Mo, 03.10. - So, 09.10.2005

Hamburger Trainer beim NDR
Action und Preise am letzten Tag der Volleydays
Ostbek Cowboys starten in Rüsselsheim
"Wir wollen mit einem Sieg starten"
Morgen beginnt das Abenteuer Erste Bundesliga
Oststeinbeks Abenteuer Bundesliga
OSV: Erstklassig am Netz
Bergmann und/oder Lehmann zum TVF?

Knappe Niederlage für ETV-Männer in Elmshorn
VGE-Teams Spitze
TVF: Sieg im Test gegen Braunschweig
CVJM zu Hamburg: Hätte, wenn und aber...
Ostbek Cowboys absolvieren letzten Härtetest
WiWa mit 3:0-Arbeitssieg in Bremen
Rückkehr von Anca Bergmann?
OSV: Ein Sieg, drei Niederlagen
ETV Damen verlieren gegen VG Elmshorn

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 08. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Hamburger Trainer beim NDR

Die Bundesliga-Trainer Bernd Schlesinger (Oststeinbeker SV) und Helmut von Soosten (TV Fischbek) sind am Sonntag von 18.30 Uhr bis 19 Uhr zu Gast bei NDR 90,3.

 

 

Deutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Action und Preise am letzten Tag der Volleydays

Am letzten Tag der Volleydays dieser Herbstferien wird das Training vom Verbandstrainer des Hamburger Volleyball-Verbandes André Bolten geleitet, der die Gelegeneheit sicherlich nutzen wird, um sich Talente auch für den nächsten Sichtungslehrgang der Hamburger Auswahl vorzumerken.

Nach dem Riesenandrang beim Zuspiel-Workshop mit Bundestrainer Hee Wan Lee, den über 60 interessierte Kinder und Jugendliche erleben wollten, hofft Ausrichter CVJM auf einen guten Abschluss der Herbstveranstaltung. CV-Trainer Stefan Schubot: „Für den letzten Tag haben wir uns noch mal was einfallen lassen und ich werde gemeinsam mit dem Trainer unserer 2. Damen, Ali Hobst, unseren Verbandstrainer unterstützen.

Unter allen Teilnehmern des heutigen Tages werden Preise verlost, darunter sind neben einem Volleyball auch zwei Eintrittskarten für das erste Heimspiel des Oststeinbeker SV in der 1. Bundesliga, zu dem am kommenden Mittwoch der Deutsche Meister VfB Friedrichshafen erwartet wird!

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

Ostbek Cowboys starten in Rüsselsheim

Jan Buhrmester dabei!

Ein halbes Jahr des Genießens und Planens ist vorbei, jetzt wird es ernst in der 1. Bundesliga: Am Samstag abend, 20 Uhr, gastiert Neuling Oststeinbeker SV bei der TG Rüsselsheim. In der Köbel-Halle erwarten die Gastgeber über 1000 Zuschauer - und dürfen sich die jungen Ostbek Cowboys somit auf einen herrlich heißen Tanz einstellen. 

Nach drei intensiven Vorbereitungsturnieren geht Trainer Bernd Schlesinger zuversichtlich in die Premieren-Saison des OSV. "Fast alle Tests haben gezeigt, dass wir ein gutes Niveau spielen können. Allerdings müssen wir hochkonzentriert sein und unser Potential ausschöpfen. Rüsselsheim dürfte es ähnlich gehen, insofern wird das ein spannendes Duell." Der Sieger des emotionsgeladenen Debüts dürfte einen großen Schub bekommen, in den kommenden Wochen wird es für beide Teams deutlich schwerer, gegen die Top-Klubs der Liga Erfolgserlebnisse zu sammeln. "Dass wir in einem der direkten Aufsteiger-Duelle zuerst auswärts antreten müssen, ist gut für uns", sagt Björn Domroese, Vize-Kapitän der Cowboys, "der größere Druck liegt schon bei Rüsselsheim. Denn wer die Klasse halten möchte, muss zu Hause einfach solche Spiele gewinnen." 

Unter der Woche griff erstmals Kapitän Jan Buhrmester wieder ins Training ein, der sich direkt nach dem Aufstieg ins Praktikum in Übersee verabschiedet hatte. Nach seinem halben Jahr in den USA wirkt der Schlaks hochmotiviert. "Ich freue mich seit sechs Monaten riesig auf dieses Spiel", sagt er, "ich habe zwar noch viel Trainingsrückstand, aber ich werde den Jungs helfen, wo ich nur kann." Auf seiner Mittelblock-Position sind vorerst die beiden Neuzugänge Felix Braun und Stefan Trienen gesetzt, Schlesinger erwartet vor allem von Trienen viel: "Stefan soll die Mannschaft in Rüsselsheim führen", sagt er, "er hat die Routine und die Ruhe, er kennt solche Situationen zur Genüge." 

Ansonsten will sich der Coach nicht in die Karten blicken lassen. "Jeder Spieler hat sich in der Vorbereitung so angeboten, dass ich ihn bedenkenlos bringen kann. Natürlich hat sich aber eine Formation herauskristallisiert, mit der ich liebäugele. Ich möchte trotzdem die letzten Trainingseindrücke abwarten."

Beim abschließenden Turnier in Eltmann zeigte vor allem Patrick Stellmann über außen beeindruckende Ansätze. "Wenn er diese Form konserviert, führt an ihm kein Weg vorbei", sagt Schlesinger. Allerdings hat Stellmann in Domroese und Mirko Suhren zwei ehrgeizige Konkurrenten. "Die beiden haben viel Biss im Training gezeigt. Es wird keine leichte Entscheidung, wer anfängt."

Wieder genesen von seiner Rückenverletzung ist Diagonalangreifer Christian Proske, in Eltmann war er nicht dabei. Ob er anfangen wird? Schlesinger grinst nur. Im Zuspiel wetteifern der dynamische Timo Timpe und der abgekochte Stefan Haarmeyer um den Startplatz, Tendenz offen. Nur zu seinem Libero Hendrik Hofmann ließ sich Schlesinger noch ein Urteil entlocken: "Der Junge stellt sich. Ganz großartig, wie der sich reinhaut, seine Quoten sind klasse." 

Und der Gegner, die TG Rüsselsheim? Als Süd-Zweiter stieg man unter ähnlichen Umständen wie der OSV auf, Zuspieler Thilo von Hagen ist der Star des Teams, prominente Neuzugänge gibt es nicht. Allerdings gilt die 2. Liga Süd seit jeher als stärker als der Norden - die Favoritenbürde liegt also bei den Hausherren. Nach dem Umzug in die große Köbel-Halle hofft man auf eine gewaltige Kulisse. "Es wird viel auf die Nerven ankommen", sagt Schlesinger. "Ich mag solche Spiele." Der einzige Hinweis, den der Taktikfuchs preisgibt, ist entsprechend simpel: "Vollgas geben. Dann wird´s schon." 

Wer die Ostbek Cowboys auf ihrem ersten Roadeo in der 1. Liga, auf dem weiten Weg nach Hessen begleiten möchte: Noch sind Plätze im Mannschaftsbus frei! Anmeldungen an kontakt@fanclub-los-desperados.de. Kosten: null. Erwartet wird nur ein Beitrag zum Buffet. Abfahrt ist am Samstag um 9.30 Uhr, Parkplatz Walter-Ruckert-Halle.

Neue Vorverkaufs-Stelle in Hamburg/Isestraße: Pfeiffer-Optik

Tickets und Dauerkarten für die Heimspiele der Ostbek Cowboys sind nun auch bei Pfeiffer-Optik, Isestraße 1, 20144 Hamburg (Tel. 040/4205290) zu kaufen - direkt an der U3, Hoheluftchaussee! Inhaber Knut Ruckert ist Sponsor des OSV, sein Vater ist Namensgeber der Walter-Ruckert-Sporthalle! Wer in Hamburgs Osten wohnt: Näher ist wohl unser Sport-Student, Oststeinbek, Kampstraße 5, Tel. 7127035.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 07. Oktober 2005

    

''Wir wollen mit einem Sieg starten''

Am Samstag beginnt für den Oststeinbeker SV seine erste Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga. Den Gastgeber im Auftaktmatch, Mitaufsteiger TG Rüsselsheim, hält Jan Schneider für "bezwingbar". Der OSV-Abteilungschef über das Debüt der Ostbek Cowboys, das aufregende letzte halbe Jahr und das Match gegen den deutschen Meister Friedrichshafen kommenden Mittwoch.

Herr Schneider, werden Sie in Rüsselsheim dabei sein?
"Natürlich. Unsere Erstligapremiere lasse ich mir nicht entgehen. Das Schöne ist ja, dass wir Hoffnung haben dürfen, mit zwei Punkten nach Hause zu fahren. Rüsselsheim ist als Süd-Zweiter der 2. Liga aufgestiegen, hat ähnliche Möglichkeiten und Probleme wie wir. Insofern müssten die zu schlagen sein. Es wäre für uns ein Traum, mit einem Sieg zu starten."

Wie lief die Vorbereitung?
"Wir können zufrieden sein. Einige derbe Schlappen gab es, aber auch zwei Siege gegen Erstligisten, gegen Wuppertal und Unterhaching. Das zeigt: Wenn wir am Limit spielen, sind wir dran, zumindest an den schlagbaren Teams der Liga. Besser wäre noch, wenn wir regelmäßig über uns hinauswüchsen."

Ein halbes Jahr nach dem überraschenden Aufstieg - ist der OSV inzwischen im Umfeld erstligareif?
"Wenn wir gewusst hätten, wie viel Detailarbeit uns erwartet, wie viel Energie wir reinstecken würden, dann... Nee. Wir hätten´s auch dann getan. Wir haben jetzt einen durch unsere alten und mehrere neue Sponsoren abgesicherten Etat, der fast verdreifacht ist zum Vorjahr, wir haben einen Ausstatter, ein Bandensystem, zwei Autos für die Spieler. Und alles läuft ehrenamtlich, die Funktionäre zahlen allesamt drauf. Ist uns aber egal. Wir sind heiß auf die 1. Liga. Wir haben unser Bestes gegeben. Jetzt sind die Jungs dran."

Und was erwarten Sie sich gegen den VfB Friedrichshafen?
"Mehr als 1000 Zuschauer. Ein echtes Volleyball-Fest, das wir ins Wandsbek feiern. Von vielen Seiten hören wir, dass sich die Hamburger Volleyball-Freunde auf dieses Spiel, auf die ganze Saison unheimlich freuen. Wir werden jeden Ball genießen. Und hoffen, dass alle glücklich nach Hause gehen."

Egal, wie es ausgeht?
"Es ist nie egal, wie es ausgeht. Wir wollen jedes Spiel gewinnen. Womöglich müssen wir noch ein bisschen an unserer Taktik feilen, aber auch Friedrichshafen wird zu knacken sein. Vielleicht mögen sie ja keine laute Musik?"

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Morgen beginnt das Abenteuer Erste Bundesliga

Die Männer des Oststeinbeker SV starten bei der TG Rüsselsheim. Die Stormarner haben mit 60 000 Euro den kleinsten Etat, aber ein großes Ziel - den Klassenerhalt.

Oststeinbek - Nein, es ist nicht das sprichwörtliche Pfeifen im Walde, mit dem die Angst vor dem Ungewissen verdrängt werden soll. "Wir haben wirklich eine Chance auf den Klassenverbleib", sagt Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, vor ihrer Premiere in der Ersten Bundesliga morgen bei der TG Rüsselsheim. Zwar haben die "Ostbek Cowboys" mit gut 60 000 Euro den kleinsten Etat aller zwölf Erstliga-Mannschaften. "Doch die Vorbereitung hat gezeigt, daß wir mit einigen Mannschaften auf Augenhöhe sind, wenn alles optimal läuft", so der Coach.

Ziel des Aufsteigers ist das Erreichen des neunten oder zehnten Platzes. Damit würden sich die Oststeinbeker die Teilnahme an einem Relegationsturnier sichern, an dem auch die beiden Zweiten der Zweiten Bundesligen teilnehmen. Der Sieger bekommt einen der zwei freien Plätze. Der zweite geht an die beim VC Olympia Berlin zusammengezogene deutsche Junioren-Nationalmannschaft. Der Elft- und Zwölftplazierte steigen direkt ab, während sich die ersten acht Mannschaften für die Playoffs qualifizieren und in einer K.o.-Runde den Meister ausspielen.

Doch wer sind eigentlich die Favoriten, und wer muß um den Klassenverbleib fürchten? In der Meisterfrage legt sich Bernd Schlesinger schon jetzt fest: Titelverteidiger VfB Friedrichshafen, den die Oststeinbeker am kommenden Mittwoch (20 Uhr, Sporthalle Wandsbek) zum ersten Heimspiel empfangen, liegt am Ende wieder vorn. "Der VfB Friedrichshafen ist der FC Bayern des deutschen Volleyballs, das beherrschende Team der vergangenen Jahre. Dort wird am professionellsten gearbeitet", so der OSV-Coach. "Für ihren Auftritt bei uns erwarte ich ein Volleyballfest." Beste Chancen auf Spitzenplätze räumt Schlesinger auch dem SCC Berlin und evivo Düren ein: "Die Berliner haben ihr Team mit ehemaligen Junioren-Nationalspielern stark verjüngt, die Dürener haben etliche starke Südamerikaner in ihrer Mannschaft und werden deshalb flapsig gesagt als Samba-Truppe bezeichnet."

Zu den Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib zählt er den Auftaktgegner TG Rüsselsheim sowie Humann Essen. Schlesinger: "Rüsselsheim startet mit ähnlichen Voraussetzungen wie wir. Um so wichtiger wäre es für uns, dort mit einem Sieg zu starten. Die Essener sind ein alter Bekannter aus der Zweiten Bundesliga - ein sehr abwehrstarkes Team."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 07. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Abenteuer Bundesliga

HAMBURG - Nach elf Jahren Erstligapause wird morgen beim Mitaufsteiger TG Rüsselsheim mit dem Oststeinbeker SV wieder ein Hamburger Männer-Team in der ersten Volleyball-Bundesliga aufschlagen. Und manch einer hofft beim ersten Heimspiel des Neulings gegen den Double-Gewinner und Champions-League-Finalisten VfB Friedrichshafen am nächsten Mittwoch trotz Konkurrenz von Klinsmann & Co in der AOL-Arena auf 1500 Zuschauer in der Sporthalle Rüterstraße.

"Für das Image in Hamburg ist das Spiel gegen Friedrichshafen sicherlich wichtig", sagt Oststeinbeks Trainer Bernd Schlesinger, vor elf Jahren Trainer und Opfer des damals in die Pleite gegangenen Bundesligaklubs 1. SC Norderstedt. Für die sportlichen Ambitionen sei ein Sieg in Rüsselsheim hingegen wertvoller, betont der Trainer. "Und der ist durchaus möglich!"

Allen Beteiligten ist klar, daß die Chance auf den Klassenerhalt klein ist. Schließlich sind die Oststeinbeker mit Abstand die ärmste Maus der Liga. 60 000 Euro Etat bringt der Aufsteiger auf. Friedrichshafen, "das Bayern München des Volleyballs" (Schlesinger), hat mindestens das zwanzigfache Budget, Topteams wie Düren, Bayer Wuppertal oder der SCC Berlin werden auf das bis zu Zehnfache geschätzt.

"Verglichen mit Friedrichshafen haben wir, wenn alles optimal läuft, 60 Prozent der Leistungsfähigkeit. Aber das ist nicht unser Maßstab", sagt Schlesinger. Um überhaupt eine Chance auf den Einzug in die Play-offs der besten acht zu haben, müßte, so die Einschätzung des erfahrenen Coachs, schon das Fünffache an Geldmitteln aufgebracht werden.

"Wir sind erst einmal damit zufrieden, daß wir unseren Spielern jetzt 100 bis 150 Euro pro Monat Fahrtgeld zahlen können. Mittelfristig müßten wir uns im Umfeld professionalisieren, ehrenamtlich sind wir an der Grenze des Leistbaren", sagt Abteilungschef Jan Schneider. Er und Manager Rüdiger Barth haben den bisherigen Etat in unermüdlicher Arbeit in knapp sechs Monaten fast verdreifacht. Zusätzlich mußten die technischen Anforderungen der Deutschen Volleyball-Liga erfüllt werden.

"Ich bin froh, wenn es endlich losgeht", sagt Bankkaufmann Schneider. Der Klub setzt auf mannschaftliche Geschlossenheit, nicht nur notgedrungen. "Profis wollten wir nie holen, das hätte das Teamgefüge zerstört", so Schlesinger. Ein wenig wurmt den Trainer der Olympiafünften im Beachvolleyball, Okka Rau/Stephanie Pohl (HSV) und Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (Berlin) die Sparsamkeit Hamburger Sponsoren doch: "Da werden Millionen-Beträge für Retorten-Teams wie die Hamburg Freezers und den HSV-Handball verpulvert - und der in Hamburg gewachsene Sport wird ignoriert."

Immerhin konnten mit Mittelblocker Stefan Trienen (34, zuletzt SK Tromso) und Zuspieler Timo Timpe (26, Bottrop) zwei erstligaerfahrene Neuzugänge verpflichtet werden. Auch der aus Hamburg stammende Mittelblocker Felix Braun (25, Fortuna Kyritz) gilt als Verstärkung. Stefan Haarmeyer (34, Eimsbüttel) als zweiter Zuspieler runden das Neuzugangs-Quartett ab. "Alle passen menschlich hervorragend zu uns", sagt Außenangreifer Björn Domroese.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

OSV: Erstklassig am Netz

Seit 1995 mußte der Hamburger Männer-Volleyball auf erstklassige Angriffe verzichten. Die Gefahr, daß die Ostbek Cowboys wie einst Norderstedt und der VCH Insolvenz anmelden, tendiert gegen null. Beträgt der Etat Oststeinbeks nur 60 000 Euro. Bernd Schlesinger, unterstützt von Co-Trainer Joachim Müller, setzt beim Ziel Klassenerhalt auf "Herz und Leidenschaft" - sowie Zuspieler Timo Timpe (aus Bottrop), Stefan Trienen (Moers) und Hamburg-Rückkehrer Felix Braun (2,00 m). 

Zur Heimpremiere, dem Duell "Hamburger Jungs gegen Weltauswahl" (Manager Rüdiger Barth), kommt am 12.10. (20 Uhr) gleich Meister und Cup-Sieger VfB Friedrichshafen nach Wandsbek (Rüterstr. 75, Eintr. 7/4 Euro). Smash!

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 05. Oktober 2005

   www.abendblatt.de

Bergmann und/oder Lehmann zum TVF?

Auf der Homepage unter www.tv-fischbek.de ist die rumänische Volleyball-Nationalspielerin Anca Bergmann als Abgang verzeichnet, ihr Trikot mit der Nummer zwölf trägt jetzt die gleichfalls in Rumänien geborene deutsche Jugendnationalspielerin Joana Nemtanu (16). Doch seit einer Woche trainiert Bergmann wieder in Fischbek mit. "Ich würde auch gern wieder hier spielen", sagt die Mittelblockerin. Dabei hatte sie ein detailliertes Angebot aus Athen, auch in Spanien schien man an den Diensten der 214maligen Nationalspielerin sehr interessiert zu sein. "Das hat mir jedenfalls mein Spielerberater aus Italien so erzählt", so Bergmann. Nur: Immer wenn es konkret wurde, war der Herr nicht mal mehr auf dem Handy zu erreichen. Die Konsequenz: Bergmann steht momentan ohne Klub da, muß nach neun Monaten Verletzungspause auch noch an ihrer Form arbeiten. "Derzeit bin ich bei 60 Prozent meiner Leistung", sagt sie.

Noch hat es aber keine Gespräche zwischen dem finanziell knappen TV Fischbek und der Profispielerin gegeben. "Erst muß Trainer Helmut von Soosten entscheiden, ob er Anca will", sagt Manager Horst Lüders. Konkreter dürfte da die Verpflichtung der in Kiel wohnenden Beachvolleyballerin Claudia Lehmann (20) sein. Die aus Suhl stammende Außenangreiferin hat zuletzt zwei Jahre in Feldkirch in der ersten österreichischen Liga geschmettert, sie würde sich gegen ein geringes Entgelt engagieren lassen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Mittwoch, 05. Oktober 2005

    

Knappe Niederlage für ETV-Männer in Elmshorn

Nachdem Eimsbüttel in der letzten Saison die Elmshorner mit 3:2 und 3:0 besiegt hatten, wollten die Elmshorner in der neuen Saison einiges wieder gut machen.

Die Vorzeichen dafür standen gut. Die Mannschaft der VGE wurde zu Beginn der Saison leicht verstärkt und Spielertrainer Eckehard Goller konnte aus dem Vollen schöpfen. Bei Eimsbüttel bestritt zudem der 15jährige Antonius Baehr sein Regionalliga Debüt, da die beiden ersten Zuspieler verhindert waren.

So bestätigten sich im ersten Satz die genannten Vorzeichen und Elmshorn diktierte das Spiel. Eimsbüttel fand kein richtiges Konzept und ließ die Elmshorner gewähren, was zu einer deutlichen Satzniederlage von 25:16 führte. Ganz anders präsentierten sich die Eimsbütteler dann allerdings in der Folge. Mit Beginn des zweiten Satzes entwickelte sich ein sehr gutes Regionalligaspiel auf hochklassigem Niveau. Beide Mannschaften gaben keinen Ball verloren und Eimsbüttel versuchte das Heft in die Hand zu nehmen. Der zweite Satz gestaltete sich sehr ausgeglichen wobei Elmshorn noch einmal mit 26:24 die Oberhand behielt.

Im dritten Satz kippte das Spiel, da den Eimsbüttelern nun nahezu alles zu gelingen schien und die Elmshorn augenscheinlich auf eine Kapitulation des ETV spekulierten. Somit kam es am Ende mit 25:18 zu einem ähnlich deutlichen Satzergebnis wie es zuvor der VGE im ersten Satz gelungen war.

Den ernst der Lage erkennend und angetrieben durch die zahlreichen und lautstarken Zuschauer fanden nun die Elmshorner zurück ins Spiel. Im vierten, der wohl auch der spannendste Durchgang war, zeigten beide Mannschaften Regionalliga Volleyball vom feinsten. Es entstanden lange Ballwechsel die vor allem durch gute Abwehrarbeit gekennzeichnet waren. Die meisten dieser Ballwechsel konnte Eimsbüttel für sich gewinnen, was zu einem hauchdünnen aber wohl verdienten Satzgewinn mit 26:24 führte.

Die bessere Ausgangslage für  den Entscheidungssatz hatten nun also die Hamburger. Diese konnten sie aber nicht nutzen und beide Mannschaften agierten auf gleicher Augenhöhe. Wie auch schon die Sätze zuvor blieb es bis zum Ende des Satzes spannend und keines der beiden Teams konnte sich deutlich von dem Kontrahenten absetzen. Letztendlich entschieden jedoch die Elmshorner den Satz mit 15:13 für sich, was wohl auf die deutlich größere Erfahrung zurückzuführen ist.

Eigentlich hätte dieses Spiel keinen Verlierer verdient gehabt, die Elmshorner dürften allerdings überglücklich sein, den Konkurrenten aus Eimsbüttel endlich einmal wieder geschlagen zu haben. Nun darf man schon jetzt gespannt auf das Rückspiel sein, da Eimsbüttel sicherlich nicht noch einmal so knapp den Kürzeren ziehen will.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 05. Oktober 2005

   www.abendblatt.de

VGE-Teams Spitze

ELMSHORN - Einen derart erfolgreichen Regionalliga-Doppelspieltag in der neuen KGSE-Halle gab es schon lange nicht mehr für die Teams der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn: Nachdem sich zunächst die VGE-Frauen binnen 72 Minuten mit 3:0 (27:25, 25:19, 25:16) gegen den Eimsbütteler TV durchgesetzt hatten, kam die Männermannschaft in einem wahren "Krimi" in Spielfilmlänge (eine Stunde 45 Minuten) gegen denselben Gegner zu einem 3:2 (25:16, 26:24, 18:25, 24:26, 15:13). Anschließend durften sich beide VGE-Teams als neue Tabellenführer feiern lassen.

Die Elmshorner Frauen ermöglichten mit ihrem Heimerfolg Trainer Burkhard Skibitzki einen entspannten Start in den Urlaub. Ganz so mühelos, wie es das Endresultat auszudrücken scheint, kam der Erfolg indes nicht zustande. "Wir konnten uns erst in der Mitte eines jeden Satzes absetzen", räumte Mannschaftsführerin Katja Saß ein.

Die VGE-Frauen steigerten sich aber auch insgesamt von Spielabschnitt zu Spielabschnitt: Benötigten sie im ersten Durchgang noch etwas Glück, so erhöhten sie im zweiten schon den spielerischen Druck auf die Eimsbüttlerinnen, die später immer größere Probleme im Annahmebereich offenbarten. Eine starke Leistung bot bei der VGE Kirsten Greve, die nicht nur durchspielte, sondern auch mit einem sehenswerten Ball über die Mitte ins Feld des Gegners den Schlußpunkt dieser Partie setzte.

Für Elmshorns Männer war der Fünfsatz-Sieg über den Eimsbütteler TV der erste Erfolg nach zuvor acht Niederlagen in der Regionalliga gegen diesen "Angstgegner" - und den mußten sie sich hart erarbeiten. Nach zwei starken Sätzen baute das Heimteam im dritten Durchgang ab, bekam aber schon im vierten wieder die Kurve und bewies im Tiebreak einmal mehr Nervenstärke. So entschied letztlich Elmshorns Lars Winter das Libero-Duell mit dem Eimsbütteler Markus "Hecke" Höchstetter für sich.

Als die erhoffte Verstärkung für das Elmshorner Regionalliga-Team erwies sich Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka beim Comeback für seinen Stammklub. Von dem 22jährigen, der einige Zeit auf seine Freigabe durch die FT Adler Kiel, für die er zuvor in der Halle spielberechtigt war, hatte warten müssen, erwartet VGE-Spielercoach Ekkehard Goller künftig im Abwehrbereich sogar noch eine Steigerung. Urbatzka soll bis Januar nächsten Jahres für die VGE spielen.

Ihre Tabellenführung verteidigen müssen die Elmshorner Volleyball-Mannschaften erst am 16. Oktober in Kiel, wenn die Frauen beim VCA und die Männer beim TSV Kronshagen antreten.

fwi

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 03. Oktober 2005

    

TVF: Sieg im Test gegen Braunschweig

Das Testspiel des TV Fischbek am Samstag gegen den USC Braunschweig wurde mit 3 : 1 gewonnen. Nachdem Braunschweig das zweite für Sonntag vorgesehene Spiel abgesagt hat, bestreitet das Hamburger Team am Montag, dem 03.10. um 14.30 Uhr ein Testspiel beim Schweriner SC.

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

CVJM zu Hamburg: Hätte, wenn und aber...

Der ein oder andere Kritiker wird sich gedacht haben: Das Fell des Bären sollte nicht verteilt werden, bevor er erlegt ist. Und die Fußballer wissen, dass das Spiel 90 Minuten dauert. Vielleicht alles richtig, doch es passiert im Volleyball immer wieder und am vergangenen Samstag auch dem CVJM Hamburg. Man führt 2:0 nach Sätzen und verliert noch 2:3 gegen VC Adler Kiel. Punkt, aus und vorbei!

In einem spannenden und nervenaufreibenden Spiel konnten die ersten beiden Sätze in zähem Ringen noch mit jeweils 25:21 vom CVJM gewonnen werden, doch dann änderte sich das Blatt und die Kielerinnen machten kaum noch Fehler und griffen entschlossener an.

„Die beiden ersten Sätze waren sicherlich nicht so deutlich, dass ein Zuschauer hätte denken können, dass wir logischerweise auch den dritten gewinnen würden. Wir sind da momentan noch nicht in der Lage, so ein Spiel mit Cleverness und Routine nach Hause zu bringen.“ kommentierte CV-Trainer Stefan Schubot. „Und auf der anderen Seite des Netzes stand diesmal eine ganz andere Mannschaft als die, die am letzten Wochenende so glatt gegen Norderstedt verloren hatte. Der VC Adler Kiel brachte alle Spielerinnen mit, die noch im letzten Spiel aufgrund ihrer Verletzungen nicht spielen konnten oder durften. Und so machte z.B. eine bestens aufgelegte Katharina Schillerwein im vierten und fünften Satz den kleinen Unterschied aus.“

An Kampfeswillen und Einsatz ließen es die Hamburgerinnen nicht fehlen, es wurde alles versucht. Und alle Sätze waren geprägt vom Wechsel zwischen Fehlern in Aufschlag und Annahme und kurz darauf wieder packenden Ballwechseln auf beiden Seiten. In Satz 3 und 4 hatte der VC Adler recht deutlich Oberwasser, auch der Tie-Break schien schnell entschieden. Mit 10:5 führten die Gäste, als Schubot bereits seine zweite Auszeit nahm. Und der CVJM kämpfte, kam auf 9:11 heran. Auch nach dem nächsten Aufschlag schien der Ball nach einer schlechten Kieler Annahme gleich wieder als Danke-Ball auf die CV-Seite zu fliegen. Doch er touchierte das Netz und kam kurz dahinter herunter. Mittelblockerin Svea Beyer berührte ihn zwar noch, konnte ihn aber nicht mehr im Spiel halten. Hätte, wenn und aber ...

Das 9:12 konnte nicht mehr aufgeholt werden und der Tie-Break ging mit 15:10 an den VC Adler. „Mit dieser Niederlage müssen wir leben. Und das werden wir auch, denn was die Mannschaft bisher auf die Beine gestellt hat, ist lobenswert.“ lässt sich Schubot nicht beirren.  „Wir werden uns dadurch nicht aus der Bahn werfen lassen und noch enger zusammen rücken. In der Mannschaft steckt viel Luft nach oben und daran werden wir weiter in Training und Spiel arbeiten.“

Im nächsten Auswärtsspiel reist der CVJM am Sonntag, dem 16.10., zum VC Norderstedt. Aber zuvor gibt es ind er ersten Woche der Hamburger Herbstferien noch die Volleydays: Vom 4.-7.10.2005 findet täglich von 14:30 - 17:00 Uhr ein Programm in der Wandsbeker Sporthalle statt, dass für alle Spielerinnen ab 10 Jahren frei zugänglich ist. Highlight ist natürlich der Zuspiel-Workshop für Mädchen ab 14 Jahren am Mittwoch ab 14.30 Uhr, der von Damen-Bundestrainer Hee Wan Lee und seinem Co-Trainer Helmut von Soosten geleitet wird! 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

Ostbek Cowboys absolvieren letzten Härtetest

Team kehrt mit drei Niederlagen und einem Sieg im Gepäck zurück

Eine Woche vor Beginn der Punktspielsaison ging es für die Cowboys zum letzten Vorbereitungsturnier nach Eltmann. Hier traf man ausschließlich auf Mannschaften, denen man auch in der kommenden Saison gegenüberstehen wird.

Zum Auftakt gab es eine 3:0 Niederlage gegen die Gastgeber aus Eltmann. Diese haben sich im Sommer deutlich verstärkt und peilen einen Platz in den Play-offs an. Den Cowboys gelang es durchaus das Spiel offen zu gestalten, doch entschieden ein paar mehr Eigenfehler auf Seiten der Cowboys die Sätze.

Das zweite Spiel des Samstags ging gegen den Moerser SC. Diese kamen deutlich verspätet in die Halle, so dass das Spiel um eine dreiviertel Stunde verschoben wurde. Unglücklich für die Cowboys, da sie nun versuchen mussten über diese Zeit die Spannung zu halten. Dies gelang eigentlich ganz gut, denn auch in diesem Spiel konnte man die Sätze lange offen halten, ehe zum Ende hin sich die Moerser durchsetzten und schließlich mit 3:0 gewannen.

Am Sonntag traf man zunächst auf den TSV Unterhaching. Den Cowboys gelang es sich im Vergleich zum Vortag sich zu steigern. Coach Bernd Schlesinger sah den Volleyball, den er von seinem Team erwartet: „ Wir müssen immer mit viel Herz und Leidenschaft spielen. Dann können wir durchaus in der Ersten Liga bestehen!“ Und genau das tat sein Team.

Eine starke Leistung im Bereich Block-Feldabwehr sorgte dafür, dass die Cowboys die ersten beiden Sätze gegen Unterhaching gewinnen konnten. Im dritten Durchgang ließen die Oststeinbeker etwas nach und verloren diesen knapp.,

Im abschließenden Spiel spielte man gegen Bayer Wuppertal. In einer sehr ausgeglichenen Partie, in der Trainer Schlesinger nur Nuancen zu kritisieren hatte, langte es zwar nicht zu einem Satzgewinn. Dennoch war auch dieses Spiel ein Beweis dafür, dass man mithalten kann.

Zwar sollten die Ergebnisse bei Vorbereitungsturnieren nicht zu hoch bewertet werden, doch machen sie sehr viel Mut für den Saisonauftakt am nächsten Samstag in Rüsselsheim. Und die Spannung und Vorfreude in der Mannschaft ist groß, dass es nun endlich losgeht.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

    

WiWa mit 3:0-Arbeitssieg in Bremen

Mit 3:0 (25:19, 26:24, 25:20) fuhr WiWa Hamburg den ersten Auswärtssieg der neuen Saison ein und bleibt damit als einziges Team in der 2. BL Nord Frauen noch ohne Satzverlust. Der klare Erfolg darf jedoch nicht darüber hinweg täuschen, dass es sich lediglich um einen Arbeitssieg bei dem Aufsteiger BTS Bremen handelte.

Nach einem hoch konzentrierten Anfang führte WiWa schnell mit 20:10 ehe die Bremerinnen überhaupt ins Spiel fanden und noch bis zum 19:25 aufholten. Im zweiten Durchgang ließ das WiWa-Team die Konzentration des ersten Satzes anfangs völlig vermissen. Gleich mehrfach wurde stumpf in den gegnerischen Doppelblock geschlagen und Bremen zog mit 8:1 davon. Erst Mitte des Satzes gelang es der eingewechselten Kasia Kozuch mit einer Serie schöner Sprungaufschläge, den Rückstand auf 16:19 zu verkürzen und nach hartem Kampf war beim Stand von 23:23 der Punktegleichstand erreicht. Ein verschlagenes Service bescherte den Bremerinnen dennoch einen Satzball, der durch einen gelungenen Schnellangriff durch Sandra Landvoigt aber grandios abgewehrt werden konnte. Nach 25 Minuten harter Arbeit konnte der Satz umgebogen werden: Diagonalspielerin Andrea Dellnitz blieb es vorbehalten, den letzten Angriffsschlag zu landen. Vom gegnerischen Block prallte ihr Ball ins Seitenaus.

Wer jetzt gedacht hätte, “der Drops sei gelutscht” irrte sich. Bis zum 15:15 konnte sich kein Team entscheidend absetzen. In dieser Phase gelang es dem WiWa-Block jedoch, die Bremer Mannschaftsführerin Silke Candler wiederholt abzublocken. Die hierdurch herausgespielte Führung geriet nicht mehr in Gefahr - mit 25:20 brachten die WiWa-Spielerinnen den Satz (und die 2 Punkte) nach einer Spielzeit von nur 64 Minuten nach Hause.

Am 09.10., um 14.00 Uhr, trifft das Team von WiWa Hamburg auf einen weiteren Aufsteiger: zu Gast in der Wandsbeker Sporthalle ist dann die Mannschaft vom 1. VC Essen-Borbeck.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

Rückkehr von Anca Bergmann?

TV Fischbek testet für die Saison

FISCHBEK - Gibt es eine Rückkehr von Anca Bergmann zum TV Fischbek? "Ich würde gerne wieder spielen", sagt die 29jährige rumänische Volleyball-Nationalspielerin. Bei den Testspielen gegen den USC Braunschweig (3:1) und Schweriner SC (3:2) stand die Mittelblockerin im Fischbeker Trikot auf dem Feld.

Dabei hatte es lange so ausgesehen, als ob die Rumänin nach überstandener Knieverletzung als Profi eher nach Spanien oder Italien gehen würde. "Das hat sich alles zerschlagen", sagt sie. So steht Anca Bergmann ohne Klub da. Zudem schätzt sie ihr eigenes Leistungsvermögen derzeit auf 60 Prozent ein. In Fischbek könnte sie an ihre alte Form wieder anknüpfen. "Es hat noch keine Gespräche gegeben", sagt Manager Horst Lüders, der keinen Hehl aus der finanziell angespannten Lage macht.

Große Ansprüche würde die zweite Testspielerin nicht stellen. "Ich brauche mein Fahrgeld aus Kiel hierher", sagt Außenangreiferin Claudia Lehmann (19). Die Beachvolleyballerin, Nummer 27 der deutschen Einzelrangliste, startet im Sand für Halle/Saale, lebt aber in Kiel. Hallenerfahrung hat sie beim VfB Suhl und in Feldkirch (1. Liga Österreich) gesammelt. "Ich hätte schon Lust auf den TV Fischbek", sagt Lehmann.

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Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 04. Oktober 2005

   www.abendblatt.de 

OSV: Ein Sieg, drei Niederlagen

Oststeinbeker SV beim Turnier in Eltmann

OSTSTEINBEK - Erst Hochzeit, dann Vorbereitungsturnier. Wer Bernd Schlesinger, den Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV kennt, weiß, daß er zur Koordination vielfältiger Aufgaben fähig ist. Und so galt es für ihn zunächst am Sonnabend bei der Heirat von Andreas Scheuerpflug in Berlin dabeizusein. Den vom Leistungssport zurückgetretenen Olympiafünften im Beachvolleyball hatte Schlesinger bis zum Ende der Strandsaison noch betreut. Von der Hauptstadt aus ging es stracks ins bayerische Eltmann, wo seine Schützlinge ihren letzten Test vor ihrem Premierenspiel in der Ersten Bundesliga absolvierten.

"Mit den gezeigten Leistungen bin ich sehr zufrieden, unsere Vorbereitung war insgesamt gut", so der Coach. Sein Urteil fußte nicht nur auf der Tatsache, daß Ligakonkurrent TSV Unterhaching mit 2:1 geschlagen wurde. Gegen die Top-Klubs SV Bayer Wuppertal, Moerser SC und Gastgeber SV UniVersa Eltmann gab es zwar jeweils 0:3-Niederlagen. "Der Leistungsabstand ist meiner Meinung nach aber nicht so groß", sagte Schlesinger. "Wir brauchen keine Furcht vor der Saison zu haben", sagte der Coach.

Am kommenden Sonnabend geht es mit dem Spiel bei Mitaufsteiger TG Rüsselsheim los, vier Tage später kommt dann schon Titelfavorit VfB Friedrichshafen zum Heimspiel in die Sporthalle Wandsbek.

masch

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 04. Oktober 2005

  

ETV Damen verlieren gegen VG Elmshorn   

Die ETV Damen verlieren klar mit 3: 0 gegen VG Elmshorn. So zeigt es zu mindestens das Ergebnis. Die Sätze waren allerdings bis zur Mitte des Satzes immer ausgeglichen.

Im ersten Satz führte die Armada mit 16:10. Dann stand es allerdings plötzlich 16:17 und Trainer Christian Grussendorf war gezwungen seine erste Auszeit zu nehmen. Nach dieser Auszeit fanden Jasmine  Daneshi, Gabi Altrock, Tina Wagner, Petra Halfmann, Martina Laporte-Breysse und Tanja Sander wieder ins Spiel zurück und gestalteten den Satz ausgeglichen und spannend. Beim Stande von 21:22 und 21:23 versuchte Grussendorf durch 2 Wechsel sowohl den Angriff durch Julia Lang noch mal zu verstärken als auch die Annahme und Abwehr durch Katrin Wiese zu stabilisieren. Aber leider ging dieser Satz mit 27:29 an die Elmshornerinnen.

Im zweiten Satz blieb Julia Lang für Jasmine Daneshi im Spiel. Dieser Satz ging nun zunächst ausgeglichen weiter. Beim Stande von 17:18 vollzog Trainer Grussendorf einen "Doppel-Diagonal-Stellerwechsel" (Marlies Kratt, Meike Utzig für Gabi Altrock, Petra Halfmann) Die ETV Damen hatten nun vorne drei Angreiferinnen, konnten aber leider nicht verhindern, dass VGE mit 17:21 und 19:24 davon zogen. Folglich ging dieser Satz am Ende klar mit 19:25 erneut an die Elmshornerinnen.

Nun mussten aus Sicht der ETV Damen ja noch 3 Sätze zum Sieg her. Die Armada begann diesen Satz mit Wagner, Sander, Altrock, Wiese, Laporte-Breyssse und Kratt. Auch dieser Satz war bis zur Mitte (13:13) hin völlig ausgeglichen. Aber dann zogen die Elmshornerinnen wieder von dannen und die Armada fand keine Gegenwehr mehr. Auch Daneshi und Utzig die für Wagner und Altrock eingewechselt wurden, konnten die klare Niederlage (16:25) nicht mehr verhindern.

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Armada leider noch nicht stabil genug ist und sich bis zum nächsten Spiel gegen Norderstedt wieder auf ihre Stärken besinnen muss.

Vamos!

 

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