Hamburger  Volleyball-News

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Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

April  2015 - Juni 2015

 

27.06.2015 Imoudu macht zwei Neuanfänge
26.06.2015 VT Aurubis: Claire Bertram übernimmt Libero-Position
23.06.2015 Lüneburg: Laane wechselt nach Polen
23.06.2015 Oststeinbeker SV: Zuspieler Lange bleibt
23.06.2015 Hamburger Beach-Ergebnisse
22.06.2015 Dresden: Schillerwein/Tillmann mit erfolgreicher Titelverteidigung
22.06.2015 HVbV-Mädchen 02/03: Trainingslager mit Übernachtung
17.06.2015 SVG Lüneburg; Adam Kocian kommt aus Coburg
17.06.2015 Jugend trainiert für Olympia: Endrunden-Platzierungen
16.06.2015 Hamburger Beach-Ergebnisse
15.06.2015 Jena: Gernert/Krebs und Begemann/Schümann gewinnen
15.06.2015 Tolle Spiele beim Youngbeach U19 im Stadtpark
15.06.2015 Hamburger Beach-Ergebnisse
14.06.2015 World Tour: Ludwig/Walkenhorst auf Platz 4
13.06.2015 World Tour: Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale
11.06.2015 Grundschulcup: 49 Grundschüler lassen Volleybälle fliegen
09.06.2015 Lüneburg: SVG-Auftakt in Herrsching
09.06.2015 Beach-Academy: Wochenende in Hamburg
08.06.2015 Schumacher/Seyfferth siegen in Olten
07.06.2015 Olten: Schumacher/Seyfferth im Finale
06.06.2015 SVG Lüneburg: Topspiel in der ersten Pokalrunde
04.06.2015 Lüneburg: Steinke vor dem Debüt
04.06.2015 Oststeinbek: Stromecki bleibt den Pirates treu
03.06.2015 Behlen/Culav: Katschi is back in Game
03.06.2015 YoungBeach – voller Erfolg bei wechselhaftem Wetter
02.06.2015 Hamburger Olympia-Pläne nehmen Gestalt an
29.05.2015 Walkenhorst nach Qualen zurück
28.05.2015 VT Aurubis verpflichtet zwei Nationalspielerinnen
27.05.2015 Wagner: Ich dachte, sie wären wahnsinnig
27.05.2015 Senioren: Ostbek Cowboys als 10. aus Dachau zurück
26.05.2015 Walkenhorst/Ludwig: Die Wiedervereinigung
26.05.2015 VCO Hamburg: Doppelsieg in Delmenhorst
22.05.2015 Lüneburg: Neuer Sportpark in Bardowick?
21.05.2015 Ostbek Cowboys reisen nach Dachau
20.05.2015 Tillmann/Schillerwein: Mit Kraft und Harmonie
20.05.2015 Beachvolleyball-Turniere für SchülerInnen
19.05.2015 Im Hamburger Schiet-Wetter strahlt Cinja Tillmann
19.05.2015 Hamburg: Young Beach auf den Feldern der Profis
19.05.2015 Volley-Grundschulcup 2015 für 3. und 4. Klassen
18.05.2015 Finaltag in Hamburg
17.05.2015 Böckermann/Flüggen müssen auf zweite Chance hoffen
17.05.2015 Samstag in Hamburg: Zwei Blocker – ein Zukunftsmodell?
17.05.2015 Kira Walkenhorst: "Wir nehmen die Challenge an"
17.05.2015 Olympische Hintergedanken in Hamburg
16.05.2015 smart super cup Hamburg: Erfolgreicher Premierentag
15.05.2015 Gold gegen Bronze – Brink/Reckermann gegen Ahmann/Hager
15.05.2015 René Bahlburg bleibt bei der SVG Lüneburg
15.05.2015 Ostbek Pirates: Auch Michael Thiel bleibt
14.05.2015 Laura Ludwig mit Jenny Heinemann in Hamburg
13.05.2015 smart super cup Hamburg: Aufbau läuft auf Hochtouren
11.05.2015 Hamburg: Laura Ludwig mit Interimspartnerin
11.05.2015 HVbV-Mädchen bereiten sich auf den Beachsommer vor
11.05.2015 Hamburger Beach-Ergebnisse
10.05.2015 Münster: Schumacher/Seyfferth schlagen Europameisterinnen
10.05.2015 Böckermann/Flüggen trumpfen auch in Münster aufs
07.05.2015 Oststeinbek: Anne Domroese komplettiert Trainerteam
06.05.2015 Hamburger Beach-Ergebnisse
05.05.2015 U12-HM: VG WiWa und Halstenbeker TS gewinnen
03.05.2015 Kira Walkenhorst mit Verletzung
01.05.2015 Continental Cup ohne Kira Walkenhorst
01.05.2015 Oststeinbek: Auch Lemke bleibt bei den Pirates
26.04.2015 World Tour: Böckermann/Flüggen mit Sensation
25.04.2015 World Tour: Böckermann/Flüggen im Halbfinale
25.04.2015 Cowgirls suchen neuen Trainer
23.04.2015 Schlimme Verletzung für Katharina Culav
23.04.2015 Behlen/Culav im Pech
21.04.2015 Oststeinbek: Domroese bleibt Stormarner
17.04.2015 ETV-Frauen: Abschlussball in Berlin
15.04.2015 Scala ist Meister der Regionalliga Nord
11.04.2015 SVG ist raus mit viel Applaus
09.04.2015 Lüneburg: Ende einer großartigen Saison
08.04.2015 Letzte Chance für die SVG Lüneburg
07.04.2015 Erneut nichts für die SVG zu holen
07.04.2015 OSV-Frauen: Leistungsexplosion im vierten Satz
05.04.2015 Lüneburg auch in eigener Halle ohne Chance
04.04.2015 SVG Lüneburg optimistisch vor zweitem Halbfinale
02.04.2015 Behlen/Culav: Wir flüchteten nach Fuerteventura!
02.04.2015 ETV-Frauen: Büttels belohnen sich
01.04.2015 Hamburger Ass: „Die Krankheit ist besiegt“
01.04.2015 SVG Lüneburg möchte den nächsten Rekord



 

SVG Lüneburg; Adam Kocian kommt aus Coburg

Die SVG freut sich die Verpflichtung von Adam Kocian als Zuspieler verkünden zu dürfen. Kocian wechselt vom Ligakonkurrenten VSG Coburg/Grub zur SVG Lüneburg und erhält einen Ein-Jahres-Vertrag. Der 20-jährige gilt als großes deutsches Zuspieltalent und war im vergangenen Jahr erster Zuspieler in Coburg. "Unser absoluter Wunschspieler! Er ist jung verkörpert genau unsere Mentalität mit viel Einsatz und Fleiß unser Projekt weiter voranzutreiben", freut sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg auf den Neuzugang. "Ich bin ein sehr emotionaler Spieler und zeige das auch. Ich möchte Lüneburg noch besser machen und helfen noch erfolgreicher zu sein", sagt der Neuzugang selbst über seine ambitionierten Ziele.

Der innere Antrieb war es auch, der Kocian zum Wechsel bewegte: "Tolle Fans, ein sehr guter Trainer und die Erfolge im vergangenen Jahr waren sehr überzeugende Argumente für die SVG." Kocian, der alle Junioren-Nationalmannschaften durchlaufen hat, verfolgt dabei auch im Nationalteam große Ziele: "Ich möchte in die A-Nationalmannschaft."

Die Zuspielposition in der kommenden Saison wird Kocian gemeinsam mit dem Spanier Carlos Mora Sabaté besetzen. "Ein dynamisches Duo, dass jetzt bereits die Sehnsucht auf den Saisonstart steigen lässt", so Bahlburg. Ob die Fans auch so gespannt auf den Saisonstart sind, wird sich am 1. Juli zeigen. Denn dann beginnt der offizielle Dauerkartenvorverkauf der SVG.

 

 

Deutschland - Jugend trainiert für Olympia-News

 Mittwoch, 17. Juni 2015

  

Jugend trainiert für Olympia: Endrunden-Platzierungen

WK I – III am 16.06.2015 im Beachcenter Alter Teichweg

Wettkampfklasse I (Jg. 99 u.ä.)
1. Walddörfer-Gymnasium
2. Heinrich-Heine-Gymnasium
3. Johannes-Brahms-Gymnasium
4. Gymnasium Grootmoor

Wettkampfklasse II (Jg. 98 - 01)
1. Gymnasium Heidberg
2. Johannes-Brahms-Gymnasium
3. Gymnasium Rissen
4. Gymnasium Finkenwerder

Wettkampfklasse III (Jg. 00 u.j.)
1. Gymnasium Heidberg
2. Johannes-Brahms-Gymnasium
3. Gymnasium Rissen
4. Gymnasium Grootmoor

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Dienstag, 16. Juni 2015

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Bei den Hamburger Seniorenmeisterschaften im BeachCenter am Alten Teichweg setzten sich in der Altersklasse Ü41 Kai Neumann und Marcus Höchstetter vom Eimsbütteler TV durch. Den zweiten Platz belegten Björn-Olaf Borth und Dirk Schlüter (SV Lurup/ETV), gefolgt von Arne Karstensen und Thorsten Stemme (SC Alstertal-Langenhorn, BC Hamburg) sowie auf Platz 4 Ulf Langwasser und Thomas Hönl (TSV Husum/BC Hamburg).
in der Altersklasse Ü47 siegten Henning Losch und Detlef Clasen vom Ahrensburger TSV vor Lars Junghaenel und Bernhard Thole (Eimsbütteler TV). Platz 3 erkämpften sich Bernd Müller und Carsten Jost vom Preetzer TSV) vor Uwe Otto und Joachim Niedling (Sportspaß).
Hamburger Meister der Altersklasse Ü53 wurden Thomas Habicht und Frank Oldenburg vom SC Heuchelhof), gefolgt von Valentin Reitenbach und Horst Kujoth vom SC Vier- und Marschlande. Platz 3 ging an Joachim Wullenweber und Uwe Steinberg (SV Eidelstedt/Lemsahler SV), Platz 4 an Viktor Reitenbach und Knut Möller (SC Vier- und Marschlande/Lemsahler SV)

Am Sonntag richtete Grün-Weiß Eimsbüttel B-Turniere für Frauen und für Männer aus. Bei den Frauen siegten auf der Anlage am GWE-Strand Jennifer Bothe und Viviane Richter (HTBU/SC Potsdam) im Finale gegen Claudia Förster und Sandra Schneider (SC Alstertal-Langenhorn/Eimsbütteler TV). Im kleinen Finale um Platz 3 gewannen Barbara Decker und Merle Rotzoll (MTV Wilster) gegen Meike Frie und Cornelia Wilke (TV Jahn Kassel).

Beim B-Turnier der Männer konnten sich im Finale Gunnar Meer und Florian Gornik vom Seelöwen BSV gegen Philipp Karl und Elias Landsmann durchsetzen- Platz 3 erreichten Matthias Steffens und Rafael Lackorzynski (Eimsbütteler TV) durch einen Sieg über André Thurm und Philipp Hertel (Grün-Weiß Eimsbüttel/SV Lok Glauchau-Niederlungwitz).

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 15. Juni 2015

  www.beach-volleyball.de

Jena: Gernert/Krebs und Begemann/Schümann gewinnen

Spannender hätten die beiden Finalspiele beim ersten Tourstopp in Jena nicht sein können. Am Ende setzten sich vor vollen Rängen zwei Teams durch, die erst seit dieser Saison zusammenspielen.

Blocks und Asse entscheiden die Finalspiele

In Gedanken war der Satz schon weg. 12:17 lagen Valentin Begemann und Lorenz Schümann zurück. Alles sah danach aus, als sollten Paul Becker und Jan Romund einen Tie-break erzwingen, nachdem sie Satz eins 16:21 verloren hatten. Doch dann entdeckte Begemann, 25 plötzlich seine Qualität als Blocker. Immer wieder schob der 1,97-Meter-Hüne seine langen Arme weit über die Netzkante. Immer wieder traf Paul Becker direkt hinein, oder er setzte seinen Angriff, im Versuch, an Begemann vorbeizukommen, Zentimeter ins Aus. Plötzlich stand es 18:17 für die beiden Hamburger, die erst seit dieser Saison zusammenspielen. "Da haben wir ein bisschen den Faden verloren", sagt Becker.

Diese Phase war der Schlüssel zu dem Sieg bei der smart beach tour in Jena, den Begemann/Schümann nach dem vierten Matchball zum 25:23 erringen konnten. "Ich habe davor fünf dumme Fehler in Serie gemacht, das konnte ich Lorenz nicht antun, deshalb war ich dann vielleicht auch noch ein bisschen motivierter im Block", sagt Begemann.

Mit viel Moral zurück ins Spiel

Auch Melanie Gernert hat bei den letzten Punkten im Finale der Frauen an ihre Partnerin gedacht. "Ein Ass wäre jetzt schön", soll Anika Krebs zu ihr gesagt haben. Und Gernert gehorchte: Drei Bälle servierte sie Valeria Fedosova und Florentina Büttner vor die Füße, dadurch war veränderte sich der Spielstand von 10:10 im ausgeglichenen dritten Satz flugs auf 13:10."Wenn Anika mir sagt, ich soll ein Ass machen, dann mache ich das auch", sagte Gernert grinsend.

Dabei sah es im ersten Satz zunächst so aus, als sollten die beiden Berlinerinnen nur kurz auf dem Center Court verweilen. Büttner/Fedosova spielten stark auf, machten keine Fehler und schlugen Gernert/Krebs die Bälle um die Ohren. 21:12 entschieden

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 15. Juni 2015

  

Tolle Spiele beim Youngbeach U19 im Stadtpark

Kim und Hannah gewannen das nervenaufreibende Finale gegen Lotti und Tonya mit 2:1. Zuvor fanden hochklassige Spiele auf der Beachvolleyballanlage im Stadtpark statt.

Zehn Teams fanden sich morgens zum Technical Meeting ein. Leroy und Marten waren so mutig und traten gegen die geballte Frauenpower an. Sergej Henkel und Landestrainer Gerd Grün leiteten das Turnier, das unter sehr viel Mitwirken der Athleten für alle zu einem sehr schönen Erlebnis wurde.

Die VCO-Mädchen hatten am Vortag einen Lehrgangstag mit Landestrainerin Helke Claasen absolviert. Nicht alle waren beim Youngbeach-Turnier dabei. Manche traten schon bei den Damenturnieren an. Am Samstag wurden der Drop und der Fake-Block als Schwerpunkt trainiert. Im Laufe des Turniers gewöhnten sich die Mädchen an das neue Spiel mit Block und es kam immer wieder zu prickelnden Aktionen am Netz. Neben Marten und Leroy, wurden auch Elisa und Lena sowie Caro und Fabia von den VCO Mädchen gut aufgenommen. Im Sport wurde ihnen aber nichts geschenkt.

Die Platzierungen:

1. Kim Deutschendorf (VG Elmshorn) / Hannah Reich (VG WiWa)
2. Tonya Blickhäuser (VG WiWa) / Karlotta Fuchs (Eimsbütteler TV)
3. Katharina Eckhoff (Niendorfer TSV) / Katharina Sarwari (Rissener SV)
4. Julia Eberth (VG WiWa) / Josefine Winkelmann (Niendorfer TSV)
5. Nele Schmitt (Niendorfer TSV) / Lene Stegelmann (VG HNF)
6. Anna Jungjohann (VG HNF) / Joana Kittelmann (Niendorfer TSV)
7. Anna Gohr (VG WiWa) / Klara Schlizio (VG WiWa)
8. Marten Bauks (Eimsbütteler TV) / Leroy Asare (Eimsbütteler TV)
9. Caroline Krob (VG Finkenwerder) / Fabia Phillipps (Eimsbütteler TV)
10. Lena Jahnke (VG HNF) / Elisa Novsa (VG HNF)

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 15. Juni 2015

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Das A-Turnier der Frauen gewannen am Sonntag im Kiwittsmoorbad Kerrin Brüggemann und Alissa Willert (SC Alstertal Langenhorn) durch einen Finalsieg über Stefanie Manzer und Ania Sikora. Platz 3 erspielten sich Birthe Wulf und Nina-Katrin Schneider (MTV Heide/TSV Russee) durch einen Erfolg im kleinen Finale gegen Julia und Paula Fleischmann (TSV Schwarzenbek).

Beim zeitgleich stattfindenden C-Turnier der Frauen setzten sich im Finale Tatjana Sende und Julia Berndt (VG WiWa/Hummelsbüttler SV) gegen Olga Bigdach und Natalia Reiter (Hummelsbüttler SV( durch. Den dritten Platz sicherten sich Irina Albrecht und Luisa Böss (Hamburger TV), Platz 4 ging an Lina Hollenbach und Charlene Brandt (Hummelsbüttler SV).

Auch ein C-Turnier der Männer wurde im Kiwittsmoorbad ausgetragen. Hier siegten .Gunnar Reimers und Martin Noack (TV Jahn Walsrode/TSV Wilster) im Finale gegen Martin Stromecki und Julian Wolf vom Oststeinbeker SV. Christoph Krüger und Tobias Säuberlich vom ASV Wismar gewannen das kleine Finale gegen Dennis Schmuck und Martin Lobmeyer vom Hamburger TV.

 sie den ersten Durchgang für sich. Die aber bewiesen viel Moral und erkämpften sich ihre Chancen. Vor allem die druckvolleren Aufschläge von beiden sorgten dafür, dass Büttner/Fedosova mehr Probleme bekamen, ihr Side-out durchzubringen.

Die Halbfinalspiele - Kein Pflaster für Favoriten

Im Halbfinale der Frauen überraschten Büttner/Fedosova noch mit einem deutlichen Sieg über die Top gesetzten Katharina Schillerwein und Cinja Tillmann (21-18, 21-15), die in Hamburg ganz oben auf den Podest gestanden hatten.  Dabei hat Katharina Schillerwein unfreiwillig zur Motivation ihrer Gegnerinnen beigetragen: "Ich habe gestern noch mit Schilli gesprochen, da hat sie mir erzählt, dass sie vor kurzem gegen Steinhauff/Schlechter verloren haben. Da dachten wir, dann können wir das ja vielleicht auch schaffen", sagte Büttner.

Gedacht getan - genau wie Melanie Gernert und Anika Krebs, die im zweiten Halbfinale Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk besiegten (21-12, 28-26), spielten sie am Sonntag ihr erstes gemeinsames Finale bei der smart beach tour. Auch für Valetin Begemann und Lorenz Schümann war der Finaleinzug eine Premiere. Das Halbfinale gewannen sie deutlich gegen Manuel Lohmann und Tim Wacker ( 21-13, 21-9). Lohmann trug die Niederlage mit Fassung: "Normalerweise sagt man ja, es war nicht so deutlich, wie es vom Ergebnis her aussieht, diesmal muss man aber sagen, es war sogar deutlicher", sagte er lachend. Seinem Partner Tim Wacker war die Anstrengung deutlich anzusehen. Der hatte schon am Samstag mit Krämpfen zu kämpfen gehabt, und konnte dann auch nicht mehr zum Spiel um Platz drei antreten.

Dort wären die beiden auf Armin Dollinger und Clemens Wickler getroffen, die in einem von den Zuschauern auf dem Center Court mit Euphorie begleiteten Halbfinale an Paul Becker und Jan Romund gescheitert waren (21:13, 21:23, 16:18). Jena erwies sich an diesem Wochenende einfach nicht als geeignetes Pflaster für die Favoriten. "Wir hatten heute einfach Eier", sagte Paul Becker nach dem Spiel. Sein Partner Jan Romund sagte eigentlich das gleiche, drückte es nur etwas aus: "Wir wussten einfach, wie müssen besser spielen, als wir können - und das ist uns dann auch gelungen." Nur am Ende eben nicht mehr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 14. Juni 2015

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst auf Platz 4

Männer-Duos ausgeschieden

Viel fehlte nicht mehr, dann hätten Laura Ludwig/Kira Walkenhorst ihre erste Medaille auf der World Tour in dieser Saison eingefahren. Gegen die Holländerinnen Meppelink/Van Iersel, die 2015 bisher einmal Edelmetall bei den Luzern Open gewinnen konnten, unterlagen sie im Spiel um Platz 3 in Stavanger knapp in drei Sätzen mit 1:2 (17-21, 21-16, 13-15) und mussten sich mit Platz 4 (560 Weltranglistenpunkte, 24.000 US-$ Preisgeld) begnügen. Der Finaltag der Männer findet dagegen ohne deutsche Beteiligung statt. Sowohl Jonathan Erdmann/Kay Matysik im Viertelfinale als auch Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif im Achtelfinale schieden vorzeitig aus und beenden das Major-Turnier auf Rang fünf bzw. neun.

„Es hat Spaß gemacht“
„Mit dem Turnier können wir definitiv zufrieden sein. Wir haben uns von Spiel zu Spiel gesteigert und hatten sehr viele gute Momente. Am Ende hat uns ein bisschen die Kraft gefehlt, aber wir haben immer gekämpft und es hat sehr viel Spaß gemacht“, resümierte eine glückliche Laura Ludwig nach dem Spiel um Platz drei, das gleichbedeutend mit dem bisher besten Ergebnis auf der World Tour in dieser Saison war und den klar erkennbaren Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzt.

Männer-Duos alle raus
Aus ihrer zweiten Medaille in dieser Saison ist es für Erdmann/Matysik dagegen nichts geworden. Im Viertelfinale verloren die Berliner gegen die Polen Fijalek/Prudel 1:2 (21-18, 19-21, 13-15) und landeten damit auf einem guten 5. Platz. Zuvor warfen sie im Achtelfinale noch die an Nummer eins gesetzten Brasilianer Alison/Bruno mit 2:0 (21-19, 21-19) raus. Ebenfalls im Achtelfinale hieß es bereits für Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif Endstation. Gegen das brasilianische Duo Evandro/Pedro mussten sie sich in zwei Sätzen (17-21, 15-21) klar geschlagen geben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 13. Juni 2015

  

World Tour: Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale

Zwei Männer-Duos in der K.o.-Runde

Halbfinale! Laura Ludwig/Kira Walkenhorst scheinen in dieser Saison langsam aber sicher in Fahrt zu kommen. Beim Major in Stavanger erreichten sie nach einer starken Leistung das Halbfinale und spielen morgen (12.00 Uhr, live auf Sportdeutschland.TV) um die Medaillen. Vorbei ist das Turnier dagegen für Karla Borger/Britta Büthe, die ihr Viertelfinalspiel verloren und somit die Heimreise antreten müssen. Als Trostpflaster haben die Vize-Weltmeisterinnen 480 Weltranglistenpunkte und 17.000 US-$ mit im Gepäck.

Der Tag begann mit zwei starken Auftritten im Achtelfinale. Während Ludwig/Walkenhorst im Duell mit den Tschechinnen Dubovcova/Nestarcova beim 2:0 gar keine Probleme hatten, wurden Borger/Büthe von den bis dahin überzeugenden Russinnen Ukolova/Birlova im ersten Satz deutlich mehr gefordert. Beim Stand von 15-18 drehte das deutsche Nationalteam aber ordentlich auf und brach so die Moral der Gegnerinnen. Satz zwei war im Anschluss nur noch reine Formsache.

Brasilien nicht zu knacken
Wie schon in der Vorrunde standen im Viertelfinale zwei Duelle gegen brasilianische Teams auf dem Plan. Mit einem guten Ende für Ludwig/Walkenhorst, die sich gegen Maria Clara/Carol mit 2:0 durchsetzten und damit in diesem Jahr zum ersten Mal ein Halbfinale auf der World Tour erreichten. Dort wollten auch Borger/Büthe hin. Gegen die überragend aufspielenden Juliana/Antonelli hatten sie aber keine Chance und mussten sich am Ende mit Platz 5 in der Gesamtwertung zufriedengeben.

