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Dienstag, 06. Januar 2004 

Olympia-Qualifikation: Live-Ticker bei allen Spielen!
Frankreich siegt gegen Spanien mit 3:1!
DVV-Männer: Europaliga als Alternative?
Große Probleme, kleine Chancen
Malte Holschen blickt nach vorn
Kyritz: Für Rückrundenauftakt gerüstet
DVV-Männer mit Auftakt nach Maß
Frauen: Italien patzt gegen die Türkei
FC Schüttorf 09 gewinnt den "Friedensreiter-Cup"
Volleyballtickets liegen für Gewinner bereit
Auf dem Weg zu einer neuen Qualität
Juniorinnen: Knappe Niederlag im vierten Spiel
Gegen direkte Konkurrenz den Grundstein legen
VfB Suhl holt Pokalsieg in Neutraubling

Januar 2004

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Dezember 2003

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Deutschland - DVV-News 

Dienstag. 06. Januar 2004

Olympia-Qualifikation: Live-Ticker bei allen Spielen!

Auch bei der Olympia-Qualifikation in Leipzig gibt es – wie schon bei der WM 2002 und der EM 2003 – einen Live-Ticker für alle Spiele. Unter dem Link Spielplan & Gruppen & Tabelle ist jedes Spiel bei der Olympia-Ausscheidung in Leipzig live von zu Hause aus am Rechner zu verfolgen.

 

Deutschland - DVV-News 

Dienstag. 06. Januar 2004

Frankreich siegt gegen Spanien mit 3:1!

Turniermitfavorit Frankreich ist mit einem 3:1-Sieg (25-21, 35-37, 25-16, 25-19) über Spanien erfolgreich in das europäische Olympia-Qualifikationsturnier gestartet. Anschließend spielt die deutsche Mannschaft um 17.30 Uhr gegen Bulgarien, das letzte Spiel des Tages bestreiten Finnland – Niederlande um 20.00 Uhr. Beide Spiele sind live auf Eurosport zu sehen.

Frankreichs Trainer Philippe Blain vertraute auf seine erfolgreiche EM-Mannschaft und stellte lediglich auf einer Position um. Für den wegen Verletzung nicht in Leipzig spielenden Oliver Kieffer bot er Monneraye auf. An seiner Seite standen Patin, Capet, Daquin, Antiga, Granvorka und Libero Henno.
Spaniens Coach Francisco Hervas bot eine vollkommen andere Mannschaft, als bei der EM auf.
Er begann mit Zuspieler Prenafeta, Falasca, Pasqual, Sanchez, Molto, Carreno und Libero Valido.

Frankreich setzte sich früh mit vier Punkten ab (8:4) und hielt diesen Vorsprung bis zum 17:13 kontinuierlich. Dabei überzeugte ein Mal mehr die französische Block- und Feldabwehr, die wahrscheinlich beste in Europa. Dann servierte der eingewechselte Sauceco zwei Mal knallhart und verkürzte auf 17:15. Doch diese zwei Punkte konnte Spanien nicht mehr aufholen, Frankreich gewann den ersten Satz mit 25:21.

Im zweiten Satz sahen die Zuschauer ein noch besseres Spiel. Spanien hielt nun von Anfang dagegen, insbesondere Linkshänder Saucedo bereitete den Franzosen mit seinen Sprungaufschlägen und Angriffen große Probleme. Ein Missverständnis von Granvorka und Antiga in der Annahme verhalf den Spaniern zur 16:17-Führung. Ein leichter Annahmefehler von Friedrichshafens Valido, der den Sprung-Flatteraufschlag von Antiga unterschätzte, brachte den Favoriten erneut in Front (22:21). Doch Spanien glich aus, und der Satz ging in die Verlängerung. Frankreich konnte sieben Satzbälle nicht nutzen, Spanien konnte sieben Satzbälle nicht nutzen. Spaniens Kapitän Pasqual beendete den spannenden Durchgang schließlich kompromisslos mit einem As zum 35:37.

Den Satzverlust schienen die Franzosen gut verkraftet zu haben, denn zu Beginn des dritten Satzes waren sie es wieder, die dominierten und in Führung gingen (8:4). Nach einem Hammeraufschlag von Granvorka, der wieder auf dem Feld stand, nachdem er Mitte des dritten Satzes gegen Schalk ausgewechselt worden war, hieß es 10:4. Beim 16:8 für Frankreich gingen beide Teams in die zweite technische Auszeit. Dieser Vorsprung reichte natürlich zum 25:16-Satzgewinn und zur 2:1-Satzführung.

Die Satzführung verlieh den Franzosen sichtlich Selbstbewusstsein und Sicherheit. Erneut gingen sie mit vier Punkten in Führung (10:6). Eine sensationelle Abwehr von Valido mit anschließendem Punkterfolg durch Pasqual brachte Spanien wieder auf 13:11 heran. Doch einzelne herausragende Aktionen waren auf spanischer Seite zu selten und zu wenig, um die Franzosen noch von der Siegerstraße abzubringen. Dazu standen diese um Libero Hubert Henno zu kompakt in der Annahme. Granvorka war es vorbehalten, den Matchball zum 25:19 zu verwandeln.

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Dienstag. 06. Januar 2004

DVV-Männer: Europaliga als Alternative?

DVV-Präsident Werner von Moltke hat gegenüber der "Frankfurter Rundschau" von Plänen berichtet, gemeinsam mit dem Europäischen Verband (CEV) eine Europaliga für Nationalteams gründen zu wollen. Bislang gibt es nur eine Weltliga, an der aber wegen der hohen Auflagen durch den Weltverband nicht alle Topnationen teilnehmen können. Beispielsweise müssen die Teilnehmer TV-Übertragungen von ihren Heimspielen garantieren. Und das ist gerade hierzulande kaum möglich, weshalb die deutschen Männer 2004 nicht in der Weltliga mitspielen dürfen. Nun will von Moltke gemeinsam mit der CEV an einer Alternative basteln: "Damit wir nicht so abhängig von der FIVB sind."
weg

 

Deutschland - Berliner Zeitung 

Dienstag. 06. Januar 2004

Große Probleme, kleine Chancen

Deutsche Volleyball-Teams wollen zu Olympia

BERLIN, 4. Januar. Ob er will oder nicht: Man hört in jedem Satz, den Stelian Moculescu sagt, wie weit die deutschen Volleyballer entfernt sind von den Olympischen Spielen in Athen. An diesem Montag beginnt die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) in Leipzig das europäische Qualifikationsturnier mit der Partie gegen Bulgarien, und Moculescu, ihr Trainer, verkündet: "Wir gehen da nicht hin, um einfach nur mitzumachen." Wäre er in Gedanken schon in Athen, würde er vielleicht anders reden - denn bei Olympia ist Dabeisein schon alles, sagt man.

Moculescu ist ein realistischer Mann, er weiß genau, was seine Spieler können und was nicht. Er sagt: "Die Chancen, dass wir es nicht schaffen, sind sicher größer als die Chancen, dass wir es schaffen." Zwei Probleme plagen den deutschen Coach. Zum einen fährt von acht Mannschaften in Leipzig nur der Turniersieger nach Athen - mit Russland und Frankreich haben die deutschen Spieler dabei aber Konkurrenten, die übermächtig zu sein scheinen. Die Franzosen zeigten erst jüngst bei der Europameisterschaft in Deutschland ihr großartiges Können: perfekt in der Annahme, rasant im Angriff, fast ohne einen einzigen Fehler.

Das zweite Problem in Leipzig stellt einer dar, der nicht dabei ist: Mittelblocker Stefan Hübner, der wohl beste deutsche Spieler, ist immer noch verletzt, wie schon bei der EM vergangenen Jahres. Mit ihm, sagt Moculescu, fehle "die Galionsfigur". In den Tests gegen Afrikameister Tunesien (3:2 und 2:3) ließen die deutschen Volleyballer Konstanz vermissen. Sie kennen das Spiel ohne Hübner mittlerweile, doch ersetzen können sie die Klasse und Erfahrung des Italien-Profis nicht. Moculescu immerhin hielte ein Scheitern für wenig tragisch. "Diese Mannschaft wird noch zu Olympia kommen", sagt er, "2008 werden wir dabei sein, ganz sicher."

Verärgerter Trainer

Auch die deutschen Volleyballerinnen können sich noch steigern in den nächsten Jahren, und auch für sie kommt die Olympia-Qualifikation in Baku/Aserbaidschan vielleicht zu früh. Hee Wan Lee, der Trainer, sagt: "Unser Chancen sind minimal." Ihm fehlen gleich zwei wichtige Stützen: Sylvia Roll meldete sich verletzt ab, Hanka Pachale verzichtete daraufhin auch. "Ich habe nicht die Mannschaft, die ich haben wollte", sagt Lee und klingt verärgert. "Ich habe nur die Aussage, dass sie körperliche Probleme haben. Mehr kann ich dazu nicht sagen." Werner von Moltke, der Präsident des DVV, sagt, er habe alles versucht, um Roll und Pachale zur Teilnahme zu überreden: "Es hat nichts genutzt. Sie wollten nicht."

Bleibt dem Rest des Teams, auf ähnlich starke Leistungen zu hoffen wie im vergangenen Jahr bei der EM in der Türkei. Damals wurden Lees Spielerinnen Dritte, doch der Trainer weiß, dass es nun etwas anders ist: "Diesmal nützen ein paar Punkte ja nichts. Wir müssen bis zum Ende durchkommen."

Qualifizieren die Volleyballerinnen sich nicht, hätte das Folgen - auch finanzielle. Sie würden von der zweiten in die dritte Förderstufe des Bundesinnenministeriums abrutschen. In jene Stufe, in der ihre männlichen Kollegen schon sind. "Das wäre nicht gut für uns", sagt von Moltke, "man kriegt dann das, was man braucht, nicht mehr bezahlt." Klingt wenig hoffnungsfroh.

Andreas Lesch

 

Deutschland - Aachener Nachrichten 

Dienstag. 06. Januar 2004

Malte Holschen blickt nach vorn

«2004 kann nur besser werden»

Düren. Kraftraum statt Sporthalle, Ersatzbank statt Spielfeld. Malte Holschen, Mittelblocker des Volleyball-Bundesligisten Evivo Düren, sah sich in laufenden Spielzeit hauptsächlich in der Rolle des Statisten. Der Grund: Probleme mit dem Meniskus - Operation.

Nach dem dritten Spieltag war das Sportjahr 2003 für den 2,02 Meter großen Athleten beendet. Die Partie gegen die Volley Dogs aus Berlin fand bereits ohne ihn statt. Dabei hatte Bernd Werscheck, sein Trainer, Holschens Anteil an den drei Auftaktsiegen voll des Lobes gewürdigt: Mit zwei «Monsterblocks» sorgte der 22-Jährige für die Entscheidung beim Bundesligastart in Leipzig. Und gegen die Aufsteiger aus Eltmann bot der ehemalige Junioren-Nationalspieler auch im Angriff eine überzeugende Leistung. Überaus konzentriert und sehr sachlich agierte Holschen, punktete mit jedem Schmetterball, freute sich auf seine ruhige und freundliche Art.

Die lässt ihn auch nicht im Stich, wenn ihn Verletzungen am sportlichen Wettstreit hindern. Gesundheitliche Probleme gab es für Malte Holschen im Jahr 2003 einige: Adduktorenzerrung, Knieprobleme, Bänderanriss im linken Fuß, Meniskusoperation - 2004 kann nur besser werden.

Sportlich verlief aber auch 2003 nicht schlecht. Zwar schied Evivo bereits im Viertelfinale der Play-off-Runde gegen Bayer Wuppertal ohne den verletzten Holschen aus, doch würdigte Bundestrainer Stelian Moculescu die Leistungen des Mittelblockers mit Blick auf die mögliche Olympia-Qualifikation mit der Berufung in den erweiterten Kader der Nationalmannschaft. Auch in der Beachserie unterstrich Holschen mit seinem Vereinskameraden Sven Anton seine volleyballerischen Fertigkeiten: «Zu Beginn der Mastersserie taten wir uns noch schwer, weil wir zum ersten Mal gemeinsam antraten.»

Von Turnier zu Turnier steigerten sich Sandroutinier Anton und sein Neuling immer mehr, qualifizierten sich für die Deutsche Meisterschaft am Timmendorfer Strand und kehrten mit dem 7. Platz zurück. «Mit diesem Erfolg hätte ich nicht gerechnet», freute sich Holschen, der die Spiele im Sand als wichtigen Bestandteil seiner Vorbereitung auf die Hallensaison ansah: «Schließlich muss man in einem Zweier-Team noch konzentrierter agieren als in einem Hallenmannschaft. Außerdem werde ich im Sand auch in der Annahme und Feldabwehr gefordert.» Entsprechend fit ging Holschen in die Spielzeit: «Und dann sitzt du wegen Verletzung draußen, kannst während einer Partie nur mit Tipps helfen.»

Seinem Team und sich traut der Mittelblocker in dieser Saison noch einiges zu. Platz 3 hinter Meister Berlin und Friedrichshafen ist eine hervorragende Ausgangsposition. «Gegen die leichten Gegner konnten wir uns einspielen, die Partien gegen SCC und VfB haben gezeigt, dass wir gegen die Großen mithalten können. Jetzt sind wir heiß auf die Meisterrunde.»

Am Montag fährt Holschen mit ins Trainingslager nach Warendorf. Langsam will Werscheck ihn wieder in das Team führen. Damit Evivo mit einem gesunden 2,02 Meter großen Mittelblocker «für nichts mehr garantieren kann».

Franz Sistemich

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine 

Dienstag. 06. Januar 2004

Kyritz: Für Rückrundenauftakt gerüstet

Fortuna gewann Turnier in Sonneberg

SONNEBERG Es war wie bei den Punktspielen: Höhen und Tiefen zeigten die Kyritzer Volleyballer am Wochenende bei einem Turnier in Sonneberg. Doch am Ende konnten sie jubeln und sich über den Turniersieg freuen.

Für die Fortunen war es ein verlängertes Wochenende, denn schon am Freitag ging es los in Richtung Sonneberg. "Wir haben am Abend noch einmal trainiert und am Sonnabend vormittag waren wir schwimmen", berichtete Trainer Jürgen Treppner. Trotzdem waren seine Schützlinge am Nachmittag toppfit. "Mit einigen Aussetzern", schränkte Treppner ein. Im ersten Spiel trafen die Fortunen auf den Regionalligisten aus Gotha. Die Kyritzer begannen stark, passten sich dann aber dem Niveau des Gegners an. "Gegen Regionalligateams ist das anscheinend immer so bei uns", schüttelte Treppner den Kopf. Der sah zwei starke Sätze und dann einen schwachen dritten und damit einen 2:1-Sieg der Fortuna. "Allerdings hatte ich im dritten Satz durchgewechselt", fand Treppner einen Grund für den Leistungsschwund. So kam Adrian Scholz zu einem ersten Einsatz im Männerteam. Ordentlich habe der Youngster gespielt, so Treppner.

Gegen Jena (Regionalliga) gelang Fortuna ein glatter 3:0-Erfolg. Da auch Gastgeber Sonneberg (2. Bundesliga Süd) seine Spiele gegen Jena und Gotha gewann, gab es ein echtes Endspiel zwischen den beiden Bundesligisten.

Kyritz begann stark und gewann den ersten Satz sicher, vor allem Christian Röhrs wusste hier zu gefallen. Doch im zweiten Durchgang sah Treppner einen totalen Einbruch bei seinem Team. Mit 14:25 ging der Satz verloren. "Die Annahme schwächelte und es fehlte die Begeisterung im Team", so Treppner. Aber die Fortunen sind mental stabiler geworden, denn die Pleite hakten sie ab und trumpften im Tie-Break wieder richtig auf, siegten souverän. Damit blieb für Treppner ein positiver Gesamteindruck des Turniers haften, den aber die Leistungsschwankungen seines Teams etwas nerven. Da aber mit Elmar Harbrecht, Karsten Röhrs, Christoph Helbig und Markus Pekar wichtige Spieler bei Fortuna fehlten, ist der Trainer zuversichtlich für den Rückrundenstart am Sonnabend in Kyritz gegen Oststeinbek. "Da wollen wir die Erfolgsserie fortsetzen", erklärt Treppner, der will mit Fortuna noch weiter nach oben in der Tabelle. Dazu müsse sein Team jedoch diese Schwankungen abstellen. 

rom

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Dienstag. 06. Januar 2004

DVV-Männer mit Auftakt nach Maß

Moculescu: Ein angenehmer Nachmittag

Es war ein Auftakt nach Maß, den die deutsche Männer-Nationalmannschaft bei der Olympia-Qualifikation in Leipzig erwischte. Beim 3:0 (19, 19, 18) über Bulgarien hatten die Deutschen keinerlei Probleme und lieferten noch dazu eine ausgezeichnete Leistung ab. „Das war ein sehr angenehmer Nachmittag“, sagte folgerichtig Bundestrainer Stelian Moculescu. „Ich bin zufrieden, dass mich das heute nicht zuviel Nerven gekostet hat. Die Mannschaft hat heute in allen Elementen ein gutes Spiel gemacht.“

Eines allerdings gefiel dem Bundestrainer besonders: die Feldverteidigung. „Das ist eine neue Erfahrung“, stellte er fast schon verblüfft fest.

Verblüfft waren auch die deutschen Spieler ob der Leistung, die ihnen bei ihrem Auftaktspiel vor 2800 Zuschauern in der Arena Leipzig gelungen war. „Ich war überrascht, wie gut das gelaufen ist“, gab Kapitän Wolfgang Kuck zu. Und Libero Till Lieber sagte: „Vorher habe ich mir schon Sorgen gemacht. Aber jetzt lief es ja doch ganz gut.“

In der Tat zeigten die deutschen Akteure gegen den EM-Neunten ein überzeugendes Spiel. Sie schlugen weitaus weniger risikoreich als bei der EM, aber platzierter auf und legten damit den Grundstein für den Erfolg. Zudem sorgten die Annahme-Außenspieler Björn Andrae und Wolfgang Kuck sowie Lieber für eine sichere Annahme, die es Zuspieler Frank Dehne ermöglichte, ein variables Angriffsspiel aufzuziehen. Sehr gut zudem der deutsche Block, bei dem vor allem Georg Wiebel beeindruckte.

Konsequent setzten Kuck & Co. die unbeweglichen Bulgaren unter Druck, die durch eine hohe Eigenfehlerquote ihr übriges zum Erfolg der Deutschen beitrugen. Nur einmal – zu Beginn des zweiten Satzes – gelang es ihnen, in Führung zu gehen. „Wir lagen meistens vorne“, resümierte Moculescu. „Und es ist nicht so prickelnd, wenn man immer einem Rückstand hinterherlaufen muss.“

Im ersten Spiel des Turniers schlug Vize-Europameister Frankreich erwartungsgemäß Spanien mit 3:1 (21, -35, 16, 19), geriet aber nur im zweiten Durchgang ins Wanken. Zudem setzten sich in der abschließenden Partie des Tages die Niederlande mit 3:0 (22, 23, 19) gegen Finnland durch.

Alle Ergebnisse im Überblick:
Frankreich – Spanien 3:1 (21, -35, 16, 19)
Deutschland – Bulgarien (19, 19, 18)
Niederlande - Finnland 3:0 (22, 23, 19)

Die morgigen Partien:
15.00 Bulgarien – Russland
17.30 Finnland – Spanien
20.00 Deutschland - Polen

cku

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Dienstag. 06. Januar 2004

Frauen: Italien patzt gegen die Türkei

Spielfreies deutsches Team sieht erste Überraschung

Im Eröffnungsspiel des europäischen Olympia-Qualifikationsturniers hatte Bulgarien in der Gruppe B wenig Mühe gegen die Niederlande, um ohne Satzverlust das Spielfeld zu verlassen. Das Fehlen von Zuspielerin Kim Staelens (Münster/Kreuzbandriss) war aber nicht der alleinige Grund für eine schwache Vorstellung der Holländerinnen.
Vor der offiziellen Eröffnungszeremonie beobachteten die deutschen Damen, die am Montag noch spielfrei hatten, dann ein gutklassiges und spannendes Spiel zwischen Weltmeister Italien und Vize-Europameister Türkei. Nimmt man die Worldcup-Ergebnisse im Oktober zum Vergleich, kam die 1:3-Niederlage Italiens aber doch etwas überraschend. Ein fanatisches türkisches Publikum, das ein Drittel der 9000 Zuschauer fassenden Halle füllte, pushte die Türkinnen zum Sieg.

In der deutschen Gruppe A setzte sich Russland gegen die als Geheimfavorit gehandelten Gastgeberinnen durch. Dabei gaben die Aserbaidschanerinnen erst am Ende der ersten beiden Sätze teils hohe Führungen wieder ab. Im 3. Satz konnten sie den Spieß noch einmal umdrehen, bevor die Routine vor allem von Gamova und Tischtschenko das Spiel entschied.

Am Dienstag trifft die deutsche Mannschaft auf Aserbaidschan, Russland auf Polen. Die einzige Begegnung in Gruppe B lautet Bulgarien gegen Italien.

Steffen Marquardt

 

Deutschland - www.volleyball.de  

Dienstag. 06. Januar 2004

FC Schüttorf 09 gewinnt den "Friedensreiter-Cup"

Zweitligist besiegt beim Turnier in Bocholt zwei Liga-Konkurenten

schüttorf/his – Die Zweitliga-Volleyballer des FC Schüttorf 09 sind mit einem Erfolgserlebnis ins Jahr 2004 gestartet. Die abstiegsbedrohten Obergrafschafter gewannen am Wochenende ein Vorbereitungsturnier in Bocholt, bei dem mit dem TuB Bocholt und Fortuna Bonn auch zwei Klassenkonkurrenten teilnahmen. Bei der fünften Auflage des "Friedensreiter-Cups" bezwangen die Schüttorfer in der Vorrundengruppe zunächst den Regionalligisten TV Dülmen mit 2:0. Anschließend mussten sie sich den Gastgebern in zwei Sätzen geschlagen geben.

Im Halbfinale bekam das Team der Trainer Heike Flockert und Dirk Schlotfeldt es mit einem direkten Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg zu tun: Durch einen 2:0-Erfolg gegen Fortuna Bonn zogen die Obergrafschafter, die ohne Dirk Möller, Michael Röder und Alexander Youroukov angetreten waren, ins Endspiel ein. Dort gelang durch einen 2:1-Sieg die Revanche gegen TuB Bocholt.

"Es war wichtig, dass die Mannschaft mal wieder ein Erfolgserlebnis gefeiert hat", freute sich Flockert, die vor dem wichtigen Punktspielauftakt am kommenden Sonnabend bei den Volley Tigers aus Ludwigslust einige positive Aspekte verbuchen konnte. So kam Jörg Alsmeier, der gegen Ende des vergangenen Jahres wieder ins Training eingestiegen war, nach auskurierter Wadenverletzung auf der Diagonalposition zum Einsatz. Der junge Alexej Peters, der in der Meisterschaft bislang nur wenig Spielanteile bekam, überzeugte das Trainergespann durch eine couragierte Leistung auf der Außenposition. Auf der kam zeitweise auch Henning Wegter zum Zuge. "Er hat seine Sache wirklich hervorragend gemacht", lobte Flockert die Allroundfähigkeiten des Mittelblockers, der auch auf der Diagonalposition einen guten Eindruck hinterließ. Die Vorbereitung auf den Meisterschaftsauftakt schließt in dieser Woche ein Trainingsspiel gegen den VfL Lintorf ab.

 

Deutschland - Hildesheimer Allgemeine Zeitung 

Dienstag. 06. Januar 2004

Volleyballtickets liegen für Gewinner bereit

Hildesheim (r). Am kommenden Sonnabend steigt das große Volleyball-Zweitligaderby zwischen dem MTV 48 Hildesheim und dem TSV Giesen in der Halle 39. Die HAZ hat 50 mal zwei Karten für das Match verlost, aber noch haben nicht alle Gewinner ihre Tickets abgeholt. Die Karten liegen in der HAZ-Geschäftsstelle in der Rathausstraße zur Abholung bereit.

Die Gewinner: Norbert Wanke, Bockenem; Ingrid Hümpel, Nordstemmen; Horst Kischel, Hildesheim; Lars Hampel, Giesen; Reinhard Schnipkoweit, Algermissen; Mathilda Hecht, Giesen; Rolf Janosch, Giesen; Christiane Frölich, Hildesheim; Hannelore Scholz, Söhlde; Kristina Freiberg, Asel; Verena Handtke, Hildesheim; Gerald Adam, Hildesheim; Doris Reckzeh, Ahstedt; Oliver Engel, Hildesheim; Gudrun Alers, Sarstedt; Ella Fritsch, Hildesheim; Jasmin König, Hildesheim; Sina Brennecke, Emmerke; Peter Burghardt, Seelze; Claudia Göhmann, Harsum; Frank Neumann, Hildesheim; Barbara Bauer, Listringen; Annika Fricke, Hildesheim; Elisabeth Grimsel, Giesen; Maria Reimers, Nordstemmen; Marion Freyer, Hildesheim; Katja Walter, Hildesheim; Ole Tempelhof, Hildesheim; Lennart Gees, Söhre; Andrea und Carsten Solf, Hildesheim; Cordula Peters, Bockenem; Sabine Schleinschok, Bad Salzdetfurth; Jonas Franzky, Hildesheim; Arndt Hartje, Hohenhameln; Peter Balder, Hildesheim; Holger Fritsch, Lamspringe; Monika Pfennig, Sarstedt; Jonas Hartmann, Himstedt; Peter Gericke, Hildesheim; Martina Oleszewski, Bettmar; Norman Franke, Harsum; Monika Plitzko, Diekholzen; Theo Nave, Giesen; Katharina Blanken, Hildesheim; Sven Assmann, Hildesheim; Sven Schnipkoweit, Algermissen; Sandra Beilfuß, Hildesheim; Heinz-Werner Köhler, Bockenem; Andreas Bruckef, Algermissen; Gerhard Gerike, Holle.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung 

Dienstag. 06. Januar 2004

Auf dem Weg zu einer neuen Qualität

Leipzig. Stehende Ovationen der 2800 Fans in der Arena, ein zufriedener Bundestrainer Stelian Moculescu ("Das war ein angenehmer, stressarmer Nachmittag") und ein Kapitän Wolfgang Kuck, der die Mannschaft "auf dem Weg in die Weltspitze" sieht: Die deutschen Volleyballer feierten gestern beim 3:0 über Bulgarien (25:19, 25:19, 25:18) einen überaus gelungenen Start in die Olympia-Qualifikation. "Wir haben es geschafft, das Niveau über das gesamte Spiel hoch zu halten", freute sich Moculescu: "Das ist eine neue Qualität. Hoffentlich können wir das bestätigen."

Die Taktik des Trainers ging in jeder Beziehung auf. Mit harten Aufschlägen setzten seine Männer die Bulgaren sofort unter Druck, eine schnelle 11:5-Führung war der Lohn. Dass sie bis zum Satzende verteidigt wurde, lag vor allem an den kaum ausrechenbaren Angreifern. Kuck, Björn Andrae und Christian Pampel wurden von Zuspieler Frank Dehne sehr variabel und präzise bedient. Alle drei trafen fast nach Belieben. Da auch der Block mit Georg Wiebel und Ralph Bergmann oft bestens postiert war, geriet das Team nie in Gefahr - Kuck verwandelte nach 22 Minuten den zweiten Satzball zum 25:19.

Das brachte Sicherheit und Selbstvertrauen, die Mannschaft spielte weiter wie aus einem Guss, leistete sich kaum Fehler, zeigte streckenweise begeisternde Kombinationen, während sich bei den entnervten Bulgaren die Patzer häuften: Viele verschlagene Aufgaben, Annahmeprobleme, Angriffsbälle ins Netz. Die Quittung: Auch der zweite Satz wurde mit 25:19 eine Beute der Deutschen.

Wer so dominiert, wird gern leichtsinnig und unkonzentriert. Doch die Gastgeber hielten die Spannung, steigerten sich sogar noch in der Feldabwehr, blieben bei langen Ballwechseln meist Sieger. "Seit ich in der Auswahl bin, war unsere Abwehr noch nie so stark", staunte Libero Till Lieber.

Pampel sorgte schließlich nach 76 Minuten mit einem Knaller zum 25:18 für den umjubelten Schlusspunkt. 14 Zähler steuerte der Angreifer insgesamt bei, Kuck (13) und Andrae (12) standen ihm kaum nach. "Wir sind gut und ausgeglichen besetzt", meinte Kuck, "die Mannschaft wächst immer besser zusammen. Ich bin zuversichtlich, dass wir hier in Leipzig weit kommen." Pampel relativiert jedoch den Erfolg: "Die Bulgaren haben es uns mit ihrer hohen Fehlerquote leicht gemacht. Wir lagen ständig vorn, mussten nicht alles riskieren."

Nicht ganz den Erwartungen entsprach die Zuschauer-Resonanz. Zu viele Arena-Ränge blieben leer. Vielleicht auch, weil Lokalmatador Mark Siebeck nicht im deutschen Kader steht. Der Leipziger zeigte sich gestern enttäuscht von seiner Nicht-Nominierung - und von Moculescu: "Es gab kaum Kommunikation." Dass er we-gen angeblich schlechter Leistungen beim Vorbereitungslehrgang gestrichen wurde, vermag Siebeck nicht nachzuvollziehen. Zudem habe er in den Testspielen gegen Tunesien kaum eine Chance bekommen.

Seine Teamkollegen konnte er übrigens nur gegen Bulgarien anfeuern, denn heute fährt der Angreifer zurück ins polnische Olsztyn. "Ich muss mich fithalten, die Saison geht schon am 17. Januar weiter." So verpasst Siebeck auch das mit Spannung erwartete deutsch-polnische Duell, in dem die Moculescu-Truppe heute Abend (20 Uhr) schon den Halbfinal-Einzug perfekt machen kann. Doch Siebeck weiß aus eigener Liga-Erfahrung: "Die Polen haben eine starke Mannschaft, das wird nicht einfach."

Steffen Enigk

Deutschland: Kuck, Dehne, Wiebel, Bergmann, Andrae, Pampel, Lieber, Popp.

 

Deutschland - Smash-News 

Dienstag. 06. Januar 2004

Juniorinnen: Knappe Niederlag im vierten Spiel

In ihrem vierten Testspiel lieferte sich die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft um die Hamburgerin Margarethe Kozuch dem Gastgeber Italien einen heißen Kampf und unterlag letztlich mit 2:3 (25:16, 25:15, 22:25, 19:25, 12:15).

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung 

Dienstag. 06. Januar 2004

Gegen direkte Konkurrenz den Grundstein legen

Volley Tigers vor Rückrunde einmal mehr unter Zugzwang

Ludwigslust Nach einer sehr kurzen Trainingspause haben die Volley Tigers Ludwigslust gestern die Vorbereitung für die Rückrunde in der zweiten Bundesliga aufgenommen. Nach Abschluss der ersten Halbserie rangieren die Lindenstädter mit 4:20 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz - ein leider allzu bekanntes Bild. Ingo Achtelik nahm gegenüber SVZ eine kurze Analyse vor.

"Wir wollten uns eigentlich von der Abstiegszone fernhalten. Das ist nicht gelungen", fasst der Tigers-Trainer die aktuelle Situation zusammen. Dabei sah es zu Saisonbeginn so aus, als könne man dieses Ziel tatsächlich einmal erreichen. Nach vier Spieltagen wiesen die Tigers ein ausgeglichenes Punktekonto auf. Was folgte, war eine Serie von acht Niederlagen mit zum Teil sehr schwachen Vorstellungen.

"Die Vorbereitung lief recht gut. Doch während sich die anderen Mannschaften im weiteren Verlauf stabilisiert haben, war es bei uns eher umgekehrt", so Achtelik. Der anfängliche Enthusiasmus, der nicht zuletzt auf Grund der neuen Zusammensetzung die Mannschaft ausgezeichnet habe, sei mit ausbleibenden Erfolgen zunehmender Verunsicherung gewichen.

Wohl kein Team der Liga musste so viele Neuzugänge integrieren, wie Ludwigslust (eine ähnlich gravierende Umstrukturierung gab es nur beim Erstliga-Absteiger Moerser SC, dort allerdings auf anderem Niveau). Massiv erschwerend wirkte sich die Verletzungsmisere aus. Steffen Remus fiel schon in der Vorbereitung aus, Felix Koslowski musste am Knie operiert werden, und André Jürgens hat von den Ärzten sogar totales Volleyballverbot erteilt bekommen. Somit gingen dem Trainer die Alternativen aus.

Und dennoch wäre mehr drin gewesen, als die vier mageren Pluspunkte aus den 3:2-Siegen gegen Oststeinbek und Giesen. Wesentliche Ursachen für das schlechte Abschneiden sind für Ingo Achtelik intern zu suchen. "Es gab zu viel Unruhe in der Truppe. Die Jungs müssen akzeptieren lernen, dass einige Spieler durch Studium und Arbeit immer mal wieder im Training verhindert sind. Und es kann nicht sein, dass man trotz eines langen Tages abends mit der Einstellung in die Halle kommt: ,Nun sag uns mal, was wir machen sollen'. Da ist mehr Eigenverantwortung gefragt."

Die Grundlagen würden nun einmal im Training gelegt. Die mangelnde Vorbereitung und Erarbeitung gewisser Standards sei gerade im Außenangriff deutlich geworden. "Du hast regelrecht die Angst gespürt, in entscheidenden Situationen variabel anzugreifen, weil das Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten fehlte." Ein weiterer großer Schwachpunkt, den die Tigers aus Sicht ihres Trainers zwingend abstellen müssen, ist die Blocktaktik. "Wir haben uns am Spielfeldrand teilweise die Kehle aus dem Hals geschrien, ohne dass die Anweisungen umgesetzt wurden. Die Spieler müssen sich einfach schneller da-rauf einstellen, was auf der anderen Seite des Netzes passiert."

Für die zweite Halbserie kündigt sich eine personelle Veränderung an. Christoph Schwarz (Schweriner SC), Zuspieler aus dem Kader von Landestrainer Horst Holz, erhält ein Zweitspielrecht für die Lindenstädter, so dass Sebastian Lemke Unterstützung auf dieser Position erhält. Der junge Schweriner hat seine volleyballerischen Anlagen praktisch in die Wiege gelegt bekommen. Schließlich waren Mutter Martina und Vater Detlef beides Zuspieler auf internationalem Niveau.

Die sehr kurze Vorbereitung auf die Rückrunde ist für Ingo Achtelik ein Handicap, das alle Teams trifft. Es wird wichtig sein, gut aus den Startlöchern zu kommen. "Vier Mannschaften stecken ganz unten drin. Die werden wohl die Absteiger unter sich ausmachen. Um eine Chance zu haben, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu realisieren, musst du in jedem Fall die direkten Konkurrenten schlagen. Das ist die Basis. Dazu sollte man dann die ein oder andere Überraschung oben drauf setzen."

Dieser Einschätzung folgend, stehen die Ludwigsluster am kommenden Sonnabend (10. Januar) gleich vor einer Pflichtaufgabe. Denn um 15.30 Uhr wartet in der Sporthalle am Techentiner Weg das Kellerduell mit Schlusslicht FC Schüttorf. Mit einem Sieg wollen die Tigers die Aufholjagd einläuten.

Thomas Willmann

 

Deutschland - Freies Wort 

Dienstag. 06. Januar 2004

VfB Suhl holt Pokalsieg in Neutraubling

NEUTRAUBLING – Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl sind erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Beim Königs-Pokal in Neutraubling holten sich die Schützlinge von Trainer Jan Kirchhöfer am Wochenende den Turniersieg.

Auf den weiteren Plätzen folgten die beiden Europacup-Teilnehmer VC Kanti Schaffhausen aus der Schweiz und der deutsche Meister und Pokalsieger SSV Ulm sowie der TSV Allianz Stuttgart aus der 2. Bundesliga. Ulm spielte allerdings ohne seine Nationalspielerinnen, die bei der Olympia-Qualifikation in Baku/Aserbaidschan weilen.

In den Spielen gegen Schaffhausen und Ulm schafften die Suhlerinnen einen klaren 3:0-Erfolg. Am zweiten Turniertag wurde über zwei Gewinnsätze gespielt. Hier gewann der VfB gegen Stuttgart und im Finale gegen Schaffhausen jeweils 2:0.

Nach den Weihnachtsferien waren alle zehn VfB-Spielerinnen in Neutraubling dabei. Das nächste Spiel in der 1. Bundesliga führt die Damen am 18. Januar nach Münster.

(red)

 

 © 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel