Hamburger  Volleyball-News

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April 2019 - Juni 2019

 

26.04.2019 SVG Lüneburg: „TK“ bleibt zwei weitere Jahre
26.04.2019 Emma Gangey will zur U16-EM
26.04.2019 Beachvolleyball-Saisonstart mit FC St. Pauli
25.04.2019 Beach-Ikone Ludwig kehrt zurück
25.04.2019 Lüneburg: Erstaunliche Daten einer Erfolgssaison
23.04.2019 VC Allermöhe: Junge Talente gesucht!
19.04.2019 SVG Lüneburg: Ende einer wundervollen Reise
17.04.2019 SVG Lüneburg: Nun „do or die“
16.04.2019 HVbV: Mädchenpower im Landesleistungszentrum
15.04.2019 SVG Lüneburg: Playoff-Aus droht
15.04.2019 Niederlage zum Abschluss für VT Hamburg
14.04.2019 LüneHünen geben Hoffnung noch nicht auf
13.04.2019 VT Hamburg: Letztes Saisonspiel beim BBSC
12.04.2019 SVG Lüneburg: 0:3 im ersten Halbfinalspiel
12.04.2019 SVG: „Gewissheit, dass wir gegenhalten können“
10.04.2019 Lüneburg: Auftakt unter erschwerten Bedingungen
10.04.2019 GWE-Damen sind Regionalliga-Meister
09.04.2019 SVG Lüneburg steht im Halbfinale
09.04.2019 HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2019
09.04.2019 "Willkommen im Sport“: Neue Runde!
08.04.2019 SVG Lüneburg: Halbfinal-Ticket gebucht
08.04.2019 Starke Leistung reicht VT Hamburg nicht
08.04.2019 Grün-Weiß Eimsbüttel ist Regionalliga-Meister!
06.04.2019 SVG Lüneburg: „do or die“- die Entscheidung
06.04.2019 Letztes Heimspiel für VT Hamburg
05.04.2019 Lüneburg: Fanbusse gesponsert von der SVG
05.04.2019 U13-Team des VTH gewinnt HM-Finalrunde
05.04.2019 Hamburger Jugendmeisterschaften U13
05.04.2019 Bergedorf steht zum „volleyballverrücktem“ Neuallermöhe
04.04.2019 Ostbek Pirates gewinnen ihr letztes Heimspiel
03.04.2019 Lüneburg: Playoffs laufen schon weiter
03.04.2019 Ostbek Pirates: Auf ein letztes Mal!
03.04.2019 Willkommen im TEAM GREEN
02.04.2019 Hübner gibt Comeback als Spieler
02.04.2019 Festspiele in Barmbek!
 



 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 26. April 2019

  

SVG Lüneburg: „TK“ bleibt zwei weitere Jahre

Koslowsky fühlt sich in Lüneburg und bei den LüneHünen einfach rundum pudelwohl / Libero hat auch sein privates Glück gefunden

Nach der Saison ist vor der Saison – für die SVG Lüneburg heißt das, dass die Personalplanungen für den Bundesliga-Kader 2019/2020 nun auf Hochtouren laufen. Und diese Planungen werden durch die fortwährenden Diskussionen um den Bau der Arena Lüneburger Land alles andere als erleichtert. Das einstige (Wunsch)-Ziel, dort im nächsten Frühjahr die Playoff-Spiele der LüneHünen austragen zu können, ist durch die aktuelle Baupause bis Juli wohl schon außer Sicht geraten.

Trotzdem gibt es auch noch positive Nachrichten: die erste Vertragsverlängerung. Und weitere werden zeitnah folgen, es laufen aussichtsreiche Verhandlungen. Unser Libero Tyler Koslowsky hat einen neuen Zwei-Jahres-Kontrakt unterzeichnet. Der 25-Jährige war 2017 aus Kanada vom College-Team der Trinity Western University in Langley/British Columbia gekommen. „TK“ hat sich schnell in die Herzen der Fans gespielt, reißt mit seinen emotionalen Auftritten die ganze Mannschaft mit und überrascht die Gegner immer wieder, indem er die Angreifer präzise wie ein gelernter Zuspieler einsetzt – Situationen, in denen ihm eigentlich ein Assists gutgeschrieben werden müsste.

Und TK hat auch sein privates Glück in Lüneburg gefunden: Jule, seit ein paar Wochen seine Verlobte. So ist es kein Wunder, dass Tyler inzwischen nahezu fließend Deutsch spricht, sich in der Stadt pudelwohl fühlt und weiter ein Teil des „Projektes SVG“ sein will.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Freitag, 26. April 2019

  

Emma Gangey will zur U16-EM

Am kommenden Wochenende steht in Twardogora/Polen die Qualifikation für die Europameisterschaft in der Altersklasse U16 weiblich auf dem Programm. Mit dabei ist auch Emma Gangey von der VG WiWa.

Emma ist beim Lehrgang der DVV Mädchen 04/05 für das Qualifikationsturnier nominiert worden. Beim Turnier in Polen führt nur der erste Platz in der für die Qualifikationsgruppe zur Endrunde in Italien und Kroatien. Das wird extrem schwer, denn neben den Gastgeberinnen Polen stehen auch noch Spiele gegen Spanien und Schweden an.


(Emma ganz vorne rechts) Foto: DVV, Wolfgang Schütz

Die Vorbereitung auf das Turnier verlief nicht wie erhofft. In Testspielen gegen Tschechien gab es zwei Niederlagen (1:3 und 2:3). Trotz der Außenseiterrolle haben sich die DVV-Mädels aber fest vorgenommen die Sensation in Polen zu schaffen. Emma wird wie immer Vollgas geben.

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 26. April 2019

  

Beachvolleyball-Saisonstart mit FC St. Pauli

Dem warmen Frühling sei Dank, dass die Beachvolleyball-Saison im Norden mit angenehmen Temperaturen beginnt. Die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli lädt zum gemeinsamen Saisonbeginn ein. Am Samstag, den 4. Mai setzt der braun-weiße Tross auf die Elbinsel Wilhelmsburg über und wühlt den ganzen Tag durch den Sand. Während andernorts Turniere der höheren Kategorien angeboten werden, bietet der Kiezclub eine herausfordernde Alternative: "Wir wollen allen Beachvolleyballer*innen Appetit auf Wettkämpfe machen. Unser C-Turnier ist ein optimaler Einstieg in die neue Saison - auch für Spieler*innen mit weniger Spielerfahrung!", berichtet Oliver Utermöhl. Der Abteilungsleiter des FC St. Pauli setzt daher auf ein extragroßes Teilnehmer*innenfeld: "Wir haben für Männer und Frauen jeweils 24 Startplätze vorgesehen - deutlich mehr als üblich. Wir wollen damit sowohl leistungsstärkeren, als auch unsicheren Teams ausreichend Spielpraxis bieten."

Rund um die Spielfelder wird ein großes Rahmenprogramm geboten: Kleine Trainingssessions, Animation mit Ball für Kinder und Leckeres in fester und flüssiger Form. Details verrät Utermöhl noch nicht. "Das wird sehr bunt und auf jeden Fall ein toller Auftakt in die Weltmeisterschafts-Saison. Für alle, die Beachvolleyball jenseits der Zuschauer*innenperspektive erleben wollen, ist das volle Programm gedacht. Mit etwas Glück können Anfänger*innen einen vierwöchigen Trainingskurs gewinnen und Beachvolleyball in Perfektion lernen."

Neben Turnieren für Erwachsene, organisiert Sand Pauli wöchentlich ein breites Spektrum von Trainingsangeboten für Männer, Frauen, Jugendliche und Kinder ab 9 Jahren sowie Turniere für die Jüngsten und eine Ferienwoche im Sand. Weitere Informationen zu den Beachvolleyball-Angeboten des sympathischen Clubs sind hier: https://fcstpauli-beachvolleyball.de/.

 

 

Deutschland - N-TV.de

  Donnerstag, 25. April 2019

  www.n-tv.de

Beach-Ikone Ludwig kehrt zurück

Comeback am chinesischen Strand

Sie haben "Bock auf China": Beachvolleyball-Olympiasiegerin Laura Ludwig nimmt mit ihrer neuen Partnerin Margareta Kozuch Kurs auf die World Tour. Vor ihrem ersten Auftritt als neues deutsches Top-Duo mahnen beide jedoch zur Geduld. Zunächst gilt es, eine gemeinsame Sprache zu finden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 25. April 2019

  

Lüneburg: Erstaunliche Daten einer Erfolgssaison

Nur „TK“ war immer dabei / Silber und Bronze veredeln starke Leistungen / LüneHünen auch in vielen Rankings herausragend

Während die Titelentscheidung in der Volleyball-Bundesliga noch aussteht, geht es für die LüneHünen nun allmählich in die Sommerpause. Die letzten offiziellen Termine werden „abgearbeitet“, die Urlaube oder andere persönliche Dinge geplant. Im Kader wird es natürlich – wie stets – Änderungen geben, darüber werden wir informieren, sobald es jeweils perfekt ist.

Zunächst einmal aber gilt es, eine großartige Saison mit Silber (Pokal-Finale) und Bronze (3. der Meisterschaft) mit einem Jubel-Foto vom letzten Auftritt in Friedrichshafen und einer kleinen Bilanz zu würdigen.

32 Pflichtspiele hatten die LüneHünen zu absolvieren: 22 in der Bundesliga-Hauptrunde, 6 in den Playoffs und 4 im Pokal. Stets dabei war – nicht verwunderlich – Tyler Koslowsky als einziger Libero im Kader. Auf 31 Einsätze kam Cody Kessel, die 30 knackten Noah Baxpöhler und – wer hätte es auf Anhieb gewusst? – Gijs van Solkema.

Überblick für alle Spieler (Einsätze gesamt – Hauptrunde/Playoffs/Pokal)
Baxpöhler, Noah 30 – 21/6/3
Kessel, Cody 31 – 22/6/3
Koslowsky, Tyler 32 – 22/6/4
Krage, Florian 16 – 11/3/2
Pompe, Matthias 25 – 17/5/3
Pörner, Jannik 17 – 13/2/2
Schlien, Michel 29 -19/6/4
Schriemer, Adam 28 – 20/5/3
Sclater, Ryan 29 – 20/6/3
van Solkema, Gijs 30 – 22/4/4
Szeto, Raymond 28 -19/6/3
Thole, Konrad 11 -8/1/2

Ein tieferer Blick in die offiziellen Liga-Statistiken (nur Hauptrunde) bestätigt, welch starke Saison die SVG gespielt hat. Im Team-Ranking liegt die SVG in der Wertung aller Spielelemente (Aufschlags-, Angriffs-, Block-Punkte sowie Punkte pro Satz) auf Platz 1 vor Düren und ist auch 1. in den Listen Blockpunkte gesamt (225) und Blockquote (22,1%). Sieben weitere Plätze als starker 3. oder 4. kommen hinzu.

Die Spieler-Rankings unterstreichen in vielen Bereichen die klasse Leistungen, fördern aber auch einige überraschende Werte zutage (jeweils nur Top 10 betrachtet):

Bei den Topscorern wurden Sclater 8. (295 Punkte) und Kessel 9. (286) hinter dem überragenden Sebastian Gevert (Düren/428). In der Wertung Angriffspunkte ist Bruno Lima (Bühl/366) ganz vorn, 6. Sclater (250), 8. Kessel (239). In der Angriffs-Effizienz aber waren von der SVG Schlien als 7. mit 52% und Krage als 8. mit 51,4% die Besten.

In der Statistik Aufschlagpunkte ist Baxpöhler 8. (28), er rangiert zudem bei Blockpunkten auf dem 5. Platz (46) hinter Schlien (3./54) und dem herausragenden Ersten Alpar Szabo (Herrsching/63).

Noch drei Überraschungen aus SVG-Sicht zum Schluss des statistischen Zahlenwerks: Im Ranking Blockquote ist Krage (18,1%) Erster, im Ranking Abwehrquote liegt Pörner ganz vorn (68,9%). Und bei der Zuspiel-Effizienz liegt van Solkema mit 39,6% auf Platz 6.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Dienstag, 23. April 2019

  

VC Allermöhe: Junge Talente gesucht!

Unsere Talentförderung wird auch im kommenden Schuljahr weiter gehen. Schon jetzt können begabte Kids ein Probetraining absolvieren und eventuell bis zu den Sommerferien mittrainieren. Neben den Mädchen der aufgeführten Jahrgänge können in Ausnahmefällen auch Jungen und etwas ältere oder jüngere Kinder mitmachen. Das Angebot ist kostenlos und offen für alle talentierten Kinder aus dem Osten Hamburgs und Umgebung, sofern noch Plätze in der Trainingsgruppe frei sind. Die Voraussetzung für die Teilnahme, ist der Besuch von zwei wöchentlichen Trainingseinheiten und später die Anbindung an einen wettkampforientierten Volleyballverein, dieses muss nicht der VC Allermöhe sein.

Das Talentförderprojekt ist Teil unserer „Umgekehrten Integrationsarbeit“, d.h. wir versuchen die Kids unseres Stadtteils mit einer stark leistungsorientierten Ausrichtung mit Kindern und jungen Jugendlichen von Außerhalb in einen nachhaltigen Kontakt zu bringen. Der Sport steht dabei klar im Vordergrund, aber auch den Themen soziale und interkulturelle Kompetenz so wie Fair Play kommt bei uns eine hohe Bedeutung zu.

Über Anmeldungen zu einem Probetraining freuen wir uns!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 19. April 2019

  

SVG Lüneburg: Ende einer wundervollen Reise

Friedrichshafen gewinnt auch drittes Playoff-Duell

Endstation Friedrichshafen, Ende einer wundervollen Reise am Bodensee: Wie zu befürchten war, sind die LüneHünen am Mittwochabend im dritten Halbfinale der Playoffs ausgeschieden, verloren auch das dritte Spiel der Best-of-5-Serie gegen den favorisierten VfB Friedrichshafen – dieses Mal mit 0:3 (20:25, 24:26, 20:25). Ein Trost war fern der Heimat die anschließende Ehrung mit der Bronzemedaille durch Liga-Offizielle. Bronze bekommen beide unterlegenen Halbfinalisten. In der anderen Paarung gewann Berlin 3:1 bei den Alpenvolleys Haching und führt nun in der Serie 2:1.

Die LüneHünen, bei denen Gijs van Solkema als Zuspieler in die Starting Six rückte, zeigten in ihrem letzten Saisonspiel erneut eine gute Leistung, steigerten sich im Vergleich zu den beiden Duellen vorher noch einmal und waren dieses Mal in allen drei Sätzen auf Augenhöhe mit den Häflern. Doch der Hauptrunden-Erste war erneut zu clever, blieb in engen Situationen cool und machte die wichtigen Punkte.

Häfler drehen zweiten Satz am Ende noch

„Uns fehlt eben die Konstanz über einen langen Zeitraum, um gegen einen Gegner auf Top-Niveau bestehen zu können. Wir machen ein paar Fehler zu viel, die machen kaum welche – und wenn, dann zum Anfang eines Spiels, wenn sie noch nicht voll konzentriert sind. Was wir gespielt haben, ist das, was wir können. Das ist das, was wir aktuell sind.“ bilanzierte Trainer Stefan Hübner.

Im Eingangssatz war die SVG sofort voll da, führte zur ersten technischen Auszeit 8:6, stellte dann auf 10:7 und veranlasste VfB-Coach Vital Heynen zu seiner ersten persönlichen Auszeit. Beim 11:11 glichen die Hausherren aus und zogen auf 14:11 davon – mal wieder mit zwei Assen von Bartlomiej Boladz, trotz zweier schneller Auszeiten hintereinander von Hübner. Bis zum 17:16 blieb es eng, dann zogen die Häfler entscheidend davon (20:16) und machten den ersten Satz nach 26 Minuten zu – durch das dritte Ass von Boladz und einen weiteren Punkt des Polen, der mit insgesamt 19 Punkten erneut bester Scorer seines Teams war.

Im zweiten Durchgang wurde der polnische Diagonalangreifer noch durchschlagskräftiger (8 Punkte, zuvor 6), nun aber hielt bei der SVG außer Ryan Sclater (4, zuvor 5) vor allem auch Cody Kessel (6) mit einem starken Satz dagegen. Und van Solkema variierte gut seine Zuspiele, wählte auch immer wieder erfolgreich das erste Tempo und punktete selbst mutig. Duplizität der Ereignsse: Wieder führte die SVG bei der ersten Pause (8:5), über 12:12 ging es auf 16:14 für den VfB, doch nach der zweiten technischen Auszeit schien die SVG auf Kurs Satzgewinn, als Boladz zweimal in Folge geblockt wurde, 23:22 für die SVG. Kessel erhöhte sogar noch auf 24:22, doch die Häfler schafften noch die Wende – nicht zuletzt weil der gerade eingewechselte Jakob Günthör ebenso sofort punktete wie wenig zuvor Daniel Malescha kurz nach Betreten des Feldes. Effektiver geht es nicht.

Machtlos gegen die Schnellangriffe

Im dritten Satz gab die SVG nochmal alles und kämpfte sich auch nach deutlichen Rückständen immer wieder zurück. Nach dem 18:13 für den VfB wurde es noch einmal richtig eng (18:17), Heynen nahm zwei Auszeiten in kürzester Zeit und ab dem 20:19 legten seine Mannen wieder einen Zahn zu. Vor allem Philipp Collin. Von seinen sechs Punkten in diesem Satz (insgesamt 14) machte der Mittelblocker die letzten drei zum Satz- und Match-Gewinn. Nebenmann Andreas Takvam (insgesamt 12) hatte eine ähnlich überragende Angriffsquote in der Mitte – dort dominierten die Häfler an diesem Abend, der für die SVG mit verdientem, großem Applaus der fast 2000 Zuschauer beim Umhängen der Medaillen endete.

Die SVG spielte mit: Sclater, Szeto, Kessel, Baxpöhler, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, Krage, Pörner.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 17. April 2019

  

SVG Lüneburg: Nun „do or die“

Unmöglich gibt es nicht… LüneHünen wollen in Friedrichshafen alles geben, um ein viertes Spiel zu erzwingen

Geht da noch was oder geht eine grandiose Saison nun zu Ende? Satte 30 Pflichtspiele haben die LüneHünen schon in den Knochen. Vergleichbares gab es bisher nur in der Premierensaison 2014/15, als es auch im Pokal bis ins Finale und in den Playoffs ins Halbfinale ging. Damals machte jeweils der VfB Friedrichshafen dem Höhenflug ein Ende, auch jetzt? Die Häfler haben jedenfalls die denkbar günstigste Ausgangsposition, wenn es in der aktuellen Best-of-5-Serie der besten Vier an diesem Mittwoch (20 Uhr) zum dritten Vergleich kommt, sie führen 2:0. Der SVG hilft also nur ein Sieg – „do or die“ in der reinsten Ausprägung. Außer im Internet-Stream auf sporttotal.tv gibt es das Match für Fans auch wieder im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen, Restaurant „Alexander der Große“.

Häfler müssen einen schlechten Tag erwischen

Zweimal lange auf Augenhöhe mitgemischt, im zweiten Duell gegenüber dem Auftakt gesteigert und einen Satz gewonnen, beide Male war mehr drin: Die nähere Betrachtung sagt mehr als die nackten Ergebnisse von 0:3 und 1:3. Dafür kaufen können sich die Mannen von Chefcoach Stefan Hübner aber nichts, sich allenfalls darin bestärkt sehen, dass auch so ein Gegner schlagbar ist, wenn bei ihm nicht alles passt – bisher passte es für die Süddeutschen. Notfalls mit dem auch nötigen Spielglück.

„Dass wir den ersten Satz gewonnen haben, war nur Glück“, wusste jedenfalls auch VfB-Trainer Vital Heynen am späten Sonnabend in der Hamburger CU Arena, „das kann wichtig für das Ende werden. Jetzt liegen wir jedenfalls 2:0 vorne, das gibt ein gutes Gefühl.“ Damit kann sein Team nun den Einzug ins Endspiel perfekt machen. „Das würde uns die perfekte Vorbereitung auf die Finalserie geben“, weiß der am Saisonende scheidende Coach, der sich unbedingt mit der Meisterschaft verabschieden will, bevor er sich ganz seiner Aufgabe als polnischer Nationaltrainer widmet. Ab dem 27. April geht es um den deutschen Titel.

Nochmalige Steigerung der SVG ist nötig

Aber leicht wird es die SVG dem Rekordmeister nicht machen, auch wenn sie einen Sahnetag erwischen muss, um am Bodensee zu gewinnen und noch ein viertes Match zu erzwingen. Den Willen dazu drückten alle schon am Wochenende aus. „Wir hatten schon viele große Momente in dieser Saison. Wir analysieren im Video, was wir besser machen müssen, gehen dann ins neue Spiel und schauen mal, was passiert…“, meinte zum Beispiel Libero Tyler Koslowsky vielsagend. Zuspieler Gijs van Solkema erinnerte an die Hauptrunde: „Warum soll da nichts gehen? Wir haben schon mal in Friedrichshafen gewonnen.“ Cody Kessel blickte gar im Brustton der Überzeugung noch weiter: „Klar gibt es ein weiteres Spiel, vielleicht sogar noch mehr.“

Nun ja – das mit Nationalspielern gespickte,als jahrelanger Stammgast in der Champions League gestählte VfB-Team kann sich wohl jetzt nur noch durch Leichtsinn selbst ein Bein stellen. Die lange mit recht schwankenden Leistungen aufwartenden Bartlomiej Boladz & Co. haben sich in den letzten Wochen immer mehr gesteigert, sich noch auf Platz 1 der Hauptrunde geschoben und sind als einziges Team in den Playoffs noch ungeschlagen. Sie nochmal ins Flugzeug nach Hamburg zu zwingen, käme schon einer Sensation gleich. Unmöglich ist es allerdings nicht…

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 16. April 2019

  

HVbV: Mädchenpower im Landesleistungszentrum

Volleyball ein Wochenende lang hieß es am 13. und 14. April 2019 für die Mädchen der Auswahlteams des HVbV. Holger Schlawitz lud die Mädchen 02/03, Gerd Grün die Mädchen 04/05 zum Training ins Landesleistungszentrum.

Nach der Saison, vor den Deutschen Meisterschaften U18 und dem Bundespokalturnier Ende Mai stehen die Mädchen von Holger Schlawitz. Da geht es schon um den Feinschliff. So konnte der Auswahltrainer fast alle Mädchen beim Lehrgang begrüßen. An der Abstimmung Angriff-Zuspiel und die Annahme wurden intensiv trainiert.

Gerd Grün musste auf ein paar schleswig-holsteinische Urlauberinnen verzichten. Die Zuspielerinnen kamen mit vielen, vielen Pässen auf ihr Kosten. Die weiteren Spielerinnen beschäftigten sich in der Hauptsache mit der Annahme.

Die Trainingsatmosphäre war spitze. Das lag vielleicht auch am gemeinsamen Abschlussturnier mit gemischten Teams. Die Trainer waren mit dem kombinierten Lehrgang sehr zufrieden.

Emma Gangey und Lilly Faroß beim DVV-Lehrgang

Emma Gangey und Lilly Faroß (beide VG WiWa) sind am Sonntag zu Nationalmannschaftslehrgängen im Bundesleistungszentrum in Kienbaum gefahren.

Lilly nimmt am Wochenlehrgang der DVV-Mädchen 02/03 teil. Emma ist beim Lehrgang der DVV-Mädchen 04/05. Für beide ist es der erste Auftritt bei einem Bundeskaderlehrgang. Emma hat sogar die Chance, sich mit sehr guten Leistungen für die EM-Qualifikation Ende April in Polen zu empfehlen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 15. April 2019

  

SVG Lüneburg: Playoff-Aus droht

SVG besser, aber noch nicht gut genug für Friedrichshafen / Rekordmeister gewinnt auch zweites Playoff-Halbfinale, LüneHünen geben aber noch nicht klein bei

War das die Vorentscheidung? Die LüneHünen haben im Playoff-Halbfinale auch das zweite Spiel gegen den VfB Friedrichshafen verloren, klein beigeben wollen sie aber nach dem 1:3 (23:25, 25:22, 17:25, 16:25) vor 1200 Zuschauern in der Hamburger CU Arena noch nicht. Allgemeiner Tenor: Warum jetzt nicht auch am Bodensee gewinnen (Mittwoch, 20 Uhr) und die Best-of-5-Serie auf mindestens vier Spiele verlängern? Dieses vierte Match würde dann an Ostern wieder in der CU Arena stattfinden.

So wenig wie sich die Spieler schon mit dem nahenden Aus abfinden wollten, so wenig war auch Chefcoach Stefan Hübner bereit, die Flinte ins Korn zu werfen, stellte vielmehr die Steigerung zum ersten Vergleich drei Tage zuvor heraus: „Wir haben sehr, sehr gut gespielt, meist auf Augenhöhe – wie schon zwei Sätze lang in Friedrichshafen. Die Jungs haben das Beste, haben alles gegeben. Friedrichshafen hat eben eine hohe individuelle Qualität über ein ganzes Spiel hinweg, so ein Niveau können wir noch nicht so lange halten. Trotzdem haben wir heute schon länger auf Augenhöhe mitgespielt als beim ersten Mal, und das versuchen wir jetzt am Mittwoch noch länger hinzukriegen.“

Länger auf Augenhöhe als im ersten Duell

102 Minuten Schlagabtausch waren es nun, 78 Minuten im Spiel zuvor. Und das Hübner-Team gewann dieses Mal einen Satz in der Crunchtime – am Bodensee wurde in dieser Phase zweimal eine Führung noch aus der Hand gegeben. Diese schwarze Serie schien sich am Sonnabend fortzusetzen: Im starken ersten Satz führten die LüneHünen nach missglücktem Start (2:5, 5:8) mit 21:17, als es in die entscheidende Phase ging. Immer wieder waren nicht nur Ryan Sclater und Cody Kessel mit ihren Schmetterbällen durchgekommen, auch Noah Baxpöhler – der am Ende auch starke 6 direkte Blockpunkte verbucht hatte – und Michel Schlien waren in der Mitte mit Schnellangriffen erfolgreich.

21:17 also, und VfB-Trainer Vital Heynen nahm seine zweite Auszeit. Sein Team kam danach wieder bis auf einen Punkt heran, die SVG wehrte sich, beim 23:22 war der Satzgewinn nahe wie nie zuvor, doch die Häfler schlugen noch zu: Schnellangriff Philipp Collin, Ass von David Sossenheimer, der schickte gleich noch einen guten Aufschlag hinterher, den Ray Szeto nicht sauber annehmen konnte – 23:25. Doch die SVG steckte das gut weg, startete gleich mit einem 4:1 in Durchgang zwei – frühe Auszeit von Heynen.

Prompt drehten seine Mannen das Ergebnis auf 4:7, aber ein in diesem Satz sehr starker Sclater (insgesamt 15 Punkte) und seine Nebenleute machten daraus wieder eine Führung (12:11), die der Favorit in der Folgezeit nur gelegentlich ausgleichen konnte – dann auch bei Anbruch der Crunchtime (20:20). Zu oft machte die SVG in dieser Phase die Bälle nicht „tot“ und bekam die Quittung. Zeitweise breitete sich bleierne Stille in der Halle aus, die Fans wirkten gleichfalls gefrustet wie geschockt von der Qualität des Gegners, der durch David Sossenheimer und Athanasios Protopsaltis auch immer wieder den richtigen Zeitpunkt für Lobs ins zu offene Feld fand oder den Block clever anschlug. Sollte es wieder so laufen wie im ersten Abschnitt? Nein, dieses Mal reichte es: 25:22, Satzausgleich.

Lehrstunde im dritten Satz

In der Zehn-Minuten-Pause muss die SVG dann jedoch von allen guten Geistern verlassen worden sein, anders ist dieser Einbruch kaum zu erklären. Bis zur ersten technischen Auszeit zog Friedrichshafen auf 8:1 davon, der erste eigene Punkt gelang der SVG mit dem 5:13 von Sclater, die vier Zähler vorher waren Fehler des Gegners. Eine bittere Lehrstunde. Der Vorsprung schwoll auf bis zu elf Punkte (10:21) an, trotz zweiter Auszeiten von Hübner, trotz personeller Wechsel. Vor allem Ray Szeto (insgesamt 12 Punkte), später auch MVP der SVG, sorgte dafür, dass das Ergebnis noch erträglich wurde.

Durchgang vier gab dann sogar noch einmal Hoffnung, die LüneHünen legten mit u.a. zwei Assen von Szeto ein 4:1 und 8:5 vor und hielten die Führung bis zum 10:9. Daraus machte aber der VfB ein 10:12, und nun ballte sogar Gäste-Coach Heynen lieber die Siegerfäuste, statt sich über vermeintlich falsche Schiedsrichter-Entscheidungen zu echauffieren. Ein Zeichen der Erleichterung und dass das Spiel auf der Kippe gestanden hatte. Nun aber ließ sich Friedrichshafen nicht mehr erschüttern, spielte mit Geduld und Ruhe seine Angriffe aus.

Mittelblocker Philipp Collin, der MVP der Häfler wurde, war mit Schnellangriffen immer öfter erfolgreich und blockte wie eine Wand (4) zusammen mit dem allgegenwärtigen Sossenheimer (5 Blocks, 16 Punkte gesamt, Annahmequote 57%). Und Boladz punktete nun fast nach Belieben (insgesamt 27). So wuchs der Abstand beständig an. Geschlagen, aber nicht gebrochen quittierten die LüneHünen das Ergebnis und wurden noch lange von den Fans gefeiert – das hatte fast schon so etwas von Abschied nach dem letzten Heimspiel der Saison. Oder gibt es doch noch eine Verlängerung?

Die SVG spielte mit: Sclater, Szeto, Kessel, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Koslowsky; eingewechselt: van Solkema, Pörner, Krage, Pompe.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 15. April 2019

  

Niederlage zum Abschluss für VT Hamburg

Hamburger Volleyball-Damen verlieren beim BBSC Berlin mit 1-3

Das Volleyball-Team Hamburg hat im letzten Saisonspiel beim BBSC Berlin mit 3-1 (25-21, 25-20, 22-25, 25-22) verloren. Durch die Niederlage beenden die Hamburgerinnen die Saison in der zweiten Volleyball Bundesliga auf Platz Zwölf. Trotz des schon vorher feststehenden Abstieges gaben sich die Gäste dem BBSC nicht kampflos geschlagen und waren über die gesamte Spielzeit ein ebenbürtiger Gegner. Die Berlinerinnen zogen durch den Sieg an den Sportfreunden Aligse vorbei und sicherten sich den Klassenerhalt.

Die ersten beiden Durchgänge konnten die Berlinerinnen mit 25-21 und 25-20 für sich entscheiden. Die Gastgeberinnen agierten zielstrebig und machten nur wenige Fehler. Im dritten Satz gelang es den Hamburgerinnen dagegenzuhalten. Das Team um Kapitänin Juliane Köhler wurde für den Einsatz belohnt und verkürzte durch den 25-22 Satzerfolg auf 2-1.

Im vierten Satz waren die Hamburgerinnen zunächst das bessere Team. Gegen nun verunsicherte Berlinerinnen verpassten es die Gäste durch eigene leichte Fehler jedoch, den Satz frühzeitig zu entscheiden. Die Gastgeberinnen kamen zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch bis in die Schlussphase, in der der BBSC das bessere Ende für sich hatte. Mit 25-22 ging der Satz an das Team aus der Hauptstadt, die im Anschluss an das Spiel mit ihren Fans den Klassenerhalt feiern konnten.

VTH-Trainer Helmut von Soosten hätte das letzte Saisonspiel, zu dem knapp 50 Fans aus Hamburg mit einem eigenen Bus angereist waren, zwar gerne gewonnen, war mit der Leistung seines Teams dennoch zufrieden: „Wir haben uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschiedet. Heute konnten alle Spielerinnen ein gutes Niveau abrufen, wodurch wir sehr variabel agieren konnten. Juliane Köhler, die sich ab jetzt noch mehr auf ihr Studium konzentrieren will, hat das Team gut geführt und hat in ihrem letzten Spiel zurecht die MVP Medaille erhalten.“

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 14. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen geben Hoffnung noch nicht auf

Jetzt wird es ganz schwer: Die SVG Lüneburg verlor auch ihr zweites Halbfinale in den Playoffs um die deutsche Volleyball-Meisterschaft. Gegen den Favoriten VfB Friedrichshafen gab es nach einem 0:3 am Bodensee nun ein1:3 (23:25, 25:22, 17:25, 16:25) in der Hamburger CU Arena, doch 1200 Fans gingen nicht wirklich enttäuscht nach Hause. Sie hoffen vielmehr, in der Best-of-5-Serie noch einmal wiederkommen zu können - was allerdings voraussetzt, dass die LüneHünen am kommenden Mittwoch im dritten Duell, wieder in Süddeutschland, einen Coup landen und so zumindest ein viertes Match erzwingen.

„Die Jungs haben das Beste, haben alles gegeben“, wollte SVG-Trainer Stefan Hübner seinen 102 Minuten aufopferungsvoll kämpfenden Schützlingen keinen Vorwurf machen. „Heute haben wir schon länger auf Augenhöhe mitgespielt als beim ersten Mal – am Mittwoch versuchen wir dann, es noch länger hinzukriegen“, blickte der Coach schnell wieder nach vorne. Im ersten Halbfinale hatte sich sein Team in 78 Minuten 0:3 geschlagen geben müssen.

Beim Wiedersehen sah es in der Tat lange verheißungsvoll aus. Im ersten Satz führte die SVG 23:22 und musste sich noch 23:25 geschlagen geben, wobei David Sossenheimer ein Ass zum 23:24 schlug und einen Service-Winner, den Ray Szeto nur unzureichend annehmen konnte, folgen ließ. Das Versäumte holten die Gastgeber dann aber in Durchgang zwei nach – um im dritten Satz nach der 10-Minuten-Pause total einzubrechen: Schon bei der ersten technischen Auszeit (1:8) war da die Entscheidung quasi gefallen.

Nach dieser Lehrstunde keimte noch einmal Hoffnung auf, in Abschnitt führte die SVG schnell 7:3, ab dem 9:6 riss aber der Faden. Die Häfler glichen zum 9:9 aus und gaben nach dem 11:10 ihre Führung nicht mehr her. Insbesondere Diagonalangreifer Bartlomiej Boladz war nun nicht mehr zu halten, machte Punkt um Punkt (insgesamt 27). Wie er für sein Team, war das Pendant Ryan Sclater auf der Gegenseite am erfolgreichsten (15 Punkte). MVP wurde aber Ray Szeto und beim VfB Philipp Collin.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 13. April 2019

  

VT Hamburg: Letztes Saisonspiel beim BBSC

Hamburger Volleyball-Damen wollen zum Saisonabschluss gegen Berlin punkten

Das Volleyball-Team Hamburg bestreitet am Sonnabend, 13. April um 19:30 Uhr sein letztes Saisonspiel beim BBSC Berlin. Auch wenn sie sportlich schon abgestiegen sind, wollen die Hamburgerinnen in Berlin unbedingt punkten. Für die Gastgeberinnen geht es noch um den direkten Klassenerhalt in der zweiten Volleyball-Bundesliga, der mit drei Punkten gegen VT Hamburg noch möglich wäre.

Unabhängig von der Ligazugehörigkeit in der nächsten Saison will die Mannschaft von Helmut von Soosten im letzten Spiel, auch für die vielen mitreisenden Fans, noch einmal alles geben: „Natürlich steckt uns die Enttäuschung noch in den Knochen. Aber die Mannschaft hat sich trotz allem in dieser Woche im Training gut präsentiert und die sportliche Fairness gebietet es, dass man sich auch in einer solchen Situation nicht hängen lässt. Berlin wird sich die benötigten Punkte hart erkämpfen müssen.“

 

 

Deutschland - SVG Lümeburg-News

  Freitag, 12. April 2019

  

SVG Lüneburg: 0:3 im ersten Halbfinalspiel

Zwei Sätze lang auf Augenhöhe, aber nicht clever genug / Ausgeruhter Favorit Friedrichshafen schlägt im 3. Satz gnadenlos zu

Zwei starke Sätze reichten lediglich, um den Favoriten ins Schwitzen zu bringen, am Ende aber stand das befürchtete Resultat: 0:3 (22:25, 23:25, 11:25) verloren die LüneHünen zum Auftakt der Halbfinal-Playoffs beim VfB Friedrichshafen und gehen so mit einem Rückstand ins erste Heimspiel der best-of-5-Serie, zu dem die SVG am kommenden Sonnabend um 20 Uhr das Team vom Bodensee in der Hamburger CU Arena erwartet. Im anderen Halbfinale setzte sich Haching mit 3:1 gegen Berlin durch.

Chefcoach Stefan Hübner schickte wieder die Starting Six aufs Feld, die in den Playoffs bisher stets begann. Der drei Tage zuvor nach seiner Einwechselung für Noah Baxpöhler so starke Mittelblocker Florian Krage musste also wieder auf die Bank. Stattdessen legte nun Baxpöhler einen guten Auftritt hin, verwandelte 7 seiner 9 Angriffe (70%), steuerte noch je ein Ass und einen Defensiv-Block bei und wurde am Ende MVP der Gäste. Mehr als seine insgesamt 9 Punkte schaffte – mal wieder – Ryan Sclater (14), doch mit 38% verwandelter Angriffe war der Diagonale bei weitem nicht so effektiv wie zuletzt.

Sossenheimer von SVG nie zu kontrollieren

Da standen auf der anderen Seite des Netzes ganz andere Kaliber. Zum Beispiel Außenangreifer David Sossenheimer (18 Punkte) und der Diagonale Bartlomiej Boladz (15). Und die Häfler spielten immer wieder erfolgreich das erste Tempo, die Mittelblocker Philipp Collin (9) und Andreas Takvam (8) kamen so ein ums andere Mal zum Zuge. Alle brauchten allerdings Anlaufzeit, den besseren Start hatte die SVG, die ein 11:8 vorlegte und bis zur Crunchtime führte (20:19). Dann drehte der VfB mit seiner ganzen Coolness das Ergebnis auf 23:20 um. Jakub Janouch mit dem Zuspieler-Trick und der gerade eingewechselte Daniel Malescha machten den Deckel drauf.

Doch das Hübner-Team zeigte sich wenig beeindruckt, spielte einen noch stärkeren zweiten Durchgang. Immer öfter packte jetzt der Block zu – so gleich am Anfang Sclater und Baxpöhler zweimal gegen Sossenheimer – oder war zumindest dran. Und immer besser kam nun auch Cody Kessel zur Geltung, machte in diesem Satz 5 seiner 8 Punkte. 5 Punkte gingen auch auf Baxpöhlers Konto. Zeitweise wurde es recht still in der mit 1375 Zuschauern nur sehr mäßig gefüllten großen Halle. 10:8 führten die Gäste, der VfB drehte auf 11:10, die SVG konterte (14:17). Als Kessel einen Monsterblock gegen Boladz zum 21:17 setzte, schien es dem Satzausgleich entgegen zu gehen.

Boladz packt die Asse zur Wende aus

Schien – der Gegner ist aber eben der große, in vielen engen „Schlachten“ erfahrene VfB Friedrichshafen. Boladz, mit dessen Serien die SVG schon zuvor Mühe gehabt hatte, kam wieder an den Aufschlag – und prügelte bis zum 24:21 drei Asse über das Netz. Kein Wunder, dass er am Ende MVP der Häfler wurde. Auch der wieder eingewechselte Malescha punktete erneut. Die LüneHünen kamen noch einmal auf 24:23 heran, dann wurde Kessel von Sossenheimer geblockt, 25:23.

Wie würden die LüneHünen diesen zweiten moralischen Rückschlag in der Crunchtime verdauen? Zumal sich nun sicher auch auswirkte, dass der Gegner seit seinem letzten Spiel vier Tage länger Pause hatte? Die Antwort gaben die Süddeutschen, nun richtig auf Touren, schnell. Nach der ersten technischen Auszeit schon 8:3 führend, stellte Sossenheimer mit zwei Assen in Folge gleich auf 10:3. Bei der SVG kam nur noch Sclater wirklich durch (4 von 8 Angriffen), zu viel lief aber über ihn, was dem VfB die Arbeit erleichterte. Der Vorsprung wuchs und wuchs, auch Wechsel bei der SVG konnten das Unheil nicht mehr aufhalten. So sammelte Youngster Konrad Thole nach der zweiten technischen Auszeit (16:8) noch seine ersten Playoff-Erfahrung – auch die einer weiteren Aufschlagserie von Boladz. Nach nur 22 Minuten war das Thema erledigt, nach insgesamt 78 Minuten machte Athanasios Protopsaltis das Match zu.

Dennoch: Die LüneHünen boten lange auf Augenhöhe Paroli und wollen nun am Sonnabend in Hamburg mit der Unterstützung ihrer Fans noch eine Schippe draufpacken.

Die SVG spielte mit: Sclater, Baxpöhler, Schlien, Schriemer, Szeto, Kessel, Koslowsky; eingewechselt: Pompe, Thole.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Freitag, 12. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG: „Gewissheit, dass wir gegenhalten können“

LüneHünen lassen nach dem 0:3 zum Auftakt in Friedrichshafen den Kopf nicht hängen

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel. Diese Sportler-Weisheit gilt in englischen Wochen erst recht – und Spiele alle drei Tage sind im Volleyball jetzt in der entscheidenden Saisonphase mit den Playoffs der Normalfall. Nach dem ersten Halbfinale am Mittwochabend am Bodensee steht am Sonnabend um 20 Uhr in der Hamburger CU Arena Match zwei gegen den VfB Friedrichshafen an. Und mit Unterstützung der lautstarken Fans im Rücken hoffen die LüneHünen, die Auftaktniederlage ausgleichen zu können. Karten sind noch im Vorverkauf oder am Sonnabend an der Abendkasse ab 18.30 Uhr erhältlich.

Fans im Rücken sind ein Faustpfand

 Der 0:3-Start sieht nur auf den ersten Blick wie ein Fehlstart aus. In den ersten beiden Sätzen präsentierte sich die SVG lange auf Augenhöhe, bis in der Crunchtime jeweils der Favorit seine Klasse ausspielen konnte. Hauptsächlich dafür verantwortlich war der polnische Nationalspieler Bartlomiej Boladz, der bei seinen Aufschlägen einen Sahnetag erwischte. In der Hauptrunde mit dieser Stärke nicht herausragend aufgefallen, schickte allein er am Mittwoch sieben Asse übers Netz und dazu viele, viele Aufschläge aus der Kategorie „mit Wirkung“.

„Gegen ihn haben wir keine Lösung gefunden, gegen ihn haben wir die meisten Breaks kassierte. Und dann ist er richtig in einen Rhythmus gekommen und hat seine Asse produziert. Letztlich war das das einzige, was nicht gepasst hat. Alles andere war völlig okay. Das waren zwei Sätze auf sehr anständigem Niveau. Und im dritten Satz war es anfangs auch noch gut, bis durch das gute Service auch bei anderen Friedrichshafenern die Moral angeknackst war“, blickt Chefcoach Stefan Hübner zurück.

Lösung gegen VfB-Power im Aufschlag gefragt

 Das Argument, die unterschiedliche Belastung beider Teams habe sich negativ ausgewirkt, lässt der Coach nur bedingt gelten: „Klar hatten die eine längere Pause zwischen den Spielen, wir aber dafür vielleicht den besseren Rhythmus. Keine Frage ist auch die Reiserei im Bus belastend. Aber das alles kann man auch leicht als Ausrede benutzen, das darf gar nicht erst in die Köpfe. Es sind eben Playoffs, da gehört das eben dazu.“ Dennoch: Gleichstand ist vor dem Spiel jetzt auch nur bedingt hergestellt – Friedrichshafen sitzt nicht 12 Stunden im Bus, sondern fliegt nach Hamburg…

Wo also gilt es für die SVG vor dem zweiten Duell anzusetzen? „Wir müssen uns natürlich etwas gegen die Aufschläge einfallen lassen – und dann an die ersten beiden Sätze anschließen. Aus denen nehmen wir die Gewissheit mit, dass wir gegenhalten können“, sieht Hübner keinen Grund, vor dem neuerlichen Duell David gegen Goliath in Ehrfurcht zu erstarren.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 10. April 2019

  

Lüneburg: Auftakt unter erschwerten Bedingungen

Gestresste LüneHünen bei einem ausgeruhten Gegner

Es ist eigentlich ein ohnehin schon ungleiches Duell, angesichts des mehrfach höheren Saisonetats des Rekordmeisters ein Vergleich David gegen Goliath. Doch dieser Auftakt ins Playoff-Halbfinale gegen den VfB Friedrichshafen läuft für die LüneHünen zusätzlich unter erschwerten Bedingungen. So haben sie nur eine kurze Pause gehabt, und zwei Fünf-Satz-Spiele innerhalb von vier Tagen werden ebenso in den Knochen stecken wie eine etwa zwölfstündige Busfahrt in den Süden. So gilt es wohl vor allem, das Beste aus diesem Halbfinalstart zu machen, wenn am Mittwoch (20 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) der Anpfiff ertönt.

Das Match läuft wieder im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen (Restaurant „Alexander der Große“).

Gute Stimmung trägt das SVG-Team

So happy alle am Sonntag mit dem Weiterkommen nach dem Sieg gegen Frankfurt waren – nur drei Tage später stellt das erste von maximal fünf Halbfinals in der Serie „best of 5“ nun besondere Herausforderungen. Kein Wunder, dass Trainer Stefan Hübner launig meinte: „Nordsee wäre mir jetzt lieber als Bodensee.“ Nach zwei Kräfte zehrenden Tiebreak-Spielen am letzten Mittwoch und am Sonntag ist das Trainingspensum ohnehin schon erheblich heruntergefahren, nun kommen noch logistische Erschwernisse hinzu. Denn an einen Aufenthalt in Friedrichshafen selbst ist derzeit nicht zu denken, weil durch die Messe AERO die Betten-Kapazität in der Stadt ausgebucht ist.

Zu spät konnte sich die SVG um ein Quartier kümmern, weil nicht nur das eigene Weiterkommen sondern auch der Gegner zu lange offen blieb – es hätte ja auch z.B. Haching werden können. Also übernachtet der SVG-Tross von Dienstag auf Mittwoch in Oberreute bei Lindau, etwa 50 Kilometer von Friedrichshafen entfernt. Und dort findet auch die letzte Trainingseinheit vor dem Spiel statt, der Weg zur ZF Arena ist mehr als eine Autostunde weit. „Das sind natürlich alles keine optimalen Bedingungen, aber die gute Stimmung im Team hilft in dieser Phase weiter“, hofft der Coach, dass sich seine Schützlinge von solchen Störfaktoren nicht beeindrucken lassen.

Gegen Frankfurt jedenfalls brachten Ryan Sclater & Co. viel Energie und Behauptungswillen ein, wollten unbedingt im Geschäft bleiben. Selbst Hübner steuerte ungewöhnlich oft die Siegerfaust bei und gab seine Emotionen so aufs Feld weiter. „Und die Jungs haben es ruhig und souverän gespielt, obwohl sie immer wieder im Rückstand lagen“, lobte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger.

VfB-Trainer Heynen fordert Steigerung

So weiß selbst Friedrichshafens Chefcoach Vital Heynen, wie schwer es gegen die LüneHünen wird, obwohl die Häfler klar in der Favoritenrolle sind. „Wir müssen besser spielen, sonst bekommen wir gegen jeden Gegner ein Problem,“ war er trotz der zwei Siege (jeweils 3:0) gegen Bühl nicht zufrieden. Immerhin brauchte seine Mannschaft nur zwei Spiele zum Weiterkommen und hatte nun eine Woche Zeit, durchzuschnaufen und sich gezielt vorzubereiten. Und trotz der 2:3-Heimniederlage im Januar in der Bundesliga-Hauptrunde, der einzigen in der ZF Arena, ist der VfB daheim natürlich eine Macht.

Anders sieht das dann vielleicht schon am kommenden Sonnabend (20 Uhr) beim zweiten Match in der Hamburger CU Arena aus. Der Vorverkauf läuft bereits.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler Nachrichten

  Mittwoch, 10. April 2019

  www.eimsbuetteler-nachrichten.de

GWE-Damen sind Regionalliga-Meister

Am Wochenende ging es für die Volleyball-Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel um die Meisterschaftsentscheidung in der Regionalliga. Die Eimsbüttelerinnen konnten das Spiel gegen die Volleyball-Mannschaft vom Wiker SV aus Kiel für sich entscheiden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 09. April 2019

  

SVG Lüneburg steht im Halbfinale

Ticketverkauf ist gestartet

Das erste Heimspiel der Serie „best of 5“ im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft  folgt am kommenden Sonnabend, 13. April um 20:00 Uhr , in der CU Arena Hamburg-Neugraben. Tickets gibt es ab sofort online bei Ticketmaster sowie auf der SVG-Geschäftsstelle.

Seid dabei, wenn uns wieder ein großer Coup in der CU Arena gelingen sollte. Wir brauchen Eure Unterstützung

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 09. April 2019

  

HVbV: Kinder- und Jugendtrainerlehrgang 2019

„Macht viele Spielformen und Wettkämpfe in eurem Training. Das macht den Kindern Spaß und motiviert sie sehr.“,  gab die Landestrainer Gerd Grün den Teilnehmer*innen des Kinder- und Jugendtrainerlehrgangs mit auf den Weg ihrer Trainerkarriere. Die jungen Trainer*innen waren am 6. und 7. April 2019 beim Kinder- und Jugendtrainerlehrgang in Neugraben beim you2-special und im  Landesleistungszentrum und bekamen viele Tipps für ihr Training im Verein.

Am Samstag nutzte Landestrainer Gerd Grün mit Unterstützung von André Thurm und Jérémy Platre die Spielserie you2-special als Anschauungsunterricht. Nachdem Hinweise auf Besonderheiten des Kindertrainings gegeben wurde, bereiteten die Teilnehmer*innen die Trainingseinheit am Nachmittag vor. Beim Training demonstrierten die Spielserienkinder verschiedene Organisationsformen in großer Gruppe. Die Technik Pritschen war Schwerpunkt des Trainings. Beim Turnierstart sorgten die Trainer*innen mit ihrer Betreuung für einen guten Turniereinstieg der Spieler*innen. Im Anschluss wurden Trainingseinheiten strukturiert. Nach Ende des ersten Tages wurden alle Teilnehmer*innen vom VT Hamburg zum letzten Heimspiel der Saison eingeladen, für viele der erste Bundesligabesuch.

Am Sonntag startete die Gruppe mit intensiven koordinativen Übungen. Das Übungsreservoir wurde aufgefüllt. Im Anschluss standen die Techniken Angriffsschlag und Bagger auf dem Programm. Zahlreiche Übungen und Erläuterungen zu den Techniken sollen den Trainer*innen für ihr Training helfen. Vielleicht baggert nun der ein oder die andere nicht mehr aus den Beinen.

Zum Abschluss gab es viele Informationen zu Volleyballliteratur, (Beach-)Volleyballveranstaltungen und der Organisation des Hamburger Volleyball-Verbandes.

„Die Gruppe war sehr motiviert und offen. Ich denke die Teilnehmer werden genau dies auch ihren Gruppen vermitteln. Ich hoffe, dass wir mit unserer zweitägigen Ausbildung für zusätzliche Motivation gesorgt haben.“, freute sich Landestrainer Gerd Grün über die große Teilnehmerzahl.

Beim Lehrgang waren diese 26 Jugendtrainer*innen dabei: Alexander Woitalla; Altonaer TSV: Miriam Ahmed,  Viktorija Goncarenko, Mette Jünger, Noa Looft, Sara Nyirjesy, Dilara Palatir; Blau-Weiß Buchholz: Arne Kabelitz; Grün-Weiß Eimsbüttel: Katja Schäfer; Halstenbeker TS: Rasmus Böhme; Internationale Schule Hamburg: Jessica Frohneberg; PSV Eutin: Joscha Bartels, Lars Benthien; SC Poppenbüttel: Antonia Kalusche, Emilie Müller, Johanna Münch; SC Wentorf: Andy Krause; SV Altengamme: Marvin Reymers; TSG Bergedorf: Mathis Harms, Finnja Schnackenbeck, Luca von der Heyde; VG Elmshorn: Lina Hinz, Hanna Mokelke, Jonas Mokelke, Daniel Tieck, Julia Tieck.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 09. April 2019

  www.hamburger-sportbund.de

"Willkommen im Sport“: Neue Runde!

Ab sofort können Sportvereine finanzielle Unterstützung für die Förderung des Engagements geflüchteter Menschen im Sportverein und spezielle Sportangebote für diese im Programm „Integration durch Sport“ beantragen.

Der Fokus liegt vor allem auf Angeboten für Frauen und Mädchen, Qualifizierungsmöglichkeiten, Schwimmangebote und der Vermittlung der Werte des Sports.

Wir freuen uns auf eure Projekte! Weitere Infos gibt’s unter https://www.hamburger-sportbund.de/node/2122/

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Montag, 08. April 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Halbfinal-Ticket gebucht

Als „wunderbare Reise“ hatte Trainer Stefan Hübner diese außergewöhnliche Saison mit vielen Bestmarken in der Vereinsgeschichte schon vor Wochen bezeichnet – diese wunderbare Reise der SVG Lüneburg geht nun noch weiter. Die SVG steht im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft und trifft dort in der Playoff-Serie „best of 5“ ab Mittwoch auf den VfB Friedrichshafen.

Wieder einmal fügten die LüneHünen ihrer langen Reihe denkwürdiger Spiele ein neues Match hinzu und schlugen im 3. Viertelfinale die United Volleys Frankfurt in 133 Minuten mit 3:2 (20:25, 25:14, 25:22, 31:33, 15:10) vor 1300 Fans in der Hamburger CU Arena - wie schon das zweite Duell in Frankfurt am Mittwoch (3:2 für United) ein Krimi, dieses Mal mit einem Happyend für die Gastgeber.

Für die sah es anfangs aber gar nicht gut aus. Frankfurt spielte einen starken ersten Satz, obwohl mit Außenangreifer Moritz Karlitzek mit gebrochenem Daumen ein wichtiger Spieler fehlte. Aber dafür trumpften wieder der Diagonale Milija Mrdak (33Punkte) und Außenangreifer Andreas Fragkos (20) groß auf, gut in Szene gesetzt von Zuspieler Maksim Buculjevic. Mrdak wurde später auch als Bester seiner Mannschaft ausgezeichnet.

Bei der SVG verteilten sich die Punkte dagegen gleichmäßiger, fünf Spieler wiesen da am Ende zweistellige Werte auf. Angeführt vom Diagonalen Ryan Sclater, der dieses Mal auf 29 Punkte kam, nachdem er in beiden Spielen zuvor jeweils 31 Mal erfolgreich gewesen war. Ihm am nächsten kam dieses Mal Ray Szeto (17), der zusammen mit Cody Kessel und vor allem Libero Tyler Koslowsky auch in der Annahme glänzte. Koslowsky wurde so auch verdient MVP der Hausherren.

Verdient gehabt hätte diese Auszeichnung aber auch der junge Mittelblocker Florian Krage. Der wurde Mitte des zweiten Satzes eingewechselt und stellte die Hessen dann vor viele Probleme – defensiv und offensiv. Insgesamt 14 Punkte sammelte der 22-Jährige noch, darunter 5 durch direkte Blocks.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 08. April 2019

  

Starke Leistung reicht VT Hamburg nicht

Hamburger Volleyball-Damen unterliegen dem Meister Borken mit 1-3

Das Volleyball-Team Hamburg hat das letzte Heimspiel der Saison gegen den Meister Skurios Volleys Borken, trotz einer starken kämpferischen Leistung, vor 562 Zuschauern mit 1-3 (21-25, 26-24, 19-25 13-25) verloren.  Durch die Niederlage rutschten die Hamburgerinnen auf den vorletzten Tabellenplatz und ist nun von den Ergebnissen der Sportfreunde Aligse abhängig und benötigen selbst einen Sieg im letzten Spiel beim BBSC Berlin, um den Abstieg noch verhindern zu können.

Das Team von Helmut von Soosten stemmte sich von Beginn an gegen die von vielen vor dem Spiel erwartete Niederlage und riss die eigenen Fans mit, die das Team ihrerseits lautstark unterstützten.

Mit 25-21 sicherten sich die Gäste den ersten Durchgang und hatten beim Stand von 24-21 sogar schon drei Satzbälle im zweiten Satz. Doch die Hamburgerinnen wehrten sich mit Händen und Füßen gegen den Satzverlust. Svea Frobel, die später auch zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, rettete den Ball mit dem Fuß und machte anschließend den Punkt zum 24-24. Auch die nächsten beiden Punkte gingen an das Volleyball-Team Hamburg, das somit zum 1-1 ausgleichen konnte!

Gleich zu Beginn des dritten Satzes zeigten die Skurios Volleys, warum sie in dieser Saison noch ungeschlagen sind. Mit zielstrebigem Spiel zogen die Borkenerinnen Punkt um Punkt davon, gewannen den Satz mit 25-19 und ließen auch im vierten Satz keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie auch im 23. Saisonspiel ungeschlagen bleiben würden. Mit 25-13 ging auch der 4. Satz an die Gäste, die somit ihre weiße Weste wahren konnten.

Auch wenn er natürlich gerne einen Punkt mitgenommen hätte, war VTH-Trainer Helmut von Soosten dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams: „Die Moral der Mannschaft stimmt. Wir haben teilweise große Rückstände aufholen können. Wir haben auch enge Spielsituationen für uns entscheiden können und haben nie aufgegeben. Dennoch glaube ich, dass wir besser Volleyball spielen können, zumal heute nicht alle Spielerinnen ihren besten Tag hatten. Wenn wir es hinbekommen, dass alle ihre Topleistung bringen, dann bin ich für das Spiel in Berlin sehr zuversichtlich.“

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 08. April 2019

  

Grün-Weiß Eimsbüttel ist Regionalliga-Meister!

Am Samstag gab es noch ein letztes Mal in der Saison 18/19 Regionalliga-Volleyball in der Sporthalle am Brehmweg und es ging um die finale Meisterschaftsentscheidung.

Zu Gast beim Tabellenführer von Grün-Weiß Eimsbüttel waren die Damen des bis dato Drittplatzierten Wiker SV aus Kiel. Einen Punkt benötigten die Grün-Weißen um auch nach dem Spiel die Meisterschaft feiern zu können. Dementsprechend entschlossen starteten die Eimsbüttlerinnen in den Spieltag. Nach ausgeglichenem Beginn des ersten Satzes agierte die GWE-Annahme um Libera Daniela Eixenberger ab Mitte des Satzes zunehmend souveräner und so konnte ein 5-Punkte Vorsprung erspielt werden, welcher am Ende den 25-19 Satzgewinn und die 1-0 Satzführung bedeutete.

Mit dem Wissen, dass nun nur noch ein Satz zur großen Party fehlt, spielten die Grün-Weißen im zweiten Satz von Beginn an mit noch mehr Selbstvertrauen. Lisa Nadolny sorgte mit einer druckvollen Aufschlagserie früh im Satz für die 10-1 Führung, der Block angeführt von Mittelblockerin Annika Kleemeyer packte ein ums andere Mal kräftig zu und auch über Außen punktete Louisa Marunde nun fast nach belieben. Kurz um, ersatzgeschwächt angereiste Wikerinnen hatten nichts mehr entgegenzusetzen und der zweite Satz ging deutlich mit 25-6 an GWE.

Damit stand fest: Der Meister der Regionalliga Nord 2018/2019 heißt Grün-Weiß Eimsbüttel!

Der gesamte Kader trug anschließend dazu bei, dass auch der abschließende 3.Satz mit 25-21 und damit auch das letzte Spiel der Saison mit 3-0 gewonnen werden konnte.

Letztendlich spiegelte sich damit auch das grün-weiße Erfolgsgeheimnis der gesamten Saison wieder - Alle Spielerinnen im Kader hatten maßgeblichen Anteil daran, dass von insgesamt 20 Spielen am Ende 18 gewonnen werden konnten. Diese Teamleistung und Konstanz beschert den GWE-Damen am Ende Tabellenplatz 1 und somit die Chance im nächsten Jahr in der 3.Liga eine neue Herausforderung anzunehmen.

Abschließend gilt noch ein großer Dank an alle Zuschauer, Helfer, Sponsoren und natürlich den Verein für die tolle Unterstützung über die gesamte Saison hinweg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 06. April 2019

  

SVG Lüneburg: „do or die“- die Entscheidung

LüneHünen wollen gegen Frankfurt ins Halbfinale

Weiter geht’s, der Mund ist abgeputzt, der Hunger aber noch nicht gestillt: Den einen, letzten Schritt ins Halbfinale wollen die LüneHünen nun an diesem Sonntag (19 Uhr, CU Arena Hamburg-Neugraben) mit einem neuen Anlauf gehen, wenn es im Playoff-Viertelfinale zum dritten Aufeinandertreffen mit den United Volleys Frankfurt kommt.

Der zweite Versuch in der Best-of-3-Serie war ja am späten Mittwochabend gescheitert, nach zwei gewonnenen Sätzen in Frankfurt kehrte die SVG mit einer 2:3-Niederlage zurück. „So etwas gibt es eben mal im Volleyball, wir haben ja auch schon Spiele nach einem 0:2 gedreht“, ging Trainer Stefan Hübner noch vor Mitternacht zur Tagesordnung über und ergänzte: „Nach dem gewonnenen ersten Spiel gibt eine 2:0-Satzführung im zweiten Spiel auch keine Garantie für ein Weiterkommen. Das ist eben die besondere Würze, die Playoffs so in sich haben.“

Spannende Entscheidung Sonntag in Hamburg

Bleibt zu hoffen, dass seine Schützlinge die Enttäuschung ebenso schnell aus den Köpfen bekommen haben. Direkt nach dem Match wirkten sie doch ziemlich betroffen. Und so ein Kampf über 131 Minuten plus mehrstündiger Busfahrt zurück in der Nacht geht auch an die Substanz. Da ist es vielleicht ganz gut, dass nicht schon wieder am Sonnabend sondern erst am Sonntag gespielt wird. „Die Jungs machen einen frischen Eindruck, schleppen sich nicht irgendwie durch die Gegend. Und die Stimmung ist gut, keiner hat größere Wehwehchen. Negative Gefühle unmittelbar nach einer Niederlage gehören dazu, man muss eben schnell den Fokus auf das nächste Spiel richten“, sah Hübner seine Spieler schnell wieder in Vorfreude auf das neue Duell.

Psychologisch im Vorteil fühlen sich dagegen jetzt die Hessen, die sich ja schon fast in der Sommerpause befanden und dann wie Phönix aus der Asche auferstanden, mit dem Rücken an der Wand stehend die Wende und eine echtes „do or die“-Spiel erzwangen – wer nun verliert, ist raus. „Es fühlt sich einfach großartig an, wieder nach Hamburg fahren zu dürfen“, war United-Cheftrainer Stelio deRocco erleichtert und fordert nun: „Wir müssen das gleiche hohe Level beibehalten, nicht nur spielerisch, sondern auch, was Konzentration, Beharrlichkeit, Selbstbewusstsein und Siegeswille angeht.“ Aber welche Aufstellung wählt der im ehemaligen Jugoslawien geborene, weit in der Welt herumgekommene Kanadier (weitere Stationen: Italien, Australien, Vereinigte Arabische Emirante, Rumänien, Polen)?

Bilanz spricht weiter für die LüneHünen

DeRocco spielte schon einige Varianten durch, lag mit seinen Wechseln – auch während der Spiele – richtig und bereitete der SVG damit einiges Kopfzerbrechen, gerade am Mittwoch mit den Änderungen auf den Positionen Zuspieler, Diagonal- und Außenangriff. Kollege Stefan Hübner dagegen setzte jeweils auf eine eingespielte Starting Six und wurde ebenfalls dafür bestätigt durch starke Leistungen. So kam Ryan Sclater zweimal auf 31 Punkte, stand sein Team zweimal gut in der Feldabwehr und Annahme und spielte seine Qualitäten im Block aus.

Kleinigkeiten gaben letztlich den Ausschlag zu einem nun ausgeglichenen Stand und völlig offenen Rennen. Auch die Saisonbilanz zeigt, wie eng beide Kontrahenten beieinander sind. In der Hauptrunde gewann Frankfurt 3:2 daheim und verlor 1:3 in der Gellersenhalle – eine Parallele also zu den Playoffs jetzt, Satzverhältnis aber 10:8 für die SVG. Und die LüneHünen gewannen ja auch das Pokal-Viertelfinale (3:1).

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 06. April 2019

  

Letztes Heimspiel für VT Hamburg

Volleyball-Team Hamburg empfängt den neuen Meister der zweiten Bundesliga Nord

Das Volleyball-Team Hamburg benötigt für den Klassenerhalt dringend Punkte aus den letzten beiden Saisonspielen. Doch der Gegner im Heimspiel am Sonnabend, 6. April um 19 Uhr könnte kaum stärker schwerer sein: Die Skurios Volleys Borken gewannen bisher alle 22 Saisonspiele und haben schon jetzt die Meisterschaft in der zweiten Bundesliga Nord sicher.

Für die Hamburger Volleyball-Damen, die im Kampf um den Klassenerhalt auch von den Ergebnissen der anderen Abstiegskandidaten abhängig sind, kann der schwere Gegner auch ein Vorteil sein, denn die Mannschaft von VTH-Trainer Helmut von Soosten kann gegen die Skurios frei aufspielen und versuchen mit einer guten Leistung zu punkten:  „Wir werden der Borkener Mannschaft vor dem Spiel zur Meisterschaft gratulieren, aber wir wollen durch ein stets engagiertes und mutiges Spiel dafür sorgen, dass die Borkener uns nach dem Spiel mindestens zu einer sehr starken Leistung gratulieren müssen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Lüneburg: Fanbusse gesponsert von der SVG

WIR gemeinsam für den Erfolg!

Deshalb sponsern wir für die ersten 100, die mit dem Bus zum Spiel fahren wollen die Fahrt im Fanbus nach Hamburg und wieder zurück!

Startpunkt dafür ist einmal der Lüneburger ZOB am Bahnhof und einmal in Reppenstedt am Landwehrplatz Platz. Startzeit ist jeweils 17:00 Uhr. Wir freuen uns auf Eure Unterstützung!

 

 

Hamburg - Harburg aktuell

  Freitag, 05. April 2019

  www.harburg-aktuell.de

U13-Team des VTH gewinnt HM-Finalrunde

Neugraben - Der Nachwuchs des Volleyball-Teams Hamburg spielt weiter in der Erfolgsspur. Nach dem norddeutschen Vizemeistertitel der U14 sicherten sich die U13-Mädchen des VTH am Sonntag den Hamburger Meistertitel.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Hamburger Jugendmeisterschaften U13

Platzierungen

U13m
1. Platz HT Barmbeck-Uhlenhorst 1
2. Platz Eimsbütteler TV
3. Platz Halstenbeker TS 1
4. Platz Rissener SV 1
5. Platz Halstenbeker TS 2
6. Platz Grün-Weiß Eimsbüttel
7. Platz Rissener SV 2
8. Platz HT Barmbeck-Uhlenhorst 2

U13w
1. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 2
2. Platz VG WiWa
3. Platz SC Alstertal-Langenhorn 1
4. Platz Rissener SV
5. Platz VfL Geesthacht 2
6. Platz VfL Geesthacht 1
7. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 3
8. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 1
9. Platz VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek 4
10. Platz Eimsbütteler TV 1
11. Platz Halstenbeker TS
12. Platz Niendorfer TSV

Wir gratulieren den Jungs der HTBU zur Titelverteidigung und den Mädchen der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek zum Gewinn des ersten Platzes bei der U13-Meisterschaft.

Damit haben sich die HTBU1, der ETV, die HTS1 und der RSV1 bei den Jungen und die Teams der VG HNF, VG WiWa, SC Alstertal-Langenhorn und des RSV bei den Mädchen für das Norddeutsche Spielfest am 15./16. Juni in Schwerin qualifiziert.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Freitag, 05. April 2019

  

Bergedorf steht zum „volleyballverrücktem“ Neuallermöhe

Der BFSV Atlantik 97/VC Allermöhe sagt ein ganz dickes Dankeschön an das Bezirksamt Bergedorf und an die Bergedorfer Bezirksversammlung! Im Herbst letzten Jahres kamen wir als Verein und Abteilung mit unseren niederschwelligen Integrationssportangeboten und dem Jugendvolleyball-Talentförderprojekt durch Kürzungen der Fördermittel und eine zu optimistische Einschätzung der Folgeförderung in erhebliche Schwierigkeiten bei der Haushaltsplanung für 2019.

Das Bezirksamt und die Bezirksversammlung haben sich klar und entschlossen an unsere Seite gestellt und dafür gesorgt, dass wir unsere gut laufenden Projekte nicht kürzen mussten. Für diese Unterstützung und das Vertrauen in unsere Arbeit vor Ort sind wir sehr dankbar!

Für die Zukunft gilt es für uns wesentlich früher und auch intensiver um Fördergelder und Drittmittel zu werben, da unsere aufwendige Integrations-, Stadtteil- und Jugendarbeit nicht allein über Mitgliedsbeiträge zu finanzieren ist. Nun sind wir jedoch erst einmal froh, die letzten größeren Sorgenfalten los geworden zu sein und gehen mit viel Elan und Optimismus an den Ball und freuen uns auf einen tollen Volleyball-Sommer und eine spannende kommende Saison.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 04. April 2019

  

Ostbek Pirates gewinnen ihr letztes Heimspiel

Am Samstag, den 23.03.19, gab es in der Walter-Ruckert Halle wieder was zu feiern. Der Oststeinbeker SV schlug den Kieler TV mit 3:0.

Beide Teams stehen auf einem Abstiegsplatz und können bis zum Ende der Saison auch nichts mehr daran ändern. Es ging in diesem Spiel trotzdem um etwas und zwar wer am Ende der Saison die Rote Laterne hält. Das Spiel versprach also ein spannender Fight zu werden und somit war die Halle in Oststeinbek mit knapp 100 Zuschauern gut gefüllt.

Der erste Satz war ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams machten konstant ihre Punkte aus dem Side-Out. Vor allem die Schnellangreifer auf beiden Seiten sammelten viele Angriffspunkte. In der Mitte des ersten Satzes wackelten die Pirates ein wenig und das Trainerteam um Timo Timpe und Sebastian Lemke nahmen beim Stand von 14:18 aus Sicht der Pirates eine Auszeit. Nach der Auszeit konnten die taktischen Vorgaben schnell umgesetzt werden und das Spiel war wieder ausgeglichen. Der Satz ging in die Verlängerung und die Pirates konnten ihn mit viel Kampfgeist 30:28 für sich entscheiden.

Der knappe Sieg im ersten Satz gab dem OSV ordentlich viel Rückenwind. Mit druckvollen Aufschlägen brachten die Pirates den Kieler TV so stark unter Druck, dass sie selbst immer wieder zu einfachen Punkten kamen. Der Satz ging deutlich an den Gastgeber mit 25:17.

Im dritten Satz wollte der Kieler TV nicht einfach aufgeben und gestaltete das Spiel wieder spannend. Doch bei der konstanten Annahme des Oststeinbeker SV konnten die Schnellangreifer der Ostbek Pirates immer wieder erfolgreich in Szene gesetzt werden. Und somit ging auch der 3. Satz verdient an den OSV mit 25:22. Ein klarer 3:0 Sieg und der 10. Platz war die Ausbeute an diesem Abend. Alexander Radtke war in diesem Spiel nicht zu stoppen und wurde verdient MVP.

Der Mittelblocker analysiert den Erfolg so: „Wir haben als Team ein richtig gutes Spiel gemacht, vor allem in den knappen entscheidenden Phasen des Satzes konnten wir uns dieses mal durchsetzen. Mit so einer Teamleistung werden wir uns auch im nächsten Spiel beim ETV gut präsentieren.“

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 03. April 2019

  

Lüneburg: Playoffs laufen schon weiter

LüneHünen wollen jetzt auch in Frankfurt bestehen

Machen die LüneHünen jetzt alles klar für das Halbfinale und verschaffen sich damit auch ein paar Tage Verschnaufpause? An diesem Mittwoch (19 Uhr/Stream auf sporttotal.tv) kann die SVG Lüneburg schon ihren Auftakterfolg in der Playoff-Serie veredeln, wenn sie auch das zweite Duell gegen die United Volleys Frankfurt in der Fraport-Arena für sich entscheidet. Gelingt das nicht, bleibt ja dank des Modus „best of 3“ eine dritte Chance, kein Grund für trübe Gedanken also.

Zu sehen ist das Match auch im Public Viewing bei Vereinswirt Stelios in Kirchgellersen, Restaurant „Alexander der Große“.

Während die Mannen um Kapitän Matthias Pompe voller Selbstvertrauen und ohne flatternde Nerven auflaufen können, haben die Hessen schon enormen Druck. Da droht das zweite Saisonziel nach dem frühen Pokal-Aus im Viertelfinale (übrigens mit 1:3 daheim gegen die SVG…), das noch immer schmerzt, weil United unbedingt seinen ersten Titel gewinnen wollte. Und nun droht auch die zweite Titelchance vorzeitig zu platzen. Geschlagen gibt sich der bisherige Abonnements-Bronzemedaillengewinner (dreimal in den letzten drei Jahren) aber noch längst nicht.

Auf stärkeren Gegner als zuletzt eingestellt

„Es wäre gefährlich zu glauben, dass die noch mal so spielen und so einen Tag erwischen wie am Sonnabend in Hamburg“, weiß auch SVG-Trainer Stefan Hübner, der schon nach dem ersten Vergleich betonte: „Frankfurt wird dieses Spiel genau analysieren und seine Schlüsse daraus ziehen. Das heißt für unser Trainerteam, einen Plan B zu entwickeln.“ Und auch seine Schützlinge schwor er gleich darauf ein, nun um keinen Deut nachzulassen: „Für die Jungs hat die Vorbereitung auf das zweite Spiel gleich nach dem Schlusspfiff begonnen.“

So ist damit zu rechnen, dass United – eigentlich mit hoher Qualität im Service – in diesem Element nicht noch einmal so danebenliegt. Moritz Karlitzek produzierte gleich sieben Fehler bei 21 Versuchen, die beiden Diagonalen Milija Mrdak und Tanner Syftestad waren nicht nur im Aufschlag sondern auch sonst wirkungslos. Alle drei sind als gute Aufschläger bekannt. Erstaunlich auch, wie sich ein mit allen Wassern gewaschener Ex-Nationalspieler Sebastian Schwarz (157 Länderspiele, WM-Dritter 2014) im Außenangriff durch das überragende Blockspiel der LüneHünen entnerven ließ. Der 33-Jährige kam auf eine Angriffsquote von nur 30%.

Großen Respekt von United schon erarbeitet

Die dagegen 63% (gefühlt 90%) von Ryan Sclater sind dagegen sicher auch nicht zu wiederholen, der Kanadier und seine Nebenleute wissen und wussten schon gleich nach dem Match trotz allen Adrenalins im Blut, dass es in Frankfurt ein schwerer Gang wird. „Es fühlt sich wieder wie vor dem ersten Spiel an. Wir stellen quasi alles auf Null und brauchen wieder Top-Form“, bleibt Chefcoach Hübner bei seinem Grundsatz, von Spiel zu Spiel zu denken und jede Aufgabe gleich anzugehen.

Den Respekt seines Kollegen Stelio deRocco haben sich die LüneHünen aber spätestens vor ein paar Tagen erworben. Der sieht „ein wirklich schweres Match“ auf sich und seine Mannschaft zukommen und gab die Marschroute aus, die auch die SVG bisher so erfolgreich umgesetzt hat: „Neben Entschlossenheit brauchen wir vor allem Geduld. Wie im ersten Spiel werden wir uns auch diesmal jeden Punkt hart erarbeiten müssen. Es gilt, die Ruhe zu behalten, wenn wir nicht gleich den ersten Ball versenken können.“ Mit dieser Geduld und Ruhe tritt aber vor allem die SVG an.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 03. April 2019

  

Ostbek Pirates: Auf ein letztes Mal!

Am kommenden Samstag werden die Ostbek Pirates ihr letztes Spiel der Saison 2018/19 bestreiten. Um 18 Uhr wird das Auswärtsspiel gegen den Eimsbütteler TV angepfiffen.

Mit einem Sieg können die Pirates zwar keinen besseren tabellarischen Platz mehr erreichen, allerdings könnten sie so ihren Abstand von einem Gewinnsatz zu Kiel vergrößern - angenommen diese verlieren gegen den momentan Zweitplatzierten aus Neustrelitz. Die Pirates sind bereit dafür noch mal alles zu geben!

Außerdem handelt sich bei diesem letzten Spiel um ein Derby. Der ETV ist ein altbekannter Gefährte aus Hamburg. Die letzten Jahre duellierten sich die beiden Mannschaften gnadenlos. Dieses Spiel verspricht also ein würdiges Abschlussspiel zu werden.

Im Hinspiel unterlag der OSV mit 3:0. Allerdings war man in der Lage immer bis zum Satzende bei den Eimsbüttlern mitzuhalten. Es scheiterte letzten Endes in der finalen Phase, in der sich der ETV noch durchsetzen konnte. Dieser Leistungseinbuße haben die Pirates samt Trainergespann im Saisonverlauf entgegengewirkt. So war man in der Lage den Kieler TV 2 zu schlagen. Wenn sich jene Einbuße also nicht wieder im Spiel der Ostbeker einschleichen sollte, ist es dem OSV möglich auch den ETV zu schlagen.

Das ist den Stormarnern bewusst. Im Training gaben die Spieler bereits alles, um sich am Wochenende würdevoll von dieser Saison verabschieden zu können, bzw. alle Grundlagen zu schaffen, um einen möglichen Sieg gegen den Achtplatzierten zu erzielen. 

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Mittwoch, 03. April 2019

  www.hamburger-sportbund.de

Willkommen im TEAM GREEN

Zwei unserer größten Vereine, der Eimsbütteler Turnverband und die TSG Bergedorf von 1860 e.V. starten eine Nachhaltigkeitsinitiative und gründen das TEAM GREEN.

Ab sofort werben die beiden Vereine für nachhaltige Lebensweisen und möchten ihre Mitglieder mit Aktionen und Aufklärungsarbeit zum Umdenken hin zu einem nachhaltigeren Lebensstil motivieren.

Mehr Infos und Details zu konkreten Aktionen sowie Terminen findet man unter www.teamgreen-hamburg.de.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 01. April 2019

  

Hübner gibt Comeback als Spieler

Sensationell - Stefan Hübner gibt sein Comeback als Spieler und das bereits am kommenden Mittwoch im Viertelfinalrückspiel gegen die United Volleys Frankfurt. Dabei nutzt die SVG Lüneburg die Möglichkeit aus maximal 14 Spieler in den Spielberichtsbogen eintragen zu können. Mit bisher zwölf festen Kaderspielern ist also noch Platz für die Volleyball-Legende. "Klar, das ist für mich kein einfacher Schritt, grade im Hinblick auf die Jungs, die sich ihre Einsatzzeiten verdient haben. Aber viele Teams forcieren immer weiter eine Verjüngung. Ich glaube: In den Playoffs kommt es auf Erfahrung an und irgendwo muss es auch eine Gleichberechtigung mit älteren Spielern geben, dieser Verjüngungswahnsinn muss ein Ende nehmen."

Auf welcher Position Stefan Hübner sich selbst zum Einsatz bringen könnte, ließ er noch bewusst offen. Aber er liefert weitere Hinweise für die Beweggründe seines Comebacks: "Du kannst als Trainer den Spielern nicht immer sagen, das müsst ihr anders machen, das müsst ihr so machen. Man muss Dinge auch manchmal vorleben und zeigen wie es geht. Und das geht auf dem Feld eben am besten." 

Und so freut sich auch SVG Macher Andreas Bahlburg über den möglichen Einsatz von Stefan Hübner: "Das ist für uns als Verein eine super Sache. Ich habe in Stefan vollstes Vertrauen." Logisch, dass sich da als nächstes die Frage aufdrängt, ob auch Trainer-Legende Bernd Schlesinger zu einem Kurzeinsatz kommen könnte. Doch diesem Gedanken schob Headcoach Stefan Hübner gleich einen Riegel vor: "Wenn ich auf dem Feld bin, benötige ich auf der Bank jemanden, dem ich blind vertrauen kann." 

Für die Frankfurter dürfte es nun jedenfalls umso schwieriger werden, das Rückspiel gegen die LüneHünen zu gewinnen.

 

 

Deutschland - HTBU Hamburg-News

  Dienstag, 02. April 2019

  

Festspiele in Barmbek!

Die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst richtete die Norddeutschen Meisterschaften der Jungen und Mädchen Unter 16 Jahren aus. Am Wochenendewurde ermittelt, wer Norddeutschland bei den Deutschen Meisterschaften vertritt. Im Landesleistungszentrum Volleyball im Nachbarstadtteil Dulsberg setzen sich der Schweriner SC (Jungen und Mädchen) sowie der SC Neubrandenburg (Mädchen) und der TSB Flensburg/SV Adelby (Jungen) durch.

Aus lokaler Sicht ein Hingucker: Die Barmbeker Buben gewinnen 2:0 (25:20 und 25:21) gegen Rehna und erreichen Platz 3 inklusive Bronzemedaille. Beachtlich: im zweiten Satz gegen Rehna standen drei dreizehnjährige auf dem Feld. Die HTBU-Mädchen gewinnen ihr letztes Spiel gegen Flensburg mit 2:1 (25:23 22:25 und 15:11) und werden Siebte.

Endstand Jungen
1          Schweriner SC
2          TSB Flensburg / SV Adelby
3          HT Barmbeck-Uhlenhorst
4          Rehnaer SV
5          Halstenbeker TS
6          Kieler TV

Endstand Mädchen
1          Schweriner SC
2          SC Neubrandenburg
3          Kieler TV
4          WiWa Hamburg
5          1. VC Stralsund
6          Rissener SV
7          HT Barmbeck-Uhlenhorst
8          TSB Flensburg / SV Adelby

 



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