Böckermann/Flüggen scheiden aus
Mit drei völlig unterschiedlichen Voraussetzungen gingen die drei Männer-Duos in ihren letzten Vorrundentag. Erdmann/Matysik machten mit ihrem dritten 2:0-Erfolg in der Vorrunde den Gruppensieg klar und lösten damit das direkte Achtelfinalticket. Walkenhorst/Windscheif standen dagegen deutlich mehr unter Druck und mussten für das Erreichen der nächsten Runde unbedingt gewinnen. Gegen die Kanadier Pedlow/O'Gorman brauchte es dann auch die volle Distanz (2:1), um ihren ersten Sieg einzufahren, der aber gleichbedeutend mit dem Einzug in die erste K.o.-Runde war. Die hatten auch Böckermann/Flüggen vor Augen, verspielten ihr K.o.-Ticket aber nach einer 0:2-Niederlage gegen die Schweizer Gabathuler/Gerson.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung

Achtelfinale Frauen
Ludwig/Walkenhorst vs. Dubovcova/Nestarcova (SVK) 2:0 (21-14, 21-13)
Borger/Büthe vs. Ukolova/Birlova (RUS) 2:0 (21-19, 21-10)

Viertelfinale Frauen
Ludwig/Walkenhorst vs. Maria Clara/Carol (BRA) 2:0 (21-14, 22-20)
Borger/Büthe vs. Juliana/Antonelli (BRA) 0:2 (14-21, 9-21)

Hauptfeld Männer
Walkenhorst/Windscheif vs. Pedlow/O'Gorman (CAN )2:1 (21-15, 18-21, 15-9)
Erdmann/Matysik vs. Schalk/Saxton (CAN) 2:0 (26-24, 27-25)
Gabathuler/Gerson (SUI) vs. Böckermann/Flüggen 2:0 (23-21, 23-21)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 11. Juni 2015

  

Grundschulcup: 49 Grundschüler lassen Volleybälle fliegen

Am Mittwoch, 10.06.2015 bauten die Eliteschüler des Sports Langnetze und Spielfelder für Kinder aus fünf Grundschulen auf. Einige spielten zum ersten Mal Volleyball, andere sind schon im Verein am Ball, manche bekamen schon Besuch in der Schule vom Landestrainer Gerd Grün  und weitere sind in AG´s der Grundschulen am Netz. Am Ende siegten Geeske und Alma von der Adolph-Schönfelder-Schule.

„Die meisten Kinder hatten schon Kontakt mit der Sportart Volleyball. So entwickelte sich ein Turnier auf hohem Niveau.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über den gelungenen Volley-Grundschulcup im Landesleistungszentrum Alter Teichweg. „Das Besondere ist, dass alle Kinder, egal wie gut sie schon spielen können, wegen der kindgerechten Regeln Spaß haben. Alle sind verschwitzt und haben rote Köpfe. Das Turnier hat den Kindern gezeigt, dass Volleyball Spaß macht.“, hebt Gerd Grün den wichtigsten Grund für die Ausrichtung des Turnier hervor. Die Eltern und Lehrer waren immer wieder beeindruckt, welch tolle Spielaktionen die Kinder schon zeigten.

Zwei gegen zwei wurde gespielt, die Kinder bekamen für ihre Erfolge bunte Stempel auf ihre Stempelkarten. Anspiel war immer auf der Seite, die den letzten Punkt verloren hatte. In die Tabuzone durfte der Ball nicht gespielt werden. Die Sportklassenschüler Emily, Norma, Elias und Yannis unterstützen großartig in der Organisation. Unter diesen Begebenheiten sammelten am Ende ein Team aus der Grundschule Fuchsbergredder (Leo und Luca) und der Adolph Schönfelder Schule (Alma und Geeske) die meisten Stempel. Diese beiden Teams spielten ein spannendes Finale bis 10 Punkte, das dann 11:9 für die Mädchen endete. Der Jubel war groß!

Bei der Siegerehrung wurde den Kindern gezeigt, wo sie ganz viel Volleyball spielen können. Die Trainingsangebote und Turniere bei youngbeach und die Volley-Woche sind dafür sehr gute Möglichkeiten. Sicher hatten viele so viel Spaß, dass sie bestimmt an der ein oder anderen Veranstaltung teilnehmen.

Folgende Grundschulen waren mit dabei: Wichernschule, Adolph Schönfelder Schule, Grundschule Fuchsbergredder, Grundschule Stengelestraße, Grundschule am Schloss Ahrensburg

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 09. Juni 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: SVG-Auftakt in Herrsching

Die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg starten am 24. Oktober mit einem Auswärtsspiel beim TSV Herrsching in ihre zweite Saison. Das erste Heimspiel steigt dann nur vier Tage später, am Mittwoch, 28. Oktober, in der Gellersenhalle gegen die powervolleys Düren.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 09. Juni 2015

  www.beach-volleyball.de

Beach-Academy: Wochenende in Hamburg

 Die Beach-Academy, die Nr.1 in Sachen Camps und Training, kommt am 11./12.Juli nach Hamburg auf die Felder des Sportverein Grün-Weiß Eimsbüttel von 1901 e. V.! Bei unserem Trainingswochenende sind alle, die Spaß am Beach-Volleyball haben und in einer netten Gruppe Neues lernen möchten, herzlich willkommen. Ob Anfänger oder Turnierspieler, hier bist du richtig.

 Freundschaftsprämie: Freund/Freundin motivieren, zum ersten Mal einen Beach-Academy-Kurs zu besuchen, zusammen buchen und für den zweiten Kurs-Platz nur 50 % zahlen!*.

 Hier gibts mehr Infos und ihr könnt das Training auch gleich buchen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 08. Juni 2015

  

Schumacher/Seyfferth siegen in Olten

Anni Schumacher und Sandra Seyfferth haben das Turnier der Schweizer COOP Beach Tour in Olten gewonnen. Sie siegten im Finale gegen Ines Egger und Sarah Leemann aus der Schweiz mit 21:15 und 21:16.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 07. Juni 2015

  

Olten: Schumacher/Seyfferth im Finale

Anni Schumacher und Sandra Seyfferth haben beim Turnier der Schweizer COOP Beach Tour in Olten das Finale erreicht. Im Halbfinale setzten sie sich gegen die Schweizerinnen Graesli/Sciarini mit 21:11, 21:19 durch und treffen im Finale auf Leemann/Egger, ebenfalls aus der Schweiz.

Gegen Graesli/Sciarini hatte das deutsche Duo in erster Runde noch mit 23:21, 19:21 und 11:15 den Kürzeren gezogen. „Spielpraxis kann ja nie schaden“, kommentierte Anni Schumacher voller Selbstironie. „Dann beginnt also ab Samstag der Kampf durch den Loserpool.“

Dieser Kampf startete mit einem Krimi gegen die Brasilianerinnen Moreira/Bieli Jorge. Nachdem die Deutschen im ersten Satz ihre Chancen nicht verwerten konnten und mit 20:22 unterlagen, trumpften sie im zweiten Durchgang auf und setzten sich mit 21:14 klar durch. Im dritten Satz entschied der Kampfgeist: einen 9:14-Rückstand in einen 17:15-Sieg zu verwandeln, ist schon etwas Besonderes!

Danach gab es kein Halten mehr. Mit 21:13, 21:18 gegen Gerson/Guerra Arias- Schmocker und dem schon erwähnten Zwei-Satz-Erfolg gegen Graesli/Sciarini wurden zwei Schweizer Teams bezwungen. Das Finale gibt es am Sonntag live ab 15.30 Uhr live auf laola1.tv zu sehen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 06. Juni 2015

  

SVG Lüneburg: Topspiel in der ersten Pokalrunde

Heute hat die Volleyball Bundesliga das DVV Pokal Achtelfinale ausgelost. Die SVG Lüneburg trifft auf den Halbfinalgegner der vergangenen Saison, die SWD Powervolleys Düren. Wie in der vergangenen Saison hat die SVG am 11. November Heimrecht.

Damals hat die SVG Lüneburg sensationell die hochfavorisierten Dürener geschlagen. Mit dem sensationellen Halbfinaleinzug sorgten die Lüneburger dabei bundesweit für Schlagzeilen. "Ein tolles Los, und ein erstes Saisonhighlight auf das wir uns jetzt freuen dürfen", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Doch die Dürener wollen sich unbedingt für die Halbfinalniederlage revanchieren: "Das Los ist perfekt, da können wir direkt eine Saison später mal ein paar Dinge klarstellen", sagt Dürens Kapitän Jaromir Zachrich.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Donnerstag, 04. Juni 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Steinke vor dem Debüt

Wieder ein Schritt mehr zum Länderspiel-Debüt: Diagonalangreifer Falko Steinke von der SVG Lüneburg ist von Volleyball-Bundestrainer Vital Heynen in den 14er-Kader für das Test-Länderspiel an diesem Freitag (19 Uhr) in Münster gegen die Slowakei berufen worden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 04. Juni 2015

  

Oststeinbek: Stromecki bleibt den Pirates treu

Martin Stromecki spielt auch im kommenden Jahr für die ersten Herren des Oststeinbeker SV. Der Außenangreifer bestreitet damit seine siebte Saison im Trikot der Piraten. Der 24-Jährige habe „richtig Bock‟ nach dem Umbruch, „in dem wir uns so gut zusammengefunden haben und ein geschlossenes Team geworden sind‟, sich nochmal der „Herausforderung Dritte Liga‟ zu stellen.

„Ich möchte, dass wir als Mannschaft noch einen Sprung nach vorne machen und unsere teilweise guten Leistungen noch steigern‟, blickt der Auszubildende im Bereich Fachinformatik der kommenden Saison entgegen.

 

 

Deutschland - Behlen/Culav-News

 Mittwoch, 03. Juni 2015

  

Behlen/Culav: Katschi is back in Game

Diejenigen, die ab und zu am Trainingsort von Anna Behlen und Katharina Culav (dem BeachCenter Hamburg) herumlungern, werden es bestimmt schon gesehen haben: Katschi spielt wieder Beachvolleyball. Dass die Beiden nach sechs Wochen schon wieder zusammen im Sand stehen ist die positive Überraschung der ganzen Sache!

"Mit meinem Heilungsprozess bin ich zufrieden. Die Narbe hat sich auch gut entwickelt. Es ging immer mal stark bergauf, danach auch mal schnell wieder für ein paar Tage bergab. Dann hat mir meistens Quark abends auf dem Knie geholfen und viel Schwimmen, um die Schmerzen loszuwerden", beschreibt Katschi ihren Reha-Verlauf der letzten Wochen. Trotzdem möchte Katschi das "Kacheln-Zählen" ihrer Schwimmkollegen nicht gegen den geliebten Sport Beachvolleyball eintauschen.

Und wer die Meldelisten für die nächste Woche checkt, der sieht, dass Behlen/Culav da schon gemeinsam im Sand stehen werden. Zuerst spielt das Team ein CEV-Satellite Turnier in Molodechno. Dort treten die Beiden neben Arnholdt/Welsch, Schillerwein/Tillmann und Ittlinger/Weiland in der Country Quota an. Nur ein Team darf dann noch am selbigen Tag sein Glück in der Qualifikation versuchen. Für die anderen war es ein kurzer Trip nach Weißrussland, denn  parallel findet der Smart-Cup in Jena statt.

Mal schauen, wo Anna und Katschi ihr Wochenende verbringen...;-)!

 

 

Hamburg - YoungBeach

 Mittwoch, 03. Juni 2015

  www.youngbeach.de

YoungBeach – voller Erfolg bei wechselhaftem Wetter

Am Samstag, 30.Mai 2015, fand das GWE-YoungBeach-Turnier statt. Insgesamt 18 Teams meldeten sich in den  verschiedenen Spielklassen an, darunter auch viele Spielerinnen des Ausrichtervereins Grün-Weiß Eimsbüttel.

Da drei Felder zur Verfügung standen, wurden stets zwei Sätze bis 15 und der entscheidende dritte Satz bis 7 Punkte gespielt, sodass Kondition und Nervenstärke gleichermaßen gefordert waren. Unterbrochen wurden die Spiele nur ab und zu durch kurze Regen- und Hagelschauer, aber Beachvolleyballer kommen in Training und Wettkampf bekanntlich mit allen Bedingungen klar.

Am Nachmittag standen dann die Sieger fest!  Wir gratulieren den Turniersiegern Iona und Florin (U15, VG WiWa), Louisa und Mie (U19, NTSV) sowie Leo und  Tom (U19, ETV) und allen Platzierten! Danke für die tollen Spiele und bis zum nächsten Jahr!

 

 

Hamburg - NDR Online

 Dienstag, 02. Juni 2015

  www.ndr.de

Hamburger Olympia-Pläne nehmen Gestalt an

Die Planungen für das Olympia-Gelände auf dem Kleinen Grasbrook in Hamburg werden konkreter. Aus acht Ideenskizzen wurden vier verfeinerte Planungsansätze. Die federführende Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt will ab Dienstag die weiterentwickelten Entwürfe für die Olympic City, die NDR 90,3 vorliegen, mit den Bürgern diskutieren.

 

 

Deutschland - T-Online

 Freitag, 29. Mai 2015

  www.t-online.de

Walkenhorst nach Qualen zurück

Berlin - Nach den schwierigsten Monaten ihrer so hoffnungsvollen Karriere kann Kira Walkenhorst über ihre Leidenszeit wieder sprechen. "Viele hätten wohl hingeschmissen in meiner Situation", erklärte die Beachvolleyballerin. "Ich habe es lange probiert, trotz Virus weiterzumachen."

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 28. Mai 2015

  

VT Aurubis verpflichtet zwei Nationalspielerinnen

Für potenzielle Spielerinnen zwei Berufsausbildungsplätze gesucht

Hamburg, 27. Mai 2015:  VT Aurubis Hamburg (VTA) hat mit der Zuspielerin Denise Imoudu und der australischen Mittelblockerin Sophie Godfrey gleich zwei Nationalspielerinnen als erste Neuzugänge für die bevorstehende Saison 2015/16 in der 1. Volleyball-Bundesliga Frauen verpflichtet.

Die 19jährige, 1,79 m große Denise Imoudu wechselt vom Schweriner SC, wo sie seit 2013 aktiv war, an die Elbe und wird künftig als erste Zuspielerin die Fäden im Spiel des Hamburger Bundesligisten ziehen. Seit 2014 gehört sie zum Kreis der deutschen Nationalmannschaft. Bei der Jugend-Europameisterschaft 2011 erreichte sie mit ihrem Team den 4. Platz, bei der Juniorinnen-Weltmeisterschaft 2012 den 5. Rang und bei der U23-WM 2013 den 8. Platz. Vor ihren beiden Spielzeiten beim Schweriner SC war Denise Imoudu in ihrer Geburtsstadt Schwedt/Oder beim TSV Blau-Weiß 65 sowie danach beim VC Olympia Berlin aktiv.

Die 27jährige, 1,87 m große Sophie Godfrey wird in der kommenden Saison bei VTA als Mittelblockerin spielen. Sie ist seit 2011 australische Nationalspielerin und stand zuletzt beim polnischen Erstligaklub Ostrowiec Swietokrzyski F unter Vertrag. Zuvor spielte sie in der Saison 2012/13 bei Entente St - Chamond Volley France DEF. Von 2009 bis 2011 war sie bei den Western Australia Pearls aktiv und wurde mit dem Klub australischer Meister.

„Wir sind mit zahlreichen weiteren Spielerinnen, darunter auch aus unserem Team 2014/15, im Gespräch und sehr zuversichtlich, schon bald weitere Verträge unter Dach und Fach bringen zu können“, schätzte VTA-Manager Christian Beutler den Stand der Saisonvorbereitung 2015/16 ein, die er gemeinsam mit Cheftrainer Dirk Sauermann verantwortet.  „Zwei potenzielle Spielerinnen möchten eine am Standort ihrer bisherigen Vereine begonnene Berufsausbildung zur Bürokauffrau bzw. Groß- und Außenhandelskauffrau fortsetzen. Damit wir diese Spielerinnen verpflichten können, bitten wir Hamburger Unternehmen auch auf diesem Wege darum, den Bundesliga-Volleyball in der Elbmetropole durch die Bereitstellung von zwei Ausbildungsplätzen, jeweils im zweiten Ausbildungsjahr, zu unterstützen,“ erläuterte Beutler die Situation.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 27. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Wagner: Ich dachte, sie wären wahnsinnig

Interview mit Trainer Jürgen Wagner

Vier Frauen- und zwei Männerteams starten im Hauptfeld beim Moskauer Grand Slam. Die Teilnahme von Ludwig/Walkenhorst wurde mancherorts infrage gestellt. Trainerkoryphäe Jürgen Wagner spricht im Interview darüber, warum mit den beiden zu rechnen ist.

Kritik ist Unterstützung

Als Chantal Laboureur und Julia Sude plötzlich in der Qualifikation für den Grand Slam in Moskau standen, reagierten DVV-Vize-Präsident Beach, Andreas Künkler und Nachwuchs-Bundestrainer Jörg Ahmann gleich: "Das bedeutet vielleicht, dass Laura Ludwig und Kira Walkenhorst nicht spielen", sagten beide. Chantal und Julia hatten in der Country Quota gegen Victoria Bieneck und Julia Großner verloren, und eigentlich darf nur ein Team einer Nation in der Qualifikation antreten, wenn schon drei weitere im Hauptfeld gesetzt sind. Also war die Idee gar nicht so abwegig, dass Holtwick/Semmler, Borger/Büthe oder eben Ludwig/Walkenhorst möglicherweise einen Platz frei gemacht haben.

Warum Andi Künkler und Jörg Ahmann sofort Ludwig/Walkenhorst im Kopf hatten, liegt an der erst wenige Wochen zurückliegenden Knieverletzung von Kira. Doch das Duo ist startklar. Im Interview spricht ihr Trainer Jürgen Wagner über die Unterschiede im Männer- und Frauenvolleyball, hohe Erwartungen und den Mut, Gewohntes infrage zu stellen.

Zur Person: Jürgen Wagner, 59, hat eigentlich alles erreicht. Als Trainer von Julius Brink und Jonas Reckermann gewann er 2012 Olympiagold in London. Ohne die Anfrage von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst würde der Geschäftsführer von ballsportdirekt im Sommer vielleicht mal Urlaub machen - doch seine Frau ahnte schon, es würde anders kommen.

Herr Wagner, warum haben Sie sich, nachdem das große Projekt Olympiagold abgeschlossen war, nochmal motiviert, mit Laura und Kira neu zu starten?
Ehrlich gesagt, weiß ich es nicht. Ich war beeindruckt, wie interessiert die beiden waren. Das Gespräch in meinem Haus in Moers dauerte vier Stunden. Da haben die Köpfe schon geraucht, und ich dachte eigentlich, nach dem, was ich ihnen erzählt habe, von der Philosophie oder was meine Denke über Volleyball ist, wären sie wahnsinnig, wenn sie es machen wollen.

Warum?
Naja, da ist jemand die beliebteste Spielerin in Deutschland, war Fünfte bei den Olympischen Spielen, hat schon viele Titel in Deutschland geholt, und ich sage ihr eigentlich: „Da ist vieles gar nicht gut, was du da machst.“ Ich habe ihr gesagt, dass das normalerweise frech ist, und wenn es nicht darum gehen würde, über so einen langen Zeitraum zusammenzuarbeiten, würde ich so etwas auch nie äußern. So aber habe ich versucht, ihr das zu belegen und anhand von Beispielen zu erläutern. Und das ist eigentlich der Punkt, wenn solche Typen dann sagen: Nee, dich brauch ich nicht.

Laura Ludwig sagte stattdessen im Gespräch mit beach-volleyball.de, dass sie kaum fassen kann, zehn Jahre im Sand umher gesprungen zu sein, und all diese Dinge gern schon viel früher gewusst hätte. Wie kann man denn auf dem Topniveau mitspielen, wenn man so viel verkehrt macht?
Wenn man ein begnadetes Talent ist. Laura hat eine extreme Spielfähigkeit, so etwas haben vielleicht noch zwei, drei Spielerinnen auf der Welt. Damit kann man natürlich bis zu einem bestimmten Level sehr gut mitspielen. Aber wenn ich doppelt so hart schlagen und in der Handlungshöhe zehn Zentimeter gewinnen will, dann schaffe ich das nicht durch normales Training. Man kann sich, wenn man gut trainiert, drei Zentimeter im Jahr verbessern. Das hört sich wenig an, ist aber schon eine Etage im Beach-Volleyball. Laura hat ihre Technik komplett verändert, auch die Absprungtechnik verändert, und da sicherlich auch noch einmal fünf Zentimeter rausgeholt. Jetzt hat sie eine ganz andere Handlungshöhe.

Wie sind Sie das angegangen?
Da steckt in der Hauptsache Hans Voigt dahinter, bei dem ich ja auch Athletik gelernt habe. Er ist da schon eine Koryphäe. Insgesamt bin ich beeindruckt, wie viel - auch in der Halle - im Frauenbereich vernachlässigt wurde, weil man viele Sachen ganz einfach vom Männervolleyball hätte übernehmen können. Zum Beispiel taktische Varianten insbesondere in der Block-Abwehr-Koordination. Wir versuchen schon einige Sachen mit aufzunehmen aus dem Männervolleyball, natürlich nur, wenn sie übertragbar sind.

Wenn man alles umlernt, und dann vielleicht vieles nicht klappt, wie groß ist die Gefahr sich davon frustrieren zu lassen?
Ja, das ist extrem schwierig. Man muss damit umgehen können, dass man eigentlich alles korrigiert bekommt, und es funktioniert nur, wenn man vorher sehr gut klärt, dass die Kritik eine Unterstützung ist. Ich sage ja niemandem gern, dass er etwas falsch macht, da freut sich keiner drüber. Aber Laura ist zum Glück sehr bewegungstalentiert und hat die Bewegung ziemlich schnell „gefühlt“. Und wenn man dann als Spieler merkt, die Netzkante ist plötzlich weiter unten, dann ist das so ein geiles Gefühl, das will man dann für immer haben.

Würden Sie sagen, dass es für Kira einfacher war, weil sie noch nicht so lange im Sand war, und noch nicht so viel spezifisches Beach-Volleyball-Training hatte wie Laura?
Nein, für Kira ist es eigentlich deutlich schwieriger, weil sie aufgrund ihrer Hebelverhältnisse andere Beschleunigungsverhältnisse hat. Sie ist koordinativ sehr begabt, und ich kenne kaum eine Spielerin, die sich bei den Hebelverhältnissen und der Körpergröße so gut bewegt. Aber bedingt durch diese genetischen Voraussetzungen hat sie es deutlich schwerer. Und dazu kommt, dass Laura ein paar Vorteile hat – zum Beispiel ihre Auge- und Hand-Koordination. Sie sieht etwas und handelt, das geht so schnell bei ihr. Über ihr Talent oder ihre Genetik ist sie da extrem bevorteilt, wobei ich klar darstellen möchte, dass Kira ebenfalls ein Riesentalent ist, nur mit anderen Voraussetzungen.

Macht Kira sich deswegen Druck -  wie können Sie ihr dabei helfen, mit sich geduldig zu sein?
Es ist sicherlich nicht Kiras Lieblingsthema, mit sich geduldig zu sein. Perfektion anzustreben ist als Ziel an sich gut, das braucht man auch, um so hart arbeiten und sich motivieren zu können. Was sicherlich ein falscher Ratgeber ist, ist, wenn man sich frustrieren lässt, weil man etwas noch nicht perfekt macht. Frust hemmt die Nervenreizleitungsgeschwindigkeit und damit die Bewegungsqualität, Frust zieht mich runter. Frust über Eigenfehler ist schon ein großes Thema, an dem wir viel arbeiten.

Schauen Sie sich auch bei anderen Teams etwas ab?
Bei anderen Teams versuche ich, nichts zu beurteilen, weil wir einen total anderen Ansatz haben. Ich kenne viele Ansätze, habe mich auch viel mit amerikanischen oder brasilianischen Ansätzen beschäftigt. Da gibt es auch Sachen, die sehr gut sind.

Was zum Beispiel?
Die Brasilianer arbeiten extrem wiederholungsorientiert, nicht unbedingt über Bewegungslernen. Sie können daher einen bestimmten Rhythmus sehr gut spielen. Wenn man sie aber aus diesem Rhythmus bringt, hat man ganz gute Chancen, sie auch zu schlagen. Sie sind sehr geprägt von eher weniger Eigenverantwortung und weniger eigener Entscheidungsfindung. Das sind genau die Themen, die wir anstreben: Die Eigenverantwortlichkeit der Spieler ist extrem wichtig, außerhalb und auf dem Court. Rhythmusveränderungen und Technikanpassungen müssen bewusst passieren, und dürfen nicht nur automatisiert ablaufen.

Sie setzen immer wieder neue Akzente im Beach-Volleyball. Woher nehmen Sie die Ideen?
Manchmal muss man sich einfach mal hinsetzen und einfach ein paar Stunden nachdenken. Man beschäftigt sich beispielsweise mit Ballfluggeschwindigkeit und Bewegungsgeschwindigkeit bei ausgebildeten Beach-Volleyballern, was Hans Voigt sehr viel gemacht hat, und dann kann man sich ein paar schlaue Dinge überlegen. Allerdings passen sich andere Länder schnell an. Bei Julius und Jonas haben wir zum Beispiel angefangen mit kurzen Aufschlägen, und ein Jahr später machen das die Polen und Emanuel/Ricardo schlagen uns fast mit den gleichen Waffen. Dann haben wir angefangen schnelle Pässe zu spielen, 2011 hatten die anderen sich drauf eingestellt, haben die Blockstartposition verändert. Man kann mittlerweile schon sicher sein, wenn man nur zwei, drei Varianten hat, dann haben die Top Teams das dank der inzwischen ausgefeilten Scouting-Systeme schnell raus und zerlegen einen. Wir haben auch jetzt wieder Elemente aus dem Männerbereich für Laura und Kira übernommen, die ich natürlich nicht verraten möchte. Es wird aber eine Aufschlagvariante geben, die es bei den Frauen bisher nicht gegeben hat.

Sie vergleichen Laura und Kira oft mit Julius und Jonas – sehen Sie da Ähnlichkeiten?
Wir arbeiten jetzt nach dem gleichen System wie bei Jonas und Julius. Es sind beides außergewöhnliche Charaktere, und auch zwei sehr unterschiedliche Typen, aber ohne wirkliche Persönlichkeiten schafft man es glaube ich auch nicht, so erfolgreich zu sein.

Hätten Sie auch ein anderes Damenteam trainiert?
Das weiß ich gar nicht. Lustig war, an dem Abend, als ich aus London zurückgekommen bin, habe ich mit Freunden und meiner Frau im Garten mehrere Stunden gesessen und gesagt: So, das war es also. Olympia ist vorbei. Was mache ich denn jetzt? Endlich mal Urlaub? Und sie hat gesagt: Nein, du wirst Frauen trainieren. Ich habe gelacht und gesagt, du spinnst ja. Sie hat das gefühlt, aus welchen Gründen auch immer. Sie sagt sie war der Meinung, dass ich ja bei den Männern alles erreicht habe, und man auch mal einen Cut machen muss.

Also wieder kein Urlaub…
Vielleicht wäre es gut, wenn ich mal eine Woche oder zehn Tage nichts mache, aber das kommt sicherlich noch. Es steht eine Kreuzfahrt als Geschenk unserer Kinder aus, schon seit zwei Jahren. Das werden wir definitiv nach Rio machen. Aber dafür müssen wir erst einmal dahinkommen, und das wollen ja die anderen Teams auch.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 27. Mai 2015

  

Senioren: Ostbek Cowboys als 10. aus Dachau zurück

Der Autokorso durch Oststeinbeks Altstadt, bedingt durch die späte ICE-Fahrt für Montagmorgens um ein Uhr fix eingeplant, fiel wegen mangelnden Erfolgs leider aus. Mit diesem ernüchternden Fazit endete die fünfte Kampagne der Ostbek Cowboys im Kampf um die deutsche Meisterschaft der Senioren (Ü35). Am Ende stand, wie schon bei der Premiere 2010, der zehnte Platz. Und doch. „Das war ein großartiges Turnier“, befand Präsi Schneider bei Wurst & Pils. Ist es die Altersmilde? Die Altersweisheit? Geschrumpfter Ehrgeiz? Ungewohnte Bescheidenheit, weil vier bis sechs potentielle Stammspieler abgesagt hatten?

Jedenfalls eine zutreffende Beschreibung. Die Ostbek Cowboys waren an diesem langen Wochenende einmal mehr eine kompakte Einheit, aus der immer wieder bemerkenswerte Einzelkönner herausstachen. Etwa Jungspund Fridolin Lippens, der auf außen so schnell schlägt, wie manche Mitspieler nicht mal mehr gucken können. Oder Kauffi Kauffeldt, der auch bei dieser Meisterschaft im Schnellangriff nicht geblockt wurde. Man denke an Tiger Porthan, der die wohl steilste Steigerungskurve des Universums hingelegt hat, vom „Ich-kann-nicht-weiter-als-zwei-Meter“-Pritschen vorm ersten Spiel bis zu einer wahrhaft katzenhaften Performance im psychologisch so wichtigen Match gegen Lintorf beim Einzug in das Spiel um Platz 9. Vielleicht am beeindruckendsten Studl Studt, der aus der kalten Hose kommend, bekleidet nur mit einem ledernen, hörnerbewehrten OSV-Helm, Humann Essen im psychologisch so wichtigen Match um Platz 9 beinahe zur Verzweiflung brachte. Und als nimmersatter Motor der Mannschaft entpuppte sich abends beim Griechen Ämö Heilmann.

Tja. Warum es dennoch nicht zum ersten Einzug ins Finale, nach zwei Halbfinal-Teilnahmen, reichte? „Die anderen waren stärker als früher, und wir vielleicht nicht ganz so stark“, analysierte Schnippel Schneider, womit er den Nagel auf die Schläfe traf. Dabei hatte es so gut begonnen. Elgershausen, der erste Gegner, zeigte sich deutlich verbessert gegenüber den Vorjahren, rechnete aber offenbar nicht mit dem gewitzten Spiel der Cowboys, die nach einer 25:18-Sensation im ersten Satz (und vergeigtem zweiten) im dritten Satz drei Matchbälle hatten – aber drei Mal scheiterten. „Eine Wasserscheide“ für das Turnier nannte das Präsi Schneider. Tatsächlich wurde man danach von Stuttgart teilweise überpowert, fand nie zur kämpferischen Linie (22:25, 14:25) – wenn, ja, wenn man nur gewusst hätte, dass dies der spätere verdiente deutsche Meister sein würde, hätte man sich aber dann doch etwas mehr angestrengt. „Man muss uns schon sagen, dass wir der Underdog sind, sonst geht da nix“, sagte Schnippel Schneider.

Schon Samstagmittag also war alles vorbei – aber jetzt erst liefen einige Spieler zu großer Form auf. Gegen Lintorf war es der Tiger „in der Form seines Lebens“, wie manche beobachtet zu haben glaubten – 2:0! Und Tags danach spielten die Cowboys zum xten Mal in ihrer Karriere Humann Essen mit dem gewaltigen Frank Fischer an die Wand, um letztlich doch wieder chancenlos zu sein (0:2).

Platz 10 also in diesem Turnier, dem bestbesetzten der letzten Jahre. Stuttgart als neuer deutscher Meister schlug sowohl Dachau (2.) als auch Schmiden (4.). Elgershausen, höher einzuschätzen als bei deren Finaleinzug in Ulm 2012, der einzige Bezwinger Stuttgarts, wurde am Ende entkräfteter Siebter. Und die Cowboys machten sich auf den langen Heimweg. Ob 2016 der nächste Anlauf unternommen wird, steht noch in den Sternen. Für die meisten Spieler wäre längst auch Altersklasse 2 möglich. „Da wird das Netz schon wieder flacher“, sagt Präsi Schneider, „eigentlich wollten wir diesen erhebenden Moment noch ein bisschen hinauszögern.“

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 26. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Walkenhorst/Ludwig: Die Wiedervereinigung

Beim Grand Slam in Moskau treffen zum ersten Mal in dieser Saison alle internationalen Top-Teams aufeinander. Für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst ist es das erste gemeinsame Turnier seit knapp einem Jahr.

Endlich wieder zocken

Kira Walkenhorst kann wieder lachen. Das beweist ein Foto, das ihre Partnerin Laura Ludwig am Montagvormittag auf Facebook postete. Um kurz nach neun Uhr stiegen die beiden Beach-Volleyballerinnen gerade den Flieger, der sie zum Grand Slam nach Moskau bringen soll.

Für Laura und Kira ist es das erste gemeinsame Turnier, nachdem Kira aufgrund des Pfeiffrischen Drüsenfiebers im Juli 2014 die Saison beenden musste. „Wir freuen uns tierisch, und können es kaum erwarten endlich wieder zusammen zu zocken“, sagt Laura. Eigentlich sollte der erste Auftritt der beiden Hamburgerinnen ja schon der Continental Cup in Thessaloniki sein, doch Kira verletzte sich während eines Trainingscamps im April am Knie, daher mussten sie und Laura sich noch ein bisschen mit dem Comeback gedulden.

Wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation

Der Zeitpunkt für die Wiedervereinigung könnte allerdings nicht besser sein, denn im Vodny Stadion geht es diese Woche zum ersten Mal in dieser Saison um 800.000 Dollar Preisgeld vor allem aber um wichtige Ranglistenpunkte für die Olympiaqualifikation. 400 Punkte bekommt das Siegerduo. Deshalb versammeln sich in der russischen Hauptstadt nun auch tatsächlich alle Top-Teams, die sich das ein oder andere Open in den vergangenen Wochen noch zugunsten einer längeren Saisonvorbereitung gespart haben.

Zum ersten Mal treffen alle deutschen Nationalteams in einem internationalen Turnier aufeinander. Bei den Damen sind neben Ludwig/Walkenhorst auch Katrin Holtwick/Ilka Semmler und die Siegerinnen von Luzern, Karla Borger/Britta Büthe, im Hauptfeld gesetzt. In der Country Quota (CQ) treffen am Montag Chantal Laboureur und Julia Sude auf Victoria Bieneck und Julia Großner (14.50 Uhr MEZ). Das Siegerteam startet am Dienstag im Qualifikationsturnier.

Die Gegner überraschen

Bei den Männern gehören Kay Matysik und Jonathan Erdmann, die nach unterschiedlichen kleineren Verletzungen in Moskau ebenfalls ihr erstes gemeinsames World-Tour-Turnier dieser Saison bestreiten, zu den Top-Seeds ¬ genau wie Stefan Windscheif und Alexander Walkenhorst, die sich bislang mit zwei Siegen auf der smart beach tour warm spielten. Lars Flüggen und Markus Böckermann konnten sich zwar schon eine Goldmedaille beim Open in Fuzhou sichern, das hilft ihnen aber für Moskau wenig ¬ genau wie Sebastian Fuchs und Thomas Kaczmarek kämpfen sie am Dienstag in der Qualifikation um die letzten acht Plätze im 32er Hauptfeld.

Viele taktische Feinheiten, die über den Winter einstudiert und bislang unter Verschluss gehalten worden sind, werden in Moskau nun möglicherweise zu sehen sein. Um auf diesem hohen Niveau mitzuhalten, müssen sich die Trainerteams immer wieder neue Akzente einfallen lassen, um die Gegner zu überraschen.

 

 

Deutschland - VC Olympia Hamburg-News

 Dienstag, 26. Mai 2015

  

VCO Hamburg: Doppelsieg in Delmenhorst

Mit einem Doppelsieg kamen die VCO-Teams vom Delmenhorster Pfingst-Volleyballturnier zurück nach Hamburg. In der Leistungsklasse 1 dominierten die Jungs die Partien. Die Mädchen steigerten sich nach durchwachsener Vorrunde bis zum Finale.

Bis zum Bundespokalturnier in Ibbenbüren steht noch ein Lehrgangstag an, dann wird der Rückenwind der beiden Turniersiege genutzt.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 22. Mai 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Neuer Sportpark in Bardowick?

Nach 15 Monaten vertraulicher Planung ließen sie nun die Bombe platzen: Bei einer Pressekonferenz in Bardowick präsentierten Bardowicks Samtgemeindebürgermeister Heiner Luhmann, Hohnstorfs ehemaliger Bürgermeister Jens Kaidas und LSK-Sport-Vorstand Gerald Kayser ihr Konzept für einen Sport- und Kulturpark nördlich des Naturbads Bardowicker Strand.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 21. Mai 2015

  

Ostbek Cowboys reisen nach Dachau

Gut gelaunt bereiten sich die Ostbek Cowboys auch in diesem Jahr wieder auf die Deutschen Meisterschaften der Senioren vor. Nach zwei Halbfinal-Teilnahmen und dem knappen Viertelfinal-Aus gegen den späteren Meister Dachau in Minden wird man allerdings 2015 bei den Ü35-Männern eher ambitionsarm antreten. „Uns braucht in diesem Jahr keiner zu fürchten“, sagt Mittelblocker Jan Schneider, „wir spielen ja immer nur mit Original Ostbeker Helden, aber leider haben wir dieses Jahr viele Absagen kassiert. Unser Kader ist immer noch stark genug, um aufs Viertelfinale zu schielen, aber viel mehr nehmen wir uns nicht vor.“

In der Vorrunden-Gruppe trifft man auf Stuttgart (mit dem Ex-Ostbeker Sebi Winter, der zuvor noch nie für Stuttgart gespielt hat – hmpfl) und Elgershausen, eine ähnlich kampfeslustige Truppe wie die Cowboys. „Das werden enge Spiele“, prophezeit Schneider, „aber das haben wir nun wirklich bis zum Erbrechen trainiert, Kurzpass-Spiel auf engstem Raum mit zügigem Torabschluss“. Große Hoffnungen liegen auf Eric „Tiger“ von Porthan, der sich nach langer Durststrecke zuletzt in bestechender Form präsentiert hat. „Der Tiger ist ein Phänomen“, sagt Schneider, „wir sind selbst gespannt, was da auf uns zu kommt."

 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mitt5woch, 20. Mai 2015

  www.wn.de

Tillmann/Schillerwein: Mit Kraft und Harmonie

Die Luft an der Elbe scheint Cinja Tillmann (USC Münster) gut zu bekommen. Wie im Vorjahr gewann die Beachvolleyballerin mit Katharina Schillerwein (RWE Beach-Volleys Bottrop) den Super Cup in Hamburg. Ein weiteres Indiz, wie gut das Duo harmoniert.

 

 

Hamburg - Schul-Fachausschuss Volleyball-News

 Mitt5woch, 20. Mai 2015

  

Beachvolleyball-Turniere für SchülerInnen

Leider muss das Oberstufen-Turnier im Beachcenter vom 13.07. auf Freitag, den 10.07.2015 verschoben werden. Die aktuelle Ausschreibung findet sich im Anhang dieser Mail.

Auch für das Anfängerturnier Klasse 5/6 am 8.7. sind noch Plätze frei.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 19. Mai 2015

  www.wn.de

Im Hamburger Schiet-Wetter strahlt Cinja Tillmann

Im Hamburger Schiet-Wetter ging für Münsters Top-Beach-Volleyballerin Cinja Tillmann (USC) die Sonne auf. An der Seite von Katharina Schillerwein (Bottrop) gewann die 23-Jährige die zweite Station der Smart Beach-Tour.

 

 

Deutschland - YoungBeach Hamburg

 Dienstag, 19. Mai 2015

  www.youngbeach.de

Hamburg: Young Beach auf den Feldern der Profis

 Dieses Wochenende stand ein kleines Highlight für die jungen Beacherinnen und Beacher auf dem Programmpunkt. Sie durften auf den Feldern des Smart Beach Cups ihr Können unter Beweis stellen.

14 Teams nahmen dieses hervorragende Angebot an. Die U15 war mit insgesamt 4 Teams besucht. In der U19 Altersklasse waren 10 Teams anwesend. Die männliche U19-Jugend (2 Teams) zockten ein Spiel mit 3 Gewinnsätzen. Nach 4 spannenden Sätzen konnten Leo H. und Tom W. dieses Spiel für sich entscheiden.

In der weiblichen Jugend wurden zunächst 2 Gruppen gebildet in der die Teams gegen einander spielen mussten. Anschließend wurden dann die Plätze unter den Gruppen ausgespielt. So kamen die Teams auf mindestens 4 Spiele. Im Finale behaupteten sich Tonya B. und Lotti F. gegen ein ebenfalls sehr starkes Team.

Bei der U15, die ein, Mixed-Turnier gespielt haben, gewannen Moritz H. und Moritz M. knapp gegen Dorothee v. K. und Iona G.

Bei der Siegerehrung bekamen die Beacherinnen und Beacher neben Süßigkeiten und Bananen von Onkel Tuca, Beachbälle und Trikots von den Profis überreicht.

 Abschließend gesagt, war es ein sehr tolles Turnier mit vielen Talenten im Sand, trockenem Wetter und einem sehr schönem Turnierort! An diesem Punkt ein ganz großes Dankeschön an die Organisatoren des Smart Beach Cups, die uns dies ermöglicht haben.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 19. Mai 2015

  

Volley-Grundschulcup 2015 für 3. und 4. Klassen

Was: Turnier 2:2 für Schüler der Klassen 3 und 4
Wann: Mittwoch, 10.06.2015  -  11:45 Uhr - 14:30 Uhr
Wo: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg
       (Zugang über Gravensteiner Weg, sehr gut erreichbar mit dem ÖPNV U1 - Haltestelle „Alter Teichweg“)

Anreise: bis 11:45 Uhr.

Anmeldung: bis zum 3.06.2015 per Mail an: gruen@hvbv.de oder per Fax 040-696 524 56
              (benötigte Angaben: Anzahl der Kinder, Schule oder Verein und Kontaktperson incl. Handynummer)

Das Turnier richtet sich an alle Kinder der Klassen 3 und 4. Grundkenntnisse Volleyball sind nicht notwendig. Turniermodus/-regeln auf Anfrage.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 18. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Finaltag in Hamburg

Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann und Alex Walkenhorst/Stefan Windscheif verteidigen ihren Vorjahrestitel. Heinemann/Ludwig und Lohmann/Wacker holen Bronze. Spiel der Legenden begeistert das Publikum...

Markus Böckermann geknickt

"Aber ich muss nicht lachen, oder?", sagt Markus Böckermann, als wir die Kamera auf ihn halten. Er verbirgt seine Enttäuschung darüber nicht, dass seine Knieverletzung sich verschlechtert hat. "Es fing nach China an und es sollte immer besser werden und nicht schlechter", sagt er geknickt, "Zunächst war ich froh, dass wir in Hamburg starten konnten. Das war Anfang der Woche noch nicht klar. Jetzt ist es wirklich blöd, dass sich die Knieverletzung in die falsche Richtung entwickelt und wir hier vor heimischem Publikum aufgeben müssen." Im Viertelfinale gegen Armin Dollinger/Tim Holler habe ihn das Knie nicht beeinträchtig. "Da haben wir einfach viel zu viele Eigenfehler gemacht. Die beiden haben gut aufgeschlagen und wir haben den Dampf da nicht rausgenommen." Nun heißt es, mit Verbandsarzt Michael Tank die Lage zu besprechen und einen Plan entwerfen, wie es weitergeht.

Schilli und Tilli im Halbfinale

Den langen Weg über die Loserrunde nahmen Titelverteidigerinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann, um ins Halbfinale des supercups in Hamburg zu kommen. Gleich in der ersten Runde hatten sie mit der Niederlage gegen das neuformierte Duo Stefanie Hüttermann/Anne Ottens, welche sich in der Qualifikation durchsetzen konnten, das Nachsehen. Dann folgten aber drei 2:0-Siege, auch gegen direkte Konkurrentinnen Teresa Mersmann/Isabel Schneider. Im Spiel um den Einzug ins Halbfinale gegen Anna Behlen/Kim Behrens letztlich ging es heiß her: 21:16, 16:21, 15:12. "Letztendlich hat Schilli es am Ende klar gemacht", lobte Cinja ihre Partnerin, "Sie hat zwei Aufschlägen und einem Block den Sack zugemacht."

Um 10:30 Uhr geht es gegen Jenny Heinemann/Laura Ludwig um den Einzug ins Finale. Das zweite Halbfinale gestalten Anni Schumacher/Sandra Seyfferth und Sandra Ittlinger/Yanina Weiland.

Favoritenstürze in Frauen-Halbfinals

Sandra Ittlinger/Yanina Weiland stehen zum ersten Mal im Finale eines smart beach tour Turniers. In zwei Sätzen bezwangen sie die Münster-Zweiten Anni Schumacher/Sandra Seyfferth. Weder der Regen noch die Wintertemperaturen in Hamburg machten ihnen dabei nichts aus. Heiß waren sie ohnehin auf da Spiel.

Auf dem Centre Court waren Vorjahressiegerinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann stärker als das Weltklasse-Spielerin Laura Ludwig und ihre Partnerin Jenny Heinemann. Schilli und Tilli beschäftigten Jenny sehr gut in der Annahme und erschwerten ihr den Sideout. Schilli präsentierte sich sehr stark und selbstbewusst am Netz. So hatte Jenny Schwierigkeiten, einen druckvollen Angriff durchzuführen.

"Man sieht, dass wir ein Team sind", sagt eine glückliche Cinja nach dem Halbfinale, in dem Regen und Hagel vom Himmel kamen, "Ich habe ein einziges Mal gegen Laura gespielt. Das war auf Norderney mit Tine Aulenbrock gegen sie und Kira. Wir haben gewonnen, was eine riesige Überraschung war." Schilli ergänzte: "Ich bin jetzt einfach glücklich, dass wir im Finale stehen. Nach dem ersten Spiel gestern, hat keiner mehr damit gerechnet, dass das geht. Jetzt will ich das einfach genießen und die Atmosphäre genießen. Hoffentlich bleibt das Wetter so."

11:31 Uhr: Lohmann heiß auf die Revanche

Auf dem Centercourt müssen Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif erneut gegen Manuel Lohmann/Tim Wacker ran. Lohmann/Wacker, letzte Woche in Münster noch in der Quali gescheitert, könnten jetzt den ganz großen Coup landen und ins Finale einziehen. Gestern konnten Alex und Stefan das Spiel zwar klar für sich entscheiden (-13,-11), aber  Manuel Lohmann schiebt das nur teilweise auf die gegnerische Klasse. Ab einem gewissen Zeitpunkt hätten er und Partner Tim einen Gang zurückgeschaltet, um Kräfte zu sparen. Die Rechnung ist aufgegangen. Nach zwei Siegen in der Loser-Runde, zogen sie heute Morgen durch Markus Böckermanns Knieverletzung kampflos ins Halbfinale ein. Jetzt wollen sie Revanche und ihren Gegnern das Leben deutlich schwerer machen.

