Mo, 31.10. - So, 06.11.2005

Schulz vertritt Andreas Meinken
Fischbek unterliegt Schwerin
Oststeinbeker kehren an Barsbütteler Weg zurück
Cowboys freuen sich auf Premiere in eigener Halle
Heimkehrerin Roll mit tollem Comeback
Arbutina: "Wir sind besser!"
Neue Hobby-Gruppe des Oststeinbeker SV
Oststeinbeks Cowboys ziehen in die "Hölle" um
Fischbek sucht zweite Zuspielerin
Hält die Erfolgsserie des TV Fischbek an?
SSC: "Müssen uns einfach nur auf uns konzentrieren"
SVF: Nächstes Spitzenteam ins Stolpern bringen
Die Hölle von Ostbek. Das ORIGINAL
Schwerin: Unbekümmert und offensiv agieren
Finanzsenator gegen Kompromiß
Landesmeister wird nur die KGSE
ETV-Damen: Sieg in Elmshorn
Viele solcher Chancen darf sich der OSV nicht entgehen lassen
Beach-Volleyball: Chance für Hamburg
VGE: Triumph mit "Musik-Orgie" gefeiert
Mehlberg: Mit Risiko und Emotionen
Cowboys verlieren in Leipzig nach hartem Kampf
VGE wird Nordpokalsieger 2005
Oststeinbek 0:3
"Vereine müssen 2006 keinen Cent Betriebskosten zahlen"
Copacobana in Oststeinbrück

 

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 05. November 2005

   www.abendblatt.de 

Schulz vertritt Andreas Meinken

NORDERSTEDT - Peter Schulz, bis Ende der vergangenen Saison Coach der Regionalliga-Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt, ist wieder einmal Cheftrainer. Allerdings nur für die zwei Spieltage, an denen er Männer-Coach Andreas Meinken (Urlaub) vertritt. Heute treten die Norderstedter in Bestbesetzung zum Auswärtsspiel beim SVF Neustadt-Glewe an. 

Auch das Frauen-Team muß am Sonntag im Regionalligaspiel bei der HSG Uni Greifswald auf eines ihrer Mitglieder verzichten. Natalia Cukseeva (15) hat eine Einladung zum Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft. "Das ist in Ordnung so", sagt Teammanager Thomas Broscheit.

(masch)

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 05. November 2005

   www.abendblatt.de 

Fischbek unterliegt Schwerin

SCHWERIN - Die Bundesliga-Volleyballerinnen des TV Fischbek haben im vierten Saisonspiel die erste Niederlage erlitten. Beim Schweriner SC verloren sie in 90 Minuten mit 1:3 (10:25, 25:19, 16:25, 20:25). "Wir mußten hier nicht gewinnen, Schwerin zählt zu den Meisterschaftsfavoriten", so Trainer Helmut von Soosten.

Der Coach hatte dieselbe Formation auf das Feld geschickt, die sich zuvor schon als äußerst stabil erwiesen hatte und sich zweimal im Tiebreak durchsetzen konnte. Universalangreiferin Claudia Lehmann bekam erneut den Vorzug vor der Diagonal-Spezialistin Kerstin Ahlke. Diesmal allerdings war von Stabilität nur im zweiten Satz etwas zu sehen. Indiskutabel war besonders der erste Durchgang, den die Fischbeker Frauen nervös verschliefen. "Da hat uns Schwerin auseinander genommen", stellte Manager Horst Lüders fest. Verärgert war er aber nicht: "So etwas passiert."

Erfreulich: Fischbeks Nachwuchstalent auf der Außenposition, Joana Nemtanu (16), wurde in Schwerin vom gegnerischen Trainer Tore Aleksandersen zur besten Spielerin gekürt. "So etwas freut einen dann doch", so von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 05. November 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker kehren an Barsbütteler Weg zurück

Oststeinbek - Wird jedes Heimspiel der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV in der Ersten Bundesliga so ein Fest wie die bisherigen beiden Auftritte in der Wandsbeker Sporthalle? Zumindest für den Auftritt an diesem Sonnabend (20 Uhr) darf dies erwartet werden. Dann nämlich kehren die "Ostbek Cowboys" gegen den Moerser SC in ihre Heimathalle am Barsbütteler Weg zurück.

"Das hilft uns sportlich um 20 Prozent weiter", schätzt Trainer Bernd Schlesinger. Besonders der Moerser Hauptangreifer Georg Groszer jr. muß sich arg umstellen. Der schlaggewaltige Diagonalspieler ist am stärksten, wenn er mit hohen Pässen über den gegnerischen Block schlagen kann. Das aber wird in der flachen Walter-Ruckert-Halle kaum möglich sein. Trotzdem ist für Schlesinger klar: "Wir gehen als Außenseiter ins Spiel."

Spannend wird es nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch drumherum. Abteilungsleiter Jan Schneider rechnet damit, daß der bisherige Rekordbesuch übertroffen wird. "In unserem letzten Zweitliga-Heimspiel gegen Königs Wusterhausen hatten wir 700 Zuschauer in der Halle", erinnert er sich. 400 Sitzplätze gibt es, rings um das Spielfeld soll es zusätzliche Stehplätze geben.

"Wenn es richtig voll wird, wäre das natürlich auch ein Argument, über den Ausbau der Walter-Ruckert-Halle in Höhe und Breite nachzudenken", meint Schneider. Auf alle Fälle wollen die Volleyballer sich fachlichen Rat einholen, wie so etwas zu machen wäre und wie teuer es würde. "Unter einer Viertelmillion Euro kommen wir da aber mit Sicherheit nicht weg", schätzt der Volleyball-Chef.

Aus öffentlichen Mitteln sei das nicht machbar, weiß Schneider. Aber vielleicht findet sich ja ein Geldgeber, dessen Name die Sportstätte tragen könnte.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 05. November 2005

   www.welt.de 

Cowboys freuen sich auf Premiere in eigener Halle

Es ist eine kleine Sportstätte, die Halle in Oststeinbek. Heute ab 20 Uhr aber wird das kleine Gebäude zum Tollhaus. Denn die Volleyballer der Cowboys tragen zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte eine Bundesliga-Partie in "ihrer" Walter-Ruckert-Halle aus. Gegner ist der Moerser SC. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 05. November 2005

   www.svz.de 

Heimkehrerin Roll mit tollem Comeback

SSC-Damen besiegen den TV Fischbek mit 3:1

Schwerin - Ein tolles Comeback feierte Kapitän Sylvia Roll nach sieben Jahren im Ausland im Trikot des Schweriner SC vor heimischem Publikum. Die 32-Jährige gibt erkennbar den Schweriner Volleyballerinnen die nötige Sicherheit. So besiegten die SSC-Damen nach einer guten Leistung den TV Fischbek mit 3:1 (10, -19, 16, 20). 

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 05. November 2005

   www.nrz.de

Arbutina: "Wir sind besser!"

Bundesligist Moerser SC braucht Abend heute beim Oststeinbeker SV dringend ein Erfolgserlebnis.

Ein äußerst schwere Aufgabe erwartet den Moerser SC heute Abend: Der Volleyball-Bundesligist aus der Grafenstadt muss um 20 Uhr beim Oststeinbeker SV (Platz 9, 2:8 Punkte) ran.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 04. November 2005

     

Neue Hobby-Gruppe des Oststeinbeker SV

Ab sofort gibt es bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV nach längeren Jahren Pause wieder eine Hobby-Gruppe. Jeden Donnerstag ab 20.30h (Barsbütteler Weg 30, neue Halle / Sportforum) können unter der Leitung des Abteilungsgründers Berni Student auf 2 Hallendritteln alle interessierten Sportler mit viel oder wenig Erfahrung, jung wie alt, trainieren und den Ostbek Cowboys in der 1. Bundesliga nacheifern.

Kontakt Berni Student: Tel 712 70 35

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. November 2005

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Cowboys ziehen in die "Hölle" um

OSTSTEINBEK - Die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ziehen nach ihren ersten beiden Bundesliga-Auftritten in der Party-Arena an der Wandsbeker Rüterstraße erstmals wieder in die "Hölle von Ostbek". Morgen (20 Uhr) empfängt der Aufsteiger in seiner eigentlich zu kleinen und zu flachen Heimathalle am Barsbütteler Weg den Moerser SC. Es ist das erste von sechs der elf Heimspiele, das die "Ostbek Cowboys" in der Walter-Ruckert-Halle austragen dürfen.

Den bisherigen Rekordbesuch in Oststeinbek verzeichnete der Klub im April dieses Jahres. Zur Aufstiegsfeier waren im abschließenden Zweitligaspiel gegen Königs Wusterhausen 700 Fans gekommen. "Diesmal werden es mehr", schätzt Abteilungsleiter Jan Schneider.

Schon damals hatte es rund um Halle erhebliche Parkplatzprobleme gegeben. "Es wäre sinnvoll, Fahrgemeinschaften zu bilden oder gleich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen", bittet Schneider. Trainer Bernd Schlesinger sieht in dem Umzug durchaus einen sportlichen Vorteil: "So sind wir 20 Prozent stärker." Bis auf den langzeitverletzten Christian Proske steht dem Coach die beste Mannschaft zur Verfügung.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. November 2005

   www.abendblatt.de 

Fischbek sucht zweite Zuspielerin

Der Bundesliga-Klub TV Fischbek hat von der früheren deutschen Jugend-Nationalmannschafts-Zuspielerin Adina Hinze (23) eine Absage bekommen, da der Schweizer Erstliga-Klub Luzern sie nicht freigibt. Nun hat der Verein der US-Amerikanerin Spielmacherin Kele Iveland (24, zuletzt Gran Canaria) ein schriftliches Angebot unterbreitet.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 04. November 2005

   www.abendblatt.de 

Hält die Erfolgsserie des TV Fischbek an?

Bundesliga-Tabellenführer schlägt heute in Schwerin auf

FISCHBEK - Geht die Erfolgsgeschichte der Volleyball-Frauen des TV Fischbek auch heute abend um 19 Uhr im Bundesligaspiel beim Schweriner SC weiter? "Wir haben zwar unsere ersten drei Punktspiele gewonnen, trotzdem ist Schwerin Favorit", sagte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. Allerdings: Chancenlos sei sein Team nicht. "Der Schweriner SC hat jetzt noch Probleme, wird erst mit zunehmender Zeit stärker", schätzt Helmut von Soosten die Situation ein.

Der Vorteil der Fischbeker Volleyball-Damen: Die Stimmung im Team ist nicht nur auf Grund der drei Siege zum Saisonstart so gut wie seit zwei Jahren nicht mehr. Auch ein Grund, warum der Fischbeker Trainer nur ungern die derzeitige Zusammensetzung ändern möchte.

Im Falle einer zweiten Zuspielerin muß der Bundesligaklub allerdings aktiv werden. Zu groß ist die Gefahr, sollte sich Elena Keldibekowa de Westreicher als derzeit einzige Paßverteilerin einmal verletzen.

Die zunächst umworbene, frühere deutsche Jugend-Nationalspielerin Adina Hinze hat allerdings von ihrem jetzigen Klub in der Schweiz keine Freigabe erhalten, wird nicht nach Hamburg kommen. Helmut von Soosten hat daraufhin der US-Amerikanerin Kele Iveland ein schriftliches Angebot unterbreitet. Die 24jährige Spielerin war zuletzt in der spanischen Superliga auf Gran Canaria unter Vertrag. "Sie würde menschlich gut zu uns passen", sagte der Trainer, der die Spielmacherin aus früheren Begegnungen von Volleyballturnieren kennt.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 04. November 2005

   www.svz.de 

SSC: „Müssen uns einfach nur auf uns konzentrieren"

Für SSC-Volleyballerinnen zählt heute gegen Hamburg nur ein Sieg

Schwerin - Wenn die Schweriner Volleyballerinnen heute um 19 Uhr in heimischer Halle gegen den TV Fischbek Hamburg antreten, gibt es nur eine Marschroute.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 04. November 2005

   www.svz.de 

SVF: Nächstes Spitzenteam ins Stolpern bringen

Neustädter Damen haben morgen Tabellendritten zu Gast

Den Anfang machen um 15 Uhr die Zweitliga-Damen, deren bisherige Heimspiele für hohen sportlichen Unterhaltungswert standen. Die beiden Vergleiche mit WiWa Hamburg (Meisterschaft und Pokal) gingen jeweils über fünf Sätze (2:3 bzw. 3:2). 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 03. November 2005

     

Die Hölle von Ostbek. Das ORIGINAL

Cowboys erwarten Moerser SC

Endgültig angekommen in der 1. Liga, das sind die Ostbek Cowboys noch nicht. Jedenfalls, wenn es nach Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, geht: „Das sind wir erst, wenn das Licht ausgeht, und die Jungs das erste Mal in die verdunkelte Ruckert-Halle einlaufen. Auf diesen unglaublichen Moment fiebern wir alle seit einem halben Jahr hin.“ An diesem Samstag ist es soweit: Der Moerser SC muss in der kleinen, flachen Oststeinbeker Stammhalle antreten, um 20 Uhr beginnt das erste Original Cowboys-Rodeo.

Beim OSV rechnet man mit Rekordbesuch: „Die Hütte wird ausverkauft sein“, sagt Schneider fröhlich. Wieviele Besucher das sein werden? „Soviele wie reinpassen.“ Die Halle bietet rund 400 Sitzplätze, alle anderen Fans sollen rund ums Spielfeld ihren Platz finden. Intensiv versucht man derzeit eine Lösung für Zusatztribünen zu finden. „Aber das ist unverhältnismäßig teuer und scheint für uns leider nicht finanzierbar, so sehr wir uns bemühen“, sagt Schneider. „Wir werden wohl improvisieren müssen. Damit können wir dann aber auch leben. Schließlich erwartet von uns keiner eine schlüsselfertige Arena.“

Für Schneider und seine Helfer bedeuteten die letzten Tage harte Arbeit. „Wir mussten die Werbebanden und die komplette Musikanlage aus Wandsbek holen“, erzählt Schneider, „das war wie ein vollwertiger Umzug.“ Und der steht für den OSV in dieser Saison bekanntlich noch häufiger an: „Das ist es uns aber wert“, sagt Schneider. Beide Heimspiele in der Wandsbeker Sporthalle gerieten für Hamburgs Wilden Osten zu Feiertagen des Volleyballs – und beim 2:3 gegen Vizemeister Düren wackelte bereits ein Favorit. Der vom Verband verordnete Hallentausch habe sich bereits ausgezahlt, sagt Schneider, „die Fans in Wandsbek haben uns phantastisch angenommen. Jetzt sind wir gespannt, was in Ostbek los sein wird.“

Auf angestammtem Terrain, in eigener Halle, soll nun der erste Heimsieg her. Der Gegner Moerser SC, deutscher Meister von 1992, belegte im Vorjahr als Aufsteiger den sensationellen dritten Platz, vertritt nun die deutschen Farben im Europacup. Ihr urgewaltiger Haudrauf Georg Grozer Junior allerdings, wohl der beste Diagonalangreifer der Liga, zeigte in dieser Saison bislang wenig beständige Leistungen, zuletzt wurde er beim 2:3 gegen Neuling Markranstädt vom Feld genommen. Mit 4:6 Punkten ist der Start des MSC in die neue Spielzeit denn auch einigermaßen missglückt.

Die Ostbek Cowboys lauern dahinter mit 2:8 Punkten. Die unnötige Schlappe in Leipzig haben sie schnell abgehakt. „Das sind genau die Spiele, die uns voranbringen“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. „Die lösen etwas bei den Jungs aus, weil sie richtig weh tun. Weil sie eines zeigen: Man darf nicht nachlassen in dieser Liga, keine Sekunde.“ Ohnehin verbreitet der Coach des OSV in diesen Wochen einen ungewohnten Optimismus. „Wir sind näher dran an manchen Teams, als ich das vor der Saison geglaubt hätte. Wenn wir jetzt vernünftig arbeiten, kommen wir auf Augenhöhe. Aber das müssen wir schon tun.“

Sorgen aber bereitet Schlesinger weiter sein Personal. Noch immer verletzt sind Stefan Haarmeyer (Zuspiel) und Christian Proske. Der Diagonalangreifer wurde in Leipzig von Martin Hofmann vertreten, der in der Abwehr überragend agierte. Ob Hofmann, im Angriff eher Filou als Brecher, wieder seine Chance erhält? Für Kapitän und Mittelblocker Jan Buhrmester, der in Oststeinbek aufwuchs, ist das nebensächlich: „Die ganze Mannschaft brennt auf dieses Spiel, wir alle wollen unseren Fans einen ganz großen Fight liefern.“ Für ihn persönlich bedeute dieser erste Erstligaauftritt in seiner Heimatgemeinde „einen absoluten Festtag. Ich bin wirklich stolz, dass unser OSV das hinbekommen hat. Jetzt noch ein Sieg, das wäre die Krönung.“

Hinweise für Zuschauer: Hallenöffnung ist um 18.30 Uhr. Für Cowboys-Fans, die aus der Stadt kommen: Bitte Fahrgemeinschaften bilden, Parkplätze sind knapp. Die Mannschaft, Genuss-Schein-Inhaber und Sponsoren feiern nach dem Match im „Fairway´s“ (300 Meter weiter, Anlage Golfrange). Wer dabei sein will ( Nudeln inkl. Nachschlag 10 Euro): Anmeldung an jan.schneider@osv-volleyball.de. Bitte auch Genuss-Schein-Inhaber anmelden, wegen der Planung!

SPECIAL: Dauerkarten für 50/30 Euro / PER sponsert BZ-Sonderseite

Zur Feier des Tages: Dauerkarten für den Rest der Saison (noch satte 9 Spiele) gibt es am Samstag für 50 Euro (ermäßigt 30). Zugreifen und Platz sichern! Und dank des Engagements unseres Sponsors PER Rettungs- und Fluchtleitsysteme veröffentlicht die Bergedorfer Zeitung am Samstag eine Sonderseite mit den Cowboys - als echtes Mannschaftsposter! Auch in der Halle zu haben!

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 03. November 2005

   www.svz.de 

Schwerin: Unbekümmert und offensiv agieren

SSC-Damen empfangen morgen den TV Fischbek

Schwerin - Nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Wochenende in Wiesbaden sind bei Schwerins Volleyballerinnen alle Augen auf das morgige Heimspiel gerichtet. Um 19 Uhr empfangen die SSC-Damen den TV Fischbek Hamburg. 

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.abendblatt.de 

Finanzsenator gegen Kompromiß

HAMBURG - Finanzsenator Wolfgang Peiner (CDU) fordert vom nächsten Jahr an weiter 2,5 Millionen Euro als jährlichen Sparbeitrag des Hamburger Sports (Stichwort: Betriebskostenbeteiligung). Einen vom Hamburger Sportbund (HSB) weitgehend akzeptierten Kompromißvorschlag aus der CDU-Bürgerschaftsfraktion, schrittweise bis 2008 auf diese Summe zu kommen, beginnend mit knapp zwei Millionen Euro für 2006, lehnte Peiner jetzt ab. 

Das HSB-Präsidium beriet gestern abend die neue Situation. Setzt sich Peiner durch, muß der HSB etwa 400 000 Euro zusätzlich aufbringen (insgesamt dann rund 900 000 Euro), wenn, wie geplant, die Vereine nicht belastet werden sollen.

rg

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 02. November 2005

   www.en-online.de

Landesmeister wird nur die KGSE

Die Lehrer von Elmshorns größter Schule verteidigen ihren Volleyball-Titel zum 16. Mal.

Schleswig/Elmshorn (sr). "Es ist fast wie in der Fußball-Bundesliga: Die Teams liefern sich in einem hochklassigen Turnier spannende und ausgeglichene Spiele und am Ende gewinnt wieder der Titelverteidiger!

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 01. November 2005

     

ETV-Damen: Sieg in Elmshorn

Mit einem 3:1-Sieg konnten sich die 2. Damen des Eimsbütteler TV am vergangenen Samstag gegen die VG Elmshorn durchsetzen. Wie auch in der vergangenen Saison stellte dabei insbesondere die Abwehr- und Kampfstärke der Elmshornerinnen die ETVer vor Probleme, so dass es phasenweise hektisch auf der Netzhälfte der Eimsbüttelerinnen zuging.

Zu Beginn des Spiels wirkten die ETV-Mädels ein wenig gehemmt, gerieten schnell in Rückstand und brauchten einige Zeit um ins Spiel zu finden. Dennoch wurde der erste Satz gewonnen. Auch im zweiten Satz änderte sich das Bild nicht. Die Eimsbüttelerinnen waren in dieser Phase des Spiels zu passiv und agierten im Angriff recht einfallslos, so dass der zweite Satz verdient an die VGE ging.

Im dritten Satz jedoch spielte der ETV endlich druckvoller und variabler, zudem nahm die Zahl der leichten Eigenfehler ab, so dass dieser Durchgang deutlich und sicher gewonnen werden konnte. Im vierten Satz kämpften sich die Elmshornerinnen wieder zurück ins Spiel und es entwickelte sich ein ausgeglichener Satz. Aber vor allem durch einige gelungene Blockaktionen zum Ende des Satzes hin wurde auch dieser und somit das Spiel mit 3:1 Sätzen zu Gunsten des ETV entschieden.

Insgesamt war dem Schlussjubel der Eimsbütteler Damen jedoch zu entnehmen, mit welcher Anspannung man in das Spiel gegangen war, nachdem man in der vergangenen Saison zwei von drei Spielen gegen die Elmshornerinnen verlor. Derart positiv gestimmt, einen „Angstgegner“ besiegt zu haben, wurde der Sieg bis zu früher Stunde auf der legendären Saisoneröffnungsparty des ETV in der Phonobox gefeiert. Fazit: Solche Tage sollte es öfter geben…

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

Viele Chancen darf sich OSV nicht entgehen lassen

Oststeinbek - Rüdiger Barth, gemeinsam mit Abteilungsleiter Jan Schneider der Strippenzieher hinter den Kulissen des Volleyball-Bundesliga-Aufsteigers Oststeinbeker SV, kann eigentlich ganz zufrieden mit seiner Arbeit sein. Das Image der wackeren und sympathischen Ostbek Cowboys in fast aussichtsloser Lage findet nun auch über die engen Grenzen der Stadt in Stormarn seinen Widerhall. Sogar das Wort vom "Kult-Klub" fiel schon. Besser kann man sein Team kaum in der Öffentlichkeit präsentieren, als es der wortgewaltige Barth tut.

Und doch: Nach dem 0:3 (32:24, 22:25, 21:25) beim bislang sieglosen VV Leipzig schimmert so etwas wie sportliche Normalität durch. Die Oststeinbeker haben mit den selben Problemen zu kämpfen, wie so viele Aufsteiger vor ihnen.

"Mich überrascht, daß wir in so vielen Spielen auf Augenhöhe mit dem Gegner haben mithalten können", sagt Trainer Bernd Schlesinger. Das hatte sich auch in der Halle an der Brüderstraße in der sächsischen Metropole gezeigt. "Wir waren von der Anlage her sogar die bessere Mannschaft", so der Coach. In allen drei Sätzen führten die Oststeinbeker, im ersten gar mit 19:14. In allen Durchgängen kam das Aus erst im Endkampf um die Sätze. Eine unnötige Niederlage, so die Erkenntnis der Beteiligten.

"Wir sind nicht stabil genug", urteilte Schlesinger. Nur: Dieses Phänomen ist im Volleyball immer wieder zu beobachten. Wenn es um die wirklich wichtigen Punkte im Spiel geht, setzt sich zumeist das erfahrenere Team durch. Und Erfahrung bekommt man zum einen durch mehr absolvierte Spiele. Derartige Streßmomente können aber auch im Training eingeübt werden. Die Amateure aus Oststeinbek haben nicht nur den geringsten Etat in der Liga, sie haben notgedrungen auch die wenigste Zeit zum Üben.

Dagegen hatten die Leipziger mit Dejan Stankovic, Lubomir Chladek, Christian Helbig und Dirk Mehlberg gleich vier Akteure in den Reihen, die als ihren Beruf "Volleyballspieler" angeben. Der größte Kult setzt sportliche Gesetzmäßigkeiten nicht ganz außer Kraft.

Doch Oststeinbeks Trainer strahlt Optimismus aus: "Die Mannschaft hat ganz eindeutig einen qualitativen Sprung gemacht", ist sein Fazit nach den ersten fünf absolvierten Spielen. Da mag auch Euphorie eine Rolle gespielt haben, die so manchen gelegentlich über die eigenen Möglichkeiten hinauswachsen ließ.

Die Frage ist jetzt: Wann kommt das nächste Erfolgserlebnis? Viele solcher Chancen wie in Leipzig darf sich das Team nicht entgehen lassen, soll die kleine Chance auf den Klassenverbleib gewahrt bleiben. Einen wichtigen Trumpf will der OSV am kommenden Sonnabend ausspielen, wenn er den Tabellensechsten Moerser SC in der angestammten Halle in Oststeinbek empfängt. "Da kennen wir jeden Zentimeter", so Barth.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

Beachvolleyball: Chance für Hamburg

HAMBURG - Baggernde und pritschende Nationalduos auf einem Ponton mit Sand und Netz im Hafen - dafür schaltete RTL im Mai während des Mittagsmagazins "Punkt 12" live nach Hamburg. Jetzt ist es für den ewigen Trendsport Beachvolleyball kurz vor zwölf - trotz des Highlights der ersten WM im eigenen Land (Bronze für die Männer, Gold fürs Berliner Publikum). Nachdem RTL den Einjahresvertrag für die Übertragung der deutschen Masters-Serie nicht erneuert hatte - Marktanteile 5,5 Prozent (0,7 Mio. Zuschauer) -, stieg nach dem Titelsponsor gestern auch der Hamburger Vermarkter Sportfive aus (das Abendblatt berichtete): Europas führender Sportrechtehändler machte nach zwei Sommern von seiner Rückzugsoption Gebrauch.

Damit der Beachvolley- nicht vollends zum Spielball der Vermarkter wird, ist nun der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) am Service. Den Grand Slam Ende Juni in Berlin im Rahmen der World Tour hat der DVV für 2006 schon abgesagt - parallel zur Fußball-WM kaum zu vermarkten. Statt dessen sind 2006 die German Open im Rahmen der "Nestea European Championships Tour" geplant. "Wir haben darüber konkret mit dem DVV gesprochen", sagt Hinnerk Femerling (Kiel), Operations Director der Agentur GSM. Der Schweizer Vermarkter will seine Europa-Tour von vier auf sechs Events ausweiten. Das deutsche Turnier ist für Anfang Juni kurz vor Beginn der Fußball-WM (ab 9.6.) geplant, "an einem Ort, der sich bewährt hat" (Femerling). Hamburg mit der HafenCity hat sehr gute Chancen, hatte der Strandkai beim Masters-Turnier Ende Mai mit 30 000 Besuchern doch ein schönes (RTL-)Bild abgegeben.

Nur das Masters, die ranghöchste Turnierserie mit zuletzt fünf Events (Preisgeld: je 28 000 Euro), wird es nicht mehr geben - es sei denn, der DVV organisiert sie in abgespeckter Form selbst. Als Unterbau existiert der "Nokia Beach Cup" mit zwölf Turnieren, an denen bis 2007 die Münchner Agentur SAE die Rechte hält. "Wir sind bereit, mit beiden zu sprechen, im Sinne des Sports", sagte Femerling, früher DVV-Beachwart. Und was die Ausrichtung der Deutschen Meisterschaften angeht, ist GSM auch an Timmendorfer Strand interessiert. An der Ostsee hatte die Schweizer Agentur 2004 schon erfolgreich die EM veranstaltet.

str

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE: Triumph mit "Musik-Orgie" gefeiert

Elmshorner Männerteam gewinnt in Kiel den Nordpokal. Nach dem bislang größten Erfolg in der Klubgeschichte darf die VGE vom Duell mit Erstligist SCC Berlin träumen.

Elmshorn - Für die Volleyball-Männer der VG Elmshorn könnte die Spielzeit 2005/06 zur perfekten Saison werden: Das Regionalliga-Team führt verlustpunktfrei die Tabelle der Nordstaffel an, und jetzt gelang einer Auswahl von Akteuren der ersten (Regionalliga) und zweiten Mannschaft (Landesliga) in Kiel mit dem Gewinn des Nordpokals der bislang größte Triumph der Vereinsgeschichte.

In der Landeshauptstadt gaben die Elmshorner um Spielertrainer Gerrit Siems (VGE II) in zwei Duellen nicht einen einzigen Satz ab, wurden aber zum Auftakt vom schleswig-holsteinischen Verbandsligisten SC Strande durchaus gefordert: Nach klar gewonnenem ersten Durchgang (25:11) entschied die VGE-Truppe den zweiten "nur" mit 25:20 für sich und benötigte im dritten beim Stand von 23:23 zwei erfolgreiche Sprungaufschläge von Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka, um "Überstunden" zu vermeiden.

Überraschend deutlich kam dann der Erfolg im Finale über den Regionalliga-Zweiten FT Adler Kiel zustande: Knapp drei Wochen vor dem "Gipfeltreffen" FTA gegen VGE behielten die Elmshorner, die mit Ausnahme des abwehrstarken Matthias Proske in dieser Partie nur Akteure des Regionalliga-Kaders einsetzten, mit 26:24, 25:23 und 25:15 die Oberhand. Auf Seiten der VGE brillierte vor allem Bahne Dieckmann auf der Diagonalposition, gegen dessen Bälle die Kieler kaum ein Mittel fanden. Lob gab es von VGE-Spielertrainer Siems aber auch für den kaum zu überwindenden Libero Proske und für Außenangreifer Heiko Sievers. "Wir haben überaus effektiv gespielt, obwohl die Annahme nicht so gut klappte", befand der Coach.

Gleich nach der Siegerehrung zog es die Elmshorner zurück in ihre Heimatstadt, um den Triumph gebührend zu feiern: In der Kultdisco "Langeloher Hof" ließen sie die Tradition der dort vor etwa zehn Jahren populären "Originellen Musik-Orgien", kurz "OMO" genannt, mit Hardrock- und Grunge-Klängen wiederaufleben.

Pokalgeschichte schreiben können Elmshorns Volleyballer auch in den kommenden Wochen und Monaten. Am übernächsten Sonntag, dem 13. November, kommt es in Königs Wusterhausen bei Berlin zum Duell mit den dortigen "Netzhoppers": Der aktuelle Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord setzte sich im Finale des Nordostpokals mit 3:0 über den Ligarivalen VC Bad Dürrenberg/Sperrgau durch. Obwohl die VGE als krasser Außenseiter in dieses Ausscheidungsspiel geht, dürfte die Elmshorner die verlockende sportliche Perspektive zur Höchstleistung anspornen: Im - bereits ausgelosten - Achtelfinale des DVV-Pokals genießt der Sieger der Partie in Königs Wusterhausen am 26. oder 27. November Heimrecht gegen den Erstliga-Klub SCC Berlin. "Es wäre toll, dieses Spitzenteam nach Elmshorn holen zu können - obwohl der Spaß für uns im Vordergrund steht", so Gerrit Siems.

Frank Will

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Dienstag, 01. November 2005

    www.lvz-online.de

Mehlberg: Mit Risiko und Emotionen

Leipzig. Auf dem Parkett wirkt er im ersten Moment, als hätte er sich aus Versehen von der Schüler-Mannschaft in ein Männer-Team verirrt. Doch wer VVL-Neuzugang Dirk Mehlberg in der Volleyball-Bundesliga unterschätzt, hat schon verloren. Am Sonnabend hatte der 20-Jährige maßgeblichen Anteil am ersten VVL-Saisonsieg.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 31. Oktober 2005

     

Cowboys verlieren in Leipzig nach hartem Kampf

Fassungslos standen sie nach Spielschluss da, die Ostbek Cowboys. Wie konnten sie dieses Spiel mit 0:3 verlieren, nicht mal einen Satz beim VV Leipzig ergattern? „Unglaublich“, sagte Trainer Bernd Schlesinger nach den 80 nervenaufreibenden Minuten, „wir haben uns heute selbst geschlagen. Das ist bitteres Lehrgeld, denn gegen diese Leipziger müssen wir weiß Gott nicht verlieren.“

Vor allem der erste Satz sah die Gäste zunächst klar dominierend. 19:14 zog der Oststeinbeker SV davon, angetrieben vom quirligen Martin Hofmann. Dann jedoch hörte der OSV kollektiv auf zu spielen, der Leipziger Dirk Mehlberg punktete per Sprungaufschlag bis zum 19:18. Von nun an waren die Leipziger im Match, zuvor hatten sie vor 800 eher reservierten Zuschauern verunsichert gewirkt, in der Abwehr etwas hüftsteif. Es entwickelte sich ein zähes Ringen, in dem der Aufsteiger die besseren Nerven zu haben schien, immer wieder eroberten sie sich die Führung, erspielten sich gar fünf (!) Satzbälle. Doch der ersehnte Fehler der Gastgeber kam nicht, „dies ist eben 1. Liga, du musst dir die Punkte erspielen“, sagte Schlesinger, „die haben gegen Satzende einfach nicht mehr locker gelassen, und uns hat der letzte Wille gefehlt.“ So verlor der OSV diesen Durchgang mit 32:34, nach Meinung der meisten Beobachter mehr als überflüssig.

Leipzig wiederum spielte nun sicher, ohne zu glänzen. In der Spielanlage nicht stärker als Rüsselsheim, unterliefen dem Team nur wenige Eigenfehler. Die Cowboys hingegen erkämpften sich zahlreiche Punktchancen, machten jedoch aus ihren Gelegenheiten zu wenig. Stark wieder einmal Felix Braun, der von den Zuspielern Timo Timpe und Sebastian Neufeld (ab Ende 1. Satz) noch öfter gesucht hätte werden können.

Auch im zweiten Satz lagen die Cowboys vorne, 19:17, gaben dann den Vorsprung allzu schnell aus der Hand. Und im dritten Satz sorgten beim Stand von 21:21 vier Angriffsfehler hintereinander für das jähe Ende. Alle Oststeinbeker waren sich hinterher in der Berteilung des Spiels einig. „Das tut richtig weh“, sagte Angreifer Mirko Suhren, „auf dem Feld fühlte es sich an, als würden wir sie schlagen. Aber der erste Satz hat uns ein bisschen den Zahn gezogen.“

Für eine „klassische Aufsteiger-Pleite“ hielt die Niederlage sein Coach Schlesinger. „Wir müssen lernen, in den engen Phasen mehr Gas zu geben, nicht etwa Tempo rauszunehmen. In der 1. Liga wird das einfach bestraft.“ Dann aber rang sich der enttäuschte Trainer doch noch ein Lächeln ab. „Ich hätte vor der Saison nicht gedacht, dass wir einem Klub wie Leipzig solche Schwierigkeiten bereiten können. Wenn das Spiel bei uns zu Hause auch so läuft, schlagen wir sie.“ Mit 2:8 Punkten sind die Cowboys nunmehr auf den 10. Platz zurückgefallen. „Aber die Saison ist noch lang“, sagte Kapitän Jan Buhrmester, „aus solchen dumm verlorenen Spielen werden wir am meisten lernen.“ Am besten setzen das die Cowboys schon nächste Woche um: in Oststeinbek, gegen den Moerser SC. Der allerdings dürfte ein anderes Kaliber sein als der VV Leipzig.

 

 

Deutschland - Smash-News

 Montag, 31. Oktober 2005

     

VGE wird Nordpokalsieger 2005

Die VGE triumphiert in Kiel und wird Nordpokalsieger 2005.

Der wahrscheinlich größte Triumph im Elmshorner Männervolleyball ist geschafft. Eine Delegation aus zweiten und ersten Herren der VG Elmshorn gewann am Samstag jeweils 3:0 gegen SC Strande (Verbandsliga) und FT Adler Kiel (Regionalliga).

Mit 25:11, 25:20 und 25:23 setzten sich die Elmshorner gegen Strande durch und zogen ins Finale ein. Zu einer Neuauflage der Partie des vergangenen Wochenendes FT Adler Kiel vs. SVF Neustadt-Glewe im zweiten Halbfinale kam es nicht, da die Mecklenburger auf der Fahrt in die Landeshauptstadt eine Autopanne hatten. Somit trafen im Finale FT Adler Kiel und die VG Elmshorn naufeinander.
Während gegen Strande alle vier Elmshorner Spieler der Zweiten (Gerrit Siems, Gunnar Petersen, Willy Proske, Julius Milo) auf dem Feld standen, war es nur noch Willy, der die Kieler mehr als ärgerte. 26:24, 25:23 und 25:15 hieß es letztendlich für die Elmshorner Herren.
Alle VGE Akteure gingen mit viel Spaß und manchmal auch ein wenig Lässigkeit in die Partien. Aber in den entscheidenden Situationen wurde dann wieder konzentriert gespielt. Hervorzuheben im Spiel gegen Kiel waren vor allem Heiko Siebers (Super-Quote) und Willy Proske (Abwehr-Tier).

Jetzt geht es in die Qualifikation zum DVV-Pokal gegen den Sieger des Regionalbereichs Nordost - wahrscheinlich Netzhoppers Königswusterhausen – die sind Tabellenführer in der 2. Bundesliga. Und sollte gegen diese Spitzenmannschaft eine Sensation gelingen, wäre dann Erstligist SCC Berlin (Deutscher Meister 2004) in Elmshorn zu Gast.
Es wäre eine Sensation. Aber ... der Pokal hat seine eigenen Gesetze.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 31. Oktober 2005

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Oststeinbek 0:3

LEIPZIG - Der Frust war Rüdiger Barth, dem Manager der Volleyballer des Oststeinbeker SV, nach dem 0:3 (32:34, 22:25, 21:25) beim bislang sieglosen Bundesliga-Kontrahenten VV Leipzig anzuhören. "Wir sind einfach noch zu grün hinter den Ohren", kommentierte Barth die 85 Spielminuten vor 1000 Zuschauern. "Wir waren von der Anlage her das bessere Team", so die Einschätzung des früheren Zweitliga-Zuspielers.

Das drückte sich zumindest im ersten Satz auch zahlenmäßig aus. Mit 19:14 führten die Hamburger, als der Leipziger Dirk Mehlberg den Vorsprung mit einer Aufschlagserie nach und nach verkürzte. Trotzdem erblockten sich die Ostbek Cowboys später noch fünf Satzbälle, ehe der Durchgang nach 45 Minuten verlorenging. "So etwas darf man nicht aus der Hand geben", schimpfte Barth.

Für die Moral des Aufsteigers spricht, daß er auch im zweiten Durchgang noch mit 19:17 führte, im dritten bei den technischen Auszeiten (acht und 16 Punkte) jeweils mit einem Zähler vorn lag und erst in den Endphasen der Sätze ins Hintertreffen geriet.

Bester Oststeinbeker war Diagonalangreifer Martin Hofmann. "Was er allein in der Abwehr geholt hat, reicht normalerweise für drei Spiele", lobte OSV-Manager Barth.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 31. Oktober 2005

    www.abendblatt.de 

"Vereine müssen 2006 keinen Cent Betriebskosten zahlen"

Verlängerung: Das Sportgespräch heute mit Günter Ploss, Präsident des Hamburger Sportbundes (HDB). Der HSB-Boss über die Verhandlungen mit der Stadt, den Verkauf der Sportschule Sachsenwald und Gespräche mit der GEW.

ABENDBLATT: Herr Ploß, vom 1. Januar an sollen Hamburger Vereine und Verbände für die Nutzung öffentlicher Sportplätze und -hallen zahlen. 2,5 Millionen Euro stehen immer noch im Raum, laut dem weiter gültigen Bürgerschaftsbeschluß vom 15. Dezember 2004 sogar 3,5 Millionen. Können Sie uns inzwischen sagen, wie hoch dieser Betrag nun am Jahresbeginn ausfallen wird?
GÜNTER PLOSS: Der Hamburger Sportbund lehnt unverändert die Einführung einer Hallennutzungsgebühr ab. Und ich versichere: Die Vereine werden nicht belastet. Wir setzen in den laufenden Verhandlungen mit der Behörde für Bildung und Sport (BBS) den Beschluß der Bürgerschaft vom 22. Februar 2005 um, alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu erarbeiten.

ABENDBLATT: Viel Zeit bleibt nicht.
PLOSS: Wir arbeiten mit Hochdruck und haben nach meiner Auffassung ein konsensfähiges Papier auf dem Tisch.

ABENDBLATT: Woran hapert es?
PLOSS: Beide Seiten, die BBS und der Senat sowie der HSB, müssen noch zustimmen. Zudem klafft in dem Konsensvorschlag eine Finanzierungslücke im mittleren sechsstelligen Bereich. Die muß politisch geschlossen werden.

ABENDBLATT: Indem die Stadt für 2006 nicht auf 2,5 Millionen Euro Betriebskostenzuschüsse, sondern auf weit weniger besteht?
PLOSS: Das ist Teil der zuletzt sehr konstruktiven, teilweise innerbehördlichen Verhandlungen, die ich heute nicht mit irgendwelchen Aussagen belasten will.

ABENDBLATT: Wie sollen die Eckpunkte des Konsenses aussehen?
PLOSS: Erstens: Übernahme von Fußballplätzen durch Vereine und damit finanzwirksame Einsparungen in den Bereichen Personal (Platzwarte) und Unterhaltskosten (kleine Reparaturen, Platzpflege). Zweitens: Die Stadt reduziert ihre Zuschüsse an den HSB kurz und mittelfristig im mittleren sechsstelligen Bereich. Dies wird durch interne Einsparungen kompensiert (Abbau des Defizits in der Sportschule Sachsenwald durch Verkauf der Anlage, Reduzierung von Darlehen an die Vereine, Einsparungen in der HSB-Verwaltung). Drittens: Schlüsselübernahme der Vereine bei der Nutzung von Hallen. Viertens: Anerkennung der bereits in jüngster Vergangenheit vorgenommenen Einsparungen durch die Stadt (Rückgang der Lotto-Toto-Mittel in den vergangenen drei Jahren um 25 Prozent/1,8 Millionen Euro, Übernahme von Fußballplätzen/1,4 Millionen Euro).

ABENDBLATT: Das heißt, die Vereine zahlen nichts, stattdessen wird der HSB zur Kasse gebeten?
PLOSS: Das wichtigste Anliegen des HSB bleibt, daß die Vereine keine Betriebskosten übernehmen, null Cent zahlen. Der HSB beteiligt sich insofern, als daß Einsparungen realisiert werden, die nicht zu Lasten der Klubs gehen und die eigene Handlungsfähigkeit nicht in Frage stellen.

ABENDBLATT: Nach einer Null-Cent-Lösung klingt das nicht.
PLOSS: Wir setzen den Beschluß der HSB-Mitgliederversammlung vom 1. Februar 2005 um. Dieser lehnt die zwangsweise Einführung einer Betriebskostenbeteiligung ab und betont ausdrücklich, die freiwillige Übernahme städtischer Aufgaben, besonders die Übernahme von Sportanlagen.

ABENDBLATT: Daß der HSB sich von der Sportschule Sachsenwald trennen muß, schränkt die Handlungsfähigkeit nicht ein?
PLOSS: Die über Jahre hochdefizitäre Sportschule, über 200 000 Euro Verlust 2005, ist nur zu 50 Prozent ausgelastet. Der Anteil der Nutzung durch Hamburger Verbände und Vereine daran beträgt 50 Prozent, aufs Ganze gerechnet also 25 Prozent. Fakt ist: Wir können uns die Sportschule, die keinen modernen Ansprüchen mehr genügt, einfach nicht länger leisten. Zudem stehen uns in und um Hamburg genügend Alternativen zur Verfügung.

ABENDBLATT: Bei Ihrer Wahl am 28. Juni hatten Sie versprochen, den HSB wieder kampagnenfähig zu machen. In diese Richtung ist bis heute nichts passiert.
PLOSS: In der Auseinandersetzung um die Betriebskostenbeteiligung halte ich es für besser, miteinander zu reden, als in der Öffentlichkeit übereinander herzufallen.

ABENDBLATT: Genau das hat Ihr Vorgänger Klaus-Jürgen Dankert propagiert und ist dafür von den Mitgliedern abgewählt worden.
PLOSS: Die Behörde hatte die Gespräche mit dem HSB im Frühjahr abgebrochen. Durch meine Wahl wurde der HSB wieder als seriöser Verhandlungspartner von der Stadt akzeptiert. Seitdem haben wir große Fortschritte erzielt.

ABENDBLATT: Die sehen wir nicht.
PLOSS: Dann sollten Sie mal genau hinschauen. Erstens stehen wir vor einer akzeptablen Vereinbarung, die eine finanzielle Belastung der Vereine verhindert. Zweitens trennen wir uns von verlustbringenden Aufgaben und Einrichtungen. Drittens werden wir noch im November Vorschläge für eine Strukturreform des HSB vorlegen, die Entscheidungswege abkürzt und den Verband effektiver arbeiten läßt. Viertens haben wir der Bürgerschaft den Entwurf eines Sportfördergesetzes zugeleitet, in dem die gesellschaftspolitische Bedeutung des Sports verankert und eine finanzielle Grundabsicherung festgeschrieben wird. Und fünftens positioniert sich der HSB durch eine strategische Zielplanung in allen Feldern neu und schlagkräftiger.

ABENDBLATT: Können Sie das bitte unseren Lesern übersetzen.
PLOSS: Wir bringen uns stärker ein in die geplante Olympiabewerbung, in das Konzept Sportstadt Hamburg und in die Unterstützung des Leistungssports.

ABENDBLATT: Das wird die Vereine schwer begeistern . . .
PLOSS: Der HSB muß sich in diese Themen einbringen, denn davon profitiert der Sport insgesamt. Ein Schwerpunkt der Arbeit des HSB bleibt die Unterstützung der Vereine und Verbände. Der HSB ist deren Dienstleister und wird sich als Serviceunternehmen profilieren, zum Beispiel durch Hilfen bei Aus- und Fortbildung, Beratung in Wirtschafts- und Organisationsangelegenheiten.

ABENDBLATT: Ist die derzeitige Vereinsstruktur in Hamburg mit 790, zum großen Teil kleinen Vereinen effizient und zukunftsfähig?
PLOSS: Wir haben in der Tat eine sehr heterogene Struktur. 28 Vereine vertreten mehr als 50 Prozent aller Mitglieder, und wir haben 500 Vereine, die nur bis zu 200 Mitglieder haben. Es gibt kein Patentrezept. Der bereits begonnene Fusionsprozeß wird sich weiter beschleunigen. Gleichzeitig warne ich aber davor, in ihm das allein seligmachende Heil zu sehen. Das Zerschlagen von über Jahrzehnten gewachsenen Vereinsstrukturen hätte große Auswirkungen auf die sport- und gesellschaftspolitische Kultur in dieser Stadt. Es würde ein Stück Demokratie verlorengehen.

ABENDBLATT: Die Notwendigkeit, zunehmend städtische Aufgaben zu übernehmen, können sich kleinere Vereine gar nicht leisten.
PLOSS: Gerade aus kleinen Vereinen kommen häufig die kreativsten Ideen. Die Klubs müssen aber in der Lage sein, sich gesellschaftlichen und sportlichen Trends zu öffnen, um überleben zu können. Und das ist aus finanziellen und personellen Gründen oft verbunden mit einer gewissen Größe.

ABENDBLATT: Sie sagten, sie wollen Hamburgs Entwicklung zur Sportstadt unterstützen. Aber an der Basis, die der HSB vertritt, rumort es. Die dritte Sportstunde ist nicht mehr verbindlich, "Jugend trainiert für Olympia" findet praktisch nicht mehr statt.
PLOSS: Diese Entwicklungen sind besorgniserregend. Wir brauchen nicht nur Leuchttürme, sondern auch den festen Untergrund, auf dem sie stehen. Dazu zählen für mich flächendeckende Bewegungsangebote für Kinder und Jugendliche, deren große pädagogische, soziale und entwicklungsphysiologische Bedeutung außer Frage steht, und der Breiten- und Freizeitsport insgesamt. Die dritte Sportstunde darf nicht zweckentfremdet werden. Dafür habe ich mich in meinen Antrittsbesuchen beim Bürgermeister und bei der Sportsenatorin eingesetzt.

ABENDBLATT: Und was haben Ole von Beust und Alexandra Dinges-Dierig dazu gesagt?
PLOSS: Sie haben die Position des HSB zur Kenntnis genommen. 

ABENDBLATT: Das ist zuwenig.
PLOSS: Das ist der Anfang eines Dialogs.

ABENDBLATT: Haben Sie weitere Maßnahmen ergriffen?
PLOSS: Jugend trainiert für Olympia ist ebenfalls ein trauriges Kapitel schulischer Gegenwart. Wir werden darüber auch mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sprechen. Interessen der Lehrer dürfen nicht zu Lasten der Kinder gehen.

ABENDBLATT: Der HSB wurde in der Ära Dankert außenpolitisch nicht mehr wahrgenommen. Sie besetzen jetzt dieses Feld. Der HSB hat den Deutschen Sportbund (DSB) und das Nationale Olympische Komitee (NOK) zur geplanten Fusionsversammlung für den Mai 2006 nach Hamburg eingeladen. Begrüßt der HSB diesen Zusammenschluß? Andere Landessportbünde sind skeptischer, vor allem, was den erhofften Einspareffekt anbelangt.
PLOSS: Die geplante Fusion bietet den Landessportbünden eine größere Einflußmöglichkeit in Belangen des Spitzensports. Und ich bin sicher, daß die Schlagkraft des deutschen Sports erhöht wird. Wieviel gespart werden kann, muß man sehen. Man darf an die Fusion aber nicht mit der Frage herangehen, wer wen wann mit welchen Mehrheiten überstimmen kann. Eine Fusion gerade im Sport muß von gegenseitigem Vertrauen und Miteinander geprägt sein und getragen werden. Vieles wird sich in der Praxis begradigen.

ABENDBLATT: Herr Ploß, Sie sind jetzt 122 Tage im Amt. Bei all den Baustellen, die sich in dieser Zeit für Sie aufgetan haben, ist Ihnen da schon einmal die Lust an diesem Ehrenamt vergangen?
PLOSS: Ich bin angetreten, um bei der Lösung wichtiger Probleme mithelfen zu können. Die mit dieser Aufgabe verbundenen Belastungen werden wettgemacht durch die vielfältige Rolle und Bedeutung, die der Sport in der Gesellschaft spielt und die Anerkennung, die der Sport heute in der Gesellschaft findet.

ABENDBLATT: Welche Bilanz ziehen Sie für sich?
PLOSS: Eine Lösung der Betriebskosten steht bevor, wir geben dem HSB eine neue Struktur und werden die Abhängigkeit des Sportbundes von finanziellen Zuwendungen der öffentlichen Hand sukzessive verringern. Wir treiben die Vermarktung des HSB voran. Dazu werden wir demnächst Ergebnisse präsentieren. Die Fassaden des Hauses des Sports am Schlump sind interessante Werbefläche. Wir haben eine Menge angeschoben.

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 31. Oktober 2005

    www.taz.de 

Copacabana in Oststeinbrück 

Wenn aus einem U ein V wird und ihnen Menschen mit Cowboyhüten begegnen, handelt es sich um die lustigste Truppe der Volleyball-Bundesliga, den Oststeinbeker SV. Das Team aus Schleswig-Holstein glaubt zu 99 Prozent an den Wiederabstieg, will das Feuer aber längstmöglich flackern lassen

 

 

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