Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden.

 

Juli 2018 - September 2018

 

15.08.2018 World Tour Finals: Spielpläne veröffentlicht
15.08.2018 LüneHünen sind wieder im Training
15.08.2018 VfL Pinneberg gegen Nationalteam
15.08.2018 HVbV-Mädchen: Triathlon bei der Volley-Woche
11.08.2018 Hamburger Deerns bei der Volley-Woche
10.08.2018  Beach-Festival im Stadtpark: Einstieg möglich
09.08.2018 World Tour Finals: Thole/Wickler mit Wildcard
09.08.2018 SVG Lüneburg: Volley Days ein voller Erfolg
09.08.2018 VT Hamburg beim Ruder-Club Favorite Hammonia
03.08.2018 Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball
03.08.2018 Michael Tank auf dem Roten Sofa
24.07.2018 HSB: Verhandlungen zum Sportfördervertrag
20.07.2018 VfL Pinneberg gegen Bundesliga und Nationalmannschaft
16.07.2018 Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt
16.07.2018 Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach
14.07.2018 VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz
12.07.2018 Markus Böckermann beendet Profikarriere
12.07.2018 SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag
10.07.2018 Bronze für Thole/Wickler
08.07.2018 Finaltag bei der Vereins-DM U15
07.07.2018 Packende Wettkämpfe im Stadtparksand
05.07.2018 Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften
05.07.2018 Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr
04.07.2018 VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung
02.07.2018 you2-special – vielfältige Teams
01.07.2018 VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera
01.07.2018 Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli



 

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  www.comtent.de

World Tour Finals: Spielpläne veröffentlicht

Drei deutsche Teams schlagen ab Mittwoch am Rothenbaum auf

Vom 15. bis 19. August treten die besten Beachvolleyball-Teams der Welt bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone an, um die World Tour Final Champions zu ermitteln. Das Turnier im Tennisstadion Rothenbaum ist mit einem Gesamtpreisgeld von 800.000 US Dollar dotiert, auf die Siegerteams wartet ein Rekordpreisgeld von 150.000 US Dollar. Bevor beim internationalen Saisonfinale am Mittwoch, 15. August 2018, der erste Aufschlag erfolgt, fand am Dienstag die Auftakt-Presskonferenz zu den World Tour Finals statt.

„Uns erwartet hier wieder eine sensationelle Veranstaltung. Wer das Major Turnier 2016 und die World Tour Finals im vergangenen Jahr erlebt hat, wird diese Events nicht so schnell vergessen. In diesem Jahr wollen wir nochmal eine Schippe drauflegen“, gab Andy Grote, Hamburgs Senator der Behörde für Inneres und Sport, einen Ausblick auf die World Tour Finals Hamburg 2018, die von Mittwoch, 15. August, bis Sonntag, 19. August, in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum ausgetragen werden. „Beachvolleyball ist in besonderer Weise mit der Hansestadt Hamburg verbunden. Wir erleben hier eine große Begeisterung für den Sport. Mit unserem Konzept der „Active City“ wollen wir die Menschen aktivieren und Sportgelegenheiten schaffen. Die Schwerpunktsportart Beachvolleyball mit dem Olympiastützpunkt und den internationalen Turnierhighlights spielt dabei eine besondere Rolle“, erklärte Grote im Rahmen der Pressekonferenz.

„Ich kenne nur wenige Städte wie Hamburg, die mit einer solchen Begeisterung hinter der Sportart Beachvolleyball stehen“, zeigte sich Hannes Jagerhofer, CEO der Beach Majors GmbH, vom Engagement der Hansestadt Hamburg begeistert. Zustimmende Worte fand auch der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), René Hecht. „Die Bilder aus dem vergangenen Jahr sind Gänsehaut pur. Was hier in den letzten Jahren für die Sportart Beachvolleyball geschaffen wurde, ist aller Ehren wert. Ich wünsche mir, dass wir 2018 genau da weitermachen und dann mit Vollgas in die Olympiaqualifikation starten.“

Damit wirft Hecht bereits einen Blick in das Jahr 2019. Bei der in 318 Tagen beginnenden FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 (28.06. – 07.07.2019) in Hamburg könnten Laura Ludwig und Kira Walkenhorst mit der Titelverteidigung als erstes deutsches Team die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio perfekt machen. „Wir sind sehr stolz darauf, auch die WM in Hamburg ausrichten zu können. Begleitet von der herausragenden Karriere von Laura und Kira haben wir uns das in den letzten Jahren systematisch aufgebaut. Die logische, krönende Veranstaltung in dieser Reihe ist eindeutig die WM“, erklärte Andy Grote.

Auch Frank Mackerodt, lokaler Ausrichter der World Tour Finals Hamburg 2018 sowie der WM 2019, freut sich bereits auf die Beachvolleyball-Highlights 2018 und 2019. „Die Atmosphäre in den letzten beiden Jahren war bereits unglaublich. Auch wenn Laura und Kira in diesem Jahr nicht mit von der Partie sein werden, bin ich davon überzeugt, dass wir in den nächsten Tagen wieder einen enormen Zuschauerzuspruch erleben werden. Mit Chantal Laboureur/Julia Sude, Victoria Bieneck/Isabel Schneider und Julius Thole/Clemens Wickler werden bei den Finals drei großartige nationale Teams an den Start gehen.“

 „Wir sind von Beginn an bei den World Tour Finals dabei. Es ist phänomenal, dieses Highlight zweimal im eigenen Land spielen zu können. Nach zwei fünften Plätzen (Anm. d. Red.: 2016 und 2017) haben wir in diesem Jahr eine Medaille in den Blick“, sagte Chantal Laboureur. Um dieses Ziel zu erreichen wird sie sich mit ihrer Partnerin Julia Sude in der Gruppenphase zunächst gegen Maria Antonelli/Carol Solberg Salgado (BRA), Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN), Sanne Keizer/Madelein Meppelink (NED) und Summer Ross/Sara Hughes (USA) behaupten müssen. „Bis auf die Brasilianerinnen haben wir alle Teams in der Gruppe in diesem Jahr schon geschlagen. Das zählt hier aber natürlich nicht. Bei den Finals treten die besten Teams der Welt an und jedes Spiel ist ein Endspiel. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen wir von Beginn an konzentriert sein“, sagte Julia Sude.

Als zweites deutsches Frauenteam werden Victoria Bieneck und Isabel Schneider beim großen Saisonfinale aufschlagen. „Wir sind sehr stolz darauf, uns sportlich für dieses großartige Event qualifiziert zu haben. Letztes Jahr haben wir die Finals als Zuschauer verfolgt und wollten uns für 2018 unbedingt qualifizieren. Ich freue mich sehr auf die nächsten Tage und darauf, vor einem tollen Heimpublikum gegen die besten Teams der Welt antreten zu können“, sagte Isabel Schneider. „Nach einer langen Saison macht es schon etwas aus, ein so wichtiges Turnier zu Hause zu spielen und auf die Unterstützung von Freunden, Familie und Publikum zählen zu können“, ergänzte ihre Partnerin Victoria Bieneck.

Mit einer Wildcard geht das einzige deutsche Männerteam, Julius Thole/Clemens Wickler, in der Red Bull Beach Arena an den Start. In der Gruppenphase bekommt es das Nationalduo mit drei Teams zutun, gegen die sie in der aktuellen Saison noch eine Rechnung offen haben. „Gegen Kantor/Losiak, Samoilovs/Smedins und Stoyanovskiy/Velichko konnten wir in dieser Saison bislang noch nicht gewinnen. Das haben wir uns für die Finals hier in Hamburg aufgehoben“, kommentierte Clemens Wickler die Gruppenkonstellation mit einem Augenzwinkern. Dass die beiden das Potential dazu haben, mit den besten Teams der Welt mitzuhalten, haben sie in der aktuellen Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Thole/Wickler sind das Team, das den Favoriten in Hamburg und aktuellen Europameistern, Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (NOR), im Juli ihre bisher letzte Niederlage beibrachten.

Das erste Spiel bestreiten Thole/Wickler am Mittwoch in der ersten von vier Nightsessions um 21 Uhr gegen die Russen Oleg Stoyanovskiy und Igor Velichko. Zuvor eröffnen um 20 Uhr Bieneck/Schneider die World Tour Finals aus deutscher Sicht gegen Agatha Bednarczuk/Duda Santos Lisboa (BRA). Laboureur/Sude schlagen erstmals am Donnerstag, 16. August, in der Red Bull Beach Arena auf. Alle Spielansetzungen stehen unter https://de.beachmajorseries.com/de/matches/pool zum Abruf bereit.