Nächster Dollinger für Poniewaze

Im zweiten Halbfinale trifft Interims-Duo Armin Dollinger/Tim Holler auf Bennet Poniewaz/David Poniewaz.
„Wir gehen schwer davon aus, dass wir auch mal geblockt werden“, beschreibt David Poniewaz die Ausgangssituation gegen seine Gegner - zwei etatmäßige Blocker. Für die Poniewaze ist es nach dem Sieg im Viertelfinale schon der zweite Dollinger, dem sie am Sonntag gegenüberstehen. Zuvor haben sie gegen den "großen" Dollinger und dessen Partner Tom Kröger deutlich gewonnen.
Die Chancen seien ausgeglichen, Armin und Tim sind schwer einzuschätzen. „Aber vielleicht blocken wir ja auch mal einen.“

12:44 Uhr: Poniewaz/Poniewaz vs. Walkenhorst/Windscheif im Finale

Die Teams für das Finale der Männer sind fix. David und Bennet Poniewaz haben "auch mal einen geblockt" und sich gegen Armin Dollinger/Tim Holler durchgesetzt (21:17, 21:10). Während die Zwillinge den ersten Satz durch ein starkes Finish für sich entscheiden konnten, hatten Armin und Tim im zweiten Satz zunehmend Probleme im Side-Out und die "Poniewaze" nutzten ihre Break-Chancen. "Wir haben echt gut aufgeschlagen", sagte David nach dem Match, "Wir hätten aber wirklich nicht gedacht, dass wir so klar gewinnen."

Währenddessen blieb die Überraschung auf dem Center-Court aus. Walkenhorst/Windscheif gaben sich keine Blöße und gewannen zum zweiten Mal im Turnier gegen Lohmann/Wacker (21:11, 21:15).

Im Finale gibt es also noch eine Neuauflage. Gestern unterlagen Poniewaz/Poniewaz Walkenhorst/Windscheif im Viertelfinale in drei Sätzen. Das Match war geprägt von hart umkämpften Ballwechseln und einigen Sticheleien unter den Akteuren. Genug Stoff für ein feuriges Finale.

13:38 Uhr: Bronze für Heinemann/Ludwig und Lohmann/Wacker

Mit 21-17, 21-17 fernab des Geschehens siegen Laura Ludwig und Jenny Heinemann gegen Anni Schumacher/Sandra Seyfferth. "Wir wollen nur noch nach Hause", sagte Sandra enttäuscht nach dem Match. Laura Ludwig, die sich eher auf die internationalen Podeste konzentriert, war zufrieden: "Wir waren nach dem Halbfinale etwas enttäuscht, doch man kann wirklich nicht meckern. Dass wir nach dem Halbfinale noch einmal die Kräfte bündeln konnten und in zwei Sätzen gewinnen konnten, ist wirklich stark."

Manuel Lohmann/Tim Wacker profitieren von der Spielaufgabe des Duos Armin Dollinger/Tim Holler und dürfen sich nach der verpassten Quali in Münster nun über Bronze und jede Menge Ranglistenpunkte freuen.

13:40 Uhr: Schillerwein/Tillmann holen erneut den Titel

Zum zweiten Mal in Folge gewinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillman das Hamburger Turnier. Wer hätte das gedacht, nach dem "katastrophalen" (Zitat: Tillmann) ersten Spiel gegen Hüttermann/Ottens. Die gesamte Verliererrunde nahmen die beiden mit, um schließlich dem Regen und Hagel zu trotzen und sich den Turniersieg zu holen. "Wir haben in entscheidenden Situationen mehr an die Linien gespielt und riskanter aufgeschlagen. Das kommt mit der Erfahrung und mit viel Training", sagte Cinja gegenüber sky. Schilli lobte das U22-Nachwuchsduo: "Ich war beeindruckt, was da für Bälle zurückkamen. Aus den beiden wird auf jeden Fall was."

Der erste Satz schien eigentlich schon entschieden. 19:17 lagen die Favoritinnen vorne. Doch dann legten Ittlinger/Weiland ihre anfängliche Nervosität auf einmal ab und erkämpften sich den eigenen Satzball zum 19:20. Ob dann die Nervosität angesichts der großen Kulisse inklusive Live-Fernsehübertragung zurückkam oder die Abgezockheit von Schilli und Tilli: Der erste Satz ging mit 22:20 an die Vorjahressiegerinnen.

Der zweite Satz verlief ähnlich. Leichte Vorteile für Schillerwein/Tillmann, aber die Yougsters Ittlinger/Weiland gaben sich nie auf und machten auch diesen Satz knapp. Zum Sieg oder wenigstens für den dritten Satz reichte das allerdings nicht. 

Enttäuscht waren die Verliererinnen dennoch nicht: "Wir sind super glücklich! Wir haben bisher ziemlich gut gespielt, sind zwei Mal Fünfter geworden, aber der richtige Durchbruch fehlte noch. Den haben wir jetzt geschafft. Natürlich hatten wir auch ein wenig mit dem Körper zu kämpfen, aber Kathi und Cinja waren einfach gut, haben zwingender gespielt." 

13:47 Uhr: Axel Hager will Spaß

Bronzemedaillen-Gewinner von 2000 in Sydney Axel Hager spielte sich mit seinen beiden Söhnen vor dem Show-Match gegen Julius Brink/Jonas Reckermann, Olympiasieger 2012, ein. "Ich weiß auch nicht, was uns da erwartet", sagt Axel, "Jörg und ich trainieren ein Mal im Jahr zusammen, das war im März. Ich hoffe, dass wir ein paar schöne Bälle spielen und dass die Zuschauer Spaß haben." Das ist allen vier Protagonisten sehr gut gelungen. Sie tricksten herum, diskutierten übertrieben mit den Schiris und hatten selbst jede Menge Spaß. Ach ja, das Legenden-Match wurde nach Zeit gespielt und ist 13:10 für die Olympiasieger Brink/Reckermann ausgegangen.

Hier geht es zu einem kleinen Video auf Twitter

Axel Hager vor dem Spiel der Legenden

15:15 Uhr: Walkenhorst/Windscheif gewinnen

Bennet und David Poniewaz verspielen drei Satzbälle und kommen auch nicht mehr ins Spiel. So geht das Finale an die erfahreneren Alex Walkenhorst und Stefan Windscheif mit 23:21, 21:14.

Dass da etwas gehen könnte, wussten die Poniewaz-Zwillinge schon vor dem Spiel. Spätestens beim 13:8 wusste das auch der letzte Zuschauer auf dem Center-Court. Lautstark unterstützten die Hamburger die "Poniewaze". Aber wer sie kennt, der weiß um die Stärken von Walkenhorst/Windscheif. Statt sich aufzugeben, tankten sie aus dem Rückstand sogar noch Kraft und Willensstärke. Ein Blick in Alexander Walkenhorsts Augen hat alles gesagt: Die wollen das Ding noch drehen. Und das taten sie. Nach drei Satzbällen für die Zwillinge nutzten Walkenhorst/Windscheif ihren ersten zum 23:21.

Mit Beginn des zweiten Satzes kehrte auch das schlechte Wetter zurück. Walkenhorst/Windscheif kamen mit den Bedingungen deutlich besser klar als ihre Gegner, die mit dem Kopf scheinbar noch bei den vergebenen Chancen im ersten Satz waren. Was das Spiel an Spannung verlor, das gewann es dafür an Emotionalität. Einige strittige Situationen taten dann ihr Übriges, sodass sich Alexander Walkenhorst beim 16:11 noch die gelbe Karte wegen Meckerns abholte. Das Spiel war da jedoch schon entschieden.

Sowohl Walkenhorst/Windscheif als auch Schillerwein/Tillmann verteidigen ihre Titel in Hamburg. Stefan Windscheif und Katharina Schillerwein werden zu den MVPs des Turniers gekürt.

Eine ordentliche Sektdusche rundete das Hamburger Event ab. Die Wetterbedingungen waren wechselhaft, doch die gute Laune blieb. Hut ab vor den Athleten, die mit Regen, Hagel, Kälte und Sonnenschein zurecht kommen mussten und das oftmals während eines Spiels. Das nächste smart beach tour Turnier steigt im neuen Turnierort Jena vom 12.-14. Juni. Damit verabschiedet sich die beach-volleyball.de-Redaktion aus Hamburg.

 

 

Deutschland - ´smart beach tour-News

 Sonntag, 17. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

Böckermann/Flüggen müssen auf zweite Chance hoffen

Heinemann/Ludwig und Schumacher/Seyfferth im Halbfinale

Hamburg. Typisches Hamburger „Schietwetter“ prägte die ersten Hauptfeldspiele am Samstag. Im Tagesverlauf blieb es dann beim smart super cup Hamburg auf der Moorweide überwiegend trocken, wenn es mit rund 12° Celsius auch relativ kühl war. Davon unbeeindruckt zeigten sich bei den Frauen die topgesetzten Teams Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys) sowie Jenny Heinemann/Laura Ludwig (SC Köpenick/Hamburger SV) und zogen ungeschlagen in das Halbfinale ein. Beide Beach-Duos blieben dabei ohne Satzverlust. Im Viertelfinale besiegte das Interimsduo Heinemann/Ludwig das bayerische Duo Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (SV Lohhof) mit 21:15 und 21:16. „Es macht super viel Spaß mit Laura zu spielen und das war auch das Ziel für das Wochenende. Dass es so gut läuft, war vorher nicht klar, aber ich freue mich, dass es so ist“, sagte Jenny Heinemann. „Es war ein sehr erfolgreicher Tag. Das dritte Spiel war bisher unser Bestes. Vorher mussten wir erst unsere Abstimmung finden, schauen wer blockt oder wer zum Beispiel die Mitte abdeckt“, analysierte Laura Ludwig und freute sich gleichzeitig über die Genesung ihrer Stammpartnerin Kira Walkenhorst: „Kira geht es zum Glück wieder sehr gut und sie ist auch gut drauf. In der nächsten Woche kann sie wieder im Sand trainieren und dann schauen, wir welche Turniere wir spielen.“

Schumacher/Seyfferth siegten im Viertelfinale überzeugend mit 21:16 und 21:14 gegen Anna Behlen/Kim Behrens (SC Strande/USC Münster). „Ich freue mich riesig, dass wir an die Leistung von vergangener Woche anknüpfen konnten. Vor allen Dingen Sandra hat zum Satzende immer eine souveräne Leistung gezeigt. Ich bin überrascht wie viele Leute bei dem kühlen Wetter hierher kommen und Stimmung machen. Das ist klasse“, sagte Anni Schumacher, die beim Saisonauftakt in Münster mit Sandra Seyfferth den zweiten Platz erreichte.

Dagegen starteten die Titelverteidigerinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster) überraschend mit einer Niederlage in das Turnier. Sie verloren ihr Erstrundenmatch gegen Stefanie Hüttermann/Lena Ottens (STV Hünxe/BSV Ostbevern) mit 1:2. Anschließend fanden sie zu gewohnter Spielstärke zurück und setzten sich in der Verliererrunde durch, so dass sie am Sonntagmorgen noch den Halbfinaleinzug perfekt machen können. Die US-Girls Brittany Hochevar/Heather McGuire wurden bei Ihrem Gastspiel in Hamburg siebte. Sie verloren am Samstagabend gegen Melanie Gernert/Anika Krebs (VCO Berlin) in drei Sätzen.

In der Männerkonkurrenz müssen die topgesetzten Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) alle Kraft am Sonntagmorgen in der Verliererrunde aufwenden, um den Halbfinaleinzug noch zu schaffen. Sie verloren nach gutem Start ihr Viertelfinale in drei Sätzen (19:21, 21:18 16:18) gegen das Interimsduo Armin Dollinger/Tim Holler (VFR Garching/SV Fellbach), die beide verletzungsbedingt auf Ihre Abwehrspieler Clemens Wickler und Malte Stiel verzichten müssen. „Wir haben zu schlecht angenommen und die beiden haben sehr gut aufgeschlagen. Wir hatten aber auch gute Chancen und haben das Spiel selber aus der Hand gegeben“, sagte ein enttäuschter Markus Böckermann. So muss der Weg in das Halbfinale am Sonntagmorgen über Manuel Lohmann/Tim Wacker (TGM Gonsenheim/TG Rüsselsheim) gehen. „Wir haben uns ganz gut aufeinander abgestimmt und sind beide einigermaßen sicher beim Sideout (Annahmespiel). Dann läuft es halt“, resümierte  Armin Dollinger.

Für das Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen) wurde der Halbfinaleinzug zur Zitterpartie. Erst in der Verlängerung des dritten Satzes besiegten sie die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (23:25, 21:18, 11:15). „Hartes Match“, war das knappe Fazit von einem erschöpften Alexander Walkenhorst.

Die Finalspiele der Frauen und Männer überträgt Sky live und in HD am Sonntag. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 17. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Samstag in Hamburg: Zwei Blocker – ein Zukunftsmodell?

Zwei Blocker in einem Team – das könnte ein Zukunftsmodell sein. Zumindest zeigen Armin Dollinger/Tim Holler, wie gut das funktionieren kann. Zum ersten Mal gemeinsam auf dem Feld schlugen sie im Viertelfinale die Fuzhou-Gewinner Markus Böckermann/Lars Flüggen.

09:27 Uhr: Katschi trotzdem gut gelaunt

Vier weitere Wochen Zwangspause für Katharina Culav gibt es, nachdem sie beim FIVB Open in Fuzhou beim Landen eine Steinplatte erwischte, die im Feld war (beach-volleyball.de berichtete). Empörung bei den Spielern: "Frechheit, das ist letztes Jahr auch schon Thomas Kaczmarek passiert", sagte Teresa Mersmann. Dabei hatte das Team Behlen/Culav Matchball und hätte auch sich weitere Ranglistenpunkte sichern können. "Das dauert noch ein wenig", sagte Katharina, "die haben ja das ganze Fleisch zusammengeflickt. Ich versuche, auf Schadensersatz zu klagen." Nun muss Katschi zugucken, wie ihre Partnerin Anna Behlen mit Kim Behrens beim Hamburger Turnier ihren Spaß hat. Gute Laune hat sie dennoch. Sie kam mit Tröte zum Anfeuern.

11:30 Uhr: Lisa und Leonie für Olympia 2024?

Nachwuchsspielerinnen Lisa Arnoldt und Leonie Welsch haben im zweiten Anlauf in dieser Saison den Sprung aus der Qualifikation ins Hauptfeld eines smart beach tour Turniers geschafft. "Das ist schon ein Erfolg", sagten die beiden Spielerinnen bescheiden. Belohnung dafür war gleich in der ersten Runde das Spiel gegen Weltklasse-Spielerin Laura Ludwig und ihre Interimspartnerin Jenny Heinemann. "Laura ist schon unser Vorbild", waren sich beide einig, "Sie ist als Persönlichkeit einfach toll." Abwehrspielerin Lisa schwärmte: "Wie sie antäuschen kann und dann quasi im Flug noch die Richtung ändert, ist toll. Das nehme ich auf jeden Fall mit." Leonie ergänzte: "Wir sind im ersten Satz mit 3-0 in Führung gegangen, aber das hat sie ganz gelassen hingenommen." Mit 21-16, 21-17 ging das Match an die Favoritinnen, doch die Juniorinnen sind zufrieden. "Wir haben gut mitgehalten." So bescheiden müssen Lisa und Leonie gar nicht sein. Lisa holte Silber bei der U19-Weltmeisterschaft 2014 in Porto. Leonie wurde 2013 bei der U18-Europameisterschaft Vize-Meisterin. Wer weiß? Wenn Hamburg die Olympischen Spiele 2024 austragen sollte, sind Leonie und Lisa dabei und vielleicht Vorbilder für andere junge Spieler? "Wir trainieren darauf hin", sagen die beiden schüchtern.

12:01 Uhr: Team Doppelblock Dollinger/Holler

"Wir wollen schon noch zwei-drei Spiele gewinnen", sagt Armin Dollinger nach seinem ersten Sieg mit Interimspartner Tim Holler. Gegen diesen Plan wird Bruder Sebastian Dollinger etwas haben. Denn er ist sein nächster Gegner.

Während es bei den Frauen mit Jenny Heinemann/Laura Ludwig ein Abwehr-Team gibt, haben sich bei den Männern zwei Blocker zusammengetan. Armin Dollinger und Tim Holler dachten sich, die werfen ihre Körpergröße von 2,02 m bzw. 2,03 m in einen Topf, um sich als das längste Team des Turniers die Zeit ohne ihre Abwehrspieler schön zu gestalten. Armins Partner Clemens Wickler laboriert noch an seiner Fußverletzung. "Münster hätten wir noch nicht spielen dürfen, das war zu früh", sagt Armin. Tims Partner hat sich nach Südafrika für einige Monate verabschiedet und kommt Mitte des Sommers wieder. Auch der eigentliche Übergangspartner Malte Stiel musste wegen einer Oberschenkel-Verletzung passen.

"Wir dachten, wir wehren gut ab, aber das war gar nichts", musste Armin schmunzeln nach dem Spiel gegen Lars Lückermeier und Mirko Schneider (22-20. 21-16), "die Gegner haben im zweiten Satz einfach mehr Fehler gemacht. Es ist schon schwierig ohne unsere Abwehrspieler."

Nun kommt es in der nächsten Runde zu einem Brüderduell: Armin Dollinger als der "kleine" Bruder tritt gegen seinen großen Bruder Sebastian an. "Ich hatte in den letzten Aufeinandertreffen das Nachsehen", sagt Armin, "Bei der deutschen Meisterschaft im kleinen Finale und auch beim Supercup in Kühlungsborn. Jetzt wird es Zeit, dass der kleine Bruder das Zepter übernimmt (schmunzelt)."

14:05 Uhr: Laura Ludwig zufrieden

"Wir haben auch schon überlegt, ob wir Mixed spielen", witzelt Laura Ludwig nach dem zweiten Sieg. Sie spielt auf die Tatsache an, dass es bei den Männern mit Dollinger/Holler ein Blocker-Team gibt, während ihr Team mit Jenny Heinemann aus Abwehrspielern besteht.

"Zwei Siege, da kann man nicht viel meckern", sagt Laura Ludwig, beste deutsche Beach-Volleyballerin, nach dem 2:0-Sieg gegen Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk. Der erste Satz ging deutlich an das Interimsduo Heinemann/Ludwig, doch im zweiten Durchgang musste es etwas mehr Anstrengung einstecken. Nahezu jeder ging auf Jenny, die verständlicherweise gut aus der Puste war. Laura half, indem sie sich in der Annahme in die Mitte des Feldes stellte und so mehr Fläche abdeckte. Zudem spielte sie oft zweite Bälle mit viel Übersicht. Ein weiteres Mittel, um Jenny Arbeit abzunehmen, waren ihre Aufschläge. Sie ging hohes Risiko und versuchte, die Aufschläge an die Linien zu setzen. "Ich freue mich total, auch mal das Spiel aus einer anderen Perspektive zu sehen. Das macht man im Training nie", bewertete Laura ihre Blockarbeit und fügt schmunzelnd, "als Abwehrspieler meint man immer, man weiß, wie zu blocken ist, weil man von hinten alles sieht."

Ins Viertelfinale zogen auch Anni Schumacher/Sandra Seyfferth ein, nachdem sie mit 2-0 Melanie Gernert/Anika Krebs besiegten.

16:02 Uhr: Paul Becker verletzt

Topgesetzte Markus Böckermann/Lars Flüggen durften in der zweiten Runde nicht spielen. Die Gegner Paul Becker/Jan Romund mussten verletzungsbedingt das Spiel absagen. Der Grund: Unglücklich stieß Paul im ersten Spiel mit dem Kiefer gegen Jans Schulter, was starke Kopfschmerzen zur Folge hatte. Um 17:50 Uhr geht es in der Verliererrunde gegen Begemann/Schümann weiter. Genug Zeit, um sich von dem Zusammenprall zu erholen.

17:57 Uhr: Abwehr-Team im Halbfinale

Anni Schumacher/Sandra Seyfferth präsentieren sich in Topform und ziehen ungefährdet ins Halbfinale ein. Wozu Blockspieler, wenn es auch so läuft, denken sich Laura Ludwig und Jenny Heinemann. Mit guter Aufschlagtaktik und einer ausgezeichneten Laura Ludwig zieht das Interimsduo mit 21-15, 21-16 gegen Sandra Ittlinger/Yanina Weiland ins Halbfinale ein. Mit einem Halb-Ass verwandelt Laura den Matchball. "Ich will hier auch an meinen Sachen üben, z.B. Zuspiel und Aufschlag", verrät Laura. Das klappt also gut.

19:33 Uhr: Dollinger/Holler schlagen Favoriten

Zwei Blocker in einem Team – das funktioniert sehr gut. "Ich hätte vorher nicht gedacht, dass wir so gut zusammen spielen", sagte Tim Holler nach dem Dreisatz-Match gegen Lokalmatadoren und topgesetzte Markus Böckermann/Lars Flüggen, "Ich bin ein großer Fan von den beiden. Die spielen einen richtig guten Beach-Volleyball."

Stabiler Sideout, starke Aufschläge und gute Blockarbeit glichen die fehlenden Abwehrspieler gut aus. Lediglich im zweiten Satz schafften es Markus und Lars mit gut platzierten Shots das Blocker-Duo auszuhebeln. Diese besannen sich jedoch auf ihre Stärken, behielten die Nerven und konnten locker aufspielen. "Wir dachten uns, wir haben nichts zu verlieren und haben noch eine Chance, ins Halbfinale einzuziehen."

Armin Dollinger, der zuvor gegen seinen Bruder Sebastian Dollinger gewann, erklärte nach dem Match dem Turniermoderator gegenüber, wie es mit diesem Duo weiter geht: "Wir spielen morgen noch zwei Spiele und dann trennen wir uns wieder." Mit einem Schmunzeln ergänzte er: "Wir wollen ins Finale, die Punkte und das Geld."

Tim Holler verneinte nicht die Idee, weiter mit Armin zu spielen und Rio 2016 anzugehen: "Alles ist möglich. Dann können die Abwehrspieler zusammenspielen." Doch werten wir die Aussage als einen witzigen Spruch am Abend bei sich endlich durchkämpfender Sonne nach einem Tag voller "Fluid Sunshine", wie der Regen unter "Beachern" liebevoll genannt wird.

Highlight des Wochenendes: Das Spiel der Legenden

"Wir sind nicht hier, um zu verlieren", sagt Olympiasieger Julius Brink ehrgeizig wie immer, "Nein, das ist kein Showmatch. Axel und Jörg wollen gewinnen und das wollen wir auch. Aber ihre Medaille müssen sie nicht abgeben." Am Rande der aktuellen Turnierspiele laufen schon Vorbereitungen auf das Legenden-Spiel zwischen Olympiasieger 2012 Julius Brink/Jonas Reckermann und Bronzemedaillengewinner 2000 Axel Hager/Jörg Ahmann. Es steigt am morgigen Sonntag vor dem Finale der Männer. Fernseh-Sender sky holt fleißig bewegte Bilder ein als Einstimmung auf das Highlight. Jörg Ahmann, bekannt als sehr ehrgeiziger Sportler, zeigte sich gelassen: "Ich hoffe, das Wetter wird besser. Ich bin inzwischen Schön-Wetter-Spieler geworden."

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 17. Mai 2015

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Kira Walkenhorst: "Wir nehmen die Challenge an"

Etwa drei Wochen ist es her, dass Kira Walkenhorst, 24, erneut verletzungsbedingt ausfiel. Nun, eine Knie-OP und eine Reha später läuft die 1,84 m lange Blockspielerin über das Hamburger Turniergelände. Doch noch als Zuschauerin. Beim Grand Slam in Moskau will sie wieder aufschlagen.

Kira, das Stehaufmännchen

Die symphatische Kira Walkenhorst humpelt noch ein wenig, während sie über das Turniergelände auf der Moorweide läuft. Mit einem Lächeln im Gesicht und ein wenig Ärger im Bauch, dass sie nicht spielen kann, gibt sie Interviews, unterhält sich mit Bekannten. Sie kommt gerade aus der Reha in Paderborn. In ca. 10 Tagen möchte sie wieder angreifen. "Langsam" wieder fit werden heißt die Marschroute, wobei das "langsam" für Sportler ein anderes ist als für "normale" Menschen.

"Ein Stehaufmännchen" – so nennt Alexander Walkenhorst, ebenfalls Beach-Volleyball-Nationalspieler, seine Schwester Kira. Zurecht. Kira musste schon manches Mal Verletzungen in Kauf nehmen. Und sie kämpfte sich jedes Mal zurück.

Das Verletzungstagebuch

2008 schied sie verletzungsbedingt aus der Europameisterschaft mit der Juniorinnen-Hallen-Nationalmannschaft in Italien aus. Sie kam zurück, wechselte in den Sand, spielte sich immer weiter nach oben vor. Ihre Entwicklung gipfelte in der Liaison 2013 mit der besten deutschen Spielerin Laura Ludwig.

Doch bald folgte die nächste Unterbrechung. Das erste FIVB Turnier in Fuzhou musste sie ausfallen lassen, kam aber mit dem fünften Platz in Schanghai wieder zurück ins Geschäft. Viertelfinale bei der WM in Polen, Bronze bei der Europameisterschaft in Österreich sowie zweite Plätze bei den Grand Slams in Moskau und Sao Paolo bewiesen ihre Klasse.

Im Jahr 2014 schlug das Nationalduo Ludwig/Walkenhorst wie eine Bombe ein, holte im ersten Grand Slam der Saison in Schanghai sofort Gold – die erste Grand-Slam-Goldmedaille eines deutschen Frauen-Duos. Auf Bronze bei der Europameisterschaft folgte der nächste Schrecken: Pfeiffersches Drüsenfieber. Die Saison 2014 war damit für Kira gelaufen.

Doch Kira gab nicht auf, kämpfte sich im Winter wieder zurück. Sie freute sich mit Partnerin Laura auf die Saison. Im letzten Trainingslager vor dem Turnierstart passierte dann das nächste Unglück. Kira verletzte sich am Knie nach einer Blockaktion. Krankenhaus, OP und Reha folgten. Laura musste sie wie letztes Jahr auch wieder Ersatzpartnerinnen suchen. Und nun der nächste Lichtblick: Zum Grand Slam in Moskau (26.-31. Mai) möchte Kira wieder dabei sein.

Kiras starker Wille

"Klar, waren wir beide sehr frustriert, als ich mich im Trainingslager verletzt habe", sagt Kira am Rande des supercups Hamburg, "wir haben jede für sich eine Woche den Frust abgelassen und uns dann wieder zusammengesetzt und weiter geplant."

Bei der Bewältigung dieser Rückschläge konnte Kira auf den Rückhalt ihrer Familie bauen. Ebenfalls das ganze Team – Trainer, Sponsoren – um sie herum hat sich unterstützend gezeigt. Nicht selbstverständlich im schnelllebigen Geschäft wie dem Leistungssport. "Das motiviert und hilft natürlich, wenn alle sagen, wir freuen uns, wenn du wieder fit bist", erklärt Kira.

Die Achterbahn der Gefühle bei der Verarbeitung solcher Rückschläge hat Kira auch kennen gelernt. "Manchmal habe ich auch einfach nur geheult und mich gefragt, wieso ich schon wieder, wieso kann es nicht einfach gut sein", gibt Kira zu, "aber bei der Genesung hilft eher der Blick auf das Grand Slam in Moskau und auf Olympia 2016. Es ist ganz wichtig, die Gedanken darauf auszurichten."

Die Verletzungsanfälligkeit begründet ihr Trainer Jürgen Wagner mit den ungewöhnlichen Hebelverhältnissen. "Ich kenne keine andere Spielerin, die sich mit diesen Hebelverhältnissen so gut bewegt. Sie gehört zu den Athleten – wie Jonas Reckermann auch – die durch die extremen Kräfte, die sie aufbringen können, immer wieder Probleme haben."

Mit etwas Wehmut in der Stimme sagt Kira: "Es ist 330 Tage her, dass ich das letzte FIVB Turnier gespielt habe." Die Geduld zu haben, bis sie wieder angreifen darf, fällt ihr nicht leicht. Was hilft: "Jetzt kann ich selber etwas dafür tun, dass ich schneller fit werde. Letztes Jahr musste ich einfach nur warten." Ihr Traum von Olympia gibt ihr immer wieder die nötige Kraft und Motivation, sich zurück zu kämpfen. "Wir nehmen die Challenge an", lacht Kira, "Und diesmal zieht der Körper mit mir an einem Strang."

So sei es! beach-volleyball.de wünscht alles Gute!

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 17. Mai 2015

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Olympische Hintergedanken in Hamburg

Hamburg legt sich mächtig ins Zeug und holt das Turnier wieder zurück in die Innenstadt. Bessere Fernsehbilder und höhere Publikumswirksamkeit versprechen sich die Veranstalter. Zudem braucht Hamburg dieses Turnier im Hinblick auf die Olympia-Bewerbung 2024.

Frühlingshafte Temperaturen

Bei bewölktem Himmel und nur sieben Grad machen sich die ersten Damen-Teams bereit für ihr erstes Match (9h) im Herzen von Hamburg. Auf der Moorweide im Herzen der Hansestadt herrscht eine lockere Atmosphäre.

Doch für die Hamburger geht es hier um einiges. Beach-Volleyball wird in der Kampagne um die Olympia-Bewerbung eine Rolle spielen (Hamburger Abendblatt berichtete). Das ist nur konsequent, gehört doch Hamburg zu einer Beach-Volleyball-Hochburg. Ein modernes Beach-Center am Olympia-Stützpunkt lockt seit Jahren Nationalteams und alle ambitionierten Athleten. Auch Lehrgänge des Deutschen Volleyball-Verbandes finden hier statt. Medienberichten zur Folge ist es geplant, im Juni nächsten Jahres ein FIVB Grand Slam nach Hamburg zu holen. Große Bedeutung und Aufmerksamkeit hätte es in diesem Fall, da es das letzte Qualifikationsturnier für die Olympischen Spiele 2016 wäre. Wenn also hier alle Beteiligten – von Ballkindern bis zur Presse – das Wochenende gestalten, ist jeder einzelne ein Teil eines großen Plans.

Besonders bei diesem Turnier ist, dass bei den Männern ausgerechnet die Lokalmatadoren Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) auch topgesetzt sind und sicherlich gefragte Interviewpartner sein werden. Nach ihrem Erfolg beim FIVB Open in China und dem dritten Platz beim smart super cup in Münster sind sie auf den zweiten Platz der deutschen Rangliste vorgerückt.

Titelverteidigerin Katharina Schillerwein ist wieder mit Partnerin Cinja Tillmann am Start. Auch "Schilli" hat ebenfalls einen großen Hamburg-Bezug: "Hier habe ich studiert, Trainingsgruppen geleitet, hier habe ich noch Freunde." Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif wollen auch ihren Titel vom letzten Jahr verteidigen und nach Münster ihren zweiten Turniersieg in Folge holen – wie im vergangenen Jahr auch.

Beste deutsche Spielerin Laura Ludwig geht in Hamburg mit Interimspartnerin Jenny Heinemann an den Start. Zwei Abwehrspielerinnen in einem Team gibt es nicht allzu häufig. Spannend wird es sein, wie weit diese Konstellation kommt und wie Laura ihre Klasse einsetzen wird.

Die Finalspiele der Frauen und Männer überträgt Sky live und in HD am Sonntag. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts. Die Finalspiele sind am Sonntag für 12:45 Uhr bei den Frauen und 14.00 Uhr bei den Männern angesetzt. Ein besonderes Leckerli packten die Veranstalter zusätzlich aus. Nach dem Frauen-Finale treten die deutschen lebenden Beach-Legenden gegeneinander an: Jörg Ahmann/Axel Hager, Bronzemedaillengewinner in Sydney 2000, gegen Julius Brink/Jonas Reckermann, Olympia-Sieger in London 2012.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Samstag, 16. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

smart super cup Hamburg: Erfolgreicher Premierentag

US-Team Brittany Hochevar/Heather McGuire starten mit Wildcard

Hamburg. Erfolgreicher Premierentag des smart super cup Hamburg auf der Moorweide. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und der Zuschauerzuspruch war bereits am Qualifikationstag sehr hoch. Die Spieler aus ganz Deutschland lobten die schöne Veranstaltungsfläche mitten in der Stadt.

Vor heimischer Kulisse in der TK Arena auf der Moorweide hat sich das Duo Valentin Begemann/Lorenz Schümann (VCO Hamburg/FT Adler Kiel) erfolgreich in der Qualifikation durchgesetzt. Im entscheidenden Spiel gewannen sie überraschend glatt gegen die topgesetzten Paul Becker/Jan Romund (TG Rüsselsheim/TSC Münster) mit 2:0. Den direkten Einzug in das Hauptfeld schafften als zweites Team Lars Lückemeier/Mirko Schneider (SV Fellbach/TV Waldgirmes) mit einem Sieg über Christian Gosmann/Benny Nibbrig (TSG Solingen/FC Schüttorf). Sowohl Becker/Romund als auch Gosmann/Nibbrig konnten über Siege in der Verliererrunde nachziehen. Da die Wildcard bei den Männern nicht vergeben wurde, gab es am späten Abend noch ein Lucky-Loser Spiel um einen fünften Hauptfeld-Platz. Die glücklichen Gewinner waren Toni Hellmuth/Eric Stadie (Vivantes Sportmedizin Berlin) gegen Felix Göbert/Lucas Meurer (VCO Berlin).

In der Qualifikation der Frauen behielten in der Gewinnerrunde die Duos Lisa Arnholdt/Leonie Welsch (DJK Schwäbisch Gmünd/TV Rottenburg) sowie Stefanie Hüttermann/Lena Ottens (STV Hünxe/BSV Ostbevern) die Oberhand und stehen damit am Samstag wieder auf dem Court. Über die Verliererrunde qualifizierten sich Anne Friedrich/Anne Matthes (VG Wiwa Hamburg/TSV FrohsinnSeifersdorf) sowie Silke Schrieverhoff/Marina Wagner (DSHS Snowtrex Köln).

Bei den Frauen komplettieren die beiden US-Amerikanerinnen Brittany Hochevar/Heather McGuire das Hauptfeld beim smart super cup in Hamburg, nachdem sie die vom DVV vergebene Wildcard erhielten. Seit Anfang dieser Saison bilden die 33-jährige Brittany Hochevar und die fünf Jahre jüngere Heather McGuire ein Team. Vor allen Dingen Hochevar konnte sich im Laufe ihrer Karriere mit unterschiedlichen Partnerinnen einige Top-Ten-Platzierungen bei internationalen Turnieren erspielen. Sie gehen an Position elf der Setzliste in das mit 40.000 Euro dotierte Turnier und treffen zunächst auf Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (SV Lohof). Bei den Frauen sind Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Seyfferth) topgesetzt und das Interminsduo Jenny Heinemann/Laura Ludwig (Köpenicker SC/Hamburger SV) geht an Position zwei in Turnier. Spielbeginn bei den Frauen ist am Samstag um 9.00 Uhr.

Das Hamburger Duo Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) sind nach ihrem Erfolg beim FIVB Open in China und dem dritten Platz beim smart super cup in Münster auf den zweiten Platz der deutschen Rangliste vorgerückt. Sie gehen in Hamburg topgesetzt an den Start und spielen ihr Auftaktmatch um 10.40 Uhr auf dem Center Court gegen die Qualifikanten Gosmann/Nibbrig.

Das Hauptfeld startet am Samstag um 9 Uhr und wird am Sonntag um 8.30 Uhr fortgesetzt.

Die Finalspiele der Frauen und Männer überträgt Sky live und in HD am Sonntag. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 15. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

Gold gegen Bronze – Brink/Reckermann gegen Ahmann/Hager

Laura Ludwig spielt den smart super cup Hamburg mit Jenny Heinemann

Hamburg. Vom 15. bis 17. Mai wird beim smart cup Hamburg hochklassiger Beach-Volleyball Sport geboten. „Das Spiel der Legenden – Gold gegen Bronze“ wird neben den Finalspielen ein besonderer Höhepunkt am Sonntag. Im Anschluss an das Finale der Frauen treten Julius Brink/Jonas Reckermann, die Olympiasieger von London 2012, gegen Jörg Ahmann/Axel Hager, die Bronzemedaillen-Gewinner der Olympischen Spiele in Sydney 2000, an. Alle vier Spieler haben in ihrer Erfolgsbilanz außerdem je fünf Deutsche Meistertitel stehen. Aber lediglich Ahmann/Hager ist es bis heute gelungen, diese Titel gemeinsam als Team zu gewinnen. Sie beendeten ihre Profikarriere im Jahr 2004, nach der DM in Timmendorfer Strand. Brink/Reckermann spielten von 2009 bis 2012 erfolgreich zusammen.

Los geht es aber beim 40.000 Euro dotierten Turnier bereits am Freitag ab 13 Uhr mit der Qualifikation, in der jeweils zehn Frauen und Männerteams um den Einzug in das 16er-Hauptfeld am Wochenende spielen.

Am Samstag startet dann auch die Lokalmatadorin, Laura Ludwig (Hamburger SV), in das Turnier. Für ihre verletzte Partnerin Kira Walkenhorst springt Jenny Heinemann (Köpenicker SC) ein, die am vergangenen Wochenende noch zusammen mit Anna Behlen den fünften Platz beim Auftakt in Münster belegte. Zum Favoritenkreis bei den Frauen zählen auf der Moorweide das neuformierte Duo Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys), Teresa Mersmann/Isabel Schneider (TSV Bayer 04 Leverkusen) und die Titelverteidigerinnen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster). Mit dem Rückenwind des Titelgewinns beim smart super cup Münster vor einer Woche will das Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen) auch ihren Titel in Hamburg verteidigen. Starke Konkurrenz haben sie dabei unter anderem vom neuformierten Hamburger Team, Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster), zu erwarten.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Spielbeginn ist am Freitag, 15. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer, die jeweils um vier Startplätze im Hauptfeld spielen.

Das Hauptfeld startet am Samstag um 9 Uhr und wird am Sonntag um 8.30 Uhr fortgesetzt. Die Finalspiele der Frauen und Männer überträgt Sky live und in HD am Sonntag. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 15. Mai 2015

  

René Bahlburg bleibt bei der SVG Lüneburg

Der Name Bahlburg steht bei der SVG Lüneburg für Erfolg. Andreas Bahlburg ist Geschäftsführer der SVG Lüneburg und Urvater des erfolgreichen Volleyballprojektes in der Hansestadt Lüneburg. Sein Sohn, der 26-jährige Außenangreifer René Bahlburg, spielte bereits als Teenager in der Herrenmannschaft und kehrte nach erfolgreichen Jahren als Profi u.a. beim VFB Friedrichshafen und TV Rottenburg im Sommer 2014 zur SVG Lüneburg zurück und heuerte erneut im "Familienbetrieb" an.

Mit einer starken Saison und dem wohl wichtigsten Punkt in der jungen Vereinsgeschichte, dem Matchball im DVV Pokalhalbfinale gegen die SWD Powervolleys Düren, spielte sich René Bahlburg schnell in die Herzen der Fans zurück und war maßgeblich an der Fortsetzung der Lüneburger Erfolgsgeschichte beteiligt. Folgerichtig gab es nun von Vater Andreas Bahlburg einen neuen Vertrag für die Spielzeit 2015/2016, den René Bahlburg bereits unterschrieben hat.

"Es ist natürlich toll, wenn man seine größte Leidenschaft und die Familie miteinander verbinden kann. Doch für Renés Verlängerung waren die sportlichen Gründe entscheidend. Denn er ist jetzt im besten Volleyballer-Alter, verfügt über große Erfahrung und ist besonders in der Annahme nur schwer aus der Ruhe zu bringen. Zudem ist er nicht nur ein Teil unserer Familie, sondern auch der gesamten SVG Familie", sagt Andreas Bahlburg.

"Ich freue mich wirklich sehr auch im kommenden Jahr wieder mit der SVG auf Punktejagd gehen zu können. Dabei möchte ich auch meinen Teil dazu beitragen das Grundgerüst der Mannschaft zu erhalten und mit Kontinuität zu schauen, was wohl in unserem zweiten Jahr in der ersten Bundesliga möglich sein wird", sagt der zumeist gut gelaunte und bodenständige René Bahlburg.

Den passenden Rahmen für eine kleine Feier zur Vertragsverlängerung haben René und Andreas Bahlburg dabei auch schon auch gefunden: Im gemeinsamen Familienurlaub in der Türkei gibt es genügend Gelegenheiten sich von einer kräftezehrenden Saison zu erholen und auch einmal auf andere Gedanken zu kommen. "Aber ganz ohne Volleyball geht es bei uns natürlich auch nicht", schmunzelt René Bahlburg.

René Bahlburg wird mit seiner Freundin in der kommenden Saison in der Region Lüneburg wohnen bleiben.

Der SVG Kader 2015/2016: René Bahlburg - Scott Kevorken - Erik Mattson - Carlos Mora Sabaté - Jannik Pörner - Nicolas Marks

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Mai 2015

  

Ostbek Pirates: Auch Michael Thiel bleibt

Michael Thiel wird sich auch im kommenden Jahr das Trikot der Stormarner überstreifen und damit in seine sechste Saison bei den Ostbek Pirates gehen. Trotzdem sei das vergangene Jahr ein sehr besonderes für den Diagonalangreifer gewesen, „denn da haben wir es geschafft eine neue, motivierte und homogene Mannschaft mit Perspektive zu formen‟.

Von der nächsten Saison erwartet der 31-Jährige eine noch größere Leistungsdichte in der Liga: „Ich erwarte eine noch stärkere und ausgeglichenere Liga, in der jeder jeden schlagen kann.‟

Thiel hofft natürlich darauf, dass die Piraten möglichst viele Spiele davon gewinnen. Und er wird wieder an Bord dabei sein.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 14. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Laura Ludwig mit Jenny Heinemann in Hamburg

Vor Beginn des zweiten Stopps der smart beach tour am Wochenende in Hamburg ist die Frage beantwortet, mit wem Laura Ludwig bei ihrem Heimspiel gemeinsam auftritt: Es ist die Berlinerin Jenny Heinemann. Doch die Augen der Fans werden nicht nur auf sie gerichtet sein.

Windscheif/Walkenhorst hoffen auf Coup-Wiederholung

Die Nationalspielerin war ja auf Partnersuche, nachdem sich ihre Blockspielerin Kira Walkenhorst kurz vor Saisonbeginn am Knie verletzte und noch nicht wieder einsatzfähig ist. Mit Jenny Heinemann hat die Hamburgerin für den zweiten super cup vom 15. bis 17. Mai nun jemanden gefunden, die noch partnerlos ist und am vergangenen Wochenende mit Anna Behlen interimsweise Platz fünf belegte.

Doch nicht nur auf Ludwig werden die Augen der Fans auf dem neuen Veranstaltungsgelände an der Moorweide - das Turnier zog nach zwei Jahren auf der Harburger Insel in alsternähe und Innenstadt - gerichtet sein. Alexander Walkenhorst und Stefan Windscheif wollen ihren Coup aus dem Vorjahr wiederholen, als sie erst in Münster und auch in Hamburg den super cup gewannen. Teil eins dieser Mission erledigten sie am vergangenen Wochenende, gegen eine Fortsetzung werden auch Markus Böckermann und Lars Flüggen haben, die für den „Club an der Alster“ starten und Heimrecht genießen.

Vorher kommt der Nachwuchs in den Sand

Spielbeginn ist Freitag, 15. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer, die jeweils um vier Startplätze im Hauptfeld spielen. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD, ab 12.30 Uhr berichten Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg.

Bevor die Beach-Volleyballer der deutschen Rangliste ab Freitag auf der Moorweide aufschlagen, ist der Nachwuchs an der Reihe. Der Hamburger Volleyball-Verband lädt am Donnerstag zu einem Turnier der Youngbeach-Serie auf der Moorweide ein. Willkommen ist jeder Jugendliche, egal ob zu zweit oder allein, der Spaß am (Beach-)Volleyball hat oder den Sport ausprobieren möchte. Gespielt wird in den Altersklassen U15 und U19. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich, jeder kann mitmachen und sich vor Ort um 9:30 Uhr anmelden, Spielbeginn ist um 10 Uhr.

 

 

Deutschland - smart-beach-tour-News

 Mittwoch, 13. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

smart super cup Hamburg: Aufbau läuft auf Hochtouren

Youngbeach-Jugendturnier am Donnerstag auf der Moorweide

Hamburg. Für die Premiere des smart super cup vom 15. bis 17. Mai auf der Moorweide läuft der Aufbau auf Hochtouren. Zwei Tage lang wurden rund 1.400 Tonnen in 40 LKW-Ladungen auf die Moorweide gefahren und für den Center Court und die drei weiteren Spielfelder verteilt. Um den Rasen für den Sandtransport zu schützen, wurden vorher eine mobile Straße mit großem Wendeplatz verlegt. Insgesamt wurden dazu 110 Alu-Platten für eine Gesamtfläche von 825 Quadratmetern benötigt. Am Dienstag begann dann der Tribünenbau für die TK Arena mit 1.500 Sitzplätzen, die den Zuschauern bei freiem Eintritt zur Verfügung stehen. In den kommenden Tagen werden die Zelte für die Turnierorganisation, die Spieler und Spielerinnen, den Physiotherapeuten, die Ballholer und viele weitere Bereiche errichtet. Parallel erfolgt der Aufbau der Gastronomiestände und des Sponsoren-Villages mit vielen Mitmachangeboten.

Bevor die Beach-Volleyballer der deutschen Rangliste ab Freitag auf der Moorweide aufschlagen, ist der Nachwuchs an der Reihe. Der Hamburger Volleyball-Verband lädt am Donnerstag zu einem Turnier der Youngbeach-Serie auf der Moorweide ein. Willkommen ist jeder Jugendliche, egal ob zu zweit oder allein, der Spaß am (Beach-)Volleyball hat oder den Sport ausprobieren möchte. Gespielt wird in den Altersklassen U15 und U19. Eine Anmeldung vorab ist nicht erforderlich, jeder kann mitmachen und sich vor Ort um 9:30 Uhr anmelden. Spielbeginn ist um 10 Uhr und vielleicht spielt dann schon ein Kandidat für die Olympischen Spiele 2024 in Hamburg mit. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.youngbeach.de.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Spielbeginn ist Freitag, 15. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer, die jeweils um vier Startplätze im Hauptfeld spielen. Spielbeginn für das Hauptfeld ist am Samstag um 9 Uhr und wird am Sonntag um 8.30 Uhr fortgesetzt. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

 

 

Deutschland - smart beach tour

 Montag, 11. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

Hamburg: Laura Ludwig mit Interimspartnerin

Kurs Titelverteidigung für Walkenhorst/Windscheif in Hamburg

Hamburg. Während die Vorbereitungen für den Saisonauftakt der smart beach tour 2015 in Münster für das kommende Wochenende auf Hochtouren laufen, hat der Deutsche Volleyball Verband die Meldelisten für den smart super cup Hamburg veröffentlicht. Der zweite smart super cup der Saison wird vom 15. bis 17. Mai auf der Moorweide in Hamburg-Rotherbaum ausgetragen und ist mit 40.000 Euro Preisgeld dotiert.

Für Lokalmatadorin Laura Ludwig (Hamburger SV) beginnt die Turnier-Saison 2015 leider so, wie das Jahr 2014 für sie endete: mit einer Interimspartnerin, da sich Kira Walkenhorst (Hamburger SV) im Trainingslager in der Türkei eine Verletzung zugezogen hat. Dennoch hat sich die Hamburgerin entschieden in ihrer Heimatstadt aufzuschlagen. Aktuell ist sie jedoch noch auf der Suche nach einer Spielpartnerin. Schon im vergangenen Jahr hatte Laura Ludwig bewiesen wie schnell und erfolgreich sie sich auf wechselnde Teampartnerinnen  einstellen kann. So gewann sie an der Seite von Elena Kiesling den smart super cup Kühlungsborn und wurde zusammen mit Julia Sude Deutsche Vizemeisterin. Aufgrund einer Knieverletzung musste Kira Walkenhorst das Trainingslager in der Türkei vorzeitig beenden und leider etwas länger pausieren als zunächst gedacht. „Kira und der Betreuerstab gehen mit dieser Entscheidung auf Nummer sicher, um den weiteren Saisonverlauf nicht zu gefährden“, sagte Teammanager Andreas Scheuerpflug.

Drei Frauenteams der Meldeliste haben neben Hamburg parallel für das FIVB Open Turnier in Luzern gemeldet. Victoria Bieneck/Julia Großner (VCO Berlin), Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys) und Teresa Mersmann/Isabel Schneider (TSV Bayer 04 Leverkusen) spielen am Montag, 11. Mai, in dem sogenannten Country Quota um einen freien Startplatz für ein deutsches Team. Zur Titelverteidigung treten Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster) an.

Kurs Titelverteidigung ist auch das Ziel für Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen). Im vergangenen Jahr besiegten sie im Finale Erdmann/Matysik in einem hochklassigen Dreisatzmatch. Auch wenn die Finalgegner in Hamburg gemeldet haben, ist die Wiederauflage dieses Endspiels eher unwahrscheinlich, da Erdmann/Matysik in Luzern im Hauptfeld spielen und nur bei einem frühzeitigen Ausscheiden noch nach Hamburg kommen können. Gleiches gilt für das Beach-Duo Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (BR Volleys).

Davon unbeeindruckt treten die Lokalmatadoren Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) in Hamburg an. Der smart super cup Hamburg ist nach ihrem Turniersieg beim FIVB Open in Fuzhou (CHN) erst ihr zweites gemeinsames Turnier. Böckermanns ehemaliger Teampartner, Mischa Urbatzka (FC St. Pauli), mit dem er 2013 Deutscher Meister wurde, spielt ab dieser Saison mit Lukas Manzeck (1. VC Norderstedt).

Der Deutsche Volleyball-Verband hat bei den Frauen und Männern jeweils eine Wildcard noch nicht vergeben. Diese sind insbesondere für internationale Teams reserviert, die bei einem frühzeitigen Ausscheiden in Luzern noch in Hamburg spielen möchten.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Spielbeginn ist Freitag, 15. Mai, um 13 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer, die jeweils um vier Startplätze im Hauptfeld spielen. Spielbeginn für das Hauptfeld ist am Samstag um 9 Uhr und wird am Sonntag um 8.30 Uhr fortgesetzt. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 12.30 Uhr berichten auf Sky Sport HD 1 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Roland Evers vom smart super cup aus Hamburg. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 11. Mai 2015

  

HVbV-Mädchen bereiten sich auf den Beachsommer vor

Der Startschuss zum Beach-Volleyball-Lehrgang hätte nur wenig ungemütlicher sein können. Bei strömenden Regen wurden die Felder im Stadtpark präpariert. Die Motivation blieb aber hoch. So absolvierten die HVbV-Mädchen 00/01 einen lehrreichen Lehrgang am Wochenende 9./10.Mai 2015.

Einige waren schon bei der youngbeach-Serie aktiv und  trainierten auch schon im Sand. Beim Lehrgang wurde intensiv am Zuspiel, am Angriff und dem Fake-Block gearbeitet. Das Spiel mit dem Block bringt ganz neue Varianten ins Spiel. Am Ende wurde in wechselnden Teams munter und aktiv gespielt. Am Sonntag fand das Training dann in der Sonne statt.

Und nun warten die weiteren Herausforderungen der youngbeach-Serie. Die Hamburger Meisterschaften am 20. und 21. Juni 2015 stehen voll auf dem Plan.

Vielen Dank an Silke und Rolf Schmitt, die als Trainer am Samstag und Sonntag eine glänzende Unterstützung waren.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 11. Mai 2015

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Premium Cup in Oststeinbek siegte am Sonntag bei den Frauen Anne Domroese vom gastgebenden Oststeinbeker SV, die gemeinsam mit Kerrin Brüggemann antrat. Sie setzten sich im Finale gegen Julia Höftmann und Christin Müller (VC Nienburg/VfL Oythe) durch. „Danke der Beach-Academy für das offenbar doch sehr fruchtbare Training“, freute sich Meike Frie, „Wir haben heute in 12 Stunden 19 Sätze gespielt, den ganzen Tag gegrinst und Punkte gefeiert und am Ende einen 3. Platz, Preisgeld und noch DVV- Punkte eingefahren. Dass ich das in meinem Beachvolleyball-Alter noch erleben darf …“ Die Hamburgerin trat mit Ninja Priesterjahn vom Vfk Südwest Berlin an und konnte sich im Spiel um Platz 3 gegen Elisa Braun und Stefanie Manzer durchsetzte.

Den zeitgleich stattfindenden Premium Cup der Männer gewannen Brar Ketelsen und Laurin Hußmann vom VV Humann Essen, die im Finale gegen die amtierenden Hamburger Meister Mirko Suhren und Matthias Ahlf siegten. Im Spiel um Platz 3 setzten sich Jonas Hessling und Benjamin Schille von derHSG Uni Rostock gegen die Lokalmatadoren Börge Wittmüss und Björn Domroese vom Oststeinbeker SV durch.

 

 

Deutschland - smart beach tour

 Sonntag, 10. Mai 2015

  www.smart-beach-tour.tv

Münxter: Schumacher/Seyfferth schlagen Europameisterinnen

Halbfinale für Böckermann/Flüggen mit Sieg über Erdmann/Matysik

Münster. Hochspannung bis zum letzten Ballwechsel am ersten Hauptfeldtag wurde den Zuschauern auf den vollbesetzten Rängen beim smart super cup Münster geboten. Um 20:15 Uhr machten Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Trikot.com Beach-Volleys) die Überraschung des Tages perfekt, als sie ihren Matchball gegen die Europameisterinnen Madelein Meppelink/Marleen van Iersel (NED) im dritten Satz verwandelten (15:21, 26:24, 15:13). Zunächst sah es noch nach einer klaren Angelegenheit für die Niederländerinnen aus, dann aber drehten Schumacher/Seyfferth das Spiel und zogen ungeschlagen in das Halbfinale des mit 40.000 Euro dotierten Turniers ein.

Katrin Holtwick/Ilka Semmler (Seaside Beach-Club Essen) wurden mit dem direkten Halbfinaleinzug ihrer Favoritinnen-Rolle zwar gerecht, mussten im Viertelfinale gegen Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster) aber mehr kämpfen als es ihnen wohl lieb war. Mit dem Heimpublikum im Rücken entschieden Schillerwein/Tillmann den ersten Durchgang zu ihren Gunsten (21:18) und zwangen das Nationalteam auch im zweiten Satz in die Verlängerung. Aber Holtwick/Semmler kamen mit einem 25:23 zum Satzausgleich und gewannen den Tie-Break mit 15:11. Meppelink/van Iersel und Schillerwein/Tillmann haben morgen über die Verliererrunde noch die zweite Chance in die Halbfinals einzuziehen.

Das neuformierte Beach-Duo Markus Böckermann/Lars Flüggen (Club an der Alster) bleibt auch beim smart super cup in Münster ungeschlagen. Bei ihrem zweiten gemeinsamen Turnier, gewannen sie nach sieben Siegen beim FIVB Open in China, auch ihre bisher drei Spiele auf dem Schlossplatz. Mit ihrem zehnten Spiel machten sie gegen die Deutschen Meister Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VCO Berlin) den Halbfinaleinzug perfekt. Mit dem knappen Gewinn des ersten Satzes (21:19) schien der Bann gebrochen und so konnten Böckermann/Flüggen den zweiten Durchgang deutlich mit 21:12 gewinnen. „Es fühlt sich im Moment sehr perfekt an, wie wir zusammenspielen“, sagte Lars Flüggen und Partner Markus Böckermann ergänzte: „Durch den Umzug von Lars nach Hamburg konnten wir sehr gut trainieren und eine gute Basis legen.“ Die topgesetzten Erdmann/Matysik haben am Sonntagmorgen noch die zweite Chance über die Verliererrunde in das Halbfinale einzuziehen. Ebenfalls ungeschlagen blieb das Nationalteam Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (Schwarz-Weiß Essen). Sie taten sich im ersten Satz des Viertelfinales gegen Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (BR Volleys) allerdings schwer, wehrten dann aber zwei Satzbälle beim Stand von 18:20 ab und bogen den Satz noch um (22:20). Den zweiten Satz dominierten Walkenhorst/Windscheif und gewannen diesen klar mit 21:10. „Im ersten Satz haben wir etwas gewackelt, sind dann aber gestärkt in den zweiten Satz gegangen“, sagte Stefan Windscheif. Zuvor besiegten sie Olympiasieger Todd Rogers mit seinem neuen Partner Stafford Slick in zwei Sätzen (24:22, 21:14) und schickten die US-Amerikaner in die Verliererrunde. Hier setzten sich Rogers/Slick erfolgreich durch und treffen am Sonntagmorgen um 8:30 Uhr auf das Nationalteam Erdmann/Matysik.

Ein besonderes Comeback feierte Thomas Kröger (KMTV Eagles Kiel) an der Seite von Sebastian Dollinger (Hamburger SV). Nach sechs Jahren verletzungsbedingter Pause und vielen Operationen, erreichte er einen guten siebten Platz. „Es war heute ein überragendes Gefühl wieder auf dem Court zu sein und nach so einer langen Pause war ich mit meiner Leistung durchaus zufrieden“, sagte Thomas Kröger. Nicht so erfolgreich lief es für Paul Becker/Jan Romund (TG Rüsselsheim), die bei ihrem Heimturnier nach zwei Niederlagen früh ausschieden und am Ende den 13. Platz belegen.

Spielbeginn am Sonntag, 10. Mai, ist um 8:30 Uhr. Ab 10 Uhr sind die Halbfinalspiele der Frauen und Männer angesetzt. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 14 Uhr berichten auf Sky Sport HD 2 Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Karsten Petrzika vom smart super cup aus Münster. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben den Courts.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Sonntag, 10.05.2015
08.30 – 12.00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
12.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
13.00 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Männer
14.15 Uhr: Frauen-Finale (live auf Sky Sport HD 2)
15.30 Uhr: Männer-Finale (live auf Sky Sport HD 2)
anschließend Siegerehrungen

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Sonntag, 10. Mai 2015

  www.volleyball.de

Böckermann/Flüggen trumpfen auch in Münster auf

Turniersieg bei den World Tour Open in Fuzhou, Halbfinaleinzug beim ersten Super Cup der deutschen Tour 2015: Markus Böckermann und Lars Flüggen sind richtig gut drauf und haben einen beeindruckenden Saisonstart hingelegt. Auf dem Schlossplatz in Münster bezwangen sie in der dritten Winnerrunde die Deutschen Meister Kay Matysik und Jonathan Erdmann mit 2:0 (21:19, 21:12) und zogen damit direkt in die Runde der besten Vier ein. „Wir belohnen uns gerade für ein halbes Jahr harter Arbeit”, sagt Markus Böckermann. Eigentlich sei es Ziel in dieser Phase gewesen, die Kommunikation untereinander auf dem Feld zu testen und zu verbessern, „aber wie man sieht, läuft das jetzt schon ganz gut.” Lars Flüggen sagte: „Es ist noch nichts erreicht, unser langfristiges Ziel ist natürlich die Olympia-Qualifikation. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.”

Ähnlich souverän waren in Münster bislang die Auftritte von Alexander Walkenhorst und Stefan Windscheif. In Runde zwei siegten sie mit 2:0 (24:22, 21:14) gegen das US-Duo Rogers/Slick. Todd Rogers ist immerhin Olympiasieger und Weltmeister und konnte für den Super Cup als Teilnehmer gewonnen werden. In der dritten Winnerrunde stand ein 2:0 (22:20, 21:10) gegen Fuchs/Kaczmarek zu Buche.

Bei den Frauen setzten sich die an eins gesetzten Katrin Holtwick und Ilka Semmler am ersten Hauptfeldtag drei Mal durch und stehen als Halbfinalteilnehmer fest. In den ersten beiden Spielen wurden sie noch nicht wirklich gefordert, „läuft locker bisher”, stellte Katrin Holtwick fest. Aber in Spiel drei gegen die Lokalmatadorinnen Cynthia Tillmann und Katharina Schillerwein mussten Holtwick/Semmler Schwerstarbeit leisten. Nach 18:21 in Satz eins mussten sie im zweiten Durchgang drei Matchbälle abwehren und konnten ihn noch mit 25:23 gewinnen. Im Tie-Break verlief die Partie bis zum 11:11 ausgeglichen, bis Ilka Semmler mit einem Ass auf Siegeskurs brachte. 15:11 stand es am Ende. 

Ebenfalls ungeschlagen im Halbfinale stehen Anni Schumacher und Sandra Seyfferth, denen in Runde drei das Kunststück gelang, sich gegen die Europameisterinnen Meppelink/Van Iersel aus den Niederlanden mit 2:1 (15:21, 26:24, 15:13) zu behaupten. 

Am Sonntagmorgen geht es ab 8.30 mit den Spielen der Verliererrunde Platz fünf weiter. Hier geht es zu den Ergebnissen des Männer-Turniers und des Frauen-Turniers.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 07. Mai 2015

  

Oststeinbek: Anne Domroese komplettiert Trainerteam

Auch Anne Domroese bleibt weiterhin Co-Trainerin bei den Ostbek Pirates. Die 31-Jährige freue sich besonders darauf die Entwicklung der Mannschaft begleiten zu dürfen, denn „das Team bringt so viel Potential mit‟. „In der letzten Saison fehlte uns insgesamt die Konstanz. In der Liga können wir aber definitiv mit allen Teams mithalten‟, analysiert die ehemalige Zweitligaspielerin die vergangene Spielzeit.

Nach den Vertragsverlängerungen von Björn Domroese und Sebastian Lemke hat die Mannschaft also erneut die Möglichkeit von insgesamt drei Trainern zu profitieren.

 „Jetzt müssen wir daran arbeiten bis zum letzten Punkt den nötigen Biss zu zeigen, um noch mehr Siege auf unserem Konto verbuchen zu können‟, blickt Domroese der kommenden Saison entgegen.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 06. Mai 2015

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Männer-A-Turnier am 1. Mai auf der Beachanlage im Freibad Kiwittsmoor siegten Christoph Bauch und Thies Oldsen vom TSV Husum im Finale gegen Johannes Begemann und Lukas Radzuweit (Oststeinbeker SV/Eimsbütteler TV). Platz 3 sicherten sich Achim Stuckstätte und Daniel Ilagan vom Gütersloher TV im kleinen Finale gegen André Thurm und Sebastian Jepsen von Grün-Weiß Eimsbüttel.

Beim A-Turnier der Frauen konnten sich im Finale Alicja Leszczynska und Julia Laggner von den Roten Raben Vilsbiburg gegen Susanne Maier und Claudia Förster vom ausrichtenden SC Alstertal-Langenhorn durchsetzen. Im Spiel um Platz 3 gewannen Nadine Steinbrink und Stefanie Manzer (VG WiWa) gegen Janne und Luisa Wurl vom Wiker SV.

Den Saisonauftakt in Niendorf auf der Anlage am Vogt-Cordes-Damm bot ein Premium Cup der Männer am Sonntag. Hier setzten sich Matthias Ahlf und Mirko Suhren im Finale gegen Toni Gubin und Paul Rudolph (VC Parchim) durch. Platz 3 erkämpften sich Marian Heldt und Olaf Müller (Niendorfer TSV) gegen Steffen Trommeshauser und Jonas Wolff (Oststeinbeker SV/Niendorfer TSV).

Ebenfalls am Sonntag fanden im Kiwittsmoorbad ein A-Turnier der Frauen und zwei C-Turniere statt. Beim A-Turnier siegten Adina Hinze und Susanne Maier vom SC Alstertal Langenhorn gegen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit (VT Aurubis Hamburg/ KSC Berlin). Stefanie Manzer holte sich erneut einen Bronze-Platz, diesmal gemeinsam mit Ania Sikora vom Niendorfer TSV. Das Team setzte sich gegen Julia Rienhoff und Nathalie Koch (SC Alstertal Langenhorn) durch.

Beim zeitgleich stattfindenden Frauen-C-Turnier setzten sich Ailyn Berodt und Milena Klapp (VfL Geesthacht) im Finale gegen Julia Berndt und Tatjana Sende (Hummelsbütteler SV/VG Wiwa) durch. Im vereinsinternen Duell des Hummelsbütteler SV um Platz 3 siegten Lina Hollenbach Charlene Brandt gegen Sonja Stojcic und Nicola Posniak.

Norman Tannert und Emanuel Weidemann (VG WiWa) sicherten sich den Turniersieg beim C-Turnier der Männer. Sie gewannen im Finale gegen Julian Zimmermann und Dominik Nowatschin (SV Eidelstedt/ Grün-Weiß Eimsbüttel). Im Spiel um Platz 3 setzten sich Marcus Twellmeyer und Thorsten Olausson (ohne Verein) gegen Leo Hauschild und Nino Niederhaus (Eimsbütteler TV/VG Finkenwerder) durch.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 05. Mai 2015

  

U12-HM: VG WiWa und Halstenbeker TS gewinnen

Am Sonntag, 26. April 2015 wurden zum ersten Mal die Hamburger Meisterschaften U12 ausgetragen. Bei den Mädchen sicherte sich die VG WiWa den Meistertitel, bei den Jungs konnte die Halstenbeker TS jubeln.

Zwei gegen zwei, 4,5 m x 4,5 m ist die Spielfeldgröße, 2,05 m ist die Netzhöhe, Portugal-Regel. Das sind die Parameter für den Wettbewerb der jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer in Hamburg. Die wichtigsten Parameter am Meisterschaftstag waren aber Spielfreude und Emotionen. Acht Mädchenteams und neun Mannschaften bei den Jungen nahmen in Halstenbek teil. Es entwickelten sich spannende Spiele. Die Leistungen der Kinder sorgten für Freude bei den Trainern und Eltern. Selbst ein Feueralarm, ausgelöst durch Backen der leckeren Waffeln, brachte niemanden aus der Ruhe.

Am Spielfeldrand standen aktive Drittligaspieler, ehemalige Bundesligaspieler aber auch 14 jährige Trainer und Trainerinnen, die immer das richtige Fingerspitzengefühl zeigten.

Das Ausrichterteam der Halstenbeker TS leistete hervorragende Arbeit. So wurde der Tag eine sehr gelungene Veranstaltung.

Bei den Mädchen setzte sich VG WiWa I vor der VG HNF und der VG WiWa II durch. Bei den Jungs schlugen die Ausrichter in der Endrunde Pinneberg (2. Platz) und Oststeinbeker SV (3. Platz).

Schon jetzt wächst die Spannung, wer den zweiten U12-Titel im Jahr 2016 holt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Mai 2015

  

Kira Walkenhorst mit Verletzung

Zum Glück kein Beinbruch

-Nationalspielerin Kira Walkenhorst zieht sich beim Training in der Türkei eine leichte Bänderdehnung zu und fällt für zwei Wochen aus. Laura Ludwig spielt deshalb den Continental Cup in Thessaloniki mit Victoria Bieneck.

Die Vorbereitung war bis zum vergangenen Mittwoch perfekt gelaufen. Kira hatte keinerlei Probleme mit ihrer Virus-Infektion gehabt und war schon fast wieder auf dem Niveau des Vorjahres. Trainer Jürgen Wagner meinte noch vor wenigen Tagen: "wir sind deutlich weiter als erwartet, alles läuft super."

Doch am vergangenen Mittwoch mussten Laura & Kira einen kleinen Rückschlag in Kauf nehmen. Kira verdrehte sich bei einer Blockaktion das Knie so schwer, dass sie mit dem Krankenwagen in ein türkisches Krankenhaus gebracht wurde.

Zum Glück gab die mitgereiste Team-Physiotherapeutin schon vor Ort Entwarnung - die Analyse der türkischen MRT-Bilder deutete darauf hin, dass es sich um eine kleinere Läsion handelte. Die Diagnose wurde inzwischen auch von deutschen Ärzten bestätigt: Kira hat "lediglich" eine leichte Bänderdehnung im Knie.

Laura&Kira mussten wegen der Verletzung den Turnierplan umstellen; sie werden weder beim Continental Cup in Thessaloniki noch beim Auftakt der smart Beach Tour in Münster zusammen spielen. Der Start beim Fivb-Open in Luzern ist aber fest eingeplant.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 01. Mai 2015

  www.beach-volleyball.de

Continental Cup ohne Kira Walkenhorst

Einige knappe Matches haben sich Karla Borger/Britta Büthe und Laura/Ludwig mit Kira Walkenhorst im Trainingscamp an der türkischen Riviera geliefert. Ab Freitag sollten sie gemeinsam beim Continental Cup starten, doch oft läuft es eben doch anders als geplant.

Risikobehaftete Kräfteverhältnisse

Als Kira Walkenhorst in die Luft stieg und den Ball zwischen Karla Borger und Britta Büthe in den Sand trümmerte, ging ein Raunen durch die Menge. Die Zuschauer, die sich am Rande des Trainingsspiels in der Türkei eingefunden hatten, waren beeindruckt von der Schlaghärte der 24-Jährigen. Solche Angriffe sieht man sonst nur bei den Männern. Auch Trainer Jürgen Wagner weiß um das Talent seines Schützlings. „Ich kenne kaum eine Spielerin, die sich bei den Hebelverhältnissen, die ihr Körper hat, so gut bewegt“, sagt er.

Wagner weiß aber auch, welche Risiken diese körperliche Konstitution mit sich bringt. Zwei Kreuzbandrisse hatte die 1,84 Meter große Athletin schon, daher haben Wagner und Athletiktrainer Hans Voigt ein besonderes Aufbauprogramm für Kira ausgearbeitet, das ihre Gelenk- Bank- und Sehnenstruktur stärken soll. „Sie gehört zu den Spielern — das war bei Jonas Reckermann auch so — die durch die extremen Kräfte, die sie aufbringen, immer wieder Probleme haben werden“, prognostizierte Wagner vergangenen Woche in der Türkei.

Ludwig startet mit Bieneck

Leider behielt er Recht. Am Mittwoch verletzte Kira sich im Trainingsspiel am Knie, als sie von Block wieder im Sand landete. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, inzwischen ist sie wieder auf dem Rückweg nach Deutschland. "Nach derzeitigem Stand ist es nichts Gravierendes, sie wird wohl zum ersten Grand Slam wieder einsteigen können", sagt Teammanager Andi Scheuerpflug. Kira kann allerdings nicht mit Laura am Continental Cup teilnehmen, der am 2. und 3. Mai für die deutschen Teams in Thessaloniki stattfindet. Laura spielt stattdessen mit Viktoria Bieneck. Für Team Germany reisen außerdem Karla Borger und Britta Büthe mit.

Wie im Tennis beim Davis-Cup treten je zwei Frauen- und Männerteams in einer "Best of Three"-Serie gegen eine andere Nation an. Deutschland trifft auf Weißrussland, Griechenland und Rumänien. Setzen sich die deutschen Duos zweimal durch, wovon aufgrund ihrer Favoritenrolle auszugehen ist, würden sie sich direkt für das Halbfinale im Jahr 2016 qualifizieren. Am Ende dieses Wettbewerbs werden zwei Tickets für die Olympischen Spiele in Brasilien vergeben.

