Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2021 - Dezember 2021

 

   
 30.12.2021 Neujahrsturnier des VT Hamburg
 24.12.2021 SVG Lüneburg: Guter Schachzug
 23.12.2021 SVG Lüneburg: Führt der Weg bis Mannheim?
 22.12.2021 Lüneburg: Noch ein Fest vor dem Fest
 22.12.2021 Online-Dialog zur Fortführung des Spielbetriebs
 21.12.2021 Lüneburg: Ganz schnell den Frust verdauen
 21.12.2021 VT Hamburg: Punktgewinn in Parchim
 20.12.2021 Lünehünen unterliegen United Volleys
 18.12.2021 SVG: United-Höhenflug noch einmal stoppen
 18.12.2021 ETV Hamburg startet in die Rückrunde
 17.12.2021 Neuer Anstrich für VTH-Nachwuchs
 17.12.2021 Weitere Teilnehmer an Jugend-HMs
 17.12.2021 Ludwig: „Ich wäre ja blöd“
 15.12.2021 SVG: Souverän, aber nur zeitweise glanzvoll
 13.12.2021 SVG Lüneburg: Siegesserie fortgesetzt
 13.12.2021 ETV Hamburg: Win, win, win, win!
 13.12.2021 Walddörfer SV erkämpft wichtigen Auswärtssieg
 12.12.2021 SVG Lüneburg: Besser machen als im Hinspiel
 12.12.2021 VT Hamburg 1:3 beim Heimspiel in Eppendorf
 11.12.2021 ETV Hamburg empfängt Blau-Weiß Dingden
 11.12.2021 ETV Hamburg: Heimspiel mit GemeinsamGutes
 10.12.2021 Volleyballwettbewerb „1000 Spielabzeichen“
 09.12.2021 SVG sieht nach Kanada: Jahrelang Profis geformt
 08.12.2021 Neue Gesichter beim ETV Hamburg
 08.12.2021 WSV kann zu Hause nicht gewinnen
 08.12.2021 Ostbek Cowboys wieder in Erfolgsspur
 07.12.2021 Lüneburg: Dem Gegner den Spaß genommen
 06.12.2021 Nur ein kleiner Punkt für Hamburg
 06.12.2021 VC Allermöhe: Experten für Vielfalt und Zusammenhalt
 05.12.2021 SVG gewinnt erneut Nord-Süd-Duell
 03.12.2021 HVbV: Spielbetrieb trotz Corona?
 02.12.2021 Hamburger Sport: Weitere fünf Millionen Euro
 01.12.2021 VT Hamburg feiert zweiten Rückrunden-Sieg
 30.11.2021 SVG Lüneburg: Deutliche Qualitätsunterschiede
 28.11.2021 VT Hamburg: Auswärtssieg in eigener Spielstätte
 28.11.2021 Ran ans Netz: Sandfest 21
 27.11.2021 Berlin auch für SVG Nummer zu groß?
 27.11.2021 VT Hamburg: Überraschendes Heimspiel
 26.11.2021 SVG Lüneburg darf Heimrecht genießen
 26.11.2021 ETV Hamburg: ‚Neulinge‘ unter sich
 26.11.2021 HVbV-Schiedsrichter: Checkliste, RegelDialog, Stammtisch
 25.11.2021 Lüneburg: Warten auf den Halbfinal-Gegner
 24.11.2021 Lüneburg: Noch zwei Schritte bis Mannheim
 24.11.2021 GW Eimsbüttel siegt nach 0:2-Satzrückstand
 24.11.2021 GW Eimsbüttel empfängt SC Potsdam II
 24.11.2021 VG WiWa: 3:0 gegen MSV Pampow
 23.11.2021 SVG Lüneburg: Ein magischer Arena-Abend
 22.11.2021 ETV siegt im Tie-Break bei den Wildcats
 22.11.2021 VT Hamburg: „Dreier“ gegen Kiel
 22.11.2021 Walddörfer SV: Harter Kampf mit gutem Ende
 21.11.2021 Lüneburg: Nächste Feierstunde in neuer Arena
 19.11.2021 Lüneburg: Hinspiel-Triumph noch verspielt
 19.11.2021 VG HaPi ins Epizentrum der deutschen Geschichte
 19.11.2021 Wie sich Hamburger Sport auf 2G einstellt
 18.11.2021 Macht’s noch einmal, LüneHünen!
 18.11.2021 GW Eimsbüttel: Wieder keine Punkte in Berlin
 18.11.2021 VG WiWa: Heimniederlage gegen OSV
 18.11.2021 Ostbek Volleys: Heim- und Spitzenspiel
 18.11.2021 VC Allermöhe: Junge Leute - Neue Kleider
 17.11.2021 LüneHünen auf Drei-Tages-Tour
 17.11.2021 VT Hamburg: Damen starten in Rückrunde
 17.11.2021 HVbV: Wichtiges zur Corona-Lage
 17.11.2021 VT Hamburg: 50 Kinder beim Sparkassen GrundschulCup
 15.11.2021 Die Bälle flogen beim Sparkassen VolleyGrundschulCup
 15.11.2021 Walddörfer SV: Erster Saisonsieg für die Herren
 15.11.2021 Oststeinbek: Cowboys-Serie reißt
 14.11.2021 Schlammschlacht statt Jugend-Volleyball: Volley-Woche hilft
 14.11.2021 Historische Wahl im Hamburger Sport
 13.11.2021 Lüneburg: Ein Nordderby ist kein Alltag
 13.11.2021 ETV Hamburg: Es bleibt meisterlich
 10.11.2021 Lüneburg: Möglichst locker ins historische Match
 09.11.2021 ETV Hamburg verliert … und lächelt
 09.11.2021 GWE: Mit starker Teamleistung zum Heimsieg
 09.11.2021 Ostbek Cowboys sind Deutscher Trizemeister!
 08.11.2021 Lüneburg: Worsley-Asse entnerven Gegner
 08.11.2021 U14-HM: Sehr effiziente Crew
 08.11.2021 Anmeldung für die Beachhalle Alter Teichweg
 07.11.2021
 07.11.2021 ETV: Ungleiches Duell oder Spiel ihres Lebens
 04.11.2021 SVG Lüneburg: Party ohne Happyend
 04.11.2021 ETV Hamburg freut sich auf den Meister
 04.11.2021 GW Eimsbüttel empfängt BBSC II
 03.11.2021 SVG Lüneburg endlich mal daheim
 03.11.2021 HVbV: Zweite Sichtung für weibliche Landesauswahl
 02.11.2021 Lüneburg: Geduldig das Spielglück erarbeitet
 02.11.2021 ETV Hamburg: Viel Saures, wenig Süßes
 02.11.2021 Tabellenführer zu stark für GWE
 02.11.2021 Cowboys siegen auch bei GWE 2
 30.10.2021 Lüneburg: Jetzt geht es Schlag auf Schlag
 30.10.2021 ETV vor schwerer Aufgabe in Emlichheim
 27.10.2021 Lüneburg im CEV Cup: Stars aus Kraljevo
 27.10.2021 VG WiWa: Heimfluch besiegt
 26.10.2021 Thole beendet seine Beach-Volleyball-Karriere
 26.10.2021 LüneHünen gewinnen nach 0:2 fast noch
 26.10.2021 ETV freut sich auf den Dresdner SC
 26.10.2021 Sonniger Auftakt für Ostbek Cowboys
 23.10.2021 ETV Hamburg: Qualifikationsrunde zum DVV-Pokal
 23.10.2021 ETV Hamburg im Dreierpack
 22.10.2021 OSP Hamburg/Schleswig-Holstein sucht Trainer
 22.10.2021 Ostbek Volleys: Spieler und Trainer
 21.10.2021 Bundespokal Nord: Hamburger Jungs Dritte
 21.10.2021 Hamburg: „Sterne des Sports“ vergeben
 20.10.2021 Bundespokal Nord: Hamburger Mädchen Sechste
 19.10.2021 Lüneburg: Nur magere Ausbeute in München
 19.10.2021 VT Hamburg holt dritten Saisonsieg
 19.10.2021 Gut besuchter #VolleyTag des VT Hamburg
 18.10.2021 ETV Hamburg: Keine Punkte gegen Tabellenführer
 18.10.2021 VT Hamburg: "Tanz auf Messers Schneide"
 18.10.2021 ETV eröffnet Sportzentrum Hoheluft
 16.10.2021 SVG Lüneburg: In München doppelt gefordert
 16.10.2021 VT Hamburg: Grundschulcup 2021
 15.10.2021 dsj: Aktionstage zum Aufholpaket
 14.10.2021 Jugendsport durch Deutsch-Griechisches Jugendwerk
 14.10.2021 Eimsbüttel empfängt die Tabellenführerinnen
 14.10.2021 VT Hamburg: Vorfreude auf zweites Heimspiel
 13.10.2021 Lüneburg: Erste Etappe des Vorverkaufs
 12.10.2021 Lüneburg: Starker Meister nicht zu erschüttern
 12.10.2021 GW Eimsbüttel: Keine Punkte in Potsdam
 09.10.2021 VG Elmshorn empfängt Schweriner SC III
 08.10.2021 Susanne Maier baggert auf Mallorca
 08.10.2021 SVG Lüneburg: Schwarze Serie hat weiter Bestand
 08.10.2021 ETV Hamburg: Pokalauftritt in Stralsund
 08.10.2021 HVbV: Sichtung für den Mädchen-Landeskader
 07.10.2021 Lüneburg: Vorfreude auf erste Herausforderung
 06.10.2021 Beachanlage am Stadtpark gesperrt
 05.10.2021 GW Eimsbüttel: Souveräner Sieg in Berlin!
 05.10.2021 Erster Sieg für VTH-Damen
 03.10.2021 VT Hamburg: Erster Sieg in der Regionalliga
 02.10.2021 Lüneburg: In der Liga weht schärferer Wind
 02.10.2021 ETV: Drei Punkte in Hamburg behalten
 02.10.2021 HVbV: RegelDialog
 02.10.2021 VTH-Nachwuchs: Drei Titel bei Jugendfinals

 

 

 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 30. Dezember 2021

  

Neujahrsturnier des VT Hamburg

Am 2. Januar in der CU Arena empfängt das VTH Teams aus 2. Bundesliga und Dritter Liga

Das Volleyball-Team Hamburg der HNT startet mit einem hochklassig besetzten Turnier ins neue Jahr. Beim Lotto Hamburg Neujahrsturnier des VTH sind am Sonntag, dem 2. Januar die Zweitliga-Damen des Eimsbütteler TV zu Gast in der CU Arena. Hinzu kommen mit dem TV Cloppenburg und Grün-Weiß Eimsbüttel zwei Drittligisten. Das Turnier beginnt um 10.00 Uhr, der Anpfiff des Finals ist gegen 16.00 Uhr geplant. Zuschauer können kostenlos und unter 2G-Bedingungen dabei sein.

„Wir freuen uns, gleich zu Jahresbeginn wieder am Ball sein zu können“, sagt VTH-Trainer Gerd Grün. „Noch mehr freuen wir uns, dass so hochkarätige Gegner zu unserem Turnier zugesagt haben. Das wird eine sehr gute Vorbereitung für unsere anstehenden Spiele in der Regionalliga Nord.“

Die VTH-Fans dürfen sich auf ein stark besetztes Turnier sowie einige altbekannte Gesichter freuen. In den Reihen der Gäste findet sich die eine oder andere ehemalige VTH-Spielerin. Im aktuellen VTH-Kader herrscht große Vorfreude auf diese sportliche Herausforderung: „Wir sind alle sehr gespannt auf die Spiele gegen die hochklassigen Gäste“, erklärt Grün.

Eine Woche später am Sonntag, den 9. Januar trifft seine Mannschaft dann in der Regionalliga Nord ebenfalls zu Hause in der CU Arena auf die VG WiWa Hamburg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 24. Dezember 2021

  

SVG Lüneburg: Guter Schachzug

Überragender Ewert führt SVG zum dritten Mal ins Pokalfinale

Spannung, Drama, Emotionen: Willkommen im Theater der höchsten Volleyball-Gefühle – dieses Mal in der LKH Arena, früher in der Gellersenhalle oder in der CU Arena Hamburg. Wenn die SVG Lüneburg ein Heimspiel im Halbfinale des DVV-Pokals hat, dann liefert das alle Höhen und Tiefen einer außergewöhnlichen Aufführung. Aber Drama, das können die LüneHünen einfach! Und deshalb stehen sie nach einem 3:2 (28:30, 25:19, 20:25, 25:18, 15:10) in 126 Minuten gegen die WWK Volleys Herrsching zum dritten Mal nach 2015 und 2019 im Finale.

Schon Beginn nichts für schwache Nerven

Schon der erste Satz hatte alles, um die Nerven der 652 Fans – darunter auch einige aus Bayern – nachhaltig zu strapazieren. Denn lange sah es nach einer beruhigenden 1:0-Führung aus, doch nach vier vergebenen Satzbällen der SVG verwandelten die Gäste ihren dritten zum 28:30. Was für ein Kampf. SVG-Trainer Stefan Hübner setzte dabei wieder auf Pearson Eshenko im Mittelblock (statt Michel Schlien), und Außen kam etwas überraschend Auke van de Kamp für Arthur Nath in die Starting Six.

Ein Schachzug, der sich als goldrichtig erweisen sollte, zum einen, weil der Holländer in den beiden bisherigen Saisonduellen gegen Herrsching, einmal nach Einwechselung, überzeugt hatte. Zum anderen, weil Nath zuletzt etwas schwächelte. Vor allem aber war der Brasilianer auf diese Weise ein wichtiges Faustpfand für eine Einwechslung im – ungewohnten – Diagonalangriff, ohne sich während des Matches umstellen zu müssen. Denn diagonal hatte die SVG ein Problem: Jannik Pörner war mit Rückenschmerzen nicht spielfähig, wenngleich auf der Bank. Tim Stöhr, der dort auch spielen kann, war nach gerade überstandenen Rückenproblemen nicht topfit. Richard Peemüller war also einziger Mann für die Position des sogenannten Hauptangreifers.

Die Umstellungen schienen zu fruchten. Eshenko (3) und van de Kamp (5) waren gut im Spiel, die Hausherren legten ein 10:7 vor, führten bis in die Crunchtime, weil auch Dalton Solbrig (4) im Mittelblock fleißig punktete. Und weil vor allem Jordan Ewert (9) Herrsching das Fürchten lehrte, hieß es bald 24:22. Doch die Süddeutschen hatten dieses Mal, im Gegensatz zum Punktspiel zweieinhalb Wochen vorher, all ihre Kampfkraft mitgebracht und – siehe oben – holten sich diesen Satz noch.

Jordan Ewert auch im Block bockstark

Die SVG ließ sich aber nicht beirren und riss in Durchgang zwei das Spiel energisch an sich. Zwar tauchte van de Kamp ab und Peemüller immer noch nicht auf (2 Punkte, zuvor 1), dafür war Irrwisch Ewert überall und machte 8 Punkte – 4 davon bemerkenswerterweise mit Blocks -, brachte Herrschings Angreifer in der Mitte und Außen zum Staunen. Zudem punkteten Eshenko und Solbrig weiter zuverlässig, so dass die LüneHünen über 11:7 und 17:11 auf 21:14 davonzogen. Den Satzball zum 25:19 machte, klar, Ewert.

Abschnitt drei lief genau anders herum. Aus einem knappen Verlauf wurde eine klare Angelegenheit für die Bayern, aus einem 8:7 ein 8:12 und dann ein 9:14. Der starke Kapitän Tim Peter (7) und Diagonalangreifer Samuel Jeanlys (5) waren nun am auffälligsten und fanden auch das richtige Timing, mal Ewert zu blocken. Zudem gelangen Herrsching 3 Asse. Bei der SVG war inzwischen der in Satz zwei schon einmal kurz eingewechselte Nath dauerhaft für Peemüller auf dem Feld, führte sich mit einem Ass ein und machte zwei weitere Punkte, die Selbstvertrauen gaben. Der Satz war jedoch weg, 1:2.

Erneut kam das Team um den in der Annahme starken Libero Tyler Koslowsky (50%) zurück, nun angeführt von Nath. Herrsching konnte mit dem Brasilianer auf Diagonal gar nichts anfangen, 7 seiner 9 Angriffe verwandelte er und servierte auch noch ein Ass. Und da auch Ewert nun wieder unwiderstehlich war (6), brachen die Gäste ein. Sonst verstricken sie sich in solchen Situationen gerne in lange und heftige Diskussionen mit den Schiedsrichtern, das war dieses Mal mit dem unfehlbaren Challenge-System nicht möglich. Die im Match häufig beantragten Video-Beweise beider Teams brachten insgesamt nur eine zu korrigierende Entscheidung der Referees. So ging es über 12:8 und 18:12 zügig dem Satzausgleich entgegen.

Im Tiebreak steht die Halle Kopf

Tiebreak also. Bei Herrsching stemmte sich vor allem Kapitän Peter (4) gegen das Aus der Endspielträume, bei der SVG war wieder einmal – wie so oft im 5. Satz – die Entschlossenheit bei Ewert besonders hoch (6). Als van de Kamp und der wieder einmal vorzügliche Zuspieler Joe Worsley hintereinander mit zwei Blocks die Führung auf 7:4 stellten, schien schon alles klar, doch der Gegner bäumte sich noch einmal auf. Dann aber zogen die LüneHünen von 8:7 auf 11:7 weg, u.a. mit einem Ass durch van de Kamp, das er vor dem Fanblock enthusiastisch abfeierte. Längst bejubelten die Zuschauer jede gute Aktion im Stehen, und als Nath dann nach einer langen Rally den Matchball versenkt hatte, gab es kein Halten mehr. Der Rest waren Jubel und Gesänge noch lange nach der Ehrung der MVP’s: Ewert natürlich mit seinen phantastischen insgesamt 32 Punkten und bei den Gästen Peter.

Die mehr als zwei Stunden Dramatik hatten auch Hübner alles abverlangt, völlig heiser sortierte der Coach das Gesehene: “Vieles, was am Sonnabend gegen Frankfurt nicht gut war – darunter auch mein Coaching – haben wir heute besser gemacht.” Moment – was war da mit Frankfurt? “Ich habe ja Ewert, obwohl er nicht schlecht war, im zweiten Satz auf die Bank geholt. Und ihn auch draußen gelassen, um ihn für heute zu schonen. Gegen Frankfurt hätte es ja auch ein langes Match werden können – zwei 5-Satz-Spiele wollte ich ihm nicht zumuten, da war er mir heute wichtiger. Jordi ist das Herz unseres Angriffsspiels.” Aber dann freute er sich, dass der Schachzug mit Nath diagonal aufgegangen war: “Wenn der Diagonalangreifer keinen guten Tag hat und es keine Alternative gibt, muss man mal mutig sein. Trainiert haben wir das vorher nicht extra. Außerdem hat auch van de Kamp das sehr gut gemacht heute, hat sich reingearbeitet, später auch die schweren Bälle gemacht und uns mal wieder mit seiner Emotionalität geholfen.”

Die SVG spielte mit (in Klammern die Punkte): Worsley (3), van de Kamp (14), Eshenko (10), Peemüller (3), Ewert (32), Solbrig (11); Koslowskiy. Eingewechselt: Schlien, Nath (12). – Herrschings Scorer: Peter (18), Mantha (16), Jeanlys (13), Ilic (9), Herr (7), van der Ent (6), Kaminski (3), Ferch (1).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 23. Dezember 2021

  

SVG Lüneburg: Führt der Weg bis Mannheim?

SVG will im DVV-Pokal erneut ins Finale – Herrsching ist dorthin an diesem Mittwoch die letzte Hürde

Das Beste zum Schluss – diese Redewendung hilft ganz gut bei der Beschreibung der Volleyball-Lage aus Sicht der SVG Lüneburg kurz vor Weihnachten 2021. An diesem Mittwoch (19 Uhr) steht das sechste Heimspiel in Serie innerhalb von 33 Tagen seit dem 20. November an, und diese Ballung an Auftritten in der LKH Arena beschert noch einmal etwas ganz Besonderes: das Halbfinale im DVV-Pokal. Gegen die WWK Volleys Herrsching können die LüneHünen zum dritten Mal ins Endspiel einziehen.

Das Match läuft – im Gegensatz zu dem am Sonnabend – laut Corona-Bestimmungen als 2Gplus-Veranstaltung, da mehr als 500 Zuschauer erwartet werden unddann eben Geimpfte und Genesene ab dem vollendeten 18. Lebensjahr einen zusätzlichen, aktuellen Test brauchen. Für Geboosterte entfällt die Test-Vorschrift. Pflicht bleibt aber das durchgängie Tragen einer FFP2-Maske auch am Sitzplatz. Für Ticket-Inhaber besteht für einen Test weiterhin die Möglichkeit in der Arena (bitte rechtzeitig kommen). Und Tickets gibt es noch unter https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/43049-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-wwk-volleys-herrsching-lkh-arena-lueneburg-am-22-12-2021

Schon zweimal Halbfinale als Sprungbrett genutzt

Road to Mannheim – dieser griffige Slogan wurde vor ein paar Jahren aus der Taufe gehoben für den Weg zum Ort des Endspiels. Die letzte Etappe ist dabei oft mit besonderer Dramatik gepflastert. Wer erinnert sich bei der SVG nicht an den Wettbewerb 2018/19, an dieses unfassbare Match gegen Berlin, ein 3:2 nach 0:2 und erneut klarem Rückstand im Tiebreak. Die LüneHünen glichen auch den wieder aus. Beim 13:13 packte Michel Schlien einen vorher nie gezeigten Sprungaufschlag aus – Ass, 14:13. Er tat es nochmal, Berlin brachte den Ball nur mühsam zurück, Cody Kessel packte entschlossen zu, hämmerte den Matchball aus gefühlt vier Metern über dem Netz schwebend unerreichbar auf den Boden. Es folgte eine Jubel-Orgie unter 1500 Fans in der Hamburger CU Arena und auf dem Feld – dort sanken Trainer Stefan Hübner und der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger, sich in den Armen liegend, glückselig zu Boden.

Gegenwärtig ist auch immer noch das Halbfinale im Aufstiegsjahr 2014, dieses 3:2 gegen Düren in der Gellersenhalle, damals als Spielort noch mit Ausnahmegenehmigung möglich. Die euphorisierten Fans feierten das Team, ließen es mit ihren Gesängen (“wir wollen die Mannschaft sehen”) ewig nicht in die Kabine verschwinden. Ein Match, das SVG-Teammanager Matthias Pompe, damals als Außenangreifer im Dürener Trikot, bis heute nicht verarbeitet hat. Damals ging es dann zum Endspiel noch nach Halle/Westfalen. Ein weiteres Mal, gleich ein Jahr später im Dezember 2015, standen die LüneHünen erneut an der Schwelle zum Finale, mussten aber auswärts antreten und verloren in Bühl nach vier knappen Sätzen 1:3.

Auch Herrsching hat so seine speziellen Erfahrungen mit dem vorletzten Schritt zum Endspiel. In der vergangenen Saison traten die Bayern in Potsdam bei den Netzhoppers KW-Bestensee an und verloren nach 2:0-Führung noch 2:3. Dabei spitzte sich die Spannung im Tiebreak mit wechselnden Führungen noch zu, nach insgesamt zwölf Matchbällen und Nummer acht für KW hieß es 26:24. “Dieses Spiel werde ich wohl nie vergessen”, stöhnt Herrschings Coach Max Hauser noch heute. Er stand mit seinem Team auch 2016 und 2019 (jeweils gegen Berlin) sowie 2017 (gegen Bühl) im Halbfinale, konnte aber noch nie den Weg nach Mannheim einschlagen.

Unvergesslich dramatische Matches

“Das wird jetzt sicher wieder eins dieser vielen engen Matches, die es bisher zwischen beiden Mannschaften gab. Wieder ein Spiel auf Augenhöhe, in dem sich beide etwas ausrechnen. Wir freuen uns drauf”, ist SVG-Cheftrainer Stefan Hübner schon im Wettkampfmodus und gesteht, noch einmal auf die Auslosung angesprochen, ein: “Natürlich kann man da nicht meckern. Den starken Berlinern zum Beispiel will man, auch mit Heimrecht, so lange wie möglich aus dem Weg gehen.” Und mit Friedrichshafen (zwei Final-Niederlagen) hat die SVG ja auch so ihre Pokal-Erfahrungen. Hübner betont aber auch gleich hinterher: “Es ist noch nichts erreicht. Herrsching will mit aller Macht endlich mal ins Endspiel.”

Da zählt als gutes Omen auch nicht, dass die Süddeutschen vor zweieinhalb Wochen das Punktspiel in der LKH Arena 1:3 verloren und danach auch gegen Berlin (0:3) und in Friedrichshafen (1:3) unterlagen und in der Tabelle schon länger auf Platz 6 verharren. Gut in Szene setzten konnte sich aber jeweils Außenangreifer und Kapitän Tim Peter, während der Diagonale Samuel Jeanlys zuletzt nicht so zur Geltung kam. Wie gefährlich er ist, ist aber vom Punktspiel in München (23 Punkte) noch in guter Erinnerung. Der damals starke Außenangreifer Ramon Ferragut fehlt weiter. Bei der SVG kehrt Tim Stöhr, zuletzt mit Rückenbeschwerden nur in Zivil dabei, wieder in den Kader zurück.

Zweites Halbfinale ist abgesagt

Wie auch immer das Match ausgeht, der Sieger muss auf seinen Endspielgegner noch warten. Das zweite Halbfinale zwischen Friedrichshafen und Berlin wurde kurzfristig abgesetzt – bei den regelmäßg durchgeführten Covid-19-Tests wurden im Berliner Team mehrere Coronafälle festgestellt, worauf sich die gesamte Mannschaft in Quarantäne begeben musste.

SVG intern
Ihr habt noch kein Weihnachtsgeschenk? Und keine Idee? Dann schaut doch mal im SVG-Fanshop unter https://easymerchandising.shop/svg-lueneburg/ - Ideen gibt es da jedenfalls genug, auch in Form eines Gutscheins – mit der rechtzeitigen Lieferung bis Heiligabend wird es natürlich knapp…

Smash-Info: SVG Lüneburg bezwingt die WWK Volleys Herrsching mit 3:2 (28:30, 25:19, 20:25, 25:18, 15:10).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 22. Dezember 2021

  

Lüneburg: Noch ein Fest vor dem Fest

SVG fiebert Pokal-Halbfinale am Mittwoch entgegen

Kurz vor Weihnachten noch ein echter Volleyball-Kracher auf heimischem Terrain – was gibt es Schöneres für Fans! Den Anhängern der SVG Lüneburg wird das geboten an diesem Mittwoch, wenn um 19 Uhr in der LKH Arena das Halbfinale im DVV-Pokal ansteht. Über die WWK Volleys Herrsching soll dabei der Weg nach Mannheim führen, zum Endspiel am 6. März 2022.

Noch Tickets – dieses Mal auch im Oberrang

Dass nicht nur bei den LüneHünen selbst, sondern auch bei den Fans die Vorfreude groß ist, zeigt ein Blick auf die Vorverkaufszahlen: Es werden mit Sicherheit mehr Zuschauer auf den zuletzt doch eher spärlich besetzten Rängen im weiten Rund der Arena sitzen. Am Sonnabend gegen Frankfurt waren es 385, im Punktspiel gegen den jetzigen Cupgegner Herrsching vor zweieinhalb Wochen sogar nur 200. Mindestens doppelt so viele werden es – Stand Montag – dieses Mal sein. Das ist natürlich noch zu toppen, Tickets gibt es direkt unter diesem Link: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/43049-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-wwk-volleys-herrsching-lkh-arena-lueneburg-am-22-12-2021

So werden auch im Gegensatz zu zuletzt wieder Teile des Oberrangs geöffnet. Interessant dürfte für Besucher auch sein, dass laut Spielordnung ab dem Halbfinale das Challenge-System zum Einsatz kommt. Das hat zwar ein Mehr an Kosten und Personal im Schiedsrichter-Gespann zur Folge, bringt aber eben in strittigen Situationen auch mehr Gerechtigkeit. Das sonstige vierköpfige Referee-Team (1. und 2. Schiedsrichter, zwei Linienrichter) wird nun aufgestockt durch einen Schiedsrichter am Monitor des Challenge-Systems und einen Supervisor. Zuschauer in der Halle werden die noch einmal zu begutachtenden Szenen, die viele zusätzliche Kameras rund um das Spielfeld liefern, an den beiden großen Video-Walls anschauen können.

Noch einmal zur Erinnerung, weil es das ja mit SVG-Beteiligung noch nich so oft gab: Der Trainer jedes Teams hat das Recht, zweimal pro Satz unter Mitteilung des konkreten Wunsches eine Challenge zu beantragen: Ball im Feld oder im Aus, Block-Touch, Netzberührung, Antennen-Berührung, Übertritt (beim Aufschlag oder die Drei-Meter-Linie beim Hinterfeld-Angriff). Hat der Antragsteller Unrecht, ist eine Challenge verbraucht, gibt ihm der Video-Beweis Recht, bekommt sein Team nicht nur den Punkt, sondern behält auch zwei Challenges in diesem Satz. Der 1. Schiedsrichter kann übrigens selbst auch jederzeit eine Challenge ziehen, wenn er sich bei einer Entscheidung unsicher ist.

Zweites Halbfinale ein Geisterspiel

Das andere Halbfinale VfB Friedrichshafen – Berlin Recycling Volleys (Beginn 20 Uhr), normalerweise ein Zuschauermagnet, wäre wohl auch bestens besucht, obwohl die VfB-Fans den mehr als 100 Kilometer entfernten Spielort Ulm bisher nicht gut angenommen haben. Nun aber ist dieser Klassiker ein Geisterspiel, weil der Freistaat Bayern die aktuellen Corona-Maßnahmen inklusive Ausschluss von Besuchern bis einschließlich 12. Januar 2022 verlängert hat. Und daran müssen sich auch die Baden-Württemberger vom Bodensee halten, denn die ratiopharm Arena in Ulm/Neu-Ulm liegt auf bayrischem Gebiet.

Die beiden Bundesligaspiele am Wochenende gegen Herrsching und Haching hatten die Häfler im Einverständnis mit den Gegnern und mit der Volleyball-Bundesliga (VBL) in der Messehalle B4 in Friedrichshafen ausgetragen – ebenfalls ohne Zuschauer, denn für die gibt es in der Trainingsstätte keinerlei Infrastruktur. Immerhin wurde so die Hallenmiete in Ulm gespart. Für das Pokalspiel nun ist die Trainingshalle aber ungeeignet, weil mit 8,30 Metern zu niedrig. Also geht es wieder nach Ulm. Das gilt übrigens auch für die Champions League. Da hat der VfB sein nächstes Heimspiel am 13. Januar gegen Polens Meister Jastrzebski Wegiel – also einen Tag nach Ablauf der bisherigen Corona-Regelung. Da aber eine Verlängerung zu erwarten ist, wird wohl auch das ein Geisterspiel.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 22. Dezember 2021

  

Online-Dialog zur Fortführung des Spielbetriebs

Liebe Vereinsverantwortliche, liebe Volleyballerinnen und Volleyballer,

wir laden alle Mitgliedsvereine des HVbV zu einem Online-Dialog „Vereine und Verband“ am 12.01.22 von 18:00-19:30 Uhr ein. Wir möchten mit Euch die Möglichkeiten zur Fortführung des Spielbetriebs besprechen, wenn möglich, gemeinsame Verabredungen treffen, um die Saison hoffentlich bis zum Ende durchführen zu können.

Bitte meldet euch im Vorfeld bis zum 09. Januar 2022 unter anfrage@hvbv.de in der Geschäftsstelle an.

Wir wünschen euch schon jetzt alles Gute für die anstehenden Feiertage, ein frohes Weihnachtsfest, Ruhe und Erholung und einen guten Rutsch in das Jahr 2022.

Wie immer bleiben wir guter Dinge und bedanken uns bei euch für eure gute Zusammenarbeit, eure Anregungen und euren Einsatz.

Euer HVbV-Team

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 21. Dezember 2021

  

Lüneburg: Ganz schnell den Frust verdauen

0:3 im Verfolgerduell gegen Frankfurt – Mittwoch geht es schon weiter mit dem Pokal-Halbfinale

Das war ein Tiefschlag, der Wirkung zeigte und hoffentlich nur einem einzelnen, gebrauchten Abend geschuldet war. 0:3 (24:26, 24:26, 17:25) verlor die SVG das Bundesliga-Verfolgerduell gegen die United Volleys Frankfurt und verspielte damit wohl nicht nur für den Moment Platz vier. Den Frust gilt es nun schnell zu verarbeiten, denn bereits am kommenden Mittwoch lockt ein noch größeres Ziel. Dann geht es in der LKH Arena gegen Herrsching um den Einzug ins Pokalfinale. Tickets dafür sind noch verfügbar beim Klick auf diesen Link: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/43049-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-wwk-volleys-herrsching-lkh-arena-lueneburg-am-22-12-2021

Nicht wiederzuerkennen waren die LüneHünen im Vergleich zu den letzten Wochen, selbst Chefcoach Stefan Hübner brauchte ungewohnt lange, um das Gesehene zu verdauen. Und zog dann, immer noch konsterniert, sein Resümee: “Die ersten beiden Sätze haben wir unglücklich jeweils in der Crunchtime verloren, das kann auch anders laufen. Aber die Frankfurter waren abgezockter und haben die Chancen, die wir ihnen geboten haben, konsequent genutzt. Letztlich waren wir in allen drei entscheidenden Spiel-Elementen schlechter, und dann kannst du eben nicht gewinnen.”

Eine große Chance liegen gelassen

Zusätzlich blieb aber auch der Eindruck hängen, dass der letzte Punch, die absolute Gier, die 100%-ige Konzentration, fehlte. Steckte da vielleicht auch schon der anstehende Pokal-Hit in einigen Köpfen? “Ich könnte es letztlich keinem verdenken, wenn es so wäre. Und hinterher sage ich auch: Wenn das der Grund war – okay. Vorher will man das aber auf jeden Fall vermeiden”, erwiderte Hübner, der selbst solche Gedanken gut aus dem Hinterkopf verdrängen kann. “Letztlich haben wir aber eine große Chance verpasst, es in der Tabelle noch einmal richtig interessant zu machen”, bedauerte er mit Blick auf die ab 22. Januar anstehende Zwischenrunde, in der die Plätze 1 bis 4 und 5 bis 8 jeweils in Hin- und Rückspiel unter sich bleiben, und die Playoffs danach.

Die Chance, nochmal ein Ausrufezeichen zu setzen, war auch deshalb groß, weil dem Tabellendritten neben dem verletzten Topscorer Daniel Malescha in Zuspieler Byron Keturakis eine weitere Stütze fehlte. Doch dessen Konkurrent Leon Dervisaj machte seine Sache gut und setzte die United-Angreifer sehr variabel ein – insbesondere zwei weitere Ex-Lüneburger. In der Mitte kam immer wieder Noah Baxpöhler mit Schnellangriffen zum Zug, verwandelte 9 von 14 und buchte zudem 4 direkte Blockpunkte. Außenangreifer Viktor Lindberg kam sogar auf 16 Zähler und wurde MVP.

Und dann gab es da ja noch den 38-jährigen Jochen Schöps (10 Punkte) diagonal. Die deutsche Volleyball-Ikone zeigte, was für ein feines Händchen er noch hat, düpierte die nicht durchgängig wache SVG immer wieder mit seinen trickreichen Lobs und Roll-Shots. Aber auch über die Außenpositionen und beim Pipe kam Frankfurt immer wieder nahezu blockfrei zum Erfolg. Ohnehin war das Blockspiel der SVG ungewohnt wirkungslos, auch im Angriff. Nur gemeinsam 6 Punkte sammelten die Mittelblocker Michel Schlien und Dalton Solbrig, darunter zwei direkte Blocks und 2 Asse (Schlien). Und für Angriffe bekamen sie gerade mal zusammen 8 Bälle aufgelegt.

Baxpöhler und Lindberg stark

Das alles war anfangs noch nicht absehbar. Denn da lief Richard Peemüller bei seinem Comeback nach einer Woche Verletzungspause regelrecht heiß, sammelte 9 Punkte, und das nicht nur mit Wucht wie sonst, sondern auch mit Raffinesse. Auch Ewert (6) war gut im Spiel in diesem Eingangssatz. So machte die SVG einen Rückstand bis zu vier Punkten wett und schien eingangs der Crunchtime in die Erfolgsspur zu kommen, als sie von 19:18 auf 21:18 und dann auf 24:22 stellte. Doch Lindberg glich aus und machte dann auch den Satzball mit einem Block gegen den eingewechselten Auke van de Kamp – 24:26, vier Punkte in Folge von United.

Satz zwei lief ähnlich. Nun kam bei der SVG Arthur Nath (5) statt Peemüller (nur noch 2) besser zum Zug, und nun führten die LüneHünen schon früher deutlich (14:10). United glich wieder aus (15:15) und im dann offenen Schlagabtausch wähnte sich die SVG beim 23:22 erneut vor einem Satzgewinn. Dieses Mal hatte Baxpöhler etwas dagegen, sorgte für das 23:24, blockte erst Ewert, dann Nath – 24:25. Ein Annahmefehler beim Aufschlag des gerade eingewechselten Paul Henning besiegelte das 0:2.

Im dritten Durchgang stieg dann die Fehlerquote der SVG, und als Frankfurt aus einem 8:9 ein 8:12 u.a. mit zwei Assen von James Weir (eins per Netzroller) machte, war die Moral der Hausherren gebrochen, obwohl Peemüller mit 8 Punkten aus der Versenkung auftauchte. Doch das reichte nicht, weil Außen und in der Mitte kaum noch Gefahr für die Hessen aufkam. Peemüller war mit 19 Punkten (Quote 56%) denn auch bester Scorer und Silber-MVP.

SVG: Worsley, Nath, Schlien, Peemüller, Ewert, Solbrig; Koslowsky. Eingewechselt: Gerken, van de Kamp.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 21. Dezember 2021

  

VT Hamburg: Punktgewinn in Parchim

2:3-Niederlage zum Jahresabschluss, Neujahrsturnier am 2. Januar

Das Jahr 2021 endet für die 1. Damen des Volleyball-Team Hamburg mit einem Punktgewinn in Mecklenburg. Bei der knappen 2:3 (25:27, 25:11, 25:20, 21:25, 12:15)-Niederlage am Samstag (18.12.) in Parchim nahm die Volleyball-Auswahl der HNT noch einen Zähler mit nach Hause. Mit einer Bilanz von fünf Siegen und fünf Niederlagen gehen die VTH-Damen somit als Tabellenfünfter der Regionalliga-Nord in das neue Jahr.

„Das Spiel in Parchim war ein Auf und Ab. Die Gegnerinnen haben aufopferungsvoll verteidigt und clever angegriffen“, sagte VTH-Trainer Gerd Grün nach der Partie. „Als wir konsequent spielten, waren wir überlegen und dominant. Diese Phasen dauerten leider nicht lange genug an. Eigentlich ein gutes Spiel. Die Niederlage tut aber weh.“


Foto: VT Hamburg

Zu den wertvollsten Spielerinnen wählten die Trainer Leonie Dieckemann vom 1. VC Parchim und VTH-Libera Sophia Striecks.

Das Spiel in Parchim war für die VTH-Damen das letzte im Jahr 2021, das ganz im Schatten der Corona-Pandemie stand. Zu Beginn des Jahres fand gar kein Sport statt, ab März dann Training draußen im Sand und ab Juli wieder in der Halle. „Wir haben das Beste daraus gemacht und unser junges Team auch mit vielen Beachvolleyball-Turnieren weiterentwickelt. Zu Beginn der Saison 21/22 wussten wir noch nicht, wo wir sportlich stehen. Inzwischen sind wir regionalligareif. Das ist eine tolle Leistung von den Spielerinnen und dem Trainerteam“, blickte Co-Trainer André Thurm auf ein kompliziertes Jahr zurück.

Im Januar stehen die nächsten Highlights für das Volleyball-Team Hamburg in der heimischen CU Arena an. Am 2. Januar findet das Neujahrsturnier mit Zweit- und Drittligisten statt. Es folgen die Spiele in der Regionalliga gegen die zweitplatzierten Damen der VG WiWa (9.1.) und den derzeitigen Tabellenführer MSV Pampow (15.1). Nach aktuellem Stand sind Zuschauer nach der 2G-Regelung zugelassen.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Montag, 20. Dezember 2021

  www.volleyball-bundesliga.de

Lünehünen unterliegen United Volleys

SVG Lüneburg kann nur zwei Sätze gegen abgezockte Frankfurter Parolie bieten.

Der Beginn der Partie ist von beiden souverän aufspielenden Angriffsreihen geprägt, im Gleichschritt geht es zu ersten technischen Auszeit (2:3; 4:6; 6:8). Mit guter Annahme kamen die United besser ins Spiel und setzten sich etwas ab (7:11). Nach SVG-Auszeit traten die Lünehünen etwas wacher auf und blieben den Uniteds auf den Fersen. Jordan Ewert punktete mit Gefühl und beim 16:15 ging die SVG das erste Mal in Führung. Pünktlich zur Crunchtime schienen die Gastgeber ihren Rhythmus gefunden zu haben (21:18), bis Dalton Solbrig durch die Mitte den ersten Satzball erspielte (24:22).

Doch plötzlich riss der Faden in der SVG-Annahme und Frankfurt drehte den Satz zum 24:26. SVG-Trainer Stefan Hübner war die Enttäuschung anzumerken: „In der Chrunchtime haben wir einfach unglücklich agiert und United hat das abgezockt gemacht.“

Konzentriert und willensstark eröffnete Lüneburg den zweiten Durchgang, Frankfurt hielt sich aber im Spiel (5:3; 6:6). Aber nach einer druckvollen Aufschlagserie von Joseph Worsley (10:7) schlichen sich wieder zahlreiche leichte Fehler und Ungenauigkeiten ein, Frankfurt kam stets zurück (11:10; 14:10; 15:16). Insbesondere der Ex-Lüneburger Noah Baxpöhler entwickelte sich  in der Mitte zum unüberwindbaren Block für die SVG. Mit spannenden Führungswechsel ging es ins Satzfinale und fast spiegelbildlichem Verlauf zum ersten Durchgang. Diesmal konnte Lüneburg den ersten Satzball abwehren, aber wieder mit fehlerhafte Annahme sind es die Frankfurter die den entscheidenden Punkt machen (24:26).

Für den dritten Satz brachte  Stefan Hübner Auke van de Kamp für Jordan Ewert. Zum herausragenden Akteur und Punktelieferant auf Lüneburger Seite avancierte SVG-MVP-Richard Peemüller, aber von wirklicher Gegenwehr war nicht mehr viel zu spüren. „Wenn du kein Element hast in dem du gut bist, dann hast du auch keine Chance zu gewinnen. Wir haben die Fehler gemacht und Frankfurt hat das ruhig zu Ende gespielt“, resümierte Stefan Hübner nach dem Spiel kurz und klar. Da war es ein schwacher Trost, dass Frankfurt in Lüneburg unterstrichen hat, dass sie eines der stärksten Teams in der Annahme sind.  Zu Beginn verlief der Satz noch ausgeglichen (2:2; 4:6; 6:8).  Mit einem Frankfurter Netzroller-Ass verließ die Lünehünen aber scheinbar auch noch das Spielglück, sodass es nicht verwunderte, dass United den ersten Matchball  (25:17) zum souveränen 3:0-Sieg verwertete. Zum MVP wurde ein weiterer Ex-SVGer gewählt: Viktor Lindberg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 18. Dezember 2021

  

SVG: United-Höhenflug noch einmal stoppen

3:2 im Hinspiel gegen Frankfurt war ein Meilenstein – Wiedersehen mit einem Trio

Vierter gegen Dritter, beide derzeit gut in Form: Da gibt es schon eine Woche vor Weihnachten einen reich gedeckten Gabentisch für Volleyballfans, wenn die SVG Lüneburg an diesem Sonnabend (20 Uhr) die United Volleys Frankfurt in der LKH Arena empfängt. Dieses Verfolgerduell ist das Top-Match am letzten vollen Spieltag vor den Feiertagen, um die herum es aber keine Pause, sondern noch vereinzelt Spiele gibt – und natürlich die Pokal-Halbfinals am kommenden Mittwoch. Auch da genießt ja die SVG Heimrecht (gegen Herrsching), und sowohl dafür als auch für die Begegnung nun gegen Frankfurt sind noch Tickets verfügbar.

Je mehr Fans im Rücken, desto besser…

Die LüneHünen hoffen also noch zweimal in diesem Jahr auf ihre Fans als Rückenstärkung, um den Erfolgsweg der letzten Wochen fortzusetzen. Denn das würde, zunächst einmal auf die Bundesliga bezogen, bedeuten, dass die SVG im Kampf um die ersten vier Hauptrundenplätze im Geschäft bleibt. Wobei Chefcoach Stefan Hübner angesichts von 10, 11, 12 oder 13 ausgetragenen Spielen der einzelnen Teams nicht zu Unrecht einwendet: „Die Tabelle ist dermaßen verzerrt, dass es nichts bringt, sich über Platzierungen in ein paar Wochen irgendwelche Gedanken zu machen. Wir wollen einfach wieder ein gutes Spiel machen und, wie jedes Mal, gerne gewinnen. Wenn wir weiter gut spielen und gewinnen, schlägt sich das natürlich in der Tabelle nieder – wozu es dann am Ende reicht, wird man sehen.“

Unzweifelhaft aber war der erste Vergleich, den die LüneHünen 3:2 gewannen, ein Schlüsselspiel. „Ja, das war so etwas wie der Turnaround nach unserem etwas holprigen Saisonstart“, erinnert sich der Trainer gerne, „seitdem sind wir Woche für Woche besser geworden.“ In diesem Match wurde den LüneHünen erstmals bewusst, was sie zu leisten in dieser Saison in der Lage sind. Und Frankfurt kassierte nach vier Auftaktsiegen – darunter auch gegen Friedrichshafen und Düren – seinen ersten Rückschlag.

Dennoch haben die Hessen wieder eine sehr starke, breit aufgestellte, homogene Mannschaft, nachdem die vergangene Saison bis auf den Pokaltriumph für sie ungewohnt durchwachsen war (7. der Hauptrunde, Aus im Playoff-Viertelfinale). Schwachstellen wie Aufschlag und Annahme wurden gezielt beseitigt, unter anderem auch durch den Wechsel von Viktor Lindberg, einen von inzwischen drei Ex-LüneHünen in der Mainmetropole. Ein Wiedersehen gibt es nun zudem mit Noah Baxpöhler und Leon Dervisaj. Lindberg ist derzeit in Topform, stabilisiert neben Libero Satoshi Tsuiki („Ide“) die Annahme, produziert immer mehr Asse und war zuletzt auch als Punktesammler verstärkt gefordert.

Viktor Lindberg gerade in Topform

Denn Diagonalangreifer Daniel Malescha, der die SVG schon so oft Kopfschmerzen bereitet hat, auch im Hinspiel mit 29 Punkten, hat sich im CEV Cup gegen Bukarest bei einem Sturz eine Schulterprellung zugezogen – offen, ob er nun wieder einsatzfähig ist. Und obwohl sein Vertreter, die deutsche Volleyball-Ikone Jochen Schöps (mittlerweile 38 Jahre alt), immer noch ein wichtiger Faktor ist, hat sich die Statik des United-Spiels ohne  Malescha doch verlagert, wird verstärkt Lindberg von den Zuspielern gesucht. Bei United fehlt zudem Talent Baghdady (Bänderriss). Bei der SVG ist Richard Peemüller wieder einsatzfähig, dagegen ist Tim Stöhr mit Rückenbeschwerden fraglich.

“Für uns stellt sich die Aufgabe, in der Annahme gut und stabil zu stehen und nicht zu viele Punkte gegen eine der aufschlagstärksten Mannschaft direkt wegzugeben”, lautet Hübners Marschroute. Im Hinspiel gelang das und einiges mehr sehr gut. So ist sein eigenes Team ja längst eins der besten bei langen Ballwechseln, zeigt Geduld und lässt sich nur noch selten zu überhasteten Angriffen hinreißen. Und auch beim Aufschlag sind gegen Frankfurts gute Annahme schnelle Punkte kaum zu machen.

Das Match läuft laut aktuellen Corona-Bestimmungen – da vor weniger als 500 Zuschauern – als 2G-Veranstaltung, Geimpfte und Genesene ab dem vollendeten 18. Lebensjahr brauchen also entgegen der letzten Spiele keinen zusätzlichen Test mehr. Ticket-Inhaber können sich aber, wenn sie möchten, weiterhin testen lassen, die Teststation in der Arena besteht noch. Nötig ist aber unverändert das Tragen einer FFP2-Maske, auch am Sitzplatz.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 18. Dezember 2021

  

ETV Hamburg startet in die Rückrunde

Auftakt zur Rückrunde gegen den RC Sorpesee

Passend zum vierten Advent möchte die Crew vom ETV Hamburg am Sonntag das vierte Lichtlein auf den Kranz setzen. Vorzugsweise soll es erneut eine große Kerze sein, die signalisiert, dass die vollen drei Punkte in Hamburg geblieben sind.

Ein wenig komisch fühlt es sich schon an: Rückrundenstart ohne eine komplette Hinserie gespielt zu haben. Aber der Pokal hat Hamburg drei Spielverlegungen beschert, so dass in den kommenden Wochen nicht nur die Rückrunde gespielt wird, sondern zudem noch drei Nachholspiele, die aus den Verlegungen anlässlich der Pokalrunden entstanden sind. Die Hinspiele gegen die Stützpunktteams aus Berlin und Münster und das Spiel gegen BBSC stehen allesamt ‚zusätzlich‘ im Januar und im Februar ins Haus.

