News

Mittwoch, 19. November 2003 

Kyritz: Angst war berechtigt
Leach´s Petrel Weihnachtsverkauf 2003
ARENA Friedrichshafen: Vorverkauf beginnt
Erste Heimniederlage für WiWa Hamburg
Jugend-Nationalteam: Sichtungswoche in Kienbaum
World Cup der Männer: Aufstand der "Kleinen"
Olympische Vor-Qualifikation der Männer in Finnland
Trainer-A-Fortbildungen am 03./04.01.2004
Augsburg: Gastgeber hatten Helfer
Volleyballfrauen aus Jork zahlten "Ablöse"
Fischbek will sparen
Werschek: Nie wieder im Anzug
USC lässt Harlekin schmollen
Ehrungen in Hamburg
TVF: Kontakt zur Spitze
Sportlerbörse für Mannschaften
VGE-Männer beim 1:3 ohne Chance
Manuela Rohrs Debüt als Zuspielerin gelungen

November 2003

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

Mittwoch. 19. November 2003

Kyritz: Angst war berechtigt

Elmar Harbrecht griff beim Kyritzer 3:1-Sieg in die Trickkiste

KYRITZ Schon unter der Woche hätten seine Spieler Angst vor Routinier Elmar Harbrecht gezeigt, gestand Gästetrainer Michael Warm am Sonnabend nach der 1:3-Niederlage vom VC Olympia Berlin bei Fortuna Kyritz. Dass dies nicht unberechtigt war, zeigte "Oldie" Harbrecht in den vier Sätzen gegen die jungen Berliner Nachwuchs-Volleyballer. Ihm unterliefen kaum Fehler, ob im Angriff oder im Block, zudem gab er seinen Mitspielern beim Blocken immer wieder erfolgreiche Tipps.

In einem guten Bundesligaspiel standen die anderen Kyritzer Harbrecht aber nur wenig nach, zeigten vor 270 begeisterten Fans eine geschlossene Teamleistung und landeten den vierten Sieg in Folge. Schon beim Einschlagen war zu erkennen, dass die Warnungen von Fortuna-Trainer Jürgen Treppner im Vorfeld nicht unbegründet waren. Die 15- bis 18-jährigen zeigten ein großes Schlagrepertoire, konnten dies aber im Spiel nur selten zeigen. Vor allem von der gefürchteten Aufschlagstärke der Berliner war in den ersten beiden Sätzen nichts zu sehen. Im Gegenteil: Reihenweise landeten die Aufschläge im Netz oder im Aus.

"Erst nach zwei schwachen Sätzen, legten meine Jungs die Nervosität ab, zeigten, dass sie mithalten können", sagte Warm. Nach einem ausgeglichenem Abtasten (8:8) agierten die Kyritzer schon im ersten Satz routiniert, setzten sich ab und siegten mit 25:22. Auch im zweiten Durchgang spielte Olympia sehr nervös. Die Kyritzer wurden immer sicherer, setzten Glanzpunkte, siegten sicher 25:19. Warm reagierte, ließ sein Team nun Flatteraufgaben machen. Die Kyritzer nun etwas zu selbstsicher, gerieten in Bedrängnis. So sehr Karsten Röhrs seine Mitspieler auch nach vorn peitschte, nur zeitweise gelang es Fortuna (von 7:13 zum 12:14 und 12:17 zum 15:17) am nun starken Gästeblock vorbeizukommen. So ging der Satz mit 25:21 an Olympia.

Betretene Gesichter beim Heimteam, doch die Zuschauer pushten lautstark ihr Team nach vorn. Mit einem Blitzstart (4:0) holte sich Kyritz das Selbstvertrauen zurück. Die Berliner hielten aber gut dagegen, gefielen in der Feldabwehr und auch im Angriff. Die Fortunen spielten aber ihre Erfahrung aus und siegten 25:23. Jubel auf den Rängen und beim Fortuna-Team. "Wir haben gegen eine gute und erfahrene Mannschaft verloren", erklärte Warmt und fügte schmunzelnd hinzu, mit Elmar Harbrecht noch ein "Hühnchen" rupfen zu wollen, teilen sich beide doch in Berlin eine Wohnung.

Und er machte am Sonnabend der Unterschied zwischen beiden Teams aus, denn er griff immer wieder in seine Trickkiste. Legte sich auch mit dem Schiri an. "Der Gegner wird etwas verunsichert und ich hole mir dadurch die nötige innere Spannung zurück", erklärte er bei der Pressekonferenz diese Aktion. Lobte aber ausdrücklich den Schiri, der sehr gut gepfiffen habe.

