Hamburger  Volleyball-News

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Januar  2017 - März 2017

 

   
30.03.2017 SVG Lüneburg beendet Saison auf Platz 5
30.03.2017 Saisonrückblick: die Cowgirls erzählen...
29.03.2017 Lüneburg: Mit Sachlichkeit Richtung Halbfinale
29.03.2017 Pinneberg: Happy End oder Ende der Reise?
28.03.2017 Ostbek Pirates scheitern an den Riesen
27.03.2017 HVbV: André Thurm Jugendtrainer des Jahres
27.03.2017 SCALA1 verliert in Potsdam
26.03.2017 Todesfall in Norderstedt - LT-Heimspiel abgesagt!
25.03.2017 Oststeinbeker SV reist nach Berlin
23.03.2017 Das Fitterer(e) Team erzwingt Entscheidungsspiel
23.03.2017 SCALA1 muss in Potsdam bestehen
22.03.2017 Lüneburger Heimspiel in Hamburg
22.03.2017 U16-NDM: HT16 beste Hamburger Jungs
22.03.2017 Senioren-NDM: Walddörfer SV zum Zehnten!
21.03.2017 U20-NDM: Scala zufrieden mit Platz 5
20.03.2017 Lüneburg: Tie-Break-Krimi entscheidet Hinspiel
20.03.2017 Niendorfer TSV: Coach the Coach
18.03.2017 Wird SVG Lüneburg Wiederholungstäter?
17.03.2017 SVG Lüneburg fühlt sich fit für Düren
17.03.2017 VT Hamburg: Karine macht Schluss
15.03.2017 Oststeinbeker SV setzt Negativlauf fort
15.03.2017 Scala: U20 bei der Norddeutschen Meisterschaft
14.03.2017 Culav/Hoppe: Die Route steht!
14.03.2017 VfL Pinneberg siegt in fünf Sätzen
14.03.2017 WiWa: Ein Punkt besser als keiner
13.03.2017 VT Hamburg gewinnt gegen VCO Schwerin
13.03.2017 SCALA1 siegt im Derby gegen ETV
12.03.2017 Smash Award an Fischbek Dynamites
12.03.2017 VT Hamburg verliert gegen USC Münster II
11.03.2017 Hamburger Derby: SCALA1 empfängt ETV
10.03.2017 VT Hamburg am Wochenende doppelt gefordert
10.03.2017 Schüler aus Fischbek wurden Hamburger Meister
09.03.2017 Großer Showdown der Beach-Elite in Hamburg!
09.03.2017 Isabel Schneider: „Bin froh hier zu sein!“
09.03.2017 Arena Lüneburger Land: Traum lebt weiter
08.03.2017 Stefan und Angelina Hübner: Zeit für Herzenssachen
07.03.2017 Lüneburg: Vaterfreuden über klasse Leistung
07.03.2017 Pinneberg bleibt auf Kurs
07.03.2017 Erneute Niederlage für Ostbek Pirates
07.03.2017 VG WiWa 2:3 gegen den ETV
07.03.2017 Grundschulcup durch SAGA GWG Stiftung gefördert
06.03.2017 SCALA1 setzt erfolgreich zum Endspurt an
06.03.2017 Oststeinbek: Klassenerhalt aus eigener Kraft verpasst
05.03.2017 Lüneburg: Ticket Run auf das Viertelfinale
04.03.2017 VfL Pinneberg: Die Welle weiter reiten
03.03.2017 Oststeinbeker SV will ein Zeichen setzen
03.03.2017 SCALA1 vor wichtigem Heimspiel
03.03.2017 Oberstufen: Melderekord beim Volleyballturnier
02.03.2017 Ludwig: „Wir sind voll im Plan!“
01.03.2017 SCALA1 muss gegen Erkner punkten
01.03.2017 Oststeinbeker SV lässt Punkte liegen
01.03.2017 Bericht über den JtfO-Endspieltag
01.03.2017 “JtfO“: Doppelerfolg für Wichern-Schülerinnen
28.02.2017 LüneHünen erstmals in Hamburg
28.02.2017 VfL Pinneberg bringt Tabellenführer zu Fall
28.02.2017 Ostbek Cowgirls: 3:1 beim Tabellendritten
27.02.2017 SVG Lüneburg: Gast mit Qualitäten
27.02.2017 SCALA1 verliert gegen Tabellenführer
26.02.2017 Volleyballer retten Frau vor Vergewaltigung
26.02.2017 VT Hamburg verliert beim RC Sorpesee
26.02.2017 VG WiWa mit sechstem Sieg in Serie
25.02.2017 VT Hamburg reist zum RC Sorpesee
25.02.2017 HSB: Sparmaßnahmen wegen Sportfördervertrag
24.02.2017 SCALA1-Heimwochen: Auftakt gegen Spitzenreiter
24.02.2017 VfL Pinneberg: Unangenehm bleiben
24.02.2017 HSB: Erneut mehr Menschen in Sportvereinen
23.02.2017 Lüneburg: Das schönste Spiel des Jahres
23.02.2017 Pinneberg bleibt auf Kurs
23.02.2017 VC Allermöhe: Mädchen übertreffen Erwartungen
22.02.2017 Stuttgart ist viel schöner als Hamburg
22.02.2017 SCALA1: Technik-Training für Nachwuchstalente
22.02.2017 Zweites Zweitligateam für Hamburg?
22.02.2017 Die Cowgirls reiten zum Holstentor
21.02.2017 Keine Punkte für Oststeinbek
20.02.2017 SVG Lüneburg trotzt allen Unwegsamkeiten
20.02.2017 VT Hamburg mit Auswärtsniederlage
20.02.2017 SCALA1 lässt Punkte bei VG WiWa
20.02.2017 VG WiWa: 3:1-Sieg gegen SCALA!
20.02.2017 you2-special: Endspurt für die Mädchen
19.02.2017 Schümann/Thole werden Vierte
18.02.2017 Schümann/Thole im Halbfinale
18.02.2017 Lüneburg: Gegen Herrsching Platz 5 sichern
18.02.2017 VfL Pinneberg: Der Tanz beginnt
18.02.2017 Oststeinbeker SV empfängt Tabellenzweiten
17.02.2017 VT Hamburg reist nach Emlichheim
16.02.2017 SCALA1 freut sich auf Derby bei WiWa
16.02.2017 VG WiWa schlägt den Tabellenführer
16.02.2017 Die Beach-Volleyball-Denker
15.02.2017 Bonny Jatzko spielt für SCALA1
15.02.2017 Oststeinbeker SV verliert Derby
14.02.2017 Kozuch: Vom Star zum Neuling
14.02.2017 VfL Pinneberg will in die zweite Liga
14.02.2017 You2-special auf der Zielgeraden
12.02.2017 Lüneburg: Packender Fight, knappe Niederlage
12.02.2017 VT Hamburg stellt Weichen für die Zukunft
12.02.2017 VT Hamburg stark vor Saisonrekordkulisse
12.02.2017 Derbyzeit bei den Oststeinbekern
10.02.2017 Lüneburg: Kampf um beste Ausgangsposition
10.02.2017 VT Hamburg blickt wieder nach vorn
09.02.2017 Lehnert und Kössler neue HSB-Vorstände
08.02.2017 VfL Pinneberg: Auf nach Magdeburg
08.02.2017 Scala: U20 wird Hamburger Vizemeister
08.02.2017 U16-HM: Überraschung - Silber für HT 16
06.02.2017 VT Hamburg erwischt gebrauchten Tag
05.02.2017 Hamburger U16-Meisterschaften, Zwischenstand
03.02.2017 Isabel Schneider im Hamburger Gold-Sand
03.02.2017 VT Hamburg will auch bei Bayer punkten
03.02.2017 Scala richtet Hamburger U16-Meisterschaft aus
01.02.2017 SCALA1: Technik-Training für Nachwuchstalente
01.02.2017 Oststeinbeker SV verpasst Teilerfolg
01.02.2017 VG WiWa siegt 3:1 gegen Erkner
31.01.2017 Gesucht: JugendtrainerIn des Jahres!
31.01.2017 Hamburg hat ein neues Sportmagazin
30.01.2017 SCALA1 holt einen Punkt in Berlin
28.01.2017 VfL Pinneberg: Am Samstag nach Berlin
27.01.2017 HSB: Bundestag beschließt entscheidende Änderung
27.01.2017 SCALA1 will beim Tabellenzweiten bestehen
27.01.2017 Pinneberger reisen zum VCO nach Berlin
27.01.2017 OSV: „Ligaprimus kommt - alle freuen sich!“
27.01.2017 ETV-Männer: 3-0 gegen TSV Spandau
26.01.2017 SVG Lüneburg ohne Probleme
26.01.2017 OSV: Warnemünder HafenPandas zu Besuch
25.01.2017 SVG Lüneburg: Die Junioren kommen
25.01.2017 GW Eimsbüttel unterliegt dem Lübecker TS
24.01.2017 SCALA1 kassiert Packung gegen VCO Berlin
24.01.2017 Oststeinbeker SV siegt auch in Berlin
24.01.2017 Pinneberg gewinnt durch Magie
24.01.2017 VG Wiwa siegt gegen VCO Berlin
24.01.2017 Ostbek Cowgirls: Sehr gelungenes Derby
23.01.2017 Bühler Aufschlagstärke wird Lüneburger Annahmeschwäche
23.01.2017 Aufholjagd vom VT Hamburg geht weiter
20.01.2017 VT Hamburg zu Gast bei Blau-Weiß Dingden
20.01.2017 SCALA1 misst sich mit Deutschlands Talenten
20.01.2017 Pinneberg: Positive Emotionen gefordert
20.01.2017 Oststeinbeker SV will Schwung mitnehmen
19.01.2017 Tilo Backhaus Bundestrainer Beach Frauen
19.01.2017 Caramba – das Volleyball-Team Hamburg
18.01.2017 HTBU: Auftakt nach der Winterpause
17.01.2017 Überragende SVG schlägt den Meister
17.01.2017 VfL Pinneberg: Pflichtsieg mit Krampf
17.01.2017 Oststeinbeker SV mit wichtigem Erfolg
16.01.2017 VT Hamburg meldet sich eindrucksvoll zurück
16.01.2017 SCALA1 kämpft sich in Kiel zum Sieg
16.01.2017 VG WiWa: Hart umkämpfter Sieg nach Aufholjagd
16.01.2017 Cowgirls zeigen gutes Spiel, verlieren aber
15.01.2017 SVG macht kurzen Prozess mit Triple-Sieger
14.01.2017 Ludwig/Walkenhorst Lieblinge der Sport-Fans
14.01.2017 SVG Lüneburg: Der Boden ist bereitet
14.01.2017 SCALA1 mit letztem Aufgebot nach Kiel
14.01.2017 Oststeinbeker SV will endlich punkten
13.01.2017 Holler/Wickler starten erst im April
13.01.2017 TV Gladbeck zu Gast in Hamburg
13.01.2017 Ostbek Cowgirls: Eine offene Rechnung
12.01.2017 Pinneberg: Zitterpartie in der Jahnhalle
10.01.2017 Nächster Titel für Ludwig/Walkenhorst
10.01.2017 Böckermann/Flüggen starten für HSV
10.01.2017 VfL Pinneberg: Endlich wieder Krimizeit
09.01.2017 VT Hamburg: Gerutscht, gekämpft, verloren
09.01.2017 SCALA1 mit erster Heimniederlage
09.01.2017 Oststeinbeker SV belohnt sich nicht
09.01.2017 "Krone des Nordens": Bremen 1860 besteigt den Thron
09.01.2017 Ostbek Cowgirls: Satte drei Punkte
07.01.2017 Oststeinbeker SV: Derby zum Jahresauftakt
07.01.2017 you2-special: Spielserie startet ins Jahr
06.01.2017 SVG Lüneburg bereit für das Topspiel
06.01.2017 VT Hamburg reist an die Ostsee
06.01.2017 SCALA1 will trotz Handicaps gewinnen
05.01.2017 Neues Team: Anika Krebs und Lena Ottens
05.01.2017 Walkenhorst zum Major-Auftakt mit Ersatzpartnerin
05.01.2017 Ostbek Cowgirls: Saisonauftakt 2.0
04.01.2017 VT Hamburg: Trainerentscheidung gefallen
04.01.2017 SCALA1: „Wir wollen immer gewinnen“
04.01.2017 VfL Pinneberg: Neues Jahr, neuer Elan
03.01.2017 Borger/Kozuch mit erstem gelungenem Einsatz
03.01.2017 Ludwig und Walkenhorst wollen WM-Titel
   



 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 30. März 2017

  

SVG Lüneburg beendet Saison auf Platz 5

Die SVG Lüneburg beendet ihre Saison auf Platz 5. Im entscheidenden Viertelfinalspiel verlor die SVG Lüneburg mit 1:3 (25:23;25:22;25:20;25:19) in der Arena Kreis Düren. Holte die SVG Lüneburg im ersten Satz noch einen Rückstand auf und startete mit einer 1:0 Satzführung in das Spiel, setzten sich die Dürener – um ihren an diesem Abend überragend spielenden Außenangreifer Romans Sauss – letztendlich verdient durch.

Grade nach guter Annahme waren die Dürener im Angriff konsequenter. Zudem spielten sich die Dürener am Ende in einen Rausch, den auch die SVG Lüneburg nicht mehr stoppen konnte. „Wir haben ingesamt eine gute Saison gespielt. Heute hat Düren das aber besser gemacht als wir. In so einem Spiel geht es um sehr viel. Die Niederlage muss man jetzt akzeptieren und wir müssen im Sommer hart an uns arbeiten.“, sagte SVG Angreifer Matthias Pompe direkt nach dem Spiel.

Dabei hat die SVG Lüneburg in dieser Saison mit einem deutlichen 3:0 Heimsieg gegen die Berlin Recycling Volleys und einer starken Heimbilanz ingesamt überzeugen können. „Das ist eben der Sport, da geht es am Ende um ein Spiel. Wir sind fair, gratulieren Düren und wissen, dass wir in den vergangenen beiden Jahren auch manchmal das Quäntchen Glück auch auf unserer Seite hatten“, so Pompe.

Für die LüneHünen geht es somit in die Sommerpause. „Unsere Vertragsverhandlungen laufen auf Hochtouren. Wir werden wieder eine sehr gute Mischung aus vielen bekannten und einigen neuen Gesichtern haben“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 30. März 2017

  

Saisonrückblick: die Cowgirls erzählen...

Aber Stopp! Ein Spiel ist ja noch unerwähnt. Das Abschlussspiel der Saison 2016/ 2017, die Auswärtsfahrt nach Parchim zum Tabellenprimus.

Nehmen wir das Ergebnis vorweg, Parchim gewinnt verdient 3:1 und steigt mit weißer Weste in die 3. Liga auf. Herzlichen Glückwunsch an die Mädels und ihren Trainer Ingo Achtelik. Wir wünschen eine geile Zeit und natürlich Siege! Chapeau...

Aber das Ganze ist nicht nur ein Abschied aus der Saison, sondern auch ein Abschied vom Trainer der Cowgirls.

Jörg Förster, welcher mit seinen 50 Lebensjahren 30 Jahre aktive Trainertätigkeit in seinem Lebenslauf verbuchen kann, verkündete vor kurzem seiner Mannschaft den Abschied. Beruf und Privatleben verschieben verständlicherweise die Prioritäten und die knapp bemessene Zeit zwischen Geschäftsreisen und Büro wird der Familie gewidmet. In diesem Sinne umarmen die Oststeinbekerinnen Frau Förster für die unendliche Geduld und die Zeit, die sie frei geräumt hat, damit ihr Mann am Feldrand stehen und seine Mannschaft coachen kann.

Jörgs Leidenschaft zum Volleyball wird bleiben, hat er doch beruflich unendlich viele Berührungspunkte mit „seinem“ Sport. Aber nun soll noch mehr Zeit sein für Frau und Kinder.

Die Cowgirls sind sich einig: dies ist ein herber Verlust für die Volleyballwelt, aber alle Gründe sprechen für sich und nichts ist wichtiger als ein intaktes und glückliches Umfeld. Mittelblockerin Svenya Banse: "Im Namen aller Mädels sage ich Danke an Jörg für eine spannende und bereichernde Volleyballzeit. Wir werden dich vermissen. Unsere Wünsche an dich sind, natürlich, an allererster Stelle Gesundheit und ganz viel Zeit für Fine und Maxi."

Wie auch immer es nun weitergeht, die Oststeinbekerinnen werden sich neu orientieren müssen. Und hieß es noch vor kurzem in einer renommierten Hamburger Tageszeitung „Rendezvous mit dem Ex (-Trainer)“, so werden sich die Cowgirls in den Sattel schwingen und mit dem Lasso einen neuen, motivierten, lautstarken und fachlich fitten Trainer einfangen müssen.

Nun ist erst einmal die Zeit der punktspielfreien Wochenenden gekommen.

Der erste trainingsfreie Montag ist vorbei und es fühlt sich komisch an. Wie geht es weiter? Wer bleibt, wer geht? Fragen, die noch nicht abschließend beantwortet werden können.

Höchstwahrscheinlich werden sich die Cowgirls in der Verbandsliga wiederfinden. Aber gönnen wir ihnen ein paar Wochen der Regeneration, des Sammelns und des Nachdenkens. Die Saison war hart und emotional, jede Spielerin muss einmal in sich gehen und überlegen wie es weitergeht.

Bis dahin empfehlen wir den kommenden Samstag: Doppelheimspieltag der Ostbek Rockets und der Ostbek Gunners.

Die Cowgirls sagen Danke!

Vielen Dank an alle, die immer an uns geglaubt haben, die bei jedem Spiel dabei waren, bzw. unsere Spielberichte verfolgt und geliked haben. Danke an die Pirates für Support und helfende Hände. Danke für Siegerschokolade, Abschlusssekt, Gemecker und konstruktiver Kritik. Danke für unsere facebook- Gestalterin, an alle Artikel- Schreiber, Balleinwerfer, Netzaufbauer, Anschreiber und Physios außerhalb der regulären Geschäftszeiten. Ihr seid toll!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 29. März 2017

  

Lüneburg: Mit Sachlichkeit Richtung Halbfinale

Um 14:15 Uhr hat sich der SVG Tross mit 22 Personen auf den Weg Richtung Düren zum entscheidenden im Playoff-Viertelfinale gemacht. Anpfiff ist am Mittwoch, um 19 Uhr in der Arena Kreis Düren. Das Spiel wird von Sportdeutschland.tv als Top-Spiel mit fünf Kameras und Kommentator Dirk Berscheidt live übertragen.

Die Ausgangslage ist dabei so einfach, wie auch brisant. Der Sieger spielt im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft gegen den VFB Friedrichshafen. Der Verlierer beendet die Saison vorzeitig und geht in die Sommerpause. Klar, dass die SVG Lüneburg zum dritten Mal in Folge das Halbfinale erreichen möchte.

Überraschend ist aber, wie gelassen die Lüneburger mit der Drucksituation umgehen. "Wir haben uns gemeinsam in den vergangenen Wochen intensiv mit Düren beschäftigt und kennen den Gegner gut. Deshalb geht es darum die Anspannung in einem vernünftigen Maß zu halten", sagt SVG Trainer Stefan Hübner. "Wir gehen mit der Aufgabe wie vor dem letzten Spiel sachlich um. Auch da wussten wir, dass wir an einem guten Tag das Feld als Sieger verlassen können", sagt ein sichtlich gefestigter Cody Kessel.

Das Kontrastprogramm zur besonnenen SVG Lüneburg bieten die SWD Powervolleys Düren. Die haben nicht nur in ihrem Namen eine hohes Maß an Power, sondern auch im Auftreten. "Die Dürener zeigen auch nach außen, dass sie bis and die Haarspitzen motiviert sind. Das sind immer ganz hitzige Duelle, da gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Laufen die Dürener richtig heiß, wird es ganz schwer. Laufen sie zu heiß und man bricht ihre anfängliche Euphorie, dann hat man einen guten Vorteil", sagt SVG Sprecher Henrik Morgenstern. Ähnlich sieht es auch Dürens Trainer Tommi Tiilikainen: „Das wird ein Volleyball-Fest. Lüneburg ist im zweiten Spiel in heißer Atmosphäre heiß gelaufen und hat verdient gewonnen. Jetzt steht das nächste Spiel an. Unser Selbstvertrauen ist groß."

Verzichten muss die SVG Lüneburg dabei auf die 1.800 Fans aus dem Rückspiel in der CU Arena. "Ein tolles Spiel mit einem großartigen Feedback. Das würden wir natürlich gerne wiederholen", so Morgenstern. Dafür muss aber in Düren gewonnen werden. Bereits viermal spielten beide Teams in dieser Saison gegeneinander. Dreimal gewannen die Dürener, einmal die SVG.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 29. März 2017

  

Pinneberg: Happy End oder Ende der Reise?

Am Samstag reisen die Volleyballer des VfL Pinneberg nach Warnemünde, um der Geschichte den letzten entscheidenden Plottwist zu verpassen. Die Ausgangslage: Der SV Warnemünde liegt zwei Punkte vor dem VfL. Somit müssen die Schleswig-Holsteiner mit der vollen Punktzahl die Heimreise antreten. „Alles oder Nichts. Arsch oder König. Oben oder unten. Viel mehr ist nicht zu sagen,“ ruft Trainer Daniel Prade die Taktik für den Showdown aus.

Mut und Herz - zwei Attribute, die Pinneberg durch diese einmalige Saison getragen haben. Entscheidend wird sein, ob diese Tugenden am Samstag kanalisiert werden können. „Der Druck liegt bei Warnemünde: professionelleres Umfeld, höherer Etat, Tabellenführer. Wir haben nichts zu verlieren und wollen einfach nur einer Saison der Superlative die Krone aufsetzen,“ so Kapitän Sebastian Tanner. Die Mannschaft hat das Trainingspensum noch ein Mal erhöht, alle 13 Mann sind gesund und haben Feuer gefangen. Am Mittwoch lässt Trainer Prade gegen die Nachwuchsmannschaft vom VCO Hamburg testen. „Nur um den Jungs ein wenig Spielpraxis zu geben. 3 Wochen ohne Punktspiel ist eine lange Zeit,“ kommentiert er die Ansetzung.

Die besten Drehbücher schreibt die Realität. Schwingt sich der VfL also zum Regisseur ihres eigenen Aufstiegsmärchens auf? Besetzt er die Hauptrollen mit Teamgeist und Mut? Gibt es ein Happy End dieser Pinneberg- und Talfahrt? Samstag wissen wir alle mehr. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 28. März 2017

  

Ostbek Pirates scheitern an den Riesen

Am vergangenen Samstag hat der Oststeinbeker SV 3:1 (20:25, 25:22, 14:25, 16:25) beim VCO Berlin 2 verloren.

Satz eins startete ausgeglichen. Erst zur Mitte des Durchgangs bröckelte die Annahme der Pirates, so dass die Oststeinbeker schweres Spiel im Angriff hatten. Der hohe Berliner Block positionierte sich früh und auch im Angriff profitierten die jungen Talente von ihrer Handlungshöhe. Zum Schluss des Satzes kämpften sich die Oststeinbeker nochmals mit guten Aufschlägen an die Berliner heran. Dieser Schlussspurt kam jedoch zu spät. Diese positive Energie nahmen die Gäste allerdings mit in den folgenden Durchgang. Schnell setzte sich der OSV ab und hielt die Führung auch bis zum Ende des Satzes. Nach dem Satzausgleich zeigte VCO Berlin allerdings ihr ganzes Potential. Bis zur Mitte des Satzes hielten die Oststeinbeker erfolgreich dagegen. Beim Spielstand von 12:16 brach das Oststeinbeker Spiel allerdings zusammen. Am Netz waren die Gastgeber sowohl im Angriff als auch im Block überlegen. Dies setzte sich im vierten Durchgang fort. MVP Björn Domroese attestierte den Berlinern ein „sehr gutes Spiel“. „Wir haben die ersten zwei Sätze ein gutes Spiel gemacht und konnten unser Niveau danach nicht halten“, so der Außenangreifer weiter.

Jetzt haben die Oststeinbeker insgesamt vier Trainingseinheiten vor sich, bevor die Stormarner am 8. April zum Saisonabschluss den TKC Wriezen empfangen. Je nach Spielausgang der Konkurrenten am kommenden Wochenende könnte auf die Oststeinbeker dort das entscheidende Spiel für den Nichtabstieg warten. „Gut trainieren, Spaß haben und einen guten Saisonabschluss hinlegen“, gibt Domroese das Motto für die letzten Wochen aus.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Montag, 27. März 2017

  

HVbV: André Thurm Jugendtrainer des Jahres

Zum ersten Mal ehrt der Hamburger Volleyball-Verband herausragende Jugendtrainer*innen. Alle, im Hamburger Volleyball-Verband aktiven, lizensierten Trainer*innen, Abteilungsleiter*innen und Mannschaftsverantwortliche konnten in einem digitalen Abstimmungsprozess mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll. Die etwa 350 Personen durften drei Stimmen in einem digitalen Verfahren verteilen, aber nicht bündeln. Rund 80 Personen haben sich an der Wahl beteiligt und 159 Stimmen abgegeben. Die Ehrung der Sieger*innen fand im Rahmen der Hamburger Meisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 13 Jahren statt.

Die Vorsitzende des Hamburger Volleyball-Verbands Andrea Kleipoedszus freut sich: "Jugendtrainer*innen sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Ich bin begeistert, dass der Hamburger Volleyball viele überzeugende Nominierungen erhalten hat - die Bandbreite des Engagements in den verschiedenen Stadtteilen und Sportvereinen ist greifbar. Ich danke André Thurm und den weiteren Preisträger*innen für ihr großes Engagement."

Ergebnis
1. André Thurm (Grün-Weiß Eimsbüttel) - 11,3% der abgegebenen Stimmen
2. Torben Meier (VG WiWa) - 10,6% der abgegebenen Stimmen
2. Elter Akay (Walddörfer SV), Meike Salewski (VfL Pinneberg) und Lisa Tank (Eimsbütteler TV) - jeweils 9,4% der abgegebenen Stimmen

Die vier Top-Platzierten erhalten attraktive Sachpreise: Jugendtrainer*in des Jahres - zwölf Trikots nach Wahl mit Transporttasche des HVbV-Ausrüsters Stanno. Ehrenvolle Erwähnungen: je einen Volleyball des HVbV-Partners Molten. Mit großem Applaus wurden die Preisträger*innen von den Anwesenden Eltern und Kindern gefeiert. Alle Nominierungen finden sich hier.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 27. März 2017

  

SCALA1 verliert in Potsdam

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr vorletztes Spiel der laufenden Saison beim SC Potsdam 2 verloren. Gegen eine starke Heimmannschaft gelang trotz lautstarker Unterstützung der mitgereisten Fischbek Dynamites lediglich ein Satzgewinn und das Team unterlag letztlich mit 1:3 (19:25, 19:25, 25:20, 19:25).

SCALA1-Cheftrainer Jan Maier nahm kein Blatt vor den Mund: „Wir haben erschreckend schwach und zu unkonzentriert gespielt und verdient verloren, da Potsdam auch noch gut war. Mit so schwacher Annahme, die sich fast durch die ganze Rückrunde zu ziehen scheint, gewinnen wir keinen Blumentopf.“ Darüber hinaus machte sich der krankheitsbedingte Ausfall von Kapitänin Adina Hinze deutlicher bemerkbar als erhofft. Das war nicht zu kompensieren.

Als MVP wählte der Potsdamer Trainer die Hamburgerin Christina Benecke, Jan Maier entschied sich für Potsdams Zuspielerin Jenna Zimmermann.

Zwar behielt Alstertal den dritten Platz in der Tabelle, kann jedoch durch die VG WiWa, die ein Spiel weniger absolviert hat, noch verdrängt werden. „Jetzt müssen wir beim SV Warnemünde in zwei Wochen unbedingt gewinnen“, erklärt Maier, „um nicht im Niemandsland der Abschlusstabelle zu landen.“

 

 

Deutschland - HLsports

 Sonntag, 26. März 2017

  www.hlsports.de

Todesfall in Norderstedt - LT-Heimspiel abgesagt!

Lübeck - Das letzte Saisonspiel zwischen der Lübecker Turnerschaft (LT) und dem 1. VC Norderstedt in der Frauen-Regionalliga Nord ist abgesagt. Norderstedts Trainer und Vereinspräsident Ulrich Lampe verstarb in der Nacht zu Sonnabend plötzlich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 25. März 2017

  

Oststeinbeker SV reist nach Berlin

Für das letzte Auswärtsspiel der Saison reisen die Ostbek Pirates nochmals in die Hauptstadt, um dort gegen den Tabellenvierten VCO Berlin 2 um wichtigen Punkte für den Nichtabstieg zu spielen.

Hätte man die Mannschaft nach dem Auswärtsspiel beim Berliner VV am 21. Januar befragt, welche Bedeutung die letzte Auswärtsfahrt gen Hauptstadt haben wird, da hätte sich wohl kaum einer vorstellen können, dass dort noch Punkte für den Nichtabstieg gesammelt werden müssen. Aber nach dem Sieg im Januar lief nicht nur dies entgegen der Vorstellung der Oststeinbeker. In sechs Spielen setzte es ganze sechs Niederlagen für den OSV, die sich also selbst in den Abstiegsstrudel manövriert haben. Ebenfalls liegt es nun auch an den Oststeinbekern sich aus diesem Negativlauf heraus zu navigieren und den Nichtabstieg aus eigener Kraft zu erreichen.

Zwei Chancen (letztes Saisonspiel zu Hause am 08. April gegen Wriezen) haben die Stormarner hierfür. Und um tunlichst sicher zu gehen, sollten sie auch beide Möglichkeiten nutzen. Der Wille dies zu erreichen war nach einer freien Trainingswoche jedem Akteur ins Gesicht geschrieben. Jener Wille darf nun nicht auf der Strecke der A24 bleiben.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 23. März 2017

  

Das Fitterer(e) Team erzwingt Entscheidungsspiel

Das war mehr als eine überzeugende Leistung der SVG Lüneburg. Mit einem ungefährdeten 3:0-Erfolg gegen die SWD Powervolleys Düren machte die Mannschaft die unglückliche Niederlage vom ersten Viertelfinal-Play-off-Spiel vergessen. Stefan Hübner hatte die Niederlage ohnehin schnell abgehakt und will auch den Sieg heute nicht überwerten: „Es ist noch nichts passiert, jetzt steht es 1:1, Sonntag war der erste Schritt, heute der zweite. Kommenden Mittwoch in Düren kommt es drauf an, da müssen wir konzentriert arbeiten, dann können wir Düren auch ein zweites Mal schlagen.“

Hochkonzentriert starteten die LüneHünen in den ersten Satz und gingen mit einer ersten Aufschlagserie von Adam Kocian 4:1 in Führung, die Dürens Coach Tommi Tiilikainen direkt zu einer ersten Auszeit bewegte. Doch die SVG ließ sich nicht aus dem Tritt bringen, zog souverän auf 8:4 davon. Nach der Auszeit setzten die Powervolleys ein erstes Ausrufezeichen und glichen zum 9:9 aus. Coach Stefan Hübner hielt die Jungs aber auf Kurs, die SVG zog wieder auf 16:13 davon. Der heute überragende MVP Eric Fitterer setzte sich sowohl von rechts als auch über links immer wieder gegen den Dürener Block durch und der Satzgewinn schien beim Stand 23:19 sicher. Düren kämpfte sich noch einmal heran, allerdings vergeblich. Die kurzzeitige Verunsicherung beendet Matthias Pompe mit einem überlegten Punkt zur 1:0 Führung (25:23).

Ausgeglichen ging es in den zweiten Satz, keines der beiden Teams konnte sich zunächst entscheidend absetzen (5:5; 8:7; 11:10). Als die LüneHünen dann aber aufdrehten brach die berühmtberüchtigte und gefürchtete Atmosphäre der Gellersenhölle über die CU Arena in Hamburg herein. Die SVG setzte sich mit einem Zwischenspurt ab, Highlight war eine von Fitterer direkt versenkte Dürener Annahme zum 16:11. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit und den Fans im Rücken brachte Lüneburg die Führung souverän zur 2:0 Führung (25:19) ins Ziel.

Kämpferisch kam der Gast aus Düren aus der Pause, das Aufbäumen der Powervolleys war zu spüren. Romans Sauss (14 Punkte) und Rudy Verhoeff  (12) hielten die Hoffnungen der Gäste bis zum 14:14 am Leben. Vergeblich! Die fast 1800 Zuschauer in der CU Arena schrien den Ball zum 16:14 gemeinsam ins AUS! Jetzt waren die LüneHünen in Front und gaben die Führung auch nicht mehr aus den Händen. Mit 25:21 ging der dritte Satz zum hochverdienten 3:0 der SVG Lüneburg gegen die SWD Powervolleys Düren an die Gastgeber.

Stimmen zum Spiel

Cody Kessel: Eine unglaubliche Atmosphäre. Ich bin unendlich dankbar, bei diesem Spiel mitgewirkt haben zu dürfen. Aufschlag und Annahme waren heute die entscheidenden Elemente.

Michael Brinkley: Wir sind ruhig in das Spiel gegangen. Wir haben im ersten Spiel bereits gut gespielt und diese Leistung noch etwas ausgebaut.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 23. März 2017

  

SCALA1 muss in Potsdam bestehen

Am kommenden Samstag reisen die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn zur ...Bundesliga-Reserve des SC Potsdam, um ihr vorletztes Saisonspiel in der Dritten Liga Nord zu bestreiten. Um ihren aktuell dritten Tabellenplatz zu behalten, müssen die Hamburgerinnen gewinnen.

„Ja, wir wollen zum Saisonende auf Platz 3 stehen“, erklärt Cheftrainer Jan Maier, „aber wir wissen auch, dass noch zwei schwere Spiele dazwischen liegen, die es erstmal zu gewinnen gilt.“ Der SC Potsdam 2 ist zwar momentan Drittletzter, hat aber beim Tabellenführer VSV Havel nur knapp 2:3 verloren und den Zweiten BBSC mit 3:2 in eigener Halle bezwungen. „Das relativiert unser klares 3:0 im Hinspiel, als der SCP weit unter seinen Möglichkeiten spielte“, meint auch Maier. Die Warnung ist also deutlich und im Abstiegskampf wird Potsdam sicher um jeden Punkt verbissen kämpfen.

Zudem fallen bei SCALA1 Angreiferin Nele Schneidereit und Zuspielerin Adina Hinze aufgrund eines grippalen Infektes leider aus. Lisa-Marie Kipar und Lisa Marie Papenthin stehen dafür als Dirigentinnen bereit. Fleißige Unterstützung gibt es auch durch die Fans. Allein elf Mitglieder der FISCHBEK DYNAMITES fahren im Teambus des SC mit nach Potsdam!

Wie immer bietet SCALA1 auf seiner Website unter www.scala-volleyball.de einen Live-Ticker an.

SC Potsdam 2 – SC Alstertal-Langenhorn, Samstag, 25.3.2017, 15 Uhr, Sporthalle Heinrich-Mann-Allee

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 22. März 2017

  

Lüneburger Heimspiel in Hamburg

Ein Novum im norddeutschen Volleyball: Erstmals spielt die so heimstarke SVG Lüneburg ein Ligaspiel nicht in Lüneburg in der heimischen Gellersenhalle, sondern in Hamburg. Auf Grund der zu niedrigen Deckenhöhe musste die SVG Lüneburg ihr Playoff-Viertelfinale am Mittwoch um 20 Uhr gegen die SWD powervolleys Düren in eine größere Halle verlegen. Diese neue Heimat hat die SVG Lüneburg in der CU Arena in Hamburg gefunden. Und sind die SVG Verantwortlichen zu Beginn noch von einem Wagnis ausgegangen - die SVG spielt am bei Sportfans unbeliebten Mittwoch in Hamburg und fernab der heimischen Halle - kann dieses Spiel bereits jetzt als Erfolgsstory bezeichnet werden.

Die CU Arena ist mit 1.700 Zuschauern bereits so gut wie ausverkauft. HSV Stadionsprecher Dirk Böge unterstützt SVG Sprecher Steffen Becker bei der Moderation. Und eine LED Bande und ein zusätzliches Soundsystem sorgen für jede Menge Stimmung. "Das wird die größte Volleyball-Party Hamburgs in den letzten 15 Jahren", ist SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg euphorisch. "Die Unterstützung ist riesig. Toll, dass alle LüneHünen und Hamburger an einem Strang ziehen", so Bahlburg.

Kein Druck, sondern einen positive Herausforderung

So gut es um den Rahmen für das Spiel steht, so schwierig dürfte ein Weiterkommen im Viertelfinale werden. Der Gegner SWD Powervolleys Düren konnte in einem packenden Krimi das Hinspiel mit 3:2 gewinnen. Damit muss die SVG Lüneburg um Kapitän Scott Kevorken in ungewohnter Halle nun unbedingt gewinnen. Ansonsten droht das größte Übel: Das vorzeitige Saisonende. "Wir freuen uns auf das Spiel. Volleyball ist ein grundsätzlich mental sehr fordernder Sport. Also sehen wir die Situation als positive Herausforderung und nicht als Drucksituation", sagt SVG Kapitän Scott Kevorken. Doch die Dürener spielen in dieser Saison stark. Hatten mit dem Kanadier Rudy Verhoeff den Matchwinner im Hinspiel in ihren Reihen. Nach seiner Einwechselung verlor die SVG Lüneburg in Düren den Faden. "Es kommt nicht auf einzelne Spieler an. Wir sind auf alle Dürener Spieler sehr gut vorbereitet. Am Ende kommt es auf uns an", so Kevorken.

Alle daheimgebliebenen Fans können das Spiel ab 20:00 Uhr live auf www.sportdeutschland.tv schauen.

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Mittwoch, 22. März 2017

  

U16-NDM: HT16 beste Hamburger Jungs

Bei den Norddeutschen Meisterschaft am vergangenen Wochenende in Kiel traf das Team der HT16, als Hamburger Vize-Meister, in der Vorrunde auf die Landesmeister aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Zum Auftakt gegen die VSG Flensburg-Adelby gab es für die Jungs in Rot ein ernüchtenerndes 0:2 (14:25 und 10:25). Mit einer unterdurchschnittlichen Performance bestand gegen die Fördestädter keine Siegchance. Auch im zweiten Spiel des Tages blieben die Hamburger deutlich unter ihren Möglichkeiten und verloren gegen den Schweriner SC mit 0:2 (12:25 und 5:25). Vor allem der Unterschied in der Körperlänge entschied viele Ballwechsel in diesen Spielen - Flensburg und Schwerin hatten starke Spieler über 1,80m, während "groß" in der HT16 immer noch unter 1,70m ist. Es ist nicht gelungen diesen körperlichen Nachteil durch gute Aktionen in anderen Spielelementen zu kompensieren. Als abendliche Ablenkung wurde beim "Hamburger Abend" eine Kieler Bowling-Bahn gerockt - gemeinsam mit den Teams aus Geesthacht, Ahrensburg und Wandsbek.

Am Sonntag sollte alles besser werden - Team und Trainer hatten sich ausgetauscht und motiviert. Im Viertelfinale gab es ein Rematch des Finales der Hamburger Meisterschaft: HT16 gegen Ahrensburg. Wieder ein Tie-Break, doch diesmal mit 26:24, 15:25 und 16:14 gewonnen. Heißa! Ein Lichtblick nach dem Verdruss am Vortag. Im anschließenden Halbfinale gegen Flensburg zeigten die Boys eine deutliche bessere Leistung als am Vortag, dennoch wurde in zwei Sätzen verloren. Im Spiel um die Bronzemedialle gegen den Kieler TV zeigte die HT16-Crew teilweise ihre Qualitäten und setzte die Küstenkinder unter Druck. Letztlich war der Größenunterschied ausschlaggebend und Trainer Mischa Urbatzka und sein Team erreichten Platz 4. Bestes Hamburger Jungs-Team.

Das beachtliche am Turnier: Mit nur einem Spieler des Jahrgangs 2002, ist das Erreichen der Meisterschaft und die Möglichkeit gegen spielstarke Gegner anzutreten, unser Erfolg. Das Wochenende war Teil der mehrjährigen Vorbereitung auf die NDM 2018. Da soll es dann ein Sieg im Finale gegen den Schweriner SC sein. Bis dahin trainieren Mischa und die Jungs und wachsen hoffentlich schnell.

Bei den Mädchen fand das Schlüsselspiel der Titelkämpfe - aus Hamburger Sicht - in der Vorrunde statt: Überraschend siegte der Kieler TV gegen den SC Neubrandenburg 2:1 (26:24, 11:25 und 15:11), soo dass es im Halbfinale zum - aus Hamburger Sicht - beliebten McP-Duell kam. Im Gegensatz zur Landesmeisterschaft gewann Schwerin gegen Neubrandenburg im Tie-Break (19:17). Im anderen Halbfinale ereignete sich somit - aus Hamburger Sicht - historisches: Die VG WiWa und Trainer Torben Meier qualifizierten sich überregional für ein Finale. Oho! Endlich. Das Endspiel gestaltete die SSC-Jugend dann deutlicher als das Gruppenspiel am Vortag: Glatter Sieg in zwei Sätzen. Oberärgerlicher Nebenaspekt: Durch die Nichtqualifikation des SV Lohhof (Ausrichterinnen der Deutschen Meisterschaft) bei der Bayrischen Meisterschaft, verdrängen die Ausrichterinnen auf Grund der Regionalbreichsrangliste die Norddeutschen-Vize-Meisterinnen der VG WiWa aus dem Teilnahmefeld der DM.

Platzierung NDM U16 männlich
1. VSG Flensburg-Adelby
2. Schweriner SC
3. Kieler TV
4. Hamburger Turnerschaft von 1816
5. Ahrensburger TSV
6. ESV Turbine Greifswald

Platzierung NDM U16 weiblich
1. Schweriner SC
2. VG WiWa
3. SC Neubrandenburg
4. Kieler TV
5. VfL Geesthacht
6. TSV Neustadt

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

 Mittwoch, 22. März 2017

  

Senioren-NDM: Walddörfer SV zum Zehnten!

Die Senioren des Walddörfer SV haben die Norddeutschen Senioren-Meisterschaften zum zehnten Mal gewonnen. Hierzu ein Statement des Mannschaftsführers Günter Ploss:

 "Liebe Spieler, Angehörige und Fans,

 es ist geschafft: Zur Deutschen Meisterschaft der Senioren Ü64 am 03./04.06.2017 in Minden reisen wir mit dem Titel des Norddeutschen Meisters an. Mit 2:1 Sätzen wurde gegen Empor Stralsund gewonnen (19:25,25:20 und 15:10). Neben den 8 Spielern (Aggi, Gero, Rainer, Heinz, Roman, Hardi, Kuddel und ich) haben auf der Tribüne/Bank mitgejubelt: Klaus, Reinhard, Eckard und Rudi. Den Titel eines Norddeutschen Meisters haben wir somit zum zehnten Mal gewonnen!“

Super Leistung und herzlichen Glückwunsch von der gesamten Volleyballabteilung.

Das Team des Walddörfer SV (von links nach rechts): Gero Reckwell, Günter Ploß, Reinhard Carlberg, Hartmuth Ch. Lüdemann, Dr. Rainer Thiel, Roman Lipsky, Karl-Heinz Müller, Heinz Hass, Rudi Büch.

Der WSV ist eine Macht bis in hohe Alter!

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 21. März 2017

  

U20-NDM: Scala zufrieden mit Platz 5

Bei der Norddeutschen U20-Meisterschaft in Schwerin erreichte die weibliche Auswahl des SC Alstertal-Langenhorn den fünften Platz. Aufgrund der Urlaubszeit und damit verbundenen personellen Engpässen waren die Erwartungen vorsichtig gehalten. „Wir hoffen, die Favoriten etwas ärgern zu können und vielleicht durch das Überkreuzspiel noch ins Halbfinale zu kommen“, formulierte Coach Matthias Krause.

In der Vorrunde gegen den Schweriner SC (6:25, 12:25) und den Kieler TV (25:27, 8:25) gab es erwartete Niederlagen. „Gegen die Landesmeister von Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein sind Niederlagen akzeptabel“, beruhigte Co-Trainer Didi Uebel. „Jetzt kommt es darauf an, die gute Stimmung beizubehalten, um im Überkreuzspiel  alles zu versuchen.“

Und in diesem Überkreuzspiel stand die Neuauflage des Finalspiels der Hamburger Meisterschaft an. Gegen den Niendorfer TSV lieferte Scala in der Tat ein tolles Spiel. „Wir haben im Tiebreak zu 10 verloren“, berichtet Co-Trainer Matze Krause. „Aber alle Spielerinnen haben großartig gekämpft und gespielt.“ Nach einer umkämpften Partie siegte der Niendorfer TSV mit 25:20, 23:25 und 15:10.

Am Sonntag stand dann das Platzierungsspiel um den 5. Platz an, Gegner von Alstertal war der Eckernförder MTV. Die Alstertalerinnen siegten in zwei Sätzen sicher mit 25:19 und 15:18.

„Immer gut, wenn man mit einem Sieg aus einem Turnier geht“, bilanziert Didi Uebel. „Angesichts der schwierigen Bedingungen, unter denen wir antreten mussten, hat das Team toll gekämpft und das Bestmögliche heraus geholt. Großes Lob an alle und vielen Dank an Anja Schneidereit und Matthias Krause sowie an alle weiteren Helfer und Fans!“

Der Kader des SC Alstertal-Langenhorn
Alina Ernst, Jasmin Jarecki, Nandi Rust, Nele Schneidereit, Henrike Buss, Jasmin Lorenz, Camryn Aning, Leonie Alonso-Blechschmidt, Lina-Meliss Olbert, Olivia Wittich, Paula Schaffrin
Betreuerstab und Trainer: Anja Schneidereit, Didi Uebel, Matthias Krause

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 20. März 2017

  

Lüneburg: Tie-Break-Krimi entscheidet Hinspiel

Mit 2:3 (20:25;21:25;25:19;25:15;15:13) muss sich die SVG Lüneburg im Hinspiel des Playoff-Viertelfinal Spiels den SWD Powervolleys geschlagen geben. Dabei führte die SVG Lüneburg sogar bereits mit 2:0 nach Sätzen. Doch die Dürener glichen souverän aus und es kam zum hoch spannenden Tie-Break. Dort wehrte die SVG Lüneburg zunächst einen Matchball ab. Beim zweiten Matchball schlug Eric Fitterer einen hart geschlagenen Ball. Der Linienrichter zeigte eine Blockberührung an, doch der erste Schiedsrichter sah den Hinweis seiner Assistentin nicht und entschied auf Punkt- und Spielgewinn für die SWD Powervolleys Düren. „Es gab ein Problem im Kommunikationsablauf mit der Linienrichterin, das ist ärgerlich. Aber wir haben das Spiel nicht wegen dem letzten Punkt verloren, das ist eben Volleyball. Aber wir haben das Spiel nicht wegen dem letzten Punkt verloren, das ist eben Volleyball. Das schöne an den Playoffs ist, dass man weiterhin noch eine Chance hat. Und das macht Mut für das Heimspiel am Mittwoch.“, so SVG Trainer Stefan Hübner.

Zwei Sätze spielten die Lüneburger dabei wie aus einem Guss. „Düren hat dann aber den Rhythmus gewechselt und wir haben unseren ein wenig verloren. Aber wir sind im fünften Satz  stark zurückgekommen.“

Nun muss die SVG Lüneburg am Mittwoch im Rückspiel um 20 Uhr in der Hamburger CU Arena gewinnen, um ein Entscheidungsspiel in Düren zu erzwingen. Dabei kann die SVG Lüneburg auf die Unterstützung einer wohl ausverkauften Halle zählen. „Es gibt noch einige Resttickets, aber die CU Arena wird am Mittwoch bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Wer also dabei sein möchte, der sollte sich schnell eines der letzten Tickets sichern“, sagt Henrik Morgenstern von der SVG Lüneburg. Dann soll das bessere Ende auf Seiten der SVG Lüneburg zu finden sein.

 

 

Hamburg - Niendorfer TSV-News

 Montag, 20. März 2017

  

Niendorfer TSV: Coach the Coach

Wer sich ein wenig in der Volleyballwelt Norddeutschlands umschaut, stellt schnell fest, was derzeit überall gesucht wird: Trainer! Kaum ein Verein in Hamburg oder Umgebung sucht derzeit nicht nach Unterstützung für seine Teams. Kaum ein Verein muss nicht darüber nachdenken, Teams ohne Trainer in die nächste Saison zu schicken. Was das für die Entwicklung, Motivation und den Fortbestand von Mannschaften bedeutet, weiß jeder Teamsportler. Aber: Das Trainerdasein ist oft nicht attraktiv genug und deswegen gibt es eben zu wenig qualifizierte Trainer, die es sich vorstellen können, einen Teil ihrer Freizeit in der Halle zu 
verbringen.

Die Volleyballabteilung des Niendorfer TSV geht deswegen jetzt einen neuen Weg. Während die Abteilung sich über Spielerzuwachs in fast allen Mannschaften freuen darf, stehen auf der anderen Seite mehrere Teams vor der schwer lösbaren Aufgabe, geeignete Trainer zu finden. Abhilfe schaffen soll das Mentoring-Programm "Coach the Coach", das schon durch seinen Namen unterstreicht, dass die Volleyballabteilung alles dafür tun mag, die derzeitige Mannschaftsvielfalt beizubehalten und künftig gern auszubauen.

Für die Betreuung der Vereinsmannschaften werden Mädchen und Jungs, Frauen und Männer gesucht, die vor allem einmal Lust auf die Arbeit als Trainer haben. Was dann an Kompetenzen fehlt, wollen wir gern gemeinsam nachholen. Durch die Begleitung eines persönlichen Mentors wollen wir außerdem sicherstellen, dass sich kein Trainer alleingelassen fühlt. 
Schnelle Unterstützung, maximale Entlastung und ganz viel Spaß in der Halle - mit diesen Schritten wollen wir die Eintrittshürde zum Trainerdasein so gering wie möglich halten.

Darüber hinaus hat die Abteilung im vergangenen Jahr bereits die Weichen zu einer deutlich höheren und transparenten Trainervergütung gestellt. Außerdem entfallen lästige Abrechnungen und Stundenzettel, einmal im Monat kommt automatisch die Pauschale aufs Konto. Auch das spart wertvolle Zeit.

Wer ist angesprochen?
+ Jugendspieler, erwachsene und ehemalige Spieler aller Spielklassen
+ Motivierte Eltern
+ Sportlehrer
+ Senioren

Was bieten wir?
+ Mannschaften verschiedenster Spielklassen im Jugend-, Mixed-, Damen- und Herrenbereich
+ Flexible Trainingszeitangebote
+ Unterstützung bei Trainingsplanung und Trainingssteuerung
+ Einführungen in die Vermittlung von Volleyballtechniken
+ Einführungen ins Team-Coaching
+ Erweitere Vermittlung von Regelkenntnissen, Erlangung von Schiedsrichterlizenzen
+ Organisatorische Begleitung über das gesamte Jahr
+ Unterstützung bei Terminplanungen und Fristen
+ Transparente und unkomplizierte Vergütung in Form einer monatlichen Pauschale

Wer bisher immer dachte: Dazu fehlt mir das Wissen, dazu reicht meine Zeit nicht, dazu bin ich nicht erfahren genug - Jetzt machen wir es gemeinsam möglich! Bei Interesse als Trainer_In oder Mentor_In einfach ein Mail schreiben – oder natürlich persönlich ansprechen. Gersucht werden Coaches im Jugend- und Erwachsenenbereich sowohl für männliche, als auch weiliche Teams.

Erwachsenenspielwart Michael Schmitt: dasniewo@web.de
Lehrwart Karsten Buth: buth@kabelwelten.de
Jugendwart Markus Müller: marcusmueller@bewas.com
Jugendwart Oliver Schade: oliver.schade@gmx.net

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 18. März 2017

  

Wird SVG Lüneburg Wiederholungstäter?

Die SVG Lüneburg startet am kommenden Sonntag, den 19.03.2017 um 18 Uhr in das Playoff-Viertelfinale gegen die SWD Powervolleys Düren. Genau die Viertelfinalkonstellation, wie es sie auch vor einem Jahr gab. Damals besiegte die SVG Lüneburg die starken Dürener zunächst zu Hause mit 3:2 und setzte sich auswärts mit 3:1 durch. Das 2:0 in dieser Serie war überraschend deutlich.

In diesem Jahr muss die SVG Lüneburg jedoch zunächst auswärts antreten, kann also nicht vorlegen. Zudem muss die SVG Lüneburg erstmals ein Bundesligaspiel in Hamburg austragen, da die Gellersenhalle bekanntermaßen nicht die Voraussetzungen der Volleyball Bundesliga für die Playoffs erfüllt. Also spielt die SVG Lüneburg nun in der Hamburger CU Arena (TICKETS GIBT ES HIER) am Mittwoch, den 22.03.2017, um 20 Uhr. Und das alle Voraussicht nach vor ausverkauftem Haus und somit über 1.700 Zuschauern.

Hübners Mannen sind vorbereitet

Intensiv haben sich die LüneHünen in den vergangenen beiden Wochen auf dieses Spiel vorbereitet. Dabei auch immer wieder in der CU Arena in Hamburg trainiert. „Mit der hohen Decke in Hamburg konnten wir in der Annahme anders trainieren. Das wird uns auch in Düren helfen“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. „Wir haben einige gute Einheiten hinter uns und freuen uns jetzt auf die kommenden Spiele“, so Hübner. Favorisiert sind jedoch die Dürener. Mit jeweils 3:1 konnten sie die SVG Lüneburg in der Hauptrunde besiegen. „Eine gute und homogene Mannschaft. Doch die Karten werden in den Playoffs neu gemischt“, misst Hübner den bisherigen Ergebnissen keine allzu große Bedeutung bei.

Zuschauerrekord in Hamburg – Erstmals LED Bande im Einsazu

Erstmals spielt die SVG Lüneburg in Hamburg. Erstmals wird die SVG Lüneburg in einem Heimspiel über 1.500 Zuschauer begrüßen. „Wir müssen all unser Equipment nach Hamburg bringen. Aber in einer großen Familie hilft man sich. Klasse, wie Helfer und Fans uns unterstützen“, freut sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Erstmals wird die SVG Lüneburg auch eine LED Bande einsetzen. Diese wird normalerweise von den Hamburger Handballern genutzt, kommt nun auch erstmals bei der SVG zum Einsatz. „Das ist ein Testlauf. Wir möchten Partnern und Fans mitnehmen auf unserem Weg der weitergehenden Eventisierung. Das wird ein Hingucker für alle Beteiligten“, ist Bahlburg vom Erfolg der LED Bande überzeugt.

Das Hinspiel der SVG Lüneburg bei den SWD Powervolleys Düren wird am Sonntag live ab 18 Uhr auf www.sportdeutschland.tv übertragen.

Playoffs im Überblick
Hinspiel: 19.03.2017 | 18 Uhr | Arena Kreis Düren | live auf www.sportdeutschland.tv
Rückspiel: 22.03.2017 | 20 Uhr | CU Arena Hamburg | live vor Ort oder auf www.sportdeutschland.tv

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 17. März 2017

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg fühlt sich fit für Düren

Vierter gegen Fünfter, das ist Playoff pur. Da liegen die Kontrahenten im Leistungsniveau am dichtesten beieinander, während in den übrigen Duellen die Favoritenrollen klar verteilt sind. Mehr Spannung geht also nicht, wenn die Volleyballer der SVG Lüneburg am Sonntag (18 Uhr) ...

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Freitag, 17. März 2017

  www.mopo.de

VT Hamburg: Karine macht Schluss

Volleyball Muijlwijk beendet ihre Karriere

Zwei Spiele wird Karine Muijlwijk noch für die Volleyball-Frauen des VT Hamburg bestreiten, dann ist Schluss. Die niederländische Kapitänin ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 15. März 2017

  

Oststeinbeker SV setzt Negativlauf fort

In der Dritten Liga Nord hat der Oststeinbeker SV das Duell beim VCO Hamburg 3:1(25:20, 23:25, 15:25, 23:25) verloren. Um im Saisonendspurt wieder in die richtige Spur zu finden, wurde die Mannschaft für diese Woche vom Training freigestellt.

In den letzten drei Spielen gerieten die Oststeinbeker stets unter Zugzwang. Die Auftaktsätze gingen verloren, somit standen die Stormarner früh unter Druck.  An diesem Spieltag wendeten die Gäste das Blatt jedoch. Aus einer stabilen Annahme punkteten die Ostbek Pirates - insbesondere über die Mitte- zuverlässig. Hinzu verteidigte der Oststeinbeker SV sehr effektiv. Satz eins ging somit nach Oststeinbek

Fortan machte sich der VCO Hamburg ihre Abschlaghöhe zu Nutzen. Die Duelle am Netz gingen zumeist an die groß gewachsenen Außenangreifer des VCO Hamburgs. Den gesamten Satz führten die jungen Talente, dann zeigten die Oststeinbeker Aufschläge immer wieder ihre Wirkung. Bei 22:24 wurde ein Satzball noch abgewehrt, beim 23:24 nutzte der VCO Hamburg Satzball Nummer zwei und glichen damit aus. In Durchgang drei wackelte dann aber die Oststeinbeker Annahme. Die Folge: Der Gegner positionierte seinen Block früh, die langen Ballwechsel gewannen zumeist die jungen Gastgeber. Der vierte Satz entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf Rennen. Der Oststeinbeker Block schnappte nun regelmäßig zu. Schlussendlich zeigten sich die Gäste aus der Annahme jedoch zu fehlerbehaftet, so dass die Jungspunde alle drei Punkte auf ihrem Konto verbuchten. Timo Timpe sah das Spiel gegen Eimsbütteler TV als „Schlüsselspiel“ für den bisherigen Negativlauf. „Wir sind mit guten Leistungen in das neue Jahr gestartet. Nach dem knapp verlorenem Spiel gegen Eimsbüttel war bei einigen Spielern jedoch etwas die Luft raus. Tabellarisch war bei uns weder groß nach oben noch nach unten etwas möglich. Wir standen im so genannten Niemandsland der Tabelle.“

Unmittelbar nach dem Spiel versammelten Timo Timpe und Sebastian Lemke ihr Team, um den Plan für die folgende Woche zu verkünden: „Wir sind gerade in einem Automatismus gefangen, aus dem wir uns nicht befreien können. Um ihn zu durchbrechen und mit klarem Kopf in den Saisonendspurt zu gehen, hat die Mannschaft für die kommende Woche trainingsfrei bekommen. Alle sollen eine Woche lang einfach mal nicht an Volleyball denken.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 15. März 2017

  

Scala: U20 bei der Norddeutschen Meisterschaft

Am kommenden Wochenende finden in Schwerin die Norddeutschen Meisterschaften der männlichen und weiblichen U20 im Volleyball statt. Bei den Mädchen mit dabei ist als Hamburger Vizemeister auch die U20 des SC Alstertal-Langenhorn. Im Kader sind auch vier Spielerinnen des Drittligateams.

Die Mannschaft fährt am Samstagmorgen gegen 8 Uhr los und übernachtet im etwa zehn km von Schwerin entfernten AWO Feriendorf Muess. Die Spielhalle liegt in der Berufliche Schule für Wirtschaft & Verwaltung, 19053 Schwerin, Obotritenring 50, wobei Zufahrt und Parkmöglichkeit über die Rosa-Luxemburg-Straße bestehen. Spielbeginn ist am Samstag um 11 Uhr.

Coach Didi Uebel schränkt die Erwartungen an sein Team vorsichtig ein: „Wir sind aufgrund der Urlaubszeit stark gehandicapt. So fehlt unsere Zuspielerin und auch ich komme erst kurz vor dem Wochenende aus dem Urlaub zurück. Danke an Matze Krause, der alle Trainingseinheiten allein leitete und das Heft fest in der Hand hat!“

Matthias Krause urteilt ähnlich vorsichtig über die Chancen für sein Team: „Wir spielen in unserer Gruppe gegen den Schweriner SC und den Kieler TV. Das sind die jeweiligen Landesmeister aus Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein und wir sehen uns demzufolge als Außenseiter. Wir hoffen, die Favoriten etwas ärgern zu können und vielleicht durch das Überkreuzspiel noch ins Halbfinale zu kommen.“

Der Kader des SC Alstertal-Langenhorn
Dritte Liga: Alina Ernst, Jasmin Jarecki, Nandi Rust, Nele Schneidereit
Verbandsliga: Henrike Buss, Jasmin Lorenz
Bezirksklasse: Camryn Aning, Leonie Alonso-Blechschmidt, Lina-Meliss Olbert, Olivia Wittich, Paula Schaffrin
Betreuerstab und Trainer: Anja Schneidereit, Didi Uebel, Matthias Krause

Folgende Teams nehmen teil:

Weibliche U20
Kieler TV (Landesmeister Schleswig/Holstein), Eckernförder MTV (Vize-Landesmeister Schleswig/Holstein), Niendorfer TSV (Landesmeister Hamburg), SC Alstertal-Langenhorn (Vize-Landesmeister Hamburg), Schweriner SC (Landesmeister Mecklenburg/Vorpommern), MSV Pampow (Vize-Landesmeister Mecklenburg/Vorpommern)

Männliche U20
SC Strande (Landesmeister Schleswig/Holstein), VSG Flensburg-Adelby (Vize-Landesmeister Schleswig/Holstein), Eimsbütteler TV (Landemeister Hamburg), Rissener SV (Vize-Landesmeister Hamburg), Schweriner SC (Landesmeister Mecklenburg/Vorpommern), ESV Turbine Greifswald (Vize-Landesmeister Mecklenburg/Vorpommern)

Weitere Informationen zur Norddeutschen Meisterschaft finden sich auf http://www.volleyball-schwerin.de/index.php

 

 

Deutschland - Culav/Hoppe-News

 Dienstag, 14. März 2017

  

Culav/Hoppe: Die Route steht!

Was tun, um schnell fit und knackig für den Sommer zu werden?

(A) 10er Karte im Solarium
(B) I'll make you sexy mit Detlef D! Soost
(C) Mit einem Tandem-Bike von Berlin nach Hamburg

Wir, Katharina Culav und Sarah Hoppe, haben uns selbstverständlich für Variante C entschieden und werden ordentlich in die Pedalen hauen! Da wir diese Aktion aufs Brutalste unterschätzen, haben wir noch einen Drauf gesetzt und gesagt "Ach komm, das machen wir in 2,5 Tagen!" Unsere Hintern möchten sich an dieser Stelle herzlich bei uns bedanken. Starten wollen wir am 17. März und hoffen auf Plusgrade und trockene Wolken.

Es ist entschieden: Um für den Sommer fit zu werden, radeln wir kommenden Freitag mit einem Tandem 307km von Berlin nach Hamburg in für uns unrealistischen 2,5 Tagen.

Wer Lust hat uns die letzte Stunde nach Hamburg rein zu begleiten (oder womöglich anzuschieben ...) kann am Sonntagnachmittag bei der S-Bahn Station Bergedorf (20min mit der S21 vom HBF) mit einem Rad dazustoßen. Die genaue Uhrzeit geben wir Samstag Abend noch bekannt. Ein, zwei, drei Wegbier, Spaß & gute Laune gibt es selbstverständlich für alle Begleiter dazu!

Drückt die Daumen für Rückenwind!

Hintergrund
Sieben Jahre ist es her, dass wir vor der unmöglichen Entscheidung standen: 'yes, no, maybe...I don't know...' Bis uns jemand die Entscheidung abgenommen hat und wir getrennt wurden.
Seitdem ein ewiges 'wir müssten wirklich mal wieder n Turnier zusammen spielen. Wie geil wärs wenn wir mal wieder einen gemeinsamen Sommer hätten. Wann fahren wir mal wieder zusammen nach Rio?' Bis zum heutigen Tag...
Leute, wir sind wieder am Start und es wird be... wait for it... kloppt!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 14. März 2017

  

VfL Pinneberg siegt in fünf Sätzen

Im letzten Heimspiel der Saison kamen die Volleyballer vom VfL Pinneberg ihrem Unterhaltungsauftrag nach. Mit 3:2 (25:21,25:20,19:25,24:26,17:15) wurde der TSV Spandau 1860 in einem Fotofinish besiegt.

Das Spiel hatte alles, was das neutrale Zuschauerherz begehrt: packende Ballwechsel, zwei Teams mit einer Menge Herz und ein nervenbelastendes Ende. Dabei begann der VfL recht souverän. Zwei Sätze lang dominierten die Schleswig-Holsteiner die Gäste aus Berlin. Im Laufe des zweiten Satz brachte Zuspieler Max Voigt frischen Wind für den angeschlagenen Tobi Kranich und Lars Rückborn ersetzte Florian Sievers auf Diagonal. Ansonsten passierte nicht viel Außergewöhnliches und die Halle stellte sich auf einen frühen Feierabend ein.

Doch im dritten Satz kam Unruhe in das Spiel der Hausherren. Max Lübbe kam auf Außen für Lars Lydorf und machte eine eher unglückliche Figur. Auch sonst sank die Konzentration und die Gäste fingen an mitzuspielen. So zogen sich die Randberliner an den Fehlern des VfL aus dem Sumpf und gewannen den Satz deutlich. Kleiner Kosmetikfehler oder kollektiver Einbruch? Im vierten Spielabschnitt sah es dann so aus, als würde Pinneberg die drei Punkte in der Jahnhalle behalten. Beim 23:21 schien der Satz entschieden, doch man hatte den Zuschauern ein Spektakel versprochen. So überließ man dem TSV Spandau gütigerweise den Satzgewinn.

Tie-Break also, alles auf Null. „Von diesem Satz hing alles ab. Die Chancen, den Aufstieg noch in der eigenen Hand zu haben. Die Chance auf das große Finale in Warnemünde in drei Woche. Viel dramatischer geht es nicht,“ beschrieb Trainer Prade die Gefühlswelt.

Florian Sievers kam zurück und brachte sein Team Anfang des Satzes mit einer Aufschlagserie in Front. Spandau war mittlerweile jedoch mindestens ebenbürtig und hatte nichts mehr zu verlieren. Plötzlich stand es 14:12 für die Gäste. Zwei Matchbälle. Die Halle hielt den Atem an und als das Spiel eigentlich verloren schien, rettete Paul Milahn mit einer überragenden Abwehraktion die Aufstiegsambitionen. Ein Block machte alles klar. 17:15, alle Dämme brachen,

Pinneberg tanzte ein letztes Mal und fiel sich überglücklich in die Arme. „Die Jungs schaffen das irgendwie immer wieder, diese Spielstände zu drehen. Wie? Mit Herz und dicken Eiern. Ich bin stolz. Jetzt liegt der Fokus komplett auf Warnemünde,“ sagte ein glücklicher Daniel Prade nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 14. März 2017

  

WiWa: Ein Punkt besser als keiner

Mittags kamen wir gut gelaunt in unsere Sporthalle, motiviert, das Rückspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg zu gewinnen. Um 15 Uhr startete das Spiel. Der erste Satz war durchwachsen: Viel zu viele Eigenfehler von unserer Seite aus bescherte uns ein Kopf-an-Kopf-Rennen, welches wir hätten gewinnen können. Kein Team konnte sich richtig absetzten. Beim Punktestand von 19:19 fingen wir dann erst an, zu kämpfen. Bis zum 24:24 gaben wir noch mal alles, aber RPB machte zwei Punkte und wir verloren den Satz mit 24:26.

Den Schwung aus dem ersten Satz mitnehmend ging es weiter mit dem spannenden Spiel. Mit ausgeglichenem Punktestand bei 16:17 begann eine starke Aufgabenserie unserer Seite und wir setzten uns mit fünf Punkten Vorsprung zu einem 23:18 ab. RPB ließ das aber nicht auf sich sitzen und sie kamen uns wieder gefährlich nahe bei 22:24. Zum Glück konnten wir den Sack früh genug zumachen, um den Satz zu gewinnen.

Der dritte Satz fing gut für uns an. Mit einem 5:0 erspielten wir uns einen guten Vorsprung, den wir weiter zu einem 11:5 ausbauen konnten. Durch Kampfgeist und gut erkämpfte Punkte stand es 15:10. Doch der Vorsprung war zu früh, um den Satz sicher nach Hause fahren zu können. Prenzlauer Berg sammelte einen Break-Point nach dem anderen, sodass die Partie bei 19:19 ausgeglichen war. Bis zum 22:22 blieben wir auf Augenhöhe, bis RPB zwei entscheidende Breaks für sich entschied und somit 25:22 gewann.

So ausgeglichen wie der dritte Satz endete, ging es mit dem vierten Satz weiter. Prenzlauer Berg setzte sich Mitte des Satzes ab. Nach einer Auszeit von unserem Trainer Oli Müller begann eine Aufholjagd: Aus einem 9:15 machten wir durch zwei starke Aufschlagserien und einer guten Block-Feldabwehr ein 19:16. Für beide Teams war es ein harter Kampf, den Satz für sich zu entscheiden und deswegen konnte der Satz erst in der Verlängerung mit 26:24 für uns entschieden werden.

Nach vier harten umkämpften Sätzen und abwehrstarken Gegner war die Luft im fünften Satz auf unserer Seite raus. RPB führte schnell mit drei Punkten (5:2). Diese Führung hielten sie bis zum 13:10 und gewannen mit 15:10.

Nach phasenweise guter Leistung in allen fünf Sätzen freuen wir uns über den erkämpften Punkt für die Tabelle. Prenzlauer Berg hatte leider immer leicht die Nase vorne. Wir bleiben somit auf Platz 5 mit dichtem Anschluss an Platz 3.

Danke an Hannah und Dana von unserer 2. Damen, die uns an diesem Sonntag ausgeholfen haben!

MVP: Prenzlauer Berg – Hanne Binkau / VG WiWa – Jana Burfeind und Rieke Niemeyer

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 13. März 2017

  

VT Hamburg gewinnt gegen VCO Schwerin

Volleyball-Team Hamburg mit klarem 3-0 gegen das Schweriner Nachwuchsteam

Das Volleyball-Team Hamburg betreibt nur einen Tag nach der 3-2 Niederlage gegen den USC Münster II Wiedergutmachung und gewinnt gegen den VC Olympia Schwerin vor 447 Zuschauern mit 3-0 (25-16, 26-24, 25-18).

Die Mannschaft von VTH Trainer Slava Schmidt zeigt sich deutlich verbessert zum Spiel am Vortag und hat nur zu Beginn des ersten Satzes und am Ende des zweiten Satzes mit den Gästen aus Mecklenburg-Vorpommern zu kämpfen. Nach früher Führung für den VCO Schwerin konnten die Hamburgerinnen den Rückstand schon bis zur ersten technischen Auszeit auf 8-7 verkürzen und beherrschten von da an den Durchgang und gewannen den Satz deutlich mit 25-16.

Im zweiten Satz rechneten die Zuschauer ebenfalls mit einem klaren Satzgewinn für die Gastgeberinnen, aber die junge Mannschaft aus Schwerin gab sich trotz deutlichem Rückstand nicht auf, kämpfte sich nach und nach wieder heran und konnte sogar zum 24-24 ausgleichen. Die nächsten zwei Punkte machten jedoch die Gastgeberinnen und gewannen den Satz mit 26-24.

Nach dem knappen Satzverlust war nun der Widerstand der Gäste gebrochen. Das Volleyball-Team Hamburg spielte sich anfangs des 3. Satzes in einen Rausch führte zwischenzeitlich mit 10 Punkten. Doch die Schwerinerinnen zogen ihr Spiel weiterhin durch und konnten den Rückstand noch mal deutlich verkürzen. Letztendlich war der Vorsprung der Gastgeberinnen aber zu groß und die Hamburgerinnen gewannen auch den dritten Satz mit 25-18.

Trainer Slava Schmidt: „Heute haben wir vieles besser gemacht als gegen Münster. Wir haben nicht die ganze letzte Nacht an unserer Annahme gearbeitet. Aber heute hat es halt einfach wieder funktioniert und das freut mich für meine Mannschaft und besonders für die Zuschauer. Gestern über 600, heute wieder fast 450 Zuschauer, das ist wirklich super. Ich hoffe, wir können gegen Köln am 8. April wieder so viele Fans in die Halle locken.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 13. März 2017

  

SCALA1 siegt im Derby gegen ETV

Die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr letztes Heimspiel in der Dritten Liga Nord gewonnen. Im Hamburger Derby siegten sie in 101 Minuten gegen den Eimsbütteler TV mit 3:1 (23:25, 25:15, 25:21, 25:19). Zur MVP wählte Gäste-Trainer Ulli Kahl Mittelblockerin Christina Benecke, SCALA1-Coach Jan Maier nominierte die ETV-Außenangreiferin Simone Kollmann.

„Es war das erwartete emotionale Derby mit viel Kampf und Lautstärke“, fand Jan Maier. Auf dem Papier schien SCALA1 an diesem Tag stärker aufgestellt, aber auf dem Feld war das nicht immer zu sehen. „Und so klar, wie sich die Satzergebnisse aus Durchgang zwei, drei und vier anhören, war es gefühlt auch nicht“, bestätigte Maier.

Die Gäste kamen besser in die Partie, führten schnell mit 5:1. Es dauerte lange, bis SCALA1 erstmals zum 10:10 den Ausgleich schaffte. Doch irgendwie lief das Team auch weiterhin immer einer knappen Gäste-Führung hinterher, der ETV wirkte etwas energischer in seinen Aktionen. Prompt gab es beim Stand von 23:23 zwei Unsicherheiten bei Alstertal und der Satz ging mit 25:23 an den ETV.

Ein ganz anderes Bild im zweiten Durchgang. Hier konnte der ETV nur bis zum 4:4 mithalten, dann zogen die Gastgeberinnen über 8:4, 11:5 und 15:7 unaufhaltsam davon. Mit 25:15 gelang der souveränre Satzausgleich. Die Fans von SCALA1 wurden in Satz 3 angesichts eines 7:15-Rückstandes schon etwas nervös, doch diesmal gelang mit deutlich stabilerem Spiel eine Aufholjagd zum 17:17. Und der SC ließ nicht locker, verschaffte sich mit 24:21 drei Satzbälle. Gleich den ersten konnte Anna Lipatova nach misslungener ETV-Annahme mühelos verwerten.

Der vierte Satz sah bis zum 10:10 ein ausgeglichenes Spiel, dann sorgte eine Aufschlagserie von Tina Benecke mit fünf Punkten für die Vorentscheidung. Die mittlerweile sicherer und kompakter spielenden Alstertalerinnen hielten diesen Vorsprung sicher und mit einem direkten Aufschlagpunkt sorgte Anna Lipatova für den 25:21-Satzgewinn und den Sieg mit 3:1.

„Unterm Strich hatten wir über das ganze Spiel gesehen die etwas höhere Qualität und haben verdient gewonnen“, resümierte Jan Maier. „Wir freuen uns sehr über die vollen drei Punkte, denn nun sind wir wieder gut im Rennen um Platz 3 in der Tabelle.“

Nach ihren Erfolgen am Wochenende belegen der VSV Havel Oranienburg als Meister und der Berlin-Brandenburger SC unangefochten die ersten beiden Plätze der Tabelle. „Das sind auch die stärksten Teams in dieser Saison, herzlichen Glückwunsch an beide Vereine!“, kommentiert Maier. „Unser Fokus liegt auf den letzten zwei Auswärtsspielen, die sicher nicht leicht werden. Aber fünf Punkte sind dennoch machbar und würden den dritten Platz bedeuten.“

Nach dem Spiel bedankte sich das SCALA1-Team bei ihren Fans und Helfern. Auf Hallensprecher Georg Bücking und DJ Florian Schefe und ihre FISCHBEK DYNAMITES wartete noch eine besondere Überraschung: das Online-Portal Smash Hamburg verlieh den DYNAMITES den „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ und sorgte so für das i-Tüpfelchen eines erfolgreichen Volleyballabends.

Am kommenden Wochenende hat das Drittligateam aufgrund der Norddeutschen U20-Meisterschaften in Schwerin spielfrei, zumindest gilt dies für die meisten Spielerinnen, denn Alina Ernst, Jasmin Jarecki, Nandi Rust und Nele Schneidereit kämpfen mit der Alstertaler U20 um die Medaillen. Am 25. März tritt SCALA1 dann beim SC Potsdam 2 zum vorletzten Saisonspiel an.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 12. März 2017

  

Smash Award an Fischbek Dynamites

Am Samstag, dem 11. März wurden im Rahmen des Drittligaspiels des SC Alstertal-Langenhorn die FISCHBEK DYNAMITES mit dem „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ ausgezeichnet.

In Vertretung des erkrankten Smash-Hamburg-Herausgebers Peter Neese betonte SCALA1-Cheftrainer Jan Maier in einer kurzen Laudatio: „Die FISCHBEK DYNAMITES sind seit Jahrzehnten für unseren Lieblingssport engagiert. Ohne die DYNAMITES wäre Bundesliga-Volleyball in Fischbek nicht zu organisieren gewesen. Und glücklicherweise sind sie immer noch bereit, jederzeit nach Möglichkeit zu helfen, wie man zum Beispiel am heutigen Hallensprecher Georg Bücking und an DJ Florian Schefe sehen kann.“

Für Georg Bücking begann die Geschichte der DYNAMITES im Oktober 1991. „Da hat der TV Fischbek sein erstes Heimspiel in der 2. Bundesliga gehabt und es haben sich die Wurzeln der FISCHBEK DYNAMITES gebildet.“ Schnell bildete sich ein sehr familiäres Team ohne zwingende Altersvorgabe, von 7 – 70 Jahren war alles dabei.

Der so entstandene Fan-Club wurde aufgrund der organisatorischen Probleme in den Spielhallen schnell auch zum Helfer-Team des TV Fischbek. Nicht nur das Spielfeld wurde aufgebaut, auch mobile Tribünen in die Halle transportiert, ein Ordnerdienst und ein Verkaufsstand organisiert und das Ganze nach dem Spiel natürlich wieder abgebaut. Mehr als zwanzige Jahre wurde so bei jedem Heimspiel ein ganzer Wochenendtag von früh bis spät „geopfert“. Sportliche Highlights waren sicher die Ausrichtung der DVV-Pokalendrunde in der Sporthalle Wandsbek und die Teilnehme ihres Teams an weiteren Endrunden in anderen Städten.

Natürlich blieb es nicht aus, dass die Fans auch mit zu den Auswärtsspielen fuhren und mit Gesang, rhythmischem Klatschen und diversen Trommeln ihr Team unterstützten. Einer der schönsten Nebeneffekte ihres Hobbys waren die Freundschaften mit den Fans anderer Vereine. Insbesondere mit den Fans des SCU Emlichheim sowie mit den „Critters“ vom USC Münster fanden viele gemeinsame Aktionen statt, man traf sich zum Grillen oder auch zum St. Pauli-Bummel.

Im Mai letzten Jahres hörten die Fischbek Dynamites nach Saisonende auf, das Bundesligateam des TV Fischbek zu unterstützen. Das Nachfolgekonstrukt von VT Aurubis Hamburg konnte die ehrenamtlich engagierten "Volleyballverrückten" nicht überzeugen. Das Team half als Freundschaftsdienst beim Rallycross auf dem Estering. Doch so ganz vom Volleyball kam der Fankreis nicht los. Mehrmals in dieser Saison wurden Heimspiele des SC Alstertal-Langenhorn in der Dritten Liga Nord besucht und Georg Bücking sowie Florian Schefe sprangen gerne auch als Hallensprecher und DJ ein.


Foto: Christel Opitz-Lüders

So war der Heimsieg des SC am Samstag ein gelungener Auftakt für die anschließende Ehrung. Die war als Überraschung geplant, den DYNAMITES wurde gesagt, SIE sollten jemand anders ehren. Und auch das klappte. Georg Bücking war leicht perplex, aber sehr erfreut: „Da habt ihr uns ja schön an der Nase herumgeführt! Aber vielen Dank, diese Ehrung freut uns sehr!“

Die früheren Preisträger des „Smash Awards“
Petra Kerl (Hamburgs erfolgreichste Jugendtrainerin), Axel Hager (Bronzemedaille in Sydney 2000), Dennis Wenzel (Smash-Webmaster, posthum), Gerd Griem (jahrzehntelanger HVbV-Geschäftsführer), Helmut von Soosten (Jugendleistungsförderer), Oliver Camp (Gründer von YoungBeach), Bernd Schlesinger (Erstligatrainer Halle und Beach), Holger Müller (schickte eine Jugendspielerin zu einem anderen Verein, der sie besser ausbilden konnte. Heute ist Margareta Kozuch ein Weltstar.)

Zu Smash Hamburg
Smash Hamburg wurde 1999 von Peter Neese und Dennis Wenzel gegründet, um Öffentlichkeit für den Volleyball in Hamburg und Deutschland zu schaffen. Nach dem Unfalltod von Dennis Wenzel arbeitet Neese ehrenamtlich weiter an dem Projekt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 12. März 2017

  

VT Hamburg verliert gegen USC Münster II

Das Volleyball-Team Hamburg verliert das Heimspiel gegen den USC Münster II vor 616 Zuschauern mit 3-2. Während die Gäste wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln konnte, verbuchten die Hamburgerinnen immerhin einen wichtigen Punkt für sich. Die Hamburgerinnen können in der Tabelle in dieser Saison somit nicht mehr von den Münsteranerinnen überholt werden. Schon am Sonntag können die Hamburgerinnen gegen VCO Schwerin um 16 Uhr Wiedergutmachung betreiben.

Im ersten Satz zeigten die Gäste aus Münster, warum sie sechs der letzten neun Spiele für sich entscheiden konnten: Gute Annahme und sicheres Angriffsspiel zeichnete die Mannschaft aus.

Die Hamburgerinnen hatten besonders in den ersten Ballwechseln des Satzes große Schwierigkeiten mit der Annahme und lagen schnell mit sechs Punkten in Rückstand. Die Mannschaft von Trainer Slava Schmidt fand im Anschluss zwar besser in die Partie, konnte den Rückstand vom Satzbeginn jedoch nicht mehr aufholen und verlor den Satz mit 25-20.

Im zweiten Satz konnten die Gastgeberinnen dann zeigen, was sie in den Heimspielen der letzten Wochen immer wieder ausgezeichnet hat: Kampf um jeden Ball, eine sichere Annahme und ein zielstrebiges Angriffsspiel. Beim Stand von 2-1 konnten die Hamburgerinnen erstmals in diesem Spiel in Führung gehen und bauten diesen Vorsprung kontinuierlich bis zum 11-5 aus.
Die Gäste ließen sich jedoch nicht weiter abschütteln und blieben in Schlagdistanz. Aber wie die Gegnerinnen im ersten Satz, brachten die Hamburgerinnen den Vorsprung ins Ziel und gewannen den Durchgang ihrerseits mit 25-20.

Im dritten Satz waren es wieder die Gäste, die nach der 10 Minuten Pause besser aus den Startlöchern kamen und beim 14-8 wieder sechs Punkte Vorsprung hatten. Diesmal konnten sich die Gastgeberinnen jedoch zurückkämpfen unter dem Jubel der Zuschauer zum 14-14 ausgleichen. Beide Teams nun endgültig auf Augenhöhe und erst in der Schlussphase des Satzes waren es die Gäste, die die entscheidenden Punkte zum 25-21 machen konnten.

Nach dem Satzverlust ließen die Hamburgerinnen den Kopf nicht hängen. Die Mannschaft um Kapitänin Karine Muijlwijk bestimmte den vierten Durchgang und gewann Satz verdient mit 25-20.

Im Tie-Break blieb waren es dann wieder die Gäste vom USC, die in Führung gingen und beim Seitenwechsel mit 8-5 führten. Wie schon in den Sätzen zuvor, gewann auch diesmal das Team, das sich etwas absetzen konnte und so ging der entscheidende Durchgang mit 15-10 an den USC Münster II, der damit zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf für sich verbuchen konnte.

Das Volleyball-Team Hamburg verlor nach zuvor drei Heimsiegen in Folge erstmals seit Anfang Dezember wieder ein Heimspiel und muss jetzt schnellstmöglich den Kopf freibekommen, denn schon morgen um 16 Uhr folgt das nächste Heimspiel gegen VCO Schwerin.

Trainer Slava Schmidt: „Das Spiel war heute ein auf- und ab. Wenn unsere Annahme nicht funktioniert hat, haben wir den Satz verloren, wenn sie funktioniert hat, haben wir den Satz gewonnen. Münster hat heute gut gespielt und letztendlich auch verdient gewonnen. Wir müssen uns an unsere eigene Nase fassen und es morgen einfach besser machen.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 11. März 2017

  

Hamburger Derby: SCALA1 empfängt ETV

Für die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn steht am kommenden Samstag das letzte Heimspiel an und mit dem Eimsbütteler TV wird einer der Lieblingsgegner zum Hamburger Derby erwartet. Spielbeginn in der Sporthalle Tangstedter Landstraße 300 ist um 19 Uhr.

Im Hinspiel gab es einen 3:2-Erfolg für die Alstertalerinnen, die Satzergebnisse von 20:25, 26:24, 25:18, 19:25 und 15:12 zeugen von dem temperamentvollen Seegang der Partie. In der Rückrunde zeigten die Eimsbüttlerinnen wechselvolle Leistungen, waren am letzten Wochenende aber gegen die VG WiWa in fünf Sätzen erfolgreich. Kämpfen bis zum Schluss steht offenbar nach wie vor auf der ETV-Fahne …

Auch SCALA1-Trainer Jan Maier hält eine Prognose für schwierig. „Der ETV ist personell ganz anders aufgestellt als bei unserem 3:2 Sieg im Hinspiel“, urteilt er. „Sicher aber ist: es wird laut, es wird emotional und wir freuen uns auf ein heißes Match." Das hoffen auch die zur Unterstützung anreisenden „Fischbek Dynamites“, bei denen Georg Bücking und Florian Schefe wieder als Hallensprecher und DJ fungieren.

Cheftrainer Maier stehen zum Heimspielabschluss vierzehn Spielerinnen zur Verfügung, nur Libera Nandi Rust ist in Urlaub. Bonny Jatzko hat nach überstandener Mandelentzündung erstmals wieder trainiert und brennt auf einen Einsatz. Alle Spielerinnen freuen sich auf das Nachbarschaftsduell und wollen das von Maier beschworene „spielerische und emotionale Feuer“ entfachen.

SC Alstertal-Langenhorn – Eimsbütteler TV, Samstag, 11. März 2017, 19 Uhr
Sporthalle Tangstedter Landstraße 300
Live-Ticker unter www.scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 10. März 2017

  

VT Hamburg am Wochenende doppelt gefordert

Besonderes Angebot für Fans vom VT Hamburg gegen USC Münster II und VCO Schwerin

Volles Programm für das Volleyball-Team Hamburg am kommenden Wochenende. Am Sonnabend, 11. März um 17 Uhr ist der USC Münster II zu Gast in der CU Arena. Schon am Sonntag, 12. März folgt um 16 Uhr das nächste Heimspiel gegen VC Olympia Schwerin. Für Fans die die Hamburger Mannschaft an beiden Tagen anfeuern wollen, bietet das Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit ein Ticket für Sonnabend zu kaufen und gegen Vorlage dieser Karte am Sonntag gratis in die Halle zu kommen.

Der USC Münster II hat sich mit sechs Siegen aus neun Spielen in diesem Jahr vom letzten Tabellenplatz nach oben gearbeitet und macht sich nun doch wieder Hoffnungen auf den Klassenerhalt in der zweiten Volleyball Bundesliga. Dafür müssen die Münsteranerinnen aber in der CU Arena punkten.

Besonders nach den letzten beiden Auswärtsniederlagen wollen die Hamburgerinnen um Chef-Trainer Slava Schmidt aber genau das verhindern: „Wir wollen gegen Münster wieder Punkten. Auch wenn die Auswärtsspiele zuletzt nicht optimal liefen, haben wir vor heimischen Publikum in den letzten Spielen immer gute Leistungen abgeliefert. Und das haben wir uns auch für das nächste Wochenende vorgenommen.“

Auch am Sonntag muss das Volleyball-Team Hamburg wieder in der CU Arena antreten. Gegner ist dann der VC Olympia Schwerin. Das Nachwuchsteam des Schweriner SC spielt mit einem Sonderspielrecht in der zweiten Bundesliga und kann auch als Tabellenletzter nicht absteigen. Die drei zu vergebenen Punkte wollen sich die Hamburgerinnen dennoch sichern, denn diese fließen wie bei jedem anderen Gegner in die Tabelle mit ein. VTH Trainer Schmidt: „Ich wiederhole immer wieder, dass man in dieser Liga keine Mannschaft unterschätzen darf. Wenn man nur etwas nachlässt, dann wird es schwierig das Spiel zu gewinnen. Das Hinspiel zu Saisonbeginn haben wir mit 3-2 verloren. Das soll uns diesmal nicht wieder passieren und die Mannschaft will unbedingt auch diese drei Punkte.“

Unter der Woche waren die Volleyball Herren der SVG Lüneburg zu Gast in der CU Arena: Die Lüneburger bestreiten am 22. März ihr Playoff Viertelfinal Heimspiel in der CU Arena und haben die gemeinsame Trainingseinheit genutzt um sich an die Gegebenheiten der Halle zu gewöhnen. Auch für die Damen vom VT Hamburg war die Einheit eine willkommene Abwechslung vom Trainingsalltag.

 

 

Hamburg - Harburg Aktuell

 Freitag, 10. März 2017

  www.harburg-aktuell.de

Schüler aus Fischbek wurden Hamburger Meister

Fischbek - Großer Erfolg für die Volleyballer der STS Fischbek-Falkenberg: Bei der Hamburger Finalrunde im Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia“, die im Landesleistungszentrum Alter Teichweg stattgefunden hat, waren die Teams aus Harburg besonders erfolgreich. Die Stadtteilschule startete erstmalig mit sechs Mannschaften in die Vorrunden - und alle sechs Teams qualifizierten sich für die Finalspiele.

 

 

Deutschland - Comtent.de

 Donnerstag, 09. März 2017

  www.comtent.de

Großer Showdown der Beach-Elite in Hamburg!

Hamburg, 8. März 2017: Hamburg ist Schauplatz des diesjährigen Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals! Die jeweils zwölf besten Herren- und Damenteams kämpfen vom 22. bis 27. August im Stadion Rothenbaum um die begehrten Trophäen und ein Rekordpreisgeld.

Die deutsche Beach Volleyball-Szene strebt auf einen weiteren historischen Höhepunkt zu: Vom 22. bis 27. August 2017 finden am Hamburger Rothenbaum die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals statt. Bei der dritten Auflage dieses grandiosen Showdowns nach Fort Lauderdale 2015 und Toronto 2016 geht es für die 24 besten Herren- und Damenteams der Welt wieder um ein Preisgeld in Höhe von US$ 800.000! Den Auftakt zu zehn Tagen Beach-Volleyball in Hamburg bildet am Wochenende (18.-20.08.) zuvor der smart super cup der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyball-Serie.

„Die Sportart Beach-Volleyball hat für Hamburg eine strategische Bedeutung und wir haben den Anspruch, dass Hamburg die Beach-Volleyball-Hauptstadt Deutschlands wird – da sind wir bereits auf einem sehr guten Weg“, sagt Andy Grote, Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg. „An den Erfolg im vergangenen Jahr muss man anknüpfen. Wir haben gesehen wie begeistert die Hamburger waren. Da war klar, wir wollen wieder dabei sein. Das World Tour Finale ist zusammen mit den Weltmeisterschaften in Wien das hochklassigste Turnier des Jahres. Mit der zeitlichen Abfolge direkt nach der WM, das nationale Turnier zu haben und dann einen weiteren internationalen Höhepunkt, ist ein Gesamtpaket, was die Menschen nach Hamburg ziehen wird.“

Das Highlight stellt eine logische Konsequenz nach dem Riesenerfolg des Hamburger Turniers im Rahmen der Swatch Major Series im Juni 2016 dar: "Die deutschen Fans können sich nicht nur auf sensationellen Sport freuen", kündigt Hannes Jagerhofer, CEO der Beach Majors GmbH, an, "auch rundherum wird das Finale einzigartiges Entertainment bieten. Das sei man einer Weltstadt wie Hamburg schließlich schuldig. Bei den Finals spielen die Top acht der Welt und zusätzlich vergeben wir vier Wildcards. Nach den Erfahrungen der letzten beiden Finals in Fort Lauderdale und Toronto, kann ich sagen, dass die Qualität der Spiele vom ersten Tag an einzigartig sein wird. Jedes Match ist quasi wie ein Finalmatch.“

„Ich sehe die Vergabe des Finales nach Hamburg zunächst als große Anerkennung der Arbeit des gesamten Teams im vergangenen Jahr“, sagte Frank Mackerodt, Ausrichter der smart beach tour und des Finales. „Wir werden im August wieder eine tolle Beach-Volleyball Woche in Hamburg veranstalten; beginnend mit dem smart super cup, als letzte Qualifikationsmöglichkeit für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften. Es ist eine ideale Konstruktion mit gleich zwei Top-Events. Wir werden im Stadion wieder den Center Court errichten und nutzen dieses Jahr einen weiteren Tennisplatz mit festen Tribünen als zweiten Court. Zusätzlich bauen wir am Stadion Rothenbaum einen Aufwärmcourt. Es ist geplant, dass wir von Mittwoch bis Freitag auch abends spielen, um den Zuschauer nach der Arbeit die Gelegenheit zu bieten, attraktive Spiele zu erleben.“

„Das Spiel beim Major Hamburg 2016, das uns die Olympiaqualifikation gesichert hat, war der absolute sportliche Höhepunkt der vergangenen zwei bis drei Jahre. Es war besonders, dass dieses Spiel nicht nur in Deutschland sondern dann auch noch in Hamburg war“, sagte Markus Böckermann. Teamkollege Lars Flüggen blickt mit großer Freude auf die heutige Finalverkündung: „Wir haben noch nie ein Finale gespielt und freuen uns riesig, wenn wir zum ersten Mal dabei sein können und dann ausgerechnet in unserer Heimatstadt.“

Für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst steht ihr Heimspiel unter besonderen Vorzeichen. Im vergangenen Jahr gelang den beiden der Durchmarsch, krönten sie mit dem Sieg in Toronto eine Saison, in der sie schlichtweg alles gewannen, was es zu gewinnen gab, nach Olympia, Europameisterschaft, deutscher Meisterschaft eben auch die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals. In Hamburg verteidigen sie – wie die US--Amerikaner Phil Dalhausser und Nick Lucena – den Vorjahressieg. Laura Ludwig zeigt sich euphorisch: „Kira und ich freuen uns riesig, den Titel des World Tour Champions auf heimischem Boden verteidigen zu dürfen. Schon bei unserem Hamburg Major-Sieg letztes Jahr war das Publikum der entscheidende Faktor, der uns zum Sieg gepusht hat.“

Schließlich steht der Rothenbaum in diesem Jahr auch im Zeichen der Revanche für die Weltmeisterschaften, die vom 28. Juli bis 6. August in Wien stattfinden. Frischgebackene Weltmeister, sowie die Olympiasieger von 2016, werden aller Voraussicht nach also die Gejagten sein, beim Grande Finale der Beach Volleyball-Saison 2017 in Hamburg am Rothenbaum.

Auch das deutsche Damenteam Karla Borger/Margareta Kozuch ließen ihrer Freude im Trainingslager auf Teneriffa freien Lauf: "Wir sind extrem begeistert, dass das Finale in Deutschland stattfindet und freuen uns, wenn viele nach Hamburg kommen und wir uns dort sehen“, ließen sie per Video-Grußbotschaft wissen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 09. März 2017

  

Isabel Schneider: „Bin froh hier zu sein!“

Nils Ehlers und Isabel Schneider haben die Chance genutzt. Beide sind an den neu eingerichteten zentralen Beach-Stützpunkt in Hamburg gewechselt und trainieren dort seit Januar unter professionellen Bedingungen. Wie sie die ersten zwei Monate beurteilen, erzählen sie im Interview.

Wann habt ihr das Angebot bekommen, an den Stützpunkt nach Hamburg zu wechseln?
Ehlers: „Max und ich wurden im November 2016 vom DVV zu einem dreitägigen Sichtungstraining in Hamburg eingeladen. Dort wurde uns angeboten, Teil des neuen Konzepts des DVV zu sein. Dass es für uns nach Hamburg geht, stand da noch nicht fest.“
Schneider: „Zum Ende letzten Jahres. Auf die Entscheidung, dass der Stützpunkt in Hamburg errichtet wird, mussten wir ja leider auch ein wenig warten.“

Wie lange habt ihr gebraucht, um die Entscheidung zu fällen, nach Hamburg zu wechseln? Wie schwer fiel euch diese?
Ehlers: „Anfangs fiel es mir schwer, mich als Urberliner für eine andere Stadt zu begeistern. Lange war nicht klar, wo der neue Stützpunkt sein sollte und welche Bedingungen dort umgesetzt werden.“
Schneider: „Für uns als Team war recht schnell klar, dass wir es uns gut vorstellen können, am Stützpunkt zu trainieren. Da wir vorher mit Berlin/Leverkusen eine weite Strecke zu überbrücken hatten, war Hamburg eine sehr gute Chance, sich gemeinsam an einem neuen Standort einzufinden. Es fiel natürlich schwer, das gewohnte Umfeld, Freunde und Familie zu verlassen, doch es war eine Entscheidung für ein noch professionelleres Umfeld.“

Was war mit dem Wechsel alles verbunden?
Ehlers: „Ich musste meine Studienplanung komplett überdenken, kurzfristig eine Unterkunft in Hamburg finden, die alte Wohnung kündigen, die ungewisse finanzielle Zukunft planen (Kaderstatus, Sponsoren).“
Schneider: „Viele Veränderungen, denn erst einmal ist natürlich alles wieder neu: Stadt, Umfeld, Trainer, Wohnung, usw. Gerade fangen wir an, uns einzuleben und haben langsam einen gewohnten Rhythmus. Ich habe mein laufendes Praktikum bei der Firma Henkel in Düsseldorf glücklicherweise in einer Art Teilzeit beenden können - auch das hat mir den Übergang sehr erleichtert.“

Das Projekt ist ganz neu, quasi ein Paradigmenwechsel im deutschen Beach-Volleyball Sport. Warum habt ihr euch dafür entschieden? Was erhofft ihr euch dadurch?
Ehlers: „Ein vernünftig umgesetztes zentralisiertes Trainingsnetzwerk in Deutschland hat Vorteile. Tägliches Training mit Böckermann/Flüggen, Dollinger/Erdmann oder Holler/Wickler unter Martin Olejnak und Eric Koreng bilden einzigartige Trainingsbedingungen in Deutschland.“
Schneider: „Wie gesagt, für mich ist es ein Schritt in ein noch professionelleres Umfeld als vorher. Kurze Wege zum Training - in NRW saß ich manchmal ganz schön lang im Auto - strukturiertes Training und alle Beteiligten arbeiten eng zusammen. Ich erhoffe mir natürlich dadurch ein paar Sprünge nach vorne zu machen.“

Wie sieht ein normaler Trainingstag aus, wie eine -Woche?
Ehlers: „Grundsätzlich ist ein- bis zweimal Ball- und Athletiktraining am Tag.“
Schneider: „Wir haben meist zwei- bis dreimal Training am Tag - Ball, Athletik und Kraft. Hinzu kommen natürlich Physiotherapie und weitere Regenerationsmaßnahmen. Sonntags haben wir aktuell einen freien Tag.“

Worin seht ihr den großen Vorteil des Stützpunktes? Wo seht ihr noch Verbesserungspotenzial?
Ehlers: „Ein großer Vorteil ist, dass in Hamburg jetzt die besten Trainingsbedingungen in Deutschland geschaffen werden. Ich würde mir jedoch wünschen, mehr finanzielle Absicherung zu erhalten und weniger Zeit mit der Beschaffung der finanziellen Mittel aufzuwenden. Den damit gesparten Zeitaufwand könnte man dann in mehr Training investieren.“
Schneider: „Alles, was wir brauchen, liegt sehr nah beieinander und verschiedene Personen in verschiedenen Positionen arbeiten schon jetzt gut zusammen. Ein großer Vorteil ist auch, dass für uns ein enormer organisatorischer Aufwand wegfällt und wir uns voll auf den Sport konzentrieren können. Alles in allem sind die Bedienungen für die tägliche Arbeit sehr gut, sicherlich gibt es noch ein paar ungeklärte Punkte, aber das stört das Training nicht.“

Seht ihr in den anderen Teams eher Trainingspartner oder Konkurrenten?
Ehlers: „Wenn jeder immer sein Bestes gibt, kommen wir unserem Ziel näher.“
Schneider: „Wir haben ein sehr gutes Arbeitsklima im Training und versuchen auch, uns gegenseitig zu unterstützen. Das klingt in Deutschland vielleicht erst einmal schwer vorstellbar, aber bisher klappt es gut.“

Die ersten zwei Monate liegen hinter euch. Wie fällt ein erstes Fazit aus?
Ehlers: „Studium, Training und Organisation sind zeitlich aufwendiger als gedacht und fordern vollen Einsatz.“
Schneider: „Ich bin froh hier zu sein und gespannt auf die weitere Zeit.“

Wie sieht eure Turnierplanung national und international aus?
Ehlers: „International wollen wir so viele Erfahrungen sammeln wie möglich und national unsere Stellung verteidigen.“
Schneider: „Wir starten in Xiamen/China, so viel steht fest. Wie es danach weitergeht, besprechen wir gerade noch.“

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Donnerstag, 09. März 2017

  www.landeszeitung.de

Arena Lüneburger Land: Traum lebt weiter

Lüneburg. „Gefühlt zum zehnten Mal“ stand das Thema „Arena Lüneburger Land“ für CDU-Fraktionschef Alexander Blume auf der Tagesordnung des Kreistags. Gestern in der Ritterakademie sogar gleich zweimal: Zuerst diskutierten die Abgeordneten öffentlich über die „multifunktionale Sport- und Veranstaltungshalle“. Dann, 21 Tagesordnungspunkte weiter, nichtöffentlich. Am Ende brachte der Kreistag das Projekt einen Schritt weiter. Der endgültige Beschluss über den Bau soll im Juni fallen.

 

 

Deutschland - Weser Kurier

 Mittwoch, 08. März 2017

  www.weser-kurier.de

Stefan und Angelina Hübner: Zeit für Herzenssachen

Die früheren Weltklasse-Volleyballer Stefan und Angelina Hübner haben sich ein Leben nach dem Sport aufgebaut - ganz ohne Volleyball.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 07. März 2017

  

Lüneburg: Vaterfreuden über klasse Leistung

3:0 (25:17;25:14;25:21) besiegte die SVG Lüneburg am letzten Spieltag der Hauptrunde den TSV Rottenburg vor 1.800 Zuschauern. Im Volleyball kann solch ein deutlicher Erfolg als Kantersieg bezeichnet werden. Dabei war einer gar nicht dabei: Chefcoach Stefan Hübner. Denn Hübner ist am Freitag zum zweiten Mal Vater geworden – ein Junge – und sah das Spiel am Rechner in Lüneburg. „Das haben die Jungs klasse gemacht. Für mich persönlich und das Team ein rundum gelungenes Wochenende“, freute sich Vater Stefan Hübner.

SVG aus einem Guss

Grund zur Freude und Gelassenheit konnte er haben, da der sportliche Leiter und Trainer-Ikone Bernd Schlesinger, sowie Scout und Co-Trainer Malte Stolley das Team perfekt vorbereiteten und während des Spiels optimal gegen Rottenburg betreuten. Doch natürlich waren es nicht nur die Trainer, die ihren Anteil am souveränen Sieg hatten. In einer trotz des Ergebnisses durchaus hitzigen Partie – Rottenburg haderte zwischenzeitlich sehr mit dem Schiedsrichtergespann – war es Zuspieler Adam Kocian der die Bälle variabel auf seine Angreifer verteilte. Das Ergebnis für die Angreifer um Topscorer Eric Fitterer: Eine grandiose Angriffsquote von über 60 Prozent, unterstützt von 12 Blocks. Rottenburg hingegen hatte nur eine Angiffsquote von 48 % und lediglich 3 Blocks. „Wir waren in den ersten beiden Sätzen sehr, sehr dominant“, analysierte dann auch Bernd Schlesinger die Leistung seines Teams.

„Lüneburg spielt’s super“, so fasste Rottenburgs Kult-Trainer Müller-Angstenberger die Leistung der LüneHünen zusammen. Aber auch für die Rottenburger Leistung war die Niederlage nicht schön, aber auch kein Beinbruch. Denn an der Ausgangssituation mit der Teilnahme an den Pre-Playoffs hat sich nichts geändert.

Playoff-Viertelfinale offiziell terminiert
1. Spiel: Düren vs. Lüneburg      | Sa.,19.03. 18:00 Uhr, ARENA Kreis Düren
2. Spiel: Lüneburg vs. Düren | Mi., 22.03. 20:00 Uhr, CU Arena Hamburg
3. Spiel (optional): Düren vs. Lüneburg | Mi., 29.03. 20 Uhr, ARENA Kreis Düren

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 07. März 2017

  

Pinneberg bleibt auf Kurs

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg gaben sich am Sonntag im Derby keine Blöße. Mit 3:0 (25:20,25:17,26:24) wurde der Eimsbütteler TV wieder nach Hause geschickt. „Das war ausnahmsweise mal richtig souverän. So deutlich hab ich das nicht erwartet,“ zeigte sich Trainer Daniel Prade mit dem Auftreten seiner Mannschaft höchst zufrieden.

Vor ca.120 Zuschauern zeigte der VfL von Beginn an eine konzentrierte und couragierte Leistung. Trotz einer Vielzahl unnötiger Fehler im Aufschlag kamen die Gäste nie richtig ins Spiel und der erste Satz ging deutlich an die Hausherren. „Wir haben unsere Stärke in der Abwehr wiederentdeckt. Das zermürbt Gegner und bringt uns immer wieder das Momentum“, nannte Libero Christian Rieck nach dem Spiel den Schlüssel zum Erfolg.

Auch im zweiten Spielabschnitt fand der ETV kein Mittel gegen die starken Block- und Abwehraktionen des VfL. Ein kleiner Hänger wurde durch einen Wechsel im Zuspiel aufgefangen. Max Voigt brachte den Satz anstelle des guten Tobias Kranich nach Hause. In Satz drei fand der Aufsteiger aus dem Herzen Hamburgs besser ins Spiel und übte nun ernsthafte Gegenwehr. Aber die nach dem Sieg gegen Tabellenführer Kiel mit Selbstvertrauen und Endeorphinen aufgepumpten Pinneberger ließen sich die Butter nicht mehr vom Toastbrot nehmen.

„Man muss sagen, dass wir heute ausnahmsweise nicht für die Zuschauer gespielt haben. Sonst schenken wir denen ja gerne noch einen Extrasatz, damit sich das Kommen auch wirklich lohnt,“ schmunzelte Trainer Prade. Ein Blick auf die Tribüne verriet, dass die meisten Zuschauer gut mit dem Ergebnis leben konnten. „Da hat die Sonne sogar noch geschienen, als man die Halle verließ. Viel besser geht das nicht,“ kommentierte ein alteingesessener Fan.

Da der SV Warnemünde ebenfalls nicht Federn ließ, bleibt der VfL auf Platz drei der Tabelle. „Es läuft alles auf ein Showdown am 1.04. in Warnemünde hinaus. Unser Augenmerk liegt aber erst mal auf dem Spiel gegen Spandau am nächsten Wochenende. Auch das wird kein Selbstgänger,“ so Kapitän Sebastian Tanner, der zum wiederholten Male die Auszeichnung zum wertvollsten Spieler der Partie absahnte.

Die Randberliner sind am Samstag um 18 Uhr in der Jahnhalle zu Gast. Da eine alte Bauernregel aber besagt, dass niemand in Pinneberg siegt, wenn der Frühling erwacht, kann man optimistisch in diese Partie gehen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 07. März 2017

  

Erneute Niederlage für Ostbek Pirates

Der Oststeinbeker SV verlor im Auswärtsspiel mit 1:3 (22:25, 19:25, 25:22, 28:30) beim SV Preußen Berlin. Erst zu Spielende erreichten die Gäste annährend ihre Normalform.

Trotz zuletzt enttäuschender Wochen war für den OSV noch einiges möglich. Die Oststeinbeker haben mit dem Bewusstsein durch einen glatten Sieg an den Berliner in der Tabelle vorbeizuziehen, ihre Reise gen Hauptstadt angetreten. Doch kurz nach Spielbeginn folgte die Ernüchterung auf dem Fuße: Eine leidenschaftlich verteidigende Berliner Mannschaft traf auf ein Oststeinbeker Team, das nur wenig Bälle in der Feldabwehr im Spiel hielt und zudem in der Annahme extrem wackelte. Somit gingen die ersten beiden Sätze ungefährdet an die Gastgeber.

Erst nachdem das Team durch eine emotionale Ansprache in der Auszeit beim Spielstand von 3:6 von Timo Timpe wachgerüttelt wurde, fanden die Gäste ins Spiel. Mehr und mehr Bälle wehrten die Gäste ab, dies machte sich auch im Angriffsspiel der Berliner bemerkbar. Die Fehlerquote der Hauptstädter stieg, die Folge war der Satzgewinn für Oststeinbek.

Durchgang vier entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf Rennen: Kaum ein Team vermochte sich entscheidend abzusetzen. Somit wurde dieser Satz erst in der Crunch-Time entschieden. Die Oststeinbeker ließen drei Satzbälle ungenutzt, die Berliner nutzten ihren dritten wiederum. „Weil wir uns selbst ein Bein stellen, fällt es uns schwer locker zu bleiben und unser Spiel zu machen“, analysiert Trainer Sebastian Lemke das Spiel. Lemke hebt zudem hervor, dass die Mannschaft unter ihrer Möglichkeit gespielt hat: „Preußen hat den Ball im Spiel gehalten und den Rest uns überlassen.“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 07. März 2017

  

VG WiWa 2:3 gegen den ETV

So mussten wir uns am Freitag dem ETV geschlagen geben. Mit einem Spielstand von 3:2 konnten wir uns dann wenigstens noch einen Punkt für die Tabelle sichern und so den Anschluß an die Plätze 3-5 erhalten, die alle gleichauf mit 28 Punkten sehr dicht zusammen liegen. Woran lag es? Wir waren von Beginn an viel zu unkonzentriert, machten viele Fehler, unsere Annahme war nicht gut und so hatten wir letztendlich auch große Schwierigkeiten im Angriff durchzukommen. Lückenhafte Blockabwehr und eine unzureichende Sicherung kamen noch hinzu.

Der erste Satz war zu Beginn ausgeglichen, bis wir uns dann eine gute Führung erarbeiten konnten und diese auch bis zum Satzgewinn mit 25:21 Punkten erhalten konnten. Es gelangen uns einige gute Aktionen, doch überwiegend fehlte uns ein strukturierter Spielaufbau.

Im 2. Satz änderte sich daran leider wenig und so lagen wir relativ schnell mit 5:10 Punkten zurück. Wir konnten uns noch mal auf 12:12 Punkte herankämpfen, wir profitierten dabei jedoch hauptsächlich von den Fehlern unserer Gegner. Trotzdem mussten wir diesen Satz am Ende dann mit 25:14 an den ETV abgeben.

Der dritte Satz begann etwas besser für uns, doch über lange Strecken war es für uns schwer, uns punktemäßig abzusetzen. Auf einen Punktgewinn folgte meist ein Eigenfehler, den wir hätten vermeiden können. Doch am Ende gelang unserer Zuspielerin eine erfolgreiche Aufschlagserie, die uns zum Satzgewinn mit 25:22 Punkten führte.

Der 4. Satz gestaltete sich ähnlich schleppend. Gegen Ende konnten wir uns nochmal bis auf 24 Punkte herankämpfen, am Ende verloren wir jedoch mit 24:26. Punkten.

Im Entscheidungssatz kamen wir dann leider nicht mehr als 2 Punkte an unseren Gegner heran. Zum Ende des Satzes wurde es dann aber doch noch mal spannend. Der ETV führte bereits mit 15:14 Punkten, und glaubte nach einem Aufschlagass das Spiel bereits gewonnen zu haben. Wegen eines Aufstellungsfehlers nach Anpfiff wurde der letzte Punkt jedoch wiederholt. Eine völlig richtige Entscheidung. Zudem wurde eine rote Karte erteilt, sodass das Spiel dann mit 15:15 wieder offen war. Wie so oft in diesem Spiel machten wir einen weiteren Aufschlagfehler und konnten den darauf folgenden gegnerischen Angriff nicht abwehren. Somit verloren wir dann auch diesen letzten Satz.

Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei Hanna und Jenni von unserer 2. Damen bedanken, die uns kurzfristig bei diesem Spiel ausgeholfen haben!

MVP des Spiel wurde Claudia Förster vom ETV und auf unserer Seite wurde Hannah Lüdtke zur wertvollsten Spielerin gewählt. Wir gratulieren beiden Spielerinnen dazu.

 Diese Niederlage wollen wir nun schnell abhaken und in der kommenden Woche intensiv unser nächstes Heimspiel gegen Rotation Prenzlauer Berg vorbereiten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 07. März 2017

  

Grundschulcup durch SAGA GWG Stiftung gefördert

Talente finden - bevor sie woanders verschwinden

Der Hamburger Volleyball-Verband kann dank der Unterstützung der SAGA GWG Stiftung seine Bemühungen verstärken, schon frühzeitig die zukünftigen Stars für das Baggern, Pritschen und Schmettern zu entdecken und zu begeistern. Damit eine der beliebtesten Sportarten der Welt in noch mehr Grundschulen bekannt wird, soll die Anzahl der Volley-Grundschulcups erhöht werden. Zukünftig sollen in Zusammenarbeit mit Sportvereinen und Grundschulen in jedem der sieben Hamburger Bezirke vorbereitende Trainingseinheiten und ein abschließendes Turnier für Kinder der 3. und 4. Klassen angeboten werden.

Für die vorbereitenden Trainingseinheiten gehen die Volleyball-Trainer des teilnehmenden Vereins in den Sportunterricht der Grundschulklassen und zeigen, wie das Spiel funktioniert und üben in lockerer und spielerischer Atmosphäre die Grundtechniken Pritschen und Baggern. Zum Abschluss spielen schon in dieser Phase Zweierteams „gegeneinander“. Leichte Bälle, vereinfachte Spielregeln, kleine Spielfelder und eine kindgerechte Wettkampfform sorgen für großen Spaß und erste Erfolgserlebnisse, den Ball „Volley“ zu spielen. Die besten Zweierteams der schul-internen Wettkämpfe erhalten eine Einladung zum abschließenden Volley-Grundschulcup in ihrem Bezirk. Hier treffen sie auf die Teams aus den anderen Grundschulen ihres Bezirks und spielen um Punkte, Medaillen und Pokale.

Zusätzlich zu Medaillen und Pokalen für die Erstplatzierten erhalten alle Kinder, die „am Ball“ und bis zum finalen Turnier des Volley-Grundschulcups dabei bleiben, nach jeder Volleyball-Einheit kleine motivierende Give Aways: bunte Aufkleber, Kontrollbänder und Schlüsselanhänger. Dies ist durch die Unterstützung der SAGA GWG Stiftung möglich, die uns neben den Give Aways, Medaillen, Pokalen u.a. auch die Gestaltung eines Logos sowie die Produktion von Plakaten und Handzetteln ermöglicht haben.

Ihr wollt als Verein mitmachen und Euer Verein liegt im Großraum Bramfeld oder im Bezirk Nord? Kein Problem und ganz einfach: 1. Bis spätestens zum 31. März 2017 anmelden. 2. Kontakt zu den Grundschulen in Eurem Umfeld aufnehmen – der evtl. schon besteht – und die Trainingseinheiten im Sportunterricht sowie das abschließende Turnier durchführen 3. Im Anschluss eine Trainingsgruppe für die Kinder anbieten, um sie in Euren Verein zu integrieren.

Anmeldungen und weitere Informationen (Präsentationen als PDF-Dateien) bei Stefan Schubot, Mail: schubot@hvbv.de, Handy: 0176 - 457 84 157.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 06. März 2017

  

SCALA1 setzt erfolgreich zum Endspurt an

3:0-Heimspielerfolg über VSV Grün-Weiß Erkner

Punkte brauchen die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn, um in den Kampf um Platz 3 in der Dritten Liga Nord einzugreifen. Im Heimspiel gegen den VSV Grün-Weiß Erkner wurde der Anfang gemacht und mit 3:0 (25:20, 25:11, 27:25) der erste verdiente Sieg eingefahren. Drei weitere sollen folgen.

Alstertal waren von Beginn an hellwach, Ex-Nationalspielerin Tina Benecke sorgte mit ihren Aufschlägen gleich für eine 5:0-Führung, die über 8:1 auf 15:7 ausgebaut werden konnte. Doch die abstiegsgefährdeten Gäste aus Brandenburg gaben sich nicht so schnell auf, sondern kämpften sich bis auf 17:18 wieder heran. Hier behielt der SC jedoch die Nerven und hatte kurz darauf bei 24:20 den ersten Satzball, für den sie sich aber nur wenig anstrengen mussten. Ein Netzfehler von Erkner bedeutete die Satzführung für Hamburg.

Im zweiten Satz schien nur Hamburg zu spielen, alles glückte dem Team um Zuspielerin Adina Hinze. Eine erneute 5:0-Führung wurde in wenigen Minuten über 14:5 bis zum Satzball beim Stand von 24:9 ausgebaut. Zwei punkte konnte Erkner noch abwehren, doch dann versenkte Lina Hollenbach eine missglückte Abwehr der Gäste direkt am Netz.

Im dritten Durchgang gab es eine 4:0-Führung, allerdings dank der Aufschläge von Angreiferin Sarah Hoppe für die Gäste. „Trotz tadellosem Zuspiel der eingewechselten Lisa Marie Papenthin haben unsere Spielerinnen zunächst zu unkonzentriert agiert“, berichtet Trainer Jan Maier. Erkner konnte seinen Vorsprung auf 13:4 ausbauen, erst als Anna Lipatova zum Aufschlag kam und viel Druck machte, fand sich das Team merklich wieder und schaffte den Anschluss zum 11:13.

Wenig später sogar die erste Führung: 15:14. Aber auch Erkner ließ sich nicht abschütteln und es entstand eine offene Partie. Der VSV erspielte sich sogar zwei Satzbälle. Doch hier machte sich die in dieser Saison schon mehrfach zu beobachtende Nervenstärke von SCALA1 bemerkbar, beide Male wurde ein guter Angriff der Gäste über K1 direkt abgewehrt.  Und als die Hamburgerinnen dann ihren ersten Satzball erspielten, wurde der Sack prompt zugemacht: 27:25 und damit Sieg in drei Sätzen!

Vor dem Spiel hatte Hallensprecher DJ Jens Pachan Kids der Scala-Meisterschaftsteams vorgestellt und dem Publikum von der Meisterschaftssaison berichtet. Besonderen Applaus erhielt hierbei die weibliche U20, die sich als Hamburger Vizemeister für die Norddeutsche Meisterschaft a, 18./19. März in Schwerin qualifizierte. Wir wünschen viel Erfolg!


Sarah Hoppe Katharina Fegebank, DJ Jens Pachan,
Tina Benecke (Foto: Lipatov)

Erstmals bei einem Spiel von SCALA1 zu Besuch war Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank. Als ehemalige aktive Handballerin natürlich sportbegeistert, verfolgte sie interessiert das Spielgeschehen und war insbesondere von den langen Ballwechseln mit tollen Abwehraktionen beeindruckt. Nach der Partie überreichte sie die MVP-Auszeichnungen an Mittelblockerin Christina Benecke für SCALA1 und Außenangreiferin Sarah Hoppe für Grün-Weiß Erkner.

„Wir haben bis auf die kurze Schwächephase zu Beginn des zweiten Satzes eine gute und konzentrierte Leistung gezeigt und verdient gewonnen“, freute sich Maier über einen gelungenen Auftakt zum Endspurt in die Saison. Spannend wird es schon am kommenden Samstag, wenn SCALA1 den Eimsbütteler TV zum Hamburger Derby empfängt. „Es herrscht seit Jahren eine zwar selten offen ausgesprochene Rivalität, die aber immer viel spielerisches und emotionales Feuer auf dem Feld entfacht“, beschreibt der Alstertaler Coach die Ausgangslage. „Gute Unterhaltung ist also auch am kommenden Samstag garantiert.“

SC Alstertal-Langenhorn – VSV Grün-Weiß Erkner 3:0 (25:20, 25:11, 27:25)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 06. März 2017

  

Oststeinbek: Klassenerhalt aus eigener Kraft verpasst

Die Ostbek Cowgirls liefern eine schwache Leistung gegen Kiel ab und verschenken damit überlebenswichtige Punkte. Die Chancen auf den Klassenerhalt gehen damit gegen Null. Nur in einer bestimmten Konstellation und vor allem mit fremder Hilfe könnte dieses Wunder noch geschehen.

Mit urlaubsbedingt stark geschwächtem Kader musste Trainer Jörg Förster beim vorletzten Spieltag seiner Mannschaft agieren. Dabei wäre gerade ein Sieg gegen den Tabellenfünften, den Kieler TV, so wichtig gewesen, um überhaupt noch eine Chance auf einen Nichtabstiegsplatz ergattern zu können. Aber die Euphorie, das Selbstvertrauen und der unbändige Wille zum Sieg haben die Woche vom erfolgreichen Spiel gegen Lübeck nicht überdauert.

Kiel spielte keinen spektakulären Volleyball, sie machten einfach keine Fehler - im Gegensatz zu den Cowgirls. Diese schafften es drei Sätze lang nicht, ihre Stabilität auf das Feld zu zaubern. Es fehlten der Pfiff und die nötige Durchschlagskraft. Julia Wanke, Anika Lehmkuhl und Michelle Alex, die einzigen etatmäßigen Außenangreiferinnen an diesem Spieltag, fanden keinen Rhythmus. Standen die Annahme und das Zuspiel, ging der Angriff nicht ins Feld. Erkämpfte man einen langen Ballwechsel, ging dieser aufgrund eines Fehlers auf Cowgirls-Seite zu Gunsten der Gäste aus. Auch Mittelblockerin Svenya Banse konnte im Block nur selten punkten.

 Kiel war flink in der Abwehr, sammelte viele geschlagene und gelegte Bälle der Stormarnerinnen ein und verwandelte diese zu eigenen Punkten.  Auch eine gute Block- und Angriffsserie von Kathi Pape konnte das Unvermeidliche nicht verhindern.

Es war wie verhext, das Feuer der vergangenen Spieltage loderte nicht hoch genug, obwohl es so dringend nötig gewesen wäre. Ohne große Schwierigkeiten beendeten die Kieler Mädels nach 3 Sätzen das Spiel (20:25, 21:25, 23:25). Lobend erwähnt werden muss trotz allem das Spiel der beiden Zuspielerinnen Marie Fleischmann und Steffi Thomsen, die beide eine technisch saubere Partie ablieferten.

Das letzte Spiel der Saison bestreiten die Cowgirls am 25.03. um 15:00 Uhr als Auswärtsspiel gegen den 1. VC Parchim. Die Parchimerinnen haben immer noch eine blütenweiße Weste. Mit 17 Siegen in 17 Spielen feiern die Mädels bestimmt schon ihren Aufstieg in die 3. Liga, der ihnen auch mehr als gegönnt sein mag.

 Das Hinspiel ging aus Sicht der Cowgirls 1:3 zu Ende. Parchim wird sicherlich vor heimischem Publikum den letzten Spieltag zu einem großen Fest machen wollen. Die Stormarnerinnen bekleiden definitiv nur die Außenseiterrolle, wollen den Klassen-Primus dennoch so lange wie möglich ärgern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 05. März 2017

  

Lüneburg: Ticket Run auf das Viertelfinale

Der SVG Tross ist mal wieder unterwegs. Und zwar zum letzten Hauptrundenspiel am kommenden Sonntag, um 14:30 Uhr beim TV Rottenburg. Dabei geht es für die SVG Lüneburg im letzten Hauptrundenspiel darum, sich auf das spektakuläre Viertelfinale gegen die SWD Powervolleys Düren vorzubereiten. Denn diese Paarung im Viertelfinale steht bereits fest. Zunächst spielt die SVG Lüneburg auswärts am 18./19.3 auswärts in Düren, ehe am 22.03.2017 das Rückspiel in der CU Arena in Hamburg stattfindet.

Rottenburg muss in die Pre-Playoffs

Eine Runde vor dem Viertelfinale werden die Pre-Playoffs ausgetragen. Dort muss der TV Rottenburg vermutlich gegen die Netzhoppers Königswusterhausen antreten. „Unsere Jungs sollen sich einspielen. Und noch einmal einige Dinge testen. Das Ergebnis ist zweitrangig“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Doch die Spieler der LüneHünen werden sich vermutlich wie bei jedem anderen Spiel reinhängen. „Für die Jungs geht es um einen Startplatz im Team für das Viertelfinale. Deshalb gehe ich von einem guten Spiel aus“, so Bahlburg.

Run auf Tickets für das Viertelfinale in Hamburg

Der Vorverkauf für das Viertelfinale in der 2.200 Zuschauer fassenden CU Arena läuft seit rund sechs Tagen und die SVG Lüneburg ist mit der Nachfrage bisher sehr zufrieden. „Fans und Sponsoren haben richtig Lust auf dieses Highlight und unseren gemeinsamen Ausflug nach Hamburg. Mit LED Bande, mobilem Boden und unserem Rahmenprogramm werden wir richtig Alarm in Hamburg machen. Schön, dass so viele dabei sein wollen“, freut sich Bahlburg. Tickets können weiterhin im SVG Ticketshop erworben werden: http://www.ticketmaster.de/artist/svg-luneburg-tickets/949413

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 04. März 2017

  

VfL Pinneberg: Die Welle weiter reiten

Am Sonntag um 16 Uhr ist der Eimsbüttler TV zu Gast bei den Volleyballern vom VfL Pinneberg in der altehrwürdigen Jahnhalle. Die Zentralhamburger haben sich so langsam gefunden und auf Platz 5 der Tabelle eingenistet. Mittlerweile sind die Gäste seit fünf Spielen ohne Niederlage. Der VfL ist somit gewarnt. „Der ETV ist alles andere als Fallobst. Wir müssen höllisch aufpassen und wie immer am Limit spielen,“ warnt Trainer Daniel Prade.

Nach dem Erfolg gegen Tabellenführer Kiel reiten die Hausherren weiter auf einer Welle der Euphorie. Unter der Woche wurde ein neuer Rekord in punkto Trainingsbeteiligung aufgestellt. 14 Mann fanden sich in der Jahnhalle ein. „Jeder Einzelne brennt hier gerade sein ganz persönliches Feuerwerk ab. Das macht Spaß im Training, das macht Spaß am Wochenende und das zeigt sich halt in der Tabelle,“ so Kapitän Sebastian Tanner.

Um das Feuerwerk am Brennen zu halten, bedarf es gegen den ETV wie immer das beste Publikum der Liga und eine Halle, die sich wie ein Tanzlokal anfühlt. Denn wenn der Gegner dieses schallende „Disko, Disko“ hört, dann weiß er: es ist um ihn geschehen und Pinnack reitet auf der Erfolgswelle dem Sonntagabend entgegen. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 03. März 2017

  

Oststeinbeker SV will ein Zeichen setzen

Am kommenden Samstag trifft der Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord auf den SV Preußen Berlin. Die Hauptstädter haben zwei Punkte mehr auf ihrem Tabellenkonto und stehen dadurch einen Tabellenplatz (7. Rang) vor dem OSV.

Die letzten Wochen waren enttäuschend für die Mannschaft des OSV: Alle vier Spiele gingen verloren, zwei mickrige Punkte war die Ausbeute der letzten Duelle. Und am enttäuschendsten war für alle Akteure oftmals die eigene Leistung. Bis auf das Duell gegen Spitzenreiter Kiel haderten die Stormarner stets damit, dass sie mit ihrem Maximum mehr hätten erreichen können.

Für die restliche Saison (vier ausstehende Spiele: Preußen Berlin, VCO Hamburg, VCO Berlin und TKC Wriezen) will die Mannschaft deshalb noch mal ihre spielerische Klasse unter Beweis stellen. Die gesamte Mannschaft ist davon überzeugt, dass die erfolgreichen Ergebnisse dann von ganz alleine kommen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 03. März 2017

  

SCALA1 vor wichtigem Heimspiel

Am Samstag, dem 4. März, empfängt der SC Alstertal-Langenhorn zum nächsten Drittliga-Heimspiel die Volleyballerinnen des VSV Grün-Weiß Erkner. Die Brandenburgerinnen liegen aktuell auf dem 9. Tabellenplatz, haben aber in diesem Jahr immerhin zehn ihrer insgesamt achtzehn Punkten erspielt und auch das Hinspiel 3:2 gegen den SC gewonnen.

„Wir haben die Hinspiel-Niederlage nicht vergessen“, erklärt Cheftrainer Jan Maier. „Da haben wir noch etwas gut zu machen!“ Bei SCALA1 fällt allerdings Bonny Jatzko weiterhin krankheitsbedingt aus und Alina Ernst ist in den Frühjahrsferien in Stockholm. Cheftrainer Jan Maier kann aber auf dreizehn Spielerinnen zurückgreifen.

Nach vier Niederlagen in Folge wollen die Alstertalerinnen endlich wieder punkten, doch Maier warnt: „Erkner ist im Abstiegskampf. Das wird extra Energien bei ihnen freisetzen.“ Die Partie gegen das Team um die ehemalige Elmshornerin Sarah Hoppe wird beileibe keine leichte Aufgabe sein. Ein Sieg ist für SCALA1 allerdings auch dringend erforderlich, um im Kampf um Platz 3 weiter dabei zu sein.

Auf Unterstützung bauen kann SCALA1-Kapitänin Adina Hinze und ihr Team durch Hallensprecher DJ Jens Pachan, der das Publikum wieder mit sachkundigen Kommentaren sowie guter Musik unterhalten wird, und durch das Publikum. „Wir hoffen, dass trotz Urlaub und Schulferien viele Fans kommen, um uns in der entscheidenden Saisonphase zu unterstützen“, betont Maier.

Mit dabei sein werden viele Jugendliche aus den Scala-Teams der Hamburger Meisterschaften, die ihre 1. Damen zum Sieg jubeln wollen. Unsere Teams haben bei den Meisterschaften durchweg gut gespielt, die U20 hat sich für die Norddeutschen Meisterschaften qualifiziert“, berichtet Scala-Abteilungsleiterin Petra Kerl.

Für SCALA1-Fans auf Reisen: Wie immer bietet SCALA1 auf seiner Homepage unter www.scala-volleyball.de einen Link zum Live-Ticker an.

SC Alstertal-Langenhorn - VSV Grün-Weiß Erkner, Samstag, 4. März 2017, 19 Uhr
Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

 

 

Hamburg - Liane Kemnitz-News

 Freitag, 03. März 2017

  

Oberstufen: Melderekord beim Volleyballturnier

Damit hatte keiner gerechnet – 18 Teams meldeten sich zum regionalen Oberstufen – Volleyballturnier an, das in diesem Jahr nach der Erstauflage im Februar 2016 zum zweiten Mal stattfand. Einen ganzen Nachmittag lang wurde in der Störtebekerhalle der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg gepritscht, gebaggert und geschlagen, was die Bälle hergaben. Veranstalterin Liane Kemnitz vom Regionalsport Harburg zeigte sich hoch zufrieden über die große Resonanz.

„Volleyball ist eine tolle Sportart und Ziel ist es, diese weiter auszubauen und auch in der Schulregion Harburg Wettbewerbe anzubieten. Alle Teams zeigten viel Kampfgeist und waren mit Spaß und Freude dabei.“ Unterstützung beim Turnier gab es durch Helmut von Soosten, den Leiter des Nachwuchsleistungszentrums Volleyball (VTH, HNT und TV Fischbek).

Am Ende erhielten die Sieger Urkunden und es gab Freikarten für die nächsten Heimspiele des VT Hamburg in der CU- Arena.

Gewinner
Jungen  9/10 StS Fischbek-Falkenberg
Jungen 11/12 Heisenberg Gymnasium
Mixed  11-13  Gymnasium Süderelbe

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 02. März 2017

  

Ludwig: „Wir sind voll im Plan!“

Anfang Dezember unterzog sich Olympiasiegerin Laura Ludwig einer Schulter-Operation, sodass Partnerin Kira Walkenhorst das erste Turnier der Saison (Major in Fort Lauderdale/USA) mit Julia Großner spielte. Während Walkenhorst normal im Sand trainierte, arbeitet(e) Ludwig fleißig in der Reha. Wie es ihr aktuell geht, wie ihr Programm in der Reha aussah und wann das Comeback geplant ist, sagt sie im Interview.

Wichtigste Frage: Wie geht es dir und deiner Anfang Dezember operierten Schlagschulter?
Ludwig: „Super, wir machen beide Fortschritte! Gerade die letzten zwei Wochen waren der Hit. Auf einmal kann ich wieder meinen Arm ganz normal im Alltag benutzen und seit letztem Montag am Ball trainieren. Wir gehen die nächsten zwei Wochen noch vorsichtig an, weil meine Schulter noch einiges an Stabilität zurück braucht.“

Du hast am vergangenen Montag das erste Mal wieder mit leichtem Balltraining begonnen. Lief alles rund? Was waren die ersten Aktionen?
Ludwig: „Viel Baggern, ein paar obere Zuspiele und sogar auch schon leichte Bälle einarmig. Sonst gilt es erst einmal wieder die Laufwege und Stemmschritte im Sand zu automatisieren, also quasi meine Beine und Muskeln wieder an den Untergrund zu gewöhnen. Am Dienstag fliegen wir nach Teneriffa, wo ich zum ersten Mal wieder mit Kira trainieren werde.“

Liegst du damit voll im Plan? Was sind die nächsten Schritte?
Ludwig: „Wir sind voll im Plan! Physios und Ärzte sind mehr als zufrieden. Sie machen alle auch einen unglaublich guten Job und ich vertraue allen. Step bei Step Muskeln stärken und meinen Arm an alle Bewegungen am Ball gewöhnen.“

Wann ist der erste Turnierauftritt der Olympiasiegerinnen Ludwig/Walkenhorst geplant?
Ludwig: „In Münster (Auftakt der smart beach tour vom 5.-7. Mai, Anm. d. Red.)!“

Wie war die Reha, wie sah dein Arbeitstag aus? Zwischendurch hatten wir Angst, dass du zu den Synchronschwimmerinnen gewechselt bist?
Ludwig (lacht): „Ich muss auch sagen, mir hat's im Wasser gefallen. Wenn früher Schwimmen zur Regeneration auf dem Plan stand, war ich nicht erfreut, aber mittlerweile gefällt mir das Training im Wasser, vor allem weil ich alleine meinen rechten Arm in alle Richtungen bewegen konnte - das war herrlich! Mein Alltag bestand meist aus ein bis zwei Behandlungen und ein bis zwei Einheiten Kraft, Stabilitätsübungen, Fahrrad oder später dann auch wieder Laufen.“

Wie schwierig war es für dich, den Saisonstart in Fort Lauderdale vor dem Rechner zu verbringen und Kira mit Julia Großner aus der Ferne zuzusehen?
Ludwig: „Es war mal was anderes, definitiv komisch, aber nicht schwierig. Ich konnte in dieser Woche meinen Arm noch gar nicht bewegen und mir auch gar nicht vorstellen, auf dem Sand zu stehen und somit war ich vom Gefühl noch nicht beim Beach-Volleyball. Ich hab mir einige Spiele angeschaut, mit Freude! Ich liebe Beach-Volleyball, auch wenn ich es einfach nur schaue. Je mehr Spiele es wurden, umso mehr hat es allerdings in den Fingern gekribbelt.“

Gibt es für dich/euch schon irgendwelche Erkenntnisse aus dem ersten Turnier der Saison? Gibt es spieltaktische Neuerungen oder spannende neue Teams?
Ludwig: „Das Jahr nach den Olympischen Spielen ist immer aufregend, was die Teams angeht. Was unser Spiel angeht, freuen wir uns erst einmal wieder zusammen zu trainieren und lassen alles auf uns zukommen. Natürlich wollen wir noch einige Sachen für uns verbessern und ändern, aber das ist Betriebsgeheimnis!“

Eigentlich heißt es, im nacholympischen Jahr kann man es zunächst ruhiger angehen lassen. Das kann man für 2017 aber nicht behaupten, oder?
Ludwig: „Auf keinen Fall! Was soll das überhaupt heißen, man kann es ruhiger angehen lassen? Es ist immer noch unsere Leidenschaft und unser Job. Außerdem kommt die Weltmeisterschaft auch schon wieder dieses Jahr, da wollen wir garantiert gut performen.“

Die WM in Wien ist das große Ziel! Bei deinen bisherigen WM-Auftritten lief es alles andere als perfekt (3x 17. Platz, 2x 9. Platz, 1x 5. Platz). Warum?
Ludwig: „Tja, das wüsste ich auch gerne. Eins weiß ich aber: ich werde alles dran setzen, dass kein 17. Platz rauskommt!“

Ihr werdet als das „Über-Team“ aus 2016 von allen gejagt werden, vor allem von den „gedemütigten“ Brasilianerinnen und US-Amerikanerinnen. Stellt das eine besondere Herausforderung dar?
Ludwig: „Bestimmt. Wir sind in einer anderen Rolle, aber wir haben für uns entscheiden, dass wir wieder in einem neuen Kapitel sind. Es wird definitiv spannend sein, wie wir damit umgehen werden, aber wir haben genug Hilfe im Team, um zu lernen und auch damit klar zu kommen.“

Hat sich der Trubel mit Ehrungen, Galas eigentlich gelegt? Oder spürt man diesbezüglich noch olympische „Nachwehen“?
Ludwig: „Das hat sich gelegt. Es war aber auch mal ganz angenehm. Ich mach mich gerne mal schick. Welche Frau bekommt nicht gerne die Haare oder das Make Up gemacht?! Vor allem, wenn man es selber nicht kann…“

Und was gefällt dir besser: Bikini, sprich Arbeitskleidung, oder das kleine Schwarze?
Ludwig: „Definitiv Bikini! Aber, wie gesagt, immer mal wieder das kleine Schwarze finde ich auch super.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 01. März 2017

  

SCALA1 muss gegen Erkner punkten

Am kommenden Samstag ab 19 Uhr empfangen die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn den VSV Grün-Weiß Erkner zum vorletzten Heimspiel der Saison. „Mit unserer bisherigen Rückrunde können und wollen wir nicht zufrieden sein“, betont Cheftrainer Jan Maier. „Jetzt müssen wir mal liefern.“

Um weiter in den Kampf um Tabellenplatz 3 eingreifen zu können, muss der SC seine Heimspiele gewinnen. Allerdings ist der Gegner aus Brandenburg nicht zu unterschätzen. „Die verdiente Fünf-Satz-Niederlage in der Hinrunde haben wir nicht vergessen“, erklärt Cheftrainer Jan Maier. „Das wollen wir diesmal besser machen.“

SC Alstertal-Langenhorn - VSV Grün-Weiß Erkner; Samstag, 4. März 2017, 19 Uhr; Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 01. März 2017

  

Oststeinbeker SV lässt Punkte liegen

Bei der 2:3-Niederlage (21:25, 23:25, 25:22, 25:21, 12:25) des Oststeinbeker SV bei Spandau Berlin ließ der OSV sein Können nur phasenweise aufblitzen.

Der Start in die Partie sollte sinnbildlich für diesen Volleyballabend in der Hauptstadt sein.  Bis zur Mitte des Satzes (14:15) verschlug der OSV fünf von sieben Aufschlägen, hinzu kamen unnötige Fehler im Angriff. Dennoch blieben die Oststeinbeker auf Augenhöhe. Fortan stabilisierte sich das Spiel der Stormarner jedoch nicht, so dass Spandau den ersten Satz auf seinem Habenkonto verbuchen konnte. Trotz aller guten Vorsätze in Satzpause eins liefen die Oststeinbeker wieder einen Rückstand hinterher. Von 20:24 wurde nochmal auf 23:24 verkürzt, der Schlussspurt kam aber zu spät. Obwohl die Annahme durchweg sehr konstant stand, reichte dies nicht für einen Teilerfolg. Libero Enrico Fetz sprach in den ersten beiden Sätzen von „vergebenen Chancen in  der Abwehr“. Weiter sagt der zum wertvollsten Spieler gewählte Fetz: „Ab Satz drei waren wir dann voll im Spiel und konnten unsere Stärken in Aufschlag und Feldabwehr zeigen.“ Tatsächlich setzen sich die Oststeinbeker zu Beginn des dritten Durchgangs dank einer gut organisierten und kämpfenden Feldabwehr ab. Kaum ein Ball berührte den Oststeinbeker Boden, das Zusammenspiel funktionierte. Dies war der Grundstein für den ersten Satzerfolg am Samstagabend. Satz vier verlief ähnlich: Ein phasenweise fehlerfreier Auftritt reichte für einen erneuten Satzerfolg. Im Tie-Break kam es dann zum Showdown. Bis zum 9:8 für den OSV verlief der Entscheidungssatz auf Augenhöhe. Doch an diesem Abend sollte es einfach nicht zu einem Erfolg für den OSV reichen: In Annahme und Angriff stieg prompt die Fehlerquote, so dass Spandau Berlin sich letzten Endes durchgesetzt hat.

„Ich denke es war eine bessere, positivere gestimmte und harmonischere Leistung als noch letzte Woche gegen Warnemünde. Dennoch gibt es Dinge, die im Training gut klappen und wir im Spiel dann nicht umsetzen können“, analysiert Trainer Sebastian Lemke das Spielgeschehen. Die Chance es besser zu machen, hat der OSV abermals in Berlin. Am kommenden Samstag gastieren die Stormarner bei Preußen Berlin.

 

 

Deutschland - Fachausschuss Schulsport-News

 Mittwoch, 01. März 2017

  

Bericht über den JtfO-Endspieltag

Am 24. Februar war der diesjährige Endspieltag im Volleyball. Ab 8.30 Uhr in der Frühe bis gegen 16.30 Uhr flogen die Volleybälle durch die Sporthalle. Zum ersten Mal war das Landesleistungszentrum am Alten Teichweg der Austragungsort für den Endspieltag. Wo ansonsten unter der Woche die Auswahlmannschaften des Hamburger Volleyball-Verbandes trainieren, waren dieses Mal die erfolgreichsten Schulmannschaften zu Gast.

Insgesamt kämpften am Endspieltag 32 Mannschaften mit ihren 300 jugendlichen Sportlerinnen und Sportlern um die jeweiligen Landesmeister in ihren vier Wettkampfklassen. Hierfür war ein strikter Zeitplan unabdingbar. Insgesamt nahmen erfreulicherweise 91 Mannschaften (ca. 790 Schülerinnen und Schüler) am JtfO-Wettbewerb teil. Dies war die höchste Teilnehmerzahl der letzten 20 Jahre.

Somit wurde über acht Stunden lang Bälle gepritscht, gebaggert, geschlagen und verteidigt. Die Stimmung in den Sporthallen sowohl auf, als auch außerhalb der jeweiligen Spielfelder, war wirklich toll. Vor allem das Finale in WK 3 weiblich war an Spannung und Qualität kaum zu überbieten.

Die jeweiligen Landessieger männlich und weiblich in den Wettkampfklassen 2 und 3 vertreten die Hansestadt Hamburg vom 2. bis einschließlich 6. Mai 2017 beim Bundesfinale in Berlin. Dies sind dieses Jahr das Gymnasium Rissen, das Gymnasium Heidberg, die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg und das Gymnasium Wichernschule. Allen qualifizierten Schulen wünschen wir einen erfolg-  und erlebnisreichen Aufenthalt in Berlin.

Alles in allem war der diesjährige Endspieltag eine wirklich runde und erfreuliche Veranstaltung für die Sportart Volleyball.

Für den Fachausschuss Volleyball
Knut Rettig

 

 

Deutschland - Christian Kunigk-News

 Mittwoch, 01. März 2017

  

“JtfO“: Doppelerfolg für Wichern-Schülerinnen

‚Jugend trainiert für Olympia‘-Finale

Am 24.2. fanden die diesjährigen Landesfinals des JtfO-Wettbewerbes in den Hallen des Hamburger Olympiastützpunktes im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg statt. Die Wichernschule ist dieses Jahr in der Sparte Volleyball in zwei Klassen angetreten: in der WK4 (10 – 13 Jahre) mit Emma Gangey, Marsala Ghousi, Barbara Osei und Alina Strulik sowie in der WK3 (12-15 Jahre) mit Christina Kunigk, Katharina Kreft, Sarah Stiriz, Jana Stiriz und Rojan Ahangari

Beide Mannschaften hatten sich souverän durch die Vorrunden gekämpft und wollten sich zunächst ihren jeweiligen Halbfinalgegnern stellen.

Mit einigen Eltern als Fanclub im Rücken reisten die Mädchen, von den übrigens ein großer Teil als Trainingspartnerinnen bei der Volleyballgemeinschaft WiWa das Volleyballspielen lernen, beim LLZ an. Nach dem Einspielen wurde es ernst. Die Jüngeren mussten ihr Halbfinale gegen das Johannes-Brahms-Gymnasium bestreiten, die Älteren traten gegen das Gymnasium Grootmoor an.

Interessant und erwähnenswert ist, dass in diesen beiden Schulmannschaften ebenfalls einige Spielerinnen bei der VG WiWa trainieren, die Mädels üblicherweise miteinander statt gegeneinander spielen und sich gut kennen. Insofern waren spannende Spiele zu erwarten.

Und so kam es. Bei den Älteren konnte Grootmoor im ersten Satz gut gegenhalten, aber als die gut vorbereiteten Spielerinnen um Mannschaftsführerin Christina warm waren, gab es kein Halten mehr. 2:0 für die Wichernschule und damit Finale!

Bei den Jüngeren lief es von vornherein. Emma, Marsala, Barbara und Alina spielten auf dem Kleinfeld sicher, ‚legten‘ geschickt Bälle über das Netz und es gab sogar den einen oder anderen Angriffsschlag zu sehen. Auch hier 2:0 für die Wichernschule und damit Finale!

Im Finale der WK 3 wartete dann die Equipe von Fischbek-Falkenberg (FiFa). Hier war auf jeden Fall Aufmerksamkeit geboten, denn diese Schülerinnen spielen, ebenso wie die der VG WiWa, zum großen Teil in der Hamburger Jugendauswahl, dem VC Olympia. Aber die Wichern-Mädels präsentierten sich hochkonzentriert und drängten die Fischbekerinnen oft in die Defensive.

Während Christina mit knallharten Angriffsschlägen Punkte holte, spielte Sarah trickreich die Gegnerinnen aus und Katharina und Jana kümmerten sich mit beachtenswerter Laufarbeit in erster Linie um die Abwehr und retteten dabei selbst die schwierigsten Bälle, denn wenn FiFa zum Zuge kam, war es durchaus eine Aufgabe diese kontrolliert anzunehmen. Auch Rojan, die fünfte im Bunde zeigte bei ihren Auswechseleinsätzen eine gute Leistung.

Die beiden Sätze gingen an die Wichernschule und damit einher der Sieg, der Titel des Hamburger Meisters und die Fahrkarten nach Berlin zum Bundesfinale im Mai.

Die Jüngeren erlebten im Finalspiel während einer soliden Führung gegen die Mädchen des Gymnasiums Rissen auf einmal einen Einbruch und verloren den ersten Satz. Der Trainer konnte die Mädchen aber in der Pause motivieren nicht aufzugeben und jetzt erst recht zu kämpfen. Gesagt, getan! Die Mädchen spielten wieder konzentriert und ließen sich nicht mehr aus dem Taktbringen. Der zweite Satz ging an sie und nun musste der Tiebreak entscheiden.

Man merkte, dass die Mädchen den Titel wollten und sie wurden lautstark von den Älteren angefeuert ihn sich zu holen. In einem umjubelten Finish wurden auch die WK 4 Mädels Hamburger Meisterinnen bei JtfO. Für sie geht es im November dann zu den Schoolfinals nach Bad Blankenburg.

Wenn man sich den Volleyballnachwuchs der WK 4 betrachtet, dann hat man schon mal ein paar hoffnungsvolle Kandidatinnen für die neue Jugendauswahl bei den Mädchen Jahrgang 04/05 gesehen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 28. Februar 2017

  

LüneHünen erstmals in Hamburg

Hamburg wir kommen! Die LüneHünen erobern Hamburg und zwar mit dem Playoff-Viertelfinale 2017 der Volleyball Bundesliga.

In der best of three Serie muss die SVG Lüneburg zunächst am 18.03.2017 auswärts antreten, ehe am Mittwoch, den 23.03.2017 das Rückspiel im Hamburg stattfindet. SPANNUNG GARANTIERT!

Erstmals spielt die SVG Lüneburg dabei in der CU Arena, da die heimische Gellersenhölle die Kriterien für Playoff-Spiele nicht erfüllt.

Kein Problem: Dann bringen wir halt die Gellersenhölle samt Boden, zwei LKW Ladungen Materialien und natürlich den besten FANS der Welt nach Hamburg.

Wir zählen auf Euch und Eure Unterstützung.
Euer SVG Team

Alle Informationen auf der Homepage: www.svg-lueneburg.de

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 28. Februar 2017

  

VfL Pinneberg bringt Tabellenführer zu Fall

Die KMTV Eagles kamen am Samstag als unangefochtener Spitzenreiter in die Jahnhalle. Im Oktober hatten die Kieler das letzte Mal verloren und waren danach durch die Liga gepflügt. Damals der Gegner: VfL Pinneberg. Die wiederum stehen seit ihrer Aufstiegserklärung unter einem dezenten Druck. „Auf große Worte muss große Leistung folgen,“ sagte Trainer Daniel Prade vor dem Spiel.

Doch seine Mannen schienen zu Beginn gehemmt von der Erwartungshaltung. Die ersatzgeschwächt angereisten Gäste durften im ersten Satz machen was sie wollen und deklassierten schläfrig wirkende Pinneberger. Das 25:18 sprach eine deutliche Sprache.

Auch anschließend lief bei den Hausherren nicht viel zusammen. Außenangreifer Lars Lydorf, sonst eine sichere Bank, merkte man die noch nicht auskurierte Grippe an und die Annahme wackelte gewaltig. Bei 0:4 im zweiten Satz zog Prade die Reißlinie und nahm die erste Auszeit. Mit Johann Wolf auf Diagonal und Max Lübbe für Lydorf auf Außen bekam das Spiel des VfL neues Leben eingehaucht. Über gelungene Abwehraktionen arbeitete sich die Mannschaft in die Partie und konnte den Satz, angetrieben von einem frenetischen Publikum, noch für sich entscheiden.

Libero Christian Rieck steigerte sich mit jeder Aktion und wurde zum heimlichen Helden des Abends. Im dritten Satz spielte der VfL wie aus einem Guss und die Gäste an die Wand. „Der Schlüssel war die Block- und Abwehrarbeit. Da haben die Jungs gebrannt und sich anschließend im Angriff belohnt,“ lobte Prade seine Mannschaft.

Im vierten Satz entwickelte sich ein hochklassiges Spiel, in dem sich keine der beiden Teams etwas schenkte. Der VfL hatte den längeren Atem und entschied den heißen Tanz mit 25:23 für sich. „Heute hat sich der breite Kader ausgezahlt. Kiel war nur mit 8 Mann da. Da waren wir mit 12 Leuten einfach flexibler und konnten auf Schwächephase reagieren,“ bedankte sich Prade bei der ganzen Mannschaft.

Abschließend bekam Kapitän Tanner eine weitere MVP-Diskokugel für seine Vitrine. Durch das 3:1 hat der VfL in punkto Aufstieg weiterhin alles selbst in Hand. „Die Saison ist jetzt schon überragend. Aber wir haben ein Ziel vor Augen und werden alles dafür tun,“ blickt Libero Christian Rieck bereits nach vorne.

Am nächsten Wochenende kommt der Eimsbüttler TV in die Jahnhalle. Die Hamburger sind eines der heißesten Teams der Liga und definitiv kein Fallobst. „Wenn wir die Leistung und die Leidenschaft von heute konserviert kriegen, mach ich mir da aber kein Kopf,“ gibt sich Coach Prade optimistisch.

Es spielten: Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Milahn, Radke, C.Rieck, Sievers, Tanner, Wolf, Voigt. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 28. Februar 2017

  

Ostbek Cowgirls: 3:1 beim Tabellendritten

Oder: wer ist eigentlich der Libero?!

Es gibt Momente, in denen hat man nichts mehr zu verlieren, in denen spielt man losgelöst von Angst und Druck. Weil genau in diesem Augenblick einfach mal alles egal ist, kann alles gelingen, und so geschah es beim Auswärtsspiel in Lübeck. So oder ähnlich müssen sich die Cowgirls gefühlt haben, als sie sich in Lübeck aufs Feld gestellt haben.

 Eigentlich hätte der Druck nicht größer sein können. Der gefährdete Klassenerhalt bereitete Sorgen, der Kader war nicht vollständig, die Stimmung undefinierbar kompliziert. Zusätzlich passierte ein kleiner Fauxpas auf dem Spielberichtsbogen. Dieser ließ Libera Svenja Berger heute im farbgleichen Trikot wie ihre Mannschaftskolleginnen auf dem Feld stehen. Dennoch überraschten die Oststeinbekerinnen den zunächst völlig konsternierten Lübecker TS mit einer Power, die nur damit zu erklären ist, dass die Mädels den Spaß und die Euphorie aus der Heimat mitgebracht haben.

 Bereits zu Beginn des ersten Satzes begannen die langen Ballwechsel. Das Publikum war vom ersten Moment an gefesselt. Hellwach und mutig spielten die Cowgirls ihr Spiel. Zuspielerin Marie Fleischmann, welche sich nicht nur als Ballverteilerin hervortat, zauberte ebenso ihre Stärken als Abwehrspezialistin aufs Parkett. Lisa Nadolny, Kerrin Brüggemann und Luisa Boes schöpften ihr ganzes Repertoire aus und konnten, dank einer phantastischen Annahme, vielseitig angreifen. Mit guten Aufschlägen ließen sich die Lübecker Mädels unter Druck setzen. Gerade Lisa Nadolny konnte mit einer Aufschlagserie eine Punktreihe erbeuten. Mit einem deutlichen Vorsprung (25:15) ging der 1. Satz an die Stormarnerinnen.

So ging es weiter! Auch der zweite Durchgang war souverän und euphorisch geführt, so wie der vorhergehende. Trainer Jörg Förster, hocherfreut über die konstante Leistung seiner Mädels, brachte im 2. Satz Michelle Alex auf der Diagonalposition aufs Feld, welche sich nahtlos von der Power ihrer Mannschaft anstecken ließ und ebenso erfolgreich ihre Angriffe in die gegnerische Feldhälfte setzen konnte. Dieser Satz war knapper, aber mit 25:22 ging auch dieser an die Cowgirls.

Nun hieß es: „Ruhe zu bewahren und auch den dritten Satz nach Hause bringen“. Doch so schnell gaben sich die Lübecker Damen nicht geschlagen. Lübecks Spielerin Monika Grande schaffte es, die Oststeinbekerinnen mit ihren Angriffen in die Bredouille zu bringen. Man geriet ein wenig aus dem eigenen Spielkonzept. Mehrere Eigenfehler brachte das Team aus dem Rhythmus und den Lübeckerinnen die vorher fehlenden Punkte. Mit 25:14 ging dieser Satz deutlich und auch verdient nach Lübeck.

Neuer Satz, neue Chance! Das Ziel der Cowgirls waren drei Punkte aus diesem Spiel mit an den Meessen zu holen. Dazu musste jetzt aber ein Sieg her. Die Oststeinbekerinnen hatten zu Beginn wieder die Nase vorn, aber Lübeck blieb dran. Es folgte ein Wechsel auf der Mittelblockposition und Cowgirl Daniela Paukert kam zum Einsatz.

 Beim Stand von 24:24 brach langsam die Panik auf beiden Seiten aus. Lübeck sowie Oststeinbek hatten mehrere Matchbälle, die sie nicht verwandeln konnten. Der Gegner schaffte es immer wieder, den Ball zu versenken. Die Stimmung kochte. Und dann der Befreiungsschlag der Stormarnerinnen: Eine perfekte Annahme, ein schnelles Zuspiel und Katharina Pape verwandelte auf der Mittelblockposition den Matchball zum 30:28. Ein Aufschrei der Erleichterung und großer Jubel waren zu vernehmen. Ein unfassbar grandioses Spiel ging zu Ende und die Cowgirls ritten mit drei Punkten im Gepäck nach Hause.

Darf man dem Feedback des Publikums Glauben schenken, war dieses Spiel an Spannung und auch an guten Aktionen auf beiden Seiten nicht zu überbieten. Danke an den Lübecker TS für ein Super-Spiel und an die mitgereisten Fans für die lautstarke Unterstützung. Am kommenden Samstag, dem 04.03., um 16:30 Uhr, geht es gleich weiter in heimischer Halle. Diesmal gegen den Tabellenfünften, den Kieler TV.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 27. Februar 2017

  

SVG Lüneburg: Gast mit Qualitäten

Der Tabellenführer der Volleyball-Bundesliga VfB Friedrichshafen zeigte an der Ilmenau seine ganze Klasse und nahm aus Lüneburg drei Punkte mit. Gestalteten die LüneHünen die ersten beiden Sätze noch ausgeglichen, war das Heimteam im dritten Durchgang chancenlos. Unter dem Strich kam ein 0:3 (23:25, 23:25, 16:25) für die SVG heraus.

Ausgeglichen begann das Spiel, das zunächst von der ein oder anderen umstrittenen Schiedsrichterentscheidung geprägt war. Die brachten in erster Linie die SVG außer Tritt (5:8). Mit einer Aufschlagserie von Cody Kessel kam das Team von Stefan Hübner aber zurück und ging sogar in Führung (13:12). Fortan war es auf Seiten der Gäste der spätere MVP der Begegnung Athanasios Protopsaltis der immer wieder Akzente setzte und den die SVG nicht in den Griff bekam. Mit dem zweiten Satzball ging der VfB in der Gellersenhalle 1:0 in Führung (23:25).

Spektakulär startete die SVG in die zweiten Durchgang und setzte sich mit starken Offensivaktionen ab. (8:5, 13:9) Jannik Pörner überwand den Häfler Block über rechts ein ums andere Mal, Matthias Pompe punktete gar einmal aus dem Stand. Friedrichshafen blieb aber dran und glich zum wieder 18:18 aus. Nach dem Spiel resümierten beide Trainer, dass Lüneburg diesen Satz eigentlich hätte gewinnen müssen. Taten sie aber nicht, denn In der entscheidende Phase war es der Tabellenführer, der die Big Points machte. Tomas Kocian in Reihen des VFB, der Bruder vom SVGler Adam Kocian, brachte den VfB mit 23:21 in Front, der neuerliche Ausgleich (23:23) reichte aber nicht, der VfB machte wie im ersten Satz den Sack mit 23:25 zu.

Im dritten Durchgang zeigte der Gast dann seine ganzen Qualitäten. Die LüneHünen starteten mit erfolgreichen Blöcken und gingen 4:1 und 6:3 in Führung. Wachgerüttelt drehte der aktuelle Supercup- und Pokal-Sieger auf, drehte das Spiel (7:8) und dominierte fortan in der Gellersenhölle. Mit 5:13 Punkten geriet das Team von Stefan Hübner deutlich in Rückstand und hatte am Ende nichts mehr zu zusetzen (16:25).

Das Fazit von Stefan Hübner viel deutlich aus: „Heute hat man gesehen, warum der VfB zurecht Tabellenführer ist. Und wir müssen das, was wir gut gemacht haben in die Play-Offs gegen Düren mitnehmen.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 27. Februar 2017

  

SCALA1 verliert gegen Tabellenführer

Die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn haben ihr Heimspiel gegen Tabellenführer VSV Havel Oranienburg mit 1:3 (25:26, 21:25, 25:16, 16:25) verloren. In den kommenden beiden Heimspielen gegen Grün-Weiß Erkner und gegen den Eimsbütteler TV müssen nun Siege her, um noch Chancen auf Platz 3 zu haben.

Trainer Jan Maier äußerte sich gedämpft zufrieden: „Natürlich ist man nie ganz erfreut, wenn man verliert. Aber das Team hat sich deutlich konzentrierter präsentiert und damit gezeigt, dass wir alle mit den Spielen davor nicht zufrieden sind.“ Letztlich war der Drittliga-Spitzenreiter vor allem in Annahme und Blockarbeit stärker und siegte somit verdient.

Bis zur Mitte des zweiten Satzes verlief die Partie auf Augenhöhe, Führungen eines Teams mit mehr als drei Punkten gab es nicht und die Führungen wurden schnell wieder egalisiert. Ende von Durchgang 1 erspielte sich SCALA1 sogar eine 23:21-Führung, musste aber postwendend den Ausgleich hinnehmen. Zwei Satzbälle hatten die Gastgeberinnen in Folge, konnten sie aber nicht verwerten. Dies machte der VSV besser und verwandelte gleich seinen ersten Satzball zum 27:25.

Im zweiten Durchgang reichte den Gästen ein Zwischenspurt von 10:10 auf 14:10, um den Durchgang mit 21:15 nach Hause zu bringen. Als dann VSV- Mittelblockerin Ronja Braitsch Anfang des dritten Satzes zu einer 7:0-Führung aufschlug, rechnete wohl jeder Zuschauer in der Halle mit einem sehr frühen Ende der Partie. Doch die Alstertalerinnen gaben sich nicht auf und die Gäste waren vielleicht etwas zu siegessicher. Zum 9:9 war der Ausgleich erreicht und kurz darauf konnte SC-Mitterlblockerin Svenja Hornung ebenfalls eine Aufschlagserie verbuchen: aus einem 9:11 wurde ein 17:11! Kurz darauf verwandelte Anna Lipatova den ersten Satzball mit einem Angriff über Position 4 zum 25:16 für Alstertal.

Im Stile eines Spitzenreiters steckte der VSV Havel dies weg und war im vierten Satz wieder voll da. Die sich weiterhin redlich mühenden und kämpfenden Hamburgerinnen hatten letztlich kaum noch eine Chance. Aus einer 8:4-Führung erspielte der Gast ein 15:6. Durch Kampf gelang es noch zweimal, den Rückstand auf drei Punkte zu verkürzen, doch letztlich brachte Oranienburg den Durchgang sicher mit 25:16 durch.

Als MVPs wurden auf beiden Seiten Mittelblockerinnen gewählt: beim VSV Havel war dies Kristin Sabrowske, die maßgeblichen Anteil an den insgesamt 15 Blockpunkten der Gäste hatte, und bei SCALA1 nominierte das VSV-Trainergespann Bade/Galandi Svenja Hornung. Jan Maier bedankt sich auch bei allen Helfern, insbesondere bei Hallensprecher Georg Bücking und DJ Jens Pachan. Und beim SCALA1-Fantreff im Langenhorner „Schweinske“ gab es rege Gespräche und schon wieder ganz gute Laune …

„Die eigene Qualität war merklich besser, das Spiel unterhaltsam und wenn man die vergebenen Satzbälle im ersten Durchgang bedenkt, wäre vielleicht sogar noch mehr drin gewesen“, analysierte Maier. „Aber das ist jetzt nicht so wichtig. Wir werden versuchen, die gute Leistung mit in die letzten wirklich wichtigen Partien zu nehmen.“ Neben den erwähnten Heimspielen gegen Grün-Weiß Erkner (4.3.) und gegen den Eimsbütteler TV (11.3.) stehen noch Auswärtsspiele beim SC Potsdam II und beim SV Warnemünde an. Aber zunächst gilt natürlich die Konzentration dem nächsten Gegner, schließlich ist gegen Erkner noch eine 2:3-Hinspiel-Niederlage gutzumachen …

SC Alstertal-Langenhorn – VSV Havel Oranienburg 1:3 (25:27, 21:25, 25:16, 16:25)

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Sonntag, 26. Februar 2017

  www.mopo.de

Volleyballer retten Frau vor Vergewaltigung

Große Ehre für eine heldenhafte Tat: Drei junge Männer bemerken auf einem Parkplatz eine blutüberströmte Frau, hinter der ein Mann her ist. Er will sie vergewaltigen. Dafür, dass sie dies verhindert haben, bekamen die drei Helden gestern aus der Hand von Polizeipräsident Ralf Martin Meyer den Ian-Karan-Preis für Zivilcourage.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 26. Februar 2017

  

VT Hamburg verliert beim RC Sorpesee

Keine Punkte für VT Hamburg im Sauerland

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend beim Ruderclub Sorpesee mit 3-1 (25-20, 20-25, 26-24, 25-21) verloren. In einem von Beginn an hart umkämpften Spiel hatten die Hamburgerinnen das Nachsehen und mussten ohne Punkte die Heimreise antreten.

Lagen die Hamburgerinnen in den Auswärtsspielen der letzten Wochen früh in Rückstand, war die Mannschaft von VTH-Trainer Slava Schmidt in Sorpesee sofort im Spiel. Bis zur 8-7 Führung für die Gastgeberinnen und der ersten technischen Auszeit war das Spiel ausgeglichen. Nach der Unterbrechung konnten sich die Gastgeberinnen besonders durch starke Blockarbeit eine 13-7 Führung erarbeiten. Im Anschluss war die Partie wieder ausgeglichen, der Rückstand pendelte sich bei fünf Punkten ein und blieb auch bis zum 25-20 Satzgewinn für Sorpesee bestehen.

Die Hamburgerinnen ließen sich vom Satzrückstand wenig beeindrucken: Bis auf die vorentscheidende 5-0 Rallye der Gastgeberinnen war es eine Partie auf Augenhöhe. Im zweiten Satz waren es die Gäste, die in Führung gingen und sich den Durchgang mit 25-20 sichern konnten.

Auch im dritten Satz erwischte das Volleyball-Team Hamburg den besseren Start, verpasste es jedoch sich entscheidend abzusetzen. Die Hamburgerinnen bekamen besonders die starke Diagonalangreiferin Lena Vedder in Block und Abwehr nicht in den Griff. Sie sorgte dafür, dass der RC Sorpesee immer wieder ausgleichen konnte und der Satz bis in die Schlussphase umkämpft blieb. Beim 24-23 vergaben die Gäste den ersten Satzball und mussten drei Ballwechsel später den Gastgeberinnen den Satz mit 26-24 überlassen.

Auch im vierten Satz waren beide Teams auf Augenhöhe und bis zum 10-10 wechselte die Führung zwischen den Mannschaften hin und her. Wie schon im ersten Satz, gelang es dem RC Sorpesee auch im vierten Durchgang sich mit einer 4-0 Rallye auf 14-10 abzusetzen. Ein Vorsprung, dem die Gäste bis zum Ende des Satzes hinterherrannten und nicht mehr aufholen konnten. So ging der Satz mit 25-21 an den RC Sorpesee, der damit wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln konnte.

VTH-Cheftrainer Slava Schmidt, dessen Spielerin Juliane Köhler erstmals als MVP ihrer Mannschaft ausgezeichnet wurde, ärgerte sich über diese Auswärtsniederlage: „Diese Niederlage war wirklich unnötig. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben aber ausgerechnet in den entscheidenden Phasen die Punkte nicht gemacht. Besonders mit eigenem Aufschlag haben wir einfach zu selten gepunktet. Im ersten und vierten Satz waren die 4 oder 5 Punkte infolge Mitte des Satzes für Sorpesee vorentscheidend. Der Knackpunkt des Spiels war aber das 26-24 im dritten Satz. Wir lagen eigentlich den gesamten Satz über vorn, haben sogar Satzball und verlieren am Ende doch.“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Sonntag, 26. Februar 2017

  

VG WiWa mit sechstem Sieg in Serie

Am heutigen Samstag waren wir um 15 Uhr zu Gast bei dem Nachwuchsteam des SC Potsdam. Nach kleineren Schwierigkeiten bei der Anreise und nachdem wir jede erdenkliche Straße in Richtung Halle eingebogen waren, fanden wir schlussendlich noch rechtzeitig die richtige Einfahrt.

In den ersten Satz starteten wir motiviert und mit guten Aufschlägen. Dem konnten die jungen Mädels vom SC Potsdam 2 nicht viel entgegensetzen und wir gewannen den ersten Durchgang souverän mit 25:6.

Dass der restliche Spielverlauf nicht so einfach werden sollte, war uns bewusst. Wir hielten die Spannung oben und hielten den Aufschlagdruck hoch. Doch auch unser Gegner kam nun immer besser ins Spiel. Trotzdem reichte es für den zweiten Satzgewinn mit 25:21.

Das Selbstvertrauen unserer Gegner wuchs im dritten Satz von Punkt zu Punkt und der SC Potsdam 2 setze sich zeitweise mit einigen Punkten ab. Die Rückstände konnten wir immer wieder egalisieren, doch am Ende mussten wir den Satz mit 22:25 abgeben.

Da niemand von uns in den fünften Satz wollte, gaben wir im vierten Satz noch einmal Gas. Wir schlugen wieder gut auf und setzen unseren Gegner somit unter Druck. Bis zum Ende des Satzes hatten wir unseren Vorsprung auf drei Punkte aufgebaut, doch starke Aufschläge vom SC Potsdam 2 bescherte den Ausgleich zum 24:24. Damit wurde es noch einmal spannend, doch wir konnten die nächsten zwei Punkte und somit den Sack zum 3:1 Gewinn zumachen!

Mit uns an der Seitenlinie freute sich unser ehemaliger Co-Trainer Michael Schulz, der unseren verhinderten Trainer Oli Müller bestens vertrat. Vielen Dank Micha für deine Unterstützung!

MVP wurde auf Seiten des SC Potsdam 2 Emilia Weske und als wertvollste Spielerin unserer Mannschaft wurde Sandra Seyfferth gewählt. Für Sandra war dieses Spiel auch leider ihr letztes Saisonspiel, da für sie ab jetzt die Beachvolleyballsaison beginnt. Für den Start verbringt sie mit ihrer Beachpartnerin die kommenden drei Wochen in Australien um dort zwei internationale Turniere zu bestreiten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 25. Februar 2017

  

VT Hamburg reist zum RC Sorpesee

Volleyball-Team Hamburg will unbedingt wieder Auswärts punkten

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 25. Februar um 19 Uhr beim Tabellenvorletzten Ruderclub Sorpesee. Trotz des Tabellenplatzes des Gegners, wird aufgrund der Ausgeglichenheit der Liga, auch in diesem Spiel die Tagesform entscheiden.

„Wir sind nicht Leverkusen oder Köln, die oben in der Tabelle stehen, großes Selbstvertrauen in ihren Aktionen haben und mit ihren ausgeglichenen Kadern eventuelle Schwachstellen ausgleichen oder korrigieren können. Wir müssen von Beginn des Spiels an da sein, um nicht einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen“, so VTH-Cheftrainer Slava Schmidt.

In den Heimspielen rufen die Hamburgerinnen immer wieder Topleistungen ab und können den Gegner sofort unter Druck setzen. In den Auswärtsspielen hatte die Mannschaft von Slava Schmidt in den letzten Wochen oftmals Startprobleme und sah sich gleich zu Spielbeginn einem Rückstand ausgesetzt. „Wir haben diese Rückstände zwar meistens wieder aufholen können, haben dabei aber natürlich auch Kraft gelassen“, so Schmidt.

Vielleicht hilft es, dass er mit seinem Team erst mittags in Richtung Sauerland aufbrechen muss, da der Spielbeginn erst um 19 Uhr ist. „Es ist nicht so, dass die Mannschaft auf den Fahrten einen müden Eindruck macht. Sie ist konzentriert, aufmerksam und hoch motiviert. Aber vielleicht hilft es, wenn sich die Abläufe bei einem Auswärtsspiel mal 3 Stunden nach hinten schieben. Fakt ist, wir wollen am Sonnabend unbedingt punkten. Und dafür werden wir alles geben.“

Das Hinspiel gewann das Volleyball-Team Hamburg nach einem 1-2 Rückstand noch mit 3-2.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Samstag, 25. Februar 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Sparmaßnahmen wegen Sportfördervertrag

Hamburg, 24. Februar 2017 – Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe über Einsparungen in den Bereichen Personal und Leistungssportförderung im HSB. Die Maßnahmen sind richtig dargestellt, der Bezug zum Austritt von Sportspaß e.V. ist aber falsch.

Die Einsparungen sind notwendig, da die Behörde für Inneres und Sport dem HSB mit dem Sportfördervertrag 2017/2018 Einsparungen in Höhe von 75.000 € in 2017 und 150.000 € in 2018 auferlegt.

In den vergangenen Wochen hat der HSB eine Aufgaben- und Effizienzanalyse unter externer Beratung durchgeführt. Das Ergebnis interner Analysen und einer Befragung der Mitgliedsorganisationen führte zu dem Ergebnis, dass der HSB richtig aufgestellt ist und sich sinnvolle Personaleinsparungen nicht ableiten lassen.

Damit musste sich der HSB dazu entscheiden, Einschränkung der Servicequalität in Kauf zu nehmen. Beschlossen wurde, eine halbe Personalstelle im Bereich der HSB-Talenttrainer zu streichen. Im Bildungsbereich wird eine volle Personalstelle eingespart. Dies führt zu einer reduzierten Betreuung der HSB-Talentgruppen und zu einem verringerten Seminar- und Beratungsangebot für die Hamburger Sportvereine und -verbände.

Darüber hinaus wird der HSB sich auf seine Kernaufgabe Nachwuchsleistungssport konzentrieren und sich aus den Förderungen von Spitzensportmaßnahmen zurückziehen. Dies betrifft die Förderung des TEAM HAMBURGs und den Olympiastützpunkt.

Weitere Maßnahmen, die für die Erfüllung der Einsparvorgaben notwendig sind, werden aktuell noch geprüft.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 24. Februar 2017

  

SCALA1-Heimwochen: Auftakt gegen Spitzenreiter

Fünf Spiele haben die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn in der laufenden Drittliga-Saison noch zu absolvieren. An den kommenden Wochenenden freut sich das Team um Zuspielerin Adina Hinze auf drei Heimspiele. Am Samstag an 19 Uhr ist der Tabellenführer VSV Havel Oranienburg zu Gast.

Die Brandenburgerinnen haben erst eine Partie verloren, was neben einer starken VG WiWa offenbar auch „personellen Engpässen“ geschuldet war, und gehen als hoher Favorit in die Begegnung gegen die Alstertalerinnen. „Wir haben am Samstag nichts zu verlieren, nur zu gewinnen“, sagt denn auch SCALA1-Coach Jan Maier. „Alles außer einer Niederlage gegen das dominierende Team der Liga wäre eine Überraschung.“

Bei den Gastgeberinnen fällt zudem Außenangreiferin Bonny Jatzko aufgrund einer Mandelentzündung aus. Mittelblockerin Tina Benecke testete am Donnerstag erstmals ihr lädiertes Knie unter Belastung, ein Einsatz bleibt fraglich. Ansonsten ist beim SC alles wohlauf und freut sich auf die Herausforderung gegen den Spitzenreiter.

„Ich erwarte vor allem, dass wir anders als im letzten Spiel weniger einfache Fehler machen und konzentrierter zur Sache gehen“, betont Maier. So soll es dem Spitzenreiter so schwer wie möglich gemacht werden, Punkte aus Langenhorn mit nach Haus zu nehmen. Helfen sollen natürlich auch die gewohnt engagierten Fans von SCALA1, die diesmal durch Hallensprecher DJ Jens Pachan informiert und unterstützt werden.

SC Alstertal-Langenhorn – VSV Havel Oranienburg
Samstag, 25.02.2017, 19 Uhr Halle Tangstedter Landstraße 300

Live-Ticker unter http://scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 24. Februar 2017

  

VfL Pinneberg: Unangenehm bleiben

Eine Reifeprüfung. Ein Härtetest. Ein Spitzenspiel. Ein Gipfeltreffen. Man kann diesem Aufeinandertreffen viele Namen geben, aber es verspricht vor Allem eines zu werden: ein hochklassiges Volleyballspiel zwischen zwei grundsympathischen Mannschaften.

Die Eagles pflügen dieses Jahr durch die Liga und sind zweifellos das beste Team in dieser Spielklasse. Doch der VfL fügte den Kielern im Hinspiel eine von nur zwei Saisonniederlagen zu. „Wir müssen unangenehm sein. Wenn wir unangenehm sind, sind wir gut,“ gibt Prade den etwas unorthodoxen Plan für das Spiel aus. Aber was heißt das, unangenehm sein? „Aufopfernd in der Abwehr, vehement im Block und schmutzig im Angriff. Um die Annahme mach ich mir keine Sorgen, die steht sowieso,“ gibt Prade ein wenig mehr Einblick.

Außer Diagonalangreifer Lars Rückborn stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. „Wir haben nun ein klares Ziel vor Augen. Das spornt zusätzlich an und ist eine wunderbare Motivation für die letzte Saisonphase. Doch unterm Strich wollen wir weiterhin Spaß am Ball spielen haben,“ beschreibt Kapitän Sebastian Tanner die Stimmung nach der formulierten Aufstiegserklärung.

Die Stimmung in der Jahnhalle am letzten Wochenende war zumindest schon zweitligareif. Samstag um 18 Uhr soll also der Tabellenführer zum Stolpern gebracht werden. Wenn das nicht ein ohrenbetäubendes „Disko, Disko“ wert ist. 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 24. Februar 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Erneut mehr Menschen in Sportvereinen

Hamburg, 23. Februar 2017 – Die Hamburger Sportvereine wachsen weiter. Der Hamburger Sportbund (HSB) hat nach seiner Mitgliederbestandserhebung aktuell 821 Vereine mit 522.298 Mitgliedschaften. Unter den Mitgliedern in Sportvereinen sind 132.736 Jugendliche unter 18 Jahren, 35,8 Prozent der Sportreibenden in Vereinen sind weiblich.

Die Zahl der Vereine wuchs von 819 auf 821. Die Zahl der Mitgliedschaften ist zwar deutlich geringer als im Vorjahr, dies ist aber durch den Austritt von Sportspass e.V. zu erklären. Dieser hatte im vergangenen Jahr 71.018 Mitglieder. Zieht man diese von den Mitgliedschaften 2016 ab, erhält man 514.470. Die verbleibenden HSB-Mitglieder zählen heute 522.298 Mitglieder und sind damit um 1,5 Prozent gewachsen.

Die zehn größten Sportvereine in Hamburg sind aktuell:

Verein

Mitglieder

Veränderung zum Vorjahr (%)

Hamburger Sport-Verein e.V.

76577

+3,5

Fußball-Club St. Pauli von 1910 e.V.

24660

+7,3

Eimsbütteler Turnverband e.V.

13671

+4,9

Deutscher Alpenverein Sektion Hamburg und Niederelbe e.V.

12886

+2,1

Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V.

10904

+0,2

Altonaer Turnverband von 1845 e.V.

8580

+1,9

Niendorfer Turn- und Sportverein von 1919 e.V.

8099

+0,2

Walddörfer Sportverein von 1924 e.V.

7633

+2,0

Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V.

7537

-0,2

Sportverein Eidelstedt Hamburg von 1880 e.V.

7509

+0,4

Die zehn beliebtesten Sportarten in Hamburg sind:

Sportart

Mitglieder

Veränderung zum Vorjahr (%)

Fußball

148.525

+0,8

Turnen und Freizeitsport

104.792

-37,5*

Tennis

29.437

+0,5

Klettern

12.886

-0,2

Segeln

11.552

+0,7

Schwimmen

10.239

-3,6

Hockey

9.442

+2,9

Golf

8.693

-1,3

Handball

8.345

-0,6

Behinderten- und Reha-Sport

7.562

+5,8

*Der hohe Rückgang ist durch den Austritt von Sportspass e.V. aus dem Verband für Turnen und Freizeit zu erklären.

Zu beachten ist ebenfalls die hohe Zahl der Aktiven im Betriebssport. Der Betriebssportverband Hamburg e.V. zählt aktuell 52.944 Mitglieder.

Alle Zahlen Stand 31.12.2016

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 23. Februar 2017

  

Lüneburg: Das schönste Spiel des Jahres

Am kommenden Samstag kann die SVG Lüneburg befreit gegen den Rekordmeister VFB Friedrichshafen aufspielen. Denn die Ausgangsposition für die Playoffs ist realtiv eindeutig. Nach dem Sieg in Herrsching ist Platz 5 gesichert. Damit startet die SVG Lüneburg im Playoff-Viertelfinale schon einmal nicht gegen die Topfavoriten aus Berlin und Friedrichshafen. Und auf Platz vier gibt es nur noch theoretische Chancen. Nämlich dann, wenn die SVG ihre letzten beiden Spiele gegen Friedrichshafen und Rottenburg gewinnt und Düren seine Spiele gegen Frankfurt und Bühl verliert. Aber da in den Playoffs sowieso der Tabellenfünfte gegen den Tabellenvierte spielt, ist die Positionierung nicht ganz von entscheidender Bedeutung. Auch wenn der Tabellenvierte bei einem möglichen Entscheidungsspiel in der best-of-three Serie dann Heimvorteil hätte. Momentan belegt Düren Tabellenplatz vier.

Doch das wird am kommenden Samstag, um 20 Uhr alles keine allzu große Rolle spielen. Denn dann ist der Rekordmeister VFB Friedrichshafen mit Star Trainer Vital Heynen und Zuspiel-Legen Simon Tischer zu Gast in der Gellersehalle. Und nachdem die SVG in der vergangenen Saison bereits Berlin und Friedrichshafen in der Hauptrunde zu Hause geschlagen hat, soll nun auch der doppelte Streich in dieser Saison erfolgen. Gegen die BR Volleys hat die SVG Lüneburg ja bereits sensationell mit 3:1 in der Hauptrunde gewonnen.

„Das ist das schönste Spiel des Jahres. Wir können nur gewinnen und wollen den Favoriten mächtig ärgern“, freut sich US-Boy Cody Kessel auf dieses Spiel. „Das sind absolute Saisonhighlights, die wir gemeinsam mit den Fans feiern wollen“, so Kessel.

Und die Fans sind heiß auf dieses Spiel, denn seit fünf Wochen geht nichts mehr im Ticketverkauf. „Die Nachfrage ist riesig. Das macht uns Stolz und Hoffnung für unseren Ausflug nach Hamburg im Playoff Viertelfinale“. Denn dort wird die SVG Lüneburg Mitte März auf Grund der nicht wettkampftauglichen Halle in der Hamburg CU Arena (2.400 Zuschauerplätze) spielen müssen. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, so Bahlburg. Am Samstag nach dem Spiel startet der Vorverkauf für das Viertelfinale“, so Bahlburg. Tickets werden 14 Euro als Normalpreis kosten und 12 Euro Ermäßigt. Zudem soll ein Bus-Shuttle angeboten werden. Die CU Arena liegt im südlichen Teil von Hamburg, vor der Elbe, und ist mit dem Auto sehr gut zu erreichen. „Aber wir wollen das zum Erlebnis machen. Deshalb werden bestimmt auch viele SVG Fans das Angebot mit Busfahrt annehmen“, hofft Bahlburg. Alle weiteren Informationen stellt die SVG Lüneburg am Freitag vor dem Friedrichshafen Spiel auf einer Sonderseite der Homepage bereit.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 23. Februar 2017

  

Pinneberg bleibt auf Kurs

Die Volleyballer des VfL gaben sich in der dritten Liga erneut keine Blöße. Mit 3:1 (25:11; 25:19; 23:25; 25:21) wurde am Sonntag der Berliner VV niedergerungen.

Angetrieben von einem bärenstarken Lars Lydorf startete der VfL furios und spielte die Gäste an die Wand. Unterstützt von einem großartigen Publikum wurden alle Bemühungen des Gegners im Keim erstickt. So fühlten sich die ersten zwei Sätze an wie ein vorträglicher Karnevalsumzug.

In Satz 3 baute Trainer Prade ein wenig um und es kam zu einem kleinen Bruch im Spiel des VfL. Der BVV kam besser ins Spiel und fand Antworten auf die Bemühungen der Hausherren. „Das passiert uns noch zu häufig. Wir überrollen unseren Gegner im ersten Satz und lassen ihn dann immer besser ins Spiel kommen. Da müssen wir noch konsequenter werden,“ so Coach Prade. Im vierten und letzten Satz ließ Pinneberg dann nichts mehr anbrennen und schaukelte das Ding nach Hause.

Die Aufstiegschancen sind somit gewahrt und man blickt euphorisch auf das Spitzenspiel am nächsten Wochenende. Tabellenführer Kiel ist zu Besuch und soll sich warm anziehen. „Wir wollen von nun an jede Partie gewinnen, das ist klar. Kiel ist eine Reifeprüfung. Wenn wir die bestehen, ist wirklich alles möglich,“ gibt Kapitän Sebastian Tanner einen Ausblick. 

Es spielten: Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Radke, C.Rieck, S.Rieck, Sievers, Tanner, Wolf.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

 Donnerstag, 23. Februar 2017

  

VC Allermöhe: Mädchen übertreffen Erwartungen

Am 04. und 05. Februar fand die U16 Meisterschaft statt. Unsere Mädchen haben sich in spannenden und nervenaufreibenden Spielen dafür qualifiziert. Allerdings war sah man sich hier als klarerer Außenseiter. Die anderen Teams waren schon eingespielter und technisch weiter. Aus diesem Grund haben keine großen Erwartungen gehabt und hofften ein Team hinter uns zu lassen – so unsere Vermutungen und Erwartungen vor dem Wettkampf.

Zu Beginn der Meisterschaft überraschte der Gastgeber (SCALA) mit einem mehr als gelungenen Eröffnungsprogramm. In einer tollen Einlaufparade wurden alle Mannschaften vorgestellt. Dann ging es aber auch gleich richtig los. Wir haben mit WiWa1, ETV und Glinde starke Teams erwischt. Allerdings sind bei der Endrunde auch keine leichten Gegner zu erwarten. Das erste Spiel hatten wir dann gleich gegen WiWa1. Diese Mannschaft sollte später als Meister hervorgehen. Schon schnell war klar, dass hier zwei Welten aufeinander pralten. UNsere Mädchen waren sichtlich beeindruckt von den druckvollen Aufschläge und den platziert geschlagenen Angriffen. Schnell war der erste Satz mit 25:5 verloren. Im zweiten Satz sollte es besser laufen. Die Mädchen waren doch zu respektvoll und hatten kein Mittel gegen diese Übermacht zu bestehen. So gin g der zweite Satz auch schnell mit 25:10 an WiWa. Nun war etwas Aufbauarbeit gefragt. So wollte man sich nicht präsentieren und alle waren bereit im Spiel gegen Glinde es besser machen zu wollen. Und dies gelang auch wunderbar. Nach dem Abpfiff des ersten Satzes stand es 25:20 – für den VCA! Somit war der erste Satz auf dieser Meisterschaft gewonnen. Aber die Mannschaft wollte mehr. Konzentriert ging es im zweiten Satz weiter. So wurde auch dieser Durchgang mit 25:20 gewonnen. Nun entstand ein wahres Endspiel zwischen dem VCA und dem ETV um den zweiten Platz in der Gruppe. Der ersten Satz war ein Kopf – an Kopf Rennen. Ständig wechselte die Führung – allerdings konnte sich keine Mannschaft richtig absetzten. Erst zum Ende kam der Etv ins Rollen und gewann knapp mit 25:21. Den Start im zweiten Durchgang verschliefen die Mädchen vom VCA völlig und lagen schnell mit 8:0 hinten. Dieser Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden und somit ging der zweite Satz mit 25:15 auch an den ETV. Somit wurde man in der Gruppe Dritter und sollte am Sonntag um die Plätze 5-8 spielen.

Ausgeschlafen und gut gelaunt machten man sich dann am Sonntag um 8:00 auf den Weg nach Langenhorn. Voller Siegeswille war man gewillt um den 5. Platz zu kämpfen. Allerdings stand dort zu Beginn mit WiWa2 ein sehr unangenehmer Gegner. Die Wichern Mädchen haben in ihrer sehr starken alle Spiele verloren – boten ihren Gegner allerdings mächtig Paroli. Sie konnten SCALA und Geesthacht jeweils einen Satz abnehmen. Man war also gewarnt. Alleedings schien man in ersten Satz noch in den Betten zu liegen. Schnell führten die jungen quirligen WiWa – Mädchen mit 8:0 und konnte diese Führung auch noch ausbauen. Viele Abstimmungsfehler und Ungenauigkeiten brachten den VCA hier in Schwierigkeiten. So wurde der erste Satz völlig verdient mit 11:25 verloren. Umgekehrtes Bild im zweiten Satz. Auf einmal lief es besser – nach den klaren Worten in der Pause. Die Bälle wurde besser ausgespielt und man stellte nun WiWa vor größere Probleme. Aber die Laufbereitschaft und der Spielwitz der sehr jungen Mannschaft war schon enorm. Und so mussten die VCA Mädchen wirklich alles aufbieten um dieses Satz zu gewinnen. Dies gelang am Ende auch mit 25:22. So musste der Tiebreak entscheiden. Und hier war der Siegeswille auf der Allermöher Seite etwas größer. Riesig war der Jubel als der letzte Ball auf der WiWa Seite zu Boden ging und der Satz mit 15:9 gewonnen wurde. So hatte war das hohe Ziel – Platz 5 – noch möglich. Allerdings wartete in diesem Spiel der Gastgeber – SCALA. Beide Sätze wurden mit 17:25 verloren und man ließ dem SCALA Mächen den Vortritt.

Aber es war ein herrlicher Abschluss eines großartigen Wochenendes. Dekoriert mit dem 6. Platz nahm man ganz viele gute Eindrücke mit auf dem Weg nach Hause.
Für die Mädchen war es die erste Endrunde, die sie erreicht haben. Dann noch das Glück zu haben so eine tolle, liebevoll organisierte Meistschaft erleben zu dürfen – ein klasse.

 

 

Deutschland - Stuttgarter Nachrichten

 Mittwoch, 22. Februar 2017

  www.stuttgarter-nachrichten.de

Stuttgart ist viel schöner als Hamburg

Nord-Süd-Konflikt im Beachvolleyball

Freiheit statt Zentralisierung: Die Stuttgarter Beachvolleyball-Teams Chantal Laboureur/Julia Sude und Karla Borger/Margareta Kozuch wollen nicht in den Norden umsiedeln, wie der Verband es sich vorstellt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 22. Februar 2017

  

SCALA1: Technik-Training für Nachwuchstalente

Montags trainieren regelmäßig einige Talente des SC Alstertal-Langenhorn in Kleingruppen bei SCALA1-Techniktrainer Julius Milo, um langfristig an höhere Aufgaben herangeführt zu werden.

„Das Projekt haben wir Mitte der letzten Saison im Trainer-Team und in Absprache mit Abteilungsleiterin Petra Kerl ins Leben gerufen“, erinnert sich Julius Milo. „Die Idee dahinter ist, einigen jungen Spielerinnen aus der 2. und 3. Mannschaft die Möglichkeit zu schaffen, sich in kleinen Gruppen über den üblichen Rahmen hinaus technisch zu verbessern.“

Natürlich setzt dieses Zusatztraining eine hohe Eigenmotivation der Spielerinnen voraus, da es direkt im Anschluss an die Haupttrainingszeit stattfindet, wo die jungen Spielerinnen bereits zwei Stunden Training hinter sich haben. Dass Kraft und Konzentrationsfähigkeit dann meist nicht mehr auf dem höchsten Level sein kann, muss der Trainer natürlich berücksichtigen.

„Toll finde ich, mit welcher Beharrlichkeit die Kids bei der Sache sind“, berichtet Milo. „Technik-Training bringt ja leider nicht immer Spaß und das Technik-Leitbild, dass ich als Ziel verfolge, erscheint einer 13- bis 16-jährigen Spielerin nicht immer gleich schlüssig.“ Da versucht Milo, seine Vorstellungen Stück für Stück in nicht allzu schwere "Häppchen" zu servieren und über viele Wochen aufzubauen.

„Manchmal schaffe ich es dabei auch, aus der methodischen Reihe auszubrechen und den Spielerinnen ihre Übungen in etwas kurios, spaßigen Aufgaben zu verpacken“, berichtet Milo. So muss zum Beispiel in einem Spiel, das Milo in einem Trainingslager der Sportakademie Brandenburg erdachte, der Ball dreimal pro Seite gespielt werden. Jede Technik für sich darf nur im Stehen ausgeführt werden, der Spieler der die Technik ausführt muss also frühzeitig am Handlungsort und gut positioniert zum Ball stehen.

Auch SCALA1-Cheftrainer Jan Maier freut sich natürlich über die Entwicklung des Projektes: "Ich bin sehr froh, dass Julius seine  Fähigkeiten auch unserem Nachwuchs anbietet. Er ist ein absoluter Fachmann auf dem Gebiet des spezifischen Technikerwerbs in Kleingruppen. So etwas können nur ganz wenige Vereine bieten."

Die Hauptzielgruppe - so Milo - sollen Spielerinnen sein, die aus eigener Motivation den berühmten "Schritt mehr" machen möchten, weil sie Spaß an diesem Sport und auch ein gewisses Talent für diese Sportart aufweisen. Dabei müssen die Spielerinnen nicht unbedingt oder noch nicht in einer Landesauswahl spielen können „Talent kann man trotzdem haben, aber nicht oder noch nicht dem Auswahlkriterium entsprechen.“

Julius Milo hofft, dass auch in Zukunft junge und talentierte Spielerinnen den Weg zu Scala finden, denn wie gut es laufen kann, sieht man an jungen Spielerinnen wie Libera Nandi Rust und Außenangreiferin Nele Schneidereit, die diesen Weg sehr erfolgreich gegangen sind und mit 15 bzw. 16 Jahren bereits eine stabile Größe neben der Jugendmannschaft bei den 1. Damen bilden.

 

 

Deutschland - Langenhorner Wochenblatt

 Mittwoch, 22. Februar 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Zweites Zweitligateam für Hamburg?

SCALA-Spielerinnen planen für 2. Bundesliga

Langenhorn Bekommt Hamburg demnächst ein zweites Zweitligateam im Volleyball? Der SC Alstertal-Langenhorn schafft derzeit die Bedingungen für den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse Deutschlands. Zumindest im Hintergrund.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 22. Februar 2017

  

Die Cowgirls reiten zum Holstentor

Der drittletzte Spieltag steht vor der Tür, die Ostbek Cowgirls satteln die Ponys für einen kurzen Ritt zu den 1. Damen des Lübecker TS.

Es ist kurz vor zwölf für das Oststeinbeker Team, denn es zählt jeder Punkt für den Klassenerhalt. Die letzten Trainingseinheiten waren intensiv, die Gespräche emotional und nervenaufreibend, jedoch auch deutlich zusammenschweißend. Die Cowgirls wollen, sie wollen unbedingt - nämlich ihren Platz in der Liga behaupten und werden alles dafür tun.

Also Lübecker Mädels, nehmt euch in Acht. Im Gepäck sind nicht nur Knieschoner und Duschgel, sondern jede Menge Adrenalin, Power und Siegeswillen.

Aber zunächst ein kurzer Blick auf die Gegner. Das Team um Trainer Michael Kalms hält sich fast seit Beginn der Saison souverän im oberen Tabellendrittel. Lübeck scheint sich in der Liga fest etabliert zu haben, alle Pflichtsiege wurden eingefahren. Auch beim Hinspiel gegen die Ostbek Cowgirls nahmen die Damen drei Punkte mit nach Hause. Allerdings haben die Oststeinbekerinnen einen Satz des Spieles ungefährdet gewinnen können.

Da ist doch jetzt beim Rückspiel noch mehr drin für die berittene Mädelsbrigade, oder? Es geht um alles. Jetzt wirklich!

Drückt die Daumen oder besser noch: Reitet gleich mit nach Lübeck und feuert die Cowgirls vor Ort an. Anpfiff ist Samstag, den 25.02., um 16:00 Uhr in der Thomas- Mann- Schule in Lübeck.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 21. Februar 2017

  

Keine Punkte für Oststeinbek

Mutlos, Emotionslos und Glücklos. Gegen einen sehr durchschnittlich spielenden SV Warnemünde haben nur wenige Ostbek Pirates Normalform erreicht. Die Gastgeber haben die eigenen Ansprüche nicht erfüllt und zu selten ihr Können aufblitzen lassen.

Der erste Durchgang begann unkonzentriert und abgewehrte Bälle wurden teilweise im eigenen Feld fallen gelassen. Die Annahme stand zu unbeständig, was somit sehr viel Laufarbeit für Jannis Lange bedeutete. Selten war das erste Tempo möglich.

Satz 2 war etwas engagierter und trotzdem schien der Wurm drin gewesen zu sein. Das was im Training gut lief, funktionierte nicht. Die Gäste hatten mit dem Zuspieler einen guten Verteiler, der seinen stärksten Angreifer Conny Jagusch im richtigen Moment immer wieder ausbeuten konnte. In Satz 3 waren die Oststeinbeker etwas bissiger und konnten drei, vier gute Blocks setzen. In Satz 4 lief nicht mehr viel zusammen: Einfache Floater vom SVW, viele Annahmefehler bzw. ungenaue Annahmen zwangen Robert Merkens oft einfach über Außen zu spielen. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 20. Februar 2017

  

SVG Lüneburg trotzt allen Unwegsamkeiten

Ohne Stefan Hübner und Michael Brinkley zum Auswärtssieg

Ohne zwei Säulen ging es für die SVG Lüneburg zum Auswärtsspiel beim Tabellennachbarn TSV Herrsching. Libero und US-Boy Michael Brinkley fehlte auf Grund eines grippalen Infektes und SVG Trainer Stefan Hübner blieb planmäßig in Lüneburg. Hübner erwartet momentan gemeinsam mit seiner Frau sein zweites Kind. Dementsprechend waren der sportliche Leiter Bernd Schlesinger als Headcoach während des Spiels und Scout Malte Stolley in der taktischen Vorbereitung gefordert. Beide machten ihre Sache dabei hervorragend und holten einen am Ende hochverdienten Auswärtssieg mit 3 Punkten vom Ammersee.

Beim 3:1 (22:25;30:28;25:13;25:17) war es für die LüneHünen zunächst jedoch ein hartes Stück Arbeit. Angefeuert von zahlreichen Fans des Lüneblocks, dem Fanclub der SVG, mussten sie den ersten Satz abgeben und auch der zweite Satz stand auf der Kippe, nachdem beide Teams in einem dramatischen Finish jeweils Satzbälle hatten. Doch die SVG Lüneburg holte den zweiten Durchgang. Und nach dem 1:1 Satzausgleich und der anschließenden 10 Minutenpause ließ die SVG Lüneburg keinen Zweifel mehr daran aufkommen, wer an diesem Tag das Feld als Sieger verlassen würde. Bei einer starken Teamleistung wurde Michel Schlien zum wertvollsten Spieler des Spiels ausgezeichnet. Mit insgesamt 12 Punkten, davon 5 Blockpunken hatte er maßgeblichen Anteil am Erfolg. „Wir haben das heute als Team hervorragend gemacht. Das war am Ende Spaß pur. Verlieren wir den zweiten Satz kann das auch anders ausgehen. Aber wir haben die Ruhe bewahrt und am Ende die Punkte eingefahren, das zählt“, freute sich Michel Schlien direkt nach dem Abpfiff.

Damit hat die SVG Lüneburg mindestens PLatz 5 zum Ende der Hauptrunde sicher. Theoretisch könnte man auch noch die SWD Powervolleys Düren einholen, doch eben nur theoretisch. Wenn die Dürener den vierten Platz behalten, würde es im März zum Aufeinandertreffen dieser beiden Teams im Playoff-Viertelfinale kommen. „Wir wünschen uns schnellstmöglich Planungssicherheit, damit wir unsere Termine und Planungen für unser Spiel in Hamburg finalisieren können“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Wir hätten hier schon weiter sein können, aber ein terminliches Entgegenkommen seitens der möglichen Gegner, wie Düren, ist nach zunächst positiven Signalen abgelehnt worden. Aber das ist jetzt egal, wir sind zunächst einmal stolz auch im dritten Jahr zu den besten fünf der Liga zu gehören und freuen uns jetzt einfach auf das Heimspiel und Highlight gegen Friedrichshafen am kommenden Samstag“, so Bahlburg.

Tickets für dieses Spiel können leider nicht mehr erworben werden.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 20. Februar 2017

  

VT Hamburg mit Auswärtsniederlage

Volleyball-Team Hamburg verliert mit 0:3 beim SC Union Emlichheim

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag das Auswärtsspiel beim SC Union Emlichheim mit 3-0 (25-21, 25-21, 25-15) verloren und hat es damit verpasst den Platz in der oberen Tabellenhälfte zu festigen. Für die abstiegsbedrohten Gastgeberinnen war der Sieg ein großer Schritt Richtung Klassenerhalten. Über alle drei Sätze hinweg war der SCU zielstrebiger in den Aktionen und machte weniger Fehler als die Gäste aus Hamburg.

Zu Beginn des ersten Satzes konnten die Volleyballerinnen aus Hamburg das Spiel noch ausgeglichen gestalten, ehe sich die Unionerinnen beim 17-11 einen zwischenzeitlichen sechs Punkte Vorsprung erspielen konnten. Für die Hamburgerinnen jedoch kein Grund den Satz abzuschreiben: Wie in den Spielen der letzten Wochen, kam das Team von VTH Cheftrainer Slava Schmidt auch in Emlichheim zurück und glich zum 20-20 aus. Doch der Ausgleich verunsicherte die Gastgeberinnen nicht, sondern setzte neue Kräfte frei und so ging der Satz mit 25-21 an Emlichheim.

Für Slava Schmidt ein Schlüsselmoment der Partie: „Für uns war es schon ein kleiner Schock. Wir kommen nach dem Rückstand nochmal zurück in die Partie und verlieren den Satz danach trotzdem.“

Der zweite Satz glich dem ersten Durchgang: Wieder waren es die Gastgeberinnen, die die Führung übernahmen und sich Mitte des Spielabschnitts mit fünf Punkten absetzen konnten. Wieder konnten die Hamburgerinnen den Rückstand verkürzen, mussten sich jedoch erneut mit 25-21 geschlagen geben.

Auch im dritten Satz erspielten sich die Emlichheimerinnen sofort einen komfortablen Vorsprung, den die Gäste zum 13-13 und nochmal zum 15-15 egalisieren konnten. Warum der Faden bei den Hamburgerinnen danach komplett riss, bis zum Spielende kein Punkt mehr gelang und der Satz mit 25-15 an die Gastgeberinnen ging, dafür fehlte VTH Trainer Slava Schmidt direkt nach dem Spiel noch die Erklärung: „Wir waren nochmal zurück im Spiel und bekommen plötzlich keine Hand mehr an den Ball. Das muss ich erstmal verarbeiten.“

Für Schmidt geht der Sieg für Emlichheim aber in Ordnung: „Der Gegner war gut auf uns eingestellt und hat wenige Fehler gemacht. Wir haben leider nicht das umsetzen können, was wir uns vorgenommen hatten und konnten die Leistung vom Spiel gegen Köpenick in Annahme und Angriff nicht wiederholen. Ich hoffe, dass wir in der kommenden Woche vollzählig trainieren können und aus Sorpesee drei Punkte mitnehmen können. Aber wir müssen uns immer wieder bewusstmachen: Wenn wir nur ein wenig nachlassen und unsere Leistung nicht bringen, wird es gegen jeden Gegner schwer. Dafür ist diese Liga, bis auf die zwei Top-Mannschaften, viel zu ausgeglichen."

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 20. Februar 2017

  

SCALA1 lässt Punkte bei VG WiWa

Der SC Alstertal-Langenhorn hat am Samstag das Hamburger Derby in der Dritten Liga Nord der Frauen bei der VG WiWa verloren. Die Alstertalerinnen unterlagen mit 1:3 (22:25, 25:21, 21:25, 20:25) und rutschten vom dritten auf den fünften Tabellenplatz. Allerdings haben sie zwei Spiele weniger absolviert als die zwei vor ihnen platzierten Teams.

"WiWa war an diesem Abend einfach besser, das muss man neidlos anerkennen“, konstatierte Scala-Cheftrainer Jan Maier. „Wir waren viel zu wechselhaft in Qualität und Konzentration. Das können wir definitiv besser, haben es aber leider nicht gezeigt und das ist sehr ärgerlich.“

SCALA1 fand sich schnell mit der ungewohnten Halle im Horner Weg ab, die eigentlich nicht Drittliga-Ansprüchen genügt, aber als Notbehelf herhalten musste. „Aber mit der Situation hatten sich ja beide Teams abzufinden“, machte Maier da keine Ausflüchte. Das Team startete gut in die Partie und erarbeitete sich Mitte des ersten Satzes eine 18:13-Führung. Doch plötzlich kam es zu einer der von Maier erwähnten Schwächen: aus einem 20:17 wurde ein 20:22-Rückstand und kurz darauf der Satzverlust mit 22:25.

Im ausgeglichen verlaufenden zweiten Durchgang konnte sich der SC bei 17:17 mit drei Punkten absetzen, ließ zwar noch einmal einen Ausgleich zum 21:21 zu, gewann den Satz aber doch mit 25:21. Im dritten Satz dagegen dominierte WiWa und baute seine Führung kontinuierlich über 7:3, 15:6 und 20:12 aus. Zwar gelang es SCALA1 durch beharrlichen Kampf, noch einmal auf 17:20 zu verkürzen, doch kurz darauf hatte WiWa bei 24:20 den ersten Satzball und konnte den zweiten auch nutzen.

Der vierte Satz begann wie Satz Nummer 2 ausgeglichen und Alstertal konnte sich sogar über eine 13:10-Führung freuen. Allerdings leider nicht lange, denn kurz darauf stand es 13:17. WiWa seinerseits ließ sich diesen Vorsprung in einem bis zuletzt umkämpften Spiel nicht mehr nehmen holte sich Satz 4 mit 25:20.

„WiWa hat stark gespielt, aber mit unseren ständigen einfachen Fehlern haben wir es ihnen zusätzlich unnötig leicht gemacht“, betonte Maier. „Das muss am nächsten Samstag besser werden, wenn wir zu Hause gegen Tabellenführer Oranienburg eine Chance haben wollen.“

Als MVP benannte Maier bei den Gastgebern Diagonalangreiferin Rieke Niemeyer, WiWa-Coach Joachim Müller wählte Zuspielerin Lisa Marie Papenthin.

VG WiWa vs SCALA1 3:1 (25:22, 21:25, 25:21, 25:20)

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 20. Februar 2017

  

VG WiWa: 3:1-Sieg gegen SCALA!

Ausnahmsweise nahmen wir unsere Gäste SC Alstertal Langenhorn am vergangenen Samstag in der Spielhalle unserer 2. Damen in Empfang. Pünktlich startete das Spiel und es war zu spüren, dass unsere Gegner ebenso heiß auf einen Sieg waren wie wir. Schnell versuchten wir ein souveränes Spiel aufzubauen und das gelang uns gut. Es konnte sich kein Team punktemäßig so richtig von dem anderen absetzten, aber dennoch gelang es uns durch druckvolle Aufschläge den Satz mit 25:22 für uns zu beenden.

Der zweite Satz begann etwas schleppend. Scala zeigte, dass sie auch scheinbar schon verlorene Bälle noch übers Netz bekommen und stellten unsere Block- und Abwehrkräfte immer wieder auf die Probe. Scala war insgesamt angriffsstärker als wir und so mussten wir leider den 2. Satz mit 21:25 an unsere Gäste abgeben.

Nun stand es 1:1 in Sätzen und alles war wieder voll ausgeglichen. Das wurde uns schnell klar und wir erhöhten wieder das Risiko in unserem Aufschlag. Viele Spielerinnen von uns hatten somit lange und wirkungsvolle Aufschlagsserien, durch die wir selbstbewusst in die Auszeiten des gegnerischen Trainers gehen konnten. Dadurch, dass wir Scala in der Annahme unter Druck setzten, wurden ihre eigenen Aufschläge auch wirkungsloser und unser Annahmeriegel hat volle Arbeit geleistet. Ganz selten hat sich mal ein Fehler eingeschlichen, denn insgesamt war dieses Element extrem stabil. Mit 25:21 beendeten wir diesen Satz zum Satzstand von 2:1.

Nun mussten noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden und es war klar, dass keiner von uns einen 5. Satz wollte. Das wurde auch durch unsere gute Quote im Aufschlag wieder sichtbar und wir machten noch weniger Eigenfehler als die Sätze zuvor. Bis 14:13 waren wir mit dem Gegner immer gleich auf, als wir uns durch geschicktes Anschlagen der gegnerischen Blockhände auf 17:13 vorarbeiten konnten. Da war schon ein deutliches Stirnrunzeln beim SCALA-Trainer zu erkennen. Darauf bauten wir auf und auch die vielen Spielerwechsel bei unserem Gegner halfen ihnen nicht sich gegen uns dominant zu zeigen. Wir beendeten den Satz und somit das Spiel mit 25:20.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden über unseren fünften Sieg in Folge und wir halten uns in der Gesamttabelle im guten Mittelfeld der dritten Liga. Teamspirit, positive Haltung und der Wille waren für diese Partie die Schlüsselworte, laut unseres Trainers Joachim Müller. Auch unsere Kapitänin Mareike sagt zuletzt: „Das Spiel war ja jetzt schneller vorbei als erwartet“.

Wir bedanken uns herzlich bei allen WIWA-Fans und allen Helfern für die wundervolle Unterstützung und hoffen auf viele gedrückte Daumen bei unserem nächsten Spiel kommendes Wochenende in Potsdam.

MVP SCALA: Lisa Marie Papenthin #3  /   MVP WIWA: Rieke Niemeyer #6

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 20. Februar 2017

  

you2-special: Endspurt für die Mädchen

Die Mädchen 04/05 trafen sich am Sonntag 19.02.17 zum letzten Mal bei der Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes. Landestrainer Gerd Grün begrüßte in der Verbandssporthalle Hammer Weg Dauergäste, aber auch beim letzten Termin nochmal Mädchen, die zum ersten Ma mit dabei waren. Insgesamt 37 Mädchen feilten während des Trainings am Flatteraufschlag. Während des Turniers war dieser zur Spieleröffnung auch verlangt. In zwei Leistungsgruppen wurden je zwei Turniere mit Auf- und Abstieg gespielt. Das mit viel Einsatz und Spielfreude. Zum Abschluss erhielt jede Spielerin einen Ball von Molten – in Form eines Aufklebers.

Ausgewählte Mädchen der Jahrgänge 04/05 werden im Hamburger Auswahlteam von Landestrainer Gerd Grün weiter gefördert. Die Mädchen erhalten die Einladung über ihre Vereinstrainer. Die Mädchen können dann an einem wöchentlichen Zusatztraining teilnehmen und werden mindestens einmal pro Monat zu einem Lehrgangstag eingeladen.

Die Spielserie startet im Herbst wieder neu. Dann ist die Zielgruppe Mädchen geboren in 2006 und 2007 und  Jungs geboren in 2005 und 2006.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 19. Februar 2017

  

Schümann/Thole werden Vierte

Bei ihrer ersten Halbfinal-Teilnahme auf der Beach World Tour verpassen Lorenz Schümann/Julius Thole den möglichen Sprung aufs Treppchen: Zwei russische Teams erwiesen sich im Halbfinale und im Spiel um Platz drei als besser, 300 Weltranglistenpunkte und 4.800 US Dollar Preisgeld waren der verdiente Lohn.

Bei ihrer ersten Halbfinal-Teilnahme auf der Beach World Tour verpassen Lorenz Schümann/Julius Thole den Sprung aufs Treppchen: Zwei russische Teams erwiesen sich im Halbfinale und im Spiel um Platz drei besser, 300 Weltranglistenpunkte und 4.800 US Dollar Preisgeld waren der verdiente Lohn.

Im Halbfinale verloren Schümann/Thole gegen den Olympia-Vierten von Rio, Krasilnikov, der in Kish Island mit dem Fünften von Rio, Liamin, gemeinsame Sache macht 0:2 (19-21, 15-21). Im ersten Satz konnte das DVV-Duo die Partie noch ausgeglichen gestalten, dann setzte sich die Power der Russen durch. „Im Halbfinale haben wir im ersten Satz sehr viele Chancen liegen lassen, im zweiten Satz konnten wir nicht mehr so gut gegenhalten“, urteilte Blockspieler Thole.

Bitter verlief das Spiel um Platz drei gegen das beste russische Nachwuchs-Team. Schümann/Thole führten gegen Stoyanovskiy/Yarzutkin bereits mit 21-13 und 7-2, ehe sie den Faden völlig verloren und die Partie noch abgaben (13-21, 21-17, 7-15). Dementsprechend enttäuscht war Thole hinterher:  „Aktuell sind wir enttäuscht über den vierten Platz, da wir bis zum 7-2 im zweiten Satz unsere stärkste Leistung gezeigt haben. Nach einigen taktischen Umstellungen bei den Russen sind wir komplett eingebrochen. Wir freuen uns, dass wir teilweise auf dem Niveau mithalten können, wir brauchen genau diese Spiele, um noch ruhiger und abgeklärter in den wichtigen Situationen zu sein.“

Etwas Positives zog der 19-Jährige dann doch: “Da wir nun keinen 5 Kilogramm schweren und einen halben Meter hohen Pokal gewonnen haben, müssen wir zumindest kein Sondergepäck aufgeben!”

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 18. Februar 2017

  

Schümann/Thole im Halbfinale

Überraschung auf der Beach World Tour: Lorenz Schümann/Julius Thole stehen im iranischen Kish Islands im Halbfinale, erstmals in ihrer Karriere. Das junge Team siegte im deutschen Viertelfinal-Duell gegen das National-Duo Markus Böckermann/Lars Flüggen 2:1 (21-19, 12-21, 15-12) und trifft nun auf Liamin/Krasilnikov (RUS).

Bei schwierigen Bedingungen – es herrscht konstant sehr böiger Wind auf der iranischen Insel – schenkten sich die beiden deutschen Teams von Beginn an nichts. Im ersten Satz dominierte die Youngster, weil vor allem Thole im Block Zugriff auf die Gegner bekam. Der zweite Satz ging klar an das Nationalteam, die sich besser auf Wind und Gegner eingestellt hatten. Der dritte Satz musste die Entscheidung bringen und sah Schümann/Thole von Beginn an vorne. Über 6-4, 10-6 und 13-10 verwandelten sie ihren zweiten Matchball zum Sieg und zum Einzug ins Halbfinale.

Thole sagte hinterher: "Wir freuen uns sehr, gegen ein so starkes Team gewonnen zu haben und durch diesen Sieg unser erstes World Tour Halbfinale erreicht zu haben. Ehrlich gesagt hätten wir gegen fast jedes andere Team lieber im Viertelfinale gestanden, da Lars und Markus gute Freunde von uns beiden sind. Ich denke, wir haben im ersten und dritten Satz sehr gut gespielt. Im zweiten Satz haben wir uns zu schwach an den Wind angepasst, deswegen zu viele Fehler gemacht und die Beiden haben uns stark unter Druck gesetzt. Schön war, dass wir beide die Ruhe behalten haben und im 3. Satz dann Aufschlag, Spielaufbau und die Konsequenz im Angriff verbessern konnten. Jetzt haben wir aber noch zwei Spiele, für die wir wieder Spannung aufbauen wollen. Mal schauen was noch geht!"

Im Halbfinale stehen nun die Top-Favoriten Losiak/Kantor, die zwei russischen Teams Stoyanovski/Yarzutkin, Liamin/Krasilnikov und Schümann/Thole. Letztgenannte hatten sich zunächst mit Mühe und nach Abwehr von zwei Matchbällen gegen die Einheimischen Pourasgari/Vakili durchgesetzt, ehe ein souveräner Sieg gegen die Österreicher Hupfer/Hörl folgte. Nun stehen sie erstmals in einem Halbfinale der World Tour und haben mit Platz vier 300 Weltranglistenpunkte und 4.800 US Dollar Preisgeld sicher.

Jonathan Erdmann/Armin Dollinger waren im Achtelfinale ausgeschieden und beendeten das Turnier somit auf Platz 9, Böckermann/Flüggen fliegen mit Platz fünf zurück nach Deutschland.

Ergebnisse mit deutscher Beteiligung
Koekelkoren/van Walle BEL vs. Erdmann/Dollinger A. GER 2-0 (21-17, 21-12)
Böckermann/Flüggen GER vs. Babich/Gordieiev UKR 2-0 (21-19, 21-19)
Schümann/Thole GER vs. Hupfer/Hörl AUT 2-0 (21-15, 21-19)
Schümann/Thole GER vs. Böckermann/Flüggen GER 2-1 (21-19, 12-21, 15-12)

Ansetzungen für den 18. Februar
Schümann/Thole GER vs. Liamin/Krasilnikov RUS (Uhrzeit steht noch nicht fest)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 18. Februar 2017

  

Lüneburg: Gegen Herrsching Platz 5 sichern

Die Playoffs rücken für die LüneHünen näher. Und Damit auch das Ende der Hauptrunde. Zuvor geht es für die SVG Lüneburg am kommenden Samstag um 19 Uhr aber noch zum starken TSV Herrsching, der jüngst einen Punkt aus Friedrichshafen entführen konnte. Aber mit einem momentan starken 5. Platz zeichnet sich auch in der dritten Bundesliga Saison für die SVG Lüneburg eine hervorragende Platzierung zum Ende der Hauptrunde ab. Als Tabellenfünfter würde die SVG in den Playoffs gegen den Tabellenvierten, momentan die SWD Powervolleys Düren, spielen. Und damit vermutlich den großen drei Frankfurt, Friedrichshafen und Berlin im Viertelfinale aus dem Weg gehen. Unabhängig davon kann die SVG Lüneburg mit einem Sieg oder Punktgewinn in Herrsching Platz 5 sichern. Der TSV Herrsching ist momentan Tabellensechster und hat 10 Punkte Rückstand auf die SVG Lüneburg. Dabei hat Herrsching noch 4 Spiele in der Hauptrunde, die SVG Lüneburg noch drei. Bedeutet: Gewinnt die SVG Lüneburg, kann Herrsching auch rechnerisch nicht mehr die SVG von Platz fünf verdrängen. Holt die SVG Lüneburg einen Punkt in Herrsching, könnte der TSV theoretisch noch mit der SVG gleichziehen. Dafür müssten die Bayern dann aber in den letzten Spielen jeweils gegen Berlin und Bühl drei Punkte holen.

„Wir freuen uns einfach auf das Spiel in Herrsching. Eine stimmungsvolle Arena, ganz ähnlich der Gellersenhalle“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Aber wir wollen die Stimmung beim TSV Herrsching ein bisschen bremsen“, so Bahlburg. Und SVG Kapitän Scott Kevorken ergänzt: „Wir haben gut trainiert und das Ziel Playoffs rückt immer näher. Wir gehen gestärkt und optimistisch in dieses Spiel“. Daran scheint auch die jüngste Niederlage gegen die SWD Powervolleys Düren nichts geändert zu haben. „Wir wussten, dass sie eine gute Mannschaft haben, aber es war ein ausgeglichenes Spiel. Das haut uns nicht um“, so Kevorken. Umgehauen wurden die Herrschinger hingegen im Hinspiel, das die SVG ganz souverän mit 3:0 für sich entscheiden konnte.  Das Spiel gegen den TSV Herrsching gibt es wie gewohnt ab 19 Uhr im Live-Stream auf www.sportdeutschland.tv.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 18. Februar 2017

  

VfL Pinneberg: Der Tanz beginnt

Nach dem Verkünden der Aufstiegsambitionen gilt es nun, diese sportlich zu untermauern

„Wir wollen Werbung für uns selbst machen und attraktiven sowie erfolgreichen Volleyball spielen,“ sagte Trainer Prade vor dem Spiel am Sonntag gegen den Berliner VV. Die Gäste scheinen sich in der Rückrunde gefunden zu haben und gewannen drei ihrer letzten vier Partien. „Ich gehe nicht von einem Spaziergang wie im Hinspiel aus. Der BVV wird deutlich gefestigter und selbstbewusster auftreten,“ warnt Prade davor, das Spiel auf die leichte Schippe zu nehmen.

Bis auf Zuspieler Max Voigt (Lendenverletzung) sind alle Spieler an Bord und heiß darauf, dem SV Warnemünde weiter auf die Pelle zu rücken. Ein Punkt trennt den VfL derzeit vom zweiten Tabellenplatz, der Stand jetzt zum Aufstieg berechtigen würde. „Die Formulierung dieses Zieles sorgt natürlich für zusätzliche Motivation. Ich nenne das Ganze einfach mal positiven Druck,“ beschreibt Kapitän Tanner die mentale Gemütslage in der Mannschaft.

Um 16 Uhr beginnt die Partie in der Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 18. Februar 2017

  

Oststeinbeker SV empfängt Tabellenzweiten

Am morgigen Samstag spielt der Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord gegen den SV Warnemünde.

Die Hansestädter dürften aufgrund ihres Tabellenplatzes (Oststeinbek: Rang 8, Warnemünde: Rang 2) als Favorit in die Begegnung gehen. Jedoch können die Oststeinbeker befreit gegen die Norddeutschen aufspielen: Der Nichtabstieg ist offiziell abgehakt und nun soll in der Tabelle weiter geklettert werden.

Die Ostbek Pirates wollen den Warnemündern im Kampf um die Tabellenspitze dabei ein Bein stellen. Neben dem VfL Pinneberg war der SV Warnemünde der einzige Club aus der Dritten Liga Nord, der an der Vorlizensierung für die Zweite Bundesliga teilgenommen hat. Sportlich müssen sie hierfür unter den ersten drei Teams der Tabelle sein. Mit einem couragierten Auftritt wollen die Oststeinbeker verhindern, dass die Punkte dafür am Meessen gesammelt werden. 

Anpfiff ist zur gewohnten Zeit um 19:30 Uhr im Meessen 32 in der Walter-Ruckert Sporthalle. Vorab spielen die ersten Damen in der Regionalliga Nord um 16:30 Uhr gegen den BSP Schweriner SC.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 17. Februar 2017

  

VT Hamburg reist nach Emlichheim

Volleyball-Team Hamburg zu Gast beim Tabellennachbarn

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 19. Februar um 16 Uhr beim Tabellennachbarn SCU Emlichheim zu Gast und will weiter Punkten. Mit 26 Punkten rangieren die Hamburgerinnen derzeit auf Platz 8 der 2. Bundesliga, mit 20 Punkten liegen die Gastgeberinnen auf Platz 9: „Wir wollen uns weiter vom unteren Tabellendrittel absetzen und uns in der Tabelle weiter verbessern,“ so VTH Cheftrainer Slava Schmid.

Das Hinspiel ist den Spielerinnen vom VT Hamburg noch in guter Erinnerung, konnte doch beim klaren 3-0 Erfolg im Oktober endlich der erste Saisonsieg im vierten Spiel eingefahren werden. Und auch am Sonntag sollen die Punkte möglichst auf dem Hamburger Konto gutgeschrieben werden und Trainer Schmidt fährt mit großer Zuversicht zum Spiel nach Emlichheim: „Wir wollen die drei Punkte mitnehmen. Ich glaube an meine Mannschaft und auch die Mannschaft hat großes Vertrauen in das was sie macht. Besonders in engen Partien kann dieses Selbstbewusstsein, wie zum Beispiel am letzten Wochenende gegen Köpenick II, in den entscheidenden Phasen des Spiels den Unterschied ausmachen“

Die Mannschaft hat in der letzten Woche komplett trainieren können und Slava Schmidt kann auch am Sonntag auf alle Spielerinnen zurückgreifen. Ein weiterer Punkt macht den Hamburgerinnen, die in dieser Saison erst zwei Auswärtssiege auf dem Konto haben, vor dem Spiel in Emlichheim Mut: Während sie vornehmlich vor heimischer Kulisse punkteten, tut sich der Gegner seinerseits in Heimspielen schwer (erst 2 Siege) und punktet vor allem Auswärts (schon 5 Saisonsiege).

Gute Voraussetzungen also für den dritten Auswärtssieg der Saison.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 16. Februar 2017

  

SCALA1 freut sich auf Derby bei WiWa

Am kommenden Samstag treten die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn zum Hamburger Derby bei der VG WiWa an. Spielbeginn in der Sporthalle Horner Weg 164 ist um 19 Uhr.

„WiWa hat in seinen letzten Spielen eindrucksvoll ihre Stärken unter Beweis gestellt und die letzten vier Spiele gewonnen“, urteilt SCALA1-Coach Jan Maier. „Das Team hat sich souverän ins obere Mittelfeld zurückgekämpft und mit BBSC und der VSG Havel die beiden Top-Teams der Liga geschlagen.“ Gerade durch den Sieg gegen den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer aus Oranienburg wird das Selbstbewusstsein der Wandsbekerinnen riesig sein.

SCALA1 hat nach der zweiwöchigen Spielpause einige Blessuren und Krankheiten ausmerzen können und somit wieder mehr Optionen auf dem Feld. Wir kommen mit 14 Spielerinnen, von denen leider nur 12 spielen können“, erklärt Maier. Die Pause hat aber auch den Nachteil, dass das Team erst wieder seinen Spielrhythmus finden muss. „Je besser uns das gelingt, desto erfolgreicher werden wir am Samstag sein“, prophezeit der Trainer.

Leider nicht dabei sein kann Mittelblockerin Tina Benecke aufgrund von Knie-Problemen. Dafür zum ersten Mal dabei ist die neu verpflichtete Außenangreiferin Bonny Jatzko. „Ein spannendes Hamburger Derby mit hoffentlich vielen unserer Fans, die uns den Rücken stärken“, wünscht sich Maier, „Und wir wollen alles versuchen, um die Partie siegreich zu beenden und weiter in der Spitze mitspielen zu können.“

Wichtig für alle Fans: die Partie findet nicht wie gewohnt in der Sporthalle Wandsbek statt, sondern im Horner Weg 164, per Bahn erreichbar über U-Bahnhof Rauhes Haus (vorderer Ausgang). Für alle, die nicht live am Spiel teilnehmen können, findet sich der Link zu einem Live-Ticker auf der SC-Homepage unter www.scala-volleyball.de.

VG WiWa Hamburg – SC Alstertal-Langenhorn
Samstag, 18. Februar 2017, 19 Uhr, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße)

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 16. Februar 2017

  

VG WiWa schlägt den Tabellenführer

Am 12.02.17 um 15:15 Uhr startete das Spiel der VG WiWa gegen den Tabellenführer Oranienburg. Der erste Satz begann gleich mit einem 3:0 Vorsprung für die WiWa-Mädels. Dieser wurde jedoch kurze Zeit später revidiert und von dort an war der erste Satz ausgeglichen. Wir arbeiteten uns Punkt für Punkt in Richtung Satzende und selbst beim Spielstand von 23:23 stand noch nicht fest, wer gewinnen würde. Nach spannenden 25 Minuten holten wir den ersten Satz.

Der zweite Satz begann zwar mit einem kleinen Rückstand, war dann aber genauso hart umkämpft und ausgeglichen. Der Punktestand 23:23 erinnerte dann an die gleiche Situation im Satz davor, jedoch wendete sich das Blatt und Oranienburg gewann ihren ersten Satz. Nun stand es 1:1 in Sätzen.

Im dritten Satz waren viele kämpferische Aktionen auf beiden Seiten zu sehen. Die Wiwa-Mädels hatten anfangs die Führung übernommen und konnten den kleinen Vorsprung lange Zeit halten. Aber zum Satzende hin wurde es nochmal richtig spannend, da die Gäste wieder auf 23:23 herankamen. Der erste Satzball ging an unsere Mädels. Den entscheidenden Ballwechsel beendete Sandra Seyfferth mit einem Block, der aber fragwürdiger Weise für Aus entschieden wurde. Die folgende Annahme konnten wir gleich zu einem Punkt verwandeln und es stand 25:26. Auch dieser Punkt ging an die Oranienburgerinnen. Die Anspannung war in der ganzen Halle zu spüren. Und wie es das Sprichwort „Alle guten Dinge sind drei“ hatten wir beim Stand von 27:26 den dritten Satzball. Dieser entscheidende Ballwechsel erhitze die WiWa-Mädels am meisten. Nachdem die Oranienburgerinnen nach einem Angriff an die Netzkannte den Ball ein viertes Mal berührten, wurde nicht abgepfiffen sondern weiter gespielt. Darauf folgte ein sehr hohen Feldzuspiel der Gäste, welches die Decke berührte, doch auch das sah der Schiedsrichter nicht. Als diese Zuspiel dann auf die Antenne flog, hatten wir den Satz letzendlich doch gewonnen 28:26! Leider gab es während des gesamten Spiels einige fragwürdige Schiedsrichter-entscheidungen, aber zumindest auf beiden Seiten gleichermaßen verteilt. So waren Netzberührungen und Zuspielfehler erstaunlich häufig die Antwort des Schiedsgerichts.

Mit Selbstbewusstsein und Konzentration gingen wir in den 4. Satz. Wir konnten den ganzen Satz über durch unsere stabile Annahme unsere Führung halten, trotz einer Unterbrechung auf unserer Seite. Hannah Ziemer knickte bei einem Ballwechsel mit dem Fuß um und musste vom Feld getragen werden. An dieser Stelle: Gute Besserung Hannah!  Trotz dieses kleinen Schocks brachte die WiWa-Mädels nichts aus der Ruhe und zusammen mit der für Hannah eingewechselten Mareike gewannen wir auch den 4. Satz mit 25:20.

In dieser Hinsicht bedanken wir uns bei allen Zuschauern und hoffen diese am nächsten Samstag 18.02.17 um 19 Uhr im Horner Weg wieder zu sehen. Den Abend ließ ein Teil der Mannschaft (zumindest alle, die in ein Auto passten) beim nahegelegenen Griechen ausklingen, um auf den Sieg anzustoßen!

MVP WiWa: Sandra Seyfferth /  MVP Oranienburg: Anika Zülow

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 16. Februar 2017

  www.beach-volleyball.de

Die Beach-Volleyball-Denker

Warum die Hamburger Julius Thole und Lorenz Schümann mindestens so sehr Beach-Volleyball-Denker wie Beach-Volleyball-Spieler sind.

Ein Turniermodus, der keine Fehler erlaubt

In einem geliehenen Kombi machten Lorenz Schümann, 25, und Julius Thole, 19, im vergangenen Sommer die europäischen Autobahnen unsicher und schlugen sich nebenbei auch noch mehr als beachtlich auf den Beach-Volleyball-Courts. Die Autofahrt zum ersten Turnier in dieser Saison hielt sich jedoch in Grenzen. Es ging zum Flughafen Hamburg-Fuhlsbüttel. Ziel: Kish Island, Iran.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 15. Februar 2017

  

Bonny Jatzko spielt für SCALA1

Seit dem 12. Februar dieses Jahres ist Bonny-Carolyn Jatzko spielberechtigt für den SC Alstertal-Langenhorn. Die 21-jährige Außenangreiferin kann unter anderem Titel bei Deutschen Jugendmeisterschaften mit der SG Rotation Prenzlauer Berg vorweisen und spielte zuletzt beim Zweitligisten VT Hamburg, wo sie ihren Vertrag einvernehmlich auflösen konnte. Nach Ablauf der dreimonatigen Sperre steht sie nun im Drittligakader von SCALA1.

"Das ist eine Hammerverpflichtung mitten in der Saison“, freut sich Cheftrainer Jan Maier. „Eigentlich war es schon zu Saisonbeginn geplant, jetzt hat es dann gepasst. Das wird uns einen echten spielerischen und motivatorischen Schub für die letzten sechs Saisonspiele geben."

Bonny, wie sie überall gerufen wird, hatte schon Kontakt zu Maier, als sie noch in Berlin lebte und nur die Idee hatte, zum Studium nach Hamburg zu ziehen. „Jan hat sich von Anfang an super um mich gekümmert“, berichtet die 183 cm große Studentin. „Als ich dann das erste Mal beim Training war, habe ich gemerkt wie familiär und freundschaftlich alle miteinander umgehen. Ich fühlte mich gleich wohl.“

„Eine neue Stadt kennenlernen“, sei eine ihrer Motivationen gewesen, sich für einen Studienplatz in Hamburg zu entscheiden. Da ihr Freund auch in Hamburg lebt, fand sie gleich gute Unterstützung und begann mit dem dualen Studium zur Hebamme. „Die Ausbildung gefällt mir sehr gut, doch lässt der Schichtdienst mich oft an meine Grenzen stoßen, vor allem wenn ich die Termine mit dem Sport zu vereinbaren versuche“, erklärt Bonny, die diesen Namen nach einer Figur im Film „Vom Winde verweht“ erhielt.

Zum Volleyball kam die geborene Berlinerin durch ihre Mutter, die einst Nationalspielerin in der DDR war. „In der Jugend habe Ich viele erfolgreiche und Glück bringende Momente erlebt. Besonders an die DM-Titel mit Rotation Prenzlauer Berg und die DM-Teilnahmen für Erfurt und Grimma erinnere ich mich gerne.“ Auch Beach-Volleyball spielte sie drei Jahre gern und erfolgreich, wurde zum Beispiel Deutsche Vizemeisterin in der U18.

„Volleyball macht mich immer wieder glücklich. Selbst wenn es mal Krisen gab, konnte Ich durch meinen Sport so viele tolle Dinge mit meiner Mannschaft erleben“, beschreibt Bonny ihr Verhältnis zu ihrer Sportart. „An diese Momente erinnere ich mich immer wieder gerne und freue mich, neue tolle Momente gemeinsam mit Scala erleben zu können.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 15. Februar 2017

  

Oststeinbeker SV verliert Derby

Mit 3:2 haben die Ostbek Pirates das Derby beim Eimsbütteler TV in der Dritten Liga Nord verloren. Trotz fehlendem Diagonalspieler hielten die Gäste das Match stets offen und verpassten am Ende das Derby zu ihren Gunsten zu entscheiden.

Jedes Mitglied unserer Mannschaft hat seinen Teil dazu beigetragen, dass wir den Zuschauern ein sehr gutes Spiel geboten haben, wo uns am Ende ein wenig Glück gefehlt hat und man einzig und allein nur das Ergebnis bemängeln darf“, zeigte sich Timo Timpe im Anschluss an das Spiel durchaus zufrieden. Dass die Mannschaft überhaupt so sehr zusammenrücken musste, lag an gleich drei Ausfällen auf der Diagonalposition. Christian Schulz (Kniebeschwerden) und Michael Thiel (Bandscheibenvorfall) gehören zu den Langzeitverletzten der Oststeinbeker. Hinzu kam an diesem Wochenende Marian Heldt, der aufgrund eines grippalen Infekts ausfiel. Somit übernahm der eigentlich gelernte Mittelblocker Marc Liebhold die Verantwortung auf der Diagonalposition.

Zunächst zeigte sich die Mannschaft unbeeindruckt und sicherte sich Durchgang eins und drei. Dann wackelte jedoch die Annahme der Oststeinbeker und somit wurden auch die Zuspiele immer berechenbarer. „Mit einem gelernten Diagonalspieler wäre es einfacher gewesen, zumal wir die Laufwege und Wechsel aufgrund der kurzfristigen Ausfälle im Training nicht einstudieren konnten“, analysiert Timpe weiter. Dass die Oststeinbeker dennoch in der Lage waren den Sieg einzufahren, zeigte der entscheidende Tiebreak. Mit 11:7 führten die Gäste und hatten die Punktballchance auf der eigenen Seite. Diese wurde jedoch nicht genutzt, bis zum 11:11 glichen die Eimsbütteler mit krachenden Sprungaufschlägen aus. Dennoch hatten die Ostbek Pirates beim Stand von 14:13 Matchball. Der Aufschlag von Johannes Begemann segelte jedoch ins Aus. Eimsbüttel nutzte wiederum seinen zweiten Matchball.

Am kommenden Samstag empfängt der Oststeinbeker SV dann den Tabellenzweiten SV Warnemünde zum Heimspiel in der Walter-Ruckert Sporthalle. 

 

 

Deutschland - Frankfurter Allgemeine Zeitung

 Dienstag, 14. Februar 2017

  www.faz.net

Kozuch: Vom Star zum Neuling

Margareta Kozuch war mal Deutschlands beste Hallenvolleyballerin. Nun gibt sie ihr Debüt im Beachvolleyball – und bekommt gleich mit, wie hart die Bedingungen in ihrem neuen Arbeitsumfeld sein können.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 14. Februar 2017

  

VfL Pinneberg will in die zweite Liga

Mit einem 3:1 ((24:26,25:17,25:20,25:19) gegen den USC Magdeburg festigt der VfL Pinneberg den dritten Tabellenplatz und bleibt weiter ganz oben dran. Die Mannschaft wurde ihrer Favoritenrolle nach anfänglichen Startschwierigkeiten gerecht und ließ im Osten der Republik nichts anbrennen. Ein besonderer Gast sorgte für die nötige Motivation: als Uwe Hönke, der Geschäftsführer des VfL Pinneberg, mit seiner Tochter und einer Pinneberg-Flagge in Magdeburger Halle stand, staunte die Mannschaft nicht schlecht. Kapitän Sebastian Tanner trug seine Mannschaft anschließend beflügelt zum Sieg und wurde zum MVP gewählt. „Die ganze Mannschaft hat heute mitgezogen. Insbesondere Stephan ‚Radi‘ Radke hat eine bärenstarke Leistung gezeigt,“ lobte Tanner seine Mitspieler. Auch Diagonalangreifer Florian Sievers belebte das Spiel der Pinneberger nach seiner Verletzungspause merklich. 

Doch Grund für die überschwängliche Laune nach Spielende war etwas Anderes: der VfL Pinneberg hat im Laufe der Woche offiziell die Unterlagen für die 2.Liga eingereicht. „Ja, wir wollen aufsteigen. Das ist eine historische Gelegenheit für den Verein und die Sportregion Pinneberg. Jetzt müssen alle Weichen gestellt und die richtigen Leute mit ins Boot geholt werden,“ ließ Trainer Daniel Prade die Aufstiegskatze aus dem Sack. 

Am Wochenende weilte Prade in Berlin auf einer Info-Veranstaltung des Deutschen Volleyball Verbands. Die wichtigste Erkenntnis: Tabellenführer Kiel verzichtet auf sein Aufstiegsrecht. Somit läuft in der Liga alles auf einen Zweikampf zwischen dem VfL Pinneberg und dem SV Warnemünde hinaus. „Sportlich haben wir den Aufstieg selbst in der Hand. Finanziell und strukturell brauchen wir die Unterstützung der Wirtschaft und der Stadt. Wir wollen langfristig einen Leuchtturm bauen, der dem Verein und der Stadt nur gut tun kann. Wir wollen die Farben Pinnebergs durch ganz Deutschland tragen, der Jugend Identifikation bieten und zu einer echten Wochenendattraktion in der Region werden,“ beschreibt Pressesprecher Max Lübbe das immense Potential, das in dem Aufstieg steckt. Das Spitzenvolleyball in Pinneberg einen Platz und ein Publikum hat, bewies das Achtelfinale des DVV-Pokals im Oktober gegen die SVG Lüneburg. Über 400 Menschen fanden sich in der Jahnhalle ein, um eine einzige große Volleyballparty zu feiern. „Das hat gezeigt, wie gut die Kooperation mit der Stadt funktionieren kann. Da müssen wir ansetzen und drauf aufbauen. Volleyball begeistert die Massen und wir alle haben nach diesem Event Lust auf Mehr bekommen,“ so Max Lübbe weiter. 

Mindestens 20.000 Euro benötigt der Verein, um den Aufstieg sorgenfrei zu realisieren. Die größten Posten sind die Meldegebühren und Aufrüstung der Halle. „Das ist die eine Möglichkeit, in Pinneberg etwas Einzigartiges zu schaffen. Wir sind seit Jahren die erfolgreichste Volleyballmannschaft in und um Hamburg. Jetzt brauchen wir Unternehmen, die auf den rollenden Zug aufspringen wollen und mit uns diese Chance ergreifen,“ appelliert Lübbe noch einmal an potentielle Sponsoren. 

Uwe Hönke, Geschäftsführer VfL Pinneberg: "In der Jahnhalle habe ich schon etliche Spiele der Mannschaft verfolgt, zuletzt war ich beim Pokalspiel gegen Lüneburg in der Halle.  Mir gefällt die Atmosphäre und die Stimmung, die die Mannschaft und das Team herum ausstrahlen und ich bin von der Leistung der Jungs begeistert. Natürlich wollen wir die Mannschaft auch auf ihrem Weg in die 2. Liga unterstützen. Vorstand und Geschäftsführung des VfL Pinneberg werden im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun, damit Pinneberg einen Bundesligisten beheimatet. Ich persönlich setze da auch auf die Unterstützung der hiesigen Wirtschaft und bin gerne bereit, zu helfen wo ich kann. Diese tolle Mannschaft und dieser tolle Sport müssen einfach unterstützt werden!"

Wer sich angesprochen fühlt, kann sich die nächsten Wochen von der Leidenschaft und dem Unterhaltungsfaktor dieser Mannschaft überzeugen: Es stehen vier Heimspiele in Folge an. Am Sonntag um 16 Uhr ist der Berliner VV in der Jahnhalle zu Besuch. Eine volle Halle und ein Sieg wären der nächste kleine Schritt Richtung zweite Liga.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 14. Februar 2017

  

You2-special auf der Zielgeraden

Die Jungs der Jahrgänge 2003 und 2004 trainierten und spielten am Samstag 11. Februar 2017 im Landesleistungszentrum. Über dreißig Jungs waren mit dabei und kümmerten sich um ihr Baggerspiel. Landestrainer Gerd Grün bot Baggerspiele, Techniktraining und eine Spielform, bei der ein halbes Volleyballfeld angenommen werden musste. Die Jungs trainierten und spielten sehr motiviert. Mit den Heimtrainern konnte ein interessanter Austausch gepflegt werden.

Der letzte Auftritt der Jungs findet am  Samstag 25. Februar 2017 von 10:00-13:00 in der Verbandssporthalle Hammer Weg statt. Danach sind die Jungs gut vorbereitet auf ihre Auswahlzeit beim Hamburger Volleyball-Verband.

Die Mädchen treffen sich zu ihrem letzten Spielserientermin am Sonntag 19. Februar von 13:30-16:30 in der Verbandssporthalle Hammer Weg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 12. Februar 2017

  

Lüneburg: Packender Fight, knappe Niederlage

Volleyball-Herz, was willst du mehr? Die Antwort in Lüneburg war einfach: Punkte für die Tabelle. Denn ansonsten war es ein hoch unterhaltsamer und packender Volleyball-Abend in der Gellersenhölle vor 800 Zuschauern. An der ein oder anderen Stelle mit einigen Fehlerserien auf beiden Seiten, aber immer spannend und mitreißend. Das Endergebnis lautete dann: 1:3 (22:25;25:18;19:25;23:25). Topscorer bei der SVG Lüneburg war Eric Fitterer mit 23 Punkten. Wertvollster Spieler jedoch Mittelblocker Michel Schlien, der das Spiel insbesondere im 4. Satz mit seinen Blocks offen hielt.

„Wir werden nach der Niederlage sachlich bleiben und uns am Montag mit dem Spiel auseinandersetzen. Wir feiern Siege nicht überschwänglich, bewerten eine Niederlage aber auch nicht allzu extrem“, so SVG Trainer Stefan Hübner. Und der sportliche Leiter Bernd Schlesinger fügt hinzu: „Wir spielen mit großer Wahrscheinlich im Viertelfinale in der CU Arena in Hamburg gegen Düren. Und auch wenn ich heute gerne einen Punkt mitgenommen hätte, bin ich sehr optimistisch im Hinblick auf ein weiteres Aufeinandertreffen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 12. Februar 2017

  

VT Hamburg stellt Weichen für die Zukunft

Kooperation „Volleyball Leistungszentrum“ zwischen HNT, TVF und VTH

Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT), der TV Fischbek von 1921 e.V. (TVF) und das Volleyball-Team Hamburg (VTH) haben am Sonnabend im Rahmen des Bundesligaspiels der Frauen gegen den Köpenicker SC II eine Kooperationsvereinbarung unterschrieben.

Ziel dieser zukunftsweisenden und zukunftssichernden Kooperation ist die Einrichtung des Leistungszentrums „Volleyball-Team Hamburg“ insbesondere für Mädchen und Frauen.

Unter der Leitung von Helmut von Soosten, selbst ehemaliger Bundesliga-Trainer, wird durch kompetente Trainer konzeptionell eine professionelle Ausbildung von Talenten für das VTH erfolgen. Das Trainerteam wird unterstützt durch den Hamburger Volleyball-Verband.

Die Sichtung und Rekrutierung dieser talentierten Mädchen erfolgt in Schulen auf der Grundlage von bestehenden und einzurichtenden Kooperationen.

Das Leistungszentrum wird helfen, den Volleyball-Spitzensport in Hamburg zu fördern und zu sichern und auch entsprechende Wirkung auf den Volleyball-Breitensport zu entfalten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 12. Februar 2017

  

VT Hamburg stark vor Saisonrekordkulisse

VT Hamburg besiegt gegen den Köpenicker SC II

Das Volleyball-Team Hamburg hat vor der Saisonrekordkulisse von 747 Zuschauern den Tabellenvierten Köpenicker SC II mit 3:1 (25-20, 22-25, 25-21, 25-21) geschlagen. Die Mannschaft von VTH-Trainer Slava Schmidt zeigte über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte Leistung und zeigte sich gut erholt von der Niederlage in Leverkusen.

Das Volleyball-Team Hamburg übernahm im ersten Satz von Beginn an das Kommando und hatte auf die Angriffe der Gäste immer eine Antwort parat. Auch wenn im Spiel noch nicht alles passte, ließen die Hamburgerinnen zu keinem Zeitpunkt einen Zweifel daran, wer den ersten Durchgang gewinnt: Am Ende hieß es 25-20 für die Gastgeberinnen.

Im zweiten Satz waren es die Gäste, die das Spielgeschehen bestimmten. Immer wieder führten sie Spreestädter mit 4 oder 5 Punkten und zwangen die Hamburger Mannschaft zu Aufholjagden. Zwar gelang es den Gastgeberinnen ein ums andere Mal den Rückstand aufzuholen und sogar in Führung zu gehen, sah sich im Anschluss aber sofort wieder einem Rückstand ausgesetzt. Mit ihrem Kampf und Einsatz riss VTH Mannschaft die Zuschauer mit, was beide Teams zu starken Ballwechseln beflügelte. Nach einer letzten Führung mit 19-18 waren es wieder die Gäste, die sich, diesmal entscheidend, absetzen konnten und den Satz mit 25-22 für sich entschieden.

Auch im dritten Satz waren die Gäste zu Beginn tonangeben und führten zur ersten technischen Auszeit mit 8-4. Wieder waren die Hamburgerinnen zu einer Aufholjagd gezwungen, wiederum wandelten die Schützlinge von Slava Schmidt den Rückstand in eine 9-8 Führung und ließen sich diesmal nicht mehr abschütteln. Das Spiel nun völlig offen und erst gegen Satzende konnten die Gastgeberinnen die entscheidenden Punkte zum 25-21 machen.

Im vierten Satz waren es einmal mehr die Gäste, die besser in den Satz kamen und zur zweiten technischen Auszeit mit 16-11 führten. Aber die Hamburgerinnen gaben nicht auf, kämpften sich wieder heran, glichen zum 18-18 aus und gingen mit 20-18 in Führung. Diesen Vorsprung ließ sich das Volleyball-Team Hamburg nicht mehr nehmen und gewann den Satz mit 25-21.

VTH-Cheftrainer Slava Schmidt war voll des Lobes für seine Mannschaft: „Ich habe schon auf der Rückfahrt letzte Woche versucht, das Leverkusen Spiel aus den Köpfen meiner Spielerinnen zu bekommen und bin sehr froh, dass das so gut geklappt. Wir haben von Anfang an gut gespielt. Köpenick war der erwartet starke Gegner und beide Teams haben Werbung für den Damen-Volleyballsport gemacht. Ich hoffe, die Zuschauer sind beim Doppelspieltag am 11. und 12. März wieder so zahlreich in der Halle und machen wieder eine so großartige Stimmung“.

Auch die zum MVP gewählte Anisa Sarac: „Köpenick war sehr unangenehm zu spielen. Ich bin froh, dass wir kühlen Kopf bewahrt haben und das Spiel für uns entscheiden konnten. Aber die drei Punkte waren wirklich hart erarbeitet.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 12. Februar 2017

  

Derbyzeit bei den Oststeinbekern

Am Sonntag treffen die Ostbek Pirates in der Dritten Liga Nord auf den Rivalen vom Eimsbütteler TV. Die Eimsbütteler sind nicht nur geografisch ganz dicht dran an den Norddeutschen, auch tabellarisch sind die beiden Mannschaften nur durch zwei mickrige Punkte getrennt.

Deshalb ist das Ziel der Oststeinbeker klar definiert: Möglichst alle Punkte bei den Büttels, wie sich die Gastgeber selber nennen, einsammeln und damit in der Tabelle an dem Konkurrenten vorbeiziehen. Der Eimsbütteler TV wird jedoch gewillt sein genau jenen Plan zu verhindern. Im Kalenderjahr 2017 verloren die Hamburger lediglich gegen den Tabellenzweiten aus Warnemünde. Das Spiel am Sonntag ist für die Oststeinbeker der Auftakt von fünf Spielen in Folge. Die derzeit von Abstiegssorgen befreiten und von Aufstiegsträumen weit entfernten Stormarner wollen ihr Punktekonto Mitte März jedoch deutlich aufgestockt sehen. Einheitlich war sich die Mannschaft nach dem Abschlusstraining am Donnerstag im Klaren darüber, dass die derzeit noch vier Punkte Rückstand auf Platz fünf bis Saisonende aufgeholt werden sollen und damit ein oberer Mittelfeldplatz zu Buche stehen soll. Der Auftakt dafür kann schon am Sonntag beim Derby in Eimsbüttel um 16 Uhr in der Bundesstraße 96 geschehen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 10. Februar 2017

  

Lüneburg: Kampf um beste Ausgangsposition

Zu Gast sind am Samstag die SWD Powervolleys Düren. Als Tabellenvierter unser direkter Tabellennachbar. Auch wenn es fair bleiben soll an dem Abend, Nachbarschaftshilfe möchte die SVG Lüneburg den Dürenern nicht leisten. Denn es geht um die beste Ausgangsposition für die Playoffs. Und die eventuelle Generalprobe für ein mögliches Playoff-Viertelfinale. Denn mit nicht allzu geringer Wahrscheinlichkeit könnte der Gegner dann auch wieder SWD Powervolleys Düren lauten. „Die Tabellensituation ist für uns aber irrelevant. Wir möchten eine gute Leistung zeigen und denken nicht daran, was in ein paar Wochen sein könnte.

Fast sicher ist jedoch, dass die SVG Lüneburg Ihr Playoff Viertelfinale in der CU Arena in Hamburg austragen wird. Dieser Umzug ist erforderlich, da die Ausnahmegenehmigung der SVG Lüneburg für die Gellersenhalle nur für die Hauptrunde und nicht für die Playoff-Spiele zählt. Diese sollen unter gleichen Bedingungen für alle Teams ausgetragen werden. Also in einer Arena mit entsprechender Höhe und Zuschauerkapazität. „Wir machen das beste draus und bringen die LüneHünen mit unseren Fans nach Hamburg und feiern eine große Viertelfinalparty“, blickt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg dem Viertelfinale optimistisch entgegen.

Doch vorher gilt es die nächste Party in der Gellersenhölle zu feiern. „Dafür hoffen wir wieder auf eine geniale Atmosphäre wie beim Sieg gegen Berlin“, sagt Stefan Hübner. Und zahlenmäßig ist die Unterstützung bereits gesichert. Denn sowohl das Spiel gegen Düren als auch das letzte Hauptrundenspiel gegen Friedrichshafen sind bereits seit Wochen ausverkauft.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 10. Februar 2017

  

VT Hamburg blickt wieder nach vorn

Volleyball-Team Hamburg empfängt die zweite Mannschaft des Köpenicker SC

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 11. Februar um 17 Uhr den Köpenicker SC II in der CU Arena zu Gast. Nach den guten Ergebnissen in den ersten Spielen des Jahres, gab es am letzten Wochenende eine klare 3-0 Niederlage in Leverkusen. „Wir haben das Spiel noch auf der Rückfahrt im Bus analysiert und die Niederlage danach abgehakt“, so VTH-Cheftrainer Slava Schmidt. „Dadurch hatten wir den Sonntag zum Durchatmen und konnten ab Montag den Blick nach vorn in Richtung Köpenick richten.“

Nicht nur das Spiel in Leverkusen, auch die 3-1 Hinspielniederlage in Köpenick haben die Hamburgerinnen noch im Hinterkopf und brennen auf Wiedergutmachung. VTH-Trainer Schmidt glaubt, dass das Leverkusenspiel ein einmaliger Ausrutscher war: „Wir haben in den Spielen davor gezeigt, was wir können. Wir werden konzentriert an die Aufgabe herangehen und mit unseren Zuschauern im Rücken versuchen die drei Punkte zu holen“.

Die Gäste spielen bisher eine starke Saison, haben von den letzten 10 Spielen nur eine Partie verloren und haben sich durch diese Serie bis auf den vierten Tabellenplatz vorgeschoben.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Donnerstag, 09. Februar 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Lehnert und Kössler neue HSB-Vorstände

Hamburg, 08. Februar 2017 – Der HSB hat einen neuen hauptamtlichen Vorstand. Vorstandsvorsitzender ist Ralph Lehnert (57), der seit 2004 HSB-Geschäftsführer war. Sein Stellvertreter ist Bernard Kössler (53), der seit 2008 das Referat Sportinfrastruktur leitet.

Das HSB-Präsidium wird weiter die politischen und strategischen Leitlinien festsetzen. Die laufenden Geschäfte werden aber zukünftig vom Vorstand übernommen, auf den auch die Vertretung nach §26 BGB übergeht. Dies bedeutet eine deutliche Stärkung des Hauptamtes im HSB. Nachdem die neue Organisationsstruktur bereits seit Jahresbeginn gelebt wird, wurde sie nun mit der Eintragung in das Vereinsregister offiziell.

Die neue Ausrichtung in der Führung des HSB ist ein Ergebnis der Arbeit der Strukturkommission, die das HSB-Präsidium direkt nach seiner Wahl im Sommer 2014 eingesetzt hatte. Das Ziel der Arbeit war, die Organisationsstrukturen an die zukünftigen Herausforderungen anzupassen. Die Ergebnisse wurden vom Präsidium im Juni 2016 in die HSB-Mitgliederversammlung eingebracht.

Die HSB-Mitglieder beschlossen sowohl die neue Führungsstruktur als auch eine neue Gremienstruktur. Die Arbeit in den HSB-Gremien wird ab 2017 deutlich verschlankt. Die bisher existierenden Landesausschüsse werden abgeschafft. Das Präsidium oder der HSB-Vorstand können bei Bedarf Kommissionen zu einzelnen Themen einsetzen. Ein Beispiel ist die eingesetzte Kommission für Finanzen, die die Aufgaben des bisherigen Landesausschusses Finanzen übernimmt und den Vorstand in Finanzfragen beraten wird.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 08. Februar 2017

  

VfL Pinneberg: Auf nach Magdeburg

Die Wunden der doch recht deutlichen Niederlage gegen den VCO Berlin 2 sind geheilt und die Volleyballer vom VfL Pinneberg begeben sich auf eine weitere Auswärtsreise gen Osten. Dieses Mal wartet der USC Magdeburg.

Die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt steht derzeit auf dem letzten Tabellenplatz. „Trotz allem haben wir im Hinspiel das Potential dieser jungen Truppe zu spüren bekommen. Wir müssen auf der Hut sein und konzentriert unseren Stiefel spielen“, warnt Trainer Daniel Prade vor Überheblichkeit.

Florian Sievers und Christian Rieck sind nach überstandenen Verletzungen zurück im Kader. Dafür fehlen mit Janosch Maas und Paul Milahn zwei wichtige Stützen. Nach einer Woche Pause vom Spielbetrieb geht der Rest der Truppe motiviert und ausgeruht in das Spiel am Samstag.

In einem Testspiel gegen Regionalligist Niendorfer TSV wurde letzte Woche weiter an der Feinabstimmung gearbeitet. „Die Niederlage gegen Berlin hat doch einige Schwächen offenbart. Wir müssen mehr Druck im Aufschlag machen und auch aus mittelmäßigen Annahmen unsere Punkte erzielen,“ erkennt Kapitän Sebastian Tanner die derzeitigen Baustellen.

Trotz der Niederlage steht der VfL weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz und schielt nach oben. „Noch ist alles möglich. Warnemünde und Kiel werden auch noch ihre Spiele verlieren. Vielleicht sind wir dann am Ende der lachende Dritte,“ gibt Tanner die Parole für die heiße Phase der Saison aus. 

 

 

Hamburg - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 07. Februar 2017

  

Scala: U20 wird Hamburger Vizemeister

Bei der Hamburger U20-Meisterschaft der Mädchen hat die Jugend des SC Alstertal-Langenhorn den zweiten Platz erreicht und sich somit für die Norddeutsche Meisterschaft in Schwerin qualifiziert.

Nur sechs Teams hatten sich für die Hamburger Meisterschaft qualifiziert, die in der schönen neuen Dreifeldhalle am Alsterredder ausgetragen wurde. So wurde das Turnier in zwei Dreier-Vorgruppen und anschließendem Halbfinale/Finale an einem Tag ausgetragen.

Scala-Coach Didi Uebel hatte zehn Spielerinnen in seinem Kader, darunter mit Nele Schneidereit, Jasmin Jarecki und Nandi Rust drei Mitglieder des Drittligateams, fünf Spielerinnen aus der Verbandsliga und zwei aus der Bezirksklasse. Überraschend souverän gewann das uneingespielte Team beide Gruppenspiele, gegen die VG WiWa mit 25:21, 25:14 und gegen Gastgeber SC Poppenbüttel mit 25:8, 25:16.

Im anschließenden Halbfinale ging es gegen die VG Elmshorn. Auch hier setzte sich das Team in zwei engen Sätzen mit 25:22, 25:23 durch und traf im Finale auf den Topfavoriten Niendorfer TSV, der vom HVbV-Auswahltrainer Knut Rettig trainiert wurde. Gegen den NTSV hatten Uebels Schützlinge keine Chance und unterlagen mit 20:25 und 11:25.

„Natürlich geht der Sieg der Niendorferinnen völlig in Ordnung, sie waren besser“, gratulierte Uebel fair dem Gegner. „Wir hatten nicht das Stehvermögen, um das ganze Turnier über unsere beste Leistung bringen zu können. Da waren wir schon etwas erschöpft.“ Die Finalniederlage schmälert aber nicht die Freude über die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft, die am 18./19. März in Schwerin stattfindet.

Das Team von Scala

Aning, Camryn

2001

Bezirksklasse

Mittelblock

Buss, Henrike

1998

Verbandsliga

Hauptangriff

Gläser, Elisabeth

2000

Verbandsliga

Zuspiel

Jarecki, Jasmin

1999

3. Liga

Diagonal/Hauptangriff

Lorenz, Jasmin

1999

Verbandsliga

Mittelblock

Rust, Nandi

2001

3. Liga

Libera

Schneidereit, Nele

2000

3. Liga

Hauptangriff

Schwarzwald, Svea

2000

Verbandsliga

Diagonal

Trawny,Thea Marie

2001

Bezirksklasse

Zuspiel

Uebel, Nina

1999

Verbandsliga

Mittelblock/Hauptangriff

Alle Ergebnisse

Gruppe A
VG Elmshorn  2 - Niendorfer TSV 1  0:2 / 37:50  (18:25 19:25) 
VG Elmshorn  2 - Eimsbütteler TV 2:0 / 50:30  (25:14 25:16) 
Niendorfer TSV -  Eimsbütteler TV 2:0 / 50:35  (25:15 25:20) 

1 Niendorfer TSV 1  4  4 : 0 2 100 : 72
2 VG Elmshorn  2  2 : 2 2 87 : 80
3 Eimsbütteler TV  0  0 : 4 2 65 : 100

Gruppe B
VG WiWa  - SC Poppenbüttel  2:0 / 50:31  (25:13 25:18) 
VG WiWa  - SC Alstertal-Langenhorn  0:2 / 35:50  (21:25 14:25) 
SC Poppenbüttel  - SC Alstertal-Langenhorn  0:2 / 24:50  (8:25 16:25) 

1 SC Alstertal-Langenhorn 1  4  4 : 0 2 100 : 59
2 VG WiWa  2  2 : 2 2 85 : 81
3 SC Poppenbüttel  0  0 : 4 2 55 : 100

Halbfinalspiele
Niendorfer TSV – VG WiWa  2:0 / 50:36  (25:19 25:17) 
SC Alstertal-Langenhorn -  VG Elmshorn 2:0 / 50:45  (25:22 25:23) 

Spiel um Platz 5
Eimsbütteler TV  - SC Poppenbüttel  2:0 / 50:35  (25:22 25:13)   
Spiel um Platz 3
VG WiWa  - VG Elmshorn  2:0 / 50:27  (25:12 25:15)

Finale
Niendorfer TSV – SC Alstertal-Langenhorn 2:0 / 50:31  (25:20 25:11)

 

 

Hamburg - HT 16-News

 Mittwoch, 08. Februar 2017

  

U16-HM: Überraschung - Silber für HT 16

Die "Jungs in Rot" unter 16 Jahren haben überraschend für ein Ausrufezeichen bei den Hamburger Meisterschaften gesorgt. Mit lediglich einem 15-Jährigen und einem halben Dutzend 13-Jähriger gelang die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft am 18. und 19. März in Kiel. Die dominierenden Vereine der höheren Jahrgänge aus Eimsbüttel und Rissen konnten den wilden Haufen nicht besiegen, das gelang nur einem unbeugsamen Dorf aus Stormarn. Trainer Mischa Urbatzka ist stolz auf die Jungs: "Diesen Erfolg haben sich die Burschen durch viel Training verdient! Ich freue mich, dass wir die Möglichkeit haben uns mit den Top-Teams aus Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu messen. Jedes Spiel auf hohem Niveau hilft den Spielern in ihrer Entwicklung."

Das Auftaktspiel gegen den Rissener SV wurde schnell mit 2:0 gewonnen. Tolles Geburtstagsgeschenk für Kapitän Paul Hinz. Das HT16-Team war in allen Spielelementen überlegen, zeigte sich lediglich zu Beginn des ersten Satzes noch nervös. Am Ende stand Carlo Brüser, der Junior des Teams, auf dem Feld und zeigte, was er kann. Der pferdegeküsste, nicht einsatzfähige Malte Höppner grinste von der Bank. Das war einfach. Im zweiten Gruppenspiel stand der Ahrensburger TSV auf der anderen Netzseite - mit vier langen 15jährigen. Der erste Satz ging knapp verloren und der zweite wurde mit viel Aufschlagdruck deutlich gewonnen. Kevin Gehm's Sprungaufschläge zeigten Wirkung. Im Tie-Break ging dann gar nix mehr - beim Seitenwechsel hatten die Roten noch keinen Punkt erzielt. Die Überlegenheit des zweiten Satzes war wohl emotional noch nicht verarbeitet. Als Gruppenzweiter wartete im Halbfinale der Eimsbütteler TV auf die Mannschaft des Jahres der HT16.

Mit fünf Auswahlspielern und vielen 15jährigen startete der ETV mit einer 11:6-Führung in den Tag und konnte den Punkteabstand bis zum Satzende verteidigen: 25:21. Mit stark veränderter Aufstellung begann der ETV den zweiten Satz und lag schnell hinten: 3:10 und 9:16 ergab sich der Endstand von 15:25. Pawel Matusik hämmerte Aufschläge übers Netz und Fabian Richter lobbte hinter den mächtigen Doppelblock des ETV. Drei Spielerwechsel und zwei Auszeiten konnten das HT16-Team nicht aufhalten. Die Tie-Break-Erfahrung des Vortages hatten die Roten im Hinterkopf und wieder misslang der Start: Mit eigenem Aufschlag schaffte der ETV eine 2:0-Führung. Doch der rote Haufen zeigte sich lernfähig: Über 6:4 und das 8:5 zum Seitenwechsel wurde eine stabile Führung erspielt. Vier furiose Aufschläge von Moritz Camp und eine beeindruckende Schmetterballabwehr später stand es 12:6. In Eimsbüttel gingen die Lichter aus und mit dem 15:8 auf der Anzeigetafel erschallte ein rhythmisches Finale-Oho aus einem Pulk fröhlicher HT16-Mitglieder. Das extra-breite Grinsen der Jungs zeigte deutlich, wie stolz sie auf sich und das Erreichte waren. Komisch: Der gleiche Gesichtsausdruck bei den Eltern.

Im Finale ging es erneut gegen den Ahrensburger TSV. Diesmal in der Sporthalle mit Tribüne - parallel zum Finale der Mädchen. Ein komplett anderer Spielverlauf: Ahrensburg führt zwar 5:0, doch Paul Hinz bringt sein Team von 6:7 bis auf 14:7 in Führung. Ahrensburg kann auch druckvoll aufschlagen und das Spiel ist spannend. Bei 21 Punkten ist Gleichstand. Kurz vor Schluss führt die HT16 mit 24:22, doch den Stormarnern gelingt die Wendung zum 26:24. Im zweiten Satz startet die HT16 mit 4:2-Führung und schafft mit Fabian Richter am Aufschlag das 18:10. Ahrensburg kommt heran, doch mit 25:23 gelingt der Satzausgleich.

Tie-Break? Ahrensburg? War da was? Aus einer 3:2-Führung gelingt der HT16-Crew lange keine Annahme mehr, so dass trotz Spielerwechsel, Auszeit und Seitenwechsel ein Zwischenstand von 4:13 erreicht ist. Am Ende jubelt Ahrensburg verdient. Vor allem im Tie-Break konnten die Stormarner ihre Körpergröße am Netz wirksam einsetzen - den 13jährigen fehlten einige Dezimeter Körperlänge.

Den passenden Kommentar haute Lasse van Keeken auf der Rückfahrt raus: "So Scheiß-Tie-Breaks passieren mir nicht noch mal!" und kündigte eine höhere Trainingsbeteiligung an. Wenn die Niederlagen solche Reaktionen hervorrufen, stimmt die Einstellung. Weiter so!

Endstand HM U16m
1. Ahrensburger TSV
2. Hamburger Turnerschaft von 1816
3. Eimsbütteler TV
4. Halstenbeker Turnscherschaft
5. Rissener SV’
6. VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek’
7. Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 06. Februar 2017

  

VT Hamburg erwischt gebrauchten Tag

Deutliche Niederlage für VT Hamburg bei Bayer Leverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg kassierte am Sonnabend beim Meisterschaftsanwärter Bayer Leverkusen klare Niederlage. Vor 400 Zuschauern fanden die Hamburger Volleyball-Damen zu keiner Phase des Spiels in die Partie und verloren mit 3-0 (25-16, 25-12, 25-11).

Das Volleyball-Team Hamburg war durch die teilweise sehr überzeugenden Siege in den letzten Wochen mit viel Selbstvertrauen in den Westen gereist und wollte dem aktuellen Tabellenzweiten zumindest alles abverlangen.

Kurz nach Spielbeginn war von dem erarbeiteten Selbstvertrauen jedoch nichts mehr zu sehen: Der Titelverteidiger aus Leverkusen übernahm von Beginn an die Initiative und war in allen Belangen überlegen. Nach dem 25-16 im ersten Satz war allen Hamburgern klar, dass eine deutliche Leistungssteigerung nötig sein würde, um nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten zu müssen.

Doch diese Leistungssteigerung blieb aus: Auch der zweite Satz ging mit 25-12 deutlich an die Gastgeberinnen. Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Slava Schmidt fand gegen die erfahrene und eingespielte Leverkusener Mannschaft keine Mittel und hatte auch im dritten Satz das Nachsehen. Schnell lag das Bayer Team mit 15-4 vorn und der letzte Widerstand er Gäste war gebrochen. Mit 25-11 ging auch der dritte Durchgang an Bayer Leverkusen.

Die deutliche Niederlage musste der Hamburger Trainer Slava Schmidt erstmal sacken lassen: „Wir haben heute alles vermissen lassen, was uns die letzten Wochen ausgezeichnet hat. Natürlich war der Gegner stark, aber wir haben es Bayer viel zu leicht gemacht zu punkten. Wir haben einfach einen gebrauchten Tag erwischt. Wir werden das Spiel jetzt analysieren und die nötigen Schlüsse daraus ziehen. Danach werden wir das Spiel abhaken und uns danach auf das nächste schwere Spiel am Sonnabend gegen Köpenick II vorbereiten. Vor unseren Fans werden wir wieder ganz anders Auftreten.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Sonntag, 05. Februar 2017

  

Hamburger U16-Meisterschaften, Zwischenstand

Mädchen

Gruppe A
ETV – TSV Glinde 25:20, 25:22
VG WiWa 1 – VCA 25:5, 25:10
TSV Glinde – VCA 20:25, 20:25
ETV – VG WiWa 1 5:25, 11:25
TSV Glinde – VG WiWa 1 16:25, 7:25
ETV – VCA 25:21, 25:15

Gruppe B
Scala – VG WiWa 2 23:25, 25:14, 15:11
VfL Geesthacht – HNF 25:19, 25:17
Scala – VfL Gesthacht 24:26, 22:25
VG WiWa 2 – HNF 19:25, 22:25
Scala – VG HNF 11:25, 17:25
VG WiWa 2 – VfL Geesthacht 25:19, 12:25, 9:15

Die Spiele am Sonntag
Unteres Kreuz
VC Allermöhe – VG WiWa 2
TSV Glinde – Scala
Halbfinalspiele:
VG WiWa 1 – VG HNF
Eimsbütteler TV – VfL Geesthacht

U16-Jungs

Gruppe A
Halstenbeker TS – Eimsbütteler TV 0:2
VG HNF – Oststeinbeker SV 2:0
Halstenbeker TS – VG HNF 2:0
Eimsbütteler TV – Oststeinbeker SV 2:0
Halstenbeker TS – Oststeinbeker SV 2:0
Eimsbütteler TV – VG HNF 2:0

1. Eimsbütteler TV
2. Halstenbeker TS
3. VG HNF
4. Oststeinbeker SV

Gruppe B

1. Niendorfer TSV
2. HT 16
3. Rissener SV

Die Spiele am Sonntag
Platz 5 - 7: Jeder gegen Jeden
Halbfinalspiele
Eimsbütteler TV – HT 16
Halstenbeker TS – Niendorfer TSV

Spielbeginn am Sonntag ist in beiden Hallen um 10 Uhr.

 

 

Deutschland - Westfalenpost

 Freitag, 03. Februar 2017

  www.wp.de

Isabel Schneider im Hamburger Gold-Sand

Hamburg/Ottfingen.   Eine Sauerländerin gehört zur nationalen Beachvolleyball-Spitze. Für den nächsten Schritt musste Isabel Schneider aber nach Hamburg gehen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 03. Februar 2017

  

VT Hamburg will auch bei Bayer punkten

Volleyball-Team Hamburg sieht sich in Leverkusen nicht chancenlos

Die Volleyball-Damen vom VT Hamburg haben durch die drei Siege aus den letzten vier Spielen viel Selbstvertrauen gewonnen und wollen auch am Sonnabend, 4. Februar um 19:30 Uhr bei einem der Meisterschaftskandidaten in Leverkusen wieder punkten. Nachdem der Abstand nach unten vergrößert und der Anschluss an die obere Tabellenhälfte hergestellt wurde, ist die Mannschaft um Kapitänin Karine Muijlwijk bereit für das Spiel bei Bayer: „Wir möchten uns in der Tabelle weiter verbessern, das bedeutet auch, dass wir in der Lage sein müssen die Top-Teams der Liga zu schlagen oder zumindest auf Augenhöhe mitspielen zu können. Leverkusen ist eine stark spielende und routinierte Mannschaft und sie werden alles abverlangen. Wir freuen uns auf ein starkes Spiel!“

Auch VTH-Cheftrainer Slava Schmidt, der am Mittwoch seinen 35. Geburtstag feierte, sieht seine Mannschaft nicht chancenlos: „Natürlich hat Leverkusen eine gut eingespielte Mannschaft die seit Jahren oben mitspielt und auch jetzt wieder zurecht im Kampf um die Meisterschaft ganz vorne dabei ist. Aber wir werden unsere Chancen suchen und werden alles versuchen nicht mit leeren Händen nach Hause zu fahren. Wir sind im Gegensatz zum Hinspiel, welches wir mit 3-1 verloren haben, inzwischen wesentlich stabiler. Wir haben in den letzten zwei Wochen nochmal sehr intensiv gearbeitet. Auch wenn wir im Training ein paar erkältungsbedingte Ausfälle hatten, denke ich, dass alle Spielerinnen am Sonnabend fit sein werden. Wir freuen uns auf das Spiel.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 03. Februar 2017

  

Scala richtet Hamburger U16-Meisterschaft aus

Am kommenden Wochenende, dem 4./5. Februar richtet der SC Alstertal-Langenhorn die Hamburger Meisterschaften der weiblichen und männlichen U16-Jugend aus. Die Hallen sind am Samstag ab 10 Uhr geöffnet und ab 11 Uhr beginnen die ersten Spiele. Dabei spielen die Jungs in der Sporthalle des Gymnasiums Heidberg (Fritz-Schumacher-Allee 200, 22417 Hamburg), die Mädchen spielen in der Sporthalle Stadtteilschule Am Heidberg (Tangstedter Landstr. 300, 22417 Hamburg). Der Eintritt ist frei.

Natürlich ist bei den Mädchen auch ein Scala-Team am Start und wird von Jugendtrainer-Legende Petra Kerl sowie Scala-Trainer „Micro“ Hollemeyer betreut, der im Februar sein einjähriges Jubiläum feiern kann. „Wir haben eine gute Truppe“, meint „Micro“, „und wir hoffen auf viel Unterstützung durch die Langenhorner Fans, Freunde und Familien, dann können wir weit kommen.“

Die stets eifrigen Scala-Turbo-Minis sparen noch für die traditionelle Kanada-Reise im Herbst und werden Teilnehmer und Besucher mit leckerem, preiswerten Speisen und Getränken versorgen. Auch eine Tombola mit 500 Gewinnen ist geplant. Und die Teilnehmer freuen sich bestimmt nicht nur auf spannende, erfolgreiche Spiele, sondern auch auf die Meisterschafts-Shirts, die sie bestellen konnten.

Auch Jan Maier, Cheftrainer des Drittligateams des SC freut sich auf das Wochenende: "Schön, dass Petra Kerl mit ihren Helfern wieder eine Jugendmeisterschaft ausrichtet. Das passiert immer mit viel Herz, Liebe und Aufwand, weil es etwas Besonderes für alle Jugendlichen sein soll. SCALA1 wird am Sonntag ebenfalls vor Ort sein und die Siegerehrungen übernehmen."

Am Samstag finden die Vorrundenspiele statt, am Sonntag beginnen um 10 Uhr die Überkreuzspiele, die Finalspiele sind für 15 Uhr geplant.  Viele weitere Informationen finden sich auf den Turnierseiten des HVbV sowohl für die U16-Mädchen als auch für die U16-Jungen. Hier die Gruppeneinteilungen der Vorrunden:

Mädchen (Gesamtschule Heidberg)

Gruppe A

Gruppe B

Eimsbütteler TV

SC Alstertal-Langenhorn 1

TSV Glinde

VG WiWa Hamburg 2

VG WiWa Hamburg 1

VfL Geesthacht

VC Allermöhe

VG HNF

Jungen (Gymnasium Heidberg)

Gruppe A

Gruppe B

HT 16

Halstenbeker TS

Rissener SV

Eimsbütteler TV

Ahrensburger TSV

VG HNF

 

Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 01. Februar 2017

  

SCALA1: Technik-Training für Nachwuchstalente

Montags trainieren regelmäßig einige Talente des SC Alstertal-Langenhorn in Kleingruppen bei SCALA1-Techniktrainer Julius Milo, um langfristig an höhere Aufgaben herangeführt zu werden. „Das Projekt haben wir Mitte der letzten Saison im Trainer-Team und in Absprache mit Abteilungsleiterin Petra Kerl ins Leben gerufen“, erinnert sich Julius Milo. „Die Idee dahinter ist, einigen jungen Spielerinnen aus der 2. und 3. Mannschaft die Möglichkeit zu schaffen, sich in kleinen Gruppen über den üblichen Rahmen hinaus technisch zu verbessern.“

Natürlich setzt dieses Zusatztraining eine hohe Eigenmotivation der Spielerinnen voraus, da es direkt im Anschluss an die Haupttrainingszeit stattfindet, wo die jungen Spielerinnen bereits zwei Stunden Training hinter sich haben. Dass Kraft und Konzentrationsfähigkeit dann meist nicht mehr auf dem höchsten Level sein kann, muss der Trainer natürlich berücksichtigen.

„Toll finde ich, mit welcher Beharrlichkeit die Kids bei der Sache sind“, berichtet Milo. „Technik-Training bringt ja leider nicht immer Spaß und das Technik-Leitbild, dass ich als Ziel verfolge, erscheint einer 13- bis 16-jährigen Spielerin nicht immer gleich schlüssig.“ Da versucht Milo, seine Vorstellungen Stück für Stück in nicht allzu schwere "Häppchen" zu servieren und über viele Wochen aufzubauen.

„Manchmal schaffe ich es dabei auch, aus der methodischen Reihe auszubrechen und den Spielerinnen ihre Übungen in etwas kurios, spaßigen Aufgaben zu verpacken“, berichtet Milo. So muss zum Beispiel in einem Spiel, das Milo in einem Trainingslager der Sportakademie Brandenburg erdachte, der Ball dreimal pro Seite gespielt werden. Jede Technik für sich darf nur im Stehen ausgeführt werden, der Spieler der die Technik ausführt muss also frühzeitig am Handlungsort und gut positioniert zum Ball stehen.

Auch SCALA1-Cheftrainer Jan Maier freut sich natürlich über die Entwicklung des Projektes: "Ich bin sehr froh, dass Julius seine  Fähigkeiten auch unserem Nachwuchs anbietet. Er ist ein absoluter Fachmann auf dem Gebiet des spezifischen Technikerwerbs in Kleingruppen. So etwas können nur ganz wenige Vereine bieten."

Die Hauptzielgruppe - so Milo - sollen Spielerinnen sein, die aus eigener Motivation den berühmten "Schritt mehr" machen möchten, weil sie Spaß an diesem Sport und auch ein gewisses Talent für diese Sportart aufweisen. Dabei müssen die Spielerinnen nicht unbedingt oder noch nicht in einer Landesauswahl spielen können „Talent kann man trotzdem haben, aber nicht oder noch nicht dem Auswahlkriterium entsprechen.“

Julius Milo hofft, dass auch in Zukunft junge und talentierte Spielerinnen den Weg zu Scala finden, denn wie gut es laufen kann, sieht man an jungen Spielerinnen wie Libera Nandi Rust und Außenangreiferin Nele Schneidereit, die diesen Weg sehr erfolgreich gegangen sind und mit 15 bzw. 16 Jahren bereits eine stabile Größe neben der Jugendmannschaft bei den 1. Damen bilden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 01. Februar 2017

  

Oststeinbeker SV verpasst Teilerfolg

Bei der 3:0 (24:26, 21:25, 10:25) Niederlage gegen den Spitzenreiter aus Kiel spielten die Oststeinbeker zwei Sätze lang ebenbürtig mit, für einen Satzerfolg reichte es trotzdem nicht.

Vor knapp 150 Zuschauern fanden die Ostbek Pirates gut in die Partie. Nach zuletzt häufig verschlafenem Start war die Motivation dem Tabellenführer ein Bein zu stellen, jedem Akteur anzusehen. Durch eine stabile Annahme konnte Zuspieler Robert Merkens seine Angreifer immer gekonnt in Szene setzen. Die Kieler machten aber deutlich warum sie die Tabelle seit Wochen anführen: Im Angriff hatten die Norddeutschen immer eine clevere Lösung parat, so dass die Oststeinbeker in der Block/Feldabwehr nur selten die Bälle im Spiel halten konnten. Vor allem gelang dies den Kielern mit einer enorm geringen Fehlerquote. Ein entscheidendes Merkmal im Vergleich zu den letzten Oststeinbeker Gegnern. Da sich im ersten Durchgang kein Team entscheidend absetzen konnte, fiel die Entscheidung erst in der Crunch-Time. Oststeinbek machte einen Fehler mehr – Satzgewinn Kiel! Bis zum 18:19 setze sich dieses Bild in Durchgang zwei fort. Dann setzen sich die Gäste ab und verbuchten auch den Durchgang auf ihrem Habenkonto. Trainer Sebastian Lemke sah zumindest einen Satzgewinn in greifbarer Nähe: „Das war meiner Meinung nach noch nicht das Maximum. Wir haben in den ersten beiden Sätzen sehr konzentriert gespielt, wenig Fehler produziert und die nötige Lockerheit gehabt. Wenn wir unsere Chancen im K2 besser genutzt hätten, wäre Durchgang 1 an uns gegangen.“ In Satz drei lief nichts mehr bei den Ostbek Pirates zusammen. Einfache Fehler und wenig Leidenschaft sorgten für ein unrühmliches Ende dieser sonst sehenswerten Partie.

Am kommenden Wochenende hat die Mannschaft spielfrei. „Jetzt gilt es nach der letzten Woche die Kranken wieder fit zu bekommen und den Blick auf das nächste Spiel zu richten“, führt Lemke fort. Am 4. und 5. Februar spielen die Ostbek Fighters in Langenhorn um den Hamburger Meistertitel im U16-Bereich.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 01. Februar 2017

  

VG WiWa siegt 3:1 gegen Erkner

Puh, geschafft! Schon einmal das Ergebnis vorweg: Wir konnten gegen Erkner 3:1 gewinnen. Doch es begann eher schleppend...

Zu Beginn des ersten Satzes lagen beide Mannschaften gleichauf. Abwechselnd wurde auf beiden Seiten gepunktet. Wir fanden jedoch nach und nach ins Spiel und konnten schlussendlich den ersten Satz mit 25:21 für uns entscheiden.

Im zweiten Satz lief es dann immer besser für uns. Durch eine stabile Defensive gelang uns ein solider Aufbau, die Angreiferinnen spielten am Netz effektiv mit den Händen der gegnerischen Blockerinnen und dadurch sammelten sich immer mehr Punkte auf unserem Konto. So konnten wir auch Satz Nummer 2 mit 25:17 gewinnen.

Der dritte Satz sollte dann der letzte sein und wir wollten den Sack zu machen, doch die Mädels vom VSV Grün-Weiß Erkner hatten etwas dagegen. Unsere Gegnerinnen blühten auf und setzten uns mehr und mehr unter Druck. Leider schafften wir es nicht, uns noch einmal durchzusetzen, sodass wir diesen Satz mit 17:25 abgeben mussten.

Das sollte uns allerdings nicht entmutigen. Auch wenn wir laut Trainer „keine Kunststücke auf dem Feld“ vollbringen mussten, wollten wir doch das Werk vollenden und den vierten Satz und somit das Spiel gewinnen. Gesagt, Getan! Mit neuer Energie, Kampfeslust und einer gesamten Teamleistung arbeiteten wir uns Punkt für Punkt voran und konnten uns auch schnell mit einigen Punkten absetzen. Diesen Vorsprung nutzten wir und machten den Sack mit einem Satz Verspätung und einem Endstand von 25:18 zu.

An dieser Stelle möchten wir natürlich auch noch einmal den MVPs des Spiels gratulieren, auch wenn es für unsere Topspielerin Sandra Seyfferth vor Ort nur einen feuchten Händedruck statt einem Geschenk gab. Auf Erkners Seite dürfen wir der Zuspielerin Lisa Kerger von hieraus zum MVP-Titel beglückwünschen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 31. Januar 2017

  

Gesucht: JugendtrainerIn des Jahres!

Welche JugendtrainerIn schafft beharrlich neue Trainingsgruppen? Wer ist beeindruckend erfolgreich im Nachwuchsleistungssport? Wer gestaltet kreative Angebote für Kinder und Jugendliche, die nachhaltig für unseren Sport begeistern?

Nominiere sie/ihn!

Bis zum 10. Februar 2017 kannst Du Personen mit beispielhaftem Engagement nominieren. Sende dafür einfach eine E-Mail an: jany@hvbv.de

Folgende Informationen sind notwendig:

  • Dein Name

  • Name und der Verein der nominierten Person

  • Kurze Begründung Deines Vorschlags

  • Foto der nominierten Person

Alle Nominierten werden auf der HVbV-Seite vorgestellt.

 An die Top-Platzierten werden Sachpreise vergeben:

  •  JugendtrainerIn des Jahres - zwölf Trikots (unbedruckt) nach Wahl mit Transporttasche des HVbV-Ausrüsters Stanno.

  •  Ehrenvolle Erwähnungen (maximal zwei Personen): je drei Volleybälle nach Wahl mit Balltasche des HVbV-Partners Molten.

JugendtrainerInnen sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Der Hamburger Volleyball-Verband prämiert daher erstmals die JugendtrainerIn des Jahres.

Vom 20. Februar bis 12. März können alle, im Hamburger Volleyball-Verband aktiven, lizensierten TrainerInnen, AbteilungsleiterInnen und Mannschaftsverantwortliche mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

Hier findet ihr nun die bisher nominierten JugendtrainerInnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Dienstag, 31. Januar 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg hat ein neues Sportmagazin

SZENE Hamburg Sport!

 Wir haben mit der SZENE HAMBURG die Köpfe zusammengesteckt und das gemeinsame Heft entwickelt. Damit wollen wir dem Hamburger Sport in aller Breite ein neues und auch größeres Forum geben.

 Viermal im Jahr ist das Heft der SZENE HAMBURG beigefügt und am Kiosk oder im Abo zu haben. In der aktuellen Februar-Ausgabe findet Ihr es. Darüber hinaus bekommen unsere Mitglieder die gemeinsame SZENE Hamburg Sport kostenlos.

 So bekommt das Thema Sport in der Hansestadt eine neue, kräftige Stimme.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 30. Januar 2017

  

SCALA1 holt einen Punkt in Berlin

Der SC Alstertal-Langenhorn schien beim Auswärtsspiel gegen den Berlin-Brandenburger SC schon hoffnungslos verloren, doch das Team kämpfte sich in die Partie zurück und holte nach 0:2-Satzrückstand und 11:17 im dritten Satz doch noch zumindest einen Punkt. Dem BBSC gelang vor etwa 80 Zuschauern der Erfolg erst im Tie-Break mit 3:2 (25:21, 25:14, 21:25, 9:25, 15:5).

Cheftrainer Jan Maier fieberte von Hamburg aus mit, da die Geburt seines Kindes anstand. Für ihn coachte Co-Trainer Mathias Krause an der Seitenlinie und war ebenfalls beeindruckt von den Comeback-Qualitäten der Hamburgerinnen: „Eigentlich waren wir im dritten Satz klinisch tot, aber das Team gibt halt erst auf, wenn der Schiri sagt, dass nun wirklich Schluss ist und wir wieder in den Bus müssen …“

Die Marschroute für SCALA1 war klar vorgegeben: "Spaß auf dem Feld haben und den Favoriten ärgern, dazu gehörig Druck mit den Aufschlägen, eher lang nach hinten und in die Korridore und nicht direkt auf die Arme“, erklärt Krause. Doch dies umzusetzen ist eine zweite Sache! „Am Anfang waren wir zu zaghaft in den Aufschlägen und auch die Annahme stand nicht wirklich gut“, bemängelte der Coach. „Besonders im zweiten Satz haben wir im Angriff nicht genug Druck auf den Ball bekommen.“

Zum dritten Satz wechselte Krause, wollte mit Jasmin Jarecki auf der Diagonalposition mehr Druck im Angriff erzeugen. Anna Lipatova ging vorerst heraus und Nathalie Koch wechselte in den Außenangriff. Das Spiel verlief ab dann auch ausgeglichen. Zwar ließen ein paar Unachtsamkeiten den Gegner wegziehen, aber mittlerweile konnten die Alstertalerinnen sich gut wehren und ins Spiel zurück kämpfen. Jasmin Jarecki brachte SCALA1 mit einer Aufschlagserie von 11:17 auf 16:17 bis auf einen Punkt heran. Und beim Stand von 21:21 gelang Nathalie Koch eine Aufschlagserie mit drei direkten Aufschlagpunkten in Folge. Und mit einem anschließenden Angriff von Lisa Marie Papenthin war der Satz für Hamburg entschieden.

Im vierten Satz dominierte SCALA1. „Alle waren von Anfang an voll da“, freute sich Krause. Lisa Marie Papenthin wurde von Krause nach anfänglich mäßigen Aufschlägen nun kein Aufschlagziel mehr vorgegeben, sie sollte sich "frei entfalten". Zwei direkte Punkte und zwei weitere Aufschläge, die Folgefehler auf der anderen Seite verursachten, waren eine erfreuliche Reaktion. Die Kracher von Svenja Hornung im Aufschlag ließen den Vorsprung auf 14 Punkte wachsen. Nathalie Koch konnte dann mit einer Bogenlampe aus dem Hinterfeld den Satz beenden und damit einen unerwarteten Punkt nach Hause holen.

Der BBSC hatte, als der vierte Satz deutlich verloren ging, quasi alle Stammspieler ausgewechseln und ihnen so eine wichtige Verschnaufpause geben können. Diese Möglichkeit hatte SCALA1 nicht. „So konnten wir bis zum 5:5 das Spiel zwar weiter offen gestalten, die folgende Aufschlagserie vom BBSC durch deren Diagonalangreiferin Kristina Seidel brach uns dann jedoch das Genick“, berichtet Krause. Gute Aufschläge, gepaart mit einem Netzroller und dann halt auch wieder suboptimaler Annahme ließen die Hamburgerinnen den Kraftaufwand der vorherigen Sätze spüren. Auch zwei Auszeiten und ein Wechsel von Anna Lipatova für Alissa Willert brachten keinen Umschwung mehr.

„Es war ein tolles Match mit zwei großartigen Zuspielerinnen, bestimmt sehr unterhaltsam für die etwa 80 Zuschauer. Gefreut hat uns auch die Anfeuerung durch die SCALA1-Fans Jürgen Mems und seine Frau, herzlichen Dank dafür!“, resümierte der Coach. „Unterm Strich können wir mit dem Punkt aber sehr zufrieden sein“, urteilt Krause und blickt zuversichtlich in die Zukunft. „Wenn wir die zwei spielfreien Wochenenden zur weiteren Erholung nutzen und dann mit voller Kapelle antreten können, gelingt uns vielleicht noch der eine oder andere große Wurf.“

Zur MVP wählte Krause Kristina Seidel vom BBSC, der Berliner Trainer Pultke nominierte SCALA1-Mittelblockerin Svenja Hornung.

Nach den erwähnten zwei Wochen Spielpause geht es für SCALA1 am Samstag, dem 18. Februar, zum Hamburger Lokalderby bei der VG WiWa, bevor eine Woche darauf am Samstag, dem 25. Februar, Spitzenreiter VSV Havel Oranienburg zum nächsten Heimspiel erwartet wird.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 28. Januar 2017

  

VfL Pinneberg: Am Samstag nach Berlin

Für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinnebergs geht es munter weiter: Am Samstag steht das Auswärtsspiel beim VC Olympia Berlin 2 an. Die Jugendauswahl sitzt dem VfL in der Tabelle im Nacken und fügte der Mannschaft im Hinspiel eine der drei Saisonniederlagen zu.

„Wir haben uns vorgenommen, diese Saison gegen jede Mannschaft mindestens einmal zu gewinnen. Somit setzen wir Samstag wie immer alles auf Sieg,“ gibt sich Kapitän Sebastian Tanner optimistisch. Libero Christian Rieck fällt weiterhin aus und hinter dem Einsatz von Diagonalangreifer Florian Sievers steht noch ein dickes Fragezeichen. „Es wäre wichtig, dass er dabei ist. Er gibt unserem Spiel eine Prise Athletik und Unbekümmertheit,“ formuliert Trainer Daniel Prade seine Hoffnungen.

Mit dem VCO wartet eben genau das auf die Pinneberger: viel Athletik und Unbekümmertheit. Die jungen Kaderschmiedlinge sind die Volleyballzukunft Deutschlands und dementsprechend gut ausgebildet. „Dem müssen wir Ruhe und Spielfreude entgegensetzen. Nur dann wird das ein Spiel auf Augenhöhe,“ ergänzt Prade.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 27. Januar 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Bundestag beschließt entscheidende Änderung

Es geht um die Sportanlagenlärmschutzverordnung

Hamburg, 26. Januar 2017 – Der Bundestag hat heute die Änderung der Sportanlagenlärmschutzverordnung (SALVO) beschlossen. Damit ist ein weiterer entscheidender Schritt getan, das Thema Sportlärm im Sinne der Sportvereine zu regeln. „Nach fast drei Jahren sind wir nun kurz vor dem Ziel, unseren Vereinen einen vernünftigen Umgang mit Sportgeräuschen zu liefern“, sagte HSB-Vorstandsvorsitzender Ralph Lehnert nach dem Beschluss.

Final muss die Änderung der SALVO noch vom Bundesrat beschlossen werden. Nachdem der Hamburger Senat im März 2014 die Änderung der SALVO mit einer einstimmig verabschiedeten Bundesratsinitiative auf den Weg gebracht hatte, erwartet Lehnert dort aber nun eine schnelle Zustimmung.

Seit Frühjahr 2011 hatte der HSB in Gesprächen mit Senatsvertretern sowie Briefen an Hamburger Bundestagsabgeordnete immer wieder eine Änderung der SALVO angeregt. „In einer sich immer mehr verdichtenden Stadt darf es für den Sport nicht eng werden. Darum musste das Thema im Sinne der Sportvereine gelöst werden. Wir sind froh, dass wir bei diesem Thema die volle Unterstützung unserer Landesregierung hatten“, so Lehnert.

Die entscheidenden Punkte der Änderung der SALVO aus der Sicht des HSB sind folgende:

Bei Umbau oder Sanierungsmaßnahmen von Sportanlagen drohten den Vereinen Nutzungseinschränkungen, da der so genannte Altanlagenbonus entfiel. „Dass die Stadt Sportanlagen mit viel Geld saniert, um Sportvereinen eine verbesserte Nutzung zu ermöglichen und die Vereine dann von alten Regelungen ausgebremst werden, ist absurd. Dass Sportanlagen nun die alten Emissionsgrenzen bei Umbau oder Sanierung behalten werden ist die einzig vernünftige Lösung“, sagt der für Sportinfrastruktur zuständige HSB-Vorstand Bernard Kössler.

Sport gehört in Wohngebieten in die Nachbarschaft, da er auf vielfältige Weise zum sozialen Zusammenhalt beiträgt. In einer sich immer stärker verdichtenden Stadt werden Flächen immer knapper. „Mit der Änderung der SALVO ist es möglich, den Abstand zwischen einer Sportanlage und einem Wohnhaus zu verkleinern, da höhere Emissionswerte des Sportbetriebs akzeptiert werden. Das macht Sport in Wohnortnähe auch zukünftig möglich“, so Kössler.

Die Änderung der SALVO wird auch dem heutigen Freizeitverhalten der Bürgerinnen und Bürger gerecht. In den bisherigen Ruhezeiten von 20 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 15 Uhr müssen nun die Werte eingehalten werden, die auch tagsüber gelten. „Bisher mussten sich unsere Vereine an Vorschriften aus dem vorigen Jahrhundert halten. Nun sind das allgemeine Freizeitverhalten und das Bedürfnis unserer Sportlerinnen und Sportler mit dem Ruhebedürfnis der Bürgerinnen und Bürger im Einklang“, so Kössler.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 27. Januar 2017

  

SCALA1 will beim Tabellenzweiten bestehen

Die Volleyballfrauen des SC Alstertal-Langenhorn reisen am Samstag zum aktuell Zweiten der Dritten Liga Nord, dem Berlin-Brandenburger SC. „Der BBSC ist eindeutig das zweitstärkste Team der Liga“, erklärt SCALA1-Cheftrainer Jan Maier. „Deshalb erinnern wir uns gern an den vielleicht etwas überraschenden 3:1-Erfolg im Hinspiel. Am Samstag werden wir natürlich versuchen, mit ähnlicher Strategie erneut zu punkten, um unseren aktuell dritten Platz zu festigen.“

Maier selbst wird allerdings nicht mit nach Berlin fahren, da seine Frau Susanne am Wochenende weiteren Zuwachs der Maier Familie erwartet. Dafür wird Co-Trainer Mathias Krause das Coaching an der Linie übernehmen. Im Kader meldet sich nach überstandener Krankheit Laura Mathias zurück. Dafür ist der Einsatz von Mittelblockerin Christina Benecke aufgrund von Knieproblemen fraglich.

Zuletzt hatte der BBSC beim Tabellenführer VSV Havel Oranienburg hauchdünn mit 13:15 im Tie-Break verloren, während die Alstertalerinnen gegen die Talente vom VCO Berlin 2 in drei Sätzen unterlagen. Die Favoritenrolle liegt also eindeutig bei den Berlinerinnen. „Aber wenn wir es schaffen, dauerhaft aktiv und mutig in dieses Spiel rein zu gehen, dann ist es uns durchaus möglich, mitzuhalten und vielleicht wieder für eine Überraschung zu sorgen“, meint Maier. „Auf dem Papier sind wir stark genug.“

Wie zu jedem Spiel richtet SCALA1 einen Live-Ticker ein, dessen Link auf der Website unter www.scala-volleyball.de zu finden ist.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 27. Januar 2017

  

Pinneberger reisen zum VCO nach Berlin

Für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinnebergs geht es munter weiter: Am Samstag steht das Auswärtsspiel beim VC Olympia Berlin 2 an. Die Jugendauswahl sitzt dem VfL in der Tabelle im Nacken und fügte der Mannschaft im Hinspiel eine der drei Saisonniederlagen zu.

„Wir haben uns vorgenommen, diese Saison gegen jede Mannschaft mindestens einmal zu gewinnen. Somit setzen wir Samstag wie immer alles auf Sieg,“ gibt sich Kapitän Sebastian Tanner optimistisch. Libero Christian Rieck fällt weiterhin aus und hinter dem Einsatz von Diagonalangreifer Florian Sievers steht noch ein dickes Fragezeichen. „Es wäre wichtig, dass er dabei ist. Er gibt unserem Spiel eine Prise Athletik und Unbekümmertheit,“ formuliert Trainer Daniel Prade seine Hoffnungen. Mit dem VCO wartet eben genau das auf die Pinneberger: viel Athletik und Unbekümmertheit. Die jungen Kaderschmiedlinge sind die Volleyballzukunft Deutschlands und dementsprechend gut ausgebildet. „Dem müssen wir Ruhe und Spielfreude entgegensetzen. Nur dann wird das ein Spiel auf Augenhöhe,“ ergänzt Prade. 

Ungewohnt ist die frühe Spielansetzung um 15 Uhr. So müssen die Randhamburger bereits um 9 Uhr den Weg Richtung Berlin antreten. Einigen eher der Gemütlichkeit zugeneigten Akteuren schmeckt das frühe Aufstehen gar nicht: "Wann soll ich denn da Frühstücken? Um 7? In meinen Augen ist das unmenschlich und könnte nachträglich zu einem Protest führen. Ein Samstag ohne Frühstück ist wie Volleyball ohne Ball," sagt ein VfL-Spieler, der lieber anonym bleiben möchte. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Januar 2017

  

OSV: „Ligaprimus kommt - alle freuen sich!“

Das Statement von Trainer Sebastian Lemke wird jeder Akteur aus der Oststeinbeker Mannschaft vorbehaltlos unterschreiben. Denn am kommenden Samstag empfängt der Oststeinbeker SV in der Dritten Liga Nord um 19:30 Uhr die KMTV Eagles aus Kiel.

Der Spitzenreiter ist seit Anfang Oktober fast ununterbrochen Tabellenführer der Nordstaffel der Dritten Liga. Die Norddeutschen spielen auf einem enorm konstanten Niveau und haben aus den vergangenen 12 Saisonspielen nur eins verloren. Dennoch geht es am oberen Tabellendrittel äußerst knapp zu. Die KMTV Eagles haben lediglich drei Punkte Vorsprung auf den Zweiten und Dritten der Tabelle. Außerdem wird der Sieg der Kieler gegen den SV Warnemünde aufgrund eines Formfehlers vermutlich aus der Wertung herausgenommen und das Spiel wiederholt. Die Dominanz der Gäste schreckt die Oststeinbeker Mannschaft jedoch keineswegs ab. Vielmehr strotzt die Mannschaft nach dem guten Rückrundenstart ebenfalls vor Selbstbewusstsein. Mit dem Thema des Abstiegs beschäftigt sich in den Oststeinbeker Reihen keiner mehr, so dass einem leidenschaftlichen und befreiten Kampf gegen die Kieler Mannschaft nichts im Wege steht. Die Ostbek Pirates freuen sich bei diesem Vorhaben auf die Unterstützung der Fans!

Anpfiff ist um 19:30 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32. Vorab spielen die ersten Damen in der Regionalliga Nord um 16:30 Uhr gegen SV Warnemünde 2.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 27. Januar 2017

  

ETV-Männer: 3-0 gegen TSV Spandau

Am letzten Wochenende hatten wir das Team vom TSV Spandau 1860 zu Gast in Hamburg. Ein richtungsweisendes Spiel, wenn man einen Blick auf die Tabelle wirft. Mit einem Sieg könnten wir uns weiter vom Tabellenende distanzieren.

Hochkonzentriert gingen wir in die Partie und konnten diese souverän für uns entscheiden. Nach zwei gewonnen Sätzen (-19, -21), wurde es nur im dritten Satz ein wenig knapper. Doch auch diesen konnten wir mit 28-26 für uns entscheiden und wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln.

Am kommenden Wochenende geht es für uns mal wieder nach Berlin. Gegner ist der Tabellenfünfte vom SV Preußen Berlin. Hier haben wir noch eine Rechnung offen. Das Hinspiel verloren wir mit 2-3. Auch hier wollen wir natürlich mindestens zwei Punkte mitnehmen.

Wir sehen uns am 12.02. zum nächsten Heimspiel, wenn es wieder Derbyzeit heißt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 26. Januar 2017

  

SVG Lüneburg ohne Probleme

Ungefährdet blieben an diesem Abend die Punkte an der Ilmenau. Die Junioren des VCO Berlin unterlagen der SVG in der Lüneburger Gellersenhalle deutlich mit 3:0. Beeindruckend war in Reihen der LüneHünen vor allem der Auftritt von SVG-Youngster Florian Krage, der erstmalig in der ersten sechs stand und mit der überragenden Quote von sechs von sechs Angriffen nicht maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte, sondern in seiner ersten Bundesliga-Partie direkt MVP wurde.

SVG-Coach Stefan Hübner würfelte zu Beginn die Start-Sechs gehörig durcheinander: Jannik Pörner, Florian Krage, Mads Mollgard, Cody Kessel und Carlos Mora Sabate mit Immo Brüggemann eröffneten die Begegnung gegen die Berliner. Dass sich das Internatsteam nicht kampflos geschlagen geben würde, zeigte es von Beginn an. Mit 6:7 gingen sie sogar in Führung, es sollte aber die einzige Führung im ersten Satz bleiben. Immer wieder setze sich über rechts Pörner gegen den Berliner Block durch, Michel Schlien war ein ums andere Mal durch die Mitte erfolgreich. VCO blieb dran, konnte aber keine entscheidenden mehr Akzente setzen. Über 16:14 und 20:18 ging der erste Satz an die SVG (25:20).

Den besseren Start in den zweiten Satz erwischten die Berliner Gäste (6:8). Als Mats Mollgrad am Netz umknickte kamen die LüneHünen kurzzeitig ganz aus dem Tritt und liefen dem Rückstand weiter nach. Die Wende zugunsten der SVG brachte Carlos Morate Sabate mit einer Aufschlagserie zur 18:14-Führung, die Lüneburg nicht mehr hergab. Eric Fitterer machte den Satz zum 2:0 zu (25:20).

Hoch motiviert kamen die Mannen von Stefan Hübner aus der Pause. Schlien und Krage waren immer wieder durch die Mitte erfolgreich. Beim Stand von 14:10 durfte dann auch das Lüneburger Urgestein Patrick Kruse unter dem bekannten „höllischen“ Applaus des Publikums auf´s Feld. Dominant bis zum Schlusspunkt ließen die LüneHünen nichts anbrennen. Dem Lüneburger MVP Florian Krage war es mit einem Ass vorbehalten, das Spiel mit einem glatten 3:0 zu beenden.

Zitate

Stefan Hübner: "Ich bin zufrieden. Es war wichtig, ein paar Spielern Spielzeit zu geben und 3 Punkte einzufahren. Beides hat geklappt, von daher ein positiver Abend für die SVG Familie"

Youngster und MVP Florian Krage: "Ein großartiges Gefühl. Ich wusste seid gestern, dass ich heute mein erstes Spiel bestreiten würde. Ich war zwar sehr nervös, aber habe mich tagsüber vor dem Spiel abgelenkt."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 26. Januar 2017

  

OSV: Warnemünder HafenPandas zu Besuch

Sucht man in der Enzyklopädie seines Vertrauens nach Merkmalen von Pandabären, trifft man auf folgende Beschreibung: „Große Pandas sind in erster Linie Bodenbewohner, die allerdings gut klettern und schwimmen können. Das Fressen geschieht meist in einer sitzenden Haltung, so dass die Vorderpfoten frei sind, um nach Nahrung zu greifen. Die Tiere sind dämmerungs- oder nachtaktiv und schlafen bei Tage in hohlen Baumstämmen, Felsspalten oder Höhlen […]“

Analysiert man den Text genauer wird schnell klar: die Eigenschaften eines Pandas lassen sich gut mit unserem nächsten Gegner, den HafenPandas des SV Warnemünde vergleichen:

Bodenbewohner, die gut klettern (und schwimmen) können – Die gute Feldabwehr und Verteidigung der HafenPandas hat uns in der Vergangenheit  so manches Mal schon ganz schön gefordert, aber  in 3 von 4 Spielen konnten wir einen Sieg gegen diesen Gegner einfahren. Und auch dieses Mal ist der Sieg das Ziel, damit WIR in der Tabelle weiter nach oben klettern.

Das Fressen geschieht meist in einer sitzenden Haltung, so dass die Vorderpfoten frei sind (..) – die freien Vorderpfoten sprechen für die Blockarbeit, der großgewachsenen Rostockerinnen. Dennoch werden wir mit unseren Angriffen versuchen den Block zu durchdringen um mit cleveren Angriffen den Ball auf dem gegnerischen Boden druckvoll zu platzieren.

Die Tiere sind dämmerungs- oder nachtaktiv und schlafen bei Tage (..)  –  Vielleicht ein Vorteil für uns, denn Spielbeginn ist bereits um 16:30 Uhr. Doch obwohl die Dämmerung zu dieser Jahreszeit sehr früh einsetzt, werden die HafenPandas sicher schon ein paar Stunden früher aus ihrem Schlaf erwachen um ihren Plan, ein drei Punkte-Sieg, erfolgreich umzusetzen.

Die Vorzeichen für ein spannendes und energiegeladenes Rückspiel stehen also gut. Warnemünde steht derzeit auf dem 7. Tabellenplatz – somit nur einen vor uns und für beide Mannschaften gilt:  schnellstmöglich die Abstiegsränge zu verlassen.

Mit viel Kampfgeist und Zusammenhalt wollen wir den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und gegen die Rostockerinnen gewinnen.  Über Unterstützung auf den Zuschauerrängen und lautstarkes Anfeuern freuen wir uns sehr. Los geht’s – wie immer – um 16:30 Uhr in der Walter-Ruckert-Halle, Meessen 32 in 22113 Oststeinbek.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 25. Januar 2017

  

SVG Lüneburg: Die Junioren kommen

„Augen auf für die zukünftige Spielersuche“ könnte das Motto in der Begegnung der SVG gegen den VC Olympia ´93 Berlin e.V. (VCO) heißen. Die Mannschaft des niederländischen Berlin-Coachs Johan Verstappen besteht nämlich ausschließlich aus Junioren, die darauf hoffen, in den kommenden Jahren in der Volleyball-Bundesliga oder auch international aufzuschlagen. Entsprechend liest sich die Mannschaftsaufstellung auch eher wie eine Klassenliste des Abiturjahrgangs 2016/2017: Ältester Spieler im Kader ist der am heutigen Spieltag noch 19-jährige Kapitän Maximilian Auste (geboren am 27. Januar 1997), über zwei Jahre jünger ist der Youngster Julian Meissner (4. März 1999).

Obwohl die Juniorentruppe aus der Hauptstadt in der Regel als Außenseiter antritt, hat sie schon einige bemerkenswerte Satzgewinne gegen etablierte Vereine wie die United Volleys Rhein Main, die Powervolleys Düren und TV Rottenburg verbuchen können. Und gegen Aufsteiger Solingen gab es sogar einen glatten 3:0-Sieg vor heimischer Kulisse.

SVG-Coach Stefan Hübner warnt daher insbesondere nach dem überragenden Heimspiel gegen Meister Berlin vor einem Schlendrian: „Die Junioren haben schon öfter gezeigt, dass sie in der ersten Liga mitspielen können. Wir müssen daher vom ersten Aufschlag an voll konzentriert sein und dem Spiel unseren Stempel aufdrücken.“

Was die Zuschauer in der Gellersenhölle für ein euphorisierendes Feuer entfachen können, haben sie eindrucksvoll gegen die Recycling Volleys unter Beweis gestellt. Daher wünscht sich Hübner auch gegen den VCO lautstarke Unterstützung. „Mit Stimmung und Leidenschaft tragen uns die Zuschauer durch die Spiele, unsere Fans sind einmalig“, freut sich der SVG-Trainer über den Volleyball-Enthusiasmus „in der schönsten Stadt der Welt“.

Bundesliga-Volleyball aus dem Internat: Wie geht das eigentlich?

Der (VCO) ist ein Volleyballverein mit angegliedertem Internat, der an das Bundesstützpunktsystem des Deutschen Volleyballverbandes  (DVV) angeschlossen ist. Mit etwa 70 Kaderathleten und den drei Schwerpunkten Hallenvolleyball männlich, Hallenvolleyball weiblich und Beachvolleyball bildet der Standort Berlin den größten von sechs Bundesstützpunkten im Bereich Volleyball. Über verschiedene Sichtungslehrgänge werden junge, talentierte Nachwuchsspielerinnen und -spieler aus allen Bundesländern ausgewählt und anschließend in Berlin professionell gefördert.

Ziele des Projekts

Der Name „VC Olympia“ beschreibt das größte Ziel der Nachwuchstalente. Am Bundesstützpunkt in Berlin werden Volleyballer und Volleyballerinnen Deutschlands zusammengeführt, um im besten Falle bei beiden Geschlechtern die Junioren-Nationalmannschaften zu stellen. Die Athleten erhalten frühzeitig die Möglichkeit sich national zu präsentieren und durch eine optimale Ausbildung den Grundstein für eine Profisportkarriere in der 1. Bundesliga und der A-Nationalmannschaft zu legen. Das langfristige Ziel heißt dabei immer: Olympia!

Ganzheitliche Ausbildung

Eine Ausbildung zum Profiathleten bedeutet harte Arbeit und Disziplin. Weiterhin erfordert sie eine Vielzahl von Bereichen, die die Trainer- und Betreuerteam abdecken müssen. Das Trainer-Team am Bundesstützpunkt besteht aus qualifizierten hochlizensierten Trainern und Bundestrainern. Um die Athletik und die Gesundheit kümmern sich Athletiktrainer, Physiotherapeuten und Ärzte. Zusammen mit dem Schul- und Leistungssportzentrum Berlin sowie Laufbahnberatern und den Trainern kann der VCO ein optimale Ausbildungs-, Trainings- und Wettkampfsteuerung gewährleisten.

Mit Sonderspielrechten nehmen Mannschaften des VCO am Spielbetrieb der Erwachsenen teil. Die Junioren spielen wie eine Vereinsmannschaft in der ersten oder zweiten Bundesliga mit. Die Ergebnisse fließen genauso in die Wertung ein wie die der anderen Teams. Allerdings ist der VC Olympia nicht an den Playoff- oder Pokal-Spielen beteiligt. Auch auf die Entscheidung im Abstiegskampf hat die Mannschaft keinen Einfluss.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Mittwoch, 25. Januar 2017

  

GW Eimsbüttel unterliegt dem Lübecker TS

Auch dieses Wochenende bleiben die wichtigen Punkte leider nicht bei uns.

Unter schlechten Vorzeichen stand das Spiel für beide Mannschaften... krankheitsbedingt mussten wir auf 3 Spielerinnen vollständig verzichten, viele Spielerinnen konnten diese Woche krankheitsbedingt nicht trainieren, und standen zum Teil noch angeschlagen auf dem Feld. Dafür rückten Verena Hinck und Nina Hille aus der Verbandsliga-Mannschaft in den Kader.

Um es vorweg zu nehmen: an der Grippewelle lag es wohl nicht... insgesamt zeigten wir wohl eines der besten Spiele der laufenden Saison. Gegen die blockstarken Spielerinnen aus Lübeck fehlte uns im Angriff allerdings immer wieder das entsprechende Gegenmittel. Und auch in der Abwehr hatten wir, vor allem gegen den Angriff aus der Mitte, zu häufig das Nachsehen. Dennoch gestaltete sich das Spiel über weite Strecken sehr umkämpft und ausgeglichen. Den zahlreichen Zuschauern, die den Weg in den Brehmweg angetreten hatten, boten sich vier spannende und emotionsgeladene Sätze. Lediglich im dritten Satz behielten wir die Oberhand, und mussten so folglich das Spiel mit 1:3 (21,19,-20,20) an die Gäste abgeben.

Besonders bitter: Mittelblockerin Tini Hadamczik verletzte sich im 3. Satz am Daumen, und wird die nächsten Spiele wahrscheinlich ausfallen.

Besonders erfreulich: Nina Hille feierte ein furioses Regionalliga-Debüt mit zahlreichen gelungenen Angriffen über die Diagonalposition und ihren gefürchteten Aufschlägen.

Besonders stark: Außenangreiferin Ela Eixenberger, die trotz der ungleichen Größenverhältnisse am Netz, immer wieder den Weg auf den Boden des gegnerischen Feldes fand, und sich mit 16 Punkten den Titel Topscorer aufs Shirt schreiben darf... und nicht zu vergessen: diese Wahnsinnsstimmung auf und neben dem Feld! Danke an alle Zuschauer und Fans fürs Anfeuern!

Viel Zeit, um uns zu ärgern, bleibt uns nicht... nächsten Samstag geht es nach Kiel, die wir im Hinspiel mit 3:2 schlagen konnten.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 24. Januar 2017

  

SCALA1 kassiert Packung gegen VCO Berlin

Gegen das Talente-Team des Berliner Bundesstützpunktes unterlagen die Drittliga-Damen des SC Alstertal-Langenhorn am vergangenen Samstag vor knapp 100 Zuschauern mit 0:3 (23:25, 20:25, 17:25). Nur 71 Minuten brauchte der VC Olympia Berlin für diesen „glatten Gang“.

In allen drei Sätzen legte das Team um Bundesjugendtrainer Jens Tietböhl eine Führung vor und überließ es den Hamburgerinnen, dieser hinterher zu laufen und irgendwie den Ausgleich zu schaffen. Im ersten Satz gelang dies sogar trotz eines zwischenzeitlichen 8;15-Rückstandes. Plötzlich führte der SC mit 20:18, doch führten sowohl das souveräne Berliner Spiel als auch nervöse Gastgeberinnen zum 25:23-Satzgewinn für die Gäste.

Im zweiten Satz erkämpfte sich Alstertal nach einem 0;4-Auftakt immerhin noch einmal eine 9:8-Führung, bevor die Berlinerinnen wieder davon zogen und mit 25:20 den zweiten Satz klar machten. Und im dritten Durchgang musste sich SCALA1 gar mit dem ersten Punkt des Satzes begnügen. Danach dominierte der VCO und kam über 11:2 und 21:13 mit 25:17 zum verdienten Drei-Satz-Erfolg.

"Ohne Annahme keine Kekse", kommentierte SCALA1-Coach Jan Maier lakonisch. „Wir haben so große Probleme mit den starken VCO-Aufschlägen gehabt, dass wir im Angriff zu wenig Druck aufbauen konnten. Da wurde es mit der Zeit immer leichter für die Berliner, unsere einfachen Versuche einzusammeln und im Gegenangriff ihre Athletik auszuspielen.“

Auch die Anfeuerung der Fans, kräftig unterstützt durch Hallensprecher Georg Bücking und DJ Florian Schefe von den „Fischbek Dynamites“ half an diesem Tag nichts. „Schade, wir haben uns mehr versprochen, vor allem weil sich der VCO am Vorabend beim Spiel gegen die VG WiWa recht fehlerbehaftet präsentiert hatte“, resümiert Jan Maier. „Aber wenn sie in derart hoher Qualität wie gegen uns aufspielen, dann hätte schon alles passen müssen, um das Berliner Team gefährden zu können.“

Zur MVP wählte Maier Berlins Diagonalangreiferin Emma Cyris, die übrigens die Ligatabelle der wertvollsten Spielerinnen überlegen anführt. VCO-Trainer Jens Tietböhl nominierte aus den Reihen von SCALA1 Zuspielerin Adina Hinze.

Am kommenden Samstag reisen die SC-Damen zum Tabellenzweiten Berlin-Brandenburger SC und haben am 18. Februar das Hamburger Lokalderby bei der VG WiWa, bevor am Samstag, dem 25. Februar das nächste Heimspiel, dann gegen den VSV Havel Oranienburg ansteht.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV siegt auch in Berlin

Siege sollte es gegen die unteren Teams der Tabelle geben. Nach dem Erfolg gegen Magdeburg vollendeten die Ostbek Pirates am Samstag beim Berliner VV  mit einem 3:1 (25:21, 20:25, 25:16, 25:16) den Plan. Am kommenden Samstag erwarten die Oststeinbeker den Spitzenreiter aus Kiel.

Der Start in die Partie verlief zäh. Die Aufschläge der Gastgeber fielen schnell, der Oststeinbeker Motor stotterte noch in allen Elementen. Beim 13:17 dann aber die Kehrtwende: Mit einem aggressiven Aufschlagspiel und konsequent genutzten Punktbällen verbuchten die Gäste den ersten Durchgang auf ihrem Konto. „Berlin zeigte sich deutlich verbessert als noch im Hinspiel. Wir konnten aber in jeder Phase gut reagieren“, zeigte sich Trainer Sebastian Lemke mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden. In Durchgang zwei kam es dann zu vielen Ungenauigkeiten im Spiel der Oststeinbeker. Ein schwacher Start (1:7), gefolgt von vier Aufschlagfehlern in Folge in der Mitte des Satzes sorgte für eine stetige Berliner Führung. Dennoch kam der OSV auf Tuchfühlung (18:21). Letzten Endes erwies sich die zu hohe Eigenfehlerquote als zu große Hypothek, so dass das Match wieder offen war. Mit den drei Punkten vor Augen, drehten die Pirates jetzt besonders am Aufschlag und Netz so richtig auf. Die gegnerische Annahme wurde immer wieder in Bedrängnis gebracht, und dies bei einer geringen Fehlerquote am Aufschlag. Am Netz zeigte der OSV im Kollektiv seine Angriffs-und Blockstärke. Am Ende der vier Sätze verbuchte Trainer Sebastian Lemke ganze 15 Blockpunkte in seiner Statistik. Angeführt vom MVP Björn Domroese sicherten sich die Gäste somit Satz drei und vier souverän und damit die drei Punkte für die Tabelle.

Am kommenden Samstag empfängt der Oststeinbeker SV dann die KMTV Eagles aus Kiel. Lemke ist schon voller Vorfreude auf das Duell: „Kiel kommt für uns zur richtigen Zeit. Wenn es gegen den Ligaprimus geht, freuen sich alle!“ Der Spitzenreiter wird gewillt sein die Spitzenposition nicht durch einen Punktverlust in Oststeinbek zu verlieren. Die Ostbek Pirates haben hingegen genügend Selbstbewusstsein gesammelt, um genau dies zu provozieren.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 24. Januar 2017

  

Pinneberg gewinnt durch Magie

Der VfL Pinneberg macht in der Rückrunde genau da weiter, wo er in der Hinrunde aufgehört hat: Das 3:1 gegen den TKC Wriezen ist bereits der dritte Sieg in Folge und sichert Pinneberg den dritten Tabellenplatz. Meine Lieblingszahl ist übrigens die drei.

80 Zuschauer sahen am Samstag in der Jahnhalle die erwartet intensive und hitzige Begegnung.

Zu dem verletzten Christian Rieck (krummer Finger) gesellte sich im Laufe der Woche noch Diagonalangreifer Florian Sievers. Er wird den Nordlichtern 2-3 Wochen mit einer Bizepssehnenreizung fehlen und darf in dieser Zeit nicht schwer heben. Der freigewordene Platz im Kader wurde mit Zuspieler Sebastian Rieck (Bruder von Christian) aus der zweiten Mannschaft aufgefüllt. Dieser leitete bis vor 2 Jahren noch selbst in der dritten Liga die Bälle um und kannte so Gegner und Mannschaft.

Pinneberg startete motiviert in das Spiel. „Gegen Wriezen muss ich Niemanden heiß machen. Da brennen die Jungs von ganz alleine,“ kommentierte Trainer Daniel Prade die Einsatzbereitschaft seiner Mannschaft. Die Gäste hielten mit ebenso viel Feuer dagegen und zeigten insbesondere in der Abwehr eine engagierte Leistung. So blieb es bis zum Ende spannend und nervenaufreibend. Lars Lydorf verwandelte mit all seiner Routine den zweiten Satzball und sorgte für erleichterte Gesichter. Angeblich soll auch die Magie von Sebastian Rieck zum Satzgewinn geführt haben. „Gandalf schlägt Saruman. Griffindor gewinnt gegen Slytherin. Die Geschichte lehrt uns: Die gute Seite der Macht ist stärker. Und ich bin die Bibi Blocksberg des Volleyballsports. Hexhex,“ fasste ein mental erschöpfter Rieck seine Leistung zusammen. In Satz zwei gönnte sich die Magie und mit ihr die komplette Mannschaft eine Auszeit. Schnell führten die Gäste mit 10:2. Auch etliche Wechsel brachten den VfL nicht mehr heran und so kam der TKC Wriezen zum Satzausgleich. „Aber: Durch jeden Wechsel kommt Leidenschaft aufs Spielfeld. Unsere Bank verhindert, dass wir in ein mentales Loch fallen,“ lobte Kapitän Sebastian Tanner das Kollektiv.

So waren die Hausherren in Satz Nummer drei auch wieder voll auf der Höhe. Das Spiel hatte nun alles, was das Volleyballherz begehrt: Lange Ballwechsel, brenzlige Schiedsrichterentscheidungen, erhitzte Gemüter und eine nervlich belastende Schlussphase. Johann Wolf machte sich auf der Diagonalposition einen glaubhaften Namen, Tobi Kranich übernahm im Zuspiel nun die Verantwortung und Paul Millahn organisierte die gute Annahme. Beim 29:27 beendete ein Block des VfL den Krimi.

„In engen Situationen ist diese Mannschaft eine Macht. Da hab ich selten Sorge, dass wir das Ding verlieren,“ gab sich Coach Prade nach dem Spiel betont cool. Die nervös zuckenden Augenlider hatte er unter einer Sonnenbrille versteckt.

Im vierten Spielabschnitt baute Pinneberg auf das Erfolgserlebnis auf und setzte sich früh ab. Wriezen bemühte sich um jeden Ball und warf alles rein, doch der VfL hatte nun Selbstvertrauen und gab sich keine Blöße mehr. Lars Lydorf sahnte anschließend den MVP-Titel ab.

Mit dem überzeugenden Heimsieg bleibt „Pinnack“ in Schlagdistanz zu Tabellenführer Kiel und punktgleich mit dem Tabellenzweiten Warnemünder SV.

„Das wird noch ein richtig heißer Tanz da oben. Bei uns gilt: Alles kann, nichts muss. Wir haben Bock, der Druck liegt bei anderen Mannschaften,“ gibt Kapitän Tanner noch einen Ausblick in die nahe Zukunft.  

VfL Pinneberg(H) - TKC Wriezen 3:1 (26:24,17:25,29:27,25:22)
Für den VfL spielten: Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Millahn, Radke, S.Rieck, Rückborn, Tanner, Voigt, Wolf.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 24. Januar 2017

  

VG Wiwa siegt gegen VCO Berlin

Zu ungewohnter Zeit empfingen die Frauen der VG Wiwa Hamburg am vergangenen Freitag das Nachwuchsteam von VCO Berlin zum Rückrundenspiel.

Der erste Satz begann sehr ausgeglichen und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Die groß gewachsenen Nachwuchstalente Deutschlands machten uns allerdings das Leben im Laufe des Spiels mit ihrem hohen Block immer wieder schwer. Doch vor allem unser Aufschlagspiel und einige Abstimmungsschwierigkeiten beim Gegner verhalf uns zum 25:20 und damit zur 1:0 Satzführung.

Auch im zweiten Satz war es vor allem unser Aufschlag, der die VCO Mädels immer wieder unter Druck setze. Auch eine stabile Annahme führte zum 25:13 Satzsieg und unserer 2:0 Führung.

Doch die jungen Mädels wollten sich nicht so leicht geschlagen geben und konterten nun ihrerseits mit guten Aufschlägen und dem wie schon angesprochenen hohen Block. Daher ließ sich der Satzverlust mit 20:25 nicht vermeiden.

Da uns aber bewusst war, wie wichtig jeder einzelne Punkt für uns am Ende sein kann, legten wir noch einmal alle Energie in den vierten Satz. Wir erkämpften uns einen guten Vorsprung, der zum Ende des Satzes noch einmal ein bisschen schmolz, doch zum 25:22 und damit zum 3:1 Sieg reichte es dennoch!

Zur MVP wurde auf VCO Seite Emma Chris gewählt. Für WiWa wurde zum ersten Mal Sandra Seyfferth zum MVP gekürt. Sandra ist vorrangig im Sand aktiv, unterstützt unsere Mannschaft aber seit Oktober. Zunächst war sie auf Grund von Verletzung als Co-Trainerin aktiv, ist aber seit Anfang 2017 als Spielerin auf dem Feld zu sehen, solange bis die Beachvolleyball-Saison anfängt!

Smash-Anmerkung: Auch wenn der Tippfehler wohl in die Jahres-Top5 gehört, habe ich ihn korrigiert, so dass im Text jetzt „groß gewachsen“ statt „groß bewachsen“ steht …

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. Januar 2017

  

Ostbek Cowgirls: Sehr gelungenes Derby

Die Ostbek Cowgirls gewinnen in einem Fünf-Satz-Krimi 3:2 gegen die VG WiWa Hamburg 2. Das war, wie vorhergesagt, ein sehr spannendes Derby mit vielen Höhen und Tiefen auf beiden Seiten. So leicht, wie in der Hinrunde, haben wir es dem Gegner ganz und gar nicht gemacht. Das zeigt, dass wir mittlerweile als Team zusammengefunden haben und dementsprechend auch spielen. Der Zusammenhalt ist gewachsen, wir werden stärker und schlagen somit auch den Tabellenzweiten.

Wie gewohnt, brauchen wir eine gewisse Zeit, um ins Spiel zu kommen. Demnach haben wir den ersten Satz mit 15:25 verschlafen. Im zweiten haben wir besser ins Spiel gefunden und verbuchen diesen mit 25:19. Unser Trainer Jörg Förster hatte viele Möglichkeiten zum Wechsel und hat diese auch genutzt. Die Auswechselspieler haben ihre Chancen ergriffen, waren sofort präsent auf dem Spielfeld und haben schnell den Anschluss gefunden. Im dritten Satz hatten wir eine gute Aufschlagserie und haben die Gegner damit sehr gut unter Druck setzen können. Damit belohnten wir uns mit einem zweiten Satzgewinn 26:24. Die VG WiWa Hamburg 2 drehten den Spieß im vierten Satz allerdings um und punktete ebenfalls mit harten und gezielten Aufschlägen. Den großen Abstand konnten wir nicht mehr aufholen und haben den Satz 17:25 abgegeben. Der Tiebreak verlief anfangs auf Augenhöhe. Mit starken Angriffen konnten wir punkten und setzten uns Punkt für Punkt ab. Am Ende siegten wir mit 15:12. Ein sehr wichtiger Sieg, vor allem für unser Selbstbewusstsein.

Diese Woche wird für den nächsten Gegner trainiert, wir empfangen am Samstag den SV Warnemünde 2.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 23. Januar 2017

  

Bühler Aufschlagstärke wird Lüneburger Annahmeschwäche

Mit 1:3 (23:25;22:25;25:17;23:25) verliert die SVG Lüneburg am Sonntagnachmittag beim TV Ingersoll Bühl. Dabei mussten die Lüneburger 13 direkte Aufschlagpunkte durch die Bühler hinnehmen. Auch wenn der im zweiten Satz für Eric Fitterer eingewechselte Diagonalspieler Jannik Pörner eine starke Leistung bot, hatte die SVG Lüneburg immer wieder Probleme, die tief geschlagenen und vom eigenen Block entschärften Bälle in der Abwehr aufzusammeln.

"Wir haben heute nicht in unseren Rhytmus gefunden. Haben immer wieder kleine Serien hinnehmen müssen, das ist dann schwer am Ende eines Satzes aufzuholen." - SVG Kapitän Scott Kevorken

Nach dem deutlichen Überraschungssieg gegen die BR Volleys ist diese Niederlage also nun wieder eine Erdung für die Lüneburger im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Playoffs.

"Durch diese Niederlage ist der Sieg gegen Berlin aber noch mehr wert. Es gibt solch Tage, an denen es nicht zusammenläuft. Das ist im Fussball so, im Basketball und auch im Volleyball. Deshalb geht die Welt nicht unter und ich bin mir sicher, dass wir am Mittwoch im Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin wieder eine stärkere SVG sehen werden." - SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg

Weiterhin 5 Punkte Vorsprung auf Tabellenplatz 6

In der Tabelle steht die SVG Lüneburg hingegen weiterhin gut da. Immerhin 7 Punkte Vorsprung hat die SVG noch auf den Tabellensiebten Bühl und auf den Tabellensechsten TSV Herrsching sind es respektable 5 Punkte. Doch auch nach oben ist der Abstand gewachsen. Auf Platz 4 sind es inzwischen 6 Punkte Rückstand. "Wir schauen aber nicht allzu sehr auf die Tabelle. Für uns zählt die positive Entwicklung. Und deshalb werden wir auch die Leistungsschwankungen aus dem heutigen Spiel im Video intensiv analysieren und dann bereiten wir uns auf das Spiel am Mittwoch vor", sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

Zu Gast am kommenden Mittwoch ist dann in der Gellersenhalle der VC Olympia Berlin. Das junge, mit Talenten gespickte Team kommt in der Saison immer besser in Fahrt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 23. Januar 2017

  

Aufholjagd vom VT Hamburg geht weiter

Volleyball-Team Hamburg siegt in Dingden

Das Volleyball-Team Hamburg feierte am Sonnabend beim SV Blau-Weiß Dingden mit einem 3-0 (25-22, 25-19, 25-16) den zweiten Sieg in Folge und hat damit den Anschluss an die obere Tabellenhälfte hergestellt.

Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Slava Schmidt erwischte einen holprigen Start, ohne jedoch den Anschluss zu verlieren. Ab dem 10-10 Ausgleich waren die Hamburgerinnen im Spiel und übernahmen die Kontrolle. Zur zweiten technischen Auszeit führten die Gäste bereits mit 16-11, ein Vorsprung, der bis zum Ende des Satzes hielt. Mit 25-22 ging der erste Durchgang an die Hamburger Mannschaft.

Im zweiten Satz übernahm das Volleyball-Team Hamburg vom Start weg das Kommando und bestimmte das Spiel. Folgerichtig ging auch dieser Satz verdient mit 25-19 an die Gäste, die damit auch schon den Grundstein für den Sieg legten.

Nach dem 0:2-Rückstand war der Widerstand von Blau-Weiß Dingden gebrochen: Die Gastgeberinnen hatten im dritten Satz keinen Zugriff mehr auf das Spiel und lagen schnell aussichtslos zurück. Die mit viel Selbstbewusstsein agierenden Hamburger Spielerinnen nutzten die Verunsicherung der Blau-Weißen und gewannen den Satz klar mit 25-16.

Mit den drei Punkten hat das Volleyball-Team Hamburg den Anschluss an die obere Tabellenhälfte hergestellt und damit eine gute Ausgangssituation für spannende nächste Wochen geschaffen.

VTH-Trainer Slava Schmidt sah den Schlüssel zum Sieg besonders in der Sicherheit und dem Selbstbewusstsein seiner Mannschaft: „Wir haben vom ersten Ballwechsel an keinen Zweifel daran aufkommen lassen, dass wir hier gewinnen wollen. Die Spiele der letzten Wochen haben uns ein großes Selbstbewusstsein verliehen. Diesmal ist es uns auch gelungen, sowohl spielerisch als auch kämpferisch eine gute Leistung zu zeigen. Wir werden versuchen nächste Woche in Leverkusen ähnlich gut zu spielen. Ob es gegen eines der beiden Top-Teams der Liga dann zu Punkten reicht, werden wir sehen.“

Die zur Hamburger MVP gewählte Saskia Radzuweit freute sich über die wichtigen drei Punkte: „Wir haben zwar etwas gebraucht um ins Spiel zu finden, aber besonders der Block hat von Anfang an funktioniert. Danach haben wir uns dann im Angriff und in der Annahme stabilisiert und haben Dingden keine Chance gelassen ins Spiel zurückzukommen. Es hat heute richtig Spaß gemacht.“

Anisa Sarac freute besonders über die Unterstützung der mitgereisten Fans: „Die Stimmung in der Halle war der absolute Wahnsinn. Wir hatten so viele Fans dabei, die uns zum Sieg getragen haben.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 20. Januar 2017

  

VT Hamburg zu Gast bei Blau-Weiß Dingden

VT Hamburg reist mit Selbstvertrauen in den Westen.

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 21. Januar um 19:30 Uhr beim SV Blau-Weiß Dingden.

Die inzwischen heimstarken Hamburgerinnen, reisen mit zurück gewonnenem Selbstvertrauen nach Dingden und wollen nun auch endlich wieder auswärts punkten. Auch wenn das Hinspiel Anfang Dezember mit 2-3 verloren ging, glaubt VTH-Cheftrainer Schmidt an seine Mannschaft: „Wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir Volleyball spielen können und haben dabei auch spielerisch überzeugen können. Und wenn doch mal was nicht so klappt, wie wir es uns vorgenommen haben, dann versuchen wir das Spiel über Einsatz, Kampf und Leidenschaft zu gewinnen. Auch wenn es gegen Dingden nicht einfach wird, bin ich davon überzeugt, dass wir wieder eine gute Leistung zeigen werden und am Ende auch Punkte mit nach Hamburg nehmen können.“

Mit einem Sieg würde das Hamburger Volleyball-Team auch in der Tabelle weiter nach oben klettern den Anschluss an die obere Tabellenhälfte herstellen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 20. Januar 2017

  

SCALA1 misst sich mit Deutschlands Talenten

Am Samstag empfängt Drittligist SC Alstertal-Langenhorn mit dem VC Olympia Berlin die Talente aus dem Bundesstützpunkt der Hauptstadt. Trainiert wird das Jugendteam von Bundesjugendtrainer Jens Tietböhl, dem vor kurzem mit der U18-Auswahl die Qualifikation zur Europameisterschaft gelang. Auch zwei Spielerinnen des VCO-Kaders waren im Nationalteam dabei. Spielbeginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr.

„Die Stars von morgen spielen außer Konkurrenz, sind aber um so stärker, je länger die Saison dauert“, urteilt SCALA1-Cheftrainer Jan Maier. „Wir erwarten viel Potential und eine enorme Abschlaghöhe.“

Im Hinspiel musste sich der SC in drei glatten Sätzen geschlagen geben. „Natürlich haben wir das Hinspiel noch in unangenehmer Erinnerung und wollen es am Samstag besser machen“, erklärt Maier. „Ich bin sehr gespannt, wie wir das Besprochene umsetzen können. Die Motivation im Team ist jedenfalls sehr hoch.“

Auch die Krankensituation beim in den letzten Wochen von der Grippe-Welle heimgesuchten Tabellendritten hat sich leicht gebessert. „Wir konnten zwar weiterhin mangels Masse nicht komplex trainieren, aber immerhin waren diese Woche wieder drei Balltrainingseinheiten möglich“, schildert Maier die Ausgangslage. Der Einsatz von  Alissa Willert, Jasmin Jarecki, Lisa-Marie Kipar und Laura Mathias ist aber weiterhin fraglich, zudem plagen Nathalie Koch akute Knieprobleme und Lina Hollenbach fehlt aus Urlaubsgründen. Zurückgekehrt vom Krankenlager ist erfreulicherweise Lisa Marie Papenthin.

Ein kleines Handicap stellt auch die Hamburger U18-Meisterschaft in Eimsbüttel dar. Beide Co-Trainer sowie die Jugendspielerinnen Nandi Rust und Nele Schneidereit werden wohl erst kurz vor Spielbeginn in der Halle sein können. 

Unterstützung erhält SCALA1 erneut von den „Fischbek Dynamites“. „Wir freuen uns sehr, dass uns die erfahrenen Georg Bücking als Hallensprecher und Florian Schefe als DJ eine große Last von den Schultern nehmen“, freut sich Maier. Im Rahmenprogramm stellt die „Rope Skipping“-Gruppe von Scala unter der Leitung von Petra Brannasch ihre Sportart vor, die aus dem altbekannten Seilspringen entstanden ist.

Wie fast zu jedem Heimspiel bietet SCALA1 als Service für Volleyballfreunde, die nicht zum Spiel kommen können, sowohl einen Live-Ticker als auch einen Live-Stream an. Die aktuellen Links finden sich auf der Homepage unter www.scala-volleyball.de.

SC Alstertal-Langenhorn – VC Olympia Berlin II
Samstag, 21. Januar 2017, 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr), Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 20. Januar 2017

  

Pinneberg: Positive Emotionen gefordert

Bis jetzt kann sich die Bilanz des VfL Pinneberg mit zehn Siegen und drei Niederlagen in der 3.Liga Nord sehen lassen. „Die einzig wirklich ärgerliche Niederlage war die in Wriezen. Mit denen haben wir definitiv noch eine Rechnung zu begleichen,“ schickt Trainer Daniel Prade vor dem Heimspiel am Samstag eine Kampfansage Richtung Brandenburg.

Der TKC Wriezen ist berühmt berüchtigt für seine emotionale Spielweise und wird dem VfL alles abverlangen. Auch mental: „Volleyball lebt von Emotionen. Wir müssen uns auf die positiven konzentrieren und durchgehend einen kühlen Kopf bewahren,“ benennt Kapitän Sebastian Tanner den Schlüssel zum Erfolg. Außer Libero Christian Rieck, der aufgrund einer Fingerverletzung ausfällt, stehen Prade alle Spieler zur Verfügung. Der TKC steht momentan auf Platz 6 der Tabelle. Im Training wurde viel an der zuletzt wackelnden Annahme gearbeitet. „Das ist sonst unsere Stärke. Da müssen wir dieses Wochenende konzentrierter zu Werke gehen,“ formuliert Libero und Annahmechef Paul Milahn seinen Anspruch.

Um 18 Uhr ist am Samstag in der Jahnhalle Anpfiff. Zuschauer dürfen sich auf ein intensives Spiel freuen. „Langweilig ist es gegen Wriezen nie,“ so Trainer Prade. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV will Schwung mitnehmen

Nach den drei Punkten gegen den USC Magdeburg kann der OSV am Wochenende weiter punkten. Die Stormarner gastieren beim Berliner VV.

Jeder der Akteure erinnert sich gerne an das Hinspiel gegen die Hauptstädter zurück. Es war ein zu keinem Zeitpunkt gefährdeter Erfolg für die Oststeinbeker. Aber ebenso jedem Akteur ist klar, dass sie von einer deutlich leistungsstärkeren Mannschaft am kommenden Samstag empfangen wird. Die Berliner stehen auf Platz 9 der Tabelle (Oststeinbek auf Platz 7) und konnten ebenso wie die Mannschaft vom OSV mit einem Sieg in die Saison starten (Berlin gewann 3:1 gegen TSV Spandau).

Trainer Sebastian Lemke warnt vor den Hauptstädtern: „Wir müssen im Hinterkopf haben, dass es eine ganz andere Nummer als im Hinspiel wird. Wenn wir uns auf unsere Stärken besinnen, ist aber auch dann ein Erfolg möglich.“ Durch einen Sieg könnte der OSV sein Punktekonto auf 20 Zähler schrauben und hätte damit doppelt so viel, wie die Konkurrenz in der Abstiegszone. Auch deswegen spricht Lemke von einem „sehr wichtigen Spiel“.

Anpfiff ist um 16:00 Uhr beim Berliner VV.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 19. Januar 2017

  

Tilo Backhaus Bundestrainer Beach Frauen

Tilo Backhaus ist neuer Bundestrainer Beach-Volleyball Frauen am Bundesstützpunkt in Hamburg. Der 30-jährige unterschrieb am vergangenen Montag seinen Arbeitsvertrag beim Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und wird gemeinsam mit dem zukünftigen Chef-Bundestrainer die weiblichen Duos für die nahe und ferne Zukunft trainieren und ausbilden.

„Ich freue mich sehr, den Bundesstützpunkt Hamburg entscheidend mitzugestalten und ein professionelles Umfeld für den Beach-Volleyball in Deutschland zu schaffen. Wir werden mit der neuen Struktur Athleten für die Weltspitze ausbilden“, freut sich Backhaus auf die Aufgabe.

Der gebürtige Berliner hat bereits Erfahrung im Spitzenbereich gesammelt, war im vergangenen Olympiazyklus für das Nationalteam Katrin Holtwick/Ilka Semmler verantwortlich, mit dem er zahlreiche Podestplätze und Platz vier bei der WM 2015 erreichte. Zudem fungierte er im Zeitraum 2012 bis 2014 parallel als Trainer des Duos Victoria Bieneck/Julia Großner.

Dr. Andras Künkler, Vize-Präsident Beach, sagt: „Tilo hat bereits im letzten Olympiazyklus viele Erfahrungen auf der World Tour gesammelt. In der Kombination mit einem internationalen Spitzentrainer wird er wichtiger Bestandteil eines geniales Duos für unsere Athletinnen sein.“ Der Chef-Bundestrainer soll in Kürze bekannt gegeben werden.

 

 

Deutschland - S-Bahn Hamburg

 Donnerstag, 19. Januar 2017

  http://s-bahn.hamburg.de

Caramba – das Volleyball-Team Hamburg

Unmittelbar an der Haltestation Neugraben befindet sich die CU Arena, in der das Volleyball-Team Hamburg seine Spiele austrägt und eine Mission hat: wieder erstklassig zu spielen!

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Mittwoch, 18. Januar 2017

  

HTBU: Auftakt nach der Winterpause

Mit sehr guten Vorsätzen gingen die Damen des HTBU in ihren Spieltag gegen Scala und GWE 2. Eine beachtliche Zuschauerzahl (sowie Buffet) kam unterstützend dazu, sodass auf jeden Fall für die Stimmung in der Halle gesorgt war.

Im ersten Spiel gegen Scala setzten die Mädels ihre Vorsätze passend zur guten Stimmung um! Nach nur kleinen Wacklern zu Beginn des ersten Satzes gelang ihnen anschließend ein solides Spiel (25:20). Nach dem „Eingrooven“ setzten sich die HTBUlerinnen in den folgenden 2 Sätzen (25:12 und 25:14) souverän und ohne Schwierigkeiten gegen die Scala-Damen durch.

Im 2. Spiel des Tages wartete GWE 2 als Herausforderung auf den HTBU. Stimmung und Motivation waren bedingt durch den ersten Erfolg nach wie vor hoch. Leider starteten wir mit einem kleinen Rückstand in den ersten Satz, der sich im Verlauf etwas ausbaute. Leicht aufgeben? Nein, das ist nicht die Devise des HTBUs. Es wurde gekämpft und nach und nach schmolz die Führung der GWE-Mädels. Am Ende startete die Aufholjagd doch zu spät und wir mussten den ersten Satz mit 23:25 an GWE 2 abgeben. Den roten Faden aber hatten wir wieder gefunden und das zeigten die HTBU-Mädels im 2. Satz, den sie mit 25:22 für sich entschieden haben. Jetzt hieß es: Stimmung mitnehmen und die Kontrolle behalten… Es kam jedoch anders… GWE 2 spielten ihr Spiel unbeeindruckt weiter und drückten damit ihren Stempel den HTBUlerinnen auf. Ein weiteres Mal verloren sie ihren roten Faden und mussten nun den 3. Satz mit 17:25 wieder abgeben. Im vierten Durchgang wurde bedauerlicherweise mehr vom Sieg geträumt, als in der Realität umgesetzt. Zu viele Eigenfehler, fehlende Konsequenz im Angriff sowie eine instabile Annahme führten zu diesem Satzverlust (15:25), sodass GWE 2 das Spiel mit 3:1 für sich entscheiden konnte. Scheinbar hat GWE 2 die Weihnachtsgans doch besser verdaut, als wir… :P

Im letzten Spiel des Tages trennten sich Scala und GWE 2 mit 0:3 voneinander.

Wir bedanken uns herzlich bei unseren Fans, die treu nach der Winterpause den Weg wieder in den Klinikweg gefunden und uns mit tatkräftigem Beifall unterstützt haben! Das nächste Spiel findet dann am 05.02.2017 um 13 Uhr in der Gustav-Falke Straße 42 beim ETV statt. 

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Dienstag, 17. Januar 2017

  www.landeszeitung.de

Überragende SVG schlägt den Meister

Grandioser Abend in der Gellersenhalle: Nur eine Woche nach dem starken Spiel gegen Frankfurt setzte die SVG Lüneburg noch einen drauf und besiegte den Meister Berlin Volleys nach einer herausragenden Teamleistung mit 3:1 (25:19, 25:16, 20:25, 25:18).

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 17. Januar 2017

  

VfL Pinneberg: Pflichtsieg mit Krampf

Die Drittliga-Volleyballer vom VfL Pinneberg festigen ihren Platz in der Spitzengruppe. Mit einem 3:1 (21:25; 25:19; 25:22; 25:16) gegen die Stützpunktmannschaft vom VCO Hamburg wurde der VfL seiner Favoritenrolle gerecht, ohne sich sonderlich mit Ruhm zu bekleckern.

„Richtig Spaß gemacht hat das heute nicht. Da muss man auch dem Gegner Tribut zollen. Die Jungs haben uns das richtig ungemütlich gemacht,“ zog Routinier Lars Lydorf ein Fazit nach dem Spiel.

Mit dem deutlichen Erfolg aus dem Hinspiel im Kopf ließ es Pinneberg im ersten Satz etwas zu ruhig angehen. Insbesondere die Annahme zeigte sich wenig engagiert und die Jungspunde aus Barmbek wussten dies mit guten Aufschlägen für sich zu nutzen. Mit 25:21 ging der Satz somit verdient an die bis dato bessere und wachere Mannschaft.

Anschließend nahm der VfL Fahrt auf und spielte seine Routine aus. Die Annahme stabilisierte sich und die Angreifer fanden vermehrt Sicherheit in ihren Aktionen. Das 25:19 bedeutete den Satzausgleich. Im dritten Spielabschnitt zeichnete sich ein ähnliches Bild: souveräne Pinneberger, die sich ohne zu glänzen kontinuierlich absetzten. Zum Ende des Satzes schöpfte der VCO neuen Mut, da die Annahme der Schleswig-Holsteiner eine erneute Auszeit gönnte. Mit Ach und Krach schleppte sich der VfL zum Satzgewinn. Mit der 2:1 Führung im Rücken zwang Pinneberg dem Gegner sein Spiel auf und die junge Heimmannschaft machte viele vermeidbare Fehler. Ein deutliches 25:16 war die Folge.

Der VfL bleibt durch den Sieg auf dem dritten Tabellenplatz und blickt schon auf das Heimspiel am nächsten Wochenende. Dann ist mit dem TKC Wriezen eine Mannschaft zu Gast, die etwas mehr Engagement einfordern wird. 

Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Millahn, Radke, Rückborn, Sievers, Tanner, Voigt, Wolf.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 17. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV mit wichtigem Erfolg

Mit 3:1 (17:25, 25:22, 25:10, 25:20) gewannen die Ostbek Pirates gegen den USC Magdeburg und verbuchen damit drei wichtige Zähler auf ihrem Punktekonto.

Die Anspannung in der Mannschaft war groß. Nach guten Leistungen gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel wollte die Mannschaft nun endlich zählbares einsacken. Doch die Oststeinbeker zeigten sich beim Start nervös. Schnell lagen sie 1:7 zurück und böse Erinnerungen an das Spiel gegen Pinneberg wurden erweckt. Die Gastgeber stabilisierten sich jedoch und waren beim 10:14 erstmals wieder auf Tuchfühlung. Der OSV spielte jedoch weiterhin zu fehlerbehaftet, so dass der Satz an die Ostdeutschen ging.

Das Trainergespann um Timo Timpe und Sebastian Lemke beschwor in der Satzpause nochmals die Stärken der Mannschaft. Diese Ansprache fruchtete: Nun gaben die Oststeinbeker den Ton an. Lediglich durch die vielen Aufschlagfehler verpasste es die Mannschaft den Satz frühzeitig zu entscheiden. Eine höchst umstrittene rote Karte gegen Björn Domroese sorgte für Spannung in der Crunch-Time (20:20). Die Oststeinbeker zeigten sich unbeeindruckt und gewannen Durchgang zwei. Diesen Schwung nahmen die Pirates mit und waren gar nicht mehr zu bremsen. Druckvolle Aufschläge kombiniert mit vielen Fehlern bei Magdeburg sorgten für einen schnellen Satzgewinn in Durchgang drei.

Und auch im vierten Satz nahmen die Oststeinbeker das Ruder von Anfang an in die Hand. Björn Domroese, der erstmals in der Saison, dauerhaft das Ziel der gegnerischen Aufschläge war, zeigte sich im Angriff von dieser zusätzlichen Belastung unbeeindruckt. MVP-Marian Heldt steuerte ebenfalls mit cleveren Angriffsbällen für viele Punkte auf Oststeinbeker Seite.

Durch den Sieg steht der Oststeinbeker SV auf Platz 7 der Tabelle. Am kommenden Samstag will der OSV beim Tabellenneunten, dem Berliner VV, nachlegen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 16. Januar 2017

  

VT Hamburg meldet sich eindrucksvoll zurück

Volleyball-Team Hamburg besiegt die TV Gladbeck Giants klar mit 3-0

Nach der Niederlage zum Jahresauftakt in Stralsund haben sich die Hamburger Volleyball-Damen am Sonnabend mit einem klaren 3-0 (25-21, 25-16, 25-22) Erfolg gegen die TV Gladbeck Giants eindrucksvoll zurückgemeldet. 

Vor 435 Zuschauern, konnten die Gäste die Partie nur im ersten Satz ausgeglichen gestalten und lagen zur zweiten technischen Auszeit mit 16-15 in Führung. Im Anschluss an die Unterbrechung übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando und gewannen den Satz mit 25-21.

Im zweiten Satz war die Mannschaft von VTH-Trainer Slava Schmidt das bessere Team. Durch eine konzentrierte Annahme und ein sehr gutes Blockspiel wurde den Giants früh im Satz der Zahn gezogen. Die Hamburgerinnen ließen sich auch durch eigene Fehler nicht aus dem Spiel bringen und gewannen den Durchgang deutlich mit 25-16.

Gleiches Bild auch im dritten Satz: Was die Gäste auch probierten, die Hamburgerinnen hatten eine Antwort parat. Erst nach der zwischenzeitlichen 14-5 Führung, kamen die Giants zurück ins Spiel und konnten den Rückstand beim 17-15 auf nur noch zwei Punkte verkürzen.
Aber auch durch diese kurze Schwächephase ließen sich die Gastgeberinnen nicht aus der Ruhe bringen, brachten den Vorsprung ins Ziel und gewannen den Satz mit 25-22.

VTH-Trainer Slava Schmidt: „Ich bin wirklich hochzufrieden. Wir haben von Beginn an ein gutes Spiel gezeigt. Von einer starken Annahme, über ein richtig gutes Blockspiel, bis hin zu variablen Angriffen. Wir haben nicht reagiert, wir haben agiert. Das war für uns der Schlüssel zum Sieg.“

Auch Lisa Schwarz, die zur MVP ihrer Mannschaft gewählt wurde, freute sich über die wichtigen drei Punkte: „Wir haben eine super Teamleistung gezeigt und als Mannschaft geschlossen gespielt. Wenn wir Fehler gemacht haben, haben wir diese als Team oft wieder ausbügeln können. Wir haben uns immer wieder geholfen, haben uns gegenseitig gepusht und so auch die schwierigen Phasen des Spiels überstanden. Dadurch haben wir Gladbeck unter Kontrolle behalten und verdient gewonnen.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 16. Januar 2017

  

SCALA1 kämpft sich in Kiel zum Sieg

Mit einer gewaltigen Kraftanstrengung haben die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn beim Kieler TV vor etwa 120 Zuschauern mit 3:1 (22:25, 26:24, 26:24, 25:15) gewonnen und mit drei weiteren Punkten ihren dritten Platz in der Tabelle gefestigt.

Wie im Hinspiel war es ein offener Schlagabtausch, in dem neben Kampf und Spielwitz allerdings auch viele Fehler auf beiden Seiten passierten. Bei SCALA1 hatte dies einen besonderen Grund: „Wir hatte genau sieben voll einsatzfähige Spielerinnen und drei kranke für Notfälle im Trikot auf der Bank“, konstatierte SCALA1-Coach Jan Maier. „Alissa Willert kam zu drei Kurzeinsätzen in der Annahme, ansonsten mussten die gleichen sieben Spielerinnen durchspielen.“

Nach ausgeglichenem Beginn konnte sich Kiel zu Mitte des ersten Durchgangs absetzen und steuerte über 19:16 und 23:18 einen recht sicheren Satzgewinn mit 25:22 an. „Es hat einen Moment gedauert, bis sich das Team gefunden hat und die Urlauber ein paar Wiederholungen bekommen haben“, erklärt Maier den stockenden Beginn seines Teams.

Der zweite Durchgang fand die Hamburgerinnen besser im Spiel, fast den ganzen Satz führte das Team um Kapitänin Adina Hinze. Doch der Kieler TV kämpfte sich wieder heran, konnte sogar zwei Satzbälle der Gäste zum 24:24 ausgleichen. Doch wie so oft in dieser Saison zeigte Hamburg gerade dann Nervenstärke, machte zwei Punkte in Folge und sicherte sich Satz 2.

„In den Sätzen zwei und drei haben wir zum richtigen Zeitpunkt die besseren Antworten gehabt und damit den Sieg auf den Weg gebracht“, formuliert Jan Maier. Doch so schlicht ließ der Kieler TV dies nicht mit sich geschehen und erspielte sich früh eine Führung, die SCALA1 erst zum 16:16 ausgleichen konnte. Doch postwendend trumpfte der KTV erneut auf und führte 21:16. Eine Vorentscheidung? Nein, Lina Hollenbach brachte den SC mit einer Aufschlagserie wieder heran – 22:22. und erneut mit 26: 24 konnte Hamburg auch diesen Satz für sich entscheiden.

Den vierten Satz dominierten dann die Hamburgerinnen, wobei allerdings der Kieler TV nie aufgab. SCALA1 war auf 10:4 davon gezogen, der KTV kämpfte sich noch mal auf drei Punkte heran. Bei einer 18:14-Führung kam Adina Hinze zum Aufschlag und erhöhte auf 23.14. Das brach dann endgültig den Widerstand des KTV.

Beste Punktesammler bei SCALA1 waren Tina Potratz mit 16 Punkten, davon sechs direkte Aufschlagpunkte, sowie Nele Schneidereit mit 11 Punkten. Nele Schneidereit wurde vom Kieler Trainer dann auch zur MVP gewählt, Jan Maier entschied sich für Kiels Zuspielerin Melanie Simonowski.

„Das war eine phantastische Willensleistung des Teams entgegen aller Widrigkeiten“, war Jan Maier beeindruckt. „Das war sehr, sehr stark und man konnte das so nicht erwarten.“ Durch die etwas überraschende Heimniederlage des BBSC Berlin sind die Hamburgerinnen sogar etwas näher an den zweiten Tabellenplatz heran gerückt.

Am kommenden Samstag um 19 Uhr empfängt SCALA1 das Team des VC Olympia Berlin, das von Bundesjugendtrainer Jens Tietböhl trainiert wird. Im Hinspiel gab es eine recht deutliche Drei-Satz-Niederlage für die Hamburgerinnen. „Das wird ein schwieriges Spiel“, urteilt Maier, „aber wir wollen da etwas wiedergutmachen.“

Kieler TV - SCALA1 1:3 (25:22, 24:26, 24:26, 15:25)

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 16. Januar 2017

  

VG WiWa: Hart umkämpfter Sieg nach Aufholjagd

Am Samstag den 14. Januar hatten wir unser erstes Spiel der Rückrunde gegen den Tabellenzweiten BBSC. Nach einer dreistündigen Hinfahrt waren wir in der schönen Spielhalle angekommen.

Als es um 15:00 los ging, fanden wir nur schwer ins Spiel. Mit starken Aufschlägen auf Seiten der Berlinerinnen hatten wir große Schwierigkeiten, eine stabile Annahme zu halten. Zu viele Fehler auf unserer Seite führten zu einem deutlichen 0:1 mit 17:25.

Im zweiten Satz drehte sich das Spiel. Nun hatten wir die guten Aufschläge und brachten somit den BBSC von der Rolle. Dem hohen Druck, konnten unsere Gegnerinnen nur schwer etwas entgegensetzten. Obwohl sie zum Ende des Satzes noch aufholten, entschieden wir den zweiten Satz mit 25:23 für uns.

Der dritte Satz sah zum Anfang sehr ausgeglichen aus. Beide Teams machten weniger Fehler, doch gegen Mitte des Satzes setzte sich der BBSC ab und wir verschlugen zu viele Aufschläge um noch aufzuholen. So ging Satz Nummer 3 mit 16:25 an unsere Gegner.

Wieder einmal sah der vierte Satz genau andersherum aus. Wir profitierten von vielen schwachen und fehlerhaften Aufschlägen der Berlinerinnen. Unsere Annahme war nun sehr stabil, sodass wir mit schlauem Zuspiel und aggressiven Angriffen den Satz mit 25:18 für uns entschieden.

Jetzt ging es in den Tiebreak. Beide Teams wollten sich den Sieg holen und starteten gut in den fünften Satz. Doch wir spielten viel mit den instabilen Blockhänden der Gegnerinnen und erzielten damit viele Punkte. Zum Seitenwechsel stand es dann 8:5 für uns und wir konnten den Vorsprung sogar ausbauen. Die Lücken im Block und in der Abwehr wurden von unseren Angreiferinnen gefunden und wir gewannen mit 15:9.

Somit konnten wir uns sehr über einen hart umkämpften 3:2 Sieg gegen den Tabellenzweiten freuen und mit fröhlichen Gesichtern wieder die Reise nach Hamburg antreten.

MVP wurden Mareike Ulbrich vom BBSC und von WiWa wurde die Nummer 15, Hannah Ziemer ausgewählt. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Januar 2017

  

Cowgirls zeigen gutes Spiel, verlieren aber

Wieder einmal waren wir verletzungs- und krankheitsbedingt nicht vollzählig, Spielkapitänin Anne Adolphsen mit lädiertem Kreuzband übernahm jedoch die Co-Trainer-Funktion am Spielfeldrand und lotste uns, zusammen mit Trainer Jörg Förster, durch das Spiel.

Schon vom ersten Ballwechsel an zeichnete es sich ab, dass dieses ein hart umkämpftes, langes, spannendes und emotionales Spiel werden würde. Wenig eigene Fehler und hohe Konzentration auf beiden Feldseiten ließen durchblicken, dass wir hier nicht auf Fehler der Gegner hoffen konnten, sondern aggressiv und durchschlagskräftig agieren und selbst die Punkte machen mussten.

Unsere Abstimmung passte! Alle Spielerinnen waren laut und präsent auf dem Feld, wir feierten jeden Punkt und machten uns gegenseitig Mut. Die Norderstedter Mädels hielten dagegen und hatten im ersten Satz die Nase einen Tick weiter vorne als wir. Mit ihren großen Außenangreiferinnen stellten sie unseren Doppelblock wiederholt auf eine harte Probe. 22:25 mussten wir uns geschlagen geben.

Das ließen wir jedoch nicht auf uns sitzen. Neuer Satz, neue Chance. Wir drehten weiter auf.  Unsere Außenangreiferinnen Lisa Nadolny und Julia Wanke hatten heute einen besonders guten Tag erwischt. Beide konnten bei ihren Angriffsaktionen nicht nur durch Präzision, sondern auch durch Härte überzeugen. Zuspielerin Steffi Thomsen konnte dank unseres sicheren Annahmeriegels flexibel agieren und allen Angreiferinnen durch gute Pässe den Weg ebnen. Mittelblockerin Daniela Paukert nutzte daher die Gunst der Stunde und zauberte einige Schnellangriffe geschickt ins Feld. 25:20 - dieser Satz ging an uns!

Alles war wieder offen und wir blieben mutig. Genauso engangiert ging es weiter, jeder Ball war umkämpft, jeder Punkt wurde bejubelt. Im Gleichschritt kämpften sich beide Mannschaften an das Satzende heran. Punkt hier, Punkt da, keiner konnte sich absetzen und einen Vorsprung erspielen. Die VCN- Mädels hatten am Ende jedoch den längeren Atem. Endstand 22:25, welch ein dejá-vu aus dem ersten Durchgang.

4. Satz, unser inneres Feuer brannte noch lichterloh. „Eigene Fehler minimieren“ lautete die Devise. Trainer Jörg Förster ließ durchscheinen, dass er sich bereits auf den Tie-Break vorbereite. Das wollten wir ihm natürlich nicht nehmen und starteten noch mal durch. Michelle Alex, die auf der für sie eher ungewohnten Position der Diagonalangreiferin stand, machte ihre Sache ganz phantastisch, sowohl in Abwehr, wie auch im Angriff. Auch Libera Svenni Berger war aufmerksam im Hinterfeld, so dass unsere Abwehr und Feldverteidigung den einen oder anderen Ball rettete. So kam es, dass Jörg tatsächlich die 5. Aufstellungskarte zücken konnte. 25:19 für die Ostbek Cowgirls.

 Alles auf Null, der Tie-Break entscheidet.

„Belohnt euch mit einem Sieg“, so die Ansage des Trainers. Anfangs war es wieder ein Kopf an Kopf rennen. Auszeit beim Stand von 7:7. Einen Punkt zum Seitenwechsel, dieses sollte unser sei. Doch es kam anders. Die Norderstedter machten den 8. Punkt. Danach strauchelten wir leicht, was nicht am besseren Spiel der gegnerischen Mädels lag, sondern an uns und unserer Konzentration. 10:15, Mist Mist Mist!!!

 Wir waren so nahe dran, aber einen Punkt haben wir uns erobert. Und zeigten ein Wahnsinnsspiel. Glückwunsch und vielen Dank an die Norderstedter Mädels, das war ein Spiel nach unserem Geschmack. Trotz der Niederlage können wir sagen: SO spielt man Volleyball. Das Team hatte sich heute gefunden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 15. Januar 2017

  

SVG macht kurzen Prozess mit Triple-Sieger

Mit einer überragenden Mannschaftsleistung hat die SVG hochverdient den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in der heimischen Gellersenhölle mit 3:1 geschlagen. Auch der kurzfristige verletzungsbedingte Ausfall von Cody Kessel beunruhigte SVG-Trainer Stefan Hühner nicht. „Die Mannschaft hat die Woche über gut trainiert und ich wusste, dass wir mit Mads Mollgaard einen guten Ersatz aufstellen können. Er spielt clever und hat gezeigt, dass er auch auf höchstem Niveau bestehen kann“, sagte Hübner nach dem Spiel.

Ausgeglichen ging es in den ersten Satz. Mit zwei Blocks zum 10:8 bebte die Festung der Gellersenhölle zum ersten Mal. Blocks gegen und Annahmefehler von Nationalspieler Robert Kromm in Reihen der Berliner brachten die SVG in Führung (16:14). Besonders Eric Fitterer (26 Punkte) und Matthias Pompe (13 Punkte) waren es, die immer wieder über außen die Angriffe erfolgreich abschlossen. Zwei Berliner Auszeiten konnten den Satz nicht mehr wenden. Mit einem Zuschauerbeben ging der erste Satz an die LüneHünen (25:19)

Auch der zweite Satz stand ganz im Zeichen der SVG. In keiner Phase kam der deutsche Meister ins Spiel. Über 8:6 und 11:8 zündete das Danish Dynamit Mads Mollegaard. Nach einem erfolgreichen 1er-Block von Michel Schlien wechselte Rcycling-Coach Roberto Serniotti und versuchte es mit dem „Steven-Marshall-Plan“ – vergeblich. In der brodelnden Stimmung der Gellersenhölle hatte Berlin nichts mehr zuzusetzen. Ungefährdet ging der Satz mit 25:16 an die SVG.

Berlin schien auch im dritten Durchgang zunächst kein Mittel gegen die LüneHünen zu haben. Immer wieder mussten die Gäste einem Rückstand hinterher laufen. Die Hauptstädter kämpften sich immer wieder in die Partie zurück, hielten dagegen und gingen mit 21:20 in Führung. Der Spielfluss der SVG war unterbrochen, Berlin bekam Oberwasser und der 2,15-Meter-Riese Kromm versenkte fast aus dem Stand den ersten Satzball zum 1:2 (20:25) für Berlin.

Der Satzverlust war aber mehr Ansporn als dass er die Lüneburger schockte. Wie Trainer Hübner nach dem Spiel resümierte: „Die Jungs sind wie ein unaufhaltsamer Zug, der sich durch nichts aufhalten ließ, durch das Spiel gezogen.“ Unbeirrt dominierten sie die Gäste aus Berlin und zogen um Punkt um Punkt davon (8:5; 14:8) Eines der spektakulären Highlights war der von Matthias Pompe mit links versenkte Punkt zum 16:8. Vielleicht der Punkt, der den Rcycling-Volleyball-Express vollends zum entgleisen brachte. Unter Führung ihres MVP Adam Kocian strebten die LüneHünen souverän dem ersten Matchball entgegen und machten schlussendlich den Sack den Meister zu. Co-Trainer Bernd Schlesinger brachte die überragende Leistung der SVG auf den Punkt: „Ich kann mich nicht erinnern, ein Spiel unserer Mannschaft auf so hohem Niveau mit so wenig Fehlern gesehen zu haben.“

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 14. Januar 2017

  www.beach-volleyball.de

Ludwig/Walkenhorst Lieblinge der Sport-Fans

Deutschlands Sportfans haben ihre Sportler des Jahres gekürt: Angelique Kerber, Nico Rosberg und das Beach-Volleyball Duo Laura Ludwig/Kira Walkenhorst gewinnen „Die SPORT1“ für ihre Triumphe 2016.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 14. Januar 2017

  

SVG Lüneburg: Der Boden ist bereitet

Der Hallenboden dürfte noch von der packenden Begegnung am vergangenen Wochenende gegen die United Volleys nachglühen, wenn sich der Branchenprimus der Volleyball-Bundesliga in der Gellersenhölle vorstellt: die Berlin Recycling Volleys.

Fulminat zum Saisonstart aufspielend dauerte es bis zum siebten Spieltag, bis das Topteam der Liga überhaupt erst einmal einen Satz abgab (gegen Düren). Zum Hinrundenfinale am zehnten Spieltag ging der Mannschaft von Coach Roberto Serniotti dann zum ersten Mal die Luft aus: Zuhause gab es eine 0:3-Schlappe gegen den Hauptkonkurrenten um die Meisterschaft, den VfB Friedrichshafen.

Wie heißt es in der „Hölle“ werden kann, haben die Berliner sicher noch aus der vergangenen Saison 2015/16 in Erinnerung. Im März unterlagen sie unseren LüneHünen in einer packenden Begegnung mit 2:3. „Einfach genial!“ befand Steven Marshall, damals noch in den Reihen der SVG. Im Sommer wechselte er zu den Recycling Volleys in die Hauptstadt. „Wenn es gegen den ehemaligen Verein geht, ist man immer ganz besonders motiviert“, gab der Kanadier schon vor dem Hinspiel zum Besten. Damals war die Saison jung und das Team von Stefan Hübner befand sich noch im Aufbau, das 0:3 kam daher nicht überraschend.

Heute sind die Karten anders gemischt. „Wir werden versuchen, gegen Berlin an die Leistung der beiden Gewinnsätze gegen Frankfurt anzuknüpfen“, prophezeit Hübner den Berlinern einen heißen Tanz. Co-Trainer Bernd Schlesinger ist die Vorfreude auf die Top-Begegnung im Januar schon anzumerken. „Ich freue mich wahnsinnig auf diese Spiele“, sagt er und ergänzt: „Gegen die United Volleys hat schon vieles gepasst, so kann das weiter gehen. Mit solchen Leistungen kommen wir unseren Zielen immer näher.“

Ein Ziel, für das die Zuschauer die Gellersenhalle wieder zu einem Tollhaus werden lassen müssen. „Ganz besonders in den Phasen des Spiels, wo es mal nicht so glatt läuft und der Gegner vielleicht mal die Oberhand gewinnt, brauchen wir die Zuschauer. Sie sind der siebte Mann am Spielfeldrand, der aus unseren Team die letzten Körner kitzelt, damit das Spiel für den Gegner zum höllischen Erlebnis wird“, bindet Stefan Hübner die „Gellersenhölle“ in sein taktisches Konzept ein, um gegen Berlin nicht nur gut zu spielen, sondern auch zu punkten.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 14. Januar 2017

  

SCALA1 mit letztem Aufgebot nach Kiel

Am Samstag reisen die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn zum Kieler TV, um das nächste Drittliga-Spiel zu bestreiten. Die Partie in der Hein Dahlinger Halle (Geschwister Scholl Str. 9) beginnt um 19.30 Uhr.

„Ich denke, wir werden antreten können“, kommentiert SCALA1-Coach Jan Maier lakonisch die personelle Situation bei den Langenhornerinnen. Das Team hat eine schwierige Woche hinter sich. „Die Grippe hat uns so fest im Griff, dass wir nur zweimal trainieren konnten und an diesen Tagen war die Teilnehmerzahl ebenfalls sehr übersichtlich“, berichtet Maier.

Fragezeichen stehen am Samstag hinter Jasmin Jarecki, Lisa-Marie Kipar, Alissa Willert, Lisa Marie Papenthin, Laura Matthias und Adina Hinze. Darüber hinaus wird Svenja Hornung aufgrund einer Familienfeier fehlen. „Außerdem haben Anna Lipatova und Christina Potratz nach ihrem Urlaub noch Trainingsrückstand“, vervollständigt Maier die Liste der Wackelkandidaten. „Nele Schneidereit und Alina Ernst sind erst im Wiederaufbau.“

Schon im Hinspiel zeigten die sympathischen Kielerinnen, dass sie entschlossen auf Sieg spielen können. Obwohl der SC nicht schlecht spielte, hatte der KTV zwei Matchbälle und erst im fünften Satz fand SCALA1 auf die Gewinnerstraße. „Kiel hat zwar die letzten vier Spiele ohne Satzgewinn verloren, allerdings gegen starke Teams. Die Partie wird völlig offen sein“, vermutet Jan Maier. „Gewinnen wollen wir immer. Wir werden am Samstag unsere Wundertüte mal kräftig durchschütteln und schauen, was passiert.“

Zum Live-Ticker

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV will endlich punkten

Die Sehnsucht auf den ersten Sieg seit 10 Wochen ist enorm bei den Ostbek Pirates. In dieser Zwischenzeit hat es zwar auch einige spielfreie Wochenende gegeben und die Oststeinbeker schnupperten das ein oder andere Mal an einem Spielgewinn, weshalb das Team keineswegs unzufrieden ist. Die letzten drei Spiele waren allesamt Duelle gegen Mannschaften aus dem Führungsquartett. Beim SV Warnemünde hat der Oststeinbeker SV fast bis in den Tiebreak hinein dagegengehalten, gegen VCO Berlin und VfL Pinneberg hatten die Ostbek Pirates gar Matchbälle.

Nun treffen die Stormarner erstmals wieder auf einen Gegner, der hinter ihnen in der Tabelle rangiert. Der USC Magdeburg steht momentan auf den letzten Tabellenplatz, hat mit Siegen und knappen Niederlagen aber immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. Außerdem sind die Oststeinbeker noch aus dem Hinspiel gewarnt: Dort gewannen sie nur hauchdünn beim Zweitligaabsteiger. Mit 25:23 setzten sie sich damals im Tiebreak durch.

Diesen Erfolg wollen die Pirates wiederholen. Am Siegeswillen der Gastgeber wird es nach den letzten Wochen mit Sicherheit nicht scheitern.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 13. Januar 2017

  www.beach-volleyball.de

Holler/Wickler starten erst im April

Seit Beginn des Jahres wohnt Clemens Wickler in Hamburg, doch so richtig durchstarten kann er noch nicht. Auch wenn ihm sein neues Trainingsumfeld gut gefällt, peilen er und Partner Tim Holler einen ersten gemeinsamen Turnierstart erst im April an.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 13. Januar 2017

  

TV Gladbeck zu Gast in Hamburg

Volleyball-Team Hamburg empfängt die TV Gladbeck Giants

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 14. Januar um 17 Uhr die TV Gladbeck Giants in der CU-Arena. Nach der Niederlage im ersten Spiel des Jahres bei den Stralsunder Wildcats, will das Volleyball-Team Hamburg vor heimischer Kulisse wieder Punkte einfahren und hofft dabei auf die Unterstützung der Fans.

Die Gladbeckerinnen, die u.a. mit der 112-fachen A-Nationalspielerin Lisa Thomsen in Hamburg antreten, verfügen über eine sehr eingespielte und erfahrene Mannschaft. Dazu zählt auch die erstligaerfahrene Außenangreiferin Sina Kostorz, die in dieser Saison schon sechsmal zur MVP ihrer Mannschaft gewählt wurde. Ein Gegner also, der der Mannschaft VTH-Cheftrainer Slava Schmidt alles abverlangen wird: „Wir freuen uns auf das Spiel und hoffen auf große Unterstützung unserer Fans. Wir werden um jeden Ball kämpfen und ich hoffe, dass der Funke vom Feld wieder auf die Zuschauer überspringt und wir eine ähnliche Stimmung haben, wie im letzten Heimspiel gegen den VfL Oythe“, so Schmidt.

Trotz der Niederlage in Stralsund war Schmidt mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden und hofft auf eine ähnliche Leistung gegen die Giants: „Auch wenn der Gegner vor uns in der Tabelle steht, wir haben in dieser Saison gezeigt, dass wir gegen jede Mannschaft mithalten können. Wenn wir die Fehler, die wir in Stralsund gemacht haben abstellen können, dann bin ich sicher, dass wir gegen Gladbeck punkten werden“.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Januar 2017

  

Ostbek Cowgirls: Eine offene Rechnung

Als zweites Spiel der Rückrunde treffen wir am kommenden Samstag in unserer Halle auf den VC Norderstedt. Als Aufsteiger hat sich die Mannschaft in der Tabelle bereits den 3. Platz gesichert und sich souverän durch die Hinrunde gearbeitet.

So auch gegen uns: das Hinspiel verlief für uns eher katastrophal. Als zweites Spiel der Saison in der neu zusammen gewürfelten Konstellation waren wir am Anfang eher mit uns selbst als mit dem Gegner beschäftigt. Das ist nun nicht mehr so und wir sinnen auf Revanche.

 In heimischer Halle und mit viel Selbstvertrauen im Gepäck, wollen wir diesmal mit Punkten aus der Halle gehen. Wer hilft mit und feuert uns an? Wir freuen uns auf euch und ein geiles Spiel.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 12. Januar 2017

  www.shz.de

Pinneberg: Zitterpartie in der Jahnhalle

VfL Pinneberg schlägt Oststeinbeker SV in unterkühlter Halle knapp mit 3:2

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg sind mit einem Derbyerfolg gegen den Oststeinbeker SV ins Sportjahr 2017 gestartet. In der heimischen Jahnhalle setzten sich die Pinneberger – wie schon im Hinspiel – mit 3:2 (25:13, 25:22, 15:25, 20:25, 18:16) gegen den Dauerrivalen durch.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 10. Januar 2017

  

Nächster Titel für Ludwig/Walkenhorst

Deutschlands Sportfans haben ihre Sportler des Jahres gekürt: Angelique Kerber, Nico Rosberg und Beach-Volleyball Duo Laura Ludwig & Kira Walkenhorst gewinnen „Die SPORT1“ für ihre Triumphe 2016. Laura Ludwig und Kira Walkenhorst: „Wir bedanken uns bei all den Fans, die uns das ganze Jahr unterstützt haben und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen, die wir erhalten haben. So ein Publikumspreis steht auf dieser Liste natürlich ganz weit oben.“

Insgesamt wurden bei dem Fan-Voting auf SPORT1.de vom 13. Dezember 2016 bis zum gestrigen Sonntag, 8. Januar 2017, rund 80.000 Stimmen abgegeben. In den drei Kategorien standen jeweils zehn Athletinnen, Athleten und Mannschaften zur Wahl, die dem Sportjahr 2016 durch großartige Leistungen ihren Stempel aufgedrückt haben.

Laura Ludwig & Kira Walkenhorst: Olympia-Gold in Rio gewonnen – und die Herzen von Millionen

Teamplayerinnen, wie sie im Buche stehen – und von den deutschen Sportfans nun auch offiziell zum „Team 2016“ gewählt: Laura Ludwig (30) & Kira Walkenhorst (26) begeisterten bei den olympischen Spielen mit starken Auftritten und schlugen im Finale die favorisierten Lokalmatadorinnen aus Brasilien. Im SPORT1-Voting entschieden sich 42 Prozent der Fans für die für den Hamburger SV spielenden „Beach-Girls“.

„Wir freuen uns riesig, bei dieser Wahl zum Team des Jahres ausgezeichnet zu werden“, sagte Laura Ludwig. „2016 wird für uns ein unvergessliches Jahr bleiben.“ Kira Walkenhorst ergänzte: „Wir bedanken uns bei all den Fans, die uns das ganze Jahr unterstützt haben und freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen, die wir erhalten haben. So ein Publikumspreis steht auf dieser Liste natürlich ganz weit oben.“

Mit 26 Prozent landeten die deutschen Handball-Männer auf Platz 2. Auch hinter den „Bad Boys“ liegt ein sehr erfolgreiches Jahr: Erst Sensations-Europameister, dann Olympia-Bronze in Rio – das DHB-Team begeisterte Handball-Deutschland. Den dritten Platz auf dem „Die SPORT1“-Treppchen holte RB Leipzig: Der Bundesliga-Aufsteiger mischt in seiner Premieren-Saison in Deutschlands Beletage auf Anhieb an der Tabellenspitze mit. Insgesamt 8 Prozent stimmten für das Team von Trainer Ralph Hasenhüttl.

„Die SPORT1 – die Wahl der Fans“ steht bei Fans und Sportlern hoch im Kurs

Seit 2002 veranstaltet SPORT1.de auf seinem Online-Portal „Die SPORT1 – die Wahl der Fans“, die auch bei den Sportlern aufgrund der großen Zahl der teilnehmenden User einen hohen Stellenwert hat. Redaktionell begleitet wird „Die SPORT1“ auf SPORT1.de sowie im TV, im digitalen Sportradio SPORT1.fm und den Social-Media-Kanälen von SPORT1. Bei der vorherigen Wahl für das Sportjahr 2015 lagen Dimitrij Ovtcharov, Gesa Felicitas Krause und der FC Bayern München in der Gunst der Fans ganz vorne.

 

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 10. Januar 2017

  www.beach-volleyball.de

Böckermann/Flüggen starten für HSV

Die Olympiateilnehmer Markus Böckermann und Lars Flüggen schließen sich ihren Meister-Kolleginnen an und spielen künftig für den Hamburger Sportverein (HSV).

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 10. Januar 2017

  

VfL Pinneberg: Endlich wieder Krimizeit

Ach, was war es besinnlich über die Feiertage. Man hatte Zeit für ein gutes Buch, der Körper wurde mal so richtig geschont und das Nervenkostüm ward von Großmutter wieder zusammengeflickt. Jedes Jahr nimmt man sich vor, diese Tiefenentspanntheit so weit wie möglich ins das Jahr hineinzutragen. Doch dann kommt meistens irgendeine dahergelaufene Volleyballmannschaft um die Ecke, die der Langeweile überdrüssig ist und sich selbst als Spannungsbeauftragter des Landeskreises Pinneberg begreift. Mit dem 3:2 (25:13,25:22,15:25,20:25,18:16) Krimi gegen die Ostbek Pirates beendete die Truppe von Trainer Prade den Winterschlag mit einem langen und lauten Paukenschlag.

Dabei sah alles lange nach einer sehr einseitigen Sache aus: der VfL begann mit Selbstbewusstsein und deklassierte Oststeinbek im ersten Satz. Aus einer sicheren Annahme konnte Zuspieler Max Voigt alle seine Angreifer wiederholt spektakulär in Szene setzen. Insbesondere Kapitän Sebastian Tanner sorgte für Highlights und hatte einen Bärenanteil an dem deutlichen Satzgewinn. Im zweiten Spielabschnitt zeichnete sich ein ähnliches Bild. Die Gäste kamen zwar besser ins Spiel und entdeckten ihren Kampfgeist, doch Pinneberg ließ sich davon nicht aus dem Erfolgskonzept bringen. Im dritten Satz entwickelte sich dann ein Spiel auf Augenhöhe. Bis zum 15:15 schien trotzdem alles für die Hausherren zu laufen. Was dann passierte, konnte sich niemand so richtig erklären: die Annahme zerfiel zu Schutt und Asche, der VfL erzielte keinen einzigen Punkt mehr und die Gäste fingen an Volleyball zu spielen. „Da haben wir Oststeinbek groß gemacht und freundlicherweise Aufbauarbeit betrieben. Eigentlich muss dann aber im nächsten Satz eine Reaktion kommen,“ so Trainer Daniel Prade. Doch die blieb aus. Die Pirates spielten nun fehlerfrei und am absoluten Limit. Eine längst aufgeladene Partie schaukelte sich auch durch strittige Schiedsrichterentscheidungen weiter hoch.

Fünfter Satz also, die Gemüter waren erhitzt, beide Mannschaften hatten sich nun den Sieg auf das Kriegsbeil geschrieben. Pinneberg kam angeführt von einem willensstarken Florian Sievers gut in den Satz und führte mit 6:3. Dann wieder leichte Eigenfehler beim VfL, bei 8:7 für die Gäste wurden die Seiten gewechselt. Der OSV erspielte sich eine Führung, bei 14:12 sahen die Pirates wie der sichere Sieger aus. Doch plötzlich wehte der berühmt berüchtigte Geist der Jahnhalle durch die Glieder der Gastgeber. „Das war purer Wille,“ beschrieb Kapitän Tanner den Erfolgsfaktor. Nach 2 abgewehrten Matchbällen und einem adrenalingeschwängerten Hin und Her nutzte der VfL seine dritte Chance zum Sieg. „Das war so wichtig. Moralisch macht dieser Truppe halt keiner was vor,“ zeigte sich Coach Prade gelöst und doch zufrieden. „Ich hab im Laufe des Spiels ein paar unglückliche Wechselentscheidungen getroffen. Das nehm’ ich auf meine Kappe und bin froh, dass die Jungs mal wieder den Kopf aus der Schlinge gezogen haben.“

Sebastian Tanner wurde anschließend mit der großen Diskokugel zum MVP geehrt. „Ich hätte die heute Libero Christian Rieck gegeben. Der hat mit einem komplett kaputten Finger hier unsere Annahme zusammengehalten,“ kommentierte Tanner.

Erfolg im Volleyball ist Einstellungssache. Und da macht dem VfL Pinneberg so schnell keiner was vor. 

Hoffmann, Kranich, Lydorf, Lübbe, Maas, Radke, Rieck, Rückborn, Sievers, Tanner, Voigt, Wolf.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2017

  

VT Hamburg: Gerutscht, gekämpft, verloren

Volleyball-Team Hamburg verliert beim „Team der Stunde“ in Stralsund

Das Volleyball-Team Hamburg hat das erste ersten Spiel des Jahres bei den Stralsunder Wildcats mit 3-1 (25-19, 25-22, 21-25 und 25-16) verloren.

Trotz der glatten Straßen waren die Hamburgerinnen sicher und pünktlich in der Stralsunder Sporthalle angekommen und gerieten erst auf dem Spielfeld ins Rutschen. Die Gastgeberinnen aus Stralsund waren von Beginn an im Spiel und hatten auf fast jede Angriffsaktion eine passende Antwort parat und führten zwischenzeitlich sogar schon mit 10 Punkten. Als der Satz schon fast verloren ist, sind auch die Gäste im Spiel und können nochmal auf 19-17 verkürzen.

Doch die Stralsunder Wildcats, mit acht Siegen in Folge, u.a. gegen alle Top-Teams der Liga, derzeit das „Team der Stunde“ in der 2. Bundesliga, ließen sich nicht aus der Ruhe bringen und gewannen den ersten Satz mit 25-19.

Durch Aufholjagd im ersten Satz war die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Slava Schmidt endlich im Spiel, spielte auf Augenhöhe mit den Stralsunderinnen und lag bis zum 22-21 durchgehend in Führung. Am Ende gelang es aber nicht, den Sack zuzumachen und so ging auch der zweite Satz mit 25-22 an die Gastgeberinnen. Mit dem Gewinn der ersten beiden Sätze im Rücken drehten die Wildcats Anfang des 4. Satzes auf und erspielten sich eine 6 Punkte Führung, die bis zum 17-11 bestand hatte. Die Hamburgerinnen, die in dieser Saison schon oft bewiesen haben, dass sie nie aufgeben, kämpften sich erneut zurück in den Satz, glichen zum 20-20 aus und gewannen den Satz mit 25-21.

Auch im folgenden Satz waren beide Teams bis zum 11-10 für die Gastgeberinnen auf Augenhöhe. Danach nutzen die Wildcats eine kurze Schwächephase der Hamburgerinnen um den Vorsprung auf 8 Punkte ausbauen und sich so vorentscheidend absetzen zu können. Anders als in den Sätzen zuvor ließen sie den Gästen diesmal keine Chance um nochmal ins Spiel zurückkommen zu können und gewannen den vierten Satz mit 25-16. Durch die 3-1 Niederlage musste das Volleyball-Team Hamburg die rutschige Reise zurück in die Heimat mit leeren Händen antreten.

Trotz der Niederlage hat VTH-Trainer Slava Schmidt gute Ansätze bei seiner Mannschaft gesehen, die mit dieser Leistung gegen andere Gegner der 2. Bundesliga durchaus hätte Punkten können, in Stralsund, gegen das zurzeit vielleicht beste Team der Liga reichte die Leistung nicht zu einem Punktgewinn: „Stralsund war die bessere Mannschaft. Aber wir haben trotz der Niederlage keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Bis zum Heimspiel gegen Gladbeck werden wir weiter hart arbeiten um dann eine stabilere Leistung abzurufen.“

Auch Karine Muijlwijk, die zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, meinte: „Wir haben uns alle gefreut wieder auf dem Spielfeld zu stehen. In den ersten beiden Sätzen haben wir gezeigt, dass wir mithalten könnten, haben uns aber zu viele Fehler erlaubt. Im dritten Satz haben wir dann viele Dinge besser gemacht. Im vierten Satz war der Rückstand dann zu groß um den Satz noch zu gewinnen. Aber wir haben in der letzten Woche gut trainiert und werden auch in der nächsten Woche das Training nutzen um uns auf das Spiel gegen Gladbeck am Sonnabend vorzubereiten.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 08. Januar 2017

  

SCALA1 mit erster Heimniederlage

Im ersten Heimspiel des neuen Jahres mussten die Drittliga-Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn erstmals eine Heimniederlage einstecken. Gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg wurde mit 2:3 (20:25, 25:18, 23:25, 25:22, 12:15) in 109 Spielminuten verloren.

In dem auf beiden Seiten sehr fehlerbehafteten Spiel waren die Gäste die etwas zielstrebigere, entschlossenere und oft auch etwas mutigere Mannschaft. „Wir haben alles gegeben, was drin war, es hat nicht gereicht“, kommentierte ein enttäuschter SCALA1-Coach Jan Maier. „Wir haben weit unter unseren Möglichkeiten gespielt, aber ich mache den Spielerinnen keinen Vorwurf, Fehlerquoten entstehen ja nicht mit Absicht. Rotation war heute besser.“

Auch dass mit den noch im Urlaub befindlichen Tina Potratz und Anna Lipatova sowie der erkrankten Jasmin Jarecki wichtige Spielerinnen fehlten, lässt Maier nicht gelten. „Wir waren personell stark genug aufgestellt, um das Ding zu gewinnen. Rotation hat uns mit hoher Fehlerquote eigentlich alle Trümpfe in die Hand gegeben, wir haben es nicht genutzt. Nun müssen wir uns an die eigene Nase fassen und versuchen, aus dieser Niederlage zu lernen.“

Die Gelegenheit, es besser zu machen, hat SCALA1 bereits am kommenden Samstag im Auswärtsspiel beim Kieler TV. „Da haben wir noch eine Rechnung offen“, erinnert sich Maier an den knappen 3:2-Heimerfolg zu Saisonbeginn. In zwei Wochen, am Samstag, dem 21. Januar folgt dann das nächste Heimspiel gegen den VC Olympia Berlin II, das Team von Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl.

Der Stimmung in der Halle war trotz der Niederlage toll. Das Team wurde beständig angefeuert, wozu die wieder mit einer Gruppe angereisten „Fischbek Dynamites“ einen gehörigen Teil beitrugen. „Vielen Dank dafür, es macht Spaß, vor diesem Publikum zu spielen“, fand Maier wenigstens hier Grund zur Freude. „Danke auch insbesondere an Georg Bücking und Florian Schefe, die als Hallensprecher und DJ fungiert haben.“ Auch die Gäste bedankten sich in ihrem Spielbericht ausdrücklich beim „fairen Publikum“.

Erstmals wurden bei einem Heimspiel von SCALA1 Teppichbahnen an einer Frontseite der Halle verlegt, um Sitzmöglichkeiten auf Hallenebene zu schaffen. „Das hat schon prima geklappt“, dankt Maier für die Aktion. „Man sieht: wir tun was.“

Zur MVP wurde vom Berliner Trainer Lisa Marie Papenthin gewählt, die den ungewohnten Job als Diagonalangreiferin mit Bravour absolvierte. Jan Maier wählte zur MVP auf Berliner Seite die Annahme/Außen-Spielerin Charis Chlebik.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV belohnt sich nicht

Der Oststeinbeker SV verlor in der Dritten Liga Nord mit 2:3 (13:25, 22:25, 25:15, 25:20, 16:18) beim VfL Pinneberg. In der 12 Grad kalten Halle kamen die Pirates erst spät auf Betriebstemperatur.

Die erste wichtige Nachricht erhielt die Mannschaft umgehend nach dem Abschlusstraining am Donnerstag. „Die Halle ist sehr kalt. Nehmt euch Funktionswäsche mit!“ Der Hinweis des Pinneberger Trainers war absolut nützlich, denn an manchen Stellen betrug die Temperatur gerade mal knapp über 10 Grad (bis 10 Grad ist ein Spielbetrieb offiziell genehmigt).

Zum Spielbeginn blendete jeder Akteur diese Umstände dann aber aus – scheinbar! Denn der Start verlief katastrophal für die Oststeinbeker. Viele kleine Fehler, kein Gefühl der Stabilität und Verunsicherung war im ersten und zum Teil auch im zweiten Satz den Gästen anzumerken. Trainer Timo Timpe beschrieb den Start in die Partie wie folgt: „Es war ein ähnlicher Spielverlauf wie im Hinspiel. In den ersten anderthalb Sätzen waren wir überhaupt nicht auf dem Feld, dann haben wir uns mühsam hereingearbeitet.“

In Durchgang drei drehten die Pirates beim 15:15 spätestens dann so richtig auf: Druckvolle Aufschläge von Jannis Lange, gepaart mit vielen Blockpunkten des frisch aus Jordanien eingeflogenen Levin Wolf sorgten dafür, dass die Pinneberger keinen einzigen Punkt mehr erzielten. „Ab dem dritten Satz war es ein Spiel auf Augenhöhe. Wir sind vor allem zurückgekommen, weil Björn Domroese Konstanz ausgestrahlt hat und den Annahmeriegel stets organisiert hat. Obwohl er mit wenig spektakulären Aktionen auf dem Feld auskommt, ist er ein enorm wichtiger Rückhalt für uns“, führt Timpe weiter fort.

Im vierten Satz knüpften die Stormarner an das Spiellevel an und erkämpften sich den Tiebreak. Dort lagen sie 3:6 zurück, Björn Domroese sorgte zunächst mit einer Aufschlagsserie dafür, dass die Seiten bei Führungswechsel Oststeinbek gewechselt wurden und zum Ende des Satzes mit cleveren Angriffen für zwei Matchbälle (14:12). Leider ließen die Oststeinbeker beide Bälle (Angriffsfehler und Annahmefehler) in Person von Börge Wittmüss ungenutzt. Timpe nahm seinen Außenangreifer aber sofort in Schutz: „Kleinigkeiten entscheiden leider dieses Spiel. Der Kopf spielt in so einer engen Situation eine wichtige Rolle. Wir standen bei enormer Kälte im fünften Satz. Da ist es normal, dass man ermüdet und der eine oder andere Fehler daraus resultiert.“

Am kommenden Samstag spielt der Oststeinbeker SV erstmals seit drei Spielen wieder gegen einen Gegner, der hinter ihnen in der Tabelle steh. Um 19:30 Uhr geht es im Meessen 32 gegen den USC Magdeburg.

 

 

Deutschland - HT 16-News

 Montag, 08. Januar 2017

  

"Krone des Nordens": Bremen 1860 besteigt den Thron

Nach beeindruckenden Spielen gewinnt die Spielgemeinschaft Bremen/Hannover die "Krone des Nordens"

Mit lautem Jubel wurde der riesige Pokal in die Höhe gerissen und die übrigen Teams applaudierten herzlich - die Schlussszene des Turniers um die "Krone des Nordens" illustriert das gute Miteinander perfekt. Die acht beteiligten Teams kämpften leidenschaftlich um jeden Punkt und begegneten sich abseits des Spielfelds mit viel Kollegialität. Alle hatten das letzte Ferienwochenende nutzen wollen, um sich auf die jeweiligen Landes- und Regionalmeisterschaften vorzubereiten. Zur guten Stimmung hat die routinierte Organisation der Hamburger Turnerschaft von 1816 viel beigetragen, der komprimierte Wettkampf-Modus und das tolle Drumherum hat die Teams begeistert.

Bereits am ersten Turniertag legte Bremen 1860 den Grundstein für den Turniererfolg: Mit einem 2:1-Erfolg (15:13, 12:15 und 15:13) über den Schweriner SC wurde ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Im unmittelbar darauf folgenden Spiel gegen den VC Potsdam-Waldstadt gelang ein 2:1-Sieg nach Satzrückstand (12:15, 15:10 und 15:9). Die weitere Platzierung wurde erst am Sonntag Mittag klar, als Schwerin und Potsdam gegeneinander antraten - mit 15:12, 16:14 und 12:15 sicherte sich Potsdam Platz 2 der Abschlusstabelle. Das Spielniveau der drei Top-Spiele war auf sehr hohem Niveau und begeisterte das Publikum.

Der Turniermodus mit drei Kurzsätzen bis 15 Punkte war perfekt für ein Vorbereitungsturnier: Die Coaches konnten in vielen Auszeiten und Satzpausen mit den Athleten sprechen und Verbesserungsmöglichkeiten aufzeigen. Das breite Leistungsspektrum der teilnehmenden Teams ermöglichte den Coaches viele Wechsel oder zu üben eine Spielstruktur unter hohem Druck zu etablieren. Die komplette Abschlutabelle:

Platz

Team

Spiele

Punkte

Satzquotient

Ballquotient

1

Bremen 1860

7

19

9,50

1,94

2

VC Potsdam-Waldstadt

7

18

6,00

1,82

3

Schweriner SC

7

17

4,25

1,68

4

HT16

7

11

1,10

0,92

5

Rissener SV

7

8

0,62

0,71

6

TSV Rethen

7

7

0,50

0,78

7

Oldenburger TB

7

3

0,17

0,66

8

HT18

7

1

0,05

0,52

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 08. Januar 2017

  

Ostbek Cowgirls: Satte drei Punkte

Zu ungewohnt später Stunde viel der Anpfiff für unser erstes Punktspiel im Jahr 2017. Nach langer und eisiger Anfahrt waren wir heiß auf das Spiel gegen die Damen vom SC Neubrandenburg.

Dementsprechend startete auch der erste Satz. Es war ein Kopf an Kopf rennen. Bis etwa zur Hälfte des Satzes erspielten wir einen hauchdünnen Vorsprung vor den Neubrandenburgerinnen. Doch dann gönnten wir uns zu viele eigene Fehler und gaben das Spiel in der heißen Phase aus den Händen. Auch das Auswechseln von 3 Spielerinnen konnte nicht den nötigen Impuls aufs Spielfeld bringen. Somit mussten wir uns mit 25:21 im ersten Satz geschlagen geben.

Das ließ uns diesmal aber kalt. Der erste Satz lief trotzdem gut. Unsere Motivation war ungebrochen stark und den zweiten Satz wollten wir unbedingt für uns entscheiden. Also los! Wir starteten wieder mit der Aufstellung aus dem ersten Satz. Den Neubrandenburgerinnen gelang es zeitig im Satz einen Punkt nach dem anderen für sich zu entscheiden. Trainer Jörg Förster nahm die Notwendige Auszeit beim Stand von 4:8.  Ran kämpfen! Punkt für Punkt. Und wir gaben Gas. Den Rückstand glichen wir aus. Wir drehten den Satz und gingen in Führung. Und die ließen wir uns auch nicht mehr nehmen! Der Satz endete mit 25:19 für uns.

Jetzt waren wir da. Und wie! Im dritten Satz gingen wir zeitig in Führung. Wir zeigten starke Aufschläge. Spielten Variantenreich. Annahme und Abwehr hatten Ihren Rhythmus gefunden und auch im Block konnten wir wichtige Punkte erzielen. Die Damen aus Neubrandenburg produzierten zunehmend mehr Eigenfehler. Dieser Satz lief einfach rund für uns und ging recht deutlich mit 25:16 an die Cowgirls nach Hamburg.

Vierter Satz. Das sollte der letzte Satz für heute werden. Unser Ziel – den Sack zu machen. Die Euphorie aus dem dritten Satz mitnehmen in den vierten Satz.  Wir starteten mit einer 3:0 Führung als der Pfiff für eine Auszeit ertönte. Neubrandenburg hatte sich wohl den Start in den vierten Satz etwas anders vorgestellt. Nach der Auszeit viel es uns schwer unsere Konzentration und Beweglichkeit hoch zu halten und auf einmal war der Satz spannend. Die Damen aus Neubrandenburg kämpften sich ran. Punktestand 8:8.  Es folgte eine tolle Punkteserie unserer Seits. Wieder übernahmen wir die Führung und spielten eine schönen letzten Satz, den wir mit 25:18 für uns entschieden haben.

Voller Freude bringen wir also mit dem 3:1 Sieg aus Neubrandenburg satte 3 Punkte mit Hamburg. Mit den nächsten Trainingseinheiten wollen wir weiter an unseren Schwächen arbeiten um am nächsten Wochenende in unserer Halle das Heimspiel gegen Norderstedt nach Möglichkeit auch für uns entscheiden zu können.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 07. Januar 2017

  

Oststeinbeker SV: Derby zum Jahresauftakt

Ein Duell nimmt seit Einführung der Dritten Liga Nord in der Saison 2012/2013 einfach kein Ende: VfL Pinneberg vs Oststeinbeker SV. Und es waren zumeist die Vorstädter aus dem Nord-Westen Hamburgs, die dieses Duell für sich entschieden haben.

Zum Jahresauftakt 2017 bietet sich für die Stormarner nun die abermalige Gelegenheit eine der offenen Rechnungen zu begleichen und den Pinnebergern wertvolle Punkte im Meisterschaftsrennen zu entführen. Die Pirates müssen wiederum selbst endlich wieder ihrem Punktekonto mit zählbaren Ergebnissen aufstocken. Durch die vier Niederlagen zum Schluss der Hinrunde sind die Oststeinbeker auf Rang acht abgerutscht und das Punktepolster zu den Abstiegsrängen ist geschmolzen. Die Pinneberger, die sich, zumindest auf mittelfristige Sicht, einen Aufstieg in die zweite Bundesliga als Ziel definiert haben, sind eine der kompaktesten Mannschaften der Dritten Liga. Keine hochklassigen individuellen Einzelspieler sind in der Mannschaft anzutreffen. Vielmehr schaffen sie es durch Kampfgeist und Zusammenhalt für jedes Team ein unbequemer Gegner zu sein. Dennoch ist sich Trainer Sebastian Lemke einer Erfolgschance bewusst: „Spielerisch haben wir alle Mittel, um dort gewinnen zu können. Entscheidend ist, dass wir an uns glauben und auf dem Feld cool, clever, entschlossen und etwas verrückt sind.“

Anpfiff ist am Samstag um 18 Uhr in der Richard-Köhn Straße 75 in Pinneberg.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Samstag, 07. Januar 2017

  

you2-special: Spielserie startet ins Jahr

Landestrainer Gerd Grün lud am Dreikönigstag ins Landesleistungszentrum. Die Jungs kümmerten sich um den Block. Dank Björn und Kathrin waren sehr viele Jungs, die nach Deutschland geflüchtet sind mit dabei. Für manche ein ganz besonderer Tag, da am 6.1. die Orthodoxen Christen Weihnachten feiern.

Die Mädchen kümmerten sich um die Anlaufschritte zum Angriff. Ganz schön kompliziert die Arme und Beine zu koordinieren. In zwei Sechserturnieren wurde anschließend beim 4:4 der Angriffsschlag besonders belohnt. Das förderte das Spielniveau und den Einsatz gewaltig.

Die Jungs treffen sich wieder am Samstag 11. Februar 2017 um 10:00 im LLZ. Die Mädchen trainieren und spielen wieder am Sonntag 19. Februar 2017 in der Sporthalle Hammer Weg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag,, 06. Januar 2017

  

SVG Lüneburg bereit für das Topspiel

Am Dienstag und Mittwoch hat die SVG Lüneburg zweimal gegen den amtierenden niederländischen Meister Abiant Lycurgus Groningen getestet und überraschend deutlich jeweils mit 4:1 gewonnen. Damit scheinen die Lüneburger bereit für das Spitzenspiel am kommenden Samstag um 20 Uhr gegen die United Volleys Rhein Main.

Das wird ein richtiger  Highlight-Auftakt in das Jahr 2017 für alle Sportfans in Lüneburg. Erst am Samstag die United Volleys aus Frankfurt am Main in der Gellersenhölle und eine Woche später gibt der Triplesieger Berlin Recycling Volleys seine Visitenkarte in Lüneburg ab. Die Hürden liegen dabei für den Tabellenfünften aus der Salzstadt hoch. Doch mit dem Heimvorteil – die SVG Lüneburg ist in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagen – könnte eine Überraschung gegen die großen Teams der Liga möglich sein.

Am kommenden Samstag gegen Frankfurt muss sich die SVG Lüneburg gegen den Tabellenzweiten behaupten. Und dabei gibt es eine Besonderheit: Gegen alle Teams der Volleyball Bundesliga konnte die SVG Lüneburg bisher gewinnen. Nur gegen eines nicht: Die United Volleys aus Frankfurt. Dreimal spielten die Lüneburger bisher gegen die Frankfurter. Und dreimal hieß der Sieger United Volleys. Auch ein einzelner Punktgewinn war den Lüneburgern bisher nicht vergönnt. Doch das soll dieses Mal zu Hause anders werden: „Wir wollen gemeinsam gegen die Uniteds gewinnen. Dazu benötigen wir einen perfekten Tag. Aber es ist möglich“, gibt sich der SVG US-Boy Cody Kessel optimistisch.

Es war gut, dass wir keine Pause hatten und jetzt noch zwei Testspiele gegen den niederländischen Doublesieger Groningen absolvieren konnten. „Damit gehen wir optimal vorbereitet in die beiden Topspiele.“ Diese sind für die SVG Lüneburg auch wichtig, um die Verfolger um Platz 5 auf Abstand zu halten. Momentan beträgt der Vorsprung auf den sechsten Platz zwar respektable sechs Punkte. Doch dieser Vorsprung muss gehalten werden, wenn man im Playoff Viertelfinale nicht gleich wieder auf eines der Top 3 Teams treffen möchte (Frankfurt, Friedrichshafen, Berlin).

„Wir gucken aber nicht auf die Tabelle. In den Playoffs gibt es keine einfachen Spiele. Da kämpft jedes Team ums Überleben. Da zu spekulieren ist nicht unser Ding“, gibt sich Kessel bodenständig. „Unser Blick richtet sich erstmal auf Frankfurt. Da wollen wir zeigen, was wir können und unsere Siegesserie in der Gellersenhölle ausbauen“, sagt Kessel.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag,, 06. Januar 2017

  

VT Hamburg reist an die Ostsee

Volleyball-Team Hamburg zu Gast bei den Stralsunder Wildcats

Im ersten Spiel des Jahres tritt das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 7. Januar um 17 Uhr bei den Stralsunder Wildcats an. Die Gastgeberinnen stehen derzeit auf Platz drei der Tabelle, haben erst zwei Saisonspiele verloren und gewannen in den letzten drei Spielen vor der Winterpause gegen die Top-Teams aus Oythe, Leverkusen und Köln.

Damit also gleich zu Beginn des Jahres eine schwere Aufgabe für die Mannschaft vom neuen VTH-Cheftrainer Slava Schmidt, der das Hamburger Volleyball-Team auch schon bei der 3-1 Hinspiel Niederlage im ersten Saisonspiel betreute. Kam die Auftaktniederlage noch überraschend, hat sich diese aufgrund der Ergebnisse der Stralsunderinnen inzwischen etwas relativiert.

Unter der Woche bereitete Schmidt sein Team intensiv auf das Auftaktmatch vor und hofft, dass seine Mannschaft das positive Gefühl aus dem 3-0 Erfolg kurz vor Weihnachten gegen den VfL Oythe mit an die Ostsee nehmen kann: „Die Mannschaft hat hochkonzentriert und mit viel Motivation trainiert und man merkt, dass das Oythe Spiel keine Eintagsfliege bleiben soll. Wir wollen am Wochenende unbedingt Punkten, am besten natürlich dreifach. In Stralsund bauen wir auch auf die Unterstützung unserer Fans und hoffen ihnen ein gutes Spiel zeigen zu können. Positiv war zudem, dass alle Spielerinnen trainieren konnten und wir somit auch mit dem kompletten Kader planen können“, so Schmidt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag,, 06. Januar 2017

  

SCALA1 will trotz Handicaps gewinnen

Am Samstag, dem 7. Januar starten die Volleyballerinnen des SC Alstertal-Langenhorn um 19 Uhr mit einem Heimspiel in die Rückrunde der Dritten Liga Nord. Als Gast können die Hamburgerinnen mit der SG Rotation Prenzlauer Berg den Meister der letzten Saison begrüßen.

Doch bei den Berlinerinnen hat es einen personellen Umbruch gegeben. „Rotation ist personell mit den letztjährigen Meisterinnen nicht zu vergleichen“, erklärt SCALA1-Coach Jan Maier. „Es ist eine junge Mannschaft, die jedoch stark genug ist, jeden in der Liga zu schlagen. Das 3:0 im Hinspiel war enger als es das Ergebnis suggeriert.“

Zudem haben die Gastgeberinnen Ausfälle zu verzeichnen: Mittelblockerin Tina Potratz und Außenangreiferin Anna Lipatova fehlen urlaubsbedingt und nun fällt auch noch die gerade genesene Jasmin Jarecki mit einer Bronchitis aus. Doch Maier hat die Alternativen schon bereit: „Tinas Position übernimmt Svenja Hornung und Lina Hollenbach rückt dafür in die Startformation. Nathalie Koch rückt für Anna auf ihre eigentliche Spezialposition in Annahme und Außen.“ Zuspielerin Lisa Marie Papenthin soll dann über die Diagonalposition angreifen. „Lisa ist blockstark, aufschlagstark und spielintelligent – das schafft sie“, ist sich Maier sicher.

Wie immer nach einer Spielpause wird es hauptsächlich darauf ankommen, welches Team die Feiertage besser überstanden hat. An Unterstützung wird es den Gastgebern wohl nicht mangeln. Auch zu diesem Heimspiel sind die Fischbek Dynamites mit Georg Bücking als Hallensprecher und Florian Schefe als DJ vor Ort und hoffen auf zahlreiche Fans!

SC Alstertal-Langenhorn – SG Rotation Prenzlauer Berg
Samstag, 7. Januar 2017, 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

Live-Ticker unter http://scala-volleyball.de

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 05. Januar 2017

  www.beach-volleyball.de

Neues Team: Anika Krebs und Lena Ottens

Lena Ottens und Anika Krebs bilden ein neues ein Team. Bisher als Blockspielerinnen unterwegs werden sie zunächst einmal beide Abwehr und Block ausprobieren.

 

 

Deutschland - T-Online

 Donnerstag, 05. Januar 2017

  www.t-online.de

Walkenhorst zum Major-Auftakt mit Ersatzpartnerin

Hamburg - Beachvolleyball-Olympiasiegerin Kira Walkenhorst wird mit der Berliner Abwehrspielerin Julia Großner als Ersatzpartnerin Anfang Februar das Auftaktturnier der diesjährigen Welttour in Fort Lauderdale (USA) bestreiten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 05. Januar 2017

  

Ostbek Cowgirls: Saisonauftakt 2.0

Kaum im neuen Jahr angekommen geht es für uns wieder in die Halle. Nach einer Trainingspause zwischen den Feiertagen, trainieren wir seit Montag wieder in unserer alten neuen Halle in Oststeinbek. Denn diesen Samstag ist es schon wieder soweit.

Rückrundenstart in der Regionalliga Nord. Für uns beginnt die Aufholjagd. Jeder Punkt zählt. Alle sind motiviert und voller Siegeswillen.

Also auf geht’s am 07.01. nach Meck-Pomm. Die Damen des SC Neubrandenburg erwarten uns vor heimischer Kulisse in der Albert-Einstein Halle. Wir erinnern uns noch gut an das Hinrunden Spiel. Da überraschten uns die Aufsteiger mit starken Aufschlägen. Doch diesmal wollen wir die Punkte nach Hamburg holen. Als Mannschaft wollen wir um jeden Punkt kämpfen und jeden Aufschlag als unseren ersten Angriff verstehen. Wir freuen uns auf die anstehende gemeinsame Reise. Vielleicht sehen wir euch am Samstag in der Halle. Für alle anderen folgt, in gewohnter Weise, eine Zusammenfassung vom Spieltag hier auf unserer Seite.

Auf ein spannendes Spiel ohne weitere Verletzungen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Mittwoch, 04. Januar 2017

  

VT Hamburg: Trainerentscheidung gefallen

Slava Schmidt wird Cheftrainer beim VT Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat die vakante Cheftrainerposition intern neu besetzt. Mit dem bisherigen Co-Trainer Slava Schmidt übernimmt ein Trainer das Amt, der schon in den vergangenen Jahren immer mal wieder als Cheftrainer eingesprungen und im Anschluss ins zweite Glied zurückgekehrt ist.

Das erste Spiel nach dem Ausscheiden von Ali Hobst am 17.12.16 unter der Leitung von Slava Schmidt gewann das Volleyball-Team Hamburg gegen VfL Oythe überzeugend mit 3:0. Vor dem Spiel bei den Stralsunder Wildcats an diesem Sonnabend, trainiert die Mannschaft jeden Tag und bereitet sich intensiv auf die restlichen Saisonspiele vor.

Slava Schmidt: „Ich habe mich für diese Aufgabe entschlossen, da ich aus dem Management und der Mannschaft einen großen Zuspruch erhalten habe. Gemeinsam wollen wir versuchen aus den verbleibenden Spielen das Bestmögliche zu erreichen.“

VTH-Präsident Volker Stuhrmann: "Ich freue mich sehr über die Entscheidung von Slava Schmidt, das Amt des Cheftrainers vorerst bis Saisonende zu übernehmen. Dies auch, weil er die Mannschaft und das Umfeld schon seit 2012 kennt, alle ihn schätzen und wir damit für die verbleibenden 11 Spiele nicht unnötig Zeit durch erneute Einarbeitung und Kennenlernen verlieren."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 04. Januar 2017

  

SCALA1: „Wir wollen immer gewinnen“

Zum Beginn der Rückrunde und vor dem Heimspielauftakt am kommenden Samstag ein Interview mit dem Trainer des SC Alstertal-Langenhorn Jan Maier.

Sind Sie gut über die Feiertage gekommen?
Danke, ich habe mich beim Skifahren in der Schweiz erholt, die Natur erdet einen auf so wundervolle Art und Weise.

Und im Team? Alle wohlauf?
Die Erkältungszeit macht weiterhin auch vor uns nicht halt, aber nach dem gestrigen ersten Training bin ich guter Dinge, beim Heimspiel am kommenden Samstag gegen Rotation Prenzlauer Berg gleich wieder den Ton angeben zu können.

Mit Tabellenplatz 3 liegt der SC im Rahmen der Zielvorgabe. Wie ist der Anspruch an die Rückrunde?
Die Hinrunde hatte fast alles dabei. Überraschungen, Enttäuschungen und auch Spiele wo wir zum richtigen Zeitpunkt die wichtigen Bälle gemacht haben um noch zu gewinnen. Unsere Spielphilosophie ist aber stets dasselbe: Wir wollen immer gewinnen, jedes Spiel. Deswegen machen wir das alles. Selbst wenn es auf dem Papier mal schwierig erscheinen mag.

Am kommenden Samstag findet das nächste Heimspiel statt. Es geht gegen den letztjährigen Liga-Meister SG Rotation Prenzlauer Berg, der in dieser Saison nicht so recht in die Hufe kommt. Was erwarten Sie von dem Spiel und von Ihrer Mannschaft?
Rotation ist personell mit den letztjährigen Meisterinnen nicht zu vergleichen. Sie sind jedoch stark genug, jeden in der Liga zu schlagen. Das 3:0 im Hinspiel war enger als es das Ergebnis suggeriert. Jedes Ergebnis ist am Samstag möglich.

Wenn alles weiterhin so gut läuft, stellt sich natürlich die Frage nach einem eventuellen Aufstieg. Wie sind hier die Pläne?
Vor Weihnachten wurde in einem Treffen mit Vertretern des Vorstandes, der Volleyballabteilung sowie der Mannschaftsführung beschlossen, die Vorlizensierung zur Zweiten Liga 2017/2018 einzureichen und am obligatorischen VBL-Workshop in Berlin teilzunehmen. Dieser Schritt ist die logische Konsequenz der Arbeit der letzten Jahre und zeigt, dass wir es ernst meinen. Der eigentliche Aufstieg hängt natürlich von der sportlichen Qualifikation sowie von wirtschaftlichen Faktoren ab. Zudem ist in der zweiten Liga ein großes Team an Partnern, Helfern und Fans vonnöten, um überhaupt antreten zu können.

SC Alstertal-Langenhorn – SG Rotation Prenzlauer Berg
Samstag, 07. Januar 2016, 19 Uhr, Sporthalle Tangstedter Landstraße 300

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 04. Januar 2017

  

VfL Pinneberg: Neues Jahr, neuer Elan

Die Volleyballer vom VfL Pinneberg sind am Montag aus dem kurzen Winterschlaf erwacht und wieder ins Training eingestiegen. Die Truppe zeigte sich, sieht man von dem obligatorischen Silvesterkater ab, in einem guten Zustand. Einige Wenige fehlten nur aufgrund von sportlicher Überbelastung während der Feiertage. So entschuldigte sich beispielsweise Mittelblocker Peter Hoffmann mit einer Fingerkuppenverstauchung, die er sich beim Hechtbagger nach dem letzten Stück Gans an Weihnachten zugezogen hat. Libero Christian Rieck diagnostizierte sich selbst eine Entenbrustmuskelzerrung im Kiefer und fehlte ebenfalls. Nach einer der erfolgreichsten Hinrunden der Vereinsgeschichte sei ihnen diese Pause aber gegönnt.

Um seine Mannen adäquat auf das erste Spiel den Rückrundenstart vorzubereiten, lässt Trainer Daniel Prade diese Woche wieder drei Mal trainieren. „Nach 2 Wochen ohne Ballkontakt geht es hauptsächlich darum, die Ballsicherheit schnellstmöglich wiederherzustellen. Um die Abläufe und das Selbstvertrauen mach ich mir keine Sorgen,“ erklärt sich der Coach. Als erster Gast des Jahres kommt am Samstag um 18 Uhr der Oststeinbeker SV vorbei. Diese Begegnung hat für alle Beteiligten immer wieder aufs Neue eine besondere Brisanz. Die Spieler kennen sich aus gemeinsamen Jahren in verschiedenen Hamburger Volleyballvereinen und Trainer Prade stand vor einiger Zeit selbst in Oststeinbek an der Seitenlinie. Das Hinspiel entschied der VfL denkbar knapp mit 3:2 für sich.  

„Ein unangenehmer Gegner, um sich wieder reinzuspielen. Aber wir wollen den Schwung und die Euphorie aus dem letzten Jahr mitnehmen und unseren Fans ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk und Silvesterfeuerwerk bieten,“ verspricht Kapitän Sebastian Tanner eine gewohnt couragierte Leistung. Wer sich also „mehr Sport“ zum Neujahrsvorsatz genommen hat, ist herzlich am Samstag um 18 Uhr in die Jahnhalle geladen. 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 03. Januar 2017

  

Borger/Kozuch mit erstem gelungenem Einsatz

Am 28./29. Dezember war es soweit: Margareta Kozuch feierte an der Seite von Karla Borger ihre internationale Beach-Premiere. Im italienischen Busto Arsizio nahm das neuformierte Duo an einem Indoor-Einladungsturnier teil und konnte dabei überzeugen. „Das war ein Super-Anfang für mich in meiner Ex-Sporthalle, sodass viele Freunde, Bekannte und Familie vor Ort waren und uns unterstützt haben“, so Kozuch.

Zunächst unterlagen Borger/Kozuch den italienischen Olympia-Neunten Menegatti/Giombini 1:2 (15-11, 14-16, 12-15), dann holten sie sich mit dem 2:1 (21-14, 19-21, 15-10) gegen die Olympia-19. van Gestel und ihre neue Partnerin Sinnema (NED) ihren ersten Sieg sowie ihre erste Medaille.

Kozuch zum ersten Turnier: „Ich war extrem aufgeregt, etwas nervös und auch verhalten, was sich auch teilweise auf meine Entscheidungen im Spiel ausgewirkt hat. Das erste Spiel haben wir eigentlich kontrolliert und nur aufgrund eigener Fehler am Ende abgegeben. Der erste Sieg hat uns natürlich gefreut, insgesamt war es ein gutes erstes Turnier. Es war gut, gleich sechs Sätze gespielt zu haben, sehr wertvoll für mich und eine coole Erfahrung!“

Karla Borger urteilte: „Wir waren beide sehr aufgeregt und konnten uns vorher überhaupt nicht einschätzen! Ich war erstaunt darüber, wie gut es lief und wie gut wir mit diesen internationalen Teams mithalten konnten, vor allem von der Athletik und den Angriffsschlägen. Natürlich gibt es noch genügend Baustellen, aber für diese kurze Zeit - wir haben jetzt sechs Wochen am Ball trainiert - war es krass.“

 

 

Deutschland - Badische Zeitung

 Dienstag, 03. Januar 2017

  www.badische-zeitung.de

Ludwig und Walkenhorst wollen WM-Titel

BZ-INTERVIEW mit den Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst.

BERLIN. Vor zwei Wochen wurden sie von Sportjournalisten als Deutschlands Mannschaft des Jahres ausgezeichnet: die Beachvolleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst. Am 18. August krönten die beiden unterschiedlichen Typen ihre Laufbahn mit dem Olympiasieg in Rio de Janeiro. Der Freie Journalist und BZ-Mitarbeiter Hendrik Buchheister unterhielt sich mit den beiden Spielerinnen.




HVbV sucht:
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