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| Norddeutschland - Smash-News |
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Sonntag. 25. Januar 2004 |
Ergebnisse
der Regionalliga Nord
In
den Regionalligen Nord kam es am Samstag zu folgenden Ergebnisse4n
Frauen
|
1.
VC Norderst.Alstert.Langenh. |
-
|
FT
Adler Kiel |
2
: 3 |
|
SV
Wilhelmsburg |
-
|
SVF
Neustadt-Glewe |
0
: 3 |
|
TSV
Glinde |
-
|
VG
Elmshorn |
3
: 0 |
|
TuS
Holtenau |
-
|
SC
Rönnau |
3
: 0 |
Männer
| SV
Warnemünde |
-
|
Eimsbütteler
TV |
2
: 3 |
| SV
Adelby |
-
|
Eckernförder
MTV |
0
: 3 |
| 1.
VC Norderst.Alstert.Langenh. |
-
|
FT
Adler Kiel |
3
: 0 |
| Hamburg
Uhlenhorst |
-
|
VG
Elmshorn |
3
: 1 |
| Deutschland - VfB Friedrichshafen-News |
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Sonntag. 25. Januar 2004 |
Friedrichshafen schließt Vorrunde erfolgreich ab
3:0 gegen Eltmann
FRIEDRICHSHAFEN - Im letzten Spiel der Qualifikationsrunde besiegte der VfB Friedrichshafen die SG uniVersa Eschenbacher Eltmann mit 3:0 (25:19, 25:17, 25:23). VfB-Trainer Stelian Moculescu gab allen Spielern die Gelegenheit, sich vor 800 Zuschauern in der ARENA Friedrichshafen zu präsentieren.
Der Aufsteiger aus Unterfranken rechtfertigte seinen 8. Tabellenplatz mit einer starken Leistung - vor allem in der Feldabwehr. „Dadurch konnten wir sehr viel Angriff üben“, sagte VfB-Trainer Stelian Moculescu im Hinblick auf die gegnerische Verteidigung.
Der Häfler Sieg war nur zu Beginn des ersten Satzes in Gefahr. Die Spieler um Kapitän Bogdan Jalowietzki gingen mit 8:7 in die technische Auszeit, bevor sie dank vieler Eigenfehler einem 9:13-Rückstand hinterherlaufen mussten.
Erst dann besannen sich die Häfler auf ihre Stärken und führten bald mit 17:15. Im zweiten Satz schickte Moculescu die Akteure aufs Feld, die bisher nicht so viele Spielanteile bekommen hatten. Zuspieler Ilja Wiederschein dirigierte seine Mitspieler ebenso souverän wie zuvor Robert Koch. Im dritten Satz lieferten sich beide Teams - auch Gästecoach Milan Maric hatte jetzt zahlreiche Spielerwechsel vorgenommen - einen offenen Schlagabtausch, der geprägt war durch lange Ballwechsel. Das Gästeteam wehrte zwei Satzbälle ab, bevor Bodgan Olteanus Angriff ins Aus geblockt wurde.
Den
ersten Spieltag der Top-Ligarunde bestreitet der VfB Friedrichshafen am 7.
Februar zuhause gegen den 5. der Tabelle.
VfB
Friedrichshafen - SG uniVersa Eschenbacher Eltmann 3:0 (25:19, 25:17, 25:23)
800 Zuschauer
| Deutschland - www.beach-volleyball.de |
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Sonntag. 25. Januar 2004 |
Interview
mit Patrick Heuscher
Sie
sind aktuell die Nummer vier der FIVB Weltrangliste: Patrick Heuscher und Stefan
Kobel bilden eins der drei schweizer Teams in den Top Ten. Wir sprachen mit
Patrick über die Gründe hierfür, den Wegfall des Poolplay auf der Worldtour
und Olympia 2004 in Athen.
Wie
populär ist Beach-Volleyball bei euch?
Wir sind natürlich verschwindend klein neben Fussball, Eishockey, Tennis und
Skifahren. Im Winter sind wir sozusagen überhaupt nicht präsent. Im Sommer
haben wir den Vorteil, dass wir relativ erfolgreich sind und erfolgreiche
Sportler in der Schweiz nicht zu oft zu finden sind. Beachvolleyball ist eine
der wenigen Olympischen Sportarten, wo sich die Schweiz Medallien-Chancen
erhofft. Ich kann mir vorstellen, dass diese Situation so in Deutschland nicht
existiert. Mit den Brüdern Lacigas ist auch seit Jahren ein Team an der
Weltspitze, deren Name man inzwischen in der Bevölkerung kennt. Für das
schweizer Volleyball war das bestimmt ein Glücksfall.
Mit
der Schweiz verbindet man ja eher Wintersport. Wie bist Du zum Beach-Volleyball
gekommen?
Ich habe in einem ganz kleinen Verein angefangen Volleyball zu spielen. Wir
hatten höchstens die Möglichkeit zweimal die Woche am Abend zu trainieren. Für
mehr gab es keine Hallen und keine Trainer. Ich bin daher mit meinen Freunden
ausgewichen auf den Rasen und haben so über ein selbst gekauftes Netz 2 gegen 2
gespielt. Zum Teil zog es uns schon damals in die nächst grössere Stadt, nach
Winterthur, wo es schon 1994 (unsicher mit dem Datum) Beachfelder gab und es
auch viele Beachers gab. Jede freie Minute habe ich so verbracht. An diese Zeit
habe ich nur gute Erinnerungen.
Wie
und was trainiert ihr in der Winterpause?
Ich war dieses Jahr wie die Jahre davor auch ein wenig in der Halle
engagiert. Das sind dann meist zwischen 4 und 10 Spielen, die ich auf Abruf
mache. Das Training konzentriert sich aber stark auf Kraftaufbau und dann ab
Januar auch schon wieder im Sand in einer Beachhalle in Winterthur (gute
Trainingsbedingungen).
Warum
sind deiner Meinung nach gleich drei Schweizer Teams in den Top 10 der Welt?
Zwei Faktoren sind meiner Meinung nach entscheidend:
1.
die Lacigas haben gezeigt, dass es möglich ist, dass es sich lohnt viel zu
investieren.
2. wir haben keine Indoor-Nationalmannschaft und eine recht schlechte
Indoor-Liga. Es ist also unmöglich international im Indoorbereich erfolreich zu
sein und dementsprechend auch Geld zu verdienen.
Wie
siehst Du die Leistungsstärke der europäischen Teams im Vergleich zu den
anderen Teams in der Welt?
Ich sehe die Brasilianer vorne weg. Von meinen Erfahrungen aus Brasilien muss
ich sagen, dass es immer ein oder zwei Teams aus Brasilien geben wird, die kaum
zu schlagen sind. Die Dichte an guten Spielern ist riesig an der brasilianischen
Tour. Wir Europäer dürfen und müssen uns aber überhaupt nicht verstecken.
Das dritte brasilianische Team ist auch dementsprechend nicht auf 3 im World
Ranking. Da kommen doch einige Europäer und über längere Sicht gesehen, wird
auch wieder ein Amerikanisches Team ganz vorne mitmischen.
Siehst
Du die Chance, in der Schweiz eine Serie ähnlich der Masters und Cups in
Deutschland aufzubauen? Oder gibt es die bereits?
Die Tour in der Schweiz ist sicher um einiges kleiner, dem Möglichkeiten
angepasst, aber mit ordentlichem Niveau. Es sind nur immer 12 Teams dabei, 4
gesetzte und 8 in Quali, die um 4 Plätze kämpfen. Für Ausländer gibt es
jeweils 2 Wildcards, eine im MainDraw und eine für die Quali. Wenn dann zum
Beispiel Dieckmann/ Reckermann und Baracetti / Conde mitspielen, so kämpfen 5
der TopTen um den Turniersieg. Für das Publikum ist das sehr attraktiv und gut
zu verkaufen.
Wie
findest Du die Entscheidung der FIVB in 2004 kein Poolplay mehr zu spielen?
Sehr gut. Es gab doch immer mal wieder Möglichkeiten für Absprachen, was
ich persönlich sehr unsportlich und dem Beachvolleyball sicher nicht gut tat.
Welche
Erwartungen hast Du an die Olympischen Spiele in Athen 2004?
Ich hoffe einfach, dass ich gehen kann und dort meine optimale Leistung
bringen kann. Wie ich darüber denken werde, hängt zu 99% von meinen Leistungen
ab.
Welches
deutsche Team wird Deiner Meinung nach in Athen dabei sein?
Die Brüder Dieckmann mit ihren Partnern. Wenn ich die Rangliste recht in
Erinnerung habe, so bestehen kaum noch Möglichkeiten für die Jungen oder ganz
Alten.
Wir
danken Dir für dieses Interview und wünschen viel Erfolg für die Saison!
| Schweiz - www.news.ch |
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Sonntag. 25. Januar 2004 |
Künftig
wieder zehn NLA-Teams?
Die
Mehrheit der NLA-Volleyball-Vereine wünscht, dass die höchste Spielklasse, die
seit der Saison 1997/98 je acht Frauen- und Männer-Teams umfasst, wieder auf
zehn Mannschaften aufgestockt wird. Diesen Antrag formulierten die Spitzenklubs
anlässlich ihrer Tagung.
Der
Zentralvorstand von Swiss Volley wird sich am 9. Februar mit dieser Frage beschäftigen.
Offen ist auch, ob eine allfällige Erweiterung der Nationalliga A bereits auf
die kommende oder erst auf die Saison 2005/06 hin erfolgen soll.
bert
© 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel