Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2019 - Dezember 2019

 

12.12.2019 HVbV-Verbandstag billigt einstimmig Gebührenerhöhung
12.12.2019 Ostbek Pirates: Verletzungspech bestimmt Hinrunde
10.12.2019 HVbV diskutiert Strukturänderungen
10.12.2019 ETV-Frauen: Ungeschlagener HERBSTMEISTER
09.12.2019 Niederlage für VT Hamburg gegen GW Eimsbüttel
09.12.2019 GWE-Damen gewinnen zweites Derby
09.12.2019 VG WiWa: Auswärts läuft´s
08.12.2019 Smash Award 2019 geht an GERD  GRÜN
07.12.2019 Hamburger Derby in der CU Arena
04.12.2019 WiWa-Herren können in Heimhalle nicht gewinnen
04.12.2019 Ostbek Pirates weiterhin in der Krise
04.12.2019 FC St. Pauli: Ehrung zum Saisonende
03.12.2019 LüneHünen 3:1 im Niedersachsenderby
02.12.2019 VT Hamburg 0:3 beim TSV Tempelhof-Mariendorf
02.12.2019 GW Eimsbüttel: Heimsieg und Derby-Niederlage
02.12.2019 U20-HM: VT Hamburg schafft Qualifikation
01.12.2019 LüneHünen siegen im Niedersachsenduell
30.11.2019 SVG Lüneburg: Derbyzeit in Niedersachsen!
30.11.2019 VT Hamburg spielt beim TSV Tempelhof-Mariendorf
29.11.2019 Eimsbütteler TV empfängt GW Eimsbüttel
29.11.2019 Pirates reisen zum deutschen U20-Vizemeister
29.11.2019 Schleswig-Holstein: Sportlerin des Jahres wählen
25.11.2019 SVG Lüneburg: Verdienter 3:0-Erfolg
23.11.2019 SVG Lüneburg: Neues Spiel, neues Glück
22.11.2019 VTH-Mädchen holen Bronze bei Schul-DM
21.11.2019 Sportlerwahl Hamburg: Drei Nominierungen für Beach-Stars
21.11.2019 Oststeinbek verliert auch nächstes Derby
19.11.2019 Crowdfunding-Projekt – Toyota unterstützt Hauschild/Gerken
19.11.2019 GW Eimsbüttel: Erfolgreicher Doppelspieltag!
19.11.2019 WiWa-Herren: Erfolgsserie hält an!
18.11.2019 Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres
18.11.2019 Lüneburg: Heimsieg gegen KW Bestensee
18.11.2019 Niederlage im Nordderby für VT Hamburg
18.11.2019 U13-HM: VT Hamburg richtete Quali aus
17.11.2019 Lüneburg: Lindberg mit Aufschlag-Feuerwerk
16.11.2019 SVG Lüneburg: Herausfordernde Woche
16.11.2019 VT Hamburg empfängt Kiel im Nordderby
16.11.2019 Neugraben: 101 Kinder beim Sparkassen GrundschulCup
15.11.2019 Einladung zum Strategiemeeting des HVbV
15.11.2019 Gymnasium Allermöhe: Dicke Brocken in Vorrunde
15.11.2019 OSV Pirates wollen wieder in richtige Spur
15.11.2019 Lüneburg: Stück Spielfeld der Gellersenhölle
13.11.2019 HVbV: Außerordentlicher Verbandstag am 11.12.
14.11.2019 Einladung zum Strategiemeeting des HVbV
14.11.2019 VT Hamburg: Studentenspecial
14.11.2019 SVG Lüneburg: Der Meister wartet
13.11.2019 VC Allermöhe: Ehrenkodex angepasst
12.11.2019 Ostbek Pirates verlieren in Lübeck
12.11.2019 Großer U14-Spieltag bei  VT Hamburg
12.11.2019 Alles im „Blauen“ Bereich beim HSB
11.11.2019 SVG Lüneburg fehlt noch Killerinstinkt
11.11.2019 Niederlage für VT Hamburg in Berlin
11.11.2019 WiWa-Herren feiern Heimsieg in fremder Halle
09.11.2019 SVG Lüneburg: Konzentration auf Bundesliga
09.11.2019 VT Hamburg zu Gast beim BBSC Berlin 2
09.11.2019 Ostbek Pirates verlieren gegen ETV im Tiebreak
09.11.2019 VG WiWa muss auswärts zum Heimspiel
08.11.2019 VT Hamburg: Auch in Dritter Liga gegen Abstieg
05.11.2019 ETV-Männer: Sieg nach sehr holprigem Start
04.11.2019 SVG: Chancenlos gegen nahezu fehlerlose Dürener
04.11.2019 VT Hamburg verliert gegen RPB Berlin 2
04.11.2019 WiWa-Herren mit erstem Regionalliga-Sieg!
02.11.2019 SVG Lüneburg: Party-time im Pokal
02.11.2019 VT Hamburg empfängt amtierenden Drittligameister
01.11.2019 OSV: Pirates starten nach Pause mit Heimspiel
30.10.2019 WiWa-Herren bleiben zuhause punktlos
29.10.2019 Niederlage für VT Hamburg in Oranienburg
28.10.2019 SVG Lüneburg: Zweiter Auswärtssieg
28.10.2019 Lüneburg: Der Wahnsinn! Pokal-Achtelfinale!
26.10.2019 Lüneburg vs. Herrsching: Nächster Prüfstein
26.10.2019 VT Hamburg vor nächster Bewährungsprobe
26.10.2019 HSB: Nachhaltiges Handeln und Klimaschutz
25.10.2019 Lüneburg: Überraschung lag in der Luft
24.10.2019 BFSV Atlantik: Haspa-Lotteriesparen
22.10.2019 Von Hamburg über LA nach Mexiko
22.10.2019 Lüneburg: Heim-Highlight gegen Rekordmeister
22.10.2019 VG Elmshorn übernimmt Tabellenführung
20.10.2019 VT Hamburg lud zum VOLLEYTAG2019
18.10.2019 HVbV: Neue Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle
18.10.2019 SVG Lüneburg eine Macht im Block
17.10.2019 Hamburg bleibt Standort der Major Series
17.10.2019 Lüneburg: Nachlegen heißt die Devise

17.10.2019

GW Eimsbüttel mit Verletzungspech
15.10.2019 GWE-Damen bringen weitere Punkte nach Hause
15.10.2019 Eimsbütteler TV: Doppelsieg!
15.10.2019 Ostbek Pirates sind Derbysieger
14.10.2019 WiWa-Herren holen Punkt an der Ostsee
13.10.2019 Lüneburg: Skandinavische Power an der Ilmenau
11.10.2019 Thole: Wickler "war ein Risiko"
11.10.2019 SVG Lüneburg: Heimpremiere gegen Bühl
11.10.2019 Ostbek Pirates wollen ersten Heimsieg
10.10.2019 Halstenbek-Pinneberg: Personalmangel überschattet Heimspiel
09.10.2019 GW Eimsbüttel gewinnt nach 0:2 beim TSV Tempelhof
09.10.2019 WiWa-Herren: Regionalliga-Premiere ohne Punkte
08.10.2019 Bundespokal Nord: Hamburger Auswahlmädchen Siebte
07.10.2019 Ostbek  Pirates unterliegen TuS H/M Kiel
06.10.2019 VG WiWa unterliegt gegen VC Norderstedt
04.10.2019 Verletzungspech für Grün-Weiß Eimsbüttel
04.10.2019 Erstes Heimspiel der Ostbek Pirates
03.10.2019 VG Halstenbek-Pinneberg: Derby mit Derby bekämpfen
03.10.2019 Ostbek Pirates starten mit Sieg in die Saison
02.10.2019 VG Halstenbek-Pinneberg: Berliner Zonk!
02.10.2019 Regionalpokal Nord der Frauen
01.10.2019 HVbV: Neuer Landestrainer ist Stefan Bräuer!
01.10.2019 VT Hamburg holt ersten Saisonpunkt



 

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Donnerstag, 12. Dezember 2019

  

HVbV-Verbandstag billigt einstimmig Gebührenerhöhung

Für Mittwoch den 11.12., hatte der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) zu einem außerordentlichen Verbandstag eingeladen. Zentrales Thema war die aufgrund der hohen zusätzlichen Angaben an den DVV erforderliche Gebührenerhöhung.

Der Verbandstag des Deutschen Volleyball-Verbandes hatte im Juni dieses Jahres beschlossen, dass die Landesverbände ab kommendem Jahr dem DVV jährlich zusätzlich 600.000 Euro an Mitgliedsbeiträgen zahlen, ab dem Jahr 2021 jährlich noch einmal weitere 400.000 Euro. Der Beitrag an den DVV bedingt auch eine zu ändernde Verbandsstruktur und macht es notwendig, die zukünftige Finanzierung des HVbV weiterhin abzusichern. Zum Thema Verbandsstruktur bedeutet dies zum Beispiel die Entwicklung einer geänderten Verbandsstruktur im Hauptamt, Intensivierung der Nachwuchsarbeit, Mitgliedergewinnung, die Anforderungen an eine zeitgemäße Digitalisierung sowie Gehaltsanpassungen. Hauptsächlich soll dies alles durch eine jährliche Erhebung der Pass- und Lizenzgebühren ermöglicht werden.

Der HVbV hat sich in mehreren Gesprächsrunden viel Mühe gegeben, die Problematik mit den Mitgliedsvereinen zu diskutieren, angefangen im Frühjahr dieses Jahres in einer Veranstaltung mit DVV-Geschäftsführerin Nicole Fetting, als der DVV-Beschluss noch gar nicht bestand. „Unsere Bemühungen, in einer langen und offen geführten Diskussionsstrecke viele Vereine zu erreichen, haben Früchte getragen“, freute sich HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoeszus angesichts der regen und konstruktiven Diskussionskultur auf dem Verbandstag.

„Es haben sich sogar Vereine gemeldet, die am Mittwoch verhindert waren, aber dennoch ihre Position kundtun wollten. Natürlich konnten ihre Stimmen für die Abstimmung nicht gezählt werden, das Feedback hat uns aber dennoch sehr gefreut“, berichtete Kleipoedszus.

Einstimmig stimmte der Außerordentliche Verbandstag des HVbV für die vom Vorstand vorgeschlagene Gebührenerhöhung zum 1. April 2020. Der Beschluss in allen Details wird umgehend den Vereinen zugestellt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 12. Dezember 2019

  

Ostbek Pirates: Verletzungspech bestimmt Hinrunde

Mit dem Spiel am vergangenen Samstag gegen den Tabellenersten schlossen die Oststeinbeker Volleyballer die Hinrunde ab. Das Spiel zeigte warum Warnemünde verdient dort oben steht. Mannschaftlich geschlossen und mit viel Power dominierten die Hansestädter das geschehen und konnten einen ungefährdeten Sieg gegen die Oststeinbeker einfahren (0:3).

Auch in diesem Spiel blieb den Oststeinbekern das Pech treu. Mit Jannis Lange musste der Kapitän vor dem Spiel gesundheitlich passen. Ebenso musste Leistungsträger Hendrik Buße verletzungsbedingt auf einen Einsatz verzichten. Im Spiel verletzte sich dann obendrein noch Diagonalangreifer Michael Thiel an der Wade.

Erfreulich in dieser Situation ist die Unterstützung aus dem eigenen Nachwuchs. Nach dem Neuaufbau der Jugendabteilung vor knapp 7 Jahren kommen nun die ersten Spieler als Ergänzung in den Kader der Pirates an. So standen am Wochenende die Brüder Jan und Jakub Schumacher (beide Jahrgang 2004) das erste Mal im Kader der Pirates.

In keinem Spiel konnte das Trainerteam Björn Domroese und Sebastian Lemke in der Hinrunde auf alle Spieler zurückgreifen. Dieses erschwert natürlich die Entwicklung des Teams und spiegelt sich in der Punktausbeute von 7 Zählern wieder.

Mit dem letzten Spiel des Jahres starten die Pirates auch gleichzeitig in die Rückrunde. Gegner am kommenden Wochenende wird der Kieler TV 3 sein.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Dienstag, 10. Dezember 2019

  

HVbV diskutiert Strukturänderungen

Beim Strategiemeeting des Hamburger Volleyball-Verbandes (HVbV) am Donnerstag, dem 5. Dezember im Alexander-Otto-Saal vom „Haus des Sports“ trafen sich viele Vereinsvertreter, um über die Zukunft des Verbandes und ihres Sports zu beraten.

Es war ein konstruktives Treffen von „altgedienten“ Erfahrenen und jungen Kräften, die frischen Wind in die Debatte bringen wollten, ohne dass sich jemand verprellt fühlte. “Man merkte, dass es allen Teilnehmern wirklich um die Sache ging und dass nicht nur geredet, sondern auch geschafft werden sollte“, freute sich HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoedszus.

„Wir möchten den Service für unsere Mitglieder immer weiter verbessern, unseren Sport in der Stadt und im DVV kompetent vertreten und attraktiv sein für haupt- und ehrenamtliches Engagement. Wie können wir uns als Verband und unsere Zusammenarbeit verbessern? Welchen Service wünscht ihr euch vom Verband? Wie seht ihr den Verband derzeit und wie möchtet ihr ihn sehen?“ Das waren die Fragestellungen, zu deren Diskussion der HVbV seine Vereine eingeladen hatte.

Es entwickelte sich eine rege Diskussion mit vielen Anmerkungen und Anregungen. Die Runde sammelte Aufgabenschwerpunkte, die aus Sicht der Vereine unverzichtbar sind, aber auch solche die wegfallen könnten. Es wurden unter anderem im Bereich der digitalen Zusammenarbeit Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt, die Vorstand und Geschäftsstelle kurzfristig bearbeiten werden (z.B. elektronischer Spielberichtsbogen).  

Vereinbart wurde eine Fortsetzung der Diskussion, sowohl um weitere Verbesserungsmöglichkeiten beispielsweise im Bereich der Organisation des Spielbetriebs zu entwickeln, als auch um Möglichkeiten, innovative Projekte aufzubauen, die auch und gerade in den Vereinen umgesetzt werden können einschließlich hierfür etwa nötiger Förderstrukturen. 

Unterstützt wird der Vorstand des HVbV dabei von Roger Henrichs, Geschäftsführer der 2coach Personal- und Unternehmensberatung. Die Zusammensetzung der Gruppe aus langerfahrenen und neuen Ehrenamtlichen sowie die Bereitschaft aller Anwesenden, sich an dem Entwicklungsprozess des HVbV über den Abend hinaus weiterhin zu beteiligen, ist auch nach Meinung von Roger Henrichs, der durch den Abend führte, sehr positiv.

Am Montag, dem 13.01.2020 um 18 Uhr sind erneut alle Mitglieder eingeladen, an der zweiten Gesprächsrunde teilzunehmen und gemeinsam neue Strukturen und Prozesse im Hamburger Volleyball zu entwickeln. Die Veranstaltung findet auch dann im Haus des Sports statt. 

PS: Schon am kommenden Mittwoch, dem 11. Dezember, findet ein Außerordentlicher Verbandstag zum Thema Gebührenerhöhung statt. Beginn ist um 19 Uhr im Haus des Sports, Alexander-Otto Saal.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 10. Dezember 2019

  

ETV-Frauen: Ungeschlagener HERBSTMEISTER

Die 1. Damen des Eimsbütteler TV reisten am vergangenen Wochenende zum Doppelspieltag nach Berlin, um dort gegen den USV Potsdam und VSV Havel Oranienburg anzutreten und sich die Herbstmeisterschaft zu sichern.

Am Samstag ging es um 19:00 Uhr los und die Damen starteten souverän, aber etwas gebremst in die Partie. Mit starken Aufschlägen und viel Geduld in langen Ballwechseln konnten sie sich den 3:0 Sieg (-17,-22,-18) und damit den Titel des Herbstmeisters schon am Samstag nach 9 von 10 Spielen der Vorrunde sichern!

Nach einem sehr netten Mannschaftsabend und gemeinsamer Nacht in Berlin ging es am Sonntag nach Oranienburg. Unter dem Motto, wir wollen uns mit einem geilen letzten Spiel der Hinrunde belohnen, egal was am Ende auf dem Papier steht, wurden alle Hemmungen vom Vortag vergessen und eine tolle Teamleistung aufs Parkett gelegt. Es war ein spannendes Spiel mit vielen langen Ballwechseln, das wirklich Spaß und Lust auf mehr machte. Mit einem weiteren 3:0 (-16,-23,-11) konnten wir damit die Hinrunde perfekt abschließen und freuen uns, bereits nächste Woche in die Rückrunde zu starten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 09. Dezember 2019

  

Niederlage für VT Hamburg gegen GW Eimsbüttel

Hamburger Derby geht an Grün-Weiß Eimsbüttel

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Hamburger Derby vor 166 Zuschauern gegen Grün-Weiß Eimsbüttel mit 0-3 (12-25, 13-25, 24-26) verloren. Nach schwachem Start gelang den Gastgeberinnen im dritten Satz eine deutliche Leistungssteigerung, am Ende mussten sie sich jedoch wieder ohne Satzerfolg geschlagen geben.

Es fehlten nur zwei Punkte zum erhofften Satzgewinn: Im dritten Durchgang führte die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün mit 23-22 und der Satzgewinn war so nahe wie lange nicht. Die Gäste aus Eimsbüttel konnten die VTH-Damen jedoch mit starken Aufschlägen unter Druck setzen und sicherten sich den Durchgang mit 26-24.

Trainer Grün sagte vor dem Spiel, dass seine Mannschaft noch weniger leichte Fehler machen müsse, um am Satzende für enge Spielstände zu sorgen. Dieses Vorhaben misslang in den ersten beiden Sätzen komplett. Mit 25-12 und 25-13 gingen beide Durchgänge klar an die Grün-Weißen, die den Gastgeberinnen keine Möglichkeiten gaben sich ins Spiel zu kämpfen.

Natürlich war Grün mit den ersten beiden Sätzen nicht zufrieden: „Zu Beginn gelang uns überhaupt nicht, was wir uns vorgenommen hatten. Toll, dass das Team drangeblieben ist und sich in Satz drei richtig reingekämpft hat. Schade, dass der Kampf um den Satzgewinn verloren ging. Aber diese Situation hatten wir noch nicht oft genug. Satz drei war wieder ein guter Schritt."

Die Auszeichnungen zur besten Spielerin ihres Teams erhielten Michelle Alex (GWE) und erstmals VTH-Zuspielerin Lilly Steffens.

Im Anschluss an das Spiel wurde VTH-Trainer Gerd Grün mit dem „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ ausgezeichnet. Der Pokal wurde von der Vorsitzenden des Hamburger Volleyballverbands Andrea Kleipoedszus und ihrem Stellvertreter Klaus Widegreen übergeben, die die langjährige Arbeit von Gerd Grün für den Verband und die Schaffung von neuen Strukturen hervorhoben.

Für das Volleyball-Team Hamburg geht es schon am Sonnabend, 14. Dezember 2019 um 19 Uhr weiter. Zu Gast in der CU Arena ist dann der Tabellenachte USV Potsdam.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 09. Dezember 2019

  

GWE-Damen gewinnen zweites Derby

Nach der Niederlage im Eimsbütteler Derby am vergangenen Sonntag beim ETV gab es an diesem Samstag nun das Hamburger Derby gegen das Team vom VT Hamburg. Während der stark verjüngte Zweitliga-Absteiger von der Süderelbe in dieser Saison noch sieglos ist, wollten die Grün-Weißen an die erfolgreichen Spiele vor der Derby-Niederlage anknüpfen.

Entsprechend motiviert startete das Team um Kapitänin Lisa Nadoly in die Partie in der CU-Arena. Vor allem über druckvolle und platzierte Aufschläge schaffen es die GWE-Damen den Spielaufbau der Gastgeberinnen entscheiden zu stören, sodass Satz 1 bereits nach 16 Minuten deutlich mit 25:12 an die Gäste geht.

Den 160 Zuschauern in der Halle bietet sich auch in Satz 2 das gleiche Bild. Starke Aufschläge und eine präzise Block-/Feldabwehr um GWE Libera Katharina Lettl sind spielbestimmend. VT Hamburg um Außenangreiferin Hanne Binkau kann zu selten dagegenhalten, sodass auch dieser Satz mit 25:13 deutlich an den Aufsteiger aus Eimsbüttel geht.

Doch in Satz 3 bäumen sich die VTH-Damen noch mal auf und versuchen alles, um die drohende Heimniederlage abzuwenden. VTH-Zuspielerin Lilly Steffens spielt ihre Angreiferinnen nun immer häufiger frei und wird für ihre gute Leistung anschließend auch zur MVP gewählt. Trotz zwischenzeitlicher 14:10-Führung von GWE bleibt es in diesem Satz bis zum Ende spannend und beim Stand von 23:20 für das Volleyteam sieht es sogar nach dem Satzgewinn für VTH aus.

Doch es folgt der Auftritt von GWE-Spielerin und späterer MVP Michelle Alex. Vier krachende Aufschläge später steht es 24:23 und es gibt den ersten Matchball. Wenngleich dieser noch abgewehrt wird, heißt es kurze Zeit später 26:24 und damit 3:0 für Grün-Weiß Eimsbüttel.

Mit starken sieben Siegen aus zehn Spielen beenden die GWE-Damen damit die Hinrunde auf Platz 5. An diese Leistung soll in der Rückrunde angeknüpft werden. Am besten gleich am kommenden Samstag, wenn der Kieler TV um 18:30 in der heimischen Halle am Brehmweg zu Gast ist.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 09. Dezember 2019

  

VG WiWa: Auswärts läuft´s

Am Samstagabend waren die WiWa-Herren in der Regionalliga einmal mehr auswärts gefordert und das Duell mit der VSG Lübeck stand auf dem Spielplan. Die Hamburger fühlen sich in fremder Halle in dieser Saison pudelwohl, sodass auf der Heimreise bis dato immer etwas Zählbares mit im Gepäck war.

Entsprechend selbstbewusst ging es also in das Spiel. Nach ausgeglichener Anfangsphase konnten sich die WiWa-Jungs Mitte des ersten Satzes deutlicher absetzen. Über 14:11 und 20:13 konnten auch zwei Auszeiten der Gastgeber den Rhythmus nicht brechen. Basis für die souveräne Leistung in Satz 1 ist vor allem die stabile Annahme um Libero Sergej Fink, sodass Satz 1 mit 25:16 an WiWa geht.

Doch den besseren Start in Satz 2 erwischen die Lübecker. Das Team um ihren späteren MVP Paulus Hendrik Chardon ist nun besser im Spiel und macht den WiWa-Herren mit tollen Spielzügen ein ums andere Mal das Leben schwer.

Doch WiWa lässt sich durch den nun stärkeren Gegner nicht aus der Ruhe bringen und arbeitet sich zurück in den Satz, der spätestens beim 22:22 wieder vollkommen ausgeglichen ist. Doch in der Crunchtime sind die Schleswig-Holsteiner oben auf und sichern sich mit 30:28 den Satzausgleich.

Ungeachtet des Satzverlustes bleiben die Herren der VG WiWa jedoch positiv und starten gleich wieder mit einer Führung in Satz 3 (11:7). Wenngleich sich die Lübecker in diesem Satz noch mal auf 17:18 aus ihrer Sicht ran pirschen, so können sich die Hamburger, angeführt vom stark aufspielenden Diagonal Alexander Uhr, letztlich doch wieder absetzen (21:17) und den Satz am Ende mit 25:20 gewinnen.

In Satz 4 stellen die WiWa-Herren die Zeichen dann früh auf Sieg. Über 18:10 ist die Leistung der Gäste an diesem Tag einfach zu konstant, um sich noch mal aus dem Spiel bringen zu lassen. Zuspieler Max Daschke setzt seine Angreifer weiterhin gekonnt in Szene und darf sich daher nach dem 25:21-Satzgewinn und dem damit verbundenen 3:1-Auswärtssieg abermals über die MVP-Auszeichnung freuen.

Mit 12 Punkten und Platz 4 beenden die VG WiWa Herren damit die Hinrunde in der Regionalliga Nord. Eine sehr respektable Leistung für den Aufsteiger mit der es nun in die Weihnachtspause geht. Aber die Liga ist in dieser Saison sehr ausgeglichen, sodass das Team von Trainer Holger Matzen auch in der Rückrunde ab 11.01 (auswärts in Schwerin) wieder konstant wird punkten müssen.

 

 

Deutschland - Smash Hamburg-News

  Sonntag, 08. Dezember 2019

  

Smash Award 2019 geht an GERD  GRÜN

Für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball

Seit 1999 verleiht Hamburgs Volleyball -Magazin "Smash Online" in unregelmäßigen Abständen einen Ehrenpreis. Der "Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball" wird als ehrendes Dankeschön an eine Person oder Gruppe des Hamburger Volleyballgeschehens verliehen.

Der Volleyball Landesverbandes Württemberg (VLW) dankte ihm im Jahre 2010 für „seine hervorragende Arbeit in der Nachwuchsförderung und dem Leistungssport“, als Gerd Grün nach sieben erfolgreichen Jahren sein Engagement von Süddeutschland in den Norden verlegte und beim Hamburger Volleyball-Verband anfing.

In den neun Jahren beim HVbV hat Gerd Grün viele Strukturen erweitert oder gestärkt, neue Turnierangebote für Kinder und Jugendliche am Beach und in der Halle geschaffen und unermüdlich am Netzwerk aus VolleyballerInnen, Jugendtrainern, Vereinsfunktionären und Volleyballfreunden gebastelt.

Seine Sportler-Karriere begann Grün bei (Rand-) Sportarten wie Tischtennis und Fußball. Seine didaktischen Fähigkeiten und - wie Smash-Herausgeber Peter Neese vermutet - mehr noch seine Begabung, mit Menschen auf gleicher Ebene fair und freundlich zu kommunizieren, brachten ihn schnell in Trainerverantwortung.

Zeitgleich zum Studium des Chemieingenieurwesens an der Universität Karlsruhe fungierte er als Delegationsleiter von Jugendnationalmannschaften, war viele Jahre Leistungssportwart der Deutschen Volleyball Jugend und arbeitete natürlich an seiner Qualifikation als Trainer. Seit Mai 2010 besitzt er die A-Lizenz, die einen Einsatz auch in der 1. Bundesliga erlaubt.

Seine Mitstreiter beschreiben ihn als „jungen Trainer auf dem Fahrrad, der nimmermüde in Hamburgs Hallen für jeden Hamburger Verein unterwegs war“, den „Kreativität und Gerechtigkeit in jedem Fall auszeichnen“ und der „auch immer einen Blick für soziale und gesellschaftliche Aspekte“ hat.

Hier die ausführlicheren Aussagen seiner Mitstreiter:

André Bolten, HVbV-Landestrainer: „Gerd Grün ist der junge Trainer auf dem Fahrrad, der nimmermüde in Hamburgs Hallen für jeden Hamburger Verein unterwegs war. Ob unter der Woche an Grundschulen oder weiterführenden Schulen oder am Abend und am Wochenende mit seinen Auswahlmädchen, er hat die Begeisterung für den Volleyballsport bei vielen Mädchen und Jungen geweckt. Er hat gesichtet für jeden Verein der ihn darum bat. Hat mit Balltasche auf dem Rücken enthusiastisch in seiner unvergleichlichen Art sein Wissen über das Volleyballspiel an die Jungen, Kleinen und Kleinsten weitergegeben.“

Holger Schlawitz, Co-Trainer von Gerd Grün: „Mir fallen zwei Zitate von Gerd Grün ein, einen Motivationsspruch vor Spielbeginn für die weibliche Auswahl, den Gerd von Olli Dittrich alias Boxer Butscheroni hatte: „5, 6, 7, 8 - Hose rutscht, Banane kracht - Sandsack, Birne, Sandsack, Birne - Butsche-roni!“ Und bei Schiedsrichter-Fehlentscheidung und anschließendem Fehler vom Gegner pflegte Gerd zu rufen: „Gerechtigkeit... siegt!“ Kreativität und Gerechtigkeit sind zwei Attribute, die Gerd in jedem Fall auszeichnen und das zeigen diese Beispiele … Bei Gerd standen zudem immer die Athletinnen und Athleten im Vordergrund.“

Niels Pape vom VC Allermöhe: „Der VC Allermöhe (im Atlanik 97) bedankt sich auch im Namen des Stadtteils Neuallermöhe ganz herzlich bei Gerd Grün für die tolle Zusammenarbeit und fachliche Unterstützung! Gerd hat unsere positive Entwicklung vor Ort sehr aktiv gefördert und dabei neben der deutlich leistungsorientierteren Ausrichtung auch immer einen Blick für soziale und gesellschaftliche Aspekte gehabt, was wir sehr geschätzt haben!“

Und Andrea Kleipoedszus, HVbV-Vorsitzende, ergänzt: „Was Gerd in den vergangenen neun Jahren geleistet hat, ist schwer in ein paar wenige Worte zu fassen. Gerd hat im Hamburger Volleyball ein breites Netzwerk geschaffen, getragen von Anerkennung und Wertschätzung für die Arbeit aller im Volleyball aktiven Menschen. Wir freuen uns, dass er durch seine Arbeit im Süderelberaum weiterhin im Hamburger Verband tätig ist.“

Seit Mitte dieses Jahres ist Gerd Grün nun beim Volleyball-Team Hamburg tätig, wo er das Drittligateam trainiert und gemeinsam mit André Thurm als Co-Trainer und Helmut von Soosten als Leiter des Nachwuchsleistungszentrums auch die Nachwuchsarbeit des Vereins weiter intensivieren wird.


Klaus Widegreen, Gerd Grün und Andrea Kleipoedszus
(Foto: VTH/Lehmann)

Der „Smash Award für besondere Verdienste um den Hamburger Volleyball“ wurde am Samstag, dem 7. Dezember 2019 im Anschluss an das Drittligaspiel des VT Hamburg von der HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoedszus und den Ehrenvorsitzenden Klaus Widegreen sowie seinen Mitstreitern André Bolten und Holger Schlawitz an Gerd Grün überreicht, um auch so noch einmal ein deutliches „Dankeschön“ zu sagen. Die fast 200 anwesenden Zuschauer und beide Hamburger Mannschaften spendeten begeistert Beifall.

Preisträger des „Smash Award“
Petra Kerl (Jugendtrainerin), Axel Hager (Bronzemedaillengewinner), Dennis Wenzel (Webmaster), Gerd Griem (HVbV-Geschäftsführer), Helmut von Soosten (Trainer), Oliver Camp (Gründer von „YoungBeach“), Bernd Schlesinger (Trainer), Holger Müller (Entdecker und Förderer von Margareta Kozuch), Fischbek Dynamites (Fanclub), Gerd Grün (HVbV-Landestrainer)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 07. Dezember 2019

  

Hamburger Derby in der CU Arena

Volleyball-Team Hamburg empfängt Grün-Weiß Eimsbüttel

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend, 07. Dezember, 19 Uhr die Mannschaft von Grün-Weiß Eimsbüttel zu Gast in der CU Arena. Auch im Hamburger Derby, welches von Lotto Hamburg präsentiert wird, treffen die Neugrabenerinnen auf einige Spielerinnen und Trainer mit VTH-Vergangenheit.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün macht zwar in fast jedem Spiel einen Schritt nach vorn und verbessert sich auf allen Positionen, wartet trotz der harten Trainingsarbeit aber weiter auf Erfolgserlebnisse: „Wir müssen noch weniger leichte Fehler machen, um am Satzende für enge Spielstände zu sorgen. Dann bin ich mir sicher, dass uns schon bald der ein oder andere Satzgewinn gelingen wird".

Wichtig ist für Trainer Grün aber auch die Feststellung, dass die Aufgaben für die VTH-Damen, zwar nicht leichter werden, dennoch im Team noch immer eine positive Grundstimmung vorhanden ist, und auch der Einsatz im Training konstant hoch bleibt.

Der Tabellenfünfte aus Eimsbüttel hat mit Co-Trainer Matthias Krause und den Spielerinnen Mie Maleen Dickau, Gina Köppen und Svea Frobel gleich vier ehemalige VTH-Akteure dabei und musste sich nach sechs Siegen in Folge erst am letzten Wochenende gegen den Eimsbütteler TV wieder geschlagen geben.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 04. Dezember 2019

  

WiWa-Herren können in Heimhalle nicht gewinnen

Liegt es an der Halle im Horner Weg? Auch das 3. reguläre Heimspiel ging am vergangenen Samstag mit 1:3 gegen die 2.Herren vom Eimsbüttler TV verloren.

Dabei begann das Spiel am Samstagabend doch durchaus vielversprechend für die Wandsbeker. Nach der Aufschlagserie von WiWa-Außen Dennis Schmuck zum 9:1 gab es anschließend kein Vorbeikommen mehr am WiWa-Block und so ging Satz 1 über 18:9 am Ende mit 25:10 überraschend deutlich an die Gastgeber.

Auch zu Beginn von Satz 2 blieb WiWa oben auf (9:6). Zuspieler Max Daschke führte gekonnt Regie und wurde am Ende daher auch mal wieder zu Recht zum MVP gewählt.

Doch mit zunehmender Spieldauer arbeitete sich der Tabellendritte aus Eimsbüttel in die Partie hinein. Die WiWa-Aufschläge erzielten nun nicht mehr die gewünschte Wirkung, sodass der ETV in der Crunchtime schließlich zum 25:22 Satzausgleich kommt.

In Satz 3 entwickelt sich nun ein offenes Spiel. Auf Seiten der WiWa-Herren sorgt Diagonal Alex Uhr mit cleveren Angriffen immer wieder für Punkte. Dem gegenüber stellen vor allem die krachenden Mittelangriffe des ETV die WiWa-Abwehr um Libero Knut Fehse vor unlösbare Aufgaben. Das zahlt sich vor allem in der Schlussphase des Satzes aus, sodass Satz 2 mit 25:20 auch an die Gäste geht.

