Hamburger  Volleyball-News

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Juli  2017 - September 2017

 

   
22.07.2017 Flacht: Ticket für Hamburg in der Tasche
22.07.2017 Neuer Trainer beim Walddörfer SV
21.07.2017 TSV Grafing: Hamburg, wir kommen
19.07.2017 Lüneburg: Weitere Verstärkung für die Annahme
16.07.2017 Lüneburg: Pörner verlängert um zwei Jahre
15.07.2017 Verstärkung für die SVG Lüneburg
11.07.2017 Borger/Kozuch trainieren erstmals in Hamburg
11.07.2017 VT Hamburg: Slava Schmidt hört auf
07.07.2017 SVG Lüneburg holt neuen Kanadier
04.07.2017 VT Hamburg erhält Lizenz für zweite Bundesliga
04.07.2017 HVbV-Mädchen beim Lehrgangswochenende
01.07.2017 Beach: Tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen
   



 

 

 

Deutschland - Stuttgarter Zeitung

 Samstag, 22. Juli 2017

  www.stuttgarter-zeitung.de

Flacht: Ticket für Hamburg in der Tasche

Die Flachter U 15-Mädchen fahren zu den nationalen Beach-Titelkämpfen.

 

 

Hamburg - Walddörfer SV via Facebook-News

 Samstag, 22. Juli 2017

  

Neuer Trainer beim Walddörfer SV

Der Walddörfer SV kann froh und stolz mitteilen, dass Stephan Malkowski (bislang Trainer 2. Herren) seit dem 01.07.2017 die 1. Herren als Trainer übernommen hat. Stephan ersetzt damit Hubert Daume, der aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzer treten muss. An dieser Stelle bedanken wir uns noch mal ausdrücklich bei Hubert für seine klasse Leistung in den letzten Jahren, ohne ihn wären die 1. Herren jetzt nicht da, wo sie sind!

Stephan begleitet die 1. Herren seit vielen Jahren und hat in der abgelaufenen Saison auch ein Spiel als Zuspieler für sie absolviert. Zukünftig wird er seinen Fokus aber ausschließlich auf die Trainertätigkeit legen, um das große Ziel des Klassenerhalts zu verwirklichen.

Erste Veränderungen sind bereits zu erkennen, da die taktische Ausrichtung des Teams verändert wurde, vier neue Spieler zum Team dazugestoßen sind und bereits zwei Testspiele unter Stephans Leitung durchgeführt wurden.

Wir wünschen Stephan für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg!

 

 

Deutschland - TSV Grafing-News

 Freitag, 21. Juli 2017

  

TSV Grafing: Hamburg, wir kommen

U15m für Deutsche Beach Vereinsmeisterschaft qualifiziert!

Bei der erstmals veranstalteten Bayerischen Beach Vereinsmeisterschaft ist unsere U15 in Vilsbiburg bayerischer Vizemeister geworden und hat sich damit die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft von 28.-30.7. in Hamburg geholt.

Zunächst machte man sich keine Hoffnungen auf die DM, da ja in der BVV-Auschreibung nur von einem Startplatz die Rede war. Und den sollten die übermachtigen Dachauer so gut wie sicher haben. So gingen unsere Grafinger Jungs an der Beach-Anlage im wunderschönen Vilsbiburger Stadtbad recht gelassen ins Turnier.

Da es noch keine Rangliste für Vereinsmannschaften gab, wurden die Gruppen einander zugelost und Grafing bekamen es mit dem TSV Bad Endorf, TSV Holzkirchen und dem ASV Dachau zu tun. Es wurde jeweils zweimal ein Satz im 2:2 mit zwei unterschiedlichen Teams gespielt und dann noch zwei Sätze im 4:4, wobei Spielerwechsel erlaubt waren. Alle Spiele endeten eindeutig und unsere Jungs sicherten sich Platz 2 in der Gruppe.

Somit ging es im Halbfinale gegen den TSV Mühldorf, der sich in Gruppe II knapp gegen den TV Altdorf und den TV Mauerstetten durchsetzte. Der TSV Vaterstetten war nicht erschienen. Unerwartet eindeutig endete die Partie gegen die Mühldorfer mit 4:0 für unsere Bärenstädter und mit dem gleichen Ergebnis ging dann auch das Finale gegen den ASV verloren.

