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Mittwoch, 11. Februar 2004 

Showdown beginnt für Rottenburgs Volleyballer
Lebedew mit einigen Sorgenfalten
Alemannia: Heimspiel gegen USC Münster II
Interview mit Gabi Freytag
«Volleyball gehört zu meinem Leben»
Die Probleme des TVF
Verlegung von Bundesliga-Spieltagen
VC 90: Freikarten für den Nachwuchs
Nestea erweitert Sponsoring

Februar 2004

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Mittwoch. 11. Februar 2004

Showdown beginnt für Rottenburgs Volleyballer

Das spielfreie Wochenende liegt hinter dem TV Rottenburg, jetzt geht es um einiges. Nach zwei unglücklichen 2:3-Niederlagen gegen das Internat Frankfurt und Friedberg geistert langsam das Abstiegsgespenst beim TVR. Das wollen die Rottenburg mit Siegen am Samstag beim Tabellenletzten Grafing vorerst verscheuchen und dann gegen Tabellenführer ASV Dachau am Sonntag zuhause eine neue Siegesserie starten.

 

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Mittwoch. 11. Februar 2004

Lebedew mit einigen Sorgenfalten

Duell mit dem Meister

Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison kommt der Meister SSC Berlin in die Bayerhalle. Am Mittwochabend, um 19.30 Uhr haben die Bundesliga-Volleyballer des SV Bayer Wuppertal die Gelegenheit, mehr als nur einen Satz wie beim ersten Vergleich zu gewinnen.

Dabei scheinen die Voraussetzungen für den Vizemeister alles Andere als optimal. Kapitän Markus Nitsche wird zwar gegen Berlin wieder auf der Bank sitzen können, dürfte jedoch durch seine fiebrige Erkältung noch erheblich geschwächt sein. Nach seinem unglücklichen Sturz von Samstag klagt Gabriel Krüger über Rückenbeschwerden. Der Dritte im Bunde der Angeschlagenen ist Leszek Kurowski. Der Pole ist durch Schmerzen im Knie gehandicapt. Auf Markus Riehl, den Physiotherapeuten des SV Bayer, wird bis Mittwoch eine Menge Arbeit zukommen. „Alle drei haben mir für Mittwoch bereits grünes Licht gegeben“, bleibt Trainer Mark Lebedew optimistisch. Kann er auch, denn das letzte Spiel gegen Düren hat bewiesen, dass die Bayer-Bank in der Lage ist, selbst Ausfälle von Stammkräften wie Kapitän Markus Nitsche zu kompensieren. „Dirk hat gut gespielt. Er hat zwar keine direkten Blockpunkte gemacht, aber seinen Block sauber gestellt, so dass wir in der Abwehr den ein oder anderen Ball holen konnten“, erklärt Lebedew. Der 36-jährige Australier lobte die insgesamt gute Blockarbeit gegen Düren. „Wir waren gut organisiert.“
Weniger Freude bereitete Lebedew der Angriff nach Annahmesituationen. „Es ist schon verwunderlich, dass wir nach einer perfekten Annahme die meisten Probleme im Angriff bekommen. Aber das sehe ich nicht als so gravierend an. Wir werden dieses Problem im Training lösen“, so der Bayer-Trainer. Das Duell mit dem Meister betrachtet Lebedew einmal mehr als guten Test für sein Team. „Der SSC ist eine gute Messlatte, um herauszufinden, wo wir derzeit stehen.“

 

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Mittwoch. 11. Februar 2004

Alemannia: Heimspiel gegen USC Münster II

Nach einer zweiwöchigen Wettkampfpause, die zugleich das letzte freie Wochenende der Saison 2003/04 für die Aachenerinnen war, bestreiten die Bundesligavolleyballerinnen am Samstag, 14.02.2004, 18 Uhr die erste von zwei Heimpartien in Folge. Gegner am Samstag ist die Mannschaft des USC Münster II.

An dieser Stelle möchten sich die Aachenerinnen noch einmal ganz herzlich bei allen bedanken, die mit Ihrer Stimme zu dem hervorragenden 2. Platz bei der Sportlerwahl zur Mannschaft des Jahres 2003 hinter den Fußballern beigetragen haben. DANKE!!!!!

Im Laufe dieser Saison haben die Aachenerinnen bereits zweimal knapp mit 2:3 gegen die Bundesligareserve des USC Münster verloren (Hinspiel 13:15 im Tiebreak, WVV-Pokalfinale in Bielefeld 9:15 im Tiebreak), im dritten Anlauf soll es nun endlich gelingen, die Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Zumal diese dritte Partie vor eigenem Publikum ausgetragen wird, ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die Alemanninnen.

