Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

 

Juli  2016 - September 2016

 

   
28.09.2016 Ludwig/Walkenhorst: Tokio 2020 ist das Ziel
26.09.2016 Ludwig/Walkenhorst: Mit Wagner bis 2020
26.09.2016 Siege und Niederlage für VT Hamburg
26.09.2016 Pinneberg ungeschlagen - Lüneburg kann kommen
26.09.2016 Ostbek Cowgirls luden zum Regionalpokal Nord
25.09.2016 VT Hamburg: Sorgenfrei trotz Schicksalsschlag
25.09.2016 HSB: Vereinssport ist eine Solidargemeinschaft
24.09.2016 VT Hamburg im Regionalpokal und in der Liga
24.09.2016 SCALA1 „kickt“ sich zum OSV-Turnier
24.09.2016 OSV: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel
23.09.2016 Ludwig/Walkenhorst überall oben
23.09.2016 Hamburg: Medaillenglanz im Rathaus
22.09.2016 SVG & web-netz: Zwei starke Partner
22.09.2016 Bartolone und VT Hamburg beenden Zusammenarbeit
22.09.2016 VG WiWa unterliegt beim Meister
21.09.2016 Gelungener Start für SC Alstertal-Langenhorn
21.09.2016 Verbandsliga: HTBU schlägt OSV und WIWA
19.09.2016 Ludwig/Walkenhorst krönen Saison
19.09.2016 VT Hamburg startet mit Niederlage
19.09.2016 SCALA1 setzt sich beim ETV durch
19.09.2016 NTSV 2: Toller Auftakt in der Landesliga
18.09.2016 Ludwig/Walkenhorst im FINALE
18.09.2016 Bezirksliga: HVbV-Mädchen 0:3 beim Saisonauftakt
17.09.2016 Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale
17.09.2016 VT Hamburg: Endlich geht es los!
17.09.2016 Dritte Liga Nord startet in die neue Saison
16.09.2016 Eimsbütteler TV: Lokalderby zum Saisonauftakt
16.09.2016 SCALA1 mit Sorgen vor Ligaauftakt
15.09.2016 Hamburger Sportgala mit neuem Konzept
14.09.2016 SCALA1: Es wird eine spannende Saison
13.09.2016 VfL Pinneberg holt Hamburger Pokal
13.09.2016 Ostbek Cowgirls: Hamburger Pokal-Sieger 2016
12.09.2016 Böckermann/Flüggen neue Deutsche Meister
11.09.2016 Ludwig/Walkenhorst holen auch DM-Titel
11.09.2016 Böckermann/Flüggen ungeschlagen im DM-Halbfinale
11.09.2016 Ball of Fame für Ludwig/Walkenhorst
09.09.2016 Ludwig/Walkenhorst zum Auftakt souverän
09.09.2016 VT Hamburg verliert letztes Testspiel
08.09.2016 VT Hamburg: Bartolone fällt vier Wochen aus
08.09.2016 Ostbek Pirates starten beim Hamburger Pokal
08.09.2016 Hamburg: „Sporttag inklusiv“
08.09.2016 Hamburger in Rio
07.09.2016 Beach-DM: Scala-Kids wieder im Großeinsatz
07.09.2016 200 Jahre HT 16: Großer Empfang im Hamburger Rathaus
06.09.2016 ETV-Herren starten mit Turniersieg
06.09.2016 „Komisch, auf der Straße erkannt zu werden!“
05.09.2016 Erster Test für Lünehünen
05.09.2016 VT Hamburg verliert Testspiel gegen Potsdam
04.09.2016 Smash bietet Hamburger Heimspielübersicht
03.09.2016 Ludwig/Walkenhorst am Samstag im ZDF-Sportstudio
03.09.2016 Engagier dich: Freiwilliges Engagement im Sport
02.09.2016 Norderstedter Stadtwerke-Cup: Erster Test für SCALA1
01.09.2016 Jan Maier: „Scheinbare Limits ständig herausfordern“
01.09.2016 Olympiasiegerinnen greifen erneut nach Gold
31.08.2016 VT Hamburg absolviert die ersten Testspiele
30.08.2016 Beach-Volleyballer des Jahres: Drei Gewinner!
30.08.2016 Zu Gast beim Sport-Bild-Award
30.08.2016 GWE: "Wir" sind Hamburger Beachmeister!
29.08.2016 HM-Beach: GWE dominiert bei den Frauen
28.08.2016 VC Norderstedt lädt zum Stadtwerke-Cup
27.08.2016 ETV-Damen starten erfolgreich in die Saison
26.08.2016 VT Hamburg: „Wir können starten“
25.08.2016 SCALA1: Vorfreude bei den Spielerinnen
25.08.2016 Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball
24.08.2016 Glückwunsch, aber Rio ist noch nicht vorbei
24.08.2016 Ludwig: „Wäre echt doof, jetzt aufzuhören“
23.08.2016 Goldjubel bei der Volley-Woche
23.08.2016 Team Hamburg: 6 Medaillen in 5 Disziplinen
22.08.2016 Walkenhorst: Gold bei der Premiere
22.08.2016 GOLDlandung in Hamburg
22.08.2016 HT 16: Bronzener Abendhimmel über Bad Laer
21.08.2016 9, 5, 1
21.08.2016 Das Gold-Team um die Olympiasiegerinnen
20.08.2016 Böckermann/Flüggen beim smart super cup
20.08.2016 Die Besten der Besten
20.08.2016 Ludwig ist MVP des Olympia-Turniers
19.08.2016 Ludwig/Walkenhorst OLYMPIA-SIEGER
19.08.2016 Reaktionen zum Olympiasieg
19.08.2016 Feier bis in die Morgenstunden
18.08.2016 Ludwig/Walkenhorst sind Olympiasieger
18.08.2016 Das große Finale
18.08.2016 Hamburg drückt die Daumen
18.08.2016 Ostbek Cowgirls: Verflixt und Zugespielt
17.08.2016 Ludwig/Walkenhorst greifen nach GOLD
17.08.2016 Prophet Alexander Walkenhorst
17.08.2016 Die beste Laura aller Zeiten
17.08.2016 VM-Blog: Michi kümmert sich rührend um alle
15.08.2016 Ludwig/Walkenhorst spielen um Medaillen
14.08.2016 Ludwig/Walkenhorst im Viertelfinale
13.08.2016 Hamburger Creme de la Creme beim Stadtwerke-Cup
12.08.2016 Ludwig/Walkenhorst souveräner Gruppensieger
12.08.2016 Schümann/Thole mit Kurz-Trainingslager
11.08.2016 Kennt Ihr DIE NORM schon?
11.08.2016 Böckermann/Flüggen scheiden aus
11.08.2016 Ludwig/Walkenhorst: Zwei mit "leichtem Knall"
10.08.2016 Ludwig/Walkenhorst klar auf Achtelfinalkurs
10.08.2016 Böckermann/Flüggen rechnen (sich Chancen aus)
09.08.2016 Starke Leistung wird nicht belohnt
08.08.2016 Ludwig/Walkenhorst ganz souverän
08.08.2016 Fehlstart von Böckermann/Flüggen
06.08.2016 Fitterer greift für die SVG Lüneburg an
06.08.2016 Olympia-Aus: Scholz lobt "vernünftige Hamburger"
05.08.2016 Hamburger in Rio
03.08.2016 SCALA1: Vielfältige Urlaubspläne
03.08.2016 DVS gewinnt Ausrüster für Böckermann/Flüggen
01.08.2016 Gold: Ludwig/Walkenhorst nun heiß auf Rio
01.08.2016 Scala: Die Volleyball-Abteilung boomt
29.07.2016 Stefan Hübner: Alphatier mit Sieger-Gen
28.07.2016 Stefan Hübner im Interview
28.07.2016 HSB: Sportangebote für Flüchtlinge
26.07.2016 Stefan Hübner verlängert vorzeitig um zwei Jahre
26.07.2016 Berlinerin spielt für VT Hamburg
25.07.2016 Nina Braack bleibt: Eine Herzenssache
25.07.2016 SCALA1: Durch den Sommer zum Saisonstart
23.07.2016 „Ich traue Laura Gold zu“
22.07.2016 Zwei neue Liberas für VT Hamburg
21.07.2016 Geballte Erstligaerfahrung für VT Hamburg
21.07.2016 Rissener U18 bei den United World Games
20.07.2016 Oststeinbeker SV verstärkt sich auf der Mitte
20.07.2016 „Mit Leidenschaft kann man viel erreichen“
20.07.2016 Schümann/Thole: Silber in Senigallia
19.07.2016 Ostbek Pirates verpflichten Marc Liebhold
19.07.2016 Hamburger Beach-Ergebnisse
19.07.2016 Niendorfer TSV: Sommerfest der Jüngsten
18.07.2016 smart super cup: Böckermann/Flüggen holen Titel
18.07.2016 Hamburger Beachmeisterschaften
18.07.2016 VC Allermöhe: Viel geschafft, noch mehr geplant
16.07.2016 Rio: Der Vorrundenspielplan steht
15.07.2016 VT Hamburg: Verstärkung für den Mittelblock
14.07.2016 SCALA1 hat zwei engagierte Schiedsrichter
13.07.2016 Ostbek Cowgirls: Warum in die Ferne schweifen....
12.07.2016 HSB: Bundesfreiwilligendienst Bereich Leistungssportentwicklung
11.07.2016 Scala: Arne Karstensen ist Hamburger Meister
11.07.2016 Hamburger Beach-Ergebnisse
11.07.2016 Seniorinnen-HM am 24. Juli
10.07.2016 Ludwig/Walkenhorst werden Dritte
10.07.2016 SVG Lüneburg: Saisonvorbereitung startet
10.07.2016 Schleswig-Holstein: Landesmeister sind Hinz/Camp
09.07.2016 VT Hamburg verstärkt sich mit Berliner Außenangreiferin
09.07.2016 Ludwig/Walkenhorst wieder im Halbfinale
08.07.2016 Fast 19 Millionen Euro für Hamburger Sport
06.07.2016 Ein Bild für die Ewigkeit
06.07.2016 Jürgen Wagner: „Ich liebe es, Favorit zu sein“
05.07.2016 Ludwig/Walkenhorst "Sportler des Monats" Juni
05.07.2016 SCALA1: Das Wetter hielt - Turniere liefen
04.07.2016 Hamburger U12-Meisterschaften beim ETV
04.07.2016 Hamburger Beach-Ergebnisse
03.07.2016 Ludwig/Walkenhorst: Als Nummer 1 fliegen
03.07.2016 Sevecke/Nissen siegen in Horn
02.07.2016 Ostbek Pirates: Die Trainer antworten
01.07.2016 Auch Lisa Schwarz zurück in der CU Arena
01.07.2016 HVbV: Vorläufige Spielpläne
01.07.2016 SCALA1: Dritter Beachsonntag im Kiwi-Bad
01.07.2016 Gratulation an alle Hanse-Pokal-Sieger!
01.07.2016 YoungBeach im Hamburger Osten



 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 28. September 2016

  

Ludwig/Walkenhorst: Tokio 2020 ist das Ziel

Es ist die Nachricht, auf die alle gewartet haben: Laura Ludwig/Kira Walkenhorst gehen weiter auf Titeljagd und machen auch mit ihrem Erfolgsteam um Gold-Trainer Jürgen Wagner bis Olympia 2020 weiter. Das Fernziel ist klar: die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio und im Idealfall die Titelverteidigung.

Das Team hatte sich am vergangenen Samstag nach der Saison-Abschlussfeier, zu der ca. 100 Personen, unter ihnen die HSV-Spitze mit Jens Meyer und Dietmar Beiersdorfer, zugegen waren, zusammengesetzt und die Saison Revue passieren lassen. Vier Turniersiege auf der World Tour, dazu Goldmedaillen bei den Deutschen Meisterschaften, den Europameisterschaften und den Olympischen Spielen sowie zum Abschluss der Turniersieg beim World Tour Final in Toronto/CAN sprechen eine deutliche Sprache. Ludwig/Walkenhorst sind 2016 das weltbeste Duo.

Dies soll 2017 und in den Jahren darauf fortgesetzt werden, dazu sind neben Wagner auch Co-Trainerin Helke Claasen und Sportpsychologin Anett Szegeti weiter dabei. „Jeder hat aus seiner Perspektive die Saison betrachtet und sich dazu geäußert, was er zukünftig möchte und wie er sich das vorstellt. Laura hat angefangen, ich war der Vorletzte“, schildert Wagner das Vorgehen. Dabei seien alle Szenarien möglich gewesen, vom kompletten Austausch bis zu einzelnen Positionen, um neue Reize zu setzen, so Wagner, der alles auf den Prüfstand gestellt hatte. Um dann direkt hinterher zu schieben: „Die beiden Protagonistinnen haben klar gesagt, so wie bisher weiterzumachen.“

Schließlich gibt es noch große Ziele, Wagner: „Wir haben die Ziele noch nicht endgültig definiert, aber die Mädels wollen bei der WM sicherlich sehr gut aussehen und auch in der Weltrangliste wieder vorne sein. Das Fernziel ist natürlich Tokio!“

Akkus aufladen bis zum Trainingsstart im Dezember

Bis zum ersten Dezember-Wochenende genießen Ludwig (aktuell auf Sri Lanka) und Walkenhorst (aktuell in Dänemark) ihre Beach-Volleyball freie Zeit, diese ist von Wagner ausdrücklich verordnet worden, „schließlich haben sie in vier Jahren an ihren Grenzen gearbeitet und die physiologischen und mentalen Strukturen müssen komplett regenerieren.“

Dann geht es wieder von vorne los, dann werden die Seriensiegerinnen die Gejagten sein. Und Wagner wäre nicht Wagner, wenn er nicht noch diverse Trümpfe, sprich Verbesserungspotenziale, in der Hinterhand hätte: „Im technisch-individualtaktischen Bereich können wir eine höhere Stabilität kriegen. Da haben wir vor Olympia einige Elemente herausgenommen, weil sie zu instabil waren. Und im mentalen Bereich haben sie eine stabile Leistung gezeigt, aber auch da ist noch Potenzial.“

 

 

Deutschland - T-Online

 Montag, 26. September 2016

  www.t-online.de

Ludwig/Walkenhorst: Mit Wagner bis 2020

Hamburg - Die Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst arbeiten weiter mit Coach Jürgen Wagner.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 26. September 2016

  

Siege und Niederlage für VT Hamburg

Am Sonnabend gewann das Volleyball-Team Hamburg den Regionalpokal Nord. Nach der Absage vom Ligakonkurrenten Stralsunder Wildcats setzte sich das favorisierte Zweitligateam gegen die Teams vom Kieler TV und Oststeinbeker SV mit jeweils 2-0 Sätzen durch. Am 9.10. reisen die Hamburgerinnen nun zum Regionalpokalsieger West. Der Sieger qualifiziert sich für das DVV Pokal Achtelfinale.

Deutlich mehr gefordert wurde die Mannschaft am Sonntag beim Liga Auswärtsspiel beim VCO Schwerin. Den ersten Satz gewannen die Gäste mit 25-21 gegen die jungen Schwerinerinnen. Der zweite Satz ausgeglichen bis zum 6-6, die folgenden 5 Punkte gingen alle an den VCO. Diesen Vorsprung hielten die Gastgeberinnen bis zum Satzende, den sie mit 25-18 gewinnen konnten.

Im dritten Satz das gleiche Bild. Die ersatzgeschwächten Hamburgerinnen, bei denen neben Zuspielerin Maria Kirsten auch Laura Blömer und Julia Schneidler fehlten, mit zu vielen einfachen Fehlern. Bis zum 11-11 konnten sie den Satz dennoch offen halten, ehe die Gastgeberinnen auf 23-13 davonzogen. Im Anschluss eine wie ausgewechselte Hamburger Mannschaft. Was in den Punkten zuvor nicht klappte, funktionierte plötzlich. Die Mannschaft machte Punkt um Punkt gut und entschied einen schon verlorenen 3. Satz mit 25-23 für sich. Was für ein Comeback.

Auch der vierte Satz von Beginn an ausgeglichen. Die Gäste bis Mitte des Satzes durchgehend mit 2 Punkten in Führung, ohne sich jedoch entscheidend absetzen zu können. Auch in diesem Durchgang die Schwerinerinnen mit 6 Punkten in Folge und einer daraus resultierenden 21-16 Führung. Aber anders als im dritten Satz ließen sie sich den Vorsprung nicht mehr aus der Hand nehmen und gewannen den 4. Satz mit 25-19.

Im Tiebreak gab es für den VCO Schwerin kein Halten mehr. Mit 15-11 gewannen die Gastgeberinnen den letzten Durchgang und sicherten sich 2 Punkte. Das Volleyball-Team Hamburg steht nach zwei Spielen mit nur einem Punkt da und muss nächste Woche zum schweren Auswärtsspiel nach Gladbeck. Hoffnung macht, dass bis dahin auch die fehlenden Spielerinnen wieder mit an Bord sein sollen.

VTH-Trainer Slava Schmidt: „Mit Blick auf die Rückschläge der letzte Wochen hat meine Mannschaft alles gegeben, aber es hat leider nicht gereicht. Ich hoffe, dass wir schon nächste Woche in Gladbeck diesen Negativlauf ins Positive drehen können.“

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 26. September 2016

  

Pinneberg ungeschlagen - Lüneburg kann kommen

Mit Siegen über den Warnemünder SV (3:2) und dem PSV Neustrelitz (3:1) holen die VfL Volleyballer den nächsten Pokal nach Pinneberg und stehen im Achtelfinale des DVV-Pokals.

‚Wahnsinn.’ Viel mehr konnte Coach Daniel Prade nach dem Halbfinale gegen Warnemünde nicht von sich geben. Was war passiert? Fünf Sätze Volleyball auf allerhöchstem Niveau, garniert mit einer Schlussphase, die das Wort Spannung neu definierte. 25:23 im Tie-Break. Etliche abgewehrte und vergebene Matchbälle. Bei 12:14 für den WSV hatten die meisten das Spiel schon abgeschrieben. „Wir waren klinisch tot“, beschrieb Kapitän Tanner den Zustand. Zu stark präsentierte sich der Warnemünder Hauptangreifer Ephraim Förster, zu unglücklich agierten der VfL aus seinen Punktchancen heraus. Man könnte es Glück nennen, dass eben dieser Förster den zweiten Matchball Zentimeter neben die Linie setzte. Man könnte es dem Zufall danken, dass die Warnemünder Angriffe in der Folge immer wieder einen Pinneberger Abwehrspieler fanden. Tanner hat seine eigene Theorie: „Das ist dieser unbedingte Glaube an uns selbst. Da hat keiner Angst vor dem Verlieren. Nur Bock aufs Gewinnen.“ Mit einer gehörigen Portion Charakter drehte der VfL so das verlorengeglaubte Spiel. Spektakuläre Abwehraktionen auf beiden Seiten verzückten das Publikum, es entwickelte sich ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Als der letzte Angriff des Gegners dann nur die großen Hände von Mittelblocker Janosch Maas traf und der Ball zu Boden fiel, brachen alle Dämme. Wie kleine Kinder tanzten die hochgewachsenen VfL-Männer im Kreis. 

„Das Schöne an diesem Sieg: Da hat wirklich jeder einen Teil zu beigetragen. Wenn wir so als Mannschaft auftreten, dass da jede Schwächephase eines Einzelnen durch das Kollektiv korrigiert wird, sind wir ganz schwer zu schlagen“ beschrieb Außenangreifer Lars Lydorf den Zusammenhalt in der Mannschaft.

Nach diesem emotionalen Höllenritt galt es, sich direkt auf das Endspiel vorzubereiten. „Das war schwierig für die Jungs, sich nach diesem gefühlten Finale wieder zu fokussieren“ sagte Trainer Prade. So brauchte der VfL-Motor gegen den PSV Neustrelitz auch einiges an Starthilfe. Der erste Satz wurde eher aufgrund mangelnder Konsequenz des Gegners als durch die eigene Leistung gewonnen. Im zweiten Satz brachte die Einwechslung von Zuspieler Max Voigt die nötige Stabilität und die Pinneberger spielten ihren Stiefel souverän runter. Der obligatorische Hänger im dritten Satz war ein Schönheitsfehler, der nicht weiter störte. Nach 9 gespielten Sätzen sorgte Mittelblocker Peter Hoffmann dann für den entscheidenden Punkt und der VfL Pinneberg durfte einen weiteren Pokal in die Höhe stemmen.

Die Belohnung: am 26.10. kommt hoher Besuch ins beschauliche Pinneberg. Der Erstligist SVG Lüneburg gibt sich die Ehre und bringt ein wenig internationales Flair in die Provinz. Die mit unzähligen ausländischen Top-Stars gespickte Mannschaft ist eine der besten Volleyball Mannschaften Deutschlands - und neue Heimat von VfL Spross Florian Krage. Sportfans sollten sich diesen Mittwoch also freihalten und rot im Kalender anstreichen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 26. September 2016

  

Ostbek Cowgirls luden zum Regionalpokal Nord

Am Samstag, den 24. September luden die Ostbek Cowgirls zum Regionalpokal in die Halle am Turnierstieg ein. Zu Gast waren der Drittligist Kieler TV und der Zweitligist VT Hamburg.

Im ersten Spiel gegen den Kieler TV beherrschte die Nervosität unser Spiel: Unbeweglichkeit in Annahme und Abwehr und daraus resultierende Durchsichtigkeit im Zuspiel, erschwerten unseren Angreifern das Leben. Mit einem 0:2 ging das erste Spiel des Tages an den Kieler TV. Mit neuer Motivation und dem klaren Ziel den vermeintlich übermächtigen Gegner das Leben so schwer wie möglich zu machen, starteten wir in das zweite Spiel. Eine stabilere Annahme und deutlichere Absprachen in der Abwehr brachten schnell Erfolgserlebnisse. Ein gut positionierter Block machte es den zum Teil erstligaerfahrenen Angreiferinnen schwer, ihre Stärken auszuspielen. Auch wenn die Sätze im Ergebnis deutlich an die Hamburgerinnen gingen, war im Vergleich zum Spiel davor eine immense Leistungssteigerung in allen Bereichen zu sehen.

Vor allem bei langen Ballwechseln ist es uns gelungen, die Konzentration aufrecht zu erhalten und diese für uns zu entscheiden. Besonders hervorzuheben sei in diesem Spiel Danijela, die zum wiederholten Male aufgrund von Personalmangel von der Libera zur Zuspielerin umsattelte und ihren Job gewohnt souverän meisterte.

Durch den Sieg des VT Hamburg gegen den Kieler TV (2:0) qualifizierten sich die Hamburgerinnen für die nächste Pokalrunde, die in Köln stattfinden wird.

Auch wenn wir ohne Sieg aus dem Turniertag gingen, sind wir Stolz auf unsere Leistung und behalten die Teilnahme am Regionalpokal in besonderer Erinnerung.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Sonntag, 25. September 2016

  www.mopo.de

VT Hamburg: Sorgenfrei trotz Schicksalsschlag

Im Frühjahr wurde das totale Aus der Hamburger Volleyballerinnen in letzter Sekunde abgewendet. Nach dem Rückzug von Hauptsponsor Aurubis war das Team unter neuer Führung ...

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Sonntag, 25. September 2016

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Vereinssport ist eine Solidargemeinschaft

Stellungnahme zur Ankündigung des Austritts von Sportspaß 

Hamburg, 24. September – Im Hamburger Abendblatt kündigt heute unser Mitglied Sportspaß e.V. seinen Austritt aus dem HSB an. Hierzu nehmen wir wie folgt Stellung:

Der HSB vertritt die Interessen von 819 Vereinen. Die Vielfalt des Sports, vom kleinen Einspartenverein bis zu Großvereinen mit fünfstelligen Mitgliederzahlen, vom reinen Freizeitsport-Verein bis zu Vereinen, die Olympiasieger hervorbringen, ist vom HSB gewollt und wird jederzeit unterstützt.

In seinen Förderrichtlinien beachtet der HSB die Interessen aller seiner Mitglieder. Mit Sportspaß sind mehrere Gespräche geführt worden und Lösungen angeboten worden, wenn Förderrichtlinien nicht zum Verein passten. Der HSB berät alle seine Mitglieder, wie seine Richtlinien bestmöglich in der Praxis umzusetzen sind. Der HSB geht bei allen Vereinen so vor im Interesse der Solidargemeinschaft der Sportvereine. Dieses Vorgehen wird von seinen Mitgliedern akzeptiert und mitgetragen.

Der HSB ändert aktuell mehrere Förderrichtlinien, so dass Sportspaß, wie andere Vereine auch, ab dem Jahr 2017 erheblich profitieren würde. Hauptsächlich betreffen diese Änderungen die Förderung der Sanierung und Bewirtschaftung von vereinseigenen Sportanlagen.

„Die Behauptung, dass mit Sportspaß von unserer Seite nicht geredet wurde und der Verein nicht von einer Mitgliedschaft im HSB profitieren würde, müssen wir darum zurückweisen“, sagt HSB-Geschäftsführer Ralph Lehnert.

Aus Sicht des HSB ist der Vereinssport in Hamburg eine Solidargemeinschaft. Die Vereine übernehmen eine Vielzahl von gesellschaftspolitischen Aufgaben, wie Kinder- und Jugendarbeit, Sport für Menschen mit Behinderungen und gerade in den letzten 18 Monaten Sportangeboten für Flüchtlinge. Hinzu kommt der aufwändige Wettkampfsport bis in den Spitzensport hinein.

Sportspaß engagiert sich in keinem dieser Bereiche intensiv. „Es ist vollkommen in Ordnung, wenn sich ein Verein entscheidet, dort nicht aktiv zu sein. Dann ist es aber auch legitim, wenn dieser Verein Nettozahler in der Solidargemeinschaft Sport wird und Vereinen hilft, die dieses Engagement zum Teil hoch aus eigenen Mitteln subventionieren“, so Lehnert.

Das Präsidium und die Geschäftsführung des HSB haben Sportspaß ein Gespräch zur Klärung der Lage angeboten. Das Ziel ist die langfristige Fortsetzung der Zusammenarbeit. 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 24. September 2016

  

VT Hamburg im Regionalpokal und in der Liga

Am Sonnabend, 24. September spielt das Volleyball-Team Hamburg in der Endrunde um den Nordpokal. Ab 15 Uhr finden in der Sporthalle Turnierstieg/Hamburg (Turnierstieg 24, 22179 Hamburg) die Halbfinalspiele statt. Das Volleyball-Team Hamburg gegen den Kieler TV um den Einzug ins Finale. Im zweiten Halbfinale spielt der Oststeinbeker SV gegen die Stralsunder Wildcats. Sollten beide Halbfinalspiele mit Siegen für die favorisierten Zweitliga-Teams enden, wäre für die Hamburgerinnen schon im Finale am Sonnabend eine Revanche für die Auftaktniederlage in der Liga gegen die Wildcats möglich. Der Sieger des Regionalpokals spielt dann gegen Regionalpokalsieger West um die Teilnahme am DVV Pokal.

Schon am Sonntag, 25. September geht es für das Volleyball-Team Hamburg mit dem Auswärtsspiel beim VCO Schwerin weiter. Wie die Hamburgerinnen sind auch die Schwerinerinnen mit einer Niederlage in die Saison gestartet. Gegen DSHS SnowTrex Köln setzte es eine 0-3 Niederlage. Als Bundesstützpunktteam mit Sonderspielrecht steht für das jüngste Team der Liga die Weiterentwicklung der Spielerinnen in Richtung Jugendnationalmannschaft und 1. Bundesliga zwar an oberster Stelle, dennoch soll auch in der Liga eine möglichst gute Platzierung herausspringen. Auch der VCO Schwerin ist schon am Sonnabend aktiv: Das Team von Trainer Bart-Jan van der Mark empfängt den SC Union Emlichheim zum Heimspiel in der zweiten Bundesliga.

Spielbeginn am Sonntag ist um 16 Uhr in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund (Von-Flotow-Straße 20, 19059 Schwerin).

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 24. September 2016

  

SCALA1 „kickt“ sich zum OSV-Turnier

„Das war wirklich richtig großartig!“, freute sich Stefanie Manzer und auch Libera Laura Mathias bestätigte, dass es „richtig Spaß gemacht“ habe. Die Rede ist von der Sonder-Trainingseinheit, die Kickboxtrainer Mike Luner von der Sportschule Ninja Hamburg am vergangenen Montag mit den Drittliga-Volleyballerinnen absolvierte.

„Ich bin ein großer Fan von interdiziplinärem Training, da es eine Reizabwechselung bringt und die Bewegungserfahrung erhöht“, erklärt Coach Jan Maier die Aktion. „Vielen Dank an Mike. Das Team war begeistert, das war klar zu sehen.“ Um die turbulente Trainingswoche abzurunden, gab es am Donnerstag noch eine Foto-Session, so dass das Team nun über aktuelle Team- und Spielerinnenbilder verfügt.

Am Wochenende nehmen die Alstertalerinnen an einem Einladungsturnier des Oststeinbeker SV teil und können unter anderem gegen den Ligakonkurrenten VG WiWa und zwei Regionalligisten weiter in Spielrhythmus kommen. "Das Turnier ist eine gute Möglichkeit uns weiter einzuspielen und den Rhythmus in der dreiwöchigen Pause einigermaßen zu halten“, betont Maier.

Aufgrund eines Wasserschadens findet das Turnier nicht in der Walter-Ruckert-Halle, sondern in der direkt daneben gelegenen zweiten Halle statt. Das Turnier beginnt am Sonntag um 11 Uhr.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 24. September 2016

  

OSV: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel

Ihr wartet sehnsüchtig auf den Nachbericht? Wollt endlich Infos vom ersten Punktspiel der Saison haben? Das könnte dieses Mal schwer werden. Die Ostbek Pirates befinden sich nämlich schon völlig fokussiert im oft zitierten Tunnel.

Nach dem 3:0 Sieg am ersten Spieltag gab es eine kurze Analyse. Vieles an dem Spieltag hatte den Trainern gefallen. Aufschlag, Körpersprache, der unbedingte Siegeswillen. Doch gäbe es nicht noch Verbesserungsmöglichkeiten, würde irgendetwas nicht stimmen. Und so wurde Dienstag und Donnerstag gebaggert, geschwitzt, korrigiert und wiederholt. Das Trainerquartett hat die Oststeinbeker Volleyballer heiß gemacht.

Am Samstag steht dann die längste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Programm. Es geht zum TKC Wriezen. Dort werden die Pirates alles geben um den zweiten Sieg der Saison einzufahren. Und wenn Sie dann aus dem Tunnel endlich wieder auftauchen, wird es mit Sicherheit einen ausführlichen Bericht geben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 23. September 2016

  

Ludwig/Walkenhorst überall oben

Die nationale wie auch internationale Beach-Volleyball Saison 2016 ist beendet und brachte für den Deutschen Volleyball-Verband herausragende Ergebnisse. Dies ist natürlich vor allem auf Laura Ludwig/Kira Walkenhorst zurückzuführen, die ein phantastisches Jahr mit sensationellen Erfolgen verbuchten.

Allein an den diversen Ranglisten ist abzulesen, wie dominant die Olympiasiegerinnen in diesem Jahr waren, überall „grüßen sie von oben“. So ist es im „Season Ranking“ (dort werden die besten zehn Ergebnisse gewertet, die bei von der FIVB anerkannten Turnieren erzielt wurden),  so ist es im World Tour Ranking (nur Ergebnisse der World Tour), so ist es im Europa Ranking und natürlich auch in der deutschen Rangliste.

Und so kommt es, dass Ludwig/Walkenhorst bereits die erste Auszeichnung für 2017 sicher haben, denn die Sieger des Season Rankings, das so genannte „Team of the Year“, wird beim ersten Grand Slam/Major im nächsten Jahr geehrt.

Die anderen deutschen Teams unterstreichen mit ihren Platzierungen die absolute Weltklasse, die im Beach-Volleyball der Frauen hierzulande herrscht: Platz drei und vier im World Tour-Ranking für Chantal Laboureur/Julia Sude (Dritte), Karla Borger/Britta Büthe und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (punktgleiche Vierte), Platz vier (Borger/Büthe), fünf (Laboureur/Sude) und neun (Holtwick/Semmler) im Season Ranking. Keine andere Nation kann nur annähernd mithalten.

Im Männerbereich sieht es dagegen etwas mau aus: Einzig die Olympia-Teilnehmer Markus Böckermann/Lars Flüggen sind als 17. im Season Ranking, als 16. im World Tour-Ranking und als Elfte im Europa-Ranking international vorne zu finden. Die deutsche Rangliste führen sie hierzulande an.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Freitag, 23. September 2016

  www.mopo.de

Hamburg: Medaillenglanz im Rathaus

Olympia-Empfang: „Hamburg ist stolz auf Sie!"

30 Tage nach dem Ende der Olympischen Sommerspiele und drei Tage nach dem Abschluss der Paralympics hat Hamburg seine Rio-Teilnehmer geehrt und ein Bekenntnis zum Spitzensport in der Hansestadt abgegeben.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 22. September 2016

  

SVG & web-netz: Zwei starke Partner

SVG und web-netz gemeinsam stark im Netz Die SVG Lüneburg freut sich mit der in Lüneburg ansässigen web-netz GmbH einen starken Partner für den Bereich Online-Marketing gewinnen zu können.

Die Zusammenarbeit wird dabei allen Fans noch besseren Service, beispielsweise im Bereich Social-Media und Homepage, bieten. „Der Online Bereich ist unsere wichtigste Plattforn neben den Heimspielen. Deshalb sind wir sehr glücklich einen kompetenten und bundesweit geschätzten Partner wie web-netz an unserer Seite zu haben“, freut sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Und SVG Kapitän Scott Kevorken ergänzt: „Die Online Marketing Aktivitäten des Vereins sind für uns ganz wichtig. Sie geben ein Feedback und einen Einblick in unseren Alltag als Profi. Für unsere Fans, aber beispielsweise auch für meine Familie in Los Angeles sind übersichtliche und gut erreichbare Informationen sehr wichtig.“

Die Firma webnetz wird zukünftig als offizieller Online-Partner der SVG Lüneburg präsent sein. Dabei ist es nicht selbstverständlich, dass sich eine Agentur wie web-netz bei einem Volleyball-Bundesligisten engagiert. Sorgten die Lüneburger doch jüngst mit einer Online-Marketing Studie über die Fußball-Bundesligisten bundesweit für Aufsehen und zählen beispielsweise den FC St. Pauli zu ihren Kunden. „Wir haben die Entwicklung der SVG natürlich eng verfolgt und waren selbst schon bei Heimspielen. Eine tolle Geschichte, die wir gerne unterstützen und begleiten möchten“, sagt web-netz Geschäftsführer Patrick Pietruck. „Wir bei web-netz sind einfach sportbegeistert. Bei der SVG haben wir die Chance gesehen Profession und Leidenschaft miteinander zu verbinden. Jetzt freuen wir uns auf die Zusammenarbeit und wünschen der SVG viel Erfolg für die kommende Saison“, ergänzt Felix Benckendorff Senior Consultant bei webnetz.

Über web-netz
Das Service-Angbeot bei web-netz ist allumfassend und das Betreuungsangebot ganzheitlich – das bedeutet für Unternehmen Erfolg auf ganzer Linie. Die Agentur wurde im Jahr 2009 von den jetzigen geschäftsführenden Gesellschaftern Patrick Pietruck und Sebastian Loock gegründet, ist zu 100 % eigenfinanziert und agiert somit komplett unabhängig. Mit über 60 Mitarbeitern hat das Unternehmen ein solides Fundament erwirtschaftet und ist eine feste Größe in der Online-Marketing Branche. Die hochwertige Qualität der Arbeit belegen zahlreiche Auszeichnungen. So ist web-netz eine von nur zwei Agenturen, die vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in diesem Jahr dreifach mit voller Punktzahl ausgezeichnet wurde. In den Bereichen Suchmaschinenwerbung (SEA),Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Affiliate-Marketing (AFF) konnte die Online-Marketing-Agentur die Expertenjury des BVDW überzeugen. Mehr Informationen: www.web-netz.de.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 22. September 2016

  

Bartolone und VT Hamburg beenden Zusammenarbeit

Das gesundheitliche Risiko ist für Fabio Bartolone zu groß um sein Traineramt weiter ausüben zu können. Aus diesem Grund beenden wir im beiderseitigen Einvernehmen die Zusammenarbeit zum 30.09.2016. Seit Anfang September konnte Fabio Bartolone sein Chef-Traineramt beim Volleyball-Team Hamburg nicht mehr wahrnehmen und wurde von seinen Co-Trainer Slava Schmidt vertreten.

Wir bedauern diese Entwicklung sehr, danken Fabio Bartolone für die geleistete Arbeit beim Volleyball-Team Hamburg und hoffen auf seine baldige Genesung.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 22. September 2016

  

VG WiWa unterliegt beim Meister

Am Sonntag verschlug es die Spielerinnen der VG WiWa für ihr erstes Saisonspiel nach Berlin zum SV Rotation Prenzlauer Berg. Mit dabei auch unsere beiden neuen Teammitglieder Tonya Blickhäuser (18) und Debbie Krause (18). Beide kommen aus der 2. Damenmannschaft zu uns und verstärken uns auf der Libero bzw. Mittelblockposition! An dieser Stelle noch einmal herzlich Willkommen im Team!

Der erste Satz gegen die junge Mannschaft von RPB begann gleich mit einigen sehr langen und hart umkämpften Ballwechseln und blieb bis zum Ende spannend. Keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen, am Ende hatten aber unsere Gegnerinnen den längeren Atem und starke Aufschläge, so dass wir den Satz nach einer 23:21 Führung leider mit 23:25 abgeben mussten.

Im zweiten Satz fanden wir zunächst überhaupt nicht in unser Spiel und liefen früh einem großen Rückstand hinterher. Trotz guter Leistungen ab Mitte des Satzes und einer Aufschlagserie der eingewechselten Rieke Niemeyer verloren wir auch diesen Durchgang knapp mit 23:25.

Der dritte Satz gestaltete sich bis zum Stand von 10:10 ausgeglichen, doch dann konnten wir uns durch starke Aufschläge von der eingewechselten Hannah Ziemer eine deutliche Führung erarbeiten. Diese konnten wir bis zum Ende des Satzes behalten und durch eine weitere Aufschlagserie von Katrin Plöhn zum Satzgewinn von 25:18 ausbauen.

Im vierten Satz waren beide Mannschaften lange gleichauf, so dass es bis zum Ende spannend blieb. Leider hatten wir, wie schon in Satz 1 und 2, das Nachsehen und verloren trotz guter Leistung den Satz (23:25) und somit das Spiel 1:3.

Seit dieser Saison wird auch in der Dritten Liga ein MVP aus beiden Mannschaften gewählt. Bei RPB entschied sich unser Trainer für die Nummer 4 Milli Barber und aus unseren Reihen wurde Katrin Plöhn ausgewählt, die auf der für sie ungewohnten Außen- Annahmeposition ein super Spiel abgeliefert hat.

 

 

Deutschland - Langenhorner Wochenblatt

 Mittwoch, 21. September 2016

  www.hamburger-wochenblatt.de

Gelungener Start für SC Alstertal-Langenhorn

Langenhorn Auf welchem Tabellenplatz die Volleyball-Drittligadamen des SC Alstertal-Langenhorn am Ende landen, ist ungewiss. Auf eine Prognose zum Abschneiden seines Teams will sich der Trainer nicht einlassen.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Mittwoch, 21. September 2016

  

Verbandsliga: HTBU schlägt OSV und WIWA

Nach erfolgreicher Vorbereitung war es am Sonnabend, dem 17. September endlich soweit: der erste Spieltag für die 1. Volleyball-Herrenmannschaft des HTBU in der Saison 16/17 stand an.

Unter den Augen von Neu-Trainer Enrico Herm ging es im Wohnzimmer Finkenau gleich gegen zwei Schwergewichte in der höchsten Spielklasse Hamburgs, den Oststeinbeker SV und die VG WiWa.

Im ersten Spiel des Tages gegen den Oststeinbeker SV hatten die Hausherren beim ungefährdeten 3:0-Sieg jedoch keine Probleme. Die Herren um Kapitän Thorsten gingen gleich konzentriert zur Sache, mit platzierten Aufschlägen, guter Block- und starker Feldabwehr endete das Spiel zu Gunsten der HTBU Herren schon nach 54 Minuten (25:18, 25:22, 25:23).

Die zweite Ansetzung an diesem Tag sollte ein ganz anderes Spiel werden. Die doch erheblich jüngere Truppe der VG WiWa war viel agiler und schwerer zu knacken als die vorherigen Gegner. Die HTBU-Recken mussten also noch mal alles aus sich herausholen und noch konzentrierter ans Werk gehen (ist bei uns im zweiten Spiel ja immer so eine Sache). Durch starke Block-Aktionen von Neuzugang Florian Pestel und überragender Feldverteidigung vom ältesten Spieler auf dem Feld, dem 52-jährigen Anto Filipovic konnten wir jedoch auch dieses Spiel mit 3:1 (21:25, 25:22, 25:18, 25:18) für uns entscheiden.

Die starke Mannschaftsleistung und der ausgeprägte Teamgeist waren ausschlaggebend für die gute Leistung an diesem Spieltag. Mit sechs Punkten im Gepäck können wir nun zuversichtlich auf die kommenden Begegnungen am 08.Oktober schauen. Dann treffen wir auf Berne und Pinneberg. Bis dahin wird weiter trainiert und das ein oder andere Getränk verperlt. Nach dem Saisonauftakt ist die Astra-Flasche auf jeden Fall halbvoll und nicht halbleer.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 19. September 2016

  

Ludwig/Walkenhorst krönen Saison

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben ihre überragende Saison mit dem Sieg beim World Tour Final gekrönt: In Toronto siegten die Olympiasiegerinnen 2:0 (21-18, 21-16) gegen die Schweizerinnen Heidrich/Zumkehr, revanchierten sich damit für das 1:2 in der Vorrunde und kassierten dafür das Rekordpreisgeld von 100.000 US Dollar Preisgeld. Das weltbeste Team stand 2016 zum achten Male im Finale eines großen Turniers und gewann zum achten Mal.

„Wir werden heute definitiv die letzten Körner raushauen“, sagte Trainer Jürgen Wagner vorab, wohlwissend, was sein Team in dieser Saison geleistet hat. 83 Spiele (72 Siege, 11 Niederlagen) hatte das DVV-Duo vor dem Finale in den Knochen, darunter waren der Olympiasieg, der EM- und DM-Titel sowie Siege auf der World Tour in Hamburg, Klagenfurt/AUT (Major), Olsztyn/POL (Grand Slam) und Antalya/TUR (Open).  

„Wir wissen um ihre Stärken, auch sie haben nichts zu verlieren. Wir haben viel zusammen trainiert“, sagte Ludwig vor dem Finale. Beide Teams kannten sich demnach bestens, zu Beginn servierte das deutsche Duo auf Abwehrspielerin Zumkehr, die Schweizerinnen visierten Walkenhorst an. Die Olympiasiegerinnen erwischten einen guten Start und gingen nach guter Arbeit in Block-Abwehr 4-1 in Führung. Zumkehr, die ihr letztes Spiel auf der World Tour bestritt, stabilisierte sich in der Folge, der Ausgleich und Rückstand nach einem Heidrich-Ass war die Folge (7-8). Als Ludwig ihren ersten Angriff hinter die Grundlinie setzte, nahm das DVV-Duo eine Auszeit, da es ein wenig den Rhythmus verloren hatte (8-10). Walkenhorst holte mit einem ersten Block den Ausgleich (11-11), Ludwig nach einem langen Ballwechsel die Führung (13-12). Diese wurde durch Können und Glück ausgebaut:  Walkenhorst servierte zwei Netzkanten-Asse in Folge (16-13). Aber der Schweizer Konter folgte prompt, als Walkenhorst zwei Angriffe nicht unterbringen konnte (16-16). Die Führung blieb jedoch bis zum Ende in deutschen Händen, weil beide Teams ihren Sideout hielten. Beim 19-18 packte Walkenhorst – wie so oft in diesem Jahr -  im entscheidenden Moment zu und blockte zweimal gegen Zumkehr.

Walkenhorst hatte sich so richtig warm geblockt, gleich zu Beginn des zweiten Satzes packte sie zweimal am Netz zu und hielt ihr Team so im Rennen (3-3). Die Seriensiegerinnen setzten sich in der Folge ab, weil die Schweizerinnen dreimal Probleme beim Angriffsaufbau hatten (7-4). Die Souveränität hielt an, und es klappte fast alles. So gewann Ludwig zunächst ein Drückduell gegen Heidrich, anschließend blockte Ludwig (!) gar die Schweizer Blockspielerin (12-7). Danach spulte das weltbeste Team sein Pensum souverän herunter, die Dominanz im zweiten Satz erinnerte stark an die Olympischen Spiele. Über 15-9 und 19-14 gewannen Ludwig/Walkenhorst auch ihr achtes Finale in diesem Jahr und belohnten sich mit dem Rekordpreisgeld von 100.000 US Dollar. Den letzten Punkt zum 73. Saisonsieg steuerte Walkenhorst bei, als sie den dritten Matchball ins gegnerische Feld hämmerte. Danach gab es nur noch Jubel über den Sieg und Erleichterung über das Saisonende.

Ludwig sagte danach: „Ich kann es nicht glauben. Wir hatten am Anfang des Turniers gedacht, dass es nach dem dritten Spiel hier zu Ende ist. Aber wir haben uns reingekämpft und uns gesagt, dass wir uns so nicht aus der Saison verabschieden wollen. Jetzt wollen wir nur noch in den Urlaub!“

Erfolgs-Trainer Jürgen Wagner sagte im Anschluss: „Es ist unglaublich, was die beidne "Ladies" nach den Olympischen Spielen bei den Deutschen Meisterschaften und beim World Tour Final in Toronto geleistet haben. Das war gang, ganz groß! Und ein verdienter Lohn für die harte Arbeit der letzten Jahre. Das Jahr 2016 ist definitiv sensationell gelaufen und ich bin überzeugt, dass wir jetzt alle nur noch genießen werden. Den Beiden meine allergrößte Hochachtung, ich verbeuge mich vor dieser Leistung.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 19. September 2016

  

VT Hamburg startet mit Niederlage

Die Stralsunder Wildcats nehmen drei Punkte aus Hamburg mit an die Ostseeküste

Am Sonnabend musste sich das Volleyball-Team Hamburg den Stralsunder Wildcats mit 3-1 (16-25, 17-25, 25-23, 22-25) geschlagen geben. Nach einer nervösen Anfangsphase beider Mannschaften, führten die Hamburgerinnen, bei denen die Zuspielerin Maria Kirsten aus privaten Gründen fehlte und durch Karolin Buchert ersetzt wurde, mit 13-11. Im Anschluss an eine Stralsunder Auszeit verlor das Team von Trainer Slava Schmidt völlig den Faden und den ersten Satz klar mit 16-25.

Auch im zweiten Satz fand die Mannschaft nicht ihren Rhythmus:  Nach schwachem Start führten die Gäste schon mit 16-5 und VTH-Trainer Slava Schmidt sah sich gezwungen zu reagieren. Anisa Sarac übernahm von Karolin Buchert, die erst seit einer Woche voll beim VT Hamburg mittrainierte, die Zuspielerposition. Die eigentliche Mittelblockerin Sarac setzte ihre Mitspielerinnen sofort gut ein und brachte ihr Team zurück ins Spiel. Zur Wende im zweiten Satz reichte es zwar nicht mehr und die Wildcats sicherten sich den Durchgang mit 25-17, aber die Hamburgerinnen spielten fortan auf Augenhöhe mit den Gästen. Der dritte Satz war völlig offen und die Gastgeberinnen kämpften um jeden Punkt. Bezeichnend für den Einsatz der Ballwechsel beim Stand von 21-20 für Hamburg: Dreimal wurde der schon fast sichere Ausgleich für Stralsund verhindert und anschließend selbst der Punkt zum vorentscheidenden 22-20 gemacht. Großer Jubel auf den Rängen, der die Spielerinnen bis zum 25-23 Satzgewinn getragen hat.  Ähnlich eng der vierte Satz, in dem allerdings die Wildcats fast durchgängig mit ein, zwei Punkten führten. In der entscheidenden Phase des Satzes hatten die Gäste diesmal das glücklichere Ende auf ihrer Seite und sicherten sich den Satz zum Spielgewinn mit 22-25. Das Volleyball-Team Hamburg zeigte besonders in den letzten beiden Sätzen eine Leistung, auf die die Mannschaft und das Trainerteam aufbauen können.

Gäste Trainer André Thiel: „Wir konnten unsere Nervosität etwas schneller ablegen als die Hamburgerinnen. Danach waren wir im Spiel und wussten eigentlich zu jeder Zeit was kommt. Wir wollen möglichst schnell die nötigen Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. In dieser Liga ist alles möglich, man kann schnell oben dabei sein oder unten drin stecken.“

VTH-Trainer Slava Schmidt gratulierte den Wildcats zu Sieg und meinte anschließend: „Die Mannschaft hat in dieser Konstellation das erste Mal zusammengespielt.  Wir hatten in den ersten Sätzen Probleme mit den Bällen nach außen und mussten dann improvisieren. Anisa Sarac, eigentlich Mittelblock-Spielerin, hat ihre Sache auf der Zuspielposition sehr gut gemacht. Aber auch die ganze Mannschaft hat gut reagiert, das Spiel umgestellt und vor allem super gekämpft.  Ich bin zufrieden mit meinem Team. Natürlich wollten wir gewinnen oder im vierten Satz zumindest den einen Punkt mitnehmen, aber dazu hat es leider nicht gereicht. Jetzt geht der Blick nach vorn, nächste Woche Sonnabend spielen wir im Regionalpokal und am Sonntag geht es in der Liga nach Schwerin.“
MVP – Hamburg: Lisa Schwarz / MVP – Stralsund: Lene Scheuschner

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 19. September 2016

  

SCALA1 setzt sich beim ETV durch

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn haben einen erfolgreichen Auftakt in die neue Saison geschafft. Beim Lokalrivalen Eimsbütteler TV gewannen sie nach 119 Minuten Spielzeit mit 3:2 (20:25, 26:24, 25:18, 19:25, 15:11), müssen aber für die kommenden Wochen auf Jasmin Jarecki verzichten, die bei einer 12:8-Führung im letzten Satz umknickte. „Sie hat ihr bis jetzt bestes Spiel gemacht, das war wirklich beeindruckend“, kommentierte SCALA1-Coach Jan Maier.

Die Voraussetzungen waren nicht unbedingt günstig für SCALA1. Mit den Mitelblockerinnen Christina Potratz und Neuzugang Svenja Hornung fehlten die beiden Stammspielerinnen auf dieser Position. „Lina Hollenbach und Nele Schneidereit haben ihre Sache aber prima gemacht. Beide warnen besonders im Aufschlag bärenstark“, lobt Maier. Nathalie Koch war direkt aus Indonesien kommend zum Zeitpunkt des Anpfiffs bereits 24 Stunden wach. Ab dem vierten Satz schleppte sie sich zeitweise mit Krämpfen durch die Ballwechsel. Ein großer Dank des Teams gilt ihrer Bereitschaft, direkt vom Flughafen aufs Feld zu kommen.

„Wir hatten uns vorgenommen, mit viel Risiko aufzuschlagen, was erfreulich gut geklappt hat“, resümierte Maier. „Die gute Quote hat am Ende vielleicht den Unterschied gemacht, da der ETV uns spielerisch oftmals überlegen war.“

Bereits im ersten Satz agierte SCALA1 sehr entschlossen, konnte aber aufgrund der ebenfalls guten Abwehrleistung des ETV keinen größeren Vorsprung erarbeiten. Gegen Ende des Satzes sorgten einige Unkonzentriertheiten für den Satzgewinn der Gastgeberinnen. Ausgeglichen und hart umkämpft dann der zweite Durchgang, in dem die Alstertalerinnen diesmal die Konzentration hoch halten und das bessere Ende für sich verbuchen konnten.