Roland Möller

 

Deutschland - Smash-News

Mittwoch. 19. November 2003

Leach´s Petrel Weihnachtsverkauf 2003

In diversen Städten

Es ist bald wieder soweit! Leach's Petrel wird seinen Weihnachtsverkauf starten. Für viele wäre es in den letzten Jahren das Highlight des Jahres gewesen, wenn sie gewußt hätten, wann der Weihnachtsverkauf stattfindet. Für alle, die noch nie da waren, finden sich hier die Termine.

Sei noch angemerkt, dass individuelle Bekleidungswünsche bitte rechtzeitig an Leach's Petrel herangetragen werden sollten, da erfahrungsgemäß vor Weihnachten nicht mehr viel auf Sonderwünsche eingegangen werden kann. Für Wünsche gibt es eine Mailadresse.

Bleibt noch, euch viel Spaß zu wünschen. Vielleicht sieht man sich in einer der Städte.

Grüsse aus Berlin
Leach´s Petrel Sportlife

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

Mittwoch. 19. November 2003

ARENA Friedrichshafen: Vorverkauf beginnt

FRIEDRICHSHAFEN - Der Countdown für das erste Volleyballspiel in der neuen ARENA Friedrichshafen läuft. Am 3. Dezember wird der VfB Friedrichshafen erstmals bei einem Heimspiel in einer Halle aufschlagen, die 4000 Zuschauer fasst und allen internationalen Anforderungen genügt. Der VfB bietet Sonderpreise zum ersten Spiel an. Am Donnerstag, 20. November, läuft der Vorverkauf an.

Erwachsene zahlen zur ARENA-Premiere nur drei Euro, Jugendliche bis 16 Jahre müssen für den Eintritt nur einen Euro berappen. Kinder bis sechs Jahre erhalten wie immer freien Eintritt. Gegner ist kein geringerer als der SV Bayer Wuppertal, der die Häfler in der vergangenen Saison aus dem Bundesliga-Play-off gekegelt hat. Das Spiel verspricht also in doppelter Hinsicht interessant zu werden. Einmal sportlich, weil beim Duell gegen den Erzrivalen aus dem Bergischen Land eine brisante Partie vorprogrammiert ist. Und wegen der ARENA in der Meistershofener Straße, die schon allein einen Besuch wert ist.

Zur hochmodernen Ausstattung gehört die Spielfeldbeleuchtung, die ideale Spielbedingungen bietet, weil sie das Licht indirekt und blendfrei von der Hallendecke reflektiert. Dazu werden insgesamt 300 Hochleistungsstrahler mit einer Gesamtlichtleistung von 68000 Watt an den Wänden montiert, die die Hallendecke anstrahlen. Ein technisches Novum ist die Warmluft-Bodenheizung, die eigens dafür entwickelt wurde, nur das Spielfeld zu beheizen. Beim Trainingsbetrieb braucht dadurch nicht das gesamte Hallenvolumen aufgeheizt werden.

Ein großes Rahmenprogramm wird es beim ersten Spiel nicht geben. Aber Hallenmoderator Sven Rautenberg und sein Team werden die ein oder andere Überraschung parat haben. Unter anderem präsentiert sich die neue Showtanzgruppe, die die VfB-Zuschauer in der Champions League begleiten wird.

Wichtig: Bisher sind nur die Karten für das Wuppertal-Spiel erhältlich. Eintrittskarten für die Champions League sind noch im Druck, können aber im Internet reserviert werden.

 

Deutschland - VG WiWa-News

Mittwoch. 19. November 2003

Erste Heimniederlage für WiWa Hamburg

Nun musste auch das Team von WiWa Hamburg seine erste Heimniederlage hinnehmen. Gegen die Mannschaft von Warendorfer SU verlor das Team von Trainer Carsten Schmidt mit 1:3.

Die Hamburger Mädchen starteten sehr konzentriert in den ersten Satz, während die gegnerische Mannschaft zunächst erhebliche Schwierigkeiten hatte, sich auf die starken Angriffschläge von WiWa Hamburg einzustellen. Durch eine sehr konzentrierte Annahme und druckvolle Aufschläge ging der erste Satz mit 25:22 an das Hamburger Team.

Was dann in den Sätzen zwei und drei folgte war sowohl für Trainer Carsten Schmidt, als auch Co-Trainer Shorty Fricke nicht mehr nachvollziehbar. Von einer Minute zur nächsten klappte nichts mehr. Zudem wurde das Team aus Niedersachsen immer stärker. Besonders über die Außenpositionen konnte sich die Mannschaft immer besser in Szene setzen. Eine völlig desolate Annahmeleistung plus eine ungewohnt hohe Anzahl von Aufschlagfehlern führten dann dazu, dass diese beiden Sätze mit 10:25 bzw. 12:25 an das Team aus Warendorf gingen.

Anfangs des vierten Satzes setzte sich das Ganze dann fort und WiWa Hamburg lag schnell mit 9:16 hinten. Plötzlich ging dann aber doch noch was. Die Aufschläge wurden wieder druckvoller und auch im Angriff konnten sich sowohl Außenangreiferin Katharina Kozuch und Diagonalangreiferin Jana Takacova immer öfter durchsetzen. Aus dem 9:16 wurde ein 18:16 und der Satz blieb bis zum Stand von 23:23 ausgeglichen. Am Ende hieß es dann aber 23:25, so dass die erste Heimniederlage perfekt war.

"Das war heute nichts. Lediglich Katharina Kozuch und Jana Takacova haben eine gute Leistung gezeigt. Der Rest ist nicht einmal annähernd an ihre Möglichkeiten gekommen. Darüber werden wir noch sprechen müssen," so Carsten Schmidt nach dem Spiel. "Am kommenden Wochenende gegen Olympia Berlin muss eine deutliche Leistungssteigerung her, wenn wir dort nicht katastrophal untergehen wollen", meint auch Co-Trainer Shorty Fricke.

Nächstes Heimspiel am 07.12.2003, 15.00 Uhr gegen SCU Emlichheim in der Sporthalle Wandsbek. Eintritt: 3,- € (ermäßigt 2,-€)

 

Deutschland - DVV-News

Mittwoch. 19. November 2003

Jugend-Nationalmannschaft: Sichtungswoche in Kienbaum

18 Spielerinnen für den D/C-Kader nominiert!

Die Nachwuchs-Bundestrainer Jens Tietböhl und Helmut von Soosten haben bei der zentralen Sichtungsmaßnahme vom 10.-15. November in Kienbaum 18 Spielerinnen für den D/C-Kader berufen. Aus den insgesamt 70 besten deutschen Nachwuchsspielerinnen des Jahrgangs 88/89 wurden folgende 18 Spielerinnen benannt:

Mareike Knappe (Bayer Leverkusen), Saskia Leonhardt (VC Olympia Berlin II/VC 68 Eichwalde), Mareike Kolb (SV Sinsheim), Melanie Ivansky (USC Konstanz), Joana Nemtanu (FTSV Straubing), Karla Borger (VC Wiesbaden), Eva-Maria Friedrich (TV Dipperz), Katarina Stauß (SV Sinsheim), Marika Steinhauff (VC Olympia Berlin II/VC 68 Eichwalde), Sophia Labs (VC Olympia Berlin II/Berliner TSC), Franziska Träbing (SC Rönnau), Franziska Poll (Union Meppen), Sandra Gutsche (Schweriner SC), Marie-Theres Antrack (Schweriner SC), Alina Bondare (TV Bühl), Denise Schmidt (VC Olympia Dresden II), Nicole Schröber (VC Olympia Dresden II), Fritzi Halwas (VC Olympia Dresden II)

Tietböhl meinte zu der Sichtung: "Wie in den letzten Jahren sind auch dieses Mal hoffnungsvolle Talente dabei. Deutschland hat wirklich einen guten Nachwuchs." Die Spielerinnen werden nun weiter in ihren Vereinen und Stützpunkten trainieren und spielen. In 2005 spielt dieser Jahrgang die Jugend-EM, ein Jahr später die Juniorinnen-EM. In 2007 soll dieser Jahrgang dann als Juniorinnen-Nationalmannschaft in der 1. Bundesliga spielen und sich zudem für die Juniorinnen-WM qualifizieren.

Anmerkung der Smash: Die Hamburgerinnen Belinda Behncke-Biney (CVJM) und Veronik Olszewska (TSG Bergedorf) gehören zum Anschlußkader und werden im nächsten Jahr zur Nachsichtung wieder eingeladen.

 

Deutschland - DVV-News

Mittwoch. 19. November 2003

World Cup der Männer: Aufstand der "Kleinen"

Frankreich schrammt an Blamage vorbei!

Fast hätte es am dritten Spieltag des World Cup 2003 der Männer die erste riesengroße Sensation gegeben. Afrikameister Tunesien führte bereits mit 2:0-Sätzen gegen Vize-Europameister Frankreich, ehe die Franzosen den Spieß noch umdrehen und die Partie mit 3:2 (23-25, 23-25, 25-18, 25-21, 18-16) für sich entscheiden konnten.

Ebenfalls einen nicht eingeplanten Satzverlust gab es für Olympiasieger Serbien & Montenegro gegen Ägypten. Doch nach dem 0:1 riss sich der Favorit zusammen und gewann die drei nächsten Sätze deutlich. Auch Europameister Italien büßte seine "weiße Weste" an Sätzen ein. Gegen Korea gab es beim 3:1 den ersten Satzverlust. Weltmeister Brasilien machte dagegen mit Venezuela wenig Federlesens und brachte den dritten Sieg im dritten Spiel unter Dach und Fach.

Als etwas überraschend muss 3:2- Erfolg Japans über Kanada angesehen werden. Die Japaner sind damit neben den drei großen Favoriten Brasilien, Italien und Serbien & Montenegro die vierte Mannschaft ohne Niederlage. Die USA wahrte mit einem 3:1 über China ebenfalls die Chancen auf eines der drei Olympiatickets. Die US-Boys weisen nun 2:1-Siege auf.

 

Deutschland - DVV-News

Mittwoch. 19. November 2003

Olympische Vor-Qualifikation der Männer in Finnland

Sechs Teams kämpfen um einen Platz bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Leipzig!

Am morgigen Mittwoch, 19. November, startet in Kuopio/Finnland die Vor-Qualifikation des europäischen Olympia-Qualifikationsturniers der Männer. Die Teams aus der Ukraine, Slowenien, Kroatien, Finnland, Estland und Ungarn spielen den Sieger aus, der dann vom 5.-10. Januar 2004 bei der europäischen Olympia-Qualifikation in Leipzig im Kampf um das eine zu vergebene Athen-Ticket antritt.

Favoriten bei diesem Sechser-Turnier dürften Gastgeber Finnland und die Ukraine sein. Ungarn könnte eine starke Rolle spielen, wenn sie mit all ihren Legionären am Start sind.

Gespielt wird in zwei Dreiergruppen, ehe danach die beiden Erstplatzierten der Gruppen die Halbfinals spielen. Am Sonntag, 23. November, findet das Finale statt.

 

Deutschland - DVV-News

Mittwoch. 19. November 2003

Trainer-A-Fortbildungen am 03./04.01.2004

Auf Grund einer hohen Nachfrage hat der Lehrausschuss beschlossen, eine zusätzliche Trainer-A-Fortbildung am 03./04. Januar 2004 in Frankfurt durchzuführen.

Insbesondere sind hier die A-Trainer angesprochen, deren Lizenz nach dem alten Modus noch einen Gültigkeitszeitraum bis zum 31.12.2003 hat. Der Inhalt der Fortbildung ist wie bei den anderen Fortbildungen in diesem Jahr auch "Das Zuspiel und die Zuspielerentwicklung in Theorie und Praxis".

Die Teilnahmegebühr beträgt € 125,-- und € 150,-- bei Anreise am Freitag. Dieser Betrag ist im Voraus zu entrichten und eine Kopie des Einzahlungsbeleges der Anmeldung beizulegen.

Die Bankverbindung lautet:
Dresdner Bank Frankfurt
Kto: 510 188 800
Blz: 500 800 00

Anmeldungen bis zum 01.12.2003 an
Deutscher Volleyball-Verband
Ulrich Kummetat
Otto-Fleck-Schneise 8
60528 Frankfurt
Fax: 069/69500124
E-Mail:
kummetat@volleyball-verband

 

Deutschland - www.volleyball-bundesliga.de

Mittwoch. 19. November 2003

Augsburg: Gastgeber hatten Helfer

Augsburg. Großes Aufatmen beim VC Augsburg nach dem 3:2-Heimsieg über den Berlin-Brandenburger VC 68 am vergangenen Freitag. In einem Treffen zwei sportlich gleichwertiger Teams hatten die Gastgeberinnen an diesem Tag einige Helfer an ihrer Seite, die den knappen Erfolg möglich machten.

Etwa 500 Zuschauer, ein bayerfreundliches Schiedsgericht und ein extra arrangiertes Moderatorenteam versuchte von Anfang an die Gäste zu verunsichern. Das gelang jedoch in den ersten drei Sätzen kaum, denn die weiß-schwarz spielenden Frauen des VC 68 wollten ihren ersten Saisonsieg. Nach anfangs verteiltem Spiel hatte sich der VC Augsburg im ersten Satz auf 21:19 ein wenig abgesetzt. Da kam für den VC 68 Charlen Fischer aufs Feld. Eydis Dalen verkürzte mit einem Lop auf 20:21.

Die Männer in Weiß gaben dann mit einem unberechtigten Pfiff Augsburg Schützenhilfe, so war deren Zwei-Punkte-Vorsprung wieder hergestellt. VC 68-Trainer Markus Weber nahm die zweite Auszeit und die Verfolgungsjagd seiner Schützlinge begann. Ein Hinterfeldangriff Ramona Stuckis und eine Außenangriff Regina Burchardts sorgten für ein 22:22. Dann stieg Charlen Fischer in der Mitte hoch und erzielt Punkt 23.

Erstmals zu diesen Zeitpunkt für den Berlin-BVC 68 eingesetzt, sorgte Maritta Spieß für den nächsten Punkt. Dann aber wieder zwei Fehler in Folge von Eydis Dalen (Netzaufgabe) und Regina Burchardt (überwindet den Block nicht) - wieder Ausgleich. Bis 25:25 hielt Augsburg die Entscheidung offen. Dann schaffen die Angriffe von Burchardt und Kleefisch den 27:25-Satzerfolg für den BBVC 68.

Statt in Satz zwei gleich kräftig nachzulegen, vertändelten die VC 68-Spielerinnen durch zahlreich unnötige Fehler ihre Chancen sich weiter Respekt zu verschaffen. Der Block wurde selten richtig formiert. Augsburg kam schnell auf 9:5 in Vorderhand. Dieser Vorsprung wurde kontinuierlich über 14:8, , 18:10, 19:11, 22:12, bis 25:14 ausgebaut Das Zeichen zur ersten Auszeit des BBVC 68 kam beim Stand von 14:8 viel zu spät!

Die Gastgeberinnen hofften im dritten Satz weiter erfolgreich zu punkten. Sie hatten aber nicht mit der Trotzreaktion des VC 68 gerechnet. 4:1 führten die Gäste plötzlich. Sofort nahm Augsburgs Trainer Peter Götz eine Auszeit. Mit dem Ergebnis, dass seine Schützlinge 6:5 in Führung gingen.

Bis 14:14 gab es dann wieder Ausgeglichenheit. Es folgte eine sehr starke Phase des VC 68. Maria Kleefisch punktete gleich zweimal, Janine Judetzki gelang ein Lop und ein erfolgreicher Block auf der Position drei. Es kamen zwei Fehler auf Augsburger Seite dazu und schon führte der VC 68 20:14. Im Kopf waren die Gäste schon auf der Siegerstraße. Doch VC Augsburg hatte noch nicht aufgegeben, denn bis 21:22 kam man heran. Ramona Stucki und Maria Kleefisch von Kristina Bognar besten bedient sorgten wieder für einen Drei-Punkte-Vorsprung. Am Ende setzte Regina Burchardt den Schlusspunkt zum 25:23 für den BBVC 68.

Im Satz vier hätte die Entscheidung des Spieles zu Gunsten der Gäste fallen können. Aber nach dem 14:14 führte eine Fehlentscheidung des Schiedsgerichts zum Vorteil Augsburgs. Eydis Dalen hatte bis zu diesem Zeitpunkt fleißig Punkte gesammelt, aber auch Kräfte gelassen. Für sie kam Maritta Spieß. So richtig erfolgreich war diese dann aber erst in der Endphase des Satzes. Die Stützen des VC 68 Stucki und Burchardt scheiterten wiederholt am Augsburger Block und so führten die Gastgeberinnen bereits 24:17. Der VC 68 holte dann fünf Punkte in Folge, war auf 23:24 heran. Dann stoppte ein eiskalter Pfiff des 2. Schiedsrichters - angeblich Netzberührung durch den BBVC 68 - diese tolle Aufholjagd. 25:23. endete dieser Durchgang für Augsburg.

Im Entscheidungssatz erholten sich die Spielerinnen des VC 68 von diesem Schock nicht mehr. Auf 8:3 zog Augsburg davon. Aber auch da half das Schiedsgericht zweimal auffällig nach. Bedauerlich, dass die Aufgaben des VC 68 wiederholt im Netz landeten, der Block sich zu spät formierte. Nach fast 120 Spielminuten und sieben Stunden Busfahrt gab es kaum noch Kraftreserven. Den Vorlauf von sechs Punkten ließen sich die Augsburgerinnen nicht mehr nehmen. Am Ende hieß es 15:8 für sie.

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

Mittwoch. 19. November 2003

Volleyballfrauen aus Jork zahlten "Ablöse"

Jork - Es wäre beinahe zu einem "Veteranen-Spiel" geworden. Als die Volleyball-Frauen des TuS Jork zum Heimspiel gegen den bis dahin punktgleichen TSV Giesen aufliefen, waren unter den Akteurinnen auch Conny Schultz (47) und Marion Felgentreu (37). Beide hatten sich eigentlich vom aktiven Sport zurückgezogen, wurden wegen der großen Personalnot aber reaktiviert. Doch das Duo brauchte beim 3:0 (25:20, 25:19, 25:20) nicht einzugreifen. Weil eine andere "Veteranin" zu Höchstform auflief.

Die frühere Bundesliga-Angreiferin Sabine Schulz-Cordes, die auf Grund permanenter Schulterschmerzen eigentlich nicht mehr blocken und schmettern wollte und nur als Libera zur Verfügung steht, erklärte sich bereit, ihre alte Position im Außenangriff zu übernehmen. Und die zweifache Mutter (33) ist immer noch eine Klasse für sich, entschied zu einem Großteil die Partie.

Allerdings mussten die Altländerinnen für den Dienste Schulz-Cordes eine "Ablöse" berappen. Denn ihre älteste Tochter Lina hatte am Spieltag ihren vierten Geburtstag, wollte auf die Mama nicht verzichten. Nach dem Spiel bekam Lina in der Halle vor dem Publikum vom Team ein zusätzliches Geburtstagsgeschenk. Aber nicht nur Silke Schulz-Cordes ist wichtig für das Team. Auch Mutter Luise und Schwester Silke machen sich verdient, organisieren die traditionelle Weihnachtstombola, die viel Resonanz fand.

Trainer Torsten Bluhm freute sich über die Punkte und den dritten Sieg in Folge: "Ich hatte keine zu hohen Ansprüche."

masch

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

Mittwoch. 19. November 2003

Fischbek will sparen

Hamburg - Die Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek Hamburg müssen in der ersten Runde (29./30. November) des DVV-Pokals beim Süd-Zweitligaclub SV Sinsheim antreten. Fischbek versucht nun, die Partie aus Kostengründen schon kommenden Sonntag zu spielen, da die Hamburgerinnen tags zuvor im nur 180 Kilometer entfernten Vilsbiburg ein Punktspiel bestreiten.

masch

 

Deutschland - Aachener Nachrichten

Mittwoch. 19. November 2003

Werschek: Nie wieder im Anzug

Evivo Düren unterliegt dem VfB Friedrichshafen 1:3

Düren (an-o) - "Ich zieh nie wieder einen Anzug an", zischte Bernd Werscheck. Zum ersten Mal hat der Trainer des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren feinen Zwirn bei einem Spiel getragen. Zum ersten Mal hat seine Mannschaft verloren. 1:3 gegen den VfB Friedrichshafen. "Ich hab mir gedacht: Das ist ein ganz besonderes Spiel. Da ziehe ich auch was Besonderes an", begründete der Coach seine Garderobe.

Ein ganz besonders Spiel hatten auch 1300 Besucher erwartet. Schließlich wollte Volleyball-Bundesligist Evivo Düren den großen Favoriten Friedrichshafen zum ersten Mal überhaupt schlagen. Einmal mehr wurde klar: Wird Zeit, dass die neue Halle kommt. Denn es war brechend voll und viel zu warm.

Geklappt hat's nicht. Trotz bester Stimmung in der Halle. Aber viel gefehlt hat nicht. Nicht der VfB hat Evivo 3:1 geschlagen. Im vierten Satz, als die Chance da war, das Spiel zu kippen, waren es die Dürener selber, die dafür sorgten, dass der mögliche Sieg die Rur hinunter ging. Eine kleine Premiere gab's trotzdem: Zum ersten Mal war der Sieg für den Meisterschaftsfavoriten vom Bodensee keine Selbstverständlichkeit.

Dementsprechend hat sich die erfolgreichste Mannschaft der vergangenen Jahre zum ersten Mal richtig über den Sieg an der Rur gefreut. "Es werden nicht viele hier gewinnen", so Stelian Moculescu, VfB- Coach und Bundestrainer in Personalunion. "Wir haben damit gerechnet, dass wir hier verlieren könnten", sagte VfB-Spielmacher Ilja Wiederschein.

"Angst haben die hier in Düren bestimmt nicht mehr vor uns", so der Nationalspieler. Im übrigen hätte des Trainers Entscheidung für den feinen Zwirn auch zum Erfolg führen können. Denn sein Gegenüber Stelian Moculescu trug zum ersten Mal in Düren keinen Anzug. Was sich nicht geändert hat: "Stelu" hat schon wieder gewonnen".

"Eins ist sicher: Nächste Woche trage ich wieder Jeans", kündigte Bernd Werscheck an. Ob damit auch die Siege zurück kommen, wird sich zeigen. Am Sonntag steht das zweite schwere Spiel in Folge an: Die Volleyballer von der Rur sind zu Gast an der Spree: bei deutschen Meister SCC Berlin.

 

Deutschland - Braunschweiger Zeitung

Mittwoch. 19. November 2003

USC lässt Harlekin schmollen

Erster Sieg in der Volleyball-Bundesliga – 3:2 bringt neuen Mut für die Operation Klassenerhalt
Um 17.01 Uhr verwandelten die 350 Zuschauer gestern die Tunica-Halle in ein Tollhaus. Mit einer verschlagenen Aufgabe machte die Augsburgerin Krystina Kolinova den ersten Sieg des USC in der Volleyball-Bundesliga der Frauen perfekt: 3:2 (18:25, 25:19, 25:23, 23:25, 15:12) siegten die Braunschweigerinnen gegen den VC Harlekin.

"Dieser Erfolg war für uns überlebenswichtig", sagte USC-Trainer Timo Schröder nach der dramatischen, packenden Partie, die seine Schützlinge unnötig in die Länge zogen. Schon im vierten Satz hätten sie alles klar machen können, ja müssen. Doch vier Anfängerfehler brachten die Gäste immer wieder ins Spiel zurück, Hände und Beine zitterten vor entscheidenden Punkten. "Da war alles Mögliche im Spiel: vor allem eine Mischung aus Übermotivation und Angst. Plötzlich war die Ordnung weg, waren wir nicht cool genug, den Satz zu beenden", bilanzierte Schröder, der das im Moment des Triumphes allerdings hintanstellte.

Das Happy-End, herbeigezittert und geklatscht auch vom phantastischen Publikum, war gestern wichtiger als alles andere, um die Operation Klassenerhalt nicht frühzeitig und unnötig abbrechen zu müssen. "Als Belohnung hat die Mannschaft am Montag erstmals seit Vorbereitungsbeginn einen trainingsfreien Tag", kündigte Schröder an. Nach einem ersten Satz, in dem Beine und Köpfe wohl noch vom Freitagspiel (1:3 bei Tabellenführer Bayer Leverkusen) schwer waren, wachte der USC endlich auf. Die Zahl der Eigenfehler reduzierte sich, Stellerin Martina Bamberg fand mit der besser werdenden Annahme die richtige Länge der Bälle und wenn gar nichts mehr half, half Maja Pachale.

Die Außenangreiferin brachte fast alle Schläge ins Ziel, wenn die hohen Bälle ihr Variationsmöglichkeiten diagonal oder parallel ließen. Aber auch Laura Benzing oder Elena Kiesling schmetterten sich immer besser ein. Als Motivationsankurbler erwies sich die Feldabwehr, kein Ball wurde aufgegeben – so zog sich der USC oft an den eigenen Haaren aus dem Leistungsloch.

Die Augsburgerinnen, kurzfristig verstärkt mit der – allerdings schwachen – kanadischen Nationalspielerin Kim Exner scheiterten an ihren Nerven. Harlekin-Trainer Peter Götz tobte fast ständig an der Seitenlinie, schrie seine Mannschaft nach russischem Vorbild in den Auszeiten zusammen, verunsicherte seine Truppe damit aber nur.

Als der USC im Tiebreak nach einem wuchtigen Schlag von Maja Pachale 13:11 in Führung ging, Laura Benzing ein Aufschlag-Ass landete, war es an Augsburgs Krystina Kolinova, der Partie ein Ende zu setzen. Die Zwillingsschwester der auf USC-Seite spielenden Barbora schlug ihre Aufgabe ins Aus. Harlekin verließ schmollend die Bühne.

Hans-Dieter Schlawis

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

Mittwoch. 19. November 2003

Ehrungen in Hamburg

Angelika Czaplinski (47/TV Fischbek), Christiane Herzberg (57/Bramfelder SV), Elke Mohr (62/TSV Stellingen), Alma Ohlmann (93/Seniorenkreis Lokstedt-Niendorf-Schnelsen), Jutta Rönsch (57/TSV Wandsetal), Jürgen Christian Schaper (69/SV Altona-Övelgönne) und Klaus Schmidt (73/LG Alsternord wurden im Rathaus für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Medaille für treue Arbeit im Dienste des Volkes ausgezeichnet. Den Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhielt Ernst Fegert (79/Gehörlosen-SV).

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten

Mittwoch. 19. November 2003

TVF: Kontakt zur Spitze

Fischbek (sf). Niedergeschlagen ergriff Tina Benecke bei der Pressekonferenz das Mikrophon. "Ich bin ziemlich deprimiert", sagte die Volleyball-Nationalspielerin des TV Fischbek. Kein Wunder, hatte ihr Team doch gerade zuvor 2:3 (25:19, 28:26, 18:25, 20:25, 9:15) gegen den Dresdner SC verloren. Nach dem 2:3 in Schwerin am Freitag war es für die Fischbekerinnen die zweite knappe Niederlage innerhalb von nur drei Tagen.

Dabei hatte es für den TVF vor 650 Zuschauern in der Sporthalle Neumoorstück so verheißungsvoll begonnen. Als Kerstin Ahlke einen perfekten Block hinlegte, war der erste Satz mit 25:19 gewonnen. Doch in den Reihen der Fans machten sich bereits Zweifel breit. Schon im ersten Durchgang hatten die Fischbekerinnen immer wieder klare Führungen aus der Hand gegeben. Das setzte sich auch im zweiten Satz fort. Mit 15:10 hatte Fischbek bereits geführt, doch es bedurfte schließlich zweier knallharter Sprungaufgaben-Asse der kurz zuvor eingewechselten Johanna Barg, um das 28:26 noch nach Hause zu bringen.

"Wir haben schon im zweiten Satz begonnen, das Spiel umzubiegen", sagte Dresdens Trainer Arnd Ludwig nach dem Spiel. In der Tat: Seine Spielerinnen hatten jetzt Blut geleckt. Die teilweise unterirdisch schlechte Annahme des DSC stabilisierte sich. Spielerin des Tages war Christin Guhr. Die Linkshänderin der Dresdnerinnen konnte machen, was sie wollte. Ihre Blocks, Lobs und Schmetterschläge fanden immer wieder den Weg in das Fischbeker Feld. Da konnte TVF-Trainer Johnny Westreicher Mick noch so viele Gummibärchen als Nervennahrung kauen - das Spiel glitt seinen Schützlingen aus den Händen. Nur zusehen konnte Fischbeks Mittelblockerin Juliana Lavrova: Die Kasachin hatte sich am Freitag eine Innenbanddehnung im Knie zugezogen und fällt wohl zwei Wochen aus.

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

Mittwoch. 19. November 2003

Sportlerbörse für Mannschaften

Der Hamburger Sportbund (HSB) will zur Verbesserung seiner Ertragslage die Außenwand des Haus des Sports, Schäferkampsallee 1, werblich nutzen. Die Erlaubnis der Baubehörde steht noch aus. Der HSB beschloss zudem, im Rahmen der Sportlerbörse sich um die Förderung von Mannschaften zu kümmern. Ansprechpartner wird Leistungssportreferent Andreas Ohlrogge: Telefon: 0 40/4 19 08-2 01.

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

Mittwoch. 19. November 2003

VGE-Männer beim 1:3 ohne Chance

Elmshorn - Der verlustpunktfreie Tabellenführer der Volleyball-Regionalliga Nord war für die Männer der VG Elmshorn eine Nummer zu groß: In der neuen KGSE-Halle unterlag die VGE dem SV Warnemünde 1:3 (19:25, 16:25, 27:25, 21:25).

Gegen die athletischen und sprungstarken Gäste, die immer wieder mit hohen Bällen auf ihre Außenangreifer zum Erfolg kamen, wehrten sich die Elmshorner eineinhalb Stunden lang vergeblich. Zwar konnte die Heimmannschaft dank einer erheblichen Steigerung im Block-/Abwehrbereich den dritten Durchgang für sich entscheiden, doch für die Wende im Spiel reichte das nicht, denn auch die Rostocker vermochten noch einmal zuzulegen.

So waren die Elmshorner letztlich chancenlos, wie auch Teamsprecher und Zuspieler Ekkehard Goller einräumte: "Wir haben uns im Spielverlauf einfach zu viele Fehler erlaubt, und das wird von einer Mannschaft wie Warnemünde bestraft."

Nach der dritten Saisonniederlage bleiben die Elmshorner Dritter, allerdings mit "respektvollem" Abstand zu Spitzenreiter und Aufstiegskandidat Warnemünde und Vorjahresmeister Eimsbütteler TV. Den Abstand verkürzen wollen die VGE-Männer mit einem Sieg am 6. Dezember (15 Uhr) bei der FT Adler Kiel.

fwi

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

Mittwoch. 19. November 2003

Manuela Rohrs Debüt als Zuspielerin gelungen

Elmshorn - Das krankheitsbedingte Fehlen von Libero Anne Gaarz und die Tatsache, dass einige Spielerinnen gerade von einer Erkältung genesen waren, brachte die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn im Punktspiel gegen die HSG Uni Greifswald nicht aus dem Konzept: Binnen einer Stunde fertigte das Team von Trainer Burkhard Skibitzki in der neuen KGSE-Halle den Aufsteiger mit 3:0 (25:15, 26:24, 25:14) ab und behauptete den zweiten Tabellenplatz.

Über den klaren Sieg hinaus brachte die Partie dem VGE-Coach auch neue Erkenntnisse im personellen Bereich: Mehrfach setzte er Manuela Rohr zur Entlastung von Britta Schümann als Zuspielerin ein - und war zufrieden. "Das hat sie gut gemacht", lobte Skibitzki die 29-jährige "etatmäßige" Diagonalangreiferin, die künftig wohl häufiger als Stellerin agieren wird: Dietke Pansegrau verabschiedete sich zum zweiten Mal in sportlichen "Mutterschaftsurlaub".

Ihr nächstes Punktspiel bestreiten die gegen Greifswald einmal mehr kaum geforderten VGE-Frauen erst am 6. Dezember (18 Uhr) bei der FT Adler Kiel.

fwi

 

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