Hamburger  Volleyball-News

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April 2018 - Juni 2018

 

 
16.06.2018 Meisterschaftsdebüt des FC St. Pauli
15.06.2018 Deutscher Schulsportpreis nach Hamburg
15.06.2018 Gijs van Solkema bleibt ein LüneHüne
15.06.2018 VT Hamburg: Torben Thiede erweitert Trainerteam
12.06.2018 Nächster LüneHüne unterschreibt
12.06.2018 Barmbek versandet Eimsbüttel
06.06.2018 Sclater punktet weiter für die LüneHünen
05.06.2018 Hannah Mörke schließt sich dem VT Hamburg an
05.06.2018 „Sporttag Inklusiv“
04.06.2018 Barmbek - im Norden Nummer 2
04.06.2018 HVbV-Mädchen Vierte beim Turnier in Wiesbaden
02.06.2018 VT Hamburg: Juliane Köhler bleibt
31.05.2018 Pinneberger Volleyballer mit zwei Neuzugängen
30.05.2018 Lüneburg: Neuer Kader bekommt Gesicht
30.05.2018 Neue Zuspielerin für das VT Hamburg
30.05.2018 Hamburger Grundschulen im Sand
29.05.2018 HVbV-Mädchen: Neunter Platz beim Bundespokal
28.05.2018 Svea Frobel wechselt zum VT Hamburg
28.05.2018 VC Allermöhe: Sechs neue Jugendtrainer
25.05.2018 Lüneburg: Weichen für die Zukunft sind gestellt
25.05.2018 TV Fischbek: VG HNF am Ende?
24.05.2018 Edelmetall für VG Elmshorn
24.05.2018 Sand-Pauli bereit für erste Höhepunkte
23.05.2018 Lene Stegelmann unterschreibt beim VT Hamburg
23.05.2018 Hamburger Teams beim Bundespokalturnier in Wiesbaden
22.05.2018 TV Fischbek erneut Deutscher Seniorinnen-Meister
22.05.2018 VT Hamburg erhält Lizenz ohne Auflagen
22.05.2018 youngbeach bei Traumwetter in Neugraben
21.05.2018 Doppel-Heimsieg für St. Pauli
19.05.2018 VT Hamburg: Anna Jungjohann will sich durchsetzen
17.05.2018 youngbeach an Pfingsten
16.05.2018 Pompe ist längst Lüneburger – und bleibt es
15.05.2018 Stina Schimmler bleibt beim VT Hamburg
15.05.2018 Fünfer-Cup am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium
14.05.2018 Volleyballmuttertag im Landesleistungszentrum
14.05.2018 Beach-Volleyball: Hamburg ist braun-weiß
12.05.2018 Großner: In Hamburg sagt man Tschüß
12.05.2018 VT Hamburg: Neue Zuspielerin mit Erstligaerfahrung
11.05.2018 VT Hamburg verpflichtet Gina Köppen
11.05.2018 VG WiWa bei der U18-DM in Dresden
07.05.2018 Sven Klieme neuer Trainer in Pinneberg
04.05.2018 Die Staffeln der Dritten Liga Nord
03.05.2018 „Für den HSV zu spielen, erfüllt uns mit Stolz“
03.05.2018 Benefiz-Golfturnier für Stiftung Leistungssport
02.05.2018 Young Beach: Saisonbeginn
01.05.2018 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2018
30.04.2018 VT Hamburg beantragt die Zweitligalizenz
28.04.2018 Sportförderung muss Handlungsspielraum sichern
27.04.2018 HVbV: Neuer Jugendreferent gewählt
27.04.2018 Thole/Wickler: Alle lieben Hamburgs Beach Boys
26.04.2018 Neugrabener Zweitligist vor dem Aus?
26.04.2018 Daniel Prade verlässt den VfL Pinneberg
25.04.2018 Trainer Daniel Prade verlässt Pinnack
25.04.2018 U12-HM: Zweimal VT Hamburg auf dem Treppchen
24.04.2018 HVbV: Klaus-Heinrich Wulff Jugendtrainer 2018!
24.04.2018 Voller Angriff beim you2-special!
24.04.2018 Ausnahmesituation beim VC Norderstedt
23.04.2018 VT Hamburg mit Auswärtssieg zum Abschluss
23.04.2018 HVbV Mädchen: Lehrreiche Tage in Westerstede
23.04.2018 HTBU siegt bei U12-HM: Wucht in Tüten
21.04.2018 Nadja Glenzke beendet leistungssportliche Karriere
21.04.2018 Oliver Camp: Kandidatur als Jugendreferent
18.04.2018 Zwei Urgesteine gehen in den Ruhestand
16.04.2018 VG WiWa: U16 auch Norddeutscher Meister
15.04.2018 NDM U16: VG WiWa und Stralsund im Halbfinale
14.04.2018 Beachme goes St. Pauli
11.04.2018 SVG macht Kasse für Fundskerle-Aktion
09.04.2018 GrundschulCup mit goldenem Konfetti-Regen
08.04.2018 Machts noch einmal LüneHünen!
08.04.2018 VfL Pinneberg nimmt Aufstieg ins Visier
06.04.2018 SVG Lüneburg: Sensation liegt in der Luft
05.04.2018 Medienfeuerwerk rund um den GrundschulCup
04.04.2018 Thole/Wickler: Country Quota gewonnen
03.04.2018 SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin erneut
03.04.2018 Finale des Volley-GrundschulCups am 8. April
01.04.2018 SVG Lüneburg kratzt am Ego von Berlin



 

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Samstag, 16. Juni 2018

  

Meisterschaftsdebüt des FC St. Pauli

Zum ersten Mal ist die junge Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli Teil einer offiziellen Jugendmeisterschaft - zunächst nur als Ausrichter. Am Samstag wird im Hamburger Stadtpark die Nord-Vereinsmeisterschaft U15 ausgetragen. Die schlagkräftigsten Teams aus Hamburg und Schleswig-Holstein spielen um die Qualifikation zur Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft vom 6. bis 8. Juli, ebenfalls in Hamburg. Das besondere am Format Beach-Vereinsmeisterschaften ist der Spielmodus: Zwei Sätze werden im klassischen Beachvolleyball-Stil gespielt - Zwei gegen Zwei, zwei weitere Sätze Vier gegen Vier. Der Tie-Break wird ebenfalls zu viert gespielt. "Das ist ein sehr lebhaftes Format", berichtet der Abteilungsleiter Beachvolleyball, Oliver Utermöhl. "Die Premiere der Deutschen Meisterschaft im letzten Sommer wurde gut angenommen von den Spieler*innen und dem Publikum, deshalb bereiten wir dem Qualifikationsevent gern eine große Bühne."

Bei den Mädchen steht das Team der VG WiWa im Fokus: Nach dem überraschenden 3. Platz bei der nationalen Vereinsmeisterschaft im Sand im letzten Jahr, konnte das Team in diesem Frühjahr auch in der Halle das Podium erklimmen. Mit Emma Gangey und Sinja Reich verfügen die Hamburgerinnen über mindestens zwei schlagkräftige Angreiferinnen im 6er-Kader. Da einige Mädchen bisher wenig Turniere gespielt haben, starten die Hamburgerinnen von Setzlistenplatz 3. Ein Konkurrent um den Titel könnte der Kieler TV sein, doch ist unklar, wer die Landeshauptstadt bei der Vereinsmeisterschaften vertritt, denn zeitgleich finden die Landesmeisterschaften der Altersklasse U17 im Beachvolleyball statt. Da einige der gemeldeten Mädchen bereits Turniererfahrung mit Erwachsenen haben, steht der KTV auf Platz 1 der Setzliste. Außenseiterchancen haben die Mädchen der HT Barmbeck-Uhlenhorst. Mit Louisa Conradi und Kaoline Knaup steht ein eingespieltes Team im Sand, dass bei allen Young Beach-Turnieren auf dem Podium stand.

Favorit bei den Jungen sind Bo Hansen, Anton Schiller, Luc Thomsen und Hennes Nissen von der Spielgemeinschaft TSB Flensburg/SV Adelby. In identischer Besetzung nahmen die Vier bereits im letzten Jahr an der Qualifikation teil und wurden 4. Eine Medaille soll es für die Jungs von der Förde schon werden, wenn es nach Trainer Leo Holtmann geht. "Das wird ein knappes Ding", vermutet Ausrichter Oliver Utermöhl. "Ich sehe die HT Barmbeck-Uhlenhorst und den Kieler TV ähnlich stark - das werden Kleinigkeiten entscheiden". Mit dem Ziel eine Medaille zu gewinnen, greift die HTBU von Setzlistenposition 2 an. Moritz Hauschild und Benedict Hoffmann führen das potentialmächtige Team aus den benachbarten Stadtteilen an. Die Barmbeker*innen können befreit aufspielen, denn als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft sind sie auch ohne direkte Qualifikation dabei. "Da der Hamburger Meister einen höheren Rang in der Setzliste bekommt als der Ausrichter, sind die Jungs in blau bestimmt motiviert sich bis zur Erschöpfung reinzuhauen", tippt Oliver Utermöhl.

Anpfiff ist um 10 Uhr (Jungen), respektive 10.30 Uhr (Mädchen). Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Deutsche Sport-Jugend-News

  Freitag, 15. Juni 2018

  

Deutscher Schulsportpreis nach Hamburg

TSG Bergedorf und die Schule Sander Straße erhalten Deutschen Schulsportpreis

Die TSG Bergedorf von 1860 e.V. und die Schule Sander Straße aus Hamburg gewinnen den Deutschen Schulsportpreis 2017/2018 des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) und der Deutschen Sportjugend (dsj) und damit 5.000 Euro. Der TSV Dormagen 1920 e.V. und die Regenbogenschule aus Dormagen kamen auf den zweiten Platz, der mit 3000 Euro dotiert ist. Den 3. Platz belegte die Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim gemeinsam mit dem Otto-Schott-Gymnasium aus Mainz Gonsenheim und erhält 2.000 Euro für Bewegungs-, Spiel- und Sportangebote im Ganztag. Der Deutsche Schulsportpreis wurde am Freitag, 8. Juni 2018 in der Berliner Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg verliehen.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Wettbewerbs lag bei erprobten und nachhaltig wirkenden bewegungs-, spiel- und sportbezogenen Schulprojekten, die das Thema "Teilhabe und Vielfalt" aufgreifen und damit u.a. einen positiven Einfluss auf die Kultur des respektvollen Umgangs ausüben. Ziel des Wettbewerbes ist es, innovative und bewährte Projekte auszuzeichnen, die auch anderen Schulen und Sportvereinen Anregungen für eigene Vorhaben bieten sollen.

Eine Jury aus Expert/-innen der Mitgliedsorganisationen der dsj, der Wissenschaft und der Kommission Sport der Kultusministerkonferenz unter der Leitung von Hans-Jürgen Kütbach wählte die Siegerschulen aus und schlug sie dem dsj-Vorstand zur Entscheidung vor. Jan Holze, der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend sagte: „Die Kooperation zwischen Schulen und Vereinen funktioniert gut, insbesondere Sportvereine haben ihren Anteil daran. Die ausgezeichneten Vereine können anderen Kooperationen zahlreiche Anregungen für eine vorbildliche Zusammenarbeit zugunsten der Schülerinnen und Schüler und deren Entwicklung geben.“

DOSB- Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper hob in ihrer Laudatio für den Drittplatzierten, Turngemeinde 1861 e.V. Mainz-Gonsenheim gemeinsam mit dem Otto-Schott-Gymnasium hervor, dass die gewünschte positive Verknüpfung von Schule und Sport, verbunden mit dem Wunsch nach einem breiten und qualitativ hochwertigem Angebot von Sport-AGs, der Schule und dem Verein aus Mainz-Gonsenheim sehr gut gelungen sei. Diese arbeiten im Unterricht wie in den AGs eng miteinander und mit der Schulleitung zusammen. Die Organisation des Ganztagsangebots sei vorbildlich in den Schulbetrieb integriert.

Olympiasiegerin und Sportpatin Mariama Jamanka freute sich besonders darüber, dass die Zweitplatzierten, der TSV Dormagen 1920 und die Regenbogenschule in Dormagen junge Leistungssportlerinnen und – sportler in den Nachmittagsbereich der Offenen Ganztagsschule integrieren, wo sie mit Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten. „Die heute so gern propagierten Ziele von „Vielfalt und Teilhabe“ werden an der Schule wie selbstverständlich umgesetzt“, sagte Jamanka. „Ein von den Schülerinnen und Schülern gewähltes Kinderparlament, das regelmäßig tagt, steht für einen weiteren Wert: den der Partizipation.“

In seiner speziell auch an die Kinder gerichteten Laudatio für den Sieger des Wettbewerbs, die TSG Bergedorf und die Schule Sander Straße, betonte der Vorsitzende der Deutschen Sportjugend, Jan Holze, Lernen brauche den ganzen und bewegten Menschen. Holze sagte weiter: „Sie meistern gemeinsam eine große Herausforderung. Denn die Schülerschaft an der Sanderschule ist sehr heterogen. Dennoch habe ich den Eindruck, dass die Schule und der Verein jeder Schülerin und jedem Schüler und seinen Fähigkeiten gerecht werden will und diese in ihrer Entwicklung unterstützt.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 15. Juni 2018

  

Gijs van Solkema bleibt ein LüneHüne

Harter Arbeiter, der nie genug bekommt / Zuspieler will weiter lernen und mit der SVG vorankommen

Sein Talent hat er auf Anhieb nachdrücklich unter Beweis gestellt und unter Beweis stellen dürfen. Angesichts allgemeiner Zufriedenheit über die erste Saison bei den LüneHünen ist es deshalb folgerichtig, das Zuspieler Gijs van Solkema weiterhin das Trikot der SVG Lüneburg trägt.

Der junge Holländer, der um ein Jahr verlängert hat und im Mai gerade erst 20 Jahre alt geworden ist, kam vor einem Jahr vom Erstligisten TT Papendal Arnhem aus dem Nachbarland – das Talente-Team aus einem Leistungszentrum, vergleichbar mit VC Olympia Berlin hierzulande. Dort hatte er sich auch in die Junioren-Nationalmannschaft gespielt. Mit dem zusammen trainiert er gerade wieder im nationalen Olympic Centre, manchmal auch in Hollands A-Team, das sich dort ebenfalls aufhält.

Gleich im ersten Jahr viel Einsatzzeit

Und in Lüneburg bestätigte van Solkema den guten Ruf, der ihm vorauseilte, hatte am Ende 18 Pflichtspiel-Einsätze (von 25 möglichen) in der Bilanz stehen, davon einige auch in der Startformation, weil er phasenweise leicht die Nase vorn hatte vor seinem Konkurrenten Adam Kocian. Im Saisonverlauf wurde er so auch immer selbstbewusster, war dann selbst in allen drei Playoff-Spielen gegen Berlin auf dem Feld, im ersten Duell sogar in der Start-6 und in allen drei Sätzen.

„Mich hat sehr gefreut, wie fokussiert und lernwillig er war und wie er alles angenommen hat. Er hat sich gut entwickelt, auf seiner Position Druck gemacht und sich die Chancen verdient. Und als er signalisiert hat, dass er bleiben möchte, haben wir uns problemlos geeinigt“, erzählt Chefcoach Stefan Hübner und charakterisiert das Zuspiel-Talent geradezu als Trainings-Weltmeister: „Gijs kriegt nie genug, er ist ein harter Arbeiter und immer lernbegierig.“

„Ich bin einfach glücklich, dass ich verlängern konnte. Ich habe das Gefühl, dass ich mich in der letzten Saison schon um einiges verbessert habe, glaube aber auch, dass ich noch viel lernen und Erfahrungen sammeln muss. Und das geht in Lüneburg gut. Dort fühle ich mich einfach wohl mit dem Staff, mit den Leuten im Club, mit den Fans“, gab es van Solkema keinen Zweifel, ans erste Jahr noch eins dranzuhängen.

Der stets freundlich lächelnde, bei den Fans beliebte Youngster, der in der Kleinstadt Drachten geboren ist, hatte sich auch schnell integriert, in der Stadt und im Team. „Mit den Spielern, die wir hatten, war das einfach eine tolle Mannschaft. Und ich bin sicher, dass wir in der neuen Saison eine ähnliche Gruppe mit tollen Jungs haben werden. Mein Ziel ist es, mich weiter zu verbessern und ich will versuchen, so wertvoll wie möglich für die SVG zu sein.“ 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 15. Juni 2018

  

VT Hamburg: Torben Thiede erweitert Trainerteam

Hamburger Volleyball-Damen mit neuem Athletiktrainer und Physiotherapeut

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Torben Thiede einen neuen Athletiktrainer gefunden, der die mit den Spielerinnen an der körperlichen Fitness arbeiten wird. Thiede ist seit 2014 examinierter Physiotherapeut und hat die Mannschaft in dieser Funktion schon in der Vorsaison bei den Auswärtsspielen begleitet.

Zur neuen Saison wird Thiede, der mit seiner Firma „physiotrend“ selbstständig arbeitet, neben der physiotherapeutischen Arbeit im Trainings- und Spielbetrieb, auch die Position des Athletiktrainers beim Volleyball-Team Hamburg bekleiden und das Trainerteam um Cheftrainer Jan Maier und Co-Trainer Matthias Krause ergänzen.

Thiede formuliert klare Ziele für die neue Saison: „Die Betreuung von Sportlern ist meine große Leidenschaft. Das Umfeld vom VT Hamburg kenne ich schon aus der letzten Saison. Die Auswärtsspiele haben mir sehr viel Spaß gemacht und daher wollte ich die Mannschaft in der nächsten Saison voll unterstützen. Hierfür ein großes Dankeschön an meine Partnerin, die hinter mir steht und die es mir ermöglicht diese interessante und zeitaufwendige Herausforderung anzunehmen. Mein Ziel ist es, die Mannschaft in eine sehr gute körperliche und auch geistige Verfassung zu bringen, um in der laufenden Saison so wenig Verletzungen wie möglich zu haben und um in der ganzen Saison widerstandsfähig zu bleiben.“

VTH-Cheftrainer Jan Maier freut sich über den Einstieg seines neuen Trainerkollegen: „Torben hat uns im letzten Jahr fachlich sowie menschlich überzeugt. Auf den Auswärtsspielen war er bereits als Physiotherapeut dabei und besitzt auch ein ausgeprägtes Wissen und Erfahrung im Athletikbereich, den er jetzt zusätzlich alleinverantwortlich übernimmt. Das ist ein echter Glücksfall für uns, den wir sehr gerne annehmen."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 12. Juni 2018

  

Nächster LüneHüne unterschreibt

Youngster Florian Krage soll Druck auf die Konkurrenten erhöhen

Seine sportliche Entwicklung und das Studium schreiten voran, also gibt es keinen Grund, am Status Quo etwas zu ändern: Florian Krage, seit zwei Jahren in Lüneburg, hat seinen Vertrag bei den LüneHünen um eine weitere Saison verlängert.

 Der Mittelblocker war 2016 vom Drittligisten VfL Pinneberg gekommen, hatte zunächst vorwiegend in der 2. Mannschaft der SVG (ebenfalls 3. Liga) gespielt und im Bundesligakader mittrainiert und war dann im vergangenen Sommer endgültig zum Team von Chefcoach Stefan Hübner aufgerückt.

 Und im Saisonverlauf bekam der 21-Jährige – nach einigen Schnupper-Einsätzen im Jahr zuvor – auch seine Chance in der Anfangsformation, vertrat die Konkurrenten Noah Baxpöhler und Michel Schlien gut, als die krankheitshalber passen mussten. „Die Verlängerung war für mich naheliegend. Da ist das super Umfeld – vom Ballroller bis zum Präsidenten. Dann bin ich sportlich recht zufrieden. Und auch im Studium komme ich gut voran, werde es wohl in der Regelstudienzeit schaffen,“ läuft für Krage alles nach Plan. Er studiert Wirtschaftsingenieurwesen an der Leuphana.

Trainer mit Entwicklung zufrieden

„Es gab eine Phase, in der er sehr gut drauf war. Dann ist er ein wenig abgetaucht. Aber wenn er gebraucht wurde, hat er es gut gemacht. Dann hat allerdings die Bestätigung für diese Leistung gefehlt, wenn er trotz der Rückkehr von Noah oder Michel noch einmal ran durfte. Trotzdem bin ich mit seiner Entwicklung zufrieden“, zieht Hübner Bilanz und setzt auf eine weitere Steigerung des ehemaligen U20/U21-Nationalspielers, der für diese Auswahlen inzwischen zu „alt“ ist.

 Der Mann mit der Trikotnummer 12, der auf fünf Pflichtspieleinsätze kam, zieht Bilanz: „Ich habe gemerkt, dass ich mich fast kontinuierlich verbessert habe und dass die Lücke zu den beiden anderen am Ende der Saison kleiner war als am Anfang. Natürlich hätte ich mir noch ein paar Minuten mehr Spielzeit gewünscht, aber die Konkurrenten waren einfach besser.“ In der Bewertung seiner Leistung schränkt er aber auch selbstkritisch ein: „Ich muss mich noch mehr auf meine Stärken verlassen und weniger Gedanken an meine Schwächen verschwenden – das war in der zweiten Hälfte der letzten Saison ein bisschen der Stolperstein für mich.“

Krage, der mit seinen 2,03 Metern Körpergröße auch so gut ins Raster „LüneHüne“ passt, hat sich nun zum Ziel gesetzt, den Aufschlag zu stabilisieren und im Angriff explosiver zu werden, um so in seiner Rolle als dritter Mittelblocker noch mehr zur Alternative zu werden. „Außerdem hoffe ich auf einen Teamspirit wie zuletzt, als wir am Ende alle eher Freunde als ‚Mitspieler‘ waren. Das hat in vielen engen Situationen geholfen und kann auf dem Feld nur förderlich sein.“

Hübner unterstützt Krages Ehrgeiz: „Wir wollen bei ihm jetzt den nächsten Schritt einleiten, seine technischen Fertigkeiten, zum Beispiel um Aufschlag, weiter stabilisieren und so auch das Selbstvertrauen stärken. Wir wollen ihn dahin bekommen, dass er Druck auf die Konkurrenten auf seiner Position ausüben kann.“

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Dienstag, 12. Juni 2018

  

Barmbek versandet Eimsbüttel

Beim letzten Young Beach-Turnier vor den Hamburger Jugendmeisterschaften zog ein großer Treck um die Alster: Sieben Teams aus Barmbek hatten Lust auf Beachvolleyball und wirbelten mächtig Sand auf. Aus Eimsbüttel hingegen nutzten nur zwei Teams den vermeintlichen Heimvorteil. Immerhin: Sigelakis / Bosink schafften bis ins Finale des U18-Wettbewerbs. Dort unterlagen sie den Barmbekern Fabian Richter/ Malte Höppner, die freibeuternd für den FC St. Pauli antreten, mit 17:21. Platz drei erspielten sich Justin Fischer/ Johnson Rückel, ebenfalls Barmbeker, mit einem identischen Punktestand (21:17) gegen die Halstenbeker Goodel/Rapp.

Bei den U15 Jungen platzierten sich Beiersdorf/Janser (beide Oststeinbeker SV) vor Johann Hager/ Nick Hofmann (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst). In einem engen Spiel führten Hager/Hofmann mit 20:16, um dann sechs schlechte Annahmen in Folge zu spielen und 20:22 zu verlieren. Auf Platz 3 spielten sich die Barmbeker Hannes Petersen/ Mika Richardsen.

Der U15-Wettbewerb der Mädchen wurde dominiert von Abdija / Böttcher (beide VG WiWa). Braun/Schult vom VfL Geesthacht siegten bei den U18-Mädchen. Die Ranglisten für die Jugendmeisterschaften sind nunmehr zementiert, weil keine weiteren Young Beach-Tuniere mehr angeboten werden. Schade, es läuft gerade so gut für die Barmbeker...

Die Einzelrangliste der U18 Mädchen 
Die Einzelrangliste der U18 Jungen 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 06. Juni 2018

  

Sclater punktet weiter für die LüneHünen

Der Kanadier kommt als etablierter Nationalspieler zurück

Hinter dieser Vertragsunterschrift steht ein dickes Ausrufezeichen: Ryan Sclater, in der vergangenen Saison zweitbester Scorer der Volleyball-Bundesliga, hat bei der SVG Lüneburg um ein Jahr verlängert. Und der Kanadier wird mit breiter Brust aus der Sommerpause zurückkommen, ist er doch seit gut einer Woche frisch gebackener A-Nationalspieler.

Schon in seiner Premierensaison bei den LüneHünen hinterließ Sclater trotz einiger Leistungsschwankungen (wie die gesamte SVG) deutliche Spuren in der Bundesliga, wurde zweitbester Scorer der Hauptrunde mit 345 Punkten aus 19 Spielen hinter Christoph Marks (Herrsching/373, 20 Spiele) und deutlich vor Marvin Prolingheuer (Düren/303, 20 Spiele).

Eine Bilanz, die auch in seiner Heimat aufmerksam registriert wurde – Nationaltrainer Stephane Antiga holte ihn zunächst zu den sogenannten „Tryouts“ nach Gatineau, das Trainingszentrum bei Quebec, in dem sich Spieler für das B- und A-Team empfehlen können. Im B-Team spielte Sclater schon im Sommer 2017, nun berief ihn der Coach ins A-Team für die Turnierserie der Nations League.

Lobeshymnen auf „Super Sclater“

Da schlug der 24-Jährige groß ein, wurde in bisher allen sechs Spielen der Kanadier eingesetzt und zuletzt als „Super Sclater“ gefeiert. Am 25. Mai gab er gegen Russland (0:3) sein Debüt, wurde in allen drei Sätze eingewechselt für seinen Konkurrenten Bradley Gunter, der schon ein wenig Länderspielerfahrung hatte. Nominiert für die Nations League ist auch die Nummer 1 der kanadischen Diagonalangreifer, Gavin Schmitt (164 Länderspiele), dem aber die beiden Youngster derzeit vorgezogen werden.

Und inzwischen hat Sclater die Nase vorn vor Gunter. Gegen Südkorea (3:0) wurde er zweimal kurz für den Rivalen eingewechselt, gegen Polen (1:3) spielte er in den Sätzen 3 und 4 durch und wurde schon zweitbester Scorer seines Teams mit 11 Punkten (Gunter 10). Am vergangenen Wochenende nun war der LüneHüne klar besser. Gegen Italien (3:1) kam er in Satz 1 und 2 rein und spielte dann die Sätze 3 und 4 von Beginn – 11 Punkte. Gegen Argentinien (3:1) und den Iran (3:1) spielte jeweils nur Sclater und kam auf 11 und 18 Punkte.

„Ich bin sehr froh, dass wir die Chance hatten, ihn – wie zuvor auch Ray Szeto – weiter zu verpflichten“, freut sich SVG-Chefcoach Stefan Hübner, dass er in seinem Diagonalangriff nicht schon wieder umdisponieren muss. „Er ist sehr präsent im Angriff, auch gut in der Abwehr und hat eine positive Ausstrahlung. Er passt zu uns und hat noch Entwicklungspotenzial. Ihm fehlt zum Beispiel noch Konstanz. Dass er jetzt auf hohem Niveau Nationalspieler ist, freut mich natürlich auch. Das ist auch gut für uns, wenn er den Sommer über so gefordert wird und sich beweisen kann.“

„Es gibt viele gute Gründe zu bleiben“

Sclater selbst, der sich mit Ehefrau Amy gut in Lüneburg eingelebt hat, sagt zu seiner Vertragsverlängerung: „Es gibt viele gute Gründe zu bleiben, nicht nur die schöne und gemütliche Stadt Lüneburg, sondern auch die tolle Gruppe von Teamkameraden und Coaches und die starke deutsche Liga. Ich glaube, dass wir in der Entwicklung noch nicht am Ende sind. Wir haben in der letzten Saison ein Fundament gelegt, auf das wir jetzt aufbauen und uns noch verbessern können. Ich freue mich schon auf die Rückkehr und all die freundlichen Gesichter. Und ich bin sicher: Das wird ein weiteres tolles Jahr.“ Und zum Aufstieg im Nationalteam fügt er an: „Ja, es läuft im Moment gut für mich. Aber ich muss auch hart arbeiten, um meinen Platz zu behalten.“

Wir werden es weiter gespannt verfolgen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 05. Juni 2018

  

Hannah Mörke schließt sich dem VT Hamburg an

Talentierte Angreiferin kommt aus der Dritten Liga zum VT Hamburg

Die talentierte Angreiferin Hannah Mörke wechselt vom Eimsbütteler TV aus der Dritten Liga zum Volleyball-Team Hamburg. Obwohl die 18-jährige Hamburgerin erst seit drei Jahren Volleyball spielt, hat sie sich schon ins Blickfeld der Hamburger Vereine gespielt und soll nun in der zweiten Bundesliga den nächsten Schritt machen.

Das Team und die persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten waren für Mörke wichtige Gründe für den Wechsel in den Hamburger Süden: „Ich sehe für mich beim Volleyball-Team Hamburg die Möglichkeit mich schnell und auf hohem Niveau spielerisch weiterzuentwickeln. Ich möchte viel dazu zu lernen und hoffentlich viel Spielerfahrung sammeln. Ebenso freue ich mich auf die Mannschaft und hoffe auf eine gute Stimmung auf und außerhalb des Feldes.“

Auch Trainer Jan Maier ist die Entwicklung von Hannah Mörke in den letzten Spielzeiten nicht verborgen geblieben: „Trotz ihrer gerade Mal drei Jahren Volleyballerfahrung hat sich Hannah unübersehbar in unseren Fokus gespielt. Gerade das Hamburger Abitur abgelegt wird sie jetzt den nächsten Schritt gehen und mit ihrer beeindruckenden Abschlaghöhe unseren Gegnern sicherlich einige Probleme bereiten."

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 05. Juni 2018

  www.hamburger-sportbund.de

„Sporttag Inklusiv“

Für Menschen mit und ohne Behinderungen

Hamburg, 04. Juni - Nach dem großen Erfolg in den letzten Jahren veranstaltet der Hamburger Sportbund (HSB) zusammen mit dem Hamburger Leichtathletik Verband (HLV) und dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (BRSH) erneut den „Sporttag Inklusiv“. Am 9. Juni von 14 bis 18 Uhr sind sportliches Miteinander und Spaß auf der Jahnkampfbahn im Stadtpark, Linnering 3, garantiert!

  • Sportabzeichen machen? Kein Problem!

  • Sportliche Begabung oder Turnschuhpflicht? Nicht nötig!

  • Spaß? In jeder Form!

  • Sport und Inklusion? Selbstverständlich!

Was ist da genau los? Natürlich der sportliche Teil: Menschen mit und ohne Behinderungen können – auch ganz spontan - ihr Sportabzeichen machen. Weiter warten viele Mitmach-Stationen auf große und kleine Besucher, denen am Ende eine tolle Medaille winkt. Geschicklichkeit und Ausdauer sind auf Rolli-Parcours, Surf-Simulator, Balance Board und Floorball-Parcours gefordert. Wer noch nie eine Herzdruckmassage gemacht hat, kann sich hier genauso ausprobieren wie am Showdown-Tisch (Tischball für Blinde und Sehbehinderte). Beim Kinderschminken und Karikaturisten wird es kreativ. Für das leibliche Wohl sorgen die Sportler*innen des AMTV.

Gegen 15.30 Uhr schaut Staatsrat Christoph Holstein vorbei, für 16.30 Uhr hat sich Innen- und Sportsenator Andy Grote angekündigt.

Wir bedanken uns herzlich bei den Organisationen Blinden- und Sehbehindertenverein (BSVH), Ich kann Leben retten, Leben mit Behinderung sowie den Unternehmen Haspa, Coloplast, Hamburg Airport, Stolle, Glynt und der Stadt Hamburg für die inhaltliche und finanzielle Unterstützung.

Deutsches Sportabzeichen

Mal ganz abgesehen vom Sporttag Inklusiv kann natürlich jeder, der Lust hat, sein Sportabzeichen in seinem Stadtteil machen. Wir bieten Ihnen in unserer Sportabzeichen-Broschüre den Service, für Ihre Leserinnen und Leser die Ansprechpartner*in und die Sportanlage für den jeweiligen Bezirk zu finden. Weitere Infos und die Broschüre stehen auf unserer Homepage https://www.hamburger-sportbund.de/themen/deutsches-sportabzeichen

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Montag, 04. Juni 2018

  

Barmbek - im Norden Nummer 2

Beim Norddeutschen Spielfest, dem gemeinsamen U13-Turnier der Landesverbände Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, siegten die Jungs des Schweriner SC. Überraschend hart bedrängt, von einem halben Dutzend Barmbeker Buben. Der erste Satz endete mit 25:10 für den SSC, doch verschleiert der Punktestand, dass die Hamburger Meister stets gefährlich waren. Philipp, Jakob und Johann hatten ihre Abwehrformation umgestellt und schlugen druckvoll auf. Ein Erfolgsrezept. SSC-Coach Dieter Melzer lies bis ganz kurz vor Schluß seine Besten auf dem Feld, um den Erfolg zu sichern. Im zweiten Satz nutzte das dann auch nix: Die Barmbeker führten früh und deutlich, der SSC-Coach kochte und gestikulierte, rief und wedelte mit den Armen. Barmbek blieb vorn und spielte souverän Punktballchancen heraus. Zum Verdruss der Mecklenburger streckten Jonathan, Nick und Mika ihre Hände über's Netz, blockten und ballerten vereinzelt. Am Ende hat es nicht gereicht - die HTBU-Gang verlor 25:23, doch sah die Fachöffentlichkeit, dass hier ein ernsthafter Rivale für die dauersiegverwöhnten SSC'ler am Start ist.

Da das Spielfest in Dreiergruppen die Platzierungen ausspielt, entschieden die Spiele gegen den Meister aus Schleswig-Holstein und Gastgeber TSB Flensburg / SV Adelby über die Podiumsplätze. Schwerin siegte unspektakulär, Barmbek ebenso. Mit vier Siegen aus fünf Spielen, sind die Barmbeker und Uhlenhorster die unbestrittene Nummer 2 geworden und entführten den Silberschatz aus der Fördestadt. Toller Erfolg für die Hamburger Turngesellschaft, in der noch vor einem Jahr kein einziger Junge am Ball war.

Endstand
1. Schweriner SC
2. HT Barmbeck-Uhlenhorst
3. TSB Flensburg / SV Adelby
4. Eimsbütteler TV
5. Schweriner SC 2
6. Rissener SV
7. Halstenbeker TS
8. SV Warnemünde
9. TSV Russee

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 04. Juni 2018

  

HVbV-Mädchen Vierte beim Turnier in Wiesbaden

Eine tolle Platzierung erreichten die Mädchen 04/05 der Hamburger Auswahl beim 3. Internationalen Turnier in Wiesbaden. Am Wochenende 2./3. Juni 2018 erspielten und erkämpften sie sich beim U16-Turnier den vierten Platz.

12 Mädchen und die Betreuer Jérémy Platre und Gerd Grün machten sich am Freitag mit der Bahn auf den Weg. In Wiesbaden angekommen wurde ein Gepäckmarsch zur Jugendherberge unternommen. Ohne zu quängeln wurde auch der Weg zum Training zu Fuß zurückgelegt. Schon diese Tatsache war der erste Sieg des Turniers. Nach dem Abendessen beim Italiener, der uns mit Pasta PLUS Pizza überraschte ging es schon etwas nervös ins Bett.

Der Frühsport entfiel am Samstag, da der Weg zur Halle wieder zu Fuß erledigt wurde. Nach der Eröffnungsfeier durften die Mädchen die ersten Partien als Schiedsrichter leiten, um dann frisch und aufgeweckt das erste Spiel gegen den TV Gladbeck 2:1 zu gewinnen. Im weiteren Verlauf stand das erste Länderspiel der Mädchen gegen Leek aus den Niederlanden an. Die Holländerinnen waren in allen Belangen überlegen und sollten als spätere Turniersiegerinnen den Hamburger Mädchen keine Chance lassen. Darauf folgten zwei hart erkämpfte Siege gegen VT Berlin II (2:0) und das Auswahlteam aus dem Saarland (2:1). Als erfolgreiche Gruppenzweite wurde uns dann der Luxus gegönnt mit dem großen Teambus des VC Wiesbaden zur Juhe und zur Playersparty in Niedershausen geshuttelt zu werden. Dort wurde Pasta gegessen und mit google-translate mit den Holländerinnen freudig kommuniziert.

Am Sonntag ging es um den Einzug ins Halbfinale gegen die Mädchen der Roten Raben Vilsbiburg aus Bayern. Einen verdienten 2:1 Sieg erkämpften sich die Mädchen. Das Halbfinale gegen eine überlegene Mannschaft des VT Berlin I  wurde mit viel Einsatz offen gestaltet. Dennoch erlitten die Mädchen eine 0:2-Niederlage. Im Spiel um Platz drei waren die Reserven aufgebraucht. 0:2 hieß das Ergebnis gegen den TV Gladbeck.

Zu Fuß mit Gepäck zum Bahnhof, eine lange Zugreise erwartend ging es zurück nach Hamburg.

„Die Teilnahme am Turnier in Wiesbaden war sehr wertvoll für uns. Die Leistungssteigerung und individuelle Entwicklung war unverkennbar. Auch gegen die älteren Mädchen haben wir sehr gut gespielt, gegen die gleichaltrigen gewonnen.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über einen gelungenen, sympathischen Auftritt der Auswahlmädchen.

1 Annina Freude Eimsbütteler TV
2 Johanna Alvez Glissmann VG WiWa
3 Lea Zschätzsch VG WiWa
4 Karoline Knaup HTBU
5 Antonia Kröger Oststeinbeker SV
6 Louisa Sylla Rissener SV
7 Ellen Higgelke VfL Geesthacht
8 Jule Weinert VfL Geesthacht
9 Luana Abdija VG WiWa
10 Greta Böttcher VG WiWa
11 Emma Gangey VG WiWa
12 Vivian Hupe VT Hamburg

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 02. Juni 2018

  

VT Hamburg: Juliane Köhler bleibt

Mit Juliane Köhler bleibt eine weitere Spielerin beim Volleyball-Team Hamburg. Die 21-jährige Angreiferin, die vor ihrer dritten Saison beim VT Hamburg steht, will dem Verein helfen, sich ins Blickfeld der Hamburger Sportfans zu spielen.

Für Juliane Köhler ist Volleyball ein wichtiger Teil ihres Lebens: „Ich habe mich für eine weitere Saison beim Volleyball-Team Hamburg entschieden, weil ich die Entwicklung des Vereins aus nächster Nähe erleben möchte. Volleyball ist für mich eine Herzensangelegenheit und ich wünsche mir, dass diesem Sport mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird. National ist diese Entwicklung bereits zu beobachten und auch hier beim VT Hamburg bemüht man sich ständig, den Volleyball über den Süderelberaum hinaus größer zu machen. Dazu möchte ich gerne meinen Teil beitragen – und das kann ich am besten, indem ich für VTH auf dem Spielfeld stehe.“

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier ist diese Vertragsunterschrift ganz wichtig für das Team: „Jule ist ein ganz wichtiger sportlicher sowie charakterlicher Baustein im Team. Ich bin sehr erfreut, dass sie sich – trotz erhöhtem Umfang im Jura-Studium – entschieden hat, auch in der nächsten Saison wieder für uns an den Start zu gehen.“

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Donnerstag, 31. Mai 2018

  

Pinneberger Volleyballer mit zwei Neuzugängen

Die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg treiben ihre Planungen für die neue Saison weiter voran. Nach der Verpflichtung von Trainer Sven Klieme kann die Mannschaft auch die ersten neuen Spieler präsentieren.

Levin Wolf wechselt vom Ligakonkurrenten Oststeinbeker SV nach Pinneberg. Der 199 cm große Mittelblocker und der VfL standen sich in den vergangenen sechs Drittliga-Jahren regelmäßig auf verschiedenen Netzseiten gegenüber. Nun gehen sie gemeinsam auf Punktejagd. „Mit Levin konnten wir eine echte Maschine auf der Mittelposition gewinnen“, freut sich VfL-Kapitän Sebastian Tanner. „Wir hatten Ende der Saison das Gerücht gehört, dass er nach dem vielen Jahren OSV eine sportliche Veränderung sucht. Einen Tag nach dem letzten Spieltag haben wir ihn dann kontaktiert.“

Zweiter Neuzugang ist Nils Krause. Der Außenangreifer kommt aus der Regionalliga von Grün-Weiß Eimsbüttel Der 29jährige war im April zu den Try-Outs des Drittligisten gekommen und hatte Team und Trainer überzeugen können. „Nach vier Jahren Regionalliga suche ich nach einer neuen Herausforderung und erhoffe mir beim Training und während der Spieltage neue Anreize. Außerdem ist das Team eine coole Truppe mit der ich viel Spaß haben werde“, so Krause. „Nils ist ein guter Allrounder, der in den Tryouts zeigen konnte, dass er sich in der Dritten Liga nicht verstecken muss“, so Kapitän Tanner.

Die Mannschaft hat mit dem Trainer Sven Klieme sowie Levin Wolf und Nils Krause ihre wichtigsten Punkte auf der to-do-Liste abgehakt. Nun fehlt nur noch ein motivierter Co-Trainer und möglicherweise ein weiterer Außenangreifer. Der wäre laut Tanner aber aus der Kategorie „kann“ und nicht „muss“.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 30. Mai 2018

  

Lüneburg: Neuer Kader bekommt Gesicht

Die Spannung steigt, wie der künftige Kader der SVG Lüneburg – die das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren ohne Auflagen durchlaufen hat – aussehen wird. Der langfristige Verbleib von Chefcoach Stefan Hübner sowie die jeweils einjährigen Vertragsverlängerungen von Matthias Pompe und Ray Szeto haben bei den Fans schon die Vorfreude auf die neue Saison geweckt. Hinzu kommt ein Trio, das noch gültige Kontrakte besitzt.

Gleich für zwei Jahre in Lüneburg hatte sich im Sommer 2017 unser größter LüneHüne entschieden: Mittelblocker Noah Baxpöhler (2,09 m) kam nicht zuletzt deshalb aus Bühl, um mithilfe von Trainer Hübner, dem früheren Mittelblocker, seine Nationalmannschafts-Karriere anzukurbeln. Bis dahin hatte der 24-Jährige nur an einem Lehrgang teilgenommen und stand im erweiterten Blickfeld. Seitdem gehört Noah fest zum Kader, wenn auch bisher mit begrenzter Einsatzzeit. In vier Testspielen durfte er mitwirken und gehörte immerhin zum Team, das im letzten Jahr Vize-Europameister wurde.

Dieses Team startete am Wochenende in die Nations League. Baxpöhler muss weiterhin Geduld aufbringen, während die Konkurrenten auf seiner Position bei den Niederlagen gegen Italien (1:3), Serbien (1:3) und Brasilien (0:3) unterschiedlich lange auf dem Feld standen. Routinier Marcus Böhme (Piräus) und Youngster Tobias Krick (RheinMain) spielten je dreimal, Jakob Günthör (Friedrichshafen) zweimal. Gestern kam die Mannschaft vom Turnier aus Serbien zurück nach Frankfurt/Main, schon morgen geht es in den nächsten Flieger nach Warschau. Ab Freitag steht in Lodz das nächste Turnier mit Spielen gegen China (Freitag, 19 Uhr), Frankreich (Sonnabend,19 Uhr ) und Polen (Sonntag, 16 Uhr) an. Alle Spiele gibt es wieder im Stream auf sportdeutschland.tv – und dann ja vielleicht auch eine Chance für Baxpöhler.

Auch Libero Tyler Koslowsky hatte bei seinem Kommen im vergangenen Sommer vom College-Team Trinity Western University (TWU) nahe Vancouver gleich für zwei Jahre unterschrieben. Auch er hatte die Hoffnung, näher an Kanadas A-Nationalteam heranrücken zu können, nachdem er schon Einsätze in der B-Mannschaft hatte. Doch nach dem gemeinsamen Trainingslager („tryouts“) beider Teams in diesem April/Mai wurde er aus dem Kader gestrichen und freut sich nun schon auf die Rückkehr nach Lüneburg.

Dritter aus dem Trio der Spieler mit noch laufendem Vertrag ist Jannik Pörner – mittlerweile ein Urgestein der SVG. Der Diagonalangreifer geht bereits in seine fünfte Saison, ist in Bezug auf die Bundesliga-Historie der SVG ein Mann der ersten Stunde. 2014 kam der nun 23-Jährige vom damaligen Zweitligisten Kiel und hat sich seitdem als wertvoll und zuverlässig erwiesen. Gegen starke Konkurrenten hatte er es – auch durch die Belastung einer Berufsausbildung sowie Verletzungen – immer schwer, brachte aber stets seine Leistung, wenn er gebraucht wurde.

Derzeit besteht der SVG-Kader also aus fünf Spielern – in der nächsten Woche gibt es dann weitere spannende Neuigkeiten.

Adam Kocian zu RheinMain

Dass Zuspieler Adam Kocian die SVG verlassen hat, ist seit dem Playoff-Aus gegen Berlin bekannt – nun ist auch klar, wohin: Die United Volleys RheinMain gaben gestern die Verpflichtung des 23-Jährigen bekannt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 30. Mai 2018

  

Neue Zuspielerin für das VT Hamburg

Lisa Senger kommt vom BBSC Berlin

Mit Lisa Senger hat das Volleyball-Team Hamburg sein Zuspiel-Duo komplettiert. Die 19-jährige gebürtige Potsdamerin teilt sich in der kommenden Saison die Position mit Luise Klein.

In den letzten Spielzeiten hat Senger beim VCO Berlin in der ersten Bundesliga und beim BBSC Berlin in der zweiten Liga Erfahrungen gesammelt, die sie nun beim Hamburger Volleyball einbringen will.

Lisa Senger ist von ihrem neuen Verein überzeugt und hofft auf eine erfolgreiche Saison: „Abgesehen davon, dass Hamburg eine sehr schöne Stadt ist, freue ich mich auf eine erfolgshungrige Mannschaft und ein engagiertes Trainerteam. Beim Volleyball-Team Hamburg gibt es ideale Trainingsbedingungen, die ich nutzen möchte, um mich beim VTH sportlich weiterzuentwickeln und so meinen Beitrag für den Erfolg des Teams zu leisten.“

VTH-Cheftrainer Jan Maier freut sich über die Zusage: "Lisa Senger komplettiert zusammen mit Luise Klein ein Zuspiel-Duo, welches vor ein paar Wochen für eine Zweitliga-Mannschaft noch sehr schwer vorstellbar gewesen ist. Sie bringt mit ihren 19 Jahren weitere zwei Jahre Erstligaerfahrung und großes Potential mit ins Team. Ich bin überzeugt, dass wir auf dieser Position nun bestmöglich aufgestellt sind."

 

 

Hamburg - HTBU-News

  Mittwoch, 30. Mai 2018

  

Hamburger Grundschulen im Sand

Über 150 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse rannten durch den Sand, streckten sich nach dem Ball und bejubelten jeden Punktgewinn. Zum ersten Mal konnten Hamburger Grundschulen ein Beach-Turnier spielen: "Eine erfolgreiche Premiere", meint Tim Braun, Mitglied des Fachausschusses Volleyball der Behörde für Schule und Berufsbildung. "Ziel war es ein attraktives Spielformat für Grundschulen zu entwickeln und den Kindern Beachvolleyball-Flar zu vermitteln. Die große Resonanz ist ein Erfolg!" Als Ergänzung des GrundschulCups, bei dem in Kooperation mit Sportvereinen zuvor Grundtechniken des Volleyballs vermittelt werden, fokussiert das Beach-Turnier eher Beweglichkeit und altersgerechte Taktik. Die Mitwirkung für interessierte Grundschulen ist daher auch ohne volleyballerische Vorkenntnisse möglich. Braun ergänzt: "Wir wollen mit dem neuen Format jene Schulstandorte ansprechen, die noch nicht am GrundschulCup teilgenommen haben. Die Spielidee läßt sich problemlos auch ohne Sand im Sportunterricht üben - auf Sand sind dann die Laufwege nur anstrengender."

Am geschicktesten waren Schüler der Carl-Cohn-Schule aus Alsterdorf. Mit 12:6 Punkten siegten die Jungen gegen Schülerinnen der Grundschule Schnuckendrift aus Neugraben. Voller Stolz bissen die Sieger auf ihre Goldmedaillen. Nach über 160 Spielen auf acht Feldern und einer Gesamtturnierdauer von dreieinhalb Stunden, war es vermutlich ein Vorteil, dass die Carl-Cohn-Schüler drei Auswechselspieler einsetzen konnten.

Auf eine Wiederholung im kommenden Schuljahr können sich Kinder aus der aktuellen Klasse 3 schon freuen. "Dann soll es auch gelingen Teams aus dem Westen der Stadt dabei zu haben. Wandsbek, Barmbek, Eilbek, Alsterdorf, Poppenbüttel, Bergedorf und Neugraben bilden noch nicht die ganze Stadt ab.", blickt Tim Braun voraus. Vermutlich wird es jeweils getrennte Turniere für die Klassenstufen 3 und 4 geben, um den Wettbewerb ausgeglichener zu gestalten, aber auch um mehr Teams starten zu lassen. "Mit 32 Teams war der Modus nicht für alle Grundschüler*innen verständlich."

Während auf den vorderen Spielfeldern gekreischt und gejubelt wurde, schlug auf dem angrenzenden Feld Weltmeisterin Kira Walkenhorst die zugeworfenen Bälle der Bundestrainerin ins Feld. Mit einigen Erinnerungsfotos traten die Kinder erschöpft, aber zufrieden den Heimweg an.

Die Platzierungen

1          Schule Carl-Cohn-Straße Team 1
2          Schule Schnuckendrift
3          Ganztagsgrundschule Am Johannisland Team 1
4          Schule An der Gartenstadt Team 5
5          Stadtteilschule Fischbek/Falkenberg
6          Adolph-Schönfelder-Schule Team 2
7          Ganztagsgrundschule Am Johannisland Team 2
8          Schule Sander Straße Team 2
9          Schule An der Gartenstadt Team 3
10        Ganztagsgrundschule Am Johannisland Team 3
11        Schule Wielandstraße Team 3
12        Schule An der Gartenstadt Team 7
13        Schule An der Gartenstadt Team 4
14        Schule Carl-Cohn-Straße Team 4
15        Schule Carl-Cohn-Straße Team 3
16        Schule Sander Straße Team 1
17        Schule Müssenredder Team 1
18        Schule An der Gartenstadt Team 8
19        Schule An der Gartenstadt Team 6
20        Schule Müssenredder Team 3
21        Schule Wielandstraße Team 1
22        Schule Müssenredder Team 4
23        Schule An der Gartenstadt Team 1
24        Schule Wielandstraße Team 4
25        Schule Carl-Cohn-Straße Team 2
26        Schule An der Gartenstadt Team 2
27        Schule Carl-Cohn-Straße Team 4
28        Schule Wielandstraße Team 6
29        Adolph-Schönfelder-Schule Team 1
30        Schule Müssenredder Team 2
31        Schule Wielandstraße Team 5
32        Schule Wielandstraße Team 2

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 29. Mai 2018

  

HVbV-Mädchen: Neunter Platz beim Bundespokal

Ein langes Turnierwochenende spielten die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft  vom 25.-27. Mai 2018 in Wiesbaden. Beim Bundespokalturnier traf die Mannschaft zum ersten Mal auf Teams aus ganz Deutschland.

Am Ende stand der neunte Platz. Der Weg dorthin ging über Gruppenspiele gegen Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt.  Der Turnierstart war holprig, das beste Spielsystem noch nicht gefunden, gegen starke Gegner. In den drei Partien wurde das Spiel optimiert. Es gab aber Niederlagen gegen die späteren Zweitplatzierten aus Baden-Württemberg (0:2) und in einem knappen Match gegen die Mädchen aus Berlin (1:2). Gegen Sachsen-Anhalt bewiesen die Mädchen Moral und konnten nach Abwehr dreier Matchbälle das Spiel gewinnen (2:1).

Die Ergebnisse bedeuteten den dritten Tabellenplatz und ein Überkreuzspiel gegen einen Gruppenzweiten, die favorisierten Niedersächsinnen. Der erste Satz war umkämpft. Leider wurde dieser mit 23:25 verloren. Das Ergebnis setzte Kräfte bei den Gegnerinnen frei. Dies führte zu einer 0:2-Niederlage der Hamburgerinnen.

Somit war maximal noch Platz neun zu erreichen. Dies schafften die Mädchen mit konzentrierten Leistungen und drei Siegen in Folge gegen Rheinland-Pfalz (2:0), Saarland (2:1) und im Platzierungsspiel erneut gegen Sachsen-Anhalt. Dieser Gegnerinnen bekamen beim deutlichen 2:0-Sieg die im Lauf des Turniers erfolgte Leistungssteigerung der Hamburgerinnen zu spüren.

„Die Mädchen haben ein tolles Turnier gespielt. Das Abschneiden wäre noch besser gewesen, wenn wir im Vorfeld mehr geschlossen trainieren hätten können. Die Mädchen besitzen alle einen tollen Sportsgeist und spielen ihr Spiel auch bei Rückständen oder nach Niederlagen. Das macht richtig Spaß.“, äußerte ein fast zufriedener Landestrainer Gerd Grün.

Spielerinnen: 1 Tessa Hassenstein (Eimsbütteler TV), 2 Delia Rave (Hummelsbütteler TV), 3 Linda Fries (VfL Geesthacht), 4 Sinja Reich (VG WiWa), 5 Christina Kunigk (VG WiWa), 6 Sarah Stiriz VG (WiWa),   7 Anna Maria Beifus (VC Allermöhe), 8 Helene Reuter (VfL Geesthacht), 9 Michelle Bigall (VfL Geesthacht), 10 Lilly Faroß (VG WiWa), 11 Dorothee von Krosigk (VG WiWa), 12 Hannah Buss (VG WiWa)
Betreuer: Gerd Grün, André Thurm, Holger Schlawitz, Nils-Ole Grandt

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 28. Mai 2018

  

Svea Frobel wechselt zum VT Hamburg

Außenangreiferin kommt aus der Dritten Liga

Das Volleyball-Team Hamburg hat Svea Frobel für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Frobel wechselt vom Eimsbütteler SV (Dritte Liga) nach Neugraben. Die 17 Jährige soll schnell an das Zweitliga Team herangeführt werden und möglichst bald in der CU Arena auf dem Feld stehen.

Für die Schülerin geht mit dem Wechsel in die zweite Bundesliga ein Traum in Erfüllung. Aber nur auf dem Feld stehen reicht Frobel nicht: „Wir müssen schnell ein Team werden. Das ist mein Ziel und die Grundlage um in der kommenden Saison mit dem VTH Erfolge feiern und Niederlagen schnell wegstecken zu können. Mein Motto dabei ist: Ein neues Jahr, neue Träume, neue Abenteuer und neue Anfänge. Und vor unseren VTH Fans auf dem Feld zu stehen und angefeuert zu werden, ist dabei ein Traum, den ich in der kommenden Saison regelmäßig erleben möchte."

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier glaubt daran, dass sich Frobel schnell in der Liga zurecht finden wird: "Mit Svea kommt ein weiteres lokales Talent ins Team. Zuletzt in der Dritten Liga aktiv traue ich ihr die schnelle Akklimatisierung in Annahme und Außenangriff zu und bin sehr gespannt wann wir sie zum ersten Mal auf dem Feld im Einsatz sehen werden."

 

 

Deutschland - VC Allermöhe via Facebook-News

  Montag, 28. Mai 2018

  

VC Allermöhe: Sechs neue Jugendtrainer

Neuallermöhe scheint eine nicht versiegende Quelle für junge Menschen zu sein, die ihre Volleyballbegabung gern an Jüngere weitergeben. Am letzten Aprilwochenende haben gleich 6 (!!) unserer Mädels den Jugendtrainerlehrgang des Hamburger Volleyball Verbandes absolviert. Wir sind total happy, dass unsere Kinder und Jugendlichen unseren Ansatz der „Volleyball-Dorfschule" so aufgeschlossen mittragen.

Bei uns ist es selbstverständlich, dass die Älteren Verantwortung für die Jüngeren übernehmen müssen und das Gelernte in Teilen weiter geben. Wobei wir von unseren jungen Sportlern keine Perfektion erwarten und auch nicht, dass jeder daran Freude hat. Dass es jedoch vielen Mädels Spaß macht und sie sich mehr einbringen als wir von ihnen verlangen, ist nicht zu übersehen und aus unserer Sicht ganz klar die Grundlage für die positive Entwicklung beim VCA.

Neben dem sportlichen Können/Wissen, werden unsere Jugendtrainerinnen auch für unsere stadtteilbezogene Integrationsarbeit fit gemacht. Derzeit arbeitet unsere Botschafterin des Sportes Zohal an einem Workshop dazu. Das Zohal selbst über mehrere Jahre Jugendtrainerin bei uns war ist dabei natürlich sehr hilfreich uns sicher kein Zufall.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 25. Mai 2018

  

Lüneburg: Weichen für die Zukunft sind gestellt

Vorzeitige Vetragsverlängerung von Stefan Hübner bis 2023 - Bernd Schlesinger schließt sich an

Was für ein Zeichen weit über die Region hinaus, ein Zeichen an die Bundesliga-Konkurrenz und auch international: Volleyball-Erstligist SVG Lüneburg und Cheftrainer Stefan Hübner dehnen ihre Zusammenarbeit vorzeitig bis 2023 aus. Der noch eine Saison laufende aktuelle Kontrakt wurde jetzt langfristig verlängert. Längst hatte die noch junge, aber schon erfolgreiche Trainerkarriere nämlich Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen geweckt, bekam der 42-Jährige immer wieder Anfragen.
Auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger band sich prompt ebenso lange an die SVG. Der 59-Jährige, auch Co-Trainer, ist bereits seit Januar 2011 im Verein. Seit Hübners Einstieg 2014 arbeiten beide als ein Duo zusammen, zwischen das kein Blatt Papier passt. Zudem gibt es erstmals nach einer Saison keinerlei Änderungen im Staff, der bleibt komplett zusammen.

„Das ist hier ein perfektes Umfeld für mich, und wir sind noch längst nicht am Ende“, begründete Hübner die dauerhafte Weichenstellung, „deshalb musste ich auch gar nicht lange nachdenken. Mich reizt nach wie vor das Gesamtpaket, und ich spüre bei allen den Drive, noch mehr erreichen zu wollen. Dazu braucht man auch Geduld – besonders gute Sachen brauchen etwas länger. Dabei ist jeder Baustein in der SVG-Familie wichtig, das ist es, was die SVG ausmacht. Und das ist mir wichtig“, verwies er darauf, dass es keinerlei Abnutzungserscheinungen in der Zusammenarbeit gibt, weder beim Trainer selbst, noch zur Mannschaft, zum Team ums Team herum oder zu SVG-Macher Andreas Bahlburg.

So war nur die familiäre Komponente noch zu klären. Da auch Hübners Frau Angelina wie auch die beiden kleinen Söhne längst in Lüneburg heimisch geworden sind, war er sich mit Bahlburg „ziemlich schnell einig, auch wenn es immer wieder – durchaus auch interessante – Anfragen gab“. Schließlich wird es für die Hübners wohl auch Zeit, sesshaft zu werden. Denn sie sind in ihren Karrieren viel in der Welt herumgekommen. Er spielte unter anderem neun Jahre in Italien, sie war – unter ihrem Mädchennamen Grün – zum Beispiel in Italien, der Türkei, Russland und Aserbeidschan zehn Jahre lang aktiv.

Auch für Schlesinger „war es ein Leichtes zu sagen, dass es noch lange weiter geht“. Er freut sich auf die nächsten Jahre, „nachdem die Zeit bis jetzt im Rückblick schon eine tolle Sache ist“. Und Bahlburg strahlte: „Ich bin stolz wie Bolle, stolz, dass die Beiden das Projekt weiter mit gestalten wollen. Das ist ein klares Bekenntnis auch an andere Vereine: Ihr braucht es bei den Beiden gar nicht zu versuchen.“
Hübners neuer Vertrag enthält auch die Klausel, dass er jeweils in der Sommerpause – wenn die Bundesliga pausiert – eine Nebentätigkeit ausüben darf, sofern sie sein Arbeitsverhältnis bei der SVG nicht beeinträchtigt. Im Sommer 2017 weilte er schon einmal für vier Wochen als Spezialcoach für die Mittelblocker im Trainingslager der australischen Nationalmannschaft, als die sich in Polen auf die WM-Qualifikation vorbereitete. Ähnliche, begrenzte Engagements könnte er sich auch künftig vorstellen – eine reine Formalie. Etwas Konkretes gibt es derzeit nicht.

Bei Ende des jetzigen Kontraktes 2023 gehört Hübner dann nach neun Jahren zur Gilde der Langzeit-Trainer. Im Volleyball ist das nichts Ungewöhnliches. Beispiele aus der Bundesliga sind Ruben Wolochin (Bühl seit 2011), Mirko Culic (KW-Bestensee seit 2008), Max Hauser (Herrsching seit 2008) und Hans Peter Müller-Angstenberger (Rottenburg seit 2002) – ganz zu schweigen von Stelian Moculesecu, der von 1997 bis 2016 den VfB Friedrichshafen prägte.

Zu gesamten an Bord bleibenden SVG-Staff zählen neben dem 1. Co-Trainer Eugenio Dolfo sowie Scout, Statistiker und Co-Trainer Malte Stolley das Physiotherapeuten-Duo Thomas Kuke und Michaela Möller sowie die Ärzte Dr. Thomas Buller und Dr. Andreas Luedtke, von denen laut Vorschrift bei Heimspielen immer einer anwesend sein muss. Bei Auswärtsspielen stehen zudem bei Bedarf Sönke Hinz als Co-Trainer sowie die Physios Hans Joseph Groth und Ulf Nitschke zur Verfügung.

 

 

Hamburg - TV Fischbek-News

  Freitag, 25. Mai 2018

  

TV Fischbek: VG HNF am Ende?

HNT ignoriert Mitgliedervotum

Am 16.05.2018 fand der zweite Teil der am 25.04.2018 begonnenen Mitgliederversammlung der VG HNF, dem Zusammenschluss aller Volleyballer der Vereine HNT und TV Fischbek, statt. Dieser zweite Termin war notwendig geworden, da die Mitglieder der VG HNF den drohenden Zusammenbruch der Spielgemeinschaft verhindern wollten und den Vorständen der Muttervereine eine 3-wöchige Frist zur Ausarbeitung eines Konzepts zur gemeinsamen Zukunft mit auf den Weg gaben.

Am 16.05.2018 wurde nun deutlich, dass einzig der TV Fischbek das Mitgliedervotum ernst genommen und Vorschläge zur Zukunft der VG HNF gemacht hatte. Alle eingebrachten Diskussionsvorschläge wurden jedoch bei den Gesprächsterminen mit der HNT-Führung als nicht verhandelbar abgelehnt. Eigene Vorschläge für eine gemeinsame Zukunft hatte die HNT gar nicht erst im Gepäck.

Vorgeschobener Knackpunkt war das Anfang 2017 neu gegründete Nachwuchsleistungszentrum. Der TV Fischbek hatte zur Wahrung der Interessen seiner Mitglieder vorsorglich im Januar 2018 fristgerecht den Kooperationsvertrag zum Nachwuchsleistungszentrum gekündigt, da es gravierende Informationsdefizite vor allem wirtschaftlicher Natur in der Vergangenheit und für die Zukunft gab und bis heute gibt. Den schon damals erfolgten Gesprächsangeboten des TV Fischbek zur Fortführung der VG HNF und des Nachwuchsleistungszentrums hatte sich die HNT immer wieder verweigert. Obwohl die Mitglieder des Nachwuchsleistungszentrums nur einen kleinen Teil der gesamten VG HNF ausmachen, wurde die dort nicht mehr bestehende Kooperation seitens der HNT zum Anlass genommen, die Auflösung der VG HNF zum 30.06.2019 zu verkünden.

Aufgrund dieser sich seit Februar abzeichnenden Entwicklung trat das Gründungsmitglied und derzeitige Vorsitzende der VG HNF, Stefan Prigge, am 16.05.2018 mit sofortiger Wirkung von seinen Ämtern zurück.

Der TV Fischbek zeigt sich ebenso wie die VG HNF-Leitung erschreckt und entsetzt über das ignorante und eskalationsfördernde Verhalten der HNT-Führung gegenüber dem Votum ihrer Mitglieder. „Die konzeptionelle „HNT first and only“-Politik führe nun zur Abspaltung der Sportlerinnen des Nachwuchsleistungszentrums und treibe einen immer tieferen Keil in die Sportgesellschaft des Stadtteils bis in die Familien hinein“ ist sich der TV Fischbek sicher. Man selbst setzte sich lieber für Integration und Kooperation anstelle von Isolation und Selektion ein.

Aufgrund dieser Entwicklung wird der TV Fischbek wie angekündigt seine Zusammenarbeit mit den Nachbarvereinen FC Süderelbe und FTSV Altenwerder weiter vertiefen wollen, denn alle drei Vereine haben in jüngerer Vergangenheit von ähnlichen Problematiken mit der HNT berichtet. Jetzt ist vor allem auch die Bezirkspolitik gefordert, um eine sportliche und damit einhergehende gesellschaftliche Teilung des Stadtteils zu verhindern. Die einseitige Machtkonzentration über Verein und Schule mache auch einen möglichen Machtmissbrauch wahrscheinlicher. Sport solle gesellschaftliche Brücken bauen und verbinden, so die Auffassung des TV Fischbek. Nur gemeinschaftlich könne man als Sportvereine seiner gesellschaftspolitischen Verantwortung im Stadtteil gerecht werden.

In der am 14.06.2018 fortzuführenden Mitgliederversammlung der VG HNF, Teil 3, sollen nun die Weichen für die voraussichtlich letzte gemeinsame Saison gestellt werden. „Wir lassen die Volleyballer mit den anstehenden Fragen und Problemen nicht alleine und setzen uns für einen ordnungsgemäßen Verlauf der neuen Spielzeit ein“, so der 1. Vorsitzende des TV Fischbek, Jörg Muche.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

  Donnerstag, 24. Mai 2018

  www.shz.de

Edelmetall für VG Elmshorn

Die Frauen Ü43 und Männer Ü59 aus Elmshorn belegen bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin jeweils den dritten Platz

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Donnerstag, 24. Mai 2018

  

Sand-Pauli bereit für erste Höhepunkte

"Jetzt aber hurtig!" mahnt der Jugendkoordinator der Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli. "Die Meldefristen für die ersten Saisonhöhepunkte müssen beachtet werden, sonst hängen die Jugendlichen nur schlaff am Zaun, während andere den ganzen Spaß haben. Das will niemand." Der FC St. Pauli lockt die Sandbegeisterten Jugendlichen im Juni an zwei Wochenenden mit attraktiven Turnieren:

Nord Vereinsmeisterschaft U15 am 16. Juni
Die Vereinsmeisterschaften im Sand sind ein junges Format der Deutschen Volleyball-Jugend. Im Letzten Sommer wurde es erstmalig gespielt - mit großer Begeisterung der teilnehmenden Teams. Die Idee ist simpel: Es werden vier Sätze gegeneinander gespielt - zuerst zwei Sätze zwei gegen zwei und dann zwei Sätze vier gegen vier. Bei Gleichstand gibt es einen weiteren Satz vier gegen vier. In einem Team können bis zu sechs Spieler*innen sein und es darf (analog zur Halle) ausgewechselt werden. Die Meisterschaft wird getrennt für Jungen und Mädchen ausgerichtet. Teilnahmeberechtigt sind Kinder der Geburtsjahrgänge 2004 oder jünger.
Der FC St. Pauli richtet die Nord-Vereinsmeisterschaften im Hamburger Stadtpark aus. Die Meisterschaften werden gemeinsam mit dem Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verband gespielt. Nach Lübeck im letzten Jahr ist nun Hamburg der Austragungsort. Teams aus Mecklenburg-Vorpommern können ebenso teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt via Turnierkalender im SAMS. Meldeschluss ist der 8. Juni. Das Startgeld beträgt 50 Euro. Das bestplatzierte Team aus jedem Landesverband qualifiziert sich für die Deutsche Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft vom 6. bis 8. Juli in Hamburg.

Hamburger Jugendmeisterschaft Beach U16 / U17 / U18 und U19 am 23. und 24. Juni
Die Jugendmeisterschaft werden getrennt für Jungen und Mädchen ausgerichtet. Teilnehmen können pro Geschlecht jeweils 12 Teams - ausgenommen U16, dort: 16 Teams pro Geschlecht. Die teilnahmeberechtigten Geburtsjahrgänge der jeweiligen Meisterschaft bitte dem Turnierkalender im SAMS entnehmen.
Der FC St. Pauli richtet die Hamburger Jugendmeisterschaften im Hamburger Stadtpark aus. Die Anmeldung erfolgt via SAMS. Meldeschluss ist der 15. Juni. Das Startgeld beträgt 15 Euro. Die Meister*innen jedes Jahrgangs (ausgenommen U16) qualifizieren sich für die Deutsche Beachvolleyball-Meisterschaft in Damp, Haltern oder Berlin.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 23. Mai 2018

  

Lene Stegelmann unterschreibt beim VT Hamburg

Neugrabenerin spielt auch in der Saison 2018-19 in der CU-Arena.

Lene Stegelmann bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der kommenden Saison erhalten. Die 18-jährige Neugrabenerin, die in der Nähe der CU-Arena aufgewachsen ist, möchte sich in ihrer zweiten Saison bei den Hamburger Volleyball-Damen weiter etablieren.

VTH-Cheftrainer Jan Maier hofft darauf, dass Stegelmann den nächsten Entwicklungsschritt machen kann: „Im ersten Jahr kam Lene erwartungsgemäß als junges Talent nur auf sporadische Einsätze. Das will sie nächste Saison ändern und wir werden sie mit vollem Einsatz dabei unterstützen."

Auch Stegelmann blickt positiv auf die neue Saison und hofft auf möglichst viele Einsätze: „Ich habe mich erneut für das Volleyball-Team Hamburg entschieden, weil ich glaube mich hier sportlich weiter entwickeln zu können und somit meinen Beitrag zur Leistung des Teams bei tragen zu können. Mein Ziel ist es in der nächsten Saison noch mehr Spieleinsätze zu bekommen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Mittwoch, 23. Mai 2018

  

Hamburger Teams beim Bundespokalturnier in Wiesbaden

Am Wochenende 25.-27. Mai 2018 nehmen die Auswahlmannschaften des HVbV in Wiesbaden am Bundespokalturnier teil.

Sowohl die Jungs 01/02 als auch die Mädchen 02/03 haben knackige Vorrundengegner. Die Jungs spielen in der Gruppe gegen Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen-Anhalt. Die Mädchen tauschen lediglich Brandenburg gegen Berlin. In der Gruppe gilt es Platz vier zu vermeiden, um die Chance auf die Plätze eins bis acht zu erhalten.


HVbV-Mädchen 02/03

Einige Spiele werden im Livestream übertragen. Auf der Homepage des Ausrichters VC Wiesbaden wird dieser eingerichtet: www.vc-wiesbaden.de. Die Ergebnisse werden zeitnah auf der Seite der Deutschen Volleyball Jugend eingestellt: www.dvj.de.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

  Dienstag, 22. Mai 2018

  

TV Fischbek erneut Deutscher Seniorinnen-Meister

Deutsche Meisterschaften im Volleyball für Seniorinnen am 19./20. Mai 2018 in Berlin: Der TV Fischbek wurde in der Altersklasse Ü37 zum neunten Mal Deutscher Meister.

Am Turnier nahmen 11 Mannschaften teil. In der Vorrunde wurde der SV Saar 05 Saarbrücken mit 2:0 (25:12, 25:16) und in der Zwischenrunde der Oberaußerner VV mit 2:1 (17:25, 25:16, 25:12) besiegt. Im Halb-Finale gewann unser Team gegen den TSV Friedberg mit 2:1 (25:13, 13:25, 15:13). Das Endspiel gegen den TV Planegg-Krailling wurde mit 2:0 (26:24, 25:18) gewonnen.

Folgende ehemaligen Bundesspielerinnen des TV Fischbek waren dabei: Martina Hauschild, Kerstin Köster (geb. Ahlke), Simone Kollmann, Christina Benecke, Sabine Verwilt-Jungclaus, Katrin Schiweck (geb. Petzold), Ana Schanze (geb. Popovic). Ergänzt wurde das Team durch: Anke Eyink  (Bremen), Andrea Jany  (Leverkusen), Anja Svensson  (Elmshorn), Ulrike Schlenstedt  (Berlin), Maja Günther  (Eimsbüttel), Britta Schümann  (Elmshorn), Vanessa Vock (Itzehoe). Als Trainer fungierte Maik Luner, alle 14 Spielerinnen wurden eingesetzt.


Foto: privat. Es fehlt leider Kerstin Köster (Ahlke)

Horst Lüders (Ehrenvorsitzender des TV Fischbek): „Ich bin begeistert davon, dass der Volleyballsport im TV Fischbek noch lebt. Unsere Oldies haben das wiederholt eindeutig bewiesen. Nach 2016 und 2017 war dies der dritte Meistertitel infolge“.

Die Seniorinnen der Altersklasse Ü43 kamen über die Zwischenrund leider nicht hinaus. Im letzten Jahr belegten sie noch einen hervorragende dritten Platz. Mit dabei waren u.a. unsere ehemaligen Bundesspielerinnen Andrea Marunde, Sonja Rathke und Petra Taubert.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 22. Mai 2018

  

VT Hamburg erhält Lizenz ohne Auflagen

Bundesliga Volleyball auch in der kommenden Saison in der CU-Arena

Die Volleyball Bundesliga hat dem Volleyball-Team Hamburg die Lizenz für die Saison 2018-2019 ohne Auflagen erteilt. Damit werden die Hamburgerinnen auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga antreten.

Mit dieser Nachricht im Rücken arbeiten die Verantwortlichen nun weiter an einem schlagkräftigen Kader für die neue Saison.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 22. Mai 2018

  

youngbeach bei Traumwetter in Neugraben

Der HVbV richtete unter Leitung von Jérémy Platre, der sein Freiwilliges Soziales Jahr leistet, die youngbeach-Turniere am Pfingstmontag in Neugrabener aus.

Bei den Mädchen traten fünf Teams an. Die Jungs spielten mit vier Teams. Und das bei Traumwetter. Sonnenschein, leichter kühlender Wind auf der schönen Beachanlage der Hausbruch-Neugrabener-Turnerschaft am Opferberg.

Am besten schlugen sich Malte Höppner mit Partner Fabian Richter (beide FC St. Pauli) und Marieke van Rossum (VT Hamburg) und Emma Gangey (VG WiWa).

Die Endplatzierungen

Mädchen U18
1 Gangey/van Rossum VG WiWa/VT Hamburg
2 Abdija/Ghousi VG WiWa
3 Conradi/Knaup HT Barmbeck-Uhlenhorst
4 Higgelke/Weinert VfL Geesthacht
5 Camp/Valizadeh HT Barmbeck-Uhlenhorst/VC Allermöhe

Jungs U18
1 Höppner/Richter FC St. Pauli
2 Kremo/Rübke Eimsbütteler TV/VG HNF
3 Camp/Fischer FC St. Pauli
4 Rückel/Schättiger HT Barmbeck-Uhlenhorst/Eimsbütteler TV

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 21. Mai 2018

  

Doppel-Heimsieg für St. Pauli

Mit schlauen Aktionen am Netz und dynamischen Einlagen in der Feldabwehr auf beiden Seiten des Netzes, war das Finale der männlichen U18 beim Young Beach-Turnier im Stadtpark sehenswert. Max Nissen und Tim Sevecke (beide FC St. Pauli) siegten knapp gegen Malte Höppner und Moritz Camp (beide FC St. Pauli): 16:14, 7:15 und 15:12 endete das vereinsinterne Duell um Platz 1. Besonders beeindruckend ist die Leistung, da alle vier Pauli-Boys erst 15 Jahre alt sind. Auf Platz 3 spielten sich Rasmus Böhme und Florian Rapp (beide Halstenbeker TS). Bei den U18-Mädchen siegten Luisa Buss (TSV Glinde) mit Hanna El Beltagy (Eimsbütteler TV) mit vier Siegen aus fünf Spielen. Platz 2 erreichten Leonie und Lilly Steffens (beide TSG Bergedorf) vor Svea Braun und Merle Schult (beide VfL Geesthacht).

In der Altersklasse U15 gab es einen Doppel-Erfolg der HT Barmbeck-Uhlenhorst: Torge Höchstedter und Johnson Rückel landeten vor Nick Hofmann und Johann Hager - auf Platz 3 folgten Valentin Jansen und Ole Beiersdorf (beide Oststeinbeker SV). Bei den Mädchen landete ebenfalls ein Team aus Barmbek ganz vorn: Karoline Knaup und Luisa Conradi (beide HTBU) platzierten sich vor Lina Hinz und Anna Rehbock (beide VG Elmshorn) sowie Bente Scharnweber und Finja Fregien (beide VfL Geesthacht).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 19. Mai 2018

  

VT Hamburg: Anna Jungjohann will sich durchsetzen

Mittelblockerin aus Neu Wulmstorferin bleibt beim VT Hamburg

Anna Jungjohann gehört zu den hoffnungsvollsten Hamburger Talenten und hofft in ihrer zweiten Saison beim Volleyball-Team Hamburg auf mehr Spielzeiten. Um dieses Vorhaben zu unterstreichen, verzichtet die 17-jährige Neu Wulmstorferin in der kommenden Saison auf ein Doppelspielrecht, welches sie in der abgelaufenen Saison beim Eimsbütteler TV in der Dritten Liga hatte und konzentriert sich voll auf das Volleyball-Team Hamburg.

VTH-Cheftrainer Jan Maier herangeführt werden: „Anna hat letztes Jahr noch mit Zweitspielrecht auch in der dritten Liga gespielt. Jetzt hat sie in der nächsten Saison, als lokales Talent die Chance weitere Gänge hochzuschalten und ihre Grenzen erneut zu verschieben. Ich bin sehr gespannt wie ihr das gelingt."

Die 1,91m große Jungjohann hofft sich in der nächsten Saison weiter verbessern zu können: „Für das Volleyball-Team Hamburg habe ich mich entschieden, weil ich hier für mich die beste Chance sehe mich weiter zu entwickeln und Volleyball auf einem hohen Niveau zu spielen. Außerdem sind die Spielerinnen, das Trainerteam und das Team um das Team herum Klasse! Ich fühle mich super von unseren Helfern und Fans unterstützt und die Atmosphäre während der Spiele gefällt mir sehr. Ich möchte in der nächsten Saison weiter dazu lernen und meine Technik verbessern.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 17. Mai 2018

  

youngbeach an Pfingsten

Gleich sechs youngbeach-Turniere finden am Pfingstwochenende statt.

Am Pfingstsonntag, 20. Mai 2018, lädt der FC St. Pauli  Mädchen und Jungs der Altersklassen U15 und U18 auf die Beachvolleyballanlage in den Stadtpark (Linnéring3). Um 9:30 Uhr seid ihr alle zur Anmeldung da.

Am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, geht es über die Elbe nach Neugraben. Im Sportpark Opferberg der HNT (Cuxhavener Straße 271A) lädt der HVbV zu U18 Turnieren für Jungs und Mädchen. Auch hier trefft ihr euch um 9:30 Uhr.

Die Teilnahme ist ganz einfach. Ihr kommt einfach pünktlich vorbei und meldet euch bei der Turnierleitung.

Wer es den Ausrichtern leichter machen möchte, der meldet sich bei den Turnieren an. Und das geht so: https://fcstpauli-beachvolleyball.de/wp-content/uploads/2018/05/How_To_SAMS.pdf

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 16. Mai 2018

  

Pompe ist längst Lüneburger – und bleibt es

Routinier führt SVG in die neue Saison

Er gilt als Spezialist in der Annahme, ist auch immer noch wertvoll im Angriff und effektiv beim Aufschlag, ist neben Außenangreifer auch Kapitän und Teammanager der LüneHünen – Matthias „Matze“ Pompe bleibt auch in der neuen Saison 2018/19 ein wichtiger Baustein des Projektes SVG Lüneburg. Der 34-Jährige hat seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten um ein Jahr verlängert.

„Meine Familie und ich fühlen uns super wohl in Lüneburg und haben schon vor zwei Jahren gesagt, dass wir gekommen sind, um zu bleiben. Wir sehen unsere Zukunft hier. Und ich möchte alles geben, auf und neben dem Feld, dass der Verein wächst und eine Topp-Adresse wird“, musste Pompe vor der Verlängerung nicht lange überlegen. Und er ergänzt: „Ich hab noch Bock zu spielen, der Körper hält, und die vergangene Saison in diesem Team hat so viel Spaß gemacht, dass mir diese Entscheidung leicht gefallen ist.“

Pompe, der gerade in der Türkei weilt und in verschiedenen Clubs Beachvolleyball-Trainingseinheiten ausrichtet – er war auch ein guter Beacher : Vize-Europameister der U23 im Jahr 2006 – stieß 2016 aus Düren zur SVG und wurde zunächst wegen seines schon gesetzten Alters etwas skeptisch beäugt. Doch der Routinier bewies schnell seinen Wert auf dem Feld , tat sich zudem mit seiner emotionalen Spielweise als Motivator hervor und gab sich außerhalb stets volksnah und ist deshalb sehr beliebt bei den Fans.
„Es ist gut, bei all den jungen Spielern auch noch so einen Routinier in der Mannschaft zu haben. Und Matze ist ja auch weit über seinen Status als Spieler hinaus wichtig“, freut sich Chefcoach Stefan Hübner, dass er weiter auf Pompe setzen kann und meint damit auch dessen Funktion als Teammanager. Da ist er eng in die Organisation eingebunden, fungiert als Bindeglied zwischen Mannschaft, Trainerteam und Führungsebene der SVG.

„Mir macht auch dieser Job Spaß, weil man da etwas bewegen kann. Wir haben hier ja ohnehin gute Voraussetzungen: einen Volleyball verrückten Manager, unglaubliche Fans, die uns überall hin folgen und bei Auswärtsspielen sogar bekochen, plus so viele Ehrenamtliche, ohne die das alles nicht möglich wäre. Wenn jetzt noch die neue Arena kommt, wird das ganz, ganz groß“, schwärmt Pompe geradezu, obwohl er in seiner Karriere viel erlebt hat. Der gebürtige Leipziger, der in Stuttgart aufwuchs, spielte in der Bundesliga außer für die SVG und Düren (3 Jahre) auch für Bühl (1 Jahr) und Rottenburg (6 Jahre) sowie eine Saison in der französischen Liga für Ajaccio auf Korsika. Zudem stehen 11 Länderspiele in seiner Vita – mit dem Höhepunkt Goldmedaillengewinn bei den European Games 2015 in Baku/Aserbeidschan

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 15. Mai 2018

  

Stina Schimmler bleibt beim VT Hamburg

Außenangreiferin unterschreibt für eine weitere Saison

Stina Schimmler bleibt dem Volleyball-Team Hamburg auch in der Saison 2018-2019 treu. Die gebürtige Schwerinerin, die nach einer Eingewöhnungsphase und einer Verletzung, erst in der Schlussphase der vergangenen Saison so richtig in Hamburg angekommen ist, will in der kommenden Saison zeigen, wie wertvoll sie für die Mannschaft sein kann:

„Ich bin sehr erfreut auch in der kommenden Saison ein Teil des Teams zu sein. Nach Startschwierigkeiten und der Knieverletzung lief die Saison für mich leider nicht so wie erhofft. Jetzt zählt es an die Leistung der letzten Spiele anzuknüpfen und mit vollem Elan in die neue Saison zu starten. Sehr erfreut bin ich auch über unsere bisherigen Neuzugänge und hoffe, dass wir als Team zeigen können wieviel Freude uns der Sport bereitet“, so Stina Schimmler zu ihrer Vertragsunterschrift.

Auch VTH-Trainer Jan Maier hofft darauf, dass Schimmler die Leistungen der letzten Spiele über die gesamte Saison abrufen kann: „Letztes Jahr vom Stützpunkt in Schwerin kommend hatte Stina anfänglich etwas Schwierigkeiten mit der Umstellung. Gegen Ende der Saison hat sie uns überzeugt und gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist. Wir freuen uns auf die nächste Saison mit ihr!“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 15. Mai 2018

  

Fünfer-Cup am Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium

Die Klasse 5D durfte den Siegerpokal in die Höhe recken. Direkt nach den Maiferien veranstaltete der Eimsbütteler Turnverband e.V. (ETV) für die fünften Klassen des Emilien-Wüstenfeld-Gymnasiums ein Volleyballturnier.

Im Vorfeld wurden die fünften Klassen dreimal im Sportunterricht besucht. Pritschen, Baggern und das 3:3-Spiel standen auf dem Plan. Die Sportlehrer führten die Unterrichtseinheiten eine Woche im Volleyball weiter. So waren die Kinder gut auf das Turnier vorbereitet.

Am Montag, 14, Mai 2018 war es dann so weit. Mit der Unterstützung zweier Sportlehrer, Landestrainer Gerd Grün, Lasse, Louis und Sienna konnte die Trainerin des ETV Isabel Jaß die vier Klassen zum Turnier begrüßen. Die Klassen waren in sechs Teams eingeteilt, die jeweils drei Spiele gegen ein Team der anderen Klassen hatten. Vereinfachte Regeln, ehrgeizige Kinder und die gute Betreuung der Helfer sorgten schnell für ein tolles Spielniveau auf allen Feldern.

Nach den Spielrunden wurden die Punkte zusammengezählt. Die Klasse 5D konnte 12 Spiele für sich entscheiden. Die Klassen 5C und 5B hatten beide je neun Spiele für sich entschieden. Nach dem Zählen der Ballpunkte landete die Klasse 5B auf Platz zwei. Für die Klasse 5A blieb mit sechs gewonnenen Spielen lediglich der vierte Platz.

Damit das Gelernte nicht so schnell verschwindet gab es nicht nur je einen Klassenball überreicht an die Klassensprecher. Der ETV bietet mit Isabel Jaß eine Volleyball AG am Freitagnachmittag für das Emilie Wüstenfeld Gymnasium von 14:45-16:15 in der Sporthalle der Ida-Ehre-Schule an. Die Kinder gingen mit Flyern wieder in den Unterricht und die talentiertesten durften bei Isabel noch ihre Telefonnummer hinterlassen.

„Ich hoffe, dass sich viele Kinder entscheiden die Volleyball AG zu besuchen. Das heute gezeigte Spiel hinterlässt den Eindruck, dass die Kids viel Spaß am Volleyball haben.“, freut sich Isabel Jaß auf Zuwachs in der AG.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 14. Mai 2018

  

Volleyballmuttertag im Landesleistungszentrum

HVbV Spielserie you2-special

Muttertag, Sommerwetter und langes Wochenende. Dennoch kamen 30 Kids zur Spielserie des Hamburger Volleyball-Verbandes am Sonntag, 13. Mai 2018 in das Landesleistungszentrum Volleyball in Hamburg Dulsberg. Die Anlaufschritte zum Angriffsschlag standen im Trainingsmittelpunkt.

André Thurm förderte bei der Erwärmung die Arm-Bein-Koordination. Nicht ganz unwichtig für den Anlaufschritt. Alle Kinder hatten gute Vorkenntnisse, so konnte an Details gearbeitet werden. Manches Mal war aber auch Grundlegendes angesagt. Die Rhythmisierung war dem Landestrainer Gerd Grün sehr wichtig. Als Hilfestellung diente das laute Vorsagen der Stadt aus den Niederlanden mit Betonung auf der ersten Silbe: Ammmh-sterdam. So wurde gesprungen, Tennisbälle geworfen und Volleybälle geschlagen.

Dann ging es zum Turnier. 10 Teams spielten in zwei 5er-Gruppen die Vorrunde aus. Die 5 Teams mit den meisten gesammelten Punkten kamen in die Champions League die weiteren 5 spielten ihre Abschlussrunde in der Bundesliga. Und das mit vielen, vielen Sonderregeln. Durch die intensive Betreuung von Jill, Jessica, Zahra, André und Gerd entstanden sehr bald klasse Spiele mit viel Einsatz und guter Stimmung bei den Teams.

Die Champions League gewannen Bennet, Eike und Nic, die Bundesliga Max, Phillip und Jönne. Tolle Preise warteten auf die Erfolgreichen aber auch auf die jeweils Fünftplatzierten Amely, Juli, Arerzoo, Florentine, Lotta und Sila. Als Auszeichnung gab es Einspielshirts von unserer Juniorinnenweltmeisterin von 2009 Saskia Radzuweit.

Bei der Siegerehrung wurde noch eine Videobotschaft für die Bronzemedaillengewinnerinnen der DM U16 von der VG WiWa gedreht. Ein cooler Volleyballmuttertag!

Zum nächsten you2-special treffen sich die Mädchen 06/07 und Jungs 05/06 wieder im Landesleistungszentrum am Samstag, 16. Juni 2018, um 11:00 Uhr.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

 Montag, 14. Mai 2018

  

Beach-Volleyball: Hamburg ist braun-weiß

Optimale äußere Bedingungen sorgten für ein formidables Debüt des FC St. Pauli als Ausrichter von Beachvolleyball-Turnieren. Mitten im Hamburger Stadtpark, sorgte der Neuzugang im Hamburger Volleyball-Verband mit toller Ausstattung und einem ganztägig freundlichen Ausrichter-Team für ein echtes Ausrufezeichen. Abgerundet wurde der wunderschöne Tag durch den Heim-Sieg von Jannick Apitz (FC St. Pauli) mit Partner Caspar Hyöng (Altonaer FC) bei den Männern. Auf virtuellen Podest versammelten sich Jörg Landmann und Guido Schwarz (beide SC Norderstedt) sowie Tobais Zimmermann (VG HNF) und Mattes Schumann (Hamburger TV). Bemerkenswert: Bei den Männern spielten zahlreiche Jugendspieler des FC St. Pauli und erreichten tolle Platzierungen, wie beispielsweise Malte Höppner und Fabian Richter auf Platz 5.  Bei den Frauen siegten Lena Siemon (Walddörfer SV) und Nele Schulz vor Christina Kunigk und Dorothee von Krosigk sowie Christina Schuster und Dörthe Wirtz (alle VG WiWa).

Eine Fortsetzung des bunten Treibens steht am 30. Juni an, wenn der FC St. Pauli ein weiteres Beach-Festival ausrichtet. Die Beach-Festivals bieten Männern und Frauen mit wenig Spielerfahrung die Chance Wettkampferfahrung zu sammeln und offizielle Ranglistenturniere zu testen. Wer Lust hat, seine Skills außerhalb des Trainings zu testen, ist bei den Festivals genau richtig. Die Festivals sind zweitätgige Veranstaltungen, so dass Sand-Action am Samstag und Sonntag gefordert ist. Das Umfeld der Spielfelder glänzt im perfekten Pauli-Style mit hohem Erlebnisfaktor. Die Anmeldung von Frauen- und Männer-Teams ist noch möglich.

Bereits am nächsten Sonntag lockt der FC St. Pauli alle Jugendlichen in den Stadtpark, um gemeinsam ein Young Beach-Turnier zu feiern. Online-Anmeldungen sind willkommen, aber keine Voraussetzung zur Teilnahme - auch spontanes Mitmachen-Wollen ist möglich. In den Altersklassen U15 und U18 treten Jungen und Mädchen in getrennten Wettbewerben gegeneinander an und haben gemeinsam Spaß im Sand. Start ist um 9.30 Uhr.

Weitere Informationen zu Training und Events unter: www.fcstpauli-beachvolleyball.de.

 

 

Deutschland - Team Hamburg via Facebook-News

 Samstag, 12. Mai 2018

  

Großner: In Hamburg sagt man Tschüß

Julia Großner beendet ihre erfolgreiche Karriere! Zum Abschied hat Julia folgenden Text verfasst:

Liebes Team Hamburg,

ich bedanke mich für die Unterstützung, die ich dieses Jahr erfahren durfte. So einen Partner wie das Team Hamburg zu haben ist für mich als Leistungssportlerin extrem wichtig gewesen. Für mich ist es natürlich einerseits die finanzielle Unterstützung über die ich mich sehr gefreut habe, anderseits bedeutete es mir auch sehr viel zu Wissen, dass da jemand so sehr hinter mir steht und mich auf meinem Weg unterstützt.

Die Entscheidung meine Karriere zu beenden ist mir nicht leicht gefallen.15 Jahre habe ich Beachvolleyball leistungssportlich betrieben und durfte dadurch sehr viele schöne Momente erleben und auch mit anderen Menschen teilen. Das wird mir immer in schöner Erinnerung bleiben. Zudem habe ich sehr viel über mich und über das Leben gelernt. Das kann ich nun in die bevorstehenden Aufgaben meines neuen Lebensabschnitts übertragen. Ich freue mich auf die gewonnene Zeit, die ich nun mit meinen Freunden und meiner Familie verbringen kann, aber auch auf neue Herausforderungen, die sicherlich bald schon auf mich zukommen werden.

Wir verabschieden uns von einer großartigen Sportlerin und wünschen Julia alles erdenklich Gute auf Ihrem weiteren Weg und viel Erfolg beim Abschluss des Studiums!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 12. Mai 2018

  

VT Hamburg: Neue Zuspielerin mit Erstligaerfahrung

Luise Klein kommt vom VC Olympia Berlin

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Luise Klein ein großes Talent auf der Zuspielposition unter Vertrag genommen. Die 19-jährige Klein wechselt vom VCO Berlin nach Hamburg und nimmt in den Planungen von VTH-Trainer Jan Maier eine Schlüsselposition ein: „Neunzehn Jahre und schon zwei Jahre Erstligaerfahrung. Luise ist bereits die zweite Neuverpflichtung mit der ein Zweitligist nicht wirklich rechnen konnte. Die Chance nehmen wir natürlich sehr gerne wahr und freuen uns darauf, sie bald in der CU Arena die Fäden ziehen zu sehen."

Luise Klein: „Ich freue mich darauf, in der nächsten Saison in Hamburg zu spielen. Hamburg ist eine sehr schöne Stadt und bietet mir die Möglichkeit Studium und Volleyball optimal unter einen Hut zu bringen. Da ich sehr heimatverbunden bin, wollte ich gerne wieder in den Norden, um meiner Familie etwas näher zu sein. Auch da hat sich Hamburg für mich angeboten. Ich bin sehr gespannt auf nächste Saison und hoffe, dass wir dem gesteckten Ziel erste Bundesliga einen Schritt näherkommen können.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 11. Mai 2018

  

VT Hamburg verpflichtet Gina Köppen

Außenangreiferin kommt vom VC Olympia Berlin

Das Volleyball-Team Hamburg hat Außenangreiferin Gina Köppen vom VCO Berlin verpflichtet. Die 19-jährige Köppen hat in ihrer jungen Karriere schon reichlich Erfahrung sammeln können. Nach zwei Saisons für den VCO Schwerin in der zweiten Bundesliga, wechselte sie nach Berlin in die erste Bundesliga.

Die 1,86 Meter Angriffsspielerin, die auch noch ein Doppelspielrecht für den Deutschen Meister SC Palmberg Schwerin hatte, spielt in den Planungen von Chef-Trainer Jan Maier eine wichtige Rolle: „Ginas Verpflichtung ist ein wichtiger Baustein, um uns in Annahme und Außenangriff nicht nur in der Breite, sondern auch in der Spitze gut aufzustellen. Das freut mich sehr und bin gespannt welche Rolle sie mit ihrer Ausbildung auf höchstem deutschen Niveau für uns spielen kann."

Auch die gebürtige Schwerinerin blickt mit voller Zuversicht auf ihre neue Aufgabe in Hamburg: „Mit Freude kann ich nun endlich sagen, dass ich ein Teil des Volleyball-Team Hamburgs bin. In einer neuen Stadt und Halle blicke ich positiv in die Zukunft und freue mich auf die kommenden Herausforderungen und eine erfolgreiche Saison in Hamburg.“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg/Smash Online-News

 Freitag, 11. Mai 2018

  

VG WiWa bei der U18-DM in Dresden

Am Samstag und Sonntag hoffen die U16-Mädchen der VG WiWa, dass Ihnen ganz Hamburg die Daumen drückt als Vertreter der Stadt und Norddeutschem Meister bei der Deutschen Meisterschaft U16w in Dresden. Wir sagen schon mal 'Danke!' für jeden Support.

Spielbeginn ist am Samstag um 10 Uhr, am Sonntag geht es ab 9 Uhr weiter. Die VG WiWa Hamburg trifft in ihrer Vorgruppe auf Allianz MTV Stuttgart, den SV Bad Laer sowie auf Gastgeber Dresdner SC.

Alle Gruppen
A1: PTSV Aachen, TuS Heiligenstein, TV Villingen, FTSV Straubing
A2: SC Potsdam, SV Lok Engelsdorf, SCU Emlichheim, SC Neubrandenburg
B1: VG WiWa Hamburg, Allianz MTV Stuttgart, Dresdner SC, SV Bad Laer
B2: TSV TB München, 1. VC Wiesbaden, USV Halle, ASV Senden

Besonderes Schmankerl: Der Veranstalter zeigt unter http://dm-dresden.de einige Spiele live im Netz. So ist z.B. für Samstag ab 14 Uhr das Spiel der VG WiWa gegen den Dresdner SC angekündigt!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 07. Mai 2018

  

Sven Klieme neuer Trainer in Pinneberg

In der kommenden Saison wird Sven Klieme Trainer der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg. Damit hat die Mannschaft die Lücke nach dem Abgang von Daniel Prade (wechselt nach Lüneburg) schneller schließen können als erwartet. „Wir freuen uns, dass wir mit Sven einen erfahrenen Trainer gefunden haben, der zudem als Spieler auch schon viel erlebt hat“, so VfL-Kapitän Sebastian Tanner.

Sven Klieme war Junioren-Nationalspieler in der damaligen DDR. Nach der Wiedervereinigung spielte er für die SG Rupenhorn Berlin in der 2. Bundesliga und schaffte den Aufstieg in die erste Liga. Zudem spielte er in der 2. Bundesliga für Altencelle und den USC Braunschweig. Seine Stationen in Hamburg waren VG WIWA, VC Norderstedt und der Niendorfer TSV.

Seit ein paar Jahren ist B-Trainer Klieme vom Feld an die Seitenlinie gewechselt. Er betreute unter anderem Norderstedt und Niendorf in der Dritten Liga und der Regionalliga. Nun also der VfL Pinneberg. „Die Jungs hatten einfach gute und überzeugende Argumente“, so Klieme.

Für den VfL ist Klieme der Wunschkandidat. „Schon am Tag der Mannschaftssitzung als Daniel Prade uns über seinen Wechsel informiert hat, war Svens Name auf dem Tisch“, berichtet Kapitän Tanner. Mittelblocker Stephan Radke war es, der schon mit Klieme gemeinsam und unter ihm als Trainer gespielt hatte und er war es auch, der ihn Ihnen ans Herz gelegt und den Kontakt hergestellt hatte.

Die Mannschaft sucht jetzt noch einen Co-Trainer, der Klieme in seiner Arbeit unterstützen soll.

 

 

Deutschland - Regionalspielausschuss Nordost-News

 Freitag, 04. Mai 2018

  

Die Staffeln der Dritten Liga Nord

Nach dem Meldeschluss am 2. Mai 2018

In der Dritten Liga Nord der Männer werden 10 Mannschaften plus Talenteteam des VC Olympia Berlin II mit Sonderspielrecht spielen. Der VCO II hatte in der zurückliegenden Saison noch in der Regionalliga Nordost gespielt und dort den zweiten Platz belegt. Der Kieler MTV Eagles steigt als Drittliga-Meister in die 2. Bundesliga Nord. Der eigentliche Absteiger SV Warnemünde kann in dieser zweithöchsten Spielklasse verbleiben. Regulärer Absteiger aus der Dritten Liga in die Regionalliga Nordost ist der Tabellenletzte TSV Spandau 1860. Aufsteiger aus den beiden Regionalligen Nordost und Nord sind die Meister SC Potsdam (Nordost) und Kieler TV (Nord) sowie der VfK Berlin-Südwest (Fünfter der Regionalliga Nordost) als Sieger in den Aufstiegsspielen und der Eimsbütteler TV II (Fünfter der Regionalliga Nord) als Zweiter der Aufstiegsspiele. Der SSV 80 Gardelegen hat sich aus der Dritten Liga abgemeldet. Sollten sich noch freie Plätze ergeben, wäre TSV Spandau 1860 Nachrücker.

Dritte Liga Nord Männer (11 Mannschaften)
SV Preußen Berlin (2.)
PSV Neustrelitz (3.)
VfL Pinneberg (4.)
TKC Wriezen (5.)
TSGL Schöneiche (6.)
Oststeinbeker SV (8.)
Kieler TV (Aufsteiger/Meister Regionalliga Nord)
SC Potsdam (Aufsteiger/Meister Regionalliga Nordost)
VfK Berlin-Südwest (Aufsteiger/Gewinner Aufstiegsspiel/4. RL NO)
Eimsbütteler TV (Verlierer Aufstiegsspiel/5. RL Nord)
VC Olympia Berlin II (Sonderspielrecht)

Bei den Frauen nahm der TSV Tempelhof-Mariendorf als Meister sein Aufstiegsrecht in die 2. Bundesliga Nord nicht wahr. Vizemeister Berlin-Brandenburger SC II kann nicht aufsteigen, weil in der zweithöchsten deutschen Spielklasse schon die erste Mannschaft des BBSC vertreten ist. Somit ging das Aufstiegsrecht an das drittplatzierte Team der SG Rotation Prenzlauer Berg, das sich auch für den Aufstieg entschied. Neu sind in der Dritten Liga Nord die Aufsteiger SG Rotation Prenzlauer Berg II (Meister der Regionalliga Nordost) und Kieler TV (Meister der Regionalliga Nord) sowie der USV Potsdam, der als Zweiter der Regionalliga Nordost die Aufstiegsspiele gegen den SV Warnemünde (Fünfter der Regionalliga Nord) für sich entschieden hatte. Sollten sich noch freie Plätze ergeben, wäre der SV Warnemünde als Verlierer des Aufstiegsspiels erster und der Tabellenletzte 1. VC Parchim zweiter Nachrücker.

Dritte Liga Nord Frauen (10 Mannschaften)
TSV Tempelhof-Mariendorf (zuletzt 1.)
Berlin-Brandenburger SC II (2.)
SC Alstertal-Langenhorn (4.)
VSV Havel Oranienburg (5.)
SC Potsdam II (6.)
SV Braunsbedra (7.)
Eimsbütteler TV (8.)
Kieler TV (Aufsteiger/Meister RL Nord)
SG Rotation Prenzlauer Berg II (Aufsteiger/Meister RL Nordost)
USV Potsdam (Aufsteiger/2. RL Nordost/Sieger der Aufstiegsspiele)

Jürgen Holz, Regionalpressewart Nordost

 

 

Deutschland - HSV e.V.

 Donnerstag, 03. Mai 2018

  www.hsv-ev.de

„Für den HSV zu spielen, erfüllt uns mit Stolz“

Interview der Woche mit Rieke Niemeyer und Hannah Ziemer

Rieke Niemeyer und Hannah Ziemer sind vor wenigen Wochen zum HSV gewechselt. Das junge Beachvolleyball-Duo geht neben dem aktiven Sport noch zur Schule. Im Interview der Woche sprechen beide über ihren Wechsel zum HSV, ihren Alltag sowie ihre Bewunderung für Laura Ludwig und Kira Walkenhorst.

 

 

Deutschland - Stiftung Leistungssport Hamburg-News

 Donnerstag, 03. Mai 2018

  

Benefiz-Golfturnier für Stiftung Leistungssport

Die Handelskammer Hamburg veranstaltet zum siebten Mal ein Benefiz-Turnier zu Gunsten der Stiftung Leistungssport Hamburg

Seit dem Jahr 2012 veranstaltet die Handelskammer Hamburg jährlich ein Benefiz-Golfturnier der Hamburger Wirtschaft zugunsten der Stiftung Leistungssport Hamburg. Das Turnier findet auch in diesem Jahr auf dem Platz des Golfclubs Hamburg-Walddörfer e.V.  statt. Das Turnier wird als  „Firmencup der Hamburger Wirtschaft“ im Best-Ball-Modus ausgespielt.

Hierzu laden wir Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Sport und Medien herzlich ein und würden uns sehr freuen, wenn Sie eine golfaffine Delegation aus zwei Mitgliedern Ihres Hauses zu unserem Turnier entsenden. Gespielt wird mit zwei Spielern pro Unternehmen, und der Teilnahmebeitrag beträgt 175,- € pro Team. Das Turnier findet statt am:

Freitag, den 22. Juni 2018, 12:30 Uhr
im Golfclub Hamburg-Walddörfer e.V.
Schevenbarg, 22949 Ammersbek

Nach dem Eintreffen aller Spieler startet das Turnier um 13:00 Uhr per Kanonenstart. Für interessierte Neulinge findet ein Schnupperturnier ab 16:00 Uhr mit vorheriger Einweisung und gesonderter Wertung statt.

Am Nachmittag lassen wir das Turnier bei einem gemeinsamen Barbecue, anschließender Preisverleihung und Get-Together ausklingen.

Für alle Rückfragen zum Turnier steht Ihnen Herr Alexander Harms (Tel.: 040/361 38-708, E-Mail: alexander.harms@hk24.de) gern zur Verfügung.

Anmeldung zum Turnier unter: https://hamburg.hk24.de/Golf

 

 

Hamburg - Oliver Camp-News

 Mittwoch, 02. Mai 2018

  

Young Beach: Saisonbeginn

Fast 50 Kinder und Jugendliche trotzen im Hamburger Stadtpark den metereologischen Tatsachen und ballerten Beachvolleybälle übers Netz und in den Sand: Heißa - Young Beach ist wieder da! Mütze, Handschuhe, Daunenjacke und andere untypische Strandaccessoires waren wichtig Hilfsmittel, um die Körpertemperatur betriebsfähig zu halten. Dennoch gab es tolle Abwehraktionen und rummsige Angriffe zu sehen. Bei den Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren dominierten die Spieler*innen aus den umliegenden Stadtteilen Barmbek und Uhlenhorst - in der älteren Spielklasse kamen die Siegerinnen aus Eimsbüttel und die Sieger aus Halstenbek.

Nässe und Kälte zum Trotz fanden viele Einsteiger*innen den am 1. Mai den Weg in den Sand, beispielsweise Clara Kleffel und Florentine Klingner. Seit dem vergangenen Herbst sind die beiden 10jährigen "auf Volleyball". Aus der Schul-AG des Gymansiums Lerchenfeld streben die beiden unerschrocken in den Sand: "Mit mehr Sonne ist das bestimmt viel cooler. Obwohl wir alle Spiele verloren haben, hat es Spaß gemacht!" Den vermeintlich notwendigen Biss haben die beiden.

Knapp am Podium vorbeigeschlittert sind Tim Sevecke und Fabian Richter (beide FC St. Pauli). "Fabian stand heute erstmals in dieser Saison im Sand", berichtet der 15jährige Tim. "Da sind eine Abläufe noch abstimmungsbedürftig. Der Saisonbeginn war also ein großes Training unter Wettkampfbedingungen. Bei den Hamburger Meisterschaften Ende Juni werden wir druckvoller spielen können."

Die Teilnahme an Young-Beach-Turnieren ist kostenlos und bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit Beachvolleyball zu spielen.

Weitere Termine
20. Mai im Stadtpark Hamburg (mit ganz viel Brimborium)
3. Juni in Halstenbek
17. Juni in Eimsbüttel

Alle Platzierten

U15 männlich
1. Torge Höchstedter / Moritz Hauschildt (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst)
2. Carlo Brüser / Benedict Hoffmann (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst)
3. Nick Hofmann / Johann Hager (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst)

U15 weiblich
1. Vivi / Annka (beide VC Allermöhe)
2. Karoline Knaup / Louisa Conradi (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst)
3. Geeske Camp / Jula Rabe (beide HT Barmbeck-Uhlenhorst)

U18 männlich
1. Tim-Luca Kreutzberg / Tim Klug (beide Halstenbeker TS)
2. Pelle Kremo / Jonathan Bernstein (beide Eimsbütteler TV)
3. Florian Rapp / Rasmus Böhme (beide Halstenbeker TS)

U18 weiblich
1. Caroline Krob/Tamara Hennig  (beide VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek)
2. Luisa Buss / Hanna (TSV Glinde)
3. Anna-Maria / Jenny (VC Allermöhe)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 01. Mai 2018

  

HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2018

„Macht viele Spielformen und Wettkämpfe in eurem Training. Das macht den Kindern Spaß und sie lernen dabei auch sehr viel.“,  gaben die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün den Teilnehmer*innen des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs als wichtigen Hinweis. Die jungen Trainer*innen waren am 28. und 29. April 2018 beim Kinder- und Jugendtrainerlehrgang im Landesleistungszentrum und bekamen viele Tipps für ihr Training im Verein.

Zu Beginn des Lehrgangs strukturierten die Teilnehmer*innen Trainingseinheiten und wurden mit den Besonderheiten des Kindertrainings vertraut gemacht.

Am Samstagnachmittag wurde sich intensiv zu den wichtigen Techniken Pritschen und Baggern ausgetauscht. Ab jetzt wird nicht mehr aus den Beinen gebaggert. Die Techniken waren dann auch Inhalt des praktischen Teils. So waren die Trainer*innen viel am Ball und notierten zahlreiche Übungen für ihr Trainingsangebot. Zum Abschluss wurde gezeigt, wie man Kleine Spiele sinnvoll als Vorbereitung auf das Volleyballtraining nutzen kann.

Am Sonntagmorgen absolvierten die Teilnehmer*innen viele Übungen zur Spielfähigkeit. Dabei wurden die Organisationsformen „Königsfeld und Kaiserfeld“ demonstriert. Große Gruppen sind nun kein Problem mehr im Trainingsalltag. Vor der Mittagspause gab es viele Informationen zu (Beach-)Volleyballveranstaltungen und der Organisation des Hamburger Volleyball-Verbandes.

Nach der Pause wurden Koordinationsübungen mit und ohne Gerät  zur Erwärmung für das Hauptthema Angriffsschlag gezeigt. Dabei unterstützte Nicholas Ledesma ein Hospitant vom Hamburger Fußballverband die Landestrainer.

„Ich finde es toll, dass die Jugendlichen schon aktiv als Trainer sind. Ich gehe davon aus, dass wir mit unserer zweitägigen Ausbildung dazu beitragen, den Spaß der Trainingsgruppen und der Trainer zu erhalten.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die große Teilnehmerzahl.

Beim Lehrgang waren dabei: Luisa Englisch (Altrahlstedter MTV), Luisa Ackermann, Jette Koch (alle Blau-Weiß 96 Schenefeld), Mailin Goebel, Theresa Staufer, Kimberley Turner (alle Grün-Weiß Eimsbüttel), Nazir Nomani, Monika Wladgczuk (alle Harburger TB), Chiara Lesch (Niendorfer TSV), Etienne von Würzen (SC Poppenbüttel), Simon Achterberg, Nils Eggers, Nadine Kägeler (alle SV Altengamme), Lara Peitz, Lucas Röhr (alle SV Eidelstedt), Pia Wilms (TSG Bergedorf), Leonhard Mang (TSV Sasel), Carsten Brunswig (TSV Trittau), Sebastian Brill (TuS Esingen), Leonie Geng, Alexandra Kempf, Michelle Lemmer, Michelle Matejek, Zahra Valizadeh, Jessika Warzecha (alle VC Allermöhe), Malina Waschkau, Kevin Gehm (alle VG Elmshorn), Anna Gohr, Klara Schlizio (alle VG WiWa), Jakob Albers, Paul Luis Vorbau (alle Walddörfer SV).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 30. April 2018

  

VT Hamburg beantragt die Zweitligalizenz

Das Volleyball-Team Hamburg hat auch für die kommende Saison eine Lizenz für die zweite Volleyball Bundesliga beantragt. Damit gehen Wochen der Ungewissheit zu Ende und die Verantwortlichen der traditionsreichen Damen Volleyball Mannschaft im Hamburger Süden sind froh, dass sich die Arbeit gelohnt hat und es weiterhin Bundesliga Volleyball in Hamburg geben wird.

VTH-Präsident Volker Stuhrmann, der gemeinsam mit seinem Team in den letzten Wochen unzählige Gespräche mit möglichen Sponsoren und Vertretern aus der Politik und der Wirtschaft geführt hat, ist auf der einen Seite zwar erleichtert, sieht sich aber noch nicht am Ziel: „Die zugesagten Einnahmen decken leider noch nicht den Bedarf. Dennoch haben wir uns entschlossen die Lizenz für die nächste Saison zu beantragen und in unserer Heimathalle der CU Arena in Neugraben-Fischbek in der zweiten Bundesliga zu spielen. Wir wollen Hamburg und der prosperierenden Region weiterhin Volleyball Spitzensport bieten und Hamburg deutschlandweit vertreten. Wir danken unseren Unterstützern.“

Trainer Jan Maier, der auch in der kommenden Saison für die Mannschaft verantwortlich sein wird blickt voller Zuversicht auf die vor ihm liegenden Aufgaben: „Ich freue mich sehr, dass es weitergeht. Danke allen Sponsoren und Förderern für das Vertrauen und die Energie, die uns jetzt auf den Weg bringt. Nun gilt es den Kader bestmöglich für die nächste Saison aufzustellen. Wir haben natürlich schon mit einigen Kandidatinnen gesprochen und können nun Nägel mit Köpfen machen.“

Mit der Beantragung der Lizenz wird auch der Wechsel des Lizenznehmers vom TV Fischbek e.V. zur Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft e.V. (HNT) vollzogen. Gemeinsam mit der HNT wird das Volleyball-Team Hamburg auch das Leistungszentrum weiter betreiben.

Für HNT-Präsident Mark Schepanski ist die Beantragung der Lizenz erst der erste Schritt für eine erfolgreiche Zukunft des Volleyballsports im Süden Hamburgs: „Die Nachwuchserfolge des VTH bei den diesjährigen Hamburger Meisterschaften bestätigen die gute Arbeit im Leistungszentrum. Die HNT wird mit ihren gut 5000 Mitgliedern das Volleyball-Team Hamburg unterstützen und für eine gut besuchte CU-Arena sorgen.“

 

 

Hamburg - HSB-Hauptauschuss

 Samstag, 28. April 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Sportförderung muss Handlungsspielraum sichern

Resolution des HSB-Hauptausschusses am 24.04.2018 zum aktuellen Stand der Sportfördervertragsverhandlungen 2019/2020

Der Hauptausschuss begrüßt die Anstrengungen des Senats, dem Sport unter dem Label „Active City“ mehr Bedeutung zu verschaffen. Die Glaubwürdigkeit dieser Bemühungen ist für die Vereine und Verbände in Hamburg unter anderem mit dem Abschluss eines substantiell besser ausgestatteten Sportfördervertrages und der Bereitschaft, perspektivisch neue Wege der Sportförderung in Hamburg zu beschreiten, verbunden. Das vorliegende Angebot der Stadt ist dafür nicht ausreichend, es spiegelt nicht angemessen den Wert des organisierten Sports für die Stadtgesellschaft wider und würdigt nicht hinreichend den Beitrag, den der organisierte Sport mit seinen Vereinen, Verbänden und Dachverbänden erbringt, damit sich eine „Active City“ tagtäglich auch bewegt.

Der Hauptausschuss vertritt die Überzeugung, dass Hamburg zu einem Grundverständnis der Sportförderung für Vereine und Verbände kommen sollte, das nicht alle zwei Jahre neu erkämpft werden muss. Der organisierte Sport hat bei der Flüchtlingsthematik und bei der Frage „Stadtentwicklung durch Sport“ seine gesellschaftliche Kraft bewiesen. Die durch den Sportfördervertrag entstandene „Dauerverhandlungssituation“ lähmt den Sport. Andere Bundesländer haben intelligente Wege gefunden, wie alternative Sportfördermodelle aussehen können. Es ist an der Zeit, in Hamburg eine Debatte über ein Sportfördergesetz zu führen. Ab dem Jahre 2021 muss ein neues System der Sportförderung in Hamburg wirksam werden.

Zum aktuellen Stand der Sportfördervertragsverhandlungen hat der Hauptausschuss des Hamburger Sportbundes auf seiner halbjährlichen Sitzung am 24. April 2018 nach intensiver Diskussion folgende Resolution beschlossen:

1. Dass die FHH die Förderung des Vereinsübungsbetriebes und der Fachverbände erhöhen will, wird vom Hauptausschuss als ein erstes Signal anerkannt. Diese Förderpositionen sind essentiell für den Breitensport in Hamburg, da sie die unmittelbarste Förderung des Vereins- und Verbandsbetriebs ausmacht. Dennoch werden die bestehenden Finanzierungsbedarfe nicht gedeckt und Hamburg bleibt in dieser Förderposition hinter denen anderer Bundesländer zurück.

2. Der Hauptausschuss begrüßt das Angebot des Senates zur HSJ-Förderung, insbesondere die Aufstockung der Förderpositionen von „Kids in die Clubs“ und „Kooperation Schule Verein“. Damit werden die Förderpositionen an die tatsächliche Kostenentwicklung der Vereine in den letzten Jahren angepasst.

3. Der Hauptausschuss nimmt zur Kenntnis, dass entgegen früherer Aussagen doch eine erhöhte Förderung von Ehrenamt, Verwaltung und Personal angeboten werden kann. Auf dieser neuen Grundlage wird die Stadt aufgefordert, die Verbandsarbeit des HSB und des HFV, die auch zur Umsetzung der Active-City-Zielsetzung erforderlich ist, anzuerkennen und zu stärken. Der HSB hat sein Stammpersonal in den vergangenen Jahren um ca. 10 % reduziert, (zum Teil zusätzliche) Aufgaben neu strukturiert und ernsthafte Einsparungen realisiert. Gleichwohl besteht weiterhin eine erhebliche Deckungslücke zwischen der öffentlichen Förderung und den tatsächlichen Kosten. Der Hauptausschuss fordert das Landessportamt auf, den HSB und den HFV mit einer entsprechenden Aufstockung angemessen in den Bereichen Personal, Verwaltung und Ehrenamt auszustatten und somit auch die dachverbandlichen Funktionen und Leistungen für Vereine und Verbände abzusichern.

4. Es ist positiv zu bewerten, dass auch die Mittel für den Hamburger Fußball-Verband in den Bereichen weibliche Talentförderung, Zuschüsse für die Vereine und „Kicking Girls“ erhöht werden sollen. Es ist jedoch nicht nachvollziehbar, dass dies nur in einem sehr geringen Umfang und teilweise zeitlich befristet geschehen soll, obwohl im Vorfeld höhere und weitere Bedarfe insbesondere für den Frauen- und Mädchenfußball, die Jugend- und Leistungssportförderung sowie die Digitalisierung angemeldet und sachlich begründet worden sind. Auch ist und bleibt die vielfältige Integrationsarbeit eine ständige Aufgabe aller Vereine und Verbände. Hierfür müssen auskömmliche und dauerhaft planbare Mittel bereitgestellt werden.

5. Mit Unverständnis nimmt der Hauptausschuss die Vorschläge des Landessportamtes für eine vergleichsweise geringe Anhebung und insbesondere die konkrete Zuordnung von zusätzlichen Mitteln im Bereich der Leistungssportförderung zur Kenntnis. Die vom HSB genannten Forderungen werden als bedarfsgerecht und vorrangig angesehen und sind bei zusätzlicher Förderung auch vorrangig zu bedienen. Mit dem im Jahre 2017 vereinbarten „Verbundsystem Schule Leistungssport“ wird ein großer Teil des sportartspezifischen Leistungstrainings durch die Landes– und Verbandstrainer der Landesfachverbände zu leisten sein. Daher bedarf es hier einer höheren Finanzierung, als von Seiten der Stadt angeboten wurde. Anderenfalls ist das städtische Projekt nicht durchfinanziert. Eine neue projektbezogene Förderposition einzurichten, wie von der Stadt vorgeschlagen, geht dagegen an den konkreten Bedarfen vorbei und ist aus sportfachlichen Gründen abzulehnen.

6. Der Hauptausschuss stellt fest, dass für die Ausübung und Weiterentwicklung des Sports in Hamburg – insbesondere auch zur Umsetzung der Active City – eine entsprechende Instandhaltung der vereinseigenen Sportanlagen unabdingbar ist. Die hierfür erforderlichen Mittel (in 2017/2018 in Teilen aus dem Sanierungsfonds der Hamburgischen Bürgerschaft) müssen auch weiterhin zur Verfügung gestellt werden. Der Hauptausschuss fordert das Landessportamt auf, sich für eine entsprechende Mittelerhöhung durch die Hamburgische Bürgerschaft einzusetzen.

7. Der Wettkampsport der Menschen mit Behinderungen nimmt weiter zu: Rollstuhlsport, Blindensport und Individualsport, z.B. der Hamburger Paralympics-Kandidat*innen. Die zuletzt gewährten Mittel reichen zur Abdeckung der Bedarfe nachweislich nicht aus. Der Hauptausschuss fordert die Stadt auf, die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen, um die zusätzlichen Bedarfe von Hamburger Sportler*innen mit Behinderung erfüllen zu können.

8. Der Hauptausschuss fordert den Senat auf, sein Angebot substanziell nachzubessern und hierfür - wie in den Vorjahren auch - die Hilfe der Bürgerschaft in Anspruch zu nehmen. Der vom Senat angekündigte „Wachstumsfaktor“ muss auch in der Förderung des Sports und seiner Infrastruktur Berücksichtigung finden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 27. April 2018

  

HVbV: Neuer Jugendreferent gewählt

Antonius Baehr vom Eimsbütteler TV  ist auf dem Jugendverbandstag 2018 am Mittwoch zum neuen Jugendreferenten gewählt worden. Als seine Stellvertretung wurde Isabel Jaß (ETV) gewählt.

Rasmus Abel (Rissener SV) ist als Jugendspielreferent im Amt bestätigt worden. Sergej Fink (VG WiWa), Meike Salewski (VfL Pinneberg) und Katrin Spychalla (VG WiWa) komplettieren als Beisitzer den neuen Jugendausschuss.

Der Vorstand des HVbV, die Geschäftsstelle und die Landestrainer freuen sich auf die Zusammenarbeit sowie auf alle, die sich in die Arbeit des Ausschusses einbringen möchten. Wie auf dem Jugendverbandstag angekündigt, werden die Sitzungen des Ausschusses für alle Interessierten offen sein.

Verbandstag des HVbV
Termin: 06. Juni 2018 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal
Anträge müssen bis spätestens zum 04. Mai 2018 per Post in der Geschäftsstelle eingegangen sein.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Freitag, 27. April 2018

  www.mopo.de

Thole/Wickler: Alle lieben Hamburgs Beach Boys

Es ist schon eine besondere Beziehung, die Julius Thole und Clemens Wickler führen. Beide haben sich von ihren bisherigen Partnern getrennt, um nun gemeinsam die Beachvolleyball-Welt zu erobern. Die Experten geraten bei Hamburgs neuen Beach Boys ins Schwärmen.

 

 

Deutschland - Elbe-Wochenblatt

 Donnerstag, 26. April 2018

  www.elbe-wochenblatt.de

Neugrabener Zweitligist vor dem Aus?

War der 3:1-Erfolg bei den Stralsunder Wildcats der letzte Auftritt des Volleyball-Teams Hamburg (VTH)? Noch ist völlig unklar, ob die Neugrabener Volleyball-Damen auch in der kommenden Saison in der Zweiten Bundesliga antreten können.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Donnerstag, 26. April 2018

  www.shz.de

Daniel Prade verlässt den VfL Pinneberg

Nach vier Jahren beim VfL schließt sich der Trainer Lüneburg II an. Dort reizt ihn eine Sache besonders.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Mittwoch, 25. April 2018

  

Trainer Daniel Prade verlässt Pinnack

Zur nächsten Saison müssen wir uns leider einen neuen Trainer suchen. Daniel Prade wird ab Sommer die zweite Mannschaft der SVG Lüneburg übernehmen und dort Talente an die Bundesliga-Mannschaft heranführen.

Wir wissen von Daniels Entscheidung seit ein paar Wochen. Er wird das Training bis Ende Mai weiter leiten, bzw. bis wir einen Nachfolger gefunden haben. Wir sind bereits in Gesprächen.

Daniel, vielen Dank für vier Jahre vollen Einsatz. Wir wünschen Dir für Deine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg. Wir hoffen, Dich möglichst oft in der Halle als Zuschauer zu sehen.

Du bist als Trainer gekommen und gehst als Freund!

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

 Mittwoch, 25. April 2018

  

U12-HM: Zweimal VT Hamburg auf dem Treppchen

Teams vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg belegen Spitzenplätze bei den Hamburger U12-Meisterschaften

Am Sonntag, 22. April haben die drei U12-Mannschaften vom Leistungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg bei den Hamburger Meisterschaften starke Leistungen gezeigt und landeten mit den Plätzen zwei und drei auf dem Treppchen.

Schon bei den zwei Qualifikationsturnieren erreichten die VTH-Teams gute Platzierungen und konnten sich so drei der zwölf Startplätze erkämpfen. Zur Endrunde nach Halstenbek reisten die drei Teams aus Neugraben mit insgesamt 15 Spielerinnen und 4-köpfigem Trainerteam und machten sich berechtigte Hoffnungen auf Medaillen.

Nach guten und spannenden Spielen in den Gruppenspielen konnten zwei VTH-Teams als Gruppensieger ins Halbfinale einziehen. Auch die dritte Mannschaft präsentierte sich stark und belegte letztendlich den siebten Platz.

Im Halbfinale trafen die VTH-Teams im direkten Duell aufeinander und somit war das Leistungszentrum sowohl im großen Finale, als auch im Spiel um Platz drei vertreten. In einem spannenden Spiel im kleinen Finale sicherte sich VT Hamburg 2 durch einen 2-1 Erfolg gegen SCALa die Bronzemedaille.

Im Anschluss waren alle Augen auf das Finale zwischen der VG WiWa und VT Hamburg 1 gerichtet. Zu Beginn konnten die Harburgerinnen das Spiel ausgeglichen gestalten und beide Teams zeigten viele gute Ballwechsel und Angriffsaktionen. Doch sowohl im ersten als auch im zweiten Satz konnte sich die Mannschaft von WiWa kontinuierlich absetzen und holte verdient den Hamburger Meistertitel. Trotz der Niederlage überwog bei den VTH-Mädchen die Freude über das erreichte und es folgte ein gemeinsamer Jubelkreis mit der Mannschaft der VG WiWa. Auch die guten Platzierungen wurden gemeinsam gefeiert.

Das U12-Turnier war für die Mannschaften des Leistungszentrums gleichzeitig der Abschluss der ersten Saison. Besonders die U12 Mädchen, die teils schon bei den U14 und U13-Meisterschaften mitspielten, konnten noch einmal zeigen, was sie im vergangenen Jahr gelernt haben.

"Solche Turniere sorgen bei den Spielerinnen für einen enormen Entwicklungsschub und das ist unabhängig von der Endplatzierung. Alle drei Mannschaften haben sich sehr gut präsentiert, darauf dürfen die Mädchen wirklich stolz sein,“ so der Leiter des VTH-Leistungszentrums Helmut von Soosten, der nach der ersten Saison auch noch einmal auf das letzte Jahr zurückblickt: „Wir haben in der letzten Saison mit allen Teams die Grundlagen für eine erfolgreiche Arbeit geschaffen. Die Mannschaften der verschiedenen J

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 24. April 2018

  

HVbV: Klaus-Heinrich Wulff Jugendtrainer 2018!

Bereits zum zweiten Mal ehrt der Hamburger Volleyball-Verband herausragende Jugendtrainer/Innen. Klaus-Heinrich Wulff vom VfL Geesthacht ist Jugendtrainer des Jahres 2018 des Hamburger Volleyball-Verbands. Auf Platz 2 landen punktgleich die Trainerin Lisa Tank vom Eimsbütteler TV und Jan Sievers von der Halstenbeker TS.


Lisa Tank, Klaus-Heinrich Wulff und Jan Sievers

Klaus-Heinrich Wulff ist schon seit über zwanzig Jahren mit großem Engagement als Trainer bei seinem Verein aktiv und kümmert sich kontinuierlich um den Aufbau von Jugendteams in Kooperation mit den umliegenden Schulen. Viele Erfolge bei Hamburger und Norddeutschen Meisterschaften in unterschiedlichen Altersklassen sind das Ergebnis seiner tollen Jugendarbeit.

Die Vorsitzende des Hamburger Volleyball-Verbands, Andrea Kleipoedszus, freut sich: "Jugendtrainer/Innen sind die wichtigste Ressource, um Volleyball nachhaltig bekannt zu machen und attraktiv zu halten. Ich bin begeistert, dass der Hamburger Volleyball viele überzeugende Nominierungen erhalten hat - die Bandbreite des Engagements in den verschiedenen Stadtteilen und Sportvereinen ist greifbar. Ich danke Klaus-Heinrich Wulff und den weiteren PreisträgerInnen für ihr großes Engagement."

Die Ehrung der Sieger/Innen fand im Rahmen der Hamburger Meisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 12 Jahren am 22. April  in der Sporthalle Feldstraße (Halstenbek) statt.

Alle Abteilungsleiter und Jugendansprechpartner der im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Vereine konnten in einem digitalen Abstimmungsprozess mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

Die drei Top-Platzierten erhalten attraktive Sachpreise: Jugendtrainer des Jahres - zwölf Trikots nach Wahl des HVbV-Partners Stanno;  Plätze 2 und 3 - drei Volleybälle mit Balltasche des HVbV-Partners Molten.

Ergebnis
1.    Klaus-Heinrich Wulff (VfL Geesthacht)’
2.   und 3.  punktgleich 
       Lisa Tank (Eimsbütteler TV)
       Jan Sievers (Halstenbeker TS)

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 24. April 2018

  

Voller Angriff beim you2-special!

Um 10.00 Uhr trafen sich am Samstag 21. April 18 die Mädchen und Jungen in der Sporthalle Hammer Weg im Stadtteil Hamm zum dritten you2-special. In Abwesenheit von Gerd Grün, der in höherer Mission mit dem Kader 02/03 sich in Westerstede auf den Bundespokal vorbereitete,  leitete André Bolten zum zweiten Mal die Veranstaltung.

Das Thema Angriffsschlag wurde vom Landestrainer und dem Trainerteam  André Thurm, Christian Walte und Jannis Lange vorgestellt. Die Begeisterung den Angriffsschlag zu trainieren und dabei Details der Bewegung zu üben war bemerkenswert, urteilte Landestrainer André Bolten.

​​​Im Anschluss startete das you2-special Turnier, unterteilt in 2 Leistungsklassen.  Spannende Spiele, und umkämpfte Ballwechsel mit tollen Netzaktionen durften die Eltern und Trainer im Hammer Weg bewundern.

In der Leistungsklasse der “Einsteiger“ siegte das Team Ole und Selim aus Altona souverän. In der Leistungsklasse der “Fortgeschrittenen“ konnten die Mädchen der VG WiWa Amelie, Lilly und Mari den Turniersieg für sich verbuchen.

Fazit des Samstags von André Bolten: Eine tolle Veranstaltung deren Kern die Vermittlung von wesentlichen Trainingsinhalten ist, ist uns mit allen Beteiligten gut gelungen. Im folgenden Turnier, das spannende Spiele zu bieten hatte, war zu sehen, dass Erworbenes ausprobiert und angewendet wurde. Bedanken möchte ich mich bei allen unterstützenden Eltern und Heimtrainern, sowie meinen Kollegen André Thurm, Jannis Lange und Christian Walte. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung der you2-special-Spielserie  am Muttertag.

Nächster Termin: Sonntag 13.05.2018
Ort: Landesleistungszentrum Volleyball, Alter Teichweg 200 (Zugang über den Gravensteiner Weg)
Uhrzeit: 11.00 Uhr – 14.30 Uhr
Wer: Mädchen der Jahrgänge 06/07 und Jungs der Jahrgänge 05/06

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 24. April 2018

  

Ausnahmesituation beim VC Norderstedt

Eins ist in allen Sportarten gleich: am Ende der Saison setzt man sich zusammen, bespricht die zurückliegende Spielzeit und plant die anstehende Saison. Ein Satz fällt dabei in aller Regelmäßigkeit: "ein Weiterso kann und darf es nicht geben!" Insbesondere als Hamburger bekommt man diesen Satz von wechselnden Trainern und Sportmanagern vom großen Fußballverein mit den drei Buchstaben häufig zu hören.

Nicht so ist es dieses Jahr bei den 1. Herren des VC Norderstedt. Hier gilt das Gegenteil. Ein Weiterso ist von allen Beteiligten ausdrücklich gewünscht! Bereits vor den Ostertagen setzte sich das Team mit ihrem Trainer zusammen und entschied, dass es in der kommenden Spielzeit genau da weiter machen möchte, wo es diese Saison aufgehört hat. Viel Grund für Veränderungen besteht tatsächlich auch nicht. Mit Ausnahme des Rückspiel gegen den Meister KTV zeigte sich das Team mit allen Partien zufrieden.

So wurde man sich im Rahmen der Besprechung auch schnell einig, dass man als Team personell genauso zusammen bleiben möchte. Viele Spieler werden auch weiterhin die weiten Anfahrtswege zum Training in Kauf nehmen, um mit dieser Truppe weiterhin erfolgreich zu sein. Allein dies zeigt, welch großer Spirit in dem Team steckt!

Im Weiteren war man sich schnell einig, dass ein Aufstieg in die Dritte Liga nicht zu bewerkstelligen wäre und man in der nächsten Saison lieber alles daran setzt Meister in der Regionalliga zu werden.

Ganz ohne Veränderungen geht es nun aber auch beim VCN nicht, weswegen entschieden wurde der Anfrage von Friedo Kok stattzugeben und ihn zur neuen Saison im Team aufzunehmen. Friedo wechselt vom Niendorfer TSV und erspart sich somit den Abstieg in die Verbandliga. An dieser Stelle: Willkommen im Team Friedo!

Und während die Veränderungen beim Hamburger Fußballverein in diesen Wochen erst so richtig an Fahrt aufnehmen, lehnen wir uns sorgenfrei zurück und warten ab, was sich noch so ergibt. Über alles das, werden wir euch natürlich berichten!

An dieser Stelle seien noch kurz die weiteren Tagespunkte der Besprechung skizziert:

  • Immos aberwitziger Vorschlag zukünftig freitags zu trainieren wurde abgelehnt

  • Justus wird trotz des kürzesten Wegs weiterhin regelmäßig zu spät zum Training kommen

  • Anschreiber fehlen für die Heimspiele natürlich auch noch....

Wenn also einer von euch uns im letzten Punkt unterstützen mag - oder jemanden kennt - der das gerne tun möchte, so wende er sich gerne an uns!

Mit der Abschlussfahrt nach Sankt Peter-Ording am letzten Wochenende ist die abgelaufene Saison endgültig beendet und der Fokus liegt auf der neuen Saison (Quatsch! Auf dem Delmenhorster Pfingst-Volleyballturnier natürlich!)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 23. April 2018

  

VT Hamburg mit Auswärtssieg zum Abschluss

3-1 Erfolg in Stralsund

Das Volleyball-Team Hamburg hat die Saison der zweiten Volleyball Bundesliga mit einem Auswärtssieg bei den Stralsunder Wildcats beendet. Die Hamburger Volleyball-Damen feierten einen 3-1 (26-24, 11-25, 28-26, 25-21) Erfolg an der Ostsee und bescherten sich und ihren Fans den erhofften positiven Saisonabschluss.

Obwohl der neunte Tabellenplatz für die Hamburgerinnen schon vor der Partie als Abschlussplatzierung feststand, gab die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier von Beginn an alles und zeigte sich kämpferisch. Begleitet von knapp 30 Fans von der Elbe gewannen die Gäste den ersten Satz mit 26-24 und bewiesen besonders in der Endphase des Durchgangs Nervenstärke.

Auch der folgende 25-11 Satzgewinnen der Gastgeberinnen und der damit verbundene Satzausgleich zum 1-1 brachte die Hamburgerinnen nicht von ihrer Linie ab. In den folgenden Durchgängen lieferten sich beide Mannschaften eine starke Partie auf Augenhöhe, wobei es den Gästen, trotz zwischenzeitlichen Rückständen, gelang den Gastgeberinnen ihr Spiel aufzuzwingen. Besonders in den entscheidenden Phasen der Sätze wurden die Hamburgerinnen für ihr mutiges und zielstrebiges Spiel belohnt: Mit 28-26 und 25 -21 gingen die Sätze drei und vier an das Volleyball-Team Hamburg, das damit zum Saisonabschluss noch einmal drei Punkten bejubeln konnte.

Als beste Hamburger Spielerin wurde, zum zehnten Mal in dieser Saison, Saskia Radzuweit gewählt, die damit für ihre starke Leistung in Stralsund ausgezeichnet wurde.

Für VTH-Trainer Jan Maier war der Sieg gegen die Stralsunder Wildcats ein Sieg der Moral: „Das Team hat heute in der entscheidenden Phase der gewonnenen Sätze echten Killerinstinkt bewiesen. Das hat am Ende den Unterschied gemacht. Die Spielerinnen können zurecht stolz auf diese Leistung zum Abschluss der Saison sein."

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 23. April 2018

  

HVbV Mädchen: Lehrreiche Tage in Westerstede

Die Mädchen der Auswahlmannschaft 02/03 des HVbV trafen bei einem anstrengenden Trainingswochenende vom 20.-22. April 2018 in Westerstede auf die gleichaltrigen Mädchen des Nordwestdeutschen Volleyball-Verbandes. Neben intensiven Trainingseinheiten wurde auch gegeneinander gespielt.

Die Erkenntnisse für Landestrainer Gerd Grün und seinen Assistenten Jérémy Platre waren vielfältig. Durch engagiertes Training und einen tollen Einsatz wurde das zweite Spiel gegen überlegene Niedersächsinnen viel besser gestaltet. Dies änderte aber nichts daran, dass man keinen Satz siegreich beenden konnte. „Wir waren leider nicht voll besetzt. Die großgewachsenen Mädchen aus Niedersachsen konnten uns immer wieder die Grenzen aufzeigen. Wir haben uns aber stetig verbessert. Wenn alle Mädchen zusammen sind, wird unser Spielniveau höher sein. Dennoch können wir nicht exakt sagen, wie unser Leistungsstand beim Bundespokalturnier Ende Mai sein wird.“, resümierte Gerd Grün.

Die Bedingungen im Hössenzentrum in Westerstede waren hervorragend. Das Sportschulumfeld bot ideale Trainingsbedingungen, die Landestrainerkollegen aus Niedersachsen Uwe Wallenhorst, Britta Richter rund Karim Hakim hatten besten vororganisiert.

Die Zielgerade zum Bundespokalturnier vom 24.-26. Mai 2018 in Wiesbaden ist erreicht. Nur noch wenige Maßnahmen stehen an. Die Mädchen haben noch einiges vor sich. Das Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia, und die Deutschen Meisterschaften sind vorher noch zu absolvieren.

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Montag, 23. April 2018

  

HTBU siegt bei U12-HM: Wucht in Tüten

Ist es langweilig? Nein! Erneut ein Hamburger Meistertitel für ein Team der HTBU: Philipp und Jakob sind die jüngsten Titelträger in dieser Saison im Hamburger Volleyball-Verband. Im Finale der Hamburger Meisterschaft der Jungen Unter 12 Jahren siegten die beiden gegen ein Team der Halstenbeker TS mit 25:22 und 25:17. Die Jungs in blau beeindruckten mit einem konstant klaren Spielaufbau und einer Vielzahl von Angriffsaktionen im Sprung. Philipp und Jakob sind Doppel-Goldgewinner, denn zuvor haben sie mit der HTBU bereits den Meistertitel in der Altersklasse Unter 13 Jahren gewonnen.

Während der Erfolg während des ersten Satzes früh absehbar schien, klappt zu Beginn des zweiten Satzes nix. 0:5 lagen Philipp und Jakob zurück. Spielten sich heran und ließen die Gastgeber wieder auf acht Punkte davon ziehen. Knifflig. „Die Reaktion der beiden in dieser Phase hat mich beeindruckt,“ gesteht Trainer Oliver Camp. „Die Jungs haben fokussiert weiter gespielt – keine emotionale Achterbahnfahrt. Eine extrem beachtliche Leistung, in einem Finale, einen Rückstand von acht Punkten in einen Vorsprung von 8 Punkten zu verwandeln!“ Besonderes Detail: Beim Spielstand von 23:16 fordert der Trainer Philipp zur Ausführung eines Sprungaufschlags auf – krachend fliegt der Ball flach und schnell übers Netz, berührt einen Unterarm und landet an der Wand.

Die anderen Jungs aus Barmbek zeigten ebenfalls gute Leistungen und belegten die Plätze 7 und 8. Im direkten Aufeinandertreffen im Platzierungsspiel siegten Jan, Vincent und Denis mit 2:1 (20:25, 25:19 und 15:5) gegen Justus und Samuel. Hätten Justus und Samuel das Spiel gemeinsam mit Theo gewonnen, wenn der nicht zum Fußball gegangen wäre? Die Revanche können sich die Jungs im Training geben. Unabhängig davon sind Jan, Vincent und Denis – bei weiterhin positiver Entwicklung – voraussichtlich die Favoriten für das nächste Jahr.

Jule, Julina, Annika und Sophie starteten mit einem Ausrufezeichen in das Turnier: Mit 25:21 gewannen die Barmbekerinnen den 1. Satz gegen den Bundesliga-Nachwuchs des VT Hamburg. Der vormalige Co-Trainer der Frauennationalmannschaft guckte sinnentleert herüber, als die Julina und Sophie Punkt um Punkt erzielten. Mit viel Motivation aus Unzufriedenheit kam das Team aus Neugraben im 2. Satz auf’s Feld und siegte 5:25. Autsch. Nachfolgend wurde die Alster-Rivalität mit dem Eimsbütteler TV ausgelebt – leider stets mit dem glücklichen Ausgang für die Gegnerinnen. Drei Mal angetreten und drei Mal verloren. Gute Tendenz: Die Barmbekerinnen erzielten in jedem Spiel mehr Punkte als davor – 12, 36 und 56. Der Sieg im Abschlußspiel des Tages war greifbar, doch entglitt.

Bemerkenswert: Die Hälfte aller männlichen Meistertitel des Hamburger Volleyball-Verbands in dieser Saison ging an Teams der HTBU.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. April 2018

  

Nadja Glenzke beendet leistungssportliche Karriere

Beach-Volleyballerin Nadja Glenzke hat mit sofortiger Wirkung ihre leistungssportliche Karriere beendet. Dies teilte die 22-jährige DVV Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand in einem persönlichen Gespräch mit. Glenzke trainierte zuletzt am zentralen Bundesstützpunkt in Hamburg und befand sich dort in einem Übergangs- und Aufbaujahr.

„Wir bedauern diesen Entschluss sehr, weil Nadja ein großes Talent ist und in der noch jungen Karriere bereits auf große, sportliche Erfolge blickt. Im ersten Moment war es für mich ein Schock. Ich hätte ihre Entwicklung in den nächsten Jahren gerne mit verfolgt und sie gemeinsam mit den Bundestrainern auf eine erfolgreiche Teilnahme an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften vorbereitet. Diese Entscheidung in ihrem Alter zu treffen, muss unglaublich schwer gewesen sein. Davor habe sehr großen Respekt und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute“, sagt Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand.

Nadja Glenzke ergänzt: „Die letzten Monate waren sehr hart für mich. Ich habe sehr lang darüber nachgedacht, welche Ziele ich verfolge und was mich im Leben wirklich glücklich macht. Das vergangene Jahr hat mir gezeigt, dass eine professionelle Beach-Volleyball Karriere nicht der Weg ist, den ich in Zukunft gehen möchte. Hinzu kommen meine andauernden Knieprobleme, die mich bereits in der Vergangenheit daran gehindert haben, so zu trainieren, wie es für eine Karriere auf einem Top Niveau zwingend nötig wäre. Daher habe ich mich schweren Herzens für diesen Schritt entschieden. Ich wollte diese Entscheidung eigenständig für mich treffen, sie kommt daher sicher für viele sehr überraschend. Ich danke allen, die mich auf meinem Weg unterstützt und begleitet haben.“

Am zentralen Bundesstützpunkt in Hamburg befand sich die gebürtige Berlinern aufgrund  ihrer körperlicher Probleme zuletzt vorrangig im Reha- und Athletiktraining und absolvierte ein Übergangs- und Aufbaujahr, in dem sie die physischen Voraussetzungen schaffen sollte, um die nächsten Jahre erfolgreich Beach-Volleyball auf Spitzenniveau spielen zu können.

In ihrer jungen Karriere feierte Glenzke ihren größten Erfolg mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2017 in Jurmala (Lettland), als sie mit Partnerin Julia Großner Europas Elite hinter sich ließ. Mit Großner nahm sie auch an der Weltmeisterschaft 2017 in Wien (17. Platz) teil. Ein Jahr zuvor gewann sie außerdem mit Kim Behrens zwei Turniere der europäischen Beach-Tour in Timișoara (Rumänien) sowie Skopje (Mazedonien).

 

 

Hamburg - Oliver Camp-News

 Samstag, 21. April 2018

  

Oliver Camp: Kandidatur als Jugendreferent

Ich kandidiere zum Jugendverbandsstag 2018 als Jugendreferent. Ich habe Vorstand und Geschäftsstelle meine Kandidatur am 26. März angezeigt und darum gebeten diese mit den Unterlagen zum Jugendverbandstag zu verschicken. Dieser Bitte wurde nicht entsprochen. In einem Telefonat sagte mir die Vorsitzende Dr. Andrea Kleipoedszus zu, dass diese am gestrigen Donnerstag in der "aktuell" bekannt gemacht würde. Statt dessen wurde die Tatsache, dass ich kandidiere in einem kurzen Satz erwähnt.

Ende März gab es noch keine weitere Kandidatur, seit gestern schlägt der Vorstand Antonius Baehr als Jugendreferent vor. Damit alle wissen, was ich in den letzten 12 Monaten im Hamburger Jugendvolleyball getan habe und in den nächsten 24 Monaten erreichen möchte, mache ich Euch meine Kandidatur vom 26. März auf diesem Weg öffentlich.

Ich freue mich, wenn viele Vereinsvertreter*innen am kommenden Mittwoch den Jugendverbandstag nutzen, um dabeizusein, wenn seit (gefühlt ewigen Zeiten) zwei Personen für eine Funktion zur Auswahl stehen. Die anstehende Personalentscheidung ist richtungsweisend für die Entwicklung der Hamburger Volleyball-Jugend. Nehmt Einfluss!

Ich habe im vergangenen Jahr mit Unterstützung von vielen Jugendtrainer*innen in Kooperation mit der FIVB Jugendveranstaltungen im Rahmen des World-Tour Finals durchgeführt (https://twitter.com/FIVBVolleyball/status/902040588421345281). Gemeinsam mit Gerd Grün habe ich den Volley-GrundschulCup neu strukturiert und mich für die Durchführung eines Finalturniers engagiert (www.volley-grundschulcup.de). Durch eine Förderung der Hamburger Sportjugend konnte ich darauf hinwirken, dass die Team-Finde-App beauftragt und auf der Homepage des HVbV installiert wurde (http://www.hvbv.de/cms/home/verband/service/vereinssuche_mannschaften.xhtml). Die Auswahlteams des HVbV habe ich als Helfer von André Bolten beim Turnier in Mannheim unterstützt (http://htbu-volleyball.de/die-soehne-mannheims/). Ich habe als Wettbewerbsverantwortlicher die Qualifikation und Meisterschaft der U13 betreut und an der Durchführung der Umfrage zu Veränderungen im Jugendspielbetrieb mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich an der Erstellung eines Leitfadens für ein Unterrichtsprojekt "Volleyball an Grundschulen" mitgewirkt und eine entsprechende Fortbildung für Lehrer*innen des Hamburger Landesinstituts angeregt (https://tis.li-hamburg.de/web/guest/catalog/detail?tspi=43788_). Um auch überregional die Vereins- und Talententwicklung zu optimieren und von anderswo gelungenen Maßnahmen zu lernen, organisiere ich ein mehrtägiges, an Jugendthemen orientiertes Symposiun in der diesjährigen Volley-Woche (www.volley-woche.de).

Ich sehe in folgenden Bereichen dringenden Handlungsbedarf - die Reihenfolge ist keine Priorisierung, sondern alphabetisch:

  • Beach-Volleyball

  • Kooperation mit Schulen

  • Mitgliederentwicklung

  • Nachwuchsleistungssport

  • Organisationsstruktur

  • Öffentlichkeitsarbeit

Tätigkeitsbereiche Haupt- und Ehrenamt

Ich möchte gemeinsam mit dem Jugendausschuss, dem Jugendspielausschuss sowie den mit Jugendanliegen betrauten hauptamtlichen Mitarbeiter*innen des HVbV eine gemeinsame Auftakt-Tagung durchführen (Juni 2018), um die zukünftigen Arbeitsinhalte mit Prioritäten zu versehen.

Fortlaufend möchte ich in vierteljährlichen, abendlichen oder Samstag vormittäglichen Zusammenkünften (August, Oktober, Januar und März ) die Themen gemeinsam weiterentwickeln.

Ich möchte die Sitzungen des Jugendausschusses für nicht-gewählte oder berufene Mitglieder öffnen, um möglichst viele Mitwirkende für die Sacharbeit zu gewinnen. Zu den Zusammenkünften wird öffentlich eingeladen und protokolliert.

In den kommenden zwei Jahren möchte ich den Jugendausschuss als Plattform zum Austausch aufbauen und Strukturen etablieren, die den steten Wandel an Personen und Themen überdauern und unseren Verband innovationsfähig halten.

Ich bin als Trainer (Lizenzstufe A) für Jugendliche und Erwachsene (Geflüchtete) in der HTBU aktiv - für ~90 Jugendliche bieten wir eine spannende Erlebnis-Welt mit Erfolgen im Wettkampfsport und internationalen Jugendreisen (www.htbu-volleyball.de). Für weitere Informationen stehe ich im Vorfeld des Verbandstags gern unter 0173.6042487 zur Verfügung.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Mittwoch, 18. April 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

Zwei Urgesteine gehen in den Ruhestand

Mit Gerd Kluge (Hamburg) und Michael Triller (Dippoldiswalde) gehen zwei Persönlichkeiten in den Ruhestand, die beide seit über 40 Jahren ihr Herzblut für den Volleyballsport investiert haben. Beide waren als Internationale Schiedsrichter im europäischen und weltweiten Spitzenvolleyball unterwegs und haben auch in Deutschland über viele Jahrzehnte in der Bundesliga hunderte Spiele als Schiedsrichter geleitet.

Nach ihrer aktiven Schiedsrichterkarriere haben beide ihren Wissensschatz als Schiedsrichterbeobachter/-prüfer an unzählige jungen Kolleginnen und Kollegen weitergegeben, die noch heute nachhaltig davon profitieren.

In den letzten Jahren waren beide zusätzlich als Supervisor für die Volleyball Bundesliga im Einsatz.

Die Volleyball Bundesliga und der Bundesschiedsrichterausschuss danken beiden ausdrücklich für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen für die Zukunft alles Gute! Auf ein baldiges Wiedersehen in den Sporthallen dieser Republik.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg/Smash Online-News

 Montag, 16. April 2018

  

VG WiWa: U16 auch Norddeutscher Meister

Unglaublich! Sie tun es noch mal: Nach der U18 holen die Mädchen der VG WiWa auch die Norddeutsche Meisterschaft der weiblichen U16 nach Hamburg. Nach einem packenden 2:1 im Halbfinale gegen den Schweriner SC wird im Finale auch der SC Neubrandenburg - wie bereits in der Vorrunde - mit 2:1 bezwungen. Beide Finalteilnehmer qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft am 12./13. Mai in Dresden. 

Jubel ohne Ende und ein grandioser Erfolg eines klasse Teams und der Lohn großartiger Arbeit. Herzlichen Glückwunsch an Luana Abdija, Greta Böttcher, Lilly Faroß, Emma Gangey, Marsala Ghousi, Annika Klaffke, Leonie Knegendorf, Cindy Osei, Sinja Fanny Reich, Paulina Sophie Rogowski, Jana Stiritz, Sarah Stiritz sowie Trainer Torben Meier!

Bei der Norddeutschen Meisterschaft der männlichen U16 in Warnemünde siegte der Kieler TV im Finale gegen den Schweriner SC mit 19:25, 26:24 und 15:13. Dritter wurde der Eimsbütteler TV durch ein 25:23, 19:25, 16:14 gegen HT Barmbeck-Uhlenhorst.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 15. April 2018

  

NDM U16: VG WiWa und Stralsund im Halbfinale

Bei der Norddeutschen Meisterschaft der weiblichen U16 in Stralsund haben sich der Gastgeber VC Stralsund und die VG WiWa Hamburg mit jeweils drei Siegen als Gruppensieger direkt für das Halbfinale qualifiziert.

Die VG WiWa Hamburg konnte sich in ihrer Gruppe gegen VG Hausbruch-Neugraben (25:1, 25:13), VC Neubrandenburg (25:17, 25:20) und den VC Neumünster (25:9, 25:16) durchsetzen. Nach einem spannenden Match konnte sich der VC Stralsund gleich im Auftaktmatch gegen den Schweriner SC mit 11:25, 26:24 und 15:10 durchsetzen und bezwang anschließend in jeweils zwei Sätzen den VfL Geesthacht (25:23, 25:12) und den Kieler TV (25:17, 25:6).

In den Halbfinalspielen, die für 12 Uhr angesetzt sind, wartet die VG WiWa auf den Sieger der Partie zwischen dem Schweriner SC und dem VC Neumünster, der VC Stralsund spielt entweder gegen den SC Neubrandenburg oder gegen den VfL Geesthacht.

Spielort ist die Diesterweghalle in Stralsund, das Finale wird gegen 16.00 Uhr ausgetragen.

 

 

Hamburg - Beachme e.v/FC St. Pauli.

 Samstag, 14. April 2018

  www.fcstpauli-beachvolleyball.de

Beachme goes St. Pauli

Eine neue Ära beginnt - Beachvolleyball-Vereinstraining und Beachvolleyball-Turniere in Hamburg werden braun-weiß. Der Beach me e.V. verschiebt sämtliche Trainingsaktivitäten vom zum FC St. Pauli. Aber keine Sorge, die Organisatoren sind dieselben.

Wir haben die Beachvolleyballabteilung beim FC St. Pauli gegründet, da wir hier mehr Optionen haben, in Zukunft Beachvolleyball in Hamburg größer zu machen und vor allem für den Breitensport zu öffnen. Beachvolleyball für alle - You'll never beach alone …

Beach me ist und bleibt aber der Beachvolleyball-Partner und Experte - so bekommt ihr als FC St. Pauli Mitglieder z.B. Rabatte auf Beach me Camps.

Das Training wird nach wie vor hauptsächlich im Stadtpark stattfinden - wir werden aber weitere Anlagen mit ins Programm nehmen und planen bereits unsere eigene Beachvolleyball-Anlage in Hamburg. Ganz NEU ist jetzt, dass wir regelmäßig Turniere und Events an den Wochenenden im Stadtpark anbieten.

Checkt unbedingt einmal die Homepage und lest euch alle relevanten Informationen durch: www.fcstpauli-beachvolleyball.de. Alle Infos zum Training bekommt ihr über die Homepage - tragt euch gerne für den Newsletter ein.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 11. April 2018

  

SVG macht Kasse für Fundskerle-Aktion

SVG-Volleyballer und Edeka Bergmann kassieren für die Fundskerle / Aktion für das Projekt „Bewegung, ganz einfach“

Am Freitag, 13. April 2018, unterstützen die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg und Meike Bergmann, Inhaberin der Lüneburger Edeka-Märkte Saline und Loewe-Center, das Fundskerle-Projekt „Bewegung, ganz einfach – Ein Bewegungsparcours im Park der Psychiatrischen Klinik Lüneburg“ mit einer besonderen Aktion: Von 16 bis 17 Uhr, sitzt in beiden Supermärkte jeweils ein SVG-Profi an der Kasse. Die gesamten Einnahmen dieser Stunde an den beiden Kassen spendet Edeka Bergmann direkt für das Projekt. Im Anschluss stehen die Volleyballer von 17 bis 18 Uhr für Autogramme und Fragen zur Verfügung.

Die SVG-Volleyballer waren schon am Projektstart im November 2017 beteiligt, spielten mit Patienten der Psychiatrischen Klinik Volleyball und vermittelten Grundtechniken. „Damals konnten wir unmittelbar erleben, wie viel Spaß die Patienten am Sport und der Bewegung haben“; sagt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Deshalb unterstützen wir das Projekt gerne weiter und hoffen, dass viele Lüneburgerinnen und Lüneburger ihren Wochenend-Einkauf am kommenden Freitag an den Kassen unserer Jungs bezahlen.“

Weitere Informationen zum Projekt unter www.fundskerle.org.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 09. April 2018

  

GrundschulCup mit goldenem Konfetti-Regen

Finale als Top-Event etabliert

Der Pott steht im kommenden Schuljahr südlich der Elbe! Emma und Finja aus der Grundschule Am Johannisland setzten sich im Endspiel mit 17:14 gegen John und Theo aus der Grundschule Marschweg durch. Die Mädchen haben bereits den regionalen Vorentscheid in Harburg gewonnen und überzeugten das Publikum mit kontrolliertem Spiel. Platz 3 errangen Nele und Theo aus der Grundschule Wielandstraße mit einem 12:11-Sieg in der Verlängerung gegen Pia, Lucy und Bosse ebenfalls aus der Grundschule Marschweg. Initiator Gerd Grün, Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, ist vom Format begeistert: "Das Finale hat gezeigt, wie viel Volleyball bereits in der Grundschule möglich ist. Kinder, Eltern und Fans haben ein sehr gelungenes Event erlebt und sind hoffentlich interessiert an mehr Volleyball!"

Erstmals hat der Hamburger Volleyball-Verband die top-platzierten Teams der regionalen GrundschulCups zu einem Finale in die Sporthalle Wandsbek eingeladen. Mehr als 30 Teams haben teilgenommen und in 96 Spielen ihre Besten ermittelt. Intention des Verbands ist, dass mehr Kinder Volleyball kennen und möglichst früh erste Erfahrungen mit Netz, Ball und dem ganzen Spaß machen. Basis-Modul des GrundschulCups ist daher ein Unterrichtsprojekt Volleyball in den Klassenstufen 3 und 4 der teilnehmenden Grundschulen. "Das Finale ist ein toller Tag für die ganze Familie! Das kurzweilige Rahmenprogramm und die leidenschaftliche Moderation von Uli Pingel waren tippi-top. Im Gegensatz zu den regionalen Turnieren, die während der Schulzeit stattfinden, konnten Eltern und Kinder das Finale gemeinsam erleben", hebt Gerd Grün hervor.

Damit das Finale zu einem Erlebnis-Event wird, haben die Jugendlichen der Auswahlteams des Verbands die Durchführung unterstützt. "Das war großartig", ergänzt Grün. "Sieben Stunden haben die Jugendlichen mit Auf- und Abbau investiert. Viele hatten sichtlich Spaß die Kinder zu betreuen und zu motivieren." Einige waren indes unzufrieden: Warum gab es das nicht, als ich noch in der Grundschule war? Die Qualität der Ausrichtung wurde möglich durch die Förderung der Stiftung Nachbarschaft der SAGA und der Bezirksversammlung Wandsbek. Gerd Grün hat die Augen bereits auf den Horizont gerichtet: "Wir wollen noch mehr Sportvereine und Grundschulen zusammenbringen, um im nächsten Jahr wieder mit einem erstklassiges Event für Volleyball zu werben!"

Alle Einzelheiten und viele Fotos demnächst auf www.volley-grundschulcup.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 08. April 2018

  

Machts noch einmal LüneHünen!

Können die LüneHünen Euphorie und Leistungsniveau vom Ostersonnabend mit in die Max-Schmeling-Halle nehmen, wenn sie am Sonntag (16 Uhr) zum Viertelfinal-Showdown bei den Berlin Volleys antreten? Nach einem 1:1-Zwischenstand in der Best-of-3-Serie liegt die Sensation zumindest in der Luft, dass die SVG den amtierenden Meister rauskegelt.

 Seit es die Playoffs gibt (Saison 2005/06), konnte noch nie ein Siebter der Hauptrunde (SVG) den Zweiten (Berlin) rauswerfen – oder ein Sechster (Herrsching) den Dritten (RheinMain) rauswerfen, was ja an diesem Wochenende auch möglich ist. „Wichtig ist, nicht so sehr an das Ergebnis zu denken, sondern den Fokus auf die Leistung zu legen – die muss stimmen, um eine Chance zu haben“, sah sich Hübner nach dem 3:1 zuletzt in der CU Arena einmal mehr in seiner Grundeinstellung bestätigt. Und nach zwei freien Ostertagen hat er seit Dienstag festgestellt: „Alle sind fit, alle sind heiß, das Trainings-Niveau ist gut.“

Und die Berliner sind nach einer für sich ohnehin unbefriedigend verlaufenden Saison zumindest verunsichert, droht doch das frühe Aus. So führte Trainer-Ikone Stelian Moculescu auch viele Einzel- und Teamgespräche bei den Charlottenburgern mit dem Fazit: „Ich glaube, das hat uns gut getan.“ Der SVG bescheinigte er zwar ein gutes zweites Spiel, aber: „Wir haben gar nicht so viel falsch gemacht, nur war Lüneburg wahrscheinlich den Tick entschlossener. Es waren im zweiten Match nur Kleinigkeiten, die uns zuvor im Heimspiel besser gelungen sind und hoffentlich am Sonntag auch wieder gelingen werden.“

Ungewöhnlich jedenfalls ist es, dass man sich im Lager des Meisters überhaupt so viele Gedanken über den Außenseiter macht. Selbstvertrauen war schließlich mal ein Baustein des Hauptstadtclubs, der in den vergangenen Jahren mit fünf Titeln in sechs Jahren seit 2012 die Bundesliga prägte. Und selbst auf europäischer Ebene schrieb er dicke Schlagzeilen, als er 2016 nach einem Scheitern in der Champions League im CEV-Cup weiterspielte und den dann noch gewann. Als Ausrichter des Final4-Turniers der Königsklasse im März 2015 mussten sich die Berliner für das Topturnier nicht qualifizieren, wurden dann im Endklassement Dritte.

 Von dieser Dominanz ist in dieser Saison wenig geblieben. Im Supercup verloren gegen Friedrichshafen, Pokal-Niederlage im Viertelfinale daheim gegen Herrsching, Champions-League-K.o. im Playoff-12 mit zwei Niederlagen gegen Friedrichshafen, insgesamt fünf Pleiten in der Liga plus nun die im Viertelfinale von Hamburg. Das belegt, dass sich da eine große Ära dem Ende zuneigt – endgültig am Sonntag?

„Wir wollen weiter zusammen Spaß haben“, betonten schon vor Wochenfrist Topscorer Ryan Sclater und viele andere Spieler. Und sollte der Coup tatsächlich gelingen, ginge für die Fans der Spaß weiter gegen Friedrichshafen, das als einziger Viertelfinalist schon nach zwei Spielen weiter war. Der Modus sieht nämlich für die Zusammensetzung der Paarungen vor: 1. gegen 4. und 2. gegen 3. – und in einem Ranking der vier verbleibenden Teams wären die LüneHünen als Hauptrunden-7. dann eben leider Vierter.

Wer keine Gelegenheit hat, das Match in Berlin zu genießen, dem bietet sich in größerer Runde vor Ort eine Gelegenheit zu emotionaler Anteilnahme: In der Kirchgellerser Grill-Taverne „Alexander der Große“ (Stelios) gibt es ein Public Viewing.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Sonntag, 08. April 2018

  www.shz.de

VfL Pinneberg nimmt Aufstieg ins Visier

Drittligist träumt weiter von der 2. Liga. Dafür verfolgt das Team einen klaren Plan.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 06. April 2018

  

SVG Lüneburg: Sensation liegt in der Luft

Die Volleyballer der SVG Lüneburg rütteln kräftig am Thron des deutschen Meisters – bringen sie jetzt die Berlin Volleys zu Fall? Im dritten und entscheidenden Playoff-Viertelfinale am Sonntag (16 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle liegt eine Sensation zumindest in der Luft.

Nach einem 0:3 zum Auftakt und dem 3:1-Triumph am Oster-Wochenende in der Hamburger CU Arena ist in der Serie „best of 3“ noch alles offen. Und nach diesem besten Saisonspiel der „LüneHünen“, wie die Lüneburger Mannschaft von ihren Fans genannt wird, ist der Druck auf den Favoriten enorm gestiegen.

Kann die SVG noch einmal so ein Leistungsniveau wie zuletzt abrufen? „Das glaube ich schon. Die Frage ist ja immer, wofür das dann letztlich reicht. Es gibt ja auch noch einen Gegner“, verweist Trainer Stefan Hübner darauf, dass sich ja auch die Hauptstädter um einiges steigern können und zudem enorm heimstark sind. Im Gegensatz zu Heimspielen sieht die SVG-Bilanz in Berlin noch schwarz aus. Ein Sieg gelang dort bisher nur in einem Testspiel vor dieser Saison. Aber jede Serie endet ja einmal…

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 05. April 2018

  

Medienfeuerwerk rund um den GrundschulCup

Mit Werbung auf allen Kanälen treibt der Hamburger Volleyball-Verband die Spannung in die Höhe: Noch drei Mal schlafen bis zum Finale! Im Früh-Cafe des TV-Senders Hamburg 1 erklären Landestrainer Gerd Grün, Auswahlspieler Moritz Camp und Teilnehmer Jan Philipp die wichtigsten Fakten zum bevorstehenden Turnier. Auf den Bildschirmen des U-Bahn-Fernsehens wird der Termin in den nächsten 48 Stunden regelmäßig ausgestrahlt, in fast allen Klassenzimmern der Stadt hängen Plakate und die Weitergabefrequenz in den sozialen Medien ist hoch. Mehr Kinder-Volleyball war selten in der Metropolregion Hamburg.

"Wir wollen nicht nur die teilnehmenden Kinder und ihre Familien erreichen", begründet Gerd Grün den werblichen Aufwand. "Das Finale ist eine tolle Plattform Volleyball für Kinder zu entdecken. Sowohl für Neugierige, als auch für Geschwister und Eltern." Gerd Grün war vor vier Jahren Initiator der Grundschulaktivitäten und ist selbst weiterhin begeistert: "Nach wenigen Technikübungen spielen die meisten Grundschulkinder mit enorm viel Freude Volleyball, obwohl die meisten das Spiel vorher überhaupt nicht kannten." Die Erfahrung aus mehr als 30 Grundschulen zeigt, dass Volleyball ein attraktiver Sport ist - auch ohne Beachtung der Leitmedien.

Das Konzept des Hamburger Volleyball-Verbands überzeugte die Stiftung Nachbarschaft der SAGA. Die gemeinnützige Stiftung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft unterstützt Projekte, die sich für stabile Nachbarschaften und Quartiersentwicklung einsetzen. Das lokale Zusammenwirken von Schulen und Sportvereinen faszinierte die Verantwortlichen der Stiftung auf den ersten Blick. "Mit Hilfe unser Partner konnten wir die dreistufige Veranstaltung mit Unterrichtsprojekten, lokalen Turnieren und dem Finale optimal umsetzen", berichtet Gerd Grün.

Die Endrunde des Volley-GrundschulCup findet am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek statt. Einlass ab 9.30 Uhr. Spielbeginn um 10 Uhr. Das Finale wird um 13 Uhr angepfiffen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 04. April 2018

  

Thole/Wickler: Country Quota gewonnen

Nach dem Turniersieg in Göteborg stand für Julius Thole und Clemens Wickler am Dienstag der dritte deutsche Vergleich gegen Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms an. Erneut konnten sie gewinnen, diesmal mit 21:19 und 21:14.

Vom 18. bis 22. April geht es für Thole/Wickler also nach China zur FIVB World Tour in Xiamen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 03. April 2018

  

SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin erneut

Sie haben es wieder getan, die Volleyballer der SVG Lüneburg: Im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinals landete die Mannschaft von Chefcoach Stefan Hübner einen 3:1 (25:22, 22:25, 25:21, 27:25)-Heimerfolg gegen die Berlin Volleys, den amtierenden Meister. Den hatte sie auch in der Hauptrunde schon geschlagen (3:0).

Durch diesen neuerlichen Triumph in der Hamburger CU Arena vor 1050 feiernden Fans glich die SVG in der Serie „best of 3“ die Auftaktniederlage (0:3) wenige Tage zuvor in Berlin aus und erzwang ein drittes Duell – dann wieder in der Hauptstadt (8. April, 16 Uhr). Dem Titelverteidiger droht das frühe Aus, wenn die Lüneburger dann noch einmal ähnlich stark auftrumpfen wie am Ostersonnabend.

Da war das Team um den besten Punktesammler Ryan Sclater (20 Zähler) den Favoriten ebenbürtig, zeitweise sogar überlegen. Und es legte, angetrieben von Cody Kessel und später dem eingewechselten Ray Szeto einen unbändigen Kampfgeist in die Waagschale, gab keinen Ball verloren.

Trainer-Ikone Stelian Moculescu auf Berliner Seite hatte seine Mannen vorab noch gewarnt, dass sie mindestens so stark, eher noch stärker, wie im ersten Duell spielen müssten – vergeblich. Zu großer Form lief Lüneburg auf und gewann verdient.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 03. April 2018

  

Finale des Volley-GrundschulCups am 8. April

Die besten Volleyball-Nachwuchsteams spielen am Sonntag, den 8. April in der Sporthalle Wandsbek ihren Champion aus. Zum ersten Mal lädt der Hamburger Volleyball-Verband mit Unterstützung der SAGA-Stiftung "Nachbarschaft" und der Bezirksversammlung Wandsbek Jungen und Mädchen aus allen Hamburger Bezirken ein, um gemeinsam ein Finale auszuspielen. Gerd Grün, Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, ist stolz: "Wir haben verbandsseitig mit vielen Sportvereinen und Partnern anderthalb Jahre auf diesen Tag hingearbeitet - ich glaube es wird ein tolles Spektakel auf und abseits der Spielfelder!"

Mit dem Projekt "Volley-GrundschulCup" unterstützt der Hamburger Volleyball-Verband seine Mitgliedsvereine bei der Kontaktaufnahme mit Grundschulen, um in den Klassenstufen 3 und 4 Unterrichtsprojekte zum Kennenlernen der Sportart Volleyball durchzuführen. Sieben Sportvereine und 25 Grundschulen haben sich beteiligt.  Über 3.000 Kinder konnten unter fachkundiger Anleitung "Pritschen" und "Baggern"und hatten viel Spaß. Die meisten Grundschullehrer*innen waren verblüfft: Volleyball funktioniert als Sportart bereits im Grundschulalter.

In regionalen Turnieren wurden die Teilnehmer*innen des Finals ermittelt - aus jedem Bezirk konnten sich die Top-Platzierten qualifizieren. Bis zu 64 Teams füllen die Sporthalle Wandsbek und spielen um den Titel. Um am Ende den riesigen Siegespokal in Luft zu stemmen, sind sieben Spiele zu gewinnen. Das Feld ist kindgerecht klein (3x9m), das Netz flach (2,05m), der Ball extra-leicht und die Regeln vereinfacht. Wie bei den bisherigen Turnieren, wird auf allen 16 Spielfeldern ohne Schiedsgericht gespielt - und ohne Streit.

Rund um die Spielfelder gibt es ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie: Die kleinen Geschwister können ein Volleyball-Malbuch kreativ gestalten und für "Das schönste Volleyball-Trikot" einen Pokal gewinnen. Die älteren Geschwister können an der Aufschlags-Geschwindigkeits-Messstation oder beim "Ziel-Pitschen" ihr Geschick zeigen und den Tagesrekord übertreffen. Eltern informiert der Hamburger Volleyball-Verband vor Ort über Trainingsangebote für Kinder und Jugendliche aller Mitgliedsvereine in der Metropolregion Hamburg. Eloquent und kenntnisreich führt Moderator Uli Pingel durch die Veranstaltung und sorgt mit vielen Interviews für Gesprächsstoff und Kurzweile.

Veranstaltungsbeginn ist am Sonntag um 9.30 Uhr, Spielbeginn um 10.00 Uhr. Das Finale findet um 13.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie auf www.volley-grundschulcup.de

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 01. April 2018

  

SVG Lüneburg kratzt am Ego von Berlin

In einer packenden und absolut hochklassigen Partie schlägt die SVG Lüneburg den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys verdient mit 3:1. SVG-Coach Stefan Hübner sprach im Anschluss von einer intensiven Begegnung: „Heute haben wir hier absolut attraktives Männer-Volleyball gesehen, wo wir uns für eine sehr gute Leistung auch belohnt haben.“

Mit Startschwierigkeiten der Gäste aus Berlin ging es in den ersten Durchgang, Lüneburg führt schnell 3:0. Dass die Ambitionen des deutschen Meisters aber andere sind, offenbarte sich rasch. Zur ersten technischen Auszeit lagen sie vorne (8:5) und schienen die LüneHünen überrollen zu wollen, die zunehmend den Anschluss verloren (6:11). Immer wieder wehrte Berlin die Angriffe der SVG ab und fand umgekehrt die Lücken in der Lüneburger Defensive, um selbst zu punkten. Aber das Team von Stefan Hübner gab nicht auf, kämpfte sich Stück für Stück heran und schaffte zum 17:18 wieder den Anschluss. Und mit dem Wechseln von Gijs van Solkemar und Jannik Pörner für Adam Kocian und Ryan Sclater (18:20) führte Stefan Hübner die Wende im ersten Satz herbei. Mit der 23:21-Führung erwachte die Gellersenhölle im „fernen Hamburg“ und die SVG brachte den ersten Satz mit 25:22 nach Hause.

Zum Sinnbild des Berliner Widerstands wurde im zweiten Durchgang der silberne MVP und Libero Luke Perry, der gleich dreimal bis in die Bande verteidigte und dabei sogar einmal mit einem großen Satz über den Scouting-Tisch von Lüneburgs Malte Stolley einen Ball spektakulär rettete. Das half zunächst aber nichts und ein sichtbar erzürnter Stelian Moculescu bat zur ersten Auszeit nachdem Lüneburg das 6:4 machte. Ein Wachrüttler mit Erfolg. Mit 9:10 gehen die Hauptstädter erstmals in Führung und setzten sich langsam ab (11:14; 12:16). Bis zum Satzende hielt die Dominanz der Gäste, die Lüneburg nicht mehr heran kommen ließen und den Ausgleich zum 1:1 (22:25) machten.

Zu Beginn des dritten Satzes war die SVG Lüneburg weiterhin hellwach. Eine Torhüterreife Einlage von Noah Baxpöhler, spektakuläre Rallyes und umstrittene Schiedsrichterentscheidung prägten den Durchgang. Hübner nahm die Referees nach dem Spiel etwas in Schutz: „ Sie haben es auch nicht einfach. Deutschland ist die einzige Liga, in der mit nur zwei Linienrichtern gepfiffen wird.“ Ständig wechselnde Führungen (3:5; 10:9) erhöhten die Spannung für das Publikum und vor allem die Anspannung beim deutschen Meister. Es dauerte bis zum 22:19 bis sich die SVG erstmals, aber dann den Satz entscheidend absetze. Beim 25:21 konnte sich auch Stefan Hübner ein Lächeln nicht verkneifen.

Auch in Durchgang vier hatte man zunächst den Eindruck, dass Berlin jetzt aufdreht (4:8), doch Lüneburg fightete zurück, gab sich niemals auf oder Bälle verloren. Trainer Hübner: „Das war es was wir wollten, wir wollten uns wehren, alles reinhauen und viele Bälle berühren. Sich in der Zehn-Minuten-Pause in die Augen sehen zu können und zu wissen, dass wir alles geben.“ Und dieses „alles geben“ sah man vor allen Dingen im vierten Durchgang. Nach einer starken Aufschlagserie von Cody Kessel zur 13:11 Führung kochte es in der Hamburger CU-Arena. Die rund 1050 Zuschauer heizten ein, denn schon jetzt spürten alle, dass sich das Berliner Schicksal bei der SVG einmal mehr wiederholen könnte. MVP Ryan Sclater punktete ein ums andere Mal  und lobte nach dem Spiel dem Teamgeist: „Wir waren alle fokussiert, jeder hat sein Bestes gegeben und somit seinen Teil zu diesem großartigen Erfolg beigetragen. Ich freue mich, dass wir noch mindesten ein weiteres Spiel haben. Zwar lagen die orangefarbenen Mannen fast ständig in Führung, doch mit drei Aufschlagfehlern als es um Satz- oder Matchball ging, zeigten sie ihre gestiegene Nervosität. Den ersten Matchball konnten Sie noch abwehren, der zweite zum 3:1 (27:25) brachte die Entscheidung.

 



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