Bei den Männern wird es spannend

„Bei den Damen denke ich nicht, dass der Continental-Cup so entscheidend sein wird“, sagt Jürgen Wagner. Neben den kontinentalen Qualifikationen gibt es nämlich zwei weitere Wege nach Rio. Je 15 Startplätze für Männer und Frauen werden bis zum Juni 2016 über die Weltrangliste vergeben, in die die besten zwölf Ergebnisse der World Tour einfließen. Zudem erkämpfen die Sieger-Duos der diesjährigen WM einen Olympia-Startplatz für ihr Land.

Die drei deutschen Top-Teams der Damen sind so stark, dass sie aller Wahrscheinlichkeit nach am Ende der Qualifikationszeit unter den Top 15 der Welt rangieren werden, glaubt Wagner. „Bei den Männern ist das schon interessanter“, sagt er. Dort befinden sich derzeit nur Kay/Matysik und Jonathan Erdamann unter den Top 15. Neben ihnen treten außerdem Alexander Walkenhorst und Stefan Windscheif in Thessaloniki an. „Aufgrund der mittlerweile dreistufigen Qualifikationsmöglichkeit gilt bei jeder sich bietenden Chance volle Konzentration", sagt Kay Matysik.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. Mai 2015

  

Oststeinbek: Auch Lemke bleibt bei den Pirates

Co-Trainer Sebastian Lemke, während der Saison 2013/2014 zu den Oststeinbekern gekommen, bleibt auch für die kommende Saison Teil des Trainergespanns.

Der 38-Jährige bewerte die vergangene Saison als positiv und glaubt, dass sich „ein gutes Fundament für die nächste Spielzeit‟ geformt habe. Zudem ist Lemke davon überzeugt, dass „leistungstechnisch noch mehr geht‟. Außerdem gibt es noch einen ganz einfachen Grund, warum er weitermachen möchte: „Die Arbeit mit der Mannschaft und den Trainern bringt super viel Spaß!‟

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 26. April 2015

  

World Tour: Böckermann/Flüggen mit Sensation

Turniersieg in Fuzhou - Laboureur/Sude im Halbfinale

Was für ein Auftakt in die internationale Beach-Volleyball Saison, was für eine Sensation durch Markus Böckermann/Lars Flüggen: Das DVV-Duo gewann das Turnier im chinesischen Fuzhou durch ein 2:0 (21-19, 21-19) im Finale gegen die niederländischen Weltmeister Brouwer/Meeuwsen und erhielt für den Erfolg 500 Weltranglistenpunkte und 11.000 US Dollar Preisgeld.

Gleich bei ihrem ersten gemeinsamen Turnierauftritt haben Böckermann/Flüggen das Maximum erreicht: Ungeschlagen sicherten sich die Spieler des FC St. Pauli und des Hamburger SV in China den Titel und setzten ein echtes Ausrufezeichen an die nationale Konkurrenz mit den Nationalteams Jonathan Erdmann/Kay Matysik und Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif. Auch wenn zahlreiche Top-Teams auf einen Start in Fuzhou verzichtet hatten, zeigt der Auftritt mit sieben Siegen in Serie: Böckermann/Flüggen sind ambitioniert, greifen an und glauben an ihre Chance, in den Kampf um die maximal zwei deutschen Olympia-Tickets eingreifen zu können.

Im Viertelfinale gegen Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (24-22, 23-25, 15-8), im Halbfinale gegen die Franzosen Krou/Rowlandson (29-27, 21-18) oder im Finale gegen die Weltmeister – das neuformierte Duo zeigte sich nervenstark und in hervorragender Form zu diesem frühen Zeitpunkt. „Es war unser erstes gemeinsames Turnier. Wir wollten unser bestes Beach-Volleyball spielen, das haben wir gemacht“, sagte Lars Flüggen. Markus Böckermann ergänzte: „Wir sind überglücklich über die sieben Siege und den Turniersieg und freuen uns auf mehr.“

Das Finale bei www.laola1.tv nochmals zum Genießen

Chantal Laboureur/Julia Sude hätten sicherlich nichts dagegen, ihren männlichen Kollegen nachzueifern. Das Duo steht nach einem 2:0 (21-17, 21-12) gegen Victoria Bieneck/Yanina Weiland vorerst im Viertelfinale. Und auch dort siegte das deutsche Duo souverän, gegen die starken Exotinnen Pata/Matauatu aus dem Inselstaat Vanuatu gelang ein 2:0 (21-19, 21-12). Im Halbfinale warten nun die an Position eins gesetzten Chinesinnen Wang Fan/Yue.

Smash-Info: Chantal Laboureur und Julia Sude haben sich im Halbfinale gegen die Chinesinnen Wang Fan/Yue mit 21:17, 21:17 durchgesetzt und treffen im Finale auf Broder/Valjas aus Kanada (8.35 h MEZ).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 25. April 2015

  

World Tour: Böckermann/Flüggen im Halbfinale

Frauen-Duell im Achtelfinale

Die deutschen Teams hinterlassen beim World Tour-Auftakt im chinesischen Fuzhou weiterhin einen glänzenden Eindruck und stehen mit mindestens einem Team im Halbfinale: Markus Böckermann/Lars Flüggen (St. Pauli/Hamburger SV) siegten im Viertelfinale gegen Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek (BR Volleys) 2:1 (24-22, 23-25, 15-8) und kämpfen somit am 25. April um die Medaillen und den Titel. Gegner im Halbfinale sind die Franzosen Krou/Rowlandson. Auch im Frauen-Turnier ist eine deutsche Halbfinal-Teilnahme noch möglich, denn im Achtelfinale gibt es das Aufeinandertreffen von Victoria Bieneck/Yanina Weiland (VC Olympia Berlin/SV Lohhof) und Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen).

Beide Männer-Duos hinterließen bis zum Viertelfinale einen glänzenden Eindruck und gaben in den vier Spielen erst einen (Böckermann/Flüggen) bzw. keinen Satz ab. Im direkten Duell fernab der Heimat hatten Böckermann/Flüggen, die ihr erstes offizielles Turnier zusammen spielen, die besseren Argumente.

Gleiches passierte auch im Frauen-Turnier, als Laboureur/Sude auf Anni Schumacher/Sandra Seyfferth (Dresdner SC) trafen und dieses Duell souverän gewannen. Nun geht es im Achtelfinale gegen Bieneck/Weiland, die als Gruppensieger direkt in die zweite Runde gezogen waren. Mersmann/Schneider verpassten dagegen das Duell gegen Beach-Legende Kerri Walsh/USA, da sie gegen ein anderes US-Duo verloren.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Wang Fan/Yue Y. CHN [1] Schumacher/Seyfferth GER [16] 2-0 (21-16, 21-19)
Laboureur/Sude GER [3] Lehtonen/Lahti FIN [14] 0-2 (16-21, 13-21)
Take/Mizoe JPN [23] Mersmann/Schneider GER [26] 0-2 (19-21, 25-27)
Bieneck/Weiland GER [24] Hochevar/McGuire USA [25] 0-2 (14-21, 20-22)
Laboureur/Sude GER [3] Schumacher/Seyfferth GER [16] 2-0 (21-12, 21-10)
Mersmann/Schneider GER [26] Dicello/Carico USA [8] 0-2 (18-21, 16-21)

Fuchs/Kaczmarek GER [12] Kovatsch/Kissling, J. SUI [24] 2-0 (21-12, 21-12)
Kosiak/Rudol POL [21] Böckermann/Flüggen GER [13] 0-2 (11-21, 18-21)
Fuchs/Kaczmarek GER [12] Böckermann/Flüggen GER [13] 1-2 (22-24, 25-23, 8-15)

Smash-Info: Böckermann/Flüggen siegten im Halbfinale gegen die Franzosen Krou/Rowlandson mit 29:27 und 21:18. Im Finale treffen sie zur Stunde auf die Niederländr Brouwer/Meeuwsen, zu sehen auf Laola1.tv.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 25. April 2015

  

Cowgirls suchen neuen Trainer

Die Ostbek Cowgirls und ihr Trainer Uli Böttcher haben sich nach dem Ende der erfolgreichen Premieren-Saison in der Regionalliga entschieden, zukünftig getrennte Wege zu gehen.

Uli Böttcher: "Wir haben als Team zusammen eine enorm erfolgreiche, aber vor allem eine sehr schöne Zeit erleben dürfen. Wir haben jetzt aber festgestellt, dass alle Beteiligten Lust auf Veränderungen haben und neue Impulse brauchen. Und so lassen wir einander los. Die Erinnerungen an grandiose Momente aus den letzten acht Jahren kann uns aber keiner mehr nehmen. Ich wünsche der Mannschaft von Herzen das Beste für die Zukunft."

Böttcher hatte die Cowgirls 2007 übernommen. Kontinuierlich arbeitete sich die Mannschaft unter ihm nach oben. Nachdem im Jahr 2013 noch knapp der Aufstieg in die Regionalliga verpasst wurde, konnte dieser ein Jahr später nachgeholt werden. Mit einer makellosen Bilanz von 20 Siegen in 20 Spielen gelang der souveräne Aufstieg.

Der sportlich erfolgreiche Weg ging auch in der ersten Saison in der Regionalliga weiter. Nach den großen Sorgen zu Saisonbeginn, als sich gleich drei Spielerinnen schwer verletzten, gelang es den Cowgirls, sich im Verlauf der Saison zu steigern. Dank einer sehr starken Rückrunde konnte sich das Team letztlich den hervorragenden vierten Platz sichern.

Abteilungsleiter Jan Schneider: "Wir sind Uli alle sehr dankbar für die überaus erfolgreiche Arbeit und seinen hohen Einsatz sowie das immer sehr harmonische Miteinander. Wir wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg."

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 23. April 2015

  

Schlimme Verletzung für Katharina Culav

Qualifikation zum Hauptfeld beim Weltserienturnier im chinesischen Fuzhou: Mit Matchball auf der Hand passierte dem deutschen Duo Behlen/Culav leider ein Unglück: Katharina „Katschi“ Culav landete auf einer versteckten Steinplatte und riss sich das linke Bein bis auf den Knochen auf.

''Das war mit Abstand das Ekligste was wir jemals gesehen haben'', meldete Anna Behlen über Facebook. Unter Vollnakose wurde Katschi ein paar Stunden später erfolgreich in einem chinesischen Krankenhaus operiert. Es geht ihr den Umständen entsprechend gut.

Smash-Anmerkung: Ergänzend dazu ein Facebook-Post von Fuchs/Kaczmarek. „Die nächste, die nun um eine Erfahrung reicher ist im chinesischen Krankenhaus... einfach unfassbar! Die Gedanken sind bei ihr und wir wünschen gute Besserung! Ansonsten sieht es noch nicht so aus wie bei einem Weltserienturnier. Die Spielershirts wurden nicht rechtzeitig geliefert und somit trägt jeder was er will. Die Spielernummern wurden ganz professionell mit Edding auf die Arme geschrieben.“
Wenn ein Spieler irgendwelche Regeln nicht einhält, sind sofort Strafen da. Wie hoch ist eigentlich die Entschädigung, die für solch haarsträubende Fahrlässigkeit des Veranstalters an die Sportler gezahlt wird?

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 23. April 2015

  www.beach-volleyball.de

Behlen/Culav im Pech

Was für ein Pech für Katharina Culav: Bei eigenem Matchball in der ersten Qualifikationsrunde beim FIVB Open in Fuzhou erwischte sie bei der Landung eine große Steinplatte im Feld und musste ins Krankenhaus. Fuchs/Kaczmarek hatten mehr Glück: Sie erwischten einen Start nach Maß.

Pech und Glück bei den Frauen

Glück und Pech wechselten sich im bisherigen Turnierverlauf der Frauen ab. Aufgrund zu geringer Beteiligung in der Qualifikation beschlossen die Turnierorganisatoren kurzerhand, die deutsche Country Quota ausfallen zu lassen und alle drei Teams – Teresa Mersmann/Isabel Schneider, Victoria Bieneck/Yanina Weiland und Anna Behlen/Katharina Culav – in der Qualifikation starten zu lassen.

Diese Chance schienen alle drei Teams gut für sich zu nutzen. Mersmann/Schneider und Bieneck/Weiland gewannen ihre ersten Partien. Auch Anna Behlen/Katharina Culav gaben Gas. In einem umkämpften Duell gegen Karimova/Ferreira aus Aserbaidschan hatten sie nach einer Stunde Spielzeit ihren Matchball auf der Hand. Doch dann passierte ein schreckliches Unglück. Katharina landete auf einer großen Steinplatte, die im Feld war. Die Spielerin musste ins Krankenhaus und genäht werden. Glück im Unglück: Eine große Wunde am Schienbein, aber die Knochen blieben unverletzt. Katharina ist gut versorgt und wieder wohlauf.

"Das ist unmöglich und eine Frechheit von dem Veranstalter!", ärgert sich Teresa Mersmann, "das gleiche ist Thomas Kaczmarek letztes Jahr passiert!" Sehr ärgerlich für das ambitionierte Duo aus Kiel und Hamburg. Fuzhou war ihr insgesamt zweites FIVB Open. Hier hatten sie eine große Chance, in Abwesenheit der Top-Teams Ranglistenpunkte zu sammeln und sich für die Saison besser zu positionieren. Doch eine große Nachlässigkeit der Veranstalter hinderte sie daran.

Victoria und Yanina verloren in der zweiten Runde knapp (19-21 im dritten Satz) gegen die Behlen/Culav-Gegnerinnen Karimova/Ferreira 19-21, durften dennoch glücklicherweise ins Hauptfeld nachrücken. Teresa Mersmann/Isabel Schneider konnten ihrem zweiten Sieg in der Qualifikation ins Hauptfeld einziehen, wo Chantal Laboureur/Julia Sude und Anni Schumacher/Sandra Seyfferth bereits warten.

Mersmann: "Wir haben es uns heute schwerer gemacht als nötig und mit angezogener Handbremse gespielt. Am Ende eines jeden Spiels war es dann aber doch souverän. Jetzt freuen wir uns aufs Hauptfeld und wollen morgen noch ein paar Schippen d´rauf legen." 

Fuchs/Kaczmarek souverän

Während die Frauen ihr Qualifikationsturnier ausspielten, starteten die Männer heute in die Gruppenphase. Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek zeigten sich souverän mit zwei Siegen und ohne Satzverlust. Auch das neu formierte Duo Markus Böckermann/Lars Flüggen verbuchte zwei Siege, wobei es einen Satz abgab. David und Bennet Poniewaz mussten zwei Niederlagen hinnehmen. Sie haben am morgigen Donnerstag noch eine Möglichkeit gegen die Australier Durant/Grice einen positiven Abschluss der Gruppenphase zu finden. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 21. April 2015

  

Oststeinbek: Domroese bleibt Stormarner

Björn Domroese, der im letzten Jahr die Drittliga Volleyballer des Oststeinbeker SV übernahm, bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der Ostbek Pirates.

In der vergangenen Saison stehe für den 33-Jährigen der Einzug in das DVV-Pokal Achtelfinale über allem. Zudem habe die Mannschaft das Saisonziel erreicht, indem sie „mit dem Abstieg relativ wenig zu tun hatte.‟ „Aber es ist uns zu selten gelungen, das Potential der Mannschaft über einen längeren Zeitraum aufs Feld zu bringen und dadurch mehr Siege einzufahren. Dass wir nicht schlechter als die vielen anderen Teams waren, zeigen die vielen knappen Satzergebnisse.‟, führt der ehemalige Bundesligaspieler weiter fort und richtet den Blick dabei schon auf die kommende Saison: „Da gilt es im Hinblick auf die neue Saison anzusetzen.‟

Außerdem bringe ihm die Arbeit viel Spaß und es sei imposant gewesen, wie schnell sich die Mannschaft gefunden habe. „Zudem glaube ich, dass noch einiges Potential in der Mannschaft steckt und ich habe große Lust darauf mit dem Team den nächsten Schritt in der Entwicklung zu gehen‟, beurteilt Domroese die sportliche Qualität seiner Mannschaft.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 17. April 2015

  

ETV-Frauen: Abschlussball in Berlin

Aufsteigersaison endet auf Platz 6

Nachdem der Matchball nach gespielten über 2 Stunden Spielzeit vom Block ins Seitenaus geflogen war, hätte man unbändigen Jubel auf der einen und tiefe Trauer auf der anderen Seite erwarten können. Mitnichten. Die Siegerinnen nahmen ihren Erfolg erfreut zur Kenntnis und die Verliererinnen verließen die Spielstätte ebenfalls nicht unzufrieden. Vorausgegangen waren 5 Sätze, in denen die Eimsbüttelerinnen zeigten, wie die Saison nicht hätte laufen dürfen, aber auch wie sie die Saison mit ihren Mitteln eben doch gut gestalten konnten.

Die Ausgangslage für den letzten Spieltag war klar. Der Mitbewerber BBSC vermeldet bereits am Freitag den sicheren Sieg der Köpenickerinnen, man war also mal wieder in der Rolle des Außenseiters. Druck war ohnehin nicht mehr vorhanden, der Klassenerhalt war gesichert. Aber eine gute Abschlussvorstellung sollte es schon werden, sonst hätte der folgende Abschlussball im Berliner Nachtleben nur halb so viel Spaß gemacht.

Die Teilnahme an eben diesem war zumindest für den Coach der Eimsbüttelerinnen nach dem ersten Satz mehr als fraglich. Köpenick servierte aggressiv, und die Gäste fanden keine Lösungen für den entstehenden Druck. Die Folge war ein aus Sicht der Gäste freudloses Katz und Maus Spiel, dass die körperlich und athletisch überlegene Berlinerinnen nach wenigen Minuten mit dem Gewinn des ersten Satzes beendeten. Dreizehn schmeichelhafte Punkte hatten die Büttels bis dahin verbucht.

So wollte man sich nicht aus der Spielzeit verabschieden. In den folgenden Sätzen warfen die Büttels das ins Spiel, was sie in der laufenden Saison immer wieder ausgezeichnet hatte. Kampf, Leidenschaft und mannschaftliche Geschlossenheit. Fortan musste sich der KSC seine Punkte hart erarbeiten, die Feldabwehr der Büttels entwickelte sich zur Gummiwand, an der die Angriffe immer wieder abprallten. Punkterfolge nach endlosen Rallyes, ohne eigenen Angriff waren keine Seltenheit, der Gegner wurde förmlich in den Fehler gezwungen.

So entwickelte sich das Spiel in den Folgesätzen zu einem leidenschaftlichen Kampf, in dem mal die Gastgeberinnen die Nase vorne hatten, und dann wider die Gäste. Zunächst gelang dem Team um Kapitän Alex Schuda der Satzausgleich, dann hatten wieder die Köpenickerinnen die Nase vorn. Der dritte Satz endete mit einem Aufschlag-As, das unerreichbar an der Netzkante hängen blieb und ins Feld der Büttels tropfte. Trotz diesem undankbaren Satzverlust, kämpften die Büttels unverdrossen weiter und erzwangen erneut den Satzausgleich. Somit war bereits ein (zugegeben unerwarteter) Punkt sicher. Das Sahnehäubchen konnte leider nicht mehr auf dieses finale Match gesetzt werden. Der Tie-Break spiegelte die vorhergehenden Sätze noch einmal wieder, nur konnte er eben nicht unentschieden enden. Beide Teams begann auf Augenhöhe, dann gelang den Köpenickerinnen ein Zwischenspurt. Fortan liefen die Büttels einem Rückstand hinterher und sahen sich bei 12:14 zwei Matchbällen des Gegners ausgesetzt. Nachdem der erste abgewehrt wurde, entwickelte sich erneut einer für dieses Spiel typischen Ballwechsel. Köpenick drängte mit Macht auf den Punkt, während die Büttels sich in Block und Abwehr dagegen stemmten. Am Ende fehlte dann vielleicht das Quäntchen Glück, dass den letzten Ball vom Block ins Feld befördert und nicht ins Seitenaus.

Köpenick gewinnt den Tie-Break, womit die Prognose des Vize-Meisters BBSC bestätigt wurde. Die Verliererinnen fühlten sich allerdings nicht als solche, hatte man doch zumindest Punkt entführt und noch einmal ein starkes Finish zum Saisonausklang abgeliefert. Sportlich endet die Spielzeit für den Aufsteiger auf einem mehr als respektablen sechsten Platz.

Doch damit nicht genug: Dem Abschlussball in der Spielhalle des KSC folgte der Saisonausklang im Berliner Nachtleben. Dieser Abschlussball endete, sehr zum Unwillen des Coaches, mit müde getanzten Beinen um vier Uhr in der Früh.

Köpenicker SC II –ETV 3:2 (-13, 21, -23, 22, -13)
Für den ETV am Ball: Alexandra Schuda, Jasmine Daneshi, Caro Ochoa, Lena Guhl, Laura Rawolle, Janne Gysae Sandra Schneider, Alena Mohr, Julia Spieker, Silke Reischmann, Lisa Schümann und Stefanie Dinnies

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 15. April 2015

  

Scala ist Meister der Regionalliga Nord

Nichts geringeres als die Meisterschaft der Volleyball Regionalliga Nord können die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn nach 20 Spieltagen vorweisen.

Mit einem klaren 3:0 (-22,-14,-20) gegen den Vizemeister VG WIWA 2 verabschiedete sich das Meisterteam um Coach Jan Maier und CoTrainer Matthias Krause von seinen Fans in die Sommerpause. "Das Team hat hervorragendes geleistet. Sechzehn mal 3:0 bei zwanzig Spielen ist äußerst beeindruckend.", lobte Maier nach dem Spiel.

Mit einer dreiwöchigen OpenGymPhase beginnt im Mai die Vorbereitung auf die Dritte Liga Nord. "Wir wollen das Gesicht des Teams größtenteils bewahren, aber auch weiter verstärken. ", sagt Krause in Hinblick auf personelle Veränderungen. "Dann sollte dem Klassenerhalt eigentlich nichts im Wege stehen."

Regionalliga Nord Meisterkader 2015
Norma Bastian, Danubia Costa Caldara, Alina Ernst, Claudia Förster, Adina Hinze, Elisabeth Hirsching, Jasmin Jarecki, Nathalie Koch, Simone Kühl, Lilian Kemper, Kerstin Köster, Susanne Maier, Karen Meyer, Christina Potratz, Julia Rienhoff, Lotta Steinberg, Alissa Willert

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Samstag, 11. April 2015

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG ist raus mit viel Applaus

Das war´s für die Volleyballer der SVG Lüneburg in ihrer ersten Bundesliga-Saison: Im Playoff-Halbfinale verlor das Team von Trainer Stefan Hübner am Mittwochabend auch das dritte Spiel der Best-of-5-Serie beim Rekordmeister VfB Friedrichshafen, zeigte dabei aber ihre bisher beste Leistung gegen diesen übermächtigen Gegner. 1:3 (17:25, 23:25, 25:22, 21:25) hieß es nach 105 Minuten Netto-Spielzeit aus SVG-Sicht, die die Genugtuung hatte, dem VfB nach dem 1:3 in der Hauptrunde auch nun in der Entscheidungsrunde erstmals einen Satz abgenommen zu haben - für den Titelanwärter der erste Verlust überhaupt in den Playoffs.

Trainer Stefan Hübner brachte wieder Carlos Mora Sabaté als Zuspieler in die Anfangsformation, auch der zuletzt kränkelnde Libero Erik Mattson hielt dieses Mal durch. Und vom ersten Ball an spielte im Außenangriff auch Nicolas Marks, der bisher gegen den Gegner vom Bodensee stets gefallen konnte. So auch am Mittwoch: Der 20-Jährige rechtfertigte erneut das Vertrauen, war stark in Annahme und Angriff und servierte auch sicher. Zu Recht wurde er am Ende zum MVP gewählt, kam auf starke 11 Punkte knapp hinter dem besten Scorer Tijmen Laane (12) und gleichauf mit Falko Steinke (11). Diese Werte belegen: Im Angriff hatten die Gäste insgesamt gute Zahlen.

"Ich bin heute richtig stolz auf die Jungs, dass sie nochmal so ein Spiel gemacht haben. Wir waren von Anfang an aggressiv und haben guten Volleyball gespielt", strahlte Hübner am Ende. Rechtzeitig zur Live-Übertragung im Internet, erstmals bei einem SVG-Spiel mit Kommentar und einer 5-Kamera-Produktion inklusive Zeitlupen, riefen die Gäste noch einmal ihr ganzes Potenzial ab. Den Spielern war in jeder Aktion anzusehen, welchen Spaß sie noch einmal hatten. Der schien ihnen zwar im ersten Satz zu vergehen, doch dann kamen sie immer besser in ihren Rhythmus. Zunächst jedoch dominierte wieder Friedrichshafen. Wie gewohnt war der VfB im ersten Satz vor allem im Aufschlag eine Macht - hier besonders Baptiste Geiler. Der ließ später aber nach. Stark über das gesamte Match waren die Außenangreifer Geiler (17 Punkte) und Maarten van Garderen (15), nie kaltzustellen war in der Mitte Maximiliano Gauna (12) mit seinen Schnellangriffen. Dennoch hatte das Hübner-Team schon  in Durchgang zwei die Chance zum Satzgewinn, führte lange bis zum 22:21 und zwang VfB-Trainer Stelian Moculescu erstmals dazu, zwei Auszeiten zu nehmen. Mit 25:23 gingen die Süddeutschen knapp über die Ziellinie.

Die SVG konnte jedoch überraschend noch eine Schippe drauflegen, die Moral war nicht gebrochen. Mit vier Punkten führte sie schon bei der ersten technischen Auszeit, nach Friedrichshafens zwischenzeitlicher Aufholjagd gar mit fünf Zählern am Ende (18:23). "We are doing a good job today" - wir machen heute einen guten Job, lobte Hübner seine Mannen bei der zweiten Auszeit, die Moculescu erneut nehmen musste, dieses Mal vergebens. In Abschnitt vier war der hohe Favorit dann wieder im Spiel zurück, lag stets in Führung und machte den Finaleinzug perfekt. Moculesco bilanzierte: "Lüneburg hat sehr gut verteidigt. Aber wenn man gegen einen Gegner auch schon fünfmal gewonnen hat, wird es schwierig im Kopf. Da lässt man zwangsläufig nach, das ist ein schleichender Prozess."

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Donnerstag, 09. April 2015

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Ende einer großartigen Saison

Zum Sieg hat es zwar nicht gereicht, doch im dritten Spiel des Playoff-Halbfinales gegen den haushohen Favoriten VfB Friedrichshafen zeigte Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg noch einmal eine bärenstarke Leistung. Das Team von Trainer Stefan Hübner unterlag 1:3 (17:25, 23:25, 25:22, 21:25) und ...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 08. April 2015

  

Letzte Chance für die SVG Lüneburg

Zweimal hat die SVG Lüneburg in der Best-Of-Five Serie gegen den VFB Friedrichshafen im Pokalhalbfinale bereits verloren. Zu stark präsentierte sich jeweils der Rekordmeister und zeigte dem erfolgreichsten Aufsteiger aller Zeiten, dass es bis zur nationalen Spitze noch ein weiter Weg ist.

Aber die SVG Lüneburg wäre nicht die SVG Lüneburg, wenn sie nicht auch weiterhin an ihre Chance glauben würde. “Im Sport gibt es immer eine Chance. Wir wissen und respektieren, dass der VFB Friedrichshafen an guten Tagen auf einem ganz anderen Niveau spielt. Aber wir wären keine Sportsleute, wenn wir nicht auch an die großen Überraschungen im Sport glauben würden”, sagt SVG Zuspieler Carlos Mora Sabaté.

Auf der anderen Seite haben es die Lüneburger aber immer noch mit einem Rekordmeister zu tun, der den Lüneburger Aufsteiger sehr ernst nimmt. “Ich habe im Volleyball in fast 50 Jahren schon zu viel erlebt, um mir eines Sieges sicher zu sein. Sowohl positiv als auch negativ”, gibt SVG Trainer Stelian Moculescu zu Protokoll. Die Ausgangslage ist einfach: Gewinnt die SVG gibt es am Samstag ein viertes Spiel, verliert die SVG ist die Saison mit dem Erreichen des 3. Platzes beendet.

Alle SVG Fans können das Spiel in einer 5-Kamera Live Übertragung samt Kommentar Morgen ab 20 Uhr live auf www.sportdeutschland.tv schauen.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Dienstag, 07. April 2015

  www.volleyball-bundesliga.de

Erneut nichts für die SVG zu holen

Auch im zweiten Duell kannte der VfB Friedrichshafen kein Erbarmen: Erneut deutlich mit 3:0 (25:16, 25:13, 25:20) gewann der Volleyball-Rekordmeister im Playoff-Halbfinale um die deutsche Meisterschaft gegen die SVG Lüneburg und zeigte dabei am Ostersonnabend in der Gellersenhalle seine ganze Klasse. In der Best-of-5-Serie ist der hohe Favorit damit nur noch einen Erfolg vom Endspiel - wahrscheinlich wieder einmal gegen Berlin - entfernt. Und dieser dritte Schritt wird nach menschlichem Ermessen am morgigen Mittwoch (20 Uhr) am heimischen Bodensee erfolgen.

Nach den bisherigen, überragenden VfB-Auftritten zu urteilen, bleibt es eine Illusion, der SVG noch eine Überraschung, ein erträumtes viertes Spiel, zuzutrauen. Dennoch hat sich der Klassenneuling höchste Wertschätzung erworben, selbst bei den Besten der Besten, wie bei Trainer-Ikone Stelian Moculescu. "Wir hatten zwar das erste Spiel klar gewonnen, wussten aber, dass wir hier in einen Hexenkessel kommen und unseren besten Volleyball spielen müssen. Das haben wir dann ganz gut hinbekommen, sind sehr souverän und konsequent aufgetreten, ähnlich wie im Pokalfinale," bilanzierte der VfB-Coach am Ende zufrieden.

In der Tat erinnerte nicht nur das Outfit des SVG-Trainerstabes im damaligen schwarzen Anzug ("Wir haben doch Ostern", so Coach Stefan Hübner schmunzelnd) an den Auftritt von Halle/Westfalen. Vergleichbar chancenlos wie am 1. März war die Mannschaft. Die Gäste machten schnell deutlich, dass sie in einer anderen Liga schmettern und blocken, waren wieder vom ersten Ball an hoch konzentriert, gerade so, als wenn sie sich vorgenommen hätten, es noch deutlicher zu machen als im ersten Vergleich am vergangenen Mittwoch. 

Hübner setzte in der Anfangsformation noch einmal auf Zuspieler Eugenio Dolfo und wieder auf den immer noch Grippe geschwächten Libero Erik Mattson, brachte aber Falko Steinke neu von Beginn an. Und der Diagonalangreifer war im ersten Satz fast der einzige, der dem VfB Mühe machte. Bei Friedrichshafen war nur der zweite Zuspieler Benjamin Toniutti neu im Team - und der französische Nationalspieler drosch gleich mal zwei Asse über das Netz. Schon da wurde klar: Der Gegner war nicht gewillt, auch nur einen Deut zu locker aufzutreten.

 Schnell wuchs der SVG-Rückstand über 3:10 und 7:16 auf ein beängstigendes 10:22. Doch der Partystimmung in der Halle tat das keinen Abbruch. Die Fans feierten jeden Punkt ihrer Helden, als wäre es ein Satzgewinn, klatschten sich als Mutmacher Hände und Schenkel heiß. 

Doch auch in Durchgang zwei, nun mit Immo Brüggemann als Libero, blieb vor allem Staunen: vor einer meisterlichen Gesamtleistung der Gäste, vor deren unfassbar druckvollen und präzisen Aufschägen (8 Asse), vor Mittelblocker Max Günthör, der zu einer nahezu unüberwindlichen Wand wurde und selbst 11 Punkte machte, vor krachenden Schmetterbällen der Außenangreifer Baptiste Geiler (11) und Maarten van Garderen (10) sowie von Diagonalangreifer Adrian Gontariu (9) und Maximiliano Gauna in der Mitte (9), Staunen auch vor spektakulären Abwehraktionen von Libero Jenia Grebennikov (82 % positive Annahme). So manch ein Zuschauer konnte nicht umhin, mit der Zunge zu schnalzen: Volleyball auf allerhöchstem Niveau

In diesem Satz wurde die SVG mit 13:25 geradezu abgestraft - aber nicht demoralisiert. Nach der Zehn-Minuten-Pause rafften sich die Mannen um Kapitän Scott Kevorken noch einmal zu einer mutigen Energieleistung auf. Bei der ersten technischen Auszeit hieß es zwar schon wieder deutlich 4:8, doch dann kamen die Hausherren immer näher heran, glichen beim 14:14 aus - und bekamen eine emotionale, wütende Antwort von Geiler, einen Schmetterball-Hammer, der noch einmal die wahren Kräfteverhältnisse in Erinnerung rief. Nach 24 Minuten war auch dieser Satz vorbei, nach 65 Minuten das Match überstanden.

Minutenlang wurde die SVG danach noch für eine großartige Saison gefeiert, und die ebenso außergewöhnlichen Fans bekamen später vom Sportlichen Leiter Bernd Schlesinger ein dickes Lob zurück: "Ich möchte mich bei allen Helfern bedanken, die hier großartige Arbeit geleistet haben, und bei diesen tollen Zuschauern. Alle zusammen haben dafür gesorgt, dass jedes Heimspiel zu einem Erlebnis geworden ist." Das klang sehr nach Abschied. Und ein weiteres Heimspiel wird es ja wohl in der Saison 2014/15 auch nicht mehr geben.

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Dienstag, 07. April 2015

  www.bergedorfer-zeitung.de

OSV-Frauen: Leistungsexplosion im vierten Satz

Oststeinbek (mak). Die Volleyballerinnen des Oststeinbeker SV setzen ihre unglaubliche Siegesserie fort. Der 3:2-Erfolg beim Tabellenzweiten VG WiWa Hamburg II war schon der sechste Sieg in Folge.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Sonntag, 05. April 2015

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Lüneburg auch in eigener Halle ohne Chance

Auch der Hexenkessel in der heimischen Gellersenhalle hat den Volleyballern der SVG Lüneburg nicht helfen können. Im zweiten Spiel der Halbfinal-Play-offs um die deutsche Meisterschaft kassierte der Aufsteiger gegen den favorisierten VfB Friedrichshafen die zweite Niederlage und muss sich nach dem neuerlichen 0:3 (16:25, 13:25, 20:25 ) wohl oder übel mit dem Ausscheiden anfreunden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 04. April 2015

  

SVG Lüneburg optimistisch vor zweitem Halbfinale

Diese Niederlage war mehr als deutlich: Mit 0:3 (19:25, 18:25, 12:25)musste sich die sich SVG Lüneburg im ersten Spiel der best-of-five Halbfinalserie dem VFB Friedrichshafen geschlagen geben Nun allgemein bekannt, dass der VFB Friedrichshafen seit jeher zu Hause eine Macht ist. Nicht umsonst hatten selbst Champions League Sieger Zenit Kazan (RUS) und Champions League Vizemeister Asseco Resovia Rzeszów große Mühe bei ihren Gastspielen am Bodensee. Teams, die über einen mehrfachen Millionen-Etat verfügen. Nicht verwunderlich also, dass die Lüneburger in der großen Halle bei dem Aufschlagdruck der Friedrichshafener Probleme bekommen haben. Doch wurden auch wie im Pokalfinale oftmals eigene Chancen in Führung zu gehen nicht genutzt.

Nun steht die SVG Lüneburg vor dem zweiten Spiel im Halbfinale gegen Friedrichshafen, einem Heimspiel. Und wie man im Heimspiel in der Liga gesehen hat: In der Gellersenhalle hatten die Friedrichshafener Probleme. Die SVG gewann einen Satz, ja sogar ein zweiter Satzgewinn schien für die Lüneburger möglich. "Das beste an solch einer best-of-five Serie ist doch, dass eine Niederlage eine Niederlage bleibt. Es zählt kein Satz oder Ballverhältnis. Wir haben am letzten Mittwoch ein Spiel verloren, mehr ist bisher nicht passiert", sagt SVG Spieler René Bahlburg. Und so werden die "Lünehünen" auch heute wieder versuchen möglichst befreit aufzuspielen und den haushohen Favoriten zu ärgern. "Wir können mehr als wir im ersten Spiel gezeigt haben und zu Hause können wir noch mehr als wir auswärts jemals zeigen könnten", gibt sich René Bahlburg kämpferisch

Nächste Vertragsverlängerung

Rechtzeitig zum nächsten Heimspiel gibt die SVG Lüneburg eine weitere Vertragsverlängerung bekannt. Nicolas Marks, während der Saison vom insolventen Bundesligisten Dresden zur SVG gekommen, wird auch im nächsten Jahr das Trikot der Salzstädter tragen. "Marks hat sich bei uns positiv entwickelt und wir sehen in ihm noch weiteres Potential", sagt Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und fügt hinzu: "Im Heimspiel gegen Friedrichshafen war Marks bärenstark, vllt. bringt er uns gegen den VFB am Samstag noch eine zusätzliche Osterüberraschung." Nach drei Jahren beim VC Olympia Berlin wechselte Marks im Herbst 2013 zum Bundesligisten Moerser SC, ehe er vor dieser Saison nach Dresden ging. Überhaupt ist Marks in seinem jungen Leben bereits viel herumgekommen. Er verbrachte einige Jahre nach seiner Geburt in Aachen in Thailand. Danach lebte er im baden-württembergischen Singen, dann fünf Jahre in Schwerin, ehe er 2010 eben beim VC Olympia Berlin landete. Auf die Frage was für eine Vertragsverlängerung in Lüneburg gesprochen hat, antwortet Marks mit einer simplen und einfachen Gegenfrage: "Wie kann man diese wunderschöne Stadt und diesen tollen Verein gleich wieder verlassen?" Nicolas Marks Vertrag wird zunächst um ein weiteres Jahr verlängert. Der 20-jährige hat dabei noch viel vor: "Ich möchte mich in der ersten Liga etablieren und mit der SVG auch im nächsten Jahr für die ein oder andere Überraschung sorgen".

 

 

Deutschland - Behlen/Culav-News

 Donnerstag, 02. April 2015

  

Behlen/Culav: Wir flüchteten nach Fuerteventura!

Endlich wieder die Sonnenbrille zum Training aufsetzen, die Sonnencreme aus dem letzten Sommer entstauben und mit Flip-Flops den Trainingsweg zurücklegen. Wie ihr Hamburger und eigentlich auch alle anderen wisst, war das in unserer Hansestadt in der jüngsten Vergagenheit nicht möglich. Also tauschten wir die mit Meer und Sonne bemalten Wände des Beachcenter Hamburgs (unserem Trainingsort in den kalten Monaten) gegen echten Meerblick bei echtem Sonnenschein auf Fuerteventura aus.

Vom 9. März an trainierten wir gemeinsam knapp zwei Wochen mit anderen Teams aus Deutschland unter Jörg Ahmann. Mit dem Team Schumacher/Seyfferth und Kim Behrens teilten wir uns ein Appartment und zauberten das ein oder andere Gericht auf den Tisch. „Es war sehr abwechslungsreich und natürlich seh nahrhaft. Jeden Tag haben wir gemeinsam gekocht, Team Behlen/Culav war mehr für die Kriegsmahlzeiten verantwortlich, Team Schumacher Seyfferth für die Feinschmeckergerichte. Und Kim hat sich meistens um den Abwasch gekümmert‟, bilanziert Anna das Offcourt-Leben auf der Kanarischen Insel.

Auf den Beachvolleyballfeldern des Robinson-Clubs konnten wir bei Wind trainieren, was ja im Hinblick auf die Tourorte wie Binz, St.-Peter Ording, Kühlungsborn und zu guter letzt die Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand durchaus von Vorteilen sein kann. Katschi blickt angestrengt, aber auch zufrieden auf die Trainingsinhalte zurück: „Das Training war anders als in der bisherigen Vorbereitungsphase - schön inteniv. Vor allem die Fitness hat sich während der Tage hochgeschraubt und auch viel neuer Input ist dazugekommen. Vor allem im Spezialtraining für die Abwehrspieler mit Jörg und für die Blockspieler mit Erik. Der Wind war dann noch eine zusätzliche Maßnahme, die es verlangte, die Qualität hochzuschrauben.‟

Inzwischen kloppen wir wieder in Hamburg auf die Bälle! Ein paar mal sogar schon draußen, aber die Wettervorhersage prognostiziert die nächsten Trainingseinheiten erstmal wieder in der warmen und kuscheligen Beachhalle. Für uns geht es nach dem Osterbrunch und der hoffentlich erfolgreichen Eiersuche dann in den Flieger Richtung Riccione. Dort bestreiten wir unser finales einwöchiges Trainingslager, bevor es dann nur noch wenige Wochen bis zum lang ersehnten Saisonstart sind.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 02. April 2015

  

ETV-Frauen: Büttels belohnen sich

Revanche geglückt

Bevor es am 11. April zum letzten Auswärtsspiel der ‚Reise-Rückrunde‘ kommt, durften die Büttels ein letztes Mal vor eigenem Publikum an den Ball. Hierbei war das Ziel vorab klar umrissen. Nach dem vorzeitigen Klassenerhalt vom vergangenen Wochenende, wollte man sich selbst und die zahlreich anwesenden Zuschauer mit einem guten Auftritt für eine starke Saison als Aufsteiger belohnen.

Entsprechend motiviert gingen die Gastgeberinnen das Spiel an, und trafen dabei auf einen Gegner, der im Hinspiel einen 0:2 Rückstand noch in einen Erfolg umwandeln konnte. Da auch die Erkneranerinnen durchaus gewillt waren das Spiel positiv zu gestalten, entwickelte sich ab dem ersten Ballwechsel ein umkämpftes Spiel, mit tollen Angriffsaktionen, und ebensolchen Aktionen in der Abwehr.

Der zweite Satz bot ein ähnliches Bild, jedoch kamen die Gäste dieses Mal besser ins Spiel, so dass die Büttels erneut alles abrufen mussten, um im Spiel zu bleiben. Zur Satzmitte erfolgte dann der erste Wechsel. Für die souverän aufspielende Lisa Schümann kam Maria Kleefisch ins Spiel, um durch weitere Angriffswucht den Druck zu erhöhen. Bei 20:21 ein weiterer Wechsel. Die bis dahin erfolgreich agierende Laura Rawolle wechselte mit Annalena Broscheit, was noch einmal für Dynamik und letztlich die entscheidenden Punkte in diesem Satz sorgte.

2:0 Satzführung! War da nicht mal was... Kein Wort darüber in der Satzpause, einfach weitermachen. Jedoch: Die Gäste schienen das durchaus noch im Kopf zu haben, und legten los wie die Feuerwehr. Prompt ließ die Präzision in Spiel der Büttels nach. Ein, zwei kleine Fehler, die sich bereits im letzten Satz eingeschlichen hatten, konnten nun nicht mehr kompensiert werden, und schnell sah es zumindest nach einem weiteren Satz aus. Auch der Rückwechsel von Lisa Schümann brachte zunächst keine Veränderung. Bei den Gästen lief es nun rund. Beide Seiten spielten aus einer starken Abwehr, aber die Erkneranerinnen fanden nun am Netz die besseren Argumente. Nun war guter Rat teuer. Der kam in der Auszeit, und wurde mit flexiblen Angriffsspiel auch prompt umgesetzt. Eine kleine Aufschlagserie von Lisas Schümann, die den Abstand auf 18:20 verkürzte brachte wieder ein wenig Rückenwind, doch Erkner blieb stabil und erspielte sich bei 21:24 drei Satzbälle. Den ersten konnten die Büttels im Rückschlag abwehren, danach galt es aus dem Aufschlag zu breaken. Nun lag der Ball bei Zuspielerin Alex Schuda, die mit bedachten Aufschlägen den Annahmeriegel der Erkneranerinnen pressierte, und zunächst die Breaks zum Ausgleich vorbereitete, die der Block letztlich erspielte. Einen gespielten Ball später waren die Vorzeichen gedreht, Matchball für die Büttels. Der flog ein weiteres Mal lang zur Position eins, und erneut gelang es den Gästen nicht den gewünschten Druck zu entfalten, so dass die Büttels im ersten Versuch den Sack zu machten. Da war sie die Belohnung. Und wie. Mit der besten Leistung seit mehreren Wochen gelang der Sprung vorbei an den Gästen, auf den sechsten Tabellenplatz

ETV – Grün-Weiß 78 Erkner 3:0 (-16, -21, -24)
Für den ETV am Ball: Alexandra Schuda, Laura Rawolle, Janne Gysae, Lisa Schümann, Alena Mohr, Julia Spieker, Sandra Schneider, Maria Kleefisch, Annalena Broscheit, Lena Guhl, Caro Ochoa und Carina Parnow

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Mittwoch, 01. April 2015

  www.mopo.de

Hamburger Ass: „Die Krankheit ist besiegt“

Sie ist zurück! Nach schwerer Krankheit spürt Kira Walkenhorst endlich wieder Sand unter ihren Füßen. Die Beachvolleyballerin des HSV hat Großes vor.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 01. April 2015

  

SVG Lüneburg möchte den nächsten Rekord

Die SVG Lüneburg ist in dieser Saison unglaublich. Einem neuen Superlativ folgt prompt das nächste. Und so war es dieses Mal der Ticketverkauf, der für neue Rekorde sorgte. Innerhalb von zehn Minuten waren alle Online-Tickets vergriffen. Einige SVG Fans meldeten sich ungläubig bei der SVG, doch die hatte keinen Einfluss auf die Vergabe. "Die Zugriffszahlen auf unseren Ticketshop waren absolut verrückt. Es wurde jedoch kein Ticket frühzeitig bereitgestellt, alles lief ordnungsgemäß ab. Der ganze Verkauf verlief zudem automatisch. Wahnsinn, wie groß die Nachfrage ist", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Diese Nachfrage setzte sich dann auch Montag beim Verkauf des Kontingents an der Geschäftsstelle fort. Weit vor Öffnung bildeten sich bereits Schlangen und auch hier konnte nicht jeder Ticketwunsch bedient werden.

Einen neuen Rekord möchte die SVG auch in der Best-of-Five Serie gegen den VFB Friedrichshafen im Halbfinale aufstellen. Nämlich als erster Aufsteiger überhaupt in der ersten Saison alle Mannschaften der 1. Bundesliga zu schlagen. "Wir haben drei Versuche und ein Heimspiel. Auswärts wird es sehr schwer, aber zu Hause hat bisher jedes Team Probleme gehabt", sagt SVG Kapitän Scott Kevorken. "Unsere mannschaftliche Geschlossenheit ist ungebrochen und eine Best-of-Five Serie ist etwas ganz anderes als ein Pokalfinale. Wir werden in dieser Serie um jeden Satz kämpfen, als ginge es um die Meisterschaft. Und dann werden wir so sehen wofür das reicht", so Kevorken.

Friedrichshafen muss bis zum Saisonende auf Mitteblocker Nicholas Vogel verzichten, der aus gesundheitlichen Gründen ein Sportverbot erhalten hat. "Das ist natürlich bitter für den Spieler und wir wünschen ihm gute Besserung, doch sportlich verfügen die Friedrichshafener mit Gauna und Günthör immer noch über zwei überragende Mitteblocker", sagt Bahlburg. Das erste Halbfinalspiel wird Morgen um 20 Uhr angepfiffen werden. Alle SVG Fans können die Partie live bei www.sportdeutschland.tv im Stream verfolgen.

 



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