Hamburger  Volleyball-News

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Juli 2021 - September 2021

 

28.09.2021 GW Eimsbüttel: Niederlage zum Saisonauftakt
28.09.2021 Erfolgreicher Saisonauftakt der WiWa-Herren
22.09.2021 Eimsbütteler starten in weiteres Abenteuer
21.09.2021 SVG Lüneburg: Vorbereitung läuft weiter
06.09.2021 Ludwig: “Es ist eine Balance-Frage”
04.09.2021 Victoria Bieneck mit emotionalem Ende
20.08.2021 Hamburg feiert King of the Court Premiere
17.08.2021 Lars Flüggen beendet Karriere
04.08.2021 Kozuch/Ludwig: Medaillentraum geplatzt
03.08.2021 U17-DM: Beuck/Frommann holt Platz 13
03.08.2021 Beinah-Tragodie in Berlin
01.08.2021 U17-DM: Zwei raus, zwei noch aktiv
31.07.2021 VT Hamburg: #WeBeach-Turniere zum Ferienende
31.07.2021 VT Hamburg - INASKA Beachcup
31.07.2021 U17: Zwei oben, zwei unten
28.07.2021 Neuwiedenthal: Braun-weiß auf der Treppe
27.07.2021 Beach: VTH-Team auf dem Podest
27.07.2021 SVG Lüneburg stellt sich neuen Herausforderungen
23.07.2021 Beachvolleyball-Wochenende am Opferberg
20.07.2021 SVG Lüneburg: Unterstützung im Übungsbetrieb
19.07.2021 U15-DM: VT Hamburg gewinnt Silber
18.07.2021 U15-DM: VT Hamburg im Halbfinale
15.07.2021 Thole/Wickler: "Ein Kindheitstraum"
14.07.2021 Hübners Abstecher zum B/U23-Team
13.07.2021 Laura Ludwig als Fahnenträgerin?
13.07.2021 Deepen/Skorupka gewinnen am Opferberg
12.07.2021 Young Beach international: Auf ins Finale
12.07.2021 Explosive Dän*innen im Beachpark Bramfeld
11.07.2021 U16-DM: Hamburger mit großem Kampf
11.07.2021 YOUNG BEACH international
10.07.2021

U16-DM: Hamburger Teams im Achtelfinale

09.07.2021 Hamburg: Deutschland-Premiere von „King of the Court“
08.07.2021 „Race the Midsommar Night“: Das Ergebnis
08.07.2021 Lüneburg: Meister kommt zur Heimpremiere
08.07.2021 Volleyball-Special mit der VG HaPi
07.07.2021 YOUNG BEACH international
03.07.2021 Jan Maier hat es geschafft!
   

 

 

 

 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 28. September 2021

  

GW Eimsbüttel: Niederlage zum Saisonauftakt

Die GWE-Volleyballerinnen starten mit einer 1:3-Niederlage (29:27/22:25/18:25/20:25) gegen die USV Halle Hurricanes in die neue Saison der Dritten Liga Nord.

Nach der fast einjährigen Coronapause stand am Samstagabend endlich der Saisonauftakt auf dem Programm. Mit einigen Neuzugängen im Kader und nach guten Leistungen in der Vorbereitung wollten die Grün-Weißen mit einem Heimsieg in die starten. Doch das Team aus Halle zeigte von Beginn an, dass sie diesen Plan durchkreuzen wollen. Gleich die erste druckvolle Aufschlagserie sorgte für die 6:1 Führung der Gäste und die frühe Auszeit auf Eimsbütteler Seite.  

Doch anschließend fanden die GWE-Damen ins Spiel und es entwickelte sich ein enger Schlagabtausch, bei dem beide Mannschaften immer wieder über ihre stark aufspielenden Diagonalangreiferinnen zu Punkten kamen. Als sich bei 24:24 immer noch kein Team absetzen konnte, musste der Satz in die Verlängerung gehen. Mit einem Servicewinner zum 29:27 für GWE machte die jüngste im Team, Sinja Reich, schließlich den Deckel drauf.

Doch die Satzführung konnte auch den nächsten frühen Rückstand in Satz 2 nicht verhindern. Aber wiederum gaben die Eimsbüttlerinnen den Satz nicht verloren und kämpften sich zurück. Vor allem sehenswerte Angriffe von GWE-Mittelblockerin Lara Kilian (sie wurde später auch zum MVP bei GWE gewählt) sorgten dafür, dass die Gastgeberinnen immer wieder heran kamen und der Satz bei 22:23 nochmal ausgeglichen schien. Doch diesmal ließen sich die Hurricanes den Satz nicht mehr nehmen und kamen zum Satzausgleich. 

Wegweisend für den weiteren Verlauf des Spiels wie sich herausstellen sollte. Auch in Satz 3 starteten die Gäste besser und zu allem Überfluss verletzte sich die bis dato stark aufspielende GWE-Außenangreiferin Sinja Reich noch in der Anfangsphase und musste ausgewechselt werden. Angeführt durch die in Aufschlag und Angriff druckvoll agierende Diagonalspielerin und spätere MVP Anabell Ahlert zog Halle bereits Mitte des Satzes deutlich davon und gewann diesen am Ende mit 25:18 souverän.

Nach dem leider schon gewohnten Fehlstart (0:5) und der dazugehörigen Auszeit bei den GWE-Damen, kam das Team um Kapitänin Ellen Fleischmann aber auch diesmal zurück in den Satz (14:14). Es folgte die intensivste Phase des Spiels mit vielen langen Rallyes, in denen beide Mannschaften starke Abwehraktionen zeigten. Letztendlich schaffte es Halle jedoch häufiger diese Aktionen punktbringend abzuschließen und sich damit auch Satz 4 mit 25:20 zu sichern. 

Somit müssen die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel diese Saison ohne Punkte beginnen. Das Gute an einer Auftaktniederlage ist jedoch, dass noch viele Spiele folgen um es besser zu machen. Das nächste gibt es direkt am kommenden Samstag, wenn das Team zum ersten Mal auswärts in Berlin gefordert ist.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 28. September 2021

  

Erfolgreicher Saisonauftakt der WiWa-Herren

Mit einem 3:0 (27:25/25:23/25:20) Sieg in Kiel bei der TuS H/M sind die Herren der VG WiWa Hamburg am Wochenende in die neue Regionalliga Saison gestartet. 

Mit 2 von 3 Neuzugängen in der Startaufstellung begannen die Hamburger die Partie. So war es auch kaum verwunderlich, dass es Anfangs noch ein paar Abstimmungsprobleme gab. Mettenhof wusste dies zu nutzen und lag den ganzen Satz über bis in die Crunchtime immer vorn (21:23). Aber das Team um Zuspieler und Dauer-MVP Maximilian Daschke (er wurde es auch diesmal wieder) ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen und kam im Endspurt dann nicht nur zum Ausgleich sondern konnte Satz 1 am Ende sogar mit 27:25 noch erfolgreich gestalten. 

Mit der Satzführung im Rücken sollte der WiWa-Motor nun von Beginn an auf Hochtouren laufen. Aufbauend auf einer starken Annahmeleistung ergeben sich immer wieder hervorragende Angriffsoptionen und vor allem Neu-WiWa Außen Finn Baron punktet nun fast nach Belieben. 

Die Folge: WiWa liegt den gesamten Satz vorne und hat bei 24-19 die Chance auf die 2:0 Satzführung. Kurz kommt der Motor noch mal ins Stocken aber zwei Auszeiten später wird der Satz mit 25:23 gerade noch rechtzeitig beendet. 

In Satz 3 ein ähnliches Bild. Die Hamburger sind wieder von Beginn an vorne. Auch Neuzugang Nummer 3 Torge Schuster, der zwischenzeitlich für den leider verletzten Nils Gregor eingewechselt wurde (Gute Besserung an dieser Stelle!), fügte sich problemlos ein. Diesmal auch keine Wackler mehr zum Satzende, sodass nach gut 75 Minuten Spielzeit der 3:0 Auswärtserfolg für die Hamburger feststand.

 „Eine überzeugende Vorstellung meiner Mannschaft in allen Bereichen, aber vor allem im Angriff waren wir heute nicht zu stoppen“ bilanzierte ein sichtlich zufriedener WiWa-Coach Holger Matzen nach dem Saisonauftaktspiel.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Mittwoch, 22. September 2021

  

Eimsbütteler starten in weiteres Abenteuer

Neues Spiel, neues Glück, so heißt es. Am kommenden Wochenende starten die Eimsbütteler Volleyballerinnen nicht nur in ein neues Spiel, sondern nun auch endlich vor heimischer Kulisse in eine neue Saison in der Volleyball-Bundesliga.

Nach einer erfolgreichen Erst-Saison steht auch in dieser Spielzeit zunächst der Klassenerhalt über allem. Ist der gesichert, will man ggf. schauen wohin die Reise noch gehen kann. Dass den Büttels erneut eine abwechslungsreiche Reise bevorsteht, haben bereits die ersten beiden Spiele in der Ferne gezeigt. Am ersten Spieltag konnte ein 0:2 Rückstand in Sorpesee gerade noch gedreht werden, am zweiten Spieltag in Essen hat leider eine 2:1 Führung nicht ausgereicht um das Feld erneut siegreich zu verlassen.

Zum ersten Heimspiel der Saison gibt DHDS Snowtrex Köln seine Visitenkarte in der Halle Hoheluft ab. Das Team von Trainer Jimmy Czimek spielt seit Jahren um die vorderen Plätze in der 2. Bundesliga und ist ein echter Gradmesser. Die Kölnerinnen sind erst am vergangenen Spieltag gestartet und konnten in Sorpesee ebenfalls ‚nur‘ zwei Punkte entführen. So gesehen zeichnet sich ein umkämpftes Spiel ab.

Apropos heimische Kulisse: Es darf wieder vor Zuschauern gespielt werden. Leider nur nach 3G-Regeln, aber immerhin dürfen wir 100 Zuschauer in die Halle lassen. Alle Interessierten finden hier Infos zum Ticketverkauf oder können direkt unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de  nach Tickets fragen. Bitte beachtet, dass am kommenden Freitag eine neue Eindämmungsverordnung in Kraft tritt, Änderungen werden wir ggf. kurzfristig ankündigen

Wer das Spiel nicht vor Ort schauen möchte kann das Spiel wie gewohnt im Livestream verfolgen, ab sofort aber bei sport1extra. Das erste Heimspiel ist noch kostenlos zu empfangen.

So oder so: Wir freuen uns auf eine hoffentlich in jeder Beziehung tolle Saison!
Eure Büttels

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 21. September 2021

  

SVG Lüneburg: Vorbereitung läuft weiter

Guter Test, aber noch Luft nach oben / LüneHünen 1:3 beim Meister mit guter Angriffsleistung

Auf dem Papier stand am Ende zwar die erwartete Niederlage, dennoch hat sich für die LüneHünen der Abstecher in die Hauptstadt gelohnt. 1:3 (19:25, 31:29, 20:25, 22:25) verlor die SVG ein Testspiel beim Meister Berlin Volleys im Sportforum Hohenschönhausen.

Beste Scorer Ewert, Solbrig – und Kessel

„Das war absolut zufriedenstellend. Die Sätze waren eng, und das, womit wir uns in den letzten Trainingseinheiten viel beschäftigt haben, hat gut funktioniert“, wertete Trainer Stefan Hübner das zweite Testspiel nach dem 4:0 gegen Zweitligist USC Braunschweig positiv. „In den Bereichen Aufschlag – Annahme und Block – Feldverteidigung ist dagegen noch Luft nach oben“, zeigte er auf, woran in der restlichen Zeit bis zum ersten Punktspiel am 6. Oktober in Friedrichshafen noch zu arbeiten ist.

Neben Libero Tyler Koslowsky ließ Hübner auch die Außen Jordan Ewert und Auke van der Kamp sowie Mittelblocker Dalton Solbrig durchspielen. Auf Diagonal waren Richard Peemüller und Jannik Pörner je zwei Sätze im Einsatz, die zweite Position im Mittelblock teilten sich Michel Schlien und Pearson Eshenko je zwei Sätze, im Zuspiel war Joe Worsley drei Sätze auf dem Feld, ehe er für Hannes Gerken Platz machte. Bei den Berlinern fehlten die Nationalspieler Nehemiah Mote (Australien), Anton Brehme und Ruben Schott sowie der angeschlagene Franzose Timothee Carle, ansonsten waren alle Stars dabei.

Die SVG gefiel mit einer Angriffsquote von 46 Prozent. Beim 1. Angriff nach guter Annahme standen am Ende sogar 61 Prozent zu Buche, bei Angriffen aus der Abwehr 52 Prozent – starke Werte. Beste Scorer waren Ewert (20 Punkte) und Solbrig (16), der 71 Prozent seiner Angriffe verwandelte und auch drei direkte Blockpunkte verbuchte. Der Verletzungs-Pechvogel der letzten Saison kommt immer besser in Schwung. Bei den Gastgebern war der Ex-LüneHüne Cody Kessel am auffälligsten (19 Punkte).

Banges Warten auf Arthur Nath hat ein Ende

Seit Sonnabend ist nun auch der Brasilianer Arthur Nath in Lüneburg – nach insgesamt 21 Stunden Reisezeit und drei Flugzeug-Wechseln „Ich hatte aber einen guten Flug und es ist wirklich schön, endlich hier zu sein“, fielen ihm nach der wochenlangen Ungewissheit und Wartezeit wegen der Corona-Beschränkungen gleich mehrere Steine vom Herzen. Müde und erschöpft war er zwar, doch eine Stärkung am Abend musste noch sein – sie gab es in Kirchgellersen im Restaurant „Alexander der Große“ beim SVG-Stammgriechen Stelios Breskas. Und nun trainiert Nath mit und ist endgültig ein LüneHüne.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Montag, 06. September 2021

  www.beach-volleyball.de

Ludwig: “Es ist eine Balance-Frage”

Sie war sieben Mal deutsche Meisterin, nun ist die Deutsche Beach-Volleyball-Meisterschaft für Laura Ludwig schon beendet. Im Interview spricht sie über das Verarbeiten von Niederlagen, anstrengende Monate und wie sie Leistungssport und Familie vereinbaren will.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Samstag, 04. September 2021

  

Victoria Bieneck mit emotionalem Ende

Frauen-Halbfinals komplett

Mit den ersten Night Sessions bei den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften (2.-5. September) kamen auch die großen Emotionen. Unter dem Flutlicht in Timmendorfer Strand qualifizierten sich Karla Borger/Julia Sude, Christine Aulenbrock/Sandra Ferger, Chantal Laboureur/Sarah Schulz und Kim Behrens/Sandra Ittlinger für das Halbfinale. Victoria Bieneck, die vor dem Start der Beach-DM ihr Karriereende verkündet hatte, verabschiedete sich unter großem Applaus der knapp 2.000 Fans in der Ahmann-Hager-Arena.

Ein letztes Mal Ahmann-Hager-Arena

Mit dem Matchball zum 2:1 (27-25, 21-23, 15-10)-Sieg machte Chantal Laboureur mit ihrer Partnerin Sarah Schulz den Halbfinaleinzug und damit größten Erfolg der gemeinsamen Karriere perfekt. Anschließend flossen auch bei Laboureur die Tränen, bedeutete der Sieg doch das Karriereende von Victoria Bieneck, die schon vor dem Start der Beach-DM ihr Karriereende verkündet hatte und am Freitag im Viertelfinale ein letztes Mal in der Ahmann-Hager-Arena aufschlagen sollte.

Lautstark unterstützt wurden sie von Familie, Freunden und Weggefährtinnen wie Katrin Holtwick und Ilka Semmler, die alle nach Timmendorfer Strand gekommen waren: “Ich weiß gar nicht, wem ich anfangen soll zu danken. Meinem Team, meiner Familie, Isas Familie und den ganzen Freunden. Das ist wirklich besonders, ich habe richtig Herzklopfen”, sagte sie. “Das macht es noch einmal ein bisschen schwerer. Ich glaube, wir haben bewiesen, was Team heißt“, sagte Bieneck, nachdem sie nach ein paar Minuten das Wort ergriff.

Jetzt der gebührende Abschied unter Flutlicht in Timmendorfer Strand, mit einem hochspannenden Spiel, das für Chantal Laboureur und Sarah Schulz eben den Halbfinaleinzug bedeutete. Zuvor sorgten schon Christine Aulenbrock/Sandra Ferger für eine große Überraschung, als sie Laura Ludwig/Leonie Körtzinger in zwei Sätzen mit 21-19 und 21-16 im Viertelfinale besiegten und ins Halbfinale einzogen.

Finalspiele der Frauen am Samstag

Dort ebenfalls dabei sind Karla Borger/Julia Sude nach einem 2:0 (21-18, 21-16)-Sieg gegen Svenja Müller/Cinja Tillmann und Kim Behrens/Sandra Ittlinger, die sich mit 21-14 und 21-18 gegen Melanie Gernert/Natascha Niemczyk durchsetzten. Die Halbfinals der Frauen finden am Samstag von 15:10 Uhr bis 16:50 Uhr statt, die Finalspiele um 19:50 Uhr (Bronze) und 21:00 Uhr (Finale).

Samstag, Halbfinals Frauen
15.10 Uhr: Borger - Sude(1) - Aulenbrock - Ferger(9)
16.00 Uhr: Laboureur - Schulz(5) - Behrens - Ittlinger(3)

SPORT1 steigt im Free-TV ein, Court 1 und 2 live auf YouTube

Der Tag startet bereits 09:30 Uhr mit den Achtelfinals der Männer auf Court 1 und 2. Alle Spiele werden auf dem DVV-YouTube-Channel Volleyball Deutschland übertragen. Samstag (4. September) gibt es erst die Halbfinals der Frauen von 15 Uhr bis 17 Uhr live im Free-TV, am Abend ist SPORT1 von 19:55 Uhr bis 22:30 Uhr ebenfalls live auf Sendung, wenn die Deutschen Meisterinnen gekürt werden.

Die Viertelfinals der Männer, für die sich Julius Thole/Clemens Wickler, Alexander Walkenhorst/Sven Winter, Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms und Lukas Pfretzschner/Robin Sowa mit zwei Siegen direkt qualifiziert haben, finden zwischen 13:00 Uhr und 14:50 Uhr sowie 18:10 Uhr und 19:50 Uhr statt. Zuvor werden deren Gegner noch ermittelt.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 20.08.. August 2021

  

Hamburg feiert King of the Court Premiere

Vor über 3.000 Zuschauern

Mit über 3.000 Zuschauern hat Hamburg die Beach-Volleyball Premiere des "King of the Court" Formats gefeiert. Nachdem Donnerstag das nationale Turnier mit 40 Teams einen rasanten Vorgeschmack auf das gab, was die kommenden Tage noch im im Stadion am Rothenbaum zu sehen sein wird, greifen ab Freitag auch die internationalen Teams an. Tickets gibt es online unter www.kingofthecourt.com.

Nationales Turnier gestartet

Sportlich gesehen wurde den Fans schon am Donnerstag viel geboten. So sahen sie mit den Vize-Weltmeistern Julius Thole/Clemens Wickler, Karla Borger/Julia Sude und Victoria Bieneck/Isabel Schneider drei Nationalteams, die den Sprung ins Viertelfinale mit noch 15 Teams geschafft haben. Überraschend war das Ausscheiden von Paul Becker/Armin Dollinger und Anna Behlen/Anne Krohn - beides Gewinner der "Qualifiers Timmendorfer Strand".

Außerdem noch im Rennen um die "Queens" von Hamburg sind Kim Behrens/Sandra Ittlinger, Chantal Laboureur/Sarah Schulz, Nina Deepen/Katharina Rathkamp, Chenoa Christ/Lisa-Sophie Kotzan, Christine Aulenbrock/Sandra Ferger, Lena Overländer/Sarah Overländer, Sabrina Gigl/Natascha Niemczyk, Hanna-Marie Schieder/Paula Schürholz, Lea Sophie Kunst/Nele Schmitt, Laura Mählmann/Astrid Munkwitz, Louisa Marunde/Anne Schmitt, Giulia Deißenberger/Tabea Schwarz und Constanze Bieneck/Karoline Fröhlich.

Bei den Männer wollen noch Julius Thole/Clemens Wickler, Nils Ehlers/Rudy Schneider, Bennet Poniewaz/David Poniewaz, Jonas Reinhardt/Milan Sievers, Georg Wolf/Peter Wolf, Benedikt Sagstetter/Jonas Sagstetter, Manuel Harms/Richard Peemüller, Philipp Huster/Mio Wüst, Jonas Kaminski/Tim Peter, Lucas Mäurer/Dirk Westphal, Max Just/Lui Wüst, Leo Hauschild/Max Karpa, Tilo Backhaus/Thomas Schmidt, Lukas Salimi/Edgar Witt und Tobias Besenböck/Kim Huber den "King of the Court" Titel holen.

Die besten drei Teams der Frauen und Männer im nationalen "King of the Court" Turnier gewinnen, neben dem Platz auf dem Podest, die Teilnahme im Halbfinale des internationalen Turniers am Sonntag. Die pro Geschlecht sieben internationalen der jeweils 15 Teams, die es bis ins Halbfinale geschafft haben, werden von den besten drei nationalen Duos ergänzt.

Damit treffen am Sonntag, dem Finaltag des Freitag beginnenden internationalen Turniers, 10 Teams im Halbfinale aufeiannder. Die Top-5 Teams spielen das Finale aus. Damit haben die nationalen Kings und Queens auch die Chance, auf die internationale Krone.

Wo wird das Turnier übertragen?

SPORT1 überträgt von Freitag bis Sonntag jeweils im Free-TV. Ab Donnerstag ist der Sender bereits bei SPORT1.de im Stream dabei, zusätzlich gibt es einen Livestream von allen Matches auf dem Center Court auf dem DVV-YouTube Kanal.

Spielplan Frauen / Männer national

Spielplan Frauen / Männer international

Internationales Turnier: Absage der Olympiasieger

International wurde das Teilnehmerfeld noch einmal kräftig durcheinandergewirbelt. Die frisch gebackenen Olympiasieger und Europameister Anders Mol/Christian Sørum mussten ihre Teilnahme aufgrund des zurückliegenden Pensums absagen. Ebenso zog Margareta Kozuch ihre Teilnahme kurzfristig zurück, an ihrer Stelle ist Cinja Tillmann gerückt und geht mit der Spanierin Angela Lobato an den Start.

Nicht nehmen lassen es sich die Niederländer Robert Meeuwsen/Alexander Brouwer, Weltmeister von 2013, Olympia-Bronze-Gewinner von 2016 und aktuelle Olympia-9. Ein weiteres internationales Highlight sind die Spanier Pablo Herrera Allepuz/Adrián Gavira Collado, Europameister von 2013 und „King of the Court“ Champions von 2018 sowie die Polen Piotr Kantor/Bartosz Łosiak - aktuelle EM-Dritte.

Bei den Frauen führen die niederländischen Europameisterinnen von 2018, Sanne Keizer/Madelein Meppelink, das Feld an. Außerdem kommt es mit Laura Ludwig und der Schweizerin Anouk Vergé-Dépré zu einer besonderen Kombination im Sand. Während das internationale Turnier am Freitag um 14:30 Uhr startet, stehen die nationalen Teams ab 10:45 Uhr wieder im Sand und wollen der "King of the Court" Premiere in Deutschland ein weiteres erfolgreiches Kapitel hinzufügen.

Was ist King of the Court?

„King of the Court“ wird grundsätzlich nach den bekannten Beach-Volleyball-Regeln gespielt, jedoch stehen sich gleich fünf Teams in einer Art „Rundlauf“ gegenüber. Gespielt wird nicht bis zum Ende eines Satzes, sondern in „Sessions“ von 15 Minuten, an deren Ende das Team gewinnt, das die meisten Punkte gesammelt hat bzw. das Team mit den wenigsten Punkten ausscheidet. Alle Regeln gibt es an dieser Stelle.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 17. August 2021

  

Lars Flüggen beendet Karriere

2011 wurde Lars Flüggen mit seinem damaligen Partner Stefan Köhler Europameister in der Altersklasse der U23 und startete seine Profi-Karriere im Beach-Volleyball. 2016 konnte er sich mit Markus Böckermann seinen Olympia-Traum erfüllen und die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften gewinnen. Fünf Jahre später hängt Flüggen seinen berühmten Fischerhut an den Nagel und macht Schluss im Sand.

"Ich möchte in Zukunft ein Leben außerhalb des Beach-Volleyball-Zirkus kennenlernen. Das wird eine große Veränderung für mich werden, auf die ich mich freue. Der Fischerhut bekommt einen Ehrenplatz in der Vitrine und wird nur noch zu besonderen Anlässen herausgeholt", begründet Lars Flüggen sein Karriereende.

Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand sagt: „Wir möchten uns bei Lars für seinen Einsatz bedanken. Er hat in den letzten zehn Jahren sehr viel für den Beach-Volleyball erreicht. Das Highlight war zweifelsohne die Qualifikation für Olympia 2016. Es ist schade, dass er aufgrund körperlicher Probleme seine Karriere bereits beenden muss und uns in den kommenden Jahren im Sand nicht mehr zur Verfügung steht. Privat wie beruflich wünschen wir ihm alles Gute und würden uns freuen, wenn er dem Beach-Volleyball treu bleibt.“

Zuletzt plagten Flüggen immer mehr Verletzungen, weshalb er seinen Entschluss ab sofort gefällt hat, er nicht mehr bei den Europameisterschaften in Wien (11.-15. August) dabei war und auch nicht beim „King of the Court“ Heimspiel in Hamburg (19.-22. August) oder den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand (2.-5. September) antreten wird.

Außerdem ergänzt er: "Geplant hatte ich am Ende der Saison aufzuhören. Nach der verpassten Olympiaqualifikation und anhaltenden gesundheitlichen Problemen, will ich die Saison nun vorzeitig beenden."

Im Sand blickt er auf eine bewegte Karriere zurück. Nach dem Erfolg bei der U23-EM 2011 wurde er 2013 mit Alexander Walkenhorst deutscher Vize-Meister. Im Finale kreuzte sich sein Weg mit Markus Böckermann, mit dem er nach DM-Bronze 2014 (mit Sebastian Dollinger) ab 2015 die erfolgreichste Phase seiner Karriere einläutete.

Das Duo schaffte 2016 die Qualifikation für die Olympischen Spiele im Beach-Volleyball Mutterland Brasilien und feierte Ende der Saison den Gewinn der deutschen Meisterschaft. 2017 folgte im polnischen Olsztyn der Sieg beim 4-Sterne-Turnier auf der World Tour. Nach dem Karriereende von Böckermann ging Flüggen ab 2018 mit Blocker Nils Ehlers in den Sand, mit dem er prompt Bronze bei der deutschen Meisterschaft gewann und sich für die Heim-WM in Hamburg 2019 qualifizierte.

Ihr großes Ziel, die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Tokio, verpassten sie trotz einer Silbermedaille auf der World Tour und zwei Viertelfinalteilnamen knapp. Sein letztes Turnier spielte Flüggen beim Continental Cup in Den Haag, als man im Halbfinale ausschied.

Zum Markenzeichen ist sein Fischerhut geworden, den er im Sand trug. Bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro war die Aufmerksamkeit gar so groß, dass ein Fan einen eigenen Twitter-Account, „Lars Flüggen's Hat“, kreierte und fleißig aus der Hut-Perspektive twitterte.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Mittwoch, 04. August 2021

  

Kozuch/Ludwig: Medaillentraum geplatzt

Knappe Niederlage gegen USA

Mit einem starken 5. Platz haben Margareta Kozuch/Laura Ludwig die Olympischen Spiele in Tokio beendet. Im Viertelfinale unterlagen sie gegen die US-Amerikanerinnen und Vize-Weltmeisterinnen April Ross/Alexandra „Alix“ Klineman knapp mit 0:2 (19-21, 19-21). Nächster Stopp im Turnierplan ist die Europameisterschaft in Wien (11.-15. August), bevor es zum „King of the Court“ Heimspiel nach Hamburg (19.-22. August) geht.

Zweimal hatte es das direkte Duell beider Teams bisher gegeben, zweimal setzten sich April/Alix ohne Satzverlust durch. Das sollte sich auch diesmal, trotz zwei enger Sätze, nicht ändern. Der Grund dafür trug hauptsächlich einen Namen: April Ross.

Die 39-jährige, der in ihrer olympischen Medaillensammlung nur noch die Goldmedaille fehlt, wurde fast über das gesamte Spiel hinweg von Kozuch/Ludwig im Aufschlag anvisiert und brachte ihr Team durch Probleme in der Annahme immer wieder in schwierige Situationen, fand gleichzeitig aber auch Lösungen. Doch der Reihe nach.

Enger Schlagabtausch

Satz eins verlief nach einem 2-5 Start aus deutscher Sicht ausgeglichen. Ludwig egalisierte den Rückstand nach starker Rettungstat, als sie direkt aus ihrer Abwehr heraus das 6-6 erzielte. Es sollte nicht ihr letzter Abwehrpunkt bleiben. Beim Stand von 10-8 spielte sie ihren berühmten „Laura-Laser“ zum 11-8. Die Freude über den Vorsprung währte allerdings nur kurz. Gleich zweimal in Folge packte kurze Zeit später Klineman im Block zu und stellte so den Ausgleich (12-12) wieder her.

Bis zum Stand von 19-19 konnte sich kein Duo entscheidend absetzen. Ein Fehlaufschlag von Kozuch, bei dem in der anschließenden Challenge zu sehen war, dass nur wenige Zentimeter zur Linie fehlten, brachte dem US-Team den ersten Satzball. Es war Ross, die den anschließenden Angriff des DVV-Duos abwehrte und im Angriff zur Satzführung (19-21) vollendete.

Immer wieder April Ross

Im zweiten Durchgang stellte Ross eindrucksvoll unter Beweis, warum sie in Tokio ihr erstes Gold gewinnen will. Trotz einer wackeligen Annahme und streckenweise großer Zuspiel-Probleme bei Klineman, fand Ross immer wieder eine Lösung im eigenen Side-Out. Zusätzlich steuerte sie gleich drei Asse hinzu. Den entscheidenden Bruch gab es beim Stand von 16-17 aus DVV-Sicht. Kozuch/Ludwig verpassten ihren Punkt aus dem eigenen Side-Out (16-18) und liefen fortan einem entscheidenden Break hinterher.

Zwar erhöhte man noch einmal den Druck im Aufschlag, doch Ross punktete aus nahezu jeder Situation, unabhängig von Annahme oder Zuspiel (18-19). Wieder war es ein Fehlaufschlag, der April/Alix vom Halbfinale träumen ließ (18-20). Nachdem das DVV-Duo noch auf 19-20 verkürzen konnte, nutzte, wie konnte es anders sein, Ross ihre erste Chance aus dem Side-Out zum Matchgewinn und beendete die Medaillenhoffnungen von Kozuch/Ludwig.

Diese schauen nach einer Saison, in der sie nie über das Achtelfinale hinauskamen, auf erfolgreiche Tage in Tokio zurück. Der 5. Platz ist ihr international bestes Ergebnis seit dem World Tour Final im September 2019. Ludwig landete bei ihren vierten Olympischen Spielen zum zweiten Mal auf dem 5. Platz (1x Gold, 1x 9. Platz). Kozuch konnte nach ihrem Wechsel 2017 in den Sand ihren langgehegten Olympia-Traum erfüllen und erreichte auf Anhieb eine Platzierung unter den besten Acht der Welt.

"Enttäuschung ist groß"

Margareta Kozuch gab einen Einblick in ihr Seelenleben: „Im Moment ist eine Analyse schwierig, weil ich noch viele Emotionen in mir habe. Es ist ein Wechselbad der Gefühle. Die US-Amerikanerinnen haben einen starken Job gemacht. Ich denke, dass beide Teams nervös waren, ich war etwas nervös zum Start. Es war ein enges Match, mit Fehlern auf beiden Seiten. Im Moment ist es enttäuschend, weil wir eventuell nicht unser gesamtes Potenzial abrufen konnten. Wir hätten ein bis zwei Dinge anpassen müssen, was uns aber nicht gelungen ist", sagte sie und ergänzte:

"Es wäre schön gewesen, wenn wir zumindest den dritten Satz erreicht hätten. Auf der anderen Seite bin ich glücklich, dass wir bis ins Viertelfinale gekommen sind und ein gutes Turnier gespielt haben. Der Glaube und die Träume waren da, daher ist die Enttäuschung groß. Es ist jetzt so eine Art Leere, die ein bisschen Zeit braucht.“

"Dann können wir stolz sein"

Laura Ludwig zog ein erstes Fazit: „Im Moment ist es enttäuschend. Wenn wir aber das gesamte Turnier betrachten, wie wir gespielt haben und als Team aufgetreten sind, dann können wir stolz sein. Die Saison war ein Hin und Her, hier haben wir gezeigt, was wir wirklich können, das hat sehr, sehr viel Spaß gemacht. Das wird am Ende auch überwiegen. Direkt nach dem Spiel ist es natürlich bitter, weil man direkt zwei bis drei Phasen im Kopf hat, in denen man hätte mehr agieren können. Im Spiel hatten wir Höhen und Tiefen, haben uns aber auch lange Ballwechsel mit ihnen geliefert."

Viel Lob sprach sie ihren Gegnerinnen aus: "Die US-Amerikanerinnen sind ein starkes Team, schlagen sehr gut auf und haben eine gute Block-Feldabwehr. Wir haben es ihnen schwer gemacht, was man an ihren Fehlern, die sie normalerweise nicht machen, erkennen konnte. Die Chance, den dritten Satz zu erreichen, war definitiv da. Im Tiebreak wäre es dann offen gewesen. Gratulation an sie."

"Werden uns zusammensetzen"

Ludwig warf außerdem einen kurzen Blick in die Zukunft: "Von Olympia bleibt sehr viel positives. Die Organisation hat sehr gute Arbeit gemacht. Über Paris zu sprechen, ist im Moment zu früh. Wir haben alles bis zu diesem Zeitpunkt geplant. Wir werden uns jetzt erst einmal zusammensetzen und schauen, wie wir den Rest der Saison angehen. Was danach kommt, werden wir sehen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 03. August 2021

  

U17-DM: Beuck/Frommann holt Platz 13

Nach intensiver Vorbereitung im Mannschaftstrainingslager des VTH-Teams 06/07 reiste das Team Beuck/Frommann letzten Donnerstag zur Deutschen Meisterschaft Beach U17 nach Berlin, zu der sie sich als Hamburger Vizemeisterinnen hinter Geeske Camp und Jesfine Schäkel qualifiziert haben.

Den 32 Mädchen- und Jungsteams aus ganz Deutschland wurden von den Organisatoren von “BeachMitte” hervorragende Bedingungen geboten. Insbesondere die Verzahnung mit dem “Qualifier Timmendorfer Strand” sorgte für besondere Motivation. Schließlich spielten die Jugendlichen teils Feld an Feld mit den Top-BeacherInnen Deutschlands. Besonders bemerkenswert: Tourspieler Peter Wolf coachte direkt nach seinem eigenen Ausscheiden die Jungs aus Hessen!

Nach drei umkämpften Spielen erreichten die VTHlerinnen Beuck/Fromman den oberen Baum, d.h. sie spielten ab Samstag um die Plätze 1-16. Leider war dann keines der weiteren Spiele gegen starke Gegnerinnen zu gewinnen: nach einer Niederlage gegen die späteren Meisterinnen Antonia Herpich und Emilia Jordan aus Straubing war auch gegen Amelie Beyl/Lisa Winkler aus München bzw. Regenstauf (später Platz 7) nicht mehr drin. Nun wurde die Hamburgerin Geeske Camp (Fc St.Pauli) mit Partenrin Jodefine Schäkel aus Kiel angefeuert: Herzlichen Glückwunsch zur Bronzemedaille!

Mit den gezeigten Leistungen und den vielen positiven Erfahrungen können die Mädels gestärkt zurück nach Hamburg fahren und sich auf die kommenden Aufgaben mit ihrem Team vorbereiten.

Alle Ergebnisse sind hier zu finden.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Dienstag, 03. August 2021

  

Beinah-Tragodie in Berlin

Nach sechs Siegen bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften der Mädchen Unter 17 Jahren machen zwei falsche Entscheidungen den Unterschied. Statt Goldkette und tollem Titel ist es "nur" das Bronze-Halsband und Respekt der Gegnerinnen für Geeske Camp (FC St. Pauli) und Josefine Schäkel (Kieler TV).

Im Viertelfinale der DBM U17 stehen sich die Bayrischen Meisterinnen und Bundespokal-Champions der Vorwoche, Antonia Herpich und Emilia Jordan (beide FTSV Straubing), und die Hamburger Meisterinnen Geeske Camp und Josefine Schäkel gegenüber. Im ersten Satz führen die Bayrischen Mädchen mit 10:13. St. Pauli/Kiel gleicht aus. St.Pauli/Kiel geht in Führung. Bayern nimmt Auszeit bei 15:14. St. Pauli/Kiel gewinnt den Satz 17:15. Im zweiten Satz führt St. Pauli/Kiel bei der technischen Auszeit knapp mit 8:7 und gewinnt schließlich 15:9. Geske und Josefine stehen erstmals im Halbfinale eines überregionalen Turniers!

Die Gegnerinnen sind die Nationalspielerinnen Janne Uhl (Bayern), Leonie Ottens (Nordrhein-Westfalen) und Bundestrainer Jörg Ahmann. Im ersten Satz erhält Jörg Ahmann bei 6:3 durch eine Auszeit die Möglichkeit sein Team zu fokussieren. Hilft aber nicht. Über eine peinliche 11:4-Führung endet der erste Satz mit 15:11. Im zweiten Satz kann sich kein Team absetzen bis Janne vier Aufschläge an die Netzkante haut, die sehr kurz dahinter in den Sand plumpsen. Mit 10:15 geht der zweite Satz an die Promi-Gruppe.

In den Tie-Break starten Geeske und Josefine mit zwei Fehlaufschlägen, doch bei 9:9 ist alles ausgeglichen. Nach zwei schlechten Annahmen von Leonie baggert Janne den Ball hoch in Richtung Netz. Geeske und "Fine" ziehen sich vom Netz zurück, verschätzen sich in der Flugkurve und der Ball klatscht kurz hinter dem Netz in den Sand. Der Satz endet 13:15 für die Auserwählten aus Süd-West. Ein fieser harter Haken in die Magengruppe der Norddeutschen. Kein Finale.

Im Finale stehen dann drei bayrische Mädchen. Herpich/Jordan gewinnen gegen Leonie und Janne glatt mit 15:11 und 15:12. Geeske und Josefine gewinnen das Spiel um Platz 3 mit 15:11 und 15:8 gegen Landesmeisterinnen aus Rheinland-Pfalz. Mit einer Niederlage gegen das deutlich schwächere Team wäre es eine klassische Tragödie geworden - Coach Hanna Kaczmarczyk wußte das zu verhindern.

Wie spricht das Phrasenschwein? Das wäre wohl mehr drin gewesen...

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 01. August 2021

  

U17-DM: Zwei raus, zwei noch aktiv

Der Samstag brachte weitere Entscheidungen bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften U17 - mit unterschiedlichen Folgen für die Teams aus Hamburg. Die Vize-Meister*innen der Jungen und Mädchen sind bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden, während die jeweiligen Meister*innen noch um eine möglichst gute Platzierung spielen.

Auf Platz 29 beendeten Mads Henning und Luca Radecke die Meisterschaften. Nach einer Auftaktniederlage in der unteren Hälfte, stand das Duell mit dem anderen Teams aus Hamburg statt. Äußerst knapp, mit 9:15, 15:7 und 11:15, unterliegen Mads und Luca im Oststeinbeker Vereinsduell und schieden aus dem Wettbewerb aus. Jule Beuck und Finja Frommann (beide VT Hamburg) erging es ähnlich, aber eine Etage höher. Mit zwei Niederlagen errangen die Vize-Meisterinnen in der oberen Tabellenhälfte Platz 13.

Noch im Wettbewerb sind dagegen Nick Hofmann (Eimsbütteler TV) und Tjark Saß (Oststeinbeker SV). Nach einer Niederlage am Morgen und dem erfolgreichen "vereinsinternen" Duell, gelangen den Hamburger Meistern noch zwei weitere Erfolge. Mit drei weiteren Siegen am Sonntag können Nick und Tjark noch Platz 17 erreichen.

Ebenfalls am Sonntag noch im Wettbewerb sind Geeske Camp (FC St. Pauli) und Josefine Schäkel (Kieler TV). Mit drei Siegen ohne Satzverlust stehen die Hamburger Meisterinnen im Halbfinale - noch einen Sieg bis zu einer Medaille. Damit haben die beiden 15jährigen bereits die beste Platzierung eines Hamburger Teams seit 2015 erzielt. Forza!

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Samstag, 31. Juli 2021

  

VT Hamburg: #WeBeach-Turniere zum Ferienende

Die letzten Ferientage sind Volleyballtage. Am Montag, Dienstag und Mittwoch 2.-4. August 21 richtet das VT Hamburg auf der Sportanlage Opferberg #WeBeach-Turniere aus. Alle Kinder und Jugendlichen U15 und U13 sind an jedem Tag ab 11:45 zum Beachvolleyballspielen eingeladen. Ab in den Sand! Alle Informationen findet ihr bei hvbv.de, oder meldet euch bei gerd.gruen@volleyball-team-hamburg.de

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Samstag, 31. Juli 2021

  

VT Hamburg - INASKA Beachcup

Am Samstag, 7. August 2021 lädt das Volleyball Team Hamburg zum INASKA-Beachcup auf die Sportanlage Opferberg. Das Teilnehmerinnenfeld lässt spannende Spiele erwarten.

Unterstützt wird das Turnier von INASKA. Die Geschäftsführerin Franziska Hannig spielt selbst mit Leidenschaft Beachvolleyball und unterstützt deutsche Spitzenteams im Ausrüstungsbereich. Beim Turnier auf dem Opferberg sorgt INASKA für attraktive zum Beachvolleyball passende Preise.

Ein hochkarätiges Teilnehmerfeld hat sich angemeldet. Zahlreiche ehemalige und aktuelle Bundesligaspielerinnen werden am Opferberg aufschlagen. Bekannte Gesichter in Neugraben sind Veronik Skorupka, Tini Adam, Mie Dickau, Anne Schmitt, Julia Schneidler und Nina Hille.

Internationale Erfahrung bringen Kathleen Weiß, Tatjana Frage und Julia Laggner mit. Die ehemaligen Volleyballprofis Weiß und Frage schlugen für ihre Nationalteams auf.  Kathleen Weiß als Zuspielerin für die Deutsche Nationalmannschaft, Tatjana Frage war für Israel am Netz und leitet nun die Geschäfte des Hamburger Volleyball Verbandes. Julia Laggner startete für den namibischen Verband auf der World Tour Beachvolleyball und trat bei der U21 Weltmeisterschaft an.

Die jungen Teilnehmerinnen des Volleyball Team Hamburg Steffens/van Rossum und Camphausen/Steffens werden große sportliche Aufgaben lösen müssen.

„Unser viertes Turnier bildet den Abschluss der Beachvolleyballwettbewerbe. Mit den Turnieren wollten wir unseren Spielerinnen nach der langen Corona-Pause sportlichen Wettkampf auf hohem Niveau anbieten. Das ist mit diesem ausgezeichneten Teilnehmerinnenfeld hervorragend gelungen. Und, alle drüfen sich auf die ausgelobten Preise von INASKA freuen.“, schaut Turnierorganisator André Thurm voraus.

Am Samstagnachmittag startet die Qualifikation zum zweiten Turnier der Herren in Neugraben. „Die Meldezahl ist so hoch, dass wir erstmals bei den Herren eine Qualifikation spielen müssen. Schön, dass wir recht zeitnah noch zwei Turniere in Neugraben ausrichten konnten.“, sind die Organisatoren Thurm und Lorenz zufrieden. Auch im Männerfeld tummelt sich die Beachelite aus ganz Norddeutschland. Wer am Samstag die Qualifikation bewältigt, spielt am Sonntag dann um den Turniersieg.

INASKA schafft nachhaltige Bademode und Sportmode aus recyceltem Nylon. Das Nylon besteht aus recycelten Fischernetzen und anderem Plastikmüll, das Abfallprobleme in nachhaltige Lösungen umwandelt. Der Treibhauseffekt ist dabei bis zu 80% geringer als bei der Herstellung von Nylon aus Rohöl. www.inaska.com

 

 

Hamburg - Oliver-Camp-News

  Samstag, 31. Juli 2021

  

U17: Zwei oben, zwei unten

Bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften der Jungen und Mädchen Unter 17 Jahren in Berlin, endete der erste Wettkampftag mit einer unklaren Bilanz. Beide Mädchenteams spielen morgen um die Top-Plätze, während beide Jungsteams in der unteren Hälfte angreifen. Immerhin: Beide Jungsteams standen in der Zwischenrunde und hatten die Chance zum Sprung nach oben.

Mads Henning und Luca Radecke (beide Oststeinbeker SV) starteten als Hamburger Vize-Meister von Setzlistenplatz 28 in das Turnier. Im ersten Spiel traten ihnen die auf Setzlistenposiion 5 eingestuften Berliner Alitt/Briese entgegen. Mit 8:15 und 12:15 gelangen den Hamburgern überraschend viele Punkte, aber eine realisische Siegchance bestand nicht. Im Modus mit modifizierten Gruppenspielen standen die jungen Ost'beker dann im Duell der Verlierer der ersten Spiele einem an Position 12 gesetzten Team aus Sachsen-Anhalt gegenüber. Nach verpenntem ersten Satz, gelang ein knapper Sieg mit 7:15, 15:11 und 16:14. Das anschließende Spiel in der Zwischenrunde gegen ein spielstarkes Team aus Westdeutschland ging mit 10:15 und 7:15 verloren. Am zweiten Wettkampftag spielen Mads und Luca im doppelten KO-System um die Plätze 17 bis 29 - Anpfiff ist um 10.40 Uhr gegen ein Team aus Mecklenburg-Vorpommern.

Mit ebenfalls einem Sieg in der Vorrunde, gelangten Nick Hofmann (Eimsbütteler TV) und Tjark Saß (Oststeinbeker SV) in die Zwischenrunde. Dort beendete ein bayrisches Duo die Norddeutschen Hoffnungen mit 15:5 und 17:15. Jenseits der Ergebnisse zeigten die Hamburger Jungs bei der knappen Niederlage gegen den Sohn des Bundestrainers Jörg Ahmann, dass sie zocken können und unterlagen "nur" mit 14:16 und 7:15. Der einzige Sieg des Tages gelang im Auftaktmatch gegen ein Team aus Berlin.

Die Hamburger Vize-Meisterinnen aus Neugraben zeigten sich gleich im ersten Spiel siegesgewillt und zwangen die an Position 3 gesetzten Mädchen aus Nordrhein-Westfaen in den Tie-Break. Der wurde zwar verloren, aber stärkte den Willen, um im Gruppenspiel der Verliererinnen erfolgreich zu sein - 16:14 und 15:9 wurden die Mädchen aus Sachsen-Anhalt besiegt. Coach André Thurm war durchaus zufrieden mit der Qualifikation für die Zwischenrunde. Trotz eines deutlichen Ergebnisses im ersten Satz, blieben die Neugrabenerinnen fokussiert und schafften mit 5:15, 15:12 und 15:11 den "Sprung" in die obere Hälfte.

Die Hamburger Meisterinnen, Geeske Camp (FC St. Pauli) und Josefine Schäkel (Kieler TV), starteten von Setzlistenplatz 4 und siegten souverän - zwei Mal ohne Satzverlust. Im allerersten Satz noch mit einer desorientierten Phase in der Satzmitte und einem 18:16 am Ende, aber der zweite Satz demonstrierte dann das Spielvermögen und endete 15:2. Der deutlichste Satzendstand aller Spiele am ersten Wettkampftag. Ohne Zwischenrunde gelangten die Meisterinnen direkt in die Runde der letzten 16 und treffen morgen um 9.00 Uhr auf ein Team aus Brandenburg (Position 9 der Setzliste). Da es keinen Livestream gibt, müssen interessierte Fans den weiten Weg nach Berlin auf sich nehmen.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Mittwoch, 28. Juli 2021

  

Neuwiedenthal: Braun-weiß auf der Treppe

Am Sonntag gewannen Jonas Wolff und Andreas Miersch das Finale gegen Malte Höppner und Moritz Camp beim Kategorie II-Turnier auf dem Opferberg. Für die Jungen Leute erstmals ein gewonnenes Halbfinale auf diesem Niveau und mehr als eine Handvoll DVV-Punkte für jeden.

Erstmals hat der VT Hamburg ein Ranglistenturnier mit DVV-Punkten für Männer ausgerichtet. Auf vier Spielfeldern nutzen viele Spieler aus Norddeutschland und Berlin den sonnigen Tag zum Wettkampf. Malte Höppner und Moritz Camp spielten in Neuwiedenthal 13 Sätze in fünf Spielen - die meisten des Tages.

Beide Teams kamen ohne Niederlage ins Finale, dennoch fehlte den vier Athleten die Kraft für dynamische Aktionen, so siegten die routinierten Miersch/Wolff mit 15:9 und 15:13.

Nächste Möglichkeit zum wohnortnahen Live-Gucken am 7. August. Für Höppner/Camp sind beide Turniere Teil der Vorbereitung für die Deutschen Beachvolleyballmeisterschaften Unter 19 Jahren Mitte August in Laboe. Reicht es dann auch für eine einstellige Platzierung?

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 27. Juli 2021

  

Beach: VTH-Team auf dem Podest

Am Wochenende 24./25.07. gab es Top-Beachvolleyball im Doppelpack auf dem Sportpark Opferberg, ausgerichtet vom VT Hamburg.

Die an Position 1 gesetzten Nina Deepen/Kathleen Rathkamp (Eimsbütteler TV/TV Cloppenburg) wurden ihrer Favoritinnenrolle gerecht und gewannen das Finalspiel gegen Christin Adam/Susan Kords (VT Hamburg/SV Warnemünde) nach einem knappen ersten Satz mit wechselnden Führungen am Ende deutlich mit 2:0. Dies war zugleich die erste Podestplatzierung für VT Hamburg auf der eigenen Turnierserie.

Über Platz 3 freuten sich Ann-Kristin Krause und Partnerin Sinja Reich (Grün-Weiß Eimsbüttel/FC St.Pauli). Die weiteren Platzierungen der VTH-Teams: Elisabeth Camphausen/Leonie Steffens Platz 9 sowie Lilly Steffen/Marieke van Rossum und Leonie Hansen/Lina Sofie Scholz auf Platz 13.

Die gesamte Ergebnisliste ist hier einsehbar: Ergebnisse des Damen-Turniers

Erstes hochklassiges Herren-Turnier auf Hamburger Sand

Erstmal im Sommer 2021 richtete VT Hamburg gemeinsam mit Turnierleiter Tobias Lorenz ein Herren-Turnier aus. Die Meldeliste versprach hochklassige Spiele. Angeführt wurde das Teilnehmerfeld von den Flensburgern Bo Hansen und Hennes Nissen – Nissen ist amtierender Deutscher Vizemeister U20. Dazu kamen neben vielen Hamburger Teams noch Mannschaften u.a. aus Berlin, Kiel und Lübeck.

Im Finale standen sich dann – jeweils ohne vorherige Niederlage – die Hamburger Teams Andreas Miersch/Jonas Wolff (beach me e.V.) und Moritz Camp/Malte Höppner gegenüber (FC St. Pauli). Camp/Höppner gingen als die inoffiziellen Titelverteidiger ins Spiel, schließlich gewannen sie das letzte Herren-Turnier auf dem Opferberg: ein Turnier der Kategorie C im Sommer 2020. Die Titelverteidigung gelang jedoch nicht und Miersch/Wolff machten den letzten Punkt des Turniers. Auf Platz 3 folgten die Kieler Jenne Hinrichsen und Thorben Jansen.

Die gesamte Ergebnisliste ist hier einsehbar: Ergebnisse des Herren-Turniers

Herren-Turnierleiter Tobias Lorenz war hochzufrieden mit dem gelungenen Turniertag: „Endlich konnten die Hamburger Beacher ein Turnier in ihrer Stadt spielen, deswegen war die Meldeliste auch schnell voll. VT Hamburg bietet mit seinen professionellen Strukturen in der Volleyballabteilung und auf dem Sportpark Opferberg ideale Bedingungen für ein solches Turnier. Wir freuen uns schon jetzt auf das Doppelevent am 7. und 8. August. Wahrscheinlich wird dann am Samstagabend, wenn das Damenturnier in die Schlussphase geht bereits eine Qualifikationsrunde für das Herrenturnier gespielt.“

INASKA-Beachcup am 7.August bildet den Abschluss des Beachsommers auf dem Opferberg

Am 7. August steht das letzte Damen-A-Turnier bei VT Hamburg im dem Kalender und bildet den Abschluss der VTH-Turnierserie 2021.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit INASKA einen tollen Partner im Bereich Beachvolleyball gewinnen konnten. INASKA hat bereits unsere U16-Mädchen bei der Deutschen Meisterschaft ausgestattet und wird unser Turnier am 7.August mit hochwertigen Sachpreisen unterstützen“ freut sich VT Hamburg auf den Wettkampf in zwei Wochen. Aktuell sind noch Anmeldungen über die Homepage des HVbV möglich.

INASKA stellt Sport- und Bademode aus recyceltem Plastik her. Seit der Gründung des Labels wurden die Meere dadurch schon von zwei Tonnen Plastikmüll befreit. Gleichzeitig wird durch die Verwendung von Recyclingmaterial eine große Menge an Treibhausgasen eingespart und somit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Mehr Infos: www. inaska.com.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 27. Juli 2021

  

SVG Lüneburg stellt sich neuen Herausforderungen

Mit neuem Logo und neuer Spielstätte zu neuen Zielen

Schon lange ist die SVG Lüneburg auf dem Sprung in eine neue Ära. Der Beginn einer neuen Epoche steht nun mit dem lang ersehnten Umzug in eine neue Spielstätte, in der vieles so viel anders werden wird als in der Gellersenhalle, endlich bevor. Was liegt da näher, als auch auf weiteren Gebieten zu neuen Ufern aufzubrechen?

,,Reset“ vor dem Umzug nach Lüneburg

,,Reset“ heißt neudeutsch das, was der Verein in den letzten Wochen in Bezug auf die Öffentlichkeitsarbeit (PR) angegangen ist und vorangetrieben hat. Was am deutlichsten an einem neuen Logo wird. Komplett überarbeitet wurde auch die Homepage. Stark erweitert werden zur neuen Saison die Funktionen in der SVG-App. Intensiviert werden die Aktivitäten im Bereich Social Media, und ab sofort frischer und moderner kommt das Layout des Newsletters daher.

In all diesen Elementen taucht ja auch das neue Logo aufm ein Löwe vor dem Großbuchstaben ,,L“, stilisiert in den Vereinsfarben rot und blau. Warum ein Löwe? Das hängt mit dem Umzug in die Stadt Lüneburg zusammen. Lüneburgs Stadtwappen ist ein Löwe – eine Erinnerung an die Vergangenheit, als es das Fürstentum Lüneburg gab. Dieses war, so heißt es auf Wikipedia, ,,ein reichsunmittelbares Territorium der Welfen im Heiligen Römischen Reich auf dem Gebiet des heutigen Bundeslandes Niedersachsen. Es ging 1269 aus der Teilung des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg hervor.“

Auch der Löwe ist fest verwurzelt in der Region

Der Löwe ist also fest verwurzelt in der Region, wie die SVG, die in die Hansestadt umzieht, noch mehr ein Aushängeschild der Stadt wird, sich jetzt in neuem Gewand neuen Herausforderungen stellt, mit neuen Zielen fest im Blick (Stichwort: Europacup-Start). Und somit Größe zeigt, wie es auf der Eingangsseite der Homepage zu lesen ist – eine Anspielung auch auf die Körpergröße der Spieler, der LüneHünen.

Vieles wird neu, die DNA der SVG Lüneburg soll aber auf jeden Fall erhalten bleiben. Die LüneHünen wollen nicht nur weiter sportlich erfolgreich bleiben, sondern – wie es Cheftrainer Stefan Hübner immer unter dem Oberbegriff Spielkultur fordert – Spaß und Freude als Team ausstrahlen, natürlich auch immer nahbar für die Fans bleiben. Ein Team, das den Wettkampf bis zur letzten Minute eines Matches annimmt und nie aufgibt.

Bis es wieder um Punkte geht, dauert es noch etwas. Darum: Viel Spaß zunächst beim Stöbern auf der Homepage und während der Saison dann auch in der App!

 

 

Hamburg - HNT-News

  Freitag, 23. Juli 2021

  

Beachvolleyball-Wochenende am Opferberg

Drittes Turnier des VTH-Beachsommers, Premiere für die Herren

Auf den Beachplätzen am Opferberg geht der VTH-Beachsommer an diesem Wochenende (24./25.7.) in die nächste Runde. Zum dritten Mal in diesem Sommer veranstaltet das Volleyball-Team Hamburg auf der Anlage im HNT-Sportpark ein Damen-Turnier, die Herren feiern Premiere. Das Teilnehmerfeld mit Spieler*innen aus ganz Norddeutschland verspricht spannenden, hochklassigen Beachvolleyball.

„Dadurch, dass wir eine kleine Turnierserie veranstalten, können wir bei der dritten Auflage schon viele bekannte Gesichter begrüßen“, sagte Turnierorganisator André Thurm. „Die Resonanz erfreut uns. Nun kommen auch noch die Männer in den Genuss am Opferberg aufzuschlagen. Diese Entwicklung ist klasse. Wir freuen uns auf alle Spiele.“

Mit Kristin Adams, Leonie Hansen, Lina Scholz, Lilly Steffen, Marieke van Rossum, Leonie Steffens und Elisabeth Camphausen sind auch sieben Damen des VT Hamburg beim heimischen Turnier dabei. Der Wettbewerb der Frauen findet am Samstag statt. Die Herren starten mit den Qualifikationsspielen am Samstag um 16.30 Uhr. Alle Entscheidungen fallen dann am Sonntag. Dabei werden auch wieder Punkte für die Ranglisten des Deutschen und der Hamburger Volleyball-Verbandes vergeben. Wegen der Corona-Pandemie sind leider weiterhin keine Zuschauer zu den Turnieren zugelassen.

Das vierte und letzte Turnierwochenende des VTH-Beachsommers 2021 findet am 7./8. August statt, ebenfalls mit einem Damen- und einem Herren-Wettbewerb.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 20. Juli 2021

  

SVG Lüneburg: Unterstützung im Übungsbetrieb

Athletiktrainer Mattis Kreiselmaier verstärkt den Staff 

Die kommende Volleyballsaison bringt einige neue Herausforderungen für die LüneHünen mit sich, in erster Linie durch die erstmalige Teilnahme am Europapokal. Zusätzlicher Wettbewerb bedeutet zusätzliche Spiele, englische Wochen, veränderte Trainingsumfänge. Um die anstehenden Aufgaben noch akribischer bearbeiten zu können, hat sich Chefcoach Stefan Hübner nun noch Unterstützung geholt: einen Athletiktrainer. 

Mattis Kreiselmaier heißt der neue Mann im Staff der SVG, gebürtiger Lüneburger, 37 Jahre alt, Vater einer Tochter. Ein studierter Sportwissenschaftler, der seinen Beruf teils in Anstellung bei einem renommierten, aus den USA stammenden Institut (EXOS), Zweigstelle Hamburg, ausübt und teils als Selbständiger – wie nun auch bei der SVG. Dabei arbeitet er nicht nur mit Leistungssportlern, sondern auch als Personal Coach sowie im Bereich Firmen-Fitness (z.B. Google-Niederlassung in Hamburg). 

Neues Fitness-Programm von US-Institut entwickelt 

EXOS (früherer Name: Athlets Performance) wurde in Deutschland bekannt, als Jürgen Klinsmann nach seiner Inthronisierung als Fußball-Bundestrainer alles umkrempelte, neue Methoden auch im Übungsbetrieb einführte und den US-Amerikaner Mark Verstegen, in seinem Land schon eine Institution (Basketball, American Football), als Fitnesstrainer dazu holte. Nach Verstegens Methoden wird noch heute im DFB-Team – und nicht nur dort – trainiert. Und Prof. Dr. Tim Meyer, seit Jahren Mannschaftsarzt beim DFB, war im Studium von Mattis Kreiselmaier an der Uni Paderborn einer seiner Professoren.

„Ein Schwerpunkt meiner Arbeit wird sein, die athletischen Grundlagen zu verbessern, die Spieler zunächst so vorzubereiten, dass sie körperlich stabil genug für hohe Belastungen sind, und später dann das Training so zu steuern, dass sie auch in der intensiven Zeit von englischen Wochen möglichst verletzungsfrei bleiben“, erklärt Kreiselmaier sein Aufgabengebiet bei der SVG, betont jedoch in einer ihm eigenen zurückhaltenden, bescheidenen Art: „Stefan Hübner hat da natürlich längst ein gutes Fundament gelegt, aber vielleicht können wir ja noch ein paar Prozentpunkte herausholen. Ich freue mich jedenfalls total auf die Zusammenarbeit.“ 

Was Sportarten betrifft, ist Kreiselmaier allerdings tief im Fußball verwurzelt, hat früher auch selbst unterklassig in Jelmstorf/Kreis Uelzen gespielt, war beruflich dann unter anderem Leistungs-Diagnostiker beim FC St. Pauli und drei Jahre lang im Trainerstab des Lüneburger SK nach dessen Regionalliga-Aufstieg 2014. „Ich muss zugeben, vom Volleyball nicht allzu viel Ahnung zu haben, habe noch nie ein großes Spiel live gesehen. Umso spannender ist es für mich, sich da jetzt nochmal in eine ganz andere Sportart hinein zu denken: Was brauchen Volleyballer an athletischem Rüstzeug? Das sind ja ganz andere Anforderungen mit den vielen Sprüngen, mit Dynamik, Explosivität, nur kurzen Spielzügen.“ 

Bessere Belastungssteuerung in englischen Wochen 

Auch wenn der neue Mann sportart-fremd ist – Stefan Hübner ist von einem großen Nutzen der Zusammenarbeit überzeugt: „Die durch EXOS geprägte US-Athletikschiene hat mich schon immer interessiert und in etwa 80 Prozent ist dieser Bereich für alle Sportarten gleich. Ich habe zwar in meiner Spielerkarriere und in den letzten Jahren auch einen großen Erfahrungsschatz in diesem Bereich gesammelt, aber er hat da natürlich viel mehr Erfahrung. Und wir haben in Gesprächen schon festgestellt, dass wir da im Ansatz, in der Philosophie, sehr übereinstimmen. Zudem verfolgt Mattis nicht stur seine Richtung, ist immer offen für Dialog, also teamfähig. Ich denke: er passt gut rein bei uns.“ 

Was erhofft sich Hübner letztlich von der Zusammenarbeit? „Wir werden dadurch noch professioneller. Im athletischen Bereich werden die Felder Belastungssteuerung und Regeneration durch die vielen englischen Wochen wichtiger denn je. Aber ich bekomme dennoch mehr Freiraum, mit den Jungs Volleyball spezifisch zu arbeiten – Themen Technik, Taktik, Mentalität – und mich individuell mehr mit jedem Einzelnen zu beschäftigen,“ freut sich der Chefcoach schon.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 19. Juli 2021

  

U15-DM: VT Hamburg gewinnt Silber

Bei den Juniors U15 in Dachau gewannen die Mädchen des VT Hamburg die Silbermedaille. Nach dem Sieg (2:1) im Halbfinale gegen den TSV Eiselfing mussten sich die Mädchen im Finale den Spielerinnen der DJK TUSA Düsseldorf 06 mit 1:2 geschlagen geben.

Das Finalspiel war schon die dritte Begegnung der beiden Finalistinnen im Turnierverlauf. In der Vorrunde setzten sich die Mädchen aus Hamburg noch mit 2:1 durch. In der Zwischenrunde und im Finale hatten die Mädchen aus dem Rheinland die Nase jeweils mit 2:1 vorn.

Im Turnierverlauf begegnete das Team aus Hamburg dem TV Lenggries, den Düsseldorferinnen, dem ASV Dachau, TuS Raspo Lathen und dem TSV Eiselfing. Lediglich gegen die Siegerinnen aus Düsseldorf hatten die Hamburgerinnen das Nachsehen.

Nach dem Sieg im März 2020 bei der Hamburger U14-Meisterschaft waren pandemiebedingt die HM U15 Beach und die Deutschen Beachmeisterschaften Juniors U15 im Sommer 2021 die nächsten Wettbewerbe für das Team. Die Freude hochklassige Wettbewerbe zu spielen war groß. Vor allem auch das dreifache Duell gegen Düsseldorf bot alles, was Volleyball so spannend macht. Eine tolle Erfahrung. Am Ende setzten sich die Mädchen aus Düsseldorf verdient durch.

Der ASV Dachau war ein brillanter Ausrichter mit geballter Turnierkompetenz von Niko Schneider, Andi Wilhelm, Leif Anderson und Willi Willmann auf einer wunderschönen Sportanlage.

Für den VT Hamburg spielten: Norah Wafdi, Amelie Chahrour, Sophie Dakic, Mari Höchstetter, Tara Kegel
Die Trainer*innen: Christiane Kuhlow, Jérémy Platre, Gerd Grün

Der Wettbewerb: Eine Mannschaft besteht aus zwei Teams á maximal drei Spieler*innen. Beide Teams spielen gegen die anderen beiden Teams eines anderen Vereines. (Team A vs. Team A und Team B vs. Team B) In diesen Spielen wird ein Satz bis 21 gespielt, es wird im Modus 2 vs. 2 gespielt und die Spieler*innen können gewechselt werden. Nachdem die Vereine mit den beiden Teams gegeneinander gespielt haben, werden die Teams zu einer Mannschaft und spielen 4 vs.4 (nach Hallenregeln) in einem Satz bis 25 gegen den anderen Verein.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Sonntag, 18. Juli 2021

  

U15-DM: VT Hamburg im Halbfinale

Bei der U15-Vereins-DM in Dachau stehen die Mädchen des VT Hamburg im Halbfinale. Nachdem in der Vorgruppe Tusa Düsseldorf mit 2:1 und der TV Lenggries mit 3:0 bezwungen wurde, bezwang das Team am Samstag in der Zwischenrunde auch den ASV Dachau mit 3:0 und fand sich unter den besten Sechs wieder.

In zwei Dreiergruppen wurden die Teilnehmer am Halbfinale ausgespielt. VT Hamburg musste zwar gegen Tusa Düsseldorf eine 1:2-Revanche-Niederlage hinnehmen, sicherte sich aber durch ein 2:1 gegen Raspo Lathen den Halbfinalplatz. Am Sonntag spielt das Team gegen den TSV Eiselfing. Das zweite Halbfinalspiel bestreiten Tusa Düsseldorf und die L.E. Volleys aus Leipzig.

Bei der männlichen U15 spielt der Eimsbütteler TV nach gutem Turnier gegen TuB Bocholt um Platz 9.

Zur Information (aus den Durchführungsbestimmungen): Eine Mannschaft besteht aus zwei Teams á maximal drei Spieler*innen. Beide Teams spielen gegen die anderen beiden Teams eines anderen Vereines. (Team A vs. Team A und Team B vs. Team B) In diesen Spielen wird ein Satz bis 21 gespielt, es wird im Modus 2 vs. 2 gespielt und die Spieler*innen können gewechselt werden. Nachdem die Vereine mit den beiden Teams gegeneinander gespielt haben, werden die Teams zu einer Mannschaft und spielen 4 vs.4 (nach Hallenregeln) in einem Satz bis 25 gegen den anderen Verein.

 

 

Deutschland - Sportschau.de

  Donnerstag, 15. Juli 2021

  www.sportschau.de

Thole/Wickler: "Ein Kindheitstraum"

Die "Katastrophen-Saison" ist abgehakt, Olympia kann kommen - die Hamburger Beachvolleyballer Julius Thole und Clemens Wickler haben zuletzt nach einigen Hürden Selbstvertrauen gesammelt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 14. Juli 2021

  

Hübners Abstecher zum B/U23-Team

Lehrgang mit dem Unterbau der Nationalmannschaft

Die Volleyball-Nationalmannschaft der Männer steckt mitten im Neuaufbau und hat beim Mammut-Turnier der Nations League durch das Klettern in der Weltrangliste vom 21. auf den 14. Platz ein erstes Zeichen gesetzt. Damit ist jedoch weder die Entwicklung des Teams im neuen Olympia-Zyklus bis Paris 2024 noch die Talente-Findung abgeschlossen. Der Suche nach weiteren Kandidaten dient der Lehrgang eines bunt gemischten Kaders, der nun vom 19. bis 26. Juli in Frankfurt/M. stattfindet – mit SVG-Chefcoach Stefan Hübner als Trainer.

Mit der Wiederbelebung einer viele Jahre lang brach liegenden B- bzw. U23-Nationalmannschaft durch Sportdirektor Christian Dünnes hat der Verband vor zwei Jahren begonnen, die Sichtung und Förderung von Talenten auszubauen. Ein kurzfristiges Ziel dabei war auch, ein Team zur Universiade, also der Studenten-WM, zu schicken. Die sollte eigentlich in diesem August im chinesischen Chengdu stattfinden, ist aber nun Corona bedingt auf 2022 verschoben worden.

Talente-Findung ist längst nicht abgeschlossen

Nach den ersten Lehrgängen der deutschen B/U23 im Mai und Juni 2019, schon damals mit Stefan Hübner, der Altmeister Stelian Moculescu unterstützte, war im vergangenen Sommer durch den Pandemie-Ausbruch wieder Pause. Mit einem Lehrgang in Kienbaum in diesem April ging es dann aber weiter – und nun also folgt der nächste Teil in der Sportschule des LSB Hessen. Bei der ersten Anfrage sagte Hübner zunächst ab. Da stand für August noch die Universiade auf dem Programm. Die hätte zeitlich gar nicht in die Planungen des SVG-Coaches wegen des Trainingsbeginns des Bundesligateams am 9. August gepasst.

Anders nun der einwöchige Lehrgang. Dort in Frankfurt bereitet sich gleichzeitig die U19 auf den WM-Start im Iran vor (ab 24. August). Und die A-Nationalmannschaft wird in der zweiten Juli-Hälfte auch wieder zusammenkommen (wohl in Kienbaum), um die Vorbereitung auf die EM (ab 1. September) aufzunehmen. So sind auch Anton Brehme und Johannes Tille in Frankfurt ebenso zuerst dabei wie Thomas Ranner, Co-Trainer des A-Teams, bevor sie dann zum Kreis der EM-Kandidaten dazustoßen. Andere, wie Jakob Günthör oder Tim Stöhr, kommen ebenfalls aus einer Verletzungspause, suchen wieder den Anschluss und zählen nach wie vor zum A-Kader.

Der Kader ist ein bunter Mix

Dann gibt es die Gruppe der Youngster, die zuletzt eine Chance in der Nations League bekamen (Eric Burggräf, Erik Röhrs, Lukas Maase), und wohl eher nach der EM wieder ein Thema sind – ebenso wie Spieler, die schon öfter eingeladen waren (Ivan Batanov, Louis Kunstmann), ohne Pflichtspiele bestritten zu haben. Und schließlich noch einige ganz junge Newcomer. „Ideal wäre natürlich, wenn anschließend ein Turnier anstehen würde, um sie alle auch in Spielen zu sehen“, bedauert Hübner, dass es auch in diesem Sommer wieder keinen Wettkampf für die B/U23 gibt.

Dennoch urteilt er: „Insgesamt ist das ein gutes und spannendes Projekt – ich freue mich drauf. Zumal es für mich selbst auch gut ist, nach der langen Pause langsam wieder in den Rhythmus zu kommen. Wir werden vor allem viel technisch arbeiten, den Spielern aufzeigen, wo sie sich noch verbessern können und müssen. Es ist einfach gut, so ein Team zu haben.“ Auf diesem Weg hat ja zum Beispiel Florian Krage, relativ spät entdeckt, den Sprung nach ganz oben geschafft. Ob sein bisheriger Trainer Hübner an diesem Projekt weiter mitarbeitet, ist noch nicht besprochen worden. „Im nächsten Jahr liegt der Termin der Universiade jedenfalls günstiger“, deutet er aber Interesse an. Termin in China ist dann 26. Juni bis 7. Juli. Und die SVG steigt ja stets erst Anfang August wieder ins Training ein…

SVG intern

Noch Plätze bei Volley Days frei

Die Sommerferien rücken näher – und auch die Volley Days. Diese beliebte Veranstaltung hat ja die SVG Lüneburg nach der Corona bedingten Zwangspause im letzten Jahr wiederbelebt, und vom 23. bis 26. Juli können nun Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2004 bis 2009 unter fachlicher Anleitung von Trainern und Bundesliga-Profis der SVG wieder 4 Tage intensives Volleyballtraining in der Gellersenhalle und im Sand auf der Beachanlage in Reppenstedt auskosten.

Neben einem vielfältigen Übungsprogramm unter Beachtung von geltenden Hygienekonzepten ist natürlich auch für Verpflegung (Mittagessen, Snacks, Getränke) gesorgt. Und es sind noch Plätze frei – also schnell noch anmelden unter: info@svg-lueneburg.de oder telefonisch: 04131/75 73 59 13

 

 

Deutschland - DVV via Facebook-News

  Dienstag, 13. Juli 2021

  

Laura Ludwig als Fahnenträgerin?

Laura Ludwig steht zur Wahl als Fahnenträgerin in Tokio. Erstmals werden in Tokio eine Sportlerin und ein Sportler gemeinsam die deutsche Fahne bei einer Eröffnungsfeier bei den Olympischen Spielen ins Stadion tragen. Sie haben die Wahl. 

Jetzt abstimmen unter www.teamdeutschland.de/fahnentraeger-voting

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 13. Juli 2021

  

Deepen/Skorupka gewinnen am Opferberg

Bei perfektem Beachvolleyball-Wetter haben sich am vergangenen Samstag 15 Teams aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und sogar aus Brandenburg auf der Sportanlage Opferberg im Hamburger Süden getroffen.

Die weiteste Anreise hatten die beiden Nachwuchs-Teams: Aus Brandenburg kamen die U17-Spielerinnen Isabel Schattauer und Annelis Tyws. Emma Gangey, eine Hamburgerin, die mit ihrer Brandenburger Partnerin Finja Hintze Neunte geworden ist, hat am Donnerstag noch in Stuttgart das Qualifikationsturnier für Timmendorf gespielt. Beide Teams wollen in den kommenden Wochen bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften teilnehmen. Wir drücken dafür die Daumen.

Auch aus dem aktuellen VT-Hamburg-Kader waren einige Spielerinnen am Start: Kapitänin Daniela Eixenberger belegte mit Anna Jungjohann einen 9. Platz, Elisabeth Camphausen belegte zusammen mit Tabea Schmidt (Hamburger TV) einen super 7. Platz.

Ohne einen Satzverlust haben Nina Deepen (Eimsbütteler TV) mit Interims-Partnerin Veronik Skorupka (1. VC Norderstedt) das Turnier für sich entscheiden können. Im Finale gewannen sie gegen Julia Schneidler (Eimsbütteler TV) und Birte Prinzhorn (SF Aligse). Im kleinen Finale spielte Stefanie Dinnies mit Sandra Schneider (beide Eimsbütteler TV) gegen das Kieler Team Rica Michels und Maren Heller. Hier haben sich die beiden Kielerinnen, die die Setzliste anführten, durchgesetzt. Bei der Siegerehrung erhielten die drei erstplatzierten Teams die legendäre Hafenmarmelade.

Ein Dank geht an alle Helfer, die diesen Turnier-Tag organisiert haben.

Platzierungen
1.Platz: Nina Deepen (Eimsbütteler TV) /Veronik Skorupka (1. VC Norderstedt)
2.Platz: Julia Schneidler (Eimsbütteler TV) /Birte Prinzhorn (Sportfreunde Aligse e.V.)
3.Platz: Stefanie Dinnies/Sandra Schneider (Eimsbütteler TV)
4.Platz: Maren Heller/Rica Michels (Kieler TV)
5.Platz: Ann-Kristin Hadamczik/Anne Mühlig (GW Eimsbüttel) und Christin Adam (VT Hamburg)/ Susan Kords (SV Warnemünde)
7.Platz: Elisabeth Camphausen (VT Hamburg) /Tabea Schmidt (Hamburger TV) und Isabel Marie Schattauer/Annelis Tyws (SC Potsdam)
9.Platz:  Daniela Eixenberger/Anna Jungjohann (VT Hamburg), Kristin Kittmann/Janne Wurl (Wiker SV), Emma Gangey (VG WiWa) /Finja Hintze und Julia Fleischmann (Lübeker TS) /Ellen Fleischmann (GW Eimsbüttel)
13.Platz: Lilly Steffens/Marieke van Rossum (VT Hamburg), Hanna Lässig (Kieler TV) /Lina Scholz (VT Hamburg) und Leonie Steffens/Lisa Tank (VT Hamburg)

Weitere Turniere auf der Sportanlage Opferberg (**freie Startplätze**):
Damen:  23./24. Juli 2021 und 6./7. August 2021 
Herren:  24./25. Juli 2021 und 7./8. August 2021  

 

 

Hamburg - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 11. Juli 2021

  

Young Beach international: Auf ins Finale

Beim internationalen Jugendturnier im Beachpark Bramfeld stehen die Halbfinalistinnen fest. Um 10 Uhr starten Anna Hauge / Ioana Poreano und Frida Meincke Lyø / Caroline Krogh in einem rein dänischen Vergleich. Im anderen, länderübergreifenden Halbfinale treten Cirkeline Roed / Lea Fons (DEN) gegen Josefine Schäkel / Geeske Camp (GER) an. Bei den Jungen sind ab 10 Uhr zunächst die Viertelfinalspiele zu absolvieren, bei denen aus Hamburger Sicht drei Teams vertreten sind: Fabian Richter / Johnson Rückel, Henrik Buße / Leonard Lindloff und Malte Höppner / Moritz Camp. Die spielstarken Teams aus Dänemark und der Tschechischen Republik können für einen bunten Nationenmix im Halbfinale der Jungen sorgen.

Wer das Geschehen von woanders verfolgen will, hat die Möglichkeit die angebotenen Live-Streams über www.youngbeach.de zu sehen. Die Finalspiele sind gegen 15.00 Uhr vorgesehen.

Beim internationalen Athlet*innen-Dinner am gestrigen Abend war die Stimmung unter den jungen Leuten sowie den Betreuer*innen freundschaftlich entspannt. Neben der Rückschau des Tages aus sportlicher Sicht, wurden viele länderübergreifende Freundschaften geknüpft.

Aktuelle Informationen gibt es auch auf Instagram über #youngbeach_international.

 

 

Hamburg - Oliver-Camp-News

  Montag, 12. Juli 2021

  

Explosive Dän*innen im Beachpark Bramfeld

Das erste YOUNG BEACH international endete in dänischer Dominanz. Sowohl bei den Jungen, als auch bei den Mädchen siegten Teams aus Skandinavien.

Einzig die FC St. Pauli-Recken Malte Höppner und Moritz Camp sorgten mit Platz 3 für etwas Abwechslung im Flaggenmeer der Podiumsplätze. Abseits der eindeutigen Nationenwertung war die Premiere ein großartiger Erfolg: Endlich ein internationales Beachvolleyballevent für Jugendliche an der Elbe.

Bis zum Finale gaben Christian Lundby und Marius Stenman im gesamten Turnierverlauf keinen Satz ab. Das dänische Nationalteam mit Fokus U18-Europameisterschaft im September in Ljubljana, beeindruckte mit schnellem, druckvollen Spiel. Erst im Finale hatten die 2004 geborenen Jungs das Nachsehen, sogar doppelt. Mit 22:24 21:19 15:10 [1] verloren die beiden Vertreter des Odense Beachvolleyball Klub gegen die älteren Magnus Brandi und Alfred Østergaard. Zuvor hatten Brandi / Østergaard das letzte Team des Gastgeberlandes, Malte Höppner und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) mit 15:21 19:21 [2] geschlagen.

Mit einer Überraschung endete das Mädchen-Turnier: Cirkeline Roed und Lea Fons siegten im Tie-Break gegen Frida Meincke Lyø und Caroline Krogh. Mit langem lauten Jubel kreischten Cirkeline und Lea nach dem Matchball ihre Freude über den knappen Erfolg in den blauen Bramfelder Himmel. Mit 23:21 15:21 15:17) [3] siegten die Mädchen aus Kolding gegen die Nationalspielerinnen aus Odense und Ikast. Dritte wurden Anna Hauge und Ioana Poreano mit einem 21:17 21:16 [4] über Josefine Schäkel (Kieler TV) und Geeske Camp (FC St. Pauli).

Mit Trophäen und wertvollen Sachpreisen belohnt, gingen die Nachwuchsleistungssportler*innen auf den Heimweg. Regenfrei - abgesehen vom Konfetti bei der Pokalübergabe, und mit vielen herausfordernden Spielen beschenkt, waren alle Gäste mit dem Team um Turnierleiter Finn Schwarmann zufrieden. Mit neuen Hinweisen für das Training kann das Training vor den Saisonhöhepunkten ausgerichtet werden. Alle Informationen sind auf www.youngbeach.de abrufbar.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Sonntag, 11. Juli 2021

  

U16-DM: Hamburger mit großem Kampf

Am Wochenende finden in Barby an der Elbe die Deutschen U16-Meisterschaften im Beach-Volleyball statt, die vom SV Pädagogik Schönebeck ausgerichtet werden. Zwei Hamburger Teams schafften es ins Achtelfinale, das am Samstag ausgetragen wird.

Jule Beuck und Finnja Frommann vom VT Hamburg unterlagen im Achtelfinale nach umkämpften ersten Satz gegen Martha Mengel und Lina Otto von den Biedenkopf Wetter Volleys mit 14:16 und 4:15. In der unteren KO-Runde der Verlierer des Achtelfinals gewannen Beuck/Frommann zunächst gegen Lili Palenczat und Greta Vogel (TuS Heiligenstein) mit 15:7 und 15:10, unterlagen aber anschließend leider gegen Juli Saier und Lena Sturmböck vom SV Kirchzarten in drei engen Sätzen mit 23:21, 11:15 und 16:18. Sie wurden damit Neunte.

Feli Clemann und Norah Wafdi von der VT Hamburg verloren ihr Auftaktspiel gegen die an 4 gesetzten Julie Klimm und Lina Schön von den TSV Giesen Grizzlys, sorgten aber anschließend für Furore: sie gewannen drei Spiele in Folge. Zunächst bezwangen sie Paola Buban Martin und Emma Jauer vom TSV Schmiden mit 16:14 und 15:6, setzten sich anschließend gegen Anouk Yoko Messerschmidt und Joana Marieke Nissen (TSV Vorwärts Hademarschen/TSB Flensburg) mit 15:11, 15:9 durch und siegten auch gegen Lea Sophie Förster und Tia Malin Meister )VC Blau-Weiß Brandenburg/SC Potsdam) mit 15:10 und 15:7. Am Sonntag treffen sie in der nächsten Runde auf Anna Oermann und Lene Schellinski (Wiker SV/Kieler TV) und haben Platz 21 bereits sicher.

Bei der männlichen U16 unterlagen Johann Hager und Nick Hofmann vom Eimsbütteler TV im Achtelfinale gegen die an 4 gesetzten Niclas Jeske und Bela Wiese von den L.E. Volleys in drei Sätzen mit 18:16, 11:15 und 7:15. In der unteren KO-Runde der Verlierer des Achtelfinals verloren sie gegen Florian Schwarzlose und Richard Wiedmer (VC Blau-Weiß Brandenburg/SC Potsdam) mit 11:15, 5:15 und wurden Dreizehnte.

Ole Beiersdorf und Benedikt Verbeet (Oststeinbeker SV/ Eimsbütteler TV) landeten nach einer Niederlage in der PlayDown-Runde auf Platz 29.

 

 

Hamburg - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 11. Juli 2021

  

YOUNG BEACH international

Hamburg ist Gastgeber eines internationalen Beachvolleyball-Jugendturniers. Während die Hansestadt seit einigen Jahren bereits mit herausragenden Veranstaltungen für Erwachsene für Aufsehen sorgt, blieben Jugendliche bisher ohne Angebot. Mit YOUNG BEACH international wird das nun anders. Jungen und Mädchen aus vier europäischen Ländern spielen an diesem Wochenende im Beachpark Bramfeld um den Sieg. Da auf Grund des Infektionsschutzes nicht alle Interessierten vor Ort zuschauen können, werden die Spiele auf zwei Feldern live gestreamt.

Zur Premiere kommen U21-Teams aus Griechenland, Dänemark, der Tschechischen Republik und Deutschland. Nicht nur auf Grund der ggf pandemiebedingten, unterschiedlichen Trainingsmöglichkeiten, ist es schwer Favorit*innen zu benennen. Bei den Mädchen sollten Anna Hauge und Ioana Poreano aus Dänemark mindestens im Halbfinale sein. Die beiden 18jährigen starten für den Odense Beachvolleyball Klub. Ebenso spielstark sind Leonie Ottens und Josefine Meiser aus dem Münsterland. Die deutschen Top-Spielerinnen des Jahrgangs 2005 wollen die internationalen Spiele zur Vorbereitung auf den Bundespokal und die DBM U17 nutzen.

Bei den Jungen wollen Henrik Buße und Leonard Lindloff erfolgreich sein: Die für Oststeinbek und Eimsbüttel spielenden Männer konnten im letzten Sommer Platz 9 bei den Deutschen Meisterschaften U20 erringen. Herausgefordert werden die Hamburger unter anderem von Panagiotis Sousounis und Manos Restemis aus Athen. Mit stabilem Spielaufbau und ihrem hohen Trainingsumfang, könnten die beiden Hellenen bis ins Finale gelangen.

Alle Details sind auf www.youngbeach.de zu finden. Aktuelle Spielpläne und Live-Streams locken Beachvolleyball-Fans in die digitale Arena. Für alle, die unterwegs sind, gibt es den Ergebnisdienst auf Instagram mit #youngbeach_international

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Samstag, 10. Juli 2021

  

U16-DM: Hamburger Teams im Achtelfinale

Am Wochenende finden in Barby an der Elbe die Deutschen U16-Meisterschaften im Beach-Volleyball statt, die vom SV Pädagogik Schönebeck ausgerichtet werden. Zwei Hamburger Teams schafften es ins Achtelfinale, das am Samstag ausgetragen wird.

Bei den Mädchen siegten die an 7 gesetzten Jule Beuck und Finnja Frommann vom VT Hamburg in allen drei Gruppenspielen und treffen im Achtelfinale am Samstag auf Martha Mengel und Lina Otto von den Biedenkopf Wetter Volleys. Feli Clemann und Norah Wafdi von der VT Hamburg verloren leider ihre Gruppenspiele und sind leider ausgeschieden.

Bei der männlichen U16 gewannen Johann Hager und Nick Hofmann vom Eimsbütteler TV zwei ihrer Gruppenspiele und unterlagen nur dem Team mit den ebenfalls „verdächtigen“ Nachnamen Backhaus/Dünnes. Auch ihre Partie in der Zwischenrunde konnten Hager/Hofmann gewinnen und spielen nun am Samstag im Achtelfinale gegen die an 4 gesetzten Niclas Jeske und Bela Wiese von den L.E. Volleys.

Ole Beiersdorf und Benedikt Verbeet (Oststeinbeker SV/ Eimsbütteler TV) landeten in ihrer Gruppe nach ebenfalls zwei Siegen auf dem zweiten Platz, unterlagen aber leider in der Zwischenrunde mit 11:15 und 12:15 gegen Oskar Dertinger und Nils Poggemöller vom Heidelberger TV.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 09. Juli 2021

  

Hamburg: Deutschland-Premiere von „King of the Court“

Ticketverkauf gestartet

Hamburg, 8. Juli 2021. In genau sechs Wochen wird aus dem Stadion am Rothenbaum in Hamburg erstmals seit der Weltmeisterschaft 2019 wieder die größte Beach-Volleyball Arena der Welt. Vom 19. bis 22. August treffen sich 40 internationale und 40 nationale Teams zum ersten „King of the Court“ Event in Deutschland und suchen die „Queens und Kings“ der Hansestadt. Tickets gibt es ab sofort unter www.kingofthecourt.com.

650 Tickets pro Tag verfügbar

Aufgrund der Corona-Pandemie stehen aktuell 650 Tickets pro Tag zur Verfügung. Alle Fans sollten also schnell sein, wenn sie ein Teil des bisher größten „King of the Court“ Events sein wollen. Eine Korrektur der zugelassen Zuschauerzahlen nach oben gilt aber als wahrscheinlich und wird dementsprechend kommuniziert. Ein besonderes Anliegen ist dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) sein Nachwuchs. In gleich zwei DVV-Nachwuchs-Blöcken kosten die Tickets für alle Personen unter 18 Jahren sowie eine Begleitperson lediglich 15 EUR. So können alle Stars der Zukunft die Stars der Gegenwart hautnah erleben.

Pressekonferenz als Kick-Off

Den offiziellen Startschuss der heißen Phase gab es am Donnerstag, dem 8. Juli bei einer Pressekonferenz. Im Partner-Hotel des Events, dem Radisson Blu, blickten Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote, DVV-Präsident René Hecht, Wilco Nijland, Vorstandsvorsitzender der Agentur Sportworx und Initiator des „King of the Court“ Formats sowie Beach-Volleyball Nationalspielerin Victoria Bieneck auf das Event im August, das von der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, der Stadt Hamburg sowie der niederländischen Agentur Sportworx gemeinsam ausgerichtet wird.

Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote blickt gespannt auf das Turnier: „Wir sind sehr stolz, dass wir diesem jungen Format im Stadion am Rothenbaum eine Bühne geben. Hamburg war schon vor der Corona-Pandemie ein profilierter Standort für Großevents im Beach-Volleyball und hat eine besondere Begeisterung für den Sport. Da gehören solche Großevents einfach dazu. Die Erinnerungen an die Weltmeisterschaft 2019 sind noch stark. Das Thema Zuschauer und die Interaktion zwischen den Teams und Fans ist im Beach-Volleyball so groß wie in kaum einer anderen Sportart. Wir möchten den Sport nachhaltig mitentwickeln, was unser Engagement in der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Volleyball-Verband am Leitstützpunkt und bei solchen Events unterstreicht.“

DVV-Präsident René Hecht sieht in King of the Court einen wichtigen Baustein für die Zukunft: „Das Turnier ist ein absolutes Highlight im Kalender. Wir sind sehr dankbar, dass wir als Sportart gemeinsam mit Landesverbänden und privaten Ausrichtern eine sportliche Qualifikationsgrundlage für „King of the Court“ und die Deutschen Meisterschaften schaffen konnten. King of the Court nimmt mit seiner Mischung aus nationaler und internationaler Beteiligung einen hohen Stellenwert ein. Wir sind gespannt, wie es sich in den kommenden Jahren in das ganzjährige Sportprodukt Volleyball integrieren lässt.“

Für Sportworx CEO Wilco Nijland ist der Schritt nach Hamburg ein starkes Zeichen: „Hamburg ist in meinen Augen die Beach-Volleyball Hauptstadt Europas. In den letzten Jahren hat die Stadt alle Großevents ausgerichtet, die es im Beach-Volleyball gibt. „King of the Court“ ist das erste Großevent seit der WM. Die Begeisterung merkt man auch unter den internationalen Teams, die mich jeden Tag anrufen, weil sie in Hamburg teilnehmen wollen. Aus meinen Erfahrungen der letzten Jahre werden auch die Fans schnell sein müssen, wenn sie ein Ticket ergattern wollen. Es werden spektakuläre Tage in Hamburg.“

Beach-Volleyball Nationalspielerin Victoria Bieneck konnte bisher noch nicht an einem „King of the Court“-Event teilnehmen, sieht in dem Format aber einige spannende Unterschiede: „Wir sind sehr motiviert. Ich habe letztes Jahr viel am Stream gesehen, es ist einfach ein sehr dynamisches und intensives Format. Normalerweise hat man einen Gegner und 15 Sekunden zwischen den Spielzügen. Bei „King of the Court“ sind es gleich fünf Gegner und nur acht Sekunden Pause zwischen den Ballwechseln. Man hat also wenig Zeit zum Überlegen und steht unter Zeitdruck, das sind insgesamt schon ganz andere Faktoren. Ich finde es aber extrem spannend und sehe viel Potenzial.“

80 internationale und nationale Teams in Hamburg dabei

Eine echte Weltneuheit ist die Integration von „King of the Court“ in eine offizielle Beach-Volleyball Serie. Im Rahmen der deutschen Tour, die sich 2021 aus den „Qualifiers Timmendorfer Strand“, „King of the Court“ sowie den Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften zusammensetzt, werden im KotC-Format erstmals Ranglistenpunkte vergeben. Für die deutschen Teams ist Hamburg die letzte Station, um sich ein Ticket für die Meisterschaften in Timmendorfer Strand vom 2.-5. September zu erspielen. Entsprechend groß ist das Teilnehmerfeld, das sich zusätzlich in zwei Turniere aufteilt.

So treffen in der Hansestadt einerseits 40 internationale Teams in einem Einladungsturnier aufeinander. Auf der anderen Seite sind im Rahmen der deutschen Tour außerdem 40 nationale Duos, zu denen u.a. die deutschen Nationalteams gehören, dabei, die wiederum um Ranglistenpunkte, aber auch ihre Chance auf eine Teilnahme am internationalen Turnier spielen. Die drei Sieger im deutschen Baum qualifizieren sich automatisch für das Halbfinale im internationalen Turnier und könnten damit gleich einen doppelten Medaillensatz mit nach Hause nehmen.

Spektakuläres Video auf dem Hamburger Michel

Egal ob das berühmte Wiener Riesenrad oder die Felskanten auf den norwegischen Lofoten. Für die Beach-Volleyball Vikings und Weltranglisten-1. Anders Mol/ Christian Sørum kann es gar nicht spektakulär genug sein. In Hamburg haben sie sich dafür mit dem Nationalteam Victoria Bieneck/Isabel Schneider zusammengeschlossen und ihre Skills auf dem Hamburger Michel unter Beweis gestellt. Den besonderen Kick gab es für die Vikings dann außerhalb der Plattform. An Sicherheitsseilen an der Spitze des Michels hängend, haben sie einmal mehr gezeigt, warum ihr Zuspiel zum besten gehört, was die Beach-Szene zu bieten hat. Das Video dazu wird heute 18 Uhr auf den Social Media Kanälen des DVV veröffentlicht.

Das ist „King of the Court”
Ursprünglich ein beliebtes Trainingsspiel, hat sich “King of the Court” mittlerweile als eigenes Beach-Volleyball Format etabliert. Das Feld ist dabei in eine Gewinner- und eine Herausfordererseite unterteilt, Punkte können nur auf der Gewinnerseite erzielt werden. Statt zwei sind fünf Duos gleichzeitig aktiv, die in einem Ausscheidungsrennen nach Zeit spielen. Die Pause zwischen den Ballwechseln ist auf acht Sekunden begrenzt. Insgesamt macht es die Sportart noch schneller und actionreicher. Die niederländische Agentur Sportworx richtet seit 2017 offizielle Turniere im „King of the Court“ Format aus.

Das Video (Viel Spaß!)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Donnerstag, 08. Juli 2021

  

„Race the Midsommar Night“: Das Ergebnis

Jan Maier hat das Ergebnis seiner Spendenkampagne zugunsten einer Volleyballgruppe in einer Schule in Nigeria bekanntgegeben: aus den angepeilten 1.500 Euro sind sensationelle 2.419,92 Euro geworden!

Jan bedankt sich: „Alle Spenden sind eingetroffen, ich habe eben den Geldtransfer initiiert. Mit so einer Summe habe ich in meinen kühnsten Träumen nicht gerechnet. Das ist einfach wundervoll... Vielen Dank!“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 08. Juli 2021

  

Lüneburg: Meister kommt zur Heimpremiere

Am 9. Oktober sind die Berlin Recycling Volleys zu Gast in der neuen Arena

Am Ende der vergangenen Saison wurde der VfB Friedrichshafen zum Dauergegner der SVG – zum Start in die neue Serie 2021/22 sieht man sich schon wieder. Denn die beginnt für die LüneHünen am Mittwoch, 6. Oktober, 19 Uhr, auswärts am Bodensee, wie der jetzt veröffentlichte Spielplan ausweist. Am Sonnabend oder Sonntag zuvor, also 2./3. Oktober, wird wohl der Supercup zwischen Frankfurt und Berlin die Serie eröffnen. Da laufen die Planungen noch.

Zuerst also die weiteste Reise. Ohnehin sind die Häfler ja der Kontrahent, mit dem sich die SVG seit dem Aufstieg bisher am häufigsten auseinandersetzen musste, inklusive zweier Pokalfinals und vieler Playoff-Duelle. Mit bescheidenem Erfolg – eine hohe Hürde zu Beginn also. Und das Startprogramm hält gleich noch einen Knaller bereit: Zum ersten Heimspiel und damit auch zur Premiere in der neuen Arena ist am Sonnabend, 9. Oktober, 20 Uhr, Meister Berlin Volleys zu Gast.

Startprogramm mit vier Matches in 12 Tagen

Am Wochenende darauf steht den Mannen von Chefcoach Stefan Hübner dann ein Doppelspieltag bevor, womit sie aber immerhin einmal die weite Anreise sparen. Am 16. Oktober heißt der Gegner Herrsching – im Münchner Audi Dome, wo die Bayern nach mehreren Anläufen nun endlich einige Begegnungen austragen wollen. Und tags darauf geht es für die SVG zum benachbarten TSV Unterhaching.

Somit stehen also in den ersten 12 Tagen gleich vier Matches auf dem Programm, aber auch die folgenden Wochen werden knackig. Denn dann kommen die englischen Wochen ab Ende Oktober. Am Mittwoch, 3. November, steht ein Bundesliga-Heimspiel gegen Düren wochentags an, dann folgen weitere Aufgaben unter der Woche durch den Einstieg in den DVV-Pokal und die erstmalige Teilnahme am internationalen Geschäft, im CEV-Cup. Im deutschen Pokal geht es am 6./7. November zum Regionalpokalsieger Nord, im CEV-Cup im Zeitraum 9. bis 11. November daheim gegen den serbischen Pokalgewinner Ribnica Kraljevo (Rückspiel 16. bis 18. November), schließlich das Viertelfinale im DVV-Pokal am 24. November – und vielleicht ja auch noch eine weitere Runde international (Zeiträume 30. November bis 2. Dezember und 7. bis 9. Dezember).

Achtung SVG-Fans: Spiele auch zu anderen Uhrzeiten

Die kleiner gewordene Bundesliga mit nur noch neun Teams bleibt auch danach fordernd, denn es wurde ein veränderter Modus eingeführt, zwischen Hauptrunde und Playoffs eine Zwischenrunde eingeschoben. Deren detaillierte Ausgestaltung wird aktuell noch abgestimmt. Sie soll aber auf jeden Fall dazu führen, dass jeder Verein nicht weniger Heimspiele als bisher im Programm hat. Auffällig ist ferner, dass es künftig viel mehr unterschiedliche Zeiten des Spielbeginns gibt, auch für SVG-Fans die Heimspiele Sonnabends um 20 Uhr nicht mehr in Stein gemeißelt sind (s. Übersicht). Denn im Zuge einer neuen VBL-Medienstrategie in der 1. Bundesliga Männer und der Ausweitung des Streaming-Angebots sollen möglichst wenige Spiele parallel, dafür aber zeitversetzt stattfinden, sodass die Fans viele Spiele live verfolgen können.

SVG intern: Personal aufgestockt!

Das Team um das Team der SVG Lüneburg ist ein Stück weiter gewachsen.

Seit dem 1. Juli gehört ein Gesicht, das vielen Fans sicher schon bekannt ist, fest zur Crew der Geschäftsstelle: Sophie Köster wurde nebenberuflich als „Mitarbeiterin interne und externe Kommunikation“ eingestellt. Die 27-Jährige, selbst als Volleyballerin in einer SVG-Frauenmannschaft aktiv, unterstützt den Verein schon lange tatkräftig und ehrenamtlich, nun bekommt sie mehr Verantwortung.

Die gebürtige Stralsunderin, aufgewachsen in Hamburg und seit 2015 in Lüneburg wohnend, hat ein abgeschlossenes Bachelor-Studium „Digital Media“ an der Leuphana und war zuletzt an der Uni wissenschaftliche Hilfskraft. Bei der SVG ist sie nun zuständig für den immer wichtiger und umfangreicher werdenden Social-Media-Bereich, in dem sie auch schon zuletzt half, und hinzu kommen nun noch Aufgaben in der Organisation der Heimspiele.

 

 

Hamburg - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Donnerstag, 08. Juli 2021

   www.vfl-pinneberg.de

Volleyball-Special mit der VG HaPi

Im Rahmen des Sommerferienprogramms des VfL Pinneberg 2021 bieten wir zwei Volleyball-Tage an:

23.07.2021 Volleyball-Special mit der VG HaPi
30.07.2021 Volleyball-Special mit der VG HaPi

Vormittags erlernen und vertiefen wir die Grundkenntnisse des Volleyballspielens. Nachmittags wenden wir das Erlernte in Form eines kleinen Turniers direkt an.

Veranstaltungsort: Beachvolleyballanlage, Bickbargen 80 in 25469 Halstenbek
Bei Regen: Sporthalle Feldstraße, Feldstraße in 25469 Halstenbek

Beginn: 10.00 Uhr Ende: 16.00 Uhr Einlass ab 9.30
Wer darf mitmachen? Kinder des Jahrgangs 2006 und jünger, Anfänger bis Fortgeschrittene (keine SpielerInnen aus höheren Ligen bzw. Auswahlmannschaften), eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich
Bitte mitgeben: Sportbekleidung und regenfeste bzw. wärmende Kleidung, Handtuch, Sonnenschutz, Schuhe für draußen und drinnen, Verpflegung für den Tag (Mittagessen, Obst, Naschis), weitere Getränke (Wasser mit und ohne Sprudel wird gestellt), Maske

Anmeldung bitte über die Homepage des VfL Pinneberg unter folgendem Link. Die Termine stehen auf den Seiten 2 und 3.

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Mittwoch, 07. Juli 2021

  

YOUNG BEACH international

Ab Freitag ist Hamburg Gastgeber eines internationalen Beachvolleyball-Jugendturniers. Während die Hansestadt seit einigen Jahren bereits mit herausragenden Veranstaltungen für Erwachsene für Aufsehen sorgt, blieben Jugendliche bisher ohne Angebot. Mit YOUNG BEACH international wird das nun anders. Jungen und Mädchen aus vier europäischen Ländern spielen am kommenden Wochenende im Beachpark Bramfeld um den Sieg. Da auf Grund des Infektionsschutzes nicht alle Interessierten vor Ort zuschauen können, werden die Spiele auf zwei Feldern live gestreamt.

Zur Premiere kommen U21-Teams aus Griechenland, Dänemark, der Tschechischen Republik und Deutschland. Nicht nur auf Grund der ggf pandemiebedingten, unterschiedlichen Trainingsmöglichkeiten, ist es schwer Favorit*innen zu benennen. Bei den Mädchen sollten Anna Hauge und Ioana Poreano aus Dänemark mindestens im Halbfinale sein. Die beiden 18jährigen starten für den Odense Beachvolleyball Klub. Ebenso spielstark sind Leonie Ottens und Josefine Meiser aus dem Münsterland. Die deutschen Top-Spielerinnen des Jahrgangs 2005 wollen die internationalen Spiele zur Vorbereitung auf den Bundespokal und die DBM U17 nutzen.

Bei den Jungen wollen Henrik Buße und Leonard Lindloff erfolgreich sein: Die für Oststeinbek und Eimsbüttel spielenden Männer konnten im letzten Sommer Platz 9 bei den Deutschen Meisterschaften U20 erringen. Herausgefordert werden die Hamburger unter anderem von Stavros Stogias und Lefteris Folias aus Athen. Mit stabilem Spielaufbau und ihrem hohen Trainingsumfang, könnten die beiden Hellenen bis ins Finale gelangen.

Alle Details sind auf www.youngbeach.de zu finden. Aktuelle Spielpläne und Live-Streams locken Beachvolleyball-Fans in die digitale Arena. Für alle, die unterwegs sind, gibt es den Ergebnisdienst auf Instagram mit #youngbeach_international

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Samstag, 03. Juli 2021

  

Jan Maier hat es geschafft!

Heute Nacht war es so weit: Nachdem das Projekt „Race the Midsommar Night“ wegen einer Erkältung um eine Woche verschoben werdn musste, war es in der Nacht zum Samstag so weit. Knapp über sieben Stunden ist Volleyball-Coach Jan Maier auf einem festgelegten Parcour durch die Nacht geradelt und seine Fans konnten für jeden gefahrenen Kilometer spenden, damit eine Schule in Nigeria ein Volleyballfeld finanziert bekommt.

Start zum „Race the Midsommar Night“ Freitag um 21:53 Uhr (Sonnenuntergang), Ende: 04:56 Uhr (Sonnenaufgang) …Die Aktion konnte über den laut Maier „langweiligsten Sieben-Stunden-Livestream der Welt“ verfolgt werden. Jede Stunde gab es einen kurzen Boxenstopp, um sich zu verpflegen und das Fahrrad zu wechseln.

Nach 7 Stunden, 4 Minuten und 32 Sekunden und laut seinem Streckenzähler gefahrenen 127,8 Kilometern stellte Jan Maier sein Fahrrad am Ziel ab, bedankte sich im Livestream für die vielfältige Unterstützung und ging vermutlich schlafen ... Die geplanten 1.500 Euro dürften zusammengekommen sein, dürfen aber gern noch per Mail-Ansage erhöht werden! Jan, du bist ein Held!

 


 

 

 




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