Hamburger  Volleyball-News

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Fangt doch einfach mal an: Wer (ist neu in eurer Mannschaft? Hat sich sonst was verändert?

 

Januar 2016 - März 2016

 

31.03.2016 "Volleyball verschwindet aus Fischbek“
31.03.2016 SVG Lüneburg steht im Halbfinale
31.03.2016 SCALA1 hofft in Kiel auf Platz 3
31.03.2016 VG WiWa 2 siegt bei Hafen Rostock
29.03.2016 Matchball für die SVG Lüneburg
29.03.2016 ETV: Jetzt wird die dritte Liga anvisiert
27.03.2016 SVG Lüneburg zwingt Düren in die Knie
26.03.2016 SVG Lüneburg: Ein bisschen Titelkandidat?
25.03.2016 SVG Lüneburg: Packendes Duell erwartet
25.03.2016 Lüneburg: Die durch das Wasser gehen
24.03.2016 VT Hamburg: Nur noch ein Fünkchen Hoffnung
24.03.2016 VG WiWa: Drei glatte Sätze gegen Kieler TV
23.03.2016 Jugendtrainer und die, die es werden wollen!
22.03.2016 SVG spielt sich warm für Düren
22.03.2016 Oststeinbeker SV verliert glatt gegen VfL Pinneberg
22.03.2016 Sportstadt Hamburg: Traum oder Wirklichkeit?
19.03.2016 Derbyzeit bei den Óstbek Pirates
18.03.2016 Hoffnung für VT Aurubis
17.03.2016 VfL Pinneberg: Die letzten drei Spiele
17.03.2016 VG WiWa: Umkämpfte Niederlage bei SCALA
17.03.2016 YoungBeach-Veranstaltungen stehen fest
16.03.2016 Lüneburg: Würdige Sportler des Jahres
15.03.2016 "Kupfergirls": Viele Tränen, kaum noch Hoffnung
14.03.2016 Rubies zeigen noch einmal ihr ganzes Herz
14.03.2016 SVG Lüneburg toppt Ergebnis der Vorsaison
14.03.2016 SCALA1 rückt auf Platz 3 vor
13.03.2016 Preplayoffs: 4:0 des KSC Berlin gegen Hamburg
11.03.2016 Rubies wollen drittes Spiel erzwingen
11.03.2016 SVG Lüneburg: Die Vorbereitung beginnt
10.03.2016 Rubies verlieren ersten Pre-Playoff-Fight knapp
10.03.2016 Aurubis: Saskia muss durch die Hölle
10.03.2016 SVG Lüneburg besiegt Tabellenführer Berlin
10.03.2016 SCALA1 will sportliche Qualifikation zur 2. Liga
10.03.2016 Oststeinbek mit leeren Händen aus Wriezen zurück
10.03.2016 VG WiWa 2 schlägt Kieler TV 3:1
09.03.2016 SVG Lüneburg: Hansestadt gegen Hauptstadt
08.03.2016 #OneDayMore4Volleyball: VCO Hamburg gewinnt
08.03.2016 Rubies wollen ersten Sieg gegen Köpenick
07.03.2016 SCALA1 holt drei Punkte in Erkner
06.03.2016 Rubies verlieren nach großem Kampf
06.03.2016 SVG Lüneburg erkämpft vierten Tabellenplatz
05.03.2016 Pinneberger bei Tabellenschlusslicht
05.03.2016 Oststeinbeker SV vor langer Auswärtsfahrt
04.03.2016 Hamburg: Rubies peilen das Dutzend an
04.03.2016 SVG Lüneburg setzt zum Endspurt an
04.03.2016 SCALA1 will sich in Erkner durchsetzen
04.03.2016 Niendorfer TSV: Derby-Time!
04.03.2016 Sport in Hamburg: So läuft das nicht
01.03.2016 SVG, Finale und die neue Halle
01.03.2016 Ostbek Cowgirls: Schnelles Spiel in Schwerin
01.03.2016 Hamburger Auswahl: #onemoreday4volleyball
01.03.2016 Beachvolleyball-Wettbewerbe für SchülerInnen
01.03.2016 VfL Pinneberg: Erneuter Auswärtskrimi
01.03.2016 WiWa verliert im Tie-Break gegen Erkner
28.02.2016 SVG Lüneburg blickt nach Mannheim
27.02.2016 Hamburg: Rubies gewinnen Krimi gegen Aachen
27.02.2016 VG Elmshorn: Sekt ist schon kalt gestellt
26.02.2016 VfL Pinneberg in Kiel
26.02.2016 Die Cowgirls sind nicht seetüchtig
25.02.2016 Rubies, jetzt gilt es!
25.02.2016 SCALA1: Spaß mit Matze
24.02.2016 Pinneberg: Lohn für den Mut bleibt aus
23.02.2016 Pinneberg: Euphorischer Start, unglückliche Niederlage
23.02.2016 Oststeinbeker SV mit Comebackqualitäten
23.02.2016 Ostbek Cowgirls 1:3 gegen SV Hafen Rostock
23.02.2016 HVbV-Mädchen: Erster Bezirksklasse-Punktgewinn
23.02.2016 HTBU: Der vorletzte Spieltag
22.02.2016 Lüneburg: Was für eine Festung
22.02.2016 SCALA1 siegt in drei Sätzen
21.02.2016 Rubies in Suhl ohne nötige Stabilität
21.02.2016 SVG Lüneburg: Gellersenhölle wird zur Bahl-Burg
20.02.2016 SVG Lüneburg: Der Rekordmeister kommt
20.02.2016 Ostbek Pirates wollen zurück in Erfolgsspur
20.02.2016 Niendorfer TSV: Aktionismus
19.02.2016 Hamburg: Rubies on the road to Suhl
19.02.2016 Lüneburg: Mal mehr als einen Satz holen
19.02.2016 Tabellenführer kommt nach Pinneberg
19.02.2016 Ostbek Cowgirls: Mit Kampf zum Sieg
18.02.2016 Rubies fehlte Kraft gegen die Raben
18.02.2016 SCALA1: Schwieriges Heimspiel gegen BBSC
18.02.2016 ETV-Frauen verlieren gegen Scala
18.02.2016 Niendorfer TSV: Diese Vorzeichen…
17.02.2016 Pinneberger Volleyballer feiern Auswärtssieg
16.02.2016 Rubies wollen gegen Raben nachlegen
16.02.2016 Oststeinbeker SV mit vermeidbarer Niederlage
16.02.2016 VG WiWa: Déjà-vu der anderen Sorte
16.02.2016 You2-special: „Ammmm-ster-dam“ in aller Munde
15.02.2016 SCALA1 siegt im Derby beim ETV
15.02.2016 Verbandsliga: VCN verliert die Tabellenführung
14.02.2016 Rubies kämpfen Potsdam nieder
13.02.2016 VfL Pinneberg: Saisonendspurt beginnt
13.02.2016 Oststeinbeker SV will Höhenflug fortsetzen
13.02.2016 SCALA1 verbringt Valentinstag beim ETV
13.02.2016 Harburger TB: Jetzt hilft nur noch ein Wunder
12.02.2016 SVG Lüneburg muss sich gewaltig strecken
11.02.2016 Simone Kollmann greift bei SCALA1 ein
11.02.2016 ETV-Frauen verlieren in Wandsbek
11.02.2016 Verbandsliga: Showdown in Norderstedt
10.02.2016 SVG Lüneburg: Zu Hause eine Macht
10.02.2016 SCALA1: Julius Milo – nicht nur ein Co-Trainer
10.02.2016 Oststeinbeker SV setzt sich gegen Talentschmiede durch
10.02.2016 VG WiWa: 3:1 im Derby gegen ETV
09.02.2016 SVG Lüneburg trifft auf starke Coburger
09.02.2016 Oststeinbek: Trois Points!
08.02.2016 VT Aurubis mit Dreier gegen Straubing
08.02.2016 Lüneburg: Starke Leistung wird nicht belohnt
07.02.2016 Lüneburg: Gemeinsam gegen die Uniteds
06.02.2016 Bundeskader 00/01: Lehrgangswoche in Hamburg
06.02.2016 VT Aurubis erwartet harten Kampf gegen Straubing
06.02.2016 SVG Lüneburg: Die nächste hohe Hürde
06.02.2016 Oststeinbeker SV empfängt VCO Hamburg
06.02.2016 VG WiWa empfängt den ETV
05.02.2016 Schöneiche: Hamburg - immer eine Reise wert?
05.02.2016 VG WiWa 2: Pflichtsieg!
04.02.2016 VT Aurubis verliert Kapitän und Spiel in Dresden
03.02.2016 VT Aurubis: In Dresden wieder Fahrt aufnehmen
02.02.2016 Aufschlag „zerstört“ Aurubis
02.02.2016 Lüneburg: Großer Kampf bleibt ohne Lohn
02.02.2016 Oststeinbek: Gewonnener Punkt in Warnemünde
31.01.2016 TV-Tipp: Sportclub-Story - Frank Mackerodt
31.01.2016 Hamburgs Serie ist in Wiesbaden gerissen
31.01.2016 Lüneburg: Volleyball auf sehr hohem Niveau
30.01.2016 Oststeinbeker SV will Revanche nehmen
29.01.2016 VT Aurubis: Erfolg gegen Wiesbaden wiederholen
29.01.2016 ETV: Drei Punkte gegen GW Erkner
29.01.2016 HTBU: Gemeinsam kommen wir weiter!
28.01.2016 NTSV: Der holprige Start ins Jahr
27.01.2016 Sport ohne Grenzen gewinnt Publikumspreis
26.01.2016 You2-special startet mit Schlag ins Jahr 2016
25.01.2016 Sauermann: Stolz nach viertem Hamburger Sieg
25.01.2016 SCALA1: "Wenn der Libero im Mittelblock agiert"
24.01.2016 Hamburger Wundertüte: Vierter Sieg im vierten Spiel
24.01.2016 SVG Lüneburg siegt erneut
24.01.2016 SCALA1 will in Oranienburg bestehen
23.01.2016 VT Aurubis zum Pokalfinalisten nach Stuttgart
23.01.2016 SVG Lüneburg: Nord-Süd Gipfel
23.01.2016 VfL Pinneberg: Neustart nach Ernüchterung
22.01.2016 SVG Lüneburg empfängt Wundertüte Herrsching
22.01.2016 ETV-Frauen: Das Lazarett lichtet sich!
22.01.2016 Clever sparen und dabei Gutes tun
21.01.2016 VT Aurubis mit drittem Sieg im dritten Spiel
20.01.2016 Beach-Sichtung in Hamburg
20.01.2016 VT Aurubis Hamburg will Erfolgsserie ausbauen
20.01.2016 VG WiWa unterliegt bei VSV Havel
19.01.2016 Oststeinbeker SV fährt Sieg ein
19.01.2016 HSB zum Rücktritt von Senator Neumann
18.01.2016 Lüneburg: Großer Schritt Richtung Playoffs
18.01.2016 SCALA1 holt nur einen Punkt in Wik
18.01.2016 HM: Niendorfs männliche U20 verpasst Sensation
17.01.2016 VT Aurubis besiegt den Tabellenführer
17.01.2016 SVG Lüneburg: Deutlicher Erfolg gegen Bühl
16.01.2016 SVG Lüneburg: Die offene Rechnung
16.01.2016 SCALA1 hat ein „Heimspiel“ in Kiel
16.01.2016 Oststeinbeker SV zu Gast in Niendorf
15.01.2016 VT Aurubis im Derby beim Tabellenführer
15.01.2016 SVG Lüneburg macht Berlin Kopfschmerzen
15.01.2016 Oststeinbeker SV zu Gast in Niendorf
15.01.2016 Hamburg bewegt sich – am besten im Verein!
14.01.2016 VT Aurubis startet mit klarem Erfolg
14.01.2016 SVG Lüneburg kratzt an der Sensation
14.01.2016 VG WiWa 2 unterliegt in Lübeck
13.01.2016 VT Aurubis: Im Gespräch mit Maria Kirsten
13.01.2016 VG WiWa siegt beim Wiker SV
13.01.2016 Ostbek Cowgirls: Stark gespielt und eng verloren
12.01.2016 VT Aurubis will erfolgreich ins Jahr starten
12.01.2016 SVG Lüneburg gastiert beim Spitzenreiter
12.01.2016 Oststeinbek startet mit Niederlage ins neue Jahr
12.01.2016 Historischer Erfolg für VfL Pinneberg
11.01.2016 SCALA1 unterliegt deutlich beim Tabellenführer
09.01.2016 SCALA1 mit jugendlichem Aufgebot nach Berlin
09.01.2016 ETV-Frauen: Auf einen Neues!
09.01.2016 Oststeinbeker SV startet in Rückrunde
09.01.2016 Ostbek Cowgirls: Der Ball fliegt wieder
09.01.2016 YoungBeach: Einladung zum Ausrichtertreffen
08.01.2016 Erfolgscoach Vogt für Tillmann/Schillerwein
07.01.2016 Lisa-Marie Kipar verstärkt SCALA1
05.01.2016 Lüneburg: Steinke meldet sich in Groningen zurück
05.01.2016 SCALA1: Des Trainers Zwischenbilanz
05.01.2016 Das Miniaturwunderland lädt ein
05.01.2016 Elmshorn: Junge Trainerin mit dickem Fell



 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Donnerstag, 31. März 2016

  www.mopo.de

http://www.mopo.de/sport/sportmix/freitag-ist-alles-vorbei--volleyball-verschwindet-aus-fischbek--23802074

„Volleyball verschwindet aus Fischbek“

Freitag ist ALLES vorbei:

Die Hoffnung schwindet – stündlich, minütlich. Beim Volleyball-Team Hamburg ist der Glaube kaum noch vorhanden, dass bis zum Freitag die finanzielle Rettung gelingt. Und damit gehe, so VT-Präsident Volker Stuhrmann, in Fischbek ALLES unter: „Volleyball verschwindet komplett.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 31. März 2016

  

SVG Lüneburg steht im Halbfinale

Mit einem 3:1 gegen die SWD Powervolleys Düren ist die SVG Lüneburg sensationell in das Halbfinale der Volleyba-Bundesliga eingezogen. Dabei überzeugte die SVG Lüneburg um Abwehrspezialist und MVP Erik Mattson vor 2.000 Zuschauern über weite Strecken. "Was für ein überragendes Gefühl. Jetzt wollen wir es auch irgendwie ins Finale schaffen. Aber heute zählt erstmal der Sieg gegen Düren", sagt ein überglücklicher Erik Mattson. Das erste Halbfinale steigt auswärts am 12.4.2016. Entweder beim CV Mitteldeutschland oder beim favorisierten Pokalsieger Berlin Recycling Volleys. Anschließend trägt die SVG Lüneburg am 16.4. das Rückspiel in der heimischen Gellersenhalle aus.

"Die Jungs überraschen mich immer wieder. Das fühlt sich noch alles wie in einem Traum an, der seit zwei Jahren anhält", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Ein weiterer Traum könnte zudem in der kommenden Saison in Erfüllung gehen. Mit dem Erreichen des Halbfinals ist die SVG Lüneburg für den Europapokal qualifiziert. "Die Teilnahme ist mit Kosten verbunden, aber klar, dass wir uns jetzt auch mit den übrigen Teams aus Europa messen wollen. Wir haben schon einen Plan, wie wir das vielleicht mit allen Lüneburgern gemeinsam umsetzen können", kündigt Bahlburg weitere Entwicklungen bei der SVG Lüneburg an.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 31. März 2016

  

SCALA1 hofft in Kiel auf Platz 3

In ihrem letzten Saisonspiel reisen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn am Samstag zum Kieler TV. Bei einem Sieg wäre die Chance auf Platz 3 gewahrt, der allerdings abhängig ist vom Ergebnis zwischen dem derzeit Dritten Berlin-Brandenburger SC und dem Tabellenzweiten VSV Havel Oranienburg.

„Das wird kein leichtes Match gegen Kiel“, konstatiert SCALA1-Coach Jan Maier. „Gerade nach der mehrwöchigen Spielpause wird sich zeigen, welches Team besser in den Wettkampfmodus zurückfindet.“

Natürlich sind die Alstertalerinnen beim noch sieglosen Schlusslicht Favorit. Doch auch im Hinspiel gab es zwei ganz enge Sätze gegen Kiel, so dass volle Konzentration gefragt ist. „Unser Team hat in den letzten vier Spielen Unglaubliches geleistet. Das wollen wir uns nicht noch selber verderben“, vertraut Maier dem Siegeswillen seiner Spielerinnen.

Bis auf die verhinderten Milena Klapp und Elisabeth Hirsching sind alle Spielerinnen bei SCALA1 an Bord. Ein Erfolg gegen den Kieler TV wäre der fünfte Sieg in Folge und ein schöner Saisonabschluss ohnehin. Und man würde gespannt auf das Ergebnis aus Berlin warten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 31. März 2016

  

VG WiWa 2 siegt bei Hafen Rostock

Über Ostern haben die Frauen der VG WiWa Hamburg 2 nicht nur Ostereier gefunden, sondern auch noch den Spielbericht von unserem vergangenen Spieltag gegen SV Hafen Rostock.

Am 12.03.2016 ging es für uns in die Hansestadt Rostock zum vorletzten Spieltag dieser Saison. Wir wollten auf jeden Fall 3 Punkte mit nach Hause nehmen um die minimale Chance auf den 6. Tabellenplatz beim direkten Konkurrenten zu wahren.

Wie leider viel zu oft in dieser Saison verpassten wir einen konzentrierten Start zum Satzbeginn, so dass SV Hafen Rostock schnell mit 8:3 führte. Dieser Rückstand schien jedoch für uns das Signal zu sein endlich aufzuwachen. Durch gute Aufschläge kämpften wir uns zunächst zu einem Ausgleich beim Punktestand von 9:9, um dann mit 15:11 in Führung zu gehen. Diesen Vorsprung konnten wir bis zum Satzende halten, so dass wir diesen mit 25:21 für uns entschieden.

Im zweiten Satz konnte sich der SV Hafen Rostock erneut einen Punktevorsprung bereits am Satzbeginn zum 7:3 erspielen. Diesen Vorsprung hielten die Rostocker auch bis zum Schluss. Wir kämpften uns zwar immer wieder ran, verpassten es aber den Ausgleich zu schaffen und darüber hinaus in Führung zu gehen.

Die nächsten zwei Sätze mussten wir jetzt klar für uns entscheiden, um nicht doch noch einen Punkt in Rostock zu lassen. Entsprechend motiviert gingen wir in den dritten Satz. Diesmal verschliefen wir den Beginn des Satzes nicht und es entwickelte sich ein spannendes, ausgeglichenes Spiel mit vielen  langen Ballwechseln. Eine erste kleine Führung konnten wir uns in der Satzmitte zum 13:9 und anschließend zum 15:11 herausspielen. SV Hafen Rostock glich allerdings zum 16:16 aus und wir konnten uns erst beim Stand von 19:19 wieder lösen. Vor allem durch sehr gute Angriffe von Nelli Welker, die aus scheinbar jeder Lage den Punkt erzielte. So entschieden wir den dritten Satz mit 25:19 für uns.

Nun war das Ziel nicht mehr weit aber der vierte Satz musste noch gewonnen werden. Dieser entwickelte sich ähnlich wie der vorangegangene Satz. Keine Mannschaft konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Zur Satzmitte schafften wir es uns einen Vier-Punktevorsprung zu erspielen. Es stand 18:14 für uns. Der SV Hafen Rostock schaffte es nochmal auf 21:18 zu verkürzen, aber den Sieg ließen wir uns nun nicht mehr nehmen und konnten somit den vierten Satz mit 25:20 und das Spiel 3:1 für uns entscheiden.

Unsere Pflicht war getan, nun hieß es abwarten und die Spielergebnisse an unserem spielfreien Wochenende beobachten. SV Hafen Rostock verlor 2:3 gegen den SV Warnemünde und erhielt dafür einen Punkt. Damit ist für uns ein Vorrücken auf den sechsten Platz zwar unwahrscheinlich aber nicht unmöglich geworden. Voraussetzung dafür ist ein 3:0 Sieg am 02.04.2016 gegen Grimmen.  Anschließend heißt es Daumen drücken, dass die anderen Mannschaften für uns spielen.

Also kommt vorbei und feuert uns am letzten Spieltag der Saison an! Los geht es am 02.04.2016 im Horner Weg (zur besten Waffelbäckereizeit am Buffet) um 15:30 Uhr.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 29. März 2016

  

Matchball für die SVG Lüneburg

Nachdem erfolgreichen Heimauftakt gegen die SWD Powervolleys Düren im ersten Playoff-Viertelfinalspiel spielt die SVG Lüneburg am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren um den direkten Einzug in das Halbfinale. Die Ausgangslage ist dabei klar. Gewinnt die SVG, steht sie sensationell zum zweiten Mal in Folge im Halbfinale. Verlieren die Lüneburger, gibt es am kommenden Samstag um 20 Uhr ein letztes Entscheidungsspiel in der heimischen Gellersenhalle.

“Wir haben vor dem zweiten Spiel eine perfekte Ausgangslage. Der Druck liegt bei Düren. Der erste Satz wird dabei ganz wichtig. Wenn wir den holen, steigt der Druck für die Dürener noch weiter”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Viel dürfte davon abhängen, ob die Lüneburger den Dürener Heißsporn Sebastián Gevert in den Griff bekommen. Der Chilene spielte im ersten Spiel bärenstark, erzielte insgesamt 31 Punkte und mehr als die Hälfte der Angriffspunkte seines Teams. Dem gegenüber steht das ausgeglichene Angriffsspiel der SVG. So lagen Jannik Pörner (16 Punkte), Steven Marshall (17 Punkte) oder Nick del Bianco (18 Punkte) im letzten Spiel nah beieinander. “Es ist immer schwer uns als Team zu schlagen. Aber wir müssen jetzt auch einmal auswärts zeigen, was wir können”, sagt SVG Kapitän Scott Kevorken.

Denn Heim und Auswärtsleistung der SVG unterscheiden sich bisher doch erheblich. Sensationelle 12 Heimsiege in 13 Spielen sind eine meisterliche Bilanz in der heimischen Gellersenhalle. Auswärts sind es aber eben 4 Siege aus 11 Spielen gewesen. “Insgesamt ist es für alle Teams ein Vorteil zu Hause zu spielen. Das zeigt auch die Tabelle”, spielt Kevorken darauf an, dass jedes Team in der 1. Volleyball Bundesliga zu Hause eine bessere Bilanz als in der Fremde vorweisen kann. “Aber in den Playoffs ist sowieso alles anders. Wir haben die Chance in das Halbfinale einzuziehen und das ist das einzige was zählt. Keine Statistik, keine Weisheiten, sondern nur unsere Leistung”, analysiert Kevorken. Möglicher Halbfinalgegner wären dann die Berlin Recycling Volleys. Die Berliner gewannen ihr erstes Spiel gegen den CV Mitteldeutschland souverän und müssen nun ebenfalls auswärts für den Halbfinaleinzug gewinnen.

Das Spiel zwischen der SVG Und Düren wird wie gewohnt live ab 19:30 Uhr auf www.sportdeutschland.tv gezeigt.

 

 

Deutschland - Niendorfer Wochenblatt

 Dienstag, 29. März 2016

  www.niendorfer-wochenblatt.de

ETV: Jetzt wird die dritte Liga anvisiert

Großartige Sieges-Serie macht für die in Lokstedt trainierenden ETV-Volleyballer den Aufstieg machbar

Nach einer sensationellen Saison können die Volleyballer vom Eimsbütteler TV feiern - die Meisterschaft in der Regionalliga Nord ist ihnen sicher…

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 27. März 2016

  

SVG Lüneburg zwingt Düren in die Knie

In einem hochdramatischen Viertelfinale setzte sich die SVG am Samstagabend mit 3:2 (25:23; 23:25; 25:21; 16:25; 15:8) gegen die SWD Powervolleys Düren durch. Dabei erlebten die 800 Zuschauer, in der wie gewohnt ausverkauften Gellersenhalle, eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Das Spiel wogte hin und her, doch im Tie-Break behielt die SVG um MVP und Abwehrspezialist Erik Mattson die Oberhand. “Es war nicht einfach heute, aber das wichtigste ist, dass wir dieses Spiel gewonnen haben. Jetzt haben wir die großartige Chance am Mittwoch den Einzug in das Halbfinale klar zu machen”, sagte der Kanadier Erik Mattson. Und auch von teilweisen Rückständen ließ sich die SVG nicht beeindrucken. “Egal wie der Spielstand ist. Als SVG sind wir immer im Spiel und das macht es so schwer, uns zu besiegen”, sagte dann auch ein überglücklicher Kapitän Scott Kevorken.

Einen Moment des Schreckens galt es im vierten Satz zu überstehen. SVG Topspieler Steven Marshall sprang bei einer spektakulären Abwehraktion über die Auswechselbank der SVG Lüneburg und traf den dort sitzenden Co-Trainer und sportlichen Leiter Bernd Schlesinger mit dem Knie am Kopf. Der ging daraufhin zu Boden und wurde zwischenzeitlich von Teamarzt Dr. Thomas Bullert behandelt. Doch nach kurzer Pause kehrte er im fünften Satz zurück auf die Bank der SVG Lüneburg und erlebte wie sein Team sensationell den Tie-Break für sich entschied.

Damit hat die SVG nun beste Chancen auf den Einzug in das Halbfinale. Das zweite Playoffspiel steigt am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr in der Arena Kreis Düren.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Samstag, 26. März 2016

  www.ndr.de

SVG Lüneburg: Ein bisschen Titelkandidat?

Dass das gute Abschneiden 2015 keine Eintagsfliege war, haben die Volleyballer der SVG Lüneburg längst bewiesen. "Die gute Leistung vom letzten Jahr war ein riesiger Erfolg. Aber diese Leistung noch mal zu bestätigen, das ist für mich sogar noch ein bisschen mehr wert", sagt Trainer Stefan Hübner dem NDR.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 25. März 2016

  

SVG Lüneburg: Packendes Duell erwartet

Es dürfte ein packendes Spiel werden, wenn am Samstagabend im ersten Playoff-Viertelfinalspiel die SVG Lüneburg und die SWD Powervolleys Düren aufeinandertreffen. Das Team, welches zuerst zwei Siege verbuchen kann, qualifiziert sich für das Halbfinale. Klar, dass die SVG mit der Gellersenhalle im Rücken vorlegen möchte.

Doch es verspricht ein offenes Duell zu werden. Zwar konnte die SVG die Dürener in dieser Saison bereits zweimal zu Hause besiegen (Liga und Pokal), doch diese Spiele liegen bereits Monate zurück. Zudem setzte es auswärts in Düren eine relativ deutliche Niederlage. Für die Lüneburger spricht, dass sie ihre letzten sechs Heimspiele gewinnen konnten. Und zu Hause eine unglaubliche Bilanz von 11 Siegen in 12 Spielen in dieser Saison vorweisen können. “Es wird ein Geduldsspiel werden. Der Druck ist hoch und wer das erste Spiel gewinnt, hat einen sehr großen Vorteil. Da gilt es Ruhe zu bewahren, egal wie das Spiel verläuft”, mahnt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Sollte der SVG der Halbfinaleinzug gelingen, wäre das eine weitere große Sensation in der noch jungen Bundesligageschichte. In der vergangenen Saison setzte sich die SVG überraschend in einem hochdramatischen Vietelfinal-Duell gegen den TV Ingersoll Bühl durch. Anschließend war im Halbfinale gegen den VFB Friedrichshafen Schluss. Dieses Mal heißen die möglichen Halbfinalgegner Berlin Recycling Volleys oder CV Mitteldeutschland. “Daran verschwenden wir aber noch keinen Gedanken. Alles was zählt, ist das erste Viertelfinalspiel. Und das wollen wir gewinnen!”, so Bahlburg.

Bei den SWD Powervolleys Düren ist zudem der Abschied von Trainer Anton Brams nach der Saison besiegelt. Der junge 27 jährige Trainer war als Hoffnungsträger gekommen und spielte mit seinem Team eine durchaus ansprechende Saison. Doch neben seiner Trainertätigkeit arbeitet er an einem eigenen Projekt, welches weltweit Volleyball-Spiele statistisch auswertet. “Auf dieses wird er sich zukünftig fokussieren”, weiß Andreas Bahlburg. “Aber das wird ihn und das Team bestimmt umso stärker motivieren, nicht schon im Viertelfinale auszuscheiden.” Mit der starken Heimbilanz im Rücken sollte für die SVG Lüneburg zumindest noch einiges möglich sein.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 25. März 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Die durch das Wasser gehen…

Für ein gutes Foto gehen sie auch mal durch das Wasser… Scott Kevorken, Kapitän von Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg, die LZ-Fotografen Kerstin Thomas und Michael Behns sowie Bernd Strauch von der Crew des Salzewers hatten viel Spaß beim Fotoshooting im Lüneburger Wasserviertel.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Donnerstag, 24. März 2016

  www.ndr.de

VT Hamburg: Nur noch ein Fünkchen Hoffnung

Es ging noch einmal zum Stamm-Griechen im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Bei Moussaka, Gyros, Schafskäse und Oliven ließ das gesamte Team des Frauen-Volleyball-Bundesligisten VT Hamburg die gerade beendete Saison Revue passieren. Als überwiegend positiv wird diese in sportlicher Hinsicht bewertet

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 24. März 2016

  

VG WiWa: Drei glatte Sätze gegen Kieler TV

Klar, dass wir mit dem Ziel, 3 Punkte zu holen, angetreten waren, ging es doch gegen den Tabellenletzten. Und so legten wir auch gleich richtig los. Eine schnelle 5:0-Führung bauten wir mit gleichmäßig guten Leistungen auf allen Positionen weiter aus und konnten den ersten Satz nach nicht einmal einer Viertelstunde mit 25:13 für uns entscheiden.

Im zweiten Satz ging es mit gleicher Besetzung und gleichem Elan weiter. Angaben, Annahme und unserer unter der Woche trainiertes Angriffsspiel funktionierten prima und wir setzten uns schnell wieder ab. Einige Wechsel - u.a. auf der Libero-Position - taten dem keinen Abbruch und nach weiteren knapp 20 Minuten hatten wir auch den 2. Satz mit 25:13 gewonnen.

Auch im dritten Satz verloren wir zu keiner Zeit den Faden im Spiel, alle waren konzentriert und aufmerksam, so dass auch etliche Rettungsaktionen im Hinterfeld glückten und in einen präzisen Spielaufbau verarbeitet werden konnten. So verlief am Ende auch dieser Satz nach Plan und wir gewannen nach insgesamt nicht einmal einer Stunde Spielzeit mit 25:14.

Dieser Spieltag war einer schöner Abschluss vor vielen Zuschauern in der eigenen Halle und ein gutes Omen für den letzten Spieltag der Saison, an dem es uns nach Berlin zur SG Rot. Prenzlauer Berg verschlägt. Vielleicht gelingt uns da ja eine kleine Sensation, nachdem wir schon im Hinspiel bei unserer 2:3-Niederlage als einzige Mannschaft in der Saison einen Punkt "entführen" konnten.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 23. März 2016

  

Jugendtrainer und die, die es werden wollen!

Die Volleyballer des SC Alstertal-Langenhorn suchen Unterstützung für ihre Jugendabteilung. Wir sind eine der größten und erfolgreichsten Volleyballabteilungen in Hamburg. Wir wollen unsere Jugendabteilung auf mehr Schultern verteilen und suchen neue Jugendtrainer.

Wer einen Trainerschein hat: prima! Wer noch keinen hat, aber gerne mit Jugendlichen und im Team sich engagiert: auch prima, den Schein kann man nachholen! Wir suchen vor allem Menschen, die mit Herzblut bei der Sache sind. Bist du dabei?

Melde dich bei Petra Kerl 040/520 86 07 oder trainer@scala-volleyball.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 22. März 2016

  

SVG spielt sich warm für Düren

Während in der Volleyball-Bundesliga Herrsching und Mitteldeutschland die letzten Plätze für die PlayOffs holten, nutzte die SVG Lüneburg das für sie spielfreie Wochenende zu zwei Testspielen gegen den aktuellen holländischen Spitzenreiter und amtierenden Pokalsieger Groningen. Es waren zwei Spiele auf Augenhöhe, bei denen sich die SVG jedoch am Ende jeweils durchsetzen konnte.

Das erste Spiel gewann das Team von Stefan Hübner im Tiebreak mit 3:2 (25:23, 24:26, 22:25, 25:18, 15:13) Dabei überzeugte die SVG vor allem durch den hohen Aufschlagdruck von Steven Marshall und Nick Del Bianco. Erstmal lief für die SVG Florian Krage aus Pinneberg als Mittelblocker auf. Er wird ab der nächsten Saison zum Kader dazu stoßen und trainiert bereits seit einigen Monaten mit.

Im zweiten Spiel gewann die SVG am Samstagnachmittag mit 3:1 (26:24, 19:25, 25:22, 25:18) und gab anschließend noch eine Zugabe für die Fans mit einem fünften Satz, der ebenfalls gewonnen wurde. In diesem Spiel schonte Stefan Hübner Steven Marshall und Nick Del Bianco. Für sie kamen Nico Marks und Rene´ Bahlburg in die Startsechs und sorgten für viel Druck im Angriff. Oskar Klingner bekam wieder Einsatzzeit und überzeugte durch seine Schnellangriffe.

Stefan Hübner: „Ich bin sehr zufrieden mit den beiden Spielen gegen Groningen.10 Sätze gegen einen guten Gegner waren perfekt und alle Spieler haben gespielt um im Wettkampfmodus zu bleiben.“

Jetzt heißt es noch fünf Tage intensiv trainieren und sich auf Düren vorbereiten! Ein heißer Tanz ist beim ersten PlayOff Spiel am Ostersamstag in der Gellersenhalle garantiert.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 22. März 2016

  

Oststeinbeker SV verliert glatt gegen VfL Pinneberg

Die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV hatten sich viel vorgenommen für das Derby gegen den Rivalen aus Pinneberg. Letzten Endes blieben sie bei der 3:0 (22:25, 13:25, 27:28) Niederlage hinter ihren Erwartungen zurück.

Der Start in die Partie verlief holprig für die Gastgeber. Einfache Angriffsfehler und eine inkonsequente Block/Feldabwehr führten zu einer schnellen 5-Punkte Führung für die Pinneberger. Die Stormarner kämpften sich aber in das Geschehen zurück und hatten bei 21:22 die Chance den Spielstand zu egalisieren. Die Hypothek des verpassten Starts in den Satz war aber zu hoch, so dass Pinneberg den Satz gewann. Im folgenden Durchgang schenkten die Oststeinbeker durch einfache Fehler dem Gegner immer wieder Punkte. Zudem konnten die Pinneberger in der Annahme zu selten unter Druck gebracht werden.

Der Start in den dritten Satz lief erfolgreicher, früh gingen sie in Führung. Doch dann folgten erneut einfache Fehler und ein großer Schock: Steffen Trommeshauser knickte beim Stand von 6:9 um und musste verletzt ausgewechselt werden. Nach derzeitigem Stand bedeutet es das vorzeitige Saisonaus für den Mittelblocker. Fortan kämpfte die Mannschaft und wehrte sich gegen die Niederlage. Martin Stromecki, der durchweg das Ziel der Pinneberger Aufschläge war und diese Aufgabe erfolgreich meisterte, und Zuspieler Timo Timpe, der dadurch sein variables Spiel aufziehen konnte, waren der Grundstein für erfolgreiches Angriffsspiel. Beim Spielstand von 24:22 schienen die Pirates schon auf der Siegerstraße zu sein. Nachdem Pinneberg den ersten Satzball noch abwehren konnte, wurden die nächsten drei Satzbälle durch einen Angriffsfehler und zwei Aufschlagfehler leichtfertig vergeben. Dementsprechend fällt auch das Fazit von Coach Björn Domroese aus: „Im dritten Satz haben wir in der Schlussphase des Satzes mehr individuelle Fehler als der Gegner gemacht, was letztlich den Satzgewinn verhindert hat.“

Am Osterwochenende hat die Mannschaft nochmals spielfrei, bevor sie am 2. (in Berlin) und 9. April (zu Hause gegen Schöneiche) ihre letzten beiden Saisonspiele bestreitet.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Dienstag, 22. März 2016

  www.ndr.de

Sportstadt Hamburg: Traum oder Wirklichkeit?

Es war ein Traum auf Hochglanzpapier - bis das Nein zu Olympia kam. Seit dem Absturz beim Referendum im vergangenen November ist von Aufbruchstimmung in der "Sportstadt Hamburg" nicht mehr viel zu spüren.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 19. März 2016

  

Derbyzeit bei den Óstbek Pirates

Am Samstagabend trifft der Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord auf den Dauerrivalen VfL Pinneberg. Anpfiff ist um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32.

„Die Mannschaften kennen sich gut und es ist eine Art Derby“, beschreibt Trainer Björn Domroese die Besonderheit des Duells. Einige Akteure spielen gemeinsam in der Polizeiauswahl oder kennen sich einfach nur aus den vergangenen Aufeinandertreffen. Die Spieler der beiden Hamburger Randmannschaften sind traditionell umkämpft, wenn auch in letzter Zeit mit dem besseren Ende für die Pinneberger. Als Faktoren für ein gutes Spiel appelliert der Coach vor allem an die Moral seiner Mannschaft: „Als Mannschaft geschlossen aufzutreten, den Kampf anzunehmen und mit viel Leidenschaft und Emotionen zu spielen.“

Mit einem Sieg könnten die Oststeinbeker nicht nur einen großen Schritt dahin machen Platz sechs in der Tabelle zu verteidigen, sondern auch Anschluss an die KMTV Eagles (Platz 5, 2 Punkte Rückstand) und an den VfL Pinneberg (Platz 4, 3 Punkte Rückstand) halten.

 

 

Deutschland - Focus Online

 Freitag, 18. März 2016

  www.focus.de

Hoffnung für VT Aurubis

Mäzen Otto will 100 000 beisteuern

Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VT Aurubis Hamburg können wieder Hoffnung schöpfen. Unternehmer Alexander Otto ist bereit, bis zu 100 000 Euro zum Etat beizusteuern.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 17. März 2016

  

VfL Pinneberg: Die letzten drei Spiele

Für die Drittliga Volleyballer des VfL stehen die letzten Spieler der langen Saison 2015/16 an. Begonnen wird am kommenden Wochenende mit dem Hamburgerspeckgürtelderby in Oststeinbek. Ein Spiel, was immer mit viel Emotionen und Ehrgeiz geführt wird und in dieser Saison auch mal wieder tabellarisch eine Relevanz hat. Pinneberg ist Vierter (29 Pkt.), Oststeinbek Sechster mit 26 Punkten.

Trainer Daniel Prade war in der Vergangenheit für den OSV tätig und hat somit natürlich ein besonderes Verhältnis zu diesem Derby: „Ich kenne viele Spieler vom OSV gut und habe ein gutes Verhältnis zu Björn (Anm. d.Red.: Domroese -> Trainer des OSV), trotzdem - oder vielleicht gerade deswegen – möchte ich dort natürlich unbedingt gewinnen, sonst muss ich mir das bestimmt lange anhören.“

Am Samstag um 19:30 Uhr geht es in Oststeinbek (Meessen 32) also um Punkte in der Dritten Liga Nord und um die Ehre des Trainers.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 17. März 2016

  

VG WiWa: Umkämpfte Niederlage bei SCALA

Nach dem packenden 3:2-Hinspiel gegen den SC Alstertal-Langenhorn sollte auch das Lokalderby-Rückspiel nichts für schwache Nerven sein. Mit einer sehr minimierten Mannschaft von acht Mädels wollten wir uns diesmal die vollen drei Punkte holen, natürlich mit Aussicht auf Tabellenplatz 3. Dies gelang uns leider vor einem Publikum von ca. 100 mitfiebernden Volleyballbegeisterten nicht und wir verlieren das Derby 1:3.

Motiviert und voller Schwung starteten wir mit einer vergleichsweise erfahrenen Mannschaft in den ersten Satz. Wir fanden sofort ins Spiel. Mit guten Aufschlägen, einer konstanten Annahme und guten, sowie variablen Lösungen im Angriff spielten wir einen souveränen Satz. Auch eine kurze verletzungsbedingte Abwesenheit unserer Libera kompensierten wir gut und stellten schnell um. Somit ging der 1. Satz mit 25:16 an uns und wir ließen nichts anbrennen.

Wir wollten den Schwung des ersten Satzes direkt in den nächsten Satz mitnehmen, doch dies gelang uns nicht. SCALA hatte sich schnell vom Satzverlust erholt und drehte richtig auf. Durch gute Aufschläge des Gegners, die unsere Annahme stark unter Druck setzten, gerieten wir schon früh in einen deutlichen Rückstand. Die Eigenfehler häuften sich, ebenso wie wir mit unserem Angriff keinen Erfolg mehr hatten und der zweite Satz ging verdient mit 25:17 an SCALA.

Satz 3 und 4 verliefen dann sehr identisch. Wir wollten das Spiel gewinnen, ebenso wie SCALA. Zwei sehr spannende Sätze verlangten den Spielerinnen, den Trainern und dem Publikum alles ab. SCALA hielt den hohen Aufschlagdruck des zweiten Satzes und erschwerte uns somit die Annahme. Dadurch gerieten wir häufig in den Rückstand, schafften es dann aber wieder und wieder uns heranzukämpfen und das Spiel bis zum Ende spannend zu halten. Mit 25:22 und 25:23 gingen die Sätze verdient an SCALA und somit auch das Spiel.

Nun nutzen wir die Trainingswoche um uns noch mal optimal auf unser letztes Heimspiel gegen den Kieler TV am Sonntag den 20.03. um 15 Uhr vorzubereiten und mit einem Sieg hervorzugehen. Dazu brauchen wir natürlich eure Unterstützung!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 17. März 2016

  

YoungBeach-Veranstaltungen stehen fest

Die diesjährigen Turniere und Trainingseinheiten stehen nun endlich fest!

Für die U15 sind folgende 11 Turniere geplant:

Sonntag, 01. Mai im Stadtpark (VCO)
Sonntag, 08. Mai im Helgolandring (Ahrensburger TSV)
Samstag, 21. Mai in der Wasmerstr. 10 (FSV Harburg)
Sonntag, 29. Mai in der Julius Vosseler Str. 195 (GW Eimsbüttel)
Sonntag, 05. Juni im Stadtpark (VCO)
Sonntag, 26. Juni im Beachcenter (Beachcenter)
Samstag, 02. Juli im Hermannstal 84 (HT16)
Samstag, 09. Juli im Vogt Cordes Damm (Niendorfer TSV)
Samstag, 16. Juli in der Cuxhafener Str. (Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft)
Sonntag, 17. Juli in der Cuxhafener Str. (Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft)
Donnerstag, 21. Juli im Stadtpark (VCO)

Für die U19 sind dieses Jahr 10 Turniere geplant:

Sonntag, 01. Mai im Stadtpark (VCO)
Samstag, 21. Mai in der Wasmerstr. 10 (FSV Harburg)
Sonntag, 29. Mai in der Julius Vosseler Str. 195 (GW Eimsbüttel)
Sonntag, 19. Juni im Helgolandring (Ahrensburger TSV)
Sonntag, 26. Juni im Beachcenter (Beachcenter)
Sonntag, 03. Juli im Puckafferweg 15 (Duvenstedter SV)
Samstag, 09. Juli im Vogt Cordes Damm (Niendorfer TSV)
Samstag, 16. Juli in der Cuxhafener Str. (Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft)
Sonntag, 17. Juli in der Cuxhafener Str. (Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft)
Donnerstag, 21. Juli im Stadtpark (VCO)

Die Trainingsmöglichkeiten sehen dieses Jahr wie folgt aus:

GWE
Montag 16:30 - 18:00 Uhr (alle Altersklassen)

HT16
Mittwoch 16:00 - 17:30 Uhr (alle Altersklassen)

ATSV
Freitag 16:00 - 18:00 Uhr (U19)

FSVH
Mittwoch 16:30 - 18:00 Uhr (U19)
Freitag 16:30 - 18:00 Uhr (10 - 12 Jahre)

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Mittwoch, 16. März 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Würdige Sportler des Jahres

Ju-Jutsu-Kämpferin Laura Müller vom SV Ilmenau, SVG-Volleyballer Falko Steinke und die Ü50-Fußballer der SG Heidetal Ilmenau sind Lüneburgs Sportler des Jahres 2015.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Dienstag, 15. März 2016

  www.ndr.de

"Kupfergirls": Viele Tränen, kaum noch Hoffnung

Da stand Nina Braack nun. Abgekämpft und traurig. In der linken Hand hielt die Mittelblockerin des Volleyball-Bundesligisten VT Hamburg eine rote Rose, in der rechten ein Mikrofon. Der 22-Jährigen fiel nach der zweiten Begegnung der Viertelfinal-Qualifikation gegen den Köpenicker SC (1:3) die Aufgabe zu, im Namen des Teams zu den treuen Fans zu sprechen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 14. März 2016

  

Rubies zeigen noch einmal ihr ganzes Herz

Vorwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

anbei übersende ich Ihnen / Euch unseren Bericht zum gestrigen Pre-Playoff-Spiel gegen den Köpenicker SC, das unsere Rubies leider nicht mehr gewinnen konnten.

Das Team hat uns allen aber noch einmal gezeigt, mit wieviel Herzblut es bei der Sache war, genauso wie alle, die drum herum zum Gelingen beigetragen haben.

Meinen gestern mit Blumen und Schokolade und ein paar begleitenden Worten ausgedrückten Dank

  • an die Fischbek Dynamites für die Spieltags-Gestaltung und vieles mehr,

  • an die VG HNF für die Unterstützung durch Ballroller und eScorer,

  • an unsere leidenschaftlich agierenden Rubies und

  • an das Team aus Trainern, Scout, Physios und Manager für die Zusammenstellung eines tollen Teams und der erfolgreichen Arbeit mit diesem

möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich wiederholen.

Außerdem möchte ich an dieser Stelle nachholen, was ich gestern in dem auch für mich nach 25 Jahren Volleyball Bundesliga sehr emotionalen Moment, leider versäumt habe. Unser Dank gilt ausdrücklich auch den Mighty Storms, die uns über viele Jahre begleitet haben und auch gestern trotz Ferien mit einem Team an unserer „Sideline“ gestanden haben – Danke und sorry für meinen Faux pas!

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle bei allen Medienvertretern über die Berichterstattung in Wort, Bild und Ton und hoffe, dass Ihr / Euer Beitrag mit dazu beitragen kann, dass es auch in der Saison 2016 / 2017 Volleyball Bundesliga in Hamburg gibt.

Viele Grüße
Georg Bücking

Rubies zeigen noch einmal ihr ganzes Herz

Hamburg, 13. März 2016:  VT Aurubis Hamburg unterliegt auch im zweiten Pre-Playoff-Spiel gegen den Köpenicker SC. Vor 979 Zuschauern unterlagen die Rubies in 92 Spielminuten mit 1:3 (13:25, 20:25, 25:23 und 19:25) und beenden damit die Saison 2015/2016.

Im ersten Durchgang fand das Team von Trainer Dirk Sauermann nicht ins Spiel. Der Satz war früh entschieden, weil die Gäste ihren Vorsprung von 8:2 bei der ersten Technischen Auszeit über die Satzdauer verteidigen und ausbauen konnten. In den 19 Spielminuten fanden die Rubies kein Mittel, um sich aus dem Druck des Köpenicker SC zu befreien und hatten letztendlich mit 13:25 das Nachsehen.

Einen guten Start legten die Rubies im zweiten Satz hin, als sie mit 3:0 in Führung gehen konnten. Der Schwung reichte aber noch nicht aus, um die Gäste ausreichend zu beeindrucken. Der KSC fand wieder in die Spur und konnte über 8:4 und 16:13 bei den Technischen Auszeiten mit einem kleinen Vorsprung in die Crunchtime gehen. Zwar konnten die Hamburgerinnen noch einmal auf 20:22 verkürzen, aber den Satzverlust nach 24 Spielminuten nicht verhindern. Mit 25:20entschieden die Gäste den Durchgang für sich und lagen damit zur 10-Minuten-Pause 2:0 nach Sätzen in Führung.

Im dritten Satz gingen erst die Gäste in Führung, aber die Rubies zeigten ihrem Publikum erneut ihr unbändiges Engagement und kämpften sich zurück. Beim Stand von 7:6 übernahmen sie die Führung und konnten diese zur zweiten Technischen Auszeit auf drei Punkte ausbauen. Beim Stand von 18:19 lagen die Hamburgerinnen noch einmal zurück, ließen sich davon aber nicht aus dem Rhythmus bringen und sicherten sich nach 25 Spielminuten mit 25:23 den verdienten Satzgewinn. Mit dieser Energieleistung hat sich der kleine Kade über die gesamte Saison hin in die Herzen des Hamburger Publikums gespielt.

Der vierte Satz verlief bis zum 9:9 ausgeglichen. Danach konnten die Gäste den Druck noch ein wenig erhöhen und der Hamburger Akku vermochte nicht mehr die zur Wende erforderliche Power herzugeben. Nach 23 Spielminuten ging der Durchgang mit 25:19 an den Köpenicker SC, der sich damit für die Playoffs qualifiziert hat.

MVP-Hamburg: Denise Imoudu (14) - - - MVP-Köpenick: Kaleigh Nelson (6)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 14. März 2016

  

SVG Lüneburg toppt Ergebnis der Vorsaison

Am Samstagabend setzte sich die SVG Lüneburg zum Abschlussrunde beim Pokalfinalisten TV Ingersoll Bühl mit 3:1 (33:31, 28:26, 21:25, 25:17)
durch.

Das Ergebnis war dabei zweitrangig, da sich beide Teams bereits für das kommende Playoff-Viertelfinale qualifiziert haben und die Tabellenposition bereits vorher feststand. Und so nahm die SVG zwar Revanche für die Halbfinalniederlage in Bühl, doch wechselten die Lüneburg auch munter durch. Die Satzergebnisse zeigen aber: Es war ein enges und umkämpftes Spiel. Beleg hierfür waren zahlreiche Diskussionen und hoher Einsatz bei jedem Punkt . Mit dem Resultat, dass die SVG in ihrer zweiten Saison sogar noch einen Sieg mehr als in der Vorsaison der Volleyball-Bundesliga erringen konnte.

Insgesamt waren es in der Hauptrunde 2015/2016 nun 13 Siege. Zudem ist die SVG Lüneburg seit sechs Spielen ungeschlagen. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass die SVG in diesen vergangenen sechs Spielen gegen den Tabellenersten Berlin und den Tabellenzweiten Friedrichshafen – die beiden Institutionen in der Volleyball Bundesliga – gewinnen konnte.

„Wir gehen jetzt mit viel Schwung in die Playoffs, testen nächste Woche nochmals in Groningen, ehe wir Ostersamstag dann die SWD Powervolleys Düren zum Duell in die Gellersenhalle bitten“, freut sich SVG Angreifer Falko Steinke. Steinke errang neben dem Sieb beim TV Bühl noch einen weiteren Erfolg an diesem Samstagabend. In seiner Abwesenheit wurde er im Lüneburger Vamos als Sportler des Jahres ausgezeichnet. Seine Ehrenurkunde nahm in seiner Abwesenheit der verletzte SVG Mittelblocker Patrick Kruse entgegen. „Das ist eine große Ehre Lüneburgs Sportler des Jahres zu sein und freut mich persönlich sehr“, freute sich Steinke nach dem Spiel beim TV Ingersoll Bühl.

Das erste Spiel im Playoff-Viertelfinale wird am Samstag, den 26.03.2016 um 20 Uhr in der Gellersenhalle stattfinden. Der Vorverkauf startet am morgigen Montag, den 13. März. „Wir gehen von einer riesigen Nachfrage aus. Zur Not verkaufen wir Tickets für einzelne Sätze“, scherzt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg und fügt hinzu: „Ernsthaft: Wer wirklich dabei sein möchte, der sollte sich Morgen sein Ticket sichern. Die Kapazitäten sind nunmal begrenzt und wir haben bei der Halle keinen Spielraum für zusätzliche Plätze. Und wer möchte nicht ein weiteres Fest in der Gellersenhölle erleben? Wir haben schließlich noch viel vor in dieser Saison.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 14. März 2016

  

SCALA1 rückt auf Platz 3 vor

3:1-Erfolg im Hamburger Derby gegen VG WiWa

Beim Saisonabschluss vor heimischem Publikum siegten die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn im Hamburger Derby mit 3:1 (16:25, 25:17, 25:22, 25:23) gegen die VG WiWa. Die Zuschauer konnten den vierten Sieg in Folge der Alstertalerinnen bejubeln, die damit in der Tabelle auf den dritten Platz vorrückten.

Es dauerte den ganzen ersten Satz, bis der SC den sichtbaren Respekt vor der Athletik der Gegnerinnen ablegen konnte. „Danach waren wir stets ein bisschen besser als die VG WiWa“, urteilte Scala-Coach Jan Maier zufrieden. „Unsere Serie wird immer unglaublicher.“

Nach einem mit 25:17 überlegen gestalteten zweiten Durchgang zum Satzausgleich hielt WiWa allerdings durchaus mit und es entwickelten sich zwei enge Satzverläufe, in denen SCALA1 fast durchgängig knapp führte, doch der Gegner beharrlich dabei blieb. Letztlich konnte Maiers Team beide Sätze verdient für sich entscheiden.

„Ein phantastischer Sieg. Ich habe selten unser Team  so viele Bälle der Kategorie schwierig bis fast unmöglich im gegnerischen Feld unterbringen sehen wie heute“, freute sich Maier. „Und wenn wir mal in den Block geschlagen haben, war da meist eine Hand, eine Schulter oder ein Arm zur Stelle, um den direkten gegnerischen Punkt noch zu verhindern.“

Die etwa 100 Zuschauer fühlten sich sowohl vom Spiel als auch vom Rahmenprogramm gut unterhalten. In der Zehn-Minuten-Pause führte Moderator und DJ Jens Pachan ein Gewinnspiel durch, überall in der Halle waren Bilder der vergangenen Saison angebracht und auch die völlig neue Videowand VERT fand interessierte Zuschauer. Hier wurden durch Sensoren, die alle SCALA1-Spielerinnen trugen, Leistungsdaten des Teams in Echtzeit angezeigt.

Nach Siegesjubel und dem mit Geschenken gespickten Dankeschön an viele Helfer und Unterstützer des Teams feierte die Mannschaft noch bis spät in die Nacht. Das kann man sich leisten, denn das letzte Saisonspiel bei Schlusslicht Kieler TV findet erst nach Ostern am Samstag, dem 2. April statt.

Libera Maier für Senioren-DM qualifiziert
SCALA1-Libera Susanne Maier konnte so lange mit ihrem Team feiern, sondern fuhr direkt nach Spielende in das 700 km entfernte Offenburg und kämpfte bereits ab Sonntagmorgen mit dem MTV Stuttgart erfolgreich um die Fahrkarte zur Seniorinnen-DM.

SC Alstertal-Langenhorn – VG WiWa Hamburg 3:1 (16:25, 25:17, 25:22, 25:23)

 

 

Deutschland - Köpenicker SC-News

 Sonntag, 13. März 2016

  

Preplayoffs: 4:0 des KSC Berlin gegen Hamburg

VT Aurubis Hamburg - Köpenicker SC Berlin 1:3 (13:25, 20:25, 25:23, 19:25)

Auch das vierte Saisonspiel des KSC Berlin gegen Aurubis Hamburg entschieden die Köpenickerinnen an diesem Samstagabend für sich und schafften somit erstmals in der Vereinsgeschichte den Einzug in die Play-offs um den Meisterschaftstitel in der 1. Bundesliga. Nun geht es ohne jegliche Schulterlast gegen den Meister Dresdner SC - Play-offs wir kommen!

Die Befürchtungen Hamburger Zeitungen, dass Aurubis mit dem KSC einem gewissen Angstgegner im Ausscheidungswettkampf gegenüberstand, bewahrheiteten sich von der ersten Minute an. Aurubis kam überhaupt nicht ins Spiel, der KSC dominierte das Spiel hoch konzentriert und zur ersten Auszeit führte Berlin bereits mit 8:1. Der Vorsprung wurde bis zum Satzende sogar noch ausgebaut und erst langsam fanden die Gastgeberinnen in das Spiel. Auch im zweiten Satz hatte kaum einer in der CU-Arena das Gefühl, dass die heimische Mannschaft trotz aller kämpferischer Leistungen das Spiel noch drehen könnte. Doch nach der 10 Minuten-Pause war Spannung und Genauigkeit im Spiel auf Seiten des KSC etwas abgefallen - im Resultat holte sich Hamburg den Anschluss. Anfangs des vierten Satzes versuchte Hamburg noch einmal alles, führte bis zur Satzmitte, ehe der KSC erneut das eigene Können ausspielte und unter lautem Jubel der mitgereisten Fans den Einzug in die Play-offs klar machte.

Gerade unter den Vorzeichen der personellen Ausfälle durch Krankheiten und Verletzungen der letzten Wochen (heute kam erstmals Dominice Steffen wieder zu einem Kurzeinsatz) ist die Leistung des KSC nicht hoch genug einzuschätzen. Auf dem Feld stand ein Team im wahrsten Sinne des Wortes - kein Ausfall bewirkte das Auseinanderbrechen des Teams, sondern eher rückten die Verbliebenen umso stärker zusammen und auch die scheinbar zweite Reihe präsentierte ihre Fortschritte im Zusammenspiel. Da stimmte schon häufig die Raumaufteilung sowie die Block-Feldabwehr und so manches Mal gelangen abgezockte Angriffsaktionen, die den Gegner vor unlösbare Aufgaben stellten.

Nun geht es zumindest an den nächsten beiden Wochenenden gegen Tabellenführer Dresden - der KSC kann völlig unbeschwert in die nächsten Spiele gehen. Ab jetzt gibt es nur noch Zugaben!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 11. März 2016

  

Rubies wollen drittes Spiel erzwingen

Hamburg, 11. März 2016:  VT Aurubis Hamburg will vor eigenem Publikum mit einem Sieg über den Köpenicker SC zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Erstens soll die negative Serie gegen das Berliner Team beendet und zweitens ein Entscheidungsspiel um den Einzug in die Playoffs erzwungen werden.

Am Mittwochabend fehlte den Hamburgerinnen zu guter Letzt ein wenig Kraft und Konzentration, um den möglichen Lohn für einen aufopferungsvollen Kampf im ersten Pre-Playoff-Spiel in Köpenick einzusammeln.

Dem Team von Trainer Dirk Sauermann blieb seitdem nur wenig Zeit, um die Akkus noch einmal aufzuladen und den Kopf für die nächste Herausforderung frei zu bekommen. Am Samstag wollen die Rubies aber trotzdem noch einmal alle Energien in der CU Arena bündeln, um den Köpenicker SC in ein Entscheidungsspiel zu zwingen. Den dafür erforderlichen Erfolg wollen die Spielerinnen zusammen mit ihrem und für ihr Publikum erzielen.

Wenn sich die Spielerinnen im Rahmen der Vorbereitung noch einmal vor Augen führen, wie dicht sie am Mittwochabend bereits an einem Erfolg dran waren, dann werden die Spielerinnen auch wissen, dass sie weiterhin alle Chancen auf den Einzug ins Playoff Viertelfinale haben.

Trainer Dirk Sauermann sagte vor dem Spiel: „Wir haben uns gemeinsam durch eine herausfordernde und intensive Saison gekämpft und haben trotz einiger Rückschläge immer wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Gemeinsam mit dem fantastischen Hamburger Publikum werden wir am Samstag noch einmal Alles geben, um ein weiteres Ausrufezeichen in dieser Saison zu setzen.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 11. März 2016

  

SVG Lüneburg: Die Vorbereitung beginnt

Gut zwei Wochen Zeit hat die SVG nun Zeit, sich auf den Showdown im Playoff-Viertelfinale gegen die SWD Powervolleys Düren vorzubereiten. Da steht das kommende letzte Spiel der Hauptrunde am Samstag um 19:30 Uhr beim TV Ingersoll Bühl unter anderen Vorzeichen als ursprünglich gedacht.

Denn für beide Teams geht es in diesem letzten Spiel in der Tabelle um nichts mehr. Die SVG Lüneburg steht als Tabellenvierter fest, der TV Ingersoll Bühl als Tabellensechster. “Wir sind davon ausgegangen, dass es in diesem Spiel für uns noch um den vierten Tabellenplatz geht. Durch den überraschenden Sieg gegen Berlin haben wir aber bereits jetzt Klarheit und können dieses Spiel für uns auf andere Weise nutzen”, sagt SVG Co-Trainer Malte Stolley. Das könnte bedeuten, dass einige SVG Spieler eine Auszeit bekommen und Spieler zum Zuge kommen, die zuletzt weniger Einsatzzeiten hatten. “Aber es ist auch wichtig den Rhytmus und die Spannung zu halten”, so Stolley. Damit der Rhytmus gehalten werden kann testet die SVG zudem noch in der darauffolgenden Woche beim niederländischen Pokalsieger Abiant Lycurgus Groningen. Das Playoff-Veritelfinale wird in einer best-of-three Serie ausgetragen. Bedeutet: Das Team, welches zuerst zweimal gewonnen hat, steht im Halbfinale.

Und da wäre ja noch eine offene Rechnung zu begleichen, oder? Schließlich hat die SVG das Pokalhalbfinale auf bittere Weise in Bühl verloren. “Das war eine schmerzhafte Niederlage, doch die wird bei diesem Spiel keine Rolle spielen. Wir haben die bestmögliche Ausgangsposition für das Viertelfinale und richten unsere komplette Planung nun auf das Erreichen des Halbfinales aus. Das wäre im zweiten Jahr in Folge ein sensationeller Erfolg”, erklärt Stolley.

Das Spiel gegen den TV Ingersoll Bühl wird wie gewohnt live auf sportdeutschland.tv übertragen werden.

Der Ticketverkauf für das Playoff-Viertelfinale beginnt am kommenden Montag. “Die Nachfrage wird für dieses Spiel riesig sein. Wer wirklich dabei sein möchte, sollte sich am Montag sein Ticket sichern”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 10. März 2016

  

Rubies verlieren ersten Pre-Playoff-Fight knapp

Hamburg, 09. März 2016:  VT Aurubis Hamburg zwingt Köpenick nach 124 Spielminuten in den Tie-Break, muss sich am Ende mit 2:3 (22:25, 37:35, 23:25, 25:14 und 7:15) vor 245 Zuschauern geschlagen geben.

Im ersten Satz dominierte auf beiden Seiten Nervosität und daraus ergaben sich viele leichte Fehler. Weil VT Aurubis Hamburg in diesem Durchgang davon mehr - sowohl von der Aufschlaglinie, als auch aus dem Spiel heraus - produzierte, ging der Satz nach 25 Spielminuten mit 25:22 an den Köpenicker SC.

Auch im zweiten Durchgang war das Team von Trainer Dirk Sauermann nicht in der Lage sich frei zu spielen. Während der Köpenicker SC sich etwas stabilisierte und den Druck auf die Hamburger Gäste erhöhen konnte, unterliefen den Rubies immer noch zu viele Fehler. Aufgrund ihres großen Kampfgeistes konnten sie zum Ende des Satzes drei Satzbälle abwehren und zum 24:24 ausgleichen. Es blieb danach noch einige Ballwechsel lang spannend, weil die Rubies immer wieder die Köpenicker Führung ausgleichen konnten. Mit einem direkten Aufschlagpunkt von Litara Keil verschafften sich die Rubies zum 32:31 einen Satzball, den sie noch nicht nutzen konnten. Den nächsten verschaffte Taylor Milton, weil sie eine Lücke im Köpenicker Block zum 34:33 fand. Weil die Hamburger Aufgabe danach im Netz landete, mussten sich die Rubies bis zum 36:35 gedulden, konnten diesen Satzball nach 40 Spielminuten mit 37:35 gewinnen und den 1:1 Satzausgleich herstellen.

Im dritten Satz hatten beide Teams ihre Nervosität endgültig abgelegt und konnte nun befreiter aufspielen. Obwohl VT Aurubis Hamburg in diesem Durchgang mit weniger Fehlern und druckvoller agierte und wiederholt in Führung gehen konnte, reicht es am Ende nicht zum erhofften Satzgewinn. Den sicherten sich die Gastgeberinnen nach 26 Spielminuten mit 25:23. Im vierten Satz begannen die Rubies von Beginn an druckvoll und lagen daher auch verdient bei der ersten Technischen Auszeit mit 8:4 in Führung. Nachdem Köpenick ausgeglichen hatte nahm Hamburgs Coach Dirk Sauermann seine erste Auszeit und danach machten die Rubies 7:1 Punkte in Folge. Mit einer komfortablen 16:10-Führung ging es aus Hamburger Sicht in die zweite Technische Auszeit. Diesen Vorsprung ließen sich die Rubies nicht mehr nehmen und glichen nach 21 Spielminuten durch einen 25:14 Satzgewinn zum 2:2 aus.

Nun musste der Tie-Break im ersten Pre-Playoff-Spiel die Entscheidung bringen. Hier konnten die Rubies den Druck der Köpenickerinnen bis zum Seitenwechsel ausgleichen, verloren zum Schluss das Spiel in der Annahme und müssen nun in die Verlängerung, um noch das Playoff-Viertelfinale zu erreichen-

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Wir hatten die Chance uns eine bessere Ausgangssituation zu verschaffen, mussten am Ende dem kraftraubenden Spiel Tribut zollen. Das Team hat bis zum Ende gekämpft und alle Reserven aktiviert. Dennoch müssen wir im Spiel noch einmal hart arbeiten, um in die Playoffs einzuziehen. Das Spiel hat aber auch gezeigt, dass wir noch mehr erreichen können und damit fangen wir am kommenden Samstag an.

MVP-Hamburg: Denise Imoudu (14) - - - MVP-Köpenick: Kaleigh Nelson (6)

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Dienstag, 08. März 2016

  www.mopo.de

Aurubis: Saskia muss durch die Hölle

Jetzt gilt es für die Hamburger Volleyball-Frauen des VT Aurubis. Im ersten Pre-Playoff-Spiel geht es am Mittwoch um 19 Uhr (live auf www.sportdeutschland.tv) zum Köpenicker SC. Für Saskia Radzuweit ist es ein ganz besonderes Spiel.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 10. März 2016

  

SVG Lüneburg besiegt Tabellenführer Berlin

Die SVG spielt zu Hause weiterhin sensationell auf und feiert den elften Heimsieg im zwölften Heimspiel. Am Mittwochabend musste sich nun auch der Tabellenführer und frisch gekürte Pokalsieger Berlin Recycling Volleys mit 3:2 (25:22;36:38;26:24;23:25;15:12) gegen die SVG Lüneburg geschlagen geben. Dabei überzeugte die SVG um MVP Steven Marshall (18 Punkte) über weite Strecken und ließ sich auch von mehreren Rückständen nicht beeindrucken. Beide Teams boten an diesem Abend Powervolleyball, der die Zuschauer in der restlos ausverkauften Gellersenhalle begeisterte. Ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem der zweite Satz sinnbildlich für den Verlauf war.

Denn zwischenzeitlich sah es in den Sätzen oftmals nach einem eindeutigen Sieger aus, doch zum Ende jedes Durchgangs wurde es immer wieder knapp. Und so erlebten die Zuschauer  beim 36:38 im zweiten Satz ein Wechselbad der Gefühle. Mit ständig wechselnden Satzbällen, strittigen Schiedsrichterentscheidungen und spektakulären Angriffen.

„Einfach genial! Innerhalb kurzer Zeit haben wir jetzt Friedrichshafen und Berlin zu Hause geschlagen. Wir sind zur Zeit in absoluter Topform“, sagt ein überglücklicher MVP Steven Marshall (18 Punkte). Der Kanadier, der wie sein Landsmann Nick del Bianco bärenstark aufspielte, darf mit seinem Team zudem den vierten Tabellenplatz feiern.

Denn selbst wenn die SVG und Düren nach dem kommenden letzten Spieltag punktgleich wären, ist die SVG auf Grund des besseren Satzquotienten Tabellenvierter. Damit darf die SVG im Viertelfinale gegen die SWD Powervolleys Düren zunächst zu Hause vorlegen. Das Viertelfinale findet voraussichtlich am Samstag, den 26. März in der Gellersenhalle statt. „Sensationell. Eine tolle Entwicklung des gesamten Teams. Da möchte ich keinen hervorheben, einfach klasse. Jeder hat seinen Job heute hervorragend erledigt“, freut sich auch SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Das letzte Spiel der Hauptrunde bestreitet die SVG am kommenden Samstag beim TV Ingersoll Bühl. „Toll, dass wir dort ohne Druck befreit auspielen können. Die Playoffs können kommen“, so Steven Marshall.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 10. März 2016

  

SCALA1 will sportliche Qualifikation zur 2. Liga

In ihrem letzten Heimspiel der Dritten Liga Nord empfangen die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn am Samstag um 19 Uhr die VG WiWa zum Hamburger Derby.

Bei einem Erfolg könnten die Alstertalerinnen auf Tabellenplatz 3 vorrücken und hätten gute Chancen, die Saison als beste Hamburger Mannschaft der Liga zu beenden. „Wir haben jetzt die letzten drei Spiele voll gepunktet. Das war in dieser kuriosen Saison mit so vielen Verletzten nicht mehr zu erwarten und man ist versucht, sich regelmäßig zu kneifen, um es besser zu realisieren“, schildert SC-Coach Jan Maier die Entwicklung der letzten Wochen.

„Sollte uns auch gegen die VG WiWa ein Sieg gelingen, so ist vor dem letzten Spiel nach Ostern in Kiel Platz drei in der Tabelle möglich und damit die sportliche Qualifikation zur zweiten Liga in Reichweite“, schildert Maier mögliche Perspektiven. „Das übersteigt im Moment ein wenig unsere Vorstellungskraft, aber ich habe selten ein Team so nach vorne marschieren sehen wie zurzeit SCALA1. Das Ziel ist jetzt klar: Platz drei als Aufsteiger.“

Allerdings weist Maier auch darauf hin, dass dieses Ziel ganz bestimmt kein Selbstgänger wird: „WiWa ist ein sehr starker Gegner und kann gegen jedes Team in unserer Liga mithalten. Das haben sie mit dem knappen 2:3 gegen Spitzenreiter Rotation Prenzlauer Berg eindrucksvoll bewiesen." Erstmals in dieser Saison stehen Maier am Samstag 13 Spielerinnen zur Verfügung, so dass eine Spielerin nicht berücksichtigt werden kann. „Das ist nie schön, aber leider nicht zu ändern“, bedauert Maier.

Zum Abschluss ihrer ersten Drittliga-Saison haben sich Trainerteam und Spielerinnen einiges einfallen lassen. Hallensprecher und Moderator DJ Jens Pachan wird in der Zehn-Minuten-Pause ein Gewinnspiel durchführen und erstmals gibt es eine Videowand, die Leistungsdaten des Teams in Echtzeit anzeigt. „Unsere Spielerinnen tragen Sensoren, die Sprunganzahl und -höhe messen“, erklärt Maier. „Das ist völlig neu und wir sind sehr gespannt, wie es ankommt.“ Mit Geschenken und Klönschnack mit den Fans am Kiosk soll der Abend dann ausklingen.

SC Alstertal-Langenhorn – VG WiWa Hamburg
Samstag, 12. März 2016, 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

Live-Ticker: http://volley-ticker.de/g/604-scala-vs-vg-wiwa

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 10. März 2016

  

Oststeinbek mit leeren Händen aus Wriezen zurück

Enttäuscht kehrten die Stormarner von ihrem Spiel im Osten Brandenburgs zurück. Beim TKC Wriezen unterlag der Oststeinbeker SV mit 3:1 (18:25, 12:25, 25:23, 20:25).

„Mir persönlich hat die mannschaftliche Geschlossenheit gefehlt“, urteilte Co-Trainerin Anne Domroese nach dem Spiel. Dies ist auch der Punkt, der die Niederlage für die Mannschaft so schmerzhaft machen lässt. Denn in der Nachbesprechung, drei Tage nach dem Spiel, waren sich alle Beteiligten einig, dass der Gegner das Spiel nicht dominierte. Vielmehr haben die Oststeinbeker Kampfgeist und Leidenschaft vermissen lassen. „Die Köpfe wurden teilweise zu schnell in den Sand gesteckt und alles zerfiel in Einzelspieler“, so Domroese weiter. Insbesondere im Bereich der Block/Feldabwehr betrieb die Mannschaft zu wenig Aufwand, um dem Gegner ebenbürtig zu sein. Die ehemalige Bundesligaspielerin blickt nach dem Spiel jedoch auch nach vorne und glaubt an den weiteren Entwicklungsprozess der Mannschaft: „Dass solche Spiele durch gemeinsamen Willen und Kampfgeist gewonnen werden können, müssen wir wohl erst noch lernen.“

Dies kann die Mannschaft nach einem kommenden spielfreien Wochenende dann am 19. März in der Walter-Ruckert Sporthalle gegen den VfL Pinneberg unter Beweis stellen.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 10. März 2016

  

VG WiWa 2 schlägt Kieler TV 3:1

Am Samstag empfingen wir Kiel in der Wandsbeker Sporthalle. Nachdem wir in der Hinrunde leider Punkte in Kiel lassen mussten wollten wir mit vollem Elan und Riesen-Motivation den Sieg nach Hause bringen.

Der erste Satz begann mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen bis zu einem Punktestand von 9:9, dann konnten wir uns jedoch einige Punkte absetzen und gewannen einen Vorsprung von 17:14. Wieder einmal verschenkten wir unnötige Punkte durch hauptsächlich Aufschlagfehler, so dass Kiel auf 21:18 verkürzte, beendeten den Satz dann freudig mit einem Sieg (25:22).

Der zweite Satz wurde geprägt von dauernden Führungswechseln. Kiel führte den Satz bis zum 6:7, bevor wir uns wieder eigenständig Punkte ergattern konnten und die Führung selbst übernahmen. Jedoch kam Kiel uns immer wieder Nahe, weil wir es nicht schafften die Bälle auf deren Boden zubekommen. Zu unseren Gunsten begann die Schiedsrichterin jetzt, die zweiten Bälle der Kieler Zuspielerin abzupfeifen, sodass wir uns bei einem 17:12 ziemlich sicher waren, den Satz zu gewinnen. Endlich bauten wir unser eigenes Spiel auf und kamen zum 22:13, als eine starke Aufschlägerin von Kiel noch ein paar Punkte zum 23:16 aufholte. Zum Glück fingen wir uns wieder und machten zwei Punkte für den Sieg des zweiten Satzes (25:17).

Der dritte Satz begann wieder mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Wir führten bis zum 10:9, bis Kiel die Führung nahm. Wir ließen uns davon aber nicht einschüchtern und holten uns die Führung bis zum 16:15 wieder. Dann ergriffen die Kieler Spielerinnen aber wieder das Spiel und setzen uns mit Aufschlägen unter Druck. Zusätzlich schlichen sich viele Eigenfehler ein, sodass Kiel 18:22 in Führung ging. Leider gelang es uns nicht den Abstand einzuholen, so dass wir den Satz an Kiel abgeben mussten (20:25).

Mit dem vierten Satz wollten wir nun aber den Sack zu machen, damit wir die wichtigen 3 Punkte im Abstiegskampf einfahren. Wir gingen mit 5:1 in Führung, weil wir weniger Eigenfehler machten und Kiel zusätzlich auch der ein oder andere zweite Ball abgepfiffen wurde. Wir bauten unsere Führung mit 16:11 aus und verkürzten dann sogar auf 22:16. Kiel konnte mit starken Angriffspunkten uns noch einmal unter Druck setzen bis zu 24:22. Den letzten Punkt und die drei Siegpunkte nahmen wir uns dann aber und gewannen Satz und Spiel (25:22).

Freudig erwähnen wollen wir natürlich auch das Comeback unseres Kapitäns Anja, die zwar bereits gegen OSV aufn Feld stand, aber in diesem Spiel direkt auf Mitte durchspielen durfte!

Nächstes Spiel ist am 12.03. um 18:00 in Rostock. Unser nächstes und letztes Heimspiel findet am 02.04. gegen Grimmen in unserer gewohnten Heimhalle im Horner Weg 164 schon um 15:30 statt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 09. März 2016

  

SVG Lüneburg: Hansestadt gegen Hauptstadt

Wenn am Mittwochabend die Berlin Recycling Volleys und die SVG Lüneburg gegeneinander antreten, gibt es auf den ersten Blick nicht allzu viele Gemeinsamkeiten. Auf der einen Seite der unangefochtene Tabellenführer aus der Hauptstadt. Auf der anderen Seite der Underdog aus der beschaulichen Hansestadt.

Doch man empfängt den Ligaprimus mit Stolz in der Gellersenhalle. Die Berlin Recycling Volleys: Das Volleyballteam aus der pulsierenden Spreemetropole, welches in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg erlebt hat. Drei Meisterschaften und vor zwei Wochen das erste Mal seit 16 Jahren wieder der Gewinn des DVV Pokals. Zudem eine Bronzemedaille in der Champions-League in der vergangenen Saison und der Halbfinaleinzug im europäischen CEV Cup in dieser Saison. Das klingt in Lüneburg nach großer Sportwelt und die ist es auch.

Heimspiele werden im Volleyball-Tempel der Republik, der Max-Schmeling-Arena, vor bis zu 9.000 Zuschauern ausgetragen und der Kader verfügt beispielsweise mit US-Amerikaner Paul Lotmann und Europameister Nicolas le Goff über international gestandene Profis. Eine hohe Hürde für die LüneHünen.

Doch SVG Kapitän Scott Kevorken sieht im wesentlichen Kern eine Gemeinsamkeit: „Beide Teams spielen mit großer Leidenschaft. Da macht es keinen Unterschied, wo der einzelne Spieler herkommt. Eine Söldnermentalität sucht man bei uns und bei den Berlinern vergebens“, weiß Kevorken. Der pflegte bisher den Austausch mit den US-Amerikanern Paul Lotmann und Erik Shoji von den BR Volleys. „Und am Ende muss uns auch Berlin erstmal schlagen und da steht es in der ewigen Bilanz in der Gellersenhölle bisher eben 1:0 für uns“, fügt Kevorken süffisant hinzu.

Ein Sieg wäre ein erster Fingerzeig in Richtung Playoff-Viertelfinale und. „Wir denken von Spiel zu Spiel. Wir sind voll im Training, hervorragend eingespielt und wissen, dass ab jetzt die wichtigste Phase der Saison beginnt“, so Kevorken.

Die Berliner können mit einem Sieg den ersten Platz in der Hauptrunde der Volleyball-Bundesliga sichern. Dann wären die Berliner ein möglicher Halbfinalgegner für die SVG Lüneburg. „Das ist für uns noch ganz weit weg. Aber die Berliner dürften für die Psyche durchaus schon einmal beweisen wollen, dass sie auch in der Gellersenhölle gewinnen können“, sagt Kevorken.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. März 2016

  

#OneDayMore4Volleyball: VCO Hamburg gewinnt

Auch deutsche Klubs unterstützen die Aktion

Den 29. Februar gibt es nur alle vier Jahre. Um diesen seltenen Tag gebührend hervorzuheben, rief der europäische Volleyball-Verband CEV einen Tag des Volleyballs aus, den #OneDayMore4Volleyball. Auch deutsche Klubs und „Volleyball-Verrückte“ folgten den Aufruf und machten mit.

Ziel dieses Projekts war es, einen Rekord mit den meisten Volleyballspielen (es sollte ein Satz bis 29 gespielt werden) an einem Tag aufzustellen. Natürlich sollten die ganzen Spiele mit kreativen Bildern und Videos, die diesen seltenen Tag darstellen, dokumentiert werden.

So wurde in ganz Europa an diesem 29. Februar gepritscht und gebaggert, was die Finger und Arme hergaben. Auch in Deutschland wurde fleißig mitgemacht und kreative Fotos und auch Videos eingesendet. Die Deutsche Volleyball-Jugend DVJ honorierte die drei besten Einsendungen mit offiziellen Spielbällen von MIKASA.

1. Platz: VC Olympia Hamburg (3 Bälle)
2. Platz: Eintracht Frankfurt (2 Bälle)
3. Platz: TSV Neunkirchen am Brand (1 Ball)

Das Siegervideo findet ihr auf unserer Facebookseite.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 08. März 2016

  

Rubies wollen ersten Sieg gegen Köpenick

Hamburg, 08. März 2016:  VT Aurubis Hamburg will in den Pre-Playoffs seine Saisonbilanz gegen den KSC deutlich aufpolieren. Am Mittwoch soll in Köpenick der Grundstein für das Erreichen der Playoffs gelegt werden.

Durch ihren Sieg gegen Stuttgart konnten die Köpenickerinnen noch den achten Tabellenplatz erobern und hätten damit bei einem möglichen Entscheidungsspiel am 16.03. Heimrecht gegen den Tabellenneunten aus Hamburg.

In der Normalrunde unterlagen die Rubies zweimal gegen ihren Pre-Playoff-Gegner und wollen es nun im Duell um einen der noch zwei vakanten Playoff-Platz besser machen. Motiviert sind die Hamburgerinnen nicht nur durch diese zwei bisherigen Spiele, sondern auch, weil sie ihrer Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk noch die Möglichkeit auf einen Saisoneinsatz in den Playoffs verschaffen wollen. Um dieses Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, müssen die Rubies noch einmal ganz eng zusammenrücken, alle Kraftreserven freisetzen und wieder einmal bis zum letzten Ballwechsel alles geben. Das Team hat in der bisherigen Spielzeit wiederholt bewiesen, dass es dazu in der Lage ist und sich damit bei seinen Zuschauern in die Herzen gespielt.

Mit einem Erfolg zum Auftakt der Pre-Playoff könnte es am kommenden Samstag zur möglicherweise anstehenden Entscheidung über den Einzug in die Playoffs in der CU Arena noch einmal rappeldicke voll und damit weitere Werbung für den Fortbestand des Volleyball-Standortes Hamburg betrieben werden.

Trainer Dirk Sauermann blickt wie folgt auf das Spiel in Köpenick: „In den Pre-Playoffs werden die Karten völlig neu gemischt. Die Teams müssen den Herausforderungen des Best-of-three-Modus standhalten. Wir haben in dieser Saison immer wieder bewiesen, dass wir in knappen und entscheidenden Situationen gewinnen können! Diese mentale Stärke wird uns nun helfen, unsere Chancen gegen Köpenick zu nutzen!“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 07. März 2016

  

SCALA1 holt drei Punkte in Erkner

Mit dem 3:1 (25:16, 22:25, 25:19, 25:12) beim VSV Grün-Weiß Erkner konnten die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ihren dritten Sieg in Folge verbuchen. In der Tabelle schoben sich die Alstertalerinnen auf den vierten Platz vor, allerdings auch weil sie ein Spiel mehr absolviert haben, und freuen sich nun auf das Heimderby gegen die VG WiWa am kommenden Samstag.

Nach ausgeglichenem Beginn dominierte Hamburg ab Mitte des ersten Satzes und erspielte sich über 10:7 und 16:10 mit 25:16 den Satzgewinn. Im zweiten Satz schien es bei einer 20:15-Führung ähnlich zu verlaufen, doch durch einen „kompletten Einbruch“ (Trainer Maier) konnte Erkner sich heranspielen und den Satzausgleich mit 25:22 schaffen.

Doch in den Folgesätzen sorgte SCALA1 jeweils schnell für klare Verhältnisse, ließ nun auch bei klarer Führung nicht locker und schaffte mit 25:19 und 25:12 den verdienten Matchgewinn, wobei die durch Grippe geschwächte Tina Potratz als Joker nur zu Kurzeinsätzen kam. Ein hervorragendes Spiel machte Claudia Förster auf der für sie ungewohnten Mittelblock-Position.

„Erkner hat es uns mit mehreren Fehlerserien phasenweise leichter gemacht als gedacht“, bilanzierte SC-Coach Jan Maier. „Nun können wir uns in Ruhe auf unser letztes Heimspiel, das Derby gegen die VG WiWa am Samstag vorbereiten. Da wollen wir eine Rechnung aus dem Hinspiel begleichen und mit unseren Fans ordentlich feiern!“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 06. März 2016

  

Rubies verlieren nach großem Kampf

Hamburg, 05. März 2016:  VT Aurubis Hamburg unterliegt in Münster mit 1:3 (25:18, 28:30, 21:25 und 24:26) in 113 Spielminuten und trifft nun in den Pre-Playoffs auf den Köpenicker SC, der zuerst Heimrecht hat.

Im ersten Satz ging es zunächst ein wenig hin und her. Lagen die Rubies bei der ersten Technischen Auszeit noch mit 7:8 knapp hinter den Gastgeberinnen, blockten sie danach viele Angriffe der Unabhängigen ab und konnten den Satz auch dank 8:1 Blockpunkten nach 25 Spielminuten mit 25:18 für sich entscheiden. Vor allem Mannschaftsführerin und Zuspielerin Denise Imoudu übte sowohl vom Aufschlag, als auch aus dem Zuspiel viel Druck auf den Gastgeber aus.

Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer über weite Strecken einen ausgeglichenen und umkämpften Satz, in dem die Rubies im zweiten Drittel leichte Vorteile hatten, sich aber nicht entscheidend absetzen konnten. Insgesamt nahm der Druck aus dem Angriff des USC Münster nun zu und so konnten die Gastgeberinnen nach 31 Spielminuten durch ein 30:28 den Satzausgleich etwas glücklich, aber nicht ganz unverdient herstellen.

Im dritten Durchgang gelang es der Heimmannschaft den Druck auf die Hamburger Gäste zu erhöhen. Für die Rubies war es am Ende des Satzes sehr wichtig wieder ins Spiel zu finden und den Gastgeberinnen etliche ihrer Satzbälle noch abzunehmen. Nach 26 Spielminuten konnte aber die 2:1-Führung der Gastgeberinnen nicht verhindert werden. Mit 25:21 ging Satz Nummer drei an die Heimmannschaft.

Auch den vierten Satz konnten die Rubies ausgeglichen gestalten und zwangen den USC Münster erneut in die Verlängerung, konnten aber nicht mehr den Tie-Break erzwingen.

In den Pre-Playoffs trifft das Team von Trainer Dirk Sauermann nun auf den Köpenicker SC, der dank eines 3:2-Erfolges in Stuttgart noch an den Rubies vorbei gezogen ist und daher sowohl beim Auftakt, als auch bei einem möglichen Entscheidungsspiel Heimrecht hat.

MVP-Hamburg: Denise Imoudu (14) --- MVP-Münster: Ashley Benson (10)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 06. März 2016

  

SVG Lüneburg erkämpft vierten Tabellenplatz

Die SVG Lüneburg besiegte am Samstagabend die Chemie Volleys Mitteldeutschland in der mit 800 Zuschauern ausverkauften Gellersenhalle hauchdünn mit 3:2 (25:19;25:19;21:17:25;15;9). Damit konnte die SVG Lüneburg die vergangenen vier Spiele in Folge in der 1. Bundesliga gewinnen. Zugleich war es der neunte Sieg im elften Heimspiel der Saison. In 124 Minuten kletterten die Lüneburger zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde auf den so wichtigen vierten Tabellenplatz. Das beste Volleyball-Team Norddeutschlands hat es nun in der eigenen Hand mit einer optimalen Ausgangsposition in das Playoff-Viertelfinale zu starten. Diese wäre der vierte Tabellenplatz. Gegner werden im Viertelfinale die SWD Powervolleys Düren sein. Die Dürener sind nach dem heutigen Spieltag Tabellenfünfter mit einem Punkt Rückstand auf die SVG. Das Viertelfinale wird in der sogenannten Best-of-three Serie ausgetragen. Bedeutet: Es sind zwei Siege zum Erreichen des Halbfinales notwendig, der Tabellenvierte hat im ersten Spiel zunächst Heimrecht. Sollte es nach zwei Spielen 1:1 stehen, gibt es ein Entscheidungsspiel. Bei diesem Spiel hätte der Tabellenvierte ebenfalls Heimrecht.

Nach Schwächephase im Tie-Break hellwach

Die Chemie Volleys Mitteldeutschland präsentierten sich als der erwartet schwere Gegner. Zwar gewann die SVG die ersten beiden Sätze deutlich, doch die Gäste passten sich der Lüneburger Spielweise an und bereiteten den Hausherren zunehmend Probleme. Nachdem es 2:2 nach Sätzen stand, war es SVG Kapitän Scott Kevorken, der fünf Aufschläge in Folge in das gegnerische Feld hämmerte und punktete. Anschließend brachte die SVG den Tie-Break sicher nach Hause und holte die zwei so wichtigen Punkte für den vierten Tabellenplatz. Zu Gute kam der SVG Lüneburg hierbei wieder einmal der stark aufgestellte SVG Kader. "Es stimmt mich sehr froh, dass wir heute zwei Punkte und vorläufig Tabellenplatz vier geholt haben. Das kommende Spiel ist jetzt das Highlight der Hauptrunde", blickt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg bereits auf das nächste Heimspiel am kommenden Mittwoch um 20 Uhr gegen den frisch gebackenen Pokalsieger Berlin Recycling Volleys voraus. "Da werden wir mit viel Selbstvertrauen an den Start gehen. Und wenn einer Mal nicht den besten Tag hat: Wir haben eine starke Bank, da kann jeder etwas reißen!"

Der MVP des Abends war dann auch der Mann, der mit seinen Aufschlägen für die Entscheidung sorgte: Scott Kevorken. Der SVG-Kapitän (11 Punkte) wollte an das kommende Spiel jedoch noch nicht denken: "Das Spiel gegen Mitteldeutschland war extrem wichtig. Wir waren der Favorit und mussten dieser Rolle erst einmal gerecht werden. Das haben wir geschafft und es war ein hartes Stück Arbeit. Klasse, dass wir nach den verlorenen Sätzen drei und vier so zurück in das Spiel gefunden haben."

Restprogramm Hauptrunde
SVG | 4. | 33 Punkte : Berlin (Heim), Bühl (Auswärts)
Düren | 5. | 32 Punkte: Friedrichshafen (Auswärts), Netzhoppers (Auswärts)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 05. März 2016

  

Pinneberger bei Tabellenschlusslicht

Am Samstagabend geht es in Niendorf gegen den Letzten der Dritten Liga Nord. Doch die Plätze alleine sagen wenig darüber aus, wie das Spiel ablaufen wird. Da spielt nicht der Fünfte gegen den Elften, sondern vielmehr stehen sich zwei Mannschaften gegenüber, die sich sehr gut kennen und mögen.

Über die vielen persönlichen Verbindungen haben wir bereits vor dem Hinspiel berichtet. Tobias Kranich freut sich diesmal umso mehr auf das Spiel, da er im Hinspiel passen musste. „Ich darf endlich mal wieder gegen meine ehemaligen Teamkollegen und vor allem meinen ehemaligen Mitbewohner Felix Clodius spielen. Das hatten wir sehr lange nicht mehr.“ Fast alle anderen Pinneberger Spieler werden ebenfalls gegen ein ehemaliges Teammitglied antreten. Stephan Wendt vom NTSV spielte bis vor kurzem noch für den VfL.

Daniel Prade, Trainer des VfL, freut sich ebenso auf den Spieltag: „Auch wenn es nicht das gleiche Bundesland ist, so ist es trotzdem ein Derby. Es wird bestimmt ein schöner Volleyballabend mit vielen Zuschauern in Niendorf und ich hoffe auf das bessere Ende für uns.“

Um 20:00 Uhr geht es im Sachsenweg 76 also um wichtige Punkte in der Dritten Liga Nord.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 05. März 2016

  

Oststeinbeker SV vor langer Auswärtsfahrt

Knapp 13 Kilometer ist das kleine Städtchen Wriezen von der polnischen Grenze entfernt. Für die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV bedeutet dies vor allem eins: Die längste Auswärtsfahrt der Saison steht auf dem Programm.

Sportlich gesehen kämpfen die Brandenburger gegen den Abstieg (derzeit Platz 8 mit 18 Punkten), während die Stormarner mit derzeit 24 Punkten und Platz 6 fast schon sicher gerettet sind. Ähnlich sieht dies Coach Björn Domroese: „Ich gehe davon aus, dass unsere bisher erreichte Punktzahl für den Klassenerhalt reichen sollte.“ Rechnerisch kann die Mannschaft den Nicht-Abstieg an diesem Wochenende schon fix machen. Mit einem glatten Sieg (3:0 oder 3:1) und einem Neustrelitzer Erfolg bei SV Preußen Berlin wäre dem Team Platz sechs nicht mehr zu nehmen.

Diese Rechenspiele interessieren Domroese jedoch nicht: „Nun haben wir noch vier Spiele vor uns, von denen wir möglichst viele gewinnen wollen“, denn Platz vier ist für die Oststeinbeker mit zwei Punkten Abstand in greifbarer Nähe. „So können wir aus einer guten Saison vielleicht noch eine sehr gute machen“, fügt der Trainer hinzu.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 04. März 2016

  

Hamburg: Rubies peilen das Dutzend an

Hamburg, 04. März 2016:  VT Aurubis Hamburg steht vor dem letzten Spiel der Normalrunde mit elf Siegen auf Tabellenplatz acht, muss aber in Münster das Dutzend voll machen, um sicher in den Pre-Playoffs zu stehen.

Vor der Saison hätte wohl niemand gedacht, dass elf Siege und 29 Punkte am Ende zu wenig sein könnten, um die Pre-Playoffs zu erreichen. Nun ist die Konstellation auf den Plätzen acht bis elf aber so, dass alle vier Teams aus Hamburg, Straubing, Köpenick und Aachen noch den Abstiegsplatz elf einnehmen können. Das Team von Trainer Dirk Sauermann wird am Samstag seinen Kampf von der Spitze dieser Vierergruppe unbeirrt fortsetzen und versuchen das Dutzend an gewonnenen Spielen voll zu machen.

Im Hinspiel gegen den USC Münster ging es über die volle Distanz und weil am Ende der einzig verlorene Tie-Break feststand, haben die Rubies noch eine Rechnung offen, die am Samstag beglichen werden soll.

Das Team um die aktuelle Mannschaftsführerin Denise Imoudu konnte in der Vorbereitung auf den Showdown endlich mal wieder durchatmen. Der Spiel- und Reisefreie Mittwochabend gab den Rubies die Gelegenheit, ihre Akkus noch einmal aufzuladen. Für den USC geht es am Samstagabend im Fernduell mit dem VC Wiesbaden immerhin noch um Tabellenplatz vier und die damit verbundene bessere Ausgangssituation für die Playoffs.  Die Ausgangssituationen beider Teams vor der Partie deuten also auf einen spannenden Schlagabtausch hin.

Trainer Dirk Sauermann vor dem Spiel: „In Münster erwartet uns eine schwere, aber keine unlösbare Aufgabe! Wir sind uns der Ausgangslage bewusst und werden wieder mit voller Überzeugung und unbändiger Energie um jeden Punkt kämpfen, um den Einzug in die Pre-Playoffs auf einem möglichst guten Tabellenplatz zu sichern.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 04. März 2016

  

SVG Lüneburg setzt zum Endspurt an

Die Playoffs stehen vor der Tür und die SVG bestreitet in der kommenden Woche die letzten drei Spiele der Hauptrunde; Davon zwei Heimspiele in Folge. Und diese englische Hammerwoche möchte die SVG mit einer optimalen Platzierung für das Playoff-Viertelfinale beenden: Platz vier nach der Hauptrunde. Dafür gilt es zunächst jedoch einige Hürden zu nehmen. Die erste heißt am kommenden Samstag um 20 Uhr CV Mitteldeutschland.

Das Team aus Sachsen-Anhalt erlebte eine desaströse Hinrunde. Verletzungspech und das oftmals fehlende Momentum führten zu einer Ergebniskrise in der Hinrunde. Nach einem durchwachsenen Start verloren die Pirates sieben Mal in Folge mit 0:3. Doch auch die Pirates zeigten, wie ausgeglichen die Liga in diesem Jahr ist und feierten Ende Januar ein Comeback. So gewann der momentane Tabellenzehnte gegen Rottenburg, Herrsching und Coburg. Punktete zudem gegen die Netzhoppers. Und auch der 3:0 Hinspielerfolg der SVG war kein leichter Gang für die Lüneburger. Zwei Sätze konnten die selbsternannten "LüneHünen" lediglich hauchdünn mit zwei Punkten Vorprung gewinnen. "Damals war der CV Mitteldeutschland aber angeschlagen, auch mental", sagt SVG Angreifer René Bahlburg. Jetzt haben sie ein klares Ziel vor Augen und das heißt Nichtabstieg", erklärt Bahlburg.

Denn dem Tabellenelfte droht der Abstieg und auf diesen Platz haben die Mitteldeutschen lediglich einen Punkt Vorsprung. "Das macht es so schwer für uns. Für den CVM ist jeder Punkt, den sie gegen uns als Favoriten holen ein Erfolg. Sie werden volles Risiko spielen. Wir müssen konzentriert sein und dürfen uns nicht um die Arbeit der vergangenen Wochen bringen", erklärt René Bahlburg.

Die Ausgangslage für die SVG für die letzten drei Spiele ist hervorragend. Gelingt in den kommenden drei Spielen ein Sieg, ist der fünfte Platz gesichert. Dann würde auch feststehen, dass die SVG Lüneburg im Viertelfinale gegen die SWD Powervolleys Düren spielen. Und es ginge nur noch um die Frage, ob als Tabellenvierter oder Tabellenfünfter.

Das Viertelfinale wird in einer sogenannten best-of-three Serie ausgetragen. Bedeutet: Ein Team benötigt zwei Siege, um in das Halbfinale einzuziehen. Der Tabellenvierte hat im ersten Spiel zunächst Heimrecht, im zweiten Spiel dann der Tabellenfünfte. Sollte es nach zwei Spielen 1:1 stehen, würde das dritte Spiel entscheiden. Und in diesem hat eben der Tabellenvierte Heimrecht. "Der vierte Platz wäre natürlich klasse. Doch zunächst gilt es Platz fünf zu sichern gegen den CV Mitteldeutschland", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. "Und da erwarte ich am kommenden Samstag mal wieder ein richtiges Volleyball-Fest in der Gellersenhölle", freut sich Bahlburg auf das kommende Spiel.

Die Erwartungshaltung ist mit 9 Siegen aus 10 Heimspielen ist zu Hause natürlich hoch. "Aber bisher haben die Jungs zu Hause keine Schwäche gezeigt, sondern immer überzeugt. Und der Druck war schon mal höher. Jetzt geht es darum, sich zu belohnen", so Bahlburg.

Das Spiel wird wie gewohnt ab 20:00 Uhr live auf www.sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 04. März 2016

  

SCALA1 will sich in Erkner durchsetzen

Am kommenden Sonntag reisen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn ins südöstlich von Berlin gelegene Erkner und spielen ab 15 Uhr gegen den Tabellennachbarn VSV Grün-Weiß um die nächsten Liga-Punkte....

"Nach den zwei tollen Siegen gegen ETV und BBSC ist Stimmung und Energie in der Mannschaft kaum noch zu steigern", berichtet SCALA1-Coach Jan Maier. Zwar will man sich nicht als Favoriten bezeichnen, da Erkner immerhin letztes Wochenende bei der VG WiWa mit 3:2 gewann, doch die Alstertalerinnen fahren mit gesundem Selbstbewusstsein nach Brandenburg.

Dieses Selbstbewusstsein wird auch nicht von der erneut schwierigen Personaldecke getrübt. Wegen Abitur-Vorbereitungen fehlen Milena Klapp und vermutlich Alina Ernst, auch der Einsatz von Tina Potratz ist nach einer Grippe fraglich. Immerhin springt Claudia Förster am Sonntag erfreulicherweise als Mittelblockerin ein.

Erkner (15 Punkte) könnte mit einem Sieg den Anschluss an die Hamburgerinnen (18) schaffen. Die vor Hamburg liegenden Teams BBSC (19) sowie WiWa und ETV (jeweils 20) liegen andererseits durchaus auch noch in Reichweite. „Die Spielerinnen wissen um die Chance auf einen noch besseren Tabellenplatz“, sagt Maier. „Wenn wir die Leistung der letzten Spiele abrufen können, ist da noch was möglich."

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 04. März 2016

  

Niendorfer TSV: Derby-Time!

Am Samstag um 20 Uhr startet das Spiel NTSV-VfL Pinneberg und Diagonalangreifer Felix Clodius freut sich wie ein Schneekönig auf das Duell: „Gegen meinen ehemaligen Mitbewohner und Mitspieler Tobi Kranich spiele ich natürlich immer gerne, das letzte Mal ist aber viel zu lang her. Ich hoffe, wir stehen am Samstag mal zeitgleich auf der Platte!“

Die Niendorfer können durch die Rückkehrer Stephan „Außenkeule“ Wendt und Stephan „Kein-Mensch-braucht-Training“ Radke mit immerhin neun Spielern aufwarten. Vor allem Radi hat viel vor: „Über Monate habe ich jetzt Kraft gesammelt für den Saison-Endspurt, strenge Diäten und Fitnesspläne eingehalten. Das wird mein Tag!“ Für Wendi geht es gegen sein ehemaliges Team, noch vor zwei Saisons baggerte er für Pinnack: „Ich übe bereits Schmähgesänge unter der Dusche, für Jeden ein Eigenes! Und wenn ich einen Block setze, werde ich mich selbst auswechseln und unter die Zuschauer mischen.“

Knackpunkt werden Aufschlag und Annahme sowie natürlich die Stimmung auf dem Feld sein. Das Team hofft gegen eine Mannschaft aus dem Hamburger Verband auf einige Fans, auch aus Pinneberg, um zum Saisonende hin noch einige gute Spiele in der Liga zu zeigen. „Wir werden versuchen, im Aufschlag druckvoll zu sein und mit einer konstanten Annahme zu agieren – hört sich jetzt nach Phrasen an“, so Coach Klieme. „- ist aber in diesem Spiel besonders wichtig, um über die Mitte ein paar Stiche zu sehen. Sonst spielen die schön die Flöte runter und am Ende sind wir Schneider...“

Also: Volleyball zu Prime-Time in der alten Sachsenweghalle – zuschauen erwünscht!

 

 

Deutschland - Die Zeit

 Freitag, 04. März 2016

  www.zeit.de

Sport in Hamburg: So läuft das nicht

Erst gehen die Handballer des HSV pleite – jetzt stehen die Volleyballerinnen des VT Aurubis vor dem Aus. War Hamburg nicht gerade noch so sportbegeistert? Über eine Stadt mit Olympiakater

 

 

Deutschland - NDR Online

 Mittwoch, 02. März 2016

  www.ndr.de

SVG, Finale und die neue Halle

Das Jahr danach

"Ich war unglaublich aufgeregt, in dieser großen Halle vor 10.000 Zuschauern zu spielen", erinnert sich Jannik Pörner. Er stand im Pokalfinale in Halle (Westfalen) gegen den Rekordmeister VfB Friedrichshafen in der Start-Sechs der SVG Lüneburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 02. März 2016

  

Ostbek Cowgirls: Schnelles Spiel in Schwerin

Drei Punkte sichern war die Devise des vergangenen Spieltages für die Ostbek Cowgirls. Auch wenn sich die Damen als „seeuntauglich“ in Rostock erwiesen haben, einen Sieg im Landesinneren von Mecklenburg-Vorpommern wollten sie sich dieses Mal nicht nehmen lassen.

Der Gegner an diesem sonnigen Sonntag waren die Damen des Schweriner SC. Momentan auf dem letzten Tabellenplatz, jedoch als Auswahlmannschaft unabsteigbar, hat das Team bisher erst 5 Punkte zusammentragen können.

Für Trainer Jörg Förster stand fest, dass dieses Spiel ein 3:0 sein sollte, dementsprechend fiel auch die Ansage in der Kabine vor Spielbeginn aus. Gesagt getan! Die Cowgirls konnten von Spielbeginn an die Gegnerinnen mit guten Aufschlägen in Schach halten. Wenig Eigenfehler auf eigener und mehr davon auf der anderen Spielfeldseite, sorgten für zwei deutliche erste Sätze. 25:9 und 25:8 lautete das Ergebnis.

 Ein kurzer Einbruch im dritten Satz, doch die Damen des Oststeinbeker SV fingen sich schnell wieder. Nach 56 Minuten ging auch dieser Satz mit 25:14, und damit auch die nächsten 3 Punkte, nach Oststeinbek. Das Team konnte somit seinen dritten Tabellenplatz verteidigen.

In zwei Wochen, am 12.03., geht es dann weiter. Diesmal führt uns der Weg zum Tabellensechsten nach Lübeck.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 02. März 2016

  

Hamburger Auswahl: #onemoreday4volleyball

Den zusätzlichen Tag im Jahr 2016 nutzten die Mädchen des VCO Hamburg natürlich für…Volleyball!

Der Europäische Volleyball Verband (CEV) rief seine Mitglieder auf fleißig Volleyball zu spielen und dies in den sozialen Netzwerken unter #onedaymore4volleyball kund zu tun.

Wir waren dabei: https://www.facebook.com/VCOlympiaHamburg

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

 Mittwoch, 02. März 2016

  

Beachvolleyball-Wettbewerbe für SchülerInnen

Hier ein kurzer Überblick über die Veranstaltungen:

Beachvolleyball - Jugend trainiert für Olympia
Bei den JtfO-Wettbewerben sollten Volleyball-Erfahrungen vorhanden sein, da 2:2 auf dem 8x8 m Feld gespielt wird.
Das Finalturnier JtfO findet im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und liegen normalerweise im Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. Für das nächste Spiel können dann andere Schüler aufgestellt werden, im laufenden Spiel ist also kein Spielerwechsel möglich.

Es gibt 3 Altersklassen: WK I JG 00 und älter / WK II JG 99 – 02 / WK III JG 2001 und jünger

Zeitlicher Ablauf: Meldetermin: 01.09.2015 – 04.03.2016   Ich nehme aber noch bis 20.03. Nachmeldungen per Email entgegen. Vorrunde: April/Mai / Finale: 21.06.2015

Beachvolleyball-Mixed-Turniere
Bei den 4:4 Mixed-Turnieren können auch Anfänger-Teams gemeldet werden. Sie finden im Beachcenter Alter Teichweg statt. Es gibt
- ein Anfänger-Turnier mit vereinfachten Regeln für Klasse 5/6 (24.05.2016)
- ein Fortgeschrittenen-Turnier Jg. 7/8 (5.7.2016)
- ein Indoor-Beachturnier für die Klassen 8/9 (04.04.2016)
- ein Mixed-Turniere für die Jg. 10-13 (12.07.2016 Indoor/Outdoor)

Die Meldung erfolgt online. Der Meldeschluss ist immer 2 Wochen vor dem Turnier.
Für die Turniere Klasse 5-8 ist Frank Manthey (f.manthey1@gmx.de) verantwortlich, bei Fragen zu den JtfO Beach-Wettbewerben und den Mixed- Turnieren Klasse 9 - 13 könnt ihr euch an Tim Braun (braun.tim@gmx.de) wenden.
Die ausführlicheren Ausschreibungen findet ihr hier.

Für Rückfragen steht Tim Braun (braun.tim@gmx.de) gerne zur Verfügung!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 01. März 2016

  

VfL Pinneberg: Erneuter Auswärtskrimi

In unmittelbarer Nähe des Geburtsortes von VfL Trainer Daniel Prade konnten sich am Samstagabend in Kiel die Pinneberger Drittliga Volleyballer wieder auswärts mit 3:2 durchsetzen.

Der Hallensprecher der Kieler fasste vor dem Spiel die Situation zusammen: Kiel war vierter, Pinneberg sechster. Zwei Punkte trennten beide, das Hinspiel ging 3:0 für den VfL aus. Die Kieler hatten in dieser Saison noch keine Heimspiel verloren und konnten bis dato von einer echten Serie sprechen, denn die Spiele zu Hause gingen immer mit 3:1 an den KMTV. Optimistisch prognostizierte der Hallensprecher, dass heute einmal kein 3:1 gespielt werde und hoffte damit natürlich auf einen 3:0 Sieg für die Hausherren – weit gefehlt.

Nachdem die Pinneberger den ersten Satz relativ deutlich mit 25:18 gewinnen konnten, legte Kiel im zweiten mit 25:14 nochmal einen drauf. Florian Krage wechselte dann im dritten Satz für den etwas angeschlagenen Lars Rückborn von der Mitte auf die Diagonalposition und bewies dort am laufenden Band seine Blockstärke, so dass der dritte Durchgang schließlich wieder mit 25:18 an die Gäste ging. Da aber die Hein-Dahlinger-Halle in Kiel offenbar ein guter Ort für Serien ist, setzten beide Mannschaften die Regelmäßigkeit des Spiels fort, so dass nun wieder Kiel beim Stand von 25:20 den Satz für sich verbuchen konnte.

Vor dem fünften Satz gewann Kapitän Lars Lydorf die Wahl und entschied sich dafür, dass sein Team auf der Seite stehen bleibt, wo es zuletzt den Satz verloren hatte. Coach Prade nahm diesen Umstand dankbar auf und sagte in seiner Ansprache vor dem letzten Durchgang: „Es hat immer das Team verloren, was auf dieser Seite stand. Am Ende des Satzes steht Kiel hier, also gewinnen wir das Spiel!“

Wenn der Trainer das so sagt, dann wird das natürlich so gemacht. Beim Stand von 8:6 wechselte Pinneberg mit zwei Punkten Vorsprung die Seiten und brachte das Spiel dann auf der Gewinnerseite sicher mit 15:11 nach Hause.

Der Hallensprecher sollte also schließlich Recht behalten, auch wenn er sich das so sicher nicht vorgestellt hatte. Pinneberg hält somit die eigene kleine Serie, dass die wenigen 5-Satz Spiele immer gewonnen werden. „Ich weiß auch nicht genau was das ist, aber irgendwie müssen wir für den fünften Satz einen Glücksbringer haben, der uns Selbstvertrauen gibt“, resümiert Sebastian Tanner mit einem Lächeln.

Spieler: Kranich, Hoffmann, Rieck, Wolf, Maas, Lydorf, Krage, Tanner, Rückborn, Voigt
Spiel: 25:18, 14:25, 25:18, 20:25, 15:11

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 01. März 2016

  

WiWa verliert im Tie-Break gegen Erkner

VG Wiwa Hamburg verliert am Samstagabend vor ca. 70 Zuschauern gegen VSV GW Erkner 2:3 (21:25, 25:18, 14:25, 25:21, 10:15).

Im Hinspiel mussten wir uns 1:3 geschlagen geben und waren sehr motiviert dieses Spiel für uns zu entscheiden. Die Revanche ist leider auch zu Hause nicht geglückt. Das Spiel startete etwas spannungslos, womit Joachim Müller beim Spielstand 4:8 die 1.Auszeit nahm. Die kurze Verschnaufspause tat uns gut und wir kämpften uns mit Hilfe des lautstarken Publikums auf eine Ein-Punkt-Rücklage (12:13). Kurz darauf setzte sich Erkner mit druckvollen Aufschlägen ab und unsere Annahme ließ zu wünschen übrig. Der 1. Satz ging mit 21:25 an den Gegner.

Anfang des 2. Satzes gab es zwischen dem gegnerischen Team und dem Schiedsgericht Unstimmigkeiten, was zur 1. gelben Karte geführt hat. Durch erfolgreiche Angriffe und eine starke Abwehr kam es zur 1. Auszeit von Erkner. Wir führten mit 5 Punkten und bauten diese Führung souverän aus. Womit wir den Satz 25:18 gewannen.

Der 3. Satz folgte leider nicht so überzeugt und wir lagen schnell zurück. Viele Eigenfehler und Unruhe auf dem Feld sorgten für eine hohe Rücklage (20:12) und schlussendlich für ein 1:2 in Sätzen.

Im 4. Satz übernahmen wir endlich wieder das Komando. Auch eine Auszeit von Erkner brachte uns nicht aus der Ruhe. Wir waren hellwach und machten viel Druck im Aufschlag. Lange Ballwechsel gewannen wir und mit Überzeugung gab es eine Führung (20:16). Erkner gelang es zwar durch unglückliche Bälle unsererseits aufzuholen, dennoch waren wir selbstsicher und gewannen den 4. Satz mit 25:21.

Nun lag es an uns 2 Punkte auf unser Konto zu spielen und wir führten relativ schnell mit 3 Punkten. Dies ließ sich Erkner aber nicht anmerken und machte aus eigener Abwehr ihre Punkte. Auch eine Auszeit beim Stand 5:7 half uns nicht wieder aufzuholen. Auf unsere Annahme und unseren Aufschlag konnten wir uns nicht mehr verlassen und durch diese entscheidenden Fehler gab es die nächste Auszeit bei 7:10. Die Kraft ließ nach und Erkner beendete das Spiel für sich mit 10:15.

Schlussendlich haben wir einen Punkt gewonnen und stehen auf Platz 4 in der Tabelle. Wir hätten uns dennoch eine erfolgreiche Revanche gewünscht, aber bereiten uns nun auf unser nächstes Spiel vor. Wir möchten uns ganz herzlich bei unseren tatkräftigen

 Zuschauern bedanken und hoffen möglichst viele bei unserem letzten Heimspiel am 20.03.16 gegen den Kieler TV wieder zu sehen!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 29. Februar 2016

  

SVG Lüneburg blickt nach Mannheim

Leider hat die SVG den Einzug in das Pokalfinale in diesem Jahr verpasst. Im Halbfinale mussten sich die Lüneburger bekanntlich mit 1:3 beim TV Ingersoll Bühl geschlagen geben. Die Bühler spielen nun am Sonntag, den 28.02.2016 gegen die Berlin Recycling Volleys. Doch die SVG gibt sich auch einige Zeit nach dem Pokalfinale als fairer Verlierer: “Wir würden natürlich gerne selbst im Finale stehen. Doch das Pokalfinale ist insgesamt ein Aushängeschild des Deutschen Volleyballs und da freuen wir uns sehr drauf.”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und nicht nur er, sondern scheinbar auch viele weitere Volleyball-Fans aus Deutschland. Das erklärt die große Nachfrage für Finaltickets in der neuen Spielstätte, der SAP Arena Mannheim.

Denn die Bestmarke ist geknackt, Vorfreude riesig! Bevor am Sonntag das DVV-Pokalfinale in Mannheim auf dem Programm steht, dürfen sich der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga über einen neuen Zuschauerrekord freuen. Der vorherige Höchstwert (11.100 Besucher) für ein Volleyballspiel in Deutschland datiert vom 19. März 2006, aufgestellt in Halle/Westfalen. Für die Pokalfinals am 28. Februar in Mannheim sind inzwischen allerdings schon 11.200 Tickets abgesetzt worden. „Das sind großartige Neuigkeiten“, sagt DVV-Vizepräsident und VBL-Oberhaupt Michael Evers. „Die Anspannung vor den Finals ist bei den Beteiligten riesig. Für die Spielerinnen und Spieler wird es ein unvergessliches Erlebnis sein, vor so vielen Zuschauern zu spielen.”

Im Endspiel der Frauen (Beginn 14.05 Uhr) treffen der Allianz MTV Stuttgart und der Dresdner SC aufeinander. Bei den Männern (16.45 Uhr) spielt der TV Ingersoll Bühl gegen die Berlin Recycling Volleys. SPORT1 überträgt beide Finals live.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 27. Februar 2016

  

Hamburg: Rubies gewinnen Krimi gegen Aachen

Einmal mehr vollbringt das Team von Trainer Dirk Sauermann in der Saison einen Kraftakt und sichert sich im Tie-Break zwei ganz wichtige Punkte. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Zunächst finden die Rubies überhaupt nicht ins Spiel und der erste Satz ist wenige Minuten alt, da liegen die Hamburgerinnen erst 5:8 und zur zweiten Technischen Auszeit 6:16 im Rückstand. Erst langsam kommt der Hamburger Motor auf Touren. Im ersten Satz reicht es nach 21 Spielminuten aber nur noch zu einem 17:25. Aachen geht also mit 1:0 in Führung. 

Der zweite Satz dauert schon fünf Minuten länger und damit jenes Quäntchen, das deutlich macht, dass es den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Denise Imoudu jetzt gelingt, mehr Druck zu erzeugen. Am Ende gehen aber die Gäste durch einen 25:21-Satzgewinn mit einer komfortablen 2:0-Satzführung in die 10-Minuten-Pause.

Während die Nachwuchsteams der Volleyballgemeinschaft Hausbruch-Neugraben-Fischbek (VG HNF) für ihre Platzierungen bei den Hamburger Meisterschaften ausgezeichnet werden, haben sich die Rubies noch einmal gesammelt und alle Kräfte gebündelt. In den folgenden drei Sätzen bewies das Team, einmal mehr von Jana Franziska Poll angetrieben, wozu es mental in der Lage ist. Die Rubies übernahmen nun das Kommando in der CU Arena und gingen mit 8:1 in die erste technische Auszeit. Aachen gelang zwar sogar noch einmal der zwischenzeitliche Ausgleich zum 20:20, aber in der Crunchtime ließen sich die Gastgeberinnen den Teilerfolg nicht mehr nehmen. Nach 26 Spielminuten war durch ein 25:21-Satzerfolg der Anschluss hergestellt.

Im vierten Satz führte das Hamburger Team zwar bei den technischen Auszeiten mit 8:4 und 16:14, spannte seine Anhängerschaft aber gehörig auf die Folter. Nach 30 Spielminuten gelang in der „Verlängerung“ mit 27:25 der Satzausgleich und damit war die Chance auf zwei Punkte am Leben gehalten.

Im Tiebreak gab es von Beginn an ein Wechselbad der Gefühle. Erst ging VT Aurubis Hamburg mit 3:0 in Führung, Aachen nahm eine Auszeit und kam danach zum Ausgleich. Nun war es Dirk Sauermann, der mit einer Auszeit wieder die Wende herbeiführen wollte. Das am Ende VT Aurubis Hamburg mit 15:13 das bessere Ende für sich hatte, war sicherlich ein wenig glücklich, aber letztendlich auch ein Ergebnis des absoluten Willens der Rubies, die mit ihren Kräften schon am Ende schienen.

MVP-Hamburg Jana Franziska Poll (8) / MVP-Aachen: Dora Grozer (9)

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 27. Februar 2016

  www.shz.de

VG Elmshorn: Sekt ist schon kalt gestellt

Elmshorner Frauen können zweite Hamburger Meisterschaft in Folge perfekt machen

Eigentlich ist es ganz einfach: Ein Sieg am Sonntag in einer der beiden Partien des letzten Heimspieltages dieser Saison und die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn sind zum zweiten Mal hintereinander Meister der Verbandsliga Hamburg.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 26. Februar 2016

  

VfL Pinneberg in Kiel

Am kommenden Samstag geht es für die VfL Volleyballe zum Schleswig-Holstein Duell nach Kiel. Durch die Niederlage der Pinneberger am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenführer TSGL Schöneiche, konnten die Zweitligaabsteiger aus Kiel in der Tabelle am VfL vorbei ziehen. Mit einem 3:1 Sieg in Wriezen stehen sie nun zwei Punkte vor den Pinnebergern auf dem vierten Platz.

„Das wird mit Sicherheit nicht so einfach, wie im Hinspiel“, befürchtet Außenangreifer Sebastian Tanner und ergänzt: „Kiel hat die letzten vier Spiele in Folge gewonnen, zuletzt sogar mit nur sechs Spielern in Wriezen, die haben deutlich Aufwind. Dazu sind sie noch extrem heimstark und haben zu Hause noch kein Spiel verloren.“

Das wollen die Spieler von Coach Daniel Prade natürlich ändern und durch einen Sieg am 27.02. um 20:00 Uhr den vierten Platz zurückerobern.

 

 

Deutschland - Bergedorfer Zeitung

 Freitag, 26. Februar 2016

  www.bergedorfer-zeitung.de

Die Cowgirls sind nicht seetüchtig

Oststeinbek.  Die Ostsee ist nicht das Revier der Cowgirls. Nach der 0:3-Pleite vor drei Wochen beim Spitzenreiter SV Warnemünde gab’s für die Regionalliga-Volleyballerinnen des Oststeinbeker SV auch beim SV Hafen Rostock nichts zu holen. Das Team von Trainer Jörg Förster unterlag mit 1:3.

 

 

Deutschland - Dresdner SC-News

 Donnerstag, 25. Februar 2016

  

Rubies, jetzt gilt es!

Hamburg, 25. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg empfängt am Freitagabend zum letzten Heimspiel in der Normalrunde die Ladies in Black Aachen. Die aktuelle Tabellenkonstellation und der Restspielplan fordern von beiden Teams einen Sieg – für Spannung ist gesorgt.

Für das Team von Trainer Dirk Sauermann steht eines der wichtigsten Spiele der Saison 2015/2016 auf dem Programm. VT Aurubis Hamburg als Tabellenneunter ist im direkten Vergleich mit dem Tabellenzehnten aus Aachen am Freitagabend absolut gefordert. Hinter beiden, punktgleichen Teams lauert der Aufsteiger aus Straubing darauf, noch vorbeizuziehen.

Ein Ergebnis wie im Hinspiel ist das erklärte Ziel der Rubies. Wenn es noch einmal gelingt, das Aachener Team auf Distanz zu halten, dann sollte das Ticket für die Pre-Play-Offs gebucht sein. Bis dahin wird es aber noch einmal ein hartes Stück Arbeit, denn auch beim 3:1-Erfolg im Hinspiel waren alle Sätze hart umkämpft.

Es gilt also am Freitagabend noch einmal volle Konzentration aufzubieten, alle Kräfte auf und neben dem Feld zu mobilisieren und bis zum letzten Ball zu kämpfen.

Trainer Dirk Sauermann vor dem Spiel: „Am Freitag erwartet uns eine spannende Auseinandersetzung in der CU Arena. Unsere Mannschaft ist sich der Herausforderung vollkommen bewusst und wird mit vollem Einsatz und dem Glauben an die eigene Stärke in die Begegnung mit Aachen gehen. Gemeinsam mit unseren Fans werden wir alles dafür tun, diesen so wichtigen Erfolg zu erarbeiten!“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 25. Februar 2016

  

SCALA1: Spaß mit Matze

Nach dem Interview mit Julius Milo erfahren wir nun auch Interessantes über Matthias Krause, die andere Stütze von Chefcoach Jan Maier im Trainerteam des Volleyball-Drittligisten SC Alstertal-Langenhorn. Matthias Krause, von allen nur „Matze“ gerufen, wurde 1971 als waschechter Hamburger geboren. Seit 1988 ist er im Volleyball aktiv, zunächst als Spieler und in den letzten Jahren als erfolgreicher Trainer.

"Matze ist enorm wichtig für das Team und mich.”, so Jan Maier. “ Neben den unbestrittenen fachlichen Qualitäten ist er auch ein psychologischer Ansprechpartner der Spielerinnen, die sich ihm gerne anvertrauen. Er ist genau die Komponente, die den Unterschied ausmacht. Seit mittlerweile Jahren akzeptiert er meine Verrücktheiten und ist mein Gewissen, wenn ich den Wald vor lauter Bäumen mal nicht sehe. "

Matze, was machst du beruflich? Wie bekommst du dein Engagement für den Volleyball in deinen Tagesablauf?
Matthias Krause: Ich arbeite im Bereich Krankenversicherung. Durch die Gleitzeit klappt es eigentlich ganz gut, Beruf und Hobby unter einen Hut zu bringen.

Dein Satz zu Scala lautet „Ein bisschen Spaß muss sein“. Könnte das von einigen Spielerinnen ironisch verstanden werden?
Ich und ironisch? Niemals... Zu meinen Aufgaben im Athletik-Bereich gehört es auch, den Mädels zu schnellen Füßen zu verhelfen, dafür habe ich die eine oder andere “nette“ Übung im Angebot. Im Lauf der Zeit hat sich dafür der Begriff “Spaß mit Matze“ gebildet. Außerdem versuche ich immer, gute Laune zu verbreiten. Wenn man mit einem Lächeln in die Halle kommt, fällt es leichter, gute Leistungen zu bringen.

Was ist in eurem Team deine Aufgabe als Athletiktrainer und wie setzt du sie um? Gibt es einen Unterschied, wie das Thema vor und während der Saison behandelt wird?
Wie oben schon gesagt, übernehme ich den ungeliebten Part mit Kondition, Koordination und Schnelligkeit im Training. Dazu habe ich auch immer ein Auge drauf, ob und wie häufig sich die Mädels im Kraftraum bei ClubAktiv blicken lassen. Vor der Saison gucken wir da mehr auf den Ausdauerbereich, während der Saison auf die Schnellkraft.

Warst du selbst mal als Spieler aktiv oder bist du es noch?
Oh Gott, das ist lange her. Ich habe bis 1995 aktiv gespielt (für die Älteren: weiße Bälle, Sätze bis 15 und so) und danach noch ein paar Jahre American Football. Nach einer längeren Verletzungspause bin ich dann Anfang des neuen Jahrtausends wieder im Hobby-Mixed-Bereich eingestiegen, habe mich dann aber recht schnell dazu entschlossen, mich ausschließlich dem Trainer-Dasein zu widmen.

Was war denn deine Position im American Football und in welchem Team hast du gespielt?
Ich habe in Elmshorn erst Tight End (Offense), dann Linebacker (Defense) gespielt, weil es einfach mehr Spaß machte, den Gegner zu Boden zu bringen als dass selbst irgendwelche Brocken an einem hängen...

Du bist auch für das Scouting verantwortlich. Was bedeutet das?
Zunächst schaue ich mir jedes unserer Spiele noch mal auf Video an und erstelle dabei eine Statistik für die Bereiche Aufschlag, Annahme, Angriff und Block. Die Ergebnisse daraus fließen dann auch mit ins Training ein. Aus den Videos erstelle ich dann noch einzelne Clips über den Gegner, die wir z.B. für das jeweilige Rückspiel nutzen, um uns besser auf den Gegner einstellen zu können. Außerdem setze ich mich auch mal in eine Halle und gucke mir ein Spiel der Konkurrenz an bzw filme das, um so Informationen zu sammeln.

Ist das eher eine analytische Tätigkeit zwischen zwei Spielen oder auch während des Spiels, so dass du zeitnah Hinweise auf spielerische Veränderungen geben kannst?
Beides. Im Spiel beobachte ich fast ausschließlich den Gegner, bewerte dank meiner elektronischen Helferlein deren Aktionen und versuche daraus, “Echtzeittendenzen“ zu erkennen, die ich dann in den Auszeiten/Satzpausen an Jan oder die Spielerinnen weiter gebe. Nach dem Spiel beginnt dann der analytische Teil vor dem PC.

Du bildest seit langen Jahren ein Trainergespann mit Jan Maier. Wie habt ihr euch kennengelernt und weshalb funktioniert es so gut?
Jan hat damals beim Niendorfer TSV die Männer in der Regionalliga übernommen und einen Co-Trainer gesucht. Da ich zu der Zeit auch in Niendorf eine Mannschaft trainiert habe und mich eine Tätigkeit auf “höherem Niveau“ gereizt hast, hab ich mich einfach beworben und das hat geklappt. Wahrscheinlich war ich auch der einzige Kandidat... Jan und ich verstehen uns einfach gut, sowohl menschlich als auch sportlich sprechen wir eine Sprache. Wir probieren gerne neue Dinge im Training und haben beide einen Technik-Tick. Wir sind halt positiv verrückt.

Du nennst die USA als Lieblings-Urlaubsziel. Warst du schon mal dort?
Ja, 2014 war ich zweimal in New York und letztes Jahr in Kalifornien...und der nächste Trip ist in Planung „wink“-Emoticon Ich mag einfach diese unglaubliche Weite des Landes und das Sportverrückte der Amis. Egal wo man hin kommt, man findet darüber immer ein Gesprächsthema. Außerdem bin ich ein “Groundhopper“, d.h. wo sich andere im Urlaub Kirchen und Museen angucken, gucke ich mir verschiedene Stadien an, natürlich gerne in Verbindung mit einem Baseball- oder Footballspiel.

Dann wundert es ein wenig, dass Beach-Volleyball nicht dein Ding ist. Aber du bist da wohl mehr ein Hallen-Typ, oder?
Ich finde den Sand als Trainingsmedium toll, aber als Spieler hat es mich nie gereizt, wahrscheinlich auch, weil ich durch meine Zeit beim Football den Anschluss an die damals aufkommende Beach-Bewegung verpasst habe...und heute ist das nichts mehr für meine Gewichtsklasse …

War es, als der Begriff US Sport aufkam, nicht ein Fehler, dass die Volleyballer sich nicht auf diese Schiene gesetzt haben? Immerhin kommt der Sport aus den USA und wurde dort erfunden.
Nein, ich glaube nicht, dass man das vergleichen kann. Dafür ist Volleyball hierzulande, wenn auch als leider mediale Randsportart, zu weit verbreitet. Die meisten kannten es aus der Schule oder aus der ZDF Sportreportage, wo früher sonntags auch mal was gezeigt wurde.

Matthias Krause
So werde ich gerufen: Matze
Geboren am 09.11.1971 in Hamburg
Bisherige Vereine: Niendorfer TSV, VT Aurubis, Hummelsbütteler SV (noch aktiv)
Mein sportlicher Top-Erfolg: Mit beiden Teams (Scala + Hummelsbüttel) in einer Saison aufgestiegen
Ein Satz zu SCALA1: Ein bisschen "SPASS" muss sein...
Ausgleichssportart: Tennis
Ein weiser Spruch, der mir gefällt: Schatz, das Essen ist fertig
Lieblings-Film: Die Bond-Filme
Lieblingsessen/Getränk: Burger & Bud light
Diese Person wäre ich gerne 24 Stunden lang: Jan Maier

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 24. Februar 2016

  www.shz.de

Pinneberg: Lohn für den Mut bleibt aus

VfL Pinneberg treibt Liga-Primus TSGL Schöneiche an den Rand einer Niederlage

Zeitweise schnupperten die Volleyball-Herren des VfL Pinneberg im Spiel gegen den Tabellenführer TSGL Schöneiche an der Sensation, am Ende jedoch ...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 23. Februar 2016

  

Pinneberg: Euphorischer Start, unglückliche Niederlage

Die Volleyballer aus der 3. Liga Nord vom VfL Pinneberg konnten nur schwer begreifen, was gerade passiert war. Nach einem euphorischen Start mit einem Satzgewinn verlor das Team noch mit 1:3 nach Sätzen.

Vielversprechend hatte man gerade den ersten Satz gegen den Tabellenführer aus Berlin mit 25:23 gewonnen. Die mit dem Mannschaftsbus angereisten Gegner der TSGL Schöneiche agierten im ersten Satz nervös, was die Pinneberger um Kapitän Lars Lydorf auszunutzen wussten. Die Pinneberger Spieler machten zwar viele Aufschlagfehler, glichen dieses Defizit jedoch durch einen sehr starken Angriff aus gegnerischem Aufschlag aus.

Den zweiten Satz wollten die Spieler von Trainer Daniel Prade genauso spielen, dabei jedoch die eigene Fehlerquote reduzieren. Überraschender Weise musste man den Satz relativ deutlich mit 18:25 abgeben, da man noch mehr Fehler als im ersten Satz machte und es dem Gegner einfach machte, Punkte zu erzielen. Gleichzeitig gelang es den Zuspielern der Pinneberger nicht oft genug, variabel die Bälle zu verteilen, sodass viele Angriffe der Pinneberger von den Berlinern geblockt wurden.

Im dritten Satz schien sich die Leistung wieder zu verbessern, bis man die Führung auf 18:14 ausbauen konnte. Eine Auszeit der Gäste aus Berlin ließ eine 4-Punkte-Serie für die Gäste folgen, sodass es zum Ausgleich kam. Ab dann entwickelte sich die Partie zu einem Schlagabtausch auf Augenhöhe mit dem glücklicheren Ende für die  Tabellenführer. Die Berliner brachten den Satz mit einem Block zum 23:25 zu Ende.

Der kranke Diagonalangreifer Florian Sievers, der das Spiel von zu Hause aus verfolgte, war entsetzt, als er sah, dass der Satz nach einer so hohen Führung noch abgeben werden konnte. „Obwohl wir bei den langen Ballwechseln fast immer den Vorteil hatten, gelang es uns heute nicht, die einfachen Punkte zu machen“, resümiert auch ein enttäuschter Florian Krage. Im finalen vierten Satz wollte man nochmal den vergebenen Satz wiedergutmachen, jedoch agierten die Gegner immer sicherer und selbstbewusster, was schnell zu einem 4:8 Rückstand aus Sicht der Pinneberger führte. Die Stimmung in der Mannschaft wurde von der starken Vorstellung der Tabellenführer zunehmend gedrückt, sodass auch kein finales Aufbäumen mehr stattfand. Letzten Endes ging der vierte Satz mit 15:25 für die Berliner zu Ende. 

Daniel Prade ist trotzdem Stolz auf seine Spieler. „Wenn man sieht, dass die Gegner fürs Volleyballspielen bezahlt werden, und es bei uns andersherum ist, kann man mit dem Ausgang des Spiels zufrieden sein. Trotzdem wäre heute definitiv mehr drin gewesen“,  fasst der Trainer die Niederlage zusammen. Am kommenden Wochenende geht der Saisonendspurt für die Pinneberger weiter, es geht zum direkten Konkurrenten um Platz 4 in der Liga, den KMTV Kiel. Man ist in Pinneberg hoffnungsvoll, wie im Hinspiel wieder 3 Punkte gegen Kiel zu holen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. Februar 2016

  

Oststeinbeker SV mit Comebackqualitäten

Die ersten Herren des Oststeinbeker SV haben in der Dritten Liga Nord auswärts mit 3:2 (20:25, 22:25, 25:21, 25:19, 25:12) bei SV Preußen Berlin gewonnen.

Das Ziel für den Samstagnachmittag war klar definiert: In Berlin drei Punkte holen und mit dem Kapitel Abstieg abschließen. Nach zwei absolvierten Sätzen war das neu definierte Ziel die nächsten drei Sätze zu gewinnen. Denn in den 45 Minuten davor hatten die Oststeinbeker nicht ins Spiel gefunden und lagen dadurch mit 2:0 zurück. Grund dafür sei "eine ungenaue Annahme und viele Fehler", wie es Coach Björn Domroese zwei Tage nach dem Spiel analysiert.

Fortan minimierten die Gäste ihre Eigenfehlerquote. "Dann wurde unser Spiel insgesamt besser. Zudem haben die Einwechslungen von Johannes Begemann und Börge Wittmüss neuen Schwung gebracht", beschreibt Björn Domroese die Wende im Spiel. In Satz drei und vier erspielten sich die Stormarner schnell einen kleinen Vorsprung, den sie nicht mehr aus der Hand gaben. Im fünften Satz wechselten die Gäste bei 8:4 aus ihrer Sicht die Seiten, bei 10:8 nahm Domroese nochmals eine Auszeit, doch die Oststeinbeker behielten die Nerven und sicherten sich den ersten Tiebreakerfolg in der laufenden Saison. Kapitän Steffen Trommeshauser war mit der Leistung zwar nicht vollends zufrieden ("Es war definitiv keines unserer besten Spiele."), zollte seinen Teamkollegen aber Charakterstärke: "Der Unterschied ab dem dritten Satz war die Moral hier nicht 3:0 verlieren zu wollen!"

Nach kräftezehrenden Wochen (sechs Spiele in sechs Wochen) haben die Ostbek Pirates am kommenden Wochenende spielfrei. Das nächste Match findet am 5. März auswärts beim TKC Wriezen statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. Februar 2016

  

Ostbek Cowgirls 1:3 gegen SV Hafen Rostock

Nichts zu holen gab es dieses Jahr für die Ostbek Cowgirls an der Ostsee. Nach der 0:3-Niederlage gegen Warnemünde folgte nun die nächste Pleite gegen den SV Hafen Rostock. Starker Gegner, zu viele Eigenfehler und kritische Schiri-Entscheidungen zugunsten der Gastgeber ließen die Stormarnerinnen erneut ohne Punkte nach Hause fahren.

Satz 1 begann sehr ausgeglichen. Den Zuschauern wurde ein spannendes Spiel geboten, indem beide Mannschaften immer wieder kleineren Punkterückständen hinterherliefen und die Führung kontinuierlich wechselte. Beim Stand von 17:17 konnte sich der OSV jedoch etwas absetzen, ließ die Rostockerinnen zwar bei 21:21 noch mal ausgleichen, behielt dann aber die Nerven und die Oberhand. Somit ging Durchgang 1 mit 25:21 an Oststeinbek.

Was dann passierte, ist kaum zu begreifen. Der OSV legte los wie die Feuerwehr und verschaffte sich schnell einen 10-Punkte-Vorsprung (15:5). Doch dann kam der Einbruch. Eine starke Aufschlagserie der Gastgeberinnen brachte die Annahme zum wackeln, die Pässe aus dem Zuspiel standen nicht, im Angriff konnte kein Druck erzeugt werden und Hafen Rostock holte alles in der Abwehr, was zu holen war. Plötzlich stand es 18:18. Ein wahrer Kampf um jeden Punkt mit dem besseren Ende für Rostock – 25:27.

Dieses Negativerlebnis nahmen die Cowgirls sichtlich mit in Durchgang 3. Zu keiner Zeit gelang es ihnen, die Führung zu übernehmen. Immer wieder musste Rückständen hinterhergelaufen werden. Im ersten Drittel des Satzes gelang es dem OSV zwar immer wieder sich heranzuarbeiten oder auszugleichen. Auf Dauer kostete diese Aufholjagd aber zu viel Kraft, Rostock zog davon und entschied auch Satz 3 für sich (18:25).

Abhaken und weiterkämpfen lautete nun die Devise! Dies gelang den Oststeinbekerinnen zunächst auch gut. Bis zum 11:8 drückten sie dem Spiel ihren Stempel auf, doch allmählich schlichen sich wieder zu viele Eigenfehler ein. Lange Ballwechsel, eine starke Feldabwehr der Rostockerinnen und zudem fragwürdige Entscheidungen der Schiedsrichter in engen Situationen zugunsten der Heimmannschaft zermürbten die Moral des OSV. Der Gegner konnte vorbeiziehen, in der entscheidenden Spielphase musste wieder einem Rückstand hinterhergelaufen werden, der nicht mehr aufgeholt werden konnte. 19:25 in Satz 4.

Viel Zeit zum Nachdenken bleibt jedoch nicht. Jetzt heißt es, das Spiel zu analysieren, Fehler und Unkonzentriertheiten abstellen, fleißig trainieren und am Sonntag in Schwerin die nächsten 3 Punkte einfahren. Denn mit Schützenhilfe von Lübeck, die 3:1 gegen Parchim gewannen, liegen wir weiterhin auf Tabellenrang 3!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 23. Februar 2016

  

HVbV-Mädchen: Erster Bezirksklasse-Punktgewinn

Großer Jubel nach Ende des Spiels in Schwarzenbek. Beim 2:3 gegen den gastgebenden TSV wurde der erste Punkt für die Tabelle der Bezirksklasse gewonnen. Damit belohnten sich die VCO-Mädchen, gleichbedeutend mit den Auswahlmädchen 02/03 für eine kämpferische Glanzleistung mit sehr wenigen Eigenfehlern.

Auch das Schiedsgericht hatte zu feiern. Sicherten sich doch die Damen des Niendorfer TSV 4 mit einem nervenaufreibenden 3:1 Sieg die Meisterschaft in der Bezirksklasse. Glückwunsch!

Schnell vergessen war bei den VCO-Mädchen, dass mit einer 13:9-Führung in fünften Satz sogar mehr drin gewesen war. Zu Recht überwog die Freude nach einem tollen Volleyballtag. Denn schon morgens um zehn Uhr  trafen sich zehn Mädchen in Schwarzenbek mit Landestrainer Gerd Grün zum Training. An der Spieltaktik wurde intensiv gefeilt. Der „Dankeball“ stand im Fokus. In der Pause versorgte uns Familie Reuter mit Würstchen und Nudelsalat und legte damit die Grundlage zum starken Nachmittagsauftritt.

Als Schiedsrichter wohnten die Mädchen dann dem Titelgewinn des NTSV bei. Da insgesamt neun Sätze gespielt wurden, kamen die Mädchen erst wieder nach acht Uhr in Hamburg an. Aber das hat sich gelohnt.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 23. Februar 2016

  

HTBU: Der vorletzte Spieltag

Die Spannung steigt: welche der Mannschaften kann seinen Tabellenplatz jetzt schon festigen? Wo gibt es noch Überraschungen? Die letzten Punktspiele der Saison finden nun statt. Auf Grund von Verletzungen und Urlaub verzeichnen die HBTU-Damen leider einige Ausfälle, sodass der Kader an diesem Spieltag aus (nur) 9 kampfwilligen Mädels besteht.

Am Samstag den 20.02.2016 trafen wir Hummelsbüttel 1 und 2 in der Sporthalle am Hammer Weg. Die erste Partie hieß Humm 2 gegen HTBU. Gleich der erste Satz verlief für die HTBU-Damen etwas holprig. Am Ende setzten sie sich aber mit 26:24 gegen die Hummelsbüttlerinnen durch. In den 2 folgenden Sätzen ließen die Mädels trotz des stark kämpfenden Gegners nichts mehr anbrennen und entschieden das Spiel für sich (25:19 und 25:15).

Im zweiten Spiel des Tages setzte sich überraschend Hummelsbüttel 2 gegen Hummelsbüttel 1 mit einem 3:1 durch.

Für die hummelsbüttler Damen 1 hieß es nun die Niederlage abschütteln. Die HTBU-Damen mussten sich nun erneut warmspielen, was in der kalten Halle alles andere, als ein Vergnügen war. Schon im ersten Satz zeigte sich, dass der HTBU die besseren Karten hatte und auch ausspielte (25:17). Im zweiten Satz haderten die HTBU-Mädels mal wieder mit der Annahme. Trotzdem reichte es noch zum 25:22 Satzgewinn. Jetzt noch einmal alle Konzentration aufbringen und das Spiel konsequent zu Ende spielen, so die Ansage vom Trainer Enrico Herm. Gesagt, getan. Mit 25:8 ging auch der dritte Satz an den HTBU.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Montag, 22. Februar 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Was für eine Festung

SVG schlägt auch Friedrichshafen

„Oh, wie ist das schön“ sangen die Fans in der Gellersenhalle und feierten die Spieler der SVG Lüneburg. Mit 3:1-Sätzen rang der Tabellenfünfte der Volleyball-Bundesliga den Tabellenzweiten VfB Friedrichshafen nieder – der erste Sieg überhaupt für die SVG gegen den Rekordmeister und damit ein weiteres dickes Ausrufezeichen in der jungen Vereinsgeschichte der Lüneburger.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 22. Februar 2016

  

SCALA1 siegt in drei Sätzen

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn siegten im Heimspiel gegen den Berlin-Brandenburger SC überraschend deutlich mit 3:0 (25:18, 29:27, 25:14). "Das hat mich schon ein wenig überrascht“, freute sich SCALA1-Coach Jan Maier. „Die Berlinerinnen hatten wirklich nicht ihren besten Tag erwischt, ich bin trotzdem sehr stolz auf unser Team und seine starke Leistung.“

Von Anfang an dominierten die Alstertalerinnen im ersten Satz und erspielten sich eine 19:13-Führung. Auch eine kurze Phase des Aufbäumens durch den BBSC brachte die Gastgeberinnen nicht aus der Fassung und der Satz, in dem erstmals auch Simone Kollmann für SCALA1 eingewechselt wurde, deutlich mit 25:18 gewonnen.

Spannender verlief dagegen der zweite Durchgang, in dem Berlin einen besseren Start erwischte und einen 8:2-Vorsprung bis zum 21:14 ausbauen konnte. Dann ging Wiebke Kotthoff für SCALA1 an den Aufschlag und brachte mit zwei Assen die Wende im Spiel von Hamburg. Weitere druckvolle Aufschläge folgten und der BBSC hielt dem nicht stand – plötzlich stand es 21:21. Auch zwei Berliner Satzbälle bei 22:24 brachte SCALA1 heute nicht vom Kurs ab. Insgesamt wurden fünf Satzbälle abgewehrt, bevor der erste eigene Satzball zum 29:27 an die Alstertalerinnen ging.

In der zehnminütigen Satzpause wurde von Moderator DJ Jens Pachan ein Gewinnspiel durchgeführt. Die Zuschauer hatten sichtbar ihren Spaß mit Zielwerfen von der Tribüne und die Gewinner konnten sich über die ersten Dauerkarten für die nächste Saison freuen.

Im dritten Satz schien der Berliner Wille gebrochen und Alstertal erspielte sich schnell eine 10:2-Führung, die bis zum 25:14 noch ausgebaut werden konnte. „Wir haben viel Druck mit den Aufschlägen erzeugen können, sodass das schnelle Spiel des BBSC mit mehr Fehlern behaftet war als normal“, bilanzierte Maier. „Wenn heute überhaupt jemand herauszuheben wäre, dann Kapitänin Adina Hinze, die das Zuspiel-Duell gegen Laura Hippe für sich entschied und Alissa Willert, der heute ein nahezu perfektes Annahmespiel gelang."

Nach dem wegen des DVV-Pokalfinals spielfreiem Wochenende reisen die SCALA-Damen am 6. März zum SV Grün-Weiß Erkner und freuen sich auch auf ihr letztes Heimspiel gegen VG WiWa Hamburg am Samstag, dem 12. März.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 21. Februar 2016

  

Rubies in Suhl ohne nötige Stabilität

Hamburg, 20. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg unterliegt bei den VolleyStars Thüringen vor 500 Zuschauern in 103 Minuten mit 1:3 (20:25, 25:22, 20:25 und 23:25).

Das Team von Trainer Dirk Sauermann hat in der Wolfsgrube im Duell mit den VolleyStars Thüringen während der vier Sätze dauernden Partie zu selten die Stabilität und Sicherheit gefunden, die für einen Erfolg notwendig gewesen wäre.

Während auf Hamburger Seite nur Jana Franziska Poll mit 18 Zählern nah an die 20er Marke heran kam, gelang es zwei Suhler Spielerinnen, diese Marke zu übertreffen. Dominika Drobnakova (6) mit 20 und Jordanne Scott (14) mit 23 Zählern machten heute im Angriff vermutlich den Unterschied aus.

Hinter Hamburgs Top-Scorerin folgten einträchtig Saskia Radzuweit (3) und Elizabeth Field (4) mit jeweils zehn Punkten.

Während beide Teams im Block mit sieben bzw. sechs Punkten auf nahezu identische Werte kamen, lag es unter anderem an der Annahmequote, die heute mit 39% zu niedrig ausfiel, dass es für die Rubies nicht zu mehr Punkten reichte. Mannschaftsführerin Denise Imoudu musste im Zuspiel teilweise weite Laufwege zurücklegen und konnte so ihre Angreiferinnen zu selten variabel einsetzen.

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Heute hat die Mannschaft es leider nicht geschafft sein Potential als Team abzurufen. Daher war die nach dem Spiel am Mittwoch erwartet schwere Aufgabe für uns nicht zu lösen.“

MVP-Hamburg: Elizabeth Field (4) - - - MVP-Suhl: Jordanne Scott (14)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 21. Februar 2016

  

SVG Lüneburg: Gellersenhölle wird zur Bahl-Burg

Die SVG ist zu Hause einfach eine Macht. Mit dem neunten Sieg im zehnten Heimspiel musste auch der Rekordmeister VFB Friedrichshafen Punkte in Lüneburg lassen. Überraschend deutlich mit 3:1 (22:25;25:17;25:19;25:23) gewann die SVG erstmals gegen das Team vom Bodensee. Und holte mit drei Punkten die volle Punkteausbeute. Die kann die SVG gut im Kampf um Platz vier für eine optimale Ausgangsposition im Playoff-Viertelfinale gebrauchen.

Als MVP wurde René Bahblburg mit 16 Punkten ausgezeichnet, genauso viele Punkte erzielte sein Teamkollege Steven Marshall. Insgesamt bot René Bahlburg eine spektakuläre Leistung. Und das obwohl er in den vergangenen Wochen kaum Einsatzzeit bekommen hat. "Wir haben einen extrem breiten Kader, aber René spielt in dieser Saison insgesamt noch besser als in der vergangenen." Auch sein Vater und SVG-Macher Andreas Bahlburg war aus dem Häuschen: "Sensationell, was der Junge heute geboten hat. Ich bin einfach nur Stolz. Auf das Team und auch ein wenig auf meinen Sohn René", sagt Andreas Bahlburg.

Der gelobte René Bahlburg blieb indes bescheiden: "Wir sind mit viel Freue und Spaß in das Spiel gegangen. Dass es mit unserer Leistung zum Sieg gereicht hat, ist einfach nur schön. Es war insgesamt eine überragende Teamleistung von jedem", so René Bahlburg. Und in der Tat spielte das SVG Team als Mannschaft und kämpfte gemeinsam um jeden Ball. Der VFB Friedrichshafen hingegen wirkte in einigen Phasen hingegen lethargisch. Überglücklich war auch Oskar Klingner, der nach einer langen Verletzung bei den SWD Powervolleys Düren keine Aussicht auf Einsatzzeiten hatte. Als Ersatz für den verletzten Patrick Kruse kam er Anfang Januar zur SVG und absolvierte gegen Friedrichshafen seinen ersten Einsatz. "Mir fehlen die Worte für dieses atemberaubende Volleyball-Fest. Ich kann mir kaum einen schöneren Einstand vorstellen", freute sich Klingner.

Viel Zeit zum Genießen bleibt der SVG nicht. Bereits am Dienstag macht sich der SVG Tross auf den Weg zu den Netzhoppers Königswusterhausen. "Das Spiel gibt uns heute nochmal einen großen Schub", sagt René Bahlburg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 20. Februar 2016

  

SVG Lüneburg: Der Rekordmeister kommt

Seit Wochen ist das Spiel gegen den Rekordmeister VFB Friedrichshafen ausverkauft. Der Name VFB Friedrichshafen zieht nicht nur in Lüneburg, sondern weit hinaus in das Lüneburger Umland bis nach Hamburg Fans in seinen Bann. Verständlich, denn ob Volleyball-Enthusiast oder einfach nur Sport-Fan: Der VFB Friedrichshafen steht für 13 Meistertitel in den vergangenen 17 Jahren und das Versprechen, zumindestens national, den besten Volleyball zu bieten. Angeführt von Trainer-Legende Stelian Moculescu: Der hat sogar unglaubliche 18 Deutsche Meisterschaften gewonnen, 19 Pokalsiege errungen und einmal die Champions-League sensationell an den Bodensee geholt. Und natürlich war er Nationaltrainer und nahm unter anderem mit der Deutschen Auswahl an den Olympischen Spielen 2008 teil.

“Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass der VFB Friedrichshafen nun zu einem Punktspiel bei uns in der Halle aufschlägt”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. “Vor zehn Jahren haben wir über ein solches Szenario noch Witze gemacht, heute ist es Realität”, so Bahlburg. Im ersten Jahr durfte die SVG gleich sechsmal gegen den VFB Friedrichshafen spielen – und ging keinmal als Sieger vom Feld. Insbesondere das Pokalfinale ist dabei in Erinnerung geblieben: “Ein wunderschönes Erlebnis, aber auch eine Lehrstunde”, blickt SVG Kapitän Scott Kevorken zurück.

 Doch wer meint, diese Serie könnte der VFB Friedrichshafen in dieser Saison so einfach fortsetzen, der irrt. Der Tabellenzweite hatte verletzungsbedingt einen schwierigen Start in die Saison. Schied überraschend gegen die starken Frankfurter im Pokalviertelfinale aus und musste insgesamt mehr um die Punkte kämpfen als im vergangenen Jahr. Momentan belegen die Friedrichshafener Platz zwei, aber mit stark ansteigender Form. Zuletzt konnten die BR Volleys vor über 8000 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle geschlagen werden. Zudem sind die Routiniers Björn André und Simon Tischer nach langen Verletzungen zurück auf dem Feld.

“Das interessiert uns alles nicht. Zu Hause sind wir so stark, da muss der VFB erstmal zu punkten kommen”, gibt sich Kevorken kämpferisch.  Und selbst wenn es nicht zum ersten Sieg gegen den Rekordmeister reichen sollte: Der Traum, dass der VFB Friedrichshafen zum Punktspiel in der Gellersenhalle aufschlägt, der kann der SVG nicht mehr genommen werden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 20. Februar 2016

  

Ostbek Pirates wollen zurück in Erfolgsspur

Eines steht für die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV fest: Das Duell am Samstagnachmittag bei den Preußen Volleys aus Berlin wird eine richtungsweisende Partie. Mit einem Sieg beim Tabellennachbarn könnten die Stormarner das Kapitel Abstieg endgültig ad acta legen, den Vorsprung auf Platz sieben auf mindestens neun Punkte ausbauen und den Kontakt zu Platz vier und fünf der Tabelle halten.

Doch die Taschenrechner will die Mannschaft um Kapitän Steffen Trommeshauser gar nicht erst anwerfen. „Wir sind uns unserer Stärken bewusst und werden versuchen diese gegen Berlin auszuspielen, um mit dem bestmöglichen Ergebnis den Heimweg Richtung Hamburg anzutreten“, so der Mittelblocker. Dass die schmerzhafte Niederlage zu Hause gegen den Tabellenvorletzten Neustrelitz noch nachwirkt, glaubt der 35-Jährige nicht. „Wir fahren definitiv nicht mit gesenktem Haupte nach Berlin. Die Faktoren für die Niederlage wurden analysiert und im Laufe der Trainingswoche abgestellt.“

Die Gastgeber waren im Hinspiel mit 3:1 bei den Oststeinbekern unterlegen und haben im neuen Jahr viermal glatt mit 3:0 verloren. Erst am vergangenen Wochenende konnten die Hauptstädter beim Niendorfer mit einem 3:2 Sieg ihren ersten Erfolg in diesem Jahr feiern. Unterschätzt werden dürfen die Berliner jedoch keineswegs. Insbesondere vor heimischer Kulisse wird der Liganeuling alles daran setzen weitere Punkte gegen den Abstieg einzufahren.

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Samstag, 20. Februar 2016

  

Niendorfer TSV: Aktionismus

„Nichts als der Sieg zählt“, schreit Diagonalangreifer Felix Clodius laut ins Micro bei der Pressekonferenz. „Geil vorbereitet, wir haben extra-Trainingseinheiten eingeführt, mit der Regio-Reserve einen Top-Sparringspartner im Ring, die Stimmung ist besser denn je! Das Lazarett ist mit sechs bis sieben Spielern zwar derzeit noch einen Tick zu voll aber ich glaube fest an die Wunderheilung und dann können die jungen Wilden vom VCO was erleben.“

Tatsächlich hofft Coach Klieme auf mehr wilden Aktionismus der Mittelblocker, Variabilität im Zuspiel und Disziplin im Block gegen die starken Außen der Jugendauswahl. „Haben wir geübt, zig Male im Training, gerade diese Woche bis zum Umfallen. Kann nur laufen“, so der Trainer.

Für die Niendorfer steht das Wahren von Klasse und Ehre auf dem Spiel, Punkte müssen her. Am liebsten Mal ein Dreier, den gab’s zuletzt vor 11 Monaten. 2,5 Sätze lang zeigte das Team am Wochenende ein richtig gutes Spiel, Fortsetzung folgt? Wäre die Auswärtsfahrt weiter als bis Wandsbek – es reichte erneut ein 9-Sitzer für Spieler + Trainer.

Los geht’s am Sonntag um 16 Uhr in Wandsbek.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 19. Februar 2016

  

Hamburg: Rubies on the road to Suhl

Hamburg, 19. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg ist auf dem Weg nach Suhl, wo Morgenabend um 19:00 Uhr das Rückspiel gegen die VolleyStars Thüringen angepfiffen wird.

Dem von Trainer Dirk Sauermann gecoachtem VT Aurubis Hamburg bleibt nur wenig Zeit, um nach dem Mittwochspiel wieder die Akkus aufzuladen. Dennoch wird die Mannschaft um Zuspielerin Denise Imoudu am Freitagmittag den Bus an der CU Arena mit vollem Fokus auf die bevorstehende Partie in der Wolfsgrube besteigen.

Das Hinspiel gegen die VolleyStars Thüringen Anfang Januar konnten die Rubies mit 3:0 deutlich für sich gestalten und wollen an den Erfolg auch im morgigen Rückspiel anknüpfen. Damit das möglich werden kann, ist erneut eine geschlossene Mannschaftsleistung gefragt.

Die Suhlerinnen werden um jede Chance auf einen weiteren Sieg bis zum letzten Ballwechsel kämpfen, um ihre Situation als Zwölfter der Volleyball Bundesliga zu verbessern. Auch wenn die Gastgeberinnen in dieser Saison erst drei Erfolge verzeichnen konnten, so ist das Team aus Hamburg, das als Tabellenachter in der Wolfsgrube antritt, dennoch gewarnt. Diese Partie wird den Rubies erneut alles abverlangen. Zur moralischen Unterstützung ihres Teams reist auch die verletzte Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk mit zu den VolleyStars.

Trainer Dirk Sauermann sagte vor der Abfahrt nach Suhl: „Wir fahren nach Suhl um dort zu gewinnen, wissen aber auch um die Stärken der Thüringerinnen und werden daher mit voller Konzentration und Leidenschaft in die Begegnung am Samstag gehen!“

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 19. Februar 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Mal mehr als einen Satz holen

Das Beste zum Schluss – frei nach diesem Filmtitel kann man auch das Hauptrunden-Restprogramm von Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg klassifizieren. Von noch drei Heimspielen vor den Playoffs geht es zweimal gegen die Crème de la Crème ...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 19. Februar 2016

  

Tabellenführer kommt nach Pinneberg

Am Samstag um 18:00 Uhr kommt der Tabellenführer der Dritten Liga Nord, die TSGL Schöneiche, in die Pinneberger Jahnhalle. Nach der gelungenen Revanche gegen den Tabellenzweiten Berlin am vergangenen Wochenende soll nun die Hinspielniederlage gegen Schöneiche wett gemacht werden.

In einem sehr knappen Spiel verloren die Pinneberger im letzten Jahr in der Berliner Vorstadt. Ein paar strittige Schiedsrichterentscheidungen kosteten damals die 2:0 Satzführung, so dass man schließlich mit 1:3 den Heimweg antreten musste.

Mit dem positiven Gefühl aus dem Kampfsieg vor nur sechs Tagen, versuchen die VfL Volleyballer also nun den nächsten Aufstiegsaspiranten ein wenig zu ärgern. Schöneiche hatte vor einer Woche zu Hause überraschend gegen den Abstiegskandidaten TKC Wriezen einen Punkt liegen gelassen, so dass es interessant wird zu sehen, welches Team welche Eindrücke aus der jeweils letzten Partie mitbringt.

Es ist das vorletzte Heimspiel in dieser Saison und somit auch die vorletzte Gelegenheit um hochklassigen Volleyball in Pinneberg zu erleben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 19. Februar 2016

  

Ostbek Cowgirls: Mit Kampf zum Sieg

Am vergangenen Samstag haben die Ostbek Cowgirls vor heimischer Kulisse das Derby gegen VG WiWa Hamburg 3:1 gewonnen. Es war ein packendes Spiel mit langen Ballwechseln und viel Einsatz.

Die Cowgirls konnten im ersten Satz gleich das Zepter in die Hand nehmen und ließen es auch nicht mehr los. Mit guten Abwehraktionen, Aufschlägen und Angriffen konnten sie WiWa stets hinter sich lassen. Der erste Satz ging somit mit 25:19 an die Oststeinbekerinnnen.

 Nach dem Motto "wie im ersten, auch im zweiten" starteten die Oststeinbeker Mädels in den zweiten Satz. Sie konnten den ganzen Satz die Konzentration und spielerische Qualität aufrecht erhalten und gewannen den Satz mit 25:22.

Im dritten Satz konnte sich zunächst keine Mannschaft nennenswert absetzen, bis die Cowgirls Mitte des Satzes mehrere Punkte abgaben. Zwar konnten sie sich nochmal heran kämpfen, zum Satzgewinn reichte es leider nicht mehr. So ging der dritte Durchgang mit 25:17 an VG WiWa.

Gleich zum Anfang des vierten Satzes mussten die Oststeinbekerinnnen eine Punkteserie der Gäste einstecken. Bei einem Stand von 3:10 kam Maren Fehrs zum Aufschlag, die mit ihren Aufschlägen entweder sofort punktete oder die gegnerische Annahme so unter Druck setzte, dass die Cowgirls ein leichtes Spiel in der Block-Feld-Abwehr hatten und so punkten konnten. So konnten sie sich bis zum 11:11 herankämpfen und das Spiel ausgeglichen gestalten. Doch zu früh gefreut. Es ging mit einem 13:18 Rückstand in die entscheidende Phase des Satzes. Den Oststeinbeker Mädels war klar, dass sie den Satz nur noch durch Willensstärke und großen Kampfgeist drehen konnten. Und das taten sie. Sie kämpften sich Punkt für Punkt an die Gäste heran und gewannen den vierten und entscheidenden Satz mit 25:22.

Mit dem Sieg haben die Cowgirls den dritten Platz zurückerlangt und sind in Reichweite auf Platz zwei. Am Samstag gilt es dann weitere Punkte gegen den SV Hafen Rostock einzusammeln.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 18. Februar 2016

  

Rubies fehlte Kraft gegen die Raben

Hamburg, 17. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg hat sein heutiges Spiel vor 911 Zuschauern in der CU gegen die Roten Raben mit 0:3 (18:25, 22:25 und 23:25) verloren. Dem Team merkte man dabei die Strapazen des Jahres 2016 in vielen Phasen an.

Im ersten Satz gingen die Rubies zunächst in Führung, mussten aber frühzeitig einer, wenn auch knappen Führung der Raben hinterherlaufen. Bei den technischen Auszeiten waren es jeweils nur zwei Punkte, die den Abstand ausmachten. In der Crunchtime des 23 Minuten dauernden Satzes setzen sich die Gäste jedoch immer weiter ab und verwandelten gleich den ersten Satzball zum 25:18 und der 1:0-Satzführung.

Den zweiten Satz konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann über weite Phase aus einer knappen Führung heraus gestalten, musste aber nach einer Drei-Punkte-Führung zum 19:19 den Ausgleich hinnehmen und sich nach 34 Spielminuten mit 22:25 in diesem Durchgang geschlagen geben.

Im dritten Satz waren die Hamburgerinnen drauf und dran, den Gästen doch noch einen Satz abzuluchsen und sich im Spiel zurück zu melden. Jetzt erlebten die Zuschauer ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst lagen die Hamburgerinnen mit 8:6 in Führung und konnten diese sogar noch um einen Punkt zur zweiten technischen Auszeit auf 16:13 ausbauen. Anschließend lagen sie plötzlich mit 16:17 in Rückstand und die von Trainer Dirk Sauermann genommene Auszeit bewirkte noch einmal ein erfolgreiches Aufbäumen von VT Aurubis Hamburg. Am Ende reichte aber die Kraft nicht mehr, um den 25:23 Erfolg der Gäste nach 31 Spielminuten zu verhindern.

Man hat dem Team heute die kraftzehrenden Spiele im Jahr 2016 angemerkt. Es ist den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Denise Imoudu, die von Gästecoach Jonas Kronseder zur MVP auf Hamburger Seite gewählt wurde, nicht möglich gewesen, das entscheidende Quäntchen mehr aus sich rauszuholen. Den Willen dazu hat das Team aber von Anfang bis Ende erneut bewiesen. Da jedoch der Akku bei den Rubies heute nicht mehr hergegeben hat und Vilsbiburg letztendlich auch die größere Durchschlagskraft bewiesen hat, geht der Sieg in Ordnung, sagte auch Coach Dirk Sauermann nach der Partie.

MVP-Hamburg: Denise Imoudu (14) - - - MVP-Vilsbiburg: Roslandy Acosta Alvarado (9)

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 18. Februar 2016

  

SCALA1: Schwieriges Heimspiel gegen BBSC

Am Samstag, dem 20. Februar bestreiten die Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn ihr vorletztes Heimspiel der laufenden Saison. Gegner ist ab 19 Uhr in der Sporthalle Tangstedter Landstraße 300 der Berlin-Brandenburger SC.

Die Berliner liegen mit einem Punkt hinter dem Eimsbütteler TV auf Rang 4, haben aber zwei Spiele weniger absolviert und können also aus eigener Kraft den dritten Tabellenplatz erspielen. Für den aus beruflichen Gründen zurückgetretenen Trainer Bernd Düsing trägt nun bis Saisonende Mirko Pansa die Verantwortung, der sich bisher vor allem in der Jugendleistungsförderung auszeichnete.

"Ein Trainerwechsel bringt zwar oft etwas Unruhe mit sich, dennoch ist der BBSC meines Erachtens DER Anwärter auf den dritten Platz in dieser Saison“, erklärt Scala-Coach Jan Maier. „Wenn die Berliner Annahme steht, kann Zuspielerin Laura Hippe in unserer Liga jede Abwehr schwindelig spielen. Das gilt es zu verhindern." Die 20-Jährige ist die jüngere Schwester von Nationalspielerin Saskia Hippe und hatte bereits 2011 Erstliga-Erfahrung.

Der SC Alstertal-Langenhorn muss weiterhin auf die Langzeitverletzten Jasmin Jarecki, Milena Klapp, Kerstin Köster und Stefanie Manzer verzichten. Nele Schneidereit und Nandi Rust sind nachmittags noch mit den Scala-Nachwuchsteams unterwegs und kommen erst kurz vor Spielbeginn zum Team. Erstmals jedoch ist die ehemalige Erstliga-Spielerin Simone Kollmann als Joker mit von der Partie.

Das Alstertaler Team um Spielführerin Adina Hinze hofft auf lautstarke Unterstützung der Fans, um diesen schweren Brocken aus dem Weg räumen zu können!

SC Alstertal-Langenhorn – Berlin-Brandenburger SC, Samstag, 20.2., 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300
Live-Ticker: http://volley-ticker.de/g/591-scala-vs-bbsc

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 18. Februar 2016

  

ETV-Frauen verlieren gegen Scala

Am Valentinstag empfingen wir in eigener Halle die Mädels von SC Alstertal Langenhorn. Aufgrund unserer Personalsituation (Julia Höftmann verletzt, Jana Köhler beruflich verhindert, Laura Pflughaupt krank) machten wir uns auf ein schweres Spiel gefasst, indem es vor allem darum ging den neuen Annahmeriegel zu stabilisieren und selber Druck im Aufschlag zu machen.

Wir starteten gut in den ersten Satz und konnten uns von Anfang an eine Führung erspielen. Bei 13:10 nahm SCALA die erste Auszeit und diese schien leider zu fruchten, denn bei 13:14 waren wir dann zur Auszeit gezwungen. Der Satz blieb von da an sehr knapp bis sich SCALA zum 20:22 mit zwei Punkten absetzen konnte. Wir kamen zwar nochmal ran auf 23:24, aber durch Eigenfehler gaben wir die Chance auf den Satzgewinn aus der Hand.

Ein ähnliches Bild im zweiten Satz. Beide Teams waren auf Augenhöhe und lieferten ein ansehnliches Spiel ab. Viele tolle Angriffsaktionen (vor allem über die Mitte) und lange, umkämpfte Ballwechsel machten das Spiel aus. Zur Mitte des Satzes konnten wir uns dann entscheidend absetzen. Über 11:10, 18:14 und 22:19 holten wir uns den zweiten Satz mit 25:21.

Doch statt nun auf der guten Leistung des zweiten Satzes aufzubauen verschliefen wir den Anfang des dritten Satzes komplett, es folgte ein ständiges auf und ab. Leichte Fehler auf unserer Seite führten zu einem deutlichen Rückstand. Bei 1:5 nahm Coach Kahl seine erste Auszeit und bei 5:11 schien der Satz dann schon gelaufen zu sein. Nachdem wir uns wieder in Schlagdistanz auf 8:11 ran gekämpft hatten, riss leider erneut der Faden und wir mussten die Gäste auf 9:16 ziehen lassen. Wieder folgte die Aufholjagt: Bei 16:18 zwangen wir SCALA in die nächste Auszeit. Doch am Ende hatten die Gäste den längeren Atem und holten sich den Satz mit 21:25.

Also 5 Sätze und 2 Punkte holen! Und es schien auch alles darauf hinauszulaufen: wir gingen wieder von Anfang an in Führung und bauten diese zum 17:13 aus. Doch dann ging Nele Schneidereit ging für SCALA an den Aufschlag und verweilte dort 11 (!) Punkte lang. Zunächst konnten wir uns im Angriff nicht mehr entscheidend durchsetzen, dann wackelte die Annahme und dann konnte man zusehen wie wir unruhiger und ungeduldiger wurden und mit leichten Fehlern den Satz verspielten. Bei 24:17 war die Serie dann zu Ende, und drei Punkte später auch das Spiel.

Fazit: Nachdem wir eigentlich gar nicht erwartet hatten so gut mitspielen zu können waren wir nach dem Spielverlauf aber doch sehr enttäuscht am Ende ohne Punkte dazustehen. Phasenweise haben wir richtig gut gespielt aber leider jedes Mal die Crunch-time (eigentlich eine Stärke von uns) vergeigt. Am kommenden Wochenende beim Tabellenführer Prenzlauer Berg wollen wir das auf jeden Fall besser machen.

Vielen Dank an Anni aus unserer ‚Zwoten‘, die für dieses Spiel bei uns ausgeholfen hat und natürlich an unsere Helfer und Zuschauer für die tolle Unterstützung.

ETV – SCALA 1:3 (-23, 21, -21, -19)

 Für den ETV am Ball: Alexandra Schuda, Julia Spieker, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Nele Boyer, Franziska Gabrielli, Karlotta Fuchs, Annalena Broscheit, Lena Guhl, Simone Kühl, Stefanie Dinnies, Ann-Christin Polscher

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 18. Februar 2016

  

Niendorfer TSV: Diese Vorzeichen…

Wieder mal standen die Vorzeichen nicht besonders gut am Samstags-Spiel der Niendorfer. Zahlreiche Ausfälle, u.a. auf der Mitte (Sebastian aus den zweiten Herren musste einspringen) und eine lange Trainingspause einiger Akteure boten keine optimalen Voraussetzungen. Doch das gehört beim Team ja bereits zum guten Stil…

Preußen Berlin startete deutlich konzentrierter in das Match, holte viele Bälle aus der Abwehr und setzte die Niendorfern mit teils starken Sprungaufschlägen unter Druck. Mit eindeutigem Vorsprung ging der Satz an die Gäste: 25:16.

Im zweiten Satz konnten sich die Gastgeber steigern, zwar ging über die Mitte an diesem Tag so viel wie über die dänische Grenze, auf Außen wussten die Kollau-Städter aber zuverlässig zu punkten. Doch die Leistungssteigerung reichte nicht aus, am Ende lagen die Berliner, die zuvor sechs Spiele verloren hatten, wieder vorn: 25:21.

Satz drei startete wie ein italienischer Beamter morgens am Schreibtisch: Mal eben die Augen zugemacht und es ist kurz nach zwölf. Beim 8:1 für die Gäste rotierten die Niendorfer fröhlich durch und siehe da: Nach einem Diagonalwechsel schien tatsächlich noch was zu gehen. Doch die Preußen konnten meist einen vier-Punkte-Vorsprung halten und dachten nicht daran, hier in die Verlängerung zu gehen. Irgendwie fanden die Hamburger aber einen Weg, um zu Satzbällen zu kommen – und nutzen den Vierten! 28:26, wer hätte das gedacht…

Erfolg gibt Recht und so blieben die Akteure auf dem Feld, ein spannender Satz auf Augenhöhe mit vielen starken Abwehraktionen erfreute das spärliche Publikum und endete letztlich mit 27:25 für die Gastgeber –Tiebreak!

Der ging gut los für die Niendorfer – 8:4 beim Wechsel. Die Halle brannte, Berlin am Boden? Nix da, hier mal ein Ball übers Netz gelegt, da eine schlechte Abwehr oder Annahme, Aufschlag verschlagen und zack – da ist der Sekundenschlaf wieder und Preußen führt. Ziemlich konsterniert und unverständlich lethargisch eiert sich Niendorf in die Niederlage, 4:11 Punkte nach dem Seitenwechsel.

Ein bitterer Nachgeschmack bleibt nach einer eigentlich tollen Rückkehr ins Spiel – einen Punkt gewonnen oder verloren? Wohl erst das eine, dann das andere. Nun geht’s zum VCO, der starken Jugendauswahl aus Wandsbek. Vorzeichen? As usual…Aber Not macht ja erfinderisch.

Bis dahin:
Feuer Frei! – Eure ersten Herren

Es spielten: Max Daschke, Jonas Wolff (beide Z), Marian Heldt, Felix Clodius (beide D), Tino Heithmann, Peter Grzeschik, Max Lübbe (alle AA), Johann Heitsch, Sebastian...(sorry) (beide MB), Paul Millahn (L). Coach: Sven Klieme

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 17. Februar 2016

  

Pinneberger Volleyballer feiern Auswärtssieg

In einem absoluten Volleyballkrimi schlagen die VfL Volleyballer den Tabellenzweiten in Berlin mit 3:2.

Schon während der Woche zeichnete sich ab, dass das Spitzenspiel der Dritten Liga Nord zwischen dem Berliner VV und dem VfL Pinneberg aus Sicht der Schleswig-Holsteiner Gäste nicht ganz einfach werden wird.

Zunächst meldete sich Johann Wolf krank, wodurch Coach Daniel Prade dazu gezwungen war, den angeschlagene Lars Lydorf in die Starformation zu stellen. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde dann noch in Pinneberg der Minibus gestohlen, mit dem die Mannschaft am Sonntag nach Berlin fahren wollte. In Berlin  merkte man den Spielern dann bereits in der Warmspielphase an, dass es auch am Spieltag selbst nicht gerade rund lief.

Ein erster Lichtblick war dann allerdings, dass der VfL (Dank der Familien Voigt und Sivers) mindestens genauso viele Fans in der Halle hatte, wie die Gastgeber.

Doch auch das half anfänglich nicht. Das Niveau des Einspielens setzte sich nahtlos fort und Pinneberg sah im ersten Satz überhaupt keinen Stich. „Berlin hat in der Phase auch einfach perfekt gespielt, sie haben jeden Fehler von uns gnadenlos ausgenutzt – und davon gab es einige.“ resümierte Prade nach dem Spiel. Folgerichtig ging der erste Durchgang mit 25:14 an die Hausherren.

Im zweiten Satz bäumte sich die Gäste dann schon mehr auf. Mit Florian Sievers kam auf der Diagonalposition ein Spieler auf den Platz, der nochmal neuen Schwung mitbrachte. Gemeinsam mit Tobias Kranich rüttelte er das Team im Laufe des Satzes ein wenig wach und beim Endstand von 25:21 merkte jeder, dass man in dieser Partie doch mitspielen konnte. Berlin schien sich in der Phase vielleicht bereits ein wenig zu sicher zu fühlen und ließ gerade in der Konstanz etwas nach.

Im dritten und vierten Durchgang war es dann ein Spiel auf Augenhöhe. Pinneberg fand mehr und mehr zur normalen Form zurück und bot den Gastgebern endlich Paroli. Diese hatten aber offensichtlich längst nicht mehr damit gerechnet, so dass sie nicht an ihre starke Leistung des ersten Satzes anknüpfen konnten.

Nach einer Stunde und 44 Minuten reiner Spielzeit fiel Prade vor der Bank sogar kurzfristig vor Erleichterung auf die Knie. Mit 25:23, 25:20 und 15:10 gingen die letzten drei Sätze an sein Team. Bei seiner Kabinenansprache nach dem Spiel ließ er seinen Emotionen dann freien Lauf: „Ich habe noch nie gegen den BVV gewonnen. Letzte Saison mit Pinneberg nicht und auch davor mit Oststeinbek habe ich hier immer verloren. Der HSV hat auch noch gewonnen, was für ein Sonntag!!!“

Nun geht es am kommenden Wochenende in der heimischen Jahnhalle gegen den Tabellenführer (TSGL Schöneiche). Sollte der VfL das Zünglein an der Waage des Meisterschaftsrennens werden?

Ergebnis: 14:25,21:25,25:23,25:20,15:10
Spieler: Kranich, Hoffmann, Rieck, Sievers, Maas, Lydorf, Krage, Camplair, Tanner, Rückborn, Voigt

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 16. Februar 2016

  

Rubies wollen gegen Raben nachlegen

Hamburg, 16. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg hat zuletzt zwei Siege in Folge erzielen können und möchte auch am Mittwochabend gegen die Roten Raben Vilsbiburg seine gute Jahresbilanz 2016 weiter ausbauen.

Das Team von Trainer Dirk Sauermann strahlt in 2016 ein großes Selbstvertrauen aus und ist in der momentanen Verfassung für jeden Gegner eine Herausforderung. Mit den letzten Siegen gegen Straubing und Potsdam kann VT Aurubis Hamburg in diesem Jahr bereits sechs Erfolge aus acht Partien verzeichnen.

Dieser von den Rubies selbstgeschriebenen Erfolgsstory will das Team am Mittwochabend gegen die auf dem sechsten Tabellenplatz rangierenden Roten Raben aus Vilsbiburg ein weiteres Kapitel hinzufügen. Ihnen entgegenstellen will sich u.a. Lucy Charuk. Die kanadische Nationalspielerin trug im letzten Jahr noch das Trikot von VT Aurubis Hamburg.

Auf Hamburger Seite wird natürlich noch Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk fehlen, die in ihrer Rolle auf dem Feld aber bestens von Denise Imoudu vertreten wird. Sie und alle anderen Rubies haben für Morgenabend einen zusätzlichen Ansporn, als Siegerinnen das Feld in der CU Arena zu verlassen. Den Erfolg könnten sie ihrem Kapitän nachträglich zum heutigen Geburtstag widmen.

Davor steht aber ein hartes Stück Arbeit. Im Hinspiel konnte VT Aurubis Hamburg den ersten Satz aus dem Rabennest entführen, hatte aber in den folgenden drei Sätzen das Nachsehen. Die Konstanz im Hamburger Spiel ist seit dem ersten Aufeinandertreffen jedoch deutlich gestiegen und mit seiner großen kämpferischen Moral hat das Team bereits etliche Rückstände in einen eigenen Vorteil umbiegen können. Mit der großartigen Unterstützung einer vollen Arena im Rücken, wird das Hamburger Team einen zusätzlichen Energieschub erfahren.

Trainer Dirk Sauermann vor dem Spiel: „Am Mittwochabend erwartet uns eine sehr interessante Begegnung in der CU-Arena. Der Tabellenachte trifft auf den Sechsten des Klassements, beide Teams haben exakt die gleiche Anzahl an Spielen und Siegen aber Vilsbiburg hat vier Punkte mehr auf seinem Konto. Wir werden gemeinsam mit unseren Fans alles dafür tun, diesen Abstand zu verringern! Die Mannschaft weiß um ihre Stärke und ist sich ihrer Chancen bewusst!“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 16. Februar 2016

  

Oststeinbeker SV mit vermeidbarer Niederlage

Nach knapp zwei Stunden Spielzeit gab es lange Gesichter auf Seiten der Oststeinbeker. Vor knapp 120 Zuschauern gaben die Stormarner den schon fast sicher geglaubten Sieg gegen den PSV Neustrelitz noch aus der Hand. Mit 3:2 (25:14, 21:25, 25:21, 19:25, 11:15) verlor der Oststeinbeker SV gegen den Aufsteiger.

In Durchgang eins hatten die Gastgeber leichtes Spiel. Durckvolle Aufschläge, effektive Angriffe und viele Fehler seitens der Neustrelitzer bedeuteten eine schnelle 1:0 Führung. In all den Elementen ließen die Pirates aber nach, so dass die Gäste ausgleichen konnten. Im dritten Satz erspielten sich die Oststeinbeker erneut eine Führung, die bis zum Satzende gehalten werden konnte. Nun war die Mannschaft um Trainer Björn Domroese gewillt den vierten Satz für sich zu entscheiden, um so alle drei Punkte am Meessen zu behalten. Der Start in den Satz verlief holprig (0:4), aber das Team berappelte sich (9:9) und erspielte sich kurze Zeit später eine kleine Führung (16:12). Dann kam der große Schock: Börge Wittmüss verletzte sich bei einer Blockaktion am linken Sprunggelenk. In dem Durchgang machte die Mannschaft nur noch drei Punkte, Neustrelitz ganze 13. Die Verletzung vom Diagonalangreifer ist für den Coach aber keine Begründung für den Satzverlauf: „Die Verletzung von Börge hat uns vielleicht etwas aus dem Tritt gebracht. Entscheidend war am Ende, dass Neustrelitz im Angriff effektiver war.“ Der 22-Jährige hofft das Team im März wieder unterstützen zu können.

Im entscheidenden Tiebreak schienen die Oststeinbeker schon auf der Siegerstraße gewesen zu sein. Doch der vermeintlich komfortable 7:3 Vorsprung täuschte: Erneut konnten sich die Gastgeber nicht aus einer Aufstellung befreien und mussten das Jubeln den Neustrelitzern überlassen.

Micha Kopf, der in der Annahme stets sicher agierte und als kleinster Angreifer auf dem Feld clever spielte, machte den Angriff als entscheidenden Faktor in den engen Situationen aus: „Uns hat einfach die Effektivität im eigenen ersten Angriff gefehlt. Außerdem hat Neustrelitz diese Effektivität zu dieser Zeit im Gegenangriff gehabt.“

Besser machen kann es die Mannschaft schon am kommenden Samstag. Dann treten die Oststeinbeker beim Tabellennachbarn SV Preußen Berlin an.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 16. Februar 2016

  

VG WiWa: Déjà-vu der anderen Sorte

Mit voller Motivation fuhren die Drittliga-Damen der VG WiWa Hamburg am Samstag nach Berlin Köpenick zum Auswärtsspiel gegen die Mädels des BBSC. Im Hinspiel hatten wir die Berliner Mannschaft nach einer 2:0 Führung des Gegners 3:2 geschlagen und konnten zwei Punkte auf unserem Konto gutschreiben. Für das Rückspiel waren wir umso motivierter, denn diesmal sollten die vollen drei Punkte mit nach Hamburg genommen werden. Doch es sollte anders kommen als gedacht:

Der erste Satz begann aus unserer Sicht äußerst positiv. Mit guten Aufschlägen setzten wir die Berlinerinnen unter Druck und wenn doch mal ein Angriff seitens der Gegnerinnen zurück kam, war unsere Abwehr bereit mit viel Einsatz diese abzuwehren. Der Einsatz und Kampfgeist zog sich durch das gesamte Spiel, sollte aber auch an den Kräften unserer Spielerinnen zehren. Nach 23 Minuten konnten wir den ersten Satz dann mit einem Stand von 25:19 für uns entscheiden.

Mit dem ersten gewonnen Satz im Rücken wollten wir auch im folgenden unser Spiel weiter so durchziehen und das taten wir dann auch. Im Angriff suchten und fanden wir immer neue Lösungen, die die Mädels des BBSCs unter Druck setzten. Unsere Gegnerinnen versuchten durch mehrere Wechsel ihr Spiel zu stabilisieren. Dies gelang ihnen jedoch nicht. Unsere Annahme um Libera Jana war konsequent, stabil und ließ sich nicht von den gegnerischen Aufschlägen aus der Ruhe bringen. Dies ermöglichte der jungen Zuspielerin Hannah ein variables Einsätzen aller Angriffspositionen. Im Verlauf des zweiten Satzes wechselte Trainer Olli sowohl auf der Zuspiel- als auch auf der Diagonalposition, um dem jungen Kader, mit wir begonnen hatten, zwischendurch eine Pause zu gönnen. So konnten wir auch den zweiten Satz mit 25:15 gewinnen.

Im dritten Satz wollten wir dann den Sack zu machen, doch es sollte anders kommen. Die Spielerinnen des BBSCs hatten nun ins Spiel gefunden, setzten ihre Stärken ein und bereiteten uns zum ersten Mal an diesem Tag Schwierigkeiten. Der jetzt immer stärker werdende Gegner und die nachlassenden Kräfte machten uns zu schaffen. Schnell führten sie mit mehreren Punkten. Zwar kämpften wir uns noch wieder heran, mussten den Satz allerdings mit 21:25 abgegeben.

Im vierten Satz wollten wir zu unserer Stärke aus Satz 1 und 2 zurückfinden, die Gegnerinnen ließen dies jedoch kaum zu. Auch wenn die Annahme weiterhin stabil agierte, war es uns nicht möglich die Angriffe in Punkte zu verwandeln. Zwar konnten wir bis Mitte des Satzes punktemäßig mithalten, allerdings spielten die Berlinerinnen stark auf und gewannen dann auch den vierten Satz mit 22:25. Zum verloren Satz kam dann auch noch hinzu, dass Mittelblockerin Paula sich verletzte und im letzten und entscheiden Satz nicht mehr weiter spielen konnte. Auf Grund des kleinen Kaders mit dem wir angereist waren, musste Diagionalspielerin Katrin auf der Mitte einspringen.

Der fünfte und entscheidende Satz gestaltete sich äußerst spannend. Zunächst konnten sich weder der Gegner noch wir absetzen, sodass es zum Seitenwechsel 7:8 für die Berlinerinnen stand. Nach dem Seitenwechsel setzten sich die Berlinerinnen zunächst einige Punkte ab, doch wir kämpften uns noch einmal bis zum Gleichstand heran. Leider war uns dann aber nicht möglich die restlichen Punkte zum Sieg zumachen, sodass wir den fünften Satz schlussendlich 13:15 abgeben mussten und somit von den angepeilten 3 Punkten nur 1 mit nach Hamburg nehmen konnten.

Nach dem Spiel resümierte Trainer Olli, dass dies das erste Spiel gewesen sei, bei dem wir wirklich Punkte haben liegen lassen. Allerdings sei der Kampfgeist und Einsatz der großenteils jungen Spielerinnen, welcher schlussendlich auch kräftezehrend war, hervorzuheben. Auf Grund des kleinen Kaders fehlten uns jedoch zweitweise die benötigten Wechselmöglichkeiten.

 Unterm Strich lässt sich jedoch festhalten, dass wir gezeigt haben, welch ein Potential in uns steckt. Somit nehmen wir den einen Punkt mit und bereiten uns in den nächsten zwei Wochen mit dem gleichen Einsatz auf das Heimspiel am 27.02 gegen Erkner vor.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 16. Februar 2016

  

You2-special: „Ammmm-ster-dam“ in aller Munde

 Der enge Terminkalender der Landestrainer sorgten dafür, dass am Sonntag, 14.02.1026, nicht alle Kinder am you2-special teilnehmen konnten, da sie auch Jugendligaspieltage zu absolvieren hatten. Die, die da waren, machten rasante Fortschritte beim Anlauf zum Angriff.

„Ammmm-ster-dam“ murmelten die Kids bei den letzten drei Schritten und versuchten die richtige Rhythmik und Dynamik in den Anlauf zu bekommen. Dazu noch die Arme und Beine nach den Vorgaben des Landestrainers zu koordinieren, gar nicht so schwer, wenn man die Fortschritte der Kinder im Verlauf der Trainingsstunden gesehen hat. So wurde ohne Ball, mit Tennisball aber auch mit dem Volleyball intensiv gesprungen. Nach gefühlt eintausend Sprüngen wurde das Netz dann endlich für das Turnier genutzt. Ab und zu wurden die Ballwechsel mit drei Punkten belohnt, nachdem im Sprung angegriffen wurde.

 Bei der Siegerehrung gab es für alle TeilnehmerInnen Molten-Volleyball-Schlüsselanhänger, die mit großer Begeisterung in Empfang genommen wurden.

 Die erstplatzierten Jungs bekamen zusätzlich ein Mannschaftsposter der Volleyballmeistermannschaft der Saison 14/15. Leider wusste keiner, wer amtierender Deutscher Meister ist, deshalb hier der Link zu den Bundesligen: www.volleyball-bundesliga.de.

 Das nächste you2-special findet am Samstag, den 9. April 2016 statt. Die Mädchen schlafen aus und kommen um 13:30 Uhr, die Jungs schon um 10:00 Uhr, ins LLZ.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 15. Februar 2016

  

SCALA1 siegt im Derby beim ETV

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn haben die Überraschung geschafft und beim Tabellendritten Eimsbütteler TV mit 3:1 (23:25, 25:21, 21:25, 19:25) gewonnen. In der Tabelle bleiben die Alstertalerinnen auf Platz 6 und erwarten am kommenden Samstag den Vierten Berlin-Brandenburger SC.

„Ich freue mich sehr für das Team und das Umfeld, die mit so vielen negativen Situationen in letzter Zeit umgehen mussten. Das war ganz großartig!“, strahlte SC-Coach Jan Maier nach dem Erfolg. „Matchwinner war heute für mich Nele Schneidereit, die ein Wahnsinnsspiel gemacht hat“, lobte Kapitänin Adina Hinze. Neben Schneidereit bestach Libera Susanne Maier, die über 80 Prozent positive Annahmen nach vorne bringen konnte.

Eine ausgeglichene Partie fand da in der Eimsbüttler Bundesstraße statt. Dreieinhalb Sätze spielten beide Teams auf Augenhöhe. Im ersten Satz konnte sich SCALA1 erstmals beim Stand von 22:20 mit zwei Punkten absetzen und sicherte sich den Satz mit 25:23. Auch im zweiten Durchgang startete der SC stark, doch der ETV konnte einen 2:5-Rückstand in ein 7:5 wandeln und baute die Führung ab Satzmitte bis zum 21:15 aus. SCALA1 kämpfte sich noch einmal auf 20:22 heran, musste aber mit 21:25 den Satzausgleich hinnehmen.

Im dritten Satz startete SCALA1 wie die Feuerwehr, über 5:1 und 10:5 wurde die Führung bis zum 17:9 ausgebaut. Doch Eimsbüttel kämpfte und spielte beharrlich und gut weiter, plötzlich war es nur noch ein Punkt Rückstand – 18:19. Doch der SC um die ehemalige Nationalspielerin Tina Potratz (Benecke) behielt die Nerven und gewann den Satz mit 25:21.

Auch im vierten Durchgang war das Spiel zunächst ausgeglichen, der ETV erspielte sich erstmals bei 15:12 eine deutlichere Führung, die er zum 17:13 ausbaute. „Dann ging Nele zum Aufschlag. Und jetzt wurde es außergewöhnlich“, kommentierte Maier. „Ich glaube, sie wird ein paar Nächte nur schwer schlafen können.“ Zehn Aufschläge in Folge von Nele Schneidereit brachten SCALA1 eine 23:17-Führung. Und kurz darauf ging der vierte Satz mit 25:19 an den SC Alstertal-Langenhorn.

Eimsbütteler TV - SCALA1 1:3 (23:25, 25:21, 21:25, 19:25)

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Montag, 15. Februar 2016

  

Verbandsliga: VCN verliert die Tabellenführung

Am Samstag war es so weit... In der auch für Gastgeber VC Norderstedt völlig ungewohnten Halle in der Pellworm Schule empfingen wir die Mannschaften von WiWa 3 und der VG Elmshorn.

Es ging super los, den ersten Satz gegen WiWa gewannen wir im Schnelldurchgang. Doch dann kam es was Trainer befürchten: Satz 2 und 3 gingen verloren. War man in Gedanken schon beim Spitzenspiel? Doch die Mädels zeigten warum sie dieses Jahr eine Spitzenmannschaft sind und gewannen mehr als deutlich die Sätze 4 und 5 und holten sich die ersten 2 Punkte.

Im zweiten Spiel lief im ersten Satz gar nix zusammen. Die VGE-Damen zeigten uns die Grenzen auf. Wir verloren sehr deutlich. Nach einer Umstellung klappte alles besser. Wir gewannen Satz zwei und führten im dritten Satz mit 24-22. Doch die VGE holte sich mit einem sehr starken Blockspiel diesen Satz und auch das Spiel mit 3-1.

Vielleicht haben die ersten 5 Sätze doch an den Kräften genagt. Mit nur zwei Punkten, aber der Gewissheit ein absolutes Super-Spiel gezeigt zu haben, rutschen wir auf den 2. Tabellenplatz zurück. Noch mal herzlichen Glückwunsch an die VG Elmshorn zur Meisterschaft und an meine Mädels zum wahnsinnigen Kampfgeist.

Ulli Lampe

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 14. Februar 2016

  

Rubies kämpfen Potsdam nieder

Hamburg, 13. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg ringt vor 1.035 Zuschauern in der MBS Arena den SC Potsdam mit 3:2 (22:25, 25:21, 22:25, 25:20 und 15:10) in 118 Spielminuten nieder.

Im ersten Satz hatten die Hamburgerinnen etwas Schwierigkeiten, ihren Rhythmus zu finden. Die Annahme kam noch nicht in ausreichender Qualität bei Zuspielerin Denise Imoudu an und auch von der Aufschlaglinie machte das Team zu wenig Druck auf die Gastgeberinnen. Über 8:4 und 16:10 bei den Technischen Auszeiten konnte sich der SC Potsdam bis zum 20:15 vorentscheidend absetzen. Am Ende stand es 25:22 für das Heimteam. Den zweiten Durchgang konnten die Rubies von Beginn an deutlich druckvoller gestalten und gingen zur ersten Technischen Auszeit mit zwei Punkten in Vorsprung. Diesen konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann zur zweiten Technischen Auszeit noch um einen Zähler erhöhen und ließ sich bis zum Ende nicht mehr vom erfolgreichen Weg abbringen. Aus Hamburger Sicht hieß es 25:21 und der Satzausgleich war hergestellt. Der dritte Satz war danach ein Wechselbad der Gefühle. Zunächst gelang es den Hamburgerinnen mit einer 8:5-Führung in die erste Technische Auszeit zu gehen. Danach hatten die Gastgeberinnen aber eine sehr starke Phase und konnten ihrerseits mit 16:12 zur zweiten Technischen Auszeit in Führung gehen. Die Hamburgerinnen blieben aber dran, konnten den 25:22 Satzgewinn des SC Potsdam aber nicht verhindern. Den vierten Satz begannen zunächst die Gastgeberinnen stärker, zwangen Hamburgs Coach beim Stand von 3:6 zur ersten Auszeit. Diese Maßnahme zeigte Wirkung und die Hamburgerinnen übernahmen fortan das Kommando und gingen erstmals zur ersten Technischen Auszeit mit 8:7 in Führung. Bis zum 10:9 aus Hamburger Sicht blieb Potsdam noch dran, konnte danach aber dem Hamburger Druck nur noch bedingt Widerstand leisten. Über 16:11 und 20:16 sicherte sich VT Aurubis Hamburg den 25:20 Satzgewinn und zwang damit die Gastgeberinnen in den Tie-Break.

Im fünften Satz konnten die Hamburgerinnen zunächst mit 4:2 in Führung gehen, dann gelangen den Gastgeberinnen aber ihrerseits vier Punkte in Folge und Hamburgs Coach nahm eine Auszeit.

Nun setzte sich wieder der unbändige Wille der Hamburgerinnen durch, die nicht mehr zu stoppen waren

Trainer Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Wir wussten, dass es keine leichte Aufgabe wird und ich bin sehr stolz auf mein Team, wie es heute die Herausforderung gemeistert und sich einmal mehr durchgekämpft hat“

MVP-Potsdam: Wiebke Silge (10) - - - MVP-Hamburg: Saskia Radzuweit (3)

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 13. Februar 2016

  

VfL Pinneberg: Saisonendspurt beginnt

Nach einer knapp dreiwöchigen Pause beginnt am Sonntag für die Pinneberger Volleyballer der Saisonendspurt in der Dritten Liga Nord.

Beim Berliner VV soll zunächst die Revanche für die deutliche 3:0 Hinspiel Niederlage in der heimischen Jahnhalle gelingen, bevor es dann im Wochentakt gegen Schöneiche, Kiel und Niendorf weitergeht. „Mit den beiden erst- und zweitplatzierten Schöneiche und Berlin warten harte Brocken auf uns, das wird nicht einfach in den nächsten beiden Spielen zu punkten“, erklärt Zuspieler Max Voigt. Doch um den vierten Tabellenplatz zu halten, darf das Team von Daniel Prade nicht allzu viele Federn lassen. Mit dem Oststeinbeker SV und den Eagles aus Kiel sind die Verfolger nur ganz knapp dahinter. Mittelblocker Peter Hoffmann ist allerdings optimistisch: „Wir haben in den letzten Jahren selten gegen ein Team zweimal in der Saison verloren. In der Regel ist uns die Revanche für ein verlorenes Spiel der Hinrunde geglückt. Warum nicht auch diesmal?“

Am Sonntag um 16:00 Uhr geht es dann am Berliner Anton-Saefkow-Platz 5 wieder um Punkte in der Dritten Liga Nord. Pinneberger im Exil in Berlin sind natürlich immer gerne gesehen!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 13. Februar 2016

  

Oststeinbeker SV will Höhenflug fortsetzen

Am morgigen Samstag treffen die Ostbek Pirates um 19:30 Uhr in der Dritten Liga Nord auf PSV Neustrelitz Team Wesenberg. In den Reihen der Oststeinbeker erinnert sich niemand gerne an das Hinspiel zurück. Beim Aufsteiger fanden die Stormarner zu keinem Zeitpunkt zur Normalform. Umso gewillter ist die Mannschaft am Samstag Revanche zu nehmen und den nächsten Sieg einzufahren. Und der Trend spricht für die Gastgeber: In den letzten drei Heimspiele haben die Oststeinbeker stets die volle Punkteausbeute eingefahren.

Doch Coach Björn Dommroese warnt davor, dass die Partie kein Selbstläufer wird: „Es sollte jedem Spieler bewusst sein, dass es nie von selbst laufen wird. Wir müssen uns jeden Sieg immer wieder erarbeiten. Wenn wir das beherzigen werden wir morgen ein gutes Spiel machen.“

Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle. Vorab spielen die ersten Damen um 16:30 Uhr gegen die VG WiWa Hamburg.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 13. Februar 2016

  

SCALA1 verbringt Valentinstag beim ETV

Schon Mittags um 13 Uhr treten am kommenden Sonntag die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn beim Tabellendritten Eimsbütteler TV an. „Trotz Valentinstag – wir wollen keine sportlichen Geschenke beim ETV abliefern“, zeigt sich Teamkapitänin Adina Hinze kämpferisch, hofft aber auf viele anfeuernde Freunde in des Gegners Halle.

„Der ETV hat eine hervorragende Hinrunde gespielt“, urteilt SCALA1-Coach Jan Maier. „So sind sie auch am Sonntag Favorit.“ Schon in der Hinrunde zeigte sich der ETV den Alstertalerinnen meist eine Nasenlänge voraus und siegte mit 3:1. Allerdings war in diesem Spiel Adina Hinze wegen einer Bronchitis nicht dabei und hofft nun auf die Revanche.

Die Eimsbüttelerinnen haben sich bisher in der sehr laut widerhallenden Sporthalle in der Bundesstraße als heimstark erwiesen und nur gegen die zwei vor ihnen platzierten Teams Prenzlauer Berg und Oranienburg verloren. Auf die ungewöhnlich laute Halle versuchte sich der SC mit Stresstraining vorzubereiten. FreeJazz, SpeedMetal, Speedcore, Jungle – Hauptsache laut. Den Spielerinnen klangen die Ohren …

Allerdings muss das SC-Team nach den Langzeitverletzten Stefanie Manzer und Kerstin Köster (beide Achillessehnenriss) sowie Jasmin Jarecki (Sprunggelenksverletzung) nun den nächsten Schlag hinnehmen: Außenangreiferin Milena Klapp fällt mit Pfeiferschem Drüsenfieber aus. Die seit Donnerstag 16-jährige Nele Schneidereit wird die Diagonalposition übernehmen.

"Das Team hat die letzten zwei Wochen aber sehr gut trainiert“, erklärt Jan Maier. „Und die freundschaftliche Rivalität beider Teams bürgt stets für emotionalen und attraktiven Volleyball. Ich bin gespannt, was wir am Sonntag abrufen können."

Eimsbütteler TV – SC Alstertal-Langenhorn, Sonntag, 14.02.2016, 13 Uhr, Bundesstraße 96

 

 

Deutschland - Elbe Wochenblatt

 Samstag, 13. Februar 2016

  www.elbe-wochenblatt.de

Harburger TB: Jetzt hilft nur noch ein Wunder

Verbandsligist droht Abstieg in die Landesliga

Als die Verbandsliga-Volleyballer des Harburger Turnerbunds (HTB) sich nach sechs Spielen am Tabellenende wiederfanden, war der Optimismus bei Spielertrainer Jan Folster noch ungebrochen. „Wir hatten ein schweres Auftaktprogramm, aber nun kommen die Gegner, die wir schlagen können“, strahlte der Übungsleiter Mitte November Zuversicht aus.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 12. Februar 2016

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg muss sich gewaltig strecken

Hauchdünner Sieg für die SVG Lüneburg: Beim Fünf-Satz-Krimi in der Gellersenhalle gegen die VSG Coburg hatten die Gastgeber das bessere Ende für sich und gewannen mit 3:2 (25:23, 24:26, 25:20, 20:25, 15:13)­.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 11. Februar 2016

  

Simone Kollmann greift bei SCALA1 ein

Am kommenden Wochenende im Derby beim Eimsbütteler TV (Sonntag, 13 Uhr, Bundesstraße 96) ist sie leider nicht in Hamburg, aber in den letzten vier Saisonspielen wird das Drittligateam des SC Alstertal-Langenhorn durch die ehemalige Fischbeker Erstligaspielerin Simone Kollmann unterstützt.

"Ich freue mich sehr, dass Simone bereit ist, uns in dieser verletzungsbedingt schwierigen Situation zu helfen“, freut sich SCALA1-Coach Jan Maier. „Mit ihrer großen Erfahrung und Ruhe auf dem Feld ist sie eine echte Verstärkung für den Saisonendspurt."

Statt nach einem Juniorinnen-Nationalmannschaftslehrgang einen Wechsel zu einem höherklassigen Verein anzustreben, entschied sich die geborene Ludwigshafenerin zu einem mehrjährigen USA-Aufenthalt, wo sie an der Washingtoner Georgetowen-University studierte und spielte. Zurück in Deutschland gab es noch eine Zwischenstation beim Zweitligisten Ettlingen, bevor sie vom damaligen Fischbeker Trainer Knut Rettig nach Hamburg geholt wurde. Weder Simone noch Hamburg haben das bisher bereut …

Mittlerweile ist die Deutsche Senioren-Meisterschaft der sportliche Jahreshöhepunkt für Simone Kollmann, die schon mehrere Male den DM-Titel feiern konnte. „Mit Fischbek waren es vier oder fünf Siege und einmal habe ich mit Lüdinghausen gewonnen. Dieses Jahr findet die DM in Dachau statt. Auch Tina Potratz und Martina Hauschild von SCALA1 sind mit dabei sowie einige Spielerinnen, die aus Erstliga-Zeiten noch gut bekannt sind wie Katrin Petzold (mittlerweile Schiweck) oder Sabine Verwilt. Ich freue mich schon sehr auf Pfingsten.“

Zuvor sollen aber noch einige Punkte in der Dritten Liga gesammelt werden! „Ich habe seit langer Zeit kein Volleyballtraining mehr absolviert. Da werden die Zeiten für mich jetzt recht anstrengend“, kommentiert die 47-Jährige mit trockenem Humor. „Aber ich freue mich, dass ich nach jetzt vier Trainingseinheiten immer noch wiederkommen darf.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 11. Februar 2016

  

ETV-Frauen verlieren in Wandsbek

Am Samstag waren wir zu Gast beim Lokalrivalen WiWa Hamburg. Im Hinspiel hatten wir beim 3:2 Spiel einen Punkt verschenkt, als wir den vierten Satz haushochführend am Ende doch noch abgegeben hatten. Doch dass dieses Spiel deutlich schwerer werden würde, war uns nach den letzten Trainingswochen klar.

Wir erwischten einen schlechten Start in den ersten Satz und waren bereits früh zur ersten Auszeit gezwungen. WiWa servierte gut und wir spielten mit angezogener Handbremse. Aufschlag- und Angriffsfehler häuften sich und in der Feldverteidigung fehlte der Biss. Dass wir den Satz trotzdem nur mit 23:25 verloren haben, zeigt was möglich gewesen wäre…

Den zweiten Satz konnten wir von Anfang an deutlich offener gestalten ohne dabei jedoch wirklich zu Höchstform auflaufen zu können. Doch zumindest die Eigenfehlerquote konnte etwas heruntergefahren werden und auch im Aufschlag erzeugten wir nun auch mehr Druck. Mit 25:22 konnten wir uns den zweiten Satz erkämpfen.

Alles wieder auf Anfang… leider… Denn ähnlich wie im ersten Satz unterliefen uns wieder viele unnötige Fehler, besonders im Aufschlag. WiWa dagegen servierte gut, sodass wir gezwungen waren unsere Annahme immer wieder umzustellen bis wir beim 2er Riegel angekommen waren. Doch auch die nun stabilere Annahme, sorgte nicht für mehr Durchschlagskraft am Netz. Und so mussten wir uns deutlich mit 16:25 geschlagen geben.

Im vierten Satz waren wir dann endlich im Match angekommen. Coach Kahl hatte mit seinen Umstellungen im Angriff anscheinend die richtigen Knöpfe gedrückt, das Ergebnis waren druckvolle Angriffe über alle Positionen. Es entwickelte sich ein spannendes Spiel mit langen, umkämpften Ballwechseln. Bis Ines Laube zur Mitte des Satzes zum Aufschlag ging. Trotz guter Annahme und druckvollen Angriffen schafften wir es nicht den Ball auf den Boden zu bringen. Die Feldverteidigung von WiWa holte in dieser Phase jeden Ball und Anne Friedrich nutze im Angriff jede Chance zu punkten. Ines am Aufschlag hatte sich mittlerweile eingegrooved und setzte nun auch die Annahme ordentlich unter Druck. Auszeiten und Spielerwechsel halfen leider auch nicht viel. Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit selber endlich wieder an den Aufschlag kamen, versuchten wir noch eine Aufholjadt zu starten, aber WiWa hielt erfolgreich dagegen und sicherte sich den vierten Satz mit 25:19.

Fazit: Mit der Leistung vom vierten Satz hätten wir in Satz eins und drei gute Chancen gahabt, aber hätte, hätte… So haben wir WiWa gut ins Spiel kommen lassen und dann auch verdient verloren. Nun gilt es in dieser Trainingswoche richtig Gas zu geben, damit wir gegen SCALA am nächsten Sonntag wieder von Anfang an eine gute Leistung aufs Parkett bringen können.

WiWa – ETV1:3 (-23, 22, -16, -19)

Für den ETV am Ball:  Alex Schuda, Jana Köhler, Julia Spieker, Sandra Schneider, Juliane Lüning, Nele Boyer, Franziska Gabrielli, Karlotta Fuchs, Annalena Broscheit, Lena Guhl, Simone Kühl, Stefanie Dinnies

 

 

Hamburg - VC Norderstedt via Facebook-News

 Donnerstag, 11. Februar 2016

  

Verbandsliga: Showdown in Norderstedt

Am Samstag, dem 13.02.2016, wird die Meisterschaft in der Hamburger Verbandsliga der Frauen entschieden. Leider nicht in der Moorbek Halle, sondern in der für uns fremden Pellworm Halle.

Zu Gast sind VG WiWa 3 und der letztjährige Meister VG Elmshorn. Wir hoffen auf zahlreiche Zuschauer. Lasst uns die Halle rocken und den Spieltag zu einem Event machen.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Mittwoch, 10. Februar 2016

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Zu Hause eine Macht

Sechs Spiele, fünf Siege. So liest sich die stolze Heimbilanz der SVG Lüneburg in der Saison 2015/2016. Am Mittwochabend gegen die VSG Coburg um 20 Uhr soll möglichst der sechste Heimsieg hinzukommen. Doch es dürfte alles andere als eine leichte Aufgabe für den Tabellenfünften gegen das Überraschungsteam der Saison aus Bayern sein. Viele Experten hatten die Coburger vor der Saison bereits als Abstiegskandidaten Nr. 1 auserkoren. Doch die Bayern belehrten alle Kritiker eines besseren und spielen bisher eine starke Saison.

Und so sorgten die Coburger im Hinspiel bereits gegen die SVG Lüneburg mit einem 3:2 Sieg für eine Überraschung. Doch es war nicht die einzige: Vor zwei Wochen musste Rekordmeister Friedrichshafen einen Punkt in Coburg abgeben, so dass die SVG weiterhin gewarnt ist. Für die SVG geht es im Spiel gegen Coburg um viel. Mit einem Sieg könnte man den so wichtigen Platz fünf für die Playoff Qualifikation sichern. Mit diesem geht man im Viertelfinale den Topteams aus Frankfurt, Friedrichshafen und Berlin aus dem Weg und würde -Stand heute - voraussichtlich auf die SWD Powervolleys Düren treffen.

"Das ist für uns alles noch Zukunftsmusik. Wir müssen jetzt erstmal wieder punkten, bevor wir uns mit einem Viertelfinale beschäftigen können", sagt SVG Mittelblocker Michel Schlien. Und in der Tat: Von den beiden vergangenen Auswärtsreisen aus Düren und Frankfurt brachte die SVG trotz guter Leistungen nichts zählbares mit. "Das ist eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung", so Schlien. "Enttäuschung, weil wir wirklich etwas liegen gelassen haben, aber auch erleichternd, da wir gesehen haben, dass wir auswärts auch gegen diese starken Teams auf Topniveau mitspielen können."

Alles andere als enttäuschend soll hingegen das Spiel gegen Coburg verlaufen. "Zu Hause muss uns erstmal ein Team schlagen. Wir gehen selbstbewusst in das Spiel und wollen endlich wieder drei Punkte", gibt sich Schlien kämpferisch. Das Spiel wird wie gewohnt live auf sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 10. Februar 2016

  

SCALA1: Julius Milo – nicht nur ein Co-Trainer

Seit dieser Saison betreut ein Trainer-Triumvirat die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn. Cheftrainer Jan Maier wird von den Co-Trainern Matthias Krause (44) mit Schwerpunkt Scouting und Athletik und der 46-jährige Julius Milo, Schwerpunkt Technik, unterstützt. Hier wird Julius Milo im Interview vorgestellt.

„Julius bringt viel Engagement und KnowHow mit ins Team. Als Beachtrainer ist er gewohnt in kleinsten Gruppen individuell zu arbeiten und bringt uns damit auch während der Saison individualtechnisch nach vorn“, ist Jan Maier sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. „Das sind für eine Dritte Liga außergewöhnliche Möglichkeiten", schwärmt Maier von den Trainingsbedingungen bei SCALA.

Im Interview entdecken wir überraschende Facetten des gebürtigen Rumänen, der schon als junger Volleyballer eine Saison für einen gewissen VG Alstertal-Harksheide spielte und nun als Trainer wieder ins Alstertal gefunden hat.

Das Interview: „Die Trainer-Tätigkeit ist eine Konstante geworden“

Auf die Frage nach deinem Beruf hast du geantwortet „auf vielen Beinen aufgestellt, wissenschaftlich und kaufmännisch“. Was haben wir uns darunter vorzustellen, was machst du?
Ich habe eine abgeschlossene Lehre als Bankkaufmann. Anschließend orientierte ich mich aber um und studierte Humanmedizin - nein, ich bin kein Arzt! Zurzeit bin ich bis Ende des Jahres halbtags Mitarbeiter an einer Studie mit Schwerpunkt Radiologe/Kardiologie mit eigener und recht flexibler Zeiteinteilung.
Ich arbeite bewusst nur halbtags in dem Gebiet, da ich so ab Frühnachmittag meinem zweiten Lieblingsjob nachgehen kann, und das ist seit acht Jahren der Trainerberuf.  Die Trainerlaufbahn gehört als Kombination aus Hobby und zweitem Job zu meiner Arbeitswelt und der Anteil ist auch stetig größer geworden. Die Tätigkeit als Trainer ist eine Konstante geworden, die mir Spaß bringt und die ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde. Im kaufmännischen Bereich arbeite ich schon länger nicht mehr, aber wer weiß was die Zukunft bringt …

Ich kenne dich noch aus der Zeit meiner eigenen Turniere als begeisterten Beach-Volleyballer. Bist du noch als Spieler aktiv?
Turniere spiele ich mittlerweile nur noch selten, wenn, dann im Sommer. In den letzten fünf Jahren war ich noch als Spieler auf der Nord-Tour in Schleswig-Holstein aktiv, eine sehr schöne Serie mit sehr hoher Wertung für die Deutsche Rangliste. Aber es werden jedes Jahr kaum mehr als drei oder vier Turniere, auch um Punkte zu sammeln und das nächste Jahr eventuell wieder dabei sein zu können. In meiner Freizeit spiele ich aber natürlich mit Freunden und Bekannten immer noch gerne eine Partie :)

Bist du in anderer Weise am Beach involviert?
Ich habe vor etwa acht Jahren meine erste Trainerlizenz beim damaligen Bundestrainer "Beachvolleyball" Lennard Krapp gemacht. Seit etwa sechs Jahren leite ich das Beachvolleyballtraining für den Hochschulsport Hamburg am Stützpunkt Dulsberg und begleite die Teams, die für die Universität Hamburg bei nationalen und internationalen Meisterschaften im In-und Ausland starten. Zu meinem Glück konnte ich auch schon früh als Co-Trainer an der Seite von sehr erfahrenen Trainern mit Profispielern arbeiten.

Kannst du beschreiben, was dich insbesondere fasziniert an dieser Tätigkeit?
Das ist die Fokussierung der Arbeit auf einzelne Beachvolleyball-Teams bzw. -Spieler, die man so konsequent und sehr individuell fördern und verbessern kann. Diese Erfahrungen und Kenntnisse baue ich auch als Techniktrainer bei SCALA ein und hoffe, dass ich einzelnen Spielerinnen und damit auch dem Team helfen kann, sich weiter zu entwickeln und zu verbessern.

Hast du nicht auch gegen Jörg Ahmann und Axel Hager, immerhin die Bronzemedaillengewinner von Sydney 2000, gespielt?
In meinen Anfängen als Beachvolleyballspieler hatte ich tatsächlich schon früh Kontakt zu Jörg und Axel, damals bei den Spielern besser bekannt unter ihren Spitznamen "Vince & Hägar". Ich kann mich noch gut an unsere erste Begegnung erinnern, 1993 beim Turnier der deutschen „Masters“-Serie in Berlin. Es war, so weit ich mich erinnern will, ein deutliches Spiel zugunsten von Jörg und Axel … Schon kurze Zeit später waren sie ganz oben in Deutschland und immer auf Spitzenniveau. 

Hast du dann weiterhin diese Masters-Turniere gespielt?
Mein damaliger Spielpartner und ich mussten meist zunächst in die Qualifikation der „Masters“-Serie. Die war manchmal stärker als der untere Teil des Hauptfeldes, da aufgrund des weltweit dritthöchsten Preisgeldes viele ausländische Teams teilnahmen. Wir fühlten uns manchmal wie auf einer World Tour Quali. Ich erinnere mich an ein Masters in Hamburg, wo wir nur zwei Spiele in der Quali spielten, dann waren wir raus: nach einem Spiel gegen ein russisches Nationalteam folgte eins gegen das neuseeländische Team. War trotzdem ein schöner Tag, so international …

Wie bist du Trainer beim Hallenvolleyball geworden?
Es war eher ein "Zufall", dass ich 2014 einen Volleyballer in München besuchte, der kurze Zeit zuvor das Zweitligateam "Allgäu Team Sonthofen" als Cheftrainer übernommen hatte. Ich unterstützte dann aus Leidenschaft und Neugier seine Trainingseinheiten. Diese Trainingseinheiten mit so hochklassigen Spielerinnen und talentierten Nachwuchsspielerinnen waren ein Schlüsselerlebnis für mich. Ein paar Wochen später konnte ich mich auf eine "Hospitation" im Allgäu Team freuen. Ich wurde sehr nett aufgenommen. Am Ende bekam ich vom Team ein schönes Kompliment für meine Trainingsarbeit und vom Verein ein Angebot, das Team vor Ort zu unterstützen.

Ging das denn für dich so von heut auf morgen?
Nein, denn ich hatte bereits in Hamburg vier, fünf Tage in der Woche eine Aufgabe als Trainer beim Beachvolleyball. Dank des netten Teammanagers konnten wir aber eine Vereinbarung treffen, nach der ich fünf bis zehn Tage vor Ort war, gefolgt von zwei bis drei Wochen in Hamburg. Nach einer sehr erfolgreichen Saison mit dem "Allgäu Team" wollte ich mich aber noch nicht so früh für ein festes Engagement entscheiden und so endete es.

Aber du hattest „Blut geleckt“.
Mir war ab dem Zeitpunkt klar, dass ich die Herausforderung weiter verfolgen möchte, in der Halle ein Team oder einzelne Spieler in höheren Spielklassen sportlich zu entwickeln, optimalerweise in der Nähe von Hamburg. Leider fehlen uns in Hamburg Teams in der 2. Bundesliga. So kam ein Verein für mich nur in Frage, wenn die sportliche Perspektive zumindest als mittelfristiges Ziel betrachtet wurde, auch für den Hamburger Volleyballnachwuchs.

Der Knoten löst sich …
Ich hatte zunächst einige Probetrainingseinheiten bei der VG WiWa. In dieser Zeit traf ich bei den Ausbildungsseminaren Jan Maier und war sehr beeindruckt, wie er sich persönlich darum bemühte, dass ich doch lieber bei SCALA im Trainer-Team wirken sollte. Die Trainingseinheiten bei Scala haben mich ebenfalls sehr überzeugt: eine gute und "erfolgreiche" Mischung aus gestandenen Spielerinnen mit Bundesliga-Erfahrung und potentiell gute Nachwuchsspielerinnen, zum Teil noch deutlich unter 18 Jahren! Nach vier Wochen Überlegungszeit habe ich mich mit Freude für das Team SCALA1 entschieden!

Nun bist du einige Monate im Trainerteam des SC. Wie ist die Zusammenarbeit mit den anderen Trainern?
Eigentlich sollte man die Zusammenarbeit erst nach der Saison bewerten, da hat man mehr Ruhe dazu. Es ist eine motivierende Aufgabe und gleichzeitig eine logistische Herausforderung, mit drei Trainern ein gemeinsames Ziel zu verfolgen, dabei auch Synergieeffekte zu erzielen und sie in ein gutes Training einzubauen. Jeder Trainer hat seine Aufgaben im Team, und wenn jeder seine Stärken und Erfahrungen im Training einbringt, dann funktionieren wir als Trainer-Team sehr gut.

Worauf kommt es in der Zusammenarbeit besonders an?
Der ständige Austausch unter uns Trainern ist sehr wichtig. Jan Maier und Matthias Krause sind schon länger ein eingespieltes Team und ich versuche jetzt, die beiden mit meiner Arbeit optimal zu ergänzen. Ich kann mir nebenbei noch so einige Handgriffe und taktische Elemente im Hallenvolleyball von den beiden abgucken, das ist auch stark. Technisch ist SCALA vom Scouting, der Analyse und Auswertung der Spiele mit verschiedenen Tools bis hin zur Erfassung von physischen Leistungen jeder Spielerin auf einem "High End Level", sozusagen auf Bundesliganiveau. Das ist für eine Dritte Liga eher eine Ausnahmestellung und hat mich von Beginn an sehr beeindruckt.

Julius Milo
Geboren am  02.Juli 1969 in Oradea (Rumänien)
Volleyball seit:  1986
Bisherige Vereine: Als Spieler: VGAH (VolleyballGemeinschaft Alstertal/Harksheide) ; VG Elmshorn ; ETV  Als Trainer:  Allgäu Team Sonthofen 2. BuL
Mein sportlicher Top-Erfolg: Halle: DVV Pokal gegen SCC Berlin; Sportlerehrung Schleswig-Holstein 2003 mit dem Team VGE
Hobbys:  Sports alles Art und entspannen in der Sonne
Ausgleichssportart:  Radfahren
Ein weiser Spruch, der mir gefällt:  "If you can things well, do it! - if you can not, teach it! ;-)
Das ist typisch für mich: meist mit Tässchen Kaffee in der Hand …

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 10. Februar 2016

  

Oststeinbeker SV setzt sich gegen Talentschmiede durch

Die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV haben am Samstagabend gegen den VCO Hamburg 3:1 (25:13, 25:11, 16:25, 25:23) gewonnen und damit den fünften Tabellenplatz zurückerobert.

Nachdem Michael Thiel den Matchball verwandelt hatte, war die Erleichterung bei seinen Teamkollegen über den Drei-Punkte-Sieg deutlich anzumerken. Nach den ersten beiden deutlichen Sätzen zu Gunsten der Gastgeber, wäre eine Entscheidung im Tiebreak für die Mannschaft ein unnötiger Punktverlust gewesen. In den ersten beiden Durchgängen hatte das Team von Björn Domroese leichtes Spiel: Eine geringe Eigenfehlerquote, mutige Angriffe und eine hohe Fehlerquote auf Seiten VCO Hamburgs ermöglichten eine schnelle 2:0 Satzführung. Mittelblocker Levin Wolf hob die Abgeklärtheit seiner Teamkollegen hervor: „Wir haben es geschafft in hektischen Spielphasen, den starken Aufschlagsserien der Gegner oder nach dem abgegeben Satz Ruhe zu bewahren und unser Spiel weiter zu spielen.“

Denn nach den ersten beiden Sätzen brach das Spiel auf der Stormarner Seite etwas zusammen. Zu viele unnötige Fehler bei den Pirates und ein verbessertes Aufschlagspiel bei den Gästen führten zum Satzverlust. Im vierten Durchgang wollten die Oststeinbeker unbedingt wieder zurück in die Erfolgsspur, um alle drei Punkte am Meessen zu behalten. Der Durchgang entwickelte sich zum klassischen Kopf-an-Kopf Rennen. Kein Team vermochte sich abzusetzen. Zum 23:21 gelang den Ostbek Pirates das entscheidende Break, das letzten Endes zum Satz- und Spielgewinn ausreichte.

„Wir haben im vierten Satz im Angriff wieder entschlossener und erfolgreicher agiert. Es war wichtig, dass wir das Spiel im vierten Satz gewonnen haben“, resümiert Trainer Björn Domroese die Partie.

Am kommenden Samstag bestreiten die Oststeinbeker ihr nächstes Heimspiel. Gegen den PSV Neustrelitz wollen sich die Stormarner endgültig aus dem Abstiegskampf verabschieden.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 10. Februar 2016

  

VG WiWa: 3:1 im Derby gegen ETV

Am vergangenem Samstag war der Eimsbüttler TV in der Sporthalle Wandsbek zu Gast, um das Rückrundenspiel anzutreten. Im Hinspiel mussten wir uns 2:3 geschlagen geben. Das Ziel war nun klar formuliert: es sollte ein Heimsieg her.

Nachdem das Spiel begonnen hatte, verlief der erste Satz auf unserer Seite sehr geordnet und alle Spielerinnen waren hoch motiviert. Bereits nach einigen Ballwechseln konnten wir, vor allem durch sehr gute Aufschlagleistungen, eine geringe Führung ausbauen. Auf dieser konnten wir uns allerdings nicht ausruhen, denn der ETV verschenkte keine Punkte. Am Ende wurde es noch einmal eng, aber wir konnten uns den ersten Durchgang mit 25:23 sichern.

Im zweiten Satz gingen wir erneut konzentriert auf das Feld, um an unserer vorherigen Leistungen anzuknüpfen, allerdings machten sich spielerische Ungenauigkeiten auf unserer Seite bemerkbar, welche der ETV konsequent ausnutze. Somit ging der zweite Satz verdient mit 25:23 an den ETV. Satzausgleich. Da wollten wir natürlich wieder gegenhalten.

Mit dem Anpfiff des dritten Satzes übernahmen wir sofort die Initiative und spielten frei auf. Spielerwechsel unseres Trainers führten zu neuem guten Schwung auf dem Feld. Sowohl unsere Aufschläge als auch unsere Abwehr waren wichtige Elemente, die uns letztendlich zum Satzgewinn führten. Der Heimsieg war nun greifbar und die drei Punkte wollten wir auch nicht mehr abgeben.

Wir traten den 4. Satz an, auch hier führten gute Aufschläge zur Führung, der ETV kämpfte sich aber immer wieder heran. Doch das Ende sicherten wir uns das Spiel mit 3:1.

Durch den Heimsieg im Hamburger-Derby erobern wir uns fürs Erste unseren liebgewonnenen 4. Tabellenplatz zurück. Vielen Dank an alle Zuschauer und die tolle Unterstützung am Samstag! Die kommende Trainingswoche nutzen wir, um unser Spiel weiterhin zu verbessern und in unserem nächsten Auswärtsspiel am Samstag gegen den BBSC eine gute Leistung zu zeigen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 09. Februar 2016

  

SVG Lüneburg trifft auf starke Coburger

Am kommenden Mittwoch um 20 Uhr spielt die SVG zu Hause in der Gellersenhalle gegen die VSG Coburg. Dabei wollen sich die Lüneburger für die Hinspielniederlage revanchieren.

Und das Beste dabei für alle Kurzentschlossenen, die bisher keine Karten für Spiele der SVG ergattern konnten: Für das Mittwochsspiel sind noch Tickets erhältlich, auch an der Abendkasse. Also ran an die Karten und rein in die Gellersenhölle.

Wir freuen uns auf Euch, Euer SVG Team

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 09. Februar 2016

  

Oststeinbek: Trois Points!

Am ersten Heimspieltag des Jahres haben die Ostbek Cowgirls vor heimischer Kulisse gegen den angereisten Kieler TV einen 3:1 Sieg eingefahren. Das sieht auf den ersten Blick souverän aus, schaut man jedoch auf die Satzstände, so erkennt man, dass die Kieler Damen es den Oststeinbekerinnen nun wirklich nicht leicht gemacht haben.

Mit einem vollen Kader, abgesehen von der leider immer noch verletzten Außenangreiferin Michelle Alex, hatte Trainer Jörg Förster am letzten Spieltag genug Optionen auf allen Positionen, um seine Spielerinnen geschickt auf dem Spielfeld einzusetzen und nutzte diese auch aus. Alle Spielerinnen konnten zum Spielgewinn beitragen.

Die letzten Trainingseinheiten in Bezug auf Abwehr und Feldverteidigung hatten sich ausgezahlt. Eine auffallend gute Bodenarbeit der Damen sorgte für spektakuläre Ballwechsel und zu recht erkämpfte Punkte.

Ebenso konnten die Kielerinnen zunächst mit guten Aufschlägen aus dem Rhythmus gebracht werden, so dass der gegnerische Angriff hauptsächlich über die Außenpositionen erfolgte und somit durch die Cowgirls leichter verteidigt werden konnte. Die ersten beiden Sätze gingen mit 25:20 und 25:21 an den OSV.

Im dritten Satz zogen die Kieler Damen jedoch nach und starteten erfolgreich den Gegenangriff. Mehrere Schnellangriffe und kurze Angaben brachten nun ihrerseits die Cowgirls in Bredouille. Denkbar knapp verloren die Cowgirls den dritten Durchgang mit 23:25.

 Nach den Worten „macht es jetzt bitte nicht so spannend“ vom OSV- Trainer, begann der vierte Satz. Die Damen des OSV besannen sich ihres Könnens und starteten noch einmal durch. Mit mehr Mut auf dem Feld und guter Stimmung am Spielfeldrand ging der spielentscheidende Satz 25:20 an den OSV.

 Damit wurde der 4. Tabellenplatz gefestigt. Vom Tabellendritten, dem VC Parchim, trennen sie jetzt nur noch 2 Punkte. Ob die Cowgirls sich noch weiter nach vorne arbeiten können?

 Schaut vorbei beim nächsten Heimspiel am 13.02. gegen die Mannschaft der VG WiWa. Ostbek Go!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Montag, 08. Februar 2016

  

VT Aurubis mit Dreier gegen Straubing

Hamburg, 07. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg gelingt gegen NawaRo Straubing die Revanche für die Niederlage im Hinspiel. Den 3:1-Erfolg (25:17, 25:21, 10:25, 31:29) sahen 1.179 Zuschauer in der CU Arena.

Im ersten Satz begann Saskia Radzuweit mit einem erfolgreichen Hinterfeldangriff die Partie gegen NawaRo Straubing und zeigte damit, dass die Rubies heute für ihre verletzte Mannschaftsführerin in die Bresche springen wollten. Das Team um Ersatz-Mannschaftsführerin Denise Imoudu spielte von Beginn an hochkonzentriert und zwang das Gästeteam immer wieder zu Fehlern und störte so auch deren Spielaufbau empfindlich. Über 8:4 und 16:13 bei den Technischen Auszeiten setzten sich die Rubies in dem 23 Spielminuten dauernden Satz nach und nach ab und sicherten sich den Auftaktsatz am Ende klar und so deutlich auch verdient mit 25:17.

Im zweiten Durchgang gab es zunächst einen Rückstand aufzuholen. Mit 5:8 ging es aus Hamburger Sicht in die erste Technische Auszeit. Der Rückstand war beim 11:11-Zwischenstand erstmals egalisiert und mit einer 16:13-Führung ging es in die zweite Technische Auszeit. Den Abstand konnte Straubing zwar noch einmal verringern, den 25:21-Satzerfolg nach 26 Spielminuten für die Rubies, konnten sie aber nicht mehr verhindern.

Das kräftezehrende Spiel der ersten beiden Sätze war den Hamburgerinnen im dritten Durchgang anzumerken. Nach nur 18 Spielminuten ging der Satz mit 25:10 deutlich an die Gäste, die nun wieder Mut im Kampf um den Spielgewinn geschöpft hatten.

Einmal mehr bewiesen die Rubies im vierten Durchgang, welche mentale Stärke das Team in dieser Saison auszeichnet. Einen 0:3-Rückstand glichen sie aus und gingen ihrerseits erstmal mit 9:8 in Führung. Den Satz, den die Hamburgerinnen danach über weite Strecken dominierten, konnten sie sich aber erst mit dem siebten Matchball sichern Nach weiteren 34 Spielminuten hatten sie sich durchgebissen und drei wichtige Punkte im Kampf um die angestrebten Plätze eingefahren.

Bei dieser tollen Mannschaftsleistung ist Jana-Franziska Poll hervorzuheben, die immer wieder mit wuchtigen Angriffsschlägen das eigene Team auf die Siegerstraße geführt hat.

MVP-Hamburg: Jana Franziska Poll (8) - - - MVP-Straubing:  Laura Weihenmaier (17)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 08. Februar 2016

  

Lüneburg: Starke Leistung wird nicht belohnt

Mit 0:3 (20:25;26:28;25:22) musste sich die SVG Lüneburg in Frankfurt dem Tabellendritten, den United Volleys geschlagen geben. Dabei vergab die SVG die Chance auf einen Satzausgleich oder sogar einen Punktgewinn. Angeführt vom starken MVP Steven Marshall hielt die SVG jeden Satz sehr lange offen, bzw. führte sogar häufig. Im ersten Durchgang spielte die SVG bis zum 20:20 mit, ehe man fünf Punkte in Folge hinnehmen musste. Im zweiten Satz führte die SVG gar mit 21:17, um diesen Vorsprung nach eigenen Satzbällen noch einzubüßen. Im dritten Durchgang ging es hin und her. Mit 8:13 lag die SVG scheinbar bereits aussichtlos zurück, doch sehr gute Aufschläge von Scott Kevorken brachten der SVG letztendlich sogar wieder die Führung. Diese konnte jedoch ebenfalls nicht genutzt werden.

Bei den Frankfurtern hat sich in den entscheidenden Phasen wieder einmal gezeigt, wie wichtig der ehemalige Nationalspieler Christian Dünnes ist. “Ich weiss noch nicht genau, was wir mit dem Spiel anfangen sollen. Wir haben vieles richtig gemacht und im zweiten Satz einfach den entscheidenden Punkt nicht gemacht”, sagte SVG Kapitän Scott Kevorken. “Für uns muss der Blick jetzt gleich weiter auf das wichtige Spiel am Mittwoch gehen”, so Kevorken. Dort trifft die SVG auf die VSG Coburg, bei der es im Hinspiel noch eine Niederlage gegeben hat. Anpfiff ist um 20 Uhr in der Gellersenhalle. Für das Spiel sind momentan noch Karten erhältlich.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 07. Februar 2016

  

Lüneburg: Gemeinsam gegen die Uniteds

Power-Wochen für die SVG Lüneburg. Nach dem Topspiel in der vergangenen Woche bei den SWD Powervolleys Düren treffen die Lüneburger am Sonntag um 16 Uhr in der Fraport Arena auf die United Volleys Rhein Main. Der Aufsteiger ist auf Grund eines finanzkräftigen Konzeptes und einer guten Transferpolitik das Überraschungsteam der Saison. Das Team von Trainer Michael Warm, um den wieder erstarkten langjährigen Nationalspieler Christian Dünnes, belegt hochverdient Platz drei und konnte in dieser Saison bereits den Rekordmeister VFB Friedrichshafen aus dem Pokal werfen.

“Eine richtig große Aufgabe für unser Team. Frankfurt spielt einen tollen Volleyball”, sagt SVG Trainer Stefan Hübner und fügt hinzu: “Aber wir haben glücklicherweise auch ein spielstarkes Team.” Doch die Komplimente gibt auch Frankfurts Trainer Michael Warm an die Lüneburger zurück: „Das 3:1 gegen Lüneburg war vielleicht unser knappster und schwerster Sieg in der Hinrunde, das hätte leicht andersherum ausgehen können“, warnt Michael Warm seine Uniteds.

Und SVG Kapitän Scott Kevorken meint das vermeintliche Erfolgsrezept zu kennen: “Wir sind immer stark, wenn wir uns auf unsere Leistung als Team fokussieren. Wenn jeder seinen Job erledigt, dann überrollt uns kein Team in der Liga. Ob es dann am Ende etwas zählbares gibt, das wird sich zeigen.” Dabei bauen die Lüneburger auf die Aufschläge von Kevorken & Co. Dort zählen die Lünehünen nämlich zu den stärksten Teams der Liga.

Das Spiel wird wie gewohnt am Sonntag um 16 Uhr live auf sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 06. Februar 2016

  

Bundeskader 00/01: Lehrgangswoche in Hamburg

 Vom 2.- 5. Februar 2016 waren fünf Athletinnen des Bundeskaders und erweiterten Bundeskaders der Mädchen 00/01 zur Lehrgangswoche am Bundesstützpunkt Beach-Volleyball Nord in Hamburg von Bundestrainerin Silke Lüdike geladen.

 Im Rahmen der kombinierten Ausbildung setzen die Mädchen im Sommer ihren sportlichen Schwerpunkt auf Beach-Volleyball und wurden deshalb von der Bundesstützpunktrainerin Maria Kleefisch, unterstützt durch die Landestrainerin aus Hamburg Helke Claasen und dem Landestrainer aus Nordrhein-Westfalen Ralph Bergmann, in sechs intensiven Einheiten betreut. Individuelles Training fand für den Bereich Schlag und Zuspiel statt. Auch Athletikeinheiten standen auf dem Programm.

 Die Mädchen waren am Olympiastützpunkt Hamburg-Schleswig Holstein untergebracht und nutzten die hervorragende Bedingungen des OSP und des Beachcenter Hamburg. Ein Ausflug zur Alster machten das Hamburgerlebnis perfekt.

 Anfang Mai wird die Bundestrainerin die Mädchen nochmal zu einem Lehrgang einladen. Als Höhepunkte stehen in 2016 das U17 Continental Cup Final und die U17 WM als Zielwettkämpfe an.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 06. Februar 2016

  

VT Aurubis erwartet harten Kampf gegen Straubing

Hamburg, 05. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg muss am Sonntag gegen den starken Aufsteiger aus Straubing auf seine Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk, die sich beim Spiel in Dresden verletzt hat, verzichten. Daher erwarten die Rubies am Sonntag in der CU Arena ein packendes Duell, zumal beide Teams in der aktuellen Tabelle zwar drei Plätze, aber nur zwei Punkte trennen.

Das Hinspiel im November 2015 konnte das Team aus Straubing mit 3:1-Sätzen für sich entscheiden und damit drei Punkte einsammeln. Die drei Punkte wollen sich die Rubies nun am Sonntag in Hamburg „zurückholen“.

Natürlich wird es für den kleinen Hamburger Kader am Sonntag ohne Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk schwer, aber das Team hat nicht zuletzt in Dresden nach dem Ausfall einer Leistungsträgerin bewiesen, wie es zusammenrücken und kämpfen kann. Darauf wird es auch am Sonntag im Duell der Tabellennachbarn ankommen.

Die Spielerinnen von VT Aurubis Hamburg werden nicht jammern, dass ihnen eine wichtige Mitspielerin fehlt, sondern sie werden die Ärmel hochkrempeln und alles geben, um die Punkte für ihren Kapitän einzusammeln. Dafür wird es aber auch wieder einer tollen Zuschauerunterstützung bedürfen. Im Zusammenspiel mit dem eigenen Publikum haben die Rubies sich und ihre Anhänger in dieser Saison schon mehrfach zum Erfolg getragen bzw. tragen lassen.

Dirk Sauermann sagte vor dem Spiel: „Das Team wird nun noch einmal enger zusammenrücken. Sie haben in der laufenden Saison bereits mehrfach bewiesen, dass sie dazu in der Lage sind. Wir werden in den nächsten Wochen gemeinsam das Beste aus der momentanen Situation machen und mit Hilfe unserer Fans um jeden Punkt in der CU-Arena, aber auch auswärts kämpfen. Die Mannschaft ist zu einer starken Einheit geworden und ist in der Lage auch kritische Aufgaben zu lösen.“ 

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Samstag, 06. Februar 2016

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg: Die nächste hohe Hürde

Ehe die SVG Lüneburg am kommenden Mittwoch wieder in der Gellersenhalle aufläuft, bestreitet der Volleyball-Bundesligist sein zweites Auswärtsspiel in Folge – und die Hürde ist noch höher als zuletzt in Düren. Die SVG muss am Sonntag um 16 Uhr bei den United Volleys RheinMain ran.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 06. Februar 2016

  

Oststeinbeker SV empfängt VCO Hamburg

In der Dritten Liga Nord empfangen die ersten Volleyballherren des Oststeinbeker SV am morgigen Samstag, dem 06.02. um 19:30 Uhr, den VCO Hamburg.

Die Mannschaft um Trainer Björn Domroese will den Schwung aus dem letzten Spiel (knappe 2:3 Niederlage beim Tabellenzweiten in Warnemünde) mitnehmen und vor heimischer Kulisse den nächsten Sieg einfahren, um das obere Drittel der Tabelle nicht aus den Augen zu verlieren. Derzeit befinden sich die Stormarner auf Tabellenrang sechs. Die Gäste vom VCO Hamburg stehen momentan auf Platz neun, dürfen aber keinesfalls unterschätzt werden. Nur zu gut wissen das Finn Schwarmann, Börge Wittmüss, Jannis Lange und Johannes Begemann. Alle vier Akteure spielten eine lange Zeit für den VCO Hamburg und sind bis heute immer noch Trainingsgast bei Landestrainer André Bolten. Die Gäste haben vor drei Wochen das letzte Mal gezeigt, warum sich unter anderem Jugendnationalspieler in ihren Reihen befinden: Der VfL Pinneberg hatte nicht den Hauch einer Chance und verlor glatt mit 3:0.

Die Ostbek Pirates wollen den Hinspielerfolg (3:1 Sieg) wiederholen und hoffen dabei auf die Unterstützung der Fans. Anpfiff ist um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Samstag, 06. Februar 2016

  

VG WiWa empfängt den ETV

Nach zwei spielfreien Wochenenden sind wir fit und motiviert am Karnevals-Samstag wieder voll anzugreifen. Wir empfangen den Eimsbüttler TV zum Rückrunden-Derby. Die Mädels vom ETV belegen aktuell einen guten dritten Tabellenplatz und sind nicht zu unterschätzen. Im Hinspiel unterlagen wir allerdings nur mit 2:3, so dass wir beim erneuten Aufeinandertreffen diesmal mehr als nur einen Punkt mitnehmen wollen. Um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen, brauchen wir Eure Unterstützung und hoffen auf viele, lautstarke Zuschauer!

Anpfiff ist am Samstag den 06.02. um 16:00 Uhr in der Sporthalle Wandsbek. Wir freuen uns auf Euch!

 

 

Deutschland - TSGL Schöneiche-News

 Freitag, 05. Februar 2016

  

Schöneiche: Hamburg - immer eine Reise wert?

Mit einem Auswärtsspiel bei den Nachwuchstalenten des VC Olympia Hamburg beginnt für die Volleyballer der TSGL Schöneiche am Sonntag die heiße Endphase der Saison im Kampf um die Meisterschaft in der Dritten Liga Nord. Die Mannschaft von Trainer Mewes Goertz, der am Montag dieser Woche zum ersten Mal Vater wurde, tritt die Reise in die Hansestadt nach einer einwöchigen Spielpause mit dem klaren Ziel an, drei Punkte mit nach Hause zu nehmen.

Zwar gehen die Gäste nicht mehr als offizieller Tabellenführer in die Partie beim derzeitigen Neunten, denn die Verfolger SV Warnemünde und Berliner VV konnten in der Vorwoche ihre Partien gewinnen und liegen nun punktgleich einen Zähler vor der TSGL. Aber mit einem Sieg über die norddeutschen Nachwuchstalente würden sich die Randberliner den "Platz an der Sonne" wieder zurückerobern, da die beiden einzigen noch verbliebenen Konkurrenten um den Meistertitel nun an diesem Wochenende spielfrei haben.

Den Gegner vom Sonntag hat TSGL-Co.-Trainer Hannes Goertz vor zwei Wochen bei dessen Punktgewinn beim BVV eingehend studiert und die Mannschaft ist sicher auch durch das knapp gewonnene Hinspiel und die guten Ergebnisse der Hamburger in der letzten Zeit ausreichend gewarnt. "Die VCO-Mannschaften sind in der zweiten Saisonhälfte naturgemäß noch schwerer zu schlagen, als in der Hinrunde. Deshalb werden wir die Jungs auf keinen Fall unterschätzen." sagt er und fügt hinzu: "Wir wollen unbedingt die Tabelle wieder gerade rücken und als Spitzenreiter aus Hamburg zurückkehren!"

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Freitag, 05. Februar 2016

  

VG WiWa 2: Pflichtsieg!

Am Samstag ging es vor heimischer Kulisse gegen die jungen Mädels vom Schweriner SC 3. Um nicht noch tiefer in den Abstiegskampf einzusteigen musste ein Sieg her. Mit 11 Spielerinnen waren wir zwar nicht vollzählig, aber hochmotiviert dieses Spiel für uns zu entscheiden.

Wir starteten gut ins Spiel und konnten uns von Beginn an mit ein paar Punkten absetzen. Eine 12:6 Führung konnten wir zu einem 20:10 ausbauen und schließlich ging der Satz mit 25:14 deutlich an uns.

So konnte es weiter gehen. Nachdem wir im Hinspiel leider einen Punkt an Schwerin abgeben mussten, wollten wir die Nachwuchstalente nicht unterschätzen. Wir mussten weiterhin aufmerksam bleiben! So konnten wir uns auch im zweiten Satz mit 17:9 in Führung bringen. Nach zwei guten Aufschlagserien kamen die Schwerinerinnen aber zurück ins Spiel. Beim Spielstand von 19:18 wurde der Satz noch einmal spannend. Aus dieser Situation konnten wir uns aber souverän befreien und den Satz mit 25:19 nach Hause bringen.

Der dritte Satz fing ausgeglichen an. Zum 10:7 und 15:11 konnten wir uns ein wenig absetzen. Dann schien auf Schweriner Seite nicht mehr viel zusammen zu laufen. Aufgrund einer relativ hohen Fehlerquote auf gegnerischer Seite verlief das Ende des Satzes ohne große Höhepunkte, so dass er mit 25:14 am Ende eindeutig an uns ging.

Fazit des Spieltags: Auch wenn die teils guten Aufschläge der jungen Schwerinerinnen uns kurzzeitig geärgert haben, so haben wir mit guten Leistungen im Angriff und eigenen Aufschlagserien souverän 3 Punkte nach Hause geholt.

Nächstes Wochenende können wir uns dann von einem spielreichen und anstrengenden Januar erholen. Am 13.02. geht es dann zum Derby nach Oststeinbek, bevor wir am 20.02. wieder vor heimischer Kulisse gegen den Tabellenführer aus Warnemünde auflaufen. Wir würden uns über zahlreiche Zuschauer freuen.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 04. Februar 2016

  

VT Aurubis verliert Kapitän und Spiel in Dresden

Hamburg, 03. Februar 2016:  Für VT Aurubis Hamburg wiegt der Verlust von Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk, die sich beim Stande von 10:8 für Dresden im ersten Satz verletzt hat, weitaus schwerer, als die 1:3-Niederlage (18:25, 23:25, 25:18 und 10:25) vor 2.920 Zuschauern beim amtierenden Meister. Trotz des nicht zu kompensierenden Ausfalls von Karine kämpften die Rubies aufopferungsvoll und konnten dem Dresdner SC über drei Sätze richtig Paroli bieten. Wie schwer die Verletzung von Karine ist, wird sich erst morgen beim MRT zeigen.

Im ersten Satz sah es zunächst nach einer ausgeglichenen Partie mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen aus. Beim Stand von 10:8 kam es dann zur unglücklichen Verletzung von Karine Muijlwijk. Alle Spielerinnen wussten sofort, dass sie nun ohne ihre Mannschaftsführerin das Spiel würden zu Ende bringen müssen. Zunächst konnten die Hamburgerinnen, bei denen Saskia Radzuweit als Ersatz aufs Feld kam, das Spiel bis zur zweiten Technischen Auszeit ausgeglichen gestalten und der Rückstand betrug lediglich drei Zähler. Vermutlich wurde den Spielerinnen von Trainer Dirk Sauermann in dieser Pause erst die Tragweite der Verletzung bewusst. In der Folge kamen die Rubies nur auf 5:9 Punkte und mussten nach 26 Minuten den ersten Satz mit 18:25 abgeben.

Im zweiten Satz kämpften die Rubies für ihren verletzten Kapitän! Bei der ersten Technischen Auszeit lagen sie mit nur zwei Zählern zurück, gerieten in der Folge aber vermehrt unter Druck und lagen zur zweiten Technischen Auszeit gar mit sechs Zählern hinten. Wie so oft in dieser Saison gab das Team aber nie auf und arbeitete sich an den Meister heran, der mit viel Mühe nach 30 Spielminuten den zweiten Durchgang mit 25:23 gewinnen konnten.

Die Hamburgerinnen begannen im dritten Satz zwar erneut mit einem Rückstand, hatten diesen aber bereits zur ersten Technischen Auszeit in eine 8:7-Führung umgewandelt. Das Team begann nun sogar den Spielverlauf zu dominieren und die Dresdnerinnen entscheidend unter Druck zu setzen. Über 16:12 und 20:16 sicherte sich VT Aurubis Hamburg nach 26 Spielminuten den dritten Satz verdient mit 25:19.

Der vierte Satz, der nach 20 Spielminuten mit 25:10 an den Dresdner SC ging, war früh entschieden, weil die Gastgeberinnen nun ihre körperliche Überlegenheit ausspielen konnten.

Dirk Sauermann sagte nach dem Spiel: „Das was wir bestimmen konnten, haben wir heute gut gemacht, sind aber da an Grenzen gestoßen, wo Dresden seine körperliche Überlegenheit ausnutzen konnte. Unsere Mannschaft hat die Verletzung einer Leistungsträgerin gut kompensiert. Mit der Reaktion des Teams bin ich durchaus zu frieden. Nun muss das Team in den kommenden Spielen noch enger zusammenrücken und über den Kampf mindestens die Heimspiele gewinnen. Dazu werden wir zahlreiche und lautstarke Unterstützung unserer Zuschauer benötigen.“ 

MVP-Dresden: Laura Dijkema (7) - - - MVP-Hamburg: Elizabeth Field (4)

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 03. Februar 2016

  

VT Aurubis: In Dresden wieder Fahrt aufnehmen

Hamburg, 02. Februar 2016:  VT Aurubis Hamburg freut sich auf die Partie beim Deutschen Meister am Mittwochabend in der Margon Arena. Wenn das Team von Trainer Dirk Sauermann sich am Dienstag auf die Reise entlang der Elbe macht, dann ist das Spiel gegen den VC Wiesbaden abgehakt und die Erfolgsfaktoren 2016 wieder in den Fokus gerückt. Als klarer Außenseiter geht das Team die Paarung an und erhofft sich mit einer konzentrierten und kämpferischen Leistung das Beste rauszuholen.

Im Hinspiel Anfang November konnte das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk einen Satz lang sehr gut mithalten, musste aber in der Folge dem Dresdner Druck nachgeben. Inzwischen hat sich das Spiel der Rubies deutlich verbessert und auch die Top-Teams der Liga sind für die Spielerinnen um Hauptpunktesammlerin Jana-Franziska Poll nicht unbezwingbar, wie die Partien in Schwerin und Stuttgart gezeigt haben.

Ob sich dies in Dresden wiederholen lässt, hängt auch von der mentalen Verfassung beider Teams am Mittwochabend ab. Schließlich hat jedes Team am vergangenen Wochenende eine 0:3-Niederlage einstecken müssen. Während die Niederlage der Rubies in Wiesbaden nicht ganz unerwartet kam, ist doch das 0:3 des Meisters beim Pokalsieger in der Deutlichkeit eine kleine Überraschung, die vielleicht am Team von Alexander Waibl nagt.

Die Rubies haben in 2016 gezeigt, wozu sie fähig sind. Wenn es dem Team am Mittwochabend wieder gelingt, konzentriert aus einer stabilen Annahme heraus den zu erwartenden Dresdner Druck zu erwidern, dann kann die Moral der Hanseatinnen belohnt werden.

Trainer Dirk Sauermann vor der Partie beim Tabellenführer: „Die Begegnung gegen Wiesbaden ist abgehakt, wir freuen uns auf das Spiel gegen den amtierenden Meister und werden mit großer Motivation in der Margon Arena agieren.“

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 02. Februar 2016

  www.wiesbadener-kurier.de

Aufschlag „zerstört“ Aurubis

VCW lässt den zuletzt so starken Hamburgerinnen keine Chance – 3:0

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 02. Februar 2016

  

Lüneburg: Großer Kampf bleibt ohne Lohn

Die letzten guten Leistungen bestätigt, dieses Mal aber ohne Lohn geblieben: Die Volleyballer der SVG Lüneburg verloren das Verfolgerduell in der Bundesliga bei den powervolleys Düren mit 1:3 (22:25, 25:20, 18:25, 23:25) und mussten damit Platz vier wieder an den Gegner abgeben. Dennoch gab es auch Grund zur Freude: Bühl verlor überraschend 1:3 in Herrsching, Rang fünf der SVG ist dadurch derzeit fest zementiert.

Trainer Stefan Hübner überraschte in der Anfangs-Sechs mit Falko Steinke (erstmals nach Verletzungspause) und Adam Kocian als Zuspieler statt der zuletzt starken Jannik Pörner und Carlos Mora Sabaté. Und ein dritter Wechsel war erzwungen: Libero spielte Immo Brüggemann für den grippegeschwächten Erik Mattson. Trotz der Umstellungen fanden die Gäste gut ins Match, führten bei der ersten technischen Auszeit 8:5, ließen dann aber nach und gerieten mit bis zu vier Punkten in Rückstand (15:19).

Doch die SVG zeichnet aus, dass sie nie aufgibt, sich immer wieder herankämpft. Beim 20:21 schien wieder eine Wende möglich, doch Düren, in den ersten beiden Sätzen getragen vom starken Diagonalen Sebastián Gevert, hatte eine Antwort und machte nach 26 Minuten den Sack zu. Dennoch zeigte sich: da kann etwas gehen, beide Teams agierten auf Augenhöhe in einem Match auf erwartet hohem Niveau. „Leider haben aber Falko und Adam nicht wie erhofft ihren Rhythmus gefunden“, bedauerte Hübner, der schon Ende des ersten Durchgangs wieder auf Pörner und Sabaté gewechselt hatte. Im zweiten Abschnitt lief es dann auch besser. Brüggemann, von Düren beim Aufschlag immer wieder gesucht, hatte eine gute Annahmequote (am Ende 50 Prozent positiv), das eigene Service der SVG kam, auch mit einigen Assen, auch an der Angriffsquote gab es wenig auszusetzen. Und so machte das Team um den starken Kapitän Scott Kevorken (11 Punkte) aus einem 13:16 bei der zweiten technischen Auszeit erst ein 18:16, dann noch ein 25:20.

Die folgende Zehn-Minuten Pause half dann aber eher Düren, obwohl Gevert nun immer öfter geblockt wurde. Dafür sprangen aber die Außen Matthias Pompe und Jan-Philipp Marks (Bruder von SVG-Angreifer Nico Marks) häufiger in die Bresche, hatten am Ende je 18 Punkte in der Bilanz. Sehr stark auch Mittelblocker Rudy Verhoeff mit 12 Zählern. Bester SVG-Scorer war Nick Del Bianco (15), zweistellig punkteten auch Pörner und Steven Marshall (je 10).

Im dritten und Anfang des vierten Satzes haben wir aber zu viele Eigenfehler gemacht. Da haben wir gegen Dürens guten Block keine guten Lösungen gefunden, waren oft zu ungeduldig, haben es mit der Brechstange versucht“, analysierte Hübner die entscheidende Phase des Duells. „Augen zu und drauf bringt gegen so einen starken Gegner nichts, wir haben zu viele Blocks gegen uns bekommen, um das Blatt zu wenden. Aber ich freue mich, dass wir uns nach klaren Rückständen immer wieder herangekämpft haben“, lobte der SVG-Coach die gute Moral. So lag sein Team im dritten Satz 6:12 zurück und glich beim 14:14 wieder aus. Insgesamt zeigte sich aber auch die Cleverness der international erfahrenen Dürener, die in engen Situationen immer wieder geschickt den SVG-Block anschlugen und meist die langen Ballwechsel für sich entschieden.

Satz drei ging klar weg, Nummer vier schien sogar noch schneller entschieden. 7:14 stand es schon, Dürens Feldabwehr holte selbst unerreichbar scheinende Bälle. Doch die SVG-Moral ist so schnell nicht zu brechen. Bis auf 16:18 und 21:23 kam sie mit dem eingewechselten René Bahlburg, der noch fünfmal punktete, wieder heran, wehrte auch zwei Matchbälle ab, doch die powervolleys retteten ihren Vorsprung nach 108 Minuten ins Ziel. „Wir hatten in den kritischen Momenten immer jemanden, der mutig vorweg gegangen ist“, atmete ein erleichterter Dürener Trainer Anton Brams auf.

SVG: Marshall, Steinke, Schlien, Kevorken, Kocian, Del Bianco, Brüggemann; eingewechselt: Pörner, Sabaté, Bahlburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 02. Februar 2016

  

Oststeinbek: Gewonnener Punkt in Warnemünde

Beim Auswärtsspiel gegen den SV Warnemünde haben die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord das Spiel zwar mit 3:2 (26:24, 20:25, 25:17, 15:25, 12:25) verloren, können aber mit einem Punktgewinn beim Tabellenzweiten vollauf zufrieden sein. Trainer Björn Domroese sah ein „sehr gutes Spiel, bei dem ein Sieg durchaus verdient wäre“.

Die Stormarner machten sich schon früh auf den Weg gen Hansestadt. Um 16:00 Uhr spielten nämlich ihre weiblichen Kolleginnen in der Regionalliga Nord ebenfalls gegen den SV Warnemünde. Das Anfeuern blieb aber erfolglos, zu stark waren die Gastgeberinnen. Die Oststeinbeker hatten nach der Hinspielpleite also einen doppelten Grund zur Revanche. Dies gelang besonders in den Sätzen eins und drei. Der Gegner konnte mit druckvollen Aufschlägen so sehr unter Druck gesetzt werden, dass der gegnerische Zuspieler nur selten mit schnellen und variablen Pässen agieren konnte. Auf Seiten der Oststeinbeker agierten die Angreifer stets clever gegen den hoch stehenden Warnemünder Block. In den Sätzen zwei und vier konnte das Spiellevel, insbesondere aus einer schwächeren Annahme, nicht gehalten werden. Libero Enrico Fetz, der die Abwehr und Annahme organisierte, sprach von einem "hohen Druck seitens beider Teams". "Dem musste sich jeder mal ergeben", so der 26-Jährige weiter. Im entscheidenden Tiebreak starteten die Pirates mit Willen und Kampfgeist (5:2), verloren aber dann den Faden (5:9), um beim 12:13 nochmals am Sieg zu schnuppern. Von der Aufholjagd war der Coach besonders stolz: "Die Mannschaft hat nicht aufgegeben und den Satz fast noch gedreht. Ein großes Kompliment an die Jungs!"

Am kommenden Wochenende bestreiten die Oststeinbeker endlich wieder ein Heimspiel. Gegner ist der VCO Hamburg, ein alter Bekannter für einige Gesichter in den Reihen der Oststeinbeker. 

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Sonntag, 31. Januar 2016

  www.beach-volleyball.de

TV-Tipp: Sportclub-Story - Frank Mackerodt

Frank Mackerodt war eine Volleyball-Legende und ist heute erfolgreicher Veranstalter der smart beach tour. Doch dazwischen lagen ereignisreiche Jahre, in denen er nur knapp dem Tod entkam - der NDR beschäftigt sich damit am Sonntagabend.

Überlebenschance von fünf Prozent

Frank Mackerodt war die Volleyball-Legende des HSV in den 1980er- und 1990er-Jahren, wurde mit seinem Club vier Mal Meister und Pokalsieger, spielte über 100 Mal in der Nationalmannschaft. Nach seiner aktiven Karriere machte er als Beach-Volleyballveranstalter von sich reden. Die heutige smart beach tour mit dem Finale in Timmendorfer Strand, wo an drei Tagen 60.000 Fans eine Mega-Party feiern, hat der heute 52-Jährige ins Leben gerufen.

Doch "Macke" hatte auch schwere Rückschläge in seinem Leben hinnehmen müssen. Erst die Trennung von seiner Frau und den Kindern, dann die Insolvenz seiner zuvor so erfolgreichen Agentur und am Ende noch ein Thrombus, der Mackerodts Darm zum Platzen brachte, die inneren Organe vergiftete und ihn fast das Leben kostete. Nach 42 Tagen Koma, 70 Tagen auf der Intensivstation und einem Jahr im Krankenhaus bekam er dann die Chance auf ein neues Leben.

Aufschlag in ein neues Leben

Der NDR um den Autor Hendrik Deichmann hat Frank Mackerodt bei seinem zweiten Anlauf als Beach-Volleyballveranstalter zu einem Turnier nach Ägypten begleitet, mit Freunden und Familienmitgliedern gesprochen und einen Frank Mackerodt erlebt, der privat und beruflich seine zweite Chance im Leben genutzt hat, um wieder glücklich zu werden.

Wann? Was? Wo?
Sportclub Story - Frank Mackerodt
Aus dem Koma zurück ins Leben
Sonntag, 31. Januar 2016, 23:35 bis 00:05 Uhr im NDR

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 31. Januar 2016

  

Hamburgs Serie ist in Wiesbaden gerissen

Hamburg, 30. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg unterliegt erstmal im Jahr 2016. Beim VC Wiesbaden unterlagen die Rubies mit 0:3 (19:25, 19:25 und 25:17) vor 1.417 Zuschauern. In der 73 Spielminuten dauernden Partie fanden die Hamburgerinnen in keiner Phase des Spiels über die Annahme zu einem stabilen Spielaufbau. Wenn die Hamburgerinnen zu Angriffen kamen stand regelmäßig der Wiesbadener Block im Weg oder die Feldabwehr hatte die richtige Antwort parat.

Die Anfangsphase des Spiels konnten die Hamburgerinnen zunächst aus ihrer Sicht positiv gestalten und hatten bis zu 9:6-Führung und der ersten Wiesbadener Auszeit die Vorteile auf ihrer Seite. Anschließend hatten sich die Gastgeberinnen jedoch auf die Angriffe der Rubies besser eingestellt. Der Block stand den Hamburger Angriffsbemühungen häufig gutplatziert im Weg und wenn dies mal nicht der Fall war, dann Stan die hessische Feldabwehr zumeist goldrichtig. Bis zur zweiten Technischen Auszeit gelang es den Hamburgerinnen noch dranzubleiben. Lediglich zwei Punkte betrug der Rückstand, der jedoch in der Crunchtime entscheiden anwuchs. Nach 24 Minuten ging der VC Wiesbaden mit einem 25:19-Satzgewinn in Führung.

Im zweiten Satz diktierten die Gastgeberinnen von Beginn an das Geschehen, konnten sich aber erst zur zweiten Technischen Auszeit entscheidend absetzen. Anschließend gelang es den Gästen aus dem Norden nicht mehr, den Rückstand entscheidend einzudampfen. Wiederum mit 25:19 ging der Satz an die Gastgeberinnen. Dieses Mal dauerte der Durchgang eine Minute länger, als der erste, brachte am Ende jedoch die verdiente 2:0-Satzführung für den VC Wiesbaden.

Im dritten Satz gelang VT Aurubis Hamburg auch nicht mehr die Wende. Zu selten konnten die Rubies jetzt druckvolle Angriffe vortragen und in die Wiesbadenerinnen in Verlegenheit bringen.

Der Tabellenvierte witterte seine Chance auf einen ungefährdeten Dreier und ließ bis zum Schluss nicht locker. Nach 24 Spielminuten ging auch der dritte Durchgang mit 25:17 deutlich, aber auch verdient an den VC Wiesbaden.

Trainer Dirk Sauermann sagt nach dem Spiel: „Wiesbaden hat unser Spiel gut gelesen und immer wieder unseren Nerv getroffen. Heute war für uns gegen einen von Anfang bis Ende konzentriert agierenden Tabellenvierten nicht mehr drin, dafür haben wir zu viele und Wiesbaden zu wenige Fehler gemacht. Nach unserer tollen Serie hatte ich einen kleinen Durchhänger fast erwartet. Nun werden wir am Mittwoch gegen Dresden wieder mit vollem Engagement angreifen.“

MVP-Wiesbaden: Esther van Berkel (7) - - - MVP-Hamburg: Karine Muijlwijk (5)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 31. Januar 2016

  

Lüneburg: Volleyball auf sehr hohem Niveau

Nach zwei Heim- nun zwei Auswärtsspiele für die zuletzt so erfolgreichen Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg, und die Voraussetzungen für diese Duelle sind alles andere als ideal: Die sich auftürmenden Hürden sind bei den powervolleys Düren an diesem Sonnabend (19.30 Uhr) und danach bei den United Volleys RheinMain enorm hoch, dazu erschweren Personalsorgen der SVG die Aufgaben.

Doch die letzten Siege haben viel Selbstvertrauen gegeben, sodass der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger schon vor Wochenfrist sagte: „Ich würde mich freuen, wenn wir nun auswärts ähnlich auftreten und den einen oder anderen Punkt mitbringen. Denn grundsätzlich ist in jedem Spiel einiges möglich.“

Das bevorstehende Spiel in Düren, ohnehin schon brisant, bekommt nun noch eine ganz spezielle Note: Ausgerechnet bei den Nordrhein-Westfalen hat sich die SVG mit Oskar Klingner noch einen Neuzugang geangelt. „Ich bin sehr froh, dass das noch geklappt hat. Mit nur zwei Mittelblockern die restliche Saison zu spielen, wäre doch sehr riskant gewesen“, atmet Trainer Stefan Hübner auf, neben den bisher so starken Scott Kevorken und Michel Schlien wieder eine Alternative zu bekommen. „Vor allem auch im Trainingsbetrieb wäre das bei einigen Übungen sehr schwierig geworden.“ Seine alten Verbindungen nach Düren, wo er selbst einst spielte, machten es möglich. So könnte der Zugang sogar schon morgen zum Einsatz kommen, wenn es nötig wird.

 Bei der SVG ist neben Kruse auch Nico Marks mit seiner Zehen-Entzündung weiter im Krankenstand. Zudem ist noch fraglich, ob und inwieweit Falko Steinke zur Verfügung steht – der errechnete Geburtstermin des ersten Kindes fällt auf dieses Wochenende. Hat aber vielleicht der Gegner einen Nachteil durch die Zusatzbelastung CEV-Cup, wo Düren immerhin am Mittwochabend erst im Viertelfinale in P e r u g i a / Italien ausschied und sich insgesamt sehr gut verkaufte? „Solche Auftritte können auch beflügeln“, gibt Hübner zu bedenken, „und die haben einen so großen und ausgeglichenen Kader, dass sich auch Reisestrapazen kaum auswirken werden.“

Vielmehr schätzt er den Gegner viel stabiler ein als im Hinspiel, das die SVG 3:0 gewann – und im Pokal wenig später ein 3:1 nachlegte. Vor allem der chinesische Zuspieler Shibo Yu und Diagonalangreifer Sebastian Gevert sind inzwischen ein brandgefährliches Gespann. Der SVG-Coach sieht die zwei nun anstehenden Spiele als Paket: „Das sind Auswärtsspiele gegen Gegner, die auf sehr hohem Niveau spielen. Wir aber auch. Es wird wieder sehr wichtig werden, dass unser Aufschlag so druckvoll kommt wie zuletzt – dann schauen wir mal.“

Smash-Info: Die SVG Lüneburg verliert in Düren mi9t 1:3 (22:25, 25:20, 18:25, 23:25).

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 30. Januar 2016

  

Oststeinbeker SV will Revanche nehmen

Am morgigen Samstag spielen die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV in Warnemünde. Im Hinspiel gewannen die Hansestädter überaus deutlich 3:0. Inzwischen stehen die Warnemünder auf Platz zwei der Tabelle und mit einem Punkt Rückstand weiter in Schlagdistanz zur Spitzenposition. Dennoch wollen die Pirates nicht mit leeren Händen heimkommen.

Unter der Woche absolvierte die Mannschaft ein Trainingsspiel gegen die Regionalligamannschaft vom Eimsbütteler TV. Den 3:2-Sieg der Oststeinbeker möchte Trainer Björn Domroese aber nicht überbewerten: „Das Spiel gegen den ETV sollte uns helfen, wieder in einen Spielrhythmus zu kommen und allen Spielern Spielpraxis zu geben. Das Ergebnis war dabei zweitrangig.“

Dem Spiel beim SV Warnemünde blickt der Coach ganz entspannt entgegen. Für den 34-Jährigen sind die Rollen vor dem Duell klar verteilt: „Wir sind klarer Außenseiter und können unbeschwert aufspielen. Ich hoffe, dass wir das nutzen und eine gute Partie abliefern.“

Start ist in der OSPA-Arena in Warnemünde um 19:30 Uhr.

 

 

Deutschland - VT Aurubis HamburgNews

 Freitag, 29. Januar 2016

  

VT Aurubis: Erfolg gegen Wiesbaden wiederholen

Hamburg, 29. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg ist im Hinspiel gegen VC Wiesbaden ein überraschender 3:0-Erfolg gelungen, der vor allem in den ersten beiden Sätzen sehr umkämpft war. Das Team von Trainer Dirk Sauermann möchte auch im Rückspiel am morgigen Samstag beim aktuellen Tabellenvierten auf der Basis seines im Jahr 2016 gewonnenen Selbstvertrauens Punkt um Punkt auf Angriff spielen. Gegen den im Europapokal unter der Woche erfolgreichen Gegner wird dies ein hartes Stück Arbeit.

Wenn Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk nach Wiesbaden zurückkehrt, ist dies für sie etwas Besonderes. Sie wird dort zusammen mit ihren Mannschaftskolleginnen versuchen, mit einer konzentrierten, engagierten und kämpferischen Leistung erneut zu überzeugen. Dass die Rubies auswärts genauso stark auftreten können, wie in der heimischen CU-Arena haben sie spätestens mit den Siegen in Schwerin und Stuttgart bewiesen.

Vielleicht gelingt es ihr gerade dort, sich im mannschaftsinternen „Duell“ um die meisten Punkte pro Spiel gegen Jana-Franziska Poll durchzusetzen. Aber darauf kommt es bei VT Aurubis Hamburg in dieser Saison gar nicht an. Die Hamburgerinnen, vor der Saison neuformiert, sind auf und neben dem Feld zu einer echten Einheit zusammengewachsen und werden versuchen, wie in den bisherigen Spielen im Jahr 2016, von Beginn an hochkonzentriert und druckvoll zu agieren. Mit ruhigem Spielaufbau und variantenreichem Angriffsspiel soll das Gastgeberteam unter Druck gesetzt werden.

Beim Tabellenvierten wird dies jedoch kein leichtes Unterfangen. Auch das Team von Trainer Dirk Groß geht mit Selbstvertrauen ins Spiel und hat ja auch noch aus dem Hinspiel eine Rechnung offen. Der Erfolg am Mittwochabend im Challenge Cup gegen Liga-Konkurrent Vilsbiburg dürfte das hessische Team zudem beflügeln.

Trainer Dirk Sauermann sagte vor der Abreise nach Wiesbaden: „Unser Team hat den absoluten Willen, jedes Spiel zu gewinnen und ist für dieses Ziel auch in der Lage, immer wieder an seine Grenzen zu gehen. Dies ist keine Erfolgsgarantie, aber eine Eigenschaft, die es uns möglich macht in jeder Begegnung und gegen jeden Gegner unsere Chancen zu nutzen. Wir wissen um Wiesbadens Stärke und freuen uns auf einen weitere Herausforderung.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 29. Januar 2016

  

ETV: Drei Punkte gegen GW Erkner

Im zweiten Heimspiel der Rückrunde hatten wir am letzten Samstag die Mädels aus Erkner zu Gast in der der Bundesstr. Für dieses Spiel hatten wir uns einiges vorgenommen, schließlich hatten wir aus dem Hinspiel etwas gutzumachen. Und die Voraussetzungen für eine gelungene Revanche standen gut: Statt einem Rumpfkader standen diesmal schon elf Spielerinnen des vierzehnköpfigen Kaders zu Verfügung und auf Seiten Erkners fehlte diesmal Hauptangreiferin Sarah Hoppe.

Wir erwischten einen guten Start und gingen früh in Führung. Mit guten Aufschlägen setzten wir unseren Gegner unter Druck und erspielten uns eine komfortable Führung. Eine kleine Schwächephase zum Ende des Satzes brachte Erkner dann wieder in Reichweite. Wir schafften es nicht mehr uns konsequent im Angriff durchzusetzen und der Gegner nutzte in dieser Phase jede Chance zu punkten. Auszeit und Spielerwechsel brachten dann neuen Schwung und bei 25:21 machten wir den Sack dann endlich zu.

Im zweiten Satz liefen wir von Anfang an einem kleinen Rückstand hinterher. Erkner wurde stärker und wir machten zu viele Fehler. Zur Mitte des Satzes schafften wir zwar den Ausgleich, dann aber setzte sich Erkner wieder ab und holte sich den Satz mit 22:25

In Satz drei und vier spielten wir dann wieder unsere Stärken aus. Gute Aufschläge und eine stabile Annahme legten den Grundstein, in der Abwehr waren wir nun wacher und im Angriff etwas cleverer. Es entwickelten sich viele lange Ballwechsel, meist mit besserem Ende für uns. Zum Ende des Satzes konnten wir uns dann jeweils entscheidend absetzen, dabei profitierten wir auch von Erkners steigender Fehlerquote in Angriff in Aufschlag. Mit 25:18 und 25:19 holten wir uns die beiden Sätze und damit auch drei Punkte auf unser Konto.

Vielen Dank an unsere fleißigen Helferinnen und Helfer und unsere großartigen Zuschauer!

ETV - Erkner 3:1 (21, -22, 18, 19)
Für den ETV am Ball: Alex Schuda, Jana Köhler, Julia Spieker, Julia Höftmann, Sandra Schneider, Laura Rawolle, Juliane Lüning, Nele Boyer, Franziska Gabrielli, Karlotta Fuchs, Annalena Broscheit

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Freitag, 29. Januar 2016

  

HTBU: Gemeinsam kommen wir weiter!

Noch im letzten Jahr erspielten sich die HTBU-Damen am 12.12.2015 mit jeweils einem 3:1 gegen Wiwa 3 und OSV 2 eine gute Ausgangsposition zur Winterpause. Diese gestaltete sich allerdings sehr kurz, denn das Trainergespann forderte die Mädels schon am 28.12.15 wieder zu ordentlicher Trainingsleistung heraus. Das war zur Vorbereitung auf das anstehende Punktspiel, welches schon am 10.01.2016 in der Heimhalle des HTBU stattfand, dringend notwendig. Die Gegner waren die direkten Konkurrenten an der Tabellenspitze: VGE und ETV. Im ersten Spiel gegen den VGE versuchte HTBU die Niederlage des Hinspiels wieder wett zu machen. Dies gelang nur in Abschnitten, sodass sich das Team wieder 1:3 geschlagen geben musste. Gegen den ETV fanden die HTBU-Mädels ihren Einstieg besser und gewannen das Spiel mit 3:1.

Danach startete die Vorbereitung auf das nächste Heimspiel, welches am 23.01.2016 im Klinikweg stattfand. Als Gegner traten der Barsbüttler SV und der 1. VC Norderstedt an. Gegen Barsbüttel setzten sich die Damen im Hinspiel mit 3:0 durch. Hingegen war der VCN mit nur einem verlorenen Spiel in der bisherigen Saison, der deutliche Favorit dieses Spieltages. Im ersten Spiel gegen Barsbüttel konnten sich die HTBU-Mädels kräfteschonend ihren Pflichtsieg erspielen. Trotz gefährlicher Aufschläge einiger barsbütteler Spielerinnen setzte sich HTBU am Netz erfolgreich durch. Das lag nicht zuletzt an der guten Pass-Verteilung der Zuspielerin (Lara). Sie setzte oft die Mitte in Szene, die sich fast ausschließlich gegen einen Einzelblock durchsetzen musste. Der tolle Einsatz aller Spielerinnen auf dem Feld wurde Abschließend mit einem 3:0 belohnt.

Dann wurde es sehr spannend gegen den VCN im zweiten Spiel. Direkt im ersten Satz zeigte VCN seine Klasse und ging sofort mit 0:2 in Führung. Eine anfängliche Findungsphase des HTBU-Teams ließ diese Führung zum 3:14 anwachsen. Doch dann spielten sich HTBU endlich konzentriert ein. Erfolgreiche und konsequente Spielzüge verhalfen dem Team noch zu einem 17:25.

Genauso konzentriert und mit sehr viel Engagement begann der zweite Satz. Die anfängliche Führung wurde kurzzeitig abgegeben, doch das Team fing sich noch rechtzeitig. Mit druckvollen Aufschlägen und toller Blockarbeit setzten sich die HTBU-Damen in diesem Satz mit 25:20 durch. Der dritte Satz gestaltete sich wiederum sehr ausgeglichen. Keine der beiden Mannschaften konnte sich einen entscheidenden Vorteil herausspielen. So wurde es zum Satzende nervenaufreibend. Mit 24:22 hatte der HTBU gleich 2 Satzbälle zur Verfügung. Doch durch zwei Fehler und konsequentem Spiel des VCN konnten diese Chancen nicht genutzt werden. Es kam zum Ausgleich. Ein weiterer verschenkter Ball bescherte dem VCN nun einen Satzball. Bis zum 27:28 erkämpften sich die HTBU-Mädels immer wieder den Ball, bis der VCN zum 27:29 endlich den Abschluss fand.

Mit 1:2 Sätzen ging es also in den vierten Satz, in dem die HTBU-Mädels von Anfang an zurück lagen. Eigenfehler, kleinere Abstimmungsschwierigkeiten und leichte Unkonzentriertheit bescherte dem VCN eine 13:18 Führung. Sollte das schon alles sein? Natürlich nicht! Punkt für Punkt kämpften sich die Mädels wieder heran. Fehler wurden minimiert, Aufschlag, Block und Schlagvariabilität wurden wieder gefunden. Beim Stand von 20:23 rückten die Mädels dem VCN wieder auf die Pelle. Es gelang ein Ausgleich zum 23:23. VCN erkämpfte sich den nächsten Ball, doch im Aufschlag zeigten sie Nerven, 24:24. Die Mannschaften schenkten sich nichts, 26:26. Die Halle bebte, die Stimmung war grandios. Wer hat nun den längeren Atem? Es war der HTBU, der sich endlich mit 30:28 durchsetzt.

Der letzte Satz des Spiels und alles war offen. Risikoreiche Aufschläge von Krissy brachten den HTBU mit 4:0 in Führung. Konsequent wurde weiter gespielt und beim 8:4 wurden die Seiten gewechselt. Den Sieg hatten sie schon zur Hälfte in der Tasche, doch der VCN ließ nicht locker. Beim Stand von 13:13 wurde es wie im Satz zuvor eng. Der HTBU erkämpfte sich den ersten Satzball und damit den Vorteil. Dieser wurde zum abschließenden 16:14 genutzt. Damit wurde der VCN mit in einem hart umkämpften Spiel auf höchstem Niveau mit einem Stand von 3:2 bezwungen. Mädels, dafür gibt es nur ein Wort: Mannschaftsleistung!

Im dritten Spiel des Tages setzte sich der VCN gegen Barsbüttel mit 3:0 durch.

Ein riesiges Dankeschön geht an unsere treuen Fans!

 

 

Deutschland - Niendorfer TSV-News

 Donnerstag, 28. Januar 2016

  

NTSV: Der holprige Start ins Jahr

Es war lange still um das Drittliga-Team in Niendorf. Das liegt vor allem an den etwas bescheidenen Ergebnissen in der Liga, zum anderen an der derzeit vielbeschäftigten Presseabteilung des Teams. 

Zwei Spiele ohne Zählbares hat die Mannschaft bisher 2016 hinter sich, gegen Oststeinbek und Warnemünde biss sich das Team die Zähne aus. Zudem bekamen Remis Zauberfinger an der falschen Stelle einen Knick, weshalb er einige Zeit ausfallen muss. Doch am Wochenende steigt dfas Duell der Aufsteiger, die Niendorfer fahren nach Neustrelitz. Beide Teams müssen mal wieder punkten, um Ehre und Ligazugehörigkeit erhalten zu können. Die beiden letzten Duelle entschied das Team aus Meck-Pomm für sich; Zeit also, dem Trend einen Dämpfer zu verpassen. Jedoch muss das Team mal wieder auf einige Akteure verzichten, weshalb Finanzminister Johann die Fäuste ballt: "Fahrtkostenersparnis durch Personalkürzungen, so weit das Auge blickt. Die befürchtete Fahrrad-Tour -- kraft- und zeitraubend, aber günstig -- findet also doch nicht statt."

Los geht's um 18:30 Uhr zum bereits achten Duell (bisher 4:3 für Niendorf) in der traditionell lauten und gu tbesuchten Strelitzhalle. Drückt die Daumen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 27. Januar 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Sport ohne Grenzen gewinnt Publikumspreis

Preisverleihung Großer Stern des Sports in Berlin / FC Süderelbe auf Platz 3

Hamburg, 26. Januar 2016 – Der FC Süderelbe erreicht den 3. Platz im Bundesfinale der Sterne des Sports. Bundeskanzlerin Angela Merkel und DOSB-Präsident Alfons Hörmann übergaben den goldenen Stern an Joachim Stolzenberg (FC Süderelbe) und Dr. Reiner Brüggestrat (Hamburger Volksbank) in Berlin. Den neuen Publikumspreis der Sterne des Sports gewann der Hamburger Verein Sport ohne Grenzen. In einer zweiwöchigen bundesweiten Abstimmung hatten die Zuschauer des ARD-Fernsehens hierüber abgestimmt. Den Preis nahm Jan Fischer (Sport ohne Grenzen) entgegen.

Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher Hamburger Volksbank: "Was ist schon Olympia gegen die Sterne des Sports. Gleich zwei Auszeichnungen für das großartige ehrenamtliche Engagement unserer Hamburger Vereine: Der 1.Platz beim Publikumspreis für Sport ohne Grenzen sowie der 3.Platz und ein goldener Stern für den FC Süderelbe stehen für die wertvollen Leistungen des Hamburger Breitensports. Beide Vereine übernehmen Verantwortung für ihren Stadtteil und leben mit viel Herzblut vor, wie gesellschaftliche Akzeptanz funktioniert: ganz selbstverständlich, in der täglichen Vereinsarbeit jenseits von sozialen, kulturellen und religiösen Unterschieden, die weit mehr als sportliche Ziele verfolgt. Wir gratulieren voller Freude und mit großem Stolz."

Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident Breitensportentwicklung: „Diese Auszeichnung auf Bundesebene ist eine wertvolle Anerkennung des Engagements unserer Hamburger Vereine. Der Sport in Hamburg leistet seit Jahren Herausragendes über das eigentliche Sportangebot hinaus. Unsere Vereine verdienen, dass ihre Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird. Ein solcher Preis hilft dabei.“

Joachim Stolzenberg, FC Süderelbe: "Der 3. Platz und ein goldener Stern ist eine großartige Auszeichnung für unseren Verein und die vielen ehrenamtlichen Helfer. Ein toller Erfolg - trotz schwieriger Infrastruktur in Neugraben Fisckbek und vielen behördlichen sowie politischen Hindernissen. Wir freuen uns sehr!"

Jan Fischer, Sport ohne Grenzen: "Bereits über die Nominierung für den Publikumspreis haben wir uns sehr gefreut. Das wir nun den ersten Platz erreicht haben, ist eine große Ehre. Wir bedanken uns bei allen Unterstützern und bei der Hamburger Volksbank für diesen tollen Preis."

Der FC Süderelbe organisiert seit 2014 eine Berufs- und Ausbildungsmesse für Jugendliche aus der Nachbarschaft. In der Vereinsarbeit wurde erkannt, dass insbesondere jugendliche Migrantinnen und Migranten Probleme haben, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden. Ehrenamtlich sprechen die Mitglieder Unternehmen an und gewannen für die Messe 2015 41 Unternehmen. 2.300 Jugendliche nahmen teil. Bereits am Tag der Messe wurden mehrere Zusagen für Ausbildungsplätze und Praktika vergeben. Die Messe ist mittlerweile die einzige Ausbildungsmesse im Hamburger Süden. Ähnliche Messen in Hamburg sind für die Zielgruppe oft nicht passend. Eine Fortsetzung des Projekts ist darum geplant.

Nach dem Ende seiner Karriere als Profi-Basketballer gründete Marvin Willoughby mit Freunden den Verein Sport ohne Grenzen. In Wilhelmsburg, wo er aufgewachsen war, verband er so Sport und Sozialarbeit. Heute ist aus der Idee eines der erfolgreichsten Sportprojekte in Hamburg geworden und hat Wilhelmsburg verändert. In einer ehemaligen Blumenhalle wird heute Bundesliga-Basketball gespielt. Die Inselakademie bildet Nachwuchstalente für die Jugend-Bundesliga aus. Die Basis bilden Jugend-Projekte aus dem Stadtteil. Offene Sportangebote und Sozialkompetenztrainings werden mittlerweile auch aus anderen Stadtteilen nachgefragt. Das Profi-Team der Hamburg Towers hat sich in die Arbeit des Vereins eingefügt. Offene Sportangebote finden aktuell zum Beispiel für Flüchtlinge oder adipöse Arbeitslose statt. In den Schulferien wird das Profi-Team außerdem in Sportcamps für Jugendliche im Stadtteil eingebunden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 26. Januar 2016

  

You2-special startet mit Schlag ins Jahr 2016

Am Samstag 23. Januar 2016 kamen wieder Kinder und Eltern aus dem ganzen Volleyball-Verbandsgebiet in die Sporthalle Hammer Weg. Schnee und Eis trotzten Eltern aus Pinneberg, Neugraben, Reinbek und Rissen. Aber auch die „Stadtgebietler“ aus Niendorf, Hamm, Horn, Barmbek und Bramfeld kamen zum Training und Spiel.

Am Vormittag vermittelte Landestrainer Gerd Grün den Jungs den Angriffsschlag. Am Nachmittag wollten die Mädchen attackieren. Im Training befassten sich die Jungs und Mädchen mit der Aushol- und Schlagbewegung beim Angriffsschlag. Mit Werfen, Zeitlupenbewegungen, Nachmachen und natürlich Schlagen wurde die Bewegungsvorstellung vermittelt.

Nach einer kurzen Pause stand dann das auf dem Programm, warum die Kinder gerne kommen, das Turnier. Drei gegen drei wurde nach Sonderregeln gespielt. Nach kurzem Ausprobieren wurden die Bälle fast regelmäßig über das Netz geschmettert oder gebaggert. Die Trainer vor Ort waren begeistert, welch sehr gutes Spielniveau die Jungs und Mädchen im Laufe des Turniers erreichten.

Bei der abschließenden Siegerehrung wurden die Kinder reichlich belohnt. Das Volleyball Team Aurubis Hamburg unterstützte mit Freikarten zu den Heimspielen, Pins, Aufklebern, kleinen Volleybällen und Teamposter der in 2016 noch ungeschlagenen Bundesligadamen (www.vt-aurubis-hamburg.de).

Das nächste you2-special findet am Sonntag 14. Februar 2016 statt. Die Mädchen starten um 10:00, die Jungs beginnen um 13:30. Dann können sich die Eltern auf frisch gebrühten Kaffee freuen, denn wir sind im Landesleistungszentrum (Alter Teichweg 200; Zugang über Gravensteiner Weg)

 

 

Deutschland - Boyens Zeitung

 Montag, 25. Januar 2016

  http://zeitungen.boyens-medien.de

Sauermann: Stolz nach viertem Hamburger Sieg

Stuttgart/Hamburg – Die Frauen vom Volleyball-Team Aurubis Hamburg haben ihre Siegesserie in der Bundesliga ausgebaut. Mit 3:2 (25:23, 25:19, 25:27, 14:25, 15:13) gewannen die Hanseatinnen ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 25. Januar 2016

  

SCALA1: "Wenn der Libero im Mittelblock agiert"

Die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr Drittliga-Spiel beim Tabellenzweiten VSV Havel Oranienburg in drei Sätzen (13:25, 16:25, 22:25) verloren. Angesichts der Vorgeschichte fand Trainer Jan Maier für sein Team dennoch positive Worte: „Klar, Oranienburg war besser, aber von "über sich ergehen lassen" war diesmal bei uns keine Spur zu erkennen.“

Durch Krankheit und berufliche Verpflichtungen reduziert, konnte SCALA1 nur mit acht Spielerinnen anreisen – mit dabei zwei Zuspielerinnen, zwei Libera und eine Mittelblockerin. Die 16-jährige Diagonalangreiferin Jasmin Jarecki sollte die zweite Mitte neben Tina Potratz spielen, verletzte sich aber beim Einspielen unglücklich am Sprunggelenk und fällt bis auf weiteres aus. Damit musste Libera Susanne Maier die Mittelblockposition übernehmen. Mit sieben Spielerinnen bleibt da keine andere Wahl mehr.

„Diese glorreichen letzten Sieben haben aber dann genau das geforderte gemacht“, freute sich der Coach, „Sie ackerten und fighteten, als ginge es um alles!“ Durchaus auch mit Erfolg: „Die Satzergebnisse zeigen, dass das Zusammenspiel mit längerem Spielverlauf immer besser funktionierte“, konstatierte Maier. „Ich bin sehr zufrieden. Genau so geht man so eine vertrackte Situation an.“

Nun haben die Alstertalerinnen drei Wochen Zeit, bevor es am 14. Februar zum Derby beim Eimsbütteler TV kommt. Hoffentlich lichtet sich das Lazarett bis dahin ein wenig …

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 20. Januar 2016

  

Hamburger Wundertüte: Vierter Sieg im vierten Spiel

Hamburg, 23. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg ist auch in Stuttgart nicht zu stoppen. Beim Pokalfinalisten in Stuttgart gewinnen die Rubies vor 1.640 Zuschauern mit 3:2 (25:23, 25:19, 25:27, 14:25 und 15:13) in 115 Spielminuten. Das Team von Trainer Dirk Sauermann hatte schon im dritten Satz die Chance, alles klar zu machen, nutze am Ende den zweiten Matchball zum 15:13 im Tie-Break.

Im ersten Satz machten die Hamburgerinnen von Beginn an von der Aufschlaglinie Druck und verhinderten so erfolgreich den gefürchteten Stuttgarter Spielaufbau. Dadurch konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann eine 8:6-Führung der Gastgeberinnen in eine eigene, knappe 16:15-Führung umwandeln. Nach der zweiten Technischen Auszeit setzten sich die Rubies scheinbar vorentscheidend ab und lagen mit 21:17 vorne. Obwohl sie noch den Ausgleich hinnehmen mussten, reichten nach 24 Spielminuten die letzten beiden Punkte zum 25:23 Satzgewinn. Im zweiten Satz lief der Hamburger Motor auf vollen Touren. Die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk und Top-Scorererin Jana-Franziska Poll sicherten sich zu den Technischen Auszeiten jeweils deutliche Führungen. Über 8:3 und 16:9 gelang dem Gästeteam durch einen 25:19-Satzgewinn eine verdiente 2:0 Satzführung.

Auch im dritten Satz dauerte es lange, bis die Gastgeberinnen sich aus der Hamburger Umklammerung lösen konnten. Es sah über weite Strecken des dritten Durchgangs nach einem klaren Dreier für VT Aurubis Hamburg aus. 16:12 führten die Rubies zur zweiten Technischen Auszeit und hatten beim Stand von 23:24 aus Stuttgarter Sicht den ersten Matchball. Die Gastgeberinnen konnten sich mit 27:25 noch einmal im Spiel halten und legten im vierten Satz mit 25:14 deutlich nach - der Tie-Break musste also die Entscheidung bringen!

Hier hatten zunächst die Gastgeberinnen den Vorteil auf ihrer Seite. Die Rubies gaben jedoch nicht auf, glichen zunächst den 5:8-Rückstand beim Seitenwechsel zum 10:10 aus, gingen erstmals mit 13:12 in Führung machten letztendlich wieder die entscheidenden zwei Punkte zum verdienten 15:13 Satz- und Matchgewinn.

Trainer Dirk Sauermann war nach dem Spiel absolut happy und freute sich über zwei absolut nicht eingeplante Punkte. „Wir haben aktuell die wichtigen Momente auf unserer Seite und ich bin stolz auf das Team, wie es im Tie-Break erneut zurückgekommen ist.“

MVP-Stuttgart: Nichole Lindow mit 20 Punkten (15) / Hamburg: Jana-Franziska Poll 26 Punkten (8)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 20. Januar 2016

  

SVG Lüneburg siegt erneut

Die SVG Lüneburg gestaltet das Jahr 2016 weiterhin erfolgreich. Mit 3:1 (25:17;24:26;25:22;25:20) konnten sich die Lüneburger am Samstagabend in der wie immer ausverkauften Gellersenhalle gegen den TSV Herrsching durchsetzen.

Der Nord-Süd Gipfel war dabei insgesamt eine klare Angelegenheit. Zwar musste die SVG einige schwierige Phasen meistern, insbesondere im zweiten Satz, doch die Aufschlagstärke und die starke mannschaftliche Leistung sicherten der SVG Lüneburg die nächsten drei Punkte. Als MVP wurde wie bereits in der vergangenen Woche SVG Zuspieler Carlos Mora Sabaté ausgezeichnet. "Die Jungs waren fokussiert und haben Ihre Aufgaben gut umgesetzt", sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Und der sportliche Leiter Bernd Schlesinger blickt bereits voraus: "Jetzt haben wir gegen Düren und Frankfurt zwei schwierige Auswärtsspiele in Folge, da hoffen wir natürlich nun auch etwas zählbares mitzubringen." Die SVG kletterte mit dem Sieg auf Platz vier und liegt drei Punkte vor dem nächsten Gegner, den SWD Powervolleys Düren. Die Dürener liegen nun drei Punkte hinter der SVG, haben jedoch auch ein Spiel weniger absolviert.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 23. Januar 2016

  

SCALA1 will in Oranienburg bestehen

Zwei Teams dominieren diese Saison die Dritte Liga Nord der Frauen. Neben dem ungeschlagenen Tabellenführer Rotation Prenzlauer Berg ist dies auch der Tabellenzweite VSV Havel Oranienburg mit nur einer Niederlage – gegen den SV Rotation. Der VSV Havel hat bereits zehn Punkte Vorsprung auf den Dritten. Und beim VSV Havel müssen am Sonntag die Damen des SC Alstertal-Langenhorn antreten.

Im Hinspiel in Alstertal setzte es eine 1:3-Niederlage, bei der die Gastgeberinnen nur die ersten beiden Sätze (21:25, 25:21) offen gestalten konnten. „Dann setzte sich Oranienburgs überlegene Athletik immer mehr durch und wir konnten unser Spielkonzept nicht halten“, erinnert sich SCALA1-Coach Jan Maier.

Mit Lisa Glor (VCO Berlin), Anika Zülow (SC Potsdam), Kathrin Temtchina (KSC Berlin) stehen ehemalige Erst- und Zweitligaspielerinnen im Kader des VSV. Und im Zuspiel brilliert mit Anne Tegge (früher VC Stralsund) eine herausragende Stellerin. Freuen tun sich die Hamburgerinnen auf ein Wiedersehen mit der ehemaligen Scala-Angreiferin Julia Rienhoff, die am Sonntag allerdings als Libera agieren wird.

Die Rollen und Erwartungen am Sonntag sind wohl klar verteilt, doch Maier fühlt sich in der Rolle des Außenseiters ganz wohl. „Wenn im DFB-Pokal ein Amateurverein gegen Bayern München spielt, dann rennen die sich 90 Minuten die Seele aus dem Leib“, fordert er genau diese Einstellung von seinem Team. „Wir können doch nur gewinnen!“

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Samstag, 23. Januar 2016

  

VT Aurubis zum Pokalfinalisten nach Stuttgart

Hamburg, 22. Januar 2016:  Für VT Aurubis Hamburg beginnt mit dem Spiel in Stuttgart eine Serie von drei Auswärtsspielen bei den Top-Teams Stuttgart, Wiesbaden und Dresden. Die Partie beim amtierenden Pokalsieger und neuerlichen Finalisten ist für das Team von Trainer Dirk Sauermann eine Herausforderung, der sich das Team am Samstag ab 19:30 Uhr mit allem in 2016 gesammelten Selbstvertrauen stellen will.

Da Stuttgart am Mittwoch in der Champions League bei Dinamo Kazan antreten durfte, sind beide Mannschaften voll im Spielrhythmus, müssen vor dem Aufeinandertreffen aber auch aufgrund der jeweiligen Reisezeiten Trainingszeiten ausfallen lassen.

VT Aurubis Hamburg wird sein wechselvolles Rollenspiel der letzten Spieltage erneut fortsetzen und in die Partie beim Tabellenfünften wieder in das Trikot des Außenseiters schlüpfen. Im Hinspiel am dritten Spieltag der Saison gab es aus Hamburger Sicht bei der 0:3-Niederlage gegen die Schwaben nicht viel zu holen. Am Samstag in Stuttgart soll das besser werden. Die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk haben seitdem große Fortschritte gemacht und sich durch die letzten Erfolge auch eine Menge Selbstvertrauen in ihre Reisetasche stecken können. Wenn es den Rubies beim Pokalfinalisten gelingt, einerseits mit der nötigen Leichtigkeit und andererseits mit der erforderlichen Konzentration und Zielstrebigkeit zu agieren, wird mehr drin sein, als noch vor drei Monaten im Herbst 2015. Natürlich wird das Stuttgarter Team nach dem Hamburger Erfolg in Schwerin gewarnt sein, dennoch wollen die Rubies auch am Samstag von Beginn an mit absolutem Engagement an einer neuerlichen Überraschung arbeiten.

Trainer Dirk Sauermann gibt entsprechend die folgende Marschroute aus: „In Stuttgart erwartet uns ein Team aus international erfahrenen Spielerinnen mit einer schnellen und druckvollen Spielanlage. Gleichzeitig treffen wir auf eine Mannschaft, die in dieser Saison viele Verletzungen und Reisestrapazen kompensieren musste; diese Herausforderung aber bisher bemerkenswert gelöst hat. Wir wissen um unsere Stärke gegen starke Teams und werden auch in Stuttgart wieder mit konsequenter Vehemenz um jeden Punkt kämpfen!“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 23. Januar 2016

  

SVG Lüneburg: Nord-Süd Gipfel

Am Samstag um 20 Uhr trifft die SVG Lüneburg im Nord-Süd Gipfel auf den TSV Herrsching vom Ammersee.

Mit einem Sieg gegen den TSV Herrsching kann die SVG einen riesigen Schritt in Richtung direkte Playoff-Qualifikation tätigen. Die Herrschinger sind momentan Tabellenachter und haben acht Punkte Rückstand auf die SVG Lüneburg. Nachdem die Lüneburger in der vergangenen Woche den Tabellensiebten TV Ingersoll Bühl, ebenfalls acht Punkte Rückstand, auf Abstand halten konnten, kann der Vorsprung auf die Herrschinger nun sogar auf elf Punkte ausgebaut werden. Zur Erinnerung: Der Tabellensiebte und -achte müssen in die Pre-Playoffs. Ab Tabellenplatz sechs ist man direkt für die Playoffs qualifiziert.

Dabei wird das Spiel gegen die Bayern alles andere als ein Selbstläufer. Vor der Saison haben sich die Herrschinger mit den beiden namhaften Nationalspielern Patrick Steuerwald (Zuspiel) und Ferdinand Tille (Libero) verstärkt, zudem hat Diagonalangreifer Daniel Malescha nochmals einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Und so musste die SVG Lüneburg am ersten Spieltag bei den Herrschingern auch eine Niederlage hinnehmen. “Wir sind jetzt aber deutlich besser im Spielfluss und sehr gut eingespielt”, sagt SVG Kapitän Scott Kevorken. “Und zu Hause spielen wir noch einmal ganz anders als auswärts. Das gibt uns sehr viel Selbstvertrauen”, so Kevorken.

Stefan Hübner stehen dabei voraussichtlich alle Spieler Spieler zu Verfügung. Wie beispielsweise der wiedergenesene Falko Steinke oder der von der Olympia-Qualifikation zurückgekehrte Steven Marshall. “In voller Stärke macht dieses Team einfach nur Spaß”, freut sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Spaß, den auch die Fans wieder mit der SVG in der Gellersenhalle erleben wollen. Auf dem nächsten Schritt zur direkten Playoff-Qualifikation.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 23. Januar 2016

  

VfL Pinneberg: Neustart nach Ernüchterung

Die Frustration bei den Volleyballer des VfL Pinnebrg am vergangenen Wochenende saß tief, nachdem man aus schleierhaften Gründen das Spiel beim außer Konkurrenz antretenden VCO Hamburg, bestehend aus Nachwuchsspielern, mit 0:3 verloren hatte.

 Trainer Daniel Prade hatte nur wenig Worte dafür übrig, was passiert war: “Vielleicht haben wir den Gegner zu wenig ernst genommen und sind dann dadurch im Spiel überrascht worden. Trotzdem darf uns so etwas nicht passieren”. Insbesondere der trotz Erkrankung überragend spielende Außenangreifer von VCO, Lukas Radzuweit, hatte mit seiner hohen Abschlagshöhe wenig Probleme mit dem Pinneberger Block. Auch Libero Christian Rieck konstatierte: “Wir haben noch nie so wenig Blockpunkte gemacht. Insgesamt hat es einfach an Allem gefehlt, das war die schwächste Saisonleistung bisher.”

Dieses Wochenende geht es gegen den TKC Wriezen in der heimischen Jahnhalle. Während der Woche wurde viel Annahme trainiert, auch wenn 4 Pinneberger Spieler aus beruflichen Gründen nicht mittrainieren konnten. Die vier Polizisten hatten ein Volleyballtrainingslager mit der Polizeiauswahl. “Vielleicht ist es ein gutes Zeichen, dass wir diese Woche nur so wenig Spieler im Training waren. Die gesamte letzte Woche hatten wir mit 12 Spielern trainiert und am Wochenende 0:3 verloren. Diese Woche waren wir 7-8 Spieler, also müssten wir dann ja gegen Wriezen gewinnen”, grinst auch Janosch Maas. Obwohl die Spiele gegen den TKC Wriezen immer sehr emotional und eng ausfallen, zeigt sich Trainer Prade selbstbewusst. Wriezen werde einiges davon abbekommen, was letzte Woche nicht geklappt habe, so der Trainer.

Kapitän Lars Lydorf laborierte derzeit an einer Daumenverletzung aus dem Spiel gehen VCO Hamburg und wird 2-3 Wochen ausfallen. Für ihn wird im Kader Malte Munder von den 2. Herren dabei sein, der schon oft bei der ersten Mannschaft mittrainiert hat.

 Die Mannschaft wird also ohne ihren Kapitän antreten müssen, was die Motivation aber nicht mindert: Florian Krage und Florian Sievers wurden am vergangenen Wochenende Hamburger Meister in der Altersklasse U20 und wollen den Erfolg nun in die Mannschaft übertragen, damit eine Rückkehr in die Erfolgsspur wieder gelingt.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 22. Januar 2016

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg empfängt Wundertüte Herrsching

Nochmal einen Dreier nachlegen, bevor zwei schwere Auswärtsspiele folgen – das ist der Wunsch der SVG Lüneburg, die in der Volleyball-Bundesliga beim zweiten Heimauftritt in Folge am Sonnabend (20 Uhr) den TSV Herrsching in der Gellersenhalle erwartet ...

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 22. Januar 2016

  

ETV-Frauen: Das Lazarett lichtet sich!

Am letzten Wochenende trat eine kleine Reisegruppe den Weg ins verschneite Berlin an. Kranke und sieche Spielerinnen reduzierten den Kader um die Hälfte. Wie gut, dass mit Maja und Janne zwei junge Damen ausgeholfen haben, so dass wir am Ende nicht nur wettbewerbsfähig waren, sondern fast noch einen Punkt entführt hätten. Schade, es wäre nicht unverdient gewesen. Aber beschweren dürfen wir uns auch nicht, wir haben auf der Zielgeraden leider ein wenig zu viel liegenlassen. Das haben die Mädels vom BBSC dankend angenommen. 

Ähnlich reduziert war unser Kader im Hinspiel in Erkner. Auch damals fehlte die halbe Mannschaft. Leider haben wir das auch noch mit einer wirklich schwachen Leistung getoppt, so dass am Ende kaum nachvollziehbar war, wie wir so einen Satz entführen konnten. Lediglich Lotti, die damals ihr Debüt in der Anfangsaufstellung feierte wusste zu überzeugen. 

Grund genug heute auf dem Spiel der letzten Woche aufzubauen, und den Erkneranerinnen ein gutes Spiel zu liefern. Schön, dass sich dafür die ersten Spielerinnen aus der Abteilung ‚Aua-und-malade‘ zurück melden. Bei Ziska deutet alles darauf hin, dass sie am Wochenende die Hände in den Block halten kann und auch Nele und Anna sind wieder dabei. Und last but not least Lotti, die am Wochenende ihren ersten Hamburger Meistertitel einfahren konnte (Glückwunsch dazu!!), ist wieder mit am Start.  

Das klingt deutlich besser als beim letzten Mal und soll dann auch so aussehen. Wir hoffen jedenfalls auf ein spannendes und attraktives Spiel. Mal sehen, wer am Ende das bessere Ende in der Hand hält.

So wird in der Bundesstraße 96, Große Halle, gespielt:

Eimsbütteler TV - VSV Grün-Weiß Erkner (Dritte Liga) 23.01.2016 - Anpfiff 16 Uhr
Im Anschluss:
Eimsbütteler TV - Rissener SV 23.01.2016 - Anpfiff 19 Uhr

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Freitag, 22. Januar 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Clever sparen und dabei Gutes tun

HSB-Projekt GOOD BUY-Gutscheinheft

Hamburg, 21. Januar 2016 – Die neue Ausgabe des GOOD BUY-Gutscheinhefts ist veröffentlicht. Das GOOD BUY-Gutscheinheft ist ein Sportförderprojekt des Hamburger Sportbundes. Wer gleichzeitig den Vereinssport in Hamburg unterstützen und Vorteile bis zu 20 Prozent nutzen möchte – für den ist das GOOD BUY-Gutscheinheft genau das Richtige.

Das Prinzip ist simpel: Viele Hamburger Unternehmen aus den Bereichen Gastronomie, Bekleidung, Kosmetik, Wellness, Sportartikel, Theater oder Sportevents bieten großzügige Vorteile, um den Hamburger Sport zu unterstützen.

Der Kunde kauft das GOOD BUY-Gutscheinheft zu einem Preis von 20 Euro und bekommt dafür 81 Rabatt-Gutscheine. Wer das Heft in einem der teilnehmenden Sportvereine kauft, gibt durch den Kauf 10 Euro an diesen Verein, die restlichen 10 Euro gehen in die Sportförderung des Hamburger Sportbundes. Das einjährig gültige Gutscheinheft ist demnach das ideale Geschenk für Freunde, Kunden und die ganze Familie.

Herausgeber des GOOD BUY-Gutscheinheftes ist der Hamburger Sportbund, Dachverband der rund 870 Sportvereine und -verbände der Hansestadt. Für dieses besondere Sportförderprojekt gewinnt er jedes Jahr viele renommierte Unternehmen der Hamburger Gastronomie- und Einzelhandelsszene, die für dieses Projekt exklusive Rabatte gewähren.

Ansehen und bestellen kann man das gesamte Heft unter www.goodbuygutscheinheft.de. Ansonsten gibt es das Heft bei teilnehmenden Sportvereinen, in den Filialen der Buchhandlung HEYMANN und im Haus des Sports.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 21. Januar 2016

  

VT Aurubis mit drittem Sieg im dritten Spiel

Hamburg, 20. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg gelingt im dritten Spiel im Jahr 2016 der dritte Erfolg. Mit dem 3:1-Sieg (22:25, 25:9, 25:16 und 25:15) über das Nachwuchsteam von VCO Berlin behalten die Rubies in 2016 eine weiße Weste und verbessern sich in der Tabelle der Volleyball Bundesliga aktuell auf den achten Platz. Vor 957 Zuschauern siegen die Rubies nach leichten Startschwierigkeiten in 92 Spielminuten am Ende souverän.

Im ersten Durchgang kamen die Rubies nicht so richtig auf Betriebstemperatur. Zunächst gelang es den Hamburgerinnen zwar jeweils die Führungen von VCO Berlin auszugleichen, so dass der insgesamt 27 Minuten dauernde Satz bis zum 21:21 ausgeglichen blieb. Danach machten die Berliner Gäste den größeren Druck und sicherten sich verdient den ersten Satz mit 25:22.

Im zweiten Satz zeigten die Rubies von Beginn an, wer die Herrin in der CU Arena ist. Über 6:1 und 12:2, hier hatte Berlins Coach Jan Lindenmaier schon seine Auszeiten aufgebraucht, zogen die Gastgeberinnen unaufhaltsam davon. Beim Stand von 5:20 hätte sich der VCO Coach gerne eine weitere Auszeit bei seinem Kollegen Dirk Sauermann geborgt, weil dies ja nicht möglich ist, konnte er nicht mehr entscheidend eingreifen und musste zusehen, wie der Durchgang nach 19 Minuten mit 25:9 zugunsten von VT Aurubis Hamburg ausging.

Auch im dritten Satz nach der 10-Minuten-Pause knüpfte das Team von Trainer Dirk Sauermann an die Leistung aus dem zweiten Durchgang an und sicherte sich mit einer schnellen 8:3-Führung zur ersten Technischen Auszeit die Lufthoheit in der CU Arena. Über 16:10 und 20:13 brachten die Rubies den Satz nach 23 Spielminuten mit 25:16 sicher durch.

Gleiches Spiel dann für die Fans im vierten Satz, in dem wiederum die Hamburgerinnen mit 8:3 zur ersten Technischen Auszeit in Führung lagen, sich die VCO-Spielerinnen jedoch anschließend wieder etwas besser in Szene setzen konnten.  Die Hamburgerinnen antworteten mit variantenreichem Angriffsspiel und führten zur zweiten Technischen Auszeit wieder deutlich mit 16:9. Am Ende ließ das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk nichts mehr anbrennen und sicherten sich Satz vier und drei wichtige Punkte nach weiteren 23 Spielminuten durch den 25:15 Satzgewinn.

MVP-Hamburg: Jana-Franziska Poll (8) - - - MVP-Berlin: Kimberly Drewniok (8)

 

 

Deutschland - Westdeutscher VV-News

 Mittwoch, 20. Januar 2016

  

Beach-Sichtung in Hamburg

Passend zur Außentemperatur ein paar erwärmende Infos vom "Strand": In den Weihnachtsferien fand in Hamburg eine Sichtung für Beachvolleyballer statt. Mit Bernice Andoh (BSP Münster), Svenja Müller (TV Hörde), Marianna Sharafutdinova (VoR Paderborn) und Rudy Schneider (Raesfelder VG/TV Hörde) war der WVV mit vier Teilnehmern vertreten.

Bei der Sichtung erhielten die ausgewählten Talente wichtige Tipps und Tricks von erfahrenen Beachvolleyball-Trainern und konnten sich den Bundestrainern präsentieren.

Clemens Wickler, der 2013 Teilnehmer bei der Sichtung war, wurde im vergangenen Sommer in Timmendorf Deutscher Meister...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Mittwoch, 20. Januar 2016

  

VT Aurubis Hamburg will Erfolgsserie ausbauen

Hamburg, 19. Januar 2016:  Mit dem Duell gegen VCO Berlin steht für VT Aurubis Hamburg innerhalb von acht Tagen die dritte Herausforderung im Jahr 2016 auf dem Spielplan. Wie beim erfolgreichen Auftakt gegen die VolleyStars Thüringen gehen die Rubies auch am Mittwochabend in der CU Arena als Favorit gegen die bisher sieglosen Berlinerinnen aufs Feld. Das Team von Trainer Dirk Sauermann muss aber von Beginn an hochkonzentriert gegen das Ensemble aus Nachwuchstalenten vorgehen, damit im dritten Pflichtspiel im Januar auch der dritte Erfolg erzielt werden kann.

Natürlich war am Samstagabend nach dem überraschenden Erfolg in Schwerin auch Zeit zum Feiern für die Hamburgerinnen. Mit dem Trainingsbeginn am Montag richtete Trainer Dirk Sauermann die Konzentration seines Teams wieder in vollem Umfang auf die kommende Aufgabe gegen VCO Berlin.

Im Hinspiel war es den Spielerinnen um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk in Berlin gelungen, aufkommende Unruhe im Umfeld des Teams, durch einen klaren 3:0-Erfolg auszuräumen. Nun hat das Team mit einem weiteren Sieg sogar die Chance neue Euphorie für den Hamburger Volleyball-Bundesligisten zu entfachen.

Die Aufgabe gegen die Nachwuchstalente aus Berlin werden die Rubies genauso konzentriert und engagiert angehen, wie die letzten beiden, erfolgreichen Spiele gegen Suhl und Schwerin. Dabei freut sich das Team auch wieder auf das Zusammenspiel mit seinem Publikum. In der Saison 2015/2016 haben die Hamburgerinnen ihre Zuschauer durch ihr Auftreten immer für sich eingenommen und ernten bei jedem Heimspiel durch die Unterstützung von den Rängen den Dank dafür.

Vor dem Aufeinandertreffen mit dem VCO Berlin gibt sich Trainer Dirk Sauermann optimistisch: „Wir werden am Mittwoch mit dem gebotenen Respekt vor dem Gegner, aber auch mit der nötigen Unerbittlichkeit agieren. Wir wollen den dritten Erfolg hintereinander einfahren und werden mit viel Spielfreude und Siegeswillen an diese Aufgabe gehen!“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 20. Januar 2016

  

VG WiWa unterliegt bei VSV Havel

Wir waren am Samstag zu Gast beim VSV Havel Oranienburg. Das Hinspiel hatten wir zwar 1:3 verloren, doch wir waren höchst motiviert dieses Mal mindestens einen Punkt zu holen.

 Der erste Satz gestaltete sich allerdings schwierig. Wir fanden nicht so richtig ins Spiel, so dass sich der Gegener schnell eine 17:12 Führung erarbeitete. Als dann Lisa Glor an die Aufschlaglinie trat, verlies sie diese erst nach Satzende. Mit ihren Angaben hatte unsere Annahme so starke Probleme, dass wir uns mit 12:25 geschlagen geben mussten.

 Im zweiten Satz konnten wir bis 9:10 gut mithalten, danach folgten leider immer wieder kleine Serien der Oranienburgerinnen, so dass auch dieser Durchgang mit 17:25 an den Gastgeber ging.

 Im dritten Satz ging es ähnlich weiter. Zwar wurde auf unserer Seite um jeden Ball gekämpft, dennoch waren es die Oranienburgerinnen, die die entscheidenden Punkte machten. Dieser Satz endete mit 20:25, so dass wir das Spiel 0:3 verloren.

Auch wenn der Samstag somit nichts Gutes für uns brachte, war der Sonntag umso besser. Unsere 6 Mädels (Jahrgang 98/99) waren mit zwei Jugendmannschaften bei den Hamburger Meisterschaften U20 vertreten. Beide Teams qualifizierten sich für die Norddeutschen Meisterschaften im März - Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. Januar 2016

  

Oststeinbeker SV fährt Sieg ein

In der Dritten Liga Nord haben die ersten Herren des Oststeinbeker SV am vergangenen Samstag einen Auswärtssieg gefeiert. Sie setzten sich glatt mit 3:0 (25:21, 25:22, 25:15) beim Niendorfer TSV durch.

Ein Sieg war das klar definierte Ziel vor dem Spiel beim Tabellenletzten. Doch der Start in die Partie verlief holprig aus Sicht der Oststeinbeker. Zu viele Eigenfehler und unnötige Netzberührungen sorgten für eine schnelle Führung der Gastgeber. Beim Spielstand von 14:13 konnten die Pirates erstmals in Führung gehen, diese konnte anschließend ausgebaut werden.

Im zweiten Satz zeigten sich die Niendorfer, angetrieben von den knapp 100 Zuschauern, kämpferisch. Hinzu kamen einige Aufschlagfehler der Oststeinbeker. Beim Spielstand von 13:19 aus Oststeinbeker Sicht nahm Trainer Björn Domroese eine Auszeit. Und diese fruchtete. Fortan zeigte die Mannschaft Moral und drehte den Rückstand in eine 22:21 Führung. „Wir haben in der Phase sehr konzentriert und druckvoll gespielt und dadurch den Rückstand gedreht“, erklärt der Coach die Aufholjagd. Michael Thiel packte zweimal im Einerblock zu und Finn Schwarmnn punktete immer wieder im Angriff aus der Abwehr heraus. Schwarmann beendete den Satz letzten Endes auch mit einem Ass. „Es war wichtig uns selbst zu beweisen, dass wir auch nach Rückständen noch gewinnen können. Das hat uns allen nochmal viel Selbstbewusstsein gegeben“, so der 21-Jährige Außenangreifer.

Die Euphoriewelle des zweiten Satzes nahmen die Gäste auch mit in den dritten Durchgang. Schnell führten sie 4:1 und 10:4. Fortan gab Domroese jedem Spieler der Mannschaft seine Einsatzzeit. Die Spielfreude blieb erhalten und somit ging der Satz souverän mit 25:16 an die Oststeinbeker.

Damit festigen die Ostbek Pirates Tabellenplatz fünf. Am kommenden Wochenende hat die Mannschaft spielfrei, am 30. Januar gastieren sie dann beim SV Warnemünde.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 19. Januar 2016

  www.hamburger-sportbund.de

HSB zum Rücktritt von Senator Neumann

Zum Rücktritt des Innen- und Sportsenators Michael Neumann sagt HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell:

„Mit Michael Neumann verlieren wir einen echten Sportpolitiker, der sich wirklich für den Sport in Hamburg interessiert hat. Nach seinem Antritt als Senator arbeitete er sich sehr schnell in die Themen des Hamburger Sports ein. Er ging neugierig in unsere Sportvereine und –verbände und sprach mit deren Vertretern mit tiefer Sachkenntnis. Er scheute sich auch nicht, diverse Sportarten auszuprobieren und so Theorie und Praxis zu verbinden – ein Zug der unter Sportsenatoren bisher selten war. Michael Neumann hat sich auf diesen Wegen unter den Hamburger Sportlerinnen und Sportlern sowie durch sein hohes Engagement für die Olympiabewerbung in ganz Sportdeutschland eine hohe Reputation erarbeitet. Wir bedauern seine Entscheidung und danken ihm für die faire Zusammenarbeit in den vergangenen fünf Jahren sehr herzlich.“

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Montag, 18. Januar 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Großer Schritt Richtung Playoffs

Die SVG Lüneburg hat mit einem 3:0 (25:15, 29:27, 25:22) gegen den TV Bühl ihre gute Form aus dem Berlin-Spiel bestätigt. Mit dem Sieg gegen einen direkten Konkurrenten haben die Lüneburger einen großen Schritt in Richtung direkte Playoff-Qualifikation gemacht, denn ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 18. Januar 2016

  

SCALA1 holt nur einen Punkt in Wik

Die Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn unterlagen in der Dritten Liga Nord beim Tabellenvorletzten Wiker SV mit 2:3 (22:25, 25:17, 25:20, 17:25, 13:15). Im Tiebreak lagen die Hamburgerinnen bereits mit 5:11 zurück, um nach starker Aufholjagd zum 13:13 auszugleichen. Leider gab es dann zum dritten Mal in dieser Saison das unglücklichere Ende mit 13:15.

Eigentlich wäre es ein Heimspiel gewesen, doch aufgrund der Verlegung eines neuen Hallenbodens ist die SCALA1-Halle noch gesperrt. Freundlicherweise sprang der Wiker SV ein und gab sogar den Alstertaler Dauerkarteninhabern freien Eintritt. Im Spiel machten die Kielerinnen keine Zugeständnisse. „Wik war stark. Wir haben den ersten Satz an unserer Leistungsgrenze gespielt und trotzdem verloren, das sagt eigentlich alles“, erklärt Scala-Coach Jan Maier.

Die Sätze 2 und 3 konnten die Hamburgerinnen allerdings relativ kontrolliert für sich entscheiden. „Leider haben wir den Gegner im vierten Durchgang mit einfachen Fehlern wieder ins Spiel kommen lassen“, berichtet Maier. „Und dann rollten sie bis Mitte des fünften Satzes über uns hinweg.“

Dann kam die Aufholjagd – und das unglückliche Ende. „Das ist sehr ärgerlich. Das müssen wir jetzt verarbeiten.“ In der Tabelle bleibt der SC auf dem 6. Platz, allerdings weiterhin auf Distanz zum oberen Drittel. Am kommenden Sonntag tritt das Team um Kapitänin Adina Hinze beim Tabellenzweiten VSV Havel Oranienburg an.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Montag, 18. Januar 2016

  

HM: Niendorfs männliche U20 verpasst Sensation

Bei den HM heute in Norderstedt wurde mit einem 2:0 über Ahrensburg und ein 0:2 gegen den Eimsbütteler TV der zweite Platz in der Gruppenphase erreicht, der Berechtigte im Halbfinale anzutreten.

 Sechs Teams hatten sich über mehre Qualirunden für den heutigen Tag qualifiziert. Niendorf hatte sich Oktober gleich in der ersten Runde das begehrte Ticket u.a. wie Finkenwerder gelöst.

 Nun ging es gegen Finkenwerder. In Quali war man im Oktober noch 0:2 unterlegen und wir wussten das wir auch heute der Underdog waren. Im ersten Satz spielten wir auch so. Deutlich ging der erste Satz verloren. Nach einer Ansprache des Trainers doch mal das Herz in die Hand zu nehmen, wachte das Team geradezu auf. Tolle Blocks, harte Angriffe und spektakuläre Rettungsaktionen zwangen Finkenwerder mit uns in den entscheidenen dritten Satz zu gehen. Finkenwerder war angeschlagen und wir heiß auf die Sensation mit einem Sieg direkt für die Norddeutschen Meisterschaften zu qualifizieren. Leider verloren wir das Spiel knapp.

 Nun mussten wir gegen Rissen um Platz 3 spielen. Hier konnten wir uns Souverän mit 2:0 den Platz auf dem Podest sichern. Ein tolles Ergebnis, 3. Platz bei den HM U20 und so nah an einer Sensation...

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Sonntag, 17. Januar 2016

  

VT Aurubis besiegt den Tabellenführer

Hamburg, 16. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg erkämpft sich beim Tabellenführer zunächst aus einem 0:2-Satzrückstand einen Punkt durch den Satzausgleich zum 2:2. Danach kommt das Team auch im Tie-Break erneut aus scheinbar aussichtsloser Situation beim Stand von 7:12 wieder zurück und besiegt den Schweriner SC in der Palmberg-Arena nach 110 Spielminuten vor 1.950 Zuschauern mit 3:2 (12:25, 14:25, 25:21, 25:13 und 15:13).

Im ersten Durchgang hatte VT Aurubis Hamburg dem Druck der Gastgeberinnen wenig entgegen zu setzen. Die Annahme fand zu selten den Weg zu Zuspielerin Denise Imoudu, die vor dem Spiel als Eliteschülerin des Sports 2015 geehrt worden war. Die Auszeichnung von 43 deutschen Sportinternaten wurde der Hamburger Zuspielerin vom Direktor des Sportgymnasiums Schwerin überreicht. Über 3:8 und 7:16 bei den Technischen Auszeiten aus Hamburger Sicht nahm der erste Durchgang seinen Lauf. Am Ende hieß es nach 21 Spielminuten 25:12 für den Tabellenführer, der immer eine Antwort parat hatte, wenn die Hamburgerinnen zu ihren Angriffen kamen.

Auch im zweiten Durchgang vermochte das Team von Trainer Dirk Sauermann nur selten eine Antwort auf die Schweriner Angriffswellen zu finden. Immerhin reichte es am Ende zu zwei Punkten mehr, als noch im Durchgang Nummer eins. Aber auch in diesem Satz hatte VT Aurubis Hamburg früh das Nachsehen und lief der Schweriner Führung über 3:8 und 6:16 bei den Technischen Auszeiten in dem 22 Minuten dauernden Satz hinterher. Am Ende waren es die Rubies selber, die mit einem verschlagenen Aufschlag den Durchgang beendeten.

Im dritten Satz konnten die Hamburgerinnen die Gastgeberinnen zunächst mit einer 3:1-Führung überraschen, bekamen dann aber auch wieder die volle Wucht der konzentriert und variabel vorgetragenen Schweriner Angriffe zu spüren. Aber dennoch lief dieser Satz anders, als die vorangegangenen. Bei der ersten Technischen Auszeit führten die Hamburgerinnen mit 8:7 und ließen auch in der Folge nicht locker. So zwangen die Rubies Schwerins Trainer Felix Koslowski beim Stand von 9:13 mit einer Auszeit einzugreifen. Aber auch in der Folge hatten nun die Hamburgerinnen Oberwasser und gingen mit einer 16:12-Führung in die zweite Technische Auszeit. Den Vier-Punkte-Vorsprung konnten die Rubis bis zum 22:18 halten, dann wurde es kurz noch einmal etwas enger, aber am Ende hieß es nach 26 Spielminuten 25:21 für das Gästeteam.

Auch im vierten Satz ging das Team um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk von Beginn an in Führung und schon beim Stand von 0:2 war die erste Schweriner Auszeit fällig. Die Hamburgerinnen hielten nun ihren Angriffsschwung und bauten ihre Führung über 8:6 auf 16:11 zur zweiten Technischen Auszeit aus. Danach war der Hamburger Angriff nicht mehr zu stoppen und sicherte sich nach 22 Spielminuten mit 25:13 den Satz und einen wichtigen Punkt.

Der Tie-Break musste also in der Palmberg-Arena die Entscheidung im Nord-Derby bringen. Hier hatte zunächst der Schweriner SC die Oberhand und einen komfortablen 12:7-Vorsprung. Die Rubies gaben nicht auf und sicherten sich durch 8:1 Punkte in Folge mit 15:13 den Sieg.

MVP-Schwerin: Anja Brandt (12) - - - MVP-Hamburg: Jana-Franziska Poll (8)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 17. Januar 2016

  

SVG Lüneburg: Deutlicher Erfolg gegen Bühl

Die SVG Lüneburg hat mit einem 3:0 (25:15;29:27;25:22) gegen den TV Ingersoll Bühl Ihre gute Form aus dem Berlin Spiel bestätigt. Damit haben die Lüneburger einen großen Schritt in Richtung direkte Playoff Qualifikation getätigt und den Vorsprung auf den Tabellensiebten aus Bühl auf acht Punkte ausgebaut.

Besonders überzeugend war dabei MVP Carlos Mora Sabaté. Der Spanier überzeugte mit platzierten Aufschlägen und souveränem Passspiel und führte sein Team zu einem letztendlich souveränen Sieg. "Die Jungs haben das heute aber alle super gemacht, da möchte ich keinen besonders hervorheben. Nach einem deutlichen ersten Satz ist der zweite immer besonders schwer. Doch gegen die physisch starken Bühler haben wir heute die richtigen Mittel gefunden", sagte ein sichtlich zufriedener SVG Trainer Stefan Hübner.

In der kommenden Woche haben die Lüneburger dann bereits das nächste Heimspiel. Gegner dann: Der selbsternannte "Geilste Club der Welt", der TSV Herrsching vom Ammersee.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 16. Januar 2016

  

SVG Lüneburg: Die offene Rechnung

Am kommenden Samstag um 20 Uhr möchte die SVG Lüneburg im ersten Heimspiel des Jahres 2016 in der Gellersenhalle die Pokalpleite gegen den TV Ingersoll Bühl vergessen lassen.

Pokalniederlagen tun immer weh, doch die Niederlage der SVG im Dezember gegen den TV Ingersoll im Pokalhalbfinale war besonders bitter. Die Lüneburger erwsichten nicht ihren besten Tag und mussten den Bühlern den Vorzug im Kampf um den Einzug in das Pokalfinale geben. Mit 1:3 verlor die SVG damals in Bühl und möchte nun in der Liga Revanche für diese Nierlage nehmen. Doch es geht nicht nur um die Vergangenheit, sondern auch um wichtige Punkte in der Liga. So hat die SVG als Tabellenfünfter momentan mit 17 Punkten einen fünf Punkte Vorsprung auf den Tabellensiebten aus Bühl. “Mit einem Sieg hätten wir gute Chancen Platz fünf zu festigen und die Bühler auf Abstand zu halten”, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. “Doch es muss viel passen und wir müssen druckvoll aufschlagen”, so Bahlburg.

Viel passte zumindestens schon einmal beim ersten Spiel des Jahres der SVG bei den Berlin Recycling Volleys am vergangenen Mittwoch. Beim ungeschlagenen Spitzenreiter spielte die SVG um MVP Nick del Bianco stark auf, hatte im ersten Satz zwei Satzbälle und holte sich verdient den dritten Satz. Am Ende lautete das Ergebnis 1:3. “Wir haben auf jedenfall schon sehr gut als Team agiert. Am Ende ist man jedoch ein wenig ratlos, ob man sich über die gute Leistung freuen, oder einem möglichen Punktgewinn hintertrauern sollte. Ich habe mich für Erstes entschieden”, sagt Andreas Bahlburg.

Beachtlich ist die Leistung der Lüneburger gegen die Berliner insbesondere, da Topspieler Steven Marshall gar nicht eingesetzt wurde. Der Kanadier war erst am Vorabend von der Olympia-Qualifikation mit Kanada aus Nordamerika zurückgekehrt. “Die Jungs haben das super gemacht. Fast jeder hatte Spielzeit und hat seine Aufgabe gut umgesetzt”, sagt ein zufriedener SVG Trainer Stefan Hübner.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 16. Januar 2016

  

SCALA1 hat ein „Heimspiel“ in Kiel

Am neuen Hallenboden in der Heimspielhalle der Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn „wird munter gearbeitet“, wie der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Fred Menkhoff berichtet. Für diese neue Qualität nimmt das Team um Kapitänin Adina Hinze auch in Kauf, ihr Heimspiel am kommenden Samstag beim Wiker SV in deren Sporthalle Suchsdorf (Nienbrügger Weg 48, 24107 Kiel) stattfinden zu lassen. Die Partie beginnt um 14.30 Uhr und erfreulich: die Dauerkarten von SCALA1 gelten!

Sportlich wird es ein spannendes und wichtiges Spiel, so SCALA1-Coach Jan Maier: „Wik hat sich im Verlauf der Hinrunde gesteigert und mit dem Sieg über Erkner ein klares Zeichen gesetzt, dass sie sich mit dem Tabellenende nicht abgeben. Das müssen wir im Kopf behalten.“

Personell geht es den Alstertalerinnen besser, die „Grippe-Epidemie“ innerhalb des Teams ist größtenteils abgeklungen. „Wir sind alle an Bord außer Milena Klapp, die noch Sportverbot hat.“, berichtet Maier, der also mit recht umfangreichem Kader zum Wiker SV reisen kann. „Und ich hoffe, möglichst viele unserer Fans nutzen die Gültigkeit der SCALA-Dauerkarten und kommen zahlreich, um uns zu unterstützen!"

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 16. Januar 2016

  

Oststeinbeker SV zu Gast in Niendorf

 Am kommenden Samstag gastieren die Drittliga-Volleyballer beim Tabellenschlusslicht, dem Niendorfer TSV.

 Das Hinspiel gewannen die Stormarner gegen die Mannschaft von der Kollau souverän 3:0. "Aufgrund der Tabellensituation sind wir sicherlich favorisiert", beschreibt Trainer Björn Domroese die Ausgangslage vor dem Rückspiel. Ein Sieg und vier Punkte können die Niendorfer derzeit auf ihrem Tabellenkonto verbuchen. Die Mannschaft ist aber gewarnt. Dadurch, dass die Niendorfer abgeschlagen am Tabellenende stehen, haben sie nichts mehr zu verlieren und können befreit aufspielen. Außerdem ist den Ostbek Pirates der Ausrutscher in Neustrelitz stets präsent. Dort waren sie ebenfalls hoch favorisiert und kamen letzen Endes mit einer derben Niederlage zurück.

 Das Spiel startet am Samstag, den 16.01.2016 um 20:00 Uhr im Sachsenweg 76 in Niendorf. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung!

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Freitag, 15. Januar 2016

  

VT Aurubis im Derby beim Tabellenführer

Hamburg, 15. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg ist gut in das Jahr 2016 gestartet und will den frischen Schwung am Samstag mit in die Schweriner Palmberg Arena nehmen. Beim Tabellenführer, der in der bisherigen Saison erst ein Spiel abgeben musste, erwartet das Team von Trainer Dirk Sauermann eine gänzlich andere Herausforderung, als beim Heimerfolg am Mittwochabend.

Beide Teams sind mit einem Erfolg in das Jahr 2016 gestartet. Während der Sieg des Schweriner SC am Donnerstagabend gegen VCO Berlin bereits der dreizehnte Erfolg im vierzehnten Spiel war, hat VT Aurubis Hamburg mit seinem fünften Erfolg gegen die VolleyStars Thüringen einen wichtigen Schritt auf einen Pre-Play-Off-Platz geschafft.

Die Anspannung dürfte für die Rubies am Samstag ab 19:00 Uhr in der Schweriner Volleyballhalle deutlich geringer ausfallen, als noch am Mittwochabend. Treten die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk doch unter deutlich veränderten Vorzeichen an. Während das Team am Mittwochabend eindrucksvoll in die Favoritenrolle geschlüpft war, passt morgen beim Tabellenführer wieder der Außenseiteranzug.

Im ersten Heimspiel von VT Aurubis Hamburg in der Saison 2015/2016 war das Team aus Mecklenburg-Vorpommern zu Gast in der CU Arena und hat beim 3:0-Erfolg seine Ambitionen für diese Saison angedeutet. Trotz des damaligen Ergebnisses und der Verstärkung des SSC mit der international erfahrenen Angreiferin Alice Blom haben sich die Hamburgerinnen für das kommende Spiel einiges vorgenommen. Mit dem gleichen Engagement, wie zur Wochenmitte, soll auch die Aufgabe am Samstag angegangen werden.

Trainer Dirk Sauermann wünscht sich von seinem Team die gleiche Risikobereitschaft und Spielfreude, wie im Duell mit den VolleyStars Thüringen. Außerdem setzt er darauf, dass die Abstimmung im Team aufgrund der neuesten Spielerfahrungen weiter gewachsen ist und seine Mannschaft so in die Lage versetzt, den Tabellenführer herauszufordern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 15. Januar 2016

  

SVG Lüneburg macht Berlin Kopfschmerzen

Dieser Einstand ins neue Jahr lässt auf große Taten hoffen: Die Volleyballer der SVG Lüneburg meldeten sich gestern Abend mit einer starken Leistung aus der Weihnachtspause zurück und brachten von der Berlin Volleys fast sogar einen Punkt mit. 3:1 (27:25, 25:16, 18:25, 25:22) gewannen die Hauptstädter aber schließlich, nachdem ihnen die Mannen um Kapitän Scott Kevorken über 100 Minuten Netto-Spielzeit einige Kopfschmerzen bereitet hatten. Erst drei anderen Mannschaften war es zuvor gelungen, dem souveränen, bisher stets drei Punkte holenden Spitzenreiter einen Satz abzutrotzen. Und die SVG, erstmals mit Mittelblocker Patrick Kruse in der Start-Sechs, zeigte von Beginn an, dass sie sogar von mehr träumte und zwang den hohen Favoriten im ersten Satz gleich in die Verlängerung. Die mutig aufspielenden Gäste legten einen klasse Start hin, an dem es kaum etwas zu mäkeln gab: stabil in der Annahme, gut im Block, auch das eigene Service kam. So sprang zeitweise eine Drei-Punkte-Führung – wenn auch mit einigen Berliner Aufschlag- Geschenken – heraus. Doch das bessere Ende hatten vor mehr als 3000 Zuschauern die Stars auf der Gegenseite, verwandelten ihren zweiten Satzball zum 27:25, nachdem die SVG zwei Satzbälle vergeben hatte.

In Durchgang zwei ging dann aber bei der SVG plötzlich gar nichts mehr. Berlin, nun auch sicherer und druckvoller im Aufschlag, baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus. Auch Wechsel des Zuspielers und Liberos (Adam Kocian für Carlos Mora Sabaté und Immo Brüggemann für Erik Mattson) halfen nichts. Nach gerade einmal 21 Minuten hieß es 0:2. Doch das war kein Grund, die Köpfe hängen zu lassen, im Gegenteil. Die Schützlinge von Trainer Stefan Hübner, nun wieder mit Sabaté und Mattson, zudem neu ganz auf dem Feld mit Michel Schlien und Nico Marks für Kruse und René Bahlburg, kamen stark zurück, führten knapp in beiden technischen Auszeiten (8:7 und 16:14) und zogen gegen Satzende davon. Wie gut es jetzt lief, zeigt die Tatsache, dass Hübner nicht eine Auszeit nehmen musste. Mit dem Satzgewinn als Rückenstärkung lag nun sogar eine faustdicke Überraschung in der Luft. Durchgang vier hielt die SVG lange völlig offen (16:15), kam nach einem Berliner Zwischenspurt (19:15) zum Schluss noch einmal heran (22:21), wehrte sogar einen Matchball ab, hatte bei Nummer zwei aber gegen den überragenden Paul Carroll (26 Punkte) keine Chance mehr. Bester Scorer der SVG war Jannik Pörner (17).

„Das war heute ein guter Start ins neue Jahr. Das gibt uns noch einmal einen richtigen Schub für die Rückrunde“, freute sich Hübner. In der Tat: Dieser SVG-Auftritt war beste Werbung für die jetzt zwei folgenden Heimspiele in Serie: am Sonnabend gegen Bühl, eine Woche später gegen Herrsching.

SVG: Kevorken, Kruse, Sabaté, Del Bianco, Pörner, Bahlburg, Mattson; eingewechselt: Steinke, Kocian, Brüggemann, Schlien, Marks.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Januar 2016

  

Oststeinbeker SV zu Gast in Niendorf

Am kommenden Samstag gastieren die Drittliga-Volleyballer beim Tabellenschlusslicht, dem Niendorfer TSV.

Das Hinspiel gewannen die Stormarner gegen die Mannschaft von der Kollau souverän 3:0. "Aufgrund der Tabellensituation sind wir sicherlich favorisiert", beschreibt Trainer Björn Domroese die Ausgangslage vor dem Rückspiel. Ein Sieg und vier Punkte können die Niendorfer derzeit auf ihrem Tabellenkonto verbuchen.

Die Mannschaft ist aber gewarnt. Dadurch, dass die Niendorfer abgeschlagen am Tabellenende stehen, haben sie nichts mehr zu verlieren und können befreit aufspielen. Außerdem ist den Ostbek Pirates der Ausrutscher in Neustrelitz stets präsent. Dort waren sie ebenfalls hoch favorisiert und kamen letzen Endes mit einer derben Niederlage zurück.

Das Spiel startet am Samstag, den 16.01.2016 um 20:00 Uhr im Sachsenweg 76 in Niendorf. Die Mannschaft freut sich über jede Unterstützung!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Freitag, 15. Januar 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg bewegt sich – am besten im Verein!

Am 3. Februar 2016, 18 Uhr, findet im Haus des Sports (Olympiasaal) ein Workshop statt. Für alle, die in ihrem Verein etwas bewegen möchten!

Hamburg bewegt sich – am besten im Verein! Ideen zur erfolgreichen Mitgliederentwicklung:
„Das Jahr ist noch jung, die guten Vorsätze noch aktuell. Und der Sportverein bietet das, was sich viele Menschen für 2016 vorgenommen haben: Mehr Bewegung! Also eine gute Zeit, sich als Verein einmal wieder mit dem Thema Mitgliedergewinnung und -bindung zu beschäftigen, um sich für die Zukunft fit zu machen: „Was können wir tun, damit sich die Hamburgerinnen und Hamburgerbei bei uns  im Verein bewegen?“ ist die zentrale Frage für diesen Workshop. Mehr Werbung, innovative Angebote oder gezieltere Ansprache bestimmter Zielgruppen - wie sieht eine erfolgreiche Mitgliederentwicklung aus? Die Teilnehmenden haben Gelegenheit eine optimale Zukunft zu entwerfen und durch den gegenseitigen Austausch, das gemeinsame Entwickeln von Ideen und Lösungen für aktuelle Herausforderungen, Impulse für ihren Verein mitzunehmen.“

Ziele sind, Probleme und Potenziale für die Mitgliederentwicklung zu erkennen und Ansätze für eine Strategie zur Entfaltung von Potenzialen und Behebung von Schwächen zu erarbeiten. Die Ideen und Lösungen werden in Gruppenarbeit und durch Plenumsdiskussion gefunden und entwickelt.

Die Kosten betragen 5 € pro Person, eine verbindliche Anmeldung bis zum 29. Januar ist erforderlich. Bitte richten Sie diese per Mail an: Dr. Stephan Klaus

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Donnerstag, 14. Januar 2016

  

VT Aurubis startet mit klarem Erfolg

Hamburg, 13. Januar 2016: VT Aurubis Hamburg hat die Bürde der Favoritenrolle mit scheinbarer Leichtigkeit getragen und sich mit einem klaren 3:0-Erfolg (25:12, 25:16 und 25:22) über die VolleyStars Thüringen einen gelungenen Start in das Jahr 2016 beschert. Vor 712 Zuschauern ließen die Rubies in 69 Spielminuten nichts anbrennen, sicherten sich verdient drei wichtige Punkte und konnten dadurch einen Tabellenplatz gut machen.

Nachdem Spiel war es Trainer Dirk Sauermann, dem man die Erleichterung über den Erfolg und auch die Art und Weise, wie sein Team diesen eingefahren hatte, deutlich anmerken konnte. Während zum Jahresende den Rubies der Heimvorteil gegen den Köpenicker SC nicht so recht in die Karten spielte, nahm das Team heute die Herausforderung vom ersten Ballwechsel an und lieferte über die komplette Spieldauer eine konzentrierte und gewinnbringende Leistung ab.

 Bereits im ersten Satz sicherten sich die Rubies mit ihrem druckvollen Spiel zu den technischen Auszeiten mit 8:4 und 16:11 jeweils einen komfortablen Vorsprung. Diesen wusste das Team nach nur 20 Spielminuten mit 25:12 in die verdiente 1:0-Satzführung umzusetzen.

 Den zweiten Satz gingen die Hamburgerinnen mit 4:1 ebenfalls sehr erfolgsorientiert an, ließen kurzzeitig ein paar Chancen liegen und hatten aber zur ersten technischen Auszeit bereits wieder mit 8:7 die Oberhand. Weil die Suhlerinnen, die kurze Hamburger Schwächephase nicht nutzen konnten und das Heimteam sich selbst davon auch nicht aus der Ruhe bringen ließ, verlief der weitere Satzverlauf ebenso deutlich, wie der erste erfolgreiche Durchgang, Eine Minute brauchte das Team von Trainer Dirk Sauermann länger, um auch den zweiten Satz zu seinen Gunsten zu entscheiden. Nach 21 Spielminuten hieß es nicht minder verdient 25:16 für Karine Muijlwijk und Co.

 Im dritten Satz erspielten sich die Hamburgerinnen früh einen kleinen Vorsprung und ließen das Gästeteam dann auch nicht mehr herankommen. Nach 28 Spielminuten ging auch der dritte Durchgang an Hamburgs Volleyballerinnen. Mit 25:22 sicherten sie sich den Satz- und Spielgewinn.

 Exemplarisch sei für den Hamburger Erfolg aus der Statistik der Blockvergleich erwähnt, der mit 11:3 deutlich zu Gunsten der Heimmannschaft ausfiel. Beim Punktesammeln erwiesen sich einmal mehr Karine Muijlwijk (15) und Jana-Franziska Poll (14) am erfolgreichsten und weil Jana dabei auch mit 60% noch die deutlich bessere Quote zu verzeichnen hatte, nominierte Gästecoach Andreas Renneberg sie zur MVP.

MVP-Hamburg: Jana-Franziska Poll (8) - - - MVP-Suhl: Claudia Steger (11)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 14. Januar 2016

  

SVG Lüneburg kratzt an der Sensation

Zwar musste sich die SVG mit 1:3 (25:27;16:25;25:18;22:25) gegen den Spitzenreiter BR Volleys geschlagen geben, doch über weite Strecken boten die Lüneburger den Berlinern einen großen Kampf. Und fast hätte es sogar zu einem Punktgewinn gereicht, wenn die SVG einen ihrer beiden Satzbälle im ersten Satz hätte nutzen können.

Als MVP wurde bei der SVG Lüneburg der wieder einmal überzeugende Nick del Bianco ausgezeichnet. „Das war heute ein guter Start ins neue Jahr. Das gibt uns noch einmal einen richtigen Schub für die Rückrunde“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Und die beginnt für die SVG Lüneburg so richtig am kommenden Samstag mit einem Heimspiel gegen den TV Ingersoll Bühl. „Da wollen wir uns für die Halbfinalniederlage im Pokal revanchieren.“ Über 3200 Zuschauern war es insbesondere der gute Block der SVG und die Abwehr, welche die Berliner immer wieder vor Probleme stellten. Bei den Berlinern fehlte Star-Spieler Robert Kromm und so musste Youngster Ruben Schott ihn ersetzen.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 14. Januar 2016

  

VG WiWa 2 unterliegt in Lübeck

Am Samstag war es endlich soweit. Das erste Spiel der Rückrunde stand bevor. Gegner war unser Tabellennachbar der Lübecker TS. Beide Teams konnten vor dem Spiel 10 Punkte auf ihrem Konto verbuchen. Dementsprechend motiviert waren wir uns durch einen Sieg abzusetzen.

Leider konnten wir diesen Plan im ersten Satz nicht umsetzen, fanden nicht richtig ins Spiel und liefen bis zuletzt einem Rückstand hinterher. So gewann der Lübecker TS den ersten Satz mit 25:17. Das wollten wir natürlich nicht auf uns sitzen lassen und begannen im 2. Satz konzentrierter, schlagkräftig und mit einer sehr guten Abwehr. Belohnt wurden wir mit einem 25:19.

Ab dem dritten Satz boten beide Mannschaften den Zuschauern ein spannendes Spiel mit tollen Ballwechseln. Leider ging dieser Satz mit 25:22 an die Lübecker. Mit dem klaren Ziel Tiebreak starteten wir in den vierten Satz. Wir behielten einen kühlen Kopf und konnten uns den Satz mit einem 25:20 sichern.

Auch der entscheidende Satz verlief weiter spannend. Kein Team konnte sich klar absetzen, bis wir uns dann bei einem Punktestand von 13:13 den ersten Matchball erkämpften. Leider konnten wir diesen und auch einen zweiten nicht verwandeln. Der Lübecker TS nutzte seine Chance und entschied den Satz mit 17:15 und somit das Spiel für sich.

 Jetzt heißt es die Enttäuschung schnell zu verarbeiten, den Kampfgeist aus diesem Spiel mitzunehmen, um am Samstag GWE in der eigener Halle zu empfangen. Um 19h ist im Horner Weg 164 Anpfiff. Kommt vorbei!

 

 

Deutschland - Piste Hamburg

 Mittwoch, 13. Januar 2016

  www.piste.de

VT Aurubis: Im Gespräch mit Maria Kirsten

Die 19 jährige Maria Kirsten wechselte zum Saisonbeginn als Zuspielerin zum VT Aurubis. Einen deutschen Meistertitel in der U18 hat sie bereits in der Tasche, nun möchte die 1,82 große Dresdnerin auch in der ersten Bundesliga durchstarten. Mit piste sprach die Neuhamburgerin über ihren Sport, darüber wie sie sich fit hält und wie sie die Hansestadt für sich entdeckt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 13. Januar 2016

  

VG WiWa siegt beim Wiker SV

Am vergangenen Samstag machten wir uns Richtung Norden auf den Weg, um für den Rückrundenstart beim Wiker SV anzutreten. Das Hinspiel hatten wir in eigener Halle 3:1 gewonnen und mit dem Ziel 3 Punkte einzufahren starteten wir motiviert in das Spiel.

Der erste Satz verlief auf unserer Seite recht energisch und geordnet. Schnell gingen wir in Führung, so dass Trainer Oli allen mitgereisten Spielerinnen Spielanteile geben konnte. Am Ende ging der erste Durchgang mit 25:16 an uns. Nach dem Seitenwechsel knüpften wir an die vorherigen Leistungen an und lagen rasch einige Punkte in Führung. Zwischenzeitlich schlichen sich allerdings einige Ungenauigkeiten ein, so dass die Mädels vom Wiker SV immer wieder in Reichweite blieben. Am Ende fehlten auf unserer Seite die konsequenten Aktionen und der Satz ging verdient mit 25:27 an den Wiker SV. Satzausgleich. Das wollten wir allerdings wieder gegen halten.

 Im dritten Satz starteten wir zwar schwächer als in den Sätzen davor, steigerten und jedoch zum Ende des Satzes, so dass wir mit 25:20 und damit 2:1 in Führung gingen. Die 3 Punkte wollten wir auch nicht mehr hergeben und kämpften auch im 4. Satz um jeden Ball, so dass auch dieser 25:18 an uns ging. Vor allem unser Aufschlag war an diesem Tag ein wichtiges Element zum Sieg und viele Eigenfehler auf Wiker Seite spielten uns zusätzlich in die Hände.

Die neue Trainingswoche nutzen wir, um weiter an unseren Schwachstellen zu arbeiten und uns intensiv auf das Spiel am kommenden Samstag in Oranienburg vorzubereiten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 13. Januar 2016

  

Ostbek Cowgirls: Stark gespielt und eng verloren

Mit einem 2:3 (23:25, 25:20, 25:27, 25:12, 16:18) konnten wir am Wochenende leider nur einen Punkt aus Parchim mit nach Hamburg nehmen.

Mit etwas dezimiertem Kader - Anne Adolphsen und Wiebke Böttcher fehlten krankheitsbedingt - Michelle Alex verletzte sich bereits vor Weihnachten schwer an der Schulter und wird die gesamte Rückrunde fehlen - reisten wir zum punktgleichen Tabellennachbarn 1. VC Parchim.

In einem ausgeglichenen ersten Satz konnten sich die Gastgebermädels mit guten Aufschlägen und platzierten Angriffen im entscheidenen Moment die erste Satzführung sichern. Wir mussten etwas ändern und nahmen im zweiten Satz durch gute Aufschläge unsererseits den Parchimerinnen die Möglichkeit zur sicheren Annahme-Pass-Situation zu kommen. Auch als Parchim auf Variationen ins Hinterfeld umstellte gelang es uns durch einen guten Block diese zu entschärfen. Mit gezielten Angriffen über Außen und dem Hinterfeld ging der zweite Durchgang an uns.

Der dritte Satz startete wie der erste. Ausgeglichen, viele umkämpfte Bälle, gute Abwehr auf beiden Seiten, Annahmetiefs bei beiden Mannschaften. Trotz Führung bis zum Satzball waren wir nicht konsequent und spielten zu verkrampft den sicheren Ball. Das nutzten die Mecklenburgerinnen vor voller heimischer Kulisse für sich und erkämpften sich mit einer druckvollen Aufschlagserie das 26:24.

Im vierten Durchgang gelang es uns, trotz des Satzrückstands auf unserem Konto noch eine Schippe drauf zu packen. Wir stellten nochmals Aufschlag und Block um, standen in der Abwehr besser und griffen sensationell variabel an. Es klappte alles, der Gegner fand nicht mehr ins Spiel. 25:12 - Tiebreak! Jubel! Doch die Parchimer nutzten die Pause, sammelten sich und auf ging es in einen ausgeglichenen fünften Satz. Beim Stand von 11:11 für den Gegner begann die nervenaufreibende Aufschlagsschlacht. Beide Teams zeigten Nerven und gaben ungenutzt Chancen ab. Beim ersten Matchball gegen uns zeigten wir noch einmal Willenstärke und erkämpften uns mit zwei Punkten in Folge den ersten Matchball. Bähm! Es hätte so schön sein können – wieder ein Aufschlag im Netz. Die Gastgeber vor eigener Kulisse nutzen schließlich beim 16:16 die Chance und holten sich mit zwei starken Aufschlägen und einem letzten platzietren Angriffsschlag auf die Linie das Spiel.

Eine starke Partie mit sehenswerter sportlicher Leistung auf beiden Seiten und grandioser Stimmung in der Parchimer Sporthalle. Zwei Sieger wären verdient gewesen. Wir tauschen nun den Tabellenplatz mit Parchim auf Rang 4 und greifen in den nächsten Spielen wieder an.

 

 

Deutschland - VT Aurubis Hamburg-News

 Dienstag, 12. Januar 2016

  

VT Aurubis will erfolgreich ins Jahr starten

Hamburg, 12. Januar 2016:  VT Aurubis Hamburg erwartet zum ersten Spiel im Jahr 2016 die VolleyStars Thüringen in der heimischen CU Arena. Im Duell als Tabellenelfter gegen den Tabellenzwölften geht es für das Team von Trainer Dirk Sauermann darum, mit einem Heimsieg den Anschluss an die Pre-Playoff Plätze herzustellen und Selbstvertrauen für zwei englische Wochen zu tanken.

In der Weihnachtspause stand für das Team von Trainer Dirk Sauermann vor allem Abschalten und Regeneration auf dem Plan. Im Trainingsbetrieb musste das Hamburger Trainerduo einmal mehr improvisieren, um mit den gesunden Spielerinnen ein ausgewogenes Programm zu gestalten.

Am Mittwochabend wollen die Spielerinnen um Mannschaftsführerin Karine Muijlwijk ihrem Publikum und sich selbst beweisen, dass sie auch mit der Rolle des Favoriten gut umgehen können. Immerhin hat das Hamburger Team doppelt so viele Siege auf der Habenseite, wie das Suhler Ensemble und will diesen Vorsprung mit einem Heimerfolg weiter ausbauen.

Für das Unterfangen steht auch wieder Saskia Radzuweit zur Verfügung, die ihre Fingerverletzung auskuriert hat und nun erneut voll angreifen will. Und auch Litara Keil ist nach ihrer Sprunggelenksverletzung auf gutem Wege wieder in die CU-Arena einlaufen zu können. Somit könnte das VT Aurubis Hamburg seit Mitte November letzten Jahres erstmalig wieder komplett auftreten.

Trainer Dirk Sauermann sieht dem Auftaktspiel gegen das Team aus Suhl daher mit Vorfreude entgegen: „Wir konnten die Weihnachtspause nutzen, um die Verletzungen der letzten Wochen auszukurieren, den Akku für die kommenden Spiele aufzuladen und haben zweieinhalb Wochen auf den Start in die Rückrunde hingearbeitet. Es liegen acht Wochen mit zwölf Spielen vor uns, die wir nutzen wollen, um so viele Punkte wie möglich einzusammeln. Gegen die VolleyStars werden wir am Mittwoch dieses Vorhaben mit viel Energie und Spielfreude starten!“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 12. Januar 2016

  

SVG Lüneburg gastiert beim Spitzenreiter

Endlich wieder Bundesliga, endlich wieder SVG Lüneburg! Am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr spielt die SVG Lüneburg erstmals im Jahr 2016 wieder in der Bundesliga und dann gleich beim ungeschlagenen Tabellenführer Berlin Recycling Volleys in der Max-Schmeling-Halle. Genau in der Halle, in der SVG Coach Stefan Hübner als Co-Trainer der Nationalmannschaft am vergangenen Sonntag hauchdünn die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Rio verpasst hat. Und auch die zweite Olympia-Hoffnung der SVG, der Kanadier Steven Marshall, erlebte keine optimale Olympia-Qualifikation. Die Kanadier verpassten überraschend die direkte Qualifikation mit einer Niederlage gegen Kuba. Jetzt gibt es für Kanada noch eine Chance im Mai, bei einem jedoch vermeintlich deutlich stärker besetzen Turnierfeld. Doch der Traum für Marshall lebt zunächst weiter.

Für Stefan Hübner und die Deutsche Nationalmannschaft jedoch nicht. “2008 und 2012 haben wir uns jeweils mit zwei Punkten hauchdünn durchsetzen können, dieses Mal war es ein anderes Team. Das ist natürlich bitter, aber so gehen Spiele mit den besten Teams der Welt in einem Turnier nun einmal aus. Mir tut es insbesondere für die Jungs leid, für die es das erste Mal bzw. die letzte Chance gewesen sein könnte”. Ob der Wechsel ihm nun in den Alltag mit der SVG Lüneburg schwer fällt, darauf hat Hübner eine einfache Antwort: “Wir arbeiten über Monate an unseren Zielen und der Saison. Da freue ich mich darauf, dass es nun weitergeht. Das Quali-Aus ist bitter, doch ab sofort liegt der volle Fokus wieder auf der SVG”, so Hübner.

Dort haben nach enger Rücksprache in den vergangenen zwei Wochen die Co-Trainer Bernd Schlesinger, Malte Stolley und Sebastian Wagner das Training übernommen. “Die Jungs sind fit und freuen sich auf das Spiel”, sagt Stolley. Die Max-Schmeling-Halle hat ein Großteil des Teams in der vergangenen Woche schon einmal genauer inspizieren können und Stefan Hübner während der Quali als Fan von der Tribüne unterstützt. “Wir wollen Berlin richtig ärgern und etwas zählbares mitnehmen”, gibt sich Stolley kämpferisch.

Das Spiel SVG vs. BR Volleys wird wie üblich live auf www.sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. Januar 2016

  

Oststeinbek startet mit Niederlage ins neue Jahr

Zum Auftakt der Rückrunde unterlagen die Drittliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV mit 1:3 (19:25, 25:21, 23:25, 15:25) bei den KMTV Eagles Kiel.

Vom Winterchaos verschont, verlief die kürzeste Auswärtsfahrt (die Hamburger Teams mal ausgenommen) der Liga problemlos. Konzentriert starteten die Gäste auch in die Partie. Beim 11:9 aus Oststeinbeker Sicht nahmen die Kieler ihre erste Auszeit, plötzlich führten die Gastgeber aber 16:12. Diesen Vorsprung konnten die Stormarner nicht mehr egalisieren. Satz zwei verlief dann nach dem Geschmack von Trainer Björn Domroese. Druckvolle und variable Aufschläge sicherten einen frühen Vorsprung (7:1), der weiter ausgebaut werden konnte (19:10). Nach dem Satzgewinn (25:21) ging es in die zehnminütige Satzpause. Diese konnte dem druckvollen und fehlerfreien Spiel der Ostbek Pirates zunächst keinem Abbruch tun. Aber das Blatt wendete sich. Die Aufschläge der Oststeinbeker wurden schwächer, die Annahme fehlerbehafteter. Somit konnte Kiel wieder in Satzführung gehen. Aus diesem Tief konnten sich der Oststeinbeker SV nicht mehr befreien. Bis zur Mitte des vierten Durchgangs waren sie den Kielern ebenbürtig, dann häuften sich aber die Fehler und Kiel machte den 3:1 Sieg perfekt.

Michael Thiel, der in vielen schwierigen Situationen immer clever den Kieler Block anschlug, sprach von „einem Match auf Augenhöhe“. „Wir haben in den entscheidenden Phasen der verlorenen Sätze einfach zu viele leichte Fehler gemacht. Das haben die Kieler eiskalt bestraft“, so die Analyse des Diagonalangreifers.

Am kommenden Samstag spielen die Oststeinbeker beim Tabellenletzten, dem Niendorfer TSV. Dort will die Mannschaft die ersten Punkte des noch jungen Jahres sammeln.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 12. Januar 2016

  www.shz.de

Historischer Erfolg für VfL Pinneberg

VfL Pinneberg gewinnt erstmals gegen den SV Preußen Berlin und überrascht sich dabei selbst

„Ich habe der Mannschaft in der Kabine gesagt, dass es nur ein Ziel geben kann: Gewinnen“, ließ sich Daniel Prade, Trainer des VfL Pinneberg ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 11. Januar 2016

  

SCALA1 unterliegt deutlich beim Tabellenführer

Beim Spitzenreiter der Dritten Liga SV Rotation Prenzlauer Berg haben die Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn in drei klaren Sätzen mit 10:25, 11:25 und 15:25 verloren. Nur im dritten Satz ließ es Rotation anfangs etwas lockerer angehen, so dass zwischenzeitlich eine 12:10-Führung für die Hamburgerinnen zu Buche stand. Als Berlin jedoch das Tempo und den Druck wieder anzog, waren die stark ersatzgeschwächten Alstertalerinnen chancenlos. „Das Ergebnis ist hart, aber völlig verdient“, erklärt SCALA1-Coach Jan Maier. „Das hohe Risiko in Aufschlag und Angriff ging zu selten auf und die spielerischen Qualitätsunterschiede waren einfach noch zu erdrückend.“

Viele krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle ließen den SC mit einer sehr jungen Mannschaft nach Berlin reisen. Doch mit dem von ihm geforderten Lernen an der großen Aufgabe war der Coach nicht wirklich zufrieden: „Ich hätte mir gewünscht, dass wir noch mehr mit dem Klassenunterschied arbeiten und ihn weniger über uns ergehen lassen.“

Nun richtet sich aber der Blick auf kommenden Samstag und das Spiel gegen den Wiker SV. Da in der Heimspielhalle der neue Boden noch trocknen muss, wird auch das zweite Saisonspiel gegen die Kieler in der Halle des Wiker SV ausgetragen. „Das wird ein sehr wichtiges Spiel", betont Maier. „Und ich hoffe, auch ein ganz anderes als gegen Rotation.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 09. Januar 2016

  

SCALA1 mit jugendlichem Aufgebot nach Berlin

Krankmeldungen haben bei den Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn Hochkonjunktur. Adina Hinze und Susanne Maier fallen nach einer Grippe mit Einnahme von Antibiotika aus, neben den Langzeitverletzten Stefanie Manzer und Kerstin Köster (jeweils Achillessehnenriss) stehen noch weitere Erkältungsbedingte Absagen zu Buche, so dass das Team am Samstagmorgen mit acht Spielerinnen zum Spitzenreiter SV Rotation Prenzlauer Berg nach Berlin fährt.

Techniktrainer Julius Milo hat das Durchschnittsalter der Mannschaft errechnet: das SCALA1-Team ist beeindruckende 18,1 Jahre jung. „Und wenn eine der 'älteren' mal auf der Bank sitzen sollte“, ergänzt Milo trocken, „sind die Sechs auf dem Feld schnell mal 16/17 im Schnitt."

Eine U18 gegen den ungeschlagenen Tabellenführer? Coach Jan Maier irritiert das nicht. „Auch mit unserer Bestbesetzung wäre Rotation Favorit. Unsere jungen Spielerinnen sind nicht nur talentiert, sondern natürlich auch unsere Zukunft. Sie lernen in jedem Spiel dazu. 'Fail harder' sagt man auf Neudeutsch. genau das werden wir tun. Je besser der Gegner, je größer die Aufgabe, desto mehr werden wir lernen und ans Limit gehen."

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 09. Januar 2016

  

ETV-Frauen: Auf einen Neues!

Rückrundenstart gegen den Kieler TV. Nach dem Abschluss der Hinrunde wollen die Eimsbütteler Drittliga-Volleyballerinnen am Samstag ihren Auswärtserfolg gegen den Kieler TV nun auch in Hamburg zu wiederholen und möglichst alle Punkte vor Ort zu behalten. 

Das könnte sich aber durchaus als schwerer Angang erweisen, auch wenn die Tabellensituation ein anderes Bild zu zeichnen scheint. Dort zieren unsere heutigen Gäste derzeit das Tabellenende, noch ohne Sieg in dieser Spielzeit. Dennoch: Wir können leider personell weiterhin nicht aus dem Vollen schöpfen, und das erste Spiel nach der Weihnachtspause birgt traditionell so seine Risiken (remember Neustrelitz...). 

Aber wie auch immer, gejammert wird nicht. Wir wollen es angehen, und schauen ob wir auch die Rückrunde ähnlich erfolgreich gestalten können. Und letztlich geht's uns ja gut. Unserer Berliner Konkurrenz wurde just die Trainings- und Spielhalle mit einer Flüchtlingsbelegung genommen. So gesehen, alles Gold bei uns. 

Allen Freunden, Interessierten und Zuschauern ein frohes Neues Jahr, mit viel Spaß, Gesundheit und schönen Momenten 

So wird gespielt:

Frauen: Eimsbütteler TV - Kieler TV (Dritte Liga): 09.01.2016 - Anpfiff 16 Uhr
Männer: Eimsbütteler TV - Kieler TV (Regionalliga): 09.01.2016 - Anpfiff 19 Uhr

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. Januar 2016

  

Oststeinbeker SV startet in Rückrunde

Am morgigen Samstag spielen die Ostbek Pirates um 20:00 Uhr beim Zweitligaabsteiger, den KMTV Eagles Kiel. Im Hinspiel gewannen die Stormarner überraschend mit 3:0. Damit die Mannschaft den Erfolg wiederholen kann, haben sie noch eine extra Schicht eingelegt. Am Montag traf sich das Team zum Jahresauftakt, um vor dem Spiel am Wochenende drei Einheiten nach der Winterpause absolvieren zu können.

"Wir werden morgen sicher noch nicht unseren besten Volleyball spielen können. Dafür war die Vorbereitung auf das Spiel zu kurz", beurteilt Trainer Björn Domrose den Leistungsstand seiner Mannschaft nach der Winterpause.

Doch auch die Gastgeber hatten nur eine kurze Vorbereitungszeit, weshalb die Oststeinbeker keineswegs chancenlos nach Kiel fahren werden. "Wichtig wird sein, dass wir möglichst schnell einen guten Rhythmus finden und mit Kampf und Emotionen agieren", gibt der Coach die Marschroute für das Spiel aus.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 09. Januar 2016

  

Ostbek Cowgirls: Der Ball fliegt wieder

Die Weihnachtszeit ist vorbei, das leckere Essen verdaut und die erste Trainingswoche liegt hinter uns. Jetzt heißt es wieder: Alles auf Angriff!  Morgen starten wir mit dem Auswärtsspiel beim 1. VC Parchim in die Rückrunde.

 Das Hinspiel im Oktober konnten wir klar mit 3:0 für uns entscheiden und das wollen wir auch in Mecklenburg-Vorpommern. Aber so einfach werden es uns die Parchimerinnen sicherlich nicht machen - derzeit liegen sie punktgleich einen Platz hinter uns in der Tabelle.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Samstag, 09. Januar 2016

  

YoungBeach: Einladung zum Ausrichtertreffen

Wie in den letzten Jahren bereits, wird es im kommenden Jahr 2016 erneut eine Young Beach Serie geben. Hierfür suchen wir wieder fleißige Ausrichter!

Um den Turnierplan zu erstellen, benötigen wir neben euren Wunschterminen noch folgende Angaben:

- Ausrichtender Verein
- Ansprechperson
- Kontaktdaten der Ansprechperson (E-Mail, Tel./Mobil, etc. [wird nicht veröffentlicht!])
- Wunschdatum und mögliches Ausweichdatum
- Adresse Beachfelder
- Altersklasse (U15, U19)
- Besonderheit (z.B. im Rahmen des Vereinsfestes, etc.)

Bitte sendet uns eure Termine (Formular im Anhang) bis zum 26. Januar 2016 zu. Ihr erreicht uns unter: youngbeach@hvbv.de

Was ist Young Beach? 
Young Beach ist eine offene Beachvolleyball-Serie für Jugendliche. Die Teilnahme ist kostenlos, es fallen für den Ausrichter keine Gebühren für die Ausrichtung an. Den Teilnehmern wird das sog. Sportler-Buffet zur Verfügung gestellt (Wasser, Bananen und Salzstangen), wobei die Bananen in den letzten Jahren immer von Onkel Tuca zur Verfügung gestellt wurden. Zur Deckung der Unkosten gibt es einen, von der Teilnehmerzahl abhängigen Zuschuss der Hamburger Sportjugend (auch für die Vereine aus SH). 
Gespielt wird in zwei Altersklassen, U15 und U19. Die durchschnittliche Teilnehmerzahl lag in den letzten Jahren bei ca. 36 Kindern, wobei die U19-Turniere besser besucht waren. 
Für den Ausrichter handelt es sich um eine kleine Wundertüte, da er in der Regel nicht weiß, wie viele Jugendliche an seinem Turnier teilnehmen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 08. Januar 2016

  www.wn.de

Erfolgscoach Vogt für Tillmann/Schillerwein

Münster - Cinja Tillmann, die derzeit noch für den USC Münster antritt, aber auch über einen Clubwechsel nachdenkt, und ihre Partnerin Katharina Schillerwein haben einen neuen Trainer. Hans Vogt folgt auf Til Kittel, der aus privaten Gründen kürzer treten möchte.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 07. Januar 2016

  

Lisa-Marie Kipar verstärkt SCALA1

Das Testspiel bei Regionalliga-Spitzenreiter Grün-Weiß Eimsbüttel am letzten Sonntag war der Probelauf, nun ist es amtlich: Zuspielerin Lisa-Marie Kipar verstärkt ab sofort das Drittliga-Team des SC Alstertal-Langenhorn und reist schon am kommenden Wochenende mit zum Auswärtsspiel beim SV Rotation Prenzlauer Berg.

Die 21-Jährige lernte Volleyball von der Pike auf beim VC Parchim und spielte dort mehrere Jahre im Regionalliga-Team, bis sie vor einiger Zeit nach Hamburg zog. SCALA1-Coach Jan Maier freut sich: „Lisa ist gut ausgebildet mit der Tendenz, gerne schnell zu spielen. Das gefällt mir.“ Natürlich kann niemand nach nur vier Trainingseinheiten voll eingespielt sein. „Das erwarte ich auch nicht“, sagt Maier. „Ich traue ihr aber zu, schnell den Anschluss zu schaffen und bin froh, dass sie dabei ist.“

Lisa-Marie, du hast mehrere Jahre beim VC Parchim in der Regionalliga gespielt. Schön, dass es dich nach Hamburg verschlagen hat. Was ist der Grund?
Lisa-Marie Kipar: Ich bin vor zweieinhalb Jahren für mein duales Studium nach Hamburg gezogen. Ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen und bin in der Ausbildung bei Airbus.

Wie war denn so dein erstes Turnier mit deinem neuen Team? Kanntest du Spielerinnen von früher als Gegnerinnen?
Da ich seit einem Jahr keinen Volleyball mehr in der Hand hatte, habe ich mich sehr auf das Turnier gefreut und hatte auf jeden Fall jede Menge Spaß mit dem Team, auch wenn technisch und mit den Absprachen noch nicht alles geklappt hat. Einige Spielerinnen sind mir von den Jugendmeisterschaften oder auch aus der Regionalliga der vergangenen Saisons bekannt, wie zum Beispiel Lisa Schwarz oder Alissa Willert.

Wie stehts mit Beach-Volleyball? Spielst du noch oder findest du keine Zeit?
Die letzten zwei Jahre war ich leider nur selten im Sand. Ich hoffe ich komme dieses Jahr wieder öfter dazu.

 Wenn man deinen Namen googelt, findet man auch die Teilnahme an einem „Parchim Triathlon“ und einen dritten Platz im Elde-Lauf über 10 Kilometer. Ganz schön vielseitig … Wie kam es dazu?
Der Triathlon war eher eine spontane Aktion, um eine Freundin zu unterstützen. An dem Lauf habe ich auch mit einer Freundin teilgenommen, da ich eigentlich gerne laufe und das als kleinen Ansporn gesehen hab.

Willkommen im Team, Lisa, und viel Spaß und Erfolg!

Lisa-Marie Kipar in ihren Worten
So werde ich gerufen: Kipi
Geboren: am 25.04.1994 in Parchim
Nationalität: Deutsch
Volleyball seit: 2002
Bisherige Vereine: 1.Volleyball Club Parchim
Mein sportlicher Top-Erfolg: Teilnahmen an Deutschen Jugendmeisterschaften
Beruflich bin ich: Studentin
Hobbies: Volleyball, Laufen, Reisen

Beach-Volleyball ist: Eine gute Abwechslung im Sommer
Ausgleichssportart: Joggen
Ein weiser Spruch, der mir gefällt: I love sleep. It´s like a time machine to breakfast.
Lieblings-Film: Love, Rosie & Frozen
Lieblings-Urlaubsziel: Als nächstes geht’s nach Barcelona.
Lieblingsessen/Getränk: Ich mag eigentlich alles, außer Fisch.
Das ist typisch für mich: Eher leise als laut
Diese Person wäre ich gerne 24 Stunden lang: Ich vor 15 Jahren

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 05. Januar 2016

  www.landeszeitung.de

Lüneburg: Steinke meldet sich in Groningen zurück

Ein Remis und eine knappe Niederlage erreichten die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg bei ihren beiden Härtetests über jeweils vier Sätze in den Niederlanden. Bei Abiant Lycurgus Groningen, dem Tabellenführer der Eredivisie, kam die SVG ...

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 05. Januar 2016

  

SCALA1: Des Trainers Zwischenbilanz

Mit einem 3:2 im Testspiel beim Tabellenführer der Regionalliga Nord Grün-Weiß Eimsbüttel haben die Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn das neue Volleyball-Jahr begonnen. Bereits am kommenden Samstag reist das Team zum ungeschlagenen Spitzenreiter Rotation Prenzlauer Berg nach Berlin. Im Interview zieht SCALA1-Coach Jan Maier eine Zwischenbilanz.

Frage: Als Aufsteiger belegt der SC Alstertal-Langenhorn den 6. Platz in der Dritten Liga Nord. Zufrieden?
Jan Maier: Auch wenn wir erfahrene Spielerinnen im Kader haben, so haben wir nach dem Aufstieg Lehrgeld bezahlt. Diverse Widrigkeiten haben die Weiterentwicklung des Teams gebremst und konstant gute Leistungen auf dem Feld sehr schwierig gemacht. Dazu müssen wir einfach stehen.

Frage: Welche Widrigkeiten meinen Sie konkret?
Jan Maier: Einiges wussten wir natürlich vorher: Beruf und Schule gehen immer vor. Neben den schweren Verletzungen von Stefanie Manzer und Kerstin Köster hatten wir zusätzlich viele krankheits- und verletztungsbedingte Ausfälle zu kompensieren. Das spiegelt sich natürlich in der Trainingsqualität und folgend auch in den Leistungen der Punktspiele wider.

Frage: Wie ist denn der aktuelle Stand nach den Feiertagen?
Jan Maier: Wir haben mit acht Spielerinnen gestern das Testspiel gegen GW Eimsbüttel bestreiten können. Adina Hinze und Susanne Maier liegen krank im Bett. Es ist fraglich, ob und wie sie am Samstag zur Verfügung stehen. Solche Probleme hat aber jedes Team mal und man muss damit fertig werden.

Frage: Zudem muss auf ein Heimspiel verzichtet werden.
Jan Maier: "Das ist sportlich und für die Fans schade, hat aber einen tollen Grund. In unserer Heimspielhalle wurde ein neuer Boden verlegt, der noch trocknen muss. Zukünftig werden wir einen zweitliga-tauglichen Boden haben, was zeigt, dass neben unseren Zukunftsträumen auch schon einiges ganz konkret angepackt wird. Vielen Dank dafür u.a. auch an Schulbau Hamburg für die problemlose Zusammenarbeit"

Frage: Ein neues Gesicht war beim Testspiel im Alstertaler Team zu entdecken.
Jan Maier: "Das ist Lisa-Marie Kipar, die beim VC Parchim ausgebildet mehrere Jahre in der Regionalliga spielte und erfreulicherweise zukünftig Adina Hinze im Zuspiel entlasten wird. Dazu später mehr."

Frage: Was kann man für das Auswärtsspiel in Berlin erwarten?
Jan Maier: "Das mental einfachste Spiel der Saison. Wir spielen beim ungeschlagenen Tabellenführer. Natürlich ist Rotation Favorit, aber wir werden mit viel Mut und Risiko erstmal voll draufhalten."

 

 

Deutschland - Miniaturwunderland Hamburg

 Dienstag, 05. Januar 2016

  www.miniatur-wunderland.de

Das Miniaturwunderland lädt ein

Freier Eintritt ins Miniatur Wunderland für alle, die sich das nicht leisten können!

Das Wunderland hat auch im 14. Jahr in Folge mit über 1,25 Mio Besuchern einen Besucherrekord aufgestellt. Grund für uns mal wieder innezuhalten und sich umzuschauen. Leider ist es im letzten Jahr nicht allen Menschen so gut ergangen. Es gibt so viele Familien, für die ein Kino-, Theater- oder Wunderland-Besuch schlicht zu teuer ist.

All diesen möchten wir ein wenig Freude schenken und an einem von 15 ausgewählten Terminen im Januar zu uns ins Wunderland einladen.

Aber wer kann sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten? Wir möchten die Menschen nicht in Kategorien einteilen, sondern machen das ganz simpel: Jeder der wirklich der Meinung ist, dass er sich einen Wunderland-Besuch nicht leisten kann, braucht an den unten genannten Terminen im Januar nur an der Kasse in beliebiger Sprache "Ich kann mir das nicht leisten" sagen und kommt umsonst ins Wunderland.

Wer es sich nicht traut, dass zu sagen, kann auch einfach einen Zettel hinlegen.

Wir bitten Euch alle diese Info ganz viel zu verbreiten, damit möglichst viele Menschen erreicht werden. Das Angebot gilt nicht nur für Hamburger, sondern für alle. Vielleicht bilden sich ja Fahrgemeinschaften für Menschen die sich die Anfahrt nicht leisten können.

Und zuletzt ein ganz wichtiger Appell: Hier geht es um großes Vertrauen. Wir hoffen, dass es nicht missbraucht wird.

Fakten (http://www.miniatur-wunderland.de/leisten)

WIE: Einfach an der Kasse sagen, dass man sich das Ticket nicht leisten kann.
WO: Miniatur Wunderland – Kehrwieder 2 – 20457 Hamburg
WER: Jeder der sich wirklich einen Besuch nicht leisten kann, egal ob Sozialleistungsempfänger, Flüchtling, allein erziehende Mütter/ Väter, Obdachlose oder andere, die jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen.

Termine

Vorweg: Die beiden Sonntage sind eigentlich zu voll für eine solche Aktion. Daher bitten wir jeden, der auch in der Woche kann, den Sonntag nicht zu wählen. Wer nur da kann: Es wird zu Wartezeiten von 20-80 Minuten kommen.
Generell gilt an allen Tagen, dass es nachmittags leerer ist als vormittags. Sie helfen uns bei der Verteilung der Gäste, wenn Sie nachmittags kommen.

Sonntag, 10. Januar 2016 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 11. Januar 2016
Dienstag, 12. Januar 2016
Mittwoch, 13. Januar 2016
Donnerstag, 14. Januar 2016
Freitag, 15. Januar 2016
Sonntag, 17. Januar 2016 (Sehr voll, bitte möglichst meiden)
Montag, 18. Januar 2016
Dienstag, 19. Januar 2016
Mittwoch, 20. Januar 2016
Donnerstag, 21. Januar 2016
Freitag, 22. Januar 2016
Montag, 25. Januar 2016
Dienstag, 26. Januar 2016
Mittwoch, 27. Januar 2016

Mo, Mi, Do: Geöffnet von 09:30 - 18:00 Uhr
Di: Geöffnet von 09:30 - 21:00 Uhr
Fr: Geöffnet von 09:30 - 19:00 Uhr
So: Geöffnet von 08:30 - 20:00 Uhr
Sa: (Nur zur Info): Geöffnet von 08:00 - 22:00 Uhr

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 05. Januar 2016

  www.shz.de

http://www.shz.de/sport/lokaler-sport/lokalsport-pinneberger-tageblatt/junge-trainerin-mit-dickem-fell-id12341221.html

Elmshorn: Junge Trainerin mit dickem Fell

Seit diesem Sommer betreut die 20-jährige Hanna Kaczmarczyk die Verbandsligaspieler der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn

Für Elmshorn und gegen Oldenburg entschied sich Hanna Kaczmarczyk im vergangenen Herbst. Damit stellte die Elmshornerin gleichzeitig die Weichen für die ersten Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE), denn so übernahm sie den freien Posten als Trainerin der Verbandsligamannschaft.

„Ich verbrachte einige Tage in Niedersachsen und sah mir nicht nur die Studieninhalte für Sozialwissenschaften an, sondern auch die Stadt“, berichtet Kaczmarczyk. „Oldenburg hat mir gefallen. Ursprünglich hatte ich mich um verschiedene Studiengänge beworben. Als die Zusage aus Oldenburg kam, hatte ich inzwischen ein Praktikum an der Raboisenschule gemacht. Das bestärkte mich in meiner Berufswahl. Daher war ich mir sicher, dass ich in Elmshorn bleibe und lieber auf einen Studienplatz in Sonderpädagogik warte. Am liebsten in Hamburg, dann kann ich das Studium und das Training unter einen Hut bringen.“

Die Zwanzigjährige war schon als Kind mit Sport in Kontakt gekommen. Zunächst turnte sie im EMTV, bis sie ihr Trainer Richard Troper für die Leichtathletik begeistern konnte. „Ich hab mit zehn Jahren selbst angefangen und vier Jahre später gemeinsam mit Lara Seiler begonnen die ganz Kleinen zu trainieren. Wir haben das gemacht, weil jemand gesucht wurde, der Spaß daran hat mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten. Das war bei mir schon immer so, ich habe auch leidenschaftlich babygesittet“, erinnert sich die Elmshornerin. „Später stellte ich fest, dass ich für mich allein nicht so viel sportlichen Ehrgeiz habe.“

Mit 16 Jahren fing sie mit Volleyball an. Mit der Leichtathletik hörte sie 2015 auf. Außerdem zog sie sich eine Fußverletzung zu, die auch dazu führte, dass sie mit dem Tanzen, das sie drei Jahre lang bis zur Teilnahme an Standard- und Lateinturnieren ausübte, aufhören musste. Zunächst spielte Kaczmarczyk unter anderem mit ihrer Mutter in der Hamburger Gemischtrunde mit, später wechselte sie in eine Jugendmannschaft. „Als die VGE jemanden brauchte, der einer Gruppe von 11-jährigen Mädchen das Volleyballspielen beibringt, hat mich das gereizt. In diesem Zusammenhang habe ich auch den C-Schein als Trainerin gemacht.“

Im vergangenen Sommer meldete sich Kaczmarczyk mit zwei Freundinnen aus der VGE zur Prüfung zur B-Trainer-Lizenz an. Zur Prüfung gehört neben einem schriftlichen Test eine Lehrprobe. „Martin Stegmann, Zuspieler und Spielertrainer der ersten Herren, bot uns an mit seinem Team ein Probetraining für die Prüfung zu machen. Nach den Sommerferien vertrat ich ihn dreimal und wurde Co-Trainerin der ersten Herren. In die Zeit fiel die Vorbereitung auf den Florapokal. Die Resonanz auf meine mehr auf Krafttraining orientierten Übungen war positiv“, so die 20-Jährige. „Die Spieler wollten ein konstantes und strukturiertes Training und wir wollen die jungen Spieler in Elmshorn halten. Als mir Stegmann versicherte, dass er über Entlastung froh ist, habe ich den Posten als Trainerin übernommen. Genauso wie Andrea Sommer und Janina Sniehotta, die die Prüfungen ebenfalls bestanden, darf ich jetzt Teams bis zur dritten Bundesliga trainieren.“

Anfangs hatte Kaczmarczyk etwas Respekt sich vor das Männerteam zu stellen und musste lernen autoritärer aufzutreten als sie es von ihrer Jugendmannschaft kannte. „Man muss lernen ab und zu einen Spruch abzubekommen und sich ein dickes Fell zulegen“, beschreibt die Trainerin den Unterschied. „Die Mädchen machten immer anstandslos alles, was ich gesagt habe. Bei den Männern muss ich manchmal mit Murren leben und erklären, was ich mit den Übungen mit dem Medizinball, Pezziball oder Kästen bezwecken will. Aber das finde ich gut, weil ich so das Training gründlicher vorbereite und manche Trainingsinhalte, die ich bislang nur aus Büchern kannte, in der Praxis mit den Spielern weiterentwickle.“

Dass Kaczmarczyk und ihr Team auf dem richtigen Weg sind, zeigt ein Blick auf die Verbandsliga-Tabelle: Die VGE etabliert sich fünf Spieltage vor Saisonende im soliden Mittelfeld, nämlich auf Platz sieben.

 

 



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