Im dritten Satz dominierte der SC durch sein druckvolles Aufschlagspiel und ließ den ETV-Frauen keine wirkliche Chance. Umgekehrtes Spiel im vierten Satz: der ETV agierte souverän und sicherte sich verdient den erneuten Satzausgleich. Im fünften Satz konnte sich SCALA1 früh absetzen. Nach dem Bänderriss von Jasmin Jarecki war das Team natürlich geschockt, schaffte es aber doch, die drei noch fehlenden Punkte zum 3:2-Sieg zu machen.

Seit dieser Saison wird auch in der Dritten Liga nach jedem Spiel durch die gegnerischen Trainer eine MVP, also die wertvollste Spielerin, gewählt. "Eine tolle Sache für Spieler und Zuschauer, deren Einführung ich sehr begrüße", erklärt Maier, der bei Eimsbüttel Außenangreiferin Stefanie Dinnies kürte. ETV-Trainer Ulli Kahl wählte Alissa Willert.

„Das war für den ersten Spieltag doch sehr ordentlich“, freute sich Maier. „Unsere Abstimmung mit den vielen Neuzugänge wird noch deutlich besser werden. das braucht seine Zeit. Ich bin aber sehr zuversichtlich.“ In zwei Wochen geht es nach Berlin zum letztjährigen Meister Rotation Prenzlauer Berg. „Man munkelt, dass die Mannschaft komplett ausgetauscht worden ist. Da wir bisher keine Videoaufnahme haben, wird dies also ein ziemliches Überraschungspaket.“

Zuvor stehen noch andere Aktivitäten ins Haus: Am heutigen Montag wird Kickboxtrainer Mike Luner von der Sportschule Ninja Hamburg mit dem Team eine Trainingseinheit absolvieren. „Die Spielerinnen sind sehr gespannt und freuen sich drauf“, grinst Maier. „Es wird spannend, da Volleyballer ja so gar keinen Körperkontakt gewohnt sind.“ Am kommenden Sonntag findet dann ein weiteres Vorbereitungsturnier in Oststeinbek statt, unter anderem mit dem Ligakonkurrenten VG WiWa.

Eimsbütteler TV vs SCALA1 2:3 (25:20, 24:26, 18:25, 25:19, 12:15)

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Montag, 19. September 2016

  

NTSV 2: Toller Auftakt in der Landesliga

Niendorf neue 2. Herren gewinnt als Aufsteiger beide Heimspiele in der Landesliga!

Es war fast wie immer: Saisonstart im September bei unerträglichen Temperaturen im Moorflagen und die Frage, wo stehen wir als Team zum Saisonstart? Denn uns als Aufsteiger war das Leistungsniveau noch nicht bekannt. Und der Start gegen Halstenbeker TS war geprägt von Eigenfehlern und so verloren wir unglücklich den ersten Satz 23:25. Im zweiten Satz zeigten wir, dass wir uns in dieser Liga nicht verstecken brauchen und siegten souverän 25:17. Nun entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Satz 3 ging wieder an Halstenbek und Satz 4 an uns. Im Tiebreak ließen wir Halstenbek keine Chance und konnten diesen mit 15:8 gewinnen. Der erste Sieg in der Landesliga war vollbracht!
3:2 (23:25/25:17/20:25/25:20/15:8)

Als zweites Spiel haben wir Grün-Weiß Eimsbüttel als Gegner begrüßen dürfen. Wir stellten uns deutlich besser an als im ersten Spiel, jedoch steckten schon fünf Sätze bei heißen Temperaturen in unseren Knochen! Nachdem wir Satz Nummer 1 gewinnen konnten, folgte der Einbruch im zweiten Satz. Mit einem großen Appell an die Moral und den Teamgeist konnten wir den dritten Satz wieder für uns entscheiden und sogar im vierten Satz trotz acht Sätzen in den Beinen GWE deutlich besiegen!
3:1 (25:20/13:25/25:21/25:13)

Fazit: Eine tolle moralische Leistung, aber wir werden unsere Eigenfehler minimieren müssen!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 18. September 2016

  

Ludwig/Walkenhorst im FINALE

Die Olympiasiegerinnen, Europameisterinnen, mehrfache Turniersiegerinnen auf der World Tour und Deutschen Meisterinnen streben auch den letzten Titel des Jahres an: Laura Ludwig/Kira Walkenhorst stehen beim World Tour Final in Toronto/CAN nach einem 2:0 (21-19, 21-19) gegen die Olympia-Vierten Larissa/Talita (BRA) im Finale und treffen dort auf die Schweizerinnen Heidrich/Zumkehr (18.9. um 18.15 Uhr, live auf Eurosport). 50.000 US Dollar Preisgeld sind bereits sicher, der Turniersieg brächte 100.000 US Dollar.

Die Brasilianerinnen sannen auf Revanche für die bittere Halbfinal-Niederlage bei den Olympischen Spielen in Rio und kamen zunächst auch besser in die Partie (3-5). Doch ein Walkenhorst-Block, zwei Asse von Ludwig sowie ein Talita-Angriffsfehler machten daraus ein 9-6. In der Folge agierte das DVV-Duo ganz sicher aus der eigenen Annahme und baute die Führung bis 18-14 aus. Dann gelangen den Gegnerinnen drei Breaks und der Ausgleich, weil Ludwig dreimal den Angriff nicht unterbrachte (19-19). Rechtzeitig fing sich die deutsche Abwehrspielerin wieder, punktete aus der Annahme und schlug danach einen Aufschlag-Winner zur Satzführung.

Der zweite Satz begann ausgeglichen, beide Teams punkteten aus der Annahme, beiden Teams gelang jeweils ein Break (7-7). Das DVV-Duo wechselte kurz die Taktik, Ludwig blieb beim Walkenhorst-Aufschlag am Netz. Eine starke Walkenhorst-Abwehr führte zur ersten Führung für Ludwig/Walkenhorst (11-10), zwei Walkenhorst-Asse brachten das 16-13. Als Ludwig direkt danach eine Abwehr ihrer Mitspielerin verwandelte, schien die Vorentscheidung gefallen (18-14).  Aber wie im ersten Satz kamen die Brasilianerinnen nochmals heran (19-18), ehe Ludwig per Angriff zwei Matchbälle (20-18) holte. Den ersten wehrten die Brasilianerinnen ab, den zweiten versenkte Ludwig knallhart in die Diagonale.

Laura Ludwig sagte danach: „Ich bin einfach sprachlos! Ich muss jetzt langsam auch sagen: das ist einfach krass, was wir da machen. Ich bin so happy, dass wir uns zum Schluss nochmal belohnen. Der Anfang hier war echt nicht gut, und wir waren enttäuscht und wollten es unbedingt besser machen. Wir freuen uns auf das Finale gegen unsere Lieblings Trainingspartner;)!“

Heidrich/Zumkehr hatten sich im zweiten Halbfinale in drei Sätzen gegen ihre Landsfrauen Forrer/Vergé-Dépré durchgesetzt und waren im Vorfeld von Olympia und während der Olympischen Spiele die Trainingspartnerinnen von Ludwig/Walkenhorst.

 

 

Deutschland - VC Olympia Hamburg-News

 Sonntag, 18. September 2016

  

Bezirksliga: HVbV-Mädchen 0:3 beim Saisonauftakt

Mit deutlichen Satzergebnissen mussten sich die Mädchen der HVbV-Auswahlmannschaft 02/03, die als VCO Hamburg in der Bezirksliga Staffel 2 startet, dem Mitaufsteiger TSV Wandsetal geschlagen geben.

Landestrainer Gerd Grün zeigte sich dennoch zufrieden, da auf dem Spielfeld eine hohe Aktivität herrschte. „Wir müssen ein paar grundlegende Dinge, die die Mädchen schon kennen, verbessern, dann wird unsere Spielqualität ganz schnell viel besser.“

Der TSV Wandsetal gewann auch das zweite Spiel mit 3:0 gegen den SV Henstedt-Ulzburg. Damit errangen die Damen aus Wandsetal die Tabellenführung.

Die ersten Matches in der Bezirksliga dienen den VCO-Mädchen zur Vorbereitung auf das Bundespokalturnier am 14.-16. Oktober 2016. Es verbleibt nicht mehr viel Zeit bei einer Vorbereitung, die nicht ideal verlief. Schuld daran war eine Schulter-OP des Trainers, der erst seit Samstag wieder in der Halle aktiv sein kann. „Da meine Kollegen in den Vereinen schon sehr aktiv sind, werden wir den Rückstand aber aufholen können. Ich freu mich wieder mit dabei zu sein.“, schaut Gerd Grün positiv nach vorne.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 17. September 2016

  

Ludwig/Walkenhorst im Halbfinale

So langsam, aber sicher, gehen einem die Superlative aus, wenn von Laura Ludwig/Kira Walkenhorst die Rede ist. Die Olympiasiegerinnen stehen beim World Tour Final nach einer wahren Energieleistung im Halbfinale, in dem sie auf Larissa/Talita (BRA) treffen (17.7., Uhrzeit noch offen), das andere Semfinale ist eine Schweizer Angelegenheit zwischen Forrer/Vergé-Dépré und Heidrich/Zumkehr. Dagegen schieden Chantal Laboureur/Julia Sude nach einer Viertelfinal-Niederlage gegen Forrer/Vergé-Dépré (SUI) als Fünfte aus.

Nach zwei Vorrundenniederlagen mussten Ludwig/Walkenhorst bereits im Achtelfinale erneut in den Sand. Und auch im dritten Turnierspiel ging es in den dritten Satz, in dem das Nationalteam bereits mit 5-7 gegen die Kanadierinnen Bansley/Wilkinson hinten lag. Dann zeigte Walkenhorst ihre ganze Klasse, servierte zwei Asse und packte im Block zweimal zu – insgesamt punkteten die Olympiasiegerinnen sechs Mal in Serie und sorgten damit für die Vorentscheidung.

„Gigantentreffen“ gegen Walsh Jennings/Ross

Im Viertelfinale kam es dann zum „Gigantentreffen“ mit den Olympia-Dritten Walsh Jennings/Ross (USA). Mitte des ersten Satzes setzte sich das deutsche Duo durch Aufschläge von Walkenhorst und Abwehraktionen von Ludwig ab und hatte beim 20-13 zahlreiche Satzbälle. Nur mit der Beendigung des Satzes taten sich die Champions schwer, erst der fünfte wurde verwertet – Walkenhorst spielte frech im Zuspiel über das Netz. Satz zwei begann prächtig, weil Walkenhorst wieder kaum zu überwinden war (6-2), dann fing sich die dreifache Olympiasiegerin Walsh und ihre Partnerin Ross jedoch und steigerte sich vor allem in der Block-Abwehr. Die Amerikanerinnen übernahmen die Führung (10-12) und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Zum vierten Mal musste der dritte Satz entscheiden, zum zweiten Mal hatten Ludwig/Walkenhorst das bessere Ende auf ihrer Seite. Der Grund: die Olympiasiegerinnen holten das letzte aus sich heraus, machten keine Fehler im Sideout und punkteten immer wieder mit ihrer beeindruckenden Block- (Walkenhorst) Abwehr (Ludwig). Über 6-2 und 10-6 wurde das Halbfinale klar gemacht, Walkenhorst verwandelte den zweiten Matchball. Im Halbfinale kommt es nun zur Neuauflage des olympischen Halbfinals mit Larissa/Talita kommt.

Laboureur/Sude trösten sich mit 9.000 US Dollar

Eine makellose Vorrunde mit zwei Siegen hatten Laboureur/Sude in den Sand von Toronto gezaubert, im Viertelfinale war dann aber Schluss. Auf Feld zwei gelang es den deutschen Vize-Meisterinnen nicht, die Schweizerinnen genügend mit dem Aufschlag unter Druck zu setzen. Platz fünf ist dennoch ein riesiger Erfolg für das Duo, das in den zwei vergangenen Jahren eine hervorragende Entwicklung genommen hat.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 17. September 2016

  

VT Hamburg: Endlich geht es los!

Volleyball-Team Hamburg startet am Sonnabend gegen Stralsund in die neue Saison!

Am Sonnabend, 17. September um 17 Uhr empfängt das Volleyball-Team Hamburg zum Saisonauftakt in der 2. Volleyball Bundesliga die Stralsunder Wildcats. Mit dem Spiel geht eine lange und teilweise nervenaufreibende Vorbereitung auf und neben dem Platz zu Ende. Nachdem der Verein quasi bei null neu gestartet ist, sind alle beteiligten froh, dass es nun erstmals wieder um Punkte in der Liga geht.
Die Gäste aus Stralsund belegten in der letzten Saison den 11. Tabellenplatz in der zweiten Liga und wollen in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde die Mannschaft mit drei erstligaerfahrenen Spielerinnen verstärkt. Tanja Joachim, Lene Scheuschner und Melanie Horn, die in der letzten Saison für VT Aurubis in Hamburg ans Netz ging, haben beim Team von der Ostseeküste angeheuert.

Die Wildcats Trainer André Thiel und René Standfuß sehen ihr Team mit einem guten Mix aus jugendlicher Frische und Routine, das zudem auf einigen Positionen doppelt gut besetzt ist, gerüstet um das Saisonziel zu erreichen.

Bei den Hamburgerinnen fehlt krankheitsbedingt Cheftrainer Fabio Bartolone, der an der Linie von Slava Schmidt vertreten wird. „Wir wollen mit einem Sieg in die Saison starten und somit von Anfang an oben mit dabei sein. Wir haben uns lange und intensiv vorbereitet und auch aus den Testspielniederlagen gelernt. Ich bin überzeugt, dass wir am Samstag eine gute Leistung abliefern und am Ende die Punkte in Hamburg behalten werden“, so Schmidt.

 

 

Deutschland - Dritte Liga Nord-News

 Samstag, 17. September 2016

  

Dritte Liga Nord startet in die neue Saison

Bei den Männern 12 Mannschaften und bei den Frauen 11 Teams dabei / Topfavorit sind die Männer des Zweitliga-Absteigers USC Magdeburg

Dritte Liga Nord startet an diesem Wochenende (17./18. September) in die Saison 2016/2017. Dabei sind im Gegensatz zur Vorsaison bei den Männern 12 Mannschaften (zuletzt 11) und bei den Frauen 11 Mannschaften (zuletzt nur 9) dabei. Prominentestes Team ist der Zweitliga-Absteiger bei den Männern, der USC Magdeburg, der auch eine Favoritenstellung einnehmen dürfte.

Bei den Frauen könnten der VSV Havel Oranienburg und der Berlin-Brandenburger SC in die Favoritenrolle schlüpfen. Die Frauen der SG Rotation Prenzlauer Berg, denen letzte Saison der Titelgewinn mit einem beeindruckenden Durchmarsch gelang (16 Spiele – 16 Siege, Satzverhältnis 48:3), werden nach Lage der Dinge kaum eine Rolle im Vorderfeld spielen. Abteilungsleiter Klaus Helmke sagt sogar: „Wir wollen nicht absteigen.“ Der Hintergrund: Die Mannschaft unter Trainer Marc Zuckermann ist weder mit der früheren noch mit der aus der Regionalliga identisch. Helmke: „Der Kern der sehr jungen Mannschaft hat letzte Saison in der Landesliga gespielt.“

Die beiden Staffeln sehen folgendermaßen aus:

Männer
USC Magdeburg (Absteiger 2. BL Nord)
SV Warnemünde (2. letzte Saison)
Berliner VV (3.)
VfL Pinneberg (4.)
Kieler MTV Eagles (5.)
Oststeinbeker SV (6.)
SV Preußen Berlin (7.)
TKC Wriezen (8.)
TSV Spandau 1860 (Aufsteiger RL Nordost)
Eimsbütteler TV (Aufsteiger RL Nord)
VC Olympia 93 Berlin II (Sonderspielrecht)
VC Olympia Hamburg (Sonderspielrecht)

Frauen
SG Rotation Prenzlauer Berg (1. letzte Saison)
VSV Havel Oranienburg (2.)
Berlin-Brandenburger SC (3.)
SC Alstertal-Langenhorn (4.)
Eimsbütteler TV (5.)
VG WiWa Hamburg (6.)
VSV Grün-Weiß 78 Erkner (7.)
Kieler TV (9.)
SC Potsdam II (Aufsteiger RL Nordost)
SV Warnemünde (Aufsteiger RL Nord)
VC Olympia 93 Berlin II (Sonderspielrecht)

Von einem „Abenteuer 3. Liga sprechen die Frauen des SC Potsdam II unter ihrem neuen Trainer Björn Matthes. Der Aufsteiger startet am Sonntag beim VSV Grün-Weiß Erkner in die Premierensaison. „Wir wollen, dass sich unsere Talente weiter entwickeln. Da stellt die Dritte Liga im Gegensatz zur Regionalliga sportlich ganz neue Anforderungen“, sagt Toni Rieger, Manager des Erstbundesligisten, dem mit der Verpflichtung von Björn Matthes ein Coup gelungen ist. Der neue Trainer der zweiten Mannschaft kommt vom Erstligisten Köpenicker SC, spielte jahrelang in der Bundesliga, unter anderem in Unterhaching und drei Jahre auch bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen. Als Trainer hat er beim KSC Erfahrungen sammeln können, zwei Jahre als Co- und letzte Saison als Cheftrainer.

„Mir ging es immer schon darum, von unten etwas aufzubauen, mit Talenten zu arbeiten und diese zu entwickeln. Das Angebot aus Potsdam passt“, sagt der Lehrertrainer am Olympiastützpunkt. Das Gros der Mannschaft bilden jene Sportschülerinnen, die in der vergangenen Saison den Aufstieg aus der Regionalliga schafften, die bereits in der B-Jugend bei nationalen Titelkämpfen erfolgreich waren. Die Potsdamer Mannschaft dürfte die jüngste in der DL Nord sein. Die meisten Spielerinnen sind zwischen 1997 und 2000 geboren. Diagonalangreiferin Emilia Weske und Zuspielerin Jenna Zimmermann entstammen sogar erst dem Jahrgang 2001. Laura Günther, ebenfalls Zuspielerin, ist mit ihren 23 Jahren mit Abstand die Älteste im 16-köpfigen Kader.

Gegner beim Saisonauftakt ist am Sonntag auswärts der VSV Grün-Weiß Erkner, der auf gestandene Spielerinnen zurückgreifen kann. „Das wird nicht leicht“, sagte der Coach, der angesichts der Konkurrenz in der dritthöchsten deutschen Spielklasse das Ziel anvisiert, mit seinen Talenten auf jeden Fall die Klasse zu halten.

1. Spieltag

Männer: VC Olympia 93 Berlin II – Kieler MTV Eagles, TSV Spandau 1860 – VfL Pinneberg, SV Warnemünde – USC Magdeburg, Eimsbütteler TV – Berliner VV, Oststeinbeker SV – VC Olympia Hamburg (alle am Sonnabend), SV Preußen Berlin – TKC Wriezen (Sonntag).
Frauen
: SV Warnemünde – VSV Havel Oranienburg, Eimsbütteler TV – SC Alstertal-Langenhorn, VC Olympia 93 Berlin II – Berlin-Brandenburger SC (alle Sonnabend), VSV Grün-Weiß Erkner – SC Potsdam II, SG Rotation Prenzlauer Berg – VG WiWa Hamburg (beide Sonntag).

Jürgen Holz, Pressewart DL Nord

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 16. September 2016

  

Eimsbütteler TV: Lokalderby zum Saisonauftakt

Wenn am kommenden Samstag der erste Ball über das Netz fliegt, dann ist sie endgültig vorbei, die lange Vorbereitung auf die kommende Spielzeit. Nach einer ausführlichen regenerativen Pause, bereitet sich das Team seit Mai auf neue Saison vor. Nach einem ausführlichen Athletikteil, standen technische Elemente im Vordergrund, und seit einigen Wochen liegt der Schwerpunkt auf dem spielerischen Bereich. Was das alles gebracht hat, wird sich nun zeigen.

Auch wird sich zeigen, wie es den ETV-Frauen gelungen ist, ihre zahlreichen Neuzugänge zu integrieren. Neben Svea Frobel, Constanze von Meyenn, Antonia Schümann, Merlen Görlich sind mit Simone Kollmann und Claudia Förster auch zwei Spielerinnen dabei, die in der vergangenen Saison noch für unsere heutigen Gäste am Ball waren. Leider noch nicht mitwirken kann Steffi Wilcke, die sich nach einem Kreuzbandriss noch einige Wochen in der Reha befindet.

Wir freuen uns jedenfalls auf das Spiel gegen unsere Gäste aus dem Alstertal und sind genauso gespannt auf den anschließenden Saisonstart unserer Männer gegen den Berliner VV. Mal sehen, was die Jungs als Aufsteiger reißen können?

So wird in der Bundesstraße 96 gespielt
Eimsbütteler TV - SC Alstertal-Langenhorn: 17.09.2016 - Anpfiff 16 Uhr
Im Anschluss:
Eimsbütteler TV - Berliner VV: 17.09.2016 - Anpfiff 19 Uhr

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 16. September 2016

  

SCALA1 mit Sorgen vor Ligaauftakt

Wie in der letzten Saison haben die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn personelle Probleme zu Beginn der Saison. „Der erste Spieltag einer Saison ist immer aufregend“, erklärt SCALA1-Coach Jan Maier. „Vielfältige Urlaubspläne stellen uns vor besondere Herausforderungen.“

Christina Potratz und Neuzugang Svenja Hornung sind aus privaten Gründen komplett verhindert. Und während Lina Hollenbach immerhin schon am Freitagabend zurück nach Hamburg kommt, landet Nathalie Koch gar erst gegen Samstagmittag aus Indonesien kommend auf dem Hamburger Flughafen und fährt direkt in die Halle …

Nele Schneidereit wird die für sie ungewohnte Mittelblockposition übernehmen. Aber die Erinnerung an das letztjährige Derby an gleicher Stelle macht Mut, denn damals war es Schneidereit, die mit einer Aufschlagserie den ETV im dritten Satz die Wende zum 3:1-Sieg einleitete.

„Natürlich alles nicht optimal, aber so ist es nun mal“, bleibt Maier gelassen. „Wir freuen uns dennoch auf ein spannendes Duell bei den Eimsbüttlerinnen und auf ein Wiedersehen mit Simone Kollmann und Claudia Förster, die kommende Saison beim ETV auflaufen. Wir werden trotzdem im Spiel alle Gänge hoch schalten und sehen, was möglich ist.“

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 15. September 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Sportgala mit neuem Konzept

Hamburg, 14. September 2016 - Die Hamburger Sportgala wird ihre Gäste schon in diesem Jahr mit einem neuen Konzept begeistern. Am 14. Dezember 2016 werden der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, ECE, der Hamburger Sportbund, die Handelskammer Hamburg, der NDR und das Hamburger Abendblatt in der Volksbank Arena bewegende Geschichten aus dem  Hamburger Sportjahr 2016 erzählen.

Hamburger Sportlerinnen und Sportler werden für nationale und internationale Erfolge ausgezeichnet, die sie m Jahr 2016 errungen haben. Die herausragende Leistung einer Sportlerin, eines Sportlers oder einer Mannschaft wird im Rahmen des Bühnenprogramms geehrt. Eingerahmt wird diese Ehrung von besonderen Sportmomenten aus dem Spitzensport, dem Breitensport und einem ganz persönlichen Erlebnis einer Hamburgerin oder eines Hamburgers, das von den Lesern des Hamburger Abendblatts ausgewählt wird. Durch den Abend führt Moderator Yared Dibaba. Ihnen allen applaudieren rund 600 Gäste aus Sport, Wirtschaft und Politik.

Nach zehn erfolgreichen Jahren, in denen die Gala über Hamburgs Grenzen hinaus ein fester Termin im Sportkalender geworden war, hatten sich die bisherigen Partner auf ein Jahr Pause geeinigt, in dem die Neukonzeption der Veranstaltung beraten und vereinbart wurde. Dank des Engagements von Alexander Ottos ECE als neuem Partner kann die Veranstaltung nun schon in diesem Jahr wieder stattfinden.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 14. September 2016

  

SCALA1: Es wird eine spannende Saison

Nach einer kurzen Trainingsphase steht für den SC Alstertal-Langenhorn bereits am kommenden Samstag, dem 17. September, um 16 Uhr beim Eimsbütteler TV in der Bundesstraße 96 das erste Ligaspiel an. Bei zwei Vorbereitungsturnieren konnte das SC-Team erste Erfahrungen sammeln und als Mannschaft zusammenwachsen.

Beim Norderstedter Stadtwerke-Cup gelang nur ein Sieg bei drei Niederlagen. „Das Ergebnis ist nebensächlich, wir sind in der Vorbereitung“, kommentierte SCALA1-Coach Jan Maier. „Positiv war die Grundstimmung und Energie, mit der im Team den ganzen Tag über gearbeitet wurde.“

Beim BBSC-Cup am vergangenen Wochenende in Berlin nutzten die Alstertalerinnen die Chance, Liganeulinge wie den SC Potsdam II kennenzulernen und sich weiter auf den ersten Spieltag beim Eimsbütteler TV einzuspielen. „Leider waren wir urlaubstechnisch stark dezimiert. Aber wir haben ein sehr gutes Halbfinalspiel gegen Gastgeber BBSC gespielt und nur knapp im dritten Satz verloren. Das war eine deutliche Weiterentwicklung.“

Sechs neue Spielerinnen

„In unserer zweiten Drittligasaison gilt es, sechs neue Spielerinnen zu integrieren“, erklärt Jan Maier die zunächst wichtigste Aufgabe. „Ich bin aber sehr erfreut, dass es sechs ganz außergewöhnliche Neuzugänge sind, die uns allesamt sicher nach vorne bringen werden.“ Im Folgenden stellt Maier die Neuzugänge kurz vor:

Svenja Hornung (27) stellt eine großartige Verstärkung über die Mitte dar, hat schon für den SSV Ulm in der Dritten Liga Süd gespielt. Sie ist selbstbewusst, präsent, schlag- und annahmestark und nach einer Pause wieder hungrig auf das Hallenspiel.

Lina Hollenbach (26) kommt vom Hummelsbütteler SV und ist Mittelblockerin. Zuletzt in der Verbandsliga aktiv, wird sie sich an die Dritte Liga erst gewöhnen müssen. Aber ich ahne, dass da etwas ist, was raus und nicht nur auf der Bank sitzen will. Deshalb freue ich mich sehr, dass sie die Herausforderung angenommen hat.

Laura Mathias kommt aktuell vom Oststeinbeker SV, hat aber bereits bei VT Aurubis Hamburg in der 2. und 1. Bundesliga gespielt. Trotz ihrer jungen Jahre ist die 21-Jährige bereits sehr erfahren und eine echte Verstärkung!

Lisa Marie Papenthin (24) spielte in der Jugend schon in Alstertal, absolvierte nach ihrem USA-Aufenthalt ein Jahr beim Hummelsbütteler SV. Neue Herausforderung auf der Zuspielposition und die perfekte Kombination aus Demut vor dem Spiel und Arbeitsenergie nach vorne.

Nathalie Koch (25) spielte ein Jahr bei DSHS SnowTrex Köln und kehrt nun zurück. Wie erwartet hat ihr das Jahr in der Zweiten Liga gut getan. Die Außenangreiferin ist stärker denn je.

Anna Lipatova (26) war schon in jungen Jahren international im Sand unterwegs und wurde 2008 sogar U20-Europameisterin im Beach-Volleyball. Auch wenn der Hallenboden für sie eher ungewohntes Terrain ist, so darf man gespannt sein, wo sie ihr Ehrgeiz und ihre professionelle Wettkampfeinstellung noch hinkatapultiert. Wenn die Sprachbarriere einigermaßen gefallen ist, kann die Außenangreiferin eine ganz wichtige Rolle für uns auf dem Feld spielen.

Eine ausgeglichene Liga

„Jedes Spiel wird umkämpft sein“, erwartet SCALA1-Coach Jan Maier eine spannende Saison in der Dritten Liga Nord der Frauen. Hier seine Kurzkommentare zu den gegnerischen Teams:

SV Warnemünde
Seit Jahren freundschaftlich verbunden freuen wir uns, dass der SVW uns nun in die Dritte Liga gefolgt ist. Das Potential ist da. Bleibt abzuwarten, wie sie den Leistungssprung umsetzen. 

SC Potsdam II
Auf dem BBSC Cup durften wir bereits einen Blick erhaschen: Jung, dynamisch, laut und bestens ausgebildet. Wäre nicht überraschend, wenn sie gleich oben mitspielen würden.

VC Olympia Berlin II
Die Stars von Morgen spielen außer Konkurrenz. Wir erwarten viel Potential und enorme Abschlaghöhe.

Berlin-Brandenburger SC
BBSC mit der überragenden Zuspielerin Laura Hippe wird nach den Eindrücken des Vorbereitungsturniers wieder oben in der Liga mitspielen. Ein tolles Halbfinale dort machte bereits Lust auf die kommenden Begegnungen. 

SV Grün-Weiß Erkner
Im letzte Jahr gab es zwei knappe Siege für uns. Das Team um die immer noch lautstarke und sprunggewaltige Ex-Hamburgerin Sarah Hoppe ist immer ein schwerer Gegner.

VSV Havel Oranienburg
Wenig drang bisher aus Berlins Norden zu uns. Ich denke, die erfahrenen ehemaligen Erst- und Zweitligaspielerinnen werden mindestens genauso stark und dominant sein, wie in der letzten Spielzeit.

VSV Rotation Prenzlauer Berg
Der Flurfunk spricht vom Ersatz des gesamten Teams durch die bisherige Regionalligamannschaft. Ein Überraschungspaket, über das wir bisher nichts wissen.

VG WiWa Hamburg
Wie immer ist mit WiWa zu rechnen, der enorm große Unterbau bringt ständig neue Talente in spielerische Schlagdistanz zur 1. Mannschaft.

Kieler TV
Auch der Kieler TV ist durch die Fusion mit dem letztjährigen Drittligateam des Wiker SV stärker zu erwarten als in der letzten Saison.

Eimsbütteler TV
Was die Derbys gegen WiWa noch übertrifft, sind die Derbys gegen ETV. Eine respektvolle, gepflegte Rivalität mit viel Dampf unterm Kessel. Macht immer Spaß. 

Keine Kaffeesatzleserei

Als Aufsteiger erkämpfte und erspielte sich das Team von Jan Maier einen sehr guten vierten Platz und wurde bestplatziertes Hamburger Team. Welche Rolle wird der SC Alstertal-Langenhorn in dieser Saison spielen? Maier bleibt wie immer bei solchen Fragen betont sachlich: „Da ich einige Gegner noch gar nicht genauer kenne, wäre es pure Kaffeesatzleserei, ein tabellarisches Saisonziel vorzugeben. Wir werden offensiv sein und Spaß haben. Und zu Weihnachten wissen wir dann mehr.“

Den Spaß gegen den Eimsbütteler TV wird SCALA1 bereits am kommenden Samstag haben. Dann treten die Alstertalerinnen zu ihrem ersten Auswärtsspiel um 16 Uhr in der ETV-Halle in der Bundesstraße 96 an. Mannschaft und Trainerteam hoffen, dass viele Scala-Fans den Weg nach Eimsbüttel finden, um ihrem Team zu einem erfolgreichen Saisonstart zu verhelfen.

SCALA1: Die Spiele in Hamburg

Hier folgen alle Heimspiele des SC sowie die beiden Auswärtsspiele in Hamburg:

Datum Zeit Heim   Gast
17.09.2016 16:00 Eimsbütteler TV : SC Alstertal-Langenhorn
15.10.2016 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : Kieler TV
29.10.2016 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : BBSC Berlin
12.11.2016 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : VG WiWa Hamburg
04.12.2016 16:00 SC Alstertal-Langenhorn : SV Warnemünde
10.12.2016 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : SC Potsdam 2
07.01.2017 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : SG Rot. Prenzlauer Berg
21.01.2017 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : VCO Berlin 2
18.02.2017 19:00 VG WiWa Hamburg : SC Alstertal-Langenhorn
25.02.2017 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : VSV Havel Oranienburg
04.03.2017 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : VSV Grün-Weiß Erkner
11.03.2017 19:00 SC Alstertal-Langenhorn : Eimsbütteler TV

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 13. September 2016

  

VfL Pinneberg holt Hamburger Pokal

Der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze. Dieses Jahr schien der erste und einzige Paragraph zu sein: Niemand gewinnt einen Satz gegen die Volleyballer vom VfL Pinneberg.

Zwölf Herren-Mannschaften aus allen Ligen kamen am Samstag in verschiedenen Hallen zusammen, um die Halbfinalpaarungen für Sonntag zu ermitteln. Als klarer Favorit in einer Vorrundengruppe mit dem Eimsbütteler TV 2 (Verbandsliga) und dem Oststeinbeker SV 3 (Landesliga) gab sich der VfL keine Blöße. Mit zwei ungefährdeten 3:0 Siegen erledigten die gestandenen Drittliga-Volleyballer die Pflichtaufgaben, ohne dabei sonderlich zu glänzen. „Es ist immer schwer gegen unterklassige Mannschaften durchgehend den Fokus haben. Das haben wir heute wieder gemerkt“ sagte der neue Kapitän Sebastian Tanner.

Am Sonntag wartete dann mit der Regionalliga Truppe vom Niendorfer TSV ein etwas dickerer Brocken. Die Mannschaft von der Kollau spielte letztes Jahr noch in der 3.Liga und startet nun eine Liga tiefer einen Neuanfang. Am vergangenen Montag war der VfL Pinneberg beim NTSV bereits zum Testspiel zu Gast und tat sich erstaunlich schwer. „Wir wussten, was uns erwartet: Leidenschaftliche Niendorfer, die keinen Punkt kampflos hergeben“ beschrieb Coach Daniel Prade die Herausforderung.

Am Ende stand ein auf dem Papier deutliches 3:0. Das täuschte aber nicht über die fehlende Disziplin im Block- und Abwehrverhalten hinweg. „Da müssen wir im Finale gedankenschneller sein. Gegen gleichwertige Mannschaften können wir uns das nicht erlauben“ übte sich Libero Christian Rieck in der langen Pause zwischen Halbfinale und Finale in Selbstkritik.

Das zweite Halbfinale des Tages gewannen die sogenannten Pirates aus Oststeinbek gegen den Drittliga-Aufsteiger Eimsbütteler TV. So war das Endspiel dann ein echter Klassiker: Seit Jahren konkurrieren der VfL und der OSV um die Vorherrschaft in Volleyball-Hamburg.

Einem spannenden und hochklassigem Finale stand also nichts mehr im Weg. Doch die Pinneberger fanden vom ersten Aufschlag an zu ihrer Stärke in Block und Abwehr und dominierten die Begegnung. Die mit etlichen Neuzugängen gespickten Oststeinbeker kamen nie wirklich ins Spiel. Libero Christian Rieck ließ Worten Taten folgen und brachte die wenigen Zuschauer mit spektakulären Abweraktionen zum Jubeln. Diagonalangreifer Lars Rückeborn erlebte seinen 8. Frühling und zeigte mal wieder, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Die von Physiotherapeut Niels Niemann fachmännisch fitmassierten Außenangreifer Lars Lydorf und Sebastian Tanner brachten die gegnerische Blockreihe zum Verzweifeln. „Der Niemann hat Goldhände. Ohne den wäre hier nichts gegangen für mich“ bedankte sich Lydorf nach dem Spiel.

Das klare 3:0 bestätigte das oben angesprochene Gesetz und die gute Verfassung des VfL Pinneberg. Trainer Prade hatte dann auch nichts mehr auszusetzen: „Im Endspiel hat jeder seine Leistung gebracht. Zuspieler Kranich hat gut verteilt und das Spiel breit gemacht. Der Mittelblock hat richtig stark gearbeitet. So will ich das sehen.“ Anschließend wurden Pokal und Glückwünsche entgegen genommen. Durch den Turniergewinn qualifiziert sich der VfL für den Regionalpokal am 24. September. Gegner sind der SV Warnemünde und die KMTV Eagles. Der Sieger erreicht die erste Pokalrunde auf Bundesebene und hat die Ehre gegen einen Erstligisten antreten zu dürfen.

Abschließend zog Prade noch ein Fazit zur Vorbereitung: „11 Spiele, 11 Siege. Das habe ich in meiner Trainerlaufbahn noch nicht erlebt. Ich bin mehr als zuversichtlich für den Saisonauftakt nächsten Samstag gegen Aufsteiger Spandau in Berlin.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 13. September 2016

  

Ostbek Cowgirls: Hamburger Pokal-Sieger 2016

Am Wochenende stand der Hamburger Pokal an, wo wir u.a. auf den Eimsbütteler TV 2 und Grün-Weiß Eimsbüttel 3 in der Vorrunde trafen. Hier hatten wir noch eine gewisse Schonfrist, da der direkte Ligakonkurrent Grün-Weiß Eimsbüttel 1 in der anderen Gruppe spielte. Wie erwartet, saß im Spiel noch nicht alles perfekt, sodass wir uns als Gruppenzweiter den Einzug ins Halbfibnale am Sonntag sichern konnten. Hier erwarteten uns die Damen des HTBU bereits am frühen Morgen, gegen die wir uns in vier Sätzen behaupten konnten und zogen erleichtert mit einem Lächeln ins Finale ein. Wie erwartet, trafen wir hier auf Grün-Weiß Eimsbüttel 1 und konnten zum ersten Mal schnuppern, was die Konkurrenz so kann.

Eine schnelle Zusammenfassung der beiden Turniertage: aus chaotisch wird Hand in Hand, aus Müdigkeit wird Motivation, aus Würfeltruppe wird Team. Von Spiel zu Spiel werden Taktik und System klarer, die Abstimmung funktioniert fortwährend besser. Wir konnten viel testen, tüfteln und blicken auf ein langes zusammenschweißendes Wochenende zurück. Als neu formiertes Team haben wir die Herausforderung angenommen und belohnen uns zum Saisonstart mit dem Turniersieg. PS: Dritte Sätze liegen uns (noch) nicht.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 12. September 2016

  

Böckermann/Flüggen neue Deutsche Meister

Die an eins gesetzten Markus Böckermann/Lars Flüggen sind bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand ihrer Favoritenstellung gerecht geworden und haben sich erstmals den Titel gesichert. In einem gutklassigen Finale setzten sich die Olympia-Teilnehmer 2:1 (21-13, 19-21, 15-12) gegen Jonathan Erdmann/Thomas Kaczmarek durch. Platz drei sicherten sich Kay Matysik/Alexander Walkenhorst durch ein 2:0 (21-18, 21-16) gegen Bennet und David Poniewaz.

Ein mit 6.000 Zuschauern pickepackevoller Center Court bot den Rahmen für die Finalspiele. Das Finale war eine Neu-Auflage des Viertelfinals vom gestrigen Tag, als Böckermann/Flüggen in zwei Sätzen siegten. Im Finale erwischte das Nationalteam einen perfekten Start: Böckermann kontrollierte Kaczmarek und blockte den Abwehrspieler das ein ums andere Mal (8-1). Zwar fanden die Herausforderer in der Folge besser in die Partie, der Satz war aber für die deutsche Nummer eins nie gefährdet.

Ob es am Toilettengang von Kaczmarek oder der kurzen Bein-Massage bei Erdmann lag, ist ungewiss, aber Erdmann/Kaczmarek kamen wie ausgewechselt aus der Satzpause. Beim Stand von 1-6 nahmen Böckermann/Flüggen eine Auszeit, „wir haben den Start verpennt, auch, weil wir in dieser Phase nicht die besten Bälle gespielt haben“, so Flüggen. Das DVV-Nationalduo kam anschließend wieder besser in die Partie und glich nach einem der zahlreichen Böckermann-Blocks beim 15-15 erstmals aus. Die Führung gelang jedoch nicht, weil Erdmann/Kaczmarek um jeden Ball verbissen kämpften und beim Stand von 20-19 durch Kaczmarek gleich den ersten Satzball verwandelten.

Böckermann ist MVP

Der dritte Satz trieb das Ganze auf die Spitze, aber stets mit Vorteilen für Böckermann/Flüggen, die niemals in Rückstand gerieten. Als Flüggen im dritten Versuch einen der zahlreichen langen Ballwechsel abschloss und in bester „Alison-Manier“ das Publikum animierte noch lauter zu werden, schien eine Vorentscheidung gefallen zu sein (7-4). Doch Erdmann/Kaczmarek erwiesen sich immer wieder als „Stehaufmännchen“, kamen bis auf einen Zähler heran und vergaben die Punktchance zum Ausgleich (11-9). Dieser Zwei-Punkte-Vorsprung hatte bis zum Ende Gültigkeit, als Flüggen einen überraschenden Aufschlag auf die Seitenlinie von Erdmann platzierte und somit gleich den ersten Matchball zum umjubelten Sieg verwandelte. Anschließend sagte er: „Ich war jetzt das achte Mal hier und seit vier Jahren immer mit dem Ziel, hier zu gewinnen. Nach Platz vier, drei und zwei hat es jetzt endlich geklappt. Ich bin überwältigt und habe auch ein paar Tränen verdrückt!“ Böckermann, der nach der Partie zum MVP gewählt wurde, sagte: „Die Olympia-Qualifikation und die Olympischen Spiele in Rio haben uns sehr viel Kraft gekostet. Danach sind wir jeweils in ein tiefes Loch gefallen. Deswegen ist es umso schöner, nun hier wieder oben zu stehen. Timmendorfer Strand war neben dem Major Hamburg die Krönung der letzten zwei Jahre!“

Kaczmarek, der nach einem Muskelabriss der Wadenmuskulatur erst Ende Juli wieder sein erstes Turnier spielen konnte, führte dies als Grund für den schlechten Start an: „Drei Spiele und eine zu kurze Pause nach dem Halbfinale haben mir zugesetzt, deswegen sind sie im ersten Satz über uns drübergefahren. Dass wir es hier so weit geschafft haben, hat mich selber erstaunt, lag aber auch an dem herausragenden Partner an meiner Seite. Und in ein paar Stunden bin ich auch stolz über das Erreichte!“

Böckermann gewann nach 2013 (mit Mischa Urbatzka) zum zweiten Mal den DM-Titel, Flüggen stand nach einem dritten (2014) und zweiten Platz (2013) erstmals ganz oben. Für Erdmann war es nach zwei DM-Titeln (2012 und 2014) sowie Silber im vergangenen Jahr die vierte DM-Medaille, Kaczmarek holte nach 2014 sein zweites DM-Silber.

Matysik/Walkenhorst souverän

Im Spiel um Platz drei hatten zuvor Matysik/Walkenhorst wenig Probleme mit den Poniewaz-Zwillingen. Vor allem Walkenhorst glänzte im Block und sorgte somit für den Unterschied in der Partie. „Wir haben im Halbfinale leider nicht so gut gespielt, deswegen bin ich froh, dass wir uns im kleinen Finale wieder steigern und uns mit der Bronzemedaille belohnen konnten“, so Matysik.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Sonntag, 11. September 2016

  www.smash-beach-tour.tv

Ludwig/Walkenhorst holen auch DM-Titel

Britta Büthe beendet ihre Karriere mit Edelmetall in Timmendorfer Strand

Timmendorfer Strand. Der frühe Vogel hat einen Sitzplatz in der Ahmann-Hager-Arena in Timmendorfer Strand sicher. Das beherzigten tausende Beach-Volleyballfans und strömten bereits am Samstagmorgen auf das Eventgelände der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften an der Seebrücke und besetzten jeden freien Platz der 6.000 Zuschauer fassenden Ahmann-Hager-Arena an der Seebrücke. Spätestens zum Finale der Frauen waren dann auch alle Stehplätze rund um die Arena besetzt.

Im Endspiel trafen am Nachmittag die Olympiasiegerinnen und Titelverteidigerinnen, Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) auf die Weltranglisten-Dritten Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen). Die beiden Teams boten den zahlreichen Zuschauern und Fans ein spektakuläres Spiel, das vom Publikum mit Standing Ovations und lautstarker Unterstützung von den Rängen honoriert wurde. Immer wieder zeigten Abwehrspezialistin Ludwig und die blockstarke Walkenhorst, warum sie aktuell die Nummer eins der Welt sind und setzten sich mit 22:20 und 23:21 – begleitet von „Laura – Kira“ Sprechchören - die deutsche Beach-Krone auf.

„Es ist wirklich schön, dass es hier in Timmendorfer Strand jedes Jahr aufs Neue so voll wird. Schön, dass ihr alle da wart und uns unterstützt und angefeuert habt. Das war quasi der dritte Spieler auf dem Feld, der uns richtig gepusht hat“, bedankte sich Laura Ludwig auf der anschließenden Pressekonferenz. „Es war ein überraschend gutes Wochenende. Ich wusste nach den anstrengenden letzten Wochen nicht, wie wir in das Turnier starten werden. Dass wir hier direkt so gut loslegen, hätte ich vorher nicht gedacht. Wir haben viele gute Frauenteams hier in Deutschland. Aber wir haben uns in den letzten vier Jahren immer durchgekämpft und das haben wir auch jetzt wieder geschafft“, sagte Kira Walkenhorst.

Als Siegerprämie wartet auf die Deutschen Meisterinnen 2016 ein nagelneuer smart fortwo. Außerdem wurde das Duo zum zweiten Ägypten Champions Cup am 14. und 15. Januar 2017 nach El Gouna eingeladen, an dem alle Sieger der diesjährigen smart beach tour sowie die Nationalteams teilnehmen werden. Mit einem „Ball of Fame“ bedankte sich der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) bei den Olympiasiegerinnen. Er wird neben dem Exemplar, das 2012 für Julius Brink und Jonas Reckermann gefertigt wurde, auf den Seebrückenvorplatz in Timmendorfer Strand eingelassen.

Aufgrund ihrer sensationellen Vorstellung im Endspiel erhielt Blockspielerin Walkenhorst im Rahmen der Siegerehrung zudem den Sport Bild Award als MVP von Jonas Reckermann überreicht. Im Rahmen des ersten Finaltags wurden am Samstag außerdem die Beach-Volleyballer des Jahres geehrt. Die frisch gekürten Deutschen Meisterinnen und Olympiasiegerinnen Ludwig/Walkenhorst teilen sich diesen Titel 2016. Bei den Männern freute sich Lars Flüggen über die Auszeichnung, die von Klaus Wegener und Felix Meininghaus vom Volleyball Magazin überreicht wurde.

Um die Bronzemedaille kämpften die Olympionikinnen Karla Borger/Britta Büthe (MTV Stuttgart) und Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/SV Winnenden Krutzkamboo), die ihre erfolgreiche Saison auf der smart beach tour 2016 bereits mit dem Halbfinaleinzug krönten. Nach einem spannenden 2:0-Erfolg und dem Gewinn der Bronzemedaille gaben die Stuttgarterinnen sichtlich bewegt das Ende ihrer gemeinsamen Karriere bekannt. „Vor dem Spiel sind einige Tränen geflossen. Wir haben gemeinsam so viel erlebt, konnten an den Olympischen Spielen teilnehmen und gewinnen hier in Timmendorfer Strand Bronze. Wahnsinn!“, resümierte Britta Büthe die gemeinsamen Jahre.

Bei den Männern sicherten sich Markus Böckermann und Lars Flüggen (Der Club an der Alster) den ersten Platz im Halbfinale. Im Viertelfinale setzten sich die Olympioniken mit 2:0 gegen Jonathan Erdmann/Thomas Kaczmarek (VCO Berlin/BR Volleys) durch. Am Samstagnachmittag treffen David und Bennet Poniewaz (KMTV Eagles Kiel) auf Nationalspieler Kay Matysik (VCO Berlin), der bei der DM mit Alexander Walkenhorst (Schwarz-Weiß Essen) antritt, und wollen den Hamburgern ins Halbfinale folgen.

Auf Sky Sport HD 1 werden am Sonntag die Halbfinalspiele der Männer sowie das Spiele um den dritten Platz und das Endspiel gezeigt. Für Sky kommentieren Karsten Petrzika sowie die Co-Kommentatoren Jonas Reckermann und Sara Niedrig am Sonntag ab 12.00 Uhr live von der Ostsee. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD über die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Sonntag, 11. September 2016

  www.smash-beach-tour.tv

Böckermann/Flüggen ungeschlagen im DM-Halbfinale

Armin Dollinger scheidet mit Interimspartner Yannick Harms vorzeitig aus

Timmendorfer Strand. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung von Kira Walkenhorst (Hamburger SV) bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2016 in Timmendorfer Strand gab es am Samstagabend im Hause Walkenhorst erneut Grund zur Freude. Bruder Alexander Walkenhorst (Schwarz-Weiß Essen) sicherte sich gemeinsam mit Partner Kay Matysik (VCO Berlin) gegen David und Bennet Poniewaz (KMTV Eagles Kiel) ohne Satzverlust den Einzug in das Halbfinale der nationalen Titelkämpfe. Das Kieler Duo hat am Sonntag, 11. September, noch die Möglichkeit, sich über den Verliererbaum in das Halbfinale zu spielen.

Ebenfalls ungeschlagen zog das Nationalteam Markus Böckermann/Lars Flüggen (Der Club an der Alster) in die Runde der letzten vier Teams ein. Gegen Jonathan Erdmann/Thomas Kaczmarek (VCO Berlin/BR Volleys) setzten sich die Olympioniken in zwei Sätzen durch. Nicht so gut lief es hingegen für die an Position drei gesetzten Tim Holler und Stefan Windscheif (SV Fellbach/BR Volleys). Im letzten Spiel des Tages unterlag das Interimsduo mit 1:2 gegen Manuel Lohmann/Marcus Popp (TGM Gonsenheim).

Eine Titelverteidigung wie bei den Frauen wird den Deutschen Meistern von 2015 nicht gelingen. Während Clemens Wickler (TV Bad Tölz) verletzungsbedingt nicht antreten konnte, spielte Armin Dollinger (VFR Garching) in Timmendorfer Strand mit Yannick Harms (TC Hameln). In der Verliererrunde unterlag das Team am Samstagabend mit 0:2 gegen Max Betzien/Nils Ehlers (VCO Berlin/Netzhoppers KW-Bestensee) und belegt damit Rang sieben. Die Berliner DM-Neulinge sind damit nur noch einen Sieg vom Einzug in das Halbfinale entfernt. Sie treffen am Sonntag um 10:15 Uhr auf die Poniewaz-Zwillinge.

Auf Sky Sport HD 1 werden am Sonntag die Halbfinalspiele der Männer sowie das Spiele um den dritten Platz und das Endspiel gezeigt. Für Sky kommentieren Karsten Petrzika sowie die Co-Kommentatoren Jonas Reckermann und Sara Niedrig am Sonntag ab 12.00 Uhr live von der Ostsee. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD über die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Zeitplan* – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Sonntag, 11.09.2016
ab  10:15 Uhr: Hauptfeldspiele Männer
ca. 11:30 Uhr: Ehrung DVV-Teams
ca. 12:10 Uhr: Halbfinals der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 14:45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 15:45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrung & Pressekonferenz

*Die Anfangszeiten der Finalspiele können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 11. September 2016

  

Ball of Fame für Ludwig/Walkenhorst

2012 wurde aufgrund der überragenden Ergebnisse von Julius Brink/Jonas Reckermann erstmals der „Ball of Fame“ für herausragende Leistungen vergeben. Vier Jahr und einen Olympiasieg später gibt es einen zweiten „Ball of Fame“. Laura Ludwig/Kira Walkenhorst erhielten diesen am Samstag nach dem Frauen-Finale.

Die Plakette wird nach den Deutschen Meisterschaften unmittelbar neben die erste gesetzt und befindet sich am Anfang der Seebrücke. DVV-Vizepräsident Beach, Dr. Andreas Künkler, sagte bei der Überreichung:  „Wir vergeben zum zweiten Mal diese besondere Auszeichnung – und das ist ein überragender Zufall – erneut an deutsche Olympiasieger. Laura Ludwig und Kira Walkenhorst werden mit diesem „Ball of Fame“ auf der Timmendorfer Seebrücke verewigt für ihre sensationellen Erfolge im Beach-Volleyball und natürlich vor allem für ihr Auftreten in Rio de Janeiro.“

Die sympathischen und omnipräsenten Olympiasiegerinnen waren sichtlich gerührt von dieser nicht alltäglichen Auszeichnung durch den Deutschen Volleyball-Verband und die Kurdirektion Timmendorfer Strand. Ludwig sagte mit einem breiten Grinsen: „Ich wollte schon immer neben Julius und Jonas liegen. Es ist eine absolute Ehre“

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 00. September 2016

  www.smart-beach-tour.tv

Ludwig/Walkenhorst zum Auftakt souverän

Tie-Break-Erfolg von Behlen/Krebs gegen Holtwick/Semmler

Timmendorfer Strand. Besser könnten die Bedingungen für das große Saisonfinale der smart beach tour 2016 nicht sein. Am Donnerstag, 8. September, wurden die 24. Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2016 in Timmendorfer Strand bei strahlendem Sonnenschein und besten Beach-Volleyball Temperaturen eröffnet. Bis Sonntag, 11. September, suchen die besten nationalen Beach-Volleyballteams an der Ostsee ihre Meister und spielen dabei um ein Gesamtpreisgeld von 50.000 Euro. Auf die Meister-Teams warten zudem zwei nagelneue smart Fahrzeuge.

Zum Auftakt der Titelkämpfe trafen am frühen Donnerstagabend die Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV) auf Stefanie Hüttermann/Lena Ottens (STV Hünxe/BSV Ostbevern). Die Deutschen Meisterinnen von 2015 machten genau da weiter, wo sie an der Copacabana im Finale gegen Agatha/Barbara (BRA) aufgehört haben. Schnell spielten sich Ludwig/Walkenhorst eine 10:0-Führung gegen die Außenseiterinnen heraus und dominierten auch nach dem Gewinn des ersten Durchgangs (21:10) die Partie. Mit 21:8 überzeugten die Weltranglistenersten auch im zweiten Satz und zogen ungefährdet in die nächste Runde ein. Auch die Nationalspielerinnen Karla Borger und Britta Büthe (MTV Stuttgart) zeigten gegen Elena Kiesling/Leonie Klinke (TG Bad Soden/SV Beiertheim) eine konzentrierte Leistung und sicherten sich zu Beginn der Meisterschaften einen 2:0-Erfolg (21:19; 21:16) auf dem Center Court in der Ahmann-Hager-Arena.

Einen Fehlstart erwischte hingegen das Nationalteam Katrin Holtwick/Ilka Semmler (ETB Schwarz-Weiß e.V.), das vor der DM ihr Karriereende zum Jahresende bekanntgab. Gegen die an Position dreizehn gesetzten Anna Behlen und Anika Krebs (SC Strande/MTV Hildesheim) lieferten sie sich einen wahren Dreisatz-Krimi und unterlagen ihren Kontrahentinnen mit 1:2 (16:21; 21:15; 17:19).

Im Anschluss an die erste Spielrunde der Frauen fanden sich alle 32 teilnehmenden Frauen- und Männerteams auf dem Timmendorfer Platz zur offiziellen Eröffnungsfeier ein, bei der die Mannschaften den Zuschauern und Fans präsentiert wurden.

Am Freitag, 9. September, ab 9 Uhr greifen auch die Männerteams in den Kampf um die Meisterschaft ein. Den Auftakt auf dem Center Court machen Toni Hellmuth/Eric Stadie (Vivantes Sportmedizin Berlin) und Kay Matysik/Alexander Walkenhorst (VCO Berlin/Schwarz-Weiß Essen), ehe ab 10 Uhr die Olympioniken Markus Böckermann/Lars Flüggen (Der Club an der Alster) gegen Georg Wolf/Peter Wolf (United Volleys) im Sand von Timmendorfer Strand ihr erstes Match bestreiten.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 00. September 2016

  

VT Hamburg verliert letztes Testspiel

Zweites Testspiel gegen Vizemeister Oythe. Karolin Buchert komplettiert das Team.

Am Donnerstagabend reiste das Volleyball-Team Hamburg zum Vizemeister nach Oythe und musste gegen den Ligakonkurrenten eine 1-3 Niederlage hinnehmen. Noch in der Vorwoche konnten die Hamburger Volleyballerinnen ein Testspiel in Hamburg mit 4-0 für sich entscheiden.

Slava Schmidt, der zurzeit für den erkrankten für Fabio Bartolone die Mannschaft betreut, zum Spiel:  „Der Gegner war von Anfang an hellwach, wir haben den ersten Satz verschlafen. Danach konnten wir uns steigern, leider haben wir es phasenweise nicht geschafft, unser Spiel konsequent durchzuziehen.“ Trotz der Niederlage blickt Schmidt zuversichtlich auf den Ligastart gegen die Stralsunder Wildcats am 17. September: „ Wir werden im Training weiter hart an den heute aufgezeigten Schwächen arbeiten. Gegen Stralsund haben wir ein Heimspiel, da wollen wir mit unseren Fans und Helfern im Rücken mit einem Sieg in die Saison starten.“

In dieser Woche unterzeichnete mit Karolin Buchert das 12. Teammitglied ihren Vertrag und komplettiert das Volleyball-Team Hamburg für die anstehende Saison. Die 19-jährige Zuspielerin kommt vom Wiker SV aus der 3.Liga zum Volleyball-Team Hamburg. In Neugraben ist Buchert keine Unbekannte: Schon in der Saison 2012/2013 gehörte sie zum Kader der zweiten Mannschaft in der zweiten Bundesliga. Über die Stationen Kieler TV, ebenfalls zweite Bundesliga und Wiker SV kehrt Buchert nun in die CU Arena zurück.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 08. September 2016

  

VT Hamburg: Bartolone fällt vier Wochen aus
 
Fabio Bartolone, Trainer vom Volleyball-Team Hamburg,  fällt krankheitsbedingt vorerst für vier Wochen aus. Während seiner Abwesenheit übernimmt der Co-Trainer Slava Schmidt die Rolle des Chef-Trainers und wird unterstützt von Team-Manager und Co-Trainer André Thurm.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 08. September 2016

  

Ostbek Pirates starten beim Hamburger Pokal

Zum Ende der Saisonvorbereitung starten die Oststeinbeker Volleyballherren traditionell beim Hamburger Pokal. Dort werden die Mannen von Trainer Sebastian Lembke die Generalprobe für das eine Woche später stattfindende erste Punktspiel der Saison 2016/2017 abliefern.

In der Vorrunde am Samstag treffen die Pirates auf die Teams vom Grün-Weiß Eimsbüttel 1 (Regionalliga) und Niendorfer TSV 2 (Verbandsliga). Der Gruppenerste qualifiziert sich für das Halbfinale am Sonntag in der Wandsbeker Sporthalle (Anpfiff 12:30 Uhr).

Das Ziel der Pirates ist es wie in den vergangenen Jahren so weit wie möglich im Pokal zu kommen und mit Engagement, Kampf und einer Prise Glück am Sonntag den Pokal nach Oststeinbek zu entführen, wie in der Saison 2014/2015.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 08. September 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: „Sporttag inklusiv“

Sportabzeichen für Menschen mit und ohne Behinderungen

Hamburg, 7. September – Heute beginnen die Paralympischen Spiele in Rio, wo rund 10 Tage sportliche Höchstleistungen geboten werden. Hier in Hamburg wird am 10. September zwischen 10 - 15 Uhr auf der Jahnkampfbahn am Linnering 3 gezeigt, dass es auch im Breitensport hoch her gehen kann. Dass Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt Sport treiben können.

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr veranstaltet der Hamburger Sportbund (HSB) und der Hamburger Leichtathletik Verband (HLV) zum zweiten Mal den „Sporttag inklusiv“, an dem sich ALLE in der Leichtathletik versuchen können: Sprint, Mittelstrecke, Springen, Werfen, Kugelstoßen. Der Knüller: Das Sportabzeichen kann kostenfrei abgelegt werden.

Familien aufgepasst: Für unsere ganz jungen Athleten gibt es darüber hinaus viele kindgerechte Mitmach-Stationen, tolle Medaillen und ein Foto vor der neuen „Champion des Tages“-Wand zu ergattern. Auch unsere Unterstützer beteiligen sich am sportlichen Programm. So bietet die Firma STOLLE einen trickreichen Rolli-Parcours an und am HASPA-Stand gibt´s Kinderschminken und Balance-Boards zum Ausprobieren. Für Speisen und Getränke zu kleinen Preisen ist gesorgt.

Ablaufplan
10.00 Uhr:         Begrüßung der eintreffenden Sportler/innen
10.30 Uhr:         1. Start der Langstrecke für Fußgänger und Rolli-Fahrer
12.30 Uhr:         Profi-Tipps zum Rolli-Fahren am STOLLEs Parcours-Stand
13.30 Uhr:         Maskottchen-Lauf: Alle Kinder laufen gegen „Manni die Maus“

Wir bedanken uns herzlich bei den Behinderten- u. Rehabilitations-Sportverbänden Hamburg und Schleswig-Holstein und den Unternehmen STOLLE, HASPA, GLYNT, der Aktion Mensch und der Stadt Hamburg für die finanzielle und inhaltliche Unterstützung.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 08. September 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger in Rio

Es geht weiter. Vom 7. bis 18. September starten die Hamburger Athletinnen und Athleten bei den Paralympics in Rio de Janeiro. Beim Rollstuhl-Basketball kommt die größte Delegation mit vier Spielerinnen und Bundestrainer Holger Glinicki aus der Hansestadt.

Nach dem olympischen Gold in London werden auch bei diesen Paralympischen Spielen große Hoffnungen auf die Basketballerinnen gesetzt. Die Generalprobe gegen Asienmeister China wurde mit 58:42 deutlich bestanden. Glinicki: „Wir fahren mit einem guten Gefühl nach Rio.“ Am 9. September geht es gleich gegen Brasilien los.

Und auch die anderen Athleten Heiko Kröger (Segeln), Jennifer Heß (Bogenschießen), Dorothee Vieth (Handbike) und Edina Müller (Parakanu) sind potentielle Medaillenkandidaten.

Wir wünschen euch viel Glück!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 07. September 2016

  

Beach-DM: Scala-Kids wieder im Großeinsatz

Das war eine tolle Stimmung bei den zehn Beachvolleyball-Tagen im Juni am Hamburger Rothenbaum. Wie hätte es aber wohl ausgesehen, wenn die Spielerinnen und Spieler sich nach jedem Ballwechsel selbst einen neuen Ball hätten holen müssen? Allein diese Vorstellung macht deutlich, wie wichtig die Ballroller und Harker für so ein Turnier sind.

In Hamburg liegt dieser Bereich sieht langen Jahren in den Händen der Jugendabteilung des SC Alstertal-Langenhorn. Betreuerin Petra Kerl hat ein Team von 50 Kindern beisammen, die nun kurz vor ihrem zweiten Highlight des Jahres stehen: sie werden bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand wieder eingesetzt!

„Natürlich haben wir alles vorher geübt“, erklärt Petra Kerl. „Aber da wir das so lange schon machen, können wir zudem Teams bilden, in denen die Erfahrenen die Neulinge mit betreuen.“ Fünf Ballroller und zwei Harker braucht man pro Feld, vier Felder gilt es zu betreuen, macht 28 Kinder, die auf einmal im Einsatz sind.

Kein Problem bei den Scala-Kids, es läuft alles wie am Schnürchen. Ständig erhält Petra Kerl Rückmeldungen, ob bei den Teams alles klappt. Da ist auch jeder mal mit dem nicht so beliebten Harken dran. Sich drücken gibt es nicht, aber die Jugendtrainerin braucht eigentlich nie ein Machtwort zu sprechen, vieles regeln die Kids untereinander.

Begeistert erzählen die Kinder von den Erlebnissen während der Tage beim Hamburg Major, vom tollen Sport, aber auch von besonderen Erlebnissen. Bei der Essensausgabe wird man dann schon mal von einer Spielerin angesprochen: Laura Ludwig bedankt sich für den Einsatz. Auf ähnliche Erlebnisse hoffen natürlich alle auch an der Ostsee

Größter Fan ist Tour-Organisator Frank Mackerodt: „Die Kinder des SC Alstertal-Langenhorn unter der bewährten Leitung von Petra Kerl haben wie immer einen tollen Job gemacht und das wird auch bei der DM so sein. Ich habe mich persönlich bei allen bedankt und ein Original Trikot geschenkt." Die Scala-Kids freuen sich und fiebern ihrem Job bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand entgegen.

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Mittwoch, 07. September 2016

  

200 Jahre HT 16: Großer Empfang im Hamburger Rathaus

Am vergangenen Freitag, den 2. September 2016, hatte das altehrwürdige Hamburger Rathaus seine Pforten für unseren Jubiläumsverein geöffnet. Mit einer tollen Veranstaltung im großen Festsaal wurde das 200jährige Bestehen der HT16 angemessen gewürdigt.

Als Ehrengäste kamen unter anderem Sportsenator Andy Grote, der Präsident des DOSB, Alfons Hörmann sowie Rainer Brechtken vom Deutschen Turnerbund. Grußworte des Bundesinnenministers de Maiziere, überbracht durch Ministerialdirektor Gerhard Böhm ergänzten die Redebeiträge ebenso wie eine interessante Talkrunde mit weiteren spannenden Gästen, launig geleitet durch Moderator Sebastian Franke. HT16-Vorsitzender Andre Nöbbe fand passende Worte und dankte vor allem den vielen sich ehrenamtlich engagierenden in der HT16 aber auch der Stadt Hamburg und den vielen am Neubau beteiligten Institutionen.

 Sportliche Einlagen waren zu bestaunen und kamen bei den ca. 300 Gästen gut an. Das VTF Showteam und die Leistungsturngruppe der HT16 begeisterten. Einer der Höhepunkte war sicher der launige Auftritt des Turnvater Jahn, aufgrund seine Alters „wink“-Emoticon;) durch einen Schauspieler vertreten.

 Die Hamburger Liedertafel von 1823 unterstützte die Veranstaltung und stimmte am Schluss das Deutschlandlied an, das 1841 erstmals von Turnern der HT16 und der Hamburger Liedertafel öffentlich gesunden wurde.

 Alles in allem also eine tolle Veranstaltung, über die auch die Medien berichtet haben. Wieder eine gute Gelegenheit, die HT16 positiv wahrzunehmen.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 06. September 2016

  

ETV-Herren starten mit Turniersieg

Am Samstag waren die Männer des Eimsbütteler TV zu Gast in Norderstedt. Der alljährliche Stadtwerke-Cup wurde ausgespielt.

Nach jeweils ungefährdeten Siegen gegen Ligakonkurrent VCO Hamburg und Kiel Mettenhof (2-0) qualifizierten wir uns für die Finalspiele um Platz 1-3. Gegner hier waren die KMTV Eagles (3. Liga) und VFK Berlin (Regionalliga). Nach Startschwierigkeiten und einem verlorenem ersten Satz, konnten wir die Partie gegen Berlin drehen und mit 2-1 für uns entscheiden.

Im letzten Spiel des Tages ging es nun um den Turniersieg gegen die KMTV Eagles, die Berlin ebenfalls mit 2-1 besiegten. Trotz vieler angeschlagener Spieler und dem Fehlen von einigen Stammkräften, konnten wir diese Spiel mit 2-0 für uns entscheiden und holten den Pokal in Form von Kisten.

Insgesamt haben wir eine ordentliche Leistung mit vielen guten Ansätzen gezeigt, fand auch Neu-Trainer Michael Mücke. Nächstes Wochenende geht es für uns um den Hamburger Pokal.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 06. September 2016

  

„Komisch, auf der Straße erkannt zu werden!“

Nach Olympia-Gold folgen Ehrungen, Interviews und TV-Auftritte: Laura Ludwig/Kira Walkenhorst sind gefragt wie nie, meistern die Aufgaben neben dem Court aber genauso souverän wie im Sand. Nach dem Auftritt beim Aktuellen Sportstudio und vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (8.-11. September) äußert sich Ludwig im Interview.

Die tollen Tage von Rio sind nun schon zwei Wochen her. Ging und geht es auch in Deutschland so toll weiter?
Ludwig: „Oh ja! Der ein oder andere Termin stand vor allem jetzt im Kalender neben dem Trainingsprogramm, welches Jürgen schon wieder so fleißig zusammengestellt hat…“ 

Besuch bei Lanz, Gast bei den smart times, Sportlerinnen des Jahres beim Sport Bild-Award, Auftritt im Aktuellen Sportstudio! Habt ihr euch schon an den Glamour gewöhnt und wie geht es in diesem Bereich weiter?
Ludwig: „Das ist einfach nur krass und noch haben wir uns nicht so ganz daran gewöhnt. Es ist immer noch sehr komisch, in der Stadt beim Einkaufen oder einfach so auf der Straße erkannt zu werden. Einfach gigantisch, wie viele Leute vor  dem TV gesessen haben und mitgefiebert haben. Von vielen hört man auch, sie haben Beach-Volleyball nie zuvor gesehen, aber fangen jetzt mit dem Training an:)“ 

Was sagt ihr zu der Auszeichnung „Sportlerinnen des Jahres“ beim Sport Bild-Award?
Ludwig: „Unglaublich. Es war eine Ehre mit den Stars und Legenden auf einer Bühne stehen zu dürfen.“ 

Wie viele Selfies habt ihr nach Rio machen müssen, wie viele Autogrammkartenwünsche und Hochzeitsanträge gab es bereits?
Ludwig: „So einige... Es gab Tage da hatte ich in meinen Wangenmuskel Muskelkater.“ 

Es folgen nun noch zwei sportliche Highlights, die DM in Timmendorfer Strand und das World Tour-Finale in Toronto. Gibt es als Olympiasiegerin überhaupt ein anderes Ziel als Gold?
Ludwig: „Wie immer wollen wir gut spielen. Es wird wahrscheinlich schwer, auf das Niveau wie in Rio zu kommen, aber wir geben seit zwei Wochen alles dafür, unsere gewünschte Spannung wiederzuerlangen.“ 

Wie bereitet ihr euch auf die Events vor?
Ludwig: „Viel Training, aber auch viel Erholung für unseren Kopf!“ 

In Timmendorfer Strand wird ein echter Hype losbrechen. Wie wappnet ihr euch dafür?
Ludwig: „Gerne auch mal schnell zurückziehen! Natürlich geben wir auch gerne Autogramme und machen weiterhin auch noch Selfies, aber wir haben auch anstrengende Spiele vor uns und müssen schon darauf achten, zur Ruhe zu kommen.“ 

Julius Brink/Jonas Reckermann waren vier Jahre in der gleichen Situation. Holt ihr euch Rat?
Ludwig: „Bis jetzt noch nicht. Aber wir haben auch super Leute wie zum Beispiel unser Management Vitesse, das uns den Rücken freihält.“ 

Habt ihr Bedenken, dass es euch ähnlich ergeht wie den Beiden, die damals – total erschöpft - „nur“ Vierte bei der DM wurden?
Ludwig: „Es wird definitiv nicht leicht! Jeder will die Olympiasieger schlagen, viele wollen aber auch etwas von einem, man will natürlich auch viel von der Erfahrung und dem Erlebnis weitergeben. Wir werden erschöpft sein. Die deutsche Konkurrenz ist dazu ja auch noch enorm stark, wie man im World Ranking sieht. Einen Durchmarsch dürfen wir nicht erwarten.“ 

Ihr seid mittlerweile ein kleines Unternehmen mit Chef-Trainer, Co-Trainer, Psychologin, Manager usw. Wird das Ganze nach dem Olympiasieg weiter ausgebaut oder setzt ihr auf Bewährtes?
Ludwig: „Erst einmal steht noch ein Meeting nach Toronto an, in dem alle Teammitglieder ihre Vorstellung preisgeben. Was lief gut, was sollte verändert werden, wie könnte es weitergehen. Ich bin da aber guter Dinge, dass es in dem Format so weiterlaufen wird!“ 

Welche Rolle spielt(e) der Verband?
Ludwig: „Natürlich sind wir eher unabhängig vom Verband und haben viele unserer Entscheidungen selber getroffen. Der Verband hat uns allerdings sehr viel unterstützt: nicht nur finanziell, sondern der DVV hat in Rio einiges für uns ausfindig gemacht wie ein Apartment und ein Trainingsfeld in Ipanema, die Wege vom Olympischen Dorf zum Stadion. Das war definitiv hilfreich, um uns perfekt auf alle Umstände in Rio einzustellen.“ 

Und wann geht es in den Urlaub?
Ludwig: „Ich zähle die Tage bis zum Urlaub. Ab dem 03. Oktober werde ich mit meinem Freund verreisen. Bis dahin werden wir noch einige Termine wahrnehmen.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 05. September 2016

  

Erster Test für Lünehünen

Am Freitagabend bestritt die SVG Lüneburg als Vorspiel vor einem Länderspiel der Nationalmannschaft ein erstes Testspiel. Gegner war in der Bremer ÖVB Arena der Drittligist TV Baden Volleyball. Nach etwas engerem ersten Satz setzte sich der Lüneburger Bundesligist insgesamt verdient und deutlich mit 3:0 (25:20;25:13;25:12) gegen die Bremer durch.

Dabei gab SVG Trainer Stefan Hübner allen Spielern Spielanteile und wechselte mehrmals. “Es war das erste Spiel dieser Saison. Wir haben hier optimale Bedingungen vorgefunden und in einer großen Arena spielen können. Deshalb bin ich mit dem ersten Test sehr zufrieden”, so Hübner.

Erstmals zum Einsatz kamen auch die SVG Neuzugänge Cody Kessel, Eric Fitterer und Matthias Pompe sowie die Hamburger Youngster Lukas Radzuweit und Florian Krage.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 05. September 2016

  

VT Hamburg verliert Testspiel gegen Potsdam

Erstligist gewinnt alle vier Sätze. VTH-Trainer Bartolone dennoch zufrieden

Am Freitagabend musste sich das Volleyball-Team Hamburg vor knapp 200 Zuschauern in einem Testspiel dem SC Potsdam mit 0-4 geschlagen geben. Besonders in den ersten drei Sätzen wurde der Klassenunterschied zu den Gästen, für die auch die ehemalige Hamburger Zuspielerin Denise Imoudu auf dem Feld stand, deutlich. Zwar spielten die Hamburgerinnen gut mit und zeigten immer wieder gelungene Spielzüge, mussten die Sätze dennoch mit 17-25, 17-25 und 16-25 abgeben.

Der vierte Satz dann völlig offen: Die Spielerinnen vom Volleyball-Team Hamburg kämpften um jeden Ball und die Führung wechselte ständig. Am Ende ging der Satz, wenn auch denkbar knapp, mit 25-23 an die Gäste aus Potsdam.

Trotz der Niederlage war das Spiel für VTH-Trainer Fabio Bartolone ein gelungener Test: „Man hat den Klassenunterschied natürlich gesehen. Aber man konnte auch sehen, dass wir uns mit der Spieldauer immer mehr gesteigert haben und dann besonders im vierten Satz einen großen Kampf geliefert haben. Schade, dass es nicht zumindest zu diesem Satzgewinn gereicht hat. Wir wissen jetzt, woran wir noch arbeiten zu arbeiten haben und das werden wir bis zum Saisonstart auch tun. Jetzt haben wir noch einen Test in Oythe und dann geht es endlich richtig los.“ 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 04. September 2016

  

Smash bietet Hamburger Heimspielübersicht

Wie in jedem Jahr hat Smash Online wieder eine Übersicht aller Heimspiele in Hamburg der überregionalen Volleyball-Ligen erstellt. Leider waren (auch wie in jedem Jahr) nicht alle Vereine in der Lage, die erstellten Termine zu prüfen, so dass die Liste ohne Gewähr geboten wird. Vielen Dank jedenfalls an den Oststeinbeker SV, den VfL Pinneberg, Grün-Weiß Eimsbüttel, Eimsbütteler TV, VCO Hamburg, SC Alstertal-Langenhorn sowie VG WiWa 2 und den Niendorfer TSV für die Bestätigung ihrer Termine.

Da in Hamburg kein Erstligateam besteht, wurde die SVG Lüneburg mit in die Übersicht aufgenommen, zumal es ja einige Verbindungen gibt … Eine gelb markierte Stelle weist auf eine mögliche Änderung eines Spielortes hin. Zur besseren Übersichtlichkeit sind die Wochenenden grün voneinander abgehoben.

Wir wünschen viel Spaß in der kommenden Saison! Wir sehen uns in den Hallen!

Hamburger Heimspielübersicht

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 03. September 2016

  www.volleyball.de

Ludwig/Walkenhorst am Samstag im ZDF-Sportstudio

Nach einer grandiosen Siegesstrecke mussten sich Laura Ludwig/Kira Walkenhorst wieder geschlagen geben: Nicht auf dem Feld, sondern bei der Wahl zum "Sportler des Monats" August von der Deutschen Sporthilfe. Turn-Olympiasieger Fabian Hambüchen holte den Sieg. Am Samstag, 3. September (23.00 Uhr) bietet sich die schnelle Chance zur "Revanche", wenn das Trio im Aktuellen Sportstudio des ZDF zu Gast ist und am Ende sicherlich auf die legendäre Torwand schießen wird.

In einem Monat, in dem so viele Athleten mit ihren Erfolgen und besonderen Geschichten herausragten, war es für die Sporthilfe-geförderten Athleten eine besondere Herausforderung, ihren „Sportlers des Monats“ zu wählen. Die meisten Stimmen erhielt Fabian Hambüchen, der seine Turn-Karriere mit der Goldmedaille von Rio am Reck endgültig krönte.

Auf Platz zwei liegen die Beach-Volleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst, auf Platz drei Sebastian Brendel, zweifacher Olympiasieger im Canadier und Fahnenträger der Abschlussfeier.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Samstag, 03. September 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Engagier dich: Freiwilliges Engagement im Sport

Unter dem Motto „Sport hat dir viel gegeben. Gib es ihm zurück.“ startet im September 2016, pünktlich zum 200. Geburtstag des ältesten Turnvereins der Welt, der Hamburger Turnerschaft von 1816 r.V., die erste  Kampagnenwelle der Initiative

Ziel ist es, das Ehrenamt in den Sportvereinen zu stärken und möglichst viele Hamburger und Hamburgerinnen zu einem freiwilligen Engagement zu motivieren. Das ist ein wichtiges Anliege der Stadt, die aus diesem Grund 2016 das Themenjahr „Freiwilliges Engagement und Ehrenamt im Sport“ ausgerufen hat und die Kampagne vielfältig unterstütz. „Die Turn- und Sportvereine in Hamburg sind nicht nur die Basis des organisierten Sports. Sie sind auch Orte für Begegnung, Austausch und Integration. Sie liefern damit wichtige Beiträge für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. In all diesen Bereichen leisten Ehrenamtliche Beiträge mit großer Wirkung für uns alle“, sagte Hamburgs Sportsenator Andy Grote.

„Die meisten Menschen im Ehrenamt haben eine prägende Vergangenheit in ihrem Sportverein erlebt, die reich an Erfahrungen ist und voller positiver Erinnerung steckt“, meint Dr. Jürgen Mantell, Präsident des Hamburger Sportbundes. Daher die Aufforderung der Kampagne: Nun ist es an der Zeit etwas zurückzugeben. Die Möglichkeiten sind zahlreich und vielseitig. Sie reichen von der Hilfe bei Veranstaltungen, Mitarbeit in der Organisation oder im Vorstand, Engagement als Trainer- oder Kampfrichter_in, für Fahrdienste, Mannschaftsbetreuungen und vieles mehr.

Augen auf! Die Kampagne ist auf Plakaten im Hamburger Stadtgebiet und vor allem in den U-Bahnen zu sehen. Wir stellen Hamburger und Hamburgerinnen vor, die eine sportliche bewegte Vergangenheit hatten und heute dem Sport etwas mit ihrem ehrenamtlichen Engagement zurückgeben.

Besonders attraktiv ist ein kurzer Film, der humorvoll eine Welt ohne Ehrenamt skizziert und der ab sofort online geteilt werden kann und damit hoffentlich viele Menschen erreicht. Neben der Facebook-Seite der Stadt Hamburg nutzen wir auch unsere Hamburger Partner, vor allem die Vereine und Verbände, als Multiplikatoren. So erreichen wir ca. 500.000 Hamburger und Hamburgerinnen und hoffen auf viele neue engagierte Gesichter in den Vereinen.

Video, Banner, Plakate und Postkarten zur Kampagne können ab sofort unter www.vereineHH.de heruntergeladen werden.

Die Initiatoren und Unterstützer der Kampagne sind: Stadt Hamburg, Hamburger Sportbund, Verband für Turnen und Freizeit, Hamburger Fußball-Verband, Betriebssportverband Hamburg, ETV, WSV,SVE und der Hochschulsport Hamburg. Weiterer Unterstützer: Alexander Otto Sportstiftung". Diese Kampagne wurde in Zusammenarbeit mit The Potentialist entwickelt, einer Kreativagentur für Marken im Sport."

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 02. September 2016

  

Norderstedter Stadtwerke-Cup: Erster Test für SCALA1

Seit Montag sind die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn wieder im Training: die Vorbereitung auf die zweite Saison in der dritthöchsten deutschen Liga hat begonnen. Und bereits am Samstag wartet ein anspruchsvoller Test auf das Team um Ex-Nationalspielerin Christina Benecke. Der VC Norderstedt lädt zum Stadtwerke-Cup und SCALA1 trifft mit dem Eimsbütteler TV, der VG WiWa und dem Kieler TV gleich auf drei Ligakonkurrenten.

Das soll für die Alstertaler aber nicht primär wichtig sein. „Sieben Spielerinnen der letzten Saison sind auch 2016/2017 dabei, aber es gilt sechs neue Spielerinnen zu integrieren“, beschreibt SCALA1-Coach Jan Maier das Grundproblem. „Darauf wird das Hauptaugenmerk am Samstag liegen: Laufwege einschleifen, die nach der Beachsaison wieder etwas ungewohnte Enge von sechs Spielerinnen auf einer Feldhälfte ablegen und Bewegungen der Mitspielerinnen kennenlernen.“

Auch die anderen Teams werden das gleiche Problem haben und sich erst einmal finden und einspielen müssen. Deshalb geht Maier gelassen auf das Turnier zu. „Natürlich will man immer gewinnen. Aber wesentlich ist für mich am Samstag nur die mannschaftstaktische Basis“, betont der Coach. „Wenn wir am Ende des Tages sagen, das fühlt sich jetzt wieder gut an, dann bin ich zufrieden.“

Stadtwerke-Cup des VC Norderstedt
Samstag, 03. September, Turnierbeginn 9.30 Uhr
Moorbekhalle Norderstedt, Eintritt frei.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 01. September 2016

  

Jan Maier: „Scheinbare Limits ständig herausfordern“

In der letzten Saison haben wir die beiden Co-Trainer Julius Milo und Matthias Krause ein wenig vorstellen können. Natürlich fehlt da noch unser Cheftrainer. Jan Maier ist seit vielen Jahren im Hamburger Raum als A-Lizenz-Trainer und speziell in der Jugendleistungsförderung engagiert. Seit 2014 zeichnet er verantwortlich für die Entwicklung der 1. Damen des SC Alstertal-Langenhorn. Im Interview gibt er Auskunft über Anspruch und Ziele seiner Tätigkeit.

Vor etlichen Jahren erinnere ich mich, dass du die Damen des Oststeinbeker SV trainiert hast. War dies deine erste Station als Trainer?
Maier: Nein, ich habe 1992 bei der TSG Bergedorf meine erste Mannschaft in der Bezirksklasse trainiert. Durch einen Kreuzbandriss beim Skilaufen konnte ich zeitweilig nicht selber spielen und da habe ich das halt mal versucht. Heute ist mir das schon fast ein wenig unangenehm, bei dem ziemlichen Blödsinn, den ich damals mit denen gemacht habe...

Wie ging es mit deiner Trainerlaufbahn weiter? Ab wann warst du A-Lizenz-Trainer?
Maier: Nach zwei Jahren Co-Trainer unter Bernd Schlesinger bei den Oststeinbeker Zweitliga Männern, hatte ich 2002 meine A-Lizenz und 2004 mit der VG WiWa und 2008 beim VC Norderstedt zwei Frauen Zweitligastationen als verantwortlicher Trainer, in denen ich viel über die praktizierte Egozentrik solcher Projekte gelernt habe.
Nach zwei sehr harmonischen und erfolgreichen Jahren mit den Regionalliga Männern des Niendorfer TSV bis 2013 habe ich mit der Geburt unserer Tochter erstmal ruhiger gemacht, und dann 2014 die SCALA Frauen übernehmen dürfen.

Wie kamst du zu Scala?
Maier: Ich kenne Petra Kerl seit über 20 Jahren und wir waren schon mehrmals in Gesprächen über eine Zusammenarbeit. Sie kam 2014 auf mich zu und in dem Moment hat es dann einfach gepasst.

Hast du eigentlich selbst auch Volleyball gespielt?
Maier: Ja, aber bereits sehr früh gemerkt, dass der Bereich, der mich im Volleyball besonders interessiert, spielerisch einfach unrealistisch war.

Mit Laura Matthias hat ja eine Spielerin zu euch gefunden, der du die ersten volleyballerischen Schritte ermöglicht hast. Gibt es eine Maxime, unter die du deine Trainertätigkeit stellen könntest?
Maier: Meine Maxime hat über die Jahre eine ständige Anpassung erlebt und das wird hoffentlich nie aufhören. Ich versuche Spielern verständlich zu machen, dass scheinbare Limits ständig herausgefordert werden sollten, um besser zu werden. Dazu gehören Formulierungen wie "noch nicht" und "noch nicht gut genug." Im Zweifel immer mutig sein. Fehler sind wichtig. Lieber neue Fehler machen, als ständig die gleichen. Das amerikanische "Fail harder" ist meines Erachtens ein faszinierender Ansatz. Ferner nehme ich Spieler in die Pflicht, dem Team mehr Energie zu geben als zu nehmen. Einen Energiestaubsauger braucht keiner.

Was hat Priorität: Einem jungen Talent Erfahrung verschaffen oder ein Ligaspiel zu gewinnen?
Maier: Der Tabellenplatz einer ambitionierten Mannschaft ist der wichtigste Maßstab an dem der Trainer gemessen wird. Da etwas anderes zu behaupten ist einfach Quatsch. Ein Talent wiederum muss auf dem Niveau integriert werden, auf dem die aktuelle Grundspielstärke für einen Spieleinsatz bereits ausreicht. Wenn sich also in einem Ligaspiel ernsthaft diese Frage stellt, ist vorher etwas falsch gelaufen beziehungsweise stimmt das Konzept nicht.

Was willst du bei Scala erreichen? Kannst du da konkrete Ziele benennen?
Maier: Ich möchte das Team, das Umfeld, das ganze Projekt SCALA1 stetig verbessern. Wenn das gelingt, wird uns das mittelfristig in die zweite Liga führen. Im Niemandsland einer Liga dauerhaft rumzudümpeln ist nichts für mich.

Was machst du eigentlich beruflich?
Maier: Ich bin IT-Mitarbeiter in einem Hamburger Mineralölunternehmen.

Gibt es Schwierigkeiten, Beruf und Trainerjob zu vereinbaren?
Mein Arbeitgeber bietet mir freundlicherweise mit flexiblen und reduzierten Arbeitszeiten die Möglichkeit beides ambitioniert und ernsthaft zu betreiben. Ohne die besondere Unterstützung und das Verständnis meiner Frau und Familie wäre das ganze allerdings völlig unmöglich.

Bei dieser doppelten Beanspruchung: findest du da noch Zeit für ein (weiteres) Hobby?
Maier: Wenn noch Zeit bleibt mache ich immer noch gerne selber Musik. 

Der Steckbrief: Jan Maier
Geboren am 26.Mai 1972 in Reinbek
Volleyball seit 1987
Bisherige Vereine: TSV Reinbek, TSG Bergedorf, Oststeinbeker SV, VG WiWa, VC Norderstedt, Niendorfer TSV
Mein sportl. Top-Erfolg: Triathlon Olympische Distanz in 2:48Std.
Meine Haare sind ... braun/grau
Beruflich bin ich: IT-Mitarbeiter
Hobbies: Frankreich, Musik machen, Golf
Ein Satz zu SCALA1: Außergewöhnlich gute Trainingsvoraussetzungen und Umfeld
Beach-Volleyball ist ... und bleibt mein Lieblingsport
Ausgleichssportart: Schwimmen & Radfahren
Ein weiser Spruch, der mir gefällt: "Sei immer Du selbst, außer Du kannst Batman sein. Dann sei
Batman."
Lieblings-Komiker: Jeder, der die Kunst beherrscht Witze nicht auf Kosten anderer zu machen.
Lieblings-Film: Verstehen Sie die Béliers? 
Lieblings-Buch: Leviathan, Paul Auster
Lieblings-Urlaubsziel: Medoc/Atlantik
Lieblingsessen/Getränk: Lasagne/Alaska Boy
Sportliches Vorbild: Miroslav Klose, Frank Busemann
Das ist typisch für mich: Man muss mitdenken, um mich manchmal zu verstehen. 
Diese Person wäre ich gerne 24 Stunden lang: Der Gitarrist von Joss Stone’
Etwas, was ich immer schon mal sagen wollte: Challenge your limits!

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Donnerstag, 01. September 2016

  www.smart-beach-tour.tv

Olympiasiegerinnen greifen erneut nach Gold

Deutsche smart Beach-Volleyball Meisterschaften vom 8. bis 11. September

Timmendorfer Strand/Hamburg. Das große Saisonfinale der smart beach tour 2016 rückt immer näher. Vom 8. bis 11. September finden in Timmendorfer Strand die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2016 statt. Der Urlaubsort in der Lübecker Bucht wird in diesem Jahr bereits zum 24. Mal Austragungsort der nationalen Titelkämpfe und empfängt die jeweils 16 besten deutschen Beach-Volleyballteams der Frauen und Männer.

Für den Höhepunkt der nationalen Beach-Volleyballsaison 2016 wurden die von Sportlern und Fans lang ersehnten Zulassungslisten vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) veröffentlicht. Diese versprechen Sport auf aller höchstem Niveau. Als frisch gekürte Olympiasiegerinnen und Weltranglistenerste werden Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) am Timmendorfer Strand aufschlagen und für jede Menge Begeisterung bei Zuschauern und Fans in der Ahmann-Hager-Arena sorgen. Dabei wollen die Hamburgerinnen es besser machen als ihre männlichen Kollegen Julius Brink und Jonas Reckermann, die 2012 in London das erste olympische Beach-Gold für Deutschland holten und anschließend in Timmendorfer Strand „nur“ vierte wurden. Die Deutschen Meisterinnen von 2015 nehmen bei ihrem ersten Turnier nach Rio erneut die Goldmedaille ins Visier. Ein Selbstläufer wird diese nächste Gold-Mission jedoch nicht. Mit den Rio-Startern Karla Borger/Britta Büthe (MTV Stuttgart) sowie Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (ETB Schwarz-Weiß e.V.), die trotz der verpassten Olympiaqualifikation zur internationalen Spitze zählen, ist das Teilnehmerfeld hochklassig besetzt. Hinzu kommen Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (SV Lohhof) und Melanie Gernert/Tatjana Zautys (VCO Berlin/SV Winnenden Krutzkamboo), die gemeinsam acht Medaillen auf der smart beach tour 2016 erschmettern konnten.

Mit Katharina Culav/Sandra Seyfferth (Hamburger SV/Dresdner SSV), Kim Behrens/Nadja Glenzke (USC Münster/VCO Berlin), Anna Behlen/Anika Krebs (SC Strande/MTV Hildesheim) und Lisa Arnholdt/Anni Schumacher (DJK Schwäbisch Gmünd/Dresdner SSV) schafften auch vier neu formierte Teams nach einer erfolgreichen ersten Saison die Qualifikation zu den Titelkämpfen an der Ostsee. Spannend bis zum letzten Turnier machten es Stefanie Hüttermann und Lena Ottens (STV Hünxe/BSV Ostbevern). Dank des guten fünften Platzes beim smart super cup in Kühlungsborn ließ das Duo die Konkurrentinnen hinter sich und sicherte sich die erste gemeinsame Teilnahme an den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Auch bei den Männern sind in Timmendorfer Strand alle Nationalspieler vertreten. Während sich Markus Böckermann/Lars Flüggem (Der Club an der Alster) nach der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro auf die nationalen Titelkämpfe vorbereiten, spielen Jonathan Erdmann und Kay Matysik (VCO Berlin) beim nationalen Saisonfinale mit anderen Partnern. Erdmann wird an der Seebrücke mit Thomas Kaczmarek (BR Volleys) aufschlagen, während Matysik mit Alexander Walkenhorst (Schwarz-Weiß Essen) um die Podiumsplätze spielen wird.

Clemens Wickler (TV Bad Tölz) wird seinen Titel aus dem Vorjahr verletzungsbedingt nicht verteidigen können. Daher wird sein Partner Armin Dollinger (VFR Garching) die Titelverteidigung mit Yannick Harms (TC Hameln) in Angriff nehmen und zum fünften Mal in dieser Saison mit dem Hamelner im Sand stehen. Quasi mit einem Heimspiel endet die Saison in Timmendorfer Strand für das Zwillings-Duo Bennet und David Poniewaz, das für die KMTV Eagles Kiel an den Start geht, sowie für Lorenz Schümann/Julius Thole (FT Adler Kiel/Eimsbütteler TV). Eine deutlich längere Anfahrt nehmen die beiden bayerischen Teams des Teilnehmerfelds sehr gerne in Kauf. Sowohl Yannic Beck/Tim Noack (TSV Grafing) als auch Benedikt Doranth/Julius Höfer (GCDW Herrsching) freuen sich über die jeweils erste gemeinsame Teilnahme an den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Bereits am Donnerstag, den 8. September, um 17 Uhr beginnt der Titelkampf mit der ersten Runde der Frauen. Anschließend folgt die feierliche Eröffnung der 24. Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand auf dem Seebrückenvorplatz mit der Vorstellung aller 32 teilnehmenden Teams. Am Freitag greifen dann auch die Männer in das Spielgeschehen ein, ehe am Samstag der Finaltag der Frauen ansteht. Im Anschluss an die Spiele am Samstag lädt die N-Joy Beach-Party zum Tanzen im Sand der Deutschen Meisterinnen ein Der Center Court wird dann zur riesigen Tanz-Arena und um 23:30 Uhr steigt dann das große Feuerwerk über der Seebrücke.  Am Sonntag stehen schließlich die Halbfinals, das Spiel um Platz drei sowie das Endspiel der Männer auf dem Programm. Spielbeginn am letzten Tag ist um 10:15 Uhr. Der Eintritt in die Ahmann-Hager-Arena mit 6.000 Sitzplätzen und den drei Nebencourts ist an allen Tagen frei. Knapp 1.200 Sitzplätze können bei Ticketmaster.de kostenpflichtig reserviert werden. Auch nach den Spielen des Tages geht das Meisterschafts-Programm bei freiem Eintritt weiter.

Am Samstag und Sonntag berichten für Sky u.a. Olympiasieger Jonas Reckermann und die zweifache Europameisterin Sara Niedrig täglich ab 12.00 Uhr live aus Timmendorfer Strand. Beach-Volleyballfans können sich auf insgesamt zehn Stunden Live-Übertragungen vom Saisonhighlight freuen. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD aktuell über die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Wer das Saisonfinale der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyballserie nicht an allen vier Tagen live vor Ort erleben kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone - der Livescore liefert in Sekundenschnelle jeden Punkt von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele aus der Ahmann-Hager-Arena übertragen. Zu den Finalspielen wird das TV-Signal von Sky mit allen Kamerapositionen im Livestream gezeigt. Live dabei sind Beach-Volleyballfans unter www.smart-beach-tour.tv. Hier gibt es viele weitere Informationen zur smart beach tour, alle Ergebnisse, Teaminfos und vieles mehr.

Zeitplan* – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Donnerstag, 08.09.2016
ab 17:00 Uhr: Spielbeginn Frauen
ab 20:00 Uhr: Eröffnungsfeier der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2016 auf dem Timmendorfer Platz

Freitag, 09.09.2016
09:00 - 19:00 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen und Männer
ab 20:00 Uhr: Chill-Out auf dem Eventgelände

Samstag, 10.09.2016
ab  09:00 Uhr: Hauptfeldspiele der Männer
ca. 12:10 Uhr: Halbfinals der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 14:45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 15:45 Uhr: Finale der Frauen (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrung
bis 19:15 Uhr: Hauptfeldspiele der Männer
ab  20:00 Uhr: N-JOY Beach-Party in der Ahmann-Hager-Arena
ab  23:30 Uhr: Feuerwerk an der Seebrücke

Sonntag, 11.09.2016
ab  10:15 Uhr: Hauptfeldspiele Männer
ca. 11:30 Uhr: Ehrung DVV-Teams
ca. 12:10 Uhr: Halbfinals der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 14:45 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
ca. 15:45 Uhr: Finale der Männer (live auf Sky Sport HD 1)
anschließend Siegerehrung & Pressekonferenz

*Die Anfangszeiten der Finalspiele können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

Alle Informationen und die Ergebnisse der größten nationalen Beach-Volleyballserie in Europa gibt es im Internet unter: www.smart-beach-tour.tv.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Mittwoch, 31. August 2016

  

VT Hamburg absolviert die ersten Testspiele

Zweitliga Vizemeister Oythe geschlagen. Erstligist Potsdam am Freitag zu Gast in der CU-Arena

Am Freitag, 2. September um 19 Uhr bestreitet das Volleyball-Team Hamburg in der CU Arena ein Testspiel gegen den Erstligisten SC Potsdam. Das Spiel soll nach der langen Vorbereitungszeit zur Standortbestimmung für das VT Hamburg dienen und gleichzeitig haben die Fans erstmalig die Gelegenheit ihre neue Mannschaft in Aktion zu sehen. Ein Wiedersehen gibt es auch mit Denise Imoudu: Die 20-jährige Libera, die in der letzten Saison für die Hamburgerinnen spielte, ist mit ihrer neuen Mannschaft zu Gast in der CU-Arena. Tickets für das Spiel gibt es nur an der Abendkasse für alle Kategorien zum Preis von 5 Euro.

Bereits am Mittwoch absolvierte die Mannschaft von Trainer Fabio Bartolone das erste Testspiel der Vorbereitung. Gegen den Ligakonkurrenten aus Oythe, immerhin Vizemeister der letzten Saison, konnte das Volleyball-Team Hamburg alle vier gespielten Sätze für sich entscheiden. Trainer Bartolone zeigte sich zufrieden mit der Leistung der Mannschaft: „Für mich war es wichtig, dass alle Spielerinnen Spielpraxis sammeln. Erstes Spiel, erster Sieg, das gibt Selbstvertrauen.“

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 30. August 2016

  www.volleyball.de

Beach-Volleyballer des Jahres: Drei Gewinner!

Die Wahl zu den „Beach-Volleyballern des Jahres” ist für die Leser des Volleyball-Magazins und den Usern der Website www.volleyball.de seit Jahren zum beliebten Ritual geworden. Auch in diesem Jahr erreichten die Redaktion hunderte Einsendungen per Post und per Mail.

Bei den Frauen wurden wie vor vier Jahren, als Julius Brink und Jonas Reckermann ganz oben waren, die Olympiasieger Laura Ludwig und Kira Walkenhorst an Position eins gesetzt. Die Wahl zum beliebtesten Beach-Volleyballer gewann erstmals in seiner Karriere Lars Flüggen. Für Ludwig ist es das achte (!) Mal in Folge, für Walkenhorst und Flüggen ist es Premiere.

Wie immer findet die Ehrung der Beach-Volleyballer des Jahres im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand statt, die in diesem Jahr vom 8. bis zum 11. September stattfinden.

Mehr zur Wahl und eine ausführliche Olympia-Berichterstattung auf 25 Seiten lesen Sie in der neuen Ausgabe des Volleyball-Magazins, die am Freitag, 2. September erscheint.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 30. August 2016

  

Zu Gast beim Sport-Bild-Award

Mittlerweile hat der „Sport-Bild“-Award Tradition. Bereits zum 14. Mal vergibt Europas größte Sportzeitschrift Preise in diversen Kategorien, ehemalige und aktive Sportlerinnen und Sportler geben sich die Ehre. Am 29. August sind auch die frisch gebackenen Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst in der Hamburger Fischauktionshalle dabei.

Mehr als 700 Gäste werden erwartet, unter ihnen „Legenden“ wie Uwe Seeler, aber auch noch aktive Super-Stars wie eben unsere Olympiasiegerinnen im Beach-Volleyball. Und die für den HSV startenden Ludwig/Walkenhorst zählen spätestens seit Rio in die Kategorie „Super-Star“. Sportlich aufgrund ihrer sensationellen Erfolge in diesem und im vergangenen Jahr und außerhalb des Sandplatzes aufgrund ihres sympathischen, authentischen Auftretens. So war es bei Markus Lanz, so war es auf den „smarttimes“ in Hamburg.

Viele Sportfans, die das dynamische Duo vorher nicht gekannt hatten, sind begeistert. Die Likes auf der Facebookseite schossen auf über 55.000 (vor Rio waren es knapp 10.000), Kommentare wie der von Jürgen Keller liest man oft: „Danke für die tollen Matches. Ihr wart (für mich) das Synonym für die Olympischen Spiele 2016 in Rio.“ Ob das die Sport-Bild-Jury auch so sieht, wird man spätestens heute Abend in Hamburg erfahren.

Der Termin in ihrer Heimatstadt ist vorerst der letzte PR-Termin in dieser Woche, "dann geht es so langsam wieder back to the roots: 9 Trainingseinheiten und nur ein PR-Termin. Timmendorf ruft und wir müssen wieder Spannung aufbauen", schreiben Ludwig/Walkenhorst auf ihrer Facebook-Seite. Schließlich wollen sie in Top-Form vom 8.-11. September in Timmendorfer Strand aufschlagen und ihren DM-Titel verteidigen.

Smash-Info: Laura und Kira sind Sport-Bild Sportlerinnen des Jahres!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Dienstag, 30. August 2016

  

GWE: "Wir" sind Hamburger Beachmeister!

Und Vizemeister... Und Dritter....

Mit einer starken Leistung präsentierten sich unsere GWE-Damen-Teams am Wochenende bei den Hamburger Meisterschaften... Auf dem Treppchen landeten gleich 3(!) grün weiße Teams.

Kerrin Rieck und Julia Wanke setzten sich im Finale gegen Julia Schneidler und Nina Hille durch. Tini Hadamczik und Anne Dettmar sicherten sich "Bronze" . Und unser Neuzugang Jocelyn Kontowski erkämpfte sich mit ihrer Partnerin Mareike Südmersen (Wiwa) den 5. Platz.

Starke Leistung, Mädels! Wir freuen uns auf die nächste Beachsaison.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 29. August 2016

  

HM-Beach: GWE dominiert bei den Frauen

Der Oststeinbeker SV richtete am Wochenende die Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball auf seiner Anlage Meessen 32 aus.

