Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

 

Januar 2020 - März 2020

 

29.03.2020 VTF: Jetzt einsteigen in gemeinsame Videoplattform!
29.03.2020 Die Geschichte der Anne Krohn
24.03.2020 Thole/Wickler: Chancengleichheit adé?
20.03.2020 Olympiastützpunkt Hamburg für Tokio-Kandidaten geöffnet
20.03.2020 Ludwig: Nichts ist mehr normal
20.03.2020 HVbV: Verbandstage
19.03.2020 Hamburg: Wie geht es am Olympia-Stützpunkt weiter?
14.03.2020 Vorzeitiges Saisonende auch für VT Hamburg
14.03.2020 ETV: Beendigung des Spielbetriebs
14.03.2020 HSB empfiehlt Einstellung des Sportbetriebs
13.03.2020 Saisonende im Spielbetrieb des HVbV
12.03.2020 ETV-Frauen empfangen den USV Potsdam
10.03.2020 SVG Lüneburg: Krise nimmt kein Ende
07.03.2020 SVG Lüneburg: Derby in Hildesheim
06.03.2020 VT Hamburg: Leistungszentrum weiter erfolgreich
04.03.2020 VTH-Sommerserie geht ins zweite Jahr!
03.03.2020 SVG Lüneburg: Niederlagenserie hält an
03.03.2020 Ehlers/Flüggen: Coronavirus erschwert Weg nach Tokio
02.03.2020 VTH: Tie-Break Sieg gegen Tempelhof-Mariendorf
29.02.2020 SVG Lüneburg: Düren sitzt im Nacken
29.02.2020 VT Hamburg empfängt Tempelhof-Mariendorf
28.02.2020 JugendtrainerIn des Jahres 2020
28.02.2020 You2 Special
28.02.2020 HTB sucht Übungsleiter für Volleyball
26.02.2020 Volleyball-Bundesliga in der CU-Arena
25.02.2020 SVG Lüneburg: 1:3 beim Neustart
25.02.2020 GW Eimsbüttel: Heimsieg gegen Potsdam
24.02.2020 VT Hamburg verpasst Punktgewinn in Kiel
24.02.2020 Oststeinbek zu stark für WiWa-Herren
22.02.2020 SVG Lüneburg: Endspurt um Playoff-Plätze
22.02.2020 VT Hamburg reist an die Kieler Förde
21.02.2020 Hamburger Jugendmeisterschaften U14 und U18
20.02.2020 ETV-Frauen empfangen VSV Havel
18.02.2020 Fünf Fragen an Bernard Kössler, HSB
17.02.2020 VT Hamburg: Titelverteidigung U14 – Bronze U18
16.02.2020 Einzige Doppel-Gold-Schule Hamburgs
16.02.2020 Gymnasium Allermöhe: Minis Hamburger Vizemeister
16.02.2020 VT Hamburg: Starke Leistung bei U14-HM
15.02.2020 JtfO: Klosterschule auf dem Gipfel
15.02.2020 SCALA: Generationenübergreifende Staffelholzübergabe
15.02.2020 HSB: Was braucht die Active City?
14.02.2020 JtfO: Starke Ausbeute für Süderelbe
13.02.2020 VTH-Leistungszentrum: SpielerInnen wurden geehrt
13.02.2020 Hamburgs Sports wächst weiter
11.02.2020 Erster Sieg in 2020 für GWE-Damen!
11.02.2020 Lüneburg: Trotz 0:3 Schritt aus dem Tief
11.02.2020 Trauer um Thomas Beyer
10.02.2020 VT Hamburg verpasst Punktgewinn
10.02.2020 Derbysieg für WiWa-Herren
09.02.2020 Lüneburg gegen Berlin: das Maß aller Dinge
08.02.2020 SVG Lüneburg: Meister kommt mit Unbehagen
08.02.2020 VT Hamburg empfängt den BBSC Berlin 2
07.02.2020 Eimsbütteler TV vs. Berliner VV Vorwärts
07.02.2020 Termine der Beach-HM
06.02.2020 LüneHünen auf dem Prüfstand
05.02.2020 VC Allermöhe: Alle Jugendteams zur HM
04.02.2020 Heftige Watschn für die LüneHünen
04.02.2020 ETV zu stark für Grün-Weiß Eimsbüttel
04.02.2020 Dramatische Heimniederlage für WiWa-Herren
04.02.2020 VT Hamburg: Zwei U13-Teams zur HM
03.02.2020 VT Hamburg: Für gute Leistung nicht belohnt
02.02.2020 Oststeinbek: Volle Konzentration auf nächste Spiele
02.02.2020 Ostbek Cowboys sind Hamburger Meister
01.02.2020 LüneHünen ab sofort in Hamburg
01.02.2020 VT Hamburg reist zum Vorjahresmeister
31.01.2020 HVbV: Ergebnisse Jugendmeisterschaftenn U16 / U20
31.01.2020 HSB: Unsere Wahlprüfsteine sind online!
30.01.2020 LüneHünen ziehen in die CU Arena
28.01.2020 VT Hamburg bei Jugend-HMs erfolgreich
28.01.2020 SVG Lüneburg: 1:3 nach Fehlstart
28.01.2020 VG WiWa: Auswärtserfolg in Kiel
27.01.2020 VT Hamburg verliert gegen VSV Havel Oranienburg
25.01.2020 SVG Lüneburg: Gegner steckt im Tief
25.01.2020 VT Hamburg empfängt VSV Havel Oranienburg
24.01.2020 VT Hamburg: Nachwuchsteams bei den HM
24.01.2020 Die Hansepokal-Saison beginnt!
23.01.2020 Eimsbütteler TV vs. TSV Tempelhof-Mariendorf
23.01.2020 Senat treibt Ausbau der Sportinfrastruktur voran
21.01.2020 GWE: Starker Auftakt reicht nicht für Punkte
21.01.2020 Tabellenführer zu stark für WiWa-Herren
21.01.2020 ETV 2 mit 3:1-Erfolg über Mettboys
20.01.2020 VT Hamburg: Achterbahnfahrt endet mit Niederlage
19.01.2020 SVG Lüneburg: Perfekter Start ins Jahr
18.01.2020 SVG Lüneburg: Letztes Mal Gellersenhölle
18.01.2020 VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin
18.01.2020 HVbV: Termine der Verbandstage
17.01.2020 OSV: Erstes Hamburger Derby in 2020
15.01.2020 Smash-Statistik: SeniorInnen-DM
15.01.2020 Lüneburg: Heiß auf den Wiederbeginn
15.01.2020 Oststeinbek startet mit Niederlage
14.01.2020 GWE: Berlinerinnen zum Jahresauftakt zu stark
14.01.2020 VG WiWa: Keine Punkte in Schwerin
13.01.2020 VT Hamburg verliert beim USV Potsdam
13.01.2020 Hamburgs U12 zu Gast bei VTH
12.01.2020 Ostbek Pirates mit erstem Spiel
12.01.2020 VC Allermöhe: Danke für ein tolles Sportjahr
11.01.2020 VT Hamburg mit Selbstvertrauen nach Potsdam
10.01.2020 Lüneburg: AOK Training mit den Profis
10.01.2020 ETV-Frauen empfangen BBSC Berlin
08.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 4
08.01.2020 Wickler: „Ohne Erwartungsdruck nach Tokio“
07.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 3
06.01.2020 VT Hamburg schwungvoll ins neue Jahr
06.01.2020 Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 2
05.01.2020 Qualifikation zur U18-Europameisterschaft männlich
05.01.2020 VT Hamburg lädt zum Neujahrsturnier
04.01.2020 Elitepinnack sucht Mittelblocker!


 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Sonntag, 05. April 2020

  

ETV-Frauen: Saisonende und Aufstiegsgedanken

Und das war’s... heute wäre unser letzter Spieltag gegen VTH gewesen und somit beenden wir diese unfassbar geniale Saison auf dem ersten Tabellenplatz der dritten Liga Nord und haben somit das Recht aufzusteigen. Aber dazu später mehr!

Zuerst einmal und am Wichtigsten: DANKESCHÖN für eure Unterstützung! Danke allen Zuschauern, Ballrollern, Wischern, Unterstützern von außerhalb oder im Hintergrund und auch vor allem ein riesiges Dankeschön an unser Trainerteam. Mit euch und der gesamten Mannschaft waren Trainings, Meetings, Spieltage, Auswärtsfahrten und so vieles mehr immer eine Freude, für die es sich lohnte, die ganze Zeit zu investieren! Aber ohne euch alle wäre die Saison nicht so gelaufen, wie sie gelaufen ist.

Das Ende kam allerdings anders, als wir es uns erhofft hatten. Durch den frühzeitigen Abbruch konnten wir uns den Traum des Meistertitels in der dritten Liga Nord leider nicht erfüllen, allerdings haben wir, wie oben berichtet, das Aufstiegsrecht erhalten.

Aber nach den gemischten Gefühlen über das Saisonende ist vor der nächsten Challenge. Die nächste Zeit heißt es für uns: fit bleiben und fit werden! Natürlich wollen wir uns körperlich fit halten, um kommende Saison in der 2. Bundesliga Nord aufzuschlagen, jedoch brauchen wir hierfür eure Unterstützung! Somit werden wir fit und kreativ!

Die Corona- Krise macht es allen Vereinen in Deutschland zur Zeit nicht leicht, sportlich auf einem so hohen Niveau zu spielen. Doch wir hoffen dieses Problem mit eurer Hilfe zu meistern! Wie ihr uns unterstützen könnt? Wir halten euch in Kürze auf dem Laufenden.

 

 

Hamburg - Verband für Turnen und Freizeit-News

  Sonntag, 29. März 2020

  

VTF: Jetzt einsteigen in gemeinsame Videoplattform!

Offerte an alle Vereine

Liebe Hamburger Turn- und Sportvereine und -verbände,

Vereinssport digital! - Das ist in unserer jetzigen Situation das große Thema und ein wichtiges Instrument der Mitgliederbindung. Einige von euch, haben sehr schnell reagiert und mit Onlinestreamings und Videos bereits eine digitale Infrastruktur für Trainingsangebote geschaffen. Das ist klasse!

Doch wohin mit all den Videos, so dass die Mitglieder nachhaltig Orientierung finden und exklusiv an euren Verein gebunden werden? Standardisierte, gängige Onlineplattformen bieten wenig Möglichkeiten der Differenzierung und für große Datenvolumen.

Gemeinsam mit allen Hamburger Vereinen und Verbänden haben wir jetzt die Chance, eine individuell aussteuerbare Hostingplattform für Medieninhalte (Videos und Fotos), die speziell auf die Bedürfnisse eines Vereins zugeschnitten ist, für einen sehr fairen Preis kurzfristig aufzubauen.

Doch wir müssen schnell handeln. Schon bis Montag müssen sich mindestens 30 Vereine (von 800 in Hamburg) gefunden haben, die in das Modell einsteigen. „Die Luft nach oben“ ist offen. Es können sehr gerne mehr Vereine sein.

Vorteile einer solchen Plattform:

  • Streaming von selbsterstellten Inhalten

  • Exklusivität von Inhalten für Vereinsmitglieder

  • erweiterte Bereitstellung von definiertem Content auch für andere Vereine

  • Mitglieder erhalten einen Login, dieser kann individuell mit dem Vereinsbranding gestaltet werden und auf der Vereinswebseite eingebunden werden

  • Kategorisierung von Inhalten mit Beschreibungstext liefert einen schnellen Themenüberblick bei der Auswahl der Videos

  • Schnelles Streaming von Videoinhalten•

  • E-Academy (Tutorials, mit Anleitung zur Produktion von Videocontent)

  • ggf. auch ein Live-Streaming-Modul 

Bei Interesse wendet euch bitte schnellstmöglich an den VTF unter info@vtf-hamburg.de. Wir benötigen die Zusagen bis zum 30. März 2020.

Wir empfehlen dieses Angebot ausdrücklich, denn es handelt sich um eine professionelle Plattform mit einem effizienten Leistungspaket, um eure Mitglieder zu binden und uns als Vereine untereinander zu vernetzen und um voneinander zu profitieren.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Sonntag, 29. März 2020

  www.beach-volleyball.de

Die Geschichte der Anne Krohn

In schweren Zeiten sind es besondere Geschichten, die den Menschen Kraft und Hoffnung geben. Schon einmal, das war im Sommer 2019, hat unsere Veröffentlichung der Geschichte von Anne Krohn viele Menschen bewegt. Nach sorgfältiger Abwägung haben wir uns dazu entschieden, ihren Erfahrungen zusätzlichen Raum zu geben. Sie selbst durfte entscheiden, was hier steht. Welche Bilder wir zeigen.

Herausgekommen ist eine sehr sensible Geschichte, sehr intime Einblicke in das Leben einer unglaublich starken Frau – die ein Beispiel sein kann für alle Menschen, die einen Schicksalsschlag erleiden: https://bit.ly/DieGeschichteVonAnneKrohn

 

 

Deutschland - Sport1.de

  Dienstag, 24. März 2020

  www.sport1.de

Thole/Wickler: Chancengleichheit adé?

Die Beachvolleyball-Olympiahoffnungen Julius Thole und Clemens Wickler sorgen sich um die Chancengleichheit bei Olympia. Der Grund ist die Coronavirus-Pandemie.

Die beiden deutschen Beachvolleyball-Olympiahoffnungen Julius Thole und Clemens Wickler sehen die Chancengleichheit angesichts der unterschiedlichen Trainingsbedingungen in den verschiedenen Ländern durch die Coronavirus-Pandemie gefährdet.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Freitag, 20. März 2020

  www.ndr.de

Olympiastützpunkt Hamburg für Tokio-Kandidaten geöffnet

Dank einer Ausnahmegenehmigung dürfen am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein alle Kaderathleten trotz der Coronakrise ab Donnerstag wieder trainieren.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Freitag, 20. März 2020

  www.beach-volleyball.de

Ludwig: Nichts ist mehr normal

Eine Herausforderung für die ganze Welt

Nichts ist mehr normal: Olympiasiegerin Laura Ludwig spricht in einem Interview mit dem NDR über die aktuelle Lage und wie sie die Zeit mit der Familie verbringt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 20. März 2020

  

HVbV: Verbandstage

Die Termine des Jugendverbandstags und des Verbandstags des HVBV bleiben zunächst unverändert. Ebenso bleiben die Antragsfristen bestehen. Bei Veränderung der aktuellen Lage, werden wir unverzüglich Anpassungen vornehmen und Alternativtermine veröffentlichen.

Sollte der JVT verschoben werden, wird auch der VT verschoben. Die Antragsfrist wird dann ebenfalls angepasst.

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 06. Mai 2020 um 18:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 08. April 2020 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Verbandstag des HVbV
Termin: 17. Juni 2020 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Donnerstag, 19. März 2020

  www.mopo.de

Hamburg: Wie geht es am Olympia-Stützpunkt weiter?

Es ist ruhig am Olympiastützpunkt in Dulsberg. Normalerweise trainieren in und auf der Anlage  täglich mehr als 200 Athletinnen und Athleten, darunter viele Olympia-Kandidaten. Nun sind Stützpunktleiterin Ingrid Unkelbach und nur wenige ihrer 35 Mitarbeiter noch da. Sportlerinnen und Sportler dürfen sich nicht blicken lassen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 14. März 2020

  

Vorzeitiges Saisonende auch für VT Hamburg

Deutscher Volleyball-Verband beendet den laufenden Spielbetrieb

Der Deutsche Volleyball-Verband hat sich, wie die Verbände von vielen anderen Sportarten auch, aufgrund der aktuellen Entwicklung des Coronavirus (Covid-19) dazu entschlossen, den laufenden Spielbetrieb mit sofortiger Wirkung zu beenden. Der Hamburger Volleyball-Verband hat sich der Entscheidung angeschlossen. Somit gilt die Entscheidung nicht nur die Saison der VTH-Drittliga-Damen, sondern auch für alle anderen Ligen und die Spiele im Jugendbereich mit den Hamburger-, Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften.

Regelungen zu Auf- und Abstieg werden zu einem späteren Zeitpunkt durch den DVV und die Volleyball Bundesliga kommuniziert.

Die Info des Deutschen Volleyball-Verbandes ist hier zu finden.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Samstag, 14. März 2020

  

ETV: Beendigung des Spielbetriebs

Diese Woche hat das Tempo um die Maßnahmen bzgl. des Coronavirus ein schwindelerregendes Tempo angenommen Die meisten von Euch werden es bereits mitbekommen haben, unsere Saison ist seit gestern ‘offiziell beendet’, bzw. sie wurde für beendet erklärt. Das bedeutet, dass nicht nur das Spiel am kommenden Wochenende gegen den USV Potsdam ausfällt, sondern auch die folgenden Spiele gegen. Die Saison ist vorbei.

Die Konsequenzen darüber hinaus können wir noch nicht absehen, der Bundesspielausschuss berät mit der DVL über die Modalitäten von Auf- und Abstieg, bzw. ob es überhaupt Veränderungen geben wird. Ein Gedanke der unsere Herzen nicht gerade erwärmt, nachdem wir seit dem dritten Spieltag in der Tabelle ganz oben gestanden haben. Nun denn wir werden sehen. Uns wurde eine ‘sportlich faire Lösung in Aussicht gestellt’. Wir sind gespannt...

Wir wünschen Euch allen, dass Ihr bei guter Gesundheit bleibt und hoffen, dass sich all’ die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus nun auch als erfolgreich beweisen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 14. März 2020

  www.hamburger-sportbund.de

HSB empfiehlt Einstellung des Sportbetriebs

Der Hamburger Sportbund (HSB) hat aufgrund der sich verschärfenden Corona-Situation in Hamburg seinen Mitgliedsorganisationen dringend empfohlen den Sportbetrieb bis auf weiteres komplett einzustellen.

„Da im organisierten Sport hamburgweit tagtäglich viele tausend Menschen zusammenkommen und es derzeit wichtig ist, die Sozialkontakte zu reduzieren, ist das unsere klare Empfehlung an alle unsere Mitgliedsvereine und –verbände“, so HSB-Vorstand, Ralph Lehnert. Er bezieht sich dabei auf Regelungen der Stadt, die Kitas, Schulen und Hochschulen am Montag zu schließen, um „physische Kontakte“ zu verringern. 

Ohne behördliche Anordnung kann dies von Vereinen und Fachverbänden derzeit nur in eigener Verantwortung umgesetzt werden. Viele Vereine und Fachverbände planen einen solchen Schritt bereits oder haben es schon umgesetzt.

„Dieser Schritt ist sicher in der Sportgeschichte unserer Stadt einmalig, aber wir haben in der jetzigen Situation als größte freiwillige Personenorganisation auch eine besondere gesellschaftliche Verantwortung“, so Ralph Lehnert weiter.

Der organisierte Sport in Hamburg steht genau wie die gesamte Gesellschaft vor einer herausfordernden Situation. Für viele Vereine und Verbände, Trainerinnen und Trainer und im Sport Engagierte kann die derzeitige Situation zu schwierigen Konsequenzen führen.

„Der HSB wird sich mit den politisch Verantwortlichen hierzu austauschen, damit die derzeitige Krise nicht zu strukturellen Schäden für den Hamburger Vereinssport führt“, so HSB-Vorstand Lehnert abschließend.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 13. März 2020

  

Saisonende im Spielbetrieb des HVbV

Heute hat der Deutsche Volleyball-Verband die Saison in den Dritten Ligen und den Regionalligen wegen den Auswirkungen des Coronavirus für beendet erklärt. Gleiches gilt für die Deutschen Meisterschaften der Senioren und der Jugend. Auch hier wird der Spielbetrieb nicht fortgeführt. Näheres im Dokument im Anhang.

Die Volleyball-Bundesliga (VBL) ist dem gefolgt und hat den Spielbetrieb der 2. BL ebenfalls mit sofortiger Wirkung beendet. Die 1. Bundesliga wird die Hauptrunde (unter Ausschluss der Öffentlichkeit) beenden und dann über die Ausführung der Play-Offs entscheiden.

Gleichzeitig empfiehlt der DVV den Landesverbänden ebenfalls den Spielbetrieb einzustellen, um so die Auswirkungen des Virus weiter einzudämmen.

Der Vorstand des HVbV hat soeben beschlossen, der Empfehlung des DVV zu folgen, und beendet hiermit den laufenden Spielbetrieb der Saison 2019/2020. Dies betrifft den Spielbetrieb der Erwachsenen, der Jugend und auch den BFS-Bereich.

Regelungen bzgl. Auf- und Abstieg folgen in Kürze. Wir werden abwarten, welche Vorschläge vom Bundesspielausschuss hierzu unterbreitet werden. Der Spielausschuss wird dann entsprechende Regelungen beraten. Hier bitten wir um ein wenig Geduld.

Zudem bitten wir um Verständnis für diese 'plötzliche' Entscheidung Die Ereignisse haben sich in den letzten Tagen förmlich überschlagen, so dass eine Absage der letzten Spieltage vor wenigen Tagen noch undenkbar schien.

Bitte informiert Eure Teams bzw. eure Athleten, damit in den kommenden Tagen niemand vor verschlossenen Türen steht.

Wir wünschen allen Volleyballerinnen und Volleyballern gute Gesundheit und die nötige Geduld und Gelassenheit aber auch eine angemessene Ernsthaftigkeit im Umgang mit der derzeitigen Krise.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Donnerstag, 12. März 2020

  

ETV-Frauen empfangen den USV Potsdam

Es gibt so Tage, da weiß man gar nicht wo man anfangen soll… heute ist so einer. Daher beginnen wir vorab mit dem derzeit alles bestimmenden Thema ‚Corona‘. Stand heute wird am Sonntag gespielt. Sollte es zu Änderungen kommen, werden wir diese entsprechend kundtun. Sowohl der Deutsche Volleyball-Verband als auch die Staffelleitung informieren uns regelmäßig zur aktuellen Entwicklung. Und die FHH ja ohnehin. Das vorab.

Kommen wir zum erfreulichen Teil dieser Nachricht, dem Sport. Und der ist in der Tat erfreulich. Wie in den vergangenen Wochen grüßen wir von der Tabellenspitze und benötigen drei Spieltage vor Saisonende nur noch vier Punkte aus den verbleibenden  Spielen. Eine scheinbar leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass unser Punkteschnitt aus den bisherigen Spielen bei soliden 2,8 Punkten liegt. Aber genau darin lauert die Gefahr. Es gilt sich nicht zu sicher zu fühlen, die Spannung zu halten und auch in den verbleibenden Spielen so aufzutreten wie im bisherigen Verlauf der Saison.

Ob das gelingt, erproben wir am kommenden Sonntag gegen den USV Potsdam. Die Potsdamerinnen haben am vergangenen Spieltag endgültig den Klassenerhalt gesichert. Sie können daher völlig unbeschwert aufspielen, was die Ausgangslage für uns sicher nicht einfacher machen wird. Dennoch möchten wir natürlich das Ergebnis aus dem Hinspiel wiederholen, in dem wir die Halle ohne Satzverlust verlassen konnten. Aber es war ein hartes Stück Arbeit, auch weil die Potsdamerinnen uns mit einer wirklich sehr, sehr gut organisierten Feldabwehr wiederholt vor große Geduldsproben gestellt haben, denen wir nicht durchgehend gewachsen waren. Kurzum: Uns erwartet definitiv kein Selbstläufer, sondern ein spielstarkes Team, das sich im Laufe der Rückrunde erheblich gesteigert hat und für so manche Überraschung gesorgt hat. Unser Ziel lautet somit: Überraschungen vermeiden.

Wir sind gespannt und hoffen trotz der ‚Corona-Krise‘ auf zahlreiche Besucher.

Eimsbütteler TV - USV Potsdam
Sonntag, 15. März 2020, 13 Uhr
Große Halle ETV, Bundesstraße 96

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 10. März 2020

  

SVG Lüneburg: Krise nimmt kein Ende

Playoff-Teilnahme wackelt / LüneHünen rutschen auf Platz acht ab

Die Talfahrt der LüneHünen hält an: Durch die siebte Nullnummer in Folge, ein 0:3 (16:25, 21:25, 26:28) bei den Grizzlys Giesen in Hildesheim, rutschte die SVG nun auf Tabellenplatz 8 ab und muss vor den letzten beiden Hauptrundenspielen mehr denn je befürchten, die Playoffs der besten acht Teams zu verpassen. Denn der Abstand zu den Hildesheimer Vorstädter beträgt nun – wie auch zu Rottenburg – nur noch vier Punkte. Diese beiden Rivalen gilt es nun in Schach zu halten, während der Tabellensiebte KW-Bestensee durch ein überraschendes 3:2 gegen Haching an der SVG vorbeigezogen ist.

Die Pleitenserie ist schon fatal genug, jetzt wird sie noch ein Stück bitterer durch eine Niederlage im so prestige-trächtigen Nordderby, erstmals überhaupt in der Bundesliga, und dann auch noch so deutlich: Dieses 0:3 ist das fünfte Match unter den sieben Niederlagen, bei denen es nicht einmal zu einem Satzgewinn reichte. So dicht dran wie dieses Mal war die SVG allerdings in dieser schlimmen Krise noch nie.

Katastrophale Aufschlagquote

In Durchgang drei, der besten Phase in diesem 20. Saisonauftritt, funkelte endlich ein kleiner Hoffnungsschimmer. Die Mannen um Kapitän Viktor Lindberg hatten einen Rhythmus gefunden, steigerten sich auf eine Angriffsquote von 56 Prozent, standen stabil in der Annahme (54%) und hatten in Florian Krage – später Silber-MVP – ihren herausragenden Punktesammler (7 von insgesamt 9). Auch Mike Michelau (5 von 7) und Blake Scheerhoorn (4 von 8) trumpften auf, obwohl die ohnehin schlechte Aufschlagquote des Teams in diesem Satz geradezu demoralisierende Ausmaße erreichte: 8 Fehler bei 27 Versuchen sind ganz einfach zu viele.

Dieses Manko war es dann auch, das den möglichen Satzgewinn kostete, nachdem es hin und her gegangen war und die SVG bis tief in die Crunchtime führte (23:22). Doch in der alles entscheidenden Phase stellten sich nach zuvor guten Aktionen zwei Servicefehler ein, der vierte Matchball für Giesen brachte die Entscheidung durch einen verschlagenen Schmetterball von Scheerhoorn. Aufschlagfehler waren es am Ende insgesamt 18 (von 65).

Der Spielbeginn hatte Schlimmstes befürchten lassen. Die SVG hielt nur bis zur ersten technischen Auszeit mit, dann wurde aus einem 7:8 ein 7:12, schließlich ein 11:16 und 11:21, obwohl bei den Gastgebern mit Mittelblocker Magloire Mayaula sogar einer ihrer Besten fehlte (Bindehautentzündung). Sein Vertreter Robert Schramm (am Ende 7 Punkte) sowie Nebenmann Johnathan Moate (10) kamen aber in der Mitte immer wieder mit Schnellangriffen zum Zuge. Und der Diagonale Hauke Wagner (14, Quote 74%) war gar nicht zu stoppen und wurde Gold-MVP. Grundlage der wuchtigen Angriffsaktionen war eine stabile und präzise Annahme.

Giesen auch ohne Mayaula stark

In Durchgang zwei war die SVG dann besser im Spiel, hatte aber neben dem Problem Aufschlag auch einige höchst unglückliche Situationen im Blockspiel – mehrmals kam der Ball auf der eigenen Seite des Netzes herunter. Dennoch kämpften sich die Gäste nach einem 11:15 wieder heran, schafften nach einem 15:19 fast den Gleichstand (18:19) und blieben bis zum 21:23 dran.

So gefiel Trainer Stefan Hübner denn auch, „dass die Einstellung weiterhin stimmt, keiner steckt den Kopf in den Sand und versucht bis zum Schluss alles“. Positiv habe sich die Angriffsleistung entwickelt, vor allem aus der Abwehr heraus und im Sideout, also nach der Annahme beim Aufschlag des Gegners. „Da zeigen die Statistiken mit die besten Werte überhaupt in dieser Saison“, so der Coach. Hübner will jedoch nichts beschönigen, auch er weiß angesichts der anhaltenden Niederlagenserie: „Die Playoffs gehen für uns zwei Wochen früher los – die nächsten beiden Wochenenden spielen wir so etwas wie die Pre-Playoffs.“

Die SVG spielte mit: Lindberg, Schlien, Pörner, Thole, Brehme, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Scheerhoorn, Krage, Michelau, Ronkainen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 07. März 2020

  

SVG Lüneburg: Derby in Hildesheim

Die Hoffnung stirbt zuletzt / Schwarze Serie soll am Sonntag endlich reißen

Wo und wie führt der Weg aus der Krise? Seit mittlerweile knapp sechs Wochen irrlichtert die SVG Lüneburg durch die Bundesliga – finden die LüneHünen nun endlich einen Halt am Ende des Tunnels? Oder geht die Talfahrt noch weiter? Aktuell liegen die Hoffnungen auf dem Niedersachsen-Derby: Am Sonntag um 17 Uhr steht das vorletzte Auswärtsspiel der Hauptrunde bei den Grizzlys Giesen in der Hildesheimer Volksbank-Arena an. Und selten war wohl die Parole „Die Hoffnung stirbt zuletzt“ treffender als derzeit. Die Unterstützung wird durch eine ganze Busladung voll Fans sowie zusätzlich viele Selbstfahrer jedenfalls noch größer sein als sonst.

Für Zuschauer, die das Match am Internetstream auf sporttotal.tv verfolgen wollen, gibt es auch ein Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (Sonntag ab 16.30 Uhr).

Grizzlys liegen auf der Playoff-Lauer

Drei stets heftig umkämpfte Derbys gegen die Hildesheimer Vorstädter gab es in der 1. Liga bisher, alle gewann die SVG, tat sich aber auswärts in der Vorsaison mit einer wesentlich stärkeren und stabileren Mannschaft als momentan enorm schwer beim 3:2. Nun kommt erschwerend hinzu, dass Giesen durch zwei zuletzt deutlich gewonnene Heimspiele gegen KW-Bestensee (3:1) und Eltmann (3:0) nicht nur viel Selbstvertrauen gesammelt, sondern sich sogar eine kleine Chance auf die Playoffs bewahrt hat.

Sieben Punkte beträgt der Abstand zur SVG (und zu den gleichauf liegenden Netzhoppers), bei einem Dreier am Sonntag wären es nur noch vier. Noch dichter aufgeschlossen zu den LüneHünen hat jedoch Rottenburg (4 Punkte weniger), hat nun zwar eine hohe Hürde in Frankfurt vor sich, danach aber Hoffnungen auf eine satte Ausbeute gegen KW-Bestensee und am letzten Spieltag in Giesen. Entscheidet sich da, wer unter die besten Acht kommt, wenn die SVG final Haching zu Gast hat?

Alle Rechen- und Gedankenspiele in dieser Richtung lassen Chefcoach Stefan Hübner ziemlich kalt. Nachdem ein zarter Aufwärtstrend in den Spielen gegen Berlin und KW-Bestensee durch den deprimierenden 0:3-Schnelldurchgang gegen Düren zuletzt geradezu pulverisiert wurde, „ist vor allem die große Herausforderung, wieder Lockerheit und Mut für unser Spiel zu finden“, weiß er, dass es mit jeder Niederlage mental schwieriger wird, die Bremse zu ziehen.

Training gut – aber wann macht es im Spiel „klick“?

Was macht Hübner Hoffnung? Die unverändert gute Stimmung nennt der Coach, „und dass die Jungs sehr gut arbeiten. Und sehr wichtig ist auch die Unterstützung der Fans, und dass da kein Unmut aufkommt – die haben schon ein gutes Gespür für die Situation und erkennen an, dass das Team zusammensteht und weit davon entfernt ist, zu resignieren und die Saison abzuschenken“. Er selbst fehlte in dieser Woche erkrankt an zwei Tagen im Training, schon um keinen Spieler anzustecken. Die Übungseinheiten leiteten Eugenio Dolfo und Malte Stolley. „Ich habe dann von allen als Rückmeldung erhalten, dass das Training sehr gut war.“ Da wurden auch ein paar Dinge angepasst, der intensive Dienstag etwas entzerrt, das Krafttraining ein wenig verändert. Zudem führt Mentaltrainerin Sabine Heggemann vermehrt Gespräche. „Das sind aber alles keine Alibis. Wir versuchen wie schon bisher weitere Impulse zu geben, um einen Weg aus der Krise zu finden. Aber jeder muss sich auch an seine eigene Mütze packen. Wir setzen viele Hebel in Bewegung, damit es dann auch im Spiel endlich klick macht.“

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Freitag, 06. März 2020

  

VT Hamburg: Leistungszentrum weiter erfolgreich

Die Arbeit im Nachwuchsbereich zahlt sich aus

Das Leistungszentrum vom Volleyball-Team Hamburg schreibt weiter an der eigenen Erfolgsgeschichte. Obwohl erst vor drei Jahren gegründet und in der Saison 2017-2018 mit drei Teams gestartet, stehen schon Teilnahmen an Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften zu Buche. Auch in dieser Saison konnten sich die VTH-Nachwuchsteams in allen weiblichen Altersklassen mit mindestens einem Team für Hamburger Meisterschaften qualifizieren und weitere Titel sammeln. Auch die Kooperationsschulen im Hamburger Süden konnten schon deutschlandweit Erfolge feiern.

Die Zielsetzungen für das Leistungszentrum waren von Anfang an hochgesteckt. Helmut von Soosten, Leiter des VTH-Leistungszentrums zum Erreichten der letzten Jahre: „Zu Beginn wollten wir die Kinder und Jugendlichen für den Leistungssport und für das tägliche Training begeistern. Darüber hinaus sollte das Training zu sportlichen Erfolgen auf Hamburger, Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften und möglichst in die erste Mannschaft führen. Unsere Ziele konnten wir von Saison zu Saison erreichen und steigern. Die Teilnahmen an den Norddeutschen und Deutschen Meisterschaften sind ein erster Beleg für den Erfolg unserer täglichen Arbeit und sollen möglichst in allen Altersklassen zur Regel werden. Auch unsere Kooperationsschulen, die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg und das Gymnasium Süderelbe, sind in Hamburg führend und konnten bei den Deutschen Schulmeisterschaften 2019 einen dritten und einen zwölften Platz belegen.“

Mit Marieke van Rossum und Tamara Hennig haben es inzwischen auch schon zwei Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in den Kader der ersten Mannschaft geschafft.

Hinter dem Volleyball-Team Hamburg und dem Leistungszentrum steht mit der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) der größte Sportverein im Hamburger Süden. Rund 5400 Mitglieder nutzen derzeit das breit aufgestellte Sportangebot des Traditionsvereins. Die Palette reicht vom Kinder- bis zum Seniorensport, erstreckt sich bis in den Leistungssport und deckt zahlreiche Felder im Gesundheits- und Rehasport ab. Die Übernahme der VTH-Lizenz im Jahr 2018 machte die HNT um noch eine Facette reicher. Inzwischen sind das Drittliga-Team, das Leistungszentrum und auch der Breitensportbereich des VTH fest mit der Turnerschaft verwachsen. Mit vereinten Kräften soll der Volleyball-Standort Süderelbe zu neuem Leben erweckt werden, mit der Nachwuchsförderung im Leistungszentrum als zentralem Element.

Gerd Grün, Trainer der ersten Damen-Mannschaft und im Leistungszentrum: „Eine wesentliche Aufgabe für das VTH ist die stetige Arbeit an der Basis. Der Verein strebt an, dass möglichst allen Kindern im Stadtteil Volleyball in verschiedenen Formaten gezeigt wird. Gemeinsam mit den Trainern Jérémy Platre und André Thurm haben wir über 20 Grundschulklassen und somit fast 600 Kinder besucht. Wir zeigen dort die Volleyball-Grundtechniken und organisieren Turniere. Den Abschluss bildete der Sparkassen-Volley-GrundschulCup mit 100 Kindern. In den Herbstferien haben wir zudem den ersten VolleyTag als zusätzliches Ferienangebot für die Jüngsten organisiert. In den nächsten Jahren soll der eingeschlagene Weg in den Bereichen Sichtung, Partnerschulen und in der Trainingsarbeit stetig weiterverfolgt und ausgebaut werden.“

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 04. März 2020

  

VTH-Sommerserie geht ins zweite Jahr!

Das Volleyball-Team Hamburg lädt auch imn diesem Sommer alle Kleinfeld-VolleyballerInnen zu einer Reihe von Turnieren in die Neugrabener CU Arena ein. Los geht´s am 18.April mit einem Turnier nur für die U14, gefolgt von U12 und U13 am 19.April. Am 2. Mai können alle HamburgerInnen, die nicht an der Endrunde U12 am 3.Mai teilnehmen, ihr Können zeigen und sich mit anderen U12-Teams messen. Pfingstmontag sind sowohl die U12er als auch die U13er aktiv.

Die Sommerserie richtet sich an Jungs und Mädchen. Am Turniertag wird der Modus festgelegt und dabei wird sich mehr am Spielniveau der Kinder orientiert und weniger an den Geburtsjahren.

Eine Anmeldung ist spontan vor Ort bis 9:30 Uhr möglich, jedoch hilft eine vorherige Anmeldung per E-Mail den Ausrichtern bei der Planung.

Weitere Infos und Kontakt

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 03. März 2020

  

SVG Lüneburg: Niederlagenserie hält an

Rück- statt erhofftem Fortschritt / LüneHünen mutlos, zaghaft und fehlerhaft

Einen Schritt vor, zwei Schritte zurück – die SVG Lüneburg versucht vergeblich, sich aus der tiefen Krise zu befreien. Die 0:3 (15:25, 19:25, 17:25) -Heimniederlage am Sonnabend in der Hamburger CU Arena vor 1100 Zuschauern gegen die powervolleys Düren erinnerte fatal an das 0:3-Desaster gegen den gleichen Gegner im Pokal-Achtelfinale Anfang November. Die Gäste zogen damit in der Tabelle an den nun sechsmal in Serie sieglosen LüneHünen vorbei auf Platz 6.

Der zarte Aufwärtstrend, der zuletzt erkennbar war, ist schon wieder Makulatur, die Mißerfolgsserie wächst sich zu einer Dauerkrise aus. Und das zehrt mittlerweile unübersehbar bei einigen Spielern auch am Nervenkostüm. Nichts mehr erinnerte an den glanzvollen 3:0-Triumph der Punkte-Hinrunde in Düren, obwohl Chefcoach Stefan Hübner fast die identische Starting Six von damals aufs Feld schickte und deshalb überraschend den in den letzten Wochen so starken Anton Brehme zunächst auf der Bank ließ.

Angriffsquote nur miserable 33 Prozent

Doch im Gegensatz zu einem vom ersten Ballwechsel an aggressiven Gegner trat die SVG ohne jedes Selbstvertrauen, mutlos, zaghaft und höchst fehlerhaft auf und führte im gesamtem 70-Minuten-Kurz-Match genau einmal: beim 2:1 im ersten Satz. In dieser Szene wurde übrigens Dürens Ausfallliste noch länger, Außenangreifer Tobias Brand knickte um und konnte nicht weiterspielen. Die Nordrhein-Westfalen steckten es wild entschlossen weg.

Brands „Ersatz“ Egor Bogachev war sofort voll da, Oldie Björn Andrae, bald 39 Jahre alt, zeigte – drahtig wie eh und je – in allen Spielelementen sein immer noch großes Können, der junge Libero Ivan Batanov, noch keine 20, unterstrich sein großes Talent und wurde MVP. Und da auch Diagonalangreifer Sebastian Gevert mal wieder aufdrehte (mit 19 Punkten bester Scorer), stand die SVG schnell auf verlorenem Posten. Allerdings nicht nur wegen der Stärke des Gegners, sondern auch wegen viel zu vieler eigener Unzulänglichkeiten wie einer miserablen Angriffsquote von 33 Prozent.

„Schlechte, zu zögerliche Angriffe, Schwierigkeiten im eigenen Side-Out, zu viele Aufschlagfehler, in Annahme und Abwehr oft zu spät dran“, zählte Hübner schonungslos auf und kam zum Fazit: „Das war sicher kein Befreiungsschlag.“ Man kann anfügen: Eher das Gegenteil. Auch seine sich durch das gesamte Match ziehenden Personal-Rochaden verpufften weitgehend, wobei der Trainer darin aber zu Recht noch das wenige Positive fand: „Jannik Pörner und Konrad Thole, der immer mehr zu einer Alternative wird, haben es nach ihren Einwechselungen gut gemacht.“ Und auch Michel Schlien, der Silber-MVP wurde, bezog er in sein Lob mit ein, „aber drei Spieler sind eben zu wenig, es müssen mehr als drei sein, um wieder erfolgreich werden zu können“.

Drei Asse von Schlien nur kurzer Hoffnungsschimmer

Den Spielverlauf zu schildern, erübrigt sich angesichts der ungleichen Kräfteverhältnisse weitgehend. Satz eins blieb bis zur ersten technischen Auszeit offen, dann zog Düren von 8:9 auf 8:12 und 9:15, dann auf 12:19 und 13:22 davon. In Durchgang zwei fiel die Vorentscheidung früher, als aus einem 6:6 ein 6:12 und 12:17 wurde. Ein Block von Pörner und drei Asse in Serie von Schlien machten noch einmal Hoffnung auf die Wende – die aber ebenso schnell verflog, als Düren aus einem 18:19 ein 18:23 machte. Und in Abschnitt drei erlahmten dann auch allmählich die Schlachtrufe vieler geschockter Fans, als die LüneHünen über 5:5, 5:8, 10:16, 12:19 und 14:22 mit wachsenden Rückständen in die nächste Pleite steuerten.

„Es ist irgendwie jedes Mal das Gleiche. Wir arbeiten jeden Tag hart, aber es hat keinen Effekt“, brachte Libero Tyler Koslowsky die allgemeine Ratlosigkeit auf den Punkt. „Irgendetwas müssen wir vielleicht ändern – was, weiß ich aber auch nicht. Für mich ist es ohnehin schwer, ich kann ja nicht selber punkten. Ich versuche vor allem auch im Training mit einer guten Emotionalität zu helfen und immer positiv zu bleiben. Im Spiel ist das natürlich schwerer.“ Dass der SVG ein Leader fehlt, wird aber immer deutlicher.

Die SVG spielte mit: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Ronkainen, Schlien, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Michelau, van Solkema, Brehme, Pörner, Thole.

 

 

Deutschland - Sportschau

  Dienstag, 03. März 2020

  www.sportschau.de

Ehlers/Flüggen: Coronavirus erschwert Weg nach Tokio

An Optimismus herrschte noch am 24. Februar kein Mangel. "Wir bringen die Sonne mit - versprochen", hatten die beiden Beachvolleyballprofis Niels Ehlers und Lars Flüggen, die beide für den Hamburger SV pritschen, blocken und schmettern, aus ihrem Trainingslager auf Sri Lanka verkündet.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 02. März 2020

  

VTH: Tie-Break Sieg gegen Tempelhof-Mariendorf

Damen des Volleyball-Team Hamburg besiegen den Tabellenvierten mit 3:2

Das Volleyball-Team Hamburg feiert einen 3:2 (25:21, 20:25, 25:22, 9:25, 15:9) Heimsieg gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf. Mit einer starken Leistung gegen den Tabellenvierten aus Berlin konnten sich die VTH-Damen endlich mit etwas Zählbarem belohnen und sind nun punktgleich mit dem Vorletzten Berliner VV.

Großer Jubel bei den Hamburger Volleyball-Damen nach dem Tie-Break Sieg gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf. Beide Teams lieferten sich von Beginn an ein Spiel auf Augenhöhe und kämpften um jeden Ball. So ging der erste Satz mit 25:21 an die Gastgeberinnen, den zweiten Durchgang sicherten sich die Berlinerinnen mit 25:20.

Im dritten Satz waren zunächst die Gäste das bessere Team und lagen bis zum 18:15 auch in Führung. Doch das VTH-Team konnte erst ausgleichen und sicherte sich kurze Zeit später durch den 25:22 Satzerfolg den ersten Punkt. Doch der sichere Punkt für die Tabelle sorgte im vierten Satz für einen Spannungsabfall auf Seiten der Hamburgerinnen. Die Berlinerinnen ließen sich nicht zweimal bitten und nutzen die Schwächephase der VTH-Damen zu einem deutlichen 25:9 und glichen nach Sätzen zum 2:2 aus.

Im Tie-Break waren die VTH-Spielerinnen wieder zurück im Spiel und ließen den Gästen keine Chance mehr. Mit 15:9 gewannen die Gastgeberinnen den Entscheidungssatz und feierten anschließend ihren zweiten Saisonsieg.

Der Sieg war nicht nur für sie Spielerinnen wichtig, auch dem Trainerteam um VTH-Trainer Gerd Grün war die Erleichterung anzumerken: „Das war eine tolle Leistung der Mannschaft. Gegen einen guten Gegner waren wir kämpferisch, mutig und in langen Phasen des Spiels konstant. Herzlichen Glückwunsch an das ganze Team. In den noch ausstehenden drei Spielen wollen wir den letzten Tabellenplatz verlassen. Dazu brauchen wir beim letzten Heimspiel am 21. März um 14:30 Uhr gegen den Berliner VV  die Unterstützung aller Volleyballfans in Süderelbe."

Die MVP Auszeichnungen erhielten Hanne Binkau (VT Hamburg) und Katharina Mühlfeld (TSV TM)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 29. Februar 2020

  

SVG Lüneburg: Düren sitzt im Nacken

Sehnsucht nach dem Brustlöser / Serie der Niederlagen muss endlich enden

24 – 23 – 23 – 20: Nichts könnte anschaulicher machen als diese Zahlenreihe, wie spannend es im Kampf um die Playoff-Plätze 6, 7 und 8 zugeht. Drei Plätze für vier Teams – einer aus dem Quartett SVG Lüneburg, KW-Bestensee, Düren und Rottenburg schaut in ein paar Wochen in die Röhre. Jetzt ist also jeder Punkt enorm wichtig, ein Dreier kann befreiende Wirkung haben. Auf so einen Brustlöser hoffen einmal mehr die LüneHünen, wenn sie am Sonnabend (15.10 Uhr/live-Spiel auf Sport1) die powervolleys Düren in der CU Arena von Hamburg-Neugraben erwarten. Nach mittlerweile fünf Nullrunden in Serie, aber stetiger Steigerung, soll nun endlich der Knoten platzen.

Powervolleys haben ihre Power zurück

Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen, in den letzten Wochen ebenfalls kriselnd, scheinen da schon einen Schritt weiter. Am Dienstag verlangten sie Berlin alles ab (s. auch „News aus der Liga“), waren beim 2:3 nicht wiederzuerkennen gegenüber dem 0:3 im Pokalfinale neun Tage zuvor gegen den Hauptstadtclub. Vor allem fand Düren seinen Aufschlag wieder, der einige Spiele lang harmlos und unwirksam war.

Und wieder „on fire“ war der Diagonale Sebastian Gevert, wochenlang mit den Gedanken nicht voll bei der Sache wegen der bevorstehenden Geburt von Zwillingen und deshalb auch nur wenig eingesetzt. Personalprobleme hat Düren auch jetzt noch. Stamm-Libero Blair Bann fehlt nach einer Ellenbogen-Operation seit Wochen. Der finnische Außenangreifer Niklas Seppänen fällt wegen einer Fuß-OP schon noch länger aus. Und zuletzt fehlte auch der junge Mittelblocker Lukas Maase (Rückenbeschwerden).

Aber für sie alle gibt es auch gute Alternativen. So fielen jetzt gegen Berlin die Youngster Ivan Batanov (Libero) und Tobias Brand (Außenangriff) äußerst positiv auf. „Zwei interessante Spieler, vor allem in der Abwehr“, findet auch SVG-Chefcoach Stefan Hübner im Hinblick auf das Match am Sonnabend, um anzufügen: „Vielleicht kriegen wir die über die Annahme.“ Dazu allerdings müssten natürlich seine Schützlinge ihren Aufschlag weiter stabilisieren, um diese (vermeintliche) Schwäche auf der Gegenseite zu nutzen.

Hübner: „Es geht in die richtige Richtung“

Zuletzt gegen KW-Bestensee war im Service – wie allgemein – ein Aufwärtstrend erkennbar. „Da ging vieles schon in die richtige Richtung bei diesem Spiel, da haben wir sehr anständig gegen einen an dem Tag sehr guten Gegner gespielt“, so Hübner. KW-Bestensee stufte seinen 3:1-Sieg selbst sogar als eine seiner besten Saisonleistungen ein. Bei der SVG ist dagegen nach wie vor „der Wurm drin“, wie es Mittelblocker Anton Brehme – persönlich von der Krise nicht betroffen – kürzlich ausdrückte.

So kommt Dürens jüngster Formanstieg nun mehr als ungelegen. Hübner macht sich darüber keinen Kopf: „Die haben zweifelsohne dieses Potenzial, das sie gegen Berlin gezeigt haben. Aber anders als bei uns ist ihre Saison von einem ständigen Auf und Ab gekennzeichnet, bei uns ist es ein momentanes Tief. Ich hoffe, nun wird alles nochmal ein bisschen besser“, so Hübner, der mit Trainingsleistungen und Stimmung im Team weiterhin sehr zufrieden ist und die Vorgabe macht: „Wir müssen sehen, dass wir die Sätze lange offenhalten.“ Ob das dann zum so ersehnten Sieg reicht? Hübner: „Alles ist möglich.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 29. Februar 2020

  

VT Hamburg empfängt Tempelhof-Mariendorf

Heimspiel in der CU Arena für die VTH-Damen

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 29. Februar 2020 um 19 Uhr die Mannschaft vom TSV Tempelhof-Mariendorf zu Gast in der CU Arena. Die Berlinerinnen reisen als Tabellenvierter mit 11 Siegen aus 16 Spielen an die Elbe und gehen als Favorit in die Partie.  Das junge VTH-Team hat sich inzwischen an die Außenseiterrolle gewöhnt und will die konstant besser gewordenen Leistungen der letzten Wochen bestätigen.

VTH-Trainer Gerd Grün bleibt auch vor diesem Spiel positiv und hofft darauf, dass sein Team sich für die Arbeit der letzten Wochen belohnen kann: „Das wird ein schweres Spiel für unser junges Team. Die Berlinerinnen sind sehr gut eingespielt. Ihre Fehlerquote ist gering. Um erfolgreich zu sein, müssen wir viel riskieren und dabei ebenfalls wenige Fehler machen. Wir wollen mutig auftreten."

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 28. Februar 2020

  

JugendtrainerIn des Jahres 2020

Der Hamburger Volleyball-Verband prämiert in diesem Jahr bereits zum vierten Mal den/die JugendtrainerIn des Jahres. Jugendtrainer sind wichtige Vorbilder, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und Kinder und Jugendliche für unseren Sport zu begeistern.

Bis zum 31. März 2020 können alle im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Spieler, Trainer, Eltern, Abteilungsleiter, Mannschaftsverantwortlichen, etc. Vorschläge machen und Personen mit beispielhaftem Engagement nominieren. Sendet dafür einfach eine E-Mail an jany@hvbv.de mit folgenden Informationen: 

  • Name des Absenders

  • Name und Verein der nominierten Person

  • Kurze Begründung Deines Vorschlags

  • Foto der nominierten Person

Alle Nominierten werden auf der Homepage unter Trainer/JugendtrainerIn des Jahres vorgestellt. https://www.hvbv.de/cms/home/trainer/informationen/jugendtrainerIn_des_jahres.xhtml

Vom 06. bis 26. April können alle, im Hamburger Volleyball-Verband aktiven, lizensierten TrainerInnen, AbteilungsleiterInnen, deren Stellvertreter und Jugend-Ansprechpartner der Vereine mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

Die Top-Platzierten werden auf dem Jugendverbandstag am 06. Mai 2020 geehrt und erhalten attraktive Sachpreise!

Termine
Jugendverbandstag des HVbV
06. Mai 2020 um 18:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 08. April 2020 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.
Verbandstag des HVbV
17. Juni 2020 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 28. Februar 2020

  

You2 Special

Im März startet die You2Special-Serie für interessierte Jugendspieler. Alle interessierten Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2007 und jünger können sich an den offenen Trainings- und Spielterminen anmelden.

You2 Special (Halle) 
Samstag, 28.03.2020
Samstag, 25.04.2020
Samstag, 16.05.2020
Jeweils Hallenöffnung: 09:30 Uhr Beginn: 10:00 Uhr Ende: 14:00 Uhr Ort: LLZ / ganze Halle.

You2 Special (Beach) 
Samstag, 20.06.2020
Beginn: 10:00 Uhr Ende: 14:00 Uhr Ort: tbc/ mind. drei Beachfelder
Teilnehmer:  Jungen und Mädchen des Jahrgangs 2007 und jünger
Ansprechpartner: Landestrainer Stefan Bräuer
Anmeldung vorab per Email unter: braeuer@hvbv.de
Anmeldung am Trainingstag vor Ort zwecks Planung bis 09:45 Uhr!

 

 

Hamburg - Elbe Wochenblatt

  Freitag, 28. Februar 2020

  www.elbe-wochenblatt.de

HTB sucht Übungsleiter für Volleyball

Der Mann hat Probleme, die andere auch gern hätten. Könnte man denken. „Seit Jahrzehnten bemühe ich mich, den Jugendvolleyball in Harburg hoch zu halten oder hoch zu bringen. Viele Jahre mit mäßigem Erfolg, doch jetzt brechen alle Dämme.“

Frank Pawlowski, Leiter der HTB-Volleyball-Abteilung, kann es immer noch kaum glauben.

 

 

Deutschland - Aktuelles aus Süderelbe

  Mittwoch, 26. Februar 2020

 https://aktuelles-aus-suederelbe.de

Volleyball-Bundesliga in der CU-Arena

Süderelbe. Nach dem souveränen Spitzenreiter und Pokalsieger Berlin nun der diesjährige Pokalfinalist: Die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg haben auch in ihrem nächsten Heimspiel in der CU Arena wieder ein Schwergewicht zu Gast, wenn am Sonnabend (15.10 Uhr) die SWD powervolleys Düren nach Hamburg-Neugraben kommen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 25. Februar 2020

  

SVG Lüneburg: 1:3 beim Neustart

Niederlagenserie verlängert / Verbesserte LüneHünen warten jetzt darauf, dass der Knoten endlich platzt

Der Knoten ist ein wenig gelöst, aber noch nicht geplatzt. Trotz einer weiteren Steigerung gegenüber dem letzten Spiel gegen das übermächtige Berlin wuchs die Niederlagenserie der LüneHünen auf fünf Spiele durch ein 1:3 (18:25, 25:16, 19:25, 21:25) bei den Netzhoppers KW-Bestensee. Der Rivale um einen Playoff-Platz aus dem brandenburgischen Königs Wusterhausen (KW) ist damit bis auf einen Punkt an den Tabellensechsten SVG Lüneburg herangerückt. Den zugespitzten Endspurt in der Bundesliga-Hauptrunde kann die SVG am kommenden Sonnabend (15 Uhr) für sich etwas entschärfen, wenn sie zum nächsten Heimspiel in der Hamburger CU Arena die powervolleys Düren empfängt – ein weiterer harter Mitbewerber um die Ränge 6 bis 8. Grund genug, die LüneHünen vor Ort zu unterstützen, Tickets sind noch erhältlich.

Im zweiten Satz stark wie früher

Einen Neustart hatte Chefcoach Stefan Hübner nach dem letzten Auftritt vor zwei Wochen ausgerufen, hatte dem Match nach guten Trainingsleistungen auch mit viel Optimismus entgegengesehen, doch hinterher musste er konstatieren: „Wir haben uns zwar in fast allen Elementen verbessert, konnten aber noch nicht ganz ins Spiel übertragen, was wir uns erarbeitet haben. Im Angriff haben wir uns schwergetan. Und im Aufschlag brauchen wir noch konstant höheren Druck, der war zeitweise sehr gut, dann aber wieder schlechter. Und in wichtigen Spielphasen waren wir nicht konsequent genug.“

Alle guten Vorsätze schienen schnell Makulatur. Nach ordentlichem SVG-Start (6:5) gingen die Netzhoppers mit einem 8:7 in die erste technische Auszeit und zogen danach davon (11:8, 16:9, 19:12). Denn bei den LüneHünen waren nur die Schnellangriffe zufriedenstellend, ansonsten wurden die Bälle im Angriff zu selten auf den Boden gebracht. Und der Aufschlag war eine große Fehlerquelle. So hatte der Gegner relativ leichtes Spiel.

Doch in Satz zwei änderte sich das grundlegend. Nun dominierte die SVG. Das Service war stark verbessert, weil sich zu Fehlern nun ein halbes Dutzend Asse gesellte. Das erste Tempo über Anton Brehme und Michel Schlien blieb eine Waffe, dazu punkteten Blake Scheerhoorn diagonal sowie Viktor Lindberg und Mike Michelau fleißig über Außen. Michelau war schon im ersten Satz dauerhaft für Antti Ronkainen aufs Feld gekommen und wurde dann auch viel in der Annahme gefordert.

Sicherheit brachte in diesem zweiten Durchgang aber eine Aufschlagserie: Bei einer 6:5-Führung trat Brehme an die Linie, erst beim 13:5 verließ er sie wieder und hatte dabei vier seiner am Ende insgesamt sechs Asse über das Netz geschickt. Diesen klaren Vorsprung gab die SVG nicht mehr her, „da dachte man: Jetzt haben wir das Spiel im Griff“, wähnte sich Hübner mit seinen Mannen endlich auf Kurs Neustart.

Aufschlagserie von Brehme mit vier Assen

Doch es fehlt noch die Konstanz. Nach einem 0:3 in Abschnitt drei nahm er schnell eine Auszeit, nach der sich die SVG allmählich fing (10:10). Die Netzhoppers mussten sich nun jeden Punkt so hart erkämpfen wie ihre Gegenüber – und bauten dabei wieder einmal fast komplett auf die seit Wochen überragenden Casey Schouten (Diagonal) und Dirk Westphal (Außen), die Zuspieler Luke Herr immer wieder gut einsetzte, gestützt auf eine gute Annahme und vorzügliche Feldabwehr. Zur zweiten technischen Auszeit führte die SVG 16:15. Dann kam der Einbruch. Schouten und Westphal machten daraus erst ein 21:16 für die Hausherren, damit war dieser Satz entschieden.

In Durchgang vier kämpfte die SVG mit hohem Einsatz gegen die Krise an, kratzte immer wieder mit Flugeinlagen Bälle vom Boden, hielt das Geschehen über 6:8, 14:14 und 16:17 bis zum 19:21 offen, um dann aber abreißen zu lassen. Dabei war die Angriffsquote in diesem Satz mit 54 Prozent gut – aber KW war besser (60%). Schouten, mit 22 Punkten bester Scorer und MVP, und Westphal (18) waren nicht zu stoppen, Ex-Nationalspieler Westphal düpierte die SVG auch immer wieder clever mit unkonventionellen Angriffsschlägen. MVP bei den LüneHünen wurde Brehme mit 15 Punkten und 60% Angriffsquote, Scheerhoorn sammelte einen Punkt mehr.

Die SVG spielte mit: Lindberg, Schlien, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Michelau, Pörner, Durkin, Thole.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 25. Februar 2020

  

GW Eimsbüttel: Heimsieg gegen Potsdam

Die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel gewinnen ihr Heimspiel gegen den USV Potsdam in der dritten Liga Nord nach anfänglichen Schwierigkeiten schlussendlich souverän mit 3:0 (25:23/25:16/25:21).

Nach dem ersten Sieg in 2020 vor zwei Wochen gegen den Berliner VV wollten die GWE-Damen am Samstagabend gegen Potsdam zuhause weitere Punkte nachlegen. Doch den besseren Start in die Partie erwischen die Gäste und führen zwischenzeitlich mit 10:4. Vor allem USV-Diagonalangreiferin Nicole Liebscher findet immer wieder Lücken im GWE-Block und wird später auch zur MVP gewählt.

Die GWE-Damen leisten sich dagegen zu viele Eigenfehler und liegen auch Mitte des Satzes weiterhin zurück (10:15). Doch mit zunehmender Spieldauer finden die Gastgeberinnen besser in die Partie. Die eingewechselte Katharina Wiese sorgt für Stabilität in der Annahme und Außenangreiferin Svea Frobel findet immer wieder Wege über den Potsdamer Block. Bei 18:18 erfolgt dann erstmalig der Ausgleich und in der folgenden Endphase des Satzes behalten die GWE-Damen einen kühlen Kopf und erzielen mit dem 25:23 die 1:0-Satzführung.

Mit dem Satzgewinn im Rücken gelingt auch der Auftakt in Satz 2. Zuspielerin Janine Gehrig sorgt mit druckvollen Aufschlägen direkt für die 6:1-Führung. Sie wird am Ende des Spiels einmal mehr zur MVP gewählt. In der Folge baut GWE diese Führung weiter aus. Das variable Angriffsspiel der Eimsbüttelerinnen stellt Potsdam vor Probleme und so sorgt der souveräne 25:16 Satzgewinn für die 2:0-Satzführung.

Nun soll auch der dritte Satzgewinn für die Hamburgerinnen folgen. Doch die Gäste aus der brandenburgischen Landeshauptstadt geben sich nicht leichtfertig geschlagen, sodass der Spielverlauf in Satz 3 über weite Strecken ausgeglichen ist. Doch in der entscheidenden Phase kann sich GWE auf die Abwehr von Ellen Fleischmann und das clevere Angriffsspiel von Kapitänin Lisa Nadolny verlassen und gewinnt auch Satz 3 mit 25:21.

„Nachdem wir nicht gut ins Spiel gekommen sind, war der Gewinn von Satz 1 für uns heute sehr wichtig und toll wie sich die Damen wieder einmal zurückgekämpft haben. Danach war es ein tolles Spiel meiner Mannschaft mit druckvollem Angriffsspiel und couragierter Feldverteidigung“, ist GWE-Coach Holger Schlawitz nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem 3:0-Sieg seiner Mannschaft.

Nach sechs Heimspielen in Folge sind die Grün-Weißen am kommenden Samstag mal wieder auswärts gefordert. Um 16:00 geht es in Schwerin gegen die Talentschmiede des VCO Schwerin.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 24. Februar 2020

  

VT Hamburg verpasst Punktgewinn in Kiel

Damen des Volleyball-Team Hamburg verliert mit 1-3 beim Kieler TV

Das Volleyball-Team Hamburg hat beim Auswärtsspiel in Kiel einen Punktgewinn verpasst. Bei der 1-3 (25-19, 11-25, 16-25, 19-25) gegen den Kieler TV zeigten die Hamburgerinnen teilweise eine starke Leistung und forderten den Favoriten zu einer deutlichen Leistungssteigerung heraus. Die Erfahrung der Kielerinnen sorgte jedoch dafür, dass die Gäste am Ende mit leeren Händen nach Hamburg zurückfahren mussten.

Das Volleyball-Team Hamburg startete gut in die Partie. Mit hohem Aufschlagdruck, guten Blockaktionen und einer guten Annahme stellten die Gäste die Kielerinnen im ersten Satz vor Probleme, die sich zudem einige Fehler im Aufschlag leisteten. Trotz eines 14-18 Rückstandes spielten die Hamburgerinnen konzentriert weiter und drehten die Partie durch starke Aufschlagserien zum 25-19 Satzgewinn.

In den folgenden Sätzen erhöhten die Kielerinnen das Risiko im Aufschlag und Angriff. Auch die Annahme konnten die Gasgeberinnen stabilisieren, was auch daran lag, dass die VTH-Damen ihr Aufschlagniveau des ersten Satzes nicht halten konnten. So gewann der KTV den zweiten Satz klar mit 25-11. Nach dem Satzausgleich waren die Hamburgerinnen zurück im Spiel, nutzten aber ihre Chancen nicht und mussten sich, auch weil bei den Kielerinnen mit Anna Behlen und Mara Stancak kaum zu stoppen waren, mit 25-16 und 25-19 geschlagen geben.

Die enttäuschten VTH-Spielerinnen hatten wieder gut gespielt, standen am Ende aber wieder ohne Punkte da. Auch VTH-Trainer Gerd Grün hofft, dass sich sein Team möglichst bald für die guten Leistungen mit Punkten belohnen kann: „Am Ende des ersten Satzes konnten wir mit starken Aufschlägen der Steffens Zwillinge einen Rückstand aufholen und den Satz für uns entscheiden. Die Kielerinnen haben danach Vollgas in Aufschlag und Angriff gegeben. Leider gelang alles und bei uns hat sich darauf eine Unsicherheit eingeschlichen. Glückwunsch an den KTV."

Zu den besten Spielerinnen ihrer Teams wurden Mara Stancak (Kiel) und VTH-Spielerin Sophia Striecks gewählt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 24. Februar 2020

  

Oststeinbek zu stark für WiWa-Herren

Die Herren der VG WiWa Hamburg verpassen bei der 0:3 (22:25/22:25/15:25) Niederlage gegen den Oststeinbeker SV den erhofften Heimsieg und damit den vorzeitigen Klassenerhalt.

Derby am Samstagabend in der gut gefüllten Sporthalle im Horner Weg. Der 4. WiWa gegen den 8. Oststeinbek. Doch beide Teams waren zuletzt erfolgreich und so waren die Wandsbeker gewarnt vor starken Gästen, die mit Björn Domroese und Jan Buhrmeister wieder auf zwei „erfahrene Recken“ zurückgreifen konnten.

So waren es zu Spielbeginn auch die Gäste vom OSV die den Ton angaben. Der 5-Punkte Führung beim Stand von 10:5 aus Sicht des OSV musste WiWa lange hinterherlaufen. Erst beim Stand von 20:20 ist der Satz wieder offen. Doch in der Crunchtime hat dann erneut Oststeinbek die Nase vorn und gewinnt Satz 1 mit 25:22.

In Satz 2 entwickelt sich in der Folge ein ausgeglichener Spielverlauf. Keines der beiden Teams kann sich dabei entscheidend absetzen und so biegen beide Teams auf Augenhöhe auf die Zielgerade des Satzes ein. Aber wieder ist es der OSV der in der entscheidenden Phase vor allem über die beiden Außenangreifer Henrik Buße und Jan Buhrmeister mehr Druck erzeugen kann und so geht auch dieser Satz am Ende mit 25:22 an die Gäste.

Zu Beginn von Satz 3 versuchen die WiWa-Herren dann nochmal alles um die drohende Heimniederlage abzuwenden. Doch der OSV ist jetzt im Flow und kann sich Mitte des Satzes deutlicher absetzen. Mit 15:25 in Satz 3 ist die 0:3 Heimniederlage für WiWa nach 73 Minuten dann schließlich besiegelt.

Die MVP´s des Spiels sind Jan Buhrmeister (OSV) und Max Daschke (WiWa).

„Der OSV war heute einfach zu stark für uns. Wir hätten hier heute durchweg auf unserem Topniveau spielen müssen um etwas Zählbares mitzunehmen. Das ist uns heute leider nicht konstant gelungen“ fasst WiWa-Libero Knut Fehse die Partie anschließend zusammen.

Für das Team von Coach Holger Matzen geht es nun darum die folgende Spielpause zu nutzen um nochmal die letzten Energien für den Saisonendspurt zu mobilisieren. Am 15.03 spielen die WiWa-Herren ein letztes Mal in dieser Saison auswärts und sind dann zu Gast beim aktuellen Tabellenzweiten vom Eimsbütteler TV.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 22. Februar 2020

  

SVG Lüneburg: Endspurt um Playoff-Plätze

LüneHünen sind jetzt bereit, wieder zu punkten / Bei KW-Bestensee sollen magere Wochen enden

Die Spielpause durch das Pokalfinal-Wochenende hat gut getan, voller Tatendrang gehen die LüneHünen die nächsten Aufgaben in der Volleyball-Bundesliga an. Dort beginnt nun der Fünf-Spiele-Endspurt auf die besten Tabellenplätze für die Playoffs – und bei diesem Zieleinlauf haben gleich die ersten beiden Aufgaben weichenstellende Bedeutung. An diesem Sonnabend (18 Uhr) muss die SVG zu den Netzhoppers KW-Bestensee, eine Woche später kommt dann Düren – zwei Rivalen, deren heißer Atem im Nacken schon zu spüren ist. Da wäre ein Auswärtssieg jetzt im Brandenburgischen äußerst hilfreich, ja entspannend. Fans können das Spiel im Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 17.30 Uhr) verfolgen.

Neustart erfolgt voller Tatendrang

Spannend wie selten geht es hinter Berlin in dieser Saison zu, die ohnehin schon enge Tabellensituation hat sich in den letzten Wochen aber noch dramatisch zugespitzt. Durch vier Niederlagen in Serie ohne jeden Punktgewinn ist dabei die SVG unerwartet in Bedrängnis geraten, nachdem die Blicke zu Jahresbeginn nach zwei 3:1-Siegen sogar eher nach oben zu Platz 4 oder gar 3 gingen. Da aber die Konkurrenz in der unteren Tabellenhälfte während des SVG-Tiefs fleißig punktete, gilt es nun erst einmal, überhaupt in die Playoffs zu kommen. So liegt der jetzige Gegner KW-Bestensee als Neunter nur vier Zähler zurück.

Die Rand-Berliner sorgten seit Wiederbeginn der Bundesliga nach der Weihnachtspause für Aufsehen, sammelten in den ersten vier Spielen des Jahres 10 Punkte ein, darunter gegen Schwergewichte wie Berlin (knappe 2:3-Niederlage) und Friedrichshafen (3:1-Auswärtssieg). Und auch Herrsching, Rottenburg und Düren stockten im Gegensatz zu den LüneHünen ihre Konten fleißig auf. So außergewöhnlich ist dieses Tief mit vier Spielen ohne Punkt übrigens nicht. Zwischen Mitte November und Mitte Dezember 2014 durchschritt die SVG schon einmal ein ähnliches Tal, verlor auch vier Spiele, wenn auch nach zwei Matches „aufgelockert“ von einem 3:0 gegen Punktelieferant VCO Berlin.

Selten kam also eine Pause so gelegen wie jetzt durch das Pokalfinale. „Ja, diese zwei Wochen waren sehr gut“, blickt Chefcoach Stefan Hübner zurück und präzisiert: „Die Jungs kommen mit Freude in jedes Training und arbeiten sehr gut mit dem richtigen Mix aus Konzentration und Spaß. Es herrscht eine sehr gute Atmosphäre, überhaupt nicht angespannt. Ich mache mir keine Sorgen, es gab ja auch kein großes Thema aufzuarbeiten.“

Guter Trainings-Mix aus Konzentration und Spaß

Vielmehr wurde beim vor zwei Wochen ausgerufenen Neustart an einigen kleineren Stellschrauben gedreht. Der Übungsbetrieb war geprägt von vielen Angriffs-Wiederholungen und von der Abstimmung Zuspieler/Angreifer, wobei auch ein Mosaiksteinchen war, dass Zuspieler Gijs van Solkema wieder beschwerdefrei ist. Wochenlang war er dick getaped und gehandicapt wegen einer teils sogar geschienten Fingerverletzung. „Ein Profi kann so etwas mal verdrängen, aber es behindert natürlich trotzdem. Jetzt wirkt er wie befreit“, hat Hübner beobachtet.

Und eine personelle Sorge wurde dem Trainer auch genommen: Der einzige Libero im Kader steht uneingeschränkt zur Verfügung, Tyler Koslowsky und seine Frau Jule wurden bekanntlich inzwischen Eltern. „Ich konnte ihm sogar noch zwei Tage frei geben, um diese neue Situation zu genießen“, so Hübner. Dass zwischendurch das Training durch eine Teambuilding-Maßnahme aufgelockert wurde, war allerdings schon langfristig geplant und nicht der aktuellen sportlichen Situation geschuldet.

Nicht zuletzt hat auch der letzte Auftritt, das schon deutlichen Aufwärtstrend zeigende 0:3 gegen Berlin, eine neue personelle Alternative aufgezeigt: Youngster Konrad Thole, dabei über die gesamte Dauer eingesetzt, bestand diese Bewährungsprobe. „Ja, das hat er wirklich gut gemacht, und wir haben weitere längere Spielanteile immer im Hinterkopf, wenn es auch schwierig bleibt“, gibt Hübner zu bedenken. Insgesamt aber blickt er voller Optimismus nach vorne: „Ich mache mir keine Sorgen, wenn ich sehe, wie die Jungs in den letzten zwei Wochen gearbeitet haben. Wir müssen natürlich wieder auf unserem oberen Niveau spielen, um zu punkten – ich bin aber zuversichtlich, dass wir das hinkriegen. Wir sind bereit.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 22. Februar 2020

  

VT Hamburg reist an die Kieler Förde

Damen des Volleyball-Team Hamburg sind zu Gast beim Kieler TV

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonnabend, 22. Februar 2020 um 19:00 Uhr zu Gast beim Kieler TV. Für die Hamburgerinnen geht es weiterhin um den Klassenerhalt in der Dritten Liga und dafür soll im Spiel beim Tabellensechsten möglichst etwas Zählbares herausspringen.

Nach den vielen Reisen zu den Auswärtsspielen in Richtung Berlin geht es für die Damen vom Volleyball-Team Hamburg an diesem Wochenende gen Norden zur Kieler Förde. Beim Kieler TV wollen die Hamburgerinnen ihre spielerische Weiterentwicklung fortsetzen und möglichst auch Punkte mit zurück an die Elbe bringen.

VTH-Trainer Gerd Grün hofft auf ein gutes Spiel seiner Mannschaft: „Wir wollen nach der Spielpause am vergangenen Wochenende gegen Kiel wieder eine gute Teamleistung abrufen. Damit wollen wir dann auch den einen oder anderen Satz erfolgreich gestalten. Leider gibt es unter der Woche einige Krankheitsfälle im Team. Welche Spielerinnen zum Spiel zur Verfügung stehen werden, wird sich erst kurzfristig entscheiden."

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 21. Februar 2020

  

Hamburger Jugendmeisterschaften U14 und U18

U14 weiblich
1. Platz: VT Hamburg 1
2. Platz: SC Alstertal-Langenhorn 1
3. Platz: VFL Geesthacht 1
4. Platz: VT Hamburg 2
5. Platz: HT Barmbeck-Uhlenhorst
6. Platz: Rissener SV
7. Platz: TV Fischbek
8. Platz: VC Allermöhe

U14 männlich
1. Platz: Eimsbütteler TV 1
2. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 1
3. Platz: Oststeinbeker SV
4. Platz: Rissener SV 1
5. Platz: Eimsbütteler TV 2
6. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 2
7. Platz: HT Barmbeck-Uhlenhorst
8. Platz: VfL Geesthacht

Damit qualifizieren sich VT Hamburg 1 sowie SC Alstertal-Langenhorn bei den Mädchen und Eimsbütteler TV 1 sowie VG Halstenbek-Pinneberg 1 bei den Jungen für die Norddeutsche Meisterschaft der U14 Jährigen am 28./29. März 2020 in Flensburg. Herzlichen Glückwunsch an alle Finalisten.!

U18 weiblich
1. Platz: VG WiWa 1
2. Platz: VFL Geesthacht 1
3. Platz: VT Hamburg 1
4. Platz: VC Allermöhe
5. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg
6. Platz: Harburger TB

U18 männlich
1. Platz: HT Barmbeck-Uhlenhorst
2. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 2
3. Platz: Oststeinbeker SV
4. Platz: Eimsbütteler TV
5. Platz: TSC Wellingsbüttel
6. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 1

Wir gratulieren VG Wiwa 1 sowie HT Barmbeck-Uhlenhorst zum Gewinn der Hamburger Jugendmeisterschaft U18 und VfL Geesthacht 1 sowie VG Halstenbek-Pinneberg als Vizemeister. Alle Finalisten dürfen Hamburg bei den Norddeutschen Meisterschaften der U18 Jährigen am 28./29. März 2020 in Geesthacht vertreten.

Termine

Strategiemeeting
Am 24.02.2020 findet der dritte Teil des Strategiemeeting im Haus des Sports statt, 18 bis 20 Uhr, Olympiasaal. Bitte über das SAMS anmelden.
Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 06. Mai 2020 um 18:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 08. April 2020 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.
Verbandstag des HVbV
Termin: 17. Juni 2020 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Donnerstag, 20. Februar 2020

  

ETV-Frauen empfangen VSV Havel

Langsam aber sicher gehen die Damen des Eimsbütteler TV auf die Zielgerade der laufenden Spielzeit. Sechzehn der zwanzig  Spiele sind absolviert und das Team befindet sich nach wie vor in der Pole Position. Wer hätte das gedacht? Wir nicht! Zumindest nicht nach den ersten beiden Spieltagen, an denen der Start mehr als holperig geriet. Verrückt…

Am vergangenen Spieltag konnten wir einen weiteren Erfolg gegen den Berliner VV einfahren. Garniert wurde das Wochenende dann durch die Niederlage unserer Verfolgerinnen von RPB. Womit wir zum heutigen Spiel kommen: Denn unser heutiger Gegner ist kein geringerer als das Team, dass in der vergangenen Woche RPB in die Knie gezwungen hat und derzeit auf dem dritten Tabellenplatz verweilt. Der VSV Havel Oranienburg. Im Hinspiel konnten wir alle Punkte aus Oranienburg entführen. Seinerzeit trafen wir auf sehr, sehr starke Gastgeberinnen, die an dem Tag das Pech hatten, dass wir eine unserer besten Saisonleistungen boten. So gelang es uns ohne Satzverlust aus der Halle zu gehen. Ob das im Rückspiel zu wiederholen ist, das bleibt abzuwarten.

Bei unseren Gästen läuft es seit unserem Hinspiel richtig gut. Sechs Mal ist das Team seitdem angetreten und sechs Mal hat man das Spielfeld als Sieger verlassen. Verstärkt haben sich die Mädels vom VSV im Laufe der Saison mit Kathleen Weiß, die bis vor kurzem in der deutschen Nationalmannschaft noch im Zuspiel die Regie führte. Beim VSV hat sie das Fachgebiet gewechselt und spielt nun als annehmende Außenangreiferin auf. Eine MVP-Auszeichnung spricht dafür, dass sie auch das ganz schön gut macht.

Wir freuen uns daher auf ein spannendes Spiel gegen einen starken Gegner der uns mit Sicherheit alles abverlangen wird. Was dabei rauskommt? Schauen wir mal…

Heiß- und Kaltgetränke stehen nebst kleinen Snacks wie immer für den geneigten Zuschauer bereit. Wir freuen uns, wenn Ihr vorbei schauen mögt.

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – VSV Havel Oranienburg
Samstag, 22.02.2020 – 16:00 Uhr; Bundesstr. 96

vorab:
Regionalliga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – 1. VC Parchim
Samstag, 22.02.2020 – 13:00 Uhr; Bundesstr. 96

 

 

Hamburg - IBA Hamburg

  Dienstag, 18. Februar 2020

  www.iba-hamburg.de

https://www.iba-hamburg.de/de/aktuell/neue-reihe-funf-fragen-an?fbclid=IwAR3-4h3Tz5Acw0Wehr5F80oMTSn9pAw0tL9J5f6sYG6QrASDy2h3tYOuIrg

Fünf Fragen an Bernard Kössler, HSB

Im Gespräch mit Bernard Kössler, Vorstand des Hamburger Sportbund e. V., :

Was verbindet Sie mit der IBA Hamburg?
Als Vertreter der Interessen aller Sportreibenden in Hamburg, egal in welcher Intensität und in welchem Alter und welcher Herkunft, wollen wir dazu beitragen, die wachsende Stadt Hamburg lebenswert zu gestallten. Das ist unser Bindeglied zur IBA Hamburg GmbH. Sport- und Bewegungsräume drinnen und draußen, normgerecht oder frei codiert, können gut geplant wesentlicher Bestandteil einer nachhaltigen Sozialinfrastruktur sein. Der identitätsstiftende Sport ist zu einem wesentlichen Anker des gesellschaftlichen Miteinanders geworden, der soziale Treffpunkt im Stadtteil.

Welche schon realisierten Projekte stechen dabei besonders hervor?
Bereits bei der Internationalen Bauausstellung und der internationalen Gartenschau Wilhelmsburg in 2013 war Bewegung und Sport ein zentrales Thema des Projektkonzeptes. Die heutigen Kletteranlagen, das neue Schwimmbad, die Edel-Optik Arena für die Basketballer der Towers oder die besonders nachgefragte Skateranlage dokumentieren die hohe Akzeptanz von Sporträumen bei den Bürgern.
Bei den Entwicklungsvorhaben im Fischbeker Reethen und aktuell bei der Umsetzung des Master Plans Oberbillwerder konnten wir mit der IBA Hamburg und den lokalen Sportvereinen in den Abstimmungsprozessen Räume für Bewegung und Sportaktivitäten absichern.

Was für eine Rolle spielt eine frühzeitige Einbindung des Hamburger Sportbunds in die Planung neuer Quartiere?
Bereits bei der Erhebung der Entwicklungsziele und Inhalte von städtebaulichen Wettbewerben oder vor einem formalen behördlichen Aufstellungsbeschlusses für ein städtebauliches Planungsverfahren sind die Flächengrößen für Innen- und Außensporträumen zu definieren. Mit unseren Kenntnissen über Mitgliederbewegungen in den Sportvereinen, den sich wandelnden Selbstverständnis der Gesellschaft zu Bewegung und Gesundheit und den von der Bevölkerung angefragten Sport- und Bewegungsangeboten können wir Aussagen zu den zu erwartenden Bedarfen in den jeweiligen Plangebieten treffen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass diese Kenndaten von den Stadtplanern dankend angenommen werden, um Zielvorgaben für die Planungsprozesse formulieren zu können.

Was versprechen Sie sich aus dem Active City Programm der FHH für Oberbillwerder?
Das Label Global Active City ist vorerst ein Titel, der mit Inhalten in der Breite gefüllt werden muss. Oberbillwerder soll ein Active City Stadtteil werden. Das Gelingen hängt maßgeblich von der Programmierung der gedeckten und freien Bewegungsräume innerhalb des Entwicklungsgebietes und im Umfeld von Oberbillwerder ab. Hierzu zählen auch die bestehenden Sportanlagen der Sportvereine. Wie immer, werden hierzu öffentliche Gelder für kleinteilige und größere Investitionen benötigt. Hier erwarte ich ein klares Bekenntnis der FHH zu diesen Investitionen, neben den gesetzten Schul- und Kitabereichen.

Welche/r sportliche Zahl/Wert ist besonders beindruckend (Statistik)? Was kann Hamburg besonders gut oder wo überzeugt die Stadt?
Unter dem Dach des Hamburger Sportbundes sind aktuell 830 Vereine mit 536.928 Mitgliedschaften vereinigt. Damit wächst der Vereinssport im zehnten Jahr in Folge und wir sind die größte Menschenvereinigung Hamburgs. Gehen wir von 1.8 Mio. Einwohnern in Hamburg aus, so ist fast jeder dritte (30 %) in Hamburg Mitglied eines Sportvereins. 44 % im Kinder und Jugendbereich betreiben Sport in einem Verein. Damit liegt die Bindewirkung in den Vereinssport in Hamburg deutlich über dem Durchschnitt in Deutschland.
Alleine diese Kennzahlen macht deutlich welche Potenziale im Sport für die Stadtplanung liegen. Kein anderer Akteur erreicht so viele Bürger und Bürgerinnen. Der Sport entwickelt sich zur neuen sozialen Mitte der Stadtteile.
Sportraumentwicklung wird zunehmend ein fester Bestandteil von Stadtentwicklung. Hier ist Hamburg auf einem guten Weg. Bürgerschaft und einige Bezirksversammlungen haben die Einbindung des HSB in die Stadtplanungsprozesse festgeschrieben. Die Schulbauträger entwickeln neue, innovative Modelle von Schul- und Bewegungsräumen. Sport als Anker für die Quartiersentwicklung wird im Bezirk Mitte in dem Pilotprojekt „Mitte machen“ für eine Weiterentwicklung der Städtebauförderung des Bundes erprobt.
Diese wegweisenden Vorhaben werden bundesweit aufmerksam verfolgt!

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Montag, 17. Februar 2020

  

VT Hamburg: Titelverteidigung U14 – Bronze U18

Platz 1 und 4 bei Hamburger Meisterschaft U14 und Platz 3 bei U18

Dieses Wochenende stand im Zeichen der Endrunden der Hamburger Meisterschaften U14 und U18. Die VTH-Mädchen erspielten eine Goldmedaille, eine Bronzemedaille und einen 4.Platz.

Titelverteidigung U14

Zwei Teams des VT Hamburg qualifizierten sich zur Hamburger Meisterschaft U14 am 15. und 16. Februar 2020 in Barmbek-Süd. Das Team 1 gewann souverän den Titel, das Team 2 platzierte sich mit außergewöhnlicher Leistung auf Rang vier.

Das Team 2 gewann betreut von Jérémy Platre zwei Vorrundenspiele und sicherte sich den Platz im Halbfinale. Da das Team 1 in der anderen Gruppe alle Spiele gewann, kam es im Halbfinale zum vereinsinternen Duell. Dieses Duell gewann das Team 1 von Trainer Gerd Grün. Im Spiel um Platz drei wehrten sich die Mädchen vom Team 2 vergeblich gegen das Team vom VfL Geesthacht. Das Finalspiel gewann VTH 1, nachdem nervenstark ein Rückstand im zweiten Satz gedreht wurde, gegen die Mädchen vom SC Alstertal-Langenhorn.


Foto: VTH/Kegel

„Platz vier und Platz eins ist ein großartiger Erfolg für das VT Hamburg, die Mädchen und unser Trainerteam. Die Teams setzten sich aus Mädchen zusammen, die die Saison über von Helmut von Soosten, Jérémy Platre, André Thurm und mir betreut werden. Das war ein gelungener Auftritt aller. Glückwunsch an alle Mädchen und die Eltern!“, freut sich Trainer Gerd Grün über die beiden tollen Tage in Barmbek-Süd.

VT Hamburg 1: Amelie Chahrour, Anica Baguhn, Heidi Yu, Katarzyna Lewandowska, Mari Höchstetter, Norah Wafdi, Sarah Santos Goncalvez, Tara Kegel, 
VT Hamburg 2: Emma Scheiblich, Finja Helmerichs, Jamila Sanni, Lea Aydogdu, Jette Janke, Lilliana Schmidt, Marie Weber, Stina Barda

Bronze für die U18

Die Endrunde U18 wird in Hamburg mit sechs Teams gespielt und diese Saison war der Harburger TB Gastgeber. Zum Auftakt erwischte VTH mit dem VfL Geesthacht einen starken Gegner und musste sich geschlagen geben. Somit kam es gegen Gastgeber HTB zum entscheidenden Spiel um den Einzug ins Halbfinale und die Medaillenchance. Dies gelang mit einem deutlichen Sieg. Im Halbfinale unterlagen die Mädchen dann jedoch dem späteren Meister von der VG WiWa.


Foto: VTH/Jasker

Mit einen abschließendem Sieg gegen VC Allermöhe gewannen die Mädchen dann aber die Bronzemedaille und verschiedene kleine Überraschungspreise des Gastgebers.

 

 

Hamburg - Camp-News

  Sonntag, 16. Februar 2020

  

Einzige Doppel-Gold-Schule Hamburgs

Am Dienstag gewann das Gymnasium Klosterschule mit Jungen und Mädchen der Klassen 8 bis 10 den Mixed-Wettbewerb für Volleyball-Teams der Hamburger Schulen. Am Donnerstag gewannen die Jungen des Gymnasiums Klosterschule die Wettkampfklasse 3 des bundesweiten Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" und reisen zum Deutschland-Finale nach Berlin. Keine andere Hamburger Schule schaffte in diesem Jahr Doppel-Gold. Boah!

Im Finale des Mixed-Wettbewerbs stand das Gymnasium Grootmoor auf der anderen Netzseite und schafft eim ersten Satz ein großartiges Comeback: Nach anfänglichem Rückstand führten die. Wellingsbüttler*innen mit 24:25, doch Lea Phillip (9a) behielt die Nerven und schickte pfeilschnelle Aufschläge über Netz. Drei Stück. Lea sicherte damit den ersten Satz für die Kloster-Volleys - 27:25. Im zweiten Satz schraubte das Team Grootmoor seine Eigenfehler-Quote hoch und ein solider Spielaufbau der Klosterschule ergibt ein 25:19. GOLD !

Das Landesfinale von "Jugend trainiert für Olympia" spielte das Gymnasium Klosterschule gegen die Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg und das Gymnasium Grootmoor. Das erste Spiel des Tages gegen die Grootmoor-Boys konnte die KLS dominieren. Einige unklare Absprachen zu Spielbeginn sogten für Punktverluste, aber die Kloster-Volleys waren stets in Kontrolle - 25:16 und 25:13. Das Spiel gegen die Partnerschule des Nachwuchsleistungssport aus Neugraben war zäher. Der erste Satz wurde von der Klosterschule souverän gewonnen, doch der zweite knapp vergeigt. Gelegte Bälle über und neben den Block, konnten die Jungs von nördlich der Elbe nicht verteidigen. Im Tie-Break führte die StS FiFa mit 4:6 und zwang die älteren Kloster-Volleys zu einer Reaktion - mit 8:6 beim Seitenwechsel, gelang ein Zwischenspurt. Danach dominierte die Klosterschule die Jüngeren aus dem Süderelberaum und gewann krachend 15:10. GOLD !

Der bemerkenswerte Aspekt des Doppel-Golds ist nicht, dass es Teams mit Spieler*innen der Hamburger Auswahl gelingt sich durchzusetzen, sondern innerhalb der Schulgemeinschaft spielfähige Teams zu bilden und für Nicht-Volleyballer*innen für das Spiel am Netz zu begeistern.  Die Gruppe kann nur erfolgreich sein, wenn HipHopper, Tischtennisspieler, Karateka, Turnerin und Volleyballer*innen interagieren. Die schulsportlichen Wettbewerbe sind hervorragend für praktische Lerneinheiten in dieser Hinsicht geeignet. Was schaffen die Jungs in Berlin? Vermutlich wird es nicht Gold, aber irgendwann reicht's auch mit dem Edelmetall.

 

 

Hamburg - Gymnasium Allermöhe-News

  Sonntag, 16. Februar 2020

  

Gymnasium Allermöhe: Minis Hamburger Vizemeister

Am Donnerstag hat sich das Schulteam des Gymnasium Allermöhes beim Hamburger Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse 4 die Silbermedaille erspielt. Die beiden gegnerischen Mannschaften waren ausschließlich mit Spielerinnen des Leistungszentrums vom VT Hamburg besetzt, schwere Kost also für unsere Mädchen.

In der ersten Partie musste sich unser Team gegen die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg mit 0-2 geschlagen geben. Die Spielerinnen von Ex-Auswahltrainer Gerd Grün konnten ihre athletischen Vorteile und den Vorsprung in der technischen Ausbildung im ersten Satz gut einsetzen und deutlich gewinnen. Den zweiten Durchgang konnten unsere Mädels dann mit viel Kampf und Einsatz wesentlich spannender und ausgeglichener gestalten.

Im anschließenden Spiel um Platz 2 setzten sich unserer Mädchen mit 2-0 gegen das Gymnasium Süderelbe durch. Gegen dieses ebenfalls technisch starke, aber noch sehr junge Team, reichte unserer Mannschaft eine durchwachsene Leistung zu einem sicheren Sieg. Der 2. Platz ist ein toller Erfolg für unsere jungen Spielerinnen, die auch in den Vor- und Zwischenrunden im Laufe des Schuljahres klasse Jugendvolleyball gezeigt haben und das Potential mitbringen, um sich in den kommenden Jahren in der Hamburger Spitze zu etablieren.

Dabei noch einen Platz zu klettern, erscheint in diesen Altersklassen jedoch mehr als schwierig. Zu groß ist die aufziehende Dominanz im weiblichen Bereich durch die intensive und gute Jugendarbeit, die im Leistungszentrum von VT Hamburg im Süderelberaum geleistet wird. Für unsere Mädels, mit ihrem sonnigen Gemüt, kein Beinbruch... da kann auch eine Silbermedaille der Platz an der Sonne sein.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Sonntag, 16. Februar 2020

  

VT Hamburg: Starke Leistung bei U14-HM

Starke Leistung am ersten Tag der U14-Meisterschaft. Beide Teams von VT Hamburg sind im Halbfinale! Leider spielen sie am Sonntag früh dann gegeneinander - aber damit ist immerhin der Finaleinzug und die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft schon heute gesichert!

Zudem ist morgen die HM-Endrunde der U18 fast vor der Haustür in Harburg/Baererstraße. Spielbeginn ist 10:00 Uhr.

 

 

Hamburg - Camp-News

  Samstag, 15. Februar 2020

  

JtfO: Klosterschule auf dem Gipfel

Die Volleyballer*innen der Klosterschule füllen den Trophäenschrank im Westphalensweg mit einem weiteren Titel: Jungen und Mädchen der Klassen 8 bis 10 sind Hamburger Mixed-Meister*innen 2020. Parham, Thorben, Henry, Noah, Frieda, Lea, Annabell, Vianne und Geeske glänzten schon in der Vorrunde im Herbst und begeisterten bei der Finalrunde Mitte Februar.

Größter Konkurrent um den Titel war das Gymnasium Grootmoor. Bereits im letzten Spiel der Vorrunde endete das Spiel im Tie-Break und trotz Führung verdüdelten die Kloster-Volleys den Sieg. Eine druckvolle Aufschlagserie langte dem Team mit den grünen Fröschen auf dem Trikot zum 16:14-Erfolg. Die Klosterschule durfte somit in der Finalrunde im Halbfinale gegen das Johannes-Brahms-Gymnasium antreten. In der Theorie eher wenig aussichtsreich, denn in Klasse 10 des JBG tummeln sich diverse Spieler*innen der Landesauswahl des Hamburger Volleyball-Verbands. Außerdem könnte das gastgebende JBG einige Kohorten kreischender Fans aufbieten. Große Herausforderung. Es kam dann anders: Klasse 10 des JBG hatte zur Erholung nach Klausuren schulfrei und die Halle war fanfrei. Souverän den ersten Satz gewonnen, dann mal locker gelassen und im Tie-Break einen Matchball abgewehrt und Lea drei Aufschlagknaller übers Netz schicken lassen. Finale!

Standesgemäße Gegner*innen: Gymnasium Grootmoor. Gegen die Frösche haben die Kloster-Volleys von Beginn an druckvoll aufgeschlagen und lagen im ersten Satz permanent in Führung. Beim Team Grootmoor verfügen alle eingesetzten Spieler*innen über viel Wettkampferfahrung, so dass die Aufholjagd gelang. Zum Satzende wieder Gleichstand 24:24. Die Klosterschüler*innen kratzten ihr Spielvermögen zusammen: Vianne sammelte die Bälle in Abwehr ein, Lea schlug pfeilschnell auf, Thorben spielte zu und Parham und Geeske knallten die Bälle im gegnerischen Feld auf den Boden: 27:25-Satzgewinn für die KLS. Im zweiten Satz machte das Grootmoor viele Eigenfehler und durch einen klugen Positionswechsel am Netz gelangen Thorben und Parham einige Blocks. Sauber: 25:19 - Meisterschaft für die Klosterschule.

Bei den Klassen 5 bis 7 gewann das Gymnasium Lerchenfeld, in der Oberstufe das Gymnasium Grootmoor.

 

 

Hamburg - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Samstag, 15. Februar 2020

  

SCALA: Generationenübergreifende Staffelholzübergabe

Zum 3. April 2020 hat der Aufsichtsrat des Sportclubs Alstertal-Langenhorn e.V. (SCALA) zwei neue Vorstandsmitglieder berufen. Nach über fünfzigjährigem, unermüdlichem Einsatz für unseren Verein scheiden Gisela Kortmann und Fred Menkhoff zur Jahreshauptversammlung am 3. April 2020 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Schon mit der Berufung Christoph Blöhs zum Vorstandsvorsitzenden im vergangenen Jahr wollten beide kürzer treten, zugleich aber sicherstellen, dass eine ausreichend lange Zeit des Übergangs gesichert ist. Nun ist es soweit. Der Aufsichtsrat hat Frau Ann-Christin Schwenke und Herrn Tim Cramer zu neuen Vorstandsmitgliedern bestellt.

Tim Cramer (30), Bankkaufmann, wechselt aus dem Aufsichtsrat in den Vorstand. Er ist 25-jähriges Mitglied und somit ein richtiges SCALA-Eigengewächs. Vor seiner Aufsichtsratstätigkeit arbeitete er bereits als Revisor für den Verein. Außerdem war er eine der treibenden Kräfte um die erfolgreichen Handball-Damen in der 3. Liga. Aufgrund seiner unternehmerischen Tätigkeit und der neuen Aufgabe im Vorstand wird er sein Engagement bei den Handball-Damen zurückstellen. Tim Cramer übernimmt die Aufgabe als stellvertretender Vorsitzender ehrenamtlich.

Komplettiert wird das Vorstandstrio von Ann-Christin Schwenke (26). Ann-Christin Schwenke ist derzeit Geschäftsführerin des SV Lurup-Hamburg und wechselt nun zum 1. April zum Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. Die 26-jährige hat beim SV Lurup bereits Führungs-erfahrung gesammelt und ist im Hamburger Sport gut vernetzt. Sie wird als hauptamtliche Stellvertreterin in den Vorstand berufen.

Ann-Christin Schwenke: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass mir drei Themen besonders am Herzen liegen: Frauen im Sport, Ehrenamtsförderung und eine starke Jugendarbeit. Der Sportclub Alstertal-Langenhorn hat nicht nur eine professionelle Struktur, sondern auch eine überzeugende Vision sowie die nötige Größe und Kraft, diese wichtigen Themen weiter voranzutreiben. Daher gab es für mich keine bessere Wahl als SCALA.“

Der Aufsichtsrat freut sich, damit zwei Top-Kräfte für den SCALA-Vorstand verpflichten zu können und die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Richard Seelmaecker (46), Vorsitzender des Aufsichtsrates: „Es war eine schwierige Aufgabe, geeignete Nachfolger zu finden, denn im Grunde sind unsere Vorstandsmitglieder Gisela Kortmann und Fred Menkhoff nicht zu ersetzen. Sie sind seit über 50 Jahren dem Verein mit Herz und Seele verbunden. Bedingungsloser ehrenamtlicher Einsatz zeichnet beide aus. Außerdem kennt niemand unseren Verein so gut, wie sie. Ich danke beiden ganz herzlich, persönlich, auch im Namen meiner Kollegen im Aufsichtsrat sowie im Namen unserer 8.000 Mitglieder. Wir sind froh, dass wir mit Ann-Christin Schwenke und Tim Cramer zwei ebenso engagierte und hoch motivierte Personen gewinnen konnten, wie wir verlieren“, zeigt sich der Aufsichtsratsvorsitzende Richard Seelmaecker mit der Auswahl zufrieden.

Auch der Vorstandsvorsitzende Christoph Blöh freut sich über das neue Vorstandsgespann und dankt seinen bisherigen Kollegen Fred Menkhoff und Gisela Kortmann für ihr Lebenswerk bei SCALA.

Mit Ann-Christin Schwenke (26), Tim Cramer (30) und Christoph Blöh (37) stellt der Sportclub Alstertal-Langenhorn nun einen der jüngsten Vorstände in einem deutschen Groß- und Breitensportverein.

Die beiden ausscheidenden Vorstandsmitglieder werden in gesonderten Veranstaltungen geehrt werden.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 15. Februar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Was braucht die Active City?

Vor der Bürgerschaftswahl am 23. Februar haben wir Parteien zu sportpolitischen Themen befragt, die in der kommenden Legislaturperiode relevant für den organisierten Sport sein werden. In Kooperation mit den ARGEs wurden  außerdem seit Januar in sechs Veranstaltungen zusammen mit Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten zu den Themen des Sports in den Bezirken diskutiert.

Am 14. Februar fand abschließend im Haus des Sports die zentrale Veranstaltung statt – mit der Kernfrage: „Was braucht die Active City?“. Seitens der Politik standen Juliane Timmermann (SPD), Thomas Kreuzmann (CDU), Christiane Blömeke (GRÜNE),  Mehmet Yildiz (DIE LINKE) und Daniel Oetzel (FDP) Rede und Antwort.

In seiner Eröffnungsrede formulierte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell die Erwartung des organisierten Sports. Nach Auslauf der Dekadenstrategie im kommenden Jahr sollen die Ergebnisse bewertet werden und danach ein Prozess der Erarbeitung einer neuen Strategie unter ernsthafter Einbindung des organisierten Sports erfolgen. Mantell: " Die Dekadenstrategie ist der Kompass für den Sport in Hamburg. Die Active City fängt an tragfähig zu werden, sie sollte - noch weiterhin überdacht - als Leitbild bezeichnet werden."

Christiane Blömeke betonte: „Den Prozess der Dekadenstrategie haben wir damals nur aus der Opposition verfolgt und wenig Einblick erhalten. Heute wissen wir sie zu schätzen und möchten sie in Zukunft neu entwickeln. Die Active City ist eine tolle Sache. Sie ist eine Dachmarke für Hamburg.“

Laut Juliane Timmermann sollen auch die Vereine in den weiteren Prozess einbezogen werden: "Die Autonomie des Sports ist uns wichtig. Es sollte eine Vorarbeit, ein Papier geben, das dann mit den Vereinen weiterentwickelt wird."

Diskutiert wurde die Frage der Sportförderung. Nach langen Diskussionen um den Sportfördervertrag gibt es weiterhin Vertreter des Sports, wie die FDP und DIE LINKE, die ein Sportfördergesetz unterstützen. Viele Vereinsvertreter*innen wünsche sich eine andere Form der Anerkennung der Leistungen des organisierten Sports, die sich durch eine gesetzliche Regelung dokumentieren würde. "Die letzten Verhandlungen zum Sportfördervertrag sind nicht gut gelaufen",sagt Blömeke, "wenn die nächsten Verhandlungen wirklich auf Augenhöhe stattfinden, brauchen wir kein Sportfördergesetz."

Der Behinderten- und Rehasportverband (BRSH) und der Hamburger Schwimmverband stellten kurz die wesentlichen Ergebnisse ihrer umfangreichen Analysen zum Rehasport und Schwimmsport vor. BRSH-Vorsitzender Thomas Fromm: "Bei den Rehasportangeboten ist Hamburg im bundesweiten Vergleich absolutes Schlusslicht." Es fehle an Geld und Räumen. Dem Hamburger Schwimmverband würden, nach einer statistischen Erhebung, hochgerechnet 2,5 Schwimmhallen mit jeweils 6 Bahnen für die Bedarfe fehlen. Welche politischen Konsequenzen hieraus gezogen werden sollten, wurde diskutiert. Klar scheint, dass man sich in einer „Active City“ zukünftig Themen zuwenden muss, die den Vereinen Wachstumspotentiale eröffnen. Die Nachfrage nach diesen Angeboten ist weiterhin sehr groß und sollte auch zukünftig in der Stadtteilplanung berücksichtigt werden.

Wie können Vereine beim Umweltschutz und der Nachhaltigkeit sowie der Digitalisierung zukünftig unterstützt werden?, bildete den Abschluss der Veranstaltung. Vereine machen sich vielfach schon auf den Weg, werden aber zum Teil noch durch Verwaltungsregelungen ausgebremst, beispielsweise den Sportrahmenverträgen, die aus steuerlichen Gründen verhindern, dass Vereine auf diesen Flächen Photovoltaikanlagen installieren.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Freitag, 14. Februar 2020

  

JtfO: Starke Ausbeute für Süderelbe

Das Landesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ ist die Hamburger Meisterschaft der Schulen und fand am 13.02.20 in der Unisporthalle am Turmweg statt. Über 40 junge VolleyballerInnen aus Süderelbe hatten sich mit sechs verschiedenen Teams qualifiziert und vertraten die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg und das Gymnasium Süderelbe.


Los gehts! (Foto: VT Hamburg/Lehmann)

Die Mädchen der STS FiFa im WK II (Spiel 6 gegen 6) erwischten leider keinen guten Tag und mussten sich im Halbfinale dem Johannes-Brahms-Gymnasium geschlagen geben und verloren auch das Spiel um Platz 3 gegen das Gymnasium Rissen. Die gleichaltrigen Jungs der STS FiFa gingen mit Außenseiterchancen ins Turnier und verloren knapp 1:2 gegen den späteren Sieger Klosterschule. Mit einen Sieg gegen das Gymnasium Grootmoor sicherte man sich aber die Silbermedaille.

Im WK IV (jüngste Altersklasse, 3 gegen 3) wurde es direkt zu Beginn spannend: die FiFa-Mädchen trafen auf ein hochmotiviertes Team aus Allermöhe. Mit einer sehr guten Leistung ging der Sieg aber an FiFa. Auch das Spiel gegen das Gymnasium Süderelbe gewannen die FiFa-Mädchen und somit bleibt der Meistertitel WK IV im Süden, wandert nur ein paar Meter vom Gymnasium Süderelbe in die STS FiFa.

Im WK III (4 gegen 4) hieß es erneut GySue gegen FiFa. Hier gewann das GySue 2:0. FiFa sicherte sich im Anschluss aber die Bronzemedaille mit einem Sieg über das Gymnasium Heidberg. In einem spannenden und hochklassigen Finale mussten sich die Mädels vom GySue leider 1:2 dem Alten Teichweg geschlagen geben.


Siegreiche Teams (Foto: VT Hamburg/Lehmann)

Eine starke Ausbeute und ein toller, geschlossener Auftritt der Mädchen, die alle gemeinsam bei VT Hamburg spielen und bei JtfO dann auch mal gegeneinander antreten müssen!

Die SiegerInnen der Altersklassen vertreten Hamburg im Mai beim Bundesfinale Jugend trainert für Olympia bzw. bei den Deutschen Schulmeisterschaften im Herbst.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 13. Februar 2020

  

VTH-Leistungszentrum: SpielerInnen wurden geehrt

Die Bezirksversammlung Harburg und der Bezirksamt Harburg haben die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Bezirks ausgezeichnet.

Seit 1978 werden die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler gemeinsam durch die Harburger Bezirksversammlung und das Bezirksamt ausgezeichnet. In diesem Jahr, bei der 43. Auflage, wurden im Kulturzentrum Rieckhof alle Sportlerinnen und Sportler geehrt, die im Jahr 2019 Hamburger Meister, Deutsche Meister oder sogar Europa- oder Weltmeister geworden sind.

In diesem Jahr waren auch Sportlerinnen aus unserem Leistungszentrum vertreten. So wurde unsere U14-Mannschaft für ihren Hamburger Meistertitel 2019 geehrt. Bei den Norddeutschen Meisterschaften feierte das Team im Anschluss den Vizemeistertitel und belegte zum Saisonabschluss im Mai 2019 den 12. Platz bei den Deutschen Meisterschaften. Diese Auszeichnung habt ihr Euch als Mannschaft wirklich verdient!

Sie ist zudem ein erneuter Beleg für die erfolgreiche Arbeit des VTH-Leistungszentrums, die wir in den nächsten Jahren noch weiter ausbauen wollen.

Herzlichen Glückwunsch natürlich auch an alle anderen Sportlerinnen und Sportler, darunter auch viele weitere HNT-Mitgliederinnen und Mitglieder.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 13. Februar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburgs Sports wächst weiter

Neue Mitgliederstatistik des HSB

Der Hamburger Sportbund (HSB) hat nach seiner aktuellen Mitgliederbestandserhebung 815 Vereine mit 542.406 Mitgliedschaften, davon knapp 194.000 weibliche Mitgliedschaften. Unter den Mitgliedern in Sportvereinen sind außerdem mehr als 139.000 Jugendliche unter 18 Jahren.

Auffallend im Vergleich zum letzten Jahr ist der Zuwachs um fast 5.500 Mitglieder, wobei der Frauenanteil dabei 3.850 Personen beträgt. Der leichte Rückgang an Vereinen ist hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen: Vereinsauflösung aus unterschiedlichsten Gründen und Aberkennung von Gemeinnützigkeit.

Die drei größten der 47 Fachverbände kümmern sich um Fußball, Turnen und Freizeitsport sowie Tennis. Bergsport und Billard sind in Regionalverbänden organisiert. Im Hamburger Betriebssport sind 49.999 Aktive registriert.

HSB-Vorstandsvorsitzender Ralph Lehnert sagt: „Auch in diesem Jahr belegen die Zahlen der Mitgliederbestandserhebung, dass der organisierte Sport in Hamburg lebt und attraktive Angebote für alle Jahrgänge bietet – von Quidditch über Ringen bis zum Hockey, vom Reha- über Breiten- bis zum Wettkampfsport. Die Sportvereins-mitgliedschaften sind auch in diesem Jahr wieder gestiegen! Weiterhin essentiell ist es daher, dass Sportflächen nicht nur saniert, sondern in der wachsenden Stadt von Beginn an mitgeplant werden.“

Die zehn größten Sportvereine (ordentliche Mitglieder im HSB) in Hamburg sind aktuell:

Verein Mitglieder
Hamburger Sport-Verein e.V. 88.164
Fußball-Club St. Pauli von 1910 e.V. 29.991
Eimsbütteler Turnverband e.V. 15.677
Deutscher Alpenverein Sektion Hamburg und Niederelbe e.V. 13.437
Turn- und Sportgemeinschaft Bergedorf von 1860 e.V. 11.081
Walddörfer Sportverein von 1924 e.V. 8.493
Niendorfer Turn- und Sportverein von 1919 e.V. 8.409
Altonaer Turnverband von 1845 e.V. 8.056
Sportclub Alstertal-Langenhorn e.V. 7.566
Sportverein Eidelstedt Hamburg von 1880 e.V. 7.491

Die zehn beliebtesten Sportarten in Hamburg sind:

Sportart Mitglieder
Fußball 163.874
Turnen und Freizeitsport 109.179
Tennis 29.549
Segeln 11.626
Schwimmen 10.824
Hockey 9.312
Handball 8.947
Golf 8.707
Behinderten- und Rehasport 8.651
Basketball 7.579

Die gesamte Mitgliederstatistik 2020 finden Sie auf unserer Webseite unter https://www.hamburger-sportbund.de/artikel/5399/hamburgs-sport-waechst-weiter

Alle Zahlen sind Stand 01.01.2020.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 11. Februar 2020

  

Erster Sieg in 2020 für GWE-Damen!

Da ist er endlich der erste Sieg in 2020 für die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel in der 3.Liga Nord. Am Samstagnachmittag konnten die Gäste vom Berliner VV mit in einem engen Spiel 3:2 (26:28/ 26:24/ 25:21/ 22:25/ 15:11) bezwungen werden.

Abermals personell gebeutelt mussten die Gastgeberinnen ins Spiel gehen, nachdem sich nun auch Mittelblockerin Imke Hinrichsen im Training am Dienstag das Kreuzband gerissen hatte. „Jetzt erst Recht“ hatten sich die Damen vor dem Spiel auf die Fahnen geschrieben und so war von Beginn an der Wille zu spüren dieses Spiel unbedingt zu gewinnen. Da jedoch auch die Berlinerinnen als derzeit Vorletzter der Tabelle jeden Punkt benötigen, entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel und Satz 1 geht in die Verlängerung. Dort hat der BVV etwas mehr Durchschlagskraft und sichert sich mit 28:26 aus ihrer Sicht die 1:0 Satzführung.

In Satz 2 hat dann lange Zeit GWE die Nase vorn. 8:5, 16:13 und gar 21:15 lauten die zwischenzeitlichen Führungen. Mittelangreiferin Annika Kleemeyer punktet dabei ein ums andere Mal sehenswert und auch der Block der Hamburgerinnen um Diagonal Ellen Fleischmann macht den BVV-Angreiferinnen das Leben nun deutlich schwerer. Leider reicht diese Führung noch nicht zum souveränen Satzgewinn und bei 21:21 ist der Satz wieder ausgeglichenen. Die eingewechselten Katharina Hinrichsen in der Annahme und Katharina Lettl für den Aufschlag setzen neue Impulse, sodass GWE mit 26:24 zum Satzausgleich kommt.

In Satz 3 reicht dann die zwischenzeitlich rausgespielte GWE-Führung von 16:9 zum 25:21 Satzgewinn für Grün-Weiß. Vor allem Außenangreiferin Lisa Nadolny punktet in diesem Satz sehr konstant.

Aber die BVV-Damen um die mutig aufspielende Zuspielerin und MVP Stefanie Binanzer geben sich noch nicht geschlagen und starten fulminant in Satz 4. Beim Stand von 11:3 für den BVV scheint der Satz bereits entschieden. Doch der Eingangs beschriebe Siegeswille der GWE-Damen kommt abermals zum Vorschein. Punkt für Punkt arbeiten sich die Gastgeberinnen wieder heran und kommen bei 21:21 tatsächlich nochmal zum Ausgleich. Den Satz holen sich dann aber doch die Gäste aus der Hauptstadt mit 25:22, sodass abschließend der Tiebreak entscheiden muss.

In diesem liegt GWE dann von Beginn an vorn. Angeführt von Svea Frobel und ihren starken Angriffen lassen sich die GWE-Damen den ersten Sieg in 2020 nun nicht mehr nehmen. Mit 15:11 wird der Entscheidungssatz gewonnen und die Außenangreiferin dann schließlich auch zur MVP gewählt.

Nach einem Wochenende Pause gilt es dann beim nächsten Heimspiel am 22.02 um 18:30 gegen den USV Potsdam weitere Punkte nachzulegen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 11. Februar 2020

  

Lüneburg: Trotz 0:3 Schritt aus dem Tief

Berlin nicht nur für SVG einfach zu stark in dieser Saison / Erste Niederlage gegen den Meister in der CU Arena

Ein Schritt aus dem Tief, aber weitere müssen folgen – das war der allgemeine Tenor im Lager der SVG Lüneburg nach dem Gastspiel der Berlin Volleys vor 1650 Zuschauern in der CU Arena. Die LüneHünen hatten – wie so viele andere Gegner des souveränen Spitzenreiters in dieser Saison – letztlich keine Chance, kassierten mit einem 0:3 (17:25, 20:25, 16:25) ihre vierte Niederlage in Serie und rutschten auf Tabellenplatz 6 ab. Doch Licht am Ende des Tunnels war deutlich erkennbar. Für eine neuerliche Überraschung wie schon dreimal zuvor in Hamburg ist Berlin aber einfach zu stabil und zu stark und scheint auf dem Weg zur Titelverteidigung nicht aufzuhalten. Nach dem 18. Sieg im 18. Spiel ist zumindest an Hauptrundenplatz 1 kaum mehr zu rütteln. Für die SVG dagegen ist Rang 5 als Ausgangspunkt für die Playoffs das Maximum – dafür jedoch bedarf es einer weiteren großen Steigerung.  

Jugend forsch gegen internationale Routine  

„Das ist eine gute Grundlage für die Arbeit in den zwei Wochen bis zu unserem nächsten Spiel“, fand Chefcoach Stefan Hübner Gefallen an dem, was seine Schützlinge dieses Mal nach den letzten Enttäuschungen boten. „Die Körpersprache war gut, die Jungs hatten wieder Spaß und die Stimmung blieb gut, wenn auch einiges nicht geklappt hat. Insgesamt war das ein Schritt in die richtige Richtung.“ Doch er stellte auch klar: „Es bleibt schwierig, die nächsten Spiele werden knackig, das wird noch ein ordentliches Stück Arbeit bis zu den Playoffs.“  

Hübner schickte eine umgekrempelte Starting Six aufs Feld, inklusive einer handfesten Überraschung: Team-Youngster Konrad Thole bekam eine Chance und dann auch über die komplette Spielzeit – erst zum zweiten Mal überhaupt nach der Premiere im Januar 2019 im Match beim VC Olympia Berlin. Und da neben dem 20-Jährigen noch Anton Brehme (20), Gijs van Solkema (21), Florian Krage (23), Antti Ronkainen (23) und Jannik Pörner als Ältester (25) die Startformation bildeten, sprach Hübner schmunzelnd von „Jugend forsch gegen sehr, sehr viel Erfahrung“ auf Berlins Seite.  

Und die Hauptstädter gingen die Aufgabe überaus konzentriert an, schonten keinen Star im Hinblick auf anstehende Spiele in der Champions League und im Pokalfinale und zeigte eine beeindruckende Demonstration ihrer Stärke, „von der sich unsere Jungs auch noch einiges abgucken und mitnehmen konnten“, so Hübner. Schon im Eingangssatz wurde diese Klasse deutlich. Die Zuspiele von Sergey Grankin: eine Augenweide. Die Abschlussstärke im ersten Tempo von Jeffrey Jendryk und seine Qualitäten im Block (insgesamt 7 Punkte): eine Klasse für sich, er wurde mit 14 Punkten auch bester Scorer. Dann die Sprungkraft des Diagonalen Benjamin Patch (12 Punkte) und der Außenangreifer Cody Kessel und Samuele Tuia: einfach nur zum Staunen. Ex-LüneHüne Kessel machte 6 seiner 11 Punkte allein im ersten Durchgang.Der ehemalige Publikumsliebling wurde in der CU Arena dennoch gefeiert. Hinterher strahlte er: „Ich bin einfach nur sprachlos nach diesem Empfang und dieser freundlichen Behandlung.“  

LüneHünen haben wieder Spaß und machen Spaß  

Angesichts der geballten Klasse auf der anderen Seite des Netzes war Satz 1 über die Zwischenstände von 3:8, 10:16 und 13:21 bald entschieden, ohne dass die LüneHünen die Köpfe hängen ließen oder darunter die Stimmung der Fans litt. In Abschnitt zwei entstand dann sogar ein Hexenkessel, denn die SVG forderte den Favoriten richtig, machte aus einem 7:8 bei der ersten technischen Auszeit die erste Führung überhaupt (10:9), lag eine Zeitlang in Front (14:13), ehe Berlin dann doch wieder das Geschehen von 15:16 auf 15:20 drehte. Und in Satz 3 zogen die Gäste der SVG dann früh den Zahn (1:8), wenn die sich auch wieder bis auf fünf Punkte herankämpfte. Als dann aber aus einem 14:19 ein 14:23 wurde, waren die Fronten geklärt.  

Dennoch: „Es hat wieder mal Spaß gemacht, und phasenweise haben wir es auch gut gemacht, das war ein Schritt in die richtige Richtung“, befand auch Pörner, der beste Scorer (10). MVP wurde Brehme (9) mit einer starken Angriffsquote von 67%. Und Youngster Thole? Der kam immerhin auf 5 Punkte und wurde vor allem in der Annahme gefordert (39% positiv), ihn suchten die Berliner beim Aufschlag wegen seiner Unerfahrenheit konsequent. „Ja, ich hatte gut zu tun. Mit der Annahme war ich auch ganz zufrieden, an allen anderen Elementen muss und werde ich weiter fleißig arbeiten. Aber es war toll, dass ich mal wieder so lange ran durfte“, hatte Thole Spaß und bekam noch ein Lob von Trainer Hübner: „Er hat das gut und jederzeit couragiert gemacht.“  

Die SVG spielte mit: Ronkainen, Krage, Pörner, Thole, Brehme, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Scheerhoorn, Durkin, Lindberg.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 11. Februar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Trauer um Thomas Beyer

Wer Thomas Beyer kannte, wird sich an seine Begeisterung für den Sport in Hamburg erinnern. Er war ein Visionär, der vor Ideen für den Sport in Hamburg sprudelte. Die Sportentwicklung lag ihm an Herzen, hierfür hat er sich stets engagiert und gekämpft. Vielen in der Sportszene bleibt er als streitbarer Geist in Erinnerung.

Hamburgs Bewerbung um die Universiade und die Dekadenstrategie sind eng mit seinem Namen verbunden. Von 1983 – 1986 war er Vorsitzender der Hamburger Sportjugend.

Als Leiter beim Hochschulsport, als Sportamtsleiter sowie beim Verein Aktive Freizeit und zuletzt bei den Hamburg Towers engagierte er sich im und für den Sport.

„Die Nachricht von Thomas' Tod ist bedrückend. Er hat mich mein ganzes berufliches Leben begleitet. Wir haben viele Dinge gemeinsam angeschoben und uns häufiger auch über den richtigen Weg auseinandergesetzt. Trotz seiner schweren Erkrankung hat er sich weiter im Sport engagiert, das zeigt welch ein großer Kämpfer er war“, so Ralph Lehnert, HSB-Vorstandsvorsitzender.

HSB-Präsident Jürgen Mantell ergänzt: „Die Dekadenstrategie als sportpolitischer Kompass der Stadt ist auch sein Vermächtnis. Im kommenden Jahr endet diese Dekade. Es ist traurig, dass er mit uns die Ergebnisse nun nicht mehr auswerten kann."

Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 10. Februar 2020

  

VT Hamburg verpasst Punktgewinn

Zwei gute Sätze reichen den VTH-Damen gegen BBSC Berlin 2 nicht

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den Berlin Brandenburger Sportclub 2 mit 1:3 (11:25, 25:23, 16:25, 22:25) verloren. Die Hamburgerinnen konnten den Gästen aus Berlin zwar im zweiten und vierten Satz Paroli bieten, zum Punktgewinn reichte es am Ende jedoch nicht.

Nachdem im ersten Satz auf Seiten der Hamburgerinnen nichts zusammenlief und der Durchgang mit 25:11 klar an die Gäste aus der Hauptstadt ging, fiel es den Fans des VT Hamburg schwer, noch an Punkte für ihr Team zu glauben.

Doch die Hamburgerinnen hatten den ersten Durchgang schnell abgehakt und starteten wie ausgewechselt in den nächsten Satz. Endlich im Spiel angekommen, zeigte die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün nun ein gutes Spiel und schaffte durch das 25:23 den Satzausgleich zum 1:1.

Den dritten Satz mussten die Hamburgerinnen mit 25:16 den Gästen überlassen, die ihre Leistung nochmal steigern konnten. Doch die VTH-Damen gaben sich nicht geschlagen und waren im vierten Satz wieder auf Augenhöhe. Bis zum 22:22 hielten die Gastgeberinnen den Satz offen, doch die letzten drei Punkte gingen an den BBSC 2 und so stand die Mannschaft von Gerd Grün am Ende, trotz zwei guter Sätze, mit leeren Händen da.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Im ersten Satz haben wir es versäumt, Druck auf den Gegner auszuüben. Danach hat das Team aber losgelegt. Auch wenn leider zu viele Abstimmungsfehler dabei waren, haben wir dann viele Phasen ebenbürtig mit einem sehr spielsicheren Gegner gespielt. Der Satzgewinn und das Spiel zeigen, dass die Weiterentwicklung voran geht. Glückwunsch an Ela, die heute als Kapitänin und MVP überzeugte.“

Die MVP-Auszeichnungen gingen nach dem Spiel an die Berlinerin Laura Hippe und VTH-Kapitänin Daniela Eixenberger.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 10. Februar 2020

  

Derbysieg für WiWa-Herren

Auswärts läuft es für die Regionalliga-Herren der VG WiWa Hamburg weiter ausgezeichnet. Am Samstagabend konnte das Derby beim Lokalrivalen Grün-Weiss Eimsbüttel mit 3:0 (25:20/27:25/26:24) für sich entschieden werden.

WiWa-Coach Matzen vertraute zu Spielbeginn nahezu derselben Aufstellung, die sich am vergangenen Wochenende nach deutlicher Führung noch denkbar knapp gegen Mettenhof geschlagen geben musste.

Zu Beginn fehlte dem WiWa-Sechser jedoch noch der nötige Elan, den es für so ein Derby braucht. Die Gastgeber von GWE starteten ihrerseits druckvoll in die Partie und drückten der Anfangsphase des Spiels ihren Stempel auf. Bei 5:10 nimmt WiWa die erste Auszeit des Spiels und diese scheint Früchte zu tragen. In der Folge agieren die Wandsbeker mit deutlich mehr Elan und können den Rückstand zur Mitte des Satzes wieder egalisieren (14:14). Und auch danach sind nun die Gäste am Drücker. Vor allem Mittelangreifer Markus Raue gelingt es immer wieder eindrucksvoll zu punkten, sodass Satz 1 am Ende mit 25:20 an WiWa geht.

Ein ähnliches Bild auch in Satz 2. Vom Satzrückstand nicht entmutigt gehört die Anfangsphase wieder GWE (5:8). Allerdings gelingt es den WiWa-Herren abermals diesen Rückstand im Laufe des Satzes aufzuholen. In der Endphase des Satzes kann sich diesmal GWE auf 3 Punkte absetzen (19:22). Doch mit dem in dieser Saison nicht zum ersten Mal erfolgreich praktizierten Diagonalwechsel gleicht WiWa nochmals aus und gewinnt Satz 2 schließlich noch mit 27:25.

Dritter Satz und wieder der gleiche Ablauf. GWE gibt sich nicht auf und wirft noch mal alles hinein. Aufbauend auf den starken Annahme- und Abwehraktionen von GWE-Libero und MVP Paul Milahn hat Eimsbüttel in diesem Satz lange die Nase vorn und führt gar mit 19:15. Die WiWa-Herren lassen sich davon nicht beunruhigen. Allen voran WiWa-Zuspieler Max Daschke bleibt cool und spielt in der Crunchtime von Satz 3 immer wieder die richtigen Angreifer gekonnt frei. Am Ende bringt ihm das zum wiederholten Male den MVP-Titel und WiWa abermals den Satzgewinn mit 26:24.

„Hier regiert die VGW“ hallt es nach Spielende durch die Halle. Ganz wichtige drei Punkte für WiWa im Kampf um den Klassenerhalt, statt der üblichen Analyse nach dem Spiel stimmt da sogar der WiWa-Trainer bei dem ein oder anderen Siegersong nach dem Match mit ein.

Am 22.02 steht um 19:00 in der Sporthalle im Horner Weg dann das nächste Derby auf dem Plan, wenn der Oststeinbeker SV zu Gast sein wird.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 09. Februar 2020

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg gegen Berlin: das Maß aller Dinge

Mit 0:3 (17:25; 20:25;16:25) verliert die SVG Lüneburg gegen die bisher ungeschlagenen BR Volleys. Vor einer meisterlichen Kulisse wurde dabei Ex SVG Spieler Cody Kessel (USA) als MVP ausgezeichnet.

Auf Seiten der Lüneburger wurde Youngster Anton Brehme als wertvollster Spieler ausgezeichnet. Trotz des deutlichen Ergebnisses war es ein besonderes Spiel. Erstmals spielte US-Boy Cody Kessel - nach seinem Wechsel nach Berlin - in Lüneburg bzw. der CU Arena. Und man merkte bereits bei der Einlaufshow: Das sympathische Sprungwunder hat trotz seines Wechsels nach Berlin noch viele Fans in Lüneburg. Auf dem Feld wiederum verteilte auch Cody Kessel dann keine Geschenke an sein Ex Team. Entsprechend wurde er als wertvollster Spieler bei den Berlinern ausgezeichnet. 

In der vergangenen Saison lieferte sich die SVG Lüneburg noch packende Duelle mit den BR Volleys, besiegte die Berliner sogar im Pokalfinale. In dieser Saison spielen die BR Volleys jedoch in ihrer eigenen Liga. Ungeschlagen, mit 15 Punkten Vorsprung, dreht das Team aus der Hauptstadt an der Tabellenspitze einsam seine Runden. Entsprechend frei wollten die Lünehünen gegen die Berliner aufspielen. Entsprechend frei stellte SVG Coach Stefan Hübner sein Team auf. Beispielsweise mit Youngster Konrad Thole, der erstmals in dieser Saison ein Spiel über die volle Distanz bestritt. Dafür zunächst auf der Bank: SVG Kapitän Viktor Lindberg. Thole machte seine Sache insgesamt gut, wurde jedoch von den Berliner Aufschlägen unter Dauerbeschuss genommen. Von insgesamt 61 Berliner Aufschlägen, gingen satte 36 direkt auf Konrad Thole. 

Die BR Volleys haben sportlich hochverdient gewonnen. Ein wesentlicher Unterschied am heutigen Abend. Die Durschlagskraft im Angriff. Die SVG war lediglich mit 35 % aller Angriffe erfolgreich. Die Berliner hingegen mit 52 %. Noch deutlicher zeigte sich dieses in der Blockstatistik. Drei mal blockten die Lüneburger erfolgreich die Angriffe der Berliner. Wiederum elf mal blockten die Berliner die Angriffe der Lüneburger. Und dennoch war SVG Trainer Stefan Hübner nicht gänzlich unzufrieden: "Das war ein Schritt in die richtige Richtung, die Körpersprache war gut, auch wenn einiges nicht geklappt hat. Insgesamt war das eine solide Grundlage für die Vorbereitung auf das nächste Spiel in zwei Wochen." Wohlwissend, dass sich die Berliner eine Woche vor dem Pokalfinale in Mannheim auf einem Leistungshoch befinden.

Und auch SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg blickte positiv auf das Spiel: "Wir spielen seit Jahren in der Volleyball Bundesliga oben mit. Es ist doch klar, dass es da auch mal eine Saison gibt, in der man die BR Volleys zunächst nicht ärgern kann. Unsere Mannschaft hat einen tollen Charakter und wir haben diese Saison bereits einige tolle Siege feiern dürfen. Und meisterlich waren heute einmal mehr die über 1.600 Fans und die Kulisse. Das macht micht stolz. Es geht bei uns am Ende um mehr als nur Punkte für die Tabelle". Das Pokalfinale gibt der SVG Lüneburg nun die Möglichkeit sich 14 Tage auf das nächste Spiel gegen die Netzhoppers Königswusterhausen vorzubereiten. "Eine Saison ist lang, und mit der SVG Lüneburg ist immer zu rechnen", gibt sich Bahlburg kämpferisch. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 08. Februar 2020

  

SVG Lüneburg: Meister kommt mit Unbehagen

Berlins Auswärtsspiele bei den LüneHünen sind vom ersten Jahr an ein Kapitel für sich!

Berlin? Da war doch was! Wenn die SVG Lüneburg an diesem Sonnabend (19 Uhr) die Berlin Volleys zum nächsten Bundesligaspiel in der CU Arena von Hamburg-Neugraben empfängt, werden unabhängig vom derzeitigen Tief der LüneHünen unvergessliche Erinnerungen wach. Denn das letzte Kräftemessen dieser beiden war das legendäre Pokal-Halbfinale in der vergangenen Saison, ebenfalls in der CU Arena – wobei die Hauptstädterin dieser Halle in bisher drei Vergleichen noch gänzlich sieglos sind. Und die meisten Auswärtsspiele gegen die SVG verloren sie ja auch, auch in der Gellersenhalle und schon seit der ersten Saison. Sechs Siege, zwei Niederlagen heißt diese positive Bilanz aus SVG-Sicht.

Wiedersehen mit Cody Kessel

Kein Wunder, dass der Titelverteidiger mit etwas Unbehagen anreist, auch wenn die aktuelle Form der LüneHünen kombiniert mit der eigenen Verfassung Berlins dazu wenig Anlass gibt. 17 Spiele, 17 Siege, so lautet die Bilanz für den Meister der letzten vier Jahre. Der hat mit dem Ex-LüneHünen Cody Kessel in der Tabelle zwölf Punkte Vorsprung auf den ersten Verfolger gesammelt und nun fast doppelt so viele Punkte wie die SVG (47 gegenüber 24). Ungleiche Verhältnisse also – und das auch, weil Kapitän Viktor Lindberg & Co. nach gutem Start ins Jahr (zwei 3:1-Siege) seit drei Spielen auf der Suche nach ihrer Form sind.

„Es gibt einige Dinge, die uns im Moment nicht leicht von der Hand gehen oder gar nicht klappen. Der Angriff ist da gerade unser größtes Problem, und ohne Angriff kannst du keine Spiele gewinnen“, erlebte Chefcoach Stefan Hübner am Mittwochabend beim 0:3 in Frankfurt ein Déja-vu des 0:3 gegen Herrsching vier Tage zuvor. „Wir müssen uns vom Ergebnis lösen und versuchen, geduldig neues Selbstvertrauen aufzubauen. Das ist ebenso ein Schlüssel wie wieder mehr Aggressivität in unser Spiel zu bringen. Das alles ist auch für mich als Trainer eine Herausforderung. Wir alle müssen akzeptieren, dass auch diese Situation ein Teil der Entwicklung einer Mannschaft ist, was wir ja bisher so nicht kannten.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 08. Februar 2020

  

VT Hamburg empfängt den BBSC Berlin 2

VTH-Damen wollen dem Tabellenfünften alles abverlangen

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 08. Februar 2020 um 14:30 Uhr die zweite Mannschaft vom Berlin Brandenburger Sportclub zu Gast in der CU Arena. Der Tabellenfünfte aus Berlin spielt, mit bisher neun Siegen aus 14 Spielen, eine gute Saison und reist als Favorit zum Spiel nach Hamburg.

Die Gastgeberinnen vom Volleyball-Team Hamburg wollen auch im Spiel gegen den BBSC 2 wieder alles geben und versuchen dem Gegner Paroli zu bieten. Natürlich liegt die Favoritenrolle im Spiel zwischen dem Elften und dem Fünften klar bei den Gästen. Doch die Hamburgerinnen wollen zeigen, dass sie sich im Vergleich zum Hinspiel, welches mit 3-0 an den BBSC 2 ging, weiterentwickelt haben und dem Gegner alles abverlangen.

VTH-Trainer Gerd Grün sieht die Entwicklung seiner Mannschaft besonders in den letzten Wochen positiv: „Die Mannschaft trainiert weiter sehr intensiv. Wir haben uns in einigen Elementen verbessert und die Fehlerquote gesenkt. Das wollen wir beim Spiel gegen die Berlinerinnen unseren Zuschauern mit einer kämpferischen Leistung zeigen."

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 07. Februar 2020

  

Eimsbütteler TV vs. Berliner VV Vorwärts

Nachdem die Frauen des Eimsbütteler TV seit Jahresbeginn alle Hürden genommen haben und dabei sogar ohne Satzverlust geblieben sind, steht am kommenden Wochenende das erste Spiel des Jahres an, in dem sie tatsächlich als uneingeschränkter Favorit zu betrachten sind. Es geht gegen die Mädels vom Berliner VV, die derzeit in der Tabelle auf dem vorletzten Platz rangieren.

Nach dem teilweise wirklich gut herausgespielten Erfolg gegen Tempelhof konnten wir am vergangenen Wochenende auch das Lokalderby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel erfolgreich gestalten. Es ist uns im ersten und im dritten Satz konsequent gelungen, Druck auf die Gastgeberinnen auszuüben und dem Spiel so unseren Stempel aufzudrücken. Im mittleren Teil des Spiels ist das leider nicht ganz so gut gelungen, sicherlich auch weil die ‚Grün-Weißen‘ in dieser Phase ihre beste Leistung zeigten, so dass dieser Satz bis zum Ende offen blieb und wir erst in der ‚Overtime‘ von einem Annahmefehler zum Satzgewinn profitierten.  Am Ende haben wir uns wahnsinnig gefreut, dass wir in diesem Jahr weiterhin ohne Satzverlust geblieben sind.

Wie oben bereits beschrieben, sind wir an diesem Wochenende klarer Favorit. Doch gilt es die Berlinerinnen auf keinen Fall zu unterschätzen. Einerseits, weil sie uns im Hinspiel einen heißen Fight geliefert haben, der sich im klaren Ergebnis nicht widerspiegelt, andererseits aber auch, weil das Team mit acht Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz mit dem Rücken an der Wand steht und mittlerweile völlig befreit aufspielen kann, da es für sie nicht mehr viel zu verlieren gibt. In diesem Spiel schon mal gar nicht. Das macht die Ausgangslage für uns nicht leichter

Wie das Spiel tatsächlich ausgeht? Kommt vorbei und schaut es Euch an, wir freuen uns wie immer über jede/n Besucher/in. Für Speis‘ und Trank ist wie immer gesorgt.

Eimsbütteler TV – Berliner VV Vorwärts
Sonntag, 09.02.2020, 13 Uhr; Bundesstraße 96

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 07. Februar 2020

  

Termine der Beach-HM

Folgende Meisterschaften finden in diesem Jahr statt. Interessierte Ausrichter melden sich bitte in der Geschäftsstelle.

Jugend
Vereinsmeisterschaften U15: 05./06.06.2020
HM Beach Jugend U16: 20.06.2020
HM Beach Jugend U17: 13.06.2020
HM Beach Jugend U18: 21.06.2020
HM Beach Jugend U19: 14.06.2020

Erwachsene
HM Beach Damen/ Herren: 29.08.2020
HM Beach Mixed: 30.08.2020

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 06. Februar 2020

  

LüneHünen auf dem Prüfstand

Kriegt SVG schnell die Kurve? / Ehemals gleichwertiges, aufgerüstetes Frankfurt ist in kurzer Zeit vorbeigezogen 

Es ist noch nicht lange her, da agierten die SVG Lüneburg und die United Volleys Frankfurt auf Augenhöhe. Vor drei Wochen standen die Hessen in der Tabelle sogar hinter der SVG. Viel passiert ist seitdem, Welten scheinen die Kontrahenten nun zu trennen, wenn sie an diesem Mittwoch um 19.30 Uhr in der Main-Metropole aufeinandertreffen – zu sehen im Internet-Stream auf sporttotal.tv oder auch im Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 19 Uhr).

Ballte sich vor kurzem noch das Verfolgerfeld hinter den überragenden Berlin Volleys dicht zusammen, so liegen jetzt fünf Punkte zwischen dem Fünften SVG und Frankfurt (4.), das seinerseits Rang zwei inzwischen in Sichtweite hat. Nichts könnte die unterschiedlichen Rahmenbedingungen deutlicher machen, als dieser durch personelle Änderungen begünstigte Wandel. Ein Weg, der aus finanziellen Gründen für die SVG völlig undenkbar wäre.

Hübner trifft zwei alte Bekannte wieder

Als bei United das Verletzungspech zuschlug und wieder einmal die Saisonziele in Gefahr gerieten, wurde der ohnehin schon hochwertige Kader kurzerhand mit zwei hochkarätigen Neuzugängen aufgefrischt: erst mit dem holländischen Nationalspieler Ewoud Gommans im Außenangriff, und dann sogar noch mit dem Diagonalen Jochen Schöps, eine Ikone im deutschen Volleyball. Und ein neuer Trainer kam zwischendurch mit dem Argentinier Juan Manuel Serramalera auch noch.

SVG-Chefcoach Stefan Hübner kennt sowohl seinen Kollegen als auch Schöps bestens. Unter Serramalera war er selbst noch Spieler während dessen Zeit als Co-Trainer der Nationalmannschaft, mit Schöps an seiner Seite hat er auf dem Feld einige Schlachten geschlagen und dann auch als Assistent von Bundestrainer Vital Heynen 2014 WM-Bronze gewonnen. Schöne Erinnerungen. Derzeit beschäftigen Hübner aber ganz andere Dinge. „Es gibt gerade einige Baustellen“, musste er am Sonnabend nach dem 0:3 gegen Herrsching zerknirscht eingestehen.

Die Zeit zur Aufarbeitung seitdem ist wegen der englischen Woche knapper als üblich, „aber es ist auch spannend zu sehen, wie die Spieler mit der Situation umgehen, wer jetzt Verantwortung übernimmt“, wendet Hübner ein und bestätigt: „Das ist jetzt gerade ein schwieriger Moment. Wir haben eine schlechte Phase, es geht uns gerade nicht leicht von der Hand. Aber das ist auch ein normaler Prozess, dass nicht immer alles nur glatt läuft.“

Am Sonnabend versuchte er den Abwärtstrend, der sich schon im Spiel zuvor in Friedrichshafen ankündigte, auch mit einem ungewohnten Wutausbruch zu stoppen. „Mal kann man versuchen, auf diese Art wachzurütteln und zu provozieren, aber das ist natürlich nicht ständig wiederholbar. Ich gehe dann auch relativ schnell wieder in den Analyse-Modus“, blickt der Trainer zurück. Doch nichts half. Deshalb geht es nach diesem blutleeren Auftritt vor allem erst einmal darum, so Hübner, „die Kurve zu kriegen und unabhängig vom Ergebnis gut zu spielen, mutig und mit guter Ausstrahlung. Und man muss einfache Sachen gut machen, um so auch wieder Selbstvertrauen zu sammeln“.

17-Mann-Kader lässt United alle Möglichkeiten

Frankfurt ist jedoch alles andere als ein Aufbaugegner, gewann schon das Hinspiel 3:1, wobei allerdings drei Sätze in die Verlängerung gingen. Aber genau diesen Kampfgeist müssen die LüneHünen auch jetzt wieder zeigen. Schöps wird vor dem Match sicher mit großem Brimborium vorgestellt und wird nach ersten Trainingseinheiten mit dem neuen Team wohl auch eine zumindest kurze erste Einsatzzeit bekommen. Coach Serramalera hat ohnehin die Qual der Wahl, denn auch die wochenlang verletzt fehlenden Floris van Rekom und Luke Smith gaben am Wochenende schon ihre Comebacks. Selbst Masahiro Yanagida wird nach einer am Wochenende erlittenen Verletzung (ausgekugelter Finger) als wieder spielfähig gemeldet. Inklusive zweier auch schon eingesetzten Youngster mit Zweitspielrecht für das Internatsteam VI Frankfurt (2. Liga) stehen nun 17 Spieler im Kader. Was für ein Luxus.

Smash-Info: SVG Lüneburg unterlag bei den United Volleys Frankfurt mit 0:3 (21:25, 15:25, 17:25).

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Mittwoch, 05. Februar 2020

  

VC Allermöhe: Alle Jugendteams zur HM

Am Sonntag haben die U13-Mädchen des VC Allermöhe mit zwei überzeugenden 2:0-Siegen gegen VT Hamburg 3 und HTBU den Einzug in die Endrunde der Hamburger Meisterschaft perfekt gemacht.

Gegen die ebenfalls schon sehr ballerfahrenen und fortgeschrittenen Mädchen aus Barmbek-Uhlenhorst war unsere Mannschaft vom Trainergespann Sebastian und Melisa super eingestellt und in absoluter Topform. Ganz überraschend kommt der Erfolg jedoch nicht, da unsere Kleinen in der Jugendliga 4 und 5 mächtig Wirbel machen und dort jeweils Tabellenführer sind.

Nun steht für unsere Minis am 21. und 22. März ein intensives Kräftemessen in Oststeinbek mit den Top Teams in ihrer Altersklasse auf dem Programm.

Somit haben sich in dieser Saison erstmals in allen fünf möglichen Altersklassen (U13 bis U20) die Teams des VC Allermöhe für die Hamburger Finalrunde qualifiziert, was uns mächtig freut.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 04. Februar 2020

  

Heftige Watschn für die LüneHünen

Enttäuschender Auftritt in der CU Arena nach dem Umzug – Spiel 2 folgt schon Sonnabend

War es die ungewohnte Anfangszeit am frühen Nachmittag und die damit völlig veränderten Abläufe für den ganzen Tag? War es die Premiere des ersten kompletten Spiels im Free-TV? Haben die LüneHünen all ihre Energie beim Umzug nach Hamburg gelassen, bei dem sie tatkräftig mit anpackten? Oder war es einfach „nur“ ein rabenschwarzer Tag? Das Heimspiel gegen die WWK Volleys Herrsching geriet jedenfalls mit einem 0:3 (19:25, 23:25, 22:25) zu einer Pleite, wie sie die SVG Lüneburg bisher selten bis gar nicht in nun sechs Jahren Bundesliga erleben musste, ließ viele Fragen offen und sorgte für noch mehr betretene Gesichter. Zumal nun am Mittwoch das schwere Spiel in Frankfurt bevorsteht und dann, am 8. Februar (19 Uhr), Berlin seine Visitenkarten in der CU Arena abgibt.

Selbst Chefcoach Stefan Hübner hatte hinterher Mühe, seine Manöverkritik in besonnene Worte zu kleiden: „Es waren viele Dinge dabei, die wir im Moment einfach nicht gut machen. Wir haben während des Spiels versucht, Lösungen und neue personelle Kombinationen zu finden, aber nichts hat gefruchtet. Wir haben uns im Angriff schwer getan, der Aufschlag hatte nicht das Niveau, das er schon mal hatte und die Blockarbeit war auch nicht gut, nicht sauber gegen Herrschings Schnellangreifer.“

Wutausbruch von Hübner hilft auch nicht

Im Match selbst hatte Hübner schon früh – und zurecht – seinem Ärger Luft verschafft. Wie schon eine Woche zuvor in Friedrichshafens (1:3) sah er sich zu zwei frühen Auszeiten genötigt, bei Nummer zwei und einem Stand von 4:11 versuchte er, mit einem Wutausbruch aufzurütteln. Denn vom ersten Ball an boten seine Mannen den Gästen die Punkte regelrecht auf dem Präsentierteller an. Viel musste Herrsching anfangs nicht tun, profitierte von der hohen Eigenfehlerquote der Gastgeber. Desaströs wurde es, als der Gästeblock immer häufiger zupackte, die Schnellangriffe saßen und so der Abstand bis auf 13:23 wuchs. Watschn sagt man dazu auf bayrisch.

Erst am Ende dieses fürchterlichen ersten Satzes, als Viktor Lindberg mit drei Assen in Folge noch einmal von 16:24 auf 19:24 verkürzte, schien die SVG in der neuen Heimat für den Rest der Saison angekommen. Dabei taten 1100 Fans alles, um auch dort für eine „höllische“ Atmosphäre zu sorgen. Hochkonzentrierte Herrschinger, die längst die Chance auf ihren ersten Auswärtssieg überhaupt gegen die SVG witterten, beeindruckte das aber nicht.

Durchgang zwei wurde nun wenigstens ausgeglichen, zeitweise führten die LüneHünen sogar mit drei Punkten (9:6). Direkte Blockpunkte, Schnellangriffe, selbst Hinterfeldangriffe über die Mitte (Pipe) brachten die Hausherren scheinbar in einen Rhythmus, doch Mitte des Satzes war die Führung dahin. Denn die Süddeutschen schlugen die SVG letztlich mit deren eigenen Waffen: Zu stets druckvollen Aufschlägen kam immer häufiger das von Zuspieler Johannes Tille (später MVP, bei der SVG: Anton Brehme) eingesetzte erste Tempo. Die langen Mittelblocker Mart van Werkhoven (2,06 m) und vor allem Dorde Ilic (2,08 m) versenkten so Ball um Ball. Ilic war in diesem zweiten Satz achtmal erfolgreich und am Ende mit 15 Punkten sogar bester Scorer.

Mit den eigenen Waffen geschlagen

Und weil die SVG ihrerseits zu viele Chancen liegenließ, die Bälle einfach nicht „tot“ bekam, wurde aus einem 15:15 ein 15:19, obwohl Hübner zu der obligatorischen technischen Auszeit auch noch zwei persönliche Auszeiten in schneller Folge nahm. Mühsam kämpfte sich sein Team wieder heran, hatte gar den Satzausgleich in Reichweite. Doch dann kam Jalen Penrose, erfolgreichster Asse-Sammler und einer der Topscorer der Liga. Bis dahin hatte er kaum ein Service über das Netz gebracht und war auch sonst nicht groß aufgefallen. Nun wendete er mit Assen zum 23:24 und 23:25 noch das Blatt.

Die LüneHünen versuchten sich noch einmal aufzuraffen, führten in Satz drei auch 7:5, als die Gäste daraus aber ein 7:8 und dann 9:13 machten, schien die Moral gebrochen. Zumal Herrsching auch auf ein schwer erkämpften Ausgleich (16:16) wieder ziemlich mühelos Antworten fand. Da kam nicht einmal mehr wirklich Stimmung auf, als Libero Tyler Koslowsky einen Penrose-Aufschlag zu einem SVG-Punkt direkt ins gegnerische Feld abwehrte (21:24). Wenig später war das ungleiche Duell vorbei und Jannik Pörner, zusammen mit Lindberg bester SVG-Scorer (je 11), konstatierte nach dem Versuch einer nüchternen Analyse letztlich in Kurzform treffend: „So können wir gegen keinen gewinnen.“

Die SVG spielte mit: Lindberg, Schlien, Pörner, Michelau, Brehme, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Krage, Ronkainen, Scheerhoorn, Durkin.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 04. Februar 2020

  

ETV zu stark für Grün-Weiß Eimsbüttel

In der gut gefüllten Sporthalle in der Hagenbeckstraße stand am Samstagabend das zweite Stadtteilderby in der dritten Liga auf dem Programm. Gut 100 Zuschauer hatten sich eingefunden und hofften nach dem engen Hinspiel wieder auf ein spannendes Spiel. Doch zumindest die GWE-Anhänger sollten zunächst einmal enttäuscht werden

Mit den starken Aufschlägen von ETV-Zuspielerin Luise Klein hatte die GWE-Annahme von Beginn an ihre Probleme, zudem spielten Rieke Niemeyer und Teresa Mersmann auf Seiten des ETV im Angriff ihre Netzüberlegenheit aus. Satz 1 ist daher über 0:5 und 1:13 früh entschieden und Grün-Weiß muss diesen chancenlos mit 11:25 abgeben.

„Neustart“ die Devise in der Satzpause bei den Gastgeberinnen und dieser sollte gelingen. Fortan entwickelte sich endlich ein echtes Volleyballspiel. Die GWE-Damen kämpfen sich in die Partie und können nun ihrerseits sehenswert punkten. In der Abwehr kratzen die Grün-Weißen um Libera Mie Maleen Dickau nun einige Bälle und Svea Frobel findet immer wieder Wege am ETV-Block vorbei, sodass der Satz bis zur Mitte ausgeglichen ist. (14:14) Auch, wenn der ETV in der Folge auf 4 Punkte wegzieht (20:16) lassen sich die Grün-Weißen davon nicht aus der Ruhe bringen und schaffen bei 21:21 wieder den Ausgleich. Die Zuschauer erleben nun das erhoffte enge Spiel. Doch beim Stand von 24:24 sind es zwei leichte Fehler der GWE-Damen, die den Satz letztlich doch wieder zu Gunsten des ETV entscheiden.

Mit der 2:0 Satzführung im Rücken agiert der Tabellenführer nun wieder dominanter und die Zeit des ausgeglichenen Spiels ist aus GWE-Sicht leider wieder vorbei. Zu souverän agieren die ETV-Damen in der Folge und so geht Satz 3 wieder ungefährdet mit 25:14 an den ETV.

MVP werden Zuspielerin Janine Gehrig (GWE) und Diagonal Rieke Niemeyer (ETV).

„Wir hatten im 2.Satz die Chance den Fuß in die Tür zu bekommen und machen dann leider zu leichte Fehler. Am Ende muss man aber auch ehrlich sagen, dass der ETV heute zu stark für uns war und hier absolut verdient gewonnen hat“ analysiert GWE-Trainer Holger Schlawitz nach dem Spiel. „Ich habe aber durchaus auch einige positive Aktionen heute gesehen und wenn es uns nächste Woche gelingt diese noch konstanter auf das Feld zu bringen, bin ich mir sicher, dass wir endlich den ersten Sieg in 2020 verbuchen können“, blickt der Coach bereits voraus auf den kommenden Samstag, wenn GWE bereits ab 15:00 die Damen vom Berliner VV in der Sporthalle Hagenbeckstraße empfängt.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 04. Februar 2020

  

Dramatische Heimniederlage für WiWa-Herren

So nah dran am ersten Heimsieg wie am vergangenen Samstag waren die WiWa-Herren in dieser Saison noch nicht. Am Ende müssen sich die Gastgeber jedoch abermals geschlagen geben.

Aber von vorne: In der Regionalliga Nord der Herren steckt die halbe Liga im Abstiegskampf, sodass beim Heimspiel gegen den direkten Tabellennachbarn TuS H/M aus Kiel (beide Teams trennten als 4. und 5. vor der Partie nur 1 Punkt) für beide Teams die Chance bestand etwas mehr Abstand zu den unteren Tabellenrängen herzustellen.

Mit dezimiertem Kader aber voller Power legten die WiWa-Herren dann auch los wie die Feuerwehr. Druckvolle Aufschläge, stabile Annahme und im Angriff der gekonnt agierende Diagonal Alexander Uhr. Kurzum: In Satz 1 verläuft das Spiel wie aus einem Guss und WiWa lässt Mettenhof nicht ins Spiel kommen. 25:10 heißt es nach nur 15 Minuten für die Gastgeber.

Satz 2 beginnt nun ausgeglichener und die Gäste aus der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins arbeiten sich in das Spiel hinein. Zur Mitte des Satzes kann sich WiWa abermals absetzen (15:12). Aufbauend auf der stabilen Annahme um Libero Knut Fehse kann Zuspieler Max Daschke seine Angreifer weiterhin gekonnt in Szene setzen. Er wird nach Spielende einmal mehr zum MVP bestimmt. Souverän wird auch Satz 2 mit 25:20 gewonnen.

Auch der Start in Satz 3 verläuft für WiWa zunächst nach Plan. Beim Stand von 16:9 sieht alles nach einem klaren 3:0 Sieg für WiWa aus. Doch wer glaubte, dass sich die „Mettenboys“ geschlagen geben, der sah sich getäuscht. Der eingewechselte Jonas Reum belebte das Angriffsspiel der Kieler und diese arbeiten sich Punkt für Punkt wieder heran. Das Schrumpfen des Vorsprungs scheint die Hamburger zu verunsichern, gepaart mit einigen strittigen Schiedsrichterentscheidungen verlieren die WiWa-Herren den Faden und es schleichen sich Fehler ins bis dato so souveräne Spiel. Daran können auch zwei Auszeiten nichts ändern, sodass die Gastgeber beim Stand von 18:18 den Ausgleich hinnehmen müssen. In der Folge entwickelt sich nun eine ausgeglichene Crunchtime, wobei Mettenhof mit 25:23 aus ihrer Sicht tatsächlich noch der Satzgewinn gelingt.

Das Spiel ist nun ein Kopf-an-Kopf-Rennen, in dem die Gäste nach dem starken Comeback nun emotional im Vorteil sind. An Mettenhof Libero Thorben Jansen beißen sich die WiWa-Angreifer fortan die Zähne aus, sodass WiWa-Coach Holger Matzen ihn später auch zum MVP wählt. In der Konsequenz ist Satz 4 bis zum Ende ausgeglichen und es sind wieder die Gäste die zum Satzende die Oberhand behalten und mit dem 25:22 zum Satzausgleich kommen.

Der Tiebreak ist dann noch mal ein kurzes Spiegelbild des bisherigen Spiels. Bis auf 12:9 kann sich WiWa absetzen und beim Stand von 14:13 gibt es dann sogar den 1. Matchball, doch am Ende kann weder dieser noch ein weiterer genutzt werden und die Herren vom TuS H/M nutzen ihrerseits den zweiten Matchball zum 18:16 und besiegeln damit die 2:3 Niederlage für WiWa.

Wenngleich diese Niederlage für die Hamburger natürlich extrem bitter ist, verbleiben sie mit dem einen Punkt auf Platz 5 der Tabelle. Nächste Woche geht es auswärts wieder um wichtige Punkte im Abstiegskampf im Derby bei Grün-Weiß Eimsbüttel.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 04. Februar 2020

  

VT Hamburg: Zwei U13-Teams zur HM

15 Mannschaften trafen sich am 02. Februar in Allermöhe, um fünf weitere Teilnehmer für die Hamburger U13-Meisterschaft zu ermitteln. Bereits in Runde 1 im November konnte sich ein VTH-Team für die Endrunde qualifizieren, sodass VTH 2 und VTH 3 es nun im zweiten Anlauf schaffen wollten.

VTH 2 konnte mit zwei spielstarken Leistungen gegen SCALa 2 und VG Elmshorn 2 das Ticket buchen! VTH 3 bot auch starke Leistungen, viel Kampfgeist und hohe Einsatzbereitschaft, jedoch waren die Teams vom VC Allermöhe und der HTBU heute besser.

Mit diesem sehr guten Gesamtergebnis hat es VT Hamburg als einziger Hamburger Verein geschafft, mit zwei Mannschaften an der U13-Meisterschaft am 21. und 22. März beim Oststeinbeker SV vertreten zu sein!

Alle Ergebnisse der Quali-Spieltage

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 03. Februar 2020

  

VT Hamburg: Für gute Leistung nicht belohnt

Volleyball-Team Hamburg verliert beim Vorjahresmeister RPB Berlin 2 mit 0:3

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin mit 0:3 (21:25, 20:25, 16:25) verloren. Über weite Strecken des Spiels zeigten die VTH-Damen in Berlin ihre beste Saisonleistung, konnten sich aber nicht mit einem Satzgewinn belohnen.

Am Ende der ersten beiden Sätze waren es jeweils nur wenige Ballwechsel, in denen die Berlinerinnen ihre Klasse und Erfahrung ausspielten und die letztendlich den Ausschlag zu Gunsten des RPB-Teams gaben. In beiden Sätzen wussten die Gäste zu überzeugen und hatten die Chancen einen der Durchgänge, die mit 21:25 und 20:25 verloren gingen, für sich zu entscheiden.

Im dritten Satz, konnte die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün bis zum Rückstand von 11:13 mithalten. Danach zeigten die Hauptstädterinnen, warum sie in der Vorsaison die Meisterschaft gewonnen haben und auch in dieser Saison nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Eimsbütteler TV liegen: Druckvoll und nahezu fehlerfrei agierte die Mannschaft von der Spree und ließ dem jungen Hamburger Team keine Chance ins Spiel zurückzukommen. Mit 25:16 ging der Satz klar an die Damen von RPB Berlin 2, die damit schon den 13. Sieg aus 15 Spielen feiern konnten und so weiter von der Titelverteidigung träumen dürfen.

Für Trainer Grün war das Spiel, in das sein Team als klarer Außenseiter gegangen war dennoch ein Schritt nach vorn: „Das war unsere beste Saisonleistung. Aufschlag, Annahme, Block und Feldabwehr waren stark verbessert. Wir haben den Gegner zu einer guten Leistung gezwungen. In Satz drei ist es mir leider nicht gelungen mit Spielerwechseln neue Impulse zu setzen. Es freut mich sehr, dass Sophia Striecks ganz berechtigt zur MVP gewählt wurde. Das war eine tolle Libero Leistung. Bei der starken Feldabwehr profitierte sie auch von der guten Blockarbeit von Leonie Hansen, Leonie Steffens und Daniela Paukert. Tolles Teamwork von allen."

Die MVP-Auszeichnungen gingen nach dem Spiel an Maxi Batschkus (RPB Berlin) und erstmals an VTH- Libera Sophia Striecks.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 02. Februar 2020

  

Oststeinbek: Volle Konzentration auf nächste Spiele

Hat der Autor den Vorbericht vergessen? Sind die Pirates schiffbrüchig? Ja gar verschollen? Weit gefehlt! 

Der Fokus der Oststeinbeker Volleyballer richtet sich schlichtweg auf die kommenden Partien. Mit vier Punkten aus drei Partien sind die Stormarner mäßig in die Rückrunde gestartet. Abstiegskampf ist angesagt. Und so geht es am Samstag zum räumlichen Nachbarn nach Eimsbüttel.

Tabellarisch stehen die Eimsbüttler weit vor den Pirates. Der Favorit ist also klar. Trotzdem sollen drei Punkte her. Denn auch Volleyball ist ein Ergebnissport. Und alle Oststeinbeker haben nur ein Ziel, die Halle siegreich zu verlassen.

Smash-Info: Der Oststeinbeker SV unterlag beim Eimsbütteler TV II mit 0:3 (23:25, 22:25, 18:25).

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 02. Februar 2020

  

Ostbek Cowboys sind Hamburger Meister

Die Haare werden weniger oder grauer, das Trikot spannt hier und da, Rücken, Knie, Schultern knarzen, aber wen juckt's? Die Ostbek Cowboys haben das nächste Husarenstück abgeliefert: die Titelverteidigung in der Volleyball-Verbandsliga Hamburg. Vierzehn Siege in Folge bei nur sieben Satzverlusten bedeuten erneut die souveräne Meisterschaft. "Wir könnten zwar die Väter der meisten Gegner sein", sagte Erfolgsspielertrainer Schnippel Schneider, 46 Jahre, nach dem 3:1 gegen Barmbek-Uhlenhorst, "aber irgendwie wissen wir, wie man gewinnt. Und machen das dann auch immer."

Meist liegt das Durchschnittsalter der Cowboys auf dem Feld klar jenseits der 40, aber sie zehren von der Substanz der alten Zeiten, als im Kern diese Mannschaft in die 2. Bundesliga aufstieg, dort die Klasse halten konnte, den Grundstein legte für Oststeinbeks sieben Jahre in 2. und 1. Bundesliga. Und nun? Wollen sie tatsächlich wieder aufsteigen – die Regionalliga Nord als womöglich letzter Gipfel so mancher Jahrzehnte währender Karriere.

"Es gibt noch ein paar Dinge zu klären, vor allem sollte unsere 'Erste', die Pirates, unbedingt ihren Regionalliga-Platz sichern. Aber wir Cowboys wollen dieses Mal mit aller Macht hoch", sagt Oststeinbeks Abteilungschef und Trainerbruder Jan Schneider, 48 Jahre. "Noch mal die ganze Halle bespielen, noch mal zum Warmmachen die Musik aufdrehen, Adrenalin pur. Sehen, wie sich die Tribünen füllen. Und dann geht´s ab." Das Ziel ist klar: ein Heimspiel gewinnen. Irgendwie. Und vielleicht ja noch eins. Und noch eins.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 01. Februar 2020

  

LüneHünen ab sofort in Hamburg

„Höllen“-Stimmung soll LüneHünen beflügeln / Herrsching gilt es auf Distanz zu halten

Großartige Auftritte haben die LüneHünen bei ihren letzten Gastspielen in der CU Arena von Hamburg-Neugraben hingelegt, stets enthusiastisch unterstützt von ihren ebenso großartigen Fans, die die Atmosphäre aus der Gellersenhölle stets in die größere, weitläufigere Halle herüber transportieren konnten. Nach dem aktuellen Umzug geht es nun zwar nicht um das Erreichen der nächsten Playoff-Runde (wie im April 2019 gegen Frankfurt und Friedrichshafen) oder einen Einzug ins Pokalfinale (wie im Dezember 2018 gegen Berlin). Der erste Gegner soll aber dennoch eine ähnliche „Hölle“ erleben: Zu Gast sind an diesem Sonnabend die WWK Volleys Herrsching – ausnahmsweise schon am Nachmittag und wegen der Live-Übertragung des Spiels auf Sport1 zu der ungewöhnlichen Zeit um 15.10 Uhr. Das angrenzende Parkhaus ist ab 13 Uhr kostenlos benutzbar.

Auftakt zu einer englischen Woche

Dieses Match vom 15. Spieltag läutet das letzte Drittel der Bundesliga-Hauptrunde ein und ist zudem der Auftakt einer englischen Woche, in der die SVG Lüneburg am Mittwoch nach Frankfurt muss und am Sonnabend darauf, am 8. Februar, erneut in der CU Arena Gastgeber für die Berlin Volleys ist (dann um 19 Uhr). Ein Programm somit, das zeigen wird, ob die LüneHünen ihre gute Ausgangsposition für die Playoffs halten oder sogar noch verbessern können.

Am vergangenen Wochenende rutschten sie auf Platz fünf ab und spüren den Atem der Rivalen Düren und Herrsching (jeweils drei Punkte weniger) im Nacken. Mit einem Dreier jetzt gegen die Bayern sieht das schon wieder komfortabler aus (Düren muss nach Haching/3.). Vor allem aber haben Kapitän Viktor Lindberg & Co. den Ehrgeiz, es besser zu machen als zuletzt beim 1:3 in Friedrichshafen – wo sie nach der Rückkehr laut Trainer Stefan Hübner am liebsten gleich wieder zum Training in die Halle gegangen wären.

Der Chefcoach sagt jetzt: „Dieses Spiel haben wir verdient so deutlich verloren, das war nicht gut. Das haben wir offen und ehrlich analysiert, was wir aber immer tun, auch nach Siegen. Aber wir haben noch einmal vor Augen geführt bekommen, dass wir uns das hohe Level, auf dem wir schon waren, wieder erarbeiten müssen. Und die Jungs trainieren dafür sehr konzentriert.“ Der Umzug nach Hamburg wurde noch nicht groß thematisiert, wird erst mit der ersten Trainingseinheit an diesem Freitag präsent. „Wir freuen uns vor allem erstmal – wie immer – auf das nächste Spiel. Einige Spieler sind ja erstmals in der CU Arena, wissen aber natürlich, dass die Stimmung dort immer gut war.“

Aufschlag-Spezialisten Penrose und Lindberg

Dafür wollen die LüneHünen mit ihrer Leistung nun auch wieder sorgen, wenn auch der Gegner ein harter Brocken ist. „Die spielen eine gute Saison. Sie haben sieben sehr gute Leute, die fast immer spielen, weil es dahinter etwas dünner wird“, urteilt Hübner. Dünner wird es hinter den Etablierten, weil zum Beispiel der eigentlich fest eingeplante Rückkehrer Artem Sushko doch nicht kam und nicht gleichwertig ersetzt werden konnte. Und weil mit Tom Strohbach ein weiterer Rückkehrer dauerverletzt ist. Der Ex-Nationalspieler (36 Länderspiele) unterzog sich erst einer Hüft- sowie Fuß-Operation, feierte Ende November ein Kurz-Comeback, fehlt seitdem aber wieder wegen eines Knochenödems am Ellenbogen. Obwohl diese zwei Säulen von Beginn an wegbrachen, ist Herrsching jederzeit zu starken Auftritten wie einem 3:2 gegen Friedrichshafen oder einem 3:0 in Düren fähig. Im Hinspiel erkämpfte sich die SVG ein knappes 3:2. Und im Pokal-Halbfinale stand das stets im Lederhosen-Outfit antretende Team, das in Jalen Penrose einen ebenso Aufschlag gewaltigen Spieler wie Lindberg hat, ja auch.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 01. Februar 2020

  

VT Hamburg reist zum Vorjahresmeister

Volleyball-Team Hamburg zu Gast bei Rotation Prenzlauer Berg 2

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 1. Februar 2020 um 15 Uhr bei der zweiten Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg. Die Berlinerinnen sind der amtierende Drittligameister und haben, mit nur drei Punkten Rückstand auf Tabellenführer ETV, noch immer die Chance ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

Auch wenn die VTH-Damen als klarer Außenseiter nach Berlin fahren, kampflos wird sich die Mannschaft von Trainer Gerd Grün nicht geschlagen geben: „Die Konstellation ist ähnlich, wie am vergangenen Wochenende gegen Oranienburg. Die Damen von Rotation spielen fast fehlerfrei und erkennen die Spielsituationen sehr früh. Da können wir sehr viel abschauen. Dennoch wollen wir unser eigenes Spiel spielen und selbst überzeugen."

Auch in Berlin muss die Mannschaft auf Zuspielerin Dorothee von Krosigk (Wadenverletzung) verzichten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 31. Januar 2020

  

HVbV: Ergebnisse Jugendmeisterschaftenn U16 / U20

Hamburger Meisterschaften U16

Ergebnisse U16 weiblich
1. Platz: VT Hamburg 1
2. Platz: VfL Geesthacht
3. Platz: HT Barmbeck-Uhlenhorst
4. Platz: Rissener SV
5. Platz: SC Alstertal-Langenhorn 1
6. Platz: VC Allermöhe
7. Platz: VT Hamburg 2
8. Platz: TV Fischbek

Ergebnisse U16 männlich
1. Platz: Oststeinbeker SV
2. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 1
3. Platz: Rissener SV 1
4. Platz: Eimsbütteler TV 1
5. Platz: Eimsbütteler TV 2
6. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg 2
7. Platz: Altonaer TSV
8. Platz: Rissener SV

Wir gratulieren dem VT Hamburg 1 und dem Oststeinbeker SV zum Gewinn der Hamburger Jugendmeisterschaften der U16 weiblich und männlich.
Somit haben sich die Hamburger Jugendmeister U16 sowie die Vizemeister VfL Geesthacht und VG Halstenbek-Pinneberg für die Norddeutschen Meisterschaften am 14./15. März in Kiel qualifiziert.

Hamburger Meisterschaften U20

Ergebnisse U20 weiblich
1. Platz: VG WiWa 1
2. Platz: VfL Geesthacht
3. Platz: VT Hamburg
4. Platz: VG WiWa 2
5. Platz: VC Allermöhe
6. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg

Ergebnisse U20 männlich
1. Platz: Eimsbütteler TV
2. Platz: VG Halstenbek-Pinneberg
3. Platz: HT Barmbeck-Uhlenhorst
4. Platz: Ahrensburger TSV
5. Platz: Eimsbütteler TV 2
6. Platz: SV Henstedt-Ulzburg

Wir gratulieren der VG WiWa 1 und dem Eimsbütteler TV zum Gewinn der Hamburger Jugendmeisterschaften der U20 weiblich und männlich.
Somit hat sich die VG WiWa sowie Vizemeister VfL Geesthacht für die Norddeutschen Meisterschaften U20 weiblich am 14./15. März in Neubrandenburg qualifiziert. Der ETV und die VG Halstenbek-Pinneberg dürfen am 14./15. März bei den Norddeutschen Meisterschaften U20 männlich in Warnemünde aufschlagen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Freitag, 31. Januar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Unsere Wahlprüfsteine sind online!

Zur Bürgerschaftswahl 2020 haben wir Parteien zu sportpolitischen Themen befragt, die in der kommenden Legislaturperiode relevant für den organisierten Sport sein werden.

Die Antworten dazu findet ihr auf unserer Webseite unter:  https://www.hamburger-sportbund.de/artikel/5385/unsere-wahlpruefsteine-sind-beantwortet

Wer mehr wissen will und eigene Fragen hat, kommt am besten am 14.02. von 16-18 Uhr ins Haus des Sports und stellt sie direkt an Vetreter der Parteien, mit dabei Juliane Timmermann, Thomas Kreuzmann, MdHB, Christiane Blömeke, Mehmet Yildiz und Daniel Oetzel!

 

 

Deutschland - Elbe Wochenblatt

  Donnerstag, 30. Januar 2020

  www.elbe-wochenblatt.de

LüneHünen ziehen in die CU Arena

SÜDERELBE. Spitzenvolleyball in der Neugrabener CU Arena am Johannisland. Der SVG Lüneburg, allgemein „Lüne Hünen“ genannt, trägt seine restlichen Bundesligaspiele-Heimspiele in dieser Saison in Neugraben aus.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 29. Januar 2020

  

VT Hamburg bei Jugend-HMs erfolgreich

U16 wird Hamburger Meister

Erfolgreiches Wochenende für die U16- und U20-Nachwuchsteams vom Volleyball-Team Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften. Die U16 aus dem VTH-Leistungszentrum überraschte sogar den eigenen Trainer Helmut von Soosten und wurde Hamburger Meister.

Großer Jubel beim Volleyball-Team Hamburg. Der Nachwuchs aus dem VTH-Leistungszentrum zeigte bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen und konnte sich für die beinahe tägliche Trainingsarbeit belohnen.

Für die U16-Meisterschaften hatten sich im Vorfeld gleich zwei Teams die Endrunde der besten acht Mannschaften qualifizieren können.  Die meisten Spielerinnen beider Teams gehören zum jüngeren Jahrgang und dürfen auch nächste und teilweise sogar übernächste Saison noch bei der U16 spielen und sollten sich in diesem Jahr vor allem an das Niveau in der Altersklasse gewöhnen, so die Vorgabe von Trainer Helmut von Soosten. Doch die Spielerinnen zeigten schon in der Gruppenphase gute Leistungen. Besonders „VTH 1“ konnte mit zwei Siegen und einer knappen Niederlage gegen Geesthacht überzeugen und sich für das Halbfinale qualifizieren, welches die Mannschaft mit 2-0 gegen HTBU für sich entscheiden konnte.

Im Finale traf die Mannschaft dann wieder auf das Team aus Geesthacht und hatte diesmal das bessere Ende für sich. Durch den 2-1 Erfolg sicherte sich die Mannschaft den Hamburger Meistertitel und qualifizierte sich somit auch für die Norddeutschen Meisterschaften am 14./15. März in Kiel. Für „VTH 2“ endete das Turnier mit einem Sieg, womit das Team am Ende auf einem guten siebten Platz landete. Gefeiert wurde anschließend gemeinsam.


Foto: VT Hamburg/Lehmann

Trainer Helmut von Soosten: „Bei dieser Meisterschaft hat am Ende die beste Mannschaftsleistung den Ausschlag gegeben und es haben nicht die Teams mit den älteren, besseren und größeren Einzelspielerinnen gewonnen. Überrascht hat mich, wie konstant unser Team schon gespielt hat und welche Lösungen schon in der Block- und Feldabwehr gefunden wurden. Diese Leistung macht mich stolz und glücklich. Die Teilnahme an der Norddeutschen Meisterschaft war erhofft, aber nicht eingeplant und bietet uns die Möglichkeit, uns weiter auf hohem Niveau zu messen.“

Neben den Meisterschaften der U16-Teams, fanden auch die U20-Endrunden an diesem Wochenende statt und auch die Mannschaft, mit einigen Spielerinnen aus dem aktuellen VT Hamburg Drittliga-Kader, wusste zu überzeugen. Nach zwei Siegen und Platz eins in der Vorrunde ging es im Halbfinale gegen das Team vom VfL Geesthacht. Trotz der besten Turnierleistung mussten sich die Harburgerinnen mit 20-25 und 19-25 geschlagen geben.


Foto: VT Hamburg/Lehmann

Trotz großer Enttäuschung konnte sich die Mannschaft für das Spiel um Platz 3 noch einmal motivieren und sich nach starker Leistung den im Vorfeld erhofften Platz auf dem Treppchen sichern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 28. Januar 2020

  

SVG Lüneburg: 1:3 nach Fehlstart

„Wir haben es einfach nicht gut genug gemacht“ / In Friedrichshafen wäre mehr drin gewesen

Die Bäume wachsen für die LüneHünen nicht in den Himmel – auch nicht gegen einen angeschlagenen VfB Friedrichshafen, der zuletzt nur eins von fünf Spielen gewonnen hatte. Nach zwei 3:1-Siegen zuvor musste die SVG Lüneburg am Bodensee die erste Niederlage im neuen Jahr quittieren und die fiel mit 1:3 (16:25, 25:23, 17:25, 18:25) eindeutig aus. Da zudem Frankfurt, Herrsching und Düren gewannen, spürt die SVG den Atem der Konkurrenten um einen guten Playoff-Platz wieder im Nacken bzw. musste Tabellenplatz 4 sogar schon an Frankfurt abtreten, statt näher an Rang zwei und Friedrichshafen heranzurücken.

Schnelle Auszeiten und Personalwechsel

Nur eine Änderung in der Startformation nahm Chefcoach Stefan Hübner vor, im Mittelblock begann mal wieder Michel Schlien (der später auch MVP wurde) statt Florian Krage. Doch schnell musste er korrigieren, denn am Bodensee lief zunächst nichts zusammen. Die Hausherren legten ein 11:4 vor, nach der schon zweiten Auszeit Hübners zu diesem Zeitpunkt kam das Duo Gijs van Solkema und Jannik Pörner für Leo Durkin und Blake Scheerhoorn. Doch der Gegner zog auf 16:8 und 20:12 davon, der Eingangssatz war rasch verloren. Denn bei den Häflern punkteten die Außen Rares Balean (6) und Tomas Krisko (4) sowie der Diagonale Nikola Gjorgiev (4), immer wieder variabel eingesetzt vom späteren MVP Joseph Worsley. Der US-Zuspieler war schon zuletzt stark und hat Jakub Janouch, beim 3:1 im Hinspiel noch gut, verdrängt.

Hübners Personalrochaden gingen weiter, alle 12 Spieler kamen im Verlauf des Matches zum Einsatz. Scheerhoorn kehrte zurück und Krage kam im Mittelblock neu für Anton Brehme. Und nun fand die SVG langsam einen Rhythmus. Die Annahme wurde stabiler, die Aufschläge kamen besser, die Blocks sorgten für die ersten Punkte. Und lange Rallys gingen nun auch an die LüneHünen, die auf 8:5 und – trotz zwischenzeitlichem 10:10-Ausgleich – 16:12 zu den technischen Auszeiten davonzogen.

Beim 13:18 aus Sicht der Hausherren nahm Hübners Kollege Michael Warm seine erste Auszeit überhaupt und schickte Daniel Malescha als neuen Diagonalen aufs Feld. Der hatte die SVG schon im Hinspiel mit 25 Punkten über Gebühr beschäftigt. Nun sollte er im wahrsten Sinne des Wortes zum Matchwinner werden – aber erst ab Satz drei. Im Rest von Durchgang zwei ging er noch leer aus. So schmolz zwar der SVG-Vorsprung immer mehr zusammen und stand es auf einmal sogar 23:23, doch Viktor Lindberg sorgte für den Satzball. Den verwandelte Krage, der sonst Flatter-Aufschläge bevorzugt, bemerkenswerterweise mit einem Sprung-Aufschlag – präzise genau diagonal ins Eck.

So schien die SVG endlich am Bodensee angekommen, doch es blieb ein Strohfeuer. „Wir haben viele falsche Entscheidungen getroffen, haben die Bälle zu schnell weggegeben und es dem Gegner, der stark, aber längst nicht so stark wie in früheren Jahren war, damit leicht gemacht. Die meisten haben auch nicht mehr gut aufgeschlagen, so haben wir keinen Rhythmus mehr gefunden“, fasste Hübner das plötzlich wieder einseitige Geschehen später zusammen.

Und dann kam Daniel Malescha …

Beim Gegner fing nun nämlich Malescha an zu punkten und bekam immer mehr einen Lauf. Satz drei ging über die Zwischenstände von 8:4, 16:11 und 20:14 sicher an Friedrichshafen, in Durchgang vier zog Malescha mit 12 seiner insgesamt 18 Punkte der SVG endgültig den Zahn. Ihm gelang nahezu alles, er wurde sogar noch bester Scorer vor Krisko (15) und Balean (14). Nach Assen zum 6:4, 7:4 und 9:4 war Malescha einfach nicht mehr zu halten, obwohl die SVG sich mühte und nochmal bis auf zwei Punkte herankam (17:15). Bei der SVG war Scheerhoorn (14) am erfolgreichsten, vor Michelau (13) und Lindberg (12).

„Wir sind alle nicht zufrieden und würden am liebsten gleich wieder in die Halle gehen, um an den Fehlern zu arbeiten“, gab Hübner die Stimmung nach dem doch recht einseitigen 100-Minuten-Match vor 1820 Zuschauern wider. „Da war durchaus etwas zu holen, aber wir haben es einfach nicht gut genug gemacht, haben die Bälle zu schnell weggegeben und es ihnen so leicht gemacht.“

Der Kampf um die besten Tabellenplätze hinter den Top 3 hat sich also zugespitzt, auf die LüneHünen wartet nun schon am Sonnabend ein heißer Fight, wenn zum nächsten Heimspiel Herrsching nach dem Umzug in die CU Arena kommt. Nur drei Punkte trennen die Rivalen, doch mit Unterstützung ihrer Fans wollen Kapitän Lindberg & Co. diesen Vorsprung auf Platz 6 wieder ausbauen. Also auf nach Harburg, Tickets sind noch erhältlich!

Die SVG spielte mit: Lindberg, Schlien, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, van Solkema, Michelau, Krage, Thole

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 28. Januar 2020

  

VG WiWa: Auswärtserfolg in Kiel

Der erste 3:0 Sieg in der Regionalliga!

Nach zwei Niederlagen zum Jahresbeginn gelingt den Herren der VG WiWa Hamburg der erste Sieg in 2020 beim Kieler TV. Nachdem das Hinspiel in Hamburg glatt mit 0-3 verloren wurde, war bereits vor dem Spiel klar das die Hamburger eine Topleistung brauchen um diesmal Punkte in die Hansestadt zu entführen.

Der Start ins Spiel verläuft zunächst gar nicht nach Plan. WiWa gelingt es nicht die Kieler Annahme in Bedrängnis zu bringen und so punkten diese zu Beginn vor allem über Diagonal Florian Huth quasi nach Belieben und setzen sich früh deutlich ab (7:12). Doch nach einer Auszeit steigern die WiWa-Herren den Druck. Frerk Schuster leitet mit einer Aufschlagserie die Wende in diesem Satz ein und bei 17:17 ist der Spielstand erstmals ausgeglichen. In der Folge entwickelt sich eine spannende Crunch-Time, beide Mannschaften punkten sehenswert. Am Ende behält WiWa leicht die Oberhand und holt sich mit 26:24 den ersten Satz.

Auch den Start in Satz 2 verschlafen jedoch wieder die Hamburger. KTV Zuspieler Alexander Permann lässt den WiWa-Block ein ums andere Mal „ins Leere laufen“. Für ihn bedeutet das am Ende den MVP-Titel und für sein Team abermals die deutliche Führung zu Satzbeginn (6:11). WiWa-Coach Matzen reagiert und verstärkt seine Defensivreihe mit dem heute als Feldspieler agierenden Libero Knut Fehse. Als dieser das Feld wieder verlässt, ist das Spiel erneut ausgeglichen (16:16). Am Ende des Satzes noch ein erfolgreicher Wechsel. WiWa-Kapitän Holger Schlawitz kommt für den Aufschlag und sorgt mit drei Assen für die endgültige Entscheidung. Mit 25:18 geht auch Satz 2 an WiWa.

Satz 3 und an das Szenario zu Beginn hatten sich die Zuschauer bereits gewöhnt. Die Kieler geben wieder Vollgas. Das druckvolle Angriffsspiel der Kieler um KTV-Mittelangreifer Daniel Wigger bereitet den Hamburger ein ums andere Mal Probleme und beschert den Gastgebern die Führung zum Auftakt (0:4). Diesmal arbeiten sich die Hamburger aber schneller wieder zurück. Allen voran WiWa-Libero Sergej Fink zieht den KTV-Angreifer mit einigen spektakulären Abwehraktionen einige Mal den Zahn und sorgt dafür, dass sich die Gäste bereits zur Satzmitte die Führung sichern können. Zusätzlich gibt es für den WiWa-Abwehrchef nach dem Spiel noch die goldene MVP-Medaille. Wenngleich der KTV am Ende nochmal herankommt, den Satz lassen sich die WiWa-Herren mit 25:22 nicht mehr nehmen.

Mit dem ersten 3:0-Sieg überhaupt in dieser Saison und 3 Punkten im Gepäck fährt auch der WiWa-Coach diesmal zufrieden nach Hause: „Diese Woche bin ich sehr zufrieden mit meiner Mannschaft. Wir haben es geschafft den Aufschlagdruck hochzuhalten und den starken Kielern mit einer sehr guten Block-/Feldabwehr Paroli zu bieten. Sehr wichtige 3 Punkte für uns!“

Und wo man schon mal in Kiel war, ließen die WiWa-Herren den Abend in Kiel noch beim Spiel des TuS H/M ausklingen, denn die „Mettenboys“ sind am kommenden Samstag ab 16:00 zu Gast in der Sporthalle im Horner Weg 164.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 27. Januar 2020

  

VT Hamburg verliert gegen VSV Havel Oranienburg

VTH-Damen beim 0-3 gegen den Vizemeister ohne Siegchance

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den VSV Havel Oranienburg mit 0-3 (20-25, 18-25, 15-25) verloren. Die erfahrenen Gäste, die mit der ehemaligen Nationalspielern Kathleen Weiß in ihren Reihen nach Hamburg gereist waren, ließen den Hamburgerinnen keine Siegchance, auch wenn sich die VTH-Damen wieder besser präsentierten als in den vergangenen Wochen.

Schon vor dem Spiel gegen den VSV Havel-Oranienburg hatte VTH-Trainer Gerd Grün vor dem routinierten und fast fehlerfrei spielenden Team aus Brandenburg gewarnt und eine mutige Spielweise von seiner Mannschaft gefordert.

Und die Gäste schienen die Worte des Hamburger Trainers gleich mit Taten belegen zu wollen: Mit druckvollem Spiel holten sich die Brandenburgerinnen eine souveräne 14-7 Führung. Erst danach gelang es den Gastgeberinnen die Forderungen von Grün umzusetzen und konnten mit mutigen Aufschlägen und druckvollen Angriffen immer wieder punkten. Auch wenn der Durchgang mit 25-20 letztendlich verdient an Havel Oranienburg ging, das Hamburger Team zeigte sich verbessert im Vergleich zu den Spielen der letzten Wochen.


MVP-Hanne Binkau fliegt zum Ball / Foto: VT Hamburg/Lehmann

Doch gegen die Gäste, die jede Punkteserie der Hamburgerinnen sofort konterten und auf fast alle Angriffsversuche der Gastgeberinnen eine passende Antwort hatten, war die die VTH-Damen nichts zu holen. Mit 25-18 und 25-15 gingen die Sätze zwei und drei an den VSV, der damit den vierten Sieg in Folge feiern konnte.

Trotz der Niederlage, die Hamburgerinnen hatten sich nichts vorzuwerfen, wie Trainer Gerd Grün befand: „Der Gegner hat sehr gut agiert. Wenn wir dran waren, konnten sie meist mit einer kleinen Aufschlagserie gleich wieder davonziehen. Unser Spiel war verbessert im Vergleich zu den beiden vorangegangenen Begegnungen. Die Trainingsarbeit wurde ordentlich im Spiel umgesetzt. Das muss weiter unser Weg sein."

Zur VTH-Spielerin des Spiels wurde erneut Hanne Binkau gewählt. Auf Seiten von Havel Oranienburg erhielt Michaela Galandi die Auszeichnung.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 25. Januar 2020

  

SVG Lüneburg: Gegner steckt im Tief

Können auch LüneHünen jetzt die Häfler ärgern? / Am Bodensee hängen Trauben hoch – eigentlich…

Dieses Ergebnis dürfte die kommende Aufgabe für die LüneHünen nicht gerade erleichtern: Das nächste Auswärtsspiel ist schon schwer genug, noch erschwert wird es nun sicher noch durch eine 2:3-Pleite, die der VfB Friedrichshafen im Nachholspiel am Mittwoch beim Schlusslicht Eltmann erlebte. Wenn nun die SVG Lüneburg am Bodensee gastiert (Sonnabend, 19.30 Uhr, Stream auf sporttotal.tv), haben die Häfler einiges gutzumachen. Denn die Kritik der erfolgsverwöhnten Fans in den sozialen Medien fiel teils harsch aus, und die zwei verlorenen Punkte könnten dem Rekordmeister im Rennen um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs noch richtig weh tun.

Zu sehen ist das Match auch im Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 19 Uhr).

Die faustdicke Überraschung hat auf jeden Fall dafür gesorgt, dass das Feld hinter Spitzenreiter Berlin noch enger zusammengerückt ist. So trennen die SVG (4.) nur noch fünf Punkte von Friedrichshafen. Und klar ist auch, dass der VfB spätestens seit dem Umbruch im vergangenen Sommer nicht mehr die herausragende Stellung in der Bundesliga einnimmt wie zuvor. Da läuft einiges noch nicht rund – was schon die jüngste Bilanz mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Spielen zeigt (3:0 gegen Bühl).

Nur fünf Punkte trennen beide Teams

Das Match in Eltmann war nun der negative Höhepunkt. Nach dem souverän gewonnenen ersten Satz (25:16) deutete nichts darauf hin. Doch mit vielen Eigenfehlern machte der VfB den Gegner stark, verlor den Faden und fand ihn nicht wieder – vielleicht auch aus Hochmut? Die Kritik von Trainer Michael Warm fiel da noch moderat aus: „Gute Spiele müssen wir uns erarbeiten. Die kommen nicht von alleine und wir dürfen nicht denken, dass wir nach einem guten Start einen Gang zurückschalten können. Das können wir uns einfach nicht erlauben. Damit machen wir den Gegner stark.“

Zur Stabilität trägt auch nicht gerade bei, dass sich dauerhaft noch keine feste Starting Six herausgebildet hat. Am Mittwoch fehlte zudem mit Außenangreifer Martti Juhkami (Estand) einer der herausragenden Akteure. Der Diagonale Daniel Malescha, im Hinspiel (3:1 für den VfB) mit 25 Punkten überragend, bekommt kaum noch Spielanteile, Trainer Warm setzt voll auf Nikola Gjorgiev (Mazedonien). Zuspieler ist neuerdings Joseph Worsley (USA), sein Konkurrent Jakub Janouch (Tschechien) spielt seit der Pause wegen der Olympia-Qualifikation nur noch eine untergeordnete Rolle.

„Wir wollen uns und unser Spiel weiter verbessern“

Für SVG-Chefcoach Stefan Hübner ist das alles keine große Überraschung, auch nicht der Sieg von Eltmann: „Das ist eine gute Mannschaft, das mussten wir ja bei unserem knappen 3:2-Sieg auch schon erfahren. Und wenn sie erst einmal einen Lauf kriegen… Und bei Friedrichshafen führt eben der Trainerwechsel auch dazu, dass sich viele Rollen im Kader verändert haben und sich immer noch viel verschiebt. Das heißt aber für uns gar nichts, sie haben immer noch Spieler, die an guten Tagen ein Match ganz alleine entscheiden können.“

Das allerdings gilt es nun zu verhindern, dafür haben die LüneHünen in dieser Woche trainiert – erstmals seit Wochen wieder und über einen längeren Zeitraum mit kompletten 12er-Kader. „Für uns geht es darum, unser zuletzt schon hohes Niveau konstanter zu halten. Wir wollen uns und unser Spiel Stück für Stück verbessern, diesen Ehrgeiz haben die Jungs.“ Für eine Verbesserung des Punktekontos schon am Bodensee sind alle fit.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 25. Januar 2020

  

VT Hamburg empfängt VSV Havel Oranienburg

VTH-Damen wollen auch gegen den Tabellenvierten alles reinwerfen

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 25. Januar 2020 um 19 Uhr den VSV Havel Oranienburg zu Gast in der CU Arena. Der Tabellenvierte und letztjährige Vizemeister aus Brandenburg reist als Favorit nach Hamburg.

Der VSV Havel Oranienburg hat in der Rückrunde wieder zu dem Rhythmus gefunden, der in der letzten Saison zur Vizemeisterschaft geführt hat. In den ersten Spielen konnten die Brandenburgerinnen schon zwei Gegner besiegen, gegen die es in der Vorrunde eine Niederlage gab.

Die Mannschaft mit der ehemaligen Nationalzuspielerin Kathleen Weiß zeichnen sehr starke Aufschläge und eine erfahrene Annahme aus.

Die VTH-Damen, die das Hinspiel mit 0-3 verloren haben, wollen im Rückspiel zeigen, dass sie sich in den letzten Monaten weiterentwickelt haben und müssen besonders im Angriff und Aufschlag mutig agieren um den Gegner unter Druck setzen zu können. Wie schon in den letzten Wochen muss die Mannschaft ohne Zuspielerin Dorothee von Krosigk auskommen, die wegen einer Wadenzerrung weiterhin nicht im Aufgebot steht. Damit steht den Hamburgerinnen mit Lilly Steffens nur eine Zuspielerin zur Verfügung.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Das wird ein schweres Spiel für uns. Der Gegner spielt routiniert, fast fehlerfrei und schlägt sehr druckvoll auf. Damit bringen sie alles mit, um uns unter Druck zu setzen. Für uns gilt es diesem Druck Stand zu halten und dem Gegner den Spielaufbau zu erschweren. In diesem Spiel haben wir nichts zu verlieren und können mutig agieren."

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Freitag, 24. Januar 2020

  

VT Hamburg: Nachwuchsteams bei den HM

Weibliche Teams erstmals in allen Altersklassen für die Endrunden qualifiziert.

Am 25. und 26. Januar stehen im Volleyball-Jugendbereich die ersten Endrundenturniere der Hamburger Meisterschaften auf dem Programm. Erstmals, seit der Gründung des Leistungszentrums vom Volleyball-Team Hamburg vor drei Jahren, sind die Nachwuchsteams in allen weiblichen Altersklassen mit mindestens einem Team bei Hamburger Meisterschaften vertreten. Mit den Turnieren der U16 und der U20 starten die Finalrunden des Hamburger Volleyball-Verbandes.  

Am Sonntag, 26. Januar 2020 spielt bei der U20-Meisterschaft ein VTH-Team, welches sich aus Spielerinnen der Jahrgänge 2001-2004 aus der Ersten und weiteren VTH-Damenmannschaften zusammensetzt. Trotz weniger gemeinsamer Trainingseinheiten soll ein Platz auf dem Treppchen ergattert werden.


VT Hamburg/Lehmann

Für die U16 Meisterschaften, die am Sonnabend und Sonntag stattfinden, konnten sich gleich zwei Teams aus dem Leistungszentrum für die Endrunde der besten acht Mannschaften qualifizieren. Die meisten Spielerinnen beider Teams gehören zum jüngeren Jahrgang und sollen in dieser Saison vor allem lernen und sich an das Niveau gewöhnen, schließlich dürfen sie auch in der nächsten Saison noch bei der U 16 spielen.

Gleiches gilt für das Team der U18. Als wahrscheinlich jüngstes Team qualifizierte sich die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten für die Hamburger Meisterschaft am 16. Februar 2020. Trotz des jungen Alters hat die Mannschaft das Halbfinale im Blick.

Am gleichen Wochenende stehen die U14-Meisterschaften (15./16 Februar) auf dem Programm. Zwei Teams konnten sich qualifizieren und die Mannschaft von Trainer Gerd Grün geht als Favorit ins Turnier und will den Titel aus der letzten Saison, der sie über die Norddeutschen bis zu den Deutschen Meisterschaften brachte, verteidigen.

Für die U13-Meisterschaften am 21./22. März konnte sich bisher eine VTH-Mannschaft qualifizieren. In einer weiteren Qualifikationsrunde haben noch zwei weitere Teams um den Einzug in die Endrunde.

Ein besonderes Augenmerk lag Anfang Januar auf den jüngsten VTH-Teams. In der Qualifikationsrunde zur U12-Meisterschaft konnte das Volleyball-Team Hamburg gleich acht Mannschaften ins Rennen schicken. Die Leistungen bei den ersten Spielen der Teams lassen hoffen, dass sich auch hier die drei maximal möglichen Mannschaften für die Endrunde am 2./3. Mai qualifizieren können.

Ausrichtungstermine und Orte der Finalrunden
U20: Bei der VG Halstenbek-Pinneberg am 26. Januar 2020
U18: Beim Harburger TB am 16. Februar 2020
U16: Beim SC Alstertal-Langenhorn am 25. und 26. Januar 2020
U14:  15. und 16. Februar 2020. Wo steht noch nicht fest.
U13: Beim Oststeinbeker SV am 21. und 22. März 2020
U12: Am 2. und 3. Mai 2020 bei der VG Halstenbek-Pinneberg

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 24. Januar 2020

  

Die Hansepokal-Saison beginnt!

Der HVbV lädt herzlich zum Hanse-Pokal und zum Jugend-Hanse-Pokal 2020 ein.

Meldeschluss Hanse-Pokal: 15. Februar 2020
Meldeschluss Jugend-Hanse-Pokal: 01.März 2020.

Wir bitten die Teams, sich über das SAMS anzumelden. Wer noch nicht registriert ist, kann gerne das Meldeformular auf der Homepage unter Freizeit/ Hanse-Pokal oder Freizeit/ Jugend-Hanse-Pokal nutzen.

Wir freuen uns über Ausrichter, die gerne eine Runde oder auch das Final-Wochenende des (Jugend)-Hanse-Pokals 2020 ausrichten möchten. Teilt uns dies per Email unter freizeit@hvbv.de mit Angabe der Hallenkapazitäten (Termin/ Anzahl Felder) mit.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Donnerstag, 23. Januar 2020

  

Eimsbütteler TV vs. TSV Tempelhof-Mariendorf

Am kommenden Sonntag steht den Frauen des Eimsbütteler TV das nächste Spitzenspiel ins Haus. Wir empfangen mit dem TSV Tempelhof-Mariendorf die Meisterinnen der Saison 18/19.

Damals spielte sich das Team um Ex-Nationalspielerin Regina Mapeli-Burchardt als Aufsteiger gleich an die Tabellenspitze, verzichtete aber auf den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Ohne besagte Spielerin wurde in der vergangenen Spielzeit immerhin der vierte Platz erspielt. In diesem Jahr ist die Schwester der Mannschaftsführerin Anita Burchardt wieder mit an Bord, was dem Spiel der Tempelhoferinnen eine enorme Stabilität verleiht. Wir erwarten mit den derzeit drittplatzierten einen sehr spielstarken und kompakten Gegner, gegen die wir wirklich gut performen müssen, um die Punkte in eigener Halle zu behalten.

Da könnte eine Leistung helfen, wie in den beiden vergangenen Spielen, in denen wir phasenweise wie aus einem Guss spielten. Während am vorletzten Wochenende unsere Gäste von BBSC von uns völlig überrumpelt wurden und zu keiner Zeit ins Spiel fanden, mussten wir uns in der vergangenen Woche in Kiel mächtig strecken, um die Halle als Sieger zu verlassen. Kiel spielte stark auf, was uns aber erfreulicherweise ebenfalls gelang. Am Ende eines sehr ansehnlichen Spiels konnten wir die Halle mit einem 3:0-Erfolg und allen Punkten in der Tasche verlassen.

Die volle Punktzahl ist natürlich auch das erklärte Ziel gegen ‚TM‘, gleichwohl wissen wir aber, dass dafür erneut eine starke Leistung her muss. Das Hinspiel konnten wir mit 3:0 für uns entscheiden, wobei sich hinterher alle einig waren, dass sich das Spiel ‚ganz komisch angefühlt‘ hat. Wie auch immer: Am Ende konnten wir alle Punkte einsacken. Ob das noch einmal klappt? Schauen wir mal…

Wie immer freuen wir uns über jede Unterstützung in der Halle, in der es dieses Mal für den Hardcore Zuschauer gleich drei Spiele zu ‚bewundern‘ gibt. Zunächst möchte die Zwote (mit Steffi Dinnies) gegen Schwerin wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln und zum Abschluss empfangen die Männer den Verfolger SC Potsdam.

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – TSV Tempelhof-Mariendorf
26.01.2020 – 13:00 Uhr; Bundesstr. 96

vorab um 10:00 Uhr
Regionalliga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – VCO Schwerin II

Und im Anschluss um 16:00 Uhr
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – SC Potsdam

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 23. Januar 2020

  www.hamburger-sportbund.de

Senat treibt Ausbau der Sportinfrastruktur voran

Mit dem Neubau und der Sanierung von Sporthallen werden Schulsport und Hamburger Sportvereine in der Active City gestärkt

Der Senat und der organisierte Sport arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung der Hamburger Sportlandschaft. Die Rekordinvestitionen im Schulbau fließen auch in den konsequenten Ausbau der Sportinfrastruktur: Bis 2027 entstehen 130 neue Sporthallen in der Stadt. Von den neuen Sportflächen profitieren neben dem Schulsport auch die Mitglieder der rund 800 Hamburger Sportvereine. Die Kommunikation und Zusammenarbeit des organisierten Sports mit Politik und Verwaltung konnte durch den Nutzerbeirat Schulsportanlagen nachhaltig gestärkt werden. Die Bewirtschaftung der Bezirkssporthallen wird in Zukunft bei GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH gebündelt.

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Unser milliardenschweres Schulbauprogramm ist ein wirklich chancenreicher Elfmeter gerade für den Hamburger Sport! Mit einer neuen Sportsparte bei unserem Dienstleister und den jetzt vorliegenden Planungen für über 100 neue Hallen überall in der Stadt wird das ein echter Volltreffer. Wir werden jetzt im engen Dialog mit allen Beteiligten, mit den Sportvereinen und Verbänden alle Chancen, die sich daraus für den Sport, für die vielen tausend Ehrenamtlichen und Aktiven ergeben, heben. Nach Investitionen für den Sport von über 600 Millionen Euro in der letzten Dekade werden wir zusammen mit den Planungen in den 20er Jahren insgesamt über 1 Mrd. Euro für den Sport in unserer Stadt locker machen – ein solches Investitionsprogramm sucht in ganz Deutschland seinesgleichen!“

Sportsenator Andy Grote: „Im Rahmen der Active-City-Strategie realisiert Hamburg das wohl größte Sportstättenausbauprogramm seiner Geschichte mit über 60 Millionen Euro jährlicher Investition. Die Wirkung dieses Programms wird durch das aktuelle Schul- und Schulsporthallen-Bauprogramm noch deutlich verstärkt. Von jeder neuen Halle profitiert nicht nur der Schulsport, sondern auch der Vereinssport massiv.“

Schulsenator Ties Rabe: „Hamburg plant auf Basis des neuen Schulentwicklungsplans in den nächsten Jahre 44 neue Schulen zu gründen, verteilt über das ganze Stadtgebiet. Dadurch werden auch die Sporthallen-Kapazitäten der Stadt massiv ausgebaut. Schulen und Sportvereine werden davon profitieren, weil alle schulischen Sporthallen ab 17 Uhr den Sportvereinen zur Verfügung stehen – ein lange erprobtes und gut funktionierendes Modell.“

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell: „Öffentliche Sporthallen sind ein wesentliches Standbein des Sports in Hamburg. Hallenzeiten sind bei den Vereinen sehr begehrt, die Nachfrage ist groß. Gerade im Kinder- und Jugendbereich ist der Vereinssport in Hamburg stark, daher ist es ein wichtiges Signal, dass die Investitionen in Sportanlagen mit der erwartbaren Nachfrage Schritt halten. Wichtig für die Zukunft ist, dass wir die Entwicklung von Sporträumen in unterschiedlicher Trägerschaft gebündelt betrachten, um der hohen Nachfrage der Hamburger Bevölkerung nach Sport im Verein gerecht werden. Die Bedarfe an Sport- und Bewegungsräumen der unterschiedlichen Akteure (Schule, Bezirke, Vereine) sind zu verzahnen. Hierbei ist der Nutzerbeirat Schulsportanlagen als Austauschplattform der Akteure ein wertvolles Gremium.“

Bewegungsräume für Schulen und Sportvereine

In den kommenden Jahren setzt der Senat die Investitionen in die Sportinfrastruktur auf hohem Niveau fort. Basis dafür ist auch der nun finalisierte Schulentwicklungsplan, der nicht nur die Erweiterung von Schulen definiert, sondern auch den kontinuierlichen Ausbau von Sportstätten. Bis zum Jahr 2027 sind der Neubau von 130 Sporthallen und die Sanierung von 149 bestehenden Anlagen geplant. Dabei wird die Entwicklung flexibler und zeitgemäßer Bewegungsräume, die neben der Schulnutzung vielfältige sportliche Nutzungen durch die Vereine ermöglichen, noch stärker berücksichtigt als bisher. Zur Nutzung von Synergien wird in den Sportstätten eine noch stärkere Verzahnung von Vereinssport und schulischer Ganztagsbetreuung anvisiert. Darüber hinaus bilden die Sporthallen als soziokulturelle Zentren einen wichtigen Baustein zur Entwicklung von städtischen Quartieren. Eine Übersicht über alle bereits bestehenden öffentlichen und vereinseigenen Sportstätten der Stadt bietet die Active City Map unter: https://www.hamburg.de/active-city-map/.

Geplant ist außerdem, den städtischen Realisierungsträger GMH | Gebäudemanagement Hamburg künftig auch mit dem Bau und der Bewirtschaftung von bezirklichen Sporthallen zu betrauen. Damit können die Bezirksämter entlastet und die vorhandenen Kompetenzen von SBH und GMH weiter gestärkt werden. Parallel werden innovative Ansätze zur smarten Weiterentwicklung des Bestands erprobt: In ausgewählten Hallen ermöglicht ein digitaler Schlüsselbund den Sportvereinen und dem Facility Management die Türsteuerung per Smartphone-App.

Nutzerbeirat Schulsportanlagen: Kooperatives Modell stärkt Hamburger Sportlandschaft

Die teils unterschiedlichen Interessen der großen Anzahl verschiedener Nutzergruppen waren auch Anlass für die Gründung des Nutzerbeirats Schulsportanlagen. Das Gremium hat im Jahr 2019 seine Arbeit aufgenommen und sich intensiv mit der Weiterentwicklung der Kommunikation untereinander befasst. Unter Vorsitz des Finanzsenators und des Sportstaatsrates vereint der Beirat Vertreterinnen und Vertreter des Hamburger Sportbundes (HSB) und Vertretungen des Spitzensports, der Vereine, des Landessportamtes sowie der Bezirke.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

GWE: Starker Auftakt reicht nicht für Punkte

Auch im zweiten Heimspiel im Jahr 2020 muss sich Grün-Weiß Eimsbüttel in der Dritten Liga Nord geschlagen geben.

Am Samstagnachmittag war der VSV Havel Oranienburg zu Gast in der Sporthalle am Brehmweg. Nach dem engen 3:2 Hinspiel-Sieg war auch diesmal ein enges Spiel zu erwarten. Trainer Holger Schlawitz gab seinem Team vor dem Spiel nochmal die Wichtigkeit des Aufschlags mit den auf den Weg.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

Tabellenführer zu stark für WiWa-Herren

Im Gegensatz zur knappen 2:3-Niederlage im Hinspiel können die WiWa-Herren die Warnemünder diesmal nur phasenweise ärgern.

Am Sonntagnachmittag wollten die Herren der VG WiWa Hamburg die ersten Punkte in der Regionalliga im Jahr 2020 einfahren. Wenngleich mit dem Tabellenführer vom SV Warnemünde ein schwerer Brocken diesem Ziel gegenüberstand, gingen die Hausherren dennoch selbstbewusst in die Partie.

Nach ausgeglichenem Beginn waren es jedoch die Gäste die sich absetzen konnten. Einige Aufschlagfehler und der fehlende letzte Wille in der Block-/Feldverteidigung auf Seiten von WiWa machte es Warnemünde leicht einen 5 Punkte Vorsprung herauszuspielen. Wenngleich ein Diagonalwechsel mit Emanuel Weidemann und Holger Schlawitz noch mal neuen Schwung ins Spiel brachte ging Satz 1 am Ende mit 25:22 an Warnemünde.

Den Start in Satz 2 verschlafen die Hamburger dann allerdings komplett (0:4). Diesem Rückstand läuft WiWa dann eine Weile hinter her. Zuspieler Emanuel Weidemann leitet mit seinen druckvollen Aufschlägen dann jedoch die Wende mit ein. Auch gelingt es ihm in der Folge die WiWa-Angreifer immer wieder in gute Angriffspositionen zu versetzen. So wird aus einem 9:12-Rückstand die 15:12-Führung für die Gastgeber und für den Zuspieler springt am Ende auch der MVP-Titel heraus. Diese Führung gibt WiWa nun nicht mehr aus der Hand und mit 25:17 gelingt der Satzausgleich.

Eigentlich sollte der Satzgewinn die WiWa-Herren nun beflügeln, doch Satz 3 gilt es schnell aus dem Gedächtnis zu streichen. Warnemünde schlägt nun wieder konstant druckvoll auf und bei WiWa läuft von Annahme bis Block nichts mehr zusammen. Satz 3 in Zahlen: 25:9 für Warnemünde.

Auch Satz 4 sieht zunächst Warnemünde oben auf. (7:1) Gäste-Zuspieler Johannes Deutloff setzt nicht nur Akzente im Aufschlag sondern spielt seine Angreifer immer wieder gekonnt frei. Er wird anschließend daher auch zum MVP gewählt. Doch WiWa um Libero Sergej Fink gibt sich nicht geschlagen und kämpft sich nochmals zurück in Partie. Bei 14:14 gelingt der erneute Ausgleich. In der Folge entwickeln sich einige packende Ballwechsel, doch am Satzende ist der Tabellenführer einfach konstanter und gewinnt auch Satz 4 mit 25:21.

WiWa-Coach Holger Matzen war mit der Leistung seiner Mannschaft nach der 1:3-Niederlage nur bedingt zufrieden: „Mich freut, dass wir phasenweise auf Augenhöhe mit dem Tabellenführer agieren. Auf der anderen Seite konnten wir dem Druck des Gegners nicht konstant begegnen. Vor allem im Bereich Aufschlag-/Annahme werden wird im Training noch mal Gas geben müssen, damit wir kommende Woche in Kiel endlich wieder wichtige Punkte sammeln können“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 21. Januar 2020

  

ETV 2 mit 3:1-Erfolg über Mettboys

Am vergangenen Sonntag ging es für die 2. Herren des Eimsbütteler TV gegen den TuS H/M Kiel, ein Spiel auf das wir uns aus verschiedenen Gründen freuten. Nicht nur sind die Jungs aus Kiel eine super sympathische Mannschaft, sie können auch noch ganz passabel Volleyball spielen!

Das stellten sie auch gleich unter Beweis. Die Kieler legten los wie die Feuerwehr und zeigten sich im ersten Satz entschlossen und siegeshungrig. Mit 20:25 mussten wir uns zu Recht geschlagen geben. Wir versuchten die Leistung aus dem ersten Satz beizubehalten und hatten die entscheidenden Punkte im zweiten Satz diesmal auf unserer Seite. Mit 25:20 ging der Satz an uns.

Doch die Mettboys sollten noch mal wiederkommen... Satz 3 verlief eng, beide Teams konnten ihre starken Mittelangreifer gut einsetzen und dank eines phänomenalen Schlussspurts stand es am Ende 26:24 für uns, das war so gegen Mitte des Satzes noch nicht zu sehen gewesen.

Im 4. Satz erspielten wir uns zum Satzbeginn ein kleines Polster, was uns durch die Schwächephase in der Mitte des Satzes half. So waren drei Fehlaufschläge in der Crunchtime zu verzeihen und wir brachten das Spiel mit 25:22 nach Hause. Nach der Niederlage im Hinspiel ein wirklich gutes Ergebnis und alles in allem auch ein super Volleyballspiel!

Grüße an die Jungs aus Kiel! Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr (und euren DJ)!

So legten die Grün-Weißen im Aufschlag auch in Satz 1 los wie die Feuerwehr. Der hohe Aufschlagdruck störte den Spielaufbau der Brandenburgerinnen erheblich und so zogen die GWE-Damen bereits früh davon (8:4). Angreiferin Svea Frobel in ihrem ersten Spiel von Beginn an nach langer Verletzungspause und Kapitänin Lisa Nadolny finden darüber hinaus immer wieder Lücken im Block der Gäste, sodass Satz 1 am Ende mit 25:15 ungefährdet an GWE geht.

Auch der Start ins Satz 2 verläuft vielversprechend. Bis zum Stand von 11:7 behält GWE die Oberhand. Doch dann erhöht der VSV den Aufschlagdruck ihrerseits und stellt die Annahme der Grün-Weißen vor erhebliche Probleme. Als VSV Spielerin Charlotte Kornprobst den Aufschlag wieder verlässt steht es 16:11 für die Gäste. Diesen Rückstand kann GWE in der Folge nicht mehr aufholen und so gelingt Oranienburg mit dem 25:19 aus ihrer Sicht der Satzausgleich.

Die Aufschlagserie führt nachhaltig zu einem Bruch im Spiel der Grün-Weißen. Die Gäste halten den Druck im Aufschlag nun konstant hoch. Aus der Annahme heraus ergeben sich dadurch nur noch selten gute Angriffspositionen für die GWE-Angreiferinnen. Gleichzeitig lässt die Qualität der eigenen Aufschläge nach, sodass Satz 3 über 3:7 und 5:12 frühzeitig entschieden ist und mit 15:25 verloren geht.

Die Gastgeberinnen geben zu Beginn von Satz 4 nochmal alles um dem Spiel nochmal eine Wende zu geben, doch der Flow der Oranienburgerinnen ist nicht mehr zu brechen. Am Ende geht Satz 4 mit 13:25 und das Spiel somit mit 1:3 verloren. Damit bleibt GWE in 2020 weiter sieglos.

MVP werden Zuspielerin Janine Gehrig bei GWE und die starke Diagonalangreiferin Natalie Sabrowske bei VSV Havel Oranienburg.

Für Grün-Weiß bleiben nun zwei Wochen Zeit um an den Schwachstellen zu arbeiten, denn im nächsten Spiel am 01.02 um 18:30 wird eine Leistungssteigerung erforderlich sein. Zum zweiten Eimsbütteler-Derby in der dritten Liga gastiert dann der aktuelle Tabellenführer vom ETV in der Hagenbeckstraße.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 20. Januar 2020

  

VT Hamburg: Achterbahnfahrt endet mit Niederlage

Tie-Break-Sieg für VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den VC Olympia Schwerin mit 2-3 (25-20, 16-25, 13-25, 26-24, 11-15) verloren. Vor 155 Zuschauern kämpften sich die VTH-Damen nach 1-2 Satzrückstand noch in den Tie-Break, in dem die Gäste aus Schwerin, wie im Hinspiel, die besseren Nerven hatten.

Gleich im ersten Satz deutete sich an, was für eine Achterbahnfahrt die Spielerinnen und Zuschauer in diesem Spiel erwarten würde: Die VTH-Damen starteten gut in die Partie und erspielten sich eine 11-6 Führung. Es folgte eine starke Serie der Schwerinerinnen, die zu einer 15-11 Gästeführung führte. Es folgte der Konter der Hamburgerinnen, die den Satz mit 25-20 für sich entscheiden konnten.

Doch die Satzführung brachte den Hamburgerinnen keine Sicherheit im Spiel und ein gutes Spiel der Schwerinerinnen und zu viele Eigenfehler der Gastgeberinnen sorgten für klare 25-16 und 25-13 Satzerfolge für die Gäste. Im vierten Satz kämpfte sich die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün zurück ins Spiel und wurde für den Einsatz mit einem 26-24 belohnt.

Wie schon im Hinspiel ging es für die Teams in den Tie-Break. Und wie im Spiel Ende September behielt wieder das VCO-Team die Oberhand. Mit 15-11 gewann die Mannschaft aus Mecklenburg-Vorpommern den entscheidenden Satz und verließ den Platz als Sieger.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Das gesamte Team hatte sich einen Sieg gewünscht. Nach gutem Start hat uns Schwerin in den Sätzen zwei und drei mit sehr starkem Aufschlag gewaltig unter Druck gesetzt. Ganz stark, dass wir im vierten Satz wieder frei aufspielen. Dafür ein Kompliment ans Team."

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt. Als beste Spielerin des VCO Schwerin wurde Julia Felsch ausgezeichnet.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 19. Januar 2020

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Perfekter Start ins Jahr

LüneHünen runden perfekten Start ins neue Jahr ab

Das nennt man wohl einen perfekten Start ins neue Jahr: Nach dem 3:1 vom Mittwoch in Bühl legte die SVG Lüneburg im ersten Heimspiel 2020 einen 3:1 (25:17, 22:25, 25:19, 25:23)-Erfolg gegen den TV Rottenburg nach. Sechs Punkte und Platz vier verteidigt – so können die LüneHünen mit breiter Brust am nächsten Wochenende an den Bodensee zum VfB Friedrichshafen aufbrechen. Das nächste Heimspiel – wie alle weiteren in dieser Saison – findet dann am 1. Februar in der CU Arena in Hamburg-Neugraben statt.

Die SVG legte los wie die Feuerwehr und ließ den Schwaben in der brodelnden Gellersenhölle kaum Luft zum Atmen. Schnell hieß es 6:1, zur ersten technischen Auszeit 8:4, zu Nummer zwei 16:12. Sehr konzentriert und konsequent die Angriffe ausspielend und abschließend waren die Hausherren regelrecht „on fire“, punkteten aus jeder Lage. Rottenburg dagegen hatte nicht nur Schwierigkeiten in der Annahme, sondern vor allem große Probleme im Aufschlag. Satz eins war so eine klare Sache.

Doch in Durchgang zwei ließ bei den Gastgebern der Aufschlagdruck ebenso nach, wie das Service beim Gegner besser wurde. So glich Rottenburg ein 7:10 wieder aus und gestaltete das Geschehen dann völlig offen. Die SVG führte zwar bis zur Crunchtime immer knapp, doch dann machte Rottenburg aus einem 18:20 eine 21:20-Führung und entschied den Satz auch für sich.

Aus der 10-Minuten-Pause kam das Team von Chefcoach Stefan Hübner dann aber in alter Frische (9:6), steckte weg, dass der Gegner den Spieß umdrehte (11:12) und konterte auf eine klarere Führung denn je zuvor (21:15). In diesem dritten Satz waren vor allem Viktor Lindberg (6 Punkte) und Mittelblocker Anton Brehme (5) auffällig. Das 25:19 drückte die Kräfteverhältnisse richtig aus.

Abschnitt vier verlief wieder ausgeglichener. Rottenburg wehrte sich mit hohem Einsatz, aber die SVG zeigte großen Willen, den enthusiastischen Fans alle drei Punkte zu schenken. Aus einem 6:8 zur ersten technischen Auszeit machte sie so erst ein 10:9, aus einem10:12 ein 16:15 beim zweiten Break. Denn vor allem Kapitän Lindberg nahm jetzt das Heft in die Hand und in der Mitte wurde Brehme mit Schnellangriffen immer erfolgreicher – er verwandelte schließlich auch den Matchball zum 25:23, nachdem Rottenburg nach einem klaren Rückstand noch einmal gefährlich herangekommen war.

MVP bei der SVG wurde Lindberg, der mit 18 Punkte auch bester Scorer war, und bei Rottenburg Libero Taichi Kawaguchi.

„Ich bin natürlich richtig zufrieden mit diesem Start und sehr froh, wie die Spiele gelaufen sind – wenn auch noch nicht alles wieder rund läuft nach der Pause“, zog SVG-Trainer Hübner ein Fazit.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

SVG Lüneburg: Letztes Mal Gellersenhölle

Reiche Beute bei der Punktejagd soll für LüneHünen weitergehen / Nach 3:1 in Bühl kommt nun Rottenburg

Beim Start ins neue Jahr haben die LüneHünen auf ihrer Punktejagd reiche Beute gemacht und mit einem 3:1 (25:15, 32:30, 17:25, 25:20) bei den Bisons Bühl einen Dreier aus dem Badischen mitgebracht. Und die Jagd geht gleich weiter: Am Sonnabend (19 Uhr) kommt der TV Rottenburg in die „Gellersenhölle“ – zum letzten Heimspiel dieser Saison am angestammten Ort in Reppenstedt, bevor bekanntlich der Umzug in die CU Arena nach Hamburg-Neugraben ansteht. Dort will die SVG dann auch wieder in den Playoffs ab Ende März die Großen der Liga das Fürchten lehren, die Voraussetzungen dazu werden jetzt geschaffen. Also gilt es, das Punktekonto weiter fleißig aufzustocken. Das kommende Rottenburg-Spiel ist restlos ausverkauft, auch an der Abendkasse geht nichts mehr.

Beim Rückrundenauftakt in Bühl zeigte das Team um Kapitän Viktor Lindberg erneut, dass die Ziele realistisch sind. Die dreieinhalbwöchige Pause wegen der Olympia-Qualifikationsturniere hat nicht geschadet, die Mannschaft war sofort wieder in einem guten Wettkampfmodus und beherrschte den ersten Satz nach Belieben. „Die Jungs waren sehr konzentriert, haben da sehr stark gespielt“, gefiel das auch Chefcoach Stefan Hübner. Der ließ in der Starting Six u.a. nach längerer Pause auch mal wieder Florian Krage ran, und der Mittelblocker gehörte zu den Besten mit 10 Punkten, darunter 2 Assen und 3 Blocks.

Antti Ronkainen punktet zuverlässig in jedem Satz

Übertroffen wurde Krage, der durchspielte, aber noch von Antti Ronkainen. Den Außenangreifer bekam der Gegner nie in den Griff, der Finne überzeugte in allen Elementen, punktete zuverlässig auch in schlechteren Phasen der Mannschaft (bester Scorer, 22) und wurde zurecht MVP. Die letzten zwei von drei Punkten im Eingangssatz machte aber Youngster Konrad Thole.

Im zweiten Durchgang schien sich die Überlegenheit fortzusetzen, zumal auch Blake Scheerhorn in der Diagonalen immer erfolgreicher wurde (7 von insgesamt 16 Punkten). Nach einer 8:7-Führung bei der ersten technischen Auszeit hieß es aber auf einmal 11:8 für die Hausherren, bei denen Greg Petty (Außen) und Anton Qafarena (Diagonal) aufdrehten. Beim 17:18 hatte die SVG den Spieß mühsam wieder umgedreht, hatte beim 22:24 auch den ersten Satzball, brauchte aber davon fünf weitere, um diesen Satz auch wirklich zuzumachen (30:32).

Was sich da schon angedeutet hatte, setzte sich in Abschnitt drei verstärkt fort: Die SVG hatte den Faden verloren. Blockaktionen, bei denen die Bälle ins Aus gingen, und Fehler häuften sich und Bühl blockte seinerseits immer wieder erfolgreich. Über 8:5, 16:10 und gar 20:13 führte das einseitige Geschehen schnell zu einem vierten Satz. Allerdings hatten die eingewechselten Michel Schlien (für Anton Brehme) und Mike Michelau (für Lindberg) schon frischen Wind gebracht. Denn auch die neuen Mitspieler setzte Zuspieler Leo Durkin im Folgenden dann immer wieder gut ein.

Und Michelau half dem Team auch in Annahme und Abwehr, kratzte einige Bälle reaktionsschnell gerade noch so vom Boden. So fanden die Gäste in Satz vier wieder zu ihrer Linie zurück, und das schnell und für Bühl demoralisierend. 3:8 und 8:16 hieß es aus Bisons-Sicht zu den technischen Auszeiten, schnell war klar, dass ein 3:1-Sieg mit nach Lüneburg gehen würde. „Wir sind natürlich froh über den geglückten Start in die Rückrunde, das war wichtig. Und ich freue mich, dass der gesamte Kader daran beteiligt war,“ stellte Hübner den Aspekt heraus, dass er allen 12 Spielern Einsatzzeit geben konnte.

Vorsicht, Rottenburg spielt starke Saison

An diesem Sonnabend nun dürfte die nächste Hürde aber höher werden. Rottenburg verlor zwar gleichzeitig – wie wohl zu erwarten war – gegen den neuen Tabellenzweiten Haching mit 1:3, ist aber dennoch nicht mehr mit dem Punktelieferanten der Vorjahre zu vergleichen. „Die spielen eine gute Saison, die Mannschaft passt gut zusammen. Und im Hinspiel, wo wir uns schon schwer getan haben, waren die noch nicht einmal in Bestbesetzung“, ist Hübner voll des Lobes und erinnert an den knappen 3:2-Erfolg. Damals fehlten bei den Schwaben mit Außenangreifer Lorenz Karlitzek (verletzt) und Mittelblocker James Weir (Nationalmannschaft) zwei Stützen.

Weir weilte auch jetzt wieder beim Nationalteam Australiens, das aber das Olympia-Ticket klar verpasste. Und Chefcoach Christophe Achten war als Co-Trainer der belgischen Nationalmannschaft bei der Olympia-Quali in Berlin im Einsatz wie Anton Brehme und Gijs van Solkema von den LüneHünen. So sieht man sich also wieder.

In Bühl spielten: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Thole, Pörner, Schlien, van Solkema, Michelau.

Ab 1. Februar schlagen die LüneHünen dann für die restlichen vier Heimspiele der Bundesliga-Hauptrunde in der CU Arena auf. Bis einschließlich kommendem Montag (20. Januar) gibt es auf Tickets im Vorverkauf 20% Rabatt, allerdings nur online über Ticketmaster.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

VT Hamburg empfängt VC Olympia Schwerin

Schweriner Nachwuchsteam zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 18. Januar 2020 um 19 Uhr gegen den VC Olympia Schwerin. Das Schweriner Nachwuchsteam hat in dieser Saison schon drei Siege auf dem Konto und ist nicht zu unterschätzen.

Wie die Mannschaft vom Volleyball-Team Hamburg ist auch das Schweriner Team mit jungen Spielerinnen gespickt, die in dieser Saison Erfahrungen sammeln sollen. Doch während die Schwerinerinnen mit einem Sonderspielrecht in der Dritten Liga starten und weder auf- noch absteigen können, kämpfen die Hamburgerinnen um den Klassenerhalt.

VTH-Trainer Gerd Grün: „Wie im Hinspiel in Schwerin wollen wir auch am Sonnabend wieder Punkte sammeln. Wenn es dieses Mal zwei Punkte statt einer werden, freuen wir uns umso mehr. Die Schwerinerinnen verbessern sich stetig, ähnlich wie unser Team. Es ist also ein spannendes Spiel in der CU-Arena zu erwarten."

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Samstag, 18. Januar 2020

  

HVbV: Termine der Verbandstage

Der HVbV bittet um Beachtung folgender Termine.

Jugendverbandstag des HVbV
Termin: 06. Mai 2020 um 18:00 Uhr,
Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 08. April 2020 per Post/ per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

Verbandstag des HVbV
Termin: 17. Juni 2020 um 19:00 Uhr,
Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 20. Mai 2020 per Post/per Email in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 17. Januar 2020

  

OSV: Erstes Hamburger Derby in 2020

Nach einem misslungenen Start ins Jahr 2020 am vergangenen Wochenende wollen die Ostbek Pirates nun im Hamburger Derby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel alles besser machen. Das Spiel findet am Samstag, dem 18.01.20 in der Hagenbeckstraße 39a statt.

Die klare 0:3-Niederlage in Kiel wurde von der Mannschaft analysiert und im Training wurde besonders an den nicht so guten Spielelementen des OSV hart gearbeitet. Leider ist auch für das kommende Wochenende gegen GWE nicht klar, ob die Pirates es schaffen, mit voller Besatzung aufzulaufen. Wer noch krank oder verletzt ist, wird sich am Samstag zeigen.

Trotzdem wird die 1. Herren des Oststeinbeker SV mit viel Leidenschaft und Engagement alles dafür geben, das Derby, wie auch schon im Hinspiel, für sich zu entscheiden. 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Smash-Statistik: SeniorInnen-DM

Nachdem ich zwischenzeitlich die Ergebnisse der Jahre 2018 und 2019 gefunden habe – nach langer Suche im Web fiel mir ein, dass ich in beiden Jahren in meinem Smash-Newsletter alle Ergebnisse gemeldet habe … Da muss man in meinem Alter erst mal drauf kommen … J

Erfreulich auch, dass die Website zur DM 2019 wieder im Internet zu finden ist: http://www.seniorenmeisterschaft2019.de – Danke an die Ausrichter vom VC Minden für ihre Mühe!

Mittlerweile ist die Gesamtübersicht online, wobei insbesondere zu den frühen Jahren leider meist nur die Meister genannt sind und Platz 2 bis 4 fehlen. Aber immerhin! Natürlich würde ich mich über Ergänzungen freuen und diese gern einarbeiten. Bitte einfach eine kurze Mail an neese@smash-hamburg.de schicken.

Man findet die Übersicht zu den Deutschen Meisterschaften der Seniorinnen und Senioren auf www.smash-hamburg.de über den Link auf der Startseite.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Lüneburg: Heiß auf den Wiederbeginn

LüneHünen starten am Mittwoch auswärts gegen die Bisons Bühl ins neue Jahr

Neues Jahr, gute Vorsätze – das gilt auch für die LüneHünen. Die wollen sich weiter steigern und mindestens noch einmal eine so erfolgreiche Rück- wie Hinrunde spielen, um nach der Hauptrunde wie bisher immer in die Playoffs einzuziehen. Erste Aufgabe 2020 ist das Auswärtsspiel an diesem Mittwoch um 20 Uhr bei den Bisons Bühl (Live-Stream auf sporttotal.tv)

Wie alle Auswärtsspiele der SVG gibt es auch dieses für die Daheimgebliebenen im Public Viewing auf einer Großleinwand zu sehen beim Vereinswirt Stelios im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 19.30 Uhr).

Mit einem Knalleffekt hat die Mannschaft um Kapitän Viktor Lindberg das alte Jahr beendet, als sie sich durch einem Marathonsatz in die Geschichtsbücher eintrug, mit einem 48:50 bei den Alpenvolleys Haching leider verlorenen Durchgang weltweit für Aufsehen sorgte. Ein Ergebnis, das bis über den Jahreswechsel hinaus für Schlagzeilen sorgte. Trotz der folgenden erst vierten Saisonniederlage (1:3) ist aber in der Tabelle – abgesehen vom enteilten Spitzenreiter Berlin – alles eng beisammengeblieben.

Kompletter Kader geht auf Punktejagd

Und trotz des verlorenem Verfolgerduells äußerte danach Außenangreifer Mike Michelau, mit 22 Punkten einer der herausragenden Spieler, zurecht den Vorsatz: „Die gute Sachen müssen wir mitnehmen ins neue Jahr.“ Denn davon gab es einige. Zum Beispiel die einmal mehr bewiesene Stärke im Block (19 Punkte), trotz auch vieler Aktionen, bei denen der Ball vom Block ins Aus prallte. Der nun wartende Gegner Bühl dagegen verabschiedete sich mit einem 0:3 bei Schlusslicht Eltmann in die Weihnachtspause – Tiefpunkt einer höchst wechselhaften ersten Saisonhälfte, in der es zum Beispiel auch 3:2-Heimsiege gegen Düren und Herrsching gab.

Insgesamt blieb das Team aus Baden, das als eins der wenigen Erstligisten keine Spieler für die Olympia-Qualifikation abstellte, aber hinter den eigenen Erwartungen zurück, liegt derzeit als Zehnter sechs Punkte hinter einem Playoff-Platz und ist entsprechend unter Druck. Zwischendurch fiel mit Mittelblocker Alpar Szabo ein Schlüsselspieler länger aus, auch Chefcoach Johann Verstappen fehlte wegen einer Hüft-OP wochenlang. Er kehrte erst am 3. Januar zum Wiederbeginn des Trainings an die Linie zurück.

Bisons bisher hinter den eigenen Erwartungen

Seitdem haben die Bisons eine ganze Reihe von Testspielen bestritten, die SVG dagegen testete nur einmal bei den Berlin Volleys (1:3). Trainer Stefan Hübner ist diese Variante der Vorbereitung lieber: „Dann sind die Jungs wieder richtig heiß, dass es losgeht.“ Er glaubt auch nicht, dass seine Nationalspieler Nachwirkungen der Olympia-Qualifikation zeigen. Gijs van Solkema konnte sich mit Holland von vornherein wenig ausrechnen, bei Anton Brehme wird sich wohl die Enttäuschung über das verpasste Tokio-Ticket in Grenzen halten. „Die erste Enttäuschung sollte verflogen sein, er freut sich bestimmt auf die spannende Bundesliga“, glaubt Hübner, der beide Spieler seit Montag wieder im Übungsbetrieb hat und somit in Bühl die personelle Qual der Wahl hat.

Beim Test in Berlin war das ohne van Solkema und Brehme noch anders, dennoch eine wertvolle Maßnahme. So sammelte Youngster Konrad Thole dabei viel Spielpraxis. Und insgesamt wertete Hübner den Trip mit anschließendem gemeinsamen Besuch der Halbfinals in der Olympia-Qualifikation als einen „Supertag“, denn: „Diese Spiele auf sehr hohem Niveau waren im Team noch lange Gesprächsthema, so etwas haben live noch nicht alle erlebt bis dahin.“ Wertvoller Anschauungsunterricht also, glaubt Hübner im Hinblick auf die Weiterentwicklung seiner Mannen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 15. Januar 2020

  

Oststeinbek startet mit Niederlage

Am Samstag war es für die Oststeinbeker Volleyballer endlich soweit. Auswärts gegen den Tabellennachbarn Tus H/M Kiel sollten drei Punkte her.

Die Ausgangslage war wie auch in den letzten Spielen schwierig für die Pirates. Mit Justin Plankenauer, Nils Gregor, Tim Westphal standen 3 Akteuere aus dem Kader nicht zur Verfügung. Hendrik Buße war nur eingeschränkt spielfähig. So hat das Trainergespann kurzfristig Hendik Buße auf die Liberoposition gestellt und Christopher Sawatzki gab sein Debüt über die Außenannahmeposition.


Hinten (von links nach rechts): Björn Domroese (Trainer), Timo Timpe, Alexander Radtke,
Henrik Buße, Marc Liebhold, Robert Merkens, Michael Thiel (ganz rechts)
Vorne (von links nach rechts): Christopher Sawatzki, Jannis Lange, Jan Meißner, Justin Jezierski

Mit dieser neuen und ungewohnten Aufstellung ging es dann in den ersten Satz. Nach einigen Startschwierigkeiten fanden die Pirates immer besser ins Spiel. Liefen aber von Beginn an einem Rückstand hinterher. Dank guter Annahme konnte Kapitän Jannis Lange immer wieder gekonnt die beiden Mittelblocker Alexander Radke und Marc Liebhold einsetzen. Beide machten an diesem Tag ein tolles Spiel. Der erste Satz ging trotz Aufholjagd an die Kieler.

Im zweiten Durchgang starteten die Stormarner sehr souverän. Gerade im Aufschlag konnte sehr viel Druck erzeugt werden. Allen voran Christopher Sawatzki schlug so gut auf, das die Pirates sich bis auf 16:9 absetzen konnten. Ein Komfortabler Vorsprung möchte man meinen. Doch mit mehreren Fehlerserien auf Seiten der Pirates brachte man die Kieler wieder ins Spiel. Hart umkämpft musste man den Satz am Ende mit 24:26 abgeben. Im dritten Satz fanden die Pirates nicht mehr ins Spiel und gaben den dritten Satz recht deutlich ab.

Am kommenden Samstag geht es zum nächsten Auswärtsspiel nach Eimsbüttel zu Grün-Weiß. Dort wollen die Mannen um Kapitän Jannis Lange drei Punkte holen um sich im Abstiegskampf Luft zu verschaffen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 14. Januar 2020

  

GWE: Berlinerinnen zum Jahresauftakt zu stark

Nach fünf Sätzen bleibt den GWE-Damen am Ende ein Punkt beim ersten Spiel im Jahr 2020.

Eine Achterbahnfahrt erlebten die Zuschauer am Samstagabend in der Sporthalle am Brehmweg beim Drittligaspiel von Grün-Weiß Eimsbüttel gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf. Aufschlagstarke Gäste setzen die Grün-Weißen sofort unter Druck und liegen von Beginn an in Führung. Über 5:9 und 15:20 geht der 1.Satz am Ende mit 20:25 aus GWE-Sicht verloren.

In Satz 2 bringen die eingewechselten Rica Tochtenhagen und Michelle Alex neuen Schwung in die Partie. Es entwickelt sich nun ein ausgeglichenes Spiel bis in die Crunch-Time. Zwei Sätzbälle können die GWE-Damen beim Stand von 24:22 nicht nutzen, doch bei 26:25 kann der dritte Satzball dann genutzt werden.

Der Satzausgleich sollte nun für noch mehr Selbstvertrauen im Spiel der Gastgeber sorgen, doch leider weit gefehlt. Diverse leichte Angriffsfehler und der Start in Satz 3 misslingt komplett. Daran können auch zwei Auszeiten bei 0:4 und 5:13 nichts ändern. In der Folge dominieren die Berlinerinnen um Außengreiferin Regina Mapeli Burchardt das Spiel. Immer wieder ist die spätere MVP (am Ende 26 Punkte) mit druckvollen Angriffen erfolgreich, sodass Satz 3 mit 25:17 wieder deutlich an die Gäste geht.

Auch der Start in Satz 4 spricht für die TSV-Damen, denn auch hier liegen diese direkt wieder mit 3-4 Punkten in Front. Doch abermals schaffen es die Eimsbüttlerinnen sich mit viel Einsatz zurück ins Spiel zu kämpfen und beim Stand von 10:10 wieder auszugleichen. Angeführt von der starken Kapitänin Lisa Nadolny über Außen, die immer wieder krachende Angriffe versenkt, hat GWE dann zum Satzende sogar die Nase vorn und beim Stand von 24:22 wieder zwei Satzbälle. Diesmal reicht bereits der zweite Satzball zum 25:23 und abermaligen Satzausgleich.

Wie im Hinspiel musste also der Tiebreak entscheiden. Da GWE in dieser Saison noch keinen Tiebreak verloren hatte, ging es also guter Dinge in den Entscheidungssatz. Doch wie ist es häufig bei einer Achterbahnfahrt? Am Ende geht es nochmal steil bergab. Und so war es leider auch mit der Leistung der Grün-Weißen. Es wollte so Recht nichts mehr gelingen und so ging der letzte Satz am Ende mit 15:5 deutlich an den TSV.

Nach dieser „Fahrt“ behalten die Hamburgerinnen am Ende 1 Punkt gegen starke Gäste aus der Hauptstadt. Wenngleich die Grün-Weißen ihre Leistung nicht über die gesamte Spieldauer konstant aufs Feld bringen konnten, so bleibt am Ende die Erkenntnis, dass das Team jedoch immer in der Lage ist sich in ein Spiel zurück zu kämpfen.

Darauf lässt sich aufbauen, denn bereits am kommenden Samstag ab 15:00 geht es wieder in heimischer Halle gegen die Gäste vom VSV Havel Oranienburg um wichtige Punkte für die Tabelle.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 14. Januar 2020

  

VG WiWa: Keine Punkte in Schwerin

Die Herren der VG WiWa Hamburg müssen sich am Samstag mit 0:3 (16/21/19) in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns geschlagen geben.

Verletzungs- und krankheitsbedingt reisten die WiWa Herren nur mit 8 Spielern zum Auswärtsspiel. Coach Holger Matzen war dadurch gezwungen seine Aufstellung umzubauen. Mittelblocker Markus Raue bildete gemeinsam mit Fabian Tobias das Annahme-Außen-Duo. 

Dieser ungewohnte Annahmeriegel geriet dann auch von Beginn an unter Druck. Die jungen Schweriner sind mit ihrer Athletik und starken Aufschlägen tonangebend in Satz 1 und gewinnen diesen mit 25:16.

Satz 2 läuft zu Beginn besser. WiWa schafft es ein ums andere Mal, Diagonalangreifer Alex Uhr in Szene zu setzen, sodass dieser einige sehenswerte Punkte erzielt. Der Lohn: die 9:5 Führung zu Beginn. Doch die Schweriner um ihren MVP Karl Eichhoff lassen sich nicht aus der Ruhe bringen und kommen zur Satzmitte wieder zum Ausgleich. Am Ende sind auch in diesem Satz die Gastgeber letztlich konstanter und gewinnen mit 25:21.

Auch Satz 3 bietet kein verändertes Bild. Wenngleich sich die WiWa-Herren zu keiner Zeit aufgeben und sich vor allem Fabian Tobias immer wieder voll reinhängt und daher auch zum MVP gewählt wird, bleiben weiterhin die SSC-Jungs dominant. Am Ende ist die Eigenfehlerquote der Hamburger an diesem Tag einfach zu hoch, sodass auch Satz 3 mit 19:25 und damit das Spiel 0:3 verloren geht. 

Doch trotz der klaren Niederlage in Schwerin gab es neben phasenweise immer wieder guter Aktionen noch eine Positivmeldung aus WiWa-Sicht an diesem Samstag: Mittelblocker Johannes Altmann feierte nach seiner in der Saisonvorbereitung erlittenen Verletzung ein beachtliches Comeback.

Am kommenden Sonntag um 16:00 empfangen die WiWa-Herren den Tabellenführer vom SV Warnemünde in der heimischen Halle im Horner Weg und wollen dann wieder mit Vollgas angreifen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 13. Januar 2020

  

VT Hamburg verliert beim USV Potsdam

0:3-Niederlage gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel beim USV Potsdam mit 0-3 (23-25, 18-25, 20-25) verloren. Die Hamburgerinnen, die trotz der Niederlage eine gute Leistung gezeigt hatten und sich in den Schlussphasen der Sätze den erfahreneren Potsdamerinnen geschlagen geben mussten, verpassten damit die Chance im Abstiegskampf mit einem direkten Konkurrenten nach Punkten gleichzuziehen.

Im ersten Durchgang spielten die VTH-Damen sehr konzentriert und zeigten eine starke Teamleistung: „Im Endkampf des Satzes könnte das Team den starken Aufschlägen des Gegners nicht standhalten und konnte den Satz trotz einer 21:16 Führung nicht gewinnen. Leider ein Muster, was sich auch in den beiden Folgesätzen fortsetzte", so VTH-Trainer Gerd Grün nach dem Spiel.

Im zweiten Satz konnten die Gäste lange Zeit mithalten, doch auch diesmal bewies das USV Team Nervenstärke, ließ nach dem 18-18 Ausgleich keine Punkte der Hamburgerinnen mehr zu und gewann den Durchgang mit 25-18.

Mit der 2-0 Satzführung im Rücken starteten die Potsdamerinnen auch stark in den dritten Satz und konnten sich gleich zu Beginn mit fünf Punkten absetzen. Doch die Hamburgerinnen gaben sich nicht auf, kämpften sich wieder heran und konnten beim 19-19 erstmals ausgleichen. Doch auch diesmal spielten die Gastgeberinnen in der Schlussphase ihre Erfahrung aus und gewannen auch diesen Satz mit 25-20.

Eine Niederlage die schmerzt, weil sich das Team für eine gute Leistung nicht belohnen konnte, was VTH-Trainer Grün bedauerte: „Der USV konnte seinen Heimvorteil nutzen und produzierte wesentlich weniger Eigenfehler als beim Hinspiel. Dies war vor allem bei den Aufschlägen zu spüren. Leider hatten wir auch dadurch immer wieder Probleme beim eigenen Spielaufbau, was wir über das gesamte Spiel nicht abstellen konnten. Trotzdem hat das Team beeindruckend gekämpft und immer wieder hohe Rückstände aufgeholt. Schade, dass wir uns nicht mit dem einen oder anderen Satzgewinn belohnen konnten.“

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt. Die Auszeichnung auf Seiten des USV Potsdam ging an Beatrice Kujat.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 13. Januar 2020

  

Hamburgs U12 zu Gast bei VTH

Gastgeber VTH mit acht Teams im Turnier

Der 12.01.20 wird vielen Hamburger VolleyballerInnen in guter Erinnerung bleiben: Sie spielten ihr erstes offizielles Turnier! Und auch viele Eltern waren ganz schön aufgeregt. Aber das legte sich, sobald die ersten Bälle über das Netz flogen.

In einer tollen Kulisse spielten 22 Mädchenteams – davon acht von Gastgeber VT Hamburg – die erste Qualifikationsrunde zur Hamburger Meisterschaft U12. Jedes Team konnte sich mit vier Gegnern messen und zeigen was es drauf hatte. Und ganz nebenbei leiteten die jungen Volleyballerinnen souverän ihre ersten Spiele als Schiri auf dem hohen Schiedsrichterstuhl. Zum Glück gab es den Imbissstand zur Stärkung!

Nach über 40 Spielen hatte die Turnierleitung alle Spielberichtsbögen ausgefüllt beisammen und die Teams traten mit wertvoller Spielerfahrung den Heimweg an. Schon jetzt freuen sich alle auf die zweite Runde am 23.Februar!

Alle Ergebnisse des ersten Spieltags finden sich hier: Ergebnisse U12 Qualirunde 1.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Sonntag, 12. Januar 2020

  

Ostbek Pirates mit erstem Spiel

Am Samstag, dem 11.01, begeben sich die Ostbek Pirates zur ersten Auswärtsfahrt Richtung Kiel zum punktgleichen Tabellennachbarn TuS H/M Kiel.

Die Ostbek Pirates haben sich für die Rückrunde einiges vorgenommen und wollen ihre Neujahresvorsätze direkt am ersten Spieltag der Rückrunde umsetzen und mit einem Sieg aus Kiel nach Hause segeln. Der Wind steht allerdings nicht allzu gut. 

Mit einigen Verletzten ausgestattet wird es kein leichtes Unterfangen, im Gegenteil aber mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ist vieles möglich. Nach der Heimspiel-Niederlage ist Wiedergutmachung angesagt und die Mannschaft wird alles versuchen mit Punkten auf dem Konto in Richtung Heimat zu segeln.

Smash-Info: Der Oststeinbeker SV unterliegt beim TuS H/M Kiel mit 0:3 (21:25, 24:26, 16:25).

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Sonntag, 12. Januar 2020

  

VC Allermöhe: Danke für ein tolles Sportjahr

Wir wünschen allen Sportfreunden, Unterstützern, Kooperationspartnern und Sponsoren ein schönes, sportlich erfolgreiches und gesundes 2020!

Vielfalt & Zusammenhalt im Alltag und auf Augenhöhe, eine sehr erfreuliche sportliche Entwicklung und eine hohe Anziehungskraft unserer Kids und Angebote auf Jugendliche aus dem Bergedorfer Raum und Umland… das alles war 2019. Wir sind sehr froh und stolz auf unsere jungen Volleyballerinnen. Das es hier in Neuallermöhe so klasse läuft liegt nicht an ein oder zwei Personen, sondern an ganz viel Teamwork und Unterstützung!

Daher möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei folgenden Partnern, Unterstützern und Personen bedanken: Dem Gymnasium Allermöhe, dem Hamburger Volleyball Verband, dem Bezirksamt Bergedorf, dem Stadtteilbüro Neuallermöhe, dem Hamburger Sportbund, dem Förderverein der Volleyball-Jugend Hamburg, der Bezirksversammlung Bergedorf, der Gretel Bergmann Schule, den Volleyballerinnen des Mädchentreffs Dolle Deerns, der Firma Wir-schaffen-Druck… bei André Pohlmann, Natalja und Vitali Rommel, Gerd Grün, Ali Hobst, Nils Springborn, Oliver Camp, Florian Kestenus, Sina Hätti… und vielen anderen mehr. Eure Unterstützung und Eure Tipps haben uns sehr geholfen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 11. Januar 2020

  

VT Hamburg mit Selbstvertrauen nach Potsdam

Erstes Spiel des Jahres beim USV Potsdam

Für das Volleyball-Team Hamburg steht am Sonnabend, 11. Januar 2020 um 19 Uhr das erste Spiel des neuen Jahres an. Gegner ist, wie beim ersten Saisonsieg der VTH-Damen vor knapp vier Wochen, die Mannschaft vom USV Potsdam.

Der erste Saisonsieg sorgte bei den Hamburgerinnen für schöne volleyballfrei Tage zwischen den Jahren. „Der Sieg am Ende der Vorrunde hat mit dazu beigetragen, dass der Trainingsstart im neuen Jahr mit viel Motivation begonnen wurde. Die Konstellation direkt wieder gegen Potsdam zu spielen, ist sicherlich spannend und interessant", so VTH-Trainer Gerd Grün mit Blick auf das nächste Spiel.

Nach den Weihnachtsfeiertagen starteten die VTH-Damen zu Beginn des neuen Jahres in die Vorbereitung auf die Rückrunde und holten sich beim Neujahrsturnier in eigener Halle weiteres Selbstvertrauen. Während die beiden Teams des VfL Oythe (2. Bundesliga) im Finale den Turniersieg unter sich ausmachten, belegte das Volleyball-Team Hamburg einen guten vierten Platz und musste sich dem aktuellen Tabellenführer der Dritten Liga Eimsbütteler TV knapp mit 1-2 Sätzen geschlagen geben. „Das Turnier hat uns richtig gut getan. Wir konnten mit den Ligakonkurrentinnen aus Eimsbüttel mithalten. Mit der Reduzierung der Eigenfehler, ist unser Spiel konkurrenzfähiger. Es hat sich ausgezahlt, dass wir schon wieder einige Trainingseinheiten in 2020 absolviert haben", so Grün zum Turnierergebnis.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 10. Januar 2020

  

Lüneburg: AOK Training mit den Profis

Die von der AOK Gesundheitskasse unterstützte SVG-Aktion „Training mit den Profis“, bei der sich Schulklassen um ein gemeinsames Training mit der LüneHünen-Mannschaft zum Beispiel mit einem Video bewerben können, erlebte jetzt eine Neuauflage.

Die Klasse 8a des Bernhard-Riemann-Gymnasiums Scharnebeck wurde von einer Jury um SVG-Jugendkoordinator Christoph Schimansky für ihren Beitrag ausgewählt und bekam mit ihrem Sportlehrer Marco Stazic-Jeske die Feinheiten der Volleyball-Techniken demonstriert. Außer den Nationalspielern Anton Brehme und Gijs van Solkema, die derzeit bei der Olympia-Qualifikation für Deutschland und Holland im Einsatz sind, war die komplette SVG-Mannschaft mit Chefcoach Stefan Hübner und Co-Trainer Eugenio Dolfo zwei Schulstunden lang mit Eifer dabei, den Kids Spaß an der Sportart zu vermitteln. Und die AOK in Person von Christian Lübberstedt, Fachberater im Außendienst, stellte dazu die entsprechenden Erinnerungs-Shirts.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 10. Januar 2020

  

ETV-Frauen empfangen BBSC Berlin

Der Eimsbütteler TV wünscht allen Volleyballfreunden ein frohes und gesundes neues Jahr. May all your wishes come true!

Nachdem wir kurz vor Weihnachten mit der Niederlage gegen Rotation leider einen Rückschlag bei der Umsetzung unserer ‚Wünsche‘ hinnehmen mussten, haben wir uns in eine kurze Winterpause verabschiedet, um zu regenerieren und nun mit frischen Kräften wieder anzugreifen.

Bevor es am kommenden Samstag gegen die Verfolger von BBSC (Berlin Brandenburger Sportclub e.V.) geht, haben wir am vergangenen Wochenende bereits erprobt, ob unsere Fähigkeiten über die Feiertage ‚gelitten‘ haben. Sagen wir es mal so: Das Turnier bei VTH, das wir als Dritter abgeschlossen haben, hat uns ganz gut aufgezeigt, worauf wir unseren Augenmerk richten sollten. Da sind wir nun in den verbleibenden Trainingseinheiten dran, um einen guten Start ins neue Jahr hinzulegen.

Im Hinspiel in Berlin konnten wir nach Verlust des ersten Satzes das Spiel drehen und alle Punkte mitnehmen. Das Spiel war jedoch zu jedem Zeitpunkt hart umkämpft und geprägt von den beiden Zuspielerinnen, die es speziell den Mittelblockerinnen auf der anderen Seite des Netzes nicht leicht gemacht haben, ihrer Hauptfunktion nachzukommen. Ähnliches ist heute zu erwarten, so dass sich das geneigte Publikum auf ein spannendes Spiel freuen darf. Wie immer ist für das leibliche Wohl gesorgt.

Im zweiten Spiel des Tages spielen die Männer des Eimsbütteler TV gegen die lokale Konkurrenz der VG Halstenbek-Pinneberg. Die VGHaPi’s spielen mit neu formierter Truppe in diesem Jahr leider gegen den Abstieg, was aktuell zusätzlich dadurch verschärft wird, dass sich Käpt’n und Mittelblocker Andrusch Weigel verletzt hat..

Beide ‘Büttel-Teams’ wollen ihre Position in der Tabelle festigen. Es gibt also wie immer einiges zu bestaunen..

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – BBSC II
11.01.2020 – 16:00 Uhr; Bundesstr. 96
Und im Anschluss um 19:30 Uhr
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – VG Halstenbek-Pinneberg

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Mittwoch, 08. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 4

Hurra, es geht noch was! Die männliche U18-Mannschaft des Deutschen Volleyball-Verbands gewinnt bei der Qualifikation zur Europameisterschaft im Tie-Break gegen Spanien - 25:17, 20:25, 23:25, 25:16 und 15:12. Vor dem letzten Wettkampftag liegen die Jungs um Bundestrainer Dominic von Känel auf Platz 4.

Statistisch herausragend agierte erneut Diagonalspieler Momme Lorenz (Kieler TV) mit 21 Punkten, mit beeindruckenden fünf Assen. Wie in den letzten Tagen üblich, musste Außenangreifer Ben-Simon Bonin (Rottenburger TV) die meisten Bälle annehmen und erzielte eine passable Quote in der Annahmequalität. Der Hamburger Max Nissen (HTBU) setzte aus wegen eines Magen-Darm-Infekts.

Im abschließenden Spiel treffen die Buben am Mittwoch um 19.30 Uhr auf den Zweitplatzierten Belgien. Mit einem Sieg schmettern sich die Schwarz-Rot-Goldis mindestens auf Rang drei und qualifizieren sich für die zweite Qualifikationsrunde im April. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - Münchner Merkur

  Mittwoch, 08. Januar 2020

  www.merkur.de

Wickler: „Ohne Erwartungsdruck nach Tokio“

Anfang Juli sorgte Clemens Wickler für eine kleine Sportsensation: Mit seinem Partner Julius Thole spielte sich der Starnberger bei der Beachvolleyball-Weltmeisterschaft bis ins Finale. Dort unterlagen die beiden besten deutschen Beachvolleyballer zwar den Russen Oleg Stojanowski/Wjatscheslaw Krasilnikow mit 1:2, aber mit dem Vizetitel schafften sie endgültig den internationalen Durchbruch.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Dienstag, 07. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 3

Durchpusten und nachdenken! Ohne Satzgewinn verlieren Deutschlands U18-Männer gegen Portugal - 21:25, 13:25 und 19:25. Zu Beginn des dritten Satzes geht Deutschland erstmals im gesamten Spiel in Führung. In den ersten beiden Sätzen nimmt Bundestrainer Dominic von Känel jeweils beide Auszeiten und läßt sechs Spielerwechsel ausführen - ohne messbares Resultat. Auch der Wechsel des Zuspielers kann keine positiven Impulse setzen. Deutschland ist mit einem Sieg aus drei Spielen Tabellenfünfter. Frankreich, das Top-Team, noch ungeschlagen.

An seinem 17. Geburtstag hatte der Hamburger Außenangreifer Max Nissen (HTBU) kaum gute Aktionen. Zunächst auf der Bank, wurde er in den ersten beiden Sätzen eingewechselt und startete im dritten Satz. Insgesamt bekam Max den Ball elf Mal zugespielt und produzierte vier Eigenfehler. Immerhin 100% der Annahmen waren spielbar. Schöne Geburtstagsgaben sind anders.

Im Spiel am Dienstag zur Prime-Time um 17.30 Uhr ist der Gegner Gastgeber Spanien. Das spanische Team hat noch keine Spiel gewonnen. Mit einem Sieg können sich Max und die Schwarz-Rot-Goldis noch in den vorderen Teil der Tabelle schmettern. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 06. Januar 2020

  

VT Hamburg schwungvoll ins neue Jahr

Zwei Tage Volleyball von U12 bis Dritte Liga

Am Samstag, 04. Januar 2020 spielte der VTH-Nachwuchs von U12 bis U16

Im Großfeldturnier spielten 5 Teams jeder gegen jeden: VTH mit zwei Mannschaften, VC Allermöhe und die HVbV Landesauswahlen der Jahrgänge 2006/07 und 2004/05. Der Turniersieg ging an die „ältere“ Auswahl! Alle Teams hatten Spiele auf gutem Niveau und somit eine wertvolle Vorbereitung für die Rückrunde sowie die Meisterschaften U16 und U18.


Foto: VTH/Lehmann

Parallel wurde im Kleinfeld in einem besonderen Modus gespielt: Jedes Team hatte mindestens 6 SpielerInnen; die Teams wurden halbiert und gleichzeitig auf zwei Feldern „3 gegen 3“ gespielt. Im Anschluss ging es vereint auf das größere U14-Feld und die Sätze 4 und 5 wurden „4 gegen 4“ gespielt. Besondere Regel: in Satz 2 spielten immer alle SpielerInnen, die in Satz 1 nicht zum Einsatz kamen.

Der Turniersieg mit 15:1 Sätzen ging an die „Mini Hünen“ der SVG Lüneburg, gefolgt von den „VTH Möwen“, „VTH Fischbrötchen“ und „VTH Bratheringen“.

Beim Neujahrsturnier am 5. Januar 2020 in der CU-Arena versammelten sich Zweit- und Drittligisten in der CU-Arena.

Die Damen des VT Hamburg starteten überzeugend ins neue Jahr. Gegen die Ligakonkurrenten aus Eimsbüttel gelang ein Sieg und ein Satzgewinn. Gegen die Gegnerinnen aus Oythe wurden zwei Sätze knapp verloren. Damit platzierte sich das Team auf Platz vier im Turnier. Dieser Schwung wird mit in die Rückrunde genommen!


Foto: VTH/Lehmann

Die Damen aus der zweiten Liga vom VfL Oythe starteten mit zwei Teams. Beide erspielten sich die Finalteilnahme. Somit gingen Platz eins und zwei nach Niedersachsen.

Das nächste Heimspiel in der Dritten Liga ist am 18.01.20, 19:00 Uhr. Gegner ist dann der VCO Schwerin.

Die Ergebnisse
Vorrunde
TV Eiche Horn Bremen - Eimsbütteler TV 0:2 (23-, 14-)
Eimsbütteler TV – VfL Oythe 2 0:2 (13, 15)
VfL Oythe 2 - Eiche Horn 2:0 (-12, -15)
VT Hamburg – Grün-Weiß Eimsbüttel 2:0 (20, 22)
Grün-Weiß Eimsbüttel - VfL Oythe 1 2:1 (-17, -23, -9)
VT Hamburg - VfL Oythe 1 0:2 (21, 20)
Platz 5
Grün-Weiß Eimsbüttel - Eiche Horn 1:2 (25, -22, 11)
Platz 3
Eimsbütteler TV - VT Hamburg 2:1 (17, -16, -9)
Platz 1
VfL Oythe 1 - VfL Oythe 2 2:0 (-21, - 21)

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Montag, 06. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-EM männlich, Tag 2

Der zweite Wettkampftag beim Qualifikationsturnier zur U18-Europameisterschaft in Palencia (Spanien) bracht eeine 1:3-Niederlage (25:23, 21:25, 18:25 und 23:25) gegen Frankreich. Im ersten Satz führte Frankreich bei 15:19 noch mit vier Punkten, kassierte bei 23 den Satzausgleich und verlor dann 25:23 - Deutschland schien ein Rezept gegen die spielstarken Franzosen gefunden zu haben. In den Sätzen zwei und drei dann ein ähnlicher Verlauf: Zunächst ausgeglichen, doch in der Satzmitte gelingt es den Franzosen sich entscheidend abzusetzen. Satz vier ist dann ein Spiegel des ersten -mi deutscher Führung zur Satzmitte und knappen Vorsprung am Ende für die "Blauen".

Die Statistik weist Diagonalspieler Momme Lorenz erneut als Punktbesten aus: 16 Stück für den 1,99m großen Kieler. Hamburgs Max Nissen (HTBU, 2,02m) erwischte kurz vor seinem 17. Geburtstag keinen guten Tag: Erneut vom Bundestrainer in die Startaufstellung beordert, wurde er im zweiten Satz ausgewechselt. Auch eine Rückkehr in die Start-Sechs zum dritten Satz half der deutschen Mannschaft nicht. Mit vier Angriffen und lediglich einem Punkt (bei zwei Eigenfehlern), darf eine Leistungssteigerung zum Ehrentag übergeben werden. Ersatzmann Linus Hüger (1,92m) aus Heidelberg erzielte immerhin 9 Punkte.

Nächster Gegner der Mannschaft von Bundestrainer Dominic von Känel ist Portugal. Am Montagabend um 19.30 Uhr ist Anpfiff. Portugal hat ebenfalls eine Niederlage (gegen belgien) und einen Sieg (gegen die Niederlande). Mal schauen, ob Hamburgs Max Nissen zu seinem Geburtstag erneut Vertrauen geschenkt wird oder die harte Bank lockt. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 05. Januar 2020

  

Qualifikation zur U18-Europameisterschaft männlich

In Palencia (Spanien), auf halbem Weg von Madrid nach Santander, bestreitet die deutsche Jugendnationalmannschaft das Qualifikationsturnier zur Europameisterschaft. Von Samstag bis Mittwoch treffen die National-Teens auf die Niederlande, Frankreich, Portugal, Spanien und Belgien. Ab Dienstag spielen die U17-Mädchen ihr Qualifikationsturnier in Portugal.

Zum Auftakt spielte die deutsche Mannschaft gegen die Niederlande. Ein knapper 3:2-Erfolg nach 0:2-Rückstand (26:28, 22:25, 25: 15, 25:21, 15:12) sichert Bundestrainer Dominic von Känel und dem Team die Chance auf eine gute Platzierung. Statistisch bester Spieler für Deutschland war Diagonalspieler Momme Lorenzen (Kieler TV) mit 20 Punkten (ein Ass, fünf Blocks) und starken 47 Angriffen. Aus Hamburger Sicht ein Hingucker: Außenangreifer Max Nissen (HTBU) spielte in allen fünf Sätzen und erzielte 14 Punkte (3 Blocks).

Nächster Gegner der deutschen Mannschaft ist Frankreich am Sonntag um 15.30 Uhr. Vor Weihnachten trafen Deutschland und Frankreich bei drei Testspielen aufeinander, von denen Frankreich zwei gewinnen konnte. Auf www.cev.eu wird ein Live-Ticker angeboten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 05. Januar 2020

  

VT Hamburg lädt zum Neujahrsturnier

Wir wünschen allen Sponsoren, Unterstützern und Fans ein frohes neues Jahr! Wer inzwischen schon an Volleyball-Entzug "leidet", dem sei unser Neujahrsturnier 2020 ans Herz gelegt.

Sonntag, 5. Januar 2020 | ab 10:30 Uhr | CU Arena Hamburg-Neugraben

Teams aus der zweiten Bundesliga und der Dritten Liga, u.a. : Eimsbütteler TV, Grün-Weiß Eimsbüttel, VfL Oythe & TV Eiche Horn.

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Samstag, 04. Januar 2020

  

Elitepinnack sucht Mittelblocker!

Der Kapitän der VG Halstenbek-Pinneberg Andrusch Weigel hat sich bei einem Training die Mittelhand gebrochen. Dementsprechend wird er leider mindestens für acht Wochen ausfallen. "Das ist in unserer personellen Situation nicht unbedingt die beste Ausgangslage für die kommende Rückrunde", so Trainer Sven Klieme. Wir wünschen unserem Kapitän superschnelle Genesung!

JETZT bist genau DU gefragt:

Du bist Mittelblocker und hast mitten in der Saison noch in keiner Mannschaft gespielt? Du warst mal Mittelblocker und spielst eigentlich nicht mehr, hättest aber doch noch mal Lust auf 'ne halbe Saison mit viel Ergeiz und Spaß? Du bist gerade nach Hamburg oder Umgebung gezogen und hast noch keinen Verein? Du hast totales Glück, wir sind genau JETZT für dich da …

Meldet euch einfach bei uns, wir freuen uns über jeden, der Interesse hat!

 




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