Die Münsteranerinnen rangieren zur Zeit mit einem ausgeglichenen Punktekonto (16:16) auf dem 6. Tabellenplatz. Ihr letztes Spiel am 31. Januar verloren sie mit 1:3 gegen die direkt vor ihnen platzierte Mannschaft des Köpenicker SC (ebenfalls 16:16 Punkte). Münster weiß durch aggressive Aufschläge – schnell und flach über das Netz geschlagen – zu überzeugen. Das erfuhren die Aachenerinnen besonders im Pokalendspiel am eigenen Leib, als eine Serie von 9 Sprungaufschlägen hintereinander die Alemanninnen aus dem Konzept brachte. Wenn man die Aufgaben in den Griff bekommt und entschärfen kann, stehen die Aachener Chancen nicht schlecht.

Pech für die Münsteranerinnen: deren etatmäßige Zuspielerin Sandra Assmann ereilte das gleiche Schicksal wie Aachens Außenangreiferin Katja Nießen: beide fallen mit einem Kreuzbandriss längere Zeit aus. Auf diesem Weg noch einmal gute Besserung an beide Spielerinnen.

Alemannia Aachen ist durch den 3:2-Sieg in Parchim auf den 9. Platz (14:16 Punkte) geklettert. Bei einem Sieg gegen Münster könnte man in der Tabelle noch weiter nach oben rücken. Schaut man sich nämlich die Tabelle der 2. Bundesliga Nord an, stellt man fest, dass der Drittplatzierte 1. VC Parchim nur zwei Minuspunkte (20:14 Punkte) weniger auf seinem Konto hat als die Aachenerinnen. Also eine ziemlich enge Angelegenheit. Das Spiel gegen Münster ist für die Alemanninnen das drittletzte Heimspiel der Saison. Die letzten beiden Heimpartien finden am 22.02.2004, 15 Uhr, gegen WiWa Hamburg und am 07.03.2004, 15 Uhr, gegen TV Eiche Horn Bremen statt. Bei allen drei Spielen setzen die Aachenerinnen natürlich wieder auf die tolle Unterstützung durch ihre treuen Fans.

Bina Rollersbroich

 

Deutschland - www.beach-volleyball.de  

Mittwoch. 11. Februar 2004

Interview mit Gabi Freytag

Gemeinsam mit Martina Stoof stellte Gabi Freytag so manchen Topteams ein Bein. Vor allem der Spaß am Spiel zeichnete die beiden Freundinnen aus. Der dritte Platz bei den Deutschen Meisterschaften 2000 war ihr größter. Nun hat Gabi Freytag ihre Karriere beendet. War sprachen mit ihr über Erfolge, peitschenden Regen und den Stress, den Sport, Kids und Beruf unter einen Hut zu bringen.

Warum hörst Du zu diesem Zeitpunkt mit dem Beach-Volleyball auf, wie viel Wehmut ist dabei?
Eigentlich wollte ich auch früher schon ein paar mal aufhören, aber sobald die Sonne raus kam, hat´s mich doch wieder gepackt und mit Martina hatte ich einfach die letzten Jahre auch noch die richtige Partnerin zur richtigen Zeit, wo Aufwand und Erfolg zusammenpassten. Martina hat jetzt die Gelegenheit noch mal voll einzusteigen, das ist für mich ein guter Schnitt.

Wie lange hast Du mit Martina gespielt, und mit wem davor?
Mit Martina habe ich vier Jahre gespielt. Davor habe ich mit Spielerinnen gespielt, die die meisten, die jetzt aktiv sind, schon nicht mehr kennen dürften wie Susi Leu und Svenja Perschmann.

Was waren der/die schönsten Momente in Deiner Karriere?
Das erste Finale bei einem Masters gegen Danja Müsch und Beate Bühler (ziemlich lang her!!), der Auftritt beim World Series-Turnier 2000 in Berlin (bei dem Martina und ich den Durchbruch schafften), der dritte Platz 2000 in Timmendorf (Treppchen bei den Deutschen Meisterschaften als größter Erfolg), das DM-Halbfinale 2001 gegen Ines Pianka und Tee Williams (obwohl wir´s verloren haben...)

Und was die weniger schönen?
Windstärke 10, 13 Grad und peitschender Regen bei einem Landesturnier, das wir uns wirklich nicht hätten geben müssen... Dumme Sprüche in der "Baby-Saison".

Wer waren deine Lieblingsgegner? Hattest Du auch Angstgegner?
Ich glaube Hella und Rieke sind ein wenig erleichtert, dass sie nicht mehr gegen Martina und mich spielen müssen... Angst hatte ich eigentlich nicht, ich war immer heiß auf spielen.

Wie hat das bei Dir mit dem Beach-Volleyball angefangen?
In einem Freibad, direkt neben meinem Studentenwohnheim, wo bereits früh ein Beachfeld bereit stand. Leider war das aber auch erst gegen Ende meiner Studienzeit.

Wirst Du auch nach deiner aktiven Karriere auch noch weiter Kontakt zur Szene haben?
Vor allem über Martina und Andi bleibe ich bestimmt in Kontakt. Vielleicht spiele ich das eine oder andere Turnier. Vorbeigucken, wenn die Tour in Berlin ist, werde ich in jedem Fall.

Was hast Du an Martina am meisten geschätzt?
Sie hat Biss und weiß worauf es ankommt. Dabei kann Martina auch gut mal über eigene Schwächen lachen und ist überhaupt für viele Sachen zu haben.

Was hat sich in all den Jahren im Beach-Volleyball verändert?
Es ist in jedem Fall lukrativer und zuschauerträchtiger geworden.

Wie viel Spaß war dabei und wie viel Mühen, Stress, Arbeit? Was hat am meisten Spaß gemacht?
Der Spaß hat immer überwogen. Stress war es vor allen Dingen, meinen Beruf, die Kids und den Trainings- und Turnieraufwand unter einen Hut zu bringen. Aber ein spannendes Spiel bei Sonne an einem schönen Strand hat immer vieles wett gemacht. Und unser Trainingsgelände in Tiefwerder werde ich nach wie vor genießen.

Was kannst/willst Du Nachwuchsspielern (als Rat/Tipp) mit auf den Weg geben?
Haut rein!

Was sollte/muss sich im Beach-Volleyball deiner Meinung nach ändern (oder soll alles bleiben wie es ist)?
Für mich war`s o.k. so wie es gerade war.

Wir danken Dir für dieses Interview!

 

Deutschland - Aachener Nachrichten 

Mittwoch. 11. Februar 2004

«Volleyball gehört zu meinem Leben»

Düren. 27 Jahre ist es her. Damals gab ein schüchterner 16-Jähriger sein Debut für den damaligen Volleyball-Zweitligisten Dürener TV. «Er war so ein richtiges Milchgesicht», erinnert sich sein damaliger Mitspieler Josef Kaulen an Hans-Jörg Feltes Premiere in der ersten Mannschaft.

Heute kann Hans-Jörg Feltes auf eine beeindruckende Karriere von 27 Jahren zurückblicken, in denen er mindestens in der Regionalliga gespielt hat. Und ein Ende ist nicht in Sicht.

«Volleyball gehört zu meinem Leben», sagt 43-Jährige, der heute das Bürgerbüro der Stadt Düren leitet. Und deswegen spielt der 43-Jährige immer noch in der Regionalligamannschaft des DTV. Ein Mal pro Woche trainiert er mit der Mannschaft in der Halle. Zwei Mal steht Krafttraining in der Mittagspause auf dem Programm. «Das tut einfach wahnsinnig gut», bekennt sich Feltes zu der «Droge» Sport.

«Keinen Pfennig»

In 27 Jahren Senioren-Volleyball ist Hans-Jörg Feltes drei Mal mit dem Dürener TV in die erste Bundesliga aufgestiegen. «Uns hat immer das Geld gefehlt. Wir waren 1980 ja schon heilfroh, dass wir einen Ausrüstervertrag mit Adidas hatten.» Spielergehälter? Fehlanzeige. «Es gab damals keinen Pfennig.»

Dafür aber schon damals einen Stamm an treuen Fans. 600 bis 700 Zuschauer waren auch zu Zweitliga-Zeiten keine Seltenheit. «Wir haben damals viel gemeinsam gefeiert. Wir waren drei Mal gemeinsam in Kanada. Die Kameradschaft war toll.»

1995 ist Hans-Jörg Feltes dann aus der ersten Mannschaft zurück getreten und seitdem in der Reserve aktiv. Die spielt in der Regionalliga und zählt, hinter der Erstvertretung, die bekanntlich mittlerweile unter dem Namen Evivo Düren startet, zu den besten Teams im Rheinland. Feltes, der neben Erich Peterhoff als Spielmacher die Strippen zieht, ist nicht der einzige ehemalige Erstliga-Spieler in der Reserve. «Das merkt man auf jeden Fall. Würde diese Mannschaft drei Mal pro Woche trainieren, dann wären wir Aufstiegsfavorit Nummer 1.»

«Alles ist viel professioneller geworden»

Das ist aber nicht das Ziel der Reserve. «Einzig und alleine der Spaß steht im Vordergrund», so der zweifache Familienvater. Spaß hat Hans-Jörg Feltes auch an der Entwicklung der heutigen Bundesliga-Mannschaft. «Das ist alles viel professioneller geworden. Das Umfeld, aber auch die Mannschaft. Zu meiner Zeit gab es kaum Sprungaufschläge, kaum Angriffe aus dem Hinterfeld. Und die Spieler heute sind athletisch viel stärker.»

Im Publikum sitzt der Spielmacher der Reserve allerdings selten, wenn das Evivo-Team in der Bundesliga aufschlägt. «Wir spielen meistens zeitgleich», so Feltes. Und deswegen wird man Hans-Jörg Feltes auch künftig vor allen Dingen unten auf dem Spielfeld sehen. 27 Jahre und kein Ende in Sicht.

Guido Jansen

 

Deutschland - Harburger Anzeigen und Nachrichten 

Mittwoch. 11. Februar 2004

Die Probleme des TVF

Harburg (nik). Nein, so recht verdaut hat Horst Lüders die bittere Niederlage noch nicht. "Es tut mir sehr leid für die Mädels", sagte der Manager des TV Fischbek Hamburg gestern, einen Tag nach dem bitteren 2:3 gegen den USC Münster im Final der Pokal-Endrunde der Volleyball-Frauen. So nah war das Team drangewesen am größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Mit 2:0-Sätzen hatten die Fischbekerinnen gegen den großen Favoriten geführt, doch eine Verletzung von Spielertrainerin Marina Cukseeva ließ den Traum vom großen Coup doch noch platzen.

"Es war eine recht trostlose Rückfahrt", gab Lüders nun zu und hofft, dass Cukseeva, die sich einen Muskelfaserriss in der rechten Wade zugezogen hat, bald wieder einsatzfähig sein wird. Am Sonnabend spielt der TVF in Erfurt. "Da müssen wir gewinnen", fordert Lüders.

Die Verletzung der 40-jährigen Mittelblockerin hatte den TVF im Endspiel des Final Four geschockt und gnadenlos aufgezeigt, dass Fischbek in einem Punkt nicht mit dem USC mithalten kann, nämlich was die Spielerinnendecke betrifft. "Wir hatten keinen Ersatz", meinte Co-Trainer Johnny Westreicher Mick, und Knut Rettig, lange Jahre TVF-Coach und nun sportlicher Berater, sagte: "Der Kader ist einfach zu klein. Wir können einen solchen Ausfall nicht kompensieren. Die Finanzen lassen das nicht zu."

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung 

Mittwoch. 11. Februar 2004

Verlegung von Bundesliga-Spieltagen

Da der frischgebackene deutsche Pokalsieger, USC Münster, und der SSV Ulm sich für die Endrunde des europäischen Top Teams Cup am 13./14. März qualifiziert haben, werden die letzten beiden Spieltage der Bundesliga-Normalrunde um eine Woche verschoben. Daraus ergibt sich auch, dass sich Meister- und Abstiegsrunde in den Terminen um je eine Woche nach hinten verschieben.

Für den Schweriner SC bedeutet das erst einmal, dass die beiden Partien gegen den Dresdner SC und die Roten Raben aus Vilsbiburg verschoben wurden.  Der SSC spielt jetzt am Freitag, 19. März, in Dresden und empfängt am Sonntag, 21. März, die Roten Raben Vilsbiburg.

Die Meister- und Abstiegsrunde haben jetzt folgende Spieltermine, die Ansetzungen ergeben sich erst nach der Normalrunde:

1. ST: 26. März 6. ST: 12. April
2. ST: 28. März 7. ST: 16. April
3. ST: 2. April 8. ST: 18. April
4. ST: 4. April 9. ST: 23. April
5. ST: 10.
April 10. ST: 25. April

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten 

Mittwoch. 11. Februar 2004

VC 90: Freikarten für den Nachwuchs

Am Sonntag (15 Uhr) geht es in der 2. Volleyball-Bundesliga weiter. Dann empfängt der VC Bottrop 90 den selbsternannten Meisterschaftskandidaten und derzeitigen Spitzenreiter, Moerser SC.

Doch der Kandidat wackelt - zuletzt gab es eine Niederlage in Bocholt, "und so liegen die Nerven nicht gerade ruhig eingebettet", glaubt VC-Manager Wolfgang Donat. VC-Trainer Johan Verstappen war auch am letzten Samstag beim Spiel des MSC im Sportzentrum Rheinkamp, um sich selbst ein Bild von den Moersern zu machen.