Ein ähnliches Bild dann in Satz 4. Vor allem ETV Mittelangreifer Jonathan Paul Rumberg ist von den WiWa-Herren nicht zu stoppen und wird auch von WiWa-Trainer Holger Matzen als Sieggarant ausgemacht und daher zum MVP gewählt, denn am Ende setzen sich die ETV-Herren auch in diesem Satz mit 25:22 durch. Mit dem 3:1 gehen letztlich alle 3 Punkte nach Eimsbüttel.

Die WiWa-Herren zeigen in diesem Heimspiel wahrlich keine schlechte Leistung, doch ist diese am Ende eben nicht gut genug um gegen einen so konstant druckvoll agierenden Gegner, wie den ETV etwas Zählbares mitzunehmen

Zum Abschluss der Hinrunde wollen die Herren der VG WiWa in der nächsten Woche dann wieder Punkte einfahren. Ob es dabei von Vorteil ist, dass dann nicht zuhause, sondern auswärts bei der VSG Lübeck gespielt wird? Nächste Woche Samstag wissen wir mehr.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Mittwoch, 04. Dezember 2019

  

Ostbek Pirates weiterhin in der Krise

Am vergangenen Wochenende spielte der OSV in Schwerin und verlor 3:0. Beim Schweriner SC spielen bekannte Gesichter. Die noch letztjährigen Oststeinbeker Eric Jahn und Vincent Lemke schlagen diese Saison wieder für Schwerin auf. Auch sonst kennen die OSVer Alexander Radtke und Henrik Buße viele Gesichter der Schwerin aus Deutschen Meisterschaften der Jugend und von Ländervergleichsturnieren der Landesverbände.

Trotz bekannter Spielmuster auf beiden Seiten konnte der OSV keinen Satz mit nach Hause nehmen. Die Schweriner konnten aus ihrem starken, vollen Kader schöpfen. Währenddessen auf Seiten der Oststeinbeker Außenangreifer Justin Jezierski privat verhindert war und Justin Plankenauer noch weit weg von 100% fitness nach seinem Bänderveletzung war, so musste Jonas Wolff und der aus der eigenen Jugend kommende Jakub Schumacher einspringen. Beide waren wenig mit der Mannschaft eingespielt, was einfache Fehler verursachte. Vor allem die Annahme der Oststeinbeker war sehr wackelig, sodass die freie Spielgestaltung sich als schwierig erwies.

Nun heißt es, vollen Fokus auf die nächste Partie zu legen. Am kommenden Wochenende kommt der Gegner aus Warnemünde in die Walter-Ruckert-Halle. Was gäbe es besseres, als einen Befreiungsschlag gegen den Tabellenführer?!

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Mittwoch, 04. Dezember 2019

  

FC St. Pauli: Ehrung zum Saisonende

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des FC St. Pauli wurden Malte Höppner und Moritz Camp für ihre Top-Ten-Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften U17 geehrt. Sandra Schwedler (Aufsichtsratsvorsitzende) und Oke Göttlich (Präsident) gratulierten herzlich. Hintergründigen Anteil am Erfolg hatten Mischa Urbatzka, Tobias Rex und Elisa Bradtke. Mittlerweile ist klar: Auch im Sommer 2020 wühlen die beiden 16jährigen gemeinsam durch den Sand. Lässt sich das Ergebnis noch verbessern?

Neben den Ehrungen stimmte die Mitgliederversammlung für klimaneutrale Heimspiele der Fußball-Profis, mehr Frauen in den Vereinsgremien und gesonderte Verkaufsstände für alkoholfreie Getränke. Fortschritt ist überall.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 03. Dezember 2019

  

LüneHünen 3:1 im Niedersachsenderby

Die nächsten drei Punkte für ein hartes Stück Arbeit

Die Nummer 1 im Norden steht unverrückbar: Mit einem 3:1 (25:22, 20:25, 29:27, 25:20)-Erfolg im Niedersachsenderby gegen die Grizzlys Giesen untermauerte die SVG Lüneburg ihren seit Jahren bestehenden Status als herausragende Volleyball-Mannschaft des Nordens. Der dritte Drei-Punkte-Sieg in Folge bei 9:1 Sätzen bewies zudem, dass die Leistungen konstant geworden sind – eine Entwicklung, die in der ausgeglichenen Bundesliga noch ganz wichtig im Hinblick auf die Playoffs werden kann. Denn Woche für Woche gibt es Überraschungen, die für Turbulenzen in der Tabelle sorgen. Da scheint in dieser Saison alles möglich.

Für Überraschungen ist auch immer wieder SVG-Chefcoach Stefan Hübner gut. Nicht wenige hätten sicher auf die gleiche Starting Six wie beim fast perfekten 3:0 am Wochenende zuvor in Düren getippt. Jedoch: Im Zuspiel bekam Leo Durkin statt Gijs van Solkema das Vertrauen, in den Mittelblock kehrte Anton Brehme für den zuletzt so starken Florian Krage zurück.

Starkes Comeback von Brehme

Brehme hatte wegen Schulterbeschweden zweimal pausiert, davon war ihm nun nichts mehr anzumerken. Er wurde eine der entscheidenden Erfolgsfaktoren gegen Giesen, hatte am Ende 15 Punkte – meist durch unwiderstehlich brachial abgeschlossene Schnellangriffe – auf dem Konto, machte im Aufschlag nur einen Fehler (bei einem Ass) und kam insgesamt im Angriff auf eine herausragende Erfolgsquote von 73%. Kein Wunder, dass er MVP wurde.

Im ersten Satz ragte aber Blake Scheerhoorn heraus, sammelte satte 8 Punkte und war zusammen mit Antti Ronkainen (4), der immer wieder Giesens Block narrte, hauptverantwortlich dafür, dass aus einem 4:7 ein 12:9 wurde. Als der Vorsprung kurz vor der Crunchtime bis auf einen Zähler zusammenschmolz (19:18), schlug dann u.a. Brehme zweimal vorentscheidend zu – 22:18.

Scheerhoorn anfangs wie aufgedreht …

In Satz zwei ging die SVG dann aber mit einem Fehlstart (1:5, 4:8, 7:11), eine Auszeit von Hübner änderte daran nichts. Denn die Gäste hatten nicht nur ihre Annahme stabilisiert, sondern machten auch Druck im Service und im Angriff, wo vor allem der sprunggewaltige Diagonale Michael Wexter zu großer Form auflief und 8 Punkte erzielte. Bei der SVG dagegen kam Scheerhoorn nicht mehr zur Geltung (nur 1 Punkt).

Beim 10:15 versuchte es Hübner mit einem Doppelwechsel Zuspieler/Diagonaler, brachte van Solkema und Jannik Pörner für Durkin/Scheerhoorn. Bis auf zwei Punkte kamen – auch durch 3 Pörner-Punkte – die Hausherren noch einmal heran (19:21), weil auch Brehme (5) und Michel Schlien (3) durch van Solkema immer häufiger im ersten Tempo in Szene gesetzt wurden. Doch die Bären bissen zurück, 19:24 und kurz danach Satzausgleich.

Aus der 10-Minuten-Pause kamen die LüneHünen aber wild entschlossen zurück, legten ein 5:0 sowie 8:4 und 16:12 zu den technischen Auszeiten vor. Aber bei Giesen drehte nun der spätere Silber-MVP David Wieczorek auf, sammelte 7 seiner insgesamt 20 Punkte, einige auch per Pipe, also Hinterfeldangriffen durch die Mitte. Da auch Wexter weiter erfolgreich war (insgesamt 25), war der Vorsprung bis zur Crunchtime aufgebraucht (20:20).

Wie gut, dass Pörner längst zu großer Form aufgelaufen war. 8 Punkte machte der 25-Jährige in diesem Durchgang, darunter die entscheidenden zum 28:27 und 29:27, nachdem zwei Satzbälle der Gäste abgewehrt waren. “Das hat heute, auch mit der Unterstützung der tollen Fans, super viel Spaß gemacht – ein geiles Ding“, freute sich das Vereins-Urgestein. Schließlich stand er ja schon einige Male im Schatten scheinbar übermächtiger Konkurrenz auf der Königsposition Diagonalangriff, letztes Jahr zum Beispiel hinter Ryan Sclater. Und nun hat er in Scheerhoorn wieder einen kanadischen Nationalspieler als Rivalen. Pörner nimmt es leicht: „Ich scharre im Training mit den Hufen und biete mich an. Und wenn ich gebraucht werde, muss ich eben liefern. Schön, wenn mir das so gelingt wie heute.“

… Pörner macht es aber noch besser

Und er lieferte auch im vierten Satz, hatte am Ende starke 14 Punkte in zweieinhalb Sätzen gesammelt und bekam schließlich noch ein Sonderlob seines Trainers: „Er war überragend.“ Doch Hübner würdigte auch den Auftritt des gesamten Teams: „Die Mannschaft hat einen guten Job gemacht, hat einen Weg gefunden, diesen schweren Gegner zu knacken.“ Ein Baustein dazu ist auch die Ausgeglichenheit im Kader. Die macht sie schwer ausrechenbar für einen Gegner. So übernahm in Satz vier der viel in der Annahme gebundene Viktor Lindberg in einer kritischen Situation plötzlich das Zepter, verkürzte das 8:10 zunächst, um dann zwei seiner krachenden Asse folgen zu lassen, 11:10.

Diese Führung gaben die LüneHünen nun nicht mehr her, wenn es auch zunächst noch knapp blieb. Ab dem 19:18 setzten sie sich dann aber ab, da nun auch wieder Ronkainen häufiger zum Zuge kam und noch bester Scorer wurde (16). Und weil insgesamt das Angriffsspiel gegen einen starken Gegner vorzüglich war. „Das war entscheidend“, urteilte auch Michel Schlien nach dem „harten Stück Arbeit“, räumte aber auch ein: „Wir haben es nicht geschafft, im Block genügend Bälle von Giesen zu entschärfen, so selbstkritisch muss man sein. Der Block war oft unsauber, die Bälle gingen ins Aus. So haben wir es uns unnötig schwer gemacht.“

So bleibt aber nun bis zum nächsten Spiel am 14. Dezember daheim gegen Eltmann wieder Arbeit im Trainingsbetrieb. Am kommenden Wochenende ist die Bundesliga spielfrei, da steigen die Pokal-Halbfinals.

Die SVG spielte mit: Lindberg, Schlien, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Thole, van Solkema, Pörner, Michelau.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 02. Dezember 2019

  

VT Hamburg 0:3 beim TSV Tempelhof-Mariendorf

Erfahrenes Hauptstadtteam zu stark für die jungen VTH-Damen

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel beim TSV Tempelhof-Mariendorf mit 0-3 (14-25, 16-25, 17-25) verloren. Die Hamburgerinnen konnten gegen die erfahrenen Berlinerinnen nur in den Anfangsphasen der Sätze mithalten und mussten sich letztendlich doch geschlagen geben. Die VTH-Damen bleiben somit am Tabellenende in der Dritten Liga.

Trotz der Niederlage sah VTH-Trainer Gerd Grün von seinem Team wieder einen Schritt nach vorn: „Wir haben uns von Satz zu Satz gesteigert, was sich nicht nur an den Satzergebnissen zeigt. Im ersten Satz hat sich der TSV nach dem 8-7 vorentscheidend absetzen können. Im zweiten Satz konnten wir bis zum 15-14 mithalten. Im dritten Satz lagen wir sogar mit 17-15 in Führung und haben dann den Faden verloren. Wir ärgern uns, dass wir in den entscheidenden Phasen der Sätze zu viele Eigenfehler produzieren. Daran müssen wir arbeiten. Positiv ist hervorzuheben, dass wir im Mittelblock mehr Druck aufbauen konnten. Wir wollen variabler in unserem Spiel werden. Das war ein großer Schritt in diese Richtung.“

Spielerin des Spiels auf Hamburger Seite wurde Mittelblockerin Daniela Paukert. Beim TSV Tempelhof-Mariendorf sicherte sich Michaela Latzo die Auszeichnung zur besten Spielerin.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 02. Dezember 2019

  

GW Eimsbüttel: Heimsieg und Derby-Niederlage

Das vergangene Wochenende hielt für die Drittliga-Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel wieder einen Doppelspieltag bereit.

Am Samstag gab es zunächst einmal endlich wieder ein Heimspiel. Zu Gast in der Sporthalle am Brehmweg war der VCO Schwerin. Und die VCO Mädels zeigten von Beginn an, dass sie ein ebenbürtiger Gegner sind und erwischten den besseren Start ins Spiel. Das Team um die spätere MVP Hannah Buss lag bis Mitte des Satzes sogar konstant mit 3-4 Punkten in Front. Erst zum Satzende gelang es den Grün-Weißen mehr Druck aufzubauen und den Satz am Ende noch mit 25:20 zu gewinnen.

Umgekehrte Vorzeichen in Satz 2. GWE startet mit einer druckvollen Aufschlagserie von Kapitänin Lisa Nadolny und liegt schnell mit 9:2 in Führung. Doch mit zunehmender Satzdauer häufen sich die Eigenfehler bei den Gastgebern und Schwerin kämpft sich nicht nur wieder heran, sondern holt sich in einer spannenden Endphase mit 30:28 den Satzausgleich.

Der Satzausgleich scheint ein Weckruf für die GWE-Damen. Angeführt von Zuspielerin Rica Tochtenhagen wird das Heft wieder in die Hand genommen und Satz 3 mit 25:13 souverän eingefahren. Doch die jungen Damen aus der Schweriner Talentschmiede geben sich keineswegs geschlagen und so bleibt es in Satz 4 wieder spannend bis zum Ende. Am Ende geben starke 18 Angriffspunkte (Quote 64%) von GWE MVP Katharina Hinrichsen den Ausschlag für das 25:23 und somit den 3:1 Sieg für GWE.

Mit den 3 Punkten im Gepäck ging es dann am Sonntagmittag auswärts zum ersten Eimsbütteler Derby in der Geschichte der 3.Liga zum Stadtrivalen vom Eimsbüttler TV. Welche Farben trägt Eimsbüttel? Zunächst einmal ganz klar Grün-Weiß. Anders als am Vortag legten die GWE-Mädels direkt los wie die Feuerwehr. Druckvolle Aufschläge und gute Blockarbeit ließen den ETV gar nicht ins Spiel kommen. Über 9:2 und 16:9 geht Satz 1 am Ende verdient mit 25:16 an die Gäste.

Doch in der Folge lassen sich die ETV-Damen von diesem Satzrückstand nicht aus der Ruhe bringen und zeigen warum sie aktuell ungeschlagener Tabellenführer sind. Mit einer klaren Leistungssteigerung drücken sie in Satz 2 & 3 dem Spiel nun ihren Stempel auf und gewinnen beide Sätze mit 25:16 und 25:18 verhältnismäßig ungefährdet. GWE kann dabei das hohe Niveau vom Anfang nicht konstant halten und muss sich häufig den starken ETV-Angriffen geschlagen geben.

Doch wer jetzt mit einer schnellen Entscheidung gerechnet hat, der lag daneben. Wie oft in den letzten Wochen ist der Kampfgeist der Grün-Weißen einmal mehr geweckt und so bietet sich den ca. 100 Zuschauern in der gut gefüllten ETV-Halle ein aufregender 4.Satz. Mit 8:3 und 13:5 gehört die Anfangsphase dabei eindeutig GWE. Angeführt von Libera und MVP Mie Maleen Dickau kratzen die GWE-Mädels nahezu jeden Ball vom Boden und es ergeben sich tolle Ballwechsel. Alles bereit für den Tiebreak also? Wieder falsch. ETV-Zuspielerin und spätere MVP Luise Klein bringt die Gastgeber mit einer Aufschlagserie wieder zurück ins Spiel und ab dem 14:14 entwickelt sich ein enger Schlagabtausch. Zwei Satzbälle lässt Grün-Weiß ungenutzt ehe der ETV schließlich den ersten Matchball zum 27:25 und damit zum 3:1 für die „Roten“ verwandelt.

„Meine Mannschaft hat heute alles reingeworfen und mit dem Tabellenführer über weite Strecken auf Augenhöhe agiert. Natürlich hätte ich hier gern zumindest einen Punkt mitgenommen und der wäre wohl auch nicht unverdient gewesen, aber am Ende machen wir dann den ein oder anderen Aufschlagfehler zu viel um gegen die abgezockten ETV-Damen etwas mitzunehmen. Mit 6 Siegen aus 9 Spielen sind wir aber weiterhin voll im Soll“ lautete das Fazit von GWE-Trainer Holger Schlawitz nach dem Spiel.

Das nächste Derby gibt’s dann auch bereits am nächsten Samstag um 19:00, wenn Grün-Weiß Eimsbüttel zum Abschluss der Hinrunde bei VT Hamburg in der CU-Arena in Neugraben antritt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 02. Dezember 2019

  

U20-HM: VT Hamburg schafft Qualifikation

Nach drei Siegen ohne Satzverlust qualifizierten sich die U20-Mädchen zur Hamburger Meisterschaft. Nach dem Drittligaspiel in Berlin, trafen sich fünf Spielerinnen der 1. Damen nach sehr wenig Schlaf mit vier weiteren Spielerinnen aus zwei VTH-Mannschaften. Die Mädchen und die Trainer freuen sich nach dem letzten knappen Satzgewinn gegen den VC Allermöhe über die Qualifikation.

Bei der Hamburger Meisterschaft Ende Januar wartet nun Dorothee von Krosigk von den Drittliga-Damen des VTH, die für ihren Jugendverein VG WiWa am Start sein wird.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 01. Dezember 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

LüneHünen siegen im Niedersachsenduell

Im Niedersachsenderby halten die Grizzlys lange mit, unterliegen den LüneHünen am Ende aber mit 3:1.

Giesen startet stark in den ersten Satz und geht direkt mit 1:4 in Führung. Der neu ins Team der LüneHünen gerückte Leo Durkin ist es, der die Gastgeber wieder ins Spiel und zum 7:7 ran bringt. Fortan entwickelte die SVG viel Druck im Aufschlagspiel und findet zunehmend an Spielrhythmus (12:9; 16:13). Sowohl Antti Ronkainen als auch Vikto Lindberg punkten durch die Mitte, Lüneburg zieht auf 22:18 davon. Ein letztes Aufbäumen der Grizzlys in diesem Satz unterbindet SVG-Trainer Stefan Hübner mit einer Auszeit und der erste Durchgang geht ungefährdet an die SVG (25:22).

Auch im zweiten Satz ist es Giesen, das zunächst die Akzente setzt (0:3; 4:8). Vergeblich mühen sich die LüneHünen, den Rückstand zu verkürzen. Stefan Hübner resümiert nach der Partie: „Phasenweise haben wir einfach zu wenig Druck in unserem Spiel gehabt.“ Beim Stand von 9:14 wechselte er daher Jannik Pörner und Gijs van Solkema ein. Zunächst noch ohne Wirkung. Mit geringer Fehlerquote sind die Grizzlys der Souverän auf dem Feld (11:16; 15:20). Ein kurzes Aufbäumen zum 19:21 hält das Team von Itamar Stein nicht auf, mit 20:25 holen sie sich den zweiten Satz.

Mit offensiverer Körpersprache kommen die Lüneburger aus der Pause und starten bei Aufschlag Viktor Lindberg mit 5:0 in den Satz. Nur kurz beeindruckt zeigen sich aber die Gäste. Sie kämpfen sich Punkt um Punkt zurück ins Spiel. „Auch in dieser Phase hatten wir nur wenig Wirkung im Angriff, dazu kam der ein oder andere unsaubere Block, damit haben wir uns das Leben unnötig schwer gemacht“, kommentiert Stefan Hübner den Spielverlauf in diesem vorentscheidenden Durchgang. Ein Sonderlob hat der Trainer für Jannik Pörner an dieser Stelle übrig: „Er hat heute ein überragendes Spiel gemacht.“ Und betont, dass es nicht selbstverständlich sei, dass man so souverän nach einer längeren Pause spiele. Der Gelobte gab das Lob aber auch direkt an seinen Zuspieler weiter: „Es liegt natürlich auch daran, dass Gijs van Solkema das heute überragend gemacht hat, das lief echt gut.“ Gemeint haben beide damit vor allem die spektakuläre Schlussphase des dritten Satzes, in dem Lüneburg zwei Satzbälle der Grizzlys abwerte und dann den eigenen dritten selbst zum 29:27 nutzte. „Das hätte auch anders ausgehen können“, so Coach Hübner nach dem Spiel. Voll des Lobes waren die Spieler wieder über die Stimmung in der Halle. "Das ist schon immer phänomenal, wie die Zuschauer uns anfeuern", lobte Pörner die Unterstützung in der "Gellersenhölle".

Auch im vierten Satz nahm das Wechselbad der Gefühle kein Ende. Wieder starten die LüneHünen bärenstark und gehen 5:1 in Führung. Aber bärenstark kann auch Giesen, die schon zur technischen Auszeit selber mit 8:7  in Führung gehen. Etwas aus dem Tritt geraten (8:10) bedarf es einiger guter Aufschläge der LüneHünen, um zurück in die Erfolgsspur zu kommen. MVP Anton Brehme ist es, der ein ums andere die passenden Akzente setzt (12:12; 16:15; 19:18). Bei Aufschlag von Michel Schlien knicken die Gäste schlussendlich ein (23:18) und mit zwei Blöcken sichert Antti Ronkainen (25:20) Lüneburg die drei Punkte.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 30. November 2019

  

SVG Lüneburg: Derbyzeit in Niedersachsen!

Es geht immer noch besser… / Kontinuität in den Leistungen ist der Anspruch

Stark waren die letzten Auftritte der LüneHünen, makellos sogar die Ergebnisse. Zwei glatte 3:0-Siege, besonders der Triumph am letzten Wochenende in Düren, haben beeindruckt und dafür gesorgt, dass nun bei zwei Heimspielen in Folge wieder die bekannt euphorische Stimmung in der Gellersenhalle herrscht und endgültig die Skepsis vom Saisonanfang verdrängt. An diesem Sonnabend (19 Uhr) setzt Derby-Feeling der Stimmung noch die Krone auf: Zum Niedersachsen-Derby kommen die Giesen Grizzlys, gegen die die LüneHünen unterstreichen wollen, dass sie die Nummer 1 im Norden sind.

Einen rundum gelungenen Auftritt legte die Mannschaft um Kapitän Viktor Lindberg am letzten Wochenende in Düren hin, dem danach überschwänglichen Jubel von Mannschaft und Trainerteam nach zu urteilen, kam das einem Befreiungsschlag gleich. Gibt es überhaupt etwas, was nach diesem Match noch besser werden kann oder muss? „Na klar“, erwidert Chefcoach Stefan Hübner. „Das müssen wir jetzt konstant hinbekommen, daran arbeiten wir. Der Aufschlag zum Beispiel bleibt ein Thema im Training, daran feilen wir weiter, auch wenn dieses Element zuletzt sehr gut war. Und im Angriff wollen wir mutig bleiben.“

LüneHünen feilen weiter an Verbesserungen

Dieses Vorhaben ist in jedem Match eine neue Herausforderung, denn auf der anderen Seite des Netzes steht ja auch noch ein Gegner – der eine überragende Tagesform haben könnte. So hat auch Giesen schon 3:1 gegen Düren gewonnen, auch schon Frankfurt mit diesem Ergebnis bezwungen. Allerdings gab es ebenso überraschende 2:3-Niederlagen gegen Bühl und KW-Bestensee. „Sie haben schon viele gute Spiele gemacht, wenn eben teilweise auch nicht ausreichend gepunktet“, hat Hübner beobachtet.

Einer der herausragenden Spieler der Gäste ist weiterhin Mittelblocker Magloire Mayaula – einziger Akteur aus der Stammbesetzung der letzten Saison. Außer ihm blieben aus dem Kader nur drei Oldies mit teils wenig Spielanteilen. Kapitän Hauke Wagner hat nun aber wieder mehr Einfluss auf dem Feld, der Kader erscheint insgesamt breiter, homogener besetzt. In der Vorsaison hing noch viel von der Tagesform von Jerome Clère ab (jetzt in Haching).

Von den Neuen haben sich bisher besonders Libero Milorad Kapur (Serbien), Diagonalangreifer Michael Wexter (USA) und die Außen David Wieczorek (USA) sowie Anestis Dalakouras (Griechenland) hervorgetan. Als Zuspieler setzte sich in der ersten Saisonphase überraschend Youngster Jan Röling durch, der israelische Nationalspieler Ariel Katzenelson hatte das Nachsehen – und hat seinen Vertrag inzwischen aufgelöst, um wieder in die Heimat zu wechseln. Dafür kam der österreichische Nationalspieler Alexander Tusch vom italienischen Zweitliga-Absteiger BBC Leverano.

Giesen hat noch einmal personell nachgelegt

„Wir müssen auf der Hut sein, Giesen hat eine gute Mannschaft“, sagt Hübner deshalb zurecht und fügt zur Bekräftigung an: „Ich kann mich da nur wiederholen: In dieser Saison ist und bleibt alles dicht beieinander, kein Spiel wird leicht. Unsere letzten Spiele waren gut, aber damit ist noch nichts erreicht. Unser Anspruch muss sein, Kontinuität in die Leistungen zu bekommen. Wenn wir vom Spiel in Düren die Energie und gute Stimmung mit rübernehmen, dann sind wir sicher wieder gut dabei.“

Dabei hat der Coach in jedem Fall wieder seinen kompletten Kader. Auch wenn das ein oder andere Zipperlein ärgert, meldet Hübner: „Alle spielfähig“. Dass Mittelblocker Anton Brehme zuletzt zweimal mit Schulter-Beschwerden aussetzte, war eine reine Vorsichtsmaßnahme. Er soll schließlich nach Weihnachten gesund zur Nationalmannschaft fahren, wenn in Berlin das Olympia-Qualifikationsturnier ansteht. Und angesichts der starken Form von Florian Krage und Michel Schlien war es nicht nötig, ein Risiko einzugehen.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 30. November 2019

  

VT Hamburg spielt beim TSV Tempelhof-Mariendorf

Auswärtsspiel der Damen des Volleyball-Team Hamburg in Berlin

Das Volleyball-Team Hamburg reist am Sonnabend, 30. November nach Berlin. Um 19 Uhr ist die Mannschaft beim TSV Tempelhof-Mariendorf gefordert. Die Hamburgerinnen warten noch immer auf den ersten Saisonsieg und sind auch beim Tabellenvierten der Dritten Liga nur Außenseiter.  

Die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün will aber auch beim TSV wieder alles versuchen um etwas Zählbares mit nach Hamburg nehmen zu können: „Mit dem Spiel gegen Tempelhof haben wir wieder eine schwere Aufgabe vor uns. Wir werden aber alles daran setzen um wieder gut zu spielen und die Sätze knapp zu machen. Vielleicht gelingt uns dann der ein oder andere Satzerfolg."

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Freitag, 29. November 2019

  

Eimsbütteler TV empfängt GW Eimsbüttel

Nach (und vor) mehreren Wochen in der Ferne, dürfen die Damen des Eimsbütteler TV am 1. Advent zum letzten Mal in diesem Jahr in eigener Halle an den Ball. Nach zwei Wochenenden in Berlin folgt daheim ein kurzes ‚Intermezzo‘, bevor es zwei weitere Fahrten (zu insgesamt drei Spielen) gen Hauptstadt gibt.

Und dieses ‚Zwischenspiel‘ hat es in sich! Es handelt sich um das erste Lokalderby gegen die Grün-Weißen aus dem Stadtteil, dass wir in der Dritten Liga spielen. In der Vergangenheit haben wir uns in der Regionalliga oder gar der Verbandsliga gebattelt, nun haben es beide Stadtteil-Teams in die Dritte Liga geschafft und es darf davon ausgegangen werden, dass es ähnlich hoch her geht, wie in der Vergangenheit. Das Schöne dabei: Im Vergleich zu anderen Sportarten schaffen wir es erfreulicher Weise, das ‚Hochhergehen‘ auf das sportliche zu beschränken.

Wir konnten in den letzten Wochen den Trend der ersten Spiele bestätigen und führen die Tabelle immer noch an, dicht gefolgt von Rotation Prenzlauer Berg. Unsere Gäste stehen im gesicherten Mittelfeld, mit klarer Tendenz nach oben. Nach Niederlagen gegen RPB und BBSC konnten 5 Spiele in Folge gewonnen werden, und es ist davon auszugehen, dass die Serie bis zum Anpfiff auf 6 Spiele gewachsen ist. Besonders beachtlich ist diese Serie, da die Gäste durchaus von Verletzungssorgen geplagt waren (bzw. sind). Zudem hat das Team echte Comeback-Qualitäten bewiesen. Bereits zwei Mal konnten Spiele noch nach einem 0:2 Rückstand gedreht werden. Letzteres ist eine von vielen Qualitäten, die deutlich macht dass uns ein Gegner auf Augenhöhe erwartet. Da mag die Tabelle aussehen wie sie will!

Zudem erwarten uns auf der anderen Seite des Netzes gleich mehrere Spielerinnen, die in der Vergangenheit schon für uns an den Ball gegangen sind. Die werden eine gehörige Portion Extra-Motivation mitbringen. In Kürze: Das wird ein heißer Tanz und der Ausgang ist völlig offen.

Wir freuen uns daher auf ein spannendes Match am Sonntag. Für  Snacks, Kaffee und Kuchen ist wie immer gesorgt. Anpfiff ist um 13 Uhr.

Dritte Liga Nord Frauen
Eimsbütteler TV – Grün-Weiß Eimsbüttel
01.12.2019 – 13:00 Uhr
Bundesstr. 96

Und im Anschluss um 16:00 Uhr
Dritte Liga Nord Männer
Eimsbütteler TV – TKC Wriezen

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 29. November 2019

  

Pirates reisen zum deutschen U20-Vizemeister

Am Samstag geht es für die Pirates in die Landeshauptstadt von Mecklenburg Vorpommern.

Dort treffen die Mannen um Kapitän Jannis Lange auf keinen geringeren als den deutschen Vizemeister der U20. Auch zwei ehemalige Pirates (Vincent Lemke und Eric Jahn) stehen den Oststeinbekern am Wochenende gegenüber.

Der Gegner wird den Pirates alles abverlangen. Mit Kampf, Willen und Disziplin wollen die Oststeinbeker gegen die Jungen Wilden antreten und Punkte aus Schwerin entführen.

 

 

Deutschland - NDR Online

  Freitag, 29. November 2019

  www.ndr.de

Schleswig-Holstein: Sportlerin des Jahres wählen

Große Emotionen, herausragende Leistungen und viele Titel und Medaillen - für viele Sportler aus Schleswig-Holstein war 2019 ein großartiges Jahr. Der Landessportverband Schleswig-Holstein (LSV) sucht die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres 2019. In unseren Kurzportraits erfahren Sie mehr über die sechs Frauen, die sechs Männer und die sechs Teams, die zur Wahl stehen.

Smash-Anmerkung: Nominiert sind auch die in Hamburg wohl bekannte Anna Behlen und die KTV Adler!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 25. November 2019

  

SVG Lüneburg: Verdienter 3:0-Erfolg

Ein Match mit Wow-Effekt / LüneHünen mit rundum starkem Auftritt in Düren

Auch im sechsten Jahr Volleyball-Bundesliga sorgen die LüneHünen noch für faustdicke Überraschungen, ja sogar Premieren. In Düren haben sie bisher erst einmal gewonnen, im Playoff-Viertelfinale der Saison 2015/16 mit einem 3:1. In der Hauptrunde nahmen sie erst einmal einen Punkt mit, 2:3 in der vorigen Spielzeit. Und nun folgte ein glanzvolles 3:0 (25:16, 25:22, 25:23) bei den SWD Powervolleys. Platz 4 steht damit nach acht Spieltagen zu Buche, eine Zwischenbilanz, die auch den letzten Skeptiker nach dem Umbruch im Sommer überzeugen sollte.

Schon einige heiße Schlachten haben die beiden Rivalen geschlagen, ungewöhnlich laufen die Vergleiche derzeit. Erst vor drei Wochen warfen die Nordrhein-Westfalen die SVG mit einem deutlichen 3:0 aus dem Pokal, nun wurde es für die hoch ambitionierten Dürener, die um Titel mitspielen wollen, ähnlich schmerzlich – aus SVG-Sicht ein Match mit Wow-Effekt. Denn so ein selbstbewusstes, gelöstes Auftreten war selbst bei größtem Optimismus nicht zu erwarten.

Erstmals drei Punkte beim Dauerrivalen

Doch Kapitän Viktor Lindberg & Co. zeigten von Beginn an, dass sie sich enorm viel vorgenommen hatten. „Und es hat einfach ganz viel gepasst heute. Die Kurve zeigt bei allen deutlich nach oben“, brachte es Florian Krage auf den Punkt. Der Mittelblocker stand dafür exemplarisch und wurde schließlich auch verdient MVP. Er sorgte für 4 der insgesamt 12 Blockpunkte, schloss 5 Angriffe erfolgreich ab (71%) und steuerte so insgesamt 10 Zähler bei. Sogar im Aufschlag, bisher nicht seine schärfste Waffe, bereitete er den Gastgebern große Probleme inklusive eines Asses.

Krage streute schon im ersten Satz zwei Aufschlagserien ein, die den Gegner deutlich verunsicherten. So wurde aus einem 8:4 und 16:9 bei den technischen Auszeiten für die SVG ein 23:12, das die 1400 Zuschauer sich die Augen reiben ließ. Neben Krage mit 5 Punkten ragte auch sein Mittelblocker-Kollege Michel Schlien mit 4 heraus, zudem kamen Blake Scheerhoorn (6) und Antti Ronkainen (3) immer wieder zum Zuge. Beim Gegner dagegen suchte das frühere SVG-Schreckgespenst Sebastian Gevert vergebens seinen Rhythmus (insgesamt nur 10 Punkte). Selbst Oldie Björn Andrae, im Pokalduell noch so stark, bewirkte nur wenig, nachdem er für den anfangs spielenden Egor Bogachev aufs Feld kam.

