch Herrschings Trainer Max Hauser. "Für uns ist diese Niederlage aber kein Beinbruch. Es geht für uns auch darum Spieler weiterzuentwickeln, damit diese in der nächsten der Saison den nächsten Schritt machen können", so Hauser.

Dabei hatte SVG Trainer Stefan Hübner zunächst großen Respekt vor dem Spiel gegen die Bayern: "Herrsching hat in dieser Saison bereits gegen viele Teams Sätze gewonnen und sie sind immer gefährlich. Zudem hatte ich beim Abschlusstraining am Morgen ein schlechtes Gefühl. Die Jungs haben diese Aufgabe aber sehr gut gelöst und mit wenigen Fehlern aufgeschlagen."

Bereits am kommenden Mittwoch empfängt die SVG Lüneburg den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in der Gellersenhalle. Anpfiff dieser Partie ist um 20 Uhr. Ein Wunsch äußerte dabei bereits der sportliche Leiter und Co-Trainer Bernd Schlesinger: "Ich hoffe, dass wir nach diesem tollen Start jetzt auch einen Satz gegen Berlin holen können".

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 03. Januar 2015

  

SVG Lüneburg: Duell der Tabellennachbarn

Nach dem umjubelten und historischen Einzug in das Pokalfinale muss die SVG Lüneburg bereits am 3.1.15, um 20 Uhr wieder ein Spiel in der Volleyball Bundesliga austragen. Zu Gast ist dann der TSV Herrsching. der unter dem Namen "Geilster Club der Welt" firmiert. Ein Spiel, dass auch bei einem Blick auf die Tabelle bereits jede Menge Brisanz birgt. Denn Die Herrschinger belegen momentan Tabellenplatz acht mit 13 Punkten und sind somit nur einen Platz hinter der SVG Lüneburg, die Tabellensiebter mit 17 Punkten ist. "Das ist für uns ein sechs Punkte Spiel", sagt SVG Niederländer Tijmen Laane dementsprechend.

Laane und Bahlburg in Topform

Auf Laanes Fähigkeiten wird es auch am Samstag wieder für die SVG Lüneburg ankommen. Mit bisher 175 erzielten Punkten belegt Laane derzeit Platz zwei in der Topscorerwertung der Volleyball-Bundesliga. Dabei ist Laane der einzige Spieler unter den Top fünf, der die Position des Aussen-/Annahmespielers bekleidet. Auf Platz vier steht mit Falko Steinke (154 Punkte) ein weiterer SVG Spieler. "Laane hat sich bei uns schnell eingelebt und denkt nicht allzu lange über seine Fehler nach", sieht Bahlburg einen der Erfolgsgründe in Laanes Nervenstärke. Ein wichtiger Faktor neben Laanes Angriffsschlägen sind dabei auch seine wuchtigen Sprungaufschläge. Diese stellten Düren gleich zu Beginn des alles entscheidenden Tie-Breaks im Pokalhalbfinale vor große Probleme und legten den Grundstein für einen historischen Sieg der SVG.
Aber auch Mitspieler René Bahlburg, ebenfalls Aussen-/Annahmespieler, steigerte sich momentan von Woche zu Woche und lieferte im Spiel gegen Düren seine bisher stärkste Vorstellung im Trikot der SVG Lüneburg ab. "Wenn wir beide einen guten Tag haben wird es für fast alles Teams sehr, sehr schwer uns mal eben die Punkte abzunehmen", sagt Laane selbstbewusst. Und genau so gelang der SVG der Erfolg gegen Düren. Bahlburg und Laane überzeugten und gaben so Zuspieler Sabate die Möglichkeit Youngster Pörner und die Mittelblocker Kruse und Schlien mit Bedacht einzusetzen.

Herrschinger Auftiegseuphorie hält an

Aber auch beim aktuellen Gegner TSV Herrsching läuft es momentan besser als erwartet. Nach durchwachsenem Saisonstart konnten die Herrschinger in den letzten drei Spielen vor Weihnachten jeweils Punkten und gingen sogar zweimal als Sieger vom Feld. "Die Herrschinger haben sich auf jedenfall gefangen und mit 13 Punkten eine bisher hervorragende Ausbeute", sagt SVG Co-Trainer Malte Stolley. Die Mannschaft um den australischen Topspieler Luke Smith möchte sich zudem für die deutliche Hinspielniederlage am zweiten Spieltag gegen die SVG revanchieren. "Im Hinspiel haperte es an der Annahme. Und die Fehlerquote beim Aufschlag war ebenfalls zu hoch. Wir wollen auf jeden Fall in diesen Bereich besser sein als im Hinspiel", sagt Herrschings Trainer Max Hauser. Das dem Hinspielerfolg gegen die Herrschinger nicht allzuviel Bedeutung beizumessen ist, sieht auch Co-Trainer und Scout Stolley so: "Unsere Auswertungen zeigen, was die Ergebnisse belegen. Die Herrschinger haben sich verbessert,  insbesondere in der Annahme. Da gilt es für uns die Konzentration aus dem Halbfinale mitzunehmen und die Bayern mit sehr guten Aufschlägen unter Druck zu setzen". Mitwirken kann dann voraussichtlich nach einer auskurierten Bauchmuskelzerrung auch wieder SVG Diagonalangreifer Falko Steinke, der bereits im Halbfinale einige kurze Einsatzzeiten erhielt. Mit dem 20-jährigen Youngster Pörner hat das Trainergespann um SVG Cheftrainer Hübner, den sportlichen Leiter und Co-Trainer Bernd Schlesinger und eben Co-Trainer Malte Stolley zwei sehr gute Alternativen auf der Diagonalposition.

Lüneburger verrückt nach SVG Tickets

Unterstützt vom jüngsten Pokalerfolg hält der Run auf die Volleyballtickets bei der SVG Lüneburg weiter an. "Wir werden voraussichtlich bei allen Spielen der Hauptrunde ausverkauft sein. Eine tolle Unterstützung aus der Region, bei der wir leider auch immer wieder Kartenwünsche ausschlagen müssen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und so wird auch das Spiel gegen den TSV Herrsching wieder einmal restlos ausverkauft sein, genauso wie voraussichtlich das Spiel gegen den Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys am Mittwoch, den 07.01.2015. "Wir können nur nochmals darauf hinweisen, sich Tickets rechtzeitig vor den jeweiligen Spielen zu kaufen. Wir versuchen möglichst viele an diesen Topspielen teilhaben zu lassen, aber unsere Halle hat leider eine begrenzte Kapazität von 800 Zuschauern", sagt Bahlburg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 02. Januar 2015

  

VT Aurubis: 2015 starten wie 2014 aufhörte

Hamburg, 01. Januar 2015:  VT Aurubis Hamburg wünscht sich und seinen Fans einen Jahresauftakt 2015, der dem Jahresabschluss 2014 entspricht.  Das Team möchte vier Tage nach dem Heimsieg über den Köpenicker SC nun auch gegen die VolleyStars Thüringen nachlegen. Wenn die Hamburgerinnen eine ähnliche Leistung auf das Volleyballfeld zaubern, dann kann zudem die Revanche für die Saisonauftakt-Niederlage gelingen.

Nach dem Sieg gegen den Köpenicker SC gab es eine kleine Belohnung von Co-Trainer Vaceslav Schmidt an sein Team. Der Beginn der ersten Trainingseinheit im Jahr 2015 wurde am Neujahrsmorgen von 11:00 auf 12:30 verschoben.

Damit die Beine nach dem Erfolg gegen den Köpenicker SC locker genug für den Silvesterabendlichen Tanzschwung waren, gab es für das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard am Silvestervormittag noch eine lockere und spaßige Trainingseinheit, bei der das Team unter anderem mit Fußballtennis die Strapazen vom Vortag aus den Knochen schüttelte.

Spätestens seit heute gilt nun die volle Konzentration der nächsten wichtigen und schwierigen Aufgabe. Mit einer guten und kämpferischen Leistung soll im Duell der Tabellennachbarn das Team von Trainer Sebastian Leipold bezwungen werden.

Außerdem möchte sich das Team natürlich für die Auftaktniederlage in der Suhler Wolfsgrube revanchieren. Dafür wird eine ähnlich starke Leistung erforderlich sein, wie am Dienstagabend vor 1.543 Zuschauern in der CU Arena.

Das Team hofft am Samstag im wichtigen Spiel gegen die VolleyStars Thüringen auf eine genauso große und stimmungsvolle Kulisse. Gemeinsam mit den eigenen Fans will das Team ein Bollwerk bilden, um die Angriffsbemühungen der Gäste von Beginn an so gut es geht zu blocken.

 

 



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