Der VC sinnt natürlich auf Revanche für die deutliche Hinspiel-Niederlage. Über die Form seines Teams wird Johan Verstappen am Ende der Woche mehr wissen - "doch eines ist sicher: die Jungs brennen", so Donat.

Damit sich die heimischen Volleyballfans auf dieses Spitzenspiel auch rechtzeitig einrichten können, liegen schon jetzt Freikarten in den Filialen der Sparkasse Bottrop für Jugendliche und Schüler aus. Im Service-Point von GelsenNet des ELE-Centers an der Osterfelder Straße werden auch Freikarten für alle interessierte Sportler bereit gehalten.

Volleyballvereine und Bottroper Sportvereine können ihre Freikartenwünsche auch per E-Mail an bundesliga@vcbottrop90.de richten.

 

International - GlobalSports-News 

Mittwoch. 11. Februar 2004

Nestea erweitert Sponsoring

European Championship Tour 2004

Beverage Partners Worldwide (Europe) AG und Global Sports Marketing vereinbaren Partnerschaft im europäischen Beach Volleyball

Zürich, 10. Februar 2004: Als im vergangenen Jahr die besten europäischen Beach Volleyballer bei der European Championship Tour den Sand umwühlten, hatten sie alle unter einem unermesslichen Problem zu leiden: Unter der Hitze. Bis zu vierzig Grad heiß war es auf den Tribünen in Rethymnon auf Kreta und in Alanya in der Türkei, derweil unten am Court zwischenzeitlich mehr als fünfzig Grad gemessen wurden. Zum Glück hatte Global Sports Marketing aus Zürich, als Macher der European Championship Tour, mit Nestea den perfekten Partner für Ice Tea und Erfrischungsgetränke im Team. Jeder Durst wurde rasch gelöscht, so dass alle Tour-Beteiligten, vom Spieler bis zum Helfer, für ein grandioses Spektakel sorgen konnten.

Eine Partnerschaft, die sich bewährt hat, gilt es fortzusetzen, dachte sich GSM Managing Director Christian Scholbrock und stieß damit bei Nestea auf offene Ohren. Das Ergebnis: Beverage Partners Worldwide (Europe) AG, ein Gemeinschaftsunternehmen von Coca-Cola und Nestlé, wird mit der Eistee-Marke Nestea Official Partner der European Championship Tour. Damit werden die guten Erfahrungen von 2003 genutzt und weiter ausgebaut. Hans Savonije, CEO von Beverage Partners Worldwide, sagt: "Beach Volleyball ist eine ausgezeichnete Plattform für Nestea, um aktive und spontan veranlagte junge Menschen zu erreichen, die sich natürlich erfrischen und keine Kompromisse im Geschmack eingehen wollen." 

Und Christian Scholbrock freut sich, einen so starken weltweit agierenden Partner gefunden zu haben: "Nestea unterstützt die Tour und die Turniere mit weitreichendem Engagement in Promotion und Serviceleistungen sowie mit Getränken, wie dem Official Ice Tea der European Championship Tour 2004." Nestea will mit der Partnerschaft bei den Beach Volleyballern in Europa seine Markenwerte transportieren und das dynamische Umfeld der Sand-Artisten nutzen. "Beach Volleyball bietet ein professionell strukturiertes Umfeld auf höchstem Niveau und erfreut sich als Olympische Sportart einer breiten Basis, die Beach Volleyball als Freizeit- und Wettkampfsport ausübt", sagt Hans Savonije.

2004 wird in Europa für Beach Volleyball das bisher wohl wichtigste Jahr seiner noch jungen Geschichte. Zum einen gibt es die Sommerspiele in der griechischen Hauptstadt, bei der Beach Volleyball wieder eine der Hauptattraktionen für Zuschauer und Medien sein wird, zum anderen wird die European Championship Tour immer größer. In mindestens vier der folgenden Länder macht die Tour in diesem Sommer Halt: Italien, Türkei, Spanien und Schweiz und mittendrin Deutschland, wo im Juni in Timmendorfer Strand das European Championship Final ausgetragen wird. Dort gilt es übrigens noch Qualifikationspunkte für die Olympischen Spiele zu erwerben. "Alles in allem ein attraktives Paket, das wir sehr gerne mitgestalten", so Hans Savonije. Eine Nachricht, die all die gerne hören werden, die bei der European Championship Tour 2004 über eins wieder besorgt sein könnten: die Hitze.

 

 © 1999-2003 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel