Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2018 - Dezember 2018

 

20.10.2018 VTH-Spielerinnen wollen Sieg in alter Heimat
19.10.2018 Thole/Wickler: Unser neuer Partner Toyota
19.10.2018 SVG Lüneburg will Traumstart veredeln
19.10.2018 Pirates freuen sich auf weiteren Doppelspieltag
18.10.2018 Ostbek Pirates mit weiterem Satzgewinn
18.10.2018 GWE-Damen unterliegen VC Parchim
16.10.2018 Scala1 setzt sich in Braunsbedra durch
16.10.2018 Ausrufezeichen: VfL Pinneberg schlägt Tabellenführer
15.10.2018 VT Hamburg verliert gegen den Vizemeister
15.10.2018 VG WiWa: Wieder alles im Griff
15.10.2018 Bundespokal Nord: HVbV-Mädchen gebeutelt
14.10.2018 SVG Lüneburg: Perfekter Saisonstart
12.10.2018 Lüneburg: Über hohe Hürde(n) in die Saison
12.10.2018 VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast
12.10.2018 Ostbek Pirates: Berlin zum Dritten
12.10.2018 you2-special: Der Aufschlag hat geflattert
12.10.2018 Hamburg startet beim Bundespokal Nord
11.10.2018 SVG Lüneburg und Landeszeitung präsentieren: VBL
11.10.2018 Pinnberg: VfL - das L steht für "Lazarett"
11.10.2018 GW Eimsbüttel: Spitzenspiel am Samstagabend
10.10.2018 Ostbek Pirates mit erstem Mini-Erfolg
10.10.2018 GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby
08.10.2018 VT Hamburg unterliegt im Finale des Regionalpokals
08.10.2018 SCALA1 unterliegt ETV beim Hamburg-Derby
06.10.2018 VT Hamburg reist zum Regionalpokal nach Kiel
06.10.2018 Hamburg: Sportvereine sind Rückgrat der „Active City“
05.10.2018 Oststeinbek: TSGL Schöneiche erstmals im Norden
04.10.2018 Volleyball-Fest in Pinneberg
04.10.2018 VC Allermöhe: Top-Neuzugang aus Glinde
03.10.2018 Ostbek Pirates in Berlin ohne Chance
01.10.2018 LüneHünen können auch Sülfmeister!
01.10.2018 VT Hamburg: Niederlage trotz großem Kampf
01.10.2018 Scala 1: Auftaktniederlage trotz guter Ansätze
01.10.2018 GWE-Damen setzen Siegesserie fort
01.10.2018 ETV II: 3:0, aber spannend und eng



 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 20. Oktober 2018

  

VTH-Spielerinnen wollen Sieg in alter Heimat

Volleyball-Team Hamburg gastiert beim VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 20. Oktober um 16 Uhr beim VC Olympia Schwerin. Die Reise zur Mannschaft vom Bundesstützpunkt in Schwerin ist für vier Spielerinnen der Hamburger Volleyballerinnen eine Reise in die Vergangenheit: Juliane Köhler, Stina-Marie Schimmler, Gina Köppen und Luise Klein sammelten in Schwerin erste Zweitligaerfahrungen und wollen am Sonnabend den zweiten Saisonsieg für ihr Team holen.

Auch wenn die Schwerinerinnen, die als Nachwuchsförderungsteam in der zweiten Bundesliga mitspielen und keinen Einfluss auf die Entscheidung im Auf- und Abstiegskampf haben und aktuell mit null Punkten auf dem letzten Tabellenplatz stehen, wird das Spiel für die Hamburgerinnen alles andere als ein Selbstgänger. Schon gegen den Meister aus Köln konnte der VCO einen Satz gewinnen und verpasste einen Punktgewinn bei einem knappen 24-26 Satzverlust nur knapp.

VTH-Trainer Jan Maier ist gewarnt und wird sich mit seiner Mannschaft intensiv auf das Spiel vorbereiten: „Wir werden uns das Match des VCO gegen Köln natürlich ganz genau anschauen, um vorbereitet zu sein. Eine Mannschaft aus der zweiten Bundesliga auf die leichte Schulter zu nehmen, das wäre mehr als leichtsinnig."

Wie schon in den vorangegangen Spielen, fehlen auch in Schwerin die Langzeitverletzten Annalena Grätz und Jasmin Belguendouz, die aufgrund ihrer Knieverletzungen nicht zur Verfügung stehen.

 

 

Deutschland - Thole/Wickler via Facebook-News

  Freitag, 19. Oktober 2018

  

Thole/Wickler: Unser neuer Partner Toyota

Einige wussten es ja schon, aber mit der Auto-Übergabe ist es nun auch offiziell. Wir freuen uns, gemeinsam mit ganz vielen anderen tollen Athleten wie Mathias Mester, Anna Seidel, Marcel Nguyen, Gesa Felicitas Krause, Naomi Maike Schnitt, Alex Mizurov und Anna-Lena Forster Teil des neuen #teamtoyota_de zu sein.

Toyota wird uns auf dem langen Weg zu den Olympischen Spielen in Tokyo2020 begleiten. Und das Beste: für unsere Mobilität wurde auch direkt mit zwei nagelneuen C-HR ´s gesorgt. We love it!

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 19. Oktober 2018

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg will Traumstart veredeln

Mit Selbstvertrauen zu den Alpenvolleys

Die eine schwarze Serie haben die LüneHünen mit dem Premierensieg gegen Frankfurt nach sechs vergeblichen Versuchen beendet, der nächste Negativlauf soll gar nicht erst entstehen - aller guten Dinge sind drei heißt das Motto, wenn es am Sonntag gegen die Alpenvolleys Haching geht. Zwei Niederlagen stehen da bisher zu Buche (0:3 daheim, 2:3 damals noch in Innsbruck). Das Match in München (17 Uhr) können Fans im live-Stream auf sporttotal.tv auch beim Public Viewing im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen verfolgen.

 Der deutsch-österreichische Kooperationsverein hat sich nach gutem Einstand in der Bundesliga – 5. in der Hauptrunde, dann Bonze nach drei Siegen gegen Düren – für diese Saison einiges vorgenommen, möchte mindestens eindeutig die dritte Kraft werden und noch näher an die Großen Zwei, Berlin und Friedrichshafen, herankommen. Das würde ja auch Champions League bedeuten, nachdem die Alpenvolleys nun schon im CEV-Cup international spielen.

Vier Brasilianer bilden den Hachinger Kern

 Nach einigen Änderungen im Kader kamen die Mannen von Trainer Stefan Chrtiansky aber schwer in die Saison, standen beim 3:1 in Bestensee knapp vor dem ersten Dämpfer, ehe sie nach verlorenem ersten Satz und lange umkämpften zweiten Durchgang mit 30:28 doch noch auf die Siegerstraße einbogen. Der Coach warnte gleich anschließend: „Gegen Lüneburg müssen wir uns erheblich steigern.“

Positiv registrieren konnte Chrtiansky aber, dass einige seiner Neuen auf Anhieb zündeten. Außenangreifer Guimaraes da Silva, einer von insgesamt vier Brasilianern, sorgte für satte 23 Punkte, der Pole Pawel Halaba (ebenfalls Außen) für 18. Immerhin noch 13 Zähler verbuchte der Australier Thomas Hodges als neuer Diagonalangreifer, bei der WM kürzlich für sein Land aber als Libero dabei! Gegen die SVG ist nun aber der andere neue Diagonale, der 2,10 Meter große Russe Kirill Klets, an Bord, der zuletzt an Rückenbeschwerden laborierte.

Hübner: "Es gibt noch viele Themen zu bearbeiten"

 Ist das Multi-Kulti-Team aus Innsbruck und Unterhaching also tatsächlich stärker geworden? „Der gut besetzte Mittelblock und die beiden guten Zuspieler sind gleich geblieben, im Angriff haben sie einiges verändert, haben sich explosive Außen geholt“, weiß SVG-Chefcoach Stefan Hübner aus ersten Video-Analysen, dass da eine schwere Aufgabe auf seine Mannschaft zukommt, noch schwerer vielleicht als bei der starken Leistung gegen Frankfurt. „Das war aber auch nicht überragend. Teilbereiche waren gut, aber es gibt weiterhin viele Themen zu bearbeiten, zum Beispiel den Aufschlag. Da haben wir zu viele Fehler gemacht.“

Aber an den „Baustellen“ arbeitet die Mannschaft akribisch und macht sich am Sonnabend gutes Mutes auf die lange Busfahrt in den Süden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 19. Oktober 2018

  

Pirates freuen sich auf weiteren Doppelspieltag

Am kommenden Wochenende stehen direkt zwei Spiele an. Am Samstag, den 20.10.2018, ist der VCO Berlin 2 zu Gast bei den Pirates. Spielstätte ist wie gewohnt die Walter-Ruckert-Halle. Begleitet wird das Spiel durch den erfahrenen DJ Norman Dierks. Spielbeginn ist 19 Uhr. Für Verpflegung wird mittels eines Buffets gesorgt, sodass dem Genuss eines spannenden Spieles nichts mehr im Wege steht.

