Hamburger  Volleyball-News

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Juli  2017 - September 2017

 

   
25.09.2017 VT Hamburg startet mit zwei Siegen
25.09.2017 HVbV-Auswahlteams: Spielberichte
22.09.2017 Neuer Titelpartner, neuer Medienpartner, neuer Veranstalter
22.09.2017 VT Hamburg zu Gast beim VCO Schwerin
21.09.2017 Oststeinbeker SV: Die Liberos
21.09.2017 Hamburger Sport braucht 4 Millionen Euro zusätzlich
21.09.2017 HSB: Hamburger Muslime in Bewegung
20.09.2017 VG Elmshorn: Knackpunkt Annahme
19.09.2017 SVG Lüneburg gewinnt Dreierpack in Holland
19.09.2017 Oranger Saisonstart der HVbV-Mädchen 04/05
18.09.2017 VT Hamburg startet mit Heimsieg
17.09.2017 Ostbek Pirates: Battle of the Sexes
17.09.2017 Hallenvolleyball für SchülerInnen 2017/18
16.09.2017 VG Elmshorn: Mit der Lizenz zum Trainieren
15.09.2017 VT Hamburg empfängt den „Wolf im Schafspelz“
15.09.2017 Ostbek Pirates gewinnen ihren ersten Titel
14.09.2017 OSV: Jugendliche Leichtigkeit und geballte Erfahrung
12.09.2017 SCALA1 erreicht Platz 4 beim BBSC-Cup
12.09.2017 HVbV: Gutes Spiel beim MeckPommCup
12.09.2017 VC Allermöhe: Wechselhaftes Pokalwochenende
11.09.2017 Lüneburg: Sieg gegen Aufstiegsaspiranten
11.09.2017 VT Hamburg wacht erst spät auf
09.09.2017 SVG Lüneburg: Gesundheitspartner AOK Niedersachsen
08.09.2017 VT Hamburg: Generalprobe vor Saisonstart
08.09.2017 Großer Volleyballtag in Oststeinbek
08.09.2017 Hanne Binkau greift für Scala an
07.09.2017 SVG Lüneburg: Jannik Pörner verlängert
05.09.2017 Zuspielduo bleibt den Ostbek Pirates erhalten
04.09.2017 VT Hamburg überzeugt beim Giants Cup
04.09.2017 VCO-Mädchen: Tabellenführung für 14 Tage
01.09.2017 Ludwig/Walkenhorst zum DM-Auftakt erfolgreich
01.09.2017 VfL Pinneberg: Training in Schwerin
01.09.2017 Sportraumkonzept Mitte Altona - Diebsteich
31.08.2017 HSB: Mitarbeiter/in „Marketing/Kooperationen“ gesucht
30.08.2017 Beachvolleyballer des Jahres: Ludwig und Flüggen
30.08.2017 Beachvolleyball ab Dienstag in Harburg
30.08.2017 VolleyballYourWay
29.08.2017 Eröffnungsfeier der 25. Deutschen Meisterschaften
29.08.2017 VT Hamburg: Starke Leistung, Turniersieg verpasst
29.08.2017 Volley-Woche: HVbV-Auswahlteams waren dabei
28.08.2017 Smash präsentiert Hamburger Heimspielübersicht
28.08.2017 Dalhausser/Lucena triumphieren in Hamburg
28.08.2017 Triumph am Rothenbaum
27.08.2017 Ludwig/Walkenhorst rocken den Rothenbaum
27.08.2017 Mitmachen: Weltrekordversuch mit Ludwig/Walkenhorst
26.08.2017 „Ich will hier gar nicht mehr weg“
25.08.2017 Ludwig/Walkenhorst direkt im Viertelfinale
24.08.2017 Ludwig/Walkenhorst siegen vor rekordverdächtiger Kulisse
24.08.2017 Volleyball-Team Hamburg vor erstem Härtetest
23.08.2017 Spielansetzungen der World Tour Finals veröffentlicht
23.08.2017 Am Wochenende: VolleyballYourWay Experience
22.08.2017 Internationale Top-Teams am Rothenbaum
18.08.2017 U19: Niemeyer/Ziemer sind Deutsche Meisterinnen!
18.08.2017 smart super cup: Freitag beginnt der achte Tourstopp
18.08.2017 Walddörfer SV: Kurzprofil des Trainers
17.08.2017 Volleyball Your Way bei den World Tour Finals
15.08.2017 Aufbau im Stadion Rothenbaum hat begonnen
14.08.2017 Hamburger DuoMixed: Braun/Braun sind Meister
13.08.2017 Hamburger Meister Frauen und Männer
12.08.2017 Hamburg: Ludwig/Walkenhorst erhalten Wildcard
12.08.2017 VfL Pinneberg: Tryouts am 16. und 17.08.
11.08.2017 Borger/Kozuch topgesetzt beim smart super cup
10.08.2017 Die ersten Teams für Hamburg stehen
08.08.2017 Hauch von Karibik mitten in der Stadt
07.08.2017 Hamburg darf auf Beach-WM 2019 hoffen
04.08.2017 Jana Köhler startet als Sportdirektorin Beach
02.08.2017 Walddörfer SV: Ballschule für unsere Kleinsten
30.07.2017 U15-DM Beach in Hamburg: Der Weg zu den Finals
29.07.2017 U15-Beach-DM: Der erste Turniertag
29.07.2017 VT Hamburg bereitet sich auf die Saison vor
27.07.2017 Beach-DM U15: Helfer und Attraktionen
26.07.2017 Beach-DM U15: Aufbau beginnt - Setzlisten veröffentlicht
26.07.2017 Lüneburg: Mit Roy Ching ist der Kader komplett
25.07.2017 Deutsche Vereinsmeisterschaften U15 in Hamburg
22.07.2017 Flacht: Ticket für Hamburg in der Tasche
22.07.2017 Neuer Trainer beim Walddörfer SV
21.07.2017 TSV Grafing: Hamburg, wir kommen
19.07.2017 Lüneburg: Weitere Verstärkung für die Annahme
16.07.2017 Lüneburg: Pörner verlängert um zwei Jahre
15.07.2017 Verstärkung für die SVG Lüneburg
11.07.2017 Borger/Kozuch trainieren erstmals in Hamburg
11.07.2017 VT Hamburg: Slava Schmidt hört auf
07.07.2017 SVG Lüneburg holt neuen Kanadier
04.07.2017 VT Hamburg erhält Lizenz für zweite Bundesliga
04.07.2017 HVbV-Mädchen beim Lehrgangswochenende
01.07.2017 Beach: Tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen
   



 

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 25. September 2017

  

VT Hamburg startet mit zwei Siegen

Volleyball-Team Hamburg gewinnt umkämpftes Spiel beim VCO Schwerin mit 3-2

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonnabend das Auswärtsspiel beim VC Olympia Schwerin mit 3-2 (25-23, 22-25, 25-21, 23-25, 15-11) gewonnen. In einer umkämpften Partie, in der beide Teams über die gesamte Spielzeit nahezu gleichwertig waren, bewiesen die Hamburgerinnen Nervenstärke und gewannen das Spiel im Tie-Break.

Der VCO Schwerin entpuppte sich als der von VTH-Cheftrainer Jan Maier erwartet starke Gegner. Und so waren es auch die Gastgeberinnen, die sich nach einer ausgeglichenen Anfangsphase beim einen ersten fünf Punkte Vorsprung herausspielen konnten. Die Hamburgerinnen blieben jedoch konzentriert und kamen beim 20-20 zum Ausgleich. Im Anschluss übernahm das Team sogar die Führung und ließ sich diesen Vorsprung auch nicht mehr nehmen. Mit 25-23 ging der Durchgang an das Volleyball-Team Hamburg.

Auch im zweiten Satz spielten beide Teams auf einem ähnlichen Niveau. Wiederum gelang es der Mannschaft von VCO-Trainer Bart Jan van der Mark sich als erstes einen Vorsprung herausspielten, den die Hamburgerinnen ihrerseits zum 20-20 egalisieren konnten. Diesmal gelang es den Gästen allerdings nicht den Schwung mitzunehmen und mussten den Satz mit 25-22 den Schwerinerinnen überlassen.

Besonders das Blockspiel der Gastgeberinnen bereitete der Hamburger Mannschaft immer wieder Probleme. So blieb das Spiel auch im dritten Satz bis in die Schlussphase offen. Hier fanden die Hamburgerinnen das endlich die nötigen Lücken, um den Durchgang mit 25-21 für sich zu entscheiden.

Den Start in den vierten Satz verschlief das Hamburger Team komplett und lag schnell mit 8-2 zurück und so musste der Trainer seine Spielerinnen in der Auszeit wecken: Mit Erfolg. Die Gäste verkürzten den Rückstand auf 9-8 und waren zurück im Spiel. Nach der Aufholjagd waren beide Teams wieder gleichwertig. In der Schlussphase waren es aber die Schwerinerinnen, die die entscheidenden Punkte für sich verbuchten und den Satz mit 25-23 gewannen.

Im Tie-Break kam das Volleyball-Team Hamburg besser aus den Startlöchern und führte schnell mit 4-0. Auch im weiteren Satzverlauf ließen die Gäste nichts mehr anbrennen und gewannen den letzten Satz mit 15-11.

VTH-Trainer Jan Maier haderte im Anschluss an die Partie mit der Leistung seines Teams: „Wir haben heute in jedem Satz mit der Konstanz unserer Aktionen und unserer Annahme gekämpft. Leider ist es uns viel zu selten gelungen Konstant gute Leistungen abzurufen. Das war erschreckend schwach. Nach dem Spiel war mein erster Impuls, dass wir einen Punkt in Schwerin liegengelassen haben. Beim zweiten Nachdenken können wir bei unserer heutigen Leistung allerdings glücklich sein, diese zwei Punkte gewonnen zu haben.“

Auch für Kapitänin Saskia Radzuweit, die zur besten Spielerin ihres Teams gewählt wurde, waren es zwei wichtige und gewonnene Punkte: „Wir hatten im Spiel große Probleme in der Annahme und haben es erst in der Schlussphase geschafft dort ein bisschen Stabilität rein zu bekommen. Das hat es uns auch im Angriff nicht leichter gemacht und gegen den sehr großen Schweriner Block hatten wir dann immer wieder das Nachsehen. Ich möchte aber betonen, dass ich sehr stolz darauf bin, dass wir als Team gerade im fünften Satz eine gewisse Konstanz wiedergefunden haben und die Stärke bewiesen haben, dass Spiel noch zu gewinnen.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 25. September 2017

  

HVbV-Auswahlteams: Spielberichte

Mädchen 02/03 - Starbesuch beim Spieltag

Der zweite Heimspieltag in der Landesliga Damen fand für die Mädchen am Sonntag 24. September 2017 statt. Bei der Trainingseinheit in der Früh gab es hohen Besuch. Die Elmshorner Nationalspielerin Anja Brandt schaute vorbei.

Zu Ende des Trainings verschaffte sich Anja einen Überblick über das Spiel der HVbV-Mädchen. Im Anschluss stand Anja den Mädchen Rede und Antwort. Selbst Auswahlspielerin beim HVbV, dann Juniorinnennationalspielerin, Umzug ins Volleyballinternat in Berlin, Profi in der Bundesliga und auch Schmetterling in der Nationalmannschaft, das ist der sportliche Weg von Anja. Da gab es interessierte Fragen der Mädchen, zwei aus ihrem Kreis sind vor der Saison nach Berlin und Schwerin um einen ähnlichen Weg anzugehen. Caro fragte, ob es nicht ärgerlich ist, dass Volleyball in Deutschland nicht so sehr wahrgenommen wird. Helene fragte, wie es als Jugendliche war, das Elternhaus zu verlassen. Ganz schön cool, dass Anja da war.

In der Spielpause verschaffte sich die Nationalspielern zusammen mit den Trainern André Thurm und Gerd Grün und dem FSJ´ler Jeremy Platre einen Überblick über die Förderung in Hamburg. Schließlich hat sich einiges getan, seit eigenen Auswahlzeit.

Und dann wohnte sie noch dem 3:2 Erfolg gegen die Damen vom Walddörfer SV bei. Ein abwechslungsreiches Spiel, bei dem die Mädchen Nervenstärke bewiesen. Die Kraft reichte dann nicht mehr, um der VG WiWa 5 Paroli bieten zu können. 1:3 ging das erste Spiel der Saison verloren.

Die Mädchen sind weiter auf einem guten Weg in Richtung Bundespokalturnier. Einige Abläufe klappen immer besser. Anja drückt die Daumen.

Mädchen 04/05 – Schnelles Spiel in Berne

Das zweite Spiel in der Bezirksklasse wurde fast mit vollständig verändertem Kader gespielt. Und dann traf man auf die Damen vom TuS Berne, die sehr stark im Aufschlag agierten. Es war nicht zu schaffen sich an die Geschwindigkeiten zu gewöhnen. So gab es eine deutliche 0:3-Niederlage.

Aber die Mädchen haben sich an die wilde Wechselei am Netz herantasten können und viel Neues gelernt. Weiter geht es am 30.September mit einem Heimspiel im LLZ.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 22. September 2017

  

Neuer Titelpartner, neuer Medienpartner, neuer Veranstalter

Neuer Titelpartner, neuer Medienpartner, neuer Veranstalter! Auf der Pressekonferenz im Beach Hamburg am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein wurden viele Neuigkeiten zur nationalen Beach Tour des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) bekannt gegeben. Die Techniker Krankenkasse ist neuer Namensgeber der nationalen Beach-Serie, die ab der kommenden Saison „Die Techniker Beach Tour“ heißt, 7Sports der neue Medienpartner. „Das ist ein sensationeller Tag für den Deutschen Volleyball-Verband“, zeigte sich DVV-Präsident Thomas Krohne hochzufrieden.

Techniker Krankenkasse neuer Titelpartner

Nach fünf Jahren als Premium-Partner weitet die Techniker Krankenkasse ihr Engagement aus und übernimmt die Titelpartnerschaft der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyballserie. Andreas Bündert, Marketingleiter der Techniker Krankenkasse: „Sport ist ein wichtiges Element für eine gesundheitsbewusste Lebensgestaltung. Der olympische Sport Beachvolleyball bietet der Techniker eine ideale Plattform, um in einem populären Umfeld sportbegeisterte Menschen zu mehr Bewegung und einer gesünderen Lebensweise zu motivieren. Als Titelpartner hat die Techniker nun noch mehr Möglichkeiten und Raum, durch aufmerksamkeitsstarke Aktionen eigene Akzente zu setzen.“

7Sports neuer Medienpartner

Der Deutsche Volleyball-Verband hat mit 7Sports eine Medienpartnerschaft für die kommenden Jahre geschlossen. Ab der Saison 2018 werden ausgewählte Finalspiele live im Free-TV auf ProSieben MAXX zu sehen sein. Außerdem werden die Center Court-Spiele aller Turniere im Internet auf der Sportplattform ran.de, Sportdeutschland.TV, dem offiziellen Online-Sportsender des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), und den eigenen DVV- und Social Media-Kanälen live gestreamt. Alle Fans kommen damit in den Genuss der umfangreichsten Berichterstattung in der Geschichte der German Beach Tour und verpassen keinen Ballwechsel ihrer Stars. Zeljko Karajica, CEO 7Sports: „Mit Beach-Volleyball haben wir uns eine echte Lifestyle-Sportart gesichert, die in Deutschland nach den Erfolgen der letzten Jahre immer beliebter wird und unser Portfolio im Sommer perfekt ergänzt. Zusammen mit dem Deutschen Volleyball-Verband freuen wir uns auf die nächsten Jahre, in denen wir allen Sportfans zeigen wollen, dass Beach-Volleyball eine ideale Mischung aus attraktivem, telegenem Hochleistungssport und dem perfekten Event ist.“

DVV führt die Tour in Eigenregie

Darüber hinaus wird die Beach-Serie des DVV nun von der Deutschen Volleyball Sport GmbH (DVS), der Vermarktungs- und Dienstleistungsgesellschaft des DVV, in Eigenregie geführt. DVV-Präsident Thomas Krohne ist von dem Modell überzeugt: „Die DVS hat in den vergangenen Jahren bereits gezeigt, dass sie erfolgreich im Beach-Bereich und auch in der Halle Veranstaltungen durchführen und vermarkten kann. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit der Techniker Krankenkasse sowie 7Sports zwei ideale Partner gefunden haben, um unsere Tour weiter zu entwickeln und auch wirtschaftlich zu einem Erfolg werden zu lassen.”

Nationalspieler Markus Böckermann begrüßt die neuen Partner der Tour ausdrücklich: „Ich bin begeistert von diese tollen Nachrichten, gewährleisten diese doch, dass die deutsche Beach-Tour in Europa führend bleibt und neben den nationalen Serien in den USA und Brasilien zu den drei weltbesten zählt. Wir spielen alle sehr gerne auf der deutschen Tour, und eine starke nationale Tour ist unheimlich wichtig, damit unsere Talente Fuß fassen und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Und auch die Olympiasiege, WM- und EM-Titel haben alle ein wenig deutsche Tour in sich.“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 22. September 2017

  

VT Hamburg zu Gast beim VCO Schwerin

Heimspiel für zwei VTH Spielerinnen

Wenn das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 23. September um 16 Uhr beim VC Olympia Schwerin antritt, wird das Auswärtsspiel für zwei VTH Spielerinnen zum „Heimspiel“: Juliane Köhler und Stina Schimmler sammelten ihre ersten Erfahrungen in der zweiten Bundesliga beim Schweriner Olympiastützpunktteam.

Für beide Spielerinnen ist das Spiel etwas Besonderes: „Ich freue mit darauf, wieder in der Halle zu spielen, in der man so viele Jahre regelrecht gelebt hat“, so Köhler. Stina Schimmler sieht es ähnlich: „Ich bin jetzt schon total gespannt wie das wird in der Heimatstadt, in meiner Halle, in der ich die letzten Jahre in der zweiten Liga gespielt habe, zu spielen. Es ist ein ganz komisches Gefühl aber ich habe Bock auf das Spiel und natürlich will ich Schwerin schlagen.“

Am Sonnabend nun die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Die Schwerinerinnen verloren ihr erstes Saisonspiel beim letztjährigen Vize-Meister Bayer Leverkusen mit 3-0 (25-12,25-19, 27-25). Zwar war das Team von VCO-Trainer Bart Jan van der Mark in den ersten zwei Sätzen klar unterlegen, legte aber im dritten Satz jegliche Angst vor dem Gegner ab und erspielte sich sogar einen Satzball, der allerdings nicht genutzt werden konnte.

Juliane Köhler freut sich auf das Spiel und viele bekannte Gesichter in der Halle: „Sowohl auf als auch neben dem Platz werden wir auf viele Bekannte treffen. Aber auch die neuen Spielerinnen interessieren mich. Durch das System beim VCO herrscht dort ein reger Wechsel an Spielerinnen und es ist spannend zu sehen, wie sich der neue Jahrgang macht.“ Stina Schimmler ergänzt: „Das wird für uns beide ein richtiges Heimspiel! Ich bin ebenfalls gespannt wie Schwerin aufgestellt ist. Und wir sollten den VCO auf keinen Fall unterschätzen, die sind immer für eine Überraschung gut.“

Auch für VTH-Cheftrainer Jan Maier ist Schwerin eine ganz andere Situation als noch vor der vorherigen Partie gegen die starken Berliner vom BBSC: „Diesmal sind wir der Favorit. Ich erwarte gute Grundtechniken und starke Athletik, mit typischen Fehlern junger Spielerinnen. Wenn der VCO diese Fehler allerdings geringhalten kann, dann bleiben gute Grundtechniken mit starker Athletik übrig. Deshalb werden wir das Match sehr ernst nehmen."

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 21. September 2017

  

Oststeinbeker SV: Die Liberos

Der Oststeinbeker SV ist auf der Liberoposition auf alle Eventualitäten gewappnet: Denn Trainer Timo Timpe kann auf insgesamt drei Liberos zurückgreifen. Während Stephan Wendt die Ostbek Pirates aus berufsbedingten Gründen verlassen hat, bleibt Enrico Fetz dem Team auch für die Saison 2017/2018 erhalten. Johannes Begemann, der in den vergangenen Jahren noch als Außenangreifer für die Stormarner aufgelaufen ist, konzentriert sich jetzt vollkommen auf Annahme und Abwehr. Als Neuzugang konnte Christopher Sawatzki vom 1. VC Norderstedt verpflichtet werden.

„Ich will mich zunächst auf dem Niveau der höheren Liga zurechtfinden und die Herausforderung Dritte Liga stemmen“, blickt Sawatzki optimistisch in die Zukunft. Enrico Fetz, der das Team und die Dritte Liga aus den vergangenen Jahren schon kennt, will nun dafür sorgen, dass nicht nur das Spiel der Pirates an Konstanz gewinnt: „Ich möchte mein Niveau, das ich mir letztes Jahr erarbeitet habe, stabilisieren und für das Team eine Stütze sein.“

Dass sich die drei Liberos auf dem Feld nicht im Wege stehen, zeigen schon die letzten Wochen der Vorbereitung. Während Enrico Fetz derweil noch im wohlverdienten Sommerurlaub ist, löst ihn Johannes Begemann, der eine lang geplante vierwöchige Reise unternimmt, in der kommenden Woche ab. Mindestens ein Abwehrchef ist also stets am Meessen anzutreffen.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 21. September 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Hamburger Sport braucht 4 Millionen Euro zusätzlich

Hamburg, 20. September 2017 – Der Hamburger Sport braucht zusätzliche Förderung in Höhe von 4 Millionen Euro. Nur so kann er in den kommenden Jahren die sportlichen und gesellschaftspolitischen Aufgaben erfüllen, für die er in Reden und Veröffentlichungen vielfach gelobt wird.

Mit dieser Forderung gehen der Hamburger Sportbund (HSB), die Hamburger Sportjugend (HSJ) und der Hamburger Fußball-Verband (HFV) in die Verhandlungen über den Sportfördervertrag 2019/2020. Verhandlungspartner ist die Behörde für Inneres und Sport. Ein ausführliches Positionspapier, das diese Forderung begründet, beschloss der HSB-Hauptausschuss am Abend des 18. September.

Hamburg wächst und Sportvereine tun es auch. Aus der Prognose der Bevölkerungsentwicklung leitet der HSB ab, dass bis 2020 bis zu 35.000 zusätzliche Vereinsmitgliedschaften zu erwarten sind. Im Zuge der Sportfördervertragsverhandlungen sind die Zukunftsfragen zu beantworten, wie die zukünftigen Neubürger in den Sportvereinen unterkommen und wo die hierfür notwendigen Sportstätten entstehen können.

Die Sportvereine gestalten lebenswerte Stadtteile und übernehmen Aufgaben, die weit über das reine Sporttreiben hinausgehen. Diese Angebote orientieren sich an gesellschaftlichen Werten, die in ihrer Wirkung weit in bildungs-, gesundheits-, und sozialpolitische Bereiche hinein reichen. Dauerhaft lassen sich diese Aufgaben nicht nur über Mitgliedsbeiträge finanzieren.

Einen wichtigen Beitrag zur Sportinfrastruktur leisten die vereinseigenen Sportanlagen, in die die Vereine kontinuierlich investieren. Der für die nächsten Jahre ermittelte Sanierungsbedarf der rund 270 vereinseigenen Anlagen in Hamburg beträgt aktuell rund 180 Millionen Euro. Daher sind Förderprogramme zu verstetigen. Die Überlassung von öffentlichen Sportstätten an Vereine muss zu zeitgemäßen und für Vereine tragfähigen Konditionen erfolgen.

Hamburg ist zu Recht stolz auf die Erfolge der Sportler bei den Olympischen und Paralympischen Spielen. Spitzensportler müssen über viele Jahre systematisch aufgebaut und von qualifizierten Trainern ausgebildet werden. Dies ist eine der Kernaufgaben der Hamburger Fachverbände. Aktuell besteht eine Unterfinanzierung, die es insbesondere den kleineren Verbänden zunehmend erschwert, sich aktuellen Anforderungen anzupassen.

Hoch gelobt wurden insbesondere die Aktiven bei den Paralympischen Spielen. Mit dem letzten Sportfördervertrag wurden die Wettkampfmittel des Behindertensports um 27,5 Prozent gekürzt. Das passt nicht zusammen und muss rückgängig gemacht werden.

Sportvereine und Fachverbände brauchen Beratung und Dienstleistungen des HSB, der Hamburger Sportjugend und des HFV. Beispielsweise können die meisten Vereine die Sanierung einer Sportanlage kaum alleine planen und durchführen. Hier unterstützen die Fachleute des HSB. Außerdem gestalten sie gemeinsam mit verschiedenen Behörden Prozesse, die zur Umsetzung des Masterplans Active City notwendig sind.

Die Förderung des HSB, der HSJ und des HFV, aus dem diese Leistungen finanziert werden, ist seit 2007 nicht angehoben worden. Demgegenüber steht eine umfangreiche Ausweitung von Aufgaben, die oft von der Stadt an einen der Verbände übertragen wurde.

Dr. Jürgen Mantell, Präsident Hamburger Sportbund: „Hamburgs Puls muss oben bleiben. Wir haben es alle gemeinsam geschafft, den Hamburger Sport in den letzten zwei Jahren in eine neue und gute Richtung zu bringen. Die Sportvereine und –verbände wollen etwas zur Active City beitragen. Also müssen wir sie auch in die Lage versetzen, das zu tun.“

Ralph Lehnert, HSB-Vorstandsvorsitzender und Verhandlungsführer: „Die laufenden Investitionen in die Sportinfrastruktur sind gut. Wir dürfen aber nicht nur in Steine investieren. Der Sport in Hamburg braucht Rahmenbedingungen, wie gesunde Vereine, gute Trainer und Verbände, die den Sport weiterentwickeln können. Nur so wird der Sport die Menschen in Hamburg weiter begeistern.“

Julian Kulawik, Vorsitzender der Hamburger Sportjugend: „160 Vereine kümmern sich um Kinder aus einkommensschwachen Familien. Sie brauchen mehr Geld für das Förderprogramm „Kids in die Clubs“, um diesen Kindern weiterhin eine Mitgliedschaft zu ermöglichen. Ebenso brauchen die Kooperationen zwischen Schulen und Sportvereinen zusätzliche Unterstützung. Aktuell können wir die Nachfrage nach Kooperationen nicht mit ausreichend Fördermitteln befriedigen. Das müssen wir aufhalten.“

Dirk Fischer, Präsident Hamburger Fußball-Verband: „Wir brauchen bei den nächsten Verhandlungen dringend einen deutlichen  Akzent für den Sport in Hamburg und insbesondere eine Erhöhung der allgemeinen Förderung, die seit dem ersten Sportfördervertrag 2007 nicht angehoben worden ist. Diese faktische Degression der Sportförderung muss überwunden werden.“

Das Positionspapier finden Sie hier zum Download.

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 21. September 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Hamburger Muslime in Bewegung

Sportfest für die ganze Familie

Hamburg, 18. September 2017 - Am 24. September laden die Schura Hamburg (Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V.)  und der Hamburger Sportbund e.V. (HSB) im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „Tag der Integration“ zum „Sportfest für die ganze Familie – Hamburger Muslime in Bewegung“ ein. Von 11 - 17 Uhr gestalten mehrere Sportvereine aus ganz Hamburg das Sportfest mit Aktionen und  Vorführungen.

Auf den Plätzen des Wandsbeker TSV Concordia (Bekkamp 27) steht das Erkunden verschiedener Sportarten neben geselligem Beisammensein im Vordergrund. Auf Kinder warten u.a. Parcours, Ballspiele, Einradfahren und eine Hüpfburg. Frauen können Gymnastik- und Bewegungsangebote in sichtgeschützten Räumen ausprobieren. Für die Fußballerinnen und Fußballer wird es jeweils ein Turnier geben. Verschiedene Kampfsportarten werden vorgestellt und wer hoch hinaus will, kann sich am Kletterturm versuchen.

Das Sportfest ist ein Zeichen der Begegnung zwischen Muslimen, Sportinteressierten und Sportvereinen und leistet einen Beitrag zur Willkommenskultur und zum Austausch. HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell freut sich mit den muslimischen Gemeinden zusammenarbeiten zu können: „Wir möchten die Menschen für das aktive Sporttreiben motivieren und durch den Sport Begegnungen zwischen allen Bevölkerungsgruppen schaffen.“
Auf diese Weise können bestehende Vorbehalte abgebaut und Beziehungen aufgebaut werden. Damit soll auch ein Startschuss zur Förderung von Kooperationen zwischen Sportvereinen und Moscheen erfolgen.

Beteiligte Vereine: TSV Concordia, Hamburger Ballschule, Movimental, 1. FC Hellbrook, Billstedt-Horn, Africa United Sports Club, Tanzbrücke Hamburg, 1. FFC Elbinsel, Boxakademie, Atlantik 97, VfL Hammonia, TuS Makkabi, Wandsbeker Athleten Club

Einmal im Jahr findet bundesweit der „Tag der Integration“ statt. Der HSB und seine Stützpunkvereine organisieren in diesem Jahr vom 22. bis 30. September zahlreiche sportliche Aktivitäten in Form von Turnieren, Olympiaden und Informationsveranstaltungen. Mit dem bundesweiten Programm „Integration durch Sport“ fördert der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen die gesellschaftliche Einbindung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland über Bewegungs-, Sport und Spielangebote. Das Programm „Integration durch Sport“ wird in Hamburg gefördert durch das Bundesministerium des Innern (BMI) und der Hansestadt Hamburg (FHH).

Weitere Informationen finden sie unter: www.hamburger-sportbund.de

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Mittwoch, 20. September 2017

  www.shz.de

VG Elmshorn: Knackpunkt Annahme

VG Elmshorn startet mit Sieg und Niederlage in die neue Spielzeit

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Dienstag, 19. September 2017

  

SVG Lüneburg gewinnt Dreierpack in Holland

Die Volleyballer der SVG Lüneburg bleiben trotz stärker werdender Gegner in der Vorbereitung auf die neue Saison weiter ungeschlagen. Von einem Wochenend-Abstecher nach Holland brachte der Bundesligist jetzt drei Siege mit. Am Freitagabend beim 3:2 (21:25, 25:19, 25:22, 25:27, 18:16) gegen Champions-League-Starter Lycurgus Groningen tat sich die SVG zunächst etwas schwer, die Anfahrt mit dem Bus aus den Knochen zu schütteln und verlor den ersten Satz. Nachdem die Gäste den Spies umgedreht hatten, nahm Trainer Stefan Hübner einige Umstellungen vor und experimentierte, liess zum Beispiel Matthias Pompe Libero spielen und hatte mit Jannik Pörner und Ryan Sclater beide Diagonalangreifer auf dem Feld, wobei Sclater den Aussenangriff besetzte. Groningen nutzte diese Phase zum Satzausgleich, doch den Tiebreak entschied die SVG dann für sich.

Erfolge gegen Meister und Pokalgewinner

Am Sonnabend folgte ein Doppelauftritt in einer anderen, kleineren und flacheren Halle: erneut gegen Meister Groningen mit den Ex-Spielern Carlos Mora Sabate und Erik Mattson sowie gleich anschliessend gegen Hollands Pokalgewinner Orion Doetinchem, wobei beide Matches von vornherein über maximal drei Satze vereinbart wurden. Gegen Groningen gab es dieses Mal ein 3:0 (25:20, 25:13, 15:9), gegen Doetinchem einen 2:1 (25:21,23:25, 25:22)-Erfolg. „Das waren zwei gute Tage. Ich habe von der Mannschaft viele gute Sachen gesehen, aber auch Dinge wie den Aufschlag, wo wir noch Reserven haben“, wertete Coach Hübner die Vergleiche als wertvollen Tests, die auch das Verständnis zwischen Zuspielern und Angreifern weiter verbesserten. Und mit den Neuzugängen zeigte er sich „sehr, sehr zufrieden“. Nach einer Auswertung der Videos erwartet sich Hübner weitere Aufschlusse: „Da geht es dann um eine Reihe individueller Themen, viele Kleinigkeiten für jeden Einzelnen. Neben der Arbeit mit dem Team richtet sich der Fokus jetzt auch vermehrt darauf, was von jedem noch abgearbeitet werden soll.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 19. September 2017

  

Oranger Saisonstart der HVbV-Mädchen 04/05

Am Sonntag 17.9.2017 fand der erste Auftritt der HVbV Mädchen 04/05 als VCO Hamburg in der Bezirksklasse statt. Gegen die freundlichen Gastgeberinnen des TSV Sasel unterlagen die Mädchen 0:3 (11:25; 18:25; 12:25).

In neuen, strahlenden, orangenfarbenen Trikots versuchten sich die Mädchen von Landestrainer Gerd Grün, der von Jeremy Platre unterstützt wurde, am neuen Spielsystem. Mit zwei Zuspielerinnen wurde agiert, die Angreiferinnen wurden flexibel auf den Positionen eingesetzt. Trotz einiger Nervosität fanden sich die Mädchen immer besser zurecht und stellten sich mutig den starken Angriffen der Saseler Damen. Trotz der Niederlage zeigten sich alle zufrieden mit dem Spiel. Eltern, Zuschauer, Trainer sparten nicht mit Komplimenten für das Spiel der Mädchen.

Im Vorfeld des Spiels wurde im Landesleistungszentrum trainiert, danach mit dem Bus zum Spielort gefahren. Wie immer auch ein Erlebnis.

Unter dem Namen VCO Hamburg starten in der Saison 17/18 zwei Jungs- und zwei Mädchenmannschaften in den Ligen des Hamburger Volleyball-Verbandes (HVbV). Dies sind die Auswahlteams des HVbV, die Spielpraxis für die anstehenden Ländervergleichswettkämpfe ihrer Altersklasse sammeln. Die Jungs 01/02 und Mädchen 02/03 spielen Mitte Oktober das Bundespokalturnier in Waldbröl.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 18. September 2017

  

VT Hamburg startet mit Heimsieg

3-1 Erfolg für VT Hamburg gegen den BBSC Berlin

Das Volleyball-Team Hamburg ist am Sonnabend erfolgreich in die neue Zweitligasaison gestartet. Das Spiel gegen den BBSC Berlin gewannen die Hamburgerinnen vor 495 Zuschauern mit 3-1 (17-25, 25-21, 25-23, 25-21). Auch für den neuen VTH-Cheftrainer Jan Maier war das Spiel eine gelungene Premiere gegen einen starken Gegner aus Berlin.

Den Start in die neue Saison verschliefen die Hamburgerinnen und lagen im ersten Satz schnell zurück, kamen zwar Mitte des Durchgangs nochmal zum Ausgleich, um nur kurz danach den Satz mit 25-17 klar abgeben zu müssen.

VTH-Trainer Jan Maier: „Der BBSC hat uns im ersten Durchgang mit konsequenter Spielweise auf dem falschen Fuß erwischt und ist bei 15:15 dann gnadenlos weggezogen."

Im zweiten Satz übernahmen die Gastgeberinnen das Kommando und bereiteten den Berlinerinnen deutlich mehr Probleme. Die Mannschaft um die neue Spielführerin Saskia Radzuweit spielte jetzt wie entfesselt und gewann den Satz hochverdient mit 25-21.

Nach dem Satzausgleich waren auch beide Mannschaften gleichwertig. Mit 25-23 hatte das Volleyball-Team Hamburg im dritten Satz das bessere und glücklichere Ende für sich und nahm den Schwung gleich mit in den vierten Durchgang der mit 25-21 ebenfalls an die Hamburgerinnen ging.

Jan Maier: „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen wirklich starken Gegner. Beeindruckend wie es unser Team nach dem verlorenen ersten Satz geschafft hat sich umzustellen und das Spiel zu drehen.“
Zur besten Spielerin auf Hamburger Seite wurde Lisa Schwarz gewählt, beim BBSC erhielt Katharina Kummer die Medaille.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Sonntag, 17. September 2017

  

Ostbek Pirates: Battle of the Sexes

Die Ostbek Pirates haben die Möglichkeit während der Saisoneröffnung der Erstligamannschaft des USC Münsters sich eine Woche vor Saisonbeginn den letzten Feinschliff abzuholen. In den letzten Jahren kamen stets über 1000 Zuschauer zur Saisoneröffnungsfeier der Münsteraner Volleyballerinnen, was sicherlich bei jedem Oststeinbeker ein Kribbeln im Bauch bedeuten wird. Trainer Timo Timpe ist sich sicher, dass die einmalige Kulisse nicht spurlos an den Spielern vorbeigehen werde. „Ich kenne die Atmosphäre am Berg Fidel aus meiner Zeit in Münster sehr gut und bin immer wieder begeistert von der einmaligen Kulisse dort.“

Sportlich gesehen haben die Pirates am Netz einen athletischen Vorteil, was die Münsteranerinnen aber durch die gefürchteten Flatteraufschläge versuchen wird wettzumachen. Denn bei einer ebenbürtigen durchschnittlichen Körpergröße zu den Ostbek Pirates sind es die Erstligadamen gewohnt auf dem 19 Zentimeter flacherem Netz (243 cm Höhe bei den Herren & 224 cm Höhe bei den Damen) aufzuschlagen und annzunehmen. „Außerdem ist das Spiel der Damen im Normalfall viel schneller als unseres, woran unser Block und unsere Feldabwehr sicherlich das ein oder andere mal verzweifeln wird“, ist sich Timpe sicher. Den großen Vorteil wollen die Pirates am Netz dann aber ausnutzen: Auf Frauennetzhöhe hat jeder einzelne Oststeinbeker natürlich deutlich mehr Möglichkeiten im Angriff und Block. Die Saisoneröffnung startet am 23. September ab 16 Uhr im Volleydome am Berg Fidel in Münster.

 

 

Hamburg - Schulfachausschuss Volleyball-News

 Sonntag, 17. September 2017

  

Hallenvolleyball für SchülerInnen 2017/18

Der Fachausschuss (FA) Volleyball hat auf den folgenden Seiten eine Übersicht über die Hallen-Veranstaltungen im Schuljahr 2017/18 zusammengestellt. Viele weitere Informationen, Berichte über die Veranstaltungen der letzten Jahre, Durchführungsbestimmungen, u.ä. finden sie auf der Seite des FA Volleyball: http://www.schulsport-hamburg.de/Sportarten/volleyball/

Hallenvolleyball- Jugend trainiert für Olympia

Die Hallenwettbewerbe Jugend trainiert für Olympia (JtfO) sind für vier Wettkampfklassen (WK) ausgeschrieben:

Wett-
bewerb

Jahrgang

Zielwett-
bewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

Mannschafts-

stärke

WK IV

2005 u.j.

Landesfinale

3 gegen 3

6 m x 6 m

2,10 m weiblich
2,10 m männlich

6 Teilnehmer
(3  + 3)

WK III

2003-2006

Bundesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,15 m weiblich
2,20 m männlich

8 Teilnehmer
(4 + 4)

WK II

2001-2004

Bundesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,24 m weiblich
2,35 m männlich

12 Teilnehmer
(6 + 6)

WK I

2002 u.ä.

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,24 m weiblich
2,43 m männlich

12 Teilnehmer
(6 + 6)

 

Es dürfen jeweils nur reine Mädchen- bzw. Jungenmannschaften gemeldet werden. Ab der Endrunde darf jeder Spieler nur noch in einer Mannschaft eingesetzt werden.

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 15.08. – 13.10.2017
Vorrunde: November  – Januar
Finale: Di, 13.02.2018 (WK I – IV) Sportzentrum Steinhauerdamm 17 .

Das Finalturnier findet in diesem Schuljahr im Sportzentrum Steinhauerdamm statt, es ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen und es befinden sich zwei Dreifeldhallen direkt nebeneinander, so kann der Zeitplan  entzerrt werden.

Die Erfahrung aus den letzten Jahren hat gezeigt, dass es bei den Älteren (WK I/II) meistens einen Vorrundentermin pro Mannschaft gibt. Bei den Jüngeren (WK III/IV) gab es im letzten Jahr 2 Vorrundentermine wegen der hohen Anmeldezahlen. Der Fachausschuss legt den Spielmodus jedes Jahr in Abhängigkeit der Meldezahlen neu fest.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe

Verantwortlich für die Organisation sind:
WK II und WK III Knut Rettig (Knut.Rettig@t-online.de
WK I und WK IV Andreas Gloy (angloy@hotmail.com).

Mixed-Volleyball (Halle)

In den Mixed-Klassen sind gemischte Teams zugelassen, in Mixed I und Mixed II müssen mindestens 2 Mädchen auf dem Feld sein. Es dürfen auch Spieler aus unteren Klassenstufen aushelfen. In Mixed III sind auch reine Mädchen- und Jungenmannschaften zulässig. Die Regeln werden nach Absprache unter den Teilnehmern teils vereinfacht, um diese Wettkämpfe für eine breite Schülerschaft zu öffnen.

Wett-
bewerb

Klassen stufe

Zielwett-
bewerb

Spielform

Feldgröße

Netzhöhe

Teamzusammensetzung

Mixed III

5-7

Landesfinale

4 gegen 4

7 m x 7 m

2,20 m

Reine Jungen- bzw. Mädchen-mannschaften sind zulässig

Mixed II

8 – 10

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9 m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen
auf dem Feld

Mixed I

11 - 13

Landesfinale

6 gegen 6

9 m x 9m

2,35 m

Mindestens 2 Mädchen
auf dem Feld

Zeitlicher Ablauf
Meldetermin: 15.08. – 13.10.2017
Vorrunde: November– Februar
Finale: Termine der Mixed-Endrunden werden in Absprache mit den Teilnehmern im Januar festgelegt.

Die Meldung erfolgt online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/meldungen-sportwettbewerbe/

Die Mixed-Wettbewerbe werden von Benjamin Prehn (prehn@worldintouch.de) organisiert.

Volleyball in den Regionen

Die Regionalsportbeauftragten organisieren Volleyball-Veranstaltungen in den einzelnen Bezirken. Informationen sind online unter: http://www.schulsport-hamburg.de/Regionen/ zu finden

Volley-Grundschulcup

Der Volley-Grundschulcup wird in Zusammenarbeit mit engagierten Sportvereinen für Jungen und Mädchen der Klassen 2 bis 4 angeboten. Dem Turnier geht kindgerechtes Volleyballtraining, d.h. altersgerechte Vermittlung von Pritschen und Baggern im Rahmen des Sportunterrichts voraus. In jedem Bezirk soll es einen GrundschulCup geben. Voraussichtlich findet ein gemeinsames Finale im Frühjahr 2018 statt.

Wendet euch bei Interesse an den Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, Gerd Grün: gruen@hvbv.de oder 0173 663 15 01

Zusammenarbeit mit dem Hamburger Volleyball-Verband und Sportvereinen

Wenn ihr Kontakte zu engagierten Volleyballabteilungen der Sportvereine im Umfeld Eurer Schule oder zum Hamburger Volleyball-Verband haben wollt, zum Beispiel zum Aufbau einer Volleyball-AG oder weil ihr Schüler*innen in ein Vereins-Team vermitteln wollt, wendet euch an den Landestrainer des Hamburger Volleyball-Verbands, Gerd Grün: gruen@hvbv.de oder 0173 663 15 01

Hamburg, den 05.09.2017
Knut Rettig, Frank Manthey, Andreas Gloy Benjamin Prehn und  Tim Braun

 

 

Hamburg - Pinneberger Tageblatt

 Samstag, 16. September 2017

  www.shz.de

VG Elmshorn: Mit der Lizenz zum Trainieren

Martin Stegmann übernimmt bei der VG Elmshorn wieder die Verantwortung / Sechs Teams steigen ab

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 15. September 2017

  

VT Hamburg empfängt den „Wolf im Schafspelz“

BBSC Berlin zu Gast in der CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg startet am Sonnabend, 16. September um 19 Uhr in die neue Saison in der 2. Volleyball-Bundesliga. Der erste Gegner entpuppt sich gleich als „Wolf im Schafspelz“: Insgesamt sechs Spielerinnen vom letztjährigen vierten in der 2. Bundesliga, dem Köpenicker SC II sind vor der Saison zum BBSC Berlin gewechselt und bringen eine Menge Bundesligaerfahrung in die Mannschaft. Die Berlinerinnen belegten in der Vorsaison den zweiten Platz in der Dritten Liga Nord und stiegen nach Verzicht vom Meister VSV Havel Oranienburg in die 2. Bundesliga auf.

VTH-Cheftrainer Jan Maier: "Der BBSC gleich zu Saisonbeginn ist natürlich ein echter Brocken. Verstärkt durch die besten Spielerinnen des Aufsteigers präsentiert sich der Ex-KSC II als echte Herausforderung für unser Team."

Bereits am vergangenen Wochenende, beim Vorbereitungsturnier in Berlin, konnte sich Maier ein Bild vom ersten Gegner machen und ist sich sicher, dass „die Tagesform dieses Match entscheiden wird.“ Für das Spiel gegen den BBSC wird Maier auf alle 14 Spielerinnen zurückgreifen können, der zudem auf viele Zuschauer hofft: „Da die Hamburger Dritt- und Regionalligateams an diesem Sonnabend nicht spielen, hoffe ich, dass viele Volleyballfans den Weg zu uns in die CU Arena finden werden“, so Maier.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. September 2017

  

Ostbek Pirates gewinnen ihren ersten Titel

Nachdem bereits am vergangenen Samstag die Qualifikationsrunde zum Final-Four des Hamburger Pokals erfolgreich gemeistert wurde, stand Sonntag zunächst das Halbfinale gegen den Niendorfer TSV auf dem Programm. Wo noch Tags zuvor das Spiel der Oststeinbeker Luft nach oben versprach, war die Mannschaft von Trainer Timo Timpe diesmal von Beginn an hoch konzentriert und wollte zeigen, dass sie zu Recht der Favorit auf den Titel am heutigen Tage sei. Was sich zu Beginn der Partie noch als ausgeglichenes Match ankündigte, entwickelte sich über die nachfolgenden zwei Sätze als eindeutiges Ergebnis. Da es das erste Spiel des Tages war, haben sich die Ostbek Pirates scheinbar erstmal "warmspielen" müssen. Somit war der erste Finalteilnehmer gesetzt. Würde es jedoch auch die zweite Mannschaft des Oststeinbeker Sportvereins in dieser Pokalrunde schaffen?

Im anderen Halbfinale stand diese nämlich dem Halstenbeker TS gegenüber. Auch hier zeichnete sich ein spannendes Spiel ab, in dem heiß um den bunten Molten-Ball gekämpft wurde. In einem spannenden Spiel gewann tatsächlich die zweite Mannschaft und somit stand einem reinen Oststeinbeker Finale nichts mehr im Wege! Damit war ebenfalls klar: Der Pokal würde am Meessen bleiben.

Motiviert starteten beide Mannschaften in das Finale. Bereits beim Warmup fiel auf, dass die Herren der zweiten Mannschaft heiß darauf waren, den Titel für sich zu gewinnen und den Ostbek Pirates zu zeigen, wo der Hammer hängt. Immerhin warteten hier mit Michael Kopf und Tobias Beiersdorf geballte Volleyball-Erfahrung und auch ehemalige Mannschaftsmitglieder auf der anderen Netzseite. Es war ein Match auf Augenhöhe und es wurden keine Geschenke gemacht. Würde die zweite Mannschaft es tatsächlich schaffen den Pokal zu gewinnen? Am Ende machte eine, gegenüber dem Vortag, verbesserte Leistung und Abstimmung der Pirates untereinander den Unterschied, sodass sie mit einem 3:0 Sieg den Pokal in den Händen halten durfte. Der erste Titel der Saison war gewonnen. 

An dieser Stelle sei ebenfalls erwähnt, dass der Nachwuchs ebenfalls am Sonntag im Einsatz war. Während sich die Jungs der Jugendmannschaft gegen HTBU und VG HNF jeweils mit 2:0 durchsetzen konnten, unterlagen die Oststeinbeker Mädchen in überaus spannenden Spielen mit jeweils 1:2 dem HTBU und TSV Reinbek.

Am 30.09.2017 startet für die Pirates die Saison gegen die KMTV Eagles in Kiel (Hein-Dahlinger Halle). Von dieser ersten Auswärtsfahrt wollen die Pirates gleich zählbares mit an den Meessen zurückbringen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 14. September 2017

  

OSV: Jugendliche Leichtigkeit und geballte Erfahrung

Auf der Außen/Annahme Position kann der Oststeinbeker SV drei Neuzugänge verzeichnen. Neben dem 20-Jährigen Alexander Geft konnte das Funktionsteam um Trainer Timo Timpe auch den erst 16-Jährigen Henrik Buße und ehemaligen Zweitligaspieler Carlo Wiese an den Meessen locken. Zudem sind Björn Donroese und Martin Stromecki weiter im Kader geblieben, so dass Trainer Timo Timpe stets eine Wechselposition bereitstehen sollte. Börge Wittmüss und Johannes Begemann, die im vergangenen Jahr ebenfalls auf der Position spielten, bleiben der Mannschaft zudem erhalten.  

Für den 16-Jährigen Buße, der nach einer höherklassigen Mannschaft in Hamburg gesucht hat, geht es darum „vor allem im Training weiter Spielpraxis zu sammeln.“ Dass Mitspieler zum Teil doppelt so alt sind, macht dem unbekümmerten Jungspund nichts aus: „Klar war es am Anfang ungewohnt, aber ich wurde super von der Mannschaft  aufgenommen und habe jetzt schon viel von den älteren Mitspielern mitgenommen.“

Dem vier Jahre älteren Alexander Geft, der aus der Oberliga Hannover nach Oststeinbek kommt, war sofort klar, dass die Pirates sein neues Team werden: „Schon beim Probetraining habe ich mich hier sehr wohlgefühlt. Die Dritte Liga ist eine neue Herausforderung auf die ich mich tierisch freue!“ Eine Klasse höher hat Carlo Wiese zuvor gespielt. Nach zwei Saisons bei der TGM Mainz-Gonsenheim zog es ihn berufsbedingt zurück in den hohen Norden. „Ich arbeite in Oststeinbek. Warum also in die Ferne schweifen?“, stellt Wiese nüchtern fest. Neben einer geringeren Eigenfehlerquote und einem kompakterem Block/Abwehr-System, sei es in Liga zwei natürlich alles „athletischer, etwas höher, härter und schneller“, analysiert der Neu-Oststeinbeker.

Umso glücklicher schätzen sich die Oststeinbeker neben zwei hoffnungsvollen jungen Talenten auch noch einen Spieler mit wertvoller Erfahrung für diese Position gewonnen zu haben.

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Dienstag, 12. September 2017

  

SCALA1 erreicht Platz 4 beim BBSC-Cup

Am Sonnabend trafen sich einige Mannschaften der 2. und 3. Bundesliga in Berlin-Köpenick zum 5. BBSC-Cup.

Für die 1. Mannschaft des SC Alstertal Langenhorn um den neuen Cheftrainer Carlos Santos ging die Fahrt aus dem heimatlichen Langenhorn bereits um 05:00 Uhr morgens los. Die acht angereisten Teams spielten zunächst in zwei Vierer Gruppen jeder gegen jeden. In der Vorrunde wurden je zwei Sätze gespielt, sodass auch ein fußballtypisches unentschieden möglich war. SCALA1 nutzte diese Möglichkeit direkt im ersten Spiel gegen den Ligakonkurrenten BBSC II und trennte sich mit 1:1. Das nächste Gruppenspiel gegen den TSV Tempelhof-Mariendorf, welcher zuletzt noch den Aufstieg in die 3. Liga feiern konnte, gewann der SC deutlich mit 2:0. Im letzten Vorrunden-Spiel lief es nicht so richtig rund, wodurch sich der VfL Oythe (2.Bundesliga) deutlich absetzen konnte und die zwei Sätze für sich entschied.

Nichtsdestotrotz wurde SCALA1 Gruppenzweiter und traf somit im Kreuzspiel auf den neuformierten BBSC I, welcher diese Saison in der 2. Bundesliga auf Punktejagd geht. Da es um den Einzug ins Turnierfinale ging, wurden zwei Gewinnsätze gespielt. Dank einer ersten längeren Kabinen-Frühstücks-Pause schienen sich die Kräfte der Mannschaft regeneriert zu haben. Nachdem der 1. Satz an die Gastgeber ging, spielten die Hamburgerinnen noch einmal stark auf, gewannen den 2. Satz sogar und mussten erst im 3. entscheidenen Satz Nachsehen haben.

„Leider konnte keine unserer Mittelblockspielerinnen in Berlin dabei sein, sodass einige Spielerinnen bei dem Turnier vorläufig auf dieser Position aushelfen mussten. Die Mädels haben ihre Sache dafür wirklich gut gemacht. Im letzten Spiel gegen die SG Rotation Prenzlauer Berg fehlte uns nach dem langen Turniertag die nötige Konzentration, um zu gewinnen.“ urteilte Co-Trainer Julius Milo nach dem zähen Spiel um Platz 3, welches mit 2:1 verloren ging.

SCALA1 verabschiedet sich mit dem 4.Platz als bestes Hamburger Team des Turniers aus Berlin und dankt dem BBSC für die gelungene Ausrichtung.

Die Saison startet für SCALA1 am 01.10.2017 mit einem Auswärtsspiel in Berlin gegen den letztjährigen Meister VSV Havel Oranienburg. Das erste Heimspiel findet am 28.10.2017 vor gewohnter Kulisse in der Tangstedter Landstraße 300 in Hamburg Langenhorn statt.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Dienstag, 12. September 2017

  

HVbV: Gutes Spiel beim MeckPommCup

Lange Turniertage absolvierten die Mädchen und Jungs der HVbV-Auswahlteams am Wochenende 8.-10. September 2017. Der Volleyball-Verband Mecklenburg-Vorpommern lud zum 15. MeckPommCup in die Landeshauptstadt Schwerin.

„Die Mädchen haben es fast über die gesamte Turnierdauer geschafft an ihrem Leistungslimit zu spielen. Das ist außerordentlich gut.“, war Landestrainer Gerd Grün mit dem Turnierwochenende zufrieden. Mit einem Sieg in der Gruppe gegen die Mädchen aus Sachsen-Anhalt und guten Spielen gegen Berlin, Sachsen und Thüringen landeten die Mädchen im Überkreuzspiel gegen Mecklenburg-Vorpommern. Am Samstagabend wurde gegen die Heimmannschaft dann nochmal alles mobilisiert und ein toller 2:0-Erfolg gefeiert. Damit erreichte man das Spiel um Platz sieben, wieder gegen Sachsen-Anhalt. Auch hier wurde toll gespielt. Dennoch stand eine 1:2 Niederlage und somit die Endplatzierung achter Platz auf der Urkunde. Viel wichtiger war, dass die Spielidee überzeugend vorgetragen wurde und die Mädchen viele Ziele in Richtung Bundespokalturnier schon jetzt umsetzen können.

Die Jungs ließen Konstanz vermissen. So gelang trotz guter Ansätze leider kein Satzgewinn im Turnierverlauf. Die Landestrainer Jannis Lange und André Bolten wissen nun welche Defizite bis zum Bundespokalturnier behoben werden müssen.

 

 

Deutschland - VC Allermöhe-News

 Dienstag, 12. September 2017

  

VC Allermöhe: Wechselhaftes Pokalwochenende

Am Samstag unterlagen die 1. Damen des VC Allermöhe dem gut eingespielten Verbandsliga-Konkurrenten Grün Weiß Eimsbüttel 2 nach einer ordentlichen Leistung mit 1-3. Anschließend kam unser Team gegen die abwehrstarken Damen vom Waldörfer SV sehr schleppend und müde in die Partie und musste erkennen, dass dies als neu formierte Mannschaft keine gute Voraussetzung für ein anständiges Spiel ist. Folglich gab es eine verdiente aber vermeidbare 1-3 Niederlage.

Als Nachrücker konnten unsere Damen dann am Sonntag das Halbfinale gegen den Regionalliga-Aufsteiger ETV 2 spielen. Bei der 0-3 Niederlage zeigte unser Team eine gute Leistung und konnte sein Potenzial klar andeuten. Die Sätze zwei und drei waren hart umkämpft und verliefen auf Augenhöhe.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Montag, 11. September 2017

  

Lüneburg: Sieg gegen Aufstiegsaspiranten

Am vergangenen Freitag hat sich der SVG Tross auf den Weg nach Hildesheim gemacht. In der dortigen Volksbank Arena setzte sich die SVG Lüneburg mit 4:1 (25:19; 23:25; 25:14; 25:18; 27:25) gegen die Helios Grizzlys Giesen/Hildesheim durch. Insgesamt ein verdienter Sieg, bei dem SVG Trainer Stefan Hübner fleißig Einsatzzeiten für seinen Spieler verteilt hat. „Wir haben einiges probiert und wollen weiter in den Rhythmus kommen. Ich bin sehr zufrieden und freue mich auf die kommenden Wochen“, sagt Stefan Hübner.

Vor insgesamt 160 Zuschauern war es dem Topfavoriten der 2. Bundesliga aus Hildesheim gegönnt mit frechem Spiel den zweiten Satz für sich zu entscheiden. „Im Vordergrund stehen nicht die einzelnen Satzergebnisse. Wir wollen kleine Schritte gehen und uns Stück für Stück auf die Saison vorbereiten“, so Hübner. Nächste Chance für die nächsten Schritte: Am 15.9. und 16.9. beim niederländischen Meister Abiant Lycurgus Groningen. Unter anderem gegen die Ex-Lüneburger Erik Mattson und Carlos Mora Sabaté.

Voll eingestiegen bei der SVG ist nun auch Vize-Europameister Noah Baxpöhler. „Wir haben uns alle mit Ihm und der Nationalmannschaft über diesen großartigen Erfolg gefreut“, so Stefan Hübner.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 11. September 2017

  

VT Hamburg wacht erst spät auf

Platz 5 beim letzten Vorbereitungsturnier vor dem Saisonstart

Das Volleyball-Team Hamburg belegte beim letzten Vorbereitungsturnier in Berlin nur den 5. Platz. Nach einem 1-1 (25-21, 22-25) gegen die zweite Mannschaft des SC Potsdam verloren die Hamburgerinnen die weiteren Vorrundenspiele gegen Rotation Prenzlauer Berg (25:27, 25:27) und den BBSC Berlin (18-25, 21-25) jeweils mit 2-0 und beendete die Vorrunde auf dem 3. Platz.

Erst in den Spielen um die Plätze 5-8 wachte die Mannschaft von Trainer Jan Maier auf und deutete an, was das Trainerteam in den letzten Wochen so positiv auf den Saisonstart hat blicken lassen. Gegen TSV TM Berlin siegte die Mannschaft um die in Berlin noch verhinderte Kapitänin Saskia Radzuweit mit 2-0 (25:19, 25:18) und auch das Spiel um Platz 5 gegen den Vorrundengegner Potsdam II ging mit 2-0 an die Hamburgerinnen (25-14, 25-19).

Trotz des versöhnlichen Abschlusses wartet auf die Mannschaft in der kommenden Woche noch eine Menge Arbeit, bevor es am Sonntag, 16. September (19:00 Uhr) gegen den BBSC Berlin in der heimischen CU-Arena mit der Saison losgehen kann.

VTH-Trainer Jan Maier war mit den gezeigten Leistungen nicht zufrieden: "Es hat in den ersten Spielen nicht viel zusammengepasst. Sicherlich war auch die frühe Anreise nicht optimal. Einige Spielerinnen mussten um 4 Uhr aufstehen, um rechtzeitig zu Abfahrt an der Arena zu sein. Das steckt natürlich in den Knochen. Das soll aber keine Ausrede sein. Unsere Leistung in der Vorrunde war unkonzentriert und viel zu fehlerbehaftet. Nach konzentrierterer Schadensbegrenzung in der Runde 5-8 bleibt uns die Erkenntnis viele Wiederholungen aus Berlin mitgenommen zu haben und dass in der Form das erste Saisonspiel zu einem ganz schweren Brocken werden wird."

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 09. September 2017

  

SVG Lüneburg: Gesundheitspartner AOK Niedersachsen

Von der Saison 2017/2018 an wird der Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg mit dem grünen Logo der AOK Niedersachsen auf dem Spieltrikot auflaufen. Beide Unternehmen vereinbarten eine Partnerschaft mit einer zunächst dreijährigen Laufzeit.

„Wir freuen uns sehr, mit der AOK Niedersachsen einen Gesundheitspartner gefunden zu haben, der hervorragend zu unseren Werten passt. Wir betreiben einen fairen, nachhaltigen und gesunden Sport. Die AOK Niedersachsen genießt in der Region eine hohe Wertschätzung und ist mit ihrem Service- und Leistungsangebot überaus präsent. Das passt hervorragend“, sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.

Und auch SVG Lüneburgs Trainer Stefan Hübner zeigt sich angetan: „Gesundheit ist ein zentrales Thema, auch für mich in der Trainingsplanung. Deshalb finde ich es sehr gut, dass wir mit der AOK einen Partner an der Seite haben, der auf diesem Gebiet ein angesehener Experte ist.“

AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Jürgen Peter freut sich auf die Kooperation: „Gemeinsam mit der SVG Lüneburg wollen wir den Breitensport fördern und vor allem junge Menschen für Bewegung begeistern. Kinder und Jugendliche orientieren sich gern an Vorbildern, und dazu zählen auch die erfolgreichen Volleyballer der SVGL.“

Beide Partner werden daher als erste gemeinsame Aktivität einen speziellen Volleyball-Erlebnistag für junge Schülerinnen und Schüler initiieren, an dem die Profi-Spieler hautnah ihren Sport näher bringen.

Über die AOK Niedersachsen
Die AOK ist die größte Krankenversicherung in Niedersachsen (Marktanteil 35 Prozent). Über 2,6 Millionen Versicherte können sich auf den Schutz einer starken Gemeinschaft verlassen. Zwischen Nordsee und Harz ist die Gesundheitskasse an 121 Standorten vertreten – unter anderem in Lüneburg, Winsen, Buchholz, Uelzen und Lüchow. Die AOK beschäftigt landesweit rund 6800 Mitarbeiter. Das Haushaltsvolumen beträgt in der Kranken- und Pflegeversicherung 10,6 Milliarden Euro.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Freitag, 08. September 2017

  

VT Hamburg: Generalprobe vor Saisonstart

Letztes Vorbereitungsturnier in Berlin

Eine Woche vor dem Saisonstart gegen den BBSC Berlin am 16. September reist das Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend, 9. September zum letzten Vorbereitungsturnier nach Berlin. Ausrichter ist mit dem BBSC auch der erste Gegner der Saison. Mit den Berlinerinnen, dem VfL Oythe und dem Volleyball-Team Hamburg sind drei Mannschaften aus der zweiten Bundesliga beim Turnier dabei, das Starterfeld wird von fünf ambitionierten Mannschaften aus der Dritten Liga Nord komplettiert.

Für VTH-Trainer Jan Maier die letzte Gelegenheit etwas zu probieren, ohne sich dabei in die Karten schauen zu lassen, gleichzeitig aber auch das bisher unbekannte Team vom BBSC zu beobachten : "Ich bin natürlich gespannt, wie BBSC sein neues Zweit- und Drittligateam nun personell aufgestellt hat, spielen wir doch gleich am ersten Spieltag gegen den Club. Wichtiger ist es aber nun für uns einen Spielrhythmus aufzubauen, stetig weiter am Zusammenspiel zu arbeiten und eine aktuelle Startformation zu finden. "

Gespielt wird in zwei 4er-Gruppen, die erst im Laufe der Woche ausgelost werden. Im Anschluss spielen Gruppenersten und -zweiten in den Finalspielen Turniersieg, die Gruppendritten und -vierten spielen die Plätze 5 bis 8 aus.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 08. September 2017

  

Großer Volleyballtag in Oststeinbek

Am kommenden Sonntag gibt es in Oststeinbek zum Saisonauftakt ein großes Volleyballfest zu bestaunen.

Um 09:30 Uhr duellieren sich die 12 bis 15-Jährigen Ostbek Rockets im Sportforum beim ersten Spieltag der Jugendliga. Das Ende wird voraussichtlich um 13 Uhr sein. Kurz zuvor (12:30 Uhr) startet das Final-Four der Herren des Hamburger Pokals in der Walter-Ruckert Sporthalle. Das Finalspiel ist um 17:30 Uhr angesetzt. Das Ziel der Ostbek Pirates ist hierbei klar definiert: Den Pokal am Meessen behalten! Hierzu müssen sie sich am Samstag zunächst noch qualifizieren, was jedoch eine Pflichtaufgabe für die Pirates sein sollte. Denn auf dem Papier ist der Oststeinbeker SV als einziger Drittligist klarer Favort. Dies sieht auch Trainer Timo Timpe so. Dennoch hebt der ehemalige Zuspieler mahnend den Zeigefinger: „Nichtsdestotrotz ist es so, dass unsere Saison zwei Wochen später startet, als bei allen anderen teilnehmenden Mannschaften, die in der Landesliga, Verbandsliga und Regionalliga spielen. Deshalb ist es schwierig abzusehen, ob wir unserer Favoritenrolle auch gerecht werden können." Ohnehin steht die spielerische Qualität am Wochenende für den Trainer im Vordergrund: "Wir nutzen den Pokal wie jedes Jahr, um uns unter Wettkampfbedingungen auf die Saison vorzubereiten und einzuspielen." 

Damit alle Zuschauer beim Mitfiebern und Anfeuern auch gestärkt sind, ist für ein ausreichendes Buffet gesorgt. Der Eintritt ist den gesamten Tag frei.

Über aktuelle Ansetzungen informieren die Ostbek Pirates am Samstag auf ihrer Facebookseite: https://www.facebook.com/OstbekPirates/

 

 

Deutschland - SC Alstertal-Langenhorn-News

 Freitag, 08. September 2017

  

Hanne Binkau greift für Scala an

Die Neu-Hamburgerin Hanne Binkau schlägt ab sofort für den SC Alstertal-Langenhorn auf! Wir freuen uns auf dich!

Name: Hanne Binkau
Geboren am: 05.10.1998
Nationalität: Deutsch
Spielposition: Annahme Außen
Größe: 1,85

So werde ich gerufen: Ich hör auf alles was "ann" drin hat und maximal zwei weitere Buchstaben.
Ich spiele Volleyball seit: 2007
Bisherige Vereine: VC Preußen Berlin, VC Olympia Berlin, SG Rotation Prenzlauer Berg
Mein sportlicher Top-Erfolg: Deutscher Meister U18 2015
SCALA1 ist für mich: Der Beginn einer neuen Zeit
Zur Auswärtsfahrt nehme ich mit: Was auf keinen Fall fehlen darf ist ein bisschen Musik und ein gutes Buch.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Donnerstag, 07. September 2017

  

SVG Lüneburg: Jannik Pörner verlängert

Jannik Pörner will es in seiner vierten Saison nochmal wissen

Neu angreifen auf der Position Diagonalangriff will Jannik Pörner, nach dem Bundesligaaufstieg 2014 vom Zweitligisten Kiel zur SVG gekommen. Der 22-Jährige hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2019 verlängert.

In der vergangenen Saison kam Pörner etwas aus dem Tritt (14 Einsätze), nachdem er in den Jahren zuvor in 25 und 26 Pflichtspielen eingesetzt worden war. Schuld war die Endphase seiner Ausbildung zum Bankkaufmann mit den Prüfungen, eine Krankheit – und ein überaus starker Konkurrent Eric Fitterer.

Nun hat Pörner ausgelernt und hat von der Sparkasse Lüneburg die Zusage, zu einer stark reduzierten Stundenzahl übernommen zu werden. Zudem will an der Leuphana noch ein Studium (BWL und VWL) anhängen.

„Und sportlich will ich mich weiter verbessern, hoffe auf wieder mehr Spielanteile – und freue mich auf die neue Konkurrenz-Situation“, sieht der Mann mir der Nummer 7 der neuen Saison durchaus optimistisch entgegen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 05. September 2017

  

Zuspielduo bleibt den Ostbek Pirates erhalten

In der vergangenen Saison zogen Jannis Lange und Robert Merkens die Fäden im Zuspiel und dies hat ihnen so gut gefallen, dass sie auch in diesem Winter das Trikot der Oststeinbeker überstreifen. „Mir gefällt Jahr für Jahr das Konzept der Pirates“, begründet Jannis Lange seine Entscheidung für eine Fortsetzung seiner Laufbahn am Meessen.

Mit Robert Merkens zusammen hat der Sportstudent im vergangenen Jahr viel an der Abstimmung mit den Angreifern gefeilt, so dass die Beiden endlich die Früchte ihrer Arbeit ernten wollen. Ziel sei es nun in der oberen Hälfte der Tabelle zu landen und dabei „am besten noch das beste Hamburger Team zu sein“, zwinkert Jannis Lange.

Dass die Zuspieler eine schlagkräftige Truppe um sich herum haben, war für den 23-Jährigen auch ein Grund beim OSV zu bleiben: „Timo ist als Trainer geblieben und die Mannschaft hat sich im großen Kern auch nicht verändert!“

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Montag, 04. September 2017

  

VT Hamburg überzeugt beim Giants Cup

Platz zwei für Hamburger Volleyball-Team

Das Volleyball-Team Hamburg belegte beim gut besetzten Vorbereitungsturnier in Gladbeck den zweiten Platz. Neben den Hamburgerinnen waren mit den Gastgeberinnen aus Gladbeck, dem SV Bad Laer und dem VfL Oythe gleich vier Zweitligisten beim Giants Cup dabei. Dazu zwei starke Drittligisten aus Bremen und Ostbevern, sowie der VCO Münster.

Die Vorrunde am Sonnabend beendete das VT Hamburg mit einem 2-1 Sieg gegen die Gladbeck Giants (25-17, 23-25, 25-20) und einer 1-2 Niederlage gegen den Zweitligaaufsteiger Bad Laer (17-25, 18-25, 25-14) auf Platz zwei und qualifizierte sich so für die Spiele um Platz 1-4.

Am Sonntag musste das Team von Jan Maier zuerst gegen das Stützpunktteam von VCO Münster ran. Mit 2-0 (25-16, 25-16) siegten die Hamburgerinnen und zeigten dabei eine starke Teamleistung. Im zweiten Spiel hieß der Gegner wie in der Vorrunde SV Bad Laer und auch am Sonntag war das Spiel hart umkämpft. Der erste Satz ging mit 25-19 an VTH, der zweite Satz mit 25-22 an Bad Laer und so musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. Hier war es wiederum die Mannschaft aus Bad Laer, die das bessere Ende für sich hatte und den entscheidenden Durchgang mit 15-7 für sich entschieden.

VTH-Trainer Jan Maier: „Beide Spiele gegen Bad Laer waren sehr umkämpft. Im Tie-Break hat die Mannschaft von Danuta Brinkmann nahezu fehlerlos gespielt und daher verdient gewonnen.“
Im abschließenden Spiel gegen den Drittligisten TV EH Bremen siegten die Hamburgerinnen mit 2-0 (25-21, 25-18) und beendeten das Turnier hinter Bad Laer auf Platz zwei.

Jan Maier: „Bad Laer hat sich als Aufsteiger sehr stark präsentiert. Mit Anika Brinkmann, einer erfahrenen Bundesligaspielerin hat sich die Mannschaft noch mal verstärkt. Das Team wird in der nächsten Saison für alle Mannschaften ein ernstzunehmender Gegner sein. Wir haben an diesem Wochenende, bei unterschiedlichen Aufstellungen, immer wieder gute Leistungen gezeigt. Wir haben, wie schon beim Turnier in der Vorwoche, viele wichtige Erkenntnisse gewonnen und werden diese in unsere Überlegungen für die ersten Saisonspiele mit einfließen lassen.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Montag, 04. September 2017

  

VCO-Mädchen: Tabellenführung für 14 Tage

Die Volleyballsaison 17/18 im Hamburger Volleyball-Verband wurde am Samstag 2. September 2017 mit Spielen der Landesliga Frauen eröffnet. Die Mädchen des VCO Hamburg sorgten bei ihrem Heimspieltag gegen den TSV Wandsetal und den SV St. Georg für tolle Überraschungen.

Stark in Aufschlag, Annahme und Block boten die VCO Mädchen in der neuen Liga den Konkurrentinnen mehr als  Paroli. Am Ende standen zwei Siege, gegen Wandsetal 3:0, gegen St. Georg 3:1. Damit setzten sich die in den Ligaspielen nicht mit Erfolg verwöhnten Mädchen für 14 Tage bis zum nächsten Spieltag an die Tabellenspitze.

„Wir haben uns vielfältige Aufgaben auf dem Weg zum Bundespokalturnier Mitte Oktober gestellt. Der Weg begann mit zwei langen Trainingstagen am Ende der Sommerferien. Beim heutigen Spieltag wurde schon sehr viel sehr gut umgesetzt. Das zeigt mir, dass die Mädchen bereit sind beim Bundespokalturnier gutes Volleyball zeigen zu wollen.“, freuten sich Landestrainer Gerd Grün zusammen mit Co-Trainer André Thurm über den gelungenen Saisonstart.

Nach dem Spiel wurde das grandiose EM-Halbfinale der deutschen Männernationalmannschaft mit Pizza gestreamt!

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 01. September 2017

  www.smart-beach-tour.tv

Ludwig/Walkenhorst zum DM-Auftakt erfolgreich

2:0 für Laboureur/Sude – Kozuch mit neuer Perspektive im Sand

Timmendorfer Strand/Hamburg. Mit der ersten Runde der Frauen begannen am Donnerstag, 31. August, die 25. Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Den sportlichen Auftakt gaben dabei die Weltmeisterinnen, Olympiasiegerinnen, World Tour Finals Champions und Titelverteidigerinnen in Timmendorfer Strand, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV). In der 6.000 Zuschauer fassenden Ahmann-Hager Arena trafen sie auf Anna Hoja/Stefanie Hüttermann (DJK TuSA 06 Düsseldorf).

„Wir haben ein bisschen gebraucht, um in unser Spiel zu kommen. Ich denke, am Anfang des zweiten Satzes haben wir das ganz gut geschafft. Es war wahnsinnig schön hier zu spielen. Ich hätte nicht gedacht, dass heute schon so viele Leute hier sind. Ich freue mich, wenn es morgen noch voller wird. Timmendorfer Strand ist immer ein Highlight, das ist das Beachvolleyball-Mekka. Alle Teams kommen gerne hier hin, das ist immer ein super Event, egal bei welchem Wetter. Die Tribünen sind voll, die Zuschauer kommen und machen geile Stimmung“, sagte Kira Walkenhorst nach dem souveränen 2:0-Auftaktsieg (21:16, 21:10) gegen Hoja/Hüttermann. „Die Konkurrenz ist groß. Wir werden hier ordentliche Fights haben. Wir kennen inzwischen die Teams auf der internationalen Tour besser. Hier auf der deutschen Tour müssen wir erst mal wieder rein kommen. Zum Glück haben wir mit Steffi und Anna (Anm. Stefanie Hüttermann und Anna Hoja) im Winter ein bisschen trainiert, von daher kennen wir die beiden ganz gut. Und mit den anderen Konkurrenten wird es auf jeden Fall hart, das werden umkämpfte Spiele und ein spannender Fight um den Titel dieses Jahr“, prognostizierte Laura Ludwig.

Auch die topgesetzten Chantal Laboureur und Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) sind ohne Satzverlust in die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften gestartet. In der Ahmann-Hager Arena an der Seebrücke setzten sie sich mit 2:0 (21:9, 21:13) gegen Lisa Arnholdt und Leonie Welsch (TV Rottenburg) durch. "Wir kennen die beiden aus gemeinsamen Trainingseinheiten sehr gut. Schön, dass wir das Turnier mit diesem Schwabenduell beginnen konnten. Wir haben sehr gut aufgeschlagen und gleichzeitig wenig Fehler gemacht. Dadurch haben wir den beiden den Spielaufbau sehr schwer gemacht. Mit diesem Turnierauftakt sind wir sehr zufrieden", sagte Chantal Laboureur nach dem Spiel.

Aus einer neuen Perspektive erlebte Margareta Kozuch (TuS Haltern am See) die nationalen Titelkämpfe. „Bisher war ich bei den Deutschen Meisterschaften immer nur Zuschauer. Von Hamburg aus ist man in 45 Minuten hier. Es ist jetzt sehr aufregend für mich, als aktiver Teil dabei zu sein. Wir freuen uns sehr, hier gemeinsam spielen zu können“, sagte Kozuch nach ihrem DM-Debüt, das sie mit Partnerin Karla Borger (TuS Haltern am See) gegen Sandra Ferger/Sarah Schneider (VC Allbau Essen/TSV Frankenberg) mit 2:0 (21:16, 21:19) gewann.

In ihrem ersten Spiel an der Seebrücke bekamen es die aktuellen Europameisterinnen Nadja Glenzke/Julia Großner (Hamburger SV) mit Anika Krebs/Lena Ottens (VCO Berlin/Hamburger SV) zu tun. In ihrem ersten gemeinsamen Spiel bei den Deutschen Meisterschaften setzten sie sich dabei mit 2:0 (21:9, 21:13) durch.

Im Anschluss an die erste Spielrunde der Frauen findet ab 20 Uhr die offizielle Eröffnungsfeier der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2017 auf dem Timmendorfer Platz statt. Mit einem bunten Programm aus Moderation, Musik, Interviews und dem Einlauf der Sportler werden alle 32 teilnehmenden Teams, die sich für das Saisonfinale qualifiziert haben, präsentiert. Im Rahmen der Eröffnungsfeier werden die Beach-Volleyballer mit internationalen Erfolgen vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV) geehrt.

Am Samstag und Sonntag berichten für Sky u.a. Olympiasieger Jonas Reckermann und die zweifache Europameisterin Sara Niedrig täglich ab 11.00 Uhr live aus Timmendorfer Strand. Beach-Volleyballfans können sich auf insgesamt zehn Stunden Live-Übertragungen vom Saisonhighlight freuen. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD aktuell über die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Wer das Saisonfinale der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyballserie nicht an allen vier Tagen live vor Ort erleben kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone - der Livescore liefert in Sekundenschnelle jeden Punkt von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele aus der Ahmann-Hager-Arena übertragen. Zu den Finalspielen wird das TV-Signal von Sky mit allen Kamerapositionen im Livestream gezeigt. Live dabei sind Beach-Volleyballfans unter www.smart-beach-tour.tv. Hier gibt es viele weitere Informationen zur smart beach tour, alle Ergebnisse, Teaminfos und vieles mehr.

Zeitplan* – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Donnerstag, 31.08.2017
ab 20:00 Uhr:               Eröffnungsfeier der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2017 auf dem Timmendorfer Platz

Freitag, 01.09.2017
09:00 - 19:00 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen und Männer
ab 20:00 Uhr:               Live-Musik und Chill-Out im Beach-Village

Samstag, 02.09.2017
09:00 – 19:00 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen und Männer
ab 11:15 Uhr:               Halbfinalspiele der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD
14:00 Uhr:                   Spiel um Platz 3 der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD)
15:10 Uhr:                   Finale der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport News HD’
anschließend Siegerehrung
bis 19 Uhr:                   Hauptfeldspiele der Männer
ab 20:00 Uhr:               N-JOY Beach-Party in der Ahmann-Hager-Arena
ab 23:30 Uhr:               Feuerwerk an der Seebrücke

Sonntag, 03.09.2017
ab 09:30 Uhr:               Hauptfeldspiele Männer
ab 11:15 Uhr:               Halbfinalspiele der Männer (live auf Sky Sport 8 HD)
13:45 Uhr:                   Spiel um Platz 3 der Männer (live auf Sky Sport 8 HD)
15:10 Uhr:                   Finale der Männer (live auf Sky Sport 8 HD und Sky Sport News HD)
anschließend              Siegerehrung & Pressekonferenz   

*vorläufiger Zeitplan

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
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Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Freitag, 01. September 2017

  

VfL Pinneberg: Training in Schwerin

Zu Gast beim SSC Palmberg Schwerin absolvieren die Männer des VfL Pinneberg die erste praktische Prüfung der Saison. Ein wenig holprig, aber mit Schwung und Elan ging's ans Werk.

Ein besonderes Schmankerl gab es noch oben drauf, denn kritisch beäugt wurde das ganze durch den Frauennationaltrainer des DVV Felix Koslowski und durch Trainerlegende Horst Willi Holz.

Spaß hat's auf alle Fälle gemacht. Am Wochenende wollen wir mehr davon. Vielen Dank an Volleyball Schwerin für die Möglichkeit!

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund

 Freitag, 01. September 2017

  www.hamburger-sportbund.de

Sportraumkonzept Mitte Altona - Diebsteich

Sportscommunitycenter ergänzt Hallen und Plätze

Hamburg, 31. August 2017 – Gemeinsam mit dem Bezirksamt Altona hat der Hamburger Sportbund (HSB) heute sein Sportraumkonzept für die Neue Mitte Altona, das Holstenquartier und das Gebiet um den zukünftigen Fernbahnhof Diebsteich vorgestellt.

Der HSB hat die Entwicklung der Sportbedürfnisse der neu zuziehenden Menschen analysiert und die Ergebnisse mit den Möglichkeiten in den neuen Quartieren abgeglichen. Damit liegt nun eine fundierte programmatische Empfehlung an die Planenden der kommenden Bauabschnitte vor.

Abgeleitet aus der Bevölkerungsentwicklung und der Nachfrage von Sportangeboten errechnete der HSB die Art und die Größe der erforderlichen Sportanlagen für die genannten Entwicklungsgebiete. Für die zu erwartenden über 14.000 neuen Bewohnerinnen und Bewohner sind demnach Sporträume für rund 5.000 Menschen vorzuhalten.

Vorgeschlagen wird unter anderem ein Sportscommunitycenter in der Neuen Mitte Altona, das auch die Planungen der Stadtteilschule Altona mit ihren Sportflächen umfasst. Auch die Grünflächen um die Schule lassen sich als Bewegungsraum nutzen. Nach der Verlagerung des Fernbahnhofs können weitere Flächen für ein Sport- und Reha-Zentrum entstehen.

Für das Holsten-Quartier wird der Bau einer Dreifeldhalle vorgeschlagen. An diese Halle ließen sich eine Bewegungs-KiTa oder Sportfitnessräume an-koppeln.

Die bestehenden Sportanlagen an der Waidmannstraße und der Memellandallee müssen, angesichts des zu erwartenden Zuwachses an Bevölkerung dringend erhalten bleiben. Sie sind so zu überplanen und zu gestalten, dass sie, den zukünftigen Bedarfen gerecht werdend, flächen- und bewegungsin-tensive Sportarten, wie Fußball oder Leichtathletik, aufnehmen. Ein Regio-nalliga-Stadion mit 4.000 Plätzen ist Teil der Planung.

„Mit unserem Konzept kann über Bewegung und Sport ein großer Impuls für ein sozial ausgewogenes und lebendiges Miteinander in den neuen Wohnvierteln gegeben werden. Dem Bezirksamt Altona danken wir, dass wir gemeinsam ein Best Practice-Beispiel für die zukünftige Stadtentwicklung geben können“, sagte HSB-Präsident Dr. Jürgen Mantell.


„Mit dem Sportraumkonzept des Hamburger Sportbundes haben wir eine belastbare und nachvollziehbare Grundlage dafür, den notwendigen Bedarf an Sportflächen in einer wachsenden Stadt konkret belegen zu können. Ich danke allen Beteiligten, insbesondere dem Hamburger Sportbund und den beteiligten Sportvereinen für diesen konstruktiven Beitrag zur weiteren Entwicklung für ein lebenswertes und inklusives Altona“, sagte Altonas Bezirk-samtsleiterin Dr. Liane Melzer.

Aus Sicht des HSB wird eine optimale Sportraumentwicklung von vier Säulen getragen. Gebraucht werden Sporthallen, Sportplätze, Sporträume im öffentlichen Raum und Vereinssportzentren.

Während in Hallen und auf Plätzen vorwiegend klassische Wettkampfsportarten betrieben werden, decken die anderen beiden Säulen, insbesondere die Vereinssportzentren, die veränderten Sportbedürfnisse der Bevölkerung ab. Fitness, Gesundheits-, Reha- und Seniorensport können beispielsweise in Sporthallen nicht in ausreichender Qualität und Menge angeboten werden.

Das ausführliche Sportraumkonzept im Anhang liefert Ihnen die detaillierte Planungsentwürfe sowie die  der  Bedarfsermittlung zugrundeliegenden konkreten Berechnungen.

 

 

Deutschland - Hamburger Sportbund

 Donnerstag, 31. August 2017

  www.hamburger-sportbund.de

HSB: Mitarbeiter/in „Marketing/Kooperationen“ gesucht

Wir suchen zum 1. Oktober 2017, zunächst befristet für zwei Jahre, eine/n  Mitarbeiter/in im Bereich „Marketing und Kooperationen“ in Vollzeit, d.h. 39 Std./Woche. Bei den Bewerber/innen wird das Allgemeine Gleichstellungsgesetz berücksichtigt.

Das Ziel der Stabsstelle Marketing ist es, Vermarktung von HSB-Leistungen und die Entwicklung des Hamburger Sportbundes als „Marke“ nach außen weiterzuentwickeln und zu realisieren.

Die Hauptaufgaben sind:

  • Entwicklung, Gestaltung und Vermarktung von HSB-Leistungen

  • Akquise und Betreuung von Kooperationspartnern

  • Weiterentwicklung und Umsetzung des HSB-Marketing-Konzeptes

  • Mitgestaltung und Umsetzung des HSB-Kommunikationskonzeptes

Wir erwarten:

  • Abgeschlossenes Studium mit Marketing-Schwerpunkt bzw. vergleichbare abgeschlossene Berufsausbildung

  • Umfassendes Fachwissen und Erfahrungen in den unterschiedlichen Bereichen des    Marketing, vorzugsweise von Non-Profit-Organisationen

  • Vertiefte Kenntnisse der Vereins- und Verbandsstrukturen im Sport

  • Gute Anwendung effizienter Arbeitstechniken (EDV / Office-Software,    Zeitmanagement, Arbeitsplatzorganisation)

  • Kontaktfähigkeit und repräsentatives Auftreten

  • Flexibilität und Einsatzbereitschaft

Wir bieten Ihnen:

  • Leistungsgerechte Vergütung (entsprechend dem Tarifvertrag der Länder, Entgeltgruppe 12)

  • eine vielseitige, lebendige und verantwortungsvolle Tätigkeit im kleinen Team und im Kontakt mit Vereinen und Verbänden

  • ein angenehmes Arbeitsklima

  • einen attraktiven Standort

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11. September 2017 an den Hamburger Sportbund e. V., Ralph Lehnert, Vorstandsvorsitzender, per E-Mail an personalwesen@hamburger-sportbund.de.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 30. August 2017

  www.volleyball.de

Beachvolleyballer des Jahres: Ludwig und Flüggen

Die Wahl zu den Beachvolleyballern des Jahres ist für die Leser des Volleyball-Magazins und den Usern unserer Website www.volleyball.de seit Jahren zum beliebten Ritual geworden. Auch in diesem Jahr erreichten uns Hunderte Einsendungen per Post und per Mail.

Bei den Frauen wurde die Olympiasiegerin und Weltmeisterin Laura Ludwig gewählt. Es war bereits ihre neunte Wahl in Folge, die Abwehrspielerin ist also auch in diesem Segment die erfolgreichste Beachvolleyballerin, die es in Deutschland jemals gab.

Die Wahl zum beliebtesten Beachvolleyballer gewann zum zweiten Mal in seiner Karriere Lars Flüggen. Wie immer findet die Ehrung der Beachvolleyballer des Jahres im Rahmen der Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand statt, die in diesem Jahr vom 1. bis zum 3. September stattfinden.

Mehr zur Wahl und eine ausführliche WM-Berichterstattung lesen Sie in der neuen Ausgabe des Volleyball-Magazins, die am Freitag, 1. September erscheint.

 

 

Deutschland - Harburger TB-News

 Mittwoch, 30. August 2017

  

Beachvolleyball ab Dienstag in Harburg

Noch sind die Hallen zu . . . also lasst uns draußen Volleyball spielen !

Die HTB-Volleyball-Ferienschule lädt Euch ein, am Ort der Deutschen Beach-Masters 2013 auf der Harburger Schloßinsel zu pritschen und zu baggern. Es gibt von 2 gegen2 bis Großfeldvolleyball alles was Laune macht.

Mädchen und Jungen bis 18 Jahre können am 28. , 29. und 30. August in der Zeit von 12 bis 16 Uhr im Harburger Binnenhafen, Zitadellenstrasse (Bus 142 ab Bahnhof Harburg bis Kanalplatz 8 Minuten) Volleyball kennenlernen oder zeigen, was sie drauf haben. Für jeden Teilnehmer gibt's ein Cap oder ein Shirt.

Refugee welcome !    Let's volley !  Infos 0176 52052847

 

 

Deutschland - HvbV-News

 Mittwoch, 30. August 2017

  

VolleyballYourWay

Am Rand des Beachvolleyball World-Tour-Finals hatten junge Menschen die Möglichkeit selbst aktiv zu werden. Am Wochenende steckten insgesamt über 350 Kinder ihre nackten Füße in den Sand und entdeckten eine neue Sportart. Fachlich angeleitet von Trainern und Trainerinnen sowie Freiwilligen des Hamburger Volleyball-Verbands und materieller Unterstützung der FIVB. <<Auswahl in Dokument>>

Das Lob der FIVB-Repräsentantin was prägnant und zutreffend: "Very well done!". Der Respekt gilt vor allem Michael Pless, Hanna Kaczmarczyk, Ferdinand Semmel, Zohra Sabah, Deborah Krause, Jannis Lange, Jessica Bäron, Imke Schuldt und Kay Faltin.

Schaut hier

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Dienstag, 29. August 2017

  www.smart-beach-tour.tv

Eröffnungsfeier der 25. Deutschen Meisterschaften

Hochklassiges Beach-Volleyball, Partys und Live-Musik in Timmendorfer Strand

Timmendorfer Strand/Hamburg. Am 31. August werden die 25. Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand eröffnet. Mit den nationalen Titelkämpfen an der Seebrücke findet die diesjährige smart beach tour vom 31.08. bis 03.09. ihren absoluten Höhepunkt. Beim großen Tourfinale werden die besten deutschen Beach-Volleyballduos, allen voran die Olympiasiegerinnen, Weltmeisterinnen und frisch gekürten World Tour Finals Champions Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV), für spektakuläre Ballwechsel, emotionale Spiele und beste Stimmung sorgen. Auch abseits des Sports und den Rängen der 6.000 Zuschauer fassenden Ahmann-Hager-Arena haben die Titelkämpfe ein vielfältiges Rahmenprogramm für alle Fans zu bieten.

Los geht es am Donnerstag, 31. August, nach der ersten Spielrunde der Frauen (17 – 19 Uhr) ab 20 Uhr mit der offiziellen Eröffnungsfeier auf dem Timmendorfer Platz. Mit einem bunten Programm aus Moderation, Musik, Interviews und dem Einlauf der Sportler werden alle 32 teilnehmenden Teams, die sich für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert haben, präsentiert. Im Rahmen der Eröffnungsfeier werden die Beach-Volleyballer mit internationalen Erfolgen vom Deutschen Volleyball-Verband geehrt.

Ein reichhaltiges gastronomisches Angebot und zahlreiche Mitmachangebote für alle kleinen und großen Beach-Volleyballfans bietet das Beach-Village an der Strandpromenade und im Kurpark. Zahlreiche Sponsorenstände und kulinarische Leckerbissen laden dort an allen Eventtagen zum Verweilen ein. Alle Spiele, die Sky live überträgt, werden im Beach-Village auf einer Videoleinwand übertragen, sodass man auch hier keinen Ballwechsel verpasst.

Am Freitagabend ab 19 Uhr verwandelt sich das Beach-Village dann in eine große Chill-Out Zone mit einem DJ und erstmals mit Live-Musik. Robin Groten, der auch als Trainer für die Beach-Academy tätig ist, wird dabei seine Künste an der Gitarre unter Beweis stellen und ein abwechslungsreiches Acoustic-Cover Programm präsentieren. Anschließend legt DJ Norman bis 22 Uhr auf und sorgt für einen entspannten Ausklang des zweiten Turniertages.

Am Samstagabend verwandelt sich die Ahmann-Hager Arena in eine große Open-Air Disco. Bei der N-Joy Beach-Party ab 20 Uhr auf dem Center Court kann bei freiem Eintritt zu angesagten Beach-Sounds auf dem Sand der Deutschen Meisterinnen getanzt und gefeiert werden. Anschließend wird um 23:30 Uhr das große Feuerwerk über der Seebrücke gezündet. Abgerundet wird das Party-Wochenende mit der „Players Night“ im Maritim Seehotel. Ab 22:30 Uhr sorgt DJ Nick im großen Saal für beste Laune bei allen Partygästen. Der Eintritt kostet 20 Euro und die Tickets sind im Vorverkauf Karten im Maritim Seehotel unter 04503-60 50, in der Tourist-Info am Timmendorfer Platz 10 oder ab Donnerstag am Info Point im Beach-Village erhältlich.

Am Samstag und Sonntag berichten für Sky u.a. Olympiasieger Jonas Reckermann und die zweifache Europameisterin Sara Niedrig täglich ab 11.00 Uhr live aus Timmendorfer Strand. Beach-Volleyballfans können sich auf insgesamt zehn Stunden Live-Übertragungen vom Saisonhighlight freuen. Zusätzlich informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD aktuell über die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften.

Wer das Saisonfinale der ranghöchsten deutschen Beach-Volleyballserie nicht an allen vier Tagen live vor Ort erleben kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone - der Livescore liefert in Sekundenschnelle jeden Punkt von allen vier Courts und im Livestream werden alle Spiele aus der Ahmann-Hager-Arena übertragen. Zu den Finalspielen wird das TV-Signal von Sky mit allen Kamerapositionen im Livestream gezeigt. Live dabei sind Beach-Volleyballfans unter www.smart-beach-tour.tv. Hier gibt es viele weitere Informationen zur smart beach tour, alle Ergebnisse, Teaminfos und vieles mehr.

Zeitplan* – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Donnerstag, 31.08.2017
ab 17:00 Uhr:               Spielbeginn Frauen
ab 20:00 Uhr:               Eröffnungsfeier der Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2017 auf dem Timmendorfer Platz

Freitag, 01.09.2017
09:00 - 19:00 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen und Männer
ab 20:00 Uhr:               Live-Musik und Chill-Out im Beach-Village

Samstag, 02.09.2017
09:00 – 19:00 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen und Männer
ab 11:15 Uhr:               Halbfinalspiele der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD
14:00 Uhr:                   Spiel um Platz 3 der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD)
15:10 Uhr:                   Finale der Frauen (live auf Sky Sport 2 HD und Sky Sport News HD’
anschließend Siegerehrung
bis 19 Uhr:                   Hauptfeldspiele der Männer
ab 20:00 Uhr:               N-JOY Beach-Party in der Ahmann-Hager-Arena
ab 23:30 Uhr:               Feuerwerk an der Seebrücke

Sonntag, 03.09.2017
ab 09:30 Uhr:               Hauptfeldspiele Männer
ab 11:15 Uhr:               Halbfinalspiele der Männer (live auf Sky Sport 8 HD)
13:45 Uhr:                   Spiel um Platz 3 der Männer (live auf Sky Sport 8 HD)
15:10 Uhr:                   Finale der Männer (live auf Sky Sport 8 HD und Sky Sport News HD)
anschließend              Siegerehrung & Pressekonferenz   

*vorläufiger Zeitplan

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 29. August 2017

  

VT Hamburg: Starke Leistung, Turniersieg verpasst

Platz zwei beim Vorbereitungsturnier in der heimischen CU Arena

Das Volleyball-Team Hamburg hat am Sonntag beim Vorbereitungsturnier in eigener Halle den zweiten Platz belegt. Die Mannschaften vom VT Hamburg, dem VfL Oythe und vom Bundesstützpunkt aus Münster zeigten, für den Stand der Vorbereitung, großen Sport in drei packenden Partien. Alle Spiele wurden auf Augenhöhe geführt, wobei der VfL Oythe am Ende den Turniersieg für sich verbuchen konnte.

Im ersten Spiel verlangte die Mannschaft vom Bundesstützpunkt Münster dem Zweitligateam vom VfL Oythe alles ab. In einem, über weite Strecken, ausgeglichenen Match siegte die erfahrene Mannschaft aus Oythe, mit dem ehemaligen VTH Trainer Ali Hobst an der Seitenlinie, mit 3-1 (25:17, 19:25, 26:24, 25:21).

Noch schwerer machte es das Stützpunktteam den Gastgeberinnen vom VT Hamburg in der zweiten Turnierpartie. Im ersten Satz mussten die Hamburgerinnen lange Zeit einem Rückstand hinterherrennen, kämpften sich aber zurück in die Partie und gewannen den Durchgang doch noch mit 25:22. Der zweite Satz ging mit 25-18 zwar deutlich an die Mannschaft von VTH Cheftrainer Jan Maier, es folgten aber zwei Sätze mit 29:27 und 28:26, in denen den Gastgeberinnen alles geben mussten, um die Partie mit 4-0 für sich zu entschieden.

In der abschließenden Partie zwischen dem Volleyball-Team Hamburg und dem VfL Oythe ging es um für beide Mannschaften um den Turniersieg. Beide Teams zeigten von Beginn an, dass ihnen ein Sieg in diesem Duell der Staffelkonkurrenten durchaus wichtig war. Der erste Durchgang ging mit 30-28 an die Hamburgerinnen. Der VfL hatte nach einem langen Turniertag den längeren Atem und gewann die folgenden drei Sätze mit 25-19, 26-24, 25-19 und sicherte damit sich den Turniersieg.

VTH-Cheftrainer Jan Maier: „Wir haben heute viel probiert und trotzdem konnten wir in allen Partien mithalten. Ich bin trotz der Niederlage zum Schluss zufrieden mit unserer Leistung. Das Turnier hat uns viele Erkenntnisse gebracht, auf die wir in den nächsten Wochen aufbauen können.“

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 29. August 2017

  

Volley-Woche: HVbV-Auswahlteams waren dabei

5 Tage Volleyballtraining und Spiel, 140 Kinder aus ganz Deutschland, Schlafen in Klassenzimmern, leckeres Essen in der Schulkantine, Besuch bei den World-Tour-Finals, Training mit den Bundesligisten aus Lüneburg und Neugraben, Radfahren zur Halle, Autogramme von den Profis, Nachtturnier bis in die Puppen, ein Spiel Jungs gegen Mädchen. Das war die Volley-Woche vom 21-26. August 2014 veranstaltet von der HTBU.

Die Landestrainer André Bolten und Gerd Grün nutzten die hervorragende Organisationsstruktur für ihre erste große Lehrgangsmaßnahme mit den Jungs 03/04 und den Mädchen 04/05. Beide setzten ihre Schwerpunkte auf der Entwicklung des Spielsystems. Treten doch beide Mannschaften in der Saison 17/18 in der Bezirksklasse gegen Vereine aus dem Hamburger Volleyball-Verband an. So fanden sich 10 Jungs und 16 Mädchen in der Klosterschule am Berliner Tor ein. Bei der Betreuung wurden die beiden Landestrainer von Janett Baumar, Josefine Winkelmann, Jonathan Bernstein und Leonard Lindloff unterstützt. Zum Gelingen trug auch das junge Organisationsteam der HTBU teil. Die Abläufe waren perfekt abgestimmt und die Aufmerksamkeit des Teams sorgte für eine gelungene Atmosphäre für die Kinder.

Die Volley-Woche bei Twitter: https://twitter.com/volleywoche 
Die Volley-Woche bei Facebook: https://de-de.facebook.com/VolleyWoche/

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 28. August 2017

  

Smash präsentiert Hamburger Heimspielübersicht

Wie seit etlichen Jahren hat Smash Hamburg auch zur kommenden Hallensaison eine Übersicht der Hamburger Heimspiele erstellt. Aufgenommen wurden alle Spiele von Hamburger Teams in 1. und 2. Bundesliga, der Dritten Liga Nord sowie der Regionalliga Nord.

Die Übersicht ist nach Terminen sortiert und jedes Wochenende zur leichteren Orientierung farblich abgehoben. Im Anhang finden sich weitere wichtige Hamburger Termine sowie eine Linksammlung zu den Hamburger Vereinen.

Natürlich sind alle Angaben ohne Gewähr. Die PDF steht hier zum Download bereit.

Smash Hamburg wünscht in allen Ligen eine spannende Saison 2017/2018 mit vielen unterhaltsamen und gut besuchten Spielen!

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Montag, 28. August 2017

  www.comtent.de

Dalhausser/Lucena triumphieren in Hamburg

Europameister Nicolai/Lupo sichern sich Bronze

Mit dem Finaltag der Männer gingen am Sonntag, 27. August, die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone zu Ende. „Im vergangenen Jahr hatten wir 41.000 Zuschauer und dieses Jahr haben sie uns teilweise überrannt, so dass insgesamt über 65.000 Zuschauer zu den World Tour Finals kamen. Besonders freut mich, dass wir auch am Finaltag der Männer ohne deutsche Beteiligung ein volles Stadion hatten“, freute sich Ausrichter Frank Mackerodt über den enormen Zuschauerzuspruch der vergangenen fünf Tage, an denen die jeweils zwölf weltbesten Beachvolleyballteams der Frauen und Männer in der Red Bull Beach Arena um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$ spielten.

Wie schon bei der Beach-Volleyballpremiere am Rothenbaum im Vorjahr standen am Ende Phil Dalhausser und Nick Lucena (USA) ganz oben auf dem Treppchen. Im Endspiel zeigten die US-Amerikaner ein hervorragendes Spiel und besiegten die aktuellen Weltmeister, Evandro Goncalves Oliveira Junior/André Loyola Stein (BRA) mit 2:0 (21:15, 21:13). Eine stabiles Sideout sowie tolle Blockarbeit von Phil Dalhausser ebneten den Weg zur zweiten Goldmedaille in der Red Bull Beach Arena Hamburg. „Zu gewinnen ist immer schön, aber die Weltmeister zu schlagen ist einfach unfassbar. Wir haben die Brasilianer sehr gut unter Druck setzen können“, sagte der frisch gekürte World Tour Finals Champion Nick Lucena.

Mit der Bronzemedaille bei den Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone veredelten die Europameister, Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA) ihre erfolgreiche Saison. „Die letzten beiden Wochen waren unglaublich. Letzte Woche haben wir die EM gewonnen und heute stehen wir schon wieder auf dem Podium. Es ist großartig, die Saison mit einem Erfolg zu beenden“, sagte Paolo Nicolai.

„Die Spieler waren restlos begeistert. Schon am Mittwoch hatten wir 1.500 Zuschauer auf dem Nebencourt, die die internationalen Stars angefeuert haben. Das Hamburger Publikum hat sich extrem toll verhalten und allen Teams Respekt gezollt. Es waren bestimmt 50 Prozent dabei, die zum ersten Mal beim Beach-Volleyball waren. Die Leute wollten Laura und Kira kennenlernen. Das kommt natürlich auch dem Sport insgesamt zu Gute“, sagte Frank Mackerodt bei der Abschluss-Konferenz. „Sowohl Hannes Jagerhofer als auch Christoph Holstein sind sehr positiv gestimmt. Nach der WM in Wien waren die Finals in Hamburg das großartigste Turnier des Jahres. Wir wollen auch im nächsten Jahr wieder ein Major Turnier in Hamburg machen, ich persönlich würde gerne wieder das Finale ausrichten“, warf Frank Mackerodt bereits einen Blick auf die nächste Saison.

 „Das Finale der Frauen gestern mit Laura und Kira war schwer beeindruckend und sehr emotional. Das war ganz großes Kino. Wenn Hamburg positive Geschichten schreibt, haben die meistens mit Sport zu tun. Auch hier konnten wir wieder eine solch tolle Geschichte schreiben. Es stellt sich jetzt die Frage, ob wir zufrieden sind oder ob wir noch einen draufsetzen wollen, ohne größenwahnsinnig zu werden“, sagte Christoph Holstein, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bereich Sport. Das nahm Frank Mackerodt zum Anlass, um zu verkünden, dass sich der Deutsche Volleyball-Verband mit Hamburg um die Ausrichtung der Weltmeisterschaften 2019 beworben habe. „Die Entscheidung liegt jetz beim Weltverband. Die letzten WMs fanden in Europa statt. Es ist möglich, dass sich die FIVB für einen Standort in Amerika oder Asien entscheiden wird. Der Standort hier am Rothenbaum birgt aufgrund der Stadtnähe und der sehr guten Verkehrsanbindung aber extreme Vorteile, besonders für Spiele in der Woche.“

„Mit dem, was wir bei diesen Swatch World Tour Finals in Hamburg erlebt haben, bin ich wirklich unglaublich happy. Dass die Veranstaltung hier am Rothenbaum bereits im zweiten Jahr alle Grenzen sprengt und von den Fans so gut angenommen wird, ist natürlich einer ganzen Reihe von glücklichen Umständen zu verdanken. Da möchte ich mich bei allen Beteiligten herzlich bedanken, zuvorderst bei der Stadt Hamburg sowie bei Frank Mackerodt und seinem Team. Einen sehr großen Anteil am Erfolg haben freilich auch Laura Ludwig und Kira Walkenhorst, die ganz offensichtlich das Heimspiel sehr genossen haben, letzte Reserven abrufen und so ihre Extraklasse unter Beweis stellen konnten. Für mein Team, die Sportler und mich war es ein sehr würdevoller Abschluss einer sehr anstrengenden, aber auch extrem aufregenden und erfolgreichen Saison“, resümierte Hannes Jagerhofer, CEO der Swatch Major Series.

Alle Zuschauer und Beach-Volleyballfans, die nach insgesamt zehn Tagen Beach-Volleyball in Hamburg noch mehr Spitzensport der Extraklasse erleben möchten, können sich schon auf das nächste Highlight freuen. Vom 31. August bis 3. September finden in Timmendorfer Strand die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2017 statt. Auch beim nationalen Saisonfinale gehen die neuen World Tour Finals Champions, Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV), als Titelverteidigerinnen an den Start. Ausgelassene Partystimmung und spektakuläre Ballwechsel sind auch in der Ahmann-Hager Arena an der Seebrücke vorprogrammiert. Der Eintritt in Timmendorfer Strand ist ebenfalls frei.

Die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone wurden von den Agenturen Beach Major GmbH (Klagenfurt/Österreich) und BSVG Beach Services GmbH (Hamburg) gemeinschaftlich veranstaltet.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Montag, 28. August 2017

  www.mopo.de

Triumph am Rothenbaum

Hamburg feiert seine Mega-Mädels

Sie sind einfach das Beste, was der Hamburger Sport derzeit zu bieten hat. Eine Klasse für sich. Die Olympiasiegerinnen und Weltmeisterinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst haben ihren WM-Triumph vor drei Wochen mit einem hochemotionalen Heimsieg am „Rothenbeach“ veredelt und die größte Sandkiste der Stadt explodieren lassen.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Sonntag, 27. August 2017

  www.comtent.de

Ludwig/Walkenhorst rocken den Rothenbaum

Ausnahmeathletinnen verteidigen Titel bei den World Tour Finals

Red Bull Beach Arena, 15.01 Uhr: Laura Ludwig schreitet zum Aufschlag, atmet kurz durch, wirft das Spielgerät an – und entfesselt im bis unter das Dach gefüllte Stadion am Rothenbaum mit einem direkten Aufschlagpunkt ohrenbetäubenden und frenetischen Jubel der 10.250 Beach-Volleyballfans. Im Finale der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone bezwangen die Weltmeisterinnen, Olympiasiegerinnen und World Tour Finals Champions Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV) damit das brasilianische Top-Team Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa in drei Sätzen mit 2:1 (21:17, 19:21, 15:10). „Der Olympiasieg war cool, die Weltmeisterschaft war auch cool, aber der Sieg bei den World Tour Finals hier in Hamburg ist der absolute Wahnsinn“ rief Laura Ludwig nach dem verwandelten Matchball den euphorisierten Fans auf den Rängen der Red Bull Beach Arena zu und bedankte sich voller Freude für die lautstarke Unterstützung des Publikums. Neben den Zuschauern im Stadion verfolgten zudem rund 8.000 weitere Zuschauer das Endspiel der Goldmädels auf den beiden Video-Walls auf dem Eventgelände im Swatch Beach Village und am Swatch  Truck.

„Als gestern Abend beim Halbfinale in der Nightsession die Lichter ausgingen, war das der bisher emotionalste Moment meiner sportlichen Karriere. Ich konnte die Nacht über kaum einschlafen, so bewegt war ich von der tollen Atmosphäre im Stadion. Gestern im Abendspiel konnten wir die vollen Ränge im Stadion gar nicht richtig erkennen. Die ganzen Menschen heute im Stadion wirklich zu sehen, war nochmal ein ganz emotionales Erlebnis. Es war ein unglaublich tolles Event, es hat sehr viel Spaß gemacht, hier spielen zu dürfen. Die Stimmung war der Wahnsinn und ist auch heute wieder sehr positiv. Die Leute haben ein tolles Sportevent daraus gemacht“, zeigte sich Kira Walkenhorst von der fantastischen Stimmung am Rothenbaum sehr bewegt. Die Titelverteidigerinnen können sich über ein Siegerpreisgeld von 100.000 US$ freuen.

"Ich bin stolz auf alle vier Spielerinnen auf dem Court, beim Saisonfinale so ein geiles Spiel abzuliefern. Jeder hatte scheinbar auf alles eine Antwort. Zum Ende ging es darum, Druck in den Aufschlag zu bringen. Wir haben immer an uns geglaubt. Wenn wir gut drauf sind, hat es jeder Gegner schwer gegen uns. Wir haben gelernt, uns gegenseitig in jeder Situation, ob Führung oder Rückstand, zu supporten. Dass wir das in der Crunchtime zum Ende einer anstrengenden Saison so zeigen können, habe ich nicht für möglich gehalten", kommentierte Laura Ludwig das spektakuläre Finalspiel, das mit zahlreichen herausragenden Ballwechseln zu überzeugen wusste. Mit einem emotionalen Kniefall nach der Übergabe der Siegertrophäen an die erneuten World Tour Finals Champions brachte Christoph Holstein, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bereich Sport, seinen Respekt für die herausragenden Leistungen von Laura Ludwig und Kira Walkenhorst in den letzten Monaten zum Ausdruck.

Im Spiel um den dritten Platz konnten Larissa Franca Maestrini und Talita da Rocha Antunes (BRA) ihre beeindruckende Medaillensammlung auf der FIVB World Tour um die Bronzemedaille der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone ergänzen. Für die 35-jährige Larissa ist es bereits das 105. Edelmetall ihrer herausragenden World Tour Karriere. Gegen die Kanadierinnen Sarah Pavan und Melissa Humana-Paredes setzten sich die Brasilianerinnen am Mittag mit 2:0 (21:17, 21:19) durch. „Ich bin so glücklich. Es ist immer etwas ganz besonderes, auf dem Podium zu stehen und umso mehr beim Saisonfinale. Wir beenden die Saison jetzt mit einem sehr guten Gefühl. Im nächsten Jahr wollen wir beide Kinder bekommen. Was die Zukunft bringt, wissen wir also beide noch nicht“, kommentierte die glückliche Bronze-Gewinnerin Larissa das Resultat in Hamburg und ließ ihre sportliche Zukunft offen.

In puncto Familienplanung ist Nationalspieler Markus Böckermann (Hamburger SV) schon einen Schritt weiter. Seit Samstagmorgen ist er stolzer Vater eines Sohnes. „Es geht ihm sehr gut und er hat auf jeden Fall mehr geschlafen als ich“, sagte Markus Böckermann nach seinem Viertelfinalspiel gegen die Polen Bartosz Losiak/Piotr Kantor. Nach der emotionalen Nacht war das Ergebnis für den „glücklichsten Verlierer der Welt“ eher nebensächlich. Mit Interimspartner Lorenz Schümann (FT Adler Kiel) musste sich Böckermann im Viertelfinale mit 0:2 (14:21, 14:21) geschlagen geben. „Die Polen haben sehr gut aufgeschlagen und wir haben ein paar Chancen zu viel liegen gelassen. Die waren heute insgesamt einfach das bessere Team und haben verdient gewonnen“, sagte Lorenz Schümann.

Im Halbfinale treffen Losiak/Kantor am Sonntag, 27. August um 10 Uhr auf die Nummer eins der Weltrangliste und Titelträger des smart Major Hamburg 2016, Phil Dalhausser/Nick Lucena (USA). Im zweiten Semifinale duellieren sich ab 11 Uhr die brasilianischen Weltmeister Evandro Goncalves Oliveira Junior/André Loyola Stein mit den Europameistern Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA). Im Anschluss wird ab 13:30 Uhr das Bronzematch der Männer ausgespielt, ehe die World Tour Finals mit dem Männerfinale (15 Uhr) ihren Abschluss finden werden.

Bei den Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone spielen die je zwölf weltbesten Frauen- und Männerteams um den Titel der World Tour Finals Champions und um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$. Noch bis Sonntag, 27. August, können die Zuschauer in der Red Bull Beach Arena am Rothenbaum Beach-Volleyball auf allerhöchstem Niveau erleben. Der Eintritt ist auch am letzten Tag frei. Alle Spielansetzungen stehen im Internet unter http://bit.ly/Eliminationstage zum Abruf bereit. Weitere Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es zudem unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

Sonntag, 27.08.
10 Uhr Halbfinals der Männer
13.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer im Stadion
15 Uhr Finale der Männer im Stadion
anschließend Siegerehrung

 

 

Deutschland - Egalwaskommt-News

 Sonntag, 27. August 2017

  

https://www.egalwaskommt.de/events-overview/2017/08/weltrekordversuch-mit-laura-ludwig-und-kira-walkenhorst/

Mitmachen: Weltrekordversuch mit Ludwig/Walkenhorst

Gemeinsam mit den Menschen in ihrer Wahlheimat wollen die beiden Olympiasiegerinnen und frischgebackenen Weltmeisterinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst zeigen, dass man im Team jedes Ziel erreichen kann. Deswegen rufen sie alle Hamburger dazu auf, am 5. September 2017 mit ihnen das größte Beachvolleyballtraining aller Zeiten zu veranstalten.

 Wie schafft man es als Team, eine so starke Verbindung aufzubauen, dass keine Hürde auf dem gemeinsamen Weg zu groß ist? Das wollen die beiden Vorzeigeathletinnen jetzt in Hamburg zeigen: Laura und Kira wollen bei einem exklusiven Event gemeinsam mit mindestens 250 Teilnehmern das größte Beachvolleyballtraining aller Zeiten veranstalten und beweisen, dass als Team alles möglich ist: „Wenn man sich gemeinsam Ziele setzt, entwickelt man eine enorme Kraft. Konflikte, Rückschläge und Hindernisse gehören dazu, aber als Team, in dem man sich vertraut und auch in schwierigen Situationen Geduld beweist, ist alles möglich“, sagt Walkenhorst. „Wir wollen nun unserer Wahlheimatstadt zeigen, dass jeder Traum machbar ist. Deswegen freuen wir uns sehr darauf, zusammen mit vielen Hamburgern hoffentlich den Weltrekord als Team zu erreichen“.

Gemeinsam mit allen Sportbegeisterten wollen sie daher am 5. September 2017 in Hamburg das größte Beachvolleyballtraining aller Zeiten veranstalten. Im Beach Hamburg, der Trainingsstätte der Olympiasieger, können alle Interessierten ab 15.00 Uhr vorbeischauen und am Weltrekordversuch teilnehmen. Meldet euch jetzt an! Wir schaffen es nur gemeinsam - gemeinsam oder gar nicht!

Hier findet ihr unsere Teilnahmebedingungen

Hier kann man sich anmelden.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Samstag, 26. August 2017

  www.comtent.de

„Ich will hier gar nicht mehr weg“

Emotionaler Sieg von Ludwig/Walkenhorst / Zuschauerrekord bei den World Tour Finals Hamburg

Mit einem neuen Zuschauerrekord für ein Beach-Volleyballspiel im Stadion Rothenbaum fand am Freitag, 25. August, der dritte Tag der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone seinen bisherigen Höhepunkt. Knapp 20.000 Zuschauer strömten am letzten Arbeitstag der Woche in die Red Bull Beach Arena, um internationalen Beach-Volleyballsport auf allerhöchstem Niveau zu erleben – und natürlich die Weltmeisterinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV) im Halbfinalspiel am Abend. Um allen Beach-Volleyballfans auf dem Eventgelände einen optimalen Blick auf das Spielgeschehen in der Red Bull Beach Arena zu ermöglichen, wurden am Freitag im Swatch Beach Village am Aufwärmcourt sowie am Swatch Truck zwei zusätzliche Video-Walls errichtet.

Das Halbfinalspiel zwischen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst und Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes (CAN) verfolgten 9.000 begeisterte Zuschauer in der Red Bull Beach Arena – die neue Bestmarke für internationalen Beach-Volleyball am Rothenbaum! Auf dem vom Flutlicht erhellten Center Court  überzeugten die Weltmeisterinnen und Titelverteidigerinnen der World Tour Finals mit weltklasse Block- und Abwehraktionen und sorgten mit ihrem 2:0-Erfolg (21:15, 21:14) für frenetischen Jubel auf den vollbesetzten Rängen. "Ich will hier gar nicht mehr weg", flüsterte Kira Walkenhorst bei der schier endlosen Feier auf dem Center Court iher Partnerin zu.  Beide genossen die überragende und emotionale Stimmung am Court sichtlich und tanzten auch vor TV-Interviews noch um die Kameras und das Maskottchen. "Ich bin so speachless, das kann man nicht beschreiben. Das sollte niemals enden", zeigte sich Laura Ludwig auch in der anschließenden Pressekonferenz sichtlich bewegt. „Wenn dich 9.000 Leute anfeuern, kämpft man nochmal um jeden Punkt und geht jedem Ball hinterher. Das heute habe ich noch nicht erlebt. Auf dem Center Court habe ich heute erst so richtig realisiert, was wir in den letzten Jahren alles geleistet haben“, schloss sich auch ihre Partnerin Kira Walkenhorst an. „Wir haben agiert statt reagiert, wie wir es uns vorgenommen haben. Wir wollten die Kanadierinnen von Beginn an unter Druck setzen. Dass das so gut klappt, hätte ich vorher niemals gedacht“, kommentierte Laura Ludwig das Halbfinalmatch und bedankte sich zudem bei den Ausrichtern. „Ein großes Dankeschön möchte ich Frank Mackerodt und Hannes Jagerhofer und ihrem Team aussprechen, ohne die das alles hier nicht möglich wäre.“

Im Finale, das am Samstag, 26. August, ab 14 Uhr ausgetragen und live im ZDF übertragen wird, treffen die Zuschauermagneten Ludwig/Walkenhorst auf die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Lisboa. „Gegen die beiden haben wir diese Saison noch gar nicht gespielt. Das wird sicherlich nochmal ein sehr spannendes Spiel“, prognostizierte Laura Ludwig nach dem zweiten Halbfinalspiel am Freitagabend. Das Spiel um den dritten Platz bestreiten zuvor Pavan/Humana-Paredes und Larissa Franca Maestrini/Talita da Rocha Antunes (BRA). Spielbeginn in der Red Bull Beach Arena dafür ist am Samstag um 12:30 Uhr.

Vom Krankenhaus in die Red Bull Beach Arena und zurück – diesen Weg hat Markus Böckermann (Hamburger SV) in den letzten Tagen in Erwartung seines ersten Kindes sicherlich schon häufiger zurückgelegt. Am Freitag zahlte sich der Weg an den Rothenbaum besonders aus. Mit seinem Interimspartner Lorenz Schümann (FT Adler Kiel) erkämpfte er sich gegen Theo Brunner/Casey Patterson (USA) ein 2:0 (21:19, 21:17) und den damit verbundenen Einzug in das Viertelfinale der World Tour Finals. „Ich war zu Beginn mit dem Kopf nicht ganz da, weil meine Freundin hochschwanger ist. Ich habe versucht das auszublenden und bin sehr froh, dass wir den ersten Satz dann noch gedreht haben“, sagte Markus Böckermann nach dem Spiel und verschwand dann schnell wieder in Richtung Krankenhaus. „"Wir haben uns durch die Emotionen, die vom Publikum auf das Feld geschwappt sind, richtig mitreißen lassen. Vor dem Turnier hatte uns hier eigentlich kaum jemand wirklich etwas zugetraut. Dass wir jetzt im Viertelfinale stehen, macht uns sehr glücklich. Ich hoffe natürlich, dass Markus morgen dabei sein kann. Aber ich hätte auch vollstes Verständnis, wenn er dann bei der Geburt dabei ist", ergänzte Lorenz Schümann. Am Samstag um 17 Uhr  treffen Böckermann/Flüggen im Viertelfinale auf das polnische Top-Team Piotr Kantor/Bartosz Losiak.

Im Gegensatz zu ihren deutschen Kollegen musste sich das Nationalteam Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (Hamburger SV) am Abend aus dem Turnier verabschieden. Gegen die spanischen Routiniers Pablo Herrera/Adrián Gavira unterlagen sie mit 0:2 (12:21, 13:21). „In den letzten zwei Tagen haben wir hier guten Sport abgeliefert. Heute haben wir unser Spiel leider nicht auf die Reihe bekommen“, erklärte Armin Dollinger. Die Spanier treffen am Samstag, 26. August, im Viertelfinale auf die Europameister Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA).

Bei den Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone spielen die je zwölf weltbesten Frauen- und Männerteams um den Titel der World Tour Finals Champions und um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$. Noch bis Sonntag, 27. August, können die Zuschauer in der Red Bull Beach Arena und dem Court 2 am Rothenbaum Beach-Volleyball auf allerhöchstem Niveau erleben. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Alle Spielansetzungen stehen im Internet unter http://bit.ly/Eliminationstage zum Abruf bereit. Weitere Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es zudem unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 25. August 2017

  www.comtent.de

Ludwig/Walkenhorst direkt im Viertelfinale

Evandro/Loyola Stein und Dalhausser/Lucena sichern sich Gruppensieg

Beach-Volleyball begeistert Hamburg. Nicht nur, dass auch am zweiten Tag der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone wieder weit über 10.000 Zuschauer auf das Eventgelände am Rothenbaum strömten - zu den Abendspielen mit deutscher Beteiligung wurden im Vergleich zum Vortag weitere Teile des Oberrangs geöffnet. In der Red Bull Beach Arena erlebten die Zuschauer spannenden Beach-Volleyball auf allerhöchstem internationalen Niveau und die Gruppensiege der deutschen Frauenteams Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV) und Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen).

So konnten die Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst ihr zweites Match bei den World Tour Finals vor rund 6.500 begeisterten Zuschauern absolvierten. Ihre Kontrahentinnen in der Red Bull Beach Arena waren die US-Amerikanerinnen Summer Ross und Brooke Youngquist Sweat, gegen die sie bereits bei den Weltmeisterschaften in Wien erfolgreich waren. Auch bei ihrem „Heimspiel“ am Rothenbaum konnten sie das Match gegen Summer/Sweat erfolgreich bestreiten und sicherten sich mit 21:18 und 21:12 den zweiten Erfolg bei den World Tour Finals. „Wir wussten vor dem Match nicht, ob wir überhaupt spielen können. Die letzten Wochen waren sehr anstrengend und haben viel Kraft gekostet. Da wir jetzt direkt eine Runde weiter sind, haben wir morgen ein Spiel weniger und somit etwas mehr Zeit zur Regeneration“, sagte Laura Ludwig nach der Partie. Am Freitag, 25. August, um 14 Uhr treffen Ludwig/Walkenhorst im Viertelfinale auf den Gewinner der Begegnung Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré (SUI) gegen Lauren Fendrick/April Ross (USA).

Im zweiten Match mit deutscher Beteiligung kam es am Donnerstag zum Aufeinandertreffen der topgesezten Laboureur/Sude und den Vize-Europameisterinnen Kristyna Kolocova/Michala Kvapilová (CZE). Bei den Kontinentalmeisterschaften unterlag das deutsche Duo den Tschechinnen im Halbfinale knapp im Tie-Break. Am Rothenbaum revanchierten sich Laboureur/Sude und setzten sich vor vollbesetzten Rängen in der Red Bull Beach Arena durch. Im ersten Satz dominierten sie die Kontrahentinnen und ließen ihnen beim 21:8 kaum eine Chance. Den zweiten Durchgang konnten die Tschechinnen anschließend deutlich ausgeglichener gestalten. Mit 21:19 ging der zweite Satz denkbar knapp an Kolocova/Kvapilová. Mit lautstarker Unterstützung von den Tribünen konnten sich Laboureur/Sude schließlich den Tie-Break-Erfolg (15:13) und somit durch das bessere Punkteverhältnis den Gruppensieg in Pool A sichern. „Die Zuschauer hier in Hamburg sind einfach der Wahnsinn, das berührt uns total“, zeigte sich Chantal Laboureur von der Stimmung im Stadion begeistert. Im Viertelfinale spielen Laboureur/Sude am Freitag um 17 Uhr gegen den Sieger der Partie Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN) gegen Larissa Franca Maestrini/Talita da Rocha Antunes (BRA).

In ihrem ersten Spiel bei den World Tour Finals Hamburg trafen die Vize-Europameisterinnen zuvor auf Joana Heidrich und Anouk Vergé-Dépré (SUI), die sich am Mittwochabend gegen das topgesetzte Duo aus Deutschland durchsetzte. Gegen die Tschechinnen konnte das Team jedoch nicht an die überzeugende Leistung vom Vortag anknüpfen und unterlag mit 0:2 (20:22, 10:21). Damit belegen die Tschechinnen in Pool A den zweiten, Heidrich/Vergé-Dépré den dritten Rang.

Ebenfalls gegen ein Team aus der Schweiz sind Lauren Fendrick und April Ross (USA) in die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone gestartet. Gegen Nina Betschart/Tanja Hüberli (SUI) legten die US-Amerikanerinnen auf dem Tribünencourt 2 am Rothenbaum einen souveränen 2:0-Auftakt (21:16, 21:16) hin. Im folgenden Gruppenspiel gegen Agatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Lisboa (BRA) ging es in der Red Bull Beach Arena schließlich um den direkten Viertelfinaleinzug. Die Brasilianerinnen setzten sich dabei mit 2:0 (21:14, 21:17) durch. „Wir sind sehr glücklich, dass wir so erfolgreich mit zwei Siegen in das Turnier gestartet sind“, freute sich Agatha über den Gruppensieg in Pool D.

In der Männerkonkurrenz konnten sich die Titelträger des smart Major Hamburg 2016, Phil Dalhausser/Nick Lucena (USA), am Donnerstag gegen die Vize-Weltmeister Clemens Doppler/Alexander Horst (AUT) in zwei Sätzen (21:17, 21:19) durchsetzen und zogen damit als Gruppensieger des Pools A vorzeitig in das Viertelfinale ein. „Gegen die Nummer eins der Welt musst du jede Chance nutzen, wenn Du gewinnen willst. Das haben wir heute leider nicht geschafft“, sagte Clemens Doppler nach der Begegnung.

Auch die Weltmeister, Evandro Goncalves Oliveira Júnior/André Loyola Stein (BRA), stehen nach ihrem ersten Sieg am Rothenbaum gegen die WM-Dritten, Viacheslav Krasilniov/Nikita Liamin (RUS), bereits im Viertelfinale. Mit einem umkämpften 2:0 (21:19, 21:19) sicherten sich die Südamerikaner den Gruppensieg in Pool B.

In der zweiten Nightsession der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone schlagen am Donnerstagabend noch die beiden deutschen Männerteams auf. Um 20 Uhr trifft das Nationalteam Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (Hamburger SV) auf das polnische Spitzenduo Piotr Kantor/Bartosz Losiak. Anschließend tragen Markus Böckermann/Lorenz Schümann (Hamburger SV/FT Adler Kiel) gegen die Europameister Daniele Lupo/Paolo Nicolai (ITA) das letzt Gruppenspiel der World Tour Finals aus.

Bei den Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone spielen die je 12 weltbesten Frauen- und Männerteams um den Titel der World Tour Finals Champions und um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$. Noch bis Sonntag, 27. August, können die Zuschauer in der Red Bull Beach Arena und dem Court 2 am Rothenbaum Beach-Volleyball auf allerhöchstem Niveau erleben. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Alle Spielansetzungen stehen im Internet unter http://bit.ly/Eliminationstage zum Abruf bereit. Weitere Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es zudem unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

Die Gruppenspiele der deutschen Teams im Überblick

Donnerstag, 24.08.:   
20 Uhr: Dollinger/Erdmann vs. Losiak/Kantor (POL)
21 Uhr: Böckermann/Schümann vs. Nicolai/Lupo (ITA)

Freitag, 25.08.:          
14 Uhr: Ludwig/Walkenhorst vs. Heidrich/Vergé-Dépré oder Fendrick/Ross
17 Uhr: Laboureur/Sude vs. Bansley/Wilkerson oder Larissa/Talita

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Donnerstag, 24. August 2017

  www.comtent.de

Ludwig/Walkenhorst siegen vor rekordverdächtiger Kulisse

Dalhausser/Lucena zum Auftakt der World Tour Finals in Hamburg erfolgreich

Der Wettergott muss Beach-Volleyballfan sein. Den Organisatoren der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone bescherte er am Mittwoch, 23. August, einen wolkenlosen Himmel mit strahlendem Sonnenschein. Es boten sich so fantastische Rahmenbedingungen für den sportlichen Auftakt des internationalen Saisonhöhepunkts. Den Zuschauern auf den vollbesetzten Rängen in der Red Bull Beach Arena sowie am Tribünencourt 2 wurde vom ersten Ballwechsel an internationaler Spitzensport auf allerhöchstem Niveau geboten. Zu Beginn der Nightsessions mit deutscher Beteiligung am frühen Abend wurden bereits Teile der Oberränge in der Red Bull Beach Arena geöffnet, sodass das Stadion am Rothenbaum rund 5.600 begeisterten Zuschauern Platz bot. Im Verlauf des ersten Veranstaltungstages konnten die Organisatoren weit über 10.000 Zuschauer auf dem Eventgelände am Rothenbaum begrüßen – ein rekordverdächtiger Auftakt!  

Am frühen Abend eröffneten die topgesetzten Chantal Laboureur und Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) die World Tour Finals aus deutscher Sicht mit der Begegnung gegen Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré (SUI). Auch wenn sie sich in zwei Sätzen mit 0:2 (15:21, 16:21) geschlagen geben mussten, zeigten sie sich doch sichtlich beeindruckt von der tollen Atmosphäre in der Red Bull Beach Arena. „Es hat riesigen Spaß gemacht, hier zu spielen. Die Stimmung ist schon am ersten Tag der Wahnsinn“, schwärmte Julia Sude nach der Begegnung. „Die Schweizerinnen haben uns sehr unter Druck gesetzt. In der Annahme hatten wir einige Probleme. Daran werden wir arbeiten müssen. Wir haben in dieser Saison schon gezeigt, dass wir auf diesem Niveau Medaillen gewinnen können und werden jetzt weiter Gas geben“, zeiget sich Chantal Laboureur nach der Auftaktniederlage kämpferisch.

Einen Sieg konnten hingegen die Weltmeisterinnen aus Hamburg, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV), in ihrem ersten „Heimspiel“ verbuchen. In der Neuauflage des WM-Halbfinals gegen Talita da Rocha Antunes und Larissa Franca Maestrini (BRA) zeigten die Titelverteidigerinnen der World Tour Finals eine sehr konzentrierte Leistung und bezwangen die Kontrahentinnen aus Brasilien mit 2:0 (21:17, 21:19). „Es ist super, auch mal wieder zu Hause vor heimischem Publikum spielen zu können. Am Ende einer Saison fehlen irgendwann auch mal ein paar Körner, aber die Fans auf den Rängen haben uns wahnsinnig gepusht“, freute sich Laura Ludwig über die fantastische Unterstützung von den Rängen. „Viele Freunde und die Familie waren heute schon hier. Zum Wochenende werden es hoffentlich noch ein paar mehr. Da wollen wir dann natürlich noch spielen“, sagte Kira Walkenhorst und gab damit schon mal die Marschroute für die kommenden Spiele vor.

In der ersten Nightsession der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone treten am Mittwochabend noch die beiden deutschen Männerduos im Stadion am Rothenbaum an. Zum Abschluss des ersten Tages absolvieren Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (Hamburger SV) sowie Markus Böckermann/Lorenz Schümann (Hamburger SV/FT Adler Kiel) ihre ersten Gruppenspiele in den Pools C und D.

Mit Phil Dalhausser/Nick Lucena (USA) eröffneten die Titelträger des smart Major Hamburg 2016 am Vormittag das zweite internationale Beach-Volleyballevent am Rothenbaum. Im Match gegen die Spanier Adrián Gavira Collado/Pablo Herrera Allepuz behielten die US-Amerikaner eine weiße Weste und sicherten sich mit dem 2:0 (21:19, 21:13) den ersten Sieg in Pool A. „Es war ein intensives Spiel und wir sind sehr glücklich, mit einem Erfolg in das Turnier gestartet zu sein“, sagte Nick Lucena nach dem ersten Match des Tages.

In Pool B trafen anschließend die Weltmeister aus Brasilien, Evandro Goncalves Oliveira Júnior/Andre Loyola Stein, auf Theo Brunner/Casey Patterson (USA), die mit einer Wildcard bei den World Tour Finals Hamburg starten. Ein gutes Sideout sowie eine tolle Blockarbeit der US-Amerikaner ebneten ihnen den Weg zum hart umkämpften 2:1-Erfolg (21:18, 16:21, 15:13) gegen die favorisierten Weltmeister. „Wir gehen hier in Hamburg ohne Erfolgsdruck an den Start. Mit unserem zweiten Sieg gegen die Brasilianer in diesem Jahr haben wir bewiesen, dass wir Beach-Volleyball auf diesem hohen Niveau spielen können und uns die Wildcard verdient haben“, freute sich Casey Patterson über den gelungenen Auftakt.

Anders als die Welt- konnten die aktuellen Europameister, Daniele Lupo/Paolo Nicolai (ITA), mit einem Sieg in das internationale Saisonfinale starten. Gegen Ben Saxton und Chaim Schalk aus Kanada setzten sie sich mit 2:0 (21:17, 21:15) durch und bauten ihre erfolgreiche Bilanz gegen die Nordamerikaner (5 Siege in 6 Spielen) weiter aus. „Die Stimmung hier in Hamburg ist von Beginn an super. Toll, wie viele Leute schon jetzt am Mittwoch hierher gekommen sind. Wir sind froh, hier zu sein und freuen uns auf ein tolles Turnier“, erklärte Paolo Nicolai nach der Partie.

Den Auftakt der Frauenkonkurrenz des World Tour Finals bestritten die beiden kanadischen Duos Melissa Humana-Paredes/Sarah Pavan und Heather Bansley/Brandie Wilkerson. Nach einem engen ersten Satz, den die an Position drei gesetzten Humana-Paredes/Pavan knapp mit 20:22 verloren, kam das Team besser in das Spiel und drehte die Begegnung eindrucksvoll mit 21:12 und 15:9. „Den ersten Satz haben wir verschlafen. Auf diesem Niveau muss man von Beginn an konzentriert spielen. Im zweiten und dritten Satz ist uns das viel besser gelungen“, sagte Melissa Humana-Paredes.

Vom ersten Ball an gingen hingegen Ágatha Bednarczuk/Eduarda „Duda“ Santos Lisboa (BRA) zu Werke. Gegen Nina Betschart/Tanja Hüberli (SUI) zeigten die Brasilianerinnen ein souveränes Match und stellten ihre Kontrahentinnen beim 2:0 (21:15, 21:17) mit druckvollen Aufschlägen immer wieder vor große Probleme. „Wir konnten uns in den letzten Wochen intensiv auf diesen Saisonhöhepunkt vorbereiten und gehen konzentriert und fokussiert in das Turnier“, kommentierte Ágatha Bednarczuk den Auftaktsieg in Hamburg.

Nachdem am Mittwochmorgen die ersten Spiele der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone auf dem Tribünencourt 2 ausgetragen wurden, bestritten um 16 Uhr Clemens Doppler/Alexander Horst (AUT) und Herrera/Gavira das erste Match in der Red Bull Beach Arena. Dabei gingen beide Teams über die volle Distanz von drei Sätzen und schenkten sich nichts. Mit 2:1 (18:21, 21:17, 15:13) sicherten sich schließlich die Vize-Weltmeister aus Österreich den ersten Sieg in Hamburg.

Bei den Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone spielen die je 12 weltbesten Frauen- und Männerteams um den Titel der World Tour Finals Champions und um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$. Noch bis Sonntag, 27. August, können die Zuschauer in der Red Bull Beach Arena und dem Court 2 am Rothenbaum Beach-Volleyball auf allerhöchstem Niveau erleben. Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Alle Spielansetzungen stehen im Internet unter http://bit.ly/2vaeZvD zum Abruf bereit.

Weitere Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es zudem unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

Die Gruppenspiele der deutschen Teams im Überblick

Mittwoch, 23.08.:       
20 Uhr: Dollinger/Erdmann vs. Alvaro Filho/Saymon
21 Uhr: Böckermann/Schümann vs. Saxton/Schalk

Donnerstag, 24.08.:   
18 Uhr: Laboureur/Sude vs. Kolocova/Kvapilova
19 Uhr: Ludwig/Walkenhorst vs. Sweat/Summer
20 Uhr: Dollinger/Erdmann vs. Losiak/Kantor
21 Uhr: Böckermann/Schümann vs. Nicolai/Lupo

Spielplan der World Tour Finals – der Eintritt ist frei!

Dienstag, 22.08.
Trainingstag für alle teilnehmenden Teams

Mittwoch, 23.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Donnerstag, 24.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Freitag, 25.08.
10 Uhr - 14 Uhr Achtelfinals der Frauen und Männer auf Court 2
14 Uhr Viertelfinals der Frauen im Stadion
18 Uhr Achtelfinals der Männer im Stadion
20 Uhr Halbfinals der Frauen im Stadion
22 Uhr Spielende

Samstag, 26.08.'
10 Uhr Viertelfinals der Männer im Stadion
12.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen im Stadion
14 Uhr Finale der Frauen im Stadion
anschließend Siegerehrung
15.50 Uhr - 18 Uhr Viertelfinals der Männer

Sonntag, 27.08.
10 Uhr Halbfinals der Männer
13.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer im Stadion
15 Uhr Finale der Männer im Stadion
anschließend Siegerehrung

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Donnerstag, 24. August 2017

  

Volleyball-Team Hamburg vor erstem Härtetest

Vorbereitungsturnier mit Mannschaften aus Oythe und Münster in der CU Arena

Mit einem Vorbereitungsturnier am Sonntag, 27. August beginnt für das Volleyball-Team Hamburg die letzte Phase der Vorbereitung. Das Team von VTH-Cheftrainer Jan Maier empfängt die Mannschaften vom VfL Oythe, mit dem ehemaligen VTH-Trainer Ali Hobst an der Linie, und das Team vom Bundesstützpunkt aus Münster, in der letzten Saison noch als USC Münster II in der zweiten Bundesliga am Start, in der CU Arena.

Los geht es ab 11 Uhr mit dem Spiel Münster gegen Oythe. Um 13 Uhr greifen dann die Gastgeberinnen mit dem Spiel gegen Münster ins Turniergeschehen ein. Den Abschluss bildet das Spiel des VT Hamburg gegen den Ligakonkurrenten VfL Oythe um 15 Uhr. Gespielt werden jeweils 4 Sätze.

Der Eintritt für das Turnier beträgt 5 Euro.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Mittwoch, 23. August 2017

  www.comtent.de

Spielansetzungen der World Tour Finals veröffentlicht

Deutsche Teams starten am Mittwoch ab 18 Uhr in der Red Bull Beach Arena

Mit der Auftaktpressekonferenz der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone wurde am Dienstag, 22. August, der offizielle Startschuss für das internationale Saisonfinale in der Hansestadt gegeben. Nach dem smart Major Hamburg 2016 sind die World Tour Finals das zweite internationale Top-Event der Beachvolleyballelite im Stadion Rothenbaum.

Neben Hannes Jagerhofer, CEO der Beach Majors GmbH, standen der lokale Ausrichter Frank Mackerodt, Christoph Holstein, Staatsrat der Behörde für Inneres und Sport, Bereich Sport, sowie die Weltmeisterinnen, Olympiasiegerinnen und World Tour Finals Champions, Laura Ludwig und Kira Walkenhorst (Hamburger SV) den zahlreich erschienenen Medienvertretern Rede und Antwort.

„Wir wollen Beach-Volleyball weltweit auf ein neues Niveau heben und den Eventcharakter weiter stärken. In diesem Zusammenhang möchte ich Hamburg ein großes Kompliment aussprechen. Was ich hier im letzten Jahr erleben durfte, habe ich in 23 Jahren Beach-Volleyball noch nicht gesehen. Umso mehr freut es mich, dass wir hier in diesem Jahr nach Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen das drittgrößte Beach-Volleyballevent weltweit austragen können. Hamburg hat ein enormes Potential und ist ein absoluter Gewinn für die Swatch Major Series“, sagte Hannes Jagerhofer und dankte zudem Mobilfunkanbieter Vodafone, der als Presenter für die World Tour Finals in Hamburg gewonnen werden konnte.

Auch für die Stadt Hamburg sind die internationalen Beach-Volleyballevents am Rothenbaum ein echter Gewinn. „Es gab nach dem Major-Turnier 2016 nie eine Diskussion darüber, dass wir auch in diesem Jahr wieder ein Event der Swatch Major Series nach Hamburg holen wollen. Die Goldmedaillen von Laura und Kira im letzten Jahr hat hier etwas in Bewegung gesetzt. Wir wollen die Sportart in die Fläche bringen und nachhaltig entwickeln. Neben dem Spitzensport mit dem Leitstützpunkt Beach-Volleyball ist auch der Breitensport in Hamburg zu Hause“, erklärte Christoph Holstein. „Die begeisternden Bilder, wie wir sie im vergangenen Jahr erleben durften, wollen wir in die Welt hinaus tragen. Sportgroßveranstaltungen solchen Kalibers sind für Hamburg immens wichtig. Wir wollen, dass die Leute kommen und sich vom Sport und der Stadt begeistern lassen“, skizzierte der Staatsrat für Inneres und Sport die Bedeutung der World Tour Finals für die Stadt.

Dankende Worte für das Engagement der Hansestadt Hamburg fand auch Frank Mackerodt, Geschäftsführer der BSVG Beach Services GmbH und lokaler Ausrichter der World Tour Finals. „Ohne die Stadt wäre das alles hier nicht möglich. Dank der Genehmigung durch das Bezirksamt haben wir in diesem Jahr die Möglichkeit, Flutlichtspiele bis 22 Uhr auszutragen. So haben auch alle Berufstätigen nach Feierabend die Möglichkeit, mitreißenden Beach-Volleyballsport live zu erleben,“ erklärte Frank Mackerodt und leitete damit zum sportlichen Teil der Pressekonferenz und der Bekanntgabe der Gruppeneinteilung und Spielansetzungen über.

„Wir haben mit der WM in Wien und der EM in Jurmala anstrengende Wochen hinter uns, die uns viel Kraft gekostet, aber mit dem WM-Titel auch enorm beflügelt haben. Jetzt freuen wir uns natürlich, dass wir ein weiteres tolles Turnier hier bei uns zu Hause in Hamburg spielen können. Schon im letzten Jahr war das hier ein riesiges Event. Die Leute haben Bock auf unsere Sportart und wir freuen uns auf die wunderbare Atmosphäre am Rothenbaum“, sagte Weltmeisterin Laura Ludwig. Mit Larissa Franca Maestrini/Talita da Rocha Antunes (BRA) und Brooke Sweat/Summer Ross (USA) trifft sie gemeinsam mit Kira Walkenhorst in der Gruppenphase auf zwei Teams, gegen die sie auch schon bei den Weltmeisterschaften in Wien erfolgreich war. Am Mittwoch, 23. August, starten die Olympiasiegerinnen und World Tour Finals Champions um 19 Uhr gegen Larissa/Talita in das Turnier. Zuvor bestreiten die topgesetzten Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) ab 18 Uhr ihr erstes Match gegen Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré (SUI). In der Gruppe A bekommen sie es am Donnerstag um 18 Uhr außerdem mit den Vize-Europameisterinnen Kristyna Kolocova/Michala Kvapilova (CZE) zu tun. „Hier treten die besten 12 Teams der Welt an. Da ist alles möglich. Gegen die Tschechinnen haben wir bei der EM im Halbfinale letzte Woche schon verloren“, kommentierte Julia Sude die Gruppeneinteilung.

Die beiden deutschen Männer-Duos bei den World Tour Finals schlagen in den Gruppen C und D auf. Das Nationalteam Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (Hamburger SV) trifft im Pool C am Mittwoch um 20 Uhr zunächst auf Álvaro Filho/Saymon Barbosa (BRA) und am Donnerstag ebenfalls zur Primetime auf Bartosz Losiak/ Piotr Kantor (POL).

Das Interimsduo Markus Böckermann/Lorenz Schümann (Hamburger SV/FT Adler Kiel) spielt in Pool D am Mittwoch und Donnerstag jeweils um 21 Uhr gegen Ben Saxton/ Chaim Schalk (CAN) und Paolo Nicolai/Daniele Lupo (ITA). „Noch keines der beiden Teams hat uns gemeinsam geschlagen“, kommentierte Markus Böckermann die Spielansetzungen mit einem Schmunzeln und spielte damit auf die Interimslösung mit Schümann an, die aufgrund einer Knieverletzung seines Partners Lars Flüggen (Hamburger SV) notwendig wurde.

Bereits am Mittwoch, 23. August, um 10 Uhr starten die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone mit den je 12 weltbesten Frauen- und Männerteams, die bis Sonntag, 27. August um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$ spielen werden. Alle Spielansetzungen stehen im Internet unter http://bit.ly/2vaeZvD zum Abruf bereit.

Alle Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es zudem unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

Die Gruppenspiele der deutschen Teams im Überblick

Mittwoch, 23.08.
18 Uhr: Laboureur/Sude vs. Heidrich/Vergé-Dépré
19 Uhr: Ludwig/Walkenhorst vs. Larissa/Talita
20 Uhr: Dollinger/Erdmann vs. Alvaro Filho/Saymon
21 Uhr: Böckermann/Schümann vs. Saxton/Schalk

Donnerstag, 24.08.
18 Uhr: Laboureur/Sude vs. Kolocova/Kvapilova
19 Uhr: Ludwig/Walkenhorst vs. Sweat/Summer
20 Uhr: Dollinger/Erdmann vs. Losiak/Kantor
21 Uhr: Böckermann/Schümann vs. Nicolai/Lupo

Spielplan der World Tour Finals – der Eintritt ist frei!

Dienstag, 22.08.
Trainingstag für alle teilnehmenden Teams

Mittwoch, 23.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Donnerstag, 24.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Freitag, 25.08.
10 Uhr - 14 Uhr Achtelfinals der Frauen und Männer auf Court 2
14 Uhr Viertelfinals der Frauen im Stadion
18 Uhr Achtelfinals der Männer im Stadion
20 Uhr Halbfinals der Frauen im Stadion
22 Uhr Spielende

Samstag, 26.08.'
10 Uhr Viertelfinals der Männer im Stadion
12.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen im Stadion
14 Uhr Finale der Frauen im Stadion
anschließend Siegerehrung
15.50 Uhr - 18 Uhr Viertelfinals der Männer

Sonntag, 27.08.
10 Uhr Halbfinals der Männer
13.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer im Stadion
15 Uhr Finale der Männer im Stadion
anschließend Siegerehrung

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Mittwoch, 23. August 2017

  

Am Wochenende: VolleyballYourWay Experience

Für Kinder und Jugenbdliche

Am Wochenende findet im Stadion am Rothenbaum ein internationales Beachvolleyball-Turnier statt. Am Samstag und Sonntag sind die spannendsten Spiele des World Tour Finals und der Hamburger Volleyball-Verband lädt zum Mitmachen ein: Am Samstag von 9 bis 10.30 Uhr und von 12 bis 16 Uhr sowie Sonntag von 9 bis 10 Uhr und von 13 bis 17 Uhr kannst Du Dir von den besten Beachvolleyballspieler*innen der Welt Tipps für Dein Spiel abholen, sie in spannenden Wettkämpfen herausfordern, Selfies machen, Autogramme sammeln und an einem Beachvolleyball-Training teilnehmen. Das abwechslungsreiche Programm erlebst Du zu den Zeiten, in denen kein Spiel auf dem Center Court stattfindet.

Es ist keine Anmeldung notwendig und die Teilnahme ist kostenfrei. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, aber Lust Beachvolleyball unter Profi-Bedingungen auszuprobieren. Gemeinsam mit der Deutschen Volleyball-Jugend und dem Internationalen Volleyball-Verband, lädt der Hamburger Volleyball-Verband Kinder (ab 8 Jahren) und Jugendliche (bis 17 Jahre) ein zu einem einmaligen Erlebnis. In Rufweite vom Center Court nehmen sich die Top-Stars Zeit für Dich und ermöglichen ein besonderes VolleyballYour Way Experience.

Welche Stars zu welchem Zeitpunkt auf der Trainingsfläche sind, wird kurzfristig entschieden - je nach sportlichem Erfolg im Wettkampf. Die Ankündigung erfolgt, sobald Zeiten feststehen. Achte auch auf Durchsagen rund um das Stadion. Weitere Informationen zum World Tour Finale findest Du auf dieser Internetseite: https://de.swatchmajorseries.com/de/

Neben einer Sandkiste voll Spaß warten über 500 attraktive Erinnerungsstücke auf Dich: VolleyballYourWay-Shirts, Original-Spieltrikots und leichte Beachvolleybälle werden an besonders aktive Kinder verschenkt. Wenn Dir Beachvolleyball Spaß gemacht hat, kannst Du vom Hamburger Volleyball-Verband Tipps bekommen, welcher Sportverein in der Nähe Deines Wohnorts ein regelmäßiges Training für Dich anbietet.

Bist Du bereit?

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Dienstag, 22. August 2017

  www.comtent.de

Internationale Top-Teams am Rothenbaum

World Tour Finals Hamburg 2017 mit drei Nightsessions ab Mittwoch

Die Vorbereitungen für die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone gehen in die entscheidende Phase. Vom 22. bis 27. August wird im Stadion Rothenbaum die internationale Beach-Volleyballelite erwartet. Beim internationalen Saisonfinale werden die je 12 besten Frauen- und Männerteams der World Tour um ein Gesamtpreisgeld von 800.000 US$ spielen.

Bevor am Mittwoch, 23. August, die ersten Spiele der World Tour Finals ausgetragen werden, haben die insgesamt 24 Top-Teams bereits ab Montag, 21. August, die Möglichkeit, auf dem angrenzenden Gelände des Hochschulsports Hamburg am Turmweg zu trainieren. So werden sich sowohl die aktuellen Weltmeister Evandro/Loyola Stein (BRA) als auch Vizeweltmeister, Clemens Doppler/Alexander Horst (AUT), am Montag intensiv auf das bevorstehende Saisonfinale vorbereiten. Mit Agatha/Barbara (BRA) werden sich auch die Landsfrauen der Weltmeister mit den örtlichen und klimatischen Gegebenheiten in Hamburg vertraut machen.

Ab Dienstag, 22. August, steht neben den Trainingsmöglichkeiten am Turmweg auch der offizielle Trainingscourt direkt auf dem Eventgelände zur Verfügung. Nationalspieler Markus Böckermann (Hamburger SV), der bei den World Tour Finals verletzungsbedingt auf seinen Partner Lars Flüggen (Hamburger SV) verzichten muss, wird die Trainingsmöglichkeiten am Dienstagnachmittag nutzen, um sich mit Interimspartner Lorenz Schümann (FT Adler Kiel) einzuspielen. Am frühen Abend werden auch seine Nationalmannschaftskollegen Armin Dollinger und Jonathan Erdmann (Hamburger SV) auf dem Trainingsplatz am Rothenbaum aufschlagen, um sich bestmöglich auf das topbesetzte Turnier vorzubereiten. (red. Anmerkung: weitere Trainingszeiten folgen)

Von Mittwoch bis Freitag finden die Spiele der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone von 10 bis 16 Uhr zunächst auf dem Court 2 statt. Anschließend wird das Spielgeschehen von 16 bis 22 Uhr für die insgesamt drei Nightsessions in die RedBull Beach Arena verlagert. Alle Gruppenspiele der vier deutschen Teams, Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (Hamburger SV), Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen), Dollinger/Erdmann und Böckermann/Schümann, werden während dieser Nightsessions ausgetragen, sodass auch alle Berufstätigen nach der Arbeit noch in den Genuss hochklassigen Beach-Volleyballs mit deutscher Beteiligung kommen können. Der Eintritt zu allen Spielen der Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone ist an allen Veranstaltungstagen frei.

Spielplan der World Tour Finals – der Eintritt ist frei!

Dienstag, 22.08.
Trainingstag für alle teilnehmenden Teams

Mittwoch, 23.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Donnerstag, 24.08
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Freitag, 25.08.
10 Uhr - 14 Uhr Achtelfinals der Frauen und Männer auf Court 2
14 Uhr Viertelfinals der Frauen im Stadion
18 Uhr Achtelfinals der Männer im Stadion
20 Uhr Halbfinals der Frauen im Stadion
22 Uhr Spielende

Samstag, 26.08.'
10 Uhr Viertelfinals der Männer im Stadion
12.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen im Stadion
14 Uhr Finale der Frauen im Stadion
anschließend Siegerehrung
15.50 Uhr - 18 Uhr Viertelfinals der Männer

Sonntag, 27.08.
10 Uhr Halbfinals der Männer
13.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer im Stadion
15 Uhr Finale der Männer im Stadion
anschließend Siegerehrung

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Freitag, 18. August 2017

  

U19: Niemeyer/Ziemer sind Deutsche Meisterinnen!

Hannah Ziemer und Rieke Niemeyer gewinnen als erstes weibliches Hamburger Nachwuchsteam die Goldmedaille bei den Deutschen Meisterschaften der U19. Ohne Satzverlust marschierten die jungen Damen, die für beach me e.V. starten, ins Finale am Strand von Schilksee.

Dabei schlugen sie im Achtelfinale ein weiteres Hamburger Team Nele Schmitt und Jasmin Jarecki (NTSV/ SCALA), im Viertelfinale ihre Angstgegner aus Bayern Brandstetter/Krippahl (SV Lohhof) sowie Greta Klein – Hitpaß und Svenja Müller (BW Dingden/TV Hörde).

Der Finalgegner kam aus Sachsen und zum Teil schon von der U17 2 Jahre zuvor bekannt. Gegen Camilla Weitzel und Maghan Barthel (Dresdner SC) spielten die Hamburgerinnen ein nahezu fehlerfreies Spiel. Viel Druck im Aufschlag und Rhythmusveränderungen mit kurzen Aufschlägen brachten die sächsischen Spielerinnen immer unter Druck. Bei 18:13 Führung im 2. Satz ging plötzlich der rote Faden verloren und die Sachsen holten sich Punkt für Punkt zum Ausgleich durch leicht vergebene Fehler. Beim ersten Satzball war ein Aufschlagfehler zum 20:20 ein dankbares Geschenk. Ein weiterer Satzball wurde durch eine starke Blocksicherung verteidigt und der erste Matchball beim 25:24 wurde durch Rieke Niemeyers Aufschlag vorbereitet und direkt verwandelt.

Es war an Spannung kaum zu überbieten und die Freude und das Strahlen über die Goldmedaille unbändig. Großartige Leistung und Belohnung für viel Training und harte Arbeit – Glückwunsch !!

Weitere Platzierungen
Jasmin Jarecki -- Nele Schmitt (SCALA – NTSV) 16. Platz
Svea Frobel – Mie Dickau (ETV – NTSV) 25. Platz        

Konrad Thole und Ole Schwarmann (beide ETV) erspielen sich Platz 5. Es war nur dieses eine schlechte Spiel dabei. Das Jungsteam Schwarmann – Thole verliert im Singleout im Viertelfinale  gegen die Thüringer Burggräf ---Werner (VC Gotha) und zeigt in zwei weiteren Platzierungsspielen, dass sie es fast immer deutlich besser spielen können.

Tom Wollesen – Jan Szymoniak (ETV) Platz 25

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 18. August 2017

  www.smart-beach-tour.tv

smart super cup: Freitag beginnt der achte Tourstopp

In Hamburg werden die entscheidenden Punkte für die DM-Qualifikation vergeben

Hamburg. Beim letzten smart super cup der Saison 2017 werden die entscheidenden Punkte für die Deutsche Rangliste vergeben. Damit klärt sich am Hamburger Rothenbaum, welche Teams zu den jeweils 16 besten Frauen- und Männerteams gehören, die für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften (31.8.-3.9.2017) zugelassen werden.

Rund um den 16. Platz geht es sowohl bei den Frauen und Männern eng zu. Während das Team Benedikt Doranth/Julius Höfer (BeachZeit), die in der bereinigten Liste aktuell den 15. Platz belegen, direkt im Hauptfeld des smart super cup Hamburg steht, müssen sich die drei Team dahinter erst durch die Qualifikation am Freitag spielen. Dazu zählen Benny Nibbrig/Daniel Wernitz (16., DJK TuSA 06 Düsseldorf), Yannic Beck/Tim Noack (17., TSV Grafing) und Manuel Harms/Mirko Schneider (18., TSV Georgii Allianz Stuttgart). Durch Doppelmeldungen von Teams, die aktuell noch bei den Europameisterschaften im lettischen Jurmala spielen, könnten noch ein bis zwei Teams in das Hauptfeld nachrücken und so einen Vorteil im Kampf um die Punkte haben.

Mit einer guten Leistung in Hamburg können Anna Behlen/Yanina Weiland (SV Lohhof) die DM-Qualifikation am Rothenbaum perfekt machen. Sie stehen aktuell auf dem 14. Platz, haben aber nur einen geringen Punktevorsprung vor den nachfolgenden Teams. Und das, obwohl sie, mit Ausnahme des Turniers in Duisburg, ausschließlich Top-Ten-Platzierungen in dieser Saison gesammelt haben. Dahinter gehen Anika Krebs/Lena Ottens (15., VCO Berlin/Hamburger SV) und Elena Kiesling/Leonie Klinke (17., TG Bad Soden/SV Beiertheim) im Hauptfeld an den Start. Über die Qualifikation versuchen Lisa Arnholdt/Leonie Welsch (16., TV Rottenburg) und Katharina Culav/Sarah Hoppe (18, Hamburger SV/VSV Grün Weiß 78 Erkner) noch den Sprung in die Top-16 zu schaffen.

Am Freitag, 18. August 2017 beginnt der smart super cup um 13.00 Uhr mit den Qualifikationsspielen der Frauen und Männer, deren Gewinner das Hauptfeld vervollständigen werden. Dieses wird dann zwischen jeweils 16 Teams am Samstag und Sonntag ausgetragen. Spielbeginn am Samstag ist um 9 Uhr, am Sonntag wird bereits ab 8.30 Uhr gepritscht und gebaggert. Das Finalspiel der Männer wird am Sonntag, 25. Juni um 14.00 Uhr ausgetragen. Im Anschluss daran, um 15.15 Uhr findet das Finale der Frauen statt. Die Titelverteidiger in Hamburg sind Bennet Poniewaz/Alexander Walkenhorst (USC Münster/DJK TuSA 06 Düsseldorf) bei den Herren und Teresa Mersmann/Isabel Schneider (DJK TuSA 06 Düsseldorf/Hamburger SV) bei den Frauen, die in dieser Saison alle vier mit neuen Partnern spielen.

Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyballserie nicht live vor Ort besuchen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen vier Courts und im Livestream werden „Die Techniker-Arena“ und somit alle Spiele auf dem Center Court übertragen. Unter www.smart-beach-tour.tv sind Beach-Volleyballfans immer live dabei. Hier gibt es auch weitere Informationen zur smart beach tour, sämtliche Ergebnisse, Infos zu den Teams und vieles mehr.

Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 14 Uhr berichten auf Sky Sport 1 HD Moderatorin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Hamburg. Das Männerfinale läuft außerdem im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD, seit Dezember frei empfangbar für jedermann, alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Freitag, 18.08.2017
13.00 – 19.00 Uhr:        Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 19.08.2017
09.00 – 19.45 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 20.08.2017
ab 08.30 Uhr:               Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
ca. 14.00 Uhr:              Männer-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport News HD)
ca. 15.15 Uhr:              Frauen-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD)
                                   anschließend Siegerehrungen

Die Anfangszeiten der Finalspiele können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

 

Deutschland - Walddörfer SV-News

 Freitag, 18. August 2017

  

Walddörfer SV: Kurzprofil des Trainers

Die 1. Damen der WSV-Volleyballsparte stellt hier in den nächsten Wochen alle Spielerinnen kurz in Bild und Text vor. Starten wollen wir aber mit der wichtigsten Person im Team: unserem Trainer Reiner Mucker.

Seit wann trainierst du die Damen des WSV und was gefällt dir an dieser Mannschaft?
Erst seit Juni 2017. Aber gefühlt bin ich schon mitten drin. Was mir gefällt? Ich muss eher überlegen, was mir nicht gefällt! Ein Team, in dem alle voll mitziehen, immer neugierig sind, aber die Portion Spaß nicht vergessen.

Was macht dich als Trainer aus? Hast du eine besondere Herangehensweise?
Ich bin im Vergleich zu vielen anderen ein ruhiger, ausgeglichener Trainer-Typ; kann aber bei Bedarf in angemessener Weise auch sehr fordernd sein. Das macht die Sache für Spieler/innen verlässlich.

Was machst du außerhalb von Volleyball in deiner Freizeit?
Da ich selber noch in 2 Teams spiele, brauche ich viel Faulenzen als Ausgleich. Aber für Motorradfahren, Musikhören und für die Freunde reicht die Zeit noch locker aus.

 

 

Deutschland - HVbV-News

 Donnerstag, 17. August 2017

  

Volleyball Your Way bei den World Tour Finals

Spiel Volleyball bei den Beach Volleyball World Tour Finals am Rothenbaum!

Den Spitzensportlern etwas abgucken und dann auf dem Veranstaltungsgelände selbst am Ball aktiv werden. Kommt am Wochenende 25.-27. August 2017 zum Beachvolleyballstadion am Rothenbaum und lasst die Bälle fliegen! (Hallerstraße 91, 20149 Hamburg)

Der Volleyball Weltverband (FIVB) bildet mit seiner Kampagne Volleyball Your Way alle Spielarten des begeisternden Spiels ab und b ringt Könner und Anfänger zusammen. Der Hamburg Volleyball-Verband unterstützt die Aktion.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Dienstag, 15. August 2017

  www.smart-beach-tour.tv

Aufbau im Stadion Rothenbaum hat begonnen

Zehn Tage Beach-Volleyball / Lotto King Karl live am Samstagnachmittag beim smart super cup Hamburg

Hamburg. Am Freitag beginnt mit der Qualifikation das achte Turnier der smart beach tour 2017. Nach den ersten Vorarbeiten in der vergangenen Woche begann am Montag der finale Aufbau für den smart super cup Hamburg am Stadion Rothenbaum. Im Anschluss an den nationalen Tourstopp startet hier am 23. August die internationale Beach-Volleyballelite bei den FIVB World Tour Finals.

In diesem Jahr werden 900 Tonnen Sand in feinster Beach-Volleyballqualität mit rund 25 LKW Ladungen benötigt, um das Tennisstadion am Rothenbaum in eine große Beach-Arena zu verwandeln. Außerdem werden zwei Nebencourts errichtet. Erstmalig wird der Tribünencourt auf der Seite Hansestraße genutzt und so entsteht eine zweite kleine Beach-Arena. Ein weiterer Court entsteht auf einem der Tennisplätze direkt daneben. Angeliefert wird der Sand vom Partner OAM Baustoffe GmbH mit Sitz in Großhansdorf aus einer Kiesgrube bei Marmsdorf. Außerdem wird auf einem Beach-Volleyballcourt auf dem benachbarten Sportgelände der Universität Hamburg gespielt.

Parallel dazu entsteht auf dem Eventgelände des Club an der Alster das „Beach-Village“ mit vielen Attraktionen und Mitmachangeboten für die Event-Besucher. Für das leibliche Wohl ist dann an den Gastronomieständen gesorgt. Der Eintritt ist zu allen Spielen an allen drei Turniertagen frei

Zwischen den Matches auf dem Center Court präsentiert Maxxis Reifen am Samstagnachmittag den Live-Aufritt von Lotto King Karl. Bei der Stadionhymne „Hamburg meine Perle“ wird er begleitet von seinem Gitarristen Jörn Heilbutt.

Am Freitag, 18. August 2017 beginnt der smart super cup um 13.00 Uhr mit den Qualifikationsspielen der Frauen und Männer, deren Gewinner das Hauptfeld vervollständigen werden. Dieses wird dann zwischen jeweils 16 Teams am Samstag und Sonntag ausgetragen. Spielbeginn am Samstag ist um 9 Uhr, am Sonntag wird bereits ab 8.30 Uhr gepritscht und gebaggert. Das Finalspiel der Männer wird am Sonntag, 25. Juni um 14.00 Uhr ausgetragen. Im Anschluss daran, um 15.15 Uhr findet das Finale der Frauen statt. Die Titelverteidiger in Hamburg sind Bennet Poniewaz/Alexander Walkenhorst (USC Münster/DJK TuSA 06 Düsseldorf) bei den Herren und Teresa Mersmann/Isabel Schneider (DJK TuSA 06 Düsseldorf/Hamburger SV) bei den Frauen, die in dieser Saison alle vier mit neuen Partnern spielen.

Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyballserie nicht live vor Ort besuchen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen vier Courts und im Livestream werden „Die Techniker-Arena“ und somit alle Spiele auf dem Center Court übertragen. Unter www.smart-beach-tour.tv sind Beach-Volleyballfans immer live dabei. Hier gibt es auch weitere Informationen zur smart beach tour, sämtliche Ergebnisse, Infos zu den Teams und vieles mehr.

Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 14 Uhr berichten auf Sky Sport 1 HD Moderatorin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Hamburg. Das Männerfinale läuft außerdem im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD, seit Dezember frei empfangbar für jedermann, alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Freitag, 18.08.2017
13.00 – 19.00 Uhr:        Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 19.08.2017
09.00 – 19.45 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 20.08.2017
ab 08.30 Uhr:               Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
ca. 14.00 Uhr:              Männer-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport News HD)
ca. 15.15 Uhr:              Frauen-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD)
                                   anschließend Siegerehrungen

Die Anfangszeiten der Finalspiele können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV/Smash Online-News

 Montag, 14. August 2017

  

Hamburger DuoMixed: Braun/Braun sind Meister

Bei den vom Oststeinbeker SV ausgerichteten Hamburger DuoMixed-Meisterschaften konnte sich nicht nur die Sonne, sondern auch das Ehepaar Ania und Tim Braun durchsetzen, die für die VG WiWa antraten! Nach 2014 ist dies ihr zweiter gemeinsamer Meistertitel. Herzlichen Glückwunsch!

Platz zwei ging an Kerrin Brüggemann und Sebastian Jepsen (Oststeinbeker SV/Grün-Weiß Eimsbüttel), Platz drei an Annalen Brandt und Mattes Kröger (BC Cuxhaven/Oststeinbeker SV).

Wir haben es sehr genossen die Meisterschaften auszurichten. Ihr auch? Schreibt uns gerne ein Feedback, so dass wir das nächstes Mal davon profitieren können.

Smash-Anmerkung: Man soll halt nicht zu früh am Morgen rechnen und kluge Anmerkungen schreiben. So hoffe ich, dass meine ergänzenden Informationen diesmal alle korrekt sind. Immerhin habe ich schon mal dem Grün-Weißen Verein Eimsbüttel zugeordnet und nicht Hamburg … Und ich korrigiere auch gerne, dass Tim Braun nicht nur vier, sondern sechs Mal Hamburger Meister der Männer geworden ist.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Sonntag, 13. August 2017

  

Hamburger Meister Frauen und Männer

Bei den Hamburger Meisterschaften im Beach-Volleyball wurden am Samstag die Titelträger bei den Frauen und bei den Männern ermittelt. Auf der Anlage Meessen 32 des Oststeinbeker SV konnte bei den Frauen Kerrin Brüggemann ihren dritten Meistertitel feiern, diesmal mit Merle Rotzoll aus Itzehoe. Matthias Ahlf und Mirko Suhren siegten bei den Männern nach 2013 und 2014 zum dritten Mal. Matthias Ahlf war 2007 mit Sebastian Winter schon einmal erfolgreich und zog mit vier Meistertiteln gleich mit Tim Braun. Erfolgreichster Hamburger Beacher, was die Meistertitel angeht, ist jedoch nun Mirko Suhren: er kann fünf Titel verbuchen, siegte dreimal mit Ahlf sowie 2011 und 2012 jeweils mit Matthias Steffens!

Hier die jeweils ersten Drei:

Männer
1. Matthias Ahlf/Mirko Suhren (VC Norderstedt/Eimsbütteler TV)
2. Marian Heldt/Jonas Wolff (Niendorfer TSV/Kieler MTV)
3. Thorben Green/Tobias Lorenz (VG WiWa)

Frauen
1. Kerrin Brüggemann/Merle Rotzoll (Oststeinbeker SV/SC Itzehoe)
2. Anne Dettmar/Ann-Kristin Hadamczik (Grün-Weiß Hamburg)
3. Katja-Marleen Bichel/Birthe Wulf (Eimsbütteler TV/MTV Heide)

Am Sonntag geht es in Oststeinbek ab 19 Uhr weiter mit der Hamburger DuoMixed-Meisterschaft. Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 12. August 2017

  

Hamburg: Ludwig/Walkenhorst erhalten Wildcard

Mit der Vergabe der Wildcards für die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone stehen die 24 Teams fest, die vom 22. bis zum 27. August um die Titel sowie um 800.000 US$ Preisgeld am Hamburger Rothenbaum spielen. Pro Nation und Geschlecht sind maximal zwei Teams bei den World Tour Finals startberechtigt. Neben den frisch gebackenen Weltmeisterinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst konnten sich mit Markus Böckermann/Lorenz Schümann und Armin Dollinger/Jonathan Erdmann drei DVV-Duos über eine Wildcard freuen.

Wildcards Frauen: Laura Ludwig/Kira Walkenhorst (GER), Lauren Fendrick/April Ross (USA), Heather Bansley/Brandie Wilkerson und Nina Beschart/Tanja Hüberli (SUI).
Wildcards Männer: Markus Böckermann/Lorenz Schümann (GER), Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (GER), Theodore Brunner/Casey Patterson (USA) und Ben Saxton/Chaim Schalk (CAN).

Ludwig/Walkenhorst können Titel verteidigen

Die Weltmeister und Olympiasieger Ludwig/Walkenhporst haben eine Wildcard für die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals Hamburg 2017 presented by Vodafone erhalten. Durch die verletzungsbedingten Ausfälle bis kurz vor den Weltmeisterschaften konnten die Hamburgerinnen nicht genügend Punte für die Weltrangliste sammeln bzw. verteidigen, um automatisch für die World Tour Finals qualifiziert zu sein. Damit können Ludwig/Walkenhorst auf Kurs Titelverteidigung gehen, nachdem sie im vergangenen Jahr die World Tour Finals in Toronto (CAN) gewonnen hatten und damit eine wahrhaft goldene Saison abschlossen.

Mit Lauren Fendrick/April Ross haben auch die Vize-Weltmeisterinnen ihren Startplatz über eine Wildcard sicher. Die weiteren Wildcards bei den Frauen gehen an die WM-Fünften Heather Bansley/Brandie Wilkerson (CAN) und die WM-Neunten Nina Beschart/Tanja Hüberli (SUI).

Schümann ersetzt operierten Flüggen

Bei den Männern gehen gleich zwei Wildcards an die deutschen Nationalteams. Zum einen an Armin Dollinger/Jonathan Erdmann und zum anderen an Markus Böckermann, der nach der Meniskus-Operation seines Partners Lars Flüggen die World Tour Finals zusammen mit Lorenz Schümann spielt. Zwei weitere Wildcards gehen an die nordamerikanischen Teams Ben Saxton/Chaim Schalk (CAN) und Theodore Brunner/Casey Patterson (USA).

Die Matches bei den World Tour Finals starten am Mittwoch, 23. August mit der Gruppenphase. Die jeweils zwölf besten Teams der Welt bei den Frauen und Männern spielen in vier Dreier-Gruppen. Die Grupppenersten ziehen direkt in die Viertelfinals ein. Die zweit- und drittplatzierten spielen im Achtelfinale gegeneinander.

Die Gruppeneinteilung erfolgt gemäß den FIVB-Setzlistenpunkten am Tag der Turniereinschreibung (Di., 22.08.2017). So können die Ergebnisse der Europameisterschaften (Jurmala/LAT, 16.-20.08.) noch Einfluss auf die Setzungen haben. Die deutschen Teams können nicht in die gleichen Gruppen gesetzt werden.

Der Eintritt ist an allen Tagen FREI

Alle Informationen rund um die Swatch Beach Volleyball FIVB World Tour Finals presented by Vodafone in Hamburg gibt es im Internet unter https://de.swatchmajorseries.com/. Hier finden die Beach-Volleyballfans auch den Livescore und den Livestream von allen Spielen.

Spielplan der World Tour Finals - der Eintritt ist frei!

Mittwoch, 23.08.
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Donnerstag, 24.08.
10 Uhr - 16 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer auf Court 2
16 Uhr - 22 Uhr Gruppenspiele der Frauen und Männer im Stadion

Freitag, 25.08.
10 Uhr - 14 Uhr Achtelfinals der Frauen und Männer auf Court 2
14 Uhr Viertelfinals der Frauen im Stadion
18 Uhr Achtelfinals der Männer im Stadion
20 Uhr Halbfinals der Frauen im Stadion
22 Uhr Spielende

Samstag, 26.08.
10 Uhr Viertelfinals der Männer im Stadion
12.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Frauen im Stadion
14 Uhr Finale der Frauen im Stadion
anschließend Siegerehrung
15.50 Uhr - 18 Uhr Viertelfinals der Männer

Sonntag, 27.08.
10 Uhr Halbfinals der Männer
13.30 Uhr Spiel um den 3. Platz der Männer im Stadion
15 Uhr Finale der Männer im Stadion
anschließend Siegerehrung

 

 

Deutschland - VfL Pinneberg-News

 Samstag, 12. August 2017

  

VfL Pinneberg: Tryouts am 16. und 17.08.

Oh wie schön ist Pinneberg! Naja, dazu mag jeder Hamburger eine andere Meinung haben, aber im Hamburger Volleyball Verband ist es längst unstrittig: Pinnack ist zumindest das erfolgreichste Hvbv Männer Team der letzten Jahre. Wir haben in der Dritten Liga immer oben mitgespielt und konnten im letzten Jahr mit der Relegation zur 2. Bundesliga einen weiteren Schritt machen. Dass es nicht geklappt hat, ist zunächst nebensächlich, wir konnten aber den Verein und die Stadt auf unser langfristiges Ziel aufmerksam machen und einige Befürworter gewinnen.

Nun wollen wir das Ganze diese Saison erneut angehen und dafür benötigen wir schlagkräftige Unterstützung.

 Wenn du also die Ambitionen hast, dass du mehr willst und sogar dafür bereit bist über deinen Schatten in die geliebte Kreisstadt zu springen, dann bist du herzlich willkommen an einem unserer Probetrainings teilzunehmen! Wir können auf allen Angriffspositionen Verstärkung gebrauchen, nur Liberos und Zuspieler sammeln sich bei uns bereits zu Hauf...

 Unsere Spieler wohnen in Hamburg verteilt, so dass sich bestimmt für jeden irgendeine Fahrgemeinschaft ergeben könnte.

 

 

Deutschland - smart beach tour-News

 Freitag, 11. August 2017

  www.smart-beach-tour.tv

Borger/Kozuch topgesetzt beim smart super cup

Tourstopp als Auftakt zur Beach-Volleyballwoche im Tennisstadion Rothenbaum

Hamburg. Im zweiten Jahr in Folge wird aus dem Tennisstadion Rothenbaum eine riesige Beach-Volleyballarena, wenn dort der smart super cup ausgetragen wird. Mit Beginn des letzten Turniers der nationalen Serie vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2017 (31. August bis 03. September) steht Hamburg zehn Tage lang ganz im Zeichen der olympischen Sportart. Im Anschluss an das Turnier vom 18. bis 20. August finden ebenfalls im Tennisstadion die FIVB World Tour Finals statt (22. bis 27. August). Somit trifft sich nach der nationalen auch die internationale Elite in Hamburg und bietet den Fans Beach-Volleyball auf Spitzenniveau.

Die Hamburgerin Margareta Kozuch führt mit ihrer Partnerin Karla Borger (beide TuS Haltern am See) die Meldeliste des smart beach cup Hamburg an. Das zu dieser Saison neuformierte Team legt nach den Weltmeisterschaften (17. Platz) ihren sportlichen Fokus auf den smart super cup Hamburg und auf die nationalen Titelkämpfe. Ob das Nationalteam Victoria Bieneck/Isabel Schneider (Hamburger SV) in Hamburg starten kann, hängt von deren sportlichen Erfolg bei den Europameisterschaften in Jurmala (LAT, 16.-20.08.) ab. Fest steht hingegen die Teilnahme der Siegerinnen der smart beach tour Stopps in Nürnberg und Kühlungsborn, Kim Behrens/Anni Schumacher (USC Münster/Dresdner SSV), sowie der Dresden-Gewinnerinnen, Sandra Ittlinger/Teresa Mersmann (DJK TuSA 06 Düsseldorf).

Durch Verletzungen und die Teilnahme an den Europameisterschaften wird die Meldeliste der Männerkonkurrenz für das mit 40.000 Euro dotierte Turnier am Rothenbaum bis kurz vor dem Beginn noch einige Änderungen erfahren. Während sich Lars Flüggen diese Woche einer Meniskus-Operation unterziehen muss, startet sein Teampartner Markus Böckermann (beide Hamburger SV) in Jurmala zunächst mit Yannick Harms (#Rotes Rudel TC Hameln). Alexander Walkenhorst, der weiterhin auf seinen verletzten Partner Sven Winter (beide DJK TuSA 06 Düsseldorf) verzichten muss, reist mit Sebastian Fuchs (Berliner VV) nach Lettland, hat aber auch das Turnier in Hamburg fest im Blick. Dies gilt ebenso für das Hamburger Nachwuchsteam Lorenz Schümann/Julius Thole (FT Adler Kiel/ETV Hamburg).

Fest in Hamburg dabei sind die Abwehrspezialisten Paul Becker/Jonas Schröder (Team Lotto Rheinland-Pfalz), die sich Ende Juli in St. Peter-Ording nach drei Podiumsplätzen zuvor mit dem ersten Turniersieg der Saison belohnt haben. Nach längerer Verletzungspause will auch Nils Ehlers wieder mit seinem Partner Max Betzien (beide Hamburger SV) angreifen. Ehlers ist damit noch gerade rechtzeitig fit geworden, um das vierte gemeinsame Turnier zu spielen und damit eine der Qualifikationskriterien für die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften zu erfüllen. Je ein Platz in den Hauptfeldern ist aktuell reserviert für internationale Wildcards, die bis zur kommenden Woche vergeben werden sollen.

In diesem Jahr findet der Tourstopp erstmals im August und somit zum Ende der größten nationalen Beach-Volleyballserie Europas statt. Das bedeutet, dass das Turnier für die Teams eine der letzten Chancen darstellt, wichtige Ranglistenpunkte für die Qualifikation zu den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand zu erspielen.

Am Freitag, 18. August 2017 beginnt der smart super cup um 13.00 Uhr mit den Qualifikationsspielen der Frauen und Männer, deren Gewinner das Hauptfeld vervollständigen werden. Dieses wird dann zwischen jeweils 16 Teams am Samstag und Sonntag ausgetragen. Spielbeginn am Samstag ist um 9 Uhr, am Sonntag wird bereits ab 8.30 Uhr gepritscht und gebaggert. Das Finalspiel der Männer wird am Sonntag, 25. Juni um 14.00 Uhr ausgetragen. Im Anschluss daran, um 15.15 Uhr findet das Finale der Frauen statt. Die Titelverteidiger in Hamburg sind Bennet Poniewaz/Alexander Walkenhorst (USC Münster/DJK TuSA 06 Düsseldorf) bei den Herren und Teresa Mersmann/Isabel Schneider (DJK TuSA 06 Düsseldorf/Hamburger SV) bei den Frauen, die in dieser Saison alle vier mit neuen Partnern an den Start gehen.

Neben dem Center Court im Herzen des Tennisstadions mit Platz für 4.000 Zuschauer werden drei weitere Courts sowie das sogenannte Beach-Village errichtet. Hier finden die Zuschauer neben Gastronomie- und Sponsorenständen zahlreiche Mitmachaktionen für Groß und Klein, die das Beach-Volleyballerlebnis abrunden. Der Eintritt ist zu allen Spielen an allen drei Turniertagen frei.

Wer die Spiele der ranghöchsten nationalen Beach-Volleyballserie nicht live vor Ort besuchen kann, wird im Internet bestens versorgt. Egal ob Computer, Tablet oder Smartphone – der Livescore liefert jeden Punkt in Sekundenschnelle von allen vier Courts und im Livestream werden „Die Techniker-Arena“ und somit alle Spiele auf dem Center Court übertragen. Unter www.smart-beach-tour.tv sind Beach-Volleyballfans immer live dabei. Hier gibt es auch weitere Informationen zur smart beach tour, sämtliche Ergebnisse, Infos zu den Teams und vieles mehr.

Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 14 Uhr berichten auf Sky Sport 1 HD Moderatorin Sara Niedrig, Olympiasieger Jonas Reckermann als Sky Experte sowie Kommentator Simon Südel vom smart super cup aus Kühlungsborn. Das Männerfinale läuft außerdem im Free-TV auf Sky Sport News HD. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert der 24-Stunden-Sportnachrichtensender Sky Sport News HD, seit Dezember frei empfangbar für jedermann, alle Beach-Volleyball-Fans rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei

Freitag, 18.08.2017
13.00 – 19.00 Uhr:        Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 19.08.2017
09.00 – 19.45 Uhr:        Hauptfeldspiele der Frauen & Männer

Sonntag, 20.08.2017
ab 08.30 Uhr:   Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
ca. 14.00 Uhr: Männer-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD und Sky Sport News HD)
ca. 15.15 Uhr: Frauen-Finale (Live auf Sky Sport 1 HD)
anschließend Siegerehrungen

Die Anfangszeiten der Finalspiele können sich aufgrund von Fernsehübertragungszeiten kurzfristig ändern.

Internet:         www.smart-beach-tour.tv
Facebook:       facebook.com/smartbeachtour.tv
Twitter:           @smart_beachtour / #skybeach

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 10. August 2017

  www.beach-volleyball.de

Die ersten Teams für Hamburg stehen

Die ersten 16 Teams für das Finale der FIVB World Tour 2017 in Hamburg stehen fest. Bei den Damen hat in Laboureur/Sude nur ein Duo die direkte Qualifikation über die Weltrangliste geschafft. Die Weltmeisterinnen Ludwig/Walkenhorst werden trotzdem dabei sein.

 

 

Hamburg - Hamburger Wochenblatt

 Dienstag, 08. August 2017

  www.hamburger-wochenblatt.de

Hauch von Karibik mitten in der Stadt

Geheimtipp der Woche: Geheimtipp der Woche: Beach Hamburg in Dulsberg

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Montag, 07. August 2017

  www.beach-volleyball.de

Hamburg darf auf Beach-WM 2019 hoffen

Wenn schon eine Stunde vor Spielbeginn die Eingangstore wegen Überfüllung schließen: Warum die Beach-Volleyball-Weltmeisterschaft in Wien so ein großer Erfolg ist. Und Hamburg 2019 eine WM bekommen könnte.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 04. August 2017

  

Jana Köhler startet als Sportdirektorin Beach

Am 1. August hat Jana Köhler offiziell ihr Amt als Sportdirektoren Beach-Volleyball im DVV angetreten. Am 3. August reiste sie erneut zur Beach-WM in Wien an und gab in einer Presserunde erste Einblicke, in ihre neue Arbeitswelt.

Köhler war selber eine erstklassige Beach-Volleyballerin und feierte mit dem DM-Titel 2010 und dem fünften Platz bei der WM in Rom 2011 ihre die größten Erfolge. An ihrer Seite damals: Julia Sude, die sich in Wien mit Chantal Laboureur anschickt, ganz vorne anzugreifen. Die 31-jährige Köhler will nun in ihrer neuen Aufgabe helfen, dass die vorderen Plätze auch in der weiteren Zukunft nicht die Ausnahme, sondern die Regel werden: „Wir wollen mittelfristig einen sportlichen Plan mit den Bundestrainern, Athleten und Trainern aufstellen und langfristig Strukturen aufbauen, die unsere Nachwuchs-Athleten in die Spitze transportieren.“

Kurzfristig möchte Köhler, die ab sofort die Leitung und Führung des Leistungssports Beach-Volleyball innehat, „eine verbindliche und transparente Kommunikation mit allen Beteiligten führen“, so Köhler. Köhler hat in Absprache mit dem DVV zunächst einen Zweijahresvertrag geschlossen und wird in einer halben Stelle auch weiterhin Lehrerin an der Eliteschule des Sports in Hamburg (Fächer Mathematik und Biologie) sein. „Ich wollte nicht komplett aus der Schule raus, da ich auch erst seit kurzer Zeit Lehrer bin, nehme aber auch gerne diese Herausforderung an.“

Erste WM-Zwischenbilanz

In einer ersten WM-Zwischenbilanz meinte Köhler: „Ich freue mich für Chantal und Julia, dass sie im Viertelfinale stehen. Mal gucken, wie weit es noch gehen kann. Laura und Kira haben im Hinblick auf die nicht optimale Vorbereitung auf die WM sich bislang sehr gut geschlagen. Lars und Markus hatten sicherlich eine andere Erwartungshaltung, leider konnten sie das Niveau vom Turniersieg in Olsztyn nicht ganz halten, dann kam leider die Knieverletzung noch dazu. Für Victoria/Isabel und Nadja/Julia gilt: Alle sahen enttäuscht aus, das ist bei einem Ausscheiden bei so einem großen Turnier so, wobei sich vor allem Victoria und Isabel sicherlich noch mehr ärgern. Nadja und Julia haben ein sehr gutes Spiel gegen Laura und Kira gezeigt, gleiches gilt für Karla und Margareta, die in dem Spiel auf Augenhöhe waren. Ich hoffe, dass wir im Halbfinale zu sehen sind!“

 

 

Hamburg - Walddörfer SV-News

 Mittwoch, 02. August 2017

  

Walddörfer SV: Ballschule für unsere Kleinsten

Nach den Sommerferien starten wir mit unserer neuen Gruppe, den Volleyball Minis (5-8 Jahre). Trainiert werden die Kids von unserem erfahrensten aller Trainer, Elter Akay, der schon seit knapp 4 Jahrzehten die Ballschule im Walddörfer SV betreut. So ergibt es sich, dass heute die Eltern unserer Volleyballkids ebenfalls früher bei Elter das Volleyballspielen erlernt haben.

Die Ballschule hat sich zum Ziel gesetzt die Kids langsam und spielerisch an verschiedene Arten von Bällen zu gewöhnen und geht besonders auf Rückschlagsportarten ein.

Die Gruppe hat bereits 12 Interessenten auf der Liste und kann daher direkt nach den Ferien durchstarten. Wer noch Lust hat an der Ballschule von Elter teilzunehmen, der kann sich gerne über volleyball@walddoerfer-sv.de einen Platz sichern. Alternativ könnt ihr auch einfach beim ersten "Training" am 06.09.2017 um 16:30 Uhr im Saseler Weg 30 vorbeikommen, sofern die Gruppe dann nicht schon voll ist.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Sonntag, 30. Juli 2017

  

U15-DM Beach in Hamburg: Der Weg zu den Finals

Die Deutsche Beach-Volleyball-Vereinsmeisterschaft der U15 biegt auf die Zielgerade ein und blickt auf eine tolle Fahrt zurück: am Samstag waren viele Spiele sehr eng und wurden erst im Tie-Break entschieden.

Ungeschlagen als Gruppensieger gingen bei den Mädchen der FTSV Straubing, der SV Bad Laer, VCO Rhein-Neckar 1 sowie der TB ASV Regenstauf. In der Zwischenrunde zwischen Zweit- und Drittplatzierten qualifizierten sich der SC Potsdam, die VG WiWa Hamburg, der SC Eintracht Berlin und der SV Kirchzarten jeweils mit 4:0 Sätzen für das Viertelfinale.

Im Viertelfinale gelangen dem FTSV Straubing gegen SV Hinterzarten, dem SV Bad Laer gegen SC Eintracht Berlin, dem SC Potsdam gegen TB ASV Regenstrauf auch jeweils in vier Sätzen der Einzug ins Halbfinale. Einen Krimi, der im Tie-Break entschieden werden musste, lieferten sich der VCO Rhein-Neckar 1 und die VG WiWa Hamburg. Letztendlich siegten die Hamburgerinnen mit 22:20, 21:14, 11:15, 17:19 und 16:14.

Im Halbfinale treffen der FTSV Straubing auf den SV Bad Laer und die VG WiWa Hamburg auf den SC Potsdam.

Bei den Jungen setzten sich ASV Dachau, VCO Rhein-Neckar, VV Humann Essen und der TV Rottenburg 1 in ihren Gruppenspielen jeweils in vier Sätzen durch. Der Schweriner SC konnte zwar auch beide Gruppenspiele für sich entscheiden, musste aber sowohl gegen den Oldenburger TB als auch gegen die L.E. Volleys in den Tie-Break. Auch der Kieler TV gewann zwar in vier Sätzen gegen TV Rottenburg 2, konnte sich aber erst im Tie-Break gegen  HT Barmbeck-Uhlenhorst durchsetzen. Anschließend musste sich die HT Barmbeck-Uhlenhorst auch dem SC Potsdam im Tie-Break beugen, ein äußerst unglücklicher Turnierverlauf für das Gastgeber-Team.

Im Viertelfinale spielten die Gruppensieger in zwei Dreiergruppen gegeneinander. Hier siegte der ASV Dachau vor VV Humann Essen und dem Kieler TV sowie der TV Rottenburg 1 vor VCO Rhein-Neckar und dem Schweriner SC, der gegen den VCO im Tie-Break verlor und auch gegen Rottenburg im vierten Satz mit 13:15 nur knapp den Tie-Break verpasste.

In den Halbfinalspielen treffen am Sonntag ab 9 Uhr der ASV Dachau auf den VCO Rhein-Neckar und TV Rottenburg 1 auf VV Humann Essen.

Die Finalspiele der Jungen und Mädchen finden ab 14 Uhr statt. Zur anschließenden Siegerehrung werden Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Präsident des Hamburger Sportbundes Jürgen Mantell erwartet.

Auf der Website unter http://dbvvmu15.de finden sich alle Ergebnisse und der Live-Stream für Sonntag. Hier der Sendeplan:

Jungen
09.00 Uhr TuS Eintracht Wiesbaden - FT Freiburg 1844 (um Platz 17)
10.40 Uhr TV Herxheim - L.E. Volleys (um Platz 15)
12.20 Uhr SC Potsdam - TSV Grafing (um Platz 7)
14.00 Uhr Finale

Mädchen
09.00 Uhr VCO Rhein-Neckar 2 - TSV Flacht (um Platz 13)
10.40 Uhr FTSV Straubing - SV Bad Laer (Halbfinale)
12.20 Uhr TV Niederstetten - L.E. Volleys (um PLatz 9)
14.00 Uhr Finale

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Samstag, 29. Juli 2017

  

U15-Beach-DM: Der erste Turniertag

Pünktlich um 9 Uhr begannen die ersten Spiele der deutschen U15-Vereinsmeisterschaft. Meist zeigten die favorisierten Teams in ihren ersten Gruppenspielen, warum sie zu Recht Landesmeister geworden sind.

Aus heimatlicher Sicht ist das Abschneiden der VG WiWa auf ihrer allerersten DM beachtlich. Für die HTBU-Boys ist es schade, dass sie im Tie-Break um den Gruppensieg nicht erfolgreich sein konnten. Eine einstellige Platzierung ist aber weiterhin möglich. Das werden spannende Spiele am Samstag.

Das Wetter war fast durchgehend sonnig heiß, nur gegen Mittag gab es einmal einen kräftigen Guss. Das hat aber der guten Laune von Aktiven und Zuschauern keinen Abbruch getan. Auch der BeachBoulevard passt sich trotz der paar Meter Abstand zu den Spielfeldern harmonisch ins Geschehen ein. Es steht ausreichend Platz für alle zur Verfügung, ob man nun Spiele sehen will oder etwas essen oder einfach nur sitzen und miteinander reden will.

Schon die Eröffnung am Donnerstagabend verlief in freundlich-fröhlicher Atmosphäre. Sportamtsleiterin Dr. Lydia Kleist betonte, dass Hamburg - als Zentrum des deutschen Beachvolleyballs - auch auf Nachwuchsleistungssport setzt und sich freut, dass die Deutsche Meisterschaft im Stadtpark ausgetragen wird.

Der Präsident des Hamburger Sportbunds Dr. Jürgen Mantell betonte den Stellenwert des Leistungssports und wünschte sich, dass einige der Aktiven nicht nur an diesem Wochenende erfolgreich sind, sondern auch bei kommenden Europa- und Weltmeisterschaften - der Hamburger Beachvolleyballer Julius Thole sei ein gutes Beispiel.

Alle Ergebnisse und die Gruppenplatzierungen finden sich auf der DM-Website unter http://dbvvmu15.de. Am Samstag gehen die Spiele weiter. Über den ebenfalls auf der Website zu findenden Stream kann man viele Partien live miterleben. Hier der Sendeplan für Samstag:

Jungen
09.00 Uhr Schweriner SC – TV Rottenburg1
10.40 Uhr Oldenburger TB – SCC Berlin
12.20 Uhr SC Potsdam – HT Barmbeck-Uhlenhorst
14.00 Uhr L.E. Volleys – FT Freiburg1
15.40 Uhr Kieler TV – VV Humann Essen
17.20 Uhr TV Rottenburg3 – TuS Eintracht Wiesbaden

Mädchen
09.00 Uhr SV Bad Laer – WiWa Hamburg
10.40 Uhr L.E. Volleys – VCO Rhein-Neckar2
12.20 Uhr SC Potsdam – 3. Gruppe C (Achtelfinale)
14.00 Uhr VCO Rhein-Neckar – SC Eintracht Berlin (Achtelfinale)
15.40 Uhr FTSV Straubing -Gewinner Gruppe H (Viertelfinale)
17.20 Uhr Gewinner Gruppe D – Gewinner Gruppe E (Viertelfinale)

Hier die Ergebnisse der Hamburger Teams:
(Gespielt werden zwei Partien 2 gegen 2 je einen Satz, danach zwei Sätze 4 gegen 4.)

Mädchen
WiWa Hamburg - VCO Rhein-Neckar 2 2:0 (21:10, 21:4, 15:5, 5:15)
L.E. Volleys – WiWa Hamburg   0:2 (6:21, 11:21, 3:15, 4:15)
SC Eintracht Berlin – HTBU       2:0 (21:7, 21:5, 15:3, 15:3)
TV Niederstetten – HTBU          2:0 (21:5, 21:12, 15:10, 15:11)

Jungen
Kieler TV – HTBU         2:0 (21:11, 21:18, 12:15, 12:15, TB 15:11)
HTBU – TV Rottenburg 3          2:0 (21:18, 21:14, 19:17, 15:6)

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Samstag, 29. Juli 2017

  

VT Hamburg bereitet sich auf die Saison vor

Der Cheftrainer des Volleyball-Teams Hamburg Jan Maier im Interview

Seit Mitte April beschäftigt sich der neue Cheftrainer Jan Maier schon mit dem Volleyball-Team Hamburg. Ging es in der ersten Zeit erstmal um die Zusammenstellung des neuen Zweitligakaders, liegt der Fokus nun auf der Vorbereitung der Mannschaft für die kommende Saison, die am 16. September mit einem Heimspiel gegen den BBSC beginnt. Zeit für ein erstes Fazit von Jan Maier über die zurückliegenden 100 Tage:

Nach wochenlangen Planungen, Gesprächen und Verhandlungen konntet ihr Anfang Juli in den Trainingsbetrieb einsteigen. Wie zufrieden bist du mit der Kaderzusammenstellung?
Ich kann nur zufrieden sein. Mit ein wenig Glück haben wir es geschafft, die Leistungsspitze im Team zu verbreitern, dabei den Kader gleichzeitig zu verjüngen und auch noch Hamburger Nachwuchs zu integrieren. Gute Spielerinnen zu haben, macht aber noch lang kein gutes Team. Das heißt nur, dass wir Potenzial haben.  Die Arbeit, aus diesen Spielerinnen eine funktionierende Mannschaft zu formen, findet die nächsten Wochen und Monate in der Halle statt.

Wie sind deine ersten Eindrücke vom Volleyball-Team Hamburg? Wie kam es zur Entscheidung den Verein zu wechseln?
Das VT Hamburg arbeitet noch immer mit professionellen Strukturen, spielt aber zurzeit in der zweiten Liga. Dadurch sind die Bedingungen für das Team und die Trainer natürlich außergewöhnlich gut. Hamburg soll zurück auf die Erstligalandkarte. Ein Teil davon zu sein, war ein wichtiger Grund für meine Entscheidung diesen Schritt zu gehen. Ich bin vom Umfeld herzlich aufgenommen worden und freue mich sehr auf die Aufgabe.

Was macht denn mehr Spaß? Die Zusammenstellung der Mannschaft oder die Trainingsarbeit?
Jeder Teil des Volleyballjahres hat seinen Reiz, aber natürlich arbeite ich lieber in der Halle als am Schreibtisch und am Telefon.

Bist du mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden?
Wir haben zurzeit noch nicht alle Teammitglieder dabei, kommen aber gut voran, lernen uns kennen und fangen an eine gemeinsame Sprache zu sprechen. Bisher läuft es nach Plan.

Wie sieht der weitere Vorbereitungsplan aus? Welche Testspiele sind schon fix?
Wir werden voraussichtlich am Sonntag, 27. August den VfL Oythe und den USC Münster 2 zu einem Einladungsturnier in der CU Arena empfangen. Dazu werden wir weitere Turniere in Gladbeck und auch in Berlin spielen.

Das Volleyball-Team Hamburg ist ja nicht deine erste Station in der zweiten Bundesliga. Wie ist deine bisherige Trainerlaufbahn verlaufen?
Nachdem ich 2002 meine A-Lizenz erworben hatte, konnte ich als Co-Trainer unter Bernd Schlesinger bei den Oststeinbeker Männern zum ersten Mal Zweitligaerfahrung sammeln. Als verantwortlicher Trainer habe ich 2004 mit der VG WiWa und 2008 mit dem 1.VC Norderstedt in der 2.Liga Frauen sehr viel über praktizierte Egozentrik einiger Macher gelernt. Nach zwischenzeitlicher Rückkehr in den Jugendbereich folgten zwei Jahre Männer Regionalliga in Niendorf und drei Jahre SCALA Frauen in der Dritten Liga.

Von SCALA bist du dann gemeinsam mit Matthias Krause zum Volleyball-Team Hamburg gewechselt. Wie wichtig ist „Matze“ für dich?
Matze und ich arbeiten einfach schon sehr lange zusammen und sind ein eingespieltes Team. Er versteht meine manchmal doch recht sprunghaften Gedankengänge sofort und erdet mich, wenn ich zu euphorisch werde.  Es ist einfach optimal, dass Matze sich entschieden hat mir auch beim VTH zu helfen. Sehr positiv ist, dass André Thurm nicht nur als Manager, sondern auch als Co-Trainer weiterhin das Team unterstützt. Er ist ein Fachmann, beliebt beim Team und ein echter Macher. Das ist ausgezeichnet. Leider ist Slava Schmidt nicht beim Team geblieben, was ich sehr bedauere, da ich gerne noch mehr von ihm gelernt hätte. Wir verstehen uns gut und glücklicherweise hat er sich dennoch bereit erklärt, beratend weiterhin zur Verfügung zu stehen.

Der Altersdurchschnitt der Mannschaft ist extrem jung. Passt die Mischung? Was sind deine Erwartungen an die Mannschaft?
Da einige junge Spielerinnen bei uns schon bis zu fünf Jahre Zweitligaerfahrung mitbringen, sehe ich im geringen Altersdurchschnitt hauptsächlich Chancen, als dass ich Bedenken hätte.  Erwartungen habe ich einige, die mit einem Engagement im Zweitligabereich einhergehen. Das würde hier aber den Rahmen sprengen.

Wo wir schon bei den Erwartungen sind, wie sieht das Saisonziel aus? Gibt es da konkrete Vorgaben vom Verein?
Das Saisonziel tragen der Präsident, die Mannschaft und das Trainerteam gemeinsam. Im ersten Jahr ist es mir wichtig, einen besseren Tabellenplatz zu erreichen als in der letzten Saison. Für die Zuschauer, für die Fans, für die Sponsoren, für den Spaß am Spiel, für das Team, für die Begeisterung, für die Ruhe im Karton. Es gibt keinen Grund sich mit höheren Erwartungen unnötig unter Druck zu setzen.

Ist denn der Tabellenplatz oder die Entwicklung der jungen Spielerinnen für dich wichtiger?
Der Tabellenplatz ist der wichtigste Maßstab einer ambitionierten Mannschaft, an dem sich der Trainer messen lassen muss. Da etwas anderes zu behaupten ist einfach Quatsch. Wir fördern besonders Hamburger Talente sehr gern. Aus unserer Talentförderungssicht muss aber auf dem Niveau integriert werden, wo die aktuelle Grundspielstärke bereits ausreicht, um auf dem Feld zu stehen. Wenn sich also in einem Ligaspiel ernsthaft diese Frage stellt, ist vorher etwas falsch gelaufen bzw. stimmt das Konzept nicht.

Wie siehst du deine Mannschaft im Vergleich zur Zweitligakonkurrenz?
Das hängt davon ab wie schnell und wie gut wir als Team auf dem Feld agieren. Auf dem Papier gut aufgestellt zu sein, das reicht nicht.

Hast du einen Meisterschaftstipp?
Da bin ich mit Köln oder Leverkusen sicher gut dabei.

Du hast ja auch mal selbst gespielt. Was hätte der Trainer Jan Maier dem Spieler Jan Maier geraten?
"Du bist nicht zu klein, Du bist nur noch nicht gut genug!"

Ist der Vollblut-Trainer eigentlich auch ein Vollzeit-Trainer?
Nein. Mein Arbeitgeber hat freundlicherweise zugestimmt, dass ich meinen IT-Job auf 30Stunden reduzieren konnte, um dem VT Hamburg die Aufmerksamkeit zu geben, die ein so professionelles Projekt braucht.

Wie lässt sich das alles unter einen Hut bringen?
Ohne die Unterstützung und Verständnis meiner Familie gar nicht. Dafür bin ich äußerst dankbar.

Danke für das Interview und viel Erfolg für die weitere Vorbereitung und die nächste Saison.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Donnerstag, 27. Juli 2017

  

Beach-DM U15: Helfer und Attraktionen

Auf sechs Feldern werden die Deutschen Beach-Volleyball-Vereinsmeisterschaften am Wochenende im Hamburger Stadtpark ausgetragen. Damit sich die Aktiven wohl fühlen und das Publikum auch abseits der Spielfelder unterhalten ist, wird einiges geboten.

Auf dem „BeachBoulevard“ sind zahlreiche Leckereien zu entdecken, wie die Lemonaid-Beachbar mit erfrischenden Limonaden und Cocktails einen Foodtruck mit raffinierten Warps und vegetarischen Köstlichkeiten sowie Bratwurst und Beachburger mit Qualitätsfleisch. Zum sportlichen Kräftemessen außerhalb der Meisterschaft werden Anlagen zur Geschwindigkeitsmessung von Schmetterschlägen und Zielschmettern mit vielen hochwertigen Preisen von Volvo, Beachme und anderen Sponsoren angeboten.

Die maßgeblichsten Sponsoren sind Volvo und die Stadt Hamburg mit dem Sportamt sowie dem Referat für Extremismusprävention. „Unser Event kann deutlich machen“, so Organisator Oliver Camp, „ dass Hamburg mehr zu bieten hat als brennende Barrikaden. Die Buntheit unserer Stadt zu bewahren ist eine wichtige Gemeinschaftsaufgabe. Hochklassige Nachwuchsleistungssportevents sind ideale Plattformen zur Kommunikation vermeintlicher Selbstverständlichkeiten.“

Neben den Finanzen sind es aber vor allen Dingen die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen, denen zu danken ist. Denn je vielschichtiger das Veranstaltungsangebot (Übernachtung, Verpflegung, Platzaufbau) ist, desto mehr Personen sind involviert und müssen verlässlich mitarbeiten. Wichtigster Helfer bei dieser Meisterschaft ist Beachme. Der Organisator von Beachcamps und Trainingslagern organisiert den BeachBoulevard und die tägliche Verpflegung. „Ohne die Helferinnen und Helfer von Beachme wären wir komplett verloren“, berichtet Camp, „und ohne das Beachme-Material wie Zelte oder die Verpflegungs-Infrastruktur gäbe es nur Sand.“ 

Auch die Präsentation der Veranstaltung nach innen und außen liegt den Machern sehr am Herzen. So wird der von der Schleswig-Holsteiner „Unser Norden“-Beachtour bekannte DJ Jens Pachan nicht nur für die musikalische Untermalung sorgen. Zur Moderation am Samstag und Sonntag ist auch André Zien vor Ort, der viele aus der letzten Hallensaison als Hallensprecher beim VT Hamburg in Erinnerung haben werden.

Den Live-Stream betreut Markus Weber, der diese Aufgabe bereits bei den Deutschen U14-Meisterschaften im Vorjahr übernommen hatte. Von zwei Feldern wird das Geschehen auf www.sportdeutschland.tv übertragen. Markus Weber ist dabei zuständig für den technischen Ablauf mit Überblendungen und der zeitlich verlässlichen Abwicklung der Streams. Für die Pressearbeit konnte Oliver Camp mit Smash Hamburg eine im Hamburger Volleyballgeschehen sehr erfahrene Gruppe gewinnen, deren Website schon seit 1999 über Volleyball und Beach-Volleyball berichtet.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Mittwoch, 26. Juli 2017

  

Beach-DM U15: Aufbau beginnt - Setzlisten veröffentlicht

Am Mittwoch um 11 Uhr beginnt der Aufbau für die Deutsche Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften U15 im Hamburger Stadtpark. Es werden sechs Spielfelder erstellt, drei gelbe für Mädchen und drei blaue für Jungs, zwei Courts werden über www.sportdeutschland.de an allen drei Tagen gestreamt, Ballfangzäune werden verirrte Bälle aufhalten und die Spielzonen trennen. Oliver Camp vom Ausrichter HTBU dankt hierbei der Stadt Hamburg, die extra vor den Meisterschaften den Sand auf der Beachfläche neu verteilt und das Lichtraumprofil der Bäume verbessert hat: "So herausgeputzt waren die Beachfelder noch nie! Ein tolles Umfeld für die besten Beacher und Beacherinnen aus ganz Deutschland."

Das mobile Organisationsbüro ist ebenso direkt an den Feldern wie der Streaming-Redakteur und der seit einigen Jahren von der „Unser Norden“-Beachtour bekannte DJ Jens Pachan. Moderator am Samstag und Sonntag ist André Zien, der in der letzten Saison als Hallensprecher beim VT Hamburg in der 2. Bundesliga Nord für gute Stimmung sorgte.

Den Live-Stream betreut Markus Weber, der diese Aufgabe bereits bei den Deutschen U14-Meisterschaften im Vorjahr übernommen hatte. Damals war die U14-DM das am meisten nachgefragte Streaming-Ereignis auf www.sportdeutschland.tv. 30 Meter neben der Wettkampffläche wird der BeachBoulevard aufgebaut mit einer Lounge für alle Teilnehmer und vielen Verpflegungs- und Unterhaltungsangeboten.

Die Deutsche Volleyball-Jugend dvj hat am Dienstag die Setzlisten sowie die Gruppeneinteilungen veröffentlicht, die hier folgen. Im Laufe des Mittwoch findet sich der Spielplan auf der DM-Website unter http://dbvvmu15.de.

Setzliste U15  -  Jungen

                        Verein/Landesverband
1                      ASV Dachau/ Bayerischer VV     
2                      Oldenburger TB/ Nordwestdeutscher VV            
3                      FT 1844 Freiburg 1/ Südbadischer VV    
4                      Kieler TV/ Schleswig-Holsteinischer VV
5                      VV Humann Essen/ Westdeutscher VV   
6                      TV Rottenburg 1/ VLv Württemberg        
7                      SCC Berlin/ VV Berlin     
8                      TuS Eintracht Wiesbaden/ Hessischer VV           
9                      HTBU/ Hamburger VbV
10                    VCO Rhein Neckar/ Nordbadischer VV   
11                    L.E. Volleys/ Sächsischer SVB   
12                    TV Herxheim/ VV Rheinland-Pfalz          
13                    SC Potsdam/ Brandenburger VV            
14                    Schweriner SC/ VV Mecklenburg-Vorpommern   
15                    TSV Grafing/ Bayerischer VV     
16                    FT 1844 Freiburg 2/ Südbadischer VV    
17                    TV Rottenburg 2/ VLv Württemberg        
18                    TV Rottenburg 3/ VLv Württemberg

Setzliste U15  -  Mädchen

                        Verein/Landesverband
1                      FTSV Straubing/ Bayerischer VV
2                      SV Bad Laer/Nordwestdeutscher VV
3                      TV Niederstetten/ VLv Württemberg
4                      TV Bommersheim/ Hessischer VV
5                      SV Kirchzarten/ Südbadischer VV
6                      VCO Rhein-Neckar 1/   Nordbadischer VV
7                      L.E. Volleys/ Sächsischer SVB
8                      SC Potsdam/ Brandenburger VV
9                      Kieler TV/ Schleswig-Holsteinischer VV
10                    WiWa Hamburg/ Hamburger VbV
11                    SC Eintracht Berlin/ VV Berlin
12                    TB/ASV Regenstauf/ Bayerischer VV
13                    TSV Flacht/ VLv Württemberg
14                    VCO Rhein-Neckar 2/Nordbadischer VV
15                    HTBU/ Hamburger VbV
16                    TV Rottenburg/ VLv Württemberg

Gruppeneinteilung Jungen

Pool A - m

 

Pool B - m

 

Pool C - m

1. ASV Dachau   1. Oldenburger TB   1. FT Freiburg 1
2. TV Herxheim   2. L.E. Volleys   2. VCO Rhein-Neckar
3. SC Potsdam   3. Schweriner SC   3. TSV Grafing
               

Pool D - m

 

Pool E - m

 

Pool F - m

1. Kieler TV   1. VV Humann Essen   1. TV Rottenburg 2
2. HTBU Volleyball   2. TuS E. Wiesbaden   2. SSC Berlin
3. TV Rottenburg 3   3. TV Rottenburg 2   3. FT Freiburg 2

 Gruppeneinteilung Mädchen

Pool A - w

 

Pool B - w

1. FTSV Straubing   1. SV Bad Laer
2. SC Potsdam   2. L.E. Volleys
3. Kieler TV   3. WiWa Hamburg
4. TV Rottenburg   4. VCO Rhein-Neckar 2
         

Pool C - w

 

Pool D - w

1. TV Niederstetten   1. TV Bommersheim
2. VCO Rhein-Neckar 1   2. SV Kirchzarten
3. SC Eintracht Berlin   3. TB/ASV Regenstauf
4. HTBU v. 1879   4. TSV Flacht

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 26. Juli 2017

  

Lüneburg: Mit Roy Ching ist der Kader komplett

Nach Ryan und Ray nun Roy: Die Fans von Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg müssen in der näher rückenden Saison aufpassen, dass sie die ähnlich klingenden Namen nicht durcheinanderbringen. Roy Ching heißt der nächste Neuzugang und er gibt nicht nur dem Kader von Trainer Stefan Hübner sondern der gesamten Bundesliga einen exotischen Anstrich. Denn Außenangreifer Ching ist geboren am anderen Ende der Welt: auf den Cook Inseln, die zu Neuseeland gehören. Entfernung von Hamburg: mehr als 16 000 Kilometer Luftlinie, Flugzeit etwa 20 Stunden.

Seinen Lebensmittelpunkt hatte Ching allerdings zuletzt in Kanada, studierte Geologie an der Brandon University (BU) bei Winnipeg im Südwesten Kanadas und spielte Volleyball im Collegeteam „BU Bobcats“. Dorthin kam der heute 24-Jährige im Jahr2012 bereits als gestandener Nationalspieler Neuseelands.

Die Cook Inseln, benannt nach dem britischen Entdecker James Cook – das ist ein Archipel aus 15 Inseln im südlichen Pazifik mit insgesamt knapp 19 000 Einwohnern. Eigentlich ein unabhängiger Inselstaat, aber „in freier Assoziierung“ (vertraglicher Zusammenschluss) mit Neuseeland. Aufgewachsen ist Ching in der Kleinstadt Nelson City, gelegen im Norden der Südinsel von Neuseeland. Mit Volleyball begann er in Christchurch an der Ostküste beim Shirley Volleyball-Club, durchlief die Junioren-Nationalteams und wurde schnell A-Nationalspieler.

Bei den BU Bobcats erwarb sich Ching dann einen geradezu legendären Status, verbesserte einige Rekorde in der Volleyball-Historie des Teams, war 2015/16 auch deren Kapitän und wurde nicht nur in der abgelaufenen Saison sondern insgesamt viermal in fünf Jahren Uni-Athlet des Jahres.

So schwärmt denn auch SVG-Coach Hübner: „Roy ist ein Muskelpaket, eine ordentliche Kante. Er kann viele Positionen spielen, ist ein kompletter Volleyballer.“ Nur Gutes hat er auch von seinem Kollegen Luke Reynolds, dem neuen Trainer der Berlin Volleys, gehört. Reynolds kennt Roy Ching aus nächster Nähe, der 31-Jährige studierte in spielte ebenfalls in Brandon.

Während seiner Volleyball-Karriere in Kanada spielte Ching oftmals auch gegen Tyler Koslowsky und Ryan Sclater, ebenfalls SVG-Zugänge zur neuen Saison, sowie gegen die ehemaligen SVG-Spieler Nick del Bianco, Steven Marshall und Erik Mattson, wie er berichtet. So reifte die Idee, es auch einmal hier zu versuchen. „Sie alle haben mir den Wechsel wärmstens empfohlen, schließlich ist ja auch die deutsche Bundesliga eine sehr renommierte, angesehene Liga“, so der 1,95 Meter große und 100 Kilogramm schwere  Rechtshänder. So musste er nach einigen E-Mails mit Hübner nicht lange überlegen.

Nun freut sich Ching, der in diesem Jahr eine Pause in der Nationalmannschaft eingelegt hat, auf die neue Herausforderung – und darauf, Land und Leute kennenzulernen. „Über Lüneburg weiß ich noch nicht so viel, aber ich habe mir im Internet schon einmal die verschiedenen Sehenswürdigkeiten angeschaut“, ist Ching gespannt auf die Zukunft.

 

 

Deutschland - HTBU-News

 Dienstag, 25. Juli 2017

  

Deutsche Vereinsmeisterschaften U15 in Hamburg

Am kommenden Wochenende – vom 28. bis 30. Juli – finden in Hamburg erstmals die Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften der Altersklasse U15 statt, die die Deutsche Volleyball-Jugend durchführt. Ausrichter des Spektakels im Hamburger Stadtpark ist die HTBU (Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst).

Von Freitag bis Sonntag kämpfen 16 Mädchen- und 18 Jungsteams um den Titel eines Deutschen Meisters. Im Gegensatz zu den Jugendmeisterschaften U17 bis U20 bestehen die Teams jedoch nicht aus zwei, sondern aus mindestens vier und maximal sechs Personen, die dem gleichen Verein angehören. Es gibt getrennte Wettbewerbe für Jungen und Mädchen – beide finden im Hamburger Stadtpark am Linnéring (neben der Jahnkampfbahn) statt.

Die Stadt Hamburg hat eigens zu den Meisterschaften den Sand für die sechs Spielfelder frisch gepflegt und das Lichtraumprofil der umstehenden Bäume verbessert. Während des gesamten Turniers werden zwei Courts über www.sportdeutschland.de gestreamt. Zeitnahe Ergebnisse und weitere Informationen finden sich auf der Website unter http://dbvvmu15.de.

Direkt neben der Anlage findet sich der Beachboulevard mit Lounge für die Teilnehmer und diversen Verpflegungs- und Unterhaltungsangeboten.

Hamburgs Innensenator Andi Grote freut sich auf die Veranstaltung: „Hamburg und Beach-Volleyball passt einfach ideal zusammen. Der Hamburger Stadtpark ist natürlich ideal für die Deutsche U15-Meisterschaften.“ 

Drei Hamburger Teams nehmen an den Deutschen Meisterschaften teil. Bei den Mädchen spielt neben dem Ausrichter HTBU auch ein Team der VG WiWa und bei den Jungen ist ebenfalls ein Team der HTBU am Start.

Spielmodus

Der Spielmodus der U15-DM ist ungewöhnlich. Es werden zunächst zwei Spiele Zwei gegen Zwei gespielt, jeweils zwei Sätze bis 15. Danach folgt ein Spiel Vier gegen Vier über zwei Gewinnsätze bis 15 Punkte. In jedem Spiel können Spieler oder Spielerinnen eingewechselt werden. Die drei Spiele einer Begegnung werden direkt hintereinander auf einem Feld gespielt.

Ablauf

Donnerstag, den 27. Juli
18.30 Uhr Eröffnungs-Empfang in der Lounge  mit: Frank Großner (Vorstandsmitglied Deutsche Volleyball-Jugend), Dr. Lydia Kleist (Leiterin Sportamt Hamburg), Dr. Jürgen Mantell (Präsident Hamburger Sportbund), Roland Annhaus (Vorsitzender Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst)

Freitag, den 28. Juli und Samstag, den 29. Juli
jeweils 9.00 Uhr Spielbeginn

Sonntag, den 30. Juli
9.00 Uhr Spielbeginn
14.00 Uhr Finale der Jungen und Mädchen
15.00 Uhr Ehrung aller Sieger mit: Katharina Fegebank (Zweite Bürgermeisterin Freie und Hansestadt Hamburg), Frank Großner (Vorstandsmitglied Deutsche Volleyball-Jugend), Dr. Jürgen Mantell (Präsident Hamburger Sportbund), Roland Annhaus (Vorsitzender Hamburger Turngesellschaft Barmbeck -Uhlenhorst)
 

Die gemeldeten Teams - Mädchen
          Verein                                                       Landesverband
1.       SV Bad Laer                                              Nordwestdeutscher VV
2.       L.E. Volleys                                               Sächsischer SVB
3.       SC Eintracht Berlin                                     VV Berlin
4.       WiWa Hamburg                                          Hamburger VbV
5.       HT Barmbeck-Uhlenhorst                             Hamburger VbV
6.       TV Bommersheim                                        Hessischer VV
7.       VCO Rhein-Neckar                                      Nordbadischer VV
8.       SV Kirchzarten                                            Südbadischer VV
9.       TV Niederstetten                                         VLv Württemberg
10.     TSV Flacht                                                  VLv Württemberg
11.     Kieler TV                                                    Schleswig-Holsteinischer VV
12.     VCO Rhein-Neckar 2                                   Nordbadischer VV
13.     TV Rottenburg                                            Bayerischer VV
14.     TB/ASV Regenstauf                                    Bayerischer VV
15.     FTSV Straubing                                          Bayerischer VV
16.     SC Potsdam                                               Brandenburger VV

Die gemeldeten Teams - Jungen
                   Verein                                              Landesverband
1.                Oldenburger TB                                 Nordwestdeutscher VV
2.                TV Herxheim                                      VV Rheinland-Pfalz
3.                L.E. Volleys                                       Sächsischer SVB
4.                VV Humann Essen                             Westdeutscher VV
5.                ASV Dachau                                      Bayerischer VV
6.                SC Charlottenburg                              VV Berlin’
7.                HT Barmbeck-Uhlenhorst                     Hamburger VbV’
8.                TuS Eintracht Wiesbaden                     Hessischer VV’
9.                VCO Rhein-Neckar                              Nordbadischer VV
10.              FT 1844 Freiburg 1                              Südbadischer VV
11.              FT 1844 Freiburg 2                              Südbadischer VV
12.              TV Rottenburg 1                                  VLv Württemberg
13.              TV Rottenburg 2                                  VLv Württemberg
14.              TV Rottenburg 3                                  VLv Württemberg
15.              Kieler TV                                             Schleswig-Holsteinischer VV
16.              SC Potsdam                                        Brandenburger VV
17.              TSV Grafing                                        Bayerischer VV
18.              Schweriner SC                                    VV Mecklenb.-Vorpommern

 

 

Deutschland - Stuttgarter Zeitung

 Samstag, 22. Juli 2017

  www.stuttgarter-zeitung.de

Flacht: Ticket für Hamburg in der Tasche

Die Flachter U 15-Mädchen fahren zu den nationalen Beach-Titelkämpfen.

 

 

Hamburg - Walddörfer SV via Facebook-News

 Samstag, 22. Juli 2017

  

Neuer Trainer beim Walddörfer SV

Der Walddörfer SV kann froh und stolz mitteilen, dass Stephan Malkowski (bislang Trainer 2. Herren) seit dem 01.07.2017 die 1. Herren als Trainer übernommen hat. Stephan ersetzt damit Hubert Daume, der aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzer treten muss. An dieser Stelle bedanken wir uns noch mal ausdrücklich bei Hubert für seine klasse Leistung in den letzten Jahren, ohne ihn wären die 1. Herren jetzt nicht da, wo sie sind!

Stephan begleitet die 1. Herren seit vielen Jahren und hat in der abgelaufenen Saison auch ein Spiel als Zuspieler für sie absolviert. Zukünftig wird er seinen Fokus aber ausschließlich auf die Trainertätigkeit legen, um das große Ziel des Klassenerhalts zu verwirklichen.

Erste Veränderungen sind bereits zu erkennen, da die taktische Ausrichtung des Teams verändert wurde, vier neue Spieler zum Team dazugestoßen sind und bereits zwei Testspiele unter Stephans Leitung durchgeführt wurden.

Wir wünschen Stephan für seine neue Aufgabe alles Gute und viel Erfolg!

 

 

Deutschland - TSV Grafing-News

 Freitag, 21. Juli 2017

  

TSV Grafing: Hamburg, wir kommen

U15m für Deutsche Beach Vereinsmeisterschaft qualifiziert!

Bei der erstmals veranstalteten Bayerischen Beach Vereinsmeisterschaft ist unsere U15 in Vilsbiburg bayerischer Vizemeister geworden und hat sich damit die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft von 28.-30.7. in Hamburg geholt.

Zunächst machte man sich keine Hoffnungen auf die DM, da ja in der BVV-Auschreibung nur von einem Startplatz die Rede war. Und den sollten die übermachtigen Dachauer so gut wie sicher haben. So gingen unsere Grafinger Jungs an der Beach-Anlage im wunderschönen Vilsbiburger Stadtbad recht gelassen ins Turnier.

Da es noch keine Rangliste für Vereinsmannschaften gab, wurden die Gruppen einander zugelost und Grafing bekamen es mit dem TSV Bad Endorf, TSV Holzkirchen und dem ASV Dachau zu tun. Es wurde jeweils zweimal ein Satz im 2:2 mit zwei unterschiedlichen Teams gespielt und dann noch zwei Sätze im 4:4, wobei Spielerwechsel erlaubt waren. Alle Spiele endeten eindeutig und unsere Jungs sicherten sich Platz 2 in der Gruppe.

Somit ging es im Halbfinale gegen den TSV Mühldorf, der sich in Gruppe II knapp gegen den TV Altdorf und den TV Mauerstetten durchsetzte. Der TSV Vaterstetten war nicht erschienen. Unerwartet eindeutig endete die Partie gegen die Mühldorfer mit 4:0 für unsere Bärenstädter und mit dem gleichen Ergebnis ging dann auch das Finale gegen den ASV verloren.

Noch vor der Siegerehrung machte dann aber die Nachricht die Runde, dass auch der Turnier-Zweite zur DM fahren dürfte, da nicht alle Regionalverbände gemeldet hätten. Und so reichte Jugendleiter Rudi Obermair noch am Sonntagabend zwei Stunden vor Ablauf der Meldefrist die Anmeldung ein, welche am nächsten Tag bestätigt wurde. Ein wunderbarer Glücksfall zum Ende der erfolgreichsten Jugendsaison seit Bestehen der Grafinger Volleyballabteilung.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Mittwoch, 19. Juli 2017

  

Lüneburg: Weitere Verstärkung für die Annahme

Wer sich wie Volleyball-Bundesligist SVG Lüneburg einen weltweit guten Ruf und ein globales Netzwerk aufgebaut hat, tut sich leichter, immer wieder interessante Spieler zu finden. Neuzugang Nummer fünf in diesem Sommer ist zwar erneut ein Kanadier, der kommt aber nicht direkt aus der dortigen College-Liga wie zuletzt Tyler Koslowsky und Ryan Sclater, sondern hat schon Erfahrung in Europa gesammelt: Ray Szeto. Der Außenangreifer spielte in der vergangenen Saison für Saint Nazaire VBA in Frankreich.

Szeto, der am Sonnabend 26 Jahre alt wird, stammt aus Sutton, einem 6.000-Einwohner-Ort in der kanadischen Provinz Ontario, 70 Kilometer nördlich von Toronto. Von 2010 bis 2015 studierte er an der York University, der drittgrößten Uni Kanadas in Toronto, Psychologie und spielte für das College-Team York Lions, war zeitweise auch dessen Kapitän und schaffte es nach der kanadischen U 21-Auswahl auch in die B-Nationalmannschaft.

Nach dem Studium nahm Szeto ein Jahr lang am kanadischen Vollzeit-Trainingscenter teil – eine Möglichkeit für Spieler, die den Schritt nach Übersee noch scheuen, sich in der Heimat weiter verbessern wollen, um dann richtig durchzustarten. Dort werden für die A- und B-Nationalmannschaft von den zuständigen Trainern auch Akteure für die anstehenden Turniere ausgewählt.

Dort ist der sprungkräftige 1,89-Meter-Mann allerdings momentan nicht gefragt, weil er in Frankreich keine so gute Saison gespielt hat. St. Nazaire verpasste in den Playoffs knapp die Rückkehr in die A-Liga, und Szeto gehörte in der Mannschaft nicht zur ersten Sechs, hatte einen enorm starken US-Amerikaner auf seiner Position vor sich. „Sonst hätten wir so einen Spieler auch nicht bekommen“, betont sein künftiger Trainer Stefan Hübner.

Der Coach ist dennoch von den Qualitäten des Rechtshänders überzeugt. „Ray ist in seiner Spielweise sehr explosiv und dynamisch. Früher war er vor allem ein starker Angreifer, in den letzten Jahren hat er sich aber auch sehr in der Annahme verbessert – mal schauen, ein interessanter Spieler, eine spannende Geschichte“, urteilt Hübner. Und schließlich hat er vor zwei Jahren auch Steven Marshall, der als Ersatzspieler aus Polen kam, wieder in die Spur gebracht.

Ähnlich durchstarten möchte nun am liebsten auch Szeto. „Als die SVG Interesse gezeigt hat, war ich auch gleich interessiert, denn ich habe viel Gutes über den Verein und die Stadt gehört. Die Fans sollen ja ihr Volleyballteam lieben und ihm toll helfen – und sie sollen ja auch meine kanadischen Freunde sehr unterstützt haben“, spielt der Neuzugang auf Ex-SVG-Spieler wie Nick del Bianco und Erik Mattson an.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Sonntag, 16. Juli 2017

  

Lüneburg: Pörner verlängert um zwei Jahre

Jannik Pörner will es in seiner vierten Saison nochmal wissen

Neu angreifen auf der Position Diagonalangriff will Jannik Pörner, nach dem Bundesligaaufstieg 2014 vom Zweitligisten Kiel zur SVG gekommen. Der 22-Jährige hat seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2019 verlängert.

In der vergangenen Saison kam Pörner etwas aus dem Tritt (14 Einsätze), nachdem er in den Jahren zuvor in 25 und 26 Pflichtspielen eingesetzt worden war. Schuld war die Endphase seiner Ausbildung zum Bankkaufmann mit den Prüfungen, eine Krankheit – und ein überaus starker Konkurrent Eric Fitterer.

Nun hat Pörner ausgelernt und hat von der Sparkasse Lüneburg die Zusage, zu einer stark reduzierten Stundenzahl übernommen zu werden. Zudem will an der Leuphana noch ein Studium (BWL und VWL) anhängen.

„Und sportlich will ich mich weiter verbessern, hoffe auf wieder mehr Spielanteile – und freue mich auf die neue Konkurrenz-Situation“, sieht der Mann mir der Nummer 7 der neuen Saison durchaus optimistisch entgegen.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

 Samstag, 15. Juli 2017

  

Verstärkung für die SVG Lüneburg

Der Wohlfühlfaktor spielt bei einem Vereinswechsel stets eine große Rolle. Die Eingewöhnung und das schnelle Wohlfühlen sollte kein Problem sein für den vierten Neuzugang beim Volleyball-Bundesligisten SVG Lüneburg – er bringt seine Ehefrau mit und trifft zudem in seiner neuen Mannschaft auf einen guten Freund. Ryan Sclater kommt aus Kanada für die Position Diagonalangriff. In seiner Begleitung: Ehefrau Amy. Bei der Hochzeitsfeier der beiden 2015 gehörte Tyler Koslowsky, der neue Libero der SVG, zu den Helfern.

Sclater, der für ein Jahr unterschrieb, und Koslowsky spielten schon zuletzt beim kanadischen College-Team Trinity Western University (TWU) zusammen. „Tyler gehört zu meinen engsten Freunden. Es ist toll für uns beide, dass es mit dem Wechsel geklappt hat“, freut sich der 1,99-Meter-Mann, der in der abgelaufenen Saison als College-Spieler des Jahres ausgezeichnet wurde. Kein Wunder also, dass der 23-Jährige in diesem Jahr erstmals auch der B-Nationalmannschaft angehört, die Ende dieses Monats beim PanAm-Cup (Nord-/Mittel-/Südamerika) in Gatineau/Kanada spielt.

Sclater hat im Hauptfach Englisch und im Nebenfach Bibel-Forschung studiert, seine Frau ist Englisch-Lehrerin und will sich hier eine Beschäftigung suchen – allerdings keinen Fulltime-Job. „Wir wollen, wenn es meine Zeit erlaubt, auch ein wenig Europa erkunden. Wir kommen zum ersten Mal rüber,“ hat der Rechtshänder außer sportlichen auch noch andere Pläne.

Sclater stammt aus Port Coquitlan, einem 60 000-Einwohner-Städtchen bei Vancouver, an der Westküste. Nur 20 Kilometer davon entfernt wuchsen die früheren SVG-Spieler Nick del Bianco und Steven Marshall auf – klar, dass sie bei TWU auch in einem gemeinsamen Team standen. Naheliegend auch, dass er so auf die SVG aufmerksam wurde, vor allem Nick del Bianco habe ihm Lüneburg wärmstens empfohlen antwortet er auf Nachfrage und blickt voraus: „Das ist wohl ein idealer Platz, meine Profi-Karriere zu starten. Ich freue mich auch schon auf die großartige Unterstützung der Fans.“

Für SVG-Trainer Stefan Hübner hat sich damit wieder einmal sein gutes Netzwerk und das intensive Video-Studium ausgezahlt. „Ryan ist mir schon vor zwei Jahren aufgefallen, als wir dann Nick del Bianco geholt haben. Jetzt, nachdem er MVP der Saison wurde, war mein Interesse natürlich noch mehr geweckt, zumal uns Eric Fitterer nach einer sehr starken Saison wieder verlassen hat“, ist er froh einen Nachfolger für diese wichtige Position gefunden zu haben.

„Er ist aber ein ganz anderer Typ als Eric“, will der Coach keine Vergleiche anstellen und betont: „Es ist natürlich immer ein gewisses Risiko bei Neuverpflichtungen. Aber bisher haben wir ja auch immer ganz gut gelegen.“ Davon ist er auch in diesem Fall überzeugt. „Ryan ist ein sehr athletischer Spieler, hat lange Hebel und einen sehr speziellen Schlag.“ Und außerdem  gibt es für diese Position ja auch noch Jannik Pörner.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 11. Juli 2017

  

Borger/Kozuch trainieren erstmals in Hamburg

Karla Borger und Margareta Kozuch werden in der Woche vor dem smart super cup in Binz (14.-16. Juli) erstmals am zentralen Stützpunkt in Hamburg trainieren. Im Fokus stehen dabei das Kennenlernen der Strukturen sowie die Aufnahme weiterer Gespräche. „Ich bin froh, dass es jetzt diese Annäherung gibt und sich das Team die Gegebenheiten in Hamburg ansieht“, sagt Dr. Andreas Künkler, Vize-Präsident Beach im DVV.

Karla Borger, u.a. Vize-Weltmeisterin 2013 und Olympia-Neunte 2016 und Margareta Kozuch, die als langjährige Kapitänin die DVV Auswahl u.a. 2011 und 2013 zu Europameisterschafts-Silber führte, bildeten Ende letzten Jahres ein autonomes Team. Bei allen Turnieren, bei denen das Duo Borger/Kozuch an den Start ging, hat es sein sportliches Potential unter Beweis gestellt und eine steigende Entwicklungskurve gezeigt.

Nun wird das Duo mit ihrem Team die Infrastruktur des zentralen Beach-Stützpunktes, das personelle Angebot mit Chef-Bundestrainer Imornefe Bowes und Bundestrainer Tilo Backhaus sowie die Trainingspartner Victoria Bieneck/Isabel Schneider und Julia Glenzke/Julia Großner kennenlernen.

Karla Borger: „Es wird ein erster Versuch sein, um zu schauen, wie wir uns bestmöglich annähern können, ohne die von uns aufgebauten Strukturen zu verlieren. Wir freuen uns auf produktive Trainingstage am zentralen Stützpunkt. Schließlich stehen wir kurz vor der WM und wollen ideal vorbereitet an den Start gehen.“

Margareta Kozuch: „Wir wollen eine kurz- sowie langfristige Lösung mit dem Verband finden. Neben dem Testen des Trainings erhoffen wir uns zielführende Gespräche, die unsere momentane Situation erleichtern.“

„Ich bin davon überzeugt, dass Karla und  Margareta von den Möglichkeiten in Hamburg angetan sein werden. Weitere Maßnahmen sollen folgen und ich würde mich freuen, wenn es weiterhin so konstruktiv weitergeht. Unser Ziel ist es, das Team Borger/Kozuch zu begeistern und für die nächste Saison von einer Teilnahme am Nationalteam-Programm zu überzeugen“, so Künkler.

Seit dem 1. Januar 2017 wird am Olympiastützpunkt Hamburg/Schleswig-Holstein zentral unter Führung der Chef-Bundestrainer Martin Olejnak (Männer) und Imornefe Bowes (Frauen) trainiert. Derzeit sind vier Männer-Duos sowie zwei Frauen-Teams am Stützpunkt. Dazu kommen die Olympiasiegerinnen Laura Ludwig/Kira Walkenhorst, die ebenfalls in Hamburg ansässig sind, aber mit ihrem eigenen Betreuerstab arbeiten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 11. Juli 2017

  

VT Hamburg: Slava Schmidt hört auf

Slava Schmidt beendet aus privaten Gründen seine Trainertätigkeit beim Volleyball-Team Hamburg

Aus privaten Gründen gehört Slava Schmidt ab sofort nicht mehr zum Trainerstab vom Volleyball-Team Hamburg und verabschiedet sich mit einem persönlichen Statement: "Ich möchte mich bei den Helfern bedanken, die in der letzten Saison einen wirklich tollen Job gemacht haben. Dazu natürlich bei den Fans, die immer hinter uns standen und uns auch in den schwierigen Phasen der Saison immer unterstützt haben. Nicht zuletzt möchte ich mich natürlich bei meinen Mädels bedanken. Sie haben immer alles gegeben, haben immer bis zum letzten Punkt gekämpft und haben auch im Training immer mitgezogen. Ich bin wirklich stolz auf das Team und denke, dass alle an dieser schweren Aufgabe gewachsen sind, egal wieviel Erfahrung sie vorher in Ihrer Karriere schon gesammelt haben. Danke für eine tolle Zeit. Ich wünsche dem Verein, den Spielerinnen und dem neuen Trainerteam viel Erfolg in den kommenden Jahren.“

VTH-Präsident Volker Stuhrmann bedankt sich auch im Namen des gesamten Teams für die jahrelange sehr erfolgreiche Zusammenarbeit: „Slava hat sich, in welcher Rolle auch immer, als Chef-Trainer, Co-Trainer oder Jugendtrainer, stets ohne Zögern zur Verfügung gestellt, sich in jeder Hinsicht vorbildlich verhalten und die Mannschaften in der 1. und 2. Bundesliga sportlich erfolgreich betreut. Durch sein freundliches, verlässliches und engagiertes Verhalten hat er sich innerhalb und außerhalb des Teams bis hin zu den Fans hohe Anerkennung erworben. Für Slava steht die Türe beim Volleyball-Team Hamburg immer weit offen“.

 

 

Deutschland - Landeszeitung Lüneburg

 Freitag, 07. Juli 2017

  www.landeszeitung.de

SVG Lüneburg holt neuen Kanadier

Die SVG Lüneburg präsentiert ihren nächsten Neuzugang. Der Kanadier Tyler Koslowsky wechselt zum Volleyball-Bundesligisten.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

 Dienstag, 04. Juli 2017

  

VT Hamburg erhält Lizenz für zweite Bundesliga

Zweitligist ist wirtschaftlich gerüstet

Das Volleyball-Team Hamburg hat, wie auch alle anderen Zweitliga-Teams das wirtschaftliche Lizenzierungsverfahren der Volleyball Bundesliga (VBL) durchlaufen und wird in der Spielzeit 2017/18, die im September beginnt, an den Start gehen.

„Das Lizenzierungsverfahren ist transparenter und detaillierter geworden“, berichtet Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Bundesliga. Sie fährt fort: „Es ist erfreulich, dass sich auch die 2. Ligen den Herausforderungen im wirtschaftlichen Bereich stellen und sich zunehmend professioneller und nachhaltiger aufstellen.“

Obwohl die Etats ganz unterschiedlich sind, erwartet Krieger eine äußerst interessante Saison. „Im letzten Jahr haben wir in allen vier Ligen spannende Spiele erlebt. Die Teams sind aus sportlicher Sicht noch enger zusammengerückt. Deshalb erwarte ich auch in der neuen Saison 2017/18 ein heißes Rennen um die Meisterschaft in den 2. Bundesligen und um den Klassenerhalt“, so Krieger.

Die Teams der zweiten Bundesliga Nord Frauen: Volleyball-Team Hamburg, DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, TV Gladbeck, SCU Emlichheim, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC, VC Allbau Essen, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Dienstag, 04. Juli 2017

  

HVbV-Mädchen beim Lehrgangswochenende

Die Örtlichkeit war dem Wetter angepasst. Bei Dauerregen lud Landestrainer Gerd Grün die Mädchen der Hamburger Auswahlmannschaft am ersten Juliwochenende in 2017 in die Sporthalle des Landesleistungszentrums.

Unterstützt von Mattis Franke und Jérémy Platre konnte die Schar von 30 Mädchen immer motiviert und konzentriert gehalten werden. Die Inhalte Angriff und Zuspiel wurden intensiv beübt. Dazu wurde noch die Block-/Feldabwehrtaktik eingeführt. Diese Elemente führten zusammen dann zu interessanten und mit viel Bewegung und Engagement geführten Partien bei den Abschlussturnieren. Und am Sonntagabend schien dann auch wieder die Sonne.

Der nächste Lehrgang findet im Rahmen der Volley-Woche in der letzten Ferienwoche statt.

 

 

Deutschland - VC Olympia Hamburg-News

 Samstag, 01. Juli 2017

  

Beach: Tolle Möglichkeit für alle Jugendlichen

Dank der Unterstützung von Red Bull hast Du die Chance auf ein Spiel im Rothenbaumstadion vor mehreren tausend Zuschauern. Dein Weg ins Stadion startet beim Qualifikationsturnier (8 Teams pro Geschlecht) am Freitag, den 25. August, ab 14 Uhr im Beach Hamburg. Die Finalpartie dieses Turnieres findet dann am Samstag, den 26. August, im Zuge des Swatch FIVB Beach Volleyball World Tour Finals vor der einmaligen Kulisse im Rothenbaum-Stadion statt.

Folgende Leistungen sind während dieses Events inklusive:

  • Gemeinsames Mittagessen im Beach Hamburg vor dem Turnier

  • Verpflegung während des Turnieres

  • Gemeinsames Grillbuffet im Beach Hamburg nach dem Turnier

  • Übernachtung im Doppelzimmer von Freitag auf Samstag inkl. Frühstück

Wer kann teilnehmen?

 Grundsätzlich können sich alle Teams, die bei einer U19-Landesmeisterschaft teilgenommen haben, in einem formlosen Schreiben mit Angabe des Landesverbandes und Teamnamen bewerben. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre.

Welche Teams werden ausgewählt?

 Es sind jeweils sieben Startplätze pro Geschlecht zu vergeben (ein Hamburger Team ist durch eine Wildcard gesetzt). Pro Landesverband wird nur ein Team zugelassen. Dies geschieht nach folgenden Kriterien:

 1. Zuerst werden alle U19-Landesmeister ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).
 2. Sollte es noch freie Startplätze geben, werden von den noch nicht vertretenden Bundesländern alle Vizemeister der Landesmeisterschaft im Altersbereich U19 ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).
 3. Sollten immer noch nicht alle sieben Startplätze vergeben sein, werden von den noch nicht vertretenden Bundesländern alle Drittplatzierten der Landesmeisterschaft im Altersbereich U19 ausgewählt (Gibt es mehr Bewerber als Startplätze entscheidet das Losverfahren).

Bis wann kann ich mich bewerben?

 Die Bewerbungsfrist endet am Tag der letzten U19-Landesmeisterschaft, dem 16. Juli, um 23:59 Uhr. Die Bekanntgabe, welche Teams bei dem Turnier teilnehmen dürfen, erfolgt am 17. Juli, um Euch eine zeitnahe Planung zu ermöglichen.

Für Nachfragen und Bewerbungen steht der Ansprechpartner Johannes Begemann unter folgender E-Mail Adresse zur Verfügung: johannes.begemann@gmx.de.



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