Bei den Frauen dominierten am Samstag die Teams von Grün-Weiß Eimsbüttel. Es siegten Kerrin Rieck und Julia Wanke vor Nina Hille und Julia Schneidler sowie Ann-Kristin Hadamczik und Anne Dettmar. Erst auf dem vierten Platz kam mit Nadine Steinbrink und Titelverteidigerin Stefanie Manzer (HTBU/SC Alstertal-Langenhorn) ein Team, das nicht zur GWE gehörte.

Bei den Männern sicherten sich Tobias Kook und Tim Braun (Niendorfer TSV/VG WiWa) die Meisterschaft. Sie siegten im Finale gegen Maximilian Lübbe und Sebastian Tanner vom VFL Pinneberg. Platz 3 erkämpften sich Julius Milo vom SC Alstertal Langenhorn, der gemeinsam mit Björn-Olaf Borth antrat und die sich im Kleinen Finale gegen Philipp Kerl und Oliver Kook durchsetzen konnten.

Am Sonntag beim DuoMixed war die ehemalige Deutsche Meisterin nicht zu schlagen: Jana Köhler siegte gemeinsam mit Björn-Olaf Borth im Finale gegen Ann-Kristin Hadamczik und Sebastian Tanner (Grün-Weiß Eimsbüttel/VFL Pinneberg). Platz 3 sicherten sich Stefanie Manzer und André Thurm (SC Alstertal-Langenhorn/ Grün-Weiß Eimsbüttel) durch einen Erfolg über Ines Laube und Tim von der VG WiWa.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Sonntag, 28. August 2016

  

VC Norderstedt lädt zum Stadtwerke-Cup

Wie in jedem Jahr startet die Saison mit dem Stadtwerke-Cup in Norderstedt. Am kommenden Samstag, dem 03. September schlagen wieder die besten Volleyballmannschaften des Nordens in der Moorbekhalle auf, um nach der harten Vorbereitung erste Wettkampfpraxis zu sammeln.

Nebenbei dient der Stadtwerke-Cup, zumindest für die Hamburger Teams, als Generalprobe für den Hamburger Pokal am darauf folgenden Wochenende.

Aus Norderstedter Sicht besonders schön sind die Wiedersehen mit vielen ehemaligen Mitspielern. So schlägt zum Beispiel Lennart Niemeyer erstmals mit dem VfK Berlin Südwest in Norderstedt auf. Auch Philipp Kerl gastiert nach seinem Wechsel zum Eimsbütteler TV erstmal wieder in der Moorbekhalle. Wir freuen uns Euch und weitere gute Freunde des Volleyballs am Wochenende zu sehen!

Wir wünschen uns einen sportlichen Wettkampf und hinreichende Erkenntnisse für die Trainer! Kommt gerne vorbei, probt den Érnstfall und unterstützt Euer Team an diesem sportlichen Tag!

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 27. August 2016

  

ETV-Damen starten erfolgreich in die Saison

Mit einigen neuen Gesichtern machte sich der Drittligist auf die Reise zum Vorbereitungsturnier in Oldenburg. In der Gruppenphase am Samstag gab es zwar zum Auftakt eine knappe 2:1-Niederlage (18:25, 25:22, 15:17) gegen den Ausrichter Oldenburger TB 1, anschließend folgten aber ein klarer 2:0 Erfolg (25:21, 25:17) gegen SV Blau-Weiß Aasee und ein knapper Sieg in drei Sätzen (18:25, 25:17, 15:11) gegen SV Bad Laer II.

Mit dem zweiten Platz in der Gruppe ging es dann am Sonntag im Halbfinale gegen den Drittligisten TV Cloppenburg, der mit 2:1 (25:19, 11:25, 18:16) bezwungen werden konnte. Anschließend setzten sich die Eimsbüttler Mädels in einem hart umkämpften Finale gegen den Zweitligaabsteiger TV Eiche Horn Bremen ebenfalls mit 2:1 (25:21, 19:25, 16:14) durch.

Ein Start nach Maß! Und die Erkenntnis: Tie-Break läuft … Als nächstes steht nun am 03. September der Stadtwerke-Cup in Norderstedt an.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 26. August 2016

  

VT Hamburg: „Wir können starten“

Volleyball-Team Hamburg startet in der zweiten Bundesliga

"Wir sind bei null gestartet", so Präsident Volker Stuhrmann, "inzwischen haben wir eine Mannschaft, ein Trainer-Team und auch im Umfeld haben wir vieles in die Wege geleitet, um in der in kürze beginnenden Saison eine gute Rolle in der Liga spielen zu können."

Die Lizenz wurde ohne Auflagen erteilt und der Verein ist Schuldenfrei. Die Vorbereitung auf die nächste Saison war auch für das Team neben dem Platz ein Kraftakt, zumal die Ausrichtung Perspektive haben soll: "Es geht um die nachhaltige Sicherung und Förderung des Spitzensports", meint Stuhrmann.

Der Verein soll breiter aufgestellt und die Mitgliederzahl erhöht werden. Dazu soll eine Struktur geschaffen werden, die auch einen Unterbau durch aktive Sportler im Leistungs- und Breitensport vorsieht. Auch Kooperationen mit anderen Vereinen und Schulen aus der Region werden angestrebt.

Sportlich ist das Ziel klar gesteckt: „Ich will jedes Spiel gewinnen“, betont Chef-Trainer Fabio Bartolone. Damit würde die Mannschaft die Vorgabe des Vereins, „oben mitspielen zu wollen“ voll entsprechen. Das Ziel ist der Wiederaufstieg, auch um den ambitionierten Spielerinnen die Möglichkeit zu geben weiterhin in Hamburg Volleyball zu spielen. Dies ist aber nicht zwingend für die Saison 2016/17 geplant.

Bis zum Saisonstart bestreitet die Mannschaft noch drei Testspiele. Zweimal geht es gegen den Ligakonkurrenten VFL Oythe und am 2. September empfängt das Volleyball-Team Hamburg mit dem SC Potsdam eine Mannschaft aus der ersten Bundesliga.

Am 17. September um 17 Uhr steht dann das erste Punktspiel gegen die Stralsunder Wildcats an und dann heißt es endgültig: „Wir können starten, wir haben es geschafft.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 25. August 2016

  

SCALA1: Vorfreude bei den Spielerinnen

Am Montag, dem 29. August endet die Trainingspause für das Drittliga-Team des SC Alstertal-Langenhorn. SCALA1-Coach bittet ab 19 Uhr zur ersten Trainingseinheit der neuen Saison. Bereits am 3. September steht mit dem Stadtwerke-Cup in Norderstedt ein Vorbereitungsturnier an, ein weiteres folgt am 10.09. beim Berlin-Brandenburger SC und schon am 17. September steht das erste Saisonspiel beim Eimsbütteler TV an.

Was erwarten die Spielerinnen von der neuen Saison? Auch wenn die Kaderbildung noch nicht abgeschlossen ist und in der kommenden Woche einige Neuigkeiten auf die Fans warten, folgen hier ein paar Ausblicke.

Christina Potratz: „Ich freue mich auf Spaß am Sport mit meiner Mannschaft und natürlich auf viele viele Siege!“
Adina Hinze: „Ich freue mich auf ein tolles Team und hoffentlich viele großartige Siege vor einem wieder so tollen Publikum wie in der letzten Saison!“
Laura Mathias: „Am meisten freue ich mich darauf, zu sehen, wie die neu formierte Mannschaft zusammenwächst und mit ihr den einen oder anderen Sieg zu feiern.“
Alissa Willert: „Ich freue mich darauf, mit einigen Mädels aus der Jugend wieder zusammen auf dem Feld zu stehen!“
Nathalie Koch: „Ich freue mich auf das TEAM, das viel Zusammenhalt und Spaß verspricht und hoffe auch, dass wir gemeinsam im oberen Drittel der Tabelle mitspielen werden.“
Lisa Marie Papenthin: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung mit meinem neuen Team und kann den Saisonbeginn kaum erwarten!
Alina Ernst: „Ich freue mich auf die neue Saison mit einem super-netten Team und einer neuen Herausforderung durch den Positionswechsel.“
Kerstin Köster: „Ich hoffe, dass der Fuß hält und ich in der Saison vielleicht auch einen Ballwechsel spielen kann …“
Lisa-Marie Kipar: „Ich freue mich riesig auf meine erste komplette Saison bei SCALA1, hoffe, dass wir als Team an kommenden Herausforderungen wachsen und viele Siege feiern werden.“
Nandi Rust: „Ich freue mich auf die zweite richtige Saison im Team mit viel Stimmung und spannenden Spielen!“
Nele Schneidereit: „Ich freue mich ganz doll darauf, wieder mit der Mannschaft zusammen auf dem Feld zu stehen und zu spielen.“
Stefanie Manzer: „Ich bin froh, mit der Mannschaft trainieren zu können und motiviert, beim Anfeuern alles zu geben!“
Susanne Maier: „Ich freue mich darauf, mit den Mädels auf der Bank mitzufiebern, hoffentlich tolle Erfolge zu feiern und evtl. bei den letzten Spielen wieder richtig dabei sein zu können.“
Jasmin Jarecki: „Ich freue mich auf eine tolle neue Saison mit erfüllten Erwartungen, aber auch positiven Überraschungen.“

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Donnerstag, 25. August 2016

  

Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball

Am Wochenende finden die Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball statt. Ausrichter Oststeinbeker SV lädt für Samstag zur Meisterschaft für Damen und Herren, am Sonntag folgt die Meisterschaft im DuoMixed. Die Turniere finden auf der Ablage Meessen 32 statt, Turnierbeginn ist jeweils um 9.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bei den Frauen will die topgesetzte Stefanie Manzer vom SC Alstertal-Langenhorn ihren Titel diesmal an der Seite von Nadine Steinbrink (HTBU) verteidigen. In der Setzliste folgen mehrere Teams von Grün-Weiß Eimsbüttel, die auch in diesem Jahr zu den Vielspielern der Hamburger Serie gehörten. Härteste Verfolger sind wohl Ann-Kristin Hadamczik und Anne Dettmar vor Jocelyn Kontowski, die zusammen mit Mareike Südmersen von der VG WiWa antritt sowie Nina Hille und Julia Schneidler.

Mit Kerrin Brüggemann rangiert eine zweifache Hamburger Meisterin auf Platz 5 der Setzliste. Sie tritt für die Gastgeber gemeinsam mit Lisa Nadolny an. Gespannt sein darf man auch, wie Meike Frie (Meisterin von 2009), Julia Fleischmann (Meisterin 2008) und Astrid Carstens-Schiewe (Meisterin 2001!) mit ihrer Erfahrung ins Geschehen eingreifen können …

Bei den Männern ist Titelverteidiger und mit insgesamt fünf Meistertiteln der erfolgreichste Spieler der Hamburger Männer-Serie Tim Braun (VG WiWa) topgesetzt. Er tritt gemeinsam mit Tobias Kook vom Niendorfer TSV an. Auf Platz 2 der Setzliste finden sich mit Christian Rieck und Lars Lydorf zwei Drittliga-Recken des VfL Pinneberg, gefolgt von Julius Milo (SC Alstertal-Langenhorn), der gemeinsam mit Björn-Olaf Borth den Youngstern noch mal zeigen will, wo der Hammer hängt.

Auch im DuoMixed ist Tim Braun schon Hamburger Meister geworden, diesmal versucht er, den Titel gemeinsam mit Vereinskameradin Ines Laube zu erspielen. Die Folge-Teams in der Setzliste haben jedoch ebenfalls reichlich Ranglistenpunkte vorzuweisen: Meike Frie und Matthias Rudloff sind an 2 gesetzt, ihnen folgen Julia Schneidler und Andreas Schriber(Grün-Weiß Eimsbüttel) sowie Madlin Dziuba-Kaiser und Holger Schlawitz von der VG WiWa. André Thurm (GWE) versucht gemeinsam mit Stefanie Manzer seinen Meistertitel zu verteidigen.

Ebenso wie samstags bei den Damen und Herren birgt auch das DuoMixed-Feld noch die eine oder andere Überraschung, die für spannende Spiele sorgen kann. So findet sich auf Platz 15 der Setzliste eine gewisse Jana Köhler, ehemals Deutsche Meisterin, die für den Eimsbütteler TV gemeinsam mit Cai Volta (GWE) den Titel holen will …

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 24. August 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Glückwunsch, aber Rio ist noch nicht vorbei

Hamburg, 23. August 2016 – HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell gratuliert allen Hamburger Athletinnen und Athleten zu ihren Leistungen bei den Olympischen Spielen in Rio. „Das TEAM HAMBURG war so erfolgreich wie noch nie. Unsere Sportlerinnen und Sportler haben Hamburg fantastisch präsentiert“, so Mantell.

Gleichzeitig verweist er darauf, dass die Spiele in Rio noch nicht vorbei sind. „Die ersten drei Wochen waren ein guter Anfang. Jetzt freuen wir uns auf ein erfolgreiches Finale. Die Aussichten für Hamburger Athletinnen und Athleten sind hervorragend“, sagt Mantell mit Blick auf die Paralympischen Spiele vom 7. bis 18. September.

An den Start gehen eine Weltmeisterin, ein Weltmeister und eine Mannschaft voller Paralympics-Siegerinnen. Die Medaillenchancen sind also hoch. Mit dabei sind Heiko Kröger (Segeln), Dorothee Vieth (Handbike), Edina Müller (Kajak), Sylvia Pille-Steppat (Rudern), Simone Kues, Maya Lindholm, Gesche Schünemann und Annika Zeyen (alle Rollstuhlbasketball).

Wie schon bei den Olympischen Spielen liefert der HSB auch während der Paralympischen Spiele in Rio den Überblick über die Hamburger Athletinnen und Athleten. Wer startet wann? Wo kann der Wettkampf verfolgt werden? Welches Ergebnis haben die Hamburgerinnen und Hamburger erreicht? Diese Fragen werden täglich über mehrere Online-Kanäle beantwortet.

Über die Internetseite www.hamburger-sportbund.de sowie über Facebook und Twitter liefert der HSB täglich die Zusammenfassung der Wettkämpfe und die Ankündigung der bevorstehenden Starts.

Auf einer Themenseite „Hamburger in Rio“ werden alle Aktiven in einem kurzen Porträt vorgestellt. Die Übersicht „Wer startet wann in welchem Wettkampf?“ liefert den Hamburger Wettkampfkalender nach Sportarten gegliedert. Eine Übersicht, in der Interessierte nach Sportarten oder Wettkampftagen schauen können, steht zum Download bereit.

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 24. August 2016

  www.faz.net

Ludwig: „Wäre echt doof, jetzt aufzuhören“

Laura Ludwig war eine der auffälligsten Sportlerinnen während der Spiele in Rio. Beim Empfang des deutschen Teams spricht die Olympiasiegerin über die Schönheit ihrer Sportart und das Geheimnis ihres Erfolgs.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 23. August 2016

  

Goldjubel bei der Volley-Woche

Mit 120 (!) weiteren VolleyballerInnen nahmen die Mädchen der Auswahlmannschaft 02/03 an der Volley-Woche veranstaltet von der Hamburger Turnerschaft von 1816 vom 15.-20. August 2016 teil. Es wurde nicht nur umfangreich trainiert und gespielt, es konnte auch der Gewinn der Goldmedaille der Hamburgerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst bei den Olympischen Spielen in Rio bejubelt werden.

Eingebettet in die hervorragende Organisation der Volley-Woche waren die sportlichen Bedingungen und das Umfeld wieder ideal für eine intensive Trainingswoche. Dieses Jahr lag die Verantwortung bei 18 jungen Erwachsenen und Jugendlichen die sich schon seit über einem halben Jahr mit der Organisation der Volley-Woche beschäftigen. Das Besondere daran, alle waren schon selbst Teilnehmer bei der Volley-Woche. Bei der elften Auflage gab es einen Teilnehmerrekord. Über 120 Kinder und Jugendliche folgten dem verlockenden Angebot in der Hamburger Klosterschule.

Was war die Volley-Woche dann? Annahme, verdeckter Schlag, Innenstart, Spielsystem, Alsterschwimmhalle, viele andere VolleyballerInnen aus ganz Deutschland kennen lernen, Muskelkater, Döner am Beachfeld, Läufer sechs, Übernahme, Block, Schlafen auf der Isomatte, Spielen vor 100 Zuschauern, leckeres Essen in der Schulkantine, Nachtturnier, Kräftigungszirkel, einarmig.

Diese Jahr vor allem aber auch Halbfinale und Finale von Laura und Kira. Zum Finale wurde um viertel vor fünf der Wecker gestellt. Nach dem Matchball wurde gejubelt um nochmal eine Stunde ins Bett zu gehen. Die Mädchen malten ein Plakat für die Olympiasiegerinnen und die Landestrainerin Helke Claasen. Mit moderner Kommunikationstechnik ging ein Foto nach Rio. Zur Freude aller gab es eine Antwort der Olympiasiegerinnen!

Eine ereignisreiche Volley-Woche konnte so gut gelingen, weil Landestrainer Gerd Grün von Josefine Winkelmann, Hannah Mörke und André Thurm im Training unterstützt wurde.

Die Mädchen haben nach den Ferien ein großes Volleyball-Programm mit dem Zwischenziel Bundespokalturnier vom 14.-16. Oktober 2016 in Schwerin.

 

 

Deutschland - Team Hamburg via Facebook-News

 Dienstag, 23. August 2016

  

Team Hamburg: 6 Medaillen in 5 Disziplinen

Die Olympischen Spiele in Rio 2016 sind seit gestern Geschichte. Für unsere Athleten geht es jetzt wieder in Richtung Heimat. Im Vergleich zum Hinflug, ist das Gepäck nun jedoch ein wenig schwerer...

 Offizieller Medaillenspiegel hin oder her, unsere TEAM HAMBURG Athleten waren in Rio mit 21 Medaillengewinnern so erfolgreich wie noch nie! Das bedeutet, es fliegen sechs Medaillen aus fünf verschiedenen Disziplinen zurück mit nach Rio!

 Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Ergebnis!

++ GOLD ++
Beachvolleyball-Team Laura Ludwig & Kira Walkenhorst

++ SILBER ++
Eric Johannesen im Ruderachter

++ BRONZE ++
Hockeyherren: Moritz Fürste, Tobias Hauke, Florian Fuchs, Nicolas Jacobi, Oliver Korn und Tobias Walter
Hockeydamen: Janne Müller-Wieland, Jana Teschke, Charlotte Stapenhorst, Marie Mävers, Kristina Reynolds, Lisa Altenburg, Anne Schröder, Katharina Otte und Yvonne Frank
Erik Heil und Thomas Plößel (HP Sailing)
Artem Harutyunyan (HB-Boxing)

Wir sind sehr stolz auf euch! Auf jede einzelne Sportlerin und jeden einzelnen Sportler des TEAM HAMBURG in Rio bei den Olympischen Spielen 2016!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 22. August 2016

  

Walkenhorst: Gold bei der Premiere

Kira Walkenhorst hat das geschafft, was bis dato nur die US-Legenden Kerri Walsh/Misty May-Treanor (und logischerweise die ersten Beach-Olympiasiegerinnen Silva/Pires (BRA)) geschafft haben: Gold bei der Olympia-Premiere! Die 25-jährige Blockspielerin hatte Nerven aus Stahl und zeigte grandiose Leistungen.

„Kira siegt bei ihren ersten Olympischen Spielen, wie cool kann man sein? Im Finale war sie die Coolste auf dem Feld!“, urteilte Teamkollegin Laura Ludwig treffend. Sie selber feierte im dritten olympischen Anlauf Gold, und auch die Olympiasieger von 2012, Julius Brink/Jonas Reckermann, hatten 2004 (9. Platz Markus Dieckmann/Reckermann) bzw. 2008 (19. Platz Brink/Christoph Dieckmann) einen „Probelauf“. Das verdeutlicht die herausragende Leistung von Walkenhorst, die im Block (28 direkte Punkte in sieben Spielen) und Angriff (64% Erfolgsquote) beste Spielerin des Turniers war und auch im Aufschlag (15 Asse) als Drittbeste überzeugte. Reckermann meinte zu ihrem Auftritt: „Man kann Kiras Leistung bei der Olympia-Premiere nicht hoch genug bewerten. Sie war da und sehr selbstbewusst. In der Vorrunde noch etwas verhalten und angespannt, aber in der Ko-Phase hat sie super reingefunden. Ihr Quote im Angriff war gut, der Block funktionierte, die Zuversicht wirkte sich auf alle Elemente aus.“

Vor allem im Block ragte die „nur“ 1,84 Meter große Walkenhorst heraus und stellte alle anderen Spielerinnen – im wahrsten Sinne des Wortes - in den (Block-)Schatten. Walkenhorst blockte harte Angriffe, aber auch Shots (taktische Schläge), sie antizipierte die Schlagtechniken der Gegnerinnen und entnervte vor allem die brasilianische Konkurrenz im Halbfinale (Larissa/Talita) und Finale (Agatha/Barbara). Satte zwölf Blockpunkte machte sie in beiden Spielen zusammen und ließ Trainer Jürgen Wagner nach dem Finale ins Schwärmen geraten: „Was Kira im Block gezeigt hat mit unterschiedlichen Timings war herausragend, das kann keine andere Spielerin so lösen!“

Dabei stand der olympische Traum lange auf der Kippe: Erinnert sei an das Pfeiffersche Drüsenfieber und die Knieverletzung von Walkenhorst, die sie ein knappes Jahr (Juni 2014 bis Mai 2015) außer Gefecht setzte. Oder die WM in den Niederlanden, als das deutsche Parade-Duo körperlich fit war, aber ihre Klasse nicht auf das Sandviereck brachte. Doch die Teamarbeit und der eiserne Wille von Walkenhorst ließen das Team gestärkt aus dieser schweren Phase kommen und besser denn je werden. Fünf Turniersiege unmittelbar vor Rio deuteten die überragende Klasse des DVV-Duos an, doch das Team hatte sein Pulver nicht vorzeitig verschossen sondern setzte in Rio noch einen drauf.

Einer, der nie an Walkenhorst gezweifelt hatte und ihr alles in Rio zutraute, war von Beginn an Bruder Alexander. Der hatte noch vor den Olympischen Spielen gesagt: „Wenn ich es einer Person zutraue, gleich bei den ersten Olympischen Spielen durchzustarten, dann meiner Schwester! Weil sie sich von Spiel zu Spiel auf die Aufgabe konzentriert, und das abliefert, was sie an PS auf die Straße bringen kann. Und wenn sie im Halbfinale sind, gewinnen sie das Ding auch. Ich habe nicht das Gefühl, dass sie dann gegen jemanden verlieren könnten. Laura und Kira haben bewiesen, dass sie in der Spitze das beste Team sind!“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Montag, 22. August 2016

   www.smart-beach-tour.tv

GOLDlandung in Hamburg

Herzlich willkommen Kira Walkenhorst!

Eigentlich hatte Kira Walkenhorst ihren Rückflug aus Rio de Janeiro still und heimlich geplant, aber ganz so still wurde der Empfang nicht. "Ich bin echt überrascht, wer alles hier ist", sagte Kira am zukünftigen "Helmut Schmidt Flugafen". Neben den Medienverteretern vom Hamburger Abendblatt, Bild Zeitung und Hamburger Morgenpost, waren zum Empfang auch Ingrid Unkelbach (Leiterin OSP Hamburg/Schleswig-Holstein), Beach-Volleyball Team Culav/Seyfferth und weitere Freundinnen und Bekannte anwesend - wir natürlich auch....

Sicherheitsüberprüfungen an Flughäfen sind für Champions eher Lust als Frust. "Ich hatte die Goldmedaille im Handgebäck und natürlich hat es bei jeder Kontrolle gepiept, aber ich musste sie nur rausholen um Selfies zu machen", freute sich Kira Walkenhorst. Jetzt hofft sie auf ein wenig Ruhe und Entspannung, aber dies nur kurz. Am Montag steht schon wieder die erste Krafteinheit auf dem Trainingsplan, am Dienstag fliegt Goldpartnerin Laura Ludwig gemeinsam mit dem Deutschen Olympiateam über Frankfurt zurück und am Mittwoch steht bereits wieder Balltraining auf dem Programm. Trotz dieser intensiven Trainingsplänen musste die durchtrainierte Blockerin zugeben: "Wenn man die Medaille - wie beim Medientag im Anschluss - länger um den Hals hat, bekommt man schon Nackenschmerzen." Der Empfang endete mit einem Versprechen an die nationale und internationale Konkurrenz: "Wir haben uns im Team geschworen, bei den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand und beim World Tour Finale in Toronto wieder voll anzugreifen."

Herzlich Willkommen zurück in Deutschland und wir freuen uns auf die nächsten Turniere mit euch!!! Eine riesige Goldfeier ist in Timmendorfer Strand garantiert!

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Montag, 22. August 2016

  

HT 16: Bronzener Abendhimmel über Bad Laer

Bei den Nordwestdeutschen Beach-Volleyball-Meisterschaften der Jungen Unter 14 Jahren errangen Paul Hinz und Moritz Camp (beide Hamburger Turnerschaft von 1816) die Bronze-Medaille. Im "kleinen Finale" schlugen Hinz/Camp die Topgesetzten Andreas Linner und Finn Mroß (beide DJK Northeim) mit 15:9 und 15:13. Nordwestmeister wurden Faß/Lucas vor Bartels/Roth (alle Oldenburger TB). Das "Fremdgehen" der beiden Hamburger hat sich gelohnt: Nach dem U14-Landesmeistertitel in Schleswig-Holstein und dem Silberstück bei der U15 im Norden ist der Medaillen-Satz nun komplett: Gold, Silber und Bronze in weniger als sechs Wochen.

Die Übernachtung auf der Weichbodenmatte in der benachbarten Turnhalle war noch nicht aus den Körpern geturnt, als Paul und Moritz das erste Spiel schon verloren hatten. Im Duell der Ranglistenpunktelosen verloren die Hanseaten mit 15:17 und 11:15 gegen Ohlendorf/Opitz aus dem ausgeschlafenen Hildesheim. In der Verliererrunde standen dann Bahlmann/Landon (SVG Lüneburg) auf der anderen Netzseite, doch ein deutliches 15:9 und 15:9 löste das Ticket zur frühen Rückfahrt in die Stadt des nördlichsten Volleyball-Erstligisten. Hinz/Camp trafen anschließend im Viertelfinale auf die an #3 gesetzten Freude/Johanning (Oldenburger TB) und siegten im Tie-Break  mit 15:12, 8:15 und 15:9.

Im Halbfinale stand mit Faß/Lucas erneut ein Team des Oldenburger TB im Sand, doch statt sich auf Beach-Volleyball zu fokussieren kämpften Paul und Moritz mit Dämonen im Kopf und verloren mit 11:15 und 10:15. Mit einer hochprozentigen Leistung hätten die HT16-Volleyballer das Spiel wesentlich knapper gestalten können.

Immerhin als Weckruf war das Spiel wertvoll, denn im Spiel um Platz drei gelang vieles, was vorher unmöglich schien: Mit einer klaren Strategie wurde der vermeintlich schwächere Spieler penetrant angespielt, gegen den dominantesten Angreifer des Turniers konnte Moritz zwei krachende Blocks setzen und die Jungs von nördlich der Elbe produzierten enormen Aufschlagdruck. Ein lohnenswerter Ausflug an den Teutoburger Wald - auch wegen der tollen Badegelegenheit nach Turnierende.

Zum Saisonende am Strand stehen Paul Hinz und Moritz Camp in drei Ranglisten weit vorn: Schleswig-Holstein (Platz 20), Niedersachsen und Bremen (Platz 12) und Hamburg (Platz 2).

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 21. August 2016

  

9, 5, 1

Sie war zuvor schon die erfolgreichste deutsche und europäische Beach-Volleyballerin, nun hat sie sich mit dem Olympiasieg gekrönt: Laura Ludwig spielte ein phantastisches Turnier an der Seite von Kira Walkenhorst, gewann die Goldmedaille und wurde im Anschluss zum MVP, zur wertvollsten Spielerin, gekürt.

Vier EM-Titel, sechs DM-Titel, sieben Turniersiege auf der World Tour, sieben Mal Beach-Volleyballerin des Jahres (2009 bis 2015) sowie Platz neun und fünf bei den Olympischen Spielen in Peking und London. Nach Rio lauten die Ludwigschen Maße nun 9, 5, 1 – für die Platzierungen bei Olympia. Diese zeigen zugleich: Ludwig wird mit dem Alter immer besser.

Die 30-jährige Berlinerin, die für den Hamburger SV ans Netz geht, überzeugte in Rio in allen Bereichen: Im Aufschlag avancierte sie mit Walkenhorst zum zweitbesten Team des Turniers, im Angriff stellte das deutsche Duo das beste Team und in der Abwehr kann der „Katze“ Ludwig eh keiner etwas vormachen. Ludwig antizipiert wie keine Zweite und ist dann auch beim Abschluss eiskalt. „Laura hat ein super Gedächtnis, was gegnerische Spielerinnen an Muster haben“, sagt Walkenhorst über ihre Partnerin.

Nach dem Viertelfinale gegen Bansley/Pavan lobte der sonst so nüchterne Trainer Jürgen Wagner überschwänglich: „Laura hat das beste Spiel gemacht, was ich von ihr je gesehen haben: Richtig Druck im Aufschlag, im Sideout total stabil und was sie in der Abwehr gespielt hat, da gibt es nicht so viele, die das können auf der Welt – und auch von der Ausstrahlung.“ Damit spricht Wagner einen der wichtigsten Aspekte im Spiel Ludwigs an. Die ewig gute Laune habende Blondine strahlt immer Zuversicht und Selbstvertrauen aus und gibt damit auch ihrer Partnerin, die in Rio olympische Premiere feierte, Sicherheit. Ganz zu schweigen von der Wirkung auf die Gegnerinnen, die in Rio merkten, dass diesem deutschen Duo nur ganz schwer beizukommen ist. Bei der Wahl zum MVP hieß es: „Es war nicht aufgrund der Statistik. Es war wegen ihrer Führungsstärke auf dem Feld. Ihre Erfahrung bei ihren dritten Olympischen Spielen in einem so großen Stadion mit einem Millionen-TV-Publikum war ein entscheidender Faktor für das Team.“

Und noch etwas zeichnete Ludwig/Walkenhorst in Rio aus und verschaffte ihnen einen Vorteil gegenüber den anderen Teams: die Athletik und Psyche. Ludwig/Walkenhorst waren aufgrund ihrer Fitness immer in der Lage, bestmöglich zum Ball zu stehen und hatten dadurch stets alle Optionen im Angriff. Walkenhorst gilt physisch eh als Ausnahmeerscheinung im internationalen Beach-Circuit, doch Ludwig stand ihr in nichts nach und präsentierte sich mit einem imposanten Sixpack. Olympiasieger Jonas Reckermann zeigte sich begeistert: „Ich habe Laura noch nie so athletisch gesehen, da hat das Trainerteam ganze Arbeit geleistet. Sie sind psychisch und physisch auf einem Top-Niveau.“

Dieses Top-Niveau in allen Bereichen führte zum größten Erfolg in der bereits imposanten Karriere Ludwigs. Es passte alles, und so hieß es am Ende 9, 5, 1 – meins!

Der Weg zu GOLD

Spiel

Team A

Team B

Ergebnis

Finale

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Agatha/Barbara (BRA)

2:0 (21-18, 21-14)

1/2-Finale

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Larissa/Talita (BRA)

2:0 (21-18, 21-12)

1/4-Finale

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Bansley/Pavan (CAN)

2:0 (21-14, 21-14)

1/8-Finale

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Forrer/Vergé-Dépré (SUI)

2:0 (21-19, 21-10)

Vorrunde

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Menegatti/Giombini (ITA)

2:1 (21-18, 18-21, 15-9)

Vorrunde

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Broder/Valjas (CAN)

2:0 (21-17, 21-11)

Vorrunde

Ludwig/Walkenhorst (GER)

Elgobashy/Nada (EGY)

2:0 (21-12, 21-15)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 21. August 2016

  

Das Gold-Team um die Olympiasiegerinnen

Klar, auf dem Platz kann Laura Ludwig/Kira Walkenhorst niemand helfen. Dort haben sie ihr „Ding“ gemacht und sich in unnachahmlicher Weise den Olympiasieg gesichert. Doch ohne das Team im Hintergrund wäre das nicht möglich gewesen, wir stellen das „Gold-Team“ vor.

Jürgen Wagner (60 Jahre, Moers): Chef-Trainer, Projektleiter und Spiritus Rector des Ganzen. Wagner vermittelte Ludwig/Walkenhorst seine Philosophie des handlungsorientierten Denkens, veränderte eingeschliffene Techniken und gab die Taktik vor. Ein akribischer Arbeiter, der den anderen immer einen Schritt voraus ist.

Helke Claasen (39 Jahre, Hamburg): Die Co-Trainerin im Team, die Ludwig/Walkenhorst oftmals auf Turnieren begleitete, wenn Wagner nicht dabei war. Claasen genießt das vollste Vertrauen von Wagner, hat eine sehr gute Beziehung zu den Olympiasiegerinnen. Ihre Aufschläge im Training waren oftmals gefährlicher als die der Gegner im Spiel.

Anett Szegeti (36 Jahre, Hamburg): Die Sport-Psychologin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein war ein ganz wichtiger Baustein im Team. Sie kreierte das Motto „1+1=3“ und verdeutlichte den Olympiasiegerinnen damit, wie wichtig es ist, als Team aufzutreten. Mit Claasen nahm sie den „weiblichen Part“ im Team ein, auch eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Jochen Dirksmeyer (57 Jahre, Paderborn), Ekkehard Schurig (59 Jahre, Paderborn), Dr. Michael Tank (55 Jahre, Hamburg): Der medizinischen Abteilung gebührt ebenfalls ein großer Anteil am Erfolg. Ludwig/Walkenhorst hatten ihre Wehwehchen, konnten aber in Rio topfit angreifen. Nach den Spielen ging es sofort in die Pflege und in die heilenden Hände von Dirksmeyer. „Nach dem Halbfinale habe ich mich alt gefühlt, zum Finale aber wie 25 Jahre“, sagte Ludwig. Schurig & Tank waren die „on court“-Betreuer und halfen im Achtelfinale vor Spielbeginn, dass Walkenhorst einsatzfähig war.

Ron Gödde (35 Jahre, Münster): Mister Video. Der Spielbeobachter nahm jedes Spiel in Rio auf und wertete die wichtigsten mit dem einzigartigen Beobachtungs- und Statistikprogramm Beach-Viewer (entwickelt von Jörg Ahmann und Daniel Link von der TU München) aus. Bereits im Vorfeld der Olympischen Spiele hatte Gödde gemeinsam mit seinem Scout-Kollegen Raimund Wenning 3000 Spiele aufgenommen, größtenteils ausgewertet und Strategien für die wichtigsten Gegnerinnen entworfen.

Andreas Scheuerpflug (49 Jahre, Potsdam): Auf ihn kommt jetzt die meiste Arbeit zu. Scheuerpflug ist bei der Vitesse Kärcher AG angestellt und koordiniert als Manager des Teams die Pressetermine und Sponsorenarbeit. Er hält den Spielerinnen den Rücken frei, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Samstag, 20. August 2016

  www.smart-beach-tour.tv

Böckermann/Flüggen beim smart super cup

Am Bootshafen von Kühlungsborn wird um die letzten DM-Tickets gespielt

Kühlungsborn. Während der überragende Olympiasieg von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst noch immer alle Beach-Volleyballfans in Atem hält, laufen die Vorbereitungen für den nächsten nationalen Beach-Volleyballevent bereits auf Hochtouren. Der Bootshafen von Kühlungsborn wird vom 26. bis 28. August Schauplatz des letzten smart super cup vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2016 im September. An der Ostsee treten Deutschlands Beach-Volleyballduos an, um sich für das Saisonfinale in Timmendorfer Strand zu qualifizieren. Es ist das letzte Turnierwochenende an dem Qualifikationspunkte für die nationalen Titelkämpfe der jeweils 16 besten Teams eingespielt werden können.

Als Ranglistenerste haben die Olympioniken Markus Böckermann/Lars Flüggen (Der Club an der Alster) ihren Startplatz bereits sicher. Nach ihren drei spannenden Spielen unter anderem gegen die Bronzemedaillengewinner Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED) auf olympischem Parkett wollen sie wieder auf der nationalen Tour für Furore sorgen. Erst Mitte Juli gewann das Nationalteam den Titel beim smart super cup Binz und tritt nun in dieser Saison zum zweiten Mal auf der smart beach tour an. Dafür sagte das Hamburger Duo den Start beim World Tour Grand Slam in Long Beach (USA) ab. Armin Dollinger/Lorenz Schümann (VfR Garching/FT Adler Kiel) schlagen hingegen gemeinsam in Long Beach auf und setzen alles daran dort den größtmöglichen Erfolg zu haben. Sollte ihnen dieser verwehrt bleiben, haben die Zweiten der Meldeliste den Start beim smart super cup Kühlungsborn fest im Blick. Schließlich ginge es für Lorenz Schümann um die Titelverteidigung an der Ostsee. Im vergangenen Jahr gewann er das mit insgesamt 40.000 Euro dotierte Turnier an der Seite von Valentin Begemann (VCO Hamburg). Der WG-Partner von Laura Ludwig hatte zwei Wochen lang die drei deutschen Olympiateams vor Ort in Rio de Janeiro angefeuert und tritt in Kühlungsborn mit seinem neuen Partner Max-Jonas Karpa (VCO Hamburg) an.

In den Medaillenkampf am Bootshafen werden auch Tim Holler/Jonas Schröder (SV Fellbach/TGM Gonsenheim) und die Titelträger von St. Peter-Ording, Benny Nibbrig/Daniel Wernitz (TSG Solingen Volleys), eingreifen. Außerdem wird Hallen-Nationalspieler Dirk Westphal (Nantes-Rezé Métropole Volley) sein drittes Turnier auf der diesjährigen smart beach tour bestreiten. Gemeinsam mit Kay Matysik (VCO Berlin) geht er in Kühlungsborn auf Punktejagd. Mit einer Nachwuchs-Wildcard treten Dan John und Simon Kulzer (FC Schüttorf 09/TSV Vaterstetten) in der Qualifikation an, um sich im Duell mit den besten nationalen Beach-Volleyballern weiterzuentwickeln.

Auch bei den Frauen starten die Vorjahressiegerinnen von Kühlungsborn mit anderen Partnern. Während Melanie Gernert (VCO Berlin) in diesem Jahr wieder mit Tatjana Zautys (SV Winnenden Krutzkamboo) im Sand steht, wird Elena Kiesling (TG Bad Soden) erstmals mit Julia Großner (BR Volleys) aufschlagen. Kiesling konnte die letzten beiden Turniere in Kühlungsborn gewinnen und hat in diesem Jahr die Möglichkeit, ihren Titel-Hattrick mit der dritten Partnerin zu feiern. Außerdem werden Katharina Culav/Sandra Seyffert (Hamburger SV/Dresdner SSV) nach ihrem zweiten Platz in St. Peter-Ording wieder alles daran setzen, einen Platz auf dem Siegerpodest zu erspielen. Ihre „Angst-Gegnerinnen“ Sandra Ittlinger/Yanina Weiland (SV Lohhof), gegen die sie in diesem Jahr bereits zwei Finals verloren haben, starten beim CEV Satellite in Kisakallio (FIN) und können genau wie Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (TV Gladbeck/TSC Gievenbeck) in Kühlungsborn nur bei einem frühzeitigen Ausscheiden in Finnland antreten.

Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 14 Uhr berichten auf Sky Sport HD 2 Moderatorin Esther Sedlaczek, Field-Reporterin Sara Niedrig, Sky Experte Jonas Reckermann sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Kühlungsborn. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD alle Beach-Volleyballfans am Wochenende rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Wer die ranghöchste deutsche Beach-Volleyballserie nicht an allen drei Tagen live vor Ort erleben kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone - der Livescore liefert in Sekundenschnelle jeden Punkt von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele aus der TK-Arena übertragen. Zu den Finalspielen wird das TV-Signal von Sky mit allen Kamerapositionen im Livestream gezeigt. Live dabei sind Beach-Volleyballfans unter www.smart-beach-tour.tv. Hier gibt es viele weitere Informationen zur smart beach tour, alle Ergebnisse, Teaminfos und vieles mehr.

Zeitplan* smart super cup Kühlungsborn – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Freitag, 26.08.2016
13:00 - 19:00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 27.08.2016
09:00 - 19:30 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 28.08.2016
ab 08:30 Uhr: Spielbeginn der Frauen & Männer
ca. 14:15 Uhr: Finale der Frauen (Live auf Sky Sport HD 2)
ca. 15:30 Uhr: Finale der Männer (Live auf Sky Sport HD 2)
anschließend Siegerehrungen

*Die Anfangszeiten können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 20. August 2016

  

Die Besten der Besten

„Mit diesen Mädels auf dem Podium zu stehen, ist mir eine Ehre!“ Diese Worte der dreifachen Olympiasiegerin Kerri Walsh Jennings, die in Rio 2016 Bronze holte, verdeutlichen die Wertschätzung der Leistung der Rio-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und trifft es auf den Punkt. Das DVV-Duo überragte an der Copacabana.

In allen Listen sind die beiden DVV-Stars vorne geführt, Walkenhorst machte die meisten Blockpunkte aller Spielerinnen (28), die meisten Punkte (141) mit der besten Angriffsquote (64%). Ludwig steckte dem nicht nach, hatte ebenfalls starke Angriffswerte (103 Punkte bei 58%) und glänzte in der Abwehr (171 Aktionen und 44% erfolgreichen Abschlüssen). Im Aufschlag, dem womöglich entscheidenden Element, waren die Olympiasiegerinnen statistisch nur den Finalgegnerinnen Agatha/Barbara unterlegen (33 Asse zu 28 Asse), doch im Finale selbst führte auch der höhere Aufschlagdruck des deutschen Teams (3 Asse GER / 0 Asse BRA) zum klaren Erfolg.

Gute Einzelleistungen und –spielerinnen sind das eine. Das andere ist die Teamleistung. Und diese war bei Ludwig/Walkenhorst herausragend. Gab es im olympischen Turnier mal eine Schwächephase (wir reden eher von kleinen Aktionen) einer Spielerin, sprang die andere sofort in die Bresche. So, beim Achtelfinalsieg gegen die Schweiz, als Walkenhorst am Ende des ersten Satzes aufdrehte und mit Block und Abwehr die Wende herbeiführte. Dieser Zusammenhalt ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer nunmehr vierjährigen Zusammenarbeit. Zu Beginn erarbeitete Psychologin Anett Szegeti mit Ludwig/Walkenhorst sowie den Trainern Jürgen Wagner und Helke Claasen ein Motto, welches das deutsche Duo zum aktuellen Weltranglistenplatz 1, diversen Turniersiegen, zwei Europameisterschaften und nun bis in das olympische Finale führte: „Aus unseren ersten Teammeetings ist das Motto „1+1= 3“ entstanden. Das, was sie als Team ausmacht und einbringen, ergibt mehr als 2. Das ist der Teamgedanke und den haben beide voll angenommen“, so Szegeti.

Auffällig war in der Ko-Phase: Das DVV-Duo benötigte im ersten Satz fast immer eine kleine Anlaufphase, um sich an die Gegebenheiten auf dem Court und den Gegner einzustellen. Spätestens Mitte des Satzes war diese abgeschlossen, und es folgte die Phase der Dominanz. So gerieten Ludwig/Walkenhorst nie in Satzrückstand und erhöhten somit den Druck auf die Gegnerinnen. Zumal im zweiten Satz nie etwas für die Schweizerinnen (12), Kanadierinnen (5) oder Brasilianerinnen (1 und 2) – alles Weltklasseteams - zu holen war. 14 Punkte (!) ließ das Hamburger Team maximal zu. Eine wahre Demonstration der Stärke.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 20. August 2016

  www.volleyball.de

Ludwig ist MVP des Olympia-Turniers

Am Tag nach Abschluss der olympischen Beach-Turniere gibt es noch eine Erfolgsmeldung für das deutsche Lager. Goldmedaillen-Gewinnerin Laura Ludwig wurde von Medienvertretern und Funktionären des Weltverbandes als MVP gewählt. Bei den Männern wurde der Brasilianer Alison Cerutti zum wertvollsten Spieler ernannt.

In der Begründung für die Wahl Ludwigs wird ein namentlich nicht erwähnter Veteran der Medienszene zitiert: ”Sie wurde nicht wegen der statistischen Werte gewählt, sondern wegen ihrer Führungsqualitäten auf dem Court für ihre Partnerin Kira. Es sind ihre dritten Olympischen Spiele und ihre Erfahrung in großen Spielen, in einem großen Stadion bei weltweiter TV-Übertragung war ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Teams. Bis auf einen Satz waren die Deutschen unschlagbar.”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst OLYMPIA-SIEGER

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst sind OLYMPIASIEGER! Das DVV-Duo setzte sich in der Höhle des Löwen am Copacabana Beach im Finale 2:0 (21-18, 21-14) gegen Agatha/Barbara (BRA) und 12.000 Zuschauer durch und schrieb Sportgeschichte. Es war die erste olympische Medaille für ein deutsches und europäisches Frauen-Duo und dann gleich GOLD. Nur vier Jahre nach dem historischen Olympiasieg von Julius Brink/Jonas Reckermann hat erneut ein deutsches Team den Olymp erklommen.

Nach Ansicht von Trainer Jürgen Wagner und Olympiasieger Jonas Reckermann kam dem Aufschlag in diesem Finale eine große Bedeutung zu. Laut Statistik trafen die beiden besten Aufschlagteams des olympischen Turniers aufeinander. Während in der Aufwärmphase kein Luftzug aufkam, änderten sich auf dem Center Court die Bedingungen, böiger Wind zog ein. Zwar benötigten beide Teams etwas Zeit, sich mit diesen Bedingungen „anzufreunden“, doch die Partie verlief völlig ausgeglichen. Beim 12-10 gelang dem deutschen Duo das erste Break. Nur noch einmal geriet das DVV-Duo in Rückstand, zwei Zuspiele wurden verweht. Im Anschluss sorgte die athletische Überlegenheit, das herausragende Blockspiel von Walkenhorst (am Ende 6 Blockpunkte), die besseren Aufschläge (3 direkte Punkte) und der immer währende Fokus auf den nächsten Ball für die Entscheidung zugunsten Deutschlands. Verlief der erste Satz noch relativ „eng“, zeigten die neuen Olympiasiegerinnen im zweiten Satz eine Demonstration der Stärke und sorgten mit einem furiosen Start (5-1) früh für klare Verhältnisse. Spätestens als Ludwig ihr zweites Ass servierte und den bis auf drei Zähler geschmolzenen Vorsprung wieder auf fünf Punkte ausbaute, war das Spiel entschieden.

1. Satz: Zwischenspurt reicht

Kurz vor Spielbeginn frischte der Wind auf, die Brasilianerinnen starteten auf der besseren, der Gegenwindseite. Ein erster Block von Agatha (gegen Walkenhorst) führte zum 1-3, der Walkenhorst-Konter kam prompt gegen ihre Blockkontrahentin (3-3). Nach dem längsten und besten Ballwechsel der noch jungen Partie schrien die brasilianischen Fans auf, Agatha verwandelte gekonnt (4-6). Ein erstes Ass von Ludwig bracht die erste deutsche Führung. Dabei machte sich die Abwehrspielerin den Gegenwind zunutze und servierte im Topspin (7-6). Beide Teams agierten auf hohem Niveau und zeigten kaum eine Blöße (9-9), dementsprechend ging es mit dem Minimalvorsprung in die technische Auszeit (11-10). Direkt im Anschluss ließ Walkenhorst ihr erstes Ass folgen, doch zwei missratene Zuspiele der deutschen Blockspielerin (Wind!) bedeuteten Rückstand (12-13). Aber die nächsten drei Zähler gingen aufs deutsche Konto, weil Ludwig abermals mit dem Wind „spielte“ und stark aufschlug (15-13). Dann ein „Monsterblock“ von Walkenhorst gegen Agatha und erstmals drei Punkte Vorsprung (16-13). Als Barbara ihren Poke Shot neben die Linie setzte, betrug der Vorsprung komfortable vier Punkte (17-13). Nach zwei brasilianischen Zählern in Folge setzte Agatha ihren Aufschlag hinter die Linie – ganz wichtig (19-16). Walkenhorst holte drei Satzbälle, den zweiten verwandelte Ludwig ganz sicher per Diagonal-Shot.

2. Satz: Von Beginn an drückend überlegen

Das deutsche Duo begann auf der Gegenwindseite und lag nach einem Einhand-Block von Walkenhorst vorne (2-0). Ein zweiter Block, der insgesamt vierte von Walkenhorst, sorgte für das 4-1, eine Abwehr von Ludwig mit anschließender Verwertung für das 5-1. Ludwig/Walkenhorst wirkten total fokussiert, Walkenhorst sagte in der Auszeit: „Weiter, Punkt für Punkt!“ Und machte gleich den nächsten per Block. Der Wind fegte böig durch das weite Rund, aber bis zu diesem Zeitpunkt ließ sich das DVV-Duo davon nicht aus der Ruhe bringen (8-4). Die zweifachen Europameisterinnen agierten total abgezockt, punkteten konsequent aus der Annahme und offenbarte keine Schwäche (11-5). Agatha und Barbara wechselten in der Annahme die Seiten, sie mussten etwas unternehmen, aber Walkenhorst hämmerte ohne Gnade zum 13-7 ins Feld. Die Brasilianerinnen versuchten alles und schlugen gut mit Gegenwind auf. Doch Walkenhorst profitierte nach Schwierigkeiten in der Annahme von dem starken Zuspiels Ludwigs und hielt die Fünf-Punkte-Vorsprung (15-10). Als die Gastgeberinnen bis auf drei Zähler herankamen, nahm das DVV-Duo sofort eine Auszeit (15-12) und punktete im Anschluss. Walkenhorst blieb insgesamt stabil im Sideout, Luwigs zweites Ass sorgte für den alten Vorsprung (18-13). Walkenhorst sorgte mit ihrem sechsten (!) Blockpunkt für Ruhe im Stadion. Der zweite Matchball war es dann, Barbara verzog ihren Aufschlag – Walkenhorst sank in die Knie, danach fiel sich das beste Beach-Volleyball Duo der Welt in die Arme.

Stimmen zum Spiel

Laura Ludwig: „Ich kann es nicht fassen! Ich wollte nur, dass es vorbei ist und war dankbar, dass Barbara den Aufschlag verschlug. Danach habe ich erst etwas gebraucht, unsere Leitungen waren da länger. Jürgen hat uns beigebracht, handlungsorientiert zu denken. Helke und Anett haben mit ihrer Arbeit geholfen und uns auf gewisse Situationen vorzubereiten. Die medizinische Abteilung hat großartige Arbeit geleistet: nach dem Halbfinale habe ich mich sehr müde gefühlt, heute wie 25. Die zwei Wochen Pause vor dem Turnier in Klagenfurt haben wir gut genutzt: Wir haben unsere Wehwehchen auskuriert, dadurch konnten wir hier so auftreten. Wir haben vier Jahre hart gearbeitet, hatten auch Tiefs, sind daran aber auch gewachsen. Mit dieser Saison und dem Olympiasieg haben wir uns belohnt. Unser erstes Jahr war „Probezeit“, aber es hat sich ja sehr gut entwickelt. Kira siegt bei ihren ersten Olympischen Spielen, wie cool kann man sein? Wir wollten von Spiel zu Spiel denken und besser und besser werden. Natürlich war es hart gegen Brasilien in Brasilien, die Problematik mit dem Publikum haben wir aber vorher angesprochen. Wir haben Tools, die wir dann angewendet haben. Ich freue mich auf zu Hause, werde mich alleine auf die Couch setzen und einen Wein trinken. Danach kommen ja noch einige Turniere wie die DM in Timmendorfer Strand oder das World Tour Finale in Toronto und sicherlich noch der ein oder andere weitere Termin."