Die Jungs haben am Montag ihre Trainingswoche begonnen und sind heiß auf das Team aus Berlin. Beim VCO Berlin handelt es sich aber um keine normale Mannschaft. Sie sind eine Jugendmannschaft, die darauf ausgerichtet ist junge Talente in den Männerbetrieb einzuführen. Da auch unser Team aus einem sehr jungen Kader besteht und somit innerhalb deutscher Vergleiche schon oft gegen die Berliner gespielt wurde, ist eine bessere taktische Vorbereitung als sonst ermöglicht. Wie stark die Pirates bei den Berlinern mithalten können bleibt jedoch abzuwarten. Schließlich befinden sich innerhalb des Teams aus Berlin mehrere der aktuellen U18 Europameister. Die Ostbeker sehen dem Spiel freudig entgegen, denn der bis zuletzt verletzte Diagonalangreifer Amir Omerbasic könnte eventuell voll einsatzfähig sein. Sein Debut bestritt der Bosnier allerdings schon letzte Woche, jedoch mit wenig Spielanteil.

 Am nächsten Tag steht das Spiel gegen die Damenmannschaft des USC Münster auf dem Programm. Das Aufeinandertreffen von weiblichem und männlichem Volleyball ist immer ein besonderes Ereignis und verspricht viel Spaß. Der Eintritt ist kostenfrei. Kommt vorbei und genießt ein ganz spezielles Volleyballspektakel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 18. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates mit weiterem Satzgewinn

Am Samstagmittag ging es für das junge Team der Pirates ein erneutes Mal nach Berlin. Dort wurden sie vom VFK Süd-West Berlin erwartet. Beide Teams bilden das Schlusslicht der Tabelle, sodass die Pirates eine sehr realistische Chance sahen, erste Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

In der vorangegangenen Trainingswoche hatte man sich noch einmal viel erarbeitet, und so ging es für die Mannschaft voller Vorfreude und Motivation mit dem Teambus nach Berlin. Dort angekommen, wurden in der Umkleide letzte Details zur Vorbereitung auf das Spiel besprochen. Dabei erkannte der erfahrene Trainer Timo Timpe sofort, dass sich viele seiner Männer nicht wirklich fokussieren konnten. Eine gewisse Anspannung war spürbar, die sich womöglich negativ auf das anstehende Spiel auswirken konnte. Er griff zu einer unkonventionellen, aber sehr wirksamen Methode, indem er dem Warm-Up eine Runde Fußball hinzufügte. Dies ist bereits bekannt vom Training und erzielte auch die erwünschte Wirkung: die Spieler waren etwas entspannter. Nach dem ausführlichen Warm-up waren die Pirates gerüstet für den ersten Satz, welcher sich zu einem nervenaufreibenden Kopf-an-Kopf-Rennen entwickelte. Jedoch schlichen sich immer wieder Fehler in die Annahme der Stormarner, weshalb sie den ersten Satz letztendlich an die heimische Mannschaft abgeben mussten. Mit gleicher Aufstellung und Spieleinstellung starteten die Ostbeker den nächsten Satz. Eingeleitet durch eine Aufschlag-Serie des 17-jährigen Mittelblockers Vincent Lemke gelang es, eine frühe Führung zu erzielen. Aber die fehlerbehaftete Annahme aus dem ersten Satz schlich sich auch in den zweiten Satz ein und ermöglichte den Berlinern zunächst das Ausgleichen und schlussendlich das Gewinnen des Satzes. In der Besprechung nach dem zweiten Satz schworen sich die Pirates, im nächsten Satz eine frühe Führung zu erkämpfen und diese bis zum Ende durchzusetzen. Diesem Vorsatz kamen sie nach und konnten somit den dritten Satz für sich entscheiden. Vielleicht war es die Euphorie über diesen Satzgewinn, der die Spieler unkonzentrierter werden ließ und es ermöglichte, dass die anfänglichen Fehler in der Annahme sich wieder zurück in das Spiel der Oststeinbeker schlichen. Letztendlich verloren die Pirates den 4. Satz und somit auch das Spiel.

„Natürlich ist es frustrierend, zu verlieren“, sagt Timo Timpe, der Trainer der Pirates, „allerdings lassen solch knappe Sätze und die hervorragenden Einzelleistungen, die die Männer immer wieder zeigen, darauf hoffen, dass wir in den nächsten Spielen mit Zählbarem belohnt werden.“

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 18. Oktober 2018

  

GWE-Damen unterliegen VC Parchim

In einem echten Spitzenspiel duellierten sich am Samstag die 1. Damen von GWE mit dem aktuell Tabellenzweiten und Drittliga-Absteiger 1. VC Parchim. Nach 5 gespielten- hoch emotionalen und intensiven Sätzen durften sich die Gäste aus Parchim über den Sieg und 2 Punkte für die Tabelle freuen. Den Gastgeberinnen blieb 1 Punkt und die Einsicht, dass man durchaus mithalten kann.

Die GWE-Damen begannen nervös und zeigten im ersten Satz zu viel Respekt vor der Leistung des Gegners, der vor allem in Annahme und Abwehr brillierte. Zu wenig Druck im Angriff und nervöse Eigenfehler machten den ersten Satz für Parchim zum Spaziergang (14:25). Ein anderes Bild zeigte sich aber in Satz 2: ein offenes Kopf-an Kopfrennen mit zwei unglücklichen Fehlern am Ende auf Seiten der Eimsbüttlerinnen brachten Parchim mit 2:0 in Führung (23:25). Spätestens jetzt war aber klar: „Da geht noch was!!“. In Satz 3 fanden die Hamburgerinnen endlich immer wieder eine Lösung gegen den hohen Parchimer Block und Diagonalspierin Michelle Alex und Zuspielerin Julia Overbeck brachten frischen Wind ins Team. Der Satz ging mit 25:21 an GWE. Im vierten Satz bot sich etwa 70 Zuschauern erneut ein Kopf-an-Kopf rennen, keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. GWE wehrte einen Matchball der Parchimerinnen ab und Ann-Kristin Hadamczik konnte den Satzball mit einem gewaltigen Angriff für GWE verwandeln (28:26). In Satz 5 hatten die Parchimer Gäste dann mehr Reserven und setzten sich frühzeitig ab, so dass der Satz verdienterweise an Parchim ging.

Trotz der Niederlage zeigte sich das Team von Trainer Holger Schlawitz nicht unzufrieden mit der gezeigten Leistung. Parchim zieht mit den „nur“ zwei gewonnenen Punkten nicht ausser Reichweite davon, und die Erkenntnis, dass da im Rückspiel noch etwas drin ist, bleibt… Eine besonders starke Leistung zeigte Mannschaftskapitän Lisa Nadolny, die sich immer wieder gegen die starke Block-und Abwehrarbeit der Gegnerinnen durchsetzte, und dafür von der Mannschaft mit dem Armband gekührt wurde. Über den von der Firma Clasen-Bio gestifteten MVP-Preis freute sich auf GWE-Seite Libera Anne Mühlig. Trainer Holger Schlawitz kührte auf Parchimer Seite Zuspielerin Tanja Joachim zur wichtigsten Spielerin.

Viel Zeit bleibt wie immer nicht, um sich von diesem intensiven Spiel zu erholen- am Samstag, 13.00 Uhr laden die 2. Damen des ETV zum Lokal-Derby in die Bundesstrasse.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Dienstag, 16. Oktober 2018

  

Scala1 setzt sich in Braunsbedra durch

Auswärtssieg mit 3:1 (21:25, 25:21, 25:19, 25:18)

Am Sonntag, den 14.10.2018, ging es für uns um 8 Uhr früh in Hamburg mit bekannten Gesichtern ins ferne Braunsbedra los. Mit ganz viel Luft und Karten im Gepäck sangen wir für unsere Tina Benecke ein Ständchen. Leider starteten wir ohne unser Geburtstagskind und nicht mit voll besetztem Kader, aber mit neun willensstarken Köpfen und dem Trainerduo, in die Partie. 

Mit einem holperigen Anfang liefen wir direkt einem Rückstand von 7 Punkten hinterher. Beim Stand von 4:11 konnten wir mit druckvollen Aufschlägen von Lotti auf 10:11 verkürzen. Doch auch im Anschluss lief es durchwachsen weiter und wir konnten diesen Satz leider nicht für uns entscheiden.

Der zweite Satz erfolgte deutlich ausgeglichener und wir konnten uns über die Zeit hinweg einen guten Vorsprung ausbauen. Durch fragwürdige Entscheidungen und ein flottes Tempo, vermehrt bei den Aufschlägen, lehnte sich der Schiri weit aus seinem Schiristuhl. Den Schwung aus diesem gewonnen Satz nahmen wir mit und dominierten auch den folgenden 3. Satz bis zum Ende. 

Im vierten Satz fielen wir kurzzeitig in alte Muster zurück, konnten aber den Rückstand von 6:11 durch gefährliche Aufschläge von Louisa Krams in eine 13:11 Führung verwandeln. Mit kraftvollen und erfolgreichen Angriffen trug unsere MVP Katrin einen wichtigen Teil zu unserem 3:1 Sieg gegen den SV Braunsbedra bei. Zur MVP des Gegners wurde Belinda Pfaff mit der Nummer 10 gewählt.

Abschließend wollen wir unser heutiges punktreiches Spiel über die Mitte weiter ausbauen und uns ganz herzlich bei unseren beiden lieben und treuen Busfahrern, die auch im letzten Jahr schon alle übertönten, bedanken. Wir freuen uns, euch bei unserem nächsten Heimspiel am 27. Oktober gegen den USV Potsdam, begrüßen zu dürfen.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

  Dienstag, 16. Oktober 2018

  www.shz.de

Ausrufezeichen: VfL Pinneberg schlägt Tabellenführer

Da haben die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg in der Dritten Liga mal ein ganz schönes Ausrufezeichen gesetzt. Mit 3:0 (25:20, 25:23, 25:21) wurde der bisher ungeschlagene Tabellenführer SC Potsdam aus der Jahnhalle geschmettert.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

VT Hamburg verliert gegen den Vizemeister

3-1 Niederlage gegen TSV Bayer Leverkusen

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3-1 verloren. Beim 16-25, 22-25, 25-18 und 17-25 gegen den Vizemeister starteten die Hamburger Volleyball-Damen denkbar schlecht in die Partie und konnten den Gästen erst ab Mitte des zweiten Satzes Paroli bieten. Trotz eines großartigen Kampfes und viel Leidenschaft konnten sich Hamburgerinnen am Ende nicht belohnen und hängen, nach nur einem Sieg aus vier Spielen, vorerst im Tabellenkeller fest.

Im ersten Satz gelang den Gastgeberinnen kaum etwas. Die hohe Eigenfehlerquote führte dazu, dass die Leverkusenerinnen den Durchgang nach nur 19 Minuten mit 25-16 für sich entscheiden konnten. Nach gutem Beginn im zweiten Satz, schlichen sich wieder die Fehler ins Spiel der Gastgeberinnen und so lag die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier bei der zweiten technischen Auszeit mit 16-9 zurück. Doch die Gäste aus dem Rheinland verpassten es, den Sack zuzumachen und erlaubten es dem jungen Hamburger Team sich ins Spiel zurück zu kämpfen. Zwar sicherten sich die Gäste auch den zweiten Satz mit 25-22, aber der Kampfgeist der Spielerinnen und der Fans war geweckt.

Mit Einsatz, Kampf und viel Leidenschaft erspielten sich die Hamburgerinnen im dritten Satz einen Punkt nach dem anderen und gewannen den Durchgang mit 25-18 und verkürzten auf 2-1. Im vierten Satz legten die Leverkusenerinnen wieder einen Gang zu und beide Teams lieferten sich einen Kampf um jeden Ball. Die entscheidende Phase für den Satzgewinn wurde nach dem Stand von 11-11 gemacht. Die Hamburgerinnen erspielten sich eine 14-11 Führung, die die Gäste konterten und mit einer Aufschlagserie der ehemaligen Hamburgerin Anna Hoja auf 17-14 davonzogen. Die Vorentscheidung. Die Gegenwehr der Gastgeberinnen war gebrochen und die Leverkusenerinnen fortan spielbestimmend. Mit 25-17 holten sich die Gäste den vierten Satz und nahmen auch die drei Punkte mit ins Rheinland.

VTH-Trainer Maier hätte seinem Team nach diesem Spiel zumindest einen Punkt gewünscht: „Wir haben es leider erst Mitte des zweiten Satzes geschafft an unserer Leistungsgrenze zu spielen. Das brachte uns erfreulicherweise einen Satzgewinn gegen ein Topteam der Liga, aber leider keinen Punkt in der Tabelle. Im vierten Durchgang bei 14:11 Führung wäre sogar noch mehr möglich gewesen, aber Leverkusen schaltete im entscheidenden Moment einen Gang hoch und wir konnten da nicht dagegenhalten. Schade, das Team hat aufopferungsvoll und begeisternd gekämpft."

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

VG WiWa: Wieder alles im Griff

In der letzten Saison stand das Auswärtsspiel der VG WiWa in Neubrandenburg ganz unter dem Motto "Besser reisen mit Krüger Reisen". In diesem Jahr war unsere Mission eher: "Besser speisen mit Krüger Reisen" Gut gestärkt durch Kirschkuchen und Co. und tiefenentspannt durch die neubrandenburgische Sonne kamen wir in der Spielhalle an. Auf die längste Auswärtsfahrt der Saison machten wir uns übrigens dieses Mal, aus unterschiedlichen Gründen, in Minimalbesetzung - Gott sei Dank war jede Position besetzt.

Nachdem wir in der vergangenen Woche dem Wunsch unserer Trainerin nach einem gewonnenen Satz nachgekommen sind, wurde die Maßgabe heute auf drei Gewinnsätze erhöht. Gesagt, getan! Mit 3:2 entführen wir drei Gewinnsätze, zwei Punkte und unseren ersten Sieg der Saison nach Hamburg. Für nächste Woche wird sich Trainerin Katrin Spychalla wohl noch einmal die Formulierung durch den Kopf gehen lassen...

Schuld an diesem engen Spielergebnis waren definitiv die Spielfeldseiten. Auf wundersame Weise konnte der Satz immer nur auf der einen Feldseite gewonnen werden. Zum Glück standen wir zu Beginn und zum Abschluss auf der Gewinnerseite. 

Das Spielgeschehen in wenigen Worten zusammengefasst: Gute Aktionen in Aufschlag, Angriff und Block wechselten sich mit weniger guten Aktionen in der Annahme ab. Aber aus den schwächeren Phasen arbeiteten wir uns jedes Mal mit Teamgeist, Emotionen und den besten Fans, die sich lautstark versucht haben gegen die heimischen Fans durchzusetzen, heraus. Auch ein 11:14 Rückstand im 5. Satz konnte somit durch großen Kampfgeist in einen 16:14 Sieg gedreht werden.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Montag, 15. Oktober 2018

  

Bundespokal Nord: HVbV-Mädchen gebeutelt

Nach komplizierter Vorbereitung können die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft die eigenen Erwartungen beim Bundespokalturnier vom 12.-14. Oktober 2018 in Schwerin nicht erfüllen. Am Ende steht Platz sechs beim Turnier der Landesverbände des Nordens in Deutschland.

Verletzungen, Familienurlaube, abgesagte Flüge standen einer konzentrierten Vorbereitung des Auswahlteams im Weg. Nachdem die Mädchen um Landestrainer Gerd Grün bei den Länderauswahlturnieren in Mannheim, Wiesbaden und Schwerin gute Leistungen zeigten, hoffte man dennoch auf gute Spiele beim Bundespokalturnier. Leider kam das Team nicht in Schwung. Ungenauigkeiten führten zu Verunsicherung, die bis zum Ende nicht abgelegt wurde.

Dennoch wurde im Verlaufe des Turniers die Leistung auch mit der Mitarbeit des Betreuerteams gesteigert. Nils-Ole Grandt kümmerte sich als Physiotherapeut um die Gesundheit der Mädchen. Rieke Niemeyer sorgte als Co-Trainerin für die nötige Frische der Mädchen. Zufrieden waren die Mädchen und das Betreuerteam aber am Ende mit keinem Auftritt.

In der Vorrunde wurde nach zwei Niederlagen gegen Berlin (0:2) und Sachsen-Anhalt (1:2) ein Sieg gegen Schleswig-Holstein (2:0) errungen. Dieser Erfolg qualifizierte zum Viertelfinale gegen den späteren Finalisten aus Mecklenburg-Vorpommern. Leider wurden weiterhin mit Nervosität sehr viele Eigenfehler, die man meinte abgestellt zu haben, gemacht. Der Spielausgang war ein deutliches 0:2. Im Spiel um Platz fünf gegen Sachsen-Anhalt am Sonntag konnte keine Steigerung abgerufen werden. Lange Gesichter gab es nach dem 0:2.

„Die Vorbereitung wurde mit zu vielen Hindernissen absolviert. Schlechter kann es kommendes Jahr nicht sein. Mit intensiver Arbeit in dieser Saison und in der Vorbereitung zum Pokal in 2019, wird die Leistung besser sein.“, richtet Landestrainer Gerd Grün den Blick nach vorne.

Emma Gangey konnte dennoch freudig nach Hamburg zurückkehren. Sie wurde vom Bundestrainer Nachwuchs Jens Tietböhl zum Sichtungslehrgang der deutschen Jugendnationalmannschaft im November eingeladen.

Mit dabei waren:

1 Geeske Camp (HT Barmbeck-Uhlenhorst)
2 Karoline Knaup (HT Barmbeck-Uhlenhorst)
3 Ellen Higgelke (VfL Geesthacht)
4 Louisa Sylla (Rissener SV)
5 Leonie Kestenus (VC Allermöhe)
6 Marieke van Rossum (VT Hamburg)
7 Luana Abdija (VG Wichernschule Wandsbek)
8 Johanna Alves Glissmann (VG Wichernschule Wandsbek)
9 Lea  Bahn (Rissener SV)
10 Emma Gangey (VG Wichernschule Wandsbek)
11 Marsala Ghousi (VG Wichernschule Wandsbek)
12 Sinja Fanny Reich (VG Wichernschule Wandsbek)

Landestrainer: Gerd Grün; Co-Trainerin: Rieke Niemeyer; Physiotherapeut: Nils-Ole Grandt

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Sonntag, 14. Oktober 2018

  

SVG Lüneburg: Perfekter Saisonstart

Lüneburg siegt zum ersten Mal gegen die United Volleys

Gleich zum Start in die Spielzeit gab es in einer spannenden und hochklassigen Begegnung den ersten herausragenden Sieg der SVG. Nach sechs Niederlagen in Serie gewannen die Lüneburger zum ersten Mal gegen die United Volleys  mit 3:1. Für SVG-Trainer Stefan Hübner das  erste Ausrufezeichen der Saison: „Es ist der erste Meilenstein, wenn du das erste Heimspiel gewinnst, was bei diesem Gegner durchaus nicht selbstverständlich ist.“

Den besseren Start in den ersten Satz erwischte zunächst die heimische SVG mit klaren Angriffsaktionen und guten Blocks (Schlien). Mit der 7:4 Führung riss aber der Faden im Spiel der LüneHünen. Reichlich Aufschlagfehler und eine durchwachsene Annahme brachten nach einem 5:12 Punkte-Lauf die United Volleys zur zweiten Auszeit mit 16:12 in Führung. Fortan dominierte die Mannschaft United-Coach Stelio DeRocco den Satz und bringt ihn souverän mit 25:17 nachhause.

Deutlich fokussierter startete das Team von Stefan Hübner in den zweiten Durchgang (2:0, 5:3). Fehler in der Annahme brachten die Gäste aus Hessen zwar wieder in Front (7:9), Nationalspieler Noah Baxpöhler in den Reihen der Lüneburger drehte den Spieß aber mit einer Aufschlagserie wieder in Front (11:9) und schien die LüneHünen endlich geweckt zu haben. Angriffsaktionen wurden von Raymond Szeto und Cody Kessel erfolgreich abgeschlossen, Ryan Sclater punktete mit platzierten Bällen von der Diagonalposition (16:12, 20:15). Cody Kessel war es am Aufschlag zum Satzfinale vorbehalten, die entscheidenden Punkte einzufahren (21:17 – 24:18), mit einem Frankfurter Block ins Aus machte die SVG den Sack zu (25:18).

Nach der Pause begannen beide Teams wieder sehr konzentriert, für eine Führung der SVG reichte es aber nicht. Mit mannschaftlicher Geschlossenheit punkteten Baxpöhler, Sclater, Szeto und Kessel im Wechsel und hielten die Gastgeber im Spiel. Als das Spiel beim Stand von 11:14 zugunsten der United Volleys zu kippen drohte, nahm Stefan Hübner die wohl entscheidende Auszeit. Bei Aufschlag Szeto gelang zunächst der Ausgleich und anschließend zur technischen Auszeit die Führung (16:15). Ein magischer Moment in Gellersenhalle, denn die Hölle erwachte jetzt aus ihrem Sommerschlaf. Gästecoach DeRecco spürte wohl schon was kam, seine Ansprache wurde deutlich energischer, doch es half nichts. Die SVG hatte ihren Rhythmus gefunden, machte wichtige Punkte. Bei wechselnder Führung (19:17, 21:22) war das Team bei den entscheidenden Ralleys hellwach und Top-Scorer Ryan Sclater (22 Punkte) verwandelte den Satzball (25:23).

Das Beben der Gellersenhölle schien die Gäste im vierten Durchgang nicht zu beeindrucken, sie kamen besser rein und hielten die Führung bis zur ersten technischen Auszeit (7:8). In einer ausgeglichenen Phase behielt die SVG jedoch die Oberhand und der Wille des ersten Sieges gegen die United Volleys war bis ins Publikum zunehmend spürbar. Tyler Koslowski rettete Bälle mit einem Lächeln und schützte die Ballroller vor Zusammenstößen mit Ryan Sclater. Beim 12:12 gelang den Gästen zum letzten Mal der Ausgleich. Lüneburg hatte jetzt auf jede Aktion die bessere Antwort und setzte sich ab. Coach Stefan Hübner resümierte nach der Partie: „Die Mannschaft hat sich heute sehr gut reingearbeitet.“ Ein besonderes Lob hatte er für seinen kanadischen Neuzugang Adam Schriemer, der sich hervorragend in sein neues Team eingefunden hat: „Adam hat einfach einen guten Kopf, er hat immer einen Plan, was er macht.“ Ein Plan, der besonders am Ende aufging. Bei Aufschlag von Noah Baxpöhler versetzte die LüneHünen ihrem Gegner den entscheidenden Stoß (23:17). Mit dem dritten Matchball machten sie den ersten Sieg gegen die United Volleys Frankfurt perfekt (25:21).

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Lüneburg: Über hohe Hürde(n) in die Saison

Der Saisonauftakt hat es zwar in sich, dennoch ist die Vorfreude bei den LüneHünen und den Fans groß. Denn die Pause war lang, und da können auch die ersten hohen Hürden nicht schrecken, wenn es endlich wieder losgeht. Die erste Aufgabe ist immerhin mit dem Heimvorteil im Rücken zu lösen: An diesem Sonnabend kommen die United Volleys Frankfurt, Spielbeginn ist – künftig stets in der Gellersenhalle – bereits um 19 Uhr.

Satte 27 Wochen ist es her, dass die SVG mit dem dritten Playoff-Viertelfinale beim späteren Meister Berlin Volleys letztmals den Ball schmetterte, baggerte und pritschte, das letzte Match in der Gellersenhölle fand sogar noch zwei Wochen vorher, am 24. März, gegen Friedrichshafen statt. Zwei Schwergewichte im deutschen Volleyball also waren die letzten Kontrahenten – deren wohl größte Rivalen warten nun zum Auftakt 2018/19. Denn nach dem Duell gegen Frankfurt geht es ja zu den Alpenvolleys Haching nach München.

Die Hessen, seit ihrem Aufstieg 2015 stets am Ende mit Bronze dekoriert, haben sich zu so etwas wie einem Angstgegner entwickelt. In sechs Vergleichen gab es noch keinen Sieg, überhaupt erst ein mageres Pünktchen beim 2:3 im Januar 2017. Diese dürre Bilanz soll nun endlich verbessert werden – mit den nach Volleyball ausgehungerten Fans im Rücken. Das Turnier um den „Lüneburg-Cup“ war da schon ein verheißungsvoller Appetitanreger. Und es gibt einen weiteren Mutmacher: Im ersten Saisonspiel ging die SVG noch nie gänzlich leer aus, holte dreimal drei Punkte und einmal immerhin einen Zähler (2015 beim 2:3 in Herrsching).

Doch auf solche Statistiken gibt Chefcoach Stefan Hübner wenig. Entscheidend ist für ihn: „Alle sind gesund und fit und heiß. Die Vorbereitung war lang und gut, es wird Zeit, dass es los geht – alle freuen sich darauf. Und spielerisch sieht es auch gut aus.“ Müßig ist es für ihn auch, sich darüber Gedanken zu machen, ob es ein Vor- oder Nachteil für die SVG ist, dass United am Mittwoch schon das erste Pflichtspiel der Saison – und Reisestrapazen – hatte.

Die Hessen spielten in der Champions League das Hinspiel der ersten Qualifikationsrunde in Minsk gegen den weißrussischen Meister Shakhtior Soligorsk. Hübner und einige seiner Spieler schauten sich das Match im Internet-Stream auf Laola.tv an. Beim 3:0 (25:21, 25:22, 25:20)-Triumph ließ gleich einmal der neue Diagonalangreifer Milija Mrdak mit 15 Punkten aufhorchen, auf die gleiche Ausbeute kam der sprungkräftige Jung-Nationalspieler Moritz Karlitzek über Außen, aber auch immer wieder mit Spikes gefährlich. Hübner: „Er trägt viel Angriffslast, und überhaupt haben die wieder eine gute Mannschaft, keine Frage.“

Der ehemalige LüneHüne Adam Kocian setzte seine neuen Nebenleute also schon gut ein, auch das neue Mittelblocker-Gespann Tobias Krick und Neuzugang Lucas van Berkel, der mit der USA bei der WM spielte. Als zweiter Libero saß übrigens der Ex-Lüneburger Thomas Stahmer auf der Bank, der jetzt in Frankfurt lebt und sonst für die 2. Mannschaft spielt. Nicht dabei war Routinier Patrick Steuerwald, der Zuspieler laboriert noch an einer Verletzung aus der Endphase der vergangenen Saison.

Bei der SVG dagegen gibt es keinerlei personelle Sorgen, Hübner hat im Gegenteil buchstäblich die Qual der Wahl: „Alle bieten sich an und haben hart gearbeitet, sodass ich letztlich bei jeder Aufstellung ein gutes Gefühl habe.“ Das klingt doch verheißungsvoll nach einem gelungenem Auftakt…

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

VT Hamburg hat Bayer Leverkusen zu Gast

Schwere Aufgabe für die Hamburgerinnen gegen den Vizemeister

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 13. Oktober (Anpfiff 19:00 Uhr) den TSV Bayer 04 Leverkusen zum Heimspiel in der 2. Volleyball Bundesliga. Der Vizemeister ist auch in dieser Saison wieder gut aus den Startlöchern gekommen und ist in der Tabelle mit drei Siegen aus vier Spielen schon wieder oben mit dabei.

Anders die Situation beim jungen Hamburger Team. Ein Sieg aus den ersten drei Spielen und auch gegen die Leverkusenerinnen muss VTH-Trainer Jan Maier auf Jasmin Belguendouz (Knie), Annalena Grätz (Knie) und Anna Jungjohann verzichten. Dennoch sieht VTH-Cheftrainer Jan Maier seine Mannschaft, auch gegen eines der Topteams der Liga, nicht Chancenlos: „Wir verspüren keinen Druck, können frei aufspielen und ein 'Unmöglich' wollen die Spielerinnen nicht akzeptieren. Das ist einfach großartig! Die Zuschauer erwartet ein hungriges, junges Hamburger Team, welches sich mit viel Leidenschaft und Mut dem vermeintlichen Goliath stellen wird."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates: Berlin zum Dritten

Die junge Oststeinbeker Mannschaft darf am Samstag um 19 Uhr zum dritten Mal infolge gegen eine Mannschaft aus der Bundeshauptstadt aufschlagen und der Gastgeber ist dieses Mal der VfK Südwest Berlin.

Die Besonderheit dieses Spiels ist leicht mit einem Blick in die Tabelle zu erkennen. Beide Mannschaften haben noch keinen Sieg in der Saison vorzuweisen und stehen damit direkt untereinander auf Platz 10 und 11. Die Niederlagenserie wird am Wochenende für eine der beiden Mannschaften durchbrochen. Coach Timpe ist davon überzeugt, dass der VfK Südwest Berlin der klare Favorit sei. Den Grund dafür erläutert Timo Timpe so: „ Soweit ich das beurteilen kann, ist der VfK nach ihrem Aufstieg in die 3. Liga Nord als Mannschaft zusammen geblieben und somit eigespielter als wir! Nichts desto trotz werden wir uns gut verkaufen und auf jeden Fall mit was Zählbarem die Rückfahrt antreten.“

Auch der Libero der Ostbek Pirates, Christopher Sawatzki, ist optimistisch: „Wir werden den Schwung der letzten Wochen mitnehmen und unsere ersten Punkte erkämpfen. Das Team ist weiter hochmotiviert und gewillt zu zeigen, welches Potential in ihnen steckt.“

Auf alle Fälle erwartet uns ein heiß umkämpftes Spiel mit einem engen und spannenden Ausgang.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

you2-special: Der Aufschlag hat geflattert

Am Donnerstag 11.10.2018 trafen sich 28 nicht verreiste Kinder in den Ferien zum you2-special. Landestrainer Gerd Grün übte mit den Kids den Flatteraufschlag.

Zuerst wurde sich intensiv erwärmt. Darauf erläuterten die Trainer die Kontenpunkte des Flatteraufschlages. Fleißig trainierten die Kinder und versuchten sich auf die Hinweise zu konzentrieren.

Im Turnier wurde nun auch von oben aufgeschlagen. Der ein oder andere fiel wieder in „alte“  Bewegungsmuster zurück. Aber die zahlreichen Trainer korrigierten schnell die kleine Fehler.

Acht Teams spielten um den Turniersieg. Am Ende setzten sich Lilly, Mari, Marieke und Linnea durch. Das wahrscheinlich aber nur, weil die anderen Kinder dem Geburtstagskind Lilly den Sieg gönnten. ;-)

Bei der Siegerehrung bekamen alle TeilnehmerInnen ein Plakat der deutschen Volleyball Damennationalmannschaft, die Schmetterlinge. Diese hatten am Vormittag die WM mit dem elften Platz abgeschlossen.

Zum nächsten Termin wird am Samstag 27. Oktober 2018 von 11:00-14:30 in die Sporthalle Hammer Weg eingeladen.

 

 

Hamburg - Oliver Camp via Facebook-News

  Freitag, 12. Oktober 2018

  

Hamburg startet beim Bundespokal Nord

Morgen Mittag startet die Rasselbande nach Schwerin, um am Bundespokal Nord teilzunehmen. Barmbek wünscht Gutes Gelingen!

Für die Jungen starten Fabian Richter, Johnson Rückel, Malte Höppner, Rasmus Böhme, Max Nissen, Tim Sevecke, Niclas Peters, Moritz Hauschildt, Moritz Camp, Torge Höchstedter und Benedict Hoffmann - immerhin 82% Barmbek.

Für die Mädchen starten Louisa Sylla, Lea Bahn, Karoline Knaup, Ellen Higgelke, Emma Gangey, Sinja Reich, Marsala Ghousi, Vivian Hupe, Luana Abdija, Marieke van Rossum und Geeske Camp - nur 16% Barmbek.

Beide Teams treten in der Vorrunde gegen die Landesauswahlteams von Berlin, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein an. Aktuelle Informationen gibt es unter https://volleyball-schwerin.chayns.net/ticker

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg und Landeszeitung präsentieren: VBL

Am Sonnabend steigt in der Gellersenhalle das Auftaktspiel der SVG Lüneburg gegen die United Volleys Frankfurt. Schon morgen gibt's alle Infos zur neuen Saison der Volleyball Bundesliga in der LZ-Sonderbeilage "Aufschlag". 32 Seiten Volleyball pur!

Morgen: Die Landeszeitung Lüneburg kaufen. Und an allen anderen Tagen natürlich auch...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  

Pinnberg: VfL - das L steht für "Lazarett"

Mit viel Selbstbewusstsein waren die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinnneberg aus dem Regionalpokal am Wochenende gekommen, hatten sich gegen den Zweitliga-Tabellenführer aus Kiel gut verkauft und sogar einen Satz gewinnen können. Die Verfassung über die Woche bis zum Ligaspiel gegen Potsdam konservieren war das Ziel der Mannschaft. Und dann kam alles anders. Am Montag nach dem Pokalspiel mussten sich gleich vier Akteure mit Verletzungen vom Training abmelden. Zum länger verletzten Mittelblocker Stephan Radke (Bänderriss) gesellten sich die beiden Außenangreifer Lars Lydorf (Rücken) und Kapitän Sebastian Tanner (Knie) sowie Mittelblocker Peter Hoffmann (Schulter). Zudem musste sich Außen Johann Wolf noch mit einem Infekt abmelden. "Montag hatten wir ein Not-Training, am Mittwoch haben wir dann ganz ausfallen lassen", so ein zerknirschter Trainer Sven Klieme. Erst im Abschlusstraining am Donnerstag soll sich herausstellen, wie der Kader am Sonnabend aussehen wird.

Dann kommt mit dem SC Potsdam der Tabellenführer in die Jahnhalle (16 Uhr). Der Aufsteiger aus Neubrandenburg konnte seine ersten vier Spiele allesamt gewinnen und gab dabei nur drei Sätze ab. "Das wird ein echt harter Brocken", so VfL-Kapitän Sebastian Tanner, der selbst jahrelang in Potsdam gespielt hat. "Aber wir werden natürlich alles dafür tun, die Punkte hier bei uns in Pinneberg zu halten." Sprach´s und wandte sich wieder seinem Knie und VfL-Physio Niels Niemann zu. Der hat in dieser Woche einige Extraschichten einzulegen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 11. Oktober 2018

  

GW Eimsbüttel: Spitzenspiel am Samstagabend

Zu unserem Heimspiel am Samstag begrüßen wir den 1. VC Parchim. Letzte Saison spielten die Parchimerinnen noch in der Dritten Liga Nord und stehen aktuell, auf dem zweiten Tabellenplatz, dicht hinter uns. Wir versprechen also nicht zu viel, wenn wir sagen, dass das Spiel ein echtes Spitzenspiel wird.

Mit einer maximalen Anzahl von 12 Punkten ist uns der Start in die noch junge Saison absolut geglückt. Doch auch Parchim hat lediglich einen Punkt beim 3:2 Sieg gegen den MSV Pampow abgeben müssen. Und auch am Samstag werden unsere Gäste sicher alles daran setzen, die nächsten Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

Aber auch wir wollen auf der Erfolgsspur bleiben und unsere Siegesserie fortsetzen. Wir sind bereit für die nächsten drei Punkte und wollen gemeinsam mit DJ René und Eurer Unterstützung den Sieg holen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 10. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates mit erstem Mini-Erfolg

Am ersten Wochenende des Oktobers stand für die Ostbek Pirates das zweite Heimspiel der Saison an. Am Samstag spielten die Piraten gegen die TSGL Schöneiche. Durch prominente Unterstützung vom DJ Norman Diercks, bekannt durch die deutsche Beachvolleyballtour, erhofften sich die Oststeinbeker den ersten Saisonsieg, auch wenn es schwer werden würde. Am Sonntag hingegen ging es zum Regionalpokal nach Pinneberg, was eine nochmals größere Herausforderung für die jungen Stormaner ist. Im Halbfinale ging es gegen den zweitligisten SV Warnemünde.

Am Sonntag um 19:00 wurde die Partie zwischen dem Oststeinbeker SV und der TSGL Schöneiche angepfiffen. Im ersten Satz des Abends ging es direkt zur Sache. Beide Teams kämpften um jeden Ball. Das Spiel der Pirates charakterisierte sich vor allem durch gute Aufschläge. Allerdings fehlte am Ende die Konsequenz in einigen Bällen, sodass der Satz 21:25 verloren ging. Im zweiten Satz ging das Spiel ähnlich weiter, wie im ersten Satz. Allerdings wurden die Fehler aus dem ersten Satz abgestellt. Auch einige Aufschlagserien trugen dazu bei, dass am Meessen der erste Satzgewinn der Saison gefeiert werden konnte. Man merkte deutlich, dass die TSGL Schöneiche nicht zufrieden mit ihrem Spiel war. Im dritten Satz wurde komplett durchrotiert. Auch wenn die Oststeinbeker weiter um die Bälle kämpfte, gewann an diesem Abend wieder die Erfahrung. Der dritte Satz ging mit 18:25 nach Berlin. Auch der vierte Satz ging in die Hauptstadt, wodurch Schöneiche 3:1 nach Sätzen gewann. Es sollte wohl an diesem Tag noch nichts mit dem ersten Saisonsieg der Ostbek Pirates sein.

Am Sonntag ging es dann nach Pinneberg. Im Halbfinale des Regionalpokal ging es gegen den SV Warnemünde, dritter in der 2. Bundesliga. Eine Mammutaufgabe, der sich die Oststeinbeker stellten. Man merkte, dass noch das Spiel vom Vorabend in den Knochen steckte. Trotzdem verkauften sich die Oststeinbeker gut gegen den Zweitligisten. Letzendlich wurde es dennoch ein 0:3 (21:25; 15:25; 18:25).

Schon am nächsten Wochenende versuchen die Pirates die Motivation aus diesem Mini-Erfolg ins Auswärtsspiel gegen den VfK Südwest Berlin mitzunehmen. In Berlin soll die Hürde des ersten Saisonsiegs fallen. Um 19 Uhr ist Anpfiff in Berlin.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 10. Oktober 2018

  

GWE-Damen gewinnen Hamburger Derby

Am Samstag setzten sich die 1. Damen des Grün-Weiß Eimsbüttel gegen den Lokalrivalen VG WiWa mit 3:1 (20, -18, -13, -13) durch und konnten somit die Tabellenführung in der Regionalliga Nord verteidigen. Im Hamburger Duell zeigten sich die Eimsbüttlerinnen zunächst noch etwas nervös in der Annahme und im weiteren Spielaufbau. Ein Rückstand zur Mitte des ersten Satzes konnte nicht mehr aufgeholt werden, und man musste den Satz an die Gastgeberinnen von WiWa Hamburg abgeben. In den darauf folgenden Sätzen konnten die Spielerinnen um Kapitän Lisa Nadolny den Druck im Aufschlag und im Angriff aber kontinuierlich erhöhen. Die gegnerischen Angriffe wurden zunehmend mit einer guten Blockarbeit erschwert, so dass die Sätze 2, 3 und 4 recht deutlich zu Gunsten der GWE-Damen ausfielen. Besonders auffällig in dieser Phase zeigte sich Mittelblockerin Annika Kleemeyer, die von der gegnerischen Trainerin mit dem MVP-Titel ausgezeichnet wurde.

Mit diesen 12 Punkten aus vier Spielen erreichte die Mannschaft von Trainer Holger Schlawitz das Punktemaximum und steht nun weiterhin an der Spitze der Tabelle, die nach 4 Spieltagen natürlich nur mittelmäßig aussagekräftig ist. Wie viel die bisher gezeigte Leistung in dieser Saison tatsächlich wert ist, wird sich vermutlich schon am kommenden Wochenende zeigen. Am Samstag, 18.30 Uhr empfängt man den Drittliga-Absteiger VC Parchim in der Halle im Brehmweg. Auch Parchim ist in dieser Saison noch ungeschlagen und zeigte in den bisherigen Spielen eine starke Leistung.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 08. Oktober 2018

  

VT Hamburg unterliegt im Finale des Regionalpokals

3-0 Finalniederlage gegen die Stralsunder Wildcats beim Turnier in Kiel

Das Volleyball-Team Hamburg hat den Turniersieg im Regionalpokal Nord verpasst. Im Finale gegen den Liga-Konkurrenten aus Stralsund mussten sich die Hamburgerinnen mit 3-0 (27-25, 25-20, 25-16) geschlagen geben.

Im Halbfinale gegen den Kieler TV (Dritte Liga) konnte die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier besonders in den Sätzen drei und vier überzeugen. Vorangegangen waren zwei Sätze auf Augenhöhe, in denen sich die Kielerinnen als der erwartet unbequeme Gegner präsentierten. Der erste Satz ging mit 25-23 knapp an die Hamburger Volleyball-Damen, der zweite Satz mit dem gleichen Ergebnis an den KTV. Die folgenden Durchgänge (25-17 und 25-16) entsprachen schon eher den Vorstellungen von Trainer Maier.

Im Finale gegen die Wildcats entwickelte sich im ersten Satz ein offener Schlagabtausch, den die Mannschaft von der Ostsee mit 27-25 für sich entscheiden konnten. In der Folge schwanden die Kräfte bei den, wieder verletzungsbedingt nur mit neun Spielerinnen angereisten, Hamburgerinnen und so wurde der Leistungsunterschied zwischen den Finalisten immer größer, was sich auch in den Satzergebnissen niederschlug: Mit 25-20 und 25-16 gewannen die Wildcats die weiteren Durchgänge und zogen in die Qualifikation zur DVV-Pokal Hauptrunde gegen den Sieger des Regionalpokal Nordwest ein.

Natürlich wollte Jan Maier mit seinem Team den nächsten Schritt in Richtung DVV Pokal gehen, aber trotz der Finalniederlage hat er auch Positives gesehen: „Schade, dass wir den ersten Satz gegen Stralsund nach gutem Start nicht nach Hause bringen konnten. Wer weiß wie das Spiel danach verlaufen wäre. Wir haben heute in beiden Spielen eine sichtbar gesteigerte Annahmeleistung gesehen. Das macht Mut. Darauf wollen wir aufbauen, um im kommenden schweren Heimspiel gegen Leverkusen eventuell eine Überraschung landen zu können.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Montag, 08. Oktober 2018

  

SCALA1 unterliegt ETV beim Hamburg-Derby

Am Samstag 6.10. um 19:00 ging es für die Spielerinnen von SCALA zum Hamburg-Derby in die Heimathalle des Eimsbütteler TV.

Der erste Satz startete durchwachsen. Trotz einer stabilen Annahme und einer guten Abwehrleistung konnte SCALA nicht die nötigen Punkte machen. Es fehlten wichtige Angriffs - und Aufschlagspunkte, um den ersten Satz für sich zu entscheiden.

Nachdem der erste Satz 21:25 endete, folgte ein spannender zweiter Satz, in dem beide Seiten ihren Kampfgeist zeigen konnten. Es gab viele lange Ballwechsel und einige spektakuläre Rettungsaktionen. Allerdings zeigte das Team von SCALA erneut Nerven und verlor diesen langen Satz, der mit 30:28 zu Ende ging.

Im dritten Satz sollte alles anders werden. Gleich zu Beginn des Satzes gab es einige Aufschlagsserien, die zu einer guten Führung reichten. Das ließen die Spielerinnen des ETV nicht auf sich sitzen und starteten eine Aufholjagd. SCALA zeigte sich hier unbeeindruckt und entschied diesen Satz für sich (25:20).

Gestärkt durch den Satzgewinn konnte SCALA sich eine 19:10 Führung aufbauen. Allerdings fehlte SCALA die Durchsetzungskraft, sodass die die Mädels vom Eimsbüttler TV den Rückstand wettmachen konnten. Schließlich entschieden diese ihren ersten Matchball für sich. Mit einem Endstand mit 25:23 mussten die Spielerinnen von SCALA sich eingestehen, dass sie heute nicht das bessere Team waren.

MVP des Spiels wurden Jana Marie Burfeind (SCALA) und Julia Schneidler (ETV).

Unser nächstes Spiel bestreiten wir am kommenden Sonntag den 14.10. auswärts gegen den SV Braunsbedra.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 06. Oktober 2018

  

VT Hamburg reist zum Regionalpokal nach Kiel

Hamburgerinnen wollen nächsten Schritt Richtung DVV-Pokal machen

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonntag, 7. Oktober ab 11 Uhr ein Turnier um den Regionalpokal Nord in Kiel. Im Halbfinale treffen die Hamburger Volleyball-Damen auf den Kieler TV aus der Dritten Liga. Bei einem Sieg im Halbfinale, würde im Finale die zweite Mannschaft des Kieler TV (Regionalliga) oder die Stralsunder Wildcats (zweite Bundesliga) warten.

Der Sieger des Turniers am Sonntag spielt gegen den Regionalpokalsieger Nordwest um den Einzug ins DVV Pokal Achtelfinale Anfang November gegen NawaRo Straubing.

VTH-Trainer Jan Maier hofft, dass das Turnier seinem Team hilft: „Das Pokalwochenende kommt zum richtigen Zeitpunkt für uns. Natürlich wollen wir gewinnen, aber auch als Team besonders die Sicherheit auf dem Feld weiterentwickeln."

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Samstag, 06. Oktober 2018

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg: Sportvereine sind Rückgrat der „Active City“

Hamburg erhält Auszeichnung „Global Active City“

Hamburg, 5. Oktober 2018 - Hamburg erhält neben fünf anderen Städten am Freitag die Auszeichnung „Global Active City“. Damit wird die Initiative der Hansestadt gewürdigt, der gescheiterten Olympiabewerbung Hamburgs mit dem Masterplan Active City ein positives Erbe zu geben. Der Masterplan, eine infrastrukturbasierte Entwicklungsperspektive für den Sport in Hamburg, wurde in eine Active City Strategie überführt.

„Nach unserer Auffassung sollte das tägliche Sporttreiben im Sportverein der Hamburgerinnen und Hamburger im Fokus der politischen Anstrengung stehen. Die Mitglieder in Sportvereinen leben das Ideal einer Stadt in Bewegung vor. Mit ihren Angeboten vom gesundheitsorientierten Breitensport, der Menschen fit hält und der Prävention dient, bis zum Wettkampfsport, der zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung motiviert, sind die Sportvereine das Rückgrat der „Active City“, so HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell. 

Hamburg hat in den vergangenen Jahren Fortschritte bei der Sanierung öffentlicher und vereinseigener Sportinfrastruktur gemacht. In der Diskussion, wie man bei der Stadtplanung Sportbedarfe der Bevölkerung ermittelt, stehen wir erst am Anfang. Probleme gibt es beispielsweise weiterhin beim Schwimmen, beim Reha-Sport und bei der sozialen Teilhabe. „Ob diese Herausforderungen durch die Auszeichnung „Global Active City“ zu lösen sind, können wir derzeit nicht beantworten“, so HSB-Vorstand Bernard Kössler. Die Zielsetzung der Global Active City deckt sich mit vielen Handlungsfeldern und Zielen des HSB: Der HSB entwickelt die Themen Integration, Inklusion, Sport der Älteren, Kinder- und Jugendsport, Bildung, Digitalisierung und Gesundheit aus dem sportlichen Blickwinkel weiter. Das verdeutlicht den Beitrag, den der organisierte Sport in Hamburg für eine „Active City“ leistet. 

„Die Auszeichnung „Global Active City“ ist eine hohe Anerkennung der Bemühungen in Hamburg, sollte aber auch als Auftrag an alle Akteure des Sports in Hamburg verstanden werden, weiter für den Sport zu kämpfen“, so HSB-Präsident Dr. Mantell.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 05. Oktober 2018

  

Oststeinbek: TSGL Schöneiche erstmals im Norden

Der TSGL Schöneiche hat sein erstes Auswärtsspiel im Norden Deutschlands und die Ostbek Pirates sind die Gastgeber. Am Samstag, den 06.10.18 um 19 Uhr wird das Spiel, am Meessen 32 in Oststeinbek, angepfiffen.

Nach einer misslungen Vorführung gegen Preußen Berlin wollen sich die Piraten nun vor heimischer Kulisse deutlich besser präsentieren. Kapitän Jannis Lange ist sich sicher, dass die Piraten zu Hause ein besseres Spiel abliefern werden, als am vergangen Wochenende. „Schon mit der Unterstützung unseres prominenten DJ Norman Diercks und den treuen Helfern und  Fans auf der Tribüne, wird dieses Heimspiel wieder ein Fest!“ freut sich Jannis. Doch man darf nicht vergessen, wer in die Walther-Ruckert Halle kommt. Die Spieler aus  Schöneiche haben deutlich mehr Erfahrung und auch mehr Punkte in der Tabelle vorzuweisen, als die Oststeinbeker. Somit gehört die Favoritenrolle den Gästen.

Nach dem Heimspiel haben die Ostbek Pirates nicht lange Zeit zu regenerieren, denn am Sonntag, den 07.10.18 um 11 Uhr startet schon der Regionalpokal Nord für die Piraten. Die vier besten Mannschaften des Nordens treffen sich in der neuen Sporthalle des Theodor Heuss Gymnasium (Datumer Chaussee 2, 25421 Pinneberg) und spielen um das Weiterkommen im Pokal. Der Gegner der Oststeinbeker wird der SV Warnemünde aus der 2. Bundesliga Nord sein. Das andere Halbfinale trägt der Gastgeber VfL Pinneberg (3. Liga Nord) und der Kieler TV (2. Bundesliga Nord) aus. Nur der Gewinner des Turniers kommt eine Runde weiter.

Wir freuen uns am Wochenende über jede Unterstützung von den Rängen, also kommt vorbei und feuert die Piraten lautstark bei den zwei kommenden Schlachten an und wir werden sehen, was sich erbeuten lässt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Donnerstag, 04. Oktober 2018

  

Volleyball-Fest in Pinneberg

Man stelle sich vor, dass die vier besten Fußball-Teams aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu einem Turnier zusammenkommen, um einen Platz im Pokal unter sich auszumachen. Der HSV, St. Pauli, Holstein Kiel und Hansa Rostock würden erstens der Polizei einige Hundertschaften zur Krawallvermeidung abverlangen und zweitens versuchen, so viel Kasse wie möglich zu machen. Dass Volleyball zum Glück anders ist, zeigt sich am Sonntag in Pinneberg.

Denn dann treten die vier besten Volleyball Männerteams aus eben diesen Bundesländern in der neuen THS-Halle gegeneinander an, nämlich die Pokalsieger der Landesverbände. Und nicht nur, dass sich die Spieler vom Oststeinbeker SV (Dritte Liga), dem SV Warnemünde (2. Bundesliga), dem Kieler TV (2. Bundesliga, Tabellenführer) und dem gastgebenden VfL Pinneberg (Dritte Liga) untereinander seit Jahren gut verstehen. Auch die Zuschauer können sich freuen, kriegen sie ab elf Uhr morgens doch Spitzenvolleyball bei kostenlosen Eintritt zu sehen.

„Wir wissen, dass wir im Halbfinale mit Kiel die wohl schwerste Aufgabe vor der Brust haben“, so VfL-Kapitän Sebastian Tanner. „Aber es geht halt wie immer bei 0:0 los und dann werden wir uns mit allem wehren, was wir haben und am Ende gucken, ob das für eine Überraschung reicht.“ Im anderen Halbfinale messen sich parallel Warnemünde und Oststeinbek, die sich hinter den Pinnebergern als Hamburger Vizepokalsieger für den Regionalpokal qualifiziert haben. Die Gewinner der beiden Partien spielen anschließend im Finale den einen Platz für die nächste Pokalrunde aus.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Donnerstag, 04. Oktober 2018

  

VC Allermöhe: Top-Neuzugang aus Glinde

Das junge Landesligateam des VC Allermöhe kann sich über einen sehr starken Neuzugang vom TSV Glinde freuen. Paulina Buss (18) wird künftig für den VCA aufschlagen. Nachdem sich Paulinas Mannschaft in Glinde auflöste, konnte unser engagiertes Team die schlagstarke Glindern dazu motivieren weiter am Ball zu bleiben.

Sowohl sportlich als auch menschlich passt Paulina klasse zu unseren Mädels. Wir sind total happy und auch ein wenig stolz, dass sich so leistungsstarke und motivierte junge Leute, die jeder Verbands- und Regionalligamannschaft als Perspektivspielerin gut zu Gesicht stehen würden, bewusst für einen Wechsel zu uns nach Neuallermöhe entscheiden.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 03. Oktober 2018

  

Ostbek Pirates in Berlin ohne Chance

Am Sonntag, den 30. September, war es soweit: Die erste Auswärtsfahrt nach Berlin in dieser Saison stand an, um gegen Preußen Berlin zu spielen. Als Ziel war gesetzt, den Favoriten Preußen Berlin mächtig zu ärgern und die Pirates mussten hiermit das erste Mal in der Saison die Rolle des Underdogs annehmen.

Aus der 3 Stunden langen Autofahrt kamen die Stormaner gut heraus. Sie begannen den ersten Satz voll motiviert und hielten gut mit den Berlinern mit. Allerdings blieben die Angriffe der Oststeinbeker oft im Block der Gegner hängen, wodurch sich ein größere Punktdifferenz entwickelte. Diese spiegelte sich dann auch im Satzendstand wieder, der 16:25 lautete.

Das Spiel zog sich so dann auch im zweiten und dritten Satz durch, welche die Gäste auch nicht für sich entscheiden konnten. So endete das Spiel 16:25; 13:25 und 8:25. Im dritten Satz kam sogar ein Wechselfehler zwischen Mittelblocker und Libero auf Seiten der Schleswig-Holsteiner dazu, was symbolisch für das Spiel war: völlig verkorkst.

Nächstes Wochenende können die OSV Pirates allerdings alles wieder gut machen. Am Samstag (06.10.) geht es in der Walter-Ruckert-Halle gegen TSGL Schöneiche. Und zusätzlich gibt es am Sonntag (07.10.) den Regionalpokal in Pinneberg, bei dem die Pirates auch antreten werden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

LüneHünen können auch Sülfmeister!

Die Teilnahme an den Spielen der Sülfmeistertage am Wochenende war eine schöne Abwechselung, die die Mannen um Kapitän Matthias Pompe aber auch ehrgeizig angingen, nachdem sie bisher immer nur unter „ferner liefen“ landeten.

Urgestein Michel Schlien schmunzelnd: „Auf den Sülfmeister-Spielen liegt jetzt unser Schwerpunkt. Wir haben fleißig geübt, alle Spieler sind dabei; wir haben die Teams neu zusammengestellt und uns auch aus dem Trainerteam verstärkt.“ In der Vorrunde holte man mit 30 Punkten die Spitzenposition. Schluss war dann aber leider im Halbfinale beim Fassrollen gegen Panasonic.

Konrad Thole hatte sich schon auf seinen neuen Job "Sülfmeister" eingestellt. Im nächsten wollen die LüneHünen dann den Titel holen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

VT Hamburg: Niederlage trotz großem Kampf

Hamburgerinnen unterliegen Blau Weiß Dingden mit 3-0

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei Blau-Weiß Dingden mit 3-0 (25-20, 25-19, 25-21) verloren. Die mit großen Personalsorgen angereisten Hamburgerinnen stemmten sich gegen die Niederlage, zeigten aber schwächen in der Annahme und mussten sich aber den eingespielten Gastgeberinnen geschlagen geben.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier begann mit Hannah Mörke und Svea Frobel, die die verletzten Jasmin Belguendouz, Annalena Grätz und die nicht mitgereiste Anna Jungjohann vertraten. Die Hamburgerinnen fanden gut in die Partie und beide Teams punkteten im Gleichschritt. Erst beim Stand von 11-11 gelang den Gastgeberinnen vier Punkte in Folge, ein Vorsprung, den die Gäste bis zum Satzende nicht mehr aufholen konnten. So ging der erste Durchgang mit 25-20 an Blau Weiss Dingden.

Gleich zu Beginn des zweiten Satzes handelten sich die Hamburgerinnen wiederum einen vier Punkte Rückstand ein. Die eingespielten Gastgeberinnen, die teilweise schon seit der Jugend zusammenspielen, behaupteten den Vorsprung bin in die Schlussphase und gewannen auch den zweiten Durchgang mit 25-19.

Auch im dritten Durchgang erwischten die Gastgeberinnen den besseren Start und führten schnell mit 10-5. Doch das junge Hamburger Team, angeführt von Mannschaftskapitänin Juliane Köhler, die später zur wertvollsten Spielerin ihrer Mannschaft gewählt wurde, kämpfte sich wieder heran und ging in der Folge sogar mit 16-12 in Führung. Doch auch die Gastgeberinnen bewiesen Kampfgeist und drehten die Partie wiederum zu ihren Gunsten. Mit 25-20 gewann die Mannschaft aus Dingden auch den dritten Satz und sicherte sich die drei Punkte.

VTH-Trainer Jan Maier zeigte sich zwar mit der Einstellung und der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden, haderte aber wieder mit der derzeitigen Problemzone des Teams, ohne die mehr drin gewesen wäre: „Dezimierter Kader hin oder her. Wir haben in der Annahme weit unter unseren Möglichkeiten gespielt.  Da dürfen wir uns nicht wundern, dass wir mit leeren Händen wieder nach Hause fahren. Das ist mehr als ärgerlich."

Die Hamburgerinnen treten am kommenden Wochenende im Regionalpokal Nord Kiel gegen die Stralsunder Wildcats und zwei Teams des Kieler TV an. Am 13.10 um 19 Uhr empfangen die Hamburgerinnen in der zweiten Bundesliga den Vizemeister aus Leverkusen.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

Scala 1: Auftaktniederlage trotz guter Ansätze

Das erste Spiel der Saison 18/19 durften die Frauen des SC Alstertal-Langenhorn (Scala) zu Hause vor den treuen und einigen neuen Fans bestreiten. Aus Berlin kamen die Gäste von TSV Tempelhof Mariendorf angereist, die letzte Saison mit etwas anderem Kader die Tabellenspitze für sich errungen hatten. Ein Grund mehr, voll motiviert in das Spiel zu gehen.

Das hat auch zu Beginn der Partie gut geklappt. Wir sind gut gestartet und konnten einige starke Angriffe von Hanne Binkau und Karlotta Fuchs im gegnerischen Feld einschlagen lassen. Und auch das Annahme-Training zeichnete sich aus. Bis auf kurze Phasen hatten wir über das gesamte Spiel gesehen eine stabile Annahme.

Nicht zufrieden waren wir mit unseren Aufschlägen. Was im ersten Satz mit viel Druck begann und die Annahmespieler der Gäste von Tempelhof Mariendorf ordentlich unter Druck setzte, ließ ab Mitte des ersten Satzes nach. Es häuften sich die Aufschlagfehler. Am Ende des ersten Satzes waren es mit 23:25 nur zwei Punkte, die unsere Gegnerinnen mehr auf die Anzeigetafel bringen konnten.

Auch der zweite Satz mit anderer Aufstellung - Katrin Plöhn statt Diagonal nun über Außen und Jana Wiesel übernahm die Diagonalposition – ließ immer wieder erkennen, dass wir uns kämpferisch zeigen wollten. Unsere Gegnerinnen hielten jedoch dagegen. Die schnellen Pässe der Berliner Zuspielerin machte unseren Blockspielerinnen das Leben schwer. Und dann war auf unserer Seite ja immer noch dieses Aufschlag-Problem zu bekämpfen… Wir mussten uns auch in diesem Satz mit 22:25 geschlagen geben.

Im dritten und leider letzten Satz probierte Trainer Carlos Santos weiter mit der Aufstellung aus. Karlotta Fuchs übernahm die Diagonalposition, Tina Benecke spielte für Jana Schumann über die Mitte und später kam auch Nele Schneidereit für Hanne Binkau als Außenangreiferin zum Einsatz. Obwohl alle eingewechselten Spielerinnen einen klasse Job machten, verloren wir im dritten Satz insgesamt unsere Durchschlagskraft. Wir kamen nicht über 19 Punkte hinaus.

Auch wenn am Ende ein 3:0 Ergebnis gegen uns in den Büchern steht, sind wir trotzdem soweit zufrieden, als dass wir eine solide Teamleistung gezeigt haben, die jedoch in einigen Elementen stabiler werden muss.

MVP des Spiels wurden von Tempelhof Mariendorf Zuspielerin Anne Oemus und von SCALA Libera Jana-Marie Burfeind.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

GWE-Damen setzen Siegesserie fort

Auch am dritten Spieltag der Regionalliga Nord der Damen ließen sich die 1. Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel die Butter nicht vom Brot nehmen. Gegen den MSV Pampow hatte es in der letzten Saison zu Hause noch eine bittere Niederlage gegeben. Am Samstag, den 29.9. waren die Gäste aus Pampow allerdings chancenlos.

Die Damen von Trainer Holger Schlawitz agierten wie aus einem Guss. Aufbauend auf einer sehr stabilen Annahme konnte Zuspielerin Janine Gehrig, erneut zum MVP gewählt, ihre Angreiferinnen variabel in Szene setzen. Ein ums andere Mal knallten heftige Angriffe ins gegnerische Feld. Die Pampower Angriffe scheiterten immer wieder an der konsequenten Abwehr- und Blockarbeit der Eimsbüttler Gastgeberinnen. Nach drei Sätzen (25:14, 25:15, 25:16) waren die nächsten drei Punkte sicher und die Tabellenführung ausgebaut.

Auch nach diesem Spiel bleibt den Damen nicht viel Zeit, um sich auf dem Ergebnis auszuruhen. In der kommenden Woche ist man am Samstag 19.00 Uhr bei WiWa Hamburg zu Gast.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Montag, 01. Oktober 2018

  

ETV II: 3:0, aber spannend und eng

Am dritten Spieltag hatten die ETV-Frauen die VG WiWa und jede Menge Zuschauer bei sich zu Gast. Das Derby der beiden Hamburger Mannschaften entwickelte sich zu einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen.

Die Spielerinnen von WiWa kämpften mit viel Einsatz um jeden Ball, brachten schon auf den Bodengeglaubte Bälle immer wieder übers Netz und konnten durch Aufschlagserien der Zuspielerin einige Punkte in Folge gut machen. Der Satzball von WiWa würde jedoch durch den starken Aufschlag von Anni Polscher abgewehrt und der Satz mit 28:26 für uns gedreht.

Auch der zweite Satz verlief ähnlich knapp. Wir lagen in der Satzmitte mit einigen Punkten hinten, viele Zuschauer gaben diesen Satz schon verloren. Dennoch bewahrten wir die Ruhe, spielten weiterhin unsere Stärken aus und wurden am Ende wieder mit einem engen 27:25 belohnt.

Im dritten Satz sah es zuerst so aus als könnten wir die Spielerinnen von VG WiWa nun endlich dominieren. Wir bauten unsere Führung zum Teil mit 8 Punkten Differenz aus. Dennoch würde es in der Halle nochmal spannend als WiWa abermals durch starke Aufschläge heran kam. Am Ende brachten wir den Satz aber doch sicher nach Hause, konnten uns über einen 3:0 Sieg und somit über weitere drei Punkte freuen.

Nächste Woche geht es dann auswärts weiter gegen den VC Parchim. Wir wollen dort unsere Serie 'Aus dem Osten kommen immer Punkte zurück nach Hamburg' fortsetzen und sind heiß auf das Spiel gegen den aktuellen Tabellendritten.



Hamburger Heimspiele
18/19

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
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