Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2018 - Dezember 2018

 

31.12.2018 Thole/Wickler: Kurztrainingslager in Wien
31.12.2018 SVG Lüneburg: Feuerwerk zum Jahresabschluss
31.12.2018 Beachvolleyball für Schüler 2019
28.12.2018 SVG Lüneburg: Herrsching kommt mit Verstärkung
26.12.2018 VTH: Leistungszentrum wünscht Frohe Weihnacht
24.12.2018 VT Hamburg gewinnt Weihnachtsspiel gegen Aligse
22.12.2018 Lüneburg: Berlin soll eine Reise wert sein
22.12.2018 VT Hamburg will positiven Jahresabschluss
19.12.2018 Thole/Wickler: Sehtest bei Opticus Schürholz
18.12.2018 GWE sichert sich zwei Punkte in Pampow
18.12.2018 HVbV–Auswahl: Viele Erkenntnisse beim NVV-Cup
17.12.2018 Thole und Wickler im Sportplatz Hamburg
17.12.2018 VT Hamburg gewinnt Abstiegskrimi
16.12.2018 SVG Lüneburg: Helios Grizzlys am Ende chancenlos
15.12.2018 Lüneburg: Nach dem Pokal ist vor dem Punktspiel
14.12.2018 Lüneburg wirft Berlin aus dem Pokal
14.12.2018 VT Hamburg im Abstiegskampf gefordert
13.12.2018 Oststeinbek: Letztes Heimspiel des Jahres
13.12.2018 Hamburgs Sportler des Jahres 2018
12.12.2018 Ludwig/Walkenhorst: Comeback geplatzt
12.12.2018 SCALA1 holt einen Punkt in Potsdam
12.12.2018 ETV-Männer: 3:0 gegen Kiel
11.12.2018 Gesucht: Die Nordmannschaft des Jahres
10.12.2018 Lüneburg: Gerüstet für den Pokal-Kracher
10.12.2018 VT Hamburg verlangt Borken alles ab
08.12.2018 Lüneburg: Vor Pokal-Kür die Punktspiel-Pflicht
08.12.2018 Sportgala: Michael Stich erhält Ehrenpreis
07.12.2018 VT Hamburg als Außenseiter nach Borken
06.12.2018 Ostbek Pirates: Knappe Heim-Niederlange
04.12.2018 Ostbek Pirates gelingt Transfer-Coup
04.12.2018 GWE-Damen beenden Hinrunde als Tabellenführer
04.12.2018 Wahnsinn: Volley-GrundschulCup in Barmbek
03.12.2018 Lüneburg: Souveräner Start, starkes Finish
03.12.2018 VT Hamburg verliert trotz starker Leistung
01.12.2018 Oststeinbeker SV empfängt den PSV Neustrelitz
30.11.2018 Endlich wieder ein LüneHünen-Heimspiel
30.11.2018 VT Hamburg: Auch gegen Stralsund überzeugen
30.11.2018 Ostbek Pirates: Wir sind zurück
29.11.2018 SCALA verliert 1:3 beim BBSC Berlin
28.11.2018 Hamburg: Active City läuft sich warm
28.11.2018 Thole/Wickler: WWK Lebensversicherung bleibt Partner
28.11.2018 Lüneburg: Vorverkauf für Pokal-Halbfinale läuft
27.11.2018 Perfekter Pokal-Tag für SVG Lüneburg
27.11.2018 GWE-Damen gewinnen gegen Schwerin
27.11.2018 tus Berne: Spielstrafe wird zurückgenommen
26.11.2018 VT Hamburg: Lebenszeichen im Abstiegskampf
25.11.2018 Walddörfer SV: Ehre wem Ehre gebührt!
25.11.2018 You2-special: 33 Kids verteidigen
24.11.2018 Lüneburg: Pokal-Traum soll weiter leben
24.11.2018 VT Hamburg zu Gast in Oythe
24.11.2018 Barmbek goes Deutsche Schulmeisterschaft
23.11.2018 Weihnachtsaktion des VT Hamburg
21.11.2018 VC Allermöhe: Auf Augenhöhe mit Bundesliga-Nachwuchs
19.11.2018 SVG Lüneburg fehlen nur Nuancen
19.11.2018 VT Hamburg: Meister aus Köln zu stark
18.11.2018 Susanne Maier: Familiensache
17.11.2018 SVG: Endlich mal aus Düren was mitbringen
17.11.2018 Im Alter gemeinsam mehr bewegen
17.11.2018 Emma Gangey im Nationalkader
16.11.2018 Ludwig: "Ich will zurück in den Sand"
16.11.2018 Zweitliga-Meister kommt in die CU Arena
15.11.2018 Thole/Wickler stehen zur Wahl
15.11.2018 Scala unterliegt VSV Havel Oranienburg
15.11.2018 Jana Baum sucht Hilfe für Flüchtlinge
14.11.2018 Ostbek Pirates: Einsatz nur für einen Satz
14.11.2018 GWE-Damen besiegen „Favoriten-Schreck“ Elmshorn
13.11.2018 HSB-Mitglieder stimmen Sportfördervertrag zu
12.11.2018 VT Hamburg mit Niederlage in Berlin
11.11.2018 Thole/Wickler wählen!
10.11.2018 LüneHünen müssen ins Brandenburgische
10.11.2018 Klosterschule lebt Volleyball
09.11.2018 VT Hamburg reist zum Aufsteiger RPB Berlin
09.11.2018 Ostbek Pirates: Nächstes Spiel, erster Sieg?
08.11.2018 OSV Pirates mit stetigen kleinen Besserungen
08.11.2018 GEMEINSAM GEGEN DOPING beim HSB
06.11.2018 GWE bleibt auf der Siegerstraße
05.11.2018 LüneHünen wurden der Favoritenrolle gerecht
03.11.2018 GW Eimsbüttel empfängt SC Neubrandenburg
02.11.2018 Hamburg startet WM-Countdown
02.11.2018 Ostbek Pirates: Nächster Aufsteiger zu Gast
02.11.2018 VC Norderstedt: Neue Shirts dank DVAG
01.11.2018 OSV Pirates mit klarem Fortschritt
01.11.2018 Grün-Weiß Eimsbüttel: Ein starker Partner
31.10.2018 Hamburger Sportbund: Fünf Monate DSGVO
30.10.2018 Scala: 3:1-Sieg gegen USV Potsdam
30.10.2018 Erfolgsserie der VG Elmshorn hält an
30.10.2018 you2-special – Angriff und Verteidigung
29.10.2018 Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison
28.10.2018 Kira Walkenhorst im Mutter-Glück
28.10.2018 Lüneburg: Holpriger Start, souveräner Erfolg
28.10.2018 Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison
28.10.2018 VG Elmshorn: Küken mit Erfahrung
27.10.2018 VT Hamburg verpflichtet US-Amerikanerin
26.10.2018 Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison
25.10.2018 Ostbek Pirates: Doppeltes Comeback
24.10.2018 Körtzinger/Schneider: Ein Duo für die Zukunft
24.10.2018 SVG Lüneburg gegen die Stars von morgen
23.10.2018 SVG Lüneburg: Außer Spesen nichts gewesen
23.10.2018 GWE-Damen gewinnen Eimsbüttler Derby
22.10.2018 Ludwig/Walkenhorst: Der Countdown läuft
22.10.2018 VT Hamburg löst Pflichtaufgabe souverän
22.10.2018 VC Allermöhe verpasst Punktgewinn knapp
20.10.2018 VTH-Spielerinnen wollen Sieg in alter Heimat
19.10.2018 Thole/Wickler: Unser neuer Partner Toyota
19.10.2018 SVG Lüneburg will Traumstart veredeln
19.10.2018 Pirates freuen sich auf weiteren Doppelspieltag
18.10.2018 Ostbek Pirates mit weiterem Satzgewinn
18.10.2018 GWE-Damen unterliegen VC Parchim
16.10.2018 Scala1 setzt sich in Braunsbedra durch
16.10.2018 Ausrufezeichen: VfL Pinneberg schlägt Tabellenführer
15.10.2018 VT Hamburg verliert gegen den Vizemeister
15.10.2018 VG WiWa: Wieder alles im Griff
15.10.2018 Bundespokal Nord: HVbV-Mädchen gebeutelt
14.10.2018 SVG Lüneburg: Perfekter Saisonstart
12.10.2018 Lüneburg: Über hohe Hürde(n) in die Saison
12.10.2018 VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast
12.10.2018 Ostbek Pirates: Berlin zum Dritten
12.10.2018 you2-special: Der Aufschlag hat geflattert
12.10.2018 Hamburg startet beim Bundespokal Nord
11.10.2018 SVG Lüneburg und Landeszeitung präsentieren: VBL
11.10.2018 Pinnberg: VfL - das L steht für "Lazarett"
11.10.2018 GW Eimsbüttel: Spitzenspiel am Samstagabend
10.10.2018 Ostbek Pirates mit erstem Mini-Erfolg
10.10.2018 GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby
08.10.2018 VT Hamburg unterliegt im Finale des Regionalpokals
08.10.2018 SCALA1 unterliegt ETV beim Hamburg-Derby
06.10.2018 VT Hamburg reist zum Regionalpokal nach Kiel
06.10.2018 Hamburg: Sportvereine sind Rückgrat der „Active City“
05.10.2018 Oststeinbek: TSGL Schöneiche erstmals im Norden
04.10.2018 Volleyball-Fest in Pinneberg
04.10.2018 VC Allermöhe: Top-Neuzugang aus Glinde
03.10.2018 Ostbek Pirates in Berlin ohne Chance
01.10.2018 LüneHünen können auch Sülfmeister!
01.10.2018 VT Hamburg: Niederlage trotz großem Kampf
01.10.2018 Scala 1: Auftaktniederlage trotz guter Ansätze
01.10.2018 GWE-Damen setzen Siegesserie fort
01.10.2018 ETV II: 3:0, aber spannend und eng



 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Montag, 31. Dezember 2018

  

Thole/Wickler: Kurztrainingslager in Wien

Vom 27. bis 30. Dezember waren Julius Thole und Clemens Wickler in Wien und haben sich mit den Teams Doppler/Horst und Winter/Hörl unter Leitung der Coaches Martin und Nowo auf das Indoor 4-Star-Turnier in Den Haag vorbereitetet.

"Hat richtig Bock gemacht endlich wieder zu zocken. Wir essen jetzt noch ein Wiener Schnitzel und fliegen dann Heim", resümierten die beiden. Am 01.01.2019 geht es weiter nach Den Haag, wo vom 2. bis 4. Januar zusammen mit den deutschen Teams Alex Walkenhorst/Sven Winter, Robin Sowa/Eric Stadie und Kim Behrens/Sandra Ittlinger bei den Dela Beach Open angegriffen werden soll!

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Montag, 31. Dezember 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Feuerwerk zum Jahresabschluss

Mit dem 3:0 (25:21;25:23;25:23) Heimerfolg gegen den TSV Herrsching feierte die SVG Lüneburg den Abschluss eines herausragenden Dezembers.

Drei zu Null. Mit solch einem Sieg war gegen die ambitionierten Bayern im Vorfeld nicht zu rechnen. Zum einen musste das Team von Stefan Hübner kurzfristig auf Diagonalangreifer Ryan Sclater verzichten. Zum anderen hatten die Herrschinger sich jüngst erst mit einem weiteren Außenangreifer verstärkt.

Doch der Heimnimbus „Gellersenhölle“ blieb wieder einmal bestehen. Für den SVG-Topscorer begann Raymond Szeto auf der Diagonalposition und SVG Kapitän Matthias Pompe nahm seinen Platz im Aussenangriff ein.

Als MVP wurde SVG US-Boy Cody Kessel ausgezeichnet, der sich in den vergangenen Spielen bereits in Gala-Form präsentiert hat. „Ein großes Kompliment an das Team heute. Nach den anstrengenden Spielen im Dezember nocu einmal so ein Ergebnis zu erzielen, das zeugt von unserer Qualität in dieser Saison“, freute sich ein zufriedener Matthias Pompe.

 

 

Hamburg - Schulsport-Fachausschuss Volleyball-News

  Montag, 31. Dezember 2018

  

Beachvolleyball für Schüler 2019

wie immer, mitten im Winter, kommt hier der Überblick über die Beachvolleyball-Schulveranstaltungen.

Bei zwei Turnieren mussten wir den Termin ändern:

Beach Klasse 8/9 jetzt am 14.02.2019
Beach Klasse 10-13 jetzt am 13.06.2019
(Hier mussten wir den Termin ändern, da vom 28.06. - 07.07.2019 die Beach-WM in Hamburg stattfindet und die Teilnehmer auch im Beachcenter Alter Teichweg trainieren werden! Mehr Infos zur WM: https://beachworldchamps.com/)

Einen kurzen Überblick über die Schulveranstaltungen findet ihr im Folgenden. Die ausführlichen Ausschreibungen gibt es hier (unter Termine)

Termine

Di 05.02.2019: 23. Oberstufen Beachvolleyball Turnier
Do 14.02.2019: 5. Beachvolleyball Turnier Klasse 8/9
23./24. Mai 2019: Jugend trainiert für Olympia Vorrunde
Di 07.05.2019: 13. Beachvolleyball Turnier für 5+6 Klassen
Mo 27.05.2019: 2. Grundschul-Beachturnier
Do 06.06.2019: 14. Beachvolleyball Turnier für 6+7 Klassen
Di 11.06.2019: Jugend trainiert für Olympia Endrunde
Do 13.06.2019: 24. Oberstufen Beachvolleyball Turnier

Beachvolleyball - Jugend trainiert für Olympia

Bei den JtfO-Wettbewerben sollten Volleyball-Erfahrungen vorhanden sein, da 2:2 auf dem 8x8m Feld gespielt wird. Das Finalturnier JtfO findet im Beachcenter Alter Teichweg statt. In der Regel gibt es pro Altersklasse einen Vorrundentermin, eine endgültige Entscheidung kann aber erst nach dem Eingang der Meldungen gefällt werden. Die Vorrundentermine werden Anfang April terminiert und sind am 23./24. Mai. Eine Schulmannschaft besteht immer aus 4 Mädchen und 4 Jungen. Für jedes Spiel gegen eine andere Schule nominiert der Betreuer drei Zweierteams: ein Mädchen-, ein Jungen- und ein Mixed-Doppel. Die Schule die 2 oder 3 dieser Spiele gewinnt, hat dann auch das gesamte Spiel gewonnen. In diesem Jahr sind Spielerwechsel erlaubt!

Es gibt 3 Altersklassen:

  • WK I JG 03 und älter

  • WK II JG 02 – 05

  • WK III JG 2004 und jünger

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 01.08.2018 – 01.03.2019
Vorrunde: 23/24. Mai
Finale: Di 11.06.2019

Beachvolleyball-Mixed-Turniere

Bei den Mixed-Turnieren können auch Anfänger-Teams gemeldet werden. Bei dem Grundschulturnier wird 3:3 gespielt, bei allen anderen Turnieren 4:4. Es können beliebig viele Auswechselspieler mitgenommen werden. Die Turniere finden im Beachcenter Alter Teichweg statt.

Es gibt

  • ein 3:3-Grundschulturnier Klasse 3/4 mit stark vereinfachten Regeln (27.05.2019)

  • ein Anfänger-Turnier mit vereinfachten Regeln für Klasse 5/6 (07.05.2019)

  • ein Fortgeschrittenen-Turnier Jg. 6/7 (06.06.2019)

  • ein Indoor-Beachturnier für die Klassen 8/9 (14.02.2019)

  • zwei Mixed-Turniere für die Klassen 10-13 (05.02.19 Indoor und 13.06.2019 Indoor und Outdoor)

Die ausführlichen Ausschreibungen findet ihr unter „Termine“ auf der Seite des FA Volleyball: http://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/Volleyball.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungensportwettbewerbe/

Der Meldeschluss ist immer 2 Wochen vor dem Turnier.

Für die Turniere Klasse 5-7 und 10 - 13 ist Frank Manthey (f.manthey1@gmx.de) verantwortlich. Bei Fragen zu den JtfO Beach-Wettbewerben, dem Grundschulturnier und dem Mixed-Turnier Klasse 8/9 kann man sich an Tim Braun (braun.tim@gmx.de) wenden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 28. Dezember 2018

  

SVG Lüneburg: Herrsching kommt mit Verstärkung

SVG will auch im fünften Heimspiel einen Dreier

Die Weihnachtspause war kurz, ein wenig Abschalten können die LüneHünen erst ab Sonntag. Zuvor gibt es zum Ausklang eines erfolgreichen Jahres nochmal eine Heimaufgabe zu lösen, eine, die durchaus auch lösbar ist: Am Sonnabend (19 Uhr) kommen die WWK Volleys Herrsching (früher schlicht: TSV). Das Match ist restlos ausverkauft, auch an der Abendkasse sind keine Tickets mehr verfügbar.

Bisher ist die Heimbilanz der SVG mit vier Dreiern in vier Bundesliga-Spielen makellos und so soll es zum Ausklang 2018 auch bleiben, um den dritten Tabellenplatz mit ins neue Jahr zu nehmen. Denn da geht es dann mit zwei sehr schweren Auswärtsspielen in Friedrichshafen und Frankfurt weiter – da wäre es nicht verkehrt, sich noch ein wenig Speck am Punktepolster anzufuttern.

Bisher stets Heimsiege gegen Herrsching

Doch auch wenn es gegen Herrsching bisher immer Heimsiege gab – umkämpft waren sie immer. Vor allem in der letzten Saison beim 3:2. Zwar hat sich bei den Bayern einiges im Kader geändert, eins aber ist gleich geblieben: „Sie werden, wie immer, mit einer gesunden Aggressivität auftreten. Und sie haben sich noch einmal verstärkt. Artem Sushko ist einer mit ordentlich Angriffspotenzial, und Außen haben sie ja offenbar bisher einige Probleme gehabt“, sagt SVG-Chefcoach Stefan Hübner zu der anstehenden Aufgabe.

Der angesprochene Außenangreifer Sushko kam jüngst nach einem kurzen Gastspiel aus Südkorea zurück und feierte am letzten Spieltag mit 23 Punkten gegen KW-Bestensee gleich einen Einstand nach Maß. Der Russe war auch schon zu Saisonbeginn als Neuzugang gemeldet, ging dann aber für viel Geld – für ihn und für Herrsching – zum südkoreanischen Proficlub Suwon Kepco Vixtorm. Nun soll er verspätet zum Fixpunkt im Team vom Ammersee werden.

Denn fehlende Angriffswucht wurde bisher bei den Bayern oft beklagt. Mit Christoph Marks, Tom Strohbach (beide in Italiens 2. Liga) und Mittelblocker André Brown (Portugal) sind drei Spieler nicht mehr dabei, die in der letzten Saison unter den besten zehn Scorern rangierten. Marks, der sich aus einem laufenden Vertrag vor dem europäischen Verband quasi herausklagte, war sogar der Topscorer 2017/18. Von ihren Nachfolgern konnte bisher nur der ungarische Mittelblocker Alpar Szabo voll überzeugen. Auch der neue, junge Zuspieler Johannes Tille (Solingen, davor VCO Berlin) ragt heraus und strebt eine Karriere im Nationalteam wie sein älterer Bruder Ferdinand Tille (Libero) an. Die übrigen Zugänge aber taten sich schwer und fanden nur langsam ihren Rhythmus.

Kürzeste Weihnachtspause aller Zeiten

Ganz anders die LüneHünen. Die sind seit dem ersten Saisonmatch bestens im Rhythmus, sind erst einmal in neun Spielen gänzlich leer ausgegangen. Allerdings hat das Spiel in Berlin am 23. Dezember und das nun bevorstehende Match zu der bisher kürzesten Weihnachtspause geführt. Sonst stieg das letzte Spiel des Jahres stets schon zwischen dem 16. und 20. Dezember, weiter ging es dann in der Regel zwischen dem 3. und 13. Januar. Die nun kurze Pause ist eine neue Erfahrung – auch eine neue Herausforderung, zumal ja praktisch durchtrainiert wurde? Und anders als früher für die ausländischen Spieler keine Besuche in der Heimat möglich waren?

„Nein, das ist kein Problem“, wiegelt Hübner ab. „Am ersten Weihnachtstag haben wir mit einem kleinen Sekt in der Halle angestoßen, dann waren die Jungs wieder engagiert bei der Sache. Zudem ist zwar die Intensität der Einheiten hoch, aber wir haben keine Riesen-Umfänge trainiert. So blieb noch genug Raum für Freizeit – einige Spieler haben ja auch gerade Familienangehörige zu Besuch.“ Und nun können sich alle nachträglich mit drei Punkten beschenken.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 26. Dezember 2018

  

VTH: Leistungszentrum wünscht Frohe Weihnacht

In der letzten Trainingswoche vor der Weihnachtspause fand erneut das VTH-Weihnachtsturnier statt.

Ca. 90 aktive Eltern, Freunde, Geschwister und natürlich die Spielerinnen von VTH lieferten sich aufgeteilt in 12 Teams spannende Matches im Kleinfeldspiel 4 gegen 4. Nach der Siegerehrung ließen wir den Abend gemütlich mit Snacks und Getränken ausklingen und schauten der ersten Mannschaft noch beim Training zu.

Ein tolles und erfolgreiches Jahr liegt hinter uns und wir bedanken uns bei allen Eltern, Helfern, TrainerInnen und Sponsoren für die Unterstützung. Gemeinsam mit euch starten wir in 2019 wieder voll durch!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 24. Dezember 2018

  

VT Hamburg gewinnt Weihnachtsspiel gegen Aligse

3-2 Heimerfolg nach Fünfsatzkrimi vor Rekordkulisse.

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Weihnachtsspiel in der zweiten Volleyball Bundesliga gegen die Sportfreunde Aligse mit 3-2 (25-19, 19-25, 13-25, 25-20, 15- 11) gewonnen und hat damit die Abstiegsränge verlassen. Vor der Rekordkulisse von 1274 Zuschauern zeigten die Hamburger Volleyball-Damen, die zu Beginn auch spielerisch überzeugen konnten, einmal mehr, dass sie auch schon verloren geglaubte Spiele mit großem kämpferischem Einsatz noch gewinnen können.

Mit großem Selbstbewusstsein starteten die Gastgeberinnen in die Partie und erspielten sich immer wieder eine schnelle Führung. Die Gäste aus Aligse blieben zwar immer in Schlagdistanz, konnten den Satzgewinn der Hamburgerinnen mit 25-19 jedoch nicht verhindern.

Umgekehrte Vorzeichen im zweiten Satz. Die Gäste überzeugten vor allem durch eine starke Abwehrarbeit und konnten die Angriffe der Hamburgerinnen immer wieder abwehren und so den Durchgang ebenfalls mit 25-19 für sich entscheiden.

Im dritten Satz war das Selbstbewusstsein vom Spielbeginn endgültig weg und die Hamburgerinnen liefen schnell einem sechs Punkte Rückstand hinterher. Mit jedem misslungenen Ball wurde die Verunsicherung größer und die Gäste zogen Punkt um Punkt davon. Mit 25-13 ging der Durchgang an die Sportfreunde Aligse.

Im vierten Satz kämpften sich Hamburgerinnen zurück in das schon fast verloren geglaubte Spiel. VTH-Trainer Jan Maier: „Die Mannschaft hat sich selbst da rausgezogen. Wir haben mit Mittelblockerin Juliane Köhler eine gelernte Annahmespielerin in die Annahme genommen. Den Rest hat die Mannschaft gemacht. Das Spiel war schon verloren und wir schaffen es noch in den Tie-Break. Dafür muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen.“

Im Tie-Break war das Selbstbewusstsein der Hamburger Volleyballdamen wieder da und wie im ersten Satz bestimmten die Gastgeberinnen das Spielgeschehen. Mit 15-11 sicherten sich die Hamburgerinnen den Tie-Break und den zweiten 3-2 Heimsieg in Folge und springen damit auf einen Nichtabstiegsplatz.

VTH-Spielerin Luise Klein sicherte sich zum fünften Mal den MVP Titel. Die meisten Punkte sammelte Stina Schimmler.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 22. Dezember 2018

  

Lüneburg: Berlin soll eine Reise wert sein

LüneHünen haben bisher in der Hauptstadt aber noch nie gepunktet

Die LüneHünen surfen bisher auf einer Euphoriewelle durch die Saison – bringt dieser Rückenwind jetzt auch noch einen besonderen Schub, wenn das letzte Auswärtsspiel des Jahres bei den Berlin Volleys ansteht? Der Auftritt am Sonntag (16 Uhr) im Volleyball-Tempel Max-Schmeling-Halle ist zweifellos noch einmal ein emotionaler Höhepunkt, und beim weiter schwächelnden Meister ist die vor Selbstvertrauen strotzende SVG anders als sonst mal nicht nur ein krasser Außenseiter.

Es könnte tatsächlich noch ein spezielles Weihnachtsgeschenk für die Fans geben. Selten war die Gelegenheit wohl günstiger, aus der Hauptstadt etwas mitzubringen. Endlich einmal, muss man sagen. Denn so grandios sich die Heimbilanz der SVG gegen diesen Gegner liest, so trübe war bisher ihre Ausbeute bei den Duellen an der Spree.

Einmal schon fast an der Spree überrascht

Ausschließlich Niederlagen setzte es bisher bei insgesamt acht Vergleichen, fünfmal sogar ohne jeden Satzgewinn. Zweimal hieß es immerhin 1:3. Die große Ausnahme war in der Saison 2015/16 das Playoff-Halbfinale, in dem die SVG mit 2:3 den Kürzeren zog – in einem der knappsten Matches, das die LüneHünen je abgeliefert haben. 106:107 Ballpunkte waren am Ende am Schreibertisch notiert, nachdem die SVG einen 0:2-Satzrückstand ausgeglichen hatte, sich dann aber im Tiebreak 12:15 geschlagen geben musste.

Eine ähnliche „Schlacht“ gab es ja gerade erst im Pokal, bekanntlich aber mit einem Happyend: dem Einzug ins Finale, der den ganzen Verein samt Fans immer noch elektrisiert. Komplett gegensätzlich ist die Stimmungslage in Berlin. Am Mittwochabend setzte es in der Champions League den nächsten Tiefschlag. Beim 0:3 in Danzig wurden erneut fehlendes Selbstvertrauen und der Mangel an Führungsspielern, die das Ruder herumreißen können, beklagt.

„Angriffseffizienz indiskutabel“

Trainer Cédric Enard hob danach zur Generalkritik an: „Unsere Angriffseffizienz war heute indiskutabel. Es hapert am Zusammenspiel zwischen Jan (Anm.: gemeint ist Zuspieler Jan Zimmermann) und seinen Angreifern. 50 Prozent Angriffsquote über die Mitte sind beispielsweise einfach zu wenig. Wir müssen aus der Annahme heraus konstanter werden.“

Der sonst so wortgewaltige Manager Kaweh Niroomand, der kürzlich noch den Monat Dezember als richtungsweisend für die Saisonziele einstufte, gibt sich angesichts des schleppend laufenden Umbruchs mittlerweile kleinlaut: „Man muss Geduld haben, und das kann uns auch Titel kosten.“

Von Nachwehen des Pokalspiels erholt?

Berlins Probleme nimmt SVG-Chefcoach Stefan Hübner aber keineswegs zum Anlass für eine Kampfansage. „Sicher ist das für die keine einfache Situation – das macht sie aber nicht weniger gefährlich oder weniger gut. Wie stark sie spielen können, haben wir im Pokalspiel gesehen“, erinnert er kurz, und widmet sich dann seinem Team: „Für uns ist wieder die Herausforderung, unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, nachdem gegen Giesen einige Dinge nicht wie gewohnt geklappt haben.“

Die zwei Matches der letzten Woche innerhalb von knapp 48 Stunden sollten nun auch verdaut sein, zwei freie Tage danach taten gut. Zumal der ein oder andere Spieler kränkelte bzw. Wehwehchen beklagte. „Die Nummer neulich war ja auch nicht alltäglich“, blickt Hübner schmunzelnd zurück, „das hat erstmal Nachwehen hinterlassen. Jetzt wollen wir aber unser Spiel wieder gut hinkriegen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 22. Dezember 2018

  

VT Hamburg will positiven Jahresabschluss

Hamburger Volleyball-Damen mit Heimspiel gegen Sportfreunde Aligse

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 22. Dezember um 19 Uhr die Mannschaft von den Sportfreunden Aligse in der heimischen CU Arena. Nach den hart erkämpften zwei Punkten gegen den BBSC Berlin am letzten Wochenende, wollen die Hamburger Volleyball-Damen auch gegen die Niedersachsen wieder um jeden Punkt kämpfen, um sich und den Fans einen positiven Jahresabschluss zu bescheren und die Weihnachtspause auf einem Nichtabstiegsplatz zu verbringen.

Für VTH-Trainer Jan Maier und sein Team ist der Aufsteiger bisher komplett unbekannt: „Wir kennen die Mannschaft bisher nicht. Einzig über Videos konnten wir uns bisher einen Eindruck verschaffen. Unterschätzen werden wir Aligse in keinem Fall. Am letzten Wochenende hätten sie den Tabellenführer aus Borken fast in den fünften Satz gezwungen und es fehlten auch in den Spielen davor nur wenige Satzpunkte, um mehr als die bisherigen neun Punkte in der Tabelle zu haben.“

Zu Gast in der CU Arena sind am Wochenende aber nicht nur die Sportfreunde aus Aligse. Auch über 500 Spielerinnen, Spieler, Trainer und Betreuer aus dem Hamburger Volleyball Verband sind der Einladung vom Volleyball-Teams Hamburg unter dem Motto „Gemeinsam für Hamburg“ gefolgt und wollen sich das Spiel live in der Halle ansehen. Gute Voraussetzungen also für eine lautstarke Unterstützung für die junge Hamburger Mannschaft.

 

 

Deutschland - Thole/Wickler-News

  Mittwoch, 19. Dezember 2018

  

Thole/Wickler: Sehtest bei Opticus Schürholz

Es war mal wieder soweit. Der alljährliche Sehtest bei unserem Partner Opticus Schürholz GmbH in Essen stand an. Und siehe da: Julius` Augen haben sich tatsächlich verschlechtert, so dass die Anpassung der Sehhilfen im Hinblick auf die Olympia-Quali von Nöten war.

Somit hat Julius auch keine Ausrede mehr, wenn er den Longline-Schlag in Zukunft neben die Linie setzt. Aber das geschieht ja zum Glück eh nur sehr selten….. 

Für uns war es mal wieder ein rundum interessanter Nachmittag, bei dem wir dank des Einsatzes modernster Technik mal wieder viel über unsere Augen und Sehschärfe erfahren haben. Wer von Euch also in Essen und Umgebung einen guten Optiker sucht, der ist bei Jörg bestens aufgehoben. Danke JörgSchürholz für Deinen tollen Support!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 18. Dezember 2018

  

GWE sichert sich zwei Punkte in Pampow

Mit dem Rücken an der Wand standen die Regionalliga-Damen im Tiebreak in Pampow. In den 4 Sätzen zuvor hatte man den Gegner durch zu viele Eigenfehler zu stark werden lassen- als es dann aber darauf ankam, spielten die GWE-Damen ihre gesamte Stärke aus und zitterten sich damit zum 3:2 (25, -14, -25, 9, -6)Sieg gegen den Tabellen-Vorletzten.

Die Eimsbüttlerinnen begannen ungewohnt nervös und Fehler-anfällig im ersten Satz, und mussten so den gesamten Satz über einer Führung der Gegnerinnen hinterherlaufen. Die Pampower Damen machten knapp mit 27:25 den Sack zu. In Satz zwei führten zahlreiche Eigenfehler auf gegnerischer Seite und eine konstante Leistung zu einem Satzgewinn der Eimsbüttlerinnen. Angeführt von Zuspielerin Janine Gehrig, die erneut zum MVP gewählt wurde, startete man selbstbewusster in den dritten Satz, aber auch hier ließ der Einbruch nicht lang auf sich warten. Pampow kämpfte um jeden Ball und wurde, unterstützt von einer wackeligen Annahme der GWE Damen und inkonsequenten Angriffen, immer stärker. Eine Aufschlagserie von Diagonalspielerin Michelle Alex brachte GWE wieder ins Spiel, und man sicherte sich den dritten Satz mit 27:25. Mit der 2:1-Führung im Nacken und der Aussicht auf erneute 3 Punkte ging in Satz 4  bei GWE nichts mehr zusammen, so dass man nach einem bitteren 9:25 in die Verlängerung musste. Fokussiert und entschlossen zeigten die Damen von Trainer Holger Schlawitz dann im entscheidenden 5. Satz noch einmal kurz, warum man an der Tabellen-Spitze steht und machten mit 15:6 relativ kurzen Prozess.

Nach einer langen und anstrengenden Hinrunde schien insgesamt die Konzentration und der letzte Biss der Tabellenführerinnen aus Eimsbüttel gefehlt zu haben. Pampow witterte seine Chancen und nutzte diese umgehend. Trotzdem brachten die GWE-lerinnen im entscheidenden Moment den notwendigen Fokus aufs Spielfeld. Mit 8 Punkten Vorsprung geht es nun in die verdiente Weihnachtspause.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 18. Dezember 2018

  

HVbV–Auswahl: Viele Erkenntnisse beim NVV-Cup

Schloss Seckenheim, Neckar, Rhein, zweimal sechster, Mister- und Misswahl, Paradeplatz, Trainer mit Mützen, Mützenalarm, erster Schnee, Werwolf, Jonnas Premiere, sechs gaaanz weit hinten, Massenschlaflager, Maultaschen, Kässpätzla, Teamfoto, größte Libera des Turniers, Bertha Benz, Quadratestadt, eiskalte Halle, Turniersieger geschlagen, Luanas Zugsdurchsage, Maiswaffeln, Abwasch-Schnick-Schnack-Schnuck, Mmmm-Rüdiger, das war der NVV-Cup in Mannheim.

Zehn Auswahlspielerinnen und zwölf Auswahlspieler des Hamburger Volleyball-Verbandes machten sich am Freitag 14.12.18 mit der Bahn auf den Weg nach Mannheim zum Länderturnier, Man traf auf viele Bundesländer aus dem Süden der Republik, die Bremerinnen und zwei Teams aus dem Kanton Wallis aus der Schweiz. Am Ende erreichten die Mädchen und die Jungs den sechsten Platz.

Die Mädchen verpassten mit einer 14:16 Tiebreak-Niederlage den möglichen Einzug ins Halbfinale, obwohl in der Gruppe die späteren Siegerinnen aus Württemberg mit 2:0 besiegt wurden. Am Sonntag wurde der sechste von elf Plätzen erspielt.

Den Jungs gelangen lediglich zwei Siege gegen das Team aus dem Saarland. In den anderen Partien wurden leider einige Sätze sehr knapp verloren. Am Ende steht der vorletzte Platz sechs.

Die Betreuer Rüdiger Strosik, Isabel Jaß (Jungs) und Gerd Grün, Justin Plankenhauer (Mädchen) sammelten viele Erkenntnisse. Im neuen Jahr wird weiter am Volleyballspiel gefeilt.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Montag, 17. Dezember 2018

  www.ndr.de

Thole und Wickler im Sportplatz Hamburg

Julius Thole und Clemens Wickler sind bei der Hamburger Sportgala zur "Mannschaft des Jahres" gewählt worden. Wo der Pokal steht und ob sie schon immer ein gutes Team waren, verraten sie im Interview.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 17. Dezember 2018

  

VT Hamburg gewinnt Abstiegskrimi

Hart erkämpfter 3:2-Erfolg gegen den BBSC Berlin

Das Volleyball-Team Hamburg hat den Abstiegskampf angenommen und sich in einem spannenden Spiel gegen den BBSC Berlin zwei wichtige Punkte erkämpft. Die Hamburgerinnen siegten nach Tie-Break mit 3:2 (33-31, 25-20, 18-25, 21-25, 15-10) und haben den Anschluss an das untere Mittelfeld wiederhergestellt und den Rückstand auf die Berlinerinnen auf zwei Punkte verkürzt.

Beiden Teams war die Wichtigkeit der Partie bewusst und die Mannschaften brauchten lange um die Nervosität abzulegen.
Eine schnelle fünf Punkte Führung verteidigten die Gastgeberinnen bis zum Spielstand von 15-10, mussten aber durch eigene Fehler den Ausgleich hinnehmen und die Berlinerinnen auf 21-16 davonziehen lassen. Doch auch die Berlinerinnen schafften es nicht fehlerfrei zu spielen und ermöglichten der Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier das nicht mehr für möglichgehaltene Comeback in diesem Durchgang: Beim Stand von 25-24 hatten die Hamburgerinnen ihren ersten Satzball, den die Gäste abwehren konnten. Es folgten sieben weitere Satzbälle, ehe die Hamburgerinnen den Satz mit 33-31 für sich entscheiden konnten.

Auch im zweiten Durchgang erwischte das Volleyball-Team Hamburg den besseren Start und erspielte sich eine 6 Punkte Führung. Zwar kamen die Gäste auch diesmal immer wieder heran, konnten die Wende aber nicht mehr herbeiführen. Mit 25-20 ging auch der zweite Satz an den VTH.

Der dritte Satz war eine klare Angelegenheit für die Gäste, die ihre Eigenfehlerquote, im Gegensatz zu den Hamburgerinnen, nun deutlich nach unten schrauben konnten. Eine acht Punkte Führung zur Mitte des Satzes brachte der BBSC souverän ins Ziel und verkürzte durch ein 25-18 auf 2-1 nach Sätzen.

Der 2-2 Ausgleich folgte nach dem 25-22 Satzerfolg der Berlinerinnen im vierten Durchgang. Eine drei Punkte Führung, gleich zu Beginn, verteidigten die Gäste bis zum Schluss, auch wenn beide Teams nun wieder auf Augenhöhe agierten.

Bereits zum dritten Mal in den letzten vier Spielen ging es für die Hamburgerinnen somit in den Tie-Break. Die Gastgeberinnen begannen stark und wechselten mit einer 8-2 Führung die Seiten. Doch nach einer starken Aufschlagserie der Berlinerinnen schrumpfte die Hamburger Führung auf 9-8. Doch wie im ersten Satz behielten die Gastgeberinnen auch in dieser Phase die Nerven: Mit 15-10 gewann das Volleyball-Team Hamburg den Satz und sicherte sich zwei enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf gegen einen direkten Konkurrenten.
Für VTH-Trainer Maier eine große Erleichterung: „Bei einer 2-0 Führung sind die drei Punkte gefühlt schon zum Greifen nahe und der 2-2 Ausgleich fühlt sich dann schon an wie eine Niederlage. Es ist immer wieder schwer sich dann im Tie-Break wiederaufzurichten und zu motivieren. Das ist uns heute gelungen und das freut mich sehr für unsere junge Mannschaft. Berlin hat die letzten vier Spiele gewonnen und wir konnten diese Serie unterbrechen. Letztendlich sind wir froh über die zwei gewonnenen Punkte und wollen nun am nächsten Wochenende einen guten Jahresabschluss gegen Aligse schaffen und auf einem Nichtabstiegsplatz in die Weihnachtspause gehen.“

Mit 20 Punkten war erneut Elizabeth Culpepper die beste Punktesammlerin auf Seiten der Hamburgerinnen. Zur MVP wurde, wie schon in der Vorwoche, Zuspielerin Lisa Senger gewählt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 16. Dezember 2018

  

SVG Lüneburg: Helios Grizzlys am Ende chancenlos

Einen schlussendlich ungefährdeten Sieg fuhr die SVG Lüneburg gegen Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen ein. Nach dem packenden Pokalfight und –erfolg gegen Berlin vor zwei Tagen war den Lünehünen aber die Müdigkeit anzumerken.

Dass SVG-Coach Stefan Hübner nicht bereit war, den Aufsteiger zu unterschätzen zeigte er mit seiner ersten sechs: Keiner der Pokalhelden gegen Berlin vor 48 Stunden wurde geschont. Und die Lünehünen schienen den Lauf fortsetzen zu wollen. Sie gaben die schnelle Führung (4:1) nicht mehr her. Insbesondere mit dem Block (sieben Stück im ersten Durchgang) punkteten sie ausgesprochen erfolgreich. Ungefährdet ging der erste Satz an den Gastgeber (8:6, 16:11, 25:20).

Mit reichlich Sand im Getriebe startete die SVG in den zweiten Satz. Zahlreiche Fehler der Gastgeber bescherten den Grizzlys im Schnellverfahren eine souveräne Führung (8:2, 12:3). Kurzzeitig kam beim Publikum die Hoffnung auf, dass die LüneHünen das noch drehen könnten. Mehr als Ergebniskosmetik war aber nicht drin (9:15, 17:23). Schlussendlich nutzten die Gäste ihren dritten Satzball zum 1:1-Ausgleich (19:25).

Kämpferisch kam die SVG aus der Pause. Kopf an Kopf ging es in dne Satz (8:6, 9:10). Eine Aufschlagserie von Routinier Michel Schlien brachte den LüneHünen eine deutliche Führung (14:10). Aber auch die schien zunächst nicht zu reichen, Giesen kam wieder ran (22:21). Mehr gelang aber nicht mehr (25:22). „Schön, dass wir nach dem zweiten Satz wieder zu unserem Spiel gefunden haben. Ich bin stolz auf die Jungs und ihre Leistung in den vergangenen Wochen“, bilanziert SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Im vierten Durchgang war der Wille der Grizzlys dann gebrochen, Lüneburg erspielte sich Punkt um Punkt und zog auf 11:1 davon. Einzig Magloire Mayaula auf Seiten der Gäste sorgte durch die Mitte für erfolgreiche Angriffe.  MVP Raymond Szeto war es vorbehalten, den ersten Matchball (25:17) zum 3:1 zu verwandeln. „Bei uns läuft es momentan einfach. Am liebsten würde ich im 2-Tages-Rhythmus spielen“, freut sich ein glücklicher Szeto. Doch bis zum kommenden Spiel bei den BR Volleys muss er noch bis zum 23.12.2018 knapp eine Woche warten.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Samstag, 15. Dezember 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Nach dem Pokal ist vor dem Punktspiel

Fliegender Wechsel zurück in die Gellersenhölle

 Die Schlachtgesänge der siegestrunkenen Fans waren noch nicht verklungen, Topscorer und MVP Ryan Sclater & Co. tobten noch ausgelassen durch die Halle, gaben - fast ungläubig fassungslos - Interviews oder warteten wie Cody Kessel auf die bevorstehende Dopingprobe, als die vielen fleißigen Helfer der SVG schon den fliegenden Wechsel von der CU-Arena in die Gellersenhölle in Angriff nahmen. Eine logistische Herausforderung. Ehrensache, dass da die bestens gelaunten Spieler am frühen Nachmittag in Reppenstedt mit anpackten, um zum Beispiel den speziellen Boden für das nun an diesem Sonnabend (19 Uhr) anstehende Niedersachsen-Derby gegen den TSV Giesen auszulegen.

Die „Grizzlys“, so nennt sich der Aufsteiger aus einem Vorort Hildesheims, waren nach langjähriger Planung („Vision 2020“) vor ihrem Zeitplan und mit großen Ambitionen gestartet, hatten sich einen Playoff-Platz zum Ziel gesetzt und dafür eine ganze Reihe ausländischer Spieler verpflichtet. In der vergangenen Woche kam mit dem routinierten finnischen Außenangreifer Antti Poikela noch ein Spät-Zugang, um die Annahme als eine ausgemachte Schwachstelle zu stärken.

Nun das Niedersachsen-Derby gegen Aufsteiger Giesen Grizzlys

 Denn bisher haben die Gäste zwar oft Lob eingeheimst und ein viel beachtetes 2:3 gegen Friedrichshafen verbucht, das blieb aber der bisher einzige Punkt. Der Umbruch nach dem Aufstieg fiel dann vielleicht doch zu gewaltig aus. Von den vielen Neuen stachen bisher vor allem Außenangreifer Jerome Clère (Frankreich) und der Diagonale Michal Krisko (Tschechien), die Zuspieler Filip Palgut (Slowakei) in Szene setzt, heraus. Der aus Bühl gekommene, bestens bekannte Mittelblocker Magloire Mayaula hatte nach mühsamem Start eine Knöchelverletzung und gab gerade erst sein Comeback.

Mit einem Playoff-Platz dürfte es schwer werden für die Gäste und erst recht damit, am Status der LüneHünen als Nummer 1 im Norden zu rütteln. Die wollen nun im Derby zeigen, dass sie als Mannschaft schon so weit gereift sind, von einem emotionalen Höhepunkt wie dem Einzug in das Pokal-Finale wieder ohne Pause auf Alltag umzuschalten

 

 

Deutschland - Sport1.de

  Freitag, 14. Dezember 2018

  www.sport1.de

Lüneburg wirft Berlin aus dem Pokal

Völlig überraschend schnappt sich die SVG Lüneburg nach einem Krimi-Sieg gegen Berlin ein Final-Ticket für den DVV-Pokal. Auch Friedrichshafen steht im Endspiel.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 14. Dezember 2018

  

VT Hamburg im Abstiegskampf gefordert

BBSC Berlin zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt in der zweiten Volleyball Bundesliga am Sonnabend, 15. Dezember um 19 Uhr den BBSC Berlin. Nach den Spielen gegen Oythe, Stralsund und zuletzt beim Herbstmeister Skurios Volleys Borken, in denen die Hamburgerinnen überwiegend sehr gute Leistungen gezeigt und gegen die favorisierten Teams drei Punkte ergattert haben, müssen in der heimischen CU Arena gegen die Berlinerinnen dringend Punkte gesammelt werden.

Der BBSC Berlin steckt, wie die Hamburgerinnen, mitten im Abstiegskampf. Zu unterschätzen sind die Gäste, die schlecht in die Saison gestartet sind, aber acht ihrer zwölf Saisonpunkte in den letzten vier Spielen erkämpft haben, aber nicht. Das Team aus der Hauptstadt ist besonders im Kollektiv stark, was es für VTH-Trainer Jan Maier umso schwerer macht, seine Mannschaft auf den Gegner einzustellen: „Der BBSC hat sehr erfahrene Spielerinnen und befindet sich wie wir auch spielerisch im eindeutigen Aufwärtstrend. Es wird spannend sein zu sehen, wer das Momentum besser nutzen kann, um auch im direkten Abstiegsduell eine gute Leistung aufs Feld zu bringen."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 13. Dezember 2018

  

Oststeinbek: Letztes Heimspiel des Jahres

Das letzte Heimspiel des Jahres steht am Samstag den 15.12.18 um 19 Uhr für die Ostbek Pirates an. Gleichzeitig ist die Partie auch das erste Rückrundenspiel der Saison 18/19 und wird gegen den SV Preußen Berlin ausgetragen.

An das Hinrundenspiel erinnert man sich nur sehr ungern aus Sicht der Oststeinbeker. Die deutliche 3:0 Niederlage in Berlin möchte man wieder gut machen und die Ostbek Pirates sind gewillt vor heimischer Kulisse einen ganz anderen Ausgang zu zeigen.

Vor zwei Wochen ist man in der Walter-Ruckert-Halle so knapp an einem Punkt vorbei geschlittert wie in der ganzen Hinrunde noch nicht. Dieses Mal soll es endlich klappen mit dem zweiten Satzgewinn in einem Spiel, der für mindestens einen Punkt oder mehr auf dem Konto des OSV sorgt.

Der SV Preußen Berlin ist natürlich mit Platz 5 in der Tabelle ein starker Gegner, der auch Volleyball spielen kann. Wir freuen uns auf eure  lautstarke Unterstützung in der Walter-Ruckert Halle, damit wir gemeinsam mit euch das letzte Spiel im Jahre 2018 erfolgreich rocken können.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 13. Dezember 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburgs Sportler des Jahres 2018

Torben Johannesen und das Beachvolleyball-Duo Thole/Wickler

Bei der diesjährigen Hamburger Sportgala am 12. Dezember 2018 haben der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Alexander Ottos ECE, der Hamburger Sportbund, der Norddeutsche Rundfunk und das Hamburger Abendblatt in insgesamt vier Kategorien Auszeichnungen für herausragende sportliche Leistungen vergeben.

Sportler des Jahres wurde Torben Johannesen. Der Vorjahressieger vom Ruder-Club Favorite Hammonia Hamburg verteidigte in diesem Jahr sowohl den Titel bei den Europameisterschaften im Strathclyde Country Park als auch bei den Weltmeisterschaften in Plovdiv. Dazu gewann er im Ruder-Achter den Gesamtweltcup. Die Laudatio hielt Tagesschau-Sprecher Thorsten Schröder.

Mannschaft des Jahres wurden das Beachvolleyball-Duo Julius Thole und Clemens Wickler. Die Spieler des Eimsbütteler TV sorgten zuhause bei den World-Tour-Finals 2018 am Hamburger Rothenbaum für Furore. Mit einer Wildcard gestartet, unterlagen sie erst im Halbfinale den Weltranglisten-Ersten aus Norwegen knapp mit 1:2 und wurden schließlich Turniervierter. Bei den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand folgte dann der Deutsche Meistertitel. Clemens Wickler erhielt 2018 ebenfalls die Auszeichnung als Beachvolleyballer des Jahres. Die Laudatio hielt ZDF-Fußballkommentatorin Claudia Neumann.

Im Rahmen der Hamburger Sportgala wurde außerdem wieder der Active City-Award verliehen. Diesjähriger Gewinner ist der Norddeutsche Regatta Verein (NRV). Als Traditionsverein mit rund 2000 Mitgliedern ist er der größte, und mit seinem Gründungsjahr 1868 der zweitälteste Segelclub Deutschlands. Anlässlich des 150jährigen Bestehens  gab es mehrere Veranstaltungen, die den Segelstandort Hamburg national wie international als Active City herausstellen konnten. Eine Besonderheit war die erstmalige Austragung des Helga Cup - eine Segelregatta auf der Alster, ausschließlich für Frauenteams. Dieses Format ist weltweit einmalig und die Veranstaltungspremiere war derart erfolgreich, dass der Helga Cup ab 2019 eine „Hamburg Top Ten Veranstaltung“ wird. Die Regatta auf dem Revier Außenalster mit Teams aus der ganzen Welt unterstützt die Philosophie der Active City Hamburg, die Sport an jeder Stelle der Stadt erlebbar machen möchte und die gesamte Stadt als Sportstätte für wettkampforientierte wie Freizeitsportler versteht. Die Laudatio hielt Andy Grote, Senator für Inneres und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg.

Den Ehrenpreis der Hamburger Sportgala erhielt in diesem Jahr Michael Stich. Der ehemalige Wimbledonsieger war als langjähriger Direktor des traditionsreichen Tennisturniers am Hamburger Rothenbaum hauptverantwortlich dafür, dass das Turnier weiterhin einen Namen in der Tenniswelt hat und am Hamburger Standort ausgetragen werden konnte. Außerdem ist er der Initiator des jährlich stattfindenden Drachenboot-Cups der Michael-Stich-Stiftung auf der Alster, das Spenden für den guten Zweck sammelt, die HIV-Infizierte, -Betroffene und an AIDS erkrankte Kinder sowie Aufklärungs- und Präventionsprojekte unterstützen sollen. Die Laudatio hielt Patrik Kühnen, ehemaliger Weggefährte Stichs und Davis Cup-Gewinner.

Bei der Gala-Veranstaltung wurden außerdem mehr als 300 Hamburger Sportlerinnen und Sportler für Deutsche Meisterschaften und internationale Erfolge im Jahr 2018 geehrt. Durch den Abend führte NDR TV-Moderator Yared Dibaba.

Die 13. Hamburger Sportgala wird von folgenden Sponsoren unterstützt: LOTTO Hamburg GmbH, Golf Lounge GmbH, Holsten-Brauerei AG, Hansa Mineralbrunnen GmbH, Rindchen´s Weinkontor GmbH & Co. KG, Skin Gin GmbH , Auto Wichert GmbH, ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, Neumann&Müller GmbH & Co. KG, Party Rent Hamburg Bernard & Roes GmbH, Food Affairs GmbH (Levy Restaurants), set it on GmbH & Co. KG, Blumen Lund OHG und Luscomb.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Mittwoch, 12. Dezember 2018

  www.beach-volleyball.de

Ludwig/Walkenhorst: Comeback geplatzt

Warum Kira Walkenhorst schon frühzeitig den Saisonstart absagt – und das für Februar 2019 geplante Comeback der Weltmeisterinnen Ludwig/Walkenhorst platzt.

„Ich konnte in den letzten Wochen nie länger als 30 Minuten trainieren“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Mittwoch, 12. Dezember 2018

  

SCALA1 holt einen Punkt in Potsdam

Am Samstag früh ging es nach Potsdam zu unserem letzten Hinrunden-Spiel. Wir starteten mit starken Aufschlägen in unser Spiel und konnten so die Potsdamerinnen unter Druck setzen. Schon zu Beginn des Satzes konnten wir mit einer guten Serie in Führung gehen (14:7). Dieser Rückstand konnte von den Gegnerinnen nicht mehr aufgeholt werden, sodass wir den ersten Satz mit 25:12 für uns entscheiden konnten. 

Im zweiten Satz konnten wir den Schwung aus dem ersten mitnehmen und punkteten mit mutigen Angriffen und Aufschlägen. Auch diesen Satz konnten wir mit 25:15 für uns entscheiden. Im dritten Satz starteten wir relativ ausgeglichen, bis die Potsdamer Mädels mit guten Aufschlägen einen Abstand von bis zu sieben Punkten erzielen konnten, den wir versuchten wieder zu verkürzen, was uns aber leider nicht gelang. So mussten wir am Ende den dritten Satz leider mit 19:25 abgeben. Der nächste Satz verlief ähnlich: Zu Beginn relativ ausgeglichen, am Ende jedoch machten wir zu viele Eigenfehler und konnten auch den vierten Satz nicht für uns entscheiden (20:25).

So musste ein fünfter Satz her: Wir starteten etwas angeschlagen, aber motiviert in den letzten Satz der Partie. Denn nun wollten wir zumindest die zwei Punkte mit nach Hamburg holen. Es war auch zu Beginn ein ausgewogenes Hin und Her, doch am Ende blieben die zwei Punkte leider in Potsdam. Mit 12:15 siegten die Gastgeberinnen über diese doch enge Partie.

MVPs wurden: Emilia Weske (SC Potsdam) und Jana Burfeind (SCALA). Nächstes Wochenende startet bereits das erste Spiel der Rückrunde in Berlin.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Mittwoch, 12. Dezember 2018

  

ETV-Männer: 3:0 gegen Kiel

Am Samstag fand das Nachholspiel gegen den Kieler TV (2) statt. Nachdem den Kielern beim ursprünglichen Termin Anfang Oktober wegen eines Defekts keine spielfähige Halle zur Verfügung stand, sind wir nun in das Vorprogramm zum Zweitligaspiel Kiel-Essen gerutscht. Sollte uns aber sehr gelegen kommen, hätten wir beim ursprünglichen Termin auf drei Spieler aus der Starting-Six verzichten müssen.

Im ersten Satz ließen wir nichts anbrennen, 25:18. Im zweiten Satz lief es bis Mitte des Satzes eigentlich auch ganz gut, bis die Kieler mit guten Aufschlägen wieder herankamen. Auch ein Wechsel in der Annahme brachte nicht die gewünschte Stabilität, aber wir konnten den Satz in der Verlängerung mit 27:25 gewinnen. Im dritten Satz durfte dann Lorenz Schümann (der Anfang Oktober auch noch nicht im Kader war) sein Debüt auf Außen geben. Mit 25:23 behielten wir auch hier das bessere Ende für uns (fünf Euro ins Phrasenschwein) und konnten so einen doch recht knappen 3:0 Sieg einfahren. Damit klettern wir vorerst auf den 7. Tabellenplatz.

Kommendes Wochenende geht es nach Neustrelitz. Das nächste Heimspiel findet am 12. Januar 2019 gegen Kiel statt. Wer vor Weihnachten noch mal Hochklassevolleyball sehen will, kann am Sonntag, 15. Dezember 2018 bei unseren ersten Damen gegen *Trommelwirbel* den Kieler TV die Daumen drücken. Allen, die wir vorher nicht mehr sehen, wünschen wir ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

 

Deutschland - NDR.de

  Dienstag, 11. Dezember 2018

  www.ndr.de

Gesucht: Die Nordmannschaft des Jahres

Stimmen Sie ab: Wer ist Ihre Nordmannschaft des Jahres 2018? Mehrfach-Abstimmungen sind möglich, das Voting ist nicht repräsentativ. Die Abstimmung endet am Dienstag, 8. Januar 2019 um 12 Uhr. 

Hier geht's zur Abstimmung Nordsportler des Jahres.

Smash-Anmerkung: Am Montag um 17.30 Uhr waren Clemens Wickler und Julius Thole auf dem zweiten Platz und Platz 1 wirkt nicht uneinholbar. Also einmal kurz wählen bitte …

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 10. Dezember 2018

  

Lüneburg: Gerüstet für den Pokal-Kracher

3:0 gibt weiter Rückenwind für Halbfinale gegen Berlin

Der gute Lauf hält an: Die LüneHünen setzten sich nun auch bei einem Dauerrivalen der letzten Jahre um eine gute Playoff-Platzierung durch, kehrten mit einem 3:0 (27:25, 25:23, 25:21)-Erfolg vom TV Bühl zurück und gingen damit bisher erst einmal in sieben Spielen leer aus. Das ergibt 16 von 21 möglichen Punkten und Platz 3 – so gut stand die SVG noch nie nach dem ersten Drittel der Bundesliga-Hauptrunde da. Berlin kann also zum Pokal-Kracher kommen…

Bestes erstes Saisondrittel seit dem Bundesliga-Aufstieg

Chefcoach Stefan Hübner ließ als Zuspieler wieder Adam Schriemer (statt Gijs van Solkema) ran und brachte zudem Routinier Matthias Pompe (für Ray Szeto) neu in der Startformation, ließ aber den zuletzt so starken Florian Krage im Mittelblock, obwohl Michel Schlien wieder spielfähig war. Kurzfristig passen musste Jannik Pörner (Magen-Darm-Infekt). Beim Gegner stand außer den bekannten Ausfällen auch noch der einzige etatmäßige Libero Tomas Ruiz auf der Verletztenliste. Doch sein Vertreter, der eigentliche Außenangreifer Tim Stöhr, machte seine Sache gut – ebenso wie das gesamte Bühler Team, das den LüneHünen viel abverlangte.

So sah es im ersten Satz lange danach aus, als wenn die Gastgeber vorlegen könnten, drehten sie doch ein zwischenzeitliches 11:14 in ein 16:15 bei der zweiten technischen Auszeit um und führten dann in der Crunchtime 23:21. Cody Kessel verkürzte, van Solkema kam zum Aufschlag – mit Wirkung, Gleichstand. Youngster Konrad Thole kam und sorgte per Schmetterball für das 24:23. Doch die Badener wehrten sich, hatten dann ihrerseits drei Satzbälle, ehe sie nach einem Annahmefehler doch 0:1 zurücklagen.

Höchst wirksame Einwechselungen

Ähnlich lief Durchgang zwei: lange ausgeglichen, ehe es bei knapper Bühler Führung (21:20) auf die Entscheidung zuging. Die SVG wendete das Blatt, maßgeblich durch einen energischen Pompe, der erst einen seiner drei gewinnbringenden Blocks setzte (22:21), dann in einer turbulenten Situation am Netz Schriemer, der den Weg versperrte, wegschubste und zum 23:22 verwandelte. Beim 24:23 für die SVG kam wieder van Solkema zum Aufschlag: Ass, Satzgewinn, 2:0.

„Diese beiden Sätze können auch anders ausgehen, Bühl war ein starker Gegner, hatte viel Angriffswucht“, lobte Hübner den Schachzug seines Kollegen Ruben Wolochin, beide Diagonalangreifer gleichzeitig aufzustellen. Anton Qafarena spielte dabei ausnahmsweise im Außenangriff (7 Punkte), noch effektiver war aber Bruno Lima (14), der auch Bühls MVP wurde.

Bühls Angriffswucht sorgt für zwei enge Sätze

Doch solche Quoten reichen gegen die SVG derzeit nicht. Da ragte einmal mehr Sclater (17 Punkte, Erfolgsquote 59%) heraus. Auch Kessel punktete wieder zweistellig (11), übertroffen wurde er aber noch von Pompe (12), MVP beim Sieger. „Er hat vor allem auch viel Energie aufs Feld gebracht“, lobte Hübner seinen Kapitän und freute sich zudem, dass die eingewechselten Spieler am Ende der Sätze für wichtige Punkte sorgten. So auch in Durchgang drei, als es nach langer, klarer Führung (8:3, 14:5, 20:15) beim 21:19 nochmal eng wurde und Szeto vorentscheidend auf 22:19 stellte. Stark auch wieder Noah Baxpöhler, mit dessen Service Bühl viel Mühe hatte, und Libero Tyler Koslowsky mit einer Quote von 70% positiver Annahmen – die Grundlage für insgesamt 67% erfolgreicher Angriffe nach einer guten Annahme.

Kurz: Die LüneHünen sind gerüstet für die #MissionMannheim, für das anstehende Pokal-Halbfinale gegen die Berlin Volleys am Donnerstag in der CU-Arena, ehe es zwei Tage später mit einem Heimspiel gegen den TSV Giesen in der Bundesliga weitergeht. Für beide Spiele gibt es im Vorverkauf auch noch Karten.

SVG: Schriemer, Sclater, Pompe, Kessel, Baxpöhler, Krage, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Thole, Szeto.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 10. Dezember 2018

  

VT Hamburg verlangt Borken alles ab

VT Hamburg muss sich nach guter Leistung 3-1 geschlagen geben

Das Volleyball-Team Hamburg hat in der zweiten Volleyball Bundesliga einen überraschenden Punktgewinn beim frischgebackenen Herbstmeister Skurios Volleys Borken nur knapp verpasst und musste sich nach einer starken Partie mit 3-1 (26-28, 25-10, 25-21, 26-24) geschlagen geben. Die Enttäuschung über die vergebene Chance, einen Punkt bei der aktuell stärksten Mannschaft der Liga mitzunehmen, saß bei den Hamburgerinnen direkt nach dem Spiel tief. Doch die gezeigte Leistung war auch ein Mutmacher für die letzten beiden Heimspiele des Jahres gegen die Abstiegskonkurrenten BBSC Berlin (15.12.) und SF Aligse (22.12.).

Für VTH-Trainer Jan Maier war das Spiel bei den Skurios Volleys Borken der Kampf David gegen Goliath gewesen. Die Gastgeberinnen, die zuvor ihre zehn Saisonspiele gewonnen hatten, wollten sich auch gegen die Hamburgerinnen keine Blöße geben. Doch die Gäste starteten, wie vor dem Spiel von Maier gefordert, mit Mut und Begeisterung in die Partie, spielten im ersten Satz auf Augenhöhe mit dem Favoriten und konnten sogar den vierten Satzball zum 28-26 nutzen.

Durch den erst sechsten Satzverlust dieser Saison geweckt, zeigten die Gastgeberinnen, warum sie derzeit der Titelfavorit in der zweiten Bundesliga sind: Borken war den Gästen im zweiten Satz in allen Belangen überlegen und gewann den Durchgang deutlich mit 25-10.

Die über 700 Zuschauer in der Mergelsberg Halle hofften nun auf den vor dem Spiel erwarteten Spielverlauf. Doch auch das Team von Jan Maier kann Rückschläge während eines Spiels inzwischen gut wegstecken und hatte den zweiten Durchgang schnell abgehakt.

Im dritten Satz nährten sich die Hamburgerinnen wieder der Leistung aus dem ersten Satz, mussten sich aber dennoch mit 25-21 geschlagen geben. Der vierte Satz war völlig offen. Beide Teams spielen nun wieder auf Augenhöhe und die Gäste erspielten sich beim 24-23 sogar einen Satzball, den die Borkenerinnen abwehren konnten und auch die beiden folgenden Punkte gingen an die Gastgeberinnen, die den Durchgang mit 26-24 und das Spiel damit mit 3-1 gewannen.

Trotz des starken Spiels mussten die Hamburgerinnen, bei denen erstmals Lisa Senger zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde,  ohne Punkte die Heimreise antreten. Für VTH-Trainer ist das Ergebnis zwar enttäuschend, die Leistung der Mannschaft macht ihm jedoch Mut: „Die Borkener Mannschaft hat heute vielleicht nicht ihr bestes Volleyball gezeigt, aber wir haben mit einer sehr guten Leistung über weite Phasen dagegenhalten können. Das zeigt einerseits, wie eng es in dieser Liga ist. Andererseits zeigt es, zu was wir schon imstande sind. Das macht Mut und gibt uns gehörig Selbstbewusstsein für die nächsten zwei wichtigen Heimspiele gegen BBSC und Aligse."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 08. Dezember 2018

  

Lüneburg: Vor Pokal-Kür die Punktspiel-Pflicht

Erst die Pflicht, dann die Kür: Das Pokal-Halbfinale gegen Berlin am kommenden Donnerstag in der CU-Arena rückt immer näher, doch vorher steht für die LüneHünen noch ein wichtiges Bundesligaspiel an. Am Sonnabend um 20 Uhr (Stream auf sporttotal.tv) geht es zum TV Bühl, einem Dauerrivalen der SVG im Kampf um einen Playoff-Platz.

In dieser Saison sind die „Bisons“, wie die Bühler genannt werden, noch nicht ins Laufen gekommen, haben erst vier Punkte aus zwei 3:2-Siegen eingesammelt. Die Gründe für diese magere Bilanz sind große Verletzungsprobleme und ein fehlender Rhythmus durch zu lange Pausen zwischen den Spielen. So traten die Badener am vergangenen Wochenende zweimal an, davor aber letztmals am 7. November, also dreieinhalb Wochen vorher. Und vor eigenen Fans hat das Team überhaupt erst einmal gespielt, zum Saisonstart am 13. Oktober (3:2 gegen Herrsching).

Bühl hat Verletzungsprobleme und keinen Spiel-Rhytmus

Danach begann aber bald die Verletzungsmisere, die auch herbe Enttäuschungen wie zwei 0:3-Pleiten gegen KW-Bestensee (1. Pokalrunde und Bundesliga) erklärbar machen. Die Außenangreifer Felix Orthmann und Corbin Balster gaben gerade erst ein Kurz-Comeback, zwischendurch half der zweite Diagonale Anton Qafarena auf Außen aus. Mit dem Usbeken Akhrorjon Sobirov fehlt der beste Mittelblocker weiterhin.

„Ich erwarte sie jetzt aber wieder stärker. Sie spielen zu Hause und einige Spieler sind zurück“, warnt SVG-Chefcoach Stefan Hübner vor Unterschätzung und ergänzt: „Wenn wieder alle an Bord sind und sie erstmal wieder einen Rhythmus haben, bleibt das im Saisonverlauf ein gefährlicher Gegner.“

„Seriös auftreten und möglichst gewinnen“

Ansonsten beschäftigt sich der Trainer, dem nach kurzer Verletzungspause auch Michel Schlien wieder zur Verfügung steht, viel lieber mit seinem eigenen Team, feilt weiter an Verbesserungen und sagt auch in Bezug auf das anstehende Pokal-Highlight: „Wir trainieren im Hier und Jetzt, schauen wenig zurück und nur etwas nach vorne und treiben unseren stetigen Entwicklungsprozess fokussiert voran.“ Auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger glaubt nicht, dass das Pokalspiel schon zu sehr in den Köpfen herumgeistert: „Wir werden beim Spiel in Bühl sehr seriös auftreten und wollen möglichst auch da gewinnen.“

Beim Pokal-Halbfinale gegen die Berlin Volleys am kommenden Donnerstag, 13. Dezember, 18 Uhr, in der CU Arena wird es voll, doch noch sind Tickets im Vorverkauf erhältlich. Kosten (alles Sitzplätze): 16 Euro (ermäßigt 14).

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 08. Dezember 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Sportgala: Michael Stich erhält Ehrenpreis

Am Mittwoch, den 12. Dezember 2018, ehren der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, Alexander Ottos ECE, der Hamburger Sportbund, der Norddeutsche Rundfunk und das Hamburger Abendblatt die Hamburger Spitzensportler für nationale und internationale Erfolge im Jahr 2018. Den Ehrenpreis der Hamburger Sportgala erhält in diesem Jahr Michael Stich.

Der ehemalige Wimbledonsieger war als langjähriger Direktor des traditionsreichen Tennisturniers am Hamburger Rothenbaum, hauptverantwortlich dafür, dass das Turnier wiederbelebt werden konnte und weiterhin einen Namen in der Tenniswelt hat. Außerdem ist er der Initiator des jährlich stattfindenden Drachenboot-Cups der Michael-Stich-Stiftung auf der Alster, das Spenden für den guten Zweck sammelt, die HIV-Infizierte, -Betroffene und an AIDS erkrankte Kinder sowie Aufklärungs- und Präventionsprojekte unterstützen.

Bei der 13. Hamburger Sportgala werden außerdem die Sportlerin/der Sportler des Jahres und die Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Außerdem wird im Rahmen der Veranstaltung zum zweiten Mal der Active City Award verliehen. Mit diesem Award werden Leistungen und Projekte ausgezeichnet, die den Sport in Hamburg stärken, im Sinne einer Active City voranbringen und zu einer langfristigen Sportentwicklungsstrategie beitragen.

Durch den Abend führt TV-Moderator Yared Dibaba.

Die 13. Hamburger Sportgala wird von folgenden Sponsoren unterstützt: LOTTO Hamburg GmbH, Golf Lounge GmbH, Holsten-Brauerei AG, Hansa Mineralbrunnen GmbH, Rindchen´s Weinkontor GmbH & Co. KG, Skin Gin GmbH , Auto Wichert GmbH, ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, Neumann&Müller GmbH & Co. KG, Party Rent Hamburg Bernard & Roes GmbH, Food Affairs GmbH (Levy Restaurants), set it on GmbH & Co. KG, Blumen Lund OHG und Luscombe.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 07. Dezember 2018

  

VT Hamburg als Außenseiter nach Borken

Volleyball-Team Hamburg reist zum ungeschlagenen Tabellenführer

Das Volleyball-Team Hamburg tritt am Sonnabend, 8. Dezember um 19:30 Uhr bei den Skurios Volleys Borken an. Beim ungeschlagenen Tabellenführer, der in den ersten zehn Spielen erst einen Punkt abgegeben und die meisten Spiele ohne Satzverlust gewonnen hat, ist die junge Hamburger Mannschaft der klare Außenseiter. Kampflos wollen die Hamburger Deerns die Punkte jedoch nicht ins Münsterland schicken und wollen mit viel Risiko an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen.

VTH-Trainer Jan Maier ist, wie die Spielerinnen seines Teams, bereit den Kampf anzunehmen, um das Unmögliche doch möglich zu machen: „Wir wissen genau, wozu wir phasenweise schon in der Lage sind und was im Volleyball alles passieren kann. So werden wir am Samstag ohne Druck den Wettkampfmodus anwerfen und mit Begeisterung schauen, ob gegen Borken eventuell etwas geht. Uns weiterzuentwickeln ist das Ziel, da kommt so ein David gegen Goliath Spiel gerade recht."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 06. Dezember 2018

  

Ostbek Pirates: Knappe Heim-Niederlange

Am vergangenen Wochenende, dem 1.12.2018, war der PSV Neustrelitz zu Gast bei den Stormanern. Der Gast belegte zu dem Zeitpunkt den dritten Platz in der 3. Liga Nord, die Stormaner den letzten. Es war also schon vorher die altbekannte Favoritenrolle an den Gegner beziehungsweise die „Underdog-Rolle“ an den Gastgeber vergeben.

Diese Beziehung kannten die Ostbeker bereits. Zuvor verpassten die Stormarner die Chance, Punkte für die Tabelle mitzunehmen, immer um Haaresbreite. Es war also nun Zeit, dies zu ändern. Dieser Gedanke motivierte die Pirates besonders in ihrer Trainingswoche. Sie gaben Alles, um am Wochenende den Punkte-Traum wahr zu machen.

Doch zum erneuten Male zeigte sich der hohe Stellenwert einer eingespielten und erfahrenen Mannschaft. Der OSV verliert 3:1. Das Spiel zeigte aber weitere Fortschritte auf. Zwar waren die Piraten den Neustrelitzern im ersten Satz unterlegen, konnten aber im weiteren Verlauf den PSV unter immensen Druck setzen. Dies gelang den Piraten so gut, dass sie den dritten Satz gewannen und im vierten nur knapp verloren.

Womöglich ist diese Leistung darauf zurückzuführen, dass die Piraten in ihrer Trainingswoche fast immer vollzählig waren.

Nils Gregor musste die Piraten anfeuern, weil das Team, zum ersten Mal, vollbesetzt war. Ebenso war Christopher Sawatzki nur auf der Bank anzutreffen, da er immer noch durch seine Operation verhindert ist. Die Ostbeker haben zudem einen neuen Libero verpflichtet. Robert Eckelt spielte sein Debüt am Wochenende. Im letzten Jahr war der Libero noch als Trainer beim Schweriner SC.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 04. Dezember 2018

  

Ostbek Pirates gelingt Transfer-Coup

Die Verantwortlichen der Ostbek Pirates holen Björn Domroese, langjähriger Spieler des Vereines, zurück. Der 37-Jährige Außenangreifer soll mit sofortiger Wirkung die noch fehlende Erfahrung auf dieser Position kompensieren.

"Ich hatte ohnehin vor, noch eine Saison zu spielen. Dann kam die Anfrage seitens der Verantwortlichen – Domroese, Trainerteam und sportlicher Leiter Trommeshauser kennen sich bestens aus vergangenen gemeinsamen Zeiten. Ich habe einfach noch Lust, zu zocken – erst recht für ein junges Team mit so viel Potential wie die Pirates", erklärte Domroese.

Ebenso zwang der wochenlange und weiterhin anhaltende Ausfall, von Christopher Sawatzki auf der Libero Position, die Verantwortlichen zu reagieren. Mit dem 33-Jährigen Robert Eckelt kommt die perfekte Lösung für diese Situation und dies mitten in der Saison an den Meessen nach Oststeinbek. Ich bin sehr froh dass uns dieser Schritt gelungen ist. Mitten in der Saison einen Spieler eines solchen Formates wie Robert zu bekommen ist nahezu unmöglich, so Trommeshauser.

Der ehemalige Zweitliga Libero befindet sich seit kurzem im Mannschaftstraining um sich an das Spielsystem der Pirates und an den Umfang der Dritten Liga zu gewöhnen. “Ich denke, dass ich relativ schnell das spielerische Niveau erreiche und zur Mannschaft finde, um dem Team zu helfen", erklärte Eckelt.

Beide Akteure stehen dem Trainerteam Timpe/Lemke bereits ab dem kommenden Spieltag (Heimspiel, 15.12.18 - 19:00 Uhr) gegen die Preußen Volleys aus Berlin zur Verfügung.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 04. Dezember 2018

  

GWE-Damen beenden Hinrunde als Tabellenführer

Auch, wenn im Spiel gegen den Kieler TV 2 nicht alles nach Plan lief,  stand am Ende ein 3:1 auf der Anzeige-Tafel und brachte GWE damit drei weitere Punkte im Kampf um die Meisterschaft.

Die GWE Damen starteten mutig und mit guten Aufschlägen in das Spiel, konnten die Kieler Gastgeberinnen, die mutig kämpften, aber nicht wirklich abschütteln. Immer häufiger schlichen sich Unsicherheiten und unnötige Fehler in das Spiel der Eimsbüttlerinnen. Der erste Satz endete daher nur knapp zu Gunsten der Tabellenführer mit 25:22. Im zweiten Satz zeigte sich ein ähnliches Bild: mutig aufschlagende und kämpfende Kielerinnen standen plötzlich verunsicherten Eimsbüttlerinnen gegenüber. Das Ergebnis war ein lang umkämpfter Satz mit dem besseren Ende für Kiel (24:26). Satz 3 begann ebenfalls ausgeglichen. Eine frühe Verletzung der gerade eingwechselten Mittelblockerin Charlotte Gremme rüttelte GWE allerdings wach und man spielte den 3. Satz mit 25:14 relativ souverän. Wer allerdings dachte, dass es so weiter geht, der hatte die Kielerinnen nicht auf der Rechnung. Diese stemmten sich in Satz 4 noch einmal gegen die Niederlage und hielten den Satz, auch profitierend von unnötigen Eigenfehlern auf GWE-Seite, lange offen. Gegen Ende des Satzes zeigte die Mannschaft rund um Zuspielerin Janine Gehrig, die erneut zum MVP gewählt wurde, dann aber für die entscheidenden beiden Punkte starke Nerven und beendete das Spiel mit 25:23.

Im Spiel gegen den Vorletzten der Regionalliga Nord zeigte der Tabellenführer GWE nicht gerade eine Glanzleistung, dennoch hagelte es Lob am Ende des Spiels von Trainer Holger Schlawitz: „Wir haben in der Hinrunde 9 von 10 Spielen gewonnen, und in allen Spielen gepunktet. Darauf können wir sehr stolz sein. Eine Meisterschaft entscheidet sich meistens nicht in den Spitzenspielen, man muss über die ganze Saison hinweg eine konstante Leistung zeigen.“ Die GWE-Damen hatte in der Hinrunde einzig gegen den jetzigen Tabellenzweiten und Meisterschaftsfavoriten VC Parchim Federn gelassen, im Gegensatz zu Parchim hatte man aber in allen anderen Spielen immer voll gepunktet. Dies brachte der Mannschaft nun zum Abschluss der Hinrunde die Tabellenführung mit satten 7 Punkten Vorsprung.

Noch ist keine Zeit, um sich auf diesem Teilerfolg auszuruhen, in zwei Wochen beginnt beim MSV Pampow bereits die Rückrunde, bevor es dann in eine kurze und verdiente Weihnachtspause geht.

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Dienstag, 04. Dezember 2018

  

Wahnsinn: Volley-GrundschulCup in Barmbek

Die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst (HTBU) verfolgt das Ziel, möglichst viele Kinder für Volleyball zu begeistern. Aktueller Coup: Ein Volley-GrundschulCup mit 32 Teams aus drei Grundschulen. Stolze Sieger: Theo und John aus der Grundschule Wielandstraße.

In einem spannenden Finale siegten die Jungs vom südlichen Ufer der Wandse knapp mit 14:12 gegen Johann und Hennes aus der Adolph-Schönfelder-Schule. In der Sporthalle Steinhauerdamm waren Jungen und Mädchen der Grundschulen Forsmannstraße, Wielandstraße und Adolph-Schönfelder-Schule aktiv. Die Kinder der 3. und 4. Klassen zeigten viel Einsatz und erlebten bombastischen Turnierspaß. Für Theo war der Sieg eine gelungene Steigerung, denn er hat bereits im vergangenen Jahr als Drittklässler am Barmbeker Turnier teilgenommen und auch beim Hamburger Finale herausragend platziert – zusammen mit seiner älteren Schwester gelang ihm Platz 3.

Innerhalb von zwei Stunden haben die Kinder sechs Spiele absolviert, um in Vor-, Zwischen- und Platzierungsrunde die Plätze auszuspielen. Der humane Spielplanberechner wurde während des Turniers von den enthusiastischen Kindern so bedrängt, dass sich Berechnungsfehler bei der Platzierungen 9 bis 32 eingeschlichen haben – „Egal, Hauptsache weiter Volleyball spielen!„, forderten die Teilnehmer*innen. Die erfolgreichsten Teams haben die Möglichkeit am großen Finale teilzunehmen:

  1. Theo und John (Grundschule Wielandstraße)

  2. Johann und Hennes (Adolph-Schönfelder-Schule)

  3. Henri und Leon (Grundschule Wielandstraße)

  4. Emma und Sean (Grundschule Wielandstraße)

  5. Falk, Lasse und Matthis (Grundschule Forsmannstraße)

  6. Iker und John Carlos (Grundschule Wielandstraße)

  7. Etienne und Nico (Grundschule Wielandstraße)

  8. Selin und Agatha (Grundschule Wielandstraße)

  9. Jan und Vincent (Adolph-Schönfelder-Schule)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 03. Dezember 2018

  

Lüneburg: Souveräner Start, starkes Finish

Mit 3:0 (25:29;25:19;29:27) setzte sich die SVG Lüneburg verdient gegen den TV Rottenburg durch. Damit belegt die SVG Lüneburg zumindestens vorübergehend Platz 3 in der Tabelle der Volleyball Bundesliga. Der TV Rottenburg bleibt auf Tabellenplatz 9.

Blutige Nase kann SVG nicht stoppen

Die ersten beiden Sätze waren im Verlauf fast identisch. Beide Teams starteten in die Sätze auf Augenhöhe. Erst mit zunehmendem Spielverlauf konnte sich die SVG Lüneburg absetzen und führte jeweils mit 21:15. Grund hierfür war in den ersten beiden Sätzen eine deutlich bessere Angriffsquote. Einen kurzen Schockmoment gab es, als SVG Diagonalangreifer Ryan Sclater sich im zweiten Satz blutend zur Ersatzbank bewegte. Schnell war klar: Beim gemeinsamen Jubel hat Ray Szeto seinen Teamkollegen mit der Faust an der Nase getroffen. Nach einer kurzen Behandlungspause und dem zwischenzeitlichen Einsatz von Jannik Pörner, ging es für Sclater aber weiter.

Ausgeglichener Kader sorgt für die Wende

Im dritten Satz verschlechterten sich die Angriffswerte und Annahmewerte bei der SVG. Die Rottenburger nutzten dieses aus und konnten nun ihrerseits eine 21:17 Führung verbuchen und beim Stand von 24:21 sogar zunächst drei Satzbälle. Doch zwischenzeitlich schickte SVG Coach Stefan Hübner Adam Schriemer und Jannik Pörner auf das Feld und mit starken Aufschlägen und gutem Angriffsspiel gelang der SVG Lüneburg der Ausgleich. Nach spannenden Ballwechseln und einem wichtigen Break für die SVG war es dann Florian Krage, der mit einem brachial hart geschlagenen Aufschlag die Grundlage für den von Ryan Sclater verwandelten Matchball legte. „Ich habe mich gut gefühlt und bin beim Aufschlag volles Risiko gegangen“, freute sich Florian Krage nach dem Spiel. Er rückte in die Start-Sechs, da Michel Schlien angeschlagen war und im Spiel gegen Rottenburg nicht mitwirken konnte. „Es macht tierisch Spaß vor unserem Heimpublikum zu spielen. Wir haben im Dezember zum Glück ja noch zwei weitere Heimspiele“, blickt Krage voraus.

Erst Bühl, dann das Pokalhalbfinale

Keine Zeit für große Jubelsprünge bei der SVG Lüneburg vor dem Pokalhalbfinale gegen die Berlin Recycling Volleys. Denn vor dem Halbfinale geht es zu den heimstarken Bühlern. Möchte die SVG Lüneburg ihre Position im oberen Tabellendrittel festigen, so muss auch dort gewonnen werden. „Keine leichte Aufgabe, auf die wir uns nun gewohnt seriös vorbereiten“, sagt SVG Coach Stefan Hübner. „Das Pokalhalbfinale spielt dabei noch keine Rolle. Da beginnt die Vorbereitung direkt im Anschluss an das Spiel in Bühl“, fährt Hübner fort. Doch auf Nachfrage ergänzt der sportliche Leiter Bernd Schlesinger: „Mit den BR Volleys haben wir unser Wunschlos für das Halbfinale erhalten. Und ich denke, dass man in Berlin über die Auslosung nicht allzu glücklich ist“, fügt er mit einem Lächeln hinzu.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 03. Dezember 2018

  

VT Hamburg verliert trotz starker Leistung

3-2 Niederlage gegen die Stralsunder Wildcats

Das Volleyball-Team Hamburg hat gegen die Stralsunder Wildcats mit 3-2 (20-25, 25-20, 19-25, 25-20, 15-10) verloren und muss sich mit nur einem Punkt zufriedengeben. Trotz der Niederlage bestätigten die Hamburgerinnen ihren Aufwärtstrend und zeigten vor 313 Zuschauern in der CU Arena eine starke Leistung.

Wie vor dem Spiel von VTH-Trainer Jan Maier erhofft, starteten die Hamburger Volleyball Damen mit viel Selbstbewusstsein in die Partie und waren, im Gegensatz zu den vorangegangenen Spielen, sofort auf Betriebstemperatur. Durch eine Aufschlagserie von Anna Jungjohann erspielten sich die Hamburgerinnen eine fünf Punkte Führung, verteidigten diese durch eine sehr souveräne Spielweise und gewannen den ersten Satz auch mit diesem fünf Punkte Vorsprung mit 25-20.

Einen ähnlichen Spielverlauf nahm der zweite Satz: Diesmal waren es aber die Gäste, die sich durch zwei kleine Aufschlagserien einen Vorsprung erspielen konnten und diesen bis in die Schlussphase des Satzes hinein verteidigen konnten. Die Wildcats waren in dieser Phase des Spiels das etwas bessere Team und fanden immer wieder Lösungen, um die Hamburgerinnen auf Distanz zu halten. Mit 25-20 sicherten sich die Gäste den Satz und glichen so zum 1-1 aus.

In den folgenden zwei Sätzen entwickelte sich das von VTH-Trainer Maier erwartete emotionale und spannende Spiel. Beide Teams agierten auf einem konstant hohen Niveau und es waren Kleinigkeiten, die im dritten Satz den Ausschlag für den Hamburger 25-19 Satzerfolg gaben und im vierten Satz verantwortlich für das 25-20 für die Wildcats waren. Nach gespielten 104 Minuten wurde alles wieder auf null gestellt und es ging in den Tie-Break, der bis zum Stand von 9-9 ebenfalls ausgeglichen war, ehe sich die Gäste den entscheidenden Vorsprung erspielten konnten. Die Wildcats gewannen den Tie-Break mit 15-10 und sorgten für große Enttäuschung auf Hamburger Seite.

VTH-Trainer Jan Maier freute sich über gezeigte die Leistung seines Teams, auch wenn er das Spiel gerne gewonnen hätte: „Das Spiel war sehr unterhaltsam für die Zuschauer, ein wirklich tolles Volleyballspiel und hätte eigentlich keinen Sieger verdient gehabt. Die einzelnen Sätze wurden jeweils durch die wenigen Aufschlagserien entschieden. Im fünften Satz hat Stralsund zum richtigen Zeitpunkt stark gespielt und das Spiel sich entschieden. Natürlich sind wir enttäuscht. Das klare Ende war ärgerlich und wir hätten uns gerne mit mehr Punkten belohnt. Aber unsere Leistungskurve zeigt klar nach oben und macht Mut für die zwei schweren Heimspiele vor Weihnachten. Das Team hat den Abstiegskampf angenommen und stemmt sich eindrucksvoll in Training und Spiel dagegen. Wenn wir so weitermachen ist mir nicht bange.“

Als beste Spielerin ihres Teams wurde, bereits zum vierten Mal in dieser Saison, die Hamburger Zuspielern Luise Klein ausgezeichnet. Beste Punktesammlerin für das Volleyball-Team Hamburg war Elizabeth Culpepper mit 21 Punkten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Samstag, 01. Dezember 2018

  

Oststeinbeker SV empfängt den PSV Neustrelitz

Es ist mal wieder soweit. Am bevorstehenden Wochenende findet das vorletzte Spiel des Jahres 2018 für den OSV statt. Nach nun zwei Wochen spielfrei tritt der Oststeinbeker SV am Samstag um 19 Uhr gegen den PSV Neustrelitz an.

Am 1. Dezember und einen Tag vor dem Advent kommt vielleicht noch nicht bei jedem Weihnachtsstimmung auf, dennoch wollen die Oststeinbeker ihren Fans und den Zuschauern in der Halle ein kleines Geschenk machen – die ERSTEN PUNKTE der Saison. Auch wenn die Ausgangslage bestimmt besser sein könnte, haben die Stormaner aus den spielfreien Wochen viel Energie gezogen und wollen somit wieder voll angreifen. An dem Meessen werden die Neustrelitz begrüßt, die aktuell auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Diese konnten aus neuen Spielen sieben Siege ziehen, aber all das wird die Oststeinbeker nicht einschüchtern. Timo Timpe wird am Samstag keinen Spieler der Schleswig-Holsteiner vermissen. Alle gehen motiviert in den letzten Monat des Jahres und haben sich als Ziel gesetzt, in diesem Jahr noch die ersten Punkte zu holen. „Klar stehen alle Spieler unter einem gewissen Druck, die ersten Punkte zu holen“, sagte der 17-jährige Henrik Buße vor dem Spiel, „Wir werden dennoch unser Bestes geben, uns von dem Druck zu befreien und im besten Fall diesen Druck nach dem Spiel gegen Neustrelitz völlig zu eliminieren“.

Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt der Oststeinbeker SV tatkräftige Unterstützung und laute Fans in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, Oststeinbek). Um 19 Uhr ist Anpfiff gegen den PSV Neustrelitz. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 30. November 2018

  

Endlich wieder ein LüneHünen-Heimspiel

Rottenburg kommt nach erstem Sieg mit frischem Mut

Die Tabelle der Volleyball-Bundesliga ist ziemlich verzerrt, drei bis sechs Spiele haben die 12 Teams absolviert. Platz vier der SVG ist daher im Konzert der ganz Großen der Liga nur bedingt aussagekräftig, die Zwischenbilanz liest sich mit 10 Punkten aus 5 Auftritten dennoch äußerst erfreulich. Und dieser Grundstock soll nun weiter anwachsen, wenn an diesem Sonnabend (19 Uhr) der TV Rottenburg in die Gellersenhalle kommt.

Nach fünf langen Wochen ohne Heimspiel dürsten Spieler, Trainerteam und Staff nach der Rückkehr in ihr Wohnzimmer. Aber auch die Fans sind heiß, die Gellersenhölle wieder brennen zu lassen. Zumal ihre Lieblinge mit frischem Ruhm zurückkehren: zum dritten Mal der Einzug ins Pokal-Halbfinale, davor erstmals in der Bundesliga-Hauptrunde ein Punkt in Düren, eine weitere Woche zuvor das 3:1 bei KW-Bestensee.

Dezember soll besonders erfolgreicher Monat werden

Nun eröffnet die Aufgabe gegen Rottenburg einen intensiven und hoffentlich ebenso erfolgreichen Monat mit insgesamt sechs Spielen. Die Schwaben hatten ein extrem schweres Startprogramm mit Friedrichshafen (0:3), Frankfurt (0:3) und Haching (1:3) und zudem Verletzungsprobleme. So fiel in dieser Zeit der neue erste Zuspieler Jannis Hopt, schon im Nationalteam erprobt, mit einer Handverletzung aus. Am vergangenen Spieltag beim ersten Saisonsieg im Kellerduell gegen KW-Bestensee (3:0) gab der 22-jährige bisherige Frankfurter sein Comeback.

Seitdem hatte das im Pokal nicht mehr vertretene Team von Langzeittrainer Hans-Peter Müller-Angstenberger (im 17. Jahr) zwei Wochen Zeit, sich intensiv auf das Match im Norden vorzubereiten und kommt mit frischem Mut. Davon zeugt auch ein Posting mit Augenzwinkern auf Facebook, in dem die bisherige Rottenburger Null-Punkte-Bilanz in der Gellersenhalle beleuchtet wird: „Diesmal wollen wir aber Zählbares mit nachhause bringen. Wir lassen extra im Mannschaftsbus Platz für Punkte…“, heißt es da.

Gut eingeschlagen von den Neuzugängen haben bei den Gästen US-Mittelblocker Mitch Penning und der Diagonale Alex Duncan-Thibault (Kanada). Beide spielten davor zusammen in der italienischen Serie A beim Underdog Biosi Indexa Sora. Und dann gibt es da ja noch den fast 40-jährigen brasilianischen Weltenbummler Idner Faustino Lima Martins („Idi“) und das große Talent im Außenangriff mit berühmtem Namen, Tim Grozer, der jüngere Bruder von Georg „Hammerschorsch“ Grozer.

Aufschläge mit Wirkung sind Rottenburgs Stärke

Die Süddeutschen auf die leichte Schulter zu nehmen, wäre also fahrlässig. Sie sind stets für Überraschungen gut. Erinnert sei nur an den knappen 3:2-Erfolg der SVG im Februar diesen Jahres im Süden. „Da haben wir sie ins Rollen kommen lassen – dann sind sie mit ihrem emotionalen Spiel immer gefährlich“, weiß SVG-Chefcoach Stefan Hübner und ergänzt: „Sie werden uns mit ihrem aktuellen Team besonders im Aufschlag herausfordern, da haben sie viel Potenzial.“ Im Bundesliga-Ranking „Aufschläge mit Wirkung“ liegen drei Rottenburger unter den Top 4: „Idi“, Penning und Timon Schippmann.

Die SVG kann personell wohl aus dem Vollen schöpfen. Der zuletzt mit Rückenbeschwerden fehlende Ray Szeto trainiert wieder mit und „bewegt sich deutlich freier“, so Hübner.

An der Abendkasse sind noch Rest-Karten erhältlich.

Für das Pokal-Halbfinale gegen die Berlin Volleys am 13. Dezember in der CU Arena brummt der Vorverkauf, für Interessenten empfiehlt es sich also, sich schnell um Tickets zu kümmern. Am Sonntagabend um Mitternacht endet die „early-bird“-Aktion mit verbilligten Karten, ab Montag kostet der Eintritt im regulären Verkauf dann 16 (ermäßigt 14) Euro für einen Sitzplatz.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 30. November 2018

  

VT Hamburg: Auch gegen Stralsund überzeugen

VT Hamburg empfängt die Stralsunder Wildcats

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 1. Dezember um 19 Uhr die Stralsunder Wildcats zu Gast in der CU Arena. Durch den Auswärtssieg in Oythe am vergangenen Wochenende haben die Hamburger Volleyball Damen viel Selbstbewusstsein getankt und wollen auch gegen das Team von der Ostsee wieder eine ähnlich gute Leistung auf dem Spielfeld abliefern.

Auch VTH-Trainer Jan Maier freut sich über das wiedergewonnene Selbstbewusstsein seiner Mannschaft: „Natürlich versuchen wir den Schwung aus dem Oythe Spiel nun mitzunehmen. Man hat gesehen, was wir können und dementsprechend selbstbewusst schaut das Team auf das kommende Heimspiel. Die Bestätigung einer guten Leistung ist natürlich eine ganz andere Hausnummer, aber wir wollen unseren heimischen Fans zeigen, dass wir den Abstiegskampf mit vollem Einsatz und Herz angehen. Ich erwarte ein sehr emotionales und spannendes Spiel."

Beide Teams sind ähnlich durchwachsenen in die Saison gestartet und stehen jeweils drei Siegen auf den Plätzen 9 und 10. Die Tagesform wird den ausschlaggebend sein, welches Team das Feld als Sieger verlässt. Die Stralsunder Wildcats mussten sich zwar zuletzt zweimal mit 3-0 geschlagen geben, können an guten Tagen aber mit jedem Team in der Liga mithalten. Das Team hatte den Tabellenführer aus Borken am Rande der Niederlage und hat dem Top Team der Liga als bisher einzige Mannschaft einen Punkt abringen können. Dazu haben die Wildcats mit Anne Krohn eine der Topspielerinnen der Liga der letzten Jahre in ihren Reihen, die in vielen Spielen den Unterschied ausgemacht hat.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 30. November 2018

  

Ostbek Pirates: Wir sind zurück

Es ist mal wieder soweit. Am bevorstehenden Wochenende findet das vorletzte Spiel des Jahres 2018 für den OSV statt. Nach nun zwei spielfreien Wochen tritt der Oststeinbeker SV am Samstag um 19 Uhr gegen den PSV Neustrelitz an.

Am 1. Dezember und einen Tag vor dem Advent kommt vielleicht noch nicht bei jedem Weihnachtsstimmung auf, dennoch wollen die Oststeinbeker ihren Fans und den Zuschauern in der Halle ein kleines Geschenk machen – die ERSTEN PUNKTE der Saison. Auch wenn die Ausgangslage bestimmt besser sein könnte, haben die Stormaner aus den spielfreien Wochen viel Energie gezogen und wollen somit wieder voll angreifen. An dem Meessen werden die Neustrelitzer begrüßt, die aktuell auf dem dritten Tabellenplatz stehen. Diese konnten aus neun Spielen sieben Siege ziehen, aber all das wird die Oststeinbeker nicht einschüchtern.

Timo Timpe wird am Samstag keinen Spieler der Schleswig-Holsteiner vermissen. Alle gehen motiviert in den letzten Monat des Jahres und haben sich als Ziel gesetzt, in diesem Jahr noch die ersten Punkte zu holen. „Klar stehen alle Spieler unter einem gewissen Druck, die ersten Punkte zu holen“, sagte der 17-jährige Henrik Buße vor dem Spiel, „Wir werden dennoch unser Bestes geben, uns von dem Druck zu befreien und im besten Fall diesen Druck nach dem Spiel gegen Neustrelitz völlig zu eliminieren“.

Um dieses Ziel zu erreichen, benötigt der Oststeinbeker SV tatkräftige Unterstützung und laute Fans in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, Oststeinbek). Um 19 Uhr ist Anpfiff gegen den PSV Neustrelitz.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Donnerstag, 29. November 2018

  

SCALA verliert 1:3 beim BBSC Berlin

Am Samstag den 24.11.18 spielten wir unser letztes Heimspiel im Jahr 2018, wir begrüßten das Team des BBSC bei uns im Norden. Leider konnten wir auch in diesem Spiel keine Punkte für uns gewinnen, obwohl wir mit dem Gegner auf einer Augenhöhe spielten und zeitweise sehr deutlich führten.

Wir starteten selbstbewusst und sicher mit starken Angriffen und druckvollen Aufschlägen in den ersten Satz und bauten uns souverän eine stabile Führung auf. Aber wie so oft in der bisherigen Saison häuften sich gegen Ende des Satzes vermehrt Eigenfehler und so konnten die Mädels vom BBSC zwei unserer Satzbälle abwehren und auf 24:24 ausgleichen und anschließend den Satz für sich gewinnen.

Unsere Spielstärke ließen wir uns im zweiten Satz nicht nehmen und bauten uns eine starke Führung von 13:5 auf. Diese konnten wir bis 16:9 auch halten, mussten aber danach mal wieder unsere Quote an Eigenfehlern erhöhen und ließen den Gegnern noch einmal aufspielen. Wir wollten uns aber nicht wieder den Satzgewinn nehmen lassen und konnten glücklicherweise den Satz mit 27:25 für uns entscheiden. 
Was im dritten Satz passiert ist wissen wir leider selbst nicht so genau, wir konnten auf jeden Fall nicht unser gewohntes Spiel aufbauen und überließen dem Gegner die Gestaltung des Spiels.

Höchstmotiviert starteten wir dann in den 4.Satz mit dem Ziel aus diesem Spiel zumindest einen Punkt mitzunehmen. Mit sehr druckvollen Aufschlägen konnten wir den Gegner unter Druck setzen, aber mussten auch hier wieder zum Ende hin viele Eigenfehler eingestehen und verschenkten auch hier unseren Satzgewinn und somit die Aussicht auf einen Sieg.

MVP des Spieles wurden auf unserer Seite Karlotta Fuchs und auf der Seite des Gegners Rosali Nimz.

Etwas frustriert starten wir dennoch mit neuer Energie in die nächste Woche und sind höchstmotiviert am Samstag gegen Kiel drei Punkte zu gewinnen.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Mittwoch, 28. November 2018

  

Hamburg: Active City läuft sich warm

Sportjahr der Superlative – Beach-WM als Highlight

Mit einer Pressekonferenz hat die Stadt Hamburg am Dienstag den Startschuss für ein Sportjahr der Superlative 2019 gegeben, in dem vom 28. Juni bis 7. Juli die Beach-Volleyball Weltmeisterschaft im Stadion am Rothenbaum ausgetragen wird. Als Podiumsgäste waren u.a. DVV-Generalsekretärin Nicole Fetting sowie in Vertretung des WM-Veranstalters, Hannes Jagerhofer (CEO der Beach Majors GmbH), Frank Mackerodt (lokaler WM-Ausrichter) zu Gast und sprachen über das große Highlight im Sand.

Vom 28. Juni bis 7. Juli ist die Stadt Hamburg der heißeste Beach-Volleyball Spot der Welt. Bei der Weltmeistschaft spielen jeweils 48 Frauen- und Männer-Teams um ein Preisgeld von einer Million Euro sowie zwei Spots für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio. Dabei wird das Eventgelände für die WM im Vergleich zu den World Tour Finals noch einmal vergrößert und Teile der Straße vor dem Eingangsportal gesperrt. Außerdem wird im kommenden Jahr der WM-Pokal mit einer eigenen „Trophy Tour“ der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

DVV-Generalsekretärin Nicole Fetting bedankte sich bei der Stadt: „Ich möchte mich bei der Stadt Hamburg und Sportsenator Andy Grote ausdrücklich für das Engagement für die Sportart Beach-Volleyball in Deutschland bedanken. Die Weltmeisterschaft wird für uns ein großes Highlight, auf das wir uns sehr freuen. Bei den World Tour Finals haben wir schon erlebt, wie groß in Hamburg die Begeisterung für Beach-Volleyball ist. Ich bin mir sicher, dass dies bei der WM noch einmal gesteigert wird.“

Frank Mackerodt gab als lokaler Ausrichter einen Einblick in die Pläne und Erwartungen: „Die WM wird zehn Tage ein herausragendes Sportereignis mitten in der Stadt. Zudem erwarten wir insgesamt 150.000 Zuschauer und eine weltweite mediale Abdeckung. Für Gänsehaut-Momente werden sicherlich wieder die Night-Sessions sorgen, die schon bei den World Tour Finals bei den Zuschauern unglaublich gut angekommen sind.“

Die weiteren Highlights in Hamburg

Als weiteres Highlight erlebt Hamburg die Halbfinalspiele der Handball-WM. Damit sind 2019 gleich zwei Sportarten und Verbände vertreten, die Mitglieder der Initiative deutscher Mannschaftssportverbände, Teamsport Deutschland, sind. Bei der Handball-WM treffen die vier besten Mannschaften in den beiden Halbfinals in der Hamburger Barclaycard Arena aufeinander. Außerdem kann sich die Stadt in diesem Jahr neben dem Haspa Marathon und den EuroEyes Cyclassics mit dem Hamburg Wasser World Triathlon und dem Ironman einmal mehr als internationale Hauptstadt des Ausdauersports präsentieren. Vom 13. bis 16. Juni wetteifern beim weltgrößten Event im Frauen-Segeln knapp 100 Teams auf der Außenalster um den „Helga Cup“, bevor sich vom 22. bis 28. Juli die Tenniswelt zum Neustart des ATP-Turniers als „Hamburg Open“ am Rothenbaum trifft.

Bei den zahlreichen Events wird die Stadt regelmäßig zur Bühne für den Sport, das Leitbild Hamburgs als „Active City“, in der es sich zu leben lohnt, damit weit über die Stadtgrenzen hinaus national wie international transportiert. Insbesondere bei Veranstaltungen wie dem Marathon, Triathlon, Ironman und dem Radrennen Cyclassics wird die Stadt als Sportstätte für jedermann – auch für die bisher nicht so sportbegeisterten Menschen – erlebbar.

„Wir wollen die Hamburgerinnen und Hamburger dazu motivieren, sich im Alltag mehr zu bewegen, in der Freizeit mehr Sport zu treiben und damit auch etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Das Ziel ist klar: Aktivsein soll fester Bestandteil des Lebensgefühls unserer Stadt werden“, sagt Hamburgs Sportsenator Andy Grote. „Zu unserem Anspruch als jüngst vom IOC zertifizierte „Global Active City“ gehört dabei auch die Förderung des Leistungssports und internationaler Sportgroßveranstaltungen.“

 

 

Deutschland - Thole/Wickler-News

  Mittwoch, 28. November 2018

  

Thole/Wickler: WWK Lebensversicherung bleibt Partner

Gestern hatten wir eine wirklich angenehme Mittagspause, denn die Vertragsunterzeichnung mit unserem Partner WWK stand an.

Bereits seit 2014 steht die WWK Lebensversicherung a.G. an Clemens Seite. Zunächst unterstützte sie ihn alleine, dann von 2016 an mit seinem damaligen Partner Armin Dollinger bzw. Tim Holler und nun ab 2019 auch uns als Team.

Die WWK ist für Clemens weitaus mehr als ein Sponsor. Sie hat in der schweren Zeit, in der er sich knapp zwei Jahre mit diversen Verletzungen herumgequält hat, immer zu ihm gehalten. Aus dem Sponsoring ist eine wahre Partnerschaft geworden, ohne die man heutzutage im Spitzensport nicht bestehen kann. "Ich freue mich wirklich, dass die WWK mit uns gemeinsam den steinigen Weg zu den Olympischen Spielen 2020 geht und wir hoffentlich noch viele Erfolge gemeinsam feiern werden.", so Clemens.

Auch Julius zeigt sich von der Zusammenarbeit begeistert: „Die WWK ist ein zuverlässiger Partner, der Clemens auch durch die schweren Wochen und Monate seiner Karriere begleitet hat. Das verdient in der heutigen Leistungsgesellschaft allergrößten Respekt und zeigt die langfristige Ausrichtung der WWK. Ich freue mich, dass ich ab sofort auch zu dem erlesenen Kreis der von der WWK unterstützten Athleten zähle und werde alles geben, um das in mich gesetzte Vertrauen mit Erfolgen zu rechtfertigen.“

Ab 2019 wird die WWK neben der Präsenz auf unserer Homepage sowie den Social Media Kanälen auch die Baseball-Cap, eine Armbinde sowie die Teambekleidung mit ihrem Logo zieren. Vielen Dank für Euer Vertrauen!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 28. November 2018

  

Lüneburg: Vorverkauf für Pokal-Halbfinale läuft

Aktion „early bird“: Schnellentschlossene zahlen weniger

Ein großes Ereignis wirft bereits seine Schatten voraus, die Planungen für das Pokal-Halbfinale am 13. Dezember gegen die Berlin Volleys laufen schon auf Hochtouren. Ab sofort sind Tickets erhältlich!

Die Gellersenhalle ist von der Liga bekanntlich für das Halbfinale (wie auch später für die Playoffs) nicht zugelassen, ein Ausweichen unabdingbar. Nachdem es zeitweise Überlegungen gab, das Match in Schwerin auszutragen, ist nun doch wieder die CU Arena fest gebucht – unsere schon bekannte Zweit-Spielstätte sozusagen, bis mal die Arena Lüneburger Land am Stadtrand steht.

Das Match gegen den Meister aus der Hauptstadt beginnt schon um 18 Uhr, weil es im Free-TV läuft. Sport1 überträgt beide Spiele in einer Konferenz-Schaltung, also SVG – Berlin und Friedrichshafen – Düren.

Karten gibt es über die bekannten Vorverkaufsstellen und online bei Ticketmaster. Das Besondere: Schnell-Entschlossene zahlen bis zum kommenden Wochenende (Sonntag, 2. Dezember, 23.59 Uhr) herabgesetzte Preise. So kostet ein Sitzplatz 14 Euro bzw. ermäßigt für Schüler, Studenten, Rentner, Behinderte nur 12 Euro. Dazu gibt es ein limitiertes Kontingent Stehplätze für 10 (ermäßigt 8) Euro.

Diese Tickets sind auch am kommenden Sonnabend beim Bundesliga-Heimspiel gegen den TV Rottenburg (19 Uhr) an der Abendkarte zu erwerben. Dort können Interessenten auch eine Busfahrt zur CU Arena für 8 Euro buchen: Abfahrt am 13. Dezember um 15.45 Uhr ab Bahnhof Lüneburg, 16.00 Uhr Gellersenhalle Reppenstedt, 16.05 Netto-Parkplatz Kirchgellersen. Für Selbstfahrer kann wieder das Parkhaus an der CU Arena kostenfrei angefahren werden.

Im regulären Verkauf ab Montag, 3. Dezember, kosten Sitzplätze dann 16 (ermäßigt 14) Euro.

Für das Rottenburg-Spiel selbst ist an der Abendkasse auch noch ein Rest-Kontigent erhältlich.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 27. November 2018

  

Perfekter Pokal-Tag für SVG Lüneburg

Grandioses 3:1 in Frankfurt und als Lohn ein Heimspiel gegen Berlin

Von Frankfurt nach Mannheim sind es nur etwas mehr als 80 Kilometer, die LüneHünen müssen aber den Umweg über Hamburg nehmen. Dort steht auf dem Weg zum Traumziel Pokal-Endspiel noch die Hürde Berlin Volleys. Mit einer grandiosen Leistung, gekrönt von einem 3:1 (25:14, 25:22, 17:25, 25:19)-Triumph bei den United Volleys Frankfurt, begeisterte die SVG Lüneburg im Viertelfinale und bekam anschließend die Belohnung mit dem Traumlos Berlin – das erste Heimspiel im Pokal-Wettbewerb seit drei Jahren.

Besser als im ersten Satz geht es kaum

Frankfurt war mal so etwas wie der Angstgegner. Diese Zeiten dürften spätestens jetzt vorbei sein. Mit einem couragierten, vom ersten Ball an hoch konzentrierten und willensstarken Auftritt in der hessischen Metropole zeigte die SVG, zu was sie fähig ist. Trainer Stefan Hübner beeilte sich aber, ein wenig auf die Euphoriebremse zu treten. „Zunächst einmal mein Respekt vor der Frankfurter Leistung. Die haben durch die Champions League und vorab mit der Qualifikation und den weiten Reisen in den letzten Wochen ein Mörder-Programm gehabt, waren zudem krankheitsgeschwächt. Wie sie uns dennoch, gerade im dritten Satz, unter Druck gesetzt haben, davor kann ich nur den Hut ziehen. Wir haben zweifellos ein gutes Spiel mit nur sehr wenigen Eigenfehlern gemacht, das ist aber kein Grund, jetzt abzuheben. Wir haben gespielt, wie wir uns das vorgenommen haben, sind aber weiter in einem Entwicklungsprozess.“

Was seine Schützlinge allerdings im Eingangssatz aufs Feld zauberten, war nahe an der Perfektion und in dieser Güte seit der Bundesliga-Zugehörigkeit wohl noch nicht zu sehen. Hören und Sehen verging aber den Gastgebern. Der erste Punkt gelang ihnen zum 1:7, über 5:16 ging es auf 8:20 – ein Debakel, dass Trainer Stelio DeRocco weder mit zwei Auszeiten (0:4 und 8:20) noch Wechseln aufhalten konnte. Klar, ihm fehlte nach den langzeitverletzten Leistungsträgern Tobias Krick und Patrick Steuerwald kurzfristig mit Außenangreifer Moritz Karlitzek eine weitere wichtige Stütze. Aber vor allem blieb gegen die entfesselt startende SVG nur ungläubiges Staunen.

Ideenreicher Zuspieler, große Spielfreude

Der Aufschlag-Druck der LüneHünen war immens (nur fünf Fehler im gesamten Match!), die Angriffsquoten waren außergewöhnlich gut, Annahme und Feldabwehr vorzüglich, das Blockspiel in Abwehr und Angriff einfach Klasse. Das alles wurde garniert von einer selten gesehenen Spielfreude. Zuspieler Adam Schriemer servierte seinen Nebenleuten die Bälle geradezu maßgeschneidert auf dem Silber-Tablett, ob Außen oder auf Diagonal, ob über die Mitte im ersten Tempo oder für einen Pipe.

Seine herausragende Form der letzten Wochen bestätigte dabei vor allem Ryan Sclater mit einer weiteren Steigerung. Ihm gelang nahezu alles. 63 Prozent erfolgreiche Angriffe sind für einen Diagonalangreifer, der ja in der Regel die schwierigsten Bälle bekommt, eine ungewöhnlich starke Quote. Mit 23 Punkten, darunter auch fünf Asse, war er folglich bester Scorer und wurde später zum MVP gewählt. Ihm standen Cody „Air“ Kessel, der mit seiner Sprungkraft förmlich durch die Fraport-Arena schwebte, und Noah Baxpöhler nur wenig nach. Kessel kam auf 16 Punkte, Baxpöhler auf 10 bei einer Quote von 80 %. Und dann gab es da noch Routinier Matthias Pompe. Der Kapitän rückte für den am Rücken maladen Ray Szeto in die Anfangssechs, sammelte elf Punkte. Und der 34-Jährige dürfte sich auch über die Bemerkung des Hallensprechers gefreut haben: „Der trumpft ja auf wie ein 20-Jähriger.“

Uniteds Aufbäumen nur ein Strohfeuer

Klar, dass es nach dem ersten Satz so nicht weitergehen konnte. Nun wehrte sich United nach Kräften, ging 3:1 in Führung, egalisierte ein 10:14 und auch ein 14:16 wieder, führte gar 19:17, ehe die SVG in der Crunchtime vorentscheidend von 21:21 auf 23:21 aus ihrer Sicht stellte. „Das freut mich besonders, wie wir das noch umgebogen haben – und wie wir nach dem dritten Satz zurückgekommen sind. Das zeigt, dass die Mannschaft doch inzwischen recht gefestigt ist“, stellte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger heraus.

Satz drei ging nach der Zehn-Minuten-Pause an Frankfurt, das sich speziell in Person des serbischen Diagonalen Milija Mrdak (25 Punkte, Silber-MVP) aufbäumte. Als sich abzeichnete, dass dieser Durchgang an United gehen würde (16:11 bei der zweiten technischen Auszeit), gab Hübner nacheinander Pompe, Michel Schlien (3 gewinnbringende Blocks), Schriemer und Sclater Zeit zum Verschnaufen und ließ dabei auch Youngster Konrad Thole ran, der seine Sache vor allem in der Annahme gut machte. In Durchgang vier war die SVG dann aber wieder voll da, ließ United nur bis zum 11:11 gleichwertig aussehen und zog über 11:13, 13:16, 15:19 und 16:23 bis zum umjubelten, verwandelten Matchball von Kessel davon.

Noch einmal Siegestaumel nach der Auslosung

Im Siegestaumel vergaßen dann viele die bevorstehende Halbfinal-Auslosung, Scout Malte Stolley aber verfolgte mit zwei Spielern den Facebook-Auftritt an seinem Smartphone. Als die SVG-Kugel zuerst gezogen wurde, brandete noch einmal bei herbei eilenden Spielern, Trainern und Fans Riesen-Jubel auf – Heimspiel, endlich mal wieder! Und dann der Gegner: Berlin – noch einmal Hochstimmung. Gegen den Meister der letzten drei Jahre ist ja schon so mancher Coup gelungen. Und im Kreis der letzten Vier gibt es ohnehin keinen leichten Gegner mehr. Also trotzdem ein Traumlos!

SVG: Sclater, Kessel, Pompe, Schriemer, Schlien, Baxpöhler, Koslowsky; eingewechselt: Thole, Pörner, van Solkema, Krage.

Mehr zum Halbfinal-Kracher gibt es schon in Kürze – auf jeden Fall heißt es schon mal: SAVE THE DATE – 13.12., 18 Uhr!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 27. November 2018

  

GWE-Damen gewinnen gegen Schwerin

Zum letzten Heimspieltag in 2018 war die Talentschmiede vom VCO Schwerin zu Gast im Brehmweg.

Die Eimsbüttlerinnen kamen nur schwer ins Spiel gegen mutige Schwerinerinnen, bei denen die Jüngsten gar aus dem Jahrgang 2006 stammen. Ungenauigkeiten in der Annahme, fehlende Präzision im Zuspiel und unkonzentrierte Blockarbeit sorgten dafür, dass sich Schwerin auch aus einem zweimaligen 5 Punkte Rückstand wieder zurückspielen konnte. So blieb es bis zum 19-19 im 1.Satz spannend, ehe Diagonalangreiferin Ellen Fleischmann den Satz mit einer Aufschlagserie zum 25-19 erfolgreich beenden konnte.

Stichwort Aufschlagserie – damit ist Satz 2 recht schnell zusammengefasst. Beim Stand von 6-5 ging Louisa Marunde zum Aufschlag und sorgte mit insgesamt 14 (!) druckvollen Aufschlägen fast im Alleingang für den 25-7 Satzerfolg. Dies hinterließ auch Eindruck beim Schweriner Coach, sodass dieser ihr später auch den von Clasen-Bio gestifteten MVP Preis überreichte. Wenngleich sich Schwerin um Zuspielerin und spätere MVP Julia Felsch noch mal gegen die Niederlage stemmte, so spielte Grün-Weiß mit der 2-0 Satzführung im Rücken abschließend Satz 3 dann wieder mit der Souveränität eines Tabellenführers zum 25-15 und damit 3-0 Sieg nach Hause.

Mit dem achten Sieg im neunten Spiel bleiben die GWE-Damen weiterhin an der Tabellenspitze und treten zum Abschluss der Hinrunde am kommenden Samstag noch mal auswärts in Kiel an.

 

 

Hamburg - tus Berne-News

  Dienstag, 27. November 2018

  

tus Berne: Spielstrafe wird zurückgenommen

Großer Erfolg für die Berner Winkeladvokaten! Die Spielstrafe wird zurückgenommen und die aberkannten Ergebnisse korrigiert. Da haben sich unsere Konkurrenten wohl etwas zu früh gefreut. Aber was war passiert?

Am vergangenen Donnerstag wurden die letzten beiden Spiele der Herren gegen Wentorf und Hellbrook, obwohl auf der Platte jeweils gewonnen, vom Verband bei der Kontrolle nachträglich aberkannt wegen fehlender Spielberechtigung zweier verdienter Berner Recken. Nun war leider im Verband vor dem Wochenende keiner mehr zu erreichen und so schossen die Spekulationen ins Kraut. Abzusehen war, dass es mit der DVV-ID zu tun haben musste.

Nun stellte sich letztlich heraus, dass zwar tatsächlich eine gültige Spielberechtigung, wie von der Mannschaft angenommen, am Spieltag vorgelegen hatte, diese zum Zeitpunkt der Kontrolle dann aber abgelaufen war und es so fälschlicher Weise zu dem Missverständnis kam.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 26. November 2018

  

VT Hamburg: Lebenszeichen im Abstiegskampf

VT Hamburg siegt beim VfL Oythe mit 3-2

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend ein Lebenszeichen im Abstiegskampf der zweiten Volleyball Bundesliga gesendet. Die Hamburgerinnen gewannen beim favorisierten VfL Oythe mit 3-2 (25-15, 25-21, 20-25, 19-25, 15-11) und sicherten sich durch einen starken Auftritt zwei wichtige Punkte, um den Anschluss ans untere Mittelfeld nicht zu verlieren.

Zu Beginn taten sich die Hamburgerinnen wieder einmal schwer ins Spiel zu finden. Ein 3-0 und kurz darauf ein deutlicher 10-4 Rückstand ließ die mitgereisten Hamburger Fans für kurze Zeit verstummen. Doch auch beim VfL Oythe bewies die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier wieder ihren großen Kampfgeist: 12 Punkte in Folge für das Volleyball-Team Hamburg sorgten für gute Stimmung auf den Rängen und das nötige Selbstbewusstsein für den Satzgewinn der Gäste. Nur fünf weitere Punkte der Gastgeberinnen ließ das Hamburger Team zu und sicherte sich mit 25-15 den ersten Durchgang.

Den verlorenen ersten Satz hatte der VfL Oythe schnell abgehakt und startete auch in den zweiten Durchgang wieder stark. Immer wieder erspielte sich die Mannschaft vom ehemaligen Hamburger Trainer Ali Hobst einen drei Punkte Vorsprung und erst nach der 14-11 Führung des VfL gelang es den Gästen den Spieß umzudrehen. Mit einer 16-15 Führung ging es in die zweite technische Auszeit und auch die ersten beiden Punkte nach der Spielunterbrechung gingen an die Hamburgerinnen, die damit den Grundstein für den 25-21 Satzgewinn legten.

Der Auftritt der Hamburgerinnen in den ersten beiden Durchgängen hatte Spuren hinterlassen. Besonders bei den Gästen selbst: Mit großem Selbstbewusstsein starteten sie in den dritten Satz und erspielten sich eine schnelle 9-3 Führung. Doch auch den Gastgeberinnen gelang es, sich in das Spiel zurück zu kämpfen und eine Schwächephase der Hamburgerinnen zu nutzen, um ihren Rückstand beim Stand von 16-16 zu egalisieren. In der Folge spielte der VfL Oythe seine Überlegenheit in dieser Phase des Spiels aus und gewann den Satz mit 25-20.

Zu Beginn des vierten Satzes spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau und erst Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen beim 17-12 einen fünf Punkte Vorsprung erspielen: Die Vorentscheidung zum 25-16 und 2-2 Satzausgleich.

Der Tie-Break, der erste in dieser Saison für das Volleyball-Team Hamburg, spiegelte den Spielverlauf der ersten vier Sätze wider: Eine schnelle Führung der Gastgeberinnen, ein Führungswechsel zu Gunsten der Hamburgerinnen und der Ausgleich zum 11-11 für den VfL Oythe. Dann zeigten die Hamburgerinnen wieder den Kampfgeist aus dem ersten Satz: Drei Punkte in Folge bedeuteten drei Matchbälle für Hamburg. Und gleich den ersten nutze das Volleyball-Team Hamburg zum 15-11 im Tie-Break.

Als beste Hamburger Spielerin wurde Juliane Köhler ausgezeichnet, die ein starkes Spiel zeigte und mit ihrer Aufschlagserie entscheidend zur Wende im ersten Satz beigetragen hatte.

VTH-Trainer Jan Maier musste nach dem Spiel erst einmal seine Gefühle ordnen. Seine junge Mannschaft hatte bei einem starken Gegner über weite Strecken ein sehr gutes Spiel gezeigt und konnte sich, nach einer kurzen Schwächephase, doch mit dem Sieg und zwei Punkten belohnen: „Die Phasen in denen wir mit den Topteams der Liga mithalten können werden länger. Es wäre sehr schade gewesen, wenn diese Leistung heute nicht zum Sieg gereicht hätte. Ich gönne es der Mannschaft sehr. Sie hat sich mit dem Sieg selbst belohnt.“

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

  Sonntag, 25. November 2018

  

Walddörfer SV: Ehre wem Ehre gebührt!

Die Volleyballabteilung ist stolz mitzuteilen, dass mit Günter Ploß und Elter Akay heute gleich zwei langjährige Mitglieder für Ihre 50 jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt werden. Zusammen bringen die beiden somit ein ganzes Jahrhundert Volleyballerfahrung und Vereinsleben in die Abteilung.

Wir wünschen Euch weitere 100 Jahre Spaß bei und mit uns!

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Sonntag, 25. November 2018

  

You2-special: 33 Kids verteidigen

33 Jungs und Mädchen verteidigten am Samstag 24.11.18 bei der Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes.

Spaßige Aufgaben beim Staffelwettbewerb waren der Einstieg ins Training mit Landestrainer Gerd Grün. Danach wurde am Angriffsschlag gearbeitet, um den Schwerpunkt der Verteidigung vorzubereiten. Nach dem theoretischen Teil ging es an die Praxis. Die Ausgangsstellung gefunden. bemühten sich alle den Ball hoch ins Feld zurück zu spielen. Nach intensiven Training freuten sich die Volleyballerinnen und Volleyballer auf das Turnier.

In Wahrheit waren es zwei Turniere. Einmal sechs Teams und einmal fünf Teams spielten sogar zwei komplette Runden. Natürlich mit Sonderregeln. Gegen Ende der Spielzeit waren alle erschöpft. Nach der Siegerehrung, bei der alte Trikots verlost wurden, war aber alle Anstrengung vergessen.

Weiter geht es erst im nächsten Jahr. Am 2. Januar treffen sich alle im Landesleistungszentrum.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 24. November 2018

  

Lüneburg: Pokal-Traum soll weiter leben

Hürde Frankfurt ist im Viertelfinale am Sonntag nicht unüberwindbar

Die November-Tour durch Deutschland geht für die LüneHünen weiter, am Sonntag steht das bereits fünfte Auswärtsspiel in Folge in diesem Monat an: das Pokal-Viertelfinale bei den United Volleys Frankfurt (16 Uhr, sporttotal.tv). Nachdem die schwarze Serie der Niederlagen gegen die Hessen mit einem 3:1 im Punktspiel zum Saisonauftakt endlich beendet worden ist, lebt nun der Traum vom Halbfinale im DVV-Pokal – und dann ist es ja nur noch ein weiterer Schritt zum Endspiel-Event nach Mannheim….

Die Frankfurter präsentieren sich trotz dieses 1:3 am 13. Oktober bisher überraschend stark – überraschend, weil das Team des dreimaligen Dritten der letzten drei Jahre inklusive Trainer und Staff erheblich umgebaut wurde, von einigen Verletzungssorgen geplagt ist und zudem im Spiel- und Reisestress ist. Seit dem 10. Oktober absolvierten die Mannen von Chefcoach Stelio DeRocco 12 Pflichtspiele in 6 Wochen, aktuell in vier englischen Wochen in Serie.

Uniteds Viel-Spieler in der Champions League chancenlos

Darunter waren drei Qualifikationsrunde zur Gruppenphase der Champions League mit dem Erreichen dieses Ziels als Höhepunkt. Da gab es zum Auftakt nun zwar am Mittwoch – erwartet – auf die Mütze mit einem chancenlosen 0:3 (18:25, 17:25, 13:25) bei Dauer-Cupverteidiger Zenit Kazan, der wohl besten Vereinsmannschaft der Welt. Das dürfte der Euphorie bei United aber keinen Abbruch getan haben. Schließlich ließen die Mannen um Kapitän Sebastian Schwarz zuvor mit einem 3:0 im Volleyballtempel beim Meister Berlin aufhorchen.

Wird das Spiel für die SVG also noch einmal ein Stück schwerer als das vor wenigen Wochen? „Keine Ahnung, das werden wir sehen. Es wird auf jeden Fall ein anderes, ein neues Spiel“, erwidert Chefcoach Stefan Hübner gut gelaunt im Wissen, dass die LüneHünen voller Selbstvertrauen stecken und was seine Mannschaft kann. „Wir haben Vertrauen in unser Spiel. Alle, auch die Spieler, haben das Gefühl, dass es sich richtig entwickelt. Sie arbeiten gut, sehr fokussiert.“ Also ist ein Vorstoß ins Halbfinale möglich? „Ich hätte nichts dagegen“, antwortet Hübner lachend.

Frankfurt mit personellen Sorgen

Auch das unglückliche 2:3 zuletzt in Düren hat an der positiven Grundstimmung nichts geändert. Denn da stimmte nahezu alles bis auf das Endergebnis. So eine Leistung ist auch jetzt nötig, wobei nun wohl wieder mehr durch die Mitte geht als vor ein paar Tagen gegen die bärenstarken Tim Broshog und Michael Andrei. United hatte hier schon im Punktspiel einige Probleme besonders gegen Noah Baxpöhler, der da auf 13 Punkte kam und seit Wochen in Bestform auftrumpft. Und da war sein Nationalmannschafts-Kollege Tobias Krick noch dabei. Der fehlt nun schon lange mit Rückenbeschwerden und kann weder durch Georg Escher noch Paul Henning ersetzt werden. Nur der kanadische Neuzugang Lucas van Berkel ist im Mittelblock eine Bank.

Eingeschlagen haben mit dem Diagonalen Milija Mrdak und Zuspieler Adam Kocian zwei weitere Neue. Der Ex-Lüneburger bekommt stets gute Kritiken. „Warum auch nicht? Er hat dort gute Leute um sich herum, warum sollte er sich da nicht weiter entwickeln?“, hat Hübner seinen Ex-Schützling nicht aus dem Blick verloren. Am Mittwoch in Kazan musste Kocian wegen einer Magen-Darm-Erkrankung passen, ob er am Sonntag wieder fit ist, steht in den Sternen. Sein Vertreter Jackson Maris (Kanada) bekam so erstmals etwas mehr Spielpraxis. Der eigentliche Zuspieler, Ex-Nationalspieler Patrick Steuerwald, ist schon seit Monaten verletzt, Rückkehr-Zeitpunkt völlig ungewiss.

Halbfinal-Auslosung anschließend live auf Facebook

Wenn die SVG diese Hürde nimmt, geht danach das Daumendrücken für die Fans noch weiter: Die Auslosung der Halbfinal-Paarungen erfolgt wie schon zuletzt live auf Facebook nach Beendigung des letzten Matches. Am Sonntag spielen zeitgleich mit der SVG (16 Uhr) die Berlin Volleys bei KW-Bestensee. Schon am Sonnabend (19 Uhr) steigen die Paarungen Herrsching – Friedrichshafen und Giesen – Düren.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 24. November 2018

  

VT Hamburg zu Gast in Oythe

VT Hamburg reist zum Spiel beim wiedererstarkten Vorjahresdritten VfL Oythe

Das Volleyball-Team Hamburg gastiert am Sonnabend, 24. November beim VfL Oythe. Nach durchwachsenem Saisonstart ist die Mannschaft vom ehemaligen Hamburger Trainer Ali Hobst wieder zurück in der Erfolgsspur. Den drei Niederlagen aus den ersten vier Spielen, ließ die neu zusammengestellte Mannschaft des VfL vier Siege folgen und steht nun mit 14 Punkten auf Platz fünf. Anders die Situation der jungen Mannschaft des VT Hamburg: Mit sechs Punkten stehen die Hamburger Volleyball-Damen auf Platz 11 in der zweiten Volleyball Bundesliga.

Die Mannschaft vom VTH-Trainer Jan Maier befindet sich damit mitten im Abstiegskampf, eine Situation, mit der die Spielerinnen und das Trainerteam umgehen müssen: „Wir wussten, dass mit unseren zwei Langzeitverletzen eine sehr herausfordernde Situation entstehen wird. Zum Glück konnten wir auf dem Transfermarkt noch nachverpflichten, jedoch braucht auch eine neue Spielerin eine gewisse Zeit im Team anzukommen, die wir mit Blick auf die Tabelle aber nur sehr begrenzt haben. Das Team glaubt an sich und nimmt die Herausforderung Abstiegskampf an. Es wird wichtig sein, dass wir uns von Spiel zu Spiel steigern, uns weiterentwickeln und uns von Tabellenplätzen der Gegner nicht zu sehr beeindrucken lassen. In unserer Liga kann jeder jeden schlagen, daher sind in jedem Spiel Punkte für uns zu gewinnen.“

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Samstag, 24. November 2018

  

Barmbek goes Deutsche Schulmeisterschaft

Mit einem lehrreichen Haufen Erfahrungen kommen fünf Barmbekerinnen aus Bad Blankenburg (Thüringen) zurück an die Alster. Erschöpft. Von Montag bis Donnerstag vertraten die Klosterschülerinnen als Landessiegerinnen des Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" das Bundesland Hamburg. Zum Abschluss belegten Annabel, Lea, Geeske, Vianne und Amira Platz 13 - tolle Leistung. In der Rückschau lässt sich das Turnier in zwei unterschiedliche Hälften teilen: Die ersten beiden Vorrundenspiele und der Rest. Während die ersten Spiele nichts Begeisterndes boten, rockten die Mädchen in der zweiten Hälfte das Parkett und verschafften sich gehörigen Respekt.

Das Turnier startete mit dem Nord-Klassiker gegen das Sportgymnasium Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern). Als Eliteschule des Sports, Bundesstützpunkt, Nachwuchsschmiede des Frauen-Bundesligisten Schweriner SC und amtierende Deutsche Meisterinnen der U14. Mit viel Respekt wurde das 0:2 (8:25, 9:25) akzeptiert. Alle Spielerinnen waren im Einsatz, um die Nervosität aus den Körpern zu "spielen". Auf dem zweiten Gruppenspiel gegen die Grundschule Zepernick (Brandenburg) ruhten die kalkulierten Hoffnungen, doch mit 0:2 (22:25, 15:25) erlebten die Fünf Nord-Mädchen eine gefühlt ultraheftige Klatsche. "Da lief nicht viel zusammen", erinnert sich Trainer Oliver Camp. "Es fehlte an gemeinsamer Identität und Siegeswillen - sich mitten im Wettkampf im eigenen Team Vorwürfe zu machen, hilft nicht." Oder doch? Sorgte genau dieser emotionale Ausbruch für die nachfolgende, energische Reaktion der Gruppe?

Im letzten Gruppenspiel gegen das Sportgymnasium Dresden (Sachsen) - Eliteschule des Sports, Bundesstützpunkt, Nachwuchsschmiede des Frauen-Bundesligisten Dresdner SC - waren die Hamburgerinnen erneut krasse Außenseiterinnen. Der Trainer aus Dresden schätzte die Situation ähnlich ein und ließ seine drei weniger spielstarken Mädchen anfangen. Wie gegen Schwerin begann das Spiel mit einer 1:0-Führung für Barmbek, die enthusiastisch und lautstark bejubelt wurde. Komisch: Barmbek zog auf 4:0 davon. In der Folge wurde der Dresdner Trainer aktiver und Mitte des Satzes räumte er alle drei Spielerinnen ab, um seine vermeintlichen Top-Stars ans Netz zu schicken. Hamburg führte mit 14:12. Amira, Lea und Geeske hatten sich mittlerweile eingespielt. Automatisiert und fast ohne Eigenfehler flog der Ball zwischen den türkisen Trikots hin und her: Ballkontrolle mit der ersten Berührung, hohes Zuspiel ans Netz und in 60% der Fälle ein pfeilschnell auf den Boden geballerter Ball von Geeske. Die Dresdner Top-Spielerinnen verließ der Mut. Der Trainer nahm beide Auszeiten und gestikulierte wild. Dreist sangen die Barmbekerinnen den beliebten Schlager "Auszeit - nützt nix!" und wurden nicht nervös. Im Gegenteil: Die Aufschläge von Lea und Amira flogen immer schneller, immer knapper über das Netz und die Sensation war nicht aufzuhalten. Das Gymnasium Klosterschule gewinnt den Satz mit 25:21 gegen das Sportgymnasium Dresden. Verstörte Blicke des Dresdner Trainers trafen die selbstbewussten Gesichter von Annabel, Lea, Geeske Vianne und Amira - Seitenwechsel.

Der zweite Satz enthielt weiterhin viele perfekte Annahmen von Amira, präzise Zuspiele von Lea und wuchtige Schmetterschläge von Geeske, doch leider auch einige Eigenfehler. Der emotionale Höhepunkt, ein "unmöglicher" Satzgewinn gegen Dresden war geschafft und kleine Ungenauigkeiten verhinderten die ganz große Sensation. Dresden gewinnt Satz 2 mit 25:15. Das Gute: Das Team hatte sich gefunden und gemerkt, was alles möglich ist. Allen wurde klar, dass mit einer solchen Leistung Zepernick in hohem Bogen aus der Halle geflogen wäre und die Chance für eine einstellige Platzierung fahrlässig vergeben wurde. Das sollte am zweiten Wettkampftag nicht noch mal passieren!

Da die Jungs der Klosterschule vor zwei Jahren Platz 14 erreichten, nahmen sich die Mädchen Platz 13 zum Ziel. Dazu mussten die beiden abschließenden Spiele gewonnen werden. Im ersten Vergleich gegen das Gymnasium Hildburghausen (Thüringen) gelang ein müheloses 2:0 (25:15, 25:15). Platz 14 war also schon sicher, zumindest nicht schlechter, als die Jungs. Da die Jungs indes keinen Satz gewonnen hatten, war dieser 14. Rang bereits mehr wert. Platz 13 war in Reichweite. Die Zweitvertretung des Gymnasiums Straubing (Bayern) machte im ersten Satz des letzten Spiels keine Mühe - 25:16. Satz zwei zeigte dann, was ohne emotionales Vollgas passiert: 18:25 für Straubing. Der Tie-Break entschied über die Gesamtbewertung des Turniers: Achtbarer Erfolg oder irgendwie nur dabei gewesen? Die Mädchen strauchelten in den Satz und konnten sich nicht absetzen. Erst mit dem Seitenwechsel kehrte die zuvor angedeutete glamouröse Perfektion zurück und die Klosterschule siegt deutlich mit 15:9. Zu erschöpft zum Jubeln, wanken die Spielerinnen vom Feld - innerlich erfüllt mit Zufriedenheit über das Erreichte.

"Klar, es gibt viele bessere Platzierungen, aber die Geschichte hinter der Platzierung ist wirklich toll", bilanziert Oliver Camp. "Mit einem emotionalen Mix aus Versagensangstfreiheit und Aggression holen sich die Mädchen ins das Turnier zurück und belohnen sich selbst. Eine grandiose Lernerfahrung für jede der Fünf!" Möglich gemacht durch die Unterstützung des Fördervereins der Volleyball-Jugend Hamburg.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Freitag, 23. November 2018

  

Weihnachtsaktion des VT Hamburg

Kurz vor Weihnachten, am 22. Dezember um 19 Uhr empfängt das Volleyball-Team Hamburg die Sportfreunde Aligse. Gemeinsam mit den Teams des Hamburger Volleyball-Verbandes wollen die Hamburger Zweitliga-Damen das Jahr 2018 abschließen und zusammen Weihnachten feiern.

Eingeladen sind alle Spielerinnen, Spieler, Trainer und Betreuer der Mannschaften im Hamburger Volleyball-Verband, die zum Spiel gegen die Sportfreunde Aligse am 22. Dezember 2018 um 19 Uhr freien Eintritt erhalten.

Das Volleyball-Team Hamburg hat für dieses Spiel 1.300 Tickets für die HVbV-Teams reserviert. Die Tickets können bis zum 10. Dezember von den Mannschaftverantwortlichen per E-Mail an weihnachten@volleyball-team-hamburg.de unter Angabe der Anzahl der teilnehmenden Teammitglieder (Spielerinnen, Spieler, Trainer & Betreuer) bestellt werden und werden an der Abendkasse hinterlegt.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Mittwoch, 21. November 2018

  

VC Allermöhe: Auf Augenhöhe mit Bundesliga-Nachwuchs

Bei der ersten Jugend trainiert für Olympia Qualifikationsrunde in der Wettkampfklasse 3 (4 gegen 4) in der Stadtteilschule Fischbek Falkenberg haben die Mädels vom Gymnasium Allermöhe furios aufgespielt und den 1. Platz belegt.

Zu Beginn gab es zwei 2-0 Siege gegen die Teams des Gastgebers, der immerhin Partnerschule des Nachwuchsleistungssportes ist. Im Anschluss setzten sich unsere Mädels dann in einem sehr knappen und spannenden Spiel gegen den Bundesliga-Nachwuchs vom Gymnasium Süderelbe durch. Wenn die Nachwuchsspielerinnen vom VT Hamburg mit ihren coolen VTH Klamotten in die Halle kommen, bekommen so manche Jugendspielerinnen schon mal weiche Knie. Bei Mädels aus Neuallermöhe ist das nicht so! Gegen die intensiv und sehr qualifiziert trainierten Mädchen aus dem Süderelberaum konnten unsere Teams vom Gymnasium Allermöhe und dem VCA in den letzten Jahren fast immer eine Topleistung auf die Platte bringen und in der Mehrheit auch als Sieger vom Feld gehen. Der 1 Platz bringt unserem Team eine gute Ansetzung für die zweite Runde, wo dann hoffentlich mit einer ähnlich starken Leistung der Sprung unter die Top-Vier Hamburgs klappt.

Dieses tolle Niveau werden wir in den kommenden Jahren jedoch nicht halten können. Sowohl im ehrenamtlichen, wie auch im überschaubaren Bereich der Talentförderung, der über Honorarmittel läuft, waren wir in den vergangenen Jahren mit unserem Einsatz am Anschlag und teilweise darüber hinaus. Künftig werden wir zwei bis drei Gänge herunterschalten müssen. Dafür versuchen wir eine gewisse Nachhaltigkeit und Planbarkeit in unsere Jugendarbeit und Talentförderung zu bekommen, was schwierig genug ist.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 19. November 2018

  

SVG Lüneburg fehlen nur Nuancen

Beim 2:3 in Düren wäre mehr als der eine Punkt verdient gewesen

Immerhin ein Punkt, aber es war auch mehr möglich: Mit einer 2:3 (25:19, 23:25, 20:25, 25:22, 13:15)-Niederlage kehrte die SVG Lüneburg vom Auswärtsspiel bei den powervolleys Düren zurück, der jederzeit ausgeglichene, spannende Schlagabtausch hätte aber ebenso gut mit einem knappen Sieg enden können. Den LüneHünen gelang es mit diesem im Tiebreak hart erkämpften Zähler aber erstmals, etwas in der Bundesliga-Hauptrunde aus der nordrhein-westfälischen Stadt mitzubringen. Das hatten sie bisher nur einmal in einem Playoff-Spiel im März 2016 geschafft, sonst dort stets verloren.

LüneHünen in vielen Spiel-Statistiken vorne

Wie eng es in diesem hochklassigen Match über 125 Minuten Netto-Spielzeit zuging, zeigt das Endergebnis von 106:106 Ballpunkten. Und die Statistiken weisen in vielen Bereichen Vorteile für die SVG aus: die hatte eine bessere Angriffsquote als der Gegner (54:51 Prozent), servierte mehr Asse (10:7), machte mehr Blockpunkte (10:5) und verwandelte mehr Angriffe direkt aus der Abwehr heraus (60:53 Prozent).

Wo also lag der Hase im Pfeffer? „Den zweiten Satz geben wir durch zwei Eigenfehler am Ende unnötig weg. Und im fünften Satz verlieren wir das Duell Aufschlag/Annahme, sind nicht mehr so druckvoll im Aufschlag“, beschrieb Chefcoach Stefan Hübner die Nuancen, die letztlich zwischen zwei gleichwertigen Teams den Ausschlag gaben. Deshalb lautete sein Fazit: „Das war, wenn man das so sagen kann, eine positive Niederlage.“

Nur Nuancen geben Ausschlag nach starkem SVG-Beginn

Die SVG fand wild entschlossen besser ins Spiel, vor 1600 Zuschauern waren die Angreifer Ryan Sclater, Cody Kessel und Ray Szeto sofort auf Betriebstemperatur. Eine gute Feldabwehr und ein sicheres Service taten ein Übriges, dass sich die Gäste ab der ersten technischen Auszeit (8:7) langsam absetzen konnten (13:9, 16:11, 20:14) und schließlich eine Führung vorlegten.

Im zweiten Satz lief dann aber Dürens Diagonaler Sebastian Gevert richtig heiß. Der emotionale chilenische Linkshänder schlug vor allem dann immer wieder mit Urgewalt zu, wenn die SVG sich nach drei oder vier Punkten Rückstand ,herangearbeitet hatte, verwandelte schließlich auch zum 25:23. Mit 26 Punkten war Gevert letztlich bester Scorer der Hausherren. Aber auch der eingewechselte Kanadier Lucas Coleman im Außenangriff (17 Punkte), bisher in der Saison mit wenig Spielzeit, bereitete den LüneHünen große Probleme. Bestens in Szene gesetzt wurden sie immer wieder von Zuspieler Tomas Kocian, der auch MVP wurde. Bei der SVG bekam Kessel diese Medaille.

Duell Gevert und Coleman gegen Sclater und Kessel

Auf der anderen Seite gaben Sclater (27) und Kessel (23) dem Gegner immer wieder Rätsel auf. Neben ihren guten Angriffsquoten von über 50% konnten viele ihrer Angriffe vom Block nur ins Aus gelenkt werden und wurden so zu Punkten. Stark erneut auch die Quote von Mittelblocker Noah Baxpöhler (67%, insgesamt 11 Punkte). Dennoch ging auch Durchgang drei an die Dürener, weil die nach wiederum völlig ausgeglichenem Verlauf in der Crunchtime entschlossener zupackten.

Doch die SVG, nun mit Routinier Matthias Pompe für Szeto und später noch mit Florian Krage für Michel Schlien, kam zurück. Die beiden fügten sich gut ein (Pompe noch mit insgesamt 7 Punkten) und hatten einigen Anteil daran, dass nach Rückständen zu den technischen Auszeiten (5:8 und 13:16) am Ende der Satzausgleich stand. Aus einem 17:19 machten das Hübner-Team zunächst ein 21:19, zum 25:22 servierte Sclater dann ein Ass.

Im Entscheidungssatz zogen die Gastgeber dann auf 7:3 und 11:6 davon. Die SVG holte noch einmal auf 13:12 auf und wehrte nach dem 14:12 auch den ersten Matchball ab, der zweite saß aber. Hübner war letztlich dennoch „sehr zufrieden“, wie er sagte. Grund: „Ich habe viele, viele gute Sachen gesehen. Die Entwicklung ist weiter gut, es geht in die richtige Richtung.“

SVG: Sclater, Kessel, Szeto, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Pompe, Krage.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 19. November 2018

  

VT Hamburg: Meister aus Köln zu stark

Hamburger Volleyball-Damen verlieren mit 3-0 gegen DSHS SnowTrex Köln

Vor 420 Zuschauern in der CU Arena musste sich Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend dem amtierenden Zweitliga-Meister mit 3-0 (25-20, 25-16, 25-15) geschlagen geben. Das junge Hamburger Volleyball-Team konnte zwar phasenweise vor allem kämpferisch überzeugen, gegen die erfahrenen und spielstarken Kölnerinnen reichten diese Phasen aber nicht aus, um die favorisierten Gäste zu Fall zu bringen.

Mitte des ersten Satzes und bei zehn Punkten Rückstand, befürchteten die Hamburger Fans eine schnelle und hohe Niederlage ihrer Mannschaft. Doch wie schon oft in dieser Saison kämpfte sich das Team von Jan Maier in den Satz zurück und hatte beim Stand von 20-23 doch noch die Möglichkeit auf den Satzgewinn. Doch zwei unglücklich gespielte Bälle beendeten die Aufholjagd abrupt und die Gäste sicherten sich den ersten Durchgang.

Anderes Bild im zweiten Satz: Die Hamburgerinnen spielten stark und zwangen die Gäste zu Risikobällen, die immer wieder im Hamburger Block hängen blieben. Bei einer 13-10 Führung waren nicht nur die Spielerinnen zuversichtlich, auch die Zuschauer auf der Tribüne feuerten ihr Team lautstark an. Doch die Gastgeberinnen konnten dieses Niveau nicht halten, haderten dazu mit einigen Schiedsrichterentscheidungen und konnten sich anschließend aus diesem Loch nicht mehr herausziehen. Mit 25-16 ging auch der zweite Satz, diesmal überraschend deutlich, an die Gäste aus Köln.

Und auch den dritten Satz sicherten sich die Rheinländerinnen mit 25-15. Bei den Gastgeberinnen machte sich mehr und mehr Verunsicherung breit, beschleunigt durch viele eigene Fehler, die letztendlich zum 3-0 Erfolg der favorisierten Gäste führte.

VTH-Trainer Jan Maier zum Spiel: „Wir sind mit den starken Aufschlägen der Kölnerinnen überhaupt nicht klargekommen. Dadurch sind wir im Angriff zu ausrechenbar und nicht druckvoll genug. Die Annahme ist leider weiterhin unsere größte Baustelle. Phasenweise mithalten genügt bei einem Gegner dieser Klasse einfach nicht.“

Bei den Hamburgerinnen erhielt Luise Klein zum dritten Mal in dieser Saison die Auszeichnung zur besten Spielerin ihres Teams.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

  Sonntag, 18. November 2018

  www.shz.de

Susanne Maier: Familiensache

Volleyball-Regionalliga: Susanne Maier stellt sich bei der VG Elmshorn in den Dienst des Teams / Sonntag gastiert Kieler TV II am Koppeldamm

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 17. November 2018

  

SVG: Endlich mal aus Düren was mitbringen

Immer heiße Duelle hatten nicht immer guten Ausgang

Es war fast immer ein heißer Schlagabtausch, wenn die SVG Lüneburg und die powervolleys Düren aufeinander trafen. Die Bilanz ist aus SVG-Sicht aber negativ, vor allem auswärts. In der Stadt am Nordrand der Eifel konnten die LüneHünen bis auf ein PlayOff Spiel noch nie gewinnen, nicht einmal ein Pünktchen mitbringen. Das soll sich endlich ändern, mit diesem Ziel geht es zur Neuauflage am Sonnabend (19.30 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) nach Nordrhein-Westfalen.

Die Hürde wird allerdings auch in dieser Saison wieder hoch. Trotz eines Komplett-Umbruchs, nach dem nur drei Spieler des alten Kaders noch dabei sind, zählen die Dürener weiter zu den Topteams der Bundesliga. Und zum Saisonauftakt sorgten sie auch gleich für einen Knalleffekt mit einem 3:2-Triumph bei Meister Berlin. Auch das 3:0 im Pokal gegen Haching – dort verlor die SVG 1:3 – zeigte auf, was die Westdeutschen zu leisten imstande sind.

Das 2:3 (nach 2:0-Führung) in Herrsching vor Wochenfrist deutete aber auch an, dass da im neu formierten Team längst noch nicht alles rund läuft. Wirkt sich da für die SVG positiv aus, dass sie selbst mit fast unverändertem Kader in die Saison gegangen ist? „Ein Nachteil ist das bestimmt nicht, zumal unser Neuer ja auch schon einige Spieler kannte“, antwortet Chefcoach Stefan Hübner schmunzelnd. Adam Schriemer hat sich auf der Schlüsselposition Zuspieler schnell bestens integriert, seine Nebenleute harmonieren bestens untereinander, die Abläufe sind eingespielt. Und zudem wird fleißig an Defiziten gearbeitet.

So lag und liegt weiterhin ein Trainingsschwerpunkt im Bereich Aufschlag-Annahme. „Nach dem Haching-Spiel haben wir uns dem verstärkt gewidmet, als wir gesehen haben, dass da eine Achillesferse bei uns sein könnte“, blickt Hübner dreieinhalb Wochen zurück. Da war sein Team in Münchens Süden machtlos bei den Alpenvolleys (1:3) – vor allem, weil die im Service einen Glanztag erwischten, u.a. 17 Asse raushauten.

Trainingsschwerpunkt Annahme bringt große Fortschritte

Seitdem stabilisierte sich aber die Annahme, und auch im eigenen Aufschlag und im Angriffsspiel sank die Fehlerquote enorm. „Ja, ich bin ganz zufrieden. Jetzt wird es aber wieder schwieriger“, weiß Hübner, dass ein Gegner wie KW-Bestensee nicht mit Düren zu vergleichen ist. Aber: „Auch da ist was möglich“, unterstreicht der Coach das derzeitige Selbstvertrauen des Teams, in dem zudem alle topfit sind, keine Blessuren oder Krankheiten zu verzeichnen sind.
Bei Düren haben sich um die verbliebenen Stützen Tim Broshog und Michael Andrei (beide Mittelblock) sowie Romans Sauss (außen) der zurückgekehrte Zuspieler Tomas Kocian, der ebenfalls zum zweiten Mal in Düren spielende Chilene Sebastian Gevert im Diagonalangriff und der Franzose Florian Lacassie in die Stammsechs gespielt. Auch der neue Libero Jordan Or (Kanada) hat eingeschlagen.

„Der Schlüssel wird wieder die Annahme. Gevert, Sauss und Kocian haben eine hohe Aufschlag-Qualität“, weiß Hübner, der ein ähnliches Match wie immer gegen Düren erwartet: „Das waren immer hoch intensive und zuletzt auch bei Niederlagen immer ganz enge Sätze. So wird das wohl wieder werden.“ Vielleicht dann ja endlich mal wieder mit einem positiven Ende für die SVG, wenn die ähnlich effektiv im Angriff auftrumpft wie zuletzt, als vor allem Cody Kessel und Ryan Sclater mit überragenden Quoten von mehr als 60 Prozent auftrumpften.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 17. November 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Im Alter gemeinsam mehr bewegen

Krankenkassen und Gesundheitsbehörde fördern „Mach mit – bleib fit“

HAMBURG, 16.11.2018 – Die gesetzlichen Krankenkassen in Hamburg unterstützen gemeinsam mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz das Projekt „Mach mit – bleib fit“. Das Programm des Hamburger Sportbunds richtet sich an ältere Menschen, die keine langen Wege mehr auf sich nehmen können. Die Bewegungsangebote der Sportvereine finden daher direkt im Quartier statt, beispielsweise in Nachbarschaftstreffs oder in Senioren-Einrichtungen. Im Vordergrund stehen Übungen zum Gleichgewicht, zu Alltagsbewegungen und zum motorisch ausgerichteten Gedächtnistraining. Mit dem Angebot sollen ältere Menschen unterstützt werden, mehr Aktivität in ihren Alltag einzubauen. Pflegebedürftigkeit soll auf diese Weise so lange wie möglich vermieden werden. Gleichzeitig soll das Projekt die soziale Teilhabe und die psychische Gesundheit stärken.

Hamburg Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks: „Regelmäßige Bewegung ist wichtig, um im Alter das Herz-Kreislauf-System und die Muskulatur zu trainieren. Die wohnortnahen Gruppenangebote des Projektes „Mach mit – bleib fit“ ermöglichen es, Sport in der Gemeinschaft auszuüben und zugleich soziale Beziehungen zu pflegen. Sie tragen auf diese Weise zu einer besseren Lebensqualität im Alter bei.“

„Mit anderen zusammen sportlich aktiv zu sein ist auch im höheren Alter einer der Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit“, sagte Kathrin Herbst, Leiterin der Landesvertretung Hamburg des Verbands der Ersatzkassen, stellvertretend für die gesetzlichen Krankenkassen. „Daher unterstützen wir das Angebot, das es Senioren ermöglicht, sich in ihrer vertrauten Umgebung möglichst fit zu halten und ihre Lebensqualität zu verbessern.“

Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender Hamburger Sportbund:
„Mit den Sport-vor Ort Angeboten können Senior*innen in ihrem direkten Lebensumfeld Bewegungsangebote nutzen. Sie werden von unseren qualifizierten Übungsleiter*innen in ihrer Mobilität und damit auch in ihrer Selbstständigkeit gefördert. Unsere Mitgliedsvereine erreichen die Zielgruppe der Älteren und reagieren somit verantwortungsvoll auf den fortschreitenden demografischen Wandel. Durch die Kooperation zwischen Sportverein und Senioreneinrichtung werden im Quartier niedrigschwellige gesundheitsfördernde Bewegungsangebote geschaffen.“

Der Hamburger Sportbund koordiniert über sein Netzwerk eine Verstetigung des Bewegungsprogramms „Mach mit – bleib fit“ in den Stadtteilen. Das Projekt läuft über einen Zeitraum von drei Jahren und ist auf etablierten Strukturen aufgebaut. Bereits vor fünf Jahren hatten der Hamburger Sportbund und das Hamburger Abendblatt die gleichnamige Bewegungsinitiative für Senioren ins Leben gerufen.

Zum Hintergrund:
Mit dem neuen Präventionsgesetz auf Bundesebene wurde die Zusammenarbeit zwischen den gesetzlichen Krankenkassen und den jeweiligen Landesregierungen sowie der gesetzlichen Unfall- und Rentenversicherung ausgeweitet. In Hamburg sind die Grundsätze und Ziele der Prävention von diesen Akteuren 2016 in einer Landesrahmenvereinbarung (LRV) verankert worden. Ein besonderer Schwerpunkt der Vereinbarung liegt auf der Prävention für Menschen in schwieriger sozialer Lage. Die Unterstützung für „Mach mit – bleib fit“ wurde von einem Teil der Akteure der LRV initiiert. Das Projekt wird ausschließlich von den gesetzlichen Krankenkassen und der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz finanziert.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Samstag, 17. November 2018

  

Emma Gangey im Nationalkader

Eine ganze Woche vom 12.-16. November 2018 mussten sich 56 Mädchen bei der Sichtungsveranstaltung des Deutschen Volleyball-Verbandes im Bundesleistungszentrum Kienbaum bewähren. Emma Gangey von der VG WiWa bewies ihr Talent und wurde in den Sondertrainingskader nominiert.

Bei den Bundespokalturnieren beobachteten die Bundestrainer Jens Tietböhl und Jörg Ahmann die Mädchen der beiden Jahrgänge 04/05 aus ganz Deutschland. Emma erhielt im Anschluss eine Einladung zur Sichtungswoche.

In Kienbaum stand Volleyball, Beach-Volleyball, der Physio-Check, ein Meeting beim Mentalcoach, Athletiktests, der Austausch mit den Mädchen des VCO Berlin und viel Volleyball-Theorie auf dem Programm. Emma setzte sich sehr konzentriert mit den Aufgaben auseinander und wurde von den Landestrainern Tobias Rex und Gerd Grün unterstützt.

Bei den Stationstrainings konnte sie das Sichtungsteam der Bundestrainer und Bundesstützpunkttrainer überzeugen. Es reichte nicht für eine Nominierung in den Nachwuchskader. Aber die Trainer stellten mit der Aufnahme in den Sondertrainingskader ihr die Prognose auf, dass sie aufholen und den Anschluss schaffen kann.

Die nominierten Mädchen spielen schon im Januar ein WEVZA-Turnier und im Anschluss die Qualifikation und hoffentlich auch die Europameisterschaft. Danach wird Emma ihre ersten Nationalmannschaftslehrgänge im Frühjahr und Sommer haben. Und darauf freut sie sich schon richtig.

Ihre ersten Nachrichten gingen an ihre Eltern und an den Heimtrainer Torben Meier. Also an die, die sie in ihrem Sporttreiben am meisten unterstützen.

 

 

Deutschland - Die Zeit

  Freitag, 16. November 2018

  www.zeit.de

Ludwig: "Ich will zurück in den Sand"

Lange konnte sich die Beachvolleyballerin Laura Ludwig nicht vorstellen, als Spitzensportlerin Mutter zu werden. Dann kam ihr Sohn auf die Welt. Ein Gespräch über alte Rollenbilder und ihren Weg zum Comeback

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 16. November 2018

  

Zweitliga-Meister kommt in die CU Arena

Volleyball-Team Hamburg empfängt DSHS SnowTrex Köln

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 17. November um 19 Uhr den amtierenden Zweitliga-Meister von DSHS SnowTrex Köln. Die Gäste sind auch in dieser Saison wieder stark gestartet und stehen nach sechs Siegen aus sieben Spielen oben in der Tabelle. Einzig dem aktuellen Tabellenführer aus Borken musste sich die Mannschaft von Trainer Jimmy Czimek geschlagen geben.

Die Hamburger Volleyball-Damen gehen gegen die Kölnerinnen als Außenseiter in die Partie, für Trainer Jan Maier jedoch kein Grund, die Partie schon vorher verloren zu geben: „In solchen Spielen kann man eigentlich nur gewinnen und genau das werden wir versuchen. Natürlich werden wir Risiko gehen und natürlich wird da auch mal der ein oder andere deutliche Fehler sichtbar sein. Diese Quote ist am Ende entscheidend, ob wir nicht doch eine riesen Überraschung landen können. Das Team freut sich wahnsinnig auf ein tolles Volleyballfest vor den heimischen Fans."

 Zum ersten Mal in der CU Arena auflaufen wird Elizabeth Culpepper, die seit knapp drei Wochen mit der Mannschaft trainiert und trotz der kurzen Trainingszeit im Spiel bei RPB Berlin schon einige Punkte beisteuern konnte.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 15. November 2018

  

Thole/Wickler stehen zur Wahl

Hamburgs Sportler des Jahres 2018

Am 12. Dezember werden bei der 13. Sportgala Hamburgs Beste geehrt. Darunter ist auch das Beach-Volleyball Nationalteam Julius Thole/Clemens Wickler, das in der Kategorie „Mannschaft des Jahres“ zur Wahl steht. Alle Fans können noch bis zum 20. November (16.00 Uhr) online oder per Telefon abstimmen.

ZUR ABSTIMMUNG HIER KLICKEN

Thole/Wickler begeisterten 2018

Gleich in ihrer ersten gemeinsamen Saison haben Julius Thole und Clemens Wickler, die am DVV-Leitstützpunkt in Hamburg trainieren, ihre Qualitäten und Beweis gestellt. So wurden sie bei der Beach-DM in Timmendorfer Strand Deutscher Meister. Beim World Tour Final in Hamburg begeisterte das Duo ebenfalls und wurde beim Turnier der besten Teams der Welt Vierter.

So läuft die Wahl ab

Die Wahl zum Sportler des Jahres 2018 läuft wie folgt ab: Stimmberechtigt sind sechs Wählergruppen, deren Einzelergebnisse (Rangfolgen) zum Schluss addiert werden. Der Sportler/die Sportlerin und das Team mit der kleinsten Platzziffer (ein Punkt für Platz eins, sechs Punkte für Platz sechs) gewinnen.

Neben den Abendblatt-Lesern und -Usern votieren die fünf Initiatoren und Finanziers der 13. Hamburger Sportgala: die Stadt, das Hamburger Unternehmen ECE, der Hamburger Sportbund (HSB), der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und das Hamburger Abendblatt. Die Wahl läuft von diesem Sonnabend bis zum nächsten Dienstag, den 20. November, um 16 Uhr. Hamburgs Sportler des Jahres werden am Abend des 12. Dezember auf der 13. Hamburger Sportgala in der Volksbank-Arena am Hellgrundweg 50 geehrt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Donnerstag, 15. November 2018

  

Scala unterliegt VSV Havel Oranienburg

Am Samstag den 10.11.18 flogen in Langenhorn zum dritten Mal in dieser Saison die Bälle übers Netz. Auf der gegnerischen Seite des Netzes stand uns das bis jetzt ungeschlagene Team des VSV Havel Oranienburgs gegenüber.

Auch der SC Alstertal-Langenhorn konnte an der starken Siegesquote des Gegners leider nicht rütteln, auch wenn wir im ersten und dritten Satz ein fokussiertes und zeitweilig starkes Spiel machten und den Gegner unter Druck setzen konnten. Leider reichte dies aber nicht aus für einen Satzgewinn und es fehlte uns an einer konstanten sicheren Leistung.

Ärgerlich waren zudem einige Fehlentscheidungen des Schiedsrichters die uns in den entscheidenden Momenten mit den Wind aus den Segeln nahmen, diese reihten sich aber natürlich nur neben einer Menge an Eigenfehlern hinzu. Vor allem im zweiten Satz machten die starken Aufschläge des Gegners uns Probleme unser Spiel aufzubauen. Trotz unheimlich starker Angriffe unserer Außenangreiferin Karlotta Fuchs ließen sich die Oranienburgerinnen nur schwer aus der Ruhe bringen.

Zur MVP wurde Katrin Plöhn #4 und beim Gegner Luise Rossek #15 gewählt. 

Wir genießen unser spielfreies nächstes Wochenende und nutzen die 2 Wochen um fleißig zu trainieren und neue Siegeskraft zu sammeln, um euch dann am 24.11. bei unserem nächsten Heimspiel gegen den BBSC mit bester Stimmung begrüßen zu dürfen.

SC Alstertal-Langenhorn - VSV Havel Oranienburg  0:3 (20:25, 19:25, 22:25)

 

 

Deutschland - Hamburger Laufladen

  Donnerstag, 15. November 2018

  www.hamburger-laufladen.de

Jana Baum sucht Hilfe für Flüchtlinge

Wir brauchen eure nicht mehr benutzten Laufschuhe, Decken und Schlafsäcke. Jana Baum (Ärztin und Vereinskollegin) schreibt:

"Liebe Läufer, liebe Freunde,
Ich war vor kurzem für ein Projekt im Thessaloniki. Wir haben uns um die medizinische Basisversorgung der Flüchtlinge gekümmert, die es lebend über die Grenze geschafft haben. Die Blasen und teilweise superinfizierten Wunden der Füsse ähneln unseren nach 3 aufeinander folgenden Marathonläufen. Unsere Grenzgänge unterscheiden sich dementsprechend von denen, die vor Krieg, Elend und Armut flüchten, und dabei Grenzen überwinden. 
Am 20.11 macht sich ein Container auf den Weg nach Griechenland. Was noch fehlt und dringend benötigt wird, sind (Lauf-)Schuhe, Decken und Schlafsäcke. Vielleicht hat die eine oder der andere noch derartige Dinge bei sich, die sonst keine Verwendung finden? Ihr könnt die Sachen bis zum 19.11 im Hamburger Laufladen abgeben (am besten in Kartons). Wir bringen alles zum Hafen. Vielen Dank, efharisto!"

Dazu Laufladenbesitzer Jens Gauger: "Die meisten von uns haben einfach Glück gehabt, dass sie in Deutschland leben und hier keine Kriege miterleben mussten. Der Hamburger Laufladen unterstützt das obige Projekt gern. Bringt eure Sachen gern bis Sonntag vorbei."

Hamburger Laufladen, Inh. Jens Gauger, Ohlsdorfer Str. 60-62, 22297 Hamburg
Tel: 040 -18 19 12 11  /  Fax: 040 – 19 19 12 13  /  info@hamburger-laufladen.de

Smash-Anmerkung: Auch wenn sie mittlerweile die Sportart gewechselt hat, ist Jana Baum sicher vielen Hamburger Volleyballern noch gut bekannt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 14. November 2018

  

Ostbek Pirates: Einsatz nur für einen Satz

Als die Ostbek Pirates am Samstagmittag sich auf dem Weg zur ihrer längsten Auswärtsfahrt machten, zum TKC Wriezen, war die Stimmung sehr gut. Ein Grund dafür war Michael Kopf, der den stark dezimierten Kader (s. Vorbericht) der 1. Herren des OSVs unterstützte, eigentlich Spielt der ehemalige Pirate bei den Ostbek Cowboys in der Verbandsliga.

Die Fahrt dauerte vier Stunden und diese war am Anfang des Spiels auch noch in der Leistung der Pirates deutlich zu spüren. Oststeinbeks Trainer, Timo Timpe, nahm die erste Auszeit beim Stand von 4:8 gegen sich. Aufweckende Worte bekamen die Spieler zu hören. Danach spielten sich die Pirates Punkt für Punkt heran, vor allem gelang dies durch den taktischen Zuspielerwechsel, Robert Merkens für Jannis Lange, den die Pirates intern als „Oststeinbeker Rochade“ bezeichnen. In der entscheidenden Phase des ersten Satzes stand es 20:22 aus Sicht des OSV, bis letztendlich zu viele Eigenfehler der Pirates den Satz zu Gunsten der Gastgeber beendeten (25:20).

Der zweite Satz fing genauso träge auf Seiten der Pirates an, wie der erste Satz. Die Reaktion von der Bank war dieses Mal keine frühe Auszeit, sondern die Einwechselung von Michael Kopf für Leonard Lindloff. Der engagierte Einsatz von Micha und seine starken Jump Floats brachten einen schnellen Ausgleich des Spiels (8:8). Leider konnte dieser ausgeglichene Kampf zwischen den Oststeinbeker SV und dem TKC Wriezen nicht bis zum Ende des Satzes durchgehalten werden. Der OSV produzierte zu viele Fehler im eigenem Side-Out und konnte nicht genug Druck auf den TKC Wriezen ausüben. Der Satz ging leider auch an den TKC Wriezen mit 25 zu 21 Punkten.

Auch der dritte Satz lief so weiter, wie der zweite Satz aufhörte. Der Fight wurde nicht von den Ostbek Pirates angenommen und der TKC Wriezen hatte somit leichtes Spiel. Beim Stand von 16:21 aus Sicht der Pirates schien das Spiel mit einem schnellen 3:0 verloren zu sein. Doch wieder war eine Einwechslung ausschlaggebend dafür, dass das Spiel frischen Wind bekam. Eric Jahn kam auf der Zuspielposition für Jannis Lange und erzeugte eine 180 Grad Drehung im Team. Das Team: Kopf und Buße über Außen-Annahme, Lemke und Radtke in der Mitte und Thiel auf der Diagonalposition sowie Jahn im Zuspiel, Kämpften nun um jeden Punkt und zeigten einen Einsatz auf dem Feld, welcher an diesem Samstag Abend noch nicht auf der Seite der Pirates zu sehen war. Es wurde in der Abwehr hinter jeden Ball her gesprungen und im Angriff mutig Verantwortung übernommen. Eric Jahn verteilte die Bälle mit neuem Spielwitz und Cleverness. „Das Team zeigte am Ende des dritten Satzes alles was der OSV braucht, um Spiele zu gewinnen“, analysierte der Kapitän Jannis Lange von außen. Der Satz wurde mit diesen neuen Akzenten noch unglaublich gedreht und ging 27:25 für die Pirates aus.

Im vierten Satz stellte sich der TKC Wriezen, mit Änderungen in der Startaufstellung, auf das neuformierte Team der Pirates ein und brach damit schnell den Aufschwung der Pirates. Der TKC übernahm im vierten Satz schnell die Oberhand und ging deutlich in Führung. Der Satz ging 25:12 aus und der TKC Wriezen gewann das Spiel 3:1.

„Wir haben gezeigt, dass wir Phasenweise ein richtig starkes Niveau spielen können und werden nun weiter hart daran arbeiten, dieses Niveau konstant abzurufen“, ist sich Jannis sicher.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 14. November 2018

  

GWE-Damen besiegen „Favoriten-Schreck“ Elmshorn

Am Sonntag den 11.11. konnten die Regionalliga Damen des Grünweiß Eimsbüttel einen weiteren Sieg auf Ihrem Konto verbuchen. Die VG Elmshorn wurde auswärts mit 3:1 (16, -28, 18, 23) besiegt. Damit steht GWE weiterhin mit 3 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord.

Die Damen von Trainer Holger Schlawitz waren vor den Elmshornerinnen gewarnt. Bereits im Vorfeld war klar, dass man hier alles geben musste, um erfolgreich zu punkten. Elmshorn hatte vor drei Wochen Titelanwärter Parchim überraschend deutlich mit 3:0 auf die Heimreise geschickt. Außerdem fehlten am Sonntag Mannschaftskapitän Lisa Nadolny und Mittelblockerin Imke Hinrichsen.

Trotzdem startete GWE selbstbewusst und mutig in das Spiel. Eine frühe Führung zu Beginn des Satzes wurde nicht aus der Hand gegeben. Annahme und Abwehr funktionierten hervorragend und Zuspielerin Janine Gehrig setzte vor allem ihre Mittelangreifer immer wieder in Szene, so dass der erste Satz deutlich an die Eimsbüttlerinnen ging. Das Spiel der GWE-Damen harmonierte auch im zweiten Satz bis zum Stand von 24:19. Den Satzgewinn schon vor Augen schlichen sich plötzlich unnötige Fehler in das Spiel. Die VG Elmshorn witterte ihre Chance und gab plötzlich keinen Ball mehr verloren. Es folgte der Ausgleich zum 24:24 und nach zahlreichen umkämpften Ballwechseln gingen die Gastgeberinnen verdient mit 30:28 vom Feld.

Etwas eingeschüchtert von der plötzlichen Gegenwehr und unglaublichen Feldabwehr-Aktionen der Elmshornerinnen begann GWE in Satz 3 zunächst ebenfalls etwas zögerlich. Nach einem frühen Rückstand besann man sich aber auf seine Qualitäten und setzte den Gegner mit der gewohnt guten Aufschlagleistung unter Druck. Aufbauend auf einer sehr stabilen Annahme setzte sich vor allem Außenangreiferin Jocelyn Kontowski immer wieder durch. So dass die Sätze 3 und 4 verdient an die Spitzenreiter der Liga gingen.

Insgesamt zeigte sich die Mannschaft zufrieden mit der gebotenen Leistung und erleichtert über die erreichten drei Punkte. MVP des Spiels wurde Zuspielerin Janine Gehrig. Auf Seiten der Elmshornerinnen freute sich die ehemalige GWE-Außenangreiferin Kerrin Rieck über die Auszeichnung.

Nach einer Pause nächstes Wochenende stehen in der Hinrunde für die GWE-lerinnen noch zwei Spiele gegen den VCO Schwerin am 24.11. und den Kieler TV 2 am 1.12. auf dem Programm, bevor am 15.12. dann bereits die Rückrunde startet.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 13. November 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB-Mitglieder stimmen Sportfördervertrag zu

Hamburg, 12. November 2018 – Die Mitglieder des Hamburger Sportbunds (HSB) haben heute im Haus des Sports mit deutlicher Mehrheit dem Abschluss des Sportfördervertrags zugestimmt. Anwesend waren rund 170 Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine und -verbände in Hamburg und Ehrengäste, darunter auch Andy Grote, Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, und Staatsrat Christoph Holstein.

Eine Erhöhung der Förderung von HSB und Hamburger Fußballverband (HFV) auf knapp 10 Millionen Euro bedeuten eine deutliche Steigerung zum bisherigen Vertrag und wirken sich vor allem auf die Breitensportentwicklung und die Sportinfrastruktur der Stadt positiv aus. Mitgliedsvereine und –verbände werden ebenfalls deutlich bessergestellt.

HSB Präsident Dr. Mantell sagte dazu: „Das verhandelte Paket ist gut und wir sind mit dem Ergebnis alles in allem zufrieden. Vor allem die Investitionen in die Sportinfrastruktur sind großartig, weil es die Möglichkeiten des Sports unserer Stadt verbessert. Wir danken der Bürgerschaft für ihre Unterstützung.“

„Doch wäre es für die Zukunft wünschenswert, mehr echte politische Diskussionen über Ziele einer Sportförderung in Hamburg zu führen als viele hundert Stunden in Details zu stecken“, fügte er hinzu.

Das HSB-Präsidium berichtete den Mitgliedern des Weiteren über seine Zielsetzungen, die die städtische Strategie der Active City unterstützen und Hamburg weiter dazu verhelfen sollen, als echte Sportstadt wahrgenommen zu werden. Weitere Punkte waren eine Stellungnahme zum Thema E-Sports und zum Thema Sportklassifizierung im Rahmen der Leistungssportreform.

Vize-Präsident Christian Okun ergänzte noch Details zu der nun im Bund durch Hamburg initiierten Steuerbefreiung von organisatorischen Leistungen von Sportfachverbänden im Rahmen des Spielbetriebs. Diese Regelung der bundesweit gültigen Abgabenordnung betrifft Organisationsleistungen von Fachverbänden anlässlich sportlicher Veranstaltungen für ihre Mitgliedsvereine. Nach der Neuregelung sind auch diese organisatorischen Leistungen eines Sportfachverbandes ein Zweckbetrieb und daher steuerbefreit. Voraussetzung hierfür ist, dass an der sportlichen Veranstaltung überwiegend Amateursportler teilnehmen.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell und HSB-Vorstand Ralph Lehnert informierten die HSB-Mitglieder ferner über die Jahresrechnung 2017 und den Haushaltsplan 2018 sowie die Haushaltsplanungen für 2019, die von der Versammlung angenommen wurden.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 12. November 2018

  

VT Hamburg mit Niederlage in Berlin

Volleyball-Team Hamburg unterliegt RPB Berlin mit 3-0

Das Volleyball-Team Hamburg musste sich in Berlin 3-0 (25-21, 28-26, 25-16) geschlagen geben. Beim Zweitligaaufsteiger Rotation Prenzlauer Berg Berlin konnte die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier im zweiten Satz vier Satzbälle nicht nutzen. Durch die Niederlage verpassten es die Hamburgerinnen sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen und mussten stattdessen die Gastgeberinnen in der Tabelle vorbeiziehen lassen.

Nach ausgeglichenem Beginn und schnellen Punkten auf beiden Seiten, nutzten die Berlinerinnen Mitte des ersten Satzes die erste Schwächephase der Gäste und erspielten sich einen 19-12 Vorsprung. Diese Führung brachten die Hauptstädterinnen mit 25-21 souverän ins Ziel.

Auch im zweiten Satz spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau. Diesmal waren es die Hamburgerinnen, die sich mit 20-15 erstmals absetzen konnten und sich beim 24-20 gleich vier Satzbälle erspielten. Nutzen konnten die Gäste diese Chancen jedoch nicht und mussten den Berlinerinnen mit 28-26 auch den zweiten Satz überlassen.

Der Schock der nicht genutzten Satzbälle saß auch im dritten Satz noch tief: RPB Berlin nutze die Verunsicherung der Gäste aus und ging schnell in Führung, die die Gastgeberinnen auch bis zum 20-16 verteidigten. Beim Volleyball-Team Hamburg schwanden die Hoffnungen auf einen Punktgewinn in der Hauptstadt mehr und mehr und nach einem weiteren Punkt für Rotation gelang den Gästen kein Punktgewinn mehr: Mit 25-16 ging der dritte Satz unerwartet klar an RPB Berlin und die Hamburgerinnen mussten mit leeren Händen die Heimreise antreten.

VTH-Trainer Maier: „Im ersten Satz haben wir viel zu lange gebraucht, um im Spiel anzukommen. Vier Aufschlagfehler zu Beginn sprechen da eine deutliche Sprache. Vom Verlust des zweiten Satzes konnten wir uns dann leider nicht mehr erholen. Der Wille der Mannschaft war da im dritten Durchgang, aber wir haben es einfach nicht mehr auf die Kette bekommen."

Bei den Hamburgerinnen wurde Gina Köppen zur besten Spielerin ihres Teams gewählt.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Sonntag, 11. November 2018

  

Thole/Wickler wählen!

Wahl zu Hamburgs Sportler des Jahres 

Auch in diesem Jahr werden Hamburgs Sportler des Jahres gewählt werden. Diesmal stehen sechs Mannschaften und fünf Einzelpersonen zur Wahl. Die Ehrungen erfolgen bei der 13. Sportgala am 12. Dezember in der Volksbank-Arena.

Neben den Initiatoren der Hamburger Sportgala können auch Leser bzw. User des Hamburger Abendblatts über die Sportler abstimmen. Und für die Volleyballer besonders interessant: Die Beach-Volleyballer Julius Thole und Clemens Wickler sind unter den sechs Teams! Wer die amtierenden Deutschen Meister nach vorn pushen will, hat hier die Chance dazu: per Telefon unter 01378 / 78 19 75 oder online auf dieser Seite.

Ein Anruf bei den unter jedem Sportler/Team stehenden 01378-Telefonnummern kostet 50 Cent aus dem deutschen Festnetz, die Mobilfunktarife können je nach Provider davon abweichen. Die Teilnahme ist nur in Deutschland möglich. Die Wahl läuft bis zum Dienstag, dem 20. November, um 16 Uhr.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 10. November 2018

  

LüneHünen müssen ins Brandenburgische

Wundertüte wartet auf die LüneHünen

Am Sonntag (16 Uhr, Stream auf sporttotal.tv) steht für die SVG Lüneburg erneut ein Auswärtsspiel an. Es geht nach Brandenburg zu den Netzhoppers Königs Wusterhausen-Bestensee.

In der laufenden Saison gewann der aktuelle Tabellenneunte nur gegen VCO Berlin im Tiebreak, Niederlagen gab es gegen die Alpenvolleys (1:3) und Düren (0:3). Auf dem Papier sind die LüneHünen also scheinbar favorisiert – doch Vorsicht: Dieser Gegner war schon immer unberechenbar und häufig wie eine Wundertüte.

In der Landkost-Arena in Bestensee, auch „Brandenburger Hölle“ genannt, gab es stets enge Spiele – allerdings in den vier Jahren der Erstligazugehörigkeit auch noch keine Niederlage für die SVG. Daran wollen die Mannen um Kapitän Matthias Pompe nun anknüpfen, auch wenn die Hausherren gerade wieder mit einem glatten 3:0 im Pokal gegen den TV Bühl aufhorchen ließen. Unberechenbar eben…

KW will Schwung aus dem DVV-Pokal mit ins Punktspiel nehmen

Trainer Mirko Culic konnte dabei erstmals auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Von den Neuzugängen überzeugten vor allem Casey Schouten und Dirk Westphal. Beide waren auch Top Scorer mit 15 und 13 Punkten. „Wir werden diesen Schwung und diese Emotionen für unser nächstes Spiel nutzen“, so Trainer Mirko Culic anschließend. „Die SVG Lüneburg ist ein harter Gegner, auf den wir uns jetzt voll fokussieren müssen.“

Somit ist aus Sicht der SVG Lüneburg Vorsicht angesagt und wieder eine konzentrierte Leistung erforderlich. Coach Stefan Hübner: „Wir wissen was auf uns zukommt. Wir bereiten uns vor wie auf jeden anderen Gegner, haben Respekt vor ihm und gehen auch da konzentriert ran.“

Dirk Westphal soll Netzhoppers auf die Sprünge helfen

Die Brandenburger – Stichwort: Wundertüte – schaffen es auch immer wieder, Größen des deutschen Volleyballs anzuheuern. Nachdem der 280-fache Ex-Nationalspieler Björn Andrae nicht weiterverpflichtet werden konnte,ist nun Dirk Westphal, WM-Dritter von 2014, das neue Aushängeschild. Der Außenangreifer ist auch viel in der Welt herumgekommen. Italien, Belgien, Polen, Frankreich und Iran waren die Stationen, ehe der 32-Jährige vor Jahresfrist für Düren in die Bundesliga zurückkehrte, dort aber viel Verletzungspech hatte. Dass er inzwischen wieder fit ist, bewies er als Fünfter bei den deutschen Meisterschaften im Beachvolleyball. Nun scheint der 32-Jährige bei KW zum Trumpf zu werden, sammelte in drei Bundesligaspielen schon 44 Punkte.

„Dirk Westphal ist einer, der Balance ins Team bringt und vergleichbar mit Matze Pompe bei uns ist. Daher ein sehr wichtiger Spieler für KW“, urteilt Hübner über den gebürtigen Berliner, den er aus seiner Zeit als Co-Trainer der Nationalmannschaft bestens kennt.

Kanadisches Stelldichein in Bestensee

Andrae, dreifacher Volleyballer des Jahres, mehrfach Meister und Pokalsieger in Friedrichshafen und mit Stationen in Italien, Russland, Polen und Griechenland, wird dennoch – auch als Führungspersönlichkeit – nicht leicht zu ersetzen sein. Schließlich wurde er als KW-Spieler in der Saison 2016/17 noch MVP der gesamten Bundesliga, da schon 36-jährig. Und in der letzten Saison lag er trotz zunehmender Knieprobleme noch auf Platz 15 der besten Scorer.

Auch der Weggang von Diagonalangreifer Filip Gavenda nach Mailand wird nicht leicht zu verkraften sein. Der slowakische Nationalspieler fiel zwar in der letzten Saison lange verletzt aus, hatte aber im Jahr davor als viertbester Scorer seine Klasse nachgewiesen. Die Lücken im Kader, dem auch Urgestein Paul Sprung nicht mehr angehört, sollen neben Westphal von einem kanadischen Trio geschlossen werden, womit beide Kontrahenten je vier Kanadier im Team haben. Insgesamt stehen sechs Neuzugänge im 12er-Kader von KW.

So warnt Hübner: „Ich glaube, dass die Netzhoppers sich gut verstärkt haben, speziell auf der Diagonalposition. Es ist ihnen wieder ein sehr guter Mix gelungen, und das haben sie in den ersten Spielen schon gezeigt. Es ist wie immer ein gefährlicher Gegner.“

 

 

Hamburg - HTBU Hamburg-News

  Samstag, 10. November 2018

  

Klosterschule lebt Volleyball

Voller Volleyball-Höhepunkte ist das Schulleben an der Hamburger Klosterschule - vor allem im November. Unterrichtsprojekt, 5er-Cup, Deutsche Schulmeisterschaft und Vorrundenwettbewerbe bei "Jugend trainiert für Olympia", zeigen die vielfältigen Aktivitäten am Hamburger Gymnasium. An der "Schule des Jahres" 2017 ist Volleyball seit vielen Jahren eine besondere Sportart, so dass viele Jungen und Mädchen Volleyball entdecken und dauerhaft ausüben.

In der Dreifeldsporthalle sind die 120 Schüler*innen der 5. Klassen versammelt. Lautes Kreischen und trampeln mit den Füßen füllt minutenlang die Halle. "Energieübertragung" soll das sein. Die Jüngsten am Gymnasium sorgen mit beeindruckender Lautstärke für Motivation bei Geeske, Lea und Amira. Die drei Mädchen aus den Klassenstufen 7 und 8 wurden im Februar Landessiegerinnen bei "Jugend trainiert für Olympia" und reisen in 10 Tagen zur Deutschen Schulmeisterschaft in Thüringen. Die Klassenstufe 5 wünscht viel Erfolg! Die drei zeigen, dass sich Engagement lohnt, denn in Klasse 5 haben die drei jedes Spiel in der Vorrunde verloren. Eine Erfolgsgeschichte über drei Jahre Leistungsentwicklung.

In Klasse 5 legt die Klosterschule den Grundstein für spätere Erfolge: In einem mehrwöchigen Unterrichtsprojekt wird den Schüler*innen "Pritschen" und "Baggern" gezeigt. Mit Unterstützung des Landestrainers des Hamburger Volleyball-Verbands und eines Trainers der kooperierenden Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst ist die Lernmotivation hoch. Die Sportlehrer*innen und Experten sind jedes Jahr neu erstaunt, wie begeistert die Jungen und Mädchen beim Spiel sind. "Über das 1 gegen 1 am Langnetz gelingt es uns allen Kindern viele Ballkontakte zu ermöglichen", hebt Landestrainer Gerd Grün hervor. Zum Abschluß des Projekts wird ein gemeinsames Turnier mit allen 5. Klassen gespielt. Wer am Ende die meisten Sätze gewonnen hat, kriegt den großen goldenen Pokal und darf sich ein Jahr am Anblick erfreuen. Auch die Klassenleitungen sind überrascht, wie altersgerecht Volleyball ist und loben - trotz anfänglicher Bedenken - die Turnierausrichtung als tolles Instrument zur Förderung der Klassengemeinschaft.

Um die Volleyball-Begeisterung zu verstetigen bietet die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst einen Neigungskurs an. Alle, die Lust haben, können mitmachen und neben "Pritschen" und "Baggern" auch Aufschlag, Schmettern und Blocken lernen. "Wir haben in den 5. Klassen viele Talente entdeckt: Milla, Elias, Maryem, Floriana und Hugo - aus denen basteln wir tolle Volleyballer*innen", ist sich Trainer Oliver Camp sicher. Wem das schnelle Spiel am Netz dauerhaft gefällt, findet in der HTBU passende Trainingsgruppen, um auch bei Hamburger Meisterschaften erfolgreich zu sein. "In diesem Jahr hat die HTBU die Hälfte aller Hamburger Meistertitel bei den Jungen gewonnen. Die ersten Klosterschüler sind jetzt Teil der Hamburger Auswahl. Systematische Förderung innerhalb eines partnerschaftlichen Netzwerks ist König", bilanziert Camp.

Den 5er-Cup gewann die 5b mit 27 gewonnen Sätzen vor der 5d mit 20 gewonnenen Sätzen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freittag, 09. November 2018

  

VT Hamburg reist zum Aufsteiger RPB Berlin

Neuverpflichtung Elizabeth Culpepper vor Debüt

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonntag, 11. November, 16 Uhr zu Gast beim Zweitligaaufsteiger Rotation Prenzlauer Berg Berlin. Mit dabei sein wird erstmals auch Neuzugang Elizabeth Culpepper. Die US-Amerikanern wurde auf Grund von Verletzungen nachverpflichtet und soll den Angriff und die Annahme der Hamburgerinnen verstärken.

Nach dem Sieg in Schwerin hatte das Team um Trainer Jan Maier zwar drei Wochen Zeit um sich auf das Spiel in Berlin vorzubereiten und Culpepper in das Team zu integrieren, musste aber krankheitsbedingte Ausfälle kompensieren. VTH-Trainer Maier hatte sich eine bessere Vorbereitung gewünscht, blickt aber dennoch kämpferisch auf das Spiel: „Leider hat uns eine Grippewelle im Team die letzten zwei Wochen daran gehindert komplex zu trainieren. Das hat die Integration von Elizabeth deutlich verzögert. Zum Glück konnten wir diese Woche wieder mit Zuspiel trainieren und mit einem Testspiel den Wettkampfmodus wieder hochfahren. Je schneller wir ein gewisses emotionales Niveau am Sonntag aufs Feld bringen, desto erfolgreicher werden wir spielen.“

Die Berlinerinnen sind mit fünf Punkten aus den ersten fünf Partien in die Saison gestartet und stehen damit direkt hinter dem Volleyball-Team Hamburg (6 Punkte) auf Platz zehn in der zweiten Bundesliga.  

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freittag, 09. November 2018

  

Ostbek Pirates: Nächstes Spiel, erster Sieg?

Nach einer ausführlichen Analyse stellt das Oststeinbecker Trainer-Duo Timo Timpe und Sebastian Lemke fest, dass die Pirates sehr stolz auf ihre Leistung gegen Potsdam sein können. Die Potsdamer sind momentan Tabellenerster und somit einer der Favoriten bezüglich der Chance aufsteigen zu können. Die Pirates haben am Anfang des Spiels viel Druck gemacht und waren so in der Lage dem Tabellenersten einen Satz abzunehmen. Die Pirates sehen dem nächsten Spiel euphorisch entgegen: Folgt nun endlich der langersehnte erste Sieg?

Am kommenden Samstag, den 10.11.2018, bestreiten die Pirates ihr nächstes Spiel in Brandenburg. Der OSV ist zu Gast beim TKC Wriezen und erhofft sich mit drei Punkten nach Hause fahren zu können. Die vergangenen Spieltage verfehlten die Piraten das Ziel, Punkte für die Tabelle zu sammeln, immer wieder um eine Haaresbreite. Dieser Fluch soll nun in Wriezen endlich gebrochen werden.

Die bereits begonnene Trainingswoche starteten die Pirates mit einer motivierenden Rede seitens des Trainergespanns. So wurde eine perfekte Grundlage geschaffen für ein schweißtreibendes Training, um resultierend das Besprochene wahr zu machen.

Leider müssen wir in dieser Trainingswoche als auch am Spieltag auf mehrere Spieler verzichten. Es fehlen sowohl die beiden Liberos Christopher Sawatzki und Jan Meißner als auch der ausgebildete „Annahme/Außen“, zugleich auch Libero-Ersatzspieler, Björn Domroese. Amir Omerbasic, der am vergangenen Wochenende noch als MVP ausgezeichnet wurde, wird am Wochenende ebenfalls nicht antreten können. Neben dem Diagonalspieler Omerbasic fehlt ein weiterer Diagonalspieler: Nils Gregor. Trotz aller Schwächungen durch fehlende Spieler sind die Ostbek Pirates sich sicher, dass die Zeit gekommen ist, um am Wochenende Zählbares für die Tabelle zu erlangen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 08. November 2018

  

OSV Pirates mit stetigen kleinen Besserungen

Als am Samstag, den 03.11, um 19 Uhr das Spiel zwischen dem Oststeinbeker SV und dem SC Potsdam angepfiffen wurde, waren beide Mannschaften sehr heiß auf den Sieg. Für den SC Potsdam würde der Sieg die schon einmal eroberte Tabellenspitze bedeuten. Wenn der Oststeinbeker SV gewinnt, siegen die Pirates gegen einen alten Mannschaftskollegen. Börge Wittmuess spielte drei Jahre lang für den OSV und nun beim SC Potsdam. Aber vor allem würde der Sieg des OSV zu den ersten Punkten der bisherigen Saison führen.

Der erste Satz sollte direkt hitzig und spannend werden. Beide Mannschaften starten mit 100% Kampfgeist und Emotionen in das Spiel, was auch der Schiedsrichter bemerkte - noch im ersten Satz wurde ein Spieler der Potsdamer mit der gelben Karte bestraft. Diese hitzige Situation nutze der OSV und gewann den ersten Satz mit 25:18.

Der zweite Satz war mindestens genauso spannend. Die Stormaner hätten durch den Sieg dieses Satzes die ersten Punkte der Saison sicher. Allerdings machten sie nichts aus ihrer Chance und verloren den Satz 22:25. 

Danach brach das Spielsystem der Oststeinbeker vollkommen ein, woran sicherlich auch die vielen Verletzungen auf der Heimseite etwas schuld waren. Der dritte Satz endete 13:25 und der vierte Satz 15:25.

Trotz dieser erneuten Niederlage kommen die Oststeinbeker dem ersten Saisonsieg immer näher. Vielleicht ist es am nächsten Wochenende schon so weit, wenn die Stormarner sich auf die längste Auswärtsfahrt der Saison nach Wriezen machen.  Dort ist am Samstag um 19:30 Anpfiff. 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 08. November 2018

  www.hamburger-sportbund.de

GEMEINSAM GEGEN DOPING beim HSB

Das Präventionsprogramm der NADA war vom 05.-06. November eines der Themen der Anti-Doping Fachtagung des Hamburger Sportbunds.

Eingeladen ins Haus des Sports waren Trainer*innen von Nachwuchsathlet*innen und Leistungssportverantwortliche einiger Hamburger Fachverbände (Badminton, Hockey, Judo, Ju-Jutsu, Karate, Leichtathletik, Rudern, Segeln, Triathlon, Volleyball). Neben der Doping-Prävention wurde u.a. über die Begriffsdefinition „Was ist Doping?“, Medikamentenmissbrauch, Dopingfallen sowie Folgen von Doping gesprochen.

Mehr zum Thema Doping Prävention auch unter https://www.gemeinsam-gegen-doping.de.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 06. November 2018

  

GWE bleibt auf der Siegerstraße

Im siebten Spiel der Regionalliga-Saison 2018/2019 geben sich die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel gegen die Gäste vom SC Neubrandenburg keine Blöße und gehen mit 3:0 (20, 22, 26) vom Feld.

Die Zuschauer, die am Samstag den Weg in die Halle am Brehmweg gefunden hatten, sahen kein besonders schönes Volleyball-Spiel, aber ein sehr stark umkämpftes. GWE als Gastgeber startete etwas mutiger ins Spiel und konnte vor allem durch gute Aufschläge immer wieder punkten. Der erste Durchgang ging daher noch relativ klar an die Gastgeberinnen. Im folgenden zweiten Satz zeigte sich Neubrandenburg dann gewohnt kämpferisch und legte, begünstigt durch Eigen- und Konzentrationsfehler auf Eimsbütteler Seite ordentlich vor. Beim Stand von 22:18 für Neubrandenburg zeigten die GWE-Damen dann aber ihre komplette Coolness und drehten den Satz, angeführt von einer Aufschlagserie von Mittelblockerin Imke Hinrichsen noch zu einem 25:22. Nach einer kurzen vorrübergehenden Führung für GWE entwickelte sich der dritte Satz dann zum Krimi, aber auch hier spielten die GWE-lerinnen ihre Nervenstärke aus, und holten sich den Satz mit 28:26.

MVP wurde Außenangreiferin Ann-Kristin Hadamczik, die ein ums andere Mal den Ball geschickt im gegnerischen Feld unterbrachte, und auch in der Feldabwehr Ruhe ins Team brachte. Bedauerlicherweise verletzte sich eine Neubrandenburger Außenangreiferin im dritten Satz am Knie. Die Mannschaft wünscht auf diesem Wege „Gute Besserung“!

Mit diesem sechsten Sieg im siebten Spiel bleibt GWE weiterhin an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord. In der nächsten Woche wartet am Sonntag auswärts bereits die VG Elmshorn. Die Damen von Trainer Holger Schlawitz sind gewarnt vor dem aktuell Tabellen-Dritten- entpuppten sich die Elmshornerinnen gegen Drittliga-Absteiger Parchim doch zum Favouriten-Schreck.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 05. November 2018

  

LüneHünen wurden der Favoritenrolle gerecht

Erstligist gegen Zweitligist, das sind im Volleyball – anders als in anderen Ballsportarten – häufig Welten und endet zu 90% auch mit Erfolgen der Erstligisten. So auch beim Pokalspiel der SVG Lüneburg gegen den FC Schüttorf 09. In der Grafschaft Bentheim ließ die SVG Lüneburg nichts anbrennen und überzeugte vor 675 Zuschauern durch eine souveräne Leistung mit einem klaren 3:0 (25:19, 25:19, 25:15) in 68 Minuten.

Zum Spiel im Einzelnen: Die SVG Lüneburg begann schon wie in der Vorwoche gegen VCO Berlin mit folgender, leicht veränderter Startaufstellung: Matthias Pompe, Gijs van Solkema, Michel Schlien, Ray Szeto, Jannik Pörner, Florian Krage und dazu Libero Tyler Koslowsky.

Von Beginn an agierte das Team druckvoll und konzentriert. Die lautstarken Schüttorfer Fans mussten recht schnell den Klassenunterschied erkennen und wurden zunehmend ruhiger. Ray punktete mit den „Pipe“ Hinterfeldangriffen über die Mitte nach Belieben.

Die 8:7-Führung bei der 1.technischer Auszeit wuchs beruhigend auf 16:11 an. Trainer Stefan Hübner wechselte beim 19:14 Konrad Thole ein, der gleich mit einem Blockpunkt für ein Ausrufezeichen sorgte. Spätestens jetzt hatten auch die mitgereisten 25 SVG-Fans das Kommando in der Halle übernommen und feierten den gewonnenen ersten Satz mit 25:19.

In Satz 2 ging das Team mit gleicher Startaufstellung aufs Feld und setzte dort an, wo es zuvor aufgehört hatte: druckvoll agierend und ohne Eigenfehler. Matthias Pompe und der spätere Top-Scorer mit 14 Punkten, Ray Szeto, punkteten nach Belieben. Und Michel Schlien erzielte mit einer Angriffsquote von 88% über die Mitte ebenfalls einen Top-Wert.

Bernd Schlesinger entspannte sich zunehmend

Bernd Schlesinger, Co-Trainer auf der Bank: „Ich hatte selten so einen entspannten Abend bei einem Pflichtspiel wie heute gegen Schüttorf! Das kann in Zukunft gerne häufiger eintreten“ So ging der 2.Satz von 8:3 über 16:7 und 21:10 schließlich mit 25:19 auch an die SVG!

Nach der 10-Minutenpause gab es nicht den von den Schüttorfer Fans erhofften Einbruch bei der SVG in Satz drei! Vielmehr war er ein Spiegelbild der ersten beiden Sätze. Ständig in Führung liegend ging es über 8:4 und 16:9 zum 25:15.

Coach Stefan Hübner schonte Stammspieler

So konnte Coach Stefan Hübner auch in diesem Satz auf ein Einwechseln von Cody Kessel, Ryan Sclater, Noah Baxpöhler und Adam Schriemer verzichten, die für die kommenden Bundesligaspiele geschont werden sollten.

Coach Hübner gibt trainingsfreien Montag

„Ich bin sehr mit der heutigen Leistung zufrieden und freue mich, über den klaren Erfolg,“ so Hübner, „daher haben die Jungs auch als Belohnung einen trainingsfreien Montag bekommen.“ Und weiter: „Geholfen hat in der Vorbereitung auf das Spiel natürlich auch, dass unsere Scouts Malte und Eugenio durch ihre Beziehungen Videoauswertungen von den Zweitligaspielen der Schüttorfer vornehmen konnten. So konnte ich das Team gut einstellen!““

Und Jannik Pörner, der wieder auf Diagonal das Vertrauen vom Coach bekam, durchspielte und 10 Punkte zum Sieg beisteuerte, resümierte:“ Es war schön, hier mit der tollen Unterstützung durch unsere Fans zu spielen. Dass wir so sicher gewinnen konnten, hat unsere konzentrierte Leistung möglich gemacht.“

Mit dem klaren Erfolg ist das Viertelfinale erreicht. Die Auslosung erfolgt am 04.11.2018 gegen 21 Uhr nach dem letzten Spiel des Achtelfinals. Zu verfolgen ist sie auf Facebook über einen Live-Stream der Volleyball-Bundesliga.
Die Fans hoffen nun auf ein Heimspiel am 24. November gegen einen attraktiven Gegner. Das gab es 2015 zuletzt – und dann ging es noch bis ins Halbfinale.

MVP wurden bei Schüttorf Daniel Gorski und bei der SVG Lüneburg Michel Schlien

Top Scorer:
Schüttorf: Sam Albus (6) Bennit Poniewaz und Matt Knigge (je 5)
SVG Lüneburg: Ray Szeto (14), Michel Schlien (12), Jannik Pörner (10) und Florian Krage (8)

Smash-Info: Die SVG Lüneburg tritt im Viertelfinale des DVV-Pokals am Sonntag, dem 25.11.18 um 16 Uhr bei den United Volleys Frankfurt an.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Samstag, 03. November 2018

  

GW Eimsbüttel empfängt SC Neubrandenburg

Samstagnachmittag noch nichts vor? Dann holt Euch was zu knabbern und kommt zum Anfeuern in die Halle: Die Stadt der vier Tore gegen das Tor zur Welt

Ein spielfreies Wochenende, zwei intensive Trainingswochen, ein Feiertag und ein motiviertes Team: Die perfekten Rahmenbedingungen für unseren vierten Heimspieltag, an dem wir den SC Neubrandenburg empfangen. Unsere Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern stehen derzeit auf dem 5. Tabellenplatz und haben die weite Anreise sicherlich nicht ohne Kampfgeist und Siegeswillen angetreten.

Aus den vergangenen Spielzeiten wissen wir, dass die Neubrandenburgerinnen nicht zu unterschätzen und immer für eine Überraschung gut sind. Nicht zuletzt im Rückspiel der letzten Saison, bei der wir eine 2:0 Führung aus der Hand gegeben haben und Neubrandenburg mit 3:2 als Sieger vom Feld ging.

Ein Grund mehr für uns, an unsere gute Leistung anzuknüpfen. Denn auch unser Kampfgeist ist geweckt und wir werden alles daran setzen, die drei Punkte zu Hause zu behalten.

Samstag, 3.11.18, 14.30 Uhr, Brehmweg

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 02. November 2018

  

Hamburg startet WM-Countdown

Spätestens jetzt hat der Countdown zur Beachvolleyball Weltmeisterschaft 2019 in Hamburg begonnen. Bei einem gemeinsamen Abendessen haben sich politische Vertreter der Hansestadt mit der Beachvolleyball-Elite Deutschlands ausgetauscht und sich auf die Großveranstaltung eingestimmt.

"Ein sehr netter Abend"

"Wir hatten einen sehr netten Abend mit den Vertretern der Politik, unseren Spielerinnen und unseren Spielern", freut sich Bernd Schlesinger. In der Tat waren mit dem Staatsrat für den Bereich Sport und Inneres in Hamburg, Christoph Holstein, sowie Innen- und Sportsenator Andy Grote zwei hochrangige Vertreter der Hamburger Politik zugegen, um sich mit den Sportlern und Trainern auszutauschen und auf das Großevent einzustimmen

Die Beachvolleyball-WM findet vom 28. Juni bis 7. Juli 2019 in Hamburg auf dem Gelände des altehrwürdigen Rothenbaumstadions statt. Laura Ludwig und Kira Walkenhorst wollen dort den 2017 in Wien errungenen Titel erfolgreich verteidigen. Bei der Weltmeisterschaft kämpfen die 48 besten Teams der Welt um die Medaillen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 02. November 2018

  

Ostbek Pirates: Nächster Aufsteiger zu Gast

Am Samstagabend, den 03.11.18, um 19 Uhr spielt der Oststeinbeker SV in der heimischen Walter-Ruckert Halle gegen den SC Potsdam.

Auf dieses Duell freuen sich einige Pirates ganz besonders, weil im Kader der Gäste ein ehemaliger Oststeinbeker gelistet steht. Der Diagonal Angreifer Börge Wittmüss (4 Jahre beim OSV) geht seit dieser Saison beim SC Potsdam auf Punktejagd. „Die Freude gegen Börge zu spielen ist groß, da er ein ehemaliger Teamkamerad und Freund ist“, freut sich der Mittelblocker Marc Liebhold. Zudem spornt mich es besonderes an, dass der SC Potsdam soweit oben in der Tabelle steht“, ergänzt Marc.

Der SC Potsdam steht aktuell auf den zweiten Platz in der Tabelle und ist damit mit Abstand der beste Aufsteiger der Saison. Mit 15 Punkten aus 6 Spielen kann man zur Zeit den SC nicht als einen Abstiegskonkurrenten ansehen. Deswegen sind die Oststeinbeker gewarnt und wissen sich bei diesem Duell einzuordnen. Doch aufgrund der Besonderheit des Duells gegen einen alten Mannschaftskameraden zu spielen, wird dieses Spiel ein heißes Duell, in dem kein Punkt einfach hergeschenkt wird.

Die Pirates wollen nun ihre ersten Punkte zuhause feiern und warum sie es dieses mal auch schaffen erklärt Marc so: „Wir sind in den letzten Spielen nur denkbar knapp an den Punkten vorbei geschrammt, haben aber trotzdem gezeigt, dass wir gefährlich sind und man mit uns rechnen muss.“

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Freitag, 02. November 2018

  

VC Norderstedt: Neue Shirts dank DVAG

Wir bedanken uns bei unserem Sponsor Deutsche Vermögensberatung AG - DVAG für die tollen Einspielshirts, mit welchen wir den zweiten Saisonsieg einfahren konnten.

Die DVAG steht nicht nur für eine herausragende Vertriebsstärke und Beratungsqualität, sondern ist auch ein Vorzeigeunternehmen in der Aus- und Weiterbildung. Schaut für weitere Infos mal auf der Seite www.dvag.de vorbei!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 01. November 2018

  

OSV Pirates mit klarem Fortschritt

Am letzten Wochenende waren die Oststeinbeker beim VfL Pinneberg zu Besuch. Das Ergebnis (3:0) ist dabei nichts aussagend. Ein durchaus spannendes Spiel mit häufiger Führung lässt weiter auf einen Sieg hoffen. Womöglich schon gegen Potsdam? Mehr dazu im Vorbericht zum Wochenende.

Nach einer verhältnismäßig kurzen Anreise fingen die Jungs mit ihrem üblichen Warm-Up-Programm an, jedoch in neuem Gewand. Die Pirates trugen ihre neuen roten Aufwärmshirts. Mit viel Spaß und Vorfreude auf das kommende Derby absolvierten die Stormarner ihr finales „Aufschlag/Annahme“. 

Bedauerlicherweise musste das Mannschaftsgespann unter den Trainern Timo Timpe und Sebastian Lemke wiederholt auf Spieler verzichten. In diesem Fall betraf es sowohl unsere beiden Liberos Christopher Sawatzki und Jan Meißner als auch unseren Zuspieler Jannis Lange sowie den Diagonalangreifer Nils Gregor.

Der erste Satz entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen, ermöglicht durch ein stabiles Side-Out-Verhalten beiderseits. Innerhalb der sogenannten „Crunch-Time“ brach die Annahme seitens der Piraten ein. Diese Unsicherheit schlich sich auch in Satz zwei ein. Ein fragwürdiger „Null-Ball“ hätte den zweiten Satz für die Pirates entscheiden können. Letztendlich gewannen die Pinneberger beide Sätze. 

Im dritten Satz wollte man noch mal alles rausholen und sich einen Vorsprung erarbeiten, um zur Not für mehr als nur ein Matchball gewappnet zu sein. Gestärkt durch eine 2:0-Satzführung waren die Pinneberger auch in Satz drei überlegen.

Im Allgemeinen war man aber zufrieden und sieht dem Spiel gegen Potsdam euphorisch entgegen. „Pinneberg ist eine sehr erfahrene Mannschaft, während wir sehr jung und unerfahren sind“, erklärt Trainer Timo Timpe. „Die Jungs haben sehr gut gespielt, vor allem im Vergleich zum vorhergehenden Spiel gegen die Pinneberger“, fuhr er ergänzend fort.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 01. November 2018

  

Grün-Weiß Eimsbüttel: Ein starker Partner

Ein starker Partner an unserer Seite in dieser Saison ist die Carl Wilhelm Clasen GmbH, die mit Ihrer Marke CLASEN BIO ein vielseitiges Sortiment an gesunden Bio Lebensmitteln bietet. Ob mit den leckeren Nuss-Mischungen, getrockneten Datteln oder einem Müsli to go auf der Auswärtsfahrt – mit den tollen Produkten von CLASEN BIO füllen wir unsere Kraftreserven auf!

Zu dem abwechslungsreichen Sortiment, welches beispielsweise bei Kaufland und Rewe zu finden ist, zählen nicht nur verschiedenste Nüsse, Trockenfrüchte, Kerne und Saaten, sondern auch leckere Superfood-Pulver und Spezialmehle. Alle Produkte sind in hervorragender Bio-Qualität und stammen aus den besten Anbaugebieten der Welt. 

Mit den leckeren Rezeptideen laden diese zu echten Genussmomenten ein. Besucht doch mal das Facebook- oder Instagram Profil Clasen Bio und lasst euch von den tollen Rezeptideen inspirieren. Diese findet ihr übrigens auch auf www.clasen-bio.de/rezepte.

Wir freuen uns mit CLASEN BIO einen so starken Partner an unserer Seite zu haben, der nicht nur mit seinem grünen Logo perfekt zu uns passt!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Mittwoch, 31. Oktober 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Sportbund: Fünf Monate DSGVO

Fünf Monate nach Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigt das Thema offenkundig immer noch viele Hamburger Sportvereine und –verbände: Rund 170 Vereins- und Verbandsvertreter fanden am 29. Oktober den Weg ins Haus des Sports.

Der HSB hatte Herrn Dr. Ambrock vom Hamburgischen Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit eingeladen, der in seinem Vortrag den Datenschutz im Sportverein in den Fokus nahm und ein erstes Fazit nach fünf Monaten DSGVO zog. In einem kurzweilgien Vortrag führte er die Anwesenden durch das bisweilen trockene Thema des Datenschutzes, das Vereinen einiges an Aufwand abverlangt. Das Angebot von Herrn Dr. Ambrock „wir können über alles reden“ nutzen die Anwesenden in der Fragerunde ausgiebig.

Wichtiges Fazit des Abends: Sportvereine müssen sich weiter mit dem Thema auseinandersetzen.

Den Vortrag von Herrn Dr. Ambrock finden Sie hier im download.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 30. Oktober 2018

  

Scala: 3:1-Sieg gegen USV Potsdam

Nach einem eher chaotischen Start im ersten Satz konnten wir uns am Ende doch noch durchsetzen und holten uns die drei Punkte.

Im ersten Satz liegen wir 1:8 zurück und finden auch in der Mitte des ersten Satzes noch nicht wirklich ins Spiel. Am Ende steht es 15:25 für Potsdam im ersten Satz.

Im zweiten Satz gehen wir erstmals in Führung. Nach einem starken Angriff von Katrin und weiteren guten Aktionen steht es 4:2. Potsdam holt jedoch nach einigen Problemen bei uns in der Annahme wieder auf und verkürzt auf 11:9. Das Ende des zweiten Satzes ist hart umkämpft und nachdem wir den Satzball für Potsdam abwehren können, holen wir uns den zweiten Satz mit einem starken Blockpunkt.

Der dritte Satz ist relativ ausgeglichen doch am Ende gewinnen wir den Satz mit 25:23. Im vierten Satz können wir wieder ganz unsere Leistung zeigen und schließen das Spiel mit einem guten vierten Satz ab.

In Zukunft wollen wir von Anfang an eine gute Leistung zeigen. Wir sind glücklich das Spiel für uns entschieden zu haben und wollen nächstes Wochenende am 3.11. auswärts gegen den SV Rotation Prenzlauer Berg an unsere Leistung anknüpfen.

Ein großes Dankeschön an unsere Turbo-Minis, die uns an unseren Heimspieltagen immer tatkräftig unterstützen!

MVP wurden Jana Burfeind (Scala) und Martina Gast (USV Potsdam).

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

  Dienstag, 30. Oktober 2018

  www.shz.de

Erfolgsserie der VG Elmshorn hält an

Elmshorner Volleyballerinnen klettern dank eines 3:0-Erfolgs über Parchim in der Regionalliga-Tabelle weiter nach oben

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 30. Oktober 2018

  

you2-special – Angriff und Verteidigung

Am Samstag 27.10.18 trafen sich volleyballbegeisterte Kids in der Verbandssporthalle Hammer Weg. Landestrainer Gerd Grün vertiefte die Kenntnisse der Kinder beim Angriffschlag und der Verteidigung.

Dank der Unterstützung der Heimtrainerinnen und Heimtrainer konnten die 43 Kinder gut betreut werden. Viele, viele Wiederholungen wurden beim Angriffsschlag nach eigenem Anwurf durchgeführt. Gleichzeitig war die Verteidigungsposition eingeführt. So stellten sich die TeilnehmerInnen den Angriffsschlägen ihrer Partner.

Beim Turnier wurde der Tennisaufschlag genutzt und der Angriffsschlag abgefordert. Es entwickelten sich tolle Spiele, obwohl die Teams vollständig gemischt eingeteilt wurden. In zwei Kategorien kämpften die Mädchen und Jungs um den großen Applaus, der immer das Turnier abschließt.

Am besten gelang dies gleich drei Teams, die am Ende ganz oben waren. Lina, Clara, Tjark, Mari, Nick, Hannes, Phillipp, Ann-Katrin, Lea und Nele durften sich zujubeln lassen. Die HTBU-Jungs und Tjark vom OSV fuhren von der intensiven Veranstaltung direkt zum Jugendliga 3 – Spieltag. Toll, dass ihr dabei wart!

Der nächste Termin der Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes findet am Samstag 24. November 18 wieder von 10:00-13:30 im Hammer Weg statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 29. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison

Am 27. Oktober ist es wieder soweit: Um 16 Uhr geht es für die Pirates gegen den VfL Pinneberg. Trotz der letzten, schwierigen Woche für die Oststeinbeker ist die Stimmung in der Mannschaft weiterhin gut. Aufgrund des bevorstehenden Derbys hat sich die Stimmung unter der Trainingswoche sogar verbessert, sodass alle Spieler heiß auf den ersten Saisonsieg im Derby sind.

Wenn um 16 Uhr das Spiel in der Jahnhalle in Pinneberg angepfiffen wird, heißt es – wie übrigens in vielen Trainingseinheiten bei den Pirates auch – „Alt vs. Jung“. Die Pinneberger, die mit Erfahrung nur so protzen können, spielen schon seit vielen Jahren in einer sehr ähnlichen Mannschaftskonstellation zusammen. Dies schüchtert aber die für „Jung“-spielende Mannschaft der Stormaner nicht ein. „Gerade deswegen wollen wir zeigen, dass wir auch in unserem noch jungen Alter richtig gut Volleyball spielen können!“, sagte der Außenangreifer Henrik Buße, „Wir sind alle heiß auf den ersten Saisonsieg. Wenn das auch noch gegen Pinneberg passiert, ist es natürlich umso schöner.“

Nach der Nachbesprechung des vergangenen Spiels gegen VCO Berlin ist das Team sich jetzt seiner Fehler bewusst und gibt sein Bestes, im Spiel gegen Pinneberg alles besser zu machen.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Sonntag, 28. Oktober 2018

  

Kira Walkenhorst im Mutter-Glück

Kindersegen im Hause Walkenhorst. Olympiasiegerin Kira Walkenhorst ist knapp vier Monate nach ihrer Beach-Partnerin Laura Ludwig ebenfalls Mutter geworden - und das gleich dreifach. In Hamburg brachte Frau Maria den Nachwuchs bereits am Donnerstag wohlbehalten und per Kaiserschnitt zur Welt.

Walkenhorst überglücklich

Auf Facebook verkündete die Olympiasiegerin von 2016 die frohe Nachricht: "Allen Beteiligten geht es gut und wir sind überglücklich", schrieb die 27-Jährige. "Die nächste Zeit wird definitiv ein Spagat zwischen familiären und beruflichen Verpflichtungen, aber wer mich kennt weiß ja: Einfach und ohne Challenge gibt es nicht." 

Nach ihrem sportlichen Drilling (Olympia-, Weltmeisterschafts- und Europameisterschaft-Gold) und dem prall gefüllten Trophäenschrank darf selbiges nun auch vom neuen Eigenheim behauptet werden. Noch weilen Emma, Pepe und Mo zur Beobachtung nach der Geburt im Krankenhaus, bald soll es dann aber auch nach Hause gehen.

Zwei Wochen Pause vor der Mission Titelverteidigung

Erst vor Kurzem ist das Erfolgsduo Ludwig/Walkenhorst nach der Babypause von Laura Ludwig wieder ins gemeinsame Training eingestiegen. Dieses wird nun noch einmal für zwei Wochen unterbrochen, damit sich die Familie zu Hause einleben kann. Dann gilt der Fokus wieder dem Sport. Immerhin findet die Beachvolleyball-Weltmeisterschaft im kommenden Jahr in Hamburg statt. Heimspiel also für Laura und Kira, die ihren Titel in der Heimat gerne verteidigen würden - um dann in ganz großer Runde zu feiern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 28. Oktober 2018

  

Lüneburg: Holpriger Start, souveräner Erfolg

Schlussendlich souverän gewann die SVG Lüneburg gegen den VC Olympia Berlin mit 3:1. Lediglich im ersten Durchgang ließen die LüneHünen von Stefan Hübner die Konsequenz vermissen und verschenkten eine sichere Führung zum Satzverlust. „Ziel war es, den Gegner schon mit dem Aufschlag stark unter Druck setzen, um sie erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen“, resümierte Hübner nach der Partie.

Ausgeglichen ging es in den ersten Durchgang. Bei wechselnder Führung war es zu Beginn vor allem Jungnationalspieler Linus Weber in Reihen des VCO, der den LüneHünen immer wieder Probleme bereitete und für die Gästeführung in der ersten technischen Auszeit sorgte. Mit Gijs van Solkemar am Aufschlag der SVG drehte sich das Spiel aber zugunsten der  Gastgeber und aus einem 7:8 wurde ein 16:10. Doch die Junioren aus Berlin steckten nicht auf und kämpften sich zum Satzende Punkt um Punkt wieder ran. Sowohl Linus Weber als auch der silberne MVP Julian Meissner punkteten immer wieder. Plötzlich hatte der Gast drei Satzbälle und sicherte dem VCO den ersten Durchgang mit 25:23.

Ein Spiegel des ersten Satzes war der zweite Durchgang. Ausgeglichen ging es bis zur ersten technischen Auszeit (8:7) und wieder war es Gijs van Solkemar am Aufschlag, der mit vier Punkten in Serie die SVG in Führung brachte (10:7). Diesmal brachen die Mannen von Stefan Hübner aber nicht ein. Matthias Pompe servierte acht Punkte am Stück (16:8). Berlin fand gar nicht mehr ins Spiel und als SVG-Nachwuchsspieler Konrad Thole beim 19:9 das Spielfeld betrat, machte er höchstpersönlich die 23:10-Führung perfekt. Florian Krage nutzte den ersten Satzball zum Satz-Ausgleich (25:11).

Im dritten Satz gelang es keinem der beiden Teams sich abzusetzen. Meissner (17 Punkte) in Reihen des VC Olympia hielt die Gäste bis zur zweiten technischen Auszeit im Spiel (8:7, 11:10, 14:11, 16:14). Erst dann gelang es den LüneHünen sich auf 21:16 abzusetzen und den Satz mit 25:21 nachhause zu bringen.

Der vierte Durchgang stand zunächst ganz im Zeichen von MVP Noah Baxpöhler, der sowohl am Netz als auch mit dem Aufschlag punktete (16 Punkte). Doch die junge Truppe von VCO-Coach Johan Verstappen roch ihre Chance, hier einen Punkt mitzunehmen und steckte nicht auf. Dies war allerdings nicht im Sinne der Lüneburger. Matthias Pompe zeigte immer wieder seine Leader-Qualitäten und punktete durch die Mitte (16:13). Der Wille der Gäste war gebrochen, die LüneHünen gewannen die entscheidenden Rallyes und Pompe markierte krachend mit dem 25:20 schlussendlich einen ungefährdeten Erfolg für die SVG. Stefan Hübner attestierte dem Gegner ein gutes Niveau: „Wir haben einige ausgesprochen tolle Ballwechsel gesehen, sie haben tolle Spieler in ihren Reihen.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 28. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison

Am 27. Oktober ist es wieder soweit: Um 16 Uhr geht es für die Pirates gegen den VfL Pinneberg. Trotz der letzten, schwierigen Woche für die Oststeinbeker ist die Stimmung in der Mannschaft weiterhin gut. Aufgrund des bevorstehenden Derbys hat sich die Stimmung unter der Trainingswoche sogar verbessert, sodass alle Spieler heiß auf den ersten Saisonsieg im Derby sind.

Wenn um 16 Uhr das Spiel in der Jahnhalle in Pinneberg angepfiffen wird, heißt es – wie übrigens in vielen Trainingseinheiten bei den Pirates auch – „Alt vs. Jung“. Die Pinneberger, die mit Erfahrung nur so protzen können, spielen schon seit vielen Jahren in einer sehr ähnlichen Mannschaftskonstellation zusammen. Dies schüchtert aber die für „Jung“-spielende Mannschaft der Stormaner nicht ein. „Gerade deswegen wollen wir zeigen, dass wir auch in unserem noch jungen Alter richtig gut Volleyball spielen können!“, sagte der Außenangreifer Henrik Buße, „Wir sind alle heiß auf den ersten Saisonsieg. Wenn das auch noch gegen Pinneberg passiert, ist es natürlich umso schöner.“

Nach der Nachbesprechung des vergangenen Spiels gegen VCO Berlin ist das Team sich jetzt seiner Fehler bewusst und gibt sein Bestes, im Spiel gegen Pinneberg alles besser zu machen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

  Sonntag, 28. Oktober 2018

  www.shz.de

VG Elmshorn: Küken mit Erfahrung

Trotz ihrer 17 Jahre spielt Kim Deutschendorf bereits die dritte Frauen-Saison / VG Elmshorn empfängt 1.VC Parchim

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 27. Oktober 2018

  

VT Hamburg verpflichtet US-Amerikanerin

Elizabeth Culpepper wechselt nach Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat Elizabeth Culpepper unter Vertrag genommen. Die 24-jährige US-Amerikanerin spielte zuletzt für das Team Durham in der ersten englischen Liga, mit dem sie im Mai Englische Meisterin wurde.

Die 1,85 m große Außenangreiferin soll Annalena Grätz und Jasmin Belguendouz ersetzen, die aufgrund ihrer Knieverletzungen dem Team in dieser Saison nicht mehr helfen können. Für VTH-Cheftrainer Jan Maier haben die Verletzungen eine Nachverpflichtung während der laufenden Saison fast unumgänglich gemacht: „Wir wollen das Team in Ruhe entwickeln. Dafür braucht es aber eine gewisse Kader- und Grundspielstärke, um nicht unnötigen Stress zu entwickeln. Daher war eine Verstärkung wichtig und notwendig."

Für Elizabeth Culpepper ist Hamburg in ihrer Volleyball Karriere die erste Station in Deutschland: „Ich hoffe dem Team dabei helfen zu können eine erfolgreiche Saison zu spielen. Ich bin sehr froh hier zu sein und brenne schon darauf gemeinsam mit der Mannschaft zu arbeiten.“

VTH-Trainer Maier hat nun noch zwei Wochen Zeit, Culpepper in das Team zu integrieren und auf das Spiel bei Rotation Prenzlauer Berg Berlin am 11. November vorzubereiten: „Elizabeth ist spielstark, erfahren und hoch motiviert. Ich bin sicher, dass sie uns schnell helfen können wird."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 26. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Zweites Lokalderby der Saison

Am 27. Oktober ist es wieder soweit: Um 16 Uhr geht es für die Pirates gegen den VfL Pinneberg. Trotz der letzten, schwierigen Woche für die Oststeinbeker ist die Stimmung in der Mannschaft weiterhin gut. Aufgrund des bevorstehenden Derbys hat sich die Stimmung unter der Trainingswoche sogar verbessert, sodass alle Spieler heiß auf den ersten Saisonsieg im Derby sind.

Wenn um 16 Uhr das Spiel in der Jahnhalle in Pinneberg angepfiffen wird, heißt es – wie übrigens in vielen Trainingseinheiten bei den Pirates auch – „Alt vs. Jung“. Die Pinneberger, die mit Erfahrung nur so protzen können, spielen schon seit vielen Jahren in einer sehr ähnlichen Mannschaftskonstellation zusammen. Dies schüchtert aber die für „Jung“-spielende Mannschaft der Stormaner nicht ein. „Gerade deswegen wollen wir zeigen, dass wir auch in unserem noch jungen Alter richtig gut Volleyball spielen können!“, sagte der Außenangreifer Henrik Buße, „Wir sind alle heiß auf den ersten Saisonsieg. Wenn das auch noch gegen Pinneberg passiert, ist es natürlich umso schöner.“

Nach der Nachbesprechung des vergangenen Spiels gegen VCO Berlin ist das Team sich jetzt seiner Fehler bewusst und gibt sein Bestes, im Spiel gegen Pinneberg alles besser zu machen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 25. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Doppeltes Comeback

Am Samstagabend trafen die Ostbek Pirates zuhause in der Dritten Liga Nord auf den VC Olympia Berlin 2. Der VCO bildet am Bundesstützpunkt Berlin Nachwuchsathleten aus, die im Volleyball eine Profikarriere anstreben und früher oder später für die Deutsche Nationalmannschaft spielen wollen. 

Der VCO startet mit einem noch jüngeren Kaderdurchschnitt als der OSV in die 3. Liga und ist gespickt mit einigen Juniorennationalspielern, die in diesem Jahr Junioren-Europameister wurden. Vor der Partie war allen Piraten somit klar: Der Gegner ist zwar sehr jung, aber auch sehr gut. 

Der Anfang des Spiels war ein offener Schlagabtausch, Oststeinbek machte genügend Druck im Aufschlag, um den Spielaufbau der Berliner zu stören und selber hatten die Pirates ein stabiles Side-Out. Somit erspielte sich der OSV im Mitte des ersten Satzes eine vier Punkteführung (14:10). Leider fing ab diesem Zeitpunkt der eigene Spielaufbau an zu wackeln. Und der VCO ging nicht nur in Führung, sondern konnte auch den Satz mit 25:22 gewinnen. 

Der zweite Satz startete nicht gut für die Pirates, man lag schnell mit 0:5 hinten. Doch das konnten die Pirates dank eines Blocks und anschließender Aufschlagserie vom Diagonal Angreifer Amir Omerbasic, der das erste Mal seit seiner Verletzung in der Startaufstellung der Pirates stand, wieder ausgleichen. 

„Es war schön wieder auf das Volleyballfeld zurückzukehren, aber ich bin noch lange nicht bei 100% meiner Leistungsfähigkeit. Ich habe noch viel Arbeit vor mir, bis meine Beine sich anfühlen als würden sie mir gehören“, reflektiert der Bosnier Amir das Wochenende mit einem Lachen. Im weiteren Verlauf des zweiten Satzes machte der VCO Berlin keine Eigenfehler mehr, ganz anders als Oststeinbek und somit ging auch der zweite Satz an VCO Berlin mit 25:21.

Der dritte Satz verlief nicht viel anders als Satz eins und zwei. Berlin war zu konstant und fehlerfrei im eigen Spielaufbau, wodurch die Pirates keine Chance zum Satz gewinne hatten. Der letzte Satz ging 19:25 aus Sicht der Gastgeber aus und somit verloren die Pirates 0:3 gegen den VCO Berlin.

Doch einen Lichtblick gab es am Samstag, denn nicht nur Amir feierte sein Comeback in der Startaufstellung, sondern auch ein altbekanntes Gesicht aus der letzten Saison war auf dem Feld der Pirates zum ersten Mal zu sehen. 

Björn Domroese spielte im andersfarbigen Trikot als Libero für die Pirates, nachdem der erste Libero der Pirates am Samstag kurzfristig ausfiel. 

„Es hat Spaß gemacht wieder zu spielen. Im Kader ist eine interessante Mischung, die noch deutliches Entwicklungspotential bietet. Ich bin gespannt, wie schnell es uns gelingen wird, unsere Leistung zu steigern“, analysiert Domroese das Spiel der Pirates. 

Zur ungewohnten Libero-Position hat Björn (eigentlich Annahme-Außen-Spieler) folgendes gesagt: „Jeder sollte da spielen, wo er für die Mannschaft am wertvollsten ist und seine eigenen Ansprüche hinten anstellen. Da ich erst spät zum Team gestoßen bin, gilt das für mich vielleicht noch ein bisschen mehr.“

Nach dem Spiel am Samstag war das Volleyballwochenende noch nicht vorbei für die Ostbek Pirates. Auch Sonntagnachmittag hatten die Pirates zu einem Freundschaftsspiel die Frauen des USC Münster eingeladen. Die Damen spielen in der 1. Bundesliga und starten in der kommenden Woche in die Saison. 

Es war sozusagen das „Rückspiel“, denn schon letztes Jahr spielten die Pirates in Münster gegen den USC und waren deren „Sparringpartner“. Das Spiel ist immer ein lustiges Show Match mit attraktiven Ballwechseln. Die Männer freuen sich, nicht so hoch springen zu müssen auf der Damenhöhe und die Frauen freuen sich, mal die Bälle mit anderen Geschwindigkeiten und aus einer anderen Abschlaghöhe abwehren zu dürfen. 

Worauf sich die Männer der Oststeinbeker gar nicht gefreut haben, sind die Aufschläge der Münsteranerinnen annehmen zu müssen. Auf der niedrigen Netzhöhe können die Damen sehr schnell und präzise aufschlagen, dass sind die Männer nicht gewohnt. Die Pirates verloren auch das Freundschaftsspiel deutlich, hatten aber trotzdem viel Spaß auf dem Feld. 

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Mittwoch, 24. Oktober 2018

  www.beach-volleyball.de

Körtzinger/Schneider: Ein Duo für die Zukunft

Mit Leonie Körtzinger und Sarah Schneider bilden zwei Spielerinnen ein Team, von dem man sich beim DVV für die Zukunft viel verspricht. Für die Perspektive „Medaille bei Olympia 2024“ wechselt Schneider auf die Abwehrposition.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 24. Oktober 2018

  

SVG Lüneburg gegen die Stars von morgen

Die ersten Talente stehen auch schon im A-Nationalteam

Zweites Heimspiel, zweiter Sieg? Die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg streben nach dem fulminanten Saisonauftakt mit dem ersten Sieg überhaupt gegen Frankfurt (3:1) nun die nächsten drei Punkte an. Am Sonnabend (19 Uhr) ist der VC Olympia Berlin, das junge Team aus dem Volleyball-Internat, in der Gellersenhalle Reppenstedt vor Lüneburgs Toren zu Gast.

Beim VCO Berlin spielen die größten deutschen Talente, die Mannschaft ist nahezu identisch mit der U20-Nationalmannschaft. In Berlin-Hohenschönhausen ist der wichtigste deutsche Bundesstützpunkt beheimatet, an dem seit 1993 Spieler ausgebildet und geformt werden – im Idealfall bis zur Olympia-Reife. Frühere Stars wie Jochen Schöps, Robert Kromm und Sebastian Schwarz oder heutige Größen von Christian Fromm über Denys Kaliberda bis zu Marcus Böhme sowie mit Jan Zimmermann, Ruben Schott und Julian Zenger die ganz junge Generation durchliefen diese Talentschmiede.

Das aktuelle Team der Jahrgänge 1999 bis 2002 wurde in der vergangenen Saison Zweitliga-Vizemeister, gewann dabei sogar beide Duelle gegen Meister VC Mitteldeutschland (3:1 und 3:2). Und eine Liga höher ist nun auch einiges vom VCO zu erwarten. Im Sommer wurden die Youngster Fünfte (unter zwölf) bei der Europameisterschafts-Endrunde, das beste Abschneiden eines Juniorenteams seit vielen Jahren.

Mindestens zwei Ausnahmetalente scheinen derzeit beim VCO zu reifen: Außen- und Diagonalangreifer Linus Weber, der schon als 17-Jähriger in der A-Nationalmannschaft debütierte und nun mit knapp 19 Jahren als einer der legitimen Nachfolger des großen Georg Grozer gehandelt wird. Nummer zwei ist Mittelblocker Anton Brehme, der in diesem Sommer im Team von Bundestrainer Andrea Giani nachhaltig auf sich aufmerksam machte.  Viele Spieler sind zudem im Fokus des deutschen Meisters Berlin Volleys. Weber und Brehme stehen mit Zweitspielrecht  auch in dessen Kader, andere trainieren dort immer mal wieder mit.

Da lassen sich also die „Stars von morgen“ im Duell gegen die SVG Lüneburg in Augenschein nehmen. Denn es sind auch noch Karten für das Spiel erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 18 Uhr.

 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 23. Oktober 2018

  

SVG Lüneburg: Außer Spesen nichts gewesen

Nicht nur die vier Brasilianer beeindrucken beim 3:1 gegen die LüneHünen

Als befürchtet stark erwies sich der erste Auswärtsgegner der Saison für die LüneHünen – als zu stark: Die Alpenvolleys Haching unterstrichen mit einem 3:1 (25:21, 22:25, 25:16, 25:22)-Erfolg in 104 Minuten Netto-Spielzeit, dass sie ihren hochgesteckten Saisonzielen gerecht werden und sich zur Nummer drei der Bundesliga aufschwingen können. Die Großen Zwei, VfB Friedrichshafen und Berlin Volleys, müssen sogar aufpassen, dass sie nicht noch erheblich mehr von dem Multi-Kulti-Team aus Innsbruck und Unterhaching geärgert werden.

Insbesondere die vier Brasilianer sorgen derzeit für Achtungszeichen, wenn die Alpenvolleys antreten. Die Fans scheinen allerdings der Mannschaft noch etwas skeptisch gegenüberzustehen. Nur 490 Zuschauer wollten die Heimpremiere in Unterhaching sehen, der Hallensprecher musste alles in die Waagschale werfen, um sie zu lautstarker Unterstützung zu animieren.

Wenn ständig Bomben übers Netz fliegen…

Kapitän Douglas Duarte Souza da Silva (12 Punkte) und Pedro Henrique Frances (6) bilden wie schon im letzten Jahr einen Mittelblock, der besonders bei Schnellangriffen glänzt. An ihrer Seite spielt nun, aus der PlusLiga von Weltmeister Polen gekommen, eine enorme Verstärkung mit Außenangreifer Hugo de Leon Guimaraes da Silva, kurz „Hugo“. 20 Punkte gingen auf sein Konto, darunter fünf Aufschlag-Asse. Vorzüglich eingesetzt werden sie alle immer wieder von ihrem Landsmann Danilo Gelinski – der Zuspieler drosch sogar sieben Asse ins SVG-Feld. Insgesamt waren es 17 Asse von den Alpenvolleys! Libero Tyler Koslowsky hatte einen schweren Job, hatte an Ende immerhin noch eine Annahmequote von 46 Prozent.

„Diese Aufschlagstärke ist natürlich eine Waffe“, musste Chefcoach Stefan Hübner anerkennend einräumen. „Wenn ständig solche Bomben über das Netz kommen, ist es schwer, die Annahme zu halten. Trotzdem haben wir das in den ersten beiden Sätzen gut gelöst, haben auch sonst so gespielt, wie ich mir das vorstelle, mit nur sehr wenigen Eigenfehlern.“

Im Angriff hing allerdings zunächst viel an dem gut aufgelegten Ray Szeto (am Ende 19 Punkte), den die Gastgeber nicht in den Griff bekamen. Als Ryan Sclater nach punktlosem ersten Satz in Durchgang zwei endlich auch die Lücken fand (13 Punkte), als Noah Baxpöhler (7) einige Male im ersten Tempo erfolgreich war, reichte es auch zum zwischenzeitlichen 1:1-Stand und Hoffnung auf mehr.

Großer Fight hätte wenigstens einen Punkt verdient gehabt

Aber dann lief beim Gegner auch langsam der im zweiten Satz eingewechselte neue Diagonale Kirill Klets heiß. Der russische 2,10-m-Riese (12 Punkte) strahlt enorme Präsenz aus. Es sind ohnehin nicht nur die Akteure aus dem Land des Samba, die mit den Gegnern auf dem Parkett tanzen. Beeindruckend auch der neue polnische Außenangreifer Pawel Halaba, sprungkräftig, mit einem gewaltigen Armzug, aber auch viel Raffinesse und gutem Auge. Er kam auf 17 Punkte, hatte zwar „nur“ eine Quote von 45 Prozent, düpierte die SVG aber immer wieder mit gut getimten Lobs.

Das kann zermürben, wenn man Mal auf Mal vergeblich versucht, den Ball vom Boden zu kratzen. Verloren die LüneHünen auch aus diesem Grund den Faden, wie Hübner später konstatierte? Immerhin konnte er auch zufrieden registrieren, dass seine Mannen nie aufgaben, auch bei einem deprimierenden 0:7-Rückstand in Satz vier nicht, dass die nach und nach eingewechselten Matthias Pompe, Florian Krage, Jannik Pörner und Gijs van Solkema einigen Anteil an einer Aufholjagd hatten, die fast noch zum Tiebreak gereicht hätte. Zumindest ein Punkt wäre für den großen Fight, den die LüneHünen lieferten, auch verdient gewesen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 23. Oktober 2018

  

GWE-Damen gewinnen Eimsbüttler Derby

Die 1. Damenmannschaft von Grün-Weiß Eimsbüttel zeigte sich nach der Niederlage in der vergangenen Woche, mit Ausnahme eines Durchhängers im dritten Satz wieder von ihrer besten Seite. Mit 3:1 (13:25, 17:25, 25:23, 13:25) sicherte man sich gegen den Lokalrivalen Eimsbütteler TV die nächsten drei Punkte für die Tabelle.

In den ersten beiden Sätzen starteten die GWE-Damen durch wie die Feuerwehr. Mit starken Aufschlägen wurde die Annahme des Gegners in diesen beiden Sätzen buchstäblich auseinander genommen. Harte Angriffe, vor allem über die Mitte von Charlotte Gremme und über Außen durch Lisa Nadolny erledigten den Rest.

Satz 3 begann ähnlich stark, in der Mitte des Satzes schlichen sich allerdings mehrere Konzentrationsfehler ein, und eine lange Aufschlagserie des ETV brachte die Grün-weißen in Rückstand. Zwei unglückliche Bälle am Ende des Satzes sicherten ETV den Satzgewinn.

Satz 4 begann zunächst ebenfalls umkämpft, GWE startete mit 4 Aufschlag-Fehlern, bis Zuspielerin Janine Gehrig zum Aufschlag kam, und mit einer unglaublichen Serie Satzgewinn Nummer 4 einleitete. Auch in diesem Satz setzte sich Mannschaftskapitän Lisa Nadolny hervorragend im Angriff durch, und wurde daher auch verdientermaßen vom gegnerischen Trainer zur MVP gewählt.

Mit diesen drei Punkten kann Grün-Weiß Eimsbüttel (16 Punkte) die Tabellenführung zunächst noch weiter ausbauen. Allerdings haben der jeweils Zweit- und Drittplatzierte (Wiker SV mit 11 Punkten, 1. VC Parchim mit 10 Punkten) noch ein bzw. zwei Spiele weniger auf dem Konto. Nach sechs Wochenenden in Folge haben die Damen von Trainer Holger Schlawitz nun kommendes Wochenende spielfrei. Am 3.11. empfängt man dann den SC Neubrandenburg in der heimischen Halle.

 

 

Deutschland - Ludwig/Walkenhorst via Facebook-News

  Montag, 22. Oktober 2018

  

Ludwig/Walkenhorst: Der Countdown läuft

Morgen sind es genau 250 Tage bis zum Start der WM. Aus diesem Anlass hat uns unser Innovationspartner #Comdirect ein internes Kick-off-Event im Stadion „Am Rothenbaum“ finanziert und wir haben bei einem Abendessen mit allen Teammitgliedern das Halbfinale von 2017 angeschaut. Gänsehaut pur.

Senator Andy Grote und Promoter Frank Mackerodt erwiesen uns die Ehre eines Besuches. Der Senator versuchte sich im einhändigen Pokalstemmen - das Ding ist aber verdammt schwer.

Wir waren uns alle einig: Frank Mackerodt und die Stadt Hamburg haben einen Riesen-Job getan, diese WM nach Hamburg zu holen. Wir sind elektrisiert und werden alles daran setzen, nächstes Jahr wieder unser bestes Beach-Volleyball zu zeigen. Wir wollen unbedingt diesen Pokal verteidigen. 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 22. Oktober 2018

  

VT Hamburg löst Pflichtaufgabe souverän

Zweiter Saisonsieg für Hamburger Volleyballerinnen

Das Volleyball-Team Hamburg hat die Pflichtaufgabe beim VC Olympia Schwerin souverän gelöst. Beim klaren 3-0 (25-20, 25-16, 25-9) Erfolg in der Mecklenburgischen Hauptstadt ließen die Hamburger Volleyball-Damen von Beginn an nichts anbrennen und steigerten sich im Spiel von Satz zu Satz.

Das Spiel beim VC Olympia Schwerin war für Juliane Köhler, Stina-Marie Schimmler, Gina Köppen und Luise Klein ein Besonderes: Beim Bundesstützpunkt in Schwerin sammelten die vier VTH-Spielerinnen erste Zweitligaerfahrung und trafen dadurch auf viele bekannte Gesichter in der Halle.

Im Spiel hatten die Gäste aber keine Geschenke zu verteilen. Von Beginn an ließen sie keinen Zweifel aufkommen, dass sie die drei Punkte unbedingt mit nach Hause nehmen wollten und erspielten sich eine 16-8 Führung. Im Anschluss leistete sich die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier einige Unkonzentriertheiten. Zwar konnte der VCO dadurch den Rückstand auf vier Punkte verkürzen, aber trotzdem reichte es noch zum 25-20 Satzgewinn für die Hamburgerinnen.

Im zweiten Satz blieb das Spiel bis zum 8-8 offen. Danach konnten sich die Hamburgerinnen fünf Punkte in Folge machen und erspielten sich den entscheidenden Vorsprung, der kontinuierlich ausgebaut wurde. Mit 25-16 ging der zweite Satz klar an die Gäste. Danach war die Gegenwehr der Gastgeberinnen gebrochen und den Hamburger Spielerinnen gelang nahezu alles. Mit 20-2 führten die Gäste zwischenzeitlich im dritten Satz und gewannen diesen Durchgang mit 25-9.   

VTH-Trainer Jan Maier war erleichtert, dass sein Team die drei Punkte mit nach Hamburg nehmen konnte: „In diesen Spielen gegen die Stützpunktteams sieht man selten besonders gut aus. Daher ist das heutige klare Ergebnis als eine starke Leistung des Teams zu bewerten und zeugt von hoher Konzentration und Mannschaftsdisziplin. Ich kann da nur zufrieden sein. Nun haben wir drei Wochen Spielpause, um in Ruhe weiter an individuellen Stärken und Schwächen zu arbeiten."

Auch Luise Klein, als beste Hamburger Spielerin ausgezeichnet, freute sich über den ersten Auswärtssieg: „Wir haben als Team stark zusammengearbeitet. Im ersten Satz haben wir Schwerin durch eine Serie nochmal an uns rankommen lassen. Das wollten wir in den nachfolgenden Sätzen vermeiden. Was uns auch gelungen ist. Wir konnten noch konsequenter unsere Punkte machen und dem Spiel unseren Stempel aufdrücken. Für mich persönlich war es zu Beginn schon etwas komisch zum ersten Mal gegen die Mannschaft vom VCO zu spielen. Aber das hat sich sehr schnell in Motivation gewandelt und irgendwie habe ich mich dann doch noch zu Hause gefühlt.“

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Montag, 22. Oktober 2018

  

VC Allermöhe verpasst Punktgewinn knapp

Nach langem Warten war es endlich so weit. Die Landesliga Saison begann für die VCA Damen mit einem Auswärtsspiel in Harburg. Da wir das erste Spiel pfeifen mussten, konnten wir uns in aller Ruhe ansehen, was auf uns zu kommen würde. Nachdem Harburg die Damen aus Oststeinbek in einem sehr guten Spiel mit 3:1 besiegte, durften wir endlich ran. Alle waren gespannt, wie sich die jungen Damen präsentieren würde. Der erste Satz war sehr ausgeglichen. Die Führung wechselte ständig.

Zur Mitte des Satzes konnten wir uns dann durch eine starke Aufschlagserie von Jenny Schwarz mit 19:15 etwas absetzen. Aber die Harburger Damen kamen zurück. Beim Stand 22:21 ging es dann auf die Zielgerade. Hier hatte wir das glücklichere Händchen und konnten den ersten Satz mit 25:23 gewinnen. Leider konnten wir im folgenden Satz nicht mehr an die Leistung anknüpfen. Harburg konnte nun ihr schnelles und wuchtiges Spiel über die Mitte aufziehen. Da hatten wir wenig Möglichkeiten. So ging der zweite Satz leider mit 25:17 verloren. Auch im dritten Satz ging es etwas zu schnell für uns. So gewann Harburg auch dieses Satz. Diesmal 25:12.

Aber so wollten wir uns hier nicht verabschieden und drehten im 4. Satz noch einmal richtig auf. Mit wieder sehr guten Annahmen konnten wir unsere großen Angreiferinnen perfekt ins Spiel bringen. So konnten wir Punkt um Punkt erarbeiten. Bis zum Stand von 21:18 sah es richtig gut aus. Dann noch ein Netzfehler und Harburg war wieder im Spiel. Nun wurde uns die fehlende Erfahrung und der jugendliche Übermut etwas zum Verhängnis. So gewann Harburg den Satz mit 25:23.

Am Ende konnten wir uns dann doch über eine sehr gute Leistung freuen – auch wenn uns (noch) nicht dafür belohnen konnten. Diese Leistung macht Mut für die kommenden Spiele.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 20. Oktober 2018

  

VTH-Spielerinnen wollen Sieg in alter Heimat

Volleyball-Team Hamburg gastiert beim VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 20. Oktober um 16 Uhr beim VC Olympia Schwerin. Die Reise zur Mannschaft vom Bundesstützpunkt in Schwerin ist für vier Spielerinnen der Hamburger Volleyballerinnen eine Reise in die Vergangenheit: Juliane Köhler, Stina-Marie Schimmler, Gina Köppen und Luise Klein sammelten in Schwerin erste Zweitligaerfahrungen und wollen am Sonnabend den zweiten Saisonsieg für ihr Team holen.

Auch wenn die Schwerinerinnen, die als Nachwuchsförderungsteam in der zweiten Bundesliga mitspielen und keinen Einfluss auf die Entscheidung im Auf- und Abstiegskampf haben und aktuell mit null Punkten auf dem letzten Tabellenplatz stehen, wird das Spiel für die Hamburgerinnen alles andere als ein Selbstgänger. Schon gegen den Meister aus Köln konnte der VCO einen Satz gewinnen und verpasste einen Punktgewinn bei einem knappen 24-26 Satzverlust nur knapp.

VTH-Trainer Jan Maier ist gewarnt und wird sich mit seiner Mannschaft intensiv auf das Spiel vorbereiten: „Wir werden uns das Match des VCO gegen Köln natürlich ganz genau anschauen, um vorbereitet zu sein. Eine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga auf die leichte Schulter zu nehmen, das wäre mehr als leichtsinnig."

Wie schon in den vorangegangen Spielen, fehlen auch in Schwerin die Langzeitverletzten Annalena Grätz und Jasmin Belguendouz, die aufgrund ihrer Knieverletzungen nicht zur Verfügung stehen.

 

 

Deutschland - Thole/Wickler via Facebook-News

  Freitag, 19. Oktober 2018

  

Thole/Wickler: Unser neuer Partner Toyota

Einige wussten es ja schon, aber mit der Auto-Übergabe ist es nun auch offiziell. Wir freuen uns, gemeinsam mit ganz vielen anderen tollen Athleten wie Mathias Mester, Anna Seidel, Marcel Nguyen, Gesa Felicitas Krause, Naomi Maike Schnitt, Alex Mizurov und Anna-Lena Forster Teil des neuen #teamtoyota_de zu sein.

Toyota wird uns auf dem langen Weg zu den Olympischen Spielen in Tokyo2020 begleiten. Und das Beste: für unsere Mobilität wurde auch direkt mit zwei nagelneuen C-HR ´s gesorgt. We love it!

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 19. Oktober 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg will Traumstart veredeln

Mit Selbstvertrauen zu den Alpenvolleys

Die eine schwarze Serie haben die LüneHünen mit dem Premierensieg gegen Frankfurt nach sechs vergeblichen Versuchen beendet, der nächste Negativlauf soll gar nicht erst entstehen - aller guten Dinge sind drei heißt das Motto, wenn es am Sonntag gegen die Alpenvolleys Haching geht. Zwei Niederlagen stehen da bisher zu Buche (0:3 daheim, 2:3 damals noch in Innsbruck). Das Match in München (17 Uhr) können Fans im live-Stream auf sporttotal.tv auch beim Public Viewing im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen verfolgen.

 Der deutsch-österreichische Kooperationsverein hat sich nach gutem Einstand in der Bundesliga – 5. in der Hauptrunde, dann Bonze nach drei Siegen gegen Düren – für diese Saison einiges vorgenommen, möchte mindestens eindeutig die dritte Kraft werden und noch näher an die Großen Zwei, Berlin und Friedrichshafen, herankommen. Das würde ja auch Champions League bedeuten, nachdem die Alpenvolleys nun schon im CEV-Cup international spielen.

Vier Brasilianer bilden den Hachinger Kern

 Nach einigen Änderungen im Kader kamen die Mannen von Trainer Stefan Chrtiansky aber schwer in die Saison, standen beim 3:1 in Bestensee knapp vor dem ersten Dämpfer, ehe sie nach verlorenem ersten Satz und lange umkämpften zweiten Durchgang mit 30:28 doch noch auf die Siegerstraße einbogen. Der Coach warnte gleich anschließend: „Gegen Lüneburg müssen wir uns erheblich steigern.“

Positiv registrieren konnte Chrtiansky aber, dass einige seiner Neuen auf Anhieb zündeten. Außenangreifer Guimaraes da Silva, einer von insgesamt vier Brasilianern, sorgte für satte 23 Punkte, der Pole Pawel Halaba (ebenfalls Außen) für 18. Immerhin noch 13 Zähler verbuchte der Australier Thomas Hodges als neuer Diagonalangreifer, bei der WM kürzlich für sein Land aber als Libero dabei! Gegen die SVG ist nun aber der andere neue Diagonale, der 2,10 Meter große Russe Kirill Klets, an Bord, der zuletzt an Rückenbeschwerden laborierte.

Hübner: "Es gibt noch viele Themen zu bearbeiten"

 Ist das Multi-Kulti-Team aus Innsbruck und Unterhaching also tatsächlich stärker geworden? „Der gut besetzte Mittelblock und die beiden guten Zuspieler sind gleich geblieben, im Angriff haben sie einiges verändert, haben sich explosive Außen geholt“, weiß SVG-Chefcoach Stefan Hübner aus ersten Video-Analysen, dass da eine schwere Aufgabe auf seine Mannschaft zukommt, noch schwerer vielleicht als bei der starken Leistung gegen Frankfurt. „Das war aber auch nicht überragend. Teilbereiche waren gut, aber es gibt weiterhin viele Themen zu bearbeiten, zum Beispiel den Aufschlag. Da haben wir zu viele Fehler gemacht.“

Aber an den „Baustellen“ arbeitet die Mannschaft akribisch und macht sich am Sonnabend gutes Mutes auf die lange Busfahrt in den Süden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 19. Oktober 2018

  

Pirates freuen sich auf weiteren Doppelspieltag

Am kommenden Wochenende stehen direkt zwei Spiele an. Am Samstag, den 20.10.2018, ist der VCO Berlin 2 zu Gast bei den Pirates. Spielstätte ist wie gewohnt die Walter-Ruckert-Halle. Begleitet wird das Spiel durch den erfahrenen DJ Norman Dierks. Spielbeginn ist 19 Uhr. Für Verpflegung wird mittels eines Buffets gesorgt, sodass dem Genuss eines spannenden Spieles nichts mehr im Wege steht.

Die Jungs haben am Montag ihre Trainingswoche begonnen und sind heiß auf das Team aus Berlin. Beim VCO Berlin handelt es sich aber um keine normale Mannschaft. Sie sind eine Jugendmannschaft, die darauf ausgerichtet ist junge Talente in den Männerbetrieb einzuführen. Da auch unser Team aus einem sehr jungen Kader besteht und somit innerhalb deutscher Vergleiche schon oft gegen die Berliner gespielt wurde, ist eine bessere taktische Vorbereitung als sonst ermöglicht. Wie stark die Pirates bei den Berlinern mithalten können bleibt jedoch abzuwarten. Schließlich befinden sich innerhalb des Teams aus Berlin mehrere der aktuellen U18 Europameister. Die Ostbeker sehen dem Spiel freudig entgegen, denn der bis zuletzt verletzte Diagonalangreifer Amir Omerbasic könnte eventuell voll einsatzfähig sein. Sein Debut bestritt der Bosnier allerdings schon letzte Woche, jedoch mit wenig Spielanteil.

 Am nächsten Tag steht das Spiel gegen die Damenmannschaft des USC Münster auf dem Programm. Das Aufeinandertreffen von weiblichem und männlichem Volleyball ist immer ein besonderes Ereignis und verspricht viel Spaß. Der Eintritt ist kostenfrei. Kommt vorbei und genießt ein ganz spezielles Volleyballspektakel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 18. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates mit weiterem Satzgewinn

Am Samstagmittag ging es für das junge Team der Pirates ein erneutes Mal nach Berlin. Dort wurden sie vom VFK Süd-West Berlin erwartet. Beide Teams bilden das Schlusslicht der Tabelle, sodass die Pirates eine sehr realistische Chance sahen, erste Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

In der vorangegangenen Trainingswoche hatte man sich noch einmal viel erarbeitet, und so ging es für die Mannschaft voller Vorfreude und Motivation mit dem Teambus nach Berlin. Dort angekommen, wurden in der Umkleide letzte Details zur Vorbereitung auf das Spiel besprochen. Dabei erkannte der erfahrene Trainer Timo Timpe sofort, dass sich viele seiner Männer nicht wirklich fokussieren konnten. Eine gewisse Anspannung war spürbar, die sich womöglich negativ auf das anstehende Spiel auswirken konnte. Er griff zu einer unkonventionellen, aber sehr wirksamen Methode, indem er dem Warm-Up eine Runde Fußball hinzufügte. Dies ist bereits bekannt vom Training und erzielte auch die erwünschte Wirkung: die Spieler waren etwas entspannter. Nach dem ausführlichen Warm-up waren die Pirates gerüstet für den ersten Satz, welcher sich zu einem nervenaufreibenden Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelte. Jedoch schlichen sich immer wieder Fehler in die Annahme der Stormarner, weshalb sie den ersten Satz letztendlich an die heimische Mannschaft abgeben mussten. Mit gleicher Aufstellung und Spieleinstellung starteten die Ostbeker den nächsten Satz. Eingeleitet durch eine Aufschlag-Serie des 17-jährigen Mittelblockers Vincent Lemke gelang es, eine frühe Führung zu erzielen. Aber die fehlerbehaftete Annahme aus dem ersten Satz schlich sich auch in den zweiten Satz ein und ermöglichte den Berlinern zunächst das Ausgleichen und schlussendlich das Gewinnen des Satzes. In der Besprechung nach dem zweiten Satz schworen sich die Pirates, im nächsten Satz eine frühe Führung zu erkämpfen und diese bis zum Ende durchzusetzen. Diesem Vorsatz kamen sie nach und konnten somit den dritten Satz für sich entscheiden. Vielleicht war es die Euphorie über diesen Satzgewinn, der die Spieler unkonzentrierter werden ließ und es ermöglichte, dass die anfänglichen Fehler in der Annahme sich wieder zurück in das Spiel der Oststeinbeker schlichen. Letztendlich verloren die Pirates den 4. Satz und somit auch das Spiel.

„Natürlich ist es frustrierend, zu verlieren“, sagt Timo Timpe, der Trainer der Pirates, „allerdings lassen solch knappe Sätze und die hervorragenden Einzelleistungen, die die Männer immer wieder zeigen, darauf hoffen, dass wir in den nächsten Spielen mit Zählbarem belohnt werden.“

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 18. Oktober 2018

  

GWE-Damen unterliegen VC Parchim

In einem echten Spitzenspiel duellierten sich am Samstag die 1. Damen von GWE mit dem aktuell Tabellenzweiten und Drittliga-Absteiger 1. VC Parchim. Nach 5 gespielten- hoch emotionalen und intensiven Sätzen durften sich die Gäste aus Parchim über den Sieg und 2 Punkte für die Tabelle freuen. Den Gastgeberinnen blieb 1 Punkt und die Einsicht, dass man durchaus mithalten kann.

Die GWE-Damen begannen nervös und zeigten im ersten Satz zu viel Respekt vor der Leistung des Gegners, der vor allem in Annahme und Abwehr brillierte. Zu wenig Druck im Angriff und nervöse Eigenfehler machten den ersten Satz für Parchim zum Spaziergang (14:25). Ein anderes Bild zeigte sich aber in Satz 2: ein offenes Kopf-an Kopfrennen mit zwei unglücklichen Fehlern am Ende auf Seiten der Eimsbüttlerinnen brachten Parchim mit 2:0 in Führung (23:25). Spätestens jetzt war aber klar: „Da geht noch was!!“. In Satz 3 fanden die Hamburgerinnen endlich immer wieder eine Lösung gegen den hohen Parchimer Block und Diagonalspierin Michelle Alex und Zuspielerin Julia Overbeck brachten frischen Wind ins Team. Der Satz ging mit 25:21 an GWE. Im vierten Satz bot sich etwa 70 Zuschauern erneut ein Kopf-an-Kopf rennen, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. GWE wehrte einen Matchball der Parchimerinnen ab und Ann-Kristin Hadamczik konnte den Satzball mit einem gewaltigen Angriff für GWE verwandeln (28:26). In Satz 5 hatten die Parchimer Gäste dann mehr Reserven und setzten sich frühzeitig ab, so dass der Satz verdienterweise an Parchim ging.

Trotz der Niederlage zeigte sich das Team von Trainer Holger Schlawitz nicht unzufrieden mit der gezeigten Leistung. Parchim zieht mit den „nur“ zwei gewonnenen Punkten nicht ausser Reichweite davon, und die Erkenntnis, dass da im Rückspiel noch etwas drin ist, bleibt… Eine besonders starke Leistung zeigte Mannschaftskapitän Lisa Nadolny, die sich immer wieder gegen die starke Block-und Abwehrarbeit der Gegnerinnen durchsetzte, und dafür von der Mannschaft mit dem Armband gekührt wurde. Über den von der Firma Clasen-Bio gestifteten MVP-Preis freute sich auf GWE-Seite Libera Anne Mühlig. Trainer Holger Schlawitz kührte auf Parchimer Seite Zuspielerin Tanja Joachim zur wichtigsten Spielerin.

Viel Zeit bleibt wie immer nicht, um sich von diesem intensiven Spiel zu erholen- am Samstag, 13.00 Uhr laden die 2. Damen des ETV zum Lokal-Derby in die Bundesstrasse.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 16. Oktober 2018

  

Scala1 setzt sich in Braunsbedra durch

Auswärtssieg mit 3:1 (21:25, 25:21, 25:19, 25:18)

Am Sonntag, den 14.10.2018, ging es für uns um 8 Uhr früh in Hamburg mit bekannten Gesichtern ins ferne Braunsbedra los. Mit ganz viel Luft und Karten im Gepäck sangen wir für unsere Tina Benecke ein Ständchen. Leider starteten wir ohne unser Geburtstagskind und nicht mit voll besetztem Kader, aber mit neun willensstarken Köpfen und dem Trainerduo, in die Partie. 

Mit einem holperigen Anfang liefen wir direkt einem Rückstand von 7 Punkten hinterher. Beim Stand von 4:11 konnten wir mit druckvollen Aufschlägen von Lotti auf 10:11 verkürzen. Doch auch im Anschluss lief es durchwachsen weiter und wir konnten diesen Satz leider nicht für uns entscheiden.

Der zweite Satz erfolgte deutlich ausgeglichener und wir konnten uns über die Zeit hinweg einen guten Vorsprung ausbauen. Durch fragwürdige Entscheidungen und ein flottes Tempo, vermehrt bei den Aufschlägen, lehnte sich der Schiri weit aus seinem Schiristuhl. Den Schwung aus diesem gewonnen Satz nahmen wir mit und dominierten auch den folgenden 3. Satz bis zum Ende. 

Im vierten Satz fielen wir kurzzeitig in alte Muster zurück, konnten aber den Rückstand von 6:11 durch gefährliche Aufschläge von Louisa Krams in eine 13:11 Führung verwandeln. Mit kraftvollen und erfolgreichen Angriffen trug unsere MVP Katrin einen wichtigen Teil zu unserem 3:1 Sieg gegen den SV Braunsbedra bei. Zur MVP des Gegners wurde Belinda Pfaff mit der Nummer 10 gewählt.

Abschließend wollen wir unser heutiges punktreiches Spiel über die Mitte weiter ausbauen und uns ganz herzlich bei unseren beiden lieben und treuen Busfahrern, die auch im letzten Jahr schon alle übertönten, bedanken. Wir freuen uns, euch bei unserem nächsten Heimspiel am 27. Oktober gegen den USV Potsdam, begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

  Dienstag, 16. Oktober 2018

  www.shz.de

Ausrufezeichen: VfL Pinneberg schlägt Tabellenführer

Da haben die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg in der Dritten Liga mal ein ganz schönes Ausrufezeichen gesetzt. Mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:21) wurde der bisher ungeschlagene Tabellenführer SC Potsdam aus der Jahnhalle geschmettert.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

VT Hamburg verliert gegen den Vizemeister

3-1 Niederlage gegen TSV Bayer Leverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3-1 verloren. Beim 16-25, 22-25, 25-18 und 17-25 gegen den Vizemeister starteten die Hamburger Volleyball-Damen denkbar schlecht in die Partie und konnten den Gästen erst ab Mitte des zweiten Satzes Paroli bieten. Trotz eines großartigen Kampfes und viel Leidenschaft konnten sich Hamburgerinnen am Ende nicht belohnen und hängen, nach nur einem Sieg aus vier Spielen, vorerst im Tabellenkeller fest.

Im ersten Satz gelang den Gastgeberinnen kaum etwas. Die hohe Eigenfehlerquote führte dazu, dass die Leverkusenerinnen den Durchgang nach nur 19 Minuten mit 25-16 für sich entscheiden konnten. Nach gutem Beginn im zweiten Satz, schlichen sich wieder die Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen und so lag die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier bei der zweiten technischen Auszeit mit 16-9 zurück. Doch die Gäste aus dem Rheinland verpassten es, den Sack zuzumachen und erlaubten es dem jungen Hamburger Team sich ins Spiel zurück zu kämpfen. Zwar sicherten sich die Gäste auch den zweiten Satz mit 25-22, aber der Kampfgeist der Spielerinnen und der Fans war geweckt.

Mit Einsatz, Kampf und viel Leidenschaft erspielten sich die Hamburgerinnen im dritten Satz einen Punkt nach dem anderen und gewannen den Durchgang mit 25-18 und verkürzten auf 2-1. Im vierten Satz legten die Leverkusenerinnen wieder einen Gang zu und beide Teams lieferten sich einen Kampf um jeden Ball. Die entscheidende Phase für den Satzgewinn wurde nach dem Stand von 11-11 gemacht. Die Hamburgerinnen erspielten sich eine 14-11 Führung, die die Gäste konterten und mit einer Aufschlagserie der ehemaligen Hamburgerin Anna Hoja auf 17-14 davonzogen. Die Vorentscheidung. Die Gegenwehr der Gastgeberinnen war gebrochen und die Leverkusenerinnen fortan spielbestimmend. Mit 25-17 holten sich die Gäste den vierten Satz und nahmen auch die drei Punkte mit ins Rheinland.

VTH-Trainer Maier hätte seinem Team nach diesem Spiel zumindest einen Punkt gewünscht: „Wir haben es leider erst Mitte des zweiten Satzes geschafft an unserer Leistungsgrenze zu spielen. Das brachte uns erfreulicherweise einen Satzgewinn gegen ein Topteam der Liga, aber leider keinen Punkt in der Tabelle. Im vierten Durchgang bei 14:11 Führung wäre sogar noch mehr möglich gewesen, aber Leverkusen schaltete im entscheidenden Moment einen Gang hoch und wir konnten da nicht dagegenhalten. Schade, das Team hat aufopferungsvoll und begeisternd gekämpft."

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

VG WiWa: Wieder alles im Griff

In der letzten Saison stand das Auswärtsspiel der VG WiWa in Neubrandenburg ganz unter dem Motto "Besser reisen mit Krüger Reisen". In diesem Jahr war unsere Mission eher: "Besser speisen mit Krüger Reisen" Gut gestärkt durch Kirschkuchen und Co. und tiefenentspannt durch die neubrandenburgische Sonne kamen wir in der Spielhalle an. Auf die längste Auswärtsfahrt der Saison machten wir uns übrigens dieses Mal, aus unterschiedlichen Gründen, in Minimalbesetzung - Gott sei Dank war jede Position besetzt.

Nachdem wir in der vergangenen Woche dem Wunsch unserer Trainerin nach einem gewonnenen Satz nachgekommen sind, wurde die Maßgabe heute auf drei Gewinnsätze erhöht. Gesagt, getan! Mit 3:2 entführen wir drei Gewinnsätze, zwei Punkte und unseren ersten Sieg der Saison nach Hamburg. Für nächste Woche wird sich Trainerin Katrin Spychalla wohl noch einmal die Formulierung durch den Kopf gehen lassen...

Schuld an diesem engen Spielergebnis waren definitiv die Spielfeldseiten. Auf wundersame Weise konnte der Satz immer nur auf der einen Feldseite gewonnen werden. Zum Glück standen wir zu Beginn und zum Abschluss auf der Gewinnerseite. 

Das Spielgeschehen in wenigen Worten zusammengefasst: Gute Aktionen in Aufschlag, Angriff und Block wechselten sich mit weniger guten Aktionen in der Annahme ab. Aber aus den schwächeren Phasen arbeiteten wir uns jedes Mal mit Teamgeist, Emotionen und den besten Fans, die sich lautstark versucht haben gegen die heimischen Fans durchzusetzen, heraus. Auch ein 11:14 Rückstand im 5. Satz konnte somit durch großen Kampfgeist in einen 16:14 Sieg gedreht werden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

Bundespokal Nord: HVbV-Mädchen gebeutelt

Nach komplizierter Vorbereitung können die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft die eigenen Erwartungen beim Bundespokalturnier vom 12.-14. Oktober 2018 in Schwerin nicht erfüllen. Am Ende steht Platz sechs beim Turnier der Landesverbände des Nordens in Deutschland.

Verletzungen, Familienurlaube, abgesagte Flüge standen einer konzentrierten Vorbereitung des Auswahlteams im Weg. Nachdem die Mädchen um Landestrainer Gerd Grün bei den Länderauswahlturnieren in Mannheim, Wiesbaden und Schwerin gute Leistungen zeigten, hoffte man dennoch auf gute Spiele beim Bundespokalturnier. Leider kam das Team nicht in Schwung. Ungenauigkeiten führten zu Verunsicherung, die bis zum Ende nicht abgelegt wurde.

Dennoch wurde im Verlaufe des Turniers die Leistung auch mit der Mitarbeit des Betreuerteams gesteigert. Nils-Ole Grandt kümmerte sich als Physiotherapeut um die Gesundheit der Mädchen. Rieke Niemeyer sorgte als Co-Trainerin für die nötige Frische der Mädchen. Zufrieden waren die Mädchen und das Betreuerteam aber am Ende mit keinem Auftritt.

In der Vorrunde wurde nach zwei Niederlagen gegen Berlin (0:2) und Sachsen-Anhalt (1:2) ein Sieg gegen Schleswig-Holstein (2:0) errungen. Dieser Erfolg qualifizierte zum Viertelfinale gegen den späteren Finalisten aus Mecklenburg-Vorpommern. Leider wurden weiterhin mit Nervosität sehr viele Eigenfehler, die man meinte abgestellt zu haben, gemacht. Der Spielausgang war ein deutliches 0:2. Im Spiel um Platz fünf gegen Sachsen-Anhalt am Sonntag konnte keine Steigerung abgerufen werden. Lange Gesichter gab es nach dem 0:2.

„Die Vorbereitung wurde mit zu vielen Hindernissen absolviert. Schlechter kann es kommendes Jahr nicht sein. Mit intensiver Arbeit in dieser Saison und in der Vorbereitung zum Pokal in 2019, wird die Leistung besser sein.“, richtet Landestrainer Gerd Grün den Blick nach vorne.

Emma Gangey konnte dennoch freudig nach Hamburg zurückkehren. Sie wurde vom Bundestrainer Nachwuchs Jens Tietböhl zum Sichtungslehrgang der deutschen Jugendnationalmannschaft im November eingeladen.

Mit dabei waren:

1 Geeske Camp (HT Barmbeck-Uhlenhorst)
2 Karoline Knaup (HT Barmbeck-Uhlenhorst)
3 Ellen Higgelke (VfL Geesthacht)
4 Louisa Sylla (Rissener SV)
5 Leonie Kestenus (VC Allermöhe)
6 Marieke van Rossum (VT Hamburg)
7 Luana Abdija (VG Wichernschule Wandsbek)
8 Johanna Alves Glissmann (VG Wichernschule Wandsbek)
9 Lea  Bahn (Rissener SV)
10 Emma Gangey (VG Wichernschule Wandsbek)
11 Marsala Ghousi (VG Wichernschule Wandsbek)
12 Sinja Fanny Reich (VG Wichernschule Wandsbek)

Landestrainer: Gerd Grün; Co-Trainerin: Rieke Niemeyer; Physiotherapeut: Nils-Ole Grandt

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 14. Oktober 2018

  

SVG Lüneburg: Perfekter Saisonstart

Lüneburg siegt zum ersten Mal gegen die United Volleys

Gleich zum Start in die Spielzeit gab es in einer spannenden und hochklassigen Begegnung den ersten herausragenden Sieg der SVG. Nach sechs Niederlagen in Serie gewannen die Lüneburger zum ersten Mal gegen die United Volleys  mit 3:1. Für SVG-Trainer Stefan Hübner das  erste Ausrufezeichen der Saison: „Es ist der erste Meilenstein, wenn du das erste Heimspiel gewinnst, was bei diesem Gegner durchaus nicht selbstverständlich ist.“

Den besseren Start in den ersten Satz erwischte zunächst die heimische SVG mit klaren Angriffsaktionen und guten Blocks (Schlien). Mit der 7:4 Führung riss aber der Faden im Spiel der LüneHünen. Reichlich Aufschlagfehler und eine durchwachsene Annahme brachten nach einem 5:12 Punkte-Lauf die United Volleys zur zweiten Auszeit mit 16:12 in Führung. Fortan dominierte die Mannschaft United-Coach Stelio DeRocco den Satz und bringt ihn souverän mit 25:17 nachhause.

Deutlich fokussierter startete das Team von Stefan Hübner in den zweiten Durchgang (2:0, 5:3). Fehler in der Annahme brachten die Gäste aus Hessen zwar wieder in Front (7:9), Nationalspieler Noah Baxpöhler in den Reihen der Lüneburger drehte den Spieß aber mit einer Aufschlagserie wieder in Front (11:9) und schien die LüneHünen endlich geweckt zu haben. Angriffsaktionen wurden von Raymond Szeto und Cody Kessel erfolgreich abgeschlossen, Ryan Sclater punktete mit platzierten Bällen von der Diagonalposition (16:12, 20:15). Cody Kessel war es am Aufschlag zum Satzfinale vorbehalten, die entscheidenden Punkte einzufahren (21:17 – 24:18), mit einem Frankfurter Block ins Aus machte die SVG den Sack zu (25:18).

Nach der Pause begannen beide Teams wieder sehr konzentriert, für eine Führung der SVG reichte es aber nicht. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit punkteten Baxpöhler, Sclater, Szeto und Kessel im Wechsel und hielten die Gastgeber im Spiel. Als das Spiel beim Stand von 11:14 zugunsten der United Volleys zu kippen drohte, nahm Stefan Hübner die wohl entscheidende Auszeit. Bei Aufschlag Szeto gelang zunächst der Ausgleich und anschließend zur technischen Auszeit die Führung (16:15). Ein magischer Moment in Gellersenhalle, denn die Hölle erwachte jetzt aus ihrem Sommerschlaf. Gästecoach DeRecco spürte wohl schon was kam, seine Ansprache wurde deutlich energischer, doch es half nichts. Die SVG hatte ihren Rhythmus gefunden, machte wichtige Punkte. Bei wechselnder Führung (19:17, 21:22) war das Team bei den entscheidenden Ralleys hellwach und Top-Scorer Ryan Sclater (22 Punkte) verwandelte den Satzball (25:23).

Das Beben der Gellersenhölle schien die Gäste im vierten Durchgang nicht zu beeindrucken, sie kamen besser rein und hielten die Führung bis zur ersten technischen Auszeit (7:8). In einer ausgeglichenen Phase behielt die SVG jedoch die Oberhand und der Wille des ersten Sieges gegen die United Volleys war bis ins Publikum zunehmend spürbar. Tyler Koslowski rettete Bälle mit einem Lächeln und schützte die Ballroller vor Zusammenstößen mit Ryan Sclater. Beim 12:12 gelang den Gästen zum letzten Mal der Ausgleich. Lüneburg hatte jetzt auf jede Aktion die bessere Antwort und setzte sich ab. Coach Stefan Hübner resümierte nach der Partie: „Die Mannschaft hat sich heute sehr gut reingearbeitet.“ Ein besonderes Lob hatte er für seinen kanadischen Neuzugang Adam Schriemer, der sich hervorragend in sein neues Team eingefunden hat: „Adam hat einfach einen guten Kopf, er hat immer einen Plan, was er macht.“ Ein Plan, der besonders am Ende aufging. Bei Aufschlag von Noah Baxpöhler versetzte die LüneHünen ihrem Gegner den entscheidenden Stoß (23:17). Mit dem dritten Matchball machten sie den ersten Sieg gegen die United Volleys Frankfurt perfekt (25:21).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Lüneburg: Über hohe Hürde(n) in die Saison

Der Saisonauftakt hat es zwar in sich, dennoch ist die Vorfreude bei den LüneHünen und den Fans groß. Denn die Pause war lang, und da können auch die ersten hohen Hürden nicht schrecken, wenn es endlich wieder losgeht. Die erste Aufgabe ist immerhin mit dem Heimvorteil im Rücken zu lösen: An diesem Sonnabend kommen die United Volleys Frankfurt, Spielbeginn ist – künftig stets in der Gellersenhalle – bereits um 19 Uhr.

Satte 27 Wochen ist es her, dass die SVG mit dem dritten Playoff-Viertelfinale beim späteren Meister Berlin Volleys letztmals den Ball schmetterte, baggerte und pritschte, das letzte Match in der Gellersenhölle fand sogar noch zwei Wochen vorher, am 24. März, gegen Friedrichshafen statt. Zwei Schwergewichte im deutschen Volleyball also waren die letzten Kontrahenten – deren wohl größte Rivalen warten nun zum Auftakt 2018/19. Denn nach dem Duell gegen Frankfurt geht es ja zu den Alpenvolleys Haching nach München.

Die Hessen, seit ihrem Aufstieg 2015 stets am Ende mit Bronze dekoriert, haben sich zu so etwas wie einem Angstgegner entwickelt. In sechs Vergleichen gab es noch keinen Sieg, überhaupt erst ein mageres Pünktchen beim 2:3 im Januar 2017. Diese dürre Bilanz soll nun endlich verbessert werden – mit den nach Volleyball ausgehungerten Fans im Rücken. Das Turnier um den „Lüneburg-Cup“ war da schon ein verheißungsvoller Appetitanreger. Und es gibt einen weiteren Mutmacher: Im ersten Saisonspiel ging die SVG noch nie gänzlich leer aus, holte dreimal drei Punkte und einmal immerhin einen Zähler (2015 beim 2:3 in Herrsching).

Doch auf solche Statistiken gibt Chefcoach Stefan Hübner wenig. Entscheidend ist für ihn: „Alle sind gesund und fit und heiß. Die Vorbereitung war lang und gut, es wird Zeit, dass es los geht – alle freuen sich darauf. Und spielerisch sieht es auch gut aus.“ Müßig ist es für ihn auch, sich darüber Gedanken zu machen, ob es ein Vor- oder Nachteil für die SVG ist, dass United am Mittwoch schon das erste Pflichtspiel der Saison – und Reisestrapazen – hatte.

Die Hessen spielten in der Champions League das Hinspiel der ersten Qualifikationsrunde in Minsk gegen den weißrussischen Meister Shakhtior Soligorsk. Hübner und einige seiner Spieler schauten sich das Match im Internet-Stream auf Laola.tv an. Beim 3:0 (25:21, 25:22, 25:20)-Triumph ließ gleich einmal der neue Diagonalangreifer Milija Mrdak mit 15 Punkten aufhorchen, auf die gleiche Ausbeute kam der sprungkräftige Jung-Nationalspieler Moritz Karlitzek über Außen, aber auch immer wieder mit Spikes gefährlich. Hübner: „Er trägt viel Angriffslast, und überhaupt haben die wieder eine gute Mannschaft, keine Frage.“

Der ehemalige LüneHüne Adam Kocian setzte seine neuen Nebenleute also schon gut ein, auch das neue Mittelblocker-Gespann Tobias Krick und Neuzugang Lucas van Berkel, der mit der USA bei der WM spielte. Als zweiter Libero saß übrigens der Ex-Lüneburger Thomas Stahmer auf der Bank, der jetzt in Frankfurt lebt und sonst für die 2. Mannschaft spielt. Nicht dabei war Routinier Patrick Steuerwald, der Zuspieler laboriert noch an einer Verletzung aus der Endphase der vergangenen Saison.

Bei der SVG dagegen gibt es keinerlei personelle Sorgen, Hübner hat im Gegenteil buchstäblich die Qual der Wahl: „Alle bieten sich an und haben hart gearbeitet, sodass ich letztlich bei jeder Aufstellung ein gutes Gefühl habe.“ Das klingt doch verheißungsvoll nach einem gelungenem Auftakt…

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast

Schwere Aufgabe für die Hamburgerinnen gegen den Vizemeister

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 13. Oktober (Anpfiff 19:00 Uhr) den TSV Bayer 04 Leverkusen zum Heimspiel in der 2. Volleyball Bundesliga. Der Vizemeister ist auch in dieser Saison wieder gut aus den Startlöchern gekommen und ist in der Tabelle mit drei Siegen aus vier Spielen schon wieder oben mit dabei.

Anders die Situation beim jungen Hamburger Team. Ein Sieg aus den ersten drei Spielen und auch gegen die Leverkusenerinnen muss VTH-Trainer Jan Maier auf Jasmin Belguendouz (Knie), Annalena Grätz (Knie) und Anna Jungjohann verzichten. Dennoch sieht VTH-Cheftrainer Jan Maier seine Mannschaft, auch gegen eines der Topteams der Liga, nicht Chancenlos: „Wir verspüren keinen Druck, können frei aufspielen und ein 'Unmöglich' wollen die Spielerinnen nicht akzeptieren. Das ist einfach großartig! Die Zuschauer erwartet ein hungriges, junges Hamburger Team, welches sich mit viel Leidenschaft und Mut dem vermeintlichen Goliath stellen wird."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Berlin zum Dritten

Die junge Oststeinbeker Mannschaft darf am Samstag um 19 Uhr zum dritten Mal infolge gegen eine Mannschaft aus der Bundeshauptstadt aufschlagen und der Gastgeber ist dieses Mal der VfK Südwest Berlin.

Die Besonderheit dieses Spiels ist leicht mit einem Blick in die Tabelle zu erkennen. Beide Mannschaften haben noch keinen Sieg in der Saison vorzuweisen und stehen damit direkt untereinander auf Platz 10 und 11. Die Niederlagenserie wird am Wochenende für eine der beiden Mannschaften durchbrochen. Coach Timpe ist davon überzeugt, dass der VfK Südwest Berlin der klare Favorit sei. Den Grund dafür erläutert Timo Timpe so: „ Soweit ich das beurteilen kann, ist der VfK nach ihrem Aufstieg in die 3. Liga Nord als Mannschaft zusammen geblieben und somit eigespielter als wir! Nichts desto trotz werden wir uns gut verkaufen und auf jeden Fall mit was Zählbarem die Rückfahrt antreten.“

Auch der Libero der Ostbek Pirates, Christopher Sawatzki, ist optimistisch: „Wir werden den Schwung der letzten Wochen mitnehmen und unsere ersten Punkte erkämpfen. Das Team ist weiter hochmotiviert und gewillt zu zeigen, welches Potential in ihnen steckt.“

Auf alle Fälle erwartet uns ein heiß umkämpftes Spiel mit einem engen und spannenden Ausgang.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

you2-special: Der Aufschlag hat geflattert

Am Donnerstag 11.10.2018 trafen sich 28 nicht verreiste Kinder in den Ferien zum you2-special. Landestrainer Gerd Grün übte mit den Kids den Flatteraufschlag.

Zuerst wurde sich intensiv erwärmt. Darauf erläuterten die Trainer die Kontenpunkte des Flatteraufschlages. Fleißig trainierten die Kinder und versuchten sich auf die Hinweise zu konzentrieren.

Im Turnier wurde nun auch von oben aufgeschlagen. Der ein oder andere fiel wieder in „alte“  Bewegungsmuster zurück. Aber die zahlreichen Trainer korrigierten schnell die kleine Fehler.

Acht Teams spielten um den Turniersieg. Am Ende setzten sich Lilly, Mari, Marieke und Linnea durch. Das wahrscheinlich aber nur, weil die anderen Kinder dem Geburtstagskind Lilly den Sieg gönnten. ;-)

Bei der Siegerehrung bekamen alle TeilnehmerInnen ein Plakat der deutschen Volleyball Damennationalmannschaft, die Schmetterlinge. Diese hatten am Vormittag die WM mit dem elften Platz abgeschlossen.

Zum nächsten Termin wird am Samstag 27. Oktober 2018 von 11:00-14:30 in die Sporthalle Hammer Weg eingeladen.

 

 

Hamburg - Oliver Camp via Facebook-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Hamburg startet beim Bundespokal Nord

Morgen Mittag startet die Rasselbande nach Schwerin, um am Bundespokal Nord teilzunehmen. Barmbek wünscht Gutes Gelingen!

Für die Jungen starten Fabian Richter, Johnson Rückel, Malte Höppner, Rasmus Böhme, Max Nissen, Tim Sevecke, Niclas Peters, Moritz Hauschildt, Moritz Camp, Torge Höchstedter und Benedict Hoffmann - immerhin 82% Barmbek.

Für die Mädchen starten Louisa Sylla, Lea Bahn, Karoline Knaup, Ellen Higgelke, Emma Gangey, Sinja Reich, Marsala Ghousi, Vivian Hupe, Luana Abdija, Marieke van Rossum und Geeske Camp - nur 16% Barmbek.

Beide Teams treten in der Vorrunde gegen die Landesauswahlteams von Berlin, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein an. Aktuelle Informationen gibt es unter https://volleyball-schwerin.chayns.net/ticker

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg und Landeszeitung präsentieren: VBL

Am Sonnabend steigt in der Gellersenhalle das Auftaktspiel der SVG Lüneburg gegen die United Volleys Frankfurt. Schon morgen gibt's alle Infos zur neuen Saison der Volleyball Bundesliga in der LZ-Sonderbeilage "Aufschlag". 32 Seiten Volleyball pur!

Morgen: Die Landeszeitung Lüneburg kaufen. Und an allen anderen Tagen natürlich auch...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  

Pinnberg: VfL - das L steht für "Lazarett"

Mit viel Selbstbewusstsein waren die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinnneberg aus dem Regionalpokal am Wochenende gekommen, hatten sich gegen den Zweitliga-Tabellenführer aus Kiel gut verkauft und sogar einen Satz gewinnen können. Die Verfassung über die Woche bis zum Ligaspiel gegen Potsdam konservieren war das Ziel der Mannschaft. Und dann kam alles anders. Am Montag nach dem Pokalspiel mussten sich gleich vier Akteure mit Verletzungen vom Training abmelden. Zum länger verletzten Mittelblocker Stephan Radke (Bänderriss) gesellten sich die beiden Außenangreifer Lars Lydorf (Rücken) und Kapitän Sebastian Tanner (Knie) sowie Mittelblocker Peter Hoffmann (Schulter). Zudem musste sich Außen Johann Wolf noch mit einem Infekt abmelden. "Montag hatten wir ein Not-Training, am Mittwoch haben wir dann ganz ausfallen lassen", so ein zerknirschter Trainer Sven Klieme. Erst im Abschlusstraining am Donnerstag soll sich herausstellen, wie der Kader am Sonnabend aussehen wird.

Dann kommt mit dem SC Potsdam der Tabellenführer in die Jahnhalle (16 Uhr). Der Aufsteiger aus Neubrandenburg konnte seine ersten vier Spiele allesamt gewinnen und gab dabei nur drei Sätze ab. "Das wird ein echt harter Brocken", so VfL-Kapitän Sebastian Tanner, der selbst jahrelang in Potsdam gespielt hat. "Aber wir werden natürlich alles dafür tun, die Punkte hier bei uns in Pinneberg zu halten." Sprach´s und wandte sich wieder seinem Knie und VfL-Physio Niels Niemann zu. Der hat in dieser Woche einige Extraschichten einzulegen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  

GW Eimsbüttel: Spitzenspiel am Samstagabend

Zu unserem Heimspiel am Samstag begrüßen wir den 1. VC Parchim. Letzte Saison spielten die Parchimerinnen noch in der Dritten Liga Nord und stehen aktuell, auf dem zweiten Tabellenplatz, dicht hinter uns. Wir versprechen also nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das Spiel ein echtes Spitzenspiel wird.

Mit einer maximalen Anzahl von 12 Punkten ist uns der Start in die noch junge Saison absolut geglückt. Doch auch Parchim hat lediglich einen Punkt beim 3:2 Sieg gegen den MSV Pampow abgeben müssen. Und auch am Samstag werden unsere Gäste sicher alles daran setzen, die nächsten Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

Aber auch wir wollen auf der Erfolgsspur bleiben und unsere Siegesserie fortsetzen. Wir sind bereit für die nächsten drei Punkte und wollen gemeinsam mit DJ René und Eurer Unterstützung den Sieg holen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 10. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates mit erstem Mini-Erfolg

Am ersten Wochenende des Oktobers stand für die Ostbek Pirates das zweite Heimspiel der Saison an. Am Samstag spielten die Piraten gegen die TSGL Schöneiche. Durch prominente Unterstützung vom DJ Norman Diercks, bekannt durch die deutsche Beachvolleyballtour, erhofften sich die Oststeinbeker den ersten Saisonsieg, auch wenn es schwer werden würde. Am Sonntag hingegen ging es zum Regionalpokal nach Pinneberg, was eine nochmals größere Herausforderung für die jungen Stormaner ist. Im Halbfinale ging es gegen den zweitligisten SV Warnemünde.

Am Sonntag um 19:00 wurde die Partie zwischen dem Oststeinbeker SV und der TSGL Schöneiche angepfiffen. Im ersten Satz des Abends ging es direkt zur Sache. Beide Teams kämpften um jeden Ball. Das Spiel der Pirates charakterisierte sich vor allem durch gute Aufschläge. Allerdings fehlte am Ende die Konsequenz in einigen Bällen, sodass der Satz 21:25 verloren ging. Im zweiten Satz ging das Spiel ähnlich weiter, wie im ersten Satz. Allerdings wurden die Fehler aus dem ersten Satz abgestellt. Auch einige Aufschlagserien trugen dazu bei, dass am Meessen der erste Satzgewinn der Saison gefeiert werden konnte. Man merkte deutlich, dass die TSGL Schöneiche nicht zufrieden mit ihrem Spiel war. Im dritten Satz wurde komplett durchrotiert. Auch wenn die Oststeinbeker weiter um die Bälle kämpfte, gewann an diesem Abend wieder die Erfahrung. Der dritte Satz ging mit 18:25 nach Berlin. Auch der vierte Satz ging in die Hauptstadt, wodurch Schöneiche 3:1 nach Sätzen gewann. Es sollte wohl an diesem Tag noch nichts mit dem ersten Saisonsieg der Ostbek Pirates sein.

Am Sonntag ging es dann nach Pinneberg. Im Halbfinale des Regionalpokal ging es gegen den SV Warnemünde, dritter in der 2. Bundesliga. Eine Mammutaufgabe, der sich die Oststeinbeker stellten. Man merkte, dass noch das Spiel vom Vorabend in den Knochen steckte. Trotzdem verkauften sich die Oststeinbeker gut gegen den Zweitligisten. Letzendlich wurde es dennoch ein 0:3 (21:25; 15:25; 18:25).

Schon am nächsten Wochenende versuchen die Pirates die Motivation aus diesem Mini-Erfolg ins Auswärtsspiel gegen den VfK Südwest Berlin mitzunehmen. In Berlin soll die Hürde des ersten Saisonsiegs fallen. Um 19 Uhr ist Anpfiff in Berlin.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 10. Oktober 2018

  

GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby

Am Samstag setzten sich die 1. Damen des Grün-Weiß Eimsbüttel gegen den Lokalrivalen VG WiWa mit 3:1 (20, -18, -13, -13) durch und konnten somit die Tabellenführung in der Regionalliga Nord verteidigen. Im Hamburger Duell zeigten sich die Eimsbüttlerinnen zunächst noch etwas nervös in der Annahme und im weiteren Spielaufbau. Ein Rückstand zur Mitte des ersten Satzes konnte nicht mehr aufgeholt werden, und man musste den Satz an die Gastgeberinnen von WiWa Hamburg abgeben. In den darauf folgenden Sätzen konnten die Spielerinnen um Kapitän Lisa Nadolny den Druck im Aufschlag und im Angriff aber kontinuierlich erhöhen. Die gegnerischen Angriffe wurden zunehmend mit einer guten Blockarbeit erschwert, so dass die Sätze 2, 3 und 4 recht deutlich zu Gunsten der GWE-Damen ausfielen. Besonders auffällig in dieser Phase zeigte sich Mittelblockerin Annika Kleemeyer, die von der gegnerischen Trainerin mit dem MVP-Titel ausgezeichnet wurde.

Mit diesen 12 Punkten aus vier Spielen erreichte die Mannschaft von Trainer Holger Schlawitz das Punktemaximum und steht nun weiterhin an der Spitze der Tabelle, die nach 4 Spieltagen natürlich nur mittelmäßig aussagekräftig ist. Wie viel die bisher gezeigte Leistung in dieser Saison tatsächlich wert ist, wird sich vermutlich schon am kommenden Wochenende zeigen. Am Samstag, 18.30 Uhr empfängt man den Drittliga-Absteiger VC Parchim in der Halle im Brehmweg. Auch Parchim ist in dieser Saison noch ungeschlagen und zeigte in den bisherigen Spielen eine starke Leistung.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 08. Oktober 2018

  

VT Hamburg unterliegt im Finale des Regionalpokals

3-0 Finalniederlage gegen die Stralsunder Wildcats beim Turnier in Kiel

Das Volleyball-Team Hamburg hat den Turniersieg im Regionalpokal Nord verpasst. Im Finale gegen den Liga-Konkurrenten aus Stralsund mussten sich die Hamburgerinnen mit 3-0 (27-25, 25-20, 25-16) geschlagen geben.

Im Halbfinale gegen den Kieler TV (Dritte Liga) konnte die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier besonders in den Sätzen drei und vier überzeugen. Vorangegangen waren zwei Sätze auf Augenhöhe, in denen sich die Kielerinnen als der erwartet unbequeme Gegner präsentierten. Der erste Satz ging mit 25-23 knapp an die Hamburger Volleyball-Damen, der zweite Satz mit dem gleichen Ergebnis an den KTV. Die folgenden Durchgänge (25-17 und 25-16) entsprachen schon eher den Vorstellungen von Trainer Maier.

Im Finale gegen die Wildcats entwickelte sich im ersten Satz ein offener Schlagabtausch, den die Mannschaft von der Ostsee mit 27-25 für sich entscheiden konnten. In der Folge schwanden die Kräfte bei den, wieder verletzungsbedingt nur mit neun Spielerinnen angereisten, Hamburgerinnen und so wurde der Leistungsunterschied zwischen den Finalisten immer größer, was sich auch in den Satzergebnissen niederschlug: Mit 25-20 und 25-16 gewannen die Wildcats die weiteren Durchgänge und zogen in die Qualifikation zur DVV-Pokal Hauptrunde gegen den Sieger des Regionalpokal Nordwest ein.

Natürlich wollte Jan Maier mit seinem Team den nächsten Schritt in Richtung DVV Pokal gehen, aber trotz der Finalniederlage hat er auch Positives gesehen: „Schade, dass wir den ersten Satz gegen Stralsund nach gutem Start nicht nach Hause bringen konnten. Wer weiß wie das Spiel danach verlaufen wäre. Wir haben heute in beiden Spielen eine sichtbar gesteigerte Annahmeleistung gesehen. Das macht Mut. Darauf wollen wir aufbauen, um im kommenden schweren Heimspiel gegen Leverkusen eventuell eine Überraschung landen zu können.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Montag, 08. Oktober 2018

  

SCALA1 unterliegt ETV beim Hamburg-Derby

Am Samstag 6.10. um 19:00 ging es für die Spielerinnen von SCALA zum Hamburg-Derby in die Heimathalle des Eimsbütteler TV.

Der erste Satz startete durchwachsen. Trotz einer stabilen Annahme und einer guten Abwehrleistung konnte SCALA nicht die nötigen Punkte machen. Es fehlten wichtige Angriffs - und Aufschlagspunkte, um den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Nachdem der erste Satz 21:25 endete, folgte ein spannender zweiter Satz, in dem beide Seiten ihren Kampfgeist zeigen konnten. Es gab viele lange Ballwechsel und einige spektakuläre Rettungsaktionen. Allerdings zeigte das Team von SCALA erneut Nerven und verlor diesen langen Satz, der mit 30:28 zu Ende ging.

Im dritten Satz sollte alles anders werden. Gleich zu Beginn des Satzes gab es einige Aufschlagsserien, die zu einer guten Führung reichten. Das ließen die Spielerinnen des ETV nicht auf sich sitzen und starteten eine Aufholjagd. SCALA zeigte sich hier unbeeindruckt und entschied diesen Satz für sich (25:20).

Gestärkt durch den Satzgewinn konnte SCALA sich eine 19:10 Führung aufbauen. Allerdings fehlte SCALA die Durchsetzungskraft, sodass die die Mädels vom Eimsbüttler TV den Rückstand wettmachen konnten. Schließlich entschieden diese ihren ersten Matchball für sich. Mit einem Endstand mit 25:23 mussten die Spielerinnen von SCALA sich eingestehen, dass sie heute nicht das bessere Team waren.

MVP des Spiels wurden Jana Marie Burfeind (SCALA) und Julia Schneidler (ETV).

Unser nächstes Spiel bestreiten wir am kommenden Sonntag den 14.10. auswärts gegen den SV Braunsbedra.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 06. Oktober 2018

  

VT Hamburg reist zum Regionalpokal nach Kiel

Hamburgerinnen wollen nächsten Schritt Richtung DVV-Pokal machen

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonntag, 7. Oktober ab 11 Uhr ein Turnier um den Regionalpokal Nord in Kiel. Im Halbfinale treffen die Hamburger Volleyball-Damen auf den Kieler TV aus der Dritten Liga. Bei einem Sieg im Halbfinale, würde im Finale die zweite Mannschaft des Kieler TV (Regionalliga) oder die Stralsunder Wildcats (zweite Bundesliga) warten.

Der Sieger des Turniers am Sonntag spielt gegen den Regionalpokalsieger Nordwest um den Einzug ins DVV Pokal Achtelfinale Anfang November gegen NawaRo Straubing.

VTH-Trainer Jan Maier hofft, dass das Turnier seinem Team hilft: „Das Pokalwochenende kommt zum richtigen Zeitpunkt für uns. Natürlich wollen wir gewinnen, aber auch als Team besonders die Sicherheit auf dem Feld weiterentwickeln."

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 06. Oktober 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: Sportvereine sind Rückgrat der „Active City“

Hamburg erhält Auszeichnung „Global Active City“

Hamburg, 5. Oktober 2018 - Hamburg erhält neben fünf anderen Städten am Freitag die Auszeichnung „Global Active City“. Damit wird die Initiative der Hansestadt gewürdigt, der gescheiterten Olympiabewerbung Hamburgs mit dem Masterplan Active City ein positives Erbe zu geben. Der Masterplan, eine infrastrukturbasierte Entwicklungsperspektive für den Sport in Hamburg, wurde in eine Active City Strategie überführt.

„Nach unserer Auffassung sollte das tägliche Sporttreiben im Sportverein der Hamburgerinnen und Hamburger im Fokus der politischen Anstrengung stehen. Die Mitglieder in Sportvereinen leben das Ideal einer Stadt in Bewegung vor. Mit ihren Angeboten vom gesundheitsorientierten Breitensport, der Menschen fit hält und der Prävention dient, bis zum Wettkampfsport, der zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung motiviert, sind die Sportvereine das Rückgrat der „Active City“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell. 

Hamburg hat in den vergangenen Jahren Fortschritte bei der Sanierung öffentlicher und vereinseigener Sportinfrastruktur gemacht. In der Diskussion, wie man bei der Stadtplanung Sportbedarfe der Bevölkerung ermittelt, stehen wir erst am Anfang. Probleme gibt es beispielsweise weiterhin beim Schwimmen, beim Reha-Sport und bei der sozialen Teilhabe. „Ob diese Herausforderungen durch die Auszeichnung „Global Active City“ zu lösen sind, können wir derzeit nicht beantworten“, so HSB-Vorstand Bernard Kössler. Die Zielsetzung der Global Active City deckt sich mit vielen Handlungsfeldern und Zielen des HSB: Der HSB entwickelt die Themen Integration, Inklusion, Sport der Älteren, Kinder- und Jugendsport, Bildung, Digitalisierung und Gesundheit aus dem sportlichen Blickwinkel weiter. Das verdeutlicht den Beitrag, den der organisierte Sport in Hamburg für eine „Active City“ leistet. 

„Die Auszeichnung „Global Active City“ ist eine hohe Anerkennung der Bemühungen in Hamburg, sollte aber auch als Auftrag an alle Akteure des Sports in Hamburg verstanden werden, weiter für den Sport zu kämpfen“, so HSB-Präsident Dr. Mantell.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 05. Oktober 2018

  

Oststeinbek: TSGL Schöneiche erstmals im Norden

Der TSGL Schöneiche hat sein erstes Auswärtsspiel im Norden Deutschlands und die Ostbek Pirates sind die Gastgeber. Am Samstag, den 06.10.18 um 19 Uhr wird das Spiel, am Meessen 32 in Oststeinbek, angepfiffen.

Nach einer misslungen Vorführung gegen Preußen Berlin wollen sich die Piraten nun vor heimischer Kulisse deutlich besser präsentieren. Kapitän Jannis Lange ist sich sicher, dass die Piraten zu Hause ein besseres Spiel abliefern werden, als am vergangen Wochenende. „Schon mit der Unterstützung unseres prominenten DJ Norman Diercks und den treuen Helfern und  Fans auf der Tribüne, wird dieses Heimspiel wieder ein Fest!“ freut sich Jannis. Doch man darf nicht vergessen, wer in die Walther-Ruckert Halle kommt. Die Spieler aus  Schöneiche haben deutlich mehr Erfahrung und auch mehr Punkte in der Tabelle vorzuweisen, als die Oststeinbeker. Somit gehört die Favoritenrolle den Gästen.

Nach dem Heimspiel haben die Ostbek Pirates nicht lange Zeit zu regenerieren, denn am Sonntag, den 07.10.18 um 11 Uhr startet schon der Regionalpokal Nord für die Piraten. Die vier besten Mannschaften des Nordens treffen sich in der neuen Sporthalle des Theodor Heuss Gymnasium (Datumer Chaussee 2, 25421 Pinneberg) und spielen um das Weiterkommen im Pokal. Der Gegner der Oststeinbeker wird der SV Warnemünde aus der 2. Bundesliga Nord sein. Das andere Halbfinale trägt der Gastgeber VfL Pinneberg (3. Liga Nord) und der Kieler TV (2. Bundesliga Nord) aus. Nur der Gewinner des Turniers kommt eine Runde weiter.

Wir freuen uns am Wochenende über jede Unterstützung von den Rängen, also kommt vorbei und feuert die Piraten lautstark bei den zwei kommenden Schlachten an und wir werden sehen, was sich erbeuten lässt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Donnerstag, 04. Oktober 2018

  

Volleyball-Fest in Pinneberg

Man stelle sich vor, dass die vier besten Fußball-Teams aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu einem Turnier zusammenkommen, um einen Platz im Pokal unter sich auszumachen. Der HSV, St. Pauli, Holstein Kiel und Hansa Rostock würden erstens der Polizei einige Hundertschaften zur Krawallvermeidung abverlangen und zweitens versuchen, so viel Kasse wie möglich zu machen. Dass Volleyball zum Glück anders ist, zeigt sich am Sonntag in Pinneberg.

Denn dann treten die vier besten Volleyball Männerteams aus eben diesen Bundesländern in der neuen THS-Halle gegeneinander an, nämlich die Pokalsieger der Landesverbände. Und nicht nur, dass sich die Spieler vom Oststeinbeker SV (Dritte Liga), dem SV Warnemünde (2. Bundesliga), dem Kieler TV (2. Bundesliga, Tabellenführer) und dem gastgebenden VfL Pinneberg (Dritte Liga) untereinander seit Jahren gut verstehen. Auch die Zuschauer können sich freuen, kriegen sie ab elf Uhr morgens doch Spitzenvolleyball bei kostenlosen Eintritt zu sehen.

„Wir wissen, dass wir im Halbfinale mit Kiel die wohl schwerste Aufgabe vor der Brust haben“, so VfL-Kapitän Sebastian Tanner. „Aber es geht halt wie immer bei 0:0 los und dann werden wir uns mit allem wehren, was wir haben und am Ende gucken, ob das für eine Überraschung reicht.“ Im anderen Halbfinale messen sich parallel Warnemünde und Oststeinbek, die sich hinter den Pinnebergern als Hamburger Vizepokalsieger für den Regionalpokal qualifiziert haben. Die Gewinner der beiden Partien spielen anschließend im Finale den einen Platz für die nächste Pokalrunde aus.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Donnerstag, 04. Oktober 2018

  

VC Allermöhe: Top-Neuzugang aus Glinde

Das junge Landesligateam des VC Allermöhe kann sich über einen sehr starken Neuzugang vom TSV Glinde freuen. Paulina Buss (18) wird künftig für den VCA aufschlagen. Nachdem sich Paulinas Mannschaft in Glinde auflöste, konnte unser engagiertes Team die schlagstarke Glindern dazu motivieren weiter am Ball zu bleiben.

Sowohl sportlich als auch menschlich passt Paulina klasse zu unseren Mädels. Wir sind total happy und auch ein wenig stolz, dass sich so leistungsstarke und motivierte junge Leute, die jeder Verbands- und Regionalligamannschaft als Perspektivspielerin gut zu Gesicht stehen würden, bewusst für einen Wechsel zu uns nach Neuallermöhe entscheiden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 03. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates in Berlin ohne Chance

Am Sonntag, den 30. September, war es soweit: Die erste Auswärtsfahrt nach Berlin in dieser Saison stand an, um gegen Preußen Berlin zu spielen. Als Ziel war gesetzt, den Favoriten Preußen Berlin mächtig zu ärgern und die Pirates mussten hiermit das erste Mal in der Saison die Rolle des Underdogs annehmen.

Aus der 3 Stunden langen Autofahrt kamen die Stormaner gut heraus. Sie begannen den ersten Satz voll motiviert und hielten gut mit den Berlinern mit. Allerdings blieben die Angriffe der Oststeinbeker oft im Block der Gegner hängen, wodurch sich ein größere Punktdifferenz entwickelte. Diese spiegelte sich dann auch im Satzendstand wieder, der 16:25 lautete.

Das Spiel zog sich so dann auch im zweiten und dritten Satz durch, welche die Gäste auch nicht für sich entscheiden konnten. So endete das Spiel 16:25; 13:25 und 8:25. Im dritten Satz kam sogar ein Wechselfehler zwischen Mittelblocker und Libero auf Seiten der Schleswig-Holsteiner dazu, was symbolisch für das Spiel war: völlig verkorkst.

Nächstes Wochenende können die OSV Pirates allerdings alles wieder gut machen. Am Samstag (06.10.) geht es in der Walter-Ruckert-Halle gegen TSGL Schöneiche. Und zusätzlich gibt es am Sonntag (07.10.) den Regionalpokal in Pinneberg, bei dem die Pirates auch antreten werden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

LüneHünen können auch Sülfmeister!

Die Teilnahme an den Spielen der Sülfmeistertage am Wochenende war eine schöne Abwechselung, die die Mannen um Kapitän Matthias Pompe aber auch ehrgeizig angingen, nachdem sie bisher immer nur unter „ferner liefen“ landeten.

Urgestein Michel Schlien schmunzelnd: „Auf den Sülfmeister-Spielen liegt jetzt unser Schwerpunkt. Wir haben fleißig geübt, alle Spieler sind dabei; wir haben die Teams neu zusammengestellt und uns auch aus dem Trainerteam verstärkt.“ In der Vorrunde holte man mit 30 Punkten die Spitzenposition. Schluss war dann aber leider im Halbfinale beim Fassrollen gegen Panasonic.

Konrad Thole hatte sich schon auf seinen neuen Job "Sülfmeister" eingestellt. Im nächsten wollen die LüneHünen dann den Titel holen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

VT Hamburg: Niederlage trotz großem Kampf

Hamburgerinnen unterliegen Blau Weiß Dingden mit 3-0

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Dingden mit 3-0 (25-20, 25-19, 25-21) verloren. Die mit großen Personalsorgen angereisten Hamburgerinnen stemmten sich gegen die Niederlage, zeigten aber schwächen in der Annahme und mussten sich aber den eingespielten Gastgeberinnen geschlagen geben.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier begann mit Hannah Mörke und Svea Frobel, die die verletzten Jasmin Belguendouz, Annalena Grätz und die nicht mitgereiste Anna Jungjohann vertraten. Die Hamburgerinnen fanden gut in die Partie und beide Teams punkteten im Gleichschritt. Erst beim Stand von 11-11 gelang den Gastgeberinnen vier Punkte in Folge, ein Vorsprung, den die Gäste bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten. So ging der erste Durchgang mit 25-20 an Blau Weiss Dingden.

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes handelten sich die Hamburgerinnen wiederum einen vier Punkte Rückstand ein. Die eingespielten Gastgeberinnen, die teilweise schon seit der Jugend zusammenspielen, behaupteten den Vorsprung bin in die Schlussphase und gewannen auch den zweiten Durchgang mit 25-19.

Auch im dritten Durchgang erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und führten schnell mit 10-5. Doch das junge Hamburger Team, angeführt von Mannschaftskapitänin Juliane Köhler, die später zur wertvollsten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt wurde, kämpfte sich wieder heran und ging in der Folge sogar mit 16-12 in Führung. Doch auch die Gastgeberinnen bewiesen Kampfgeist und drehten die Partie wiederum zu ihren Gunsten. Mit 25-20 gewann die Mannschaft aus Dingden auch den dritten Satz und sicherte sich die drei Punkte.

VTH-Trainer Jan Maier zeigte sich zwar mit der Einstellung und der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden, haderte aber wieder mit der derzeitigen Problemzone des Teams, ohne die mehr drin gewesen wäre: „Dezimierter Kader hin oder her. Wir haben in der Annahme weit unter unseren Möglichkeiten gespielt.  Da dürfen wir uns nicht wundern, dass wir mit leeren Händen wieder nach Hause fahren. Das ist mehr als ärgerlich."

Die Hamburgerinnen treten am kommenden Wochenende im Regionalpokal Nord Kiel gegen die Stralsunder Wildcats und zwei Teams des Kieler TV an. Am 13.10 um 19 Uhr empfangen die Hamburgerinnen in der zweiten Bundesliga den Vizemeister aus Leverkusen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

Scala 1: Auftaktniederlage trotz guter Ansätze

Das erste Spiel der Saison 18/19 durften die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn (Scala) zu Hause vor den treuen und einigen neuen Fans bestreiten. Aus Berlin kamen die Gäste von TSV Tempelhof Mariendorf angereist, die letzte Saison mit etwas anderem Kader die Tabellenspitze für sich errungen hatten. Ein Grund mehr, voll motiviert in das Spiel zu gehen.

Das hat auch zu Beginn der Partie gut geklappt. Wir sind gut gestartet und konnten einige starke Angriffe von Hanne Binkau und Karlotta Fuchs im gegnerischen Feld einschlagen lassen. Und auch das Annahme-Training zeichnete sich aus. Bis auf kurze Phasen hatten wir über das gesamte Spiel gesehen eine stabile Annahme.

Nicht zufrieden waren wir mit unseren Aufschlägen. Was im ersten Satz mit viel Druck begann und die Annahmespieler der Gäste von Tempelhof Mariendorf ordentlich unter Druck setzte, ließ ab Mitte des ersten Satzes nach. Es häuften sich die Aufschlagfehler. Am Ende des ersten Satzes waren es mit 23:25 nur zwei Punkte, die unsere Gegnerinnen mehr auf die Anzeigetafel bringen konnten.

Auch der zweite Satz mit anderer Aufstellung - Katrin Plöhn statt Diagonal nun über Außen und Jana Wiesel übernahm die Diagonalposition – ließ immer wieder erkennen, dass wir uns kämpferisch zeigen wollten. Unsere Gegnerinnen hielten jedoch dagegen. Die schnellen Pässe der Berliner Zuspielerin machte unseren Blockspielerinnen das Leben schwer. Und dann war auf unserer Seite ja immer noch dieses Aufschlag-Problem zu bekämpfen… Wir mussten uns auch in diesem Satz mit 22:25 geschlagen geben.

Im dritten und leider letzten Satz probierte Trainer Carlos Santos weiter mit der Aufstellung aus. Karlotta Fuchs übernahm die Diagonalposition, Tina Benecke spielte für Jana Schumann über die Mitte und später kam auch Nele Schneidereit für Hanne Binkau als Außenangreiferin zum Einsatz. Obwohl alle eingewechselten Spielerinnen einen klasse Job machten, verloren wir im dritten Satz insgesamt unsere Durchschlagskraft. Wir kamen nicht über 19 Punkte hinaus.

Auch wenn am Ende ein 3:0 Ergebnis gegen uns in den Büchern steht, sind wir trotzdem soweit zufrieden, als dass wir eine solide Teamleistung gezeigt haben, die jedoch in einigen Elementen stabiler werden muss.

MVP des Spiels wurden von Tempelhof Mariendorf Zuspielerin Anne Oemus und von SCALA Libera Jana-Marie Burfeind.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

GWE-Damen setzen Siegesserie fort

Auch am dritten Spieltag der Regionalliga Nord der Damen ließen sich die 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel die Butter nicht vom Brot nehmen. Gegen den MSV Pampow hatte es in der letzten Saison zu Hause noch eine bittere Niederlage gegeben. Am Samstag, den 29.9. waren die Gäste aus Pampow allerdings chancenlos.

Die Damen von Trainer Holger Schlawitz agierten wie aus einem Guss. Aufbauend auf einer sehr stabilen Annahme konnte Zuspielerin Janine Gehrig, erneut zum MVP gewählt, ihre Angreiferinnen variabel in Szene setzen. Ein ums andere Mal knallten heftige Angriffe ins gegnerische Feld. Die Pampower Angriffe scheiterten immer wieder an der konsequenten Abwehr- und Blockarbeit der Eimsbüttler Gastgeberinnen. Nach drei Sätzen (25:14, 25:15, 25:16) waren die nächsten drei Punkte sicher und die Tabellenführung ausgebaut.

Auch nach diesem Spiel bleibt den Damen nicht viel Zeit, um sich auf dem Ergebnis auszuruhen. In der kommenden Woche ist man am Samstag 19.00 Uhr bei WiWa Hamburg zu Gast.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

ETV II: 3:0, aber spannend und eng

Am dritten Spieltag hatten die ETV-Frauen die VG WiWa und jede Menge Zuschauer bei sich zu Gast. Das Derby der beiden Hamburger Mannschaften entwickelte sich zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die Spielerinnen von WiWa kämpften mit viel Einsatz um jeden Ball, brachten schon auf den Bodengeglaubte Bälle immer wieder übers Netz und konnten durch Aufschlagserien der Zuspielerin einige Punkte in Folge gut machen. Der Satzball von WiWa würde jedoch durch den starken Aufschlag von Anni Polscher abgewehrt und der Satz mit 28:26 für uns gedreht.

Auch der zweite Satz verlief ähnlich knapp. Wir lagen in der Satzmitte mit einigen Punkten hinten, viele Zuschauer gaben diesen Satz schon verloren. Dennoch bewahrten wir die Ruhe, spielten weiterhin unsere Stärken aus und wurden am Ende wieder mit einem engen 27:25 belohnt.

Im dritten Satz sah es zuerst so aus als könnten wir die Spielerinnen von VG WiWa nun endlich dominieren. Wir bauten unsere Führung zum Teil mit 8 Punkten Differenz aus. Dennoch würde es in der Halle nochmal spannend als WiWa abermals durch starke Aufschläge heran kam. Am Ende brachten wir den Satz aber doch sicher nach Hause, konnten uns über einen 3:0 Sieg und somit über weitere drei Punkte freuen.

Nächste Woche geht es dann auswärts weiter gegen den VC Parchim. Wir wollen dort unsere Serie 'Aus dem Osten kommen immer Punkte zurück nach Hamburg' fortsetzen und sind heiß auf das Spiel gegen den aktuellen Tabellendritten.



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