Kira Walkenhorst: „Ein Traum ist in Erfüllung gegangen! Das fühlt sich immer noch unwirklich an. Auf dem Podium kamen mir ein paar Tränen. Die ganze Arbeit der vier Jahre haben sich gelohnt. Es waren viele Steine im Weg, die uns aber auch geholfen haben, besser zu werden. Wir hatten Silber sicher, wollten aber gewinnen. Jetzt geht das Dauergrinsen nicht mehr weg. Wir haben uns bei Windstille eingespielt, auf dem Center Court war plötzlich Sturm. Alle haben etwas Zeit gebraucht, um sich damit zu arrangieren, dann ist es uns gut gelungen. Wir sind im zweiten Satz sehr früh sehr hoch in Führung gegangen, aber wir wussten, dass wir dran bleiben müssen, weil sie ein sehr gutes Team sind. Deswegen waren wir bis 20 voll fokussiert. Auf dem Podium sind mir einige Dinge durch den Kopf gegangen. Wir hatten schwierige Zeiten, aber die haben uns auch geholfen, so ein Team zu werden. Es war unser Plan, in Rio unser bestes Beach-Volleyball zu spielen, das ist aufgegangen.“

Jürgen Wagner: „Die Brasilianerinnen sind sehr gute Windspielerinnen, aber Laura hat heute sehr gut damit gespielt und aufgeschlagen. Kira hat den Vorteil, dass sie sehr hoch ist. Ich war bei Punkt 18 im zweiten Satz entspannt, weil mir klar war, dass wir nicht sechs Punkte in Serie abgeben. Da habe ich gedacht: Es ist vollbracht! Wir sind noch lange nicht bei 100 Prozent, aber ich habe es vorher noch nie geschafft, alle Bereiche auf den Punkt zu bringen. Wir haben hier extrem unser Ding gemacht und haben das klar durchgezogen. Die Saison war eine sehr gute Saison, das kann man nicht von Rio abhängig machen. Das war eine geile Saison mit drei, vier Siegen bei Grand Slams oder Major-Turnieren und dem EM-Titel. Dass es hier gekrönt wird, ist superschön.“

DVV-Präsident Thomas Krohne: „Laura Ludwig & Kira Walkenhorst haben mit dem Gewinn der Goldmedaille für Deutschland Geschichte geschrieben. Man kann diesen Erfolg eigentliche nicht in Worte fassen, da es dafür noch keine passenden Formulierungen gibt. Wir können so stolz auf die Beiden, aber auch das ganze Team, bestehend aus Trainer Jürgen Wagner, Co-Trainerin Helke Claasen, Sportpsychologin Anett Szigeti, Physiotherapeut Jochen Dirksmeyer, Scout Ron Gödde sowie Teamarzt Michael Tank und Physiotherapeut Ekkehard Schurig sein. Sie haben bei den Olympischen Spielen und die Jahre davor Unglaubliches geleistet und alle auf diesen Moment hingearbeitet. Es ist überwältigend, dass wir als erste europäische Nation überhaupt sowohl bei den Männern als auch den Frauen die olympischen Goldmedaillen gewonnen haben. Jetzt wird gefeiert, und wir werden die Nacht zum Tag machen.“ 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. August 2016

  

Reaktionen zum Olympiasieg

Das zweite deutsche Olympia-GOLD für ein deutsches Beach-Volleyballteam und die erste Medaille für ein deutsches Frauen-Team überhaupt hat in der Heimat und in Volleyballkreisen zu Begeisterungsstürmen geführt. Anbei eine erste Übersicht der ersten Reaktionen.

DVV-Präsident Thomas Krohne: „Laura Ludwig & Kira Walkenhorst haben mit dem Gewinn der Goldmedaille für Deutschland Geschichte geschrieben. Man kann diesen Erfolg eigentliche nicht in Worte fassen, da es dafür noch keine passenden Formulierungen gibt. Wir können so stolz auf die Beiden, aber auch das ganze Team, bestehend aus Trainer Jürgen Wagner, Co-Trainerin Helke Claasen, Sportpsychologin Anett Szigeti, Physiotherapeut Jochen Dirksmeyer, Scout Ron Gödde sowie Teamarzt Michael Tank und Physiotherapeut Ekkehard Schurig sein. Sie haben bei den Olympischen Spielen und die Jahre davor Unglaubliches geleistet und alle auf diesen Moment hingearbeitet. Es ist überwältigend, dass wir als erste europäische Nation überhaupt sowohl bei den Männern als auch den Frauen die olympischen Goldmedaillen gewonnen haben. Jetzt wird gefeiert, und wir werden die Nacht zum Tag machen.“

Julius Brink (Olympiasieger 2012): „Gold! Meinen allergrößten Glückwunsch an Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und ihr gesamtes Team: Und bitte hört mit den Vergleichen auf. Jonas und mein Erfolg in London war eine sehr, sehr große Überraschung. Wir waren bei weitem nicht das beste Team in 2012, zumal in der Weltrangliste nur knapp unter den Top 20 der Weltrangliste zum Zeitpunkt der Olympischen Spiele. Was Kira und Laura hier und schon seit geraumer Zeit leisten, kann man nicht hoch genug bewerten. Kira hatte keinerlei Erfahrung mit Olympischen Spielen. Sie sind hier als Favorit angereist, die amtierende Nummer 1 der Welt und haben geliefert. Sie spielen derzeit das beste Beach-Volleyball der Welt, sowohl technisch als auch taktisch. Sie bestimmen und prägen das Frauen-Beach-Volleyball wie kein anderes Team der Welt. Und dieser Erfolg ist einfach nur verdient! Meinen größten Respekt!“

Sara Niedrig (geb. Goller, Olympia-Teilnehmerin 2004 und 2008, vor dem Finale): „Liebe Laura, liebe Kira, liebes Trainer- und Betreuerteam, ihr habt es tatsächlich geschafft! Wieder eine (Gold-)Medaille im Beach-Volleyball für Deutschland! Nach Jonas und Julius dachte man, das war historisch. Das wird es so schnell nicht mehr geben. Und zack, baumelt das nächste glänzende Ding um den schwarz-rot-goldenen Hals. Dafür Worte zu finden, ist gar nicht so einfach. Ich weiß noch als ich mit dir, Laura, in deiner kleinen Küche in Leverkusen stand, du warst 18 und unsicher ob du "den sicheren Hafen" der Hallen-Bundesliga verlassen sollst, um in den unwirtlichen Gewässern des Beach-Volleyballs dein Glück zu versuchen. Kira, zur gleichen Zeit habe ich dich als verschüchtertes, großes Mädchen in der Flemig/Sylvester-WG kennengelernt. Wobei "kennengelernt" zu viel wäre: Du warst 15, saßt in der Sofaecke, hattest schon zwei Kreuzbandrisse, und ich war nicht sicher, ob du überhaupt sprechen kannst... Und jetzt soll ich Worte finden für das, was in der Zwischenzeit passiert ist? Ich versuch's kurz zu halten: ihr hattet es nicht immer leicht. Musstet euch finden, Rückschläge und Verletzungen überstehen, von dem ganzen harten Training und den Entbehrungen mal ganz abgesehen. Ihr habt ein tolles Team, das euch dabei unterstützt und geholfen hat und jetzt habt ihr es alle zusammen geschafft an dem größten und wichtigsten Wettkampf eure allerallerallerbeste Leistung abzurufen. Das ist einfach das Schönste, was in einem Sportler-, Trainer-, Betreuerleben passieren kann. Wir sind dankbar, das mit euch teilen zu dürfen und unbeschreiblich stolz auf euch, ihr seid echte Champions! Ich freue mich euch alle bald wiederzusehen, das übrigens unabhängig von der Medaille."

Oliver Oetke (Olympia-Teilnehmer 2000, vor dem Finale): „Unabhängig vom Ausgang und Ergebnis des Finales gehört es sich, dem Team meinen höchsten Respekt für diese grandiosen Leistungen auszusprechen. Nicht nur die beiden Athletinnen haben Grandioses geleistet, sondern auch das gesamte Trainerteam und die medizinische Abteilung. Höchste Anerkennung v.a. dem Trainer, Jürgen Wagner, der nach der Gold-Medaille für Brink/Reckermann, Gleiches nun auch bei den Mädels vollbracht hat und sich aus meiner Sicht nun als der erfolgreichste deutsche Volleyballtrainer schimpfen darf. Und natürlich auch an Laura, die es mit ihrer breiten olympischen Erfahrung geschafft hat, ein so "unerfahrenes" olympisches Küken wie Kira Walkenhorst mit auf eine so große Reise zu nehmen und sie im selben Moment auch so zu begleiten, dass Kira ihr maximales Potenzial während der Spiele abrufen konnte. Herzlichen Glückwunsch dem gesamten Team Ludwig/Walkenhorst.“

Jörg Ahmann (Bronzegewinner 2000): „GOLD für Deutschland. Dank Kira und Laura und natürlich dank eines tollen Teams unter der Leitung des Gold-Schmiedes Jürgen Wagners ist Deutschland wieder für 4 Jahre Olympiasieger. Ihr habt das Beach-Volleyball der Frauen auf ein neues Niveau gehoben: Beste Blockerin, beste Abwehrspielerin und unglaubliche Aufschläge.“

Danja Müsch (Olympia-Teilnehmerin 1996 bis 2004): „Ich habe natürlich zusammen mit meiner Tochter Lucy geschaut! Wie unfassbar souverän kann man Olympiasieger werden!? Und das in Rio...Eine unglaubliche Leistung von Laura und Kira! Ich bin total begeistert von den Beiden. Tolle Block- und Abwehrleistung gepaart mit diesem souveränen Sideout und der Nervenstärke. Fetter Glückwunsch an die beiden und auch an Jürgen, der sich hiermit als Trainer endgültig unsterblich gemacht hat. Respekt vor dieser Leistung!! Das hat auch aus Deutschland aus Super Spaß gemacht!!! So, jetzt ne Runde Mitheulen bei der Siegerehrung!! Gruß nach Rio!“

Katrin Holtwick (Olympia-Teilnehmerin 2012): „Was die Beiden in den letzten Jahren geleistet haben, ist schon sehr beeindruckend! Dass sie das Können dazu haben, eine Medaille zu gewinnen, war allen klar, dass sie es wirklich auf den Punkt abrufen können, zeichnet sie aus. Sie sind nicht umsonst Nr.1 der Welt! Ich gönne es beiden von Herzen, sie stehen einfach zu recht ganz oben und Gold gehört nach dieser Saison einfach Ihnen! Genießt es, Mädels! Ich freue mich euch bald persönlich zu gratulieren!“

Alexander Walkenhorst (Bruder von Kira): „Das passiert, wenn man deutschen Technikanspruch mit amerikanischer Selbstverständlichkeit und brasilianischer Spielfähigkeit koppelt! Das war Beach-Volleyball auf einem anderen Level... Diese Medaille ist gerade wegen der Rückschläge in 2014 nicht hoch genug zu bewerten!“

Britta Büthe (Olympia-Teilnehmerin 2016): „Allerhöchsten Respekt vor der Leistung von den Beiden und dem ganzen Team drumherum! Echt beeindruckend! Große Werbung für den deutschen Beach-Volleyballsport!“

Männer-Bundestrainer Vital Heynen: „Ich gratuliere zunächst dem gesamten Team und allen Betreuern! Jürgen Wagner hat innerhalb von vier Jahren zweimal Gold geholt, d.h. dass er Unglaubliches geleistet hat. Kira und Laura - das ist soooo schön. Zum einen haben sie Gold geholt, wovon alle geredet haben. Zum anderen haben sie bestätigt, was alle wussten: Dass sie das absolut (!) beste Team der Welt sind und den Sieg verdient haben. Das muss ein unglaubliches Gefühl sein, Gold als beste Mannschaft der Welt zu gewinnen.

Margareta Kozuch (DVV-Nationalspielerin): „Es ist unglaublich. Ich hatte Tränen in den Augen, nachdem der Einzug ins Finale sicher war. Am liebsten würde ich direkt nach Rio zum Anfeuern fliegen. Ich habe von Anfang an an dieses Team geglaubt und freue mich sehr über ihren Erfolg. Einfach nur der absolute Hammer. Ganz ehrlich, dafür gibt es keine Worte.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 19. August 2016

  

Feier bis in die Morgenstunden

DVV-Präsident Thomas Krohne hatte es angekündigt, und was der Präsident „befiehlt“, muss gemacht werden: Bis in die Morgenstunden feierten die neuen Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst ihren Triumph an der Copacabana, im Ceasars Park Ipanema ließen sie es mit Team, Freunden und Bekannten krachen.

Um 6.00 Uhr musste die 23. Etage mit herrlichem Blick auf den wunderschönen Strand von Ipanema geräumt werden, Walkenhorst war eine der letzten. Zuvor hatte sie sich in einer emotionalen Rede bedankt, „Ich bin unheimlich stolz, hier stehen zu dürfen und mit euch feiern zu können. Jeder, der hier ist, weiß, dass es vier unglaublich harte Jahre waren.  Ich bin auf das ganze Team megastolz, das uns dahin gebracht hat: auf die Trainer, Psychologen und die medizinische Abteilung, auch Laura manchmal. Sie haben uns an die Grenzen gebracht, und die Medaille heute ist die Belohnung für diesen Weg der vergangenen vier Jahre.“ Da bei Olympischen Spielen nur die siegreichen Sportler mit Medaillen dekoriert werden, hatte der DVV Imitate der Medaillen erworben und an den engsten Betreuerstab übergeben. DVV-Vizepräsident Dr. Andreas Künkler würdigte jeden Einzelnen des Erfolgs-Teams.

Zuvor hatte DVV-Präsident Thomas Krohne das Unglaubliche, den zweiten deutschen Olympiasieg innerhalb von vier Jahren, nochmals verbal gewürdigt: „Was mir am meisten imponiert hat, war die Art und Weise, wie ihr aufgetreten seid und wie ihr dominiert habt, das haben mir auch Experten aus Brasilien und den USA bestätigt. Ich glaube, ihr habt zumindest für die nächsten Monate und vielleicht noch etwas länger einen neuen Maßstab gesetzt, an dem sich viele andere Teams orientieren werden.“

Bei Cocktails, Bier und Häppchen wurde gefeiert, um 4.15 Uhr landete Laura Ludwig als erste im Pool (natürlich angezogen), Kira Walkenhorst folgte wenige Augenblicke später. Kurz darauf brodelte der Pool, ca. 15 Personen tobten sich aus, darunter Markus Böckermann, Karla Borger und Ingrid Unkelbach, die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein.

Viel Zeit zum Verschnaufen und frisch machen, haben die beiden Champions jedoch nicht. Medientermine stehen an, und nicht zu knapp. Die ARD bittet gleich dreimal um Aufnahmen, um 18.45 Uhr (deutsche Zeit) werden Laura & Kira im ARD-Studio sein. Abends geht es ins Deutsche Haus, um dort Rede und Antwort zu stehen und sich feiern zu lassen. Weitere Termine stehen auf dem Programm, u.a. möchte die FIVB beide Olympiasieger in ihrem Volleyball-Haus gleichzeitig präsentieren.

Ludwig/Walkenhorst bleiben wie Markus Böckermann/Lars Flüggen und Karla Borger/Britta Büthe bis zur Abschlussfeier, das DVV-Trio will auf jeden Fall bei der Abschlussfeier einlaufen. Und auch beim Empfang in Frankfurt wollen alle dabei sein. GOLD kann nicht genug gefeiert werden.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 18. August 2016

  www.beach-volleyball.de

Ludwig/Walkenhorst sind Olympiasieger

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst sind Olympiasieger im Beach-Volleyball. Auch im Finale der Olympischen Spiele spielte das Duo auf Weltklasse-Niveau, besiegte das brasilianische Duo Agatha/Barbara mit 2:0 und holte wie schon 2012 eine Goldmedaille für Deutschland.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. August 2016

  

Das große Finale

Am 18. August (5.00 Uhr deutsche Zeit, live im ZDF und im ARD-Stream) geht es in Rio um Gold. Dann treffen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst auf Agatha/Barbara (BRA), die Europameisterinnen auf die Weltmeisterinnen.

Diese Finalzusammensetzung überraschte auch Jürgen Wagner, der vor dem Halbfinale gesagt hatte: „Ich wünsche mir Brasilien als Gegner, ich glaube aber, dass es die USA wird.“ Doch die Brasilianerinnen nahmen die Energie des ausverkauften Center Courts auf und spielten sich teilweise in einen Rausch. Vor allem ihr Aufschlagspiel zeigte enorme Wirkung, Wagner: „Brasilien hat solide gegen die USA gespielt, wenig Eigenfehler gemacht und einen sehr hohen Einsatz gezeigt, nachdem sie einen Rhythmus gefunden haben. Eine Sache haben sie extrem gut gemacht, die entscheidend war: sie haben sehr gut aufgeschlagen. Und das haben sie deutlich besser gemacht, als ich es von ihnen in der Vergangenheit gekannt habe. Damit haben sie Walsh zu vielen Annahmefehlern gezwungen.“ Für Scout Ron Gödde bedeutete das eine zusätzliche Nachtschicht, denn auch er hatte auf die US-Amerikanerinnen gesetzt und diese vorbereitet.

Es war das bisher beste Spiel von Agatha/Barbara, die im vergangenen Jahr den WM-Titel in Den Haag/NED gewannen. In den Runden zuvor hatte das Team sehr nervös gewirkt, in der Vorrunde musste es sogar eine Niederlage gegen Esla/Liliana (ESP) hinnehmen. Die Brasilianerinnen spielen einen technisch anspruchsvollen Beach-Volleyball, haben aber keinen besonders hohen Block (Agatha). Linkshänderin Barbara ist eine gute Abwehrspielerin, die beim Heim-Turnier bis zum Halbfinale sehr unter der Nervosität gelitten hatte, wie auch Wagner anmerkt: „In diesem Turnier – im Halbfinale nur am Anfang - war Barbara psychisch sehr anfällig, deswegen überlegen und analysieren wir, ob wir über Barbara anfangen. Aber eigentlich ist Agatha die Spielerin, die uns liegt.“

Die Blockspielerin löste ihre Aufgaben im Halbfinale gegen Walsh Jennings/Ross überwiegend gut, zudem konnte sie sogar im Block gegen Walsh Jennings punkten, obwohl sie dem US-Superstar körperlich deutlich unterlegen ist. Im Finale dürfte Agatha ebenfalls im Fokus stehen, dieses Mal von Ludwig/Walkenhorst: „Bei unserem letzten Aufeinandertreffen, beim Major Hamburg im Juli, hat Agatha auf der Pressekonferenz gesagt „they tried to kill me“. Dort hat sie bis auf drei Bälle alle bekommen. Ich glaube, das ist eine gute Strategie, weil uns ihre Schlagvarianten ganz gut liegen“, so Wagner. Das Finale in Hamburg war das bisher letzte Spiel beider Teams gegeneinander. Ludwig/Walkenhorst siegten damals in drei engen Sätzen und liegen in der Gesamtbilanz deutlich vorne (4:1). Nach einer Auftaktniederlage gab es vier Siege in Folge, darunter in zwei Finals...

Für Wagner kommt einem Element eine ganz hohe Bedeutung zu: „Wir müssen besser aufschlagen als die USA und sie schlechter als heute!“ Diese Strategie ging bereits im Halbfinale gegen Larissa/Talita blendend auf, als die brasilianische Blockspielerin irgendwann einbrach, und ihre Bälle nicht mehr gegen die deutsche Block-Feldabwehr unterbringen konnte. Die Statistik bestätigt, dass sich im Finale die zwei besten Aufschlagteams gegenüber stehen: mit 33 (BRA) bzw. 25 (GER) Assen führen die Finalteilnehmer das Ranking der besten Aufschlagteams an.

Ein anderer Aspekt macht Wagner dagegen kein Kopfzerbrechen. Im Halbfinale zwischen Brasilien vs. USA herrschte die bislang beste Atmosphäre im Stadion. 12.000 Zuschauer waren da und feuerten die Teams lautstark an, natürlich in erster Linie Agatha/Barbara. Natürlich gab es auch Pfiffe und Buh-Rufe, dennoch sieht der erfahrene Trainer kein Problem für sein Team: „Endlich war es voll und es herrschte London-Atmosphäre. Die Brasilianerinnen haben es nicht so genutzt wie Alison, der die Zuschauer gleich einfängt. In so einem Stadion zu spielen, wird Spaß machen. Egal, ob die Leute gegen uns sind oder für uns.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 18. August 2016

  

Hamburg drückt die Daumen

12.000 brasilianische Fans werden am 18. August (5.00 Uhr deutscher Zeit, live im ZDF und im ARD-Stream) ihr Team Agatha/Barbara (BRA) bedingungslos unterstützen. Doch auch Laura Ludwig/Kira Walkenhorst werden nicht alleine sein, eine Hamburger Gruppe macht sich lautstark im weiten Rund bemerkbar.

Bereits im Halbfinale waren am Ende nur die Hamburger zu hören: „Laura – Kira – Laura – Kira“ schallte es durchs Stadion oder natürlich die Klassiker „Oh, wie ist das schön“. Die Hamburger Fangruppe besteht aus ca. 35 Personen und umfasst Freunde und Familienangehörige von Ludwig/Walkenhorst und Markus Böckermann/Lars Flüggen. Das deutsche Männer-Team steht selbstredend auch in der Fangruppe und feuert ihre Kolleginnen lautstark an.

Wie groß der Zusammenhalt ist, verdeutlicht eine kleine Episode um die Physiotherapeutin Katharina Hubert. Hubert ist am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein angestellt und dort für die Beach-Volleyballer zuständig. In der Olympia-Qualifikation war sie auf Wunsch der beiden Nationalteams auf diversen Turnieren dabei, weil kein anderer Physiotherapeut eingeplant war. Als Dank spendeten Ludwig/Walkenhorst und Böckermann/Flüggen ihrer Physiotherapeutin den Trip nach Rio.

Doch nicht nur in Rio werden die Daumen gedrückt und lautstark gejubelt, natürlich auch in Hamburg selbst. Dort steigt am Olympiastützpunkt ab 4.00 Uhr morgens das Public Viewing „auf Eigeninitiative der Mitarbeiter“, wie Olympiastützpunktleiterin Ingrid Unkelbach sagt, die selber in Rio weilt und u.a. den Hamburger Innensenator Andreas Grote begrüßt. Der ist natürlich auch ganz begeistert vom Auftritt „seiner“ Hamburgerinnen – sicherlich nicht das Schlechteste für den Beach-Volleyballsport in der Elbmetropole und die Zukunft des Major Hamburg, des in diesem Jahr erstmalig durchgeführten internationalen Turniers.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 18. August 2016

  

Ostbek Cowgirls: Verflixt und Zugespielt

Im Volleyballspiel bekommt, nach der Annahme, in der Regel die Zuspielerin den Ball in die Hände. Was diese dann damit macht, ist entscheidend für den weiteren Spielverlauf. Zuspielerin, oder auch liebevoll „Pritschi“ genannt, wird man, wenn man dieses gewisse Etwas mitbringt. Daher nennt man die Pritscherinnen auch manchmal die „Damen mit den goldenen Händen“. Durch Ballgefühl, Technik und das gewisse Quäntchen Talent, zaubern sie unglaubliche und präzise Pässe zu ihren Angreiferinnen, die diese Bälle dann druckvoll im Feld versenken.

So oder ähnlich sollte der Optimalfall aussehen, welchen die Cowgirls unter anderem eifrig im Training zu perfektionieren versuchen.

Eine der neuen Damen mit den goldenen Händen im Kader ist Stefanie Thomsen. Als sie bei der Frage, wer denn hier Zuspieler sei, die Hand hob, sah man hocherfreute Gesichter unter den Anwesenden, denn auch diese Position ist nicht einfach zu besetzen.

Steffi, welche bereits in der 2. Bundesliga des VC Norderstedt und danach beim VG WiWa die Bälle verteilte, besticht nicht nur durch ihre Erfahrung, sondern auch durch ihren Humor, ihre Offenheit und ihr präsentes Wesen. Immer im Dialog stehend mit ihren Angreiferinnen und der Feldabwehr, hat Steffi schon beim ersten Probetraining in der Oststeinbeker Halle gezeigt, dass sie eine von denen sein wird, die unbedingt ins Team gehören sollte. Natürlich bestand auch schon vorher Kontakt zu einigen Spielerinnen, daher ist Steffi keine Unbekannte im Team und konnte sich daher entspannt auf dem Feld entfalten.

Außerhalb der Halle beschäftigt sich Steffi neben ihrer Arbeit, sie ist Key Account Managerin bei der DS Produkte GmbH, natürlich mit ihrer Familie, trifft Freunde und geht gerne shoppen.

Damit haben die Ostbek Cowgirls für die bald startende Saison ein sich ganz wunderbar ergänzendes Zuspieler-Trio. Wiebke Böttcher und Marie Fleischmann, welche bereits seit längerer Zeit diese Schlüsselposition auf dem Feld besetzen, freuen sich über Verstärkung.

Nun wird fleißig auf dem Feld an der Abstimmung der Angreifer und Zuspieler gearbeitet. Trainer Jörg Förster, welcher selbst früher als Zuspieler auf dem Feld gestanden hat, weiß, worauf geachtet werden muss, und optimiert Technik und Timing vom Spielfeldrand aus.

Die Ostbek Cowgirls begrüßen Steffi mit dem zünftigen
OSTBEK GO!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst greifen nach GOLD

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben als erstes europäisches Frauen-Duo eine olympische Medaille sicher und greifen an der Copacabana nach der olympischen Goldmedaille. Das DVV-Duo siegte im Halbfinale 2:0 (21-18, 21-12) gegen die an eins gesetzten Larissa/Talita (BRA) und treffen am 18. August (5.00 Uhr deutsche Zeit, live im ZDF und im ARD-Livestream) im Finale auf den Sieger des zweiten Halbfinals zwischen Kerri Walsh Jennings/April Ross (USA) und Agatha/Barbara (BRA). Die Medaille von Ludwig/Walkenhorst ist die dritte DVV-Medaille im Beach-Volleyball nach Bronze 2000 (Jörg Ahmann/Axel Hager) und Gold 2012 (Julius Brink/Jonas Reckermann).

Brasilien musste in das Finale, das DVV-Duo konnte. Dementsprechend nervös begannen beide Teams und keines konnte sich entscheidend absetzen. Als die Brasilianerinnen auf drei Punkte davon zogen (11-14) schien das Spiel in eine Richtung zu kippen. Doch das deutsche Team blieb fokussiert, hatte drei Zähler später den Ausgleich hergestellt und zog kurz vor Schluss entscheidend auf drei Punkte davon. Dabei half das entworfene Spielkonzept, denn nahezu jeder Aufschlag wurde auf Talita platziert. Am Ende hatte die brasilianische Blockspielerin eine Angriffsquote von lediglich 37% und machte auch am Ende des ersten Satzes die entscheidenden Fehler bzw. wurde vom deutschen Duo kontrolliert. Im zweiten Satz gab es kein Halten mehr, Ludwig/Walkenhorst waren nahezu an jedem Angriff der Brasilianerinnen dran, die Aufschläge zeigten deutliche Wirkung. Während die Brasilianerinnen sich ihrem Schicksal ergaben und nichts mehr entgegen zu setzen hatten, zelebrierten die zweifachen Europameisterinnen den zweiten Satz. Die dritte deutsche Olympia-Medaille im Beach-Volleyball ist sicher, es ist die erste für ein DVV-Frauenteam.

1. Satz: Breaks am Ende des Satzes
Talita bekam gleich die ersten zwei Bälle, Deutschland machte die ersten zwei Punkte. Darunter ein erster Block von Walkenhorst (2-0). Die Brasilianerinnen verkürzten nach einem direkten Aufschlag-Winner von Talita, die Führung blieb aber bisher in deutscher Hand, weil Ludwig aus der Annahme sicher ihre Angriffe unterbrachte (5-4). Nach einem zweiten Annahmefehler von Walkenhorst übernahmen die Brasilianerinnen erstmals die Führung. Gut, dass sie im Anschluss gleich den Ausgleich wieder herstellte (7-7). Talita zeigte sich aber stabil und versenkte ihre Angriffe sicher. Als Larissa den Shot von Walkenhorst erahnte und den Punktball anschließend versenkte, war der Rückstand erstmals auf zwei Zähler angewachsen (8-10). Ein Ass von Walkenhorst sorgte für den abermaligen Ausgleich, die anschließende Punktchance ließ das DVV-Duo aber liegen (10-11). Ein Netzkanten-Aufschlag von Larissa sowie ein erster Angriffsfehler von Ludwig führten zum 11-14, Ludwig/Walkenhorst nahmen sofort eine Auszeit. Wichtig: Walkenhorst packte zum zweiten Mal über der Netzkante zu, direkt im Anschluss punktete sie nochmals am Netz zum Ausgleich (14-14). Dann wieder die Führung, weil Talita bei ihrem Angriff ins Netz fasste, anschließend ließ es Ludwig aus der Abwehr krachen (18-16). Zwei Punkte später hatten Ludwig/Walkenhorst Satzbälle, weil die Block-Abwehr perfekt agierte (20-17). Den ersten wehrten die Brasilianerinnen ab, dann versiebte Larissa ihren Aufschlag.

2. Satz: Wie im Rausch
Perfekter Start in den zweiten Satz: Erst ein Ass von Walkenhorst, dann brillierte Ludwig dreimal spektakulär in der Abwehr und versenkte die Punktchancen gnadenlos (6-2). Als Walkenhorst ihr Gegenüber Talita blockte, merkten die Zuschauer – die bis dahin sehr ruhig und fair waren – dass sie etwas tun mussten und feuerten mit „Brasil, Brasil“ ihr Team an. Die Brasilianerinnen zogen nochmals an, aber Walkenhorst ließ sie mit ihrem vierten Block verstummen (11-6). Das DVV-Duo agierte bärenstark aus der Annahme und war auch in der Abwehr an nahezu jedem Ball dran. Walkenhorst profitierte von einem Larissa-Zuspielfehler und erhöhte auf 15-8. Die zweifachen Europameisterinnen ließen sich das nicht mehr aus der Hand nehmen, jeder weitere Punkte wurde zelebriert, das Publikum verstummte. Walkenhorst holte mit einem Netzkanten-Ass Matchbälle en masse, den zweiten verwandelte die Blockspielerin per Shot und sank danach in den Sand. Danach gab es kein Halten mehr, beide rannten zu ihrem Betreuerstab und zu ihren Fans, ließen sich herzen und feiern. Ludwig hatte Tränen in den Augen.

Stimmen zum Spiel

Laura Ludwig: „Das ist unglaublich und immer noch unwirklich. Wir kommen aus dem Grinsen nicht mehr raus, wir haben nach dem Spiel nur geschrien. Das war super, wie alle abgegangen sind, unsere Fans waren lauter als die Brasilianer. Wir hatten vorher über die Stimmung der Brasilianer gesprochen und uns ein paar Tools erarbeitet, dass wir uns nicht aus dem Spiel bringen lassen. Wir waren am Anfang nervös, hatten aber als Team Geduld. Wir wussten, dass wir auch immer Rückstände gegen die Beiden aufholen können, weil wir gegen Talita gute Aufschläge und Block-Abwehr spielen. Deswegen sind wir auch ruhig geblieben. Der erste Satz war ganz wichtig, dadurch haben wir alle erst einmal ruhig gestellt, im zweiten Satz haben wir daran angeknüpft, die letzten Punkte im ersten Satz haben uns Auftrieb gegeben und uns locker gemacht. Man merkt, dass man sie im Griff hat, aber sie haben auch die Möglichkeiten, immer wieder zurück zu kommen. Deshalb hatte ich auch erst beim 20-11 ein fettes Grinsen im Gesicht. Das war eine geile Teamleistung. Die können auch spielen und da muss man erst einmal gegenhalten. Ich werde morgen lange ausschlafen und sicherlich auch am Nachmittag nochmals schlafen. Um runterzukommen höre ich Anetts (Psychologin Szegeti, Anm. d. Red.) Stimme, das ist progressive Muskelrelaxation. Ihre Stimme beruhigt mich! Ich glaube, dass die USA ins Finale kommen, aber Agatha/Barbara sind auch sehr gut. Sie haben viele Dreisatzspiele untereinander gehabt, die Brasilianerinnen haben zudem den Heimvorteil. Ich freue mich, jetzt das knappe Kleidchen anziehen zu können. Das darf man nur auf dem Podium machen.“

Kira Walkenhorst: „Wir sind sehr nervös in das Spiel gegangen, der Druck war hoch. Mitte des Satzes waren wir dann im Spiel drin, haben die nächsten Ballwechsel vorbereitet und waren fokussiert. Wir haben uns Tipps gegeben. Beim 11-14 haben wir uns in der Auszeit gesagt, dass wir uns lauter und besser präsentieren wollen. Wir hatten uns bis dahin, etwas erdrücken lassen von der ganzen Atmosphäre. Das haben wir geschafft und das wäre uns vor zwei Jahren sicherlich noch nicht gelungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir das so gelöst haben. Erst beim 20-11 im zweiten haben wir beide realisiert, dass nichts mehr passieren kann. Mir kamen mal kurz die Tränen nach dem Spiel, aber dass wir jetzt eine Medaille sicher haben, habe ich eigentlich noch nicht so richtig realisiert. Das breite Grinsen kommt aber sicherlich gleich zurück, wenn wir etwas Ruhe haben. Wir haben gut aufgeschlagen und stark in der Block-Feldabwehr gespielt, aber ich war so fokussiert, dass ich nicht mehr viel von dem Spiel weiß. Unser Ziel war, dass wir Talita mit unserem Aufschlag bearbeiten und Larissa aus dem Spiel raus halten. Natürlich wollen wir morgen gewinnen, wir werden alles geben und unser Spiel machen. Aber es sind beides sehr starke Teams. Wir werden bis zum Finale nichts anderes machen als bisher. D.h. unser Team kurz drücken, eine Nachbesprechung machen und uns ausbehandeln lassen. Das Halbfinale werden wir wohl im Fernsehen sehen, dann schafen wir aus und machen Aktivierung. Wie aber genau aussieht, weiß ich nicht. Ich spiele nicht so oft ein olympisches Finale. Heute gibt es noch kein Getränk. Jetzt haben wir lange genug gewartet, dafür gibt es morgen zwei.“

Jürgen Wagner: „Es waren zu Beginn vier Frauen auf dem Feld, die extrem unter Dampf standen und nicht befreit aufspielten. Als erstes hat es Laura geschafft, sich frei zu spielen, danach Kira. Die anderen beiden überhaupt nicht. Sie haben es nicht geschafft, uns unter Druck zu setzen. Für mich war der Schlüssel, dass die Brasilianerinnen überhaupt nicht mit Freude und Druck spielen konnten, das hat uns ermöglicht, unser Spiel zu finden. Im ersten Satz waren viele Fehler auf beiden Seiten, aber trotzdem haben es die Mädchen geschafft, die Taktik beizubehalten. Die sah natürlich vor, Talita variabel anzuspielen, aber auch, Larissa total zu ignorieren. Wir wollten sie nicht anspielen, aber auch nicht angucken oder anmachen. Und als Talita gewackelt hat, hat sie ihrer Partnerin nicht geholfen und ist selber noch fester geworden. Den zweiten Satz kann man nicht viel besser spielen. Ich erwarte die USA im Finale und nehme lieber Brasilien. Ich gucke mir das Halbfinale im Stadion an, Emotionen und Typen kann man am Video nicht so gut sehen. Ich werde mir die Spiele des Finalgegners von hier ansehen, unsere Spiele hier und unsere Spiele gegen diesen Gegner. Ich hoffe, dass wir morgen mit Freude spielen. Mal aus sich rausgehen und ein Lächeln zwischendurch, das haben sie noch richtig transportiert bekommen heute. Die zweite olympische Medaille ist geil, aber wir haben morgen noch ein wichtiges Spiel. Erst morgen ist Party, wir sind noch nicht am Ziel. Wir versuchen schon zu gewinnen, mit allen Mitteln. Ich freue mich sehr, was die Mädchen umgesetzt haben, dass sie diese vier Jahre Arbeit mit immer mehr Tools so auf den Punkt gebracht haben.“ 

Spielplan Halbfinale

Di: 16.08.

Ludwig/Walkenhorst

Larissa/Talita (BRA)

2:0 (21-18, 21-12)

Mi: 17.08.

Agatha/Barbara (BRA)

Walsh Jennings/Ross (USA)

2:0 (22:20, 21:18)

Di: 16.08.

Alison/Bruno Schmidt (BRA)

Brouwer/Meeuwsen (NED)

2:1 (21-17, 21-23, 16-14)

Mi: 17.08.

Nicolai/Lupo (ITA)

Semenov/Krasilnikov (RUS)

2:1 (15:21, 21:16, 15:13)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 17. August 2016

  

Prophet Alexander Walkenhorst

Im Vorfeld der Olympischen Spiele hatte Alexander Walkenhorst (28 Jahre) ein bemerkenswertes Interview mit Antworten und Einschätzungen zu seiner Schwester Kira gegeben. Er lag mit Vielem richtig, vor dem Halbfinale gegen Larissa/Talita (BRA, 21.00 Uhr deutscher Zeit, live in der ARD und im ZDF-Stream) glaubt er mehr denn je an seine Schwester und ihre Partnerin Laura Ludwig.

„Die Amis sind gefährlich, aber die Brasilianerinnen können sie auch vor eigenem Publikum kontrollieren. Und ich glaube nicht, dass es ein anderes europäisches Team schafft. Laura und Kira haben bewiesen, dass sie in der Spitze das beste Team sind“, sagte Alexander Walkenhorst vor dem Turnier. Die Europameisterinnen sind als einziges europäisches Team im Halbfinale, daneben die zwei brasilianischen Teams Larissa/Talita und Agatha/Barbara sowie Walsh Jennings/Ross (USA). Und die Leistung im Viertelfinale gegen Bansley/Pavan (CAN) war so eindrucksvoll, dass selbst der sonst so kritische Trainer Jürgen Wagner ins Schwärmen kam. Bruder Alex analysierte aus der Ferne: „Das Turnier lief bis zum Viertelfinale wie erwartet. Die Gruppenkonstellation war optimal für Kiras ersten olympischen Erfahrungen. In der Ko-Phase fällt auf, dass sie trotz anfänglicher Nervosität einen hohen Druck mit Aufschlag und Block-Abwehr auf den Gegner ausüben. Je früher die Beiden sich dessen im Spiel bewusst werden, umso freier spielen sie auf. Dann sind sie kaum zu stoppen!“

Walkenhorst ist während der Olympischen Spiele nur sporadisch mit seiner Schwester in Kontakt: „Kira ist voll fokussiert und hat ein Ziel vor Augen. Es gibt genug Faktoren, die sie ausblenden muss, um im Tunnel und gierig zu bleiben. Da muss ihr Bruder sie nicht noch unnötig nerven. Ich glaube, den Part übernimmt wie immer unsere Mutter;-)“ Im Fall der Fälle würde der Bruder aber alle Hebel in Bewegung setzen: „Wenn sie mich braucht, bin ich da. Wenn sie will, dass ich im Finale auf der Tribüne sitze, dann fliege ich morgen für alles Geld der Welt nach Rio und klaue mir irgendwo eine Karte;)!“

Das Finale ist nun das große Ziel, der etwas mehr als zwei Jahre ältere Bruder ist sehr optimistisch für die Partie gegen Larissa/Talita und hat auch noch Dinge erkannt, in denen sich das DVV-Duo steigern kann: „Mit dem Erreichen des Halbfinale gibt es nun keinerlei Grund mehr, mit Nervosität ins Spiel zu gehen. Deshalb werden sie hoffentlich direkt vom ersten Punkt an den nötigen Druck ausüben. Gerade gegen die Brasilianerinnen könnte das im Bezug auf das Publikum von hoher Bedeutung sein. Das Element Zuspiel gefällt mir bisher am wenigsten. Da ich nicht vor Ort bin, darf ich mir zwar kein negatives Urteil erlauben, weil die Windbedingungen anscheinend ziemlich schwierig sind. Trotzdem können die beiden in diesem Element definitiv besser spielen. Das habe ich von den beiden schon gesehen. Im Block könnte Kira für meinen Geschmack auch ein bisschen früher in den Rhythmus der Angreifer einsteigen. Hier reden wir von den allerletzten Kleinigkeiten. Das ist aber "Meckern" auf höchstem Niveau.“

Walkenhorst hat immer an das Potenzial und die Qualität seiner Schwester und Laura Ludwig geglaubt und ist optimistisch für den Ausgang des Frauen-Turniers: „Ich habe schon vor zwei Jahren gesagt, dass Kira eine der wenigen Spielerinnen ist, die bei ihren ersten Olympischen Spielen direkt abliefern wird. Bisher stellt sie ihren Bruder nicht als Lügner dar. Ich hoffe das bleibt so. Sonst gibt's Ärger unterm Weihnachtsbaum!“

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Mittwoch, 17. August 2016

  www.faz.net

Die beste Laura aller Zeiten

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst erreichen als erstes deutsches Damen-Duo ein olympisches Halbfinale. Nun geht es gegen Brasiliens Dreamteam um die Medaillen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 17. August 2016

  www.volleyball.de

VM-Blog: Michi kümmert sich rührend um alle

Quiz rund um Rio und Olympia

Es ist nicht leicht, Michael Tank einzuordnen. Von Haus aus ist er Mediziner. „Hautarzt, Allergologe, Sportmedizin, Chirotherapie”, so steht es auf seiner Website. Der 55-jährige hat eine Praxis in Hamburg, in der er jedoch in den letzten Wochen eher durch Abwesenheit geglänzt hat. „Michi” ist nämlich auch leitender Verbandsarzt im DVV für Beachvolleyball, Buchautor, gelegentlich Experte in TV-Sendungen, Olympiaarzt seit mehreren Sommerspielen, Delegationsleiter, Vertrauensperson für Athleten, Ticketorganisator in Rio, also eher „Mädchen für alles”.

Und seit neuestem ist er auch Quizmaster. Mehr dazu lesen Sie im VM-Blog ”Bom dia aus Rio”

Bisher erschienen:
Tim Simmons, das wandelnde Beach-Lexikon
Raubüberfall in der Buslinie 196 C
Flip-Flops-Verbot an der Copacabana
Willkommen zwischen Himmel und Hölle

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 15. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst spielen um Medaillen

Der Traum von der olympischen Medaille wird für Laura Ludwig/Kira Walkenhorst immer realistischer: Das DVV-Duo zog mit einem 2:0 (21-14, 21-14) gegen die an Position fünf gesetzten Pavan/Bansley (CAN) in das Halbfinale ein, wo sie am 16. August (Uhrzeit noch unklar) auf die an eins gesetzten Larissa/Talita (BRA) treffen. Der vierte Platz ist bereits jetzt das beste Ergebnis, das eine deutsches Frauen-Duo in der olympischen Geschichte erreicht hat. Doch damit nicht genug: Ludwig/Walkenhorst sind das erste europäische Frauen-Duo in einem Halbfinale.

Die Kanadierinnen hatten sich im bisherigen Turnierverlauf sehr stark präsentiert und waren bis zum Viertelfinale noch ohne Satzverlust. Das deutsche Duo war gewarnt, zumal die Bilanz (1:4) auch nicht viel Selbstvertrauen geben konnte. Doch die zweifachen Europameisterinnen hatten sich in den vorherigen vier Spielen stets an ihren Gegnern gesteigert, und so war es auch dieses Mal. Die Aufschläge kamen scharf und platziert – am Ende waren es sieben (!) direkte Aufschlagpunkte - und setzten die Nordamerikanerinnen von Beginn an unter Druck. Der Spielaufbau wurde somit entscheidend gestört, die bisherige Erfolgsquote von 52,8 % im Angriff konnte längst nicht erreicht werden (38%), weil die deutsche Block-Abwehr perfekt eingestellt war. Und da Ludwig/Walkenhorst beim Angriff aus der Annahme nahezu fehlerfrei agierten und im Zweifelsfall die kanadischen Punktchancen zunichte machten, war es am Ende ganz deutlich.  

1. Satz: Aufschläge zerlegen Kanada

Kleiner Fehlstart: Ludwig und Walkenhorst brachten jeweils einmal ihren Angriff nicht durch, auch die Challenge von Walkenhorst änderte nichts am 1-3. Doch der Konter kam prompt und in Form von zwei starken Abwehraktionen von Ludwig, die auch jeweils die Punktbälle verwertete (4-3). Das DVV-Duo hatte weitere Punktchancen, aber die Zuspiel-Qualität war noch nicht da. Viele Zuspiele gerieten zu dicht, sodass die kanadische Block-Abwehr doch noch den Punkt für das eigene Team rettete (8-8). Zwei super-schnelle Aufschläge von Walkenhorst führten zu zwei direkten Punkten, ein Block der Olympia-Novizin zum 12-9 zur technischen Auszeit. Während das DVV-Duo immer wieder Punktchancen hatte, waren die Kanadierinnen mit ihrer gefürchteten Block-Abwehr noch überhaupt nicht im Spiel. Ludwig erhöhte in ihrer typischen Art mit einer direkten Abwehr über das Netz, Kanada nahm eine Auszeit (15-11). Auch die nächsten drei Punkte gingen auf das DVV-Konto, weil der Aufschlagdruck hoch war und die Abwehr danach leichtes Spiel hatte (18-11). Das war natürlich die Vorentscheidung eines insgesamt sehr überzeugenden ersten Satzes gegen ein sichtlich nervöses Team aus Nordamerika, das den ersten Satzverlust im Turnier hinnehmen musste. Walkenhorst machte den letzten Zähler zur Satzführung.

2. Satz: Ludwig/Walkenhorst bleiben dominant

Kanada schien sich zu Beginn etwas gefangen zu haben, das lag aber auch daran, weil zwei deutsche Aufschläge fehl schlugen. Ein zweiter Block von Walkenhorst verhinderte das Break, ein weiterer Aufschlag-Winner brachte die Führung (5-4). Ludwig per Angriffshammer aus der Abwehr sowie ein Angriffsfehler von Bansley führten zum 7-4 – die Kanadierinnen waren bis jetzt ziemlich von der Rolle und fanden keinen Zugriff aufs Spiel. Und wenn sie einmal eine Punktchance hatten, stand meistens Ludwig im Weg und wehrte diese in beeindruckender Manier ab. Die deutschen Fans, unter ihnen Markus Böckermann und Bernd Schlesinger, jubelten, tanzten und feuerten an. Die Europameisterinnen waren weiter hoch konzentriert, Walkenhorst erhöhte mit dem sechsten deutschen Ass auf fünf Punkte Vorsprung (13-8). Zwei erste gute Blockaktionen von Pavan brachten die Kanadierinnen etwas in Schlagweite, dann setzte Ludwig ihren Shot perfekt über den Block (14-10). Ein weiterer Angriffsfehler von Bansley stellte den Vorsprung wieder auf fünf Punkte, der Einzug ins Halbfinale war ganz nahe (16-11). Als Ludwig ein dichtes Zuspiel geschickt mit einem Angriff an die Finger von Pavan löste und ein Ass folgen ließ, war das Spiel entschieden (19-13). Ludwig holte Matchbälle en masse, den zweiten verwandelte die überragende Abwehrspielerin zum Einzug ins Halbfinale. Zum ersten Mal steht ein deutsches Frauen-Team in einem olympischen Halbfinale und greift nach einer Medaille.

Stimmen zum Spiel

Laura Ludwig: „Das ist ein atemberaubendes Gefühl. Beim Matchball habe ich gedacht: Konzentrier dich, konzentrier dich und geh noch nicht feiern. Wir hatten einen krassen Fokus über das gesamte Spiel und haben super als Team zusammen gearbeitet. Es hat richtig Spaß gemacht und bin froh, noch zwei Spiele auf dem Center Court zu haben. Mir ist ein tierischer Stein vom Herz gefallen, das war ein großer Schritt in meiner Karriere. Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir gut spielen können, und im Viertelfinale haben wir noch eine Schippe draufgepackt. Deswegen wird auch unser Team sehr glücklich sein. Ich hatte heute nie das Gefühl verlieren zu können. Wir waren so präsent, ich glaube, das haben auch die Kanadierinnen gemerkt.“

Kira Walkenhorst: „Ich war am Anfang doch sehr nervös und bin jetzt über den Ausgang superglücklich. Der Aufschlag ist immer noch ausbaufähig, aber wenn die Aufschläge rüberkamen, waren sie immer gefährlich und haben Druck ausgeübt. Beim 20-13 habe ich erst an einen Sieg geglaubt, dafür hat man schon zu viel erlebt. Laura war mir heute eine sehr große Hilfe, sie hat viel Ruhe übermittelt. Von Block-Abwehr und Aufschlag waren wir gut und dass wir so viele Sideouts gemacht haben gegen die Abwehr spricht für uns. Die Erleichterung ist unheimlich groß, der Viertelfinaleinzug war Pflicht. Jetzt gegen Kanada war es mein persönliches Finale. Entweder Halbfinale und noch zwei Chancen oder nicht. Ich bin froh, jetzt einen Tag Pause zu haben, damit die Anspannung abfallen kann und wir wieder frisch in das Halbfinale gehen können.“

Jürgen Wagner: „Teilweise ist es besser gelaufen, als ich gehofft habe. Ich dachte, wir gewinnen, aber eher zu 19 und zu 18. Am Anfang haben wir etwas gebraucht, um reinzukommen. Laura bis vier Punkte, Kira bis acht Punkte, dann kamen ihre ersten Asse. Wir haben es geschafft, so einen brutalen Druck über Aufschlag und Block-Abwehr aufzubauen, dass sie immer kleiner wurden. Und das über die gesamte Spieldauer. Kira hat sehr gut gespielt, Laura hat das beste Spiel gemacht, was ich von ihr je gesehen haben: Richtig Druck im Aufschlag, im Sideout total stabil und was sie in der Abwehr gespielt hat, gibt es nicht so viele, die das können auf der Welt – und auch von der Ausstrahlung. Ich genieße Leistungen, und ich genieße, dass wir diese Leistung jetzt hier auf den Punkt abrufen. Das macht mich schon stolz.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 14. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst im Viertelfinale

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst stehen im Viertelfinale des olympischen Beach-Volleyballturniers: Das DVV-Duo siegte 2:0 (21-19, 21-10) gegen die Schweizerinnen Forrer/Vergé-Dépré und trifft nun im Viertelfinale (14. August, 21.00 Uhr) auf die ebenfalls noch ungeschlagenen und an Position fünf gesetzten Pavan/Bansley (CAN).

4:0 lautete die Bilanz gegen Forrer/Vergé-Dépré im Vorfeld des olympischen Duells, einige der Partien waren aber äußerst umkämpft gewesen. Dass die Erfolgsserie in Rio Bestand hatte, der Sieg am Ende aber deutlich ausfiel, hatte mehrere Gründe: Ludwig/Walkenhorst machten nach dem knappen ersten Satz im zweiten Satz enorm viel Druck mit dem Aufschlag, die stärkste „Waffe“ der zweifachen Europameisterinnen kam erstmals in diesem Turnier so richtig zu Geltung. Die Schweizerinnen standen fast permanent unter Druck und fanden durch den oftmals unruhigen Angriffsaufbau keine Lösungen gegen die Block-Abwehr von Ludwig/Walkenhorst. Zudem agierte das deutsche Team aus der eigenen Annahme konstant stark. Der erste Satz wurde zu einer echten Bewährungsprobe, die das Team mit Bravour bestand: Drei Punkte in Serie bei einem 18:19-Rückstand zeigt, dass es um das Nervenkostüm von Ludwig/Walkenhorst gut bestellt ist.

1. Satz: Walkenhorst ist zur Stelle

Was war da los? Walkenhorst ließ sich noch vor Spielbeginn von Dr. Michael Tank und Physiotherapeut Ekkehard Schurig am Knie behandeln. Im Spiel war aber von keiner Beeinträchtigung etwas zu sehen, Walkenhorst agierte im Sideout stabil (5-5). Nach zwei vergebenen Punktbällen sorgten zwei Breaks für die erste deutsche Führung (8-6), der Schweizer Konter kam prompt, Ludwigs Shot verfehlte die Linie um Millimeter (9-9). Die deutsche Abwehrspielerin war noch nicht richtig in der Partie angekommen, besorgte dann aber mit einer direkten Abwehr für die erneute Führung (11-9). Zwei Abwehraktionen mit anschließender Punktballverwertung durch Ludwig in Folge brachten eine beruhigende Vier-Punkte-Führung. Deutschland, Deutschland-Rufe hallten durch das weite Runde, es waren zahlreiche deutsche Fans im Stadion (14-10). Die Vorentscheidung war es aber noch nicht: Nach zwei missglückten Sideouts nahmen Ludwig/Walkenhorst eine Auszeit (16-15), nach zwei weiteren Schweizer Breaks hieß es Rückstand (17-18). Dann zum richtigen Zeitpunkt der erste Block von Walkenhorst und Satzball Deutschland (20-19). Und den verwandelte die Blockspielerin nach bärenstarker Abwehr mit viel Übersicht.

2. Satz: Der Aufschlag sorgt für klare Verhältnisse

Olympia-Neuling Walkenhorst agierte weiterhin nervenstark und schloss ihre Angriffe souverän ab (4-1). Ludwig erhöhte nach sehenswerter oberer Abwehr auf 8-4, anschließend legte Walkenhorst mit drei Assen in Serie nach (11-4). Der Widerstand der Schweizerinnen war gebrochen, es gelang ihnen nicht mehr, das DVV-Duo in Bedrängnis zu bringen (15-6). Das gute Aufschlagspiel und eine weiterhin bärenstarke Walkenhorst (am Ende hatte sie eine Angriffsquote von 79%) waren der Grundstein für den klaren zweiten Satzgewinn und den Einzug in das Viertelfinale. Den zweiten Matchball hämmerte sie auf die Seitenlinie, danach rissen beide die Arme hoch.

Stimmen zum Spiel

Laura Ludwig: „Wir sind sehr gut reingekommen, haben aber am Anfang nicht alle Punktchancen genutzt, sodass wir noch höher hätten führen können. Danach haben sie auf der guten Seite uns etwas ins Straucheln gebracht, zum Glück hat am Ende unsere Taktik mit Aufschlag und Block gegriffen. Wir haben als Team gut agiert, uns nicht hängen lassen oder eingebrochen – das war eine perfekte Teamleistung. Im zweiten Satz haben wir dann auch sehr gut aufgeschlagen und dann waren wir ordentlich „drin“. Sich gegenseitig zu helfen, ist das A und O auf so einem Level. Kira war super, man hat gemerkt: Sie ist im Turnier angekommen. Sie hat sehr befreit aufgespielt und es hat vieles funktioniert, was vorher nicht so war. Und dann ist ihr, eine Perfektionistin, natürlich auch ein Stein vom Herzen gefallen.“

Kira Walkenhorst: „Wir sind nicht zu Beginn nicht ganz in das Spiel reingekommen, das wurde dann aber besser und wir haben uns eine Führung erarbeitet. Wichtig war, dass wir die zwei letzten Bälle im ersten Satz gemacht haben. Das war wichtig für den Kopf zu wissen, dass wir den zweiten nicht gewinnen müssen. Dann haben wir gut aufgeschlagen, in der Block-Feldabwehr gut gespielt und auch im Sideout. Daran können wir anknüpfen. Es gab in den vier Jahren immer Phase, in denen der eine unter Druck war und der andere helfen musste. Aber ich habe es nicht so schlimm empfunden, sie hat gut gespielt.“

Trainer Jürgen Wagner: „Wir sind etwas schwer reingekommen, haben zu wenig Druck im Aufschlag gemacht. Im Sideout haben wir sehr gut unsere Winkel gespielt, bei den Punktchancen ist uns das nicht gelungen. Als Kira ihren Sideout-Rhythmus hatte, wurde sie auch stärker im Block und Aufschlag. Der zweite Satz war dann gut und souverän. Man darf ja nicht unterschätzen, dass der fünfte Platz Pflicht war, jetzt sind noch die fünf Teams im Rennen, die ich für die besten halte.“

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Samstag, 13. August 2016

  

Hamburger Creme de la Creme beim Stadtwerke-Cup

Diese acht Mannschaften sind am 03. September beim Norderstedter Stadtwerke-Cup in der Moorbekhalle dabei:

ETV (Dritte Liga)
Wiwa Hamburg (Dritte Liga)
Kieler TV (Dritte Liga)
SC Alstertal-Langenhorn (Dritte Liga)
Kieler TV (Regionalliga)
Lübecker TS (Regionalliga)
Olympia Stützpunkt Hamburg

sowie natürlich Gastgeber und Regionalligist
1. VC Norderstedt

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 12. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst souveräner Gruppensieger

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben sich den Sieg in der Vorrundengruppe D gesichert: Im letzten Gruppenspiel besiegten sie die Italienerinnen Menegatti/Giombini 2:1 (21-18, 18-21, 15-9) und warten nun im Achtelfinale auf einen der zwei besten Gruppendritten – es könnten Forrer/Vergé-Dépré (SUI), aber auch noch Karla Borger/Britta Büthe werden. Die Auslosung des Achtelfinals erfolgt nach dem letzten Gruppenspiel gegen 23.30 Uhr Ortszeit (4.30 Uhr deutsche Zeit).

1. Satz: Am Ende entscheidend gepunktet

Die ganz in schwarz gekleideten Ludwig/Walkenhorst, die bei empfindlichen und wenig brasilianischen Temperaturen in langen Hosen spielten, erwischten einen guten Start und lagen schnell in Führung (7-4). Aufschlagziel des DVV-Duos war die Nachrückerin Giombini, die für die des Dopings überführte Orsi Toth kurzfristig nachnominiert worden war. „Das war für Giombini wie Weihnachten im Juli/August“, so Trainer Jürgen Wagner. Die Italienerinnen hielten dagegen, kamen dem deutschen Team aber nicht näher, da die zweifachen Europameisterinnen aus der Annahme keine Fehler produzierten (12-9). Als Walkenhorst nach einer Ludwig-Abwehr gedankenschnell reagierte und den Ball kurz vor die Grundlinie setzte, war der Vorsprung auf vier Zähler angewachsen (14-10). Dann nahm sich das deutsche Team eine kleine Auszeit, Menegatti punktete dreimal in Serie und verkürzte bis auf einen Zähler (15-14). Die Gegnerinnen hatten nun Oberwasser und glichen aus. Ein Ass von Ludwig sowie eine weitere gute Aktion von der deutschen Abwehrspielerin kamen genau rechtzeitig und bedeuteten Satzbälle. Den ersten wehrten die Italienerinnen noch ab, beim zweiten zog Walkenhorst unwiderstehlich durch.

2. Satz: Zu viele Ungenauigkeiten

Trotz des Satzverlustes zeigten sich die Italienerinnen weiter als hartnäckiger Gegner und gingen Anfang des zweiten Satzes erstmals in Führung (4-6). Im deutschen Spiel schlichen sich in dieser Phase einige Ungenauigkeiten ein, sei es im Zuspiel oder im Angriff. So verwunderte es nicht, dass das DVV-Duo zur technischen Auszeit mit drei Zählern zurücklag (9-12). Die Auszeit schien wie gerufen zu kommen, denn danach zeigte Walkenhorst gleich dreimal ihre Klasse: Aufschlag, Block und Abwehr/Angriff (13-13). Dann die erste deutsche Führung im zweiten Satz, als Ludwig einen Shot von Giombini erahnte und den Punktball locker per Lineshot versenkte (17-16). Die nächsten vier Punkte machte aber Italien, das sich Satzbälle holte (17-20) und den Satzausgleich schaffte, weil Walkenhorst ihren Aufschlag verzog – der erste Satzverlust in Rio für Ludwig/Walkenhorst.

3. Satz: Von Beginn an vorne

Der Start verlief perfekt, Walkenhorst hatte die Netzhoheit (3-0). Ludwig schraubte den Vorsprung mit einem Ass durch die Mitte auf vier Zähler (7-3). Nun rollte der Europameister-Express auf Hochtouren, Ludwig war an fast jedem Ball in der Abwehr dran, die Aktionen wurden konsequent abgeschlossen (9-3). Der Rest war nur noch Formsache: Ein Walkenhorst-Block brachte Zähler 13, ein Ludwig-Poke Matchbälle (14-8). Den zweiten verwandelte Walkenhorst. 

Kira Walkenhorst: "Wir freuen uns natürlich über den Gruppensieg. Damit kriegen wir wahrscheinlich ein leichteres Los. Es war nicht unser bestes Spiel, wir müssen im Achtelfinale eine Schippe drauflegen. In allen Elementen ist mehr drin. Heute haben wir mehr Fehler gemacht als in den anderen Spielen und weniger Asse. Das werden wir uns gleich sicher wieder vom Trainer anhören müssen. Es war heute auch windiger auf dem Feld als sonst. Letztlich war es ein Kampfspiel, weil wir immer wieder neu aufbauen mussten."

Laura Ludwig: "Vom Aufschlag her war das nicht gut, das ist ja sonst unsere Stärke. Wir mussen viel hin und her rennen. Mein Puls war glaube ich ganz schön hoch. Der Wind hat das Spiel heute auch mehr beeinflusst als an den anderen Tagen. Wir können uns aber noch steigern."

 

 

Deutschland - Schümann/Thole-News

 Freitag, 12. August 2016

  

Schümann/Thole mit Kurz-Trainingslager

Diese Woche haben Lorenz Schümann und Julius Thole in Kiel-Schilksee ein Kurztrainingslager zusammen mit Beachvolleyball-Team Poniewaz² und Beachvolleyballteam Sievers/Winter absolviert. Unter Aufsicht von Eric Koreng haben sie insbesondere an ihrer Block/Feldabwehr gefeilt. Fazit: Schön hier

In der kommenden Woche werden sich die Beiden im Training in Stuttgart gegenüberstehen. Julius bereitet sich mit Eric Stadie auf die u22 EM in Thessaloniki vor, Lorenz mit Armin Dollinger auf den Grand Slam in Long Beach.

Bis bald, man sieht sich spätestens in Timmendorf …
Lorenz Schümann & Julius Thole

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 11. August 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Kennt Ihr DIE NORM schon?

An über 100 Drehtagen hat DIE NORM neun Spitzensportlerinnen und Spitzensportler bei dem Versuch begleitet sich für die Olympischen Spiele 2016 zu qualifizieren. Jetzt entsteht zusätzlich zu der Webdokumentation ein Kinofilm, der die privaten Hintergründe ausgewählter Athleten erzählt. Hierfür haben die Sylvia und Guido Weihermüller (Produzentin und Regisseur) eine Crowdfunding-Kampagne auf Startnext gestartet, bei der wir alle das Projekt unterstützen können.

https://www.startnext.com/dienorm

DIE NORM im Unterricht!

Schüler, Studenten und Sportvereine aufgepasst! Wer kennt das nicht, die besten Unterrichtsstunden waren immer die, in denen ein Film geguckt wurde. Bei dem Dankeschön "Exklusive Sondervorstellung für Vereine und Bildungseinrichtungen" kommen wir persönlich mit unserem Team vorbei und zeigen unseren Film in Eurer Schule, Uni oder Sportverein und zwar vor so vielen Zuschauern, wie Ihr wollt. Selbstverständlich stehen das Produktionsteam und vielleicht der ein oder andere Athlet für eine Fragerunde nach der Vorführung zur Verfügung. Also schlagt das doch mal Eurem Rektor an der Schule, dem Professor an der Uni oder Hochschule vor „

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 11. August 2016

  

Böckermann/Flüggen scheiden aus

Markus Böckermann/Lars Flüggen haben sich bei ihrer Olympia-Premiere ohne Sieg aus dem Turnier als 19. verabschiedet: Gegen die Russen Liamin/Barsuk unterlag das DVV-Duo nach schwacher Leistung 0:2 (14-21, 17-21). Nur mit einem deutlichen Erfolg mit zwölf Punkten Trotz des Sieges belegte das DVV-Duo Platz vier in der Gruppe und Platz 19 im Turnier, zum Weiterkommen hätten die Hamburger die Russen mit zwölf Punkten Unterschied schlagen müssen.

1. Satz: Vergebene Punktchancen zu Beginn

Wie gehen Böckermann/Flüggen die Partie an, mit dem Wissen, dass sie fast Unmögliches schaffen müssen? Ein Sieg musste her mit nicht weniger als 12 Punkten Vorsprung. Der Start verlief bis auf einen Annahme-Wackler von Böckermann ausgeglichen, Flüggen schloss seine Angriffe souverän ab (4-5). Allerdings ging das DVV-Duo zu Satzbeginn fahrlässig mit seinen Punktchancen um, ein Umstand, den es sich nicht leisten konnte. Nach zwei Assen der Russen hieß es 7-11 – Auszeit Deutschland. Bei der technischen Auszeit betrug der Rückstand bereits fünf Punkte, Böckermann/Flüggen waren in dieser „live or die“-Partie noch überhaupt nicht angekommen. Anschließend funktionierte der Angriffsaufbau wieder besser, aber das deutsche Team benötigte Breaks, um Punkte gutzumachen (12-17). Das Gegenteil war aber der Fall, die Russen punkteten, holten den ersten Satz und schraubten ihren „Vorsprung“ auf 19 Punkte.

2. Satz: Ganz schwacher Start

Es kam zu Beginn des zweiten Satzes knüppeldick. Die Annahme patzte, die Russen hatten leichtes Spiel (0-5). Wenigstens fing sich das deutsche Team in der Folge und verkürzte nach schönen Abwehraktionen Flüggens auf 7-8. Nachdem die anfängliche Lethargie abgeschüttelt war, zeigte das DVV-Duo, dass es nach dem anderthalbjährigen Qualifikationsmarathon zurecht in Rio am Start war. Gute Block-Abwehrarbeit und druckvolle Aufschläge führten zum Ausgleich (11-11), die Führung wollte aber nicht gelingen. Das Weiterkommen konnte zu diesem Zeitpunkt auch kaum noch im Vordergrund stehen, sondern sich mit einer guten Leistung zu verabschieden (16-17). Das geling im zweiten Satz phasenweise, insgesamt blieben Böckermann/Flüggen in dieser Partie jedoch weit unter ihren Möglichkeiten. Irgendwie wirkten sie gehemmt, der Ballast der Aufholjagd schien sie etwas zu lähmen.

Stimmen zum Spiel

Markus Böckermann: „Wir waren zu ergebnisorientiert und wussten, dass wir zu 15 und 15 gewinnen müssen. Dadurch ist der Fokus verrutscht, obwohl uns Bernd geraten hatte, uns mehr mit dem Spiel zu beschäftigen. Wir haben es versucht, aber nicht geschafft. Wir wollten manchmal mit einem Ball zwei Punkte machen. Wir mussten das Risiko hoch fahren, das ist nach hinten losgegangen. Die Enttäuschung ist schon sehr groß, auch wenn wir in der Qualifikation mehr geleistet haben, als uns zugetraut wurde. Die Chancen, dass wir hier dabei sein können, waren vielleicht bei fünf Prozent. Wir haben in der Qualifikation, als wir verletzungsfrei waren, alle Top-Teams geschlagen, und mit dieser Erwartungshaltung sind wir auch hierhin gekommen, das haben wir aber leider nicht geschafft. Das Erlebnis Olympia war gigantisch sowohl positiv als auch negativ. Der Center Court war riesig, die Kulisse beeindruckend. Aber die Negativschwingungen wie Korruption, Doping und andere Dinge waren bei mir sehr präsent, das hätte ich so nicht erwartet. Wir werden die Spiele jetzt genießen, ich will mir noch Tischtennis und Badminton angucken.“

Lars Flüggen: „Wir haben uns zu viele Gedanken gemacht, wie hoch wir gewinnen müssen. Wir waren weit davon entfernt, um in die Situation zu kommen, in der wir anfangen müssen zu rechnen. Am Anfang haben wir zwei Punktchancen liegen lassen und dann hat es mich an den ersten Satz vom ersten Spiel erinnert. Da lief nichts zusammen. Das Ausscheiden ist ärgerlich. Wir haben eine sehr gute Qualifikation gespielt, uns hatte niemand etwas in der Qualifikation zugetraut, deswegen überwiegt auch jetzt schon der Stolz, hier gewesen zu sein. Das ist hier die Belohnung, quasi das Eis, wir haben es nur verpasst, Sahne und Streusel drauf zu tun, aber das Eis haben wir trotzdem. Wir bleiben definitiv noch hier, wir unterstützen die beiden Mädelteams und gucken, ob wir denen noch unter die Arme greifen können. Ich will das hier so lange wie möglich auskosten.“

 

 

Deutschland - ZDFsport

 Donnerstag, 11. August 2016

  www.zdfsport.de

Ludwig/Walkenhorst: Zwei mit "leichtem Knall"

Sie haben den gleichen Trainer, den gleichen Manager und das gleiche Ziel: Die Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst wandeln auf den Spuren der London-Olympiasieger Julius Brink/Jonas Reckermann. Gold ist in Rio das Ziel. 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst klar auf Achtelfinalkurs

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst haben mit ihrem zweiten Sieg im zweiten Spiel klar Kurs auf das Achtelfinale des olympischen Beach-Volleyballturniers genommen: Gegen Broder/Valjas (CAN) siegte das DVV-Duo 2:0 (21-17, 21-11) und zeigte dabei eine souveräne Leistung. Letzte Gruppengegner sind am 12. August Menegatti/Giombini (ITA, 2.00 Uhr deutsche Zeit).

1. Satz: Guter Start, gutes Ende

Laura „the sunshine“ Ludwig, so wurde die deutsche Abwehrspielerin vorgestellt und begeistert empfangen. Und die siebenfache Beach-Volleyballerin des Jahres kam mit Partnerin Walkenhorst hervorragend aus den Startlöchern. Nach erfolgreicher Abwehr Ludwig und Block Walkenhorst stand es schnell 5-1. Das DVV-Duo agierte weiter hoch konzentriert, Ludwig war an fast jedem Angriff „dran“ und verwertete auch die Punktbälle konsequent (8-2). In der Folge kamen die Kanadierinnen besser in die Partie und profitierten dabei auch von kleinen Angriffs-Ungenauigkeiten bei Walkenhorst. Bei der technischen Auszeit war die Führung dennoch ordentlich (12-9). Ein Walkenhorst-Block machte daraus einen Vier-Punkte-Vorsprung, und aus der Annahme agierten Ludwig/Walkenhorst weiter stabil (17-13). Das reichte zur Satzführung, Walkenhorst, der im Satz gleich drei Blocks gelangen, verwandelte den zweiten Satzball. Insgesamt ein guter Satz, nur im Aufschlag fehlte noch ein wenig Präzision und Druck.

2. Satz: Ganz souverän

Gleich zu Beginn klappte es auch mit dem Aufschlag besser, Ludwig servierte ein erstes Ass und hämmerte kurze Zeit später ihren abgewehrten Ball zum 6-3 ins gegnerische Feld. Walkenhorst packte zum insgesamt vierten Mal erfolgreich über der Netzkante zu, es lief beim deutschen Team (10-5). Das deutsche Team blieb am Drücker, punktete mit Block und Aufschlag und setzte sich ab (13-5). Das war natürlich die Vorentscheidung in diesem Satz und im Spiel. Ludwig/Walkenhorst machten noch ein paar sehenswerte Punkte per Shot bzw. hartem Angriff, Walkenhorst schraubte ihre Block-Bilanz auf sechs hoch und beendete das Spiel mit einem Netzkanten-Ass.

Stimmen zum Spiel

Laura Ludwig: „Ich bin wenig überrascht über das klare Ergebnis. Wir wussten, dass wir eine Schippe drauflegen mussten und als wir auf dem Center Court waren, haben wir gleich die Energie gespürt und von Anfang bis Ende durchgezogen. Sie hatten phasenweise gute Aktionen, aber nicht konstant wie in der Vergangenheit. Im Aufschlag haben wir im ersten Satz zu viele Fehler gemacht und zu unplatziert agiert, im zweiten Satz lief es viel besser. Es ist ein sehr gutes Gefühl, im zweiten Spiel noch draufpacken zu können. Jetzt müssen wir runterkommen und dann wieder Spannung aufbauen.“

Kira Walkenhorst: „Das fühlte sich nach Beach-Volleyball an! Es war sehr beruhigend, dass vieles aufgegangen ist, was wir uns vorgenommen hatten. Über den Block kann man sich ins Spiel ziehen, heute hat uns die Block-Abwehr den Druck genommen, das hat sehr gut funktioniert. Sechs Blockpunkte sind schön, es gehen aber noch mehr. Im Aufschlag können wir definitiv noch mehr machen. Es war eine andere Spannung da, als im ersten Spiel. Wir wussten, dass sie ein guter Gegner sind.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 10. August 2016

  

Böckermann/Flüggen rechnen (sich Chancen aus)

Mit dem ersten Sieg bei den Olympischen Spielen in Rio wollen Markus Böckermann/Lars Flüggen Platz drei in der Gruppe und somit die Playoffs für das Achtelfinale erreichen. Dazu muss auf jeden Fall ein Sieg gegen die Russen Liamin/Barsuk (10.8. um 4.00 Uhr deutsche Zeit, live in der ARD und im ZDF-Livestream) her. In welcher Höhe, das hängt von der anderen Partie in der Gruppe ab.

Wenn die Polen Kantor/Losiak gegen Brouwer/Meeuwsen (NED) gewinnen, reicht ein Sieg mit „nur“ 5 Ballpunkten Differenz gegen die Russen. Siegen die Niederländer, wird es schwieriger, dann müssen am Ende 12 Zähler mehr auf dem deutschen als auf dem russischen Konto stehen. Die Ursache für diese Arithmetik: im ersten Fall werden alle Ergebnisse aus dem Pool herangezogen, im zweiten Fall nur die der drei punktgleichen Teams Polen, Russland und Deutschland. Trainer Bernd Schlesinger ist zunächst eines wichtig: „Ich bin froh, wie sie sich gegen die Niederländer präsentiert haben, es war das beste Spiel seit Hamburg. Leider haben sie sich nicht mit einem Sieg belohnt. Ich würde mich freuen, wenn sie an diese Leistung anknüpfen können.“ Und fügt an: „Zwölf Punkte ist kaum machbar, fünf natürlich schon.“

Die Russen hatten sich mit einem deutlichen Sieg gegen die Polen in die bessere Ausgangsposition gebracht, Schlesingers Urteil zum kommenden Gegner: „Die Russen sind schlagbar und kein Überteam. Liamin ist ein großer Blockspieler (2,04 Meter), Barsuk ist physisch nicht mehr in der Top-Verfassung. Wir werden versuchen, mehr über Barsuk zu spielen, das hat in Klagenfurt geklappt, leider haben wir dort zwei Matchbälle auf der eigenen Seite nicht verwertet und noch verloren.“

Im Vorfeld wird nichts Besonderes gemacht, wie auch Markus Böckermann unmittelbar nach der Niederlage gegen die Niederländer betonte: „Wir wollen ganz klassisch das Spiel angehen, wie sonst auch. Wir wissen, dass wir evt. deutlich gewinnen müssen. Ich habe schon eine Idee, aber das müssen wir natürlich erst im Team besprechen.“ Und dann erfolgreich umsetzen, damit die Rechnung auch aufgeht!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 09. August 2016

  

Starke Leistung wird nicht belohnt

Markus Böckermann/Lars Flüggen droht nach der zweiten Niederlage im zweiten Spiel das Vorrunden-Aus bei den Olympischen Spielen in Rio: Gegen die niederländischen Ex-Weltmeister Brouwer/Meeuwsen zeigte das DVV-Duo beim 1:2 (19-21, 21-17, 14-16) eine deutliche Leistungssteigerung, hatte einen Matchball, wurde aber nicht belohnt. Im letzten Vorrundenspiel gegen die Russen Liamin/Barsuk (11. August um 4.00 Uhr deutscher Zeit) muss ein klarer Sieg her!

1. Satz: Starkes Spiel wird nicht belohnt

Druck im Aufschlag, Stabilität im Sideout (Angriffsaufbau). So lautete die Vorgabe von Trainer Bernd Schlesinger für die Partie gegen die Hartschläger aus den Niederlanden. Der böige Wind bei winterlichen brasilianischen Temperaturen (22°C) machte es nicht einfacher. Die Niederländer kamen besser in das Spiel, und gingen nach einem ersten Meeuwsen-Block (2,07 Meter) in Führung (2-5). Die Athletik der Niederländer war auch in der Folge tonangebend, der kleine (1,98 Meter) Brouwer versenkte seine Angriffe regelmäßig. Das DVV-Duo hinterließ definitiv einen besseren Eindruck als im Polen-Spiel, kam aber zunächst nicht entscheidend näher (10-13). Dann packte Böckermann das erste Mal am Netz zu und direkt im Anschluss ein zweites Mal – der Anschluss war geschafft (14-15). Böckermann war jetzt richtig „on fire“, servierte zweimal hart in den Wind und besorgte die erste deutsche Führung (16-15). Der Satz blieb umkämpft, die Niederländern holten sich den ersten Satzball und verwandelten diesen direkt per Gegenangriff.

2. Satz: Der erste Satzgewinn in Rio

Trotz des bitteren Satzverlustes behielt das deutsche Duo die Köpfe oben und begann vielversprechend. Ein Ass von Flüggen führte zum 7-5, ein Ass von Böckermann brachte das 9-6. Jeder Punkt für auf dem Feld mit der Siegerfaust und auf den Rängen mit einem Aufschrei bejubelt. Zwar war der Vorsprung bei der technischen Auszeit auf einen Zähler geschrumpft, das DVV-Duo machte aber weiterhin einen starken, konzentrierten Eindruck (11-10). Auf der Gegenwindseite bauten Böckermann/Flüggen den Vorsprung auf vier Zähler aus (16-12), der erste olympische Satzgewinn war in greifbarer Nähe. Die Ex-Weltmeister schlugen in Form von Meeuwsen per Aufschlag und Block zurück und stellten den Anschluss wieder her (16-15), zwei Punkte von Böckermann sorgten wieder für beruhigende drei Punkte-Vorsprung (19-16). Das ließ sich das Team nicht mehr nehmen, Böckermann nutzte den ersten Satzball per Aufschlag zum ersten Satzgewinn in Rio.

3. Satz: Ein Matchball reicht nicht

Die medizinische Abteilung mit Arzt Michael Tank und Physiotherapeut Ekkehard Schurig kam aufs Feld, Böckermann wurde in der Satzpause am Bein behandelt. Das schien den deutschen Blocker aber nicht zu behindern, denn sein Block brachte das 3-1. Die im ersten Spiel so souveränen Niederländern machten nun auch Fehler, Brouwer setzte seinen Diagonalangriff ins Netz, Auszeit Niederlande (5-2). Meeuwsen übernahm das Kommando und blockte sein Team zum Ausgleich (5-5), die Minimal-Führung behielt in der Folge aber das deutsche Team (8-7). Die taktischen Schläge von Böckermann und Flüggen passten genau, die Niederländer wählten eher die harte Variante (10-10). Die Punktchance von Flüggen vereitelte abermals ein Meeuwsen-Block, im Sideout blieb das DVV-Duo aber nervenstark und vorne und holte den ersten Matchball (14-13). Brouwer wehrte ab, Meeuwsen holte Matchball Nummer eins für die Favoriten (14-15). Und wie schon im ersten Durchgang nutzten sie gleich ihre erste Chance.

Stimmen zum Spiel

Markus Böckermann: „Die Leistung, die wir geboten haben, war besser und gut als gegen die Polen. So wollen wir uns präsentieren. Wir kannten nun alle Abläufe besser, wussten, wie lange wir im Tunnel stehen, es prasselte nichts Neues mehr auf uns ein und wir haben einige Sachen noch umgestellt. Gegen die Niederländer knapp zu verlieren, ist keine Schande. Aber trotzdem ist man natürlich enttäuscht, wenn man Matchball hat. In der Situation müssen wir vielleicht etwas cleverer agieren mit einer kontrollierten Aggressivität. Gegen die Russen benötigen wir jetzt einen deutlichen Sieg, im Sport ist aber alles möglich. Wir müssen uns so vorbereiten, dass wir die beste Qualität abrufen können.“

Lars Flüggen: „Das war viel besser als vorgestern, das hat Spaß gemacht. Aber natürlich gibt es den Wermutstropfen, dass wir nicht gewonnen haben. Am Ende haben wir zwei, drei Aufschläge zu viel verschlagen, aber wir mussten Risiko gehen, sodass wir uns nichts vorwerfen müssen. Wir haben ein paar Sachen anders gemacht, die haben ganz gut gefruchtet. Wenn wir so gegen die Russen reinkommen und dann durchziehen, haben wir vielleicht die Chance, um noch aus dem Pool herauszukommen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 08. August 2016

  

Ludwig/Walkenhorst ganz souverän

Die in Rio an Position vier gesetzten aktuellen Weltranglisten-1. Laura Ludwig/Kira Walkenhorst sind mit dem erwarteten Sieg in das olympische Turnier gestartet: Ganze 36 Minuten benötigte das DVV-Duo, um die Ägypterinnen Elghobashy/Nada mit 2:0 (21-12, 21-15) in die Schranken zu weisen. Nächster Gegner sind Broder/Valjas (CAN, 9.8. um 23.30 Uhr deutsche Zeit).

1. Satz: Von Beginn an vorne

Nach dem 3:1 durch einen Ludwig-Shot gab es erste lautstarke Deutschland-Rufe, eine größere Gruppe von Fans war an der Copacabana zugegen. Auch der Chef de Mission, Michael Vesper, war da und sah munter dagegen haltende Ägypterinnen (7-6). Ein erster Block von Walkenhorst brachte das 9-6, danach setzte sich das favorisierte DVV-Duo durch Aufschläge von Walkenhorst weiter ab (16-8). Der erste Satz war nur noch Formsache, zwei ägyptische Angriffsfehler führten zum 21-12.  

2. Satz: Die Schulter hält

Auch im zweiten Satz hielten die Nord-Afrikanerinnen anfänglich gut mit, Punkte machten sie aber fast ausschließlich, wenn das deutsche Duo Fehler produzierte (5-3). Mit mehr Konsequenz in den Aktionen und größerem Aufschlagdruck setzten sich die Doppel-Europameisterinnen anschließend weiter ab. Walkenhorst ließ es einmal richtig im Angriff „krachen“ und zeigte ihren Betreuern mit einem „Daumen hoch“-Signal, dass die Schulter hält. Die letzten beiden Punkte zum erwarteten Sieg steuerte Ludwig per Angriff und Walkenhorst per Block bei.

Stimmen zum Spiel

Kira Walkenhorst: „Das war aufregend, vor dem Spiel noch mehr als während des Spiels. Nach den ersten fünf, sechs Punkten lief es gut und wir haben unseren Rhythmus gefunden, ich bin zufrieden. An der Präzision müssen wir definitiv noch zulegen und einige Sachen verbessern. Aber im ersten Spiel muss man auch noch nicht alles zeigen. Ich wollte bei dem Angriff zeigen, dass es meiner Schulter gut geht und es noch kann. Es hält alles, die Ärzte und Physios haben gute Arbeit geleistet, passend zum Höhepumkt ist die Schulter fit.“

Laura Ludwig: „Es war cool. Schon beim Einlaufen denkt man: endlich dürfen wir spielen. Man scharrt im Vorfeld mit den Füßen. Ägypten kannten wir nicht, das war eine kleine Überraschungstüte, wir wussten aber, wenn wir gut spielen, gewinnen wir. Wir mussten etwas reinkommen, können natürlich noch viele Sachen verbessern. Ich weiß, wie nervös man beim ersten Mal ist, gerade, wenn es gegen einen schwierigen Gruppengegner geht. Deshalb waren die Ägypterinnen natürlich ein guter Auftaktgegner für uns, und Kira hat das sehr gut gemacht. Wir haben natürlich definitiv noch Luft nach oben, bei den Aufschlägen z.B. hätten wir noch präziser aufschlagen können. Die Atmosphäre war genial, auch wenn es nicht voll war. Man hat viele Deutschland-Rufe gehört, es ist laut, trotzdem hört man die Wellen im Hintergrund. Das Stadion ist gigantisch, die Leute sind noch näher dran als in London, ich fühle mich wohl auf dem Center Court."

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Sonntag, 07. August 2016

  www.volleyball.de

Fehlstart von Böckermann/Flüggen

0:2 gegen Losiak/Kantor

„Das war nicht der Start, den ich mir gewünscht habe”, sagte Markus Böckermann. „Das ist ein missratener Auftakt”, sagte Lars Flüggen, „das fühlt sich nicht gut an.” Nach nur 37 Minuten war die erste Vorrundenpartie an der Copacabana für die Hamburger gegen die Polen Losiak/Kantor mit 11:21 und 21:23 beendet.

Ein Ass von Kantor zum 3:1, ein „Husband and Wife-Ball” zum 5:1 und schon war die Kursrichtung im Auftaktsatz klar. Die Weltranglisten-Vierten aus Polen gegen die Nummer 13 aus Hamburg lautete das Duell, eines, das zu Beginn sehr einseitig verlief. „Sie haben das sehr stark gemacht, wir kamen nie ins Spiel, vor allem nicht mit dem Aufschlag”, so Böckermann. Sein Partner erzählte, dass sie vor dem Spiel eine Viertelstunde im Gang warten mussten, bevor sie die Vorbereitung auf dem Court fortsetzen konnten. „Dabei sind die Aufschläge zu kurz gekommen”, so Flüggen, „aber das ist etwas, dass wir vor dem nächsten Spiel ändern können.”

Das findet am Montagabend gegen die Niederländer Brouwer/Meeuwsen statt um 18.30 Uhr Ortszeit, 23.30 Uhr deutscher Zeit). Gegen die Ex-Weltmeister von 2013 ist die Ausgangslage erneut sehr schwer. „Uns war klar, dass wir hier drei 50:50-Spiele haben”, so Flüggen, „mit nur einem Sieg können wir Dritter werden, mal sehen, was noch geht.”

Die zweite Hälfte des zweiten Satzes macht ihnen jedenfalls Mut. Nach Rückstand mit 14:18, lief es endlich besser und sie wehrten bei 18:20 zwei Matchbälle ab. Erst den Vierten konnten die Polen verwandeln, mit 21:23 machten sie den Sack zu. „Wenigstens das war eine starke Phase von uns,” so Böckermann. „Vielleicht ist auch einfach zu viel auf uns hereingeprasselt”, so Flüggen. „Aber daraus können wir für Montag nur lernen.”

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Samstag, 06. August 2016

  www.landeszeitung.de

Fitterer greift für die SVG Lüneburg an

Eric Fitterer heißt der fünfte Neuzugang von Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg zur neuen Saison und ist ein Diagonalangreifer.

 

 

Deutschland - NDR Online

 Samstag, 06. August 2016

  www.ndr.de

Olympia-Aus: Scholz lobt "vernünftige Hamburger"

Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hält eine erneute deutsche Bewerbung für Olympische Spiele derzeit für nicht realisierbar. Nicht Terror, Korruption oder Doping - Olympia sei an der grundsätzlichen Skepsis der Bevölkerung gegenüber Großprojekten gescheitert, sagte Scholz am Freitag.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Freitag, 05. August 2016

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger in Rio

Alle Hamburger Starts und Ergebnisse auf einen Blick

Hamburg, 04. August 2016 – Der HSB liefert während der Olympischen Spiele in Rio den Überblick über die Hamburger Athletinnen und Athleten. Wer startet wann? Wo kann der Wettkampf verfolgt werden? Welches Ergebnis haben die Hamburgerinnen und Hamburger erreicht? Diese Fragen werden täglich über mehrere Online-Kanäle beantwortet.

Über die Internetseite www.hamburger-sportbund.de sowie über Facebook (www.facebook.com/HamburgerSportbund) und Twitter (@HamburgerSport) liefert der HSB täglich die Zusammenfassung der Wettkämpfe und die Ankündigung der bevorstehenden Starts.

Auf einer Themenseite „Hamburger in Rio“ werden alle Aktiven in einem kurzen Porträt vorgestellt. Die Übersicht „Wer startet wann in welchem Wettkampf?“ liefert den Hamburger Wettkampfkalender nach Sportarten gegliedert. Eine Übersicht, in der Interessierte nach Sportarten oder Wettkampftagen schauen können, steht zum Download bereit.

Um die Übersicht klar zu halten, beschränkt sich die Seite zunächst auf die Olympischen Spiele. Die Paralympischen Athletinnen und Athleten werden selbstverständlich in gleicher Weise während ihrer Spiele präsentiert.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 03. August 2016

  

SCALA1: Vielfältige Urlaubspläne

In dieser Woche ist noch Training, dann folgen drei Wochen Ballpause mit Sport & KraftChallenge, bevor am 29. August wieder das erste Training ansteht. Dennoch sind die Reisepläne der Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn bis zum Saisonbeginn kunterbunt vielfältig, sowohl was die Reiseziele als auch was das gewünschte Flair angeht.

Laura Mathias war schon ein paar Tage in Rom und wird noch nach Portugal fliegen, um Lissabon samt Umland zu bereisen. Weiter hinaus trägt es Nathalie Koch, die eine Reise durch Indonesien und Java unternimmt. „Danach gibt es eine Entspannungswoche“, plant die SCALA1-Rückkehrerin auch die Verarbeitung ihrer Erlebnisse. Lisa Marie Papenthin freut sich auf einen Campingurlaub durch Skandinavien und Alissa Willert wird im Urlaub in Österreich wandern.

Einen besonderen Aktiv-Urlaub plant Stefanie Manzer: Rhodos-Sommer-Sonnen-Meer-Nichts-Tun-Urlaub … Dänermark steht hoch im Kurs bei Nele Schneidereit, die vor allem das schöne Wetter genießen will und sich natürlich auf ihre Familie freut. Und Nandi Rust fährt mit Freunden nach Dänemark, bevor dann noch ein Familienurlaub auf Fehmarn mit hoffentlich ganz viel Sonne in Planung ist.

Ganz viel Sonne, Sand und Meer und Zeit für die Familie an der Ostsee erhofft sich Adina Hinze und auch Alina Ernst freut sich auf ihre Familie, viel Sonnenschein und einen entspannten Urlaub an der Ostsee. Christina Potratz dagegen plant zunächst, den Garten auf Vordermann zu bringen, erst dann soll viel Zeit mit der Familie an der Ostsee folgen.

Jasmin Jarecki verbringt ein paar ballfreie Tage auf dem Land. Und zuhause bleiben sowohl Kerstin Köster („Endlich mal keinen vollen Terminkalender!“) und Lisa-Marie Kipar, beide freuen sich auf entspannte Urlaubstage mit Familie und Freunden.

Wir wünschen allen viel Spaß und gute Erholung!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. August 2016

  

DVS gewinnt Ausrüster für Böckermann/Flüggen

Das Beach-Volleyball Nationalteam Markus Böckermann & Lars Flüggen und Ausrüster STANNO baggern ab sofort gemeinsam an den Stränden dieser Welt. Kurz vor dem Beginn der Olympischen Spiele in Rio de Janeiro (5.-21. August) konnte die Deutsche Volleyball Sport GmbH (DVS) das niederländische Unternehmen, das bereits die DVV-Teams in der Halle ausrüstet, auch für das Duo im Sand gewinnen.

„Im Mutterland des Beach-Volleyballs und dann noch bei den Olympischen Spielen zu starten, ist ein toller Beginn für diese Partnerschaft. Markus und Lars sind ein Team, das sich die Rio-Qualifikation mit einer unglaublichen Leidenschaft und harter Arbeit verdient hat, daher passen sie perfekt zu uns“, freut sich STANNO Managing Director Arnold de Bruin über die zunächst bis zum Ende des Jahres vereinbarte Zusammenarbeit. Arne Dirks, Geschäftsführer der DVS, sagt: „Es ist großartig, dass wir für unser Nationalteam noch einen Ausrüster kurz vor Beginn der Olympischen Spiele gewonnen haben. STANNO hat sich in Verbindung mit unseren Hallen-Teams bisher als ausgezeichneter Partner erwiesen, dem es wichtig ist, die Sportler in die Entwicklung der Produkte mit einzubeziehen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen.“

Auch bei Markus Böckermann & Lars Flüggen kommt die neue Ausrüstung super an: „Wir dürfen die Marke jetzt zum ersten Mal tragen und fühlen uns wirklich wohl in allen Sachen“, berichtet Böckermann. Abwehrspieler Flüggen ergänzt: „Die Zusammenarbeit mit STANNO gibt uns für Rio noch einmal ein positives Gefühl. Mir gefällt alles wirklich sehr gut, Olympia kann kommen.“ Bereits seit 2014 ist STANNO Ausrüster für alle Hallen-Teams des DVV. Erst im Januar wurde der Kontrakt bis 2020 verlängert und der Weg für eine langfristige Zusammenarbeit geebnet. Mit der Erweiterung auf den Beach-Bereich ist die Partnerschaft weiter gewachsen.

 

 

Deutschland - T-Online

 Montag, 01. August 2016

  www.t-online.de

Gold: Ludwig/Walkenhorst nun heiß auf Rio

Klagenfurt - Für Deutschlands Beach-Queen und große Rio-Hoffnung Laura Ludwig war es einfach nur ein "atemberaubendes Gefühl, hier noch einmal zu gewinnen vor Olympia".

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 01. August 2016

  

Scala: Die Volleyball-Abteilung boomt

Petra Kerl, die Abteilungsleiterin der Volleyballer des SC Alstertal-Langenhorn ist zufrieden und gestresst zugleich. „Unsere Suche nach Trainern verlief zufriedenstellend, ebenso die Suche nach B-Schiedsrichtern für unser Drittligateam“, zieht Kerl eine Zwischenbilanz. „Dennoch suchen wir weiterhin Jugendtrainer, denn unsere Abteilung boomt!“

In den letzten Monaten ist die Mitgliederzahl in der Volleyballsparte von 122 auf 198 Sportler gestiegen!  „Im Erwachsenenbereich starten neben dem Drittligateam ein Team in der Verbandsliga und gleich drei Teams in der Bezirksklasse sowie ein Männerteam in der Bezirksliga“, bilanziert die ehemalige Erstligaspielerin. Und in der Jugend starten wir mit insgesamt fünf Jugendligateams und melden je zwei Mannschaften für die Hamburger Meisterschaften der U20, U18 und U16.“

„Alle Teams sind vom Kader her spielfähig“, berichtet Kerl, „obwohl natürlich jeder Verein und so auch wir immer noch weitere Spieler und Spielerinnen sucht.“ Leichte Probleme hat noch das Verbandsligateam, was allerdings daran liegt, dass die Mannschaft von Trainer Didi Uebel etwas überraschend noch in die Verbandsliga hinein rutschte, weil andere Teams absagten. „Wir könnten durchaus noch die eine oder andere Spielerin gebrauchen“, erklärt Uebel, „In der höchsten Hamburger Liga zu spielen, sollte doch ein Anreiz sein!“

Auch SCALA1-Coach Jan Maier freut der Andrang im Nachwuchsbereich: „Das ist eine sehr gute Entwicklung. Wir wollen eine möglichst breit aufgestellte Abteilung, um sowohl den reinen Hobbyspielern als auch den engagierten Talenten gerecht zu werden.“ Die Nachfrage ist jedenfalls da. „Insbesondere Jugendliche könnten wir noch viele weitere aufnehmen. Dazu brauchen wir aber weitere Jugendtrainer“, resümiert Petra Kerl. „Auch männliche Jugendteams wären dann wieder denkbar.“

 

 

Deutschland - NDR Online

 Freitag, 29. Juli 2016

  www.ndr.de

Stefan Hübner: Alphatier mit Sieger-Gen

Trainer Hübner verlängert bis 2019 in Lüneburg

Der Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg kann langfristig mit seinem Trainer Stefan Hübner planen.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Donnerstag, 28. Juli 2016

  www.volleyball-bundesliga.de

Stefan Hübner im Interview

Trainer Stefan Hübner hat seinen Vertrag bei der SVG Lüneburg bis zum Jahr 2019 verlängert. Nach dem Aufstieg in die 1. Volleyball Bundesliga erreichte der frühere Nationalspieler mit dem Team aus Niedersachsen zweimal in Folge die Bronzemedaille. Im Jahr 2015 zog Lüneburg zudem ins DVV-Pokalfinale ein. Wir haben den Anlass der Vertragsverlängerung genutzt, um ausführlich mit dem Volleyball-Coach zu sprechen.

Herr Hübner, Sie haben gerade Ihre Vertragsverlängerung bis 2019 verkündet. Es ist im Volleyballsport eher ungewöhnlich, dass sich Team und Trainer so lange binden. Warum ist das im Fall der SVG Lüneburg und Stefan Hübner anders? 
Stefan Hübner: Zunächst einmal fühlen wir uns als Familie in Lüneburg sehr wohl. Und auf der anderen Seite reizt es mich zu sehen, wie weit wir dieses Projekt noch bringen können.

Wollten Sie mit der weiteren Zusammenarbeit auch ein Zeichen für andere setzen? 
Hübner: Die Vertragsverlängerung soll zunächst einmal Signalwirkung für den Verein, Spieler, Fans und Sponsoren haben. Es geht nicht darum, einmal 'hurra' zu rufen und in einer Saison erfolgreich zu sein. Vielmehr geht es darum, langfristig etwas zu entwickeln und Erfolge zu wiederholen. Mit dem wachsenden Umfeld, der tollen Unterstützung der Fans und dem möglichen Neubau einer Halle ist hier noch vieles möglich.

Das Commitment zu Lüneburg ist auch ein Signal für andere Bundesligaspieler und -trainer. Man bekommt den Eindruck, dass es immer mehr Deutsche wieder aus dem Ausland in die Bundesliga zieht. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? 
Hübner: Es gibt mehr Standorte als Berlin und Friedrichshafen mit guten Rahmenbedingungen für den Volleyballsport. Deshalb werden sich auch immer wieder gute deutsche Spieler für Bundesliga-Vereine entscheiden. Auf der anderen Seite werden auch immer wieder deutsche Top-Spieler in die ausländischen Ligen wechseln, wenn die dortigen Vereine mit entsprechenden Beträgen locken.

Wir würden gerne mit Ihnen einen Blick auf die kommende Saison der Volleyball Bundesliga werfen. Die SVG Lüneburg hat zweimal in Folge "Bronze" geholt. Welche Ziele streben Sie in der anstehenden Saison an?
Hübner: Es wird in jedem Jahr schwieriger, die Leistung aus dem Vorjahr zu bestätigen. Es gibt immer einige Spielerwechsel bei den anderen Teams, genauso wie bei uns. Auch ein bisschen Glück in engen Spielen und bei Verletzungen gehört dazu. Die anderen Teams haben sich in diesem Jahr gut verstärkt und die Leistungsdichte ist wahrscheinlich noch einmal gestiegen. Für uns ist es wichtig, dass wir uns über die Saison gut entwickeln und am Ende in den Playoffs Top-Leistungen bringen. Wozu unsere Arbeit dann reicht, das wird man am Ende der Saison sehen.

Bevor es um Meisterschaftspunkte geht, wird es am 16. Oktober in Berlin den Volleyball Supercup 2016 geben. Finden Sie, das ist ein guter Weg, um die Volleyball-Fans auf die neue Saison einzustimmen? 
Hübner: Bekanntermaßen ist unsere Saison aufgrund des internationalen Kalenders ja sehr kurz. Es ist gut, so einen exponierten Wettbewerb zu haben, deshalb sollten alle Volleyball-Fans dem Supercup eine große Chance einräumen. Ich kenne dieses Format aus Italien und es hat mir immer viel Spaß gemacht. Schließlich ist es eine Möglichkeit für die teilnehmenden Teams, einen Titel zu gewinnen. Welcher Sportler möchte das nicht?

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 28. Juli 2016

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Sportangebote für Flüchtlinge

Für die vielen Sportangebote für Flüchtlinge in Hamburg haben wir eine Plattform im Internet gebaut, um sie in einer zentralen Übersicht zu präsentieren.

Flüchtlinge können so schnell ein Sportangebot finden und Sportvereine ihre Angebote einstellen. Ehrenamtliche Helfer und alle, die es werden wollen, können sich informieren und vernetzen. Einfach nur Interessierte sind natürlich ebenso willkommen.

Schaut Euch auf der Seite um und gebt uns gerne ein Feedback.

http://www.willkommen-im-sport.de/

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 27. Juli 2016

  

Stefan Hübner verlängert vorzeitig um zwei Jahre

Wir freuen uns darüber, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass unser Cheftrainer Stefan Hübner seinen bis 2017 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei Jahre bis 2019 verlängert hat. Mit diesem Schritt hat die SVG Lüneburg im sportlichen Bereich eine langfristige Planungssicherheit sichergestellt. Hübner erzielte in seinen beiden ersten Jahren bei der SVG Lüneburg sensationelle Erfolge. So holte er zweimal in Serie die Bronzemedaille in der Volleyball Bundesliga und erreichte 2015 das DVV Pokalfinale. Mit diesen Erfolgen ist die SVG Lüneburg in 40 Jahren Volleyball Bundesliga der erfolgreichste Aufsteiger aller Zeiten.

Zudem wird auch Bernd Schlesinger in der kommenden Saison weiter seinen Funktionen als sportlicher Leiter und Co-Trainer bei den „LüneHünen“ nachgehen. Schlesinger ist bei der SVG bereits seit vielen Jahren erfolgreich tätig und genießt bei der Mannschaft und im Trainerteam mit seiner Erfahrung großen Respekt. Zuvor jedoch gilt es für Bernd Schlesinger sich mit dem von ihm trainierten Beach-Volleyballteam Böckermann/Flüggen bestmöglich bei den Olympischen Spielen in Rio zu platzieren. Nach den Olympischen Spielen in Athen 2004 ist dieses bereits das zweite Mal, dass Schlesinger es als Trainer zu den Olympischen Spielen geschafft hat.

Zudem wird es mit Eugenio Dolfo in der kommenden Saison einen weiteren Co-Trainer geben. Dolfo, der bis zum Sommer 2015 selbst als Zuspieler für die SVG fungierte und anschließend die zweite Herren als Spielertrainer in die 3. Liga führte, gehört somit im kommenden Jahr zum Trainerstab des Bundesliga-Teams. Parallel dazu wird er weiterhin die zweite Herren trainieren.

Komplettiert wird das Trainerteam durch Sout Malte Stolley. Der Analytiker gilt bundesweit als Experte in der Spielanalyse und geht bereits in seine dritte Saison bei der SVG. Seine Arbeit wird unter anderem auch vom Deutschen Volleyball Verband geschätzt. Für diesen er immer wieder als Scout der Junioren-Nationalmannschaften tätig ist.

Als Teammanager wird Neuzugang Matthias Pompe agieren, der aus dem Team heraus die Planungen beispielsweise für Auswärtsreisen und Koordination mit der Geschäftsstelle übernehmen wird.

Stimmen

Stefan Hübner: Ich freue mich sehr, längerfristig in Lüneburg tätig zu sein. Meine Familie und Ich fühlen uns in Lüneburg sehr wohl. Und ich bin gespannt, wie weit wir dieses Projekt noch bringen können. Deshalb freue mich sehr auf die kommende Saison und die kommenden drei Jahre. Meine Verlängerung soll zudem ein Signal an Fans, Spieler und den Verein für Kontinuität im Umfeld sein.

Bernd Schlesinger: Die Vertragsverlängerung von Stefan ist für den Verein wie ein Sechser im Lotto. Es ist toll und spricht für den Verein und das Umfeld, dass wir einen der besten Trainer Deutschlands an den Verein binden können. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und eine spannende Saison.

Andreas Bahlburg: Stefan Hübner ist unser Wunsch-Trainer, deshalb war es für mich ein großes Bedürfnis hier frühzeitig Klarheit zu schaffen. Ich danke Stefan für die bisherige Zusammenarbeit und kann nur versichern: Wir werden alle gemeinsam noch Vieles bewegen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 26. Juli 2016

  

Berlinerin spielt für VT Hamburg

Bonny Jatzko wechselt vom Drittligisten Berlin Brandenburger Sportclub zum VT Hamburg.

Die 21-jährige Außenangreiferin Bonny Jatzko kommt vom BBSC ins Team von Trainer Fabio Bartolone. Die Berlinerin sieht in Neugraben große Chancen ihre sportlichen Fähigkeiten zu verbessern. „Ich möchte mich aber nicht nur persönlich weiterentwickeln, ich möchte mit dem Team eine erfolgreiche Saison bestreiten“, so Jatzko. „Ich denke das Volleyball-Team in Hamburg hat großes Potential. Die ganze Mannschaft hat mich mit ihrer Begeisterung und Vorfreude für die Aufgabe zweite Bundesliga angesteckt und wenn ich mir vorstelle, welche Atmosphäre in der Halle aufkommen kann, dann kann ich es kaum erwarten, dass unsere Spiele endlich losgehen.“

Auch Trainer Fabio Bartolone hält große Stücke auf Bonny Jatzko: „Bonny hat bereits  Erfahrung in der 2. Bundesliga sammeln können. Als universell einsetzbare Angreiferin wird sie sehr wichtig für das Team sein.“

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 25. Juli 2016

  www.mopo.de

Nina Braack bleibt: Eine Herzenssache

Nina Braack hatte gute Angebote aus der Volleyball-Bundesliga. Doch die 23-Jährige steigt freiwillig ab

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 25. Juli 2016

  

SCALA1: Durch den Sommer zum Saisonstart

Die Sommerferien haben in Hamburg begonnen, doch für die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn stehen auch im Sommer noch Trainingseinheiten an. Bis zum Saisonauftakt beim Eimsbütteler TV am 17. September hat SCALA1-Coach Jan Maier noch einiges vor, wie er im Interview verrät.

Die Sommerpause steht kurz bevor. Wie sieht eure Zeitplanung aus?
Jan Maier: „Da wir noch für zwei Wochen Hallenzeiten haben, trainieren wir noch bis in die erste Augustwoche hinein. Dann ist keine Sommerpause, sondern drei Wochen Ballpause mit Sport & KraftChallenge. Trainingsbeginn mit Ball ist dann der 29. August.

Was ist diese Sport & KraftChallenge?
Wir nutzen bereits im dritten Jahr intern eine App auf den Smartphones der Spielerinnen, um so mit Hilfe von 'Gamification' das Krafttraining und die sportlichen Aktivitäten in der Trainingspause zu optimieren. Das kommt richtig gut an, steigert die Motivation und macht nebenbei auch noch Spaß.

Bis zum ersten Liga-Spieltag sind dann nur noch drei Wochen. Wie sollen die gestaltet werden?
Einige Spielerinnen werden sicher die Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball spielen, ansonsten werden wir konzentriert und zielgerichtet trainieren. Ein Vorbereitungsturnier ist beim Berlin-Brandenburger SC am 10. September geplant, bevor am Samstag, dem 17., das erste Punktspiel beim Eimsbütteler TV stattfindet. Unser erstes Heimspiel folgt leider erst am Samstag, dem 15. Oktober um 19 Uhr gegen den Kieler TV.

Welche Zu- und Abgänge gab es im Team?
Erfreulicherweise konnten wir mit Nathalie Koch, Laura Mathias und Lisa Marie Papenthien bereits drei Spielerinnen verpflichten, die nicht nur leistungstechnisch unser Team enorm nach vorne bringen, sondern auch 100% genau die Einstellung mitbringen, die den Unterschied macht.

Ist der Spielerkader denn jetzt komplett?
Nein, wir sind noch in Gesprächen mit weiteren spannenden Kandidatinnen. Darüber hinaus interessiert sich SCALA generell immer für Talente und Verstärkungen, sowohl für die Dritte Liga als auch für die weiteren Scala-Teams.

Wie steht es mit dem „Team ums Team“?
Ich freue mich, dass unser Trainerteam dabei bleibt. Matthias Krause wird sich schwerpunktmäßig weiter um die Athletik kümmern, Julius Milo um das Techniktraining. Stefanie Manzer tritt aus Studiengründen diese Saison kürzer, wird uns dafür aber weiter im Training und auch aus sportwissenschaftlicher Sicht unterstützen. Ansonsten sind unsere Ambitionen, noch besser zu werden, ungebrochen und dafür brauchen wir im Umfeld natürlich weitere Helfer, um alle Bereiche betreuen zu können.

Können da Stichworte genannt werden, um welche Bereiche es geht?
Wir können und wollen überall besser werden. Besonders liegt uns am Herzen, nicht nur ein Drittliga-Team zu sein, sondern das Spitzenteam einer Abteilung mit mehreren Mannschaften und vielen Talenten. Auch wollen wir gern mehr Werbung in unseren Stadtteilen machen und natürlich unsere Heimspiele noch attraktiver gestalten.

Wie ist das Verhältnis zum Zweitligisten VT Hamburg? Konkurrenz oder Miteinander?
Es ist genauso eine kameradschaftliche Konkurrenz wie zu den anderen Hamburger Drittligateams. Die Probleme des VTH mit der Kaderfindung haben auch zu uns gestrahlt, da kaum ein Talent sich für die Dritte Liga entscheiden wollte, so lange noch eine höhere Option bestand. Aber wir wünschen alles Gute in der Zweiten Liga und hoffen auf Zweitligaderbys in der Zukunft.

Letzte Saison wart ihr als Aufsteiger das beste Hamburger Team in der Dritten Liga. Könnt ihr das wiederholen?
Natürlich wollen wir das, aber es ist zu früh, um die Stärke anderer Mannschaften beurteilen zu wollen. Erst einmal kümmern wir uns um unsere Leistungsstärke.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 23. Juli 2016

  

„Ich traue Laura Gold zu“

Wohl kaum jemand kennt Laura Ludwig besser als Sara Niedrig (32 Jahre). Die bildete unter ihrem Mädchennamen Goller knapp zehn Jahre lang ein Duo mit Ludwig, nahm zweimal an Olympischen Spielen teil und wurde u.a. zweimal Europameister. Im Interview spricht sie über ihre ehemalige Mitspielerin vor den Spielen in Rio.

Was verstehst du unter einem Beach-Girl?
Niedrig: „Eine Surferin aus Hawaii mit offenen Haaren, die sie grundsätzlich nicht kämmt, einen Bikini anhat, der eine Nummer zu groß ist, Sonnencreme nur sonntags aufträgt und ein bisschen zu dünn ist, weil sie auf der Jagd nach den größten Wellen auch mal eine Mahlzeit vergisst.“

Ist Laura ein Beach-Girl?
Niedrig: „Nein. Das mit den Haaren passt, aber der Rest nicht.“

Was zeichnet Laura aus? Sportlich und menschlich?
Niedrig: „Erst einmal das Offensichtliche: Laura ist eine sehr positive und offene Person, die immer authentisch und deshalb auch so beliebt ist. Das kann man auch auf den Sport übertragen, auch da geht sie mit ihren Impulsen und macht spontan auch mal wilde Sachen, die ihre Trainer zwar auch mal in den Wahnsinn treiben, aber mit denen sie dem Spiel auch ihren Stempel aufdrücken kann. Hinter den Kulissen kann man aber auch gut und lange mit ihr über ernsthafte Dinge reden, sportlich mit ihren Trainern und ihrer Sport-Psychologin und mit Freunden auch persönlich z.B. über die Zeit nach dem Sport.“

Welche Schwächen hat sie?
Niedrig: „Früher hätte ich noch „Schokolade“ geantwortet, aber das stimmt ja ganz offensichtlich nicht mehr. Ansonsten fiele mir noch Singen ein...“

Ist sie ein Bauchmensch?
Niedrig: „Ja. Als ich sie kennengelernt habe in einem Verhältnis 90:10, inzwischen ist sie bei sehr angenehmen 60:40.“

Sie scheint immer fröhlich und unbeschwert zu sein. Wie geht sie mit Niederlagen um?
Niedrig: „Das ist sie nicht. Vor 9.00 Uhr morgens ist nicht so ihre Zeit und auch sie macht sich Gedanken und muss z.B. ihre Erwartungen ab und an im Zaum halten oder wird mal ungeduldig, wenn sie drei Line Shots in Folge nicht bekommt. Wer immer zufrieden ist, entwickelt sich nicht und ein bisschen was hat sie ja schon dazu gelernt… Mit Niederlagen geht sie natürlich - wie jeder - auch emotional um, aber sie hat mit ihrem Team die Unterstützung, die sie braucht, um die richtigen Lehren daraus zu ziehen.“

Kann sie ein Team führen bzw. wie war das bei euch hierarchisch?
Niedrig: „Ja, das kann sie, wobei ich glaube, dass es bei Laura und Kira ein bisschen anders ist als es bei uns war. Wir haben uns von Null irgendwie durchgewurschtelt, am Anfang habe ich da eher die strategische Rolle gehabt, mit den Jahren hat sich das aber angeglichen. Kira ist in bestehende Strukturen reingekommen und musste anfangs sicher noch „geführt“ werden. Von Laura, aber auch von den Trainern. Inzwischen, glaube ich, haben die beiden entschieden, dass sie am erfolgreichsten sind, wenn sich jeder um sich selbst kümmert, ähnlich war es ja auch bei Jonas und Julius, und bei denen hat’s ja auch recht ordentlich funktioniert…“

Was traust du Laura in Rio zu?
Niedrig: „Gold!“

Wer sind die Medaillenkandidaten?
Niedrig: „In Rio natürlich die beiden brasilianischen Teams, Kerri und April (Ross/Walsh (USA), Anm. d. Red.) und Laura und Kira. Das sind die vier klaren Favoriten. Eine Überraschung gibt es aber eigentlich auch immer! Also machen Borger/Büthe noch Bronze!“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 22. Juli 2016

  

Zwei neue Liberas für VT Hamburg

Sandra Schneider und Lilian Kemper schließen sich dem VTH an

Die 29-jährige Hamburgerin Sandra Schneider spielt in der nächsten Saison für das Volleyball-Team Hamburg. Nach den Stationen Niendorfer TSV und Eimsbütteler TV möchte Schneider nun in der zweiten Bundesliga Fuß fassen. „Ich kann mich beim VTH sportlich weiterentwickeln und möchte mit dem Team auf konstant hohem Niveau Volleyball spielen.“  Auf der Libero-Position fühlt sich Schneider wohl und möchte möglichst viel auf dem Feld stehen und der Mannschaft helfen die Saisonziele zu erreichen.

Für die gleiche Position wurde Lilian Kemper verpflichtet. Das 17-jährige Nachwuchstalent kommt aus der Regionalliga von Grün-Weiß Eimsbüttel zum Volleyball-Team Hamburg. In der letzten Saison hatte sie zudem ein Zweitspielrecht für den Eimsbütteler TV in der dritten Liga. „Ich sehe die zweite Bundesliga als große Herausforderung, die ich annehmen und bestehen möchte. Dafür werde ich Vollgas geben“, so Kemper mit Blick auf die nächste Saison.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 21. Juli 2016

  

Geballte Erstligaerfahrung für VT Hamburg

Vier Spielerinnen der letzten Saison bleiben dem VTH auch in der zweiten Bundesliga treu. Neben Karine Muijlwijk (28) und Nina Braack (23) bleiben auch Saskia Radzuweit (25) und Maria Kirsten (20) dem Hamburger Volleyball-Team erhalten.

Trainer Fabio Bartolone ist froh, dass es gelungen ist, die Spielerinnen vom Verein und dem Konzept des Neustarts in der zweiten Bundesliga zu überzeugen: „Alle vier Spielerinnen waren schon in der letzten Saison wichtige Eckpfeiler der Mannschaft. Mit Karine Muijlwijk und Saskia Radzuweit haben wir zwei Spielerinnen im Kader, die über Jahre viel Erfahrung auf höchstem Niveau gesammelt haben und diese auch an die jüngeren Spielerinnen weitergeben. Nina Braack gehört einfach nach Hamburg. Und das nicht nur sportlich! Es wäre einfach sehr schade gewesen, wenn eine Spielerin, die sich so sehr mit dem Verein und der Stadt identifiziert wie sie, nicht mehr in Hamburg Volleyball spielen würde. Mit Maria Kirsten konnten wir eine junge Zuspielerin im Verein halten, die sich auf dieser Position zur Führungsspielerin entwickeln wird.“

Karine Muijlwijk spielte schon für die Ladies in Black Aachen und VC Wiesbaden in der ersten Bundesliga, ehe sie zur letzten Saison nach Hamburg wechselte, um endlich mit ihrem Freund zusammenwohnen zu können. Muijlwijk gehörte sofort zu den Leistungsträgerinnen des Teams und auch nach dem Verzicht auf die Erstligalizenz des Vereins, war  ihr klar, dass sie nicht gleich wieder aus Hamburg wegziehen würde, um woanders weiter Volleyball zu spielen. „Außerdem habe ich mitbekommen, wie sehr die Leute in der letzten Saison um ihren Verein gekämpft haben. Auch jetzt sehe ich, mit welcher Energie die neue Saison vorbereitet wird. Daher habe ich nicht lange überlegen müssen, ob ich weiter für Hamburg spielen soll“, so Muijlwijk. Gleiches gilt auch für Maria Kirsten und Saskia Radzuweit, die beide unbedingt weiter in Hamburg spielen wollten und sich daher sehr schnell für einen Verbleib in der CU Arena entschieden haben.

Für Nina Braack war die Entscheidung für das Volleyball-Team Hamburg eine Herzensangelegenheit: „Hamburg bedeutet für mich Heimat“, so die Dienstälteste Spielerin im Kader, die schon seit 2008, mit einem kurzen Abstecher nach Dresden, fürs Volleyball-Team spielt:  „Mir ist wichtig, dass die Mannschaft die Saison mit Teamgeist und jeder Menge Spaß am Volleyball bestreitet. Wir werden versuchen so viele Spiele wie möglich zu gewinnen und mit unserem Einsatz auf dem Feld  Werbung für Volleyball und den Leistungssport in Hamburg zu betreiben.“

 

 

Deutschland - Rissener SV-News

 Donnerstag, 21. Juli 2016

  

Rissener U18 bei den United World Games

Am 16.06.2016 fuhr das U18-Team des Rissener Sportvereins bestehend aus Jonathan Leye, Louis Puille, Julian Czerney, Diego Penz, Max Kubicek und Frederic Zander mit Trainer Rasmus Abel zu einem der weltgrößten internationalen Jugendturniere nach Klagenfurt in Österreich mit keinem geringeren Ziel, als auf diesem hohen Niveau das Halbfinale zu erreichen.

Im Rahmen der United World Games treten über 8000 Teilnehmer aus 30 Nationen in 10 verschiedenen Sportarten gegeneinander an, sodass dieses Turnier ein olympisches Flair umweht.

Der Start gegen das rumänische Team LPS Bihorul Oradea verlief eher mittelmäßig, jedoch konnte sich das Team im zweiten Spiel gegen die polnische Mannschaft SMS Ostroda deutlich steigern. Dennoch ging auch dieses Spiel, wenn auch knapper verloren. Nun stand das Ziel, als einer der besten Dritten weiterzukommen, für das letzte Gruppenspiel am nächsten Tag fest. Wie erwartet wurde das Spiel gegen die zweite Mannschaft der Gastgeber hoch gewonnen und man zog als bester Dritter in das Viertelfinale ein, welches noch am gleichen Tag gespielt wurde.

Dort wartete dann der in allen anderen Jahrgängen bisher ungeschlagene und als Titelverteidiger angereiste TSV Jona, welcher gleichzusetzen ist mit der Jugendnationalmannschaft der Schweiz. Im vorigen Jahr hatte man mit 21-4 und 21-9 in der Vorrunde gegen Jona verloren und so schien der Traum vom Halbfinale ausgeträumt. Wie erwartet gewannen die Schweizer den ersten Satz mit 21-9, wobei das Team des RSV nicht besonders glücklich aussah. Nach einer Ansprache des Trainers, ob man denn geglaubt habe, dass man dieses Spiel gewinnen könne und dass man sich jetzt für den zweiten Satz zusammenreißen und nochmal richtig Volleyball spielen solle. Jetzt wieder voll motiviert, da man nichts zu verlieren und nichts zu verschenken hatte, hörte man aus den sechs Kehlen der RSV-Spieler die Sprüche des RSV. Es wurde ein Satz auf Augenhöhe, da man um jeden Punkt kämpfte und teilweise schon längst verlorene Bälle noch holte. Außerdem motivierten sich die Spieler nach jedem Punkt aufs Neue selbst und die letzte benötige Motivation brachten die gut erspielten Punkte. Durch diesen Kampfeswillen wurde der Tiebreak vom RSV erzwungen. Die Stimmung war so gut, dass man auch gegen den Lärm der anderen Mannschaften von Jona, die zum Anfeuern kamen, locker ankam und das sogar ohne Auswechselspieler. Der dritte Satz wurde vom RSV beherrscht und so erarbeitete man sich schon früh eine klare Führung, die bis zum Ende für Jona nicht mehr aufzuholen war. Aber selbst beim Matchball bei einem Spielstand von 14-10 glaubte man auf Rissener Seite noch nicht an einen Sieg. Als dann aber der letzte Punkt auch noch an den RSV ging, brachen alle Dämme und es schallte durch die Halle: „Hier regiert der RSV“.

Dass man am Ende das Halbfinale und das Spiel um Platz 3 noch knapp verlor, ist bei der Tatsache eher nebensächlich, dass man die Schweizer Nationalmannschaft geschlagen und dass selbst gesetzte Ziel des Halbfinaleinzuges erreicht hat.

Das war die nahezu unglaubliche Geschichte, wie fünf Volleyballer und ein hauptberuflicher Tennisspieler aus dem Hamburger Westen die Schweizer Nationalmannschaft schlugen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 20. Juli 2016

  

Oststeinbeker SV verstärkt sich auf der Mitte

Der Kader des Drittligisten wächst und das auch in der Durchschnittsgröße. Mit Marc Liebhold wechselt ein echter Riese zu den Oststeinbekern. Der 2,10m große Mittelblocker will sich aber erstmal in der dritthöchsten Spielklasse etablieren: „Ich hoffe, dass ich mir im Saisonverlauf einige Spielanteile erarbeiten werde und eine verlässliche Stütze für das Team sein kann.“

Eine Umstellung wird es für den 28-Jährigen mit Sicherheit sein, wenn ab September um die ersten Punkte geschmettert wird. Denn der sympathische Ingenieur spielte letztes Jahr noch für den SC Wentorf in der Landesliga. Doch Liebhold bringt neben der Körpergröße auch eine Menge Ehrgeiz mit ins Team: „Ich freue mich auf die Möglichkeit in der Dritten Liga zu spielen und hoffe von den Trainern, die auf diesem Niveau agieren eine Menge mitnehmen zu können!“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 20. Juli 2016

  

„Mit Leidenschaft kann man viel erreichen“

Bernd Schlesinger (57 Jahre) ist Trainer des Beach-Volleyball Teams Markus Böckermann/Lars Flüggen und erlebt in Rio de Janeiro seine zweiten Olympischen Spiele. Wie der in Halle und Beach erfahrene Trainer die Qualifikation und die Aussichten in Rio beurteilt und worauf es bei Olympischen Spielen ankommt, erzählt er im Interview.

Du bist lange im Beach-Geschäft dabei. Wie bewertest du die Olympia-Qualifikation für dein Team Böckermann/Flüggen?
Schlesinger: „Nicht nur  wegen der Haarfarbe von Markus kann man die Beiden mit den Isländern bei der Fußball-EM vergleichen. Mit Leidenschaft kann man auch heute noch viel erreichen!“

Hand aufs Herz! Hattest du bei Start des Teams Ende 2014 damit gerechnet?
Schlesinger: „Im Hinterkopf stand für mich immer die Teilnahme an den Olympischen Spielen als Ziel. Als Ziel hatte ich für 2015 4000 und für 2016 4750 Punkte ausgegeben. Sicherlich waren die Rahmenbedingungen für uns nicht einfach. Der Verband hatte sich im Männerbereich früh für die Unterstützung zweier anderer Teams entschieden. Dass die Beiden es dennoch geschafft haben, zeigt die Kämpferqualitäten des Teams.“

Wie kam es zu der Zusammenarbeit Schlesinger mit Böckermann/Flüggen?
Schlesinger: „Nach der Trennung von Markus und Mischa (Urbatzka, Anm. d. Red.), die ich ja auch betreut hatte, suchte Markus einen neuen Partner, der bereit war, nach Hamburg zu kommen. Da bot sich ein Engagement meinerseits mit dem "neuen" Team an.“

Was zeichnet das Team aus?
Schlesinger: „Beides sind absolute Teamplayer, sie haben einen sehr guten Umgang miteinander. Das kann man nicht hoch genug bewerten. Lars ist für mich ein Phänomen. Ein Bewegungstalent, der extrem wissbegierig ist und die nötige Lockerheit hat. Mit Markus arbeite ich schon recht lange zusammen. Markus hat sich all das, was er kann, hart erarbeitet. Er ist ein Arbeiter im positiven Sinn, er kann Dinge gut umsetzen.“

Körperlich sind Markus und Lars eines der kleinsten Teams auf der Tour, wie kompensieren sie das?
Schlesinger: „Anthropometrische Voraussetzungen sind wichtig, aber nicht alles. Es gibt mehrere Teams auf der World Tour die etwas "kleiner" sind und dennoch erfolgreich sind (Herrera/Gavira (ESP) oder Samoilovs/Smedins (LAT). Das Wichtigste ist zum Glück immer noch die Psyche! Und da gehören die beiden zur absoluten Weltspitze. "Clever kann körperliche Dominanz schlagen"!“

Wie hat sich der Beach-Volleyball Sport in den letzten zehn Jahren entwickelt?
Schlesinger: „Es hat sich so ziemlich alles verändert. Alle Teams in der Weltspitze arbeiten mittlerweile mit einem großen Staff (Scout, Co-Trainer, Athletiktrainer, Physiotherapeuten und Psychologen). Dadurch ist Beach-Volleyball viel professioneller und wissenschaftlicher geworden. Die Teams bekommen mittlerweile Daten zu ihrem Training wie Anzahl der Sprünge, durchschnittliche Sprunghöhe etc. und genaue Analysen von den Gegnern. Alle Aktionen sind schneller und dynamischer geworden, die Handlungshöhe ist deutlich nach "oben" gegangen.“

Ein Problem in der Qualifikation waren die Knie! Beide Spieler hatten Probleme. Wie sieht es aktuell aus und werden sie in Rio fit sein?
Schlesinger: „Die vielen Spiele bzw. die geringen Pausen und Regenerationszeiten haben ihren Tribut gefordert. Nach dem Turnier in Hamburg und der Qualifikation für Rio haben wir eine längere Pause gemacht, um die Akkus wieder aufzufüllen bzw. die körperlichen Probleme auszukurieren. Beide Spieler sind derzeit beschwerdefrei! Wir sind derzeit bei ca. 80-85% unseres Leistungsvermögen und versuchen, in Rio wieder unsere Topform vom letzten Herbst zu erreichen.“ 

Seit wenigen Tagen stehen die Gruppen fest, ihr trefft mit Brouwer/Meeuwsen (NED) und Losiak/Kantor (POL) unter anderem auf bekannte Gesichter. Dein Urteil?  
Schlesinger: „Leider haben wir eine rein "europäische" Gruppe bekommen. Die Weltmeister von 2013, Brouwer/Meeuwsen, sind mit Gardemaß ausgestattet und stehen für Powervolleyball! Wir konnten sie letztes Jahr zweimal schlagen und rechnen uns schon eine kleine Chance gegen sie aus. Die derzeitige N1. 1 der Weltrangliste Kantor/Losiak kennen wir aus zwei gemeinsamen Trainingslagern mit den polnischen Mannschaften. Sie haben sich in den letzten zwei Jahren sehr gut entwickelt und sind mit uns zusammen das einzige Team, dass sich ohne WM-Teilnahme im letzten Jahr über das Olympiaranking hat qualifizieren können. Sie haben viele Passvarianten drauf. Aber auch sie haben wir schon geschlagen und die Tagesform wird entscheidend sein.

Habt ihr eine offizielle Zielsetzung? Wie sieht die aus?
Schlesinger: „Olympische Spiele sind nach wie vor das Highlight einer jeden Sportlerkarriere. Aber dabei sein ist nicht alles! Natürlich haben wir uns das Ziel gesetzt, die KO-Phase zu erreichen. Danach sind es noch zwei Spiele bis zum Halbfinale. Sicherlich, wir gehören nicht zu den Favoriten, aber möglich ist (fast) alles!“

Du warst 2004 in Athen als Trainer für Stephanie Pohl/Okka Rau und Andreas Scheuerpflug/Christoph Dieckmann verantwortlich, jeweils der gute fünfte Platz sprang heraus. Kannst du aus diesem Event Dinge für Rio übernehmen, adaptieren etc.?
Schlesinger: „Sicherlich wird mir die Erfahrung aus Athen helfen. Allein schon der Spielrhythmus, jeden zweiten Tag nur ein Spiel, bedarf einer guten Planung, damit die Spieler die Spannung hoch halten. Außerdem wird es meine Aufgabe sein, trotz der vielen Eindrücke die Olympische Spiele bieten, den Fokus auf den Wettkampf zu lenken.“

Worauf kommt es bei Olympischen Spielen an? Was muss man vor allem bei „Olympia-Frischlingen“ bedenken/berücksichtigen?
Schlesinger: „Das "Normale" in dem ganzen Olympia-Hype zu finden. Die Spielvorbereitung, die Erwärmung, die letzten Stunden vor dem Wettkampf sollten möglichst in den gewohnten Bahnen mit den lieb gewonnenen Ritualen stattfinden. Wer das schafft, hat schon viel gewonnen!“

Ist es etwas Besonderes, das olympische Beach-Volleyball Turnier an der Copacabana zu spielen?
Schlesinger: „Natürlich. Neben Kalifornien liegt hier die Wiege des Beach-Volleyballs. Was gibt es Schöneres, als an der Geburtsstätte der attraktivsten Sportart aktiv beteiligt zu sein?!“

Worauf freust du dich am meisten?
Schlesinger: „Ich war schon zweimal in Rio und empfinde diese Stadt als sehr attraktiv! Der tägliche Blick auf den Corcovado und den Zuckerhut und die Lebensfreude der Brasilianer sind schon außergewöhnlich. Am meisten freue ich mich aber auf die gemeinsame Zeit mit dem Beach-Volleyball Team Deutschland. Wir werden hoffentlich viele Siege gemeinsam feiern und die Herausforderungen gemeinsam lösen!“

Wer sind deine Favoriten bei Frauen und Männern?_
Schlesinger: „Bei den Frauen bin ich mir ziemlich sicher, dass Deutschland, die USA und Brasilien jeweils eine Medaille gewinnen. Im Männerbereich fällt mir eine Prognose schon deutlich schwerer. Das Niveau ist sehr ausgeglichen, und ich glaube an die ein oder andere Überraschung!! Die Auflösung gibt es am 18. August.“

Böckermann/Flüggen im Portrait

 

 

Deutschland - Schümann/Thole-News

 Mittwoch, 20. Juli 2016

  

Schümann/Thole: Silber in Senigallia

Letztes Wochenende haben Lorenz Schümann und Julius Thole den Super Cup der smart beach tour in Binz ausgelassen, um beim Zonal Event in Senigallia/Italien auf internationale Punktejagd zu gehen. Mit Erfolg!

Nach dem sie gleich das erste Spiel verloren hatten, kämpften sie sich durch den gesamten Loserbaum ins Finale. Dort mussten sie sich Armin Dollinger und Bennet Poniewasz nach einem guten Spiel geschlagen geben.

Nach sieben Spielen innerhalb von 24 Stunden waren sie mit der Silbermedaille sehr zufrieden. Dienstag startet das Team dann bei der Swatch Beach Volleyball Major Series in Klagenfurt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. Juli 2016

  

Ostbek Pirates verpflichten Marc Liebhold

Pirates mit interessantem erstrunden Pick beim Draft 2016: So könnte die Nachricht lauten welche die Presse in den nächsten Tagen druckt. Die nackten Zahlen sind beeindruckend: Marc Liebhold, Jahrgang ´87, Größe 210 cm, Gewicht 120 kg. Ein Big Man würden Basketballer sagen, ein Mann der unter dem Korb aufräumen kann.

 Doch wir sind nicht beim Basketball und somit wird die Presse auch einen anderen Titel wählen. Marc indes ist gespannt, nicht nur auf den Artikel, sondern auf das was ihn in seiner ersten Drittligasaison erwartet. Unser Neuzugang ist ein Quereinsteiger. Squash, Football, Frisbee. Marc probiert sich gerne aus, doch seit seinem 16. Lebensjahr ist er infiziert mit dem Virus Volleyball. Lange Zeit hat er im Hobby- bzw. Mixed Bereich gespielt. Die ersten Ligaerfahrungen hat unser gebürtiger Zwickauer in Rövershagen in der Landes- bzw. Verbandsliga gesammelt.

Zuspieler Jannis Lange gab dem Trainerteam den Hinweis auf einen ehrgeizigen und großen Spieler. Nachdem Marc die Einladung zu einem Probetraining angenommen hatte und dieses auch gemeistert hat, lag das Angebot unseres Trainergespanns Lembke Timpe schnell auf dem Tisch. Mark hat es angenommen, der sportliche Reiz und Ehrgeiz waren ausschlaggebend. Er sagt folgendes dazu:" Ich bin natürlich auf die eigene Entwicklung gespannt und hoffe mir im Laufe der Saison ein paar Einsätze/ Spielanteile zu erarbeiten."

 Jannis sagt folgendes über Marc: " Ich habe Marc mal in der Landesliga spielen sehen. Und habe mit ihm auch gleich ein paar Sätze gequatscht. Und dann war mir schnell klar der Mann ist ehrgeizig und möchte mit seiner Größe mehr erreichen. Und als wir dann noch Mittelblocker suchten, habe ich mir ihn gut in unserem Team vorstellen können."

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 19. Juli 2016

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim DuoMixed-Turnier der Leistungsklasse A siegten am Samstag im BeachCenter Hamburg am Alten Teichweg Stefanie Manzer und André Thurm (SC Alstertal-Lagenhorn/Grün-Weiß Eimsbüttel) im Finale gegen die vereinslosen Anja Probst und Tobias Lorenz. Platz 3 sicherten sich Caroline Pokorny und Florian Uttke (1.VC Norderstedt/Hamburger TV) vor Ines Laube und Toni Krakow (WiWa Hamburg).

Beim zeitgleich stattfindenden B-DuoMixed waren im Finale Laura Kurtze und Benjamin Toeppich (Schweriner SC/SV Einheit Schwerin) gegen Wiebke Balcke und Thomas Waltje (SV Holdenstedt) erfolgreich. Das kleine Finale um Platz 3 entschieden Nadine Kägeler und Ronny Britze (Barsbütteler SV) gegen Sophie Klapheck und Lukas Schäfer für sich.

Am Sonntag richtete der Oststeinbeker SV im BeachCenter Premium Cups aus. Bei den Frauen holten Leonie Körtzinger und Sophie Nestler (FT Adler Kiel/VC Olmpia Dresden) den Sieg vor Christin Müller und Julia Höftmann (TV Nordhorn/Eimsbütteler TV). Sarah Hopper und Jennifer Scharmacher (VSV Grün-Weiß Erkner/Rotation Prenzlauer Berg) wurden Dritte, auf Platz 4 landeten Marie Koloseus und Sarah Schulz (MTV Stuttgart/TGM Gonsenheim).

Den Premium Cup der Männer gewannen der Hamburger Meister Jonas Wolff (Niendorfer TSV), der diesmal mit Andreas Miersch vom Eimsbütteler TV antrat. Sie setzten sich im Finale gegen Mischa Urbatzka und Oliver Utermöhl von Beach me e.V. durch. Platz 3 erreichten Simon Kulzer und Dan John (TSV Vaterstetten/FC Schüttorf) durch einen Erfolg über Ole und Finn Schwarmann (Eimsbütteler TV/VC Olympia Hamburg).

Beim Frauen-B-Turnier des Eimsbütteler TV auf seiner Anlage an der Bundesstraße setzten sich am Sonntag im Finale Lina Heeren und Anna Meißner vom Eckernförder MTV gegen Hannah Reich und Lene Stegelmann (VG WiWa/VG HNF) durch. Dritte wurden Katharina Studemund und Gonca Tuncay vor Julia Kaufhold und Jessica Prater von den Buxtownbeachern.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Dienstag, 19. Juli 2016

  

Niendorfer TSV: Sommerfest der Jüngsten

Die jüngsten Volleyballer und Volleyballerinnen des NTSV trafen sich am 9. und 10. Juli zum diesjährigen Sommerfest – und ein Fest, das war es!

Los ging es Samstagnachmittag mit einer tollen Rallye – sportliche Höchstleistungen im Mattenrutschen und Korb-Pritschen wurden genauso abgeliefert wie Sachen mit „s“, und das Siegerteam freute sich gemeinsam mit den Zweit- und Drittplatzierten über eine süße Belohnung.

Nach dem Grillen wurde Fußball, Theater, Merkball (wobei der ein oder andere Jugendwart mehr saß als rannte) und Mord im Dunkeln (das Spiel heißt so, keine Panik!) gespielt, bis die Kinder (und die Betreuer sowieso) müde in die Matten kippten.

Am Sonntag fand dann bei bestem Wetter (hat jemand Sonnencreme dabei?) das Eltern-Kind-Turnier auf der NTSV-Beachanlage statt – es war ein Riesenspaß, die Sonne, das Spielen, das Frühstück, der Kuchen, alles hat gepasst!

Vielen Dank den Kindern, Eltern und Helfern für dieses schöne Wochenende! Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Montag, 18. Juli 2016

  www.smart-beach-tour.tv

smart super cup: Böckermann/Flüggen holen Titel

Karnbaum/Niemczyk schlagen in Binz auf Rügen Top-Team Bieneck/Großner überraschend im Finale

Binz. Rund 40.000 Zuschauer verfolgten von Freitag, 15. Juli, bis Sonntag, 17. Juli, den smart super cup Binz. Vor der schönen Kulisse des Kurhauses schlug die smart beach tour 2016 erstmals direkt am Strand auf. „Wir haben hier in Binz auf Rügen wieder ein hervorragendes Turnier erlebt. Sowohl mit dem Zuschauerzuspruch als auch der sportlichen Qualität, die die Spieler auf den Courts präsentiert haben, können wir mal wieder sehr zufrieden sein“, erklärte Tourveranstalter Frank Mackerodt im Anschluss an die Finalspiele am Sonntag. Im Ostseebad auf Rügen trafen sich die nationalen Top-Teams der Beach-Volleyballszene und spielten am Wochenende um ein Preisgeld von insgesamt 40.000 Euro.

Im Finale der Männer traf das deutsche Nationalteam Markus Böckermann/Lars Flüggen (Der Club an der Alster) auf Tim Holler/Jonas Schröder (SV Fellbach/TGM Gonsenheim), die in Binz ihr zweites Comeback nach einer Verletzung von Schröder auf der smart beach tour 2016 feierten. Die für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro qualifizierten Hamburger zeigten sich wie im Halbfinale gegen Sebastian Fuchs/Stefan Windscheif (BR Volleys), das sie mit 2:0 gewinnen konnten, in sehr guter Verfassung und bezwangen Holler/Schröder im Endspiel souverän mit 21:15 und 21:17. Lars Flüggen zeigte in der Abwehr eine sehr gute Leistung und konnte dank seines Stellungsspiels die Angriffe von Tim Holler und Jonas Schröder immer wieder entschärfen. „Wir haben im Vergleich zum Viertelfinale gegen die beiden am Samstag heute nochmal eine Schippe draufgelegt. Das Turnier hier in Binz war eine super Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in Rio“, erklärte Markus Böckermann nach dem gewonnenen Finale. Sein Partner wurde im Rahmen der Siegerehrung neben der Goldmedaille zusätzlich mit dem Sport Bild Award als MVP ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis vom Olympiasieger von 2012, Jonas Reckermann.

Die Bronzemedaille wurde dem Berliner Duo Sebastian Fuchs/Stefan Windscheif (BR Volleys) kampflos zugesprochen, da das Interimsduo Yannick Harms/Alexander Walkenhorst (TC Hameln/Schwarz-Weiß Essen) das kleine Finale verletzungsbedingt nicht bestreiten konnte. Walkenhorst verletzte sich am Vortag bei einem Blockduell an der Schulter. Damit landete Titelverteidiger Harms im Gesamtklassement auf dem vierten Rang.

Das Endspiel der Frauen bestritten die an Position zwei gesetzten Victoria Bieneck/Julia Großner (BR Volleys) und das Überraschungsteam Sabrina Karnbaum/Natascha Niemczyk (NawaRo Straubing), das im Halbfinale gegen das topgesetzte Duo Teresa Mersmann/Isabel Schneider (TSV Bayer 04 Leverkusen) in drei Sätzen gewann. In einem packenden Finale konnten sich die Außenseiter gegen das routinierte Team aus Berlin durchsetzen und feierten nach dem 2:1 ihren ersten Titel auf der smart beach tour. Der Schlüssel zum Erfolg waren dabei ein variables Aufschlagspiel und starke Nerven der Straubingerinnen, die im ersten Durchgang fünf Satzbälle abwehrten und anschließend den eigenen zum 27:25 verwandelten. „Wir haben den zweiten Satz, den wir mit 21:17 verloren haben, relativ schnell abgehakt und einfach weitergemacht. Im Tie-Break haben wir dann nochmal einen richtigen Schub bekommen“, sagte Niemczyk nach dem Spiel, das sie mit ihrer Partnerin in der Verlängerung mit 15:11 entscheiden konnte. Auch bei den Frauen ging der Sport Bild Award für die wertvollste Spielerin an das Siegerteam. Neben dem Pokal durfte Sabrina Karnbaum auch diese Auszeichnung entgegen nehmen.

Das niederländische Nationalteam Madelein Meppelink/Marleen van Iersel, das mit einer Wildcard in Binz an den Start ging, traf nach einer knappen 1:2-Halbfinalniederlage gegen Bieneck/Großner im Spiel um den dritten Platz auf die topgesetzten Mersmann/Schneider. Gegen die Leverkusenerinnen zeigten die Europameisterinnen von 2014 eine konzentrierte Leistung und erspielten sich wie bei ihrem ersten Auftritt auf der größten nationalen Beach-Volleyballserie Europas 2015 in Münster die Bronzemedaille.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 18. Juli 2016

  

Hamburger Beachmeisterschaften

Am 27.8. und 28.8. finden die Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball statt. Damen und Herren am Samstag - Mixed am Sonntag.
Anmeldungen sind unter Angabe der Größen für die Spielershirts ab sofort bis 3 Wochen vorher (6.8.) möglich (damit die Shirts auch rechtzeitig da sind).

Anmeldung

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

 Montag, 18. Juli 2016

  

VC Allermöhe: Viel geschafft, noch mehr geplant

Ein großes Dankeschön an alle Helfer, Unterstützer und Kooperationspartner!

In den Wochen vor den Sommerferien lief es noch einmal richtig gut für unser Volleyball-Projekt in Neuallermöhe. So konnten wir erreichen, dass wir künftig beim Hamburger Volleyball Verband mit unserem neuen Namen VC Allermöhe geführt werden. Zudem haben wir endlich ein Sportliches Zuhause gefunden! In der neuen Saison werde fast alle Trainingsangebote und Wettkämpfe in der Sporthalle des Gymnasium Allermöhes (Von-Hacht-Weg) stattfinden. Dort können wir nun zentral unser neues, hochwertiges Trainingsmaterial nutzen und unsere verschiedenen Angebote, besonders im Bereich Schule & Verein miteinander verzahnen. Diese beiden Schritte waren für die Weiterentwicklung unseres Projektes sehr wichtig und hilfreich!

Die guten,neuen Trainingsbedingungen werden auch gleich in Anspruch genommen. Unser neu formiertes Kreisligateam (12-17 jährige Mädels) hat schon die ersten Trainingseinheiten im Von-Hacht-Weg absolviert. Mit Sebastian Büge konnten wir einen erfahrenen und sehr qualifizierten Trainer für diese junge Mannschaft gewinnen. Sebastian wird sich über diese Aufgabe hinaus, in verschiedenen Bereichen in unserer Abteilung einbringen und eine große Hilfe sein. Wir sind sehr froh, dass er sich für uns entschieden hat! Die positive sportliche und strukturelle Entwicklung bei uns hat darüber hinaus dazu geführt, dass seit Mitte Juni Landestrainer Gerd Grün in zwei Trainingsgruppen ein dezentrales Auswahltraining in Neuallermöhe anbietet. Sieben Spielerinnen vom VC Allermöhe nehmen an diesen Angeboten teil und haben künftig eine weitere, extrem gute Förderungsmöglichkeit. Neben den sportlichen Aspekten, ist es für unsere Mädels und den Stadtteil eine klasse Sache, dass Spielerinnen aus dem Osten Hamburgs, Reinbek, Geesthacht und Trittau wegen der guten Rahmenbedingungen zu uns nach Neuallermöhe kommen.

Bei unserem Bestreben, unser junges Volleyball-Projekt voran zu treiben haben wir viel Unterstützung und Hilfe erhalten. Aus unserer Sicht läuft es auch hier wie auf dem Volleyballfeld: ohne Teamwork geht nicht viel zusammen. Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle einmal ganz herzlich bei allen Helfern, Unterstützern und Kooperationspartnern bedanken!

 Ein besonderer Dank gilt Hans Peter Schmidt und Klaus Schlieksbier vom Gymnasium Allermöhe für die super Zusammenarbeit im Bereich Schule & Verein, Ulli Kahl und Gerd Grün vom Hamburger Volleyball Verband und den Trainerkollegen Ali Hobst und Oliver Camp für die vielen Tipps, Anregungen und Ratschläge im Sportlichen Bereich und zur Verbesserung der Abteilungs- und Vereinsarbeit, Kirsten Sehgal und Alexandra Quast vom Stadteilbüro Neuallermöhe und Alexander Gaal vom Internationalen Bund für die große Unterstützung bei unserer Stadtteil- und Integrationsarbeit und natürlich unseren Vorstandskollegen vom BFSV Altlantik für die große Offenheit und das Zutrauen neue Schritte zu gehen und starke Veränderungen in Abteilung und Verein herbeizuführen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 16. Juli 2016

  

Rio: Der Vorrundenspielplan steht

22 Tage vor Beginn des olympischen Beach-Volleyball Turniers hat die FIVB den Vorrundenspielplan für Rio bekannt gegeben. Eröffnet wird es am 6. August um 10.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr unserer Zeit) mit dem Spiel Carambula/Ranghieri (ITA) und Doppler/Horst (AUT), ebenfalls am ersten Tag müssen Markus Böckermann/Lars Flüggen in den olympischen Sand, Gegner sind dann die Polen Losiak/Kantor (21.00 Uhr Ortszeit).

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und Karla Borger/Britta Büthe starten erst am 7. August in das Turnier, dann mit Spielen gegen Elghobashy/Nada (EGY, 18.30 Uhr) sowie Heidrich/Zumkehr (SUI, 21.00 Uhr).  

Die deutschen Vorrundenspiele in der Übersicht mit Ortszeit/deutscher Zeit

06.08.: Böckermann/Flüggen – Losiak/Kantor (POL um 21.00 Uhr/2.00 Uhr)
07.08.: Ludwig/Walkenhorst - Elghobashy/Nada (EGY um 18.30 Uhr/23.30 Uhr)
07.08.: Borger/Büthe - Heidrich/Zumkehr (SUI um 21.00 Uhr/2.00 Uhr)
08.08.: Böckermann/Flüggen – Brouwer/Meeuwsen (NED um 18.30 Uhr/23.30 Uhr)
09.08.: Ludwig/Walkenhorst – Broder/Valjas (CAN um 18.30 Uhr/23.30 Uhr)
09.08.: Borger/Büthe – Van Gestel/Van der Vlist (SUI um 21.00 Uhr/2.00 Uhr)
10.08.: Böckermann/Flüggen – Liamin/Barsouk (RUS um 23.00 Uhr/4.00 Uhr)
11.08.: Ludwig/Walkenhorst – Menegatti/Orsi Toth (ITA um 21.00 Uhr/2.00 Uhr)
11.08.: Borger/Büthe – Pavan/Bansley (CAN um 22.00 Uhr/3.00 Uhr)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 15. Juli 2016

  

VT Hamburg: Verstärkung für den Mittelblock

Julia Schneidler wechselt zum Volleyball-Team Hamburg

Mit Julia Schneidler kommt eine erfahrene Spielerin für den Mittelblock zum VTH. Die 32-jährige Leipzigerin spielte zuletzt für Grün-Weiß Eimsbüttel in der Regionalliga und will nun noch mal in der 2. Bundesliga angreifen: „Als mir die Chance geboten wurde, mich sportlich noch einmal wirklich weiterzuentwickeln, musste ich nicht lange überlegen. Den Ehrgeiz für die zweite Liga habe ich und den Willen es auszuprobieren ebenfalls.  Außerdem bin ich gespannt auf dieses komplett neu zusammengestellte Team. Ich denke, dass wir viel voneinander lernen können und hoffe darauf, dass es uns gelingt schnell ein richtiges Team zu werden, damit wir eine ordentliche Saison spielen können.“

Für Trainer Fabio Bartolone ist zum einen die Erfahrung von Schneidler, die nebenbei auch noch Beachvolleyball spielt, ein wichtiger Faktor für die Mannschaft. Ein weiterer ist ihre Vielseitigkeit auf dem Feld: „Julia hat in ihrer Volleyball-Laufbahn schon nahezu jede Position gespielt und kann somit, sollte es nötig sein, auf einer anderen Position einspringen. Diese Erfahrungen kommen zudem auch ihrem Spielverständnis zu gute.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 14. Juli 2016

  

SCALA1 hat zwei engagierte Schiedsrichter

Erleichtert und voller Freude verkündet Jan Maier, Coach der Drittliga-Frauen des SC Alstertal-Langenhorn, dass die vom Verband vorgeschriebenen zwei Schiedsrichter mit B-Lizenz gestellt werden können. „Mit Tobias Holz vom Rissener SV und Tom Retzlaff vom VfL Pinneberg haben sich zwei Schiedsrichter bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen. Herzlichen Dank dafür!“

Tobias Holz spielt Volleyball seit seinem 16. Lebensjahr und agiert zurzeit bei den 2. Herren des Rissener SV in der Verbandsliga. „Meine eigentliche Position ist Zuspieler, aber mein Trainer setzt mich überall ein“, grinst Tobias und schränkt ein: „Außer im Mittelblock.“ Neben dem eigenen Spiel und der Schiedsrichtertätigkeit ist der 25-jährige auch als Trainer aktiv. „Ich trainiere die 1. Damen, die in der Bezirksliga spielen. Wir wollen aufsteigen!“ Tobias ist ledig und macht beruflich eine Ausbildung zum Erzieher. Hobby? Natürlich Volleyball …

Tom Retzlaff ist 25 Jahre alt und Mittelblocker bei den Verbandsliga-Männern des VfL Pinneberg. Als Schiedsrichter war er letzte Saison für den Niendorfer TSV in der Regionalliga tätig. Da diese abstiegen, sah er sich nach einem neuen Verein um, für den er pfeifen könne und wurde dank des Tipps eines Teamkollegen bei SCALA1 fündig. „Als Schiedsrichter hat mir auch die Teilnahme an der Norddeutschen U20-Meisterschaft als 1. und 2. Schiri gefallen“, erklärt Tom, der in seiner Heimatstadt Kiel im dritten Semester Chemie und Biologie auf Lehramt studiert. Auch Tom Retzlaff ist zu all dem noch als Trainer tätig: er trainiert eine Damenmannschaft in der Bezirksklasse.

Auf jeden Schiedsrichter warten acht bis zehn  Einsätze in der kommenden Saison. Vielen Dank für euren Einsatz und willkommen im Team!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 13. Juli 2016

  

Ostbek Cowgirls: Warum in die Ferne schweifen....

Danijela Vukman wechselt vom HTBU nach Oststeinbek

Man muss nicht immer in die Ferne schweifen, manchmal sitzt das Glück auch einfach nebenan. Nebenan ist in diesem Fall die Verbandsligamannschaft des HT Barmbek Uhlenhorst. Langjähriger Ligakonkurrent der Cowgirls und immer schon als befreundetes Team anzusehen, verbindet alle Spielerinnen nicht nur das gemeinsame Hobby, Volleyball, sondern auch private Freundschaften und Beziehungen. So bleibt es nicht aus, dass sich ab und zu eine Barmbekerin in der Oststeinbeker Halle wiederfindet.  So auch Danijela Vukman, die nach einer Saison beim HTBU mit Kusshand von den Cowgirls aufgenommen wurde.

 Trainer Jörg Förster hat schon in seiner ehemaligen Heimat Berlin mit ihr in der Halle „zusammengearbeitet“ und weiß um ihre Stärken. Danij hat jahrelange Volleyballerfahrung und lässt sich nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen. Mit ihrer Abwehr- und Annahmestärke, sowie ihrem Spielverständnis und dem guten „Auge“, wird sie die Cowgirls perfekt ergänzen.

Wenn Danij nicht gerade Hallensportschuhe trägt, hat sie meistens ein Snowboard unter den Füßen und surft über den Schnee. Beruflich ist sie im Online-Marketing tätig.

 Die frisch verlobte Libera und Außenangreiferin fügt sich nahtlos in das Gefüge der Cowgirls ein. Trotz einer noch nicht ganz auskurierten Schulterverletzung, flitzt Danij bereits fit und hoch motiviert durch die Halle.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 12. Juli 2016

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Bundesfreiwilligendienst Bereich Leistungssportentwicklung

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams eine engagierte Person mit Interesse an der Absolvierung eines Bundesfreiwilligendienst im Bereich Leistungssportentwicklung (Schwerpunkt Talententwicklung). Das Talentprogramm des HSB befasst sich mit Talentsichtungs- und Talentförderungsmaßnahmen in Hamburg. Ziel ist es, möglichst viele sportlich begabte Kinder zu sichten und ihnen eine optimale leistungssportliche Entwicklung zu ermöglichen.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützende Tätigkeiten im Rahmen unseres Talentprogrammes,

  • Teilnahme und Unterstützung bei der Talentsichtung in ausgewählten Hamburger Grundschulen,

  • Mitarbeit bei der Durchführung weiterer Testverfahren,

  • Eigenständige Planung und Durchführung des sportartübergreifenden Grundlagentrainings in ausgewählten Talentaufbaugruppen.

Ihr Profil:

  • Qualifizierung durch eine Übungsleiter-/Trainerlizenz (mindestens C-Lizenz) oder einen Bachelor Abschluss im Bereich der Sportwissenschaft

  • Erfahrung im Umgang und Training mit Kindern,

  • Leistungssportliches Verständnis/leistungssportlichen Hintergrund,

  • Ergebnisorientierte Arbeitsweise.