Zum Rückrundenstart werden die Mädels vom RC Sorpesee erwartet. Den Hochsauerländerinnen gelang vor kurzem  der heißersehnte erste Saisonsieg. Und da die Eimsbüttelerinnen am ersten Spieltag nur mit viel Glück und eben so viel Mühe einen Erfolg im Tie-Break erzwingen konnten, ist zu erwarten, dass ein hochmotiviertes Team die Reise nach Hamburg antritt, um hier weitere Punkte im Kampf gegen den Abstieg zu sammeln. Die Gastgeberinnen sind also gewarnt und werden versuchen einen erfolgreichen Jahresabschluss zu finden, um dann mit einem guten Gefühl in die Weihnachtspause zu gehen.

Weiter geht es dann am 02. Januar mit einem Vorbereitungsturnier bei VT Hamburg. Ein Wochenende später geht es zum Trainingsspiel nach Stralsund und am 15.01. steht das erste Punktspiel im neuen Jahr an, daheim gegen Essen.

Tickets für die kommenden Spiele wie immer nur im Vorverkauf unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de

Das Team vom ETV Hamburg wünscht allen Freunden, Bekannten und Unterstützern frohe Weihnachten und einen gesunden Rutsch ins neue Jahr.

ETV Hamburg – RC Sorpesee
19.12.21 16:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 17. Dezember 2021

  

Neuer Anstrich für VTH-Nachwuchs

Der Volleyball-Nachwuchs der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft (HNT) ist schon vor Weihnachten reichlich beschenkt worden. Von Malermeister Ringel gab es für die U20-, U18- und U16-Mannschaft des Volleyball-Teams Hamburg neue Trainingsjacken. Ein „frischer Anstrich“ sozusagen, mit dem die Mädchen in das neue Jahr gehen.

Dort stehen mit den Hamburger Meisterschaften gleich im Januar und Februar die ersten Härtetests an. Zur Freude des Trainerteams um Helmut von Soosten, Leiter des VTH-Leistungszentrums, konnte sich der Nachwuchs in allen fünf Altersklassen von der U12 bis zur U20 mit mindestens einer Mannschaft für die Finalrunden qualifizieren.

Das Foto anbei zeigt den VTH-Nachwuchs mit den neuen Trainingsjacken.
Quelle: VT Hamburg

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 17. Dezember 2021

  

Weitere Teilnehmer an Jugend-HMs

HM 20 männlich
Aus der zweiten Qualifikationsrunde qualifizieren sich die VG Halstenbek-Pinneberg 2 sowie der Harburger TB für die Finalrunde der Hamburger Meisterschaften.

HM U18 weiblich
Aus der zweiten Qualifikationsrunde qualifizieren sich die Teams von VT Hamburg, SC Alstertal-Langenhorn sowie dem Ahrensburger TSV für die Finalrunde der Meisterschaften.

HM U18 männlich
Aus der zweiten Qualifikationsrunde qualifizieren sich die Teams der VG Halstenbek-Pinneberg 2 sowie dem Altonaer TSV für die Finalrunde der Meisterschaften.

HM U14 weiblich
Aus der zweiten Qualifikationsrunde qualifizieren sich die Teams von HT Barmbeck-Uhlenhorst, Grün-Weiß Eimsbüttel, VT Hamburg 4 sowie dem SC Poppenbüttel für die Finalrunde der Meisterschaften.

HM U14 männlich
Aus der zweiten Qualifikationsrunde qualifizieren sich die Teams von Grün-Weiß Eimsbüttel sowie dem Altonaer TSV für die Finalrunde der Meisterschaften.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

  Freitag, 17. Dezember 2021

  www.mopo.de

Ludwig: „Ich wäre ja blöd“

Laura Ludwig spricht über Comeback mit Kira Walkenhorst

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 15. Dezember 2021

  

SVG: Souverän, aber nur zeitweise glanzvoll

3:1 gegen KW-Bestensee nach mühsamem Start

Hochverdient, wenn auch nicht durchgängig glanzvoll haben die LüneHünen ihr Konto mit drei Punkten weiter aufgestockt und bleiben damit mindestens eine weitere Woche auf Platz 4 vor Friedrichshafen (zwei Spiele weniger). Im vierten Heimspiel hintereinander konnten 325 Fans nach einem 3:1 (23:25, 25:18, 25:22, 25:18) gegen die Netzhoppers KW-Bestensee den dritten Bundesligasieg in der LKH Arena feiern und sahen ihr Team gerüstet für das am kommenden Sonnabend anstehende Spitzenspiel gegen die United Volleys Frankfurt. Für dieses Verfolgerduell gegen den Dritten sind bereits Online-Tickets erhältlich, am einfachsten über nur einen Klick auf folgenden Link: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/42804-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-united-volleys-frankfurt-lkh-arena-lueneburg-am-18-12-2021

Gerüstet für das Verfolgerduell

Gegenüber dem 3:1 zuletzt gegen Herrsching gab es zwei Änderungen in der Starting Six: Im Diagonalangriff spielte Jannik Pörner, im Mittelblock Dalton Solbrig, und wieder einmal zeigte sich, dass eine der SVG-Stärken in dieser Saison die tiefe Bank ist – die, die zuletzt eine Pause bekamen, liefern beim nächsten Mal ab. Anders gesagt: Die LüneHünen sind nur schwer auszurechnen, auch wenn meist Jordan Ewert der Topscorer ist. Das war der Außenangreifer erneut (22 Punkte) und wurde erneut auch MVP. Ewert kam aber erst langsam auf Touren (nur 1 Punkt im Eingangssatz), während Pörner gleich gut im Spiel war (4). Sein Konkurrent auf dieser Position, Richard Peemüller, fehlte dieses Mal, er hatte sich im Training bei einer Rettungsaktion am Netzpfosten eine Platzwunde unterhalb des Knies zugezogen, die genäht werden musste.

Zu Beginn des Matches wurden gleich erstmal Erinnerungen an das Hinspiel (2:3) wach, als Theo Timmermann der SVG sein erstes von am Ende drei Assen servierte – im Hinspiel waren es acht. Doch die Hausherren konterten durch Joe Worsley, der Zuspieler setzte mit zwei Assen in Folge ein Zeichen. Bei der ersten technischen Auszeit hieß es 8:6, doch das drehte KW in ein 8:10. Eingangs der Crunchtime schien das Spiel erneut zu kippen, als die SVG von 18:19 auf 20:19 stellte. Doch die Netzhoppers wirkten in dieser Phase entschlossener und stabiler in der Annahme, ließen sich auch durch zwei Auszeiten von SVG-Chefcoach Stefan Hübner kurz hintereinander (22:23, 23:24) nicht aus dem Konzept bringen und legten die 1:0-Satzführung vor.

Doch fortan gaben die LüneHünen klar den Ton an, auch, weil bei den Gästen die Eigenfehlerquote anstieg und sie ihren Aufschlag geradezu „verloren“. Die SVG dagegen stand nun gut in der Annahme und wurde immer effektiver bei ihren Angriffen – vor allem durch Ewert (7 Punkte), immer öfter auch durch Arthur Nath. So wurde aus einer schnellen klaren Führung (5:2) ein komfortables 16:11 bei der zweiten technischen Auszeit, das bis zum Ende von Durchgang zwei trotz einiger Personalwechsel bei den Brandenburgern um den besten Scorer Brandon Rattray (18) noch deutlicher wurde.

Joe Worsley setzt ganz eigene Akzente

In Satz drei setzte dann Joe Worsley nachdrücklich die Akzente. Der SVG-Zuspieler verteilte die Bälle variabel und präzise und blockte und schmetterte auch noch selbst (4 von insgesamt 7 eigenen Punkten). Der Pipe über Arthur Nath und Schnellangriffe über Dalton Solbrig waren zudem immer häufiger erfolgreich, nur Eigenfehler ermöglichten es den Netzhoppers lange, das Geschehen offen zu halten. Nach der zweiten technischen Auszeit (16:14) waren dann aber bald (18:14, 22:15) die Fronten geklärt.

Noch besser klappte das Zusammenspiel zwischen Worsley und Solbrig in Abschnitt vier, dreimal in Folge kam da der Mittelblocker mit Schnellangriffen zum Zuge und raubte den Netzhoppers den Nerv Mitte dieses Satzes. Und da auch Pörner noch einmal aufdrehte (5) und Ewert ohnehin noch „on fire“ war (6), wirkte sich eine Häufung der Aufschlagfehler nicht mehr negativ aus. Der Vorsprung wuchs kontinuierlich bis auf 7 Punkte (20:13), bis schließlich nach 101 Minuten der erste Matchball den Sieg brachte – ein ins Aus geschlagener Ball von MVP Timmermann, der nach seiner starken Vorstellung im Hinspiel (24 Punkte) dieses Mal (13) eher in der Annahme überzeugte (62%).

„Der Bereich Aufschlag – Annahme war dieses Mal im Gegensatz zum Hinspiel ausgeglichen. Den ersten Ball haben wir gut gespielt, die langen Rallys sehr gut“, war Hübner weitgehend zufrieden, fand dann aber doch noch ein Haar in der Suppe: „Unnötig war nur, dass wir den ersten Satz abgegeben haben, da haben die zu leicht ihre Punkte gemacht.“

SVG: Solbrig, Worsley, Nath, Eshenko, Pörner, Ewert; Koslowsky. Eingewechselt: van de Kamp, Schlien, Gerken.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 13. Dezember 2021

  

SVG Lüneburg: Siegesserie fortgesetzt

LüneHünen festigen nach souveränem 3:1-Erfolg gegen Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee den vierten Tabellenplatz

Mit einer Warm-up-Verlängerung starteten beide Teams in die Begegnung: Drei Asse und ein Fehler standen bis zum 3:1 zu Buche. Zunächst fanden die LüneHünen besser ins Spiel. (6:4; 8:6), verloren aber nach der technischen Auszeit die Konzentration, die Gäste gingen mit 8:10 in Führung. In dieser Phase war es vor allem Jannik Pörner, der für den verletzten Richard Peemüller auf dem Feld stand, der die SVG im Spiel hielt. Aber ein rechtes Mittel fand das Team von Stefan Hübner gegen Stefan Kaibald und Blake Leeson nicht. Die Gäste verteidigten die Führung bis in die Crunchtime (12:13; 15:16; 18:19). Und auch eine zwischenzeitige Führung nutzte der SVG nichts, die Netzhoppers nutzten den ersten Satzball zum 23:25. „Am Anfang waren wir in der Abwehr nicht aggressiv genug. Das war nicht nötig, den ersten Satz zu verlieren“, fasste SVG-Coach Stefan Hübner zusammen.

Vom Satzverlust wachgeküsst, zeigten sich die LüneHünen im zweiten Durchgang deutlich fokussierter. Eine schnelle 5:2-Führung stellte die Weichen auf Satzgewinn. „Wir haben angefangen, mehr zu spielen“, sah Stefan Hübner den Wendepunkt des Spiels. Mit hoher Aufschlagfehlerquote machten es die Gäste der SVG auch einfach davon zu ziehen (8:5; 11:8; 14:9; 16:11). Als dann noch der SVG-Block immer besser stand, war der Satz entschieden (19:14; 23:15). Mit dem zweiten Satzball (25:18) schafften die Gastgeber den Ausgleich zum 1:1.

Ausgeglichen beginnt der dritte Satz (2:3; 5:5; 8:7). Besonders Joseph Worsley machte jetzt den Unterschied aus. Mit starkem Aufschlag und variabler Spielanlage brachte er seine Mitspieler in Position und das Team in Führung (11:8; 14:10). Silber MVP Theo Timmermann brachte die Gäste wieder ran (15:14), es sollte aber nur von kurzer Dauer sein. Nach der technischen Auszeit zog die SVG auf 22:16 davon und machte den Satz sicher mit 25:22 zu.

Unaufgeregt und mit souveräner Linie eröffneten die LüneHünen Satz vier (4:2; 8:6). „Am Ende stand unsere Blockabwehr gut und wir haben auch die langen Rallyes gewonnen“, sah Stefan Hübner sein Team auf der Siegerspur. Step by step setzten sie sich von den Gästen ab und ließen keine Zweifel mehr aufkommen, wer als Sieger das Feld verlassen sollte. Der Block schien für die Netzhoppers jetzt ein ums andere unüberwindbar. Und im SVG-Angriff lief MVP Jordan Ewert (22 Punkte) zu großer Form auf. Über 15:11 und 20:13 gab es beim 24:18 den ersten Matchball: Punkt, Satz und Sieg für die SVG.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 13. Dezember 2021

  

ETV Hamburg: Win, win, win, win!

Nicht nur für für die Zweitliga-Damen des ETV Hamburg ging die gestrige Partie erfolgreich aus, auch die 2. Damen sowie die 1. und 2. Herren vom ETV sicherten sich an diesem Wochenende jeweils drei Punkte für die Tabelle. Glückwunsch an dieser Stelle!

Auch wenn der Start ins gestrige Spiel gegen den SV Blau-Weiß Dingden etwas holprig war, kriegen wir die Kurve in der Crunchtime und gewinnen den ersten Satz mit 25:22. In Satz 2 trotzen wir dann souverän der gegnerischen Gummiwand von Blau-Weiß und spielen vor lautstarkem Publikum weiter erfolgreich unser Ding -> 2:0 für Hamburg.

Die Ansage von Sir Kahl zu Beginn des dritten Satzes war aber eindeutig: „Die Spannung müssen wir jetzt halten, wenn wir das Ding nach Hause bringen wollen!“ Gesagt, getan! Wir schaffen es, weiterhin eine konstante Leistung auf‘s Feld zu bringen und verwandeln den zweiten Matchpoint zum 3:0!

Die Spielerinnen wünschen allen noch einen schönen dritten Advent und sagen noch mal danke an die Fans gestern (insbesondere an den großartigen Support unserer Herren-Teams)! Uns hat‘s geschmeckt und wir freuen uns schon auf das nächste und vorerst letzte Heimspiel (für 2021) am kommenden Sonntag, 19.12. um 16:00 Uhr, wie immer in unserem Wohnzimmer Hoheluft.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Anna Behlen! Sie sicherte sich im gestrigen Spiel gegen Blau-Weiß Dingden die Goldmedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Kathrin Kappmeyer aus Dingden! Präsentiert werden unsere MVPs von Hummel Sport und Sportsline Design und Print.

ETV Hamburg – SV Blau-Weiß Dingden  3:0 (25:22, 25:12, 25:17)

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

  Montag, 13. Dezember 2021

  

Walddörfer SV erkämpft wichtigen Auswärtssieg

Gerade mal eine Woche blieb den Männern des Walddörfer SV zum Wunden lecken und Verarbeiten der beiden schmerzhaften Heimniederlagen am vergangenen Sonntag, um die richtigen Schlüsse für das ungemein wichtige Auswärtsspiel gegen den Hamburger TV zu ziehen.

So ging es für den WSV nach Ottensen zum Gastspiel beim Schlusslicht der Tabelle. Das bedeutete jedoch nicht, dass das Spiel ein Spaziergang werden würde; ganz im Gegenteil. Das sehr ausgeglichene Niveau der Verbandsliga in dieser Saison bekamen die Walddörfer auch an diesem Tag zu spüren.

„Springt sehr spät im Block und fightet um jeden Ball.“ – so die klare Marschrichtung von Trainer Stephan von Boltenstern gegen einen Gegner, welcher die fehlende Höhe im Angriff durch variable Schläge und eine sehr stabile Feldabwehr wettzumachen versuchte. Leider nahmen wir uns zunächst die Ansage wenig bis gar nicht zu Herzen und der Hamburger TV zog uns im ersten Satz deutlich mit 25:17 den Zahn.

Doch dann besannen wir uns auf unsere Tugenden. Mit weniger Fehlern im Aufschlag und klaren Angriffen über Außen entschieden wir ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit 26:24 zu unseren Gunsten.

Leider sind wir bisher in dieser Saison, mit Ausnahme des 3:0-Erfolges in Wentorf, nicht in der Lage, während eines Spiels unsere Leistung konstant auf einem Level zu halten. Und so entstand ein Spiegelbild des ersten Satzes. Wir bekamen die Bälle einfach nicht auf den gegnerischen Boden und HTV setzte sich immer wieder gegen unseren Block durch. Dies resultierte in einem erneut klaren 20:25 Satzverlust.

Doch wir gaben nicht auf. Analog zum Spiel gegen Rissen schalteten wir im vierten Satz einen Gang hoch und HTV konnte uns im vierten Satz nicht viel entgegnen. Mit 25:20 setzten wir uns durch.

Im Tie-Break schafften wir es dann erstmals an einen vorherigen Spielabschnitt anzuknüpfen. Bis zum 14:11 sah alles nach einem klaren Satzerfolg aus. Doch es fehlte die Kaltschnäuzigkeit das „Ding zuzumachen“ und HTV kam noch mal auf 14:13 heran. Gott sei dank fokussierten wir uns nochmal richtig und schlussendlich gelang es uns den entscheidenden Punkt zum 15:13 zu machen.

Erschöpft aber zufrieden nach diesem harten Kampf geht es für uns am kommenden Samstag zum letzten Spiel des Jahres beim Tabellendritten Altonaer 93.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 12. Dezember 2021

  

SVG Lüneburg: Besser machen als im Hinspiel

Gegen KW-Bestensee muss die Annahme stehen

Schon wieder ein Heimspiel – aber davon können die SVG Lüneburg und ihre Fans nach dem Saisonstart mit sechs Auswärtsauftritten am Stück nicht genug bekommen. So stressig die ersten Wochen auch waren, umso wohler fühlen sich alle nun in der LKH Arena. Dort sind die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen-Bestensee der nächste Gegner – ausnahmsweise einmal erst am Sonntag, 15 Uhr.

Beim Blick auf die Tabelle scheinen die Rollen klar verteilt, doch Vorsicht heißt es für die LüneHünen: Sie verloren nicht nur das Hinspiel in Brandenburg 2:3, sondern erlebten auch in den Vorjahren immer mal wieder eine unliebsame Überraschung – wie in der vergangenen Saison (ebenfalls 2:3, in der Gellersenhalle). So ist der vorletzte Platz, auf den die Brandenburger am Dienstag durch ein 0:3 bei den Giesen Grizzlys abgerutscht sind, nicht der Ausdruck ihres wahren Leistungsvermögens.

Durch Zwangspause aus der Spur gebracht

„Ich erwarte eine gute und heiße Mannschaft, die hier was mitnehmen will. Die hatten eine schwierige Phase, aber jetzt sind, denke ich, alle wieder dabei. Und da muss unser Ziel sein, es besser zu machen als im Hinspiel“, denkt Chefcoach Stefan Hübner mit gemischten Gefühlen an das erste Duell zurück. Damals kam sein Team nach schwierigem Saisonstart so langsam auf Touren, glich einen 0:2-Satzrückstand noch aus, musste sich im Tiebreak aber unglücklich 14:16 geschlagen geben.

Seitdem war aber bei den Netzhoppers Sand im Getriebe. Nur noch einmal in fünf Matches gab es Punkte, beim 3:1 gegen Schlusslicht Haching. Danach fielen dann zwei Spiele wegen Coronafällen im Team und im Umfeld aus. Das Comeback mit einem Rumpfteam in Düren (1:3) und mit einem schon wieder fast kompletten Kader an vergangenen Dienstag in Giesen (0:3) war erwartet schwer. Schließlich war in der Quarantänezeit an ein reguläres Training nicht zu denken. Wenigstens scheint kein Spieler schwerer erkrankt gewesen zu sein. Aber Spuren hat diese Zeit ohne Zweifel hinterlassen. So stellte Theo Timmermann, einer der absoluten Leistungsträger, nach diesem Kellerduell fest: „Was wir da geboten haben, hat sich sehr zäh angefühlt. Wir haben keine Stimmung, keine Energie aufs Feld gebracht.“

Der Außenangreifer selbst, der eine starke Saison spielt, hatte dabei auch keinen guten Abend erwischt und kam auf nur 8 Punkte, und seine wohl größte Stärke, das Service, kam nicht zum Tragen. „Ich habe für meine Verhältnisse selten schlecht aufgeschlagen“, übte er hinterher auch Selbstkritik. Timmermann liegt dennoch in der Rangliste „Aufschlagpunkte“ derzeit mit 21 Assen klar vor Sebastian Gevert (Düren, 16). Allein 8 dieser 21 Asse produzierte er im Hinspiel gegen die SVG, 24 Punkte damals insgesamt. Ähnlich stark war der neue Diagonalangreifer Brandon Rattray (19). Auffällig aber auch das neue Duo im Mittelblock, Blake Leeson und Max Chamberlain (zusammen 21 Punkte).

Timmermann derzeit der König der Asse

Für die Neuauflage gibt es nun also mehrere Ansatzpunkte zur Verbesserung. Im eigenen Block hat sich die SVG durch gezieltes, intensives Training längst verbessert – wie zuletzt gegen Herrsching zu sehen, als die LüneHünen endlich einmal wieder die Block-Hoheit auf dem Feld hatten. Haben sie nun also verstärkt Annahme trainiert vor dem Wiedersehen mit einem der besten Teams im Aufschlag? Im Team-Ranking „Annahme“ liegt die SVG nämlich auf dem letzten Platz.

Trainer Hübner relativiert: „Die Annahme gehört sicher nicht zu unseren herausragenden Elementen, sie hat sich aber im Saisonverlauf ganz gut stabilisiert. Es gibt in der Liga zwei, drei Teams, die da deutlich höhere Qualität haben, der Rest liegt aber dicht beieinander, die trennen in dieser Statistik nur Zehntel-Prozentpunkte.“ Und mit dem gezielten Training ist das ohnehin so eine Sache – Annahme in der LKH Arena (Match) und in der Gellersenhalle (fast alle Trainingsstunden) sind zwei Paar Schuhe.

So bleibt die Hoffnung, dass sie dieses Mal besser passt. Und das hoffentlich wieder vor einer größeren Kulisse nach nur 200 Zuschauern am vergangenen Wochenende. Im Gegensatz zu anderen Standorten, an denen es teils sogar schon wieder Geisterspiele gibt, dürfen ja in die LKH Arena weitaus mehr Besucher. SVG-Fans sollten daher die Gelegenheit zu einem kleinen Sonntagsausflug nutzen, wer weiß, was noch kommt. Tickets gibt es am besten über folgenden Link per Einmal-Klick: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/42798-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-energiequelle-netzhoppers-kw-bestensee-lkh-arena-lueneburg-am-12-12-2021

Ticket-Inhaber können sich auch direkt vor Ort testen lassen (bitte Wartezeit einplanen), denn sie erwartet – Stand Freitag – eine 2Gplus-Veranstaltung. Besucher ab dem vollendeten 18. Lebensjahr müssen also geimpft oder genesen plus aktuell getestet sein. Und das Tragen einer FFP2-Maske ist Pflicht, auch am Sitzplatz (ab 14 Jahren). Sollte sich an diesem Status bis zum Tag des Matches noch etwas ändern (z.B. keine Testspflicht mehr), geben wir das über die sozialen Medien und auf unserer Homepage noch bekannt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 12. Dezember 2021

  

VT Hamburg 1:3 beim Heimspiel in Eppendorf

"Keine Punkte aber sehr gut gespielt" ist das Resümee des Samstagabendspiels am dritten Adventswochenende. Wegen der Belegung der Cu Arena war das Volleyball Team Hamburg Gastgeber in Eppendorf.

25:17 für das VT Hamburg war das Ergebnis des ersten Satzes. Der Aufschlagdruck war groß, der Block fast nicht zu überwinden. Das sehr gute Spiel hielt an bis zur 16:13-Führung im zweiten Satz. Es folgte eine Aufschlagserie der Gegnerinnen aus Eimsbüttel bis zum 16:20. Der folgende Satzgewinn brachte den ETV in die Erfolgsspur. Der Aufschlagdruck wuchs, das Spiel über die Außen wurde immer schneller und die Annahme stabil. Die Damen aus Süderelbe enttäuschten bei weitem nicht und kämpften aufopferungsvoll. Die Frauschaft des ETV war aber nicht mehr aufzuhalten.

"Der erste war der beste Satz, den wir bis jetzt gespielt haben. Die weiteren Sätze spielte der ETV sehr stark. Leider ist der ETV uns sechs Punkte in der Tabelle enteilt", analysierte Trainer Gerd Grün.

Als wertvollste Spielerinnen wurden Stefanie Dinnies (ETV) und Sophia Striecks (VTH) von den Trainern gewählt.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 11. Dezember 2021

  

ETV Hamburg empfängt Blau-Weiß Dingden

Der ETV erwartet ein Geduldsspiel gegen den Tabellennachbarn

Am kommenden Samstag naht das dritte Dezember-Spiel für die Hamburgerinnen. Ursprünglich war der Plan für den Dezember, alle Kerzen am Adventskranz anzuzünden. Was gegen Bonn noch gut klappte, funktionierte in der vergangenen Woche in Oythe leider nicht so gut. Es konnte mit der Niederlage im Tie-Break zwar immerhin ein kleines Lichtlein angezündet werden, aber so richtig schön geleuchtet hat es nicht.

Das soll am Samstag gegen die gäste aus dem selbsternannten Volleyball-Dorf Dingden besser werden. Das Ziel ist es eine weitere Kerze anzuzünden, damit am dritten Advent die Kekse besser schmecken. Dass das aber alles andere als leicht werden wird, lässt die Beschreibung erahnen, die viele Teams den Gästen für ihr herausragendes Abwehrspiel gegeben haben. Dingden wird auch gerne als ‚Menschgewordene Gummiwand‘ bezeichnet, die den Gegner dadurch zur Verzweiflung treibt nahezu jeden Ball im Spiel zu halten. Da zudem ein großer Teil der Spielerinnen aus der eigenen Jugend kommen, sind die Dingdenerinnen ein eingespieltes Team, was zusätzliche Mühen für den Gegner bedeutet.

Die Gastgeberinnen sind also gewarnt das Spiel mit der nötigen Konzentration anzugehen. Zusätzlicher Anreiz für die Büttels: Bei einem Erfolg würde man den Platz in der Tabelle mit den Gästen tauschen. Apropos Tabelle. Die ist im Moment noch ziemlich unrund. Die Büttels hinken drei Spiele hinterher, da wegen der Pokalspiele die Spiele gegen Münster und die Berliner  verlegt werden mussten. Die können aus organisatorischen Gründen erst im kommenden Jahr nachgeholt werden. 

Tickets (leider nur im Vorverkauf) sind noch erhältlich unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de

ETV Hamburg – SV Blau-Weiß Dingden
11.12.21 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 11. Dezember 2021

  

ETV Hamburg: Heimspiel mit GemeinsamGutes

Am Samstag ab 19 Uhr empfangen die Frauen des ETV Hamburg ihren direkten Tabellennachbar SV Blau-Weiß Dingden in der Sporthalle Hoheluft. Das wird ein heißes Match. Dingden hat einen Punkt mehr als die Hamburgerinnen. Mit einem Sieg kann der ETV in der Tabelle einen Platz nach oben rutschen.

Zudem spielen die Eimsbüttelerinnen für den guten Zweck. Alle Einnahmen des Spieltags werden an Gemeinsamgutes gespendet. Die Spendenaktion von Nicolas Fahl, Jacky Libanios und Oliver Kook findet am Sonntag von 9 bis 21 Uhr statt.

Worum es dabei geht

Nachdem GemeinsamGutes im letzten Jahr ein voller Erfolg war, wollen wir in diesem Jahr nochmals nicht nur am Netz und in der Halle angreifen, sondern uns im Rahmen von GemeinsamGutes 2 wieder zusammen mit Euch sozial für die Jugendfeuerwehr Henstedt-Ulzburg, den inklusiven Sportverein Norderstedt und das Kinderhospiz Sternenbrücke engagieren.

Also spendet fleißig, damit wir gemeinsam die Träume der drei Organisationen erfüllen können.  Am 12.12.2021 nehmen wir uns 12 Stunden Zeit und präsentieren von 9-21 Uhr ein abwechslungsreiches Finale auf Twitch. Das große Spendenfinale bietet - wie im letzten Jahr - spannende Gäste, gute Unterhaltung und großartige Preise.

Mehr Infos zu den Organisationen und zum Event findet ihr hier im FAQ und weiter unten in den News. Die Highlights aus dem letzten Jahr findet ihr hier

Also seid dabei und unterstützt am Samstag ab 19 Uhr den ETV Hamburg beim Spiel und den guten Zweck.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

  Freitag, 10. Dezember 2021

  

Volleyballwettbewerb „1000 Spielabzeichen“

Liebe Volleyball-Lehrkräfte,

die Hallenwettbewerbe und Turniere fallen voraussichtlich bis mindestens zu den Märzferien 2022 coronabedingt aus. Wir vom Fachausschuss Volleyball haben uns bis dahin einen anderen Wettbewerb ausgedacht. Er basiert auf den Spielabzeichen der Deutschen Volleyball-Jugend (dvj) in Gold, Silber und Bronze (siehe Anlage) mit dem gemeinsamen Hamburg-Ziel:

„Schaffen wir in Hamburg bis zum März 2022 1000 Spielabzeichen?“

Der sehr niedrigschwellige „Wettbewerb“ geht so: Im Sportunterricht deiner Klasse versuchst du mit den Kindern / Jugendlichen die Anforderungen für ein dvj Spielabzeichen zu schaffen. Es ist egal, ob Bronze, Silber oder Gold. Richte dich nach den (individuellen) Fähigkeiten in deiner Lerngruppe. Drucke dir die Abzeichenübersicht für deine SuS zur Ansicht aus.

Bitte mailt eure erreichten Spielabzeichen jederzeit unter dem Betreff „1000 Spielabzeichen“ an Andreas Gloy vom Fachausschuss: angloy@hotmail.com. Benötigt werden die Schule und die Klasse bzw. der Kurs. Wir sammeln alle Eingänge und geben euch Anfang Februar einen Zwischenstand. Eine Überprüfung auf Richtigkeit der erreichten Spielabzeichen durch uns vom Fachausschuss findet nicht statt.

Wenn wir die 1000 (und mehr) knacken, spenden wir vom Fachausschuss einen Cent pro Abzeichen an die folgende Stiftung: http://siddhartha-nepalhilfe.de/download/Siddhartha-Nepal_Projektinfo.pdf. Dies als ein kleiner Anreiz für euch und eure Schüler*innen. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

Bei Interesse können bei der dvj Urkunden (50 Cent pro Stück) und Aufnäher (1,20€ pro Stück) bestellt werden. Weitere Informationen gibt es hier. Hier findet ihr alle Unterlagen in besserer Auflösung.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 09. Dezember 2021

  

SVG sieht nach Kanada: Jahrelang Profis geformt

Kanadas neuer Nationalcoach hatte bei TWU auch viele spätere LüneHünen unter seinen Fittichen

Der kanadische Volleyballverband hat eine Personalie bekannt gegeben, die auch im Lager der SVG Lüneburg auf Interesse stößt: Ben Josephson, seit vielen Jahren Trainer des College-Teams Trinity Western University (TWU), genannt „Spartans“, wird zum 1. April 2022 neuer Chefcoach Kanada. Bei den Spartans hatte er auch viele spätere LüneHünen unter seinen Fittichen. Und er ist gut bekannt mit SVG-Trainer Stefan Hübner.

Die Reihe der Spieler, die in den letzten Jahren von der Universität in Langley an der Westküste im Großraum Vancouver den Sprung nach Europa schafften, ist lang – darunter eben auch solche, die bei der SVG spielten oder noch spielen: Steve Marshall, Tyler Koslowsky, Nick del Bianco, Ryan Sclater, Adam Schriemer, Blake Scheerhoorn und Pearson Eshenko. Andere Bundesligastationen hatten oder haben Profis wie Rudy Verhoeff (Düren und Alpenvolleys), Jakob Kern (zeitweise in Giesen) oder Lucas van Berkel (heute Friedrichshafen). Schriemer ist bei den Spartans seit 2019 der Assistent von Josephson.

Josephson (41) betreute die Spartans seit 2007, führte sie u.a. zu fünf kanadischen Meisterschaften und wurde dreimal zum Coach des Jahres gewählt. Beim Nationalteam, das in Tokio Olympia-5. wurde (im Viertelfinale 0:3 gegen Russland), übernimmt er das Amt von Glenn Hoag, Cheftrainer von 2006 bis 2016 und wieder seit 2018. Der 63-Jährige hatte seinen Abschied schon vor den Spielen angekündigt. Josephsons erstes großes Turnier wird die WM 2022 im August/September in Russland.

Neuer Coach auch für Deutschlands Frauen

Auch im deutschen Volleyball-Verband (DVV) ist ein Personalbeschluss verkündet worden: Felix Koslowski (Foto: Raff) gibt sein Amt als Frauen-Bundestrainer ab. Der 37-Jährige hat die „Schmetterlinge“ seit 2015 angeleitet, davor war er seit 2006 Co-Trainer dieses Teams. Seit 2013 ist er zudem in Personalunion Chefcoach des SSC Palmberg Schwerin, wurde mit ihm je zweimal Meister und Pokalsieger sowie viermal Supercup-Gewinner. Nun konzentriert sich der gebürtige Schweriner ganz auf seinen Heimatverein, wo er seinen Vertrag bis 2024 verlängerte.

Auch über die Zukunft von Männer-Bundestrainer Andrea Giani, dessen Vertrag Ende 2021 ausläuft, wird derzeit beim DVV beraten und es soll noch in diesem Jahr eine Entscheidung fallen.

SVG-NEWS in Kürze

Die nächsten Matches der SVG werfen schon wieder ihre Schatten voraus, für die kommenden beiden Heimspiele ist inzwischen der Online-Vorverkauf freigeschaltet und die LüneHünen hoffen auf Eure Unterstützung. Der Weg zum Ticketportal ist am kürzesten über diese Links:

– für das Spiel gegen die Netzhoppers KW-Bestensee am 12. Dezember
– für das Spiel gegen die United Volleys Frankfurt am 18. Dezember

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Mittwoch, 08. Dezember 2021

  

Neue Gesichter beim ETV Hamburg

Wir freuen uns, mit Philipp Huster und Simon Pfretzschner zwei neue Beachvolleyballer beim ETV begrüßen zu dürfen! Beide haben das vergangene Jahr am Stützpunkt in Berlin trainiert und sind nun seit ein paar Wochen am Bundesstützpunkt in Hamburg. Nach ein paar Gesprächen mit den beiden war klar: die Zwei passen super zu uns!

Simon steht schon seit Jahren im Sand und hat schon einige Titel gewonnen:

2017: Deutscher Meister u17
2018: Deutscher Meister u18
2018: u18 Europameister
2020: 5. Platz DM
2020: Vizeeuropameister

Philipp hat sich erst vor einem Jahr dazu entschieden komplett in den Sand zu wechseln. Aktuell befindet Philipp sich bei der u19 WM in Thailand und wird danach noch die u21 WM spielen. Beim King of the Court in Hamburg konnte er einen 5. Platz erzielen.

Simon: „Ich freue mich riesig in Zukunft ein Teil des ETVs zu sein. Die Vorfreude auf die anstehenden Wettkämpfe im Sommer steigt von Tag zu Tag. Ich werde alles geben um meine individuelle Entwicklung voranzutreiben und den ETV bestmöglich zu vertreten.“

Man munkelt außerdem, dass Simon sehr begeistert vom neuen Sportzentrum ist und es sich nicht nehmen lassen wird, die ein oder andere Sportart zu testen und – natürlich – den Wellnessbereich auszuprobieren.

Philipp: „Nach meinem Wechsel an den Bundesstützpunkt in Hamburg freue ich mich künftig ein Teil des ETV zu sein. Ich bin bereit in Hamburg die nächsten Entwicklungsschritte anzutreten und bin überzeugt mit der Volleyballfamilie des ETV einen erfolgreichen Weg zu gehen.“ Auch Philipp hatte bereits die Gelegenheit sich das neue Sportzentrum anzuschauen und wird uns sicherlich das ein oder andere Mal besuchen kommen.

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

  Mittwoch, 08. Dezember 2021

  

WSV kann zu Hause nicht gewinnen

Ratlos und nachdenklich saßen wir nach dem Abpfiff des zweiten Heimspieles auf dem Hallenboden an diesem grauen Sonntag am Saseler Weg. Die vierte Heimspielniederlage in Folge schlug hart auf das Gemüt. Mit gerade mal zwei Siegen aus sechs Spielen stehen wir auf Platz Sieben im unteren Tabellendrittel.

Keiner konnte sich die vergangenen zwei Spiele so richtig erklären. „Zu viele individuelle und einfache Fehler.“, „In den entscheidenden Situationen haben wir die Punkte nicht gemacht.“, „Die Gegner waren sehr gut drauf.“. So hatte jeder erste, eigene Erklärungsansätze beim gemeinsamen Frustbier nach dem Spiel.

Dabei war die Richtung für vor dem ersten Spiel gegen die Truppe aus Eimsbüttel klar: „Seid positiv! Spielt einfache, klare Bälle aus einer stabilen Annahme heraus.“. Doch die Ansage von Trainer Stephan hatte nur für den ersten Satz bestand. Mit druckvollen Aufgaben und sehr wenigen Eigenfehlern sicherten wir uns den ersten Satz des Tages mit 25:22. Doch anschließend fand Grün-Wieiß Eimsbüttel besser in das Spiel und uns fehlten immer ein paar wenige Prozente, weshalb unser Gegner die Spielabschnitte mit 25:19, 27:25 sowie 25:23 für sich entscheiden konnte.

Mit dieser schweren Last ging es in das zweite Spiel des Tages gegen die Männer aus Finkenwerder. Zunächst starteten wir so, wie wir gegen GWE aufgehört hatten. Der Gegner war uns stets zwei, drei Punkte voraus, doch mit einer großen Energieleistung drehten wir Satz 1 zu unseren Gunsten und gewannen mit 26:24. Anschließend ging es uns wie Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier.“ In ähnlicher Manier wie in Spiel Eins verloren wir die Spielabschnitte mit 18:25, 22:25 und 19:25 trotz des großartigen Supports unserer Zuschauer, welche draußen vor der Halle ununterbrochen durch die Glasscheibe anfeuerten. Vielen Dank dafür an dieser Stelle!

Nun gilt es diese Niederlagen im Training aufzuarbeiten und die richtigen Schlüsse zu ziehen. Diese werden im kommenden Spiel gegen den Tabellenletzten vom Hamburger TV am 11.12. zwingend notwendig sein. Hier zählt nur ein Sieg um das Punktekonto sowie die Moral nach oben zu schrauben.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 08. Dezember 2021

  

Ostbek Cowboys wieder in Erfolgsspur

Nach drei deftigen Pleiten in Folge kehrten die dezimierten Cowboys in der Verbandsliga HH in die Erfolgsspur zurück: Mit 3:0 bzw. 3:1 besiegte das Team kurz vor Nikolaus den Hamburger TV und Rissen. 11 Punkte aus 7 Spielen sind, na ja, okay. Bei einem halben Dutzend Verletzten und Vermissten wäre der sichere Klassenerhalt für die Cowboys dieses Jahr schon recht famos.

Highlight: die Rückkehr Kay Lührs, auch wenn die Libero-Legende unseren ohnehin müden Altersschnitt noch mehr verhunzt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 07. Dezember 2021

  

Lüneburg: Dem Gegner den Spaß genommen

3:1 gegen Herrsching mit zunehmender Blockstärke

Erst viel Kampf und auch ein wenig Krampf, zum Schluss absolut souverän – so haben die LüneHünen wieder einmal, wie fast immer, den Süd-Rivalen WWK Volleys Herrsching geschlagen nach Hause geschickt und die 0:3-Schlappe im Hinspiel wettgemacht. Mit einem 3:1 (25:23, 19:25, 26:24, 25:16) kletterten sie an den Gästen und auch an Friedrichshafen vorbei auf Platz vier. Dieser Erfolg ist auch eine Rückenstärkung für das Pokal-Halbfinale am 22. Dezember gegen den gleichen Gegner an gleicher Stelle. Zuvor aber sollen in der LKH Arena weitere Punkte aufs Konto gebucht werden – vor dann hoffentlich wieder mehr Fans. Nur 200 hatten sich dieses Mal, sicher hauptsächlich wegen der Corona-Lage, zu einem Besuch entschlossen.

Das Match begann mit zwei Knalleffekten, zwei Assen von Joe Worsley, der mit seinen Sprungaufschlägen wieder einmal den meisten Druck in diesem Element machte. Diese 2:0-Führung gab die SVG in der Folge nie mehr her. Besonders Jordan Ewert (6 Punkte) und Richard Peemüller (4) waren in diesem Eingangssatz gut im Spiel. Doch der Vorsprung wurde maximal drei Punkte groß, weil sich ansonsten im Service zu viele Fehler einschlichen (8) – und weil die Gäste insbesondere durch Tim Peter ihre Angriffe effektiv verwerteten. Noch unauffällig blieb dagegen der im Hinspiel so starke Diagonalangreifer Samuel Jeanlys. Nach 28 Minuten war dann Satz eins verbucht.

Jeanlys viel besser im Griff gehabt als im Hinspiel

Im folgenden Abschnitt steigerte Herrsching sich vor allem in der bis dahin schwachen Annahme. Dadurch kam auch Jeanlys besser zum Zug, verwandelte nun 5 seiner 7 Angriffe. Zudem schlug Mittelblocker Luuc van der Ent mit Schnellangriffen ein ums andere Mal zu. Dem konnte bei der SVG, die ein wenig den Faden verloren hatte, nur Ewert Paroli bieten (7 Punkte, Angriffsquote 60%). Nach ausgeglichenem Beginn zogen die Bayern durch eine Aufschlagserie inklusive eines Asses von Jori Mantha von 4:5 auf 9:5 weg.

Beim 14:14 hatte sich die SVG wieder herangekämpft, von 16:16 stellten die Gäste dann aber auf 16:19 – eine Vorentscheidung. Trainer Stefan Hübner versuchte, mit zwei Auszeiten schnell hintereinander (17:20, 17:21) das sich abzeichnende Unheil aufzuhalten, vergebens. Symptomatisch der Satzball, als sich nach dem wieder einmal geblockten Angriff von Arthur Nath, der keinen guten Tag hatte, Ewert, Pearce Eshenko und Auke van de Kamp nicht einig waren, wer den Abpraller nehmen soll – 19:25.

Der zunächst für Peemüller eingewechselte und nun für Nath spielende van de Kamp sollte aber im dritten Durchgang zu einem glänzenden Joker werden, gab der Mannschaft auch mit seinen Emotionen neuen Schub. Der im Mittelblock neu gekommene Dalton Solbrig (für Michel Schlien) hatte dagegen zunächst unglückliche Aktionen, steigerte sich aber immer mehr. Und dabei bewiesen die LüneHünen wieder einmal Geduld, denn zunächst legte Herrsching vor. 8:11 stand es, als van de Kamp seinen ersten Punkt (von 5 in diesem Satz) machte. Dann blockte Eshenko nach einer langen Rally Jeanlys, die SVG war wieder dran.

Jeanlys wirkte zunehmend entnervt, weil ihn Ewert auch bei seinen Wischern immer häufiger fand und benutzte – und dann auch mit einem Monsterblock stoppte (13:14). Als schließlich auch noch der gerade eingewechselte Jannik Pörner seine ersten beiden Angriffe versenkte und auch Solbrig Jeanlys blockte, hatte die SVG endgültig wieder Oberwasser. Zwei weitere Punkte durch van de Kamp und ein Aufschlag mit Wirkung von ihm, den Eshenko zu Satzball verwandelte, brachte das 26:24, und der Holländer hüpfte wie ein Flummi durch die Halle.

Einwechselspieler bringen die Wende

Das ohnehin inzwischen starke Blockspiel mit fünf direkten Punkten wurde im vierten Satz noch effektiver (6). Dazu trug auch Pörner wesentlich bei. Dreimal war er nun zur Stelle, versenkte zudem 6 seiner 7 Angriffe. Sein Pendant im Diagonalangriff, Jeanlys, hatte längst jede Lust verloren, nachdem Ewert seinen zweiten Monsterblock gegen ihn gesetzt hatte. Der SVG-Außenangreifer punktete zudem noch fünfmal im Angriff, war schließlich Topscorer (21) und MVP. Der Vorsprung der LüneHünen wuchs beständig, Herrsching mit Libero Ferdinand Tille als MVP zeigte nur noch wenig Gegenwehr. Satz und Match endeten schließlich, für diesen Satz typisch, mit zwei Blocks von Pörner.

„Im Aufschlag hatten wir die meiste Zeit eine ganz gute Wirkung, im Block haben wir gut gearbeitet, und der erste Angriff nach der Annahme war erneut eine Stärke. Zudem sind wir geduldig geblieben, wenn es eine zeitlang nicht so gut gelaufen ist. Und dann haben die Eingewechselten es sehr gut gemacht, noch einmal richtig Energie reingebracht“, freute sich Hübner, wie sich das Match zugunsten seines Teams entwickelte.

SVG: Worsley, Nath, Eshenko, Peemüller, Ewert, Schlien; Koslowsky. Eingewechselt: Gerken, Pörner, van de Kamp, Solbrig.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 06. Dezember 2021

  

Nur ein kleiner Punkt für Hamburg

Was für ein langer Kampf gestern in Oythe…leider mit dem besseren Ende für unsere Gastgeberinnen vom VfL.

Eigentlich sind wir gut in den ersten Satz gestartet, kämpften dann aber besonders zum Ende hin immer wieder mit Eigenfehlern. Dass wir auch anders können, bewiesen wir im nächsten Satz. Beim Spielstand von 20:20 lassen wir (fast) nichts mehr anbrennen und gleichen mit 25:21 zum 1:1 aus.

Im dritten Satz liegen wir zwischenzeitlich mit neun Punkten hinten. Wir kommen zwar gegen Ende des Satzes wieder besser ins Spiel, können den großen Rückstand aber nicht mehr aufholen…2:1 für die Gastgeberinnen.

Aaaaaber…wir wollen den Tiebreak und nehmen das Ziel mit in den vierten Satz. Wir liegen punktetechnisch die meiste Zeit vorne, aber auch hier beweisen die Gastgeberinnen zum Ende hin noch mal starke Nerven und machen bei einem Spielstand von 23:23 alles wieder möglich. Wir gehen in eine spannende Verlängerung, halten am Ende aber erfolgreich dagegen und verwandeln den 28. Punkt zum Satzgewinn!

Im fünften Satz legen wir zwar einen souveränen Start hin, aber auch Oythe legt wieder nach und wir müssen uns am Ende doch geschlagen geben. Glückwunsch an den VfL Oythe zum Sieg!

Auf der Heimfahrt sorgen der erste Schnee und Gina Köppens Geburtstag zum Glück schnell wieder für gute Stimmung!

Wir gratulieren unserer MVP Larissa zur Silbermedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Paulina Brys vom VfL Oythe! Präsentiert werden unsere MVPs von Hummel Sport und Sportsline Design und Print.

VfL Oythe – ETV Hamburg  3:2 (25:19, 21:25, 25:20, 26:28, 15:9)

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Montag, 06. Dezember 2021

  

VC Allermöhe: Experten für Vielfalt und Zusammenhalt

Gemeinsam mit dem Gymnasium Allermöhe

Eigentlich wollten wir es dieses Schuljahr bei unserer Schulkooperation für die neuen 5. Klassen etwas ruhiger angehen lassen, so der Plan von Verein und Schule. Keine aufwendigen Sichtungen, keine intensive Werbung direkt in den Klassen zu Beginn des Schuljahres und eine eher lockere, freizeitorientierte Ausrichtung sollten dazu führen, dass wir in Pandemie-Zeiten etwas durchschnaufen können.

Dabei haben wir die Rechnung jedoch ohne die sport- und volleyballbegeisterten Kids aus Neuallermöhe gemacht! Bis zu den Herbstferien stürmten 25 Kids aus vier 5. Klassen unsere kostenlose Kooperation und sind nun regelmäßige Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dank der kompetenten Unterstützung unserer 14 – 15 jährigen Jugendtrainerinnen Julia, Amely und Vila konnten wir den Kindern, die den Vorgaben entsprechend zu einer Kohorte gehören, abwechslungsreiche und spannende Angebote mit viel Spielspaß machen.

Mit ihrer Freude und ihrem Einsatz haben uns die Kids schnell begeistert, die so vielfältig wie ihre tollen Namen sind. Obwohl die Kinder unter erschwerten Bedingungen einen Schulwechsel absolvieren mussten, bildete sich aus vier Klassen schnell ein echtes Kollektiv mit viel Zusammenhalt, was wirklich außergewöhnlich ist!

Da steht nun fast gänzlich ungeplant die nächste Generation an kleinen Volleyballtalenten in den Startlöchern. Eigentlich ist dieser Schritt, für den noch die Ressourcen geklärt werden müssen, für das Frühjahr 2022 und zum kommenden Schuljahr geplant. Dann wollen wir gemeinsam mit dem Gymnasium Allermöhe kleine Talente an der Clara Grunwald Schule und an der Adolph Diesterweg Schule sichten und sehr wahrscheinlich mit dem Doppeljahrgang 2012/2013 die erfolgreiche Talentförderung der letzten Jahre fortführen. Ob und wie wir den aktuellen Kinder eine Vereinsanbindung anbieten können, müssen wir in den nächsten Monaten klären. Für uns ist jedoch klar, dass wir motivierte und begabte Kinder aus unserer jetzigen Schulgruppe auf jeden Fall auch fördern werden, wenn sie formal etwas zu alt sind.

Vor den Weihnachtsferien bekommen alle Kids der Gruppe ein Volleyball-Shirt als kleines Weihnachtsgeschenk. Wir bedanken uns beim Gymnasium Allermöhe für die super Zusammenarbeit und bei allen Unterstützern und Sponsoren, die es uns ermöglichen, den Kindern solch eine Freude zu Weihnachten zu machen.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 05. Dezember 2021

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG gewinnt erneut Nord-Süd-Duell

Mit 3:1-Erfolg Herrsching in der Tabelle überholt

Eine spezielle Serie bleibt bestehen: Heimspiele zwischen der SVG Lüneburg und den WWK Volleys Herrsching enden fast immer mit einem SVG-Sieg. Erst einmal seit dem gemeinsamen Aufstieg 2014 war das anders, als die Bayern aus dem SVG-Ausweichspielort Hamburg die Punkte mitnahmen. Nach dem Umzug von der Gellersenhalle in die LKH Arena aber bauten die LüneHünen ihre Bilanz nun in diesem Nord-Süd-Duell aus, gewannen 3:1 (25:23, 19:25, 26:24, 25:16) in 107 Minuten.

„Anfangs haben wir uns in einigen Elementen etwas schwer getan, aber wir sind geduldig geblieben. Und die eingewechselten Spieler haben neue Energie gebracht“, war SVG-Cheftrainer Stefan Hübner zufrieden mit der Entwicklung des Matches, das nur 200 Fans sehen wollten, das aber viel mehr Besucher verdient gehabt hätte. Aber viele Interessenten lassen sich zur Zeit mit den steigenden Zahlen und neuen Verordnungen in unsicheren Pandemiezeiten eben leider von einem Besuch abhalten.

Die SVG setzte mit zwei Assen von Joe Worsley gleich mal ein Zeichen für ihre Entschlossenheit, die Punkte in Lüneburg behalten zu wollen. Diese knappe Führung hielt den gesamten ersten Satz über, bis ihn Jordan Ewert schließlich mit dem 25:23 zu machte.

Dann steuerten die Gäste aber gegen, legten mit einer Aufschlagserie von Jori Mantha los und gingen mit einem 8:5 in die erste technische Auszeit. Besonders Samuel Jeanlys, der im Hinspiel nicht zu stoppen gewesen war, taute nach verhaltenem Spielbeginn nun auf, und bei der SVG häuften sich die Fehler, gerade dann, wenn sie sich wieder herangekämpft hatte.Und dann zogen die Bayern entscheidend von 17:19 auf 18:23 davon.

Doch nun schlug bei den Hausherren die Stunde der Eingewechselten, zunächst von Auke van de Kamp. Der Außenangreifer sammelte im dritten Satz 5 seiner am Ende noch 8 Punkte, auch Mittelblocker Dalton Solbrig und Jannik Pörner im Diagonalangriff waren bei den präzisen Zuspielen von Worsley zur Stelle. Und immer besser funktionierte der Block, selbst immer öfter gegen Jeanlys. So wurde aus einem 9:12 ein 16:15 zur zweiten technischen Auszeit und in der spannenden Crunchtime schließlich eine 2:1-Satzführung.

Im vierten Durchgang waren dann besonders Pörner und Ewert nicht mehr zu halten, und die SVG baute eine schnelle, deutliche Führung (8;4) kontinuierlich aus. Ewert, der MVP wurde, war mit 22 Punkten auch bester Scorer vor Pörner (11), bei den Gästen waren dies Tim Peter (15), Jeanlys (14) und Mantha (13). Ihr MVP wurde Ferdinand Tille.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 03. Dezember 2021

  

HVbV: Spielbetrieb trotz Corona?

Liebe SportlerInnen, liebe Vereinsvorsitzende, liebe JugendwartInnen, liebe TrainerInnen, liebe ehrenamtliche HelferInnen und liebe Eltern,

Der Hamburger Volleyball-Verband umfasst die Vereine des Verbandes, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam Volleyball zu spielen. Die Pandemie hat das im letzten Jahr verhindert. Glücklicherweise ist es möglich, in dieser Saison Spieltage bei den Erwachsenen, in der Jugend und im Mixed-Spielbetrieb durchzuführen.

Doch nun gibt es jedes Wochenende mehr oder weniger Diskussion um die Durchführung von Spieltagen.

Während einige Mannschaften sich auf geltende Verordnungen berufen und die dort (noch) erlaubten Regelungen bspw. bei Zuschauenden ausschöpfen, sind andere eher der Auffassung, dass dies, obgleich erlaubt, von Seiten des Verbandes untersagt werden sollte.

Von Seiten der WissenschaftlerInnen und PolitikerInnen sind die Signale an unsere Gesellschaft eindeutig und klar: Die Reduktion von Kontakten ist zwingend erforderlich, um zumindest einen Teil der nach dem Lockdown wiedergekehrten „Normalität“ zu erhalten.

Wenn wir weiterhin miteinander (Freizeit-) Wettkämpfe austragen wollen, ist es aus unser Sicht erforderlich, dass wir als SportlerInnen weiterhin die Verantwortung übernehmen, die uns im vergangenen Jahr schon so ausgezeichnet hat. Wir appellieren an Euch, aufeinander Rücksicht zu nehmen.

  • Verzichtet auf unnötige Kontakte und damit auch auf Zuschauende.

  • Freut Euch daran, dass wir - anders als in der vergangenen Saison – trainieren und Teams sich sportlich miteinander messen dürfen.

Wir möchten uns bei allen dafür bedanken, dass die große Masse sich genauso verhält: respektvoll, wertschätzend, rücksichtsvoll und v.a. achtsam - auf sich und andere.

Danke an das Landessportamt, dass uns als Verband jederzeit bei rechtlichen Fragen unterstützt, immer im Sinne des Sports. Danke an den Hamburger Sportbund für seine immer aktuellen Informationen.

All das motiviert uns, Geschäftsstelle, Vorstand sowie Ausschüsse, uns weiterhin dafür einzusetzen, dass wir unseren Sport noch lange umsetzen können.

Euer HVbV Vorstand
Spielausschuss
Schiedsrichterausschuss und
Geschäftsstelle

 

 

Hamburg - Die Zeit

  Donnerstag, 02. Dezember 2021

  www.zeit.de

Hamburger Sport: Weitere fünf Millionen Euro

Die Stadt Hamburg unterstützt den Sport mit weiteren fünf Millionen Euro. Wie die Behörde für Inneres und Sport sowie die Finanzbehörde der Hansestadt am Mittwoch mitteilten, wurde das Investitionspaket im Senat beschlossen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 01. Dezember 2021

  

VT Hamburg feiert zweiten Rückrunden-Sieg

3:0-Erfolg im Spontan-Heimspiel gegen Alstertal-Langenhorn

Die Damen des Volleyball-Team Hamburg haben auch das zweite Spiel der Rückrunde gewonnen. Am Samstag (27.11.) bezwangen sie in der Regionalliga Nord den SC Alstertal-Langenhorn klar mit 3:0 (25:15, 26:24, 25:16). Dass die Neugrabenerinnen damit einen weiteren Heimsieg feierten, war alles andere als geplant. Eigentlich sollte die Partie auswärts stattfinden, doch in Langenhorn sorgte der Hallenboden für Probleme. So wurde die Partie am Vorabend kurzfristig in die CU Arena verlegt.

„Ein ganz großes Dankeschön geht an alle Helferinnen und Helfer“, sagte VTH-Trainer Gerd Grün. „Am Vorabend um 19 Uhr stand fest, dass wir in unserer Halle spielen, und um 19.45 Uhr hatten wir bereits Hallensprecherinnen, Ballkinder sowie ein fleißiges Aufbau- und Technikteam zusammen.“

Das Helferteam sah dann am Samstag einen starken Beginn der VTH-Damen. Nach einem deutlichen 25:15-Satzgewinn sah es bereits nach einem klaren Erfolg für die Spontan-Gastgeberinnen aus. Jedoch steckte das Tabellenschlusslicht aus Langenhorn nicht auf und zeigte im zweiten Satz sowohl spielerisch als auch kämpferisch, dass man das SCALa-Team nicht zu früh abschreiben darf.

Nach einem zwischenzeitlichen Fünfpunkterückstand bei 15:20 kämpften sich die VTH-Damen in den Satz zurück und besiegten ihren „Zweiter-Satz-Fluch“. Mit 26:24 ging auch der zweite Abschnitt an das VT Hamburg. Satz drei spielten die Neugrabenerinnen dann konzentriert von vorne weg. Leonie Hansen glänzte über die Mitte, die Präzision stimmte. Nach dem Punkt zum 25:16 jubelten die Damen aus Süderelbe.

„Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir den zweiten Satz gewonnen“, freute sich VTH-Libera Sophia Striecks. „Und das war nicht einfach. Toll, dass wir das Spiel dann sogar 3:0 gewinnen konnten.“ Für die VTH-Damen war es bereits der fünfte Sieg im achten Saisonspiel. Als Tabellendritter klopfen sie derzeit an die Aufstiegs-Playoffs.

Das nächste Spiel des VT Hamburg steht am Samstag, den 11. Dezember an. Dann werden die VTH-Damen in eine andere Halle ausweichen müssen. Das geplante Heimspiel in der CU Arena gegen die zweite Mannschaft des Eimsbütteler TV muss einer anderen Veranstaltung weichen und wird daher verlegt. Das nächste Heimspiel in der CU Arena findet dann am 9. Januar um 16 Uhr gegen WiWa Hamburg statt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 30. November 2021

  

SVG Lüneburg: Deutliche Qualitätsunterschiede

Berlin glänzt mit Aufschlagdruck, Blocks und wenig Fehlern

Am Ende blieben nur Staunen und anerkennendes Lob für den Gegner, von einer weiteren Überraschung wie zuletzt gegen Friedrichshafen waren die LüneHünen weit entfernt. Mit einem jederzeit souveränen 3:0 (25:16, 25:18, 25:21) stellten die Berlin Recycling Volleys einmal mehr ihre Ausnahmestellung in dieser Saison unter Beweis, 700 Zuschauer in der LKH Arena, darunter 50 aus der Hauptstadt, mussten ihr Kommen dennoch nicht bereuen. Denn der Spitzenreiter zeigte schön anzuschauenden Spitzen-Volleyball, und ihre LüneHünen gaben dennoch bis zum Schluss alles – was freilich gegen so einen starken Gegner zu wenig ist.

„Unser Ziel war, in jedem Satz lange an Berlin dran zu bleiben, das ist uns leider nur im dritten Satz gelungen. Und wenn du dann noch in zwei der drei wichtigsten Bereiche eines Spiels klar unterlegen bist, hast du gegen eine Mannschaft wie Berlin keine Chance“, zog Chefcoach Stefan Hübner Bilanz und führte aus: „Den Bereich Aufschlag haben wir haushoch verloren, auch das Element erster Ball – da waren wir zu ungeduldig und haben auch in schlechten Situationen versucht, schnell einen Punkt zu machen. Nur der Bereich Abwehr war bei uns positiv. Das waren insgesamt schon deutliche Qualitätsunterschiede.“

Ruben Schott packt seine Asse aus

Dabei begann sein Team mutig, machte aus einem 1:3 ein 4:3 und führte bei der ersten technischen Auszeit 8:6. Doch die Berliner stellten sich immer besser auf die Angriffe ein, stoppten sie viermal mit direkten Blockpunkten. Dazu jagten sie neben vieler Aufschläge mit Wirkung auch vier Asse übers Netz – allein drei durch Ruben Schott, der, wie von der Nationalmannschaft bekannt, sehr variabel servierte. So wurde aus einem 9:9 erst ein 9:12, dann ein 12:16 und 15:24, ein beeindruckender Zwischenspurt, in dem außer Schott mit 9 Punkten in diesem Eingangssatz auch der Diagonale Marek Sotola (5) herausstach. Star-Angreifer Ben Patch konnte in Ruhe zuschauen.

Das wurde in Satz zwei nicht viel anders. Wieder konnte die SVG nur bis kurz nach der ersten technischen Auszeit Paroli bieten, dann machte Berlin aus einer 8:7-Führung ein 12:7, wobei der spätere MVP Nehemiah Mote in den Mittelpunkt rückte. Er blockte dreimal hintereinander, gegen Arthur Nath, Richard Peemüller und Jordan Ewert. Später kam noch ein vierter Blockpunkt dazu, am Spielende waren es sechs. Zudem blieb der Aufschlagdruck hoch, vor allem, wenn Schott an die Linie trat. Er hatte am Ende vier Asse und nur einen Fehler bei 22 Versuchen in der Statistik stehen.

Grankin kann sich beruhigt mal schonen

Und die SVG? Der gelangen zwar endlich die ersten Blocks, andererseits aber wuchs die Fehlerquote im Aufschlag und in der Annahme (nur noch 27%, zuvor 58). Dass die LüneHünen dennoch wieder herankamen (17:18), lag nicht zuletzt auch daran, dass Berlins Zuspieler Sergey Grankin zur Schonung längst Platz gemacht hatte und es etwas dauerte, bevor der bisher meist nur zum Aufschlag eingesetzte Matthew West im Rhythmus war. Dann kam kurzzeitig Patch für Sotola, und schnell war das SVG-Aufbäumen erstickt. Der Abstand wuchs, längst griff wieder ein Rädchen ins andere.

Durchgang drei fing alles andere als verheißungsvoll an (2:6), doch aufgeben ist für die LüneHünen keine Option. Sie kämpften sich vielmehr wieder heran, Personalwechsel brachten frischen Wind. Dalton Solbrig und Auke van de Kamp waren schnell im Spiel, beim knappen 12:13 hielt Berlins Trainer Cedric Enard eine Auszeit für nötig, doch die Gastgeber blieben weiter dran (15:17), ehe die weiterhin fast fehlerlos spielenden Berliner für die Vorentscheidung sorgten (15:20) und nach 73 Minuten schließlich die bisherige Optimalausbeute von 30 Punkten in 10 Spielen verbucht hatten. Ihr bester Scorer war Schott (15), MVP wurde Mote. Bei der SVG sammelte Nath die meisten Punkte (12), MVP wurde Joe Worsley.

Nicht mitspielen konnte übrigens der Ex-LüneHüne Cody Kessel wegen einer Fußverletzung. Ehrensache, dass er dennoch mit in die alte Heimat kam. „Was für eine tolle Halle“, ließ er seine Blicke staunend durch die LKH Arena schweifen, „das ist sogar in ganz Europa eine super Halle, wenn erst einmal alles fertig ist. Ich freue mich so für die SVG, dass nach den vielen Jahren endlich dieser Traum wahr geworden ist, der ja schon zu meiner Zeit immer wieder ein Thema war.“ In Berlin geblieben war mit dem ebenfalls verletzten Anton Brehme ein weiterer früherer SVG-Spieler.

SVG: Schlien, Worsley, Nath, Eshenko, Peemüller, Ewert; Koslowsky. Eingewechselt: Pörner, Gerken, Stöhr, van de Kamp, Solbrig.

SVG-NEWS in Kürze

Das nächste Heimspiel der LüneHünen findet bereits am kommenden Sonnabend, 4. Dezember, statt. Um 17.30 Uhr kommen dann die WWK Volleys Herrsching in die LKH Arena. Der Vorverkauf hat bereits begonnen, Tickets gibt es weiterhin nur online – am einfachsten mit einem Klick auf diesen Link.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 28. November 2021

  

VT Hamburg: Auswärtssieg in eigener Spielstätte

Auch das zweite Spiel der Rückrunde konnte das Volleyballteam Hamburg am Samstag, den 27.11.2021, siegreich gestalten. Am Ende des Abends stand ein klarer 3:0 Erfolg auf der Anzeigetafel! Damit blieben die Volleyballerinnen auch im vierten Spiel in der eigenen Halle ungeschlagen – und dies, obwohl doch eigentlich ein Auswärtsspiel beim SC Alstertal Langenhorn auf dem Spielplan stand.

Aufgrund eines Problems mit dem Hallenboden in der heimischen Halle des SC Alstertal Langenhorn musste das Spiel spontan verlegt werden. Nach kurzer Absprache der beiden Trainer am Vorabend, wurde die Partie spontan in die CU Arena des VT Hamburg verlegt. „Ein ganz großes Dankeschön geht an alle Helfer:innen. 19 Uhr stand fest, dass wir in unserer Halle spielen und um 19:45 Uhr hatten wir bereits Hallensprecherinnen, Ballkinder sowie ein fleißiges Aufbau- und Technikteam zusammen.“, lobte Trainer Gerd Grün.

Nach einem deutlichen ersten Satzgewinn (25:15) sah es bereits nach einem klaren Erfolg für die Damen des VTH aus, jedoch steckte das Tabellenschlusslicht SCALa nicht auf und zeigte im zweiten Satz sowohl spielerisch als auch kämpferisch, dass man sie nicht zu früh abschreiben darf. Nach einem zwischenzeitlichen 5-Punkterückstand (15:20), kämpften sich die VTH-Damen in den Satz zurück und besiegten den „Zweitersatzfluch“. Mit 26:24 ging auch der zweite Satz an das VT Hamburg. Satz drei spielten die Damen dann konzentriert von vorne weg. Leonie Hansen glänzte über die Mitte, die Präzision stimmte. Nach dem Punkt zum 25:16 jubelten die Damen aus Süderelbe.

„Zum ersten Mal in dieser Saison gewannen wir den zweiten Satz. Und das war nicht einfach. Toll, dass wir das Spiel dann sogar 3:0 gewinnen konnten.“, freut sich die Libera Sophia Striecks.

Das nächste Spiel für das VT Hamburg findet am Samstag, 11. Dezember 21 statt. Leider ist die CU-Arena belegt. Das Spiel wird voraussichtlich nach Eppendorf in die Sporthalle Erikastraße 47 verlegt. Genaue Informationen folgen.

 

 

Hamburg - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 28. November 2021

  

Ran ans Netz: Sandfest 21

Nach dem christlichen Beschenkfest ist der Kalender frei für das Sandfest. Am 29. Dezember von 10 bis 13 Uhr können Jungen und Mädchen der Geburtsjahrgänge 2009 bis 2006 das olympische Beachvolleyball kennenlernen.

Drei Stunden lang barfuß im Sand spielen und den Festtag genießen. Netze und Bälle liegen bereit für ein  kurzes Training mit Leo Hauschild und ein anschließendes Turnier mit verschiedenen Spielstärken. Egal, ob bereits selbsternannter „Profi“ bist nur neugierig und ahnungslos. Gemeinsam mit Freund*innen kann der Spaß auf drei Spielfeldern genossen werden. Wer ohne Lieblings-Turnierpartner*in am Sandfest teilnimmt, bekommt von  Leo und seinem Team eine Mitspieler*in vermittelt. Niemand bleibt allein. Die Teilnahme am Sandfest ist kostenfrei. Eine Anmeldung auf https://www.sandfueralle.de/sandfest/ ist erwünscht - um ggf pandemiebedingt kurzfristig absagen zu können oder eine Kontaktnachverfolgung zu ermöglichen.

Das Sandfest wird gefördert von der Deutschen Volleyball-Jugend gemeinsam mit der Deutschen Sport-Jugend und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Kinder und Jugendliche sollen trotz anhaltender Corona-Pandemie Versäumtes aufholen und nachholen können. Das gilt nicht nur für schulische Inhalte, sondern auch für soziale Aktivitäten: Jungen und Mädchen sollen Zeit mit Freund*innen verbringen und Sport und Freizeit genießen.

Die Ehrung der Sieger*innen in dem unwichtigsten Turnier des Jahres übernimmt ein top-beachvolleyballspielender Ehrengast. Einen Sonderpreis erhält diejenige Person, die den Namen errät und ihn vorab per E-Mail an vorstand@sandfueralle.de sendet. Tipp: Es ist nicht Julius Thole oder sein Bruder.

Gemäß der aktuellen Eindämmungsverordnung der Freien und Hansestadt Hamburg sind Minderjährige von den Anforderungen "Genesen" oder "Geimpft" befreit. Für die erwachsenen Helfer*innen gelten die vorgenannten Anforderungen. Des weiteren ist das Hygienekonzept des BeachCenter Hamburg am Veranstaltungstag zu beachten. Eventuell ist vor Ort ein Selbsttest der Teilnehmer*innen durchzuführen, um das Infektionsrisiko zu minimieren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 27. November 2021

  

Berlin auch für SVG Nummer zu groß?

Das Rezept lautet: In jedem Satz möglichst lange dran bleiben

Der Spruch ist uralt, aber manchmal lohnt es sich doch, ihn wieder hervor zu kramen: „Eigentlich haben sie keine Chance, aber die wollen sie nutzen.“ Dieser Satz wird gerne vor einer aussichtslos erscheinenden Situation benutzt und soll im Sport soviel ausdrücken wie: Eine Niederlage für den krassen Außenseiter ist das Normalste der Welt, er kann nur positiv überraschen. In so einer Lage befindet sich die SVG Lüneburg vor ihrem anstehenden Heimspiel an diesem Sonnabend (17.30 Uhr) in der LKH Arena, wenn die Berlin Recycling Volleys zu Gast sind – der amtierende Meister, der überlegene Tabellenführer.

Dieses Match, zu dem auch etwa 40 Berliner Fans erwartet werden, ist aufgrund der neuen Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen eine 2 G-Veranstaltung, Zutritt haben also nur Geimpfte und Genesene ab vollendetem 18. Lebensjahr (darunter befreit, jeweils mit Nachweis). Und neben den üblichen Regeln wie Abstand und Hygiene gilt in der LKH Arena und auf dem gesamten Gelände, dass eine Maske (am besten und sichersten FFP2) zu tragen ist – auch auf dem Sitzplatz. So abgesichert, hoffen wir angesichts der stetig steigenden Infektionszahlen gut durch diese Zeit zu kommen und auch weiterhin vor Zuschauern spielen zu können. Einige Tickets für dieses Match sind online noch erhältlich.

Ein Gegner wie aus einer anderen Liga

Das Team aus der Hauptstadt, das schon seit 2016 Dauer-Meister ist – außer 2020 in der wegen Corona abgebrochenen Saison – scheint in dieser Saison in einer anderen Liga zu spielen, so sehr ist es der Konkurrenz voraus. Neun Spiele, neu Drei-Punkte-Siege, bisher nur zwei Sätze abgegeben, dazu souverän den Supercup geholt (3:0 gegen Frankfurt) und das Halbfinale im DVV-Pokal erreicht; das sind die Belege für diese Ausnahmestellung. Und das trotz einiger Verletzungssorgen in den ersten Wochen.

Inzwischen fehlt aber nur noch der Ex-LüneHüne Anton Brehme, der wegen anhaltender Knieprobleme auch im Hinspiel (3:0 für Berlin) nicht dabei war. Im Sommer verzichtete der Mittelblocker deshalb auch auf die Nations League, war nur bei der EM im September teilweise dabei und wird erst im neuen Jahr zurückerwartet. Deshalb haben die BR Volleys nun auch Georg Klein reaktiviert, nachdem sie zuvor auf dem Transfermarkt gefahndet hatten.

Der 30-jährige Klein hatte 2020 seine Karriere früh beendet, um sein Studium bei der Polizei voranzutreiben. Nun kehrt er, vorerst bis Jahresende, noch einmal zurück, um Jeff Jendryk und Nehemiah Mote zu entlasten, zumal im Dezember nun auch die Champions League beginnt. Und da sind zwei Mittelblocker doch arg wenig und riskant, so gut sie ihre Sache bisher auch gemacht haben. Wie übrigens auch die weiteren Zugänge. Der junge Tscheche Marek Sotola, 2,08 Meter großer Diagonalangreifer, hat Ben Patch schon die ein oder andere Ruhepause ermöglicht. Der argentinische Nationalteam-Libero Santiago Danani ist eine Bereicherung für die ganze Bundesliga. Und Rückkehrer Ruben Schott hat nahtlos angeknüpft an seine starken Vorstellungen in der deutschen Nationalmannschaft den Sommer über.

Schott wurde vor allem aus Polen zurückgeholt, um die Annahme zu stabilisieren, seine zweite größe Stärke neben dem Service. Plan aufgegangen, ist festzuhalten. „Ja, in der Annahme sind sie nun noch stabiler, da haben sie eine unheimliche Qualität. Und dass sie nun auf allen Positionen starke Wechselmöglichkeiten haben, wenn mal einer keinen guten Tag hat, macht die Aufgabe unheimlich schwer“, weiß SVG-Chefcoach Stefan Hübner. Was also tun gegen den Kontrahenten mit einem zweiten Ex-LüneHünen, Cody Kessel?

Auswärtsbilanz für Berlin gegen SVG noch negativ

„Das Rezept hört sich simpel an, ist aber anspruchsvoll: Wir müssen versuchen, in jedem Satz möglichst lange in der Nähe zu bleiben, sie nicht wegziehen zu lassen. Und dann am Ende ein, zwei mutige Aktionen, dazu etwas Glück – dann kann man mal einen Satz gewinnen“, sagt Hübner zu den Erfolgsaussichten ungewöhnlich zurückhaltend, trotz der guten Entwicklung der LüneHünen-Form und trotz des 3:2-Coups gegen Friedrichshafen zuletzt. In dem Match war schon, wie auch gegen Kraljevo, auffällig, dass sich in der LKH Arena ein ganz anderes Volleyballspiel als in der Gellersenhalle entwickelt, keine niedrige Hallendecke mehr viele Aktionen bremst. „Trotzdem ist die Umstellung jedes mal schwer, weil wir ja noch regelmäßig in Reppenstedt trainieren“, wendet Hübner aber ein.

Auf jeden Fall sind die Gegner froh, nun in einer anderen Spielstätte antreten zu können. Speziell auch die Berliner, die sich in der Gellersenhölle – aber auch in der CU Arena in Hamburg – manchen Patzer leisteten. Die Gesamtstatistik aller SVG-Heimspiele gegen den elffachen Meister lautet tatsächlich 6:4. Und vielleicht bekommt ja diese Bilanz noch eine neue Variante dazu. Träumen ist schließlich nicht verboten…

SVG-NEWS in Kürze

Das am Mittwoch ausgeloste Halbfinale im DVV-Pokal ist inzwischen fest terminiert. Die SVG erwartet am 22. Dezember um 19 Uhr die WWK Volleys Herrsching in der LKH Arena. Am gleichen Tag um 20 Uhr spielen der VfB Friedrichshafen und die Berlin Recycling Volleys den zweiten Endspiel-Teilnehmer aus.

NEWS aus der Szene

Der Nordwestdeutsche Volleyball-Verband (NWVV) hat die Hygienevorschriften für den Spielbetrieb ab 25. November verschärft, die auch die Teams der SVG betreffen: Für alle Veranstaltungen im NWVV gilt die Regelung 2 G plus. Heißt: Nur noch geimpfte oder genesene Personen mit einem gültigen Test dürfen am Spielbetrieb teilnehmen. Und für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres wird eine Testpflicht eingeführt.

Die Männer der SVG Lüneburg II haben an diesem Sonnabend in der Regionalliga Nordost erneut ein Heimspiel: Der Tabellenvierte (8 Punkte) erwartet um 17 Uhr in der Gellersenhalle den VfL Lintorf (3./9) – nach der Regelung 2Gplus.

Die Rekordliste der längsten Volleyballspiele aller Zeiten ist um eine Position länger: In der 1. Liga Italiens (SuperLega) lieferten sich Allianz Milano und Top Volley Cisterna einen Schlagabtausch über 175 Minuten, ehe Mailand mit 2:3 (34:32, 21:25, 33:31, 21:25, 13:15) nach 2 Stunden und 55 Minuten geschlagen vom Feld ging. Allein der 3. Satz dauerte 48 Minuten. Auf erwähnter Liste steht ja auch die SVG Lüneburg weit vorne: Am 21. Dezember 2019 verloren die LüneHünen bei der Alpenvolleys Haching 1:3 (21:25, 26:24, 48:50, 22:25) in 136 Minuten. Da dauerte allein der 3. Satz 54 Minuten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 27. November 2021

  

VT Hamburg: Überraschendes Heimspiel

Der SC Alstertal-Langenhorn muss auf sein Heimrecht verzichten. Das VT Hamburg springt als Ausrichter der Partie am Samstag Abend, 27.11.21 um 19:00 Uhr in der Cu Arena ein.

Nach der Kontaktaufnahme am Freitagabend des Trainers von SCAla Julius Milo glühten die Drähte. Das Ergebnis, ja wir können die Cu Arena belegen und das anstehende Spiel in der Regionalliga ausrichten. Die Spielfläche in Langenhorn ist zu rutschig. Um Verletzungen zu vermeiden bot Milo an, in Neugraben zu spielen.

Los geht es um 19:00 Uhr. Der Zulass für ZuschauerInnen erfolgt nach den 2G-Regelungen. Das VT Hamburg freut sich auf viele spontane Gäste.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 26. November 2021

  

SVG Lüneburg darf Heimrecht genießen

Im Pokal-Halbfinale kurz vor Weihnachten gegen Herrsching

Es ist ein Halbfinale mit nur noch schweren Gegnern – dennoch hat die SVG fast ein ideales Duell am 21. oder 22. Dezember erwischt: Die LüneHünen wurden am späten Abend als erste Mannschaft aus der Lostrommel gezogen – also Heimrecht. Und Gegner wird nicht eins der beiden Volleyball-Schwergewichte, sondern die WWK Volleys Herrsching. In der anderen Halbfinalpaarung ist der VfB Friedrichshafen Gastgeber für die Berlin Recycling Volleys – das Duell der ewigen Rivalen also.

Die LüneHünen standen bisher dreimal Halbfinale, zweimal gelang dann der Sprung ins Endspiel: 2014/15 mit einem 3:2-Heimsieg gegen Düren und 2018/19 mit einem 3:2-Heimerfolg gegen Berlin. Nur 2015/16 platzten die Finalträume mit einem 1:3 in Bühl.

Das Finale steigt letztlich am 6. März 2022 in Mannheim. Ab dem Halbfinale kommt dann das Challenge-Syszem zum Einsatz, also auch in Lüneburg in der LKH Arena.

Pokal-Spieltag zusammengefasst

Der Titelverteidiger ist raus, die Berlin Volleys sind in dieser Saison einfach eine Klasse für sich: 1:3 unterlagen die United Volleys Frankfurt im Viertelfinale des DVV-Pokals den Hauptstädtern, denen sie schon im Supercup und auch im Bundesliga-Duell klar unterlegen waren (jeweils 0:3). Aber Berlin musste kämpfen, nachdem es schon 2:0 nach Sätzen und 13:6 führte. Im vierten Satz lag Frankfurt 24:21 vorn und freute sich schon auf den Tiebreak, dann machte Berlin doch noch den Sack zu.

Über fünf Sätze musste dagegen Herrsching, setzte sich gegen Giesen nach einem 0:2-Rückstand noch 3:2 durch. Friedrichshafen gewann auch ohne den verletzten Stamm-Zuspieler Dejan Vincic souverän in Düren.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 26. November 2021

  

ETV Hamburg: ‚Neulinge‘ unter sich

Der ETV Hamburg empfängt SSF Fortuna Bonn unter 2G-Bedingungen

Mit zwei Spielzeiten Zugehörigkeit in der 2. Bundesliga gehört der ETV Hamburg zu den jüngsten Teams der Liga. Mitaufsteigerinnen waren im Frühjahr 2020 Sorpesee und die heutigen Gäste aus Bonn. Während Sorpesee bereits mehrere Jahre Zweitligaerfahrung präsentieren konnte, war die Situation bei den Hamburgerinnen und den Bonnerinnen anders gelagert. Beide sind in der vergangenen Saison erstmalig in der 2. Liga an den Ball gegangen. Zumindest bei den Frauen (die Männerteams haben sich schon vor über zwanzig Jahren in der 2, Bundesliga die Bälle um die Ohren geschlagen). In der vergangenen Saison konnten die Büttels alle sechs Punkte nach Hamburg holen.

Nach vier Niederlagen in Serie (das Pokalspiel gegen Dresden eingerechnet), konnten die Büttels am vergangenen Wochenende endlich wieder mehrfach punkten. Gegen erstarkte Stralsunderinnen gelang ein lange Zeit umkämpfter Auswärtssieg, der dem Team für die Rückfahrt ein breites Grinsen bescherte. Und genau so wünscht man es sich für den Abend nach dem kommenden Spiel. Der Abbau geht mit einem Erfolg vorweg eindeutig leichter von der Hand.

Doch auch die Gäste haben am vergangenen Wochenende als Siegerinnen das Spielfeld verlassen. Gegen Sorpesee gelang ein umkämpfter 3:0-Erfolg, der erste Saisonsieg für die Bonnerinnen. Davon beflügelt konnte man am vergangenen Mittwoch Essen in den Tie-Break zwingen, das Spiel am Ende aber doch nicht drehen. Aber einen Punkt aus Essen zu entführen, das gelingt nicht allen Teams. Die Gastgeberinnen sind also gewarnt.

Erstmalig in dieser Spielzeit wird unter 2G-Bedingungen gespielt. Das bedeutet alle Zuschauer müssen geimpft oder genesen sein. Ein Maskenzwang besteht nicht, das Tragen der Schutzmaske wird aber empfohlen. Tickets im Vorverkauf sind noch erhältlich unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de

ETV Hamburg – Fortuna Bonn
27.11.21 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 26. November 2021

  

HVbV-Schiedsrichter: Checkliste, RegelDialog, Stammtisch

Checkliste für Schiedsrichter

Es wurde für die Schiedsrichter eine Checkliste für den Spieltag erarbeitet. Alle aktiven Schiedsrichterlizenzen haben diese per Rundschreiben (E-Mail) erhalten. Das Dokument ist auf der HVbV-Website im Bereich der Schiedsrichter unter den FAQ sowie im Bereich „Vorbereitung zur Schiedsrichterprüfung“ zu finden.

RegelDialog

Am 17.November 2021 war der RegelDialog mit dem Thema „Das Team Schiedsgericht“ Teil des Volleyball Online Kongresses. Das bundesweite Interesse an diesem Format bestärkt die bisherigen Bestrebungen.

Es sind aktuell zwei weitere Termine / Themen ausgeschrieben:

09.12.2021 – Verhalten der Teilnehmer / Sanktionen
18.01.2022 – Das Team Schiedsgericht

Eine Anmeldung ist über SAMS möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnahme ist auch für Nicht-Schiedsrichter möglich.

"Stammtisch" für Schiedsrichter

Von vielen Schiedsrichtern wurde er gewünscht, nun wird er angeboten: der Schiedsrichter-Stammtisch! Am 07.Januar 2022 bieten wir von 20 - 21 Uhr einen "Stammtisch" für Schiedsrichter statt.

Bei diesem Stammtisch sollen eure Spielsituationen Thema sein, die euch regeltechnisch zum Grübeln gebracht haben. Oder nehmt einfach gerne teil, wenn Ihr von den Spielsituationen Anderer gerne lernen wollt.

Begleitet wird der Stammtisch von einem Schiedsrichterprüfer, so dass unklare Situationen auch wirklich geklärt werden können. Die Teilnahme ist kostenlos, die Anmeldung ist über SAMS möglich.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 25. November 2021

  

Lüneburg: Warten auf den Halbfinal-Gegner

SVG besiegt TSV Haching München im Schnelldurchgang

Der vorletzte Schritt Richtung Mannheim war kein Problem: Souverän mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:13) erledigten die LüneHünen am Abend ihre Viertelfinal-Aufgabe im DVV-Pokal beim TSV Haching München, zogen zum vierten Mal in die Runde der letzten Vier ein und warten nun mit Spannung auf den Gegner, der ihnen bei der Auslosung am späten Mittwochabend zugeordnet wird.

Gewohnt seriös ging die SVG das Match beim Bundesliga-Schlusslicht an und gewann in Münchens Vorstadt noch deutlicher als das ebenfalls mit 3:0 verbuchte Punktspiel. Lediglich 69 Minuten benötigte das Team von Cheftrainer Stefan Hübner, der zunächst fast die gleiche Starting Six wie zuletzt beim 3:2 gegen Friedrichshafen aufs Feld schickte. Die einzige Änderung gab es im Diagonalangriff, da spielte wieder Jannik Pörner statt Richard Peemüller. Und diese Formation legte konzentriert los. Vor allem Arthur Nath war im Eingangssatz nicht zu bremsen, sammelte 7 Punkte. Aber Haching kämpfte sich nach klaren Rückständen jeweils wieder heran und hielt das Geschehen bis zum 16:18 offen, ehe der Einbruch kam.

Niemals ernsthaft in Bedrängnis

Schneller fiel die Vorentscheidung in Durchgang zwei. Einen Fünf-Punkte-Vorsprung bei der ersten technischen Auszeit bauten die Gäste auf das Doppelte aus (6:16) und ließen erst in der Crunchtime etwas locker. Herausragend dabei Joe Worsley, der nicht nur sein ganzes Zuspiel-Repertoire auspackte, sondern in diesem Satz auch drei Asse übers Netz schickte. So konnten bald – wie schon im ersten Satz – Peemüller und der zweite Zuspieler Hannes Gerken länger Spielzeit sammeln, und auch Michel Schlien (für Dalton Solbrig) sowie Tim Stöhr für den leicht am Ellenborgen verletzten Nath kamen zum Zug.

Satz drei ging noch schneller, in nur 21 Minuten über die Bühne. Nun stand auch Auke van de Kamp von Beginn an auf dem Feld – und das überaus ehrgeizig. 7 Punkte, darunter ein Ass, sammelte er noch und sorgte fast im Alleingang dafür, dass aus einem 5:9 ein 7:15 wurde. Auch Stöhr, Peemüller und Gerken kamen noch einmal länger, wobei Peemüller das Match mit zwei Assen hintereinander beendete. Bester Scorer bei den recht gleichmäßig verteilten Punkten war Jordan Ewert (10), MVP wurde Pearson Eshenko. Der Mittelblocker spielte nahezu fehlerlos, verwandelte seine zwei Angriffen und blockte dreimal erfolgreich.

SVG: Solbrig, Worsley, Nath, Eshenko, Pörner, Ewert; Koslowsky. Eingewechselt: Gerken, Peemüller, Stöhr, Schlien, van de Kamp.

Smash-Info: SVG Lüneburg empfängt im Halbfinale des DVV-Pokals die WWK Volleys Herrsching.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 24. November 2021

  

Lüneburg: Noch zwei Schritte bis Mannheim

SVG unterschätzt Viertelfinal-Gegner Haching sicher nicht

So wenig Zeit wie den LüneHünen zuletzt blieb, das Erlebnis Europacup so analysieren, so wenig Zeit bleibt nun, den so seltenen Triumph gegen Friedrichshafen zu genießen. Denn nur zwei Tage nach dem Bundesliga-Highlight waren sie schon wieder auf dem Weg zum nächsten Match im dritten Wettbewerb. An diesem Dienstag (19 Uhr) steht im DVV-Pokal das Viertelfinale auf dem Programm. In Unterhaching will die SVG mit einem Erfolg beim TSV Haching München in die Runde der letzten Vier am 22. Dezember einziehen.

Fest entschlossen, das Geschenk, das die Glücksfee bei der Auslosung ihnen überreicht hatte, anzunehmen, bestiegen Kapitän Tyler Koslowsky & Co. am Montag um 9 Uhr den Bus nach Bayern. Denn es dürfte wohl kein Zweifel darüber bestehen, wie in diesem Match die Rollen verteilt sind: Die SVG ist haushoher Favorit, kein Sieg wäre eine Sensation. Die gilt es, mit der nötigen Konzentration und Ernsthaftigkeit zu vermeiden, schließlich sind es auch nur noch zwei Schritte bis Mannheim, dem jährlichen Finalort.

Bei der Terminhatz schon wieder auf Tour

Dennoch: Respekt vor den Gastgebern ist angebracht, auch, weil sie nun schon in der zweiten Saison in Folge klaglos viel Lehrgeld zahlen und die erhofften Fortschritte schwerer fallen als gedacht. Oft ist zu lesen, dass sich das mit vielen Youngstern bestückte Team gut verkauft, die Mehrzahl der Sätze enden auch knapp, aber in der Tabelle schlägt sich das kaum nieder: ein Punkt und drei gewonnene Sätze sprangen nur bei bisher acht Auftritten heraus.

So auch am Wochenende im dritten Satz gegen Düren: Da führte Haching lange, teils mit drei Punkten. Ein Satzgewinn schien möglich, am Ende hieß es 26:28. Zuspieler Eric Paduretu stöhnte danach: „Wir verlieren immer noch zu viele Punkte, die nicht sein müssten.“ Im Hinspiel hatte es beim 2:3 noch eine dicke Überraschung gegeben. Und dass man diesen Gegner nicht unterschätzen darf, zeigte auch das Punktspiel gegen die SVG, d Vorsprungas die LüneHünen zwar 3:0 gewannen, im zweiten Satz aber in die Verlängerung mussten, ehe sie ein 32:30 verbucht hatten.

Da waren die LüneHünen aber auch noch nicht so gut in Schwung wie aktuell. Alle sind topfit und voller Tatendrang, der Konkurrenzkampf ist hoch, das Spiel läuft, selbst der Aufschlag war zuletzt gegen Friedrichshafen ein ganzes Stück besser als in den Wochen zuvor. So sollte das nur eine Pflichtaufgabe vor der nächsten Kür (gegen Berlin) sein.

Auch zu diesem Match bietet das Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen ab 18 Uhr ein Public Viewing an, Wirt Stelios freut sich auf Euch. Das Spiel läuft im Stream auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent) und zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

Tickets für Berlin-Spiel jetzt im Vorverkauf

Die anderen drei Spiele finden am Mittwoch statt, darunter ab 20 Uhr auch das von Titelverteidiger Frankfurt gegen Berlin, der kommende Bundesligagegner für die SVG. Im Anschluss an dieses Match findet dann auch die Halbfinal-Auslosung statt – zu sehen auf Twitch sowie auf dem YouTube-Kanal der Volleyball-Bundesliga (VBL).

Vor der Tür steht schon das nächste Bundesliga-Highlight für die LüneHünen am kommenden Sonnabend, 27. November, 17.30 Uhr, gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys. Dafür ist im Online-Vorverkauf jetzt auch das Ticketportal freigeschaltet, am einfachsten zu erreichen über ein Klick auf diesen Link.

Smash-Info: Die SVG Lüneburg siegt beim TSV Haching München mit 3:0 (25:20, 25:18, 25:13).

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 24. November 2021

  

GW Eimsbüttel siegt nach 0:2-Satzrückstand

Grün-Weiß Eimsbüttel gewinnt am Samstagabend das Drittliga-Auswärtsspiel bei den USV Halle Hurricanes nach zwischenzeitlichem 0:2-Satzrückstand mit 3:2 (21:25/22:25/25:16/25:13/15:7).

Wie schon im Hinspiel in Hamburg entwickelte sich von Beginn an ein hochklassiger Schlagabtausch, bei dem sich die Gastgeberinnen Mitte des ersten Satzes über ihr druckvolles Aufschlagspiel absetzen konnten (13:9) und diesen Vorsprung auch bis zum Ende verteidigten (25:21).

Ein ähnliches Bild in Satz 2. Beide Teams schenkten sich nichts und mussten hart für ihre Punkte arbeiten. Wieder konnten sich die Hurricanes Mitte des Satzes absetzen (13:8). USV Libera (und spätere MVP) Pia Geistlinger entschärften immer wieder die GWE-Angriffe, sodass auch diesmal der Vorsprung für Halle bis zum Ende hielt. (25:22).

Mit 0:2-Sätzen im Rücken starteten die GWE-Damen nun mit mehr Aufschlagdruck in Satz 3. Als erstes schaffte es die stark aufspielende GWE-Außen Sinja Reich, die Annahme von Halle mit einer Serie unter Beschuss zu nehmen. Der Lohn sind der MVP-Titel für die Jüngste im Kader und die vorentscheidende 17:10-Führung in Satz 3 für das Hamburger Team. Satz 3 ging nunmehr mit 25:16 an Grün-Weiß Eimsbüttel.

In Satz 4 zahlte sich vor allem die bereits seit Satz 3 umgestellte Block-/Feldverteidigung von GWE aus. Immer wieder bissen sich die Gastgeberinnen daran nun die Zähne aus, während die Grün-Weißen die abgewehrten Bälle in Punkte umwandelten. Satz 4 ging am Ende deutlich mit 25:13 an GWE und der Tiebreak musste entscheiden.

Den Schwung konnten die Gäste mitnehmen und so ging am Ende auch der Tiebreak mit 15:7 an die GWE-Damen. Dieser 3:2-Sieg in einem Spiel zweier stark spielenden Mannschaften gibt aus GWE-Sicht hoffentlich den nötigen Auftrieb, um auch am kommenden Samstag 18:30 in heimischer Halle gegen den SC Potsdam 2 wieder erfolgreich zu sein.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 24. November 2021

  

GW Eimsbüttel empfängt SC Potsdam II

Nur eine Woche nach der nervenaufreibenden und anstrengenden Auswärtsfahrt nach Halle empfangen die Spielerinnen von Grün-Weiß Eimsbüttel die talentierten Nachwuchsspielerinnen des SC Potsdam II. Nach der 1:3-Niederlage im Hinspiel, bei dem die Hamburgerinnen einfach nicht ins Spiel finden konnten, ist da noch eine Rechnung offen. Leicht wird es aber definitiv nicht. Potsdam konnte sich am vergangenen Samstag ebenfalls zwei Punkte sichern und ist sicherlich hungrig auf mehr.

Kommt also vorbei und unterstützt die Grün-Weißen. Achtung, es gilt die 2G-Regel. Bitte bringt neben eurem Impfnachweis auch einen Personalausweis mit, wir müssen das leider sehr streng kontrollieren. Und wie immer gilt: Die Zuschauer-Zahl ist auf 50 limitiert, Karten im Vorverkauf gibt es über die Homepage.

Ab 15.00 Uhr spielen die 2. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel gegen den Schweriner SC.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 24. November 2021

  

VG WiWa: 3:0 gegen MSV Pampow

Am Samstagnachmittag setzten sich die WiWa-Herren in der Regionalliga Nord zuhause mit 3:0 (25:22/25:20/25:21) gegen den MSV Pampow durch.

Die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern starteten mit starken Angriffsaktionen besser in die Partie. Doch WiWa ließ sich auch von einem zwischenzeitlichen 11:14-Rückstand nicht aus der Ruhe bringen, glich bei 17:17 wieder aus um den ersten Satz schließlich mit 25:22 für sich zu entscheiden.

In der Folge überzeugte vor allem die Blockarbeit der Hamburger, mit der sich die Gastgeber Mitte des zweiten Satzes entscheidend absetzen konnten (19:12). Wenngleich in der Schlussphase mehrere Satzbälle abgewehrt werden mussten und Pampow noch mal näher kam, ging auch Satz 2 mit 25:20 auf das WiWa-Konto. 

In Satz 3 finden vor allem die WiWa-Außen Finn Baron und Dennis Schmuck immer wieder druckvoll einen Weg vorbei am Pampower Block, in Kombination mit den schlauen Angriffslösungen von Torge Schuster über Diagonal bringt das von Beginn an die Führung für WiWa und letztendlich den 25:21-Satzerfolg und damit den Heimerfolg in drei Sätzen.

 „Wir haben heute richtig Gas gegeben, platzierte Angriffe, viele Blockpunkte und vor allem viel weniger Aufschlagfehler im Vergleich zur Vorwoche waren der Schlüssel“ bilanzierte WiWa-Coach Holger Matzen nach dem Spiel zufrieden.

MVPs: Tom Dreßler (Pampow) und Finn Baron (WiWa)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 23. November 2021

  

SVG Lüneburg: Ein magischer Arena-Abend

SVG schlägt nach vielen Jahren wieder Friedrichshafen

So verarbeitet man eine Enttäuschung wirkungsvoll: Drei Tage nach dem Europacup-Frust durch das nicht mehr erwartete Ausscheiden im CEV Cup ließen die LüneHünen mit einem begeisternden Bundesliga-Auftritt gegen den VfB Friedrichshafen aufhorchen und landeten gegen Deutschlands einzigen Champions-League-Gewinner einen 3:2 (30:28, 27:25, 18:25, 18:25, 15:10)-Triumph – der erst zweite Heimsieg überhaupt gegen die Süddeutschen. Nummer eins datiert vom 20. Februar 2016, damals ein 3:1.

LKH Arena erlebt schon das zweite große Match

Einer der Wünsche beim Umzug von der Gellersenhalle in die LKH Arena war, dass die „Höllen“-Stimmung mitwandern möge – da muss schon jetzt niemand mehr Bedenken haben, dafür sorgt neben der großartigen neuen Heimstätte wesentlich auch die SVG mit ihren Leistungen. Erst das 3:0 auf internationaler Bühne gegen Kraljevo, nun dieses 3:2 gegen einen Rivalen, gegen den die SVG im DVV-Pokal, in der Liga und in den Playoffs schon so oft das Nachsehen hatte, zuletzt wieder im Playoff-Halbfinale der vergangenen Saison. Am Sonnabend fesselten 140 Minuten hochklassiger Volleyball, großer Kampf und Dramatik die 812 Fans, die am Ende wieder lange mit stehenden Ovationen, La-Ola-Wellen und Sprechchören feierten.

Doch bis dahin war es auch ein langer Weg. Chefcoach Stefan Hübner vertraute in der Starting Six nach langer Zeit mal wieder dem zwischendurch verletzten Richard Peemüller, und im Mittelblock begann im Gegensatz zum Mittwoch Dalton Solbrig neben Pearce Eshenko. Und Solbrig sorgte beim 3:3 auch für den ersten eigenen Punkt der SVG nach zuvor zwei Gästefehlern. Die Führungen wechselten, beim Stand von 12:15 schien sich dann abzuzeichnen, dass sich der Favorit durchsetzen könnte, obwohl dort überraschend Stamm-Libero Blair Bann und der bisher so starke Mittelblocker Marcus Böhme auf der Bank blieben.

Aber Simon Hirsch (7 Punkte), der Brasilianer Muniz (6) und Außen Vojin Cacic (5) waren sofort gut im Spiel. Nur abschütteln konnten sie die SVG nicht, denn Jordan Ewert (8) und – trotz einiger Fahrkarten – Arthur Nath (6) sowie Solbrig (4) punkteten ebenso regelmäßig. Das Geschehen blieb offen bis zur Crunchtime, als ein Ass von Eshenko zum 20:20 VfB-Trainer Mark Lebedew zur ersten Auszeit veranlasste – und beim 23:22 durch einen Annahmefehler gleich zu Nummer zwei. Ein gefühlvoller Lob von Peemüller, bis dahin kaum zu sehen, brachte den ersten Satzball, doch die SVG brauchte vier weitere, um den Satz durch Ewert zuzumachen.

Nach Satz 1 geht auch Satz 2 in die Verlängerung

Viele Parallelen gab es in Durchgang zwei mit vielen langen Ballwechseln, spektakulären Rettungsaktionen, krachenden Schmetterbällen und brasilianischem Zauber. So düpierte Arthur Nath den VfB zum Abschluss einer Mega-Rally mit einem Rückhand-Lob (10:10) und bei den Gästen war es Muniz, der aus nahezu jeder Position und mit Wucht, Präzision und Finesse erfolgreich war. Nur im Aufschlag machte er viele Fehler, wie auch Hirsch. Beide waren dennoch am Ende die besten Scorer bei den Gästen (Hirsch 24, Muniz 20). Bei der SVG war Peemüller in diesem zweiten Satz on fire (6 Punkte).

So entwickelte sich erneut ein packender Schlagabtausch mit wechselnden Führungen erneut bis zur Crunchtime, in die abermals der VfB knapp vorne liegend ging. Doch beim 23:22 hatten die Hausherren den Spieß umgedreht, beim 24:23 ihren ersten Matchball. Aber erst ein an der Netzkante hängen bleibender Aufschlag von Cacic brachte mit dem 27:25 die 2:0-Satzführung und die erste überbordende Hochstimmung in der Halle. „Die Jungs lieben solche Situationen, spielen gerne bis zum Schluss so enge Sätze“, kommentierte Hübner trocken.

Auf den Rängen wurde es dann aber immer ruhiger. Denn das Team vom Bodensee wollte keinesfalls baden gehen und haute mit erhöhtem Druck im Aufschlag noch mal alles raus. Und immer besser kam nun in der Mitte der spätere MVP Lucas van Berkel (insgesamt 15 Punkte) zum Zuge. In Satz drei kam früh der Knackpunkt, als die Gäste von 6:7 aus ihrer Sicht auf 10:7 stellten und dann diesen Vorsprung auf 14:8 und 21:15 ausbauten. In Abschnitt vier legten sie ein 6:1 vor – Hübner hatte da mit zwei Auszeiten schon vergeblich versucht, gegenzusteuern. Nichts ging mehr bei den LüneHünen. Spätfolgen der Europacup-Woche? „Nein, das hatte nichts mit unserer Reise nach Serbien zu tun. Friedrichshafen ist einfach ein starker Gegner, der sich nicht so schnell geschlagen gibt“, ließ Hübner diesen Einwand nicht gelten.

Im Tiebreak noch einmal Courage gezeigt

Vielmehr stellte er den VfB mit Personalwechseln und später im Tiebreak durch eine veränderte Aufstellung beim Service vor neue Aufgaben. Da Satz vier ohnehin bald nicht mehr zu retten war (5:13, 9:17, 12:21), durften sich Zuspieler Joe Worsley und Nath etwas ausruhen (dafür Hannes Gerken und Auke van de Kamp), dauerhaft kamen Jannik Pörner auf Diagonal und Michel Schlien für Eshenko. „Und vor dem Tiebreak haben wir uns vorgenommen, ihn mit Mut, Zuversicht und Engerie anzugehen. Das ist gut gelungen, da waren die Jungs sehr couragiert“, freute sich Hübner, der natürlich Worsley und Nath wieder zurückbrachte. Und nach dem 3:1 durch den insgesamt vierten Block von Solbrig (ein weiterer folgte noch) waren auch die Fans wieder voll dabei.

4:4 und 6:4 hießen die nächsten Zwischenstände, 8:4 gar beim letzten Seitenwechsel. Beim 11:8 durch Ewert nach zwei großen Rettungstaten von Tyler Koslowsky und Pörner standen die Fans dauerhaft. Beim 13:9 zog Hübner eine Auszeit, als sie abgelaufen war, gleich noch eine – vor dem ersten Ball, ein selten gesehener, ungewöhnlicher, psychologischer Schachzug. Und mit dem verwandelten Matchball von Nath zum 15:10 rundeten die LüneHünen dann einen magischen Abend ab. Er war damit auch der beste Scorer mit 16 Punkten bei 34% Erfolgsquote. MVP aber wurde Ewert, der bei 15 Punkten eine bessere Quote hatte (52%).

SVG: Worsley, Nath, Eshenko, Peemüller, Ewert, Solbrig; Koslowsky. Eingewechselt: Gerken, Schlien, Stöhr, Pörner, van de Kamp.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 22. November 2021

  

ETV siegt im Tie-Break bei den Wildcats

Maximal viel Zeit am Meer verbracht, aber mit positivem Ende und zwei Punkten für die Hamburgerinnen.

Im Hinrundenspiel der 2. Bundesliga müssen wir deutlich mehr in den Topf werfen, um Stralsund zu bändigen, denn dort steht ein ganz anderes Team als es zum Pokal vor wenigen Wochen der Fall war.

Wir können an unsere gute Leistung aus dem letzten Wochenende anknüpfen und setzen Stralsund deutlich unter Druck. Ab dem dritten Satz sitzt dann auch die Block-/Feldabwehr und wir sichern uns den ersten Punkt. Nach einer kurzen Schwächephase im vierten lassen wir im fünften Satz nichts mehr anbrennen und sichern uns den Sieg!

Den Pokal gab’s noch obendrauf und wir fahren nun mit viel Flüssigem zurück nach Hamburg - Cheers! Nächsten Samstag geht’s direkt in eigener Halle ab 19 Uhr gegen SSF Fortuna Bonn weiter - also kommt vorbei und unterstützt uns!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Anna Behlen! Sie sicherte sich im gestrigen Spiel gegen die Stralsunder Wildcats die MVP-Goldmedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Anne Krohn aus Stralsund! Präsentiert werden unsere MVPs von Hummel Sport und Sportsline Design und Print.

Stralsunder Wildcats – ETV Hamburg 2:3 (21:25, 25:21, 11:25, 25:23, 8:15)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 22. November 2021

  

VT Hamburg: „Dreier“ gegen Kiel

Die Damen des Volleyball Team Hamburg starteten erfolgreich in die Rückrunde der Regionalliga Nord. 3:1 (25:17 15:25 25:19 25:19) siegten die Damen des Trainerduos Thurm/Grün und nahmen Revanche für die Niederlage in der Vorrunde.

„Das sieht nach einer deutlichen Sache aus. Der zweite Satz zeigt aber, wie knapp die Spiele in der Regionalliga sind. Kleinigkeiten entscheiden oft die Spiele. Die anderen Sätze spielten wir sehr konzentriert und gewannen verdient.“, freut sich Trainer Gerd Grün über den Erfolg der Damen aus Neugraben.

Zu den wertvollsten Spielerinnen ihrer Teams wurden Laura Kaewel (Kieler TV) und Daniela Eixenberger (VT Hamburg) gewählt. Beide freuen sich über einen Topf Hafenmarmelade.

Am kommenden Samstag, 27. November 21 geht es zum Stadtrivalen SC Alstertal- Langenhorn im Norden Hamburgs. In der Sporthalle Tangstedter Landstraße pfeifen die Schiedsrichter um 18:00 die Partie an.

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

  Montag, 22. November 2021

  

Walddörfer SV: Harter Kampf mit gutem Ende

Wer kennt es nicht? Graue Regen-Tage im November, man wird nie so richtig munter und es dauert immer eine Weile bevor man in die Gänge kommt. Für den Walddörfer SV sollte das in einem Punktspiel niemals gelten, aber irgendwie verfolgte einen dieses Gefühl im zweiten Auswärtsspiel dieser Saison in der Hamburger Verbandsliga gegen den Rissener SV.

Nach dem 3:0-Sieg aus der vergangenen Woche schickte Coach Stephan von Boltenstern das Team mit der gleichen Marschroute in das Spiel: Sichere Aufschläge, Bälle im Spiel halten, der Gegner soll die Fehler machen. Doch irgendwie hatten wir das falsch verstanden und starteten sehr träge in den ersten Satz. Viele vermeidbare Fehler wie Netzberührungen oder übertretene Linien reihten sich aneinander und entsprechend war die Stimmung auf dem Feld nicht die Beste. Zu spät wachten wir auf und stellten die Fehler ab, sodass sich Rissen mit 25:20 durchsetzen konnte.

Die gefundene Spannung sowie positive Stimmung konnten wir im zweiten Satz konservieren und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, welchen wir mit 26:24 für uns sichern konnten. „Nicht nachlassen und weiter so kämpfen. Ruht euch nicht auf dem Status Quo aus!“ – so die kurze aber klare Ansage vom Trainer für Spielabschnitt drei. Doch der November-Blues schlich sich wieder auf das Feld und so auch die eigenen Fehler. Rissen ging mit 2:1 nach einem 25:19 in Führung. Zurück auf der Gewinner-Seite des Feldes ging es für uns wieder besser voran. Saubere Annahmen sowie konsequente Angriffe über unsere beiden Außen waren das Mittel zum 25:20 Erfolg und zum 2:2 Ausgleich.

Die Warnung vom Trainer, dass wir jetzt nur 15 Punkte haben und direkt da sein müssen, kam nicht so recht in unseren Köpfen an. Das gleiche Muster wie in den Sätzen 1 und 3 zeichnete sich ab, sodass wir schneller mit 3:9 hinten lagen als uns lieb war. Doch dann machte es *klick* und Punkt für Punkt kämpften wir uns heran. Beim Stand von 13:14 aus unserer Sicht erkannte der Linienrichter einen Touché des Rissener Blocks und wir konnten ausgleichen. In den Augen des Gastgebers eine Fehlentscheidung, doch wir konzentrierten uns nur auf uns, was uns den hart erkämpften 16:14-Satzsieg brachte. Mit einer tollen Moral trotz schwankender Leistung sicherten wir uns den 3:2-Auswärtssieg.

Weiter geht es für die Männer des Walddörfer SV am 5.12. beim Heimspiel gegen die Mannschaften von Grün-Weiß Eimsbüttel 2 und der TuS Finkenwerder 1. Anpfiff ist um 12 Uhr in der Halle am Saseler Weg.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 21. November 2021

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Nächste Feierstunde in neuer Arena

SVG Lüneburg bringt Friedrichshafen mit 3:2 ins Straucheln

Die neue Spielstätte der SVG Lüneburg wird zur Partyzone. Nach dem 3:0-Erfolg im Europacup zur Premiere am 10. November, feierten die Fans ihr Team jetzt auch beim ersten Bundesligaspiel überhaupt in der LKH Arena. In einem dramatischen Match gegen den VfB Friedrichshafen hieß es nach 140 Minuten 3:2 (30:28, 27:25, 18:25, 18:25, 15:10) – und 812 Zuschauer feierten ihr Team noch lange.

SVG-Chefcoach Stefan Hübner baute sein Team nach dem Aus im CEV Cup um, so stand Diagonalangreifer Richard Peemüller nach längerer Zeit mal wieder in der Starting Six. Bei den Gästen blieben überraschend Stamm-Libero Blair Bann und der bisher so starke Mittelblocker Marcus Böhme auf der Bank. Dennoch fand Friedrichshafen gut ins Match, führte beim 12:15 erstmals deutlich. Doch die Hausherren ließen sich nicht abschütteln, auch nicht eingangs der Crunchtime (18:20). Der Aufschlagdruck blieb hoch, dank der Effektivität von Jordan Ewert und Arthur Nath stand beim 24:23 sogar der erste Satzball an – doch erst Nummer fünf brachte die umjubelte 1:0-Satzführung.

Durchgang zwei verlief ähnlich.Als die SVG ein 10:11 auf 13:11 stellte, brodelte die Halle. Doch die Häfler blieben dran, vor allem Simon Hirsch und der Brasilianer Muniz kamen mit ihren Angriffen immer wieder durch – auf Seiten der LüneHünen aber lief der vorher noch recht unauffällige Peemüller nun zu großer Form auf. So ging auch dieser Satz in die Verrlängerung. Dieses Mal brachte der vierte Satzball die Entscheidung.

Was dann folgte,ließ die Stimmung auf den Rängen etwas abkühlen. Das Team von Bodensee gab in Abschnitt drei und vier klar den Ton an, obwohl die SVG-Fans nicht müde wurden, ihrem Team den Rücken zu stärken. Aber besonders gegen Muniz (am Ende 20 Punkte) fanden die LüneHünen nun kein Mittel mehr. Der VfB glich aus, der Tiebreak musste entscheiden. Kaum einer glaubte nun wohl an die SVG, zumal nach der Woche mit Europacup und den Begleiterscheinungen. Denn Friedrichshafen hatte sich ja ausruhen können.

Doch die Gastgeber kamen fulminant zurück, hatten beim letzten  Seitenwechsel vier Punkte Vorsprung und euphorisierten ihre Fans. Als dann Nath – bester SVG-Scorermit 16 Punkten - den Matchball zum 15:10 versenkte, brachen alle Dämme, die La-Ola-Welle ging lange durch das Rund. MVP bei der SVG wurde aber Jordan Ewert, beim VfB ging die Ehrung an Lucas van Berkel.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 19. November 2021

  

Lüneburg: Hinspiel-Triumph noch verspielt

SVG reicht 3:0 nicht – 1:3 und Golden Set verloren

Das war kein goldener Abend für die SVG Lüneburg. Statt mit Jubel über den Einzug in die 2. Runde des CEV Cups endete das erstmalige Gastspiel auf internationaler Bühne mit Frust. Das souveräne 3:0 aus dem Hinspiel gegen OK Ribnica Kraljevo reichte nicht zum Weiterkommen im zweitwichtigsten europäischen Volleyball-Vereinswettbewerb. Das Rückspiel entschieden die Serben mit 3:1 (25:18, 25:22, 21:25, 25:18) für sich, Gleichstand somit – ein Golden Set musste über den Gesamtsieger entscheiden. Und da hatten die Gastgeber klar mit 15:10 die Nase vorn.

„Zu viele Leute sind bei uns nicht auf Normalniveau gekommen. Und man hat gemerkt, dass uns in solchen Situationen Erfahrung fehlt, als Druck und Stress immer höher wurden. Sehr, sehr schade. Das tut jetzt natürlich richtig weh – aber das muss auch wehtun“, brachte Chefcoach Stefan Hübner einen rabenschwarzen Abend auf den Punkt und ergänzte: „Das ist auch ein Lernprozess. Solche Matches muss man öfter spielen, um in ihnen bestehen zu können.“

Kraljevo trat mit seinen Routiniers in vielen Situationen einfach cleverer auf und war insgesamt besser als im Hinspiel. Die Annahme stand felsenfest (79%), wurde aber von zu wenig druckvollem Service der SVG zu wenig gefordert. Zwar unterliefen wenig Fehler, aber es gelang auch nur ein Ass. Und auch Aufschläge mit Wirkung blieben rar. Und auch die Angriffsleistungen (42% Erfolgsquote) blieben deutlich hinter dem ersten Duell (59%) zurück.

Kraljevo besser und cleverer als im Hinspiel

Satz eins ließ schon wenig Gutes ahnen. Die SVG, die mit der gleichen Starting Six antrat wie vor einer Woche, lag schnell hinten, beim 11:7 nahm Hübner die erste Auszeit. Besser wurde es nicht (16:10), auch nicht, als Auke van de Kamp für Jordan Ewert kam. Nur Arthur Nath (6 Punkte) und Pearson Eshenko (4) waren gut im Spiel. Über 19:12 und die zweite Hübner-Auszeit ging es dem Ende des ersten Satzes nach 24 Minuten entgegen.

In Durchgang zwei, wieder mit Ewert, kamen die LüneHünen besser ins Spiel, wurden auch über eine bessere Annahme allmählich gleichwertig (12:12 nach 6:9-Rückstand). Keine rechte Lösung fanden sie allerdings gegen Außenangreifer Ivan Todorovic: Der glatzköpfige 40-Jährige düpierte immer wieder mit seinen Wischern gegen den Block, am Ende war er mit 14 Punkten zweitbester Scorer der Hausherren. Gnadenlos wie im Hinspiel nutzte zudem der Diagonale Stefan Okosanovic seine Chancen (22). Aber die SVG hielt das Geschehen offen, machte kurz vor der Crunchtime sogar aus dem langen, knappen Rückstand (18:19) eine Führung (20:19). Sie hielt nur kurz, auch dieser Satz war weg.

Doch es keimte noch einmal Hoffnung auf. Abschnitt drei, nun von Beginn an mit Dalton Solbrig statt Michel Schlien im Mittelblock, begann mit einer 5:1-Führung und Auszeit Kraljevo. Trotzdem baute die SVG den Vorsprung noch aus (7:2). Zwar kam der Gegner wieder heran und glich sogar aus (15:15), doch die SVG – inzwischen mit van de Kamp für Arthur Nath – holte sich diesen Satz über 17:15, 20:16 und 23:19. Damit also nur noch 2:1 für die Serben – und nur noch ein Satzgewinn fehlte den LüneHünen zum Happyend.

Gewonnener dritter Satz nur ein Strohfeuer

Es blieb aber ein Strohfeuer. Durchgang vier wechselte zwar die Führung hin und her, insgesamt aber setzte sich die SVG im Angriff zu selten durch. Und als sie hinnehmen musste, dass aus ihrer 13:12-Führung ein 13:16 wurde, lief es auf den Golden Set hinaus. Nach insgesamt 99 Minuten hatte Kraljevo tatsächlich das 3:1 verbucht, alles war damit wieder offen.

Und im Golden Set erwischten die Hausherren dann den besseren Start (5:3, 7:4), eine Auszeit Hübners brachte keine Wende mehr, der Vorsprung wuchs auf 9:4. Ein kurzes Aufbäumen noch (von 10:5 auf 10:7), dann war der Europacup-Traum nach 112 Minuten mit dem ersten Matchball für Kraljevo beim 14:10 ausgeträumt.

Die SVG spielte mit: Schlien (-), Worsley (2 Punkte), Nath (8), Eshenko (15), Pörner (13), Ewert (9), Koslowsky; eingewechselt: van de Kamp (7), Peemüller (2), Gerken (-), Solbrig (9).

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Freitag, 19. November 2021

  

VG HaPi ins Epizentrum der deutschen Geschichte

...und wieder zurück.

Berlin, Weltmetropole und deutsche Hauptstadt. Eine Stadt mit Historie, Handlungsort diverser Hollywood-Filme, Olympiastadt, gespickt mit Traditionen wie der von Hertha BSC und Union Berlin. Nicht zu vergessen das legendäre und deutschlandweit berüchtigte Nachtleben, die Hackischen Höfe oder das weltberühmte Berghain...klingt nach einem unvergesslichen Wochenende für die Herrschaften der VG HaPi.

Nun zurück zur nüchternen Wahrheit: nicht Berlin, sondern *verhaltenes Räuspern* Schulzendorf. Vorbei an allem, worüber zuvor noch geschwärmt wurde. So nah und doch so fern. Aber wir sind ja nicht als "Reisegruppe Lustig" unterwegs, sondern um unsere Farben würdevoll im Volleyball zu vertreten. Und wer feiern will (siehe oben), der muss vorher abliefern.

Zum Gegner können viele von uns gar nicht so viel sagen, weil einige das Hinspiel verpasst und andere vergessen haben. Deshalb mal drei nicht zu leugnende Fakten über SVS:

SV Schulzendorf

1.) für ein Team aus dem tiefen Osten klingen die Namen auf der Mannschaftsliste erstaunlich normal. Pluspunkt SVS.
2.) Die geschätzte Anreise von viereinhalb Stunden nervt unglaublich hart. Pluspunkt wieder weg.
3.) In der Hinrunde wurde nur ein Spiel gewonnen, gegen wen ist nicht mehr ganz zu recherchieren.

Aus den letzten beiden Spielen konnten wir sechs Punkte holen, der Trend zeigt nach oben und wir wollen weiter machen.

Mal sehen, ob sich für die Zeit nach dem Spiel noch jemand findet, der der Sache mit dem Nachtleben nochmal genauer auf den Grund gehen will. Also fassen wir zusammen: was in Berlin passiert, bleibt in Berlin. Außer die Punkte. Wobei...ist ja nicht Berlin, ist Schulzendorf.

Ps: warum von uns so ein Vorbericht? Siehe hier!

 

 

Deutschland - NDR.de

  Freitag, 19. November 2021

  www.ndr.de

Wie sich Hamburger Sport auf 2G einstellt

Ab dem Wochenende haben nur noch Geimpfte und Genesene Zutritt zu den Sport- und Schwimmhallen in Hamburg. Die Sportvereine stellt das vor Herausforderungen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 18. November 2021

  

Macht’s noch einmal, LüneHünen!

3:0 aus dem Hinspiel ist gegen Kraljevo kein Ruhekissen

Das Hinspiel war ein überraschend glatter Gang, doch noch ist nichts entschieden: Wenn an diesem Mittwoch (19 Uhr) das Rückspiel der 1. Runde im CEV Cup bei OK Ribnica Kraljevo ansteht, ist der Adrenalinspiegel bei den LüneHünen und ihren Fans noch einmal hoch. Aber groß ist auch die Hoffnung, dass der Weg auf internationaler Bühne noch weitergeht.

Wie die LüneHünen ihr Europapokal-Debüt vor einer Woche in der neuen Heimstätte LKH Arena absolvierten, war ohne Zweifel ein neuer Meilenstein in der Vereinsgeschichte. Dieses Ereignis soll nun mit einem Weiterkommen noch veredelt werden, was schwerer werden kann, als es nach einem 3:0 bei der Erstauflage des Duells klingen mag.

„Golden Set“ ist nicht in Hintergedanken der SVG

Grund ist das Regelwerk. Denn ob 3:0 oder 3:1 spielt keine Rolle, zu Buche steht am Ende ein Sieg mit 3 Punkten. Heißt: Gewinnt nun Kraljevo mit einem der beiden vorgenannten Resultate, haben beide Teams drei Punkte und es gibt für die Entscheidung einen „Golden Set“. Der wird wie sonst ein Tiebreak gespielt, also im Normalfall, bis einer 15 Punkte (bei zwei Punkten Vorsprung) hat. Endet das Match aber 3:2 für die Gastgeber, ist die SVG weiter: 1 + 3 Punkte (aus dem Hinspiel) gegenüber 2 für Kraljevo. Bei einem weiteren Sieg der SVG, egal wie, ist ohnehin alles klar.

Mit all diesen Eventualitäten beschäftigt sich Chefcoach Stefan Hübner wenig, sieht vielmehr – wie so oft – auch dieser Aufgabe tiefenentspannt entgegen: „Es ist nicht sonderlich hilfreich, sich im Vorfeld mit dem Ergebnis auseinanderzusetzen. Ich sehe das wie ein do-or-die-Spiel: wenn du deinen Job nicht machst, ist es zu Ende, dann bist du raus. Was ich gerne mache, ist, unsere Spiele noch einmal nüchtern und unabhängig von der Emotionalität des Ergebnisses, ob Sieg oder Niederlage, zu betrachten. Und da ist die Entwicklung der letzten Spiele sehr gut.“

Das klingt nach großer Zufriedenheit und Selbstbewusstsein. „Ja, dieses Selbstvertrauen haben wir uns hart erarbeitet. Die Art, wie wir spielen, die Angriffsaktionen, wie wir unsere Punkte holen – das ist unser Weg. Wir haben keinen Spieler, der uns ein Match im Alleingang gewinnen kann. Wir müssen uns auf unsere Spielweise konzentrieren, jedes Mal aufs Neue. Da geht nichts von selbst“, weiß Hübner, der bei Kraljevo eine ganz andere Spiel-Philosophie ausgemacht hat: „Die lesen ein Spiel viel weniger, haben eine bestimmte Marschroute und reagieren dann auf dem Feld weniger auf den Gegner.“

Entsprechend gelang es der SVG, durch wirksames Bekämpfen von zwei der drei Schlüsselspieler, Kraljevo wenig zur Entfaltung kommen zu lassen – nur bei Diagonalangreifer Stefan Okosanovic (23 Punkte) gelang das nicht so gut. „Jetzt müssen sie natürlich irgendwie reagieren. Aber sie werden nicht komplett anders spielen. Trotzdem bleiben sie gefährlich, gerade vor eigenen Fans. Da werden sicher auch mehr Emotionen dabei sein. Aber wenn wir bei uns bleiben, sieht es gut aus“, strahlt Hübner Zuversicht aus.

Noch personelle Joker im Ärmel

Schließlich hat er auch noch personell ein paar Joker im Ärmel, denn im Hinspiel kam außer der Starting-6 und Libero Tyler Koslowsky nur Auke van de Kamp – kurz und wirksam – zum Einsatz. Die Serben probierten da viel mehr (erfolglos) aus. Und sie haben auch einige Frusterlebnisse im nationalen Pokal und im Ligabetrieb im Hinterkopf – zuletzt eine Niederlage in einem epischen 5-Satz-Match: Der Tiebreak endete 27:29.

Einen Stream wird es von diesem Match leider nicht geben, die Rechte liegen ja – anders als bei Bundesligaspielen – nicht bei „Spontent“, sondern beim europäischen Verband CEV. Wir sind aber bemüht, aus Serbien Informationen zu beschaffen und über unsere Kanäle zu verbreiten. Wer die Spannung gar nicht aushält, kann den nackten Ergebnis-Ticker auf der CEV-Seite unter diesem Link verfolgen: https://www.cev.eu/club/cev-cup/men/#qualification – dort stehen alle Paarungen, rechts oben im schwarz unterlegten Fenster „Game Hub“ dann der Ticker für die einzelnen, aktuell laufenden Spiele.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 18. November 2021

  

GW Eimsbüttel: Wieder keine Punkte in Berlin

Nach dem überzeugenden Heimsieg in der vergangenen Woche mussten sich die GWE-Damen an diesem Wochenende ihrerseits dem BBSC 2 mit 0:3 (22:25/13:25/21:25) in Berlin geschlagen geben.

Der erste Satz verläuft dabei zunächst sehr ausgeglichen auf hohem Niveau. Beide Mannschaften punkten sehenswert und der Satz ist bis zum 19:19 spannend. In der Endphase schaffen es jedoch die Gastgeberinnen mit ihrer veränderten Block-/Feldabwehr im Vergleich zu Vorwoche den GWE-Angreiferinnen den Zahn zu ziehen und Satz 1 mit 25:22 für sich zu entscheiden.

Der Start in Satz 2 misslingt in der Folge auf Seiten der Grün-Weißen komplett. Beim Stand von 0:7 sind bereits beide Auszeiten verbraucht. Diesen Vorsprung lässt sich der BBSC nicht mehr nehmen und gewinnt Satz 2 deutlich mit 25:13.

Nach ein paar Umstellungen kommen die GWE-Damen in Satz 3 wieder deutlich besser ins Spiel und liegen bis zur Mitte des Satzes gar mit 3 Punkten in Front (15:12). Doch ähnlich wie im ersten Satz gelingt es den Berlinerinnen in der Crunch-Time, noch eine Schippe drauf zu legen und auch Satz 3 mit 25:21 für sich zu entscheiden.

MVPs des Spiels werden Alina Gottlebe-Fröhlich beim BBSC und Karlotta Fuchs bei GWE.

Abschließend gute Besserung und schnelle Genesung an BBSC-Spielerin Stephanie Utz, die sich leider im zweiten Satz am Sprunggelenk verletzte und das Spiel nicht fortsetzen konnte. Bereits am kommenden Samstag gehen die GWE-Damen auswärts in Halle erneut auf Punktejagd.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Donnerstag, 18. November 2021

  

VG WiWa: Heimniederlage gegen OSV

WiWa-Herren müssen sich am Samstagabend im Lokalderby gegen den Oststeinbeker SV in eigener Halle mit 0:3 (18:25/19:25/22:25) geschlagen geben. 

In Satz 1 werden den Gastgebern vor allem die vielen Aufschlagfehler (8) zum Verhängnis. Über 10:14 und 16:23 laufen die WiWa-Herren stets einem Rückstand hinterher und verlieren somit den Auftaktsatz mit 18:25.

Mit stabilerem Aufschlag aber diesmal zu vielen leichten Angriffsfehlern laufen die Hamburger in Satz 2 von Beginn an einem Rückstand hinterher (3:7/14:18). Wenngleich der Anschluss bei 18:19 noch mal hergestellt wird, geht auch dieser Satz mit 25:19 an die Gäste.

Satz 3 verläuft am ausgeglichensten und kein Team kann sich entscheidend absetzen. Doch in der Endphase ist der OSV abgeklärter und sichert sich auch diesen Satz mit 25:22.

In einem fehlerbehafteten Spiel beider Teams, in dem nur selten ein Spiel-Rhythmus aufkommt, sind es letztlich die Gäste vom OSV die insgesamt weniger Fehler machen und vor allem über den späteren MVP Matthias Ahlf abgezockter im Angriff agieren.

MVP bei WiWa wird Diagonal Holger Schlawitz.

Bereits am kommenden Samstag um 15:30 gibt es die Chance für die WiWa-Herren, es in eigener Halle gegen den MSV Pampow besser zu machen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 18. November 2021

  

Ostbek Volleys: Heim- und Spitzenspiel

Diesen Samstag (20.11.) steht das bisher wichtigste Spiel der Saison für die Männer der Ostbek Volleys an! Gegner sind die Jungs vom Schweriner SC, die mit 14 Punkten auf Platz 1 der Tabelle stehen und fünf ihrer sechs Spiele gewannen. Wir sind mit elf Punkten aus vier Spielen (noch) auf Platz 2.

Das gilt es natürlich zu ändern, weshalb wir auf diesen Sieg besonders heiß sind. Wir bereiten uns bestmöglich vor, damit wir am Samstag um 19 h als Mannschaft in Topform auflaufen. Und dann heißt es performen. Ganz egal, ob der ein oder andere angeschlagen ist... wir werden als Team ALLES geben!

Also seid dabei und lasst uns gemeinsam den fünften Sieg im fünften Spiel und die Tabellenführung einfahren! Wir zählen auf eure Unterstützung und liefern euch im Gegenzug vollen Einsatz und ein geiles Spiel!

WICHTIGER HINWEIS:
Auch wenn die generelle 2G-Regelung in Innenräumen in SH erst ab Montag gilt, wird euch Zuschauern bereits am Samstag nur mit 2G-NACHWEIS Einlass gewährt! Für leckeres Buffet und Getränke ist auch wieder gesorgt

Aufgrund der aktuelle Coronalage, könnte dies eines der letzten Spiele sein - ein Grund mehr dabei zu sein! (Aber haltet bitte das Hygienekonzept ein und verhaltet euch vernünftig.)

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Donnerstag, 18. November 2021

  

VC Allermöhe: Junge Leute - Neue Kleider

Sport mit Biss – Integration mit Herz

Unsere Jugendtrainerinnen und Jugendsprecherinnen tragen nun unser Motto: „Sport mit Biss – Integration mit Herz“ auf dem Rücken. Die neuen Shirts und Pullis sind ein kleines Dankeschön des Vereins für das große Engagement, welches die Mädchen und jungen Frauen im Sport und bei der Integrations- und Stadtteilarbeit leisten. Wir sind sehr froh, dass es uns immer wieder gelingt junge Menschen aus dem Stadtteil zu motivieren, sich in Sachen Sport und Gesellschaft einzubringen. Dass wir dieses nachhaltig schaffen, zeigt sich u.a. bei der Besetzung der Ombudsleute für die größeren Communities in unserem Verein. Mit Zohal und Melisa bringen sich künftig zwei ehemalige Jugendtrainerinnen bei unserem neuen Format, dem „Neuallermöher Dialog“ als Vertreterin & Ansprechpartnerin ihrer Community ein. Die beiden Studentinnen waren in der Vergangenheit wichtige Vorbilder für die jetzige Jugendtrainer-Generation. In ihrer neuen Funktion werden sie eine Bereicherung für den Verein und den Stadtteil sein.

Der Biss und Elan unser jungen Mitstreiterinnen ist aber auch eine klare Aufforderung für uns als Vereinsvorstand besser dafür zu sorgen, dass die notwendigen Ressourcen vorhanden sind, damit sich die jungen Neuallermöherinnen und Neuallermöher emanzipiert und selbstbewusst in ihrem Stadtteil einbringen können. Dieses ist uns als Vereinsführung in der Vergangenheit nur teilweise gelungen, was von aufgeweckten und kritischen jungen Menschen durchaus gesehen und erwähnt wird. Und das ist auch gut so. Nun heißt es für unsere Nachwuchskräfte auch in dieser Richtung… mitmachen, mit Biss und Herz!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 17. November 2021

  

LüneHünen auf Drei-Tages-Tour

Rückspiel im CEV Cup im serbischen Kraljevo steht an

Erstmals drei Punkte in Hildesheim waren eine feine Sache, doch es bleibt keine Zeit, den Triumph im Nordderby zu genießen – der Europapokal überstrahlt auch in dieser Woche alles. Am Mittwoch steht das Rückspiel gegen OK Ribnica Kraljevo im CEV Cup an, die umfangreichen Vorbereitungen dafür laufen schon seit Tagen auf Hochtouren. Denn der organisatorische Aufwand ist erheblich, von zusätzlichen Corona-Tests über Vorschriften zu Anzahl und Größe der erlaubten Gepäckstücke bis zur Beschaffung der Währung Dinar. Denn Serbien gehört nicht zur EU.

Es wird ein Drei-Tages-Trip auf den Balkan. Vom Sammelpunkt Gellersenhalle wird das Team an diesem Dienstag zum Hamburger Flughafen gebracht, um 14.15 Uhr startet der Direktflug nach Belgrad – planmäßige Ankunft 16.25 Uhr. Von der serbischen Hauptstadt geht es direkt erst einmal in die „Hale Sportova“, etwa zwei Stunden Fahrt südlich – Abholung durch einen Bus der Gastgeber. Das lief beim Hinspiel umgekehrt genauso. Zunächst steht eine erste Übungseinheit an, noch bevor am Abend im Hotel eingecheckt wird.

Rückflug geht mit Umstieg in Amsterdam

Am Spieltag selbst ist dann nach dem Frühstück zunächst Videositzung, bevor um 10.30 Uhr wieder der Bus zur Halle für ein weiteres Training wartet. Nach dem Mittagessen und einem Snack am Nachmittag geht es vom Hotel um 17 Uhr erneut Richtung Halle zum Match um 19 Uhr. Am Donnerstag ist bereits um 8 Uhr Abholung zum Belgrader Flughafen, Abflug um 12.30 Uhr – zunächst gen Amsterdam. Nach knapp zwei Stunden Aufenthalt dort erfolgt der Weiterflug nach Hamburg. Zurück in Reppenstedt werden die LüneHünen gegen 19.30 Uhr erwartet.

Am späten Freitag Vormittag steht dann in der Heimat eine Trainingseinheit plus eine Videositzung auf dem Programm, am Sonnabend Vormittag noch einmal, bevor dann um 20 Uhr Friedrichshafen in der LKH Arena zu Gast ist. Und am Montag darauf geht es schon gen München zum Pokalspiel am Dienstag gegen Haching – insgesamt ein straffes Programm mit ganz anderen Abläufen als üblich.

Während bei der SVG der Aufwärtstrend am Wochenende anhielt, bestätigte sich übrigens auch bei Kraljevo eine Tendenz: Ribnica verlor vor 800 Zuschauern ein enges Match gegen den derzeitigen Spitzenreiter Crvena Zvezda mit 2:3 (19:25, 25:22, 29:27, 21:25, 27:29) – an bisher sieben Spieltagen schon die vierte Niederlage.

Kraljevo mit (von rechts) Vladimir Gajovic, Predrag Bicanin und Ivan Todorovic sowie Cheftrainer Milan Simojlovic (Hintergrund, links) steht im Rückspiel gegen die SVG unter Druck.

SVG-NEWS in Kürze

Wenn die LüneHünen – hoffentlich euphorisiert vom Weiterkommen im Europacup – zurück sind, steht gleich das nächste Highlight bevor, bei dem sie eine ähnlich lautstarke Unterstützung wie im Hinspiel gebrauchen können: das Bundesliga-Match gegen Rekord-Meister und –Pokalsieger Friedrichshafen. In der LKH Arena sind die Bautätigkeiten inzwischen weitergegangen, die Beschränkung auf 995 Zuschauer bleibt aber vorerst wie auch der Verkauf ausschließlich online. Deshalb ist es ratsam, Tickets rechtzeitig zu ordern.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 17. November 2021

  

VT Hamburg: Damen starten in Rückrunde

Heimspiel am 21.11. gegen Kiel, Zuschauer unter 3G zugelassen

Die Damen des Volleyball-Team Hamburg starten am Sonntag, den 21. November in der heimischen CU Arena in die Rückrunde der Volleyball-Regionalliga Nord. Zu Gast um 16 Uhr sind die Spielerinnen vom Kieler TV 2. Nach einer Hinrunde mit drei Siegen und drei Niederlagen gehen die VTH-Damen motiviert in den zweiten Abschnitt der Saison. Über die Zugangsbeschränkungen für Zuschauer wird aufgrund der neuen Corona-Verordnung der Stadt Hamburg kurzfristig entschieden.

Das Hinspiel an der Kieler Förde verlor das Volleyball-Team Hamburg deutlich mit 0:3. Im weiteren Verlauf der Hinrunde konnten sich die Damen des Trainerteams Gerd Grün und André Thurm aber steigern. Lediglich gegen die Topteams des MSV Pampow und der VG WiWa gab es Niederlagen mit sehr knappen Satzergebnissen. „Wir haben eine gute Hinrunde gespielt. Vielleicht schaffen wir noch mehr Erfolge in der Rückrunde. Es wäre ein außergewöhnliches Ergebnis unter den ersten drei Teams zu landen und dann in die Play-Offs zu starten“, schaute Trainer Gerd Grün zurück und auch voraus.

VT Hamburg (Merle Stangenberg/VTH)

Die Teamleistung stabilisierte sich zuletzt von Spiel zu Spiel. Wichtige Faktoren dabei waren die Zugänge von Mie Dickau und Kristin Adam. „Beide helfen uns mit ihrer Volleyballerfahrung sowohl im Training als auch bei den Spieltagen“, sagte Grün. „Wobei wir sagen müssen, dass unsere jungen Spielerinnen immer auf dem Feld stehen. Wir können gegen jeden Gegner bestehen.

In der Regionalliga Nord spielen 14 Teams. Die Staffel ist in zwei Siebenergruppen geteilt. Nach der Vorrunde, die im Modus „jeder-gegen-jeden“ gespielt wird, spielen die jeweils ersten drei Teams um den Aufstieg und die jeweils viert- bis siebtplatzierten Teams gegen den Abstieg.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 17. November 2021

  

HVbV: Wichtiges zur Corona-Lage

Liebe VolleyballerInnen,

wie Ihr sicherlich mitbekommen habt, gilt ab Samstag, 20.11. in Hamburg die 2G-Regelung für den Hallensport. Das bedeutet, dass nur noch geimpfte und genesene Personen in die Hallen dürfen. SpielerInnen, die bislang über einen negativen Test teilgenommen haben sind damit ausgeschlossen. Einzig Jugendliche unter 18 Jahren dürfen weiter unter den 3G-Regularien spielen. Sobald es genauere Information gibt, informieren wir Euch umgehend.

Wir haben als Verband die Problematik, dass wir Teams aus drei verschiedenen Bundesländern haben. In Schleswig-Holstein und Niedersachsen gibt es bislang andere Regularien als in Hamburg. Maßgeblich für die anzuwendende Regel ist immer die Verordnung des Bundeslandes, in dem das Spiel stattfindet.

Beispiel: Elmshorn, Buchholz und GWE spielen in Elmshorn - die Regelung aus Schleswig-Holstein gilt. Sie spielen in Buchholz - Niedersachsen gilt. Sie spielen in Eimsbüttel - Hamburg gilt.

Ja, das ist nicht logisch. Aber wir sind am Ende gezwungen, die jeweils gültigen politischen Vorgaben umzusetzen. Daher drei Bitten an Euch:

- Passt Euer Hygienekonzept entsprechend an
- Für Teams aus SH und NDS: Weist in Euren Konzepten bitte explizit auf die Unterschiede zu HH hin.
- Respektiert die Regelungen! Helft mit, dass wir die Saison so lange wie möglich verantwortungsvoll spielen können

Mit sportlichen Grüßen
Euer Vorstand, die Ausschüsse und Geschäftstelle

 

 

Hamburg - VZ Hamburg-News

  Mittwoch, 17. November 2021

  

VT Hamburg: 50 Kinder beim Sparkassen GrundschulCup

Gelungener Abschluss der Schulsichtungen des VT Hamburg

Wenn das Volleyball-Team Hamburg (VTH) zum Sparkassen VolleyGrundschulCup einlädt, wird es voll in der CU Arena. So auch am vergangenen Samstag (13.11.), als rund 50 Grundschülerinnen und Grundschüler ihre Wettkampf-Premiere mit dem Volleyball feierten. Der GrundschulCup ist der große Abschluss der Sichtungstour, welche die VTH-Trainer André Thurm und Gerd Grün zuvor durch die Grundschulen in Süderelbe absolviert hatten. Unterstützt wurde das VTH dabei von der Sparkasse Harburg-Buxtehude. Der Turniersieg ging an ein gemischtes Mädchen-Team der Grundschulen Am Johannisland und Schnuckendrift.


Begrüßung der Grundschülerinnen (Jens Jasker/VTH)

Im Vorfeld des GrundschulCups hatte das Trainer-Duo Thurm/Grün fast alle Grundschulen in Süderelbe besucht. „Trotz der Pandemie haben die Schulen es geschafft, uns Freiräume für die Volleyballpräsentation zu geben. Dafür können wir gar nicht dankbar genug sein“, erläuterte Thurm die Schwierigkeiten des Projektes. Die Kinder, bei denen dabei ein Talent für die Sportart aufblitzte, bekamen direkt eine Einladung in die gut gefüllten Trainingsgruppen des VT Hamburg. „Unsere Gruppen brummen momentan“, freute sich Grün. „Wir haben in der Regel mehr als zwanzig Kinder pro Gruppe.“

Um die Volleyballbegeisterung der Kinder noch weiter zu fördern, fand in den Herbstferien bereits der #Volleytag in der CU Arena statt. Auch hier kamen rund 50 Mädchen und Jungen, um einen Tag lang ganz viel Volleyballluft zu schnuppern. Beim Sparkassen VolleyGrundschulCup konnte das Erlernte dann in einem richtigen Turnier angewendet werden. „Mit jedem erfolgreichen Spiel wurden Stempel gesammelt“, erklärte Grün die Regeln. „Wer am Ende die meisten gesammelt hatte, kam ins Finale. Die kindgemäßen Spielregeln haben geholfen, für die Kinder ein schönes Volleyballerlebnis zu schaffen. Wir haben spannende Spiele gesehen und die Kids haben ihre Fähigkeiten im Pritschen und Baggern gezeigt.“

Im Finale des Cups landeten Joline, Anna, Tessa und Wiktoria. In einem spannenden Spiel vor großer Kulisse setzten sich Anna und Joline durch. Eine ganz besondere Leistung. Die beiden besuchen unterschiedliche Grundschulen und wurden erst am Morgen des Turniers zusammengebracht. Aber nicht nur sie jubelten. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gab es coole Schlüsselbänder, Volleyballmagazine, Aufkleber, Sichtungsflyer und Freikarten zum Regionalligaspiel der VTH-Damenmannschaft. Die Kinder erhielten über den VT Hamburg zudem Einladungen zur Sichtung der Sportklasse der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg.

Einen großen Dank schickte André Thurm noch an den Partner der Veranstaltung: „Erst die Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude sorgt dafür, dass wir den Kindern und den Schulen so ein tolles Angebot machen können. Die Schulen haben nach unseren Besuchen je fünf Kindervolleybälle erhalten und die Kinder gehen nach dem Turnier mit tollen Preisen nach Hause.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 15. November 2021

  

Die Bälle flogen beim Sparkassen VolleyGrundschulCup

Rund 50 Jungs und Mädchen spielten am Samstag, 13. November 21 mit der Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude ihren ersten Volleyball-Wettkampf. Das Trainer*innenteam des VT Hamburg lud die Grundschüler*innen aus Neugraben in die CU-Arena. Auf dem Siegerpodest ganz oben standen Mädchen eines gemischte Teams der Grundschulen Am Johannisland und Schnuckendrift.

Mit erfolgreichem Spiel konnten sich die jüngsten Volleyballer*innen in Neugraben Stempel auf ihrer Stempelkarte sammeln. Wer am Ende des Turniers die meisten Stempel gesammelt hatte, erreichte das Finale. Spannenden Spiele entwickelten sich beim Turnier in Neugraben. Kindgemäße Spielregeln halfen dabei, den Kindern ein schönes Volleyballerlebnis zu schaffen. Die Tabuzone wurde erfolgreich überwunden und tolle Fähigkeiten im Pritschen und Baggern gezeigt.

Die Trainer André Thurm und Gerd Grün durften im September fast alle Grundschulen in Süderelbe besuchen. „Trotz der Pandemie schafften die Schulen es, uns Freiräume für die Volleyballpräsentation zu schaffen. Dafür können wir gar nicht dankbar genug sein.“, erläutert André Thurm die Schwierigkeiten des Projektes. „Kinder, die uns als besonders volleyballgeeignet aufgefallen sind, luden wir in die Trainingsgruppen der Jungs und Mädchen des VT Hamburg.“, schildert Gerd Grün die Anstrengungen. Die Gruppen brummen. Stets mehr als zwanzig Kinder besuchen nun die Gruppen der Trainer*innen Christiane Kuhlow, Claudia Uhr, Oliver Weinel und Jérémy. Weitere Bausteine in der Entwicklung der Volleyballbegeisterung waren der #Volleytag in den Herbstferien und natürlich der Sparkassen VolleyGrundschulCup. „Die Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude sorgt dafür, dass wir den Kindern und den Schulen ein tolles Angebot machen können. Die Schulen haben nach den Besuchen je 5 Kindervolleybälle erhalten und die Kinder gehen nach dem Turnier mit tollen Preisen nachhause.“, lobt André Thurm die Hilfe der Sparkasse.

Aber nicht nur die Vereinsinteressen standen im Vordergrund. Alle sportlichen Kinder erhielten über den Kontakt des VT Hamburg zu den Schulen Einladungen zur Sichtung der Sportklasse der STS Fischbek-Falkenberg.

Im Finale des Cups landeten Joline, Anna, Tessa und Wiktoria. In einem spannenden Spiel vor großer Kulisse setzten sich Anna und Joline durch. Eine ganz besondere Leistung. Die beiden besuchen unterschiedliche Grundschulen und wurden am Morgen des Turniers zusammengebracht. Aber nicht nur die Sieger*innen jubelten. Ausgestattet mit coolen Schlüsselbändern, Volleyballmagazinen, Aufklebern, Sichtungsflyern und Freikarten zum Regionalligaspiel der VT Hamburg-Damen gingen viel Kindern fröhlich nach Hause.

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

  Montag, 15. November 2021

  

Walddörfer SV: Erster Saisonsieg für die Herren

Im dritten Spiel der noch jungen Saison 21/22 in der Verbandsliga der Herren ging es für uns zum Mitaufsteiger aus der Landesliga nach Wentorf. Im ersten Spiel des Tages besiegten die Hausherren das Team von Grün-Weiß Eimsbüttel 2 klar mit 3:0.

Nach Beobachtung dieses Spiels war unsere Devise klar: Sichere Aufschläge, kontrollierte Angriffe, Fehler vermeiden. Im ersten Satz setzten wir das super um. Nach dem gegenseitigen Abtasten setzten vor allem die Aufschläge unseres Zuspielers Julian unsere Gegner unter Druck. In Kombination mit diversen Blocks und klaren Angriffen ging diese Runde klar mit 25:14 an uns, auch wenn es uns nicht ganz so einfach fiel den Sack zu zumachen. „Wahrscheinlich waren die beiden Auftaktniederlagen am ersten Heimspieltag noch präsent. Umso froher war ich, dass wir diese ab dem Spielstand von 8:8 abschütteln konnten und unser Spiel Fahrt aufnahm.“, fasste Trainer Stephan diesen ersten Satz zusammen.

Wentorf fand im zweiten Satz besser ins Spiel. Dies störte uns jedoch nicht wirklich und mit dem Rückenwind aus dem ersten Durchgang setzten wir uns ohne große Aussetzer 25:18 durch. „Sie werden jetzt ohne Druck aufspielen, sie haben nichts mehr zu verlieren. Seid euch der Sache nicht zu sicher und zieht euer Spiel wie bisher durch“ – so die Ansage vom Coach. Dies klappte nur bedingt. Nachdem das Wentorfer Publikum nun sogar eine Trommel rausholte, um unseren lautstarken Gesängen Paroli zu bieten, spielten die Gastgeber so auf wie es Stephan vorausgesagt hatte. Hinzu kam, dass wir unsere Angriffe nicht mehr auf den Boden brachten. So entstand ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, welches wir letztendlich 26:24 für uns entschieden. Anschließend schmeckte das erste Siegerbier der Saison dementsprechend besonders gut.

Fazit vom Trainer: „Gerade im dritten Satz war das keine Glanzleistung. Dennoch haben wir drei Punkte ohne Satzverlust geholt, was sehr wichtig in dieser schwer berechenbaren Liga für uns ist.“ Am kommenden Wochenende (20.11.; ab 14:30 Uhr) wollen wir an die Leistung der ersten beiden Sätze beim Auswärtsspiel in Rissen anknüpfen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 15. November 2021

  

Oststeinbek: Cowboys-Serie reißt

Das war gar nix: Mit 1:3 gegen Altona und 0:3 gegen Finkenwerder zogen die Ostbek Cowboys in der Verbandsliga zweimal den Kürzeren. Stark ersatzgeschwächt freute man sich über die Unterstützung durch Libero-Ass Kay Lühr, der trotz seiner, ähm... 58 Jahre, noch immer zu den Besten seines Fachs zählt.

Half aber nüscht - in dieser Verfassung lautet die Mission ganz klar allerhöchstens Klassenerhalt. Immerhin gab es Erfreuliches zu berichten: Endlich haben junge, athletische Teams den Altmeister-Veteranen-alten Säcken einmal überzeugend gezeigt, dass es nicht ewig so erfolgreich weitergehen wird.

Merken wir uns!

 

 

Deutschland - Oliver-Camp-News

  Sonntag, 14. November 2021

  

Schlammschlacht statt Jugend-Volleyball: Volley-Woche hilft

Den Leichtathletikfreunden Sinzig wurde sämtliches Trainingsmaterial weggespült. Die Flutwelle im Ahrtal zerstörte nicht nur Gebäude und Straßen, sondern machte auch das Trainingsmaterial der Volleyballabteilung unbrauchbar. Die Kinder und Jugendlichen des rheinland-pfäzischen Vereins, die durch Pandemie in ihrer sportlichen Entwicklung ohnehin schon ausgebremst wurden, hatten wegen der Wasserschäden erschwertere Bedingungen zum Saisonbeginn. Hilfe zur Bewältigung der nationalen Volleyballkatastrophe im Ahrtal kam unerwartet aus Hamburg. Mit 1.000 € unterstützen die Organisator*innen der Volley-Woche die Volleyball-Jugend der LAF Sinzig. Unkompliziert, schnell und voller Vertrauen.

Während sich die Katastrophe im Ahrtal vollzog, konnten die gemeinnützig engagierten Macher*innen aus Hamburg, die seit 15 Jahren stattfindende Volley-Woche pandemiebedingt nicht durchführen. Keine volle Woche Ball-Alarm für über 100 Kinder. In der Debatte, was mit den aus den vergangenen Jahren gesammelten Überschüssen sinnvoll im Sinne von volleyballbegeisterten Kindern und Jugendlichen zu tun sei, kam das Ahrtal schnell in den Fokus. Vier Sportvereine spielen dort Volleyball - die zielgerichtete Jugendarbeit in Sinzig überzeugte die Macher*innen am meisten.

Nach einer ersten Kontaktaufnahme und der telefonischen Bestätigung, dass der Saisonstart gefährdet ist, wurde die Vergabeentscheidung binnen weniger Stunden getroffen und das Geld überwiesen. Ein schlammloser Satz neuer Trikots und 20 Volleybälle wurden als Erstausstattung von den Verantwortlichen in Sinzig beschafft. Mit Training in fremden Hallen und der unerwarteten Unterstützung konnte der Saisonstart am letzten Sonntag gelingen: Bei der Endrunde der Landesmeisterschaft in Rheinland-Pfalz der weiblichen U18 spielt die LAF Sinzig munter mit. Nach zwei Niederlagen in der Vorrunde, endete der Turniertag mit einem 25:18 und 25:14 Erfolg gegen den TV Vallendar.

Oliver Camp, Mit-Koordinator der Volley-Woche, ist sich sicher, dass das Geld bei den richtigen angekommen ist: "Der Volleyball-Jugend im Ahrtal zu helfen, war unserem Organisationsteam ein großes Anliegen. Ich freue mich, dass unsere Rücklagen in Sinzig wichtige Sofort-Hilfe leisten. Mit der Aktion wollen wir Andere ermutigen einen Beitrag zur Hilfe zu leisten. Solidarität ist wichtig!"

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Sonntag, 14. November 2021

  www.hamburger-sportbund.de

Historische Wahl im Hamburger Sport

Katharina von Kodolitsch wurde mit großer Mehrheit als erste Frau zur Präsidentin des HSB gewählt.

Hoch ist auch der Frauenanteil im neu-gewählten Präsidium. Neben Karsten Marschner (Hamburger Fußball-Verband) und Daniel Oetzel (Altonaer Turnverband) werden nun Anne Gnauk (Hamburger Sportverein e.V.), Dörte Kuhn (Verband für Turnen und Freizeit) und Silvia Pille-Steppat (Wilhelmsburger Ruderclub) als Vizepräsidentinnen den Hamburger Sport ehrenamtlich begleiten. Einen solch hohen Frauenanteil gab es im HSB-Präsidium noch nie. Julian Kulawik als Vorsitzender der Hamburger Sportjugend (HSJ) komplementiert das zukünftige Präsidium.

Bei der Veranstaltung im Hotel Grand Elyseè nahmen rund 100 stimmberechtigte Vertreter*innen der Sportvereine und -verbände teil.

Die aktuelle Lage des Vereinssports war zentraler Teil der Rede von HSB-Präsident dr. Mantell: „Ich bin allen, die in Vereinen und Verbänden Verantwortung tragen, dankbar für das, was sie in der letzten Zeit für den Sport geleistet haben. Dieses Engagement zeigt erneut, dass der Vereinssport sich auf sein Fundament an Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen verlassen kann, auch wenn es schwer wird.“

Er dankte speziell auch dem Senat und insbesondere Senator Grote und Staatsrat Holstein, dem Landessportamt sowie der Bürgerschaft für die Unterstützung in der Krise.

Am Ende seiner nun neunjährigen Zeit im HSB-Präsidium erinnerte er an viele bewegende Ereignisse im Hamburger Sport, u.a. Hamburgs Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024, die Strukturreform im HSB mit der Einsetzung eines hauptamtlichen Vorstands, einige Debatten und Streit über den Sportfördervertrag, den Verkauf der Sportschule Sachsenwald nach einem Jahrzehnt des Stilstands, die Aufnahme der Flüchtlinge in Hamburg und das großartige Engagement des Hamburger Sports beim Thema „Integration durch Sport“ und auch an die Umsetzung der Dekadenstrategie und die nun beginnende Diskussion um eine ActiveCity-Strategie.

Dr. Mantell erhielt die goldene Ehrennadel des DOSB und wurde als Ehrenpräsident des HSB geehrt. Ehrenmitglied Volker Okun erhielt die Ehrennadel des HSB in Gold.

Die Ehrengäste Andy Grote, Hamburgs Senator für Inneres und Sport und Frank Schmitt, Vizepräsident der Hamburgischen Bürgerschaft, hielten ihre Grußworte und dankten den Vereinen für das bisher geleistete Engagement in der Krise und die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen. Des Weiteren ehrten sie den scheidenden HSB-Präsidenten Dr. Mantell sowie den ebenso scheidenden Vorstand, Ralph Lehnert. DOSB-Präsident Alfons Hörmann übersendete eine Videobotschaft.

Themen der Versammlung waren u.a. die Einführung eines Ethik-Kodex, der einstimmig beschlossen wurde. In Zukunft bekennt sich der HSB damit zu seinen Grundsätzen und setzt sich aktiv dafür Transparenz zu schaffen und die Verbandssteuerung und das Verbandshandeln an ethischen Maßstäben auszurichten. Des Weiteren wurde der Einsetzung einer ehrenamtlichen Ombudsperson zugestimmt, die in Zukunft als Ansprechpartnerin für Anliegen zum Thema Good Governance fungieren wird. Gewählt wurde die Rechtsanwältin und Notarin sowie ehemalige Präsidentin des Harvestehuder HTC, Katrin Sattelmair.

Intensiv und sehr emotional wurde auch die tagesaktuelle Problematik im Programm „Kids in die Clubs“ diskutiert. Seit dem Vortag ist bekannt, dass das bewährte Abrechnungsverfahren über HSJ zum Jahresende abgestellt werden wird. Die Vereine erwarten daher Mitgliederverluste von Teilnahme berichtigten Kindern und Jugendlichen der soziokulturellen Teilhabe nach dem BUT und überlegen sich zukünftig aus dem Programm zurückzuziehen.

Ferner wurde über die Jahresrechnung 2020 und den Haushaltsplan 2021 sowie die Haushaltsplanungen für 2022 beraten, die von der Versammlung angenommen wurden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 13. November 2021

  

Lüneburg: Ein Nordderby ist kein Alltag

SVG zwischen zwei Europacup-Spielen nach Hildesheim

Und nun „mal eben“ das Nordderby – was in den letzten Jahren ein absolutes Highlight war, gerät nun zwischen zwei Europapokalspielen ein wenig in den Schatten: Für die LüneHünen steht an diesem Sonnabend (17.30 Uhr) in der Bundesliga das stets heiß umkämpfte Niedersachsen-Duell bei den TSV Giesen Grizzlys an, bevor dann am Mittwoch das Rückspiel im serbischen Kraljevo wartet.

Allein ein kurzer Blick zurück zeigt, was die Schützlinge von Chefcoach Stefan Hübner erwartet: In der vergangenen Saison bissen die Grizzlys im Hinspiel in ihrer Halle mit 3:2 zu, das Rückspiel ging mit 3:2 an die SVG – Spieldauer jeweils mehr als zwei Stunden. Und aktuell liegt gerade mal ein Punkt zwischen dem 8. Giesen und dem 7. SVG. „Dieses Mal wollen wir auch auswärts Punkte mitnehmen, das ist das klare Ziel. Es darf allerdings gerne schneller und nicht in fünf Sätzen sein“, wendet Mannschaftssenior Michel Schlien ein, denn der 29-Jährige verweist auf einige englische Wochen die noch bevorstehen. Darunter nächsten Mittwoch das Rückspiel in Kraljevo. „Da sind wir drei Tage unterwegs und die Regeneration findet im Flieger statt,“ erzählt der Mittelblocker schmunzelnd – ohne sich zu beklagen. „Aber das ist neu und ungewohnt.“

Nach Möglichkeit nicht fünf Sätze…

Schlien ist ja auch der dienstälteste LüneHüne (seit 2011), spielte schon zu Zweitligazeiten in der Gellersenhalle, wird sie aber nicht wirklich vermissen. „Die Arena ist supergut geworden, wenn auchnoch etwas staubig. Aber die Premiere war jedenfalls schon mal Klasse“, sah er seine jahrelangen Träume von so einem Spielort in Lüneburg endlich erfüllt. Sieben Punkte steuerte er gegen die Serben bei, 6 von 9 Angriffen (67%) plus 1 Block. Schon in diesem ersten Match in der LKH Arena war die größere Deckenhöhe ein Segen, in Reppenstedt wären wieder einige Bälle an die Dachbalken geprallt. „Ja, das war sehr angenehm, kein Ball bleibt an der Decke hängen, da kann man ganz anders Volleyball spielen“, stimmt er zu.

Diesen kleinen Exkurs zurück auf Mittwoch erlaubt sich Schlien, um dann sofort wieder den Fokus auf Hildesheim zu lenken. „Alle sind heiß, alle fit, alle haben ein gutes Niveau. Wir wollen wieder unser Spiel zeigen und etwas mitbringen.“ Aber wie schwer fällt die Umstellung von Europacup-Highlight auf Bundesliga-“Alltag“? Zumindest Schlien überhaupt nicht: „Die Bundesliga ist wieder so ausgeglichen, dass man in jedem Spiel alles abrufen muss, um punkten zu können. Dieser Wechsel fällt keinem bei uns schwer. Jetzt ist Giesen, dann stimmen wir uns auf Serbien ein.“ Und für einen ist das Nordderby ohnehin etwas ganz besonderes: Neuzugang Pearce Eshenko stand in der letzten Saison noch auf der anderen Seite des Netzes, jetzt will er im LüneHünen-Dress seine Qualität zeigen.

Beide Teams hatten in den ersten Saisonwochen einige Verletzungssorgen. Bei der SVG sind alle wieder fit, auch Giesen meldet weitgehend Entwarnung. Dort fielen mit Zuspieler Jan Röling, den Außen van Tilburg und Lorenz Karlitzek sowie Mittelblocker David Seybering zeitweise vier Spieler aus. Überragender Mann der ersten Wochen war Mittelblocker Magloire Mayaula, von den Neuen hat der spanische Diagonale Renato Colito schon nachhaltig auf sich aufmerksam gemacht.

Das Match ist zu sehen auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent) mit Vorberichterstattung ab 16.30 Uhr – in der sicher nochmal auf den Europacup eingegangen wird – und ab 17.25 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv

Das Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen bietet wieder ein Public Viewing an.

SVG-NEWS in Kürze

Nach der Premiere in der LKH Arena gegen die Serben aus Kraljevo hat der Run auf die nächsten, wieder begrenzten Tickets begonnen. Nächstes Heimspiel der LüneHünen ist das Bundesliga-Match am 20. November (20 Uhr) gegen den VfB Friedrichshafen, der Vorverkauf läuft auch weiterhin nur online – am besten über den Link auf der Homepage der SVG oder direkt hier: https://tickets.svg-lueneburg.de/produkte/37301-tickets-heimspiel-svg-lueneburg-vfb-friedrichshafen-lkh-arena-lueneburg-am-20-11-2021

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 13. November 2021

  

ETV Hamburg: Es bleibt meisterlich

Der Eimsbütteler TV erwartet den Meister der 2. Liga Nord

Nachdem am vergangenen Wochenende der Deutsche Meister seine Visitenkarte in der Sporthalle Hoheluft abgegeben hat und dabei deutlich signalisieren konnte, wie groß der Leistungsunterschied zwischen dem Mittelfeld der Zweiten Liga und einem Top-Team der Ersten Liga ist, folgt nun an diesem Wochenende der Meister der Zweiten Liga. Der ETV Hamburg freut sich auf die Gäste aus Leverkusen, vom TSV Bayer 04.

Die ambitionierten Leverkusenerinnen haben bisher lediglich am ersten Spieltag Federn gelassen, an dem sie in Essen den Gastgeberinnen erst im Tie-Break den Sieg abringen konnten. Seitdem steht das Team wieder dort, wo es auch in der vergangenen Saison fast ununterbrochen stand. An der Spitze der Tabelle. Und so nicht überraschendes passiert, wird das auch im Verlauf dieser Saison so bleiben.

Die Eimsbüttelerinnen befinden sich somit mal wieder in der charmanten Rolle des Außenseiters. Der Druck liegt auf der anderen Seite des Netzes und es gilt dem Gegner ein gutes Spiel zu liefern und zu schauen was dann so geht. So war auch der Plan am vergangenen Wochenende. Und auch wenn das Ergebnis anderes vermuten lässt, so haben die Büttels um jeden Ball gekämpft und waren letztlich mit ihrer Leistung ziemlich zufrieden. So soll es auch dieses Mal wieder sein.

Sollte die Umsetzung dieses Vorhabens  gelingen, erwartet den geneigten Zuschauer ein spannendes Spiel, in dem der eine oder der andere Satz auch deutlich enger werden dürfte, als gegen den Deutschen Meister. Denn auch zwischen der Spitze der beiden Ligen liegt einiges.

Tickets (leider nur im Vorverkauf) sind noch erhältlich unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de

ETV Hamburg – TSV Bayer 04 Leverkusen
13.11.21 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 10. November 2021

  

Lüneburg: Möglichst locker ins historische Match

LüneHünen schlagen beim Europacup-Debüt auch endlich in der neuen LKH Arena auf

Wenn Träume wahr werden – und das gleich im Doppelpack: Immens sind Vorfreude und Euphorie im Lager der SVG Lüneburg vor dem Debüt auf internationaler Ebene, wenn an diesem Mittwoch (19 Uhr) das Hinspiel in der 1. Runde des CEV Cups gegen OK Ribnica Kraljevo ansteht. Ort dieses lang angestrebten Ereignisses ist die noch länger herbei gesehnte neue, für Volleyball wirklich wettkampfgerechte Halle, die LKH Arena.

Wenn das erste Europacup-Match in der Vereinsgeschichte nach vielen Problemen und Verzögerungen nun tatsächlich über die Bühne geht, ist das auch für Lüneburg selbst eine Premiere. Auf dieser Ebene hat ein hiesiges Team in einer Mannschaftssportart noch nie gespielt. Da der Neubau bekanntlich noch nicht ganz fertiggestellt ist und in vielen Bereichen quasi eine Punktlandung hingelegt wurde, mag es vielleicht noch an der einen oder anderen Stelle klemmen. Doch über Kleinigkeiten werden die schon so lange so geduldigen Fans sicher hinwegsehen. Zu groß ist die Spannung auf die neue Spielstätte der LüneHünen und auf den Auftritt auf der europäischen Bühne.

„Erste Trainingseinheiten haben schon total Laune gemacht“

Die Spieler waren zur „Einweihung“ inzwischen in der neuen Heimstatt aktiv. „Sicher ist noch nicht alles optimal. Aber der Einstand hat schon mal total Laune gemacht“, lautete das fast schon euphorische Urteil von SVG-Chefcoach Stefan Hübner nach der ersten Übungseinheit. Und seine Schützlinge sind ohnehin heiß darauf, sich dort und mal gegen einen ganz anderen Gegner zu beweisen. „Man muss jetzt nur eine gewisse Balance finden, dass sie nicht überdrehen, zu viel und alles noch besser machen wollen, als sonst. Das geht dann oft nach hinten los.“

Nun wird Hübner den Spielern sicher nicht einreden können, dass das ein Spiel wie jedes andere ist. Aber aus dem Erfahrungsschatz seiner eigenen, glanzvollen Karriere kann der ehemalige Weltklasse-Mittelblocker sicher einiges weitergeben, wie man in solchen besonderen Momenten die Energie und Euphorie im Zaum hält. „Es geht darum, die Lockerheit zu behalten. Da müssen wir einen Weg finden“, so Hübner. Ein Großteil des Kaders hatte ja auch schon internationale Pflichtspiele, im Europacup und/oder für diverse A-/B- oder Jugend-Nationalmannschaften: Auke van de Kamp, Pearson Eshenko, Tim Stöhr, Joe Worsley, Dalton Solbrig, Tyler Koslowsky, Arthur Nath, Jordan Ewert.

Ganz anders nervlich gestählt sind da aber die Gäste aus Serbien mit ihrem Mix aus Oldies und Talenten, aktuellen und ehemaligen Nationalspielern, früheren Weltenbummlern und Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Wir berichteten darüber schon ausführlich – bei Bedarf noch einmal nachzulesen auf der Homepage. „Das sind alles technisch gut ausgebildete Volleyballer, und sie werden giftig und aggressiv auftreten. Insgesamt eine solide, gute Mannschaft, aber keine, vor der man in Ehrfurcht erstarren muss“, glaubt Hübner.

Kraljevo sucht noch seine Topform

Beim Scouten des Kontrahenten stachen für ihn drei Dinge heraus: Der 40-jährige Außenangreifer und Kapitän Todorovic. „Ein ganz abgezockter Kerl, der gerne mit dem gegnerischen Block spielt.“ Und er spielt immer, ist im Team gesetzt. „Der Mittelblock ist sehr solide“, zählt Hübner weiter auf, und schließlich: „Der neue Diagonale Oksanovic hat einen guten Arm, ist sehr erfahren und weiß, was er macht. Aber er ist nicht vergleichbar mit einem Patch oder Gevert.“

Aber auch Oksanovic kann hoch zweistellig punkten, wenn er richtig auf Touren ist. Wie kürzlich im Pokal-Rückspiel gegen Mladi Radnik mit 29 Zählern beim 3:1. Was jedoch nach dem 0:3 im Hinspiel nicht reichte, um das Pokal-Aus des Titelverteidigers schon in Runde zwei zu verhindern. Ohnehin sind die „Musketiere“ offenbar noch auf der Suche nach ihrer Topform, verloren schon drei von sechs Matches in der Liga (zweimal 2:3, einmal 0:3) sowie im Supercup gegen Meister Novi Sad (1:3).

Wie schätzt Hübner, der wohl alle Mann an Bord haben wird, also die Chancen ein? „Das Niveau insgesamt, vor allem in der Breite, ist in der Bundesliga wohl höher als in der serbischen Liga.“ Also eine lösbare Aufgabe? Hübner: „ Ich will es mal so sagen: Beide Mannschaften rechnen sich was aus.“

Übrigens: Sollte die SVG tatsächlich die Auftaktaufgabe meistern, wäre in Runde zwei wohl Benfica Lissabon der Gegner. Portugals Meister verlor in der dritten und letzten Runde der Qualifikation zur Champions-League-Gruppenphase das Hinspiel gegen Karlovarsko/Tschechien 2:3. Der Gesamtsieger dieser Paarung rückt in die Gruppe D der Königsklasse zu den Berlin Volleys, St. Petersburg und Novi Sad/Serbien. Der Verlierer des genannten Matches darf im CEV Cup weiterspielen.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Dienstag, 09. November 2021

  

ETV Hamburg verliert … und lächelt

Eine Niederlage, nach der wir alle lächelnd aus der Halle gehen konnten… Am gestrigen Sonntag stellten sich die Frauen des ETV Hamburg vor rund 250 Zuschauern dem deutschen Meister Dresdner SC! Unser Ziel war es, in jedem Satz mindestens zehn Punkte zu erreichen und vor allem mit einer für alle zufriedenstellenden Leistung vom Feld zu gehen.

Ob uns das gelungen ist? Wir finden schon! Und die großartige Stimmung in der Halle hat dies nur bestätigt. Danke an alle Zuschauer, die sich das Spektakel angeschaut haben - wir hoffen, wir können euch auch in Zukunft in unserer Halle begrüßen!

Am nächsten Samstag geht es ab 19 Uhr direkt weiter und wir freuen uns auf die aktuelle Tabellenspitze: TSV Bayer 04 Leverkusen. Als Vorjahresmeister wartet dort also keine leichte Aufgabe auf uns, aber wir haben Bock und sind bereit - ihr auch?

Tickets bestellen wie gewohnt mit einer Mail an tickets-volleyball@etv-hamburg.de.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 09. November 2021

  

GWE: Mit starker Teamleistung zum Heimsieg

Mit einem 3:0 (25:13/25:21/25:18) Erfolg gegen den Berliner BSC 2 feierten die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel am Wochenende den ersten Heimsieg der laufenden Saison in der Dritten Liga.

Vom Start weg agierten die Grün-Weißen in der nahezu ausverkauften Halle im Brehmweg druckvoll gegen den Tabellenzweiten aus Berlin. Mittelblockerin Imke Hinrichsen arbeitete mit ihrer ersten Serie am Aufschlag gleich zu Beginn den ersten Vorsprung heraus (8:3). Dieser sollte in der Folge noch größer werden, denn immer wieder gelang es Zuspielerin Hannah Reich ihre Angreiferinnen in hervorragende Angriffspositionen zu bringen (16:8). Am Ende ging Satz 1 souverän mit 25:13 an die Gastgeberinnen.

Satz 2 verlief dann ausgeglichener. Die Berlinerinnen erhöhten ihrerseits den Aufschlagdruck und kamen vor allem durch das variable Angriffsspiel ihrer Außenangreiferin Alina Gottlebe-Fröhlich immer wieder zu Punkten, sie wurde daher später auch zur MVP ihres Teams bestimmt. Bis weit in den Satz (15:15) konnte sich daher auch kein Team entscheidend absetzen. Doch in der Schlussphase waren es wieder die GWE-Damen die mehr Lösungen im Angriff parat hatten. Der Lohn für das mutige Angrifssspiel war der 25:21 Satzerfolg in Satz 2.

Satz 3 bot den zahlreichen Zuschauern ein ähnliches Bild. Beide Mannschaften lieferten einige starke Abwehraktionen und wieder konnte sich bis zur Satzmitte kein Team einen ausreichenden Vorsprung herausarbeiten. Doch in der Schlussphase zeigten abermals die Hamburgerinnen vor allem über das mutige Angriffsspiel der Aussenangreiferinnen das stärkere Durchsetzungsvermögen.

Auf der Basis einer konzentrieren Block-/Feldabwehr zog vor allem GWE-Außen Karlotta Fuchs mit diversen krachenden Angriffen den Gästen entscheidend den Zahn in dieser Phase. Sie wurde daher auch vom Gästetrainer nach dem Spiel zur MVP gewählt. Neben der goldenen MVP-Medaille bescherte dies GWE vorab jedoch auch noch den 25:18 Satzerfolg und somit den ersten Heimsieg dieser Saison.

„Mich freut es vor allem für meine Mannschaft, dass sie das druckvolle und mutige Spiel das ich häufig im Training sehe, nun auch konstant am Spieltag abgerufen haben“ zeigte sich GWE-Coach Holger Schlawitz nach dem Spiel sehr zufrieden. „Allerdings gilt es diese Leistung nun auch regelmäßig konstant abzurufen, zum Beispiel direkt nächste Woche in Berlin, wo uns BBSC sicher neue Aufgaben stellen wird“ blickt der Trainer auch bereits wieder voraus auf die nächste Aufgabe. Denn bereits am kommenden Samstag erfolgt das Rückspiel gegen den gleichen Gegner in Berlin und es wird wieder eine ähnlich starke Teamleistung erforderlich sein um dort zu punkten.

 

 

Deutschland - Ostasteinbeker SV-News

  Dienstag, 09. November 2021

  

Ostbek Cowboys sind Deutscher Trizemeister!

Seine Hände zitterten. Mit breitem Lächeln saß Fridolin Lippens nach dem Sieg im letzten Match auf der Bank, streckte die Beine von sich, und deutete staunend auf seine flatternden Finger: „Irre, oder? Da geht nix mehr“. 15 Sätze hatte der Außenangreifer binnen zwei Tagen absolviert, ein Marathonprogramm, das sich ältere Herren gemeinhin nicht mehr antun sollten. Nicht so die Ostbek Cowboys, die bei den Deutschen Meisterschaften der Ü41-Senioren in Minden unbedingt aufs Treppchen wollten - und dies gegen bärenstarke Konkurrenz erzwangen. Volle 20 Jahre nach dem Zweitliga-Aufstieg, den der Kern dieser Mannschaft im Jahr 2001 erreicht hatte, gelang dem Team nun ein weiteres Karriere-Highlight.

Vor zwei Jahren hatten die Veteranen des Oststeinbeker SV nach einem Halbfinal-Drama das Folgespiel um Bronze „verdaddelt“, wie Trainer Jörn Schneider sagt, „diesmal wollten wir bei der Siegerehrung als gesamte Mannschaft auch da hoch auf das verdammte Treppchen.“ Das Unternehmen Bronze glückte dieses Mal. „Deutscher Trizemeister“, so nennen sich die Cowboys nun.

Aber der Reihe nach. Zunächst spielten die Oststeinbeker in ihrer Gruppe gegen zwei der besten Gegner: Mondorf mit den Ex-Nationalspielern Ilja Wiederschein und Silvio Schultze und Nordhausen mit Ex-Nationalspieler Mark Siebeck, den späteren Deutschen Meister. Die Cowboys wehrten sich munter, verwehrten sich aber, sich emotional ins Spiel hineinzusteigern. Kräfte schonen war angesagt. Eine solide Leistung reichte nicht gegen die hochklassig besetzten Gegner, die mindestens auf oberem Regionalliga-Niveau spielten; die Partien endeten jeweils 0:2. „Kaum zu glauben, aber aufgrund des Spielplans lagen wir da voll im Soll“, sagt OSV-Mittelblocker Jan Schneider schmunzelnd. Das abschließende sichere 2:0 gegen ein kampfstarkes, aber spielerisch limitiertes Eningen bedeutete den 3. Platz in der Vorrunde - und damit das Viertelfinale gegen den Zweiten der anderen Gruppe.

Dort warteten ausgerechnet die Giesen GRIZZLIES um Ausnahmekönner Henning Machtens, ein Team, das sich mit den Cowboys schon zu Zweitligazeiten wilde Duelle geliefert hatte und 2019 Deutscher Vizemeister geworden war. Es entstand eines dieser Spiele, die die Oststeinbeker so lieben: jeder Wechsel war umkämpft, alle Leidenschaft, allen Siegeswillen warfen sie in die Aktionen hinein. Den nervenaufreibenden Verlauf zu beschreiben wäre allein schon einen Spielbericht wert - jedenfalls siegten die Cowboys 15:13 im Tie-Break und standen im Halbfinale.

Ihren vielfältig besetzten Kader hatten die Cowboys da schon in unterschiedlichen Konstellationen erprobt, und für dieses Match war die an diesem Wochenende wohl schlagkräftigste Aufstellung gefunden. Diagonal zeigte Jan Buhrmester in Block und Angriff, dass er nach wie vor ein Spiel an sich reißen kann. Eher unerwartet hingegen, aber nicht minder beeindruckend: die Leistung im Außenangriff des Lars Loßin, der im Laufe seiner Karriere beim OSV wohl schon alle Positionen bekleidet hat. „Aber so brachial dynamisch, so durchschlagskräftig und konstant haben wir ihn seit Jahren nicht mehr erlebt“, sagte Jan Schneider, „dazu hat er sich in der Annahme großartig geschlagen. Chapeau!“ Auch der andere Außenangreifer des OSV, Fridolin Lippens, einst in der 1. Liga für die Cowboys aktiv, erwischte zwei Sahnetage, hielt zudem in der Annahme den Laden zusammen. „Rundum erstaunlich“, fand Jan Schneider dessen Leistung, „Fridolin wohnt ja längst in München und hat vor dem Turnier nur einmal mit uns trainiert.“

Extrem spannend ging es am nächsten Tag weiter. Gegen Stuttgart, den Sieger der anderen Gruppe, entspann sich das nächste Herzschlagspiel. Die Satzergebnisse sagen alles: 28:26, 22:25, 15:17. Zwei Matchbälle konnten sich die Cowboys sogar erarbeiten. Einen davon hatten sie selbst in der Hand, der Ball war in der Abwehr sauber aufgebaut, der Anlauf saß, der Schlag… saß leider nicht.

Egal. Ging es also im Spiel um den dritten Platz um alles, um den Mindener „Buttjer“, eine Trophäe in Pokalgröße. Inzwischen war Jan Schneider mit Muskelfaserriss in der Wade ausgeschieden, und der reaktivierte Martin Hofmann - eigentlich als Libero eingeplant - gab sich die Ehre im Mittelblock, an die zehn Jahre nach seinem letzten Match. Ein Geniestreich des glänzend coachenden Tobias Beiersdorf, der selbst als Spieler nicht eingreifen konnte – Hofmann jedenfalls löste seine Aufgabe mit Bravour. Wieder hieß der Gegner Mondorf, und noch einmal lieferten die Oststeinbeker einen Kampf und Brechen. Diesmal allerdings war auch die nötige Fortune auf Seiten der Cowboys: 25:23, 24:26, 15:13.

Ausgepumpt feierten die Cowboys diesen letzten Sieg. Dann ging es rüber in die Kampahalle, in der alle Teams geehrt wurden. Volle Halle. Stimmungsvoller Rahmen. Nationalhymne. Schließlich: Raus aufs Parkett, das ganze Team, und hoch aufs Treppchen. Ostbek Go!

Der Kader der Ostbek Cowboys: Jan Schneider, Jörn Schneider, Fridolin Lippens, Lars Loßin, Hauke Saß, Aimo Heilmann, Arne Kämpfer, Axel Martens, Martin Hofmann, Jan Buhrmester, Tobias Beiersdorf, Martin Kauffeldt, Rüdiger Barth

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 08. November 2021

  

Lüneburg: Worsley-Asse entnerven Gegner

Pflichtaufgabe seriös abgearbeitet: Mit einem 3:0 (25:17, 25:13, 25:16)-Erfolg beim SV Warnemünde aus der 2. Liga Nord zogen die LüneHünen ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein und warten nun mit Spannung auf den nächsten Gegner, der an diesem Montag ausgelost wird.

Chefcoach Stefan Hübner warf, wie erwartet, die Rotationsmaschine an und schickte eine Starting Six aufs Feld, in der Diagonalangreifer Richard Peemüller nach seiner Knöchelverletzung sein Comeback nach zwei Kurzeinsätzen gab und mit 12 Punkten bester Scorer wurde, in der Tim Stöhr erstmals beginnen durfte und in der auch Auke van de Kamp und Michel Schlien, beide zuletzt mit wenig Einsatzzeit, auf dem Feld standen. Der bisher überragende Jordan Ewert durfte dagegen ebenso komplett pausieren wie Arthur Nath und Pearson Eshenko.

In nur 66 Minuten Netto-Spielzeit wurde das Match dennoch nur zu einem besseren Ostsee-Ausflug, weil die SVG den Gegner so ernst nahm wie einen Erstligisten und vor 300 Zuschauern in der Rostocker OSPA-Arena von Beginn an mit großem Einsatz keinen Ball verloren gab, ohne Rücksicht auf Verluste selbst Stürze über die Werbebanden in Kauf nahm. So wussten die Gastgeber gleich: hier wird uns nichts geschenkt, wir werden nicht unterschätzt.

Schnelldurchgang in Warnemünde

Dennoch versuchte Warnemünde, Paroli zu bieten und ging dabei anfangs im Angriff auch gezielt und geschickt mit Anschlagen des SVG-Blocks vor und hielt so den ersten Satz bis zur Mitte offen (10:12). Dann jedoch zog die SVG, für die in dieser Phase van de Kamp und Stöhr am besten punkteten (je 4), davon. In Durchgang zwei legte das Team um Kapitän Tyler Koslowsky ein schnelles 5:1 vor, ließ den Gegner zwar kurz auf einen Achtungserfolg hoffen (5:6, 8:10), doch dann liefen Peemüller und Schlien heiß (je 6 Punkte), und van de Kamp lieferte einen guten Aufschlag nach dem anderen ab.

In Satz drei war dem Gegner endgültig schnell der Zahn gezogen, als Joe Worsley (zum MVP gewählt) eine Aufschlagserie inklusive von vier Assen hintereinander – mal hart, mal butterweich, mal mit Netzkante, mal genau auf die Linie – präsentierte. Insgesamt gelangen ihm sogar 6. Schon bei der ersten technischen Auszeit (1:8) war da alles klar. So durfte auch noch Youngster Theo Mohwinkel mal länger als Zuspieler (und nicht nur zum Doppelwechsel) ran und schnupperte sogar noch der sonstige 2. Zuspieler Hannes Gerken nach seiner Verletzungspause Wettkampfluft – als Libero für Koslowsky…

„Der Einsatz in der Abwehr hat von Beginn an gestimmt – so muss das sein, damit man auch in so einem Spiel gut rein kommt“, hatte Hübner „absolut nichts auszusetzen“ und freute sich: „Es ist gut, dass einige mehr Spielpraxis bekommen haben oder besser in den Rhythmus gekommen sind, bei den Aufgaben, die jetzt kommen.“

SVG: Solbrig, Worsley, van de Kamp, Schlien, Peemüller, Stöhr, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, Mohwinkel, Gerken.

 

 

Hamburg - Óliver-Camp-News

  Montag, 08. November 2021

  

U14-HM: Sehr effiziente Crew

VC Allermöhe macht aus 45 Minuten Training 117 Punkte

Hamburgs volleyballigste Migrant*innenselbsthilfeorganisation kommt aus Allermöhe. Ballgewandt verbinden die Jugendlichen und Erwachsenen Empowerment mit geselligem Sport. Jüngster Coup des Volleyball-Clubs Allermöhe: Die Jungs-Crew qualifiziert sich in der 1. Qualifikationsrunde für die Hamburger Meisterschaften.

Mit exakt 45 Minuten Training seit Februar 2020 stapften Theo, Niklas, Mahmod, Bruno, Rafael und (nochmal) Theo abenteuerlustig mit Schülerausweisen und Spielerpässen in die Sporthalle Stellingen. Teams aus Oststeinbek, Rissen und des Eimsbütteler TV waren die angekündigten Gegner. Oststeinbek kam nicht. Erster Gegner: Das zweite Teams des Eimsbütteler TV. Knackiger Start des VCA mit beachtlicher Führung. Über den gesamten Satz hinweg führten die "Untrainierten", aber gönnten sich am Satzende zu viele Aufschlagfehler - 23:25. Im zweiten Satz bleibt das Spielniveau beschaulich, der Turnverband führt, doch schwächelt am Ende, dennoch nochmal 23:25.

Gegen den Rissener SV bleibt es über zwei Sätze spannend. Die teils klamaukigen Handlungen auf beiden Netzseiten zeigen, dass es noch früh in der Saison ist - es fehlt an Handlungsroutinen und sauberen Grundtechniken. Spannung ist jedoch keine Frage des Niveaus und folglich geht es nach 25:23 und 23:25 in den Tie-Break. Mit einem lauten "V-C-A!" rufen sich Theo, Niklas, Mahmod, Bruno, Rafael und (nochmal) Theo Mut zu. Rissen startet mit einem Aufschlagfehler, Theo knallt zwei Aufschläge in die Spielfeldecke, Mahmod bleibt wach am Netz und etabliert das direkte Zurückspielen des Balles und plötzlich funktioniert das Punktesammeln. Seitenwechsel bei 8:4 und Satzende bei 15:7. Ein ungewohnter Erfolgsmoment für die VCA-Boys an deren erstem Volleyballspieltag, so dass jegliche äußerlich sichtbare Jubelgeste schüchtern unterbleibt. Wertvollster Spieler in türkis: Theo Hälke. Unvorstellbar was möglich ist, wenn die jungen Helden anfangen regelmäßig zu trainieren. Für 45 Minuten Training ist der Erfolg beachtlich.

Für Freund*innen der Statistik: Pro Trainingsminute in den letzten zwanzig Monaten wurden 2,6 Punkte erzielt.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Schulsport Volleyball-News

  Montag, 08. November 2021

  

Anmeldung für die Beachhalle Alter Teichweg

auch im 2. Schulhalbjahr 2021/22 kann die Beachvolleyballhalle Alter Teichweg (Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg) für den regelmäßigen und projektbezogenen Sportunterricht kostenfrei genutzt werden. Neben Beachvolleyball bieten sich eine Vielzahl von Sportarten an, die im Sand gespielt werden können (Soccer, Frisbee, etc.).

Die Wünsche für das zweite Halbjahr müssen bis zum 12.12.2021 (Ausschlussfrist) online eingegeben werden:

  • Achtung Änderung der Nutzungsbedingungen aufgrund der Corona Pandemie!!

  • Auf dem gebuchten Platz bzw. den Plätzen des Beach Centers dürfen nur Schülerinnen und Schüler einer Klasse / Kohorte spielen.

  • Weiterhin kann die Vergabe nur an eine Schule pro Stunde erfolgen, da das Beach-Center pro Geschlecht nur über eine Umkleide verfügt.

Eine interessierte Schule sollte einen Ansprechpartner (z.B. Fachleitung Sport) bestimmen, der die komplette Meldung für die ganze Schule durchführt. Sie erhalten bis zum 06.01.2021 eine Rückmeldung über die ihnen zugeteilten Zeiten.

Bitte buchen Sie nur Zeiten, die Sie auch sicher nutzen wollen! Schulen, die gebuchte Zeiten nicht nutzen, werden bei den folgenden Vergaben nachrangig berücksichtigt.

Die Beachvolleyballhalle steht den Schulen jeweils montags, dienstags und donnerstags in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 8:00 bis 14:00 Uhr zur Verfügung. Neben dem regelmäßigen Sportunterricht (wöchentlich) kann die Halle auch weiterhin für schulsportliche Projekte und Veranstaltungen (einmalig) im Rahmen des Schulsports kostenfrei genutzt werden. Bei der regelmäßigen Nutzung können sie die Courts für 60 oder 90 Minuten buchen (Beginn: jede volle und halbe Stunde). Der Zeitraum für die regelmäßige Nutzung beginnt am 01.02.2022 und endet am 01.07.2022.

Sollten Sie flexibel sein (z.B. „Wandertag an einem Montag im April“ oder „wöchentliche Zeit Mo, Di oder Fr um 8 Uhr“), beantragen Sie einen Termin und tragen die Alternativen unter Bemerkungen ein.

Bitte lesen Sie unbedingt die „Nutzungsbedingungen für die Beachvolleyballhalle für Schulen“. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite www.beachhamburg.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 07. November 2021

  

Lüneburg: Vor Europacup noch deutscher Pokal

LüneHünen wollen in Warnemünde ins Viertelfinale

Beim Hopping durch die Wettbewerbe geht es für die LüneHünen schon weiter: Am Mittwoch war Bundesliga, jetzt folgt deutscher Pokal, am nächsten Mittwoch Europacup, dann wieder Bundesliga. An diesem Sonnabend (18.30 Uhr) steht der DVV-Pokal an, das Achtelfinale in der Rostocker OSPA-Arena gegen den SV Warnemünde. Zu sehen ist das Match im Stream dieses Mal nur auf sportdeutschland.tv (ab 18.10 Uhr). Die Viertelfinal-Auslosung erfolgt am Montagmittag.

Starken Zweitligisten nicht unterschätzen

Das Kapitel Gellersenhölle ist abgehakt. Ein Sieg war Fans, Spielern, Trainern und Staff der SVG zum Abschied nicht mehr vergönnt, das 1:3 gegen Düren war dennoch nach Meinung von Chefcoach Stefan Hübner „unser bestes Spiel in dieser Saison“. Und die Statistiken liefern dafür einige eindrucksvolle Belege: Angriffsquote 51%, direkte Angriffspunkte nach guter Annahme 57% und nach schlechter Annahme 50%, Angriffe aus der Abwehr 48%. Dazu 46% positive Annahmen, trotz einiger an die Decke prallender Bälle – die niedrige Höhe ist sicher eins der wenigen Dinge, die die LüneHünen künftig nicht vermissen werden. Für eine Heimspiel-Atmosphäre wie in Reppenstedt werden aber in der LKH Arena sicher wieder die Fans sorgen.

Nun steht aber erstmal im DVV-Pokal das Match beim Zweitliga-7. Warnemünde an. Doch die Platzierung täuscht. Das Team von der Ostseeküste hat erst fünfmal gespielt, die besser dastehende Konkurrenz schon sechs- oder siebenmal. Die beiden Niederlagen zuletzt gab es gegen das Spitzenduo Mondorf und Moers. Dennoch scheint Warnemünde stärker als in der vergangenen Saison, als am Ende Platz 7 im Feld von 13 Teams stand.

Im Kader des seit 2018 amtierenden slowakischen Trainers Jozef Janosik, als (Zu-)Spieler weit herumgekommen (Tschechien, Zypern, Polen, Rumänien, Griechenland sowie in Bottrop), stehen zumindest zwei interessante Akteure: Mittelblocker Sören Schröder, der nächste Woche 21. Geburtstag feiert, ist ins Blickfeld der Berlin Volleys geraten, war dort Gastspieler während der Saisonvorbereitung des Meisters. Und Außenangreifer Adam Surgut (24) wurde ausgebildet in Belchatow, einem der renommiertesten polnischen Clubs.

„Wir bereiten uns vor wie auf jedes andere Spiel auch“, ist Hübner ohnehin weit davon entfernt, den Gegner auf die leichte Schulter zu nehmen. Wobei er aber auch nicht ausschließt, dass Akteure, die zuletzt weniger Einsatzzeit hatten, nun mehr gefordert sind. Der angeschlagene Hannes Gerken wird dagegen wahrscheinlich eher noch geschont.

Smash-Info: Der SVG Lüneburg siegt sicher mit 3:0 (25:17, 25:13, 25:16) beim SV Warnemünde.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

  Sonntag, 07. November 2021

  www.abendblatt.de

ETV: Ungleiches Duell oder Spiel ihres Lebens

Die Zweitliga-Volleyballerinnen des Eimsbütteler TV fordern im Pokal-Achtelfinale an diesem Sonntag den deutschen Meister Dresdner SC.

 

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Donnerstag, 04. November 2021

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Party ohne Happyend

SVG verliert 1:3 gegen Düren zum Abschied aus der Gellersenhalle

Mit einer 1:3 (25:22, 23:25, 22:25, 21:25)-Niederlage für die SVG Lüneburg gegen die powervolleys Düren endete das letzte Heimspiel in der Gellersenhalle.

Am Schauplatz vieler spannender Matches, ja legendärer Volleyball-Schlachten der letzten Jahre kamen noch einmal Gänsehaut-Momente auf – endlich wieder eine volle Halle vor den heimischen, euphorischen Fans, ein allerletztes Match in der bisherigen Heimstatt, bevor es nun in die neu erbaute LKH Arena am nördlichen Stadtrand Lüneburgs geht. 710 Zuschauer machten die Gellersenhalle noch einmal zur Gellersenhölle, und die Mannschaft heizte mit einer guten Leistung die Stimmung noch einmal an.

Der Eingangssatz war bis zur zweiten technischen Auszeit ausgeglichen, dann legte die SVG einen Drei-Punkte-Abstand zwischen sich und den Gegner. Insbesondere Jordan Ewert tat sich dabei hervor, machte fünf Punkte. Auf der Gegenseite war Sebastian Gevert „on fire“, der aber auch den Satzball für die SVG ins Netz setzte – 1:0.

In Durchgang zwei hatte Düren den besseren Start (0:3), beim 6:6 hatte die SVG aber ausgeglichen. Dank Gevert zogen die Gäste wieder davon (12:16), doch bei den LüneHünen kam nun neben Ewert (6 Punkte) auch Jannik Pörner immer mehr auf Touren (5). Für den neuerlichen Gleichstand sorgte Ewert mit einem Monsterblock gegen Gevert (21:21, im hochklassigen Match hatte aber Düren das bessere Ende knapp für sich (23:25).

Ähnlich eng verlief Satz drei mit ständig wechselnden Führungen. Bei der SVG punktete nun auch Arthur Nath fleißig, beim Gegner wurde Tobias Brand (am Ende 15 Punkte) immer besser. Und Düren war zunehmend erfolgreich mit Schnellangriffen über die Mitte. Den Satz machte schließlich Gevert zu.

Abschnitt vier schien für die SVG schnell verloren, die Gäste traten nun sehr souverän auf. Über 4:8 und 9:16 bei den technischen Auszeiten ging es auf 13:20. Doch die Mannen um Kapitän Tyler Koslowsky kamen noch einmal zurück, verkürzten vor allem dank 8 Punkten von Pörner bis auf 21:22 – die Hölle kochte. Doch leichte Eigenfehler, unter anderem ein Aufstellungsfehler zum 21:24, kosteten den möglichen Satzausgleich und in der Luft liegenden Tiebreak. „Sehr ärgerlich diese Endphase“, bedauerte Hübner, dass sich seine Mannen selbst um den Lohn für eine gute Leistung brachten.

MVP beim Sieger wurde Gevert (24 Punkte), beim Verlierer Ewert (21). Und die Fans feierten trotz der Niederlage ihre LüneHünen und den Abschied aus der Gellersenhölle.

Es spielten: Solbrig, Worsley, Nath, Eshenko, Pörner, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: van de Kamp, Peemüller, Mohwinkel, Stöhr.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Donnerstag, 04. November 2021

  

ETV Hamburg freut sich auf den Meister

Die Hamburgerinnen schlagen erstmals im Achtelfinale des DVV-Pokal auf

Der Tabellenneunte der 2. Bundesliga empfängt den Deutschen Meister. Größer könnten die Gegensätze kaum sein, wenn am kommenden Sonntag um 16 Uhr das Achtelfinale im DVV-Pokal angepfiffen wird. Auf der einen Seite starten die Gastgeberinnen, aktueller Zweitligist und erstmals in der Hauptrunde des DVV-Pokals, auf der anderen Seite steht nicht nur der amtierende Deutsche Meister, sondern die Spielerinnen des Vereins, der bereits sechs Mal eben diesen Pokalwettbewerb für sich entscheiden konnte. Zweite Liga gegen Erste Liga, Amateure gegen Profis, ein Team mit zwei Spielerinnen die mit dem VC Olympia Berlin in der ersten Liga Erfahrung sammelten, gegen viele, viele Länderspiele.

Welche Gegensätze in diesem Spiel aufeinander treffen, belegen auch ein paar historische Fakten: Als der DSC 1999 in die Bundesliga aufgestiegen ist, spielten die ersten Damen des ETV noch in der Landesliga. Schon drei Jahre später sicherte sich unser Gast die erste Deutsche Meisterschaft. Die nächste Meisterschaft konnte 2007 gefeiert werden. Gefeiert wurde in der Spielzeit auch bei den Eimsbüttelerinnen. Die Keimzelle des heutigen Teams zelebrierte den Klassenerhalt nach dem Aufstieg in die Regionalliga. Sieben Jahre mussten die Dresdenerinnen um ihren nächsten Meistertitel kämpfen. In der gleichen Zeit heimsten die heutigen Gastgeberinnen gleich zwei Titel ein. Die Meisterschaft in der Verbandsliga (nach zwischenzeitlichem Abstieg aus der RL) und ebenfalls in 2014 die Meisterschaft in der Regionalliga, die verbunden war mit dem Aufstieg in die Dritte Liga. Während Dresden die Schlagzahl erhöhte und bis 2021 drei weitere Meistertitel folgen ließ, gelang den Büttels nach sieben Jahren Drittligazugehörigkeit 2020 der Aufstieg in die 2. Bundesliga und zum Abschluss der Saison 20/21 der Klassenerhalt auf dem neunten Tabellenplatz.

Auch in der Pokalhistorie zeigen sich Unterschiede. Während die Hamburgerinnen in 2010, 2012 und 2014 immerhin drei Titel feiern konnten, erspielte sich der DSC zwischen 1999 und 2020 gleich deren sechs. Der ‚kleine aber feine‘ Unterschied dabei: Bei den Hamburger Erfolgen handelt es sich um den landesinternen Titel ‚Hamburger Pokalsieger‘, bei den Erfolgen des DSC um den nationalen Titel. Zudem konnte Dresden international im Challenge-Cup 2010 einen weiteren Titel einfahren.

In der  laufenden Saison haben beide Teams fünf Spiele absolviert. Die Hamburgerinnen verbuchen zwei Siege und drei Niederlagen, wobei lediglich das vergangene Spiel in Emlichheim ein wenig aus dem erfolgreichen Raster gefallen ist. Der Start der Dresdenerinnen darf ebenfalls als wechselhaft angesehen werden. Drei Siegen stehen zwei  Niederlagen gegenüber. Eimsbüttel belegt derzeit Platz 9 (von 14 Teams), Dresden Platz sechs (von 12 Teams).

Was ist also zu erwarten, am kommenden Sonntag? Die Gastgeberinnen hoffen auf eine gute Leistung ihrerseits, wohin auch immer das dann führt. Mit einem mutigen Auftritt möchte man den Gästen gerne ein paar Punkte abringen.

Rest-Tickets sind noch erhältlich unter tickets-volleyball@etv-hamburg.de

ETV Hamburg – Dresdner SC
07.11.21 16:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 04. November 2021

  

GW Eimsbüttel empfängt BBSC II

Endlich wieder Heimspiel! Am kommenden Samstag (6.11.) schlagen wir nach drei Auswärtsfahrten nach Berlin endlich mal wieder in unserer Halle im Brehmweg auf. Um 18.30 Uhr empfangen wir die Mädels des BBSC und freuen uns auf ein starkes Spiel!

Karten für unser Spiel bekommt ihr im Vorverkauf (Bestellung über unsere Homepage, Bezahlung vor Ort) oder an der Abendkasse! Aber Achtung! Der Einlass ist limitiert... (also besser schnell Karten über den VVK sichern!)

Vor unserem Spiel freuen wir uns schon auf den nächsten Heimsieg unserer Jungs, die ab 15 Uhr in der Regionalliga gegen TuS H/M Kiel antreten! Bei beiden Spielen sorgt unser DJ Dennis für die richtige Stimmung und den richtigen Beat und natürlich könnt ihr Getränke und kleine Snacks an unserem Buffet bekommen. Wir freuen uns riesig auf Euch!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 03. November 2021

  

SVG Lüneburg endlich mal daheim

Noch einmal Gellersenhalle, dann geht’s in die Arena

Nach sechs Auswärtsspielen zum Saisonstart endlich die Heimpremiere: An diesem Mittwoch um 19 Uhr hat Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg die powervolleys Düren zu Gast. Spielort ist noch ein letztes Mal die alte Heimat Gellersenhalle in Reppenstedt, bevor es dann zu den weiteren Heimspielen in die LKH Arena am nördlichen Stadtrand Lüneburgs geht.

Da diese neu erbaute Arena aktuell noch nicht fertiggestellt ist, schlagen die LüneHünen nun erneut in der „Gellersenhölle“ auf, die in den ersten sieben Bundesligajahren einige legendäre Matches erlebte und auch für so manchen Topgegner zum Ort des Schreckens wurde. So auch für Düren, den aktuellen Tabellenzweiten, der dort einmal ein dramatisches Match um den Einzug ins Pokal-Finale mit 2:3 verlor.

Zwei Leistungsträger der Nordrhein-Westfalen von damals sind auch heute noch bzw. erneut – nach Abstechern zu anderen Vereinen – dabei: Zuspieler Tomas Kocian und Sebastian Gevert, seit langem einer der gefährlichsten Diagonalangreifer der Liga. Ihn zu neutralisieren ist meist schon die halbe Miete.

Die SVG möchte ihren Aufwärtstrend fortsetzen – zuletzt gelang ja ein 3:2 beim damaligen Tabellenzweiten Frankfurt. Dafür hat Trainer Stefan Hübner wohl alle Mann an Bord, wenn auch nach abklingenden gesundheitlichen Problemen teils nur mit Einschränkungen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 03. November 2021

  

HVbV: Zweite Sichtung für weibliche Landesauswahl

Jahrgänge 2008/2009

Wir suchen DICH, die Bundesliga- und Nationalspielerinnen von morgen!

Hast DU Lust …

  • … ein Mitglied der Hamburger Landesauswahl zu werden?

  • … mit den Besten aus deinem Jahrgang gemeinsam zu trainieren?

  • … als Teil des „VC Olympia Hamburg“, der Ausbildungsmannschaft des HVbV, am Spielbetrieb teilzunehmen?

  • … als Hamburger Landesauswahl bei Turnieren im In- und Ausland zu starten?

  • … Hamburg bei den Bundespokalen, den deutschen Meisterschaften der Landesverbände, zu vertreten?

  • … vielleicht für die Jugend-Nationalmannschaft gesichtet zu werden?

  • … deine Volleyballfähigkeiten in allen Bereichen zu verbessern?

Wenn ein oder mehrere Punkte auf DICH zutreffen, dann melde DICH gleich an!

Hier die wichtigsten Informationen zur zweiten Sichtung:

Auswahl: Mädchen der Jahrgänge 2008 und 2009.
Datum: Samstag, den 20.11.2021.
Ort: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200, 22049 Hamburg.
Zeitraum: 10:00-16:00 Uhr.
Anmeldung: Ihr könnt Euch persönlich, über Eure Eltern und über Eure Trainer anmelden. Einfach eine E-Mail an den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer unter braeuer@hvbv.de schicken.

Die Anmeldung muss folgende Daten enthalten:

  • Sportlerin: Vor-/ Nachname, Geburtsdatum

  • Erziehungsberechtigte: Anrede, Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer

  • Trainer/Trainerin, Verein: Vor-/ Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer.

Sonstiges: Eine Bestätigungsemail mit allen wichtigen Informationen zum Ablauf wird in der Woche vor der Sichtung verschickt.

Bei Fragen bitte den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer (0151-27011089, braeuer@hvbv.de) kontaktieren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 02. November 2021

  

Lüneburg: Geduldig das Spielglück erarbeitet

LüneHünen holen immer wieder auch klare Rückstände auf

Dieser Überraschungssieg beim Tabellenzweiten kam gerade recht zum Einstieg in einen mit hochklassigen Matches dicht gedrängten Spielkalender, der in den kommenden Wochen auch Heimauftritte Schlag auf Schlag bietet ! Mit einem 3:2 (21:25, 26:24, 25:22, 20:25, 16:14)-Erfolg bei den bisher ungeschlagenen United Volleys Frankfurt beendete die SVG Lüneburg ihre Saison-Startserie von sechs Auswärtsauftritten und unterstrich damit eindrucksvoll den Aufwärtstrend. Das neue Team ist nun erstmals daheim live zu beobachten am kommenden Mittwoch, 19 Uhr, gegen Düren – noch ein letztes Mal in der Gellersenhalle, bevor es in die neue Arena geht. Tickets gibt es online über die SVG-Homepage.

Wie erwartet stand der zuletzt so starke Arthur Nath in der Anfangsformation statt des angeschlagenen Auke van de Kamp, auf Diagonal begann wieder Jannik Pörner, da es für Richard Peemüller nach seiner Verletzung nur für ein Kurz-Comeback reichte. Während Jordan Ewert (6 Punkte) und Mittelblocker Pearson Eshenko (5, davon 2 Blocks) gleich wieder „on fire“ waren wie in der letzten Woche, benötigte Geburtstagskind Nath (22) einige Anlaufzeit, und wurde zudem von Frankfurt mit Aufschlägen eingedeckt.

Beim 3:2 in Frankfurt allen Widerständen getrotzt

Die schnelle SVG-Führung (3:0) hatte United ebenso schnell einkassiert und wendete dann das Blatt, als Zuspieler Byron Keturakis an die Aufschlaglinie trat und eine Serie inklusive zweier Asse hinlegte – statt 9:7 stand es dann 13:7. Dieser Vorsprung war nicht mehr wettzumachen, zumal der Diagonale Daniel Malescha, führend in der Liste der Topscorer, seine bisherigen Auftritte bestätigte – 5 Punkte im Eingangssatz, am Ende 29 – und auch der Ex-LüneHüne Noah Baxpöhler bestens im Spiel war: alle 4 Angriffe verwandelt, darunter den Satzball zum 25:21.

Da diese Kräfteverhältnisse zunächst auch im zweiten Durchgang anhielten (6:1), sah es gar nicht gut aus für die Gäste. Doch der eingewechselte Dalton Solbrig (für Michel Schlien) war in Block und Angriff sofort voll da (5 Punkte) und Nath drehte jetzt richtig auf (7). Nur Spielmacher Keturakis machte auf der Gegenseite große Kopfschmerzen – er schmettert auch mal gerne selbst oder streut einen ersten Ball ein. Am Ende hatte er starke 10 Punkte. Und der Kanadier fand auch immer wieder seine Angreifer, insbesondere Malescha (8). Doch die LüneHünen hielten dagegen und hatten beim 17:16 die erste Führung erkämpft. Dieser kleine Vorteil hielt, obwohl der zweite Ex-Lüneburger Viktor Lindberg auch mal ein Ass raushaute (insgesamt 11 Punkte) – bis Nath schließlich den zweiten Satzball versenkte (26:24).

In Satz drei hatte die SVG die Hessen dann gut im Griff, wendete beim 6:6 allmählich das Blatt (7:10), zog auch jeweils wieder weg, wenn United ausgeglichen hatte (9:12, 13:16). Zuspieler Joe Worsley setzte überwiegend Ewert (6) und Nath (5) erfolgreich ein und blockte einmal selbst. Unübersehbar in dieser Phase war auch der Spaß und die Lockerheit, die die LüneHünen ausstrahlten. Eng wurde es noch einmal in der Crunchtime, als sich Baxpöhler einen Lob-Versuch von Solbrig pflückte und Max Staples danach ausglich (21:21). Doch Pörner verwandelte schließlich den Satzball – 2:1-Führung und somit schon mal ein Punkt verbucht.

Klar, dass United noch einmal zurückkam. Malescha war einfach nicht zu stoppen, fand immer wieder eine Lücke und eine Antwort (8), und sein Zuspieler fand weiter Gefallen am selbst Punkte sammeln (3) – mal per Block, mal als Angreifer. Trotzdem hielt die SVG den Schlagabtausch lange offen (7:7, 10:10, 15:17), „vergaß“ dann nur, bei guten Chancen, einige Punkte zu machen und musste die Hausherren schließlich davonziehen lassen (15:19, 17:22) – Gleichstand und Tiebreak.

Tiebreak schien schon verloren

Was ging da noch? Scheinbar nichts. Ewert ließ gleich eine 100%-Chance liegen, dann das 2:0, die SVG schien konsterniert. Auszeit. Es wurde nicht besser, 4:1 für United. Doch die SVG fightete, 4:4. Die Frankfurter zogen wieder weg, und als sie nach dem letzten Seitenwechsel auf 9:5 erhöhten, schien die Entscheidung gefallen. Doch besonders einer wollte das nicht wahrhaben: Jordan Ewert. 5 Punkte machte er, darunter die ganz wichtigen zum 11:11 und 12:13. Schlussendlich war er mal wieder bester Scorer (24) vor MVP Nath (15). Der Brasilianer konnte dann beim Stand von 14:15 zwar zweimal den Matchball nicht versenken, das besorgte aber in dieser langen Rally ausgerechnet Keturakis, der – zu gierig – das Spielgerät im Drückduell mit Nath ins Aus beförderte.

Die SVG-Jubeltraube danach, inklusive Hübner und des Staffs, war ein Beleg dafür, welche Last von den Schultern fiel. „Wir machen gerade eine schwierige Phase durch, keine Frage“, atmete der Coach auf. „Personell laufen wir so ein bisschen auf der letzten Rille mit drei Spielern, die nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte sind, sind deshalb mit Alternativen limitiert und wühlen uns so durch. Das war ein hartes Stück Arbeit. Aber super, wie die Jungs das im Tiebreak gemacht haben, trotz des klaren Rückstands geduldig weitergespielt haben und nicht hektisch geworden sind. Das tut sehr, sehr gut.“

SVG: Nath, Eshenko, Pörner, Ewert, Schlien, Worsley, Koslowsky; eingewechselt: Stöhr, van de Kamp, Solbrig, Peemüller.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Dienstag, 02. November 2021

  

ETV Hamburg: Viel Saures, wenig Süßes

SCU gelingt die Revanche für die Niederlage im Pokal

Beim Verlassen der Spielstätte war den Gästen gruselig zu Mute. Doch mit Halloween und der nach der Zeitumstellung früh eingetretenen Dunkelheit hatte das nur wenig zu tun. Ohne Punkte und mit einer in den ersten zwei Sätzen wirklich schaurigen Leistung mussten die Hamburgerinnen die Heimfahrt antreten.

Dass eine Wiederholung des 3:0-Erfolgs der Vorwoche schwer wird, lag auf der Hand, aber was sich in den ersten beiden Sätzen abspielte, hätte sich auf Seiten der Hamburgerinnen kaum jemand vorstellen können. SCU spielte wie aus einem Guss, und man selbst spielte viel zu fehlerlastig. Ein 0:2-Satzrückstand war die ‚saure‘ Konsequenz.

Deutlich süßer wurde es in den beiden folgenden Sätzen, in denen die Eimsbüttelerinnen endlich ins Spiel fanden, und den Gastgeberinnen Paroli boten, so dass sich ein packender Fight entwickelte, in dem die Hamburgerinnen den dritten Satz für sich entscheiden konnten. Und als es förmlich schon nach Tie-Break roch, fielen doch noch 5 saure Drops in den Punktebeutel, so dass am Ende eine famose Aufholjagd nicht einmal mehr mit einem Pünktchen belohnt wurde. Entsprechend groß war der Frust bei den Gästen.

Gruseliger Höhepunkt des Tages: Das Abendessen kam erst mit einer Stunde Verspätung an den Bus. Das passte irgendwie.

Dennoch geht der Blick nach vorne. Am kommenden Wochenende wird das Sahnehäubchen auf die kleine Pokal-Serie gesetzt. In der Halle am Lokstedter Steindamm läuft am Sonntag den 07.11. der aktuelle Deutsche Meister Dresdner SC auf. 

SCU Emlichheim – ETV Hamburg 3:1 (-14, -14, 23, -24)
MVP SCU Lona Volkers  /  MVP ETV Larissa Claaßen

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 02. November 2021

  

Tabellenführer zu stark für GWE

Am Samstagnachmittag mussten sich die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel in Berlin dem ungeschlagenen Tabellenführer der Dritten Liga Nord Rotation Prenzlauer Berg 0:3 (18:25/25:27/11:25) geschlagen geben.

Von Beginn an drückten die Gastgeberinnen dem Spiel mit gezielten Aufschlägen und druckvollem Angriffsspiel den Stempel auf. Über 7:3 und 13:5 war Satz 1 letztlich früh entschieden. Doch mit Beginn von Satz 2 besannen sich die Hamburgerinnen auf den eigentlichen Matchplan, ein mutiger und unangenehmer Gegner zu sein. Es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem vor allem GWE-Außen Sinja Reich nun immer wieder Wege durch den RPB-Block fand und punktete. In einer spannenden Schlussphase hatte Grün-Weiß dann auch zwei Satzbälle, konnte diese aber leider nicht nutzen. Rotation agierte da konsequenter und gewann den Satz mit 27:25.

Mit der Enttäuschung des nicht gewonnenen 2.Satzes lief dann nicht mehr viel zusammen bei GWE in Satz 3. RPB dominierte nach Belieben und gewann Satz 3 deutlich mit 25:11.

MVPs des Spiels: Vivien Rechlin (RPB) und Sinja Reich (GWE)

Nach nun zwei punktlosen Auswärtsfahrten in Folge wollen die GWE-Damen am kommenden Wochenende zuhause wieder Punkte einsammeln. Am Samstag ab 18:30 ist der BBSC Berlin zu Gast in der Hagenbeckstraße.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 02. November 2021

  

Cowboys siegen auch bei GWE 2

Der Siegeszug in der Verbandsliga HH geht weiter für die Ostbek Cowboys, seit März 2019 ist man ungeschlagen, seit März 2018 hat man nur ein Match verloren. Allerdings wird die Luft immer dünner, das Eis brüchiger, das Netz höher... Wie lange geht das noch gut? Das fragen sich manche Beobachter bang.

"Ooch", sagt Spielertrainer Schnippel Schneider nach dem knappen, wenn auch verdienten 3:1 bei Grün-Weiß Eimsbüttel 2, "es hat doch gereicht, es war eigentlich sogar in mancherlei Hinsicht ein sehr schönes Spiel."

Dem Erfolgstrainer widerspricht in Oststeinbek schon seit Jahren bekanntlich niemand mehr. Außenangreifer Stephan Tischer sprach hinterher gar von "eigentlich einer kleinen Heldengeschichte". Denn: "Der Käpt'n spielt vier Sätze durch und bringt mehrere Angriffe und Blockpunkte durch. Patrice baggert und haut auf ungewohnter Position. Schnippel betört (ZENSIERT) ... nicht einer... (ZENSIERT) abgepfiffen wird."

Patrick Klose, der bei seinem Comeback als leichtfüßige Dampframme über außen zu gefallen wusste, fand ebenfalls anerkennende Worte zur Leistung des Spielertrainers auf der sensiblen Spielmacher-Position: "Da waren echt paar richtige Perlen dabei."

Unterm Strich: Auch ohne fünf Stammkräfte können sich die Cowboys in der Verbandsliga behaupten. Nun sind es fünf Punkte aus zwei Spielen, der Kurs Richtung frühzeitiger Klassenerhalt scheint zu passen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 30. Oktober 2021

  

Lüneburg: Jetzt geht es Schlag auf Schlag

Schwere Aufgabe in Frankfurt läutet englische Wochen ein

Auf geht’s in die englischen Wochen für die LüneHünen, und der Start in die Phase der Spiele alle drei bis vier Tage könnte schwerer kaum sein. In der Bundesliga steht die sechste Auswärtsaufgabe in Folge bei den United Volleys Frankfurt an (Sonnabend, 20 Uhr), am Mittwoch folgt dann die Heimpremiere gegen Düren – die einmalige Rückkehr in die alte Heimat Gellersenhalle, wofür noch Eintrittskarten verfügbar sind. Und dann folgen die Pokalaufgaben, national und international. Da wäre doch ein Erfolgserlebnis nun am Main der ideale Einstieg in ereignisreiche Wochen…

United mit Ex-Lüneburgern schon gut in Schuss

Wenn es zutrifft, dass immer der letzte Eindruck der nachhaltigste ist, dann wird die SVG den Frankfurtern einen heißen Abend bereiten. Denn beim 2:3 zuletzt in Bestensee war an vier der fünf Sätze nicht viel auszusetzen. Viel fehlte nicht, und es wäre mehr als ein Punkt mit auf die Heimreise gegangen. Doch nun ist eine weitere Steigerung bzw. Stabilisierung nötig, um das Konto auffüllen zu können. Denn Frankfurt ist neben Berlin die einzig ungeschlagene Mannschaft, sammelte 11 von 12 möglichen Punkten und präsentierte sich in guter Frühform.

Das neu formierte Team des neuen Trainers Christophe Achten harmoniert schon gut. Der hat auf Außen die Qual der Wahl. Nicht nur Viktor Lindberg hat da sofort eingeschlagen, auch Talent Robin Baghdady und der kurzfristig nachverpflichtete Max Staples (für Karli Allik, Kreuzbandriss) haben schon fleißig gepunktet. So muss der Diagonale Daniel Malescha nicht mehr, wie oft in der letzten Saison, Außen aushelfen und kann seine Qualitäten auf der Stammposition zeigen. Davon profitiert er offensichtlich, ist Führender der Scorerliste.

Zudem hat im Mittelblock ein weiterer Ex-LüneHüne außer Lindberg, Noah Baxpöhler, einen starken Nebenmann in James Weir bekommen. Sie alle werden immer wieder bestens eingesetzt vom neuen Zuspieler Byron Keturakis, der auch selbst gern punktet (Blocks, Asse) und seinem Konkurrenten Leon Dervisaj, kurzzeitig ja auch bei der SVG, nur wenig Einsatzzeit lässt. Viele Pluspunkte somit bei den Hessen – wo also ansetzen? SVG-Chefcoach Stefan Hübner lässt sich von so etwas bekanntlich nicht schrecken, sagt nur: „Die hatten schon immer eine gute Mannschaft, jetzt sind sie auch gut gestartet – mal sehen, was da für uns geht.“

SVG trifft auf derzeit aufschlagstärkstes Team

Unabhängig vom jetzigen Kontrahenten bewertet Hübner die Entwicklung seines Teams: „Wir machen noch den ein oder anderen Fehler zu viel, haben aber die Themen, wo noch Luft nach oben ist, weiter bearbeitet. Und wir haben sie gut bearbeitet, wir hatten gute Trainingstage,“ bleibt er zunächst allgemein, um auf Nachfrage dann doch zu präzisieren: „Wir müssen vor allem im Aufschlag konstant Druck machen. Und das Blockspiel muss präziser werden.“ Mit der Annahme war er dagegen trotz des ein oder anderen Wacklers zufrieden. „Im Spiel davor war sie gut, das schwankt eben. Natürlich ist es hilfreich, je besser sie ist, das macht es dem Zuspieler leichter.“ Gerade jetzt gegen Frankfurt trifft das zu, gibt es doch auf der Gegenseite nicht nur Lindberg. United hat im Team insgesamt derzeit den besten Wert in der Kategorie „Aufschläge mit Wirkung“ vorzuweisen.

Die Aufgabe der SVG wird durch personelle Probleme nicht gerade erleichtert. Nun hat sich der 2. Zuspieler Hannes Gerken im Training verletzt: Stauchung des großen Zehs, immerhin zeigte das Röntgenbild keinen Bruch. Stattdessen stieg Youngster Theo Mohwinkel mit in den Bus. Ebenfalls wieder mit an Bord ist Richard Peemüller, der zuletzt angeschlagen noch einmal fehlte. Bezogen auf ihn und seinen Konkurrenten im Diagonalangriff, Jannik Pörner, den Rückenbeschwerden plagten, stellt Hübner fest: „Bei beiden geht es voran.“ Und auch Auke van de Kamp, zuletzt mit Kreislaufproblemen ausgewechselt, ist wieder fit. Dennoch ist denkbar, dass statt seiner Arthur Nath beginnt nach seinem starken Auftritt zuletzt.

Das Match ist zu sehen auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent) im Anschluss an das Match KW-Bestensee gegen Berlin und ab 19.55 Uhr zudem auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv – oder für die SVG-Fans im Public Viewing im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 30. Oktober 2021

  

ETV vor schwerer Aufgabe in Emlichheim

Gelingt SCU die Revanche

Der Pokal hat nicht nur seine eigenen Gesetze, er führt manches Mal auch zu drolligen Ansetzungen. Nach dem Einzug ins Pokal-Achtelfinale gegen SCU Emlichheim lautet der nächste Gegner für den ETV Hamburg am kommenden Sonntag: SCU Emlichheim.

Während die Büttels versuchen müssen, den Erfolg nun in fremder Halle zu wiederholen, werden die Gastgeberinnen alles daran setzen, sich  für die Niederlage am Lokstedter Steindamm zu revanchieren. Unterstützt werden sie dabei, von einem begeisterungsfähigen und lautstarken Publikum, das ein paar zusätzliche Körner bei den Emlichheimerinnen rauskitzeln wird.

Die Gäste sind also gewarnt und freuen sich daher umso mehr, dass sie mit voller Kapelle anreisen können. Anna Behlen hat ihre Oberschenkelblessur auskuriert und Luise Klein ihre Erkältung überwunden. Für Spannung ist also gesorgt.

SCU Emlichheim – ETV Hamburg
31.10.21 16:00 Uhr
Vechtetalhalle, Deichweg, 49824 Emlichheim

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 27. Oktober 2021

  

Lüneburg im CEV Cup: Stars aus Kraljevo

Titel für den Verein selbst sind aber überschaubar

OK Ribnica Kraljevo hat zwar erst wenige Titel in seiner Chronik stehen, ist aber im Land hoch geachtet als kleiner Club mit wenig Geld, der in der Liga oft im oberen Drittel mitgemischt hat, mehrfach 3. oder 4. wurde. Da gibt es also durchaus einige Parallelen zur SVG Lüneburg, dem Gegner in der 1. Runde des diesjährigen CEV-Cups am 10. und 17. November, der hier in Teil 2 vorgestellt wird.

Serbischer bzw. jugoslawischer Pokalsieger 1979 und 2020, Vizemeister 2007 – das waren bisher die herausragenden Highlights neben diversen Starts in europäischen Vereins-Wettbewerben. Aber der Club hat viele bekannte Spieler und Trainer, die früher in Kraljevo selbst aktiv waren, hervorgebracht. Kein Wunder, dass die Fans in der Stadt und im Umland als Volleyball verrückt gelten, als Fans, die die Halle in einen Hexenkessel verwandeln können.

Ohnehin genießt diese Sportart in Serbien ein hohes Ansehen. Erst recht, nachdem sich die Nationalmannschaft als Nachfolgeteam des ehemaligen Jugoslawien zu einer der besten in Europa entwickelt hat (derzeit 9. der Weltrangliste). Jugoslawiens Männer holten 2000 in Sydney Olympiagold, bevor der Vielvölkerstaat nach und nach zerfiel. Serbien nahm 2007 erstmals seit der Selbständigkeit an einer EM teil und holte Bronze wie auch 2013 und 2017. Sogar der EM-Titel sprang 2011 und 2019 heraus – eine „goldene Generation“.

Zwei EM-Titel der „goldenen Generation“

Beste Ergebnisse bei einer Weltmeisterschaft waren 2010 Platz 3 und 2018 Platz 4. Beim bisher einzigen Olympia-Start des selbständigen Serbien sprang immerhin das Viertelfinale heraus. Das Finale in der Weltliga (heutige Nations League) gegen Brasilien verfolgten in der Hauptstadt Belgrad mehr als 22.000 Zuschauer. Bei der Nations League 2018 fand eins der europäischen Turniere in der „Hale Sportova“ in Kraljevo statt – dabei der 3:1-Sieg gegen Deutschland z.B. vor 3900 Fans.

Zu diesen Erfolgen der vergangenen knapp 15 Jahre trugen auch eine Reihe von Spielern bei, die in Kraljevo groß geworden sind. Der hierzulande bekannteste ist sicher Srecko Lisinac, 2013/14 Mittelblocker bei den Berlin Volleys, bevor er in Polen und Italien Titel sammelte. Große Namen sind auch die Brüder Nikola und Uros Kovacevic, beide Außenangreifer. Sie haben Stationen wie Russland, Polen, Italien, Frankreich, China und Iran in ihrer Vita.

Und ebenfalls noch aktiv, und zwar seit dieser Saison 2011/22 neu in Kraljevo, ist Nikola Pekovic. Der 31-jährige Libero, zuletzt in Rumänien, war in diesem Sommer einer der Leistungsträger Serbiens bei EM-Platz 6 und bei der Nations League (6.). folgt 3. und letzter Teil über das aktuelle Team.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 27. Oktober 2021

  

VG WiWa: Heimfluch besiegt

Nach einer gefühlten Ewigkeit gewinnen die Herren der VG WiWa Hamburg am Samstagnachmittag endlich das erste Spiel in der Regionalliga in eigener Halle im Horner Weg. In einer intensiven und über weite Strecke hochklassigen Partie gegen den Kieler TV 3 gelingt am Ende ein 3:2-Erfolg (25:22/22:25/22:25/25:21/15:10) im Tiebreak.

Dem gutem Start ins Spiel folgte der 25:22-Satzerfolg für die gastgebenden WiWa-Herren am Ende von Satz 1. Doch mit dem Start in Satz 2 sollten zunehmend Kieler die Nase vorn haben. Immer wieder arbeiteten sich die Gäste ein paar Punkte Vorsprung heraus. Kiels Zuspieler und späterer MVP Nils Rohde schaffte es vor allem immer häufiger seine Mittelangreifer gekonnt einzusetzen. Damit holen sich die KTV-Herren die Sätze 2 und 3 jeweils mit 25:22.

Doch die WiWa-Herren stemmten sich fortan mit mannschaftlicher Geschlossenheit gegen die drohende Niederlage. Aufbauend auf einer stabilen Annahmeleistung schafft es Zuspieler Max Daschke mit zunehmender Spieldauer nun häufiger seine Angreifer frei zu spielen, der eingewechselte Diagonal-Angreifer Holger Schlawitz entnervt den Kieler Block mit einigen angeschlagenen Bällen und allen voran Außen Finn Baron bringt seine Angriffe aus Vorder- und Hinterfeld nun konstant druckvoll im Feld unter. Er wird nach dem Spiel daher auch zu Recht zum MVP gewählt.

Das Resulat dieser Arbeit: Nicht nur Satz 4 wird mit 25:21 gewonnen sondern auch der abschließende Tiebreak geht nach schlechtem Start (2:5) am Ende mit 15:10 auf das Konto der Hamburger.

Mit dem lang ersehnten ersten Heimsieg in der Tasche gehen die WiWa-Herren nun voller Selbstvertrauen in die neue Trainingswoche und bereits am kommenden Wochenende geht es wieder in Hamburg um Punkte. Diesmal allerdings auswärts bei GW Eimsbüttel am Samstagabend um 18:30.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 26. Oktober 2021

  

Thole beendet seine Beach-Volleyball-Karriere

Vize-Weltmeister Julius Thole (ETV Hamburg) hat sich aus beruflichen Gründen für ein vorzeitiges Ende seiner Beach-Volleyball Karriere entschieden. Das gab der 24-jährige am Montag auf einer Online-Pressekonferenz bekannt. Thole, der seit 2018 mit Clemens Wickler zusammenspielt und mit der Silbermedaille bei der Heim-WM 2019 den größten Erfolg feierte, möchte sich ab sofort voll auf sein Jurastudium konzentrieren.

„Ich möchte einen neuen Schwerpunkt in meinem Leben setzen. Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen und ich habe in den letzten Wochen lange darüber nachgedacht. Der Hauptgrund ist, dass ich den Sport in den nächsten drei Jahren nicht mehr mit voller Hingabe ausüben kann. Dies war immer die wichtigste Voraussetzung für uns, das Team und den Erfolg. Zwei übergeordnete Gründe gab es dabei. Ich möchte mein Jurastudium intensivieren. Schon während der Karriere habe ich studiert, was mir für die Umstände sicherlich ganz gut gelungen ist. Ich bin jetzt aber in einer Phase, kurz vor dem Staatsexamen, angekommen, in der ich gemerkt habe, dass ich das Studium vertiefen möchte und dass das mit dem Einsatz für den Sport nicht mehr vereinbar wäre. Ich freute mich jetzt auf ein Leben, das ich freier gestalten kann, mehr als Lernen und Vorlesungen besuchen. Vielleicht eine neue Sprache lernen, ein Auslandssemester machen oder in andere Fachrichtungen reinschauen. Es ist insgesamt sehr vielfältig, daher freue ich mich darauf es anzuschauen und tiefer reinzugehen. Ich muss nicht erklären, wie schwer mir die Entscheidung gefallen ist. Beach-Volleyball war mein Leben, ich bin sehr dankbar für die Erlebnisse und Begegnungen, habe sehr viele tolle Menschen kennengelernt. Erfolge wie der fünfte Platz bei Olympia und der Vize-Weltmeistertitel hätte ich mir nicht erträumen können“, begründete Thole die Entscheidung und bedankte sich bei allen Wegbegleitern, insbesondere bei Wickler, für die erfolgreichen Jahre im Sand.

Niclas Hildebrand: „Julius ist eine herausragende Persönlichkeit“

„Für uns war die Nachricht im ersten Moment ein Schock, weil wir den erfolgreichen Weg, den wir 2018 mit Julius und Clemens begonnen haben, mindestens bis Paris 2024 fortsetzen wollten. Sie sind als Team unglaublich schnell in die Weltspitze gedrungen, haben bei großen Turnieren Medaillen gewonnen und erst dieses Jahr bei Olympia gezeigt, welch hohes Niveau sie mit wenig Vorbereitung und nach Verletzungspausen in kurzer Zeit erreichen können. Julius war in seiner Entwicklung noch lange nicht am Ende und hätte sich unserer Meinung nach zu einem der besten Blockspieler weltweit entwickeln können“, sagt DVV Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand und ergänzt:

„Seine Entscheidung trifft den deutschen Männer Beach-Volleyball schwer, auf der anderen Seite muss man Julius großen Respekt zollen. In der Weltspitze sind Höchstleistungen nur möglich, wenn man diesem Ziel alles unterordnet, kleinste Zweifel können hier schon den Unterschied ausmachen. Wir möchten uns bei Julius für seine kurze, aber sehr erfolgreiche Zeit im Sand bedanken und wünschen ihm für sein Studium und die berufliche Zukunft alles Gute. Er ist eine herausragende Persönlichkeit, mit der wir sehr gerne die kommenden Jahre weitergearbeitet hätten.“

Rasant nach oben

Der in Hamburg geborene Thole gehört mit seinen gerade einmal 24 Jahren zu den erfolgreichsten Beach-Volleyballern in Deutschland. In Clemens Wickler fand er 2018 einen kongenialen Partner, mit dem er vom DVV-Stützpunkt in seiner Heimatstadt aus die Beach-Volleyball Welt im Sturm erobern sollte. Gleich im ersten Jahr wurde das Duo Deutscher Meister und flog beim World Tour Final in Hamburg auf einen überraschenden vierten Platz.

Der Grundstein für die erfolgreichsten Jahre im Männer-Beach-Volleyball seit Julius Brink/Jonas Reckermann war gelegt. Nur ein Jahr später begeisterten Thole/Wickler bei der Heim-WM in Hamburg die Menschen und stürmten bis ins Finale, wo sie erst von den Russen Viacheslav Krasilnikov/Oleg Stoyanovskiy gestoppt wurden.

Trotz allem blieben die Bilder des ausverkauften Stadions am Rothenbaum, mit teils Schlangen von mehreren hundert Metern davor, die feiernden Fans und mehr als eine Million Zuschauern allein im Finale vor dem TV in Erinnerung. Nur zwei Monate nach dem WM-Märchen schlossen sie die Saison mit Silber beim World Tour Final in Rom ab und gehörten plötzlich zum Kreis der Medaillenfavoriten bei den Olympischen Spielen in Tokio.

Aufgrund der Coronapandemie musste Olympia auf 2021 verschoben werden. Trotzdem bestätigte das Team die Form und gewann 2020 die zweite gemeinsame Deutsche Meisterschaft. Im sich anschließenden Olympia-Jahr waren sowohl Thole als auch Wickler von Verletzungen geplagt, zeigten in Tokio mit einem starken fünften Platz aber noch einmal, dass sie sich auch in kurzer Zeit zurück in die Weltspitze spielen können. Der TGV in Richtung Paris für Thole/Wickler schien schon bereit zu stehen, bis sich Thole entschied nicht einzusteigen.

Clemens Wickler startet mit Nils Ehlers

Tholes Partner Wickler denkt dagegen nicht ans Aufhören: „Sicherlich war die Nachricht im ersten Moment ein Schock, Julius hat es mir aber einleuchtend erklärt. Es war immer klar, dass wir es nur machen, solange wir mit über 100 Prozent dabei sind. Man muss sich dem Leistungssport komplett verschreiben, daher ist es eine faire Entscheidung gegenüber dem Trainerteam und mir. Wenn Julius nur 80 Prozent einbringt und sich durchschleppt, bringt es niemandem etwas. Ich kann es vollkommen nachvollziehen.“

Einen neuen Anlauf nimmt er mit Nils Ehlers: „Wir sind beide sehr gute Einzelspieler und werden versuchen uns zu finden. Ich bin aber sehr optimistisch, dass es klappen wird und wir gute Jahre zusammen haben werden. Unser Ziel ist natürlich, dass wir in Paris dabei sind und dort bestmöglich abschneiden."

Niclas Hildebrand sagt dazu: „Zukünftig setzen wir mit Nils Ehlers auf einen bereits auf der World Tour erfahrenen Blocker, der sein Leistungsmaximum allerdings noch nicht ausgeschöpft hat. Gespannt bin ich darauf, wer sich von den jüngeren Blockern durchsetzen wird und, ob es nicht doch noch einen talentierten Quereinstieg aus der Halle im Block geben wird.“

Größte Erfolge Julius Thole

2014 
U18-Europameister (mit S.Winter)

2014+2015
Deutscher U19-Meister (mit S.Winter)

2018
Bronze 4-Sterne-WT-Turnier Espinho
Platz World Tour Final
Deutscher Meister

2019
Silber 4-Sterne-WT-Turnier Den Haag
Vize-Weltmeister
Bronze 4-Sterne-WT-Turnier Moskau
Silber World Tour Final 

2020
Deutscher Meister

2021
Platz Olympia Tokio
King of the Court Gewinner Hamburg
Bronze DM 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 26. Oktober 2021

  

LüneHünen gewinnen nach 0:2 fast noch

Unter dem Strich konnte die SVG nur einen Punkt und damit erneut weniger als erhofft aufs Konto buchen, doch die 2:3 (24:26, 13:25, 28:26, 25:22, 14:16)-Niederlage in Brandenburg bei den Netzhoppers KW-Bestensee hinterließ letztlich die zarte Hoffnung, dass die Entwicklung langsam vorangeht. Denn die LüneHünen hätten fast noch einen Sieg mitgebracht, nachdem sie einen 0:2-Rückstand ausgeglichen hatten. Dass es dazu nach 127 hoch spannenden Minuten nicht reichte, lag nicht zuletzt daran, dass ihnen 12 Asse um die Ohren gehauen wurden, allein 8 durch Theo Timmermann, den Außenangreifer, der mit 24 Punkten auch bester Scorer und MVP der Gastgeber war.

Die Mannschaft um Kapitän Tyler Koslowsky, weiterhin ohne den verletzten Richard Peemüller, fand gut ins Match. Vor allem Auke van de Kamp und Pearson Eshenko waren sofort voll da. Und als Eshenko drei Blocks in Serie setzte und es 6:2 für die Gäste stand, schien alles den gewünschten Verlauf zu nehmen. Über 8:5 ging es auf 13:9, doch der Gegner arbeitete sich wieder heran (13:12). Die SVG verteidigte die knappe Führung, weil auch Jannik Pörner trotz Rückenproblemen zuverlässig punktete, ebenso auf 5 Zähler in diesem Eingangssatz kam wie van de Kamp, Eshenko und Jordan Ewert. Beim 19:18 hatte sich KW dennoch erstmals die Führung erkämpft, in der Crunchtime führte zunächst wieder die SVG (21:20), hatte beim 24:23 auch Satzball, schluckte dann aber drei Punkte der Hausherren in Serie.

Hübner: „Der zweite Satz war Chaos pur“

„Schade, ein guter Satz mit einem unglücklichen Ende – das kann passieren. Was aber nicht passieren darf, ist der zweite Satz“, grauste es Chefcoach Stefan Hübner noch lange nach dem Abpfiff. „Da sind wir komplett weggebrochen, haben alles über den Haufen geworfen, was wir uns vorgenommen hatten. Das war Chaos pur und ganz bitter.“ Beim Gegner drehte vor allem Timmermann auf (9 Punkte, darunter 4 Asse), die SVG hatte nur ratloses Staunen entgegen zu setzen. Zudem musste van de Kamp mit Kreislaufproblemen passen, immerhin fügte sich der für ihn gekommene Arthur Nath gut ein. Dennoch war das Unheil auch nach weiteren Personalwechseln nicht aufzuhalten, wuchs der zwischenzeitlich verkürzte Rückstand (11:13) wieder desaströs an.

Beim 2:0 nach Sätzen für die Netzhoppers drohte eine böse Pleite. „Aber wir haben irgendwie einen Weg gefunden, wieder ins Spiel zu kommen. Das war extrem wichtig“, sah Hübner nun die kämpferischen Qualitäten, die die SVG schon so oft ausgezeichnet haben. So ließen seine Mannen, obwohl lange Zeit und teils klar im Rückstand (2:6, 6:10, 9:13, 14:18) nie abreißen und schafften mit zwei Punkten in Folge von Nath endlich den Gleichstand (21:21). Der Brasilianer sammelte in diesem Satz die meisten Punkte (7), und Mittelblocker Eshenko drehte auch wieder auf – nun mit Schnellangriffen (4 von 6 Punkten). Der vierte verwandelte Satzball ließ dann alle Chancen offen.

In Durchgang vier mussten die LüneHünen erneut lange einem Rückstand hinterherlaufen, doch neben den weiterhin starken Nath (auch in der Annahme) und Eshenko taute nun Ewert immer mehr auf und wurde letztlich mit 25 Punkten sogar noch bester Scorer und SVG-MVP. Zur zweiten technischen Auszeit hatten die LüneHünen das Momentum auf ihre Seite gezogen (16:14 nach 13:14), gerieten zwar beim 20:19 durch einen Monsterblock gegen Nath noch einmal ins Hintertreffen, konterten aber u.a. mit Blocks von Eshenko und Pörner und hatten mit dem 25:22 von Ewert schließlich den Gleichstand hergestellt.

Arthur Nath trägt viel zum Umschwung bei

Tiebreak also, und das spielerische Niveau wurde immer höher. Ewert und Nath punkteten bei der SVG nun auch mit Pipes, bei den Netzhoppers Timmermann und Blake Leeson mit insgesamt drei Assen. Die Führung wechselte mehrmals, beim 13:12 schien die SVG auf Siegkurs, bekam dann aber von Ersatz-Zuspieler Mario Schmidgall einen zweiten Ball per Rückhand ins Feld gelegt und einen Angriff von Ewert abgepfiffen (technischer Fehler). Den ersten Matchball wehrte Ewerts Punkt dann noch ab, Matchball zwei brachte das 16:14 und den glücklichen Sieg der Brandenburger.

„Über das gesamte Spiel gesehen war das aber ein Aufwärtstrend, der zweite Satz ärgert uns natürlich. Aber Satz 3, 4 und 5 waren danach dann sehr anständig, den fünften kann man ebenso gut gewinnen, dann wären es zwei Punkte gewesen,“ bilanzierte Hübner, der sich auch über den starken Auftritt von Nath und für die Zukunft eine Option mehr freute. Am Ende 20 Punkte bei einer Quote von 53 Prozent zeigten erstmals das Potenzial des Brasilianers.

SVG: Schlien, Worsley, van de Kamp, Eshenko, Pörner, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: Solbrig, Nath, Stöhr, Gerken, Mohwinkel.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Dienstag, 26. Oktober 2021

  

ETV freut sich auf den Dresdner SC

Ein weiteres 3:0 im Pokal ermöglicht dem Eimsbütteler TV den Einzug ins Achtelfinale des DVV-Pokals. Gegen den SCU Emlichheim siegte der ETV Hamburg mit 25:23, 25:21 und 26:24. Das bedeutet: In zwei Wochen empfangen die Eimsbütteler den amtierenden deutschen Meister Dresdner SC in Hamburg!

Nähere Infos folgen in der nächsten Woche, angesetzt ist die Partie für Sonntag, den 7. November ab 16 Uhr in der Sporthalle Hoheluft! Doch bevor der ETV gegen Dresden spielen darf, geht es noch einmal gegen SCU Emlichheim um Punkte für die Tabelle der Liga - diesmal in Emlichheim.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 26. Oktober 2021

  

Sonniger Auftakt für Ostbek Cowboys

Bei strahlendem Sonnenschein begann für die Ostbek Cowboys die neue Verbandsliga-Saison - ausgerechnet beim Walddörfer SV, dem Kooperationspartner aus dem Vorjahr. Nach einem munteren Spiel entführten die Cowbyos mit 3:2 zwei Punkte und sind in der Verbandsliga somit seit 2019 weiter ungeschlagen. Highlights der freundschaftlich geführten Partie:

- die schräg stehende Sonne badete das Spielfeld in ein gleißendes, interessantes Irgendwas. Der Ball tauchte auf, verschwand im Gegenlicht, materialisierte sich dann wieder kurz vor der Stirn. Spannende Herausforderung für alle. Mit Sonnenbrille aber - wie vom WSV demonstriert - lief kein Cowboy herum.

- alle Cowboys kamen wie erhofft zu nennenswerten Spielanteilen. Man of the match: Käpt'n Arne Kämpfer zeigte in der Starting Six mit seinen 54 Jahren eine prima Leistung.

- Comeback von Präsi Schneider: Nach anderthalb Jahren Verletzungspause verwandelte Präsi den Satzball im zweiten Satz und wurde dann im fünften Satz als Stimmungsaufheller in die Schlacht geworfen. Rhetorisch war das schon wieder top.

- Vermisst wurden bei den Cowboys u.a. Henni Hofmann, Tobias Beiersdorf und Patrick Klose, die halbe Stammsechs der letzten Jahre. Dafür stand mit Mathias Braun ein richtiger Neuzugang auf der Platte.

- Tenor nach dem Match: Das Saisonziel - der sichere Klassenerhalt - scheint wieder realistisch. Es wäre aber schon nicht schlecht, wenn wir noch etwas an Leichtfüßigkeit zulegten.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 23. Oktober 2021

  

ETV Hamburg: Qualifikationsrunde zum DVV-Pokal

Nachdem der ETV Hamburg am vergangenen Wochenende im Regionalpokal Nord in Stralsund die Oberhand behalten hat, findet nun die Qualifikationsrunde zum DVV-Pokal in eigener Halle statt.

Am kommenden Samstag empfängt man den Sieger des Regionalpokals Nordwest. Dort haben sich die Mädels von SCU Emlichheim souverän durchgesetzt. Ähnlich souverän wurden die beiden folgenden Spiele in der 2. Liga gestaltet. Dem Auswärtssieg in Sorpesee folgte ein Erfolg in eigener Halle gegen BBSC Berlin.

Nicht ganz so erfolgreich war die Generalprobe der Eimsbüttelerinnen, die in eigener Halle gegen die bärenstarken Tabellenführerinnen aus Borken unterlagen. Trotz ansprechender Leistung gab es gegen die Borkenerinnen nichts zu holen, so dass man am Ende zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne Punkt(e) aus der Halle gehen musste.

Die Emlichheimerinnen sind ‚alte Bekannte‘, sofern man das nach einer Saison in der 2. Bundesliga behaupten kann. In der vergangenen Saison hat man in Emlichheim eine deutliche Niederlage kassiert, jedoch konnte man sich am letzten Spieltag der Saison in eigener Halle revanchieren. Auch in der Vorbereitung sind die Teams bereits aufeinandergetroffen, mit dem besseren Ende für die Hamburgerinnen. Unsere Gäste belegen in der Tabelle derzeit den dritten Platz, haben aber auch bereits drei Spiele mehr absolviert als wir. Ohnehin darf auf die eigenen Gesetze des Pokals verwiesen werden, so dass die Tabelle in dieser Begegnung getrost ausgeblendet werden darf.

Im Abschlusstraining fehlten bei den Eimsbüttelerinnen die erkrankte Zuspielerin Luise Klein sowie Anna Behlen, die von einer Zerrung am Oberschenkel geplagt wird. Rechtzeitig ins Training zurückgekehrt sind die unter der Woche erkrankten Jana Meiser, Juliane Namneck, Larissa Claaßen und Louisa Krams. Trotz aller Widrigkeiten geht das Heimteam optimistisch in die Partie.

Die Siegerinnen dieses Spiels ziehen ein ins Achtelfinale des DVV Pokals, in der man den Deutschen Meister aus Dresden begrüßen dürfte.  Eine wahrlich dicke Möhre, die beiden Teams da vor die Nase gehalten wird. Nur zu gerne würde man da zubeißen. Dummerweise gilt das für beide Teams, so dass es mit Sicherheit ein Spiel zweier hoch motivierter Teams zu bestaunen gibt.

Erneut sind leider nur 100 Zuschauer nach 3G-Regeln zugelassen, die Volleyball-Bundesliga schreibt es so vor. Infos zu Tickets findet Ihr in Kürze auf unserem Instagram-Account https://www.instagram.com/etv.volleyball.d1/ oder  Ihr könnt Euch an tickets-volleyball@etv-hamburg.de wenden. Leider kann zum Thema Stream noch nichts endgültiges gesagt werden, genaueres wird in Kürze ebenfalls auf Instagram veröffentlicht.

Qualifikation zur Hauptrunde DVV-Pokal Frauen
ETV Hamburg – SCU Emlichheim
Samstag, den 23.10.21 ab 15:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Samstag, 23. Oktober 2021

  

ETV Hamburg im Dreierpack

Währen die die Zweitliga-Frauen des ETV im Pokal spielen, laufen die anderen überregionalen Eimsbütteler Teams alle drei in der Halle Bundesstraße auf!

In der Regionalliga Nord treffen die Frauen des ETV um 13 Uhr auf den Kieler TV II und um 16 Uhr empfangen die 2. Männer des ETV den Schweriner SC. Und um 19 Uhr findet das Drittliga-Spiel der ETV-Männer gegen die Preußen Volleys aus Berlin statt.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Freitag, 22. Oktober 2021

  

OSP Hamburg/Schleswig-Holstein sucht Trainer

Der Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein sucht zum 1. Dezember 2021 Trainer Beach-Volleyball (m/w/d) (Vollzeit/Elternzeitvertretung). Der Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Betreuung von Nachwuchs Athlet*innen im Anschlussbereich (NK1, NK2 und L-Kader) am Bundesstützpunkt (BSP) des Deutschen-Volleyball-Verbandes (DVV). Dienstort ist Hamburg.

Das Tätigkeitsprofil umfasst u.a. folgende Aufgaben:

  • Training und Betreuung der Beach Kader des Bundesstützpunktes Hamburg/Kiel und die damit verbundene Vorbereitung  und Wettkampfbetreuung bei Meisterschaften.

  • Mithilfe beim Training und der Betreuung der Beach Bundeskader in Absprache mit dem Sportdirektor Beach des DVV und den Bundestrainer*innen Beach.

  • Durchführung und Organisation von Sichtungsmaßnahmen bzw. Lehrgangsmaßnahmen

  • Intensive Zusammenarbeit mit dem Hamburger Volleyball-Verband, dem Schleswig- Holsteinischen Volleyball-Verband dem Deutschen Volleyball-Verband, den weiteren Beach Bundesstützpunkten.

  • Mitarbeit bei der Erarbeitung der Beach Konzeptionen im Aufgabenber eich in enger Abstimmung mit dem DVV.

  • Übernahme von organisatorischen und verwaltungstechnischen Aufgaben im Bereich Beach- Volleyball.

Ihr Profil:

  • Engagiert und erfolgsorientiert mit entsprechender Qualifikation A-Trainerlizenz Beach- Volleyball und/oder sportpädagogisches Hochschul- bzw. Diplom Trainerstudium

  • Pädagogisches Geschick, Begeisterungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke

  • Durchsetzungsvermögen, Zuverlässigkeit und selbstständiges Handeln

  • Erfahrung in der Betreuung von Athlet*innen im Anschlussbereich

  • Flexibilität und die Bereitschaft zur Arbeit an Abenden und an Wochenenden

Die Anstellung erfolgt am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein. Der DVV ist verantwortlich für die Fachaufsicht.

Bewerbungen bis zum 12. November 2021 an:

Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein
z.H. Herrn Bernd Schlesinger
E-Mail: b.schlesinger@osphh-sh.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 22. Oktober 2021

  

Ostbek Volleys: Spieler und Trainer

Die Spieler

Zuspiel

Name: Timo Timpe

Timo ist seit 2005 beim OSV (mit 1,5 Jahren Pause, da er auf der ATP Tour gearbeitet hat). Während dieser Zeit fungierte er nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer. In dieser Saison ist er in erster Linie unser Zuspieler. Als Co-Trainer wird er ggf. bei Abwesenheit des Trainers im Training übernehmen.

Timo spielte während seiner Karriere bereits in der Bundesliga und ist ein sehr erfahrener Zuspieler mit überragendem Spielverständnis! Wir freuen uns, dass er diese Saison wieder auf dem Feld steht und sind bereit seine Pässe zu verwerten (den ein oder anderen Punkt durch 2.Bälle nehmen wir natürlich auch gerne hin) !

Saisonziel
"Nach langer Abstinenz von Wettkämpfen endlich wieder eine Saison vor und mit Zuschauern spielen und diese durch unsere Teamleistung und Spielfreude zahlreich in die Halle locken und begeistern!"

Name: Luca Radeke

Luca kommt ebenfalls aus unserer Jugend und "battled" sich mit Valle beim VCO um die Startposition im Zuspiel. Auch Luca ist hoch motiviert dabei und wir sind gespannt wie sich unsere Jüngsten über die Saison entwickeln 📈

Saisonziel
"Mein Bestes geben und so möglichst viel Spielzeit erarbeiten"

Name: Valentin Janser

Valentin aka "Valle" kommt aus der OSV-Jugend und ist mit seinen 15 Jahren der Jüngste im Team. Wir sind stolz, dass sich unsere Jugendarbeit auszahlt und es inzwischen soweit ist, dass die ersten Spieler zu einem festen Bestandteil des Teams werden, sich engagieren und die Leistungskurve quasi ein exponentielles Wachstum ist. Nebenbei ist Valle auch Teil des VCO Hamburg.

Saisonziel
"Jedes Training für mich nutzen und möglichst viel von dem hohen Niveau lernen"

Mittelblock

Name: Jan Meißner

Und der dritte Jan im Team.... wobei eigentlich der Erste, da er bereits seit gut 15 Jahren beim OSV spielt! Jan ist aus dem Team inzwischen schon gar nicht mehr wegzudenken. Er hat schon so einiges mit uns erlebt und dabei immer bewiesen, dass man auf ihn zählen kann und er eine gute Konstante im Team ist. Auch wenn die Abschlaghöhe natürlich irgendwann schrumpft, werden sich so Manche wundern, was sich mit (angewandter) Erfahrung alles ausgleichen lässt! Wir freuen uns, dass Jan auch diese Saison wieder mit dabei ist!

Persönliches Saisonziel
" Zum Ausgleich der letzten Jahre eine doppelt erfolgreiche Saison spielen! Sowohl die spielerische Ebene, als auch das Ergebnis am Ende sollten top sein."

Name: Tobias Thomsen

Tobi ist seit letzter Saison wieder mit an Bord, nachdem er sich ein paar Jahre eine Auszeit gönnte. Zuvor mischte er bereits mit uns die Dritte Liga auf. Aus dieser Zeit hat er (sehr zu seinem Leidwesen) auch noch seinen Spitznamen "ToTo". ToTo hat nichts verlernt, sondern höchstens noch Erfahrung draufgelegt. Er hat das ganze Training über ein Lächeln im Gesicht und sorgt für gute Stimmung im Team. Er hat einfach Spaß daran wieder zu zocken! So gefällt uns das

Persönliches Saisonziel
"16 mal starker Volleyball vom OSV und ich will mindestens halb so hoch springen, wie die Youngster im Team!"

Name: Alexander Radtke

Alex geht inzwischen in seine vierte Saison mit uns und ist ebenfalls Ex-VCOler. Leider konnter er in der letzten Saison verletzungs- und coronabedingt nicht ein Spiel absolvieren. Umso heißer ist er jetzt!
Nach der langen Pause kam er in körperlicher Bestform zurück und hat noch mal an Sprungkraft zugelegt. Wir freuen uns jetzt schon, wenn er wieder durch die Halle fliegt und das 1. Tempo beim Gegner einschlägt. Außerdem ist Alex zum Co-Kapitän ernannt worden und zieht im Hintergrund die Fäden.

Persönliches Saisonziel
"Zur Abwechslung mal eine Saison ohne rheumatische Zwangspause durchspielen / Blockstatistik verbessern / Und dann mit dem starken Team die Meisterschaft holen!"

Name: Jan Sevecke

Weiter geht's mit unserem nächsten Jan, welcher ebenfalls neu im Team ist. Zuletzt spielte er bei Lüneburg in der Dritten Liga und ist, wie viele Andere im Team, auch ein ehemaliger VCO-ler. Jan bringt eine gute Dynamik und Athletik mit und wir freuen uns sehr, dass er mit am Start ist

Persönliches Saisonziel
"Die Motivation im Team hoch halten, jede Woche Bestleistungen abrufen und dann um die Meisterschaft spielen!"

Außenangriff

Name: Justin Plankenauer

Justin aka "Planke" geht in die dritte Saison mit uns. Obwohl er nicht der Allergrößte ist, erstaunt er den Gegner immer wieder mit seiner guten Technik und dem lockeren Handgelenk. Planke nutzt beim Angriff jeden Zentimeter! Hinzu kommt gute Explosivkraft gepaart mit einer ordentlichen Peitsche und schon ist jeder Winkel möglich. Wenn nicht gibt es auch noch andere Lösungen, die Planke natürlich aus dem Effeff beherrscht! Wenn er nicht auf dem Feld steht, dann als Schiri oder Trainer daneben.

Persönliches Saisonziel
"Mit dem Team gemeinsam Erflolge feiern, immer Vollgas geben und mich stetig verbessern!"

Name: Matthias Janssen

Matze J. ist kein wirklicher Neuzugang... Seit 2012 ist er beim OSV und spielte zunächst in der 3. Liga bei den "Pirates" und ab 2016 bei den "Cowboys". Diese Saison hat er sein 30-jähriges Volleyball-Jubiläum und wir feiern sein Comeback in unserem Team!

Persönliches Saisonziel
"Eine gute Saison, mit aufregenden und sehr guten Spielen! Am Ende sollten wir immer stolz auf unsere Leistung sein und auch so vom Feld gehen!"

Name: Henrik Buße

Unser Kapitän Henrik spielt seine fünfte Saison bei uns und ist inzwischen zu einem souveränen Leistungsträger geworden, der IMMER performt. Von der perfekten Annahme bis zum harten Angriff diagonal am Doppelblock vorbei, der auf 2.73m einschlägt, beherrscht er quasi alles. Stets fokussiert, konzentriert und kontrolliert - und daher zu Recht unser Capitano!

Persönliches Saisonziel
"Verletzungsfrei durch die Saison kommen und als Team zusammenwachsen"

Universal

Name: Tim Westphal

Tim ist jetzt wieder dauerhaft in Hamburg und somit auch wieder in jedem Training am Start! Er geht in seine dritte OSV-Saison und durfte bereits einige Positionen spielen. Aufgrund der aktuellen Kaderkonstellation und seinem persönlichen Wunsch, wird Tim uns in dieser Saison auf diversen Positionen unterstützen, wobei der Fokus auf Diagonal und Zuspiel liegt. Bevor er zu uns kam, war er Zuspieler beim ATSV. Tim ist sehr vielfältig in seinem Spiel und wir freuen uns schon auf jede Menge Blockpunkte!

Persönliches Saisonziel
"Ich möchte möglichst viel dazu beitragen, dass wir eine erfolgreiche Saison spielen!"

Name: Lars Loßin

Man glaubt es kaum, aber Lars ist bereits seit 1998 beim OSV und spielte seitdem in diversen Ligen und Mannschaften und auf allen möglichen Positionen. Aufgrund seiner guten Technik gepaart mit überdurchschnittlicher Körperbeherrschung und hoher Dynamik, kann er jede Position spielen und ist daher unser idealer Universal-Spieler! Doch nicht nur auf dem Feld ist Lars engagiert, sondern er fungiert zusätzlich noch als sportlicher Leiter des Teams.

Persönliches Saisonziel
"Eine erfolgreiche Saison mit viel Spielfreude und Spaß auf dem Feld, um den Weg für den Verein wieder in höhere Ligen zu ebnen und der Jugend eine Perspektive zu geben"

Name: Rüdiger Strosik

Rüdiger oder auch "Strosi" ist seit letzter Saison bei uns, spielte aber bereits zu Zweitliga-Zeiten beim OSV. Rüdiger spielt schon etwas länger Volleyball (OSV, ETV, KTV). Mit Kiel gelang ihm sogar der Aufstieg in die 1. Bundesliga. Er ist der aktuelle Landestrainer beim VCO Hamburg und trainiert somit auch Valle und Luca und vor ein paar Jahren Alex und Henrik.

Wir freuen uns, dass Strosi wieder Bock hat auch selber zu zocken. Er wird uns auf diversen Positionen unterstützen (solange es nicht die Libero-Position ist). Er will immer gewinnen und provoziert auch ganz gerne mal...

Persönliches Saisonziel
"Aufstieg und das Körpergewicht auf 100 kg zu reduzieren"

Diagonalangriff

Name: Matthias Ahlf

"Matze" ist ebenfalls seit der letzten Saison wieder mit am Start. Zuvor war er bei Wiwa, ETV, Norderstedt, Altengamme, Geesthacht, SVNA und mehrfach beim OSV. Matze spielte nicht nur bereits 2. Bundesliga, sondern ist auch im Sand sehr erfolgreich und man muss sich schon wundern, wenn er mal nicht Hamburger-Beachmeister wird. Er bietet alles, was wir uns von einem Diagonalangreifer wünschen!

Persönliches Saisonziel
"Der Mannschaft bzw. den jüngeren Spielern (also fast alle) mit meiner Erfahrung helfen. Mit ganz viel Spaß und guten Spielen am Ende meister werden

Name: Michael Thiel

Michel ist bereits seit 2004 beim OSV und hat dementsprechend schon einiges miterlebt! Zuletzt kämpfte er leider ziemlich mit körperlichen Beschwerden und unterstützt uns im Training derzeit "nur" von der Seitenlinie. Aber er wird uns definitiv unterstützen können und wir sind auch optimistisch, dass er schon Bald wieder am Ball ist und mit dem gegnerischen Block spielt

Persönliches Saisonziel
"Mit dem Team möchte ich jedes Spiel gewinnen und mit meiner Erfahrung dabei zu unterstützen. Und definitiv mal mit meinem Neffen Luca auf dem Feld zu stehen."

Name: Jan Markiefka

Jan bringt bereits einiges an Erfahrungen mit und spielte zuletzt beim TV Baden in der 2. Bundesliga. Er zeigt immer große Motivation und starken Einsatz im Training, auch wenn es mal nicht läuft. Das hilft uns auf dem Feld (als Team) besser zu werden! Er behauptet zwar, er habe mal Annahme-Außen gespielt, aber das könnte man für ein Gerücht halten

Persönliches Saisonziel
"Auf dem Feld Spaß haben und euch Fans dabei tolle Emotionen zeigen!"

PS: Wir suchen noch nach einem Spitznamen, da wir inzwischen drei Jans im Team haben, was öfters mal für Verwirrung sorgt. Irgendwelche Vorschläge?

Libero

Name: Stephan Wendt

Stephan ist ebenfalls seit letzter Saison back im Team! Er bringt 15 Jahre Dritt- und Regionalligaerfahrungen mit und ist im Hamburger Volleyball ebenfalls kein Unbekannter (OSV, Pinneberg, Wiwa, GWE, Niendorf). Wer ihn kennt, weiß: Der nötige Kampfgeist ist auf jeden Fall vorhanden! Außerdem sorgt er endlich mal für einen kleinen Konkurrenzkampf um die Libero-Position, was natürlich immer gut ist. Wir freuen uns auf bedingungslosen Einsatz in der Abwehr und spektakuläre Aktionen

Persönliches Saisonziel
"Ich will dem Team auf und neben dem Feld mit meiner Erfahrung und meinem unbändigen Siegeswillen helfen. Wobei natürlich auch der ein oder andere Spaß nicht fehlen darf. Natürlich will ich jedes Spiel gewinnen! Verlieren ist keine Option!"

Name: Christopher Sawatzki

Christopher aka "Teddy" geht in seine sechste OSV-Saison und ist unser Spezialist fürs Baggern. Er konnte schon Volleyball spielen, bevor er das Laufen gelernt hat. Solide Technik, hohe Präzision und die nötige Portion an Humor machen ihn essenziell für das Team. Außerdem brauchen wir Teddy natürlich in Bestform, da er hauptverantwortlich dafür ist, dass unsere Zuspieler alle Optionen haben und so die bestmögliche Ausgangssituation für den Angriff schaffen

Persönliches Saisonziel
"In jeden Ball schmeißen, keine Lobs auf den Boden fallen lassen und mit einer soliden Annahme die Grundlage für unser Spiel zu schaffen!"

Der Trainer

Name: Sebastian Lemke

Sebastian ("Eng") startete seine Trainerkarriere in den 90ern beim SSC Schwerin und kam 2004 nach Hamburg. Hier war er bereits Trainer bei Norderstedt, der HH-Pol-Auswahl, der Deutschen Pol-Auswahl und ist nun seit 2014 (mit kleinen Unterbrechungen) beim OSV! Zuvor war er selber sehr erfolgreicher Zuspieler und konnte so bereits Erfahrungen sammeln, die ihm auch als Trainer helfen und die er auf uns übertragen kann.

"Eng" ist mit seiner Kompetenz und seiner Ruhe der perfekte Trainer für uns. Er schafft es uns sowohl individuell, aber vor allem auch als Team besser zu machen und sorgt für die nötigen Anpassungen in unserem Spiel. Wenn es sein muss, dann kann er uns natürlich auch mal ordentlich "wachrütteln".

Saisonziel
"Mein Ziel ist es eine super Truppe zu begleiten, das Optimum zu erreichen, Spaß zu haben und den Grundstein für die jugendlichen Talente legen, um im OSV erfolgreich zu sein."

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 21. Oktober 2021

  

Bundespokal Nord: Hamburger Jungs Dritte

Am vergangenen Wochenende haben die Jungs der Jahrgänge 05/06 den Bundespokal Nord in Berlin gespielt. Kurz und knapp: nach einer herausragenden Teamleistung gewinnt der HVbV die Bronzemedaille!

Der Weg zum dritten Platz begann bereits am Montag vor dem Turnier – im Trainingslager in der Wandsbeker Sporthalle. Das Trainerteam rund um Rüdiger Strosik, Justin, Niels und Isi Jaß hatte die schwere Aufgabe, aus 16 Jungs 12 für den Bundespokal zu nominieren. Bis Mittwoch war nicht klar, wer genau mitkommen würde.

Nach einer guten Vorbereitung startete das Team dann am Donnerstag gemeinsam mit den Mädels nach Berlin. Am Nachmittag konnte das Team dann in der Wettkampfhalle trainieren und sich mit den Gegebenheiten vor Ort vertraut machen. Nach einem gemeinsamen Abendessen und der von unserem Tjarki ins Leben gerufenen Yogasession, gingen alle relativ früh ins Bett (nach dem ein oder anderen Schaumbad).

Am Freitag um 15:00 Uhr stand dann das Auftaktspiel gegen Berlin an. Wir konnten nicht so performen wie gewünscht und verloren das erste Spiel relativ deutlich. Das Ziel – mindestens Dritter in der Gruppe zu werden – weiterhin fest im Blick, wurde auch am Freitagabend wieder fleißig auf dem Gang im Hotel Yoga gemacht und früh ins Bett gegangen. Am Samstagmorgen spielten wir dann das erste Spiel gegen den SHVV – nach einem etwas holprigen Start gewannen die Jungs das Spiel mit 2:0. Ein wichtiger Sieg, um weiterhin im Rennen zu bleiben. Im letzten Gruppenspiel gegen den WVV zeigten die Jungs erst im zweiten Satz was sie können – leider etwas zu spät, um das Spiel noch zu drehen (16:25; 23:25).

Trotz zweier Niederlagen hatten wir unser Gruppenziel erreicht und somit die Chance ins Halbfinale einzuziehen. Unser Gegner für dieses Spiel waren die Jungs aus Sachsen-Anhalt. Nach einer starken Teamleistung gewinnt der HVbV das Spiel souverän mit 2:0 – HALBFINALE! Die Laune hätte an diesem Abend nicht besser sein können – das ein oder andere Schaumbad, Country Roads in Dauerschleife und natürlich Yoga auf dem Gang.

Am Sonntag hieß es dann um 06:00 Uhr: Morgenaktivierung, Frühstück, Halle. Rüdiger und Isi haben die Jungs vor dem Spiel auf das eingestellt, was sie in dem Spiel gegen den WVV erwarten würde. Die Jungs waren heiß, wollten unbedingt das Finale erreichen und zeigten dies von Anfang an auf dem Feld. Wir führten bis zum Ende des ersten Satzes immer mit ein paar Punkten, die Stimmung auf und neben dem Feld war herausragend. So gut, dass der WVV teilweise ziemlich ratlos aussah. Am Ende waren es dann leider ein, zwei kleine Fehler zu viel, die uns den Satz gekostet haben – 23:25. Auch den zweiten Satz beginnen wir stark. Knüpften genau dort an, wo wir im ersten Satz aufgehört haben. Mittlerweile war es nicht nur auf dem Feld ein Gegeneinander, sondern auch auf der Trainer- und Auswechselbank. Das gesamte Team hat gezeigt: wir wollen das hier gewinnen! Wir wollen verdient in das Finale! Doch auch hier liefern wir uns am Ende zu viele kleine Eigenfehler, sodass auch dieser Satz mit 22:25 an die WVV geht. Verdient – denn sie haben in der entscheidenden Phase weniger Fehler gemacht. Aber: wir waren nur ganz knapp von einem Finaleinzug entfernt. Es hat nicht viel gefehlt. Die Jungs wissen jetzt, wo sie stehen und was sie können. Wir haben noch bis Mai Zeit, um an uns zu arbeiten und beim nächsten Bundespokal dann noch besser zu performen.

Dieses Turnier hat die Jungs als Team zusammenwachsen lassen. Aus einer Mannschaft ist ein Team geworden. Ganz besonders stolz sind wir Trainer, dass die Jungs aus sich herausgekommen sind, laut waren und Stimmung gemacht haben – sogar mit einer Verwarnung durch das Schiedsgericht.

Für Hamburg beim Bundespokal waren unterwegs:

Zuspiel: Valentin Janser (OSV) Luca Radeke (OSV); Diagonal: Mads Henning (OSV) Noel Freda (ETV); Außen: Tjark Saß (OSV/VJF) Nick Hoffmann (ETV) Bent Petersen (VG HaPi) Ole Petersen (VG HaPi); Mitte: Jesse Justi (ETV) Kalle Pieper (ETV) Tjard Ocker (OSV); Libero: Ole Beisersdorf (OSV)
Trainer: Rüdiger Strosik; Co-Trainer: Isabel Jaß

Wir möchten uns außerdem bei Stefan Bräuer für die lückenlose Twitch-Übertragung bedanken!

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

  Donnerstag, 21. Oktober 2021

  www,hamburger-sportbund.de

Hamburg: „Sterne des Sports“ vergeben

Die Hamburger Volksbank und der HSB haben heute zum 11. Mal die „Sterne des Sports“ vergeben. Über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 7.000 Euro freuen sich der SV Eidelstedt, der Stadtpark Barrio 1996 e.V. und die TSG Bergedorf. Herzlichen Glückwunsch!

Tennis ist Tennis - egal ob man das als Fußgänger oder im Rollstuhl betreibt! Der SV Eidelstedt Hamburg von 1880 e. V. gewinnt mit seinem gesellschaftlichen Engagement den "Großen Stern des Sports" in Silber. Was den Verein und das Projekt #EchtGoldWert macht? Die Antworten gibt es im Clip.

Bei der Silberpreisverleihung der Hamburger Volksbank und dem Hamburger Sportbund e.V. konnte sich der Verein mit seinem inklusiven Ansatz durchsetzen. Damit zieht der SV Eidelstedt ins Bundesfinale am 24.01.2022 ein und hat weiterhin die Chance auf den "Großen Stern des Sports" in Gold

Die weiteren Platzierungen:  SP Barrio 96  und  TSG Bergedorf von 1860 e.V.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Mittwoch, 20. Oktober 2021

  

Bundespokal Nord: Hamburger Mädchen Sechste

Am vergangenen Wochenende (14.10-17.10.2021) fand nach eineinhalbjähriger Pause für die weibliche Landesauswahl der Jahrgänge 2006/2007 mit dem Bundespokal Nord endlich wieder ein Wettkampf statt. In Berlin trafen sich dabei die Landesauswahl-Teams aus Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachen/Bremen und Hamburg zu ihrer Meisterschaft.

Das Team von Landestrainer Stefan Bräuer begann die „Lehrgangsreise“ bereits eine Woche vor dem eigentlichen Pokal. In fünf Tagen Vorbereitung wurde am letzten Feinschliff für das Turnier gearbeitet. Dabei steigerten sich die Mädchen von Tag zu Tag und wuchsen auch als Team neben dem Feld immer mehr zusammen.

Am Donnerstag, einen Tag vor Turnierbeginn, ging es dann optimal vorbereitet mit den zwölf nominierten Spielerinnen nach Berlin, wo nach einem Abschlusstraining in der Spielhalle dann die heiße Phase der Reise eingeläutet wurde.

Zum Turnierstart am Freitagnachmittag stand das Spiel gegen die Turnierfavoritinnen des Westdeutschen Volleyballverbandes aus Nordrhein-Westfalen auf dem Programm. Ein schwerer Auftaktgegner wie sich herausstellen sollte. Wenngleich die Hamburgerinnen mit vollem Einsatz ins Turnier starteten und auch einige gute Spielzüge zeigten, gegen das druckvolle Spiel der Mädels aus NRW war kein Kraut gewachsen. Mit 9:25 und 13:25 ging das Auftaktspiel deutlich verloren.

Nach der allabendlichen Besprechung waren Team und Trainer jedoch voller Zuversicht, das nächste Spiel am Samstagmorgen positiver zu gestalten. Mit dieser Einstellung ging es dann im ersten Spiel des Tages gegen Sachsen-Anhalt. Mit einer Leistungssteigerung zum Vortag, die sich vor allem in druckvollen Aufschlägen zeigte, starteten die Hamburgerinnen ins Spiel und sicherten sich Satz 1 mit 25:16. Satz 2 wurde dann ausgeglichener aber in der Endphase schlussendlich auch mit 25:23 gewonnen.

Glücklich über das Erreichen der Zwischenrunde sollte das letzte Gruppenspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern darüber entscheiden gegen welchen Gegner im Überkreuzvergleich mit der zweiten Vorrundengruppen gespielt wird.

Mit dem morgendlichen Sieg im Rücken starteten die Mädchen mutig in den Vergleich mit der Landesauswahl aus MV. Die engagierte Block-/Feldverteidigung der Hamburgerinnen stellte „Meck-Pomm“ in Satz 1 vor einige Probleme und so konnte Satz 1 mit 25:20 gewonnen werden. In Satz 2 waren dann jedoch die MV-Mädels dominant und sorgten mit einem deutlichen 25:12 für den Satzausgleich. Der Tiebreak war dann ein Duell auf Augenhöhe mit viel Energie und wechselnden Führungen für beide Seiten. Am Ende sorgte ein erfolgreicher Block für den 15:13-Sieg von Mecklenburg-Vorpommern.

Damit beendete „Team Hamburg“ die Vorrunde auf Platz 3 und das Team 2 des Westdeutschen Volleyballverbandes aus NRW (WVV2) lautete der Gegner für Zwischenrundenspiel zum Abschluss des Samstages. Der Gewinner dieses Spiels qualifizierte sich für das Halbfinale am Sonntag und hatte eine Medaille sicher, da Platz 3 beim Bundespokal traditionell nicht ausgespielt wird.

Die knappe und emotionale Niederlage im Spiel zuvor, schienen die Hamburger Mädchen zu Beginn des Spiels gegen WVV2 jedoch noch nicht abgelegt zu haben. Zu häufig geriet die Hamburger Annahme so sehr unter Druck, dass ein Angriffsaufbau nur unter schwierigen Bedingungen möglich war. Daher ging Satz 1 auch mit 15:25 relativ deutlich verloren. Und auch der Start in Satz 2 missglückte komplett. Schnell Stand es 0:6 und früh waren beide Auszeiten verbraucht. Doch Aufgeben ist keine Tugend der Hamburgerinnen und so kämpften sich die Mädchen nicht nur Punkt für Punkt wieder heran bis zur eigenen 8:6 Führung, sondern agierten nun in der Folge auch komplett auf Augenhöhe mit dem zuvor noch überlegenen Gegner. Bis in die Crunchtime blieb der Satz ausgeglichen und der Jubel war groß als Satz 2 mit 28:26 an Hamburg ging.

Diesmal selbst den letzten Punkt machen und damit den Schritt ins Halbfinale gehen, war das ausgerufene Ziel für den Entscheidungssatz. Und der spannende Tiebreak zog alle in der Halle verbliebenen Mannschaften und Offiziellen in ihren Bann. Beide Teams gaben keinen Ball verloren und so entwickelten sich spektakuläre Ballwechsel in Serie. Noch mal steigerten sich die Hamburgerinnen. Aber auch der zweite Tiebreak des Tages hielt für die Hamburger Mädels kein Happy End bereit und so war die Enttäuschung riesig, als der letzte Angriff ins Aus segelte und das Spiel damit mit 14:16 verloren wurde.

Nach dem Spiel gab es dann eine Menge Schulterklopfen ob des tollen Spiels und Auftretens für das Team Hamburg, doch schlussendlich konnten auch die lobenden Worte des Bundestrainers Jens Tietböhl und vieler weiterer Trainerkollegen/-innen nicht über die Enttäuschung der verpassten Medaille hinwegtrösten, denn am Sonntag stand nun zum Abschluss „nur“ noch das Spiel um Platz 5 auf dem Programm.

Nachdem nach ein paar Spielrunden „Werwolf“ am Abend auch die letzten Tränen getrocknet waren, wollten sich die Mädchen am Sonntagmorgen dann aber gegen die Landesauswahl aus Niedersachsen & Bremen (NWVV) mit Platz 5 für die kontinuierliche Leistungssteigerung im Turnier belohnen und einen positiven Abschluss erspielen.

Doch nach gutem Start ins Spiel und dem souveränen Gewinn von Satz 1 (25:18) war die Energie der Mädels anscheinend aufgebraucht. Viele Fehler schlichen sich nun ins Hamburger Spiel und in der Folge lief nicht mehr viel zusammen. Die Auswahl des NWVV wusste dies ihrerseits zu nutzen und holte sich nicht nur Satz 2 mit 25:22, sondern auch den abschließenden Tiebreak mit 15:9.

Nach der abschließenden Niederlage belegte die weibliche Auswahl 2006/2007 des Hamburger Volleyballverbandes damit Platz 6 beim Bundespokal Nord 2021.

Am Ende fehlte sowohl im Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern und als auch gegen Nordrhein-Westfalen 2 nicht viel, um für einen positiveren Ausgang des Turniers zu sorgen und sogar eine Medaille mit nach Hause zu bringen. Doch diese Erfahrungen wird das Team in den kommenden Monaten zum Anlass nehmen, im Training und bei den VCO-Spieltagen noch mehr an sich zu arbeiten und sich bis zum nächsten Bundespokal im Mai 2022 weiter stetig zu verbessern.

Landestrainer Stefan Bräuer zum Abschluss: „Ich möchte mich bei allen Beteiligten, den Vereinen und ihren Trainer/-innen, ganz herzlich für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld des Bundespokals bedanken! Mein Dank gilt weiterhin allen 17 Spielerinnen, die diese „Reise“ begonnen haben und natürlich dem TEAM, dass dann beim Bundespokal mit seinem Auftreten für viel SPASS gesorgt hat! Ein letzter Dank geht an meine drei Kollegen (Holger, Niels und Sergej) für die sehr gute Zusammenarbeit vor im Vorfeld und Ort!“

Für Hamburg waren beim Bundespokal unterwegs: Zuspiel: Linnea Sattler (Rissener SV/WiWa Hamburg), Norah Wafdi (VT Hamburg), Diagonal: Clara Schuster (HT Barmbeck-Uhlenhorst/VCO Berlin), Anna Lüeße (WiWa Hamburg), Libera: Finnja Frommann (VT Hamburg/VCO Schwerin), Außenangriff: Finja Fregien, Jule Beuck (beide VT Hamburg), Mari Höchstetter, Sophie Dakic (beide WiWa Hamburg), Mittelblock: Lilly Brandt, Amelie Chahrour (beide WiWa Hamburg), Maja Lange (VG Halstenbek-Pinneberg)
Leitung: Sergej Fink (WiWa Hamburg), Trainer: Stefan Bräuer (Landestrainer), Co-Trainer: Holger Schlawitz (Grün-Weiß Eimsbüttel), Niels Ringenaldus (Landestrainer Beachvolleyball)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

Lüneburg: Nur magere Ausbeute in München

LüneHünen holen ersten Dreier der Saison gegen Haching, aber nichts gegen Herrsching

Die leise Hoffnung, dass es ein ertragreiches Wochenende für die SVG geben könnte, erfüllte sich nicht, immerhin aber gab es mit dem Dreier bei den Youngstern des TSV Haching München am Sonntag die ersten Punkte in dieser Saison. Am Tag zuvor setzte es allerdings mit einem chancenlosen 0:3 gegen Herrsching die dritte Niederlage, die im Vergleich zu den guten Auftritten zuvor gegen Friedrichshafen (1:3) und Berlin (0:3) zur Enttäuschung wurde. Umso größer dann das Aufatmen nach dem Pflichtsieg gegen Haching. „Das tut uns natürlich allen gut“, gestand Chefcoach Stefan Hübner unumwunden ein.

Beim Premieren-Auftritt im Münchner Audi Dome, in dem Herrsching in dieser Saison die meisten seiner Heimspiele austrägt, gab es zwei Änderungen in der Starting Six. Von den drei Mittelblockern blieb dieses Mal zunächst Dalton Solbrig draußen, dafür stand Michel Schlien wieder auf dem Feld. Und im Diagonalangriff spielte Jannik Pörner statt des zuletzt in Berlin so starken Richard Peemüller, der unter der Woche im Training umgeknickt war und gar nicht erst mit in den Süden fuhr. Vor 1100 Zuschauern kam die SVG zwar gut ins Match (5:6-Rückstand), bekam aber schon schnell aufgezeigt, wie gut sich der Gegner verstärkt hat.

Herrschings starke Neue nie zu kontrollieren

Vor allem der neue Diagonalangreifer Samuel Jeanlys war sofort „on fire“, kam in Eingangssatz auf 7 Punkte. Auch den neuen Außenangreifer Ramon Ferragut setzte der neue Zuspieler Luke Herr immer wieder gut ein, ebenso Kapitän Tim Peter. Und alle drei Angreifer kamen auf Erfolgsquoten von knapp 70 Prozent und mehr. Da die SVG Ähnliches allenfalls durch den erneut starken Jordan Ewert (7 Punkte, 54%) zu bieten hatte, erarbeiteten sich die Bayern einen Drei-Punkte-Vorsprung, den sie auch nicht mehr hergaben (9:6, 16:13, 20:17).

In Durchgang zwei schienen die Gäste das Spiel in den Griff zu bekommen, legten eine 6:2-Führung vor, ließen sich aber von einem viel aggressiver, entschlossener wirkenden Gegner das Heft wieder aus der Hand nehmen. Als der den Spieß auf 7:6 umgedreht hatte, musste der starke Tim Peter mit einer Knöchelverletzung raus und die SVG kam zurück. Doch Herrsching hatte ja noch Jeanlys. Der machte im Alleingang, darunter einem Ass, aus einem 11:12 ein 14:12 (8 Punkte insgesamt in diesem Satz). Die LüneHünen wehrten sich, zogen in ihrer besten Phase auf 17:20 davon, doch zum Satzgewinn reichte es nicht – aus 21:21 wurde ein 25:21 der Hausherren.

In Durchgang drei, nun dauerhaft mit dem schon zuvor eingewechselten Solbrig für Pearson Eshenko sowie Tim Stöhr diagonal für Pörner, ließ nur das erste Drittel hoffen. Aus einem 11:10 Herrschings wurde ein 14:10, das konnten auch zwei Auszeiten von Hübner kurz hintereinander nicht verhindern. Der Abstand wuchs sogar noch (18:13, 21:15), nach 84 Minuten hatten die Gastgeber den Sieg verbucht – vor allem dank der überragenden Jeanlys (23 Punkte) und Ferragut (13), der auch MVP wurde. Bei der SVG war erneut Ewert MVP und bester Scorer (14) vor van de Kamp (10).

Gegen Herrsching spielten: van de Kamp, Eshenko, Pörner, Ewert, Schlien, Worsley, Koslowsky; eingewechselt: Gerken, Stöhr, Solbrig.

Heiß umkämpfter zweiter Satz gegen Haching

Tags darauf gegen Haching stand dann erstmals Arthur Nath in der Anfangsformation (für van de Kamp), ansonsten änderte Hübner nichts. Bilder im Stream gab es wegen technischer Probleme leider erst ab dem dritten Satz. Der Live-Ticker verhieß aber einen leichten Gang der LüneHünen. Über Zwischenstände von 8:5, 14:6, 18:10 und 19:14 war der erste Satz nach 24 Minuten eingetütet.

Durchgang zwei wurde dann aber zur harten Arbeit, die Münchner Vorstädter unterstrichen, dass sie sich gegenüber der Vorsaison verbessert haben, drehten einen Rückstand bis zur ersten technischen Auszeit um (8:7) und führten dann lange mit zwei Punkten. Erst beim 17:17 hatte die SVG, inzwischen mit van de Kamp für Nath, den Gleichstand hergestellt, die Youngster auf der Gegenseite lieferten aber einen heißen Kampf. Mit 20:20 ging es in die Crunchtime, beim 24:23 hatte Haching seinen ersten, beim 28:27 seinen zweiten Satzball. Die SVG ihrerseits verwandelte dann ihren sechsten Satzball zum erlösenden 0:2.

Die Bayern bäumten sich danach zwar noch einmal auf (5:4), doch ab der ersten technischen Auszeit (6:8) war ihr Widerstand gebrochen. Über 6:10 ging es auf 9:16 und 12:20, bis Zuspieler und MVP Joe Worsley sein Team zum ersten Dreier dirigiert hatte. Bester Scorer war erneut Ewert (14) vor Pörner (10). MVP beim Gegner wurde Libero-Talent Leonard Graven, erfolgreichster Punktesammler war Jonas Sagstetter (11).

„Wir haben zwar anfangs nicht so gut angegriffen, uns dann aber freigeschwommen“, war Hübner zufrieden – ganz im Gegensatz zum Vortag: „Herrsching hat mit sehr viel Druck und Power gespielt, dagegen haben wir kein Mittel gefunden. Da haben wir schlecht geblockt und keinen Druck im Aufschlag hinbekommen. Deren Sieg war deshalb auch in dieser Deutlichkeit verdient.“

Gegen Haching spielten: Schlien, Worsley, Nath, Eshenko, Pörner, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: Gerken, Stöhr, van de Kamp, Solbrig.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

VT Hamburg holt dritten Saisonsieg

3:2-Erfolg gegen Parchim, Partie bis zum Schluss hart umkämpft

3:2 hieß es am Sonntagabend (17.10.) nach über zwei Stunden Spielzeit für das Volleyball-Team Hamburg (VTH). Damit tüteten die Neugrabener Volleyballerinnen in der heimischen CU Arena gegen den 1. VC Parchim bereits ihren dritten Sieg im vierten Saisonspiel in der Regionalliga Nord ein. Den Erfolg gab es aber erst nach jeder Menge harter Arbeit gegen unglaublich stark verteidigende Gegnerinnen aus Mecklenburg.

131 Minuten dauerte es, bis die VTH-Damen vor 141 Zuschauern den entscheidenden Punkt zum 3:2 (25:23, 23:25, 25:19, 23:25, 20:18)-Matchgewinn verwandelten. Der fünfte Satz spiegelte das gesamte Spiel wider. Die Führung wogte hin und her. Beide Teams wehrten Matchbälle ab. Am Ende blockte die MVP des Spiels Christin Adam das VT Hamburg zum 20:18 und zum Sieg. Beim 1. VC Parchim wurde Leonie Dieckemann als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

"Das ist eine tolle Geschichte. Tini (Christin Adam) hat sich nach langjähriger Verletzungspause wieder dem Training bei uns angeschlossen. Nach ihrer Einwechslung zeigte sie eine tolle Leistung auf ungewohnter Position. Wir freuen uns, dass Tini mit uns um Punkte kämpft", sagte VTH-Trainer Gerd Grün nach dem nervenaufreibenden Spiel.

Die VTH-Damen grüßen nun nach vier Spielen von der Tabellenspitze – eine Situation, mit der Trainer Grün nicht gerechnet hatte. Doch sein Team nehme die Rolle als Gejagte gerne an, sagte der Übungsleiter. Die Entwicklung des Teams gehe mit großen Schritten voran.

An den kommenden beiden Wochenenden ist das junge Team aus Süderelbe zweimal auswärts gefordert, mit Spielen bei der VG WiWa Hamburg (23.10.) und in Pampow (30.10.). Das nächste Heimspiel in der CU Arena findet am Sonntag, den 21. November um 16 Uhr statt. Gegner ist dann die zweite Mannschaft des Kieler TV.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 19. Oktober 2021

  

Gut besuchter #VolleyTag des VT Hamburg

Großer Nachwuchstag beim Volleyball-Team Hamburg (VTH): Am vergangenen Donnerstag (14.10.) nahmen 50 Kids am diesjährigen #VolleyTag des VTH teil. Das Trainerteam des VTH-Leistungszentrums hatte zuvor in den Grundschulen der Stadtteile Hausbruch, Neugraben-Fischbek und Neuenfelde Einblicke in die Sportart Volleyball gegeben. Nun waren die Kinder der Grundschulklassen drei und vier eingeladen, beim #VolleyTag noch weitere Erfahrungen zu sammeln. Sechs Stunden lang wurden Figuren gebaut, Ballkoordination geübt, Baggern gelernt und im 2-gegen-2-Modus gespielt.

Nächster Höhepunkt für die Nachwuchsspielerinnen und -spieler ist der Volley-Grundschulcup, den das Volleyball-Team Hamburg am 13. November gemeinsam mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude veranstaltet.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

ETV Hamburg: Keine Punkte gegen Tabellenführer

Die Frauen des Eimsbütteler TV müssen sich am gestrigen Samstag gegen die stark aufspielenden Gäste 0:3 geschlagen geben. Mit anfänglichen Schwierigkeiten ins Spiel zu finden, steigern wir nach und nach unsere Leistung, jedoch ist Borken in allen Elementen noch ein Quäntchen besser. Wir sind aber keineswegs unzufrieden mit unserer Spielleistung - wir zeigen gute Phasen und müssen in den kommenden Spielen noch konsequenter auf diesen aufbauen.

Nächsten Samstag geht es bereits weiter: Wir empfangen Emlichheim für die folgende Pokalrunde. Wir geben diese Woche richtig Gas, denn im Falle eines Sieges empfangen wir den amtierenden deutschen Meister in Hamburg! Also kommt am Samstag ab 15:00 Uhr in die Halle und unterstützt uns

Wir gratulieren unserer MVP Luise zur Silbermedaille aus dem gestrigen Spiel! Ebenfalls Glückwunsch an Fabienne Coenders aus Borken! Präsentiert werden unsere MVPs von Hummel Sport und Sportsline Design und Print

ETV Hamburg – Skurios Volleys Borken 0:3 (18:25, 20:25, 18:25)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

VT Hamburg: "Tanz auf Messers Schneide"

Für das VT Hamburg hieß es am Sonntagabend nach über zwei Stunden Spielzeit 3:2 in der CU-Arena gegen das Team vom 1. VC Parchim. Den Erfolg gab es nach harter Arbeit gegen unglaublich stark verteidigende Gegnerinnen aus Mecklenburg.

141 Zuschauer, 25:23, 23:25, 25:19, 23:25, 20:18 und 131 Minuten Spielzeit sind die Zahlen zum Spiel. Der fünfte Satz spiegelte das gesamte Spiel wider. Die Führung wogte hin und her. Beide Teams wehrten Matchbälle ab. Am Ende blockte die MVP des Spiels Christin Adam das VT Hamburg zum 20:18 und Sieg.

"Das ist eine tolle Geschichte. Tini (Christin Adam) hat sich nach langjähriger Verletzungspause wieder dem Training bei uns angeschlossen. Nach ihrer Einwechslung zeigte sie eine tolle Leistung auf ungewohnter Position. Wir freuen uns, dass Tini mit uns um Punkte kämpft.", zeigt sich Trainer Gerd Grün erleichtert nach dem nervenaufreibenden Spiel.

Die Tabellensituation konnte in dieser Art nicht erwartet werden. Aber die Entwicklung des Teams geht mit großen Schritten voran. Gerne treten die Damen aus Süderelbe nun als Gejagte von der Tabellenspitze aus das folgende Spiel an.

Beim 1. VC Parchim wurde Leonie Dieckemann als wertvollste Spielerin ausgezeichnet.

Die Zuschauer aus Süderelbe können sich erst mal etwas erholen. Das nächste Heimspiel findet am Sonntag 21. November 2021 um 16:00 Uhr in der CU-Arena statt.

 

 

Hamburg - Eimsbütteler TV-News

  Montag, 18. Oktober 2021

  

ETV eröffnet Sportzentrum Hoheluft

Nach fast zwei Jahren Bauzeit feiert der ETV vom 21. bis 24. Oktober die große Eröffnung des Sportzentrums Hoheluft am Lokstedter Steindamm.

An dem Wochenende lädt der ETV alle Mitglieder und solche, die es gerne werden wollen, ein, alle neuen Angebote vor Ort kennenzulernen und gleich ein paar Attraktionen auszuprobieren. Am kompletten Wochenende entfällt bei Eintritt in den Verein die Vereinsaufnahmegebühr und die Aufnahmegebühr des Studio Hohelufts.

Alle Infos und das komplette Programm: www.etv-hamburg.de/hoheluft

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 16. Oktober 2021

  

SVG Lüneburg: In München doppelt gefordert

Sonnabend gegen Herrsching, Sonntag Unterhaching

Die Deutschland-Tour der LüneHünen in den ersten Saisonwochen macht als Nächstes Station in München, dabei steht ein Doppelspieltag an: am Sonnabend um 17.30 Uhr im Münchner Audi Dome gegen die WWK Volleys Herrsching und am Sonntag um 16 Uhr im Vorort Unterhaching beim TSV Haching München. Und nun soll nach den ersten beiden Auswärtsaufgaben gegen die Schwergewichte Friedrichshafen (1:3) und Berlin (0:3) auch mehr als nur Lob herausspringen. Denn enttäuscht hat die SVG bei den beiden Niederlagen nicht, nur waren die Hürden – wie zu erwarten war – zu hoch.

Herrsching und SVG – das ist ein Bundesliga-Kapitel für sich. Beide stiegen 2014 zusammen auf und lieferten sich seitdem stets heiße Duelle, beide traten seitdem mit Ausnahmegenehmigungen in eigentlich nicht für Spitzen-Volleyball geeigneten Hallen an, beide sehnten sich nach einer neuen Arena und kämpften verbissen darum. Die SVG schien dieses Fernduell zu gewinnen. Denn während hier tatsächlich ein Bau hochgezogen wurde, wurden am Ammersee alle Hallen-Träume begraben.

Herrsching bleibt ein starker Gegner

Ausweg wurde – bis auf wenige Ausnahmen – der Umzug in den knapp 40 km entfernten Audi Dome in München, wo nun die offizielle Premiere gegen den Nordrivalen (nach einem Testspiel zuvor) steigt. Die SVG dagegen muss sich bekanntlich noch in Geduld üben, bis es in die LKH geht (10. November). Folglich müssen Punkte auch erst einmal auswärts her – wie viele werden es an diesem Wochenende? Da stellt sich das Sonntagsmatch leichter dar, als der Auftritt gegen Herrsching. Denn dieser Gegner hofft auch auf die Unterstützung von 3000 Zuschauern, will danach dauerhaft die 2000er-Grenze knacken. Und als Saisonziel wurde ausgegeben: Playoff-Halbfinale in der Bundesliga und Pokalfinale.

„Die haben wieder ein gutes Team, sehr gut zusammengestellt“, lobt SVG-Chefcoach Stefan Hübner die Bayern, die ja – wer erinnert sich nicht – in der letzten Saison die Hauptrunde als Vierte direkt vor der SVG abschlossen, dann aber von den LüneHünen im Viertelfinale zweimal 3:2 bezwungen wurden. Das Gros dieser Mannschaft ist zusammengeblieben. Für den starken Diagonalen Jalen Penrose wurde der junge Franzose Samuel Jeanlys geholt, ein 2,03-m-Mann aus dem erweiterten Kreis der Nationalmannschaft, der u.a. wegen seiner Sprungkraft schon erste Lobeshymnen auslöste und 28 bzw. 17 Punkte in den bisherigen Matches sammelte.

Auch der neue spanische Außenangreifer Ramon Ferragut ist sofort voll integriert, kam beim 3:2 in Giesen auf 15 Punkte in 3 Sätzen und beim 2:3 in Düren auf 16 Punkte in 5 Sätzen. Die Fäden zieht nun Zuspieler Luke Herr (zuletzt Groningen), noch bekannt aus seiner Zeit in Bestensee, anstatt Neu-Nationalspieler Johannes Tille, der nach Frankreich gegangen ist. Dessen Kapitänsamt übt nun Außenangreifer Tim Peter aus. Stichwort Kapitän: Das ist bei der SVG ja Tyler Koslowsky, darf dieses Amt aber beim Match weiterhin nicht ausüben. Diese alte Bestimmung hat zwar der Weltverband FIVB geändert, noch nicht aber der deutsche Verband. So nimmt in der Bundesliga Michel Schlien diese Aufgabe wahr.

Haching will noch viele Gegner ärgern

Kein 24 Stunden später geht es dann im Münchner Vorort Unterhaching gleich weiter – für Hübner kein Problem: „Zwei Tage Training sind körperlich anstrengender.“ Was keineswegs abwertend auf den Gegner gemünzt sein soll. „Die sind auf jeden Fall besser als im letzten Jahr, die Mannschaft entwickelt sich“, urteilt er über das junge Team, das diesen oft geteilten Eindruck auch schon mit einem Punktgewinn in Düren (2:3, siehe unten) bestätigte. In der vergangenen Saison gab es gerade mal zwei Zähler, nun will man noch viele weitere Gegner ärgern und den Lernprozess vorantreiben.

So ist für die LüneHünen allemal Respekt und Wachsamkeit angebracht, spätestens in diesem Match sollte es dennoch die ersten Punkte geben. Und angesichts von zwei Spielen in kurzer Zeit ist wohl damit zu rechnen, dass Akteure mit bisher wenig Einsatzzeit nun länger auf dem Feld stehen. Die lange Trainingswoche – bald kommen ja englische Wochen – hat die SVG genutzt, um weiter an Verbesserungen zu feilen. „Im Bereich Aufschlag – Annahme, der ohnehin immer ein Thema ist, haben wir daran gearbeitet, die Qualität zu steigern. Wir müssen mit dem eigenen Aufschlag noch konstanter Druck auf den Gegner ausüben und ihn vom Netz weghalten. Und auch die Abstimmung im Angriff bleibt ein Schwerpunkt“, so Hübner.

Das Sonnabend-Spiel gegen Herrsching läuft ab 16.30 Uhr mit Vorberichterstattung auf Twitch, im Kanal Spontent (www.twitch.tv/spontent), das gegen Haching auf Spontent (Kanal 1) am Sonntag ab 16 Uhr ohne Vorberichterstattung.

Auf www.sportdeutschland.tv/bouncehousetv laufen diese beiden Spiele am Sonnabend ab 17.10 Uhr und am Sonntag ab 15.55 Uhr.

Wer die Auftritte der LüneHünen statt allein am Stream in geselliger Runde verfolgen möchte, für den gibt es an beiden Tagen ein Public Viewing im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen – bei Stelios, dem Lieblings-Griechen der SVG.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Samstag, 16. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Grundschulcup 2021

50 Kids in grellgrünen Shirts lernen Baggern und das 2:2-Spiel. Das war der #VOLLEYTAG2021. In Folge der Grundschulsichtung in den Süderelbe-Stadtteilen Hausbruch, Neugraben, Fischbek und Neuenfelde luden das Volleyball-Team Kinder der Grundschulklassen drei und vier am 17.10.2021 in die CU-Arena.

Von 10-16 Uhr wurden Figuren gebaut, Ballkoordination geübt, Baggern gelernt und am Ende sogar 2:2 nach den VolleyGrundschulCup-Regeln gespielt. Am besten gefiel allen Kindern die leckere Gemüsesuppe!

Am 13.11.2021 steigt dann der nächste Höhepunkt: Die Sparkasse Harburg-Buxtehude und das Volleyball-Team Hamburg richten den VolleyGrundschulcup2021 in Neugraben aus.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 15. Oktober 2021

  

dsj: Aktionstage zum Aufholpaket

Mit dem Aktionsprogramm "Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" der Bundesregierung sollen an vielen Stellen im Land frühkindliche Bildung unterstützt, zusätzliche Sport-, Freizeit- und Ferienaktivitäten geschaffen sowie Unterstützung für Kinder und Jugendliche im Alltag geboten werden. Wie bereits berichtet haben wir bei der dsj ebenfalls Zuschüsse zu sogenannten Kleinaktivitäten beantragt und bewilligt bekommen.

Mit Volleyball-Aktionstagen unter dem Motto "Ran an's Netz - Gemeinsam am Ball" wollen wir Euch gerne mit Honorar- und Reisekosten, sowie Zuschüssen für Sachkosten (Bälle, diverse Kleinsportgeräte, etc.) unterstützen (maximale Fördersumme bis zu 1.100€ pro Aktionstag – ohne Eigenanteil).

Bedingungen des Aktionstages:

  • Durchführung noch im Kalenderjahr 2021

  • Anzahl Jugendlicher: ca. 20 Personen bis 27 Jahren (kann auch variieren)

  • Inhalt: u.a. Bewegungsfreude, der Spielgedanke und dynamische Spielsituationen sollten im Vordergrund stehen
      - Informationsveranstaltungen zur Internationalen Jugendarbeit, thematische Workshops zu Bewegungsangeboten, Mobilisierung, Austauschzusammenarbeit etc., Online-Projekte, oder Unterstützung der dsj-Bewegungskampagne, z.B. im Hinblick auf die geplanten Aktionstage und vieles mehr.

  • Ein anschließender formloser Bericht über die Veranstaltung (Beantwortung typischer W-Fragen) und Bereitstellung für Material auf Social Media bzw. unserer dvj-Homepage.

Für Fragen etc. einfach die dvj unter dvj@dvj.de kontaktieren.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

Jugendsport durch Deutsch-Griechisches Jugendwerk

Deutsch-Griechisches Jugendwerk fördert als erstes Jugendbegegnung im Sport. Beachvolleyballer*innen schreiben Geschichte und fördern interkulturellen Austausch mit Griechenland

Am 14. Mai 2021 schreiben der deutsche Kinder- und Jugendsport und das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) Geschichte. Ein neues Kapitel in den Bemühungen der tieferen Zusammenarbeit und dem gegenseitigen Verständnis zwischen Griechenland und Deutschland wird mit dem Hamburger Beachvolleyballverein „Sand für Alle“ und seinem griechischen Partner „AS Peristeri Volley“ aufgeschlagen. Gemeinsam führen die beiden Vereine die erste Jugendbegegnung zwischen Deutschland und Griechenland unter dem neugegründeten Förderdach des DGJW durch.

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk hat am 1. April 2021 seine Arbeit aufgenommen und es sich zum Ziel gesetzt, das deutsch-griechische partnerschaftliche Verhältnis zu vertiefen und zu stärken. Die dsj unterstützt das Jugendwerk bei dieser Arbeit. „Es war ein langer Weg, aber im letzten Monat hat das Deutsch-Griechische Jugendwerk seine Arbeit aufnehmen können. Ich hätte nicht gedacht, dass wir unter den aktuellen Bedingungen so schnell eine erste Jugendbegegnung durchführen würden, deswegen freut es mich umso mehr und ich hoffe sehr, dass dies nur der Auftakt für viele weitere interkulturelle Austausche im Kinder- und Jugendsport mit Griechenland sein wird“, freut sich Kiki Hasenpusch, Mitglied des dsj-Vorstands und des Aufsichtsrats des DGJW.

Die Vorbereitungen des Gründungsprozesses des DGJW wurden eng von der Deutschen Sportjugend begleitet. Zusammen mit ihrer Partnerorganisation, der Hellenischen Olympischen Akademie, fanden verschiedene Veranstaltungen zum Ausbau des deutsch-griechischen Austausches im Jugendsport statt. Die daraus entstandenen Jugend- und Fachkräftebegegnungen wurden aus dem Sonderprogramm Griechenland des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert. Als Ergebnis dieser intensiven Zusammenarbeit und Vorbereitung ist das Sonderprogramm nun durch die Förderung des neu gegründeten Deutsch-Griechischen Jugendwerks abgelöst worden.

Der Beachvolleyballverein „Sand für Alle“ und sein griechischer Partner „AS Peristeri Volley“ haben sich der Herausforderung der Corona-Pandemie gestellt und  gemeinsam ein tragfähiges und praktikables Hygienekonzept entwickelt, das die Hygienebedingungen in Griechenland berücksichtigt und es so ermöglicht eine sichere und erfahrungsreiche Jugendbegegnung durchzuführen. In den elf bevorstehenden Tagen verbringen sie eine abwechslungsreiche Zeit, um die Region Athen, das Land Griechenland und insbesondere die Sportler*innen besser kennenzulernen und neue Freundschaften zu knüpfen. Ihre Erwartungen haben Sie in einem Video zusammengeschnitten. Die Jugendbegegnung steht unter dem Motto „Demokratie am Mittelmeer-Strand“, so wird neben der sportlichen Gemeinsamkeit auch über gesellschaftliche und demokratische Prozesse aus deutscher und griechischer Sicht gesprochen. Geplant ist dann auch ein Austausch in Deutschland.

Die dsj berät deutsche Sportvereine, die Interesse haben einen Jugendaustausch mit griechischen Vereinen durchzuführen. Informationen zur Förderung, Antragsfristen und -unterlagen sind auf der Website der dsj im Bereich Internationales zu finden. Viele griechische Sportvereine haben bereits Interesse gezeigt und sind jetzt auf der Suche nach einem deutschen Partnerverein. Interessierte deutsche Sportverbände und -vereine können sich an das Team der dsj unter internationales@dsj.de oder direkt an die Deutsche Volleyball-Jugend wenden.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

Eimsbüttel empfängt die Tabellenführerinnen

Nach erfolgreichem Pokalfight steht ein weiteres Highlight ins Haus

Am kommenden Samstag begrüßt der ETV Hamburg die Skurios Volleys Borken in der Sporthalle Hoheluft. Die Borkenerinnen zählen zu den Spitzenteams der 2. Bundesliga Nord, was sie mit der aktuellen Tabellenführung auch untermauern.

Gegen die Borkenerinnen war den Büttels in der vergangenen Saison leider kein Erfolg vergönnt. In eigener Halle unterlag man zunächst 1:3, in Borken konnten man das Ergebnis zwar auf 2:3 verbessern, aber leider nur einen Punkt nach Hamburg entführen. Dieses Jahr sind die Karten neu gemischt, auch weil es in beiden Teams neue Konstellationen gibt, die eine Prognose erschweren. Daher schauen die Hamburgerinnen zunächst ganz nüchtern auf die Tabelle und erfreuen sich an ihrer Außenseiterrolle. Die mag man eigentlich ganz gern.

Nach dem 3:0-Heimspielerfolg gegen Köln, der vor allem in der Deutlichkeit überrascht hat, konnte am vergangenen Wochenende nachlegt werden. In Stralsund konnte man mit dem Gewinn des Regionalpokals in den DVV-Pokal einziehen. Der 3:0-Sieg bei den Wildcats Stralsund führt die Eimsbüttelerinnen am 23.10. zum Spiel in eigener Halle gegen SC Union Emlichheim.

Doch jetzt liegt der Fokus erst einmal auf Borken. So wie es aussieht steht der gesamte Kader zur Verfügung, was dem Trainerteam mal wieder die Qual der Wahl beim Finden der Anfangsaufstellung bereiten wird.

Erneut sind leider nur 100 Zuschauer nach 3G-Regeln zugelassen. Infos zu Tickets findet man auf Instagram oder alternativ per Mail. Wer nicht in die Halle kommen möchte, kann das Spiel dennoch Live verfolgen, aber leider nicht mehr kostenlos. Hier der Link zum Anbieter.

ETV Hamburg- Skurios Volleys Borken
16.10.2021, 19:00 Uhr
Sporthalle Hoheluft, Lokstedter Steindamm 52

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 14. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Vorfreude auf zweites Heimspiel

Damen empfangen am Sonntag um 16 Uhr Parchim in der CU Arena

Am Sonntag (17.10.) empfangen die Damen des Volleyball-Team Hamburg um 16 Uhr den 1. VC Parchim zum zweiten Heimspiel in der Regionalliga Nord und wollen an den guten Saisonstart anknüpfen. Das Team um das Trainerduo Gerd Grün und André Thurm freut sich auf viele Zuschauer und deren Unterstützung in der CU Arena. Einlass wird nach der 3G-Regelung gewährt.

In den ersten drei Saisonspielen steigerten sich die VTH-Damen stetig. Nach dem überraschenden 3:1-Sieg am vergangenen Samstag gegen die Bundesligareserve des Eimsbütteler TV stehen so zwei Siege aus drei Spielen zu Buche. Ziel des Teams ist es jetzt, die gezeigten Leistungen zu stabilisieren.

Dabei dürfte der Gast aus Parchim ein schwerer Prüfstein werden, gab es in der vergangenen Saison doch eine deutliche 0:3-Schlappe vor den Toren Schwerins. „Der Erfolg in Eimsbüttel und die gezeigte Leistung stimmen uns positiv vor dem Heimspiel am Sonntag. Lust und Spaß haben unter diesen Bedingungen natürlich alle. Mit viel Leidenschaft und Konzentration wollen wir wieder ein sehr gutes Volleyballspiel zeigen“, freut sich Trainer Grün auf die Partie am Sonntag.

Der 1. VC Parchim gewann am vergangenen Wochenende sein erstes Spiel nach zwei Niederlagen zu Beginn der Saison. Mit diesem Aufwärtstrend und einer eingespielten Mannschaft um die Spielertrainerin und ehemalige Nationalspielerin Janine Carli ist ein spannendes Spiel in der CU Arena zu erwarten. Das VT Hamburg hofft auf zahlreiche Unterstützung am Sonntagnachmittag.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 13. Oktober 2021

  

Lüneburg: Erste Etappe des Vorverkaufs

Tickets für Heimspiele gegen Düren und den CEV-Cup

Die Geduld der Fans wurde auf eine harte Probe gestellt, doch nun rücken die Heimauftritte der LüneHünen näher. Kleiner Wermutstropfen: Zum Match am 3. November gegen Düren ist die neue Arena noch nicht fertig – aber dann am 10. November (19 Uhr) zur internationalen Premiere der SVG im CEV-Cup gegen Serbiens Pokalsieger Ribnica Kraljevo.

Noch einmal „Party“ in der Gellersenhölle

Zum Bundesligaspiel am 3. November geht es noch einmal zurück in die Gellersenhalle. Aus dieser Notwendigkeit lasst uns zusammen das Beste machen und die „Hölle“ noch ein allerletztes Mal richtig anheizen. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, uns standesgemäß aus diesem von so vielen Gegnern gefürchteten Spielort zu verabschieden, was ja wegen der zeitweise starken Einschränkungen in der Corona-Pandemie nicht möglich war. Nun ist die Phase der Geisterspiele aber vorbei, bis zu 800 Fans dürfen in Reppenstedt dabei sein.

Wie passend, dass es nun noch einmal gegen Düren geht. Wer erinnert sich nicht an eins der legendärsten Matches dort überhaupt: das 3:2 gegen die powervolleys im November 2014, das den erstmaligen Einzug ins Pokalfinale bedeutete. Solche Dramen begründeten einst den Ruf der „Gellersenhölle“. Viele epische Volleyball-Schlachten folgten, doch nun ist es – frei nach einem Welthit – endgültig „time to say goodbye“.

Eine Woche später geht’s dann im Europapokal in der LKH Arena weiter. Für diese beiden Aufgaben der LüneHünen wird es ab diesem Mittwoch, 13. Oktober, Einzeltickets im Vorverkauf geben – zunächst nur erst einmal für diese beiden Veranstaltungen (also die Spiele gegen Düren und Kraljevo). Dauerkarten können in dieser Saison leider nicht angeboten werden. Nun aber startet der Vorverkauf, eine Verlinkung zum neuen Portal online findet sich ab Mittwoch auf der SVG-Homepage.

Danke für Eure Geduld und Euer Verständnis an dieser Stelle. Da sich die Hygiene-Bestimmungen in Corona-Zeiten oftmals geändert haben und auch die letzten Arbeiten in der Arena noch mit Hochdruck laufen, hat auch die SVG so lange auf heißen Kohlen gesessen, und es war eine frühere Information zum Ticketing leider nicht möglich.

Ab Mittwoch die Tickets buchen

Das Karten-Kontingent für beide Spiele ist begrenzt. 800 Zuschauer dürfen – wie vor der Pandemie – in die Gellersenhalle. Für die LKH Arena sind aber nach derzeitigem Stand erst einmal nur knapp 1000 Zuschauer zugelassen. Für dieses Spiel im CEV-Cup wird auch ein Shuttle-Verkehr eingerichtet – kostenlos, denn die Eintrittskarten-Preise beinhalten bereits diese neue Zusammenarbeit mit dem HVV:

– ein Shuttle fährt um 17.30 Uhr in Reppenstedt ab Haltestelle Landwehrplatz bis zur LKH Arena; Rückfahrt ab Arena: 45 Minuten nach Spielende nach Reppenstedt

– Shuttle ab ZOB Lüneburg zur Arena, 90 Minuten vor dem Spielbeginn um 19 Uhr (also ab 17.30 Uhr), später dann auch zurück zum ZOB.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 12. Oktober 2021

  

Lüneburg: Starker Meister nicht zu erschüttern

Für Berlin sind verbesserte LüneHünen als Gegner noch nicht gut genug

Über so eine Niederlage kann und muss man sich grämen, muss sich aber nicht schämen: 0:3 verlor die SVG ihr zweites Bundesliga-Auswärtsspiel der Saison in Berlin, doch alle drei Sätze waren bis zum Ende offen. 20:25, 22:25, 22:25 hieß es letztlich vor einer endlich wieder brodelnden Kulisse von 1653 Zuschauern, weil die Gäste mehrmals versäumten, den Deckel drauf zu machen, den sie schon in der Hand hielten. Zu leichtfertig ließen sie Chancen liegen und/oder machten in wichtigen Phasen leichte Fehler, schenkten so klare Führungen wieder her oder versäumten, diese noch auszubauen. Kurz: da war mehr drin.

Glückliche Fans feiern Match auf gutem Niveau

Nicht einmal zu einem Satzgewinn als Achtungszeichen sollte es schließlich reichen, zu unerschütterlich tritt diese Mannschaft aus der Hauptstadt derzeit auf, steckt das Fehlen wichtiger Spieler wie Anton Brehme und Samuel Tuia weg, kommt auch nicht aus der Spur, wenn Ben Patch (Daumenprellung) und Cody Kessel (Nasenbluten nach Ellenbogencheck eines Mitspielers) zwischendurch behandelt werden müssen und bleibt erst recht ruhig, wenn sie mal aus dem Tritt gebracht wird. Und genau das gelang den LüneHünen einige Male.

Mit Pearson Eshenko statt Michel Schlien im Mittelblock, ansonsten aber der gleichen Aufstellung wie gegen Friedrichshafen legte die SVG wieder einen guten Start hin und erinnerte in vielen Dingen an das Auftaktmatch im Süden – nur noch um einiges stärker und stabiler. „Ich habe wieder viele gute Sachen gesehen“, lautete denn auch zu Recht das Fazit von Cheftrainer Stefan Hübner. „Das Spiel aus der Annahme hat gut funktioniert, besser als zuletzt. Wir hatten wieder viele gute Angriffe, aber haben uns leider nicht belohnt. Ein Tick Mut hat letztlich gefehlt und das ist ärgerlich. Insgesamt war das ein Spiel auf richtig gutem Niveau.“

Dazu trugen die LüneHünen ihren Teil bei, obwohl Sergey Grankin erst einmal ein Ass zum 1:0 vorlegte. Doch Jordan Ewert wurde von Zuspieler Joe Worsley gleich wieder gut eingesetzt (6 Punkte im 1. Satz) und Richard Peemüller war von Beginn an gut im Spiel (4 Punkte bei 5 Versuchen). Der Diagonalangreifer hatte auch am Ende eine herausragende Quote mit 61 Prozent und wurde MVP bei der SVG. Er und Ewert waren mit je 14 Punkten auch die besten Scorer. Die SVG drehte also den Spieß um und führte lange (13:14), bis sich unnötige Schnitzer wie ein Zuspiel von Worsley ins Leere nach einem Missverständnis einschlichen:17:14. Nach der Auszeit glich die SVG kurz wieder aus (17:17), ein weiteres Mißverständnis zwischen Tyler Koslowsky und Dalton Solbrig bei der Annahme brachte aber mit dem 22:18 dann die Vorentscheidung.

In Satz zwei erhöhte Hübners Team den Aufschlagdruck – trotz auch erhöhter Fehlerquote mit Erfolg. Eine 6:4-Führung konterte Berlin zwar (6:7), doch sie eroberte die SVG zurück (10:7). Der Gegner kämpfte sich heran, doch aus einem 13:12 machte die SVG ein 16:12. Peemüller (5) & Co. schienen auf dem richten Weg, ließen aber wichtige Punkte liegen. Das nutzte bei Berlin vor allem Patch gnadenlos aus (6 Punkte, 80%). Über 16:16 ging es auf 20:20, doch nun fehlte auch ein Quäntchen Glück, Aufschläge gingen haarscharf ins Aus. Beim 23:20 war dann wieder alles klar.

Drei Asse von Schott in kurzer Abfolge

Aber die SVG kämpfte unverdrossen weiter, legte auch in Durchgang drei gut los und führte 4:1, 8:5 und 10:7. Nun jedoch schritt Ruben Schott zur Tat wie schon mehrfach in der Nationalmannschaft in diesem Sommer. Der Außenangreifer legte eine Aufschlagserie mit erstaunlicher Variabilität inklusive gleich dreier Asse hin, mal ein Hammer, mal den Ball „eingewickelt“. 13:10 stand es danach (nach 7:10). Abgesehen davon glänzte Schott, der MVP wurde, mit Quoten von 60% im Angriff und in der Annahme 73% .

Dann setzte Ewert einen Block gegen Patch-Ersatz Marek Sotola, Auke van de Kamp blockte Kessel, die SVG war wieder dran (14:13). So ging es weiter: 16:13, 18:17, 22:21, Auszeit Berlin, das nun alle Register zog – sogar Patch kehrte aufs Feld zurück. Nur wollte sich die Glücksfee an diesem Abend einfach nicht auf die Seite der LüneHünen schlagen, im Gegenteil: Ein Block von Schlien ging knapp ins Aus, in der nächsten Aktion berührte er das Netz und servierte schließlich noch Berlins ersten Matchball mit einem Aufschlag ins Netz frei Haus – 25:22, Abpfiff.

Es spielten: Worsley, van de Kamp, Eshenko, Peemüller, Ewert, Solbrig, Koslowsky; eingewechselt: Pörner, Gerken, Stöhr, Nath, Schlien.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 12. Oktober 2021

  

GW Eimsbüttel: Keine Punkte in Potsdam

Nach dem Auswärtserfolg am vergangenen Wochenende in Berlin Tempelhof mussten die Grün-Weißen an diesem Wochenende ohne Punkte nach Hamburg zurückkehren. 

Bei der 1:3-Niederlage (20:25/25:17/22:25/27:29) gegen den SC Potsdam 2 agierte das Team um Mannschäftskapitänin Ellen Fleischmann insgesamt zu fehleranfällig und schaffte es nur in Satz 2 dem Spiel den Stempel aufzudrücken. Ansonsten waren es über weite Strecken des Spiels die Gastgeberinnen aus Potsdam die mit mutigem Aufschlag- und Angriffsspiel den Ton angaben. 

Nach dem erfolgreichen zweiten Satz für GWE folgte wieder ein Bruch im Spiel und mit 5:13 auch in Satz 3 ein hoher Rückstand von Beginn an. Zu hoch am Ende, denn wenngleich die eingewechselte Zuspielerin Katharina Klein das Spiel der Hamburgerinnen anschließend deutlich stabilisierte, reichte es nicht mehr für den erfolgreichen Satzabschluss.

In Satz 4 dann ein umgekehrtes Bild mit gleichem Ende. Grün-Weiß startete diesmal gut und baute die Führung gar auf 12:8 aus. Doch dieser Vorsprung reichte nicht aus und in der engen Endphase des Satzes war dann die eingangs erwähnte Fehleranfälligkeit zurück. Einige Chancen zum Satzgewinn lässt GWE aus, ehe Potsdam sich mit 29:27 am Ende verdiente drei Punkte sichert. 

MVPs des Spiel werden Mittelblockerin Mia Stoof bei Potsdam und Libera Ann-Kristin Krause bei GWE.

Die Eimsbüttelerinnen haben nun zwei Wochenenden spielfrei und somit Zeit, an der eigenen Konstanz im Spiel zu arbeiten, ehe es dann am 30.10 zu Rotation Prenzlauer Berg nach Berlin geht.

 

 

Deutschland - VG Elmshorn-News

  Samstag, 09. Oktober 2021

  

VG Elmshorn empfängt Schweriner SC III

Am Sonntag, dem 10. Oktober, gibt es endlich wieder ein Heimspiel der Damen der VG Elmshorn in der Koppeldammhalle. Gegner ist der Schweriner SC III, der Anpfiff erfolgt um 15 Uhr. Das Team freut sich auf motivierte Zuschauer und Zuschauerinnen. Es gilt die aktuelle 3G-Regel!

Der Elmshorner Kader ist für dieses Wochenende leider etwas dezimiert, neben Susanne Maier, die mit der Ü40-Nationalmannschaft in Spanien ist, fehlen noch vier weitere Spielerinnen. Daher könnte es spannend werden ...

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

  Freitag, 08. Oktober 2021

  www.abendblatt.de

Susanne Maier baggert auf Mallorca

Libera der VG Elmshorn ist neu in der Ü40-Nationalmannschaft. Was sie sich von dem Senioren-Wettbewerb in Alcudia erhofft.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

SVG Lüneburg: Schwarze Serie hat weiter Bestand

Friedrichshafen auch in Ulm nicht zu bezwingen – 1:3

Die schwarze Serie gegen den VfB Friedrichshafen hält für die SVG Lüneburg auch in einem gänzlich neuen Spielort an. 3:1 (25:20, 25:23, 13:25, 25:12) gewannen die Häfler gestern Abend zum Auftakt der Volleyball-Bundesliga in der ratiopharm-Arena in Ulm, wo das Team vom Bodensee in dieser Saison seine Heimspiele mangels einer geeigneten Halle in der eigenen Stadt austrägt.

SVG-Trainer Stefan Hübner setzte in der Starting Six zum Saisonbeginn auf Michel Schlien und Dalton Solbrig im Mittelblock, auf Richard Peemüller im Diagonalangriff, auf Jordan Ewert und Auke van de Kamp im Außenangriff und natürlich – gegen seinen bisherigen Verein VfB – auf Joe Worsley als Zuspieler sowie auf Tyler Koslowsky als Libero. Und diese Formation hatte einen guten Start, führte bei der ersten technischen Auszeit 8:6 und auch noch länger mit zwei Punkten Vorsprung bis zum 13:11. Der Aufschlagdruck war in dieser Phase hoch, die Feldabwehr sehr gut.

Guter Beginn der LüneHünen und grandioser 3. Satz

Doch dann kamen die Gastgeber besser ins Spiel, gingen ihrerseits in Führung (14:13) und steckten auch weg, dass die SVG den Spieß noch einmal umdrehte (15:16), schafften erneut die Wende (18:16) und stellten dann vom abermaligen Ausgleich (18:18) entscheidend auf 23:18, als die bis dahin am häufigsten erfolgreichen Ewert und van de Kamp plötzlich nicht mehr durchkamen.

Satz zwei blieb bis ganz zum Ende knapper. Setzte sich mal ein Team etwas ab (8:5 VfB), kam das andere schnell wieder heran (12:11). Bei der SVG wurde jedoch die Fehlerquote in der Annahme höher, und das Service ließ nach. Die Süddeutschen dagegen steigerten sich in allen Belangen, und zudem drehte nun ihr brasilianischer Neuzugang auf. Daniel Muniz, dessen Spielberechtigung bis zwei Stunden vor dem Match noch nicht perfekt war, machte nun Punkt und Punkt – am Ende 20 als Topscorer des Abends. Und der Block mit Marcus Böhme und Lucas van Berkel packte immer häufiger zu (insgesamt 8 direkte Punkte). So blieb alles offen bis zum 24:23, dann versenkte Vojin Cacic den Satzball, 2:0.

Die Häfler schienen auch ohne Stamm-Zuspieler Dejan Vincic einem schnellen Sieg entgegenzusteuern, noch schneller aber wurden sie geerdet. In nur 21 Minuten gewann die SVG den dritten Durchgang mit 25:13, weil nahezu alles gelang. Die Weichen waren so schnell gestellt (8:4, 12:7, 16:10), dass sich der VfB erlaubte, seine drei besten Scorer Muniz, Cacic und Simon Hirsch nach und nach zur Schonung auf die Bank zu beordern.

In Satz vier nichts mehr zu bestellen

Zu Abschnitt vier waren sie alle wieder dabei, und nun lief es genau umgekehrt. Die SVG bekam kein Bein mehr auf den Boden und wurde geradezu abgewatscht: Beim 13:5 landete die SVG ihren ersten eigenen Punkt durch den eingewechselten Arthur Nath, am Ende dieses Satzes waren es gerade einmal 6 eigene Zähler von 12, den Rest lieferte der Gegner mit Fehlern, vor allem im Service. Den Matchball verwandelte dann Cacic, wieder einmal vom starken Zuspieler Stefan Thiel (auch MVP) gut eingesetzt. MVP bei der SVG wurde Ewert, mit 16 Punkten auch ihr bester Scorer.

„Wir haben das Duell Aufschlag – Annahme, heutzutage sehr wichtig im Volleyball, verloren“, sah SVG-Chefcoach Stefan Hübner den Hauptgrund, warum sein Team leer ausging. „Mit dem Start waren wir eigentlich ganz zufrieden, wir haben uns gut reingewühlt ins Spiel, nur leider die Sätze eins und zwei noch abgegeben. Später war dann Friedrichshafens Power und Physis zu groß.“

SVG: Solbrig, Worsley, van de Kamp, Schlien, Peemüller, Ewert, Koslowsky; eingewechselt: Nath, Pörner, Gerken.

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

ETV Hamburg: Pokalauftritt in Stralsund

Eimsbütteler Volleyballerinnen wollen auch im Pokal eine Bella Figura abgeben

Am kommenden Wochenende starten die Eimsbütteler Volleyballerinnen nach Stralsund, um dort im Nordpokal den ersten Schritt in die erste Hauptrunde des DVV-Pokals zu machen. In besagter erster Runde würde in der Halle am Lokstedter Steindamm kein geringerer als der Deutsche Meister Dresdner SC auflaufen.

Doch bis dahin liegt ein beschwerlicher Weg vor den Büttels. Und damit ist weniger die Anreise in die Hansestadt gemeint, sondern mehr die Höhe der Hürden auf dem Weg in die erste Hauptrunde.

Nach einem insgesamt guten Saisonstart möchte man in Stralsund gerne da weitermachen, wo man zwei Wochen vorher gegen Köln aufgehört hat. Dafür gilt es die Wildcats zu bespielen, die nach einem weniger gelungenen Saisonstart darauf brennen werden, in eigener Halle zu zeigen, dass sie besser sind als es die Tabelle derzeit behauptet. Und da der Pokal ja bekanntlich eigene Gesetze hat darf die aktuelle Tabelle der 2. Bundesliga bei der Prognose für dieses Spiel definitiv ignoriert werden. Die Hamburgerinnen stellen sich auf ein hartes Match ein, in dem es u.a. darum gehen wird Anne Krohn, die letztjährige MVP der 2. BL Nord, in den Griff zu bekommen.

Sollte das gelingen, dann gälte es zwei Wochen später in Hamburg die nächste Hürde zu nehmen. Doch eins nach dem andren. Zunächst freut man sich auf das Spiel in Stralsund.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 08. Oktober 2021

  

HVbV: Sichtung für den Mädchen-Landeskader

Liebe Volleyballerinnen des Jahrgangs 2008/2009.

Am 24.10.2021 findet die Sichtung für die Landesauswahl eurer Jahrgänge statt. Und wir suchen DICH, die Bundesliga- und Nationalspielerin von morgen!

Hast DU Lust …

• … ein Mitglied der Hamburger Landesauswahl zu werden?
• … mit den Besten aus deinem Jahrgang gemeinsam zu trainieren?
• … als Teil des „VC Olympia Hamburg“, der Ausbildungsmannschaft des HVbV, am Spielbetrieb teilzunehmen?
• … als Hamburger Landesauswahl bei Turnieren im In- und Ausland zu starten?
• … Hamburg bei den Bundespokalen, den deutschen Meisterschaften der Landesverbände, zu vertreten?
• … vielleicht für die Jugend-Nationalmannschaft gesichtet zu werden?
• … deine Volleyballfähigkeiten in allen Bereichen zu verbessern?

Wenn ein oder mehrere Punkte auf DICH zutreffen, dann melde DICH gleich an! Hier die wichtigsten Informationen:

Auswahl: Mädchen der Jahrgänge 2008 und 2009.

Datum: Sonntag, den 24.10.2021.

Ort: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 220, 22049 Hamburg.

Zeitraum: 10:00-15:00 Uhr.

Anmeldung: Ihr könnt Euch persönlich, über eure Eltern bzw. Trainer anmelden. Einfach eine E-Mail an den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer unter braeuer@hvbv.de schicken.

Die Anmeldung muss folgende Daten enthalten: Sportlerin: Vor-/ Nachname, Geburtsdatum  /  Erziehungsberechtigte: Anrede, Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer  /  Trainer/Trainerin, Verein: Vor-/ Nachname, E-Mailadresse, Telefonnummer.

Sonstiges: Eine Bestätigungsemail mit allen wichtigen Informationen zum Ablauf wird in der Woche vor der Sichtung verschickt.

Bei Fragen bitte den verantwortlichen Landestrainer Stefan Bräuer (0151-27011089, braeuer@hvbv.de) kontaktieren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 06. Oktober 2021

  

Lüneburg: Vorfreude auf erste Herausforderung

LüneHünen zur Saisoneröffnung gegen Friedrichshafen

Am Ende der vergangenen Saison wurde der VfB Friedrichshafen zum Dauergegner der SVG – zum Start in die neue Serie sieht man sich schon wieder. Denn die beginnt für die LüneHünen an diesem Mittwoch, 6. Oktober, um 19 Uhr, in der ratiopharm-Arena in Ulm/Neu-Ulm, wo Friedrichshafen 2021/22 alle seine Heimspiele austrägt.

Hohe erste Hürde im Spielort Ulm

Zwei Hauptrundenspiele und zwei Playoff-Halbfinals innerhalb von dreieinhalb Wochen – so waren die Duelle zwischen diesen beiden Teams im Februar/März getaktet, als sich die LüneHünen zum 4. Mal in ihrer Bundesliga-Geschichte am Ende Bronze holten. Ohnehin sind die Häfler ja der Kontrahent, mit dem sich die SVG seit dem Aufstieg bisher am häufigsten auseinandersetzen musste, inklusive zweier Pokalfinals und vieler Playoff-Duelle.

Mit bescheidenem Erfolg – eine hohe Hürde zu Beginn also für das Team um Kapitän Tyler Koslowsky, der inzwischen Unterstützung im neu gebildeten Mannschaftsrat aus Michel Schlien, Jordan Ewert, Joe Worsley und Dalton Solbrig hat. Sie alle wurden bestimmt nach der Auswertung eines Fragebogens zu Führungsqualitäten, die alle Spieler und das Trainerteam ausgefüllt haben.

Vielleicht ist es angesichts der schwarzen Bilanz gegen den VfB ja hilfreich, dass die Neuauflage in dieser frühen Phase stattfindet. „Die brauchen sicher noch ein bisschen, um ihr volles Niveau abzurufen“, schätzt SVG-Chefcoach Stefan Hübner, dass der Kontrahent noch nicht recht im Flow ist. Denn der stark umgebaute Kader (8 Neuzugänge) ist durch Nationalmannschafts-Verpflichtungen einiger Spieler erst nach und nach komplett geworden. Zudem gab es zwischendurch Wehwehchen auszukurieren.

Und dann ging noch die Generalprobe gegen Herrsching am Wochenende mit 0:3 heftig in die Hose. Zuvor hatten die Häfler aber u.a. einen Turniersieg im serbischen Novi Sad mit starken Gegnern wie den Gastgebern, mit Paris und PAOK Saloniki gelandet – ohne einige Stützen wie z.B. Stamm-Zuspieler Dejan Vincic. So trifft sicher zu, was Hübner feststellt: „Die sind im Moment noch ganz schwer einzuschätzen.“

Auch der VfB hat, wie die SVG, einen Brasilianer – Daniel Muniz de Oliveira – verpflichtet, der Corona bedingt erst spät außer Landes kam, noch später als der Neu-LüneHüne Arthur Nath. Auch Nath wird sicher noch brauchen, um komplett in der neuen Heimat „anzukommen“. Aber, gibt sein Coach zu bedenken, „dazu gehört ja auch, dass man sich in seinem Spiel wohl fühlt – und das kann in so kurzer Zeit noch gar nicht der Fall sein“. Fit aber ist der Außenangreifer, wie auch alle anderen sonst.

„Alle sind bereit, du kannst jeden aufstellen“

„Ich bin sehr zufrieden, wie sich alles seit dem Trainingsauftakt entwickelt hat. Alle trainieren inzwischen voll, in hoher Intensität. Alle sind bereit, du kannst jeden aufstellen“, lautet das Fazit von Hübner, der zum schwierigen Start mit insgesamt sechs Auswärtsspielen und dem Auftakt ausgerechnet beim Vizemeister und am Sonnabend dann beim Meister in Berlin nur lapidar bemerkt: „Das haben wir nicht groß thematisiert. Wir haben gleich gute Gegner und spielen viel auswärts, aber diese Herausforderung nehmen wir an und freuen uns auf den Start.“

Das Match ist zugleich das Eröffnungsspiel 2021/22, denn alle anderen Matches beginnen eine halbe Stunde später. So steigt dabei auch die Bundesliga-Premiere im Live-Stream für den neuen Medienpartner Bouncehouse, der ja am Wochenende schon vom Supercup sendete. Schon ab 18 Uhr ist Twitch (Kanal: Spontent) auf Sendung, ab 18.40 Uhr dann sportdeutschland.tv

Smash-Info: Die SVG Lüneburg unterliegt beim VfB Friedrichshafen mit 1:3 (20:25, 23:25, 25:13, 12:25).

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 06. Oktober 2021

  

Beachanlage am Stadtpark gesperrt

Die Beachanlage am Stadtpark neben der Jahnkampfbahn ist gesperrt, da ab Mittwoch, dem 6.10., Bauarbeiten starten. Die Bauarbeiten sollen etwa zwei Wochen dauern.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbütel-News

  Dienstag, 05. Oktober 2021

  

GW Eimsbüttel: Souveräner Sieg in Berlin!

GWE-Damen gewinnen gegen TSV Tempelhof-Mariendorf mit 3:0 (25:15/25:15/25:23).

Nach der umkämpften Heimniederlage zum Saisonauftakt wollten die 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel nun auswärts in Berlin die ersten drei Punkte der Saison einfahren.

Dass die Hamburgerinnen diesmal von Beginn an hellwach waren, stellte Außenangreiferin Karlotta Fuchs bei ihrem Spieltagsdebüt für GWE gleich mit dem ersten Angriff des Spiels krachend die Linie herunter unter Beweis. Auch im weiteren Verlauf des Satzes war sie für die Gastgeberinnen kaum in den Griff zu bekommen und so konnten sich die Gäste nicht nur früh absetzen, sondern hielten diese Führung über 8:3 und 14:6 auch bis zum Ende des Satzes. Mit 25:15 für Grün-Weiß ging es zum Seitenwechsel.

Mit diesem Rückenwind ging es in Satz 2. Angeführt von einer Aufschlagserie von Charlotte Gremme und einer hervorragend agierende Block-/Feldverteidigung spielten sich die Eimsbüttlerinnen eine deutliche Führung heraus (15:2). Dieser Vorsprung war letztlich nicht mehr einzuholen, sodass auch Satz 2 mit 25:15 an GW Eimsbüttel ging.

Satz 3 lief in der Folge viel ausgeglichener. Die Gastgeberinnen von Tempelhof-Mariendorf stemmten sich nochmal energisch gegen die drohende Niederlage und konnten kurze Führungsphasen von GWE mit cleverem Angriffsspiel immer wieder ausgleichen und in der Crunchtime dann mit 23:22 sogar selbst in Führung gehen. Doch in der entscheidenden Phase behielten die Grün-Weißen die Nerven und letztlich sorgte Mara Stancak mit zwei cleveren Angriffsschlägen zum Abschluss für den 25:23 Satzgewinn und den 3:0-Auswärtssieg.

MVPs des Spiel wurden Charis Chlebik (TSV TM) und Karlotta Fuchs (GWE).

„Wir haben in dieser Woche im Training intensiv an unseren Baustellen des vergangenen Spiels gearbeitet und es freut mich sehr , dass meine Mannschaft das heute auch so gut umsetzen konnte“, bilanzierte ein zufriedener GWE-Trainer Holger Schlawitz nach dem Spiel.

Bereits am kommenden Samstag sind die GWE-Damen wieder auswärts gefordert und spielen um 16:00 beim SC Potsdam 2.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 05. Oktober 2021

  

Erster Sieg für VTH-Damen

3:1-Erfolg gegen SC Alstertal-Langenhorn in der Regionalliga Nord

Erfolgreicher Heimauftakt für das Volleyball-Team Hamburg: Die Neugrabener Volleyballerinnen bezwangen am Samstag (02.10.) in der Regionalliga Nord den SC Alstertal-Langehorn in der heimischen CU Arena mit 3:1 (25:22, 19:25, 25:13, 25:16). Nach der 0:3-Niederlage in Kiel eine Woche zuvor haben die VTH-Damen damit im zweiten Saisonspiel die ersten drei Punkte eingefahren.

„Der Sieg tut uns richtig gut. Die Vorbereitung verlief mit einer komplizierten Personalsituation nicht einfach“, freute sich VTH-Trainer Gerd Grün. „Dass Mie Dickau wieder das Trikot des VT Hamburg trägt, ist eine große Unterstützung für uns. Mie sorgt für Ruhe auf dem Feld und harmoniert mit unseren Annahmespielerinnen schon sehr gut.“

Zu Beginn der Partie war auf beiden Seiten des Netzes viel Nervosität zu spüren. Im ersten Satz behielten die Damen des VT Hamburg aber die Nerven und setzten sich immer wieder von ihren Gegnerinnen ab. So auch am Satzende zum 25:22. Der zweite Satz verlief ausgeglichen. Beim Stand von 19:20 verletzte sich die bis dahin mit guter Leistung überzeugende Nele Schneidereit auf Seiten der Gäste leider schwer.

Die VTH-Damen kamen nach der Verletzungsunterbrechung nicht mehr in Gang und gaben den Satz mit 19:25 ab. In den Sätzen drei und vier agierten die Gastgeberinnen dann sehr aufmerksam und erzeugten immer wieder Druck durch gute Aufschläge. Der verdiente Lohn waren zwei weitere Satzerfolge mit 25:13 und 25:16. Das Spiel endete im Jubelkreis.

Zur wertvollsten Spielerin wurde beim SC Alstertal-Langehorn Nele Schneidereit gewählt. Auf der anderen Seite entschied sich Gästetrainer Julius Milo für VTH-Zuspielerin Lilly Steffens. Als Auszeichnung erhielten beide Spielerinnen ein Glas selbstgemachter Marmelade. Die #Hafenmarmelade ist hoffentlich ein kleines Trostpflaster für Nele Schneidereit, der alle Beteiligten eine schnelle Genesung wünschten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 03. Oktober 2021

  

VT Hamburg: Erster Sieg in der Regionalliga

Gegen die Gäste vom SC Alstertal-Langenhorn erkämpfte sich das VT Hamburg am Samstagabend den ersten Sieg der Regionalligasaison. Mit dem 3:1-Sieg (25:22, 19:25, 25:13, 25:16) sammeln die Damen aus Neugraben die drei ersten Punkte für die Tabelle.

Auf beiden Seiten des Netzes war viel Nervosität in der CU Arena zu spüren. Im ersten Satz behielten die Damen des VT Hamburg die Nerven und setzten sich immer wieder von ihren Gegnerinnen ab. So auch am Satzende zum 25:22. Der zweite Satz verlief ausgeglichen. Beim Stand von 19:20 verletzte sich die bis dahin mit guter Leistung überzeugende Nele Schneidereit von den Gästen leider schwer. Die Damen aus Neugraben kamen nach der Verletzungsunterbrechung nicht mehr in Gang und gaben den Satz mit 19:25 ab. Mit viel Aufmerksamkeit und gutem Aufschlag wurden die Sätze drei und vier von den Damen aus Neugraben angegangen. Am Ende fuhren sie den verdienten Lohn mit 25:13 und 25:16 ein. Das Spiel endete im Jubelkreis.

„Der Sieg tut uns richtig gut. Die Vorbereitung verlief mit komplizierter Personalsituation nicht einfach. Dass Mie Dickau wieder das Trikot des VT Hamburg trägt, ist eine große Unterstützung für uns. Mie sorgt für Ruhe auf dem Feld und harmonierte mit unseren Annahmespielerinnen schon sehr gut.“, freut sich Trainer Gerd Grün.

Zu den wertvollsten Spielerinnen wurden für SCALa Nele Schneidereit gewählt. Der Gästetrainer Julius Milo wählte die Zuspielerin des VT Hamburg Lilly Steffens für ihre klasse Leistung zum MVP.

Als Auszeichnung gab es die #Hafenmarmelade. Hoffentlich ein kleines Trostpflaster für Nele Schneidereit, der alle eine schnelle Genesung wünschen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

Lüneburg: In der Liga weht schärferer Wind

Dänen aus Middelfart auch im zweiten Test chancenlos

Auch im zweiten Testspiel gegen den dänischen Pokalsieger Middelfart VK innerhalb von zwei Tagen waren die Verhältnisse schnell klar: Erneut gewann die SVG ungefährdet 4:0 (25:15, 25:15, 25:22, 25:17) und brauchte dafür nur zwei Minuten länger als beim gleichen Ergebnis tags zuvor. Und erneut konnten die Gäste aus dem Norden die LüneHünen nicht ernsthaft fordern.

Wie im ersten Vergleich hielt Middelfart das Geschehen in den Sätzen nur bis etwa zur Hälfte offen, in Durchgang drei aber bis weit in die Crunchtime hinein (16:14, 23:21). Die Hoffnung auf einen Achtungserfolg war jedoch vergebens. Zu konsequent war die SVG erneut im Angriffsspiel, um das zuzulassen. 67 Prozent Erfolgsquote waren es dieses Mal sogar (tags zuvor 60%). Auch das Service war wieder sehr sicher inklusive von 13 Assen, 5 allein durch Jordan Ewert. Der war damit zusammen mit Dalton Solbrig und Tim Stöhr (alle 13) auch bester Scorer. Zweistellig punkteten zudem Richard Peemüller (11) und Arthur Nath (10).

Neue Starting Six, gleiches Ergebnis

Trainer Stefan Hübner hatte dieses Mal Solbrig mit Michel Schlien im Mittelblock, Nath mit Ewert und Stöhr Außen, Jannik Pörner Diagonal, Zuspieler Joe Worsley und Libero Tyler Koslowsky beginnen lassen. Nach zwei Sätzen kamen dann Hannes Gerken im Zuspiel, Peemüller auf Diagonal und Pearson Eshenko in der Mitte. Solbrig und Stöhr spielten durch – für Stöhr, der auch gefährlich aufschlug, der erste lange Einsatz nach Verletzungsproblemen. Und der Ex-Bühler zeigte, dass die SVG auf vier starke Außen setzen kann.

Insgesamt sah das teils schon richtig gut aus, zeigten die LüneHünen häufig flüssige Kombinationen aus einer guten Annahme heraus und nach druckvollen Aufschlägen. Der Bereich „1. Angriff nach guter Annahme“ stand am Ende sogar mit bemerkenswerten 86% in der Statistik. „Mal sehen, wie das dann in der Bundesliga wird“, relativierte Hübner die Werte angesichts des Gegners. In der Bundesliga wird – vor allem aufgrund des Startprogramms in Friedrichshafen und Berlin – ein wesentlich schärferer Wind wehen

Bis zum 6. Oktober bleibt nun Zeit, an weiteren Verbesserungen zu arbeiten. „Zum Beispiel am Block – der war teils noch ein bisschen unsauber“, so Hübner, dem die Zufriedenheit mit dem Stand der Vorbereitung anzusehen war. Einen weiteren Test gibt es bis zum Start nicht mehr. Schließlich ist der Kader auch gut und ausgeglichen genug besetzt, um im Trainingsbetrieb beim 6 gegen 6 gut den Wettkampf simulieren zu können.

SVG intern

Sportliche Preise beim AOK-Gewinnspiel

„Gemeinsam aktiv!“ So lautet ein großes Online-Gewinnspiel der AOK Niedersachsen, einem der SVG-Premiumsponsoren. Alle Mitglieder eines Sportvereins ab 18 Jahren können bis zum 31. Mai 2022 teilnehmen. Zu gewinnen gibt es viele sportliche Preise: Cityroller, Stand Up-Paddle-Board, Gutscheine für Kletterhalle, Seilgarten und Indoor-Soccergarten sowie Eventgutscheine.

Wer das Gewinnspiel mitmacht, kann außerdem noch seinen Verein für die Verlosung eines Teamgewinns von bis zu 2000 Euro für Sportausstattung vorschlagen. Teilnahme unter: gemeinsam-aktiv (aok.de)

 

 

Deutschland - ETV Hamburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

ETV: Drei Punkte in Hamburg behalten

Am gestrigen Sonntag reiste die DSHS Snowtrex Köln in die Hansestadt Hamburg für das erste Heimspiel des ETV. Die Hamburgerinnen starteten souverän in den ersten Satz und konnten direkt eine Führung herausarbeiten und halten.

Vor allem eine grandiose Block/Abwehrleistung verhalf dem ETV zu zwei recht ungefährdeten Satzgewinnen. Der dritte Satz wurde dann immer knapper. Erhöhter Aufschlagdruck von Köln forderte Eimsbüttel heraus, aber selbst einen Satzball wehrte Hamburg am Ende ab und verwandelte den zweiten Matchball. Was für eine geile Teamleistung, die mit einem 3:0 und drei Punkten belohnt wurde!

Herzlichen Glückwunsch an unsere Zuspielerin Luise Klein zur MVP-Goldmedaille! Ebenfalls Glückwunsch an Kölns Emelie Siegner zu Silber! Unsere MVPs werden präsentiert von Sportsline Design und Print und Hummelsport.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

HVbV: RegelDialog

Der nächste RegelDialog findet am 27. Oktober 2021 von 19 - 21 Uhr statt. Wir werden uns dann mit dem „Kapitel 7 – Verhalten der Teilnehmer“ befassen. Welches Verhalten ist noch in Ordnung und wann sollte eine Karte gezeigt werden? Und welche Karte ist überhaupt wann die Richtige? Wem kann man als Schiedsrichter überhaupt eine Karte zeigen? Welche Folgen haben Sanktionen?

Alle Teilnehmer sollen sicherer in der Anwendung dieser Regelung werden. Mit diesen Regelungen soll nicht nur Fehlverhalten sanktioniert werden, manchmal bedarf es auch einer Möglichkeit um sich selbst als Schiedsrichter zu schützen. Die Teilnahme ist kostenlos und auch Nicht-Schiedsrichtern möglich.

Am 24.11.21 wird der RegelDialog zum Thema „Das Team Schiedsgericht“ angeboten.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  ´Samstag, 02. Oktober 2021

  

VTH-Nachwuchs: Drei Titel bei Jugendfinals

Podestplätze in fünf Altersklassen, „endlich wieder Hallenvolleyball“

Großes Wochenende für den Hamburger Volleyball-Nachwuchs: Am Samstag und Sonntag (25./26.9.) wurden mit den „Hamburger Jugendfinals“ die Hamburger Jugendmeisterschaften nachgeholt. Diese konnten im Frühjahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. In den insgesamt sechs Altersklassen war auch das Leistungszentrum des Volleyball-Team Hamburg (VTH) zahlreich vertreten. Dabei überzeugte der VTH-Nachwuchs mit drei Meistertiteln sowie fünf weiteren Podestplätzen.

„Nach der langen Zeit auf den Beachfeldern konnten wir endlich wieder Hallenvolleyball spielen und haben tolle Spiele gesehen“, lobte Helmut von Soosten, Leiter des VTH-Nachwuchszentrums. „Man hat den Spielerinnen und Trainern angemerkt, dass sie sich sehr darüber gefreut haben. Ausbildungsmäßig sind diese Wettkämpfe enorm wichtig und wir hoffen, dass die Hamburger Meisterschaften im Januar und Februar 2022 wieder stattfinden können.“

In der Altersklasse U12 strahlten die hellblauen Trikots der Neugrabener Volleyballerinnen direkt von allen drei Podestplätzen herunter. In der Altersklasse U14 ging der Sieg ebenfalls an die VTH-Mädchen. Hinzu kam jeweils ein zweiter Rang in den Altersklassen U16 und U18. Zwei Wochen zuvor hatte der Nachwuchs des VT Hamburg außerdem in der Altersklasse U13 einen Doppelsieg gelandet.

 

 




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