Hamburger  Volleyball-News

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Januar 2018 - März 2018

 

   
31.03.2018 Göteborg: Thole/Wickler im Viertelfinale
31.03.2018 LüneHünen wollen drittes Spiel erzwingen
31.03.2018 VG Elmshorn: Aufstieg im dritten Anlauf
30.03.2018 NTSV: Verkaufsoffener Sonntag ein voller Erfolg
28.03.2018 Berlin hat Respekt vor den LüneHünen
27.03.2018 SVG Lüneburg: Zurück am Ort des Triumphes
26.03.2018 Warum SVG die BR Volleys schlagen kann
26.03.2018 VT Hamburg verliert nach deutlicher Leistungssteigerung
24.03.2018 LüneHünen hoffen auf Überraschung
24.03.2018 VfL Pinneberg plant Schritt nach oben
23.03.2018 VT Hamburg reist zum vorletzten Saisonspiel
22.03.2018 SCALA1: Deutlicher Sieg im Hamburg Derby
21.03.2018 Oststeinbeker SV verliert zum Abschluss
21.03.2018 Trainer des Jahres: Henkel und Fratzke
20.03.2018 SVG entführt Punkte aus Brandenburger Hölle
19.03.2018 VT Hamburg verliert das letzte Heimspiel
18.03.2018 you2-special – die HVbV-Spielserie ist gestartet
17.03.2018 LüneHünen wollen weiter fleißig punkten
16.03.2018 VT Hamburg vor letztem Heimspiel der Saison
14.03.2018 Oststeinbeker SV feiert Klassenerhalt
14.03.2018 SCALA1 verliert letztes Auswärtsspiel
12.03.2018 VT Hamburg verliert gegen starke Skurios Volleys
11.03.2018 Bremen bekommt erneut ein Länderspiel
11.03.2018 VfL Pinneberg: Überraschungen überall
10.03.2018 LüneHünen kämpfen um die Big Points
09.03.2018 Media Day in Hamburg
09.03.2018 LüneHünen kämpfen weiter um Big Points
09.03.2018 Volleyball-Team Hamburg will Revanche
08.03.2018 HTBU: Meisterschaftsvorbereitungen auf dänisch
06.03.2018 Lüneburg: Samstag endlich wieder Matchday
05.03.2018 VT Hamburg erfüllt die Pflichtaufgabe
02.03.2018 Ein Sieg ist Pflicht für VT Hamburg
02.03.2018 Ostbek Pirates 1:3 gegen SSV 80 Gardelegen
01.03.2018 SCALA1: „A little chaos never killed nobody...“
27.02.2018 SVG Lüneburg: RheinMain alles abverlangt!
27.02.2018 GOLDSpur nach Barmbek
27.02.2018 VG Elmshorn zurück auf dem Thron
26.02.2018 VT Hamburg verliert im Tie-Break
24.02.2018 SVG Lüneburg: Schwarze Serie soll enden
24.02.2018 ETV-Frauen: Endspurt!
23.02.2018 Volleyball-Team Hamburg reist nach Essen
21.02.2018 Oststeinbeker SV erlebt Enttäuschung in Berlin
21.02.2018 SCALA1: Revanche nicht geglückt
21.02.2018 VG Elmshorn: Zwei weitere Schritte zum Titel
20.02.2018 LüneHünen müssen überraschend in den Tiebreak
19.02.2018 VT Hamburg verliert 2:3 gegen Dingden
18.02.2018 VfL Pinneberg: Ehre, wem Ehre gebührt
17.02.2018 LüneHünen als hoher Favorit nach Rottenburg
17.02.2018 You 2 – special, die nächste Runde beginnt
16.02.2018 VT Hamburg in der Außenseiterrolle
14.02.2018 OSV: Punkt gewonnen gegen Ligaprimus Kiel
14.02.2018 HSB: Sportvereine das Rückgrat der Active City
13.02.2018 SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin
13.02.2018 VC Allermöhe bei der U16-HM
12.02.2018 VT Hamburg feiert Sieg der Moral
11.02.2018 Lüneburg: SVG-Express ist nicht zu stoppen
11.02.2018 SCALA1: Unsere kleinen Helfer neben dem Feld
10.02.2018 Lüneburg vor Heimspiel gegen Meister Berlin
09.02.2018 Lüneburg: Alles dreht sich um Carroll und Kromm
09.02.2018 VT Hamburg: Abstiegskonkurrenten auf Distanz halten
08.02.2018 VT Hamburg und HNT gehen gemeinsame Wege
07.02.2018 Oststeinbeker SV: Rückkehr zu den Wurzeln
07.02.2018 Hamburg wächst – Sportvereine tun es auch
06.02.2018 Deutscher Meister schlägt in der CU Arena auf
06.02.2018 SCALA1 dominiert Duell gegen SC Potsdam 2
05.02.2018 Die erste von weiteren Vor-Qualifikationen
05.02.2018 VT Hamburg mit Leidenschaft zum Sieg
05.02.2018 Oben auf der Treppe: Barmbek-Uhlenhorst
03.02.2018 Oststeinbeker SV vor wichtigem Heimspiel
03.02.2018 SCALA1: Heimspiel gegen SC Potsdam 2
02.02.2018 VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast
02.02.2018 U16 der HTBU: Großes im Visier
31.01.2018 SVG Lüneburg: Der Meister kommt
30.01.2018 Oststeinbeker SV siegt in Wriezen
30.01.2018 Verkorkster Spieltag für VfL Pinneberg
29.01.2018 VT Hamburg: Kein Spiel für schwache Nerven!
28.01.2018 Lüneburg: Packender Fight auf Augenhöhe
27.01.2018 LüneHünen wollen Tabellenplatz von Herrsching zurück
27.01.2018 Oststeinbeker SV vor langer Auswärtsfahrt
27.01.2018 Halstenbeker TS: U14 neuer Hamburger Meister
26.01.2018 VT Hamburg: Wichtiges Spiel im Abstiegskampf
25.01.2018 Beachvolleyball WM 2019 in Hamburg
25.01.2018 SCALA1 unterliegt TSV Tempelhof-Mariendorf
25.01.2018 Sterne des Sports: SC Condor auf Platz 4
23.01.2018 Lüneburg: Kein Happy-End in Düren
23.01.2018 Oststeinbeker SV ohne Punkterfolg in Berlin
22.01.2018 Da war für SVG Lüneburg mehr drin
22.01.2018 VT Hamburg verpasst Überraschung gegen Meister
21.01.2018 Oststeinbeker SV vor schwerem Auswärtsspiel
20.01.2018 Lüneburg: Überraschung käme gerade recht
20.01.2018 SCALA empfängt TSV Tempelhof-Mariendorf
19.01.2018 VT Hamburg empfängt den Meister
19.01.2018 ETV-Frauen: Mitten im ‚Berliner Januar‘
18.01.2018 SVG Lüneburg erfüllt Erwartungshaltung
17.01.2018 ETV stellt neues Nationalteam Thole/Wickler vor
17.01.2018 Lüneburg: Nichts zu holen am Bodensee!
17.01.2018 SVG empfängt die Bergischen Volleys
17.01.2018 Oststeinbeker SV chancenlos beim PSV Neustrelitz
17.01.2018 Borchert übernimmt Leistungssport im HSB
15.01.2018 VT Hamburg verliert in Berlin
15.01.2018 HTBU: Quirlig Unter 13 Jahren
13.01.2018 Lüneburg: Zweiter Versuch am Bodensee
12.01.2018 VT Hamburg vor wichtigem Spiel in Berlin
12.01.2018 Oststeinbeker SV startet ins Jahr 2018
12.01.2018 Beach-Volleyball für Hamburger Schulen
11.01.2018 Nationalspielerin bei der HSB-Talentaufbaugruppe
10.01.2018 LüneHünen bärenstark in Block und Feldabwehr
10.01.2018 Serie des VfL Pinneberg ist gerissen
08.01.2018 SVG Lüneburg schlägt Pokalfinalisten
08.01.2018 Heimniederlage für das VT Hamburg
08.01.2018 SCALA1: Erster Sieg im neuen Jahr
08.01.2018 HVbV-Auswahl: Sportlicher Start ins Jahr 2018
08.01.2018 Krone des Nordens: Polska wygrywa w Hamburgu
07.01.2018 "Krone des Nordens": Feuerwerk der Schmetterkunst
05.01.2018 LüneHünen wollen Bisons einfangen
05.01.2018 VT Hamburg empfängt die Stralsunder Wildcats
04.01.2018 Shadowing Day beim Landestrainer
02.01.2018 Auftakt des Volleyball-Jahres in Barmbek
   



 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Samstag, 31. März 2018

  

Göteborg: Thole/Wickler im Viertelfinale

Julius Thole und Clemens Wickler gewinnen ihr erstes Spiel im Hauptfeld des CEV Satellite Turniers in Göteborg mit 2:0 (21:16, 21:15) gegen die Schweizer Breer/Haussener. Und mit 2:1 (21:13, 18:21, 15:10) siegen sie auch gegen die an Position drei gesetzten Finnen Nurminen/Siren, sind als Gruppensieger somit gleich im Viertelfinale. Die Auslosung der Paarungen ist noch nicht online.

Armin Dollinger und Simon Kulzer unterlagen in der Qualifikation gegen die Österreicher Schnetzer/Müllner mit 11:21 und 13:21. Auch Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms schieden in der Quali aus, sie verloren gegen die Schweden Herrmann/Simonsson mit 1:2 (21:12, 15:21, 14:16).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 31. März 2018

  

LüneHünen wollen drittes Spiel erzwingen

Noch ist nichts verloren – aber nun liegt der Druck des Gewinnenmüssens bei den LüneHünen. Und die sind wild entschlossen, im zweiten Playoff-Viertelfinale nach der Auftaktniederlage bei den Berlin Volleys noch ein drittes Match zu erzwingen, wenn an diesem Sonnabend (20 Uhr) in der CU Arena in Hamburg-Neugraben Teil 2 der best-of-3-Serie ansteht.

Vor mehr als 4500 Fans im Volleyball-Tempel Max-Schmeling-Halle setzten die Berliner zunächst mal ein Zeichen und nordeten die SVG nach deren 3:0-Triumph im Februar wieder ein. Der danach gekommene neue Trainer Stelian Moculescu hatte vor den K.o.-Spielen noch einmal die Sinne gschärft („Wir wollen ins Finale“), Manager Kaweh Niroomand den Druck erhöht: „Wir müssen die verbleibenden Wochen nutzen, um ins Endspiel zu kommen und vielleicht unser wichtigstes Ziel, nämlich die Deutsche Meisterschaft, zu erreichen.“ Und dazu sei es wichtig, das erste Spiel gegen die SVG klar zu gewinnen fügte er an, mit der Betonung auf „klar“.

Der noch amtierende Meister ließ diesen Forderungen Taten folgen, trat zielstrebig und stets konzentriert auf und stellte im ersten Abschnitt ab der zweiten technischen Auszeit die Weichen auf Satzführung (von 16:14 auf 20:14. Da stieg die SVG-Fehlerquote – bezeichnend der Übertritt beim Aufschlag von Ryan Sclater ausgerechnet beim ersten Berliner Satzball.

Dabei hatte die SVG, mit Zuspieler Gijs van Solkema und Jannik Pörner diagonal (Sclater dafür Außen) sowie mir Ray Szeto nach seiner Verletzungspause, stark begonnen.  Bei  Szeto reichte es aber noch nicht für ein ganzes Match. Pörner und van Solkema überzeugten dagegen, Pörner war schließlich sogar bester Scorer (12 Punkte) und MVP.

So sah es dann auch im zweiten Durchgang lange sehr gut für die Gäste aus, die ein 7:4 vorlegte und den Berliner alles abverlangte. Die drehten das auf 11:9, die SVG konterte (12:14), ständig wechselte nun nach oft langen Ballwechseln die Führung – bis in der Crunchtime Paul Carroll, Berlins Routinier auf Diagonal, seine ganze Klasse abrief: Er machte die Punkte 21 bis 25 für sein Team.

Zum Satzball war übrigens der Reisebus des LüneBlocks endlich eingetroffen – die Fans saßen wegen eines Mega-Staus auf dem Berliner Ring mit stundenlanger Vollsperrung der Autobahn 10 fest. Was sie dann noch sahen, war ein Satz zum Vergessen. Ihre Lieblinge ergaben sich nach einem schnellen Rückstand (1:4, 4:8) in ihr Schicksal, über 5:12, 9:18 und 12:22 wurden sie vom Feld geschossen.

„Da sind wir leider auseinandergebrochen, im ersten Satz haben wir es aber lange gut gemacht, im zweiten noch besser“, beurteilte Trainer Stefan Hübner den Auftritt als „über das ganze Spiel gesehen okay“, denn: „Berlin war sehr stark, hat viel Druck und wenig Fehler gemacht. Wenn wir diesem Druck im zweiten Spiel besser standhalten können und noch weniger Eigenfehler machen, ist beim Spiel in Hamburg der Ausgleich drin – und dann schauen wir mal…“

Auch Bernd Schlesinger, Sportlicher Leiter der SVG, machte den hoffentlich zahlreich in der CU Arena erscheinenden Fans Mut:  „Ich bin mir sicher, wir werden im zweiten Match besser spielen und den einen oder anderen Satz gewinnen.“

Selbst  Trainer-Ikone Moculescu ist bewusst, dass er mit den Berlinern das Halbfinale noch nicht gebucht hat: „Wir müssen am Samstag eine ähnliche Leistung abliefern – oder sogar noch ein bisschen besser.“

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 31. März 2018

  www.shz.de

VG Elmshorn: Aufstieg im dritten Anlauf

Elmshorner Frauen gehen nach perfekter Saison die Regionalliga an

 

 

Hambu8rg - Niendorfer TSV-News

 Freitag, 30. März 2018

  

NTSV: Verkaufsoffener Sonntag ein voller Erfolg

Am letzten Wochenende fand in Niendorf am Tibarg ein verkaufsoffener Sonntag mit reger Beteiligung des Niendorfer TSV statt. Verschiedene Sparten bauten Aktivitäten und Info-Stände auf, so auch die Volleyballer. Mit einem kleinen Netz und einigen Bällen sowie neuen Flyern mischten sich einige Sparten- und Vorstandsmitglieder unter die Besucher und konnten vor allem Jugendliche zu vielen Ballwechseln animieren.

"Wir haben bereits neue Mitglieder gewonnen, die sofort in eine der Jugend-Gruppen kamen", so Jugendwartin Janine Stanelle. "Das allein ist schon ein Erfolg. Der Andrang bei den Mädchen ist besonders groß, wir suchen sogar noch weitere Übungsleiter*innen, um die Gruppen zu betreuen."

Vielen Dank an alle Beteiligten, die diese Aktion ermöglicht haben!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 28. März 2018

  

Berlin hat Respekt vor den LüneHünen

„Berlin ist ja unbedingt eine Mannschaft, die uns liegt“, blickte Bernd Schlesinger, Co-Trainer der SVG, schon am Sonnabend verschmitzt und voller Vorfreude auf die Playoffs.

Und nun wollen die LüneHünen erneut ihre immer wieder gern eingenommene Rolle spielen und einen Favoriten ärgern, wenn sie an diesem Mittwoch (19.30 Uhr/Stream auf sportdeutschland.tv) zum ersten von maximal drei Viertelfinals bei den Berlin Volleys in der Max-Schmeling-Halle antreten.

Nur drei Tage später, am Ostersonnabend, gastieren die Hauptstädter dann in der CU Arena in Hamburg-Neugraben. Für dieses „Heimspiel“ will die SVG in der Serie „best of 3“ möglichst gleich zum Auftakt ein Zeichen zu setzen – mit einer guten Leistung, mit einem verheißungsvollen Ergebnis oder idealerweise sogar mit einem Sieg gegen den noch amtierenden Meister, der oft seine liebe Mühe und Not mit uns hat.

„Die sind heiß wie Frittenfett – wir aber auch“, weiß Kapitän Matthias Pompe, dass die Berliner nach dem letzten Vergleich auf Revanche sinnen.

Da verloren sie vor sechs Wochen in der CU Arena glatt und verdient mit 0:3. Ein sportliches Erdbeben an der Spree inklusive Trainerwechsel folgte. Titelsammler Stelian Moculescu, der Altmeister an der Seitenlinie, soll nun die Saison noch retten, nachdem die BR Volleys ihre ersten beiden Ziele schon verfehlt haben, im Pokal im Viertelfinale rausflogen und in der Champions League nicht die angepeilten Playoff-6 erreichten.

Die LüneHünen träumen nun davon, dem Favoriten das nächste Bein zu stellen. Denn der hat angesichts der Bilanz in der Vergangenheit auch eine gehörige Portion Respekt und erinnert in der Vorberichterstattung an die engen Duelle vor zwei Jahren im Playoff-Halbfinale. Da verpasste die SVG durch zwei 2:3-Niederlagen die Endspielserie und eine Riesen-Sensation – mit 106:107 Ballpunkten in Berlin (118:122 in der Gellersenhalle). Das zeigt: Auch im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle geht durchaus etwas. Die Umgewöhnung an die größere, höhere Halle hat die SVG mit einer ersten Trainingseinheit in der CU Arena am Montag schon eingeleitet.

Eine größere Aufgabe als diese Umstellung und die übliche Video-Analyse des Gegners ist aber derzeit wohl der psychologische Aspekt nach in den letzten Wochen immer wiederkehrenden Negativerlebnissen mit plötzlichen, enormen Leistungsschwankungen und letztlich überflüssig verschenkten Punkten. „Diese sich ständig wiederholenden Situationen nagen an den Spielern. Das müssen wir wieder rauskriegen aus den Köpfen, am besten, indem wir in den Playoffs die Fehler wieder minimieren“, räumte auch Schlesinger nach dem Spiel zuletzt gegen Friedrichshafen ein.

„Wir dürfen denen keine leichten Punkte ermöglichen und müssen Stabilität reinbringen, sonst wird es nicht reichen“, lässt Chefcoach Stefan Hübner trotz aller verheißungsvollen Statistik aus der Vergangenheit keinen Zweifel daran, wer als Favorit in dieses Viertelfinale geht. Doch wenn die SVG mal wieder das Niveau, das sie erreichen kann, konstant aufs Feld bringen kann, ist auch eine neuerliche Überraschung möglich wie im letzten Vergleich oder wie zu Saisonbeginn beim 3:0 gegen Düren. „In diesen beiden Spielen waren wir konstant gut“, wünscht sich Hübner eine Wiederholung.

Inwieweit der am großen Zeh lädierte und zuletzt pausierende Ray Szeto dabei helfen kann, bleibt offen. „Wir schauen von Tag zu Tag. Die Sache entwickelt sich weiter gut, er trainiert schon wieder“, lässt sich Hübner nicht in die Karten schauen. Bei Berlin hatten zuletzt der Diagonale Paul Carroll und Mittelblocker Aleksandar Okolic mit Knieproblemen zu kämpfen, Okolic zudem mit einem gebrochenen kleinen Finger der linken Hand.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 27. März 2018

  

SVG Lüneburg: Zurück am Ort des Triumphes

Wieder Spitzen-Volleyball in der CU Arena Neugraben

Jetzt gilt’s: In der Volleyball-Bundesliga der Männer beginnen die Playoffs. Und die Nummer 1 im Norden, die SVG Lüneburg, ist auch im vierten Jahr ihrer Zugehörigkeit zur Eliteliga im Kreis der Besten dabei. Gegner im Viertelfinale ist kein Geringerer als der Titelverteidiger, die Berlin Recycling Volleys.

In der Viertelfinal-Serie nach dem Modus „best of 3“ müssen die Lüneburger bereits an diesem Mittwoch in Berlin beginnen, weil das nach der Hauptrunde besser platzierte Team stets daheim starten darf. Berlin wurde Zweiter, die „LüneHünen“, so werden die Lüneburger genannt, schlossen auf Platz 7 ab – nachdem sie sich am Wochenende im abschließenden Hauptrundenspiel in drei Sätzen (22:25, 20:25, 20:25) teuer gegen Seriensieger Friedrichshafen verkauft hatten.

 Für das zweite Viertelfinale mit Heimrecht zieht die SVG Lüneburg gegen Berlin dann mal wieder nach Hamburg um, spielt  - wie schon zweimal in der Hauptrunde – in der CU Arena in Neugraben. Termin ist der kommende Ostersonnabend, 31. März, 20 Uhr.

Pikant ist dabei,  dass die Hauptstädter an gleicher Stelle beim letzten Vergleich Anfang Februar eine ihrer schlimmsten Niederlagen kassierten. In diesem hochklassigen Match vor 1600 begeisterten Zuschauern setzte sich die SVG deutlich mit 3:0 durch. Anschließend gab es beim Gegner einen Trainerwechsel, seitdem ist Ikone Stelian Moculesu dort am Ruder. Der 67-Jährige gewann mit Friedrichshafen alles, was es mit einer Vereinsmannschaft zu gewinnen gibt (inklusive Champions League) und war früher auch deutscher Bundestrainer.

Doch die Berliner Mannschaft ist trotz Wechsel des Coaches ja die Gleiche geblieben, und die tat sich gegen die LüneHünen schon immer schwer. Die wären nun am Sonnabend auch mit einem knapperen Sieg zufrieden…

Eintrittskarten (ausschließlich Sitzplätze) gibt es dann an der Abendkasse der CU Arena, Am Johannisland 2-4, und vorher online bei Ticketmaster. Einlass ist ab 19 Uhr. Die SVG Lüneburg ist für Anfragen oder Bestellungen zu erreichen unter info@lueneburg.de oder Tel. 04131/757 359 13 (Geschäftsstelle).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 26. März 2018

  

Warum SVG die BR Volleys schlagen kann

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Crunchtime in der Volleyball Bundesliga. Die Playoffs beginnen und es geht um den Einzug in das Halbfinale in der Volleyball Bundesliga.

Also darum, dass man zu den vier besten Teams in der gesamten Republik zählt. In einem Land mit 80.000.000 Einwohnern – das wäre einmal wieder verrückt von den LüneHünen. Aber warum eigentlich nicht? Wir listen fünf Gründe auf, warum die SVG Lüneburg am Ostersamstag um 20.00 Uhr in der CU Arena einen Schritt in Richtung Sensation machen könnte. Doch fest steht auch: Selbst ein Heimsieg in der CU Arena wird nicht reichen. Mindestens einmal müssen die LüneHünen in der Max-Schmeling-Halle gewinnen.

1. Der Heimsieg gegen Berlin in der Hauptrunde

Drei zu Null. So deutlich lautete das Endergebnis nach dem letzten Spiel zwischen der SVG Lüneburg und den Berlin Recycling Volleys im Februar 2018. Jedoch nicht für den Favoriten aus der Hauptstadt, sondern für den Underdog aus Lüneburg, der sein Heimspiel in der Hamburger CU Arena vor 1.500 begeisterten Fans überraschend deutlich gewinnen konnte. Anschließend haben die BR Volleys inzwischen Ihren Trainer ausgetauscht und sensationell die Legende Stelian Moculescu (vergleichbar mit einer Verpflichtung von Jupp Heynckes) an die Spree geholt. Doch was heißt das schon bei den heimstarken LüneHünen schon?

2. Der Druck auf Berlins Schultern

Nach sehr erfolgreichen Jahren stehen die BR Volleys in dieser Saison unter einem riesigen Druck. Ligapokal: Niederlage gegen Friedrichshafen. DVV Pokal Viertelfinale: Niederlage gegen den TSV Herrsching. Champions League K.O. Runde: Niederlage gegen den VFB Friedrichshafen. Für den Vorjahresmeister und Vorjahres Champions League Final Four Teilnehmer bleibt nur noch ein Wettbewerb: Die Deutsche Meisterschaft.

Ein Ausscheiden im Viertelfinale gegen die SVG Lüneburg: Unvorstellbar, bisher…

3. Die besten Fans der Liga

„Mit einem vollen Haus und der besten Stimmung in der Liga wird in der CU Arena alles möglich sein“, ist sich SVG Libero und Publikumsliebling Tyler Koslowsky sicher. Auf die Unterstützung der Fans wird er wohl auch dieses Mal zählen können. Im letztjährigen Playoff-Viertelfinale gegen Düren waren Tickets nach wenigen Tagen Mangelware. Und so wird es wohl auch dieses Mal sein. Wer noch schnell zuschlagen möchte, kann dieses hier tun: https://www.ticketmaster.de/event/svg-luneburg-vs-nn-tickets/271665

4. Ein Team, das auch wirklich ein Team ist

Die SVG Lüneburg besteht aus vielen internationalen Spielern, doch wer die Jungs im täglichen Training in der Saison beobachtet hat oder in der Stadt antrifft, der stellt schnell fest: Diese LüneHünen identifizierten sich mit Ihrem Verein und mit Ihrer Stadt. In einer Zeit, in der man im Sport manchmal das Gefühl für Zahlen verliert, zeigen diese Spieler, dass es sich lohnt für eine Sache aus den USA, Kanada, Neuseeland, oder den Niederlanden nach Lüneburg zu kommen. Nämlich um gemeinsam daran zu arbeiten, in Ihrem Sport, dem Volleyball, besser zu werden.

5. Das Trainerteam

Eines ist klar, aus der Ruhe ist unser Trainerteam um Stefan Hübner, Bernd Schlesinger, Malte Stolley und Eugenio Dolfo nicht zu bringen. Sachlichkeit schlägt hier Emotionalität. Selten war in der Volleyball Bundesliga ein Trainerteam wohl so respektiert und beliebt. Selbst in der Berliner Max-Schmeling-Halle brandet Applaus auf, wenn der Name von Stefan Hübner ausgerufen wird. Die Volleyballszene hat nicht vergessen, was er als Kapitän und Co-Trainer der Deutschen Nationalmannschaft für den Deutschen Volleyball geleistet hat. Und die norddeutsche Volleyballszene vergisst nicht, was alle vier für die LüneHünen leisten. Selten sind Trainer wohl auch so häufig dazu bereit Einblicke zu geben, selbst wenn es darauf ankommt. Chapeau!

Es wird spannend. Favorit sind die Berlin Recycling Volleys. Doch unsere LüneHünen werden alles geben. Wir zählen auf Eure Unterstützung und freuen uns auf ein Volleyballfest der Extraklasse.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 26. März 2018

  

VT Hamburg verliert nach deutlicher Leistungssteigerung

1:3- Niederlage beim Tabellenzweiten VfL Oythe

Nach schwachem ersten Satz konnte das Volleyball-Team Hamburg in den folgenden Sätzen beim VfL Oythe mithalten und verlangte dem Tabellenzweiten alles ab. Am Ende siegten die favorisierten Gastgeberinnen mit 3-1 (25-11, 23-25, 25-20, 25-23) und bleiben in der Spitzengruppe der zweiten Bundesliga. Die Hamburgerinnen bleiben nach der Niederlage auf Platz neun, haben aber einen Spieltag vor Schluss den Klassenerhalt schon sicher.

Als VTH-Cheftrainer Jan Maier gemeinsam mit seinem Team nach knapp 45 Minuten den 1-1 Satzausgleich bejubeln durfte, hatte er zwei völlig unterschiedliche Sätze gesehen: Im ersten Durchgang war der VfL Oythe in allen Belangen überlegen und startete gleich mit einer 9-0 Punkteserie in die Partie. Auch im weiteren Satzverlauf zeigten sich die Gastgeberinnen von ihrer besten Seite und gewannen den Durchgang mit 25-11. Für die Hamburgerinnen kündigte sich ein Debakel an, zu überlegen agierte der VfL über die gesamte Satzdauer.

Zum Glück folgte im zweiten Satz eine deutliche Leistungssteigerung der Gäste, die ohne ihre erkrankte Kapitänin Saskia Radzuweit nach Oythe gereist waren. Als hätte es den ersten Durchgang nicht gegeben, holten die Hamburgerinnen Punkt um Punkt und erspielten sich zeitweise eine neun Punkte Führung. Zwar kam der VfL Oythe, trainiert vom ehemaligen Hamburger Trainer Ali Hobst, nochmal zurück und glich sogar nochmal zum 20-20 aus, konnte das 25-23 und den Satzausgleich für die Gäste aber nicht mehr verhindern.

In den folgenden zwei Durchgängen zeigten die Hamburger Volleyball-Damen und der Tabellenzweite eine starke Partie, in der letztendlich nur Kleinigkeiten den Ausschlag für die Gastgeberinnen gaben. Die Favoritinnen gewannen den dritten und vierten Satz knapp mit 25-20 und 25-23 und holten sich damit die erhofften drei Punkte, mussten sich dafür aber mehr strecken, als vorher zu erwarten war.

Das sah auch VTH-Trainer Jan Maier so: „Es war ein klassisches Aufschlag- und Annahmespiel. Beide Teams haben mit dem Service viel Druck gemacht und so versucht den Gegner im Angriff vom Netz wegzuhalten. Letztendlich fiel es Oythe über die Distanz etwas leichter die wichtigen Punkte zu machen. Der Punktgewinn gegen ein Topteam war mal wieder zum Greifen nah, aber leider hat es heute nicht sein sollen."

Auf Hamburger Seite wurde Lisa Schwarz zur Spielerin des Spiels gewählt, beim VfL Oythe erhielt Christine Aulenbrock die Medaille.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 24. März 2018

  

LüneHünen hoffen auf Überraschung

Es war der 20. Februar 2016, als den LüneHünen ein historischer Coup gelang: Erstmals landeten sie einen Sieg gegen den Rekord-Meister und –Pokalsieger VfB Friedrichshafen. 3:1 hieß es in der brodelnden Gellersenhalle. Eine Wiederholung käme nun zum Ende der Hauptrunde gerade recht… Es wird enorm schwer gegen den souveränen Spitzenreiter (Sonnabend, ausnahmsweise schon um 19 Uhr), aber ein Fünkchen Hoffnung besteht schon allein deshalb, weil die Häfler im Spiel- und Reisestress sind. Nicht einmal 48 Stunden vor dem Auftritt bei uns mussten sie noch gegen den deutschen Dauerrivalen Berlin das Rückspiel in den Playoffs-12 der Champions League bestreiten, bevor die Reise gen Norden anstand.

Fünf unserer letzten sieben gingen über die volle Distanz von fünf Sätzen, das sorgte für einigen Verdruss, weil stets mehr drin war und Punkte verschenkt wurden. „Ja, wir könnten Vierter sein mit diesen fünf Punkten mehr aus den Tiebreak-Spielen. Leider haben wir nicht stabil genug gespielt“, räumt Chefcoach Stefan Hübner ein. Nun ist im Idealfall immerhin noch Platz 5 drin, wenn alles schlecht läuft, kann die SVG aber auch noch Achter werden. Dann müsste sie in den Playoffs schon am Mittwoch wieder gegen Friedrichshafen ran. Derzeit, als Siebter, hieße der Gegner Berlin (2.).

 Rechenspiele, die weitgehend vermeidbar gewesen wären, hätte das Team um Kapitän Matthias Pompe nicht plötzlich seine „Vorliebe“ für Tiebreaks entdeckt, nachdem diese längste Variante eines Volleyball-Matches zwölf Spiele lang bis Ende Januar gänzlich vermieden wurde. Nun aber dürfte es zum Abschluss ruhig noch einmal sein  …

Morgen gibt es dann auch ein Wiedersehen mit Scott Kevorken, in den ersten drei Bundesliga-Jahren unser Kapitän, bevor er im vergangenen Sommer in den Süden wechselte. Dort hat er sich schnell etabliert, hat schon erste Titel mit Supercup und DVV-Pokal gewonnen und ist in fast allen Spielen zum Einsatz gekommen, auch in der Champions League, wenn auch manchmal nur als Einwechselspieler.

 In der Bundesliga stehen für den Mittelblocker 126 Punkte zu Buche: 17 im Aufschlag, 83 im Angriff und 26 Blockpunkte. Im Ranking der besten Blocker steht er damit auf Platz 17, eine Position hinter seinem Mannschaftskameraden Philipp Collin (28 Punkte). Und Sechster ist Jakob Günthör (37) vom VfB, was zeigt, wie stark die Häfler allein auf dieser Position besetzt sind. Auf Rang elf wird da übrigens der LüneHüne Noah Baxpöhler (33) gelistet.

Baxpöhler & Co. wollen nun noch einmal alles abrufen, um eine Überraschung zu landen. Gerade gegen die Topteams gelingt das ja immer wieder einmal. Doch gegen den Seriensieger dieser Saison mit 33 Erfolgen in Bundesliga (19), DVV-Pokal (4) und Champions League (9) sowie im Oktober zum Start im Supercup wird das extrem schwer. Denn trotz der hohen Belastung mit vielen Matches und Reisen ist der VfB-Kader gut genug besetzt, um erfolgreich zu bleiben. Nur bleibt völlig ungewiss, wer bei der Rotation von Gästetrainer Vital Heynen geschont wird. Zuletzt waren das Simon Tischer (Zuspiel), Philipp Collin (Mittelblock) und Außen Athanasios Protopsaltis, der sprunggewaltige, kleine Grieche, der den LüneHünen bisher stets so große Probleme bereitete. Vielleicht darf er sich nach dem Champions-League-Auftritt am Donnerstag auch schonen…

Neben der Klasse der Gäste kommt aber erschwerend hinzu, das bei der SVG Ray Szeto ausfällt, nachdem er sich im letzten Spiel bei einer Rettungsaktion, die in der Werbebande endete, verletzte. In dem lädierten Zeh des Außenangreifers ist eine Kapsel verletzt, ein längerfristiger Ausfall droht aber wohl nicht.

Der Vorverkauf für das Playoff-Viertelfinale läuft bereits an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Internet bei Ticketmaster. Unser Heimspiel der Best-of-3-Serie findet am Ostersonnabend, 31. März, um 20 Uhr in der CU Arena in Hamburg-Neugraben statt. Dorthin gibt es auch wieder eine Mitfahrgelegenheit ab Lüneburg, Reppenstedt oder Kirchgellersen, buchbar in der Geschäftsstelle.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 24. März 2018

  

VfL Pinneberg plant Schritt nach oben

Keine Woche liegt zwischen dem Abschluss der Saison 2017/2018 und dem Beginn der Planung für die neue Spielzeit. Nur fünf Tage nach dem letzten gespielten Ball in der Dritten Liga gehen die Blicke des VfL Pinneberg nach vorne - und ein bisschen nach oben.

„In einer Stadt wie Hamburg samt Metropolregion muss doch im Männervolleyball mal mehr drin sein als immer nur Platz vier in der Dritten Liga. Zu einer Millionenstadt gehört ein Zweitliga-Team“, so Sebastian Tanner, Kapitän der Pinneberger, die seit vielen Jahren die erfolgreichste Mannschaft des Hamburger Verbands sind.

Hinter dem VfL liegt eine Saison, die schwer zu bewerten ist. Mehrere Ausfälle zu Saisonbeginn hinterließen personelle Baustellen, bei denen die Mannschaft improvisieren musste. „Da waren wir im Vorjahr in unserer Kaderplanung möglicherweise etwas spät dran“, so Tanner selbstkritisch. Stattdessen mussten gleich mehrere der erfahrenen Kräfte ein Pensum gehen, das sie alters- und familienbedingt eigentlich vermeiden wollten. „Das Schöne ist, dass wir gezeigt haben, dass wir auch bei unseren älteren Recken noch die Qualität da ist, um oben mitzuspielen“, so Trainer Daniel Prade. „Nichtsdestotrotz gibt es immer einen Zeitpunkt für Weichenstellungen und der ist bei uns jetzt.“

Über vier, fünf Neuverpflichtungen wird intern gesprochen, „in der Mitte und im Zuspiel je einen und zwei Außen“, umreißt Tanner kurz die Pinneberger Planungen. Namen kann und will er noch keine nennen, „wir sind in ein paar Gesprächen, einiges ist aber auch noch ganz offen.“

Die Neuen sollen sukzessive die Plätze der Erfahrenen einnehmen, bei entsprechender Qualität sofort, aber auch ein Heranführen von tieferklassigen Spielern ist geplant. „Sebastian Tanner kam aus der Brandenburgliga zu uns, das ist vergleichbar mit unserer Verbandsliga und letztes Jahr hat er die ligaweite MVP-Wertung gewonnen“, so Prade über die Entwicklungsmöglichkeiten beim VfL. Um derartige Talente zu finden wird es in den nächsten Wochen offene Trainingseinheiten geben. „Unser Plan ist, dass wir im Sommer einen Kader beisammen haben, mit dem wir oben angreifen können“, gibt sich Kapitän Tanner kämpferisch. „Wenn es uns gelingt, Hamburgs Potential bei uns zu bündeln, dann könnte da etwas echt Starkes entstehen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 23. März 2018

  

VT Hamburg reist zum vorletzten Saisonspiel

Volleyball-Team Hamburg zu Gast beim Tabellenzweiten VfL Oythe

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 24. März um 19 Uhr in Vechta beim VfL Oythe. Die Niedersachen spielen bisher eine starke Saison und stehen zurzeit auf dem zweiten Tabellenplatz. Das Hinspiel gegen den VfL Oythe hat die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier mit 3-0 verloren. Schon dort deutete das Team aus Oythe ihr großes Potential an.

„Der VfL Oythe hat sich in dieser Saison als enorm starkes Team bewiesen und das, obwohl die Mannschaft immer wieder mit Verletzungspech zu kämpfen hatte. Sonst hätte sie auch um die Meisterschaft mitspielen können. Wir wollen am Sonnabend trotzdem versuchen Punkte zu machen und werden das Spiel mutig angehen,“ so Maier mit Blick auf die kommende Aufgabe.

Ob die erkältete VTH-Kapitänin Saskia Radzuweit am Wochenende mitwirken kann, entscheidet sich erst kurzfristig.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 22. März 2018

  

SCALA1: Deutlicher Sieg im Hamburg Derby

Am vergangenen Samstagabend stand der letzte Spieltag der dritten Liga Nord auf dem Programm. Der Eimsbütteler TV war zu Gast in Langenhorn. Der SC Alstertal-Langenhorn ging bereits als Tabellenvierter in die Partie, wusste jedoch, dass das Spielergebnis entscheidend sein kann, wenn es am Abend darum geht wer den vierten Platz der Abschlusstabelle belegt. Der VSV Havel Oranienburg war den Langenhornerinnen dicht auf den Fersen. Für den ETV war der Klassenerhalt bereits sicher und somit hatten sie nichts zu verlieren.

Ohne Mannschaftskapitänin Nathalie Koch und dennoch mit überfülltem Kader konnte das Trainer-Duo Santos/Milo aus dem Vollen schöpfen. „Spaß haben und mutig alles ausprobieren was wir trainiert haben!“ lautete die Devise in der Vorbesprechung. Gesagt, getan!

Gleich zu Beginn des Spiels wurde die Annahme der Gäste unter Druck gesetzt und eine komfortable Führung herausgespielt. Eine stabile Annahme auf der eigenen Seite und ein vielseitiges Zuspiel verschaffte den Angreiferinnen ein ums andere Mal die Gelegenheit auf einen blockfreien Angriff. Die Führung konnte ausgebaut werden und so entschieden die Langenhornerinnen den ersten Satz 25:14 für sich.

 Satz 2 verlief ähnlich: eine 6:0 Führung durch starke Aufschläge von Jana Schumann knüpften an die Leistung aus Satz 1 an. Der Rest der Mannschaft zog souverän mit, sodass frühe Spielerwechsel auf allen Positionen möglich waren. Die starken Aufschläge von Anna Lipatova sorgten schließlich für eine uneinholbare Führung und so ging auch Satz 2 an SCALA (25:12).

 Animiert durch lautstarke Unterstützung der angereisten Eimsbüttler-Herren, gelang den Gästen in Satz 3 eine Aufholjagd, die uns beinahe einen vierten Satz beschert hätte. Nachdem eine erneut hohe Führung der Langenhornerinnen verspielt wurde, ging Satz 3 nur sehr knapp mit 25:23 an den SC Alstertal Langenhorn.

Am späten Abend war dann klar: Der deutliche Sieg hat den vierten Platz gesichert, denn nur aufgrund des Punktequotienten bleibt der SC Alstertal-Langenhorn vor dem Vorjahresmeister VSV Havel Oranienburg und beendet die Saison 17/18 somit auf Platz vier!

Die ersten Damen des SC Alstertal-Langenhorn bedanken sich bei allen Freunden, Fans und fleißigen Helfern für die tatkräftige Unterstützung. Ohne euch wäre das alles kaum möglich und vor allem längst nicht so schön gewesen.

MVPs des Spiels wurden beim ETV Svea Frobel und beim SCALA Anna Lipatova.

SC Alstertal-Langenhorn – Eimsbütteler TV 3:0 (25:14, 25:12, 25:23)

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 21. März 2018

  

Oststeinbeker SV verliert zum Abschluss

Im letzten Saisonspiel hat der Oststeinbeker SV mit 3:0 (15, 21, 23) das Derby gegen den Eimsbütteler TV verloren und es damit verpasst sich mit einem Sieg von den knapp 80 Zuschauern zu verabschieden.

Sportlich hatte das Spiel keine Bedeutung mehr. Die Stormarner konnten sich durch den Punktgewinn am vergangenen Wochenende sicher in der Liga halten, während der ETV den Weg Richtung Regionalliga antreten muss. Dementsprechend befreiend spielten beide Mannschaften auf. Der extrem jungen Eimsbütteler (5 Akteure waren 21 Jahre oder jünger) profitierten dabei von ihrer körperlichen Überlegenheit im Angriff und Block. Die Oststeinbeker haben die Schwachstelle, die Annahme des ETV, hingegen kaum ausgenutzt. Lediglich zur Mitte des zweiten Satzes fand der OSV immer besser ins Spiel und konnte die Gäste durch eine hartnäckige Block/Feldabwehr immer wieder zu Fehlern zwingen. Doch der ETV befreite sich aus dieser Situation und drehte den Satz zu seinen Gunsten.

„Wir hätten heute qualitativ einfach besser spielen müssen, um gegen eine gute Eimsbüteller Mannschaft zu bestehen. Schade, dass wir unseren Zuschauern nur phasenweise einen packenden Fight geliefert haben“, blickt Timo Timpe auf die Partie zurück.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 21. März 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Trainer des Jahres: Henkel und Fratzke

Hamburg, 20. März 2018 – Beim Jahresempfang des Hamburger Sportbunds am Dienstagabend wurden Hamburgs Trainer des Jahres ausgezeichnet. Claas Henkel wurde als Trainer des Jahres 2018 für seine Erfolge mit den Hockey-Frauen des Uhlenhorster Hockey-Clubs geehrt. Trainer des Jahres im Nachwuchsleistungssport wurde Guido Fratzke vom Hamburger Tennis-Verband.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell sprach zur Begrüßung über das diesjährige Motto des HSB-Jahresempfangs „Hamburg wächst“. Sport muss sich unter der Bedingung der wachsenden Stadt gut mitentwickeln können. Dafür muss der Sport in Planungsdebatten mit einbezogen werden. Mehrere Bezirke haben dies im vergangenen Jahr bei großen Projekten, wie zum Beispiel der Neuen Mitte Altona, bereits getan. Wesentliches Ziel der Hamburger Sportpolitik muss es sein, dass die Sportinfrastruktur mitwächst. Bereits heute sind viele Sportvereine an ihrer Kapazitätsgrenze angelangt. Darum ist es auch unabdingbar, eine Lösung für die Abmietung von Sporthallen zu finden, durch die Sporthallen für Vereine verloren gehen.

Zum ersten Mal verlieh der HSB die Auszeichnung Trainer des Jahres. Geehrt wird jährlich eine Trainerin oder ein Trainer, ohne das es Einschränkungen bezüglich Altersklassen oder Profi- und Amateursport etc. gibt.

Der Preisträger bei dieser Premiere ist Claas Henkel, Chef-Trainer der Frauen vom Uhlenhorster Hockey-Club.

Henkel wurde 2013 von Kais al Saadi von einem Wechsel von München nach Hamburg überzeugt. Beide wurden gemeinsam als Bundestrainer-Team 2011 mit der Frauen-Nationalmannschaft Weltmeister im Hallen-Hockey. Als Chef-Trainer der UHC-Damen wurde er seit 2013 zweimal Deutscher Hallenhockey-Meister, zweimal Deutscher Feldhockey-Vizemeister, zuletzt dreimal in Folge Deutscher Feldhockey-Meister ,er gewann zweimal den Hallen-Europapokal der Landesmeister und die Eurohockey Club Champions Trophy auf dem Feld.

In seinem Team wuchsen internationale Spitzenspielerinnen heran. Für die Frauen-Nationalmannschaft, die zu den Olympischen Spielen in Rio 2016 fuhr, wurden sieben Spielerinnen (insgesamt 18) des UHC nominiert.

Die Laudatio auf Claas Henkel hielt Ewald Lienen, Technischer Direktor des FC St. Pauli.

Zum elften Mal ehrte der HSB den Trainer im Nachwuchsleistungssport. In diesem Jahr ging die Auszeichnung an Guido Fratzke.

Fratzke ist Chef-Trainer des Hamburger Tennis-Verbands und betreut individuell das Hamburger Nachwuchs-Talent Marvin Möller. Zusätzlich ist er Bundestrainer und wurde mit der U16-Nationalmannschaft Europameister und Vize-Weltmeister. Fratzke organisiert das Hamburger Jugendweltranglistenturnier U18 und ist dort Turnierdirektor.

Fratzke wurde ausgezeichnet für herausragende sportliche Leistungen der betreuten Athletinnen und Athleten, seine Fachkompetenz, seine soziale und pädagogische Kompetenz sowie für sein überdurchschnittliches Engagement.

Die Laudatio hielt HSB- Vorstandsvorsitzender Ralph Lehnert. In seiner Laudatio erinnerte Lehnert daran, dass die Trainerinnen und Trainer im Nachwuchsleistungssport die Basis für olympische und paralympische Medaillen legen. Wenn Hamburg auch 2024 in Paris erfolgreich sein wolle, müsse jetzt in Trainer investiert werden, so Lehnert.

Durch den Abend führte der Träger des Deutschen Fernsehpreises Michel Abdollahi.

Der Empfang wurde ermöglicht durch die Förderung folgender Sponsoren: Lotto, Nexperia, Fahnen Fleck, Glynt, Hamburger Volksbank, ARAG, Winklers, Holsten, Erhard Sport, nh hotels, Chocoversum, Szene Hamburg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 20. März 2018

  

SVG entführt Punkte aus Brandenburger Hölle

Einfach siegen wäre zu einfach – LüneHünen müssen erneut in den Tiebreak

Aller verrückten Dinge sind drei: Schon wieder mussten die LüneHünen in den Tiebreak, zum dritten Mal in Serie und innerhalb von nur zehn Tagen über fünf umkämpfte Sätze gehen. Statt bei einem Gegner im Niemandsland der Tabelle einfach mal wieder einen Drei-Punkte-Sieg zu landen, hieß es im letzten Auswärtsspiel der Bundesliga-Hauptrunde 3:2 (25:13, 19:25, 25:22, 25:27, 15:10) bei den Netzhoppers Königs Wusterhausen (KW) im brandenburgischen Bestensee.

Erneut verschenkte die SVG damit einen wertvollen Punkt im Endspurt um eine gute Ausgangsposition für das nahende Playoff-Viertelfinale. Zwei statt der erhofften drei Zähler kommen damit aufs Konto, die Kalkulation, einem der großen Drei der Liga aus dem Wege gehen und als Fünfter gegen Düren (4.) antreten zu können, ist nun schon fast Makulatur.

Die Entscheidung über den Gegner fällt am kommenden Sonnabend, wenn die SVG in der Gellersenhalle den Spitzenreiter Friedrichshafen erwartet (Beginn ausnahmsweise schon um 19 Uhr). Sicher ist aber, dass das Viertelfinale im Best-of-3-Modus auswärts beginnt und Spiel zwei dann am 31. März, 20 Uhr, in der CU Arena Hamburg-Neugraben steigt.

Vor 546 Zuschauern in Bestensee wiederholte sich ein Szenario, das in den letzten Wochen oft zu beobachten war. Die SVG hatte starke Phasen ebenso wie rätselhafte Einbrüche, gab ein Spiel, das sie sicher im Griff hatte, aus der Hand, kämpfte sich aber zurück und wendete im Tiebreak noch größeren Flurschaden ab. Dennoch bleibt erneut das Fazit, dass es ein weiteres ärgerliches, weil völlig unnötiges Ergebnis die Bilanz trübt – zumal gegen einen Kontrahenten, für den es seit Wochen weder nach oben noch nach unten um etwas geht.

Dabei starteten die Gäste, in der Startformation wie zuletzt, enorm stark, buchten den ersten Satz in nur 21 Minuten mit 25:13 überaus klar für sich: effektiv und variabel im Angriff, sicher in der Annahme, gut im Block – ab der ersten technischen Auszeit (8:5) wuchs der Vorsprung beständig. Der eingewechselte Jannik Pörner, seit langer Zeit mal wieder mir einer Chance, sorgte mit einer Aufschlagserie am Schluss dafür, dass der erneut starke Ray Szeto den Sack zubinden konnte. Szeto allerdings zog sich bei einer Rettungsaktion im letzten Satz eine Zehen-Verletzung zu und droht zumindest für das Friedrichshafen-Spiel auszufallen.
Durchgang zwei wurde ein erstes Wechselbad der Gefühle. Aus verpatztem Start mit 5:7-Rückstand machte die SVG ein 8:7, geriet aber durch abnehmenden Druck im Aufschlag wieder ins Hintertreffen, während den Hausherren nun nahezu alles gelang. Bis auf acht Punkte wuchs ihr Vorsprung (22:14).

Im dritten Satz schien aus SVG-Sicht wieder alles im Lot, allerdings auch mit Unterstützung von KW, das sich in einem Festival der Aufschlagfehler noch mehr Aussetzer leistete: 8:7 lautete hier die trübe Bilanz, die Ryan Sclater & Co. erlaubte, sich in der Crunchtime abzusetzen. Sclater war mit 15 Punkten bester Scorer vor Szeto (14), der zum MVP gewählt wurde. Eine starke Vorstellung zeigte aber auch Noah Baxpöhler (13 Punkte) in Block-Abwehr und -Angriff.

Bei KW sammelte Oldie Björn Andrae die meisten Punkte (22) und wurde MVP. Er spielte seine ganze Erfahrung von 280 Länderspielen aus, drehte immer mehr auf und wurde gerade für die wichtigen Punkte immer mehr gesucht. So auch im vierten Satz, als er sein Team immer wieder mitriss und in der Verlängerung auch den dritten Satzball zum 27:25 verwandelte.
Dabei hatte die SVG schon mit vier (17:13) und nach einer Aufholjagd der Gastgeber (18:18) noch einmal mit drei Punkten (21:18) geführt.

„Diesen Satz muss man gewinnen, den haben wir selbst weggegeben. Im fünften waren wir dann aber wieder konzentriert – das alte Thema“, konnte sich Trainer Stefan Hübner in seinem Fazit nur wiederholen und aufatmen, dass seine Mannen in die Spur zurückfanden. Warum aber muss die SVG neuerdings immer in den Tiebreak? „Weil wir die Ausdauer dafür haben…“, lieferte Kapitän Matthias Pompe mit Galgenhumor dazu den Spruch des Abends.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 19. März 2018

  

VT Hamburg verliert das letzte Heimspiel

1:3-Niederlage gegen den SC Union Emlichheim

Das Volleyball-Team Hamburg hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den SC Union Emlichheim mit 1-3 (22-25, 26-24, 21-25, 16-25) verloren. Vor 527 Zuschauern, reichte eine gute kämpferische Leistung der Hamburgerinnen gegen ein starkes Gästeteam nicht.

Von Beginn an entwickelte sich eine enge Partie mit ständigen Führungswechseln im ersten Satz. Erst nach dem 21-21 gelang es den Gästen sich mit drei Punkten entscheidend abzusetzen und den Durchgang mit 25-22 für sich zu entscheiden.

Im zweiten Satz konnten sich die Hamburgerinnen zunächst absetzen, verpassten es aber, den Sack frühzeitig zuzumachen und ließen die Unionerinnen wieder herankommen. Nach dem 24-24 Ausgleich gelang es den Hamburgerinnen aber doch die entscheidenden Punkte zu machen und den Satz mit 26-24 zu gewinnen.

Im dritten und vierten Satz zog der SCU Emlichheim den Gastgeberinnen durch einige lange Punkteserien früh den Zahn. Mit 25-21 und 25-16 gingen die Durchgänge deutlich an die Gäste, die somit die drei Punkte aus Hamburg mitnehmen und sich so auf Platz vier in der Tabelle verbessern konnten.

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ging der Sieg für Emlichheim in Ordnung, auch wenn er sich ein anderes Ergebnis gewünscht hätte: „Emlichheim hat heute auf das ganze Spiel gesehen über Außen mehr Druck gemacht. Zusätzlich entschieden sie fast alle langen Ballwechsel für sich, was psychologisch ein Riesenvorteil ist. Es war ein spektakuläres und damit ein sicher unterhaltsames Spiel, aber das hilft uns leider in der Tabelle nicht. Ich hätte gerne unseren Zuschauern im letzten Heimspiel einen Sieg geschenkt."

Nach dem Spiel bedankte sich das Team bei seinen Fans, dem Helferteam und den Sponsoren für die Unterstützung in dieser Saison. Zur Spielerin des Spiels auf Hamburger Seite wurde Libera Alissa Willert gewählt. Die Heimspielsaison ist für das Volleyball-Team Hamburg zwar beendet, aber mit den Spielen in Oythe (24. März) und in Stralsund (21. April) stehen noch zwei Saisonspiele aus.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 18. März 2018

  

you2-special – die HVbV-Spielserie ist gestartet

Gegen 14:15 Uhr füllte sich die Störtebeker Halle in Hamburg-Neugraben. Die Kinder waren gespannt, was sie erwartet, die Eltern ebenso. Am Ende der Veranstaltung gab es viele zufriedene Kinder. Auch die Eltern waren zufrieden, war doch ein klasse Kuchen- und Kaffee-Büffet der gastgebenden Eltern vom VT Hamburg aufgebaut.

Das Thema Pritschen hatte Landestrainer Gerd Grün und das große Trainerteam mit André Thurm, Jérémy Platre und den Heimtrainern vorbereitet. Nach der Erwärmung mit freudiger Ballkoordination und verschiedenen „Tiergängen“ wurde am Technikbild gefeilt und gespielt. Das Zuspiel am Netz wurde besonders trainiert. Ganz schnell fanden sich genug Trainer, um sechszehn Übungsgruppen anzuleiten, wow!

Im Anschluss startete das Turnier, unterteilt in drei, mit 71 Kindern. Die Jungs, fast alle 05/06 geboren, spielten ein Turnier mit zehn Teams. Die Mädchen meist 06/07 geboren traten in zwei Turnieren mit je sechs Teams an. Alle Turniere fanden im Modus „Jeder-gegen-jeden“ statt. Die „Landestrainersonderregeln“, merkwürdiger Aufschlag, erster Ball verboten, Punkte können nur erzielt werden, wenn der zweite Ball gepritscht wurde sorgten für Verwirrung. Alles klappte aber von Ballwechsel zu Ballwechsel immer besser. So wurde das Ziel, das Zuspiel zu üben, voll erreicht.

Bei der großen Siegerehrung war die leider verletzte Bundesligaspielerin Christin Adam als Ehrengast mit dabei. Christin erzählte von ihrem Volleyballwerdegang. Bei der Frage, wer mal Bundesliga spielen möchte gingen alle Hände der Kinder hoch. Super. Als Preise konnte Christin für alle Kinder Freikarten für das letzte Heimspiel des VT Hamburg vergeben. Davon wurde rege Gebrauch gemacht und viele der Kinder sahen am Abend die 1:3 Niederlage gegen den SCU Emlichheim.

Weiter geht es am 7. April 2018.  Dann laden von 11:00-14:30 im Hammer Weg Landestrainer André Bolten zusammen mit Christian Walte und Jérémy Platre zu Training und Spiel.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 17. März 2018

  

LüneHünen wollen weiter fleißig punkten

Wer wird der Playoff-Gegner der LüneHünen? Noch zwei Wochen Bundesliga-Hauptrunde, dann steht das Viertelfinale fest. Nach derzeitigem Stand hieße Berlin (2.) der Gegner der SVG (6.), doch ist auch das Duell möglich, das in den letzten Jahren zum Dauerbrenner wurde: ein Viertelfinale gegen Düren. Dazu muss das Team von Chefcoach Stefan Hübner aber das letzte Auswärtsspiel an diesem Sonnabend (19 Uhr) in Königs Wusterhausen bei den Netzhoppers KW-Bestensee allerdings unbedingt gewinnen – am besten glatt mit drei Punkten. Düren kann gleichzeitig seinen 4. Platz mit einem Heimsieg gegen Rottenburg zementieren.

 Ein SVG-Dreier beim Underdog östlich der Hauptstadt ist jedoch alles andere als ein Selbstgänger. Denn obwohl der Tabellenneunte schon seit Wochen weder mit dem Abstieg noch mit den Playoff-Plätzen etwas zu tun hat, zeigt er Ehrgeiz und ansprechende Leistungen und verbucht Achtungserfolge: Am vergangenen Wochenende ein 30:32 im dritten Satz gegen Berlin, mal ein 41:43 im zweiten Satz gegen Herrsching, gegen Düren alle drei Sätze erst in der Verlängerung abgegeben – Ergebnisse, die Warnung genug sein sollten. „Und RheinMain haben sie sogar 3:2 geschlagen. Besonders zu Hause sind sie stark“, unterstreicht Hübner, wie ernst der Gegner genommen werden muss, „und dass alle Volleyball spielen können, hat ja nicht zuletzt auch unser knappes 3:2 beim Vorletzten Rottenburg gezeigt.“

Der Triumph gegen RheinMain (3.) kam auch ohne den herausragenden Diagonalangreifer Filip Gavenda zustande, der eine Woche zuvor in der Gellersenhalle noch mit 23 Punkten aufgetrumpft hatte, seitdem aber wegen einer Knieverletzung nur eins von zehn Spielen mitmachen konnte. Auf seine Position rückte meist der Alt-Internationale Björn Andrae (fast 37 Jahre alt, 280 Länderspiele), sonst im Außenangriff. Auch er fiel schon länger aus, wie weitere Spiele. Die Verletzungsprobleme und ein ständig geschrumpfter Kader machten durch das Ziel Playoffs früh einen dicken Strich.

 Die SVG dagegen liegt im ausgeglichenen Feld bestens im Rennen, könnte allerdings noch besser dastehen und sogar um eine Platzierung unter den ersten Vier kämpfen, hätte sie nicht so viele Punkte verschenkt – wie auch zuletzt wieder beim 2:3 gegen die Alpenvolleys Haching. „Das hätten wir ja sogar 3:0 gewinnen können – leider waren einige platt und absolut an ihrem Limit“, blickt Hübner noch einmal bedauernd zurück auf das zweite Tiebreak-Match innerhalb von vier Tagen in den Reisestrapazen dazwischen nach Bühl und zurück.

 Lange Gesichter wie nach dem Mammut-Spiel am letzten Wochenende soll es dieses Mal nicht geben. Mit drei Punkten kann es dann zum Hauptrunden-Ausgang gegen Friedrichshafen noch einmal richtig spannend werden, ob es für Platz fünf reicht.

 Am Montag startet unabhängig davon schon der Vorverkauf für das Playoff-Viertelfinale an den bekannten Vorverkaufsstellen um im Internet bei Ticketmaster. Der Gegner steht zwar noch nicht fest, sicher ist aber schon, dass wir auswärts beginnen müssen (28. März). Unser Heimspiel der Best-of-3-Serie findet dann wenige Tage später, am Ostersonnabend, 31. März, um 20 Uhr in der CU Arena in Hamburg-Neugraben statt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 16. März 2018

  

VT Hamburg vor letztem Heimspiel der Saison

SC Union Emlichheim ist in Hamburg zu Gast

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 17. März um 19 Uhr den SC Union Emlichheim in der CU Arena. Im letzten Heimspiel der Saison wollen sich die Hamburger Volleyballerinnen zum einen mit einem Sieg von ihren Fans verabschieden, zum anderen die 3-0 Hinspiel Niederlage vergessen machen.

Der Tabellensechste aus Emlichheim spielt bisher eine starke Saison, konnte aber vor allem zu Hause, mit 10 Siegen aus 11 Spielen überzeugen. Auswärts fällt die Bilanz bei weitem nicht so gut aus. Lediglich drei Siege konnten die Niedersachen von der holländischen Grenze in der Fremde einfahren.

Wenn es nach VTH-Cheftrainer Jan Maier geht, dann soll es auch am Wochenende bei den drei Siegen für den SC Union bleiben: „Das Hinspiel in Emlichheim ist uns als eigenes Fehlerfestival noch gut in Erinnerung. Wir wissen also woran es lag und sind fest entschlossen, es in eigenen Halle besser zu machen. Zusätzlich wollen wir unseren Fans und Zuschauern im letzten Heimspiel der Saison noch mal mit einer guten Leistung und Punkten für die Unterstützung danken. So ist der Plan."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 14. März 2018

  

Oststeinbeker SV feiert Klassenerhalt

Durch einen überraschenden Punktgewinn bei der 3:2 (25:23, 25:21, 20:25, 21:25, 10:15) Niederlage in Pinneberg und einer gleichzeitigen Niederlage des Konkurrenten aus Eimsbüttel ist der Verbleib in Liga 3 für die Stormarner vorerst gesichert.

So wirklich hat es keinen der anwesenden Akteure beim Auswärtsspiel in Pinneberg interessiert, was im etwa 20 Kilometer entfernten Eimsbüttel passiert. Die Mannschaft war gewillt seine Hausaufgaben zu machen und etwas Zählbares von dem Derby in Pinneberg mitzunehmen. Dass dies nur mit einer geschlossenen, leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gehen kann, war allen Beteiligten bewusst. Mit nur zwei nominellen Mittelblockern (Jan Meißner und Marc Liebhold) und nur einem Außenangreifer (Björn Domroese) musste Coach Timo Timpe mächtig improvisieren. Und dies erfolgreich: Der etatmäßige Libero Enrico Fetz hat in der ungewohnten Aufgabe des Angriffs den Pinneberger Block beispielsweise immer wieder zur Verzweiflung gebracht. Auch all seine Mannschaftskollegen zeigten eine sehr gute Leistung und volle Leidenschaft für den Klassenerhalt. Dass dies nicht zu einem Sieg genügte, hing damit zusammen, dass Pinneberg ab Satz drei fehlerfreier spielte und die Oststeinbeker Schwächen ausnutze und der OSV beim Stand von 17:14 im vierten Satz sein starkes Level gegen den Tabellenzweiten nicht mehr vollends halten konnte.

Anschließend interessierte sich doch jeder für den Liveticker von Steffen Trommeshauser, der in Eimsbüttel weilte und sich das Spiel des Abstiegskonkurrenten gegen die KMTV Eagles aus Kiel anschaute. Beim 13:11 für Eimsbüttel im Tiebreak war die Mannschaft schon auf ein Entscheidungsspiel am kommenden Samstag eingestellt. Wenige Minuten und eine Nachricht später stand der Klassenerhalt fest.

„Das war ein hochemotionaler Abend, bei dem jeder aus unserer Mannschaft einen super Job gemacht hat! Jetzt wollen wir uns noch mit einem Sieg vor unserem Publikum verabschieden und damit klar stellen, dass wir auch bei einem direkten Duell den Klassenerhalt festgemacht hätten“, stellt Trainer Timo Timpe fest.

Anpfiff ist am Samstag – ACHTUNG – schon um 15:00 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32 gegen den Eimsbütteler TV.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 14. März 2018

  

SCALA1 verliert letztes Auswärtsspiel

1.VC Parchim - SCALA1  3:1 (17:25, 25:21, 25::21, 26:24)

Am Samstag den 10.03 fuhr das Team des SC Alstertal-Langenhorn das letzte Mal in dieser Saison zu einem Auswärtsspiel. Mit 13 Spielerzusagen und 4 eingetragenen Liberas waren wir dieses Wochenende wieder vollbesetzt und so starteten wir unsere Fahrt nach Parchim. Dort angekommen hatten wir noch viel Zeit zu überbrücken und begaben uns auf eine kurze Tour durch Parchim. Das Wetter war leider genauso wie das Spiel am Ende – Lässt zu wünschen übrig.

Der erste Satz verlief zu unserem Vorteil: Trotz eines etwas holprigen Starts konnten wir uns wieder fangen und entschieden diesen Satz deutlich mit 25:17. Das Glück blieb uns danach jedoch aus. Bereits am Anfang des zweiten Satzes bekamen wir große Probleme mit den Aufschlägen der Zuspielerin des 1. VC Parchims. Bei 0:5 für Parchim wurde die erste Auszeit genommen in der Hoffnung die Aufschlagserie zu stoppen, doch auch mit dem einwechseln der eigentlichen Libera Laura Mathias, die heute im Feldtrikot auflief, konnten wir uns erst spät wieder fangen. Es begann eine lange Aufholjagd bis wir bei 14:14 den Ausgleich erreicht hatten. Zum Ende hin konnten wir uns leider nicht durchsetzen und mussten den Satz mit 21:25 Punkten abgeben.

Auch der Dritte Satz begann nicht wie wir uns das gewünscht hätten und wieder mal war die Annahme eine unserer größten Schwierigkeiten. Mit einem Rückstand von 6:1 Punkten mussten wir wieder aufholen und kämpften uns bis 17:18 ran. Doch leider verlief dieser Satz so wie der davor und wir mussten eine weiter Niederlage von 25:21 Punkten einstecken. Jetzt war der vierte Satz unsere letzte Chance noch etwas zu drehen und der Anfang sah schon mal besser aus als in den Sätzen davor. Aus unserer 7:5 Führung wurde jedoch ziemlich schnell ein 8:11 Rückstand und trotz eines super Kampfes mussten wir auch den letzten Satz mit dem knappen Ergebnis von 24:26 Punkten an den 1. VC Parchim abgeben.

Die MVP’s dieses Spieles waren auf beiden Seiten die Zuspielerinnen, die ihre Sache wirklich sehr gut gemacht haben. Bei dem 1. VC Parchim war es Tanja Joachim (#11), welche uns mit der langen Aufschlagserie fast verzweifeln lies. Auf unsere Seite war es Lisa-Maria Kipar (#9), welche in diesem Spiel ein paar unglaubliche Bälle noch gerettet hat.

Nun bereiten sich die Spielerinnen des SC Alstertal-Langenhorn auf das letzte Spiel ihrer Saison vor. Am 17.03.18 werden wir unser letztes Heimspiel gegen den ETV bestreiten und hoffen natürlich auf viele Fans, die zur Unterstützung kommen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 12. März 2018

  

VT Hamburg verliert gegen starke Skurios Volleys

Eine gute Leistung reichte den Hamburger Volleyballerinnen nicht

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend gegen die Skurios Volleys Borken verloren. Vor 433 lautstarken Zuschauern hieß es am Ende 1-3 (19-25, 18-25, 26-24, 23-25) aus Sicht der Gastgeberinnen, die für ihre gute Leistung nicht belohnt wurden.

Wenn man von einem Spiel auf Augenhöhe sprechen kann, dann bei der Partie zwischen dem Volleyball-Team Hamburg und den Skurios Volleys Borken. Beide Teams lieferten sich einen harten Kampf um jeden Ball mit vielen Emotionen auf und neben dem Platz und rissen die Fans auf beiden Seiten mit.

Im ersten Satz wechselte die Führung bis in die Schlussphase zwischen den Teams hin und her. Erst eine Aufschlagserie von Sina Kostorz für die Gäste aus Borken brachte die Entscheidung zum 25-19 für die Skurios. Auch im zweiten Satz kämpften sich die Hamburgerinnen nach Rückständen immer wieder heran, mussten sich aber wiederum durch eine starke Aufschlagserie der Borkenerinnen geschlagen geben. Mit 25-18 ging der Durchgang deutlicher an die Gäste, als es das Spiel der Hamburgerinnen verdient gehabt hätte. Im dritten Satz spiegelte sich aus Sicht der Hamburgerinnen, dann auch endlich das Spiel auch im Ergebnis wider. Der Einsatz wurde belohnt und auch ein 22-20 Rückstand war kein Grund das Spiel verloren zu geben. Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier legte nochmal eine Schippe drauf und entschied den Satz mit 26-24 für sich.

Nach dem Satzanschluss starteten die Hamburgerinnen besser in den vierten Satz, lagen dann jedoch durch eine erneut starke Aufschlagserie der Gäste mit 11-15 zurück. Wie schon im dritten Durchgang kam das Volleyball-Team Hamburg auch im vierten Satz wieder zurück und glich nochmal zum 23-23 aus. Doch es reichte nicht mehr zum erhofften zweiten Satzgewinn. Die zwei folgenden Punkte gingen an die Skurios Volleys Borken, die sich damit den Satz- und den Matchgewinn sicherten.

Ein enttäuschter VTH-Trainer Jan Maier, der gerne mindestens einen Punkt in Hamburg behalten hätte: „Wir haben versucht mit viel Risiko Aufzuschlagen, um die beiden starken Borkener Außenangreiferinnen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Das hat leider nicht so geklappt wie erhofft. Hätte Borken etwas häufiger Schwäche gezeigt, dann wäre mehr möglich gewesen. Aber sie waren insgesamt einfach besser. Das muss man neidlos anerkennen.“

Die Borkener Außenangreiferin Anika Brinkmann wurde zu Recht zur Spielerin des Spiels gewählt. Auf Hamburger Seite wurde Libera Alissa Willert mit der Silbermedaille ausgezeichnet.

Im letzten Heimspiel der Saison empfängt das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 17. März um 19 Uhr den SC Union Emlichheim.

 

 

Deutschland - Weser Kurier

 Sonntag, 11. März 2018

  www.weser-kurier.de

Bremen bekommt erneut ein Länderspiel

In Bremen wird im kommenden August erneut ein Volleyball-Länderspiel ausgetragen. Mit der Begegnung der Frauen-Nationalmannschaften aus Deutschland und den Niederlanden ist ein pikanter Umstand verbunden.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 11. März 2018

  

VfL Pinneberg: Überraschungen überall

Der vorletzte Spieltag in der Dritten Liga Nord hatte durchaus Seltenheitswert. Jedes Spiel an diesem Wochenende wurde im Tie-Break entschieden, und das obwohl mehrfach die Favoritenrollen eigentlich klar vergeben waren. So auch in Pinneberg. Mit dem Oststeinbeker SV kam ein Kellerkind zum Derby, das sich aber mit einem Erfolg aller Abstiegssorgen entledigen konnte.

 Entsprechend motiviert begannen die stark ersatzgeschwächten Gäste auch. Mit starken Aufschlägen und einem guten Blockspiel kauften sie dem mitunter etwas pomadig wirkenden Pinnebergern den Schneid ab und konnten die ersten beiden Sätze gewinnen.

 Erst im dritten Satz konnte sich die Mannschaft von Trainer Prade stabilisieren. „Wir hatten im Mittelblock und im Außenangriff keine Wechselmöglichkeiten“, erklärt der VfL-Coach. „Von daher bin ich froh, dass alle Akteure auf dem Feld sich noch gefangen haben.“

Vor allem VfL-Urgestein Lars Lydorf schaltete in das, was seine Mitspieler bei ihm den „Unbesiegbar-Modus“ nennen und trug in der Schlussphase maßgeblich dazu bei, dass seine Mannschaft die Sätze vier und fünf gewinnen konnte und heimste auch die Auszeichnung als wertvollster Spieler ein.

 Mit dem Blick auf die Tabelle und den mitunter kuriosen Ergebnissen runzelt Trainer Prade die Stirn und konstatiert: „Da muss man uns fast als den heimlichen Gewinner des Spieltags betrachten.“ Der VfL klettert vor dem abschließen Spieltag am kommenden Samstag auf den zweiten Tabellenplatz.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 10. März 2018

  

LüneHünen kämpfen um die Big Points

Die lang anhaltende Auswärtsschwäche legen die LüneHünen in der Endphase der Bundesliga-Hauptrunde langsam ab, lassen aber weiterhin unnötig Punkte liegen. Nach dem Mittwoch-Match beim TV Bühl hieß es Ende trotz des 3:2-Sieges zum wiederholten Mal : da war mehr möglich.

„Keine Frage – wir können hier deutlicher gewinnen. Aber letztlich haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: Wir haben auswärts mal wieder ein paar Punkte geklaut“, zog Trainer Stefan Hübner nach 119 dramatischen Minuten Netto-Spielzeit bei den „Bisons“ ein positives Fazit.

So soll es weitergehen, wenn an diesem Sonnabend (20 Uhr) die Alpenvolleys Haching ihre Visitenkarte in der Gellersenhölle abgeben. „Es ist Crunchtime der Hauptrunde, es geht wieder um Big Points“, fasst Hübner die Gemeinsamkeit und Wichtigkeit der beiden Spiele in dieser Woche treffend zusammen.

Der Erfolg in Bühl brachte der SVG (7.) zwar tabellerisch noch keine Verbesserung, ließ das Feld von Platz 4 bis 8 aber erneut noch näher zusammenrücken. Und nun können die nur einen Punkt besser dastehenden Alpenvolleys (5.) überholt werden. Zudem gibt es aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen. „Das war nicht schön“, wirft Hübner säuerlich lächelnd einen Blick zurück auf den mit 0:3 verpatzten Auftritt in Innsbruck. Da soll der Chefcoach in der 10-Minuten-Pause auch ausnahmsweise mal richtig laut geworden sein….

Nun wollen es die Mannen um den derzeit groß auftrumpfenden Ray Szeto besser machen. Wie heiß die Mannschaft ist, beweist auch die Bitte von mehr als der Hälfte der Spieler um eine extra Ball-Trainingseinheit schon wieder am Donnerstag, nur wenige Stunden nach der Rückkehr am frühen Morgen.

Doch die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching – so der komplette Name der eigentlich in Österreich beheimateten Multi-Kulti-Truppe – wollen ihren Platz natürlich verteidigen: Laut Trainer Stefan Chrtiansky mit drei Punkten in der Gellersenhölle. Zu den herausragenden Spielern gehört sein Sohn (der ebenfalls Stefan heißt) im Außenangriff, der aus Düren im Sommer dazugestoßene Diagonale Rudy Verhoeff aus Kanada, Igor Grobelny (Außen) und der brasilianische Kapitän Douglas Duarte Souza da Silva (Mittelblock), schon seit 2013 in Innsbruck. Der junge Belgier Grobelny, aus der polnischen Plusliga gekommen, trumpfte besonders in den letzten Wochen auf, war mehrmals MVP und gehörte zu den fleißigsten Punktesammlern. Verhoeff rangiert unter den Topscorern der Liga sogar unter den ersten 10.

In diesem Ranking wird Bühls Japaner Masahiro Yanagida sogar an 2 geführt. Ihn hatten die LüneHünen am Mittwoch lange gut neutralisiert. Nicht zuletzt deshalb sah es nach zwei souveränen, hoch konzentriert geführten Sätzen nach einem Drei-Punkte-Sieg im Badischen aus. „Dann ging uns das Blockspiel flöten, wir sind in der Annahme in Schwierigkeiten gekommen und haben Bühl zu leichte Punkte ermöglicht“, analysierte Coach Hübner später die Wende im dritten Satz. Da half selbst eine späte Aufholjagd nicht mehr – aus einem 10:18-Rückstand machten 18-Punkte-Topscorer Ray Szeto & Co. ein 23:23, ehe der Satz doch weg war.

In Durchgang vier schien das Match dann endgültig zu kippen, obwohl die SVG schon 13:8 führte. Da packte Yanagida seinen Aufschlaghammer aus, servierte drei Asse in Serie, und Zuspieler Mario Schmidgall legte noch zwei Asse drauf, 22:18 – der SVG war der Zahn gezogen, Tiebreak. Auch da sah es erst nicht gut aus (4:7-Rückstand), doch die LüneHünen kamen noch einmal zurück. Dem Ex-Bühler Noah Baxpöhler – im Mittelblock zusammen mit Michel Schlien über weite Strecken ein unüberwindliches Bollwerk, war es vorbehalten, den umjubelten Matchball zu versenken.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 09. März 2018

  

Media Day in Hamburg

Ein paar Tage nach dem Fort Lauderdale Major, dem ersten 5-Sterne Turnier der Saison, stand bereits das nächste Highlight für die Beach-Nationalteams der Frauen auf dem Programm. Zum ersten Mal fand am zentralen Beach-Volleyball Leitstützpunkt in Hamburg ein Media Day statt.

Der 7. März (15.00 Uhr) markiert schon jetzt einen historischen Moment für den Deutschen Volleyball-Verband (DVV). Zum ersten Mal waren alle Nationalteams der Frauen zu einem vom DVV organisierten Media Day gekommen, um ein gemeinsames Teamfoto zu schießen. Sowohl die in Hamburg trainierenden Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und Victoria Bieneck/Isabel Schneider als auch Karla Borger/Margareta Kozuch und Chantal Laboureur/Julia Sude, die ihren Trainingsmittelpunkt in Teneriffa und Stuttgart haben, waren dabei.

Neben dem Teamfoto standen auch Einzelshootings mit allen Duos auf dem Programm, in denen Material für die Saison produziert wurde, das in den nächsten Wochen vor allem auf der DVV-Homepage sowie den digitalen Medien (Facebook, Instagram, Twitter) und natürlich auf den Kanälen der Nationalteams zu sehen sein wird. „Es hat wirklich Spaß gemacht“, lautete der Tenor am Ende des Tages. Einzig Fotograf Ulf Duda, der im letzten Jahr schon die Hallen-Teams fotografiert hatte, „haderte“ ein wenig mit dem Sand, der in seinem Equipment Einzug gehalten hatte.

Alle Fans konnten den Tag in der Instagram-Story des DVV unter team_germany_volleyball verfolgen. Knapp 10.000 Follower nutzten die Chance und klickten sich am Mittwoch durch die Shooting-Story. Die Männer-Nationalteams haben ihr Fotoshooting noch vor sich und dürfen am 20. März in Hamburg vor die Kamera.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Freitag, 09. März 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen kämpfen weiter um Big Points

Die lang anhaltende Auswärtsschwäche legen die LüneHünen in der Endphase der Bundesliga-Hauptrunde langsam ab, lassen aber weiterhin unnötig Punkte liegen. Nach dem Mittwoch-Match beim TV Bühl hieß es Ende trotz des 3:2-Sieges zum wiederholten Mal : da war mehr möglich. „Keine Frage – wir können hier deutlicher gewinnen. Aber letztlich haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen hatten: Wir haben auswärts mal wieder ein paar Punkte geklaut“, zog Trainer Stefan Hübner nach 119 dramatischen Minuten Netto-Spielzeit bei den „Bisons“ ein positives Fazit.

So soll es weitergehen, wenn an diesem Sonnabend (20 Uhr) die Alpenvolleys Haching ihre Visitenkarte in der Gellersenhölle abgeben. „Es ist Crunchtime der Hauptrunde, es geht wieder um Big Points“, fasst Hübner die Gemeinsamkeit und Wichtigkeit der beiden Spiele in dieser Woche treffend zusammen.

Der Erfolg in Bühl brachte der SVG (7.) zwar tabellerisch noch keine Verbesserung, ließ das Feld von Platz 4 bis 8 aber erneut noch näher zusammenrücken. Und nun können die nur einen Punkt besser dastehenden Alpenvolleys (5.) überholt werden. Zudem gibt es aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen. „Das war nicht schön“, wirft Hübner säuerlich lächelnd einen Blick zurück auf den mit 0:3 verpatzten Auftritt in Innsbruck. Da soll der Chefcoach in der 10-Minuten-Pause auch ausnahmsweise mal richtig laut geworden sein….

Nun wollen es die Mannen um den derzeit groß auftrumpfenden Ray Szeto besser machen. Wie heiß die Mannschaft ist, beweist auch die Bitte von mehr als der Hälfte der Spieler um eine extra Ball-Trainingseinheit schon wieder am Donnerstag, nur wenige Stunden nach der Rückkehr am frühen Morgen.

Doch die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching – so der komplette Name der eigentlich in Österreich beheimateten Multi-Kulti-Truppe – wollen ihren Platz natürlich verteidigen: Laut Trainer Stefan Chrtiansky mit drei Punkten in der Gellersenhölle. Zu den herausragenden Spielern gehört sein Sohn (der ebenfalls Stefan heißt) im Außenangriff, der aus Düren im Sommer dazugestoßene Diagonale Rudy Verhoeff aus Kanada, Igor Grobelny (Außen) und der brasilianische Kapitän Douglas Duarte Souza da Silva (Mittelblock), schon seit 2013 in Innsbruck. Der junge Belgier Grobelny, aus der polnischen Plusliga gekommen, trumpfte besonders in den letzten Wochen auf, war mehrmals MVP und gehörte zu den fleißigsten Punktesammlern. Verhoeff rangiert unter den Topscorern der Liga sogar unter den ersten 10.

In diesem Ranking wird Bühls Japaner Masahiro Yanagida sogar an 2 geführt. Ihn hatten die LüneHünen am Mittwoch lange gut neutralisiert. Nicht zuletzt deshalb sah es nach zwei souveränen, hoch konzentriert geführten Sätzen nach einem Drei-Punkte-Sieg im Badischen aus. „Dann ging uns das Blockspiel flöten, wir sind in der Annahme in Schwierigkeiten gekommen und haben Bühl zu leichte Punkte ermöglicht“, analysierte Coach Hübner später die Wende im dritten Satz. Da half selbst eine späte Aufholjagd nicht mehr – aus einem 10:18-Rückstand machten 18-Punkte-Topscorer Ray Szeto  & Co. ein 23:23, ehe der Satz doch weg war.

In Durchgang vier schien das Match dann endgültig zu kippen, obwohl die SVG schon 13:8 führte. Da packte Yanagida seinen Aufschlaghammer aus, servierte drei Asse in Serie, und Zuspieler Mario Schmidgall legte noch zwei Asse drauf, 22:18 – der SVG war der Zahn gezogen, Tiebreak. Auch da sah es erst nicht gut aus (4:7-Rückstand), doch die LüneHünen kamen noch einmal zurück. Dem Ex-Bühler Noah Baxpöhler – im Mittelblock zusammen mit Michel Schlien über weite Strecken ein unüberwindliches Bollwerk, war es vorbehalten, den umjubelten Matchball zu versenken.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 09. März 2018

  

Volleyball-Team Hamburg will Revanche

Skurios Volleys Borken zu Gast in Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 10. März um 19 Uhr die Skurios Volleys Borken zu Gast. Nach dem Sieg gegen den VCO Schwerin am letzten Wochenende, ist der Klassenerhalt so gut wie sicher. Nun wollen die Hamburgerinnen in den verbleibenden vier Saisonspielen das bestmögliche herausholen. 

In der Hinrunde gingen die Spiele gegen Borken, Emlichheim, Oythe und Stralsund allesamt verloren. Die Hamburger Volleyball-Damen um Cheftrainer Jan Maier wollen sich in den Rückspielen besser verkaufen und zeigen, dass sie auch mit diesen Teams mithalten können: „Wer Leverkusen und Köln schlägt, kann auch jeden anderen schlagen. So einfach ist das. Wir haben uns in den jeweiligen Hinspielen unter Wert verkauft und waren in Borken zum Beispiel auch nicht in Bestbesetzung. Dadurch ist die Motivation riesengroß in der Tabelle noch Punkte draufzulegen“, blickt Trainer Jan Maier zuversichtlich auf die kommenden Spiele.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Donnerstag, 08. März 2018

  

HTBU: Meisterschaftsvorbereitungen auf dänisch

Zum Abschluss der Jugendliga-Saison sucht die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst (HTBU) internationale Herausforderungen: Vier Teams aus Barmbek-Uhlenhorst reisten mit Unterstützung des Fördervereins der Hamburger Volleyball-Jugend zu den Scandinavian Masters nach Odense. Auf Fünen rockten die HTBU-Teams das landestypische Sporthallenparkett: Die männliche U16 belegte Platz 2, die weibliche U14 Platz 3 - schöne Erfolge und eine gute Vorbereitung für die Norddeutschen Meisterschaften der entsprechenden Altersklassen.

Die weibliche U14 erreicht fünf klare Siege und zwei Niederlagen im Tie-Break und belegt am Ende Platz 3. Einen Sieg hinter den beiden Top-Teams. "Das habe ich nicht erwartet", bilanziert HTBU-Trainer Jörn Schröder. "Doch es ist eine gute Rückmeldung für die Mädchen." Ohne einige Leistungsträgerinnen der Saison haben die Spielerinnen eine kompakte und konstante Leistung gezeigt. Selbst die Top-Teams aus Ikast und Neustadt-Glewe benötigten den Tie-Break für ihre Erfolge.

Ebenfalls auf dem Podium landete die männliche U16 - mit drei Niederlagen und drei Siegen. Coach Mischa Urbatzka zieht ein positives Fazit: "Wir haben den ganzen Kader eingesetzt und allen Spielanteile gegeben. Das war prima. Das wir uns Platz 1 dadurch selbst verbaut haben, fällt nicht ins Gewicht." Mit wichtigen Hinweisen auf Trainingsinhalte in den kommenden Wochen verlassen die Barmbeker Skandinavien.

Im Fokus der gemeinsamen Turnierteilnahme aller HTBU-Jugendteams stand indes das teamübergreifende Kennenlernen. In den Altersklassen U14 männlich und U18 weiblich starteten weitere Teams vom östlichen Alsterufer. Das männliche U18-Team musste krankheitsbedingt kurzfristig zurückgezogen werden. Insgesamt ein motivierendes Wochenende, dass die Jugendlichen teamübergreifend zusammengebracht hat. Die Begeisterung wird dafür sorgen, dass im nächsten Jahr noch mehr Jungen und Mädchen mitreisen werden, bestimmt auch jene, die in diesem Jahr Skifahren mussten. Gut so!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 06. März 2018

  

Lüneburg: Samstag endlich wieder Matchday

Am 10.03.2018 ist das Warten auf das nächste Heimspiel der SVG Lüneburg endlich vorbei. Zu Gast ist kommenden Samstag eine mit vielen Stars besetzte Mannschaft mit u.a. Stefan Chritansky, der schon in Italien spielte, oder dem ligaerfahrenen Diagonalangreifer Rudy Pieter Verhoeff, welcher bereits für Düren auf Punktejagd ging. Hinzu kommen noch vier Brasilianer und weitere Nationalspieler. Es ist das erste Kräftemessen zwischen der Mannschaft aus Innsbruck/ Haching und den LüneHünen in der Gellersenhölle.

Wir würden uns über Eure lautstarke Unterstützung freuen die Halle beben zu lassen und zu unserer Festung zu machen. Die drei Punkte bleiben in Lüneburg!

Start ist wie immer um 20 Uhr in der Gellersenhölle und der Einlass beginnt ab 19 Uhr. Sichert Euch die Karten und klatscht die LüneHünen zum wichtigen Sieg im Saisonendspurt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 05. März 2018

  

VT Hamburg erfüllt die Pflichtaufgabe

Volleyball-Team Hamburg besiegt den VCO Schwerin mit 3-0

Das Volleyball-Team Hamburg besiegt den VC Olympia Schwerin mit 3-0 (25-17, 25-15, 25-22) und holt sich damit den zuvor erhofften Pflichtsieg. Gegen die Mannschaft vom Bundesstützpunkt Schwerin konnten die Hamburgerinnen vor 354 Zuschauern zwar nicht begeistern, zeigten aber ein gutes Spiel und wussten ihre Erfahrung in den entscheidenden Situationen einzubringen.

So deutlich, wie das Ergebnis war der Spielverlauf für die Hamburgerinnen jedoch nicht. Bis Mitte des ersten Satzes blieb der VCO Schwerin in Reichweite und musste sich erst nach einer starken Aufschlagserie mit neun Punkten in Folge von Saskia Radzuweit, die auch zur Spielerin des Spiels gewählt wurde, geschlagen geben. Mit 25-17 sicherten sich die Hamburgerinnen am Ende doch deutlich den ersten Durchgang.

Auch im zweiten Durchgang spielten die Schwerinerinnen gut mit und lagen beim 10-9 sogar in Führung. Die VTH-Damen wurden mit laufender Spieldauer aber immer sicherer in ihren Aktionen und gewannen auch den zweiten Satz souverän mit 25-15.

Den dritten Satz führten beide Teams bis zum Ende auf Augenhöhe: Die Schwerinerinnen kämpften um jeden Ball und schnupperten beim Stand vom 21-19 sogar am Satzgewinn. Doch auch hier behielt die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier die Nerven und sicherte sich auch den dritten Satz zum Matchgewinn mit 25-22.

Trainer Jan Maier war nach dem Spiel erleichtert, dass die Mannschaft diese Pflichtaufgabe letztendlich so souverän gelöst hat: „Man hat gemerkt, dass wir aufgrund der letzten Ergebnisse etwas nervös waren, aber ich habe das gesehen, was ich sehen wollte. Wir haben sicherlich nicht den schönsten Volleyball gezeigt. Aber die Mannschaft war das ganze Spiel über positiv und wollte die Aufgabe selbstständig lösen. Die Spielerinnen haben sich selbst immer wieder gegenseitig positiv angefeuert und konnten so auch die Situationen überstehen, in denen wir etwas gewackelt haben.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 02. März 2018

  

Ein Sieg ist Pflicht für VT Hamburg

Für VT Hamburg zählen gegen den Tabellenletzten VCO Schwerin nur die drei Punkte.

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 3. März um 17 Uhr den VC Olympia Schwerin. Gegen die Mannschaft vom Bundesstützpunkt, die in der zweiten Volleyball Bundesliga derzeit den letzten Tabellenplatz belegt, zählen für die Hamburger Volleyball-Damen nur die drei Punkte.

Das Volleyball-Team Hamburg ist gegen VCO Schwerin am Sonnabend der klare Favorit, eine Rolle, mit der sich die Mannschaft in den letzten Wochen immer wieder schwergetan hat. Starken Leistungen gegen die Top-Teams der Liga, folgten durchschnittliche Leistungen gegen Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, die in dieser ausgeglichenen Liga allerdings nicht zum dreifachen Punktgewinn reichen. Auch gegen das Nachwuchsteam des deutschen Meisters SSC Palmberg Schwerin, das in der zweiten Liga einen Sonderstatus genießt und dadurch weder Auf- noch Absteigen kann, muss die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier alles abrufen, um die drei Punkte gutgeschrieben zu bekommen:  „Ich bin gespannt auf das Spiel und auf die Reaktion des Teams auf den letzten Sonntag. Es geht nicht darum wie wir gegen Schwerin aussehen. Wir brauchen diese drei Punkte einfach", so Maier.

Erst am letzten Wochenende mussten die Hamburgerinnen bitter erfahren, was passieren kann, wenn man ein paar Prozent in der Konzentration nachlässt: Zwei ganz starken Sätzen gegen den VC Allbau Essen, folgte ein schwächerer dritter Durchgang. Dadurch brauchten die Hamburgerinnen ihre Gegnerinnen wieder ins Spiel zurück und verloren die Partie noch mit 3-2. Und auch im Hinspiel in Schwerin mussten sich die Hamburgerinnen mit nur zwei Punkten begnügen, der bisher einzige Punktgewinn für den VCO.

Trainer Maier und die Mannschaft sind gewarnt und wollen mit voller Konzentration die drei Punkte sichern.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 02. März 2018

  

Ostbek Pirates 1:3 gegen SSV 80 Gardelegen

Vorentscheidung im Abstiegskampf vertagt

Am vergangenen Samstag war der SSV 80 Gardelegen in der Walther-Ruckert-Halle zu Gast. Als Aufsteiger bisher eine sehr gute Saison gespielt und als Tabellennachbar der Pirates platziert, versprach das Ganze ein spannendes Spiel.

Gut gestartet, machten die Pirates direkt klar das Spiel gewinnen zu wollen. Mit einem Sieg, bei zeitgleicher Niederlage des Eimsbütteler TV, hätte man eine Vorentscheidung im Abstiegskampf herbeiführen können. Doch es kam anders: nach Anfangs einem guten Start verloren die Pirates den Faden und gaben das Spiel aus der Hand. Die ersten drei Sätze waren umkämpft und gestalteten sich äußerst knapp. Der zweite ging an die Pirates, doch am Ende setze sich der SSV 80 Gardelegen durch und gewann das Spiel mit 3:1.

Weiter geht es übernächstes Wochenende auswärts in Pinneberg gegen den VfL Pinneberg.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 01. März 2018

  

SCALA1: „A little chaos never killed nobody...“

SC Alstertal-Langenhorn – SV Braunsbedra 3:0 (27:25, 25:15, 25:23)

Am Samstag flogen zum vorletzten Mal dieser Saison die Bälle in der Tangstedter Landstraße 300 übers Netz. Zu Gast hatten wir die Mannschaft aus Braunsbedra (Hinspiel 3:2 für SCALA1).

Jahreszeitbedingt mussten wir dieses Wochenende leider ein paar Kranke und Urlauber verzeichnen, was uns aber trotz ungewohnter Aufstellung natürlich nicht an unserem Spiel hindern sollte. Hier schon mal ein großes Dankeschön an Tina, die spontan eingesprungen ist um uns zu helfen - Danke! Somit starteten wir nun umso motivierter in unser vorletztes Heimspiel gegen das Team aus Sachsen-Anhalt.

Der erste Satz verlief auf Augenhöhe, vereinzelt kleine Führungen, diese wurden von beiden Teams aber stets ausgeglichen und somit stand es zum Ende des Satzes 24:24. Mit etwas mehr Aktionsglück konnten wir den Satz mit 27:25 für uns entscheiden.

Das sollte im zweiten Satz natürlich noch etwas deutlicher umgesetzt werden - gesagt, getan. So starteten wir mit einer 3:0 Führung in den zweiten Satz. Das Spiel sollte aber natürlich nicht ohne Gegenwehr verlaufen, so stand es dann auf einmal 4:7. Nach einem gelungenen Ausgleich auf 8:8 spielten wir eine 6 Punkteserie, mit einigen Blockpunkten, guten Angriffen und sicheren Aufschlägen und bauten uns damit eine stabile Führung auf (14:8). Diesen Vorsprung führten wir weiter fort um den Satz souverän mit 25:15 zu gewinnen.

Nun hieß es für uns den Sack zumachen um das Spiel 3:0 zu gewinnen. Jenes spiegelte den umkämpften 3. Satz gut wieder. Am Ende hatten wir die bessere Durchschlagskraft und beendeten den Satz mit 25:23 und entschieden damit das Spiel für uns. Alles in allem ein rundes Spiel mit lautstarker Unterstützung der Zuschauer und musikalischer Unterlegung durch Jens Pachan. Vielen Dank für die grandiose Stimmung!

MVP: Lena Wilke (#4 SV Braunsbedra) und Jana Burfeind (#1 SCALA1)

Wir hoffen unsere Gäste hatten dennoch einen schönen Aufenthalt in Hamburg und am Sonntag trotz des Schneefalls eine gute Heimfahrt.

Somit erobern wir uns den vierten Tabellenplatz zurück und freuen uns auf unsere letzten beiden Spiele:

10.03. 16 Uhr auswärts gegen den VC Parchim
17.03. 19 Uhr Heimspiel gegen den ETV

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 27. Februar 2018

  

SVG Lüneburg: RheinMain alles abverlangt!

Alles gegeben, aber nichts zu holen: Die LüneHünen verloren auch das sechste Bundesliga-Duell gegen United RheinMain. Zwar verbuchten sie auswärts erstmals einen Satzgewinn in der Frankfurter Fraport-Arena, konnten aber mit einem 1:3 (18:25, 23:25, 25:21, 19:25) nichts mitnehmen im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Playoffs. In diese wird United wohl als Dritter gehen. Die SVG ist im dicht gedrängten Feld dahinter derzeit Siebte. Die Rüsselsheimer – ohne die verletzten Stützen Sebastian Schwarz und Lukas Bauer – erwischten vor 1648 Zuschauern den besseren Start, zogen kurz vor der zweiten technischen Auszeit erstmals auf drei Punkte davon (von 13:13 auf 16:13). Das Wachsen des Vorsprung auf fünf Zähler (20:15) konnte Trainer Stefan Hübner auch mit zwei Auszeiten schnell hintereinander nicht verhindern. Kollege Michael Warm beanspruchte diese Pause gar nicht – immer auch ein Indiz, wie gut es für ein Team läuft.

„Wir standen anfangs in der Annahme stark unter Druck, deshalb war es auch für Zuspieler und Angreifer nicht einfach. Aber wir haben uns dann gut reingearbeitet ins Spiel“, sah Hübner eine Steigerung.

Dafür sorgte er auch mit einem Wechsel des Zuspielers: Vor Durchgang zwei kam Gijs van Solkema für Adam Kocian. Und der Holländer rechtfertigte das Vertrauen, wurde am Ende sogar MVP. Er verteilte die Bälle meist präzise und variabel und kam selbst auf drei Punkte. Auch der Block der SVG, anfangs arg löchrig, stand jetzt zusehends besser. „So wurde es auch für United ein schwieriges Spiel“, gefiel dem Coach, wie sein Team dem Gegner alles abverlangte. Denn zudem wurde insbesondere Noah Baxpöhler nun öfter erfolgreich bei Schnellangriffen eingesetzt. Der Mittelblocker hatte am Ende bei einer Quote von 60 Prozent starke zwölf Punkte in der Bilanz. Bester Scorer war jedoch Ryan Sclater (22) vor Ray Szeto (14).

Bis zum letzten Ball stand Satz zwei auf des Messers Schneide, entwickelte sich zu einem verbissenen Kampf – letztlich mit schlechterem Ende für die SVG, obwohl es kurz vor der Crunchtime bei einer 20:17-Führung (nach 15:17) noch ganz anders aussah. Doch der Vorsprung war schnell wieder verspielt, weil nun United-Außenangreifer Adrian Aciobanitei aufdrehte, mit einer Aufschlagserie inklusive zweier Asse konterte. 20 Punkte hatte er am Ende auf dem Konto, auch Moritz Karlitzek war wieder einmal kaum zu stoppen (17). Zudem erwischte der Ende des zweiten Satzes eingewechselte japanische Diagonale Issei Otake einen Glanztag (10). Nach 32 Minuten stand dann die 2:0-Satzführung fest.

Abschnitt drei ließ die Gäste wieder hoffen. Das Spiel lief rund, aus einem knappen 6:7-Rückstand wurde ein 9:7, aus einem 9:9 eine 12:9-Führung, durch nichts ließ sich die SVG beirren. Annahme und Feldabwehr waren vorzüglich, im Angriff führte immer häufiger das erste Tempo zum Erfolg, der Vorsprung geriet nie mehr in Gefahr. Aber die Hausherren mit dem starken Zuspieler Patrick Steuerwald kamen zurück, wollten mit aller Macht den Ausgleich und einen Tiebreak vermeiden. Sie zogen nach einem 9:10 und einer Auszeit unwiderstehlich über 15:11 auf 21:13 davon, auch, weil sie mehrere lange, hochklassige Ballwechsel für sich entschieden. Da waren wir oft zu hektisch und unsauber,“ bedauerte Hübner. Nach nur 26 Minuten war schließlich das 3:1 perfekt.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 27. Februar 2018

  

GOLDSpur nach Barmbek

Bei den Hamburger Meisterschaften Unter 13 Jahren besiegen die Jungs der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst den Eimsbütteler TV deutlich mit 2:1 (21:25, 25:17 und 15:9). Im besten Spiel des Turniers und unter Beobachtung aller anwesenden Mädchen-Teams, Eltern und Fans, zeigen Nick, Mika, Johann, Phillip und Jakob im wichtigsten Spiel der Saison beeindruckende Comeback-Qualitäten und sichern sich überlegen den Meistertitel.

Nach entspannten Vorrundensiegen am Samstag und einem wenig fordernden Halbfinalerfolg, ging im Langenhorner Hexenkessel zu Spielbeginn wenig zusammen. Überlaute Fan-Chöre von der anderen Alsterseite und ein fehlerfreies Spiel des ETV-Trios, erzwangen eine frühe Auszeit der HTBU bei 0:6 Punkten. Wie lautete das Erfolgsrezept? Danach stablisierten sich die Barmbeker Nachwuchshelden ohne den Vorsprung einholen zu können. Nach 38 intensiven Minuten freut sich die Eimsbütteler Fraktion frenetisch über den Satzgewinn.

Zu Beginn des zweiten Satzes kann sich kein Team absetzen. Die ETV-Verantwortlichen ziehen alle Register: hinterfragen häufig Schiedsrichterentscheidungen, geben in jeder Rotation die Aufschlagstrategie vor - doch Barmbek nimmt die Herausforderung an. Mitte des Satzes knallt Nick mehrere Angriffe in Feldmitte auf den Boden oder an den Oberkörper von hilflosen Abwehrspielern. Das gab es im bisherigen Turnierverlauf noch nicht zu sehen und machte sichtbar Eindruck - nicht nur auf dem Spielfeld: Barmbek führt mit 16:13 Punkten und ETV nimmt Auszeit. Danach passiert wenig Aufregendes: Mit viel Ballkontrolle filetiert das HTBU-Team den Gegner.

Im Tie-Break startet die HTBU mit Fehlaufschlägen - steht der ETV noch mal auf? Auszeit der HTBU bei 4:5 - wie lautete das Erfolgsrezept? Mit Siegermentalitäts-Tunnelblick kehren die Jungs im schönsten Trikot der Stadt auf das Spielfeld zurück. Dank präziser Vorbereitung in Annahme und Zuspiel kann Nick noch mal den Hammer rausholen. Schnelle Auszeit des ETV bei 6:5 Punkten. Seitenwechsel bei 8:5 Punkten. Letzte Auszeit des ETV bei 12:6 Punkten. Am Ende singt und tanzt die Barmbeker Boy-Group fröhlich umher.

Nach dem Meister-Titel der HTBU in der männlichen U16, setzen Nick, Mika, Johann, Phillip und Jakob mit dem Sieg ein hamburgweites Ausrufezeichen. Wie der Erfolg überregional einzuschätzen ist, klärt sich am 2. und 3. Juni beim Norddeutschen Spielfest in Flensburg. Bei den Mädchen siegte der Rissener SV im Finale mit 2:0 (25:17 und 25:14) gegen den VC Allermöhe.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 27. Februar 2018

  www.shz.de

VG Elmshorn zurück auf dem Thron

Frauen der VG Elmshorn küren sich vorzeitig zum Meister. Dritter Titel in vier Jahren. Folgt diesmal der Aufstieg?

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 26. Februar 2018

  

VT Hamburg verliert im Tie-Break

Zwei starke Sätze reichen nur zu einem Punkt beim VC Allbau Essen

Große Enttäuschung beim Volleyball-Team Hamburg: Eine 2-0 Führung beim Aufsteiger VC Allbau Essen reicht am Ende nur zu einem Punkt. Die Hamburger Volleyball-Damen konnten ihr konzentriertes und zielstrebiges Spiel nur zwei Sätze lang zeigen und verloren das Spiel noch mit 3-2 (16-25, 17-25, 25-23, 25-12, 15-9).

Dabei startete das Volleyball-Team Hamburg gut in die Partie und erspielte sich schnell einen sechs Punkte Vorsprung. Im Laufe des Spiels kamen die Gastgeberinnen zwar nochmal bis auf zwei Punkte heran, doch nach der zweiten technischen Auszeit zogen die Hamburgerinnen auf und davon. Mit 25-16 sicherte sich die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier den ersten Satz und startete auch im zweiten Durchgang gleich wieder durch.

Mit ihrem konzentrierten und zielstrebigen Spiel drängten die Hamburger Volleyballerinnen den Aufsteiger aus Essen in die Defensive und dominierten auch den zweiten Satz, der mit 25-17 ebenfalls deutlich gewonnen wurde.

Den starken ersten beiden Sätzen folgte ein schwächerer dritter Durchgang: Die Essenerinnen profitierten von ersten Fehlern, die sich ins Hamburger Spiel einschlichen und nutzen diese Chance um ins Spiel zu kommen. Erstmals musste das Volleyball-Team Hamburg einem Rückstand hinterherlaufen und kam erst in der Schlussphase des Satzes wieder heran. Zum Satzgewinn reichte es aber nicht mehr und der VC Allbau Essen verkürzte durch das 25-23 auf 1-2. Beflügelt vom Satzgewinn waren die Essenerinnen im vierten Satz das klar bessere Team und gewannen auch diesen mit 25-12.

Es folgte der siebte Tie-Break der Saison für das Volleyball-Team Hamburg: Die ersten fünf Tie-Breaks konnten die Hamburgerinnen allesamt für sich entscheiden, auch im Hinspiel gegen Essen in Hamburg, gingen sie als Siegerinnen vom Platz. In der Vorwoche gegen den SV BW Dingden ging erstmals ein finaler Satz verloren und wie gegen Dingden, fehlte den Hamburgerinnen auch in Essen die nötige Nervenstärke. Mit 15-9 ging der Tie-Break an den Aufsteiger aus Essen, der sich so zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf sicherte.
Mit nur einem Punkt im Gepäck mussten die Hamburgerinnen die Heimreise antreten und VTH-Cheftrainer Jan Maier will das Spiel erst einmal analysieren: „Ich bin mir nicht wirklich sicher, was wir aus dieser Niederlage lernen können. Essen hat Mitte des dritten Satzes die Wende eingeleitet und wurde stetig besser. Das hat uns die Dynamik und damit die Qualität genommen. Im Tie-Break waren wir leider zu zerfahren, um noch einen Punkt mehr entführen zu können."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 24. Februar 2018

  

SVG Lüneburg: Schwarze Serie soll enden

Nächster Versuch für die LüneHünen: Gegen United RheinMain wartet die Mannschaft von Chefcoach Stefan Hübner noch auf den ersten Sieg. So eine schwarze Bilanz gibt es nicht einmal gegen das Bundesliga-Establishment Friedrichshafen und Berlin. Ändert sich das nun im sechsten, ausnahmsweise am Sonntag anstehenden Duell? Zu verfolgen ist das ab 16 Uhr im Stream auf sportdeutschland.tv.

Zu einem Pünktchen hat es bisher nur gereicht, bei der 2:3-Heimspielniederlage in der vergangenen Saison. Im sich zuspitzenden Kampf um die beste Ausgangsposition für die Playoffs wäre auch jetzt in der Frankfurter Fraport-Arena schon nur ein Punkt höchst wertvoll. Nur noch fünf Matches, dann ist die Hauptrunde vorbei – und Woche für Woche bestätigt sich, dass die Liga ausgeglichener denn je ist. United (3./30 Punkte) und die ein Spiel weniger aufweisende SVG (7./25) sowie Herrsching (8./25) trennen gerade einmal fünf Zähler.

Obwohl Trainer Hübner von Rechenspielen gar nichts hält, muss auch er zugeben: „Da ist theoretisch von Platz drei bis acht noch alles möglich. Wobei Platz drei angesichts des Restprogramms von RheinMain schon sehr schwer zu erreichen sein wird. Aber mich freut, dass wir weiter die Konstanz haben, auf diesem hohen Niveau mitzumischen, obwohl die Bundesliga inzwischen viel stärker ist als nach unserem Aufstieg.“

So mag sich der Trainer auch nicht mehr lange mit dem verschenkten Punkt in Rottenburg (3:2) aufhalten, sagt nur: „Knackpunkt war der dritte Satz. Da haben wir den Gegner unnötig wieder aufgebaut, dann kamen einige Kleinigkeiten zusammen. Solche Phasen müssen wir vermeiden, die kann man sich gegen keinen leisten.“

Erst recht nicht gegen ein Spitzenteam wie RheinMain. „Sie sind zwar nicht mehr so stabil wie nach dem Aufstieg ein Jahr nach der SVG, sind nun mehr Schwankungen unterworfen. Da muss man seine Chancen nutzen. Aber sie haben auch die Qualität, sich aus engen Situationen zu befreien, gerade auch mit ihren zwei, drei ganz gefährlichen Aufschlägern“, weiß Hübner, dass seine Mannen konstant ihre beste Leistung abrufen müssen.

Vielleicht kommt der SVG zugute, dass die Rüsselsheimer gerade ein strammes Programm zu absolvieren haben:  Berlin (1:3), Friedrichshafen (1:3) und nun SVG innerhalb von neun Tagen. Und dass es ein paar Verletzungssorgen gibt. Mittelblocker Lukas Bauer ist gerade erst wieder ins Training eingestiegen (Bänder), Außenangreifer Sebastian Schwarz hat erneut Rücken – wie am Saisonbeginn. „Gegen uns sind dann alle wieder fit“, meint Hübner zu diesen Personalien schmunzelnd in Erinnerung an das Hinspiel (1:3), als Schwarz in der entscheidenden Phase sein Comeback gab und die Rüsselsheimer auf den rechten Weg brachte.

Fit sind auf jedenfalls alle bei den LüneHünen, die auch deshalb auf ein Ende der schwarzen Bilanz gegen United spekulieren. Denn: „Wir haben erstmals in dieser Saison drei Siege in Folge gelandet – diese Serie würden wir gerne weiter ausbauen“, so Hübner.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Samstag, 24. Februar 2018

  

ETV-Frauen: Endspurt!

Büttels gehen mit Rückenwind auf die Zielgerade

ETV – Parchim im Duell auf der Zielgeraden. War da nicht was? Genau vier Spielzeiten ist es her, da trafen sich beide Teams das letzte Mal in der Bundesstraße 9, seinerzeit noch in der Regionalliga im Kampf um den Aufstieg in die Dritte Liga. Damals war klar, nur der Sieger darf sich berechtigte Hoffnungen auf den angestrebten Aufstieg machen.  Duplizität der Ereignisse: Auch dieses Mal neigt sich die Saison beim Aufeinandertreffen beider Teams dem Ende entgegen und erneut geht es um einiges.  Dennoch könnten die Voraussetzungen unterschiedlicher nicht sein: Wollte man damals den Weg in die Dritte Liga ebnen, soll dieses Mal der Klassenerhalt in eben dieser Liga gesichert werden.

Unterstützen wird uns dabei eine junge Dame, die am dritten Spieltag noch für Parchim aufgelaufen ist, sich danach aber nach Hamburg verabschiedet hat und die nun ihr erstes Heimspiel in der ‚Großen Halle‘, wie unsere Halle im Vereinsjargon bezeichnet wird, spielen wird. Wir freuen uns auf das Debut von Johanna Piper, kurz Jopi.

Rechtzeitig mit dem Einbiegen auf die Zielgerade, haben wir am letzten Wochenende erfolgreich versucht Tempo aufzunehmen. Mit einem kämpferischen und mannschaftlich geschlossenen Auftritt konnten wir alle drei Punkte aus Sachsen-Anhalt entführen und gehen daher mit gestärktem Selbstvertrauen in das kommende Spiel.

Für Kuchen und Getränke ist wie immer gesorgt, wir freuen uns auf hoffentlich zahlreiche Unterstützung.

Dritte Liga Nord Frauen
24.02.2018 – 16:00 Uhr, Bundesstraße 96
Eimsbütteler TV – 1. VC Parchim

Und im Anschluss um 19:00 Uhr, Bundesstraße 96
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – VfL Pinneberg

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 23. Februar 2018

  

Volleyball-Team Hamburg reist nach Essen

VT Hamburg will mit einem Sieg die Abstiegszone verlassen

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 25. Februar um 16 Uhr zu Gast beim VC Allbau Essen. Mit einem Erfolg gegen den Tabellenelften aus dem Ruhrgebiet, der derzeit einen der beiden Abstiegsplätze belegt, könnten sich die Hamburgerinnen aus der Abstiegszone verabschieden.

Die zuletzt guten Auftritte der Hamburger Volleyball-Damen gegen die Topteams aus Köln, Leverkusen und Dingden könnten VTH-Cheftrainer Jan Maier positiv auf das Spiel in Essen blicken lassen. Doch auch die knappen und hart erkämpften Siege gegen die Tabellennachbarn aus Bad Laer und Gladbeck sind Maier noch in Erinnerung: „In den nächsten beiden Spielen gegen Essen und Schwerin wollen wir endlich mal zeigen, dass wir nicht nur gegen Topteams eine starke Leistung abliefern können. Sowas wird im Kopf entschieden. “

Für das Spiel am Sonntag in Essen fallen weiterhin Stina Schimmler und Christin Adam aus.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 21. Februar 2018

  

Oststeinbeker SV erlebt Enttäuschung in Berlin

Beim Gastauftritt der Stormarner bei der TSGL Schöneiche haben die Oststeinbeker mit 3:0 (23, 19, 23) verloren und damit einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt verpasst.

Das Spiel startete durchwachsen für die Gäste. Bis zum Spielstand von 12:16 erlaubte sich der OSV immer wieder kleine Fehlerserien. Dann drehten die Oststeinbeker allerdings die Partie. Durch druckvolle Aufschläge und eine wachsame Block/Feldabwehr gelang es den Oststeinbekern immer wieder den entscheidenden Punkt zu machen. Beim Stand von 23:22 war der OSV am Aufschlag und in der Feldabwehr jedoch zu nachlässig, sodass der Satz an die Gastgeber ging.

Der zweite Satz verlief dann deutlich zu Gunsten der Berliner. Vor knapp 200 Zuschauern gewann Schöneiche nahezu jeden langen Ballwechsel. Dieses Bild setzte sich im dritten Satz fort. Beim Spielstand von 18:24 schöpfte die Mannschaft aber nochmal Mut und spielte in der Schlussphase befreit auf. Bis zum Spielstand von 23:24 kämpften sich die Oststeinbeker heran. Dann machte die TSGL Schöneiche mit einem Schnellangriff den glatten Sieg perfekt.

„Wir haben uns nach den guten letzten Wochen heute leider unter Wert verkauft. Dann machen wir halt vor unserem Heimpublikum den nächsten Schritt Richtung Klassenerhalt“, bilanzierte Trainer Timo Timpe nach der Niederlage am Samstag.

Am kommenden Samstag kämpft der OSV um weitere wichtige Punkte im Abstiegskampf. Zu Gast ist dann SSV 80 Gardelegen. Anpfiff ist wie immer um 19 Uhr in der Walter Ruckert Halle im Meessen 32.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 21. Februar 2018

  

SCALA1: Revanche nicht geglückt

Unglückliche 2:3-Niederlage / RPB – SCALA1 3:2 (19:25, 18:25, 25:22, 28:26, 15:13)

Am Sonntag reisten wir ein letztes Mal in dieser Saison zu einem Berliner Team. Wir spielten zu Gast beim derzeit noch direkten Tabellennachbarn Rotation Prenzlauer Berg. Im Hinspiel konnten die Berliner-Mädels drei Punkte aus Hamburg entführen - also hatten wir noch eine Rechnung offen. Auch wenn beide Teams in anderen Konstellationen antraten, so wollten wir alles geben, um in der Tabelle dichter an die Berlinerinnen heran zu kommen.

Und mit dieser Motivation starteten wir auch in den ersten Satz. Wir nahmen gut an und die kluge Passverteilung von Lisa-Marie Kipar und knallharte Angriffe von Hanne Binkau sorgten für eine konstant sichere Führung. Eine starke Aufschlagserie von unserer Kapitänin Nathalie Koch beendete den Satz (19:25).

Die heimischen Zuschauer freute es sicher nicht, dass sich unser starkes Aufschlagspiel und ordentliche Annahme auch im zweiten Satz fortsetzten. Ebenso ähnlich auch das Ergebnis: Wir gewannen mit 25:18 Punkten.

Im dritten Satz konnten wir nicht ganz an die Leistung aus den vorherigen Sätzen anknüpfen. Es schlichen sich auf unserer Seite mehr und mehr Eigenfehler ein. Und unsere Gegnerinnen begannen, genau diese wegzulassen. Ein Doppelwechsel mit Adina Hinze und Lisa-Marie Papenthin konnte uns zwar noch einen kleinen Schub geben, doch durch Unkonzentriertheiten mussten wir diesen Satz mit 22:25 Punkten abgeben.

Das wollten wir nicht auf uns sitzen lassen. Wir starteten gut in Satz vier und erarbeiteten uns durch Einsatz in der Abwehr eine komfortable Führung bis Richtung Ende des Satzes. Was dann passierte, wissen wir selbst nicht genau. Vielleicht war uns die enorme Hitze in der Halle zu Kopf gestiegen. Wohl eher lag es daran, dass die jungen Spielerinnen von Prenzlauer Berg sich kräftig gegen eine Niederlage wehrten. Etwas überrascht von den nun sehr starken Aufschlägen und guter Block- und Feldabwehrleistung unserer Gegnerinnen mussten wir den Satz nach hoher 6 Punkte Führung am Ende in einem spannenden Abwehr-Krimi doch noch 26:28 abgeben.

Im Entscheidungssatz ging es eng daher. Wobei wir es nie schafften, mehr als den Einstand zu erspielen. Wieder verhinderten effektive Aufschläge es, dass wir unser Spiel schnell aufziehen konnten. Auch die Versuche unserer Trainer, durch Spielerwechsel etwas zu bewirken, konnten nicht verhindern, dass wir das Spiel mit 13:15 aus der Hand geben mussten.

MVP des Spiels wurden bei Prenzlauer Berg Mittelblockierin Catharina Wiesner und bei SCALA 1 Libera Jana-Marie Burfeind.

Der Frust über die vergebene Revanche muss nun schnell abgeschüttelt werden. Immerhin steht am Samstag um 19:00 Uhr bei unserem nächsten Heimspiel ein ebenfalls wichtiges Spiel gegen Braunsbedra an. Wer unsere Saison verfolgt hat kann sicher erraten, in wie vielen Sätzen das Hinspiel entschieden wurde. Das soll Samstag eindeutiger sein!

Wir freuen uns über jeden Zuschauer, der den Weg in die Tangstedter Landstraße 300 findet.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 21. Februar 2018

  www.shz.de

VG Elmshorn: Zwei weitere Schritte zum Titel

Elmshornerinnen verkraften auch kurze Stotter-Phase problemlos. Meisterfeier am kommenden Spieltag?

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 20. Februar 2018

  

LüneHünen müssen überraschend in den Tiebreak

Das war verdammt harte Arbeit für die LüneHünen und nicht der erhoffte leichte Gang beim Tabellenvorletzten TV Rottenburg, der bisher nur vier Punkte im Saisonverlauf gesammelt hatte.

Nach 2:16 Stunden Netto-Spielzeit war zwar das dürre Auswärtskonto der SVG endlich aufgestockt, doch statt des erwarteten Dreiers standen am Ende nur zwei Punkte nach dem zweiten Tiebreak der Spielzeit zu Buche Ein 3:2 (25:23, 25:18, 19:25, 25:27, 15:10) beim Kellerkind eine Woche nach dem grandiosen 3:0 gegen den Tabellenzweiten Berlin – die Saison der SVG bleibt eine Achterbahnfahrt mit unberechenbaren Leistungen.

Und dieser unnötig liegen gelassene Punkt könnte am Ende im Kampf um die beste Ausgangsposition für die Playoffs noch sehr weh tun.

„Wenn man Berlin 3:0 schlägt, heißt das ja nicht, dass man nun alle aus der Halle schießt. Man muss schon den Respekt vor den Gegnern wahren“, war Trainer Stefan Hübner froh, dass sein Team noch mehr Schaden abwendete.

Und Ryan Sclater, mit 24 Punkten erneut bester Scorer, stieß ins gleiche Horn: „Die deutsche Bundesliga ist schwer, hier kann jeder Volleyball spielen. Da bekommt man nichts geschenkt. Nach diesem Spielverlauf sind wir froh auch mit zwei Punkten.“

Gegenüber der Vorwoche bekamen Cody Kessel (statt Ray Szeto) und Zuspieler Gijs van Solkema wieder eine Chance in der Anfangssechs, ohne dass das den Rhythmus zu stören schien.

Satz eins ging lange locker von der Hand. Doch nach einem 19:12 riss plötzlich der Faden. Rottenburg glich aus (21:21), wehrte beim 22:24 auch den ersten Satzball ab, ehe Sclater mit Wut, Urgewalt und Präzision den Sack zumachte. Der Diagonalangreifer wurde erneut MVP, bei Rottenburg der brasilianische Oldie Idner Lima Martins (kurz „Idi“) mit 13 Punkten in wichtigen Phasen. Bester Scorer der Hausherren war Außenangreifer Tim Grozer (20), einer der vielen Youngster, der sich später zufrieden mit dem Ergebnis zeigte und nicht bedauern wollte, dass für sein Team vielleicht sogar noch mehr drin war: „Die haben schließlich 3:0 gegen Berlin gewonnen, da ist es für uns schon eine Ehre, einen Punkt zu holen.“

Durchgang zwei nahm einen ähnlichen Verlauf, dieses Mal aber blieb die SVG über 14:9 und 19:11 konsequent bis zum Ende. Die Zuspiele kamen gut und variantenreich, neben Sclater punkteten Außen Matthias Pompe (13) und Kessel (9) regelmäßig, immer wieder waren auch Schnellangriffe über die Mittelblocker erfolgreich. Hier tat sich vor allem Noah Baxpöhler (12 Punkte) hervor. Alles deutete auf einen glatten Gang hin.

Doch die Zehn-Minuten-Pause tat der SVG offenbar nicht gut, während sie den Gastgebern neue Kräfte und Moral verlieh. Beim 10:8 hatte sich Rottenburg erstmals überhaupt einen Zwei-Punkte-Führung erarbeitet, bald waren es vier Zähler (14:10) und im „Tollhaus der Liga“ – wie die Paul-Horn-Arena in Tübingen genannt wird – kochte die Stimmung unter bemerkenswerten 1900 Zuschauern über.

Auf sechs Punkte wuchs der Vorsprung an (18:12), trotz personeller Gegenmaßen wie den Wechsel des Zuspielers zu nun Adam Kocian fand die SVG nicht in die Spur zurück. Und die ihre Chance witternden Schwaben blieben dran. Ihnen gelang nun nahezu alles, den Gästen nicht mehr viel. So nahm vor allem die Quote der Aufschlagfehler enorm zu (am Ende 18 von 109 bei 4 Assen). Dennoch blieb es wegen guter Annahme der LüneHünen bis in die Crunchtime bei einer nur knappen Rottenburger Führung, und mit dem vierten Satzball in der Verlängerung hatten die Hausherren den Tiebreak erzwungen.

Wild entschlossen kehrten die Mannen um Kapitän Pompe aufs Feld zurück, führten gleich deutlich 4:1 und 8:5 beim letzten Seitenwechsel und gerieten dann nicht mehr in Gefahr. Als Ray Szeto den Matchball mit Karacho verwandelt hatte, fielen einigen die Steine fast hörbar vom Herzen.

Überraschend positiv ordnete Hübner das 3:2 ein: „So wie wir nach dem 3:0 gegen Berlin nicht abgehoben haben, so wenig war das heute ein Rückschlag. Natürlich müssen wir uns einige Dinge nochmal näher anschauen und analysieren. Ich habe aber auch viele gute Sachen gesehen. Ärgerlich war, dass wir im dritten Satz die Sache nicht konsequent zu Ende gespielt haben. So haben wir Rottenburg wieder aufgebaut, die Chance haben sie gut genutzt. Sie haben dann mit ihren Fans im Rücken am oberen Limit gespielt. Dann zurückzukommen und noch zu gewinnen, sehe ich positiv.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 19. Februar 2018

  

VT Hamburg verliert 2:3 gegen Dingden

Volleyball-Team Hamburg verlangt dem Tabellendritten alles ab

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend gegen den Tabellendritten SV Blau-Weiß Dingden mit 2-3 (27-25, 12-25, 23-25, 25-22, 13-15) verloren. In einer spannenden Partie vor 337 Zuschauern waren die Hamburgerinnen ebenbürtig und mussten sich erstmals in dieser Saison im Tie-Break knapp geschlagen geben.

Die Hamburgerinnen begannen stark und konnten auch die langen Ballwechsel immer wieder zu ihren Gunsten entscheiden, ohne sich aber entscheidend absetzen zu können. So blieb der Satz bis in die Schlussphase hinein spannend, in der sich die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier insgesamt vier Satzbälle erspielte und den Durchgang mit 27-25 für sich entscheiden konnte.

Nach dem Satzgewinn für das Volleyball-Team Hamburg zeigten allerdings die Gäste warum sie in dieser Saison in der Spitzengruppe der zweiten Bundesliga stehen: Mit druckvollem Spiel und mit starken Aufschlägen kam die Mannschaft vom Niederrhein zu schnellen Punkten. Die Hamburgerinnen fanden in dieser Phase des Spiels keine Lösungen, um den Gästen Paroli bieten zu können. Nach nur 20 Minuten ging der Satz klar mit 25-12 an die Dingdenerinnen.

So kam die Zehnminutenpause genau im richtigen Moment für die Hamburger Volleyball-Damen. Dazu fand VTH-Trainer Jan Maier die richtigen Worte in der Kabine. Danach begannen die Hamburgerinnen so, wie sie den ersten Satz beendet hatten und erspielten sich schnell einen fünf Punkte Vorsprung. Zwar wurde dieser von den Gästen im Laufe des Satzes wieder egalisiert, aber die Hamburgerinnen hatten den zweiten Durchgang abgehakt und waren zurück im Spiel. Das glücklichere Ende hatten allerdings die Gäste für sich und gewannen den Durchgang mit 25-22.

Auch im vierten Satz waren beide Teams gleichwertig, diesmal waren es die Hamburgerinnen, die in der Schlussphase die wichtigen Punkte machten und des Satz mit 25-22 gewannen.
So ging es für das Volleyball-Team Hamburg in den sechsten Tie-Break der Saison. Fünfmal gingen die Hamburgerinnen als Siegerinnen vom Feld. Und auch gegen Dingden war die Chance auf den Sieg da, doch die Gäste bewiesen in der Endphase des Tie-Breaks Nervenstärke und gewannen mit 15-13.

Nach der ersten Enttäuschung über den verpassten Sieg fand VTH-Cheftrainer Jan Maier versöhnliche Worte: „Das Spiel hätte in beide Richtungen gehen können. Leider war Dingden heute in den entscheidenden Momenten besser und hatte eine überragende Katrin Kappmeyer in ihren Reihen, die den Unterschied gemacht hat. Wir haben teilweise zu hektisch agiert und haben uns damit selbst um den möglichen Lohn gebracht. Ich bin dennoch zufrieden mit dem Punkt, auch weil wir Dingden alles abverlangt haben.“

Katrin Kappmeyer wurde auf Dingdener Seite auch zur Spielerin des Spiels gewählt. Bei den Hamburgerinnen erhielt Lisa Schwarz zum dritten Mal in dieser Saison die MVP Medaille.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 18. Februar 2018

  

VfL Pinneberg: Ehre, wem Ehre gebührt

Als die Kieler Eagles kurz nach dem Abpfiff und dem 3:1-Sieg über den VfL Pinneberg ein Feiervideo bei Facebook posteten, waren VfL-Libero Christian Rieck und sein Kapitän Sebastian Tanner die ersten beiden, die per sozialem Netzwerk gratulierten.

„Die Kieler spielen einfach eine unglaublich gute Saison“, muss Kapitän Tanner zugeben. „Die haben bislang jedes einzelne Spiel gewonnen. Wir hätten deren Meisterfeier gerne um eine Woche verschoben, aber es hat nicht sollen sein.“

Vielleicht auch, weil die Pinneberger zu Beginn zu lange brauchten, um auf Temperatur zu kommen. Im ersten Satz kassierten sie eine deutliche 18:25-Rutsche und auch der Folgedurchgang war mit 21:25 nicht viel besser. Erst danach fand der VfL-Sechser den richtigen Biss und könnte es nochmal spannend machen. Vor allem Diagonalspieler Max Voigt hatte mit wuchtigen Angriffen großen Anteil daran, dass sein Team den dritten Satz mit 25:22 für sich entscheiden konnte.

 Auch im vierten Durchgang stand das Spiel bis zum 21:21 Spitz auf Knopf. Dann aber bewiesen die Kieler die besseren Nerven und siegten mit 25:22.

„Die Niederlage heute war ärgerlich, da wir nicht konstant genug unsere Leistung abgerufen haben. Gerade im K1, also aus der eigenen Annahme, haben wir bedenklich gewackelt“, konstatiert Trainer Daniel Prade. „Dennoch wäre heute auch der Sieg möglich gewesen. Gerade gegen Ende des Spiels kamen wir immer besser ins Rollen. Das stimmt mich zumindest für die schwere Aufgabe nächsten Samstag zuversichtlich.“ Dann muss der VfL Pinneberg beim Lokalrivalen Eimsbütteler TV antreten.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 17. Februar 2018

  

LüneHünen als hoher Favorit nach Rottenburg

Nach einer turbulenten Woche mit dem grandiosen 3:0 gegen Berlin, dem bundesweiten Echo darauf und dann den neuen Aufregungen um die geplante Arena Lüneburger Land geht es für die LüneHünen am Sonnabend im Bundesliga-Alltag weiter.

 Als Gast des TV Rottenburg in der Tübinger Paul-Horn-Arena ist die SVG natürlich klar favorisiert, auch wenn es ins sogenannte „Tollhaus der Liga“ geht. Dort ist zwar stets gute Stimmung , die Schwaben haben aber von Jahr zu Jahr mehr Probleme, noch sportlich mitzuhalten. Mickrige 4 Punkte stehen bisher zu Buche durch ein 3:1 gegen die Bergischen Volleys aus Solingen und ein 2:3 gegen KW-Bestensee. In den Saisons zuvor gab es immerhin noch knapp zweistellige Punkte-Ausbeuten.

 In dieser Saison sind nur die Bergischen Volleys schlechter, und bei denen steht das nächste, wohl entscheidende Spiel um den Klassenerhalt an. Das darf Rottenburg nicht verlieren, möchte stattdessen nun zur Beruhigung mit einer Überraschung gegen die SVG das Konto noch ein wenig aufstocken. Dabei liegen die Hoffnungen vor allem auf Youngster Tim Grozer und Oldie Lima Martins (beide Außenangriff) als beste Scorer. Die beiden ragten auch im Hinspiel (3:0 für SVG) heraus.

Doch die Mannen um Kapitän Matthias Pompe wollen sich natürlich nicht überraschen lassen und endlich die magere Auswärtsbilanz (Sieg nur in Solingen) aufbessern. Erst recht mit dem Berlin-Sieg im Rücken, den Pompe so zusammenfasste: „Jedes Element hat funktioniert.“ Noah Baxpöhler stellte heraus, mit welcher „Geduld, nicht mit der Brechtstange“ die SVG ihre Punkte machte. Trainer Stefan Hübner freute sich über den weiteren Formanstieg: „Wir kommen langsam in die richtige Richtung, das gefällt mir immer besser. Auf der Zielgeraden kommen wir ganz gut in Fahrt.“

Und der starke Zuspieler Adam Kocian, der die Angreifer sehr variabel und mustergültig einsetzte, äußerte sogar die Überzeugung, dass sich die Mannschaft noch weiter steigern kann.

 Das wird wohl in Rottenburg noch nicht unbedingt nötig sein, da sollte eine Bestätigung der letzten Leistung reichen. Zu verfolgen ist das Match ab 19.30 Uhr im Stream auf sportdeutschland.tv

 

 

Hamburg - ´HVbV-News

 Samstag, 17. Februar 2018

  

You 2 – special, die nächste Runde beginnt

Sie geht wieder los. Die Spielserie you2-special der Hamburger Landestrainer  geht wieder los. Die TrainerInnen warten schon, die Kinder sind schon neugierig. Am Ferienende, 17. März 2018, wird endlich wieder trainiert und Turnier gespielt. Für die Jungs 05/06 und die Mädchen 06/07 aber zum ersten Mal.

Der Termin ist gleich ein besonderer. Nach dem Training und Spiel besuchen wir das Bundesligaspiel des VT Hamburg um 19:00 Uhr.

Im Interview des HVbV mit Landestrainer Gerd Grün erfahrt ihr mehr!

HVbV: Welche Idee steckt hinter you 2 – special?
Gerd Grün: Mit der Spielserie bieten wir Training und Wettkampf für die Kinder an. Für uns ist es der spielerische Einstieg in die Leistungsförderung. Wir lernen die Kinder mit ihren Trainern kennen. Es werden Trainingsinhalte vermittelt, die sich im Turnier wiederfinden.

HVbV: Welche Absichten stecken hinter dem Engagement?
Gerd Grün: you 2 – special bietet uns die Möglichkeit, Trainingsinhalte einheitlich zu vermitteln. Mit der wichtigste Aspekt ist, dass wir einen engen Kontakt mit den Jugendtrainern der Vereine aufbauen können. Der Austausch mit ihnen während der Trainingstage ist sehr wichtig. Für die Kinder bieten wir einen zusätzlichen Wettkampf an. Die Anzahl der Spieltage im Kleinfeldbereich ist überschaubar.

HVbV: Wer soll mit dabei sein?
Unsere Kernzielgruppe sind Jungs der Jahrgänge 05/06 und Mädchen der Jahrgänge 06/07. Kinder, die etwas älter sind und sich neu in unserer Sportart bewegen sind ebenso herzlich willkommen. Genauso auch Kinder, die jünger sind aber schon aktiv am Ball.

Wie geht es nach dem ersten Termin weiter?
Gerd Grün: Bis zu den Sommerferien sind weitere fünf Termine geplant. Nach den Sommerferien wird die Serie fortgesetzt.

HVbV: Wie schafft ihr die Trainingsorganisation mit bis zu 70 Kindern?
Gerd Grün: Die Heimtrainer sind unsere große Unterstützung. Ich hoffe, dass sie wieder so zahlreich und kontinuierlich mit dabei sein werden. Dazu werden André Bolten, Landestrainer der Jungs, und ich Unterstützung von André Thurm und Christian Ansorge erhalten. So sind wir immer als Team vor Ort.

HVbV: Was gefällt dir besonders an der Spielserie?
Die Spielserie bietet uns vielfältige Möglichkeiten, das besondere unserer Sportart den Kindern zu zeigen. Manche Kinder kommen ohne Vereinskollegen und spielen mit anderen Kindern in einem Team. Wir versuchen die Turniere in Leistungskategorien einzuteilen. So vermeiden wir Überforderung. Jungs spielen mit Mädchen im Team, Mädchenmannschaften spielen gegen Jungsmannschaften. Jeder Turniertag ist neu. Und natürlich die Siegerehrung mit kleinem, mittlerem und großem Applaus für die Kids!

Das erste Turnier: You 2 – special

Was: Training mit den Landestrainern und anschließendes Turnier
Wer: Mädchen der Jahrgänge 06/07 und Jungs der Jahrgänge 05/06
Wann: Samstag 17. März 18, 14:30-18:00
Wo: Störtebeker Halle, Heidrand 5; Hamburg-Neugraben
Ausrichter: HVbV / VT Hamburg
Infos: www.hvbv.de
Rückfragen und Anmeldung: Landestrainer Gerd Grün; gruen@hvbv.de
Folgetermin: Samstag  7. April 2018
Verpflegung: Bitte viel Wasser, etwas Obst und ein belegtes Brötchen nach dem Training mitbringen!’
Besonderes: Um 19:00 findet ein Bundesligaspiel in der CU-Arena statt, das wir mit den Kindern anschauen können! Nehmt euch (Kinder, TrainerInnen, Eltern) bitte alle Zeit!

Und hier sind alle Termine zum Vormerken:

Tag     

Ort Training/Turnier

Sa 17. März

Neugraben Heidrand 5 14:30-18:00

Sa 07. April

Hammer Weg 11:00-14:30

Sa 21. April

Hammer Weg 11:00-14:30

So 13. Mai

LLZ - Alter Teichweg 200 11:00-14:30

Sa 16. Juni

LLZ - Alter Teichweg 200 11:00-14:30

Sa 30. Juni

LLZ - Alter Teichweg 200 11:00-14:30

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 16. Februar 2018

  

VT Hamburg in der Außenseiterrolle

Volleyball-Team Hamburg empfängt den Tabellendritten Blau-Weiß Dingden

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 17. Februar um 19 Uhr den Tabellendritten SV Blau-Weiß Dingden zu Gast in der CU Arena. Die Hamburgerinnen feierten am letzten Wochenende in Gladbeck den dritten Sieg in Folge und wollen auch im Spiel gegen Dingden wieder punkten.

Die Gäste spielen bisher eine starke Saison und stehen mit 13 Siegen aus 18 Spielen hinter dem Spitzenduo auf dem dritten Tabellenplatz. Besonders gegen die Topteams der Liga konnte die Mannschaft vom Niederrhein immer wieder überzeugen und musste sich in dieser Saison nur einmal mit 3-0 geschlagen geben: im Hinspiel gegen das Volleyball-Team Hamburg!

Auf Grund des Tabellenstandes sehen sich die Hamburgerinnen am Sonnabend eher in der Außenseiterrolle, eine Position aus der die Mannschaft VT Hamburg in den vorangegangenen Spielen durchaus zu überzeugen wusste: „"Mit Blick auf die Tabelle ist Dingden ist der klare Favorit. Aber das Hinspiel haben wir 3:0 gewonnen. Was sagt für Samstag aus? Es sagt aus, dass wir auf die Tagesform beider Team gespannt sein können. Das wird sicher ein sehr hart umkämpftes Match“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier.

Rieke Niemeyer und Juliane Lüning fallen mit einer Erkältung aus. Christin Adam arbeitet physiotherapeutisch an ihrem Comeback. Weiter ist Stina Schimmler, die in dieser Woche das Balltraining aufgenommen hat.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 14. Februar 2018

  

OSV: Punkt gewonnen gegen Ligaprimus Kiel

Am vergangenen Samstag war es soweit, der Ligaprimus aus Kiel war zu Gast in der Walter-Ruckert Sporthalle in Oststeinbek. Durch die vorherigen Siege war das Selbstbewusstsein der Oststeinbeker groß und man war gewillt dem Tabellenführer einen großen Kampf zu liefern. Bereits Anfang des ersten Satzes zeigte sich, das heute etwas möglich sein sollte für die Ostbek Pirates. 

Aufbauend auf eine stabile Annahme konnten die Oststeinbeker das Spiel variabel halten und zogen anfangs schnell davon. Ein Vorsprung, den die Kieler im ersten Satz nicht mehr aufholen konnten. In Satz zwei und drei zeigte sich jedoch schnell die Routine der Kieler und, nachdem Sie gedanklich angekommen waren in der Halle, eine aufsteigende Formkurve. So gingen Satz zwei und drei an zusehend stabiler spielende Kieler. 

Wer jetzt dachte das Spiel geht mit 1:3 verloren, täuschte sich. Angetrieben von lautstark anfeuernden Zuschauern kämpften sich die Pirates wieder ins Spiel und gewannen den vierten Satz verdient mit 25:21. Der fünfte Satz ist schnell erzählt: dramatische Ballwechsel und großer Kampf prägten das Spiel beider Seiten. Am Ende setzte sich der KMTV mit 15:12 knapp durch. 

So bleibt nach knapp zwei Stunden Spielzeit ein spannendes Spiel und ein Punktgewinn auf der Habenseite im Kampf um den vorzeitigen Klassenerhalt. Am kommenden Samstag (17.02) geht es auswärts zur TSGL Schöneiche. 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 14. Februar 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Sportvereine das Rückgrat der Active City

Hamburg, 13. Februar 2018 – Der Hamburger Sportbund hat heute sein Programm für die Legislatur des Präsidiums 2018 bis 2021 vorgestellt. Definiert wurden Leitziele, an denen sich die Arbeit jederzeit orientiert und strategische Ziele, die bis 2021 erreicht werden sollen.

„Wir unterstützen die Idee der Active City. Viele Impulse, die Hamburg zu einer solchen Stadt machen, geben unsere Sportvereine und –verbände seit langer Zeit. Sie sind darum das Rückgrat der Active City“, sagte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

In seinem Programm schreibt der HSB fest, die gemeinsamen Interessen seiner Vereine und Verbände zu vertreten. Hierfür definiert er acht Handlungsfelder. Der Breitensport für alle Hamburgerinnen und Hamburger steht gleich gewichtet neben der Arbeit im Nachwuchsleistungssport.

Zentrale Themen sind ebenfalls die solide Finanzierung des Sports und die Sportinfrastruktur. „Die Sportvereine und –verbände leisten einen entscheidenden Beitrag zur Gestaltung ihrer Quartiere und der Active City. Darum ist es legitim, eine angemessene Förderung ihrer Arbeit zu fordern. Außerdem braucht der Sport in den Quartieren Raum, um zu funktionieren“, so Mantell.

Die Förderung des Sports verhandelt der HSB aktuell mit der Behörde für Inneres und Sport. Der Sportfördervertrag für die Jahre 2019/2020 soll im Frühjahr 2018 vorliegen. Nachdem der Sport lange nicht im Bewusstsein der Stadtentwicklung verankert war, wird er von den Verantwortlichen zunehmend wahrgenommen und genutzt. Der HSB bringt sich in die Planungsprozesse ein und vertritt dort die Interessen seiner Mitglieder.

Unverändert hohe Bedeutung hat im Sport die Arbeit mit Migrantinnen und Migranten. Das Programm „Integration durch Sport“ arbeitet eng mit Vereinen zusammen, die niedrigschwellige Sportangebote machen und das Thema langfristig in die Vereinsstrukturen aufnehmen.

„Die Flüchtlinge von heute sind die Migranten von morgen. Darum ist diese Arbeit ein Projekt mit langer Laufzeit. Auch wenn wir nicht mehr mit einer großen Flüchtlingswelle konfrontiert sind, sind diese Menschen trotzdem immer noch da. Der Sport bietet gute Möglichkeiten, sie in unsere Nachbarschaft zu integrieren“, so Mantell.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 13. Februar 2018

  

SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin

Volleyball auf Topniveau in Hamburg

1550 enthusiastische Fans feierten eine Volleyball-Party in der CU Arena, und sie hatten allen Grund dazu. Denn die „LüneHünen“ der SVG Lüneburg, die ihr Heimspiel gegen die Berlin Volleys nach Hamburg-Neugraben verlegt hatten, wurden wieder einmal ihrem Ruf als Favoritenschreck gerecht. Vollauf verdient 3:0 (25:22, 25:21, 25:22) für den Außenseiter hieß es am Ende gegen den amtierenden deutschen Meister aus der Hauptstadt.

Eine Niederlage, die in Berlin Nachwirkungen hatte: Am Montag wurde Coach Luke Reynolds, erst zu Saisonbeginn gekommen, entlassen und durch eine Trainer-Ikone ersetzt. Bis zum Saisonende wurde Stelian Moculescu (67) aus dem Ruhestand zurückgeholt.

Eine nahezu perfekte Leistung riefen die Lüneburger ab, standen im Block mit dem Hamburger Michel Schlien wie eine Mauer, an der Berlin mehr und mehr verzweifelte. Zudem glänzten sie mit einer spektakulären Feldabwehr um den starken Libero Tyler Koslowsky. So musste sich Berlin jeden Punkt hart erarbeiten. Und eigene Punkte machte die SVG um den herausragenden Scorer Ryan Sclater (25 Zähler) nicht nur mit brachialen Schmetterbällen, sondern immer wieder auch mit Geduld und Cleverness. SVG-Trainer Stefan Hübner war denn auch hoch zufrieden: „Wir haben über drei Sätze konstant gut gespielt und uns nur wenige Schwächen erlaubt.“

1550 Zuschauer waren begeistert, in den sozialen Netzwerken fand die Überraschung des Bundesliga-Spieltags viel Beachtung. Und wenn die „LüneHünen“ dann bald in den Playoff-Spielen wieder in Hamburg aufschlagen, wird die CU Arena wieder zum Tollhaus. Anfang April ist es soweit, der genaue Termin steht noch nicht fest.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

 Dienstag, 13. Februar 2018

  

VC Allermöhe bei der U16-HM

Am 03 und 04 Februar fand die Hamburger Meisterschaft der Altersklasse U16 statt. Ausrichter war die VG WiWa. Gespielt wurde im Landesleistungszentrum am Alten Teichweg. Bei unserer Ankunft hatten bereits einige helfende Hände die Felder aufgebaut und ein reichhaltiges Buffet organisiert.

Wir hatten mit dem VfL Geesthacht, dem Rissener SV und der VG HNF eine machbare Gruppe bekommen. Aus diesem Grund war das Ziel auch der zweite Platz.

Samstag

1. Spiel VfL Geesthacht – VC Allermöghe 2:0 (25:12, 25:10)
Im ersten Spiel traten wir gegen Geesthact an, die im letzten Jahr den zweiten Platz belegten. Man war also gewarnt. Besonders die starken Aufschläge machten es uns zu schaffen. Wir hatten keine Möglichkeit unser Spiel aufzubauen und waren chancenlos.

2. Spiel Rissener SV – VC Allermöhe 0:2 (12:25, 23:25)
Im zweiten Spiel mussten wir gewinnen, wenn wir das Ziel - zweiter Platz nicht aus den Augen verlieren wollten. Der Gegner aus Rissen war nicht so stark wie im ersten Spiel Geesthacht. So kamen wir deutlich besser zurecht und konnten mit starken Angriffen und Aufschlägen das Spiel gewinnen. Nur im zweiten Satz schlichen zu viele einfach Fehler hinein.

3. Spiel VG HNF – VC Allermöhe 2:1 (11:25, 25:21, 16:14)
 Im dritten Spiel ging es gegen die VG HNF. Da war noch eine Rechnung offen – in der ersten Quali-Runde haben wir unglücklich 2:1 verloren. Das sollte nun nicht passieren. Man war aber gewarnt. Immerhin haben die schnelle Mädchen aus Neugraben dem VfL Geesthacht einen Satz abgenommen. Der erste Satz verlief nach Plan. Starke Aufschläge, Bälle über die Mitte. So wurde der Satz schnelle gewonnen. Allerdings konnten wir das Niveau nicht halten. Unkonzentriert verliefen viele einfache Fehler, sodass Neugraben ausgleichen konnte. Nun musst der Tiebreak entscheiden, wer ins Halbfinale einzieht. Und dieser Satz hatte es in sich. Es war kein Satz für schwache Nerven. Beide Mannschaften boten alles auf und mobilisierten die letzten Kräfte. Schier aussichtslose Bälle wurde gerettet aber dafür wieder einfache Fehler gemacht. Am Ende siegte VG HNF mit 16:14 – etwas glücklich. So verließen wir geschafft und etwas enttäuscht am Samstagabend die Halle.

Sonntag

4. Spiel VC Allermöhe – VG Elmshorn 2:1 (19:25, 25:19, 15:3)
Am Sonntag ging es gegen die noch sieglosen Mädchen aus Elmshorn. Auch diese Mannschaft kannte bereits aus der Qualifikation. Im ersten Satz zeigte sich, dass die Mädchen aus Elmshorn anscheinend schon wacher waren. Schnell gewannen sie den ersten Satz verdient. Der zweite Satz verlief dann genau andersherum. Der VCA zeigte viel Kampf und tolle Bälle und glich nach Sätzen aus. Wieder ging es in den Tiebreak. Aber diesmal hielten die Nerven. Auch weil Elmshorn nun wenig Gegenwehr zeigt.

5. Spiel Rissener SV – VC Allermöhe 0:2 (23:25, 25:25)
Im letzten Spiel ging es erneut gegen Rissen um den 5. Platz. Auch im zweiten Vergleich setzten sich die VCA-Mädchen durch.

Ein absolutes Highlight sollten dann die beiden Finalspiele der Jungs und der Mädchen werden. Beide Spiele fanden auf dem Großfeld nacheinander statt. Dies war schon eine tolle Atmosphäre. In den Pause boten dann Cheerleader spektakuläre Showeinlagen. Bei der Siegerehrung wartete dann noch eine Überraschung alle. Anja Brandt - deutsche Volleyball-Nationalspielerin – überreichte dann an alle Mannschaften die Urkunden und Medaillen.

Somit konnte der 6. Platz aus dem letzten Jahr noch einmal gesteigert werden. Aber rückblickend haben alle Beteiligten festgestellt, dass wir ein Stück dichter an die Spitze Hamburgs herangerückt sind. Auch im nächsten Jahr werden wir wieder versuchen oben anzugreifen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 12. Februar 2018

  

VT Hamburg feiert Sieg der Moral

Hamburgerinnen wehrten beim 3-2 Erfolg in Gladbeck zwei Matchbälle ab.

Der dritte Sieg in Folge für das Volleyball-Team Hamburg war ein Sieg der Moral. Am Sonntagabend gewannen die Hamburgerinnen bei den TV Gladbeck Giants mit 3-2 (26-24, 22-25, 16-25, 27-25, 26-14). Dabei holte die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier in fast allen Sätzen teilweise große Rückstände auf und wehrte im vierten Satz sogar zwei Matchbälle ab. Durch den Erfolg in Gladbeck vergrößerten die Hamburgerinnen den Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf sieben Punkte.

Wie in den vorangegangenen Auswärtsspielen, fanden die Hamburgerinnen auch beim TV Gladbeck wieder nur schwer in die Partie und mussten gleich zu Beginn einem Rückstand hinterherrennen. Ein Umstand, den VTH-Cheftrainer Jan Maier zwar gerne abstellen würde, den Schlüssel dazu aber noch nicht gefunden hat. Verlassen konnte er sich im ersten Durchgang aber auch in Gladbeck wieder auf den Einsatz und den Willen seiner Spielerinnen. Das Team kämpfte um jeden Ball drehte den 12-6 Rückstand zu einem 26-24 Satzgewinn. „Solche Rückstände am Anfang des Satzes sind extrem unerfreulich, kosten sie doch enorm viel Kraft, um das noch umzubiegen. Aber noch unerfreulicher war, dass uns im zweiten Satz dasselbe nochmal passiert ist“, so Trainer Maier zu den ersten beiden Sätzen.

Denn auch die 1-0 Führung gab den Hamburger Volleyball-Damen nicht die nötige Sicherheit: Wieder erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start in den Satz und lagen diesmal sogar mit 15-6 vorn. Aber auch ein neun Punkte Rückstand ist für die Hamburgerinnen kein Grund aufzugeben: Die Mannschaft von Jan Maier kämpfte sich zurück und kam beim 21-20 bis auf einen Punkt an die Gladbeckerinnen heran. Zum Satzgewinn reichte es letztendlich aber nicht mehr und der TVG glich durch das 25-22 zum 1-1 aus.

Auch im dritten Satz gab der TV Gladbeck den Ton an und die frühe fünf Punkte Führung hatte auch bei der zweiten technischen Auszeit, beim Stand von 16-11, noch Bestand und auch die Aufholjagd der Hamburgerinnen blieb diesmal aus und der Satz ging so mit 25-16 deutlich an die Gastgeberinnen.

Der vierte Satz begann wie die vorangegangenen Sätze: Der TV Gladbeck zog sofort mit 5-0 davon und das Volleyball-Team Hamburg rannte wieder einem Rückstand hinterher. Doch diesmal konnten die Hamburgerinnen sofort zurückschlagen und machten aus dem Rückstand eine 8-6 Führung. Ab diesem Zeitpunkt war die Partie völlig offen und spannend bis in die Schlussphase. Erst wehrte das Volleyball-Team Hamburg zwei Matchbälle der Gastgeberinnen ab, dann nutzten die Gäste ihren zweiten Satzball zum 27-25 und damit zum 2-2 Ausgleich.

Die Spannung fand im Tie-Break ihren Höhepunkt: Bis zum 13-13 wurde jede Führung auf beiden Seiten sofort wieder ausgeglichen. Auch den ersten Matchball für das Volleyball-Team Hamburg konnten die Gladbeckerinnen abwehren, den zweiten nutzten die Gäste dann aber zum umjubelten 16-14.

Auf Hamburger Seite wurde Nina Braack zur Spielerin des Spiels gewählt, die mit ihrem Team nun sieben Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz hat.

Jan Maier:  "Wir haben heute das gesamte Spiel nach unserer Form gesucht und ein stark spielendes Gladbecker Team setze unbekannte Kräfte im Abstiegskampf frei. Eigentlich waren wir bei den Gladbecker Matchbällen bereits am Boden und eine Null Punkte Schlappe drohte. Doch dann zeigte unser Team wieder einmal zu was es in der Lage ist und hat das Spiel noch gedreht. Das war eine ungeheure Kraftleistung. Wir können sehr stolz drauf sein! Auswärtssieg an einem Tag, an dem wenig lief. Dritter Sieg in Folge. Starke Willensleistung. Basta!“

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Sonntag, 11. Februar 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: SVG-Express ist nicht zu stoppen

Mit einer bärenstarken Leistung hat die SVG Lüneburg den Deutschen Meister souverän und ungefährdet mit 3:0 geschlagen. Das Fazit von SVG-Coach Stefan Hübner klang nach Begegnung deutlich: „Wir haben drei Sätze konstant durchgespielt, und uns nur wenige Schwächen erlaubt. Ich bin natürlich hochzufrieden mit unserer Leistung.“

Ausgeglichen ging es ins Spiel, die erste zwei Punkte Führung gelang Lüneburg zum 7:5. Fortan zeigte das Team von Stefan Hübner, dass sie nicht gewillt sind, den Deutschen Meister großartig ins Spiel kommen zu lassen. Der erste erfolgreiche Block war das erste Ausrufezeichen, der zweite folgte sogleich (11:7). Berlin-Coach Luke Reynolds versuchte noch mit einer Auszeit den Sturm der LüneHünen aufzuhalten, doch ohne Erfolg. Lüneburg hielt die Führung (17:13). Mit Verstand und Übersicht punkteten die Lüneburger und machten den Satz schließlich mit einem Block zu (25:22).

Scheinbar wachgeküsst, aber noch nicht vollständig aufgewacht, ging Berlin im zweiten Durchgang zunächst in Führung. Lüneburg blieb aber konzentriert und als nach einer starken Rallye zum ersten Mal die Gastgeber in Führung lagen (7:6), erwachte auch der Geist der Gellersenhölle in der Harbuger CU Arena vor 1600 Zuschauern. Tyler Koslowski wehrte ein ums andere Mal mit spektakulären Reaktionen die Angriffe der Berliner ab und peu à peu zog Lüneburg davon (11:8). Diese Führung verteidigten die LüneHünen über Tische und Bänke, mit Kopf und Fuß, Berlin schien einfach zu verzweifeln. Mit drei Blockberührungen in einem Ballwechsel wurde die Lüneburger Mauer für die Gäste unüberwindbar. Beim Stand von 16:10 wechselte Recycling-Coach Reynolds  Paul Carrol ein. Der Aufwind war aber nur ein Hauch, die Führung gab Lüneburg nicht mehr ab und beendet den Satz erneut mit einem Block (25:20).

Was Lüneburg dann im dritten Satz zeigte, umschrieb MVP und Geburtstagskind Ryan Sclater passend: „Wir hatten einen perfekten Tag, waren gut vorbereitet, hatten ein gutes Gefühl und auch das Selbstvertrauen, dann passt es einfach.“ Und dass es passte, bekam Berlin auch im dritten Durchgang zu spüren. Wieder liefen sie fast ganze Zeit einem Rückstand hinterher und gingen nur bis zum 2:3 in Führung. Gegen Satzende keimte Spannung auf (19:19), doch das LüneHünen-Selbstvertrauen schien unzerstörbar, Raymond Szeto punktete sogar mit einem Einer-Block zum wichtigen 22:20 gegen Paul Carrol. Die ltzte Auszeit der Berlin Recycling Volleys nützt nichts mehr. Lüneburg gewann ungefährdet den Satz (25:22) und das Spiel.

Der Erfolg gegen den Deutschen Meister ist gleich in dreierlei Hinsicht positiv besetzt. 1. Lüneburg kann wieder Aufschläge (Nur 10 Fehler bei 3 Assen). 2. Berlin kann Lüneburg nicht (Im vierten Gastspiel gab es die vierte Niederlage für die Recycling Volleys). 3. Die SVG kann auch eine Topleistung in einer großen, respektive hohen Halle abliefern. Coach Stefan Hübner dazu: „Natürlich lieben wir unsere Gellersenhölle, aber in einer höheren Halle kann man auch besseren Volleyball spielen. Auch für uns ist es nicht immer leicht, in der Gellersenhalle die Bälle entsprechend flach zu halten.“ Und mit Blick auf die Leistung der eigenen Mannschaft ergänzt er: „Wir haben das heute sehr, sehr gut gemacht. Wenn Berlin so viel Reisestress hat, muss man so eine Chance auch nutzen. Heute hatten wir die Qualität, haben viele Bälle berührt und konstant gespielt.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Sonntag, 11. Februar 2018

  

SCALA1: Unsere kleinen Helfer neben dem Feld

An einem spielfreien Wochenende ist die Zeit perfekt, um sich für die ganze Unterstützung und Hilfe neben dem Feld zu bedanken.

Jede Woche, wenn eines unserer Heimspiele ansteht, können wir in der Trainingswoche mitbekommen, wie unsere Volleyball-Abteilungsleiterin Petra Kerl ihre kleinen Schützlinge für unser Heimspiel vorbereitet. „Wer bringt einen Kuchen mit?“, „Eine Stunde vorher treffen wir uns“ oder „Nicht vergessen im Trainingsanzug zu kommen!“ sind typische Sätze, die in der Trainingsabschlussbesprechung fallen.

Wenn der SCALA1-Spieltag dann gekommen ist, stehen die Mädels bereit. Ein leckeres Buffet wird für die Zuschauer gezaubert: Salate, Kuchen, Kaffee und leckere Gebäcke werden aufgetischt. Doch nicht nur oben bei der Tribüne sind die Mädels präsent, auch unten auf dem Feld sieht man einige rote SCALA-Pullover herumlaufen. Während der Einschlagphase werden fleißig Bälle gesammelt, sodass beide Mannschaften immer einen vollen Ballwagen haben.

 Sobald das Spiel losgeht, sind die Plätze für die Ballroller und Feldwischer sofort besetzt. Dies ist in der 3. Liga Nord auch Pflicht, jedoch sieht man kaum irgendwo anders, dass sich teilweise der Ballroller-Platz geteilt wird, damit auch jeder dem Aufschlagsspieler einmal den Ball zuwerfen kann.

 Freudige und unterstützende Blicke in guten oder weniger guten Spielphasen spornen unsere Mannschaft stets an, nochmal alles zu geben.

Auf diesem Weg möchten wir einfach mal DANKE sagen. Wir freuen uns jedes Mal, euch in der Halle zu sehen und wir sind uns sicher – in ein paar Jahren werdet schon ihr die erste Volleyball-Damenmannschaft des Sport-Clubs Alstertal-Langenhorn prägen!

 

 

Deutschland - Focus Online

 Samstag, 10. Februar 2018

  www.focus.de

Lüneburg vor Heimspiel gegen Meister Berlin

Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg bestreitet erneut ein Heimspiel im benachbarten Hamburg-Neugraben. Gegner am Samstag (20.00 Uhr) in der CU-Arena ist der deutsche Meister Berlin Recycling Volleys.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 09. Februar 2018

  

Lüneburg: Alles dreht sich um Carroll und Kromm

Die Berlin Recycling Volleys sind als amtierender Meister am Samstag erstmals in der CU Arena Gast der SVG – und werden über den Spielort sicherlich froh sein, denn in der engen, niedrigen Gellersenhalle haben sie alle drei bisherigen Duelle bei den LüneHünen verloren!

Das Team aus der Hauptstadt wird seit Jahren geprägt von Diagonalangreifer Paul Carroll (2,06 m groß) und ihm gegenüber Außenangreifer Robert Kromm (2,12 m), zwei Punktesammler von höchster Qualität. Eine Konstante ist auch der zweite Zuspieler Sebastian Kühner als Ur-Berliner. Um sie herum hat sich im Lauf der vier Jahre, die die SVG mit Berlin gemeinsam in der Bundesliga spielt, aber viel verändert.

Auf der Position hinter Kromm hat sich der Ex-Lüneburger Steven Marshall als starker Annahmespieler, der aber auch immer wieder wichtige Punkte macht, fest etabliert. Ganz schnell wurde der Franzose Pierre Puyol, der erst nach Saisonbeginn nachverpflichtet wurde, der Zuspieler Nummer 1.

Im Mittelblock hat sich der neu gekommene deutsche Nationalspieler Georg Klein noch nicht entscheidend gegen Graham Vigrass (Kanada) und Aleksandar Okolic (Serbien) durchsetzen können. Für die Zugänge Kyle Russel (USA, Diagonal) und Adam White (Australien, Außen) gilt das gleichfalls, sie waren aber ohnehin vorerst nur als Backup für Carroll und Kromm eingeplant. Sie gelten als Pfand für die Zukunft parallel zu den jungen Eigengewächsen der Jahrgänge 1997 bis 1999, Egor Bogachev, Matti Binder und Linus Weber.

Der neue Trainer Luke Reynolds, zuletzt Co-Trainer Australiens sowie beim polnischen Spitzenklub Jastrzebski Wegiel, hat die Berliner nach holprigem Saisonstart nahezu zu alter Stärke erweckt. Von den letzten 8 Spielen wurden 7 mit voller Punktzahl gewonnen und nur eins verloren – gegen den noch besseren VfB Friedrichshafen. Und Samstag?

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 09. Februar 2018

  

VT Hamburg: Abstiegskonkurrenten auf Distanz halten

Hamburgerinnen gastieren bei den Gladbeck Giants

Nach dem überraschenden und überzeugenden Heimerfolg gegen Bayer Leverkusen, will das das Volleyball-Team Hamburg im Spiel bei den TV Gladbeck Giants am Sonntag, 11. Februar, um 16 Uhr nochmal nachlegen. Mit einem Sieg beim Abstiegskonkurrenten aus dem Ruhrgebiet könnten die Hamburgerinnen nicht nur den dritten Sieg in Folge feiern, sondern auch den Abstand zu den Abstiegsplätzen vergrößern.

Aber trotz der Euphorie nach dem Sieg gegen Leverkusen treten die Verantwortlichen des VT Hamburg auf die Bremse, ist ihnen doch bewusst, dass die Mannschaft im Spiel gegen Bayer als klarer Außenseiter frei aufspielen konnte. Gegen Gladbeck ist der Druck wieder deutlich größer: „Das wird sicher ein anderes Spiel. Wenn wir die hervorragende Konzentration aus dem Spiel gegen Leverkusen mit nach Gladbeck nehmen können, dann sehe ich gute Chancen für uns. Diese Konzentration hat uns am letzten Wochenende sehr stabil agieren lassen."

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 08. Februar 2018

  

VT Hamburg und HNT gehen gemeinsame Wege

Das Volleyball-Team Hamburg (VTH) und die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) schließen sich zusammen. Ab der Saison 2018/2019 wird die HNT der neue Lizenznehmer für die Volleyball-Bundesligamannschaft des VTH.

Das VTH und die HNT wollen die Zukunft des Volleyball-Spitzensports im Süderelberaum fördern und sichern. Dazu gehört auch der Ausbau des gemeinsam betriebenen Nachwuchsleistungszentrums.

Dieser Zusammenschluss wird auch zu einer größeren Identifikation der mehr als 5000 HNT-Mitglieder mit dem VTH führen. 

„Mit diesem Schritt sichern wir in Süderelbe den Leuchtturm für den Volleyballsport, der durch das erfolgreiche Nachwuchsleistungszentrum Volleyball und durch die Partnerschule des Nachwuchsleistungssports, die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg, eine hervorragende Nachwuchsarbeit in Süderelbe leistet“, so Mark Schepanski Präsident der HNT.

„Durch diese Partnerschaft werden unsere Ziele, die Sicherung des Volleyball-Spitzensports in Hamburg, der Aufstieg in die 1. Volleyball-Bundesliga und die Entwicklung des Volleyball-Leistungszentrums VTH, wesentlich befördert“, zeigt sich auch VTH-Präsident Volker Stuhrmann von diesem Zusammenschluss überzeugt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 07. Februar 2018

  

Oststeinbeker SV: Rückkehr zu den Wurzeln

Mit Johannes Begemann kehrt ein Spieler nach Oststeinbek zurück, der dort mit dem Volleyball spielen begonnen hat. Nach seinem zwischenzeitlichen Wechsel zum Eimsbütteler TV spielte Begemann die letzten Jahren beim Nachwuchsprojekt VC Olympia Hamburg unter Landestrainer André Bolten.

Der 1,84 m große Begemann wird bei den Pirates den Außenangriff verstärken. Damit stehen mit Begemann, Martin Stromecki, Matthias Bansemer und Michael Kopf bereits vier Außenangreifer zur Verfügung.

Trainer Björn Domroese über seinen Neuzugang: „Ich kenne Johannes noch aus der Zeit, als er in Oststeinbek angefangen hat. Ich habe auch danach seine weitere Entwicklung mit Interesse verfolgt. Er hat in den letzten Jahren bei VCO Hamburg einen deutlichen Schritt nach vorne gemacht. Johannes wird uns helfen können, ohne das er sein Leistungslimit bereits erreicht hat.“

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 07. Februar 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg wächst – Sportvereine tun es auch

Hamburg, 6. Februar 2018 – Hamburg wächst und die Hamburger Sportvereine tun es auch. Der Hamburger Sportbund (HSB) hat nach seiner Mitgliederbestandserhebung aktuell 819 Vereine mit 525.053 Mitgliedschaften (+0,5 Prozent). Unter den Mitgliedern in Sportvereinen sind 134.400 Jugendliche unter 18 Jahren (+1,3 Prozent).

Die Sportvereine wachsen im zehnten Jahr in Folge, durchschnittlich 1,6 Prozent pro Jahr. Die Sportvereine sind weiter die größte Personenvereinigung unserer Stadt und damit das Rückgrat der Active City.

„Nach zehn Jahren Wachstum sind unsere Sportvereine an der Kapazitätsgrenze. Wenn Hamburgs Puls oben bleiben soll, braucht der Sport Raum in der Stadtentwicklung und eine angemessene Förderung durch den Senat“, sagt Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des HSB.

Die zehn größten Sportvereine in Hamburg sind aktuell:

Verein

Mitglieder

Veränderung
zum Vorjahr (%)

Hamburger Sport-Verein

77.730

5,1

Fußball-Club St. Pauli

25.965

12,9

Eimsbütteler Turnverband

14.365

10,2

Deutscher Alpenverein Sektion Hamburg

13.101

3,8

Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf

11.307

3,9

Hochschulsport Hamburg

10.259

-8,5

Altonaer Turnverband

8.608

2,3

Club der Kreuzer-Abteilung

8.257

3,3

Niendorfer Turn- und Sportverein

8.235

1,9

Walddörfer Sportverein von 1924 e.V.

7.974

4,5

Die zehn beliebtesten Sportarten in Hamburg sind:

Sportart

Mitglieder

Veränderung zum Vorjahr (%)

Fußball

151.500

2

Turnen und Freizeitsport

104.527

-0,3

Tennis

29.064

-1,3

Klettern

13.101

3,8

Segeln

11.425

-1,1

Schwimmen

10.069

-1,7

Hockey

9.347

1

Golf

8.818

1,4

Handball

8.618

3,3

Behinderten- und Reha-Sport

8.146

7,7

Zu beachten ist ebenfalls die hohe Zahl der Aktiven im Betriebssport. Der Betriebssportverband Hamburg e.V. zählt aktuell 51.981 Mitglieder.

Alle Zahlen Stand 31.12.2017

 

 

Deutschland - Harburg-aktuell

 Dienstag, 06. Februar 2018

  www.harburg-aktuell.de

Deutscher Meister schlägt in der CU Arena auf

Neugraben - Großer Sport in Harburg: Das mit deutschen und internationalen Topstars besetzte Männer-Team der Berlin Volleys - der amtierende Deutsche Meister - gibt seine Visitenkarte in der CU Arena in Neugraben ab. Dort ist die SVG Lüneburg zum wiederholten Mal Gastgeber für eins ihrer Heimspiele, fordert nun den amtierenden Meister heraus.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 06. Februar 2018

  

SCALA1 dominiert Duell gegen SC Potsdam 2

Samstagabend um 19:00 Uhr startete der Show-Down um Platz 4 in der 3. Liga Nord. Die Damen des SC Potsdam 2 waren samt Fanclub in die schöne Hansestadt angereist. Auch die Hamburgerinnen konnten sich an der Unterstützung vieler Fans und Zuschauer erfreuen.

Im ersten Satz gelang den SCALA1-Damen ein kleiner Traumstart: Durch eine starke Aufschlagserie von Jana Schumann konnte sich mit 4:0 Punkten abgesetzt werden. Der Abstand wurde konstant gehalten, Zuspielerin Lisa-Marie Kipar hatte durch die gute Annahme ein leichtes Spiel, ihre Angreiferinnen gekonnt in Szene zu setzen, sodass der erste Satz mit 25:15 gewonnen werden konnte.

Motiviert und gut gelaunt ging es in den zweiten Satz. Die Mannschaft um die Trainer Santos/Milo erwischte erneut einen starken Start und führte schnell mit 10:2 gegen die Potsdamerinnen. Die kämpferisch aufgelegten Hamburgerinnen gaben den Gegnerinnen wenige Möglichkeiten zu punkten; starke taktische Angriffe durch die Außenangreiferinnen Hanne Binkau und Anna Lipatova vergrößerten hingegen den Abstand auf 22:9. Schlussendlich konnten die eingewechselten Adina Hinze und Lisa Marie Papenthin den Satz mit einem schönen Spielzug beenden.

Der dritte Satz verlief ausgeglichener. Der ein oder andere Eigenfehler schlich sich in das Hamburger Spiel ein, sodass die vorherige Überlegenheit nicht wiederholt werden konnte. Den Zuschauern bot sich eine ausgeglichene Schlussphase, welche erfreulicherweise für SCALA1 mit 25:20 entschieden werden konnte. Die wichtigen drei Punkte bleiben in Hamburg und der Sprung auf Tabellenplatz 4 ist geglückt.

Wir bedanken uns für die zahlreichen Zuschauer und Unterstützer und freuen uns besonders über den Besuch unseres Sponsors Apotheke Tellingstedt. Mit so viel Rückhalt macht das Gewinnen noch mehr Spaß!

In zwei Wochen geht es für SCALA1 in der laufenden Saison zum vorletzten Auswärtsspiel zur SG Rotation Prenzlauer Berg. Die Berlinerinnen befinden sich derzeit mit 9 Punkten mehr in der Tabelle auf Platz 3.

SC Alstertal-Langenhorn - SC Potsdam 2  3:0 (25:15, 25:12, 25:20)

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 05. Februar 2018

  www.beach-volleyball.de

Die erste von weiteren Vor-Qualifikationen

Julius Thole und Clemens Wickler haben sich in Hamburg einen Platz für die FIVB World Tour auf Kish Island erspielt, die Country Quota an sich soll in dieser Saison wieder gängige Praxis werden. „In Bezug auf Olympia ist die anstehende Saison kein relevantes Jahr, insofern sollen alle Teams die Chance bekommen, sich zu präsentieren“, sagt Andreas Künkler, Vize-Präsident Beach beim DVV.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 05. Februar 2018

  

VT Hamburg mit Leidenschaft zum Sieg

Heimspielerfolg gegen den Vize-Meister aus Leverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg hat sein Heimspiel gegen Bayer Leverkusen mit 3-0 (25-18,25-21, 26-24) gewonnen. Vor 428 begeisterten Zuschauern zeigten die Hamburgerinnen eine starke Partie, wehrten im dritten Satz gleich vier Satzbälle ab und holten drei wichtige Punkte im Abstiegskampf.

Die Hamburgerinnen hatten die Ankündigung der Gäste aus Leverkusen, mit sechs Punkten aus den Spielen gegen Schwerin und Hamburg die Heimreise ins Rheinland antreten zu wollen, registriert und gingen hochmotiviert ins Spiel.

Dort erwischte das Volleyball-Team Hamburg einen Start nach Maß und erspielte sich gleich zu Beginn eine komfortable fünf Punkte Führung, die Gäste Trainer Zhong Yu Zhou früh zu seinen beiden Auszeiten zwang. Genutzt haben diese den Leverkusenerinnen aber nicht, im Gegenteil: Die Hamburgerinnen spielten stark, gaben den Gästen nie die Chance in den Satz zurückzukommen und gewannen den Durchgang verdient mit 25-18.

Wer jetzt mit einem Einbruch des Außenseiters rechnete, wurde eines Besseren belehrt. Die Hamburgerinnen starteten auch im zweiten Satz durch und erarbeiteten sich wieder eine komfortable fünf Punkte Führung, die sie bis zum Satzende verteidigten und durch das 25-21 mit 2-0 in Führung gingen.

Im dritten Satz waren die Leverkusenerinnen zurück im Spiel, lagen bis in die Schlussphase des Satzes vorn und erspielten sich beim Stand von 24-20 vier Satzbälle. Aber wie schon das ganze Spiel über gaben die Hamburgerinnen auch in dieser Situation keinen Ball verloren, glichen zum 24-24 aus und verwandelten im Anschluss den ersten Matchball zum 26-24. Damit holte sich das Volleyball-Team drei wichtige Punkte im Abstiegskampf und konnte durch den Sieg den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz auf fünf Punkte vergrößern.

VTH-Cheftrainer war voll des Lobes für seine Mannschaft und gab ihr direkt nach dem Spiel für Montag Trainingsfrei: „Das war so nicht zu erwarten. Großes Kompliment an die Mannschaft. Natürlich haben wir gewusst, dass wir an einem guten Tag jedes Team in Bedrängnis bringen können. Aber von einem 3-0 gegen Leverkusen haben wir nicht zu träumen gewagt. Wir haben das Spiel konzentriert begonnen und konnten diese Konzentration über alle drei Sätze aufrechterhalten.“

Zur Spielerin des Spiels wurde Anisa Sarac auf Seiten der Hamburgerinnen gewählt.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Montag, 05. Februar 2018

  

Oben auf der Treppe: Barmbek-Uhlenhorst

Lag es an den Original HTBU-Klatschpappen oder den Tröten und Trommeln? Der erste Meistertitel für die Volleyball-Jugend der HTBU ist perfekt: Mit 2:1 (17:25, 26.24 und 15:10) besiegt das Team vom östlichen Alsterufer den Traditionsmeister aus Eimsbüttel. Mit einer durchwachsenen Leistung im Endspiel setzen die HTBubis ein echtes sportliches Ausrufezeichen und durchbrechen das gefühlt ewige Titel-Abonnement. Trainer Mischa Urbatzka bilanziert das Treiben gekonnt knapp: "Sehr geil!"

Die Ergebnisse der Vorrunde am Samstag waren ein Fingerzeig, wie die Meisterschaft enden würde: Mit lediglich 50 zugelassenen Punkten in sechs Sätzen besiegten die Barmbeker die Teams aus Oststeinbek, Halstenbek und Altengamme (fast unangenehm) klar. Durchschnittlich nur 8,5 Punkte erzielten die Gegner pro Satz. Ebenso die Rivalen vom westlichen Alsterufer: Eimsbütel besiegte Rissen und Hausbruch-Neugraben-Fischbek mit 40 zugelassenen Punkten in vier Sätzen – Durchschnitt: 10. Im Halbfinale besiegten die Blauen den Rissener SV klar und deutlich, während der ETV die Halstenbeker TS demoliert. Danach lange Pause in stickiger Sporthalle. Stunden später ging es los: Showdown auf dem Großfeld im Landesleistungszentrum mit Cheerleadern drumrum, vielen U16-Spielerinnen und einer breiten blauen und lauten Wand auf den Tribünen.

Eimsbüttel domiert den ersten Satz, Barmbek ist im zweiten Satz auf Augenhöhe und erzielt mit guten Aktionen am Satzende den Ausgleich. Der spektakulärste Ballwechsel beinhaltet eine Fußball-Einlage, bei der der Ball mit der dritten Berührung von deutlich hinter der Grundlinie über den Kopf des Spielers auf die Barmbeker Seite gepöhlt wird. Toller Spaß. Im Tie-Break führt Barmbek mit 3:0 und verteidigt die Führung bis zum Seitenwechsel. Eigenfehler des ETV ermöglichen den 15:10-Erfolg der Blauen.

Im Endspiel der Mädchen kam es zu einer Neuauflage des Klassikers: VfL Geesthacht gegen VG WiWa. Mit schnellen Angriffen, Einbeinern, einem teils sehr hohen Block und druckvollen Aufschlägen siegte die VG WiWa mit 2:0. Die dritten Plätze belegten die Halstenbeker TS (männlich) und das zweite Team der VG WiWa (weiblich). Gegen 17 Uhr (endlich) das formale Finale: Die Hamburger Nationalspielerin Anja Brandt übergab die Medaillen und Goldregen umhüllte die Jungen und Mädchen auf dem Podest. Ein stimmungsvolles Schlussbild für die Aktiven.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 03. Februar 2018

  

Oststeinbeker SV vor wichtigem Heimspiel

Am Samstagabend spielt der Oststeinbeker SV um 19.30 Uhr (ACHTUNG: GEÄNDERTE ANPFIFFSZEIT) gegen den TSV Spandau Berlin 1980.

Erstmals in diesem Jahr spielt der OSV damit gegen einen Gegner, der hinter den Stormarnern in der Tabelle platziert ist. Die Hauptstädter sind angesichts von erst fünf gesammelten Punkten zum Siegen verdammt, um noch realistische Chancen auf einen Verbleib in der Liga zu haben. Der OSV braucht allerdings ebenfalls jeden Punkt, da der Eimsbütteler TV letzte Woche gegen Spandau Berlin gewonnen hat und damit ebenfalls 12 Punkte in der Tabelle vorweisen kann.

Schafft es die Mannschaft an die Leistung der Vorwoche anzuknüpfen und zum Satzende noch kaltschnäuziger zu werden, dann stehen die Vorzeichen für das erste Heimspiel 2018 sehr gut. Unterstützt werden die Ostbek Pirates dabei von DJ Norman Diercks und hoffentlich vielen Zuschauern. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Walter Ruckert Sporthalle im Meessen 32.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 03. Februar 2018

  

SCALA1: Heimspiel gegen SC Potsdam 2

Am Samstag um 19:00 Uhr heißt es in der Tangstedter Landstraße 300 „Kampf um Platz 4“.

Die Damen aus Potsdam stehen derzeit mit 17 Punkten auf Platz vier, SCALA1 hat nur zwei Punkte weniger auf dem Konto zu verzeichnen und kann den Gegner mit einem Drei-Punkte-Sieg überholen. Im Hinspiel unterlagen die Hamburgerinnen unglücklich in einem 5-Satz-Spiel.

SCALA1 tritt mit einem vollständigen Kader an und möchte die wichtigen drei Punkte im Norden behalten. Die Zuschauer und Fans können sich auf ein spannendes Match freuen. DJ und Moderator Jens Pachan - Entertainment sorgt für gute Stimmung, während unsere Jugendspielerinnen die Gäste mit Getränke und Leckereien am Kiosk versorgen.

Für alle, die es leider nicht in die Halle schaffen, haben wir einen Liveticker unter folgendem Link eingerichtet.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 02. Februar 2018

  

VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast

Heimspiel gegen den Vize-Meister am Sonntag

Nach dem Auswärtssieg in Bad Laer will die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg auch gegen Bayer Leverkusen punkten. Am Sonntag, 4. Februar um 16 Uhr empfangen die Hamburger Volleyballerinnen den Vize-Meister in der CU Arena.

Wie schon im letzten Heimspiel gegen Meister Köln gehen die Hamburgerinnen als Außenseiter ins Spiel. Aber wie gegen Köln, als der Punktgewinn nur denkbar knapp verpasst wurde, wird die Mannschaft von VTH-Cheftrainer auch in diesem Spiel wieder alles geben: „Wir haben bewiesen, dass wir an guten Tagen auch die Topteams der Liga nicht nur in Bedrängnis bringen, sondern auch besiegen können. Genau das werden wir auch gegen Leverkusen versuchen und uns drauf fokussieren. Es sind drei Punkte zu vergeben, da wollen wir dabei sein."

Zuspielerin Juliane Lüning ist gegen Leverkusen wieder dabei. Stina Schimmler und Christin Adam fehlen weiterhin. Lene Stegelmann und Anna Jungjohann spielen Hamburger U20 Jugendmeisterschaften.

 

 

Deutschland - Barmbeker Wochenblatt

 Freitag, 02. Februar 2018

  www.hamburger-wochenblatt.de

U16 der HTBU: Großes im Visier

Volleyball-Nachwuchs des HTBU will den Titel

BARMBEK/ DULSBERG Mit großer Spannung fiebern die jungen Volleyballer der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst dem kommenden Wochenende entgegen, an dem im Landesleistungszentrum Alter Teichweg die diesjährigen Hamburger U16-Meisterschaften der weiblichen und männlichen Jugend mit je acht Teams stattfinden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 31. Januar 2018

  

SVG Lüneburg: Der Meister kommt

Die SVG Lüneburg trägt am 10.02.2018 um 20.00 Uhr wieder ein Bundesliga Topspiel in der CU Arena in Hamburg-Neugraben aus: und kein geringerer als der amtierende Deutsche Meister, die BR Volleys sind zu Gast.

Spitzenvolleyball und hochklassiger Sport ist somit wieder garantiert. Die „LüneHünen“ wollen an ihre Heimstärke ansetzen und wichtige Punkte im Kampf um die besten PlayOff Plätze einfahren.

Sichern Sie sich ihre Sitzplätze in der CU Arena (Normalpreis 14.-€, Ermäßigt 12.-€) über www.ticketmaster.de, der SVG Geschäftsstelle (04131/75735913) oder unseren Vorverkaufsstellen in Lüneburg. Anfragen oder Bestellungen sind auch jederzeit unter info@svg-lueneburg.de möglich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 30. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV siegt in Wriezen

Beim Gastauftritt in Wriezen hat der Oststeinbeker SV seinen ersten Sieg 2018 eingefahren. Mit 3:2 (25:27, 25:17, 25:23, 26:28, 15:7) gewann das Team ein hart umkämpftes Match. Damit waren die Pirates das erste Team, das ein Spiel in Wriezen gewonnen hat.

Es war ein phasenweise dramatisches Spiel der Dritten Liga Nord. Im ersten Durchgang haben sich die Gastgeber bis zum 20:16 schon abgesetzt, aber die Aufholjagd der Pirates zum 24:22 belegte, dass sich an diesem Abend kein Team in Sicherheit wiegen konnte. Auch nicht die Gäste in Durchgang eins, der letzten Endes an die Wriezener ging. Den Schwung der Aufholjagd nahm der OSV dann mit in den zweiten Abschnitt. Ein deutlicher Satzgewinn bedeutete den Satzausgleich. Satz drei war erneut von umkämpften Ballwechseln gespickt. Wieder hatte der OSV beim Stand von 24:22 zwei Satzbälle, diesmal nutzten die Pirates ihre zweite Chance. 

Im vierten Durchgang starteten die Oststeinbeker mit einer leichten Führung, durch viele Aufschlagfehler verpassten es die Gäste allerdings diese Führung auszubauen, sodass der TKC Wriezen noch mal zurück ins Spiel kam und beim Stand von 24:21 schon wie der sichere Satzsieger aussah. Nach einem Sideout und Break stand es plötzlich nur noch 23:24 aus Oststeinbeker Sicht. Dann folgte ein Oststeinbeker Aufschlagfehler, allerdings auch ein Wriezener Aufstellungsfehler. Ein anschließendes Ass bedeutete erstmals Matchball für den OSV. Der folgende lange Ballwechsel ging jedoch an Wriezen, der Satz wenige Minuten später ebenso.

Im Tiebreak spielte sich der OSV dann in einen Rausch. Insbesondere im Block langten die Gäste ein ums andere Mal zu. Der spätere MVP Carlo Wiese blockte zur Satzmitte gar dreimal in Folge, Mittelblocker Marc Liebhold beendete mit einem Monsterblock den Satz und das Spiel.

„Der Sieg war wichtig – keine Frage. Voranbringen tun uns die zwei Punkte allerdings nur, wenn wir die Leistung am Samstag gegen Spandau Berlin auch bestätigen können“, blickt Trainer Timo Timpe schon dem anstehenden Heimspiel entgegen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Dienstag, 30. Januar 2018

  www.shz.de

Verkorkster Spieltag für VfL Pinneberg

Autobahn-Vollsperrungen und 0:3-Pleite in Schöneiche sorgen für Frust beim VfL

Pinneberg | Bei den Volleyballern des VfL Pinneberg besteht Klärungsbedarf. Nach der 0:3-Niederlage im Drittliga-Auswärtsduell mit der TSGL Schöneiche wird VfL-Coach Daniel Prade den Finger beim Training heute Abend noch einmal in die Wunde legen (müssen).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 29. Januar 2018

  

VT Hamburg: Kein Spiel für schwache Nerven!

Volleyball-Team Hamburg gewinnt Krimi beim SV Bad Laer

Der fünfte Matchball im Tie-Break brachte die Entscheidung zugunsten des Volleyball-Teams Hamburg. Vorangegangen war eine über zweistündige Achterbahnfahrt, mit dem besseren Ende für die Hamburger Volleyballdamen. Durch den 3-2 (25-17, 25-21, 14-25, 22-25, 19:17) Erfolg beim SV Bad Laer konnten die Hamburgerinnen zwei wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt mit zurück an die Elbe nehmen.

Den besseren Start ins Spiel erwischten die Gastgeberinnen vom SV Bad Laer, die die ersten Punkte für sich verbuchen konnten und schnell mit 10-6 führten. Doch die Hamburgerinnen ließen sich nicht verunsichern, starteten eine Aufholjagd und führten bei der zweiten technischen Auszeit mit 16-14. Das Hamburger Team bestimmte nun die Partie und gewann den Durchgang mit 25-17.

Mit der 1-0 Führung im Rücken erspielten sich die Gäste im zweiten Satz zeitweise eine 10 Punkte Führung heraus. Doch die Mannschaft aus Bad Laer kämpfte sich wieder heran und verkürzte den Rückstand beim 20-22 auf nur noch zwei Punkte. Die Hamburgerinnen retteten den Vorsprung noch zum 25-21 ins Ziel.

Obwohl es nochmal knapp wurde, sah VTH-Trainer Jan Maier sein Team verdient mit 2-0 in Führung: „Das Team hat im ersten Satz zum richtigen Zeitpunkt eine Schippe draufgelegt und dieses Selbstbewusstsein mit in den zweiten Durchgang mitnehmen können. Das war eine ganz souveräne Phase und hat uns die ersten zwei Sätze verdient gewinnen lassen.“

Doch die Aufholjagd der Gastgeberinnen im zweiten Satz hatte bei beiden Teams Spuren hinterlassen: Bad Laer war im dritten Durchgang das klar bessere Team und setzte mit dem 25-14 ein Ausrufezeichen. Den Schwung des Satzgewinnes nahm das Team aus dem Münsterland mit in den vierten Durchgang und erspielte sich gleich wieder einen 7 Punkte Vorsprung. Diesmal waren es aber die Gäste, die den 8-15 Rückstand in eine 16-15 Führung drehten. Doch die Aufholjagd wurde nicht belohnt und der Satz ging mit 25-22 an den SV Bad Laer.

Maier sah die Gastgeberinnen zu diesem Zeitpunkt besser im Spiel: „Bad Laer hat sich Satz drei und vier enorm gesteigert und wir hatten Schwierigkeiten den Druck aufrechtzuerhalten.“

Es folgte der Tie-Break, der die vorangegangenen Sätze noch einmal übertraf: Ständige Führungswechsel und Kampf um jeden Ball beider Teams. Den fünften Matchball konnten die Hamburgerinnen nutzen und sich zwei wichtige Punkte im Abstiegskampf sichern.

Ein erleichterter und hoch zufriedener VTH-Trainer Jan Maier: „Dem Team muss ich ein Riesenkompliment machen. Nachdem wir eine 2:0 Satzführung wieder hergeben mussten, hat sich die Mannschaft im Tie-Break trotzdem wie ein Terrier Matchball für Matchball erkämpft und mit großem Willen und großer Leidenschaft letztendlich den Sieg nach Hause gefahren. Die Niederlagenserie ist durchbrochen und das noch gegen einen Tabellennachbarn. Wir können nur zufrieden sein."

Zur besten Spielerin auf Hamburger Seite wurde Juliane Köhler gewählt, die mit ihrer Mannschaft nun dem Spiel gegen Bayer 04 Leverkusen am Sonntag, 4. Februar um 16 Uhr entgegenblickt.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Sonntag, 28. Januar 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Packender Fight auf Augenhöhe

„Ein toller Fight!“, lautete das Fazit von SVG-Trainer Stefan Hübner zu diesem packenden Spiel in der Gellersenhalle. Da gab es auch keine zwei Meinungen. Zwei Teams auf Augenhöhe zeigten leidenschaftlichen Volleyballsport, bei dem am Ende die gastgebende SVG als Sieger die Halle verließ.

Von Beginn an zeigte sich, dass sich hier zwei absolut gleichwertige Mannschaften gegenüber stehen. Nach ausgeglichenem Start hatten zunächst die Gastgeber die Nase vorn (8:6; 10:7). Doch die Führung brachte keine Sicherheit in das Spiel der LüneHünen. Herrsching blieb dran und glich schließlich zum 16:16 aus. Nach einer Serie von sieben Aufschlägen ohne eine einzige Rallye kippte der Satz zugunsten der Gäste. Die ersten Satzbälle vergaben sie noch, der fünfte brachte schließlich die Führung  für Herrsching (26:28)

Auch zu Beginn des zweiten Satzes finden die Mannen von Stefan Hübner nicht ins Spiel, der eigene Aufschlag passt nicht (6:8). Beim 7:9 ändert der Coach die Strategie, wechselt Matze Pompe für Raymond Szeto ein. Ein Wechsel der endlich Sicherheit ins Spiel der Gastgeber bringt und Matthias Pompe nach dem Spiel die MVP-Medaille. Eine Aufschlagserie des eingewechselten Lüneburger Kapitäns und Leaders bringt die Wende im zweiten Durchgang. Die SVG zieht von 9:11 auf 16:13 davon, den Gästen gelingt in dieser Phase kein Angriffspunkt. Aber sie geben nicht auf und ziehen im Satzfinale wieder gleich (22:22). Der Lüneburger Aufschlag passt erneut nicht, Herrsching nutzt seine Chancen aber nicht. Michel Schlien ist es vorbehalten für Lüneburg zum 1:1 auszugleichen (25:23).

Im dritten Durchgang war es erneut die SVG, die besser ins Spiel findet (8:6), aber Aufschlagfehler sind es, die die Gäste vom Ammersee im Spiel halten (11:12, 16:13). Erst nach der technischen Auszeit setzen sich die LüneHünen das erste Mal deutlich ab (20:15) und bringen auch den dritten Satz nachhause (25:21)

Mit einem unerklärlichen Spannungsabfall und andauernder Aufschlagschwäche bei den LüneHünen ging es in den vierten Durchgang. Über 2:4 und 5:10 schienen sie den Satz herschenken zu wollen. Einzig probates Mittel waren immer wieder Angriffe durch die Mitte die sowohl Noah Baxpöhler als auch Michel Schlien verwandelten. 13:16 hieß es als Stefan Hübner wieder Szeto für Ching ins Spiel brachte. Aber die Kehrtwende kam nicht, bis zum 20:23 blieben die Gäste ungefährdet in Führung, doch den Satz zu machen wollten oder konnten sie nicht. Nach fünf vergebenen Satzbällen hatte Lüneburg sogar einen Matchball, auch der blieb ungenutzt. Stattdessen machte Herrsching drei Punkte in Folge und das 2:2 (29:31).

Tie-break in der Gellersenhölle, das Publikum tobte. Endlich gelingt es der SVG eine Führung zu verteidigen, ab dem 6:6 schien das Spiel für die Gastgeber in die richtige Richtung zu gehen. Immer wieder war es Michel Schlien, der durch die Mitte punktete (8:6; 11:8). Doch Michal Sladecek brachte Herrsching mit seinen Poweraufschlägen zurück. Beim 14:11 für die SVG schien die Messe dann doch  gelesen,  aber die LüneHünen bekamen feuchte Finger und benötigten fünf weitere Matchbälle, um 3:2 (17:15) zu siegen.

Stefan Hübner resümierte nach dem packenden Fight: „Wir holen unsere Gegner immer zurück ins Spiel, weil wir einfach nicht konstant sind. Ist der Ball erst einmal im Spiel, punkten wir auch. Aber auch wieder ein Kompliment für die Mannschaft: Alle haben mitgeholfen, das war ein toller Fight, der uns zum Schluss auch den verdienten Sieg eingebracht hat!“ Und Matthias Pompe ergänzt: „Hier in der Gellersenhalle wollen wir alles verteidigen was geht und ungeschlagen bleiben. Schade, dass wir den Matchball im vierten Satz nicht genutzt haben.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 27. Januar 2018

  

LüneHünen wollen Tabellenplatz von Herrsching zurück

Der Frust vom unglücklichen 1:3 ist bei den LüneHünen abgehakt, in der Gellersenhölle soll nun Versäumtes nachgeholt und das Punktekonto weiter aufgestockt werden. Das ist am Sonnabend (20 Uhr) doppelt wichtig, dem mit dem TSV Herrsching kommt einer der Rivalen um Playoff-Platz 5 – ein Rang der wohl am ehesten realistisch ist, auch wenn Platz 4 oder gar 3 noch längst nicht außer Reichweite ist.

Herrsching, der selbst ernannte „Geilste Club der Welt“, hat die SVG gerade von Platz 5 verdrängt, gewann am Mittwochabend 3:1 in Rottenburg. Die Süddeutschen – das sind in dieser Saison vor allem zwei Neuzugänge: Michal Sladecek und Christoph Marks. Der slowakische Zuspieler Sladecek  kam aus der polnischen Plus-Liga, ist zwar schon fast 38 Jahre alt, aber noch topfit. Regelmäßig heimst er Lob für seine variable Regie ein, ist auch höchst effektiv im Aufschlag und hat den abgewanderten Patrick Steuerwald (RheinMain) schnell vergessen lassen. Diagonalangreifer Marks ist der jüngste Spross der „Marks-Brothers“, auch Jan-Philipp und Nicolas spielten in der Bundesliga, bevor sie vor eineinhalb Jahren gemeinsam zum  Zweitligisten Lindow-Gransee gingen. Christoph wechselte da vom Internatsteam VCO Berlin nach Solngen, spielte eine starke Debütsaison in der 1. Liga und wurde dann an den Ammersee geholt. Dort entwickelte er sich weiter zu einem Top-Spieler, steht derzeit im Ranking der Topscorer auf Platz 3.

Noch mehr hält SVG-Trainer Stefan Hübner aber von dem Schweden Wilhelm Nilsson und Andre Brown aus Kanada („zwei starke Mittelblocker“), die als Zugänge bestens eingeschlagen haben. Der polnische Außenangreifer Slawomir Zemlik zog sich dagegen im Hinspiel einen Kreuzbandriss zu. „Das scheint aber eher den gegenteiligen Effekt gehabt zu haben, andere haben mehr Verantwortung übernommen und sind in die Bresche gesprungen“, glaubt Hübner. So gelang auch der 3:2-Coup in Pokal-Viertelfinale in der Max-Schmeling-Halle gegen Berlin.

Leistungsträger sind nach wie vor auch die Nationalspieler Tom Strohbach (Außenangriff) und Ferdinand Tille (Libero), eine starke Zweier-Achse in der Annahme. Auf Strohbach lag früher auch die ganze Last im Angriff, nun ist die Mannschaft ausgeglichener besetzt.

Tille und Strohbach waren im vergangenen Sommer aber nicht beim Gewinn der EM-Silbermedaille dabei, weil sie sich eine Auszeit nahmen.

Die LüneHünen haben in Düren eine weitere Leistungssteigerung unter Beweis gestellt, umso bitterer, dass dabei nichts für die Tabelle herausgesprungen ist. Dennoch: „Für uns geht es darum, die Fortentwicklung der letzten Wochen voranzutreiben und uns weiter zu stabilisieren“, will Hübner Schritt für Schritt vorangehen, um dann in der entscheidenden Saisonphase die Mannschaft auf dem höchsten Level zu haben.

Der zuletzt krank fehlende Michel Schlien ist wieder an Bord, damit steht der gesamte Kader zur Verfügung. Im Hinspiel gab es ein 1:3, eine von mittlerweile mehreren vermeidbaren Auswärtsniederlagen. „Da hatten wir gute Angriffszahlen – Herrsching hatte aber überragende. Beide Mannschaften haben es damals nicht geschafft, in der Abwehr stabil zu stehen“, blickt Hübner zurück. „Es geht dieses Mal neben einer guten Annahme darum, gut und druckvoll aufzuschlagen, um Herrsching auch wegen des guten Zuspielers vom Netz wegzuhalten.“

Auf die Annahme um den immer besser werdenden Libero Tyler Koslowsky war in Düren Verlass: 82 Prozent positiv (55 Prozent perfekt). Wenig Fehler machten neben ihm Ray Szeto und Cody Kessel, die letztlich auch im Angriff nach einigen Personal-Rochaden die wirksamste Kombination ergaben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 27. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV vor langer Auswärtsfahrt

Am kommenden Samstag spielt der Oststeinbeker SV beim TKC Wriezen. Das 321 Kilometer entfernte Wriezen, nahe der polnischen Grenze, ist für die Stormarner der längste Auswärtsritt in der Dritten Liga Nord.

An das Heimspiel hat der Oststeinbeker SV gute Erinnerungen. Nach einer Niederlagenserie zu Saisonbeginn gewann der OSV erstmals und verbuchte damit drei wichtige Punkte auf ihrem Konto. Beim souveränen 3:0 Sieg war der TKC Wriezen so gut wie chancenlos. Dass es für die Stormarner diesmal deutlich anspruchsvoller sein wird, zeigt die Heimbilanz der Wriezener. Von fünf absolvierten Spielen gewannen die Ostdeutschen alle fünf. Haben die Wriezener bei Auswärtsspielen nur selten ihren gesamten Kader beisammen, können sie im Heimspiel so gut wie immer aus dem Vollen schöpfen.

Dies kann die Mannschaft um Trainer Timo Timpe jedoch unbeeindruckt lassen. Wird sie nämlich an die Leistung des Hinspiels anknüpfen,  hat das Team gute Chancen die ersten Punkte 2018 einzufahren. Und schon in der Hinrunde konnte der OSV gegen Wriezen ihren Negativlauf beenden.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 27. Januar 2018

  www.shz.de

Halstenbeker TS: U14 neuer Hamburger Meister

Halstenbek | Am vergangenen Wochenende standen für die Nachwuchs-Volleyballerinnen und -Volleyballer die Hamburger Meisterschaften auf dem Programm.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 26. Januar 2018

  

VT Hamburg: Wichtiges Spiel im Abstiegskampf

Gastspiel beim punktgleichen SV Bad Laer

Das Volleyball-Team Hamburg muss am Sonnabend, 27. Januar um 16 Uhr beim den punktgleichen SV Bad Laer antreten. Nach dem guten Spiel gegen den Meister aus Köln wollen die Hamburgerinnen gegen die Mannschaft vom Trainerduo Brinkmann/Hörster unbedingt etwas Zählbares mitbringen. Allerdings siegten die Gastgeberinnen im Hinspiel in Hamburg klar mit 3-0 und sorgten für die erste Saisonniederlage des VT Hamburg.

Jan Maier: „Im Hinspiel hat Bad Laer uns kälter als kalt erwischt. Sie zogen uns gleich von Beginn an mit klugem und taktischem Spiel den Zahn, wovon wir uns drei Sätze nicht erholen konnten.“

Wie die Hamburgerinnen haben auch der SV Bad Laer, der derzeit auf einem Abstiegsplatz rangiert, und der VC Allbau Essen 15 Punkte auf dem Konto. VTH-Cheftrainer Jan Maier versichert, dass sich die Mannschaft der Wichtigkeit dieses Spiels bewusst ist: „„Dieses Mal sind wir nicht nur gewarnt, sondern auch deutlich besser eingespielt als zu Saisonbeginn. Das Selbstbewusstsein nach dem starken Spiel gegen Köln stimmt, die Stimmung auch. Wir sind fest entschlossen die Niederlagenserie am Samstag zu beenden.“

Verzichten muss Maier beim Spiel in Bad Laer auf die verletzten Stina Schimmler und Christin Adam, sowie auf Zuspielerin Juliane Lüning, die beruflich verhindert ist. Aber auch der SV Bad Laer muss auf eine wichtige Spielerin verzichten: Die bundesligaerfahrene Außenangreiferin Anika Brinkmann wechselte unter der Woche zum Ligakonkurrenten Skurios Volleys Borken.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 25. Januar 2018

  www.comtent.de

Beachvolleyball WM 2019 in Hamburg

Das Beachvolleyball Sommermärchen in Hamburg 2018 bis 2019!

Erst vor rund einem Monat wurde veröffentlicht, dass Hamburg in diesem Jahr zum zweiten Mal in Folge Austragungsort der FIVB Beach Volleyball World Tour Finals wird (14.-19.08.2018). Im Rahmen einer Pressekonferenz in Hamburg gab Dr. Ary S. Graça F°, Präsident des Welt-Volleyball-Verbandes (FIVB), jetzt bekannt, dass in Hamburg die Weltmeisterschaften 2019 ausgetragen werden: „Es ist mir eine große Freude, dass ich offiziell Hamburg als Gastgeber für die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften 2019 ankündigen darf. Deutschland ist ein wichtiger Markt für die FIVB und wir freuen uns, dass Hamburg sich der Durchführung von großen FIVB Beachvolleyball-Events verschrieben hat, welche die große Anziehungskraft und Popularität unseres Sports zeigen. Ich habe keine Zweifel, dass die Stadt ein ausgezeichneter Gastgeber für die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften 2019 sein wird und den Erfolg der Weltmeisterschaften 2017 in Wien ausbauen wird. Diese Veranstaltung zeigt stets die Kernprinzipien des FIVB: Geschicklichkeit, Athletik und Teamwork, um den ultimativen Erfolg zu erzielen.“

Die Welttitelkämpfe sollen nach aktuellem Stand der Planungen vom 28. Juni bis zum 7. Juli 2019 am Hamburger Rothenbaum ausgetragen werden. Dann spielen die jeweils besten 48 Damen- und Herrenteams um die goldenen WM-Pokale und ein Gesamtpreisgeld in Höhe von 1.000.000 USD. Die Hamburger Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst können dann in ihrer Heimatstadt zur Titelverteidigung antreten. Bei den Herren wurden im vergangenen Jahr in Wien (AUT) André Loyola Stein/Evandro Gonçalves Oliveira Jr. (BRA) Weltmeister.

„Das Sportjahr 2018 beginnt mit einem Kracher. Der Zuschlag für die Ausrichtung der Beachvolleyball Weltmeisterschaften 2019 ist ein weiterer großer Erfolg für die Active City Hamburg und eine Bestätigung für uns als Beachvolleyball-Hauptstadt Deutschlands. Die Entscheidung des internationalen Volleyballverbandes ist auch ein Kompliment an alle, die sich teilweise seit Jahren für den Beachvolleyball in Hamburg starkmachen. Im Sommer nächsten Jahres wird die internationale Beachvolleyball-Elite Hamburg und die Welt begeistern. Und spätestens wenn Laura Ludwig und Kira Walkenhorst vor heimischem Publikum ihren WM-Titel verteidigen, wird die norddeutsche Kühle auf eine harte Probe gestellt“, sagt Andy Grote, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg.

„Heute ist ein großer Tag für den Beachvolleyball-Sport in Deutschland und den Deutschen Volleyball-Verband. Nach 14 Jahren und erst zum zweiten Mal überhaupt, wird eine Weltmeisterschaft in Deutschland stattfinden. Hamburg als Standort ist dafür die perfekte Wahl. Die Stadt und die Menschen haben die Sportart in den letzten Jahren in ihr Herz geschlossen und werden die WM in dieser Zeit zu einem unvergesslichen Event machen. Mein Dank gilt natürlich allen Beteiligten, die diese Entscheidung ermöglicht haben“, freute sich Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, über die WM-Vergabe. Bei der ersten WM auf deutschem Boden auf dem Berliner Schlossplatz im Jahr 2005 holten Julius Brink und Kjell Schneider mit Bronze die erste WM-Medaille für den Deutschen Volleyball-Verband.

Veranstalter und Vermarkter der Beachvolleyball Weltmeisterschaften ist die Beach Majors GmbH aus Wien. Damit veranstaltet die österreichische Agentur unter der Leitung von CEO Hannes Jagerhofer zum zweiten Mal in direkter Folge eine WM: „Das Hamburg Major 2016 und das World Tour Final 2017 haben gezeigt, was hier möglich ist und die Erwartungen bei weitem übertroffen. Bei der WM in Wien ist es uns gelungen, Maßstäbe zu setzen, sportlich und gesellschaftlich. Das gleiche Ziel verfolgen wir nun auch mit vollem Elan in Hamburg! Die Stadt Hamburg ist ein perfekter Partner. Es macht großen Spaß zu verfolgen, wie hier allein der Gedanke an das bevorstehende Highlight ungeahnte Energien freisetzt. Die Weltmeisterschaften werden für Hamburg zu einer riesigen Bühne, auf der sich die florierende, pulsierende Stadt hervorragend in Szene setzen wird!“

Die Ausrichtung, lokale Organisation und die nationale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernehmen die Hamburger Agenturen BSVG Beach-Services Veranstaltungsges., Geschäftsführer Frank Mackerodt und die Comtent GmbH, Geschäftsführer Frank Ehrich, der auch die WM-Pressekonferenz am Mittwoch, 24. Januar, über den Dächern Hamburgs im Penthouse Elb-Panorama moderierte.

„Nach den sehr erfolgreichen Turnieren mit dem Hamburg Major 2016 und den FIVB Beach Volleyball World Tour Finals 2017 freuen wir uns sehr über das Vertrauen, dass die Stadt Hamburg den WM Zuschlag erhalten hat. Wir sehen dies zum einen als Bestätigung für ein erfolgreiches Konzept in Deutschlands Beachvolleyball-Metropole Hamburg und zum anderen es als unsere Aufgabe und Herausforderung an, einen weiteren Meilenstein in der WM-Geschichte zu setzen“, sagt Frank Mackerodt und führt weiter aus: „So liegt der Fokus ab sofort nicht nur auf den Planungen für die zweiten FIVB Beach Volleyball World Tour Finals 2018 in Hamburg, sondern natürlich auch schon in vollem Umfang auf die WM im Herzen der Stadt.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Donnerstag, 25. Januar 2018

  

SCALA1 unterliegt TSV Tempelhof-Mariendorf

Den Siegeskurs aus den letzten Spieltagen konnte der SC Alstertal-Langenhorn mit einer 1:3 Niederlage gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf leider nicht fortsetzen. Das Hamburger Team zeigte ein durchwachsenes Spiel was nicht ausreichte um den Erfolg aus dem Hinspiel vor heimischer Kulisse zu wiederholen. Nach dem aktuellen Spieltag der dritten Liga Nord belegt das Team nach wie vor den vierten Platz in der Tabelle.

 Die dennoch überzeugende Teamleistung in heimischer Halle konnte den Höhenflug des gegenwärtigen Tabellenzweiten (TSV TM) jedoch nicht stoppen. Beide Teams wirkten von Beginn an fokussiert und kämpferisch, den etwas besseren Start hatte jedoch der TSV Tempelhof-Mariendorf. Die stabile Annahme von Hanne Binkau, Anna Lipatova und Jana-Marie Burfeind ermöglichte der Zuspielerin Lisa-Marie Kipar ein variables schnelles Spiel aufzubauen. Eine gute Blockarbeit der Mittelblockerinnen Jana Schumann und Nathalie Koch zog sich durch das ganze Spiel. Dennoch fehlte es oftmals den Außen- und Diagonalangreifern an Variabilität und Kraft, den Gegner unter Druck zu setzen. Kombiniert mit der starken Block-Feldabwehrleistung der Berlinerinnen erspielten diese sich ein ums andere Mal gute Angriffssituationen aus der eigenen Abwehr.

 Die Aufschlagtaktik des Gegners ging auf und das Team um Carlos Santos rannte im ersten Satz von Anfang an einem Vier-Punkte-Vorsprung (4:8, 9:13) hinterher, der bis zum Satzende von den Berlinerinnen noch ausgebaut wurde (19:25). Auch im zweiten Durchgang kamen die Berlinerinnen sofort gut ins Spiel und konnte sich immer wieder Vorteile herausspielen. Auch dieser Satz ging an die Berlinerinnern (20:25).

„Fünf Sätze, Mädels, fünf Sätze!“ rief Christina Benecke (derzeit leider verletzt) von der Tribüne und appellierte damit an die 5-Satz-Erfahrung die die Hamburgerinnen in der laufenden Saison bereits mehrfach demonstriert haben. Auch im Hinspiel wurde der TSV Tempelhof-Mariendorf im fünften Satz besiegt.

 Im dritten Satz häuften sich bei den Berlinerinnen die Fehler in der Annahme und der Mut im Angriff lies nach, was sich die Hamburgerinnen zu Nutzen machten. Sie punkteten mit einer starken Abwehrleistung und kraftvollen Angriffen insbesondere über Katrin Plöhn. In einem umkämpften dritten Satz behielten die Hamburgerinnen am Ende die Nase vorne und beendeten diesen Satz mit 25:23. Hochmotiviert, jedoch leider nicht mit der nötigen Durchsetzungskraft starteten die Hamburgerinnen in den vierten Satz. Am Ende lies der TSV Tempelhof durch eine bestechende Konstanz im Angriff, einen sauberen Block, variables Zuspiel und viel Einsatz in der Feldabwehr den Gastgeberinnen keine Möglichkeit mehr das Spiel zu wenden. Mit einem Spielstand von 16:25 gewannen die Gäste aus Berlin.

SCALA1 hat nun ein spielfreies Wochenende vor sich, ehe am 03.02.18 der SC Potsdam zu Gast in Langenhorn ist.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 25. Januar 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Sterne des Sports: SC Condor auf Platz 4

Hamburg, 24. Januar 2018 – Der SC Condor erreicht den 4. Platz im Bundesfinale der Sterne des Sports. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DOSB-Präsident Alfons Hörmann übergaben die Auszeichnung an Thomas Brinkmann (SC Condor) und Dr. Reiner Brüggestrat (Hamburger Volksbank) in Berlin.

Zitat Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher Hamburger Volksbank: "Die Kontinuität, mit der der SC Condor seine Integrationsarbeit für die Region leistet, ist überragend! Dabei geht es um viel mehr als allein um den Sport: Der Verein ist sozialer Bezugspunkt und emotionale Tankstelle. Die Sterne des Sports beleuchten genau diese gesellschaftliche Verantwortung, die Vereine wie der SC Condor in ihrer Nachbarschaft übernehmen."

Zitat Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender Hamburger Sportbund:
„Diese Auszeichnung auf Bundesebene ist eine große Anerkennung des Engagements des SC Condors. Sportvereine leisten seit vielen Jahren Beispielgebendes in der Gestaltung unserer Nachbarschaften. Ein solcher Preis hilft dabei, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, welch wertvoller Faktor der Sport in unserer Gesellschaft ist.“

Zitat Thomas Brinkmann, 1. Vorsitzender SC Condor: "Wir bedanken uns mit großer Freude: Seit 8 Jahren leisten wir aus voller Überzeugung diese Integrationsarbeit. Die heutige Auszeichnung in Berlin ist für uns eine besondere Wertschätzung und ein erneuter Ansporn weiterzumachen, noch mehr zu tun und unsere Arbeit weiterzuentwickeln."

Der SC Condor wurde für sein jahrelanges Engagement für die Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund geehrt. Der Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“ erweiterte seit Beginn der Flüchtlingswelle 2015 sein Sportangebot für Flüchtlinge und arbeitete eng mit Erst- oder Folgeunterkünften zusammen. Der SC Condor überzeugte mit dem Umfang, der Systematik und der Nachhaltigkeit der Arbeit. Heute sind im SC Condor rund 40 Nationen aktiv. Für den Erfolg seiner Arbeit entwickelte der Verein passende Sportangebote und eine entsprechende Struktur in der Vereinsarbeit. Ein Beispiel für passende Sportangebote ist der Sport für muslimische Frauen, für die die Sporthalle nicht einsehbar sein darf. So wurde eine Integrationsbeauftragte benannt und für eine kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Engagierten gesorgt, zum Beispiel im Umgang mit traumatisierten Menschen. Zur Kommunikation und Vernetzung im Umfeld wurde mit diversen Organisationen zusammengearbeitet und im Verein eigens ein Botschafter des Sports etabliert, der 2014 selber aus dem Irak geflohen war.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 23. Januar 2018

  

Lüneburg: Kein Happy-End in Düren

Schon die ersten Ballwechsel zeigten, was das – wieder einmal – für ein Schlagabtausch werden würde, nach packenden 122 Minuten aber leider ohne Happyend für die LüneHünen. 1:3 (27:29, 20:25, 25:23, 23:25) verloren die ein Duell bei den powervolleys Düren, das 1400 Zuschauer restlos begeisterte

Es soll auswärts einfach nicht sein: Auch die bisher beste Saisonleistung in fremder Halle wurde nicht belohnt, abgesehen vom 3:0 bei Schlusslicht Bergische Volleys. Das hinterließ viele ratlose Gesichter: Wie kann man dieses Match nur verlieren? Wieder einmal hatten Kapitän Matze Pompe & Co. mindestens einen Punkt verdient, dieses Mal hätten es ebenso gut zwei, ja sogar alle drei sein können.

„Wir waren nah dran, haben ganz viele gute Sachen gemacht, aber belohnen uns einfach nicht dafür. Es lag letztlich an Kleinigkeiten, an drei, vier Bällen“, schob auch Trainer Stefan Hübner Frust: „Düren war einen Tick cleverer und hatte etwas mehr Glück. Sie haben zum Beispiel abgeblockte Angriffe mit Ruhe ein zweites und drittes Mal aufgebaut und dann den Punkt gemacht.“

Besonders auffällig war das in der Endphase des vierten Satzes, als die Gastgeber so zum 19:17, 20:19 und 23:22 jeweils im dritten Versuch kamen, nachdem der Block mit dem flinken Florian Krage jeweils zweimal entgegengestanden hatte. Und beim Matchball wenig später gesellte sich, wie schon in einigen Szenen während des Spiels, das Quäntchen Glück dazu: Der Este Karli Allik drosch einen Aufschlag über das Netz, der ins Aus gegangen wäre – doch er schoss Cody Kessel, der nicht mehr ausweichen konnte, regelrecht ab, 25:23, Ende.

Aber der Reihe nach. Hübner setzte auf eine Anfangs-Sechs und -Taktik mit beiden Diagonlangreifern Jannik Pörner und Ryan Sclater, dazu wieder auf Pompe (Außen-Annahme) und wie zuletzt auf Zuspieler Gijs van Solkema. Statt des mit hohem Fieber daheim gebliebenen Michel Schlien spielte Krage im Mittelblock neben Noah Baxpöhler, ersetzte Schlien vorzüglich. „Das war eine tolle Teamleistung. Wir haben zusammen ein gutes Match gespielt und gut gekämpft“, wehrte Krage das Lob ab, um dann doch einzuräumen: „Meine Leistung war, glaube ich, ganz ordentlich. Ich bin recht zufrieden, muss aber weiter an mir arbeiten.“

Seine erste Aktion war ein Ass ein, insgesamt kam er auf 9 Punkte. Weil Pörner ähnlich auftrumpfte (11), war die SVG von Beginn an auf Augenhöhe und kam auch wieder heran, als Düren zum Schluss des ersten Satzes auf drei Punkte davonzog (22:19), hatte beim 24:25 sogar selbst Satzball, um dann in der Verlängerung doch beim vierten Satzball gegen sich klein beigeben zu müssen.

Eng bis zum Ende blieb auch Durchgang zwei, vorentscheidend war aber eine kleine Schwächephase, als Düren vom 18:17 auf 20:17 enteilte – nicht zuletzt, weil gerade eingewechselte Spieler (Julius Firkal, Edvards Buivids) prompt wichtige Punkte machten.

Die Gäste dagegen hatten mit ihren Personalrochaden nicht solchen prompten, durchschlagenden Erfolg. Hübner versuchte lange, die richtige Konstellation zu finden, auch, weil Sclater und Pompe nicht ins Spiel fanden. Mit Adam Kocian als neuem Zuspieler, dann Ray Szeto und schließlich ab dem dritten Satz Kessel hatte Düren dann am meisten Mühe. Szeto wurde noch bester Scorer (19) und MVP, Kessel holte noch satte 13 Punkte und war ebenso maßgeblich am Gewinn des dritten Satzes und neuer Hoffnung auf einen Erfolg beteiligt.

Dass es dazu nicht reichte, lag neben oben beschriebenen Faktoren und dem sich stetig steigernden, lange abgetauchten Romans Sauss (15 Punkte) auch an Dürens Schnellangriffen über die Mitte: Die vielfachen Nationalspieler Tim Broshog und Michael Andrei – immer wieder gut eingesetzt von Zuspieler Stijn d’Hulst (MVP), – rissen da in entscheidenden Phasen immer wieder die Initiative an sich. Broshog war mit 16 Punkten gar bester Scorer seines Teams, ein phantastischer Wert für einen Mittelblocker. Andrei kam auf zehn.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 23. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV ohne Punkterfolg in Berlin

Nach zwei deutlich verlorenen Sätzen kämpfte sich der OSV noch mal zurück in die Partie. Für diese Leistungssteigerung wurden sie jedoch nicht mit einem Punkt belohnt.

In den ersten beiden Durchgängen hatten die Gäste kaum Zugriff auf das Spiel. Insbesondere in den Elementen Annahme und Aufschlag waren die Stormarner zu fehlerbehaftet. Ab Satz drei wurde Libero Johannes Begemann in der Annahme entlastet und der Aufschlag fehlerfreier. Außerdem agierte der OSV in Block und Feldabwehr hartnäckiger. Die Belohnung war der erste Satzgewinn für den OSV. Im vierten Satz setzten sich die Gastgeber zunächst ab, abschütteln konnten sie die Pirates allerdings nicht. Die Phase von 13:16 aus Oststeinbeker Sicht bis zum 17:20 war von langen umkämpften Ballwechseln geprägt. Wenn die Stormarner am Aufschlag waren, hatten sie stets die Möglichkeit den Ballwechsel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Aber auch die Berliner zeigten ihre Qualität in der Block/Feldabwehr.

„Das war phasenweise ein gutes Spiel von uns,  bei der wir auch die Chance hatten, mindestens einen Punkt mit nach Hause zu nehmen. In den nächsten Spielen werden wir dann hoffentlich unser Spiellevel aus Satz drei und vier konstant zeigen", blickt Trainer Timo Timpe auf die Partie zurück.

Nach zwei anspruchsvollen Aufgaben gegen den Tabellenzweiten und Tabellendritten geht es für den OSV in den nächsten Wochen gegen Gegner, die in tabellarischer Nähe zum OSV stehen.

 

Es soll auswärts einfach nicht sein. Auch die bisher beste Saisonleistung in fremder Halle wurde nicht belohnt, wieder ging Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg leer aus. 1:3 (27:29, 20:25, 25:23, 23:25) hieß es nach ...

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 22. Januar 2018

  

VT Hamburg verpasst Überraschung gegen Meister

Starke kämpferische Leistung reicht nicht zum Punktgewinn gegen Köln.

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln verloren. Die Hamburgerinnen kämpften sich nach einer verschlafenen Anfangsphase zurück ins Spiel und unterlagen dem Meister letztendlich knapp mit 1-3 (16-25, 21-25, 26-24, 25-27).

Beim Volleyball-Team Hamburg hatte man sich vor dem Spiel keine Illusionen gemacht und sah die Favoritenrolle eindeutig bei den Gästen aus Köln. Diese Tatsache schien die Mannschaft VTH-Trainer Jan Maier zu Beginn des Spiels zu hemmen und beim Stand von 6-17 im ersten Satz deutete sich eine deutliche Niederlage an. Doch trotz des Rückstandes merkten die Gastgeberinnen im weiteren Verlauf des Satzes, dass mit Leidenschaft und Einsatz gegen den Tabellenführer etwas zu holen ist. Zwar ging der Durchgang mit 25-16 deutlich an die Gäste, aber die Hamburgerinnen waren nun im Spiel. 

Im zweiten Satz entwickelte sich ein Spiel auf hohem Niveau mit vielen langen Ballwechseln. Dabei gelang es den Hamburgerinnen, anders als in den Vorwochen, die sich bietenden Chancen zu den Punktgewinnen auch zu nutzen. Dennoch reichte es noch nicht zum Satzgewinn, da die Kölnerinnen mit viel Routine und einer großen Selbstverständlichkeit in ihren Aktionen einen 16-19 Rückstand drehen konnten und den Durchgang mit 25-21 für sich entscheiden.

Besser machte es die Mannschaft um Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit, die erneut zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, im dritten Durchgang. Wenn auch knapp, brachten die Gastgeberinnen diesmal den Vorsprung, unter großem Jubel der 300 Zuschauer, mit 26-24 ins Ziel.
Nun wollten die Hamburgerinnen mindestens einen Punkt und lagen über weite Strecken des Satzes in Führung. Beim Stand von 24-23 und 25-24 erkämpfte sich das Volleyball-Team Hamburg zwei Satzbälle zum Punktgewinn, konnte diese aber nicht nutzen. Die Kölnerinnen erspielten im Anschluss ihrerseits einen Matchball, den sie zum 27-25 Satz- und Matchgewinn nutzen konnten, was für große Enttäuschung beim Hamburger Team und den Fans auf der Tribüne sorgte.

VTH-Trainer Jan Maier war nach dem Spiel zwar zufrieden mit der Leistung, zeigte sich aber enttäuscht über den verpassten Punkt: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert. Den ersten Satz haben wir komplett verschlafen. Im zweiten Satz haben wir es leider nicht geschafft die Führung ins Ziel zu bringen, was uns im dritten Satz dann gelungen ist. Im vierten Satz haben wir unsere zwei Satzbälle leider nicht nutzen können. Ich hätte der Mannschaft den Punktgewinn gewünscht. Sie hat heute ein starkes Spiel gezeigt.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 21. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV vor schwerem Auswärtsspiel

Am Sonntagnachmittag gastiert der Oststeinbeker SV beim SV Preußen Berlin. Gegen den Tabellendritten geht der OSV erneut als Außenseiter in die Partie.

Im Jahr 2018 ist es für die Berliner das dritte Spiel gegen ein Team aus Hamburg. Zuvor zogen die Pinneberger und Eimsbüttler jeweils den Kürzeren. Dass es für die Pirates schwierig sein wird die Hamburger Bilanz in ein positiveres Licht zu rücken, ist der Mannschaft bewusst. Im Hinspiel haben die Ostdeutschen insbesondere durch ihre gewohnt solide Block/Feldabwehr geglänzt. In den vergangenen zwei Spielen war es auf Berliner Seite zudem der Diagonalangreifer der Berliner, der für viele Angriffspunkte verantwortlich war.

Verstecken muss sich der Oststeinbeker SV allerdings keineswegs. Bei Preußen Berlin hat der OSV auch schon Erfolgserlebnisse feiern können. Diese wird sich jeder einzelne Akteur vor Augen rufen, wenn am Samstag um 16:00 Uhr Punkte gegen den Nichtabstieg geholt werden sollen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 20. Januar 2018

  

Lüneburg: Überraschung käme gerade recht

„Bisher sind wir in der Rückrunde in allen Jahren stärker geworden. Das wollen wir auch jetzt, und ich denke, da dürfen wir auch durchaus optimistisch sein. Wir kommen immer besser in Schwung“, wagt Bernd Schlesinger, Sportlicher Leiter und Co-Trainer der LüneHünen, eine Prognose für den Rest der Hauptrunde, die am Mittwoch mit dem erwarteten 3:0 gegen die Bergischen Volleys aus Solingen begonnen hat. Doch nun geht es ins ewig junge Duell beim alten Rivalen powervolleys Düren (Sbd., 19.30 Uhr, Stream auf sportdeutschland.tv).

Düren gegen SVG – da geht es mal wieder um wichtige Punkte für eine gute Platzierung und damit gute Ausgangsposition im Hinblick auf die Playoffs. Im Hinspiel gab es ein glattes 3:0 für die SVG. „Das ist so lange her, das kann man nicht als Vergleich nehmen. Wir hatten damals einfach einen absoluten Sahnetag“, lohnt für Chefcoach Stefan Hübner der Blick zurück nicht. Denn Düren war damals noch nicht im Rhythmus, hat sich seitdem aber stabilisiert, gerade auch wegen der Heimstärke (noch ohne Niederlage). „Sie haben einen sehr breit besetzten Kader mit einer guten Bank und können sich auch aus kniffligen Situationen immer wieder herausziehen. Sie spielen wieder eine sehr gute Saison“, weiß Hübner, was für eine schwere Aufgabe auf seine Mannen zukommt.

Daran ändert auch nichts, dass die Nordrhein-Westfalen derzeit im Spiel- und Reise-Stress sind, mitten in einer Phase von 6 Auftritten in 22 Tagen stehen. „Das kann auch helfen – da ist man richtig im Rhythmus. Allenfalls die Reiserei ist belastend, da sind die Jungs froh, wenn sie ihre langen Beine wieder ausschütteln können“, sieht Hübner keinen Nachteil beim Gegner.

Und dass bei Düren eventuell der Lette Romans Sauss – der der SVG schon so viele Probleme bereitete – fehlt (Wadenverletzung), ist für ihn kein Thema: „Darauf zu spekulieren und sich ein Stück weit in Sicherheit zu wiegen, kann ein großer Fehler sein. Oft ist es doch dann so, dass ein anderer die Chance nutzt und in die Bresche springt. Wie gesagt, die haben einen breiten Kader.“

Auch die LüneHünen haben inzwischen mehr personelle und taktische Möglichkeiten, da alle Akteure nun fit sind. Überraschte Hübner in Friedsrichshafen noch damit, dass er im dritten Satz beide Diagonalangreifer gleichzeitig brachte, so ließ er gegen Solingen Ryan Sclater und Jannik Pörner draußen. Roy Ching spielte auf dieser Position. Und der Neuseeländer rechtfertigte das Vertrauen, war am Ende bester Scorer mit 14 Punkten. Erstmals überhaupt in der Anfangssechs stand Zuspieler Gijs van Solkema und bestätigte seinen starken Auftritt nach der Einwechselung in Friedrichshafen. Eine weitere Überraschung: Cody Kessel und Ray Szeto, bisher sich ablösende Konkurrenten im Außenangriff, spielten gemeinsam.

„Solche Dinge schwebten uns schon von Anfang an vor, doch die Neuformierung einer Mannschaft dauert eben etwas. Und es kam ja leider auch die Verletzung von Jannik Pörner dazwischen. Auch diese Variationsmöglichkeiten werden uns nun in der Rückrunde aber stärker machen“, frohlockt Schlesinger.  Nun darf man gespannt sein, wie die Starting Six in Düren aussieht.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 20. Januar 2018

  

SCALA empfängt TSV Tempelhof-Mariendorf

Im zweiten Heimspiel 2018 empfangen die Damen vom SC Alstertal-Langenhorn am morgigen Samstag um 19:00 Uhr den Überflieger der Saison - den TSV Tempelhof-Mariendorf.

Die Berlinerinnen konnten als Aufsteiger von 10 Spielen der laufenden Saison bereits 9 gewinnen. Nur im Spiel gegen SCALA1 in Berlin unterlag die Mannschaft mit 3:2 Sätzen den Hamburgerinnen, welche diesen Sieg vor heimischer Kulisse gern wiederholen möchten. Die Mannschaft steht somit vor einer schwierigen Aufgabe, was auf ein spannendes und umkämpftes Match hoffen lässt.

Für die Zuschauer stellt die SCALA-Volleyball-Jugend wieder Leckereien und Getränke zum Verkauf zur Verfügung und Jens Pachan - Entertainment wird wie gewohnt mit guter Musik für Stimmung sorgen.

Den Liveticker erreicht ihr unter diesem Link.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 19. Januar 2018

  

VT Hamburg empfängt den Meister

DSHS Snowtrex Köln zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 20. Januar um 19 Uhr den Meister und aktuellen Tabellenführer DSHS Snowtrex Köln. Nach fünf Niederlagen in Folge hätte es für die Hamburgerinnen kaum einen schwereren Gegner geben können, um diese Negativserie zu stoppen.

VTH-Trainer Jan Maier will die Partie gegen die Kölnerinnen aber nicht schon vor dem Spiel verloren geben: „Auch wenn Köln dieser Saison wieder eine der überragenden Mannschaften der Liga ist, sind wir nicht Chancenlos. Das Lazarett hat sich in der vergangenen Woche weiter gelichtet und mit Anisa Sarac und Saskia Radzuweit sind zwei starke Optionen zurück im Kader.“

Im Hinspiel siegten die Hamburgerinnen in Köln mit 3-2 und Maier hofft, dass auch im Rückspiel eine Überraschung gelingen kann: „Wir werden alles geben, um auch diesmal wieder punkten.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 19. Januar 2018

  

ETV-Frauen: Mitten im ‚Berliner Januar‘

Pendeln zwischen den Tabellenführern

Denkt man an Berlin, fällt einem ja sofort das eine oder das andere ‚Motto‘ ein. Vom Koffer in Berlin über die Berliner Luft bis zum Dicken B. Und die Liste ist natürlich noch laaaange nicht vollständig, und dennoch fällt es beim Verfassen dieser Texte immer wieder schwer mal wieder etwas anderes einzubauen. Daher sei an dieser Stelle darauf verzichtet.

Stattdessen sei kurz  an die letzten (‚Berliner‘) Dramen erinnert. Vor Weihnachten das spielerische Drama gegen Potsdam (jaja… gehört nicht zu Berlin, jaja… Für uns aber eben doch) mit der 32:34 Niederlage im vierten Satz. Und nach Weihnachten ging es nicht minder dramatisch weiter. Wobei das Drama wenig mit dem Sport zu tun hatte. Die Niederlage gegen Tempelhof (Berlin, mitten drin. Definitiv!) war mehr als deutlich. Drama, wegen der (wahrscheinlich) schweren Verletzung, die sich Sunny zugezogen hat. Noch wissen wir nichts genaues, doch es ist zu befürchten, dass sie nicht nur für ein Spiel ausfallen wird. Gute Besserung auch an dieser Stelle.

Dieses Wochenende geht es gegen den Berlin Brandenburger SC (Berlin! Ganz bestimmt, auch wenn Brandenburg mit im Namen steht), der derzeit über allen anderen Teams thront. Was allerdings auch daran liegt, dass die Berlinerinnen mehr Spiele haben als die anderen Berlinerinnen. Andererseits muss TM seine Spiele ja auch erst einmal gewinnen. Somit dürfen wir ein hochmotiviertes Team erwarten, dass den Platz an der Sonne verteidigen will.

Tja, und nächste Woche? Da geht’s dann nach Berlin (Ach was!) Erst nach Potsdam (für uns Berlin, s. oben) und dann am Sonntag zum (Tabellen-)Dritten im Bunde, zu RPB (Berlin, aber so was von). Ein waschechter Berliner Januar. Aber was soll’s: Berlin ist ja bekanntlich eine Reise wert.

Dem geneigten Publikum wird dieses Wochenende spektakuläres geboten, sollte Romy Munz auflaufen. Das hat dann mit dieser Liga mal so gar nichts zu tun hat. Helme auf sozusagen.

Unser nächstes Heimspiel findet erst am 24. Februar gegen den VC Parchim statt. Vorab fahren - nein reisen – wir noch nach Braunsbedra (nicht Berlin, sondern Sachsen-Anhalt). Daumen drücken. Heute, nächste Woche und überhaupt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 18. Januar 2018

  

SVG Lüneburg erfüllt Erwartungshaltung

Am Ende war es der erwartete ungefährdete 3:0-Erfolg für die SVG Lüneburg gegen die Bergischen Volleys. „Im ersten und dritten Satz haben wir das gut gespielt, wenig Fehler gemacht und unsere Punkte sauber herausgespielt“, resümierte SVG-Coach Stefan Hübner nach der Partie.

Hochkonzentriert ging die SVG in die Begegnung, um erst gar nicht die Gäste aus Solingen ins Spiel kommen zu lassen. Der erstmals in der Start-6 spielende Gijs von Solkema (NED) stellte die ersten beiden Punkte, fortan zogen die Gastgeber auf 8:5 davon. Der Holländer van Solkema überzeugte immer wieder, teils mit sauberen Zuspielen über die vollständige Diagonale des Feldes. Entsprechend erfreut zeigte er sich im Anschluss: „Ich bin froh, dass wir 3:0 gewonnen haben und ich mit meiner Leistung dazu beitragen konnte.“ Ungefährdet marschierten die LüneHünen zum ersten Satzerfolg (25:20).

Dass sich die Bergischen Volleys aber nicht einfach so ihrem Schicksal ergeben wollten, zeigten sie im zweiten Satz. Ein Einerblock zum 3:2 war für lange Zeit die einzige Führung für Lüneburg. Zu passiv agierte die Truppe von Stefan Hübner und lief teils sogar einem vier-Punkte-Rückstand hinterher (5:8, 7:11). Die neu formierte erste sechs auf dem Feld fand aber wieder ins Spiel, ging mit 13:12 in Führung, zu mehr Souveränität verhalf dies aber nicht. Zur technischen Auszeit lag Solingen wieder vorn (15:16) und baute diesen Vorsprung sogar noch einmal aus (16:18). Das schien endlich der nötige Ansporn für die notwendige Leistungssteigerung der SVG zu sein. Mit einem Zwischenspurt zogen sie auf 20:18 davon und ließen dann nichts mehr anbrennen. Mit 25:22 gingen sie 2:0 in Führung.

Durch- und wachgerüttelt kamen die LüneHünen aus der Pause. Konzentrierter, angriffslustiger und effizienter starteten die Hübner-Jungs in den dritten Satz. Roy Ching punktete mehrmals von der zwei, MVP Tyler Koslowsky glänzte mit starken Annahmen, souverän zog das Team davon (6:2, 11:4, 16:8). Dies schien wiederum auch die Bergischen Volleys zu puschen. Über spektakuläre Ballwechsel kamen sie nicht nur zurück, sondern sogar wieder ran. Ab dem 20:13 holten sie Punkt um Punkt, sodass sich Hübner gezwungen sah, noch eine Auszeit zu nehmen (23:20). Michel Schlien war es vorbehalten, den Matchball zum 25:22 zu versenken.

Den Sieg bewertete Stefan Hübner als einen weiteren Fingerzeig, dass er mit seiner Mannschaft in dieser Saison auf dem richtigen Weg ist: „Unser Niveau geht stetig nach oben und das Ziel muss es ja sein, am Ende der Saison den besten Volleyball zu spielen!“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 17. Januar 2018

  

ETV stellt neues Nationalteam Thole/Wickler vor

Deutscher Meister Clemens Wickler wechselt zum ETV

Vorstellung des Perspektivteams für die Olympischen Spiele in Tokio 2020 beim Neujahrsempfang des ETV am 19. Januar 2018

Das ETV Eigengewächs Julius Thole (20) bildet ab dieser Saison zusammen mit dem aktuellen Deutschen Meister im Beachvolleyball Clemens Wickler (22) ein neues Team. Die beiden werden ab sofort für den Eimsbütteler Turnverband e. V. (ETV) starten und sich zusammen als Nationalteam voll und ganz auf die Olympischen Spiele 2020 konzentrieren. Der ETV stellt das neue Top-Team der Beachvolleyball-Szene bei seinem diesjährigen Neujahrsempfang am Freitag, den 19. Januar 2018 geladenen Gästen und interessierten Journalisten vor.

Im Herbst 2017 folgten die beiden Nachwuchstalente Thole und Wickler der Empfehlung der Bundestrainer und wechselten ihre Partner. Nun gelten sie zusammen als das Perspektivteam für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Das Duo trainiert unter der Leitung der Bundestrainer Martin Olejnak und Eric Koreng am Olympia-Stützpunkt am Alten Teichweg in Hamburg.

Eine örtliche Veränderung bedeutet das für das ambitionierte Team nicht. Obwohl der gebürtige Starnberger Wickler letztes Jahr noch für TuRa Düsseldorf startete, trainierte er schon in Hamburg. Nun wechselte er im Dezember auch den Verein und schlägt ab sofort für den ETV auf. Der ETV Vorsitzende Frank Fechner freut sich sehr über diesen Neuzugang: „Damit beheimatet der ETV mit dem Team Thole/Wickler das vielleicht talentierteste Beachvolleyball-Duo Deutschlands.“

Clemens Wickler freut sich auf die neue Herausforderung: „Julius und ich verfolgen die gleichen sportlichen Ziele und ähneln uns sehr in unserer Trainingseinstellung. Wir wollen beide das Beste aus uns herausholen und geben dafür in jedem Training Gas. Dabei sind wir sehr diszipliniert und fokussiert. Durch meinen Wechsel zum ETV haben wir einen großen starken Verein als Partner hinter uns, der uns auf unserem Weg zu den Olympischen Spielen in Tokio unterstützen wird. Das ist ganz klar unser Ziel. In dieser Saison wollen wir uns eine gute Ausgangsposition erarbeiten und viele internationale Punkte sammeln.“

Die beiden Nachwuchshoffnungen konnten bisher im Jugendbereich und auf nationaler Ebene Erfolge feiern: Clemens Wickler wurde 2017 und 2015 deutscher Meister, 2014 U20 Europameister, sowie 2013 U19 Weltmeister. Julius Thole errang 2017 den 4. Platz bei den Deutschen Meisterschaften, wurde 2014 und 2015 Deutscher U19 Meister und wurde 2014 U18 Europameister.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 17. Januar 2018

  

Lüneburg: Nichts zu holen am Bodensee!

LüneHünen schwimmen am Bodensee zu lange

Der Traum von einer Überraschung war schnell ausgeträumt – auch die LüneHünen konnten den Siegeszug des VfB Friedrichshafen nicht stoppen. Mit einem 3:0 (25:22, 25:14, 28:26) bauten die Häfler ihre Erfolgsserie aus, verbuchten in ihrem ersten Heimspiel des Jahres den zehnten Drei-Punkte-Sieg im zehnten Spiel. Wettbewerbsübergreifend war es gar der 18. Sieg in Serie.

VfB-Trainer Vital Heynen hatte sich sein Team nach dem 3:1 unter der Woche gegen die Alpenvolleys Haching noch einmal richtig zur Brust genommen, hatte dessen Hang zum Schlendrian, unnötige Eigenfehler, leichtsinnig verschenkte Punkte und zu lockeres Training intern und via Medien kritisiert. Und die SVG musste es am Bodensee ausbaden. Zwei Sätze lang stand sie auf verlorenem Posten, wurde vom Tabellenführer in ihre Bestandteile zerlegt. Dass der erste Durchgang am Ende noch knapp endete (25:22), täuscht. 8:4, 16:9, 22:16 hießen die deutlichen Zwischenstände.

„Wir haben nicht gut aufgeschlagen und haben in der Annahme geschwommen“, sah Trainer Stefan Hübner einen Fehlstart und reagierte alsbald mit einem Wechsel, brachte Ray Szeto für Cody Kessel, nachdem er zunächst die gleiche Starting-Six wie zuletzt gegen Bühl nominiert hatte.

Abschnitt zwei nahm dann mit 25:14 desaströse Ausmaße an. Daran änderte auch ein Wechsel des Zuspielers nichts. Gijs van Solkema kam beim 6:19 für Adam Kocian, womit auch das Bruderduell beendet war. Denn beim VfB spielte Tomas Kocian für den angeschlagenen ersten Zuspieler Simon Tischer. Zudem verzichteten die Hausherren mit Athanasios Protopsaltis (nach Grippe), in den letzten Duellen ein Schreckgespenst für die SVG, auf einen weiteren Leistungsträger. Aber was heißt das schon bei so einem exquisiten Kader? Zudem sah Hübner sein Team weiter neben der Spur: „Unsere Annahme wurde zwar stabiler, aber die Angriffe waren nicht gut.“

Doch im dritten Satz kamen die LüneHünen noch auf Touren. Diagonalangreifer Jannik Pörner feierte nach seinem Bänderriss ein bemerkenswertes Comeback, brachte neuen Schwung und Emotionen ins Spiel und verbuchte noch neun Punkte. Er kam für Szeto – der zweite Diagonale Sclater blieb, ebenso Zuspieler van Solkema.

Der VfB hatte damit seine liebe Müh und Not. Trainer Heynen nahm beim 8:8 erbost die erste Auszeit, beim 8:10 gleich die nächste. Es half nur wenig. Beim 12:12 war zwar der Gleichstand geschafft, doch die SVG war jetzt im Spiel und blieb dran, hatte sogar Satzball (24:23), wehrte danach in langen, nun hochklassigen Ballwechseln zwei Matchbälle ab, ehe Nummer drei nach 36 Minuten die Entscheidung zum 28:26 brachte – ein von Matze Pompe angeblich verschlagener Schmetterball, den nicht nur er deutlich „in“ gesehen hatte.
„Den dritten Satz hätten wir verdient gehabt, der hat Laune gemacht“, bedauerte Hübner. „Schön, dass die Mannschaft nochmal so zurückgekommen ist.“

Bester Scorer für Friedrichshafen war Außen David Sossenheimer: 18 Punkte bei einer Erfolgsquote von 68 Prozent. Bei der SVG war wieder einmal Sclater am erfolgreichsten (17 bei 44%), wurde auch MVP – der Ex-Lüneburger Scott Kevorken auf der Gegenseite.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Mittwoch, 17. Januar 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG empfängt die Bergischen Volleys

Wenn das punktlose Schlusslicht in der gefürchteten Gellersenhölle antreten muss, gibt es über die Favoritenrolle keine zwei Meinungen. Da sind denn auch bei den LüneHünen drei Punkte und ein Vorstoß auf Platz 6 fest eingeplant. Dennoch wäre es fahrlässig, die Bergischen Volleys an diesem Mittwoch (20 Uhr) zu unterschätzen. "Ich glaube auch nicht, dass das passiert", ist sich Chefcoach Stefan Hübner – zumindest auf seine Spieler bezogen – ziemlich sicher.

 Schon die Trainingsgestaltung zeigt, dass die SVG das Match hoch konzentriert angehen will. Am Dienstag war nach einer langen Balltrainings-Einheit noch eine ausführliche Video-Sitzung anberaumt, auch tags zuvor schon stand ein Studium des Gegners per bewegten Bildern auf dem Programm. Denn so ein relativ leichter Gang wie das 3:0 im Hinspiel (bei 75:56 Ballpunkten) ist nun nicht zu erwarten.

 "Damals hatten die eine kurze Vorbereitung, nachdem sie ihr Team spät zusammengestellt hatten. Seitdem haben sie sich weiterentwickelt, das ist auf den Videos klar zu sehen und zeigen auch die Ergebnisse mit einigen Satzgewinnen und knapperen Sätzen", warnt Hübner. Sogar Friedrichshafen und zuletzt Berlin knöpfte Solingen jeweils einen Satz ab.

 Alles auf Null stellten die Bergischen Volleys zu Beginn der Saison, ihrer zweiten in der Bundesliga, einschließlich des Vereinsnamens (davor TSG Solingen). Doch der erhoffte Effekt blieb, bis eben auf insgesamt fünf Satzgewinne, aus. Diese Bilanz ist noch verheerender als in der letzten Saison (6 Punkte, 12:57 Sätze), als die Gäste als Letzter eigentlich Absteiger waren, mit einem Antrag auf Verbleib aber dann in der Liga bleiben durften.

 Das neue Team des ebenfalls neuen Trainers Johan Isacsson (Schweden, auch dessen Nationalcoach) schien dabei auf den ersten Blick stärker zu sein, denn es kamen neben dem deutschen Talent Johannes Tille (erst 20 Jahre alt) noch eine Reihe international erprobter Spieler. Zuspieler Tille wird auch regelmäßig als herausragender Akteur genannt. Diagonalangreifer Samuel Boehm und Außen Gerrard Lipscombe (beide Australien) sind weitere auffällige Stützen.

Hübner verweist auch auf eine Solinger Aufschlagstärke: "Da müssen wir auf der Hut sein." In der Kategorie "Aufschläge mit Wirkung" steht der Gegner im Team-Ranking auf Platz zwei (51,5%). Ebenso überraschend ist da sicher eine SVG-Bilanz: Dritter als Team in der Angriffseffizienz hinter Friedrichshafen und Berlin.

 Die Nordrhein-Westfalen sehen das Match nur als eine Art Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben im Februar, in denen noch die Rettung gelingen soll. Manager Helmut Weissenbach, auf die Zukunft angesprochen, bekräftigte gerade erst wieder in einem Interview: "Ich plane für die Bundesliga." Seine Hoffnungen setzt er dabei vor allem auf die Spiele gegen KW-Bestensee, Bühl, Rottenburg und Herrsching, in denen der Heimvorteil zum Tragen kommen soll. Wobei jeder Punkt- und Satzgewinn die Solinger einem Showdown gegen Rottenburg (bisher 4 Punkte) am 25. Februar näherbringen würde.

Deshalb sei es vor allem erst einmal wichtig, dass sich aus dem kleinen Kader mit elf Akteuren inklusive des spielenden Co-Trainers Oliver Gies keiner verletzt. Gies fällt derzeit mit einer Fingerblessur ohnehin schon aus. Respekt haben die Gäste vor allem vor der „Gellersenhölle“. Weissenbach: „Das ist eine tolle Atmosphäre, die aber auch nervös machen kann. Wir müssen auf jeden Fall Nervenstärke beweisen. Und, sollte es irgendwie eine Chance geben, einen Punkt mitzunehmen, diese auch nutzen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 17. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV chancenlos beim PSV Neustrelitz

Beim Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag beim Tabellenzweiten waren die Pirates phasenweise immer wieder auf Augenhöhe, schlussendlich setzte sich der Gastgeber allerdings souverän mit 3:0 (25:18, 25:15, 25:19) durch. 

Den Stormarnern war die ungewohnte Zeit (13 Uhr Spielbeginn in Neustrelitz bedeutete 08:00 Uhr Abfahrt im Oststeinbek) zunächst nicht anzumerken. Doch dann zeigten die Gastgeber ihre Stärke im Aufschlag und Angriff. Allerdings bereitete der groß gewachsene Neustelitzer Block und eine gute Feldabwehr den Pirates Probleme, so dass Neustrelitz Durchgang eins gewann. Mitte des zweiten Satzes hatte der Oststeinbeker SV erstmals keinen Zugriff auf das Spiel. Insbesondere im Aufschlag und Angriff waren die Neustrelitzer nicht zu stoppen. Im dritten Durchgang schien sich dieses Bild zunächst fortzusetzen. Aber mit druckvollen Aufschlägen kämpfte sich der OSV zurück in die Partie. Bei 18:20 keimte nochmal Hoffnung auf. Letzten Endes war die Eigenfehlerquote der Oststeinbeker aber zu hoch, so dass die Ostdeutschen auch diesen Durchgang gewannen. 

"Obwohl wir deutlich verloren haben, kann ich mit der Leistung zu diesem Zeitpunkt erstmal zufrieden sein. Wenn wir in den nächsten Spielen hieran anknüpfen und noch konstanter werden, nehmen wir auch wieder etwas Zählbares mit nach Hause", ist sich Trainer Timo Timpe sicher.  

Die nächste Chance gibt es schon am kommenden Sonntag, beim Auswärtsspiel gegen Preußen Berlin.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Mittwoch, 17. Januar 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Borchert übernimmt Leistungssport im HSB

Hamburg, 16. Januar 2018 - Mark Borchert (49) kehrt nach Hamburg zurück und wird neuer Referatsleiter für Leistungssportentwicklung im HSB. Borchert war seit 2014 Sportdirektor des Deutschen Judo-Bunds in Frankfurt. Zuvor war er Sportdirektor im Hamburger Judo-Verband und Landestrainer in unterschiedlichen Altersbereichen.

„Mark Borchert bringt ebenso viel Kompetenz wie Erfahrung mit. Er wird unseren Projekten im Nachwuchsleistungssport neue Impulse geben und für eine gute Vernetzung mit unseren Partnern im Leistungssport sorgen. Wir freuen uns, dass wir ihn zurück nach Hamburg locken konnten“, sagt Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des HSB.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 15. Januar 2018

  

VT Hamburg verliert in Berlin

VT Hamburg muss nach Niederlage gegen den BBSC Berlin den Blick nach unten richten

Das Volleyball-Team Hamburg bleibt auch nach dem zweiten Spiel des Jahres ohne Sieg. Am Sonnabend verloren die Hamburger Volleyballdamen im Berlin mit 0:3 (23:25, 20:25, 16:25) und müssen als Tabellenneunter den Blick vorerst nach unten richten.

Schon vor Beginn der Reise nach Berlin musste das Volleyball-Team Hamburg eine Hiobsbotschaft verkraften: Mit Saskia Radzuweit fiel die Mannschaftsführerin kurzfristig krank aus und trat die Fahrt zum Spiel beim BBSC Berlin nicht an. „Das wäre unverantwortlich gewesen. Gesundheit geht immer vor.“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier zu der Entscheidung.

Obwohl die Mannschaft mit Radzuweit und Schimmler (Knie) gleich auf zwei Außenangreiferinnen verzichten musste, begann das Team engagiert und lag im ersten Satz lange Zeit vorn. Besonders Lisa Schwarz, später zur wertvollsten Spielerin ihres Teams gewählt, erwischte einen starken Tag und punktete immer wieder gegen eine gute Berliner Mannschaft. Letztendlich war es trotzdem der BBSC Berlin, der den ersten Satz für sich entscheiden konnte: Nach dem 23-23 Ausgleich machten die Gastgeberinnen die nächsten beiden Punkte und sicherten sich Durchgang eins.

Gleiches Bild im zweiten Satz: Beide Teams waren auf einem gleichstarken, guten Niveau aber wieder waren es am Ende die Berlinerinnen, die über sich über einen Satzerfolg freuten. Eine knappe zweit Punkte Führung beim Stand von 22-20 nutzen die Gastgeberinnen zum 25-20 Satzgewinn.

Im dritten Satz haben die Berlinerin, mit einer Zweisatzführung im Rücken, die Hamburgerinnen nur beim Stand von 10-9 nochmal herankommen lassen, ehe sie sich eine 17-10 Führung herausspielten und das Match, nach einem deutlichen 25-16 Satzerfolg, sicher nach Hause brachten.

„Natürlich hat uns Saskia gefehlt, trotzdem haben wir gut gespielt. Es war ein Match auf Augenhöhe, welches wir hätten gewinnen können. Den ersten Satz hätten wir holen müssen und den zweiten Satz hätten wir holen können. Das ist sehr ärgerlich. Wir nutzen unsere Chancen einfach immer noch zu wenig und müssen intensiv daran im Training weiterarbeiten. Die langen Ballwechsel konnte Berlin meistens für sich entscheiden. Um nur kurz danach einen schnellen, einfachen Punkt zu machen und so das Spiel letztendlich für sich zu entscheiden,“ so ein zerknirschter VTH-Trainer Jan Maier.

Auch Anisa Sarac lässt Maier auf Besserung in den nächsten Wochen hoffen. Im dritten Satz spielte die Mittelblockerin erstmals seit Oktober wieder für die Hamburgerinnen: „Diese Rückkehr ist sehr erfreulich und lässt hoffen, dass sie uns bald wieder in alter Stärke helfen kann,“ so Maier über den Einsatz von Sarac.

Einfacher wird es aber auch am nächsten Wochenende nicht: Am Sonnabend, 20. Januar gastiert mit dem Volleyballteam DSHS Snowtrex Köln der amtierende Zweitligameister in der CU Arena. Für Maier ist die Partie gegen den Tabellenführer eines der „leichtesten“ Spiele: „Trotz unseres Tabellenstandes können wir das Spiel ohne Druck angehen. Köln ist in dieser Saison wieder eine der überragenden Mannschaften der Liga. Wir werden alles geben und am Ende gucken, was dabei rauskommt. Vielleicht können wir, wie im Hinspiel, auch diesmal wieder punkten. Aber die Partien in denen wir punkten müssen, kommen dann danach“.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Montag, 15. Januar 2018

  

HTBU: Quirlig Unter 13 Jahren

In ganz Norddeutschland erspielten sich die jungen Volleyballer*innen der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst am zurückliegenden Wochenende Erfolge. Ein schöner Jahresauftakt für die fast ganz Jüngsten: Zwei Mädchen-Teams mühten sich in der Qualifikation zur Hamburger Meisterschaft Unter 13 Jahren, während die bereits qualifizierten Jungen ein Vorbereitungsturnier in Schwerin spielten.

Trainer Guido Meyer wurde in der Sporthalle Turnierstieg erstmals unterstützt durch Betreuerin Karoline Knaup. Mit sechs Mädchen in zwei Teams ist die HTBU angetreten und mit mindestens einem Team sollte die Qualifikation gelingen. "Im Team Aenne, Helena und Marie verfügt lediglich Marie über Spielerfahrung - die beiden anderen tragen erstmals das schönste Trikot der Stadt in einem Wettkampf", erläutert Guido Meyer. Entsprechend wurde kein sportliches Ziel ausgegeben. Die beiden großen Mädchen sollten Wettkampf-Volleyball erleben und 'Lust auf mehr' bekommen. "Am Ende des Turniers hatten beide rote Unterarme, aber schauten sehr zufrieden", berichtet Meyer. Lotta, Leni und Melek bildeten das andere HTBU-Team. Mit einem lockeren 2:0-Erfolg gegen den Bundesliga-Nachwuchs des VT Hamburg starteten die drei in den Tag. Im zweiten Spiel erschwerte die tiefstehende Sonne das Kombinationsspiel, doch auch gegen den VC Allermöhe gewann der HTBU-Dreier. Stolz und zufrieden beendeten Guido Meyer, Spielerinnen und Eltern den Qualifikations-Tag. Die Hamburger meisterschaft wird am 24. und 25. Februar in Neugraben ausgetragen - Barmbek ist bereit.

Die U13-Jungen der HTBU nahmen an diesem Wochenende am Turnier des Schweriner SC teil. Ein lausiger Auftakt mit Niederlagen gegen die riesigen Mädchen des Schweriner SC (9:25 und 13:25) und Marzahner VC (14:25 und 10:25) entpuppte sich im Tagesverlauf als langer Anlauf zu konstant guter Spielqualität. Bereits im Gruppenspiel gegen den VC Dresden mußte der Gegner viel druckvoller agieren, um Punkte gegen Mika, Louis, Johann, Nick und Phillip zu erspielen. Mit neun eigenen Fehlaufschlägen schafften die Barmbeker ein 18:25 und 19:25. Im Spiel gegen den Bundesliga-Nachwuchs der BR Volleys gab es zwar weniger Punkte, aber wieder eine sportliche Weiterentwicklung: Die einzunehmenden Spielpositionen waren eingeschliffen, die Abläufe funktionierten und der Aktionsradius in Annahme und Abwehr wurde größer. Im abschließenden Überkreuz-Spiel des Tages stand der Oldenburger TB auf der anderen Netzseite und im westdeutschen Duell setzen sich die Kids aus der Metropole mit 25:20 und 25:22 durch.

Um die Plätze 13 bis 16 ging es für Mika, Louis, Johann, Nick und Phillip am Sonntag. Erste Hürde das Team des Berliner VV: Mit 20:25 ging Satz 1 an die Hauptstädter, doch die Küsten-Kinder konterten mit noch besser strukturiertem Spiel und sicherten sich mit 25:23 den zweiten Satz. Im nächsten Gruppenspiel zeigten die Barmbeker, dass sie auch gegen Mädchen gewinnen können und besiegten den Schweriner SC mit 25:15 und 25:13. Im abschließenden Gruppenspiel stand (wieder) der VC Dresden im Feld und wunderte sich, was die Barmbeker zauberten. Das Wiedersehen hatten sich die Sachsen wesentlich einfacher vorgestellt. Mit 19:25 und 14:25 ist die Punkteausbeute zwar schlechter als am Vorabend, aber die Qualität des Spiels wesentlich besser. Da der Berliner VV nur Unentschieden gegen den Schweriner SC spielte, belegten die jungen Hamburger Platz 14 - als bestes westdeutsches Team.

Die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte könnte am nächsten Wochenende geschrieben werden, wenn die 12jährigen bei den Hamburger Meisterschaften Unter 14 Jahren antreten, aber das Kapitel ist im Spannungsbogen zu vernachlässigen. Fokus ist die Hamburger Meisterschaft der Jungen Unter 13 Jahren. Gemeinsam mit den HTBU-Mädchen soll dort eine Platzierung erspielt werden, die zur Teilnahme am Norddeutschen Spielfest im Mai in Flensburg berechtigt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 13. Januar 2018

  

Lüneburg: Zweiter Versuch am Bodensee

Es ist eines dieser Spiele, die in der blumigen Sportsprache oft so beschrieben werden: „Sie haben eigentlich keine Chance, aber die wollen sie nutzen“.

Stefan Hübner, Chefcoach der LüneHünen kann solchen Floskeln außer einem Schmunzeln wenig abgewinnen. „Sicher wird das sehr schwer,“ ist ihm vor dem Auftritt beim Spitzenreiter VfB Friedrichshafen klar, „wir dürfen keine einfachen Fehler machen und brauchen konstant gutes Niveau, nicht diese Aufs und Abs wie bisher in unseren Spielen. Und dann darf der Gegner nicht seinen besten Tag haben. Schauen wir mal…“

Die Häfler spielen in dieser Saison offenbar in einer anderen Liga, eilen von Sieg zu Sieg. Nun versucht sich die SVG am scheinbar Unmöglichen, wenn sie am Sonnabend (19.30 Uhr, sportdeutschland.tv) mit frisch gestärktem Selbstvertrauen nach dem famosen 3:1 gegen Bühl am Bodensee antreten wird. Im Pokal hatte die SVG schon einmal das zweifelhafte Vergnügen, verkaufte ihre Haut Ende November beim 21:25, 18:25, 22:25 im Viertelfinale einigermaßen teuer, ohne wirklich eine Chance zu haben.

 Damit befindet sie sich aber in guter Gesellschaft. Jeder Gegner konnte am Ende nur anerkennend zum Sieg gratulieren. Wer einen Satzgewinn verbucht, hat schon viel erreicht. Der VfB hat immer eine Antwort, lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Nicht durch Verletzungssorgen, auch nicht durch das Werben des polnischen Verbandes um Trainer Vital Heynen als neuen Nationalcoach im „Nebenjob“. Gespräche gab es schon. Wobei bei einer künftigen Doppelbeschäftigung wohl das Engagement beim Weltmeister eher die Haupt-Tätigkeit werden würde. Heynen soll dort ein neues Team aufbauen. Am Bodensee ist ihm das schon mit Bravour gelungen, seit er 2016 dort einstieg.

„Friedrichshafen ist ja keine Mannschaft, die einen Gegner überrennt. Die sind nicht abhängig von einem Spiel-Element, kaum ein Spieler taucht in den Ranglisten vorne auf – die halten aber den Druck immer hoch, berühren viele Bälle, spielen und warten auf Fehler. Sie sind einfach unheimlich stabil und setzen die Philosophie von Vital Heynen sehr gut um“, weiß Hübner. Heynen selbst drückt es so aus: „Ich bin ein großer Liebhaber vom Spiel ohne Fehler – daran arbeiten wir jetzt im zweiten Jahr.“

Und dies mit einem überaus ausgeglichen besetzten Kader, in dem Ausfälle kaum ins Gewicht fallen. So fehlte am Mittwoch gegen die Alpenvolleys u.a. die griechische „Sprungfeder“ Athanasios Protopsaltis (Grippe), nur 1,83 Meter groß, aber unglaublich variabel bei seinen Angriffen. Im Pokal gegen die SVG kam er auf 21 Punkte und war MVP wie in so vielen anderen Spielen auch.

 Eine Woche zuvor beim 3:1 gegen RheinMain schied Zuspieler Simon Tischer mit einer Blessur aus, Tomas Kocian – älterer Bruder unseres Zuspielers Adam – ersetzte ihn glänzend. Schon länger fallen Daniel Malescha (Diagonal) und der Bulgare Martin Atanasov (Außen) mit Schulter-Problemen aus.

 Bei der SVG dagegen gibt es derzeit keine Sorgen. Morgen früh macht sich der komplette Kader auf die lange Reise an den Bodensee.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 12. Januar 2018

  

VT Hamburg vor wichtigem Spiel in Berlin

Hamburgerinnen reisen zum Tabellennachbarn BBSC

Für das Volleyball-Team Hamburg steht am Sonnabend, 13. Januar um 19 Uhr das erste Rückrundenspiel an. Beim BBSC Berlin geht es für die Hamburger Volleyballerinnen darum, den Anschluss ans Mittelfeld nicht zu verlieren und den Abstand nach unten zu vergrößern. Gegen die Berlinerinnen, die in der Tabelle einen Punkt vor dem VT Hamburg liegen, müssen die Hamburgerinnen an die guten Leistungen vom Beginn der Vorrunde anknüpfen. Und auch wenn das erste Spiel des Jahres gegen die Stralsunder Wildcats am letzten Wochenende verloren ging, hat das Trainerteam besonders in der Abwehrarbeit viel Positives gesehen.

VTH-Cheftrainer Jan Maier weiß um die schwere Aufgabe, die vor ihm und der Mannschaft liegt: "Berlin hat einige erfahrene Kräfte in ihren Reihen, die stabil auf sehr gutem Zweitliganiveau agieren können. Das 3:1 im Hinspiel ist uns noch in positiver Erinnerung und wir werden versuchen von Anfang an den Ton anzugeben."

Nicht im Kader wird Stina Schimmler sein, die mit ihrer Knieverletzung weiterhin ausfällt. Der Einsatz von Mannschaftsführerin Saskia Radzuweit ist mit Schulterproblemen fraglich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 12. Januar 2018

  

Oststeinbeker SV startet ins Jahr 2018

Am kommenden Sonntagvormittag starten die Ostbek Pirates in das Volleyballjahr 2018. Beim PSV Neustrelitz will die Mannschaft um Trainer Timo Timpe Revanche für die unglückliche Niederlage aus der Hinrunde nehmen.

Sportlich gesehen, stehen die Ostdeutschen auf Platz vier der Tabelle und damit in Tuchfühlung zur Spitzengruppe. Grund dafür ist auch die Heimstärke der Gastgeber:

Den Oststeinbekern ist die aufgeheizte Stimmung in Neustrelitz in keiner guten Erinnerung geblieben. Beim letzten Auftritt kamen Stormarner ohne Punkte zurück. Und die Heimstärke ist weiterhin ein wichtiger Faktor bei den Neustrelitzern, denn von insgesamt vier Heimspielen hat der Aufsteiger alle vier gewonnen, drei davon allerdings auch erst im Tiebreak. Diesmal wollen die Pirates die gute Heimbilanz der Neustrelitz streitig machen und etwas Zählbares aus Neustrelitz mitbringen.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schul-Volleyball-News

 Freitag, 12. Januar 2018

  

Beach-Volleyball für Hamburger Schulen

Wie immer, bei noch unpassendem Wetter, ein Überblick über die Veranstaltungen für SchülerInnen. Besonders möchte ich auf die Veranstaltung für die Klassen 3/4 und das Oberstufen-Turnier (Indoor) hinweisen:

Beim Oberstufen-Turnier am 8.2. sind noch viele Plätze frei, teilnehmen können SchülerInnen der Klassen 10 - 13. Meldeschluss ist der 25. Januar.
Erstmals bieten wir am 28. Mai ein Turnier für Grundschüler an. Die Regeln sind stark vereinfacht, so dass eine Klasse das Spiel in ca. zwei Doppelstunden erlernen kann.

Beachvolleyball - Jugend trainiert für Olympia

Bei den JtfO-Wettbewerben sollten Volleyball-Erfahrungen vorhanden sein, da 2:2 auf dem 8x8m Feld gespielt wird.

Das Finalturnier JtfO findet im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und sind am 23./24. Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. In diesem Jahr sind Spielerwechsel erlaubt!

Es gibt 3 Altersklassen:

  • WK I JG 02 und älter

  • WK II JG 01 - 04

  • WK III JG 2003 und jünger

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.01.2018 – 02.03.2018
Vorrunde: 23/24. Mai
Finale: Do 21.06.2018

Beachvolleyball-Mixed-Turniere

Bei den Mixed-Turnieren können auch Anfänger-Teams gemeldet werden. Bei dem Grundschulturnier wird 3:3 gespielt, bei allen anderen Turnieren 4:4. Es können beliebig viele Auswechselspieler mitgenommen werden. Die Turniere finden im Beachcenter Alter Teichweg statt.

Es gibt

  • ein 3:3-Grundschulturnier Klasse 3/4 mit stark vereinfachten Regeln (28.05.2018)

  • ein Anfänger-Turnier mit vereinfachten Regeln für Klasse 5/6 (15.05.2018)

  • ein Fortgeschrittenen-Turnier Jg. 6/7 (05.06.2018)

  • ein Indoor-Beachturnier für die Klassen 8/9 (12.04.2018)

  • zwei Mixed-Turniere für die Klassen 10-13 (08.02.18 Indoor und 18.06.2018 Indoor und Outdoor)

Die ausführlichen Ausschreibungen findet ihr unter „Termine“ auf der Seite des FA Volleyball. Die Meldung erfolgt online hier. Der Meldeschluss ist immer 2 Wochen vor dem Turnier.

Für die Turniere Klasse 5-7 und 10 - 13 ist Frank Manthey (f.manthey1@gmx.de) verantwortlich. Bei Fragen zu den JtfO Beach-Wettbewerben, dem Grundschulturnier und dem Mixed-Turnier Klasse 8/9 kann man sich an Tim Braun (braun.tim@gmx.de) wenden.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 11. Januar 2018

  

Nationalspielerin bei der HSB-Talentaufbaugruppe

Ein Starbesuch kündigte sich bei der Talentaufbaugruppe der Adolph Schönfelder Schule an. Die Volleyballnationalspielerin Anja Brandt luscherte bei den sportlichen Kindern aus Barmbek vorbei.

Leider derzeit verletzt, treibt die Nationalspielerin ihr Studium voran und sammelt Eindrücke über die Leistungssportstrukturen in Volleyballdeutschland. Da durfte das Talentprogramm des Hamburger Sportbundes nicht fehlen. Die Kinder erzählten der einstigen Jugendspielerin der VG Elmshorn, wie sie in die Talentgruppe durch den Parcourslauf in Klasse zwei kamen, erzählten vom Talenttraining und teilten mit, welche Sportarten sie treiben.

Und dann wurde Sport gemacht. Der Talenttrainer Gerd Grün forderte zur Laufschule auf Matten auf. Da diese so rasant war, war der Spaß groß. Die Ankündigung nun an den Ringen zu turnen, stieß auf Skepsis bei den Kindern. Nachdem aber vorwärts und rückwärts überdreht, im Sturzhang ausgeharrt und der Fenstersturz vornüber ausgeführt wurde, forderten die Kinder noch mehr Übungen.

Dazu kam es nicht, da ja noch mit der 78-maligen Volleyballnationalspielerin, ehemaligen Hamburger Auswahlspielerin und Juniorinnenweltmeisterin Anja Brandt Volleyball gespielt werden musste. Ein Einfaches für die Kinder, da sie ja schon am VolleyGrundschulCup im November teilgenommen haben. Dennoch ein großes Erlebnis. Beim Foto wurde gestaunt, wie groß Anja dann doch ist.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 10. Januar 2018

  

LüneHünen bärenstark in Block und Feldabwehr

Das nennt man einen gelungenen Start ins Jahr: Die LüneHünen begeisterten mit einem 3:1 (25:21, 32:30) 21:25, 25:16) gegen den TV Bühl ihre treuen Fans, die die „Gellersenhölle“ wieder einmal zum Brodeln brachten und das Klettern in der Tabelle auf Rang 7 sowie die drei Punkte nach einem hochklassigen Auftritt beider Teams feierten.

Schon allein der zweiten Satz lohnte das Kommen: 35 Minuten lang Dramatik, sieben abgewehrte Satzbälle der SVG, ehe zum Schluss ausgerechnet der Ex-Bühler Noah Baxpöhler erst für das 31:30 sorgte und dann mit seinem Aufschlag zum entscheidenden 32:30 einen Fehler von Masahiro Yanagada erzwang – mit einer 2:0-Satzführung ging es so in die Pause.

„Auswärts hätten wir diesen Satz wohl verloren – dank dieser tollen Atmosphäre hier und der Unterstützung der Fans haben wir ihn gewonnen“, meinte Baxpöhler glücklich, „auch deshalb bin ich hierher gekommen und habe alles richtig gemacht.“

Yanagada hatte gleich zu Beginn angedeutet, was auf die Hausherren an diesem Abend zukommt. Harte und stets konzentrierte Arbeit in der Feldabwehr war nötig, gepaart mit immens hohem Einsatz. Und dennoch waren satte sieben Asse des Außenangreifers, Nummer 1 gleich zum 0:1, nicht zu verhindern. Ansonsten hatte die SVG den Japaner recht gut im Griff – weil sie ihn stets in der Annahme beschäftigte. So kam er nur auf weitere sieben Punkte.

Bei der SVG war auch im Angriffsspiel von Beginn an wenig auszusetzen. Da glänzte zu Beginn vor allem Cody Kessel. Nur im Service produzierte die SVG über fast die gesamte Spieldauer viele Fehler. Mit 21 (bei 102 Versuchen) zu viele. So gelang es kaum einmal, sich abzusetzen. Erst am Ende des ersten Satzes klärten sich die Fronten, als Michel Schlien zwei vorentscheidende Punkte machte (von 19:17 auf 21:17) und der eingewechselte Ray Szeto den Sack dann zuband.

In Durchgang zwei lief dann Ryan Sclater nach schlechten Start richtig heiß, war auch am Ende bester Scorer mit 20 Punkten vor Matthias Pompe und Schlien (je 15). Als MVP wurde letztlich Zuspieler Adam Kocian gewählt. Es hätte aber auch ebenso gut der starke Libero Tyler Koslowsky werden können, der mit einer Quote von 56% guter und 50% sogar perfekter Annahmen glänzte. Oder Schlien – 15 Punkte als Mittelblocker sind schon ungewöhnlich genug, eine Quote von 91% erfolgreicher Angriffe ist aber nahezu sensationell.

Satz zwei riss dann die Fans mit Volleyball auf höchstem Niveau, mit spektakulären Angriffs- und Abwehraktionen und Spannung zu stehenden Ovationen von den Sitzen. In der Verlängerung hielt die Gäste vor allem Mittelblocker Magloire Mayaula (12 Punkte gesamt) im Spiel, konterte immer wieder mit Schnellangriffen. Sehr stark auch der albanische Diagonalangreifer Anton Qafarena, mit 17 Zählern bester Scorer.

In Abschnitt drei kam jedoch ein Bruch, ruckzuck lagen die Mannen um den hoch emotionalen Kapitän Pompe klar zurück – 3:8 in der ersten technischen Auszeit – und fanden erst spät ihre Linie wieder. Zu spät.

Dafür gelang aber in Satz vier nahezu alles. Szeto blieb nun für Kessel auf dem Feld und punktete noch viermal, vor allem aber war Schlien nicht mehr zu stoppen. Die SVG zog von 9:9 auf 14:9 davon, und als Kocian einen Einer-Monsterblock gegen Yanagida setzte (21:13), waren die Bisons endgültig eingefangen.

Trainer Stefan Hübner resümierte denn auch zufrieden schmunzelnd: „Das war ein unterhaltsames Spiel mit vielen tollen Ballwechseln, Abwehraktionen und durch die Halle fliegenden Spielern. Ich bin nicht Fan, ich bin Coach, trotzdem gucke ich gerne Volleyball – und das hat heute richtig Spaß gemacht.“

Doch er fügte gleich an: „Wir haben zu viele Aufschlagfehler und auch zu viele Aufschläge ohne Druck gemacht. An dem Verhältnis von guten und schlechten Spiel-Elementen müssen wir weiter arbeiten.“ Am besten schon wirksam bis zum nächsten Spiel in Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 10. Januar 2018

  www.shz.de

Serie des VfL Pinneberg ist gerissen

Die Pinneberger bleiben in der 3. Liga Nord erstmals punktlos, unterliegen Preußen Berlin 1:3

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Montag, 08. Januar 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg schlägt Pokalfinalisten

Mit 3:1 (25:21;32:30;21:25;25:16) konnte sich die SVG Lüneburg am Samstagabend gegen den TV Ingersoll Bühl durchsetzen. In einem packenden Spiel bewies die SVG Lüneburg am Ende den längeren Atem.

Lünehünen mit überzeugender Abwehrleistung

"Ich freue mich die Jungs über das Feld fliegen zu sehen", sagte ein mit der Abwehrleistung seines Teams zufriedener SVG Trainer Stefan Hübner direkt nach dem Spiel. Packende Ballwechsel, grade im zweiten Satz, bei dem die SVG Lüneburg insgesamt sieben Satzbälle benötigte um mit 2:0 in Führung zu gehen prägten das Spiel. Zudem drückte der Bühler Japaner Masahiro Yanagida mit seinen brachialen Sprungaufschlägen und insgesamt sieben Assen dem Spiel seinen Stempel auf.

"Da war heute alles dabei, aber wir sind gierig geblieben und haben im vierten Satz sogar noch einmal zulegen können", sagte ein sichtlich zufriedener SVG MVP Adam Kocian.

Für die SVG Lüneburg ist damit der Start in das Jahr mit einem Sieg gegen den Pokalfinalisten aus Bühl mehr als gelungen. Jetzt geht es am kommenden Wochenede zu dem bisher ungeschlagenen Rekordmeister VFB Friedrichshafen. "Auch da wollen wir das bestmögliche abrufen. Es ist momentan schwer diese Mannschaft zu schlagen, aber wir fahren da ganz klar hin um Friedrichshafen zu fordern und werden dann sehen, was geht", sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 08. Januar 2018

  

Heimniederlage für das VT Hamburg

Großer Kampf gegen ein starkes Stralsunder Team reicht nicht zum Sieg

Das Volleyball-Team Hamburg verliert das erste Heimspiel des Jahres gegen den Tabellendritten, die Stralsunder Wildcats, mit 1-3 (25-23, 16-25, 18-25, 21-25). Die Hamburgerinnen benötigten zu viele Versuche um zu Punkten und verloren die Partie gegen einen effektiv und zielstrebig spielenden Gegner. Durch die Niederlage bleiben die Hamburger Volleyballdamen nach der ersten Saisonhälfte auf Platz 9 der 2. Bundesliga Nord.

Dabei begann die Partie vor 524 Zuschauern vielversprechend für das Volleyball-Team Hamburg: Beide Mannschaften spielten im ersten Satz auf gleichem Niveau und die Führung wechselte stetig. In der Schlussphase fanden die Hamburgerinnen immer häufiger die Lücken im gegnerischen Block und erspielten sich dadurch vier Satzbälle. Die Stralsunderinnen kämpften sich auf 24-23 heran und glaubten schon den Ausgleich gemacht zu haben, doch die Schiedsrichter legten sich letztendlich auf den Punktgewinn für VT Hamburg fest und das führte zum Satzgewinn mit 25-23 für die Gastgeberinnen.

Im zweiten Satz zeigte der Tabellendritte aus Stralsund, warum die Mannschaft dort oben steht: Mit ihrem variablen und zielstrebigen Spiel ließen sie von Satzbeginn an keinen Zweifel daran, wer diesen Durchgang gewinnt: 25-16 hieß es am Ende und damit war der Satzausgleich für die Gäste hergestellt.

Die Zehnminutenpause nach dem zweiten Satz nutzte VTH-Trainer Jan Maier um die Mannschaft neu einzuschwören. Die Gastgeberinnen kamen mit viel Schwung aus der Kabine und führten schon mit 9-4, ehe die Mannschaft von der Ostsee mit Birte Kaschützke am Aufschlag eine starke Serie startete und mit 12-9 in Führung ging. Die Vorentscheidung: Mit 25-18 sicherten sich die Wildcats auch den dritten Satz.

Im vierten Satz schien das Spiel den gleichen Verlauf zu nehmen wie die beiden vorangegangen Sätze. Zeitweise betrug der Vorsprung der Gäste sechs Punkte, doch die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier kämpfte sich Punkt für Punkt heran und konnte sogar zum 21-21 ausgleichen. In der entscheidenden Phase behielten jedoch die Stralsunderinnen aber die Nerven und holten sich die folgenden Punkte zum 25-21 Satz- und gleichzeitig Matchgewinn.

VTH-Trainer Jan Maier fasste sich bei der Spielanalyse kurz: „Wir haben heute ganz stark in der Abwehr gearbeitet, aber wir brauchen einfach zu viele Versuche um den Punkt zu machen. Stralsund hat dann den einfachen Punkt genommen.“

Als beste Spielerin auf Hamburger Seite wurde Saskia Radzuweit ausgezeichnet. Das Hamburger Trainerteam entschied sich für Anne Domrose auf Seiten der Gäste, die damit schon ihre achte MVP Nominierung im 13. Spiel dieser Saison erhielt und damit auf Platz eins in dieser Wertung der zweiten Bundesliga steht.

Für das Volleyball-Team Hamburg geht es in der nächsten Woche zum Auswärtsspiel beim BBSC Berlin, der in der Tabelle nur einen Punkt vor den Hamburgerinnen steht.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 08. Januar 2018

  

SCALA1: Erster Sieg im neuen Jahr

SCALA1 – VSV Havel Oranienburg 3:2 (21:25, 25:19, 20:25, 25:18, 15:11)

Die Damen des 1. SC Alstertal-Langenhorn können weiterhin in Feierlaune bleiben: nach einem siegreichen Endspurt im letzten Jahr, konnte nun auch ein erfolgreicher Rückrundenauftakt eingefahren werden. Am Sonnabend um 19:00 Uhr empfingen die Alstertalerinnen die Mannschaft vom VSV Havel Oranienburg.

Etwas wackelig begann der erste Satz. Das Weihnachtsessen schien den Spielerinnen noch in den Beinen zu hängen, wenig Bewegung in der Annahme führte vermehrt zu Ungenauigkeiten und Fehlern. Oranienburg konnte mit vier Punkten Abstand den Satz zu machen.

Die Gäste konnten sich im zweiten Satz zunächst deutlich absetzen und führten bereits mit 15:8, bevor die Aufholjagd der Hamburgerinnen begann. Starke Block- und Abwehrarbeit brachten die Oranienburgerinnen zum Verzweifeln. Mit 25:19 blieb der Satz im Norden.

Im dritten und vierten Satz sahen die Zuschauer ein umkämpftes Spiel mit sehenswerten Ballwechseln, wobei sich die Gegner gegenseitig nichts schenkten. Beide Mannschaften hatten Hoch- und Tiefphasen, keiner konnte sich deutlich absetzen.

Die Folge daraus war der Tie-Break. In einem starken Start versenkte Anna Liptanova ein ums andere Mal den Ball im gegnerischen Feld und Katrin Plöhn machte im Block die Tür zu! SCALA1 konnte sowohl den Seitenwechsel als auch anschließend den Satz mit 15:11 nach Hause holen. „Mal wieder ein deutliches 3:2!“ scherzte die verletzte Tina Benecke nach dem Spiel, die bisher eher die Tie-Breaks mit zwei Punkten Abstand mitspielen konnte. „Ich denke, wir können mit der heutigen Leistung zufrieden sein. Es war gerade Weihnachtspause und wir hatten nur eine Woche Zeit, uns auf das Spiel vorzubereiten.“, erläutert Nathalie Koch anschließend.

In zwei Wochen, am 20.01., kommt der Tabellenführer TSV Tempelhof-Mariendorf nach Hamburg. Bisher konnten die Berlinerinnen, die diese Saison erst aufgestiegen sind, alle Spiele gewinnen außer eins – und zwar gegen die Damen von SCALA1.

Vielen Dank an die zahlreichen Zuschauer und Jens Pachan - Entertainment für die gute Stimmung!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 08. Januar 2018

  

HVbV-Auswahl: Sportlicher Start ins Jahr 2018

In der ersten Januarwoche  starteten die Auswahlteams der Mädchen des Hamburger Volleyball-Verbandes mit Lehrgangstagen sportlich ins neue Jahr.

Die Mädchen 04/05 starteten am Donnerstag und Freitag im LLZ und kümmerten sich intensiv um ihr Blockaktivität. Die Mädchen 02/03 trafen sich am Samstag in Neugraben und waren dort auch als Ballmädchen beim Bundesligaspiel aktiv. Am Sonntag wurde im LLZ am schnellen Spiel gearbeitet.

Mit dabei waren die beiden Nationalspielerinnen des Teams. Hannah Buss und Tessa Hassenstein werden seit Dezember vergangenen Jahres auf der Kaderliste des Deutschen Volleyball Verbandes geführt.

Zu Saisonbeginn wechselten die beiden an Bundesstützpunkte. Hannah nach Schwerin, Tessa nach Berlin. Dort können sie täglich zweimal trainieren, den Sport gut mit der Schule kombinieren und machen tolle volleyballerische Fortschritte. Für die Trainingsmaßnahmen des HVbV wurden sie von ihren Verpflichtungen freigestellt. So fand wieder ein Teamtraining mit allen statt. Willkommen zuhause!

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Montag, 08. Januar 2018

  

Krone des Nordens: Polska wygrywa w Hamburgu

Die gekrönten Häupter 2018 stammen aus dem ehemals ostpreußischen Osterode. Mit viel Leidenschaft hat das polnische Team des SMS Ostroda alle Spiele im Turnier gewonnen. Mit beeindruckender Handlungssicherheit wurden auch körperlich überlegenere Teams aus Schwerin und Potsdam ohne Satzverlust geschlagen - einzig dem dänischen Team aus Marielyst/Odense gelang ein Satzgewinn gegen die Turniersieger. Das innerdeutsche Duell der frisch ermittelten Meister aus Mecklenburg und Brandenburg konnten die Nordlichter mit 2:0 (25:23, 25:16) gewinnen.

Mit der Gesamtplatzierung auf Rang sechs hadern die gastgebenden Boys aus Barmbek: "Wenn wir im Tie-Break gegen Odense mit 12:6 führen, ist eine 15:17-Niederlage ärgerlich", wirbt HTBU-Trainer Oliver Camp um Verständnis für die Emotionen der Spieler. Mit einem Sieg wären die Barmbeker vor den Dänen platziert. "Dennoch haben wir viele wertvolle Hinweise aus dem Turnier mitgenommen. Die Jungs sind in vielen Spielelementen handlungssicher - für den Rest haben wir jetzt noch ein paar Trainingswochen Zeit bis zu den Hamburger Meisterschaften", blickt Camp voraus.

Mit lautem Jubel nahmen die polnischen Gäste den Riesenpokal in Empfang und sangen im Anschluß an den Jubelkreis ihre Nationalhymne. Fans und Spieler der übrigen Teams genossen den musikalischen Abschluß und gruppierten sich für ein Gemeinschaftsfoto aller Teams im Fahnenmeer der National- und Bundesländerflaggen. Do zobaczenia następnym razem!

Alle Ergebnisse auf www.htbu-volleyball.de - in wenigen Tagen auch mit vielen, bunten Profi-Fotos.

  Team Spiele Punkte Sätze Bälle
1 SMS Ostroda 7 20 14,00 1,51
2 Schweriner SC 7 18 6,00 1,51
3 SC Potsdam 7 15 2,50 1,45
4 VSG Flensburg-Adelby 7 11 1,14 0,93
5 Fortuna Odense 7 9 0,80 0,94
6 HT Barmbeck-Uhlenhorst 7 7 0,50 0,91
7 GfL Hannover 7 4 0,25 0,62
8 Rissener SV 7 0 0,00 0,64

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Sonntag, 07. Januar 2018

  

"Krone des Nordens": Feuerwerk der Schmetterkunst

Tolles Niveau am ersten Tag der Wettkämpfe um die 'Krone des Nordens': Sowohl der SC Potsdam, amtierender Meister aus Brandenburg, als auch der Schweriner SC, amtierender Meister aus Mecklenburg-Vorpommern, verloren glatt in zwei Sätzen gegen das Team des SMS Ostroda (Polska). Im Windschatten dieser drei gelangen dem Team der VSG Flensburg-Adelby drei Siege - damit übernachten die Vertreter Schleswig-Holsteins auf Platz 4.

Die Hamburger Hoffnungen auf eine gute Platzierung in der Abschlusstabelle liegen bei den Jungs aus Barmbek-Uhlenhorst. "Der Aufschlagdruck von Potsdam und Flensburg war heute zu viel für uns", bilanziert Trainer Oliver Camp. Vor allem im letzten Spiel des Tages gegen Flensburg zeigte die Crew um Malte Höppner, dass ganztägig auf hohem Niveau zu agieren sehr kraftzehrend ist. "Da haben wir für unseren fast perfekten ersten Satz gegen Schwerin bezahlt", legt sich Camp fest. Da das Team aus privaten Gründen zu diesem Zeitpunkt keinen Auswechselspieler mehr hatte, waren die Steuerungsmöglichkeiten des Trainers beschränkt.

An anderer Stelle waren die Barmbeker äußerst erfolgreich: Mit freundlicher Atmosphäre und schmackhaftem Essen überzeugen die Gastgeber Fans und Aktive. Sonntag um 9.30 Uhr startet der zweite Wettkampftag in den Sporthallen Steinhauerdamm und Angerstraße. Besonders hochklassig verspricht das Meister-Spiel der zweiten Spielrunde: Schwerin gegen Potsdam (Anpfiff um 11.00 Uhr).

Alle bisherigen Ergebnisse 

Feld 1

1. Satz

2. Satz

3. Satz

12:30

HT Barmbeck-Uhlenhorst

GfL Hannover

25

9

25

14

 

 

14:00

HT Barmbeck-Uhlenhorst

Schweriner SC

19

25

6

25

 

 

15:30

HT Barmbeck-Uhlenhorst

VC Potsdam-Waldstadt

12

25

13

25

 

 

17:00

HT Barmbeck-Uhlenhorst

VSG Flensburg-Adelby

19

25

23

25

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feld 2

1. Satz

2. Satz

3. Satz

12:30

Rissener SV

Schweriner SC

8

25

10

25

 

 

14:00

Rissener SV

VC Potsdam-Waldstadt

15

25

12

25

 

 

15:30

Rissener SV

VSG Flensburg-Adelby

18

25

22

25

 

 

17:00

Rissener SV

GfL Hannover

23

25

25

27

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feld 3

1. Satz

2. Satz

3. Satz

12:30

Fortuna Odense

VC Potsdam-Waldstadt

20

25

14

25

 

 

14:00

Fortuna Odense

VSG Flensburg-Adelby

23

25

25

22

12

15

15:30

Fortuna Odense

GfL Hannover

25

16

25

27

15

11

17:00

Fortuna Odense

Schweriner SC

19

25

15

25

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feld 4

1. Satz

2. Satz

3. Satz

12:30

SMS Ostroda

VSG Flensburg-Adelby

25

19

25

18

 

 

14:00

SMS Ostroda

GfL Hannover

25

14

25

7

 

 

15:30

SMS Ostroda

Schweriner SC

25

17

25

11

 

 

17:00

SMS Ostroda

VC Potsdam-Waldstadt

25

22

25

23

 

 

 

Tabelle

Platz

Team

Spiele

Punkte

Sätze

Bälle

1

SMS Ostroda

4

12

max

1,53

2

VC Potsdam-Waldstadt

4

9

3,00

1,43

3

Schweriner SC

4

9

3,00

1,40

4

VSG Flensburg-Adelby

4

8

2,00

1,04

5

GfL Hannover

4

4

0,50

0,70

6

Fortuna Odense

4

3

0,43

0,89

7

HT Barmbeck-Uhlenhorst

4

3

0,33

0,82

8

Rissener SV

4

0

0,00

0,66

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Freitag, 05. Januar 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen wollen Bisons einfangen

Mit einem hoch interessanten Heimspiel starten die LüneHünen ins neue Jahr (Sbd., 20 Uhr): Zu Gast in der Gellersenhalle ist der TV Bühl, der der SVG wieder einmal wie in den Vorjahren eine möglichst gute Ausgangsposition für die Playoffs streitig machen will. Einen Punkt – aber auch ein Spiel – mehr weisen die Bisons derzeit auf, also gilt es, sie wieder einzufangen.

Der Umbruch vor der Saison war wieder einmal heftig beim TV Bühl, der kürzlich nach 2015 erneut das Pokalfinale erreicht hat. Acht Spieler, darunter auch der zur SVG gekommene Noah Baxpöhler, gingen. Neun Neue wurden verpflichtet, darunter der Luxemburger Chris Zuidberg, der erst den Grundwehrdienst in seiner Heimat ableisten musste und sich nun seit 1. Januar im Badischen einlebt. Bis zum letzten Sommer spielte der Mittelblocker in Tours, gewann mit den Franzosen den CEV-Cup.

Neuer Superstar ist seit dem ersten Tag nach seiner Ankunft der Japaner Masahiro Yanagida. In seiner Heimat genießt der Außenangreifer sogar Kultstatus. Nach seinem Wechsel tauchten japanische Fernsehteams und sich gerade in Deutschland befindende Touristen in Bühl auf.

Der Hype ist seitdem nicht abgeebbt. Die neuen Medien machen es möglich, dass seine Fans Yanagidas Leistungen weiterhin verfolgen können. Der Verein hat zudem reagiert, indem die Homepage nach einer Umgestaltung auch einen Zugang in japanischer Sprache ermöglicht, auf Facebook werden Spiele auch in japanischen Schriftzeichen angekündigt.

Und es gibt viel zu berichten. Yanagida gehört regelmäßig zu Bühls Besten, ist Fünfter unter den Bundesliga-Topscorern, inklusive eines herausragenden Aufschlags (Nummer 2 im Ranking). Da wird stets sein „Dampf-Hammer“ bestaunt.

Als Mittelblocker neben Urgestein Magloire Mayaula (Kongo) hat sich der Schwede David Pettersson etabliert, im Diagonalangriff wechseln sich der junge Albaner Anton Qafarena (20) und  der Russe Iurii Kruzhkov ab. Neu ist auch Libero Tomas Ruiz, ein Italiener, der zuletzt in Argentinien – der Heimat von Langzeit-Trainer Ruben Wolochin (seit 2011) - spielte.

Überraschung im Team ist wohl der junge Zuspieler Mario Schmidgall, stattliche 2,06 Meter groß – ungewöhnlich auf dieser Position. Der 19-Jährige wurde bei den YoungStars Friedrichshafen, Talentschuppen des VfB, ausgebildet, bekommt ständig beste Kritiken und hat – zumindest vorerst – sogar dem ukrainischen Nationalspieler Oleksandr Dmytriiev den Rang abgelaufen. Mit Corvin Balster (vom VCO Berlin) hat ein weiterer Youngster schon überzeugt.

„Die haben eine gute Mischung aus jung und älter mit Yanagida als ihrem Motor hinbekommen, haben sich nach etwas holprigem Start gut stabilisiert“, lautet denn auch die Einschätzung von SVG-Trainer Stefan Hübner, der dennoch guter Dinge ist: „Ich hoffe, dass wir den Schwung vom Turnier in Holland und vom guten Training davor und danach mitnehmen können. Und die kurze Pause über Weihnachten hat uns auch gut getan.“ Zudem sind alle seine Mannen einsatzfähig, auch der beim letzten Sieg gegen KW-Bestensee kurzfristig verletzt ausgefallene Noah Baxpöhler. Aber der Mittelblocker wurde ja von Youngster Florian Krage bei seinem ersten Bundesliga-Einsatz in der Starting Six ohnehin bestens vertreten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 05. Januar 2018

  

VT Hamburg empfängt die Stralsunder Wildcats

Volleyball-Team Hamburg mit erstem Heimspiel des Jahres

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 6. Januar die Stralsunder Wildcats in der CU Arena. Die Gäste sind eines der konstantesten Teams der letzten zwei Spielzeiten und gleich eine echte Herausforderung für die Hamburger Volleyball-Damen. Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier will im neuen Jahr an die Leistungen vom Saisonstart anknüpfen und die letzten Spiele vor Weihnachten vergessen machen.

Trotz der Ergebnisse und dem aktuellen neunten Tabellenplatz, war es für Trainer Jan Maier wichtig, der Mannschaft, mit Blick auf die kommenden Wochen, eine Erholungsphase zu gönnen: „Das Team hat in der Pause und über den Jahreswechsel viel an der körperlichen Fitness und der geistigen Erholung gearbeitet. In den nächsten 12 Wochen wird es keine Verschnaufpausen geben, das wird ein langer und anstrengender Weg.“

Der kommende Gegner, die Stralsunder Wildcats sind eines der konstantesten Teams der Liga. Schon in der letzten Saison belegte das Team von der Ostsee den dritten Tabellenplatz und auch nach der ersten Saisonhälfte steht die Mannschaft wieder auf diesem Platz. Dazu hat das Team mit Anne Domroese eine der besten Spielerinnen der Liga in ihren Reihen. 12 MVP Nominierungen sammelte sie in der letzten Saison und auch in dieser Saison hat die Diagonalangreiferin schon wieder sieben MVP-Medaillen erhalten.

Maier blickt vor dem Spiel gegen die Wildcats weniger auf die Tabelle, sondern erinnert sich und die Mannschaft an das Spiel gegen Stralsund im Regionalpokal: „Wir haben im Pokal nur ganz knapp 14:16 im fünften Satz verloren. Wir wissen also wie es gehen könnte und haben noch eine kleine Rechnung mit den Wildcats offen. Mit Melanie Horn und Anne Domroese werden auch zwei bekannte Gesichter in der CU Arena für Stralsund auflaufen, die beide erste bzw. zweite Liga für Hamburg gespielt haben. Wir freuen uns auf das Spiel gegen ein uns freundschaftlich verbundenes Team, auch wenn die Freundschaft während des Spiels ruhen wird. Fehlen wird bei uns leider Stina Schimmler, die beim Joggen unglücklich weggerutscht ist und sich das Knie verdreht hat. Stina wird wohl mindestens 14 Tage pausieren müssen.“

Einen Wechsel gab es über Weihnachten auf der Zuspielposition. Juliane Lüning ist neu zum VT Hamburg hinzugestoßen. Nicht mehr zum Kader der Hamburgerinnen zählt Hannah Ziemer. Für Jan Maier ein großer Verlust: „Hannah hat das Team auf eigenen Wunsch verlassen. Das bedauere ich sehr, ist aber letztendlich konsequent. Ich bedanke mich bei Hannah für ihren Einsatz und wünsche ihr alles Gute für ihren weiteren sportlichen Weg.“

Für Hannah Ziemer war die Entscheidung nicht leicht: „Ich habe lange Zeit darüber nachgedacht diesen Schritt zu gehen und habe mich nun schweren Herzens dafür entschieden. Aus unterschiedlichsten Gründen werde ich einen anderen Weg gehen und bin der festen Überzeugung, dass Jule diese Rolle sehr gut einnehmen wird. Weiterhin werde ich die Mannschaft auf ihrem Weg verfolgen und meine Daumen sind immer gedrückt.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 04. Januar 2018

  

Shadowing Day beim Landestrainer

Hallo, mein Name ist Annina Freude und ich gehe auf die Sophie-Barat-Schule. In meiner Schule müssen alle Schüler in der achten Klasse einen sogenannten „Shadowing Day“ machen, an dem wir zu irgendeinem Verwandten, Bekannten oder irgendwem anders (den wir kennen) gehen sollen und ein Ein-Tages-Praktikum machen sollen. Meine Mutter hatte die Idee, ich könnte meinen Tag doch beim HVbV, genauer gesagt beim Landestrainer Gerd Grün machen. Jetzt habe ich schon wieder viel zu viel erzählt, aber egal.


Links FSJler Jérémy Platre, rechts Gerd Grün, in der Mitte Annina Freude

Morgens (nachdem ich irgendwann mal den Olympiastützpunkt gefunden hatte, ich war immer nur im LLZ) hatte ich dann Krafttraining, was echt anstrengend war und wovon ich zwei Tage Muskelkater hatte. Danach durfte ich beim Volleyballtraining der Fünftklässler in der Eliteschule des Sports mittrainieren. Nach dem Mittagessen hatte ich noch ein langes „Interview“ mit Gerd Grün, weil wir von der Schule Fragen über den Beruf bekommen haben, die wir in einem Bericht über den Tag beantworten müssen.

Dann habe ich noch ein paar Aufgaben bekommen und um vier Uhr konnte ich nach Hause. Alles in allem war es ein anstrengender, aber am Ende doch ganz cooler Tag.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Dienstag, 02. Januar 2018

  

Auftakt des Volleyball-Jahres in Barmbek

Neujahrsturnier für U16 männlich

Am 6. und 7. Januar 2018 spielen die besten männlichen Jugendteams der Geburtsjahrgänge 2003 oder jünger um die „Krone des Nordens“ – als internationale Gäste mit dabei: SMS Ostroda (Polska) und Marilyst/ Fortuna Odense (Danmark). Von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 15 Uhr, wird in sieben spannenden Spielrunden in den Sporthallen Steinhauerdamm und Angerstraße allerfeinstes Volleyball gezeigt. Die Anreise ist bequem: Die Wettkampfhallen liegen direkt neben der U1/3-Haltestelle „Lübecker Straße“ – nur zwei Stationen entfernt vom Hauptbahnhof.

Unmittelbar vor den regionalen Landesmeisterschaften bietet das Turnier eine perfekte Möglichkeit sich in Wettkampflaune zu spielen. Ziel vieler Teams ist die Deutsche Meisterschaft im Mai 2018 in Rottenburg. Da jedes Team gegen alle anderen spielt, zählt in der Gesamttabelle jeder Ballpunkt. Keine langweilige Gruppenphase, sondern viele hochklassige Spiele. Der komplette Spielplan sowie aktuelle Ergebnisse ist hier: http://htbu-volleyball.de/krone-des-nordens/

Die „Krone des Nordens“ ist idealer Treffpunkt für Jugendspieler*innen, Fans, Talententwickler*innen und Trainer*innen. Ein besonderer Service erwartet alle neugierigen Jugendtrainer*innen: Mit dem Zauberspruch „Ich suche hier Inspiration!“ erhalten Interessierte einen kostenlosen Begrüßungs-Kaffee. Wer seine eigene Kaffeetasse mitbringt, dem wird vom freundlichen Ausgabepersonal kostenlos nachgeschenkt.

 



Hamburger Heimspiele
17/18

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
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