Wir bieten:

  • Eine spannende, verantwortungsvolle Tätigkeit mit jungen Menschen,

  • Praktische Erfahrungen im Bereich der Talententwicklung,

  • Taschengeld in Höhe von 350€/Monat,

  • Sozialversicherungsleistungen,

  • Anrechnung als Wartezeit auf einen Studienplatz,

  • 26 Urlaubstage bei einer 39-Stunden Woche.

Auf Ihre zeitnahe und vollständige Bewerbung (gern per E-Mail) freuen wir uns sehr!

Hamburger Sportbund e.V.
Niclas Hildebrand (Referatsleiter Leistungssportentwicklung)
Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

Auskünfte erteilen Ihnen Julia Gnielka, Stefan Schubot und Joachim Witt, Referat Leistungssportentwicklung, Tel. 040 / 419 08 – 208, - 207 oder - 102.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Monatg, 11. Juli 2016

  

Scala1 gratuliert: Arne Karstensen ist Hamburger Meister

Endlich hat es mal geklappt mit der Hamburger Meisterschaft. In der für ihn neuen Altersklasse Ü47 konnte sich Beach-Volleyballer Arne Karstensen vom SC Alstertal-Langenhorn gemeinsam mit Thorsten Stemme vom TUSG Rolfshagen durchsetzen. Den spannenden Schlusspunkt des Turnieres, an dem sieben Teams jeder gegen jeden spielte, bildete die Partie gegen die bisherigen Hamburger Meister. Karstensen/Stemme siegten in zwei Sätzen!

Da es in ihrer Altersklasse keine Norddeutschen Meisterschaften gibt, absolvierten Arne Karstensen und Thorsten Stemme in der Folgezeit noch zwei weitere Turniere beim Nordwestdeutschen VV und beim VV Sachsen-Anhalt, um Punkte für die Deutschen Senioren-Meisterschaften am 3./4. September In Berlin zu sammeln.

Und das Punktesammeln scheint sich zu lohnen. Beim NWVV-Turnier im niedersächsischen Grotegaste (Landkreis Leer) gelang ihnen ein zweiter Platz, der mit 192 Punkten honoriert wurde. Und bei der VVSA-Landesmeisterschaft in Magdeburg brachte ein fünfter Rang noch einmal 69 Punkte. „Nach den Punkten müssten wir eigentlich für die Senioren-DM qualifiziert sein“, sagt Arne Karstensen. „Doch sicher weiß man das erst nach den noch ausstehenden Turnieren, etwa Mitte August. Die punktbesten 16 Teams sind dabei.“

Der SC Alstertal-Langenhorn drückt natürlich die Daumen und wünscht viel Spaß und Erfolg!

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Monatg, 11. Juli 2016

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Premium Cup des Oststeinbeker SV siegten am Samstag auf der Anlage am Meessen 32 die ehemaligen VT-Aurubis-Spielerinnen Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit im Finale gegen Marie Fleischmann vom Oststeinbeker SV, die gemeinsam mit Birthe Wulf vom MTV Heide antrat. Im Kleinen Finale um Platz 3 setzten sich Christin Müller und Julia Höftmann (TV Nordhorn/Eimsbütteler TV gegen Jana Schumann und Josephine Müller vom SV Warnemünde durch.

Beim gleichzeitig stattfindenden Premium Cup der Männer war das russische Duo Petr Korolev und Anton Ermishenkov erfolgreich. Sie gewannen im Finale gegen die amtierenden Hamburger Meister Jonas Wolff und Tim Braun vom Niendorfer TSV. Platz 3 sicherten sich Oliver Kook und Oliver Utermöhl vom Barsbüttler SV vor Michael Kopf und Tobias Beiersdorf (Oststeinbeker SV).

Am Sonntag schließlich richtete der Oststeinbeker SV noch ein DuoMixed-Turnier der Kategorie A aus, Hier siegten Julia Schneidler und Max Voigt (Grün-Weiß Eimsbüttel/VFL Pinneberg) vor Meike Frie und Matthias Rudloff. Das Kleine Finale um Platz 3 gewannen Irina Albrecht und Dennis Schmuck (Hamburger TV) gegen Luisa Böss und Florian Uttke (oststeinbeker SV/Hamburger TV).

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Monatg, 11. Juli 2016

  

Seniorinnen-HM am 24. Juli

Die Hamburger Beachmeisterschaften der Seniorinnen werden am 24. Juli 2016 im Beachcenter Hamburg am Alten Teichweg von Meike Frie ausgerichtet. Anmeldungen sind in vier verschiedenen Altersklassen (Jahrgang 1984 und älter/1978 und älter/1962 und älter/1966 und älter) ab sofort möglich, Meldeschluss ist der 20. Juli!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 10. Juli 2016

  

Ludwig/Walkenhorst werden Dritte

Finale dramatisch verpasst, dafür souverän Bronze gewonnen. So verlief der finale Samstag für Laura Ludwig/Kira Walkenhorst beim Gstaad Major, die für den 2:0-Sieg (21-13, 21-16) gegen Meppelink/van Iersel und Platz drei 640 Weltranglistenpunkte und 32.000 US Dollar erhielten. Zuvor hatten sie das Halbfinale gegen Walsh/Ross unnötig 1:2 (21-18, 21-23, 11-15) verloren.

Unnötig deshalb, weil das DVV-Duo nach dem Auftaktsatz auch im zweiten Satz alles kontrollierte und beim Stand von 20-17 drei Matchbälle in Serie hatte. Doch abschreiben darf man die dreifache Olympiasiegerin Walsh und ihre Partnerin nie, und sie schafften das Unmögliche: Alle drei Matchbälle sowie ein vierter beim 21-20 wurden abgewehrt und dann eiskalt die erste Chance selber verwertet. Der dritte Satz ging dann relativ deutlich an die US-Girls, die im sechsten Vergleich den fünften Erfolg schafften.

Doch im Spiel um Platz drei agierten die Europameisterinnen wie wahre Champions und spielten als wäre nichts gewesen. Die Niederländerinnen hatten keine Chance und Ludwig sagte danach treffend: "Wir haben es geschafft, Dritter zu werden nach einem ganz bitteren Halbfinale."

Insgesamt schnitten die deutschen Frauen-Teams wieder einmal ganz stark ab, Platz fünf ging jeweils an Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Chantal Laboureur/Julia Sude, Platz neun an Karla Borger/Britta Büthe und Platz 17 an Teresa Mersmann/Isabel Schneider.

Die deutschen Männer-Teams konnten mit diesen Ergebnissen nicht mithalten und verabschiedeten sich jeweils als 17. aus dem Turnier. Markus Böckermann/Lars Flüggen verloren deutlich in zwei Sätzen gegen die Letten Samoilovs/Smedins, Tim Holler/Stefan Windscheif hatten sich gegen die Schweizer Beeler/Strasser sicherlich etwas ausgerechnet, verloren aber in zwei Sätzen.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Ludwig/Walkenhorst GER [3]     Walsh Jennings/Ross USA [2]     1-2 (21-18, 21-23, 11-15)
Ludwig/Walkenhorst GER [3]     Meppelink/van Iersel NED [7]     2-0 (21-13, 21-16)
Beeler/Strasserl SUI [23]     Windscheif/Holler GER [26]     2-0 (21-16,21-17)
Böckermann/Flüggen GER [20]     Samoilovs/Smedins LAT [9]     0-2 (16-21, 15-21)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 10. Juli 2016

  

SVG Lüneburg: Saisonvorbereitung startet

Die volleyballarme Zeit endet bald und die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg starten in die Saisonvorbereitung.

Bereits am 02. September gibt es ein erstes Highlight für alle Volleyballfans! Die SVG spielt in der Bremer ÖVB Arena um 16:30 Uhr gegen den TV Baden, Bremens Drittligisten. Und anschließend spielt in gleicher Halle die Nationalmannschaft in Vorbereitung auf die EM ihr Länderspiel gegen Tschechien. Spitzensport im Doppelpack! Und wir haben in der Bremer Arena einen SVG Fanblock reservieren lassen. Wer dabei sein will und im SVG Block erst unsere Jungs und dann die Nationalmannschaft anfeuern will, kann unter diesem Link bis 15.08. Tickets ordern.

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Sonntag, 10. Juli 2016

  

Schleswig-Holstein: Landesmeister sind Hinz/Camp

Paul Hinz (Hamburger Turnerschaft von 1816) mit seinem Partner Moritz Camp (TSV Klausdorf) wurden am Samstag Schleswig-Holsteinischer Beach-Volleyball-Meister der Altersklasse U14. Im Finale besiegten Paul und Moritz die an #3 gesetzten Joshua Rietz (TSV Neustadt) und Anton Schiller (VSG Flensburg-Adelby) mit 2:0 (16:14, 15:10). Bei bestem Wetter und direkt am Kurstrand konnten die Athlet*innen unter den wachsamen Augen von Landestrainerin Monika Grande perfekt organisierte Landesmeisterschaften ausspielen.

Das Finale war ein Rematch: Bereits das Auftaktspiel hatten Hinz/Camp mit 2:0 (15:6, 15:10) gewonnen, doch bis zum Finale hatten die Beinah-Dänen ihre kurz hinter das Netz gesetzten Angriffe perfektioniert und stellten die an #6 gesetzten Hinz/Camp vor Probleme. Auch der unregelmäßige, teils stärker wehende Wind erschwerte Paul und Partner den Spielaufbau. Ausschlaggebend für den Erfolg könnte die größere Zuversicht durch den Vorrundenerfolg gewesen sein. Einer Niederlage sahen Hinz/Camp hingegen im Halbfinale gegen Lennart Benthien und Titus Richter (beide PSV Eutin) entgegen. Es dauerte bis in den Tie-Break, bevor sich das hanseatische Duo mit 15:8 durchsetzen konnte. Benthien/Richter sicherten sich im "Kleinen Finale" verdient die Bronzemedaille.

Am heutigen Sonntag, wird am selben Ort die Landesmeisterschaft U15 ausgetragen. Jeweils acht männliche und weibliche Teams starten um 10 Uhr in den Wettkampf - herzlich willkommen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 09. Juli 2016

  

VT Hamburg verstärkt sich mit Berliner Außenangreiferin

Laura Blömer kommt vom Berlin-Brandenburger SC zum VT Hamburg

Die gebürtige Vechtaerin Laura Blömer spielte in der letzten Saison in der dritten Liga für den Berlin Brandenburger Sportclub und soll in Hamburg den Außenangriff verstärken.
Der Wechsel der 21-jährigen Blömer aus Berlin nach Hamburg hat nicht nur sportliche Gründe: „Ich sehe beim Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit auf hohem Niveau Volleyball zu spielen. Hinzu kommt  aber auch, dass ich demnächst in Hamburg mein Medizinstudium beginnen werde“. Auch für die neue Saison in der zweiten Bundesliga hat die angehende Studentin klare Ziele: „Mein Eindruck aus den ersten Trainingseinheiten ist, dass die Mannschaft das Potenzial hat oben mitzuspielen. Wenn alles passt, könnte sogar die Meisterschaft drin sein.“

Trainer Fabio Bartolone freut sich auf seine neue Außenspielerin: „Laura ist sehr ehrgeizig und zielstrebig. Sie will bei uns ihre Chance in der 2. Bundesliga nutzen und ich bin mir sicher, dass Laura hier den nächsten Entwicklungsschritt machen wird. Sie wird in den Spielen ihren Teil dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 09. Juli 2016

  

Ludwig/Walkenhorst wieder im Halbfinale

Irgendwie hatte man den Eindruck, die Organisatoren in Gstaad/SUI wollten nicht wie in Porec/CRO wieder mehrere deutsche Team im Halbfinale haben. Denn die deutschen Teams eliminierten sich gegenseitig, übrig geblieben sind Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, die zum fünften Mal in Folge ein Halbfinale (9.7. um 12.05 Uhr, live im Stream) erreichten.

Der starke Platz fünf ging jeweils an Katrin Holtwick/Ilka Semmler und Chantal Laboureur/Julia Sude, Platz neun an Karla Borger/Britta Büthe und Platz 17 an Teresa Mersmann/Isabel Schneider.

Zunächst trafen Borger/Büthe und Laboureur/Sude aufeinander, und die Porec-Siegerinnen machte im dritten Satz aus einem 3:5 ein 8:5. Herausragend dabei das Blockspiel von Sude, die das Match auch per Block beendete. In der Runde darauf spielten Ludwig/Walkenhorst gegen Laboureur/Sude, somit kam es zur Neuauflage aus der Gruppenphase. Damals hatten die Europameisterinnen knapp in drei Sätzen die Oberhand behalten, dieses Mal verlief die Partie ebenfalls knapp, aber am Ende doch in zwei Sätzen zugunsten von Ludwig/Walkenhorst. Die treffen wie in Hamburg auf Walsh/Ross (USA) , das andere Semifinale bestreiten Meppelink/van Iersel (NED) und Larissa/Talita (BRA).

Matysik verletzt sich

Markus Böckermann/Lars Flüggen und Tim Holler/Stefan Windscheif zogen jeweils als Gruppenzweite in die Ko-Phase und bekommen es dort mit Teams aus Lettland und der Schweiz zu tun. Ausgeschieden sind dagegen Kay Matysik/Alexander Walkenhorst, da Matysik wegen einer Verletzung nicht zum dritten Vorrundenspiel antreten konnte.

Für das Rio-Trio Ludwig/Walkenhorst, Borger/Büthe und Böckermann/Flüggen beginnt in Gstaad die heiße Vorbereitung auf die Olympischen Spiele. Und spätestens am 9. Juli wird das Fieber nochmals steigen, denn dann erfolgt in Gstaad die Auslosung für das olympische Turnier (5. bis 18. Juli).

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Holtwick/Semmler GER [18]     Mersmann/Schneider GER [27]     2-0 (21-17, 21-10)
Laboureur/Sude GER [14]     Kolosinska/Brzostek POL [5]     2-0 (21-18, 21-13)
Borger/Büthe GER [9]     Laboureur/Sude GER [14]     1-2 (13-21, 21-16, 10-15)
Ludwig/Walkenhorst GER [3]     Juliana/Lima BRA [16]     2-0 (21-15, 21-18)
Liliana/Elsa ESP [12]     Holtwick/Semmler GER [18]     0-2 (12-21, 17-21)
Ludwig/Walkenhorst GER [3]     Laboureur/Sude GER [14]     2-0 (21-19, 21-17)
Holtwick/Semmler GER [18]     Walsh Jennings/Ross USA [2]     0-2 (17-21, 17-21)
Kosiak/Rudol POL [23]     Windscheif/Holler GER [26]     1-2 (21-12, 20-22, 14-16)
Walkenhorst/Matysik GER [20]     Marco/García ESP [29]     injury team A

Smash-Info: Die Gegner der deutschen Männer-Teams.
Böckermann/Flüggen – Smedins/Samoilovs (LET)
Windscheif/Holler – Beeler Strasser (SUI)
Live-Stream Halbfinale der Frauen um 12.05 h: Ludwig/Walkenhorst – Walsh/Ross

 

 

Deutschland - NDR Online

 Freitag, 08. Juli 2016

  www.ndr.de

Fast 19 Millionen Euro für Hamburger Sport

"Das Alte stürzt und neues Leben blüht aus den Ruinen." Vielleicht steht die Inschrift im Phoenixsaal des Rathauses auch symbolisch für die Sportstadt Hamburg. Nach der gescheiterten Olympia-Bewerbung und dem finanziellen Aus für mehrere Proficlubs soll es mit dem Sport in Hamburg wieder aufwärts gehen. Der Senat, der Hamburger Sportbund (HSB) und der Hamburger Fußball-Verband (HFV) haben am Donnerstag nach teils zähen Verhandlungen den neuen Sportfördervertrag unterschrieben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 06. Juli 2016

  

Ein Bild für die Ewigkeit

Es ist ein Bild, an dem wir uns nicht sattsehen können: Die aktuelle Weltrangliste der Frauen nach dem Gold-Coup von Chantal Laboureur/Julia Sude beim Porec Major/CRO zeigt Unglaubliches! Position eins, zwei, vier und fünf belegen deutsche Teams, in die Phalanx brechen nur Walsh/Ross (USA) als Dritte ein.


Foto: FIVB

Laura Ludwig/Kira Walkenhorst führen das Ranking nach 15 gespielten Turnieren in diesem Jahr mit 4540 Punkten an, gefolgt von Katrin Holtwick/Ilka Semmler (4140 Punkte). Walsh/Ross sind mit 4010 Zählern das dritte Duo, das über 4000 Punkte aufweist, ehe Laboureur/Sude mit 3960 und Karla Borger/Britta Büthe mit 3860 Punkten folgen. Die deutschen Frauen-Duos hatten schon in der Olympia-Qualifikation für Aufsehen gesorgt, als sie die einzige Nation waren, die mit vier Teams unter den Top 15 standen.

Im Männer-Bereich liegen die Polen Kantor/Losiak (4760) nach 18 Turnieren vorne, gefolgt von den Italienern Carambula/Ranghieri (4580) und den US-Boys Dalhausser/Lucena (4350). Das einzige für Rio qualifizierte Männer-Duo Markus Böckermann/Lars Flüggen ist guter Siebter.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 06. Juli 2016

  www.beach-volleyball.de

Jürgen Wagner: „Ich liebe es, Favorit zu sein“

Seit Montag stehen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst auf Platz eins im World-Tour-Ranking. Trainer Jürgen Wagner spricht im Interview über den Umgang mit der Favoritenrolle, Spiele, die im Kopf entschieden werden, und darüber, wie seine zwei Athletinnen ihn immer wieder überraschen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 05. Juli 2016

  www.volleyballer.de

Ludwig/Walkenhorst "Sportler des Monats" Juni

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst haben im Juni alles gewonnen, was möglich war: EM-Titel, Major-Turnier in der Heimatstadt und Grand Slam. Dafür wurden die Hamburgerinnen von den Sporthilfe-geförderten Athleten zum "Sportler des Monats Juni" gewählt.

Bei der Abstimmung liegen alle drei Nominierten eng beieinander. Der zweitplatzierte Johannes Floors gewann bei der Leichtathletik-EM der Behindertensportler drei Goldmedaillen im Sprint. Rang drei belegen mit immer noch knapp 30 Prozent die Kanuten Max Hoff/Marcus Groß, die EM-Gold im Kajak-Zweier gewannen.

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst wurden ihrer Favoritenrolle bei der EM in Biel (Schweiz) gerecht. Die Hamburgerinnen steigerten sich von Spiel zu Spiel, gaben nach der Gruppenphase keinen Satz mehr ab und verteidigten ihren EM-Titel souverän. Eine Woche nach der EM konnten sie auch das Major-Turnier in Hamburg gewinnen, beim Grand Slam im polnischen Olsztyn folgte der dritte Turniersieg innerhalb von drei Wochen. Nicht zuletzt durch ihre Siege gegen die Top-Teams aus Brasilien und den USA zählen die beiden Deutschen zu den Mitfavoriten für die Olympischen Spiele in Rio.

 Der beidseitig unterschenkelamputierte Sprinter Johannes Floors feierte im Juni eine äußerst gelungene EM-Premiere. Der Juniorsportler des Jahres 2015 gewann im italienischen Grosseto sowohl die Rennen über 200 und 400 Meter als auch mit der Sprint-Staffel. Mit drei Goldmedaillen ist der 21-jährige Leverkusener der erfolgreichste deutsche EM-Teilnehmer.

 Bei der EM der Kanuten konnte der krankheitsbedingte Ausfall von Max Rendschmidt den deutschen Kajak-Zweier nicht daran hindern, den EM-Titel zu verteidigen. Einer-Spezialist Max Hoff sprach kurzfristig für seinen Essener Vereinskollegen ein und erkämpfte mit Marcus Groß die Goldmedaille.

 Gewählt wird der "Sportler des Monats" regelmäßig von den rund 3.800 geförderten Athletinnen und Athleten der Deutschen Sporthilfe - unterstützt von der Athletenkommission im DOSB und SPORT1.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 05. Juli 2016

  

SCALA1: Das Wetter hielt - Turniere liefen

Der 3. Beachsonntag des SC Alstertal-Langenhorn im Freibad Kiwittsmoor war am vergangenen Sonntag trotz gegenteiliger Prognosen ein überwiegend sonniges Vergnügen. Während sich Vormittags noch zahlreiche Wolken am Himmel ballten, klarte das Wetter ab Mittag auf und wurde gegen Abend sogar prächtig. Die Stimmung war prima, einige Beacher nutzten sogar eine Abkühlung im Freibad.

Die topgesetzten Alina Ernst und Alissa Willert spielten sich beim A-Turnier der Frauen mit drei Siegen souverän über Nastasia Schmiedel/Nathalie Szukala, Jana-Marie Burfeind/Ines Laube (VG WiWa) und Ann-Kristin Hadamczik/Anne Dettmar (Grün-Weiß Eimsbüttel) ebenso ins Halbfinale wie die an 3 gesetzten Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit, die sich gegen Kerrin Richert/Julia Wanke (GWE), Svenja Hornung/Lena Knoop sowie Irina Albrecht/Kristin Spremberg durchsetzen konnten.

Eine Überraschung bildete die Auftaktniederlage der an 2 gesetzten Claudia Förster/Sandra Schneider (Eimsbütteler TV/VT Hamburg) gegen Irina Albrecht und Kristin Spremberg. Nach einem umkämpften 15:17 im ersten Satz ging gar nichts mehr und der zweite Satz mit 5:15 verloren. Auch in der Loserrunde lief es für Förster/Schneider an diesem Tag nicht: Gegen Jana-Marie Burfeind/Ines Laube (VG WiWa) gab es in zweiter Runde ein unglückliches 15:8, 16:18, 14:16. Albrecht/Spremberg hingegen setzten sich anschließend auch gegen Dickau/Fuchs mit 15:10, 14:16 und 15:11 durch und mussten erst gegen Cukseeva/Radzuweit passen.

Gleich mit einer Niederlage gegen Cukseeva/Radzuweit gestartet, kämpften sich Kerrin Richert und Julia Wanke mit Erfolgen über Saskia Brandt/Susanne Maier (VG WiWa/SCALA1), Birthe Wulf/Jasmin Jarecki (MTV Heide//SCALA1), Burfeind/ Laube und Albrecht/Spremberg bis ins Halbfinale, in dem die topgesetzten Ernst/Willert nach spannendem ersten und verlorenem zweiten Satz leider aufgrund von Knieproblemen von Alina Ernst aufgeben mussten. Gute Besserung! Im anderen Halbfinale trafen Cukseeva/Radzuweit auf Hadamczik/Dettmar und konnten sich mit 15:8 und 15:13 ins Finale spielen.

Im Finale siegten Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit, die kommende Saison beim Zweitligisten VT Hamburg spielen wird, mit 15:11, 15:11 gegen Richert/Wanke von Grün-Weiß Eimsbüttel. Alina Ernst und Alissa Willert vom SCALA1 konnten natürlich auch im Spiel um Platz 3 nicht antreten und so landete mit Ann-Kristin Hadamczik und Anne Dettmar auch auf Platz 3 ein Team von GWE.

Zeitgleich fanden auch zwei C-Turniere statt. Beim C-Turnier der Frauen setzten sich die topgesetzten Hannah Reich und Lene Stegelmann (VG WiWa/VG HNF) zwar zum Auftakt gegen Marit Peine und Anja Böttcher (Grün-Weiß Eimsbüttel) durch, verpassten aber anschließend den direkten Einzug ins Halbfinale durch eine Niederlage gegen Jacqueline Herrmann und Nathalie Mohr vom TSV Ellerau.

Die an 2 gesetzten Katharina Studemund und Gonca Tuncay wurden gleich in ihrer ersten Partie durch von Boltenstern und Maike Malkowski (Walddörfer SV) mit 15:9, 14:16, 6:15 auf die Verliererseite geschickt. Gleiches passierte den Viertgesetzten Jara Gradert und Paula Fleischmann (Barsbütteler SV/TSV Schwarzenbek) durch die glatte Niederlage gegen Herrmann/ Mohr 9:15 und 4:15. Die an 3 gesetzten Sarah Krey und Katharina Fee Scholl konnten sich immerhin über einen Erfolg gegen Nadine Kägeler und Bettina Feldmann (Barsbütteler SV/Eimsbütteler TV) freuen, bevor sie durch Boltenstein/Malkowski mit 15:9, 14:16, 6:15 in die Loserrunde geschickt wurden.

Die „Altmeister“ (rein auf den Sport bezogen …) Meike Hauschild und Silke Wagenseil vom Eimsbütteler TV hatten ihre Auftaktniederlage gegen die GWEler Peine/Böttcher gut verdaut und warfen in der Verliererrunde sogar die Zweitgesetzten Studemund/Tuncay mit 15:7, 11:15 und 15:9 aus dem Turnier. Im Spiel um den Einzug ins Halbfinale kam dann jedoch das Aus in einem weiteren Drei-Satz-Match gegen Reich/Stegelmann mit 10:15, 15:11, 8:15. Marit Peine und Anja Böttcher (GWE) hatten sich in der Loserrunde mit Erfolgen über Kaja Van den Berg/Andrea Pöhls (SV Bergstedt) sowie Gradert/Fleischmann ins Spiel um den Halbfinaleinzug gekämpft, zogen dann aber gegen Krey/Scholl den Kürzeren.

Krey/Scholl konnten im Halbfinale auch Herrmann/Mohr mit 6:15, 15:13 und 15:9 bezwingen und trafen im Finale auf Reich/Stegelmann, die sich im anderen Halbfinale gegen v. Boltenstein/ Malkowski durchsetzen konnten (15:13, 20:18). In einem umkämpften Finale setzten sich Hannah Reich und Lene Stegelmann (VG WiWa/VG HNF) in drei Sätzen mit 18:16, 12:15 und 15:7 gegen Sarah Krey und Katharina Fee Scholl durch. Platz 3 holten sich Jacqueline Herrmann und Nathalie Mohr durch ein 15:11, 15:5 im kleinen Finale gegen Simone von Boltenstern und Maike Malkowski (Walddörfer SV).

Beim C-Turnier der Männer war leider ein Team nicht angetreten, so dass jeweils ein Team auf Gewinner- wie Verliererseite per Freilos eine Runde weiter kam. Schade, weil ja eigentlich alle spielen wollen – aber eben nicht zu ändern.

Tobias Franz und Lennart Förster (HTBU Hamburg/GWEimsbüttel ) hieß das Überraschungsteam zu Beginn. Nach einem Auftakterfolg über Ferdinand Semmel und Moritz Lohmann vom Walddörfer SV konnten auch die an 2 gesetzten Leo und Moritz Hauschild vom Eimsbütteler TV mit 15:13 und 15:9 bezwungen werden. Erst Frerk Schuster und Holger Schlawitz  von der VG WiWa hinderten das Team am Einzug ins Halbfinale.

Die frischgebackenen Hamburger Jugendmeister Tim Maier (U16- und U17-Meister) und Mats Ratzuweit (U18- und U19-Meister) mussten sowohl gegen Johannes Insel und Thorsten Olausson (3:15, 15:8, 15:7) als auch gegen Marcus Twellmeyer und Sebastian Toews (15:11, 4:15, 15:12) über drei Sätze gehen, um ins Halbfinale zu gelangen. Frerk Schuster und Holger Schlawitz von der VG WiWa waren an 3 gesetzt und bestätigten die Position mit Erfolgen gegen Holger Giese und Stefan Malchow (TSV Adendorf) und wie schon erwähnt gegen Franz/Förster. Einzig die an 4 gesetzten Tom Dannenberg und Gregor Weber zogen gleich zum Auftakt gegen Marcus Twellmeyer und Sebastian Toews vom VfL 93 und mussten sich durch die Loserrunde kämpfen.

Leo und Moritz Hauschild gelangen zwei Siege auf der Verliererseite, scheiterten dann aber an Twellmeyer/Toews mit 11:15, 12:15. Johannes Insel, der Spielertrainer der Scala-Männer, gelang es gemeinsam mit Thorsten Olausson, nach einem Sieg über Ferdinand Semmel und Moritz Lohmann vom Walddörfer SV auch Dannenberg/Weber aus dem Turnier zu werfen und in einem spannenden Match gegen Franz/Förster mit 20:18, 16:14 ins Halbfinale einzuziehen.

Hier gab es die Revanche gegen Maier/Radzuweit und es ging wieder über drei Sätze. Mit 5:15, 17:15 und 16:14 behielten die Jugendmeister hauchdünn die Oberhand. Dabei lagen Maier/Radzuweit im Entscheidungssatz bereits mit 12:14 zurück und holten vier Punkte in Folge! Auch das andere Halbfinale ging über drei Sätze, hier setzten sich Schuster/Schlawitz mit 15:12, 9:15 und 15:9 gegen Twellmayer/Toews durch.

Nach dem packenden Halbfinalkrimi war das Finale für Tim Maier und Mats Radzuweit mit 15:9 und 15:11 gegen Frerk Schuster und Holger Schlawitz endlich mal ein Zwei-Satz-Erfolg ... Platz 3 sicherten sich Insel/Olausson vor Marcus Twellmeyer und Sebastian Toews vom VfL 93.

Gegen 20 Uhr waren alle Spiele schon lange gespielt, die Sieger geehrt und der Platz aufgeräumt. Die SCALA1-Beachsonntage sind für diesen Sommer beendet und Trainer wie Spieler freuen sich über viel Lob für Organisation und Atmosphäre. Auch uns hat es viel Spaß gebracht! Man sieht sich sicher auf irgendeinem Beachplatz … und das Kiwittsmoorbad hat ja hoffentlich auch noch oft in diesem Sommer auf!

Die kompletten Ergebnislisten: Frauen A  /  Frauen C  /  Männer C

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV via Facebook-News

 Montag, 04. Juli 2016

  

Hamburger U12-Meisterschaften beim ETV

Ende Mai hieß es in der Sporthalle Hoheluft wieder: Aufschlag- Annahme- Zuspiel- Angriff. Die Hamburger Meisterschaften der jüngsten haben beim Eimsbütteler TV stattgefunden. Mit dabei waren die U18-Mädels der Gastgeber, die fleißig heißen Kaffee serviert und Waffeln für alle Zuschauer gebacken haben.

Außerdem hatten sie einen besonderen Einfall: Für jedes verkaufte Meisterschafts-Shirt werden 2 € an den Förderverein der Volleyball-Jugend Hamburg gespendet. Insgesamt wurden 20 Shirts verkauft und somit wurden glatte 40€ an den Förderverein gespendet! Vielen Dank, Daumen hoch für diese tolle Idee!

Die Ergebnisse bei den Mädchen
 1. VG WiWa Hamburg 1
 2. VG HNF
 3. VfL Geesthacht
 4. Hamburger Turnerschaft v. 1816 1
 5. Grün-Weiß Eimsbüttel 2
 6. SCALA 1 Volleyball
 7. ETV Hamburg
 8. Grün-Weiß Eimbüttel 1
 9. Hamburger Turnerschaft v. 1816 2

Die Ergebnisse bei den Jungs
 1. Halstenbeker Turnerschaft V. 1895 eV 1
 2. Ostbek Pirates 1
 3. VG HNF 1
 4. Ostbek Pirates 3
 5. Niendorf-Volleyball 1
 6. VfL Geesthacht 1
 7. Halstenbeker Turnerschaft V. 1895 eV 2
 8. Halstenbeker Turnerschaft V. 1895 eV 3
 9. Ostbek Pirates 2

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Montag, 04. Juli 2016

  

Hamburger Beach-Ergebnisse

Am Sonntag fand der 3. Beachsonntag des SC Alstertal-Langenhorn im Freibad Kiwittsmoor statt. Beim A-Turnier der Frauen siegten Natalia Cukseeva und Saskia Radzuweit, die kommende Saison beim Zweitligisten VT Hamburg spielen wird, vor Kerrin Richert und Julia Wanke von Grün-Weiß Eimsbüttel. Auch auf Platz 3 landete mit Ann-Kristin Hadamczik und Anne Dettmar ein Team von GWE, Vierte wurden Alina Ernst (und Alissa Willert vom SCALA1.

Zeitgleich fanden auch zwei C-Turniere statt. Bei den Frauen gewannen Hannah Reich und Lene Stegelmann (VG WiWa/VG HNF) im Finale gegen Sarah Krey und Katharina Fee Scholl. Platz 3 holten sich Jacqueline Herrmann und Nathalie Mohr vom TSV Ellerau durch einen Sieg im kleinen Finale gegen Simone von Boltenstern und Maike Schwamm (Walddörfer SV).

Beim C-Turnier der Männer war die Kombination der Hamburger Jugendmeister erfolgreich. Tim Maier (U16- und U17-Meister) und Mats Ratzuweit (U18- und U19-Meister) siegten im Finale gegen Frerk Schuster und Holger Schlawitz von der VG WiWa Hamburg. Platz 3 sicherte sich Johannes Insel vom SC Alstertal-Langenhorn, der gemeinsam mit dem vereinslosen Thorsten Olausson spielte. Platz 4 ging an Marcus Twellmeyer und Sebastian Toews (VfL 93).

 

 

Deutschland - Ludwig/Walkenhorst via Facebook-News

 Sonntag, 03. Juli 2016

  

Ludwig/Walkenhorst: Als Nummer 1 fliegen

Laura Ludwig und Kira Walkenhorst freuen sich: "Die Nr.1 soll 1. Klasse zu den Olympischen Spielen fliegen!" Das hat zumindest unser Sponsor ALMASED entschieden, als sie im Headquarter gehört haben, dass wir ab Montag Weltranglisten-Erster sind.

ALMASED hat gleich eine Sonderprämie zur Verfügung gestellt und uns ein Business-Upgrade für die Flüge nach Rio gebucht! Vielen Dank ALMASED! Like, like, like!

 

 

Hamburg - HT 16-News

 Sonntag, 03. Juli 2016

  

Sevecke/Nissen siegen in Horn

In einer Spielrunde alle gegen alle wurden die Sieger des YOUNGBEACH-Turniers U15 in Horn ermittelt. Am Ende jubelten Tim Sevecke und Max Nissen und reckten die Goldmedaillen in die Sonne. Im abschließenden Spiel entschied sich der Turniersieg zwischen Sevecke/Nissen vom Eimsbütteler TV sowie Moritz Camp und Fabian Richter (beide Hamburger Turnerschaft von 1816). Mit vielen knalligen Aufschlägen, langen Ballwechseln und vereinzelten Blockaktionen begeisterten die vier Spieler das anwesende Publikum. Obwohl das Spiel mit 2:0 (15:11, 15:11) endete, war es durchgehend spannend. Am Ende machte die Zahl der Aufschlagfehler den Unterschied.

Auf Augenhöhe mit den beiden Top-Teams agierten Paul Hinz und Pawel Matusik (beide Hamburger Turnerschaft von 1816), die gegen ihre Teamkollegen knapp mit 2:1 siegten und gegen Sevecke/Nissen mit 1:2 verloren. Sehr zufrieden mit seiner Platzierung war auch der Führende der U15-Ranglisten Thorben Lutz: "Ich sammle weiter alle Punkte ein, die ich kriegen kann." Mit 66 Punkten Vorsprung geht Lutz in die letzten vier Turniere - einschließlich des großen Saisonfinales am ersten Tag der Sommerferien.

Bei den Mädchen siegten Paulina Rogowski und Katharina Kreft (beide VG WiWa) und schoben sich auf die Plätze 3 und 6 der Rangliste. Mit 72 Punkten Abstand zur Führenden Caroline Krob der VG Finkenwerder kündigt sich bei den Mädchen ein ebenso spannendes Saisonfinale an.

Das besondere Lob des Tages geht an Jan Eckmann und Baris Özden (Beide Grün-Weiß Eimsbüttel), die ihr erstes YOUNGBEACH-Turnier spielten und sich trotz des herausragenden Niveaus der übrigen Teams nicht entmutigen liesen. Nächster Tourstopp für die U15jährigen ist am 9. Juli auf der Sportanlage des Niendorfer TSV am Voght-Cordes-Damm - eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Details unter www.youngbeach.de.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 02. Juli 2016

  

Ostbek Pirates: Die Trainer antworten

Die ersten Trainingseinheiten als Vorbereitung auf die neue Saison sind bereits absolviert. An der Seitenlinie standen dort Sebastian Lemke und Timo Timpe. Für Fans und Mannschaft war dieser Trainerwechsel überraschend. Für die beiden selber vielleicht auch? Zeit sie zu befragen!

War unmittelbar nach Björns Rücktritt für dich klar, dass du als Trainer die Mannschaft übernehmen möchtest?
Sebastian Lemke: Für mich war es eher eine Überraschung. Ich habe mich nach der Saison ja aus dem Team verabschiedet. Da ich beruflich sehr eingebunden bin und der Spagat zwischen Beruf, Familie und Sport oft zu Lasten der Familie geht, habe ich nach der Saison diesen Schritt gewählt. Wenn man über 30 Jahre seinem Sport nachgeht, ist das nicht einfach. Nach einigen Angeboten anderer Mannschaften kam der Anruf von Timo und er kann sehr überzeugend sein (lacht). Timo und mich verbindet eine sehr ähnliche Vorstellung vom Volleyball, eine gemeinsame Vergangenheit auf dem Feld (meist auf der anderen Netzseite), ein gutes Verhältnis miteinander und ein Ziel für den OSV.
Timo Timpe: Nein. Er kam für mich auch sehr überraschend und ich gehörte ja zu dem inneren Kern des Teams, der bereits als Spieler für die Saison 2016/17 zugesagt hatte.

Inwiefern ist es ein Vorteil, dass du die letzten beiden Jahre als Co-Trainer der Mannschaft aktiv warst?
Lemke: Es ist immer ein Vorteil die Mannschaft zu kennen. Die verschiedenen Charaktere, die Stärken und Schwächen der Jungs kann man so schneller ausnutzen bzw. versuchen abzustellen. Natürlich habe ich auch einige Dinge von Björn lernen können. Diese werde ich natürlich dankbar übernehmen.

Warum hast du die Funktion in der Mannschaft gewechselt?
Timpe: Als es fest stand, dass Björn aufhört, habe ich mir natürlich viele Gedanken gemacht, wie es weitergehen kann bzw. wie man einen Trainer findet, der zum einen darauf Lust hat und zum anderen zum Team passt. Da ich zuvor eine Anfrage hatte, ob ich nicht ein anderes Drittligateam trainieren möchte und das leider wegen meiner Promotion aus zeitlichen Gründen absagen musste, weswegen ich auch beim OSV nicht Cheftrainer sein wollte, kam mir Eng in den Sinn und nach ein paar Telefonaten stand fest, dass es nur mit dieser Variante eine gute Lösung geben kann, da auch er beruflich stark eingebunden ist. Zugleich war dann natürlich auch klar, dass ich komplett in den Trainerstab wechseln muss, denn die Variante als zuspielender Co-Trainer ist aus meiner Sicht sehr unglücklich. Obwohl ich ehrlicherweise noch gerne 2-3 Jahre (oder auch länger) auf diesem Level gespielt hätte, denn die letzten zwei jahre haben mir extrem viel Spaß gemacht, da ich gemerkt habe, dass mein Niveau für die dritte Liga noch gut genug ist. Aber mal gucken, was in den nächsten Jahren passiert, vielleicht gibt es ja noch mal ein Comeback…

Könntest du dir vorstellen, dass dieser Wechsel auch Probleme mit sich bringt?
Timpe: Nein, überhaupt nicht. Björn und ich kennen uns nun schon seit 11 Jahren privat und auf dem Volleyballfeld. Er ist es unter anderem, der mich damals überredet hat, von Car Go! Bottrop nach Hamburg zu den damals noch „Ostbek Cowboys“ in die erste Liga zu wechseln. Seitdem haben wir dann eigentlich in allen möglichen Kombinationen auf dem Volleyballfeld miteinander zu tun gehabt, sowohl als Mitspieler, er als Trainer/Spielertrainer ich als Spieler.

Es gibt einen weiteren Rollentausch: Björn bleibt dem Team als Spieler erhalten. Jetzt macht ihr plötzlich die Ansagen. Bestimmt ein komisches Gefühl, oder?
Lemke: Eine Mannschaft besteht und funktioniert nur, wenn alle kleinen Teile passen und jeder mit seinen Stärken hilft. Björn wird jetzt seine Stärken als Spieler einsetzen. Das hat er schon früher für den OSV und die SVG Lüneburg gemacht. Er gehört ja noch lange nicht zum "Alten Eisen". Ich bin froh, dass wir einen starken Außenangreifer dazu gewonnen haben. Und das mit den Ansagen ist nun mal so in einer Mannschaft...

Hast du ein komisches Gefühl bezüglich der Konstellation, Timo?
Timpe: Ganz und gar nicht, denn wir wollen alle Spielern mit unseren Ansagen ja nur helfen, besser zu werden.

Wie sieht die genaue Aufgabenverteilung aus?
Timpe: Eng ist für mich ganz klar der Cheftrainer, der von mir in allem unterstützt wird. Neben dem werde ich mich vor allem um die Verbesserung Fitness und der Beseitigung der körperlichen Probleme der Spieler kümmern, also das machen, was ich ein paar Jahre lang als Physiotherapeut und Atheltiktrainer auf der ATP Tour mit Top Tennisspielern wie Gilles Simon, Robin Haase oder Christopher Kas gemacht habe und an und zu immer noch mache. Ich denke, davon werden wir im Laufe der Saison profitieren können und so hoffentlich gegenüber anderen Mannschaften einen Vorteil haben.
Lemke: Zudem telefonieren Timo und ich fast täglich miteinander, um uns abzustimmen.

Mit welcher Platzierung treffen wir uns zum Abschlussinterview wieder?
Lemke: Die Platzierung ist in 3-5 Jahren interessanter als die nächste. Ich hoffe dann führen wir wieder ein Interview.
Timpe: Das möchtest du wohl wissen (lacht). Das hängt auch davon ab, wie sich unsere Neuverpflichtungen präsentieren werden.

Vielen Dank für Eure Eindrücke. Eine Abschlussfrage noch: Wer von Euch gewinnt denn den Wettbewerb des Karten Sammelns an der Seitenlinie?
Timpe: Was sind Karten? Spaß bei Seite. Wenn es dem Team in einer Situation hilft, dann muss man als (Co-)Trainer auch mal (bewusst) eine Karte riskieren bzw. in Kauf nehmen. Ansonsten denke ich, dass wir kaum bis sehr wenig Karten bekommen werden, und die bekommt natürlich ausnahmslos Eng (lacht)
Lemke: Nicht die Menge, sondern die Farbe der Karten ist entscheidend (lacht). Nein, natürlich nicht! Ich versuche meine Ruhe auf die Mannschaft in hektischen Situationen zu übertragen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 01. Juli 2016

  

Auch Lisa Schwarz zurück in der CU Arena

Lisa Schwarz wechselt vom Drittligisten SC Alstertal-Langenhorn zum  Volleyball-Team Hamburg

Die 19-jährige Lisa Schwarz verstärkt das Volleyball-Team Hamburg  im Außen- bzw. Diagonalangriff. Die Hamburgerin spielte schon in der Saison 2012/13 für die 2. Mannschaft vom VT Aurubis in der zweiten Bundesliga und kehrt nun vom SC Alstertal-Langenhorn in die CU Arena zurück. „Das Volleyball-Team Hamburg ist die beste Möglichkeit mich in meiner Heimatstadt sportlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig möchte ich natürlich bei dem Neuanfang helfen“, so Lisa Schwarz zu den Gründen ihrer Rückkehr.

Trainer Fabio Bartolone ist sich sicher, dass Lisa Schwarz dem Team helfen wird: „Lisa ist in Neugraben kein Neuling und hat sich schon jetzt super in die Mannschaft eingelebt. Ich freue mich auf ihr nächsten Entwicklungsschritte, die sie bei uns mit Sicherheit machen wird.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 01. Juli 2016

  

HVbV: Vorläufige Spielpläne

Die vorläufigen Spielpläne (Erwachsene, Jugend folgt Anfang der Woche) zur Vorbereitung der Staffeltage sind online und können im SAMS eingesehen werden.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 01. Juli 2016

  

SCALA1: Dritter Beachsonntag im Kiwi-Bad

Am Sonntag, dem 3. Juli veranstaltet der SC Alstertal-Langenhorn zum dritten Mal in diesem Jahr ihren Beachsonntag mit drei Turnieren der Hamburger Serie. Um 9.30 Uhr beginnen im Langenhorner Freibad Kiwittsmoor (Hohe Liedt) die ersten Spiele von A- und C-Turnieren der Frauen sowie eines C-Turniers der Männer. Die Meldelisten waren knallvoll. Man hofft auf Sonnenschein und die Ehrung der Sieger gegen 18 Uhr.

Die Setzliste des A-Turniers der Frauen wird von zwei SCALA1-Teams angeführt. Alina Ernst startet gemeinsam mit der amtierenden Hamburger Meisterin Alissa Willert von der Top-Position, gefolgt von Adina Hinze und Susanne Maier. Auf Setzplatz 3 findet sich „unsere“ Claudia Förster, die sich zur kommenden Saison dem ETV anschließt und gemeinsam mit Sandra Schneider antritt. „Sunny“ offenbart bei der Meldung auch ein offenes Geheimnis: neuer Verein ist VT Hamburg.

Ebenfalls beim Zweitligisten spielt Saskia Radzuweit, die auf Listenplatz 4 gemeinsam mit Natalia Cukseeva antritt. Und besonderes Augenmerk sollte man sich auch auf die frisch gebackenen Hamburger U17-Meisterinnen Mia Maleen Dickau und Karlotta Fuchs (Niendorfer TSV/Eimsbütteler TV) haben, die von Platz 8 starten und das Turnier auch als Vorbereitung für den U17-Bundespokal nutzen wollen. Die amtierenden Hamburger U19-Meister Tonya Blickhäuser und Paula Wedekind starten für die VG WiWa von Platz 15. Ebenfalls noch zu wenig Punkte für eine vordere Platzierung haben unsere Youngster Nandi Rust und Nele Schneidereit, aktuell Vierte der U17-HM und am Sonntag auf Setzplatz 14.

Das C-Turnier der Frauen wird angeführt von Hannah Reich und Lene Stegelmann (VG WiWa/VG HNF), die Fünfte der U17-HM waren. Katharina Studemund und Gonca Tuncay auf Platz 2 wollen ihren vierten Platz beim Auftakt am 8. Mai am kommenden Sonntag sicher verbessern, während die drittplatzierten Sarah Krey und Katharina Fee Scholl erstmals am Kiwi-Strand aufschlagen. Auf Platz 4 der Setzliste finden sich jara Gradert und Paula Fleischmann (Barsbütteler SV/TSV Schwarzenbek). Und Mitorganisator Neese freut sich auf ein Wiedersehen mit den „Routiniers“ Meike Hauschild und Silke Wagenseil, seinerzeit mit die treuesten Teilnehmer seiner Turniere und am Sonntag auf Setzplatz 9 …

Beim C-Turnier der Männer sieht der Hamburger U16- und U17-Meister Tim Maier vom Eimsbütteler TV, der die Setzliste gemeinsam mit Mats Radzuweit (VCO Hamburg) anführt, seines Zeichens Hamburger Meister der U18 und U19. Beide sehen das Turnier auch als Vorbereitung auf den U17-Bundespokal, ebenso wie die auf Rang 8 geführten Kjell Machalowsky und Justin Jezierski (VfL Geesthacht/Eimsbütteler TV). Platz 2 der Setzliste hat Leo Hauschild, der diesmal gemeinsam mit seinem Bruder und ETV-Kameraden Moritz antritt. Auf dem dritten Setzplatz folgt Frerk Schuster, der seinen vierten Platz vom letzten Beachsonntag sicher verbessern will und diesmal mit WiWa-Vereinskollegen Holger Schlawitz antritt, mit dem er beim ersten Beachsonntag Dritter wurde. Auf Platz 3 folgen Marcus Twellmeyer und Sebastian Toews vom VfL 93. Der Spielertrainer der Scala-Männer Johannes Insel startet gemeinsam mit Thorsten Olausson von Setzplatz 6.

Die kompletten Setzlisten: Frauen-A  /  Frauen-C  /  Männer-C 

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 01. Juli 2016

  

Gratulation an alle Hanse-Pokal-Sieger!

Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber trotzdem gratulieren wir allen Hanse-Pokal-Siegern ganz herzlich.

Hier die Ergebnisse:

Frauen 1
1. ATSV
2. Volleybomber
3. Hummelsbütteler SV

Frauen 2
1. Tona
2. Dolle Deerns
3. HNF
4. Mojo

Männer 1
1. The Upstarts
2. Rentner Süß-Sauer’
3. Das Netz ist zu hoch
4. Sekt oder Selters

Männer 2
1. Ariana B
2. GWE
3. HTV
4. Sasel

Mixed I
1. Eher schlecht
2. Volley Füchse
3. Volleymontag
4. blau-weiß-nix

Mixed II
1. Watt´n Meer
2. Mad Mix
3. Asti
4. Strandgut

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 01. Juli 2016

  

YoungBeach im Hamburger Osten

Zur Halbzeit der YOUNGBEACH-Turnierserie des Hamburger Volleyball-Verbands steht am Samstag das kuscheligste aller Turniere bevor. In der SandArena in Horn richtet die Hamburger Turnerschaft das Jubiläumsturnier aus - 200 Jahre existiert der Sportverein in diesem Sommer. "Neben den beliebten gelben Südfrüchten und Mineralwasser haben wir coole T-Shirts und Medaillen beschafft - das wird ein toller Spaß!", blickt Jugendkoordinator Guido Meyer voraus. Der idyllische Sandplatz ist auf dem Gelände der Grundschule Stengelestraße und bequem über den Seiteneingang im Hermannstal 84 zu erreichen. Spielbeginn ist um 9.30 Uhr. Die Spieler*innen sollten gegen 9 Uhr am Sand sein.

Besondere Faszination hat YOUNGBEACH in diesem Sommer für Thorben Lutz, den Ranglistenführenden der männlichen U15: "Ich hatte einfach Lust viele Turniere zu spielen", erläutert der 12jährige Spieler der HT16. Fast jedes Turnier hat der blonde Billstedter mitgenommen und einige gewonnen. Dies wiederum spornte den sportlichen Ehrgeiz seines Teamkollegen Moritz Camp an, der sich zum Ziel genommen hat Thorben von der "Pole Position" zu verdrängen. Thorben hat 222 Punkte und Moritz aktuell 138. "Wenn Thorben bei einem Turnier nicht antritt und ich das Turnier gewinne, ist sein Vorsprung dahin", hat der teaminterne Rivale errechnet. "Oder ich platziere mich bei den noch ausstehenden fünf U15-Turnieren immer vor ihm" - das Ziel scheint klar. Oder lächelt am Ende Thorge Höchstedter vom Eimsbütteler TV, der aktuell auf Rang 2 liegt? Wer den Wettkampf verfolgen will, ist herzlich willkommen.

Weitere Informaionen unter www.youngbeach.de

 



Hamburg-News 2016-1
Hamburg-News 2016-2
Hamburg-News 2016-3
Hamburg-News 2016-4

Hamburg-News 2015-1
Hamburg-News 2015-2
Hamburg-News 2015-3
Hamburg-News 2015-4

Hamburg-News 2014-1
Hamburg-News 2014-2
Hamburg-News 2014-3
Hamburg-News 2014-4

Hamburg-News 2013-1
Hamburg-News 2013-2
Hamburg-News 2013-3
Hamburg-News 2013-4

Hamburg-News 2012-1
Hamburg-News 2012-2
Hamburg-News 2012-3
Hamburg-News 2012-4

Hamburger Heimspiele
16/17


Hamburg-Beach-Galerie
Erinnerungen 1
Erinnerungen 2
HM 2000/2001

 

Smash Award 2006

Hamburger Links

 

 

 © 1999-2015 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel