Hamburger  Volleyball-News

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April 2018 - Juni 2018

 

 
21.04.2018 Nadja Glenzke beendet leistungssportliche Karriere
21.04.2018 Oliver Camp: Kandidatur als Jugendreferent
18.04.2018 Zwei Urgesteine gehen in den Ruhestand
16.04.2018 VG WiWa: U16 auch Norddeutscher Meister
15.04.2018 NDM U16: VG WiWa und Stralsund im Halbfinale
14.04.2018 Beachme goes St. Pauli
11.04.2018 SVG macht Kasse für Fundskerle-Aktion
09.04.2018 GrundschulCup mit goldenem Konfetti-Regen
08.04.2018 Machts noch einmal LüneHünen!
08.04.2018 VfL Pinneberg nimmt Aufstieg ins Visier
06.04.2018 SVG Lüneburg: Sensation liegt in der Luft
05.04.2018 Medienfeuerwerk rund um den GrundschulCup
04.04.2018 Thole/Wickler: Country Quota gewonnen
03.04.2018 SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin erneut
03.04.2018 Finale des Volley-GrundschulCups am 8. April
01.04.2018 SVG Lüneburg kratzt am Ego von Berlin



 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. April 2018

  

Nadja Glenzke beendet leistungssportliche Karriere

Beach-Volleyballerin Nadja Glenzke hat mit sofortiger Wirkung ihre leistungssportliche Karriere beendet. Dies teilte die 22-jährige DVV Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand in einem persönlichen Gespräch mit. Glenzke trainierte zuletzt am zentralen Bundesstützpunkt in Hamburg und befand sich dort in einem Übergangs- und Aufbaujahr.

„Wir bedauern diesen Entschluss sehr, weil Nadja ein großes Talent ist und in der noch jungen Karriere bereits auf große, sportliche Erfolge blickt. Im ersten Moment war es für mich ein Schock. Ich hätte ihre Entwicklung in den nächsten Jahren gerne mit verfolgt und sie gemeinsam mit den Bundestrainern auf eine erfolgreiche Teilnahme an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften vorbereitet. Diese Entscheidung in ihrem Alter zu treffen, muss unglaublich schwer gewesen sein. Davor habe sehr großen Respekt und wünsche ihr für die Zukunft alles Gute“, sagt Beach-Volleyball Sportdirektor Niclas Hildebrand.

Nadja Glenzke ergänzt: „Die letzten Monate waren sehr hart für mich. Ich habe sehr lang darüber nachgedacht, welche Ziele ich verfolge und was mich im Leben wirklich glücklich macht. Das vergangene Jahr hat mir gezeigt, dass eine professionelle Beach-Volleyball Karriere nicht der Weg ist, den ich in Zukunft gehen möchte. Hinzu kommen meine andauernden Knieprobleme, die mich bereits in der Vergangenheit daran gehindert haben, so zu trainieren, wie es für eine Karriere auf einem Top Niveau zwingend nötig wäre. Daher habe ich mich schweren Herzens für diesen Schritt entschieden. Ich wollte diese Entscheidung eigenständig für mich treffen, sie kommt daher sicher für viele sehr überraschend. Ich danke allen, die mich auf meinem Weg unterstützt und begleitet haben.“

Am zentralen Bundesstützpunkt in Hamburg befand sich die gebürtige Berlinern aufgrund  ihrer körperlicher Probleme zuletzt vorrangig im Reha- und Athletiktraining und absolvierte ein Übergangs- und Aufbaujahr, in dem sie die physischen Voraussetzungen schaffen sollte, um die nächsten Jahre erfolgreich Beach-Volleyball auf Spitzenniveau spielen zu können.

In ihrer jungen Karriere feierte Glenzke ihren größten Erfolg mit dem Gewinn der Europameisterschaft 2017 in Jurmala (Lettland), als sie mit Partnerin Julia Großner Europas Elite hinter sich ließ. Mit Großner nahm sie auch an der Weltmeisterschaft 2017 in Wien (17. Platz) teil. Ein Jahr zuvor gewann sie außerdem mit Kim Behrens zwei Turniere der europäischen Beach-Tour in Timișoara (Rumänien) sowie Skopje (Mazedonien).

 

 

Hamburg - Oliver Camp-News

 Samstag, 21. April 2018

  

Oliver Camp: Kandidatur als Jugendreferent

Ich kandidiere zum Jugendverbandsstag 2018 als Jugendreferent. Ich habe Vorstand und Geschäftsstelle meine Kandidatur am 26. März angezeigt und darum gebeten diese mit den Unterlagen zum Jugendverbandstag zu verschicken. Dieser Bitte wurde nicht entsprochen. In einem Telefonat sagte mir die Vorsitzende Dr. Andrea Kleipoedszus zu, dass diese am gestrigen Donnerstag in der "aktuell" bekannt gemacht würde. Statt dessen wurde die Tatsache, dass ich kandidiere in einem kurzen Satz erwähnt.

Ende März gab es noch keine weitere Kandidatur, seit gestern schlägt der Vorstand Antonius Baehr als Jugendreferent vor. Damit alle wissen, was ich in den letzten 12 Monaten im Hamburger Jugendvolleyball getan habe und in den nächsten 24 Monaten erreichen möchte, mache ich Euch meine Kandidatur vom 26. März auf diesem Weg öffentlich.

Ich freue mich, wenn viele Vereinsvertreter*innen am kommenden Mittwoch den Jugendverbandstag nutzen, um dabeizusein, wenn seit (gefühlt ewigen Zeiten) zwei Personen für eine Funktion zur Auswahl stehen. Die anstehende Personalentscheidung ist richtungsweisend für die Entwicklung der Hamburger Volleyball-Jugend. Nehmt Einfluss!

Ich habe im vergangenen Jahr mit Unterstützung von vielen Jugendtrainer*innen in Kooperation mit der FIVB Jugendveranstaltungen im Rahmen des World-Tour Finals durchgeführt (https://twitter.com/FIVBVolleyball/status/902040588421345281). Gemeinsam mit Gerd Grün habe ich den Volley-GrundschulCup neu strukturiert und mich für die Durchführung eines Finalturniers engagiert (www.volley-grundschulcup.de). Durch eine Förderung der Hamburger Sportjugend konnte ich darauf hinwirken, dass die Team-Finde-App beauftragt und auf der Homepage des HVbV installiert wurde (http://www.hvbv.de/cms/home/verband/service/vereinssuche_mannschaften.xhtml). Die Auswahlteams des HVbV habe ich als Helfer von André Bolten beim Turnier in Mannheim unterstützt (http://htbu-volleyball.de/die-soehne-mannheims/). Ich habe als Wettbewerbsverantwortlicher die Qualifikation und Meisterschaft der U13 betreut und an der Durchführung der Umfrage zu Veränderungen im Jugendspielbetrieb mitgewirkt. Darüber hinaus habe ich an der Erstellung eines Leitfadens für ein Unterrichtsprojekt "Volleyball an Grundschulen" mitgewirkt und eine entsprechende Fortbildung für Lehrer*innen des Hamburger Landesinstituts angeregt (https://tis.li-hamburg.de/web/guest/catalog/detail?tspi=43788_). Um auch überregional die Vereins- und Talententwicklung zu optimieren und von anderswo gelungenen Maßnahmen zu lernen, organisiere ich ein mehrtägiges, an Jugendthemen orientiertes Symposiun in der diesjährigen Volley-Woche (www.volley-woche.de).

Ich sehe in folgenden Bereichen dringenden Handlungsbedarf - die Reihenfolge ist keine Priorisierung, sondern alphabetisch:

  • Beach-Volleyball

  • Kooperation mit Schulen

  • Mitgliederentwicklung

  • Nachwuchsleistungssport

  • Organisationsstruktur

  • Öffentlichkeitsarbeit

Tätigkeitsbereiche Haupt- und Ehrenamt

Ich möchte gemeinsam mit dem Jugendausschuss, dem Jugendspielausschuss sowie den mit Jugendanliegen betrauten hauptamtlichen Mitarbeiter*innen des HVbV eine gemeinsame Auftakt-Tagung durchführen (Juni 2018), um die zukünftigen Arbeitsinhalte mit Prioritäten zu versehen.

Fortlaufend möchte ich in vierteljährlichen, abendlichen oder Samstag vormittäglichen Zusammenkünften (August, Oktober, Januar und März ) die Themen gemeinsam weiterentwickeln.

Ich möchte die Sitzungen des Jugendausschusses für nicht-gewählte oder berufene Mitglieder öffnen, um möglichst viele Mitwirkende für die Sacharbeit zu gewinnen. Zu den Zusammenkünften wird öffentlich eingeladen und protokolliert.

In den kommenden zwei Jahren möchte ich den Jugendausschuss als Plattform zum Austausch aufbauen und Strukturen etablieren, die den steten Wandel an Personen und Themen überdauern und unseren Verband innovationsfähig halten.

Ich bin als Trainer (Lizenzstufe A) für Jugendliche und Erwachsene (Geflüchtete) in der HTBU aktiv - für ~90 Jugendliche bieten wir eine spannende Erlebnis-Welt mit Erfolgen im Wettkampfsport und internationalen Jugendreisen (www.htbu-volleyball.de). Für weitere Informationen stehe ich im Vorfeld des Verbandstags gern unter 0173.6042487 zur Verfügung.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Mittwoch, 18. April 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

Zwei Urgesteine gehen in den Ruhestand

Mit Gerd Kluge (Hamburg) und Michael Triller (Dippoldiswalde) gehen zwei Persönlichkeiten in den Ruhestand, die beide seit über 40 Jahren ihr Herzblut für den Volleyballsport investiert haben. Beide waren als Internationale Schiedsrichter im europäischen und weltweiten Spitzenvolleyball unterwegs und haben auch in Deutschland über viele Jahrzehnte in der Bundesliga hunderte Spiele als Schiedsrichter geleitet.

Nach ihrer aktiven Schiedsrichterkarriere haben beide ihren Wissensschatz als Schiedsrichterbeobachter/-prüfer an unzählige jungen Kolleginnen und Kollegen weitergegeben, die noch heute nachhaltig davon profitieren.

In den letzten Jahren waren beide zusätzlich als Supervisor für die Volleyball Bundesliga im Einsatz.

Die Volleyball Bundesliga und der Bundesschiedsrichterausschuss danken beiden ausdrücklich für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen für die Zukunft alles Gute! Auf ein baldiges Wiedersehen in den Sporthallen dieser Republik.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg/Smash Online-News

 Montag, 16. April 2018

  

VG WiWa: U16 auch Norddeutscher Meister

Unglaublich! Sie tun es noch mal: Nach der U18 holen die Mädchen der VG WiWa auch die Norddeutsche Meisterschaft der weiblichen U16 nach Hamburg. Nach einem packenden 2:1 im Halbfinale gegen den Schweriner SC wird im Finale auch der SC Neubrandenburg - wie bereits in der Vorrunde - mit 2:1 bezwungen. Beide Finalteilnehmer qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft am 12./13. Mai in Dresden. 

Jubel ohne Ende und ein grandioser Erfolg eines klasse Teams und der Lohn großartiger Arbeit. Herzlichen Glückwunsch an Luana Abdija, Greta Böttcher, Lilly Faroß, Emma Gangey, Marsala Ghousi, Annika Klaffke, Leonie Knegendorf, Cindy Osei, Sinja Fanny Reich, Paulina Sophie Rogowski, Jana Stiritz, Sarah Stiritz sowie Trainer Torben Meier!

Bei der Norddeutschen Meisterschaft der männlichen U16 in Warnemünde siegte der Kieler TV im Finale gegen den Schweriner SC mit 19:25, 26:24 und 15:13. Dritter wurde der Eimsbütteler TV durch ein 25:23, 19:25, 16:14 gegen HT Barmbeck-Uhlenhorst.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 15. April 2018

  

NDM U16: VG WiWa und Stralsund im Halbfinale

Bei der Norddeutschen Meisterschaft der weiblichen U16 in Stralsund haben sich der Gastgeber VC Stralsund und die VG WiWa Hamburg mit jeweils drei Siegen als Gruppensieger direkt für das Halbfinale qualifiziert.

Die VG WiWa Hamburg konnte sich in ihrer Gruppe gegen VG Hausbruch-Neugraben (25:1, 25:13), VC Neubrandenburg (25:17, 25:20) und den VC Neumünster (25:9, 25:16) durchsetzen. Nach einem spannenden Match konnte sich der VC Stralsund gleich im Auftaktmatch gegen den Schweriner SC mit 11:25, 26:24 und 15:10 durchsetzen und bezwang anschließend in jeweils zwei Sätzen den VfL Geesthacht (25:23, 25:12) und den Kieler TV (25:17, 25:6).

In den Halbfinalspielen, die für 12 Uhr angesetzt sind, wartet die VG WiWa auf den Sieger der Partie zwischen dem Schweriner SC und dem VC Neumünster, der VC Stralsund spielt entweder gegen den SC Neubrandenburg oder gegen den VfL Geesthacht.

Spielort ist die Diesterweghalle in Stralsund, das Finale wird gegen 16.00 Uhr ausgetragen.

 

 

Hamburg - Beachme e.v/FC St. Pauli.

 Samstag, 14. April 2018

  www.fcstpauli-beachvolleyball.de

Beachme goes St. Pauli

Eine neue Ära beginnt - Beachvolleyball-Vereinstraining und Beachvolleyball-Turniere in Hamburg werden braun-weiß. Der Beach me e.V. verschiebt sämtliche Trainingsaktivitäten vom zum FC St. Pauli. Aber keine Sorge, die Organisatoren sind dieselben.

Wir haben die Beachvolleyballabteilung beim FC St. Pauli gegründet, da wir hier mehr Optionen haben, in Zukunft Beachvolleyball in Hamburg größer zu machen und vor allem für den Breitensport zu öffnen. Beachvolleyball für alle - You'll never beach alone …

Beach me ist und bleibt aber der Beachvolleyball-Partner und Experte - so bekommt ihr als FC St. Pauli Mitglieder z.B. Rabatte auf Beach me Camps.

Das Training wird nach wie vor hauptsächlich im Stadtpark stattfinden - wir werden aber weitere Anlagen mit ins Programm nehmen und planen bereits unsere eigene Beachvolleyball-Anlage in Hamburg. Ganz NEU ist jetzt, dass wir regelmäßig Turniere und Events an den Wochenenden im Stadtpark anbieten.

Checkt unbedingt einmal die Homepage und lest euch alle relevanten Informationen durch: www.fcstpauli-beachvolleyball.de. Alle Infos zum Training bekommt ihr über die Homepage - tragt euch gerne für den Newsletter ein.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 11. April 2018

  

SVG macht Kasse für Fundskerle-Aktion

SVG-Volleyballer und Edeka Bergmann kassieren für die Fundskerle / Aktion für das Projekt „Bewegung, ganz einfach“

Am Freitag, 13. April 2018, unterstützen die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg und Meike Bergmann, Inhaberin der Lüneburger Edeka-Märkte Saline und Loewe-Center, das Fundskerle-Projekt „Bewegung, ganz einfach – Ein Bewegungsparcours im Park der Psychiatrischen Klinik Lüneburg“ mit einer besonderen Aktion: Von 16 bis 17 Uhr, sitzt in beiden Supermärkte jeweils ein SVG-Profi an der Kasse. Die gesamten Einnahmen dieser Stunde an den beiden Kassen spendet Edeka Bergmann direkt für das Projekt. Im Anschluss stehen die Volleyballer von 17 bis 18 Uhr für Autogramme und Fragen zur Verfügung.

Die SVG-Volleyballer waren schon am Projektstart im November 2017 beteiligt, spielten mit Patienten der Psychiatrischen Klinik Volleyball und vermittelten Grundtechniken. „Damals konnten wir unmittelbar erleben, wie viel Spaß die Patienten am Sport und der Bewegung haben“; sagt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Deshalb unterstützen wir das Projekt gerne weiter und hoffen, dass viele Lüneburgerinnen und Lüneburger ihren Wochenend-Einkauf am kommenden Freitag an den Kassen unserer Jungs bezahlen.“

Weitere Informationen zum Projekt unter www.fundskerle.org.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 09. April 2018

  

GrundschulCup mit goldenem Konfetti-Regen

Finale als Top-Event etabliert

Der Pott steht im kommenden Schuljahr südlich der Elbe! Emma und Finja aus der Grundschule Am Johannisland setzten sich im Endspiel mit 17:14 gegen John und Theo aus der Grundschule Marschweg durch. Die Mädchen haben bereits den regionalen Vorentscheid in Harburg gewonnen und überzeugten das Publikum mit kontrolliertem Spiel. Platz 3 errangen Nele und Theo aus der Grundschule Wielandstraße mit einem 12:11-Sieg in der Verlängerung gegen Pia, Lucy und Bosse ebenfalls aus der Grundschule Marschweg. Initiator Gerd Grün, Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, ist vom Format begeistert: "Das Finale hat gezeigt, wie viel Volleyball bereits in der Grundschule möglich ist. Kinder, Eltern und Fans haben ein sehr gelungenes Event erlebt und sind hoffentlich interessiert an mehr Volleyball!"

Erstmals hat der Hamburger Volleyball-Verband die top-platzierten Teams der regionalen GrundschulCups zu einem Finale in die Sporthalle Wandsbek eingeladen. Mehr als 30 Teams haben teilgenommen und in 96 Spielen ihre Besten ermittelt. Intention des Verbands ist, dass mehr Kinder Volleyball kennen und möglichst früh erste Erfahrungen mit Netz, Ball und dem ganzen Spaß machen. Basis-Modul des GrundschulCups ist daher ein Unterrichtsprojekt Volleyball in den Klassenstufen 3 und 4 der teilnehmenden Grundschulen. "Das Finale ist ein toller Tag für die ganze Familie! Das kurzweilige Rahmenprogramm und die leidenschaftliche Moderation von Uli Pingel waren tippi-top. Im Gegensatz zu den regionalen Turnieren, die während der Schulzeit stattfinden, konnten Eltern und Kinder das Finale gemeinsam erleben", hebt Gerd Grün hervor.

Damit das Finale zu einem Erlebnis-Event wird, haben die Jugendlichen der Auswahlteams des Verbands die Durchführung unterstützt. "Das war großartig", ergänzt Grün. "Sieben Stunden haben die Jugendlichen mit Auf- und Abbau investiert. Viele hatten sichtlich Spaß die Kinder zu betreuen und zu motivieren." Einige waren indes unzufrieden: Warum gab es das nicht, als ich noch in der Grundschule war? Die Qualität der Ausrichtung wurde möglich durch die Förderung der Stiftung Nachbarschaft der SAGA und der Bezirksversammlung Wandsbek. Gerd Grün hat die Augen bereits auf den Horizont gerichtet: "Wir wollen noch mehr Sportvereine und Grundschulen zusammenbringen, um im nächsten Jahr wieder mit einem erstklassiges Event für Volleyball zu werben!"

Alle Einzelheiten und viele Fotos demnächst auf www.volley-grundschulcup.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 08. April 2018

  

Machts noch einmal LüneHünen!

Können die LüneHünen Euphorie und Leistungsniveau vom Ostersonnabend mit in die Max-Schmeling-Halle nehmen, wenn sie am Sonntag (16 Uhr) zum Viertelfinal-Showdown bei den Berlin Volleys antreten? Nach einem 1:1-Zwischenstand in der Best-of-3-Serie liegt die Sensation zumindest in der Luft, dass die SVG den amtierenden Meister rauskegelt.

 Seit es die Playoffs gibt (Saison 2005/06), konnte noch nie ein Siebter der Hauptrunde (SVG) den Zweiten (Berlin) rauswerfen – oder ein Sechster (Herrsching) den Dritten (RheinMain) rauswerfen, was ja an diesem Wochenende auch möglich ist. „Wichtig ist, nicht so sehr an das Ergebnis zu denken, sondern den Fokus auf die Leistung zu legen – die muss stimmen, um eine Chance zu haben“, sah sich Hübner nach dem 3:1 zuletzt in der CU Arena einmal mehr in seiner Grundeinstellung bestätigt. Und nach zwei freien Ostertagen hat er seit Dienstag festgestellt: „Alle sind fit, alle sind heiß, das Trainings-Niveau ist gut.“

Und die Berliner sind nach einer für sich ohnehin unbefriedigend verlaufenden Saison zumindest verunsichert, droht doch das frühe Aus. So führte Trainer-Ikone Stelian Moculescu auch viele Einzel- und Teamgespräche bei den Charlottenburgern mit dem Fazit: „Ich glaube, das hat uns gut getan.“ Der SVG bescheinigte er zwar ein gutes zweites Spiel, aber: „Wir haben gar nicht so viel falsch gemacht, nur war Lüneburg wahrscheinlich den Tick entschlossener. Es waren im zweiten Match nur Kleinigkeiten, die uns zuvor im Heimspiel besser gelungen sind und hoffentlich am Sonntag auch wieder gelingen werden.“

Ungewöhnlich jedenfalls ist es, dass man sich im Lager des Meisters überhaupt so viele Gedanken über den Außenseiter macht. Selbstvertrauen war schließlich mal ein Baustein des Hauptstadtclubs, der in den vergangenen Jahren mit fünf Titeln in sechs Jahren seit 2012 die Bundesliga prägte. Und selbst auf europäischer Ebene schrieb er dicke Schlagzeilen, als er 2016 nach einem Scheitern in der Champions League im CEV-Cup weiterspielte und den dann noch gewann. Als Ausrichter des Final4-Turniers der Königsklasse im März 2015 mussten sich die Berliner für das Topturnier nicht qualifizieren, wurden dann im Endklassement Dritte.

 Von dieser Dominanz ist in dieser Saison wenig geblieben. Im Supercup verloren gegen Friedrichshafen, Pokal-Niederlage im Viertelfinale daheim gegen Herrsching, Champions-League-K.o. im Playoff-12 mit zwei Niederlagen gegen Friedrichshafen, insgesamt fünf Pleiten in der Liga plus nun die im Viertelfinale von Hamburg. Das belegt, dass sich da eine große Ära dem Ende zuneigt – endgültig am Sonntag?

„Wir wollen weiter zusammen Spaß haben“, betonten schon vor Wochenfrist Topscorer Ryan Sclater und viele andere Spieler. Und sollte der Coup tatsächlich gelingen, ginge für die Fans der Spaß weiter gegen Friedrichshafen, das als einziger Viertelfinalist schon nach zwei Spielen weiter war. Der Modus sieht nämlich für die Zusammensetzung der Paarungen vor: 1. gegen 4. und 2. gegen 3. – und in einem Ranking der vier verbleibenden Teams wären die LüneHünen als Hauptrunden-7. dann eben leider Vierter.

Wer keine Gelegenheit hat, das Match in Berlin zu genießen, dem bietet sich in größerer Runde vor Ort eine Gelegenheit zu emotionaler Anteilnahme: In der Kirchgellerser Grill-Taverne „Alexander der Große“ (Stelios) gibt es ein Public Viewing.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Sonntag, 08. April 2018

  www.shz.de

VfL Pinneberg nimmt Aufstieg ins Visier

Drittligist träumt weiter von der 2. Liga. Dafür verfolgt das Team einen klaren Plan.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 06. April 2018

  

SVG Lüneburg: Sensation liegt in der Luft

Die Volleyballer der SVG Lüneburg rütteln kräftig am Thron des deutschen Meisters – bringen sie jetzt die Berlin Volleys zu Fall? Im dritten und entscheidenden Playoff-Viertelfinale am Sonntag (16 Uhr) in der Max-Schmeling-Halle liegt eine Sensation zumindest in der Luft.

Nach einem 0:3 zum Auftakt und dem 3:1-Triumph am Oster-Wochenende in der Hamburger CU Arena ist in der Serie „best of 3“ noch alles offen. Und nach diesem besten Saisonspiel der „LüneHünen“, wie die Lüneburger Mannschaft von ihren Fans genannt wird, ist der Druck auf den Favoriten enorm gestiegen.

Kann die SVG noch einmal so ein Leistungsniveau wie zuletzt abrufen? „Das glaube ich schon. Die Frage ist ja immer, wofür das dann letztlich reicht. Es gibt ja auch noch einen Gegner“, verweist Trainer Stefan Hübner darauf, dass sich ja auch die Hauptstädter um einiges steigern können und zudem enorm heimstark sind. Im Gegensatz zu Heimspielen sieht die SVG-Bilanz in Berlin noch schwarz aus. Ein Sieg gelang dort bisher nur in einem Testspiel vor dieser Saison. Aber jede Serie endet ja einmal…

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 05. April 2018

  

Medienfeuerwerk rund um den GrundschulCup

Mit Werbung auf allen Kanälen treibt der Hamburger Volleyball-Verband die Spannung in die Höhe: Noch drei Mal schlafen bis zum Finale! Im Früh-Cafe des TV-Senders Hamburg 1 erklären Landestrainer Gerd Grün, Auswahlspieler Moritz Camp und Teilnehmer Jan Philipp die wichtigsten Fakten zum bevorstehenden Turnier. Auf den Bildschirmen des U-Bahn-Fernsehens wird der Termin in den nächsten 48 Stunden regelmäßig ausgestrahlt, in fast allen Klassenzimmern der Stadt hängen Plakate und die Weitergabefrequenz in den sozialen Medien ist hoch. Mehr Kinder-Volleyball war selten in der Metropolregion Hamburg.

"Wir wollen nicht nur die teilnehmenden Kinder und ihre Familien erreichen", begründet Gerd Grün den werblichen Aufwand. "Das Finale ist eine tolle Plattform Volleyball für Kinder zu entdecken. Sowohl für Neugierige, als auch für Geschwister und Eltern." Gerd Grün war vor vier Jahren Initiator der Grundschulaktivitäten und ist selbst weiterhin begeistert: "Nach wenigen Technikübungen spielen die meisten Grundschulkinder mit enorm viel Freude Volleyball, obwohl die meisten das Spiel vorher überhaupt nicht kannten." Die Erfahrung aus mehr als 30 Grundschulen zeigt, dass Volleyball ein attraktiver Sport ist - auch ohne Beachtung der Leitmedien.

Das Konzept des Hamburger Volleyball-Verbands überzeugte die Stiftung Nachbarschaft der SAGA. Die gemeinnützige Stiftung der städtischen Wohnungsbaugesellschaft unterstützt Projekte, die sich für stabile Nachbarschaften und Quartiersentwicklung einsetzen. Das lokale Zusammenwirken von Schulen und Sportvereinen faszinierte die Verantwortlichen der Stiftung auf den ersten Blick. "Mit Hilfe unser Partner konnten wir die dreistufige Veranstaltung mit Unterrichtsprojekten, lokalen Turnieren und dem Finale optimal umsetzen", berichtet Gerd Grün.

Die Endrunde des Volley-GrundschulCup findet am Sonntag in der Sporthalle Wandsbek statt. Einlass ab 9.30 Uhr. Spielbeginn um 10 Uhr. Das Finale wird um 13 Uhr angepfiffen. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 04. April 2018

  

Thole/Wickler: Country Quota gewonnen

Nach dem Turniersieg in Göteborg stand für Julius Thole und Clemens Wickler am Dienstag der dritte deutsche Vergleich gegen Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms an. Erneut konnten sie gewinnen, diesmal mit 21:19 und 21:14.

Vom 18. bis 22. April geht es für Thole/Wickler also nach China zur FIVB World Tour in Xiamen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 03. April 2018

  

SVG Lüneburg düpiert Meister Berlin erneut

Sie haben es wieder getan, die Volleyballer der SVG Lüneburg: Im zweiten Spiel des Playoff-Viertelfinals landete die Mannschaft von Chefcoach Stefan Hübner einen 3:1 (25:22, 22:25, 25:21, 27:25)-Heimerfolg gegen die Berlin Volleys, den amtierenden Meister. Den hatte sie auch in der Hauptrunde schon geschlagen (3:0).

Durch diesen neuerlichen Triumph in der Hamburger CU Arena vor 1050 feiernden Fans glich die SVG in der Serie „best of 3“ die Auftaktniederlage (0:3) wenige Tage zuvor in Berlin aus und erzwang ein drittes Duell – dann wieder in der Hauptstadt (8. April, 16 Uhr). Dem Titelverteidiger droht das frühe Aus, wenn die Lüneburger dann noch einmal ähnlich stark auftrumpfen wie am Ostersonnabend.

Da war das Team um den besten Punktesammler Ryan Sclater (20 Zähler) den Favoriten ebenbürtig, zeitweise sogar überlegen. Und es legte, angetrieben von Cody Kessel und später dem eingewechselten Ray Szeto einen unbändigen Kampfgeist in die Waagschale, gab keinen Ball verloren.

Trainer-Ikone Stelian Moculescu auf Berliner Seite hatte seine Mannen vorab noch gewarnt, dass sie mindestens so stark, eher noch stärker, wie im ersten Duell spielen müssten – vergeblich. Zu großer Form lief Lüneburg auf und gewann verdient.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 03. April 2018

  

Finale des Volley-GrundschulCups am 8. April

Die besten Volleyball-Nachwuchsteams spielen am Sonntag, den 8. April in der Sporthalle Wandsbek ihren Champion aus. Zum ersten Mal lädt der Hamburger Volleyball-Verband mit Unterstützung der SAGA-Stiftung "Nachbarschaft" und der Bezirksversammlung Wandsbek Jungen und Mädchen aus allen Hamburger Bezirken ein, um gemeinsam ein Finale auszuspielen. Gerd Grün, Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, ist stolz: "Wir haben verbandsseitig mit vielen Sportvereinen und Partnern anderthalb Jahre auf diesen Tag hingearbeitet - ich glaube es wird ein tolles Spektakel auf und abseits der Spielfelder!"

Mit dem Projekt "Volley-GrundschulCup" unterstützt der Hamburger Volleyball-Verband seine Mitgliedsvereine bei der Kontaktaufnahme mit Grundschulen, um in den Klassenstufen 3 und 4 Unterrichtsprojekte zum Kennenlernen der Sportart Volleyball durchzuführen. Sieben Sportvereine und 25 Grundschulen haben sich beteiligt.  Über 3.000 Kinder konnten unter fachkundiger Anleitung "Pritschen" und "Baggern"und hatten viel Spaß. Die meisten Grundschullehrer*innen waren verblüfft: Volleyball funktioniert als Sportart bereits im Grundschulalter.

In regionalen Turnieren wurden die Teilnehmer*innen des Finals ermittelt - aus jedem Bezirk konnten sich die Top-Platzierten qualifizieren. Bis zu 64 Teams füllen die Sporthalle Wandsbek und spielen um den Titel. Um am Ende den riesigen Siegespokal in Luft zu stemmen, sind sieben Spiele zu gewinnen. Das Feld ist kindgerecht klein (3x9m), das Netz flach (2,05m), der Ball extra-leicht und die Regeln vereinfacht. Wie bei den bisherigen Turnieren, wird auf allen 16 Spielfeldern ohne Schiedsgericht gespielt - und ohne Streit.

Rund um die Spielfelder gibt es ein attraktives Rahmenprogramm für die ganze Familie: Die kleinen Geschwister können ein Volleyball-Malbuch kreativ gestalten und für "Das schönste Volleyball-Trikot" einen Pokal gewinnen. Die älteren Geschwister können an der Aufschlags-Geschwindigkeits-Messstation oder beim "Ziel-Pitschen" ihr Geschick zeigen und den Tagesrekord übertreffen. Eltern informiert der Hamburger Volleyball-Verband vor Ort über Trainingsangebote für Kinder und Jugendliche aller Mitgliedsvereine in der Metropolregion Hamburg. Eloquent und kenntnisreich führt Moderator Uli Pingel durch die Veranstaltung und sorgt mit vielen Interviews für Gesprächsstoff und Kurzweile.

Veranstaltungsbeginn ist am Sonntag um 9.30 Uhr, Spielbeginn um 10.00 Uhr. Das Finale findet um 13.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen finden Sie auf www.volley-grundschulcup.de

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 01. April 2018

  

SVG Lüneburg kratzt am Ego von Berlin

In einer packenden und absolut hochklassigen Partie schlägt die SVG Lüneburg den deutschen Meister Berlin Recycling Volleys verdient mit 3:1. SVG-Coach Stefan Hübner sprach im Anschluss von einer intensiven Begegnung: „Heute haben wir hier absolut attraktives Männer-Volleyball gesehen, wo wir uns für eine sehr gute Leistung auch belohnt haben.“

Mit Startschwierigkeiten der Gäste aus Berlin ging es in den ersten Durchgang, Lüneburg führt schnell 3:0. Dass die Ambitionen des deutschen Meisters aber andere sind, offenbarte sich rasch. Zur ersten technischen Auszeit lagen sie vorne (8:5) und schienen die LüneHünen überrollen zu wollen, die zunehmend den Anschluss verloren (6:11). Immer wieder wehrte Berlin die Angriffe der SVG ab und fand umgekehrt die Lücken in der Lüneburger Defensive, um selbst zu punkten. Aber das Team von Stefan Hübner gab nicht auf, kämpfte sich Stück für Stück heran und schaffte zum 17:18 wieder den Anschluss. Und mit dem Wechseln von Gijs van Solkemar und Jannik Pörner für Adam Kocian und Ryan Sclater (18:20) führte Stefan Hübner die Wende im ersten Satz herbei. Mit der 23:21-Führung erwachte die Gellersenhölle im „fernen Hamburg“ und die SVG brachte den ersten Satz mit 25:22 nach Hause.

Zum Sinnbild des Berliner Widerstands wurde im zweiten Durchgang der silberne MVP und Libero Luke Perry, der gleich dreimal bis in die Bande verteidigte und dabei sogar einmal mit einem großen Satz über den Scouting-Tisch von Lüneburgs Malte Stolley einen Ball spektakulär rettete. Das half zunächst aber nichts und ein sichtbar erzürnter Stelian Moculescu bat zur ersten Auszeit nachdem Lüneburg das 6:4 machte. Ein Wachrüttler mit Erfolg. Mit 9:10 gehen die Hauptstädter erstmals in Führung und setzten sich langsam ab (11:14; 12:16). Bis zum Satzende hielt die Dominanz der Gäste, die Lüneburg nicht mehr heran kommen ließen und den Ausgleich zum 1:1 (22:25) machten.

Zu Beginn des dritten Satzes war die SVG Lüneburg weiterhin hellwach. Eine Torhüterreife Einlage von Noah Baxpöhler, spektakuläre Rallyes und umstrittene Schiedsrichterentscheidung prägten den Durchgang. Hübner nahm die Referees nach dem Spiel etwas in Schutz: „ Sie haben es auch nicht einfach. Deutschland ist die einzige Liga, in der mit nur zwei Linienrichtern gepfiffen wird.“ Ständig wechselnde Führungen (3:5; 10:9) erhöhten die Spannung für das Publikum und vor allem die Anspannung beim deutschen Meister. Es dauerte bis zum 22:19 bis sich die SVG erstmals, aber dann den Satz entscheidend absetze. Beim 25:21 konnte sich auch Stefan Hübner ein Lächeln nicht verkneifen.

Auch in Durchgang vier hatte man zunächst den Eindruck, dass Berlin jetzt aufdreht (4:8), doch Lüneburg fightete zurück, gab sich niemals auf oder Bälle verloren. Trainer Hübner: „Das war es was wir wollten, wir wollten uns wehren, alles reinhauen und viele Bälle berühren. Sich in der Zehn-Minuten-Pause in die Augen sehen zu können und zu wissen, dass wir alles geben.“ Und dieses „alles geben“ sah man vor allen Dingen im vierten Durchgang. Nach einer starken Aufschlagserie von Cody Kessel zur 13:11 Führung kochte es in der Hamburger CU-Arena. Die rund 1050 Zuschauer heizten ein, denn schon jetzt spürten alle, dass sich das Berliner Schicksal bei der SVG einmal mehr wiederholen könnte. MVP Ryan Sclater punktete ein ums andere Mal  und lobte nach dem Spiel dem Teamgeist: „Wir waren alle fokussiert, jeder hat sein Bestes gegeben und somit seinen Teil zu diesem großartigen Erfolg beigetragen. Ich freue mich, dass wir noch mindesten ein weiteres Spiel haben. Zwar lagen die orangefarbenen Mannen fast ständig in Führung, doch mit drei Aufschlagfehlern als es um Satz- oder Matchball ging, zeigten sie ihre gestiegene Nervosität. Den ersten Matchball konnten Sie noch abwehren, der zweite zum 3:1 (27:25) brachte die Entscheidung.

 



Hamburger Heimspiele
17/18

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