LüneHünen lassen niemals locker

In Abschnitt zwei mussten die Hausherren schnell ein Doppel-Ass von Ronkainen schlucken (4:6, 4:7) und versuchten es ab dem 7:11 ohne den frustrierten Gevert. Zwar kamen sie wieder heran (10:11), doch die LüneHünen ließen nie locker und spielten einen entscheidenden Trumpf aus: ihr schon zuletzt so starkes Angriffsspiel aus der eigenen Annahme und dies besonders, wenn es eng wurde.

Dann punktete vor allem Diagonalangreifer Scheerhoorn immer wieder zuverlässig. Er war am Ende bester Scorer mit 17 Punkten vor Ronkainen (16), dessen Ausbeute Düren zusätzlich überraschte. Denn der Finne ist sonst mehr in der Annahme gefordert. Nun schlüpfte er in die Rolle von Lindberg, auf den Düren viel aufschlug und ihn so versuchte, aus dem Spiel zu halten.

Mehrmals kämpften sich die Hausherren heran, ohne je ausgleichen zu können. Lange hatten sie die Hoffnung auf eine Wende, bis schließlich Scheerhoorn mit seinem achten Punkt allein in diesem Satz auf 0:2 stellte.

Durchgang drei zeigte, dass die SVG-Auftritte auch immer konstanter werden. Düren versuchte es wieder mit Gevert und bald auch mit einem neuen Zuspieler (Youngster Eric Burggräf für Routinier Tomas Kocian), außer einem späten Gleichstand beim 18:18 brachte das wenig. 8:7 und 16:13 hieß es für die LüneHünen bei den technischen Auszeiten, mühsam kämpften sich die Hausherren immer wieder heran, doch dann schlugen die SVG-Mittelblocker zu, machten förmlich Tempo Richtung Spielende mit dem ersten Tempo: Schlien schloss diese Angriffsvariante zum 21:19 und 22:20 ab, Krage war so zum 24:22 und beim Matchball zum stürmisch gefeierten 25:23 erfolgreich.

MVP Florian Krage verwandelt Matchball

„Wir haben heute viel besser angenommen als im Pokal, und wenn die Bälle so präzise nach vorne kommen, kann man auch die Angreifer gut einsetzen“, freute sich Zuspieler Gijs van Solkema über das Lob für sein variables Spiel und verteilte selbst weiteren verbalen Beifall: „Das Blockspiel hat sehr gut funktioniert und unsere Aufschläge hatten Wirkung.“ Cheftrainer Stefan Hübner konnte sich da nur anschließen: „Side-out, Aufschlag, Block: alles richtig, richtig gut. Und die Angreifer sind sehr clever vorgegangen, waren geduldig, haben notfalls neu aufgebaut und haben immer wieder die Fingerspitzen in Dürens Block angeschlagen. Wir haben ein richtig schönes Spiel gemacht.“

Das Niedersachsen-Derby am kommenden Sonnabend (19 Uhr) gegen die Giesen Grizzlys kann also kommen. Da aus Hildesheim eine große Schar an Fans zu erwarten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig Tickets zu besorgen. Die SVG spielte mit: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Ronkainen, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Michelau.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 23. November 2019

  

SVG Lüneburg: Neues Spiel, neues Glück

Aufschlag hat enorme Bedeutung / In Düren soll es besser laufen als kürzlich im Pokal

Die Erinnerung an das letzte Aufeinandertreffen ist alles andere als angenehm. Aber so einen schwarzen Tag erwischt man ja nicht zweimal innerhalb von drei Wochen – unter diesem Motto steht das nächste Spiel der SVG Lüneburg in der Volleyball-Bundesliga am Sonnabend (19.30 Uhr) bei den Powervolleys in Düren. Für die nicht mitfahrenden Fans gibt es das Match wie üblich nicht nur im Internet-Stream auf sporttotal.tv, sondern auch im Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen (ab 19 Uhr).

Anfang des Monats standen sich die beiden alten Rivalen im Achtelfinale des DVV-Pokals in der Gellersenhalle gegenüber, und selten standen die LüneHünen so auf verlorenem Posten wie bei diesem 0:3 (20:25, 20:25, 21:25). Letztlich zeigten sie sogar Anzeichen von Resignation, als ihnen Düren die Aufschläge mit Wirkung sowie Asse reihenweise übers Netz schickte.

Wiedersehen nach drei Wochen

„Deren Aufschläge waren für mich aber nicht das größte Problem, stark aufschlagen werden die sicher auch jetzt wieder. Entscheidender ist für mich, dass wir selbst beim Aufschlag einen hohen Druck entfachen können. Wenn wir da an unser letztes Spiel gegen die Netzhoppers anknüpfen können, dann wird das in Düren ein engeres Spiel“, glaubt SVG-Chefcoach Stefan Hübner. Vor Wochenfrist gegen KW-Bestensee hatten ja seine Schützlinge einen ähnlichen Lauf im Service, besonders von Kapitän Viktor Lindberg kamen die Aufschläge wie geschnitten Brot (allein 9 Asse).

„Aufschlagdruck erleichtert vieles“, benannte auch der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger einen grundsätzlichen Erfolgs-Baustein im Volleyball, „das bleibt im Training ein Thema, wird ja nicht immer so reibungslos funktionieren.“ Auf das sich dieses Element auf ein gesundes Mittelmaß zwischen der Top-Quote zuletzt und dem hohen Fehler-Anteil davor einpendelt.

Das souveräne 3:0 gegen KW-Bestensee hat auf jeden Fall gezeigt, dass sich die neu formierte Mannschaft weiterentwickelt. „Es hat gut getan, den Negativlauf davor zu beenden – das Selbstvertrauen war aber nicht angeknackst“, betont Hübner. „Wir haben die Spiele davor schon richtig einsortiert, analysiert, was passiert ist und warum und gezielt daran gearbeitet – wie nach jedem Spiel. Bei Siegen ist nicht immer alles gut, bei Niederlagen nicht alles schlecht.“

Entwarnung in Düren nach Grippewelle

Beim Gegner lief bis vor kurzem auch nicht alles rund, ein Grippevirus ging rum und befiel fast die ganze Mannschaft. Folge waren ernüchternd deutliche 0:3-Pleiten gegen Herrsching und in Berlin, bis an diesem Mittwoch wieder alle Sorgen vergessen waren. Da gab es ein 3:1 im Pokal-Viertelfinale gegen Frankfurt, das die Träume von einer Endspiel-Teilnahme nährte. Da trumpften der Diagonale Sebastian Gevert sowie der Alt-Internationale Björn Andrae wieder auf wie schon drei Wochen zuvor gegen die SVG. In Berlin zum Beispiel konnten sie wenig (Andrae) bis gar nicht (Gevert) spielen.

Ein paar gesundheitliche Problemchen hatte zuletzt auch die SVG, „inzwischen haben wir die aber alle wieder im Griff“, freut sich Hübner über die personelle Qual der Wahl.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Freitag, 22. November 2019

  

VTH-Mädchen holen Bronze bei Schul-DM

Platz 3 und Platz 12 für VTH-Mädchen

Vom 18. bis 21.11.19 fand die Deutsche Schulmeisterschaft in Bad Blankenburg statt. 16 Jungen- und Mädchenteams aus ganz Deutschland reisten nach Thüringen um sich im Spiel 3 gegen 3 zu messen. Als Hamburger Meisterinnen und Vizemeisterinnen des vergangenen Schuljahres vertraten die Mädels von VT Hamburg das Gymnasium Süderelbe bzw. die Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg.

Am Ende der Turniertage landete das Gymnasium Süderelbe auf einem sensationellen 3.Platz hinter der Elly-Heuss-Schule aus Wiesbaden und den Siegerinnen vom Sportgymnasium Schwerin.

Das Team der STS FiFa kann mit dem erreichten 12.Platz auch voll zufrieden sein, hat doch ein Teil der Mannschaft aufgrund des jüngeren Alters auch in diesem Schuljahr erneut die Chance, sich für diesen Wettkampf zu qualifizieren.

Alle Ergebnisse sind hier zu finden.

 

 

Deutschland - DVV-News

  Donnerstag, 21. November 2019

  

Sportlerwahl Hamburg: Drei Nominierungen für Beach-Stars

Bis zum 24. November werden in Hamburg noch die Sportler des Jahres gewählt. Mit den Vize-Weltmeistern Julius Thole/Clemens Wickler und World Tour Siegerin Laura Ludwig haben es die deutschen Beach-Stars gleich dreimal auf die Nominierungsliste geschafft. Auch alle Fans können abstimmen.

ZUR ABSTIMMUNG

Doppelte Chance für Clemens Wickler

Gleich zweimal taucht Clemens Wickler in der Nominierungsliste auf. In der Kategorie „Team des Jahres“ geht er mit seinem Partner Julius Thole/Clemens Wickler ins Rennen und dürfte nach der Silbermedaille bei der Heim-WM in Hamburg und die bereits sichere Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio gute Chancen haben. Zusätzlich greift Wickler, der bei der WM zum besten Spieler gewählt wurde, noch in der Rubrik „Sportler des Jahres“ an.

Beach-Queen wieder dabei

In der Kategorie „Sportlerin des Jahres“ ist Laura Ludwig wieder dabei. Nach ihrem holprigen Saisonstart mit Margareta Kozuch feierte das, Anfang des Jahres, neuformierte Duo einen eindrucksvollen Saisonabschluss und gewann das World Tour Finale in Rom. In Hamburg wurde Ludwig bereits 2013 und 2014 zur besten Sportlerin gewählt.

Zur Abstimmung

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 21. November 2019

  

Oststeinbek verliert auch nächstes Derby

Die Ostbek Pirates empfingen am Samstag in der Walter-Ruckert-Halle den Hamburger Konkurrenten VG WiWa und verloren in fünf Sätzen (25:21; 29:31; 22:25; 25:23; 13:15) das Spiel.

Vor rund 100 Zuschauern haben sich die Hausherren vorgenommen, endlich mal wieder einen Sieg ihren Fans zu präsentieren. Doch das Spiel lief anders als erwartet.

Im ersten Satz kamen beide Mannschaften am Anfang gut in ihren Rhythmus, es war ein offener Schlagabtausch. Den ersten größeren Punkteabstand erarbeitet sich die VG WiWa zum Stand von 13:8. Doch das ließen die Pirates nicht einfach auf sich sitzen und legten wieder eine Schippe drauf bis zum Satzende, der somit verdient an den Oststeinbeker SV mit 25:21 ging.

Dann kam der verfluchte zweite Satz der Pirates. „Verflucht“ daher, weil die Pirates aus ihren 6 Spielen erst 2 mal den 2. Satz gewinnen konnten. Und immer wenn der 2. Satz verloren ging, wurde auch das Spiel verloren. Am Samstagabend sah es nun positiv für die Pirates aus. Mit 18:12 erspielten sich die Piraten einen ordentlichen Vorsprung. Doch der Vorsprung war nicht ausreichend, um diesen Satz für sich zu entscheiden. Die Männer aus Wandsbek gaben nicht auf. Der Satz ging in die Verlängerung und WiWa belohnte sich am Ende mit 31:29.

Den Schwung nahm die VG WiWa auch in den 3. Satz mit und der OSV musste sehr stark kämpfen, um an den Gästen dran zu bleiben. Bis zum Ende des dritten Satzes gelang es Oststeinbek mitzuhalten. Doch am Ende waren es dann ein paar zu viele Fehler der Gastgeber und WiWa führte mit 2:1 in Sätzen.

Aber auch der OSV zeigte Siegeswillen und gab sich nicht auf. Im 4. Satz erspielte man sich mit Disziplin und Engagement wieder eine große Punkteführung zum 21:13. VG WiWa zeigte wie schon im ganzen Spiel, dass sie große Rückstände aufholen können, doch es reichte dieses mal nicht und die Ostbek Pirates segelten in den 5. Satz.

Der 5. Satz spiegelte das komplette Spiel wieder. Ein Team (VG WiWa) konnte sich eine Punkteführung aufbauen, die das andere Team (Ostbek Pirates) am Ende wieder ausglichen. Das Spiel ging dann mit zwei Punkten Vorsprung an das Team, welches am wenigsten Fehler machte und dieses Mal war der Sieger die VG WiWa.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Dienstag, 19. November 2019

  

Crowdfunding-Projekt – Toyota unterstützt Hauschild/Gerken

Derzeit hat Leo Hauschild mit seinem Beachvolleyballpartner Hannes Gerken ein Crowdfunding-Projekt am laufen, das ihm und Hannes dabei helfen soll den Leistungssport im Beachvolleyball auszuüben.

Unterstütze sie dabei, in zwei, drei Jahren mal auf der deutschen Tour aufschlagen zu können! Pro 10 Euro Unterstützung gibt Toyota auch 10 Euro. Deshalb freuen sie sich über jede noch so kleine Unterstützung. Also nicht zögern, sie jetzt schnell zu unterstützen denn das Projekt läuft nur noch zwei Tage.

Ein wenig drängt die Zeit, denn das gesammelte Geld wird erst ausbezahlt, wenn bis zum 20.11.19 um 20 Uhr mindestens 3000 Euro zusammenkommen. Ansonsten erhalten alle Unterstützer ihr Geld zurück. Und es fehlen nur noch 315 Euro …

Also los, da geht’s lang: https://www.toyota-crowd.de/hauschild-gerken

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 19. November 2019

  

GW Eimsbüttel: Erfolgreicher Doppelspieltag!

Am vergangenen Wochenende stand für die Drittliga-Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel nach 4-wöchiger Spielpause direkt ein Doppelspieltags-Wochenende auf dem Programm. Am Samstag ging es dabei zunächst gegen den Tabellen 9. USV Potsdam.

Verletzungs- und Krankheitsbedingt hatte das Team von GWE-Trainer Holger Schlawitz in den letzten Wochen nicht wirklich komplex trainieren können und so waren auch zu Spielbeginn einige Umstellungen erforderlich. Mittelblockerin Imke Hinrichsen rückte für die verletzte Svea Frobel und die krankheitsbedingt angeschlagene Lisa Nadolny auf die Außenposition. Wenngleich sie die ungewohnte Rolle gut ausfüllte, merkte man den Hamburgerinnen die fehlende Abstimmung zu Spielbeginn deutlich an und so ging Satz 1 am Ende glatt mit 25:20 an Potsdam.

Auch in Satz 2 ein unverändertes Bild. Druckvoll und souverän dominieren die Gastgeberinnen um ihre spätere MVP Nicole Liebscher die Partie und den Grün-Weißen fehlte vor allem die Durchschlagskraft im Angriff, sodass Satz 2 ebenfalls mit 14:25 verloren geht.

Doch wenn die GWE-Damen in den letzten Spielen etwas ausgezeichnet hat dann, dass sie ein Spiel zu keiner Zeit verloren geben. Das Team bäumte sich nochmal auf. Die eingewechselte Libera Mie Dickau sorgte für mehr Ruhe auf dem Feld und wurde vom gegnerischen Trainer anschließend auch direkt zum MVP bestimmt. Und auch das Angriffsspiel wurde nun druckvoller, sodass mit dem 25:21 Satzgewinn der Anschluss hergestellt wurde.

Kapitänin Lisa Nadolny biss sich an diesem Wochenende durch und sorgte mit ihrem gewohnt cleveren Angriffsspiel nun ebenfalls für einige Punkte, sodass auch Satz 4 mit 25:22 an die Hamburgerinnen ging.

Wie in den vorangegangenen Spielen auch, musste also der Tiebreak entscheiden. Dort hatten bis zum Seitenwechsel die Damen aus der brandenburgischen Landeshauptstadt die Nase vor. Doch in der Folge packte auch der Eimsbüttler Block um Mittelblockerin Charlotte Gremme ein ums andere Mal zu und so konnte der 5.Satz mit 15:13 und damit das Spiel (mal wieder) mit 3:2 gewonnen werden.

So ging es am Sonntag nach der Übernachtung in Potsdam mit guter Stimmung und dem klaren Ziel diesmal drei Punkte nachzulegen nach Berlin zu den Mitaufsteigerinnen vom Berliner VV. Doch zunächst einmal blieb die Halle verschlossen. Da leider kein Hallenwart erschienen war, konnte in der ursprünglichen Spielhalle nicht gespielt werden. Doch die sympathischen Gastgeberinnen sorgten kurzfristig für Ersatz und so konnte es mit etwas Verzögerung losgehen.

Satz 1 bietet aus Hamburger Sicht dann allerdings doch leider wieder das gewohnte Bild. Einige Eigenfehler zu viel und zu wenig Durchsetzungskraft im Angriff. Demgegenüber stellen die Berliner Angreiferinnen angeführt von MVP Mareike Ulbrich die GWE-Abwehr immer wieder vor unlösbare Aufgaben, sodass Satz 1 mit 25:21 souverän an die Berlinerinnen geht.

Die GWE-Damen finden heute allerdings schneller ins Spiel. In Satz 2 gelingt es den Aufschlagdruck zu erhöhen und auch Zuspielerin Rica Tochtenhagen schafft es nun immer häufiger ihre Angreiferinnen gekonnt freizuspielen, sodass mit 25:20 der Satzausgleich gelingt.

„Wir spielen heute nur 4 Sätze“ das nun ausgegebene Motto und so hat GWE auch in Satz 3 über weite Strecken die Nase vorn. Als es bei 18:17 doch nochmal eng zu werden scheint bringt die eingewechselte Janine Gehrig neuen Schwung und mit 25:20 gelingt die 2:1 Satzführung für die Gäste.

Satz 4 gestaltet sich dann komplett ausgeglichen, bis sich die Berlinerinnen beim Stand von 15:12 erstmals deutlicher absetzen können. Der Ausfall des Sams-Score sorgt allerdings für eine Unterbrechung der Partie und dies kommt den Grün-Weißen zu Gute. Nach der Wiederaufnahme erfolgt beim 16:16 der Ausgleich. Doch damit ist das Hin- und Her in diesem Satz noch lange nicht vorbei. Auf das 22:19 für die Gastgeberinnen folgt eine druckvolle Aufschlagserie von Ellen Fleischmann zum 24:22 für GWE. Doch die BVV Damen geben sich nicht geschlagen, wehren beide Matchbälle ab und nun entwickelt sich ein echter Krimi. Spektakuläre Ballwechsel bekommen die Zuschauer in der Folge zu sehen. Bei Grün-Weiß ragt in dieser Phase Katharina Hinrichsen hinaus. Zunächst gräbt sie einen nahezu unmöglichen Ball noch in der Abwehr aus ehe sie anschließend mit einigen krachenden Angriffen maßgeblichen Anteil am 31:29 Satzerfolg und damit diesmal 3 Punkten für GWE hat. Zu Recht wird sie daher auch zum MVP bestimmt.

Mit fünf Punkten im Gepäck geht es für die Hamburgerinnen nach einem intensiven Wochenende zurück in die Heimat, wo nun zwei Wochen Zeit bleiben um wieder an der Abstimmung zu arbeiten, ehe es bereits den nächsten Doppelspieltag gibt. Diesmal allerdings in Hamburg, wenn am 30.11 um 15:00 der VCO Schwerin in der Halle am Brehmweg gastiert und tags darauf der Tabellenführer vom ETV in der Bundesstraße zum Derby bittet.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Dienstag, 19. November 2019

  

WiWa-Herren: Erfolgsserie hält an!

Nach den Erfolgen gegen Mettenhof und GWE bleiben die Herren der VG WiWa Hamburg in der Regionalliga weiterhin erfolgreich und schlagen auch den Oststeinbeker SV am Ende mit 3:2.

Am Samstagabend begann das Spiel vor gut 75 Zuschauern in der Sporthalle am Meessen 32 zunächst erfolgreich für die WiWa-Jungs. Mit dem Selbstvertrauen aus zwei Siegen in Folge im Gepäck gelang diesmal der Start ins Spiel und zwischenzeitlich springt beim Stand von 13:8 sogar eine 5-Punkte Führung heraus. Doch leider wird dieser Vorsprung nicht bis zum Ende reichen. Der OSV mit seinem erfahrenen Zuspieler Timo Timpe kämpft sich wieder heran und gewinnt Satz 1 am Ende sogar mit 25:21.

Mit dem Satzgewinn im Rücken ziehen die Stormaner auch in Satz 2 gleich davon. OSV-Außenangreifer Hendrik Buße findet immer wieder Wege gegen die WiWa-Abwehr zu punkten und wird daher am Ende von WiWa-Trainer Holger Matzen auch zum MVP gewählt. So sieht es beim Stand von 16:10 für die Gastgeber bereits nach deren 2:0 Satzführung aus. Doch die Wandsbeker schaffen es sich nochmals zu steigern. In Folge einer stabileren Annahme gelingt es nun häufig über die Mitten Markus Raue und Phillip Wolf zu punkten. Beim Stand von 22:22 erfolgt erstmal wieder der Ausgleich und letztlich behält WiWa auch in der Crunchtime die Nerven und schafft mit dem 31:29 den Satzausgleich.

Satz 3 verläuft zunächst ausgeglichen. Der OSV setzt sich dann jedoch auf 19:15 ab. Der Trend in diesem Spiel setzt sich jedoch fort und so taugt auch diese Führung im Satz nicht zur Vorentscheidung. Die WiWa-Herren fighten sich abermals zurück und kommen mit druckvollen Angriffen zum 25:22 Satzgewinn.

In Satz 4 reicht dann endlich mal eine deutliche Führung zum Satzgewinn, leider ist es aus WiWa-Sicht der Satzausgleich durch den OSV die eine 18:11 Führung diesmal zum 25:23 ins Ziel bringen.

Es folgt also der Tiebreak und dieser entwickelt sich ähnlich eng wie das bisherige Spiel. Beim Stand von 13:10 für WiWa hoffen die Hamburger Fans bereits auf den Sieg und die Hoffnungen sollten nicht enttäuscht werden. Als Mittelblocker Phillip Wolf per Block beim Stand von 14:13 den 2.Matchball verwandelt ist der Jubel über den 3:2 Sieg groß. MVP bei WiWa wird Diagonal Alexander Uhr.

„Das war ein echter Arbeitssieg. Unsere tolle Teamchemie hat uns auch durch schwächere Phasen getragen. Am Ende hat das einfach richtig Spaß gemacht“, gibt WiWa-Außen Frerk Schuster nach dem Spiel begeistert zu Protokoll.

Diese Begeisterung gilt es nun mitzunehmen, denn in 14 Tagen am 30.11 steht um 19:00 in der heimischen Halle im Horner Weg gegen den ETV direkt das nächste Derby vor der Tür.

 

 

Deutschland - Smash Online-News

  Montag, 18. November 2019

  

Wahl zu Hamburgs Sportlern des Jahres

Auch in diesem Jahr werden im Rahmen der Hamburger Sport-Gala Hamburgs Sportler des Jahres gekürt. Gewählt wird in den drei Kategorien Sportlerin, Sportler und Team des Jahres, in denen je drei Kandidaten zur Auswahl stehen. Die 14. Hamburger Sport-Gala mit den Ehrungen findet am Mittwoch, dem 11. Dezember, in der Volksbank-Arena am Hellgrundweg statt.

Dabei ist Beach-Volleyball mit Laura Ludwig, Clemens Wickler und dem Team Thole/Wickler sehr prominent vertreten. Die Volleyball-Fans können also schon eine Tendenz vorgeben. Neben den Fan-Votings stimmen allerdings auch noch die fünf Initiatoren der 14. Hamburger Sportgala ab: die Stadt Hamburg, das Hamburger Unternehmen ECE, der Hamburger Sportbund (HSB), der Norddeutsche Rundfunk (NDR) und das Sportressort des Hamburger Abendblatts.

Und jetzt zu den Wahlen! Ich empfehle …
Hamburgs Sportlerin des Jahres: Laura Ludwig mit der Telefonnummer 01378/78 19 32.
Sportler des Jahres: Clemens Wickler mit der Telefonnummer 01378/78 19 41
Team des Jahres: Thole/Wickler mit der Telefonnummer 01378/78 19 72

Einfacher, weil auf einen Schlag, kann man wie oben erwähnt online wählen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 18. November 2019

  

Lüneburg: Heimsieg gegen KW Bestensee

Aufatmen bei den LüneHünen / Endlich ein Aufschlagdruck, der Wirkung hat

Große Erleichterung allerseits: Bei den Fans der LüneHünen, bei der Mannschaft selbst und auch im Trainerstab und Staff war ein tiefes Aufatmen unüberhörbar: Die SVG kann doch noch gewinnen – und das sogar souverän beim 3:0 (25:18, 25:10, 25:23) gegen die Netzhoppers KW-Bestensee in gerade einmal 67 Minuten Netto-Spielzeit, verbunden mit der Rückkehr in die obere Tabellenhälfte der Volleyball-Bundesliga.

Nur eins der fünf Pflichtspiele zuvor hatte die SVG gewonnen (3:2 in Herrsching), war sogar zweimal heftig zurechtgestutzt worden beim 0:3 in Pokal gegen Düren und beim 0:3 am Mittwoch in Berlin. „Dass so etwas nicht gerade das Selbstvertrauen stärkt, ist doch klar. Da tun diese Punkte natürlich ganz gut, nicht nur für die Tabelle, auch für das Selbstvertrauen“, freute sich Chefcoach Stefan Hübner auch für seine Schützlinge, die vom ersten Ball an zeigten, dass sie sich viel vorgenommen hatten.

Und das galt nicht nur für Viktor Lindberg (15 Punkte) und Blake Scheerhoorn (14), das galt auch für den überraschend in die Starting Six berufenen Mike Michelau. 13 Punkte hatte der Außenangreifer am Schluss gesammelt, darunter je drei Asse und Blocks, zudem wies er eine vorzügliche Annahmequote von 68% auf. Als vermeintliche Schwachstelle hatten ihn die Gäste auf dem Zettel und suchten meist den US-Boy bei ihren Aufschlägen.

Mike Michelau wird mit jedem Ball selbstsicherer

Eine glatte Fehlkalkulation, denn stattdessen wurde er mit jedem Ball sicherer. „Gleich meine erste Aktion war gut und erfolgreich, das hat mir zusätzlich Selbstvertrauen gegeben, das ich mir schon ein wenig im Training geholt habe. Ich freue mich, dass ich dem Team helfen konnte, nachdem die Coaches auf mich gesetzt haben“, gab Michelau ein Einblick in sein Seelenleben.

Mann des Abends war aber Lindberg. Er wurde für die Netzhoppers regelrecht zum Alptraum. Schon beim 2:0 im ersten Satz gelang dem Schweden das erste Ass, acht weitere sollten folgen, dazu eine Unmenge von Versuchen, die vom Gegner kaum verwertbar anzunehmen waren. So wünscht sich jeder Trainer die sogenannten „Aufschläge mit Wirkung“.

Nachdem der Kapitän seine Pfeile zuletzt nicht mehr so scharf übers Netz geschossen hatte wie zu Saisonbeginn, erklärte er die wiedergewonnene Stärke zufrieden lächelnd: „Meine Schulter hat sich heute wieder super angefühlt, weil unsere tollen Physios mich gut behandelt haben.“ Zur Erklärung: Lindberg hatte schon einmal eine Schulter-Operation und deshalb manchmal Probleme.

Gegen die Brandenburger war er sofort voll im Geschehen und zog die Nebenleute mit. Mit zwei weiteren frühen Assen nach dem 2:0 leitete der Schwede den Gewinn der ersten Satzes vorentscheidend ein (10:7, 11:7), war letztlich mit 15 Punkten insgesamt sowie glänzender Annahme (73%) am Ende MVP. Höchst effektiv war von Beginn an auch Diagonalangreifer Scheerhoorn mit fünf Punkten im Eingangssatz (14 gesamt, Erfolgsquote 67%).

Viktor Lindberg haut neun Asse raus

Da auch das Blockspiel funktionierte (10 Punkte insgesamt), die Annahme um Libero Tyler Koslowsky (90%!) unerschütterlich war und die SVG eher noch eine Schippe drauflegte statt nachzulassen, geriet Durchgang zwei für die Gäste zum Desaster. Die Zwischenstände von 8:1, 16:5 und 22:7 sagen dabei alles, nach nur 20 Minuten waren die Netzhoppers erlöst und durften sich in der 10-Minuten-Pause neu sammeln.

Mit dann Theo Timmermann statt des weitgehend wirkungslosen, sonstigen Hauptangreifers Casey Schouten (nur 6 Punkte bei 19 Versuchen sowie 4 von 6 versemmelten Aufschlägen) wurden die Netzhoppers gleichwertig. Timmermann kam noch auf 9 Punkte und wurde MVP, die SVG erlaubte sich zudem ein paar Aussetzer und schien den dritten Satz zu verlieren. Ein 6:8 bei der ersten technischen Auszeit drehten Lindberg & Co zwar kurzzeitig um (14:12), doch bei der zweiten technischen Auszeit lagen sie wieder zurück (14:16).

Die Gäste hielten ihren Vorsprung, beim 21:23 lag Satz vier in der Luft. Doch anders als in den Spielen zuvor, zeigte die SVG nun auch in der Crunchtime Stärke. Scheerhoorn servierte dreimal mit Wirkung, Gijs van Solkema und Michel Schlien nutzten es mit Blocks zum 24:23 und 25:23. Und Scheerhoorn freute sich: „Unser Service war sehr gut heute, auch meins. Insgesamt bin ich mit meiner Leistung recht zufrieden – es geht aber noch besser.“

„14 Asse und auch sonst unglaublicher Aufschlagdruck, das ist natürlich außergewöhnlich. Dieses Element war ja zuletzt nicht gut. Wenn wir da jetzt ein Mittelmaß finden, bin ich schon sehr zufrieden“, bilanzierte Trainer Hübner schmunzelnd und freute sich, „dass unser Angriffsspiel aus der Annahme heraus wieder sehr stabil war. Das ist eine gute Basis für die nächsten Wochen“.

Ein Sieg wie ein Befreiungsschlag

Das alles sollte in der Tat Rückenwind geben. „Das war schon so ein bisschen ein Befreiungsschlag“, wertete Mittelblocker Florian Krage den klaren Erfolg, denn: „Es war eine große Aufgabe, einerseits effektiver aufzuschlagen und gleichzeitig weniger Fehler zu machen. Das ist uns, wie ich finde, ziemlich beeindruckend gelungen.“ Wenn das am nächsten Wochenende ähnlich konzentriert möglich ist, muss der SVG selbst in Düren nicht bange sein.

Die SVG spielte mit: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Michelau, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Ronkainen, Thole.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 18. November 2019

  

Niederlage im Nordderby für VT Hamburg

Volleyball-Team Hamburger verliert gegen den Kieler TV

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den Kieler TV mit 0-3 (15-25, 19-25, 21-25) verloren. Vor 145 Zuschauern steigerte sich das VTH-Team zwar von Satz zu Satz, musste sich am Ende trotzdem ohne Satzerfolg geschlagen geben.

In allen Sätzen konnten die Hamburgerinnen das Spiel zu Beginn ausgeglichen gestalten, allerdings immer nur solange, bis Anna Behlen die überragende Spielerin des Spiels zum Aufschlag ging. Mit starken Angaben setzte die Kielerin die VTH-Damen sofort unter Druck, wodurch die Gäste Punkt um Punkt davonzogen und den Grundstein zu den jeweiligen Satzerfolgen legten.

Doch die Hamburgerinnen ließen sich von diesen Serien nicht entmutigen und kämpften sich immer wieder ins Spiel zurück und zeigten, dass sie zumindest mithalten können.

VTH-Trainer Gerd Grün war nach der Niederlage nicht komplett unzufrieden: „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen. Es freut mich, dass sich das Team im Laufe des Spiels steigern konnte. Leider konnten wir die Aufschläge von Anna Behlen nicht kontrollieren. Ihre Serien kosteten uns die Sätze."

Auf Hamburger Seite erhielt Hanne Binkau die Auszeichnung zur besten Spielerin des Spiels. Auf Kieler Seite fiel die Wahl natürlich auf Anna Behlen.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Montag, 18. November 2019

  

U13-HM: VT Hamburg richtete Quali aus

Siebzehn U13-Mannschaften aus dem gesamten Gebiet des Hamburger Volleyball-Verbandes trafen sich am Sonntag, den 17.11.19, zur ersten Qualifikationsrunde zur Hamburger Meisterschaft U13. Zwei Teams aus dem Bezirk Harburg gelang die Qualifikation zur Meisterschaft.

Das Volleyball-Team Hamburg sorgte für ideale Bedingungen. Die 1. Damen und die Trainer bauten am Samstagabend nach dem Spieltag in der CU-Arena fünf Spielfelder mit 12 mal 6 Metern Größe auf. So war am Sonntagmorgen alles gerichtet für alle Mädchenteams aus dem Hamburger Verbandsgebiet, die sich dem Wettbewerb der U13 stellen.

Die Eltern der Mädchen des Volleyball-Teams sorgten für ein leckeres, süßes und herzhaftes Büffet. Und die Eltern der Gästespielerinnen konnten bequem von den Tribünen aus ihren Töchtern zujubeln.


Begrüßung (Foto VT Hamburg)

Es wurden zwei Turniere gespielt. Im Finalspiel des Turniers 2 trafen die Mädchen vom SC Alstertal-Langenhorn auf die Mädchen vom TV Fischbek. Der TV Fischbek siegte. In der Finalrunde von Turnier 1 setzten sich die Mädchen von VTH 1 gegen die beiden Mannschaften vom Eimsbütteler TV durch.

Somit buchten die amtierenden Hamburger Meisterinnen und Dritten der U12 aus der Vorsaison die Endrundentickets. Die weiteren Teams üben weiter bis zum 2. Februar 2020, dem zweiten Qualifikationstermin. Dann wollen auch VTH 2 und VTH 3 die Endrunde erreichen!


Im Spiel /Foto VT Hamburg)

Vielen Dank an alle Trainer, Eltern, Spielerinnen und dem Papa vom ETV, der beim Abbau fleißig mitgeholfen hat!

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 17. November 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Lindberg mit Aufschlag-Feuerwerk

Was war denn das bitte für eine Galavorstellung? Die SVG serviert 14 Asse und schlägt die Netzhoppers Königswusterhausen hochverdient mit 3:0 (25:18;25:10;25:23).

Eine Schulter macht den Unterschied

Überragend dabei mit satten neun Assen, der "Schwedenhüne" Viktor Lindberg. Nach einer Galavorstellung wurde er zu Recht als MVP ausgezeichnet. Warum es für Lindberg so gut lief? Da hatte der sympathische Kapitän der Lünehünen eine einfache Antwort für: „Meine Schulter fühlt sich zur Zeit verdammt gut an. Ein großer Dank gilt unserem Physioteam." Und SVG Trainer Stefan Hübner ergänzt: „Der Junge hat Blei im Arm. Ich freue mich, dass er und auch die anderen Jungs heute so konstant gut aufgeschlagen haben.“

Aufschlagkönige überraschen Königswusterhausen

Mit breiter Brust - nach einem Auswärtserfolg unter der Woche in Frankfurt - sind die Netzhoppers Königswusterhausen bei der SVG Lüneburg angereist. Doch sie hatten die Rechnung ohne die tobende Gellersenhölle und die Lünehünen gemacht. Hochmotiviert dominierte die SVG Lüneburg die ersten beiden Sätze und führte rasend schnell mit 2:0. Im zweiten Satz war nach einer Aufschlagserie von eben Linbderg nach einer 8:1 Führung bereits sehr schnell der Grundstein für einen Erfolg gelegt.

10 Minuten Pause der Extraklasse

Den Netzhoppers kam die 10 Minuten Pause also nicht ungelegen, in denen die Funny Skippers der Gellersenhölle weiter einheizten. Mindestens genauso groß wie nach dem Gewinn der ersten beiden Sätze war der Jubel bei den Fans in der Gellersenhölle nach dem Auftritt der Funny Skippers. Die seit Jahren national und international zigfach ausgezeichneten Seilspringer aus Lüneburger erwischten, genauso wie die Lünehünen, eine Sahnetag und beeindruckten mit einer Mischung aus akrobatischen, turnerischen und tänzerischen Elementen. „Das war einfach großartig“, resümierte SVG Boss Andreas Bahlburg, der sogar nicht, wie sonst üblich die 10 Minuten Pause im VIP Raum verbracht hat, sondern gebannt der Darbietung der Funny Skippers folgte.

Himmlischer Jubelsturm in der Gellersenhölle

Die Netzhoppers Königswusterhausen hatten die Pause scheinbar genutzt und präsentierten sich, nun mit dem als silbernen MVP ausgezeichneten Theo Timmermann auf dem Feld, stark verbessert. Und so lag die SVG mit 2 Punkten beim Stand von 21:23 zurück. Den drohenden Satzverlust wendeten die Lünehünen dann aber mit einem großen Glauben an sich selbst ab. Allen voran Blake Scheerhorn, der mit zwei starken Angriffspunkten und druckvollen Aufschlägen maßgeblich dazu beitrug, dass der Satz mit 25:23 und damit auch das Spiel mit 3:0 gewonnen werden konnte. Anschließend kannte der Jubel in der Gellersenhölle nach dieser himmlischen Vorstellung keine Grenzen. „Ein perfekter Samstagabend. Jetzt gehen wir mit viel Selbstvertrauen in die kommenden Spiele“, bilanziert Andreas Bahlburg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 16. November 2019

  

SVG Lüneburg: Herausfordernde Woche

LüneHünen sind heiß auf Punkte / Netzhoppers kommen mit frischem Selbstvertrauen

Was für ein Kontrastprogramm für die LüneHünen: Am Mittwochabend der Auftritt im Volleyball-Tempel, der Max-Schmeling-Halle, bei der Übermannschaft Berlin Volleys. Nun, drei Tage später, kommt mit den Netzhoppers KW-Bestensee ein (vermeintlicher) Underdog der Liga in die Gellersenhalle. Und diese Aufgabe am Sonnabend (19 Uhr) wird wohl kein Stück leichter. Die Brandenburger reisen mit ganz frischem Selbstbewusstsein nach einem Sieg in Frankfurt an. Ein Restkontingent an Karten ist noch verfügbar.

Beim 0:3 (21:25, 16:25, 20:25) in Berlin stand die SVG in 77 Minuten weitgehend auf verlorenem Posten. Wieder einmal untermauerte der Meister und aktuelle Tabellenführer seine Stärke, wenn auch die LüneHünen phasenweise gut dagegen hielten. „Den ersten Satz fand ich von uns richtig gut“, konnte Chefcoach Stefan Hübnern sogar zurecht bilanzieren. „Das Element Angriff aus der Abwehr hat mir wie schon zuletzt gegen Frankfurt gut gefallen, dieses Mal haben wir das sogar mit mehr Ruhe und Geduld gespielt.“

In Berlin weitgehend auf verlorenem Posten

Folge davon war ein offener Schlagabtausch, bei dem die LüneHünen aus einem 7:9-Rückstand eine 12:10- und 13:11-Führung machten, ehe die Hauptstädter den Spieß wieder zu ihren Gunsten auf 16:15 umdrehten und dann in der Crunchtime, eingeleitet von einem Ass des genialen Zuspielers Sergey Grankin (21:18), davonzogen. Bei der SVG verteilte Gijs van Solkema, der auch Silber-MVP wurde, die Bälle gut, verwandelt in erster Linie durch Blake Scheerhoorn.

In Durchgang zwei brach der Außenseiter dann aber nach der ersten technischen Auszeit (6:8) ein, der Rückstand wuchs und wuchs, Moritz Reichert (Berlins MVP) legte eine Aufschlagserie hin, das Resultat drohte zu einem Desaster auszuufern (9:20), die SVG fand kein Mittel gegen Berlins immer öfter gespieltes erstes Tempo über Jeff Jendryk und Nicolas Le Goff.

„Wichtig war, dass wir zum Schluss zurück ins Spiel gefunden haben und im dritten Satz wieder fast auf dem Anfangsniveau waren“, blickte Hübner zurück. Da war dann besonders sein Mittelblock stark, zuvorderst Florian Krage mit sechs seiner insgesamt acht Punkte. So bleib die Hoffnung auf einen Satzgewinn bis zum 22:20, ehe Berlin mit drei Punkten in Folge den Sack zuband.

Im Aufschlag bleibt viel Luft nach oben

Nach wie vor zu hoch ist bei der SVG die Zahl der Service-Fehler (in Berlin 18 von 59), „aber auch die Quote der Aufschläge ohne Wirkung“, stimmte Hübner zu. Das sollte sich schon jetzt bei der nächsten Aufgabe bessern, auch KW-Bestensee kann sonst für lange Gesichter sorgen. Zumal die Gäste nach dem 3:1 in Frankfurt mit ganz breiter Brust anreisen werden. Beeindruckend dort war vor allem die Angriffsleistung von Ex-Nationalspieler Dirk Westphal: 25 Punkte, 59% Erfolgsquote, nur drei Fehler bei 37 Versuchen. Und der Diagonale Casey Schouten, vor kurzem noch verletzt, präsentierte sich auch wieder topfit (19 Punkte).

Dass die Netzhoppers, wie auch Eltmann, Rottenburg und Giesen, noch einmal kurzfristig – schon eingesetzte – Verstärkung durch den chilenischen Mittelblocker Simon Guerra Uteau bekam, nimmt Hübner gelassen: „Andere haben eben ganz andere Möglichkeiten, es hilft wenig, darüber zu lamentieren. Das muss für uns eher Ansporn sein – dass man sich keinen Stillstand erlauben kann und Wege in allen Bereichen finden muss.“

Die SVG spielte in Berlin mit: Lindberg, Krage, Scheerhoorn, Ronkainen, Brehme, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Durkin, Michelau, Pörner, Thole.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 16. November 2019

  

VT Hamburg empfängt Kiel im Nordderby

Heimspiel in der CU Arena gegen den Kieler TV

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 16. November um 19 Uhr den Kieler TV in der CU Arena. Die VTH-Damen wollen im Nordderby an die gute Leistung der Vorwoche anknüpfen und wieder einen Schritt nach vorne machen. Zwar sind die Hamburgerinnen noch immer ohne Sieg in der Dritten Liga, dennoch ist die Entwicklung des jungen Teams deutlich erkennbar.

VTH-Trainer Gerd Grün hofft auf mehr Konstanz: „Es wäre klasse, wenn wir an die Leistung in Köpenick am vergangenen Wochenende anschließen können. Bisher ist uns noch nicht gelungen zwei gute Spiele nacheinander zu machen. Das zu verändern ist unser Ziel für Samstag vor studentischer Kulisse."

Am Sonnabend haben alle Studierenden gegen Vorlage des Studentenausweises freien Eintritt und erhalten zudem ein Freigetränk. Einlass ist ab 18 Uhr.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Samstag, 16. November 2019

  

Neugraben: 101 Kinder beim Sparkassen GrundschulCup

Sechs Grundschulen aus dem Hamburger Stadtteil Neugraben, Fischbek  und Neuwiedenthal nominierten 101 Kinder zum Sparkassen GrundschulCup am Freitag, dem 15.11.2019. Die Sparkasse Harburg-Buxtehude und die Trainer des Volleyball-Team Hamburg sorgten für einen bewegungsreichen und spannenden Vormittag.

Mit Ballsäcken gefüllt mit leichten Volleybällen und einem Langnetz auf dem Rücken besuchten die Trainer André Thurm und Gerd Grün im September und Oktober sechs Grundschulen im Bezirk Harburg. 25 Schulklassen und 6 HSB-Talentaufbaugruppen erlernten das Pritschen mit viel Begeisterung. Das Ziel war viele motivierte Kinder für den Sparkassen GrundschulCup und für die Vereinsgruppe beim Volleyball Team Hamburg zu finden. Gleichzeitig wurde mit den Aktivitäten das Sportprofil der Partnerschule des Nachwuchsleistungssports, die STS Fischbek-Falkenberg, beworben.

Am Freitagvormittag war es dann so weit. Einige Kinder waren seit der Schulsichtung schon fleißig am Ball. Im Vereinstraining und beim #VOLLEYTAG wurde der Ball fliegen gelassen. Am 15.11.19 versammelten sich dann 101 gesichtete Kinder in der CU-Arena. Mit der Unterstützung der Lehrer und Betreuer, Spielerinnen der Damen 1, dem Landestrainer Stefan Bräuer, dem FSJ´ler des HVbV Finn Schwarz und den Trainern des Volleyball-Team Hamburg absolvierten die Kinder in 39 Teams sieben Spielrunden und sammelten für ihre Erfolge Smileys auf den Stempelkarten. Vorher wurden die Sonderregeln erklärt und mit lustigem Statuenbau erwärmt. „Die Spiele waren auf außergewöhnlichem Niveau. Wir haben bei der Sichtung viele sportliche Kinder identifizieren können.“, freute sich Trainer André Thurm über die Leistungen auf den 18 Spielfeldern. In der Pause wurde der Stand der Sparkasse Harburg-Buxtehude überrannt.

Im Finale, angefeuert von allen Kindern, setzten sich Jasmin, Aylin und Leonie von der Grundschule FiFa gegen Igor und Nikita von der Grundschule Ohrnsweg mit 11:8 durch. Für die Erstplatzierten gab es tolle Preise von der Sparkasse und Bälle von der Deutschen Volleyball-Jugend. Alle Kinder erhielten viele Preise der Active City Hamburg und dem Volleyball-Team. „Alle Kinder sind zur Sichtungsveranstaltung des Sportprofils der STS Fischbek-Falkenberg am 29.11.2019 eingeladen und mit einem Elternbrief ausgestattet. Ich hoffe, dass viele diesen Termin wahrnehmen werden. Das Sporttreiben im Rahmen des Schulunterrichts ist notwendig für die Leistungsentwicklung.“, erläutert Trainer Gerd Grün.

Das Ergebnis

1

Jasemin, Aylin, Leonie

Grundschule FiFa

2

Igor, Nikita

Grundschule Ohrnsweg

3

Flo, Hendrik, Fauzi

Grundschule Am Johannisland

 

Arian, Bedirhan, Tolerance 

Grundschule Ohrnsweg

 

Sebastian, Justus, Vladi

Katholische Schule Neugraben

6

Lisa, Emma

Grundschule Neugraben

 

Emely, Lena, Marlene

Grundschule FiFa

 

Ben, Rafael, Ceylin, Samira

Grundschule Am Johannisland

 

Samantha, Junior, Julio

Grundschule Ohrnsweg

10

Sophia, Mia, Maria

Katholische Schule Neugraben

 

Leonard, Simon

Grundschule FiFa

12

Jannik, Robert, Sebastian

Grundschule Schnuckendrift

 

Vika, Lera, Valeria

Katholische Schule Neugraben

 

Ben, Iker

Grundschule Schnuckendrift

 

Evelin, Sofia, Maya

Katholische Schule Neugraben

 

Kyle, Kamal, Farzad

Grundschule Am Johannisland

 

Martin, Moritz, Jason

Grundschule Am Johannisland

 

Sana, Haja, Eda, Lema 

Grundschule Am Johannisland

 

Phil, Ksenia

Grundschule Ohrnsweg

20

Martin, Antoni, Lennox

Katholische Schule Neugraben

 

Lea, Emilia, Johanna

Grundschule Schnuckendrift

 

Josi, Anastasia, Maya

Katholische Schule Neugraben

 

Jana, Lisa, Viktoria

Katholische Schule Neugraben

 

Muhan, Julia

Katholische Schule Neugraben

25

Ben, Tobi, Emile

Katholische Schule Neugraben

 

Dalia, Polina, Kristina

Katholische Schule Neugraben

 

Marcel, Amira, Vehin

Grundschule Am Johannisland

 

Orkan, Santino, Yuma

Grundschule Am Johannisland

 

Noel, Tuana, Benny

Grundschule Am Johannisland

 

Melania, Karla

Grundschule Neugraben

 

Mark, Thomas, Denny

Grundschule FiFa

 

Mia, Mathilda, Karla

Grundschule FiFa

32

Noah, Kilian, Lukas

Grundschule Neugraben

 

Elena, Moris, Lilly

Grundschule Am Johannisland

  David, Peter, Alex Katholische Schule Neugraben

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Donnerstag, 14. November 2019

  

Einladung zum Strategiemeeting des HVbV

Liebe Vereinsverantwortliche,

wir möchten den Hamburger Volleyballverband besser machen. Wir möchten den Service für unsere Mitglieder immer weiter verbessern, unseren Sport in der Stadt und im DVV kompetent vertreten und attraktiv sein für haupt- und ehrenamtliches Engagement.

Wie können wir uns als Verband und unsere Zusammenarbeit verbessern? Welchen Service wünscht ihr euch vom Verband? Wie seht ihr den Verband derzeit und wie möchtet ihr ihn sehen? Diese und andere Fragen möchten wir mit euch am

Donnerstag, dem 05.12.2019 ab 18.00 Uhr im Alexander-Otto-Saal des Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

diskutieren. Damit wir uns gemeinsam auf das Wesentliche konzentrieren können, haben wir für eine professionelle Moderation gesorgt. Für Moderation und Dokumentation konnten wir Roger Henrichs von der 2coach Personal- und Unternehmensberatung gewinnen, der unserem Verband bereits vor einigen Jahren beratend zur Seite stand.

Neben der professionellen Begleitung wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein, sodass wir uns in angenehm kreativer Atmosphäre über die zukünftige Ausrichtung unseres Verbandes austauschen können. Bitte meldet euch unter xxx@hvbv.de anmelden und teilt uns mit, mit wie vielen Personen ihr für Euren Verein teilnehmt.

Die Ergebnisse dieses Treffens werden wir allen Mitgliedern zur Verfügung stellen und dort bei einem Anschlusstreffen, das am 13.01.2020 stattfinden wird, anknüpfen. Hierzu erhaltet ihr in den nächsten Tagen eine gesonderte Einladung.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Vereine unserer Einladung folgen würden und stehen euch natürlich für Rückfragen zur Verfügung.

Euer HVbV-Vorstand

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Freitag, 15. November 2019

  

Gymnasium Allermöhe: Dicke Brocken in Vorrunde

Die Mädchen der Schulteams der Jahrgänge 2005/2006 und 2007 mussten in den letzten beiden Wochen in der Vorrunde von Jugend trainiert für Olympia ausschließlich gegen Schulmannschaften antreten, die vom Leistungszentrum des VT Hamburgs aufgebaut und trainiert werden. Es ist eine tolle Sache für den Hamburger Jugendvolleyball, dass Ex-Auswahltrainer Gerd Grün und die bundesliga-erfahrenen Trainer Helmut von Soosten und André Thurm schon Mädchen im Alter von 10 bis 14 Jahren sehr qualifiziert ausbilden und betreuen. Und es ist sehr zu hoffen, dass das Trio in den kommenden Jahren beständig im Süderelberaum arbeiten kann. Diese drei Herren mit jeweils einem oder mehreren Teams auf einen Schlag als Gegner in einer Vorrunde zu treffen ist dann aber nur begrenzt erfreulich und schon schwere Kost... besonders wenn man in sieben Tagen gleich zwei mal das Vergnügen hat.

Am Donnerstag der vergangenen Woche müssten unsere erfolgsverwöhnten Mädels der Jahrgängen 2005/2006 in der Wettkampfklasse 3 am Gymnasium Süderelbe nach zwei Niederlagen und einem Sieg bereits in der Vorrunde die Segel streichen. Der 3. Platz in der Vierergruppe reichte nicht für den Einzug in die Zwischenrunde. Platz 2 war bei einer knappen 1-2 Niederlage durchaus in Reichweite, ging aber am Ende doch verdient an die Mädchen der Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg. Der 1. Platz ging überlegen an das Gymnasium Süderelbe.

Am diesem Dienstag gingen zwei Teams des Jahrgangs 2007 (und jünger) in heimischer Halle in einer Fünfer-Gruppe in der Wettkampfklasse 4 an den Start. Das 1. Team belegte nach vier Siegen den 1. Platz und zog souverän in die Zwischenrunde ein. Auch das 2. Team zeigte eine starke Leistung und belegte nach zwei Siegen und zwei Niederlagen einen guten 3. Platz, welcher jedoch nicht für den Einzug in die nächste Runde reichte. Der knappe und umkämpfte 2-1 Sieg des 1. Teams gegen das Gymnasium Süderelbe im Spiel um Platz 1 bringt unserer Mannschaft eine gute Ausgangssituation und Ansetzung für die Zwischenrunde und erhöht die Chancen darauf, den Sprung unter die Top 4 Hamburgs zu schaffen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 15. November 2019

  

OSV Pirates wollen wieder in richtige Spur

Am Samstag, den 16.11, ist es wieder soweit. Die OSV Pirates haben ihr nächstes Heimspiel in der Walter-Ruckert-Halle. Der Gegner heißt VG WiWa, ein direkter Kontrahent aus Hamburg. Das heißt also auch, dass wieder Derbystimmung am Meessen 32 vorprogrammiert ist.

Nach enttäuschenden Ergebnissen aus den letzten Wochen wollen die Pirates endlich wieder einen Sieg einfahren. Mit dem Tabellenplatz ist sicherlich im Moment keiner beim OSV zufrieden. Nach fünf Spielen stehen sechs Punkte auf dem Konto. Allerdings ist noch alles sehr eng in der Tabelle zusammen, weshalb der Sieg im Spiel gegen WiWa – die nach fünf Spielen sieben Punkte haben – umso wichtiger ist.

Unterstütze den OSV und feuere uns zum nächsten Derbysieg in der Walter-Ruckert-Halle an.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 15. November 2019

  

Lüneburg: Stück Spielfeld der Gellersenhölle

Ein Stück Spielfeld der Gellersenhölle erwerben – wer ist dabei?

Der Bundesliga-Standort kann u.a. nur mit einer Etat-Aufstockung und weiterer Professionalisierung ausgebaut werden. Und es gibt ja auch unverändert die Vision von einem Europapokal-Start…

Wir wollen den Etat auch weiter erhöhen, um für die Entwicklung des Vereins eine noch solidere Grundlage zu schaffen und diese rechtzeitig zum näher rückenden Umzug in die neue Arena vorantreiben. Unsere Idee ist, die Eigenmittel zu erhöhen durch den symbolischen Verkauf des Spielfeldes in der Gellersenhalle – ein Spielfeld, verbunden mit vielen Emotionen und Nostalgie.

Flyer Spielfeldverkauf  
Bestellformular 

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Mittwoch, 13. November 2019

  

HVbV: Außerordentlicher Verbandstag am 11.12.

Gemäß Satzung § 16 Absatz 1 beruft der Vorstand des Hamburger Volleyball Verband e.V., nach Beschluss vom 12.11.2019 (Vorstandssitzung), einen außerordentlichen Verbandstag (a.o.V.) ein.
Der a.o.V. findet statt am

Mittwoch den 11.12.2019 um 19 Uhr im Haus des Sports (Alexander-Otto-Saal).

Gemäß Satzung § 16 Absatz 5 erfolgt diese Einladung 4 Wochen vor dem Termin zum a.o.V. und ist im Anhang ergänzt durch Einladungsschreiben nebst Tagesordnung und Antrag. Das Stimmrecht der Mitglieder entspricht gemäß Satzung § 16 Absatz 6 dem des vorangegangenen ordentlichen Verbandstages.

Der Vorstand des Hamburger Volleyball-Verband e.V. freut sich auf Ihre Teilnahme.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Donnerstag, 14. November 2019

  

Einladung zum Strategiemeeting des HVbV

Liebe Vereinsverantwortliche,

wir möchten den Hamburger Volleyballverband besser machen. Wir möchten den Service für unsere Mitglieder immer weiter verbessern, unseren Sport in der Stadt und im DVV kompetent vertreten und attraktiv sein für haupt- und ehrenamtliches Engagement.

Wie können wir uns als Verband und unsere Zusammenarbeit verbessern? Welchen Service wünscht ihr euch vom Verband? Wie seht ihr den Verband derzeit und wie möchtet ihr ihn sehen? Diese und andere Fragen möchten wir mit euch am

Donnerstag, dem 05.12.2019 ab 18.00 Uhr im Alexander-Otto-Saal des Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg

diskutieren. Damit wir uns gemeinsam auf das Wesentliche konzentrieren können, haben wir für eine professionelle Moderation gesorgt. Für Moderation und Dokumentation konnten wir Roger Henrichs von der 2coach Personal- und Unternehmensberatung gewinnen, der unserem Verband bereits vor einigen Jahren beratend zur Seite stand.

Neben der professionellen Begleitung wird auch für das leibliche Wohl gesorgt sein, sodass wir uns in angenehm kreativer Atmosphäre über die zukünftige Ausrichtung unseres Verbandes austauschen können. Bitte meldet euch unter xxx@hvbv.de anmelden und teilt uns mit, mit wie vielen Personen ihr für Euren Verein teilnehmt.

Die Ergebnisse dieses Treffens werden wir allen Mitgliedern zur Verfügung stellen und dort bei einem Anschlusstreffen, das am 13.01.2020 stattfinden wird, anknüpfen. Hierzu erhaltet ihr in den nächsten Tagen eine gesonderte Einladung.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Vereine unserer Einladung folgen würden und stehen euch natürlich für Rückfragen zur Verfügung.

Euer HVbV-Vorstand

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Donnerstag, 14. November 2019

  

VT Hamburg: Studentenspecial

Freier Eintritt und ein Freigetränk (Bier/Softdrink)

Heimspiel gegen den Kieler TV am Samstag, 16.11.2019 um 19:00 Uhr

Wir laden Euch zu unserem Heimspiel
in der Dritten Liga am 16. November um 19:00 Uhr
(Einlass ab 18 Uhr) gegen den Kieler TV in die CU Arena ein.

Kommt vorbei! Feuert uns an!

Wir revanchieren uns mit einem FREIGetränk (Bier/Softdrink). Der Eintritt ist gegen Vorlage des Studentenausweises natürlich auch frei.

Anreise
Bahn: S3 bis Neugraben | 2 Minuten Fußweg bis zur Arena
Auto: CU ARENA | AM JOHANNISLAND 2-4 |21147 Hamburg

CU ARENA
AM JOHANNISLAND 2-4, 21147 Hamburg
www.volleyball-team-hamburg.de

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 14. November 2019

  

SVG Lüneburg: Der Meister wartet

Den nächsten Schritt in der Entwicklung gehen / In Berlin geht es für die LüneHünen am Mittwoch weiter

Speziell gegen die Berlin Volleys haben die LüneHünen in den letzten Jahren einige große, ja legendäre Schlachten geschlagen und immer mal wieder Überraschungen gelandet. Bei der Neuauflage dieses Duells David gegen Goliath scheint so ein Ausrufezeichen aber nun kaum denkbar, zumal das zweite Spiel in dieser englischen Woche auswärts stattfindet. So steht dieses Match am Mittwoch um 19.30 Uhr in der Max-Schmeling-Halle wohl eher unter dem Motto: Fehlerquellen weiter minimieren, die ansteigende Form festigen und das Zusammenspiel optimieren für das am kommenden Sonnabend folgende Heimspiel gegen KW-Bestensee.

Wer nicht in Berlin dabei sein kann, kann auch im Internet-Stream auf sporttotal.tv mitfiebern – oder das Spiel auf Großleinwand im Public Viewing am Mittwoch ab 19.00 Uhr im Restaurant Alexander der Große in Kirchgellersen verfolgen.

Die Hauptstädter, ununterbrochen Meister der letzten vier Jahre, gelten, weil sie ihren Kader im Sommer noch einmal aufgerüstet haben, als hoher Favorit in dieser Saison, nachdem sie die letzten Titel immer mühsam erkämpfen mussten. Mittlerweile sind alle Positionen im Kader doppelt hochkarätig besetzt, sodass Trainer Cedric Enard fast nach Belieben rotieren lassen kann. Und von dieser Gelegenheit hat er auch bereits regen Gebrauch gemacht, ließ selbst schon den wohl besten Zuspieler der Liga, Sergey Grankin, auf der Bank und ihn vertreten durch Pierre Pujol, ebenfalls Olympiateilnehmer und mit Frankreich 2015 Europameister. So bekam auch Ex-LüneHüne Cody Kessel bereits einige Pausen, jetzt am Sonnabend allerdings, weil er krank war.

Wiedersehen mit Cody Kessel

Bisher sind die Berliner auch ihrer Favoritenrolle mit überzeugenden sechs Siegen plus Gewinn des Supercups mit einem klaren 3:0 gegen Friedrichshafen gerecht geworden. Einzig die Alpenvolleys Haching vermochten das Starensemble beim 2:3 vor knapp drei Wochen ein wenig in Bedrängnis zu bringen. Für die LüneHünen müsste also wohl schon alles optimal laufen, um Ähnliches zu erreichen. Statt auf einen Coup zu hoffen, dürfte es eher darum gehen, mit einem guten, mutigen und engagierten Auftritt den nächsten Schritt in der Entwicklung der neuen Mannschaft zu gehen, die Atmosphäre im Volleyball-Tempel zu genießen und mit einem guten Gefühl zurückzukehren.

Ein enormer Stimmungsaufheller war auf jeden Fall schon wieder das Wochenendspiel gegen Frankfurt, wenn auch allen klar ist, dass weitere Entwicklungsschritte folgen müssen. Beispiel Service: „Die Fehlerquote ist zu hoch, da haben wir noch Potenzial. Wir müssen aber nicht nur die Quote an sich verbessern, sondern auch die Mischung zwischen Sprung- und Flatter-Aufschlägen besser hinkriegen“, nannte Trainer Stefan Hübner einen Ansatzpunkt. Und seine Spieler sind da durchaus selbstkritisch. Beispiel Anton Brehme. Für seine 15 Punkte gegen Frankfurt gelobt, relativierte der junge Mittelblocker: „… aber diese Aufschläge, da muss ich noch viel dran arbeiten. Da passieren mit selbst bei Flatter-Aufschlägen manchmal unglaubliche Dinger“. Vielleicht läuft es ja nun für den ehemaligen Spieler des VC Olympia Berlin, der auch die Max-Schmeling-Halle gut kennt, besser.

Smash-Info: Die SVG Lüneburg unterlag bei den BR Volleys mit 0:3 (21:25, 16:25, 20:25).

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Mittwoch, 13. November 2019

  

VC Allermöhe: Ehrenkodex angepasst

Aufgrund verschiedener Entwicklungen im Stadtteil und Verein haben wir unseren Ehrenkodex etwas verändert und angepasst. In den nächsten Wochen und Monaten werden Jessika (Jugendsprecherin Sport & Integration) und Zahra (Stadtteillotsin Sport) mit allen Kindern und Jugendlichen unserer Talentförder-, Schul- und Integrationsangebote den aktuellen Ehrenkodex in Kleingruppen durchsprechen. Themen wie Toleranz und Zusammenhalt, Prävention von sexualisierter Gewalt oder Fair Play verlangen dabei ein kompetentes und ernsthaftes Vorgehen. Unsere jugendlichen Multiplikatoren sind dazu geschult und gut vorbereitet und wissen wo und wie sie in den verschiedenen Themenfeldern weitere Hilfe und Experten zeitnah dazu ziehen können.

Mit dem Ehrenkodex möchten wir unsere jungen Sportler dazu ermutigen sich einzumischen und Haltung zu zeigen! Dabei sollen unsere Kids jedoch darauf achten, dass sie sich nicht selbst in unklare und bedrohliche Situationen begeben. Bei diesem Punkt sahen wir einen gewissen Nachbesserungsbedarf und hoffen nun eine gute Mischung gefunden zu haben.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 12. November 2019

  

Ostbek Pirates verlieren in Lübeck

Am vergangenen Samstag ging es für die Oststeinbeker Volleyballer zum Auswärtsspiel nach Lübeck. Die Stormarner hatten sich viel vorgenommen und unter der Woche, nach der Niederlage gegen den ETV, an einigen Handlungsfeldern gearbeitet.

Ohne die verletzten Justin Plankenauer,  Kapitän Jannis Lange und die abwesenden Nils Gregor und Jan Meißner, standen Trainer Björn Domroese neun Spieler zur Verfügung. In den ersten Satz starteten die Pirates couragiert und fokussiert und konnten dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Zu Ende des Satzes ließen die Pirates  Lübeck noch einmal ins Spiel kommen, gewannen den Satz jedoch mit 25:23.

Was nun geschah, verfolgt die Pirates schon die gesamte Saison. Nach einem guten Satz schlichen sich viele Eigenfehler ein, der Gegner konnte so die Führung im Satz übernehmen und konnte diesen ungefährdet für sich entscheiden. Im dritten und vierten Satz wiederholten sich die Ereignisse. Zu fahrig und fehlerlastig war das Spiel der Pirates.

Mit einer 1:3-Niederlage im Gepäck ging es für die Pirates zurück nach Oststeinbek. In der anstehenden Woche heißt es nun an den Ursachen zu arbeiten, um im Spiel gegen die VG WiWa am Samstag die Oberhand zu behalten und den nächsten Heimsieg einzufahren.

 

 

Hamburg - VT Hamburg-News

  Dienstag, 12. November 2019

  

Großer U14-Spieltag bei  VT Hamburg

Sämtliche Hamburger Mädchenteams der U14 waren am Sonntag zu Gast bei VTH in der CU Arena. Die vier Spielfelder wurden schon am Freitagabend von den 1.Damen bestens präpariert, für einen abwechslungsreichen Imbisstand und die Turnierleitung sorgten die Eltern.

In vier Spielgruppen mussten die Siegerinnen ermittelt werden, die sich direkt für die Endrunde der Hamburger Meisterschaft qualifizierten. Am Ende setzten sich VT Hamburg 1, Rissener SV, SC Alstertal-Langenhorn (SCALa) 1 und TV Fischbek durch. Die Teams VT Hamburg 2 und VT Hamburg 3 schafften es heute leider nicht, werden aber in der zweiten Runde am 8.12. alles geben, um auch bei der Endrunde dabei zu sein.

Die Hamburger Meisterschaft U14 wird am 15. und 16. Februar 2020 ausgetragen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

  Dienstag, 12. November 2019

  www.hamburger-sportbund.de

Alles im „Blauen“ Bereich beim HSB

HSB-Mitgliederversammlung 2019

Hamburg, 11. November 2019 – Am Montag fand im Haus des Sport die jährliche Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbunds statt. Anwesend waren rund 150 Vertreterinnen und Vertreter der Sportvereine und -verbände und Ehrengäste, darunter auch der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Peter Tschentscher und Dr. Kurt Duwe, Vertreter der Hamburger Bürgerschaft.

Einer der Höhepunkte war die offizielle Bekanntgabe und Präsentation des neuen HSB-Markenauftritts. In einem neunmonatigen Prozess hat sich der HSB zusammen mit der Agentur WOWfactor mit der Marke und Identität des Hamburger Sportbunds auseinandergesetzt. Einbezogen waren dabei nicht nur die Mitarbeiter*innen, sondern auch Vertreter*innen der Mitgliedsorganisationen und Wirtschaftspartner.

Der Launch des neuen Markenauftritts ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der angepassten Corporate Identity. Ein wesentliches Element der Strategie ist die Modernisierung und Aufwertung der Marke HSB. Das Logo wurde völlig neugestaltet. An die Stelle des alten Schriftzugs, rückt nun eine klare, einfache und verständliche Wortmarke, reduziert auf die essentiellen Bestandteile, auch in den digitalen Medien optimal erkennbar und flexibel einsetzbar. Die Hausfarbe wurde im Zuge des Redesigns verändert auch in ein sattes „HSB“-Blau geändert.

Weitere wichtige Themen der Versammlung waren außerdem u.a. eine Satzungsänderung zum Thema Prävention sexualisierter Gewalt im Sport. In Zukunft soll die Kultur des Hinsehens auch in der HSB-Satzung fest verankert sein. Des Weiteren wurde über den Sachstand zur Causa Sportspaß und die Sportförderung ab 2021 informiert. Über letztere wurde im Anschluss kontrovers diskutiert. Das HSB-Präsidium wurde aus der Versammlung heraus aufgefordert, sich weiter für ein Sportfördergesetz für Hamburg einzusetzen. 

Der HSB-Präsident berichtete den Mitgliedern auch über seine Erwartungen in Bezug auf die Entwicklung der Dekadenstrategie, die 2020 ausläuft. HSB Präsident Mantell sagte: „Die Dekadenstrategie für den Hamburger Sport war und ist ein anerkannter sportpolitischer Kompass in dieser Stadt. Diese Strategie hat dazu beigetragen, den Sport in dieser Stadt politisch wirksamer zu verankern. Mit dem Leitbild der Active City hat sie einen neuen größeren politischen Rahmen erhalten. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir bei der Diskussion über die Fortentwicklung unserer sportpolitischen Strategie beide Perspektiven im Auge behalten, die der Active City und die der alten Dekadenstrategie“.

HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell und HSB-Vorstand Ralph Lehnert informierten die HSB-Mitglieder ferner über die Jahresrechnung 2018 und den Haushaltsplan 2019 sowie die Haushaltsplanungen für 2020, die von der Versammlung einstimmig angenommen wurden.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 11. November 2019

  

SVG Lüneburg fehlt noch Killerinstinkt

Toller Auftritt bleibt gegen Frankfurt unbelohnt

Lange, spektakuläre Ballwechsel, Kampf bis zum letzten Aufschlag, begeisterte Fans: Diese Attribute gehören bei Spielen der LüneHünen einfach dazu und sie waren in der Gellersenhölle am Sonnabend wieder wie in den besten Zeiten vorhanden. Was noch fehlte beim Heimauftritt gegen die United Volleys Frankfurt war das dazu passende Ergebnis, denn die SVG verlor nach dramatischen 130 Minuten mit 1:3 (31:29, 27:29, 23:25, 24:26). Geduld ist also weiterhin gefragt bei der Entwicklung der neuen Mannschaft.

Couragiert wollten die Hausherren auftreten nach der 0:3-Pokalenttäuschung gegen Düren zuletzt, und das wurde vom ersten Ballwechsel an deutlich. Hohes Risiko bei druckvollen Aufschlägen und mutige Aktionen im Angriff, gepaart mit einer stabilen Annahme: so wurde dem Favoriten Frankfurt die Hölle heiß gemacht von Kapitän Viktor Lindberg & Co. „Das war viel besser als zuletzt – nur leider noch nicht gut genug in den wichtigsten Phasen“, sah nicht nur der Schwede deutliche Fortschritte.

„Unser Spiel entwickelt sich, wir finden langsam unsere Identität. Die Fehlerquote im Aufschlag ist noch zu hoch, aber ansonsten bin ich mit dem Prozess sehr zufrieden – wenngleich ich natürlich auch gerne etwas fürs Punktekonto gehabt hätte,“ lautete das Resümee von Chefcoach Stefan Hübner. Der schickte in der Starting Six wieder Blake Scheerhoorn im Diagonalangriff aufs Feld, flankiert von Zuspieler Gijs van Solkema. Und das Zusammenspiel dieser beiden funktionierte gleich. Der Kanadier punktete ebenso gut (5) wie auf der gegenüber liegenden Seite des Feldes Lindberg (6). Überraschend trug sich aber auch van Solkema fleißig in die Scorerliste ein: je 2 Blocks und Asse allein in Satz eins.

Siebter Satzball bringt die Führung

Da bei United aber Milija Mrdak (Diagonal/7) und Masahiro Yanagida (Außen/6) ebenso durchschlagskräftig waren, blieb das Geschehen jederzeit offen. Über 8:6 und 16:15 in den technischen Auszeiten ging es für die Hausherren plötzlich mit einem Rückstand (18:19) in die Crunchtime, bis schließlich ein Ass van Solkemas zum 24:23 den ersten Satzball brachte. Doch erst mit Nummer 7 zum 31:29 machte Lindberg den Sack zu.

Genauso spannend war Durchgang zwei, hin und her ging es, oft auch in langen Ballwechseln und mit spektakulären Rettungsaktionen auf beiden Seiten. Bei den Gästen punkteten vor allem Mrdak und Yanagida, bei der SVG Scheerhoorn und Lindberg. Und dann kam bei den Hessen doch noch der bis dahin geschonte Floris van Rekom, der sich im Dienstag-Spiel gegen Friedrichshafen verletzt hatte. Der Holländer sollte – auch als emotional Leader – noch zu einem entscheidenden Faktor werden. Zunächst sorgte er maßgeblich dafür, dass United ein 19:21 ausglich und schließlich den Satz – erneut in der Verlängerung (29:27) – gewann.

In Durchgang drei dann bekam van Rekom immer mehr Bälle und versenkte besonders auch die schwierigen. 8 seiner insgesamt 17 Punkte verbuchte er allein in diesem Satz bei einer Erfolgsquote von 88 % (gesamt am Ende 75 %). Trotz insbesondere immer wirkungsvollerer Schnellangriffe durch die Mitte und vorzüglichem Blockspiel mit Anton Brehme und dem längst eingewechselten Florian Krage wurde so aus einem 8:4 für die SVG erst ein 14:16, dann ein 19:23 und der Satzverlust, 1:2 also.

Tiebreak bis zum letzten Ball möglich

In Abschnitt vier warfen die LüneHünen nochmal alles rein, wollten unbedingt den Tiebreak. Brehme und Krage punkteten weiter gut in Block und Angriff (je 3), auch Antti Ronkainen drehte nochmal auf (6) und der für Scheerhoorn gekommene Jannik Pörner fügte sich gut ein (3). Über 8:3, 12:8 und 17:15 schien die SVG auf Satz 5 zuzusteuern, doch United stellte mit drei Zählern in Folge auf 17:18 und ließ danach nur noch ein paarmal den Gleichstand zu – zuletzt beim 24:24. Van Rekom, der MVP wurde (Lindberg bei der SVG), blieb es schließlich vorbehalten, mit dem 24:26 den Deckel drauf zu machen.

Bei der Ursachenforschung für die Niederlage fand wohl der starke Libero Tyler Koslowsky schließlich den entscheidenden Grund: „Uns fehlt vielleicht noch ein wenig der Killerinstinkt. Aber wir haben gut gespielt, darauf können wir aufbauen.“ Und Hübner befand: „Das war heute mit Abstand unser bestes Spiel im Angriff aus der Annahme heraus, und das ist das wichtigste Element in einem Spiel. Am Rest arbeiten wir fleißig weiter.“

Das soll sich spätestens schon im nächsten Heimspiel am kommenden Sonnabend gegen KW-Bestensee niederschlagen – Fans sollten sich Tickets dafür also schnell sichern. Zuvor aber müssen die LüneHünen am Mittwoch noch zum Meister Berlin Volleys.

Die SVG spielte mit: Lindberg, Brehme, Scheerhoorn, Ronkainen, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Durkin, Thole, Pörner, Krage.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 11. November 2019

  

Niederlage für VT Hamburg in Berlin

Volleyball-Team Hamburg: Damen verlieren beim BBSC Berlin 2

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel bei der zweiten Mannschaft vom Berlin Brandenburger Sportclub mit 0-3 (19-25, 19-25, 15-25) verloren. Damit blieben die Hamburgerinnen in der Dritten Liga zwar weiterhin ohne Sieg, dennoch ziehen Mannschaft und Trainer auch Positives aus der Niederlage beim Tabellendritten.

Die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün startete auch in Berlin als Außenseiter in die Partie, präsentierte sich dennoch mutig und kämpferisch. Zwar gingen die ersten beiden Sätze jeweils mit 25-19 an die Berlinerinnen, jedoch konnten die Hamburgerinnen die Favoritinnen mehr fordern, als vor der Partie erwartet worden war.

Zu Beginn des dritten Satzes ließ die Konzentration der VTH-Damen nach und sie lagen schnell mit sechs Punkten zurück. Trainer Gerd Grün reagierte mit einigen Wechseln, die die Mannschaft wieder stabilisierten, jedoch den Satzverlust mit 25-15 für die Gastgeberinnen nicht mehr verhindern konnten.

Trotz der Niederlage hatte der Hamburger Trainer viel Positives gesehen: „Nach dem schwierigen Spiel am letzten Wochenende haben wir diesmal wieder eine sehr gute Leistung gezeigt. Uns fehlen derzeit pro Satz noch ein, zwei gute Aktionen. Die Wahl von Catharina zur MVP, zeigt die Entwicklung aller jungen Spielerinnen.“

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Catharina Völkers gewählt. Auf Berliner Seite fiel die Wahl auf Pia Katrin Grätz.

Für die Hamburgerinnen geht es am 16. September um 19 Uhr mit dem Heimspiel gegen den Kieler TV in der CU Arena weiter.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 11. November 2019

  

WiWa-Herren feiern Heimsieg in fremder Halle

Nachdem die Heimhalle im Horner Weg kurzfristig durch eine Doppelbelegung nicht zur Verfügung stand, mussten die Herren der VG WiWa Hamburg ihr Heimspiel gegen Grün-Weiß Eimsbüttel am Samstagnachmittag in der Sporthalle der Hagenbeckstraße 39a (der Heimhalle des Gegners) austragen.

Wenngleich die mit hohen Ambitionen in die Saison gestarteten Eimsbüttler bislang noch kein Spiel gewinnen konnten, waren die Wandsbeker dennoch gewarnt vor der individuellen Klasse im Kader der Grün-Weißen.

Zu Beginn der Partie war von Selbstvertrauen durch den Sieg in Kiel am vergangenen Wochenende bei den WiWa-Herren nichts zu sehen. Nicht konsequent genug und zum Teil auch mit zu wenig Elan agierte das Team von Trainer Holger Matzen. In der gut gefüllten Halle dominierten die GWE-Herren vom Start weg und setzten sich sogar bis auf 21:13 ab. Der spätere MVP Laurin Müller stellte die WiWa-Abwehr mit seinen cleveren Angriffen immer wieder vor unlösbare Aufgaben.

Doch als Parallele zum letzten Spiel gegen Mettenhof arbeiten sich die WiWa-Jungs auch diese Woche nach und nach hinein in die Partie, wehrten mehrere Satzbälle ab und mussten Satz 1 am Ende nur noch knapp mit 23:25 abgeben.

In Satz 2 startete WiWa erheblich besser. Auf die Angriffe von GWE wurde sich nun besser eingestellt und gleichzeitig konnten mit den eigenen Angriffen immer wieder Nadelstiche gesetzt werden. Vor allem über die Mitte hatte man fortan die höhere Durchschlagskraft. Letztlich sind die WiWa-Herren über weite Strecken des Satzes in Front und gewinnen diesen am Ende mit 25-18.

Satz 3 verläuft nach anfänglicher WiWa-Führung fortan dann zunächst ausgeglichen ehe sich die Gäste von GWE Mitte des Satzes zum 16:13 aus Ihrer Sicht absetzen können und in dieser Phase konstanter wirken als das Heimteam. Doch durch einen Diagonalwechsel um die eingewechselten Emanuel Weidemann und Holger Schlawitz kommt beim Stand von 14:18 aus WiWa-Sicht noch einmal Schwung in das Spiel der Wandsbeker. Druckvolle Aufschläge von Thorben Green tun das übrige und über den 19:19 Ausgleich drehen die WiWa-Herren den Satz am Ende noch zum 25:23.

Die 2:1 Satzführung sorgt für mehr Überzeugung im beim Gastgeber. Beim Stand von 13:12 geht Mittelblocker Markus Raue zum Aufschlag und sollte dort bis zum 21:13 verweilen. Den WiWa-Herren gelingt nun nahezu alles und auch der Block packt einige Male zu, sodass Satz 4 letztlich ungefährdet mit 25:16 gewonnen wird.

Mit diesem 3:1 gelingt WiWa in dieser Saison der erste Heimsieg, wenngleich auch in fremder Halle. MVP bei WiWa wird zum zweiten Mal in Folge Zuspieler Max Daschke.

Am kommenden Wochenende gibt es bereits das nächste Derby, dann geht es am Samstag um 19:00 „regulär auswärts“ zum OSV nach Oststeinbek.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 09. November 2019

  

SVG Lüneburg: Konzentration auf Bundesliga

LüneHünen wollen wieder Stärke zeigen / Mit Frankfurt kommt der nächste dicke Brocken

Einfach geht anders – für die LüneHünen türmt sich nach Friedrichshafen (Punktspiel) und Düren (Pokal) auch im anstehenden Heimspiel wieder eine hohe Hürde auf. Zu Gast sind im 5. Bundesligaspiel der Saison die United Volleys Frankfurt (Sbd., 19 Uhr), seit dem Aufstieg 2015 ein Topteam, das auch jetzt wieder eine gewichtige Rolle oben mitspielen möchte und sich dafür entsprechend verstärkt hat. Ein Restkontingent an Karten ist noch verfügbar.

Der Gegner aus der Mainmetropole gab schon vor Wochenfrist seine Visitenkarte in Reppenstedt ab und schaltete die SVG II im Pokal aus, hatte dabei aber zumindest zwei Sätze lang mehr Mühe als ihm lieb war. Noch schwerer soll es nun gegen die Mannschaft um Kapitän Viktor Lindberg werden, die sich United schon in fast kompletter Besetzung live vor Ort ansah – und sah, dass da trotz erheblicher Umbauten im Kader ein starker, schon recht gut eingespielter Kontrahent kommt.

Neuer Zuspieler hat schon alles im Griff

Der neue erste Zuspieler Matthias Valkiers, ein vielfacher belgischer Nationalspieler, kam wie einige andere Neuzugänge auch aus der 1. französischen Liga und hat sich in der relativ kurzen Zeit nach der EM-Teilnahme schon bestens eingelebt. Mittelblocker Tobias Krick zum Beispiel, in der letzten Saison dauerverletzt, nun aber wieder der Alte, hat eine hohe Meinung über den neuen Spiellenker: „Er ist wahrscheinlich einer der besten Zuspieler, die wir bis jetzt hatten – er hat sehr gute Hände.“

Hände, die den Ball gut verteilen und gerne Schnellangriffe inszenieren. Und da warten dann gerade in der Mitte Top-Leute wie Krick, wie Zugang Jean-Philippe Sol, der glatzköpfige französische Routinier (33) mit dem Gewinn von EM-Silber (2009) in der Vita, oder auch wie Youngster Louis Kunstmann, ein deutscher U20-Nationalspieler. Und auch den Diagonalen Milija Mrdak, ein Serbe, der aber nicht im Aufgebot des frisch gebackenen Europameisters stand, oder die neuen Außenangreifer Floris van Rekom (Holland) und Luke Smith (Australien) versteht Zuspieler Valkiers schon, bestens in Szene zu setzen.

Van Rekom verletzte sich am Dienstag im Spiel beim VfB Friedrichshafen allerdings am Knie, fraglich, wie schwer die Verletzung ist und ob er nun gegen die LüneHünen spielfähig ist. Aber da gibt es ja auch noch einen Außen im hochkarätig besetzten Aufgebot, der in der Bundesliga 2017/18 im Trikot der Bisons Bühl für Furore sorgte: Masahiro Yanagida, der Japaner, der in seiner Heimat den Status eines Superstars genießt. Er stieß nach dem World Cup als Letzter zum United-Kader und zeigte zuletzt noch Anpassungsschwierigkeiten – was aber nun schon ganz anders aussehen kann. Seine Spezialität sind Aufschläge, womit auf die SVG-Annahme wieder viel Arbeit zukommt.

SVG sucht noch nach Konstanz

Nicht nur in diesem Bereich müssen sich die LüneHünen erheblich steigern. Zuletzt gegen Düren ließ sogar die Körpersprache etwas zu wünschen übrig – wenn auch angesichts der Chancenlosigkeit beim 0:3 verständlich. Wie sprach doch Bernd Schlesinger, der Sportliche Leiter, in seiner Analyse wahre Worte relativ gelassen aus: „Das war eine Niederlage, die weh tut, aber das gehört im Sport auch dazu. Eine Mannschaft neu aufzubauen, ist ein langwieriger, manchmal schmerzhafter Prozess. Da müssen sich auch die emotional Leader erst noch herausbilden. Es gibt viel Arbeit – aber die Saison ist ja noch lang.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 09. November 2019

  

VT Hamburg zu Gast beim BBSC Berlin 2

Tabellendritter als nächste Bewährungsprobe für VTH-Damen

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonnabend, 9. November um 16 Uhr zu Gast in Berlin Köpenick bei der zweiten Mannschaft vom Berlin Brandenburger Sportclub. Mit fünf Siegen aus sechs Spielen stehen die Berlinerinnen auf Tabellenplatz drei und sind somit die nächste Bewährungsprobe für die Hamburger Volleyball-Damen.

Trotz der Niederlagenserie haben aber weder die Mannschaft, noch das Trainerteam um Cheftrainer Gerd Grün den Kopf aber noch nicht in den Sand gesteckt: „Wir arbeiten weiter hart und die Mannschaft zieht in allen Trainingseinheiten voll mit. Wir wissen um unsere Schwächen und versuchen diese weiter abzustellen. Die Berlinerinnen sind gut gestartet und konnten schon viele Punkte sammeln. Somit sind wir auch in diesem Spiel der Außenseiter“, so Trainer Gerd Grün mit Blick auf das Spiel.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Samstag, 09. November 2019

  

Ostbek Pirates verlieren gegen ETV im Tiebreak

Kein Geschenk für Alex

Die Ostbek Pirates haben am vergangen Samstag das zweite Derby der Saison gehabt – und verloren. Gegen den Eimsbütteler TV 2 reichte es nur zu einem 2:3.

Die Pirates starteten gut in die Partie. Sie zeigten einen großen Siegeswillen gegen den direkten Hamburger Rivalen und sicherten sich auch so deutlich und verdient den ersten Satz 25:19. Aber schon im zweiten Satz ging die Achterbahnfahrt des Spielniveaus los. Der zweite Satz ging nach einem sehr schlechten Start der Oststeinbeker an die Mannschaft aus Eimsbüttel (-19).

Danach erreichte allerdings die Heimmannschaft wieder ein besseres Niveau und so gewannen sie den dritten Satz zu -17. Der vierte Satz verlief dann aber wieder komplett anders. Er ging sehr deutlich an ETV (-14), sodass ein fünfter, entscheidender Satz auf die Zuschauer in der Walter-Ruckert-Halle wartete, welche allerdings von Seiten der OSVer definitiv verhinderbar war. Auch im fünften Satz konnten die Stormaner keine konstante Leistung auf das Spielfeld bringen. Nach einem schlechten Start konnte sie einen Fünf-Punkte-Rückstand zeitweise aufholen, verloren aber im Endeffekt den Satz 12:15. Daran konnte auch unser Mitteblocker Alexander Radtke nichts ändern, der an diesem Tag seinen 18. Geburtstag feierte.

Nun heißt es, in der nächsten Woche eine Konstanz in die Mannschaft zu bringen. Auch wenn die Mannschaft wieder von Verletzungssorgen geplagt ist. Außenangreifer Justin Plankenauer fällt für unbestimmte Zeit aus (umgeknickt), Henrik Buße kämpf mit wiederkehrenden Wadenproblemen und Michael Thiel mit bekannten Rückenproblemen.

Somit ist allen bewusst, dass beim nächsten Spiel am Samstag, den 09.11.19 gegen die VSG Lübeck der Oststeinbeker Kader nicht zu 100 Prozent fit sein wird. Beim Auswärtsspiel in der Hansestadt wird es um so mehr auf jeden einzelnen Piraten ankommen der spielfähig ist. „Die Qualität im gesamten Team ist vorhanden, um beim direkten Tabellennachbarn entscheidende Punkte zu erbeuten“, ist sich Kapitän Jannis Lange sicher, „dennoch müssen wir diese Qualität auch unter Wettkampfbedingungen auf das Spielfeld bringen.“

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Samstag, 09. November 2019

  

VG WiWa muss auswärts zum Heimspiel

Wichtige Info zu dem morgigen Spiel: aus gegebenem Anlass findet das Spiel leider nicht auf heimischem Boden statt, sondern in der Halle von Grün-Weiß Eimsbüttel: Sporthalle Hagenbeckstraße 39a!

Wir freuen uns natürlich trotzdem über zahlreiche Unterstützung, auch wenn es nicht die eigene Halle ist, ist es Hamburger Boden …

 

 

Deutschland - Elbe-Wochenblatt

  Freitag, 08. November 2019

  www.elbe-wochenblatt.de

VT Hamburg: Auch in Dritter Liga gegen Abstieg

Die Zeit in der Bundesliga zwischen 2001 und 2016 ist eine langsam verblassende Erinnerung. Zwei Jahre Zweite Bundesliga, im Nachhinein betrachtet eine Episode. Aber ein jahrelanger Niedergang kann auch befreiend sein. Ob das auf die Volleyballerinnen des VT Hamburg zutreffen wird, ist aber fraglicher denn je.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 05. November 2019

  

ETV-Männer: Sieg nach sehr holprigem Start

Im ersten Satz haben die Kieler dem Eimsbütteler TV ihr Spiel aufgedrückt. So hatten wir viele Probleme und verloren den Satz in verdienter Höhe. Satz zwei und drei konnten wir in unser Spiel finden und haben unsere Fähigkeiten in Annahme, Aufschlag und Durchschlagskraft im Angriff zurück erlangt.

Im vierten Satz fing alles an, wie den beiden davor. Die Kieler warfen aber noch mal alles rein und so wurde es ein spannenderer Satz, als vorher.

Wir bleiben weiterhin ungeschlagen und freuen uns auf unseren nächsten Gegner am 10.11. beim SV Preußen Berlin. Unser nächstes Heimspiel findet ab 1. 12. um 16 Uhr gegen TKC Wriezen statt.

Eimsbütteler TV – Kieler TV II  3:1 (14:25, 25:13, 25:11, 25:21)

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 04. November 2019

  

SVG: Chancenlos gegen nahezu fehlerlose Dürener

LüneHünen unter druckvollem Aufschlag-Dauerfeuer

Fast genau acht Jahre liegt es zurück, dass die SVG Lüneburg so früh im DVV-Pokal ausschied: Wie am 9. November 2011 war auch jetzt das Achtelfinale Endstation, nun mit einem ernüchternden 0:3 (20:25, 20:25, 21:25) gegen die powervolleys Düren. Damals hieß es erwartungsgemäß 0:3 gegen Bundesligist Moers, da war die SVG noch Zweitligist. Auf Augenhöhe waren die LüneHünen auch dieses Mal nicht mit ihrem Gegner, Düren war in allen Belangen besser.

„Das war ein sehr schwieriges Spiel, wir waren von Anfang an enorm unter Druck. Besonders den Bereich Aufschlag/Annahme haben die für sich entschieden, da waren sie sehr konstant und haben uns so nie richtig ins Spiel kommen lassen“, fasste Urgestein Michel Schlien, der schon einiges erlebt hat und auch 2011 gegen Moers dabei war, diese Abfuhr in nur 78 Minuten Netto-Spielzeit zusammen.

Die LüneHünen fanden vor 700 Zuschauern nie ihren Rhythmus, zu stark trumpften die Nordrhein-Westfalen auf und ließen hoch motiviert erkennen, dass sie ihre 0:3-Pleite am Mittwoch in der Bundesliga gegen Frankfurt wieder gutmachen wollten. Besonders der Diagonale Sebastian Gevert wirkte wie aufgedreht und machte der SVG nicht zum ersten Mal schwer zu schaffen. Auf 7 Punkte kam er schon im 1. Satz, auf 18 insgesamt.

Gevert läuft mal wieder zu ganz großer Form auf

7 Zähler (9 insgesamt) sammelte auf der anderen Seite des Netzes im Eingangssatz aber auch Jannik Pörner, der statt Blake Scheerhoorn im Diagonalangriff begann und eineinhalb Sätze lang Düren zusetzte, bevor er für den Kanadier Platz machte. „Die haben gut aufgeschlagen, immer viel Druck auf unseren Annahmeriegel ausgeübt und selbst nur sehr wenige Fehler gemacht. Da brauchst du schon einen Glanztag, um bestehen zu können“, sah sich nicht nur Pörner letztlich einem zumindest am Sonnabend übermächtigen Gegner gegenüber.

Denn außer Gevert lief auch der 38-jährige Björn Andrae im Außenangriff (12 Punkte) und in der Annahme (62 %) zu großer Form auf und wurde MVP. Zudem zeigten die routinierten Mittelblocker Tim Broshog und Michael Andrei, dass sie immer noch Länderspielform erreichen können. Broshog machte 7 seiner insgesamt 11 Punkte durch Blocks gegen die SVG-Angreifer. So nahm schon im ersten Satz das Unheil schnell seinen Lauf. 8:5 und 16:10 hieß es für die Gäste zu den technischen Auszeiten, trotz gelegentlicher Highlights (je 2 Asse und Monsterblocks) fand die SVG einfach nichts ins Spiel.

In Durchgang zwei änderte sich daran wenig, obwohl die SVG zunächst führte (3:1). Düren gab sich unbeeindruckt, jagte seine Aufschläge mit frappierender Härte und Konstanz übers Netz, während bei de Hausherren hier die Fehlerquote stieg und selbst das sonst so gefürchtete Service des neuen Kapitäns Viktor Lindberg nicht die bisherige Wirkung hatte. Zudem hatte Düren längst seinen einzigen kleinen Schwachpunkt behoben: Für Niklas Seppänen war nun im Außenangriff Egor Bogachev auf dem Feld, überzeugte in Annahme, Angriff und Aufschlag gleichermaßen.

Kurzer Hoffnungsschimmer im dritten Satz

Da zudem Zuspieler Tomas Kocian seine Angreifer sehr variabel einsetzte, zog Düren nach nur knapper Führung in der ersten technischen Auszeit (8:7) wieder davon (16:12, 21:17), weder die nie erlahmende Unterstützung von den Rängen noch Personalwechsel konnten das stoppen. Chefcoach Stefan Hübner versuchte es mit neuem Gespann Zuspieler/Diagonalangreifer, brachte Leo Durkin und Scheerhoorn statt Gijs van Solkema und Pörner, zudem kam Außen Antti Ronkainen für Mike Michelau und in der Mitte Florian Krage für Anton Brehme.

Das zeigte aber erst spät im dritten Satz Wirkung. Nach frühem 0:3 und gar 8:13 hatten die LüneHünen vor allem dank fünf Scheerhoorn-Punkten und zwei Ronkainen-Assen den Rückstand beim 14:15 fast aufgeholt. Doch Gevert – wer sonst – antwortete prompt. Und beim 17:18 dämpfte Andrae aufkommende Hoffnungen mit einem Ass. Es lief eben einfach für Düren, das auf alles eine Antwort hatte.

„Vor allem haben sie die Aufschlag-Annahme-Battle, wie wir sagen, haushoch gewonnen“, benannte Hübner den Hauptgrund für die Niederlage. „Wir waren bei deren Aufschlag permanent unter Dauerfeuer und konnten selbst in diesem Element kaum Druck aufbauen. Hie und da ein Ass reicht da nicht. Wenn man dann im Side-out, beim Angriff aus der eigenen Annahme heraus, auch noch dem Gegner unterlegen ist, ist es fast aussichtslos.“

Die SVG spielte mit: Lindberg, Brehme, Pörner, Michelau, Schlien, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Ronkainen, Durkin, Scheerhoorn, Krage.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Montag, 04. November 2019

  

VT Hamburg verliert gegen RPB Berlin 2

Vorjahresmeister zu stark für die Damen des VT Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Heimspiel gegen den Vorjahresmeister SG Rotation Prenzlauer Berg 2 mit 0-3 (18-25, 12-25, 7-25) verloren. Die Hamburgerinnen konnten den erfahrenen Berlinerinnen nur im ersten Satz Paroli bieten und fand vor 182 Zuschauern im dritten Satz zu wenig Lösungen im Angriff. Die Enttäuschung der Hamburger Spielerinnen war nach dem Spiel, insbesondere nach dem 7-25 im dritten Satz, sehr groß. Auch Trainer Gerd Grün musste den dritten Satz erst einmal sacken lassen.

Dabei hatten die Hamburgerinnen gut begonnen und konnten das Spiel offen gestalten. Erst ein paar leichtere Fehler ermöglichten den 25-18 Satzgewinn für RPB 2. Im zweiten Satz waren wurden die Gäste aus Berlin stärker und bestimmten die Partie. Die Hamburgerinnen versuchten kämpferisch dagegenzuhalten. Mit 25-12 ging der Durchgang trotzdem deutlich an die Hauptstädterinnen.

Es folgte der dritte Satz, in dem die Mannschaft von Trainer Gerd Grün keine Lösungen mehr fand und die Berlinerinnen ihre Erfahrung ausspielte: „Wir haben es im ersten Satz sehr gut gemacht und uns vielleicht selbst um den Lohn gebracht. Im zweiten Satz hat man gesehen, dass RPB sich im Vergleich zum ersten Satz steigern konnte und wir nur noch bedingt gegenhalten konnten. Im dritten Satz haben sich die Berlinerinnen noch besser auf unser Spiel eingestellt. Dazu wurde unsere Annahme immer ungenauer und unser Spiel dann leicht lesbar. Wir müssen weiter daran arbeiten im Angriff variabler zu werden.“

Zum fünften Mal im fünften Spiel wurde Hanne Binkau auf Hamburger Seite zur Spielerin des Spiels gewählt. Auf Seiten vom Rotation Prenzlauer Berg fiel die Wahl auf Maxi Batschkus.  

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 04. November 2019

  

WiWa-Herren mit erstem Regionalliga-Sieg!

Da ist er endlich der erste Sieg in der Regionalliga Nord für die Herren der VG WiWa Hamburg. Am Samstagabend war das Team von Trainer Holger Matzen auswärts beim bisher stark aufspielenden Tabellenzweiten TuS Hasseldieksdamm-Mettenhof in Kiel gefordert. 

Im ersten Satz wurden die Kieler ihrer Favoritenrolle gerecht und setzen sich bis zum 17:13 ab. Nach der deutlichen Niederlage gegen den Kieler TV in der Vorwoche war die Verunsicherung bei den Hamburgern noch spürbar und es schlichen sich einfach zu viele Ungenauigkeiten ein. Wenngleich eine zwischenzeitliche Aufholjagd die WiWa-Herren noch mal auf 17:18 heranbrachte, so ging der Satz am Ende mit 18:25 verloren. 

Doch das Satzende zeigte auch, dass die Hansestädter nun dabei waren sich in das Spiel hineinzuarbeiten. So begann Satz 2 direkt mit einer 4:0 Führung und diese sollte bis zum Satzende nicht mehr hergegeben werden. Vor allem über höheren Aufschlagdruck gelang es nunmehr immer häufiger den Spielaufbau der Kieler entscheidend zu stören, sodass Satz 2 mit 25:21 gewonnen werden konnte.

In Satz 3 legten die WiWa-Herren dann noch eine Schippe drauf. Der am Ende von Satz 1 eingewechselte Max Daschke führte im Zuspiel Regie und schaffte es immer wieder seine Angreifer gekonnt in Szene zu setzen. Er wurde später deshalb auch zu Recht von der Kieler Trainerin Hanna Kaczmarczyk zum MVP bestimmt. Über die Zwischenstände von 9:1 und 15:4 ließ man den „Mettenboys“ keine Chance wieder ins Spiel zukommen. 

Satz 4 verlief zunächst weiter positiv für WiWa. Beim Stand von 17:12 sah das Spiel schon entschieden aus. Doch angeführt von ihrem MVP Lennart Anger kämpfte sich Mettenhof wieder zurück und brachten die Hamburger beim Stand von 20:19 für Kiel noch mal mächtig ins wanken. In der Crunchtime behalten die WiWa-Herren jedoch die Oberhand und gewinnen Satz 4 mit 25:23.

Mit einem starken Comeback nach verlorenem ersten Satz und einer fortan konzentrierten Leistung gelingt den Herren der VG WiWa Hamburg mit diesem 3:1-Sieg somit der erste „Dreier“ der Saison. Darauf soll bereits am kommenden Samstag in heimischer Halle aufgebaut werden, dann heißt es das erste Mal in dieser Spielzeit „Derby“ und die Herren von Grün-Weiß Eimsbüttel sind zu Gast im Horner Weg.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 02. November 2019

  

SVG Lüneburg: Party-time im Pokal

Neuauflage eines Klassikers / SVG bescherte Düren schon zwei Frust-Erlebnisse

Der Weg bis ins Endspiel im vergangenen März ist noch bestens in Erinnerung, nun beginnt für die LüneHünen eine neue #MissionMannheim. Wie weit der Weg des Finalisten 2018/19 dieses Mal führt, ist natürlich völlig ungewiss, positiv ist jedenfalls schon einmal, dass die in den Vorjahren mit Heimspielen nur höchst spärlich bedachte SVG Lüneburg bei der Auslosung ein Achtelfinale in der Gellersenhalle zugeteilt bekam. An diesem Sonnabend um 19 Uhr sind dort die powervolleys Düren die erste hohe Hürde.

SVG gegen Düren: dieses Match ist zu einem stets heiß umkämpften Klassiker geworden, seit das Team von Chefcoach Stefan Hübner gleich in der Bundesliga-Debütsaison für eine dicke Überraschung sorgte und fünf Wochen nach einem deutlichen 0:3 im Auswärts-Punktspiel ein schon legendäres 3:2 folgen ließ. Dieses kurz vor Silvester 2014 abgebrannte sportliche Feuerwerk feierten die euphorisierten Fans noch lange nach dem Schlusspfiff mit La-Ola-Wellen. Elf Monate später gab es im nächsten Cup-Wettbewerb sogar ein 3:1 gegen die Nordrhein-Westfalen schon im Achtelfinale. Sind nun aller guten Dinge drei?

Erinnerungen an sportliches Silvester-Feuerwerk 2014

Schon vor diesen Frust-Erlebnissen hatten die Dürener wenig wirkliche Glücksmomente im Pokal: Viermal standen sie seit der Saison 2000/01 im Finale, dreimal gegen Friedrichshafen, einmal gegen Generali Haching – gegen den Vorgänger der Alpenvolleys Haching führten sie 2009/10 schon 2:0, um noch zu verlieren. Und auch 2007/08 unterlagen sie im Tiebreak. Doch das ist Geschichte. Gleich geblieben ist aber, das Düren schon immer eine starke Mannschaft aufbot – auch in der aktuellen Saison wieder.

Nachdem fast alle Stützen geblieben sind, kommen die Nordrhein-Westfalen mit einem gut eingespielten Team. Ein Vorteil, den sie zu großen Dingen nutzen möchten: In der Bundesliga ist mindestens das Halbfinale das Ziel, Kapitän Michael Andrei sprach in einem Interview sogar davon, einen Titel gewinnen zu wollen – also Meisterschaft oder Pokal. Die Leistungskurve gleicht aber bisher einer Achterbahnfahrt. Siegen gegen KW-Bestensee und vor allem die Alpenvolleys (jeweils 3:1) stehen Niederlagen in Giesen (1:3) und jetzt gerade am Mittwoch in Frankfurt mit einem deutlichen 0:3 gegenüber.

Ebenso deutlich übte Trainer Stefan Falter nach dieser Enttäuschung Kritik: „Wir haben nur Spurenelemente von dem gezeigt, was wir können. Im Angriff und im Aufschlag hatten wir keinen Rhythmus, im Block hat im Gegensatz zum Sieg gegen die Alpenvolleys nicht viel gepasst.“ Da war vier Tage zuvor gerade der Block mit Andrei und Tim Broshog ein Glanzstück (zusammen 16 Punkte). Und die Angriffsquote über den Diagonalen Sebastian Gevert, der ein Spiel allein entscheiden kann, und Oldie Björn Andrae lag bei fast 50 Prozent.

Alles möglich auf der Powervolleys-Achterbahnfahrt

„Ihre Stärke haben sie zudem im Aufschlag“, weiß SVG-Coach Hübner, dass Gevert und Andrae sowie Neuzugang Egor Bogachev (Berlin) und Zuspieler Tomas Kocian stets für ein Ass gut sind. Und vom Auftritt Dürens in Frankfurt lässt er sich auch nicht blenden: „Wir bekommen es mit einem sehr, sehr erfahrenen Gegner zu tun, der wohl nur mal einen schlechten Tag erwischt hat und bei dem die Talente hinter der Starting Six noch Schwankungen unterworfen sind.“

Da ist es gut, dass sein eigenes Team immer besser in Fahrt kommt und sehr ausgeglichen besetzt ist, wie das letzte Spiel in Herrsching mit den guten Auftritten von zum Beispiel Michael Michelau und Leo Durkin zeigte. Hübner: „Das wird uns ohne Frage auch über die Saison gesehen helfen und wirkt sich schon im Training aus, wo wir jetzt, seitdem alle Spieler da sind, einen guten Wettkampf haben. Jetzt können wir intensiv an Themen wie der noch nötigen Verbesserung unseres Angriffsspiels arbeiten und haben darin in den letzten Tagen schon viel Zeit investiert.“

Der Pokal-Kracher kann also steigen!

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 02. November 2019

  

VT Hamburg empfängt amtierenden Drittligameister

RPB Berlin 2 am Sonnabend zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg empfängt am Sonnabend, 2. November 2019 um 19 Uhr die zweite Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg zum Heimspiel in der CU Arena.
Der amtierende Drittligameister aus Berlin ist auch in dieser Saison wieder gut gestartet und rangiert aktuell auf dem zweiten Tabellenplatz in der Dritten Liga.

Das junge VTH-Team hat sich auch nach der Niederlage beim VSV Havel-Oranienburg am vergangenen Wochenende nicht entmutigen lassen und weiter konzentriert trainiert. Auch wenn die Berlinerinnen als Favoriten ins Spiel gehen, will die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün sich gut präsentieren: „RPB ist der klare Favorit. Nach unserem wenig überzeugenden Auftritt in Oranienburg wollen wir am Samstag wieder möglichst nah an unsere beste Leistung herankommen und unseren Zuschauern eine gute Partie zeigen."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 01. November 2019

  

OSV: Pirates starten nach Pause mit Heimspiel

Am kommenden Samstag ist es wieder soweit, die Oststeinbeker Volleyballer bestreiten ihr drittes Heimspiel.

Ein großes Säbelrasseln ist bei dem Gegner nicht nötig. Es ist ein Klassiker im Hamburger Volleyball. Der Oststeinbeker SV gegen den Eimsbütteler TV. Generationen von Männern und Jugendlichen haben dieses Duell bereits bestritten. Ob Hamburger Meisterschaft, Regionalliga, Dritte Liga oder 2. Bundesliga, es geht immer heiß her.

Die Pirates erwarten nach der dreiwöchigen Pause stürmisches Wasser, wollen aber in dem Prestigeduell unbedingt den Sieg. Diagonalangreifer Michael Thiel äußerte sich wie folgt zu den Chancen: "In den ersten Spielen war es ein wenig Niveaulimbo bei uns. Wenn wir etwas mehr Konstanz in unser Spiel bringen, werden wir gute Chancen auf den Sieg haben."

Anpfiff ist wie immer 19 Uhr.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 30. Oktober 2019

  

WiWa-Herren bleiben zuhause punktlos

Am vergangenen Wochenende empfingen die 1.Herren der VG WiWa am Samstagabend in der heimischen Halle im Horner Weg die Gäste vom Kieler TV 3. Beide Teams hatten zuletzt jeweils knapp verloren und wollten jeweils ihren ersten Saisonsieg verbuchen. Zusätzlich sollten bei den WiWa-Herren die endlich angekommenen neuen Trikots für das letzte bisschen extra Motivation sorgen, doch am Ende erwies sich das neue Outfit (noch) nicht als Glücksbringer.

Während sich im ersten Satz zunächst ein ausgeglichenes Spiel entwickelte, bei dem die Hamburger lange auf Augenhöhe agierten, konnten sich die Kieler um den späteren MVP Onurcan Yasar zum Satzende beim Stand von 19:16 erstmals deutlicher absetzen und gaben diesen Vorsprung bis zum 25:22 und der 1:0 Satzführung nicht mehr ab.

In der Folge spielten die Kieler nun stärker auf und stellten vor allem die WiWa-Annahme mit druckvollen Aufschlägen immer wieder vor Probleme, sodass Satz 2 mit 25:15 am Ende deutlich an die Schleswig-Holsteiner geht.

Die WiWa-Herren waren nicht gewillt die Punkte so schnell abzugeben und bäumten sich zu Beginn von Satz 3 noch mal auf. WiWa-MVP Markus Raue agierte nun statt auf der Mitte über Diagonal, doch zu selten gelingt es den Gastgebern ihrerseits die Annahme der Kieler unter Druck zu setzen. Zu allem Überfluss verletzt sich Mittelblocker Dustin Bielecki auch noch und fällt mit einem Kreuzbandriss leider länger aus.

So gewinnt der KTV am Ende auch Satz 3 relativ ungefährdet mit 25-19 und entführt damit alle drei Punkte aus der Hansestadt.  „Die Kieler haben in den entscheidenden Elementen Aufschlag und Annahme heute einfach wesentlich konsequenter agiert und daher verdient gewonnen“ fasste Zuspieler Max Daschke hinterher das Spiel zusammen.

Bereits am kommenden Wochenende gibt es für die Wiwa-Herren die Chance es besser zu machen. Diesmal geht die Reise nach Kiel zu den „Mettenboys“ vom TuS Hasseldieksdamm/Mettenhof.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 29. Oktober 2019

  

Niederlage für VT Hamburg in Oranienburg

Vizemeister Havel-Oranienburg zu stark für die Damen vom Volleyball-Team Hamburg

Das Volleyball-Team Hamburg musste sich am Sonntag deutlich mit 0-3 (10-25, 11-25, 18-25) beim letztjährigen Vizemeister VSV Havel-Oranienburg geschlagen geben. Die Gastgeberinnen waren in allen drei Sätzen die bessere Mannschaft, auch weil das junge Hamburger Team die gesamte Partie vergeblich seine Annahmeleistung suchte.

In den ersten beiden Sätzen erspielten sich die Gastgeberinnen jeweils einen komfortablen Vorsprung, den das junge Hamburger Team nicht mehr aufholen konnte. Im dritten Satz konnten die Gäste aus der Hansestadt deutlich besser gegenhalten und die Partie bis zum 16-15 offen gestalten. Doch in der entscheidenden Phase des Satzes setzte sich wieder die Erfahrung des letztjährigen Vizemeisters durch.

„Die Oranienburgerinnen haben sehr gut aufgeschlagen und uns dann mit ihrem hohen Block vor unlösbare Angriffsaufgaben gestellt", analysierte Trainer Gerd Grün die Niederlage. Die Deutlichkeit des Ergebnisses spiegelt jedoch nicht das Engagement und Bemühen der Hamburgerinnen wider. Einsatz, Kampf und Wille in das Spiel zu kommen waren bei allen Spielerinnen vorhanden.

Marie Thaden zeigte in ihrem ersten Einsatz in der Startaufstellung eine gute Leistung und auch Catharina Völkers spielte nach ihrer Einwechslung sehr aktiv. Zu ihrem Drittligadebüt kam auch Tamara Hennig und servierte mit ihrem ersten Ballkontakt gleich ein As!

Zum wiederholten Male wurde Hanne Binkau verdient als beste Hamburger Spielerin ausgezeichnet, diesmal vom gegnerischen Trainer Peter Schwarz. Der Hamburger Trainer Gerd Grün wählte die Zuspielerin aus Oranienburg Michaela Galandi zur wertvollsten Spielerin der Gastgeber.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 28. Oktober 2019

  

SVG Lüneburg: Zweiter Auswärtssieg

LüneHünen gewinnen das nächste Mammutmatch / 3:2-Erfolg wie in Rottenburg auch in Herrsching

Die Spiele der LüneHünen gleichen immer noch einer Berg- und Talfahrt, die Ausschläge nach unten auf der Leistungskurve während des Matches werden aber kleiner, eine positive Entwicklung ist sichtbar. Und die führte zu einem 3:2 (18:25, 25:22, 25:18, 20:25, 15:12)-Auswärtserfolg im schweren Match bei den WWK Volleys Herrsching, dem immer wieder hart umkämpften Nord-Süd-Duell zwischen den beiden Aufsteigern von 2014.

Dass die SVG am Ammersee mühsam auf Touren kam, lag allerdings weder an ihr noch am Gegner. Das Schiedsrichtergespann brauchte offenbar eine Zeit, um in der brodelnden Nikolaushalle warm zu werden. Denn dass die ersten beiden, ins Aus gehenden Schmetterbälle von Blake Scheerhoorn durch einen Touch des gegnerischen Blocks keine Fehler, sondern eigentlich Punkte für die Gäste waren, wurde selbst im Internet-Stream deutlich. Aber alle Proteste halfen nichts, nach einem 3:0 hieß es, die Gemüter in einer ersten Auszeit zu beruhigen.

Danach mussten die Gäste sogar ein 7:1 wieder aufholen, was Mitte des Satzes gelungen war (11:11). Doch Herrsching ließ sich nicht beirren, verwertete seine Angriffe konsequent und brachte den Satz über ein 16:14 und 22:17 letztlich sicher ins Ziel, weil bei der SVG erst Viktor Lindberg und Leo Durkin wirklich im Rhythmus waren. Zuspieler Durkin hatte den Vorzug vor Gijs van Solkema bekommen, im Mittelblock spielte statt zuletzt Florian Krage wieder Urgestein Michel Schlien.

Mike Michelau bringt neuen Schwung

Zum zweiten Durchgang aber bekam Außen Michael „Mike“ Michelau statt Antti Ronkainen eine Chance – und nutzte sie. Immer besser arbeitete sich die SVG bei vielen umkämpften Bällen ins Match, Mitte des Satzes war Michelau mit Assen zum 12:14 und 12:15 maßgeblich am Umschwung beteiligt. Zudem wurde das Blockspiel immer besser – wozu auch Zuspieler Durkin bei drei seiner fünf Punkte beitrug. Schlien und Anton Brehme standen in dieser Phase wie eine Wand und kamen auch immer wieder mit Schnellangriffen durch.

So ging der Satz trotz einiger Aufschlagfehler zu viel an die Gäste, und Durchgang drei verlief dann noch deutlicher. Michelau streute sogar den bisher so selten gespielten Pipe erfolgreich ein, zudem punkteten Scheerhoorn, Lindberg und Brehme regelmäßig. Doch das hielt in Abschnitt vier nicht an, aus einem 5:6 machte Herrsching ein 9:6, die SVG hatte den Faden verloren. Denn nun blockten die Bayern gut und schlossen besonders durch den späteren MVP Dorde Ilic (insgesamt 13 Punkte) Schnellangriffe erfolgreich ab. Stark auch Jori Mantha (20) auf Außen und Jalen Penrose (19) auf Diagonal. So zeichneten sich Satzausgleich und Tiebreak bald ab.

Zwei Monsterblocks leiten Tiebreak ein

Doch die LüneHünen, inzwischen mit van Solkema als Regisseur, fanden den Weg zurück aus dem Tal. Brehme setzte mit zwei Monsterblocks erste Zeichen, Lindberg raubte den Hausherren mit einem Ass zum 0:3 den Nerv – ein Vorsprung, der aufgekommene Zweifel zerstreute. Mit breiter Brust hielt die SVG diesen 3-Punkte-Abstand bis zum letzten Seitenwechsel (8:5) und geriet auch nicht mehr ins Wanken, als das Polster in der Crunchtime von 13:10 auf 13:12 schmolz. Van Solkema punktete mit dem Zuspielertrick, dem ersten überhaupt des gesamten Matches. Und Michelau, der auch zum MVP gewählt wurde, verwandelte nach 2:06 Stunden Netto-Spielzeit den Matchball mit einem Ass.

„Er hat uns gut getan, schwierige und wichtige Punkte gemacht, gut aufgeschlagen und auch die Annahme stabilisiert,“ lobte Hübner den Mann des Abends, um aber hinterher zu schicken: „Er hat noch so viel mehr Potenzial, macht aber im Angriff noch zu viele Fehler, weil er manchmal verrückte Sachen versucht. Insgesamt ist unsere Fehlerquote im Angriff noch zu hoch, aber es entwickelt sich positiv. Im Sideout haben wir zum Beispiel einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht, das freut mich. Und in Herrsching zu gewinnen, ist immer schön, weil es da immer schwer ist.“

Die SVG spielte mit: Lindberg, Brehme, Scheerhoorn, Ronkainen, Schlien, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Michelau, Pörner, van Solkema.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 28. Oktober 2019

  

Lüneburg: Der Wahnsinn! Pokal-Achtelfinale!

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen im Achtelfinale!

Die 2. Mannschaft der SVG hat es geschafft, und sich erstmals für das Achtelfinale im DVV-Pokal qualifiziert. Damit stehen sowohl die LüneHünen als auch die SVG II unter den besten 16 Teams bundesweit – das gab es noch nicht oft, schon gar nicht in einem Doppel-Heimspiel-Pack.

Schon am kommenden Wochenende steht dieses Pokal-Event, jeweils in der Gellersenhalle, an:

  • am Sonnabend, 2. November, 19 Uhr, SVG I – SWD Powervolleys Düren

  • am Sonntag, 3. November, 16 Uhr, SVG II – United Volleys Frankfurt

Für dieses seltene Doppel bieten wir eine besondere Ticket-Aktion an:

Fans, die schon am Sonnabend ihre Stimmbänder strapazieren und am Sonntag auch die zweite Mannschaft unterstützen und ihre Stimme komplett verlieren möchten :-), bekommen bei Vorlage des Tickets gegen Düren am zweiten Tag im Spiel gegen Frankfurt eine Ermäßigung von 2 Euro „Schmerzensgeld“. Dauerkarten sind von dieser Regelung jedoch grundsätzlich ausgenommen, da diese beim Spiel gegen Düren auch keine Gültigkeit haben.

Aufgrund der Kurzfristigkeit und des anstehenden Feiertags am Donnerstag (31. Oktober) passen wir in dieser Woche unsere Geschäftszeiten an: Montag und Dienstag, 9:30 – 12:00 Uhr, Mittwoch, 9:30 – 16:00 Uhr!

Also: Tickets kaufen!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Samstag, 26. Oktober 2019

  

Lüneburg vs. Herrsching: Nächster Prüfstein

Keine Zeit für Enttäuschung / LüneHünen haken Friedrichshafen ab und wollen in Herrsching punkten

Keine Atempause für die LüneHünen, in der Volleyball-Bundesliga geht es schon weiter. An diesem Sonnabend (19 Uhr, im Stream auf sporttotal.tv) steht das zweite Spiel innerhalb von vier Tagen bei den WWK Volleys Herrsching am Ammersee an – eine Auswärtshürde, die es jedes Mal in sich hat. Fans der SVG können im Public Viewing dabei sein: Sonnabend, ab 18.30 Uhr, Restaurant „Alexander der Große“, Kirchgellersen.

In der letzten Saison gewann die SVG beide Vergleiche, das Match im Hexenkessel Nikolaushalle knapp mit 3:2. Mit diesem Ergebnis endete auch das erste Heimspiel Herrschings in dieser Saison, wobei die Bayern schon 2:0 gegen Titelkandidat Haching führten und zwei Matchbälle hatten, ehe sich der Wind drehte. Ein Déjà-vu gab es für den selbsternannten „geilsten Club der Welt“ am Mittwoch, als er aus einem 0:2 in Rottenburg noch ein 3:2 machte.

Vier Zugänge schon überzeugend

So gilt, was ähnlich auch die SVG erlebte: Jedes Match ist eng und kann jederzeit kippen, gerade in der Anfangsphase dieser Saison. Und auch eine alte Trainerweisheit wird nun allerorten immer wieder gerne aufgewärmt: in Ruhe weiter arbeiten, sich Stück für Stück verbessern, von Spiel zu Spiel denken. In diesem Fall heißt das wegen der kurzen Zeit zwischen zwei Matches sogar: abhaken, weiter geht’s. Oder, wie SVG-Chefcoach Stefan Hübner kurz nach der 1:3-Enttäuschung gegen Friedrichshafen sagte: „Wir müssen das wegdrücken, einmal gut trainieren, dann sitzen wir schon wieder im Bus gen Süden und fokussieren uns auf den neuen Gegner. Es bleibt gar keine Zeit, die Niederlage groß aufzuarbeiten.“

Gegen Herrsching gilt es, sich auf einige neue, starke Spieler einzustellen. Besonders auffällig spielten von den Zugängen bisher Außenangreifer Jori Mantha, ein aus Slowenien gekommener Kanadier, der Diagonale Jalen Penrose (USA) und Dorde Ilic (Serbien) sowie Mart van Werkhoven (Holland) im Mittelblock. Ganz neu im bisherigen 11er-Kader – inklusive des Rekonvaleszenten Tom Strohbach (Hüft-OP) – ist seit wenigen Tagen Youngster Samuel Sadorf (18), ein 2,03 Meter großer Außenangreifer vom Drittligisten ASV Dachau.

Arena oder freiwilliger Abstieg

Für Schlagzeilen sorgte und sorgt weiter aber vor allem das leidige Thema Hallenbau mit all seinen Facetten. In Herrsching selbst ist nach jahrelangem Gezerre der (ohnehin unterentwickelte) politische Wille dazu längst erloschen, nun befindet sich der Verein in aussichtsreichen Planungsgesprächen mit dem benachbarten Fürstenfeldbruck (27 km entfernt). Damit das nun nicht wieder eine ewige Hängepartie wird, haben Herrschings Volleyball-Macher ordentlich Druck aufgebaut. Trainer Max Hauser bekräftigte gerade noch einmal in einem TV-Interview, was er schon im September plakativ kundtat: „Champions League oder Abstieg“ (Süddeutsche Zeitung). Soll heißen: Der Coach begnügt sich nicht mehr mit dem Status quo, will in Bundesliga und/oder Pokal um Titel mitmischen und international spielen. Und das geht eben, schon wegen der Ausnahmegenehmigung für die Nikolaushalle, nur in einer neuen Arena. Das kommt in Bezug auf die SVG wohl vielen bekannt vor. Herrsching geht aber noch einen Schritt weiter: „Wenn das nichts wird mit dem Neubau, ziehen wir uns in die 2. Liga zurück“, bekräftigte Hauser gerade noch einmal.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Samstag, 26. Oktober 2019

  

VT Hamburg vor nächster Bewährungsprobe

Volleyball-Team Hamburg beim VSV Havel Oranienburg gefordert

Das Volleyball-Team Hamburg spielt am Sonntag, 27. Oktober 2019 um 15 Uhr beim VSV Havel Oranienburg in der Dritten Liga Nord. Fast ein Monat nach dem letzten Spiel und vielen Trainingseinheiten freuen sich das Team nun, sich wieder in der Liga beweisen zu können.

Beim letztjährigen Vizemeister in der Dritten Liga steht den Hamburgerinnen eine schwere Aufgabe bevor. Doch die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün will sich auch in Oranienburg behaupten: „Trotz Krankheit und Urlaub einiger Spielerinnen, ist in den Herbstferien sportlich viel passiert. Wir freuen uns auf das Spiel gegen die sehr guten Oranienburgerinnen und wollen auch in diesem Spiel wieder einen Schritt weiterkommen.“

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

  Samstag, 26. Oktober 2019

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Nachhaltiges Handeln und Klimaschutz

Zusammenarbeit und Stärkung der „Team Green“ Kampagne 

Hamburg, 25. Oktober 2019 – Der Hamburger Sportbund e.V., das Büros für Nachhaltigkeit und Klimaschutz OCF Consulting, die TSG Bergedorf von 1860 e.V. und der Eimsbütteler Turnverband e.V haben eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit dem die Beteiligten sich verpflichten, im Handlungsfeld „Nachhaltiges Handeln und Klimaschutz im Hamburger Vereinssport“ eng zusammen zu arbeiten und positive Impulse zu setzen.

Klimaschutz und nachhaltiges Handeln ist bereits heute eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Spätestens mit der „Friday for future“-Bewegung ist der Handlungsbedarf bei allen Akteuren des öffentlichen Lebens angekommen. Hierbei kann dem Vereinssport als größte freiwillige Personenvereinigung Hamburgs eine bedeutende Rolle zukommen. 

Die TSG Bergedorf von 1860 e.V. und der Eimsbütteler Turnverband e.V. haben auf Impuls des Büros für Nachhaltigkeit und Klimaschutz OCF Consulting in 2019 das Pilotprojekt „Sportlich Aktiv & Nachhaltig Mobil“ unter dem Namen „Team Green“ gestartet. Das Pilotprojekt wurde vom Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung und der Hamburg Marketing GmbH gefördert. Das Projektziel ist die klimafreundliche Anreise zum Sport mit dem Fahrrad zu stärken. Hierzu haben die beiden Vereine praktische Angebote für ihre Vereinsmitglieder getestet. Beispielhaft wurde ein mobiler Fahrradreparaturservice angeboten.

Der Hamburger Sportbund e.V. ist bereits aktives Mitglied der Umwelt-Partnerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg und setzt sich für die aktive Umsetzung von nachhaltigem und klimabewusstem Handeln innerhalb seiner Mitgliedschaft ein.

Um den positiven Impuls von „Team Green“ zu stärken und auszubauen, soll in Zukunft die Zusammenarbeit um weitere Akteure aus der Vereinslandschaft erweitert werden. In einem gemeinschaftlichen Prozess sollen aktiv Ansätze und Angebote des Vereinssports für ein nachhaltiges Handeln erarbeitet und umgesetzt werden. Erklärtes Ziel ist es, den Klimaschutz für die Vereinsmitglieder erlebbar zu machen und Initiativen dafür zu fördern.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 25. Oktober 2019

  

Lüneburg: Überraschung lag in der Luft

SVG wirft möglichen Sieg weg / 1:3-Heimniederlage gegen Friedrichshafen tut weh

Wieder nichts, obwohl die Überraschung schon bleischwer in der Luft lag: Gegen den VfB Friedrichshafen bezog die SVG Lüneburg am Mittwochabend eine 1:3 (25:20, 21:25, 24:26, 21:25)-Heimniederlage und stand gegen diesen Dauerrivalen aus der Endphase der letzten Saison wieder einmal mit leeren Händen da, weil die Süddeutschen in entscheidenden Phasen cleverer und auch glücklicher in ihren Aktionen waren und so den LüneHünen nicht einmal den mindestens einen verdienten Punkt in einem möglichen Tiebreak überließen.

Dabei legte das Team von Chefcoach Stefan Hübner wie schon zuletzt erneut einen klasse ersten Satz hin. Mit Blake Scheerhoorn in der Anfangsformation (für Jannik Pörner) gab es nur eine Änderung gegenüber dem ersten Heimspiel gegen Bühl. Der Kanadier, bis vor kurzem noch mit seinem Nationalteam beim World Cup in Japan, gab ein starkes Debüt, kam auf 25 Punkte bei einer beachtlichen Angriffsquote von 45 Prozent. „Japan hat mir viel Energie gegeben“, war er mit seinem Einstand zufrieden, bedauerte nur, dass „wir die Fans in einem harten Fight nicht mit einem Sieg glücklich machen konnten“.

Starkes Debüt von Blake Scheerhoorn

Im 1. Satz war er mit 7 Punkten gleich voll im Geschehen, zudem überzeugte erneut das skandinavische Powerduo: Antti Ronkainen sammelte insgesamt 15 Zähler und war in der Annahme eine Bank (61 %), Viktor Lindberg stand ihm nur wenig nach (12/46 %). Zudem funktionierte der Mittelblock mit Anton Brehme und Florian Krage (zusammen 7 Punkte, darunter 4 Blocks) bestens. So wurde aus einem 7:8 zur ersten technischen Auszeit ein 11:8, später ein 16:13 bis zum vorentscheidenden 19:14.

Zu Durchgang zwei stellte Gästetrainer Michael Warm um und insbesondere die Hereinnahme von Außenangreifer Rares Balean zahlte sich aus: er machte gleich mal 6 Punkte und war vor allem sicher im Aufschlag, der bei den Häflern zuvor arg zu wünschen übrig ließ. Zudem drehte nun der Diagonale Daniel Malescha auf, punktete fast wie er wollte (9), hatte am Ende 25 Zähler und wurde MVP (bei der SVG: Gijs van Solkema). Zwar führten die Hausherren bis zur Mitte des zweiten Durchgangs (12:9), doch der VfB glich erst aus und zog dann langsam davon (13:16, 17:22) und besorgte den Gleichstand.

Die 10-Minuten-Pause schien der SVG gerade recht zu kommen, sie kam so stark wie zu Beginn zurück und legte ein 16:12 bis zur zweiten technischen Auszeit vor. Zu Beginn der Crunchtime war die erneute Satzführung nur noch eine Frage der Zeit, beim 24:21 stand der erste Satzball an, doch wenige Minuten später stand es 24:26. Bei den Gästen war der Finne Martti Juhkami zum Aufschlag gegangen, hatte volles Risiko genommen und vier Fackeln übers Netz gejagt, darunter zwei Asse.

Drei Satzbälle zum 2:1 nicht genutzt

Und Juhkami begann auch Satz vier – 0:4. Die SVG gab nicht auf, glich beim 10:10 aus, geriet wieder ins Hintertreffen und wendete das Blatt mit drei Punkten in Serie auf 13:12. Doch die Süddeutschen schlugen zurück und zogen auf 16:20 davon. Besonders der immer wieder – und fast schon zu oft – eingesetzte Scheerhoorn sorgte wieder für Hoffnung, beim 20:20 schien die SVG das Momentum wieder auf ihrer Seite zu haben. Doch dann warfen die LüneHünen den sich ankündigenden Tiebreak regelrecht weg, machten einige leichte Eigenfehler und nur noch einen Punkt durch einen Netzaufschlag des Gegners.

„Das ist natürlich sehr enttäuschend“, versuchte Trainer Hübner seine Eindrücke zu ordnen. „Wir haben das phasenweise ganz gut gemacht, es war überhaupt ein gutes, sehr enges Spiel. Beide Mannschaften haben abwechselnd zeitweise viel Druck im Aufschlag gemacht, das war insgesamt das bestimmende Element heute. Da haben wir am Ende leider etwas an Qualität verloren. Außerdem wollten wir im Angriff manchmal zu viel, da hätten wir geduldiger sein müssen. Das ist ein Prozess, an dem wir noch arbeiten und es besser machen müssen.“

Am besten schon am Sonnabend in Herrsching, sei angefügt. Die SVG spielte mit: Lindberg, Brehme, Scheerhoorn, Ronkainen, Krage, van Solkema, Koslowsky; eingewechselt: Durkin, Michelau.

 

 

Hamburg - BFSV Atlantik-News

  Donnerstag, 24. Oktober 2019

  

BFSV Atlantik: Haspa-Lotteriesparen

Bei der Ausstattung unseres Vereinsraumes am neuen Kunstrasenplatz werden wir von der Haspa unterstützt. Im Rahmen der gestrigen Spendenübergabe in der Filiale am Fleetplatz wurde der Spendenbescheid an unseren Integrationsbeauftragten Niels Pape überreicht.

Vielen Dank an die HASPA!

Die Spende kommt gerade zur rechten Zeit, diese Woche gingen die Erdarbeiten für die neuen Umkleidekabinen und den Vereinsraum los.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

  Dienstag, 22. Oktober 2019

  www.beach-volleyball.de

Von Hamburg über LA nach Mexiko

Victoria Bieneck und Isabel Schneider wollen noch einmal in dieser Saison angreifen. Für das Weltserien-Turnier in Mexiko legen sie noch ein Trainingslager in Los Angeles ein.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Dienstag, 22. Oktober 2019

  

Lüneburg: Heim-Highlight gegen Rekordmeister

Stabilität im eigenen Spiel lässt die Chancen steigen / LüneHünen fordern Rekordmeister Friedrichshafen

Bei fünf Punkten aus den ersten beiden Spielen kann man ohne Frage von einem gelungenen Saisonstart sprechen – und den will die SVG nun noch veredeln, wenn an diesem Mittwoch (19 Uhr) das erste Mega-Highlight in der Gellersenhalle ansteht: Der große VfB Friedrichshafen gibt mal wieder seine Visitenkarte ab, eine ziemlich neu gestaltete Visitenkarte. Denn der deutsche Rekordmeister und –Pokalgewinner hat sein Gesicht erheblich verändert.

Die Häfler stecken noch mitten in einem großen Umbruch. Vom alten Team sind nur fünf Spieler geblieben. Acht Neue sind gekommen, dazu ein neuer Trainer und Co-Trainer. Und der neue Chefcoach Michael Warm war – wie auch viele Spieler – wegen der Europameisterschaft erst spät in der Saisonvorbereitung dabei, Warm betreute bei der EM Österreich in seinem Zweitjob.

Dem Nachfolger von Vital Heynen ist bewusst, dass der Umbruch noch längst nicht abgeschlossen ist. „Wir sind gerade in einem Prozess. Es findet ein Neustart in vielen Ebenen statt. Wir wissen aber alle, dass wir jetzt auch in der Pflicht stehen, ein neues Kapitel zu schreiben,“ ließ er in einem seiner ersten Interviews schon mal das Wissen anklingen, dass die Geduld rund um den erfolgsverwöhnten Verein begrenzt ist.

Großer Umbruch bei den Häflern braucht noch Zeit

Nach dem Weggang von solchen Könnern wie David Sossenheimer, Philipp Collin, Andreas Takvam, Athanasios Protopsaltis oder Bartlomiej Boladz wurde die Hoffnung auf eine gute Saison durch den 4. Supercup am Sonntag nicht gerade gestärkt. Da setzte es für den Gewinner der letzten drei Jahre ein ernüchterndes 0:3 (20:25, 18:25, 15:25) gegen Berlin, bei dem die Süddeutschen über weite Strecken chancenlos waren, 20 Aufschlagfehler produzierten und nur zu drei Blockpunkten kamen.

Gerade Protopsaltis, Boladz und Sossenheimer machten den LüneHünen ja in den letzten Vergleichen große Probleme – nun gilt es, sich auf einige neue Könner einzustellen, auch wenn beim Zusammenspiel vielleicht noch etwas Sand im Getriebe knirscht. „Aber auch bei uns ist ja noch nicht alles Tippi-Toppi“, gibt SVG-Chefcoach Stefan Hübner zu bedenken. „Auf die bisherigen Gegner haben wir uns gut eingestellt, wir müssen aber noch konstanter und stabiler in unserem eigenen Spiel werden.“

Da ist es hilfreich, dass er nach der Rückkehr von Diagonalangreifer Blake Scheerhoorn vom World Cup sein Team endlich komplett hat. „Am Sonnabend haben wir erstmals mit zwölf Leuten trainiert. Das ist gut, um den Wettkampf-Charakter ins Training hinein zu bekommen“, so Hübner, der den Kanadier topfit und mit ausreichend Spielpraxis wieder begrüßen konnte.

Schwarze Bilanz soll ein Ende haben

Bei Friedrichshafen war Nehemiah Mote noch für Australien beim World Cup dabei, er setzte auch am Sonntag gegen Berlin noch aus. Zusammen mit dem US-Amerikaner Brendan Schmidt sowie mit Jakub Günthör scheint der Mittelblock wieder eine Stärke des VfB zu sein. Starke Leistungen hat aber auch schon der neue Diagonale abgerufen, der vielfache mazedonische Nationalspieler und in der Volleyball-Welt weit herumgekommene Nikola Gjorgiev. Am letzten Spieltag beim 3:1 in Bühl sammelte er zum Beispiel 26 Punkte. Gegen Berlin dagegen kam er nicht auf Touren (11 Punkte). „Das sind schon alles gute Leute, die spielen alle schon auf sehr anständigem Niveau – auch wenn sie erst kurz zusammen sind und die Abstimmung noch Zeit braucht“, lässt sich Hübner von dem etwas holprigen Start des VfB nicht blenden. „Wir bereiten uns wie immer gut vor und wissen, dass wir auf jeden Fall diszipliniert spielen müssen.“ Damit es dann am Ende zum vielleicht zweiten Heimsieg der LüneHünen gegen die Häfler reicht – der bisher einzige gelang in der Saison 2015/16 mit einem 3:1. Ansonsten sprang daheim nicht einmal ein Teilerfolg (also ein 2:3) heraus

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

  Dienstag, 22. Oktober 2019

  www,shz.de

VG Elmshorn übernimmt Tabellenführung

Nach anfänglichen Problemen hat sich das Team von Cheftrainer Michael Behrmann letztlich klar beim ETV II durchgesetzt.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Sonntag, 20. Oktober 2019

  

VT Hamburg lud zum VOLLEYTAG2019

30 begeisterte Kinder beim #VolleyTag2019 in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg lud am Mittwoch 16. Oktober 2019 Dritt- und ViertklässlerInnen zu einem Tag ausgefüllt mit Volleyball. Knapp dreißig Kinder folgten der Einladung.

Lilly und Leonie Steffens empfingen die jungen SportlerInnnen, begleitet von den Eltern oder den Großeltern. Das erste Strahlen in den Augen erschien schon beim Erhalt der tollen Veranstaltungsshirts. Die Jungs und Mädchen wurden von den Trainerinnen und Trainern in zwei langen Übungseinheiten im Umgang mit den leichten Volleybällen geschult.

Pritschen und Baggern standen auf dem Programm. Das war nichts Neues für die Kinder, denn alle wurden im Vorfeld des #VOLLEYTAG in ihren Grundschulen von den Volleyballtrainern André Thurm und Gerd Grün besucht. Dabei lernten und spielten sie schon mit den Techniken.

Gemüsesuppe war der erste Programmpunkt in der Mittagspause und dann war Toben in der Sporthalle angesagt. Tara Kegel und Jérémy Platre hatten einen tollen Bewegungsparcours in der Sporthalle aufgebaut. Die einen tobten, die anderen fanden es interessanter mit den Betreuerinnen und Betreuern der Damen 1 und 3 vom Volleyball-Team Hamburg Volleyball zu spielen.

Das Turnier war der Abschluss der anstrengenden Sportveranstaltung. Die Regeln des Turniers wurden schnell verstanden. Nach jeder Spielrunde gab es neue TeampartnerInnen. Für die Erfolge beim Spiel sammelten die Kinder Smileys auf ihren Sammelkarten. Das Niveau war sehr ausgeglichen. Nur einem Kind gelangen ausschließlich Siege in den Spielrunden. Bei der Siegerehrung sah man wieder strahlende Gesichter. Und das nicht nur weil mit der Unterstützung des Hamburger Volleyball-Verbandes jedem Kind ein Präsent überreicht werden konnte. Noch mehr als die Präsente war das Bewegen und Spielen in der CU-Arena der Grund für die strahlenden Gesichter.

Der #VOLLEYTAG war ein erstes Highlight für alle GrundschülerInnen. Die VTH-Trainer besuchten 25 Grundschulklassen und zeigten über 500 Kindern Baggern und Pritschen. Am 15.11.2019 steigt dann der große Volleyball-Grundschulcup mit über 100 Kindern und der Unterstützung der Sparkasse Harburg-Buxtehude.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 18. Oktober 2019

  

HVbV: Neue Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle

Mit Isabel Jaß, die als Geschäftsstellenmitarbeiterin in Teilzeit zum HVbV stößt, und Finn Schwarz, der als neuer FSJ-Mitarbeiter auf der Geschäftsstelle arbeitet, begrüßen wir zwei neue Kräfte im Verband, die sich zukünftig als Unterstützung in den Aufgaben der Geschäftsstelle einbringen werden. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 18. Oktober 2019

  

SVG Lüneburg eine Macht im Block

Sieg – aber ohne die volle Ausbeute / 3:2 in Rottenburg nach schwachem dritten Satz

Das war ein hartes Stück Arbeit für die LüneHünen,wohl härter noch als im Vorfeld befürchtet. 2:06 Stunden brauchte die SVG, um sich beim TV Rottenburg mit 3:2 (25:23, 23:25, 17:25, 25:20, 15:7) durchzusetzen und nicht gleich im ersten Auswärtsspiel der neuen Saison eine Pleite zu erleben. Statt der erhofften drei Punkte gingen also nur zwei mit auf die Heimreise, doch nach dem Verlauf war Chefcoach Stefan Hübner damt „absolut zufrieden“. Phasenweise sah es nämlich so aus, als würde die SVG vor 1550 Zuschauern in der Tübinger Paul-Horn-Arena eine unliebsame Überraschung erleben.

Hübner hatte seine Starting Six auf drei Positionen im Vergleich zum Saisonauftakt gegen Bühl verändert, brachte im Mittelblock Michel Schlien statt Florian Krage, als Zuspieler Leo Durkin statt Gijs van Solkema und Außen dessen US-Landsmnn Michael Michelau statt Viktor Lindberg. Wohl, weil der Schwede in der letzten Saison noch ein Schützling von Rottenburgs Coach Christophe Achten in Finnlands 1. Liga war, der ihn also in- und auswendig kennt.

Drei Änderungen in der Starting Six

Und das Konzept schien aufzugehen. Die SVG legte einen guten ersten Satz hin, lag zwar zur ersten technischen Auszeit 7:8 zurück, drehte das aber auf 11:8 und hielt diesen 3-Punkte-Vorsprung dann lange. Eng blieb es vor allem durch Rottenburgs Aufschlagstärke. So haute Tim Grozer vier Asse raus. Beim 22:22 hatten die Hausheren wieder ausgeglichen, doch der Satz war nicht mehr zu retten.

In Durchgang zwei musste Hübner früh seine erste Auszeit nehmen (5:2 für den TVR), viel änderte sich dadurch nicht, der Gegner zog auf 8:2 uns 12:6 davon. Die SVG kam wieder auf 12:10 heran, musste den Gegner wieder davonziehen lassen (16:12, 19:15), kämpfte sich erneut zurück (21:20, 24:23), um dann doch den Satzausgleich quittieren zu müssen.

Was dann folgte, beschrieb Trainer Hübner anschließend schonungslos: „Da haben wir aufgehört Volleyball zu spielen, unser Spiel ist komplett zusammengebrochen. Wir haben eine ganze Kette von Fehlern gemacht. Das war ein schwieriger Moment, das war die Gefahr groß, dass das ganze Spiel weggeht.“ Denn sein Team trat nach einem 3:8-Rückstand in der ersten technischen Auszeit geradezu destaströs auf: über 14:6 und 20:11 zogen die Gäste bis auf 11 Punkte davon (22:11).

Den roten Faden wiedergefunden

„Gut war aber, wie die Jungs dann ins Spiel zurückgefunden haben“, atmete Hübner in Abschnitt vier auf. Der längst eingewechselte Lindberg, später auch zum MVP gewählt, brachte mit seiner Coolness Ruhe ins Spiel, Jannik Pörner – insgesamt 16 Punkte – machte seinen Job im Diagonalangriff ebenso erneut gut wie Außen Antti Ronkainen (14), Brehme punktete weiter zuverlässig und neben ihm setzte der inzwischen eingewechselte Krage auch noch vier Blocks. Über sichere Führungen in den technischen Auszeiten (8:4, 16:13) sorgten die LüneHünen für den Gleichstand und Tiebreak.

Und in diesem Entscheidungssatz sorgten sie mit einem 4:0 gleich für klare Verhältnisse, beantworteten Rottenburgs Aufbäumen (5:5) mit einem 8:5 zum Seitenwechsel und bauten diese Führung nun kontinuerlich aus. Vor allem Lindberg war nun nicht mehr zu halten, buchte hier 5 Punkte, darunter ein Ass.

„Die haben eine starke Mannschaft beisammen und werden in diesem Jahr eine gute Rolle spielen, davon bin ich überzeugt“, war Hübner dennoch vom Gegner beeindruckt und stellte besonders Tim Grozer (u.a. 6 Asse) und Libero Taichi Kawaguchi heraus.

SVG: Michelau, Brehme, Pörner, Ronkainen, Schlien, Durkin, Koslowsky; eingewechselt: Lindberg, van Solkema, Krage.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

  Donnerstag, 17. Oktober 2019

  www.volleyball.de

Hamburg bleibt Standort der Major Series

Die Beach Major Series geht im kommenden Jahr in ihre sechste Saison. Dabei sind drei Turniere des geschrumpften Formats bestätigt, alle drei gehören allerdings im weltweiten Beachzirkus zu den Klassikern. 

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 17. Oktober 2019

  

Lüneburg: Nachlegen heißt die Devise

Rottenburg eine tückische erste Auswärtsaufgabe / Nicht mehr zu vergleichen mit dem früheren Team

Der Saisonstart ist den LüneHünen gelungen, nun heißt es nachzulegen, wenn nur vier Tage später schon die nächste Aufgabe ansteht: Es geht in den Süden zum TV Rottenburg in die Tübinger Paul-Horn-Arena, wobei dieses erste Auswärtsmatch 2019/20 tückisch werden könnte. Denn die Schwaben, die in den letzten beiden Jahren zusammen nur ganze 15 Punkte zusammenkratzten, haben sich erheblich verstärkt und sind nicht mehr mit dem früheren TVR zu vergleichen.

Übertragen wird das Spiel im Internet auf sporttotal.tv am Mittwoch um 19.30 Uhr, SVG-Fans können es auch im Public Viewing auf einer Großleinwand im Restaurant „Alexander der Große“ in Kirchgellersen verfolgen (ab 19 Uhr).

Ex-Punktelieferant stark verbessert

Eigentlich war Rottenburg sportlich abgestiegen, stellte aber erfolgreich einen Antrag auf Verbleib in der Liga, sodass der Standort zum Glück erhalten blieb. Denn die Region lechzt nach Spitzen-Volleyball, die Heimspiele sind stets bestens besucht, mehr als 2000 Fans waren es durchschnittlich in der letzten Saison. Und nun wird der Rückhalt noch größer sein als üblich, hat sich doch im Sommer viel getan.

Trainer Christophe Achten ist neu, und der gut vernetzte Belgier hat erst einmal personell für neuen Schwung gesorgt: 4 der 6 Zugänge sind – ungewöhnlich für Rottenburg – Ausländer, darunter sogar ein aktueller Nationalspieler mit James Weir. Der australische Mittelblocker fehlt allerdings noch, weilt wie Blake Scheerhoorn von der SVG beim World Cup in Japan. Trainer Achten kam aus dem finnischen Loimu wie auf der Gegenseite SVG-Außenangreifer Viktor Lindberg, der gleich seine erste MVP-Medaille beim 3:1 gegen Bühl umgehängt bekam. So gibt es nun also auch ein schnelles Wiedersehen.

Dass die Gastgeber nicht unterschätzt werden dürfen, zeigte schon der 1. Spieltag. Da verkauften sie ihre Haut in vier Sätzen gegen das hoch gehandelte Haching überaus teuer (1:3). „Sie haben wirklich gut gespielt. Die Mannschaft hat ein gutes Potenzial, hat zum Beispiel drei, vier Aufschläger, die immer für einen Punkt gut sind“, weiß SVG-Coach Stefan Hübner aus dem Videostudium schon, wo eine Gefahr lauert. Aus der insgesamt jungen Mannschaft ragte aber Außenangreifer Lorenz Karlitzek heraus. „Ein sehr interessanter Spieler mit viel Power und Athletik“, lobt Hübner den 20-Jährigen.

LüneHünen haben noch mehr im Köcher Für den Anfang zufrieden war er mit seinen Schützlingen, lobte viele gute Abwehraktionen und die Geduld, mit der die Mannschaft im Angriff oft vorging und unaufgeregt auch größere Rückstände hinnahm, sah aber auch „Bereiche, in denen es mit der Leistung hoch und runter ging“. Dieses Verbesserungspotenzial präzisierte der Sportliche Leiter Bernd Schlesinger: „Wir müssen zum Beispiel den Aufschlag verbessern oder auch den gegnerischen Block besser auseinanderziehen – und wir haben noch ein paar Sachen mehr im Köcher.“

Smash-Info: Die SVG Lüneburg siegt beim TV Rottenburg mit 3:2 (25:23, 23:25, 17:25, 25:20, 15:7).

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 17. Oktober 2019

  

GW Eimsbüttel mit Verletzungspech

Während Gina Köppen erfolgreich operiert wurde, reißt die Pechsträhne bei Drittliga-Aufsteiger Grün-Weiß Eimsbüttel irgendwie nicht ab. Nach der Verletzung von Gina und Imke Hinrichsen kam in der letzten Woche eine Daumen-Prellung von unserer Mittelblockerin Lara kilian dazu. Am Mittwoch erwischte es dann auch noch Svea Frobel, die nach einem Sprung unglücklich umknickte und sich einen Bänderriss im Sprunggelenk zu zog. Läuft bei uns …

Gott sei dank bleiben jetzt erst einmal ein paar Wochen Zeit zur Erholung! Gute Besserung euch allen! Im November greifen wir dafür umso stärker an! Am 16. und 17.11. geht es nach Potsdam und Berlin zu einem Doppelspieltags-Wochenende und am Samstag, dem 30.11. folgt um 15 Uhr das nächste Heimspiel in der Stadtteilschule Stellingen gegen VCO Schwerin.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 15. Oktober 2019

  

GWE-Damen bringen weitere Punkte nach Hause

Am Sonntagmorgen machten sich die Damen von Grün-Weiß Eimsbüttel abermals auf den Weg in Richtung Berlin. Das Ziel diesmal: Oranienburg vor den Toren der Hauptstadt.

Um 15:00 Uhr stand das Spiel gegen den VSV Havel Oranienburg auf dem Plan. Staubedingt traf die Mannschaft gerade noch rechtzeitig in der Halle ein, von Hektik zu Spielbeginn jedoch keine Spur bei den Grün-Weißen. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenhöhe. Zum Satzende erhöht Oranienburg noch mal den Aufschlagdruck und setzt sich auf 20:16 ab. Am Ende geht Satz 1 mit 25:19 an das Heimteam.

In Satz 2 drehen die Hamburgerinnen den Spieß dann um und sorgen ihrerseits für einige Servicewinner. Dazu agiert das Team, aufbauend auf einer stabilen Annahme um Libera Katharina Lettl, nun häufiger auch über die Mitte erfolgreich. Von Beginn an liegt GWE in Front und lässt sich das über 12:7 und 18:12 bis zum 25:22 Satzgewinn nicht mehr nehmen.

Durch den Satzausgleich sollten die GWE-Damen nun eigentlich obenauf sein, doch in Satz 3 reißt der VSV um die spätere MVP Anika Zülow das Ruder wieder an sich und setzt sich sogar bis auf 16:11 ab. Die Eimsbüttlerinnen geben diesen Satz allerdings noch nicht verloren. Die stark aufspielende Kapitänin Lisa Nadolny bringt ihr Team wieder heran und so geht GWE beim Stand von 21:20 sogar wieder in Führung. Ein, zwei Nachlässigkeiten kosten am Ende aber trotz der Aufholjagd den Satz und so geht dieser mit 25:22 an Oranienburg.

Nochmal sind die Comeback-Qualitäten der Hamburgerinnen gefordert. Die eingewechselte Rica Tochtenhagen setzt gleich zu Beginn des Satzes mit einer Aufschlagserie ein Zeichen und beim Stand von 18:12 setzt sich das Team dann endgültig ab. Diagonal Michelle Alex verwandelt schließlich einen krachen Longline-Angriff zum 25:19.

Wie vor einer Woche in Tempelhof musste also auch diese Woche der Tiebreak entscheiden. Ein ausgeglichener Satz mit tollen Aktionen auf beiden Seiten entwickelt sich bis zum 10:10, als Annika Kleemeyer zum Aufschlag geht und den Grundstein zum Erfolg legt. Als MVP Svea Frobel einen schwierigen Angriffsball abschließend clever zum 15:11 im gegnerischen Feld unterbringt, steht auch diese Woche der 3:2-Erfolg der GWE-Damen fest.

Nun gibt es für das Team von Trainer Holger Schlawitz eine längere Spielpause ehe es am 16.11 und 17.11. gleich wieder Auswärtsfahrten zu absolvieren gilt und natürlich geht es auch dann wieder Richtung Berlin.

 

 

Deutschland - Eimsbütteler TV-News

  Dienstag, 15. Oktober 2019

  

Eimsbütteler TV: Doppelsieg!

1. Damen und 1. Herren des ETV sammeln weiter Punkte!

Damen: Da sind die nächsten drei Punkte! 3:1 (25:22, 23:25, 25:18, 25:10) gegen den Kieler TV. Wir können es noch gar nicht glauben, aber die ersten Damen bleiben weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze!

Herren: Wir gewinnen 3:1 im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten TSGL Schöneiche. Im ersten Satz wurden zu viele Eigenfehler gemacht. In den Sätzen danach spielen unsere Herren aber wieder geilen Volleyball und gewinnen zu 19, 21 und 20. In der Tabelle sind die ETV-Männer jetzt auf Platz 2.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Dienstag, 15. Oktober 2019

  

Ostbek Pirates sind Derbysieger

Die Ostbek Pirates gewannen ihr zweites Spiel der Saison 3:1 gegen den Hamburger Konkurrenten Grün-Weiß Eimsbüttel mit 27:25, 31:29, 22:25 und 25:22.

Das Spiel hatte alles was ein Derby ausmacht. Vor rund 150 Zuschauern am Meessen agierten beide Mannschaften mit vielen Emotionen und Kampfgeist auf beiden Seiten. Jeder Punkt wurde hart erkämpft, was vor allem die engen Satzergebnisse wiederspiegelt. Am Ende ist es der Oststeinbeker SV, der drei wichtige Punkte für die Tabelle sammeln konnte und den Grün-Weiß Eimsbüttel mit leeren Händen nach Hause schickte.

Von Satz Eins an begannen die Pirates mit einer stabilen Annahme, was wiederrum zu einfachen Angriffspunkten im sogenannten Side-Out führte. Die Gäste hatten deutlich mehr Probleme im Spielaufbau und somit große Schwierigkeiten, ihre Angriffe im Feld des OSV unterzubringen. Warum Satz Eins dennoch in die Verlängerung ging, lag an der hohen Eigenfehlerquote der Ostbek Pirates, die schon in den Spielen zuvor den Gegner der Stormarner immer wieder mitspielen lässt. Ein Aufschlagass vom Kapitän Jannis Lange beendete den Satz zu Gunsten des Gastgebers.

Im zweiten Satz war das Niveau beider Teams nahezu ausgeglichen. Die Oststeinbeker machten zwar im Angriff ein bis zwei Punkte mehr als Eimsbüttel, doch dafür machte Grün-Weiß ein bis zwei Eigenfehler weniger als die Pirates. Es kam zu einem hart umkämpften Satz, der die Halle zum Kochen brachte. Auch dieser Satz konnte wieder nur mit 2 Punkten Vorsprung und einem krachendem Sprungaufschlag, dieses Mal von Henrik Buße, beendet werden.

Das Spielniveau blieb auch in Satz Drei ausgeglichen. Was aber nicht ausgeglichen war, waren die Emotionen der Spieler beider Teams, die sich immer mehr hochschaukelten. Im Endeffekt fingen sich so die Volleyballer des Oststeinbeker SV ein gelbe Karte und ein paar Punkte später noch zusätzlich Jannis Lange eine rote Karte ein. Das Momentum war nun leicht auf Seiten von Grün-Weiß Eimsbüttel, die somit den Satz Drei für sich entschieden.

In Satz Vier wollten die Pirates nichts mehr anbrennen lassen. Mit einer unglaublichen Stimmung der Fans im Rücken, angepeitscht vom DJ Norman Dierks, fanden die Gastgeber wieder zu ihrem stabilen Side-Out zurück und erhöhten ihren Aufschlagdruck dazu. Satz Vier wurde anders als Satz Eins und Zwei dieses Mal in der „regulären Spielzeit“ von den Pirates beendet und die drei Punkte blieben am Meessen.

Kapitän des OSV Jannis Lange fasst das Spiel so zusammen: „Ich denke, wir haben verdient gewonnen. Am Ende der engen Sätze sind wir mutig geblieben und haben das Ruder selbst in die Hand genommen. Die Aggressivität und Emotionen waren heute passend, auch dank der großartigen Unterstützung von den Rängen.“

Das nächste Spiel der Ostbek Pirates ist in drei Wochen, am 02.11.19, wieder zu Hause in der Walter-Ruckert Halle und wieder gegen einem Stadtrivalen: den Eimsbütteler TV 2.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 14. Oktober 2019

  

WiWa-Herren holen Punkt an der Ostsee

Am Samstag machten sich die 1.Herren der VG WiWa auf den Weg zum ersten Regionalliga-Auswärtsspiel der Saison nach Warnemünde. Da für die weiteste Strecke der Saison genug Puffer eingeplant war, reicht die Zeit sogar noch für einen gemütlichen Strandspaziergang vor dem Spiel.

Doch mit Spielbeginn war Schluss mit gemütlich. Den WiWa-Jungs war sofort anzumerken, dass sie nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Schwerin am vergangenen Wochenende diesmal etwas Zählbares mit nach Hause nehmen wollten. Der erste Satz ist über weite Strecken ausgeglichen und die Hamburger zeigen, dass sie gegen das starke Team vom SV Warnemünde 2 mithalten können. Am Ende gelingt Zuspieler Max Daschke mit einer druckvollen Aufschlagserie sogar der 25:22-Satzgewinn.

Mit der 1-0 Satzführung spielen die Hamburger nun phasenweise wie im Rausch. Vor allem Mittelblocker Markus Raue ist immer wieder mit seinen cleveren Angriffen erfolgreich. Satz 2 ist daher bereits früh entschieden und geht mit 25:14 deutlich an die WiWa-Herren.

Die Warnemünder Herren wollen sich aber auf keinen Fall zuhause geschlagen geben und leisten fortan wieder starke Gegenwehr. Ein toller Schlagabtausch mit spektakulären Ballwechseln und schönen Angriffspunkten beider Teams entwickelt sich. Dennoch keimt beim 15:11 für WiWa leise Hoffnung auf einen 3:0 Sieg auf. Doch Warnemünde behält die Ruhe und agiert in der Schlussphase konsequenter. Die Folge ist der 25:21 Satzgewinn für die Gastgeber.

Satz 4 bietet den Zuschauer, darunter auch die 1.Damen der VG WiWa, welche im Anschluss spielten und die Herren lautstark unterstützten, ein ähnliches Bild. Wenngleich WiWa-MVP Sergej Fink die stabile Annahme der Hamburger anführte, gelang es nicht sich bis zur Crunchtime entscheidend abzusetzen. Am Ende sind wieder die Warnemünder zielstrebiger und sorgen mit dem weiteren 25:21 für den 2:2-Satzausgleich.

Der Tiebreak musste also entscheiden. „Meine Mannschaft hat nochmal alles reingeworfen und über weite Strecken tollen Volleyball geboten. Am Ende entscheiden ein paar Bälle dieses Spiel“ resümiert WiWa-Coach Holger Matzen nach dem Spiel. Die vom Trainer angesprochenen wenigen Bälle macht am Ende Warnemünde und gewinnt den Tiebreak mit 15:13 und damit das Spiel mit 3:2.

Mit dem ersten Punktgewinn haben die WiWa-Herren jedoch bewiesen, dass sie sich in der Regionalliga nicht verstecken müssen. Die nächste Chance auf den ersten Sieg gibt es dann am 26.10.2019 wenn die Jungs vom Kieler TV zu Gast in der Sporthalle Horner Weg sind.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 13. Oktober 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Skandinavische Power an der Ilmenau

Mit skandinavischer Power hat die SVG Lüneburg die ersten drei Punkte der Saison eingefahren. In einem spannenden Spiel behielten die LüneHünen die Punkte an der Ilmenau. Resümierend zeigte sich, dass die Mannschaft mit sechs neuen Spielern viel Potential hat. Gegen Bühl überzeugten vor allem Antti Ronkainen und MVP Viktor Lindberg. Genauso wie der Top-Scorer des Abends Jannik Pörner (26 Punkte).

Nervös starteten beide Teams in den ersten Satz der Saison. Zahlreiche Fehler und nur wenige gelungene Angriffsaktionen prägten die Begegnung zunächst, wobei sich die gastgebende SVG Zug um Zug absetzen konnte. Mit einem Netzroller gelang die erste Zwei-Punkte-Führung (5:4; 7:5; 10:8), ein Aufschlagfehler der Bisons sorgte für das 15:11 für die LüneHünen. Mit zwei Auszeiten in Folge versuchte Gästecoach Johan Verstappen sein Team wieder ins Spiel zu bringen, doch jetzt passte bei der Mannschaft von Stefan Hübner alles. Mit zahlreichen Blöcken setzten sie sich auf 21:13 ab. Ein kurzes Aufbäumen der Bisons reichte nicht mehr, der Satz ging mit 25:19 an Lüneburg.

Der zweite Durchgang wurde zur Show von Jannik Pörner. Zunächst sorgte er mit einem Service für die Führung der SVG, ehe er Punkt um Punkt für die LüneHünen macht. Diese Phase ist bei beiden Seiten von zahlreichen erfolgreichen Angriffen geprägt, lange Rallyes sind spektakulär, aber selten (8:6; 14:13; 16:15) Nach der zweiten technischen Auszeit erhöhte sich die SVG-Fehlerquote und Bühl ging in Führung (16:17). Aber immer wieder sind die diagonalen Angriffe von Jannik Pörner und Antti Ronkainen erfolgreich und bringen den Satz mit 25:21 nachhause.

Einen Holperstart erwischten die LüneHünen dann im dritten Satz. Kämpften sie sich bis zum 6:6 noch einmal ran, dann riss der Faden (6:9). Diesem Rückstand lief die Mannschaft kontinuierlich hinterher. Felix Orthmann und Sebastain Roatta (silberner MVP) punkteten immer wieder. Einzig Pörner gelang ein Punkt nach dem anderen, um die SVG im Spiel zu halten (11:14; 15:19). Und als alle glaubten, dass der Satz schon weg sei (17:21) kam die unerwartete Wende. Bei Aufschlag Pörner drehte sich das Spiel und plötzlich hatte die SVG bei 24:23 sogar den ersten Matchball. Aber weder diesen noch einen der weiteren drei nutzte die SVG und wiederum Jannik Pörner war es vorbehalten mit einem Fehler den Satz an die Bisons zu geben (28:30). „Hier hat sich schon eine Qualität unseres Teams gezeigt. Trotz der nicht genutzten Chancen sind wir ruhig geblieben. Ein Kompliment an unseren MVP Viktor Lindberg, der nicht in Panik verfällt und das Sinnbild der Ruhe ist.“

In Satz vier erwischt die SVG wieder einen unglücklichen Start und läuft kontinuierlich einem Rückstand hinterher (0:2; 5:6; 9:11). Fehler auf beiden Seiten wechseln sich mit erfolgreichen Angriffsaktionen ab. Wieder sind es die Bisons, die sich langsam absetzen (10:14), dem Hübner begegnet, indem er durchwechselt und Michael Michelau und Leo Durkin ins Spiel bringt. Eine Maßnahme, die den gewünschten Erfolg bringt, beim Stand von 19:21 gelingt der SVG die entscheidende Wende. Es dauert aber noch drei weitere Matchbälle, bis die LüneHünen den Sack zu machen und das Spiel mit 3:1 (27:25) für sich entschieden.

Trainer Stefan Hübner resümierte nach der Partie: „Das war heute schon ein Vorgeschmack auf die Saison. Alle Teams sind näher zusammen gerückt, die Saison wird für alle sehr schwer. Ich bin glücklich und zufrieden, dass wir mit diesem Erfolg gestartet sind.“

 

 

Deutschland - Sport1.de

  Freitag, 11. Oktober 2019

  www.sport1.de

Thole: Wickler "war ein Risiko"

Fuerteventura - Clemens Wickler und Julius Thole sind die Hoffnungsträger im deutschen Beachvolleyball für Tokio 2020. Im SPORT1-Interview sprechen sie über gestiegene Ansprüche.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 11. Oktober 2019

  

SVG Lüneburg: Heimpremiere gegen Bühl

Vorfreude auf das neue Projekt / LüneHünen trotz umgebautem Team optimistisch

Mehr als 25 Wochen sind seit dem letzten Auftritt der SVG Lüneburg am 17. April in Friedrichshafen beim dritten Playoff-Halbfinale vergangen, davon 9 Wochen Saisonvorbereitung inklusive eines Trainingslagers liegen hinter dem neuen Team – nun geht es endlich wieder los: Am Sonnabend um 19 Uhr kommen die Volleyball Bisons Bühl zum Saisonstart 2019/20 in die Gellersenhalle. Dafür gibt es auch noch ein Restkontingent an Eintrittskarten.

Die Spannung ist dabei wohl noch größer als in den Vorjahren, weil kaum ein Fan die neue Mannschaft der LüneHünen bisher in Augenschein nehmen konnte. Testspiele fanden auswärts oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der Kader hat sich erheblich verändert, was über die Zugänge bisher bekannt wurde, war aber äußerst vielversprechend.

Die Vorfreude war auch zu spüren, als sich die neue Mannschaft den Sponsoren und weiteren geladenen Gästen bei der jährlichen Teampräsentation in der Ritterakademie vorstellte. Chefcoach Stefan Hübner bedauerte zwar, dass sechs Spieler gegangen sind, „das ist aber letztlich auch Werbung für uns, wenn sich jemand hier so weiterentwickelt, dass er einen lukrativen Vertrag wie in Berlin, in Frankreich oder Bahrein bekommt“, spielte er auf die Abgänge Cody Kessel, Ryan Sclater, Noah Baxpöhler und Ray Szeto an.

Mittelblock bleibt das Prunkstück

Dann blickte der Trainer voller Vorfreude auf sein „neues Projekt“, äußerte sich sehr zufrieden über die Zusammenstellung des neuen Teams. Und Bernd Schlesinger, der Sportliche Leiter, blickte voraus: „Ich erwarte am Sonnabend eine volle Halle, ein gutes Spiel und einen erfolgreichen Start wie immer in den letzten Jahren. Und allgemein rechne ich anfangs mit überraschenden Ergebnissen, weil bei vielen Teams noch wichtige Spieler wegen des World Cups fehlen. Erst Ende der Hinserie wird sich wohl alles zurechtgeruckelt haben.“

Auch bei den LüneHünen ist mit Diagonalangreifer Blake Scheerhoorn ein Akteur beim World Cup in Japan im Einsatz, der Kanadier fehlte deshalb auch bei der Teampräsentation, schickte aber eine längere Video-Botschaft aus Nagano in die Ritterakademie. Jannik Pörner, sein Vertreter auf dieser Position bei der SVG, zuletzt in zwei Testspielen wegen Rückenbeschwerden außer Gefecht, gab Entwarnung: „Ich war viele Stunden bei unseren tollen Physios in Behandlung, habe schon wieder voll trainiert und bin fit für Sonnabend.“

Es kann also losgehen. Nach der „wunderbaren Reise“ (Hübner) zuletzt wird nun die 6. Tour durch die deutschen Bundesliga-Hallen zu einer Reise ins Ungewisse mit vielen offenen Fragen. Wer etabliert sich im fast ganz neuen Außenangriff? Wie bewältigt Scheerhoorn letztlich die Umstellung von Außen auf Diagonal? Wer wird Zuspieler Nummer 1? Sicher ist wohl: Im Mittelblock bleiben die LüneHünen, auch von der Körpergröße her, eine Macht. Aber insgesamt muss sich noch zeigen, wie sich der liga-weit heiße Transfer-Sommer auf das Abschneiden der SVG auswirkt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 11. Oktober 2019

  

Ostbek Pirates wollen ersten Heimsieg

Am Samstag, den 09.10.2019, wollen die Ostbek Pirates den ersten Heimsieg der Saison feiern. Um 19 Uhr spielen die Piraten im Lokalderby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, Oststeinbek).

Nachdem es im ersten Heimspiel nach schwacher Leistung des Oststeinbeker SVs nicht gereicht hatte, TuS H/M Kiel zu bezwingen, haben sich die Stormaner fest vorgenommen, nun am zweiten Heimspieltag den ersten Heimsieg einzufahren. Dies im Lokalderby gegen GW Eimsbüttel zu machen, wäre natürlich besonders schön. Denn Derbysieger hört sich immer gut an. Für die Gegner ist es erst der zweite Spieltag, nachdem sie am ersten Spieltag eine Niederlage gegen TuS H/M Kiel erlitten – wie auch der OSV bei seinem ersten Heimspiel.

Man kann sich also auf ein sichtlich spannendes Derby zwischen den Ostbek Pirates und Grün-Weiß Eimsbüttel freuen. Kommt vorbei und feuert die Pirates an, wenn sie um den Derby- und ersten Heimsieg kämpfen!

 

 

Deutschland - ´VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Donnerstag, 10. Oktober 2019

  

Halstenbek-Pinneberg: Personalmangel überschattet Heimspiel

Der vergangene Samstag steckt uns noch merklich in den Knochen. Das erste Heimspiel unserer Drittliga-Mannschaft misslang mit einem deutlichen 0:3 (22:25, 19:25, 18:25) gegen die rote Truppe aus Eimsbüttel. „Dabei war das alles gar nicht so schlecht, was wir da gezeigt haben!“, so Aushilfscoach und Volleyballvorstand Sebastian Rieck nach dem Spiel.

Es glich einer Art „David gegen Goliath“. Einzige Unterschiede: Wir waren nicht auf einer Hollywoodproduktion, sondern in der Pinneberger Jahnhalle. UND David war mit seinen sechs Mann eher mittelfristig unterbesetzt. Ausfälle in Form von nicht verzichtbaren Terminen, Urlaube und Krankmeldungen führten dazu, dass drei unserer sechs Spieler an diesem Tag nicht auf ihren Positionen spielen konnten. Coach Sven Klieme war verhindert. Unser Libero Christian Rieck spielte als Zuspieler. Unser Außen/Annahme Jan Markiefka spielte auf Diagonal und unser Nachwuchsspieler Tim gab sein Debüt in der Mitte, obwohl er eigentlich Außen „zu Hause“ ist. Der Eimsbütteler TV reiste hingegen mit 14 Leuten an.

Im ersten Satz, als die Akkus noch voll waren, lief es stellenweise sehr gut. Wir konnten dem Gegner bis Mitte des Satzes jedes Sideout abnehmen und machten Führungspunkte. Sichtlich erstaunt holten wir Ball für Ball. Die 120 Zuschauer pushten uns. Der Davidrausch war zu spüren und der Goliath wackelte. Leider aber nicht genug. Unsere Aufschläge machten nicht genug Druck. Dementsprechend verloren wir die Breaks in der Crunchtime und gaben den Satz mit 22:25 ab.

Satz Nr.2 fing ähnlich an. Der ETV wechselte feucht-fröhlich durch. Hätten wir auch gern getan … Die Abwehr hielt demnach nicht konstant durch. Immer wieder fielen einfache Bälle rein. Zudem erreichten uns drei Aufstellungsfehler. „Das war unnötig kompliziert, aber irgendwie auch logisch, wenn man so noch nie zusammen auf dem Feld gestanden hat. Da wird man sofort bestraft und ehrlicherweise auch zurecht.“, so Mittelblocker Markus Friebe. Der dritte Satz war dann leider etwas deutlicher. Früh setzte sich der Gegner ab und verwaltete diesen Vorsprung trotz starker Gegenwehr bis zum Ende des Spiels (18:25).

Besonderer Dank geht an unsere Ballkinder, die Wischer und an Hallensprecher René Schaar! Bis zum nächsten Heimspiel am 26.10. sind wir dann auch wieder VOLLZÄHLIG!

Am kommenden Wochenende spielt Elitepinnack knapp an der polnischen Grenze. In Wriezen sollen dann endlich die ersten Punkte auf dem Habenkonto gesammelt werden. Wir werden weiterhin dafür kämpfen!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 09. Oktober 2019

  

GW Eimsbüttel gewinnt nach 0:2 beim TSV Tempelhof

Nach dem Sieg am vergangenen Wochenende wollten die Mädels der 1. Damen da anknüpfen, wo sie aufgehört haben. So ging es am Samstag dem 05.10.2019, hoch motiviert und voller Tatendrang, zum TSV Tempelhof nach Berlin.

Die hohe Motivation war den Mädels schon anzumerken, als sie die Halle betraten. Alle waren gut drauf und wollten gleich die nächsten Punkte der Saison einsacken. Trainer Holger Schlawitz war ebenfalls gewillt, den Gegnern das Spiel schwer zu machen.

Der erste Satz startete gut. Schnell lagen die Mädels vom Grün Weiß Eimsbüttel vorne. Eine starke Aufschlagleistung, konstante Pässe von Zuspielerin Janine Gehrig und gute Ideen im Angriff, brachten das Team schnell an die Spitze des ersten Satzes. Doch das ließen die Damen vom TSV Tempelhof nicht auf sich sitzen und legten nach. Den Rückstand von 16:12 holten die Berlinerinnen schnell auf und nach ein paar Minuten, lagen die Eimsbüttelerinnen 16:18 hinten. Diesen Punkteverlust konnten sie nicht mehr aufholen und gaben den ersten Satz an Tempelhof ab.

Trotz allem war das Team um Kapitänin Lisa Nadolny nicht weniger motiviert, denn man braucht schließlich drei Sätze, um ein Volleyballspiel zu gewinnen. So ging die Mannschaft aus Hamburg auch in den zweiten Satz mit viel Konzentration und Spiellust. Leider begann dieser Satz, wie der letzte aufgehörte. Schnell lagen die GWE Mädels zurück und der Rückstand baute sich immer weiter auf. Die sehr gute Block-, Abwehr- und Aufschlagleistung der Tempelhoferinnen, machte dem Team, um Holger Schlawitz sehr zu schaffen. 5:14 lautete ein Zwischenergebnis. Es wurde immer schwieriger diesen Satz noch für sich zu entscheiden. Ein paar Punkte konnte die Mannschaft aus Hamburg noch gut machen, aber auch dieser Satz ging an Berlin.

Aber keine Bange, das Spiel war noch nicht vorbei. Der dritte Satz begann leider wieder nicht so positiv für den GW Eimsbüttel. Doch der Rückstand verkürzte sich im Laufe des Spiels immer mehr. Mit starken Angriffsaktionen von Außenangreiferin Svea Frobel, schaffte es das Team den Rückstand dann in eine Führung zu verwandeln. Der Satz blieb trotzdem spannend, immer wieder schaffte Tempelhof den Ausgleich. Doch diesmal ließen sich die Hamburgerinnen den Sieg nicht nehmen. Bei einem Punktestand von 22:20, wechselte Trainer Holger Schlawitz Katharina Lettl (eigentlich Libero) zum Aufschlag ein. Mit einem Ass der Eingewechselten, einer super Abwehraktion und einem zweiten Ball von Janine Gehrig, gewannen die Mädels den dritten Satz.

Diese Energie zeigte sich dann auch im vierten Satz. Die Berlinerinnen bekamen wenig Chancen ihr Spiel zu spielen und so entschied der GWE auch den vierten Satz für sich. So ging es in den Entscheidungssatz. Nun gewann die Mannschaft, die die bessere Ausdauer beweist und dass taten die Hamburgerinnen.

Mit einem Rückstand startend, drehte Hamburg den Satz und machte ihn, wie das gesamte Spiel zu einem Krimi. Das Endergebnis lautete 16:14 für den GW Eimsbüttel. Die Erleichterung war in allen Gesichtern zu lesen, die nächsten wohlverdienten zwei Punkte gingen auf das Konto der Hamburgerinnen aus Eimsbüttel. Mit diesem Spiel liegen die Mädels nun auf dem siebten Tabellenplatz. Über das MVP Gold, konnte sich die Außenangreiferin Svea Frobel freuen. Nun liegt der Fokus auf dem nächsten Wochenende. Es geht nach Oranienburg, die nächsten Punkte warten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 09. Oktober 2019

  

WiWa-Herren: Regionalliga-Premiere ohne Punkte

Am vergangenen Samstag starteten die 1.Herren der VG WiWa Hamburg ihr Abenteuer in der Regionalliga Nord.

Erster Gegner beim Heimspiel in der Sporthalle im Horner Weg waren die Mitaufsteiger vom Schweriner SC. Während das junge Team aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns bereits am letzten Wochenende mit einem Sieg gegen die VSG Lübeck in die Saison gestartet war, hatten die WiWa-Herren letzte Woche spielfrei. 

Das Team von Trainer Holger Matzen war also auf einen starken Gegner eingestellt. Entsprechend konzentriert und mit ordentlich Aufschlagdruck startete das Team in die Partie und erspielte sich beim Spielstand von 12-8 und 16-14 zweimal einen Vorsprung heraus. Doch die Schweriner ließen sich nicht abschütteln, arbeiteten sich beide Male zurück und gewinnen Satz 1 am Ende dann mit 25-21.

In Satz 2 sehen die gut 80 Zuschauern in der Halle die Heimmannschaft konstanter agieren. Aus einer kontrollierten Annahme heraus, punkteten der eingewechselte Neuzugang Markus Raue über Diagonal und der spätere MVP Dennis Schmuck über Außen immer wieder erfolgreich, sodass mit dem 25-19 Satzgewinn der Satzausgleich erreicht werden konnte.

In den folgenden beiden Sätzen schafften es die Gäste vom SSC jedoch nochmal eine Schippe drauf zu legen. Vor allem der erhöhte Aufschlagdruck der Schweriner machte der Annahme um Libero Knut Fehse zu schaffen und so gewinnt Schwerin die Sätze 3 & 4 am Ende mit 25-18 und 25-21 und damit das Spiel mit 3-1. 

Wenngleich damit am ersten Spieltag keine Punkte eingefahren worden sind, zeigte sich Coach Matzen nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Mein Team hat sich gut verkauft. Auf der Annahmeleistung können wir aufbauen. Ab und an fehlte uns die Durchschlagskraft im Angriff und auch im Block müssen wir noch zulegen“ so der WiWa-Trainer nach dem Spiel.

An diesen Stellschrauben werden die WiWa-Jungs in dieser Woche nun arbeiten, denn bereits am Samstag steht mit dem Spiel beim SV Warnemünde 2 die längste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Programm, bei der das Team den nächsten Anlauf auf die ersten Punkte nehmen will.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 08. Oktober 2019

  

Bundespokal Nord: Hamburger Auswahlmädchen Siebte

Nachdem in den letzten Wochen noch mal intensiv am Zusammenspiel gearbeitet wurde, startete die weibliche Hamburger Auswahl der Jahrgänge 04/05 am vergangenen Wochenende beim Bundespokal Nord in Barleben in der Nähe von Magdeburg. 

Bereits am Donnerstag reiste das Team an um am Abend noch ein Abschlusstraining in der Spielhalle abzuhalten. Beim anschließenden Abendessen wurde sich auf das Turnier eingestimmt. In das vom TSV Barleben und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt bestens organisierte Turnier starteten die Hamburgerinnen somit guter Dinge am Freitagnachmittag gegen Brandenburg. 

Im ersten Satz gab es den einen oder anderen Annahmefehler zu viel und auch im Block fand das Team nicht richtig ins Spiel, sodass der Satz mit 17-25 verloren wurde. Im zweiten Satz arbeiteten sich die Mädchen jedoch ins Turnier und gestalteten diesen ausgeglichen. Am Ende des Satzes werden leider zwei eigene Satzbälle vergeben und der Satz am Ende mit 27-29 verloren.

Nach der Auftaktniederlage ging es am Samstag gegen die starken Teams aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Spielen konnte das Team jedoch nicht konstant seine Leistung abrufen, diese wäre jedoch nötig gewesen um den späteren zweit- und drittplatzierten Teams Paroli bieten zu können. Doch zu häufig konnte die Annahme der Hamburgerinnen dem Aufschlagdruck der Gegner nicht standhalten und auch im Angriff fehlte leider häufig die Durchschlagskraft. So wurden beide Spiele mit 0-2 (15-25/15-25 gegen Niedersachen und 17-25/18-25 gegen Mecklenburg-Vorpommern)verloren. 

Als Gruppenvierter ging es daher am Sonntag nur noch um den 7. Platz. Gegner dabei waren, wie schon im abschließenden Platzierungsspiel beim Meck-Pomm-Cup vor drei Wochen, die Mädels aus Schleswig-Holstein. Das Turnier mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen hatten sich die Hamburgerinnen vorgenommen. Mit leicht veränderter Aufstellung ging es in die Partie. Die erst 12-jährige Lilly Brandt aus dem Jahrgang 06 feierte ihr Debüt in der Startaufstellung und machte ihre Sache auf Anhieb sehr gut. Trotz aller Motivation sah es beim Stand von 17-25 und 16-19 nach der nächsten Niederlage im Turnier aus. Doch angeführt von einer stark aufschlagenden Marieke van Rossum biegt das Team den Satz noch um und freut sich bei 25-19 über den ersten Satzgewinn im Turnier.

Auch im Tiebreak liegen die Mädels aus SH zunächst vorn. Doch der Kampfgeist der Hamburger Mädchen ist mit dem Erfolgserlebnis im Rücken nun endgültig geweckt und so wird ein spannender Satz am Ende mit 18-16 gewonnen. Maßgeblichen Anteil hieran hatte Louisa Sylla die mit unzähligen starken Angriffen über die Mitte ein Punktegarant war. 

„Trotz dem Sieg und damit zum Abschluss Platz 7 können wir mit der gezeigten Leistung über das gesamte Turnier nicht zufrieden sein“ resümierte Trainer Holger Schlawitz nach dem Turnier. „Vor allem die fehlende Konstanz in der Annahme hat uns immer wieder viele Probleme bereitet, daran muss das Team in Zukunft weiter arbeiten“ so der Coach weiter. Bis zum nächsten Bundesländervergleich in 2020 gilt es also auf den guten Ansätzen aufzubauen und die Schwächen abzustellen.

Für weibliche Auswahl waren aktiv: Emma Gangey, Sinja Reich, Greta Böttcher, Marsala Ghousi, Luana Abdija, Johanna Alves Glissmann, Lilly Brandt (alle VG WiWa), Geeske Camp, Karoline Knaup (beide HTBU), Vivian Hupe, Marieke van Rossum (beide VT Hamburg), Louisa Sylla (Rissener SV)
Trainer: Holger Schlawitz, Co-Trainer: Tobias Rex und Finn Schwarz

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 07. Oktober 2019

  

Ostbek  Pirates unterliegen TuS H/M Kiel

Vor knapp 130 Zuschauern hatten die Pirates am vergangenen Samstag ihr erstes Heimspiel. Nachdem man gegen den Kieler TV III in der Vorwoche auswärts mit 3:2 gewonnen hatte, wollte man mit einem Sieg vor heimischem Publikum nachlegen.

Konzentriert und mit Schwung starteten die Oststeinbeker in das Spiel und erarbeiteten sich in der ersten Satzhälfte eine Führung gegen stark aufspielende Kieler. Vor allem im Bereich Block und Feldabwehr erwiesen sich die „Mettenboys“ als sehr stark. Wie eine Gummiwand wehrten sie einen Angriff nach dem anderen ab. So kamen die Kieler zum Ende des ersten Satzes noch einmal heran und konnten den Pirates auf der zielgerade den Schneid abkaufen.

Trainer Björn Domroese fand klare Worte und gab die Marschroute noch einmal vor. Mehr Emotionen und eine klarere Struktur sollten Pirates wieder auf Kurs bringen. Doch das Gegenteil trat ein. Die Stormarner machten sich das Leben selber schwer. Mit vielen Eigenfehlern und dem Hardern des unglücklich agierenden Schiedsrichtergespannes verloren die Pirates den roten Faden und gaben den Satz deutlich mit 25:15 ab.

Allen Spielern und dem Trainergespann war nun klar, dass man die Wende nur mit einem Kraftakt und Emotionen schaffen konnte. Trotz früher Führung für die Kieler und weiterer unglücklicher Entscheidungen fanden die Pirates zurück in die Spur und konnten den Satz dank einer mannschaftlich geschlossenen Leistung für sich entscheiden.

Im 4. Satz konnten die Stormarner dann leider nicht an die Leistung anknüpfen. Früh geriet man in Rückstand und konnte diesen gegen gut Spielende Kieler nicht mehr egalisieren.

Der Blick für die Pirates geht nun nach vorne. Die Kieler haben klar aufgezeigt woran die Oststeinbeker noch arbeiten müssen, um im nächsten Heimspiel am Samstag im Derby gegen das Team von GWE bestehen zu können.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

VG WiWa unterliegt gegen VC Norderstedt

WIWA 1 vs. Norderstedt 0:3 (16:25,19:25,21:25)

Wir geben uns heute gegen die starken Nachbarn aus Norderstedt geschlagen. Angriffsstark und aufschlagsicher haben diese direkt in ihr Spiel gefunden, während wir noch einige Zeit brauchten, um uns auf unsere Fähigkeiten zu besinnen.

Zur Mitte des ersten Satzes fingen wir an wieder mitzuspielen, kamen aber an den großen Vorsprung nicht mehr heran, so dass Satz 1 eindeutig an die Gegnerinnen ging. Motiviert aus dem Schlussspurt kamen wir immer mehr ins Spiel, konnten aber in Abwehr und Annahme nicht konstant mithalten, so dass in den weiteren beiden Sätzen unsere Führung zwar zeitweise drin war , die dann aber zum Schluss wieder aufgeholt wurde durch die Norderstedterinnen.

Alles in allem gehen wir nicht zufrieden, aber umso motivierter aus dem heutigen Derby und wollen im nächsten Spiel in Warnemünde am 12.10. wieder ordentlich angreifen! Wir feiern unsere heutige MVP Anja Pleus!

Da es leider auf Seiten des VC Norderstedt direkt im ersten Satz eine Verletzte gab, auch an dieser Stelle schnelle und gute Besserung!

Das nächste Spiel auf heimischem Boden findet am 26.10. gegen die Damen aus Neubrandenburg statt. 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Freitag, 04. Oktober 2019

  

Verletzungspech für Grün-Weiß Eimsbüttel

Eine Untersuchung im MRT brachte für Gina Köppen und die Drittligamannschaft des Grünweiss Eimsbüttel die traurige Gewissheit und machte den letzten Hoffnungsschimmer zunichte. Das vordere Kreuzband ist ab, das Innenband gezerrt- eine OP wohl unumgänglich. Damit fällt die Außenangreiferin wohl mehrere Monate aus, nachdem sie sich im zweiten Saisonspiel gegen den BBSC am 21.9.2019 nach einem Sprung das Knie verdreht hatte. „Ich hatte mir die Saison anders vorgestellt und ärgere mich extrem darüber, dass es nach nicht einmal zwei Spieltagen passiert ist! Dennoch hoffe ich, gegen Ende der Saison noch einmal mit auf dem Spielfeld stehen zu können.“ Gibt sich Gina Köppen optimistisch.

Weniger schlimm, aber ebenfalls ärgerlich und unnötig traf es am vergangenen Samstag Mittelblockerin Imke Hinrichsen beim Auswärtsspiel in Kiel. Nach einer Blockaktion landete sie unglücklich und zog sich eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zu. Auch sie wird für die kommenden Spieltag nicht zur Verfügung stehen.

Damit stellt der nächste Spieltag am kommenden Samstag gegen den TSV Tempelhof Mariendorf Trainer Holger Schlawitz vor eine schwere Aufgabe. Mit nur 10 Spielerinnen und reduzierten Wechselmöglichkeiten reist Grünweiss nach Berlin. Spielerinnen und Trainer werden daher eine gewisse Flexibilität an den Tag legen müssen, um an das zuletzt so erfolgreiche Spiel anschließen zu können. Am Sonntag tritt das Team rund um Kapitänin Lisa Nadolny in Norderstedt im Regionalpokal gegen den VC Stralsund an.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 04. Oktober 2019

  

Erstes Heimspiel der Ostbek Pirates

Am Samstag, dem 05.10.19, spielt die 1. Herren des Oststeinbeker SV ihr erstes Spiel am Meessen 32 in der Walter Ruckert Halle.

Der Gegner ist der TuS Hasseldieksdamm-Mettenhof Kiel, welcher zu den erfahrenen Regionalliga Nord Mannschaften gehört. In den letzten Saisons lief es nicht so gut bei den Mettenboys, doch dieses Jahr starteten sie gleich mit einem 3:0 Erfolg zuhause. Grund dafür scheinen die drei Neuverpflichtungen Lukas Braunschweig, Jonas Reum (beide ehem. 1. VC Norderstedt) und Florian Arnoldt (ehem. KTV Adler) beim TuS H/M Kiel zu sein.

Aber auch die Pirates sind mit einem Sieg in die Saison gestartet und müssen sich deshalb nicht verstecken. Es kommt also zu einem spannenden Duell am Samstag, in dem beide Teams ihre Siegesserie ausbauen wollen.

Wie auch schon in der Dritten Liga wollen die Pirates ebenfalls in der Regionalliga Nord ihre Heimspiele zu einem großen Event machen. Die Zuschauer können sich also auf ein großartiges Buffet gesponsert von unserem neuen Partner EDEKA Höfling freuen. Des weiteren über ein tolles Ambiente mit Plakaten, gesponsert von Döbler Werbeartikel (www.doebler-wa.de), und über Lautstarke musikalische Unterstützung von unserem DJ Norman Dierks!

Kommt vorbei und feuert die Pirates an, wenn sie die drei Punkte am Meessen mit viel Kampfgeist und Engagement verteidigen!

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Donnerstag, 03. Oktober 2019

  

VG Halstenbek-Pinneberg: Derby mit Derby bekämpfen

Es folgt am Wochenende unser zweites Spiel der Dritten Liga Nord. Dieses zweite Spiel ist das erste Heimspiel für die VG Halstenbek-Pinneberg und dazu noch ein heiß umkämpftes Derby gegen den Erzrivalen Eimsbütteler TV aus Hamburg. Eine sehr erfahrene Truppe mit einigen bekannten Gesichtern, die unsere Pinnack-Historie geprägt haben.

Der Kampf um den Sieg fing schon lange vor Beginn der Saison an. Als nicht verlegbares „ETV-Vorbereitungsspiel“ wurde es bezeichnet. Und auch so kursierten diverse Gerüchte um die am kommenden Samstag folgende Partie. 

„Es ist unser erstes Heimspiel. Leider wird es nicht das angenehmste.“, so Trainer Klieme. Wir haben mit personellen Problemen zu kämpfen. Einige Spieler und der Trainer selbst werden leider nicht anwesend sein. Grund hierfür sind nicht stornierbare Termine, deren Priorität natürlich nicht im Vordergrund steht. 

Auch wenn dieser Spieltag durch einen dezimierten Kader nicht leichter wird, brennt das Team darauf dem ETV zu zeigen, wie man mit viel Spaß, Freude und Leidenschaft als Außenseiter ein Heimspiel gewinnt oder zumindest den klaren Favoriten vorführt.

Und wir haben ja noch den „Heimvorteil“ … Also kommt alle zahlreich! Los geht’s am Samstag, dem 5. Oktober um 16 Uhr in der Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 03. Oktober 2019

  

Ostbek Pirates starten mit Sieg in die Saison

Am 29. September war es endlich wieder so weit. Der Oststeinbeker SV startete mit seiner 1. Herren Volleyballmannschaft in die Regionalliga Saison 2019/2020. Die Ostbek Pirates spielten am Samstag um 15:00 Uhr in Kiel gegen den Kieler TV III, also den Meister der letzten Saison der Regionalliga.

Vor dem Spiel war beiden Teams nicht allzu klar, mit welchem Kader die gegnerische Mannschaft auftreten würde. Beide Teams veränderten sich teilweise groß, sodass auch der OSV neue Spieler einbinden musste und Abgänge zu verkraften hatte.

Pünktlich um 15:00 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Der erste Satz war direkt ein Krimi zwischen den beiden Mannschaften. Die Führung wechselte mehrmals innerhalb des Satzes. Am Ende setzte sich der Gastgeber knapp mit 26:24 durch. Die Oststeinbeker gingen aber deshalb umso motivierter in den zweiten Satz. Mit kleinen taktischen Änderungen von Coach Björn Domroese spielten die Pirates sehr souverän und kontrolliert den zweiten Satz und gewannen ihn zu -19. Der dritte Satz sah sehr ähnlich aus. Die Stormarner hatten scheinbar das Spiel nun im Griff und gewannen auch den dritten Satz zu -19.

Im vierten Satz änderte sich aber wieder alles. Die Ostbek Pirates starteten schlecht in den Satz und konnten diesen Rückstand nicht wieder einholen, weshalb der Satz mit 25:16 an die Heimmannschaft ging. Nun lief es also auf den Entscheidungssatz hinaus. Es wurden auf beiden Seiten die letzten Kräfte mobilisiert und so ging nach knapp zwei Stunden Spielzeit das Spiel an die Auswärtsmannschaft, die Oststeinbek Pirates!

„Wir haben natürlich noch lange nicht an unserem Leistungsmaximum gespielt, was allerdings auch klar ist, da es immerhin der 1. Spieltag der Saison war. Wir hatten keine optimale Vorbereitung mit vielen Verletzten. Deshalb freuen wir uns als Team jetzt umso mehr, im ersten Spiel den ersten Sieg eingefahren zu haben. Wir werden noch an den ein oder anderen Stellschrauben drehen müssen und blicken nun auf unser erstes Heimspiel der Saison am kommenden Wochenende“, sagte Henrik Buße, der vom gegnerischen Trainer zum Most Valuable Player gewählt wurde.

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

VG Halstenbek-Pinneberg: Berliner Zonk!

0:3 (18:25, 22:25, 19:25)

„Ehe man sich versieht, sitzt man plötzlich im Mannschaftsbus, fährt 300km nach Berlin und hat richtig Bock auf Volleyball.“, so Mittelblocker Markus Friebe topmotiviert am Morgen vor seinem ersten Spiel mit HaPi. Seine Lust sollte nicht getrübt werden. Mit neun Spielern plus Trainer fuhr Elitepinnack zu den Preußen Volleys.

In Berlin angekommen ging es also los. Noch ein wenig ungewohnt war es schon noch für den frischen Kader von Sven Klieme. Immerhin war es für 50% der Mannschaft das erste Mal „Dritte Liga“. Klieme ist weiterhin zuversichtlich: „Wir wissen selbst, dass wir nicht als Favorit gelten, aber das macht uns zu einer interessanten Überraschungskiste und wir sammeln immer weiter Erfahrung – Spiel für Spiel“.

Satz Nummer Eins startete mit einer knackigen 2:0 Führung. Sideout durchkämpft zeigte sich schon früh, dass die Berliner Luft noch schmeckt, jedoch etwas bitter im Abgang (wie wir dann leider feststellen mussten). Die Preußen schlugen dementsprechend auf. Annahme und Abwehr haben dem Druck nicht standhalten können. Immerwieder flogen die Bälle rein. 25:18 stand da am Ende und wir setzten die Uhr auf 0.

Im zweiten Satz dann lief der Pinneberger Hamster wieder in seinem Rad. Unser frischgebackener Kapitän Andrusch Weigel lieferte mit stabilen Blocks immer wieder gute Aktionen. Da kann man sagen, was man will, aber thats „the game“. „Tatsächlich wurde ich im Spielverlauf auch etwas emotionaler, was allerdings eher mit einigen Schiedsrichterentscheidungen zu tun hatte, als mit unserem Auftreten als Team“, so Weigel. Doch auch in der Crunchtime brachte uns das Auftreten nichts. 25:22 für die Volleys und ein Rückstand von 0:2 machten die Ausgangslage nicht besser.

Man könnte nun Romane darüber schreiben, aber es lief bereits der dritte Satz – dessen Art dem Ersten ähnelte. Preußen lief wie eine Maschine in der Blockarbeit. Immer wieder hatten sie ihre Finger im Spiel. Leider zu oft. Denn wir konnten somit keinen Druck aufbauen. Endstand 25:19.

Es sieht am Ende deutlich aus, hat sich aber nicht so angefühlt. Jedenfalls haben wir noch ein Stück Arbeit vor uns. "Die Motivation ist auf keinen Fall niedriger als vorher", so Markus.

MVP wurde Libero Christian Rieck.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

Regionalpokal Nord der Frauen

Sonntag, 6. Oktober 2019, ab 11 Uhr, Moorbekhalle Norderstedt

Am Sonntag richtet der VC Norderstedt den diesjährigen Volleyball-Regionalpokal der Damen aus. In den Halbfinalspielen treffen aufeinander

Stralsunder Wildcats (2. Liga Nord) - Grün-Weiß Eimsbüttel (3. Liga Nord)
Kieler TV (3. Liga Nord) - VC Norderstedt (Regionalliga Nord)

Spielbeginn ist um 11:00 Uhr. Die Gewinner der beiden Spiele treten im Finale gegeneinander an.
Hallenöffnung ab 09:30 Uhr.

Es steht ein Verkauf mit leckeren Kuchen, Salaten, Kaffee und weiterem bereit.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 01. Oktober 2019

  

HVbV: Neuer Landestrainer ist Stefan Bräuer!

Die Tinte unter dem Vertrag ist seit letzter Woche trocken: Ab 1. Oktober hat der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) mit Stefan Bräuer einen neuen Verbandstrainer. Der 54-jährige besitzt die A-Lizenz als Trainer und trainierte zuletzt die Männer des SSC Karlsruhe in der 2. Bundesliga Süd. 


Stefan Bräuer beim Coaching
(Foto: Michael Chaussette)

Bräuer begann seine Trainer-Karriere 1990 bei Eintracht Frankfurt. Als Co-Trainer des Erstligisten TV Creglingen und als Trainer des Regionalligisten TG Bad Soden sammelte er weitere Erfahrungen, bevor er 1994 Verbandstrainer im Nordbadischen Volleyball-Verband und Leitender Trainer des Zweitligisten SV Sinsheim wurde. Von 1997 bis 2003 war er Stützpunkttrainer und Internatsleiter beim VC Olympia Sinsheim und wechselte dann zum Landesleistungszentrum in Schwerin, wo er als Landestrainer fungierte.

Von 2001 bis 2007 konnte er seine Auswahlteams acht Mal unter die ersten Sechs der Deutschen Meisterschaften platzieren und führte sie sogar zu drei Meistertiteln. Von 2008 bis 2010 erreichte er als Bundesjugendtrainer mehrere vordere Platzierungen zum Beispiel beim Achtnationenturnier. 2011 wechselte er zurück zum SV Sinsheim, zunächst als Trainer der Erstliga-Damen, dann als Leitender Nachwuchstrainer. 

Bei einem Abstecher nach Österreich trainierte er die Herrenmannschaft und stieg mit ihr in die 1. Liga auf. Seit Juli 2018 trainierte er die Männer des Zweitliga-Aufsteigers SSC Karlsruhe, die er in ihrer Premieren-Saison auf einen sicheren 9. Platz führte.

Stefan Bräuer kommentierte den Vertragsabschluss: „Ich freue mich sehr auf meine neue, spannende Aufgabe in dieser tollen Stadt und beim Hamburger Volleyball-Verband. Ich bedanke mich beim Vorstand des HVbV für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und will mit meiner Arbeit dazu beitragen, den eingeschlagenen Weg im Hamburger Nachwuchsvolleyball weiter zu entwickeln.“

Andrea Kleipoedszus sagte: „Wir wussten, wie schwer es wird, die Stelle adäquat zu besetzen. Umso froher sind wir, mit Stefan einen so erfahrenen Trainer für uns gewonnen zu haben, der unser Team sehr verstärken wird. Und da Gerd Grün in Neugraben ja auch nicht aus der Welt ist, wird es in den nächsten Wochen zusammen mit dem gesamten Trainerteam eine gute Übergabe geben können.“ 

Stefan Bräuer beginnt seine Tätigkeit beim HVbV am Dienstag, dem 1. Oktober 2019, er wird verantwortlich sein für den Bereich Talentsichtung sowie für den weiblichen Bereich. Zu einem ruhigen Eingewöhnen wird es nicht kommen: schon am Wochenende begleitet er die Hamburger Auswahlteams als Beobachter nach Sachsen-Anhalt zum Bundespokal Nord, der dieses Jahr vom TSV 1874 Barleben durchgeführt wird.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 01. Oktober 2019

  

VT Hamburg holt ersten Saisonpunkt

Tie-Break Niederlage beim VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel beim VC Olympia Schwerin mit 3-2 (25-14, 22-25, 25-20, 29-25, 15-7) verloren. Das junge Hamburger Team konnte in Schwerin spielerisch zwar nicht an die in den letzten Spielern gezeigten Leistungen anknüpfen, wusste aber kämpferisch zu überzeugen und kam so nach schwachem Start in die Partie zurück. Auch wenn es am Ende nicht zum Sieg gereicht hat, konnten die Hamburgerinnen den ersten Saisonpunkt mit nach Hause nehmen.

Die Hamburgerinnen kamen schwer in die Partie und mussten im ersten Satz schnell einem großen Rückstand hinterherlaufen. Auch im Satzverlauf suchte die Mannschaft ihren Rhythmus, was aber durch viele Punkteserien der Gastgeberinnen nicht gelang. So ging der Satz mit 25-14 klar an die Schwerinerinnen.

Und die VCO-Damen starteten auch in den zweiten Satz deutlich besser als die Gäste und sahen bei einer 18-12 Führung wie die sicheren Satzgewinnerinnen aus. Doch trotz des Rückstands war die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün nach knapp eineinhalb Sätzen endlich im Spiel angekommen und zeigte starke Aktionen. Punkt um Punkt machten die Gäste gut und konnte nach sieben Punkten in Folge sogar die Führung übernehmen. Beflügelt durch die Aufholjagd sicherten sich die Gäste den Satz mit 25-22 und belohnten sich selbst für ihren Kampf.

Es folgte ein Satz auf Augenhöhe: Die Führung wechselte bis zum 16-16 immer wieder. Diesmal waren es die Gastgeberinnen, die den besseren Endspurt hatten und sich mit 25-20 durchsetzen konnten. Im vierten Satz erwischten die Schwerinerinnen zwar wieder den besseren Start, konnten sich aber keinen entscheidenden Punktevorsprung erspielen und so ging es wieder im Gleichschritt Richtung Satzentscheidung. Diesmal hatten die Hamburgerinnen den längeren Atem und konnten durch ein 25-20 zum 2-2 ausgleichen.

Im für beide Teams ersten Tie-Break der Saison waren die Gastgeberinnen das bessere Team. Nach dem 6-6 Ausgleich zog der VCO Schwerin unaufhaltsam davon und gewannen den entscheidenden fünften Satz mit 15-7.

Für VTH-Trainer Gerd Grün: „Wir haben in dieser Saison spielerisch schon bessere Leistungen gezeigt. Das hätten wir natürlich auch in Schwerin gerne auf den Platz gebracht. Aber die Mannschaft hat sich ins Spiel gekämpft und konnte durch diesen Einsatz den einen oder anderen Fehler wettmachen. So nehmen wir diesen ersten Punkt mit. “

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt, auf Schweriner Seite fiel die Wahl auf Hannah Buss.

 




Ü50-WM
Unsere Silbernen

 

Hamburger Heimspiele
19/20

Smash Award 2019
an  GERD GRÜN

 

U15-DM 2019: Fotos

 

25 Jahre Beach-DM
Die Sieger


HVbV:
"Jugendtrainer/in
des Jahres"

 

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