Mo, 21.11. - So, 27.11.2005

VCN: Letztes Match unter Schulz
Schlesinger schont im Pokal vier Stammkräfte
Elmshorn: "Diese Idee überzeugt alle"
MSC brennt auf die Revanche
Pflichtaufgabe und "Spiel des Jahres" zugleich
Cowboys mit Talenten zum Pokal nach Moers
Vorfreude auf das Spiel ihres Lebens
TV Fischbek im Pokal nach Dresden
Ludwig hofft auf ersten von vier wichtigen Siegen
CVJM siegt sicher gegen Greifswald
Schießen mit den Cowboys
ETV dreht Satz und Spiel
VGE: SCC Berlin kommt mit allen Profis
WiWa Hamburg: Den Bann gebrochen
Pokalhelden sind die Spitze los
VGE-Frauen behaupten Tabellenführung
Nach den Strapazen atmen Cowboys durch
Cowboys liefern Eltmann großen Kampf
Eimsbüttel gewinnt gegen TSV Kronshagen
VCN-Damen mit vielen Schwächen
OSV erkämpft einen Satz
Fischbek siegt und erwartet Neuzugang
Oststeinbek: Starkes 1:3
USC 2 scheitert am eigenen Anspruch
Neustadt: In dieser Form weit vorn zu erwarten

 

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 26. November 2005

    www.abendblatt.de

VCN: Letztes Match unter Schulz

NORDERSTEDT - Am Sonnabend ist Peter Schulz seinen Trainer-Job bei den Regionalliga-Männern des 1. VC Norderstedt los. Selbst wenn der VCN den Tabellenvorletzten WiWa Hamburg in der Moorbekhalle (Anpfiff 18 Uhr) mit 3:0 schlagen sollte, wird Schulz seinen Posten räumen, denn dann endet der Urlaub von Cheftrainer Andreas Meinken. 

Für Schulz kein Problem, allerdings erhofft er sich einen Sieg zum Abschied. "Sonst werden die Jungs auf Dauer etwas nervös", so Schulz. Das Training lief zuletzt gut. "Das beste wäre, wir spielen eine Stunde und können dann nach Hause!", so der Interims-Coach.

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 26. November 2005

    www.welt.de

Schlesinger schont im Pokal vier Stammkräfte

Angesichts des großen Pensums, das die Volleyballer aus Oststeinbek zuletzt verrichten mußten, treten sie heute zum Pokalspiel beim Moerser SC nicht in Bestbesetzung an. Trainer Schlesinger läßt die Stammspieler ...

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Samstag, 26. November 2005

    www.en-online.de

Elmshorn: "Diese Idee überzeugt alle"

Im EN-Gespräch vor dem Pokal-Schlager spricht der Vorsitzende der VGE,

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 26. November 2005

    www.nrz.de

MSC brennt auf die Revanche

Im DVV-Cup-Achtelfinale kommen heute die "Cowboys" aus Oststeinbek nach Rheinkamp.

Die Fußballer wollen Jahr für Jahr zum Pokalfinale nach Berlin, für die Volleyballer soll in Zukunft der Gerry-Weber- Sportpark in Halle/Westfalen zu einer festen Institution werden. Dort werden am 19. März 2006 erstmals die DVV-Pokal-Finalspiele der Männer und Frauen ausgetragen.

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 25. November 2005

     

Pflichtaufgabe und „Spiel des Jahres“ zugleich

Die Voraussetzungen könnten wohl unterschiedlicher kaum sein: Für die einen ist es eine Pflichtaufgabe, die man unbedingt erfüllen muss, für die anderen ist es das „Spiel des Jahres“, bei dem man nicht das Geringste zu verlieren hat. Die Rede ist vom DVV-Pokal-Achtelfinale zwischen dem SCC Berlin und der VG Elmshorn am kommenden Sonntag (27. November / 15 Uhr / Olympiahalle Elmshorn) …

Mit einem 3:1-Auswärtserfolg bei Zweitliga-Spitzenreiter Netzhoppers Königs Wusterhausen erreichten die Regionalliga-Männer der VGE vor wenigen Wochen überraschend das Achtelfinale. "Wir hatten keine Chance, aber die haben wir genutzt.", beschreibt Spielertrainer Ekkehard Goller das sensationelle Ergebnis. Seitdem herrscht in Elmshorn der Ausnahmezustand. Der gesamte Verein fiebert dem Gastauftritt des „großen“ SCC entgegen. Sogar ein elektronisches Ticketingsystem wurde eigens eingerichtet, um die Kartennachfrage besser steuern zu können.

Die Berliner wissen, dass der Pokal bekanntlich seine eigenen Gesetze hat. "Wir nehmen das Spiel sehr ernst und wollen in Elmshorn nichts anbrennen lassen", sagt SCC-Geschäftsführer Günter Trotz. Das Ausscheiden der Netzhoppers Königs Wusterhausen gegen die VGE war eine Warnung. "Die hatten schon mit uns über einen Termin für das Achtelfinale an einem Freitag verhandelt. Jetzt werde ich denen wohl die Rechnung für die weite Anreise nach Elmshorn schicken", meinte Trotz scherzhaft. Er und die Mannschaft wünschen sich viele Zuschauer und eine gute Stimmung in der Elmshorner Olympiahalle. „Wir hoffen auf ein interessantes Spiel. Das soll eine gute Werbung für den Volleyballsport in der Region werden", meint Trotz.

mk

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. November 2005

     

Cowboys mit Talenten zum Pokal nach Moers

Bernd Schlesinger ist ein Trainer, der aus bescheidenen Mitteln das Beste macht – und dafür muss er manchmal die eigenen Prinzipien über Bord werfen: etwa, dass er jedes Match in bestmöglicher Art und Weise angeht. So verzichtet er beim DVV-Pokal-Achtelfinale beim Moerser SC (Samstag, 19.30 Uhr) gleich auf vier Stammkräfte seiner Ostbek Cowboys. „Es geht nicht anders“, sagt Schlesinger, „einige der Jungs müssen jetzt einfach regenerieren. Wir konzentrieren uns nur auf die Liga, auf den Klassenerhalt, der Pokal ist im Vergleich nebensächlich.“

Es sind allesamt Leistungsträger: Außenangreifer Björn Domroese leidet noch immer an einer hartnäckigen Leistenverletzung, zuletzt in Eltmann konnte er nur mit Schmerztabletten spielen. „Björn muss das auskurieren, das wird sonst immer schlimmer“, sagt Schlesinger. Auch Patrick Stellmann, ein weiterer Annahmespezialist, wird zu Hause bleiben, „er hat zuletzt fast immer durchgespielt, war einer der Besten. Er soll seinen Akku wieder aufladen.“ Mittelblocker Felix Braun ist beruflich derzeit extrem belastet, bekommt die Gelegenheit, den Kopf freizubekommen. Und Zuspieler Sebastian Neufeld hat bei der Polizei Schichtdienst.

So wird es also kaum zur Revanche kommen für den Gastgeber aus Moers, der in der 1. Liga überraschend in Abstiegsgefahr geraten ist. Mit 4:12 Punkten steht man geringfügig besser da als der Neuling aus Hamburgs Wildem Osten (4:14), trotz seiner internationalen Stars wie Georg Grozer junior. Beim 3:1 für Oststeinbek vor wenigen Wochen war der Diagonalangreifer immer wieder am OSV-Block gescheitert.

„Wir fahren entspannt dahin“, sagt Kapitän Jan Buhrmester, „wir genießen das, für eine kurze Zeit nicht so unter Druck zu stehen wie sonst.“ Auf ihren Einsatz hoffen dürfen zwei große Talente des OSV: Oliver Schmäschke und Oliver Utermöhl aus der Regionalliga-Reserve. „Beide trainieren schon häufig bei den Cowboys mit und sind absolute Perspektivspieler“, sagt Schlesinger. Und falls Utermöhl aufgrund einer gerade erlittenen Bänderverletzung ausfallen sollte, wird Oliver Kook nachrücken, ein weiterer Youngster der Ostbek Pirates.

Für den 3.12., Heimspiel in Oststeinbek, soll allerdings wieder der komplette Kader zur Verfügung stehen, auch Christian Proske einsatzbereit sein. Gegen Humann Essen stehen dann zwei äußerst wertvolle Punkte in der 1. Bundesliga auf dem Spiel, „da geht´s endlich richtig ans Eingemachte“, sagt Schlesinger schmunzelnd.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 25. November 2005

    www.abendblatt.de 

Vorfreude auf das Spiel ihres Lebens

VG Elmshorn erwartet im DVV-Pokal Erstligist SCC Berlin

lmshorn - Elmshorn ist im Volleyball-Fieber: Am Sonntag um 15 Uhr gastiert in der 600 Zuschauer fassenden Olympiahalle mit dem Tabellenzweiten der 1. Bundesliga und mehrfachen deutschen Meister SCC Berlin ein Team, das in der nationalen Szene einen ähnlich hohen Stellenwert besitzt wie der FC Bayern München in Fußballerkreisen - und das nicht etwa zum freundschaftlichen Vergleich, sondern zu einer Achtelfinal-Partie im DVV-Pokal.

Zwölf Volleyballer der VG Elmshorn machten diese Paarung vor gut zwei Wochen möglich, indem sie sich völlig überraschend mit 3:1 beim Tabellenführer der 2. Bundesliga und Ostpokal-Sieger, den Netzhoppers Königs Wusterhausen, durchsetzten. "Das ist schon eine sensationelle Geschichte, daß wir es geschafft haben, jetzt gegen eine der besten deutschen Mannschaften antreten zu dürfen", freut sich Ekkehard Goller, Spielertrainer des VGE-Regionalliga-Teams und der "Pokalhelden", zu denen auch einige Akteure der "Zweiten" (Landesliga) zählen.

Obwohl Goller, "Kollege" Gerrit Siems (Coach VGE II) und die Vorstandsriege der Volleyball-Gemeinschaft den Pokalknüller zu einem Happening mit namentlicher Vorstellung der Spieler durch einen Hallensprecher und reichhaltiger Gastronomie ausgestalten wollen, rechnet niemand mit einem weiteren "Volleyball-Wunder", denn, so Goller: "Schon in Königs Wusterhausen haben alle auf höchstem Niveau agiert, und selbst mit einer weiteren Steigerung würde es gegen den SCC wohl nicht reichen."

Zum Aufgebot der Gäste aus dem Berliner Stadtteil Charlottenburg gehören neben deutschen Nationalspielern wie dem 2,09 Meter großen Diagonalangreifer Marco Liefke die ausländischen Profis Gil Ferrer Cutino (Kuba), Jaroslav Skach (Tschechien) und Aleksandar Spirovski (Serbien-Montenegro) - "alles Spieler, die aus dem Stand höher springen als jeder von uns mit Anlauf und vor deren Sprungaufgaben man sich in Sicherheit bringen muß", bekundet Goller höchsten Respekt, um aber gleichzeitig zu versichern, daß die Elmshorner "keinen Ball verlorengeben" werden.

Obwohl die Rollen klar verteilt sind und die Berliner auf der vereinseigenen Homepage von einer "Pflichtaufgabe" sprechen, sagt SCC-Geschäftsführer Günter Trotz: "Wir nehmen die Partie sehr ernst." Als zusätzliche Warnung habe das Pokal-Aus der Netzhoppers gedient. "Die hatten mit uns schon über einen Termin für das Achtelfinale verhandelt."

Frank Will

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 25. November 2005

    www.abendblatt.de 

TV Fischbek im Pokal nach Dresden

FISCHBEK - Auf das Erstrundenspiel im deutschen Volleyball-Pokal bereiten sich die Bundesliga-Frauen des TV Fischbek genauso intensiv vor wie auf ein Punktspiel. Auch wenn der Gegner Dresdener SC II nur Tabellenzweiter der Regionalliga Ost ist. "Wir testen schon mal das Quartier für unser Punktspiel in einer Woche in Grimma", sagte Trainer Helmut von Soosten scherzhaft. 

Tatsächlich reisen die Fischbekerinnen schon am Sonnabend an, werden im Klosterhotel Nimbschen übernachten, eine Woche später ist das Team wieder dort. Trainer von Soosten will seinen Reservespielerinnen eine Einsatzchance geben. Mannschaftsführerin Christina Benecke (Knieprobleme) wird geschont.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 25. November 2005

    www.dnn-online.de 

Ludwig hofft auf ersten von vier wichtigen Siegen

Dresden. An diesem Wochenende steht im deutschen Volleyball die erste Hauptrunde des DVV-Pokals auf dem Programm. Der Dresdner SC ist dabei gleich zweimal vertreten. 

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

CVJM siegt sicher gegen Greifswald

Mit einem verdienten 3:0-Erfolg (25:21, 25:19, 25:17) setzten sich die Regionalliga-Damen des CVJM Hamburg im Heimspiel gegen die HSG Uni Greifswald durch. Aufgrund der Heimniederlage des VC Adler Kiel gegen den Eimsbüttler TV schoben sich die Hamburgerinnen damit auf Platz 3 der Tabelle vor.

„Das war ein Arbeitssieg“, kommentierte Ali Hobst, Co-Trainer des CVJM, der anstelle des auf einem Seminar weilenden Stefan Schubot am Samstag das Team coachte. „Vom spielerischen her konnte nach den Grippe-bedingten Trainingsausfällen nicht unbedingt unsere beste Leistung zu erwarten sein, doch die Mannschaft hat eine tolle Moral bewiesen und das gesamte Spiel hindurch sehr diszipliniert unsere Vorgaben umgesetzt.“

Der CVJM begann mit Tanja Röhrs auf der Zuspielposition anstelle von Alexandra Schuda, die aufgrund schulischer Belastungen nicht regelmäßig trainieren konnte. „Tanja hat ihre Sache wie erwartet gut gemacht. Schön, dass wir auf dieser zentralen Position zwei Optionen haben.“ freute sich Hobst.

Ausgeglichen begann der erste Satz, erst zur Mitte des Durchgangs konnten sich die Gastgeberinnen mit 15:13 einen Zwei-Punkte-Vorsprung erspielen und diesen trotz Auszeit des Uni-Teams auf 19:14 ausbauen. Diesen Vorsprung brachten die Hamburgerinnen sicher ins Ziel zum 25:21 im ersten Satz.

Im zweiten Durchgang startete der CVJM mit einigen Nachlässigkeiten, so dass Hobst bei 2:6 eine Auszeit nahm. Der Appell, konzentrierter weiter zu arbeiten, wirkte, allmählich kämpften sich die CV-ler wieder heran und übernahmen mit 16:15 erstmals die Führung. Eine Aufschlagserie von Kirsten Pemöller sorgte für den satzentscheidenden Vorsprung zum 21:16. Letztlich ging der Satz mit 25:19 an die Heimmannschaft.

Auch im dritten Satz konnten die Gäste nur die ersten Punkte offen gestalten. Die zunächst knappe Führung baute der CVJM kontinuierlich weiter aus, ohne sich dabei zu überanstrengen. Mit 25:17 wurde auch der dritte Satz überlegen gewonnen.

„Das war schon ein Pflichtsieg“ erklärte Hobst. „In den nächsten beiden Spielen – den letzten in diesem Jahr – werden wir auch sportlich mehr zeigen müssen.“ Am 3.12. reist der CVJM zum VC Stralsund, der immerhin dem VC Norderstedt die bisher einzige Niederlage beigebracht hat, und am 11. Dezember empfängt der CVJM um 17 Uhr die VG Elmshorn in der Sporthalle Wandsbek.

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Donnerstag, 24. November 2005

   www.mopo.de 

Schießen mit den Cowboys!

Training mit den Stars

Sie wollten sich schon immer mal für einen Tag wie ein Profisportler fühlen und mit den Stars der Stadt trainieren? Die Mopo macht diesen Traum wahr. Wir verlosen je eine Trainingseinheit bei den HSV Handballern, den Freezers, St.Pauli und den Ostbek Cowboys.

Schießen mit den Cowboys!

Sie sorgen als der große Underdog in der Volleyball-Bundesliga für mächtig Furore. Die Ostbek Cowboys haben den Etat eines Amateur-Vereins, sind aber in ihrer Premieren-Saison auf Augenhöhe mit den Profi-Klubs. Immerhin gabs schon zwei Siege, der eigentlich nie erwartete Klassenerhalt ist jetzt sogar realistisch. Vater des Erfolgs ist der Trainer Bernd Schlesinger, der ein ausgewiesener Taktikfuchs ist. Wie schießen die Cowboys im Training? Scharf! Und sie können das von Sheriff Schlesinger auch lernen – ganz sicher. Pritschen, baggern, schmettern – auf geht’s!

Voraussetzung: Mindestens 18 Jahre alt. Sportbegeistert.
Bewerbung: Mit Foto und Begründung, warum gerade Sie ausgesucht werden sollen.
Bonus: Die Mopo wird die Hobbysportler, die für einen Tag zu Stars werden, begleiten und in einer Reportage über sie berichten.
Einsendeschluß: 6. Dezember 2005
Adresse: Hamburger Morgenpost, Sportredaktion, Stichwort „Stars“, Griegstraße 75, 22763 HH

 

 

Deutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 24. November 2005

     

ETV dreht Satz und Spiel

Vom 13:23 zum 25:23 - „Wie geil ist das denn!?“

Das war wirklich kein Spiel für schwache Nerven. Am vergangenem Sonntag trat die ETV-Armada gegen den VC Adler Kiel an und war nach drei Niederlagen in Folge im Zugzwang. In bester HSV-Manier schwor sich die Mannschaft im „Freundeskreis“ auf dieses Spiel ein, um endlich wieder zu punkten.

Im ersten Satz legte Zuspielerin Petra Halfmann zu Beginn eine starke Aufschlagsserie auf das Parkett und brachte die ETV-Damen mit 0:6 in Führung. Die ETVerinnen spielten zudem sehr konzentriert in Annahme und Angriff, so dass der Beginn äußerst zuversichtlich stimmte. Aber auch Kiel fand immer besser ins Spiel. Das Team, das mit vielen jungen Beacherinnen gespickt ist, arbeitete sich Punkt für Punkt an den ETV heran und ging sogar mit 11:10 in Führung. Ab diesem Zeitpunkt war der erste Satz ein offener Schlagabtausch und keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen. Beim Stande von 24:23 konnte Kiel jedoch den ersten Satzball für sich nutzen.

Trotz des knappen Satzausgangs kamen die ETV-Spielerinnen aus dem Tritt. Diesmal gelang Kiel der deutlich bessere Start in den Satz und sie führten schnell mit 5:0 bis hin zum 13:3. Zu diesem Zeitpunkt sah nichts mehr nach einem knappen Spiel aus, sondern vielmehr nach einer deutlichen Klatsche für die Hamburgerinnen. Trainer Christian Grussendorf nahm Auszeiten und brachte zunächst Katrin Wiese im Aussenangriff, dann Meike Utzig auf Diagonal. Ob es nun an Auswechselungen, Auszeiten oder der „Nun ist es auch sch...egal“-Stimmung lag, beim Stande von 23:13 nahm sich Jasmine Daneshi den Ball zum Aufschlag, machte zwar keine Sprungangaben mehr, brachte dafür die Kieler Annahme immer mehr ins Wanken. Zudem stand der ETV-Block wie eine Mauer und jeder noch so unmögliche Punkt wurde gemacht, so dass sich die Armada immer dichter an die Kielerinnen heran arbeitete. 

Der Kieler Trainer Lars Brinkmann nahm bei 23:17 eine erste Auszeit, um beim Stande von 23:24 seine sichtlich verunsicherten Mädels noch einmal vom Feld zu holen. Aber auch dieses taktische Geplänkel nützte nichts mehr, Jasmine Daneshi brachte ihren 12. Aufschlag druckvoll ins gegnerische Feld und die ETV-Damen machten unter großem Jubel den 25. Punkt zum Satzausgleich. Ein Satzverlauf, der auf diesem Niveau fast unwirklich schien, aber sicher in die ETV-Analen eingehen wird.

Wer nun dachte, die Kieler Moral war durch 13 in Folge verlorene Punkte gebrochen, der wurde eines Besseren belehrt. Kiel drehte auf und ging mit 5:0 in Führung. Diesmal bäumten sich die ETVerinnen aber eher auf und konnten zum 7:7 ausgleichen. Nun wiederholte sich der erste Satz, jede Mannschaft machte mit schönen, druckvollen Angriffen Punkte, jedoch holte sich die annehmende Mannschaft meist nach nur einem Punkt das Aufschlagsrecht sofort zurück. Den ersten Kieler Satzball beim Stande von 24:23 konnte der ETV noch abwehren, allerdings nutzten die Kielerinnen ihre zweite Chance und machten den Satz mit 26:24 zu.

Der vierte Satz verlief für dieses sehr spannende Spiel absolut untypisch. Zu Beginn noch ausgeglichen, konnte sich der ETV schließlich mit einigen Punkten absetzen und brachte diesen Durchgang sicher mit 25:14 nach Hause.

Die Entscheidung musste im 5. Satz fallen. Dabei wollte die ETV-Armada diesmal nicht gleich einem größeren Rückstand hinterher laufen. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, beide Mannschaften schenkten sich nichts und es wurden auf beiden Seiten Bälle in der Abwehr geholt, die bereits zum Abfeiern einluden. Besonders Tina Wagner war auf Eimsbüttler Seite kaum noch im Angriff zu halten. Mit der Eimsbüttler Führung von 8:7 wurden die Seiten gewechselt. Der Armada gelang es dann bei 11:11 sich abzusetzen und gleich der erste Matchball wurde zum 15:11 mit einem grandiosen Blockpunkt verwandelt. Danach wurde lauthals gejubelt und der ein oder andere Fußballerspruch wurde bemüßigt, vor allem in Hinblick auf den 2. Satz, in dem Trainer Grussendorf seine Mädels schon als „sowas von mausetot“ beschrieben hat und vom „Wunder in Kiel“ die Rede war.

Nun dürfen sich alle Nerven entspannen und nach einem spielfreien Wochenende (an dieser Stelle sei an das Pokalspiel VGE gegen SCC Berlin am 27.11. erinnert) macht sich die Armada am 04.12. auf den Weg nach Greifswald, wieder an einem Sonntag, vielleicht ja ein gutes Omen!  

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 24. November 2005

    www.en-online.de 

VGE: SCC Berlin kommt mit allen Profis

Der dreifache deutsche Meister bringt zum Pokalspiel die beste Garde mit nach Elmshorn.

Elmshorn/Berlin. In vier Tagen steigt das große Pokalspiel in der Olympia Halle in Elmshorn. Die Regionalliga-Männer der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn empfangen am Nachmittag des ersten Advent den Bundesligisten SCC Berlin zum Achtelfinale im DVV-Pokal. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 22. November 2005

     

WiWa Hamburg: Den Bann gebrochen

3:2-Erfolg in Münster

Nach drei verlorenen Fünfsatz-Spielen in Folge kam das Team von WiWa Hamburg am Sonntag in der Halle „Am Berg Fidel“ in Münster endlich wieder zu einem Erfolg. Mit dem 3:2-Auswärtssieg (25:17, 22:25, 25:20, 18:25, 15:12) wurden dabei überraschend zwei Zähler beim USC Münster II entführt.

Das Match begann gut für die Hamburgerinnen, die die wuchtigen Angriffsschläge des Teams um Erstliga-Akteurin Alissa Kasselmann ein ums andere Mal abblocken konnten. Der erste Durchgang ging so deutlich mit 25:17 an WiWa Hamburg.
Im zweiten Satz schaltete Münster dann aber einen Gang hoch, leitete das Spiel mit druckvollen Sprungaufschlägen ein und bereitete der Hamburger Annahme einige Probleme. Aber das WiWa-Team zeigte sich ebenfalls hoch motiviert, steckte den 22:25-Satzverlust schnell weg. Im dritten Durchgang kam es zum offenen Schlagabtausch, den WiWa auf der Basis einer stark verbesserten Annahmeleistung für sich zu entscheiden wusste. Im Angriff konnte sich Anita Drese auszeichnen, die sich gegen den Münsteraner Doppelblock durchzusetzen wusste. Aber Münster ließ nicht locker, gewann jetzt die langen Ballwechsel und punktete wiederum mit harten Sprungaufschlägen. Die Zeichen standen schlecht für WiWa Hamburg, denn Münster spielte sich in Fahrt während auf Hamburger Seite Zuspielerin Jana Takacova durch starke Rückenschmerzen behindert wurde, so dass Münster mit 25:18 zum Satz-ausgleich kam.

Also wieder ein Tiebreak, das vierte Mal innerhalb der letzten drei Wochen. Und es wurde wieder ein Wechselbad der Gefühle, denn kein Team konnte sich zunächst entscheidend absetzen. Mit einer hauchdünnen 8:7-Führung wurden die Seiten gewechselt. Erst nach einer gut platzierten Aufschlagserie der wieder ins Team zurückgekehrten Silke Niemeyer und einem gut postierten Block konnte WiWa auf 13:10 davonziehen. Münster reagierte wütend mit harten Schmetterschlägen, die aber denkbar knapp im Seitenaus landeten. So hatte WiWa Hamburg diesmal das glücklichere Ende für sich, nutzte den zweiten Matchball zum 15:12.
“Der Bann ist endlich gebrochen. Dieser Sieg ist wichtig für das Selbstvertrauen, das nach den drei unglücklichen Niederlagen doch etwas angeknackst war. Ich muss mein Team für die tolle Moral loben“, so Trainer Carsten Schmidt nach dem Spiel. „Mit diesem Sieg im Gepäck können wir den restlichen Spielen der Hinrunde jetzt wieder wesentlich gelassener entgegen sehen.“ Sprach´s und setzte für Montag statt Training einen Sauna-Gang an…

Nächstes Heimspiel: WiWa Hamburg – SC Potsdam, 03.12.2005, 20:00 Uhr, Sporthalle Wandsbek

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.abendblatt.de 

Pokalhelden sind die Spitze los

ELMSHORN - Ein bißchen spukte bei den Volleyball-Männern der VG Elmshorn wohl schon der DVV-Pokal-Knüller gegen den Tabellenzweiten der 1. Bundesliga, den SC Charlottenburg (Berlin), am kommenden Sonntag (15 Uhr, Olympiahalle) in den Köpfen herum, als sie zur Regionalliga-Spitzenpartie bei der FT Adler Kiel antraten: In der Landeshauptstadt bezogen die Pokalhelden eine 1:3 (17:25, 15:25, 25:13, 21:25)-Niederlage und mußten ihre Tabellenführung an den punktgleichen, aber mit dem besseren Satzverhältnis ausgestatteten Eimsbütteler TV abtreten.

Vielleicht wäre es für die Elmshorner besser gelaufen, hätte nicht schon nach wenigen Ballwechseln im ersten Satz Wolf Kindervater mit Verdacht auf Bänderriß ausscheiden müssen. Nachdem die Elmshorner die ersten beiden Sätze relativ schnell und deutlich abgegeben hatten, sorgten im gewonnenen dritten Durchgang personelle Veränderungen in Zuspiel und Mittelblock für Besserung.

Anders als in mancher vorangegangenen Partie bekamen die VGE-Männer diesmal aber nicht mehr die Kurve - im Gegenteil: Im vierten Satz verspielten sie eine zwischenzeitliche 20:18-Führung und standen am Ende erstmals in dieser Saison mit leeren Händen da.

Die Köpfe wieder freihaben dürften die Elmshorner - nach dem Pokal-Highlight - in ihrem nächsten Punktspiel, zu dem sie am 3. Dezember um 18 Uhr in der neuen KGSE-Halle den 1. VC Norderstedt empfangen.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 22. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE-Frauen behaupten Tabellenführung

ELMSHORN - Die mehrwöchige Punktspielpause, die sie unter anderem mit einem Test gegen Zweitligist VG Wiwa Hamburg (2:3) überbrückten, hat den Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nicht geschadet: Dank eines 3:1 (25:22, 18:25, 25:15, 25:12)-Auswärtserfolges bei der FT Adler Kiel, für den sie 74 Minuten benötigten, verteidigten die Schützlinge von Trainer Burkhard Skibitzki die Tabellenspitze.

Beträchtlich früher wären die Elmshornerinnen wohl in der Landeshauptstadt fertig geworden, hätten sie nicht unnötigerweise den zweiten Satz abgegeben. "Da haben die Mädchen aber wenigstens einmal gesehen, daß auch andere Mannschaften in dieser Klasse Volleyball spielen können", vermochte Skibitzki diesem Ausrutscher aber sogar noch Positives abzugewinnen.

Unter dem Strich war der 44jährige mit dem Auftreten seiner Mannschaft ohnehin zufrieden. "Insbesondere in der Feldabwehr und beim Schnellangriff wurde über weite Strecken das umgesetzt, was wir in der spielfreien Zeit verstärkt im Training geübt hatten." Ein Sonderlob ihres Trainers verdiente sich Mittelblockerin Kirsten Greve.

Am kommenden Sonntag wollen die Elmshorner Volleyballerinnen ihren Vereinskameraden beim DVV-Pokal-Achtelfinale gegen Erstligist SCC Berlin (15 Uhr, Olympiahalle) die Daumen drücken, am Sonnabend darauf (15 Uhr) empfangen sie in der neuen KGSE-Halle den Tabellenzweiten 1. VC Norderstedt zum Regionalliga-Spitzenspiel.

fwi

 

 

Deutschland - Die Welt-News

 Dienstag, 22. November 2005

    www.welt.de

Nach den Strapazen atmen Cowboys durch

Nach dem dritten Spiel innerhalb von sechs Tagen können die Volleyballer des Oststeinbeker SV durchpusten. Trainer Bernd Schlesinger gab vier Tage frei: ...

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 21. November 2005

     

Cowboys liefern Eltmann großen Kampf

Sieben Stunden Busfahrt - das stand vor der besten Auswärtsleistung der Ostbek Cowboys in der 1. Bundesliga. Bei der SG Eltmann, Tabellenfünfter, wehrten sich die Spieler von Bernd Schlesinger mit bemerkenswertem Herz, ehe sie sich in die 1:3-Niederlage (18:25, 35:33, 17:25, 20:25) fügen mussten. „Eine tolle Energieleistung“, sagte Schlesinger, „die Jungs waren mutig und frech. Wenn wir nicht unter Druck zwei, drei Fehler in den wichtigen Phasen gemacht hätten, hätten wir hier sogar eine Siegchance gehabt.“

Das neuformierte, ambitionierte Team der Unterfranken gehört mittlerweile zur Spitzengruppe der 1. Liga, von einem Klassenunterschied war jedoch nichts zu sehen. Bis zum 18:20 blieb der Oststeinbeker SV im ersten Satz in Schlagweite, ebenso lange im vierten Satz, ehe die Gastgeber in ihrer internationalen Star-Besetzung davonzogen.

Höhepunkt aus OSV-Sicht: der hochdramatische zweite Satz, in dem die Gäste ein 14:19 aufholten, mehrere Eltmänner Satzbälle abwehrten, ehe Patrick Stellmann eine Zuspielfinte erahnte und per Block zum Satzausgleich punktete. „Ein offener Schlagabtausch“ sei das gewesen, sagte Kapitän Jan Buhrmester. „In dieser Phase haben wir gezeigt, dass wir sehr gut spielen können, wenn es eng wird. Leider halten wir das noch nicht lange genug durch, um ein Team wie Eltmann zu schlagen, das müssen wir erst lernen. Aber es war ein geiles Spiel.“

Die Voraussetzungen waren denkbar ungünstig: Neben den verletzten Proske und Haarmeyer konnte auch Stefan Trienen (private Gründe) nicht auflaufen, Schlesinger hatte nur neun Spieler zur Verfügung. Buhrmester plagt sich mit entzündeten Mandeln, Björn Domroese mit einer Leistenzerrung – die Sorgen des Coaches waren groß, zumal Zuspieler Sebastian Neufeld wegen seines Dienstes zuletzt nicht mit dem Team trainieren konnte und Mittelblocker Felix Braun für seine IT-Firma zwölf Stunden am Tag ackern musste, Training ebenso ausgeschlossen. „Darüber dürfen wir uns keine grauen Haare wachsen lassen, so ist das eben“, sagte Schlesinger. „Umso schöner, dass sich die Mannschaft trotzdem entwickelt, hier ein derart mitreißendes Spiel abliefert.“

Das sahen auch die 600 Zuschauer so, die sich mit den zehn nimmermüden OSV-Fans ein faires Duell lieferten. „Unter volleyballradio.de hörte sich das absolut ebenbürtig an“, sagte Abteilungschef Jan Schneider, der diesmal zu Hause geblieben war. „Im zweiten Satz hab ich das nervlich kaum ausgehalten, das war die reine Folter.“

Zu den Besten beim OSV gehörte neben Patrick Stellmann Libero Hendrik Hofmann, der einmal mehr verblüffend abgeklärt auftrat. Mit hoch erhobenem Haupt traten die Cowboys die lange Heimreise an, froh, dass sie nun, nach drei Partien in sechs Tagen, endlich eine Verschnaufpause erwartet. Im Pokalspiel beim Moerser SC am kommenden Samstag wird Schlesinger „vier Spieler schonen, die jetzt einfach völlig auf sind“, stattdessen jungen Kräften eine Chance geben. Der Blick richtet sich stattdessen bereits auf den 3.12., wenn Humann Essen (6:12 Punkte) in Oststeinbek (jetzt 4:14) gastiert. „Das wird ein erstes Endspiel“, sagt Schlesinger, „heute haben wir schon die dazu nötige Einstellung gezeigt. Wir sind auf dem richtigen Weg.“  

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Montag, 21. November 2005

     

Eimsbüttel gewinnt gegen TSV Kronshagen

Diesen Sieg muß man sicherlich unter Erledigt abheften und nicht mehr lange drüber nachdenken. Eimsbüttel bekleckerte sich am vergangenen Wochenende beim engen 3:2 Sieg über Kronshagen sicherlich nicht mit Ruhm, aber am Ende interessieren nur die zwei gewonnen Punkte.

Eimsbüttel begann das Spiel gegen relativ selbstbewußt auftretende Kieler so, wie sie sich das vorgestellt hatten. Die entscheidenden Punkte gelangen in den ersten beiden Sätzen den Eimsbüttelern, so daß diese beiden Sätze, mit einigen kleinen Höhen und Tiefen, an die Hamburger gingen. Den dritten Satz darf man unter der Kategorie verbuchen, „wir fühlten uns zu sicher!“. Dieser ging ohne großen Widerstand der Eimsbütteler an Kronshagen.

Ermutigt durch den Gewinn des dritten Satz gelang den Kielern nun jedoch zunehmend mehr und vor allem längere Ballwechsel gingen an die Förde. Eimsbüttel schien so langsam zu begreifen, daß ein Sieg in Kronshagen, wohl nicht mal eben im Vorbeigehen mitgenommen werden könne und besann sich auf ihre kämpferischen Fähigkeiten.

Diese sollten am Ende jedoch noch nicht genügen. Somit stand es 2:2 nach Sätzen und Kronshagen war nun merklich von dem Gedanken angetan, das ganze Spiel für sich zu entscheiden.

Es entwickelte sich ein Schlagabtausch bei dem keine der beiden Mannschaften Kleinbeigeben mochte. Letztendlich war der Gewinn des fünften Satzes für die Eimsbütteler nicht darauf zurückzuführen, daß man eine bessere Leistung erbracht hatte, sondern daß einem der Kronshagener Spieler, der noch die beiden Sätze zuvor nahezu alle seine Aktionen mit hundert Prozent erfüllt hatte, die Nerven in den entscheidenden Situationen einen Strich durch die Rechnung machten.

Eimsbüttel darf dem Spielverlauf nach, zufrieden, ja fast ein bißchen glücklich sein, die zwei Punkte nach Hamburg geholt zu haben. Es gilt nun, diese Leistung in den nächsten Spielen in Neustadt-Glewe (03.12.) und zu Hause gegen Stralsund (10.12.) vergessen zu lassen und wieder zu alter spielerischer Stärke zurück zu finden. Zudem steigt der ETV am 10.12. und 11.12 dieses Jahr wieder in den Pokalwettberwerb ein an frühere Erfolge in den Pokalwettbewerben anknüpfen zu können.  

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 21. November 2005

    www.abendblatt.de 

VCN-Damen mit vielen Schwächen

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt hat den Sprung an die Tabellenspitze der Regionalliga verpaßt. Zwar besiegte der VCN Schlußlicht Rissener SV mit 3:1 (25:23, 19:25, 25:7, 25:22), doch durch den Satzverlust bleiben die Norderstedterinnen weiterhin Zweiter hinter dem Team der VG Elmshorn, das ebenfalls 12:2 Zähler auf dem Konto hat. "Das war keine gelungene Generalprobe für das Spitzenspiel gegen Elmshorn in 14 Tagen", kritisierte Teammanager Thomas Broscheit die unbefriedigende Leistung der klar favorisierten Gastgeberinnen.

Allenfalls im dritten Durchgang habe die Mannschaft Normalform gezeigt: "Der Rest war indiskutabel." Die Liste der Unzulänglichkeiten begann dabei allein schon mit der Konzentration beim Aufschlag. 15 Fehler des VCN notierte Broscheit nach dem ersten Durchgang - selbst bei risikoreichen Aufschlägen eine viel zu hohe Quote. "Schließlich ist jeder Fehler beim Service gleich ein Punkt für den Gegner", erinnerte der Manager an eine Selbstverständlichkeit im Volleyball.

Fatal allerdings ist, daß weder Spielertrainerin Marina Cukseeva, die sich das Geschehen von der Seitenlinie aus ansah, noch der frühere Erstliga-Angreifer Broscheit eine Erklärung für den schwachen Auftritt des 1. VC Norderstedt hatten. So brachte zum Beispiel der Wechsel im Zuspiel von Juliane Lüning zu Yuen Choi Ende des zweiten Satzes nur kurzfristig eine Besserung. Es bleibt zu hoffen, daß die menschlich verständliche Unterschätzung eines nicht konkurrenzfähigen Gegners der Grund dafür war.

"Ich hatte aber trotz allem nie den Eindruck, daß wir die Partie verlieren könnten", sagte Thomas Broscheit. Warum soll es den Spielerinnen auf dem Feld der Moorbekhalle da anders ergangen sein? Offenkundig ist das Team auch in dieser Saison noch nicht in der Lage, konstant auf einem hohen Level zu spielen - und das ist nicht unbedingt die beste Voraussetzung, um wie angestrebt am Ende der Serie den Sprung in die 2. Bundesliga zu schaffen.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 21. November 2005

    www.abendblatt.de 

OSV erkämpft einen Satz

Beste Auswärtsleistung der Saison

Oststeinbek - Endlich Pause, vier Tage trainingsfrei, 14 Tage ohne echten Spielstress. Vielleicht hat diese Aussicht die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV beflügelt, beim 1:3 (18:25, 35:33, 17:25, 20:25) bei der fränkischen SG Eltmann "die bislang beste Auswärtsleistung der Saison" (Trainer Bernd Schlesinger) zu zeigen. Das einzig ärgerliche für den Coach: "Die Niederlage in Eltmann geht in Ordnung, aber in dieser Form hätten wir in Leipzig gesiegt."

Die Belastung ist für einige Spieler nicht nur sportlich derzeit enorm hoch. Zuspieler Sebastian Neufeld konnte unter der Woche wegen seiner Dienstpläne als Polizist überhaupt nicht zum Training kommen. Auch Mittelblocker Felix Braun mußte die Übungseinheiten absagen - der studierte Informatiker sitzt für seine Firma derzeit bis zu zwölf Stunden pro Tag vor dem Bildschirm. Und Mirko Suhren und Hendrik Hofmann müssen in der kommenden Woche ihre Prüfungen als Versicherungs-Kaufleute ablegen.

"Um so erstaunlicher, daß wir zumindest nach Punkten mit Profi-Mannschaften wie dem Moerser SC, dem VV Leipzig oder dem TSV Unterhaching mithalten können", sagte Schlesinger. Auch in Eltmann, immerhin einem der fünf Topteams der Liga, unterstrichen die Oststeinbeker ihre Fähigkeit, auch auf höchsten Niveau mitblocken zu können.

Vor allem im zweiten Durchgang kämpfte die Mannschaft mit viel Herz um den Satzgewinn. "Leider halten wir das noch nicht lange genug durch, um ein Team wie Eltmann zu schlagen", sagte Mannschaftsführer Jan Buhrmester, der mit entzündeten Mandeln als Mittelblocker aufgelaufen war.

Am kommenden Sonnabend muß der OSV in der ersten Runde des DVV-Pokalwettbewerbs zum Erstliga-Duell beim Moerser SC antreten. Schlesinger tritt angesichts der Personalsituation auf die Notbremse. Patrick Stellmann, Björn Domroese, Felix Braun und Sebastian Neufeld werden geschont und die Fahrt nach Moers nicht antreten. Dafür dürfen die Youngster Oliver Utermöhl und Oliver Schmäschke gegen Moers auflaufen. "Die Punktspiele haben für uns absoluten Vorrang", so Schlesinger.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 21. November 2005

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Fischbek siegt und erwartet Neuzugang

Keele Ivland kommt

FISCHBEK - Die Pause von zehn Minuten zwischen Satz zwei und drei im Bundesliga-Spiel gegen den Tabellenletzten Köpenicker SC hatten die Volleyballfrauen des TV Fischbek dringend nötig. Nach der Unterbrechung blockten und schmetterten die Fischbekerinnen dann so, daß der Unterschied zwischen einem überforderten Aufsteiger und einem Team, das in die Meisterrunde will, deutlich wurde. So siegten die Fischbekerinnen vor 800 Zuschauern in der Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück mit 3:0 (25:23, 25:18, 25:18).

"Das war stellenweise etwas konfus in den ersten beiden Sätzen", sagte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. Da brachte auch eine schnelle Führung zum 8:4 im ersten Durchgang nicht die nötige Ruhe. Zumal Mannschaftsführerin Christina Benecke nach der technischen Auszeit versehentlich zum zweiten Mal hintereinander zum Aufschlag ging. Fischbek hatte eine Rotation vergessen, kam danach stellenweise völlig aus dem Tritt. "Das hat psychologische Gründe, die aus dem vergangenen Jahr herrühren", schätzt von Soosten. In der vergangenen Serie hatten Niederlagen gegen Abstiegskandidaten am Ende die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde gekostet.

Dem eher geringen Niveau paßte sich auch Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher an. Dennoch mußte die Spielmacherin die komplette Spielzeit durchhalten. Das wird erst ab dem 11. Dezember besser, wenn die US-Amerikanerin Keele Ivland (24) zur Verfügung steht. Sie hat dem TV Fischbek jetzt ihre Zusage gegeben. Klar ist aber: "Elena ist meine Nummer eins", so Helmut von Soosten.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 21. November 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbek: Starkes 1:3

HAMBURG - Die Laune hätte sich Bernd Schlesinger, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (10., 4:14 Punkte), auch durch eine happige Bundesliga-Niederlage bei der SG Eltmann nicht verderben lassen. Schließlich feierte seine Mutter gestern im Familien- und Freundeskreis ihren 80. Geburtstag.

Doch die siebenstündige Rückfahrt im Bus gestaltete sich für die "Ostbek Cowboys" nach der 1:3-Niederlage (18:25, 35:33, 17:25, 20:25) völlig entspannt. "Das war unsere beste Auswärtsleistung", so Schlesinger. Vor allem im zweiten Satz erwies sich der Aufsteiger mit einem der Topteams ebenbürtig.

Zwei Aspekte dürften zur unerwarteten Leistungssteigerung im dritten Spiel binnen sechs Tagen beigetragen haben: "Das war eine kleine und enge Halle, fast so wie bei uns in Oststeinbek", beschreibt der Coach. Zum anderen wußten die Spieler um die jetzt anstehende Entspannungsphase von vier trainingsfreien Tagen. Und auch nächsten Sonnabend fährt nur ein Rumpfteam zum Pokalspiel bei Erstliga-Konkurrent Moerser SC, verstärkt durch die Youngster Oliver Utermöhl und Oliver Schmäschke aus dem Regionalliga-Team des Vereins. Mit dem Wissen ließen sich letzte Kraftreserven mobilisieren.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 21. November 2005

    www.westline.de 

USC 2 scheitert am eigenen Anspruch

Münster - Die Enttäuschung stand den Volleyballerinnen des USC Münster 2 auch noch Minuten nach Spielende deutlich ins Gesicht geschrieben. Engagiert hatten sie gespielt an diesem achten Spieltag der 2. Bundesliga. Gefightet bis zum letzten Ballwechsel, doch am Ende mussten sie sich WiWa Hamburg nach hartem Kampf mit 2:3 (17:25, 25:22, 20:25, 25:18, 12:15) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 21. November 2005

    www.svz.de 

Neustadt: In dieser Form weit vorne zu erwarten

Oststeinbeker SV II – SV Neustadt-Glewe 1:3

Oststeinbek/ Neustadt-Glewe - "Die Jungs haben sich ein dickes Lob verdient. Das hat richtig Spaß gemacht", freute sich Oliver Dunkel nach dem letztlich überzeugenden Auftritt der Neustädter Regionalliga-Volleyballer beim Oststeinbeker SV II. 

 

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Sa, 03.12.2005, 20 Uhr
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So, 04.12.2005, 15 Uhr
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