Noch vor der Siegerehrung machte dann aber die Nachricht die Runde, dass auch der Turnier-Zweite zur DM fahren dürfte, da nicht alle Regionalverbände gemeldet hätten. Und so reichte Jugendleiter Rudi Obermair noch am Sonntagabend zwei Stunden vor Ablauf der Meldefrist die Anmeldung ein, welche am nächsten Tag bestätigt wurde. Ein wunderbarer Glücksfall zum Ende der erfolgreichsten Jugendsaison seit Bestehen der Grafinger Volleyballabteilung.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 19. Juli 2017

  

Lüneburg: Weitere Verstärkung für die Annahme

Wer sich wie Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg einen weltweit guten Ruf und ein globales Netzwerk aufgebaut hat, tut sich leichter, immer wieder interessante Spieler zu finden. Neuzugang Nummer fünf in diesem Sommer ist zwar erneut ein Kanadier, der kommt aber nicht direkt aus der dortigen College-Liga wie zuletzt Tyler Koslowsky und Ryan Sclater, sondern hat schon Erfahrung in Europa gesammelt: Ray Szeto. Der Außenangreifer spielte in der vergangenen Saison für Saint Nazaire VBA in Frankreich.

Szeto, der am Sonnabend 26 Jahre alt wird, stammt aus Sutton, einem 6.000-Einwohner-Ort in der kanadischen Provinz Ontario, 70 Kilometer nördlich von Toronto. Von 2010 bis 2015 studierte er an der York University, der drittgrößten Uni Kanadas in Toronto, Psychologie und spielte für das College-Team York Lions, war zeitweise auch dessen Kapitän und schaffte es nach der kanadischen U 21-Auswahl auch in die B-Nationalmannschaft.

Nach dem Studium nahm Szeto ein Jahr lang am kanadischen Vollzeit-Trainingscenter teil – eine Möglichkeit für Spieler, die den Schritt nach Übersee noch scheuen, sich in der Heimat weiter verbessern wollen, um dann richtig durchzustarten. Dort werden für die A- und B-Nationalmannschaft von den zuständigen Trainern auch Akteure für die anstehenden Turniere ausgewählt.

Dort ist der sprungkräftige 1,89-Meter-Mann allerdings momentan nicht gefragt, weil er in Frankreich keine so gute Saison gespielt hat. St. Nazaire verpasste in den Playoffs knapp die Rückkehr in die A-Liga, und Szeto gehörte in der Mannschaft nicht zur ersten Sechs, hatte einen enorm starken US-Amerikaner auf seiner Position vor sich. „Sonst hätten wir so einen Spieler auch nicht bekommen“, betont sein künftiger Trainer Stefan Hübner.

Der Coach ist dennoch von den Qualitäten des Rechtshänders überzeugt. „Ray ist in seiner Spielweise sehr explosiv und dynamisch. Früher war er vor allem ein starker Angreifer, in den letzten Jahren hat er sich aber auch sehr in der Annahme verbessert – mal schauen, ein interessanter Spieler, eine spannende Geschichte“, urteilt Hübner. Und schließlich hat er vor zwei Jahren auch Steven Marshall, der als Ersatzspieler aus Polen kam, wieder in die Spur gebracht.

Ähnlich durchstarten möchte nun am liebsten auch Szeto. „Als die SVG Interesse gezeigt hat, war ich auch gleich interessiert, denn ich habe viel Gutes über den Verein und die Stadt gehört. Die Fans sollen ja ihr Volleyballteam lieben und ihm toll helfen – und sie sollen ja auch meine kanadischen Freunde sehr unterstützt haben“, spielt der Neuzugang auf Ex-SVG-Spieler wie Nick del Bianco und Erik Mattson an.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 16. Juli 2017

  

Lüneburg: Pörner verlängert um zwei Jahre

Jannik Pörner will es in seiner vierten Saison nochmal wissen

Neu angreifen auf der Position Diagonalangriff will Jannik Pörner, nach dem Bundesligaaufstieg 2014 vom Zweitligisten Kiel zur SVG gekommen. Der 22-Jährige hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2019 verlängert.

In der vergangenen Saison kam Pörner etwas aus dem Tritt (14 Einsätze), nachdem er in den Jahren zuvor in 25 und 26 Pflichtspielen eingesetzt worden war. Schuld war die Endphase seiner Ausbildung zum Bankkaufmann mit den Prüfungen, eine Krankheit – und ein überaus starker Konkurrent Eric Fitterer.

Nun hat Pörner ausgelernt und hat von der Sparkasse Lüneburg die Zusage, zu einer stark reduzierten Stundenzahl übernommen zu werden. Zudem will an der Leuphana noch ein Studium (BWL und VWL) anhängen.

„Und sportlich will ich mich weiter verbessern, hoffe auf wieder mehr Spielanteile – und freue mich auf die neue Konkurrenz-Situation“, sieht der Mann mir der Nummer 7 der neuen Saison durchaus optimistisch entgegen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 15. Juli 2017

  

Verstärkung für die SVG Lüneburg

Der Wohlfühlfaktor spielt bei einem Vereinswechsel stets eine große Rolle. Die Eingewöhnung und das schnelle Wohlfühlen sollte kein Problem sein für den vierten Neuzugang beim Volleyball-Bundesligisten SVG Lüneburg – er bringt seine Ehefrau mit und trifft zudem in seiner neuen Mannschaft auf einen guten Freund. Ryan Sclater kommt aus Kanada für die Position Diagonalangriff. In seiner Begleitung: Ehefrau Amy. Bei der Hochzeitsfeier der beiden 2015 gehörte Tyler Koslowsky, der neue Libero der SVG, zu den Helfern.

Sclater, der für ein Jahr unterschrieb, und Koslowsky spielten schon zuletzt beim kanadischen College-Team Trinity Western University (TWU) zusammen. „Tyler gehört zu meinen engsten Freunden. Es ist toll für uns beide, dass es mit dem Wechsel geklappt hat“, freut sich der 1,99-Meter-Mann, der in der abgelaufenen Saison als College-Spieler des Jahres ausgezeichnet wurde. Kein Wunder also, dass der 23-Jährige in diesem Jahr erstmals auch der B-Nationalmannschaft angehört, die Ende dieses Monats beim PanAm-Cup (Nord-/Mittel-/Südamerika) in Gatineau/Kanada spielt.

Sclater hat im Hauptfach Englisch und im Nebenfach Bibel-Forschung studiert, seine Frau ist Englisch-Lehrerin und will sich hier eine Beschäftigung suchen – allerdings keinen Fulltime-Job. „Wir wollen, wenn es meine Zeit erlaubt, auch ein wenig Europa erkunden. Wir kommen zum ersten Mal rüber,“ hat der Rechtshänder außer sportlichen auch noch andere Pläne.

Sclater stammt aus Port Coquitlan, einem 60 000-Einwohner-Städtchen bei Vancouver, an der Westküste. Nur 20 Kilometer davon entfernt wuchsen die früheren SVG-Spieler Nick del Bianco und Steven Marshall auf – klar, dass sie bei TWU auch in einem gemeinsamen Team standen. Naheliegend auch, dass er so auf die SVG aufmerksam wurde, vor allem Nick del Bianco habe ihm Lüneburg wärmstens empfohlen antwortet er auf Nachfrage und blickt voraus: „Das ist wohl ein idealer Platz, meine Profi-Karriere zu starten. Ich freue mich auch schon auf die großartige Unterstützung der Fans.“

Für SVG-Trainer Stefan Hübner hat sich damit wieder einmal sein gutes Netzwerk und das intensive Video-Studium ausgezahlt. „Ryan ist mir schon vor zwei Jahren aufgefallen, als wir dann Nick del Bianco geholt haben. Jetzt, nachdem er MVP der Saison wurde, war mein Interesse natürlich noch mehr geweckt, zumal uns Eric Fitterer nach einer sehr starken Saison wieder verlassen hat“, ist er froh einen Nachfolger für diese wichtige Position gefunden zu haben.

„Er ist aber ein ganz anderer Typ als Eric“, will der Coach keine Vergleiche anstellen und betont: „Es ist natürlich immer ein gewisses Risiko bei Neuverpflichtungen. Aber bisher haben wir ja auch immer ganz gut gelegen.“ Davon ist er auch in diesem Fall überzeugt. „Ryan ist ein sehr athletischer Spieler, hat lange Hebel und einen sehr speziellen Schlag.“ Und außerdem  gibt es für diese Position ja auch noch Jannik Pörner.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. Juli 2017

  

Borger/Kozuch trainieren erstmals in Hamburg

Karla Borger und Margareta Kozuch werden in der Woche vor dem smart super cup in Binz (14.-16. Juli) erstmals am zentralen Stützpunkt in Hamburg trainieren. Im Fokus stehen dabei das Kennenlernen der Strukturen sowie die Aufnahme weiterer Gespräche. „Ich bin froh, dass es jetzt diese Annäherung gibt und sich das Team die Gegebenheiten in Hamburg ansieht“, sagt Dr. Andreas Künkler, Vize-Präsident Beach im DVV.