Der Eintritt ist an allen Tagen frei! – neu: Medal Match Tickets für Sitzplatzresvierungen

Der Eintritt zu allen Spielen auf Court 2 und auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena ist an allen Tagen frei. Wer zuerst kommt, sichert sich die besten Plätze. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann Sitzplätze zu den Finalspielen reservieren. Die Medal Match Tickets können für Samstag oder Sonntag erworben werden. Sie gelten für das kleine und große Finale der Männer (Samstag, 18. August, Einlass ab 18:45 Uhr) oder für das kleine und große Finale der Frauen (Sonntag, 19. August, Einlass ab 12 Uhr). Die Medal Match Tickets kosten 42 Euro (exkl. MwSt) und beinhalten den garantierten Stadionzugang sowie die freie Platzwahl im reservierten Medal-Match-Bereich. Die Tickets sind im Online-Ticket-Shop unter beachmajorseries.com erhältlich.

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom 06. August 2018 startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

Gruppeneinteilung Männer

Pool A
Julius Thole/Clemens Wickler (1, GER)                    
Piotr Kantor/Bartosz Losiak (4, POL)                         
Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (5, LAT)          
Paolo Nicolai/Daniele Lupo (8, ITA)                           
Oleg Stoyanovskiy/Igor Velichko (10, RUS)              

Pool B
Anders Berntsen Mol/Christian Sørum (2, NOR)
Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (3, NED)
Pablo Herrera Allepuz/Adrián Gavira Collado (6, ESP)
Martins Plavins/Edgars Tocs (7, LAT)
Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (9, POL)

Gruppeneinteilung Frauen

Pool A
Chantal Laboureur/Julia Sude (1, GER)
Maria Antonelli/Carol Solberg Salgado (4, BRA)
Heather Bansley/Brandie Wilkerson (5, CAN)
Sanne Keizer/Madelein Meppelink (8,
NED)
Summer Ross/Sara Hughes (10, USA)

Pool B
Barbora Hermannová/Marketa Sluková (2, CZE)
Agatha Bednarczuk/Duda Santos Lisboa (3, BRA)
Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan (6, CAN)
Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (7, AUS)
Victoria Bieneck/Isabel Schneider (9, GER)

Spielplan

Mi., 15.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
16:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Do., 16.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
20:00 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court)
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:00 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:45 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

LüneHünen sind wieder im Training

Vorbereitung auf die 5. Bundesligasaison

Es soll ja LüneHünen-Fans geben, die sich für die verbleibenden Tage bis zum ersten Bundesliga-Spiel am 13. Oktober gegen Frankfurt ein Maßband angeschafft haben und es bereits Tag für Tag um einen Zentimeter kürzen. 60-mal müssen sie nun noch die Schere ansetzen – 60 Tage ausgefüllt mit oftmals zwei Trainingseinheiten täglich für die Spieler der SVG Lüneburg, die sich seit Montagabend auf ihre fünfte Bundesligasaison vorbereitet.

Nach 18 Wochen Sommerpause baten Chefcoach Stefan Hübner, sein Trainerteam und der Staff am Montagabend wieder in die Halle. Ein großes Hallo herrschte beim Wiedersehen und bei der Begrüßung des einzig echten Neuzugangs, Zuspieler Adam Schriemer (sprich: Schreymer), der die kanadische Gruppe auf ein Quartett vergrößert und sich sichtlich sofort wohlfühlte. Er bekommt die Trikotnummer 3 – und feiert am Freitag gleich mal Geburtstag (23) in der neuen Heimat. Die Nummer 16, Youngster Konrad Thole, gehörte ja schon zum erweiterten Kader und ist nun endgültig aufgerückt.

Neuzugang Adam Schriemer mit Trikotnummer 3

Hübner betonte in seinen einleitenden Worten, welch‘ gutes Gefühl es ihm gibt, dass sein Kader fast unverändert blieb, dass auch Spieler über ihre erste Saison hinaus geblieben sind, obwohl sie andere Möglichkeiten gehabt hätten. Einige sind ja sogar schon drei oder mehr Jahre da. Und zur Einstimmung auf eine sicher wieder spannende Spielzeit griff er zu einem psychologischen Trick, ließ sich alle in einer „Gedenkminute“ noch einmal daran erinnern, welche Chance sie zuletzt liegen gelassen hatten, indem sie durch verschenkte Punkte in der Hauptrunde eine bessere Ausgangsposition für die Playoffs verschleuderten. Für jeden einzelnen geht es also auch darum, zu analysieren, was er tun kann und muss, um nun mehr herauszuholen.

Mit diesen Gedanken ging es ebenso hoch konzentriert wie motiviert erstmals aufs Parkett. In bis zu zehn Einheiten Ball- und Kraft-Training pro Woche kommen die LüneHünen zusammen, wobei aber drei Spieler zunächst fehlen. Noah Baxpöhler, der am Montag 25 Jahre alt wurde, ist noch bei der Nationalmannschaft, die bis zum 10. September zu Lehrgängen und Testspielen gegen Slowenien und Brasilien zusammengezogen ist. Ryan Sclater kämpft im Kreis des kanadischen Teams sogar um die Chance, ein Ticket zur Weltmeisterschaft (10. bis 30. September in Italien und Bulgarien) zu erschmettern. Cody Kessel steigt aus privaten Gründen erst nächste Woche ein.

Zu all den Kraft- und Ball-Trainingseinheiten in den verbleibenden knapp neun Wochen kommen Testspiele, Teambuilding-Maßnahmen und PR-Termine. Höhepunkt der Vorbereitung wird ein internationales Vier-Nationen-Turnier am 22./23. September in der Gellersenhalle gegen hochkarätige Gegner – dazu demnächst mehr. Zuvor aber stehen Testspiele bei Drittligist Pinneberg (31. August) und bei Zweitligist Kiel (5. September) an.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg via Facebook-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

VfL Pinneberg gegen Nationalteam

Am Samstag wartet auf eine Pinnacker Delegation (verstärkt durch den Ex-Spieler Stephan Wendt und the one and only Schuschi) ein ganz besonderer Gegner: Die Sitzvolleyball-Nationalmannschaft!

Das Showmatch zwischen dem WM-Zehnten und den plattär***igen VfLern findet im Rahmen der Rollstuhl-Baskettball-WM in Wilhelmsburg statt. Wer vorbeikommen und sich davon überzeugen will, dass es auch beim Sitzvolleyball Teams gibt, die aus der Abwehr mit Läufer spielen:

Am Inselpark, Anpfiff ist um elf Uhr.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 15. August 2018

  

HVbV-Mädchen: Triathlon bei der Volley-Woche

Volleyball, Radeln, Schwimmen waren das Programm der Hamburger Mädchen der Jahrgänge 04/05 bei der Volley-Woche vom 6.-11. August 2018. Die Lehrgangsmaßnahme im Rahmen des Volleyballcamps der HTBU war ein sehr guter Start in die Volleyballsaison 18/19.

21 Mädchen trudelten mit großem Gepäck nach und nach am Montag in der Klosterschule am Berliner Tor ein. Das Fahrrad war mit dabei. Die Wegstrecke zur Trainingshalle in Hammerbrook wurde im Fahrradkonvoi bewältigt. Auf dem Programm standen sechs Stunden Training pro Tag. Für Abwechslung sorgte, dass abends die Halle nicht zur Verfügung stand. So wurde auf dem Schulgelände die Athletik trainiert. Am Mittwoch stand zur Erholung ein Besuch in der Alsterschwimmhalle auf dem Programm. Die Woche über trotzten die Mädchen der Hitze und blieben in allen Einheiten konzentriert und motiviert. Stand doch zum Ende ein Vergleichswettkampf mit den älteren Teilnehmerinnen der Volley-Woche an.

„Wir sind in den Bereiche Annahme und Block-/Feldabwehr große Schritte vorangekommen. Bis zum Bundespokalturnier im Oktober nutzen wir Spiele in der Bezirksliga und den MeckPommCup für die weitere Entwicklung.“, war Landestrainer Gerd Grün zufrieden mit dem Saisonstart.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 11. August 2018

  

Hamburger Deerns bei der Volley-Woche

Auch in diesem Jahr waren wir wieder bei der Volley-Woche. Die 160 Kinder kommen aus ganz Deutschland für eine Woche nach Hamburg um zu spielen, zu trainieren und vor allem um Spaß am Volleyball zu haben! Da sind wir vom VT Hamburg genau richtig.

Seit über zehn Jahren findet das Camp in Hamburg statt und wir kommen immer wieder gerne vorbei.
Erst haben wir ein einstündiges Show-Training zusammen mit fünf ausgewählten Teilnehmern absolviert. Im Anschluss haben wir mit den jüngeren Camp-Teilnehmern diverse T-Shirts als Preise in kleinen Spielen ausgespielt und danach mit vier Spielerinnen gegen sechs der älteren Camp-Teilnehmer kurze Sätze bis 5 gespielt. Einmal mussten wir uns sogar geschlagen geben: Das war einfach stark gemacht von unseren Gegnern!

Nach dem Training folgte noch eine große Fragerunde. Die Teilnehmer haben uns mit Fragen nach dem Werdegang, der Herkunft und unseren Zielen gelöchert.

Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht und wir sehen uns mit Sicherheit wieder!

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 10. August 2018

  

Beach-Festival im Stadtpark: Einstieg möglich

Den ganzen Sommer Beachvolleyball geübt und noch keine Chance zur Präsentation des Könnens gehabt? Am 18. August lädt der FC St. Pauli zum letzten Beach-Festival des Ultra-Sommers in den Stadtpark. Wer mag, kann ein C-Turnier für Frauen oder Männer mitspielen und seine Skills ausprobieren. Noch sind einige Plätze frei, da nicht alle Teams ihr Startgeld überwiesen haben. Die Online-Anmeldung ist über www.hvbv.de möglich.

Wer lieber passiv dabei sein will, ist ebenfalls willkommen und chillt im Schatten der umliegenden Bäume. Laßt uns zusammen den Sommer genießen!

 

 

Deutschland - Comtent.de

  Donnerstag, 09. August 2018

  www.comtent.de

World Tour Finals: Thole/Wickler mit Wildcard

Frauenturnier mit Laboureur/Sude und Bieneck/Schneider vom 15.-19. August am Hamburger Rothenbaum

Vom 15. bis 19. August schlagen die weltbesten Frauen- und Männer-Teams bei den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2018 presented by Vodafone im Rothenbaum-Stadion auf. Der Volleyball Weltverband (FIVB) und die Beach Majors GmbH, die zum vierten Mal das internationale Saisonfinale veranstalten, haben am Mittwoch, 8, August, die Teilnehmerlisten für das mit insgesamt 800.000 US Dollar dotierte Turnier veröffentlicht.

Mit Chantal Laboureur/Julia Sude und Victoria Bieneck/Isabel Schneider haben sich gleich zwei deutsche Teams für die zweite Auflage der World Tour Finals am Hamburger Rothenbaum qualifiziert. Die Tschechinnen Barbora Hermannová/Marketa Sluková führen aktuell die Weltrangliste der Frauen an und kommen mit der Empfehlung des Turniersieges beim Vienna Major (AUT) nach Hamburg. Das 5-Sterne-Turnier, das vom 1. bis zum 5. August auf der Wiener Donauinsel ausgetragen wurde, war die letzte Chance, sich in die Top-Ten der Weltrangliste zu spielen. Diese nutzen die Europameisterinnen Sanne Keizer/Madelein Meppelink (NED), die sich um drei Plätze in der Weltrangliste verbesserten und damit eine Punktlandung lieferten.

Das Teilnehmerfeld der Männer wird von den jungen „Wikingern“ Anders Berntsen Mol und Christian Sandlie Sørum (NOR) angeführt, die mit dem Vienna Major, den Europameisterschaften und dem Gstaad Major ihre letzten drei Turniere gewannen. Ihre letzte Niederlage kassierten die Norweger am 7. Juli in Portugal gegen das deutsche Nationalteam Julius Thole/Clemens Wickler, die als 25-ste der Weltrangliste dank einer Wildcard in Hamburg dabei sein werden. Thole/Wickler erhielten die erfreuliche Nachricht beim 4-Sterne-Turnier der World Tour in Moskau (RUS). „In Hamburg zu spielen, ist für uns natürlich eine richtig gute Sache. In Deutschland zu spielen macht immer Spaß und dann noch so ein riesiges Turnier in der Stadt zu haben, wo wir trainieren und leben. Wir können gegen die besten Teams der Welt spielen, das ist für uns der größte Anreiz. Da kann man sich als Team sehr gut entwickeln und mit den eigenen Fans im Rücken macht es einfach noch einmal mehr Spaß“, freute sich der zweifache Deutsche Meister Clemens Wickler. „Es ist ein riesen Beach-Volleyball Event mit den acht besten Teams der Welt und zwei Wildcard-Teams. International hat das Turnier einen sehr großen Stellenwert und ist dieses Jahr schon lange Thema auf der World Tour. Wir sind auf jeden Fall Außenseiter, aber wir haben auch schon zwei, drei Teams von denen geschlagen“, sagt Julius Thole und freut sich auf den Status quasi als Favoritenschreck.

Frauen-Teams
Barbora Hermannová/Marketa Sluková (1. Weltrangliste), CZE)
Agatha Bednarczuk /Eduarda “Duda” Santos Lisboa (2, BRA)
Maria Antonelli/Carolina “Carol” Solberg Salgado (3, BRA)
Heather Bansley/Brandie Wilkerson (4, CAN)
Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan (5, CAN)
Mariafe Artacho Del Solar/Taliqua Clancy (6, AUS)
Chantal Laboureur/Julia Sude (8, GER)
Victoria Bieneck/Isabel Schneider (9, GER)
Sanne Keizer/Madelein Meppelink (10, NED)
Summer Ross /Sara Hughes (11, USA)

Männer-Teams
Anders Berntsen Mol/Christian Sandlie Sørum (1, NOR)
Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (2, NED)
Piotr Kantor/Bartosz Losiak (3, POL)
Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (4, LAT)
Pablo Herrera Allepuz /Adrián Gavira Collado (5, ESP)
Martins Plavins/Edgars Tocs (6, LAT)
Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (7, POL)
Daniele Lupo/Paolo Nicolai (8, ITA)
Igor Velichko/Oleg Stoyanovskiy (9, RUS)
Julius Thole/Clemens Wickler (WC, 25, GER)

An den Beach Volleyball FIVB World Tour Finals sind in diesem Jahr die jeweils acht besten Teams der Weltrangliste mit Stand vom vergangenen Montag startberechtigt. Pro Geschlecht kann die FIVB zwei Wildcards vergeben, so dass insgesamt jeweils zehn Frauen- und Männer-Teams in Hamburg um die Titel spielen. Sollten nur eine oder gar keine Wildcard vergeben werden, rücken die Beach-Duos gemäß ihrer Weltranglistenposition nach. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams eines Landes startberechtigt.

Die jeweils zehn Teams spielen ab dem 15. August zunächst in zwei Fünfergruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Gruppensieger sind direkt für das Halbfinale qualifiziert. Die Zweit- und Drittplatzierten spielen im Viertelfinale gegeneinander und die Viert- und Fünftplatzierten der Gruppen scheiden aus.

Vorläufiger Spielplan – Der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei!

Mi., 15.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
16:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Do., 16.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
22:00 Uhr Spielende

Fr., 17.08.
10:00 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
12:00 Uhr Gruppenspiele der Männer auf Court 2
14:00 Uhr Spielbeginn auf dem Center Court im Stadion
20:00 Uhr Viertelfinalspiele der Männer (Center Court)
22:00 Uhr Spielende

Sa., 18.08.
10:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf Court 2
11:45 Uhr Gruppenspiele der Frauen auf dem Center Court im Stadion
14:00 Uhr Halbfinalspiele der Männer (Center Court)
16:45 Uhr Viertelfinalspiele der Frauen (Center Court)
19:15 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer
20:30 Uhr Finale der Männer
22:00 Uhr Spielende

So., 19.08.
09:00 Uhr Halbfinalspiele der Frauen (Center Court)
12:45 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen
14:00 Uhr Finale der Frauen
anschl. Siegerehrung

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 09. August 2018

  

SVG Lüneburg: Volley Days ein voller Erfolg

Das schreit nach Wiederholung: Begeistert waren die 47 Kinder und Jugendlichen von den „Volley Days“ bei der SVG, dem viertägigen Trainingscamp in der Gellersenhalle.

Aufgeteilt in vier Gruppen und nach Alter kamen die Kids auch ganz schön ins Schwitzen, wurden sie doch neben Jugendtrainern des Vereins auch gefordert von Chefcoach Stefan Hübner, seinem Assistenten Eugenio Dolfo, vom neuen Trainer der SVG II, Daniel Prade, und von den Spielern Matthias Pompe, Jannik Pörner, Konrad Thole, Florian Krage, Michel Schlien und Tyler Koslowsky.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 09. August 2018

  

VT Hamburg beim Ruder-Club Favorite Hammonia

Teambuilding Einheit der Hamburger Volleyballerinnen auf der Alster

Das Volleyball-Team Hamburg war am Montagabend zu Gast beim Ruder-Club Favorite Hammonia. Unter Anleitung von Teilnehmern bei der U23 WM des Vereins absolvierten die Spielerinnen eine Trainingseinheit auf der Alster. In zwei Booten ging es für knapp 90 Minuten aufs Wasser und nach anfänglichen Schwierigkeiten klappte die Koordination immer besser, wodurch die Boote schnell an Geschwindigkeit gewannen. Auch das abschließende, traditionelle Waschen der Boote absolvierten die Volleyballerinnen mit Bravour.

VTH-Trainer Jan Maier, der nicht mit an Bord gegangen ist, hatte auch seinen Spaß: „Das war ein wirklich sehr gelungenes Event mit ausgezeichneter Unterstützung des Ruder-Clubs Favorite Hammonia. Vielen Dank an dieser Stelle für die Gastfreundschaft und die Bereitschaft unserem Team den Leistungssport Rudern näherzubringen. Ich bin mir sicher, dass die untereinander geknüpften Kontakte Bestand haben werden und solche interdisziplinären Veranstaltungen der Sportstadt Hamburg gut tun.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 03. August 2018

  

Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball

- 25.08.2018 Frauen & Männer (Die besten 16 Teams der Hamburger Frauen & Männer Rangliste)
- 26.08.2018 Mixed (Die besten 24 Teams der Hamburger Duo-Mixed Rangliste)

Die Meisterschaften finden im Hamburger Stadtpark (Linnéring; neben der Jahnkampfbahn) statt. Ausrichter ist in diesem Jahr der FC St. Pauli. Anmeldeschluss ist der 12.08.2018 - Die Anmeldung erfolgt über das SAMS (https://www.hvbv.de/ma/)

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Donnerstag, 02. August 2018

  

Michael Tank auf dem Roten Sofa

Michael Tank, den Beach-Volleyballern sicher als Arzt der deutschen Nationalteams bei größeren Events und bei den Deutschen Meisterschaften bekannt, sitzt am Samstag, dem 4. August, von 18:45- 19:30 live auf dem Roten Sofa im NDR Fernsehen. Themen sind laut Michael „Alternativmedizin, Beachvolleyball, Reizdarm und überhaupt“....

Der Termin darf gerne weitergesagt werden...

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 24. Juli 2018

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Verhandlungen zum Sportfördervertrag

Berichterstattung des Hamburger Abendblatts zu den Sportfördervertragsverhandlungen

Hamburg, 23. Juli 2018. Das Hamburger Abendblatt berichtet in seiner heutigen Ausgabe in dem Artikel „Stadt erhöht noch mal Angebot an den organisierten Sport“ über den Stand der Verhandlungen zum Sportfördervertrag 2019/ 2020.

„Ich habe das Angebot der Stadt heute der Zeitung entnommen, bevor es beim HSB eingetroffen ist. Der Stil der Übermittlung des Angebots über die Presse ist irritierend, da wir als Verhandlungspartei eigentlich im direkten Austausch mit der Stadt sind“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.

HSB-Vorstand Ralph Lehnert hält das Angebot der Stadt in einer ersten Bewertung für nicht ausreichend: „Im April 2018 hat der HSB-Hauptausschuss nach intensiver Diskussion eine Resolution verabschiedet, die zum Ziel hatte, den zukünftigen Handlungsspielraum des Sports in Hamburg zu sichern. Das heutige Angebot scheint mir dazu nicht ausreichend zu sein.“

Signale über eine Höhe der Förderung durch Mittel der Bürgerschaft, wie im Abendblatt-Artikel erwähnt, haben den HSB bislang nicht erreicht. Die im Artikel bezifferten 800.000.- € liegen unter den bisherigen Förderhöhen der Bürgerschaft und wären ebenfalls nicht ausreichend. „Wir sind im Austausch mit den Fraktionen in der Bürgerschaft, aber konkrete Summen können wir nicht bestätigen“, so HSB-Vorstand Lehnert.

Der Sportfördervertrag bildet die Grundlage der Sportförderung für die Hamburger Sportvereine und –verbände und wurde für die Jahre 2007/2008 erstmals unterzeichnet. Er wird im Zweijahresrhythmus zwischen der Stadt sowie dem HSB und dem Hamburger Fußball Verband (HFV) verhandelt. Für den Förderzeitraum 2019/2020 befinden sich Stadt, HSB und HFV seit Monaten in Verhandlungen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Freitag, 20. Juli 2018

  

VfL Pinneberg gegen Bundesliga und Nationalmannschaft

Kurz vor Beginn der neuen Drittliga-Saison haben die Volleyballer des VfL Pinneberg zwei echte Leckerbissen vor der Brust. Die Mannschaft von Trainer Sven Klieme misst sich zum Test mit einigen der besten Volleyballer in Deutschland.

Zum Auftakt tritt der VfL gegen die Deutsche Nationalmannschaft der Sitzvolleyballer an. Hintergrund des Matches ist eine ganz anderes Sportevent: Die Weltmeisterschaft im Rollatuhlbasketball, die ab Mitte August in der Edel-optics.de Arena in Wilhelmsburg, der Heimhalle der Hamburg Towers, ausgetragen wird. „In deren Rahmen sollen dem Publikum auch andere spannende paralympische Sportarten näher gebracht werden“, erklärt VfL-Außenangreifer Lars Lydorf. „Und weil wir uns da in den letzten Jahren eine gewisse Kompetenz erarbeitet haben, ist der Bundestrainer auf uns zugekommen und hat uns gefragt, ob wir uns ein derartiges Showmatch vorstellen können.“ Seit mittlerweile acht Jahren hat der VfL guten Kontakt zur Sitzvolleyball-Szene, seit ein Teil der Mannschaft mit einem Hamburger Team trainiert und regelmäßig am internationalen Turnier in der Wandsbeker Sporthalle teilnimmt. „Wir landen da eigentlich immer am Ende des vorderen Drittels“, erklärt Lydorf. „Aber die Nationalmannschaft wird uns ziemlich alt aussehen lassen, zumal die weltweit zur Spitze gehören, in diesen Tagen noch bei der WM antreten und nach zahlreichen Lehrgängen in den letzten Wochen fit und eingespielt sind bis Meppen.“

Deutlich wichtiger für die neue Saison ist Coach Sven Klieme dann aber die Pinneberger Saisoneröffnungs-Feier gegen die SVG Lüneburg aus der Bundesliga. Deren Trainer Stefan Hübner hatte ein Testspiel am 31. August angeboten, der VfL hatte dankend angenommen. „Auch wenn das der Freitag vor dem Hamburger Pokalwochenende ist, ist das natürlich extrem wertvoll für uns und den Volleyball in der Region“, so Klieme. „Ich freue mich auf jeden Fall auf einen derart guten Gegner.“ Anpfiff ist um 19 Uhr in der Johannes Brahms Halle.

Am 1. und 2. September will Klieme mit seinem Team den Hamburger Pokal gewinnen, bevor es am Folgewochenende beim Turnier in Norderstedt um den letzten Feinschliff geht. Am 15. September startet der VfL Pinneberg dann in Schöneiche bei Berlin in die neue Spielzeit.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Bundespokal: Camp/Sevecke mit gutem Auftritt

Tim Sevecke und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) überzeugen als jahrgangsjüngeres Team beim Bundespokal Beach in Damp. Platz 21 ist es am Ende. Klingt unspektakulär, ist aber ein gelungener Coup.

Im 32er-Turnier verpassen die „Boys in brown“ am Freitag den Sprung in die obere Hälfte und wühlen sich am Samstag auf der Verliererseite bis ins Viertelfinale. Nach dem gewonnenen ersten Satz am Sonntagmorgen werden Angriffe aber zu unpräzise und landen vielfach im Aus.

Die Westdeutschen Gegner können den Tie-Break gewinnen (und werden am Ende 2. der unteren Hälfte). Da Tim und Moritz vorher noch nie zusammengespielt haben, ist das ein beachtlicher Erfolg.

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Montag, 16. Juli 2018

  

Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach

Ein vollkommen neues Handlungsfeld hat sich kurzfristig für Johnson, Torge, Malte, Moritz, Max und Tim ergeben: Landesauswahl Beachvolleyball. Höhepunkt am zurückliegenden Wochenende: Bundespokal in Damp. Die vier besten Beachvolleyballer*innen des Geburtsjahrgangs 2002 aus jedem Landesverband treffen sich und spielen mit 32 Teams pro Geschlecht den Champion aus. Da Malte und Max bereits Urlaub gebucht hatten, startete das Barmbeker Quartett in der Kombination Torge/Johnson (beide *2004) und Tim/Moritz (beide *2003). Schon auf Grund des Geburtsjahrgangs war klar: Das Gesamtturnier gewinnen ist nahezu unmöglich.

Am Montag reisten die Hamburger Teams an die Ostseeküste, um sich am Wettkampfort mit (viel) Wind und Sand anzufreunden - der Wettbewerb startete am Freitag mit einer Gruppenphase. Torge/Johnson starteten als 24. der Setzliste und verloren alle drei Gruppenspiele. Zwar gelang eine Leistungssteigerung im letzten Gruppenspiel gegen die hessischen Dobbertin/Landsmann, doch das 0:2 (13:15, 15:17) reichte nur für Platz 4. Mit einem ähnlichen Ergebniss starteten auch Tim/Moritz in den Wettkampf: 0:2 (6:15, 14:16) gegen Duse/Segebrecht aus Schleswig-Holstein. Im zweiten Spiel gegen Langhans/Schubert aus Schwerin gelang ein 2:0 (15:6, 16:14) – damit sicherten die sich die Barmbeker Platz 3 in der Vorrundengruppe und die Qualifikation für die Zwischenrunde. Im abschließenden Spiel des Tages konnten Tim/Moritz auf dem Center Court spielen und genossen das Gedüdel des Moderators und den Applaus der Zuschauer*innen. Gegen Kaufhold/Meier aus Baden-Würrtemberg, die späteren Bronzemedaillengewinner, gelangen einige erfolgreiche Angriffe (in beiden Sätzen insgesamt 14 Punkte) und das Zusammenspiel wurde stabiler. Zum Abschluß des ersten Wettkampftags ging es in der Zwischenrunde gegen Groß/Hermann aus Rheinland-Pfalz. Die körperlich ebenbürtigen Mitteldeutschen waren handlungssicherer und siegten mit jeweils 12 Punkten für Tim/Moritz. Bei den Mädchen konnte Hamburg beide Teams in die Zwischenrunde schicken: Einmal erfolgreich, einmal nicht.

Am Samstag starteten Torge/Johnson gegen Gröning/Stenchly aus Nordrhein-Westfalen – in guten Momenten gelangen klare Aktionen, doch insgesamt produzierten die beiden zu viele Eigenfehler: Nach dem 0:2 (8:15 und 10:15) wechelten die Beiden auf die Verliererseite. Da Torge nach dem Spiel krankheitsbedingt nicht weiterspielen konnte, hatte das Team Platz 29 sicher. Tim/Moritz starteten gegen Gruner/Kscuik aus Thüringen und siegten deutlich mit 2:0 (15:4, 15:11) und trafen im nächsten Spiel auf Mohwinkel/Mroß aus Niedersachsen. Mit 0:2 (10:15, 4:15) wurde auch Team Barmbek 1 auf die Verliererseite geschoben. Dort mußten Tim/Moritz gegen die Berliner Klatt/Klebs ans Netz, die durch den Ausfall von Torge/Johnson  kampflos eine Runde weiter gekommen sind. Mit einem guten Spiel gelang die Barmebeker Revanche mit 2:1 (16:14, 17:19, 15:11). Im letzten Spiel des Tages konnten Tim/Moritz gegen die Sachsen Gilbrich/Keetmann den Einzug ins Viertelfinale (der unteren Hälfte) schaffen. Im vierten Spiel des Tages gelang mit einer fast fehlerfreien Leistung ein unerwartet einfacher Sieg mit 2:0 (15:9, 15:8). Die Hamburger Mädchen in der oberen Hälfte hatten beide Spiele verloren, während die anderen ebenfalls im Viertelfinale (der unteren Hälfte) standen.

Das Viertelfinale verloren die Mädchen in zwei Sätzen – Vorhang auf für Barmbek: Ein extrem gelungener Start in den ersten Satz mit Assen und Blocks, schüchterte Nordrhein-Westfalen sichtbar ein: Der Zwischenstand von 5:0 tat ein übriges. Tim/Moritz spielten den Satz zuverlässig zu Ende und siegten 15:8. Der zweite Satz ging mit demselben Ergebnis an den Rhein, so dass der Tie-Break entscheiden mußte. Westdeutschland wechselt mit dem Aufschlag von Moritz auf Tim, beide Barmbeker setzen den Ball oft knapp neben die Linie, leider auf der falschen Seite der Markierung. In einem Tie-Break voller Chancen verliert Barmbek 6:15 und beendet den Wettkampf auf Gesamtrang 21.

Ein ermutigendes Ergebnis im Hinblick auf die Geburtsjahrgänge der Barmbeker: Tim/Moritz dürfen im nächsten Jahr nochmal antreten, Torge/Johnson sogar in zwei Jahren noch mal.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 14. Juli 2018

  

VT Hamburg verpflichtet Jasmin Belguendouz

Ehemalige MTV Stuttgarter II Spielerin setzt Karriere in Hamburg fort.

Das Volleyball-Team Hamburg hat Außenangreiferin Jasmin Belguendouz unter Vertrag genommen. Die 21-jährige Algerierin mit deutschem Spielrecht,  will nach einer zweijährigen verletzungs- und berufsbedingten Pause wieder Volleyball spielen und freut sich auf den Neubeginn in der Hansestadt.

Jasmin Belguendouz hat in ihrer Volleyballkarriere schon reichlich Erfahrungen gesammelt: Von 2013-2016 spielte sie für den MTV Stuttgart II in der zweiten Bundesliga Süd und absolvierte sogar fünf Spiele für die Algerische Nationalmannschaft: „Ich habe in den letzten zwei Jahren oft mit dem Gedanken gespielt, wieder anzufangen. Ich habe mich in dieser Zeit zwar mit Krafttraining fitgehalten, aber der Volleyball hat mir doch gefehlt. Ich bin Ende 2016 nach Hamburg gezogen, auch weil es für mich die schönste Stadt Deutschlands ist. Hier nun auch wieder Volleyball spielen zu können und zu dürfen, bedeutet mir sehr viel. Ich möchte in den kommenden Wochen einen guten Wiedereinstieg finden und in der Saison mit dem Team gemeinsam das Bestmögliche erreichen.“

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier war es nicht der erste Versuch Jasmin Belguendouz für das Volleyball-Team Hamburg zu gewinnen: „Schon im letzten Jahr waren wir mit Jasmin im Gespräch. In diesem Jahr hat es nun erfreulicherweise geklappt. Ihre gute Ausbildung und ihre hervorragende Einstellung werden dazu beitragen, dass wir noch breiter in der Spitze aufgestellt sein werden."

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

Markus Böckermann beendet Profikarriere

Nationalspieler Markus Böckermann wird Ende des Jahres seine aktive Beach-Volleyball Profikarriere beenden. Dies teilte der 32-jährige in persönlichen Gesprächen seinem Teampartner Lars Flüggen sowie dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) und dem Hamburger Sport-Verein e.V. mit. Mit Mischa Urbatzka und Lars Flüggen gewann Böckermann jeweils einmal die deutsche Meisterschaft und holte mehrere Siege auf der nationalen und internationalen Tour. Einen seiner größten sportlichen Erfolge feierte er 2016 mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro.

„Seit über 13 Jahren bestimmt Beach-Volleyball mein Leben und ich habe diese Sportart immer mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Spaß ausgeführt. Durch die Hochzeit mit meiner Frau Juliane und die Geburt unseres gemeinsamen Sohnes vor fast einem Jahr ist mein privates Leben noch weiter in den Vordergrund gerückt, sodass ich den Alltag als Profisportler nicht mehr zu hundert Prozent ausführen möchte. In Zukunft will ich nicht nur mehr Zeit mit meiner Familie verbringen, sondern auch beruflich als Wirtschaftsingenieur neue Wege gehen. Ich danke allen, die mich auf dieser langen und intensiven Reise unterstützt haben, ob im privaten oder sportlichen Umfeld. Ohne diesen Rückhalt hätte ich meine sportlichen Erfolge, auf die ich sehr stolz bin, nicht erreichen können“, sagte Markus Böckermann zu seiner Entscheidung.

Niclas Hildebrand, Sportdirektor Beach-Volleyball im Deutschen Volleyball-Verband, erklärt: „Ich möchte mich bei Markus für seinen Einsatz für die Sportart Beach-Volleyball und den Deutschen Volleyball-Verband in den letzten Jahren bedanken. Er hat alle Höhen und Tiefen als Sportler mitgemacht, seine Leidenschaft und Liebe zum Sport aber nie verloren. Davor habe ich großen Respekt. Er kann mit viel stolz auf eine großartige Karriere zurückblicken, in der er sich mit der Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro einen Lebenstraum erfüllen konnte. Privat sowie beruflich wünsche ich ihm sowie seiner Familie alles Gute für die Zukunft.“

Lars Flüggen ergänzt: „Ich habe in den vergangenen dreieinhalb Jahren mit Markus fast alles erlebt, was im Sport überhaupt möglich ist. Als krasse Außenseiter haben wir uns für die Olympischen Spiele qualifiziert, sind deutscher Meister geworden, mussten aber auch mit vielen Rückschlägen und Verletzungen umgehen. Das hat uns zusammengeschweißt, auf und neben dem Beach-Volleyball Court. Ich kann seine Entscheidung komplett verstehen und respektiere sie selbstverständlich. Markus ist in den vergangenen Jahren zu einem sehr guten Freund geworden und ich wünsche ihm für die Zeit nach der Karriere nur das Beste, vor allem schöne Momente mit seiner Familie.“

Bereits ab den kommenden Turnieren werden Böckermann/Flüggen als Team nicht mehr im Sand stehen. So wird Lars Flüggen in Zukunft an der Seite von Nils Ehlers auflaufen. Markus Böckermann (ein neuer Partner steht aktuell noch nicht fest) wird weiterhin die Fans auf der Techniker Beach Tour begeistern.

Im Hinblick auf die am 1. September beginnende Olympiaqualifikation für Tokio 2020 stellt sich der DVV damit neu auf und schickt bei den Männern die Nationalteams Nils Ehlers/Lars Flüggen, Julius Thole/Clemens Wickler sowie Philipp-Arne Bergmann/Yannick Harms ins Rennen um die Olympiaplätze.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 12. Juli 2018

  

SVG Lüneburg: Youngster bekommt Profi-Vertrag

Spannende Zeit für Konrad Thole

Ein junges und hoffnungsvolles Volleyball-Talent geduldig und gezielt formen und zu einem Bundesligaspieler aufbauen: Auch dafür steht seit jeher die SVG Lüneburg. Im doppelten Wortsinn jüngstes Beispiel für diesen Weg ist Konrad Thole. Der 18-Jährige rückt nach einem „Lehrjahr“ in der zweiten Mannschaft (3. Liga) inklusive regelmäßiger Trainings-Teilnahme beim Erstligateam nun endgültig auf, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der 12-Mann-Kader der LüneHünen für die neue Saison ist damit komplett.

Eigentlich müsste der 2,12-Meter-Schlaks sich gerade im Kreis der U20-Nationalmannschaft auf die am Wochenende anstehende Europameisterschaft in Holland und Belgien vorbereiten. Thole gehört zu diesem Talentschuppen der Jahrgänge 1999/2000, die in der Mehrzahl für die Internatsteams VC Olympia Berlin (1. Liga) und VI Frankfurt (2. Liga) spielen, dazu. Doch wieder einmal machten gesundheitliche Probleme einen Strich durch die Rechnung: Er riss sich die Strecksehne des Mittelfingers der linken Hand. Zuvor hatte ihn schon einmal eine Grippe zur Abreise aus dem Trainingslager gezwungen, auch das EM-Qualifikationsturnier musste er wegen Grippe absagen.

Pech beim U20-Nationalteam

Thole, der an der Leuphana im zweiten Semester Unternehmens- und Wirtschaftsrecht studiert, nimmt dieses Pech relativ gelassen: „Ich bin bisher zum Glück von größeren Verletzungen verschont geblieben. Und immerhin kann ich zur Zeit ungehindert Krafttraining machen und gehen dann hoffentlich topfit in die neue Saison.“ In deren Verlauf möchte er dann „dauerhaft Anschluss an das Spielniveau der übrigen Mannschaft finden“, so der Youngster, der im September 19 Jahre alt wird.

Mit seinem ersten Jahr in Lüneburg ist der Ex-Spieler vom VC Olympia Hamburg zufrieden: „Das war richtig spannend. Ich bin in beiden Mannschaften super aufgenommen und unterstützt worden und konnte schon viel lernen. Ich wusste, dass ich physisch noch deutlich zulegen musste und noch muss. Parallel haben wir technisch einige Dinge umgestellt. Dieser Weg ist noch nicht zu Ende, ich bin gespannt, was dabei rauskommt. Dass ich nun in das Bundesligateam aufgenommen werde, ist jedenfalls eine tolle Herausforderung.“

Viel Arbeit im Kraftraum

Auch für SVG-Chefcoach Stefan Hübner ist Tholes weiterer Weg „eine spannende Geschichte“, die er so umreißt: „Wir haben, als Konrad gekommen ist, einen Drei-Jahres-Plan aufgestellt. In dieser Phase jetzt geht es vor allem darum, dass er sich weiter körperlich entwickelt und stabilisiert. Und da ist er sehr fleißig und wissbegierig, geht viel in den Kraftraum. Mal sehen, wie er das hier steigende Pensum verkraftet.“

Auf dieser Grundlage kommt dann alles Weitere. Der Außenangreifer hat mit 2,12 Metern herausragende Voraussetzungen, um einen Block zu überspringen, „und für seine Größe hat er sehr viel Potenzial in der Annahme“, lobt Hübner. „Es wird spannend, wie seine Entwicklung weitergeht, ob und wann er sich dem Bundesliga-Niveau anpasst.“ Die Atmosphäre kennenlernen – inklusive zwei Kurzeinsätzen – durfte Thole ja schon.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 10. Juli 2018

  

Bronze für Thole/Wickler

Großartiger Erfolg für Julius Thole/Clemens Wickler: Das Nationalteam hat beim 4-Sterne-Turnier in Espinho (Portugal) den bisher größten Erfolg der Saison gefeiert und nach einem 2:1 (17-21, 21-12, 15-11)-Sieg gegen die Brasilianer Vitor Felipe/Evandro die Bronzemedaille gewonnen. Mit 640 Weltranglisten-Punkten sowie einem Preisgeld von 10.000 US-$ geht es jetzt in eine kleine Pause.

Aus der Qualifikation aufs Podium

Im letzten Satz im Spiel um Bronze waren Julius Thole die Strapazen der letzten Wochen und des Turniers anzusehen. Nach einem Aufschlag aus dem Stand blieb sein Partner Clemens Wickler vorne am Netz und übernahm die Blockarbeit – mit Erfolg. Sein Block zum 3:1 stellte die Weichen für ihren bisher größten Erfolg der Saison. Es folgte eine Ass von Thole, das die Gegenwehr ihrer Gegner endgültig brach. Im Anschluss sagte Wickler im Interview mit der FIVB-Reporterin: "Wir haben überhaupt keine Energie mehr, aber wir brauchen sie jetzt auch nicht mehr." In Esinho hatte sich das Duo von der Qualifikation über in die Gruppenphase gekämpft, anschließend mit starken Leistungen in der K.o.-Runde überzeugt und ein überragendes Turnier nach acht Partien – davon fünf über drei Sätze – mit Bronze gekrönt.

Pause in Gstaad

Nach 18 Spielen in den vergangenen zweieinhalb Wochen steht daher erst einmal eine Pause an. Julius & Clemens werden in dieser Woche das Major in Gstaad nicht mitspielen, die Zeit zum Kräfte sammeln nutzen und dann ab dem 18. Juli in Haiyang (CHN) beim 3-Sterne-Turnier aufschlagen.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Sonntag, 08. Juli 2018

  

Finaltag bei der Vereins-DM U15

Heute ist Finaltag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften U15 im Hamburger Stadtpark. Nach einem Tag voller großartiger Aktionen, tiefer Enttäuschungen und fröhlicher Jubelorgiern, stehen ab 9 Uhr die letzten Begegnungen an. Das Halbfinale der Jungen spielen die FT Freiburg gegen TSV Grafing sowie VCO Rhein-Neckar gegen TSB Flensburg/Adelby. Bei den Mädchen stehen sich Raspo Lathen und der SC Potsdam sowie VC Freudenthal und VT Berlin gegenüber. Die Finals beginnen um 14 Uhr. Viele Spiele sind live auf www.sportdeutschland.tv zu sehen.

Die Hamburger Teams zeigen Licht und Schatten: Die Mädchen der VG WiWa (letztes Jahr Platz 3) verloren als Gruppenerste im Viertelfinale gegen VC Freudental mit 1:3 (21:10, 15:21, 8:15, 8:15). Die Jungen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren ihr Achtelfinale gegen die Netzhoppers Königswusterhausen ebenfalls mit 1:3 (13:21, 17:21, 15:4, 10:15). Nachdem der steten Leistungssteigerung in allen Sätzen und der deutlich überlegenen Speilweise im 3. Staz, hoffte das Heimteam auf den Tie-Break, doch stürtzte nach der Satzpause böse ab. Die Mädchen der HT Barmbeck-Uhlenhorst verloren das letzte Gruppenspiel gegen die späteren Halbfinalistinnen des VT Berlin knapper als erwartet und treffen im Spiel um Platz 15 auf die Zweitvertreteung des VCO Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Samstag, 07. Juli 2018

  

Packende Wettkämpfe im Stadtparksand

Mit einem Golden Set beendete der ASv Dachau einen furiosen ersten Wettkampftag bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften. Dachau domierte das klassische Beachvolleyball im Format Zwei gegen Zwei (21:5 und 21:12), doch der TV Biedenkopf gewann beide Sätze im Vier gegen Vier (12:15 und 14:16). Der letzte Satz des Spiels wirbelte die komplette Gruppe A nochmal kräftig durch - Freiburg wurde (wegen des besseren Satzverhältnisses) Erster, Dachau Zweiter, Biedenkopf sicherte sich den Einzug ins Viertelfinale - Humann Essen blieb (wegen des schlechteren Satzverhältnisses) nur Rang 4. Der Titelverteidiger aus Dachau hat seine Chancen auf die vorderen Plätze gewahrt.

Am Vormittag werden in den letzten Vorrundenspielen der Jungen und Mädchen die Teilnehmer*innen der Achtelfinalspiele ermittelt. Die Gruppenersten steigen erst am Nachmittag zum Viertelfinale wieder in den Wettkampf ein. Wer die Aktionen live verfolgen möchte, ist von 9 bis 18.30 Uhr auf www.sportdeutschland.tv richtig.

 

 

Deutschland - HTBU-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Start ins Abenteuer: Deutsche Vereinsmeisterschaften

Der Mittwoch ist Anreisetag zur Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren. Aus allen Winkeln der Republik kommen Teams in den Hamburger Stadtpark. Der hat sich schick gemacht, damit die Gäste einen guten Eindruck von der sportlichen Hafenstadt bekommen.

Ab 14 Uhr können die Teams auf sechs Spielfeldern trainieren, um sich an die Sand- und Sonnenverhältnisse zu gewöhnen. Am Abend ist offizieller Auftakt im BeachHotel Carl-Cohn: Stefanie Hackbarth von der Deutschen Volleyball-Jugend und Sebastian Stegemann, Vize-Präsident des Hamburger Sportbund, begrüßen die Gäste. Bei den Jungen sind die Titelverteidiger des ASV Dachau erneut am Start, bei den Mädchen wird es neue Titelgewinnerinnen geben.

Spielbeginn ist am Freitag um 9 Uhr. Bei den Mädchen und Jungen starten jeweils 16 Teams in den Wettkampf und spielen eine Vorrunde in Vierergruppen. Die Top-Teams qualifizieren sich direkt für das Viertelfinale, die Gruppenzweiten und -dritten ermitteln die weiteren Teilnehmer*innen an der Top-Runde. Bis zum Finale am Sonntag um 14 Uhr ist für Spannung gesorgt.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 05. Juli 2018

  

Lüneburg: Schlien bleibt ein achtes Jahr

Urgestein sieht Kontinuität im Team als neue Herausforderung 

Er ist mittlerweile der letzte Aufstiegsheld vom Frühjahr 2014, längst eine Institution bei der SVG Lüneburg – und das wird er bleiben: Michael Schlien hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert, geht damit in seine achte Saison, wenn Mitte August das Training wieder startet.

„Langsam brennt es schon wieder in den Fingern“, zieht sich nicht nur für den Mittelblocker die Sommerpause zäh in die Länge, auch die Fans fiebern ja schon den Start entgegen – und viele von ihnen wünschten und hofften, dass Schlien ein LüneHüne bleibt. Das wurde in den vergangenen Wochen bei fast jeder Vertragsverlängerung eines Spielers gepostet.

Nur Ausland wäre mal reizvoll

Noch zu Zweitligazeiten kam der 2,06-Meter-Mann 2011 vom VC Olympia Hamburg, stieg drei Jahre später mit der SVG auf und ist längst ein Gesicht des Vereins geworden – obwohl ein gebürtiger Hamburger und dort weiterhin wohnend. „Zu einem Vereinswechsel hat es nie die Möglichkeit gegeben – aber auch nie die Notwendigkeit“, war der 26-Jährige stets zufrieden, aber auch nicht ernsthaft in der Verlegenheit, über das Angebot eines anderen Clubs nachdenken zu müssen.

 Obwohl: „Das Ausland wäre mal was, das reizt immer – privat, sportlich, beruflich“, räumt Schlien ein, dass dieser Status nicht in Stein gemeißelt ist. Hat er deshalb nun im Gegensatz zur Vergangenheit nur für ein Jahr verlängert? „Nein, das bedeutet nicht, dass ich danach weg bin“, beschwichtigt er und fügt mit einem Blick zum Champions-League-Dauergewinner lachend an: „Wenn natürlich ein Angebot von Zenit Kasan kommt….“

Inzwischen ist er nach abgeschlossenem Pharmazie-Studium aber ins Berufsleben eingestiegen, arbeitet, wegen der sportlichen Karriere natürlich mit reduzierter Stundenzahl, als Chemiker im Bereich Entwicklung in einem Betrieb der chemischen Industrie. Stichwort Entwicklung: Wenn jemand die Fortschritte des Projektes SVG fundiert beurteilen kann, dann wohl Urgestein Schlien: „Alles bis auf die Situation mit der Halle hat sich besser entwickelt, als ich gedacht hätte – das ist schon toll. Als ich vor zwei Jahren meinen letzten Vertrag unterschrieben habe, hätte ich aber gedacht, dass wir in diesem Zeitraum in eine neue Halle umziehen würden.“

Nach einem Urlaub in Südeuropa inklusive Abstecher nach Katalonien zur Hochzeit von Ex-Mitspieler Carlos Mora Sabaté mit seiner Ana Mitte Juli hält dann die anstehende Saison eine neue Herausforderung bereit. „Ich bin sehr gespannt. Das Team ist ja nahezu zusammen geblieben, nachdem wir in den Jahren zuvor immer eine ziemliche Fluktuation hatten. Diese Kontinuität finde ich sehr reizvoll – auszuloten, wie sehr und wie weit sich eine Mannschaft mit denselben Leuten weiter entwickeln kann.“

Potenzial noch nicht voll ausgereizt

Schlien selbst kann sich nach Meinung seines Trainers auf jeden Fall noch entwickeln. „Er hat über die Jahre den Qualitätssprung der Mannschaft mitgemacht und sein Potenzial schon ganz gut ausgeschöpft, ist ein cleverer Spieler und spielt zuverlässig und stabil. Aber: Da ist noch mehr draus zu machen, das ist noch nicht voll ausgereizt. Ziel muss es sein, ihn auf ein Niveau zu heben, dass der Bundestrainer nicht mehr daran vorbeikommt, ihn zumindest mal zu einem Lehrgang einzuladen,“ bleibt Trainer Stefan Hübner bei seiner schon öfter geäußerten Meinung, „obwohl das zuletzt sicher nicht seine beste Saison war – aber wir wollen ihn wieder auf Topniveau bringen.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 04. Juli 2018

  

VT Hamburg beginnt Saisonvorbereitung

Trainingsauftakt zweieinhalb Monate vor Saisonbeginn

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Montagabend mit der Vorbereitung auf die anstehende Saison in der zweiten Bundesliga begonnen. Zum Trainingsstart hatte das Trainerteam um Jan Maier, Matthias Krause und Torben Thiede neun der bisher elf zum Kader zählenden Spielerinnen in die CU-Arena gebeten.

Zwar steht das erste Saisonspiel erst am 16. September beim SC Union Emlichheim an, die Grundlagen für die anstrengende Hallensaison muss die Mannschaft jedoch in den Sommermonaten schaffen: „Die gesamte Administration des VT Hamburg hat fieberhaft die letzten Wochen gearbeitet, um diesen Start möglich zu machen. Dafür meinen größten Dank. Des Weiteren danke ich den Spielerinnen, die sich für das Volleyball-Team Hamburg entschieden haben und mit uns diese Saison angehen. Alle Steine sind aus dem Weg geräumt, nun beginnt die Arbeit in der Halle und im Kraftraum“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier über die vergangenen und anstehenden Wochen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 02. Juli 2018

  

you2-special – vielfältige Teams

Zum letzten Spielserientermin in der Saison 18/19 versammelten sich am Samstag 30. Juni 2018 dreiunddreißig VolleyballerInnen im Landesleistungszentrum. Es wurde gebaggert, gebaggert, gebaggert.

Die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün hatten viele Baggerspiele vorbereitet. Die Kinder verbesserten sich spielerisch in ihrer Baggertechnik. Im anschließenden Turnier störten die sommerlichen Temperaturen nicht. Der erste Ballkontakt musste im Bagger gespielt werden. Das wurde durch die Übungen zuvor glänzend umgesetzt.

Eingeschränkt waren die Kinder nur in der Teamwahl. Das übernahm Leroy Asare, der international erfahrene Turnierleiter. Elf Dreierteams entstanden, immer ein Junge dabei, keine Vereinskollegin im Team. Nach kurzem Beschnuppern wurde sehr guter Volleyball gespielt. Gewonnen wurde das Turnier von Falk, Selma und Linnea, die sich über den Gewinnerapplaus freuten. Selma war zum ersten Mal beim you2-special. Kein Team ging ohne Sieg aus dem Turnier.

Nach den Sommerferien geht es weiter mit der Spielserie. Die Landestrainer laden wieder monatlich zu Training und Spiel. Die Termine werden nach den Sommerferien bekannt gegeben.

In der PDF findet ihr tolle Volleyballveranstaltungen in bzw. in der Nähe von Hamburg. Manche finden in den Sommerferien statt, andere nach den Ferien. Alle sind einen Besuch wert!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

VT Hamburg: Mie Maleen Dickau neue Libera

Elmshorner Talent kommt aus der Dritten Liga vom Eimsbütteler TV.

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Mie Maleen Dickau eine neue Libera für die kommende Saison gefunden. Die 18-jährige Elmshornerin wechselt vom Eimsbütteler TV nach Neugraben und ist fest entschlossen, die neue Herausforderung in der zweiten Bundesliga mit dem VTH zu meistern.

Mie Maleen Dickau spielt seit fünf Jahren Volleyball und wollte von Beginn an, immer das bestmögliche für sich und ihr Team erreichen. Dass sie es aber mit einer Körpergröße von 1,74m einmal bis in die zweite Bundesliga schaffen würde, davon hätte Sie nie zu träumen gewagt: „In den letzten ein bis zwei Jahren habe ich gemerkt, was man mit Disziplin, Motivation, Biss und Zielstrebigkeit erreichen und kompensieren kann. Ich habe gerade mein Abitur bestanden und werde mich im nächsten Jahr nun komplett auf das Projekt VT Hamburg konzentrieren, um auch das Maximum physisch sowie psychisch für mich und die Mannschaft rausholen zu können. Ich freue mich besonders auf das kompetente Trainerteam, die optimalen Trainingsmöglichkeiten, erstligareife Bedingungen des Umfeldes und die motivierten Mädels. Ich möchte in dieser Saison viel dazulernen, mich sportlich weiterentwickeln und möglichst viel zur positiven Stimmung und Leistung der Mannschaft beitragen“.

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier gehört die Libera-Position zu den spielentscheidenden Faktoren auf dem Feld: „Mit gerade mal 18 Jahren ist Mie eine der jüngsten in der Mannschaft und übernimmt ohne Frage eine große Verantwortung auf der Libera-Position. Ihr Mut gefällt mir und er wird ihr helfen, sich sehr schnell an die neue Liga zu gewöhnen."

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Sonntag, 01. Juli 2018

  

Buße/Maier, Bartram/Prinzhorn gewinnen in Sand Pauli

Perfekter Sommertag im Hamburger Stadtpark: Vor allem für Henrik Buße, Tim Maier, Svenja Bartram und Birte Prinzhorn, die verdienten Gewinner*innen des Beach-Festivals des FC St. Pauli. Mit Sachpreisen im Arm und einem breiten Grinsen, verließen die Vier die Beachvolleyballfelder am frühen Abend. Mehr als sieben Stunden sind die Sieger*innen durch den Sand gerannt, gesprungen und haben teilweise lange und geduldig auf das nächste Spiel gewartet.

Im Finale der Männer trafen Henrik Buße (Eimsbütteler TV) und Tim Maier (VC Olympia Hamburg) auf Finn Baron und Tim Westphal (Ahrensburger TSV). Im ersten Satz spielten Baron/Westphal fast fehlerfrei und siegten 15:12. Den zweiten Satz gewannen Buße/Maier mit 15:8, denn fast jeder Ballkontakt der Stormaner war Mist. Im Tie-Break bewiesen Buße/Maier ihre Handlungssicherheitund siegten unerwartet deutlich mit 15:10. Hervorzuheben ist, dass Buße/Maier zuvor vier Spiele in Folge auf dem Feld standen - letztes Gruppenspiel, Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Zwei Mal davon mußten die beiden durch den Tie-Break. Das Spiel um Platz 3 gewannen Sebastian Bruttig und Marcus Sternhagen (beide Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Maik Dankert und Toni Krakow (ebenfalls beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Das Frauen-Turnier gewannen Svenja Bartram (VC Allermöhe) und Birte Prinzhorn (SF Aligse) gegen Caroline Teege und Florrie Tegtmeyer. Platz 3 sicherten sich Julia Berndt (Hamburger TV von 1846) und Nancy Bornemann (Grün-Weiß Eimsbüttel) mit einem 2:1-Erfolg gegen Svea Jürgens und Daniela Woelk (beide Grün-Weiß Eimsbüttel).

Entspannte Stimmung, leckere Bratwurst und kühles Bier überzeugten viele Teilnahmer*innen, so dass viele am Beach-Festival im August teilnehmen wollen. Die Anmeldung ist offen.

 



Hamburger Heimspiele
17/18

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

Hamburg-News 2018-2
Hamburg-News 2018-1

Hamburg-News 2017-4
Hamburg-News 2017-3
Hamburg-News 2017-2
Hamburg-News 2017-1

Hamburg-News 2016-1
Hamburg-News 2016-2
Hamburg-News 2016-3
Hamburg-News 2016-4

Hamburg-News 2015-1
Hamburg-News 2015-2
Hamburg-News 2015-3
Hamburg-News 2015-4

Hamburg-News 2014-1
Hamburg-News 2014-2
Hamburg-News 2014-3
Hamburg-News 2014-4

Hamburg-News 2013-1
Hamburg-News 2013-2
Hamburg-News 2013-3
Hamburg-News 2013-4

Hamburg-News 2012-1
Hamburg-News 2012-2
Hamburg-News 2012-3
Hamburg-News 2012-4

 

Hamburg-Beach-Galerie
Erinnerungen 1
Erinnerungen 2
HM 2000/2001

 

Smash Award 2006

Hamburger Links

 

 

 © 1999-2018 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel