Hamburger  Volleyball-News

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Oktober 2019 - Dezember 2019

 

14.10.2019 WiWa-Herren holen Punkt an der Ostsee
13.10.2019 Lüneburg: Skandinavische Power an der Ilmenau
11.10.2019 Thole: Wickler "war ein Risiko"
11.10.2019 SVG Lüneburg: Heimpremiere gegen Bühl
11.10.2019 Ostbek Pirates wollen ersten Heimsieg
10.10.2019 Halstenbek-Pinneberg: Personalmangel überschattet Heimspiel
09.10.2019 GW Eimsbüttel gewinnt nach 0:2 beim TSV Tempelhof
09.10.2019 WiWa-Herren: Regionalliga-Premiere ohne Punkte
08.10.2019 Bundespokal Nord: Hamburger Auswahlmädchen Siebte
07.10.2019 Ostbek  Pirates unterliegen TuS H/M Kiel
06.10.2019 VG WiWa unterliegt gegen VC Norderstedt
04.10.2019 Verletzungspech für Grün-Weiß Eimsbüttel
04.10.2019 Erstes Heimspiel der Ostbek Pirates
03.10.2019 VG Halstenbek-Pinneberg: Derby mit Derby bekämpfen
03.10.2019 Ostbek Pirates starten mit Sieg in die Saison
02.10.2019 VG Halstenbek-Pinneberg: Berliner Zonk!
02.10.2019 Regionalpokal Nord der Frauen
01.10.2019 HVbV: Neuer Landestrainer ist Stefan Bräuer!
01.10.2019 VT Hamburg holt ersten Saisonpunkt



 

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Montag, 14. Oktober 2019

  

WiWa-Herren holen Punkt an der Ostsee

Am Samstag machten sich die 1.Herren der VG WiWa auf den Weg zum ersten Regionalliga-Auswärtsspiel der Saison nach Warnemünde. Da für die weiteste Strecke der Saison genug Puffer eingeplant war, reicht die Zeit sogar noch für einen gemütlichen Strandspaziergang vor dem Spiel.

Doch mit Spielbeginn war Schluss mit gemütlich. Den WiWa-Jungs war sofort anzumerken, dass sie nach der 1:3-Auftaktniederlage gegen Schwerin am vergangenen Wochenende diesmal etwas Zählbares mit nach Hause nehmen wollten. Der erste Satz ist über weite Strecken ausgeglichen und die Hamburger zeigen, dass sie gegen das starke Team vom SV Warnemünde 2 mithalten können. Am Ende gelingt Zuspieler Max Daschke mit einer druckvollen Aufschlagserie sogar der 25:22-Satzgewinn.

Mit der 1-0 Satzführung spielen die Hamburger nun phasenweise wie im Rausch. Vor allem Mittelblocker Markus Raue ist immer wieder mit seinen cleveren Angriffen erfolgreich. Satz 2 ist daher bereits früh entschieden und geht mit 25:14 deutlich an die WiWa-Herren.

Die Warnemünder Herren wollen sich aber auf keinen Fall zuhause geschlagen geben und leisten fortan wieder starke Gegenwehr. Ein toller Schlagabtausch mit spektakulären Ballwechseln und schönen Angriffspunkten beider Teams entwickelt sich. Dennoch keimt beim 15:11 für WiWa leise Hoffnung auf einen 3:0 Sieg auf. Doch Warnemünde behält die Ruhe und agiert in der Schlussphase konsequenter. Die Folge ist der 25:21 Satzgewinn für die Gastgeber.

Satz 4 bietet den Zuschauer, darunter auch die 1.Damen der VG WiWa, welche im Anschluss spielten und die Herren lautstark unterstützten, ein ähnliches Bild. Wenngleich WiWa-MVP Sergej Fink die stabile Annahme der Hamburger anführte, gelang es nicht sich bis zur Crunchtime entscheidend abzusetzen. Am Ende sind wieder die Warnemünder zielstrebiger und sorgen mit dem weiteren 25:21 für den 2:2-Satzausgleich.

Der Tiebreak musste also entscheiden. „Meine Mannschaft hat nochmal alles reingeworfen und über weite Strecken tollen Volleyball geboten. Am Ende entscheiden ein paar Bälle dieses Spiel“ resümiert WiWa-Coach Holger Matzen nach dem Spiel. Die vom Trainer angesprochenen wenigen Bälle macht am Ende Warnemünde und gewinnt den Tiebreak mit 15:13 und damit das Spiel mit 3:2.

Mit dem ersten Punktgewinn haben die WiWa-Herren jedoch bewiesen, dass sie sich in der Regionalliga nicht verstecken müssen. Die nächste Chance auf den ersten Sieg gibt es dann am 26.10.2019 wenn die Jungs vom Kieler TV zu Gast in der Sporthalle Horner Weg sind.

 

 

Deutschland - Volleyball Bundesliga

  Sonntag, 13. Oktober 2019

  www.volleyball-bundesliga.de

Lüneburg: Skandinavische Power an der Ilmenau

Mit skandinavischer Power hat die SVG Lüneburg die ersten drei Punkte der Saison eingefahren. In einem spannenden Spiel behielten die LüneHünen die Punkte an der Ilmenau. Resümierend zeigte sich, dass die Mannschaft mit sechs neuen Spielern viel Potential hat. Gegen Bühl überzeugten vor allem Antti Ronkainen und MVP Viktor Lindberg. Genauso wie der Top-Scorer des Abends Jannik Pörner (26 Punkte).

Nervös starteten beide Teams in den ersten Satz der Saison. Zahlreiche Fehler und nur wenige gelungene Angriffsaktionen prägten die Begegnung zunächst, wobei sich die gastgebende SVG Zug um Zug absetzen konnte. Mit einem Netzroller gelang die erste Zwei-Punkte-Führung (5:4; 7:5; 10:8), ein Aufschlagfehler der Bisons sorgte für das 15:11 für die LüneHünen. Mit zwei Auszeiten in Folge versuchte Gästecoach Johan Verstappen sein Team wieder ins Spiel zu bringen, doch jetzt passte bei der Mannschaft von Stefan Hübner alles. Mit zahlreichen Blöcken setzten sie sich auf 21:13 ab. Ein kurzes Aufbäumen der Bisons reichte nicht mehr, der Satz ging mit 25:19 an Lüneburg.

Der zweite Durchgang wurde zur Show von Jannik Pörner. Zunächst sorgte er mit einem Service für die Führung der SVG, ehe er Punkt um Punkt für die LüneHünen macht. Diese Phase ist bei beiden Seiten von zahlreichen erfolgreichen Angriffen geprägt, lange Rallyes sind spektakulär, aber selten (8:6; 14:13; 16:15) Nach der zweiten technischen Auszeit erhöhte sich die SVG-Fehlerquote und Bühl ging in Führung (16:17). Aber immer wieder sind die diagonalen Angriffe von Jannik Pörner und Antti Ronkainen erfolgreich und bringen den Satz mit 25:21 nachhause.

Einen Holperstart erwischten die LüneHünen dann im dritten Satz. Kämpften sie sich bis zum 6:6 noch einmal ran, dann riss der Faden (6:9). Diesem Rückstand lief die Mannschaft kontinuierlich hinterher. Felix Orthmann und Sebastain Roatta (silberner MVP) punkteten immer wieder. Einzig Pörner gelang ein Punkt nach dem anderen, um die SVG im Spiel zu halten (11:14; 15:19). Und als alle glaubten, dass der Satz schon weg sei (17:21) kam die unerwartete Wende. Bei Aufschlag Pörner drehte sich das Spiel und plötzlich hatte die SVG bei 24:23 sogar den ersten Matchball. Aber weder diesen noch einen der weiteren drei nutzte die SVG und wiederum Jannik Pörner war es vorbehalten mit einem Fehler den Satz an die Bisons zu geben (28:30). „Hier hat sich schon eine Qualität unseres Teams gezeigt. Trotz der nicht genutzten Chancen sind wir ruhig geblieben. Ein Kompliment an unseren MVP Viktor Lindberg, der nicht in Panik verfällt und das Sinnbild der Ruhe ist.“

In Satz vier erwischt die SVG wieder einen unglücklichen Start und läuft kontinuierlich einem Rückstand hinterher (0:2; 5:6; 9:11). Fehler auf beiden Seiten wechseln sich mit erfolgreichen Angriffsaktionen ab. Wieder sind es die Bisons, die sich langsam absetzen (10:14), dem Hübner begegnet, indem er durchwechselt und Michael Michelau und Leo Durkin ins Spiel bringt. Eine Maßnahme, die den gewünschten Erfolg bringt, beim Stand von 19:21 gelingt der SVG die entscheidende Wende. Es dauert aber noch drei weitere Matchbälle, bis die LüneHünen den Sack zu machen und das Spiel mit 3:1 (27:25) für sich entschieden.

Trainer Stefan Hübner resümierte nach der Partie: „Das war heute schon ein Vorgeschmack auf die Saison. Alle Teams sind näher zusammen gerückt, die Saison wird für alle sehr schwer. Ich bin glücklich und zufrieden, dass wir mit diesem Erfolg gestartet sind.“

 

 

Deutschland - Sport1.de

  Freitag, 11. Oktober 2019

  www.sport1.de

Thole: Wickler "war ein Risiko"

Fuerteventura - Clemens Wickler und Julius Thole sind die Hoffnungsträger im deutschen Beachvolleyball für Tokio 2020. Im SPORT1-Interview sprechen sie über gestiegene Ansprüche.

 

 

Deutschland - SVG Lüneburg-News

  Freitag, 11. Oktober 2019

  

SVG Lüneburg: Heimpremiere gegen Bühl

Vorfreude auf das neue Projekt / LüneHünen trotz umgebautem Team optimistisch

Mehr als 25 Wochen sind seit dem letzten Auftritt der SVG Lüneburg am 17. April in Friedrichshafen beim dritten Playoff-Halbfinale vergangen, davon 9 Wochen Saisonvorbereitung inklusive eines Trainingslagers liegen hinter dem neuen Team – nun geht es endlich wieder los: Am Sonnabend um 19 Uhr kommen die Volleyball Bisons Bühl zum Saisonstart 2019/20 in die Gellersenhalle. Dafür gibt es auch noch ein Restkontingent an Eintrittskarten.

Die Spannung ist dabei wohl noch größer als in den Vorjahren, weil kaum ein Fan die neue Mannschaft der LüneHünen bisher in Augenschein nehmen konnte. Testspiele fanden auswärts oder unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, der Kader hat sich erheblich verändert, was über die Zugänge bisher bekannt wurde, war aber äußerst vielversprechend.

Die Vorfreude war auch zu spüren, als sich die neue Mannschaft den Sponsoren und weiteren geladenen Gästen bei der jährlichen Teampräsentation in der Ritterakademie vorstellte. Chefcoach Stefan Hübner bedauerte zwar, dass sechs Spieler gegangen sind, „das ist aber letztlich auch Werbung für uns, wenn sich jemand hier so weiterentwickelt, dass er einen lukrativen Vertrag wie in Berlin, in Frankreich oder Bahrein bekommt“, spielte er auf die Abgänge Cody Kessel, Ryan Sclater, Noah Baxpöhler und Ray Szeto an.

Mittelblock bleibt das Prunkstück

Dann blickte der Trainer voller Vorfreude auf sein „neues Projekt“, äußerte sich sehr zufrieden über die Zusammenstellung des neuen Teams. Und Bernd Schlesinger, der Sportliche Leiter, blickte voraus: „Ich erwarte am Sonnabend eine volle Halle, ein gutes Spiel und einen erfolgreichen Start wie immer in den letzten Jahren. Und allgemein rechne ich anfangs mit überraschenden Ergebnissen, weil bei vielen Teams noch wichtige Spieler wegen des World Cups fehlen. Erst Ende der Hinserie wird sich wohl alles zurechtgeruckelt haben.“

Auch bei den LüneHünen ist mit Diagonalangreifer Blake Scheerhoorn ein Akteur beim World Cup in Japan im Einsatz, der Kanadier fehlte deshalb auch bei der Teampräsentation, schickte aber eine längere Video-Botschaft aus Nagano in die Ritterakademie. Jannik Pörner, sein Vertreter auf dieser Position bei der SVG, zuletzt in zwei Testspielen wegen Rückenbeschwerden außer Gefecht, gab Entwarnung: „Ich war viele Stunden bei unseren tollen Physios in Behandlung, habe schon wieder voll trainiert und bin fit für Sonnabend.“

Es kann also losgehen. Nach der „wunderbaren Reise“ (Hübner) zuletzt wird nun die 6. Tour durch die deutschen Bundesliga-Hallen zu einer Reise ins Ungewisse mit vielen offenen Fragen. Wer etabliert sich im fast ganz neuen Außenangriff? Wie bewältigt Scheerhoorn letztlich die Umstellung von Außen auf Diagonal? Wer wird Zuspieler Nummer 1? Sicher ist wohl: Im Mittelblock bleiben die LüneHünen, auch von der Körpergröße her, eine Macht. Aber insgesamt muss sich noch zeigen, wie sich der liga-weit heiße Transfer-Sommer auf das Abschneiden der SVG auswirkt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 11. Oktober 2019

  

Ostbek Pirates wollen ersten Heimsieg

Am Samstag, den 09.10.2019, wollen die Ostbek Pirates den ersten Heimsieg der Saison feiern. Um 19 Uhr spielen die Piraten im Lokalderby gegen Grün-Weiß Eimsbüttel in der Walter-Ruckert-Halle (Meessen 32, Oststeinbek).

Nachdem es im ersten Heimspiel nach schwacher Leistung des Oststeinbeker SVs nicht gereicht hatte, TuS H/M Kiel zu bezwingen, haben sich die Stormaner fest vorgenommen, nun am zweiten Heimspieltag den ersten Heimsieg einzufahren. Dies im Lokalderby gegen GW Eimsbüttel zu machen, wäre natürlich besonders schön. Denn Derbysieger hört sich immer gut an. Für die Gegner ist es erst der zweite Spieltag, nachdem sie am ersten Spieltag eine Niederlage gegen TuS H/M Kiel erlitten – wie auch der OSV bei seinem ersten Heimspiel.

Man kann sich also auf ein sichtlich spannendes Derby zwischen den Ostbek Pirates und Grün-Weiß Eimsbüttel freuen. Kommt vorbei und feuert die Pirates an, wenn sie um den Derby- und ersten Heimsieg kämpfen!

 

 

Deutschland - ´VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Donnerstag, 10. Oktober 2019

  

Halstenbek-Pinneberg: Personalmangel überschattet Heimspiel

Der vergangene Samstag steckt uns noch merklich in den Knochen. Das erste Heimspiel unserer Drittliga-Mannschaft misslang mit einem deutlichen 0:3 (22:25, 19:25, 18:25) gegen die rote Truppe aus Eimsbüttel. „Dabei war das alles gar nicht so schlecht, was wir da gezeigt haben!“, so Aushilfscoach und Volleyballvorstand Sebastian Rieck nach dem Spiel.

Es glich einer Art „David gegen Goliath“. Einzige Unterschiede: Wir waren nicht auf einer Hollywoodproduktion, sondern in der Pinneberger Jahnhalle. UND David war mit seinen sechs Mann eher mittelfristig unterbesetzt. Ausfälle in Form von nicht verzichtbaren Terminen, Urlaube und Krankmeldungen führten dazu, dass drei unserer sechs Spieler an diesem Tag nicht auf ihren Positionen spielen konnten. Coach Sven Klieme war verhindert. Unser Libero Christian Rieck spielte als Zuspieler. Unser Außen/Annahme Jan Markiefka spielte auf Diagonal und unser Nachwuchsspieler Tim gab sein Debüt in der Mitte, obwohl er eigentlich Außen „zu Hause“ ist. Der Eimsbütteler TV reiste hingegen mit 14 Leuten an.

Im ersten Satz, als die Akkus noch voll waren, lief es stellenweise sehr gut. Wir konnten dem Gegner bis Mitte des Satzes jedes Sideout abnehmen und machten Führungspunkte. Sichtlich erstaunt holten wir Ball für Ball. Die 120 Zuschauer pushten uns. Der Davidrausch war zu spüren und der Goliath wackelte. Leider aber nicht genug. Unsere Aufschläge machten nicht genug Druck. Dementsprechend verloren wir die Breaks in der Crunchtime und gaben den Satz mit 22:25 ab.

Satz Nr.2 fing ähnlich an. Der ETV wechselte feucht-fröhlich durch. Hätten wir auch gern getan … Die Abwehr hielt demnach nicht konstant durch. Immer wieder fielen einfache Bälle rein. Zudem erreichten uns drei Aufstellungsfehler. „Das war unnötig kompliziert, aber irgendwie auch logisch, wenn man so noch nie zusammen auf dem Feld gestanden hat. Da wird man sofort bestraft und ehrlicherweise auch zurecht.“, so Mittelblocker Markus Friebe. Der dritte Satz war dann leider etwas deutlicher. Früh setzte sich der Gegner ab und verwaltete diesen Vorsprung trotz starker Gegenwehr bis zum Ende des Spiels (18:25).

Besonderer Dank geht an unsere Ballkinder, die Wischer und an Hallensprecher René Schaar! Bis zum nächsten Heimspiel am 26.10. sind wir dann auch wieder VOLLZÄHLIG!

Am kommenden Wochenende spielt Elitepinnack knapp an der polnischen Grenze. In Wriezen sollen dann endlich die ersten Punkte auf dem Habenkonto gesammelt werden. Wir werden weiterhin dafür kämpfen!

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Mittwoch, 09. Oktober 2019

  

GW Eimsbüttel gewinnt nach 0:2 beim TSV Tempelhof

Nach dem Sieg am vergangenen Wochenende wollten die Mädels der 1. Damen da anknüpfen, wo sie aufgehört haben. So ging es am Samstag dem 05.10.2019, hoch motiviert und voller Tatendrang, zum TSV Tempelhof nach Berlin.

Die hohe Motivation war den Mädels schon anzumerken, als sie die Halle betraten. Alle waren gut drauf und wollten gleich die nächsten Punkte der Saison einsacken. Trainer Holger Schlawitz war ebenfalls gewillt, den Gegnern das Spiel schwer zu machen.

Der erste Satz startete gut. Schnell lagen die Mädels vom Grün Weiß Eimsbüttel vorne. Eine starke Aufschlagleistung, konstante Pässe von Zuspielerin Janine Gehrig und gute Ideen im Angriff, brachten das Team schnell an die Spitze des ersten Satzes. Doch das ließen die Damen vom TSV Tempelhof nicht auf sich sitzen und legten nach. Den Rückstand von 16:12 holten die Berlinerinnen schnell auf und nach ein paar Minuten, lagen die Eimsbüttelerinnen 16:18 hinten. Diesen Punkteverlust konnten sie nicht mehr aufholen und gaben den ersten Satz an Tempelhof ab.

Trotz allem war das Team um Kapitänin Lisa Nadolny nicht weniger motiviert, denn man braucht schließlich drei Sätze, um ein Volleyballspiel zu gewinnen. So ging die Mannschaft aus Hamburg auch in den zweiten Satz mit viel Konzentration und Spiellust. Leider begann dieser Satz, wie der letzte aufgehörte. Schnell lagen die GWE Mädels zurück und der Rückstand baute sich immer weiter auf. Die sehr gute Block-, Abwehr- und Aufschlagleistung der Tempelhoferinnen, machte dem Team, um Holger Schlawitz sehr zu schaffen. 5:14 lautete ein Zwischenergebnis. Es wurde immer schwieriger diesen Satz noch für sich zu entscheiden. Ein paar Punkte konnte die Mannschaft aus Hamburg noch gut machen, aber auch dieser Satz ging an Berlin.

Aber keine Bange, das Spiel war noch nicht vorbei. Der dritte Satz begann leider wieder nicht so positiv für den GW Eimsbüttel. Doch der Rückstand verkürzte sich im Laufe des Spiels immer mehr. Mit starken Angriffsaktionen von Außenangreiferin Svea Frobel, schaffte es das Team den Rückstand dann in eine Führung zu verwandeln. Der Satz blieb trotzdem spannend, immer wieder schaffte Tempelhof den Ausgleich. Doch diesmal ließen sich die Hamburgerinnen den Sieg nicht nehmen. Bei einem Punktestand von 22:20, wechselte Trainer Holger Schlawitz Katharina Lettl (eigentlich Libero) zum Aufschlag ein. Mit einem Ass der Eingewechselten, einer super Abwehraktion und einem zweiten Ball von Janine Gehrig, gewannen die Mädels den dritten Satz.

Diese Energie zeigte sich dann auch im vierten Satz. Die Berlinerinnen bekamen wenig Chancen ihr Spiel zu spielen und so entschied der GWE auch den vierten Satz für sich. So ging es in den Entscheidungssatz. Nun gewann die Mannschaft, die die bessere Ausdauer beweist und dass taten die Hamburgerinnen.

Mit einem Rückstand startend, drehte Hamburg den Satz und machte ihn, wie das gesamte Spiel zu einem Krimi. Das Endergebnis lautete 16:14 für den GW Eimsbüttel. Die Erleichterung war in allen Gesichtern zu lesen, die nächsten wohlverdienten zwei Punkte gingen auf das Konto der Hamburgerinnen aus Eimsbüttel. Mit diesem Spiel liegen die Mädels nun auf dem siebten Tabellenplatz. Über das MVP Gold, konnte sich die Außenangreiferin Svea Frobel freuen. Nun liegt der Fokus auf dem nächsten Wochenende. Es geht nach Oranienburg, die nächsten Punkte warten.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 09. Oktober 2019

  

WiWa-Herren: Regionalliga-Premiere ohne Punkte

Am vergangenen Samstag starteten die 1.Herren der VG WiWa Hamburg ihr Abenteuer in der Regionalliga Nord.

Erster Gegner beim Heimspiel in der Sporthalle im Horner Weg waren die Mitaufsteiger vom Schweriner SC. Während das junge Team aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns bereits am letzten Wochenende mit einem Sieg gegen die VSG Lübeck in die Saison gestartet war, hatten die WiWa-Herren letzte Woche spielfrei. 

Das Team von Trainer Holger Matzen war also auf einen starken Gegner eingestellt. Entsprechend konzentriert und mit ordentlich Aufschlagdruck startete das Team in die Partie und erspielte sich beim Spielstand von 12-8 und 16-14 zweimal einen Vorsprung heraus. Doch die Schweriner ließen sich nicht abschütteln, arbeiteten sich beide Male zurück und gewinnen Satz 1 am Ende dann mit 25-21.

In Satz 2 sehen die gut 80 Zuschauern in der Halle die Heimmannschaft konstanter agieren. Aus einer kontrollierten Annahme heraus, punkteten der eingewechselte Neuzugang Markus Raue über Diagonal und der spätere MVP Dennis Schmuck über Außen immer wieder erfolgreich, sodass mit dem 25-19 Satzgewinn der Satzausgleich erreicht werden konnte.

In den folgenden beiden Sätzen schafften es die Gäste vom SSC jedoch nochmal eine Schippe drauf zu legen. Vor allem der erhöhte Aufschlagdruck der Schweriner machte der Annahme um Libero Knut Fehse zu schaffen und so gewinnt Schwerin die Sätze 3 & 4 am Ende mit 25-18 und 25-21 und damit das Spiel mit 3-1. 

Wenngleich damit am ersten Spieltag keine Punkte eingefahren worden sind, zeigte sich Coach Matzen nicht unzufrieden mit der Leistung seines Teams: „Mein Team hat sich gut verkauft. Auf der Annahmeleistung können wir aufbauen. Ab und an fehlte uns die Durchschlagskraft im Angriff und auch im Block müssen wir noch zulegen“ so der WiWa-Trainer nach dem Spiel.

An diesen Stellschrauben werden die WiWa-Jungs in dieser Woche nun arbeiten, denn bereits am Samstag steht mit dem Spiel beim SV Warnemünde 2 die längste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Programm, bei der das Team den nächsten Anlauf auf die ersten Punkte nehmen will.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 08. Oktober 2019

  

Bundespokal Nord: Hamburger Auswahlmädchen Siebte

Nachdem in den letzten Wochen noch mal intensiv am Zusammenspiel gearbeitet wurde, startete die weibliche Hamburger Auswahl der Jahrgänge 04/05 am vergangenen Wochenende beim Bundespokal Nord in Barleben in der Nähe von Magdeburg. 

Bereits am Donnerstag reiste das Team an um am Abend noch ein Abschlusstraining in der Spielhalle abzuhalten. Beim anschließenden Abendessen wurde sich auf das Turnier eingestimmt. In das vom TSV Barleben und dem Volleyball-Verband Sachsen-Anhalt bestens organisierte Turnier starteten die Hamburgerinnen somit guter Dinge am Freitagnachmittag gegen Brandenburg. 

Im ersten Satz gab es den einen oder anderen Annahmefehler zu viel und auch im Block fand das Team nicht richtig ins Spiel, sodass der Satz mit 17-25 verloren wurde. Im zweiten Satz arbeiteten sich die Mädchen jedoch ins Turnier und gestalteten diesen ausgeglichen. Am Ende des Satzes werden leider zwei eigene Satzbälle vergeben und der Satz am Ende mit 27-29 verloren.

Nach der Auftaktniederlage ging es am Samstag gegen die starken Teams aus Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. In beiden Spielen konnte das Team jedoch nicht konstant seine Leistung abrufen, diese wäre jedoch nötig gewesen um den späteren zweit- und drittplatzierten Teams Paroli bieten zu können. Doch zu häufig konnte die Annahme der Hamburgerinnen dem Aufschlagdruck der Gegner nicht standhalten und auch im Angriff fehlte leider häufig die Durchschlagskraft. So wurden beide Spiele mit 0-2 (15-25/15-25 gegen Niedersachen und 17-25/18-25 gegen Mecklenburg-Vorpommern)verloren. 

Als Gruppenvierter ging es daher am Sonntag nur noch um den 7. Platz. Gegner dabei waren, wie schon im abschließenden Platzierungsspiel beim Meck-Pomm-Cup vor drei Wochen, die Mädels aus Schleswig-Holstein. Das Turnier mit einem Erfolgserlebnis abzuschließen hatten sich die Hamburgerinnen vorgenommen. Mit leicht veränderter Aufstellung ging es in die Partie. Die erst 12-jährige Lilly Brandt aus dem Jahrgang 06 feierte ihr Debüt in der Startaufstellung und machte ihre Sache auf Anhieb sehr gut. Trotz aller Motivation sah es beim Stand von 17-25 und 16-19 nach der nächsten Niederlage im Turnier aus. Doch angeführt von einer stark aufschlagenden Marieke van Rossum biegt das Team den Satz noch um und freut sich bei 25-19 über den ersten Satzgewinn im Turnier.

Auch im Tiebreak liegen die Mädels aus SH zunächst vorn. Doch der Kampfgeist der Hamburger Mädchen ist mit dem Erfolgserlebnis im Rücken nun endgültig geweckt und so wird ein spannender Satz am Ende mit 18-16 gewonnen. Maßgeblichen Anteil hieran hatte Louisa Sylla die mit unzähligen starken Angriffen über die Mitte ein Punktegarant war. 

„Trotz dem Sieg und damit zum Abschluss Platz 7 können wir mit der gezeigten Leistung über das gesamte Turnier nicht zufrieden sein“ resümierte Trainer Holger Schlawitz nach dem Turnier. „Vor allem die fehlende Konstanz in der Annahme hat uns immer wieder viele Probleme bereitet, daran muss das Team in Zukunft weiter arbeiten“ so der Coach weiter. Bis zum nächsten Bundesländervergleich in 2020 gilt es also auf den guten Ansätzen aufzubauen und die Schwächen abzustellen.

Für weibliche Auswahl waren aktiv: Emma Gangey, Sinja Reich, Greta Böttcher, Marsala Ghousi, Luana Abdija, Johanna Alves Glissmann, Lilly Brandt (alle VG WiWa), Geeske Camp, Karoline Knaup (beide HTBU), Vivian Hupe, Marieke van Rossum (beide VT Hamburg), Louisa Sylla (Rissener SV)
Trainer: Holger Schlawitz, Co-Trainer: Tobias Rex und Finn Schwarz

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Montag, 07. Oktober 2019

  

Ostbek  Pirates unterliegen TuS H/M Kiel

Vor knapp 130 Zuschauern hatten die Pirates am vergangenen Samstag ihr erstes Heimspiel. Nachdem man gegen den Kieler TV III in der Vorwoche auswärts mit 3:2 gewonnen hatte, wollte man mit einem Sieg vor heimischem Publikum nachlegen.

Konzentriert und mit Schwung starteten die Oststeinbeker in das Spiel und erarbeiteten sich in der ersten Satzhälfte eine Führung gegen stark aufspielende Kieler. Vor allem im Bereich Block und Feldabwehr erwiesen sich die „Mettenboys“ als sehr stark. Wie eine Gummiwand wehrten sie einen Angriff nach dem anderen ab. So kamen die Kieler zum Ende des ersten Satzes noch einmal heran und konnten den Pirates auf der zielgerade den Schneid abkaufen.

Trainer Björn Domroese fand klare Worte und gab die Marschroute noch einmal vor. Mehr Emotionen und eine klarere Struktur sollten Pirates wieder auf Kurs bringen. Doch das Gegenteil trat ein. Die Stormarner machten sich das Leben selber schwer. Mit vielen Eigenfehlern und dem Hardern des unglücklich agierenden Schiedsrichtergespannes verloren die Pirates den roten Faden und gaben den Satz deutlich mit 25:15 ab.

Allen Spielern und dem Trainergespann war nun klar, dass man die Wende nur mit einem Kraftakt und Emotionen schaffen konnte. Trotz früher Führung für die Kieler und weiterer unglücklicher Entscheidungen fanden die Pirates zurück in die Spur und konnten den Satz dank einer mannschaftlich geschlossenen Leistung für sich entscheiden.

Im 4. Satz konnten die Stormarner dann leider nicht an die Leistung anknüpfen. Früh geriet man in Rückstand und konnte diesen gegen gut Spielende Kieler nicht mehr egalisieren.

Der Blick für die Pirates geht nun nach vorne. Die Kieler haben klar aufgezeigt woran die Oststeinbeker noch arbeiten müssen, um im nächsten Heimspiel am Samstag im Derby gegen das Team von GWE bestehen zu können.

 

 

Deutschland - VG WiWa Hamburg-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

VG WiWa unterliegt gegen VC Norderstedt

WIWA 1 vs. Norderstedt 0:3 (16:25,19:25,21:25)

Wir geben uns heute gegen die starken Nachbarn aus Norderstedt geschlagen. Angriffsstark und aufschlagsicher haben diese direkt in ihr Spiel gefunden, während wir noch einige Zeit brauchten, um uns auf unsere Fähigkeiten zu besinnen.

Zur Mitte des ersten Satzes fingen wir an wieder mitzuspielen, kamen aber an den großen Vorsprung nicht mehr heran, so dass Satz 1 eindeutig an die Gegnerinnen ging. Motiviert aus dem Schlussspurt kamen wir immer mehr ins Spiel, konnten aber in Abwehr und Annahme nicht konstant mithalten, so dass in den weiteren beiden Sätzen unsere Führung zwar zeitweise drin war , die dann aber zum Schluss wieder aufgeholt wurde durch die Norderstedterinnen.

Alles in allem gehen wir nicht zufrieden, aber umso motivierter aus dem heutigen Derby und wollen im nächsten Spiel in Warnemünde am 12.10. wieder ordentlich angreifen! Wir feiern unsere heutige MVP Anja Pleus!

Da es leider auf Seiten des VC Norderstedt direkt im ersten Satz eine Verletzte gab, auch an dieser Stelle schnelle und gute Besserung!

Das nächste Spiel auf heimischem Boden findet am 26.10. gegen die Damen aus Neubrandenburg statt. 

 

 

Deutschland - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

  Freitag, 04. Oktober 2019

  

Verletzungspech für Grün-Weiß Eimsbüttel

Eine Untersuchung im MRT brachte für Gina Köppen und die Drittligamannschaft des Grünweiss Eimsbüttel die traurige Gewissheit und machte den letzten Hoffnungsschimmer zunichte. Das vordere Kreuzband ist ab, das Innenband gezerrt- eine OP wohl unumgänglich. Damit fällt die Außenangreiferin wohl mehrere Monate aus, nachdem sie sich im zweiten Saisonspiel gegen den BBSC am 21.9.2019 nach einem Sprung das Knie verdreht hatte. „Ich hatte mir die Saison anders vorgestellt und ärgere mich extrem darüber, dass es nach nicht einmal zwei Spieltagen passiert ist! Dennoch hoffe ich, gegen Ende der Saison noch einmal mit auf dem Spielfeld stehen zu können.“ Gibt sich Gina Köppen optimistisch.

Weniger schlimm, aber ebenfalls ärgerlich und unnötig traf es am vergangenen Samstag Mittelblockerin Imke Hinrichsen beim Auswärtsspiel in Kiel. Nach einer Blockaktion landete sie unglücklich und zog sich eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zu. Auch sie wird für die kommenden Spieltag nicht zur Verfügung stehen.

Damit stellt der nächste Spieltag am kommenden Samstag gegen den TSV Tempelhof Mariendorf Trainer Holger Schlawitz vor eine schwere Aufgabe. Mit nur 10 Spielerinnen und reduzierten Wechselmöglichkeiten reist Grünweiss nach Berlin. Spielerinnen und Trainer werden daher eine gewisse Flexibilität an den Tag legen müssen, um an das zuletzt so erfolgreiche Spiel anschließen zu können. Am Sonntag tritt das Team rund um Kapitänin Lisa Nadolny in Norderstedt im Regionalpokal gegen den VC Stralsund an.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Freitag, 04. Oktober 2019

  

Erstes Heimspiel der Ostbek Pirates

Am Samstag, dem 05.10.19, spielt die 1. Herren des Oststeinbeker SV ihr erstes Spiel am Meessen 32 in der Walter Ruckert Halle.

Der Gegner ist der TuS Hasseldieksdamm-Mettenhof Kiel, welcher zu den erfahrenen Regionalliga Nord Mannschaften gehört. In den letzten Saisons lief es nicht so gut bei den Mettenboys, doch dieses Jahr starteten sie gleich mit einem 3:0 Erfolg zuhause. Grund dafür scheinen die drei Neuverpflichtungen Lukas Braunschweig, Jonas Reum (beide ehem. 1. VC Norderstedt) und Florian Arnoldt (ehem. KTV Adler) beim TuS H/M Kiel zu sein.

Aber auch die Pirates sind mit einem Sieg in die Saison gestartet und müssen sich deshalb nicht verstecken. Es kommt also zu einem spannenden Duell am Samstag, in dem beide Teams ihre Siegesserie ausbauen wollen.

Wie auch schon in der Dritten Liga wollen die Pirates ebenfalls in der Regionalliga Nord ihre Heimspiele zu einem großen Event machen. Die Zuschauer können sich also auf ein großartiges Buffet gesponsert von unserem neuen Partner EDEKA Höfling freuen. Des weiteren über ein tolles Ambiente mit Plakaten, gesponsert von Döbler Werbeartikel (www.doebler-wa.de), und über Lautstarke musikalische Unterstützung von unserem DJ Norman Dierks!

Kommt vorbei und feuert die Pirates an, wenn sie die drei Punkte am Meessen mit viel Kampfgeist und Engagement verteidigen!

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Donnerstag, 03. Oktober 2019

  

VG Halstenbek-Pinneberg: Derby mit Derby bekämpfen

Es folgt am Wochenende unser zweites Spiel der Dritten Liga Nord. Dieses zweite Spiel ist das erste Heimspiel für die VG Halstenbek-Pinneberg und dazu noch ein heiß umkämpftes Derby gegen den Erzrivalen Eimsbütteler TV aus Hamburg. Eine sehr erfahrene Truppe mit einigen bekannten Gesichtern, die unsere Pinnack-Historie geprägt haben.

Der Kampf um den Sieg fing schon lange vor Beginn der Saison an. Als nicht verlegbares „ETV-Vorbereitungsspiel“ wurde es bezeichnet. Und auch so kursierten diverse Gerüchte um die am kommenden Samstag folgende Partie. 

„Es ist unser erstes Heimspiel. Leider wird es nicht das angenehmste.“, so Trainer Klieme. Wir haben mit personellen Problemen zu kämpfen. Einige Spieler und der Trainer selbst werden leider nicht anwesend sein. Grund hierfür sind nicht stornierbare Termine, deren Priorität natürlich nicht im Vordergrund steht. 

Auch wenn dieser Spieltag durch einen dezimierten Kader nicht leichter wird, brennt das Team darauf dem ETV zu zeigen, wie man mit viel Spaß, Freude und Leidenschaft als Außenseiter ein Heimspiel gewinnt oder zumindest den klaren Favoriten vorführt.

Und wir haben ja noch den „Heimvorteil“ … Also kommt alle zahlreich! Los geht’s am Samstag, dem 5. Oktober um 16 Uhr in der Jahnhalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

  Donnerstag, 03. Oktober 2019

  

Ostbek Pirates starten mit Sieg in die Saison

Am 29. September war es endlich wieder so weit. Der Oststeinbeker SV startete mit seiner 1. Herren Volleyballmannschaft in die Regionalliga Saison 2019/2020. Die Ostbek Pirates spielten am Samstag um 15:00 Uhr in Kiel gegen den Kieler TV III, also den Meister der letzten Saison der Regionalliga.

Vor dem Spiel war beiden Teams nicht allzu klar, mit welchem Kader die gegnerische Mannschaft auftreten würde. Beide Teams veränderten sich teilweise groß, sodass auch der OSV neue Spieler einbinden musste und Abgänge zu verkraften hatte.

Pünktlich um 15:00 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. Der erste Satz war direkt ein Krimi zwischen den beiden Mannschaften. Die Führung wechselte mehrmals innerhalb des Satzes. Am Ende setzte sich der Gastgeber knapp mit 26:24 durch. Die Oststeinbeker gingen aber deshalb umso motivierter in den zweiten Satz. Mit kleinen taktischen Änderungen von Coach Björn Domroese spielten die Pirates sehr souverän und kontrolliert den zweiten Satz und gewannen ihn zu -19. Der dritte Satz sah sehr ähnlich aus. Die Stormarner hatten scheinbar das Spiel nun im Griff und gewannen auch den dritten Satz zu -19.

Im vierten Satz änderte sich aber wieder alles. Die Ostbek Pirates starteten schlecht in den Satz und konnten diesen Rückstand nicht wieder einholen, weshalb der Satz mit 25:16 an die Heimmannschaft ging. Nun lief es also auf den Entscheidungssatz hinaus. Es wurden auf beiden Seiten die letzten Kräfte mobilisiert und so ging nach knapp zwei Stunden Spielzeit das Spiel an die Auswärtsmannschaft, die Oststeinbek Pirates!

„Wir haben natürlich noch lange nicht an unserem Leistungsmaximum gespielt, was allerdings auch klar ist, da es immerhin der 1. Spieltag der Saison war. Wir hatten keine optimale Vorbereitung mit vielen Verletzten. Deshalb freuen wir uns als Team jetzt umso mehr, im ersten Spiel den ersten Sieg eingefahren zu haben. Wir werden noch an den ein oder anderen Stellschrauben drehen müssen und blicken nun auf unser erstes Heimspiel der Saison am kommenden Wochenende“, sagte Henrik Buße, der vom gegnerischen Trainer zum Most Valuable Player gewählt wurde.

 

 

Deutschland - VG Halstenbek-Pinneberg-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

VG Halstenbek-Pinneberg: Berliner Zonk!

0:3 (18:25, 22:25, 19:25)

„Ehe man sich versieht, sitzt man plötzlich im Mannschaftsbus, fährt 300km nach Berlin und hat richtig Bock auf Volleyball.“, so Mittelblocker Markus Friebe topmotiviert am Morgen vor seinem ersten Spiel mit HaPi. Seine Lust sollte nicht getrübt werden. Mit neun Spielern plus Trainer fuhr Elitepinnack zu den Preußen Volleys.

In Berlin angekommen ging es also los. Noch ein wenig ungewohnt war es schon noch für den frischen Kader von Sven Klieme. Immerhin war es für 50% der Mannschaft das erste Mal „Dritte Liga“. Klieme ist weiterhin zuversichtlich: „Wir wissen selbst, dass wir nicht als Favorit gelten, aber das macht uns zu einer interessanten Überraschungskiste und wir sammeln immer weiter Erfahrung – Spiel für Spiel“.

Satz Nummer Eins startete mit einer knackigen 2:0 Führung. Sideout durchkämpft zeigte sich schon früh, dass die Berliner Luft noch schmeckt, jedoch etwas bitter im Abgang (wie wir dann leider feststellen mussten). Die Preußen schlugen dementsprechend auf. Annahme und Abwehr haben dem Druck nicht standhalten können. Immerwieder flogen die Bälle rein. 25:18 stand da am Ende und wir setzten die Uhr auf 0.

Im zweiten Satz dann lief der Pinneberger Hamster wieder in seinem Rad. Unser frischgebackener Kapitän Andrusch Weigel lieferte mit stabilen Blocks immer wieder gute Aktionen. Da kann man sagen, was man will, aber thats „the game“. „Tatsächlich wurde ich im Spielverlauf auch etwas emotionaler, was allerdings eher mit einigen Schiedsrichterentscheidungen zu tun hatte, als mit unserem Auftreten als Team“, so Weigel. Doch auch in der Crunchtime brachte uns das Auftreten nichts. 25:22 für die Volleys und ein Rückstand von 0:2 machten die Ausgangslage nicht besser.

Man könnte nun Romane darüber schreiben, aber es lief bereits der dritte Satz – dessen Art dem Ersten ähnelte. Preußen lief wie eine Maschine in der Blockarbeit. Immer wieder hatten sie ihre Finger im Spiel. Leider zu oft. Denn wir konnten somit keinen Druck aufbauen. Endstand 25:19.

Es sieht am Ende deutlich aus, hat sich aber nicht so angefühlt. Jedenfalls haben wir noch ein Stück Arbeit vor uns. "Die Motivation ist auf keinen Fall niedriger als vorher", so Markus.

MVP wurde Libero Christian Rieck.

 

 

Deutschland - VC Norderstedt-News

  Mittwoch, 02. Oktober 2019

  

Regionalpokal Nord der Frauen

Sonntag, 6. Oktober 2019, ab 11 Uhr, Moorbekhalle Norderstedt

Am Sonntag richtet der VC Norderstedt den diesjährigen Volleyball-Regionalpokal der Damen aus. In den Halbfinalspielen treffen aufeinander

Stralsunder Wildcats (2. Liga Nord) - Grün-Weiß Eimsbüttel (3. Liga Nord)
Kieler TV (3. Liga Nord) - VC Norderstedt (Regionalliga Nord)

Spielbeginn ist um 11:00 Uhr. Die Gewinner der beiden Spiele treten im Finale gegeneinander an.
Hallenöffnung ab 09:30 Uhr.

Es steht ein Verkauf mit leckeren Kuchen, Salaten, Kaffee und weiterem bereit.

 

 

Deutschland - HVbV-News

  Dienstag, 01. Oktober 2019

  

HVbV: Neuer Landestrainer ist Stefan Bräuer!

Die Tinte unter dem Vertrag ist seit letzter Woche trocken: Ab 1. Oktober hat der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) mit Stefan Bräuer einen neuen Verbandstrainer. Der 54-jährige besitzt die A-Lizenz als Trainer und trainierte zuletzt die Männer des SSC Karlsruhe in der 2. Bundesliga Süd. 


Stefan Bräuer beim Coaching
(Foto: Michael Chaussette)

Bräuer begann seine Trainer-Karriere 1990 bei Eintracht Frankfurt. Als Co-Trainer des Erstligisten TV Creglingen und als Trainer des Regionalligisten TG Bad Soden sammelte er weitere Erfahrungen, bevor er 1994 Verbandstrainer im Nordbadischen Volleyball-Verband und Leitender Trainer des Zweitligisten SV Sinsheim wurde. Von 1997 bis 2003 war er Stützpunkttrainer und Internatsleiter beim VC Olympia Sinsheim und wechselte dann zum Landesleistungszentrum in Schwerin, wo er als Landestrainer fungierte.

Von 2001 bis 2007 konnte er seine Auswahlteams acht Mal unter die ersten Sechs der Deutschen Meisterschaften platzieren und führte sie sogar zu drei Meistertiteln. Von 2008 bis 2010 erreichte er als Bundesjugendtrainer mehrere vordere Platzierungen zum Beispiel beim Achtnationenturnier. 2011 wechselte er zurück zum SV Sinsheim, zunächst als Trainer der Erstliga-Damen, dann als Leitender Nachwuchstrainer. 

Bei einem Abstecher nach Österreich trainierte er die Herrenmannschaft und stieg mit ihr in die 1. Liga auf. Seit Juli 2018 trainierte er die Männer des Zweitliga-Aufsteigers SSC Karlsruhe, die er in ihrer Premieren-Saison auf einen sicheren 9. Platz führte.

Stefan Bräuer kommentierte den Vertragsabschluss: „Ich freue mich sehr auf meine neue, spannende Aufgabe in dieser tollen Stadt und beim Hamburger Volleyball-Verband. Ich bedanke mich beim Vorstand des HVbV für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und will mit meiner Arbeit dazu beitragen, den eingeschlagenen Weg im Hamburger Nachwuchsvolleyball weiter zu entwickeln.“

Andrea Kleipoedszus sagte: „Wir wussten, wie schwer es wird, die Stelle adäquat zu besetzen. Umso froher sind wir, mit Stefan einen so erfahrenen Trainer für uns gewonnen zu haben, der unser Team sehr verstärken wird. Und da Gerd Grün in Neugraben ja auch nicht aus der Welt ist, wird es in den nächsten Wochen zusammen mit dem gesamten Trainerteam eine gute Übergabe geben können.“ 

Stefan Bräuer beginnt seine Tätigkeit beim HVbV am Dienstag, dem 1. Oktober 2019, er wird verantwortlich sein für den Bereich Talentsichtung sowie für den weiblichen Bereich. Zu einem ruhigen Eingewöhnen wird es nicht kommen: schon am Wochenende begleitet er die Hamburger Auswahlteams als Beobachter nach Sachsen-Anhalt zum Bundespokal Nord, der dieses Jahr vom TSV 1874 Barleben durchgeführt wird.

 

 

Deutschland - VT Hamburg-News

  Dienstag, 01. Oktober 2019

  

VT Hamburg holt ersten Saisonpunkt

Tie-Break Niederlage beim VC Olympia Schwerin

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Spiel beim VC Olympia Schwerin mit 3-2 (25-14, 22-25, 25-20, 29-25, 15-7) verloren. Das junge Hamburger Team konnte in Schwerin spielerisch zwar nicht an die in den letzten Spielern gezeigten Leistungen anknüpfen, wusste aber kämpferisch zu überzeugen und kam so nach schwachem Start in die Partie zurück. Auch wenn es am Ende nicht zum Sieg gereicht hat, konnten die Hamburgerinnen den ersten Saisonpunkt mit nach Hause nehmen.

Die Hamburgerinnen kamen schwer in die Partie und mussten im ersten Satz schnell einem großen Rückstand hinterherlaufen. Auch im Satzverlauf suchte die Mannschaft ihren Rhythmus, was aber durch viele Punkteserien der Gastgeberinnen nicht gelang. So ging der Satz mit 25-14 klar an die Schwerinerinnen.

Und die VCO-Damen starteten auch in den zweiten Satz deutlich besser als die Gäste und sahen bei einer 18-12 Führung wie die sicheren Satzgewinnerinnen aus. Doch trotz des Rückstands war die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün nach knapp eineinhalb Sätzen endlich im Spiel angekommen und zeigte starke Aktionen. Punkt um Punkt machten die Gäste gut und konnte nach sieben Punkten in Folge sogar die Führung übernehmen. Beflügelt durch die Aufholjagd sicherten sich die Gäste den Satz mit 25-22 und belohnten sich selbst für ihren Kampf.

Es folgte ein Satz auf Augenhöhe: Die Führung wechselte bis zum 16-16 immer wieder. Diesmal waren es die Gastgeberinnen, die den besseren Endspurt hatten und sich mit 25-20 durchsetzen konnten. Im vierten Satz erwischten die Schwerinerinnen zwar wieder den besseren Start, konnten sich aber keinen entscheidenden Punktevorsprung erspielen und so ging es wieder im Gleichschritt Richtung Satzentscheidung. Diesmal hatten die Hamburgerinnen den längeren Atem und konnten durch ein 25-20 zum 2-2 ausgleichen.

Im für beide Teams ersten Tie-Break der Saison waren die Gastgeberinnen das bessere Team. Nach dem 6-6 Ausgleich zog der VCO Schwerin unaufhaltsam davon und gewannen den entscheidenden fünften Satz mit 15-7.

Für VTH-Trainer Gerd Grün: „Wir haben in dieser Saison spielerisch schon bessere Leistungen gezeigt. Das hätten wir natürlich auch in Schwerin gerne auf den Platz gebracht. Aber die Mannschaft hat sich ins Spiel gekämpft und konnte durch diesen Einsatz den einen oder anderen Fehler wettmachen. So nehmen wir diesen ersten Punkt mit. “

Zur besten Hamburger Spielerin wurde Hanne Binkau gewählt, auf Schweriner Seite fiel die Wahl auf Hannah Buss.

 



Hamburger Heimspiele
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Scala - Neubrandenburg

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Die Sieger


HVbV:
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