Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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April 2019 - Juni 2019

 

17.06.2019 ETV: U13 ist Norddeutscher Meister!
17.06.2019 HVbV-Auswahl: Auf die Beach-WM vorbereitet
15.06.2019 JtfO: Doppelter Erfolg für Gymnasium Rissen
15.06.2019 Juniorinnenweltmeisterin 2009 trifft Jugendnationalspielerin
14.06.2019 SVG Lüneburg: Karriere beendet
14.06.2019 Staffeltage Spielsaison 2019/2020
14.06.2019 Hamburger Jugendmeisterschaften Beachvolleyball
13.06.2019 Schule spielt Beachvolleyball
12.06.2019 Hamburger U12-Meister kommt aus Neugraben
11.06.2019 TV Fischbek zum zehnten Mal Deutscher Meister
10.06.2019 #WeBeach und Lehrgang im Sand
10.06.2019 Pauli feiert Pfingsten
06.06.2019 WM-Ouvertüre vor maritimer Kulisse
05.06.2019 Ittlinger/Laboureur topgesetzt in Beach-Volleyball-WM
05.06.2019 SVG Lüneburg: Neuer Zuspieler aus den USA
04.06.2019 HVbV-Mädchen: Platz 6 beim Bundespokalturnier!
03.06.2019 „King of the Beach“ am Hamburger Gänsemarkt
01.06.2019 Lüneburg: Perspektivkader mit Krage und Thole?
01.06.2019 Red Bull: Dein Weg ins Stadion Rotherbaum
31.05.2019 Jugend ans Netz
27.05.2019 Sand Pauli macht glücklich
24.05.2019 Neuer 2,06-m-LüneHüne
24.05.2019 Hamburger Meisterschaft der weiblichen U12
23.05.2019 VT Hamburg: Platz 12 bei der U14-DM
22.05.2019 SVG Lüneburg: Wechsel nach Frankreich
22.05.2019 VT Hamburg: Gerd Grün neuer Trainer
22.05.2019 Gerd Grün beendet die Landestrainertätigkeit
22.05.2019 Elbpremiere: U13 im Sand
2105.2019 SVG Lüneburg macht Kasse für Fundskerle Aktion
2105.2019 Mainz 05, Dänemark und VTH U14
19.05.2019 SVG Lüneburg: Schon acht Jahre dabei
15.05.2019 Nele zieht es nach Neuallermöhe
14.05.2019 SVG Lüneburg: Gijs Van Solkema verlängert!
14.05.2019 VT Hamburg: Erfolgreicher Start der Sommerserie
14.05.2019 You'll never beach alone
10.05.2019 SVG Lüneburg: Fan-Liebling Kessel geht
10.05.2019 HVbV: Jugendtrainer des Jahres 2019
09.05.2019 HTBU: Theo und John rocken
07.05.2019 SVG Lüneburg: Schon ein Urgestein
07.05.2019 Aufatmen: Volleyballteam bleibt Neugraben erhalten
06.05.2019 Volley GrundschulCup – das Finale
04.05.2019 Noah Baxpöhler: Das Ausland lockt
04.05.2019 VC Norderstedt: Das Ende eines Teams
03.05.2019 Endrunden der Jugendligen – Die Sieger
02.05.2019 WeBeach: Jugendbeachvolleyball-Serie des Nordens gestartet
30.04.2019 Thole/Wickler: Top-Ten der Weltrangliste!
30.04.2019 Hamburger Auswahl: Emma fährt zur EM
29.04.2019 SVG Lüneburg: Neuer Vertrag für Florian Krage
28.04.2019 Grundschulcup: "Finale, oh-oh, Finale, oh-oh-oh-oh
26.04.2019 SVG Lüneburg: „TK“ bleibt zwei weitere Jahre
26.04.2019 Emma Gangey will zur U16-EM
26.04.2019 Beachvolleyball-Saisonstart mit FC St. Pauli
25.04.2019 Beach-Ikone Ludwig kehrt zurück
25.04.2019 Lüneburg: Erstaunliche Daten einer Erfolgssaison
23.04.2019 VC Allermöhe: Junge Talente gesucht!
19.04.2019 SVG Lüneburg: Ende einer wundervollen Reise
17.04.2019 SVG Lüneburg: Nun „do or die“
16.04.2019 HVbV: Mädchenpower im Landesleistungszentrum
15.04.2019 SVG Lüneburg: Playoff-Aus droht
15.04.2019 Niederlage zum Abschluss für VT Hamburg
14.04.2019 LüneHünen geben Hoffnung noch nicht auf
13.04.2019 VT Hamburg: Letztes Saisonspiel beim BBSC
12.04.2019 SVG Lüneburg: 0:3 im ersten Halbfinalspiel
12.04.2019 SVG: „Gewissheit, dass wir gegenhalten können“
10.04.2019 Lüneburg: Auftakt unter erschwerten Bedingungen
10.04.2019 GWE-Damen sind Regionalliga-Meister
09.04.2019 SVG Lüneburg steht im Halbfinale
09.04.2019 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2019
09.04.2019 "Willkommen im Sport“: Neue Runde!
08.04.2019 SVG Lüneburg: Halbfinal-Ticket gebucht
08.04.2019 Starke Leistung reicht VT Hamburg nicht
08.04.2019 Grün-Weiß Eimsbüttel ist Regionalliga-Meister!
06.04.2019 SVG Lüneburg: „do or die“- die Entscheidung
06.04.2019 Letztes Heimspiel für VT Hamburg
05.04.2019 Lüneburg: Fanbusse gesponsert von der SVG
05.04.2019 U13-Team des VTH gewinnt HM-Finalrunde
05.04.2019 Hamburger Jugendmeisterschaften U13
05.04.2019 Bergedorf steht zum „volleyballverrücktem“ Neuallermöhe
04.04.2019 Ostbek Pirates gewinnen ihr letztes Heimspiel
03.04.2019 Lüneburg: Playoffs laufen schon weiter
03.04.2019 Ostbek Pirates: Auf ein letztes Mal!
03.04.2019 Willkommen im TEAM GREEN
02.04.2019 Hübner gibt Comeback als Spieler
02.04.2019 Festspiele in Barmbek!
 



 

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Montag, 17. Juni 2019

  

ETV: U13 ist Norddeutscher Meister!

Ein tolles Wochenende liegt hinter der U13 des Eimsbütteler TV. Am Samstag sind wir durch zwei Siege und eine knappe Niederlage gegen Schwerin Gruppenzweiter geworden. Am Sonntag haben wir dann das Überkreuzspiel gewonnen und mussten dann das Halbfinale gegen HTBU spielen. Mal wieder. Und endlich haben wir es geschafft - Sieg gegen HTBU und somit FINALE!

Die Jungs haben sich dann verdient in drei Sätzen gegen den Schweriner SC durchgesetzt. Somit heißt es das erste Mal für uns: NORDDEUTSCHER MEISTER U13!

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 17. Juni 2019

  

HVbV-Auswahl: Auf die Beach-WM vorbereitet

Die HVbV-Mädchen 06/07 bereiteten sich am Wochenende 15./16. Juni 2019 auf die Beach-Weltmeisterschaft vor.

Landestrainer Gerd Grün lud, unterstützt von Jérémy Platre, die Mädchen am Samstag zum Lehrgang auf die Anlage der HNT in Neugraben. Nach nächtlichem und morgendlichem Gewitter prasselten E-Mails und Nachrichten aufs Handy des Landestrainers. Besorgte Eltern hielten es für unwahrscheinlich, dass der Lehrgang stattfindet. Die Wetterfront verzog sich aber pünktlich zum Lehrgangsstart, nur am Nachmittag mussten 20 Minuten leichter Regen ausgehalten werden.

Für viele war es das erste Training im Sand. Wie immer steigerten sich die Mädchen rasant in ihrer Beachvolleyball-Leistung. Alle, sportlich und talentiert, setzten sich interessiert mit den Aufgaben auseinander.

In der Mittagspause wurde Beach-Theorie gepaukt und Teams für den Nachmittag und den Sonntag gebildet. Mia wurde zur geheimen Turnierfavoritin, da sie mit Jérémy spielen durfte. Elf Partien, jeder gegen Jeden, bei zwölf Teams, kurze Sätze bis elf Punkte, das dauerte ziemlich genau zwei Stunden. Und am Ende war Mia die Siegerin des Turniers!

Bestens vorbereitet, trafen sich die Mädchen am Sonntagmorgen auf der Beachvolleyballanlage von Grün-Weiß Eimsbüttel. Die zehn Mädchenteams nahmen noch drei Jungenteams ins Turnier auf und spielten bei besten Bedingungen ein riesen Turnier. Interessiert wurde sich mit dem Double-Out -Modus beschäftigt, sich gegen die Sonne geschützt, Bananen vertilgt und gutes Beachvolleyball gespielt. Jule und Finja gewannen das Finale gegen Amelie und Mari.

Somit sind die Mädchen bestens vorbereitet auf die Beach-Weltmeisterschaften im Jahr 2031. Nur das Land der Ausrichter hat die FIVB noch nicht bestimmt.

 

 

Hamburg - Fachausschuss Volleyball-News

  Samstag, 15. Juni 2019

  

JtfO: Doppelter Erfolg für Gymnasium Rissen

Dieses Jahr fand die Endrunde Jugend trainiert für Olympia Beachvolleyball direkt nach dem Pfingstwochenende statt. Es hatten sich 12 Teams in drei Wettkampfklassen qualifiziert. Bei JtfO setzt sich eine Schulmannschaft immer aus einem Mädchen-, einem Mixed- und einem Jungenteam zusammen. Zusätzlich hat jedes Team noch einen weiblichen und einen männlichen Auswechselspieler.

In der Wettkampfklasse (WK) III konnte sich das Gymnasium Rissen in einem hochdramatischen Finale mit 2:1 gegen die STS Fischbek-Falkenberg durchsetzen. Die Entscheidung fiel vor knapp 50 lautstarken Zuschauern erst im dritten Satz des Mädchenspiels.

In der WK I stand der Hamburger Meister schon vor dem ersten Ballwechsel fest, es hatte nur das Johannes-Brahms-Gymnasium gemeldet. Das Finale gewann die 1. Mannschaft mit 3:0 gegen das 2. Team.

In der WK II fährt der Hamburger Meister im September zum Bundesfinale nach Berlin. Dieses Jahr waren alle (!) Spieler sehr knapp, es gab kein einziges 3:0. Letztendlich konnten sich die leicht favorisierten Rissener aber im Halbfinale und Finale jeweils mit 2:1 durchsetzen.

Bei den Siegerehrungen erhielten die Siegerteams die neuen weiß-blau-roten Beachvolleybälle vom Sponsor Molten!

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern!

Tim Braun
für den FA Volleyball

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Samstag, 15. Juni 2019

  

Juniorinnenweltmeisterin 2009 trifft Jugendnationalspielerin

2009 gewann Natalie Cukseeva die Goldmedaille mit dem deutschen Team bei der Juniorinnenweltmeisterschaft. Derzeit hält sich die Volleyballprofessionelle in Hamburg fit. Immer wieder ist sie Trainingsgast beim VT Hamburg.

Lilly Faroß hat die gleiche Idee. Sie möchte auf hohem Level trainieren, um sich bei den Sommerlehrgangsmaßnahmen mit den Bundestrainern Tietböhl und Hartmann für die Olympischen Jugendspiele zu empfehlen. Beiden viel Glück bei ihrer weiteren Volleyballkarriere.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 14. Juni 2019

  

SVG Lüneburg: Karriere beendet

Die ideale Konstellation mit Matthias Pompe / Bisheriger Kapitän wird Geschäftsstellenleiter der SVG

Im neuen Spielerkader der SVG Lüneburg wird ein vertrautes Gesicht der letzten Jahre fehlen, dem Verein aber bleibt es erhalten: Matthias Pompe hat seine Karriere beendet und ist in die Administration des Volleyball-Bundesligisten gewechselt. Der 35-Jährige wird ab dem 1. Juli Leiter der Geschäftsstelle.

Routinier Pompe soll in seinem neuen Tätigkeitsfeld zu einer weiteren Professionalisierung der SVG beitragen und für die nötige Entlastung von Geschäftsführer Andreas Bahlburg – oft Hansdampf in allen Gassen – sorgen. Und mit dem Stellenwechsel des bisherigen Kapitäns kommt die SVG auch den gestiegenen Anforderungen der Volleyball-Bundesliga (VBL) laut Masterplan nach mehr Hauptamtlichkeit nach.

„Das ist für uns eine ideale Konstellation. Matze kennt schon ganz viele Abläufe, hat sich als Teammanager der letzten zwei Saisons in viele Themen eingearbeitet und ist durch seine langjährige Bundesliga-Karriere auch gut vernetzt“, sieht Bahlburg den fließenden Übergang seines neuen engen Mitarbeiters aus der Halle an den Schreibtisch positiv.

Richtiger Zeitpunkt, um aufzuhören

„Als ich vor drei Jahren gekommen bin, war ja der Plan, hier im Norden sesshaft zu werden. Schön, dass ich nun die Möglichkeit habe, im Verein und im Volleyball zu bleiben“, freut sich auch der viel herumgekommene gebürtige Leipziger Pompe, der auf insgesamt 17 Jahre einer hochklassigen Volleyball-Laufbahn zurückblickt. Und schmunzelnd fügt er an: „Ich hätte auch weiterspielen können. Natürlich fällt es von Jahr zu Jahr schwerer, und so ab März merkt man dann nach einer langen Saison schon seine Knochen – aber die Fitnesswerte sind noch top.“

Dennoch sieht der Außenangreifer den jetzigen Zeitpunkt zum Aufhören als ideal an: „Ich habe immer gesagt, dass ich diese Entscheidung selbst fällen, nicht aufs Abstellgleis geschoben werden willl – oder gar wegen einer schweren Verletzung zum Karriereende gezwungen sein will. Außerdem kommt unser Sohn Mourice nun in die Schule, es wird Zeit für mehr Familienleben und weniger Reiserei an Wochenenden mit der Mannschaft.“

Das Ende der Aktivenzeit mit dem erstmaligen Auflaufen in einem Pokalfinale und einer zweiten Medaille für Bundesliga-Platz 3 kann sich Pompe kaum besser vorstellen: „Das war noch einmal eine Saison voller Highlights. Und auch aus der Gellersenhölle habe ich mich ordentlich verabschiedet“, blickt er zurück. Im letzten Hauptrundenspiel gegen Friedrichshafen (1:3) trumpfte der „Oldie“ nochmal auf, spielte vier starke Sätze mit 12 Punkten und wurde zum MVP gewählt. „Und ich bin mit meinem Sohn an der Hand aufgelaufen“, war diese Premiere für ihn das i-Tüpfelchen.

Am Ende doch noch das ersehnte Highlight Pokalfinale

Weitere bleibende Erinnerungen aufzulisten, fällt Pompe schwer, denn: „Es gibt so viele, auch so viele schöne Momente. Ein Highlight war sicher die Teilnahme an den European Games 2015 in Aserbaidschan mit Gold in Baku – und das, nachdem ich in der Nationalmannschaft 2009 zuletzt gespielt hatte. Schön war auch die Zeit als erfolgreicher Beacher als Vize-Europameister in der U23. Oder auch die Bundesliga-Jahre in Düren und Rottenburg. Und ich bin sehr froh, dass ich die Auslandserfahrung, das eine Jahr in Ajaccio auf Korsika, mitgenommen habe.“ Nicht zuletzt ist Pompe dankbar, weitgehend ohne große Verletzungen durchgekommen zu sein. „Nur nach einem Teilriss der Patellasehne bin ich mal länger ausgefallen.“

So sehr, wie er sich nun auf den neuen Lebensabschnitt freut, ist Pompe auch gespannt, wie ihm die Umstellung gelingt. „Ich werde weiter Krafttraining machen und will mir einen Sport suchen, in dem ich weiter aktiv bleiben kann. Zum Beispiel Tennis. Oder Fußball. Beides habe ich früher gespielt, ich war im Volleyball ein Spät-Einsteiger.“ Lachend fügt er noch an: „Und bei schönem Wetter ein bisschen beachen.“ Ein Auflaufen für die zweite Mannschaft der SVG „ist erst einmal nicht vorgesehen“. Schließlich hat der neue Job Priorität. Zu dem gehören außer den bisherigen Aufgaben des Teammanagers wie Hotelbuchungen oder die Termin-Koordination auch die regelmäßige Kommunikation mit der VBL (Lizenz- und Transfer-Angelegenheiten), der Kontakt zu Sponsoren und Werbepartnern und die verantwortliche Abwicklung des operativen Geschäfts der Spielbetriebs-GmbH in der SVG

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 14. Juni 2019

  

Staffeltage Spielsaison 2019/2020

Die Staffeltage für die kommende Saison in den Hamburger Ligen finden wie folgt statt:

17. Juni 2018
17:00 Uhr VL F + M, im Anschluss ab 18:30 Uhr* LL F + M (Ort: Haus des Sports, Olympiasaal)

18. Juni 2018
17:00 Uhr BLF + M, im Anschluss ab 18:30 Uhr* BKM (Ort: Haus des Sports, Olympiasaal)

19. Juni 2018
17:00 Uhr BKF, im Anschluss ab 18:00 Uhr* KLF (Ort: Haus des Sports, Olympiasaal)

20. Juni 2018
17:00 Uhr Jugendliga 4, im Anschluss ab 18:00 Uhr* Jugendligen 1 - 3 (Ort Haus des Sports, Olympiasaal)

Bitte beachten, es handelt sich um die geplante Anfangszeit. Wegen der vorhergehenden Staffeltage kann es zu Verzögerungen kommen.

Die Spielpläne der Erwachsenen sind nun erstellt und werden heute Abend noch im Rahmen eines Rundschreibens an alle Abteilungsleiter und Mannschaftsverantwortlichen verschickt. Wir müssen uns für den Saisonwechsel leider mit den anderen Landesverbänden abstimmen, die erst für kommenden Montag eine definitive Zusage zur Umstellung machen können. Ab Montag, den 17. Juni werden demnach auch die Spielpläne im SAMS und auf der Homepage sichtbar sein.

Hinweis
Die Zuordnung der SpielerInnen zu den Mannschaften kann erst erfolgen, wenn die Teams im SAMS aktiviert sind. Dies geschieht nachdem die Spielpläne nach den Staffeltagen fixiert sind und Änderungen eingepflegt wurden. Bis Mitte August sollte die Zuteilung zu den einzelnen Teams erfolgt sein.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 14. Juni 2019

  

Hamburger Jugendmeisterschaften Beachvolleyball

Ausrichter der diesjährigen Jugendmeisterschaften ist der Oststeinbeker SV.

Hamburger Jugendmeisterschaft U19 männlich: 16.06.2019
Hamburger Jugendmeisterschaft U19 weiblich : 23.06.2019
Hamburger Jugendmeisterschaft U18 männlich/ weiblich: 22.06.2019
Hamburger Jugendmeisterschaft U17 männlich/ weiblich: 23.06.2019
Hamburger Jugendmeisterschaft U16 männlich/ weiblich: 22.06.2019

Es sind noch Plätze frei. Meldet euch über das SAMS an bzw. kontaktiert den Ausrichter Jan Schnabel unter jan.schnabel@web.de.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Donnerstag, 13. Juni 2019

  

Schule spielt Beachvolleyball

Auf Einladung des Fachauschusses Volleyball der Behörde für Schule und Berufsbildung und der Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli wühlten sich über 170 Schülerinnen und Schüler durch den Sand. Knapp zwei Wochen vor Beginn der Beachvolleyballweltmeisterschaften in Hamburg, erlebten Stadtteilschüler*innen und Gymnasiast*innen im Stadtpark ein einmaliges Trainingserlebnis mit Beachvolleyball-Stars und spielten ein Turnier.

Von Fischbek, Rissen und aus den Walddörfern war kein Anreiseweg zu weit, um bei der Premiere des Strand-Tags dabei zu sein. Trotz mündlicher Abitur-Prüfungen an vielen Schulen kamen viele Klassen und Arbeitsgemeinschaften an die Beachvolleyballfelder im Stadtpark. "Die Resonanz war super", berichtet Tim Braun, Vorsitzender des Fachauschusses Volleyball. "Das hat bestimmt nicht nur am pefekten Wetter gelegen, sondern auch an den tollen Trainern der Kooperationspartner." Neben dem Kiezclub beteiligte sich auch der Spezialreiseveranstalter Beachme an Planung und Durchführung und stellte mit Mischa Urbatzka und Sebastian Fuchs ehemalige Deutsche Meister und Nationalspieler als Coaches zur Verfügung.

Nach einer gemeinsamen, begeisternden Erwärmung verteilten sich die Trainingsgruppen auf die verschiedenen Spielfelder und lernten - auf jeweils passendem Niveau - Pritschen und Baggern oder verbesserten das bereits vorhandene Können. "Uns war es wichtig Spaß zu vermitteln", beschreibt Mischa Urbatzka das Ziel des Projekt-Tags. "Vielen Schulen fehlt die Möglichkeit Beachvolleyball anzubieten. Durch dieses zentrale Angebot können wir mehr Kinder und Jugendliche mit Beachvolleyball in Kontakt bringen!" Gerade vor der anstehenden Weltmeisterschaft ein kluges Vorgehen. Statt Expert*innen im Zuschauen hervorzubringen, konnte der Strand-Tag des FC St. Pauli zu eigener Aktivität auffordern. Wer seine neu erworbenen Fähigkeiten ausbauen will, kann das Offene Training im Stadtpark an jedem Dienstag (auch in den Sommerferien) von 16.30 bis 17.30 Uhr besuchen. Kostenfrei.

Weitere Informationen unter: www.fcstpauli-beachvolleyball.de

 

 

Hamburg - Aktuelles aus Süderelbe

  Mittwoch, 12. Juni 2019

  https://aktuelles-aus-suederelbe.de

Hamburger U12-Meister kommt aus Neugraben

Hausbruch. Bereits am 5. Mai 2019 fand in Langenhorn die Endrunde der Hamburger Meisterschaften der unter 12-jährigen im Volleyball statt. Der letzte offizielle Wettbewerb für die VG-HNF, deren Abteilungen zukünftig dem HNT eingegliedert werden, war ausgesprochen erfolgreich.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

  Dienstag, 11. Juni 2019

  

TV Fischbek zum zehnten Mal Deutscher Meister

Deutsche Meisterschaften im Volleyball für Senioren und Seniorinnen am 08. und 09. Juni in Minden

Der TV Fischbek wurde bei den Deutschen Meisterschaften in Minden in der Altersklasse Ü37 seit 2004 zum zehnten Mal Deutscher Meister. Nach 2016, 2017 und 2018 war dies der vierte Meistertitel infolge.

Am Turnier nahmen insgesamt zwölf Mannschaften teil. In der Vorrunde wurden VSG Ettlingen/Rüppurr und TuS Mondorf jeweils mit 2:0 besiegt. In der Zwischenrunde gab es einen 2:0-Sieg gegen FC 47 Leschede. Im Halb-Finale gewann unser Team gegen SV SW München ebenfalls mit 2:0. Im Endspiel trafen wir mit TV Planegg-Krailing auf denselben Gegner wie im letzten Jahr. Auch dieses Finale wurde deutlich mit 2:0 (25:20, 25:18) gewonnen. Fünf Spiele, fünf Siege, keinen Satz abgegeben.

Zum Team gehörten folgende ehemaligen Bundesspielerinnen des TV Fischbek: Martina Hauschild, Kerstin Köster (geb. Ahlke), Simone Kollmann, Christina Benecke, Sabine Verwilt-Jungclaus, Katrin Schiweck (geb. Petzold), Ana Schanze (geb. Popovic) sowie Andrea Jany, Britta Schümann, Anja Svensson, Ulrike Schlenstedt und Susi Maier. Trainer war Maik Luner.

Horst Lüders (Ehrenvorsitzender des TV Fischbek): „Ich war überrascht, mit welcher Disziplin und mit welchem Einsatz das Team im Turnier aufgetreten ist. Physisch toppfit, die sportlichen Voraussetzungen und das Spielverständnis auf hohem Niveau. Ihre Aufschlag- und Annahmequalitäten erreicht so manche Zweitligaspielerin nicht. Ich bin stolz auf das Team. Der Volleyballsport im TV Fischbek lebt.“

Die Seniorinnen der Altersklasse Ü43 schieden leider schon in der Zwischenrunde aus und belegten in der Endabrechnung den achten Platz, nachdem sie im letzten Jahr noch Dritter geworden waren.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 10. Juni 2019

  

#WeBeach und Lehrgang im Sand

Das Wochenende 8./9. Juni 19 stand im Zeichen des Beachvolleyballs für die Mädchen 04/05 der Hamburger Auswahlmannschaft. Auf der Sportanlage Opferberg der Hausbruch Neugrabener Turnerschaft wurden die idealen Möglichkeiten genutzt.

Am Samstag betreuten Landestrainer Gerd Grün und Jérémy Platre die Mädchen bei zwei langen Trainingseinheiten. Am Zuspiel, am engen Spielkonzept und am Block wurde gearbeitet. Das Ganze bei Nordseebedingungen, bei sehr böigen Wind. Das war eine Herausforderung.

Am Sonntag richtete das Trainerteam um Rieke Niemeyer ein #WeBeach-Turnier U18 aus. Acht Mädchenteams und vier Jungenteams kämpften bei bestem Sommerwetter um Ranglistenpunkte. Auf der Sportanlage Opferberg fand parallel ein Fußballturnier und ein Flohmarkt statt. So konnten die Spieler*innen und Eltern shoppen und essen.

Die Ergebnisse

Jungs

  1. Moritz Camp/Malte Höppner (FC St. Pauli)

  2. Torge Höchstetter/Fabian Richter (HTBU/FC St. Pauli)

  3. Moritz Hauschild/Johnson Rückel (FC St. Pauli/HTBU)

  4. Carlo Brüser/Benedict Hoffmann (FC St. Pauli)

Mädchen

  1. Emma Gangey/Sinja Reich (VG WiWa)

  2. Karoline Knaup/Geeske Camp (HTBU)

  3. Ellen Higgelke/Vivian Zwicker (VfL Geesthacht/VG HNF)

  4. Mari Höcstetter/Linnea Sattler (VG WiWa/Rissener SV)

  5. Lea Bahn/Jonna Ewert (Rissener SV/VG Elmshorn)

  6. Louisa Sylla/Marieke van Rossum (Rissener SV/ VG HNF)

  7. Annina Freude/Anna-Mara Leppink (ETV/Rissener SV)

  8. Luana Abdija/Marsala Ghousi (VG WiWa)

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 10. Juni 2019

  

Pauli feiert Pfingsten

Sandiger Pfingst-Spaß für die Jüngsten: Der FC St. Pauli lockte zum zweiten Mal Jungen und Mädchen unter 13 Jahren in den Stadtpark. Erneut siegten Liv Kuhlow und Charlotte Richter - niederlagenfrei. Auf Platz 2 spielten sich Jurek Jancer und Rian Loßin, Jonah Briel und Luis Kuhnen erreichten Rang 3. Wichtiger als Platzierungen war die gemeinsame Freude am Ball. Sichtbares Zeichen: Auch nach Turnierende zockte die Mehrzahl der Kinder weiter.

"Das Format funktioniert gut", zieht Oliver Camp, Jugendkoordinator der Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli, ein positives Zwischenfazit. Spielfeldgröße, Ballgewicht und Regelveränderungen bieten den Kindern viel Spielspaß. Die hochwertige Ausstattung der Turniere wird ermöglicht durch Under Armour, den Ausstattungspartner des FC St. Pauli,  und die Afrikanische Frucht-Companie.

"Wir wollen im Sommer der Beachvolleyballweltmeisterschaften in unserer Stadt den Jüngsten eigene Aktivität ermöglichen - besser als zuschauen", faßt Camp die Projektidee zusammen. Da die kommenden beiden Turniere während der WM stattfinden, bekommt die gute Idee hoffentlich noch mehr Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen unter: https://fcstpauli-beachvolleyball.de/minicups/

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 06. Juni 2019

  www.comtent.de

WM-Ouvertüre vor maritimer Kulisse

Mit Ludwig/Kozuch und Sluková/Hermannová

Hamburg, 05. Juni 2019. Am Dienstagnachmittag lieferten sich WM-Titelverteidigerin Laura Ludwig mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch ein maritimes Match gegen Marketá Sluková und Barbora Hermannová. Es war eine harmonische Ouvertüre für die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord vor der Elbphilharmonie, dem neuen architektonischen Wahrzeichen Hamburgs. Ein Konzertsaal von Weltklasse, bevor in drei Wochen das Rothenbaum Stadion zur Bühne für die absolute Weltelite des Beach-Volleyballs wird. Der schwimmende Court auf der Elbe vor der „Elphi“ vereint die Virtuosität der Musik mit der schweren Hafenarbeit. Die Elbe mit dem drittgrößten Seehafen Europas ist die Lebensader Hamburgs. Ab dem 28. Juni schlägt der Puls der Stadt dann zehn Tage lang an der Alster, wenn 96 Frauen- und Männerteams um die WM-Titel kämpfen und die Zuschauer die Red Bull Beach Arena in einen stimmungsvollen Hexenkessel verwandeln.

So einzigartig die Szenerie für das maritime Match war, so mussten sich Ludwig/Kozuch und die Weltranglistenzweiten aus Tschechien an den schaukeligen Court gewöhnen. „Es war ein bisschen schwierig, die Balance zu halten, da sich alles bewegte. Es war aber ein großer Spaß mitten auf der Elbe Beach-Volleyball zu spielen“, sagte Kozuch, die eine Wette mit Hermannova laufen hatte, wie viele Bälle bei dem Spiel in der Elbe landen würden: „Es waren nur zwei Bälle und ich hatte auf drei gewettet und auf ein Abendessen oder ähnliches gehofft, aber ich habe verloren und Barbora gewonnen!“ Bevor die Teams in rund drei Wochen voll fokussiert in die WM starten, stand auf der Elbe der Spaß bei allen Vieren im Vordergrund. „Es war einmalig! Wir hatten noch nie ein Fotoshooting wie dieses. Es war sehr eindrucksvoll vor der Elbphilharmonie und auch die vielen Zuschauer, die auf Booten an uns vorbeikamen, waren ebenso begeistert und haben uns immer wieder aufgefordert zu spielen. Das haben wir natürlich sehr gern gemacht. Es sind tolle Fotos entstanden und bei der WM am Rothenbaum wollen wir dann genauso gut aussehen und vor allen Dingen gute Bälle spielen“, sagte Olympiasiegerin und Weltmeisterin Laura Ludwig.

Auch die tschechischen Gäste waren begeistert von dem Nachmittag auf der Elbe: „Das hat richtig viel Spaß gemacht. Ich hatte erwartet, dass es etwas windig wird, aber am Ende war es viel windiger, als ich dachte. Das war eine ganz neue Erfahrung, die wir gern gemacht haben“, sagte Hermannova. Das bestätigte auch Sluková und blickte voraus: „Ich hoffe, dass es bei der WM sportlich besser läuft als beim Shooting und da lief es schon sehr gut. Das gibt uns Hoffnung für die WM. Wir wollen auf jeden Fall eine bessere Platzierung als den neunten Platz vor zwei Jahren in Wien.“

Für das maritime Match auf der Elbe wurden 75 Tonnen Sand benötigt, die direkt vom Spielfeld auf dem Hamburger Gänsemarkt angefahren wurden, wo noch am verkaufsoffenen Sonntag (2.6.) gespielt wurde. Der Ponton hatte ein Gesamtmaß von 33,6 mal 16 Metern und die Fahrt dauert für den Schleppverband bis zur Position vor der Elbphilharmonie rund 90 Minuten.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect und ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 38 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

 

 

Deutschland - Beach-WM Hamburg2019-News

  Mittwoch, 05. Juni 2019

  www.hamburg2019.de

Ittlinger/Laboureur topgesetzt in Beach-Volleyball-WM

Ludwig/Kozuch und Flüggen/Ehlers mit Losglück bei Gruppenauslosung in Hamburg

Hamburg, 04. Juni 2019. Andy Grote, Innen- und Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg, begrüßte die Offiziellen, Gäste und Medienvertreter im Kaisersaal des Hamburger Rathauses zur Auslosung der Gruppen, dem sogenannten "Drawing of Lots", für die  FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord. "In weniger als einem Monat werden die Weltmeisterschaften beginnen und wir sind  begeistert, Gastgeber für den größten Beach-Volleyball-Event der Welt zu sein. Es wird eine spektakuläre Beach-Party. Hamburg ist vorbereitet, Hamburg freut sich!", sagte Grote. Die 12. Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften werden im Hamburger Rothenbaum Stadion ausgetragen, welches dann mit 12.000 Sitzplätzen zur größten Beach-Volleyball-Arena der Welt wird. Für die 96 Teams aus 38 Nationen geht es vom 28.06. bis zum 07.07. um die WM-Titel, insgesamt eine Million US$ Preisgeld und sehr viele Ranglistenpunkte für die Qualifikation zu den Olympischen Spielen. Die Weltmeisterteams 2019 sichern zudem für ihre Länder einen garantierten Startplatz für Tokio 2020.

Die Auslosung der jeweils 12 Gruppen übernahmen im historischen Rathaussaal: Andy Grote, Yu Cao (FIVB Director of Beach Volleyball Events), René Hecht (Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes), Matthias Hach (Marketing- und Vertriebsvorstand der comdirect bank AG), Kay Rüschoff (Geschäftsführer Marketing ALDI Nord), Hannes Jagerhofer (CEO der veranstaltenden Beach Majors GmbH), Dr. Andrea Kleipoedszus (Vorstandsvorsitzende des Hamburger Volleyball-Verbandes) und Klaus Widegreen (Stellvertretender Vorsitzender Sport des Hamburger Volleyball-Verbandes).

"Wir sind sehr stolz, Partner der Weltmeisterschaften zu sein und werden mit unserer digitalen Expertise für eine technische Weiterentwicklung sorgen. Neben der Messung der Aufschlaggeschwindigkeiten und der Videochallenge werden wir eine neue Form der Live-Datenanalyse präsentieren. Alle Statistikdaten der Spiele auf dem Center Court können die Teams an den Spielerbänken live auf Tablets einsehen und ihre Schlüsse daraus ziehen“, sagte Matthias Hach (comdirect bank AG), der die erste Auslosung bei den Männern vornahm. 

Kay Rüschoff (ALDI Nord) zog die Lose in der dritten Runde der Frauenkonkurrenz und sagte: „Es ist für uns ein Privileg die Weltmeisterschaften zu unterstützen und wir sehen uns als Frischepartner für die Zuschauer und die Athleten.“

Durch die WM-Gruppenauslosung führte NDR 2 Moderator Dirk Böge und Sängerin Precious Wiesner von der Hip Hop Academy Hamburg begeisterte das Publikum mit ihrer stimmungsvollen Gesangseinlage.

Alle vier qualifizierten brasilianischen Frauenteams wurden auf Grund ihrer guten Ranglistenpositionen  als Gruppenköpfe gesetzt. In eine solche Gruppe sind auch Laura Ludwig/Margareta Kozuch (#30) gelost worden, die zusammen mit Carol Maria Antonelli (BRA, #10) sowie Larsen/Stockmann (USA, #15) und Nnoruga/Franco (NGR, #45) in Gruppe J spielen. Damit haben Ludwig/Kozuch Glück bei der Auslosung gehabt und eine machbare Aufgabe zugelost bekommen.

Ebenfalls zu einem brasilianischen Top-Team wurden Victoria Bieneck/Isabel Schneider (#25) gelost, die es in der Gruppe D mit Rebecca/Ana Patricia (BRA, #4), Liliana/Elsa (ESP, #21) und Nzayisenga/Hakizimana (RWA, #48) zu tun bekommen. Gegen die Brasilianerinnen und Spanierinnen werden es schwere Aufgaben für das deutsche Nationalteam.

Topgesetzt gehen Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur in die Heim-Weltmeisterschaften und wurden so als Kopf der Gruppe A gesetzt. Gegen Menegatti/Orsi Toth (ITA, #24), McNamara m./McNamara N. (CAN, #34) und Michelle/Pati (PAR, #43) gehen sie favorisiert in die WM-Gruppe.

Karla Borger/Julia Sude (#19) spielen in Gruppe E gegen Klineman/Ross A. (USA, #5), Wang X. X./Xue (CHN, #33) und Mendoza/Lolette (NCA, #42).

Kim Behrens/Cinja Tillmann (#23) treffen in Gruppe C auf Bansley/Wilkerson (CAN, #3), Heidrich/Vergé-Dépré (SUI, #32) und Bausero/Rotti Giordano (URU, #44).

Das Perspektivteam des Deutschen Volleyball-Verbandes, Leonie Körtzinger/Sarah Schneider (#39), startet ihr WM-Debüt gegen Hermannová/Slukova (CZE, #2), Wojtasik/Kociolek (POL, #20) und Kravcenoka/Graudina (LAT, #31)

Im WM-Feld der Männer wurde das Hamburger Duo Julius Thole/Clemens Wickler als bestes deutsches Team der Rangliste auf Position  12 gesetzt und führt damit die Gruppe L an. Im Vergleich zu den meisten anderen deutschen Teams hatten sie Losglück und spielen in der ersten Turnierphase gegen Bourne/Crabb Tr. (USA, #14), A. Vakili/Salemi B. (IRI, #36) und Kavalo/Ntagengwa /RWA, #46).

Das Nationalteam Lars Flüggen/Nils Ehlers (#40) kam über den zweiten Nationenstartplatz für Deutschland in das WM-Feld und konnte noch wenige gemeinsame Ranglistenpunkte einbringen, so dass sie aus dem vierten Topf der Gruppe J zugelost wurden. Mit dieser Gruppe mit den Teams Grimalt/Grimalt (CHI,#10), Liamin/Myskiv (RUS, #18) und Ontiveros/Virgen (MEX, #32) können sie insgesamt aber sehr zufrieden sein.

Da traf es das Team Alexander Walkenhorst/Sven Winter (#33) wesentlich härter. Sie treffen mit Sørum C./Mol A. (NOR, #1) und Pedro Solberg/Vitor Felipe (BRA, #22) auf sehr schwere Gegner. Dir Gruppe A wir komplettiert von Gonzales/Reyer (CUB, #38).

Auch das Nationalteam Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms (#30) hat mit den Polen Fijalek/Bryl (#2) einen starken Kopf in Gruppe B erwischt. Gegen Plavins/Tocs (LAT, #24) rechnet sich das Team hingegen gute Chancen aus und gegen die Marokkaner Abicha/Elgraoui (#45) muss ein Pflichtsieg eingefahren werden.

Zum Abschluss der Gruppenauslosungen bestätigte Yu Cao den ordnungsgemäßen Ablauf der Ziehung und die offiziellen Gruppeneinteilungen für die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord.

Männer

Pool A: Mol/Sørum (NOR, #1), Pedro Solberg/Vitor Felipe (BRA, #22), Walkenhorst/Winter (GER, #33), Gonzalez/Reyes (CUB, #38)
Pool B: Fijalek/Bryl (POL#2), Plavins/Tocs (LAT, #24), Bergmann/Harms (GER, #30), Abica/Elgraoui (MAR, #45)
Pool C: Krasilnikov/Stoyanovskiy (RUS, #3), Doppler/Horst (AUT, #21), Ranghieri/Caminati (ITA, #34), Gottsu/Ageba (JPN, #41)
Pool D: Tijan/Cherif (QAT, #4), Koekelkoren/Van Walle (BEL, #19), Perusic/Schweiner (CZE, #25), Kamara/Bangura (SLE, #48)
Pool E: Semenov/Leshukov (RUS, #5), Alison/Álvaro Filho (BRA, #23), Slick/Allen (USA, #29), Tamer/Mahmoud (QAT, #42)
Pool F: Lucena/Dalhausser (USA, #6), Brouwer/Meeuwsen (NED, #20), Saxton/O’Gorman (CAN, #28), Azaad/Capogrosso (ARG, #39)
Pool G: Gibb/Crabb T.(USA, #7), Kantor/Losiak (POL, #15), Hudyakov/Velichko (RUS, #31), Vieyto/Cairus (URU, #43)
Pool H: Lupo/Nicolai (ITA, #8), André/George (BRA, #16), Seidl/Waller (AUT, #26), Soares/Nguvo (MOZ, #47)
Pool I: Herrera/Gavira (ESP, #9), Evandro/Bruno (BRA, #13), Durant/Schumann (AUS, #35), Charly/Tigrito (VEN, #37)
Pool J: Grimalt/Grimalt (CHI,#10), Liamin/Myskiv (RUS, #18), Ontiveros/Virgen (MEX, #32), Ehlers/Flüggen (GER, #40)
Pool K: Samoilovs/Smedins (LAT, #11), Pedlow/Schachter (CAN, #17), Heidrich/Gerson (SUI, 27), Zavala/Lammel (CHI, #44)
Pool L: Thole/Wickler (GER, #12), Bourne/Trevor Crabb (USA, #14), Vakili/Salemi (IRI, #36), Kavalo/Ntagengwa (RWA, #46)

Frauen

Pool A: Ittlinger/Laboureur (GER, #1), Menegatti/Orsi Toth (ITA, #24), McNamara/McNamara (CAN, #34), Michelle/Pati (PAR, #43)
Pool B: Hermannová/Slukova (CZE, #2), Wojtasik/Kociolek (POL, #20), Kravcenoka/Graudina (LAT, #31), Körtzinger/Schneider (GER, #39)
Pool C: Bansley/Wilkerson (CAN, #3), Behrens/Tillman (GER, #23), Heidrich/Vergé-Dépré (SUI, #32), Bausero/Rotti Giordano (URU, #44)
Pool D: Rebecca/Ana Patricia (BRA, #4), Liliana/Elsa (ESP, #21), Bieneck/Schneider (GER, #25), Nzayisenga/Hakizimana (RWA, #48)
Pool E:  Klineman/Ross (USA, #5), Borger/Sude (GER, #19), Wang/Xue (CHN, #33), Mendoza/Lolette (NCA, #42)
Pool F: Agatha/Duda (BRA, #6), Wang/Xia (CHN, #22), Ishii/Murakami (JPN, #29), Mailen/Leila (CUB, #40)
Pool G: Artacho/Clancy (AUS, #7), Sweat/Walsh Jennings (USA, #13), Stubbe/Van Iersel (NED, #28), Maita/Letendrie (MRI, #47)
Pool H: Meppelink/Keizer (NED, #8), Hüberli/Betschart (SUI, #16), Laird/Palmer (AUS, #35), Randa/Doaa (EGY, #46)
Pool I: Pavan/Humana-Paredes (CAN, #9), Sponcil/Claes (USA, #14), Birlova/Ukolova (RUS, #27), Diana/Yuli (COL, #41)
Pool J: Carol/Maria Antonelli (BRA, #10), Larsen/Stockman (USA, #15), Ludwig/Kozuch (GER, #30), Nnoruga/Franco (NGR, #45)
Pool K: Hughes/Ross (USA, #11), Makroguzova/Kholomina (RUS, #18), Lin/Zeng (CHN, #36), Gallay/Pereyra (ARG, #37)
Pool L: Barbara/Fernanda (BRA, #12), Lahti/Parkkinen (FIN, #17), Strbova/Dubovcova (SVK, #26), Orellena/Revuelta (MEX, #38)

Hintergrund zur Systematik der Gruppenauslosungen
48 Teams pro Geschlecht haben sich für die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord qualifiziert. Die 48 Teams wurden in 12 Viergruppen gelost. Für die Setzung war die FIVB Entrylist vom 27. Mai maßgebend. Das beste Team der Gastgebernation Deutschland wurde auf Position eins gesetzt, wenn es unter den Top-12 der Setzliste ist. So führen Ittlinger/Laboureur das WM-Teilnehmerfeld an. Bei den Männern wurden Thole/Wickler als bestes deutsches Teams auf Position 12 gesetzt, da sie sich nicht unter den Top-12 befanden. Die Top-12 Teams wurden als Gruppenköpfe in der Reihenfolge 1 bis 12 in die Gruppen A bis L gesetzt. Es folgten vier Auslosungen. Die Positionen 13 bis 18 der Setzliste wurden in die Gruppen L bis G gelost. In der zweiten Losrunde wurden die Positionen 19 bis 24 in die Gruppen F bis A gelost. Anschließend wurden die Positionen 25 bis 36 als Dritte den Gruppen A bis L und abschließend die Positionen 37 bis 48 den Gruppen in der Reihenfolge L bis A zugelost. Teams der Gastgebernation Deutschland durften nicht zusammen in eine Gruppe gelost werden. Für alle anderen Nationen galt ein Maximum von zwei Teams pro Gruppe.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect und ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 38 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

www.hamburg2019.com | #HAMBURG2019 | fivb.com

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 05. Juni 2019

  

SVG Lüneburg: Neuer Zuspieler aus den USA

Leo Durkin glänzt mit Präzision / Viel Erfolg mit dem College-Team BYU Cougars

Die Lücke auf der Zuspielposition bei den LüneHünen ist wieder geschlossen: Der US-Amerikaner Leo Durkin unterschrieb für zwei Jahre und wird der Konkurrent von Gijs van Solkema, dem gebliebenen, frisch gebackenen holländischen Nationalspieler.

Der 1,93 Meter große Durkin ist wie sein kanadischer Vorgänger Adam Schriemer wieder ein Zuspieler, der in einem College-Team auf sich aufmerksam machte. Der 26-Jährige studierte Neurowissenschaften (Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen) in der 117 000-Einwohnerstadt Provo im Bundesstaat Utah am Ostufer des Utah-Sees und spielte während des Studiums 2016 bis 2018 für die BYU Cougars. BYU steht dabei für Brigham Young University. Aufgewachsen ist Durkin in Las Vegas in einer Großfamilie mit drei Brüdern und vier Schwestern.

Nach dem Studium sollte es eigentlich schon im letzten Jahr nach Europa gehen, doch es fand sich kein passender Verein. Also überbrückte Durkin die Wartezeit, indem er im Management einer Firma für Schädlingsbekämpfungsmittel mitarbeitete – dort hatte er sich schon nebenbei als Vertreter von Haustür zu Haustür das Studium finanziert. Mit Beachvolleyball hielt er sich fit, brachte seiner Frau Mackynzie das Spiel bei und gewann mit ihr sogar eine unterklassige Turnierserie. Mackynzie, eine Zahnarzt-Assistentin, wird ihn nun auch nach Lüneburg begleiten. Ende 2018 war das Paar schon einmal länger in Frankreich und Italien auf Sightseeing-Tour.

Hübner freut sich: „Sehr kompletter Spieler“

Die Profi-Karriere schien für Leo Durkin in weiter Ferne – bis er Trainer Stefan Hübner auffiel. „Ich bin durch Zufall auf ihn gestoßen, habe ein langes Video mit ihm gesehen. Das fand ich schon deshalb interessant, weil es auch schlechtere Szenen enthielt, nicht eins dieser klassischen Highlight-Videos war. Und es wurde deutlich, dass Leo ein sehr kompletter Spieler ist. Seine Zuspiele sind geradlinig und präzise, zudem ist er solide im Aufschlag und Block, hilft gut in der Block-Mitte aus. Bei BYU werden Volleyballer bekannt gut ausgebildet. Er war auch sofort begeistert, alles ging dann ziemlich schnell,“ erzählt der SVG-Chefcoach.

Durkin bestätigt, dass er nicht lange überlegen musste, zumal er schon von den LüneHünen gehört hatte: „Nachdem ich mit Stefan gesprochen hatte, war mir sofort klar, dass ich das Angebot annehmen muss. Denn ich hatte auch schon tolle Sachen über die Stadt Lüneburg, das Team und den Coach gehört. Und jeder, mit dem ich darüber sprach, dass ich die Möglichkeit hätte, da zu spielen, hat auch noch den tollen Staff im Verein gelobt.“ Schnell kümmerte sich Durkin um eine Trainingsmöglichkeit, um sich wieder in einen besseren Fitness-Zustand zu bringen. Zwischendurch hatte er schon eine zeitlang wieder bei BYU ausgeholfen, als sich deren erster Zuspieler bis zum Saisonende verletzte. So sollte sich der fehlende Spiel-Rhythmus nicht ganz so nachteilig auswirken. Und vor der Pause zeigte er ja hinlänglich, was er kann. Mit ihm als Zuspieler wurde BYU dreimal Meister der „Mountain Pacific Sport Federation“ (MPSF, us-amerikanische Western Conference) und dann anschließend zweimal (2016, 2017) Zweiter bei den nationalen Titelkämpfen (NCAA), jeweils nach Niederlagen gegen die Ohio State University.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 04. Juni 2019

  

HVbV-Mädchen: Platz 6 beim Bundespokalturnier!

In Berlin trafen sich die Landesverbände zum Bundespokalturnier. Von Freitag 31. Mai bis Sonntag 2. Juni 2019 spielten die Mädchen 02/03 das höchstrangige Jugendturnier in Deutschland, zugleich der Abschluss der Förderung als Hamburger Auswahlteam.

Platz sechs im bundesdeutschen Vergleich zum Abschluss der Förderung im Hamburger Volleyball-Verband. Was ein Erfolg für die Mädchen.

Am Freitag mit Schwierigkeiten ins Turnier gestartet, kamen die Mädchen am Samstag in den Flow. Sie erreichten ihr bestes Niveau, gewannen knappe Spiele forderten die Titelverteidigerinnen aus Bayern zum besten Volleyball und schlugen Teams, die in ihrer Auswahlkarriere bis zuletzt nicht zu schlagen waren. Dies zeigt die stetige Entwicklung der Mädchen. Am Sonntag war nach knapp verlorenem Satz gegen die Hessinnen im Spiel um Platz fünf die Luft raus, obwohl sich alle gegen die Niederlage stemmten.

Die Mädchen entwickelten sich im Turnier zu Spezialistinnen in knappen Sätzen. Die Bereitschaft alles zu geben, übertrug sich auf die Eltern und mitgereisten Teamkolleginnen, die leider nicht nominiert werden konnten.

Der verantwortliche Trainer Holger Schlawitz betreute die Mädchen das vergangene Jahr: "Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, mit diesen talentierten und motivierten Mädchen zu arbeiten. Es wäre vermessen hier eine Medaille zu gewinnen, aber die Mädchen haben im Spiel gegen Bayern den übermächtigen Gegner voll gefordert. Das spricht für sie."

Bei der Abschlussbesprechung nach dem Turnier verabschiedete Landestrainer Gerd Grün die Mädchen nach fünf Jahren Förderung. "Die leistungssportliche Aufgabe wurde sehr gut erfüllt. Tessa Hassenstein spielt in zwei Wochen die U18 Beachvolleyball EM, Lilly Faroß tritt im Sommer für Deutschland bei den Jugendolympischen Spielen in Baku an. Emma Gangey wurde als jüngere mitgefördert und spielt im Sommer die U16 Europameisterschaft. Hannah Buss ist Bundeskaderspielerin und wir haben viele Mädchen für den Sport begeistert. Ich bin sicher, dass alle hohe Spielklassen erreichen werden und lange dem Ball hinterher jagen."

Sein Dank gilt auch all jenen, die sich um die Mädchen gekümmert haben: Holger Schlawitz, André Thurm, Jérémy Platre, die Heimtrainer, die Eltern und die Vereine, die gegen den VCO Hamburg im Ligabetrieb angetreten sind.

Die Mädchen: Jana Stiriz, Sarah Stiriz, Annika Klaffke, Dorothee von Krosigk, Sinja Reich, Lilly Faroß, , Christina Kunigk (alle VG WiWa), Hannah Buss (TSV Glinde, VG WiWa), Michelle Bigall (VfL Geesthacht), Anna Beifus (VC Allermöhe), Delia Rave (Hummelsbütteler SV, VC Allermöhe), Louisa Sylla (Rissener SV)

Die Spiele
Hamburg-Sachsen (0:2; 12:25,14:25)
Hamburg-DVV1 04/05 (0:2; 24:26, 25:27)
Hamburg-Brandenburg (2:1; 26:28, 25:23, 15:9)
Hamburg-Bayern (1:2; 28:26, 20:25, 6:15)
Hamburg-Thüringen (2:0; 25:21, 25:23)
Hamburg- Hessen (0:2; 23:25, 14:25)

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Montag, 03. Juni 2019

  

„King of the Beach“ am Hamburger Gänsemarkt

VT Hamburg richtet Turnier mitten in der Stadt aus

Knapp vier Wochen vor Start der Beachvolleyball-WM am Hamburger Rothenbaum konnte mitten in der Stadt Beachvolleyball gespielt werden – eine seltene Chance!

Unter 13 Beachvolleyballern wurde der King of the Beach 2019 gesucht. Als HVbV Ranglistenturnier der Kategorie B war das Spielniveau durchaus gut, sodass die Zuschauer und Spaziergänger immer wieder Szenenapplaus spendeten.

Gespielt wurde in Gruppen, jeder mit jedem. Nach jeder Spielrunde mussten einige Spieler aussscheiden. So wurden aus 13 acht Spieler, danach noch 4 und am Ende Stand der „King of the Beach 2019“ fest: Herzlichen Glückwunsch an Tim Maier! Auf den Plätzen folgten Philipp Hertel und Johann Heitsch.

Ein tolles Event – vielleicht gibt es ja auch kommenden Sommer ohne WM eine solche Möglichkeit?

Alle Ergebnisse finden sich hier: Ergebnisse King of the Beach

HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoedszus ist begeistert: „Danke an VT Hamburg und an Frank Mackerodt, Frank Ehrich, Marion Kastenmeyer, das Bezirksamt und all die anderen, die sich für diese Fläche eingesetzt haben! Und Danke an die Geschäftsstelle des HVbV, namentlich Christian Walte, der die letzten Absprachen mit den Vereinen organisiert hat.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 21. Mai 2019

  

Lüneburg: Perspektivkader mit Krage und Thole?

Eine B-Nationalmannschaft für Deutschland?

Während die Nationalmannschaft am Wochenende in die Nations League startet, trainiert in der Heimat ein neu aufgestellter Perspektivkader – und mit dabei sind die LüneHünen Florian Krage und Konrad Thole. „Das ist für die beiden natürlich eine sensationelle Erfahrung“, freut sich SVG-Chefcoach Stefan Hübner für seine Schützlinge mit. Und Hübner selbst ist auch – teilweise – eingebunden, assistiert in der laufenden Woche dem verantwortlichen Übungsleiter Stelian Moculescu. In der nächsten Woche rückt dann Dürens Co-Trainer Justin Wolff statt Hübner an die Seite von „Stelu“.

Bei dem Alt-Bundestrainer hat Hübner schon während seiner Spielerzeit „lange und intensiv gearbeitet – und jetzt als Trainer ist das für mich noch mal wieder spannend“, berichtet der 43-Jährige aus dem derzeitigen Trainingsort Unterhaching. „Der Fokus liegt bei diesem Perspektivkader im technischen Bereich, es wird viel an den Basics gefeilt. Und Stelu nimmt sich viel Zeit für Einzelne, Volleyball ist ihm einfach immer noch eine Herzensangelegenheit.“

Die Gruppe ist, in wechselnder Besetzung, 12 bis 16 Spieler groß. Außer den überwiegend 19 bis 23 Jahre alten Spielern können auch mal gestandene Nationalspieler wie derzeit Daniel Malescha und Jakob Günthör, Routiniers wie demnächst Denys Kaliberda oder auch Rekonvaleszenten nach Verletzungen wie Moritz Karlitzek dazu gehören. Ab Montag geht die Maßnahme für die nächsten drei Wochen in Friedrichshafen weiter. „Perfekt wäre, wenn sich das nicht nur etablieren würde, sondern sich daraus so etwas wie eine B-Nationalmannschaft mit Testspielen und Turnier-Teilnahmen entwickeln würde“, sieht Hübner diese Förderung von Talenten durchweg positiv.

 

 

Deutschland - Beachvolleyball Hamburg-News

  Dienstag, 21. Mai 2019

  

Red Bull: Dein Weg ins Stadion Rotherbaum

Am Sonntag den 2. Juni kämpfen auf dem Gänsemarkt die ersten Teams um ihren Platz in der Endrunde im Beach Hamburg! Das große Ziel: Ein Spiel auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum bei den FIVB Beach Volleyball World Championships Hamburg 2019!

Kommt vorbei und feuert die Teams an!

Good to know: Es gibt noch freie Startplätze für die Qualifier in Kiel, Berlin und Bottrop! Auch die direkte Anmeldung für die Hauptrunde über Ranglistenpunkte ist möglich. Für mehr Infos: https://www.redbull.com/at-de/events/dein-weg-ins-stadion

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 31. Mai 2019

  

Jugend ans Netz

Am Samstag, dem 1. Juni lockt die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli in den Stadtpark: Ab 9.30 Uhr finden Jugendturniere im Rahmen der #WeBeach-Serie des Hamburger Volleyball-Verbands statt.

In den Altersklassen U15 und U18 können Jungen und Mädchen sommerliche Wärme, körnigen Sand und Beachvolleyball erleben. Ohne vorherige Anmeldung oder Vereinsmitgliedschaften kann das Turnier-Abenteuer beginnen. Für alle Teilnehmer*innen gibt es Sachpreise und Südfrüchte.

Wer mehr über Beachvolleyball in braun-weiß erfahren will, surft zu www.fcstpauli-beachvolleyball.de.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 27. Mai 2019

  

Sand Pauli macht glücklich

Charlotte und Liv siegen bei der Elbpremiere von #WeBeach U13 im Stadtpark. Die Beachvolleyballabtelung des FCSP entwickelte mit Unterstützung durch Under Armour ein spaßbetontes Wettkampfformat für Jungen und Mädchen Unter 13 Jahren. "Das hat richtig überzeugt!", faßt Jugendkoordinator Oliver Camp zusammen. "Selbst nach Turnierende und bei leichtem Nieselregen spielten die Kinder weiter, lachten und genossen die gemeinsame Zeit. Die Idee paßt perfekt in die braun-weißen Sommeraktivitäten!" Im Vorfeld der Beachvolleyball-Weltmeisterschaften bietet der Kiez-Club eine Mitmach-Möglichkeit ohne formale Hürden an, um den Jüngsten ein eigenes Turniererlebnis zu bieten, statt nur Erwachsenen zuzuschauen. Der Ausrüstungspartner des FC St. Pauli, Under Armour, war begeistert vom Konzept und stellt unter anderem für jedes teilnehmende Kind ein Trikot zur Verfügung.

Neben den Siegerinnen gab es weitere strahlende Gesichter: Robin und Luis werden Zweite und Annika und Jette Dritte. Auch die übrigen Kinder erhielten Medaillen und selbst die teils frierenden Eltern waren fröhlich. Mit Teilnehmer*innen aus drei Bundesländern gelingt dem FCSP ein nachhaltiger Erfolg - die Fortsetzung folgt am 9. Juni im Stadtpark. Dann mit Sonne? Ist eigentlich egal, das Wetter.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 24. Mai 2019

  

Neuer 2,06-m-LüneHüne

Wieder ein Nationalspieler für die Position am Netz: Anton Brehme komplettiert den SVG-Mittelblock

Er gilt als eines der hoffnungsvollsten deutschen Volleyball-Talente, in der neuen Saison trägt er das Trikot der SVG: Anton Brehme wechselt aus dem Volleyball-Internat Berlin und dessen Team VC Olympia nach Lüneburg. Der 19-Jährige macht damit das Trio der SVG-Mittelblocker neben Michel Schlien und Florian Krage wieder komplett.

Mit der Verpflichtung von Brehme, der zunächst einmal einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben hat, ist den LüneHünen ein echter Coup gelungen. Denn der 2,06-Meter-Schlaks hat schon reichlich Bundesliga-Erfahrung – nicht nur aus der vergangenen Saison, auch 2016/17 kam er als gerade 17-Jähriger bereits einige Male länger zum Einsatz. Und er wurde auch schon mehrfach erprobt in der Nationalmannschaft (bisher 7 Länderspiele).

So hatte der Youngster auch andere, lukrativere Angebote. „Für Lüneburg habe ich mich entschieden, weil die SVG einen extrem guten Trainer hat. Das ist mir gerade für meine Position sehr wichtig“, war für den Youngster bei seiner Wahl die frühere Karriere von Stefan Hübner als Weltklasse-Mittelblocker ein entscheidendes Kriterium. Und er ergänzt: „Außerdem hat mich das Team in der letzten Saison fasziniert.“

„Für sein Alter schon hohes Potenzial“

Hübner hält große Stücke auf den Blondschopf: „Er hat von der Athletik her gute Grundvoraussetzungen, ist schnell und springt gut. Für sein Alter hat er schon ein hohes Potenzial, wobei der Angriff das stärkste Element ist. Zu verbessern ist vor allem noch der Aufschlag. Natürlich braucht er auch noch Routine. Und er ist klar im Kopf – der will. Ich freue mich, dass er sich trotz anderer Möglichkeiten für diesen Weg bei uns entschieden hat.“

Der gebürtige Leipziger aus dem Stadtteil-Club SV Reudnitz begann als Siebenjähriger mit Volleyball und wechselte mit 16 Jahren zum VC Olympia. Dort reifte er zu einem herausragenden Junioren-Nationalspieler und zum A-Nationalspieler. Auch derzeit ist Anton Brehme wieder im Kreis der Besten, bereitet sich – übrigens zusammen mit u.a. Noah Baxpöhler – im Leistungszentrum Kienbaum bei Bundestrainer Andrea Giani auf die Spiele der Nations League vor, die am letzten Mai-Wochenende mit einem Turnier in Jiangmen/China beginnen.

Ein Debüt als A-Nationalspieler feierte Brehme bereits 2017 in der World League, Vorläufer der jetzigen Nations League. Nachhaltig auf sich aufmerksam machte er erstmals im letzten Jahr. Erst spielte er eine starke Junioren-Europameisterschaft 2018 in den Niederlanden und Belgien mit Platz 5, kam dabei wie Diagonalangreifer Linus Weber an seiner Seite regelmäßig auf hohe zweistellige Punkte-Ausbeuten, am ausgeprägtesten beim 3:2 gegen Italien: 27 Punkte als Mittelblocker ist ein außergewöhnlicher Wert. Im Spiel um Platz 5 danach gegen Polen (3:1) waren es dann ebenfalls starke 16 Punkte.

Intensives und erfolgreiches Jahr 2018

Nach diesem Turnier ging es weiter zur A-Nationalmannschaft, dort kam er zweimal in Testspielen gegen den späteren Vize-Weltmeister Brasilien, der sich auf die anstehende WM vorbereitete, zum Einsatz. Höchst überzeugend wurde er da dem Urteil seines bisherigen Coaches Johan Verstappen gerecht: „Er macht sich wenig Druck und Stress. Wenn mal ein Ball daneben geht, haut er eben den nächsten rein.“

In der abgelaufenen Saison bewährte sich Brehme dann nach der Hochstufung des VC Olympia auch in der Bundesliga, war in insgesamt 18 von 22 Spielen dabei – einmal sogar wegen des Zweitspielrechts für die Berlin Volleys, wo er auch oft mittrainierte. Eine Chance beim alten und neuen Meister auf einen Vertrag bestand allerdings nicht, die drei Mittelblocker-Plätze dort sind besetzt von Jeffrey Jendryk, Nicolas Le Goff und Georg Klein.

Da hätte ein Dauerdasein auf der Bank gedroht, bei der SVG winken zumindest Bewährungschancen. Und die Eingewöhnung wird dem frisch gebackenen Abiturienten auch nicht schwer fallen – Konrad Thole kennt er aus dem U20-Nationalteam.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 24. Mai 2019

  

Hamburger Meisterschaft der weiblichen U12

Platzierungen
1 VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 1
2 Eimsbütteler TV 1
3 VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 3
4 Eimsbütteler TV 3
5 SC Alstertal-Langenhorn 1
6 VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 7
7 Eimsbütteler TV 2
8 Grün-Weiß Eimsbüttel
9 tus Berne
10 Halstenbeker TS
11 SC Poppenbüttel 1
12 HT Barmbeck-Uhlenhorst 1

Wir gratulieren den Mädels der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 1 ganz herzlich zum Gewinn der Hamburger Jugendmeisterschaft U12 weiblich.

Hinweis
Die Mannschaften, die in der kommenden Spielsaison 2019/2020 an der Jugendrunde Juli 1-4 und den Hamburger Jugendmeisterschaften U16-U20 teilnehmen möchten, machen Ihre Mannschaftsmeldung bitte bis zum 25.05. 2019 über das SAMS.
Die Meldungen für die U14 und die U13 sowie die Jugendliga 5 können bis zum 01. Oktober vorgenommen werden. Meldungen für die U12 nehmen wir gerne bis zum 01.12.2019 entgegen.
Vereine mit eigenen Hallen teilen uns bitte die Hallenverfügbarkeiten formlos per Email bis zum 25. Mai 2019 mit.

Verbandstag des HVbV
Termin: 05. Juni 2019 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 23. Mai 2019

  

VT Hamburg: Platz 12 bei der U14-DM

Großer Erfolg für Hamburger Nachwuchsvolleyballerinnen

Die U14 Mannschaft aus dem Nachwuchsleitungszentrum des Volleyball-Teams Hamburg hat bei den Deutschen Meisterschaften in Mauerstetten/Bayern (18./19.Mai 2019) den 12. Platz erreicht. Nach dem Hamburger Meistertitel und der Vizemeisterschaft bei den Norddeutschen Meisterschaften konnte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten auch bei der DM mit guten Leistungen überzeugen.

Schon am Mittwochmorgen machte sich das Team in Begleitung vieler Eltern auf den Weg Richtung Süden. Mit zwei Testspielen gegen den MTV Stuttgart und TV Brötzingen, beide Teams zählten ebenfalls zum Teilnehmerfeld der DM Endrunde, startete die letzte Vorbereitungsphase auf das Turnier.

Während der Meisterschaften mit insgesamt 16 Teams aus acht Regionen in Deutschland, zeigten die jungen Hamburgerinnen starke Leistungen und nahmen viele neue Eindrücke, Erfahrungen, Freundschaften und Kontakte mit zurück in die Hansestadt. Deutscher Meister wurde die Mannschaft vom SSC Schwerin, die auch schon bei den Norddeutschen Meisterschaften vor dem VTH-Team landete.

Für einen Teil der Hamburger Mannschaft steht in knapp vier Wochen mit den Norddeutschen Meisterschaften U13 in Parchim schon das nächste Highlight auf dem Programm.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 22. Mai 2019

  

SVG Lüneburg: Wechsel nach Frankreich

Sclater schaut voller Dankbarkeit auf die Zeit als LüneHüne zurück / Diagonalangreifer geht den nächsten Karriere-Schritt

Die Hoffnungen, dass er sich für eine weitere Saison bei der SVG entscheiden würde, waren ohnehin gering – nun sind die Würfel auch gefallen: Ryan Sclater wird nach zwei überaus starken Jahren nicht zu den LüneHünen zurückkehren. Der Kanadier hat einen Vertrag beim renommierten französischen Erstligisten Montpellier VUC unterschrieben.

Der Diagonalangreifer war 2017 vom Collegeteam Trinity Western University (TWU) gekommen und schlug gleich groß ein, war gleich in der Debütsaison Zweiter in Ranking der Bundesliga-Topscorer. Der Lohn: die erstmalige Berufung in die A-Nationalmannschaft. Da kam er im Sommer 2018 für Kanada erst in der Nations League mehrfach zum Einsatz und stand anschließend auch noch im WM-Kader.

Quasi ohne Pause ging es danach in der Bundesliga weiter, dort war er in der abgelaufenen Spielzeit nach der Hauptrunde Achter der Erstliga-Topscorer – in den anschließenden Playoffs noch mal Vierter mit herausragenden 5,4 Punkten durchschnittlich pro Satz, verteilt auf sechs Spiele. Zum Vergleich: Berlins Benjamin Patch, Zweiter in dieser Rangliste, erzielte im Durchschnitt 4,0 Punkte pro Satz (11 Spiele), Friedrichshafens Bartlomiej Boladz als erfolgreichster Punktesammler 4,4 pro Satz (10 Spiele).

Wieder für Kanada in der Nations League im Einsatz

„Es war sehr befriedigend, was wir geleistet haben. Aber ich will eine neue Herausforderung und habe nun einen guten Verein in einer starken Liga gefunden – mit einem Trainer, der mir helfen wird, mich weiter zu verbessern“, bestätigt Sclater den Wechsel. Und mit einem Smiley fügt der 25-Jährige an: „Außerdem muss ich etwas mehr Geld verdienen, um meine beiden Mädels zu versorgen.“ Ehefrau Amy brachte ja Ende 2018 die Tochter Adeline in Lüneburg zur Welt, deshalb wird die Familie Sclater auf ewig mit der Salzstadt verbunden bleiben.

So schaut der Diagonalangreifer voller guter Erinnerungen auf seine Zeit hier zurück: „Ich möchte allen aus der SVG-Familie für zwei tolle Jahre danken. Ich könnte mir keinen besseren Platz zum Start meiner Profi-Karriere vorstellen. Ich bin sehr gespannt wie sich der Club mit der neuen Arena weiterentwickelt und wünsche allen viel Glück in der neuen Saison. Sicher werden wir auch mal wieder zu Besuch kommen.“ Zunächst einmal ist Sclater nun aber wieder beim Nationalteam, tritt mit Kanada ab 31. Mai beim ersten Turnier der Nations League in Argentinien an.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Mittwoch, 22. Mai 2019

  

VT Hamburg: Gerd Grün neuer Trainer

Landestrainer wechselt vom Hamburger Volleyball-Verband zum VT Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat mit Gerd Grün einen neuen Trainer für die anstehende Saison in der Dritten Liga gefunden. Der Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbandes (HVbV) wechselt zum 1. Juli 2019 zum VT Hamburg, erhält aber durch die großzügige Kooperation des HVbV die Möglichkeit das Drittligateam ab sofort zu betreuen.

Nach dem Abstieg aus der zweiten Volleyball Bundesliga hat die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft zur kommenden Saison die Gesamtverantwortung für den Spielbetrieb vom Volleyball-Team Hamburg, für das Nachwuchsleistungszentrum und für die Breitensportteams übernommen!

In den vergangenen Wochen wurde hinter den Kulissen an einer konzeptionellen, strukturellen und personellen Neuausrichtung gearbeitet.

Mit Gerd Grün konnte ein qualifizierter Trainer für das Volleyball-Team Hamburg gewonnen werden, der gemeinsam mit André Thurm als Co-Trainer und Helmut von Soosten als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums auch die Nachwuchsarbeit des Vereins weiter intensivieren wird.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 22. Mai 2019

  

Gerd Grün beendet die Landestrainertätigkeit

Zum ersten Juli endet die Tätigkeit von Landestrainer Gerd Grün beim Hamburger Volleyball-Verband e.V.. Er übernimmt bei der Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft, einem Mitgliedsverein des HVbV, eine hauptamtliche Trainertätigkeit im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich. Bis Ende Juni führt er seine Tätigkeit fort, bekommt aber für den Start in Süderelbe Freiräume zur Verfügung gestellt.

Gerds Weggang bedeutet für den HVbV den Verlust eines bundesweit anerkannten Trainers, der die Nachwuchsarbeit in Hamburg in den letzten Jahren maßgeblich vorangetrieben und immer auch die Vereinsentwicklung betont hat. Es freut uns, dass er genau in diesem Bereich nun seine neue Herausforderung findet, v.a. da dies in Hamburg sein wird.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Mittwoch, 22. Mai 2019

  

Elbpremiere: U13 im Sand

Am Sonntag ist Premiere: Erstmals findet an Elbe und Alster eine Turnierserie für gaaanz junge Beachvolleyballer*innen statt. Jungen und Mädchen Unter 13 Jahren können kostenlos durch den Sand wühlen und den beliebten olympischen Sport erleben. Im Sommer der Weltmeisterschaft richtet die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli vier U13-Turniere im Rahmen der #WeBeach-Serie des Hamburger Volleyball-Verbands aus. "Mitspielen statt zuschauen" - ist das Motto der Sand Paulianer*innen. Das Pilotprojekt ist für alle, die 2007 oder später geboren sind. Egal, ob jemand Vorkenntnisse hat oder erstmals mit Ball und Netz im Sand steht. Erlebenswert wird das Spektakel durch die Unterstützung von Under Armour, Ausrüstungspartner des FC St. Pauli: jedes Kind erhält ein Teilnahme-T-Shirt und eine Medaille. Zur Stärkung stellt die Afrikanische Frucht-Company kostenlos Bananen zur Verfügung.

Das Mitmach-Format für Kinder von 9 bis 13 Jahren findet an vier Tagen auf den Beachvolleyball-Feldern im Stadtpark statt:

  • 26. Mai

  • 9. Juni

  • 30. Juni

  • 5. Juli

Die Turniere beginnen um 9.30 Uhr und dauern circa drei Stunden. Wer dabei sein will, benötigt keine Anmeldung – pünktlich im Sand sein ist ausreichend. Es ist ebenso möglich ohne Spielpartner*in zu kommen, denn vor Turnierstart werden alle Einzelspieler*innen zu Teams. Mitzubringen sind Sportkleidung, Sonnenschutz für die Haut, Sonnenbrille, etwas zu trinken und ggf einen Snack.

Die Platzierung in den Turnieren geht in eine offizielle Rangliste des Hamburger Volleyball-Verbands ein, um die erreichten Erfolge dauerhaft sichtbar zu machen. Einige Dinge sind im Vergleich zu Beachvolleyballspielen der „Großen“ verändert, um mehr altersgerechten Spielspaß zu haben:

• Es wird ein leichterer Beachvolleyball (160-180g) gespielt
• Das Spielfeld ist kleiner (4m breit und 8 m lang)
• Das Netz ist niedriger (2m hoch)
• Statt Aufschlag darf der Ball rübergeworfen werden
• Es werden immer zwei Sätze bis 15 Punkte gespielt – ein Unentschieden ist also möglich

Eine Besonderheit ist, dass das Turnier ohne Schiedsgericht durchgeführt wird. Die Teams achten selbst auf die Einhaltung der Regeln und finden gegebenenfalls Wege zur Konfliktbeilegung. Betreuer*innen des FC St. Pauli unterstützen im Bedarfsfall.

Weitere Informationen unter https://fcstpauli-beachvolleyball.de/minicups/

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 21. Mai 2019

  

SVG Lüneburg macht Kasse für Fundskerle Aktion

SVG-Volleyballer und Edeka Bergmann kassieren für die Fundskerle-Aktion für das Projekt „Bewegung, ganz einfach“

Am Freitag, 13. April 2018, unterstützen die Bundesliga-Volleyballer der SVG Lüneburg und Meike Bergmann, Inhaberin der Lüneburger Edeka-Märkte Saline und Loewe-Center, das Fundskerle-Projekt „Bewegung, ganz einfach – Ein Bewegungsparcours im Park der Psychiatrischen Klinik Lüneburg“ mit einer besonderen Aktion: Von 16 bis 17 Uhr, sitzt in beiden Supermärkte jeweils ein SVG-Profi an der Kasse. Die gesamten Einnahmen dieser Stunde an den beiden Kassen spendet Edeka Bergmann direkt für das Projekt. Im Anschluss stehen die Volleyballer von 17 bis 18 Uhr für Autogramme und Fragen zur Verfügung.

Die SVG-Volleyballer waren schon am Projektstart im November 2017 beteiligt, spielten mit Patienten der Psychiatrischen Klinik Volleyball und vermittelten Grundtechniken. „Damals konnten wir unmittelbar erleben, wie viel Spaß die Patienten am Sport und der Bewegung haben“; sagt SVG-Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Deshalb unterstützen wir das Projekt gerne weiter und hoffen, dass viele Lüneburgerinnen und Lüneburger ihren Wochenend-Einkauf am kommenden Freitag an den Kassen unserer Jungs bezahlen.“

Weitere Informationen zum Projekt unter www.fundskerle.org.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 21. Mai 2019

  

Mainz 05, Dänemark und VTH U14

Mainz 05, Dänemark und VTH U14 verbindet an diesem Wochenende der 12. Platz. Die jungen Volleyballerinnen aus Hamburg haben bei ihrer allerersten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft das gesteckte Ziel erreicht und dem Leistungsvermögen entsprechend abgeschnitten.

Erste DM mit bleibenden Eindrücken

Die hervorragend organisierte Meisterschaft des SV Mauerstetten ließ keine Wünsche offen: von Begrüßungspräsent in der Unterkunft, über Shirts und Hoodies, Shuttle-Service zwischen den Hallen, Grill- und Verkaufsständen an beiden Hallen, über 100 volleyballbegeisterte Helfer und Alpenpanorama in den Spielpausen. Auch unsere 14 mitgereisten Eltern fühlten sich wie in ihrem zweiten Zuhause und begeisterten den Hallensprecher, der sich mit seinen „Freunden aus Hamburg“ freute.

Fünftägige Volleyballreise durch Süddeutschland

Die U14 Mädels machten sich bereits am Mittwoch Morgen auf den Weg in den Süden. Erstes Ziel war Allianz MTV Stuttgart. Das Testspiel am Abend nahm den Mädels die erste Aufregung. Im Anschluss ging es direkt weiter nach Pforzheim auf die Burg Rabeneck. Vor der herzlichen Begrüßung beim TV Brötzingen zum zweiten Vorbereitungsspiel wurde am Donnerstagvormittag auf dem Drei-Burgen-Weg gewandert.

Mit vielen neuen Eindrücken, Erfahrungen, Freundschaften und Kontakten kehren die Mädchen mit gestärktem Selbstbewusstsein von einer langen Volleyballreise nach Hamburg zurück. Einen Teil der Mannschaft erwartet in vier Wochen das Norddeutsche Spielfest U13 in Parchim.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 19. Mai 2019

  

SVG Lüneburg: Schon acht Jahre dabei

Der Dauerbrenner brennt weiter für die SVG Lüneburg / Mittelblocker Michel Schlien bleibt weitere zwei Jahre

Acht Jahre SVG Lüneburg hat er nun schon auf dem Buckel, die runde 10 wird er auf jeden Fall voll machen: Michel Schlien hat wie im Vorjahr seinen Vertrag erneut verlängert, dieses Mal aber gleich um zwei Jahre.

Eine Institution ist der schon zu Zweitliga-Zeiten gekommene Mittelblocker aufgrund seiner langen Dienstzeit – und das stets als Stammspieler – ja schon länger, mittlerweile hat er aber den Status einer Vereins-Ikone angenommen. Schließlich hat er die Herzen der Fans nicht nur durch Vereinstreue gewonnen, sondern auch durch beständig starke Leistungen. Und die waren in der abgelaufenen Saison wohl sogar beständiger als je zuvor.

Hatte der 27-Jährige, der mittlerweile in mehr als 200 Pflichtspielen für die SVG aufgelaufen ist, sonst auch immer mal wieder eine Leistungsdelle zu verzeichnen, so spielte er 2018/19 sehr konstant und war maßgeblich an der herausragenden Saison der LüneHünen mit Pokal-Finale und Bronze in der Bundesliga beteiligt. Platz 3 in der Rangliste „Blockpunkte gesamt“ ( Blockeffizienz 72,6%) unterstreicht das. Zudem glänzte der 2,06-Meter-Mann im Ranking Angriffseffizienz als 7.-Bester mit 52 Prozent und als 9. in der Block-Quote (15,4%).

Neue Herausforderung wieder reizvoll

So erfüllten sich die persönlichen Hoffnungen Schliens vom letzten Sommer, als er sehr gespannt war auf die Entwicklung einer damals fast unveränderten Mannschaft. „Ja, das war jetzt ein sehr erfolgreiches Jahr – persönlich und als Team. Das wird wohl in der nächsten Saison kaum zu wiederholen sein. Aber jetzt ist es nochmal eine Herausforderung, möglichst schnell an dieses Niveau versuchen anzuknüpfen“, sieht das SVG-Urgestein auch darin wieder einen besonderen Reiz.

Ein weiterer Grund für den Verbleib soll allerdings nicht verschwiegen werden: Michel Schlien ist frisch verheiratet, am Donnerstag gaben sich der gebürtige Hamburger und seine Tatjana das Ja-Wort. Unter den Gästen waren dabei auch der frühere Mitspieler Carlos Mora Sabaté mit seiner Frau Ana aus Spanien – ein weiterer Beleg, dass bei der SVG Freundschaften über gemeinsame Karriere-Jahre hinaus bestehen.

Zudem steht das Ehepaar Schlien nun auf dem Sprung zum Umzug in den Kreis Lüneburg. Deutet sich da ein noch längerer Verbleib bei der SVG an? „Jetzt habe ich erstmal zwei Jahre unterschrieben, mal sehen, wie sich alles weiterentwickelt“, will der Mittelblocker so weit nicht vorausschauen. Und zunächst einmal geht es nun auf Hochzeitsreise…

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Mittwoch, 15. Mai 2019

  

Nele zieht es nach Neuallermöhe

Und das gleich zwei bis drei mal wöchentlich von Trittau aus, ein ganz schöner Aufwand für die begabte 12-jährige Volleyballerin und ihre Familie. Nele hat sich dazu entschlossen, künftig gemeinsam mit unseren U14-Mädels in der Kreisliga und bei Jugendmeisterschaften an den Ball zu gehen. Wir sind über den frühen Neuzugang total happy! Nele ist sowohl sportlich als auch menschlich eine Bereicherung für unser junges Team und wird ihrerseits von der großen Ballsicherheit und -erfahrung unserer Spielerinnen profitieren können.

Die Mädchen werden zweimal in der Woche gemeinsam als Team trainieren. Zusätzlich steht für Nele und mehrere ihrer neuen Mannschaftskameradinnen jeden Freitag eine dezentrales Kadertraining mit Landesauswahltrainer Gerd Grün in Neuallermöhe auf dem Programm. Wir sind sehr optimistisch, dass ein junges schlagstarkes Team heranwächst, das in den kommenden Jahren mit viel Ehrgeiz und Spaß um die vorderen Plätze in Hamburg mitspielen kann.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 14. Mai 2019

  

SVG Lüneburg: Gijs Van Solkema verlängert!

Ein Zuspieler bleibt, einer geht / Junger Holländer setzt auf weitere Entwicklung

Der Nächste, bitte: Mit Gijs van Solkema hat ein weiterer Akteur der SVG Lüneburg jetzt seinen Vertrag erneuert, bleibt ein Jahr länger. Der Zuspieler ist nach Tyler Koslowsky, Florian Krage und Jannik Pörner der Vierte aus dem bisherigen Kader, der bleibt. Nummer fünf ist Konrad Thole, dessen Kontrakt noch läuft.

Van Solkema geht bei den LüneHünen ab dem Spätsommer in seine dritte Saison. 2017 war der Holländer aus der Nachwuchs-Erstligamannschaft seines Landes „Talent Team Papendal“ – vergleichbar mit dem VC Olympia Berlin – zur SVG gestoßen und hat sich seitdem stetig verbessert. So kann er derzeit im Trainingslager der A-Nationalmannschaft sogar darauf hoffen, in das Aufgebot für die Spiele in der European League (ab 25. Mai) berufen zu werden.

Hoffnung auf die A-Nationalmannschaft

Bei den LüneHünen kam van Solkema, der in wenigen Tagen 21 Jahre alt wird, in der vergangenen Saison 30 Mal zum Einsatz, oft als Einwechselspieler vor allem zum Aufschlag, vermehrt aber auch über ganze Sätze, teils sogar in der Startformation. Kein Wunder, dass er sich entschlossen hat, zu bleiben. „Ich fühle, dass ich mich in Lüneburg auch weiter noch sehr gut entwickeln kann. Dazu kommt, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Im Team ist eine super Atmosphäre, und die Leute sind sehr nett.“ So freut er sich auch schon wieder auf die neue Saison.

Der bisherige Konkurrent van Solkemas hat die SVG dagegen nach nur einer Saison wieder verlassen. Der Kanadier Adam Schriemer, der seinen Bachelor in Medien- und Kommunikations-Wissenschaften gemacht hatte, möchte wieder studieren und den Master-Abschluss anhängen. Zunächst aber ist er im kanadischen Trainingslager jener Spieler, die für die Nationalteams infrage kommen.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 14. Mai 2019

  

VT Hamburg: Erfolgreicher Start der Sommerserie

Am Samstag, 11.Mai fand der Auftakt der erstmalig durchgeführten Kleinfeld-Sommerserie statt. 17 Teams aus Hamburg und Niedersachsen spielten in 3 Turnieren ihre Sieger aus. Die U14-Teams der SVG Lüneburg und von VTH nutzten das Turnier als Vorbereitung für die Deutsche Meisterschaft kommendes Wochenende, die U13 verbesserten ihr Spiel 3 gegen 3 im Hinblick auf das Norddeutsche Spielfest Mitte Juni. Für die U12er war es eine weitere tolle Möglichkeit Spielerfahrung zu sammeln.

Mit der großen Siegerehrung fand ein gelungener Volleyballtag seinen Abschluss.

Die nächsten Termine zum Vormerken
30.05.: Beachvolleyball, verschiedene Alterklassen, nur 2 gegen 2 am Sportpark Opferberg
08.06.: Kleinfeld-Hallenvolleyball (2:2, 3:3, 4:4, CU Arena)
17.08.: Kleinfeld-Hallenvolleyball (2:2, 3:3, 4:4, CU Arena)

Weitere Infos

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Dienstag, 14. Mai 2019

  

You'll never beach alone

Es wird wärmer! Zeit, die Schuhe auszuziehen und den Ball übers Netz zu ballern. Nach der erfolgreichen Ausrichtung von einem Männer- und einem Mixed-Turnier zu Saisonbeginn, ist nun Frauenbeteiligung mehr erwünscht als ohnehin.

Am kommenden Sonntag veranstaltet der FC St. Pauli im Stadtpark Ranglistenturniere für Frauen und Männer. In beiden Feldern sind noch Plätze frei. Jetzt anmelden und Sonntag genießen…

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 10. Mai 2019

  

SVG Lüneburg: Fan-Liebling Kessel geht

„Air“ Kessel schwebt nicht mehr durch die Gellersenhalle / Außenangreifer verlässt SVG schweren Herzens

Er hat sich seine Entscheidung über die Zukunft nicht leicht gemacht, hat lange mit sich gerungen, zumindest teilweise ist die Entscheidung nun gefallen – leider zu Ungunsten der LüneHünen: Cody Kessel beendet das Kapitel SVG Lüneburg nach drei Jahren und wird zur neuen Saison nicht zurückkehren.

Nach seiner besten der drei Spielzeiten, in der der 27-Jährige maßgeblich an den großen Erfolgen mit Pokalfinale und Bronze in der Meisterschaft beteiligt war, ist der Außenangreifer zunächst einmal in seine Heimat USA zurückgekehrt, wird dort einer Einladung ins Trainingslager der Nationalmannschaft folgen – mit der Hoffnung, nach früheren Einsätzen im B-Team nun erstmals den Sprung in die A-Mannschaft zu schaffen. Wie und wo es dann auf Vereinsebene weitergeht, ist noch völlig offen. „Ich habe noch nichts unterschrieben“, betont er.

Dankbar für drei tolle Jahre

Schweren Herzens verabschiedet sich Kessel, der auch eine Jugendmannschaft der SVG trainierte, nun in einer langen, emotionalen Facebook-Botschaft von Fans, Mitgliedern und Unterstützern. Es sei ihm eine Ehre gewesen, hier spielen zu dürfen. Er lobt überschwänglich die Werte, die im Verein und in dessen Umfeld gelebt werden, drückt seine Begeisterung über die Stimmung in der Gellersenhalle aus und endet mit den Worten: „Ich bin so dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, hier zu spielen, mich weiter zu entwickeln und zu wachsen, sowohl auf dem Spielfeld als auch außerhalb. Danke, dass ihr mich in eurer Familie und euren Herzen so toll aufgenommen habt. Ihr werdet immer ein Teil von mir sein.“

2016 war Cody „Air“ Kessel aus der Schweiz (ein Jahr Schönenwerd) aus einer langen Verletzungspause nach Lüneburg gekommen, startete hier neu durch und wurde allein schon wegen seiner außergewöhnlichen Sprungkraft zu einem Publikumsliebling. Nach einem schwächeren zweiten Jahr meldete sich der Mann aus Colorado Springs 2018 stärker denn je zurück. In 31 von 32 Pflichtspielen auf dem Feld, heimste er achtmal die MVP-Medaille ein (sechsmal davon Gold), öfter wurde nur Tomas Kocian (Düren/11) ausgezeichnet. Im Ranking der Bundesliga-Topscorer landete er auf Platz 9, in der Wertung „Angriffspunkte“ auf Rang 8.

Doch Kessel war über das Sportliche hinaus ein Sympathieträger, war durch seine offene, kommunikative Art mit dem meist strahlenden Lächeln auch wichtig für die Außendarstellung des Vereins, war das Gesicht auf vielen Plakaten und in anderen Werbebotschaften.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 10. Mai 2019

  

HVbV: Jugendtrainer des Jahres 2019

Sergej Fink (VG WiWa) ist Jugendtrainer des Jahres 2019 des Hamburger Volleyball-Verbands!

Bereits zum dritten Mal ehrt der Hamburger Volleyball-Verband herausragende Jugendtrainer/Innen. Sergej Fink ist Jugendtrainer des Jahres 2019 des Hamburger Volleyball-Verbands. Auf Platz 2 und 3 landen der Trainer Tarek Wirth vom Rissener SV und die Trainerin Malina Waschkau von der VG Elmshorn.

Die Ehrung der Sieger/Innen fand im Rahmen der Hamburger Meisterschaft der Jungen und Mädchen Unter 12 Jahren am 05. Mai in Langenhorn statt..

Alle Abteilungsleiter, deren Stellvertreter und Jugendansprechpartner der im Hamburger Volleyball-Verband aktiven Vereine konnten in einem digitalen Abstimmungsprozess mitentscheiden, wer die Auszeichnung erhalten soll.

Die 3 Top-Platzierten erhalten attraktive Sachpreise: Jugendtrainer des Jahres - zwölf Trikots nach Wahl des HVbV-Partners Stanno; Plätze 2 und 3 - drei Volleybälle mit Balltasche des HVbV-Partners Molten.

Ergebnis
1. Platz: Sergej Fink (VG WiWa)
2. Platz: Tarek Wirth (Rissener SV)
3. Platz Malina Waschkau (VG Elmshorn)

Verbandstag des HVbV
Termin: 05. Juni 2019 um 19:00 Uhr, Schäferkampsallee 1, Alexander-Otto-Saal

 

 

Hamburg - HTBU Hamburg-News

  Donnerstag, 09. Mai 2019

  

HTBU: Theo und John rocken

Jünger als 11 Jahre und schon Pritschen und Baggern? Theo zeigt wie's geht! Am vergangenen Samstag rockte Theo das Landesleistungszentrum und gewann zusammen mit John (rechts) im Namen der Grundschule Wielandstraße den goldenen Grundschul-Pokal. Knapp 24 Stunden später gewann Theo mit Ben (ohne Abbildung) die Bronzemedaille bei den Hamburger Meisterschaften U12 in Langenhorn. Zufall oder System?

In jedem Fall lernen Theo, John und Ben die Grundtechniken des Volleyballspiels in der Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst. Jeden Freitag haben Jungen und Mädchen Unter 12 Jahren die Möglichkeit mit Theo und seinen Freund*innen im Gymnasium Lerchenfeld (Nähe U3 Haltestelle "Mundsburg") zu trainieren.

Weitere Informationen unter www.htbu-volleyball.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 07. Mai 2019

  

SVG Lüneburg: Schon ein Urgestein

Pörner bleibt ein LüneHüne / 25-jähriger Diagonalangreifer steht schon vor dem 6. Jahr und dem 100. Pflichtspiel bei der SVG

Er ist schon seit der ersten Bundesliga-Stunde dabei und wird auch in den nächsten zwei Jahren für die SVG Lüneburg aufschlagen: Diagonalangreifer Jannik Pörner hat seinen Vertrag bei den LüneHünen nochmals verlängert.

„Ja, ich werde tatsächlich schon in meine sechste Saison gehen und gehöre künftig bei den Trainingsspielen Jung gegen Alt schon zur Mannschaft Alt“, lässt der einst aus Kiel gekommene Pörner die Zeit in seiner neuen Heimat Revue passieren. Im Juli wird er gerade erst 25 Jahre alt. Mit Volleyball begonnen hatte der einstigen Junioren-Nationalspieler beim 1. VC Norderstedt.

„Hier fühle ich mich nach wie vor sehr wohl“, sagt Pörner, obwohl er zuletzt hinter stärkeren Konkurrenten auf seiner Position wie Ryan Sclater oder davor Eric Fitterer zurückstehen musste. „Im Teamsport gehört das dazu. Wenn auf dem Feld alles super läuft, kann ich mit der Rolle auch leben – wenn es schlecht läuft, möchte man aber selbst helfen“, fällt es ihm nicht immer leicht, mehr zu trainieren („das macht immer Spaß“) als zu spielen.

Stattliche Medaillensammlung

Immerhin stand er in den ersten beiden Jahren oft auf dem Feld, während es zuletzt oft hieß, bereit zu sein, wenn man gebraucht wird. Insgesamt wurde Pörner schon oft gebraucht. Er wird in der neuen Saison sicher auf seinen 100. Pflichtspieleinsatz kommen – 94 sind es bisher, wenn auch viele Teilzeit-Einsätze darunter sind. Aber hinter dieser Bilanz verbirgt sich auch eine stattliche Medaillensammlung: zweimal Silber für Pokalfinals, dreimal Bronze nach Playoff-Halbfinals.

Dennoch räumt der Mann mit der Trikot-Nummer 7 ein: „Ich habe mich jetzt intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, wann Schluss sein könnte.“ Schließlich arbeitet er auch – zu reduzierter Stundenzahl – in seinem hier erlernten Beruf als Bankkaufmann und studiert an der Leuphana. Doch nun geht es weiter, auch, „weil das für Lara noch okay ist“, hat er seine Freundin mit in die Entscheidung einbezogen

 

 

Deutschland - Aktuelles aus Süderelbe

  Dienstag, 07. Mai 2019

  https://aktuelles-aus-suederelbe.de

Aufatmen: Volleyballteam bleibt Neugraben erhalten

Die Volleyball-Profis spielen in der 3. Liga weiter

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 06. Mai 2019

  

Volley GrundschulCup – das Finale

Am Samstag 4. Mai 2019 trafen sich die jüngsten Volleyballer*innen Hamburgs zum Finale des Volley GrundschulCups im Landesleistungszentrum. 16 Teams spielten um den Siegerpokal.

Angeleitet von den Mädchen der Auswahlteams des Hamburger Volleyball-Verbandes und den Trainern Holger Schlawitz und Gerd Grün entstand eine schöne Atmosphäre in der sich Fair-Play und Ehrgeiz ergänzten. Die Kinder spielten tolles Volleyball und kämpften um die Bälle.

Schon der Start des Turniers war gelungen. Ehe die Erwärmung mit lustigem Figurenbau und wilden Läufen begann, interviewte Landestrainer Gerd Grün die Jugendnationalspielerin Emma Gangey, die vor vierzehn Tagen mit ihrem Team die EM-Qualifikation schaffte. Emma begann mit neun Jahren Volleyball zu spielen, viele teilnehmende Kids sind genauso alt. Der Turnierablauf und – modus wurden den Eltern und Kindern erläutert. Für den reibungslosen Ablauf sorgten dann die Auswahlmädchen.

Und dann flogen die Bälle. Es wurde gepritscht, gebaggert, gekämpft, gehechtet, gejubelt und manches Mal auch enttäuscht eine kleine Träne verdrückt.

Mit vielen Hinweisen zum Bundesligafinale, zur Beach-Weltmeisterschaft, zur Spielserie des VT Hamburg und zum #WeBeachU13 begann die Siegerehrung. Mit Schlüssel- und Armbändern, acivecity- Kugelschreibern, Urkunden und Teilnehmermedaillen reichlich belohnt strahlten die Kindergesichter. Die drei Erstplatzierten erhielten auf dem Siegerpodest standesgemäß Medaillen in Bronze, Silber und Gold. Die Sieger Theo und Johan sogar noch Siegerpokale!

„Die schöne Atmosphäre bei dem gelungenen Turnier wird hoffentlich dafür sorgen, dass die Kids und Eltern sich für unsere faire Sportart begeistern werden. Ich wünsche allen Kindern eine lange Volleyballkarriere.“, erhofft sich Landestrainer Gerd Grün.

Die Ergebnisse
  1.  John Kess, Theo  Helke (GS Wielandstraße)
  2.  Iker Thometzek, John-Carlos Abeledo Matos (GS Wielandstraße)
  3.  Sean Gevert, Leon Rodnianski (GS Wielandstraße)
  4.  Zejnep Cetim, Roman Iwanow (VC Allermöhe)
  5.  Melek Ylmaz, Nevine Abdallah, Maryam Zabihhzada (GS Richardstraße)
  6.  Leonard Nitschel, Keno Buß (Grundschule Fischbek-Falkenberg)
  7.  Samuel Kloß, Silas Giesecke (GS Wielandstraße)
  8.  Audrey Tettey, Tracy Arum  (Katholische Schule Neugraben)
  9.  Sophia Laub, Berfin Demir, Hennes Tredop (VC Allermöhe/Adolph Schönfelder Schule)
10.  Agatha Wulf, Stefan Wulf (GS Wielandstraße)
11.  Emilly Aue, Gabriella Agyemang (Katholische Schule Neugraben)
12.  Bekir Arapsun, Sam Mc Naughton (GS Wielandstraße)
13.  Veronika Jakowlew, Selin Tareq, Jada Zimmermann, Elisabeth Dill (Grundschule am Johannisland)
14.  Meryam, Akyol, Lani Aigner, Lou-Ann Jakobs (Grundschule an der Haake)
15.  Jasmin Gad, Marlene Bachs (Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg)
16.  Lea Bogdanenko, Selin Arapsun (GS Wielandstraße)

Was so alles den Sommer über in Sachen Volleyball passiert, findet ihr unter anderem auf folgenden Webseiten:

Volley-Grundschulcup 
VT Hamburg-Sommerserie 
#WeBeach 
Hamburg – Active City 
WM in Hamburg 2019 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 04. Mai 2019

  

Noah Baxpöhler: Das Ausland lockt

Noah Baxpöhler will sich einen Traum erfüllen / Erst Nationalteam, dann Wechsel nach Toulouse

Die Volleyballsaison ist in einigen Ländern gerade in ihrer entscheidenden Phase, da werden viele Spieler schon zu ihren jeweiligen Nationalmannschaften gerufen – so auch Noah Baxpöhler. Für die deutschen Auswahlspieler steht ab diesem Freitag ein erster Lehrgang im brandenburgischen Kienbaum zur Vorbereitung auf zwei große Aufgaben in diesem Sommer an: die Nations League und die Europameisterschaft.

Bundestrainer Andrea Giani hat für die fünf Turniere der Nations League ab 31. Mai (plus eventuell dem Final 6) einen Kreis von 23 Spielern nominiert: einen Mix aus wenigen Routiniers, vielen Etablierten und einigen Newcomern. Mittelblocker Baxpöhler gehört schon seit 2017 dazu, blieb aber bei der Europameisterschaft beim Gewinn der Silbermedaille noch ohne Einsatz. Zur Saison 2017/18 kam der 2,09-Meter-Hüne dann nach Lüneburg und wurde vom ehemaligen Weltklasse-Mittelblocker Stefan Hübner als Coach in zwei starken Spielzeiten zu einem Akteur mit Olympia-Perspektive (Tokio 2020) geformt.

Nach Lüneburg wird der knapp 26-Jährige im Spätsommer nicht zurückkehren. Er hat einen Vertrag beim südfranzösischen Erstligisten Spacer’s Toulouse unterschrieben – ein Club, für den es in der letzten Saison nicht gut lief (11. von 13 Teams), der aber im Jahr davor als Vizemeister in der Champions League spielte.

Nations League und EM als große Aufgaben

„Mein Traum war es schon immer, einmal in meiner Karriere im Ausland zu spielen, und ich habe gemerkt, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist“, will der gebürtige Ahlener den nächsten Schritt in seiner Karriere machen – mit etwas Wehmut. „Ich bin froh wie ich aufgenommen und immer unterstützt wurde. Und ich bin stolz, ein Teil der SVG-Familie gewesen zu sein und werde es auch irgendwie immer bleiben. Ich sage aber auch immer: man sieht sich öfters im Leben…“, kann er sich irgendwann sogar eine Rückkehr vorstellen.

Insgesamt sieben Mittelblocker hat der Bundestrainer für die Nations League berufen, darunter auch überraschend den Langzeitverletzten Tobias Krick (Frankfurt). Ferner sind dies Routinier Marcus Böhme (Piräus), der wie Baxpöhler schon Etablierte Jakob Günthör (Friedrichshafen), der bereits einige Mal erprobte 19-jährige Anton Brehme (VCO Berlin) sowie die Newcomer Louis Kunstmann (VCO Berlin/Frankfurt) und Lukas Maase (Düren).

Im Kreis der Nationalmannschaft zurück ist der ehemalige LüneHüne Adam Kocian (Frankfurt). Aus dem 23er-Aufgebot werden für die Turniere der Nations League jeweils 14 Spieler nominiert. Einige Akteure, die wie die Friedrichshafener und Berliner noch für ihre Vereine im Einsatz sind, stoßen später hinzu. Nach der Vorbereitung mit auch zwei Testspielen gegen Polen geht es Ende Mai zum Auftakt nach China. Beim ersten Turnier in Jiangmen sind außer den Gastgebern noch Italien und der Iran die Gegner.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt via Facebook-News

  Samstag, 04. Mai 2019

  

VC Norderstedt: Das Ende eines Teams

Mit Ablauf des vergangenen Donnerstags sind die 1. Herren des 1. Volleyball Club Norderstedt Geschichte. Die Frist zur Meldung für die Zugehörigkeit zur Regionalliga endete auch dieses Jahr wieder am 2. Mai. Diese Frist ließ der VCN nun erstmals verstreichen.

Grund hierfür ist, dass das erste Männerteam des Vereins personell nicht breit genug aufgestellt ist um eine weitere Saison anzugehen.

Der große Aderlass ist dabei aber keineswegs auf ein gestörtes Binnenklima in der Mannschaft zurückzuführen. Die Mannschaft ist nach wie vor in Takt, was am vergangenen Wochenende beim gemeinsamen Saisonabschluss in Sankt-Peter Ording unter Beweis gestellt wurde. Der Grund dafür, dass nun zu viele Spieler zeitgleich den Verein verlassen liegt vielmehr an unterschiedlichen privaten Entwicklungen und Schwerpunktsetzungen. Hinzu kommt, dass einige Spieler sich sportlich neu orientieren wollen. All diese Abgänge ließen sich nicht auffangen. Auch ist es den verbliebenen Spielern nicht gelungen in ausreichender Zahl neue Spieler anzuwerben.

Durch diese Ereignisse ist es nun leider so, dass uns als 1. Herren nichts anderes übrig bleibt, als uns im Namen aller Spieler die über die vergangenen Jahre für dieses Team gespielt haben, Danke zu sagen! 👏💚

Fortan werden wir unsere ganze Vereinstreue den 1. Damen VC Norderstedt widmen, die ihrerseits den Gang in die Regionalliga antreten.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 03. Mai 2019

  

Endrunden der Jugendligen – Die Sieger

Weiblich
Jugendliga 1 weiblich: Halstenbeker TS
Jugendliga 2 weiblich: SC Wentorf
Jugendliga 3 weiblich: Ergebnis folgt
Jugendliga 4 weiblich: VG HNF

Männlich
Jugendliga 1 + 2 männlich (L1): Halstenbeker TS
Jugendliga 3 männlich: Oststeinbeker SV
Jugendliga 4 männlich: TSC Wellingsbüttel
Jugendliga 5 mixed: VfL Geesthacht 2

Wir gratulieren allen Siegern der Endrunden ganz herzlich!

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Donnerstag, 02. Mai 2019

  

WeBeach: Jugendbeachvolleyball-Serie des Nordens gestartet

In Hamburg fanden am 1. Mai 2019 die Eröffnungsturniere der Saison 2019 im Stadtpark statt. In den Alterskategorien U18 und U15 traten die Jungs und Mädchen an. Das Wetter war okay. Immerhin regnete es nicht. Die Teilnehmer*innen waren super und stürzten sich in zahlreiche Spiele.

Die Ergebnisse
U18 weiblich: 1. Vivian Hupe/Annkathrin Rudnik (VT Hamburg); 2. Gabija Bartkute/Stefanie Taubert (TSG Bergedorf)
U18 männlich: 1. Tim Sevecke/Moritz Hauschild (HT Barmbeck-Uhlenhorst); 2. Rasmus Böhme/Torge Höchstetter (Halstenbeker TS/ HT Barmbeck-Uhlenhorst)
U15 weiblich: 1. Linnea Sattler/Mari Höchstetter (Rissener SV/VG WiWa)
U15 männlich: 1. Johann Hager/Nick Hofmann (HT Barmbeck-Uhlenhorst); 2. Louis Graves/Jonathan Hoffmann (Eimsbütteler TV/ HT Barmbeck-Uhlenhorst); 3. Valentin Janser/Ole Beiersdorf (Oststeinbeker SV); 4. Louis Feldhusen/ Kjell Horn (Eimsbütteler TV): 5. Hannes Petersen/ Jakob Hager (HT Barmbeck-Uhlenhorst)

#WeBeach
Die Jugendbeachvolleyball-Serie im Hamburg und Schleswig-Holstein. U18. U15. U13. Turniere unter www.hvbv.de - Beach. Einfach vorbei kommen und mitmachen. Punkte sammeln. In Niendorf, Eimsbüttel, Neugraben, Ahrensburg, Halstenbek, im Stadtpark, Kiel, Lübeck.

 

 

Deutschland - Thole/Wickler-News

  Dienstag, 30. April 2019

  

Thole/Wickler: Top-Ten der Weltrangliste!

Yes! Zum ersten Mal in ihrer Karriere stehen Julius Thole und Clemens Wickler  unter den Top-Ten der FIVB-Weltrangliste.

„Ein unfassbar geiles Gefühl! Wir danken Euch allen für Euren unglaublichen Support und unseren Partnern WWK Versicherungen ,Toyota Deutschland , Red Bull , Care Concept AG , Ultrasun und OCC für die grandiose Unterstützung, ohne die dies alles nicht möglich wäre“, bedankt sich Julius Thole. Und Clemens Wickler ergänzt: „Im Mai in Brasilien geben wir wieder richtig Gas, damit das mit der Top-Ten auch so bleibt.“

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 30. April 2019

  

Hamburger Auswahl: Emma fährt zur EM

Die U16(w)-Nationalmannschaft mit der Hamburgerin Emma Gangey hat mit drei tollen Leistungen die Teilnahme an der Europameisterschaft in Italien & Kroatien (13.-21. Juli) perfekt gemacht. Im polnischen Twardogóra gaben die deutschen Spielerinnen gegen Spanien, Schweden und Polen nur einen Satz ab und gewannen ihre Qualifikationsgruppe souverän.


Foto: CEV

Emma kam zu Einsätzen in dem Spielen gegen Schweden und im entscheidenden Spiel gegen die Polinnen vor heimischer Kulisse. Nervenstark schlug sie zum Matchball auf. Nach dem abschließenden Ballwechsel war der Jubel riesig.

Deutschland vs. Spanien 3:0 (25-19, 25-9, 26-24)
Deutschland vs. Schweden 3:0 (25-7, 25-9, 25-17)
Deutschland vs. Polen 3:1 (25-16, 25-12, 15-25, 25-20)

Alle qualifizierten Teams

An der Europameisterschaft in Italien & Kroatien nehmen insgesamt 12 Teams teil. Als Ausrichter sind die zwei Gastgeberländer gesetzt, hinzu kommen Belgien (WEVZA), Finnland (NEVZA), Russland (EEVZA), Slowenien (MEVZA) und die Türkei (BVA), die sich über Turniersiege in ihren jeweils innereuropäischen Verbänden qualifiziert haben.

Die letzten fünf Tickets in der zweiten Qualifikationsrunde ergatterten Deutschland, Frankreich, Niederlande, Rumänien sowie Serbien als Gruppensieger.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 29. April 2019

  

SVG Lüneburg: Neuer Vertrag für Florian Krage

Für Krage passt alles perfekt / Junger Mittelblocker noch längst nicht am Ende seiner Entwicklung

Bei der SVG Lüneburg wird emsig am Kader der nächsten Saison gebastelt und dem werden auch in Zukunft Spieler aus der Region angehören: Florian Krage hat seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert – Spieler Nummer 2 nach Tyler Koslowsky.

Mittelblocker Krage kam vor drei Jahren vom Drittligisten VfL Pinneberg, zunächst vorwiegend mit Spielpraxis in der 2. Mannschaft der SVG sowie regelmäßigem Training beim Bundesligateam und ein paar Kurzeinsätzen in der Beletage. 2017 rückte der Leuphana-Student dann endgültig in den Kader von Chefcoach Stefan Hübner auf, hat seitdem seine Einsatzzeiten gesteigert und sich beständig weiterentwickelt.

So war der 22-Jährige in der abgelaufenen Saison in 16 von 32 Pflichtspielen dabei – wie vom Trainer gewünscht mit deutlicher Verbesserung im Aufschlag und mehr Explosivität im Angriff. Bestens in Erinnerung ist noch das dritte und entscheidende Playoff-Viertelfinale gegen Frankfurt, als der ehemalige Junioren-Nationalspieler beim 3:2-Triumph im zweiten Satz kurz eingewechselt wurde, dann ab Durchgang drei bis zum Ende durchspielte, noch starke 14 Punkte sammelte und dabei Frankfurts Angreifern mit seinen Abwehraktionen (5 direkte Blockpunkte) den Nerv raubte und mit einer Angriffsquote von 82 Prozent glänzte.

So gab es angesichts dieser Entwicklung keinen Grund, seine Zelte in Lüneburg abzubrechen. „Hier passt für mich weiterhin alles perfekt. Ich bin mittlerweile in der Lage, dem Team in schwierigen Situationen zu helfen. Darauf will ich kommende Saison aufbauen. Mit meiner Entwicklung bin ich einigermaßen zufrieden, sehe aber noch viele Sachen, die ich weiter verbessern kann“, so der Mann mit der Trikotnummer 12.

„Raimund“ Szeto geht

Verabschiedet hat sich dagegen Raymond Szeto. Noch einmal eine neue Herausforderung suchen will der bald 28-jährige Kanadier, der vor zwei Jahren aus Frankreich kam und es als sprunggewaltiges, emotionales Powerpaket sogar zu einem eigenen, kleinen Fanclub „Raimund“ – angelehnt an seinen eingedeutschten Vornamen – hier brachte. Sein neuer Verein ist noch nicht bekannt.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Sonntag, 28. April 2019

  

Grundschulcup: "Finale, oh-oh, Finale, oh-oh-oh-oh

Am Samstag, dem 4. Mai 2019, ist es wieder soweit! Das Finale des Volley-GrundschulCups 2019 wird im Landesleistungszentrum Volleyball (Alter Teichweg 200, Zugang über Gravensteiner Weg) ausgetragen. Meldet Euch mit Euren Teams noch schnell an, um dabei zu sein.

Alles, was für die Teilnahme wichtig ist, erfahrt ihr in der Ausschreibung und HIER könnt Ihr Euch direkt anmelden. Wir freuen uns auf Euch."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 26. April 2019

  

SVG Lüneburg: „TK“ bleibt zwei weitere Jahre

Koslowsky fühlt sich in Lüneburg und bei den LüneHünen einfach rundum pudelwohl / Libero hat auch sein privates Glück gefunden

Nach der Saison ist vor der Saison – für die SVG Lüneburg heißt das, dass die Personalplanungen für den Bundesliga-Kader 2019/2020 nun auf Hochtouren laufen. Und diese Planungen werden durch die fortwährenden Diskussionen um den Bau der Arena Lüneburger Land alles andere als erleichtert. Das einstige (Wunsch)-Ziel, dort im nächsten Frühjahr die Playoff-Spiele der LüneHünen austragen zu können, ist durch die aktuelle Baupause bis Juli wohl schon außer Sicht geraten.

Trotzdem gibt es auch noch positive Nachrichten: die erste Vertragsverlängerung. Und weitere werden zeitnah folgen, es laufen aussichtsreiche Verhandlungen. Unser Libero Tyler Koslowsky hat einen neuen Zwei-Jahres-Kontrakt unterzeichnet. Der 25-Jährige war 2017 aus Kanada vom College-Team der Trinity Western University in Langley/British Columbia gekommen. „TK“ hat sich schnell in die Herzen der Fans gespielt, reißt mit seinen emotionalen Auftritten die ganze Mannschaft mit und überrascht die Gegner immer wieder, indem er die Angreifer präzise wie ein gelernter Zuspieler einsetzt – Situationen, in denen ihm eigentlich ein Assists gutgeschrieben werden müsste.

Und TK hat auch sein privates Glück in Lüneburg gefunden: Jule, seit ein paar Wochen seine Verlobte. So ist es kein Wunder, dass Tyler inzwischen nahezu fließend Deutsch spricht, sich in der Stadt pudelwohl fühlt und weiter ein Teil des „Projektes SVG“ sein will.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Freitag, 26. April 2019

  

Emma Gangey will zur U16-EM

Am kommenden Wochenende steht in Twardogora/Polen die Qualifikation für die Europameisterschaft in der Altersklasse U16 weiblich auf dem Programm. Mit dabei ist auch Emma Gangey von der VG WiWa.

Emma ist beim Lehrgang der DVV Mädchen 04/05 für das Qualifikationsturnier nominiert worden. Beim Turnier in Polen führt nur der erste Platz in der für die Qualifikationsgruppe zur Endrunde in Italien und Kroatien. Das wird extrem schwer, denn neben den Gastgeberinnen Polen stehen auch noch Spiele gegen Spanien und Schweden an.


(Emma ganz vorne rechts) Foto: DVV, Wolfgang Schütz

Die Vorbereitung auf das Turnier verlief nicht wie erhofft. In Testspielen gegen Tschechien gab es zwei Niederlagen (1:3 und 2:3). Trotz der Außenseiterrolle haben sich die DVV-Mädels aber fest vorgenommen die Sensation in Polen zu schaffen. Emma wird wie immer Vollgas geben.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 26. April 2019

  

Beachvolleyball-Saisonstart mit FC St. Pauli

Dem warmen Frühling sei Dank, dass die Beachvolleyball-Saison im Norden mit angenehmen Temperaturen beginnt. Die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli lädt zum gemeinsamen Saisonbeginn ein. Am Samstag, den 4. Mai setzt der braun-weiße Tross auf die Elbinsel Wilhelmsburg über und wühlt den ganzen Tag durch den Sand. Während andernorts Turniere der höheren Kategorien angeboten werden, bietet der Kiezclub eine herausfordernde Alternative: "Wir wollen allen Beachvolleyballer*innen Appetit auf Wettkämpfe machen. Unser C-Turnier ist ein optimaler Einstieg in die neue Saison - auch für Spieler*innen mit weniger Spielerfahrung!", berichtet Oliver Utermöhl. Der Abteilungsleiter des FC St. Pauli setzt daher auf ein extragroßes Teilnehmer*innenfeld: "Wir haben für Männer und Frauen jeweils 24 Startplätze vorgesehen - deutlich mehr als üblich. Wir wollen damit sowohl leistungsstärkeren, als auch unsicheren Teams ausreichend Spielpraxis bieten."

Rund um die Spielfelder wird ein großes Rahmenprogramm geboten: Kleine Trainingssessions, Animation mit Ball für Kinder und Leckeres in fester und flüssiger Form. Details verrät Utermöhl noch nicht. "Das wird sehr bunt und auf jeden Fall ein toller Auftakt in die Weltmeisterschafts-Saison. Für alle, die Beachvolleyball jenseits der Zuschauer*innenperspektive erleben wollen, ist das volle Programm gedacht. Mit etwas Glück können Anfänger*innen einen vierwöchigen Trainingskurs gewinnen und Beachvolleyball in Perfektion lernen."

Neben Turnieren für Erwachsene, organisiert Sand Pauli wöchentlich ein breites Spektrum von Trainingsangeboten für Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder ab 9 Jahren sowie Turniere für die Jüngsten und eine Ferienwoche im Sand. Weitere Informationen zu den Beachvolleyball-Angeboten des sympathischen Clubs sind hier: https://fcstpauli-beachvolleyball.de/.

 

 

Deutschland - N-TV.de

  Donnerstag, 25. April 2019

  www.n-tv.de

Beach-Ikone Ludwig kehrt zurück

Comeback am chinesischen Strand

Sie haben "Bock auf China": Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig nimmt mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch Kurs auf die World Tour. Vor ihrem ersten Auftritt als neues deutsches Top-Duo mahnen beide jedoch zur Geduld. Zunächst gilt es, eine gemeinsame Sprache zu finden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 25. April 2019

  

Lüneburg: Erstaunliche Daten einer Erfolgssaison

Nur „TK“ war immer dabei / Silber und Bronze veredeln starke Leistungen / LüneHünen auch in vielen Rankings herausragend

Während die Titelentscheidung in der Volleyball-Bundesliga noch aussteht, geht es für die LüneHünen nun allmählich in die Sommerpause. Die letzten offiziellen Termine werden „abgearbeitet“, die Urlaube oder andere persönliche Dinge geplant. Im Kader wird es natürlich – wie stets – Änderungen geben, darüber werden wir informieren, sobald es jeweils perfekt ist.

Zunächst einmal aber gilt es, eine großartige Saison mit Silber (Pokal-Finale) und Bronze (3. der Meisterschaft) mit einem Jubel-Foto vom letzten Auftritt in Friedrichshafen und einer kleinen Bilanz zu würdigen.

32 Pflichtspiele hatten die LüneHünen zu absolvieren: 22 in der Bundesliga-Hauptrunde, 6 in den Playoffs und 4 im Pokal. Stets dabei war – nicht verwunderlich – Tyler Koslowsky als einziger Libero im Kader. Auf 31 Einsätze kam Cody Kessel, die 30 knackten Noah Baxpöhler und – wer hätte es auf Anhieb gewusst? – Gijs van Solkema.

Überblick für alle Spieler (Einsätze gesamt – Hauptrunde/Playoffs/Pokal)
Baxpöhler, Noah 30 – 21/6/3
Kessel, Cody 31 – 22/6/3
Koslowsky, Tyler 32 – 22/6/4
Krage, Florian 16 – 11/3/2
Pompe, Matthias 25 – 17/5/3
Pörner, Jannik 17 – 13/2/2
Schlien, Michel 29 -19/6/4
Schriemer, Adam 28 – 20/5/3
Sclater, Ryan 29 – 20/6/3
van Solkema, Gijs 30 – 22/4/4
Szeto, Raymond 28 -19/6/3
Thole, Konrad 11 -8/1/2

Ein tieferer Blick in die offiziellen Liga-Statistiken (nur Hauptrunde) bestätigt, welch starke Saison die SVG gespielt hat. Im Team-Ranking liegt die SVG in der Wertung aller Spielelemente (Aufschlags-, Angriffs-, Block-Punkte sowie Punkte pro Satz) auf Platz 1 vor Düren und ist auch 1. in den Listen Blockpunkte gesamt (225) und Blockquote (22,1%). Sieben weitere Plätze als starker 3. oder 4. kommen hinzu.

Die Spieler-Rankings unterstreichen in vielen Bereichen die klasse Leistungen, fördern aber auch einige überraschende Werte zutage (jeweils nur Top 10 betrachtet):

Bei den Topscorern wurden Sclater 8. (295 Punkte) und Kessel 9. (286) hinter dem überragenden Sebastian Gevert (Düren/428). In der Wertung Angriffspunkte ist Bruno Lima (Bühl/366) ganz vorn, 6. Sclater (250), 8. Kessel (239). In der Angriffs-Effizienz aber waren von der SVG Schlien als 7. mit 52% und Krage als 8. mit 51,4% die Besten.

In der Statistik Aufschlagpunkte ist Baxpöhler 8. (28), er rangiert zudem bei Blockpunkten auf dem 5. Platz (46) hinter Schlien (3./54) und dem herausragenden Ersten Alpar Szabo (Herrsching/63).

Noch drei Überraschungen aus SVG-Sicht zum Schluss des statistischen Zahlenwerks: Im Ranking Blockquote ist Krage (18,1%) Erster, im Ranking Abwehrquote liegt Pörner ganz vorn (68,9%). Und bei der Zuspiel-Effizienz liegt van Solkema mit 39,6% auf Platz 6.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 23. April 2019

  

VC Allermöhe: Junge Talente gesucht!

Unsere Talentförderung wird auch im kommenden Schuljahr weiter gehen. Schon jetzt können begabte Kids ein Probetraining absolvieren und eventuell bis zu den Sommerferien mittrainieren. Neben den Mädchen der aufgeführten Jahrgänge können in Ausnahmefällen auch Jungen und etwas ältere oder jüngere Kinder mitmachen. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle talentierten Kinder aus dem Osten Hamburgs und Umgebung, sofern noch Plätze in der Trainingsgruppe frei sind. Die Voraussetzung für die Teilnahme, ist der Besuch von zwei wöchentlichen Trainingseinheiten und später die Anbindung an einen wettkampforientierten Volleyballverein, dieses muss nicht der VC Allermöhe sein.

Das Talentförderprojekt ist Teil unserer „Umgekehrten Integrationsarbeit“, d.h. wir versuchen die Kids unseres Stadtteils mit einer stark leistungsorientierten Ausrichtung mit Kindern und jungen Jugendlichen von Außerhalb in einen nachhaltigen Kontakt zu bringen. Der Sport steht dabei klar im Vordergrund, aber auch den Themen soziale und interkulturelle Kompetenz so wie Fair Play kommt bei uns eine hohe Bedeutung zu.

Über Anmeldungen zu einem Probetraining freuen wir uns!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 19. April 2019

  

SVG Lüneburg: Ende einer wundervollen Reise

Friedrichshafen gewinnt auch drittes Playoff-Duell

Endstation Friedrichshafen, Ende einer wundervollen Reise am Bodensee: Wie zu befürchten war, sind die LüneHünen am Mittwochabend im dritten Halbfinale der Playoffs ausgeschieden, verloren auch das dritte Spiel der Best-of-5-Serie gegen den favorisierten VfB Friedrichshafen – dieses Mal mit 0:3 (20:25, 24:26, 20:25). Ein Trost war fern der Heimat die anschließende Ehrung mit der Bronzemedaille durch Liga-Offizielle. Bronze bekommen beide unterlegenen Halbfinalisten. In der anderen Paarung gewann Berlin 3:1 bei den Alpenvolleys Haching und führt nun in der Serie 2:1.

Die LüneHünen, bei denen Gijs van Solkema als Zuspieler in die Starting Six rückte, zeigten in ihrem letzten Saisonspiel erneut eine gute Leistung, steigerten sich im Vergleich zu den beiden Duellen vorher noch einmal und waren dieses Mal in allen drei Sätzen auf Augenhöhe mit den Häflern. Doch der Hauptrunden-Erste war erneut zu clever, blieb in engen Situationen cool und machte die wichtigen Punkte.

Häfler drehen zweiten Satz am Ende noch

„Uns fehlt eben die Konstanz über einen langen Zeitraum, um gegen einen Gegner auf Top-Niveau bestehen zu können. Wir machen ein paar Fehler zu viel, die machen kaum welche – und wenn, dann zum Anfang eines Spiels, wenn sie noch nicht voll konzentriert sind. Was wir gespielt haben, ist das, was wir können. Das ist das, was wir aktuell sind.“ bilanzierte Trainer Stefan Hübner.

Im Eingangssatz war die SVG sofort voll da, führte zur ersten technischen Auszeit 8:6, stellte dann auf 10:7 und veranlasste VfB-Coach Vital Heynen zu seiner ersten persönlichen Auszeit. Beim 11:11 glichen die Hausherren aus und zogen auf 14:11 davon – mal wieder mit zwei Assen von Bartlomiej Boladz, trotz zweier schneller Auszeiten hintereinander von Hübner. Bis zum 17:16 blieb es eng, dann zogen die Häfler entscheidend davon (20:16) und machten den ersten Satz nach 26 Minuten zu – durch das dritte Ass von Boladz und einen weiteren Punkt des Polen, der mit insgesamt 19 Punkten erneut bester Scorer seines Teams war.

Im zweiten Durchgang wurde der polnische Diagonalangreifer noch durchschlagskräftiger (8 Punkte, zuvor 6), nun aber hielt bei der SVG außer Ryan Sclater (4, zuvor 5) vor allem auch Cody Kessel (6) mit einem starken Satz dagegen. Und van Solkema variierte gut seine Zuspiele, wählte auch immer wieder erfolgreich das erste Tempo und punktete selbst mutig. Duplizität der Ereignsse: Wieder führte die SVG bei der ersten Pause (8:5), über 12:12 ging es auf 16:14 für den VfB, doch nach der zweiten technischen Auszeit schien die SVG auf Kurs Satzgewinn, als Boladz zweimal in Folge geblockt wurde, 23:22 für die SVG. Kessel erhöhte sogar noch auf 24:22, doch die Häfler schafften noch die Wende – nicht zuletzt weil der gerade eingewechselte Jakob Günthör ebenso sofort punktete wie wenig zuvor Daniel Malescha kurz nach Betreten des Feldes. Effektiver geht es nicht.

Machtlos gegen die Schnellangriffe

Im dritten Satz gab die SVG nochmal alles und kämpfte sich auch nach deutlichen Rückständen immer wieder zurück. Nach dem 18:13 für den VfB wurde es noch einmal richtig eng (18:17), Heynen nahm zwei Auszeiten in kürzester Zeit und ab dem 20:19 legten seine Mannen wieder einen Zahn zu. Vor allem Philipp Collin. Von seinen sechs Punkten in diesem Satz (insgesamt 14) machte der Mittelblocker die letzten drei zum Satz- und Match-Gewinn. Nebenmann Andreas Takvam (insgesamt 12) hatte eine ähnlich überragende Angriffsquote in der Mitte – dort dominierten die Häfler an diesem Abend, der für die SVG mit verdientem, großem Applaus der fast 2000 Zuschauer beim Umhängen der Medaillen endete.

Die SVG spielte mit: Sclater, Szeto, Kessel, Baxpöhler, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, Krage, Pörner.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 17. April 2019

  

SVG Lüneburg: Nun „do or die“

Unmöglich gibt es nicht… LüneHünen wollen in Friedrichshafen alles geben, um ein viertes Spiel zu erzwingen

Geht da noch was oder geht eine grandiose Saison nun zu Ende? Satte 30 Pflichtspiele haben die LüneHünen schon in den Knochen. Vergleichbares gab es bisher nur in der Premierensaison 2014/15, als es auch im Pokal bis ins Finale und in den Playoffs ins Halbfinale ging. Damals machte jeweils der VfB Friedrichshafen dem Höhenflug ein Ende, auch jetzt? Die Häfler haben jedenfalls die denkbar günstigste Ausgangsposition, wenn es in der aktuellen Best-of-5-Serie der besten Vier an diesem Mittwoch (20 Uhr) zum dritten Vergleich kommt, sie führen 2:0. Der SVG hilft also nur ein Sieg – „do or die“ in der reinsten Ausprägung. Außer im Internet-Stream auf sporttotal.tv gibt es das Match für Fans auch wieder im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen, Restaurant „Alexander der Große“.

Häfler müssen einen schlechten Tag erwischen

Zweimal lange auf Augenhöhe mitgemischt, im zweiten Duell gegenüber dem Auftakt gesteigert und einen Satz gewonnen, beide Male war mehr drin: Die nähere Betrachtung sagt mehr als die nackten Ergebnisse von 0:3 und 1:3. Dafür kaufen können sich die Mannen von Chefcoach Stefan Hübner aber nichts, sich allenfalls darin bestärkt sehen, dass auch so ein Gegner schlagbar ist, wenn bei ihm nicht alles passt – bisher passte es für die Süddeutschen. Notfalls mit dem auch nötigen Spielglück.

„Dass wir den ersten Satz gewonnen haben, war nur Glück“, wusste jedenfalls auch VfB-Trainer Vital Heynen am späten Sonnabend in der Hamburger CU Arena, „das kann wichtig für das Ende werden. Jetzt liegen wir jedenfalls 2:0 vorne, das gibt ein gutes Gefühl.“ Damit kann sein Team nun den Einzug ins Endspiel perfekt machen. „Das würde uns die perfekte Vorbereitung auf die Finalserie geben“, weiß der am Saisonende scheidende Coach, der sich unbedingt mit der Meisterschaft verabschieden will, bevor er sich ganz seiner Aufgabe als polnischer Nationaltrainer widmet. Ab dem 27. April geht es um den deutschen Titel.

Nochmalige Steigerung der SVG ist nötig

Aber leicht wird es die SVG dem Rekordmeister nicht machen, auch wenn sie einen Sahnetag erwischen muss, um am Bodensee zu gewinnen und noch ein viertes Match zu erzwingen. Den Willen dazu drückten alle schon am Wochenende aus. „Wir hatten schon viele große Momente in dieser Saison. Wir analysieren im Video, was wir besser machen müssen, gehen dann ins neue Spiel und schauen mal, was passiert…“, meinte zum Beispiel Libero Tyler Koslowsky vielsagend. Zuspieler Gijs van Solkema erinnerte an die Hauptrunde: „Warum soll da nichts gehen? Wir haben schon mal in Friedrichshafen gewonnen.“ Cody Kessel blickte gar im Brustton der Überzeugung noch weiter: „Klar gibt es ein weiteres Spiel, vielleicht sogar noch mehr.“

Nun ja – das mit Nationalspielern gespickte,als jahrelanger Stammgast in der Champions League gestählte VfB-Team kann sich wohl jetzt nur noch durch Leichtsinn selbst ein Bein stellen. Die lange mit recht schwankenden Leistungen aufwartenden Bartlomiej Boladz & Co. haben sich in den letzten Wochen immer mehr gesteigert, sich noch auf Platz 1 der Hauptrunde geschoben und sind als einziges Team in den Playoffs noch ungeschlagen. Sie nochmal ins Flugzeug nach Hamburg zu zwingen, käme schon einer Sensation gleich. Unmöglich ist es allerdings nicht…

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 16. April 2019

  

HVbV: Mädchenpower im Landesleistungszentrum

Volleyball ein Wochenende lang hieß es am 13. und 14. April 2019 für die Mädchen der Auswahlteams des HVbV. Holger Schlawitz lud die Mädchen 02/03, Gerd Grün die Mädchen 04/05 zum Training ins Landesleistungszentrum.

Nach der Saison, vor den Deutschen Meisterschaften U18 und dem Bundespokalturnier Ende Mai stehen die Mädchen von Holger Schlawitz. Da geht es schon um den Feinschliff. So konnte der Auswahltrainer fast alle Mädchen beim Lehrgang begrüßen. An der Abstimmung Angriff-Zuspiel und die Annahme wurden intensiv trainiert.

Gerd Grün musste auf ein paar schleswig-holsteinische Urlauberinnen verzichten. Die Zuspielerinnen kamen mit vielen, vielen Pässen auf ihr Kosten. Die weiteren Spielerinnen beschäftigten sich in der Hauptsache mit der Annahme.

Die Trainingsatmosphäre war spitze. Das lag vielleicht auch am gemeinsamen Abschlussturnier mit gemischten Teams. Die Trainer waren mit dem kombinierten Lehrgang sehr zufrieden.

Emma Gangey und Lilly Faroß beim DVV-Lehrgang

Emma Gangey und Lilly Faroß (beide VG WiWa) sind am Sonntag zu Nationalmannschaftslehrgängen im Bundesleistungszentrum in Kienbaum gefahren.

Lilly nimmt am Wochenlehrgang der DVV-Mädchen 02/03 teil. Emma ist beim Lehrgang der DVV-Mädchen 04/05. Für beide ist es der erste Auftritt bei einem Bundeskaderlehrgang. Emma hat sogar die Chance, sich mit sehr guten Leistungen für die EM-Qualifikation Ende April in Polen zu empfehlen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 15. April 2019

  

SVG Lüneburg: Playoff-Aus droht

SVG besser, aber noch nicht gut genug für Friedrichshafen / Rekordmeister gewinnt auch zweites Playoff-Halbfinale, LüneHünen geben aber noch nicht klein bei

War das die Vorentscheidung? Die LüneHünen haben im Playoff-Halbfinale auch das zweite Spiel gegen den VfB Friedrichshafen verloren, klein beigeben wollen sie aber nach dem 1:3 (23:25, 25:22, 17:25, 16:25) vor 1200 Zuschauern in der Hamburger CU Arena noch nicht. Allgemeiner Tenor: Warum jetzt nicht auch am Bodensee gewinnen (Mittwoch, 20 Uhr) und die Best-of-5-Serie auf mindestens vier Spiele verlängern? Dieses vierte Match würde dann an Ostern wieder in der CU Arena stattfinden.

So wenig wie sich die Spieler schon mit dem nahenden Aus abfinden wollten, so wenig war auch Chefcoach Stefan Hübner bereit, die Flinte ins Korn zu werfen, stellte vielmehr die Steigerung zum ersten Vergleich drei Tage zuvor heraus: „Wir haben sehr, sehr gut gespielt, meist auf Augenhöhe – wie schon zwei Sätze lang in Friedrichshafen. Die Jungs haben das Beste, haben alles gegeben. Friedrichshafen hat eben eine hohe individuelle Qualität über ein ganzes Spiel hinweg, so ein Niveau können wir noch nicht so lange halten. Trotzdem haben wir heute schon länger auf Augenhöhe mitgespielt als beim ersten Mal, und das versuchen wir jetzt am Mittwoch noch länger hinzukriegen.“

Länger auf Augenhöhe als im ersten Duell

102 Minuten Schlagabtausch waren es nun, 78 Minuten im Spiel zuvor. Und das Hübner-Team gewann dieses Mal einen Satz in der Crunchtime – am Bodensee wurde in dieser Phase zweimal eine Führung noch aus der Hand gegeben. Diese schwarze Serie schien sich am Sonnabend fortzusetzen: Im starken ersten Satz führten die LüneHünen nach missglücktem Start (2:5, 5:8) mit 21:17, als es in die entscheidende Phase ging. Immer wieder waren nicht nur Ryan Sclater und Cody Kessel mit ihren Schmetterbällen durchgekommen, auch Noah Baxpöhler – der am Ende auch starke 6 direkte Blockpunkte verbucht hatte – und Michel Schlien waren in der Mitte mit Schnellangriffen erfolgreich.

21:17 also, und VfB-Trainer Vital Heynen nahm seine zweite Auszeit. Sein Team kam danach wieder bis auf einen Punkt heran, die SVG wehrte sich, beim 23:22 war der Satzgewinn nahe wie nie zuvor, doch die Häfler schlugen noch zu: Schnellangriff Philipp Collin, Ass von David Sossenheimer, der schickte gleich noch einen guten Aufschlag hinterher, den Ray Szeto nicht sauber annehmen konnte – 23:25. Doch die SVG steckte das gut weg, startete gleich mit einem 4:1 in Durchgang zwei – frühe Auszeit von Heynen.

Prompt drehten seine Mannen das Ergebnis auf 4:7, aber ein in diesem Satz sehr starker Sclater (insgesamt 15 Punkte) und seine Nebenleute machten daraus wieder eine Führung (12:11), die der Favorit in der Folgezeit nur gelegentlich ausgleichen konnte – dann auch bei Anbruch der Crunchtime (20:20). Zu oft machte die SVG in dieser Phase die Bälle nicht „tot“ und bekam die Quittung. Zeitweise breitete sich bleierne Stille in der Halle aus, die Fans wirkten gleichfalls gefrustet wie geschockt von der Qualität des Gegners, der durch David Sossenheimer und Athanasios Protopsaltis auch immer wieder den richtigen Zeitpunkt für Lobs ins zu offene Feld fand oder den Block clever anschlug. Sollte es wieder so laufen wie im ersten Abschnitt? Nein, dieses Mal reichte es: 25:22, Satzausgleich.

Lehrstunde im dritten Satz

In der Zehn-Minuten-Pause muss die SVG dann jedoch von allen guten Geistern verlassen worden sein, anders ist dieser Einbruch kaum zu erklären. Bis zur ersten technischen Auszeit zog Friedrichshafen auf 8:1 davon, der erste eigene Punkt gelang der SVG mit dem 5:13 von Sclater, die vier Zähler vorher waren Fehler des Gegners. Eine bittere Lehrstunde. Der Vorsprung schwoll auf bis zu elf Punkte (10:21) an, trotz zweiter Auszeiten von Hübner, trotz personeller Wechsel. Vor allem Ray Szeto (insgesamt 12 Punkte), später auch MVP der SVG, sorgte dafür, dass das Ergebnis noch erträglich wurde.

Durchgang vier gab dann sogar noch einmal Hoffnung, die LüneHünen legten mit u.a. zwei Assen von Szeto ein 4:1 und 8:5 vor und hielten die Führung bis zum 10:9. Daraus machte aber der VfB ein 10:12, und nun ballte sogar Gäste-Coach Heynen lieber die Siegerfäuste, statt sich über vermeintlich falsche Schiedsrichter-Entscheidungen zu echauffieren. Ein Zeichen der Erleichterung und dass das Spiel auf der Kippe gestanden hatte. Nun aber ließ sich Friedrichshafen nicht mehr erschüttern, spielte mit Geduld und Ruhe seine Angriffe aus.

Mittelblocker Philipp Collin, der MVP der Häfler wurde, war mit Schnellangriffen immer öfter erfolgreich und blockte wie eine Wand (4) zusammen mit dem allgegenwärtigen Sossenheimer (5 Blocks, 16 Punkte gesamt, Annahmequote 57%). Und Boladz punktete nun fast nach Belieben (insgesamt 27). So wuchs der Abstand beständig an. Geschlagen, aber nicht gebrochen quittierten die LüneHünen das Ergebnis und wurden noch lange von den Fans gefeiert – das hatte fast schon so etwas von Abschied nach dem letzten Heimspiel der Saison. Oder gibt es doch noch eine Verlängerung?

Die SVG spielte mit: Sclater, Szeto, Kessel, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Pörner, Krage, Pompe.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 15. April 2019

  

Niederlage zum Abschluss für VT Hamburg

Hamburger Volleyball-Damen verlieren beim BBSC Berlin mit 1-3

Das Volleyball-Team Hamburg hat im letzten Saisonspiel beim BBSC Berlin mit 3-1 (25-21, 25-20, 22-25, 25-22) verloren. Durch die Niederlage beenden die Hamburgerinnen die Saison in der zweiten Volleyball Bundesliga auf Platz Zwölf. Trotz des schon vorher feststehenden Abstieges gaben sich die Gäste dem BBSC nicht kampflos geschlagen und waren über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner. Die Berlinerinnen zogen durch den Sieg an den Sportfreunden Aligse vorbei und sicherten sich den Klassenerhalt.

Die ersten beiden Durchgänge konnten die Berlinerinnen mit 25-21 und 25-20 für sich entscheiden. Die Gastgeberinnen agierten zielstrebig und machten nur wenige Fehler. Im dritten Satz gelang es den Hamburgerinnen dagegenzuhalten. Das Team um Kapitänin Juliane Köhler wurde für den Einsatz belohnt und verkürzte durch den 25-22 Satzerfolg auf 2-1.

Im vierten Satz waren die Hamburgerinnen zunächst das bessere Team. Gegen nun verunsicherte Berlinerinnen verpassten es die Gäste durch eigene leichte Fehler jedoch, den Satz frühzeitig zu entscheiden. Die Gastgeberinnen kamen zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bis in die Schlussphase, in der der BBSC das bessere Ende für sich hatte. Mit 25-22 ging der Satz an das Team aus der Hauptstadt, die im Anschluss an das Spiel mit ihren Fans den Klassenerhalt feiern konnten.

VTH-Trainer Helmut von Soosten hätte das letzte Saisonspiel, zu dem knapp 50 Fans aus Hamburg mit einem eigenen Bus angereist waren, zwar gerne gewonnen, war mit der Leistung seines Teams dennoch zufrieden: „Wir haben uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschiedet. Heute konnten alle Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen, wodurch wir sehr variabel agieren konnten. Juliane Köhler, die sich ab jetzt noch mehr auf ihr Studium konzentrieren will, hat das Team gut geführt und hat in ihrem letzten Spiel zurecht die MVP Medaille erhalten.“

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 14. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen geben Hoffnung noch nicht auf

Jetzt wird es ganz schwer: Die SVG Lüneburg verlor auch ihr zweites Halbfinale in den Playoffs um die deutsche Volleyball-Meisterschaft. Gegen den Favoriten VfB Friedrichshafen gab es nach einem 0:3 am Bodensee nun ein1:3 (23:25, 25:22, 17:25, 16:25) in der Hamburger CU Arena, doch 1200 Fans gingen nicht wirklich enttäuscht nach Hause. Sie hoffen vielmehr, in der Best-of-5-Serie noch einmal wiederkommen zu können - was allerdings voraussetzt, dass die LüneHünen am kommenden Mittwoch im dritten Duell, wieder in Süddeutschland, einen Coup landen und so zumindest ein viertes Match erzwingen.

„Die Jungs haben das Beste, haben alles gegeben“, wollte SVG-Trainer Stefan Hübner seinen 102 Minuten aufopferungsvoll kämpfenden Schützlingen keinen Vorwurf machen. „Heute haben wir schon länger auf Augenhöhe mitgespielt als beim ersten Mal – am Mittwoch versuchen wir dann, es noch länger hinzukriegen“, blickte der Coach schnell wieder nach vorne. Im ersten Halbfinale hatte sich sein Team in 78 Minuten 0:3 geschlagen geben müssen.

Beim Wiedersehen sah es in der Tat lange verheißungsvoll aus. Im ersten Satz führte die SVG 23:22 und musste sich noch 23:25 geschlagen geben, wobei David Sossenheimer ein Ass zum 23:24 schlug und einen Service-Winner, den Ray Szeto nur unzureichend annehmen konnte, folgen ließ. Das Versäumte holten die Gastgeber dann aber in Durchgang zwei nach – um im dritten Satz nach der 10-Minuten-Pause total einzubrechen: Schon bei der ersten technischen Auszeit (1:8) war da die Entscheidung quasi gefallen.

Nach dieser Lehrstunde keimte noch einmal Hoffnung auf, in Abschnitt führte die SVG schnell 7:3, ab dem 9:6 riss aber der Faden. Die Häfler glichen zum 9:9 aus und gaben nach dem 11:10 ihre Führung nicht mehr her. Insbesondere Diagonalangreifer Bartlomiej Boladz war nun nicht mehr zu halten, machte Punkt um Punkt (insgesamt 27). Wie er für sein Team, war das Pendant Ryan Sclater auf der Gegenseite am erfolgreichsten (15 Punkte). MVP wurde aber Ray Szeto und beim VfB Philipp Collin.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 13. April 2019

  

VT Hamburg: Letztes Saisonspiel beim BBSC

Hamburger Volleyball-Damen wollen zum Saisonabschluss gegen Berlin punkten

Das Volleyball-Team Hamburg bestreitet am Sonnabend, 13. April um 19:30 Uhr sein letztes Saisonspiel beim BBSC Berlin. Auch wenn sie sportlich schon abgestiegen sind, wollen die Hamburgerinnen in Berlin unbedingt punkten. Für die Gastgeberinnen geht es noch um den direkten Klassenerhalt in der zweiten Volleyball-Bundesliga, der mit drei Punkten gegen VT Hamburg noch möglich wäre.

Unabhängig von der Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison will die Mannschaft von Helmut von Soosten im letzten Spiel, auch für die vielen mitreisenden Fans, noch einmal alles geben: „Natürlich steckt uns die Enttäuschung noch in den Knochen. Aber die Mannschaft hat sich trotz allem in dieser Woche im Training gut präsentiert und die sportliche Fairness gebietet es, dass man sich auch in einer solchen Situation nicht hängen lässt. Berlin wird sich die benötigten Punkte hart erkämpfen müssen.“

 

 

Deutschland - SVG Lümeburg-News

  Freitag, 12. April 2019

  

SVG Lüneburg: 0:3 im ersten Halbfinalspiel

Zwei Sätze lang auf Augenhöhe, aber nicht clever genug / Ausgeruhter Favorit Friedrichshafen schlägt im 3. Satz gnadenlos zu

Zwei starke Sätze reichten lediglich, um den Favoriten ins Schwitzen zu bringen, am Ende aber stand das befürchtete Resultat: 0:3 (22:25, 23:25, 11:25) verloren die LüneHünen zum Auftakt der Halbfinal-Playoffs beim VfB Friedrichshafen und gehen so mit einem Rückstand ins erste Heimspiel der best-of-5-Serie, zu dem die SVG am kommenden Sonnabend um 20 Uhr das Team vom Bodensee in der Hamburger CU Arena erwartet. Im anderen Halbfinale setzte sich Haching mit 3:1 gegen Berlin durch.

Chefcoach Stefan Hübner schickte wieder die Starting Six aufs Feld, die in den Playoffs bisher stets begann. Der drei Tage zuvor nach seiner Einwechselung für Noah Baxpöhler so starke Mittelblocker Florian Krage musste also wieder auf die Bank. Stattdessen legte nun Baxpöhler einen guten Auftritt hin, verwandelte 7 seiner 9 Angriffe (70%), steuerte noch je ein Ass und einen Defensiv-Block bei und wurde am Ende MVP der Gäste. Mehr als seine insgesamt 9 Punkte schaffte – mal wieder – Ryan Sclater (14), doch mit 38% verwandelter Angriffe war der Diagonale bei weitem nicht so effektiv wie zuletzt.

Sossenheimer von SVG nie zu kontrollieren

Da standen auf der anderen Seite des Netzes ganz andere Kaliber. Zum Beispiel Außenangreifer David Sossenheimer (18 Punkte) und der Diagonale Bartlomiej Boladz (15). Und die Häfler spielten immer wieder erfolgreich das erste Tempo, die Mittelblocker Philipp Collin (9) und Andreas Takvam (8) kamen so ein ums andere Mal zum Zuge. Alle brauchten allerdings Anlaufzeit, den besseren Start hatte die SVG, die ein 11:8 vorlegte und bis zur Crunchtime führte (20:19). Dann drehte der VfB mit seiner ganzen Coolness das Ergebnis auf 23:20 um. Jakub Janouch mit dem Zuspieler-Trick und der gerade eingewechselte Daniel Malescha machten den Deckel drauf.

Doch das Hübner-Team zeigte sich wenig beeindruckt, spielte einen noch stärkeren zweiten Durchgang. Immer öfter packte jetzt der Block zu – so gleich am Anfang Sclater und Baxpöhler zweimal gegen Sossenheimer – oder war zumindest dran. Und immer besser kam nun auch Cody Kessel zur Geltung, machte in diesem Satz 5 seiner 8 Punkte. 5 Punkte gingen auch auf Baxpöhlers Konto. Zeitweise wurde es recht still in der mit 1375 Zuschauern nur sehr mäßig gefüllten großen Halle. 10:8 führten die Gäste, der VfB drehte auf 11:10, die SVG konterte (14:17). Als Kessel einen Monsterblock gegen Boladz zum 21:17 setzte, schien es dem Satzausgleich entgegen zu gehen.

Boladz packt die Asse zur Wende aus

Schien – der Gegner ist aber eben der große, in vielen engen „Schlachten“ erfahrene VfB Friedrichshafen. Boladz, mit dessen Serien die SVG schon zuvor Mühe gehabt hatte, kam wieder an den Aufschlag – und prügelte bis zum 24:21 drei Asse über das Netz. Kein Wunder, dass er am Ende MVP der Häfler wurde. Auch der wieder eingewechselte Malescha punktete erneut. Die LüneHünen kamen noch einmal auf 24:23 heran, dann wurde Kessel von Sossenheimer geblockt, 25:23.

Wie würden die LüneHünen diesen zweiten moralischen Rückschlag in der Crunchtime verdauen? Zumal sich nun sicher auch auswirkte, dass der Gegner seit seinem letzten Spiel vier Tage länger Pause hatte? Die Antwort gaben die Süddeutschen, nun richtig auf Touren, schnell. Nach der ersten technischen Auszeit schon 8:3 führend, stellte Sossenheimer mit zwei Assen in Folge gleich auf 10:3. Bei der SVG kam nur noch Sclater wirklich durch (4 von 8 Angriffen), zu viel lief aber über ihn, was dem VfB die Arbeit erleichterte. Der Vorsprung wuchs und wuchs, auch Wechsel bei der SVG konnten das Unheil nicht mehr aufhalten. So sammelte Youngster Konrad Thole nach der zweiten technischen Auszeit (16:8) noch seine ersten Playoff-Erfahrung – auch die einer weiteren Aufschlagserie von Boladz. Nach nur 22 Minuten war das Thema erledigt, nach insgesamt 78 Minuten machte Athanasios Protopsaltis das Match zu.

Dennoch: Die LüneHünen boten lange auf Augenhöhe Paroli und wollen nun am Sonnabend in Hamburg mit der Unterstützung ihrer Fans noch eine Schippe draufpacken.

Die SVG spielte mit: Sclater, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Szeto, Kessel, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, Thole.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 12. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG: „Gewissheit, dass wir gegenhalten können“

LüneHünen lassen nach dem 0:3 zum Auftakt in Friedrichshafen den Kopf nicht hängen

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Diese Sportler-Weisheit gilt in englischen Wochen erst recht – und Spiele alle drei Tage sind im Volleyball jetzt in der entscheidenden Saisonphase mit den Playoffs der Normalfall. Nach dem ersten Halbfinale am Mittwochabend am Bodensee steht am Sonnabend um 20 Uhr in der Hamburger CU Arena Match zwei gegen den VfB Friedrichshafen an. Und mit Unterstützung der lautstarken Fans im Rücken hoffen die LüneHünen, die Auftaktniederlage ausgleichen zu können. Karten sind noch im Vorverkauf oder am Sonnabend an der Abendkasse ab 18.30 Uhr erhältlich.

Fans im Rücken sind ein Faustpfand

 Der 0:3-Start sieht nur auf den ersten Blick wie ein Fehlstart aus. In den ersten beiden Sätzen präsentierte sich die SVG lange auf Augenhöhe, bis in der Crunchtime jeweils der Favorit seine Klasse ausspielen konnte. Hauptsächlich dafür verantwortlich war der polnische Nationalspieler Bartlomiej Boladz, der bei seinen Aufschlägen einen Sahnetag erwischte. In der Hauptrunde mit dieser Stärke nicht herausragend aufgefallen, schickte allein er am Mittwoch sieben Asse übers Netz und dazu viele, viele Aufschläge aus der Kategorie „mit Wirkung“.

„Gegen ihn haben wir keine Lösung gefunden, gegen ihn haben wir die meisten Breaks kassierte. Und dann ist er richtig in einen Rhythmus gekommen und hat seine Asse produziert. Letztlich war das das einzige, was nicht gepasst hat. Alles andere war völlig okay. Das waren zwei Sätze auf sehr anständigem Niveau. Und im dritten Satz war es anfangs auch noch gut, bis durch das gute Service auch bei anderen Friedrichshafenern die Moral angeknackst war“, blickt Chefcoach Stefan Hübner zurück.

Lösung gegen VfB-Power im Aufschlag gefragt

 Das Argument, die unterschiedliche Belastung beider Teams habe sich negativ ausgewirkt, lässt der Coach nur bedingt gelten: „Klar hatten die eine längere Pause zwischen den Spielen, wir aber dafür vielleicht den besseren Rhythmus. Keine Frage ist auch die Reiserei im Bus belastend. Aber das alles kann man auch leicht als Ausrede benutzen, das darf gar nicht erst in die Köpfe. Es sind eben Playoffs, da gehört das eben dazu.“ Dennoch: Gleichstand ist vor dem Spiel jetzt auch nur bedingt hergestellt – Friedrichshafen sitzt nicht 12 Stunden im Bus, sondern fliegt nach Hamburg…

Wo also gilt es für die SVG vor dem zweiten Duell anzusetzen? „Wir müssen uns natürlich etwas gegen die Aufschläge einfallen lassen – und dann an die ersten beiden Sätze anschließen. Aus denen nehmen wir die Gewissheit mit, dass wir gegenhalten können“, sieht Hübner keinen Grund, vor dem neuerlichen Duell David gegen Goliath in Ehrfurcht zu erstarren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 10. April 2019

  

Lüneburg: Auftakt unter erschwerten Bedingungen

Gestresste LüneHünen bei einem ausgeruhten Gegner

Es ist eigentlich ein ohnehin schon ungleiches Duell, angesichts des mehrfach höheren Saisonetats des Rekordmeisters ein Vergleich David gegen Goliath. Doch dieser Auftakt ins Playoff-Halbfinale gegen den VfB Friedrichshafen läuft für die LüneHünen zusätzlich unter erschwerten Bedingungen. So haben sie nur eine kurze Pause gehabt, und zwei Fünf-Satz-Spiele innerhalb von vier Tagen werden ebenso in den Knochen stecken wie eine etwa zwölfstündige Busfahrt in den Süden. So gilt es wohl vor allem, das Beste aus diesem Halbfinalstart zu machen, wenn am Mittwoch (20 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) der Anpfiff ertönt.

Das Match läuft wieder im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen (Restaurant „Alexander der Große“).

Gute Stimmung trägt das SVG-Team

So happy alle am Sonntag mit dem Weiterkommen nach dem Sieg gegen Frankfurt waren – nur drei Tage später stellt das erste von maximal fünf Halbfinals in der Serie „best of 5“ nun besondere Herausforderungen. Kein Wunder, dass Trainer Stefan Hübner launig meinte: „Nordsee wäre mir jetzt lieber als Bodensee.“ Nach zwei Kräfte zehrenden Tiebreak-Spielen am letzten Mittwoch und am Sonntag ist das Trainingspensum ohnehin schon erheblich heruntergefahren, nun kommen noch logistische Erschwernisse hinzu. Denn an einen Aufenthalt in Friedrichshafen selbst ist derzeit nicht zu denken, weil durch die Messe AERO die Betten-Kapazität in der Stadt ausgebucht ist.

Zu spät konnte sich die SVG um ein Quartier kümmern, weil nicht nur das eigene Weiterkommen sondern auch der Gegner zu lange offen blieb – es hätte ja auch z.B. Haching werden können. Also übernachtet der SVG-Tross von Dienstag auf Mittwoch in Oberreute bei Lindau, etwa 50 Kilometer von Friedrichshafen entfernt. Und dort findet auch die letzte Trainingseinheit vor dem Spiel statt, der Weg zur ZF Arena ist mehr als eine Autostunde weit. „Das sind natürlich alles keine optimalen Bedingungen, aber die gute Stimmung im Team hilft in dieser Phase weiter“, hofft der Coach, dass sich seine Schützlinge von solchen Störfaktoren nicht beeindrucken lassen.

Gegen Frankfurt jedenfalls brachten Ryan Sclater & Co. viel Energie und Behauptungswillen ein, wollten unbedingt im Geschäft bleiben. Selbst Hübner steuerte ungewöhnlich oft die Siegerfaust bei und gab seine Emotionen so aufs Feld weiter. „Und die Jungs haben es ruhig und souverän gespielt, obwohl sie immer wieder im Rückstand lagen“, lobte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger.

VfB-Trainer Heynen fordert Steigerung

So weiß selbst Friedrichshafens Chefcoach Vital Heynen, wie schwer es gegen die LüneHünen wird, obwohl die Häfler klar in der Favoritenrolle sind. „Wir müssen besser spielen, sonst bekommen wir gegen jeden Gegner ein Problem,“ war er trotz der zwei Siege (jeweils 3:0) gegen Bühl nicht zufrieden. Immerhin brauchte seine Mannschaft nur zwei Spiele zum Weiterkommen und hatte nun eine Woche Zeit, durchzuschnaufen und sich gezielt vorzubereiten. Und trotz der 2:3-Heimniederlage im Januar in der Bundesliga-Hauptrunde, der einzigen in der ZF Arena, ist der VfB daheim natürlich eine Macht.

Anders sieht das dann vielleicht schon am kommenden Sonnabend (20 Uhr) beim zweiten Match in der Hamburger CU Arena aus. Der Vorverkauf läuft bereits.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler Nachrichten

  Mittwoch, 10. April 2019

  www.eimsbuetteler-nachrichten.de

GWE-Damen sind Regionalliga-Meister

Am Wochenende ging es für die Volleyball-Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel um die Meisterschaftsentscheidung in der Regionalliga. Die Eimsbüttelerinnen konnten das Spiel gegen die Volleyball-Mannschaft vom Wiker SV aus Kiel für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 09. April 2019

  

SVG Lüneburg steht im Halbfinale

Ticketverkauf ist gestartet

Das erste Heimspiel der Serie „best of 5“ im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft  folgt am kommenden Sonnabend, 13. April um 20:00 Uhr , in der CU Arena Hamburg-Neugraben. Tickets gibt es ab sofort online bei Ticketmaster sowie auf der SVG-Geschäftsstelle.

Seid dabei, wenn uns wieder ein großer Coup in der CU Arena gelingen sollte. Wir brauchen Eure Unterstützung

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 09. April 2019

  

HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2019

„Macht viele Spielformen und Wettkämpfe in eurem Training. Das macht den Kindern Spaß und motiviert sie sehr.“,  gab die Landestrainer Gerd Grün den Teilnehmer*innen des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs mit auf den Weg ihrer Trainerkarriere. Die jungen Trainer*innen waren am 6. und 7. April 2019 beim Kinder- und Jugendtrainerlehrgang in Neugraben beim you2-special und im  Landesleistungszentrum und bekamen viele Tipps für ihr Training im Verein.

Am Samstag nutzte Landestrainer Gerd Grün mit Unterstützung von André Thurm und Jérémy Platre die Spielserie you2-special als Anschauungsunterricht. Nachdem Hinweise auf Besonderheiten des Kindertrainings gegeben wurde, bereiteten die Teilnehmer*innen die Trainingseinheit am Nachmittag vor. Beim Training demonstrierten die Spielserienkinder verschiedene Organisationsformen in großer Gruppe. Die Technik Pritschen war Schwerpunkt des Trainings. Beim Turnierstart sorgten die Trainer*innen mit ihrer Betreuung für einen guten Turniereinstieg der Spieler*innen. Im Anschluss wurden Trainingseinheiten strukturiert. Nach Ende des ersten Tages wurden alle Teilnehmer*innen vom VT Hamburg zum letzten Heimspiel der Saison eingeladen, für viele der erste Bundesligabesuch.

Am Sonntag startete die Gruppe mit intensiven koordinativen Übungen. Das Übungsreservoir wurde aufgefüllt. Im Anschluss standen die Techniken Angriffsschlag und Bagger auf dem Programm. Zahlreiche Übungen und Erläuterungen zu den Techniken sollen den Trainer*innen für ihr Training helfen. Vielleicht baggert nun der ein oder die andere nicht mehr aus den Beinen.

Zum Abschluss gab es viele Informationen zu Volleyballliteratur, (Beach-)Volleyballveranstaltungen und der Organisation des Hamburger Volleyball-Verbandes.

„Die Gruppe war sehr motiviert und offen. Ich denke die Teilnehmer werden genau dies auch ihren Gruppen vermitteln. Ich hoffe, dass wir mit unserer zweitägigen Ausbildung für zusätzliche Motivation gesorgt haben.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die große Teilnehmerzahl.

Beim Lehrgang waren diese 26 Jugendtrainer*innen dabei: Alexander Woitalla; Altonaer TSV: Miriam Ahmed,  Viktorija Goncarenko, Mette Jünger, Noa Looft, Sara Nyirjesy, Dilara Palatir; Blau-Weiß Buchholz: Arne Kabelitz; Grün-Weiß Eimsbüttel: Katja Schäfer; Halstenbeker TS: Rasmus Böhme; Internationale Schule Hamburg: Jessica Frohneberg; PSV Eutin: Joscha Bartels, Lars Benthien; SC Poppenbüttel: Antonia Kalusche, Emilie Müller, Johanna Münch; SC Wentorf: Andy Krause; SV Altengamme: Marvin Reymers; TSG Bergedorf: Mathis Harms, Finnja Schnackenbeck, Luca von der Heyde; VG Elmshorn: Lina Hinz, Hanna Mokelke, Jonas Mokelke, Daniel Tieck, Julia Tieck.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 09. April 2019

  www.hamburger-sportbund.de

"Willkommen im Sport“: Neue Runde!

Ab sofort können Sportvereine finanzielle Unterstützung für die Förderung des Engagements geflüchteter Menschen im Sportverein und spezielle Sportangebote für diese im Programm „Integration durch Sport“ beantragen.

Der Fokus liegt vor allem auf Angeboten für Frauen und Mädchen, Qualifizierungsmöglichkeiten, Schwimmangebote und der Vermittlung der Werte des Sports.

Wir freuen uns auf eure Projekte! Weitere Infos gibt’s unter https://www.hamburger-sportbund.de/node/2122/

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Montag, 08. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Halbfinal-Ticket gebucht

Als „wunderbare Reise“ hatte Trainer Stefan Hübner diese außergewöhnliche Saison mit vielen Bestmarken in der Vereinsgeschichte schon vor Wochen bezeichnet – diese wunderbare Reise der SVG Lüneburg geht nun noch weiter. Die SVG steht im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft und trifft dort in der Playoff-Serie „best of 5“ ab Mittwoch auf den VfB Friedrichshafen.

Wieder einmal fügten die LüneHünen ihrer langen Reihe denkwürdiger Spiele ein neues Match hinzu und schlugen im 3. Viertelfinale die United Volleys Frankfurt in 133 Minuten mit 3:2 (20:25, 25:14, 25:22, 31:33, 15:10) vor 1300 Fans in der Hamburger CU Arena - wie schon das zweite Duell in Frankfurt am Mittwoch (3:2 für United) ein Krimi, dieses Mal mit einem Happyend für die Gastgeber.

Für die sah es anfangs aber gar nicht gut aus. Frankfurt spielte einen starken ersten Satz, obwohl mit Außenangreifer Moritz Karlitzek mit gebrochenem Daumen ein wichtiger Spieler fehlte. Aber dafür trumpften wieder der Diagonale Milija Mrdak (33Punkte) und Außenangreifer Andreas Fragkos (20) groß auf, gut in Szene gesetzt von Zuspieler Maksim Buculjevic. Mrdak wurde später auch als Bester seiner Mannschaft ausgezeichnet.

Bei der SVG verteilten sich die Punkte dagegen gleichmäßiger, fünf Spieler wiesen da am Ende zweistellige Werte auf. Angeführt vom Diagonalen Ryan Sclater, der dieses Mal auf 29 Punkte kam, nachdem er in beiden Spielen zuvor jeweils 31 Mal erfolgreich gewesen war. Ihm am nächsten kam dieses Mal Ray Szeto (17), der zusammen mit Cody Kessel und vor allem Libero Tyler Koslowsky auch in der Annahme glänzte. Koslowsky wurde so auch verdient MVP der Hausherren.

Verdient gehabt hätte diese Auszeichnung aber auch der junge Mittelblocker Florian Krage. Der wurde Mitte des zweiten Satzes eingewechselt und stellte die Hessen dann vor viele Probleme – defensiv und offensiv. Insgesamt 14 Punkte sammelte der 22-Jährige noch, darunter 5 durch direkte Blocks.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 08. April 2019

  

Starke Leistung reicht VT Hamburg nicht

Hamburger Volleyball-Damen unterliegen dem Meister Borken mit 1-3

Das Volleyball-Team Hamburg hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den Meister Skurios Volleys Borken, trotz einer starken kämpferischen Leistung, vor 562 Zuschauern mit 1-3 (21-25, 26-24, 19-25 13-25) verloren.  Durch die Niederlage rutschten die Hamburgerinnen auf den vorletzten Tabellenplatz und ist nun von den Ergebnissen der Sportfreunde Aligse abhängig und benötigen selbst einen Sieg im letzten Spiel beim BBSC Berlin, um den Abstieg noch verhindern zu können.

Das Team von Helmut von Soosten stemmte sich von Beginn an gegen die von vielen vor dem Spiel erwartete Niederlage und riss die eigenen Fans mit, die das Team ihrerseits lautstark unterstützten.

Mit 25-21 sicherten sich die Gäste den ersten Durchgang und hatten beim Stand von 24-21 sogar schon drei Satzbälle im zweiten Satz. Doch die Hamburgerinnen wehrten sich mit Händen und Füßen gegen den Satzverlust. Svea Frobel, die später auch zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, rettete den Ball mit dem Fuß und machte anschließend den Punkt zum 24-24. Auch die nächsten beiden Punkte gingen an das Volleyball-Team Hamburg, das somit zum 1-1 ausgleichen konnte!

Gleich zu Beginn des dritten Satzes zeigten die Skurios Volleys, warum sie in dieser Saison noch ungeschlagen sind. Mit zielstrebigem Spiel zogen die Borkenerinnen Punkt um Punkt davon, gewannen den Satz mit 25-19 und ließen auch im vierten Satz keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie auch im 23. Saisonspiel ungeschlagen bleiben würden. Mit 25-13 ging auch der 4. Satz an die Gäste, die somit ihre weiße Weste wahren konnten.

Auch wenn er natürlich gerne einen Punkt mitgenommen hätte, war VTH-Trainer Helmut von Soosten dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Die Moral der Mannschaft stimmt. Wir haben teilweise große Rückstände aufholen können. Wir haben auch enge Spielsituationen für uns entscheiden können und haben nie aufgegeben. Dennoch glaube ich, dass wir besser Volleyball spielen können, zumal heute nicht alle Spielerinnen ihren besten Tag hatten. Wenn wir es hinbekommen, dass alle ihre Topleistung bringen, dann bin ich für das Spiel in Berlin sehr zuversichtlich.“

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 08. April 2019

  

Grün-Weiß Eimsbüttel ist Regionalliga-Meister!

Am Samstag gab es noch ein letztes Mal in der Saison 18/19 Regionalliga-Volleyball in der Sporthalle am Brehmweg und es ging um die finale Meisterschaftsentscheidung.

Zu Gast beim Tabellenführer von Grün-Weiß Eimsbüttel waren die Damen des bis dato Drittplatzierten Wiker SV aus Kiel. Einen Punkt benötigten die Grün-Weißen um auch nach dem Spiel die Meisterschaft feiern zu können. Dementsprechend entschlossen starteten die Eimsbüttlerinnen in den Spieltag. Nach ausgeglichenem Beginn des ersten Satzes agierte die GWE-Annahme um Libera Daniela Eixenberger ab Mitte des Satzes zunehmend souveräner und so konnte ein 5-Punkte Vorsprung erspielt werden, welcher am Ende den 25-19 Satzgewinn und die 1-0 Satzführung bedeutete.

Mit dem Wissen, dass nun nur noch ein Satz zur großen Party fehlt, spielten die Grün-Weißen im zweiten Satz von Beginn an mit noch mehr Selbstvertrauen. Lisa Nadolny sorgte mit einer druckvollen Aufschlagserie früh im Satz für die 10-1 Führung, der Block angeführt von Mittelblockerin Annika Kleemeyer packte ein ums andere Mal kräftig zu und auch über Außen punktete Louisa Marunde nun fast nach belieben. Kurz um, ersatzgeschwächt angereiste Wikerinnen hatten nichts mehr entgegenzusetzen und der zweite Satz ging deutlich mit 25-6 an GWE.

Damit stand fest: Der Meister der Regionalliga Nord 2018/2019 heißt Grün-Weiß Eimsbüttel!

Der gesamte Kader trug anschließend dazu bei, dass auch der abschließende 3.Satz mit 25-21 und damit auch das letzte Spiel der Saison mit 3-0 gewonnen werden konnte.

Letztendlich spiegelte sich damit auch das grün-weiße Erfolgsgeheimnis der gesamten Saison wieder - Alle Spielerinnen im Kader hatten maßgeblichen Anteil daran, dass von insgesamt 20 Spielen am Ende 18 gewonnen werden konnten. Diese Teamleistung und Konstanz beschert den GWE-Damen am Ende Tabellenplatz 1 und somit die Chance im nächsten Jahr in der 3.Liga eine neue Herausforderung anzunehmen.

Abschließend gilt noch ein großer Dank an alle Zuschauer, Helfer, Sponsoren und natürlich den Verein für die tolle Unterstützung über die gesamte Saison hinweg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 06. April 2019

  

SVG Lüneburg: „do or die“- die Entscheidung

LüneHünen wollen gegen Frankfurt ins Halbfinale

Weiter geht’s, der Mund ist abgeputzt, der Hunger aber noch nicht gestillt: Den einen, letzten Schritt ins Halbfinale wollen die LüneHünen nun an diesem Sonntag (19 Uhr, CU Arena Hamburg-Neugraben) mit einem neuen Anlauf gehen, wenn es im Playoff-Viertelfinale zum dritten Aufeinandertreffen mit den United Volleys Frankfurt kommt.

Der zweite Versuch in der Best-of-3-Serie war ja am späten Mittwochabend gescheitert, nach zwei gewonnenen Sätzen in Frankfurt kehrte die SVG mit einer 2:3-Niederlage zurück. „So etwas gibt es eben mal im Volleyball, wir haben ja auch schon Spiele nach einem 0:2 gedreht“, ging Trainer Stefan Hübner noch vor Mitternacht zur Tagesordnung über und ergänzte: „Nach dem gewonnenen ersten Spiel gibt eine 2:0-Satzführung im zweiten Spiel auch keine Garantie für ein Weiterkommen. Das ist eben die besondere Würze, die Playoffs so in sich haben.“

Spannende Entscheidung Sonntag in Hamburg

Bleibt zu hoffen, dass seine Schützlinge die Enttäuschung ebenso schnell aus den Köpfen bekommen haben. Direkt nach dem Match wirkten sie doch ziemlich betroffen. Und so ein Kampf über 131 Minuten plus mehrstündiger Busfahrt zurück in der Nacht geht auch an die Substanz. Da ist es vielleicht ganz gut, dass nicht schon wieder am Sonnabend sondern erst am Sonntag gespielt wird. „Die Jungs machen einen frischen Eindruck, schleppen sich nicht irgendwie durch die Gegend. Und die Stimmung ist gut, keiner hat größere Wehwehchen. Negative Gefühle unmittelbar nach einer Niederlage gehören dazu, man muss eben schnell den Fokus auf das nächste Spiel richten“, sah Hübner seine Spieler schnell wieder in Vorfreude auf das neue Duell.

Psychologisch im Vorteil fühlen sich dagegen jetzt die Hessen, die sich ja schon fast in der Sommerpause befanden und dann wie Phönix aus der Asche auferstanden, mit dem Rücken an der Wand stehend die Wende und eine echtes „do or die“-Spiel erzwangen – wer nun verliert, ist raus. „Es fühlt sich einfach großartig an, wieder nach Hamburg fahren zu dürfen“, war United-Cheftrainer Stelio deRocco erleichtert und fordert nun: „Wir müssen das gleiche hohe Level beibehalten, nicht nur spielerisch, sondern auch, was Konzentration, Beharrlichkeit, Selbstbewusstsein und Siegeswille angeht.“ Aber welche Aufstellung wählt der im ehemaligen Jugoslawien geborene, weit in der Welt herumgekommene Kanadier (weitere Stationen: Italien, Australien, Vereinigte Arabische Emirante, Rumänien, Polen)?

Bilanz spricht weiter für die LüneHünen

DeRocco spielte schon einige Varianten durch, lag mit seinen Wechseln – auch während der Spiele – richtig und bereitete der SVG damit einiges Kopfzerbrechen, gerade am Mittwoch mit den Änderungen auf den Positionen Zuspieler, Diagonal- und Außenangriff. Kollege Stefan Hübner dagegen setzte jeweils auf eine eingespielte Starting Six und wurde ebenfalls dafür bestätigt durch starke Leistungen. So kam Ryan Sclater zweimal auf 31 Punkte, stand sein Team zweimal gut in der Feldabwehr und Annahme und spielte seine Qualitäten im Block aus.

Kleinigkeiten gaben letztlich den Ausschlag zu einem nun ausgeglichenen Stand und völlig offenen Rennen. Auch die Saisonbilanz zeigt, wie eng beide Kontrahenten beieinander sind. In der Hauptrunde gewann Frankfurt 3:2 daheim und verlor 1:3 in der Gellersenhalle – eine Parallele also zu den Playoffs jetzt, Satzverhältnis aber 10:8 für die SVG. Und die LüneHünen gewannen ja auch das Pokal-Viertelfinale (3:1).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 06. April 2019

  

Letztes Heimspiel für VT Hamburg

Volleyball-Team Hamburg empfängt den neuen Meister der zweiten Bundesliga Nord

Das Volleyball-Team Hamburg benötigt für den Klassenerhalt dringend Punkte aus den letzten beiden Saisonspielen. Doch der Gegner im Heimspiel am Sonnabend, 6. April um 19 Uhr könnte kaum stärker schwerer sein: Die Skurios Volleys Borken gewannen bisher alle 22 Saisonspiele und haben schon jetzt die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga Nord sicher.

Für die Hamburger Volleyball-Damen, die im Kampf um den Klassenerhalt auch von den Ergebnissen der anderen Abstiegskandidaten abhängig sind, kann der schwere Gegner auch ein Vorteil sein, denn die Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten kann gegen die Skurios frei aufspielen und versuchen mit einer guten Leistung zu punkten:  „Wir werden der Borkener Mannschaft vor dem Spiel zur Meisterschaft gratulieren, aber wir wollen durch ein stets engagiertes und mutiges Spiel dafür sorgen, dass die Borkener uns nach dem Spiel mindestens zu einer sehr starken Leistung gratulieren müssen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Lüneburg: Fanbusse gesponsert von der SVG

WIR gemeinsam für den Erfolg!

Deshalb sponsern wir für die ersten 100, die mit dem Bus zum Spiel fahren wollen die Fahrt im Fanbus nach Hamburg und wieder zurück!

Startpunkt dafür ist einmal der Lüneburger ZOB am Bahnhof und einmal in Reppenstedt am Landwehrplatz Platz. Startzeit ist jeweils 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

 

 

Hamburg - Harburg aktuell

  Freitag, 05. April 2019

  www.harburg-aktuell.de

U13-Team des VTH gewinnt HM-Finalrunde

Neugraben - Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg spielt weiter in der Erfolgsspur. Nach dem norddeutschen Vizemeistertitel der U14 sicherten sich die U13-Mädchen des VTH am Sonntag den Hamburger Meistertitel.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Hamburger Jugendmeisterschaften U13

Platzierungen

U13m
1. Platz HT Barmbeck-Uhlenhorst 1
2. Platz Eimsbütteler TV
3. Platz Halstenbeker TS 1
4. Platz Rissener SV 1
5. Platz Halstenbeker TS 2
6. Platz Grün-Weiß Eimsbüttel
7. Platz Rissener SV 2
8. Platz HT Barmbeck-Uhlenhorst 2

U13w
1. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 2
2. Platz VG WiWa
3. Platz SC Alstertal-Langenhorn 1
4. Platz Rissener SV
5. Platz VfL Geesthacht 2
6. Platz VfL Geesthacht 1
7. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 3
8. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 1
9. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 4
10. Platz Eimsbütteler TV 1
11. Platz Halstenbeker TS
12. Platz Niendorfer TSV

Wir gratulieren den Jungs der HTBU zur Titelverteidigung und den Mädchen der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek zum Gewinn des ersten Platzes bei der U13-Meisterschaft.

Damit haben sich die HTBU1, der ETV, die HTS1 und der RSV1 bei den Jungen und die Teams der VG HNF, VG WiWa, SC Alstertal-Langenhorn und des RSV bei den Mädchen für das Norddeutsche Spielfest am 15./16. Juni in Schwerin qualifiziert.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Bergedorf steht zum „volleyballverrücktem“ Neuallermöhe

Der BFSV Atlantik 97/VC Allermöhe sagt ein ganz dickes Dankeschön an das Bezirksamt Bergedorf und an die Bergedorfer Bezirksversammlung! Im Herbst letzten Jahres kamen wir als Verein und Abteilung mit unseren niederschwelligen Integrationssportangeboten und dem Jugendvolleyball-Talentförderprojekt durch Kürzungen der Fördermittel und eine zu optimistische Einschätzung der Folgeförderung in erhebliche Schwierigkeiten bei der Haushaltsplanung für 2019.

Das Bezirksamt und die Bezirksversammlung haben sich klar und entschlossen an unsere Seite gestellt und dafür gesorgt, dass wir unsere gut laufenden Projekte nicht kürzen mussten. Für diese Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit vor Ort sind wir sehr dankbar!

Für die Zukunft gilt es für uns wesentlich früher und auch intensiver um Fördergelder und Drittmittel zu werben, da unsere aufwendige Integrations-, Stadtteil- und Jugendarbeit nicht allein über Mitgliedsbeiträge zu finanzieren ist. Nun sind wir jedoch erst einmal froh, die letzten größeren Sorgenfalten los geworden zu sein und gehen mit viel Elan und Optimismus an den Ball und freuen uns auf einen tollen Volleyball-Sommer und eine spannende kommende Saison.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 04. April 2019

  

Ostbek Pirates gewinnen ihr letztes Heimspiel

Am Samstag, den 23.03.19, gab es in der Walter-Ruckert Halle wieder was zu feiern. Der Oststeinbeker SV schlug den Kieler TV mit 3:0.

Beide Teams stehen auf einem Abstiegsplatz und können bis zum Ende der Saison auch nichts mehr daran ändern. Es ging in diesem Spiel trotzdem um etwas und zwar wer am Ende der Saison die Rote Laterne hält. Das Spiel versprach also ein spannender Fight zu werden und somit war die Halle in Oststeinbek mit knapp 100 Zuschauern gut gefüllt.

Der erste Satz war ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams machten konstant ihre Punkte aus dem Side-Out. Vor allem die Schnellangreifer auf beiden Seiten sammelten viele Angriffspunkte. In der Mitte des ersten Satzes wackelten die Pirates ein wenig und das Trainerteam um Timo Timpe und Sebastian Lemke nahmen beim Stand von 14:18 aus Sicht der Pirates eine Auszeit. Nach der Auszeit konnten die taktischen Vorgaben schnell umgesetzt werden und das Spiel war wieder ausgeglichen. Der Satz ging in die Verlängerung und die Pirates konnten ihn mit viel Kampfgeist 30:28 für sich entscheiden.

Der knappe Sieg im ersten Satz gab dem OSV ordentlich viel Rückenwind. Mit druckvollen Aufschlägen brachten die Pirates den Kieler TV so stark unter Druck, dass sie selbst immer wieder zu einfachen Punkten kamen. Der Satz ging deutlich an den Gastgeber mit 25:17.

Im dritten Satz wollte der Kieler TV nicht einfach aufgeben und gestaltete das Spiel wieder spannend. Doch bei der konstanten Annahme des Oststeinbeker SV konnten die Schnellangreifer der Ostbek Pirates immer wieder erfolgreich in Szene gesetzt werden. Und somit ging auch der 3. Satz verdient an den OSV mit 25:22. Ein klarer 3:0 Sieg und der 10. Platz war die Ausbeute an diesem Abend. Alexander Radtke war in diesem Spiel nicht zu stoppen und wurde verdient MVP.

Der Mittelblocker analysiert den Erfolg so: „Wir haben als Team ein richtig gutes Spiel gemacht, vor allem in den knappen entscheidenden Phasen des Satzes konnten wir uns dieses mal durchsetzen. Mit so einer Teamleistung werden wir uns auch im nächsten Spiel beim ETV gut präsentieren.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 03. April 2019

  

Lüneburg: Playoffs laufen schon weiter

LüneHünen wollen jetzt auch in Frankfurt bestehen

Machen die LüneHünen jetzt alles klar für das Halbfinale und verschaffen sich damit auch ein paar Tage Verschnaufpause? An diesem Mittwoch (19 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) kann die SVG Lüneburg schon ihren Auftakterfolg in der Playoff-Serie veredeln, wenn sie auch das zweite Duell gegen die United Volleys Frankfurt in der Fraport-Arena für sich entscheidet. Gelingt das nicht, bleibt ja dank des Modus „best of 3“ eine dritte Chance, kein Grund für trübe Gedanken also.

Zu sehen ist das Match auch im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen, Restaurant „Alexander der Große“.

Während die Mannen um Kapitän Matthias Pompe voller Selbstvertrauen und ohne flatternde Nerven auflaufen können, haben die Hessen schon enormen Druck. Da droht das zweite Saisonziel nach dem frühen Pokal-Aus im Viertelfinale (übrigens mit 1:3 daheim gegen die SVG…), das noch immer schmerzt, weil United unbedingt seinen ersten Titel gewinnen wollte. Und nun droht auch die zweite Titelchance vorzeitig zu platzen. Geschlagen gibt sich der bisherige Abonnements-Bronzemedaillengewinner (dreimal in den letzten drei Jahren) aber noch längst nicht.

Auf stärkeren Gegner als zuletzt eingestellt

„Es wäre gefährlich zu glauben, dass die noch mal so spielen und so einen Tag erwischen wie am Sonnabend in Hamburg“, weiß auch SVG-Trainer Stefan Hübner, der schon nach dem ersten Vergleich betonte: „Frankfurt wird dieses Spiel genau analysieren und seine Schlüsse daraus ziehen. Das heißt für unser Trainerteam, einen Plan B zu entwickeln.“ Und auch seine Schützlinge schwor er gleich darauf ein, nun um keinen Deut nachzulassen: „Für die Jungs hat die Vorbereitung auf das zweite Spiel gleich nach dem Schlusspfiff begonnen.“

So ist damit zu rechnen, dass United – eigentlich mit hoher Qualität im Service – in diesem Element nicht noch einmal so danebenliegt. Moritz Karlitzek produzierte gleich sieben Fehler bei 21 Versuchen, die beiden Diagonalen Milija Mrdak und Tanner Syftestad waren nicht nur im Aufschlag sondern auch sonst wirkungslos. Alle drei sind als gute Aufschläger bekannt. Erstaunlich auch, wie sich ein mit allen Wassern gewaschener Ex-Nationalspieler Sebastian Schwarz (157 Länderspiele, WM-Dritter 2014) im Außenangriff durch das überragende Blockspiel der LüneHünen entnerven ließ. Der 33-Jährige kam auf eine Angriffsquote von nur 30%.

Großen Respekt von United schon erarbeitet

Die dagegen 63% (gefühlt 90%) von Ryan Sclater sind dagegen sicher auch nicht zu wiederholen, der Kanadier und seine Nebenleute wissen und wussten schon gleich nach dem Match trotz allen Adrenalins im Blut, dass es in Frankfurt ein schwerer Gang wird. „Es fühlt sich wieder wie vor dem ersten Spiel an. Wir stellen quasi alles auf Null und brauchen wieder Top-Form“, bleibt Chefcoach Hübner bei seinem Grundsatz, von Spiel zu Spiel zu denken und jede Aufgabe gleich anzugehen.

Den Respekt seines Kollegen Stelio deRocco haben sich die LüneHünen aber spätestens vor ein paar Tagen erworben. Der sieht „ein wirklich schweres Match“ auf sich und seine Mannschaft zukommen und gab die Marschroute aus, die auch die SVG bisher so erfolgreich umgesetzt hat: „Neben Entschlossenheit brauchen wir vor allem Geduld. Wie im ersten Spiel werden wir uns auch diesmal jeden Punkt hart erarbeiten müssen. Es gilt, die Ruhe zu behalten, wenn wir nicht gleich den ersten Ball versenken können.“ Mit dieser Geduld und Ruhe tritt aber vor allem die SVG an.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 03. April 2019

  

Ostbek Pirates: Auf ein letztes Mal!

Am kommenden Samstag werden die Ostbek Pirates ihr letztes Spiel der Saison 2018/19 bestreiten. Um 18 Uhr wird das Auswärtsspiel gegen den Eimsbütteler TV angepfiffen.

Mit einem Sieg können die Pirates zwar keinen besseren tabellarischen Platz mehr erreichen, allerdings könnten sie so ihren Abstand von einem Gewinnsatz zu Kiel vergrößern - angenommen diese verlieren gegen den momentan Zweitplatzierten aus Neustrelitz. Die Pirates sind bereit dafür noch mal alles zu geben!

Außerdem handelt sich bei diesem letzten Spiel um ein Derby. Der ETV ist ein altbekannter Gefährte aus Hamburg. Die letzten Jahre duellierten sich die beiden Mannschaften gnadenlos. Dieses Spiel verspricht also ein würdiges Abschlussspiel zu werden.

Im Hinspiel unterlag der OSV mit 3:0. Allerdings war man in der Lage immer bis zum Satzende bei den Eimsbüttlern mitzuhalten. Es scheiterte letzten Endes in der finalen Phase, in der sich der ETV noch durchsetzen konnte. Dieser Leistungseinbuße haben die Pirates samt Trainergespann im Saisonverlauf entgegengewirkt. So war man in der Lage den Kieler TV 2 zu schlagen. Wenn sich jene Einbuße also nicht wieder im Spiel der Ostbeker einschleichen sollte, ist es dem OSV möglich auch den ETV zu schlagen.

Das ist den Stormarnern bewusst. Im Training gaben die Spieler bereits alles, um sich am Wochenende würdevoll von dieser Saison verabschieden zu können, bzw. alle Grundlagen zu schaffen, um einen möglichen Sieg gegen den Achtplatzierten zu erzielen. 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Mittwoch, 03. April 2019

  www.hamburger-sportbund.de

Willkommen im TEAM GREEN

Zwei unserer größten Vereine, der Eimsbütteler Turnverband und die TSG Bergedorf von 1860 e.V. starten eine Nachhaltigkeitsinitiative und gründen das TEAM GREEN.

Ab sofort werben die beiden Vereine für nachhaltige Lebensweisen und möchten ihre Mitglieder mit Aktionen und Aufklärungsarbeit zum Umdenken hin zu einem nachhaltigeren Lebensstil motivieren.

Mehr Infos und Details zu konkreten Aktionen sowie Terminen findet man unter www.teamgreen-hamburg.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 01. April 2019

  

Hübner gibt Comeback als Spieler

Sensationell - Stefan Hübner gibt sein Comeback als Spieler und das bereits am kommenden Mittwoch im Viertelfinalrückspiel gegen die United Volleys Frankfurt. Dabei nutzt die SVG Lüneburg die Möglichkeit aus maximal 14 Spieler in den Spielberichtsbogen eintragen zu können. Mit bisher zwölf festen Kaderspielern ist also noch Platz für die Volleyball-Legende. "Klar, das ist für mich kein einfacher Schritt, grade im Hinblick auf die Jungs, die sich ihre Einsatzzeiten verdient haben. Aber viele Teams forcieren immer weiter eine Verjüngung. Ich glaube: In den Playoffs kommt es auf Erfahrung an und irgendwo muss es auch eine Gleichberechtigung mit älteren Spielern geben, dieser Verjüngungswahnsinn muss ein Ende nehmen."

Auf welcher Position Stefan Hübner sich selbst zum Einsatz bringen könnte, ließ er noch bewusst offen. Aber er liefert weitere Hinweise für die Beweggründe seines Comebacks: "Du kannst als Trainer den Spielern nicht immer sagen, das müsst ihr anders machen, das müsst ihr so machen. Man muss Dinge auch manchmal vorleben und zeigen wie es geht. Und das geht auf dem Feld eben am besten." 

Und so freut sich auch SVG Macher Andreas Bahlburg über den möglichen Einsatz von Stefan Hübner: "Das ist für uns als Verein eine super Sache. Ich habe in Stefan vollstes Vertrauen." Logisch, dass sich da als nächstes die Frage aufdrängt, ob auch Trainer-Legende Bernd Schlesinger zu einem Kurzeinsatz kommen könnte. Doch diesem Gedanken schob Headcoach Stefan Hübner gleich einen Riegel vor: "Wenn ich auf dem Feld bin, benötige ich auf der Bank jemanden, dem ich blind vertrauen kann." 

Für die Frankfurter dürfte es nun jedenfalls umso schwieriger werden, das Rückspiel gegen die LüneHünen zu gewinnen.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Dienstag, 02. April 2019

  

Festspiele in Barmbek!

Die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst richtete die Norddeutschen Meisterschaften der Jungen und Mädchen Unter 16 Jahren aus. Am Wochenendewurde ermittelt, wer Norddeutschland bei den Deutschen Meisterschaften vertritt. Im Landesleistungszentrum Volleyball im Nachbarstadtteil Dulsberg setzen sich der Schweriner SC (Jungen und Mädchen) sowie der SC Neubrandenburg (Mädchen) und der TSB Flensburg/SV Adelby (Jungen) durch.

Aus lokaler Sicht ein Hingucker: Die Barmbeker Buben gewinnen 2:0 (25:20 und 25:21) gegen Rehna und erreichen Platz 3 inklusive Bronzemedaille. Beachtlich: im zweiten Satz gegen Rehna standen drei dreizehnjährige auf dem Feld. Die HTBU-Mädchen gewinnen ihr letztes Spiel gegen Flensburg mit 2:1 (25:23 22:25 und 15:11) und werden Siebte.

Endstand Jungen
1          Schweriner SC
2          TSB Flensburg / SV Adelby
3          HT Barmbeck-Uhlenhorst
4          Rehnaer SV
5          Halstenbeker TS
6          Kieler TV

Endstand Mädchen
1          Schweriner SC
2          SC Neubrandenburg
3          Kieler TV
4          WiWa Hamburg
5          1. VC Stralsund
6          Rissener SV
7          HT Barmbeck-Uhlenhorst
8          TSB Flensburg / SV Adelby

 



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