Hamburger  Volleyball-News

Diese Seite dient der Berichterstattung zum Volleyball auf Hamburger Ebene, Ausführliche News zu überregionalen Ligen (Regional- und Bundesligen) finden sich im Newsletter, der für 24 Euro im Jahr hier abonniert werden kann.
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Juli 2019 - September 2019

 

22.08.2019 GW Eimsbüttel holt Zuspielerin Tochtenhagen
21.08.2019 VC Norderstedt vor Regionalliga-Start
20.08.2019 VfL Pinneberg: Spielgemeinschaft gegründet
20.08.2019 GW Eimsbüttel: Alle guten Dinge sind Drei
15.08.2019 SVG Lüneburg kommt auf Touren
15.08.2019 GW Eimsbüttel: Klein aber wow
14.08.2019 U19-Beach-DM: Hamburgerinnen vorne dabei
13.08.2019 VfL Pinneberg: Es geht weiter
12.08.2019 SVG Lüneburg und die “Volley Days”
12.08.2019 Neu bei GW Eimsbüttel: Mie Maleen Dickau
11.08.2019 3. Ulrich-Lampe-Gedächtnisturnier
09.08.2019 Hamburger Höhepunkt
09.08.2019 Talentförderguppe Neuallermöhe in nächster Runde
08.08.2019 Harburger TB: Damen suchen Verstärkung
07.08.2019 Beachvolleyballer des Jahres - bis 10.08. abstimmen!
06.08.2019 Gina Köppen spielt für GW Eimsbüttel
05.08.2019 GWE: Eine Hinrichsen kommt selten allein
05.08.2019 DBM U17: FC St. Pauli strahlt hell und klar
05.08.2019 DBM U17: FCSP erreicht TopTen
03.08.2019 DBM U17: Was macht Pauli?
03.08.2019 HSB schließt Kooperation mit Hanseatic Help
01.08.2019 Neu bei Grün-Weiß Eimsbüttel: Lara Kilian
31.07.2019 VfL Pinneberg: Drittliga-Volleyball vor dem Aus?
30.07.2019 Matthias Krause Co-Trainer bei GWE
29.07.2019 DBM U18: Finalspiele ohne braun-weiß
27.07.2019 DBM U18: Zweitklassiges St. Pauli hadert
26.07.2019 DBM U18: Heißer als der Rest
23.07.2019 HTB-Damen steigen in die Verbandsliga auf
22.07.2019 Bundespokal Beach: Hamburger Bilanz
21.07.2019 Bundespokal Beach: Letzte Chance
20.07.2019 Bundespokal Beach: Hamburg auf Kurs
19.07.2019 HVbV: Stellenausschreibung Landestrainer
19.07.2019 Bundespokal Beach: Hamburg ist braun-weiß
18.07.2019 LüneHünen treten ihre erste Reise an
16.07.2019 Wickler: "So eine Chance kommt nie wieder"
15.07.2019 U15-DM: FTSV Straubing und Berliner TSC siegen
12.07.2019 Hamburg richtet U15-DM im Beach-Volleyball aus
11.07.2019 Hamburg: Größte Vereinsanlage entsteht in Bramfeld
10.07.2019 Hamburg: #WeBeach goes GoodNet
10.07.2019 Lüneburg: College-Team TWU als Ursprung
09.07.2019 1,31 Millionen Menschen sehen Finale
08.07.2019 Krasilnikov/Stoyanovskiy holen den WM-Titel
07.07.2019 Pavan/Humana-Paredes feiern WM-Titel
07.07.2019 FINALE! – Thole/Wickler greifen nach Gold
06.07.2019 „Rothenbeach“ in Ekstase: Thole/Wickler entzaubern Brasilien
06.07.2019 Hüberli/Betschart verpassen knapp die Sensation
05.07.2019 HVbV: Bericht vom DVV-Verbandstag
05.07.2019 Hamburger Jugendmeisterschaften und Qualitermine
05.07.2019 Topgesetzte Mol/Sørum zu stark für Bergmann/Harms
05.07.2019 Thole/Wickler entfesselt die Red Bull Beach Arena
04.07.2019 Beachvolleyball für alle unter 13: Mini-WM im Stadtpark
04.07.2019 Thole/Wickler nun gegen Weltmeister von 2013
04.07.2019 Frauen: Nur Borger/Sude im Achtelfinale
04.07.2019 „Vai Brasil“, „Heia Norge“ und „Viva Nicaragua“
03.07.2019 Die Sonne lacht für Ludwig/Kozuch
03.07.2019 Gruppensieg für Thole/Wickler am Rothenbaum
03.07.2019 Lüneburg: Noch einer aus Skandinavien
03.07.2019 VTH-Trainerteam bastelt an neuer Mannschaft
02.07.2019 „Höhle der Löwen“ goes Beach-Volleyball-WM
02.07.2019 Borger/Sude mit spektakulärem Sieg
01.07.2019 Loßin/Janser siegen im heißen Stadtpark
01.07.2019 Borger/Sude ziehen in nächste Runde ein
01.07.2019 Brasilien zwei, Deutschland null
 



 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 22. August 2019

  

GW Eimsbüttel holt Zuspielerin Tochtenhagen

Ob unsere neue Zuspielerin endlich mal grün als Nagellack-Farbe probieren wollte, oder ob tatsächlich Matthias Krause der Grund für Rica Tochtenhagen war, bei uns durchzustarten? Wir werden es wohl nie erfahren. Ist aber auch unwichtig.

Rica Tochtenhagen wird in der kommenden Saison gemeinsam mit Janine die Zauberpässe verteilen und unsere Angreifer ins Rampenlicht rücken. Schön, dich an Bord zu haben, liebe Rica!

Name: Rica Tochtenhagen
Auch bekannt als: "Der Lockenkopf"
Geburtsdatum: 09.03.2000
Größe: 1,70 m
Position: Zuspiel
Verein vor GWE: VCO Schwerin
Größter Erfolg: Deutscher Meister 2016 U20
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten? Der Matze
Spieltagsritual: Immer Nagellack auf den Fingernägeln, in Farben des Vereins
Lieblingssektmarke: Hugo !? (Ist das ne Marke?)

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Mittwoch, 21. August 2019

  

VC Norderstedt vor Regionalliga-Start

So schnell vergeht die Zeit. Erst letzte Saison begann unser Abenteuer mit dem neu formierten Team beim 1.VCN. Unserem Verein. Zusammenhalt, Spaß am Spiel und eine gesunde Portion Ehrgeiz waren die Devise. Ergebnis? Wir wurden ungeschlagener Verbandsliga-Meister.

Mit einem kaum veränderten Kader möchten wir nun auch in der Regionalliga angreifen und das ein oder andere Wörtchen mitreden.

Die erste Standortbestimmung erfolgt bereits dieses Wochenende bei unserem 3. Ulrich-Lampe-Gedächtnisturnier in der Moorbekhalle. Ohne Pause ist am darauffolgenden Wochenende der Kampf um die Titelverteidigung des Hamburger Pokals eröffnet.

Wir sind heiß und haben richtig Bock, die bevorstehende Saison zu rocken!

Team 1.VC Norderstedt
Birte Prinzhorn, Alissa Willert, Lisa Marie Papenthin, Tabea Schlemeyer, Claudia Förster, Juliane Lüning, Karen Meyer, Nathalie Koch 
Vanessa Finnern-Bien, Lisa-Marie Kipar, Carina Polomsky, Anisa Sarac, Gwendolin Lake, Lisa Schwarz

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Dienstag, 20. August 2019

  

VfL Pinneberg: Spielgemeinschaft gegründet

Die Volleyballer des VfL Pinneberg und der Halstenbeker Turnerschaft machen ab sofort gemeinsame Sache. Am Montagabend haben die Geschäftsführer beider Vereine den Vertrag zur Gründung einer Spielgemeinschaft unterschrieben.

Unter dem Namen Volleyball-Gemeinschaft Halstenbek-Pinneberg kämpfen ab sofort vier Damen- und sechs Herrenteams im Ligabetrieb um Punkte, dazu noch vier Mixedmannschaften, ein Integrationsteam und zahlreiche Jugendmannschaften.

Jan Sievers, Abteilungsleiter Halstenbek: „Ich freue mich, dass unsere ambitionierten Pläne schon zu dieser Saison Realität werden. Mit unserer erfolgreichen Jugendarbeit und der Leistungssport-Orientierung des VfL hoffen wir darauf, eine starke gemeinsame Zukunft aufzubauen.“

Sebastian Rieck, Abteilungsleiter Pinneberg: „Ich möchte mich bei allen bedanken, die sich in diesen Prozess so konstruktiv eingebracht haben. Das sind zum Einen unsere engagierten Mitglieder, die den Plänen mit großer Offenheit gegenüber getreten sind. Zum Anderen aber auch unsere Geschäftsführer Heike Fenske und Uwe Hönke, die uns in der Idee bestärkt und mit ihrem Know-How aus den guten Erfahrungen mit den Holstein Hoppers unterstützt haben.“

Am Mittwoch findet die Gründungsversammlung der Mitglieder statt, in der der erste neue Abteilungsvorstand gewählt und über das Logo der neuen VG entschieden werden soll.

Foto v.l.n.r. Uwe Hönke (GF VfL Pinneberg), Jürgen Freybe (Halstenbeker TS), Jan Sievers (Abteilungsleiter Volleyball Halstenbeker TS), Heike Fenske (GF Halstenbeker TS), Ulf Becker (VfL Pinneberg), Sebastian Rieck (Abteilungsleiter Volleyball VfL Pinneberg)

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 20. August 2019

  

GW Eimsbüttel: Alle guten Dinge sind Drei

Svea Frobel ist die letzte von drei neuen Außenangreiferinnen. Sie wechselt vom VT Hamburg zu uns nach Eimsbüttel.

Svea überzeugte uns mit ihrer Schlaghärte und ihrem Ehrgeiz. Wir überzeugten Svea mit unserer Stimmung und unseren Team-Events. Herzlich Willkommen, liebe Svea!

Name: Svea 
Auch bekannt als: Svea 
Geburtsdatum: 27.11.2000
Größe: 185cm
Position: Außenangriff
Verein vor GWE: Volleyball Team Hamburg 
Größter Erfolg: 2 Teilnahmen an den Deutschen Meisterschaften 
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten: tolles Team 
Spieltagsritual: Glücksbringer Kette 
Lieblingssektmarke: Was der Supermarkt hergibt

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 15. August 2019

  

SVG Lüneburg kommt auf Touren

Nationalspieler stoßen erst nach und nach zum Kader

Mehr als 16 Wochen Sommerpause sind vorbei, die LüneHünen haben das Training für die neue Saison in der Volleyball-Bundesliga aufgenommen. Es ist eine spezielle Vorbereitung, denn angesichts von mittlerweile fünf aktuellen Nationalspielern ist der Kader, der Chefcoach Stefan Hübner zu Beginn zur Verfügung steht, noch recht ausgedünnt und wird sich erst im weiteren Verlauf vervollständigen.

Nach gerade gelaufener Olympia-Qualifikation (s. dazu auch unten, „News aus der Szene“) bereiten sich viele Teams jetzt auf die Europameisterschaft vom 12. bis 30. September vor. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind da von der SVG Gijs van Solkema (Holland), Anton Brehme (Deutschland) und Antti Ronkainen (Finnland) am Ball. Zudem weilen noch Viktor Lindberg (Schweden) und Blake Scheerhoorn (Kanada) im Kreis ihrer Nationalteams.

So waren von den SVG-Neuen zum Start nur die beiden US-Amerikaner Leo Durkin und Michael Michelau dabei. Nach einem ersten Kennenlernen, bei dem Hübner betonte, dass nach der so erfolgreichen letzten Saison die Geschichte nicht einfach weitergeschrieben werden kann, sondern nun „ein neues, noch leeres Buch aufgeschlagen wird“, ging es nach einem Aufwärmprogramm zu Kraft- und Mobilitäts-Übungen auf einen in der Gellersenhalle aufgebauten Parcours.

Erstes Testspiel am 30. August

Das Saison-Motto heißt vom ersten Tag an kurz und griffig WIN – die Abkürzung für den englischen Slogan What’s Important Now. Damit ist also weniger das klassischen Gewinnen (win) gemeint – wobei natürlich auch das eine hohe Wertigkeit hat -, sondern es soll quasi täglich im Mittelpunkt stehen, was ganz aktuell wichtig ist, um sich zu verbessern.

Nach den ersten drei der insgesamt neun Wochen Vorbereitung steht die neu formierte Mannschaft – natürlich noch unvollständig – erstmals zu einem Testspiel auf dem Feld: am 30. August (18.30 Uhr, Sporthalle Lahof) treten die LüneHünen in Achim-Baden im Rahmen des 50-jährigen Bestehens des Bremer Volleyball-Verbandes beim Zweitligisten TV Baden an. Am 2. September (14.00 Uhr, Stadthalle Rostock) folgt ein Test beim Zweitligisten SV Warnemünde, am 7./8. September dann steht in Holland das schon traditionelle Wiedersehen mit Lycurgus Groningen mit zwei Vergleichen dort an.

Eine Woche vor dem Punktspielstart schließlich folgt noch ein fünftägiges Trainingscamp am Olympiastützpunkt in Hamburg. An zwei Tagen davon stoßen die Berlin Volleys zu gemeinsamen Trainingseinheiten und internen Testspielen dazu. Auch so eine Kooperation mit dem Meister, der wegen seiner zahlreichen Nationalspieler aus verschiedenen Ländern mit noch stärker ausgedünntem Kader am nächsten Montag den Trainingsbetrieb aufnimmt, gab es in den letzten Jahren schon öfter.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 15. August 2019

  

GW Eimsbüttel: Klein aber wow

So lässt sich unsere zweite Defensiv-Verstärkung wohl am Einfachsten beschreiben. Katharina Lettl wechselt von München in die schönste Stadt der Welt und wird uns nächste Saison auf der Libera-Position verstärken!

Katha, herzlich willkommen. Wir sind sehr gespannt auf die Zeit mit Dir!

Name: Katharina Lettl
Auch bekannt als: Katha
Geburtsdatum: 05.05.2000
Größe: 1,60 (schon beachtlich für einen Hobbit)
Position: Libero
Verein vor GWE: TSV TB München/VCO München
Größter Erfolg: Teilnahme an mehreren Deutschen Meisterschaften
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten?: Grün ist schon schön
Spieltagsritual: Zähne putzen vor dem Spiel und entspannende Musik hören um runterzukommen
Lieblingssektmarke: Muss mich noch durchprobieren…

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Mittwoch, 14. August 2019

  

U19-Beach-DM: Hamburgerinnen vorne dabei

Bei den Deutschen Beach-Volleyball-Meistercshaften U19, die vom 7.-11. August 2019 in Kiel-Schilksee stattfanden, landeten zwei Hamburger Athletinnen unten den ersten vier Plätzen. Nele Schmitt gewann gar die Silbermedaille.

Vor zwei Saisons folgte Nele Schmitt dem Ruf des Bundestrainers Jörg Ahmann zum Bundesstützpunkt Stuttgart. Die jetzt 18-jährige Athletin spielte zunächst für die VG HNF, später für den Niendorfer TSV und auch in der Auswahlmannschaft des Hamburger Volleyball-Verbandes. Früh entschied sie sich für den Leistungssport und nahm sogar die lange Fahrt von ihrem Wohnort in Niedersachsen zur Eliteschule des Sports in Dulsberg auf sich. Der Bundestrainer Jörg Ahmann entschied sich Nele intensiver fördern zu wollen, so kam es zum Wechsel nach Stuttgart. In dieser Saison gelangen tolle Ergebnisse bei Beach-Volleyball-Turnieren in Deutschland. Auch bei der Techniker Beachtour durfte Nele mit ihrer Partnerin Paula Schürholz schon aufschlagen. Als vorläufigen Höhepunkt erspielten sich die beiden die Silbermedaille bei den U19 Deutschen Beachmeisterschaften. Vielleicht kommt in der kommenden Beachsaison ein internationaler Auftritt dazu. Das würde bei dem Einsatz von Nele für den Sport nicht verwundern.

Tessa Hassenstein landete in Kiel mit ihrer Partnerin Lea Kunst auf Platz 4. Tessa startete ihre Karriere beim Eimsbütteler TV und wurde im Auswahlteam des HVbV gefördert. Nachdem sie für die Jugendnationalmannschaft gesichtet wurde, wechselte Tessa zum Bundestrainer Jens Tietböhl an den Bundesstützpunkt Berlin. Tessa legte ihren Schwerpunkt auf Beach-Volleyball und konnte angeleitet vom Bundesstützpunkttrainer Leo Waligora tolle Erlebnisse in der aktuellen Beachsaison sammeln. Mit dabei war eine Teilnahme bei der Techniker Beachtour auf Fehmarn, an dem Ort, wo sie mit ihrem Vater die ersten Beachvolleybälle in der Luft hielt. Es gab aber auch Tiefen in der Saison. Tessa war schon zur U18-Europameisterschaft nominiert. Im Training kugelte sie sich ihren Daumen aus und musste dann auf die Teilnahme verzichten. Am Ende ist dies ein Ansporn für die kommende Beachsaison.

Nandi Rust und Karlotta Fuchs von SCALa landeten bei der Meisterschaft in Kiel auf Platz 14. Die Jungs vom FC St. Pauli Leonard Lindloff und Justin Jezierski verloren im Elfmeterschießen und landeten auf Platz 25. Henrik Buße (Eimsbütteler TV) erspielte sich mit seinem Partner aus Schwerin einen hervorragenden 12. Platz.

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Dienstag, 13. August 2019

  

VfL Pinneberg: Es geht weiter

Es geht weiter! Der VfL Pinneberg wird auch in der kommenden Saison in der Dritten Liga dabei sein!

Vielen Dank an alle, die unseren Notruf geteilt haben, danke an die große Volleyball-Familie für all die aufmunternden Worte und die Sympathie, die uns von Pinneberg nach Kiel, zurück über Hamburg und Lüneburg bis nach Berlin entgegengeschlagen ist.

Wir gehen jetzt in eine echt schwere Saison, aber die härteste Hürde haben wir schon gemeistert. Nähere Infos zum Kader folgen - und da sind auch noch vereinzelte Restplätze frei...

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Montag, 12. August 2019

  

SVG Lüneburg und die “Volley Days”

60 Kinder, 12 engagierte Trainer, vier Tage und jede Menge Spaß ergeben die “Volley Days 2019”!

Kurz vor Beginn der neuen Saison war die Gellersenhalle in Reppenstedt die Bühne für die zweite Auflage des Trainingscamps der SVG Lüneburg. Von Freitag bis Montag konnten Mädchen und Jungen unter professioneller Anleitung die Volleyball-Grundtechniken lernen und sie in die Praxis umsetzen. 

Unsere Spieler Michel, Jannik, Konrad und Florian zusammen mit Chefcoach Stefan waren als Trainer dabei und konnten erleben, wie groß und verbunden die HünenFamily ist. Dieses Jahr hatten wir sogar internationale Gäste - vier junge Spieler und ihr Trainer aus Italien waren zu Besuch.

Es war ein riesiger Erfolg und ein grandioser Vorgeschmack auf die morgen beginnende Vorbereitung unserer LüneHünen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Montag, 12. August 2019

  

Neu bei GW Eimsbüttel: Mie Maleen Dickau

Nach den knallharten Verstärkungen in der Offensive, haben wir uns auch defensiv neu aufgestellt. Die erste von zwei neuen Liberas ist Mie Dickau, die ebenfalls vom ehemaligen Zweitligisten VT Hamburg zu uns kommt.

Liebe Mie, wir freuen uns, dass du den Weg zu uns gefunden hast... und mach dir keine Sorgen, bisher haben wir noch für jeden einen passenden Spitznamen gefunden.

Name: Mie Maleen Dickau
Auch bekannt als: Wenn euch ein Spitzname für mich einfällt, immer gerne raus damit1
Geburtsdatum: 29.01.2000
Größe: 1,74
Position: Libera
Verein vor GWE: VT Hamburg
Was hat dich dazu bewegt bei GWE durchzustarten: Die optimale Mischung der Arbeitsweise innerhalb der Mannschaft (bestehend aus Focus, harter Arbeit aber dabei niemals den Spaß an dem zu verlieren was man tut)
Spieltagsritual: Puhh da gibt es viele... Jonglieren mit Tennisbällen, Vollkornnudeln mit Pesto/ die richtige Musik vorm Spiel und der Spieltags-Sport-BH dürfen nicht fehlen
Lieblingssektmarke: Egal, Hauptsache es knallt (also der Korken natürlich)

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Sonntag, 11. August 2019

  

3. Ulrich-Lampe-Gedächtnisturnier

Am 24. August findet auf dem alljährlichen Vorbereitungsturnier des VC Norderstedt das erste Kräftemessen unter den Volleyballteams statt. Mit dabei sind Teams der Regionalliga und der Dritten Liga Nord.

Das ganztägige Turnier bietet viele spannende Volleyballspiele und auch für Essen und Trinken wird wie immer gesorgt. Große Tribünen bieten Platz für viele Zuschauer, Fans und Volleyballbegeisterte!

Teilnehmende Mannschaften:

Damen
VG Elmshorn
Kieler TV
Eimsbütteler TV 1
Eimsbütteler TV 2
VG WiWa Hamburg
Grün-Weiß Eimsbüttel
Volleyball-Team Hamburg
VC Norderstedt

Herren
VSG Lübeck
Eimsbütteler TV
TSV Buxtehude-Altkloster
TuS H/M Kiel
KTV Adler II
Ostbek Pirates

 

 

Hamburg - FC St. Pauli-News

  Freitag, 09. August 2019

  

Hamburger Höhepunkt

Am übernächsten Samstag, den 24. August finden auf den Beachfeldern im Hamburger Stadtpark die Hamburger Meisterschaften der Frauen und Männer statt - ein Höhepunkt der Strandsaison. Am Sonntag werden die Hamburger Meister im Mixed-Modus an gleicher Stelle ermittelt. Da viele Top-Spieler*innen auch Turniere in Niedersachsen und Schleswig-Holstein wahrnehmen, geben die Hamburger Ranglisten ein verzerrtes Bild der Spielstärke wieder. Das sportliche Ergebnis bei Meisterschaften zeigt die tatsächliche Spielstärke auf.

Der ausrichtende FC St. Pauli ist seit einigen Wochen bereits im Vorbereitungsmodus, um den Höhepunkt entsprechend zugestalten. Erstmals wird die Veranstaltung im Fahrgast -TV der Hochbahn angekündigt. "Beachvolleyball hat soo viele neue Freund*innen seit der Weltmeisterschaft, so dass wir viele davon in den Stadtpark lotsen wollen.", erläutert Oliver Camp, Mitglied der Abteilungsleitung. "Tolle Ballwechsel gibt es nicht nur im Tennisstadion und Held*innen können auch im Stadtpark entdeckt werden." Spielbeginn der Turniere ist jeweils um 10 Uhr.

Für den ausrichtenden FC St. Pauli wollen mehrere Jugendliche teilnehmen, um ihren Leistungsstand am Saisonende auszuloten. Unter anderen tritt Tim Sevecke mit Moritz Hauschild an - während Tim Hamburg beim Bundespokal in Damp vertreten hat, hat Moritz an den Deutschen Meisterschaften U18 in Magdeburg teilgenommen. Beide spielen zusätzlich in der Hallenauswahl des Hamburger Volleyball-Verbands. "Mir gefällt, dass die jungen Sand-Paulianer sich mutig der Konkurrenz stellen", sagt Jugendkoordinator Camp. "Die Jungen erfahren dadurch, in welchen Spielelementen sie sich noch steigern müssen, so dass die Trainingsinhalte des kommenden Frühjahrs schon festgelegt werden können."

Anmeldeschluss für die drei Meisterschaften ist Samstag, der 10. August. Zugelassen werden jeweils 16 Frauen- und Männer-Teams sowie 24 Mixed-Teams. Es sind nur noch wenige Plätze offen. Wer die Herausforderung annehmen will, kann sich über das SAMS anmelden.

 

 

Hamburg - VC Allermöhe-News

  Freitag, 09. August 2019

  

Talentförderguppe Neuallermöhe in nächster Runde

Unsere Talentfördergruppe am Gymnasium Allermöhe kann mit den nächsten kleinen Talenten weitermachen! Noch vor einem halben Jahr sah es wegen Umstellungen/Kürzungen bei den Fördermitteln und der angespannten Haushaltslage im Gesamtverein eher nach einem Ende der Talentförderung in der bisherigen Form aus.

Nun konnten wir mit viel Einsatz und der Unterstützung unserer Kooperationspartner vom Hamburger Sportbund und dem Hamburger Volleyball Verband und auch dem Bezirksamt Bergedorf die Finanzierung für eine Talentgruppe für die kommenden zwei bis drei Jahre sicherstellen. Gleiches für unsere wettkampforientierte Anschlussförderung hin zu bekommen wird in den nächsten Wochen und Monaten noch ein weiterer Kraftakt.

Ganz besonders möchten wir uns beim Förderverein der Volleyball-Jugend Hamburg bedanken! Als die Lage für uns besonders unerfreulich und düster war, hat sich der Förderverein entschlossen an unsere Seite gestellt und Unterstützung für die kommende Förderperiode zugesagt. Über dieses Vertrauen und die Wertschätzung unserer Jugendarbeit vor Ort freuen wir uns sehr.

Künftig geht es also mit einer statt zwei Talentfördergruppen weiter, dieses jedoch recht beständig. Unser Jahrgang 2006/2007 fällt somit fast komplett aus dieser Form der Talentförderung heraus. Aus dem Doppeljahrgang haben fünf Mädels den Sprung in die Anschlussförderung des Hamburger Volleyball Verbandes mit Einladungen zu regelmäßigen Förderlehrgängen und einer Perspektive auf den Landeskader geschafft. Unsere bis jetzt leistungsstärkste Gruppe, mit der Trainerin Lilli Kempf künftig in der Kreisliga und bei Jugendmeisterschaften viel Spaß und Erfolg haben wird. Nur einige Späteinsteigerinnen des Jahrgangs 2007 werden auch in der kommenden Talentfördergruppe teilnehmen.

Die neue Gruppe wird sich in den nächsten beiden Jahren an besonders begabte Mädchen der Jahrgänge 2008/2009 richten und Platz für 12 bis 15 Kids haben. In Ausnahmefällen können auch etwas ältere Mädchen oder einige Jungen mitmachen. Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gegebene Talentlage und der regelmäßige Besuch der beiden wöchentlichen Trainingseinheiten. Die Teilnahme an der Gruppe ist kostenlos, eine Vereinsmitgliedschaft im VC Allermöhe/Atlantik 97 ist keine Voraussetzung und muss auch nicht angestrebt werden. Teilnehmerinnen aus anderen Vereinen sind herzlich willkommen. Bis Ende August finden Probetrainingseinheiten und Sichtungsmaßnahmen statt. Über die Anmeldung zu einem Probetraining unter niels.pape@vc-allermoehe.de freuen wir uns!

An dieser Stelle möchten wir uns als VC Allermöhe und auch im Namen des Stadtteils Neuallermöhe noch einmal ganz herzlich beim im Juli ausgeschiedenen Auswahltrainer Gerd Grün für die tolle Zusammenarbeit, Unterstützung und für die vielen hilfreichen und wertvollen Tipps bedanken. Wir wünschen Gerd viel Freude und Erfolg bei seinem neuen Job als Cheftrainer beim VT Hamburg in der Dritten Liga. Das er dabei gleich zwei 17-jährige Mädels in seinem Kader aufgenommen hat, die in jungen Jahren die Talentfördergruppe am Gymnasium Allermöhe besucht haben und anschließend für die TSG Bergedorf und in der letzten Saison für unser junges Landesliga-Team beim VCA am Ball waren, lässt uns noch genauer hinschauen wie es für Gerd & Co. läuft!

 

 

Hamburg - Elbe Wochenblatt

  Donnerstag, 08. August 2019

  www.elbe-wochenblatt.de

Harburger TB: Damen suchen Verstärkung

Der Harburger TB ist in Hamburgs höchster Volleyball-Spielklasse wieder mit einem Team vertreten.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

  Mittwoch, 07. August 2019

  www.volleyball.de

Beachvolleyballer des Jahres - bis 10.08. abstimmen!

Weltmeistrschaft, Europameisterschaft - das Beachvolleyball-Jahr 2019 war und ist reich an Höhepunkten. Stimmen Sie noch bis zum 10. August für Ihre Beachvolleyballer des Jahres ab und küren Sie Nachfolger von Chantal Laboureur und Clemens Wickler, die 2018 in Ihrer Gunst vorn lagen!

Jetzt wählen und gewinnen!

Schicken Sie die Namen Ihrer Favoriten (je ein Spieler und eine Spielerin) per E-Mail an die Redaktion oder voten Sie hier auf unserer Website!

Als Teilnehmer der Wahl, die sich seit 1997 großer Beliebtheit erfreut, können Sie attraktive Preise gewinnen, die von unseren Partnern (Techniker Krankenkasse und Mikasa) zur Verfügung gestellt werden. 

1. Preis – präsentiert von der Techniker Krankenkasse
Ein Kurztrip für zwei Personen zu den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Inklusive zwei Übernachtungen im Hotel und VIP-Tickets für das Turnier. Von Freitag, 30. August, bis Sonntag, 1. September. Die An- und die Abreise gehen auf eigene Kosten. 

2. bis 12. Preis – präsentiert von Mikasa
Je ein Ball Beach Champ VLS 300

Einsendeschluss ist der 10. August, das Ergebnis wird in Heft 9 des Volleyball Magazins (Erscheinungstermin 29. August) veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 06. August 2019

  

Gina Köppen spielt für GW Eimsbüttel

Die nächste Neuverpflichtung ist uns mit Außenangreiferin Gina Köppen gelungen. Gina ist eine von insgesamt drei ehemaligen Spielerinnen des VT Hamburg, die den Weg in unsere grün-weiße Halle gefunden haben.

Liebe Gina, wir freuen uns auf die Zeit mit Dir und den einen oder anderen „Kracher“ im gegnerischen Feld!

Name: Gina Köppen 
Geburtsdatum: 04.12.1998
Größe: 1,86m
Position: Außenangriff
Verein vor GWE: VT Hamburg
Größter Erfolg: 6. Platz Junioren-Europameisterschaft 2015; Deutscher Meister U20 2016
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten?: Der Gedanke an ein geiles Team - auch neben dem Feld - und die Motivation mit Spaß und Kampf jedes Spiel zu bestreiten! 
Spieltagsritual: Glücks-Sport-BH; erst den linken Schuh an und dann den rechten!
Lieblingssektmarke: Rotkäppchen

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Sonntag/Montag, 04./5. August 2019

  

GWE: Eine Hinrichsen kommt selten allein

Trotz der Doppelbelastung wagt sich Katharina Hinrichsen nach der Baby-Pause wieder aufs Spielfeld. Die Außenangreiferin mit Zweitliga-Erfahrung ging zuletzt für den Eimsbütteler TV ins Rennen. Die „Familien-freundlichen“ Bedingungen bei uns und das Pinneberger „Bidde-Bidde“ (Danke @ilovepinnack) haben sie aber davon überzeugt, auf die andere Eimsbütteler Seite zu wechseln.

Liebe Kathi, wir freuen uns riesig, dass Du uns mit Deiner Erfahrung unterstützen und allen Mamis der Mannschaft mit gutem Beispiel voran gehen wirst!

Name: Katharina Hinrichsen
Auch bekannt als: Immis Schwester
Geburtsdatum: 24.10.1988
Größe: 1,80
Position: Außenangriff
Verein vor GWE: ETV
Größter sportlicher Erfolg: Sieg gegen Angelique Kerber im Doppel 😋
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten? Ich wollte schon immer mal "bidde bidde bidde" tanzen
Spieltagsritual: Bevor ich Mutter wurde, viel schlafen 
Lieblings-Sektmarke: Tatsächlich flexibel

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Sonntag/Montag, 04./5. August 2019

  

DBM U17: FC St. Pauli strahlt hell und klar

In der Vorrunde gelingt dem Premium-Team des FCSP, Malte Höppner und Moritz Camp, eine beeindruckende Siegesserie am ersten Tag der Deutschen Meisterschaften. Drei Siege, keine Niederlage: Gruppenerster.

Als Hamburger Meister starteten Malte und Moritz von Setzlistenplatz 15 von 24 Teams. In ihrer Vorrundengruppe trafen sie auf die Niedersachsen Faß/Sprockhoff. Gegen Setzlistenposition 10 spielten die Jungs in Braun ein fehlerfreies Side-Out und machten mächtig Druck beim Aufschlag und siegten mit 15:8 und 15:11. Zwei Stunden später waren die Kiez-Beacher weiter im Flow und schraubten Horn/Müller aus Sachsen-Anhalt auseinander. Gegen die Medaillenkandidaten von Setzlistenplatz 3 fiel der Sieg mit 15:7 und 15:10 noch einen Tick deutlicher aus, als zu Tagesbeginn. Im abschließenden Spiel des Tages stand Jugendnationalspieler Gustav Grawert aus Schwerin mit seinem Partner auf der anderen Netzseite – auch die Jungs aus Mecklenburg-Vorpommern hatten beide Gruppenspiele gewonnen: Ein Finale um den Gruppensieg.

Die Sand-Paulianer legen druckvoll los und führen von Satzbeginn an. Zur technischen Auszeit führten Malte und Moritz bereits mit 10:5 und den Jungs aus Mecklenburg fehlte eine erfolgreiche Spielidee. Mit ein paar gelungenen Aktionen gelingt es Gustav den Abstand zu verkürzen, aber der Sieg ist braun-weiß (15:13). Auch im zweiten Satz liegen Malte und Moritz konstant vorn, doch am Satzende verreißt Malte ein paar Annahmen – knapper 13:15-Sieg für Mecklenburg. Hinein in den Tie-Break wieder mit einer komfortablen 6:1-Führung für den FC St. Pauli. Nach einer krampfbedingten 5minütigen medizinischen Auszeit für den Mecklenburger Abwehrspieler, wackeln Malte und Moritz kurzfristig und liegen mit 10:11 hinten. Mit viel Energie und Präzision punktet Pauli beständig und siegt 15:11. Arme hoch! Jubel!

Heute um 10.30 Uhr starten die Braun-Weißen gegen Braun/Knöller aus Freiburg. Die Breisgauer sind auf Setzlistenplatz 8 positioniert und wurden mit einem Sieg Gruppendritte. Geht die Erfolgsserie im Haltern am See weiter?

Die Hamburger Meisterin Sinja Reich erreichte mit ihrer Partnerin aus Brandenburg zwei Siege und Gruppenplatz 2. Nach einem nervösen Start und einer Niederlage, wurden zwei ungefährdete Siege verbucht. Am Samstag um 9.45 Uhr sind Buedenbender/Slabon aus Baden-Württemberg die ersten Gegnerinnen in der Runde der Top 16.

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Sonntag/Montag, 04./5. August 2019

  

DBM U17: FCSP erreicht TopTen

Die Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in Haltern am See enden mit einem großen Erfolg für den FC St. Pauli: Malte Höppner und Moritz Camp krönen ihre Saisonbilanz mit einem einstelligen Resultat. Die beste jemals erreichte Platzierung eines braun-weißen Jugendteams bei Deutschen Meisterschaften. In der zweiten Saison nach Abteilungsgründung ein ermutigender Erfolg.

Nach dem perfekten Freitag – mit dem Gruppensieg in der Vorrunde, starteten Malte und Moritz gegen Braun/Knöller aus Baden-Württemberg (Setzlistenposition 8). Ein holpriger Start in den Wettkampftag mit vielen Eigenfehlern. Der erste Satz schien mit 11:14 bereits verloren, als die Hamburger Handlungsqualität noch mal hochschnellte. Mit 18:16 wurde der Satz gedreht und gewonnen. Mit viel Druck und ohne Fehler wurde das Spiel auf Hamburger Seite fortgesetzt und der zweite Durchgang mit 15:11 unbedrängt gewonnen.

Nächste Gegner waren Hansen/Nissen aus Schleswig-Holstein. Malte und Moritz haben die Nordlichter bereits mehrmals in dieser Saison besiegt, doch bereits im Vorfeld waren statt Siegeshunger und Zuversicht eher Zweifel in den Gesichtern. Hansen agierte zum Satzbeginn am Aufschlag mutig und knallte den Ball mit Vollgas in den Wind – den Pauli-Boys gelang es nicht den Ball zu kontrollieren und rannten fortan ständig einem Rückstand hinterher. Zwischendrin immer wieder schlaue Ideen der Braun-Weißen, aber auch wieder Eigenfehler. Mit 8:15 und 12:15 musste der Wunsch nach einer besseren Platzierung vertagt werden.

Letzte Chance gegen Dörpinghaus/Schluse aus Nordrhein-Westfalen. CenterCourt und viele Fans aus dem Westen sorgten für gute Atmosphäre. Mit Ungenauigkeiten wurde der erste Satz 13:15 knapp verloren, aber der zweite Satz mit 15:11 deutlicher gewonnen. Im Tie-Break fehlte es den Jungs in Braun an Zuversicht, so dass ein 8:15 das Turnier-Aus besiegelte.

In die Unzufriedenheit über die Art des Abgangs mischte sich mit zeitlichem Abstand jedoch auch ein angemessener Grad an Stolz über das Erreichte. Nach vielen erfolgreichen Wettkämpfen, Meistertiteln und mehreren Wochen an der Spitze der Hamburger Erwachsenen-Rangliste, ist das Erreichen der TopTen bei einer Deutschen Meisterschaft eine neue Dimension. Möge der Weg für nachfolgende Teams einfacher sein.

Noch immer im Titelrennen dabei ist die Hamburger Meisterin Sinja Reich. Heute um 9 Uhr spielt sie im Viertelfinale um den Einzug unter die besten vier Teams gegen Schwurack/Sommer aus Sachsen.

Wer die eigenen Füße in den Sand stellen und den Ball übers Netz spielen will, ist beim FC St. Pauli willkommen. Weitere Informationen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche unter www.fcstpauli-beachvolleyball.de.

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Freitag/Samstag, 02./3. August 2019

  

DBM U17: Was macht Pauli?

Zwei Beachvolleyballer des FC St. Pauli wollen bei der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft der Jungen Unter 17 Jahren erfolgreich sein. Gut erholt und motiviert starten Malte Höppner und Moritz Camp in Haltern am See in den Wettkampf um die besten Plätze.

Als Hamburger Meister starten Malte und Moritz von Setzlistenplatz 15 von 24 Teams. In ihrer Vorrundengruppe treffen sie auf die Landesmeister aus Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sowie ein WildCard-Team aus Mecklenburg-Vorpommern. Das erste Spiel beginnt um 11.15 Uhr. Zum Auftakt geht es gegen Faß/Sprockhoff aus Niedersachsen. Gewiß nicht unbezwingbar, aber ein Team das „Vollgas“ verlangt, um als Sieger das Feld zu verlassen.

Das sportliche Ziel der Braun-Weißen ist es mindestens Gruppendritter zu werden, um sich spätestens mit einem Sieg in der Zwischenrunde für die Platzierungsrunde von Platz 1 bis 16 am Samstag zu qualifizieren. Ein herausragender Erfolg wäre am Finaltag (Sonntag) noch antreten zu dürfen und um die Plätze 1 bis 5 zu spielen. Einflußreich wird auch das Wetter sein, denn bei böigem Wind kann der Ball nicht, wie bei Windstille, exakt zugespielt werden. Wie können sich die Sand-Paulianer auf diesem Umstand einstellen?

Ebenfalls aus der Hansestadt am Start: Die Hamburger Meisterin Sinja Reich (Bramfelder SV) und Neu-Partnerin Elea Beutel vom SC Potsdam, die von Setzlistenplatz 4 in das Turnier starten.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund-News

  Freitag/Samstag, 02./3. August 2019

  www.hamburger-sportbund.de

HSB schließt Kooperation mit Hanseatic Help

Hamburg, 1.August – Der Hamburger Sportbund (HSB) und Hanseatic Help e.V. haben heute eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, die Mitgliedsvereinen die Möglichkeit bietet, kostenfrei an der Vergabe von Sportkleidung und -materialien zu partizipieren.

Der Verein Hanseatic Help,  hervorgegangen aus der Hamburger Bürgerinitiative “Kleiderkammer Messehallen”, leistet seit 2015 unkomplizierte Hilfe mit der Verteilung von Sachspenden. Geflüchtete, Obdachlose und andere Mitmenschen in Hamburg und darüber hinaus erhalten kostenlos Kleidung und weitere Artikel des täglichen Bedarfs. Die regelmäßigen Spenden der Hamburgerinnen und Hamburger an Hanseatic Help umfassen oftmals auch neuwertige Sportbekleidung und -materialien. 

Mit der Kooperation möchte der HSB im ersten Schritt alle Vereine, die sich seit 2015 im Programm „Integration durch Sport“ engagieren bzw. engagiert haben, die Möglichkeit bieten, Sportbekleidung je nach den Bedarfen ihrer integrativen Mannschaften zu erhalten. In einem zweiten Schritt sollen davon dann alle Mitgliedsorganisationen des HSB profitieren.

Ralph Lehnert, Vorstandvorsitzender des HSB: „Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Hanseatic Help, denn so können wir für unsere Mitgliedsorganisationen einen echten Mehrwert schaffen und Vereinen, deren Möglichkeiten begrenzt sind, Hilfe leisten.“

Claudia Meister, Geschäftsführerin Hanseatic Help: „Die Kooperation mit dem Hamburger Sportbund passt erstklassig zu unserer Gründungsidee. Durch die gezielte Weitergabe von Sportartikeln an die im HSB organisierten Vereine kommen die Spenden genau dort an, wo sie gebraucht werden. Gleichzeitig unterstützen wir effektiv die Integrationsleistung der Sportvereine und damit ein Thema, das uns ganz besonders am Herzen liegt: Begegnung zu schaffen, unabhängig von kultureller Zugehörigkeit und sozialem Status. Gemeinsam kann uns das nun noch besser gelingen.“

Die Zusammenarbeit beginnt mit dem heutigen Tage, ein Kick-Off-Event in den Hallen von Hanseatic Help gemeinsam mit dem HSB und den Vereinen sowie einem vorherigen Spendenaufruf für benötigte Sportartikel ist für den frühen Herbst geplant.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Donnerstag, 01. August 2019

  

Neu bei Grün-Weiß Eimsbüttel: Lara Kilian

Wow! Was für ein Comeback! Nach acht Jahren Abstinenz vom aktiven Volleyball-Geschäft will Lara Kilian es noch einmal wissen. Ihrem Ehrgeiz haben wir es zu verdanken, dass sie sich nach dieser langen Pause zu uns ins Probetraining wagte. Dort überzeugte sie trotz drohendem Muskelkater mit einer enormen Schlaghärte und einer unglaublichen Präsenz im Block, so dass einem Durchbruch auf der Volleyball-Bühne nun nichts mehr im Wege steht.

Toi-toi-toi, liebe Lara Kilian! Wir sind schon sehr gespannt auf deine Premiere im grün-weißen Trikot und freuen uns auf die Saison mit Dir.

Name: Lara Friederike Kilian
Auch bekannt als: „Fass mich nicht an, ich schwitze.“
Geburtsdatum:19.03.1991
Größe: 1.86m
Position: Mitte
Verein vor GWE: ATSV Altona
Größter Erfolg: mein Abschluss als Bühnendarstellerin 
Größter sportlicher Erfolg: nach 8 Jahren Pause in der 3.Liga einzusteigen
Was hat dich veranlasst...: mein sportlicher Ehrgeiz 
Spieltagsritual: Mach ich meine Blase leer, geb ich auf dem Spielfeld mehr.
Lieblingssektmarke: Hauptsache es blubbert

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

  Mittwoch, 31. Juli 2019

  

VfL Pinneberg: Drittliga-Volleyball vor dem Aus?

Nachdem 10 Spieler des Kaders der vergangenen Saison aus verschiedensten Gründen die Mannschaft verlassen haben, war uns natürlich klar, dass wir ganz schnell handeln müssen um ein neues Team aufbauen zu können. Es ging dann auch vielversprechend los, wir konnten mehrere junge Talente und den einen oder anderen erfahrenen Spieler für uns gewinnen.

Doch mittlerweile hat sich die Lage derart verändert, dass einige gesundheitsbedingt längerfristig ausfallen werden und andere wegen beruflicher Veränderungen ihre Zusage wieder zurück ziehen mussten. So stehen wir jetzt vor der Situation, dass wir derzeit sieben gesunde Spieler haben, die uns zu Beginn der Saison zur Verfügung stehen. Das ist natürlich kein Kader, der dazu ausreicht, in eine Drittliga-Saison zu gehen.

Wir haben uns eine Deadline in naher Zukunft gesetzt. Wenn bis dahin keine weiteren Spieler den Kader verstärken, werden wir unsere Mannschaft leider aus dem Spielbetrieb der Dritten Liga zurückziehen müssen.

Wer also noch eine Lösung kennt, darf sich gerne bei uns melden. Noch haben wir nicht aufgegeben.

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Dienstag, 30. Juli 2019

  

Matthias Krause Co-Trainer bei GWE

Das Warten bei Grün-Weiß Eimsbüttel hat ein Ende. Pünktlich zur neuen Woche starten wir mit der Vorstellung unserer Neuzugänge. Den Anfang machen wir mit Matthias Krause, der unseren Trainer Holger Schlawitz in der kommenden Saison neben dem Spielfeld unterstützen wird.

Matthias, wir sind stolz darauf, dass Du Dich mit Deiner Erfahrung für uns entschieden hast und freuen uns auf die Saison mit Dir! Wenn ihr mehr von Matze erfahren wollt, lest einfach weiter:

Name: Matthias
Auch bekannt als: Matze
Geburtsdatum: 09.11.
Größe: 185cm
Position: auf der Bank oder hinterm Feld
Verein vor GWE: VT Hamburg
Größter Erfolg: in allen Ligastufen gearbeitet zu haben.
Was hat dich veranlasst bei GWE durchzustarten? Holger kam auf Knien angekrochen und hat gebettelt. 
Spieltagsritual: Energy Drink runterstürzen
Lieblingssektmarke: Carlsberg

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Montag, 29. Juli 2019

  

DBM U18: Finalspiele ohne braun-weiß

Die Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in Magdeburg enden für die Teams vom Kiez auf ähnlichen Abschlußrängen – weit entfernt von den einstelligen Tabellenplätzen. Kein Problem, bilanziert der Jugendkoordinator, denn mit bis zu zwei Jahren jüngeren Spielern ohne Meisterschaftserfahrung war genau dies zu erwarten. Es geht weiterhin um die Entwicklung von jungen Beachvolleyballern und (noch) nicht um nationale Titel.

Eine eher gönnerhafte Spielkultur zeichnete Fabian Richter und Malte Höppner aus: Sehr druckvolle Passagen mit dominantem Spiel, wechselte sich mit unfassbarer Schludrigkeit ab. Das Gewinnen von Sätzen wird durch fehlende Konstanz schwierig. Entsprechend unschön verlief der Samstag der Beiden. Einem 12:15 und 10:15 gegen ein Team aus Berlin, folgte ein 7:15 und 9:15 gegen ein Team aus Schleswig-Holstein. Feierabend auf Platz 23.

„Nur“ geringfügig besser, auf Rang 21, landeten Moritz Hauschild und Moritz Camp, dennoch führt die Einordnung zu einer gänzlich anderen Bewertung. Mit zwei knappen Niederlagen im Tie-Break, wurde die persönliche Erwartung übertroffen. Statt ständig mit einstelligen Punktzahlen deutlich zu verlieren, konnten sogar Sätze gewonnen und die Gegner an ihre Leistungsgrenze gezwungen werden. Chapeau!

Das Hamburger Team Sinja Reich und Emma Gangey spielte sich auf Rang 9 – mit einem dramatischen Sieg in drei Spielen. Besonders beachtlich, weil beide Mädchen noch U17 sind. Die weiteren Athletinnen aus der Hansestadt landeten auf Rang 21 (Lilly Faroß mit Partnerin aus Mecklenburg-Vorpommern) und stehen im Viertelfinale (Tessa Hassenstein mit Partnerin aus Berlin). Tessa kann mit drei Siegen noch Deutsche Meisterin werden. Schön wär‘s!

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Samstag, 27. Juli 2019

  

DBM U18: Zweitklassiges St. Pauli hadert

In der Vorrunde gelingt den beiden Beachvolleyball-Teams des Kiez-Clubs nur ein Sieg – bei fünf gemeinsamen Niederlagen, sind die Top-Plätze im Gesamtklassement unerreichbar. Am zweiten Tag der Deutschen Meisterschaften spielen die Braun-Weißen um die Plätze 17 bis 24. Start im Magdeburger Ofen ist um 9 Uhr.

Die Hamburger Meister, Malte Höppner und Fabian Richter, konnten in der Vorrundengruppe C lediglich im ersten Spiel des Tages einen Satz gewinnen. Die drei Niederlagen kamen keinesfalls gegen überlegene Gegner zu stande, sondern hatten vor allem Ursachen im eigenen Spiel. Malte und Fabian gelang es nicht ihr durchschnittliches Spielniveau über eine Satzlänge abzurufen: Phasenweise gelangen druckvolle Aktionen, die planvoll und selbstverständlich aussahen, in anderen Phasen agierten die Kiezhelden mit ungewohnt hoher Fehlerquote. Die abendliche Pasta möge die Grundlage für ein höheres Spielniveau am Samstag sein!

Die kurzfristig nachgerückten Hamburger Vize-Meister , Moritz Hauschild und Moritz Camp, starteten zwar ebenfalls mit einer Niederlage, sicherten sich aber durch ein beeindruckendes Finish einen Tie-Break-Erfolg gegen zwei Berliner Nationalspieler (12:15, 15:13 und 14:16). Als Gruppendritter qualifizierten sich für die Zwischenrunde und trafen auf eine lokales Team aus Sachsen-Anhalt. Tolles Abschlußspiel auf dem CenterCourt mit immerhin halbvoller Tribüne und lautem Support für die „Boys in Brown“. Mit vielen langen Ballwechseln, zeigten die Jüngeren und körperlich unterlegenen „Nachrücker“, dass Willensstärke auch in Punkte verwandelt werden kann. Am Ende des langen heißen Tages reichte es dann nicht zum Einzug in die Top-Runde – mit 9:15 und 12:15 siegte das Heim-Team. Die spontane Unzufriedenheit verging mit etwas Abstand zum Schlußpfiff und der Siegeswille erhielt neue Nahrung. Gelingen am Samstag weitere Siege?

Die Hamburger Meisterinnen, Sinja Reich und Emma Gangey, konnten sich in der Vorrunde auch nur einen Sieg erspielen. Als „Beste Gruppendritte“ qualifizierten sie sich ohne zusätzliches Spiel in der Zwischenrunde für die Plätze 1 bis 16. Tessa Hassenstein (mit Berliner Partnern) konnte ihre Gruppe ohne Niederlage gewinnen und peilt eine einstellige Platzierung an. Lilly Faroß (mit Partnerin aus Mecklenburg-Vorpommern) gelang kein Sieg. Die Nationalspielerin kämpft am Samstag um einen Achtungserfolg im unteren Teil des Tableaus. Der Beachvolleyball-Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, Tobias Rex, wollte nach einem Wettkampftag kein Zwischenfazit ziehen. Stay tuned for more beachvolleyball-news from Magdeburg!

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Freitag, 26. Juli 2019

  

DBM U18: Heißer als der Rest

Unter klimatisch erschwerten Bedingungen finden an den kommenden drei Tagen die Deutschen Beachvolleyball Meisterschaften der Jungen und Mädchen Unter 18 Jahren in Magdeburg statt. Der FC St. Pauli ist überraschend mit zwei Teams am Start – als einziger Verein. Die Voraussetzungen für einen sportlichen Erfolg sind durchwachsen, denn die braun-weißen Helden gehören nicht dem ältesten Jahrgang an.

Mit dem braun-weiß dekoriertem Gemeinschaftsbus der sporttreibenden Abteilungen im XXL-Format erfolgte die Anreise nach Sachsen-Anhalt. Staufrei, aber hitzegeplagt trudelten die jungen Athleten in die Jugendherberge und bereiteten sich auf das Abschlußtraining vor. 75 Minuten lockeres Ballgeschiebe am Ufer des Barlebener Sees. Wie scheinbar üblich, ist der See wegen anwesender Blaualgen nicht zum Baden freigegeben.

Nach ausgiebigem Trinken, Schattensitzen und Dehnen und Scherzen führte die Turnierleitung eine Technische Vorbesprechung durch und sorgte für eine Überraschung: Der Baden-Württembergische Meister tritt verletzungsbedingt nicht an, es darf ein Team nachrücken! Da die ersten beiden Teams der Nachrückliste telefonisch abgelehnt haben, erhielten die Hamburger Vize-Meister die Chance zur Teilnahme. Hektische Telefonate ergaben, dass sich ein Spieler auf der Rückfahrt aus Südfrankreich befand, der andere auf Sylt. Mit viel elterlicher Unterstützung soll das große Werk gelingen und die beiden zur Eröffnung heute morgen um 9.30 Uhr in Magdeburg sein. Ein beispielhaftes Muster für sportliche Leidenschaft und elterlichen Support.

Als Hamburger Meister sind Fabian Richter und Malte Höppner auf Setzlistenplatz 15. In ihrer Vorrundengruppe treffen sie auf die Landesmeister aus Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen. Das erste Spiel beginnt um 11.45 Uhr. Größte Herausforderung ist das Team Held/Lübbert aus Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen), die beiden wurden im Juni dieses Jahres Vierte bei den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften Unter 20 Jahren – ein echtes Ausrufezeichen als U18-Spieler. Das sportliche Ziel von Fabian und Malte ist es nicht Gruppenletzter zu werden, um sich mit einem Sieg in der Zwischenrunde für die Platzierungsrunde von Platz 1 bis 16 am Samstag zu qualifizieren. Ein herausragender Erfolg wäre am Finaltag (Sonntag) noch antreten zu dürfen und um die Plätze 1 bis 5 zu spielen.

Das zweite Team des Kiezclubs stellen Moritz Hauschild und Moritz Camp. Kurioser Weise sind die beiden auf Platz 21 gesetzt, statt auf dem letztem Rang. Sollte die Reiselogistik funktionieren, treffen Moritz² auf die Landesmeister aus Berlin und Rheinland-Pfalz sowie ein WildCard-Team aus Nordhein-Westfalen – die letztjährigen Sieger des Bundespokals. Das einheitliche sportliche Ziel der Kiez-Beacher: Nicht Gruppenletzter werden.

Ebenfalls am Start: Die Hamburger Meisterinnen Sinja Reich und Emma Gangey, die von Setzlistenplatz 13 in das Turnier starten. Mit Partnerinnen aus anderen Bundesländern sind darüber hinaus die Hamburgerinnen Tessa Hassenstein (mit Berlin) und Lilly Faroß (mit Mecklenburg-Vorpommern) am Start.

 

 

Hamburg - Harburg aktuell

  Dienstag, 23. Juli 2019

  www.harburg-aktuell.de

HTB-Damen steigen in die Verbandsliga auf

Harburg - Mit den Volleyball-Damen des Harburger Turnerbundes (HTB), hat Harburg wieder ein Team in der Hamburger Verbandsliga, Hamburgs höchster Spielklasse im Volleyball.

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Montag, 22. Juli 2019

  

Bundespokal Beach: Hamburger Bilanz

Hamburg startete mit vier Teams - zwei Jungen und zwei Mädchen. Die Teams erreichten die Platzierungen 9 (Mädchen), 13 (Jungen), 21 (Jungen) und 23 (Mädchen). Im letzten Jahr wurden die Platzierungen 13 (Mädchen), 21 (Mädchen), 21 (Jungen) und 29 (Jungen) erzielt. Eine klare Verbesserung in dieser Betrachtungsebene. Da im letzten Jahr allerdings drei jahrgangsjüngere Teams am Start waren, darf überlegt werden, ob die Platzierungsverbesserungen ausreichend groß sind.

Auf Ebene der Setzlisten ergibt sich ein anderes Bild: Team Hamburg1weiblich startete von Setzlistenplatz 6 und endete auf Rang 9. Team Hamburg2weiblich startete von Setzlistenplatz 20 und endete auf Rang 21. Team Hamburg1männlich startete von Setzlistenplatz 11 und endete auf Rang 21. Team Hamburg2männlich startete von Setzlistenplatz 23 und endete auf Rang 13. Es gelang 75% der Teams nicht ihre Setzlistenposition zu bestätigen. In dieser Betrachtungsebene wird sichtbar, dass das Potential scheinbar größer war.

In der Vorrunde gelang Team Hamburg1weiblich mit drei Siegen die direkte Qualifikation für die obere Hälfte. Alle anderen drei Teams konnten in die Zwischenrunde einziehen. Team Hamburg2weiblich verlor glatt gegen Niedersachsen. Team Hamburg1männlich verlor glatt gegen Baden-Würrtemberg, den späteren Gesamtsieger. Team Hamburg2männlich gewann glatt gegen Hessen. Eine erfolgreiche Zwischenrunde als Gradmesser für die sportliche Leistungsfähigkeit scheint angesichts der klaren Ergebnisse sinnvoll. Wird darüber hinaus betrachtet, mit welchem Ergebnis das jeweils letzte Spiel der beiden top-platzierten Teams verloren wurde, ergeben sich weitere Hinweise: Bei den Mädchen scheiterte das Team1 gegen die späteren Gesamtdritten aus Bayern mit 10:15 und 11:15. Der Punkteabstand ist in beiden Sätzen groß, so dass das sportliche Niveau von Team Hamburg 1 nicht an die Gesamtdritten heranreicht. Bei den Jungen scheiterte Team 2 gegen die späteren Gesamtneunten mit 11:15 und 16:18. Der Punkteabstand nur in einem Satz groß, so dass das sportliche Niveau eher gleich ist. Das diese Gegner in der nächsten Runde scheiterten stützt die These.

Aus dem Vorstehenden könnte abgeleitet werden, dass die Leistungsspitze der beteiligten Beach-Athlet*innen des HVbV in diesem Jahrgang maximal Platz 7 bis 9 im nationalen Vergleich ermöglicht. Das jeweils zweite Team des Jahrgangs platziert sich mit deutlichem Abstand.

In die Berechnung des Länderrankings Beach fließen die Ergebnisse der U17 / U18 / U19 und des Bundespokal Beach der vergangene drei Jahre ein. Im aktuellen Länderranking belegten die Mädchen mit 68 Punkten Rang 7 und die Jungen mit 37 Punkten Rang 13. Die beiden besten Spieler eine Landesverbandes werden gewertet. Die Top-Verbände für beide Geschlechter sind Bayern (173 und 154 Punkte) sowie Westdeutschland (120 und 146 Punkte). Die diesjährigen Gesamtsieger des Bundespokals kamen aus Baden-Würrtemberg (Jungen) und Bayern (Mädchen).

Für eine gute Platzierung im geschlechtsspezifischen Länderranking ist demnach die Entwicklung einer im Hinblick auf die Geburtsjahrgänge breiten Leistungsspitze notwendig. Diese wurde im Beachvolleyball bislang in Hamburg nicht entwickelt. Von einzelnen Talenten abgesehen, gab es keine Kultur, die systematisch in beiden Geschlechtern interessierte Athlet*innen fördert. Ob sich der positive Ergebnistrend aus dem Bundespokal bei den anstehenden Jahrgangsmeisterschaften fortsetzt, ist zu beobachten. Eine ungeschminkte Bilanz kann Mitte August gezogen und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden.

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Sonntag, 21. Juli 2019

  

Bundespokal Beach: Letzte Chance

Am Abschlußtag in Damp sind lediglich Tim Sevecke und Max Nissen (beide FC St. Pauli) noch im Spiel, die anderen drei Hamburger Teams sind bereits ausgeschieden. Die Top-Platzierung gelang Lilly Faroß und Sinja Reich (beide Bramfelder SV) mit Platz 9. Malte Höppner und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) erreichten Platz 13, Louisa Sylla (Rissener SV) und Greta Böttcher (VG WiWa) belegen Platz 23. Heute um 10.15 Uhr spielen Nissen/Sevecke im Viertelfinale des unteren Baums gegen Mecklenburg-Vorpommern - mit drei weiteren Siegen können die Pauli-Boys noch Rang 17 erreichen.

Faroß/Sylla starteten auf dem CenterCourt mit einer vermeidbaren Tie-Break-Niederlage gegen Bayern (15:10, 8:15 und 14:16) und mußten den anstrengenden Weg über die Verliererinnen-Seite gehen. Im nachfolgenden Spiel gegen Berlin gelang es den Bramfelderinnen erneut den ersten Satz zu gewinnen und dennoch im Tie-Break zu landen. Dort konnte ein Rückstand gedreht werden, um im Turnier zu bleiben. (15:10, 11:15 und 15:13). Gegen Nordrhein-Westfalen riss die Serie: Mit 9:15 und 11:15 gegen die Mädchen des Westdeutschen Volleyball-Verbands endete das Turnier auf Rang 9.

Böttcher/Sylla starteten nach einer verlorenen Zwischenrunde am Freitag in der unteren Spielhälfte mit einem lockeren Erfolg über Rheinland-Pfalz in den zweiten Turniertag (15:11 und 15:7). In der Mittagshitze wechselte das Team Hamburg 2 nach einer Niederlage gegen Sachsen (15;9, 11:15 und 8:15) auf die Verliererinnenseite des Spielbaums. Das Spiel gegen Mecklenburg-Vorpommern wurde nach drei gespielten Punkten für 45 Minuten wegen Unwetter unterbrochen. Mit viel Support der bereits ausgeschiedenen Hamburger*innen gelang ein umjubelter Satzgewinn. Der zweite Durchgang ging zwar verloren, doch konnte ein Mecklenburgerin wegen Verletzung das Spiel nicht fortsetzen. Ein formaler Sieg für Böttcher/Sylla. Direkt im Anschluß sollte es auf dem Nebenfeld gegen Schleswig-Holstein weitergehen, doch es war unklar, ob Greta Böttcher spielfähig ist. Das Spiel wurde schließlich begonnen, war aber nur im ersten Durchgang spannend und endete – totz viel Gejubel der Fans mit einer deutlichen Niederlage (11:15 und 3:15).

Camp/Höppner starteten nach dem Erfolg in der Zwischenrunde im oberen Teil der Spielhälfte gegen Nordrhein-Westfalen. Enges Spiel mit vielen guten Aktionen der Hamburger, dennoch eine Niederlage (13:15 und 14:16) und der frühestmögliche Wechsel auf die Verliererseite. Im anschließenden Spiel gegen Berlin gerieten Camp/Höppner durch extrem druckvolle Aufschläge bei viel Wind früh in einen hohen Rückstand. Nach Anpassungen konnte das der Spielaufbau stabilisiert werden, aber einige Ungenauigkeiten im Angriff verhinderten den Gewinn des ersten Satzes. In Satz zwei sahen die Pauli-Boys lange wie die Sieger aus, wurden aber im verlängerten Satzende noch abgefangen (11:15 und 16:18). Eine gute Performance, aber ein frühes Ende auf Rang 13.

Nissen/Sevecke nutzen in der unteren H#lfte des Spielbaums die maximale Zahl an Spielen aus und sind als einzige am heutigen Sonntag noch im Wettbewerb. Der gestern scheinbar obligatorischen Hamburger Auftaktniederlage gegen Sachsen (17:15, 9:15 und 11:15), folgten zwei Siege gegen Niedersachsen und erneut Sachsen vor dem Unwetter und ein sehr lockerer Erfolg – mit lautem Support der kompletten Hamburger Gang gegen Brandenburg. Nach dem Ende des Turniertags kurz vor 21 Uhr, gab es sogar noch Essen und eine angenehm gequetschte Rückfahrt mit 11 Personen im Kleinbus. Um 23 Uhr war dann Zapfenstreich in der Jugendherberge. Reicht das, um heute mit einer Top-Leistung das Finale der unteren Turnierhälfte zu erreichen und zu gewinnen?

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Samstag, 20. Juli 2019

  

Bundespokal Beach: Hamburg auf Kurs

Nach der Vorrunde am Freitag spielen zwei Hamburger Teams um die Top-Plätze: Malte Höppner und Moritz Camp (beide FC St. Pauli) siegten in der Zwischenrunde als Gruppenzweite gegen Hessen - Lilly Faroß und Sinja Reich (beide VG WiWa) konnten als Gruppenerste die Zwischenrunde vermeiden. Die beiden anderen Teams der Hansestadt, Sevecke/Nissen und Böttcher/Sylla spielen um gute Platzierungen von Platz 17 bis 32.

Faroß/Reich erreichten die Finalrunde ohne Niederlage. Jeweils in zwei Sätzen siegten die Bramfelderinnen gegen Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern. Lediglich gegen Sachsen wurde ein Satz verloren. Dafür geriet der Tie-Break zur Demonstration des Potentials und entlockte Landestrainer Tobias Rex die Vorhersage: "Wenn Sinja und Lilly in jedem Satz so spielen, rocken die beiden das Halbfinale!" In der Finalrunde startet Team Hamburg 1 um 9.45 Uhr auf dem CenterCourt gegen Bayern - live zu sehen im Live-Stream auf www.sportdeutschland.tv.

Der erste Turniertag von Böttcher/Sylla war eine Achterbahnfahrt: Einem euphorisierendem Auftaktsieg gegen Thüringen (15:8 und 15:6) folgte ein herber Dämpfer gegen Baden-Würrtemberg (15:6 und 15:2). Das Abschlußspiel der Gruppe zgegen Bayern eigte wieder beide Extreme: 20:22-Niederlage im ersten Satz - mit klugen Angriffen und vielen Punkten und ein klangloses 7:15 im Anschluß. In der Zwischenrunde gegen Niedersachsen gelang es nicht an die Leistung gegen Bayern im ersten Satz anzuknüpfen und das Spiel verloren ging. Um 11.15 Uhr geht es gegen Rheinland-Pfalz.

Camp/Höppner starteten von der schlechtesten Setzposition aller Hamburger Teams: 23. Nach einer knappen Auftaktniederlage gegen Sachsen-Anhalt (13:15, 15:15 und 11:15), schalteten die Braun-Weißen gegen Schleswig-Holstein ab dem zweiten Satz einen Gang höher (13:15, 15:11 und 15:12). Im abschließenden Gruppenspiel gegen Brandenburg lief es dann - nach der scheinbar rituellen Niederlage in Satz 1 - deutlich besser: Mit vielen Blockpunkten und megastabilem Side-Out gelang ein 12:15, 15:8 und 15:6. In der Zwischenrunde kamen Camp/Höppner dann sogar in zwei Sätzen zum Erfolg gegen Hessen (16:14, 15:10). In der Finalrunde sind heute um 10.30 Uhr Böttcher/Siegemann aus Nordrhein-Westfalen die ersten Gegner.

Team Hamburg 1, Tim Sevecke und Max Nissen (beide FC St. Pauli), siegten glatt gegen Thüringen und verloren danach glatt gegen Mecklenburg-Vorpommern. Unnötig. Deutlich stärker präsentierten sich die Pauli-Boys im abschließenden Spiel auf dem CenterCourt gegen Niedersachsen. Mit viel Leidenschaft holten sich die Jungs den zweiten Satz, gaben jedoch eine Führung im Tie-Break aus der Hand. Als Gruppendritte stand Baden-Würrtemberg in der zwischenrunde auf der anderen Netzseite und siegte dank präziser Angriffe um den hohen Block mit 15:9 und 15:9. Nissen/Sevecke spielen um 9.45 Uhr gegen Sachsen.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Freitag, 19. Juli 2019

  

HVbV: Stellenausschreibung Landestrainer

Der Hamburger Volleyball-Verband e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer/in zur Stärkung des vorhandenen Trainerteams.

Hauptamtliche/r Landestrainer/in
Schulprojekte/ Grundlagentraining/ Landeskader

Ihre Aufgabenschwerpunkte

  • Hauptverantwortliche Leitung der Talentsichtung des HVbV
          - Durchführung und Organisation von Sichtungsmaßnahmen, bspw. im Rahmen des Talententwicklungsprogramms des Hamburger Sportbund e.V., bei Grundschulcups sowie in AG‘s an Schule
          - Koordinationsgespräche mit Partnern (z.B. Schule, Vereine, Hamburger Sportbund)
          - Überführung der Talente in die Vereine und die Landesauswahlteams
  • Konzeptionelle Weiterentwicklung und Organisation der Leistungssport- und Nachwuchsförderung in Hamburg
          - Mitarbeit bei der Weiterentwicklung des Fachkonzeptes des HVbV sowie weiteren Konzeptionen zur kombinierten Ausbildung (Halle/Beach) auch im Zusammenwirken mit dem DVV
          - Zusammenarbeit mit den Vereinen
  • Training und Wettkampf-Betreuung von Landeskadern des HVbV
          - Vorbereitung (inkl. Trainingslager) und Wettkampfbetreuung bei den großen nationalen Turnieren bis U18 (z.B. Bundespokal)
          - intensive Zusammenarbeit mit dem Trainerteam des HVbV und des BSP HH/SH

Ihr Profil

  • Engagiert und erfolgsorientiert mit entsprechender Qualifikation
        - A-Trainerlizenz Volleyball, gerne mit Zusatzqualifikation Beach-Volleyball und/oder
        - sportpädagogisches Hochschul- bzw. Trainerstudium
  • Pädagogisches Geschick, Begeisterungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke
  • Erfahrung in der Vermittlung von Volleyball und/oder mehrjährige Erfahrung als (ehemaliger) Leistungsspieler.
  • Erfahrung in der Betreuung von Nachwuchstalenten ab U12-Bereich
  • Flexibilität und die Bereitschaft zur Arbeit an Abenden und an Wochenenden
  • Durchsetzungsvermögen, Zuverlässigkeit und selbstständiges Handeln
  • Mitwirkung im verbandspolitischen Geschehen (Entwicklung + Beratung)

Die Anstellung ist zunächst befristet auf vier Jahre.  Bei Interesse freuen wir uns bis zum 20. August 2019 auf Ihre aussagekräftige Bewerbung inkl. Ihres frühesten Eintrittsdatums und Ihrer Gehaltsvorstellungen. Der Dienstort für die Stelle ist Hamburg.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte ausschließlich digital in einem Dokument (max. 5 MB) an die Vorsitzende des HVbV, Dr. Andrea Kleipoedszus,  kleipoedszus@hvbv.de. Frau Kleipoedszus steht Ihnen im Vorfeld zudem für Rückfragen zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie hierfür vorab per Mail (s. oben) einen Gesprächstermin.

 

 

Deutschland - FC St. Pauli-News

  Freitag, 19. Juli 2019

  

Bundespokal Beach: Hamburg ist braun-weiß

Von heute bis Sonntag findet im Ostseebad Damp der Bundespokal Beach statt. 128  Beachvolleyballer*innen aus allen Landesverbänden spielen um den Sieg. Die Bundestrainer*innen gucken zu und nehmen Kontakt zu den talentierten Spieler*innen des Geburtsjahrgangs 2003 auf. Hamburg ist mit vier Teams am Start: Zwei Mädchen- und zwei Jungen-Teams. Tim, Max, Malte und Moritz's Verein ist der FC St. Pauli. Die Mädchen kommen vom Rissener SV und der VG WiWa.

Anpfiff für die Hamburger*innen ist um 10.45 Uhr auf Feld 4. Louisa Sylla (Rissener SV) und Greta Böttcher (VG WiWa) starten von Setzlistenplatz 20 aus in das Turnier. Eine Spielrunde später beginnen Lilly Faroß und Sinja Reich (beide VG WiWa) das Turnier von Setzlistenplatz 6. Ebenfalls um 11.30 Uhr starten die männlichen Teams: Tim Sevecke und Max Nissen wurden an Position 11 gesetzt und treten zuerst gegen ein Team des VC Gotha (Thüringen) an. Moritz Camp und Malte Höppner wurden auf Platz 23 gesetzt und starten gegen die Landesmeister aus Sachsen-Anhalt. Am Freitag wird die Gruppenphase gespielt - mit jeweils drei Spielen pro Team. Das bestplatzierte Team ist direkt qualifiziert für das Viertelfinale. Die auf den Plätzen zwei und drei der Vorgruppen platzierten Teams spielen eine Zwischenrunde aus, um zu ermitteln, wer um die Plätze 1 bis 16 und 17 bis 32 spielt. Das letzte Team der Gruppe spielt in der unteren Hälfte weiter.

Am Samstag starten dann die jeweils zwei Turniere pro Geschlecht im doppelten KO-System. Am Sonntag finden die Viertelfinals und weiteren Finalspiele statt. Alle Spiele auf dem Center-Court werden auf www.sportdeutschland.tv live gestreamt. Am Freitag Nachmittag um 16.45 Uhr sind dort die Sand-Paulianer Tim Sevecke und Max Nissen in ihrem letzten Gruppenspiel gegen die hessichen Landesmeister der U17 und U18 zu sehen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Donnerstag, 18. Juli 2019

  

LüneHünen treten ihre erste Reise an

Im Rahmen der Saisonvorbereitung 2019/ 2020 werden die LüneHünen der SVG Lüneburg am 30.August 2019 um 18:30 Uhr ein Gastspiel gegen den TV Baden antreten.

Smash-Info: Der Eintritt in der Sporthalle Lahof beträgt 5 Euro, ermäßigt 2 Euro.

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

  Dienstag, 16. Juli 2019

  www.sueddeutsche.de

Wickler: "So eine Chance kommt nie wieder"

Clemens Wickler, 24, aus Starnberg spricht im SZ-Interview über den Rummel nach dem WM-Silber, seinen Partner Julius Thole und viele helfende Hände - auf dem Platz und im Haushalt.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Montag, 15. Juli 2019

  

U15-DM: FTSV Straubing und Berliner TSC siegen

Die Sieger der Deutschen Vereinsmeisterschaften der männlichen und weiblichen U15 im Beach-Volleyball stehen fest. Im in Hamburg gelegenen Wilhelmsburger Inselpark trafen sich am vergangenen Wochenende auf dem Beachgelände von „Hansebeach“ 17 weibliche und 18 männliche U15-Teams, die sich über die jeweiligen Landesmeisterschaften qualifiziert hatten. Deutsche Meister wurden bei den Jungen der Berliner TSC und bei den Mädchen der FTSV Straubing.

Die Sieger der Deutschen Vereinsmeisterschaften der männlichen und weiblichen U15 im Beach-Volleyball stehen fest. Im in Hamburg gelegenen Wilhelmsburger Inselpark trafen sich am vergangenen Wochenende auf dem Beachgelände von „Hansebeach“ 17 weibliche und 18 männliche U15-Teams, die sich über die jeweiligen Landesmeisterschaften qualifiziert hatten. Deutsche Meister wurden bei den Jungen der Berliner TSC und bei den Mädchen der FTSV Straubing.

Unter den Augen von Bernd Neppeßen, Vorsitzender des Schleswig-Holsteinischen Volleyball-Verbandes und Vize-Präsident des DVV, lieferten sich die Teams viele umkämpfte Spiele mit oft knappem Ausgang. Auch die Vorsitzende des Hamburger Volleyball-Verbandes Andrea Kleipoedszus zeigte sich von den jungen Sportlerinnen und Sportlern beeindruckt. Und Bernd Dankowski vom gastgebenden Turniergelände Hansebeach lobte zudem die Stimmung während des Turniers und das Auftreten der Jugendlichen. „Ganz feine junge Menschen, die aufeinander und auf ihr Umfeld achten.“

Bei der Deutschen U15- Meisterschaft besteht eine Begegnung zweier Vereine aus drei Spielen. Zunächst spielen zwei Zweierteams gegeneinander und abschließend je ein Viererteam. Gespielt wird jeweils ein Satz.

Bei der männlichen U15 hatte der Berliner TSC alle Spiele der Vorgruppe mit je drei Siegen absolviert, musste dann aber in der KO-Runde ein 1:2 gegen den TSV Schmiden hinnehmen. So wach gerüttelt gelang den Berlinern ein 2:1 gegen den hoch gehandelten VV Humann Essen, ebenso gegen den TSV Grafing und erreichte so das Finale.

Der TSV Mühldorf spielte sich ähnlich sicher durch die Vorgruppe und musste nur ein Spiel abgeben. Ein Stolperstein schien das 1:2 gegen den TSV Grafing zu werden, doch mit Siegen gegen TV Rottenburg und VV Humann Essen erreichten auch die Mühldorfer das Finale. Hier siegte der Berliner TSC mit 2:1 (4:21/21:14/25:20) und wurde somit Deutscher Meister. Im Spiel um Platz 3 setzte sich der VV Humann Essen mit 2:1 (21:11/11:21/29:27) gegen den TSV Grafing durch.

Das Finale der weiblichen U15 bestritten der FTSV Straubing und der FT 1844 Freiburg 1. Während sich die Freiburgerinnen ohne Niederlage ins Finale spielten, hatte der FTSV Straubing ein unerwartet schwieriges Auftaktspiel. Gleich zu Beginn gab es eine 1:2-Niederlage gegen Blau-Weiß Aasee. Doch auch hier schien die Niederlage eher Ansporn zu sein. Es folgten zweimal drei siegreiche Spiele gegen die L.E. Volleys und den SSV Vogelstang. Und nach Erfolgen gegen Blau-Weiß Brandenburg, den TV Lebach und VV Schwerte konnte sich Straubing gegen Aasee revanchieren, zogen ins Finale ein und konnten sich auch gegen Freiburg sicher durchsetzen (21:14, 21:15). Blau-Weiß Aasee sicherte sich Platz 3 durch ein 2:1 (18:21, 21:8, 25:18) gegen VV Schwerte.

Bei überwiegend trockenem Wetter – nur am Samstag mussten die Spiele wegen eines plötzlichen Wolkenbruchs für fast eine Stunde unterbrochen werden – erwartete die Kids am Sonntag noch eine besondere Überraschung, als sich der frisch gebackene Vize-Weltmeister Julius Thole auf der Anlage zeigte. Es gab „tumultartige Szenen“, Trauben von geduldigen Jugendlichen und einmal mehr gelassen-freundlichen Thole, der Selfie- und Autogrammwünsche geduldig erfüllte und auch auf manche Frage eine Antwort gab.

Die abschließende Siegerehrung begann mit dem Einlaufen aller Mannschaften mit den Fahnen ihrer Bundesländer zu Musik von „Wave your flag“.  Alle Platzierungen erhielten einen Preis, den jeweils drei Podestplätzen wurden die Medaillen von Julius Thole überreicht, für die Meister gab es zudem Shirts und Bälle, signiert von Wickler/Thole, FIVB-Präsidenten Ary da Silva Graça Filho und diversen WM-Teilnehmenden.

Stefanie Hackbarth von der Deutschen Volleyball-Jugend bedankte sich bei Eltern, Trainern, Spielern, Schiedsrichtern, die ab dem Viertelfinale vom HVbV gestellt wurden, sowie dem Ausrichter HVbV für die gelungene Veranstaltung.

Die HVbV-Vorsitzende Andrea Kleipoedszus schloss sich dem Dank an die Hamburger Eltern an, die nicht nur die Sportler unterstützten, sondern auch z.B. bei der Betreuung der Übernachtenden halfen. Ferner dankte sie den „Chef-Organisatoren“ Isabell Jaß und Justin Plankenauer mit DVV-Gutscheinen, dem Hausherrn  Bernd Dankowski von Hansebeach für die Unterstützung vor Ort und bedankte sich ausdrücklich auch bei Beate Wagner-Hauthal vom ParkSportInsel e.V, die für die Veranstaltung ihren Urlaub verkürzte und „die gute Fee“ im Hintergrund war. Ein herzliches Dankeschön ging auch an die „Active  City“ Hamburg für vielfältige Unterstützung und Getränke-Sponsor Vilsa.

Für einen schönen Ausklang der Siegerehrung sorgte ein Berliner Trainer, als er einen Spieler hervor hob, der im entscheidenden Spiel um den Einzug ins Finale einen umstrittenen Ball als „im Feld“ bewertet hat. „Danke für das Fairplay – keine Selbstverständlichkeit. Das war wirklich beeindruckend!“

Die Platzierungen

Männliche U15

  1. Berliner TSC

  2. TSV Mühldorf

  3. VV Humann Essen

  4. TSV Grafing

  5. TV Rottenburg 1

  6. TSV Schmiden

  7. DJK Tusa 06 Düsseldorf

  8. Dürener TV

  9. SSC Schwerin

  10. FT 1844 Freiburg 1

  11. Kieler TV

  12. HTV/USC Heidelberg 2

  13. TV Biedenkopf

  14. VC Blau-Weiß Brandenburg e.V.

  15. HTV/USC Heidelberg 1

  16. TV Rottenburg 2

  17. Eimsbütteler TV

  18. FT 1844 Freiburg 2

Weibliche U15

  1. FTSV Straubing

  2. FT 1844 Freiburg 1

  3. Blau Aasee Münster

  4. VV Schwerte

  5. Biedenkopf Wetter Volleys

  6. TV Lebach

  7. PTSV Aachen

  8. VC Blau-Weiß Brandenburg e.V.

  9. TV Niederstetten

  10. TSV Flacht

  11. MTV Stuttgart

  12. FT 1844 Freiburg 2

  13. SVK Beiertheim

  14. TSV Wacker 50 e.V. Neitraubling

  15. SSV Vogelstang

  16. LE Volley Leipzig

  17. SV Kirchzarten

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Freitag, 12. Juli 2019

  

Hamburg richtet U15-DM im Beach-Volleyball aus

Kaum ist die weltweites Aufsehen erregende Weltmeisterschaft im Beach-Volleyball Geschichte, schon steht in Hamburg das nächste, diesmal nationale Event dieser Sportart an. Am Wochenende finden in Wilhelmsburg die Deutschen Meisterschaften der männlichen und weiblichen U15 statt.

Das Teilnehmerfeld der Jugendlichen unter 15 Jahren besteht aus jeweils bis zu 18 Teams. Vom 12. bis 14 Juli richtet der Hamburger Volleyball-Verband die Vereinsmeisterschaften auf dem Gelände des Wilhelmsburger Inselparks aus. Spielbeginn ist jeweils 09:00 Uhr. Die Finalspiele sind für Sonntag, den 14.07 um 15:00 Uhr terminiert. Der Eintritt ist für alle frei.

Der Wilhelmsburger Inselpark ist 365 Tage im Jahr 24 Stunden am Tag geöffnet und der Eintritt ist frei. Die Gemeinschaft der ParkSportInsel organisiert ein vielfältiges, überwiegend kostenfreies Programm mit Sport-Events und Bewegungsmöglichkeiten. Die Deutschen Meisterschaften finden im Hansebeach, der attraktiven Beachanlage im Park, statt.

Der Hamburger Volleyball-Verband bedankt sich für die Unterstützung bei der Durchführung der Deutschen Meisterschaften bei HanseBeach, Parksportinsel, Hamburg Active City, Onkel Tuca und Vilsa.

Deutsche Vereinsmeisterschaft U15 im Beach-Volleyball
12. – 14. Juli 2019; Spielbeginn  jeweils um 9 Uhr.
Spielort: HanseBeach im Wilhelmsburger Inselpark
Am Inselpark 20, 21109 Hamburg

Nachstehend finden Sie die für die DM qualifizierten und zugelassenen Vereine samt dem zugehörigen Landesverband und der Platzierung bei der jeweiligen Landesmeisterschaft.

 

Verein (weibl. DM)

LV

Pl. LM

 

 

Verein (männl. DM)

LV

Pl. LM

1.

VC Blau-Weiß Brandenburg

BbVV

1

 

1.

TSV Mühldorf

BVV

1

2.

MTV Stuttgart

VLW

1

 

2.

HTV/USC Heidelberg 1

NVV

1

3.

SVK Beiertheim

NVV

1

 

3.

TV Rottenburg 1

VLW

1

4.

FT 1844 Freiburg 1

SVV

1

 

4.

Kieler TV

SHVV

1

5.

FTSV Straubing

BVV

1

 

5.

VV Humann Essen

WVV

1

6.

Biedenkopf Wetter Volleys

HVV

1

 

6.

Berliner Turn-und Sportclub

VVB

1

7.

VV Schwerte

WVV

1

 

7.

VC Blau-Weiß Brandenburg

BbVV

1

8.

LE Volleys Leipzig

SSVB

1

 

8.

FT 1844 Freiburg 1

SVV

1

9.

TV Lebach

SVV

1

 

9.

SSC Schwerin

VMV

1

10.

TSV Flacht

VLW

2

 

10.

TV Biedenkopf

HVV

1

11.

SSV Vogelstang

NVV

2

 

11.

Eimsbütteler TV

HVBV

A

12.

SV Kirchzarten

SbVV

2

 

12.

TSV Grafing

BVV

2

13.

TSV Wacker 50 Neutraubling

BVV

2

 

13.

HTV/USC Heidelberg 2

NVV

2

14.

PTSV Aachen

WVV

2

 

14.

TSV Schmiden

VLW

2

15.

TV Niederstetten

VLW

3

 

15.

Dürener TV

WVV

2

16.

FT 1844 Freiburg 2

SVV

3

 

16.

FT 1844 Freiburg 2

SVV

2

17.

SV Blau-Weiß Aasee

WVV

3

 

17.

TV Rottenburg 2

VLW

3

 

 

 

 

 

18.

DJK Tusa 06 Düsseldorf

WVV

3

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

NR

FT 1844 Freiburg 3

SVV

3

 

 

 

 

 

NR

Dürener TV II

WVV

4

 

 

Hamburg - Hamburger Wochenblatt

  Donnerstag, 11. Juli 2019

  www.hamburger-wochenblatt.de

Hamburg: Größte Vereinsanlage entsteht in Bramfeld

Beachvolleyball-Plätze mit WM-Sand gebaut

BRAMFELD. Während am Rothenbaum die deutschen Cracks Julius Thole und Clemens Wickler um den WM-Titel kämpften, rackerten ein paar Kilometer weiter Vereinsmitglieder für die Zukunft des Hamburger Beachvolleyball-Sports.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Mittwoch, 10. Juli 2019

  

Hamburg: #WeBeach goes GoodNet

#WeBeach ist ein Trainings- und Turnierangebot des Hamburger Volleyball-Verbandes für Kinder und Jugendliche. Für die bis Ende Juni topplatzierten Teams der Serie gab es ein phänomenales Highlight. Die Spielerinnen und Spieler durften am letzten Samstag auf dem Rothenbaum-Gelände an einer Trainingseinheit mit Trainern des FIVB teilnehmen. Und das alles, nachdem man dem grandiosen Spiel von Thole/Winkler im Viertelfinale der WM zusehen durfte.

Das Training mit anschließendem Turnier wurde im Rahmen der GoodNet-Initiative des FIVB durchgeführt. Trainiert wurden die Kids der U15- und U18-Altersklassen von der ehemaligen brasilianischen Profi-Spielerin Pauline da Silva, die am Freitag von den aktuell auf Weltranglistenposition 10 geführten brasilianischen Profis Carolina Solberg Salgado und Maria Elisa Antonelli unterstützt wurde.

Am Samstag fand sich neben Pauline da Silva auch der ehemalige brasilianische Profi und Weltklassespieler Marcio Araujo als Coach auf dem Warm-up Court ein. Und auch die aktuell an Position 4 der Weltrangliste geführten Damen Ana Patricia Silva Ramos und Partnerin Rebecca Cavalcanti Barbosa da Silva schauten im Training vorbei.

Besondere Aufmerksamkeit genoss die Veranstaltung zudem durch den Besuch des FIVB-Präsidenten Ary da Silva Graca Filho. Eine denkwürdige Trainingseinheit für die Kids und eine Freude für alle die dabei waren.


Foto: HVbV

Die GoodNet-Initiative der FIVB soll das Ghostfishing in den Meeren thematisieren und bekämpfen. Aus den von Tauchern entfernten illegalen Fischernetzen werden Volleyballnetze gefertigt und diese dann für Beachvolleyballspiele am Strand genutzt.

Der HVbV ist froh, dass er den Teilnehmern der #WeBeach-Turnierserie eine solche Abschlussveranstaltung bieten konnte und verzeichnete während der Beachvolleyball-WM auch große Aufmerksamkeit für sich und seine Mitgliedsvereine.

#WeBeach
… ist ein Turnierangebot des Hamburger Volleyball-Verbandes für Kinder und Jugendliche. Gespielt wird in den Altersklassen U13 (unter 13 Jahre), U15 und U18. Die Spiele werden ohne Schiedsgericht durchgeführt, denn die Teams achten selbst auf die Einhaltung der Regeln und klären eventuell unterschiedliche Ansichten untereinander. Es ist möglich, sich im Vorfeld zu den Turnieren anzumelden, aber auch, spontan vorbeizukommen und sich vor Ort anzumelden. Eine Vereinsmitgliedschaft ist nicht unbedingt nötig.

Die ersten Plätze beim abschließenden kleinen Turnier belegten:

U15 w
1. Mari Höchstetter (VG Wiwa)
2. Linnea Sattler (Rissener SV)
3. Finnja Frommann (VG HNF)
4. Gabija Bartkute (TSG Bergedorf)

U15 m
1. Valentin Janser (Oststeinbeker SV)
2. Louis Graves (Eimsbütteler TV)
3. Ole Beiersdorf (Oststeinbeker SV)
4. Jurek Janser (Oststeinbeker SV)

U18 w
1. Vivian Hupe (VG HNF)
2. Louisa Sylla (Rissener SV)
3. Geeske Camp (HTBU)
4.
Ellen Higgelke (VFL Geesthacht)

U18 m
1. Moritz Camp (FC St. Pauli)
2. Rasmus Böhme (Halstenbeker SV)
3. Torge Höchstetter (HTBU)
4. Moritz Hauschild (HTBU)

Eine kleine Foto-Gallerie gibt es hier. Die Bilder sind von André Schönberg, vielen Dank dafür.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 10. Juli 2019

  

Lüneburg: College-Team TWU als Ursprung

Blake Scheerhoorn löst seinen Freund Sclater ab / Neuer Diagonalangreifer ist wieder ein Kanadier

Der letzte noch offene Posten im Kader für die neue Saison ist bei den LüneHünen wieder besetzt: Die zweite Stelle im Diagonalangriff (neben Jannik Pörner) bekommt Blake Scheerhoorn, ein Kanadier, der zuletzt in Frankreichs Ligue A bei VB Nantes spielte.

Ein Kanadier? Da werden die SVG-Fans sicher gleich hellhörig – weil der Verein in der Vergangenheit äußerst gute Erfahrungen mit Spielern aus diesem Land machte und weil sie fast alle aus ein und demselben Pool an Talenten stammten: dem College-Team TWU (Trinity Western University). Und dort studierte tatsächlich auch Blake Scheerhoorn von 2013 bis 2017 Betriebswirtschaft und spielte diese vier Jahre zusammen mit Tyler Koslowsky, Adam Schriemer und Ryan Sclater. Nun wird der 24-Jährige der Nachfolger von Sclater (künftig Montpellier/Frankreich).

Scheerhoorn, der aus Belleville (Bundesstaat Ontario), einer 50 000-Einwohner-Stadt im Südosten an der Grenze zu den USA stammt, kam schon 2017 nach Europa. Polens Plusliga lockte. Bei AZS Oleszyn, bis Anfang der 2000er-Jahre einer der renommiertesten Clubs des Landes, konnte Belleville’s Athlet des Jahres 2016 aber noch nicht richtig Fuß fassen und war nur mit wenigen Einsätzen an Platz 4 beteiligt – also stand nach einer Saison wieder ein Wechsel an. Und danach lief es zuletzt in Nantes schon wesentlich besser.

Durchbruch in Frankreichs 1. Liga

Denn bei Frankreichs Pokalfinalist der Saison 2017/18 kam Scheerhoorn auf viel Spielzeit, meist auch in der Anfangsformation – allerdings noch als Außenangreifer, der der 2,02-Meter-Mann von Haus aus eigentlich ist, obwohl er viel lieber als Diagonaler spielt. Mit 43 Prozent positiver Annahmen und kaum Fehlern im Aufschlag trug der sprunggewaltige Kanadier viel zum Einzug in die Playoffs bei. Dort kam aber im Viertelfinale gleich das Aus gegen den späteren Meister Tours.

„Ich beobachte ihn schon länger und bin beeindruckt von seiner Physis“, hat SVG-Chefcoach Stefan Hübner eine hohe Meinung von dem Neuzugang. „Er ist sehr fleißig, kann einfach nie genug Training bekommen. Und das ist auch gut so. Denn er hat zwar viel Potenzial und ist – auch taktisch – gut ausgebildet, es gibt aber auch noch einige Arbeit“, hat der Trainer schon Verbesserungsmöglichkeiten ausgemacht. Positiv aufgefallen sind ihm dagegen die Angriffs-Variationen: „Er hat nicht die absolute Schlaghärte, aber verfügt über extreme Schlag-Winkel.“

Mit seinen Leistungen steht Scheerhoorn auch schon lange im Blickpunkt der kanadischen Nationaltrainer, absolvierte bisher 6 A-Länderspiele und viele Einsätze im B-Team wie in diesem Sommer gerade wieder beim Pan American Cup in Mexiko. Dieses Turnier spielte er auch schon 2017. Im vergangenen Jahr stand er im vorläufigen Kader für die Nations League und für die WM, wurde dann aber gestrichen. Auch für die Nations League in diesem Jahr wurde er berufen und sollte eigentlich nach den Pan American Cup noch zum Team stoßen, erlebte aber eine neuerliche Enttäuschung.

Schon erprobt in der A-Nationalmannschaft

Vielleicht hat Scheerhoorn künftig bessere Chancen, wenn er fest im Diagonalangriff bleibt. Denn dort will er nun dauerhaft spielen – einer der Gründe, zur SVG zu wechseln, weil er hier diese Chance bekommt. „Außerdem weiß ich natürlich über meine Freunde, dass das ein genialer Club zum Spielen ist, dass dort einer der besten Trainer überhaupt arbeitet und dass die Fans großartig sind. Und Lüneburg soll eine süße Stadt mit einem großartigen Weihnachtsmarkt sein“, schreibt er und kommt zu dem Schluss: „Das ist genau das, was ich für mich immer gesucht habe. Und ich kann es kaum erwarten, in einem Team zu spielen, dass sich mit den Gegnern auf höchstem Level messen kann.“

 

 

Deutschland - DVV-News

  Dienstag, 09. Juli 2019

  

1,31 Millionen Menschen sehen Finale

"Beste WM aller Zeiten"

Großartiger und hochklassiger Sport, lange Zuschauerschlangen vor dem Stadion und eine riesige Party in der Red Bull Beach Arena. Zehn Tage lang war Hamburg fest in der Hand des Beach-Volleyballs – und soll es auch in Zukunft bleiben.

Eine neue Fan-Kultur

Insgesamt kamen an den zehn Tagen mehr als 130.000 Zuschauer, um die Beach-Volleyball Weltmeisterschaf live vor Ort mitzuerleben. Am Finalwochenende, und insbesondere am Finaltag, erreichten die Schlangen vor den Toren des Geländes Dimensionen, die es im Beach-Volleyball so noch nicht gegeben hat. So sparten auch die Teams in der Mixed-Zone nicht an Worten, um immer wieder auf die grandiose Stimmung hinzuweisen.

Julius Thole rief nach dem Halbfinalsieg gegen Norwegen gar eine neue Fan-Kultur aus: „Das ist eine neue Fankultur im Beach-Volleyball. Ein Fanblock mit 100 Leuten, die nur stehen und singen, das war völlige Ekstase“, sagte er. „In keinem anderen Stadion der Welt hätten wir Norwegen geschlagen“, stellte auch Wickler nach dem Halbfinale die Wichtigkeit der Zuschauer heraus. Doch der wohl häufigste Satz nach den Spielen lautete: „Die Menschen sind der Wahnsinn und diese Stimmung ist einfach grandios“, kamen sowohl die DVV-Teams als auch anderen Duos nie aus dem Schwärmen heraus.

„Beste WM aller Zeiten“

René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, sagte: „Die WM war eine fantastische Veranstaltung und große Werbung für den Sport. Hamburg ist und bleibt ein Herzstück des Kalenders, diese Geschichte muss weiter gehen. Solche Leuchttürme brauchen wir, um die Sportart weiter voran zu bringen“, bekräftigte er die Ziele in der Zukunft.

Hannes Jagerhofer, Veranstalter und CEO der Beach Majors GmbH, zeigte sich ebenfalls begeistert: „Das war die beste WM aller Zeiten. Wir haben in den vergangenen zehn Tagen eine wahnsinnige Faszination für Beach-Volleyball erlebt. Ich bin von der Kombination bei den Zuschauern aus Disziplin und richtig die Sau raus lassen sehr begeistert. Mich hat auch der Zuspruch am ersten Wochenende sowie bei den nicht-deutschen Spielen überrascht. Hamburg muss fix im Veranstaltungskalender vermerkt sein.“

1,31 Millionen Menschen sehen Thole/Wickler Sieg

Die WM wurde nicht nur in Deutschland breitflächig auf SPORT1, DAZN sowie ARD und ZDF breitflächig übertragen. Weltweit wurde das Event in 75 Ländern gezeigt, in 25 davon liefen Live-Bilder. „Allein in Norwegen hatten die Beach-Übertragungen einen Marktanteil von 40 Prozent”, sagte Jagerhofer. In Deutschland übertrug die ARD das Endspiel am Sonntag live. Insgesamt fieberten 1,31 Millionen Menschen mit und sorgten für einen Marktanteil von 9,8 Prozent.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Montag, 08. Juli 2019

  www.comtent.de

Krasilnikov/Stoyanovskiy holen den WM-Titel

Julius Thole und Clemens Wickler gewinnen Silber in der Hamburger Red Bull Beach Arena

Hamburg, 7. Juli 2019. Vom ersten Ballwechsel an waren sämtliche Plätze in der Red Bull Beach Arena verwaist. Niemanden hielt es beim Finale der FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord auf den Sitzen. Weit mehr als zehntausend Fans verfolgten das Endspiel zwischen Julius Thole/Clemens Wickler und Viacheslav Krasilnikov/Oleg Stoyanovskiy (RUS) im bis unter das Dach gefüllten Stadion am Rothenbaum. Bereits um 12 Uhr musste das Eventgelände aufgrund des überwältigenden Zuschauerzuspruchs geschlossen werden. An insgesamt zehn Turniertagen begrüßten die Organisatoren am Rothenbaum über 130.000 Zuschauer zum Beach Volleyball Highlight des Jahres.

Am Ende waren es Nuancen, die den Weltranglistendritten aus Russland den Sieg brachten. Gerade der erste Satz eines denkwürdigen Spiels machte deutlich, dass beide Teams sich nichts schenken würden und auf Augenhöhe agierten. Keines der Final-Duos konnte sich im ersten Durchgang mit mehr als zwei Punkten von den Kontrahenten absetzen. Denkbar knapp erkämpften sich Thole/Wickler unter tosendem Applaus die Satzführung mit 21:19. Mit einem starken Auftakt in Satz zwei und starken Aufschlägen legten Krasilnikov/Stoyanovskiy anschließend jedoch den Grundstein für den 2:1-Sieg und den Gewinn der Goldmedaille. „Ausschlaggebend war heute auf jeden Fall die Aufschlagqualität der beiden. Außerdem haben wir ihnen zu viele einfache Situationen gegeben. An dieses Turnier werden wir uns aber die gesamte Karriere lang erinnern. Hätte uns vorher jemand gesagt, dass wir den zweiten Platz machen, hätten wir das sofort unterschrieben. Auf dem Weg in das Finale haben wir vier Top-Teams geschlagen. Das gibt uns enorm viel Selbstbewusstsein“, fasste Clemens Wickler zusammen.

Mit 22 Jahren ist Oleg Stoyanovskiy der jüngste Titelträger in der Geschichte der Beach Volleyball Weltmeisterschaften.

Einen Titel gab es für Clemens Wickler im Rahmen der Siegerehrung doch noch. Er wurde für den „Fastes serve of the final“ (98km/h) ausgezeichnet. Der Sonderpreis ist mit 2.500 Euro dotiert und wurde von Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand der comdirect bank AG, überreicht.

Im Spiel um die Bronzemedaille standen sich die Weltranglistenersten, Anders Mol und Christian Sørum (NOR), sowie Tri Bourne und Trevor Crabb (USA) gegenüber. Auch diese Medaillenentscheidung ging mit drei Sätzen in die Verlängerung. Mit 2:1 (19:21; 21:15; 15:10) setzten sich die Norweger durch und sicherten sich ihr erstes Edelmetall bei der ersten WM-Teilnahme. „Die Atmosphäre war einfach verrückt. Tausende standen noch draußen und konnten nicht mehr in das Stadion. Einfach überwältigend. Wir sind so dankbar, hatten so viel Spaß hier in Hamburg“, zeigte sich Anders Mol von den Weltmeisterschaften in Hamburg begeistert.

„Das war die beste WM aller Zeiten. Wir haben in den vergangenen zehn Tagen eine wahnsinnige Faszination für Beach Volleyball hier in Hamburg erlebt. Ich bin von der Kombination bei den Zuschauern aus Disziplin und richtig die Sau raus lassen sehr begeistert. Hamburg muss fix im Veranstaltungskalender vermerkt sein “, resümierte Hannes Jagerhofer, Veranstalter und CEO der Beach Majors GmbH. „Das war eine ganz fantastische Veranstaltung. Diese Geschichte muss hier in Hamburg weitergeschrieben werden“, erklärte der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, René Hecht.

Ein Wiedersehen mit den strahlenden Teams auf dem Hamburger WM-Podium gibt es bereits in der kommenden Woche. Vom 9. bis 14. Juli findet das Major Event in Gstaad (SUI) statt, an dem auch zahlreiche Teams aufschlagen werden, die bereits bei der WM antraten. Auch die deutschen Fans müssen nicht lange auf hochklassigen Beach Volleyball freuen. Europas größte nationale Beach Volleyball Serie, die Techniker Beach Tour, macht vom 26. bis 28. Juli Station in St. Peter-Ording.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord wurden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielten 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020.

+++ Alle Spiele und alle Gruppen finden sie auf der WM-Homepage. +++
+++ Im DVV-Blog bleiben sie mit stündlichen Aktualisierungen über die Spiele mit deutscher Beteiligung informiert. +++

Facebook: https://facebook.com/beachmajorseries/ 
@BeachMajorSeries
Event: https://www.facebook.com/events/259902028200700/
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Beach Major Series
Hashtag: #Hamburg2019

 

 

Deutschland - Comtent.de

  Sonntag, 07. Juli 2019

  www.comtent.de

Pavan/Humana-Paredes feiern WM-Titel

Thole/Wickler-Festspiele am Rothenbaum gehen in die nächste Runde

Hamburg, 5. Juli 2019. Am Samstag, 6.7., fanden die Thole/Wickler-Festspiele bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord, einen neuerlichen Höhepunkt, den sich weit über zehntausend Fans nicht entgehen lassen wollten. Bereits um 11:15 Uhr musste das WM-Gelände am Rothenbaum aufgrund des großen Besucheransturms erstmals geschlossen werden. Hunderte Fans warteten geduldig auf den Einlass, der ab dem späten Mittag wieder möglich war.

In einem schwarz-rot-goldenen Fahnenmeer betraten Clemens Wickler und Julius Thole am Samstagmittag abermals die Red Bull Beach Arena und wurden unter tosendem Beifall empfangen. Im Viertelfinale trafen sie auf die World Tour Finals Sieger von 2017, Phil Dalhausser und Nick Lucena (USA). Auch in diesem hochklassigen Match gaben die Hamburger keinen Satz ab und siegten spektakulär mit 21:18 und 21:17. Der erste Punkt des Spiels gebührte dabei Julius Thole, der sein Kindheitsidol Phil Dalhausser zur 1:0-Führung blockte.

„Mitte des zweiten Satzes haben wir mal kurz realisiert, dass wir hier gegen Dalhausser/Lucena in das Finale einziehen könnten. Zum Glück hatten wir uns da bereits einen großen Vorsprung erarbeitet. Insgesamt haben wir cool gespielt und uns auf die einzelnen Spielelemente konzentriert“, berichtete Julius Thole, der mit acht Blockpunkten erneut eine herausragende Leistung in seiner Paradedisziplin hinlegte. Auch sein Partner Clemens Wickler zeigte sowohl in der Abwehr als auch mit einem sehr variablen Angriffsspiel eine großartige Leistung. „Der Fußfehler beim Aufschlag hätte mich früher vielleicht aus dem Konzept gebracht. Heute war das kein Thema. Jetzt geht es im Halbfinale gegen Norwegen. Die sind aktuell das Maß der Dinge. Letztes Jahr haben wir zumindest schon einmal gegen die beiden gewonnen. Mit den Fans im Rücken ist heute Abend sicherlich etwas drin“, sagte Clemens Wickler und war bereits einen Blick voraus auf das Halbfinalspiel um 18:30 Uhr gegen die Weltranglistenersten Anders Mol und Christian Sørum (NOR).

Für eine ideale Spielvorbereitung darf natürlich auch die berühmte Portion Bolognese nicht fehlen. „Wir gehen jetzt duschen, dann essen wir, sprechen mit unserer Therapeutin und schalten dann ein bisschen ab. Übrigens essen wir Penne Bolognese und nicht Spaghetti, wie häufig zu lesen war“, stellte Julius Thole klar und gab einen Einblick in die Vorbereitung auf das Halbfinale in der Red Bull Beach Arena.

„We are Worldchamps, oh my god!“

Die Beach Volleyball Weltmeisterinnen 2019 kommen aus Kanada und heißen Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes. „We are Worldchamps, oh my god!“, konnte Abwehrspielerin Humana-Paredes kaum fassen. In einem packenden Endspiel setzten sich die Kanadierinnen gegen Alix Klineman/April Ross (USA) mit 2:0 (23:21; 23:21) durch. „Auf diesen Moment haben wir lange hingearbeitet. Wir haben nie aufgegeben und das Spiel sehr genossen. Vielen Dank an dieses wahnsinnige Publikum hier in Hamburg“, fügte Sarah Pavan an. Anschließend reckten die Kanadierinnen den WM-Pokal dem Hamburger Himmel entgegen. Vor dem Spiel wurde er von der Olympiasiegerin 2016 und Weltmeisterin 2017, Kira Walkenhorst, präsentiert. Überreicht wurde der Pokal vom ersten Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher. „Hamburg ist die Welthauptstadt des Beach Volleyballs. Es ist eine wirklich geniale Stimmung hier im Stadion und wir durften eine großartige Siegerehrung mit großartigen Teams erleben. Die Stadt weiß um die große Begeisterung für die Sportart Beach Volleyball, die sich in den vergangenen Jahren immer weiter aufgeschaukelt hat. Dass wir mit Julius Thole und Clemens Wickler auch sportlich beteiligt sind, ist natürlich die Krönung.“

Mit 76,5 km/h sorgte April Ross für den „Fastest serve of the final”. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro prämiert. Überreicht wurde der Preis im Rahmen der Siegerehrung von Matthias Hach, Marketing- und Vertriebsvorstand der comdirect bank AG.

Im Spiel um die Bronzemedaille sicherten sich die Weltranglistenzweiten aus Down Under, Mariafe Artacho/Taliqua Clancy (AUS), gegen die beherzt aufspielende Schweizerinnen Nina Betschart und Tanja Hüberli den dritten Platz. Nach dem dritten Rang bei den World Tour Finals Hamburg 2018 ist es bereits die zweite Bronzemedaille für die Australierinnen in der Hansestadt.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele am Sonntag, 6. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena)
12:30 Uhr:                                            Spiel um Platz drei der Männer
14:00 Uhr:                                            Finale der Männer

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Deutschland - Comtent.de

  Sonntag, 07. Juli 2019

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FINALE! – Thole/Wickler greifen nach Gold

Hamburger Beach-Duo versenkt die „Beach Vikings“ im Halbfinale

Hamburg, 5. Juli 2019. Samstag, 6. Juli, 19:51 Uhr: Longline-Shot von Clemens Wickler. In der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum gibt es kein Halten mehr. Weit über zehntausend begeisterte Beach Volleyball Fans rasten aus. Wäre das Stadiondach geschlossen gewesen, wäre es wahrscheinlich direkt davongeflogen. Im Halbfinale der FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord bezwingen Clemens Wickler und Julius Thole die „Beach Vikings“ Anders Mol und Christian Sørum (NOR) in einem unvergesslichen Spiel mit 2:1 (17:21; 21:16; 15:12).

In der Crunchtime überraschte Clemens Wickler Gegner und Fans mit einem Wechsel der Aufschlagtechnik. „Normalerweise trifft Clemens seine Sprungaufschläge nie. Und dann haut der die im WM-Halbfinale einfach mal raus“, war Julius Thole vom Aufschlagspiel seines Partners im Tiebreak begeistert. „Ich weiß auch nicht, warum ich damit plötzlich angefangen habe. Mein Mentor Markus Dieckmann hat mir in den letzten Jahren immer wieder mal gesagt, dass man in solchen Situationen einfach auch mal etwas riskieren muss. Das ist mir durch den Kopf geschossen“, erklärte Clemens Wickler seine sensationellen Aufschläge in der entscheidenden Phase des Spiels.

„Wenn man sich unsere bisherigen Ergebnisse gegen Anders und Christian anschaut, haben wir sehr häufig verloren. Auch heute waren sie richtig stark. In keinem anderen Stadion der Welt hätten wir heute gegen die beiden gewonnen“, zollte Clemens Wickler den Norwegern Respekt. „Die beiden haben uns mit ihrer Block-Abwehr-Arbeit richtig unter Druck gesetzt. Sie sind in der Abwehr einfach unfassbar stark. Wenn man sich dann aber in dieser Arena umschaut ist Aufgeben natürlich keine Option. Einfach unglaublich, was hier abgeht“, fügte Julius Thole an.

„Wir haben mit Spielen vor großen Kulissen schon einige Erfahrung und können damit gut umgehen. Es ist auch ein schönes Gefühl, wenn man so ein Stadion auch mal zum Verstummen bringt. Das haben die Jungs heute aber nicht zugelassen. Nach dem ersten Satz haben sie sehr gut aufgeschlagen und wir haben zu viele Fehler gemacht“, fasste Anders Mol zusammen.

Im Finale der Beach Volleyball Weltmeisterschaften treffen Thole/Wickler am Sonntag, 7.7., um 14 Uhr auf die Weltranglistendritten, Viacheslav Krasilnikov und Oleg Stoyanovskiy (RUS). „Die haben wir uns schon vor der WM genau angeschaut, weil wir uns das schon gedacht haben“, scherzte Julius Thole beim Siegerinterview auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena. Die Russen setzten sich in ihrem Halbfinale gegen Tri Bourne und Trevor Crabb (USA) mit 2:1 (21:13; 19:21; 15:11) durch.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele am Sonntag, 6. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena)
12:30 Uhr:                                            Mol/Sørum (NOR) : Bourne/Crabb (USA)
14:00 Uhr:                                            Julius Thole/Clemens Wickler : Krasilnikov/Stoyanovskiy (RUS)

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Deutschland - Comtent-News

  Samstag, 06. Juli 2019

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„Rothenbeach“ in Ekstase: Thole/Wickler entzaubern Brasilien

Viertelfinale für Thole/Wickler am Sonntag gegen Kindheitsidol Phil Dalhausser

Hamburg, 5. Juli 2019. Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord erlebten am Freitag, 5.7., mit über 20.000 Besuchern im Tagesdurchlauf einen neuen Besucherrekord. Am Samstagabend wurden erstmals alle Blöcke im Stadion geöffnet und die Red Bull Beach Arena war bis zum letzten Platz gefüllt. Außerdem war zwischenzeitlich kein Einlass mehr auf das WM-Gelände möglich. In den ersten acht Eventtagen besuchten bereits über 100.000 Zuschauer das Beach Volleyball Highlight des Jahres.

Mit einem sensationellen Achtelfinal-Match elektrisierten Julius Thole und Clemens Wickler am Abend erneut die Red Bull Beach Arena. Vor, während und nach dem Achtelfinale skandierten die Fans „Thole-Wickler“-Gesänge und bereiteten die akustische Kulisse für ein denkwürdiges Spiel. Gegen den Olympiasieger von 2016, Alison Cerutti, und seinen Partner Alvaro Filho (BRA) zeigte das Hamburger Nationalduo eine überwältigende Leistung und fertigten die Brasilianer mit 21:14 und 21:15 in zwei Sätzen ab. „Dass wir Alison so umhauen, spricht für uns und unser gesamtes Team. Wir sind so fokussiert und so gut eingestellt wie nie“, erklärte Julius Thole den sensationellen Erfolg gegen die Brasilianer. Das deutsche Duo brillierte dabei in allen Spielelementen. Ob Sideout, Block oder Aufschlag – die Südamerikaner fanden gegen die beherzt aufspielenden und von der überwältigenden Stadionatmosphäre getragenen Thole/Wickler keine Mittel.

„Nach dem letzten Spiel habe ich Anschiss bekommen und musste mich heute etwas zurückhalten“, sagte Julius Thole nach dem Match mit einem Augenzwinkern. Im Vergleich zum Vortag, als er gegen Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED) mit zwölf Blockpunkten brillierte, kam er im Achtelfinale auf „nur“ sechs. „Ich war mal wieder sehr beeindruckt von der Kulisse und hatte kurz vor dem Spiel richtig Gänsehaut. Es ist ein großes Privileg, vor diesem Publikum zu spielen, es macht einfach richtig viel Spaß. Hamburg kann wirklich stolz sein, Beach Volleyball hat sich hier etabliert“, sagte Clemens Wickler.

Im Viertelfinale am Samstag, 6.7., um 11:45 Uhr treffen Thole/Wickler auf Phil Dalhausser und Nick Lucena (USA). „Ich freue mich sehr, morgen wieder vor dieser phänomenalen Kulisse spielen zu können. Phil Dalhausser ist mein Kindheitsidol. Wenn man sich im Block etwas abschauen möchte, geht kein Weg an ihm vorbei“, freut sich Julius Thole bereits auf das nächste Spiel in der Red Bull Beach Arena.

Dass man die Weltranglistenersten Anders Mol und Christian Sørum nie abschreiben sollte, haben die Norweger im Achtelfinale gegen Martins Plavins/Edgars Tocs (LAT) eindrucksvoll bewiesen. Obwohl sie im ersten Satz bereits mit 16:19 zurücklagen, kämpften sie sich Punkt für Punkt heran, wehrten einen Satzball gegen sich ab und verwandelten im Gegenzug ihren ersten zum 22:20. In Durchgang zwei konnten sie sich Mitte des Satzes mit 16:10 absetzen und schließlich den Einzug in das Viertelfinale mit 21:17 perfekt machen. „Vielen Dank für diese sensationelle Unterstützung. Das war einfach super“, dankte Anders Mol im Anschluss dem norwegischen Fanblock, der die Titelaspiranten lautstark unterstützte. Im Viertelfinale treffen die „Wikinger“ auf die Vize-Olympiasiegre von 2016, Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA).

WM-Frauenhalbfinals erstmals ohne Brasilien – dafür mit Schweizer Premiere

In einem umkämpften Match um den Einzug in das Halbfinale der Frauen standen sich am Nachmittag die Weltranglistennachbarn Barbara Seixas/Fernanda Alves (BRA, 13) und Tanja Hüberli/Nina Betschart (SUI, 14) gegenüber. Nach einer knappen 19:21-Niederlage im ersten Satz drehten die Schweizerinnen das Spiel und setzten sich mit 21:13 und 15:13 gegen die Südamerikanerinnen durch. „Wir haben gut gespielt und stehen jetzt im Halbfinale. Das ist total verrückt“, freute sich Tanja Hüberli über das bisher beste Ergebnis eines Schweizer Frauenteams bei einer Beach Volleyball Weltmeisterschaft. Mit Barbara/Fernanda ist das letzte brasilianische Frauenduo am Rothenbaum ausgeschieden. Erstmals in der WM-Geschichte finden damit die Halbfinals der Frauen ohne brasilianische Beteiligung statt.

Neben Julius Thole und Clemens Wickler standen am Freitagmorgen zwei weitere deutsche Volleyballer auf dem Center Court. Im „Präsidenten-Match“ trafen René Hecht, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes, und Ali Ghanim Al Kuwari, Präsident des Katarischen Volleyball-Verbandes, aufeinander. Mit ihren Partnern Marcus Popp und Mohammed Salem al Kuwart (Vizepräsident der Beach Volleyball Kommission des Katarischen Volleyball-Verbandes), zeigten sie ihr Können im Sand. Mit 15:10 gewann das deutsche Duo Hecht/Popp.

Auch abseits des sportlichen Geschehens haben die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord jede Menge zu bieten. Am Finalwochenende können sich die Zuschauer am Rothenbaum auf mehrere ARAS Motorbike Stuntshows im Beach Village freuen. Direkt im Anschluss an das Bronzematch der Frauen am Samstag, 6.7., heizen die „Flying Steps“ mit ihrer urbanen Tanzshow dem Publikum ein. Zum anschließenden Frauenfinale (15:15 Uhr) hat sich der erste Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, Peter Tschentscher, angekündigt.

Am Sonntag, 7.7., findet ab 11 Uhr das Finale von „Red Bull Dein Weg ins Stadion“ statt. Teams der Altersklasse zwischen 16 und 21 Jahren spielten bei insgesamt vier Qualifikationsturnieren um die Teilnahme an der Endrunde, die am 5. Juli in Hamburg ausgetragen wurde. Die Finalisten können beim Finale auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena einen unvergesslichen Moment erleben.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

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Deutschland - Comtent-News

  Samstag, 06. Juli 2019

  www.comtent.de

Hüberli/Betschart verpassen knapp die Sensation

Pavan/Humana-Paredes und Klineman/Ross spielen am Sonntag um Gold

Hamburg, 5. Juli 2019. Zum Abschluss des achten Tages bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord fanden am Freitagabend die Halbfinalspiele der Frauen statt. Um Haaresbreite verpassten die Schweizerinnen Nina Betschart und Tanja Hüberli die zweite große Überraschung des Tages.

Nachdem sie am Mittag bereits die Brasilianerinnen Barbara Seixas/Fernanda Alves mit 2:1 aus dem Turnier geworfen hatten, gingen sie auch gegen Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes (CAN) in den Tiebreak. In der dramatischen Verlängerung wehrten sie insgesamt sechs Matchbälle ab. Die Zuschauer in der Red Bull Beach Arena waren erneut aus dem Häuschen und unterstützten das Überraschungsteam lautstark mit „Hopp Schwiiiz!“-Rufen, die auch nach dem Spiel in der Mixed-Zone nicht abrissen. Am Ende konnten sich jedoch die Weltranglistensechsten aus Kanada denkbar knapp mit 23:21, 17:21 und 19:17 durchsetzen und in das Finale der Weltmeisterschaften einziehen. „Das ist wirklich bitter, wir haben bis zum Schluss alles gegeben. Das Publikum war einfach grandios und hat uns toll unterstützt“, sagte Tanja Hüberli, während sie mit den Tränen rang.

Im Finale am Samstag um 15:15 Uhr treffen Pavan/Humana-Paredes auf Alix Klineman und April Ross (USA). Die US-Amerikanerinnen setzten sich in ihrem Halbfinale gegen die Weltranglistenzweiten Mariafe Artacho/Taliqua Clancy (AUS) mit 2:0 (21:15; 21:18) durch.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

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11:45 Uhr:        Julius Thole/Clemens Wickler : Lucena/Dalhausser (USA)
13:00 Uhr:        Spiel um Platz drei der Frauen: Hüberli/Betschart : Artacho/Clancy
15:15 Uhr:        Finale der Frauen: Pavan/Humana-Paredes : Klineman/Ross
17:00 Uhr:        Halbfinale Männer
18:30 Uhr:        Halbfinale Männer

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Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 05. Juli 2019

  

HVbV: Bericht vom DVV-Verbandstag

Auf dem DVV Verbandstag in Berlin ist die angekündigte Beitragserhöhung mit deutlicher Mehrheit beschlossen worden. Ab dem Jahr 2020 entrichten den Landesverbände und die Volleyball Bundesliga 600.000 Euro zusätzlich an den DVV, ab dem Jahr 2021 kommen weitere 400.000 Euro hinzu. Genutzt werden sollen diese Mittel, um die steigenden Anforderungen der Digitalisierung und dem Nachwuchskonzept zu meistern. Vor allem gezielte Investitionen in die Mitgliedergewinnung und die Sportentwicklung sollen den Verband wieder stärken und wachsen lassen (Pressemeldung des DVV vom 24.06.2019).

Wie auf der Informationsveranstaltung im März sowie auf dem Verbandstag im Juni angekündigt, wird der Vorstand des HVbV bzgl. möglicher Finanzierungsmodelle Ideen und Vorschläge entwickeln. Diese sollen dann mit den Mitgliedsvereine diskutiert, weitere Anregungen und Ideen aufgenommen werden. Dieser Austausch findet statt am 10.09.,2019 ab 18 Uhr im Olympiasaal, Haus des Sports. Weitere Informationen folgen.

Weiterhin möchten wir ebenfalls bereits jetzt auf einen möglichen außerordentlichen Verbandstag hinweisen. Dieser soll stattfinden am 23.10.2019 ab 19 Uhr im Alexander-Otto-Saal, Haus des Sports.

 

 

Hamburg - HVbV-News

  Freitag, 05. Juli 2019

  

Hamburger Jugendmeisterschaften und Qualitermine

Termine

1. Runde

2. Runde

Hamb. Meisterschaft

Ausrichter

U20 männlich

01.12.2019

entfällt

26.01.2020

Halstenbeker TS

U20 weiblich

15.09.2019

01.12.2019

26.01.2020

Halstenbeker TS

U18 männlich

22.09.2019

10.11.2019

16.02.2020

VfL Pinneberg

U18 weiblich

22.09.2019

10.11.2019

16.02.2020

Harburger TB

U16 männlich

15.09.2019

01.12.2019

25./26.01.2020

SC Alstertal-Langenhorn

U16 weiblich

15.09.2019

01.12.2019

25./26.01.2020

SC Alstertal-Langenhorn

U14 männlich

NN

NN

15./16.02.2020

NN

U14 weiblich

NN

NN

15./16.02.2020

NN

U13 männlich

NN

NN

21./22.03.2020

Oststeinbeker SV

U13 weiblich

NN

NN

21./22.03.2020

Oststeinbeker SV

U12 männlich

NN

NN

02./03.05.2020

NN

U12 weiblich

NN

NN

02./03.05.2020

NN

Wer eine der angegebenen Meisterschaften oder Qualirunden ausrichten möchte, meldet sich gerne bei uns in der Geschäftsstelle unter anfrage@hvbv.de.

Norddeutsche Jugendmeisterschaften
NDM U18:        28./29. März 2020        Ausrichter: VfL Geesthacht
Norddeutsches Spielfest U13:   06./07. Juni 2020          Ausrichter: Oststeinbeker SV

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Freitag, 05. Juli 2019

  www.comtent.de

Topgesetzte Mol/Sørum zu stark für Bergmann/Harms

U22-Europameisterinnen werfen Agatha/Duda aus dem Turnier

Hamburg, 4. Juli 2019. Auch am Donnerstag, 4.7., öffneten die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord am Rothenbaum wieder die Tore. Den Zuschauern wurde abermals Leistungssport auf allerhöchstem internationalem Niveau geboten. Auch am Donnerstag mussten die ersten Blöcke im Oberrang früh geöffnet werden. Das Beach Volleyball Highlight des Jahres gastiert noch bis Sonntag, 7.7., in der Red Bull Beach Arena in der Hansestadt.

Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms beendeten ihre erste Weltmeisterschaft auf Rang 17. Gegen die klar favorisierten und topgesetzten Norweger Anders Mol/Christian Sørum zeigte das deutsche Nationalteam eine couragierte Leistung. Am Ende mussten sie sich jedoch gegen die klar überlegenen World Tour Finals Sieger von 2018 mit 0:2 (13:21; 13:21) geschlagen geben. „Gegen dieses Team musst du ein konstant gutes Spiel machen, im Sideout konsequent richtige Lösungen finden und den Druck hochhalten. Dann steigt natürlich auch das Fehlerrisiko“, erklärte Yannick Harms. „Wir sind bis zur technischen Auszeit jeweils gut in die Sätze gestartet. In der zweiten Hälfte sind wir dann leider weggebrochen. Man sollte dieses Spiel aber auch nicht überbewerten. Unser großes Ziel war das Erreichen der K.o.-Phase, das haben wir erreicht. Der 17. Platz ist super viel wert. Unser Fazit fällt auf jeden Fall positiv aus“, sagte Philipp Arne Bergmann.

Auch das zweite Männerteam, Nils Ehlers und Lars Flüggen, musste sich am Abend vom Hamburger Publikum verabschieden. Nach einer Satzführung kamen ihre Gegner, die US-Amerikaner Tri Bourne und Trevor Crabb, besser in die Partie und drehten das Spiel zum 2:1-Endstand.

„Das ist echt ärgerlich. Wir haben sie im ersten Satz dominiert, dann aber den Faden verloren. Ich habe nicht mehr die Schläge gemacht, die ich mir vorstelle“, sagte Lars Flüggen. „Wir haben bis zum Ende gekämpft, den Vorsprung der Amerikaner konnten wir aber dann leider nicht mehr aufholen. Die haben auf einem wirklich hohen Niveau gespielt, am Ende lief dann auch alles für die. Wir haben im Turnierverlauf gesehen, wozu wir emotional und mental in der Lage sind. Das werden wir auf jeden Fall mitnehmen“, ergänzte Nils Ehlers.

Nach den Niederlagen von Bergmann/Harms und Ehlers/Flüggen befindet sich nur noch ein deutsches Männerduo im Turnier. Am Donnerstagabend bestreiten Clemens Wickler und Julius Thole ihr erstes K.o.-Spiel in der Red Bull Beach Arena. Ab 19:15 Uhr müssen sie sich gegen die Weltmeister von 2013,

Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen (NED), behaupten. Anschließend trifft das einzige noch im Turnier verbliebene deutsche Frauenteam, Karla Borger/Julia Sude, im Achtelfinale auf die Brasilianerinnen Barbara Seixas de Freitas/Fernanda Alves.

Für eine große Überraschung sorgten am frühen Nachmittag die U22-Europameisterinnen der Jahre 2017 und 2018, Nadezda Makroguzova/Svetlana Kholomina (RUS). In einem packenden Dreisatz-Krimi (22:20; 18:21; 22:20) besiegten sie Agatha Bednarczuk und Eduarda „Duda“ Lisboa (BRA), die Siegerinnen der World Tour Finals 2018 und Titelaspirantinnen der Weltmeisterschaften in Hamburg. „Wir haben nicht zu unserem Spiel gefunden. Gerade im ersten Satz haben wir zu viele Eigenfehler gemacht“, räumte Agatha Bednarczuk ein. Im Viertelfinale treffen die Russinnen auf die Weltranglistenzweiten Mariafe Artacho/Taliqua Clancy (AUS).

Genau wie ihre Landsfrauen mussten auch Evandro Goncalves und Bruno Oscar Schmidt (BRA) die Segel in Hamburg streichen. Gegen die US-Amerikaner Stafford Slick/Billy Allen unterlagen sie im ersten Spiel des Tages mit 0:2 (19:21; 18:21). Mit Evandro Goncalves ist nach Laura Ludwig bereits der zweite WM-Titelträger von 2017 vorzeitig ausgeschieden. Einzig sein damaliger Partner, Andre Loyola Stein, hat noch die Chance, den Weltmeistertitel in Hamburg zu verteidigen. Zusammen mit George Wanderley besiegte er die Weltranglistenvierten Aleksandrs Samoilovs/Janis Smedins (LAT) mit 2:1 (17:21; 21:15; 17:15). Im Achtelfinale treffen die Brasilianer auf die Weltranglistenzweiten Michal Bryl/Grzegorz Fijalek (POL).

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

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Deutschland - Comtent-News

  Freitag, 05. Juli 2019

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Thole/Wickler entfesselt die Red Bull Beach Arena

Borger/Sude als letztes deutsches Frauenduo im Achtelfinale ausgeschieden

Hamburg, 4. Juli 2019. Am Donnerstagabend gab es bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord in der Red Bull Beach Arena kein Halten mehr. Julius Thole und Clemens Wickler lagen sich mit WM-Maskottchen Marnin in den Armen, begleitet von stehenden Ovationen und „Thole, Wickler!“-Sprechchören. Tausende begeisterte Fans verfolgten das packende 1/16-Finale zwischen dem Hamburger Nationalduo und Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED). Mit 23:21 und 21:19 zogen Thole/Wickler in das Achtelfinale ein und sorgten mit ihrer spektakulären Spielweise für ausgelassene Partystimmung auf den Rängen.

 „Clemens musste mir am Ende nochmal die Show stehlen, unglaublich“, beschwerte sich Julius Thole mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Den letzten Punkt dieses denkwürdigen Spiels machte Abwehrspieler Clemens Wickler – mit einem Block! Zuvor zeigte Julius Thole im Block eine Weltklasse-Leistung und entschärfte die druckvollen niederländischen Angriffe ein ums andere Mal. „Ein Block ist natürlich nichts gegen zwölf von Julius! Unser Trainer hat uns überragend vorbereitet. Das Match war eine riesige Herausforderung für uns. Wir haben es geschafft positiv zu bleiben und mit der gigantischen Atmosphäre im Rücken werden Erinnerungen an letztes Jahr wach. Einfach mega geil“, zeigte sich Clemens Wickler nach dem emotionalen Sieg begeistert.

Im Achtelfinale warten nun der Olympiasieger von 2016, Alison Cerutti, mit seinem Partner Alvaro Filho (BRA). Das Spiel findet am Freitag, 5.7., um 18 Uhr in der Red Bull Beach Arena statt. „Wenn unser Trainer so mit der Spielvorbereitung weitermacht, können die sich auch ganz warm anziehen“, zeigte sich Julius Thole sehr selbstbewusst.

Auch Karla Borger und Julia Sude boten den Zuschauern im letzten Spiel des Tages ein spannendes Match. Im Achtelfinale trafen die Nationalspielerinnen auf Barbara Seixas/Fernanda Alves (BRA). Nach dem deutlichen Gewinn des ersten Satzes mit 21:10 mussten Borger/Sude die beiden folgenden Sätze allerdings mit 17:21 und11:15 an die stärker aufspielenden Brasilianerinnen abgeben. „Wir sind super gut gestartet. Der dritte Satz ist ja generell etwas offener. Durch ein paar Fehler haben wir Brasilien dann leider stark gemacht“, sagte Karla Borger im Anschluss. Im Endklassement der Beach Volleyball Weltmeisterschaften belegen Borger/Sude den neunten Platz.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele mit deutscher Beteiligung am Freitag, 5. Juli 2019 (auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena):

18:00 Uhr:                                Alison/Alvaro Filho (BRA) : Julius Thole/Clemens Wickler

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Hamburg - FC St. Pauli-News

  Donnerstag, 04. Juli 2019

  

Beachvolleyball für alle unter 13: Mini-WM im Stadtpark

Während am Rothenbaum die Zahl der teilnehmenden deutschen Teams sinkt, können Jungen und Mädchen Unter 13 Jahren im Stadtpark-Sand durchstarten. Die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli und der Hamburger Volleyball-Verband laden zum Abschluß-Turnier der Spielserie #WeBeach U13. Ohne Anmeldung und Formalitäten können alle Beachvolleyballbegeisterten Turnier-Spaß erleben und ihr Können zeigen. Schuhe aus - ein in den Sand!

Zum Abschluss der WM-Woche findet am Freitag ein offenes U13-Turnier statt, bei dem alle Kinder mitwirken können. Die Turnierbeginn ist um 13.30 Uhr. Austragungsort sind die Beachvolleyballfelder im Hamburger Stadtpark (Linnering - Bushaltestelle "Ohlsdorfer Straße"). Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Eine perfekte Gelegenheit für Jungen und Mädchen selbst am Ball zu sein und die am Rohenbaum angesammelte Motivation auszuleben. Nach der Ehrung der Sieger*innen rundet ein großes Grillfest den Tag ab.

Der Beachvolleyball-Jugendkoordinator des FC St. Pauli, Oliver Camp, freut sich auf das Fest: "Das wird ein großes Spektakel mit voraussichtlich 32 Teams und ganz viel Wettkampf-Atmosphäre. Durch Anpassungen der Regeln haben wir das Spiel altergerecht verändert: leichterer Ball, kleineres Feld und niedrigeres Netz. Die Erfahrungen mit dem Format sind ausnahmslos positiv und garantieren Spielfreude."

Wer rund um die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften den Spaß im Sand ausprobieren will, findet beim FC St. Pauli ein passendes Angebot. Für Kinder von 8 bis 14 Jahren ist jeden Dienstag von 16.30 bis 17.30 Uhr im Stadtpark (Linnering) ein Offenes Training. Alle sind willkommen!

Weitere Informationen unter www.fcstpauli-beachvolleyball.de

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 04. Juli 2019

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Thole/Wickler nun gegen Weltmeister von 2013

Hamburger Duo Nils Ehlers und Lars Flüggen als Gruppensieger in der K.o.-Phase

Hamburg, 3. Juli 2019. Am Mittwoch, 3.7., fanden die letzten Gruppenspiele der Männer bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord statt. Mit einem glatten 2:0-Sieg gegen Lombardo Ontiveros/Juan Virgen (MEX) beendete das Hamburger Duo Nils Ehlers/Lars Flüggen die Gruppenphase am Rothenbaum als Gruppensieger. „Wir sind mit mehr Selbstbewusstsein in das Spiel gegangen. Wir wussten was wir können und sind jetzt wieder in der Spur“, sagte Nils Ehlers nach dem zweiten WM-Erfolg im dritten Gruppenspiel. „Die Unterstützung von den Fans kitzelt nochmal was raus, wir haben richtig Freude an der Sportart und genießen die Spiele hier wirklich sehr“, freute sich Lars Flüggen über den Support von den Rängen der Red Bull Beach Arena. Kurz vor der WM in Hamburg gab es auch einen neuen Hut, dem Markenzeichen von Lars Flüggen. „Im letzten Turnier [Anm. d. Red.: 4-Sterne-Turnier Warschau] hat er kläglich versagt, da sind wir in der Qualifikation ausgeschieden. Jetzt ist das Thema aber emotional vom Tisch, wir haben zwei Spiele gewonnen“, zeigte er sich über seinen nun scheinbar wieder funktionierenden Glücksbringer sehr erfreut. In der ersten Runde der K.o.-Phase treffen sie auf die US-Amerikaner Tri Bourne und Trevor Crabb.

Julius Thole und Clemens Wickler sicherten sich am Dienstag, 2.7., ebenfalls den Sieg in Pool L. Im Sechzehntelfinale bekommen sie es mit den Weltmeistern von 2013, Alexander Brouwer/Robert Meeuwsen (NED) zutun. Über die Lucky Loser Runde haben auch die deutschen Männerteams Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms und Jonathan Erdmann/Sven Winter die Chance auf die Runde der besten 32 Teams. Dazu müssen sie sich am Mittwochabend gegen Marco Caminati/Alex Ranghieri (ITA, 19:15 Uhr) beziehungsweise Ondrej Perusic/David Schweiner (CZE, 20:30 Uhr) durchsetzen.

„Verstehen Sie Spaß“ bei der Beach-WM

Am Mittwoch war auch das TV-Team der Sendung „Verstehen Sie Spaß“ bei der Beach-WM zu Gast. Als „Opfer“ hatten sie sich Olympiasieger und Moderator Julius Brink herausgesucht, der nur dachte, dass er das Gruppenspiel des DVV-Nationalteams Nils Ehlers/Lars Flüggen kommentieren würde.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

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Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 04. Juli 2019

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Frauen: Nur Borger/Sude im Achtelfinale

Bergmann/Harms treffen als Lucky Loser in der K.o.-Runde auf Mol/Sørum

Hamburg, 3. Juli 2019. Am Mittwoch, 3.7., verzeichneten die Organisatoren der FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord mit 14.800 Zuschauern im Durchlauf den bisher größten Zuschauerandrang. Bis auf zwei Blöcke wurden alle Sitzplätze in der Red Bull Beach Arena freigegeben, um allen Besuchern einen Sitzplatz im Stadion zu ermöglichen. Trotz der Unterstützung von den vollbesetzten Rängen verlief der Turniertag für die deutschen Teams sehr durchwachsen. Lediglich ein Frauenteam konnte die erste K.o.-Runde erfolgreich bestreiten.

Einzig Karla Borger und Julia Sude gewannen ihr Sechzehntelfinale gegen Kim Behrens und Cinja Tillmann. In einem dramatischen Match setzte sich das Nationalteam Borger/Sude erst im Tiebreak mit 15:13 durch. „Wir haben ein schweres Spiel erwartet. Die beiden sind aufgrund ihrer Größe etwas limitiert und haben uns daher mit starken Aufschlägen richtig unter Druck gesetzt. Das war ein Arbeitssieg, bei dem die Teamleistung am Ende entscheidend war. Wir haben hier auf dem Center Court vier ganz unterschiedliche Spiele erlebt und sind jetzt für alles gewappnet“, fasste Julia Sude zusammen. „Für die erste WM war das denke ich schon gar nicht schlecht“, resümierte Kim Behrens. „Wir hätten natürlich gerne weitergespielt. Aber am Ende fehlten ein, zwei Nuancen. Und dann verliert man halt mit 15:13. Wir wünschen den beiden auf jeden Fall viel Erfolg für den weiteren Turnierverlauf“, ergänzte Cinja Tillmann. Im Achtelfinale am Donnerstag, 4.7. um 20:30 Uhr treffen Borger/Sude auf die Brasilianerinnen Fernanda Alves/Barbara Seixas.

Einen gebrauchten Tag erwischten Laura Ludwig und Margareta Kozuch. Trotz lautstarker Unterstützung in der Red Bull Beach Arena waren sie ihren Kontrahentinnen Sara Hughes und Summer Ross (USA) deutlich unterlegen. Die US-Amerikanerinnen ließen beim 2:0 (21:15; 21:12) keinen Zweifel aufkommen, welches Team in das Achtelfinale einziehen wird. „Die Enttäuschung ist natürlich groß. Gerne hätten wir nochmal vor dieser Kulisse gespielt. Wir sind überhaupt nicht reingekommen und konnten unser Potential nicht abrufen. Insgesamt haben wir es den Amerikanerinnen zu leicht gemacht, die uns so immer wieder unter Druck setzen konnten“, sagte Laura Ludwig sichtlich ernüchtert. „Wir haben überhaupt nicht zu unserer Tagesform gefunden. Die beiden haben völlig verdient gewonnen“, ergänzte Margareta Kozuch. Damit verabschieden sich Kozuch/Ludwig mit dem 17. Platz aus dem Turnier.

Gleiches gilt für Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur, Victoria Bieneck/Isabel Schneider und Leonie Körtzinger/Sarah Schneider, die sich gegen Kelly Claes/Sarah Sponcil (USA), Marleen van Iersel/Joy Stubbe (NED) und Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré (SUI) geschlagen geben mussten. „Das tut richtig weh, wir sind sehr enttäuscht. Irgendwann haben wir kein Gegenmittel mehr gefunden, am Ende fehlte uns der Killerinstinkt. Schade, dass wir diese beeindruckende Atmosphäre nicht noch ein weiteres Mal erleben dürfen“, sagte Sanda Ittlinger nach der Tiebreak-Niederlage (21:19; 19:21; 10:15) gegen Claes/Sponcil.

Für Bieneck/Schneider war gegen die Niederländerinnen bereits nach zwei Sätzen Schluss. Nach einem knappen ersten Satz (21:19) konnte das Team nicht an die zuvor gezeigte Leistung anknüpfen und unterlag im zweiten Durchgang mit 21:12. „Im Sideout haben wir zu viel liegen gelassen. Die Niederländerinnen haben das dann richtig gut gemacht und fast fehlerfrei gespielt“, fasste Isabel Schneider das Spiel zusammen.

Ein packendes Dreisatz-Match lieferten sich Körtzinger/Schneider und die favorisierten Schweizerinnen Heidrich/Vergé-Dépré. Mit 22:24, 21:19 und 14:16 unterlag das deutsche Perspektivteam nur um Haaresbreite. Die Enttäuschung im Anschluss war jedoch groß: „Wir haben zu viel abgegeben. Das ist eine ganz schmerzhafte Erfahrung für uns, die uns in Zukunft aber helfen wird. Dann werden wir solche Vorsprünge definitiv nicht mehr abgeben. Was mich aber trauriger macht als die Niederlage ist der Fakt, dass wir nicht mehr dabei sind. Wir haben leider kein Spiel mehr bei der WM“, sagte Leonie Körtzinger. Auch Sarah Schneider war sichtlich enttäuscht: „Wir hätten heute gerne bewiesen, dass wir auch große Gegner schlagen können. Dass wir so mitspielen und eine große Chance auf einen Sieg hier kriegen hatte ja niemand auf dem Schirm. Wir waren mutig und haben gut agiert, keine Angst gehabt. Am Ende ist so eine Niederlage mega ärgerlich.“

Im ersten Lucky Loser Spiel des Tages in der Red Bull Beach Arena konnte das Nationalteam Philipp Arne Bergmann/Yanncik Harms mit einer konzentrierten Leistung überzeugen. Gegen das italienische Duo Alex Ranghieri/Marco Caminati gelang ihnen ein 2:0-Sieg. „Wir sind ruhig geblieben und haben direkt einen guten Start erwischt. Ein Vorteil war auch, dass wir bereits zweimal auf dem Center Court gespielt haben und die Bedingungen dort kannten“, sagte Philipp Arne Bergmann. „Wir freuen uns sehr über den Einzug in die nächste Runde. Wir haben uns gut in das Turnier reingearbeitet und uns jetzt mit einem weiteren Spiel belohnt“, fügte Yannick Harms an. Im Sechzehntelfinale wartet nun ein echtes Hammerlos. Am Donnerstag, 4.7., treffen sie um 15 Uhr auf die Titelaspiranten und World Tour Finals Sieger 2018, Anders Mol und Christian Sørum aus Norwegen.

Das Interimsduo Jonathan Erdmann und Sven Winter musste sich am Abend nach dem verlorenen Lucky Loser Spiel gegen die Tschechen Ondrej Perusic/David Schweiner aus dem Turnier verabschieden.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele mit deutscher Beteiligung am Donnerstag, 4. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena):

15:00 Uhr:                                Mol/Sørum (NOR) : Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms
17:00 Uhr:                                Bourne/Crabb (USA) : Nils Ehlers/Lars Flüggen
19:15 Uhr:                                Brouwer/Meeuwsen (NED) : Julius Thole/Clemens Wickler
20:30 Uhr:                                Karla Borger/Julia Sude : Barbara/Fernanda (BRA)

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Deutschland - Comtent-News

  Donnerstag, 04. Juli 2019

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„Vai Brasil“, „Heia Norge“ und „Viva Nicaragua“

37 Nationen bei der WM am Start / Die Beach Volleyball Welt ist noch bis Sonntag zu Gast am Rothenbaum

Hamburg, 3. Juli 2019. Gemeinhin wird Hamburg auch als „Tor zur Welt“ bezeichnet. Dieser Tage wird die Hansestadt diesem Prädikat mit den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord (28.06. – 07.07.) mehr als gerecht. Am Rothenbaum feiern Menschen aus aller Welt eine große Beach Volleyball Party. Noch bis Sonntag, 7.7., sind die weltbesten Teams in Hamburg zu Gast, um die Weltmeisterder Frauen und Männer zu küren.

Gerade einmal vier Punkte erzielten Maita Cousin und Letendrie Nathalie Marie aus Mauritius in ihrem Gruppenspiel gegen die haushoch überlegenen US-Amerikanerinnen Brooke Sweat und die dreifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Kerry Walsh Jennings. Als sie den Court verließen, war von dieser höchsten Niederlage in der Geschichte der Beach Volleyball Weltmeisterschaften nichts zu spüren. Den beiden stand das Lächeln sichtlich ins Gesicht geschrieben. „Es ist eine Ehre für uns, gegen solche Weltklasse-Teams spielen zu dürfen. Sie [Anm. d. Red.: Kerry Walsh Jennings] ist so nett und freundlich. Das sind Spieler, zu denen wir aufblicken und im TV sehen. Auf einmal stehen wir ihnen auf dem Court gegenüber. Das ist einfach unbeschreiblich“, zeigte sich Maita Cousin begeistert. „Sie haben couragiert gespielt und ihr Land sehr gut vertreten. Auf ihre Leistung können sie stolz sein“, zollte Kerry Walsh Jennings dem Duo Respekt.

Diese und viele weitere Geschichten von Respekt, Fairplay und erfüllten Träumen werden aktuell bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDIN Nord geschrieben. Athleten, Trainer und Betreuer aus 37 Nationen sind beim Beach Volleyball Highlight des Jahres in Hamburg zu Gast.

Erstmals ist auch ein Team aus Nicaragua bei den Weltmeisterschaften dabei. Valeria Mendoza und Lolette Rodriguez vertraten in der Gruppenphase die blau-weißen Farben ihrer Nation. „Für uns ist es ein Traum, wir genießen jede einzelne Minute. Es ist das bisher größte Event, an dem wir teilnehmen. Dafür haben wir 15 Jahre hart gearbeitet und trainiert“, sagte Lolette Rodriguez.

Nicht nur auf den Courts trifft man auf Menschen aus der ganzen Welt. Auch auf den Tribünen an den beiden Nebencourts und den Rängen der Red Bull Beach Arena spiegelt sich das internationale Teilnehmerfeld der Weltmeisterschaften wider. Länderflaggen in den unterschiedlichsten Farben und

Anfeuerungsrufe wie „Vai Brasil“, „Heia Norge“, „Forza Italia“, „Hopp Schwiiz“, „Jazda Polska“, „Davay, Davay“ oder „Viva Nicaragua“ lassen keinen Zweifel an der Nationalität der Besucher zu und sorgen für eine ausgelassene Stimmung am Rothenbaum. Im Spiel von Julius Thole/Clemens Wickler gegen Baham Salemi/Arash Vakili (IRN) unterstützte ein iranischer Fanblock ihr Team lautstark und sorgte für eine tolle Atmosphäre. „Das war eine Gruppe von rund 50 Leuten. Die haben sich aber angehört wie 500“, ist sich Julius Thole nach dem Match sicher. Laut dem Statistikamt Nord leben in Hamburg 8.282 Menschen mit iranischer Staatsangehörigkeit. Bei den nächsten Spielen des iranischen Teams könnte diese Fangemeinde also durchaus noch anwachsen.

Neben Mauritius und Nicaragua waren noch weitere „exotische“ Beach Volleyball Nationen in Hamburg am Start. Für Mosambik traten Aldevino Nguvo/Delcio Soares an, Marokko wurde von Mohamed Abicha/Zouheir Elgraoui vertreten und die deutschen Teams Victoria Bieneck/Isabel Schneider sowie Julius Thole/Clemens Wickler trafen auf Judith Hakizimana/Charlotte Nzayisenga und Patrick Kavalo/Olivier Ntagengwa aus Ruanda.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Mittwoch, 03. Juli 2019

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Die Sonne lacht für Ludwig/Kozuch

Deutsches Duell im Sechzehntelfinale der Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften

Hamburg, 2. Juli 2019. Am Dienstag, 02.07., fanden die letzten Gruppenspiele der Frauen bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord, statt. Anschließend wurden die Auslosung und Spielansetzung der K.o.-Runde sowie der Lucky Loser Spiele vorgenommen.

„Die Sonne kam raus, als wir ins Stadion gekommen sind“, ist sich Margareta Kozuch ganz sicher und strahlte mit Laura Ludwig um die Wette. Dazu haben die Publikumslieblinge bei den Weltmeisterschaften am Rothenbaum auch allen Grund. Nach ihrem deutlichen 2:0-Erfolg gegen die Nigerianerinnen Tochukwu Nnoruga/Francisca Ikhiede ziehen sie als Gruppenerste in die K.o.-Phase ein. Zu Gast war auch Andy Grote, Sportsenator der Hansestadt Hamburg, der es sich nehmen ließ, das Spiel in der Red Bull Beach Arena zu verfolgen. „Die Stimmung ist einfach der Wahnsinn. Unglaublich, dass schon um 13 Uhr so viele Leute hier sind. Das ist wie die dritte Frau auf dem Court. Man merkt richtig, dass Hamburg Bock auf Beach Volleyball hat“, zeigte sich Laura Ludwig nach dem gewonnenen Match. Im Sechzehntelfinale treffen sie am Mittwoch, 03.07., um 17 Uhr auf die US-Amerikanerinnen Sara Hughes/Ross Summer.

Zu einem deutschen Duell kommt es in der Runde der besten 32 Teams zwischen Karla Borger/Julia Sude und Kim Behrens/Cinja Tillmann (Mittwoch, 03.07., 15 Uhr). Trotz einer knappen 1:2-Niederlage gegen die hoch favorisierten Kanadierinnen Heather Bansley/Brandie Wilkerson schafften Behrens/Tillmann die direkte Qualifikation für die K.o.-Runde. „Wir waren in diesem Spiel klar die Underdogs, haben aber gezeigt was wir können. Der dritte Platz in der Gruppe ist mehr als wir erwartet haben, mit dieser Leistung sind wir super zufrieden“, sagte Cinja Tillmann. Als klar war, dass sie direkt für das Sechzehntelfinale gesetzt sind, lagen sich Kim Behrens und Cinja Tillmann sichtlich bewegt in den Armen und verfolgten anschließend die Auslosung in der Players Area auf dem Gelände am Rothenbaum.

In der Runde der besten 32 Teams treffen außerdem Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur auf Kelly Claes/Sarah Sponcil (USA) (03.07., 16 Uhr) und Victoria Bieneck/Sarah Schneider bekommen es mit den Niederländerinnen Marleen van Iersel/Joy Stubbe (03.07., 17 Uhr) zutun. Über ein Lucky Loser Spiel am Dienstagabend können sich auch Sarah Schneider und Leonie Körtzinger in das Sechzehntelfinale spielen. Dafür ist ein Sieg gegen das kanadische Duo Megan und Nicole McNamara nötig. Spielbeginn ist um 20:30 Uhr in der Red Bull Beach Arena.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

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  Mittwoch, 03. Juli 2019

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Gruppensieg für Thole/Wickler am Rothenbaum

Körtzinger/Schneider als glückliche Lucky Loser – alle deutschen Frauenteams weiter

Hamburg, 2. Juli 2019. Allen Grund zum Jubeln bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord hatten am Dienstagabend, 02.07., Sarah Schneider und Leonie Körtzinger. „Das ist einfach mega geil! Wir freuen uns riesig, dass wir nochmal vor dieser Kulisse spielen können“, freute sich Sarah Schneider über den Sieg im Lucky Loser Spiel gegen Megan und Nicole McNamara (CAN). Mit lautstarker Unterstützung von den Rängen der Red Bull Beach Arena löste das Wildcard-Team mit 21:19 und 21:16 das Ticket für die K.o.-Phase. „Wir haben richtig Bock auf die großen Teams. Vielleicht können wir ja dem einen oder anderen einen Satz abnehmen oder sie zumindest zum Schwitzen bringen“, sagte Leonie Körtzinger. Bei der anschließenden Auslosung zum Sechzehntelfinale wurde ihnen das Schweizer Top-Team Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré zugelost. Mit dem 2:0-Sieg von Körtzinger/Schneider haben alle sechs deutschen Frauenteams bei den Weltmeisterschaften die Gruppenphase erfolgreich gestaltet und sich für die Runde der besten 32 Teams qualifiziert.

Auch die deutschen Männerteams konnten den fünften Tag am Rothenbaum erfolgreich bestreiten. Julius Thole/Clemens Wickler, Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms und Jonathan Erdmann/Sven Winter gewannen gegen ihre Kontrahenten jeweils mit 2:0. „Wir haben uns fest vorgenommen, noch etwas positiver zu spielen, das Spiel zu genießen und Punkte nicht als selbstverständlich hinzunehmen. Das ist uns heute viel besser gelungen“, erklärte Julius Thole nach dem Spiel gegen Tri Bourne und Trevor Crabb aus den USA. Sein Teampartner Clemens Wickler fügte an: „Das hat richtig Spaß gemacht, wir können jetzt in der K.o.-Runde viel befreiter aufspielen.“ Die deutschen Hoffnungsträger haben die Gruppenphase mit drei Siegen und ohne Satzverlust bestritten.

Eine spektakuläre Leistung zeigten auch Jonathan Erdmann und Sven Winter in ihrem letzten Gruppenspiel. Mit 21:19 und 22:20 setzten sie sich gegen Sergio Gonzalez und Luis Reyez (CUB) durch und feierten ihren ersten WM-Sieg. Als Gruppendritter verbleibt das Interimsduo damit im Turnier. „Das war ein sehr emotionales, kämpferisch starkes Spiel. Wir sind sehr happy, dass wir ein gutes spielerisches Niveau auf das Parkett bringen konnten“, sagte Jonathan Erdmann. „Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn sich die ganze Menge für uns freut und man weiß, dass das Publikum hinter einem steht. Die Atmosphäre im Stadion ist einfach unbeschreiblich“, zeigte sich sein 21-jähriger Partner begeistert.

Auch Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms sicherten sich im letzten Gruppenspiel den dritten Platz in Pool B. Gegen die Marokkaner Mohamed Abicha und Zouheir Elgraoui gewannen sie beide Sätze mit 21:16. „Wir haben unser Minimalziel erreicht“, kommentierte Yannick Harms das 2:0 gegen die Marokkaner und den damit verbundenen dritten Platz in Gruppe B. „Als Fazit der Gruppenphase könnte man ziehen, dass wir Chancen liegen gelassen haben“, fasste Philipp Arne Bergmann zusammen.

Gegen wen die deutschen Männerteams in der nächsten Runde antreten, wird nach Beendigung der Gruppenspiele am Mittwochnachmittag ausgelost. Zuvor bestreiten um 13 Uhr noch Nils Ehlers und Lars Flüggen ihr drittes WM-Spiel. Ihre Gegner sind Lombardo Ontiveros und Juan Virgen aus Mexiko.

Die internationale Coaches Vereinigung (IBVCA) hat anlässlich der Beach Volleyball Weltmeisterschaften in Hamburg ihre Awards für die vorangegangene Saison verliehen. Als Coach of the Year der Frauen wurde Simon Nausch (AUT) für seine Arbeit mit dem Team Marketa Slukova/Barbora Hermannova (CZE) ausgezeichnet. Bei den Männern wurde Kare Mol als Trainer der Weltranglistenersten Anders Mol/Christian Sørum (NOR) geehrt. Die Awards wurden von den Vorjahresgewinnern Jürgen Wagner und Robert Nowotny übergeben. Eine neu eingeführte Kategorie soll die größten Entwicklungsschritte honorieren. Den “Most outstanding improvement Award” gewannen Reis Castro (BRA, Frauen) und Kare Mol (NOR, Männer).

Die IBVCA vertritt 66 aktive Trainer/Coaches auf der Beach Volleyball World Tour, die als unterstützende Kraft für eine Weiterentwicklung der Sportart in Kommunikation mit den Veranstaltern und der FIVB auftritt. Die Coaches sind ein wesentlicher Bestandteil der Teams, auch wenn ein direktes Eingreifen in das Matchgeschehen aktuell nicht möglich ist. Training, Gegneranalyse, Strategiebesprechungen und teilweise auch mentale Unterstützung gehören zu den Aufgaben der Betreuer.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele mit deutscher Beteiligung am Mittwoch, 3. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena)
13:00 Uhr:                                Ontiveros/Virgen (MEX) : Nils Ehlers/Lars Flüggen
15:00 Uhr:                                Karla Borger/Julia Sude : Kim Behrens/Cinja Tillmann
16:00 Uhr:                                Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur : Sponcil/Claes (USA)
17:00 Uhr:                                Hughes/Summer (USA) : Laura Ludwig/Margareta Kozuch
19:15 Uhr (C2 + C3=19 Uhr)    Männer Lucky Loser der Gruppendritten
20:30 Uhr: Lucky Loser:           Männer Lucky Loser der Gruppendritten

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Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Mittwoch, 03. Juli 2019

  

Lüneburg: Noch einer aus Skandinavien

Michael Michelau schon drei Jahre erfolgreich in Europa / Außenangreifer weiß, wie man Medaillen gewinnt

 Erst ein Schwede, dann ein Finne – und auch der Dritte im Bunde der neuen Außenangreifer bei der SVG Lüneburg hat zuletzt in Skandinavien gespielt: US-Boy Michael Andrew Michelau ist der insgesamt fünfte Neuzugang dieses Sommers und hat einen Ein-Jahres-Vertrag unterschrieben.

Der (noch) 24-jährige Michelau hat schon drei Jahre Europa in seiner Vita. 2016/17 feierte der Außenangreifer in Estland bei Bigbank Tartu sein Debüt außerhalb der Heimat und gewann mit dem Team die Bronzemedaille in der Liga und Silber im Pokal. Es folgte ein Wechsel innerhalb des Landes zu Järvamaa VK, doch dort blieb er nur eine halbe Saison, kündigte dann seinen Vertrag – der Club hatte nicht nur versäumt, ein Arbeitsvisum für ihn zu beantragen, sondern hatte auch finanzielle Schwierigkeiten.

Gerade Pokalsieger in Schweden, in der Liga Bronze in Schweden und Estland

In der abgelaufenen Saison dann schlug Michelau in der „Elitserien“, Schwedens 1. Liga, bei Falkenbergs VK wieder mit mehr Freude und Erfolg auf. Von dort bringt der in Kürze 25-Jährige eine Bronzemedaille mit (4. nach der Hauptrunde, Aus im Playoff-Halbfinale) und wurde zudem Pokalsieger mit Falkenberg, das zu den führenden Teams Schwedens zählt (Meister zuletzt 2015/16). Dass er bisher ausschließlich in Nordeuropa Vereine hatte, bezeichnet er – versehen mit einem Zwinker-Smiley – als puren Zufall: „Ich bin da hingegangen, wo es für mich einen Vertrag gab.“

„Michael ist ein ziemlich extrovertierter Spieler, bringt eine gute Dynamik aufs Feld. Er springt gut und hat auch einen guten Sprung-Aufschlag“, lautete das Urteil seines künftigen Trainers Stefan Hübner, der auch in Bezug auf die letzten Verpflichtungen Viktor Lindberg und Antti Ronkainen anfügt: „Nicht nur als SVG kann man in den skandinavischen Ligen gucken und passende Leute finden – eine Garantie ist das natürlich ebenso wenig wie sonst auch nicht.“

US-Boy bringt Dynamik und Emotionalität aufs Feld

Bisher hat Michelau aber in Europa überzeugt, war in Falkenberg mit starken Werten in Annahme (60% positiv, 30% sogar perfekt) und Angriff sowie auch mit seiner Emotionalität – gut zu sehen auf Fotos – ein wesentlicher Erfolgsfaktor. „Ja, das ist meiner Stärke – ich versuche, immer positiv zu bleiben, egal, was im Spiel passiert“, schreibt der Rechtshänder („ich kann aber auch die linke Hand ziemlich gut nutzen“).

In seiner Heimat USA studierte der 1,93-Meter-Mann Sport-Management und –Kommunikation sowie Betriebswirtschaft am Erskine College in Due West/South Carolina, ebenso ein nur kleiner Ort wie Bristol/Wisconsin, wo er aufwuchs. So wird er sich wohl auch hier wohlfühlen, schätzt er: „Lüneburg ist nicht so sehr groß, viel mehr weiß ich noch nicht. Aber eher kleinere Städte gefallen mir, die passen am besten zu mir und meiner Persönlichkeit. Zudem weiß ich, dass die SVG ein sehr guter Club ist und eine starke Saison hinter sich hat. Ich will versuchen zu helfen, dass die neue Saison mindestens genauso gut wird und werde alles dafür tun.“

Damit ist der LüneHünen-Kader nun fast komplett, nur im Diagonalangriff klafft noch eine Lücke – aber nur auf dem Papier. Der Vertrag ist bereits unterschrieben, die Vorstellung des sechsten und letzten Neuzugangs für die Saison 2019/2020 folgt in Kürze.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Dienstag, 02. Juli 2019

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„Höhle der Löwen“ goes Beach-Volleyball-WM

Thole/Wickler gegen Salemi/Vakili und lautstarken iranischen Fanblock erfolgreich

Hamburg, 1. Juli 2019. Die Temperaturen haben sich im Vergleich zum Wochenende etwas abgekühlt, die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord bieten aber weiterhin heiße Matches und verlangen den weltbesten Beach-Volleyballern alles ab. Zudem stattete Carsten Maschmeyer der Red Bull Beach Arena einen Besuch ab. Mit den Nationalspielerinnen Karla Borger und Julia Sude spielte er ein paar Bälle auf dem Center Court am Rothenbaum. Über die „Höhle der Löwen“ stieg er beim WM-Partner und Kinesiotape-Hersteller Aktimed als Investor ein.

Für Julius Thole und Clemens Wickler verlief der Tag sehr erfolgreich. Gegen die stark aufspielenden Iraner Baham Salemi/Arash Vakili, die von einer eigenen Fangemeinde lautstark unterstützt wurden, lieferten sie sich ein spannendes Match. Nach umkämpften Ballwechseln behielten Thole/Wickler mit 21:18 und 22:20 die Oberhand. Nach ihrem zweiten WM-Sieg sind sie damit bereits für die K.o.-Runde qualifiziert. „Mit der lautstarken Fangruppe aus Iran hatten wir so vorher nicht gerechnet. Das waren rund 50 Leute, die sich aber angehört haben wie 500. Insgesamt haben wir im Sideout wenig Zugriff auf die beiden bekommen. Wenn wir in allen Spielelementen noch eine Schippe drauflegen können, sind wir aber schon sehr zufrieden“, sagte Clemens Wickler nach dem Spiel. „Zwei Siege bei einer Heim-WM sind schon cool. Für uns ist es eine neue Erfahrung, dass wir stärker im Fokus stehen. Die Grundspannung ist im Vergleich zum Vorjahr schon deutlich höher. Aber ein Turnier in der Heimatstadt ermöglicht auch ein paar kleine Vorteile. Wir können zum Beispiel auch mal nach Hause fahren und ein bisschen zur Ruhe kommen“, berichtete Julius Thole.

Trotz einer großartigen Blockleistung von Nils Ehlers – mit acht Blocks stellte er einen zwischenzeitlichen Bestwert bei den diesjährigen Weltmeisterschaften auf – musste sich das Hamburger Duo Ehlers/Flüggen den Russen Nikita Liamin/Taras Myskiv mit 0:2 geschlagen geben. „An Entschlossenheit hat es uns sicher nicht gefehlt. Wir haben einfach viel zu viele Eigenfehler gemacht und uns das Leben selbst schwer gemacht“, analysierte Lars Flüggen die Niederlage gegen das russische Duo.

Ihren ersten WM-Sieg feierten Victoria Bieneck und Isabel Schneider in der Red Bull Beach Arena. Gegen Judith Hakizimana/Charlotte Nzayisenga (RWA) wurden sie ihrer Favoritenrolle gerecht und sicherten sich mit 21:12 und 21:4 den dritten Platz in Gruppe D. „Es spielte am Anfang noch ein bisschen

Unsicherheit mit. Wir kannten das Team bisher nur von ihren beiden Spielen hier in Hamburg. Mit klaren Aktionen sind wir aber schnell in das Spiel gekommen“, sagte Victoria Bieneck. „Wir haben eine gute Leistung gezeigt, das macht Mut für die kommenden Spiele.

Zum Abschluss der Gruppe B unterlagen Sarah Schneider und Leonie Körtzinger den Gruppensiegerinnen Anastasija Kravcenoka/Tina Graudina (LAT) mit 0:2 und belegen Gruppenplatz drei. „Leider haben wir es nicht geschafft, sie mit unseren Aufschlägen in schwierige Situationen zu bringen. Heute war auf jeden Fall mehr drin“, sagte Sarah Schneider. „Unser Ziel war, die Gruppenphase zu überstehen. Super, dass es geklappt hat. Die Freude darüber überwiegt jetzt auf jeden Fall“, fügte Leonie Körtzinger an.

Am Montagabend treten ab 19:15 Uhr noch Karla Borger und Julia Sude sowie Sandra Ittlinger und Chantal Laboureur in der Red Bull Beach Arena gegen die US-Amerikanerinnen Alix Klineman/April Ross respektive Marta Menegatti/Viktoria Orsi Toth (ITA) an.

Gleich zwei brasilianische Frauenteams schlossen am Montag die Gruppenphase als Siegerinnen ab. Sowohl Agatha Bednarczuk/Duda Lisboa als auch Rebecca Cavalcanti/Ana Patricia Silva konnten alle drei Vorrundenspiele für sich entscheiden und sich damit eine optimale Ausgangslage für das Sechzehntelfinale erspielen.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Dienstag, 02. Juli 2019

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Borger/Sude mit spektakulärem Sieg

Wallach Stanley Daley gewinnt Preis der Beach Volleyball-WM beim Derby Meeting

Hamburg, 1. Juli 2019. Mit zwei spannenden Spielen der deutschen Nationalteams Karla Borger/Julia Sude und Chantal Laboureur/Sandra Ittlinger fand der vierte Tag der FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord einen würdigen Abschluss.

Ein packendes Duell um den Gruppensieg in Pool E lieferten sich am Montagabend Borger/Sude und Alix Klineman/April Ross (USA). Das deutsche Nationalteam überzeugte mit spektakulären Abwehr- sowie Angriffsaktionen und sicherten sich mit 21:15, 21:23 und 15:10 den dritten WM-Sieg in Hamburg. „Es hat richtig Spaß gemacht, hier zu zocken. Ich freue mich, dass wir so viele tolle Aktionen hatten. Es hat einfach unglaublich viel funktioniert, was wir in die nächsten Spiele mitnehmen können. In der K.o.-Runde geben wir jetzt weiter Vollgas“, sagte Karla Borger im Anschluss. „Wir haben es so sehr genossen, auf dem Center Court zu spielen. Da haben wir nochmal einen dritten Satz drangehängt“, ergänzte ihre Partnerin Julia Sude mit einem Augenzwinkern auf den knapp verlorenen zweiten Durchgang.

Weniger erfolgreich verlief das dritte Spiel der topgesetzten Chantal Laboureur und Sandra Ittlinger. Im letzten Spiel des Tages trafen sie in der Red Bull Beach Arena auf die Italienerinnen Marta Menegatti und Viktoria Orsi Toth, gegen die sie in zwei Sätzen mit 17:21 und 15:21 unterlagen. „Die beiden sind ein sehr gutes Team. Leider haben wir einige Chancen liegen gelassen und zu wenig Druck mit unseren Aufschlägen aufgebaut“, sagte Chantal Laboureur. „Wir haben jetzt gefühlt zu jeder Tageszeit und bei ganz unterschiedlichen Bedingungen auf dem Center Court gespielt. Morgen haben wir nun einen Tag Pause und ab Mittwoch geben wir in der K.o.-Runde wieder alles“, ergänzte Sandra Ittlinger.

Im Rahmen der Kooperation zwischen den Beach Volleyball Weltmeisterschaften und dem Derby Meeting ´19 fand am Montag der 3. Preis der Beach Volleyball-WM auf der Galopprennbahn in Hamburg Horn statt. Als Sieger wurde Wallach Stanley Daley mit Jockey Andrasch Starke aus dem Stall von Dirk Lüker mit 8.000 Euro prämiert. Als WM-Pate war Alexander Walkenhorst aus dem Stall der DJK TuSA 06 Düsseldorf zusammen mit Hannes Jagerhofer, WM-Veranstalter und CEO der Beach Majors GmbH, vor Ort, um die Siegerehrung vorzunehmen.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams

aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele mit deutscher Beteiligung am Dienstag, 2. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena)
13:00 Uhr / Gr. J:         Margareta Kozuch/Laura Ludwig : Nnoruga/Franco (NGR)
14:00 Uhr / Gr. C:         Bansley/Brandie (CAN) : Kim Behrens/Cinja Tillmann
16:00 Uhr / Gr. A:         Jonathan Erdmann/Sven Winter : Gonzales/Reyes (CUB)
16:00 Uhr / Gr. B:         Philipp Arne Bergmann/Yannick Harms : Abicha/Elgraoui (MAR) Court 2
18:00 Uhr / Gr. L:         Julius Thole/Clemens Wickler : Bourne/Crabb Tr. (USA)
19:15 Uhr (C2+C3=19 Uhr):      Frauen Lucky Loser der Gruppendritten
20:30 Uhr:        Frauen Lucky Loser der Gruppendritten

+++ Alle Spiele und alle Gruppen finden sie auf der WM-Homepage. +++
+++ Im DVV-Blog bleiben sie mit stündlichen Aktualisierungen über die Spiele mit deutscher Beteiligung informiert. +++

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Hamburg - FC St. Pauli-News

  Montag, 01. Juli 2019

  

Loßin/Janser siegen im heißen Stadtpark

Zeitgleich mit dem Spektakel am Rothenbaum blickt die Beachvolleyballabteilung des FC St. Pauli in die Zukunft des Sports: Mit einer Serie von U13-Turnieren fördert der Kiezclub systematisch die jüngsten Talente der Stadt. Rian Loßin und Jurek Janser siegten gestern und sind vielleicht die nächsten Thole/Wickler. Hamburg ist mehr als eine Beachvolleyball-Bühne - der FC St. Pauli macht den olympischen Sport erlebbar.

Rian und Jurek, die beiden potentiellen Olympioniken 2032, sind 2008 geboren und wohnen in Oststeinbek - vor den Toren der Hansestadt. Bereits zum zweiten Mal haben die spielstarken Jungen an einem U13-Turnier des FC St. Pauli teilgenommen und nun endlich gewonnen. Belohnt mit goldener Medaille und plakativer Ehrung, hatten die beiden es nach der Zeremonie eilig: Ab an den Rothenbaum, um den aktuellen Top-Spieler*innen zuzuschauen. Im Turnier selbst waren die beiden souverän. Lediglich einen Satz haben Rian und Jurek verloren. Mit 19:21 verloren sie gegen Annika und Jette, die eigens aus Bremen an die Elbe gekommen sind, um am Turnier teilzunehmen. Annika und Jette wurden Zweite. Dritter im Turnier wurden Toni und Jona.

Um Kinder früh für Beachvolleyball zu begeistern, veranstaltet der FC St. Pauli parallel zur Weltmeisterschaft seine Beach-Volleydays. Eine komplette Ferienwoche im Sand - für Jungen und Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren. Täglich kommen die Sandliebhaber*innen, um in zwei Trainingseinheiten ihr Können zu verbessern. "Wir wollen eigene Aktivitäten forcieren, statt bloß klatschende Fans!", beschreibt der Jugenkoordinator der Abteilung Beachvolleyball, Oliver Camp, die Intention. "Die WM erzeugt soo viel Motivation und Interesse bei jungen Menschen - wir wollen ihnen ermöglichen eigene Erlebnisse im Sand zu haben." Zum Abschluß jedes Beachvolleyball-Tages fahren die Kinder gemeinsam mit einem Bus-Shuttle an den Rothenbaum. Perfekte Ferientage!

Besonderer Clou der Beach-Volleydays: Zum Abschluß am Freitag findet ein weiteres U13-Turnier statt, bei dem auch alle Kinder mitwirken können, die nicht an den Beach-Volleydays teilgenommen haben. Turnierbeginn ist um 14 Uhr. Austragungsort sind die Beachvolleyballfelder im Hamburger Stadtpark (Linnering - Bushaltestelle "Ohlsdorfer Straße"). Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

"Bisher ein erfolgreicher Sommer", freut sich Jugendkoordinator Oliver Camp. "Bei den Hamburger Meisterschaften U17 und U18 gewannen Jungen des FC St. Pauli. In allen anderen Altersklassen belegten braun-weiße Teams (zusätzlich) Platz 2. Das werden gute Deutsche Meisterschaften! Erneut zwei Titel für den FCSP zu gewinnen ist grandios und das Ergebnis der zielgerichteten Jugendförderung." Im nächsten Sommer plant die Abteilung Beachvolleyball den Durchbruch bei allen Geschlechtern und möchte auch bei den Mädchen erfolgreich sein.

Wer rund um die Beachvolleyball-Weltmeisterschaften den Spaß im Sand ausprobieren will, findet beim FC St. Pauli ein passendes Angebot: www.fcst-pauli-beachvolleyball.de Für Kinder von 8 bis 14 Jahren ist jeden Dienstag von 16.30 bis 17.30 Uhr im Stadtpark (Linnering) ein Offenes Training. Alle sind willkommen!

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Montag, 01. Juli 2019

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Borger/Sude ziehen in nächste Runde ein

DOSB-Präsident Alfons Hörmann zu Gast am Rothenbaum

Hamburg, 30. Juni 2019. Am Sonntag, 30.06., wurden die Gruppenspiele der insgesamt 96 Teams bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord fortgesetzt. Bei erneut bestem Beach Volleyball Wetter wurde den Zuschauern in der Red Bull Beach Arena und den beiden Nebencourts Spitzensport auf allerhöchstem internationalem Niveau geboten. Auch DOSB-Präsident Alfons Hörmann ließ es sich nicht nehmen, dem Beach Volleyball Highlight des Jahres einen Besuch abzustatten. Gemeinsam mit Olympiasiegerin Kira Walkenhorst, René Hecht (Präsident Deutscher Volleyball-Verband) und Hannes Jagerhofer (WM-Veranstalter und CEO der Beach Majors GmbH) verfolgte er spektakuläre Ballwechsel in der Partie der Weltranglistenersten Anders Mol/Christian Sørum (NOR) gegen Jonathan Erdmann und Sven Winter.

Für die beiden deutschen Frauenteams Karla Borger/Julia Sude und Kim Behrens/Cinja Tillmann verlief der WM-Tag sehr erfolgreich. Das Nationalduo Borger/Sude sicherte sich mit dem zweiten Sieg den Einzug in die K.o.-Phase. “Wir kannten das Team vorher nicht, die beiden waren für uns ein unbeschriebenes Blatt. Umso wichtiger war es, die Spannung hochzuhalten. Es war ein Pflichtsieg, wobei wichtig war, dass wir deutlich gewinnen. Das haben wir geschafft“, sagte Julia Sude nach dem 2:0 (21:14; 21:14) gegen Valeria Mendoza/Lolette Rodriguez (NCA).

„Es ist einfach ein super tolles Gefühl, die Arme hochzureißen und alle jubeln mit. Das werde ich nie vergessen und hoffe, dass es nicht das letzte Mal war“, sagte Kim Behrens und strahlte bei heißen Temperaturen am Rothenbaum mit Cinja Tillmann um die Wette. Der Grund: Das deutsche Duo erspielte sich mit 21:11 und 21:11 seinen ersten WM-Sieg gegen Camila Bausero/Maria Rotti (URU).

Das Nationalteam der Männer, Philipp Arne Bergmann und Yannick Harms, zeigte gegen die Weltranglistenzweiten, Michal Bryl und Grzegorz Fijalek (POL), eine sehr respektable Leistung. Erst im Tiebreak mussten sie sich den Favoriten geschlagen geben. „Nach dem gewonnenen Satz ging die Spannung leider etwas runter. Zu Beginn des dritten Satzes waren wir dann nicht mehr so fokussiert und haben einige Punkte liegengelassen, die wir dann gegen ein so erfahrenes Team nicht mehr aufholen konnten“, fasste Philipp Arne Bergmann die Partie zusammen. „Das nächste Spiel gegen Marokko müssen wir unbedingt gewinnen, damit es für uns weitergeht. Da werden wir nochmal alles reinhauen“, gab Yannick Harms die Marschroute für das letzte Gruppenspiel am Dienstag, 02.07., gegen Mohamed Abicha/Zouheir Elgraoui (MAR) vor.

Am Sonntag finden noch drei weitere Spiele mit deutscher Beteiligung in der Red Bull Beach Arena statt. Um 17 Uhr treffen Jonathan Erdmann/Sven Winter auf die Weltranglistenersten und Titelaspiranten Anders Mol/Christian Sørum (NOR). Anschließend treten Victoria Bieneck/Isabel Schneider gegen Rebecca Cavalcanti/Ana Patricia Silva (BRA) an. Das letzte Spiel des Tages in der Red Bull Beach Arena gebührt Laura Ludwig und Margareta Kozuch. Um 20:30 Uhr treffen sie auf die Brasilianerinnen Carolina Salgado und Maria Antonelli.

Mit einem 2:0-Erfolg am Vormittag gegen Miki Ishii/Megumi Murakami (JPN) sicherten sich die World Tour Finals Siegerinnen 2018, Agatha Bednarczuk/Duda Lisboa (BRA), den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Runde. „Mit zwei Siegen sind wir sehr gut in das Turnier gestartet. Die Japanerinnen sind technisch stark und haben es uns nicht leicht gemacht. Das war ein sehr schönes Spiel für die Zuschauer, es gab viele umkämpfte Ballwechsel“, sagte Agatha Bednarczuk.

Einen neuen WM-Rekord stellte die dreifache Weltmeisterin und Olympiasiegerin Kerry Walsh Jennings mit ihrer Partnerin Brooke Sweat (USA) auf. Gegen Maita Cousin/Letendrie Nathalie Marie (MRI) erspielten sie sich mit 21:2 und 21:2 den höchsten Sieg in einem WM-Spiel. Gleichzeitig war es der erste Sieg der US-Amerikanerinnen bei den Weltmeisterschaften in Hamburg.

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

 

 

Deutschland - Comtent-News

  Montag, 01. Juli 2019

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Brasilien zwei, Deutschland null

Tiebreak-Niederlagen der deutschen Frauen / Erdmann/Winter mit sehr guter Leistung gegen Weltranglistenerste Mol/Sørum

Hamburg, 30. Juni 2019. Am Sonntagabend standen bei den FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord gleich zwei Duelle zwischen Deutschland und Brasilien auf dem Programm. Sowohl Margareta Kozuch/Laura Ludwig als auch Victoria Bieneck/Isabel Schneider mussten sich im Tiebreak ihren südamerikanischen Kontrahentinnen geschlagen geben.

Kozuch/Ludwig starteten fulminant in ihr zweites WM-Spiel am Rothenbaum. Mit spektakulären Abwehr- und Blockaktionen begeisterten sie das Hamburger Publikum und überzeugten im ersten Satz gegen Carolina Salgado/Maria Antonelli (BRA) mit 21:13. Im folgenden Satz konnten sie diese Leistung jedoch nicht erneut abrufen. Die Brasilianerinnen kamen besser in das Spiel, glichen mit 21:13 aus und behielten auch im entscheidenden dritten Satz mit 15:11 die Oberhand. „Im ersten Satz hat sehr viel geklappt, Brasilien kam dann aber über die Aufschläge besser ins Spiel und hat uns stark unter Druck gesetzt. In der Annahme, gerade in der Mitte, haben wir dann zu viele Fehler gemacht. Jetzt gilt es, sich auf das letzte Gruppenspiel gegen die Nigerianerinnen am Dienstag vorzubereiten“, sagte Laura Ludwig. „Wir sind dankbar für jeden Besucher hier im Stadion. Es ist ein tolles Gefühl, dass so viele Leute hinter uns stehen und uns unterstützen“, dankte Margareta Kozuch den zahlreichen Zuschauern, die auch zum letzten Spiel des Tages für eine spektakuläre Kulisse in der Red Bull Beach Arena sorgten.

Auch Victoria Bieneck und Isabel Schneider kamen nicht über einen Satzgewinn hinaus. Im Duell gegen Rebecca Cavalcanti und Ana Patricia Silva (BRA) unterlagen sie mit 1:2 (14:21; 22:20: 12:15). „Es ist wirklich sehr ärgerlich. Wir haben uns nach dem ersten Satz nochmal gut zurückgekämpft. Leider haben wir ein paar unklare Bälle gespielt und da sind die Brasilianerinnen natürlich sofort bereit. Wir haben jetzt nicht viel Zeit, morgen spielen wir bereits wieder gegen Ruanda. Darauf werden wir uns jetzt fokussieren“, sagte Victoria Bieneck nach der zweiten Niederlage bei den Weltmeisterschaften in Hamburg.  „Der Killerinstinkt ist in uns, wir müssen ihn nur noch rausholen“, zeigte sich Isabel Schneider.

Eine sehr eindrucksvolle Leistung zeigten Jonathan Erdmann und Sven Winter gegen die Weltranglistenersten und World Tour Finals Sieger von 2018, Anders Mol und Christian Sørum (NOR). Das deutsche Interimsduo setzte die favorisierten Norweger immer wieder unter Druck und mussten sich am Ende in zwei umkämpften Sätzen mit 21:18 und 21:16 geschlagen geben.

„Da war ein bisschen mehr drin. Wir waren gut vorbereitet und haben versucht, die beiden mit guten Aufschlägen unter Druck zu setzen. Insgesamt stimmte dann aber das Fehler-Punkte-Verhältnis nicht. In Block-Abwehr sind die beiden richtig stark, das sucht seinesgleichen“, sagte Jonathan Erdmann. Zur Interimslösung mit Sven Winter fügte er an: „Es macht sehr viel Spaß. Wir haben ein großes Vertrauensverhältnis und verstehen uns sehr gut, obwohl wir noch nicht lange zusammen trainieren. Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit jedem weiteren Spiel besser werden.“

Die FIVB Beach Volleyball Weltmeisterschaften Hamburg 2019 presented by comdirect & ALDI Nord werden vom 28. Juni bis zum 7. Juli im Rothenbaum Stadion ausgetragen. Insgesamt spielen 96 Teams aus 37 Nationen um die WM-Titel bei den Frauen und Männern. Die WM ist mit 1.000.000 USD Preisgeld (je 500.000 USD Damen und Herren) dotiert und die Weltmeister sichern für ihr Land automatisch einen Startplatz für die Olympischen Spiele in Tokio 2020. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Es können unter hamburg2019.com aber auch Sitzplätze kostenpflichtig reserviert werden.

Spiele mit deutscher Beteiligung am Montag, 1. Juli 2019 (alle Spiele auf dem Center Court in der Red Bull Beach Arena)
13:00 Uhr / Gr. D:         Victoria Bieneck/Isabel Schneider : Nzayisenga/Judith (RWA)
14:00 Uhr / Gr. B:         Graudina/Kravcenoka (LAT) : Leonie Körtzinger/Sarah Schneider
15:00 Uhr / Gr. L:          Julius Thole/Clemens Wickler : Salemi B./A. Vakili (IRI)
17:00 Uhr / Gr. J:          Liamin/Myskiv (RUS) : Nils Ehlers/Lars Flüggen
19:15 Uhr / Gr. E:         Klineman/Ross (USA) : Karla Borger/Julia Sude
20:30 Uhr / Gr. A:         Sandra Ittlinger/Chantal Laboureur : Menegatti/Orsi Toth (ITA)

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