Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2017 - Dezember 2017

 

   
24.11.2017 VT Hamburg vor richtungsweisenden Spielen
21.11.2017 SCALA1: Ein Satz mit X
20.11.2017 VT Hamburg erkämpft sich den Heimsieg
18.11.2017 SCALA1: Pünktlich zur Erkältungszeit
18.11.2017 Scala1 zu Gast bei BBSC Berlin
18.11.2017 Hamburg wächst schneller, als Sporträume mitwachsen
17.11.2017 Richtungsweisendes Spiel für SVG Lüneburg
17.11.2017 VT Hamburg will sich oben festbeißen
17.11.2017 Jahresabschluss-Dialogforum „Sport und Flüchtlinge“
15.11.2017 VT Hamburg und S-Bahn verlängern Partnerschaft
15.11.2017 SCALA1 verliert gegen Tabellenersten
14.11.2017 Hamburg darf weiter auf Major-Turnier hoffen
14.11.2017 SVG Lüneburg nutzt ihre Chancen nicht
14.11.2017 Oststeinbeker SV mit herbem Dämpfer
13.11.2017 VT Hamburg verliert beim Vizemeister
13.11.2017 VG WiWa verliert zu Hause gegen Pampow
13.11.2017 Barmbek siegt im Nordderby
13.11.2017 HVbV-Mädchen: Ohne Punkt in Schleswig-Holstein
12.11.2017 SVG Lüneburg: Was geht in Berlin?
12.11.2017 HSB: Mantell und fünf Vizepräsidenten gewählt
11.11.2017 SVG Lüneburg: Auf in den Volleyball-Tempel
11.11.2017 Oststeinbeker SV will Schwung mitnehmen
11.11.2017 SCALA1 empfängt RPB
11.11.2017 VfL Pinneberg: Topspiel zur falschen Zeit
11.11.2017 Wie geht es dem Hamburger Sport? Teil 1
10.11.2017 Helke Claasen neue Bundestrainerin Frauen
10.11.2017 VT Hamburg reist nach Leverkusen
10.11.2017 ETV empfängt Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt
09.11.2017 SVG Lüneburg: Erfolg in drei Akten
09.11.2017 SVG Lüneburg erwischt härtestes Los
08.11.2017 SVG Lüneburg im Viertelfinale
08.11.2017 Ostbek Pirates kommen in Schwung
07.11.2017 Lüneburg: Pokal-Viertelfinale ist das Ziel
07.11.2017 ETV-Frauen: Einspielphase beendet
06.11.2017 VT Hamburg setzt Siegesserie fort
05.11.2017 VfL Pinneberg siegt in Gardelegen
05.11.2017 HVbV-Mädchen 02/03: Knappe Niederlage
04.11.2017 Oststeinbeker SV gastiert bei Spandau Berlin
03.11.2017 VT Hamburg will weiter punkten
03.11.2017 VfL Pinneberg reist nach Gardelegen
03.11.2017 Walddörfer SV: Training und Feiern
03.11.2017 HSB: Stadtteilentwicklung durch Sport
02.11.2017 HSB: Herzlichen Glückwunsch, Günter Quast!
02.11.2017 Olympiasiegerin Walkenhorst heiratet Freundin
01.11.2017 Oststeinbeker SV mit erstem Saisonerfolg
01.11.2017 SCALA1 mit nur einem Punktgewinn
31.10.2017 VfL Pinneberg: Fahrlässig liegen gelassen
31.10.2017 HVbV Mädchen 04/05: Kängurus ganz vorne
30.10.2017 VT Hamburg festigt Platz in Spitzengruppe
28.10.2017 OSV: Wriezen gastiert am Meessen
28.10.2017 SCALA1: Heimspiel gegen BBSC 2
27.10.2017 Bleibt SVG Lüneburg an der Spitze?
27.10.2017 VT Hamburg empfängt den TV Gladbeck
25.10.2017 Oststeinbeker SV weiter ohne Satzerfolg
25.10.2017 SCALA1 erkämpft sich 2 Punkte im Tiebreak
23.10.2017 Bärenstarke Lüneburger erwecken Gellersenhölle
23.10.2017 VT Hamburg gewinnt beim Meister
22.10.2017 VfL Pinneberg: Rituale soll siegen helfen
22.10.2017 VfL Pinneberg: Tabellenführung
21.10.2017 SCALA1 zu Gast in Tempelhof-Mariendorf
20.10.2017 Lüneburg: Erstes Heimspiel gleich ein Kracher
20.10.2017 Volleyball-Team Hamburg reist zum Meister
20.10.2017 Adina Hinze spielt weiter bei SCALA1
20.10.2017 HVbV: Jeremy Platre stellt sich vor
17.10.2017 Überzeugende SVG Lüneburg gewinnt in Solingen
17.10.2017 Bundespokal: HVbV-Mädchen 02/03  Fünfte
13.10.2017 ETV-Damen vor Saisonauftakt
13.10.2017 Oststeinbek: Gewinne +++ Gewinne +++ Gewinne
13.10.2017 VG Elmshorn: Nur das Ergebnis missfällt
12.10.2017 SVG Lüneburg in Solingen: Neue Gefahr?
12.10.2017 VfL Pinneberg empfängt den TKC Wriezen
12.10.2017 ETV-Neuzugang: Juliane Namneck
12.10.2017 Sterne des Sports in Hamburg
11.10.2017 SVG Lüneburg: Fanviewing gegen Solingen!
11.10.2017 Ostbek Pirates: Alles Neu?
11.10.2017 Ostbek Pirates verlieren Pokalspiel 0:3
11.10.2017 Anna Markova greift für SCALA1 an
10.10.2017 ETV-Neuzugang: Louisa Marunde
09.10.2017 VT Hamburg verliert das Regionalpokalfinale
09.10.2017 SCALA1: Erneute knappe Niederlage im Tie Break
09.10.2017 ETV II wird von Fernando Silva trainiert
06.10.2017 VT Hamburg zum Regionalpokal nach Stralsund
06.10.2017 Oststeinbek verliert Saisonauftakt in Kiel
06.10.2017 Ostbek Pirates beim Regionalpokal
06.10.2017 Bei SCALA1 wieder dabei: Susanne Meier
05.10.2017 SVG Lüneburg: Top-Spiel zum Auftakt
05.10.2017 ETV-Neuzugang: Anna Jungjohann
05.10.2017 VG WiWa: Positive Stimmung behalten
05.10.2017 HVbV: Berichte der Auswahl-Mädchen
04.10.2017 SCALA1 holt Punkt beim VSV Havel
04.10.2017 ETV-Neuzugang: Katharina Hinrichsen
03.10.2017 VC Norderstedt: Teilzeitaushilfe aus London
02.10.2017 Pinneberg gewinnt Heimspiel in Berlin
01.10.2017 VT Hamburg mit erster Saisonniederlage
01.10.2017 SCALA1 startet in die Saison
   



 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 24. November 2017

  

VT Hamburg vor richtungsweisenden Spielen

Volleyball-Team Hamburg reist zum Tabellennachbarn SCU Emlichheim

Auf das Volleyball-Team Hamburg warten vor der Weihnachtspause drei richtungsweisende Spiele im Kampf um einen Platz in der oberen Tabellenhälfte. Den Auftakt macht am Sonntag, 26. November um 16 Uhr die Partie beim SCU Emlichheim. Der Tabellensechste hat nur zwei Punkte weniger auf dem Konto als die viertplatzierten Hamburgerinnen und könnte mit einem Sieg am VT Hamburg vorbeiziehen.

Das will das Hamburger Volleyball-Team verhindern und ist sich der Wichtigkeit der Partie bewusst, auch wenn VTH-Cheftrainer besonders vor einem Spiel den Blick auf die Tabelle vermeidet: „Emlichheim hat mit dem 3-0 gegen den VfL Oythe ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt und in ihrer eigenen Halle sind sie eine Macht. Je weniger wir uns davon beeindrucken lassen, desto eher können wir sie unter Druck setzen. Das wird sicher ein hart umkämpftes Spiel.“

Auch die beiden folgenden Spiele gegen den VfL Oythe am 2. Dezember in der heimischen CU-Arena und bei den Skurios Volleys Borken in der Woche darauf sind Spiele gegen unmittelbare Konkurrenten im Kampf um die Plätze in der oberen Tabellenhälfte: „Wir haben vor Weihnachten noch drei wichtige Spiele gegen schwere Gegner. Natürlich wollen wir jedes Spiel gewinnen und konzentrieren uns auf das was dafür zu tun ist. Was die Tabelle sagt sehen wir hinterher.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 22. November 2017

  

SCALA1: Ein Satz mit X

BBSC Berlin 2 – SCALA 3:0 (25:23, 25:15, 25:22)

Letzen Samstag ging es für die Hamburgerinnen fürs vorletzte Mal dieser Saison in die #Bundeshauptstadt. Nach einer guten Trainingswoche waren die 1.Damen gut eingestimmt und voller #Energie für das bevorstehende Spiel.

Im ersten Satz gab es auf beiden Seiten Höhen und Tiefen, SCALA1 konnte sich einen 16:21 Vorsprung erarbeiten, welcher jedoch durch vermehrte Fehler in Annahme und Abwehr nicht reichte, um den Sack zuzumachen.

Die Aufholjagd des BBSC führte zu Unsicherheiten im eigenen Spiel. Die Annahme war nicht mehr konstant und auch der Aufschlag verlor kontinuierlich an Druck oder kam gar nicht erst an. Der zweite Satz wurde daher deutlich durch den Gastgeber dominiert und verdient gewonnen.

Einige Aufstellungsänderungen wurden mit Beginn des dritten Satzes vorgenommen, um frischen Wind in das Spiel zu bringen. „Uns fehlen momentan verletzungs- und krankheitsbedingt unsere Mittelblockerinnen. In Berlin haben glücklicherweise Nele Schneidereit, Nathalie Koch und zuletzt auch Katrin Plöhn ausgeholfen. Dafür hat unsere Blockreihe tatsächlich gut funktioniert.“ resümiert das Trainerduo Santos/Milo.  Nichtsdestotrotz musste SCALA1 auch den dritten und somit letzten Satz dem Gastgeber überlassen.

MVPs des Spiels: Anna-Lena Vogt (BSSC Berlin 2) und Nathalie Koch (SCALA1)

Am 26.11.2017 sind die Hamburgerinnen zu Gast beim diesjährigen Aufsteiger SV Braunsbedra, der bisher eine erfolgreiche Saison hingelegt und sich auf Platz 4 niedergelassen hat.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 20. November 2017

  

VT Hamburg erkämpft sich den Heimsieg

Volleyball-Team Hamburg gewinnt mit 3-2 gegen VC Allbau Essen

Das Volleyball-Team Hamburg hat sich, in einem Spiel zwischen zwei um jeden Ball kämpfende Mannschaften, gegen den VC Allbau Essen mit 3-2 (26-28, 25-20, 25-14, 19-25, 15-11) durchgesetzt. Die knapp 450 Zuschauer in der CU Arena sahen eine gute, unterhaltsame Partie auf Augenhöhe, nach der die Hamburgerinnen den sechsten Sieg im achten Spiel feiern konnten und sich weiterhin in der oberen Tabellenhälfte der zweiten Bundesliga behaupten.

Auf Grund der Ergebnisse der Essenerinnen, mit Siegen gegen Oythe und Emlichheim, war das Hamburger Team schon vor der Partie gewarnt vor dem bisher unbekannten Aufsteiger.

Im ersten Satz lagen die Hamburgerinnen zwar fast durchgehend vorn und führten sogar mit 20-15, zum Satzgewinn hat es aber trotzdem nicht gereicht: Die Essenerinnen kämpften sich heran und gewannen den Durchgang mit 28-26.

Im zweiten Satz konnte das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier auch die langen Ballwechsel für sich entscheiden und legte damit den Grundstein für den Satzgewinn. Den Schwung nahm die Mannschaft gleich mit in den dritten Durchgang und war nun die klar bessere Mannschaft. Mit dem 25-14 Satzerfolg drehte das Volleyball-Team Hamburg die Partie zur 2-1 Führung.

Im vierten Satz waren die Gäste zurück im Spiel und holten sich wieder die Bälle, die die Hamburgerinnen im zweiten und dritten Satz für sich entscheiden konnten. Die Gastgeberinnen hatten zu diesem Zeitpunkt Probleme in der Annahme und so ging es beim Stand von 10-16 in die zweite technische Auszeit.  Nach der Pause war der Kampfeswille der Gastgeberinnen geweckt und es gelang der Mannschaft, angeführt von der zur Spielerin des Spiels gekürten Kapitänin Saskia Radzuweit, sich auf 18-20 heranzuspielen. Letztendlich war es aber doch der VC Allbau Essen, der sich durchsetzen konnte und mit einem 25-19 den Tie-Break erzwang.

„Es gibt im Volleyball keine einfachen Spiele,“ bilanzierte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Partie. „Wenn wir den ersten Satz nach 20-15 Führung und zwei Satzbällen zugemacht hätten, wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen. Da müssen wir uns an die eigene Nase fassen. Aber so treffen wir uns nach über 100 Spielminuten beim Stand von 11-11 im Tie-Break wieder. Dann haben wir zum Glück das bessere Ende für uns und gewinnen mit 15-11“, so Maier, der sich auch mit den zwei Punkten zufrieden zeigt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 18. November 2017

  

SCALA1: Pünktlich zur Erkältungszeit

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Wir freuen uns, einen innovativen Partner neu an unserer Seite zu haben und blicken mit Spannung und Freude auf die kommende Zeit

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 18. November 2017

  

Scala1 zu Gast bei BBSC Berlin

Nach zwei Heimspielen für die Damen von SCALA1 geht es dieses Wochenende erneut nach Berlin zum vorgezogenen Rückrundenspiel gegen den BBSC Berlin 2. Im Hinspiel mussten sich die Hamburgerinnen knapp im fünften Satz geschlagen geben.

Die Schwächen des Spiels wurden im Training ausgewertet und effektiv daran gearbeitet. Die Mannschaft ist hoch motiviert sich von der besten Seiten zu zeigen und alles daran zu setzen, drei Punkte mit nach Hamburg zu nehmen.

Anpfiff ist um 15:00 Uhr in der Hämmerlingstraße/Friedenstraße 1 in 12555 Berlin. Für alle, die nicht vor Ort sein können, haben wir den Liveticker unter diesem Link eingerichtet.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Samstag, 18. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburg wächst schneller, als Sporträume mitwachsen

Wir fragen die Vereine und Verbände in Hamburg, was im Sport gut läuft und wo der Schuh drückt. In einer losen Folge von Interviews entsteht so ein Bild der Stimmungslage im Hamburger Sport.

Dieses Mal sprechen wir mit Frank Fechner, 1. Vorsitzender des Eimsbütteler Turnverbands und Mitglied im Vorstand der TopSportVereine.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 17. November 2017

  

Richtungsweisendes Spiel für SVG Lüneburg

Wenn am kommenden Samstag die SVG Lüneburg auf den TV Rottenburg trifft, ist die SVG in der für sie ungewohnten Favoritenrolle. Die Rottenburger haben bisher einen Punkt auf dem Konto und belegen den vorletzten Tabellenplatz zehn. Die SVG Lüneburg belegt Platz sechs mit sechs Punkten. Das ist nach fünf Spieltagen zunächst ein komfortabler Abstand auf die unteren Tabellenplätze, doch bei einer Niederlage könnte sich das Blatt für die Lünehünen schnell drehen und der Vorsprung auf bis zu zwei Punkte schmelzen.

 Klar, dass die SVG Lüneburg lieber nach oben in der Tabelle schielt. Schließlich sind es nur drei Punkte bis zu den United Volleys auf Platz vier.

„So ein Blick verbittet sich aber für uns. Wir haben in Berlin drei Sätze gut gespielt und einen Satz haben wir uns das Berliner Spiel aufzwingen lassen. Das darf uns gegen Rottenburg nicht passieren“, sagt SVG Kapitän Matthias Pompe.

 Die Rottenburger setzen bei Ihrer Mannschaft traditionell auf viele junge Deutsche Spieler. Ein mutiger Weg, der in den vergangenen beiden Jahren jedoch auch ein sehr beschwerlicher gewesen ist, mit zum Teil sehr deutlichen Niederlagen und einigen, wenn auch wenigen, Überraschungs-Coups.

„Rottenburg darf man aber nicht unterschätzen. Manchmal stehen sie sich mit Ihrer Emotionalität selbst im Weg. Wenn sie aber einen Lauf haben, sind sie ein sehr unangenehmer Gegner“, analysiert Pompe.

 Doch mit der Gellersenhölle im Rücken und dem souveränen ersten Heimspiel mit einem 3:0 gegen Düren im Hinterkopf sollte die SVG gute Chancen haben, den Blick doch eher nach oben als nach unten zu richten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 17. November 2017

  

VT Hamburg will sich oben festbeißen

Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast

Am Sonnabend, 18. November, 19 Uhr hat das Volleyball-Team Hamburg die Mannschaft von Aufsteiger VC Allbau Essen zu Gast in der CU Arena. Nachdem die Hamburger Siegesserie in der Vorwoche beim 0-3 in Leverkusen gerissen ist, ist die Mannschaft von Trainer Jan Maier gewillt, eine neue Serie zu starten: „Mit Blick auf die Tabelle sind wir gegen Essen natürlich der Favorit, aber das heißt in der zweiten Bundesliga nicht viel. Wir müssen auch gegen Essen wieder sehr Konzentriert agieren, sonst wird es schwer. Die Mannschaft nimmt die Niederlage des letzten Wochenendes gegen Leverkusen sportlich und ist hoch motiviert am Samstag das Feld wieder als Sieger zu verlassen“.

Dass man den Gegner nicht unterschätzen darf, zeigen die zwei Siege der Essenerinnen in dieser Saison. Mit dem VfL Oythe und SCU Emlichheim konnte die Mannschaft in dieser Saison schon zwei etablierte Zweitligateams besiegen.

Besonders in Oythe zeigte die Mannschaft von Trainer Marcel Werzinger ihre Kämpferqualitäten: Nach einem 2-0 und 20-17 Rückstand im dritten Satz, siegte das Essener Team noch mit 3-2.

Verzichten muss Maier weiterhin auf Zuspielerin Hannah Ziemer und Mittelblockerin Anisa Sarac.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 17. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Jahresabschluss-Dialogforum „Sport und Flüchtlinge“

Hamburg, 16. November 2017 – Im Millerntor-Stadion trafen sich heute rund 100 Menschen, die sich für die Integration von Flüchtlingen in ihren Wohnvierteln engagieren. Eingeladen hatten der Hamburger Sportbund, der FC St. Pauli, der Hamburger SV und der Hamburger Fußball-Verband.

Seit April 2016 führte das HSB-Programm „Integration durch Sport“ in enger Kooperation mit Bezirksämtern und Sportvereinen Dialogforen in den Hamburger Bezirken durch. Das Ziel war Koordinierung und Kooperationen zwischen Sportvereinen, Wohnunterkünften und Flüchtlingsinitiativen. Die hamburgweite Veranstaltung heute bot Raum für Diskussionen, Austausch und neue Anregungen für alle, die unsere Stadt für die Neu-Hamburgerinnen und Neu-Hamburger zu einer sportlichen Heimat machen.

In seiner Begrüßung ermunterte der Präsident des FC St. Pauli die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, am Ball zu bleiben. „Sport kann helfen, dass traumatische Fluchterlebnisse in den Hintergrund treten. Dabei will der gesamte FC St. Pauli-Kosmos unterstützen. Darum freuen wir uns, dass so viele Vereine und Engagierte am Millerntor zu Gast sind“, so Oke Göttlich.

Moderator Michel Abdollahi interviewte die Boxer Artem und Robert Harutyunyan über ihre Erfahrungen. Beide waren als Kinder mit ihren Eltern aus Armenien geflüchtet. Sport half ihnen beiden, hier Fuß zu fassen und eine neue Heimat zu finden, berichtete Artem.

„Sport verbindet Menschen jeder Herkunft und bietet eine sehr gute Möglichkeit, dass Flüchtlinge hier noch besser Fuß fassen können. Gemeinsam mit den Veranstaltungspartnern wollen wir motivieren, die Arbeit in den Sportvereinen fortzusetzen“, sagte Dr. Ralph Hartmann vom Hamburger SV.

„Das Engagement, Sport und Bewegungsangebote für Flüchtlinge zu initiieren, ist ganz wichtig. Nun gilt es, die Hände nicht in den Schoß zu legen und eine nachhaltige Arbeit zu gewährleisten“, sagte Dirk Fischer, Präsident des Hamburger Fußball-Verbands.

„Es ist beeindruckend zu sehen, mit welch ungebrochenem Engagement sich viele engagieren, um Flüchtlingen sportliche Angebote zu machen. Wir möchten mit unserem Programm „Integration durch Sport“ auch im nächsten Jahr Rahmenbedingungen schaffen, in denen Vereine Lust dazu haben. Voraussetzung wird eine angemessene öffentliche Förderung sein“, sagte HSB-Vorstand Bernard Kössler.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Mittwoch, 15. November 2017

  

VT Hamburg und S-Bahn verlängern Partnerschaft

S-Bahn-Station in Neugraben im Volleyball-Look

Die S-Bahn Hamburg und das Volleyball-Team Hamburg verlängern ihre Partnerschaft um ein weiteres Jahr. In diesem Zusammenhang wurde die S-Bahn-Station Neugraben in nächster Nähe zur Halle neu gestaltet. Großflächige Motive der Mannschaft des VT Hamburg schmücken den Bahnhof.

Vor dem Heimspiel am Sonnabend, 18. November gegen VC Allbau Essen in der CU Arena (19:00 Uhr) gibt es ab 15 Uhr die Möglichkeit, an der Station in Neugraben Bilder und Interviews mit unseren Spielerinnen zu machen.

VTH-Präsident Volker Stuhrmann freut sich über die Verlängerung und hofft auf eine langfristige Partnerschaft: „Die S-Bahn Hamburg investiert in den schnell wachsenden Standort Neugraben und zeigt die Verbundenheit zu uns durch die Gestaltung der Station im "Vereinslook" des VTH.“

Auch Außenangreiferin Juliane Köhler zeigt sich begeistert vom neuen Design: „Es ist super, dass man nicht nur unserer Mannschaft, sondern vor allem dem Volleyballsport an sich die Station gewidmet hat. Ich bin sehr dankbar dafür und hoffe, dass dadurch das Interesse an der Sportart noch weiter steigen wird und wir dadurch noch mehr Leute in unserer Halle begrüßen und begeistern können.“

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 15. November 2017

  

SCALA1 verliert gegen Tabellenersten

SCALA1 - RPB 1:3 (21:25, 25:16, 14:25, 20:25)

Am Samstag, dem 11.11., hieß es für die Volleyballdamen des SC Alstertal Langenhorn wieder "Heimspiel". Und erneut ging es gegen eine Berliner Mannschaft. Diesmal war das Team der SG Rotation Prenzlauer Berg zu Gast in #Hamburg.

Um 19:00 flogen die ersten Bälle über das Netz und SCALA1 erkämpfte sich zunächst einen kleinen Vorsprung, der jedoch auf Grund von vielen Eigenfehlern nicht reichte um den ersten Satz zu gewinnen.

Im zweiten Satz starteten die Spielerinnen von SCALA1 konzentrierter und hatten weniger Probleme, den Ball ein ums andere Mal im Feld der Gegnerinnen zu platzieren. Durch druckvolle Aufschläge und gezielte Angriffe sicherten sich die Hamburgerinnen den Satzgewinn.

Der Schwung aus dem zweiten Satz konnte jedoch nicht genutzt werden; besonders in der Annahme kam es vermehrt zu Schwierigkeiten, sodass die Berlinerinnen einen großen Vorsprung aufbauen und bis zum Ende halten konnten.

„Da wir in Fünf-Satz-Spielen bereits routiniert sind, war es ganz klar unser Ziel, den Gegner in den Tie-Break zu zwingen.“ erläutert die ehemalige RPB-Spielerin Hanne Binkau. „Leider konnten wir unsere Eigenfehlerquote nicht in den Griff bekommen, sodass wir diese Chance vertan haben.“

MVPs des Spiels: Milli Barber (RPB) und Hanne Binkau (SCALA1)

Das nächste Spiel findet für die Mädels von SCALA wieder in #Berlin gegen den BBSC Berlin statt. Dort will die Mannschaft das erste Mal drei Punkte aus einem Spiel einfahren.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 14. November 2017

  www.beach-volleyball.de

Hamburg darf weiter auf Major-Turnier hoffen

Hamburg als Standort für ein Turnier der Major Series: Das war im vergangenen Jahr ein voller Erfolg. Ob es das auch 2018 geben wird, ist noch nicht sicher. Derzeit laufen die Gespräche zwischen Stadt und Veranstalter.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 14. November 2017

  

SVG Lüneburg nutzt ihre Chancen nicht

So nah dran war die SVG Lüneburg noch nie, in Berlin etwas mitzunehmen: Nach einer sehr guten Leistung verlor der Volleyball-Bundesligist beim deutschen Meister Berlin Volleys mit 1:3 (20:25, 27:25, 21:25, 14:25). „Wir haben drei Sätze sehr guten Volleyball gegen einen starken Gegner gespielt. Dieses Spiel gibt Selbstvertrauen, wir können auch gegen Teams wie Berlin mithalten“, so Kapitän Matthias Pompe.

Zu viele Aufschlagfehler bei den Lüneburgern. In der Tat begegnete die SVG dem Spitzenteam aus der Hauptstadt zumeist auf Augenhöhe. Die Lüneburger begannen hochkonzentriert, waren sicher bei der Annahme, das Zuspiel funktionierte und die Angriffsbälle fanden ihr Ziel. So führten die Gäste 8:5 und 11:8, ehe Berlin langsam auf Betriebstemperatur kam. Dafür sorgte einmal mehr Diagonalangreifer Paul Carroll, der immer wieder durchkam und insgesamt 20 Punkte erzielte. So ging der erste Satz nach einigen Anlaufproblemen doch an die Volleys.

 Im zweiten Durchgang ging es zunächst genauso weiter. Berlin, mit dem Ex-Lüneburger Steven Marshall, der auch MVP wurde, wirkte souveräner (13:10), schaffte es aber nicht, die SVG abzuschütteln. Ryan Sclater (insgesamt 18 Punkte) hielt das Team von Trainer Stefan Hübner immer wieder im Spiel. Mit unbändigem Kampfgeist und einer starken Feldabwehr nutzten die Gäste schließlich den dritten Satzball zum 27:25.Die SVG hatte damit einen Wirkungstreffer erzielt, Berlin wirkte angeknockt. Mitte des dritten Satzes (15:12 für die SVG) bahnte sich sogar eine Sensation an.

„Aber wir haben dann unsere Chancen nicht genutzt, das hat Berlin besser gemacht“, sagte Hübner. Der SVG-Coach war auch mit dem Aufschlag nicht zufrieden: „20 Aufschlagfehler sind deutlich zuviel. Wir haben auch mit unseren Aufschlägen, die drin waren, nicht so viel Wirkung erzielt.“ Berlin stabilisierte sich, profitierte von einigen strittigen Schiedsrichterentscheidungen und hatte im eingewechselten kürzlich an die Spree gewechselten Top-Star Pierre Pujol in Zuspiel und Abwehr den entscheidenden Faktor auf seiner Seite. Der Franzose brachte neues Leben in das Team des Meisters, hatte zahlreiche erstklassige Abwehraktionen.

 Im vierten Satz war die Luft raus bei den Lüneburgern, bei denen Raymond Szeto als MVP ausgezeichnet wurde. Das 14:25 in diesem Durchgang ärgerte Hübner: „Da sind wir eingebrochen und haben unser Level nicht gehalten. Von daher fährt man hier ein wenig mit einem Beigeschmack aus Berlin weg. Das ist ein bisschen ärgerlich.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 14. November 2017

  

Oststeinbeker SV mit herbem Dämpfer

Der Oststeinbeker SV ging mit dem Selbstbewusstsein zweier gewonnener Partien in das Duell und war gewillt durch einen Sieg am Tabellennachbarn vorbeizuziehen. Somit war die 3:0 Niederlage (13:25, 23:25, 23:25) eine herbe Enttäuschung für die Ostbek Pirates.

Der erste Satz war für den OSV einer zum Vergessen: Auf eine wacklige Annahme folgten einfache Angriffsfehler. Nach knapp 20 Minuten ging Satz eins an den Gast aus Schöneiche. Der zweite Durchgang schien zunächst ähnlich zu verlaufen, ehe der spätere MVP Björn Domroese mit einer Energieleistung in Angriff und Aufschlag zum 8:8 egalisierte. Der Satz verlief nun ausgeglichener, doch bei 23:23 führten zwei Oststeinbeker Eigenfehler zum erneuten Satzgewinn Schöneiches. Der Plan der Oststeinbeker, die gegnerische Annahme mit druckvollen Aufschlägen zu Ungenauigkeiten zu zwingen, ging nicht auf. Vielmehr waren es die Gäste, die am Aufschlag den Takt vorgaben. Als die Pirates im dritten Satz durch eine Aufschlagsserie von Carlo Wiese nochmal bis auf einen Punkt herankamen (von 17:22 zu 21:22), keimte nochmals Hoffnung unter den knapp 100 Zuschauern auf. Doch die Punkte 24 und 25 der Schöneicher besorgten sinnbildlich für dieses Spiel der OSV durch zwei Aufschlagfehler.

„Wir haben zu keinem Zeitpunkt an diesem Abend zu unserem Spiel gefunden. Solche Abende gibt es und ich bin überzeugt, dass wir in zwei Wochen wieder ganz anders auftreten werden“, analysiert Trainer Timo Timpe das Spiel.

Am kommenden Wochenende haben die Oststeinbeker nach sechs Spielen in Folge spielfrei, um dann am 25.11. beim Auswärtsspiel in Gardelegen den Jahresendspurt einzuläuten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 13. November 2017

  

VT Hamburg verliert beim Vizemeister

Bayer Leverkusen beendet die Siegesserie vom Volleyball-Team Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei Bayer 04 Leverkusen mit 0-3 (21-25, 15-25, 22-25) verloren. Die Gastgeberinnen nutzen jeden Fehler der Hamburgerinnen sofort und spielten, angeführt von der ehemaligen Hamburgerin Anna Hoja, eine starke, nahezu fehlerfreie Partie.

Als Rückschlag im Kampf um die Tabellenspitze wollte VTH-Cheftrainer Jan Maier die Niederlage aber nicht sehen. Schon vor der Partie hatte er seine Mannschaft vor den Stärken der Gastgeberinnen gewarnt und ließ sich auch nicht von dem achten Tabellenplatz der Leverkusenerinnen blenden. Dass die Gastgeberinnen aber einen so starken Tag erwischen würden, hatte aber auch Maier nicht erwartet: „Leverkusen hat uns gezeigt, wie ein Topteam der Liga spielt. Dieses hohe mannschaftliche Spielniveau können wir noch nicht über die Dauer eines ganzen Spieles halten. Wir sind aber auf einem guten Weg und nehmen auch aus dieser Niederlage einiges mit."

In den ersten beiden Sätzen fanden die Hamburgerinnen nie ins Spiel und liefen durchgehend einem Rückstand hinterher. Maier sah sich gezwungen früh die Auszeiten und Wechsel vorzunehmen. Die Maßnahmen verfehlten ihre Wirkung im ersten Satz zwar nicht und sein Team steigerte sich, dennoch ging der Satz mit 25-21 an die Leverkusenerinnen. Im zweiten Durchgang spielten die Gastgeberinnen noch stärker und sicherten sich den Satz deutlich mit 25-15.

Im dritten Satz dann endlich die erste Führung im Spiel für die Hamburgerinnen. Saskia Radzuweit, nach dem Spiel zur Spielerin des Spiels ihrer Mannschaft gewählt, schloss den ersten Angriff erfolgreich ab. VT Hamburg war im Spiel angekommen und es entwickelte sich das erhoffte enge Spiel, in dem die Führung immer wieder ausgeglichen wurde. Bis beim Stand von 18-15 Anna Hoja zum Aufschlag ging: Mit ihren Angaben erzeugte die ehemalige Hamburgerin sofort Druck auf die VTH-Abwehr und die Leverkusenerinnen machten aus dem Rückstand eine 22-18 Führung. Die Vorentscheidung! Mit 25-22 gewannen die Gastgeberinnen auch den dritten Satz und sicherten sich die drei Punkte.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Montag, 13. November 2017

  

VG WiWa verliert zu Hause gegen Pampow

Um es mit den Worten ihrer eigenen Fans zu sagen: der Osten war zu Besuch! Am Samstag ging es für uns gegen den MSV Pampow. Ohne viele Informationen im Vorfeld starteten wir in das Spiel und uns wurde direkt klar: heute wird's ein Kampf! Mit guten Aufschlägen und schnellem Angriffsspiel setzten uns die Gäste von Anfang an unter Druck und wir kamen leider noch nicht ganz ins Spiel, sodass der erste Satz mit 25:21 an die Gäste ging.

Im zweiten Durchgang war es durchgehend ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften kämpften und schenkten sich nichts, sodass bei 18:18 alles offen war. Durch eine Aufschlagserie inklusive guter Blockarbeit und Feldabwehr konnten wir uns auf 24:18 absetzen. Doch wer glaubte, dass wir den Satz so einfach in der Tasche hatten, der hat sich gewaltig getäuscht. Auch dem MSV gelang eine Aufschlagserie, sodass es noch mal richtig eng wurde und wir den Satz aber schlussendlich mit 25:23 für uns entscheiden konnten. Satzausgleich.

Nun schien der Knoten geplatzt. Druckvoll agierten wir von Anfang an und konnten im dritten Satz die Schwächen der Gegner ausnutzen und den Satz mit 25:19 für uns entscheiden. Besonders erwähnenswert hier die starken Aufschläge unserer Jugendspielerin Christina, die in ihrem erst zweiten Regionalliga-Einsatz zeigte, was sie jetzt schon drauf hat - wir freuen uns auf mehr!

Leider verknotete sich danach unser Spiel wieder ein wenig im vierten Satz. Über 5:7, 10:13, 12:16 und 15:22 liefen wir die gesamte Zeit über einem Rückstand hinterher und bekamen vor allem die starken Angriffe der Gegner nicht unter Kontrolle. Dazu kamen zu viele Eigenfehler, zu wenig Einsatz, zu wenig Druck, zu wenig Stimmung: zu wenig um den Sack zuzumachen und das Spiel in 4 Sätzen für uns zu entscheiden.

All das wollten wir im fünften Satz besser machen, konnten wir aber leider nicht. Daher ohne lange Rede das unnötige Ergebnis: 15:10 für Pampow und damit unsere zweite Niederlage und auch die zweite 5-Satz-Niederlage der Saison!

Den einen Punkt nehmen wir dennoch gern mit und merken, wer schlecht trainiert wird auch im Punktspiel unter seinen Möglichkeiten bleiben. Im Endeffekt wäre für uns in diesem Spiel auf Augenhöhe gegen einen starken Gegner eindeutig mehr drin gewesen. Nun heißt es dieses Spiel abzuhaken und mit neuem Elan in die Woche zu starten, um uns im Training auf das Lokal-Derby gegen die stark aufspielenden Mädels von GWE vorzubereiten, gegen die wir am kommenden Samstag um 19:30 Uhr wieder zu Hause im Horner Weg spielen! Also, kommt vorbei, denn es wird definitiv ein umkämpftes Spiel werden, auf das wir uns schon heute freuen!

 

 

Hamburg - HTBU-News

 Montag, 13. November 2017

  

Barmbek siegt im Nordderby

Große Freude in Barmbek-Süd! Mit einem 3:1-Erfolg in der Bezirksklasse der Männer gewinnt die Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst gegen den Eimsbütteler TV. Beide Teams stellen den Großteil der männlichen Hamburger Auswahl der Jahrgänge 2003/2004. Teams und Fans kennen und mögen sich, aber diese Verbundenheit ruht, wenn der "immergrüne" Klassiker, westliches Alsterufer (ETV) gegen den guten Osten (HTBU), auf dem Spielplan steht. Der Eimsbütteler TV stellte jahrelang die einzigen überregional erfolgreichen männlichen Hamburger Jugendmannschaften, doch in den letzten zwei Jahren haben die aktuellen HTBU-Spieler weitere Erfolge verhindert: In entscheidenden Spielen besiegten die "Ossis" die Talente von der Westseite der Stadt. "Die Siegerlimonade haben sich die Jungs wirklich verdient", bilanziert HTBU-Trainer Mischa Urbatzka. "Mit den drei Punkten auf dem Konto und einem breiten Grinsen im Gesicht, wollen wir unser Spiel in den kommenden Wochen weiter verbessern, um zu den Hamburger Meisterschaften noch variabler im Angriff zu sein." Urbatzka und sein Team wollen an den Deutschen Meisterschaften der Jungen Unter 16 Jahren in Rottenburg teilnehmen.

Im ersten Satz wackelten die "Blauen" vom östlichen Alsterufer und lagen schon früh (6:10) zurück. Trotz stabilen Spielaufbaus und guter Einzelaktionen, ging der Satz 19:25 verloren. Urbatzka "löste die Bremse" und Barmbeck führte früh im zweiten Satz (8:3), doch erlaubte dem ETV beim Stand von 20:13 satte sieben Punkte in Folge. Das HTBU-Team fand am Satzende wieder erfolgreiche Lösungen und siegte 25:22. Ähnlich verlief der dritte Satz: Die HTBubis starten gut (6:2), doch verlieren in der Satzmitte die Kontrolle. Eimsbüttel gelingen beim 13:14 satte fünf Punkte in Folge, doch Barmbek gleicht bei 22 Punkten aus und gewinnt 25:23. Zu Beginn von Satz vier sieht es nicht nach einem Comeback des ETV aus - von 2:5 ziehen die Urbatzka-Boys auf 11:6 davon. Wie in der Satzmitte üblich, können die "Roten" aufholen, doch die HTBU verteidigt die zwei Punkte Vorsprung bis zum Matchball. Der ETV gleicht aus, holt sich einen Satzball, hadert mit einer Schiedsrichterentscheidung und verliert schließlich 28:26.

Das zweite Spiel des Tages verliert HTBU gegen die Senioren des FC Hellbrook mit 0:3 (14, 14, 15). "Paßt schon", ordnet Urbatzka die Niederlage ein. "Unser Ziel war es gegen den ETV zu gewinnen. Den Jugendlichen fehlt die Routine, um nach dem 'Klassiker' in einem Anschlußspiel nochmal 100% ihrer Leistungsfähigkeit abzurufen. Jetzt freuen wir uns über den Erfolg und ab Dienstag trainieren wir weiter." Der Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, Andre Bolten, war bis Redaktionsschluß für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 13. November 2017

  

HVbV-Mädchen: Ohne Punkt in Schleswig-Holstein

Leider konnten die Hamburger Auswahl-Mädchen am Samstag, dem 11.11.17 bei der Partie in Reinbek in der Landesliga nicht punkten. Des Gastgeber öffnete morgens die Uwe-Plog-Halle. So konnten die Mädchen eine Trainingseinheit absolvieren. Zum ersten Mal spielten und trainierten die Mädchen auf Großfeld. Aber zum Bälle sammeln hatten sie Jérèmy Platre und ihren Landestrainer Gerd Grün dabei.

Zu Spielbeginn zogen die Mädchen unwiderstehlich auf 10:2 davon. Die Gastgeberinnen vom TSV Reinbek spielten sich aber immer besser in die Partie, veränderten die Abwehrformation und kontrollierten die starken Aufschläge der VCO-Mädchen immer besser. Der erste Satz wurde aber nervenstark mit 26:24 von den jungen Damen gewonnen.

Darauf spielte der TSV Reinbek routiniert und souverän die Folgesätze. Nur 16, 17 und 15 Punkte konnten die Auswahlmädchen für sich verbuchen. So ging es spät am Abend ohne Punkte auf den Nachhauseweg.

Vielen Dank an Kay Lühr und sein Team für die Trainingsmöglichkeit!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 12. November 2017

  

SVG Lüneburg: Was geht in Berlin?

Am Sonntag um 16 Uhr tritt die SVG Lüneburg um Trainer Stefan Hübner beim amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys in der Max-Schmeling-Halle in Berlin an. Zuletzt musste sich die SVG Lüneburg auswärts beim TSV Herrsching geschlagen geben. Somit sind die LüneHünen mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet. „So früh in der Saison hat die Tabelle noch keine Aussagekraft“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner.

Und auch wenn die Tabelle noch nicht aussagekräftig ist, die Berliner haben einen schwierigen Saisonstart hinter sich, mussten unter anderem eine -für sie auch in der Höhe – sehr deutliche 0:3 Niederlage in Düren hinnehmen. Doch die Revanche gegen Düren ist den Berlinern bereits geglückt. Am vergangenen Mittwoch konnten die BR Volleys im DVV Pokal Achtelfinale einen 0:2 Rückstand noch in einen 3:2 Sieg ummünzen. Der Wendepunkt nach dem durchwachsenen Saisonstart?

Für die SVG Lüneburg hat der Pokal hingegen keine allzu großen Erkenntnisse gebracht. Der Erfolg gegen den Drittligisten und Traditionsverein ASV Dachau hatte zu wenig Bedeutung für das Spiel am Sonntag in Berlin. „Wenn wir uns auf unserem Niveau stabilisieren und weiterentwickeln, dann wird auch Berlin an die Leistungsgrenze gehen müssen.“ Einstellen muss sich die SVG auf einen hoch motivierten Gegner.

Dabei haben die Berliner jüngst personell noch einmal nachgelegt. Mit dem französischen Zuspieler Pierre Pujol ist ein starker Neuzugang zu verzeichnen, der unter anderem vor drei Jahren Europameister geworden ist. Pikant: Pujol stand vor wenigen Jahren noch selbst mit Stefan Hübner auf dem Feld. Neben Pujol trifft die SVG auf den Ex-Lüneburger Steven Marshall, der im Pokal Achtelfinale zum Topscorer mit 22 Punkten mutierte. „So viele Punkte habe ich zuletzt im College in einem Spiel erzielt“, freute sich Marshall nach der Partie.

„Für uns ist das eine Auszeichnung, dass ein Ex-Spieler von der SVG zu den Leistungsträgern bei einer der besten Adressen im europäischen Volleyball gehört“, erkennt Andreas Bahlburg die Leistungen von Marshall an. „Doch am Sonntag werden wir dem jungen Mann hoffentlich einmal zeigen können, was es bedeutet gegen die SVG Lüneburg zu spielen“, schmunzelt Bahlburg.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Sonntag, 12. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Mantell und fünf Vizepräsidenten gewählt

Hamburg, 11. November 2017 – Die Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbunds hat heute ein neues Präsidium gewählt, eine Position zu den Verhandlungen über den Sportfördervertrag verabschiedet und Volker Okun zum Ehrenmitglied gewählt.

Dr. Jürgen Mantell wurde einstimmig für eine weitere Amtszeit zum Präsidenten des HSB gewählt.

Zur Vizepräsidentin oder zum Vizepräsidenten wurden gewählt:

Dörte Kuhn, Verband für Turnen und Freizeit
Dr. Andrea Kleipoedszus, Hamburger Volleyball-Verband
Kumar Tschana, HSV
Christian Okun, Bahrenfelder SV
Sebastian Stegemann, TH Eilbeck

Einstimmig verabschiedete die Mitgliederversammlung ein Positionspapier zu den Verhandlungen über einen Sportfördervertrag. Will sich Hamburg als Sportstadt nachhaltig entwickeln, so gehört dazu die Verpflichtung in den organisierten Sport stärker zu investieren. Hierfür benötigt der Hamburger Sport zusätzliche Mittel im Rahmen des Sportfördervertrages in einer Größenordnung von 4 Mio. Euro jährlich. Nur so können die sportlichen, institutionellen und gesellschaftspolitischen Aufgaben jetzt und in der Zukunft erfüllt werden (Das Positionspaper findet sich hier). HSB-Präsident Mantell bekräftigte in seiner Rede: „Die Erhöhung der Sportförderung ist wohlbegründet.“

In seinem Grußwort hatte Staatsrat Christoph Holstein die Ernsthaftigkeit der Forderung in dieser Höhe angezweifelt. DOSB-Präsident Alfons Hörmann entgegnete ihm, dass eine Erhöhung der Sportförderung ein gutes Investment sei.

Volker Okun wurde für sein jahrzehntelanges Engagement für den Hamburger Sport zum Ehrenmitglied des HSB gewählt.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Samstag, 11. November 2017

  www.volleyball-bundesliga.de

SVG Lüneburg: Auf in den Volleyball-Tempel

Das Pokal-Intermezzo samt Viertelfinal-Auslosung mit der hohen Hürde Friedrichshafen ist abgehakt, weiter geht es mit einem schweren Auswärtsspiel in der Bundesliga. Am Sonntag (16 Uhr) müssen die Mannen von Chefcoach Stefan Hübner beim achtfachen Meister und Titelverteidiger Berlin Volleys antreten.

In Pflichtspielen gab es im Volleyball-Tempel Max-Schmeling-Halle bisher noch nicht viel zu holen. Ein 2:3 im Playoff-Halbfinale der vorletzten Saison war das beste Ergebnis. In der Vorbereitung auf die nun laufende Spielzeit überraschten die LüneHünen aber mit einem 3:2-Testspielsieg in der Hauptstadt – ein gutes Omen?

Schließlich zeigten die Berliner auch danach schwankende Leistungen, die dem neuen Trainer Luke Reynolds schon einige Kritik einbrachten. Wobei Manager Kaweh Niroomand auch angesichts einer Verjüngung des Teams von Anfang an klar war: "Wir müssen Geduld haben." Und nachjustieren: Auf der wichtigen Zuspielposition haben die BR Volleys schon nachgerüstet. Neuer Konkurrent des Ur-Berliners Andreas Kühner wurde Pierre Pujol. Der erst im Sommer gekommene Daan van Haarlem ist auf dem Abstellgleis gelandet.

Der Franzose Pujol, Europameister 2015, hatte am Mittwoch im Pokal gleich einen glänzenden Einstand. Beim 3:2 gegen Düren (nach 0:2-Rückstand) kam er Ende des zweiten Satzes für Kühner aufs Feld, blieb dann auch und war maßgeblich verantwortlich für den Umschwung. Neben ihm drehte der Ex-Lüneburger Steven Marshall mit 22 Punkten und vielen guten Aufschlägen mächtig auf. Zudem überzeugte der Mittelblock Graham Vigrass/Aleksandar Okolic mit insgesamt 24 Punkten. Da war es auch nicht weiter schlimm, dass Robert Kromm und Paul Carroll nicht ihren besten Abend hatten. Denn Carroll-Backup Kyle Russell, Neuzugang aus den USA auf der Diagonalen, kam nach seiner Einwechselung im 3. Satz noch auf 13 Punkte.

"Bisher waren sie deutlich verwundbarer", sieht SVG-Trainer Stefan Hübner die Berliner nach ihrem Stotterstart klar im Aufwind. Und er weiß: "Wir müssen sehen, dass wir unser Spiel weiter stabilisieren, haben im Training noch an ein paar Dingen gefeilt. Und wir müssen vor allem gut aufschlagen."

Interessant übrigens: Hübner und Pujol spielten in der Saison 2007/08 gemeinsam in Treviso (Italien). So hat er über den Franzosen einige Informationen mehr als die Dürener, die die Wende des Matches nach ihrer 2:0-Führung nicht aufhalten konnten. Zudem hat Hübner sich seinen ehemaligen Mitspieler am Mittwochabend im Livestream angeschaut.

Bei der SVG sind bis auf Jannik Pörner mit seinem doppelten Bänderriss im Sprunggelenk alle bereit. Zumal das Pokalspiel in Dachau auch eine gute Gelegenheit war, Spielern mit noch nicht so viel Einsatzzeit Praxis zu geben. So spielte der Neuseeländer Roy Ching erstmals länger und überzeugend ­ auf der Diagonalposition, auf der er wegen Pörners Zwangspause nun eine Alternative zu Ryan Sclater ist.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 11. November 2017

  

Oststeinbeker SV will Schwung mitnehmen

Am kommenden Samstag trifft der OSV auf die tabellarisch einen Platz besser (7. Vs. 8. Tabellenplatz) platzierten TSGL Schöneiche. Der Hauptstadtclub, der in der vergangenen Saison noch in der zweiten Bundesliga aufgeschlagen hat, hat in den Jahren zuvor die Dritte Liga Nord dominiert. Dass die Berliner im bisherigen Saisonverlauf eine Negativbilanz (zwei Siege bei drei Niederlagen) vorzuweisen haben, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass sich der Kader im Vergleich zu den vergangenen Jahren stark verändert und verjüngt hat. Kaum ein Gesicht ist den Pirates aus den bisherigen Duellen bekannt.

Umso mehr will die Mannschaft an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen und sowohl sich als auch dem Oststeinbeker Heimpublikum mit einem weiteren Sieg den Samstagabend versüßen.

Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 11. November 2017

  

SCALA1 empfängt RPB

Am Karnevalssamstag sind die Damen der SG Rotation Prenzlauer Berg, als Spitzenreiter verkleidet, zu Gast bei den Volleyballerinnen des SC Alstertal Langenhorn.

Die Berlinerinnen konnten sich aus vier Spielen beachtliche 11 Punkte sichern, wohingegen SCALA1 bei gleicher Spielanzahl nur 5 Zähler auf dem Konto zu verbuchen hat. Nicht umsonst führen die Damen von Rotation Prenzlauer Berg derzeit die Tabelle an. Für die Hamburgerinnen wird es eine schwierige Aufgabe, die es zu lösen gilt.

Unterstützen wird dabei Jens Pachan - Entertainment mit passender Musik und Moderation.

Anpfiff ist am 11.11. um 19:00 Uhr in der Tangstedter Landstraße 300 (Stadtteilschule Am Heidberg,,).
Für diejenigen, die nicht vor Ort mitfiebern können, ist der Liveticker eingerichtet.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 11. November 2017

  www.shz.de

VfL Pinneberg: Topspiel zur falschen Zeit

Dem VfL fehlen wichtige Spieler vor dem Duell mit dem Spitzenreiter KMTV Eagles.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Samstag, 11. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Wie geht es dem Hamburger Sport? Teil 1

Wir fragen die Vereine und Verbände in Hamburg, was im Sport gut läuft und wo der Schuh drückt. In einer losen Folge von Interviews entsteht so ein Bild der Stimmungslage im Hamburger Sport. Den Anfang macht Dirk Fischer, Präsident des Hamburger Fußball-Verbands.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 10. November 2017

  

Helke Claasen neue Bundestrainerin Frauen

Großartige Neuigkeiten für den zentralen Beach-Volleyball Stützpunkt des DVV in Hamburg: Helke Claasen wird ab 1. Januar 2018 neue Bundestrainerin der Frauen und unterstützt Chef-Bundestrainer Imornefe Bowes bei seiner Arbeit.

Claasen bleibt Co-Trainerin von Ludwig/Walkenhorst

Claasen war zuletzt als Hamburger Landestrainerin Beach und Co-Trainerin der Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst tätig - letzteres wird sie weiterhin im Rahmen ihrer Bundestrainertätigkeit tun - und kennt sich somit bestens mit den Bedingungen am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein und in der Betreuung von Weltklasse-Teams aus. Gemeinsam mit Bowes will Claasen dafür sorgen, „dass der weibliche Beach-Volleyball in Deutschland auch in naher und ferner Zukunft ein Reservoir an starken Teams hat und großartige Erfolge feiern kann.“

Dr. Andreas Künkler, Vize-Präsident Beach-Volleyball im DVV, sagt: „Mit Helke Claasen haben wir eine der besten deutschen Trainerinnen für unser Projekt gewinnen können. Sie hat bereits bewiesen, dass sie außergewöhnliche Fähigkeiten besitzt, um gute Teams noch besser zu machen. Mein Dank geht an das HSV-Team Laura und Kira, deren Chef-Trainer Jürgen Wagner und Olympiastützpunktleiterin Ingrid Unkelbach, die das Ganze forciert haben sowie Dr. Andrea Kleipoedszus, die Präsidentin des Hamburger Volleyball-Verbandes, die Stadt Hamburg und dem Hamburger SV e.V. Alle haben dem Engagement von Helke zugestimmt!“

Große Erfolge als Spielerin und Trainerin

Die 40jährige Claasen, die selbst eine erfolgreiche Beach-Volleyballerin und u.a. WM- und EM-Fünfte 2007 war, folgt auf Tilo Backhaus. An der Seite von Jürgen Wagner war sie verantwortlich für die sportliche Betreuung von Ludwig/Walkenhorst und feierte mit dem Olympiasieg 2016, dem WM-Titel 2017, den EM-Titeln 2015 und 2016 sowie den World Tour Finalsiegen 2016 und 2017 überragende internationale Erfolge. 2016 wurde Claasen als „Hamburgs Trainerin des Jahres“ ausgezeichnet.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 10. November 2017

  

VT Hamburg reist nach Leverkusen

Volleyball-Team Hamburg als Tabellenzweiter zu Gast beim Vizemeister

„Gegen ein derart starkes Team wie Bayer Leverkusen muss bei uns schon alles passen“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier mit Blick auf das nächste Auswärtsspiel in der zweiten Volleyball-Bundesliga Nord am Sonnabend, 11. November in Leverkusen. Das Volleyball-Team Hamburg ist nach den Erfolgen der letzten Wochen auf Platz zwei gesprungen und gastiert nun beim letztjährigen Vizemeister.

Für Maier ist sein Team, trotz der guten Platzierung am Wochenende in der Außenseiterrolle: „Leverkusen ist sicher nicht so gestartet, wie es erwartet wurde. Dennoch sind sie auch diese Saison ein Titelfavorit, der bereits lange zusammenspielt. Ich bin gespannt welche Tagesform wir erreichen können, um dem Werksteam die Punkte streitig zu machen.“

Bayer Leverkusen rangiert derzeit mit drei Siegen und zwei Niederlagen auf dem achten Tabellenplatz, zeigte aber letzte Woche beim 3-0 Erfolg in Berlin, dass die Tabelle nicht die Leistungsfähigkeit dieser Mannschaft widerspiegelt. 

Auch für dieses Spiel stehen Maier erneut Mittelblockerin Anisa Sarac und Zuspielerin Hannah Ziemer nicht zur Verfügung. Aber es gibt auch positive Nachrichten und so freut sich Maier über eine Rückkehrerin: „Mit Lisa Schwarz ist am Sonnabend eine Spielerin zurück im Kader, mit der wir wieder ein Stück Variabler sein werden.“

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 10. November 2017

  

ETV empfängt Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt

Endlich mal was Neues!

Das Berliner Einerlei hat – zunächst – ein Ende. Die Berliner Troika hat sich als zu stark erwiesen, nun kommen die Teams der anderen beteiligten Landesverbände an die Reihe. Die ersten in der Reihe sind die Aufsteigerinnen aus Braunsbedra. Nie gehört? Wir auch nicht. Jedoch hat sich der Aufsteiger bisher eindrucksvoll präsentiert und scheint gewillt auf der Landkarte der Dritten Liga ein fester Standort zu werden.

Wir wissen leider sehr wenig über das Team. Das beginnt bei der räumlichen Zuordnung. Zunächst dachten wir fälschlicherweise an die Region Magdeburg. Weit gefehlt, nach Braunsbedra sind noch weitere 100 Kilometer zurückzulegen. Damit haben unsere Gäste auf alle Fälle schon einmal den Titel des Reisemeisters inne, hier bleibt den Hamburgern ‚nur‘ der zweite Platz.

Sportlich sind die Mädels aus Sachsen-Anhalt eine absolute Unbekannte. Unserer Erinnerung nach sind wir uns noch nie über den Weg gelaufen. Die Ergebnisse der vergangenen Spiele zeigen in jedem Fall, dass das Team in der Liga angekommen ist. Lediglich am letzten Spieltag hat ein Satz gefehlt, ansonsten wäre man bisher über die volle Distanz gegangen. Im Heimspiel gegen Parchim gab es eine 1:3 Niederlage. Die verbleibenden vier Spiele gingen alle in den Tie-Break. Zwar konnte davon nur eines gewonnen werden, aber die Punktausbeute stellt sich dennoch positiv dar. Mit sechs Punkten rangieren unsere Gäste derzeit auf Platz vier.

Wir selbst blicken derzeit entspannt auf die Tabelle. Das mag verwunderlich muten, da wir ohne Punkte das Tabellenende zieren. Jedoch hatten mit den Berliner Teams auch die Teams auf der anderen Netzseite, die derzeit die Tabelle anführen. Daher freuen wir uns auf die kommenden Wochen, in denen wir versuchen werden den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle herzustellen.

Regionalliga Nord Frauen
12.11.2017 – 10:00 Uhr: Eimsbütteler TV – Grün-Weiß Eimsbüttel
Dritte Liga Nord Frauen
12.11.2017 – 13:00 Uhr: Eimsbütteler TV – SV Braunsbedra
Dritte Liga Nord Männer
12.11.2017 – 16:00 Uhr: Eimsbütteler TV – SSV 80 Gardelegen

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 09. November 2017

  

SVG Lüneburg: Erfolg in drei Akten

Klar und deutlich in das Viertelfinale. Das war für viele das einzige zu erwartende Resultat für die SVG Lüneburg im DVV Pokalachtelfinale beim Traditionsverein aus der 3. Liga, dem ASV Dachau.

Klar, verdient und deutlich war es dann am Ende auch in der sehr gut besuchten und stimmungsvollen Dachauer Halle mit einem 3:0 (25:15;25:14;27:25). Zwei Sätze dominierte die SVG Lüneburg dabei den tapfer kämpfenden Gegner aus Dachau, der mit einer sehr jungen und talentierten Mannschaft antrat, nach belieben. Insbesondere athletisch war die SVG Lüneburg deutlich überlegen. Doch nach der zehn minütigen Pause nach dem zweiten Satz zeigten die Dachauer, warum sie in der Qualifikationsrunde den etablierten Zweitligisten aus Eltmann besiegt haben. Fast den kompletten Satz über hinweg lief die SVG Lüneburg einem Rückstand hinterher, konnte diesen in letzter Sekunde grade noch zum 27:25 drehen. Abgezockt mögen die einen sagen, Glück gehabt die anderen.

SVG Trainer Stefan Hübner gab fast allen Spielern Einsatzzeiten, hatte zudem erstmals das Talent Konrad Thole im Kader. Im Vergleich zu den vergangenen Spielen startete SVG Trainer Stefan Hübner erstmals mit dem jungen niederländischen Zuspieler Gijs van Solkema und dem Neuseeländer Roy Ching.

„Respekt an die junge Dachauer Mannschaft, sie haben an ihre Chance geglaubt und das im dritten Satz sehr gut gemacht. Es ist schön, dass wir den dritten Satz gewonnen haben. Hat er doch gezeigt, dass man mental und physisch immer präsent sein muss, auch gegen einen vermeintlichen Underdog“, zieht SVG Trainer Stefan Hübner Bilanz. SVG Kapitän Matthias Pompe, der dieses mal nicht zum Einsatz gekommen ist, freut sich primär über den Viertelfinaleinzug: „Wir haben zu null gespielt und stehen nun im Viertelfinale. Wir freuen uns jetzt auf die Auslosung für das Viertelfinale und bereiten uns ab jetzt auf das Spiel in Berlin am Sonntag vor.“

Die Berliner bestreiten Ihr Achtelfinale erst einen Tag später gegen den Ligakonkurrenten SWD Powervolleys Düren. Ein Vorteil, dass die SVG Lüneburg sich einen Tag länger erholen kann? „Das ist Quatsch, wir müssen am Mittwoch zunächst einmal unsere 700 Kilometer Rückfahrt hinter uns bringen. Am Ende sind wir es gewohnt täglich Volleyball zu spielen. Beide Teams sind im Rhytmus, die Berliner in dieser Saison aber zu Beginn unter dem größeren Druck“, so SVG Kapitän Matthias Pompe. Denn an Brisanz ist das zweite Achtelfinalspiel nicht zu überbieten, haben doch die Dürener die Berliner am ersten Spieltag überraschend deutlich mit 3:0 geschlagen. „Uns ist das relativ egal, wie dieses Spiel ausgeht. Berlin hat so eine klasse Mannschaft mit internationalen Topspielern. Wir haben in Berlin immer gut gespielt und das möchten wir auch am Sonntag tun, den Rest wird man dann sehen“, blickt Pompe professionell voraus.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Donnerstag, 09. November 2017

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg erwischt härtestes Los

Genau dieses Los hatte sich die SVG Lüneburg nicht gewünscht: Im Viertelfinale des DVV-Pokals muss sie auswärts antreten und dann auch noch beim VfB Friedrichshafen –

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Mittwoch, 08. November 2017

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg im Viertelfinale

Klare Sache für die SVG Lüneburg: Ganz sicher mit 3:0 (25:15, 25:14, 27:25) gewann der Volleyball-Bundesligist am Dienstagabend im DVV-Pokal beim Drittligisten ASV Dachau ...

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 08. November 2017

  

Ostbek Pirates kommen in Schwung

Nach anfänglichen Unsicherheiten gewinnen die Ostbek Pirates 3:1 gegen den TSV Spandau

Die erste weite Auswärtsfahrt der Saison stand auf dem Programm. Es ging in die Bundeshauptstadt nach Berlin und die Pirates waren gewillt an die vielversprechenden Leistungen aus dem vorherigen Spiel gegen TKC Wriezen anzuknüpfen. Auf den Weg ginge es wie schon so häufig mit zwei gemieteten Kleinbussen. Neu ist allerdings, über unseren Mobilitätspartner Buchbinder und die Anreise verlief problemlos. 

Der erste Satz verlief durchwachsen und aufmerksame Hausherren konnten sich den Satz sichern. Man merkte den Pirates die lange Fahrt noch an. Doch zunehmend stabilisierte sich das Oststeinbeker Spiel. Sei es immer wieder Abwehraktionen oder die stabile Annahme, die den Zuspielern ein nahezu problemloses Spiel über die Mitte ermöglichste, gewannen an Qualität.

Die Folge: Satz zwei und drei wurden aus einem stabilen Spielaufbau heraus gewonnen. Im vierten Satz deutete sich schon früh eine Entscheidung an. Konzentriert arbeiteten sich die Pirates, insbesondere in Form von MVP Marian Heldt, einen veritablen Vorsprung heraus. Einigen Unkonzentriertheiten am Ende gebot Trainer Timo Timpe schnell Einhalt, sodass am Ende auch der vierte Satz mit 25:17 verdient gewonnen wurde.

Die Pirates wollten drei Punkte mit nach Hause nehmen und haben Sie! Weiter gehts am kommenden Samstag gegen die TSGL Schöneiche in eigener Halle. Anpfiff ist wie gehabt wieder um 19.00 Uhr. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 07. November 2017

  

Lüneburg: Pokal-Viertelfinale ist das Ziel

Am Dienstag spielt die SVG Lüneburg um 20.00 Uhr im DVV Pokal-Achtelfinale gegen den ASV Dachau (nördlich von München). Der ASV Dachau ist momentan Tabellendritter in der 3. Liga.

Somit gehen die Gastgeber als klarer Außenseiter in das Spiel gegen die SVG Lüneburg, zumal die SVG Lüneburg der erste Bundesligist ist, der seit 13 Jahren wieder Bundesliga-Volleyball nach Dachau bringt. „Wir freuen uns auf dieses Spiel. Auch wenn die Reisestrapazen nicht zu unterschätzen sind“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Die SVG reist am Dienstag Morgen mit dem Zug an, spielt Abends um 20.00 Uhr in Dachau und tritt am darauf folgenden Morgen die Rückfahrt an. „Wir nehmen dieses Spiel genauso ernst wie jedes andere. Die Dachauer werden alles geben, um für eine Sensation zu sorgen. Deshalb gilt es für uns mental sehr professionell zu sein“, so Hübner.

Die Dachauer, die sich selbst als Boygroup bezeichnen, hoffen auf das phänomenale Heimpublikum, mit dem der ASV Dachau in dieser Saison noch nicht einen Satz in der Scherer-Halle verloren hat.  Zwar dürfte die weiße Heimweste gegen den Erstligisten in akuter Gefahr sein, doch die Dachauer wollen jeden einzelnen Punkt genießen: „Das Haus wird beben“, hat Vincent Graven, vom ASV Dachau bereits nach dem Samstagsspiel in der dritten Liga dem Pokaldienstag entgegengefiebert. Auch bei Abteilungsleiter Denis Werner ist die Vorfreude bereits seit Tagen groß: „So ein Event hat man ja nicht jedes Jahr“, genau genommen war seit 13 Jahren kein Bundesligist mehr zu Gast in der Scherer-Halle.

Pokalfinale ist der Traum der LüneHünen

Bis zum DVV Pokalfinale in der SAP Arena Mannheim ist es zugegeben ein langer Weg. „Doch die erste Pokalfinalteilnahme in der ersten Saison vor dreieinhalb Jahren hat uns angefixt“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. „Doch es gehören auch Losglück und natürlich gute Leistungen dazu. Ich wäre erleichtert, wenn wir gegen Dachau den ersten Schritt tätigen könnten“, bleibt Bahlburg bescheiden.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 07. November 2017

  

ETV-Frauen: Einspielphase beendet

Rotation zu stark für die Büttels

Zum zweiten Heimspiel der Saison schlug das neuformierte Eimsbütteler Team gegen einen der Liga-Favoriten auf. Das junge Team von Rotation Prenzlauer Berg wurde seiner Rolle vor allem im ersten Satz gerecht, und konnte nach knapp 100 Minuten alle Punkte aus der Bundesstraße entführen.

Im ersten Satz überrollten die Prenzelbergerinnen die Gastgeberinnen förmlich. Mit pressierendem Aufschlagspiel wurde Punkt um Punkt vorbereitet. Zu viele Einzelfehler prägten zudem das Spiel der Büttels, so dass der erste Satz eine herbe Klatsche darstellte.

Ein ganz anderes Bild zeigte der zweite Satz. Aus einer zunehmend stabilen Annahme kämpften sich die Büttels nun ins Spiel. Claudia Förster zog geschickt die Fäden am Netz, während Sandra Schneider (später zum MVP beim ETV gewählt) das Spiel in der Abwehr dirigierte. Mit variablem Angriffsspiel konnten sich die Büttels trotz kleiner Serien für die Gäste absetzen und den Satzausgleich erzwingen.

Auch der zweite Satz ließ sich zunächst gut an. Zwar lagen die Gäste leicht in Front, aber die Büttels hielten kompakt dagegen und konnten viele der langen Ralleys für sich entscheiden. In der Crunch-Time jedoch zeigten die Gäste, wozu sie in der Lage sind. Die knappe Führung der Gastgeberinnen wurde ausgeglichen und mit 4 Breaks in Folge konnte der Gast erneut in Führung gehen

Wer nun einen ‚kurzen Prozess‘ erwartet, sah sich getäuscht. Die Büttels steckten den Kopf nicht in den Sand und hielten weiter tapfer dagegen. Bis zur Satzmitte entwickelte sich ein toller Fight auf Augenhöhe, und auch ein 11:15 Rückstand konnte noch einmal entscheidend verkürzt werden. Am Ende jedoch gelang es den Gästen konsequent am eigenen Aufschlag zu punkten, während die Gastgeberinnen zu wenig Druck entwickeln konnten. So blieb am Ende nur ein Satz in Eimsbüttel.

Trotz phasenweiser sehr guter Leistung bleiben die Büttels somit auch am 3. Spieltag ohne Punkte. Was zunächst dramatisch aussieht, ist zum jetzigen Zeitpunkt aber keinesfalls überraschend, da das neuformierte Team zum Saisonbeginn gegen die drei erstplatzierten Teams der Liga antreten musste. Bis zu diesem Zeitpunkt kann man getrost von einer Einspielphase reden, die nun mit einem guten Spiel und einer stetigen Leistungssteigerung beendet wurde. In den kommenden Wochen geht es gegen die Konkurrenten, mit denen man sich im Kampf um die Positionierung in der Tabelle messen möchte. Bereits am kommenden Wochenende erscheint der Aufsteiger aus Braunsbedra, der im Aufsteigerduell etwas überraschend gegen den VC Parchim unterlag.

Eimsbütteler TV – Rotation Penzlauer Berg 1 : 3 (10, -21, 21, 20)
MVP ETV: Sandra Schneider / MVP RPB: J. Bluhm
Für den ETV diese mal am Ball: Claudia Förster, Katharina Hinrichsen, Anna Jungjohann, Svea Frobel, Stefanie Dinnies, Nina Deepen, Sandra Schneider, Hannah Reich, Stefanie Wilcke, Karlotta Fuchs, Hannah Mörke, und Louisa Marunde

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 06. November 2017

  

VT Hamburg setzt Siegesserie fort

Volleyball-Team Hamburg gewinnt mit 3-0 in Dingden

Ohne Hannah Ziemer und Lisa Schwarz musste VTH-Cheftrainer Jan Maier mit seiner Mannschaft die Reise nach Dingden antreten. Trotz der Ausfälle zeigte das Volleyball-Team Hamburg im Spitzenspiel des Spieltages eine starke Leistung und gewann beim Tabellenfünften Blau-Weiß Dingden mit 3-0 (25-22, 25-20, 25-21).

Schon zu Saisonbeginn war Hamburgs Trainer Jan Maier überzeugt, dass sein Team nicht nur in der Spitze, sondern auch in der Breite gut aufgestellt ist. Beim Gastspiel in Dingden am Sonnabend bestätigte die Mannschaft den Eindruck seines Trainers und zeigte trotz der Ausfälle eine starke Partie und konnte die Ausfälle gut kompensieren. Jan Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden: „Das war tatsächlich beindruckend, wie problemlos wir die Umstellungen verarbeitet und wie konzentriert alle agiert haben. Das war großartig."

Am Sonnabend konnten die Gastgeberinnen nur im ersten Satz mithalten und lagen zeitweise sogar mit drei Punkten in Führung. In der entscheidenden Phase des Durchgangs übernahmen das Volleyball-Team Hamburg, angeführt von einer stark spielenden Kapitänin Saskia Radzuweit, das Kommando und gewann den ersten Satz mit 25-22. Der Satzgewinn gab dem Team nochmal einen Schub und so gingen auch die Sätze zwei und drei mit 25-20 und 25-21 an die Hamburgerinnen.

Für Jan Maier war die Partie letztendlich verdient gewonnen: „Sicher hat Dingden anfangs viele Eigenfehler gemacht, aber wir konnten eigentlich durchgehend ein gutes Niveau halten und das gab den Ausschlag für den Sieg."

Nach dem Spiel wurde Saskia Radzuweit zur besten Spielerin ihres Teams gewählt.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 05. November 2017

  

VfL Pinneberg siegt in Gardelegen

Es gibt ja diese klassischen To-Do-Listen im Leben. Einmal Fallschirmspringen, alle Achttausender besteigen oder eben alle Teams aus der Dritten Liga Nord besiegen. Hinter Letzteres können die VfL Volleyballer jetzt wieder den Haken setzen, der im Sommer kurz entfernt war.

„Gegen Gardelegen konnten wir noch nie einen Sieg einfahren, weil die ja gerade erst aufgestiegen sind“, erklärt Außenangreifer Lars Lydorf. „Alle vorher in der Geschichte der Dritten Liga haben wir schon geschlagen, aber da war jetzt halt eine neue Nadel auf der Landkarte.“

Im ersten Anlauf gab es direkt einen 3:0-Erfolg in Sachsen-Anhalt. Die Gastgeber aus Gardelegen hatten es im Vorfeld zu einem Duell „Erfahrung gegen Athletik“ stilisiert. Am Ende scheint Erfahrung das stärkere Kung Fu zu haben.

„Ich muss meiner Mannschaft ein dickes Kompliment machen“, so Trainer Daniel Prade. „Erstens haben alle Spieler, die von der Bank kamen, sofort richtig stark performt. Und zweitens haben wir uns von zwischenzeitlichen Rückständen nie aus der Ruhe bringen lassen.“

In der Tat lag der VfL im zweiten und dritten Satz jeweils zwischenzeitlich mit vier Punkten hinten und konnte in beiden Fällen den Durchgang trotzdem jeweils ungefährdet mit 25:20 nach Hause bringen. Am Ende war es der „Harburger Doppelblock“ von Janosch Maas und Johann Wolf, der den Matchgewinn krachend besiegelte.

 Durch den Erfolg bleibt Pinneberg auswärts ungeschlagen und festigt den zweiten Tabellenplatz hinter Spitzenreiter Kiel. Am Samstag kommt es damit in der Jahnhalle zum Topspiel Erster gegen Zweiter.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Sonntag, 05. November 2017

  

HVbV-Mädchen 02/03: Knappe Niederlage

Mit 1:3 Sätzen mussten sich die Mädchen des VCO Hamburg in der Landesliga den Gastgeberinnen der Harburger TB geschlagen geben. Wer die Satzergebnisse liest, sieht, das auch ein umgekehrter Ausgang möglich war: 18:25; 25:22; 25:27: 24:26.

Die Mädchen spielten ein tolles Spiel, flexibel in der Block-Feldabwehr-Taktik, mit guter Annahme, sehr gutem Spielaufbau von Dorothee von Krosigk im Zuspiel und dynamischen Angriffen. Am Ende sorgte wohl der Heimvorteil für den Sieg der Harburger Damen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 04. November 2017

  

Oststeinbeker SV gastiert bei Spandau Berlin

Am kommenden Samstagabend (18 Uhr) sind die Stormarner bei TSV Spandau 1860 zu Gast und wollen ihre gute Leistung vom vergangenen Wochenende bestätigen.

Die Hauptstädter sind  tabellarisch einen Punkt und zwei Plätze vor den Oststeinbekern platziert, haben im bisherigen Saisonverlauf allerdings auch eine Partie weniger absolviert. Dennoch könnten die Pirates bei einem weiteren Ligaerfolg (bei einem 3:0 oder 3:1) an den Berlinern in der Tabelle vorbeiziehen. Damit dies gelingt, hat die Mannschaft auch am Reformationstag Bälle durch die Oststeinbeker Walter-Ruckert Halle geschmettert.

Trainer Timo Timpe hat beim Zusammenstellen des Kaders die Qual der Wahl. Erstmalig in dieser Saison stehen dem Trainer alle 17 Akteure zur Verfügung. 12 von Ihnen werden am Samstagvormittag die Kleinbusse besteigen und versuchen die nächsten wichtigen Punkte in der Tabelle zu sammeln.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 03. November 2017

  

VT Hamburg will weiter punkten

Volleyball-Team Hamburg reist zum Topspiel nach Dingden

Das Topspiel des Wochenendes in der 2. Volleyball Bundesliga Nord steigt am Sonnabend, 04. November um 19 Uhr in Dingden, wenn das Volleyball-Team Hamburg (3.) beim punktgleichen SV Blau-Weiß Dingden (5.) gastiert.

Die Hamburgerinnen wollen ihren Platz im oberen Tabellendrittel weiter festigen und auch aus Dingden etwas Zahlbares mitnehmen.

Leicht wird dieses Vorhaben aber nicht umzusetzen sein. Die ebenfalls gut in die Saison gestarteten Dingdenerinnen konnten ihre ersten beiden Heimspiele jeweils mit 3-0 gewinnen und besonders beim Spiel gegen den bis dahin ungeschlagenen VfL Oythe wusste die Mannschaft zu überzeugen.

Dieser Tatsache ist sich auch VTH-Cheftrainer Jan Maier bewusst: „Dingden hat wie wir bisher auch 10 Punkte erspielt und hat darüber hinaus auch noch Heimspiel. Deshalb sind wir gefordert, uns nicht zu verstecken und von Anfang an dagegen zu halten. Wenn das gelingt sehe ich gut Chance auch Punkte mit nach Hamburg zu nehmen.“

Auch in Dingden wird Maier nicht auf alle Spielerinnen zurückgreifen können. Zuspielerin Hannah Ziemer steht mit einer Erkältung nicht zur Verfügung. Für Ziemer wird Anisa Sarac das zweite Zuspiel übernehmen. Ob Lisa Schwarz (Erkältung) mitreisen kann, wird sich erst am Spieltag entscheiden.

„Wir haben einen breiten Kader und haben in den letzten Wochen viel probiert. Jeder Ausfall verringert zwar unsere Variationsmöglichkeiten, aber wir sind trotzdem noch gut aufgestellt,“ so Maier zur Personalsituation.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 03. November 2017

  

VfL Pinneberg reist nach Gardelegen

Eigentlich braucht man ja kein Navi, um die drittgrößte Stadt Deutschlands zu finden. Denn genau die steht am Samstag auf dem Spielplan für die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg. Es geht aber nicht wie zu vermuten nach München, sondern zum Aufsteiger nach Gardelegen, laut Wikipedia „nach Berlin und Hamburg die der Fläche nach drittgrößte Stadt Deutschlands.“

In der von Bürgermeisterin Mandy Zepig (SPD) regierten Stadt tummeln sich 37 Einwohner auf dem Quadratkilometer (zum Vergleich: Pinneberg: 1962, Hamburg: 2390). „Wichtig werden aber vor allem die sechs Einwohner auf den 81 Quadratmetern Spielfeld“, betont VfL-Trainer Daniel Prade (obwohl auf einer Feldseite in Gardelegen statistisch nur knapp drei Menschen leben, in Pinneberg 159 und Hamburg fast 194). „Die werden es uns schwer genug machen.“ Der Aufsteiger aus Sachsen-Anhalt ist direkt in der neuen Liga angekommen, startete mit zwei Siegen und zwei Niederlagen sehr ordentlich. „Dazu kommt, dass ein ganz neuer Gegner immer eine unbekannte Halle, unbekannte Spieler und so weiter bedeutet, dass die Vorbereitung etwas kompliziert macht“, sagt der Übungsleiter, der auf seinen Diagonalangreifer Lars Rückborn verzichten muss.

Nichtsdestotrotz fährt seine Mannschaft mit dem Selbstbewusstsein aus zwei Siegen bei zwei Auftritten in fremden Hallen in den Altmarkkreis Salzwedel. Und die Erfolge holte der VfL beide in Berlin, einer Stadt die sogar NOCH größer ist als Gardelegen.

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

 Freitag, 03. November 2017

  

Walddörfer SV: Training und Feiern

Am vergangenen Samstag haben unsere 1. Damen und unsere 1. Herren ein gemeinsames Trainingslager in der Berner Au durchgeführt. Im Anschluss wurde dann noch ordentlich gegrillt und gefeiert!

Unsere Herren begannen bereits um 12 Uhr mit Ihrer ersten Praxiseinheit und Trainer Stephan Malkowski scheuchte seine Herren auf zwei Feldern für knapp zweieinhalb Stunden durch die Halle. Ab 14:30 Uhr ging es dann weiter mit Videoanalysen zu unseren ersten vier Spielen in dieser Saison. Gegen 15 Uhr stiegen dann auch die Damen ins Trainingslager ein und trainierten intensiv volle drei Stunden. Die Herren kamen um 16:00 Uhr dazu und absolvierten Ihre zweite Praxiseinheit über zwei Stunden.

Nachdem dann alle Teilnehmer so richtig k.o. waren, ging es in die dritte Trainingseinheit und die lautete Feiern und Futtern was der geschundene Körper noch her gibt. Mit Musik, leckerem Steak vom Grill und diversen isotonischen Getränken wurde gequatscht, gelacht und getanzt bis in die Nacht.

Insgesamt nahmen 17 Herren und 9 Damen sowie drei Trainer an dem Event teil und allen waren sich einig, so etwas muss dringend wiederholt werden!

Mit diesem Zusatztraining starten die Damen am kommenden Samstag in Ihr zweites Ligaspiel beim Harburger TB und unsere 1. Herren empfangen im zweiten Heimspiel VG Elmshorn und den Oststeinbeker SV. Sowohl unsere Damen, als auch unsere Herren würden sich über Schlachtenbummler freuen!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 03. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Stadtteilentwicklung durch Sport

Wer bringt Bewegung ins Quartier?

Hamburg wächst je nach Schätzung um 10.000 Wohnungen pro Jahr bzw. durch zuziehende Neubürgerinnen und -bürger in den nächsten 20 Jahren im unteren sechsstelligen Bereich. Wie auch immer man es dreht und wendet: Es wird in den nächsten beiden Dekaden damit ein Bedarf an Sportstätten und Sportvereins-Mitgliedschaften in bisher nicht vermutetem Ausmaß ausgelöst.

Aber wo sind diese Sportvereine und Sportstätten geplant, wo werden Sie verwirklicht? Wo machen zukünftig nicht nur in den Neubauvierteln wie Mitte Altona oder Oberbillwerder, sondern auch in den Quartieren mit intensiver Nachverdichtung die Kinder ihr Kinderturnen oder die Senioren ihre Gymnastik? Denn das wissen alle: 30 % der bundesdeutschen Bevölkerung sind in einem Sportverein aktiv und haben entsprechend vielfältige Interessen.

Über neue Wege und Ansätze, diese Problemstellungen zu lösen, hat am Donnerstag, den 2.11.2017 ein Symposium mit hochrangiger Besetzung stattgefunden. Die vier Veranstalter ziehen hier bei aller Unterschiedlichkeit an einem Strang. Die Behörde für Inneres und Sport (Sportamt), die Stadtentwicklungsgesellschaft (steg), der Hamburger Sportbund (HSB) und die TopSportVereine (Großsportvereine der Metropolregion Hamburg) haben sich auf ein gemeinsames Exposé als Arbeitsgrundlage verständigt (Siehe Download).

Der Referentenkreis ist so exquisit wie der Tagungsort in der Kühne Logistics University. Sportsenator Andy Grote referierte die städtischen Präferenzen der Stadtentwicklung. „Wenn mit dem Wachstum unserer Stadt auch die Lebensqualität wachsen soll, spielen gute und wohnortnahe Sportmöglichkeiten eine entscheidende Rolle. Für die Entwicklung lebenswerter, attraktiver Wohnquartiere haben leicht zugängliche und einladende Sportanlagen dieselbe zentrale Bedeutung wie Kitas, Grünanlagen oder ÖPNV-Anbindung. Für Hamburg als Active City bedeutet Stadtentwicklung daher immer auch Sportflächenentwicklung. Wir investieren deshalb so massiv wie nie zuvor in Sporthallen, Sportplätze und Vereinssportanlagen und wollen Sportbedarfe in Stadtplanungsprozesse zukünftig noch früher und intensiver einbeziehen“, so Grote.

Anschließend übernahmen Andreas Klages (DOSB Abteilungsleiter Sportinfrastruktur) mit bundesweiten Erfahrungsberichten, Bernard Kössler (HSB-Vorstand) mit Lösungsansätzen für Hamburg aus Sicht des Sports und Prof. Dr. Robin Kähler mit seinen sportwissenschaftlichen Erkenntnissen deutlich Stellung und betonten, dass Hamburg dringend und intensiv handeln muss. „Sportvereine haben den Willen, Verantwortung in den Sozialräumen zu übernehmen und die Kraft, Quartiere zu gestalten. So wie Unternehmen zur Firmenentwicklung Kredite brauchen, fehlt den Vereinen häufig nur eine Anschubfinanzierung, um Ihre Sportplätze, Sporträume und Sportzentren auszubauen. Sozial in Vereinssportanlagen zu investieren, heißt soziale Zukunft im Wohnumfeld kreieren“, betonte Kössler.

Eine wichtige Zielgruppe, die auch den Veranstaltern am Herz liegt, kam danach zu Wort. Als Vertreter der Wohnungswirtschaft trug Peter Jorzick (Hamburg Team Gesellschaft für Projektentwicklung) die Anforderungen der Wohnungswirtschaft an die gelingende Quartiersentwicklung vor.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 02. November 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Herzlichen Glückwunsch, Günter Quast!

 Die Mitgliederversammlung von Special Olympics Deutschland am 30.10.2017 hat ihren langjährigen Schatzmeister Günter Quast einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt. Special Olympics würdigt damit, die Leistungen von Günter Quast zum Wohle von Special Olympics Deutschland. Diese Ehrung wurde in Hamburg zum ersten Mal vergeben.

 Günter Quast gab sein Amt als Schatzmeister aus privaten Gründen auf , wird aber weiterhin beratend helfen. Als Nachfolger von Günter Quast wurde Oliver Elsner ebenfalls einstimmig als neuer Schatzmeister gewählt.

 

 

Deutschland - Focus Online

 Donnerstag, 02. November 2017

  www.focus.de

Olympiasiegerin Walkenhorst heiratet Freundin

Sportlich hat Kira Walkenhorst alles erreicht, jetzt ist auch ihr privates Glück perfekt. Die Beachvolleyball-Olympiasiegerin hat ihre Freundin am Wochenende geheiratet.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 01. November 2017

  

Oststeinbeker SV mit erstem Saisonerfolg

Am Samstagabend ist der Knoten der Oststeinbeker Volleyballer geplatzt. Durch einen 3:0 (25:23, 25:22, 25:16) Erfolg über den TKC Wriezen haben die Stormarner die rote Laterne an den Nachbarn vom Eimsbütteler TV abgegeben.

Im bisherigen Saisonverlauf hat die Mannschaft um Trainer Timo Timpe nicht viel Werbung für einen erfolgsversprechenden Abend in der Walter-Ruckert Sporthalle gemacht. Mit 0:6 Sätzen verlief der Heimspielauftakt trotz guter Ansätze enttäuschend. Nun war das Team gewillt den knapp 50 Zuschauern zu beweisen, dass sie doch noch gewinnen können. Der Start in die Partie verlief holprig. Leichte Unsicherheiten auf beiden Seiten sorgten für eine Entscheidung in der Crunch-Time, bei der die Oststeinbeker das erste Mal in dieser Saison kaltschnäuziger waren und Satz eins auf ihrem Konto verbuchten. In Durchgang zwei lief der OSV zunächst einem Rückstand hinterher, ehe Martin Stromecki beim Spielstand von 17:20 aus Oststeinbeker Sicht durch eine Aufschlagsserie den entscheidenden Wendepunkt der Partie einleitete. Hinzu kam das sensationelle Zusammenspiel von Jannis Lange und dem Punktelieferanten Levin Wolf, der nach der Partie zum wertvollsten Spieler gewählt worden ist. Den Gästen merkte man im folgenden Satz die Enttäuschung über den Satzverlust an, so dass die Pirates mit einer starken Abwehrleistung aller Akteure den 3:0 Erfolg verbuchten.

Timo Timpe zeigt sich nach der Partie zufrieden: „Wir haben gezeigt, was für ein Potential in der Mannschaft steckt und endlich auch in den entscheidenden Phasen unsere Qualität unter Beweis gestellt. Ich bin überzeugt davon, dass wir in den nächsten Wochen hieran anknüpfen und unser Punktekonto weiter aufstocken werden!“ Ein weiterer Beleg dafür, dass der Abend im Meessen 32 in Zukunft für die Zuschauer wieder erfolgsversprechend werden kann.

Am kommenden Samstag gastieren die Pirates bei Spandau Berlin. Das nächste Heimspiel findet dann am 11. November um 19 Uhr gegen die TSGL Schöneiche statt.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 01. November 2017

  

SCALA1 mit nur einem Punktgewinn

SCALA1 musste sich beim ersten Heimspiel in einem umkämpften Spiel gegen BBSC II mit 2:3 (22:25, 25:22, 24:26, 26:24, 11:15) geschlagen geben.

Die Berlinerinnen starteten mit einem starken und variablen Angriffsspiel in den ersten Satz, sodass sich die Gäste schnell mit 4:8 absetzen konnten. Diesen Rückstand konnten die Hamburgerinnnen bis zum 16:20 nicht aufholen. Eine gute Leistung in Abwehr und Block erlaubte es auf 21:22 zu verkürzen und den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Der zweite Satz begann ähnlich wie der erste Satz. Die Berlinerinnen setzten die Hamburgerinnen mit ihren starken, effizienten Angriffen unter Druck und konnten sich bis zum 13:19 immer mehr absetzen. Dann starteten die SCALA-Mädels eine #Aufholjagd mit einer guten Block-Feld-Abwehr und guten Aufschlägen von Nele Schneidereit. Jedoch mussten sie am Ende den Satz mit 22:25 an die Gäste abgeben.

Der dritte Satz war bis zum Ende sehr ausgeglichen. Auf beiden Seiten konnten die Zuschauer starke Angriffe, flatternde Aufschläge und eine gute Block-Feld-Abwehr bestaunen. Am Ende konnten sich die Hamburgerinnen mit 26:24 durchsetzen. Im vierten Satz zeigten beide Mannschaften starke und schwache Phasen. Jedoch liefen die Hamburgerinnen den Gästen punktetechnisch zumeist hinterher. In der umkämpften Schlussphase des Satzes konnten die Berlinerinnen den besseren Ausgang mit 24:26 für sich verbuchen.

Im fünften Satz lieferten sich beide Mannschaften einen spannenden Schlagabtausch. Am Ende konnten sich die Gäste durchsetzen und gewannen die fünften und entscheidenden Satz mit 11:15.

MVPs des Spiels: Stefanie Prange de Oliveira (BBSC 3. Liga Volleyball) und Jana Schumann (SCALA1)

Ein großes Dankeschön geht an die Zuschauer und besonders an unseren DJ Jens Pachan, der auf und neben dem Feld für gute Stimmung sorgte. Wir freuen uns auf eure Unterstützung an unserem nächsten Heimspieltag am 11. November gegen Rotation Prenzlauer Berg!

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Dienstag, 31. Oktober 2017

  

VfL Pinneberg: Fahrlässig liegen gelassen

Was haben die Pinneberger Siegchancen mit den Schuhen von Mittelblocker Stephan Radke gemeinsam? Beide wurden fahrlässig in der Halle liegen gelassen.

 Dabei starteten die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg gegen Schöneiche eigentlich nach Maß, konnten die ersten beiden Sätze vor voller Kulisse mit 25:20 und 25:18 deutlich für sich entscheiden. Und auch im dritten Durchgang sah es bis zur 17:14-Führung nach einer klaren Sache aus. Dann riss aber der Faden, die Mannschaft von Trainer Daniel Prade gab gleich sechs Punkte in Serie ab und konnte dann den Satzverlust nicht mehr abwenden. Erste Chance vertan.

 Im vierten Satz führte Pinneberg meistens mit ein bis zwei Punkten, ehe es zum Satzende ausgeglichen war. Der VfL könnte mehrere Satzbälle für Zweitliga-Absteiger Schöneiche abwehren und sich seinerseits zweimal Matchball erarbeiten. Beide Male jedoch vergaben sie die Möglichleiten. Zweite und dritte Chance vertan.

 Im entscheidenden Tie-Break startete die Mannschaft erneut stark, konnte bei 8:6 die Seiten wechseln und sich dann sogar mit 9:6 eine komfortable Führung erarbeiten. „Ab dann hat leider so ungefähr jeder auf dem Feld einen dummen Fehler gemacht und so verlieren wir am Ende ein Spiel, dass wir nie verlieren dürfen“, so ein zerknirschter Libero Christian Rieck. Bei 13:14 konnte Außenangreifer Lars Lydorf den ersten Matchball der Gäste noch per Ass abwehren. Dann aber punktete Schöneiche doppelt und bejubelte den Auswärtserfolg. „Das haben die sehr gut gemacht, das will ich gar nicht kleinreden. Ein starker Kampfgeist von Schöneiche, die haben selbst in den miesesten Situationen nicht aufgesteckt“, verteilt Trainer Prade artig Lob an die Gäste. „Trotzdem hatten wir es mehrfach in der Hand und haben es verkackt.“

Mittelblocker Radke muss nun für seine liegen gelassenen Schuhe eine Strafkiste Bier mitbringen. Die Siegchancen dagegen gibt es nicht wieder zurück.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 31. Oktober 2017

  

HVbV Mädchen 04/05: Kängurus ganz vorne

Der Herbststurm Herwart wurde gar nicht wahrgenommen. Während dieser am Wochenende 27.-29. Oktober 2017 im Norden tobte, waren die Mädchen der Auswahlmannschaften 04/05 aus Schleswig-Holstein und Hamburg mit Training und Spiel intensiv beschäftigt.

Die Landestrainer Fabian Tobias und Gerd Grün trafen sich mit ihren Auswahlteams aus Schleswig-Holstein und Hamburg zum gemeinsamen Training und Spiel im Landesleistungszentrum an der Eliteschule des Sports Alter Teichweg in Hamburg. Auf dem Programm standen Training an den Stationen Annahme, Angriff und Flatteraufschlag, Teamtraining zur Vorbereitung des Turniers und das Turnier mit einem Team aus Schleswig-Holstein und drei Teams aus Hamburg.

Geschlafen wurde in Klassenzimmern der Eliteschule, gespeist in der Kantine. Annähernd perfekte Bedingungen.

Im Turnier gab es spannende Spiele. In fünf von sechs Spielen sorgte der Entscheidungssatz für das Endergebnis. Die Kängurus aus Hamburg setzten sich als Sieger durch. Die Krabben aus Schleswig Holstein und die Giraffen aus Hamburg landeten gemeinsam auf Platz zwei. Die Lachse aus Hamburg bildeten nicht ohne Erfolg das Schlusslicht.

Alle Teams konnten aus den Händen der Beach-Volleyball-Nationalspielerin Leonie Körtzinger die süßen Preise erhalten. Nicht ohne zuvor mit neugierigen Fragen die Schleswig-Holsteinerin, die jetzt in Hamburg am Bundesstützpunkt trainiert, zu löchern. Die Mädchen wissen nun, was Leonie gegen Nervosität macht, wie häufig sie trainiert, wann sie mit Volleyball spielen angefangen hat, wie groß sie mit 14 Jahren war und dass ihre Jugendtrainer sie immer toll unterstützten.

Eine besondere Anerkennung erhielt Lea Sophie Zschätzsch von den beiden Landestrainern überreicht. Ein Shirt der deutschen Nationalspielerin Anja Brandt wird nun Lea häufiger im Training tragen. Lea hat ihren Geburtstag nicht mit ihrer Familie gefeiert, sondern am Lehrgangswochenende mit den anderen Sportlerinnen verbracht.

Zum gelungenen Lehrgang trugen viele weitere Personen bei. Berit und Jeremy betreuten die Mädchen hervorragend. Oliver Camp und Jannis Lange betreuten eine Trainingsstation. Lilly Faross, Jana und Sarah Stiriz, Torben Meier, Oliver Camp und Bernd Gutzeit leiteten den Wettkampf. Der Förderverein der Hamburger Volleyball-Jugend unterstützte die Maßnahme finanziell.

„Die Tage waren sehr wertvoll für unsere Auswahlmädchen. Intensives Training gefolgt von den Spielen haben die Mädchen sportlich nach vorne gebracht. Eine Wiederholung ist da schon fast zwingend angesagt.“, äußerten sich die beiden Landestrainer unisono.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 30. Oktober 2017

  

VT Hamburg festigt Platz in Spitzengruppe

Klarer Sieg gegen den TV Gladbeck

Mit einem deutlichen 3-0 (25:22, 25:19, 25:23) Erfolg über die TV Gladbeck Giants konnte das Volleyball-Team Hamburg seinen Platz in der Spitzengruppe der 2. Volleyball Bundesliga festigen. Die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier brauchte am Sonnabend vor 349 Zuschauern keine lange Eingewöhnungszeit und war sofort die tonangebende Mannschaft der Partie.

Im ersten Satz konnten die Gäste noch bis zum 21-20 mithalten, mussten sich am Ende dann doch mit 25-22 geschlagen geben. Deutlicher geschalteten die Hamburgerinnen den zweiten Durchgang: Nach nur 19 Minuten hieß es 25-19 für die Gastgeberinnen, die dadurch mit einer 2-0 Satzführung in die 10 Minuten Pause gingen. Auch in der Vorwoche in Köln führten die Hamburgerinnen schon mit 2-0 und konnten die Partie erst im Tie-Break für sich entscheiden. Gegen die TV Gladbeck Giants ließen sie sich das Spiel aber nicht mehr aus der Hand nehmen. Auch wenn es Ende des 3. Satzes nochmal knapp wurde, verwandelte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit den 4. Matchball zum 25-23.

VTH-Cheftrainer Jan Maier zeigte sich nach dem Spiel sehr zufrieden mit dem Ergebnis, sieht bei seinem Team dennoch noch Potential nach oben: „Der Sieg war richtig wichtig. Wir haben sicher nicht unser bestes Volleyball gezeigt, aber wenn wir dann trotzdem 3:0 siegen zeigt es, dass wir in der spielerischen Entwicklung auf einem guten Weg sind."

Eine besondere Partie war das Spiel gegen die Giants für VTH-Zuspielerin Lisanne Meis: Im Sommer aus Gladbeck an die Elbe gewechselt, wurde sie nach dem Spiel zur besten Spielerin ihres neuen Teams gewählt: „Es war etwas Besonderes, gegen meine alte Mannschaft zu spielen. Zu Beginn war ich auch etwas nervös. Aber das legte sich schnell, da wir sehr souverän gespielt haben. Das Spiel hat Spaß gemacht und stärkt vor allem unser Selbstvertrauen. Das ist wichtig für uns. Es war vielleicht nicht das beste Spiel von uns, aber wir haben den Zuschauern gezeigt, dass es auch anders geht, als zum Beispiel gegen Bad Laer.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 28. Oktober 2017

  

OSV: Wriezen gastiert am Meessen

Am kommenden Samstagabend um 19:00 Uhr gastiert der TKC Wriezen beim Oststeinbeker SV. 

"Der erste Satz ist fällig am Samstag", war das einheitliche Credo der Nachbesprechung am Dienstag. Viele gute Ansätze und eine zu fehlerhafte Endphase in jedem Satz war die Lehre aus dem vergangenen Wochenende. Hieran arbeitete die Mannschaft unter der Woche intensiv. Personell gibt es nur wenige Veränderungen zum Spiel gegen Preußen Berlin. Für den aufgrund privater Verpflichtungen verhinderten Marian Heldt kehrt Carlo Wiese aus dem Urlaub zurück in den Kader der Oststeinbeker. So oder so wird jeder Akteur gewillt sein neben dem ersten Satz auch die ersten Punkte auf dem Konto der Oststeinbeker zu verbuchen.

Anpfiff ist um 19:00 Uhr in der Walter-Ruckert Sporthalle im Meessen 32. Wie immer wird das Spielgeschehen musikalisch vom DJ der Oststeinbeker Norman Diercks begleitet.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 28. Oktober 2017

  

SCALA1: Heimspiel gegen BBSC 2

Das lang ersehnte erste Heimspiel der noch so jungen Saison 2017/2018 steht für die SCALA1-Damen an. Zu Gast kommen die Damen des BBSC, welche mit drei Siegen in die Saison gestartet sind. Bei den Berlinerinnen hat sich Kader-technisch durch den Zusammenschluss mit dem Köpenicker SC, welcher nun unter BBSC Berlin in der 2. Liga antritt, einiges getan. Man darf sich also auf ein spannendes und umkämpftes Spiel freuen.

Das bescheidene Hamburger Wetter lädt am Samstag ausdrücklich zu einem Besuch in der Stadtteilschule Am Heidberg,, (Tangstedter Landstraße 300, 22417 Hamburg) ein. Anpfiff ist um 19:00 Uhr.

Für gute Stimmung und Unterhaltung wird unser DJ und Hallensprecher Jens Pachan - Entertainment sorgen. Der Liveticker ist unter folgendem Link eingerichtet: http://volley-ticker.de/g/968-scala-1-vs-bbsc-2

Alle Zuschauer, die anschließend in Feierlaune sind, sind herzlich zur Halloweenparty im Lehmanns im Scala Vereinshaus eingeladen, der Eintritt ist frei. Zusätzlich erhält man nach Vorlage der Volleyball-Eintrittskarte ein Freigetränk!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Freitag, 27. Oktober 2017

  

Bleibt SVG Lüneburg an der Spitze?

Die SVG Lüneburg bestreitet am kommenden Wochenende eine ungewohnte Dienstreise. Denn zu dem Auswärtsspiel beim TSV Herrsching am kommenden Samstag, den 28.10.2017, um 19.00 Uhr tritt die SVG Lüneburg am Ammersee als Tabellenführer an. Eine komplett neue Rolle für die LüneHünen von SVG Trainer Stefan Hübner.

Doch nach zwei Spieltagen hat die Tabelle außer kosmetischen Gesichtspunkten noch keine große Aussagekraft. Zumal ist die SVG vorgewarnt, da die Herrschinger in ihrem bisher einzigen Saisonspiel in der vergangenen Woche, in der Berliner Max Schmeling Halle, gegen die BR Volleys bärenstark spielten. Zwar verloren die Bayern, doch mit einem 1:3 erzielten sie einen Achtungserfolg. „Das wird ein sehr schweres Spiel, in dem wir uns nicht auf den bisherigen Erfolgen ausruhen dürfen“, sagt SVG US-Boy Cody Kessel. Dabei dürfte es auch darauf ankommen, dass die SVG Lüneburg am kommenden Samstag wieder über ihr starkes Aufschlagspiel die Herrschinger bereits frühzeitig unter Druck setzt. „Die Halle in Herrsching ähnelt zum Glück als einzige Halle in der Liga unserer sehr, das ist gut“, so Kessel.

Doch die Herrschinger Annahme wird von keinem geringeren organisiert, als von Libero Routinier Ferdinand Tille, der bereits bei Olympia und im Champions League Halbfinale spielte. Zurückgreifen kann SVG Trainer Stefan Hübner bei dieser reizvollen Auswärtsaufgabe auf seinen kompletten Kader. „Wir haben in den vergangenen Wochen hart im Training gearbeitet, es ist schön, wenn sich das in den Spielen auszahlt. Doch wir fahren demütig nach Herrsching und werden schauen, was wir gemeinsam als Team vom Ammersee mitnehmen können“, so Hübner. Und wer weiß, vielleicht bleibt die SVG Lüneburg ja weiterhin Tabellenführer…

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 27. Oktober 2017

  

VT Hamburg empfängt den TV Gladbeck

Volleyball-Team Hamburg will gegen die Giants nachlegen

In der zweiten Volleyball-Bundesliga empfängt das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 28. Oktober um 19 Uhr die TV Gladbeck Giants. Nach dem Sieg in Köln sind die Hamburgerinnen auf Platz vier der Tabelle gesprungen und wollen diesen Platz verteidigen: "Die Euphorie nach dem Sieg über Köln war verständlicherweise groß. Meine Aufgabe diese Woche war es, diese Energie in die richtigen Bahnen zu lenken, damit uns ein charakteristisch gänzlich anderer Gegner wie Gladbeck nicht ein Kuckucksei ins Nest legt“, so VTH-Cheftrainer Jan Maier.

Wie beim Hamburger Team, hat sich auch im Gladbecker Kader viel getan im Vergleich zur Vorsaison. Für Maier ein wichtiger Aspekt im Blick auf das Spiel: „Die Giants können durch die neuen Spielerinnen, wie wir, ebenfalls noch nicht 100% eingespielt sein. Wer das am Sonnabend am besten kompensieren kann, der wird auch das Spiel gewinnen.“

Verzichten müssen die Hamburgerinnen aller Voraussicht nach auf Anisa Sarac, die in dieser Woche mit einer Schulterverletzung aussetzen musste.

Doppelspieltag am 2. Dezember mit dem VT Hamburg und der SVG Lüneburg: Beim Spiel gegen die TV Gladbeck Giants, startet auch der Kartenvorverkauf für das Spiel vom Volleyball-Team Hamburg gegen den VfL Oythe am Sonnabend, 2. Dezember. Das Besondere an diesem Spieltag in der Neugrabener Volleyballhalle ist, dass die Fans nicht nur das Spiel zwischen den beiden Damenteams sehen können (um 17 Uhr), sondern im Anschluss auch das Spiel aus der ersten Herren-Bundesliga zwischen der SVG Lüneburg und der United Volleys Rhein-Main (ab 20 Uhr) verfolgen können. Die Jahreskarteninhaber und die Mitglieder des VTH-Fördervereins können ihr Ticket wie gewohnt nutzen und an diesem Spieltag beide Spiele besuchen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2017

  

Oststeinbeker SV weiter ohne Satzerfolg

Der erhoffte Befreiungsschlag der Oststeinbeker blieb aus. Am Ende jubelte erneut der Gegner. Der SV Preußen Berlin gewann 3:0 (25:22, 25:20, 25:23) bei den Stormarnern.

Der Start in die Partie machte den knapp 70 Zuschauern Hoffnung in der Walter-Ruckert Sporthalle. Durch gefährlich schnell fliegende Flatteraufschläge wurde die Berliner Annahme stark unter Druck gesetzt, so dass das variable Angriffsspiel der Gäste zunichte gemacht worden ist. Aber Preußen stabilisierte sich und nun folgten einfache Angriffsfehler auf Seiten der Oststeinbeker. Bis zum Spielstand von 20:20 war es ein  Kopf-an-Kopf Rennen. Letzten Endes behielten die Gäste, die von ihren trommelnden Fans aus der Heimat unterstützt worden sind, die Oberhand.

Durchgang zwei startete zunächst ausgeglichen. Dann zeigte sich jedoch der spielentscheidende Unterschied. Während die Gäste einen Großteil der Oststeinbeker Angriffe abwehrten und sicher zuspielten, stockte es bei den Pirates in diesem Bereich. 14 Bälle haben die Pirates gefühlvoll in das Feld der Berliner gelegt, wovon die Gäste ganze 13 Bälle abwehrten. Im dritten Durchgang schien das Spiel bei 13:17 schon entschieden zu sein. Doch das Team um den stets punktenden Akteuren Levin Wolf und dem späteren MVP Björn Domroese gaben die Hoffnung nicht auf. Beim Spielstand von 22:24 hatte Preußen seinen ersten ungenutzten Matchball, aus dem anschließenden Sideout gaben sie sich dann aber keine Blöße.

Am kommenden Wochenende folgt ein erneutes Heimspiel gegen den TKC Wriezen. Trainer Timo Timpe ist sich sicher: „Die Ergebnisse sind natürlich hart. Aber ich weiß um die Qualität meiner Mannschaft und bin überzeugt davon, dass bald die ersten Punkte auf unserem Konto landen.“ Vielleicht schon am kommenden Wochenende.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2017

  

SCALA1 erkämpft sich 2 Punkte im Tiebreak

TSV Tempelhof-Mariendorf - SCALA 1 2:3 (25:20, 24:26, 25:22, 22:25, 15:17)

Auch das dritte Saisonspiel der 1. Damen des SC Alstertal-Langenhorn sollte in #Berlin stattfinden. Dieses Mal ging es zum Aufsteiger TSV Tempelhof-Mariendorf. Wollten die Hamburgerinnen nun endlich Ihre ersten drei Punkte mit nach Hause nehmen, so waren sie doch vor den Gastgeberinnen gewarnt, welche im Gegensatz zu #SCALA1 die ersten beiden Spiele der Saison deutlich für sich entscheiden konnte.

Bereits zu Beginn des Spiels geriet SCALA1 in den Rückstand. Es schien, als steckte den Hamburgerinnen noch die lange Anreise in den Knochen. Der TSV gewann den ersten Satz 25:20.

 Der zweite Satz verlief recht zäh. Die starke Block-Feldabwehr der Gegner machte es SCALA 1 überaus schwer, den Ball im gegnerischen Feld zu versenken. Doch bei 11:17 legte SCALA1 ein paar Gänge zu und kämpfte sich Punkt für Punkt an den Gegner heran. In einer hart umkämpften Schlussphase konnten die Hamburgerinnen diesen Satz mit 26:24 für sich entscheiden.

 Der dritte Satz verlief ausgeglichen. Die Berlinerinnen zogen das bessere Ende für sich und sicherten sich den Satz mit 25:22. „Wir dachten nur: ‚Jetzt oder nie‘ und wollten alles daran setzen, den vierten Satz für uns zu entscheiden. Durch ein gutes Zusammenspiel konnten wir uns den Satz mit fünf Punkten Abstand gewinnen.“ erklärt die spätere MVP Jana-Marie Burfeind nach dem Spiel.

 Im Tiebreak hatte der TSV beim Seitenwechsel mit 8:5 Punkten die besseren Aussichten auf den Sieg. Durch viel Einsatz auf und neben dem Feld konnte SCALA 1 in der Verlängerung mit 17:15 den Satz und somit das Spiel für sich entscheiden.

„In unserer #Mannschaft gab es viele Veränderungen. Es ist klar, dass noch nicht alles perfekt laufen kann, man merkt ab und zu noch ein paar Abstimmungsschwierigkeiten. Das bessert sich jedoch von Spiel zu Spiel. Wichtig war heute erst einmal, dass wir mit einem Sieg in der Tasche und positiver Stimmung nach Hamburg zurück gefahren sind.“ resümiert Trainer Carlos Santos.

MVPs des Spiels: Jana-Marie Burfeind (SCALA1) und Anne Tegge (TSV TM Volleyball - Berlin)

Nächstes Wochenende begrüßt SCALA1 zum ersten Heimspiel der Saison den BBSC 3. Liga Volleyball. Anpfiff ist der 28.10.17 um 19:00 Uhr in der Tangstedter Landstraße 300.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 23. Oktober 2017

  

Bärenstarke Lüneburger erwecken Gellersenhölle

Die Gellersenhölle ist aus ihrem Sommerschlaf erwacht. Mit einem auch in dieser Höhe verdienten 3:0 gegen die SWD Powervolleys sind die LüneHünen der SVG Lüneburg unter Führung ihres bärenstarken Kapitäns Matthias Pompe mit dem zweiten Sieg im zweiten Spiel in die Saison gestartet.

Schon mit den ersten Ballwechseln zeigte sich die brodelnde und wie gewohnt ausverkaufte Gellersenhalle von ihrer besten Seite. Annahmeprobleme bei Düren gleich zum Auftakt bringen die Lüneburger in Front. Düren kommt mit erfolgreichen Angriffen über Romans Sauss und Michael Andrei immer wieder ran, läuft aber unablässig einem Rückstand hinterher (8:7, 14:11, 16:13). Als beim Stand von 20:18 der LüneHünen-Block zum ersten Mal erfolgreich ist, ist der Widerstand der Powervolleys gebrochen. Michel Andreis punktet noch einmal aus dem Stand zum 24:21, den anschließenden Aufschlag setzten die Mannen von Stefan Falter allerdings ins Netz, 1:0 für Lüneburg.

Auch im zweiten Satz finden die Gäste kein rechtes Mittel gegen gut aufgestellte LüneHünen. Nach dem insgesamt vierten Dürener Deckenfehler (4:2) ziehen die Hansestädter kontinuierlich davon. Pompe punktet gegen den „Power-Block“ (7:4) und endlich steht auch die eigene Defensive mit erfolgreichen Blocks gegen die starke Offensive der Westdeutschen. Nationalspieler Noah Baxpöhler kommt immer besser ins Spiel, punktet spektakulär aus dem Stand (10:6) und die SVG zieht mit einer souveränen Vorstellung davon. Immer wieder ist es der Ex-Dürener Pompe der sowohl erfolgreiche Blocks stellt als auch die Punkte macht (14:8). „Das war ein grandioses Spiel von uns. Wir wussten, dass Aufschlag und Annahme die Begegnung entscheiden werden, das ist uns hervorragend gelungen“, resümiert der Lüneburger MVP. Die Gellersenhölle erbebt, als Adam Kocian mit einem Ass zum 15:8 erhöht. Den Vorsprung lässt sich die SVG nicht mehr nehmen und gewinnt den zweiten Durchgang klar mit 25:16.

Auch nach der Pause finden die Gäste nicht ins Spiel, die SVG geht direkt 2:0 in Führung und gibt diese auch nicht mehr her. Unaufhörlich ziehen sie davon (10:7, 13:8). Trotz wütender Angriffe der Powervolleys hat das Team von Stephan Hübner immer eine Antwort parat. Als nach dem 15:9 Düren auf 15:12 verkürzt, zieht er im rechten Moment die Auszeit und bringt seine Jungs wieder in die Spur (18:12). Damit ist die Gegenwehr gebrochen, nach einem dreier Block gibt es den ersten Matchball und ein sichtbar gelöster Stephan Hübner feiert einen verdienten 3:0 Sieg nach einem erneuten Deckenfehler auf Dürener Seite: „Ich bin ein Fan unserer Mannschaft. Das ist ein tolles Team. Wenn ein Spiel so läuft, lässt man die sechs auf dem Feld auch durchspielen.“

Und Co-Trainer Bernd Schlesinger ergänzt: „Wir wollen die beiden Siege jetzt nicht überbewerten, wir sind erst am Anfang der Saison. Aber natürlich nehmen unsere Jungs jetzt viel Selbstvertrauen aus diesen Partien mit in die nächste Begegnung.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 23. Oktober 2017

  

VT Hamburg gewinnt beim Meister

Volleyball-Team Hamburg besiegt Köln mit 3-2

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend nach einer starken Leistung beim letztjährigen Zweitligameister DSHS SnowTrex Köln mit 3-2 (25:22, 25:21, 10:25, 20:25, 16:14) gewonnen.

Besonders in den ersten beiden Sätzen konnte das Volleyball-Team Hamburg überzeugen, während die Kölnerinnen noch ein wenig nach ihrer Form gesucht haben. VTH-Cheftrainer Jan Maier „Wir haben sowohl im ersten, als auch im zweiten Satz mit sehr hoher Qualität gespielt und konnten unsere Fehlerquote klein halten.“

Der dritte Satz begann gleich mit einer 7-0 Führung für die Gastgeberinnen, die von nun an dem Spiel ihren Stempel aufdrücken konnten: „Wir waren in unseren Aktionen in den Sätzen drei und vier einfach zu ungenau. Im dritten Satz fehlte es uns ein wenig an Courage, um den Sack gleich zuzumachen,“ so Maier. Auch im vierten Satz spielte sein Team noch nicht ganz wieder auf dem Niveau der ersten beiden Durchgänge, war im entscheidenden fünften Satz aber wieder voll da.

Der Tie-Break war lange Zeit ausgeglichen und die Hamburgerinnen erspielten sich beim 14-12 zwei Matchbälle, die die Kölnerinnen aber souverän abwehren konnten. Mit einer perfekten Annahme von der stark spielenden VTH-Libera Alissa Willert, die nicht nur wegen dieses Balles zur MVP ihrer Mannschaft gewählt wurde, und einem Punkt im Schnellangriff durch Nina Braack erspielte sich die Mannschaft von Maier den dritten Matchball. Braack war es auch, die mit dem folgenden Aufschlag so viel Wirkung erzeugte, dass die Kölner Angreiferin viel Risiko gehen musste und den Ball ins Aus schlug.

Mit dem Erfolg in Köln klettert das Volleyball-Team Hamburg auf Platz vier der Tabelle und erwartet nun am kommenden Sonnabend die TV Gladbeck Giants in der heimischen CU-Arena.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 22. Oktober 2017

  

VfL Pinneberg: Rituale soll siegen helfen

Es gibt Traditionen, es gibt Rituale und im Sport sogar den weit verbreiteten (Aber-)Glauben, dass der Ausgang eines Wettkampfes unmittelbar mit eben solchen immer wieder ausgeführten Tätigkeiten zusammenhängt.

Da sind die Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg natürlich keine Ausnahme und so wird der Tross auch an diesem Samstag auf dem Weg nach Berlin am Rastplatz Linumer Bruch den Blinker rechts setzen. Mittelblocker Peter Hoffmann wird sich dort mit zwei Cheeseburgern und einem Vanille-Milchshake für die anstehenden Aufgaben stärken und Trainer Daniel Prade zwei Euro in einen Daddelautomaten werfen, bei dem man zumindest theoretisch ein iPad gewinnen kann. „Sorgen mache ich mir erst, wenn ich eines Tages das Ding da rausziehen sollte“, so der Pinneberger Übungsleiter. „Zuletzt hieß es eher Niederlage am Automaten, Sieg auf dem Parkett!“

Auch in der Vorsaison hatte Prade sein Kleingeld gut investiert. Damals hatte seine Mannschaft einen 3:2-Erfolg aus der Hauptstadt mitgebracht. „Wenn uns das wieder gelingt, dann wäre das mit drei Siegen schon ein echter Traumstart“, so Mittelblocker Hoffmann. „Auch wenn wir an unserem Heimerfolg zuletzt nicht viele Anteile hatten.“

Nach dem Erfolg bei Preußen Berlin zum Saisonauftakt hatte am Wochenende Gegner Wriezen am Vorabend der Partie sich personell für nicht spielfähig erklärt und dem VfL so zu einem 3:0-Sieg am grünen Tisch verholfen. Die Mannschaft steht nun mit zwei Siegen und 6:1 Sätzen auf Rang zwei. „Das ist natürlich vor dem dritten Spieltag null aussagekräftig, aber zumindest schöner als siegloser Letzter zu sein“, so Prade, dem in den letzten Trainingseinheiten vor allem das Engagement und der Kampfeswille seiner Spieler positiv aufgefallen ist. Und so wird auch der Chef am Automaten alles geben, denn - Aberglaube hin oder her - absichtlich zu verlieren geht ihm auch auf dem Rastplatz gehörig gegen den Strich.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Sonntag, 22. Oktober 2017

  

VfL Pinneberg: Tabellenführung

„Da fährt man 350 Kilometer um dann im Pinneberger Weg zu landen“, lachte Daniel Prade, der Trainer der Drittliga-Volleyballer des VfL Pinneberg. Zugegeben, das Auswärtsspiel gegen Spandau Berlin fand nicht an besagter Adresse statt. Aber immerhin nur einen Steinwurf entfernt.

 Im Hohenzollernring 14 erarbeiteten sich seine Mannen stattdessen in einem nervenaufreibenden Spiel die Tabellenführung. Grundlage dafür war ein 3:2-Erfolg, der - so mussten es die Pinneberger nach der Partie zugeben - auch andersrum hätte ausfallen können und daher auch ein Stück weit glücklich war. Der VfL war zwar mit 1:0 und 2:1 nach Sätzen in Führung gegangen, beide Male aber konnten die Hauptstäder ausgleichen. Der Tie-Break müsste also die Entscheidung bringen. Dort wechselten die Pinneberger mit einem 6:8-Rückstand die Seiten, konnten dann aber zum 10:10 ausgleichen und sich bei 14:12 zwei Matchbälle erarbeiten. Dann gelangen Spandau aber gleich drei Punkte am Stück, bis die Hausherren bei 15:14 ihren Matchball per Aufschlagfehler vergaben.

„Da waren wir fast tot“, so Kapitän Sebastian Tanner, „aber das Ding hat uns im Spiel gehalten.“ Genau wie Diagonalspieler Lars Rückborn, der in der entscheidenden Phase gleich zweimal krachend im Block zupackte. Bei 17:16 dann erneut Matchball für den VfL, der einen taktischen Kniff auspackte und den blockstarken Lars Lydorf auf der Position zwei gegen den Außenangriff stellte. Nach gelungener Abwehr übernahm Lydorf positionsfremd das Zuspiel und setzte Mittelblocker Peter Hoffmann ebenso gekonnt wie überraschend per Schellangriff in Szene setzte um nur Sekunden später den Sieg zu bejubeln.

„Ich bin ungeheuer glücklich über den Erfolg“, strahlte Trainer Daniel Prade, „auch wenn wir heute in Aufschlag und Angriffssicherung ein recht schwaches Bild abgeben haben. Daran werden wir in den nächsten Einheiten arbeiten.“

Am Wochenende empfängt der VfL dann den Zweitliga-Absteiger Schöneiche zum Heimspiel.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Samstag, 21. Oktober 2017

  

SCALA1 zu Gast in Tempelhof-Mariendorf

Zum dritten Mal in Folge geht es für die Hamburgerinnen am Samstag nach Berlin. Die bisherige Resonanz ist eher ernüchternd: zwei Mal unterlag SCALA1 knapp im fünften Satz mit nur zwei Punkten Abstand den Gastgebern.

Gegen den Aufsteiger TSV Tempelhof-Mariendorf möchten die favorisierten Hamburgerinnen den ersten Saisonsieg aus der Hauptstadt mitnehmen.

Zu verfolgen ist das Spiel entweder vor Ort in der Friedrich-Ebert-Halle (Bosestr. 21 in 12103 Berlin) oder über unseren für Euch eingerichteten Live-Ticker.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

 Freitag, 20. Oktober 2017

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Erstes Heimspiel gleich ein Kracher

War die SVG Lüneburg so stark oder Solingen als erster Gegner einfach nicht stark genug ? Eine Antwort auf diese Frage nach dem 3:0 könnte nun die Heimpremiere gegen die SWD powervolleys Düren liefern.

Die Nordrhein-Westfalen, gegen die die SVG zuletzt im Playoff-Viertelfinale in drei Vergleichen den Kürzeren zogen (1:2), ließen zum Start mit einem glatten, souveränen 3:0 gegen Meister Berlin aufhorchen. „Beide Ergebnisse sollte man aber in der Anfangsphase der Saison auch nicht zu hoch bewerten“, hält SVG-Trainer Stefan Hübner weder etwas von Euphorie noch von übertriebenem Respekt vor dem Gegner. In seiner typisch nüchternen Art stellt er nur fest: „Gegen Düren sind es immer intensive, gute Spiele. Ich würde mich freuen, wenn das nun wieder so War die SVG Lüneburg so stark oder Solingen als erster Gegner einfach nicht stark genug ? Eine Antwort auf diese Frage nach dem 3:0 könnte nun die Heimpremiere gegen die SWD powervolleys Düren liefern.

Die Nordrhein-Westfalen, gegen die die SVG zuletzt im Playoff-Viertelfinale in drei Vergleichen den Kürzeren zogen (1:2), ließen zum Start mit einem glatten, souveränen 3:0 gegen Meister Berlin aufhorchen. „Beide Ergebnisse sollte man aber in der Anfangsphase der Saison auch nicht zu hoch bewerten“, hält SVG-Trainer Stefan Hübner weder etwas von Euphorie noch von übertriebenem Respekt vor dem Gegner. In seiner typisch nüchternen Art stellt er nur fest: „Gegen Düren sind es immer intensive, gute Spiele. Ich würde mich freuen, wenn das nun wieder so ist.“Auffällig war beim Einstand des neuen Gästetrainers Stefan Falter (bisher Assistent) auf jeden Fall die starke Frühform von Marvin Prolinghauer (15 Punkte) und des Letten Romans Sauss (11) im Angriff, beide auch der SVG aus den letzten Duellen leidvoll bestens bekannt. Und es wurde sofort klar, dass sich die Dürener mit Zuspieler Stijn d‘Hulst vom belgischen Dauer-Champions-League-Starter Roeselare und Ex-Nationalspieler Dirk Westphal im Angriff zwei große Verstärkungen geangelt haben.

D'Hulst überzeugte durch Varianten-Reichtum und starke Aufschläge, darunter drei Asse. Westphal (78 Länderspiele), einer der WM-Bronze-Helden von 2014 unter dem damaligen Co-Trainer Hübner überzeugte durch eine geringe Fehlerquote. "Insgesamt haben sie sehr viel Routine im Team, gegen die muss man sich die Punkte hart erarbeiten und sehr druckvoll aufschlagen", weiß der SVG-Coach.

Und dann gibt es da ja u.a. auch noch Libero Bann Blair. Im Sommer nach den Weltliga-Spielen, die Kanada als starker Fünfter der Division I beendete, wurde er als weltbester Mann auf seiner Position ausgezeichnet.

Spiele gegen Düren haben für die Volleyballer der SVG Lüneburg stets einen besonderen Reiz, seit sie Bundesligist sind. Da gab es in der Hauptrunde, in Playoffs und auch im Pokal stets einen packenden Schlagabtausch. Dieser Gegner stellt sich nun zur heiß ersehnten Heimpremiere der Saison am Sonnabend (20 Uhr) in der Gellersenhalle vor. Und die ersten Ergebnisse beider Teams hat die Spannung der Fans, die schon in großer Schar von 60 Neugierigen dem öffentlichen Training vor zwei Wochen beiwohnten, noch mehr befeuert. Morgen wird nun also ihr Volleyball-Fieber nach der langen Pause endlich gelindert. Und wie gewohnt wieder vor ausverkauftem Haus!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 20. Oktober 2017

  

Volleyball-Team Hamburg reist zum Meister

VT Hamburg am Sonnabend zu Gast in Köln

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonnabend, 21. Oktober um 19 Uhr bei DSHS SnowTrex Köln. Der Titelverteidiger ist auch in dieser Saison schon wieder gut drauf und konnte seine ersten drei Spiele allesamt gewinnen.

"Zum ersten Mal in dieser Saison sind wir auf dem Papier nicht Favorit. Köln hat gerade beim 3:0 gegen Stralsund bewiesen, dass sie auch in diesem Jahr wieder das Maß der Dinge sind,“ ist sich VTH-Cheftrainer Jan Maier der schweren Aufgabe für sein Team bewusst.

Für die Hamburgerinnen jedoch kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: „Ich glaube dennoch: Je mehr es uns gelingt mutig und kontrolliert am Limit zu agieren, desto ausgeglichener können wir die Partie gestalten. Dann wird sich zeigen, ob wir Punkte aus Köln entführen können.“

Die letzten drei spielfreien Wochen in der Bundesliga hat das Trainerteam genutzt, um viele Varianten im Spielsystem und der Aufstellung zu probieren, um im Spiel variabler agieren zu können. Schon beim Nordpokal Finale vor zwei Wochen gegen die Stralsunder Wildcats konnte die junge Hamburger Mannschaft zeigen, dass sie mit den Teams aus der oberen Tabellenhälfte mithalten kann.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 20. Oktober 2017

  

Adina Hinze spielt weiter bei SCALA1

Adina Hinze wird weiterhin die Pässe im SCALA1 Team erfolgreich verteilen!

Name: Adina Hinze
Geboren am: 04.07.1983
Nationalität: deutsch
Spielposition: Zuspiel
Größe: 1,84 m

So werde ich gerufen: Dina
Ich spiele Volleyball seit: 1992
Bisherige Vereine: Rotation Prenzlauer Berg (RPB) / 1.BL: VCO Berlin, VC68, Volley Cats, Volley Franche Montagne (VFM), VC Kanti Schaffhausen, BTV Luzern, VT Aurubis Hamburg
Mein sportlicher Top-Erfolg: 5.Junioren-EM 2000, 9. Junioren-WM 2001, Aufstieg mit SCALA1 in die 3.BL Saison 2015/16
SCALA1 ist für mich: Der Ort an dem sich großartige Jugendarbeit und Spitzensport perfekt vereinen!
Zur Auswärtsfahrt nehme ich mit: Ein Buch

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Freitag, 20. Oktober 2017

  

HVbV: Jeremy Platre stellt sich vor

Hallo alle HVbV-Mitglieder, SpielerInnen, Eltern und TrainerInnen,

ich freue mich schon euch in der laufenden Saison kennen zu lernen.

Ich bin Jeremy Platre und komme aus Südfrankreich. Ich komme aus einer sportlichen Familie mit zwei weiteren Geschwistern. Eine große Schwester (21) ist an einer Wirtschaftsschule in Dänemark und mein kleiner Bruder (18) spielt für die französische Nationalmannschaft Beachvolleyball. Er spielt so gut, dass er vor einem Monat bei der EM U20 mit seinem Partner Theo Faure die Bronzemedaille gewonnen hat.

In Frankreich habe ich Volleyball und Beachvolleyball gespielt und Mannschaften  trainiert. Zwei Trainerlizenzen habe ich absolviert. Ich habe auch ein  Fachabitur in Elektronik gemacht und die Endprüfung bestanden. Nun habe ich festgestellt, dass dieser Beruf mir nicht die Perspektiven eröffnet, die ich erhofft hatte und möchte mich deshalb beruflich umorientieren.

Deshalb mache seit dem ersten September ein Freiwilliges soziales Jahr beim Hamburger Volleyball-Verband. Mich interessiert die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Sportbereich. Vor allem Volleyball, wo ich schon einen Jugendtrainerschein habe, liegt mir am Herzen.  Beim FSJ will ich feststellen, ob ich für diese Art von Arbeit auch tagtäglich geeignet bin.

Ich begleite die Landestrainer Gerd Grün und André Bolten und am Dienstag bin ich immer in der Geschäftsstelle. Mit Gerd betreue ich die Mädchen von den Jahrgängen 02/03 und 04/05 und mit André die Jungs von dem Doppeljahrgang 03/04. Dabei stehen Lehrgänge, Spieltage, Wochentraining an. Ein besonderes Erlebnis war das Bundespokalturnierwochende für mich. Aber auch im Frühtraining der Eliteschule des Sports und bei einer Talentaufgruppe des HSB bin ich aktiv.

Ich interessiere mich sehr für Beachvolleyball.  So freue ich mich darauf mit Beachvolleyball Landestrainerin Helke Claasen Zeit im Sand zu verbringen. Nächste Woche unterstütze ich den Bundestrainer Jörg Ahmann beim Bundeskaderlehrgang.

Bis bald Jeremy

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 17. Oktober 2017

  

Überzeugende SVG Lüneburg gewinnt in Solingen

Die SVG Lüneburg besiegte am Sonntagabend, dem 1. Spieltag in der Volleyball Bundesliga, die Bergischen Volleys in Solingen deutlich und verdient mit 3:0 (25:23;25:16;25:17). Als bester Spieler wurde bei der SVG Lüneburg Michel Schlien ausgezeichnet. Mit sieben Blockpunkten stellte er die Solinger vor große Probleme im Angriff. „Das war ein toller Start. Auch wenn wir zahlreiche Testspiele hatten, weiß man nach acht Wochen Vorbereitung nie ganz genau, wo man steht. Dieser Sieg heute bringt viel Selbstvertrauen“, so ein glücklicher Michel Schlien direkt nach Spielende.

Düren ist nächster Gegner und besiegt überraschend Berlin am 1. Spieltag

Selbstvertrauen, dass die SVG Lüneburg, die in der noch nicht allzu aussagekräftigen Tabelle nun Rang drei liegt, am kommenden Samstag im ersten Heimspiel sehr gute gebrauchen kann. Denn dann sind am 21.10., um 20 Uhr in der Gellersenhalle die SWD Powervolleys Düren zu Gast. Die Dürener konnten in ihrem ersten Spiel überraschend und insbesondere überraschend deutlich den amtierenden Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys besiegen. „Es ist so früh in der Saison, da sollte man den einzelnen Ergebnissen nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Fest steht aber: Es wird ein richtiges Topspiel zum Auftakt in der Gellersenhalle geben“, so Schlien.

Hübner gibt allen Spielern Einsatzzeiten

Ein Beleg für die Lüneburger Überlegenheit in Solingen: SVG Trainer Stefan Hübner gab allen 12 Spielern Einsatzzeiten. „Es ist gut, wenn alle gleich am Anfang ein wenig Bundesliga-Luft schnuppern konnten. Damit wissen die Jungs: Hier können wir mithalten. Ich freue mich jetzt schon auf die kommende Trainingswoche“, sagt SVG Trainer Stefan Hübner. Der sich aber auf eine Stammformation nicht festlegen möchte: „Das hängt von so vielen Faktoren ab, ich spreche deshalb nicht gerne von einer ersten sechs. Wir werden uns jetzt professionell auf Düren vorbereiten und dann im Trainerteam entscheiden mit welcher Formation wir das Spiel gehen werden“, so Hübner.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 17. Oktober 2017

  

Bundespokal: HVbV-Mädchen 02/03  Fünfte

Auf nach Waldbröl im Bergischen Land hieß es am Wochenende 13.-15. Oktober 2017. Bei schönstem Herbstwetter in toller Landschaft trafen sich die acht Landesverbände aus dem Norden zum Ländervergleich. Die Mädchen überzeugten auf ganzer Linie und spielten fast immer an ihrer oberen Leistungsgrenze.

Leicht favorisiert gingen die Mädchen am Samstag in ihr erstes Gruppenspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern. Diese Situation war neu und konnte nicht gut verarbeitet werden. Der unbedingte Siegeswille führte zu viel Druck und Nervosität. Nur im zweiten Satz spielte sich das Team um Kapitänin Hannah Buss, die zu Schuljahresbeginn ihre Ausbildung am Bundesstützpunkt Schwerin angetreten hat, frei. Am Ende stand aber eine enttäuschende 1:2 Niederlage. Im zweiten Gruppenspiel gegen die Mädchen vom Nordwestdeutschen Volleyball Verband (Niedersachsen und Bremen) wurde ein tolles Volleyballspiel gezeigt. Immer gleich auf ließen die sehr spielstarken Mädchen aus Niedersachsen es nicht zu, dass die Hamburger Deerns die Führung übernahmen. Und am Ende der Sätze stand immer eine sehr gute Aufschlägerin aus Niedersachsen, die den „Sack zu machte“. Das Hamburger Spiel bei der 0:2 Niederlage war aber auf einem sehr guten Niveau. Die Mädchen waren im Turnier angekommen. Das dritte Gruppenspiel fand gegen den vorjährigen Zweitplatzierten aus Sachsen-Anhalt statt. Wer verliert, spielt am Sonntag um Platz sieben. Der Sieger spielt das Viertelfinale. Keine leichte Ausgangssituation für die ehrgeizigen Mädchen von der Elbe du Alster. So war das Spiel im ersten Satz gehemmt. Erst in der ausweglosen Situation von 18:24 spielten sich die Mädchen frei. Mit starken Aufschlägen von Tessa Hassenstein und dann sehr aufmerksamen Block und Feldabwehr wurde tatsächlich der Satzerfolg mit 26:24 erkämpft. Satz zwei war dann trotz der Verletzung des Liberos Sarah Stiriz von den Hamburgern Mädchen sehr seriös geführt und wurde 25:20 gewonnen.

Nach einem langen Besuch am Abend beim Italiener wurde in der Jugendherberge Morsbach der Sonntag vorbereitet. Weil die Medaillenchance noch da war, wurde früh zu Bett gegangen.

Gegen Brandenburg ging es um den Einzug ins Halbfinale. Die Mädchen aus Hamburg starteten sehr kämpferisch und hoch motiviert. Es entwickelte sich ein klasse Volleyballspiel mit tollen Aktionen auf beiden Seiten. Die Brandenburgerinnen waren immer knapp vorn und setzten sich am Ende des Satzes ab. 25:20 für die Mädchen aus Potsdam. Dann passierte das, was immer wieder im Jugendvolleyball passiert. Bald stand es 1:11 gegen die Hamburger Mädchen. Der Aufschlagdruck wurde immer größer. 7:25 wurde der Satz verloren.

Wer nun daran zweifelte, dass die Mädchen im Spiel um Platz fünf wieder aufstehen, sah sich getäuscht. Mit toller Moral ging es, wie im ersten Spiel wieder gegen Mecklenburg-Vorpommern. Und die Mädchen aus Hamburg spielten stark auf. Druck mit raffinierten Aufschlägen, präsent im Block und starke Angriffe nach gutem Zuspiel brachten den Zwischenstand 25:19 und 24:17. Nach ein paar Wacklern und etwas Furcht vor dem letzten Punkt schloss Christina Kunigk mit einem Angriff über die Position zwei das Bundespokalturnier ab. Die Hamburger Mädchen landeten auf Platz fünf.

„Die Mädchen haben ein tolles Turnier gespielt. Wir haben Turniererfahrung in Spielen mit ganz unterschiedlichen Voraussetzungen gesammelt. Einige Situationen werden die Mädchen nicht so schnell vergessen. Eine besonders tolle Leistung ist das Spiel um Platz fünf. Wir waren ganz schön niedergeschlagen nach dem verlorenen Viertelfinale gegen Brandenburg und schlagen dann souverän Mecklenburg-Vorpommern. Die Mädchen haben in den vergangenen zwei Monaten sehr viel investiert, trainiert und gespielt. Das hat sich gelohnt. Eine tolle Truppe. Eine tolle Truppe war auch der Betreuerstab mit den Co-Trainern André Thurm und Jeremy Platre und dem, der am meisten zu tun hatte am Wochenende, Physiotherapeut Nils-Ole Grandt.“, wird Landestrainer Gerd Grün, der direkt zur Landestrainerkonferenz weiter gefahren ist, zitiert.

In Waldbröl waren dabei:

1 Tessa Hassenstein Eimsbütteler TV
2 Tamara Hennig VG HNF
3 Linda Fries VfL Geesthacht
4 Sinja Reich VG WiWa
5 Christina Kunigk VG WiWa
6 Sarah Stiriz VG WiWa
9 Anna Maria Beifus VC Allermöhe
10 Caroline Krob VG HNF
11 Michelle Bigall VfL Geesthacht
12 Lilly Faroß VG WiWa
13 Annika Klaffke VG WiWa
14 Hannah Buss VG WiWa

Trainer: Gerd Grün
Co-Trainer: André Thurm
Co-Trainer: Jérémy Platre
Physiotherapeut: Nils-Ole Grandt

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Freitag, 13. Oktober 2017

  

ETV-Damen vor Saisonauftakt

Verzögerter Saisonauftakt für das Projekt ‚Jugend forscht‘

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein kleiner Hinweis auf unser erstes Spiel vor 10 Tagen in Erkner stehen. Vorzugsweise verziert mit Vokabeln wie Auswärtssieg und erfolgreicher Saisonstart in der Ferne, oder ähnliches. Doch wie so oft kam alles anders… Grün-Weiß Erkner hat leider zurückgezogen, so dass wir erst am kommenden Sonntag in die neue Spielzeit starten. Alle anderen Teams haben sich bereits austoben dürfen und erste Hinweise geliefert, was von ihnen erwartet werden darf. Wir waren dabei leider zum Zuschauen verurteilt.

Das wird sich nun ändern. Wir empfangen am ersten Spieltag den Aufsteiger der Regionalliga Nordost, den TSV Tempelhof-Mariendorf. Die Mannschaft um Regina Burchardt hat am ersten Spieltag eindrucksvoll belegt, dass mit ihr in dieser Spielzeit gerechnet werden muss. Im Aufsteigerduell ist der VC Parchim in Berlin mächtig unter die Räder gekommen und berichtete in Kürze von sehr angriffsstarken Berlinerinnen. Und viel mehr wissen wir leider nicht. Auf der Mannschaftsliste findet sich mit neben der 57maligen Nationalspielerin Regina Burchardt mit Anne Tegge eine weitere Bekannte. Letztere kennen wir aus den vergangenen Jahren als spielstarke Zuspielerin vom VSV Havel-Oranienburg. Ansonsten erwartet uns ein richtiges Überraschungs-Ei. Wir sind gespannt und versuchen mal vorsichtig dran zu rütteln.

Gespannt sind wir auch auf uns selbst. Völlig neu formiert, und mit vielen Youngstern des Hamburger Landeskaders und weiteren Neuzugängen wird uns so mancher Gegner aus der letzten Spielzeit kaum wieder erkennen. Aus unserem großen Kader des letzten Jahres sind nur noch 7 Spielerinnen dabei, 8 haben uns aus unterschiedlichen Gründen verlassen. Wer nun dachte, dass sich der Kader auf eine ‚normale Größe‘ zurecht schrumpft, hat sich geirrt. Im Gegenteil, wir sind noch einmal mehr geworden, so dass wir dieses Jahr 17 Spielerinnen ins Rennen schicken, was uns sicherlich auch vor das Eine oder das Andere Problem stellen wird.

Zudem ist der Kader in den Jungbrunnen gefallen. Wir gehen in dieser Spielzeit mit einem Durchschnittsalter von exakt 21 Jahren ins Rennen. Wie sehr wir uns verjüngt haben, wurde an der Reaktion von Steffi D. deutlich, die kürzlich im Training feststellte, dass sie an diesem Tag im Training die älteste Spielerin war, und daraufhin geschockt überlegte sich ein neues Team zu suchen. Mit 24 Jahren gehört sie in dieser Saison fast schon zum alten Eisen. Halt ‚Jugend forscht‘. Und vielleicht ja auch mal ‚Jugend forsch!‘.

Nach dem Rückzug von Erkner spielen nur noch 9 Teams in der Liga, und es wird – so in den oberen Ligen nicht furchtbar überraschendes passiert – nur einen Absteiger geben. Das kommt uns zunächst entgegen, da wir auch in dieser Saison mit dem bescheidenen Ziel des Klassenerhaltes starten. Aber was vermeintlich bescheiden klingt, kann sich als schwere Aufgabe erweisen. In ein paar Wochen sind wir da schlauer. Bis dahin versuchen wir erst einmal alles rauszuhauen, was wir haben. Wer weiß: Vielleicht geht ja trotz schwerem Auftaktprogramm was…

Also: Vorbeikommen und Daumen drücken: Sonntag,15.10.17 – 13 Uhr – Bundesstr. 96
AHOI

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Oktober 2017

  

Oststeinbek: Gewinne +++ Gewinne +++ Gewinne

Du möchtest unser erstes Heimspiel der Saison in einer mal gänzlich anderen Lage verfolgen? Dann nimm jetzt an unserem Gewinnspiel teil!

Was gibt es zu gewinnen? Verfolge mit einer Begleitperson unser Heimspiel gegen den PSV Neustrelitz Herren auf unserer VIP Couch, genieße freien Eintritt und dazu noch freie Getränkeauswahl inkl. Snacks aus unserem Buffetangebot oben drauf!

Wo die Couch stehen wird? Seid euch sicher, exklusiver geht es nicht!

Wie klingt das? Wenn auch du gerne dabei sein willst, verrate uns einfach in den Kommentaren mit wem Ihr schon immer ein Volleyballspiel in solch bequemer Umgebung schauen wollt! Zusätzlich "liked" ihr unsere Facebook-Seite und schon seid ihr dabei! Teilnahmeschluss ist Samstag der 14.10.2017 um 12:00 Uhr.

Der Gewinner wird am Samstag in den Kommentaren bekanntgegeben.

 

 

Deutschland - Pinneberger Tageblatt

 Freitag, 13. Oktober 2017

  www.shz.de

VG Elmshorn: Nur das Ergebnis missfällt

VG Elmshorn feiert mit Rückkehrer Nils Warnke aber Sieg gegen Altona

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2017

  

SVG Lüneburg in Solingen: Neue Gefahr?

Die TSG Solingen Volleys heißen jetzt Bergische Volleys. Ein neuer Name, welcher der Region, in der die Volleys aufschlagen, gerecht werden soll. Doch ob damit auch eine verstärkte Volleys-Mannschaft hervorgehen wird, das bleibt abzuwarten. Wie in der vergangenen Saison sind die Solinger jedoch Auftaktgegner der SVG Lüneburg in der Volleyball Bundesliga 2017/2018.

Am kommenden Sonntag, um 17:00 startet die SVG Lüneburg in Solingen in die neue Saison!

Solingen beendete die vergangene Hauptrunde dabei als Tabellenletzter mit sechs Punkten, relativ abgeschlagen zum etablierten Rest der Liga. Gefahr ging aber auch schon damals von den Solingern aus. Da konnte sich die SVG in ihrem Auftaktspiel vor heimischer Kulisse nach schwerem Kampf nur mit 3:1 durchsetzen. Und das diesjährige Solinger Team hat mit dem letztjährigen nicht wirklich viele Gemeinsamkeiten.

Man kann sagen: Noch so eine Saison wollen die Solinger nicht erleben und haben fleißig Änderungen am Kader und der Struktur vorgenommen. Gecoacht wird das Team nun vom Schweden Johan Isacsson. Und auch das Bild der Mannschaft hat sich verändert: Einziger Spieler der letzten Saison im Aufgebot ist Routinier Oliver Gies, der jedoch vermehrt im Coaching und Team-Management tätig sein soll. Hinzugekommen sind dafür zwei Niederländer, zwei Australier, ein Ungar, ein US-Amerikaner und ein Brasilianer. Sowie der junge talentierte deutsche Zuspieler Johannes Tille, der es seinem Bruder Ferdinand gleichtun möchte, der seit vielen Jahren auf Top-Niveau spielt. „Wir müssen sehen, was uns dort erwartet und bereiten uns gewohnt professionell vor. Es wird bestimmt nicht einfach in der engen Halle“, sagt SVG-Trainer Stefan Hübner.

SVG ist zufrieden mit der Saisonvorbereitung

Die SVG Lüneburg hat in der Vorbereitung auf die kommende Saison viele Testspiele ausgetragen, zuletzt u.a. die Berlin Recycling Volleys mit 3:2 besiegen können. Darf man also von einer noch stärkeren SVG-Mannschaft ausgehen?

SVG-Trainer Stefan Hübner sieht das anders: „Es geht für uns nicht darum einen Vergleich zwischen dieser und der letzten Saison zu ziehen. Jede Gruppe, jede Saison ist eine ganz eigene mit anderen Gegnerteams und eigenen Abläufen. Und Testspiele sind eben Testspiele. Da spielen Teams gegeneinander, die in vielen Sätzen andere Aufstellungen auf das Feld schicken, um eben bestimmte Konstellationen zu testen.“ Und fährt fort: „Insgesamt bin ich mit der Vorbereitung und der Gruppe aber sehr zufrieden. Wir haben positive Siegertypen und einen sehr guten Spirit. Jetzt werden wir in den kommenden Wochen genauer sehen wo wir stehen. Wobei auch das immer Momentaufnahmen sind. Wir wollen uns positiv entwickeln und das passiert zu 90 Prozent mit Trainingsarbeit“, so Hübner.

Bestes Beispiel dafür ist Mittelblocker Florian Krage. Der Youngster aus Hamburg ist in der vergangenen Saison zur SVG Lüneburg gekommen und durfte erste kurze Einsatzzeiten genießen. Und geht nun in sein zweites Jahr bei der SVG Lüneburg. „Mit ihm sind wir richtig zufrieden, ein Klasse-Typ aus der Region“, freut sich Andreas Bahlburg.

Das Spiel wird ab 17:00 Uhr im 1-Kamera-Stream live auf www.sportdeutschland.tv übertragen.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2017

  

VfL Pinneberg empfängt den TKC Wriezen

Nachbarn sind der VfL Pinneberg und der TKC Wriezen nur in der Tabelle. Beide Teams haben ihr Auftaktspiel mit 3:1 gewonnen und sogar bei der Punktball-Bilanz begegnen sich beide mit +8 (Pinneberg 99:91, Wriezen 94:86) auf Augenhöhe. Geographisch hat sich das Thema Nachbarschaft aber schnell erledigt. 355 Kilometer liegen zwischen dem westlichsten und dem östlichsten Team der Dritten Liga Nord. Dass die lange Anreise ein Nachteil für die Gäste sein könnte, glaubt VfL-Kapitän Sebastian Tanner aber nicht. "Die werden sich hier schon relativ fit in die Halle stellen", prognostiziert der Außenangreifer, der in der Vorsaison die ligaweite MVP-Wertung als wertvollster Spieler gewonnen hat und dafür vor der Partie ausgezeichnet wird.

Sein Trainer Daniel Prade kann nach der Rückkehr von Lars Lydorf und Paul Millahn personell wieder aus den Vollen schöpfen. "Wriezen wird ein richtungsweisendes Spiel für den weiteren Saisonverlauf.  Wir müssen vor allem den Sideout (also das Angriffsspiel aus der eigenen Annahme) besser spielen als in Berlin. An unsere kämpferische Leistung müssen wir anknüpfen", so der Trainer. Und: "Wriezen wird wie jedes Jahr ein sehr emotionales Spiel werden."

Und damit spricht er einen Punkt an, den man eigentlich nur von "echten" Nachbarn kennt: Den Derbycharakter. Duelle zwischen Pinneberg und Wriezen zeichnet immer eine gehörige Portion Pfeffer aus. "Das hat gar keinen speziellen Auslöser gehabt", erklärt Lars Lydorf, der jedes der bisher zehn Spiele seit Einführung der Dritten Liga erlebt hat. "Zwei emotionale Teams, zwei stimmungsvolle Hallen - dann schaukelt sich das halt mal hoch."

Der VfL will dann natürlich das bessere Ende für sich behalten. Anpfiff ist am Samstag um 18 Uhr in der Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 12. Oktober 2017

  

ETV-Neuzugang: Juliane Namneck

Außenangreiferin Julie ist erst vor kurzem nach Hamburg gezogen. Glück für uns, dass es ihr bei uns so gut gefallen hat, denn obwohl sie erst 19 Jahre alt ist, ist Julie auf dem Feld schon souverän wie ein alter Hase. Als Neu-Hamburgerin möchte sie "erst mal in Hamburg und im Team vollständig ankommen und mich natürlich individuell weiterentwickeln". Auch Trainer Ulli Kahl freut sich über den Neuzugang aus Niedersachsen: "Julie ist für ihr Alter schon ziemlich abgezockt und gibt unserem Spiel nochmal richtig viel Konstanz, zudem steigert sie sich im Training weiter spütbar."

Wir freuen uns, dass du dabei bist, herzlich Willkommen, Julie!

Name: Juliane Namneck
Spitzname: Julie
Alter: 19
Position: AA
Größe: 181 cm
Trikotnummer: 7
Lebensmotto: what you deserve is what you get
Bisherige Vereine: VSG Hannover, VC Nienburg, SC Langenhagen
Aktuelle Tätigkeit: Auszubildende
ETV Seit: 2017

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 12. Oktober 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Sterne des Sports in Hamburg

Hamburg, 11. Oktober 2017 – Die Hamburger Volksbank und der Hamburger Sportbund haben zum siebten Mal die „Sterne des Sports“ vergeben. Die Gewinner freuen sich über einen Stern in Silber und Siegprämien in Höhe von insgesamt 7.000 Euro. Ausgezeichnet wurden der SC Condor, das Goldbekhaus und die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft.

Der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Sportsenator Andy Grote zeichnet das vielfältige ehrenamtliche Engagement der Hamburger Sportvereine aus. Die Laudationes auf die Gewinner hielten Staatsrat Christoph Holstein, Felix Mehrkens vom Handball Sport Verein Hamburg und Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Sportbunds. Durch den Abend führte Moderator Uli Pingel.

„Tief beeindruckt und voller Freude ehren wir zum siebten Mal die Leistungen der Hamburger Sportvereine. In Zeiten gesellschaftlicher Polarisierungen beweisen die diesjährigen Preisträger vor allem eins: die menschliche Selbstverständlichkeit im Ehrenamt: Über den Sport hinaus identifizieren sich hoch motivierte Vereinsmitglieder sehr lebendig mit den Themen vor Ort, übernehmen nachhaltig persönliche Verantwortung und staunen stolz über die Nominierung für die Sterne des Sports. Engagement und aktive Gestaltung der Gesellschaft ist hier Alltag - und deshalb umso auszeichnungswürdiger“, so Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank.

Eine hochkarätig besetzte Jury hatte die Projekte überprüft und neben der sportlichen Leistung vor allem das soziale Engagement bewertet. Dazu zählten klassische Themen wie Gesundheit, Familie, Kinder und Jugendliche, sowie gesellschaftspolitische Programme zur Integration und Hilfe für Behinderte.

„Sportvereine leisten viel, wenn sie Sport organisieren. Sie leisten aber noch viel mehr darüber hinaus. Sportvereine sind heute unverzichtbar für eine lebenswerte Nachbarschaft. Ohne sie gäbe es sehr viel weniger soziale Bindung in unseren Wohnvierteln. Wir danken der Hamburger Volksbank, mit deren verlässlicher Hilfe wir die Sterne des Sports verleihen können, um den Leistungen der Vereine im Breitensport zu der Aufmerksamkeit zu verhelfen, die sie verdienen“, sagte Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des Hamburger Sportbunds.

Der SC Condor (1. Platz, Großer Stern in Silber) wurde für sein jahrelanges Engagement für die Integration von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrationshintergrund geehrt. Der Stützpunktverein des Programms „Integration durch Sport“ erweiterte seit Beginn der Flüchtlingswelle 2015 sein Sportangebot für Flüchtlinge und arbeitete eng mit Erst- oder Folgeunterkünften zusammen. Die Jury überzeugte der Umfang, die Systematik und die Nachhaltigkeit der Arbeit. Heute sind im SC Condor rund 40 Nationen aktiv. Für den Erfolg seiner Arbeit entwickelte der Verein passende Sportangebote und eine entsprechende Struktur in der Vereinsarbeit. Ein Beispiel für passende Sportangebote ist der Sport für muslimische Frauen, für die die Sporthalle nicht einsehbar sein darf. So wurde eine Integrationsbeauftragte benannt und für eine kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Engagierten gesorgt, zum Beispiel im Umgang mit traumatisierten Menschen. Zur Kommunikation und Vernetzung im Umfeld wurde mit diversen Organisationen zusammengearbeitet und im Verein eigens ein Botschafter des Sports etabliert, der 2014 selber aus dem Irak geflohen war.

Der Goldbekhaus e.V. (2. Platz, kleiner Stern in Silber) wurde für sein Projekt „WIR IM QUARTIER“ ausgezeichnet. Mit diesem Projekt veränderte der Verein in Kooperation mit „Q8-Quartiere bewegen“ und der Kirchengemeinde Winterhude-Uhlenhorst seine Nachbarschaft. Das Ziel war die Bündelung bürgerschaftlichen Engagements. Ein Jahr lang wurden für die neuen Nachbarn im Quartier Sport- und Kulturangebote organisiert. Es gab Konzerte und Theater, gemeinsamen Sport, Kochen, Essen und Sprachkurse, Helfer wurden in eigenen Veranstaltungen begleitet, Menschen übernahmen Patenschaften für Flüchtlinge und führten sie in die Nachbarschaft ein. Helfer wurden in eigenen Veranstaltungen auf ihren Einsatz vorbereitet. Anwohner aus dem Quartier übernahmen Patenschaften für Flüchtlinge in der Nachbarschaft. Das gesamte Angebot war für Geflüchtete kostenlos.

Die Hausbruch-Neugrabener Turnerschaft von 1911 e.V. (3. Platz, kleiner Stern in Silber) wurde für ihr Projekt „HNT-Startpilot / Ein Ausbildungskonzept“ ausgezeichnet. Die Jury überzeugte die kluge Verbindung von gesellschaftlichem Engagement für Jugendliche und der Bindung von Ehrenamtlichen an den eigenen Verein.

Mit dem Projekt hat der Verein einen strukturierten Weg über mehrere Jahre entworfen. Helfer für Sportgruppen werden ausgebildet und beim Einsatz begleitet. Die jungen Menschen werden bis zur Ausbildung als Jugendgruppenleiter oder Übungsleiter gebracht. Ideen der jungen Menschen, zum Beispiel für Veranstaltungen, werden mit Unterstützung des Vereins umgesetzt. Abschließend hilft der Verein bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Den Startpiloten stehen Mentoren immer zur Seite. Mit seinem Projekt spricht der Verein die Interessen junger Menschen an und begeistert sie gleichzeitig für ein langfristiges Engagement im Verein.

Die Mitglieder der Hamburger Jury der „Sterne des Sports“ sind:

Dr. Reiner Brüggestrat, Vorstandssprecher der Hamburger Volksbank
Udo Drechsel, Genossenschaftsverband e.V.
Thomas Fromm, HSB-Vizepräsident
Carsten Harms, Vorsitzender des Vereins Hamburger Sportjournalisten
Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender des HSB
Felix Mehrkens, Spieler beim Handball Sport Verein Hamburg
Gunnar Sadewater, ehemals HSV Handball

Der SC Condor (1. Platz) geht mit seinem „Großen Stern in Silber“ in das Rennen um den „Großen Stern des Sports“ in Gold, der seit 2004 jährlich in Berlin vergeben wird. Die Preisverleihung für die diesjährigen Gewinner nimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel im Januar 2018 vor. Der Gewinner erhält ein Preisgeld von 10.000€.

Das Goldbekhaus (2. Platz) wurde von der Jury außerdem für den Zuschauerpreis nominiert. In einem  zweiwöchigen Online-Voting können Zuschauer des ARD-Fernsehens für ihren Favoriten stimmen.

Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter www.hamburger-sportbund.de. oder www.hamburger-volksbank.de. Die „Sterne des Sports“ sind eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2017

  

SVG Lüneburg: Fanviewing gegen Solingen!

Rund 20 LüneBlockerinnen und LüneBlocker werden unseren Jungs nach Solingen folgen und dort kräftig anfeuern. Wer dies nicht kann, für den öffnet Stelios extra für Euch die Tore und Ihr habt die Möglichkeit, beim Fanviewing am Sonntag ab 17 Uhr bei "Alexander dem Großen" in Kirchgellersen" gemeinsam die LüneHünen anzufeuern.

Kommt vorbei und feiert mit - das wird wieder ein Spaß!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2017

  

Ostbek Pirates: Alles Neu?

Alles neu? Oder doch nur einige Änderungen zur neuen Saison? Wir haben den Überblick für euch!

Spielbeginn: Neu ist der vorgezogene Spielbeginn Samstagabend um 19:00 Uhr! Seid früher in der Halle und habt noch mehr vom Abend vor euch!

Musik gehört zu unseren Sport wie der Ball selbst. So konnten wir Norman Diercks, dem ein oder anderen von der Smart Beachtour als DJ und Moderator bekannt, für uns gewinnen. Sei dabei wenn er die Saisoneröffnung am kommenden Samstag begleiten wird!

Saisonkarten: Neu sind ebenfalls die Saisonkarten. Verfolge die ganze Saison unsere Heimspiele! Wie kannst du die Saisonkarten bekommen Ganz einfach: melde dich unter tickets@osv-volleyball.de und bestelle deine Karte vorab.

Was kosten die Karten?
- Eintritt Tageskarte = 3 Euro
- Ermäßigt Tageskarte = 2 Euro
- Preis für die Saisonkarten = 15 Euro
- Preis Saisonkarte Ermäßigt = 12 Euro

Mach mal Pause! Nach dem zweiten Satz wartet eine 10min Pause bei verschiedenen Spieltagen auf euch. Wieso das alles? Hier gibt es spannende Dinge zu gewinnen! So verlosen wir Saisonkarten und noch weitere interessante Dinge.

Du stehst auf die exklusiv Behandlung? Lass dich von unserem roten VIP Sofa überraschen. Wie du es buchen kannst? Ganz einfach! Folge unserer Facebook-Seite und halte Ausschau nach kommenden Gewinnspielen. Du wirst es nicht verpassen.

Das alles wie immer mit der Unterstützung unserer Sponsoren:

Döbler Werbeartikel
Duftfeeling.de
hummel
Nordsport - die Teamprofis

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2017

  

Ostbek Pirates verlieren Pokalspiel 0:3

Am vergangenen Sonntag fuhren die Ostbek Pirates wieder einmal den bereits bekannten Weg nach Kiel. Der Regionalpokal stand auf dem Programm. So ging es am Sonntag im ersten Halbfinale um 12.00 Uhr gegen die erste Mannschaft von den KMTV Eagles. Personell leicht verändert, begannen die Pirates durchaus engagiert und gewillt an dem Tag nicht als Verlierer vom Platze zu gehen. Ein offenes Spiel beim den die Kieler glücklich den ersten Satz 27:25 für sich entscheiden konnten. Als Folge verloren die Pirates den zweiten Satz jedoch klar und standen so direkt mit dem Rücken zur Wand. Noch einmal alles in die Waagschale werfend, gestaltete sich der dritte Satz bis zum Ende offen, bei dem jedoch auch die Kieler am Ende den glücklicheren Ausgang auf Ihrer Seite verbuchen konnten. Damit waren die Pirates ausgeschieden!

Wie gehts jetzt weiter? Am kommenden Samstag steht um 19.00 Uhr der erste Heimspielgegner PSV Neustrelitz auf der anderen Seite der Walter-Ruckert-Sporthalle. Für den Auftakt haben sich die Pirates einiges an Neuerungen einfallen lassen. Unter anderem wird Norman Diercks, auch bekannt von der Smart Beachtour den Auftakt in die Heimspielserie mit begleiten. 

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 11. Oktober 2017

  

Anna Markova greift für SCALA1 an

Anna Markova will auch diese Saison mit ihrem geschulten Auge die Lücken der Gegner nutzen!

Name: Anna Lipatova
Geboren am: 13.12.1990
Nationalität: Russisch
Spielposition: Außenangriff
Größe: 1,78 m

So werde ich gerufen: Anna
Ich spiele Volleyball seit: seit dem ich 9 Jahre alt bin
Bisherige Vereine: Letzter Verein war KSCHWSM Sankt-Petersburg
Mein sportlicher Top-Erfolg: U-20 Europameisterin im Beachvolleyball 2008
SCALA1 ist für mich: neue Freundschaften
Zur Auswärtsfahrt nehme ich mit: ein Buch

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Dienstag, 10. Oktober 2017

  

ETV-Neuzugang: Louisa Marunde

Ebenfalls vom Verbandsligisten VC Olympia Hamburg kommt Louisa. Die 17-jährige Außenangreiferin, die immer ein Lächeln auf den Lippen trägt, war leider zuletzt aufgrund langwieriger Rückenprobleme außer Gefecht gesetzt, doch nun kann sie endlich wieder angreifen. Mit voller Motivation geht Louisa nun in ihrer erste Saison in der Dritten Liga: "Ich freue mich darauf, neue Erfahrungen zu machen und mit dem Team eine geile Saison zu spielen".

"Louisa hat zwar durch die lange Pause einen kleinen athletischen Rückstand, aber sobald sie wieder fit ist, wird sie für viel Dynamik in unserem Spiel sorgen. Ebenso wie Mie wird sie lernen müssen sich gegen gute lockerinnen durchzusetzen, das wird aber" ist sich Coach Kahl sicher.

Schön, dass du dabei bist, herzlich Willkommen, Louisa!

Name: Louisa Marunde
Spitzname: Isa
Alter: 17
Position: Außen / Dia
Größe: 177 cm
Trikotnummer: 15
Lebensmotto: Be the exception
Bisherige Vereine: Niendorfer TSV, VCO Hamburg
Aktuelle Tätigkeit: Schülerin
ETV Seit: 2017

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 09. Oktober 2017

  

VT Hamburg verliert das Regionalpokalfinale

VT Hamburg unterliegt trotz starker Leistung mit 2-3 gegen Stralsund

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag den Sieg im Regionalpokal verpasst. Trotz deutlicher Leistungssteigerung verloren die Hamburgerinnen knapp mit 2-3 (18-25, 25-16, 18-25, 25-22, 13-15) und musst den Pokalsieg den Stralsunder Wildcats überlassen.

Im Halbfinale gegen den Regionalligisten SV Warnemünde probierte VTH-Cheftrainer Jan Maier viele Formationen aus und testete taktische Varianten. Nach starkem ersten Satz, der mit 25-12 deutlich an das VT Hamburg ging, hatte Maiers Mannschaft im zweiten Satz Probleme mit der Abstimmung, was der SVW nutzte und den Satz mit 25-20 für sich entschied. Ab dem dritten Satz hatten sich die Hamburgerinnen wieder gefunden und gewannen die Durchgänge mit 25-18 und 25-17.

Im Finale wartete mit den Stralsunder Wildcats der aktuelle Tabellenführer der zweiten Bundesliga Nord. Die Wildcats ließen dem Kieler TV beim 3-0 im Halbfinale keine Chance und zogen souverän ins Finale ein.

Beide Teams zeigten von Beginn an, dass sie den Sieg wollten und zeigten eine starke Partie. Der erste Satz ging mit 25-18 an die Gastgeberinnen, der zweite Satz mit 25-16, nach einer starken Aufschlagserie von Rieke Niemeyer, an die Hamburgerinnen. Im dritten Durchgang warten die Wildcats zurück im Spiel und sicherten sich den Satz wiederum mit 25-18. Aber auch diesmal hatte die Mannschaft um Kapitänin Saskia Radzuweit die richtigen Antworten parat und gewann den vierten Satz mit 25-22. Im Tie-Break lagen die Hamburgerinnen schon mit 13-11 vorn, mussten sich aber dennoch mit 13-15 geschlagen geben.

Auch wenn sich Trainer Jan Maier über die knappe Niederlage enttäuscht zeigte, war er dennoch sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Wenn es nach 122 Minuten 13:13 im fünften Satz steht, entscheiden halt zwei Bälle das ganze Spiel. Das Team hat heute gezeigt zu was es im Stande ist. Das tat unserem Selbstbewusstsein enorm gut und nun gilt es den Schwung ins nächste Ligaspiel mitzunehmen."

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Montag, 09. Oktober 2017

  

SCALA1: Erneute knappe Niederlage im Tie Break

SC Potsdam 2 – SCALA 1 3:2 (25:21, 17:25, 25:18, 9:25, 16:14)

Leider reichte es am Samstagabend noch nicht zum ersten Sieg der Saison. SCALA1 startete zu unkonzentriert ins Spiel, sodass zahlreiche Eigenfehler beim Aufschlag oder in der Annahme zu einem frühen Vorsprung der gegnerischen Mannschaft führten. Die Mannschaft gewann ab Mitte des Satzes mehr Sicherheit, lief jedoch der gegnerischen Führung bis zum Satzende hinter her.

Zum zweiten Satz konnte das Team, um Mannschaftskapitänin Nathalie Koch, die Sicherheit mitnehmen, insbesondere im Aufschlag konnte nun deutlich mehr Druck aufgebaut werden. SCALA1 behielt den Satz bis zum Ende unter Kontrolle und gewann mit 17:25.

Der dritte Satz wurde wiederum von SC Potsdam 2 dominiert. Insbesondere die erfolgreichen Angriffe über den späteren MVP Emilia Weske konnten weder im Block noch in der Abwehr verhindert werden, sodass Potsdam relativ eindeutig den Satz beim 25:18 zu machte.

Ein ganz anderes Spiel zeigte sich wiederum im vierten Satz. SCALA1 konnte durch die Einwechslung von Anna Markova (Lipatova) neue Akzente im Angriff setzen und auch in der Abwehr hatte das Team den Gegner besser unter Kontrolle. 9:25 gewann SCALA1 diesen Satz und wollte diese Souveränität mit in den Tie Break nehmen.

Jedoch konnte Potsdam 2 durch druckvolle Aufschläge einen schnellen Vorsprung erarbeiten und ging mit 4:1 in Führung. Scala 1 kämpfte sich Punkt für Punkt zum Ausgleich bei 14:14, musste dann jedoch nach unglücklichen Fehlern im Aufschlag, sowie einem letzten Annahmefehler den Satz und das Spiel mit 16:14 abgeben.

MVPs des Spiels: Adina Hinze (SCALA1) und Emilia Weske (SC Potsdam 2 - Dritte Liga Nord)

Das Team hat nun zwei Wochen Zeit um sich auf das nächste Auswärtsspiel beim TSV TM Volleyball - Berlin vorzubereiten und ist hoch motiviert dort den ersten Sieg der Saison einzufahren.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Montag, 09. Oktober 2017

  

ETV II wird von Fernando Silva trainiert

Ohne Trainer geht's zwar schon, das haben wir schon gezeigt, aber definitiv nicht so gut und erfolgreich. Wir sind sehr froh, dass wir Fernando für uns gewinnen konnten und gehen mit ihm jetzt in die 2,5. Saison.

Name: Fernando
Jahrgang: 1963
Größe: 176 cm
Position: Trainer
ETV seit: Oktober 2015
Vorherige Vereine: SV Wahlstedt, Blau-weiß Wittorf, Eintracht Segeberg, SC Rönnau, Hummelbütteler SV
So bin ich zum ETV gekommen: nach einem halben Jahr in Kopenhagen, kam ich zurück nach Hamburg und wurde von Sille angesprochen, da die Mannschaft gerade ohne Trainer war. Nach einem Probetraining war klar, das passt.
Das erwarte ich von der Saison: wie immer als Trainer, dass ich die Mädels unterstützen kann, ihre Ziele zu erreichen.
Das bringt mich zum Lachen: nette Menschen, mit denen ich mich wohl fühle. ‚
Was ich noch sagen wollte: Mädels, ihr seid eine tolle Truppe.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 06. Oktober 2017

  

VT Hamburg zum Regionalpokal nach Stralsund

Regionalpokalsieger Nord spielt in der Qualifikation zum DVV Pokal

Das Volleyball-Team Hamburg trifft am Sonntag, 8. Oktober in der Stralsunder Diesterweg-Sporthalle beim Regionalpokal Nord auf die Stralsunder Wildcats, den Kieler TV und den SV Warnemünde.

Im Halbfinale spielen die Hamburgerinnen zunächst gegen den Regionalligisten SV Warnemünde, dem ehemaligen Team von VTH-Neuzugang Christin Adam. Parallel spielen die Stralsunder Wildcats, aktueller Tabellenführer der zweiten Volleyball Bundesliga Nord gegen den Kieler TV (Regionalliga). Beide Halbfinalspiele beginnen um 12 Uhr, das Finale ist für 14 Uhr geplant.

Für die Mannschaft von VTH-Trainer Jan Maier ist das Turnier eine gute Möglichkeit sich neues Selbstvertrauen zu holen: "Der Pokalspieltag kommt zum richtigen Zeitpunkt, um unter echten Wettkampfbedingungen taktische Alternativen zu testen. Das wird uns weiter nach vorn bringen." 

Der Sieger des Regionalpokals Nord empfängt am 22. Oktober in der Qualifikationsrunde zum DVV-Pokal den Regionalpokalsieger West (Leverkusen, Köln, Borken oder Düsseldorf). In der des DVV Pokals Hauptrunde (11./12. November) wartet der Erstligist USC Münster auf den Sieger der Qualifikation.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 06. Oktober 2017

  

Oststeinbek verliert Saisonauftakt in Kiel

Am vergangenen Samstag machten sich die Oststeinbeker auf den Weg in die Landeshauptstadt Kiel zu ihrem ersten Saisonspiel. Kiel, eine der Top-Mannschaften der vergangenen Jahre, sollte ein erster Prüfstein werden nach einer Saisonvorbereitung, die mit dem Gewinn des Hamburger Pokals abgeschlossen wurde. Kiel, von Anfang an mit hohem Druck im Aufschlag, machte es den Oststeinbekern nicht leicht ins Spiel zu finden. Über den Kampf versuchte man sich ins Spiel zu finden und es gelang vor allem immer wieder über die Mitte Akzente zu setzen. Alles in allem konnte sich die größere Konstanz der Kieler-Mannschaft durchsetzen. Insgesamt ein solider Auftakt, bei dem jedoch das Ergebnis für keinen zufriedenstellend sein dürfte, so hatte man sich doch etwas ausgerechnet. Am Ende gewinnt Kiel mit 3:0. Alles in allem ein solider Auftakt gegen ein sehr gutes Kieler Team. 

Weiter gehts für die Oststeinbeker Piraten am kommenden Sonntag im Regionalpokal. Im ersten Spiel geht es für die Oststeinbeker wieder gegen die Kieler. Hier hat der OSV einiges gutzumachen und möchte die eigene Leistung weiter ausbauen. 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 06. Oktober 2017

  

Ostbek Pirates beim Regionalpokal

Oststeinbek verliert Saisonauftakt in Kiel

Am vergangenen Wochenende noch in der Liga aktiv, geht es für die Pirates an diesem Wochenende direkt weiter im Pokal. Wieder geht es für die Piraten auf die Reise nach Kiel, um sich dort in der nächsten Qualifikationsrunde für die nächste Pokalrunde zu qualifizieren. Spielort wird wieder die Hein-Dahlinger-Halle in Kiel sein. Auf dem Weg in die nächste Runde warten auf die Oststeinbeker neben der ersten Mannschaft des KMTV auch der SV Warnemünde, sollte man sich im ersten Spiel hier durchsetzen. Anpfiff ist um 12.00 Uhr am Sonntag.

Hier gilt es für die Piraten den Schwung aus der aktuellen Trainingswoche mitzunehmen und zu gewinnen. Im Pokal gibt es keine zweite Chance.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 06. Oktober 2017

  

Bei SCALA1 wieder dabei: Susanne Meier

Letzte Saison noch mit Babykugel, heute baggert Libera Susanne Maier schon wieder mit gewohntem Kampfgeist für SCALA1.

Name: Susanne Maier
Geboren am
: 16.03.1981
Nationalität: badisch ...

Spielposition: Libero
Größe: 1,72m
So werde ich gerufen: Susi
Ich spiele Volleyball seit: 1989
Bisherige Vereine: Rastatter TV, TV Bühl, Ettlinger SV, BTS Neustadt Bremen, TV Eiche Horn, CVJM Hamburg, VC Norderstedt, SCALA
Mein sportlicher Top-Erfolg: 2. Liga mit dem Norderstedter SV und BTS Neustadt, Deutscher Seniorenmeister 2014 mit MTV Stuttgart
SCALA1 ist für mich: die Mannschaft, in die ich sehr gerne nach der Babypause zurück kehre!
Zur Auswärtsfahrt nehme ich mit: meine Kids - und wenn sie zuhause bleiben, dann meine Beats

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2017

  

SVG Lüneburg: Top-Spiel zum Auftakt

Gleich das erste Heimspiel der kommenden Bundesliga-Saison am Samstag, den 21.10.2017, um 20 Uhr in der Gellersenhalle hat es für die SVG Lüneburg in sich: Denn zu Gast sind dann die SWD Powervolleys Düren. Das Team, welches die SVG in der vergangenen Saison aus dem Play-Off Viertelfinale geworfen hat.

„Ein richtiger Knaller zum Auftakt. Das wird gleich eine Standortbestimmung“, ist sich SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg sicher. Mit dabei sind dann auch alle Neuzugänge der SVG Lüneburg, so wie die vielen bekannten Gesichter der vergangenen Jahre. „Eine Mannschaft die unglaublich viel Spaß macht“, so Bahlburg.

Duell der kandischen Liberos

Auf dem Feld kommt es dann auch zum Duell zwischen Dürens Libero Blair Bann, seines Zeichens kanadische Nationalspieler und SVG Neuzugang Tyler Koslowsky, ebenfalls aus Kanada. „Da freue ich mich schon riesig darauf. Ich habe so viel gutes von den Fans in der Gellersenhalle gehört. Mit der Halle im Rücken sollte die Annahme gleich etwas leichter fallen“, schmunzelt Koslowsky. Doch auch die Dürener sind dafür bekannt, dass sie von einer stimmungsvollen Atmosphäre ordentlich pushen lassen. „Das wird gleich ein Spiel, bei dem es auf starke Nerven ankomt“, ist Koslowsky sich sicher.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2017

  

ETV-Neuzugang: Anna Jungjohann

Unsere neue Mittelblockerin Anna hat ebenfalls in der letzten Saison beim VC Oympia Hamburg in der Verbandsliga gespielt. In diesem Jahr wird sie für uns in der Dritten Liga an den Start gehen und freut sich darauf "möglichst viele tolle Speile gemeinsam mit dem Team zu haben". Zusätzlich ist sie mit einem Zweitspielrecht für das Volleyball-Team Hamburg in der 2. Bundesliga ausgestattet. Trainer Ulli Kahl freut sich über das Hamburger Toptalent: "AJ ist die Jüngste und auch die Längste im Team, sie kann im Block schon schlimm zupacken und wird am Netz sicherlich einige große Auftriffe haben"

 Herzlich Willkommen, Anna!

Name: Anna Jungjohann
Spitzname: AJ
Alter: 16
Position: Mitte
Größe: 191 cm
Trikotnummer: 12
Lebensmotto: Mache jeden Tag zu etwas Besonderem
Bisherige Vereine:VG HNF, Niendorfer TSV, VCO Hamburg, VTH
Aktuelle Tätigkeit: Schülerin
ETV Seit: 2017

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2017

  

VG WiWa: Positive Stimmung behalten

Erkältung? Egal! Absteiger als Gegner? Egal! Mit positiver Stimmung, Kampf und Wille siegen wir 3:2 gegen den Warnemünder SV und behalten 2 Punkte in Hamburg!!!

Zu Beginn des ersten Satzes überrollen wir unseren Gegner förmlich mit guten Aufschlägen, einer stabilen Annahme und variablem Zuspiel und gewinnen 25:15. Motiviert durch diese starke Leistung starten wir in den zweiten Satz. Gegen Mitte des Satzes schleichen sich allerdings einige Ungenauigkeiten ein und der Warnemünder Block erscheint uns teilweise als unüberwindbares Ziel. Somit geben wir Satz zwei mit 25:22 an Warnemünde ab.

Doch unsere positive Stimmung ist und bleibt unser Vorteil und um jeden Ball wird gekämpft. Auch wenn unser Gegner im dritten Satz als erstes 25 Punkte sammelt, so kontern wir im vierten Satz und der Tie-Break muss über den Gewinner entscheiden. Mehr Druck im Aufschlag, höhere Präzision in der Annahme und vor allem unsere schnellen Bälle über die Mitte führen uns zum 15:11 Satz- und somit Spielgewinn. Gerade noch rechtzeitig, um pünktlich den beim Italiener reservierten Tisch in Empfang zu nehmen und den Sieg mit Pizza und Pasta zu genießen.

Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit unsere Krankheiten auszukurieren und weiter am Zusammenspiel zu feilen, um dann in Lübeck aufzuschlagen!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 05. Oktober 2017

  

HVbV: Berichte der Auswahl-Mädchen

HVbV-Mädchen 04/05 – erster Satzgewinn in der Bezirksklasse
Am 30. September 2017 waren die VCO-Mädchen Gastgeber beim Heimspieltag gegen die VG Steilshoop und den SC Poppenbüttel. Die Trainingsinhalte vom Vormittag wurden bei den beiden Spielen toll umgesetzt. Viel Bewegung war auf dem Spielfeld und die vielen Wechsel auf die Positionen fallen auch immer leichter. Dadurch spielten die Mädchen frei auf, brachten die VG Steilshoop an den Rand eines Satzverlustes und knöpften dem SC Poppenbüttel einen Satz ab. Trotz der 0:3 und 1:3 Niederlagen war der lange Lehrgangs- und Spieltag sehr wertvoll.
Nun stehen ein paar Wochen Spieltagspause an, die aber zu einem Wochenendlehrgang zusammen mit den Mädchen aus Schleswig-Holstein genutzt werden.

HVbV-Mädchen 02/03 – spannende Spiele vor den Lehrgangstagen
Drei volle Volleyballtage standen für die Mädchen 02/03 der Hamburger Auswahlmannschaft an. Am Sonntag 1. Oktober 2017  wurde trainiert und dann schon der dritte Heimspieltag absolviert. Im ersten Spiel kam es zum Schwesternduell Sinja gegen Hannah und Christina, ausgestattet mit einem Zweitspielrecht beim VCO Hamburg, spielte gegen ihre Mannschaft VG WiWa 3, in der einige ehemalige Auswahlspielerinnen spielen. So wurde vor einer Landesligarekordkulisse ein sehr ausgeglichenes und spannendes Spiel abgeliefert. Am Ende setzte sich die VG WiWa 3 mit 3:2 durch.
Die Damen vom Harburger TB waren dann das erste Team, dass keinen Satzgewinn der VCO Mädchen zuließ. 0:3 aber mit gutem Spiel und manchmal vier Zuspielerinnen auf dem Feld, zeigten die Mädchen ihre universellen Fähigkeiten.
Am 2. und 3. Oktober ging es dann mit den beiden letzten Lehrgangstagen auf die Zielgerade zum Bundespokalturnier. Es wurden die Tests absolviert, die neuen Einspielshirts entgegengenommen, eine Pastaparty gefeiert und mit unseren beiden Nationalspielerinnen Hannah und Tessa, die in Schwerin und Berlin trainieren, weiter am Zusammenspiel gefeilt.
Am Ende des Lehrgangs wurden dann die zwölf Mädchen benannt, die beim Bundespokalturnier vom 13.-15. Oktober 2017 in Waldbröl mit dabei sind. Vorher steht noch das erste Auswärtsspiel der Saison in Oststeinbek und ein gemeinsames Donnerstagstraining an.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2017

  

SCALA1 holt Punkt beim VSV Havel

VSV Havel Oranienburg - SCALA1 3:2 (25:23, 15:25, 25:22, 22:25, 15:13)

Am Sonntag trat die Mannschaft um die Trainer Carlos Santos und Julius Milo zum Saisonauftakt der Volleyballer der Dritten Liga Nord in Oranienburg an. Bei beiden Teams gab es sowohl im Trainerstab als auch in der Mannschaftskonstellation einige Änderungen, was auf ein interessantes Match schließen ließ. Die Spielhalle im HBI-Sportforum war wie gewohnt mit zahlreichen Fans gefüllt, sodass bereits zum Spielbeginn eine ausgelassene Stimmung herrschte.

Im ersten Satz setze sich Oranienburg vorerst stark ab, sodass es zu einigen Unsicherheiten auf der Seite von SCALA1 kam. Die Hamburgerinnen haben sich jedoch schnell wieder gefangen und konnten sich auf ein 25:23 heran kämpfen. Der Schwung wurde mit in den nächsten Satz genommen und die Gegner mit starken Aufschlagserien von Adina Hinze und Christina Benecke augenscheinlich nieder gerungen.

 Das Katze-und-Maus-Spiel ging weiter und musste nach zwei engen Sätzen schließlich im Tie-Breack entschieden werden. Oranienburg zog den besseren Start für sich und behielt bis zum Schluß einen knappen Vorsprung.

“Alle Sätze waren hart umkämpft. Keine Mannschaft konnte sich deutlich absetzen, was auch das knappe Endergebnis wiederspiegelt.” urteilt Coach Carlos nach Abpfiff. Milo ergänzt: “Wir konnten einen guten ersten Eindruck gewinnen, woran wir bis zum nächsten Spieltag noch arbeiten müssen. Alles im allem haben die Mädels ein gutes erstes Saisonspiel abgeliefert und wirken nicht nur auf, sondern auch neben dem Spielfeld sehr harmonisch miteinander.”

MVP: Laura Mathias (SCALA1) und Anika Zülow (VSV Havel Oranienburg)

Kommenden Samstag tritt SCALA1 um 19:00 Uhr beim SC Potsdam 2 - Dritte Liga Nord an und trifft dabei auf die ehemalige SCALA1-Spielerin Jasmin Jarecki, die aufgrund ihres Studiums die Seiten gewechselt hat.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2017

  

ETV-Neuzugang: Katharina Hinrichsen

Mit Kathi ist Head Coach Kahl ein kleiner Coup gelungen. Kathi spielte zuletzt für die TG Bad Soden in der zweiten Bundesliga bevor es sie nach Hamburg zog. Die 28 jährige Außenangreiferin entschied sich trotz Angebot vom VT Hamburg für den ETV und bringt viele Jahre Zweitligaerfahrung mit.

"Top Annahme, vorbildliche Einsatzbereitschaft, sehr variabel im Angriff. Kathi bringt die Erfahrung und Sicherheit mit die wir, speziell die Neuen, dringend brauchen" freut sich Kahl. Sportlich wie menschlich ein absoluter Gewinn, herzlich Willkommen, Kathi!

Name: Katharina Hinrichsen
Spitzname: Kathi
Alter: 28
Position: Außen
Größe: 180 cm
Trikotnummer: 3
Lebensmotto: Wer lächelt, gewinnt einen Punkt im Spiel um das Glück
Bisherige Vereine: FT Adler Kiel, Rocky Mountain College, TV Wetter, TG Bad Soden
Aktuelle Tätigkeit: Beraterin Netzwerk B.O.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

 Dienstag, 03. Oktober 2017

  

VC Norderstedt: Teilzeitaushilfe aus London

Pünktlich zum ersten Saisonspiel am Samstag in Niendorf erschien noch ein weiterer Neuzugang für die anstehende Saison!

 Mit Immo Brüggemann stößt ein weiterer ehemaliger Norderstedter zurück zum Team. Immo wird uns zwar den Großteil der Saison nur sporadisch unterstützen, weil er beruflich in London weilt aber aufgrund seiner Erfahrung bei der SVG Lüneburg wird er uns auch ohne regelmäßiges Training eine große Unterstützung sein.

Wer Immo gerne bei jedem Spiel sehen möchte, der überweise doch bitte einen größeren Geldbetrag, damit die Flugtickets bezahlt werden können...

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Montag, 02. Oktober 2017

  

Pinneberg gewinnt Heimspiel in Berlin

316 Kilometer liegen zwischen der heimischen Jahnhalle in Pinneberg und dem Spielort von Gegner Preußen Berlin. Am Ende stand in der Hauptstadt aber mehr als die Hälfte der Zuschauer auf und feierte das Auswärtsteam aus Schleswig-Holstein. "Ein Wahnsinnsgefühl, großes Kompliment", so ein begeisterter VfL-Kapitän Sebastian Tanner, der aber an der Masse der Fans nicht ganz unschuldig war. Der gebürtige Potsdamer hatte ebenso Familie und Freunde mobilisiert wie Diagonalspieler Max Voigt, der aus Berlin stammt.

Für Trainer Daniel Prade stand aber ein ganz anderer Aspekt im Mittelpunkt. "Uns ist mit Lars Lydorf verletzungsbedingt ein Annahme/Außen ausgefallen und dazu mit Paul Millahn unser zweiter Libero. In Annahme und Abwehr sind wir ohne jede Wechselmöglichkeit gewesen und das hat das Team mit einer geschlossenen Leistung sensationell kompensiert." Herausragend in dieser Hinsicht war vor allem Außenangreifer Johann Wolff, der über vier Sätze vom Preußener Block und Abwehr nicht zu halten war und nach dem Spiel vom gegnerischen Trainer zum wertvollsten Spieler gewählt wurde.

Pinneberg revanchiert sich mit dem Sieg nicht nur für die Niederlage im letzten Spiel der abgelaufenen Saison, sondern startet auch als einziges Team aus dem Hamburger Verband mit der Maximalausbeute von drei Punkten in die neue Spielzeit. In den nächsten zwei Wochen hofft Trainer Prade auf die Rückkehr seiner Rekonvaleszenten und will weiter an der Feinabstimmung arbeiten, bevor am 14. Oktober Wriezen zum ersten echten Pinneberger Heimspiel in die Jahnhalle kommt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Sonntag, 01. Oktober 2017

  

VT Hamburg mit erster Saisonniederlage

Bittere Heimniederlage für Hamburger Volleyballerinnen

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend das Heimspiel gegen den Aufsteiger SV Bad Laer klar mit 0-3 verloren. In allen drei Sätzen waren es die Gäste, die besonders in Annahme und Block den Hamburgerinnen überlegen waren. Das Team von Jan Maier versuchte alles und hatte mit Umstellungen immer wieder kurzzeitig Erfolg. Die Gäste um ihre erfahrene Trainerin Danuta Brinkmann stellten sich immer wieder schnell auf die neuen taktischen Maßnahmen ein und gewannen die Sätze mit 25-18, 25-17 und 25-18.

Gleich zu Beginn legten die Gastgeberinnen einen kompletten Fehlstart hin: Mit zeitweise acht Punkten lag die Mannschaft von VTH-Cheftrainer Jan Maier im ersten Satz zurück und hatte im Anschluss keine Lösungen parat um den Durchgang doch noch für sich entscheiden zu können.

In der kurzen Pause zwischen den beiden Sätzen fand Maier die richtigen Worte und stellte seine Mannschaft neu auf. Sein Team war fortan gleichwertig und es entwickelte sich ein Spiel mit ständigen Führungswechseln. Erst in der entscheidenden Phase hatte sich das Team aus Bad Laer an die Umstellungen angepasst, riss das Spiel an sich und holte den Satz am Ende doch wieder deutlich mit 25-18.

Auch im dritten Satz hatten die Gäste immer wieder Antworten auf die Hamburger Angriffe parat. Block, Annahme und Angriff funktionierten an diesem Abend nahezu fehlerfrei und so musste sich das Volleyball-Team Hamburg mit 0-3 geschlagen geben.

Für VTH-Cheftrainer Jan Maier eine ganz bittere Niederlage, die er und die Mannschaft erstmal verarbeiten müssen: „Wir haben nicht die nötige Qualität gehabt um Bad Laer zu schlagen. Heute war es für uns zu keinem Zeitpunkt möglich Bad Laer zu gefährden. Woran das lag, das müssen wir aufarbeiten. Ganz in Ruhe. Ich muss da erstmal ein, zwei Nächte drüber schlafen. Wir haben jetzt drei Wochen Pause bis wir beim letztjährigen Meister in Köln antreten müssen. Diese Zeit wollen wir nutzen, um diese Niederlage aus den Köpfen zu bekommen und die nötige Qualität wieder aufs Feld zu bekommen“.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Sonntag, 01. Oktober 2017

  

SCALA1 startet in die Saison

Die Hallen sind aufbereitet, die Sporttaschen gepackt. Dieses Wochenende startet die Saison 2017/18 der Dritten Liga Nord.

 SCALA1 wird am 01.10. das erste Auswärtsspiel beim VSV Havel Oranienburg bestreiten. Die Mannschaften hatten bereits in den letzten Jahren das Vergnügen miteinander, wobei SCALA1 stets den Kürzeren zog. Bei beiden Teams gab es personelle Veränderungen, weshalb man auf ein spannendes Match gespannt sein kann.

Für alle Fans die von zuhause aus mitfiebern wollen, gibt es auch in dieser Saison wieder einen Liveticker zum Spiel: http://volley-ticker.de/g/931-vsv-oranienburg-vs-scala-1

Anpfiff ist um 15:00 Uhr im HBI Sportforum in der TURM ErlebnisCity (Andre-Pican-Str. 42, 16515 Oranienburg).

 



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