Karla Borger, u.a. Vize-Weltmeisterin 2013 und Olympia-Neunte 2016 und Margareta Kozuch, die als langjährige Kapitänin die DVV Auswahl u.a. 2011 und 2013 zu Europameisterschafts-Silber führte, bildeten Ende letzten Jahres ein autonomes Team. Bei allen Turnieren, bei denen das Duo Borger/Kozuch an den Start ging, hat es sein sportliches Potential unter Beweis gestellt und eine steigende Entwicklungskurve gezeigt.

Nun wird das Duo mit ihrem Team die Infrastruktur des zentralen Beach-Stützpunktes, das personelle Angebot mit Chef-Bundestrainer Imornefe Bowes und Bundestrainer Tilo Backhaus sowie die Trainingspartner Victoria Bieneck/Isabel Schneider und Julia Glenzke/Julia Großner kennenlernen.

Karla Borger: „Es wird ein erster Versuch sein, um zu schauen, wie wir uns bestmöglich annähern können, ohne die von uns aufgebauten Strukturen zu verlieren. Wir freuen uns auf produktive Trainingstage am zentralen Stützpunkt. Schließlich stehen wir kurz vor der WM und wollen ideal vorbereitet an den Start gehen.“

Margareta Kozuch: „Wir wollen eine kurz- sowie langfristige Lösung mit dem Verband finden. Neben dem Testen des Trainings erhoffen wir uns zielführende Gespräche, die unsere momentane Situation erleichtern.“

„Ich bin davon überzeugt, dass Karla und  Margareta von den Möglichkeiten in Hamburg angetan sein werden. Weitere Maßnahmen sollen folgen und ich würde mich freuen, wenn es weiterhin so konstruktiv weitergeht. Unser Ziel ist es, das Team Borger/Kozuch zu begeistern und für die nächste Saison von einer Teilnahme am Nationalteam-Programm zu überzeugen“, so Künkler.

Seit dem 1. Januar 2017 wird am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zentral unter Führung der Chef-Bundestrainer Martin Olejnak (Männer) und Imornefe Bowes (Frauen) trainiert. Derzeit sind vier Männer-Duos sowie zwei Frauen-Teams am Stützpunkt. Dazu kommen die Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, die ebenfalls in Hamburg ansässig sind, aber mit ihrem eigenen Betreuerstab arbeiten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 11. Juli 2017

  

VT Hamburg: Slava Schmidt hört auf

Slava Schmidt beendet aus privaten Gründen seine Trainertätigkeit beim Volleyball-Team Hamburg

Aus privaten Gründen gehört Slava Schmidt ab sofort nicht mehr zum Trainerstab vom Volleyball-Team Hamburg und verabschiedet sich mit einem persönlichen Statement: "Ich möchte mich bei den Helfern bedanken, die in der letzten Saison einen wirklich tollen Job gemacht haben. Dazu natürlich bei den Fans, die immer hinter uns standen und uns auch in den schwierigen Phasen der Saison immer unterstützt haben. Nicht zuletzt möchte ich mich natürlich bei meinen Mädels bedanken. Sie haben immer alles gegeben, haben immer bis zum letzten Punkt gekämpft und haben auch im Training immer mitgezogen. Ich bin wirklich stolz auf das Team und denke, dass alle an dieser schweren Aufgabe gewachsen sind, egal wieviel Erfahrung sie vorher in Ihrer Karriere schon gesammelt haben. Danke für eine tolle Zeit. Ich wünsche dem Verein, den Spielerinnen und dem neuen Trainerteam viel Erfolg in den kommenden Jahren.“

VTH-Präsident Volker Stuhrmann bedankt sich auch im Namen des gesamten Teams für die jahrelange sehr erfolgreiche Zusammenarbeit: „Slava hat sich, in welcher Rolle auch immer, als Chef-Trainer, Co-Trainer oder Jugendtrainer, stets ohne Zögern zur Verfügung gestellt, sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten und die Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sportlich erfolgreich betreut. Durch sein freundliches, verlässliches und engagiertes Verhalten hat er sich innerhalb und außerhalb des Teams bis hin zu den Fans hohe Anerkennung erworben. Für Slava steht die Türe beim Volleyball-Team Hamburg immer weit offen“.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 07. Juli 2017

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg holt neuen Kanadier

Die SVG Lüneburg präsentiert ihren nächsten Neuzugang. Der Kanadier Tyler Koslowsky wechselt zum Volleyball-Bundesligisten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 04. Juli 2017

  

VT Hamburg erhält Lizenz für zweite Bundesliga

Zweitligist ist wirtschaftlich gerüstet

Das Volleyball-Team Hamburg hat, wie auch alle anderen Zweitliga-Teams das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren der Volleyball Bundesliga (VBL) durchlaufen und wird in der Spielzeit 2017/18, die im September beginnt, an den Start gehen.

„Das Lizenzierungsverfahren ist transparenter und detaillierter geworden“, berichtet Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Bundesliga. Sie fährt fort: „Es ist erfreulich, dass sich auch die 2. Ligen den Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich stellen und sich zunehmend professioneller und nachhaltiger aufstellen.“

Obwohl die Etats ganz unterschiedlich sind, erwartet Krieger eine äußerst interessante Saison. „Im letzten Jahr haben wir in allen vier Ligen spannende Spiele erlebt. Die Teams sind aus sportlicher Sicht noch enger zusammengerückt. Deshalb erwarte ich auch in der neuen Saison 2017/18 ein heißes Rennen um die Meisterschaft in den 2. Bundesligen und um den Klassenerhalt“, so Krieger.

Die Teams der zweiten Bundesliga Nord Frauen: Volleyball-Team Hamburg, DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, TV Gladbeck, SCU Emlichheim, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC, VC Allbau Essen, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 04. Juli 2017

  

HVbV-Mädchen beim Lehrgangswochenende

Die Örtlichkeit war dem Wetter angepasst. Bei Dauerregen lud Landestrainer Gerd Grün die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft am ersten Juliwochenende in 2017 in die Sporthalle des Landesleistungszentrums.

Unterstützt von Mattis Franke und Jérémy Platre konnte die Schaar von 30 Mädchen immer motiviert und konzentriert gehalten werden. Die Inhalte Angriff und Zuspiel wurden intensiv beübt. Dazu wurde noch die Block-/Feldabwehrtaktik eingeführt. Diese Elemente führten zusammen dann zu interessanten und mit viel Bewegung und Engagement geführten Partien bei den Abschlussturnieren. Und am Sonntagabend schien dann auch wieder die Sonne.

Der nächste Lehrgang findet im Rahmen der Volley-Woche in der letzten Ferienwoche statt.

 

 

Deutschland - VC Olympia Hamburg-News

 Samstag, 01. Juli 2017

  

Beach: Tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen

Dank der Unterstützung von Red Bull hast Du die Chance auf ein Spiel im Rothenbaumstadion vor mehreren tausend Zuschauern. Dein Weg ins Stadion startet beim Qualifikationsturnier (8 Teams pro Geschlecht) am Freitag, den 25. August, ab 14 Uhr im Beach Hamburg. Die Finalpartie dieses Turnieres findet dann am Samstag, den 26. August, im Zuge des Swatch FIVB Beach Volleyball World Tour Finals vor der einmaligen Kulisse im Rothenbaum-Stadion statt.

Folgende Leistungen sind während dieses Events inklusive:

  • Gemeinsames Mittagessen im Beach Hamburg vor dem Turnier

  • Verpflegung während des Turnieres

  • Gemeinsames Grillbuffet im Beach Hamburg nach dem Turnier

  • Übernachtung im Doppelzimmer von Freitag auf Samstag inkl. Frühstück

Wer kann teilnehmen?

 Grundsätzlich können sich alle Teams, die bei einer U19-Landesmeisterschaft teilgenommen haben, in einem formlosen Schreiben mit Angabe des Landesverbandes und Teamnamen bewerben. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.

Welche Teams werden ausgewählt?

 Es sind jeweils sieben Startplätze pro Geschlecht zu vergeben (ein Hamburger Team ist durch eine Wildcard gesetzt). Pro Landesverband wird nur ein Team zugelassen. Dies geschieht nach folgenden Kriterien:

 1. Zuerst werden alle U19-Landesmeister ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).
 2. Sollte es noch freie Startplätze geben, werden von den noch nicht vertretenden Bundesländern alle Vizemeister der Landesmeisterschaft im Altersbereich U19 ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).
 3. Sollten immer noch nicht alle sieben Startplätze vergeben sein, werden von den noch nicht vertretenden Bundesländern alle Drittplatzierten der Landesmeisterschaft im Altersbereich U19 ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).

Bis wann kann ich mich bewerben?

 Die Bewerbungsfrist endet am Tag der letzten U19-Landesmeisterschaft, dem 16. Juli, um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe, welche Teams bei dem Turnier teilnehmen dürfen, erfolgt am 17. Juli, um Euch eine zeitnahe Planung zu ermöglichen.

Für Nachfragen und Bewerbungen steht der Ansprechpartner Johannes Begemann unter folgender E-Mail Adresse zur Verfügung: johannes.begemann@gmx.de.




Infos zu den Try Outs


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

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