Mo, 28.11. - So, 04.12.2005

Fischbek siegt 3:0
VCN-Teams zu Gast in Elmshorn
Oststeinbeker SV: Erst siegen, dann feiern
Cowboys peilen Sieg gegen Essen an
Bei von Soosten stimmt die Mischung
Frauen des TV Fischbek müssen zweimal baggern
Cowboys: Eine Serie geht zu Ende
HÖLLE von Ostbek. Teil 2. Essen kommt!
3:0 - VCN-Herren siegen im Schongang
TVF-Talk: Volleyball nicht fernsehtauglich?
Anja Brandt schmettert bald für Deutschland
Elmshorner Pokalhelden fordern Berliner Profis
Dank Pokal-Hit: Neue Euphorie in Elmshorn
Stehender Beifall für die Elmshorner
Cowboys 1:3 vor Geisterkulisse in Moers
SCC: Pokalaufgabe souverän gemeistert
VGE: Satzgewinn nur knapp verpaßt
Oststeinbek verliert in Moers mit 1:3
Fischbeks Frauen und der Sponsorenabend
3:1! Einmal machte es Gutierrez wie Ronaldinho
"Magic Schorsch" bot sich an

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 03. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbek siegt 3:0

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek können völlig entspannt ins Bundesliga-Spiel gegen Meister USC Münster (So., 15 Uhr, Halle Quellmoor) gehen. Die Pflichtaufgabe beim sieglosen Aufsteiger VC Muldental Grimma erledigten die Hamburgerinnen in nur 63 Minuten mit 3:0 (25:22, 25:8, 25:17). "Das war ein besseres Trainingsspiel für uns", stellte Manager Horst Lüders zufrieden fest. 

Trainer Helmut von Soosten konnte es sich sogar erlauben, den Reservespielerinnen Spielpraxis zu gönnen. So ging Nationalspielerin Margarethe Kozuch Ende des zweiten Satzes vom Feld, für sie schmetterte Imke Wedekind als Außenangreiferin.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 03. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

VCN-Teams zu Gast in Elmshorn

NORDERSTEDT - Wir wollen keinen Druck aufs Team ausüben", sagt Thomas Broscheit, Manager der Regionalliga-Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Ob das die richtige Taktik für den Tabellenzweiten ist, um am heutigen Sonnabend (15 Uhr) beim punktgleichen Spitzenreiter VG Elmshorn zu siegen? Immerhin heißt das Ziel der Norderstedterinnen Meisterschaft und Aufstieg. Mehr Druck geht nicht.

Auch die VCN-Männer müssen heute (18 Uhr) zu ihrem Regionalliga-Spiel bei der VG Elmshorn antreten. Vielleicht ist es für den VCN ein Vorteil, daß die Elmshorner am vergangenen Wochenende mit dem 0:3 im DVV-Pokal gegen den deutschen Vizemeister SCC Berlin ihren Saison-Höhepunkt gerade erlebt haben.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 03. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Oststeinbeker SV: Erst siegen, dann feiern

OSTSTEINBEK - Vor dem Schlüsselspiel im Abstiegskampf gegen Mitaufsteiger Humann Essen an diesem Sonnabend (20 Uhr, Barsbütteler Weg) setzt Trainer Bernd Schlesinger bei den Erstliga-Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV auf ein Reizklima. "Ich habe den teaminternen Konkurrenzdruck erhöht", sagt der Coach. Auch Diagonalangreifer Christian Proske ist wieder im Training, könnte auflaufen.

Mit einem Sieg würden die "Ostbek Cowboys" den Anschluß ans Tabellenmittelfeld wieder herstellen, sich gar die Mini-Chance auf die Teilnahme an den Play-offs erhalten. "Das ist kein Thema für meine Mannschaft", meint Schlesinger. Bei einer Niederlage heißt die Perspektive: Abstiegskampf pur. Da wird es nur noch darum gehen, den dritt- oder viertletzten Platz zu ergattern, um in der Relegation mit den Zweitliga-Zweiten um einen Platz in der Bundesliga spielen zu dürfen.

Unabhängig vom Ausgang lassen die Oststeinbeker nach dem Spiel mit ihren Fans die Weihnachtsparty steigen. Der Sponsor Fairways spendiert ein Büfett zur Fete.

masch

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 03. Dezember 2005

  www.welt.de 

Cowboys peilen Sieg gegen Essen an

Die Anspannung dürfte bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV größer sein, als vor den vergangenen Partien. Der Aufsteiger hatte nämlich gegen die Spitzenteams aus Unterhaching oder den SV Bayer Wuppertal nichts zu verlieren. 

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 03. Dezember 2005

  www.westline.de 

Bei von Soosten stimmt die Mischung

Münster/Hamburg - Gleich morgen ist der USC Münster nach dem gestrigen Match gegen Schwerin wieder in der Bundesliga gefordert: Axel Bürings Volleyballerinnen müssen beim TV Fischbek in Hamburg antreten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 02. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Frauen des TV Fischbek müssen zweimal baggern

Wieder ein Doppelspieltag

FISCHBEK - So unterschiedlich die Anforderungen in der Volleyball-Bundesliga auch sein können, so schwankend sind zuweilen auch die Leistungen des Frauen-Teams des TV Fischbek. An diesem Wochenende steht der Mannschaft wieder einmal ein Niveau-Spagat bevor. "Heute abend in Grimma müssen wir siegen, am Sonntag gegen Münster dürfen wir gewinnen", bringt Trainer Helmut von Soosten den Doppelspieltag auf den Punkt. 

Ein Sieg bei Aufsteiger Grimma gilt als Pflicht. Der Vergleich mit dem deutschen Meister USC Münster (Sonntag, 15 Uhr, Sporthalle Süderelbe) hingegen steht unter anderen Vorzeichen. "Wir haben bewiesen, daß wir gegen die Großen durchaus mithalten können", sagte von Soosten. Allerdings hapere es immer noch mit der notwendigen Stabilität der Leistung. "Unsere Talente haben sich verbessert", sagte der Trainer. Doch hätten einige der erfahreneren Spielerinnen nachgelassen. 

So konzentrierte er sich in der Vorbereitung weniger am Gegner als an den internen Notwendigkeiten. Wenn die Mannschaft nicht funktioniert, muß er sich auch keine großen Gedanken um spezielle Taktiken machen. Dennoch hat er eine detaillierte Videoanalyse gemacht.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 02. Dezember 2005

  www.abendblatt.de 

Cowboys: Eine Serie geht zu Ende

HAMBURG - Björn Domroese, Außenangreifer mit Irokesenschnitt bei den Volleyball-Männern des Oststeinbeker SV, weiß es genau: "Eine Serie muß jetzt zu Ende gehen", sagt der BWL-Student vor dem Bundesligaspiel gegen Humann Essen am Sonnabend (20 Uhr, Barsbütteler Weg). Noch nie habe er gegen Essen gewinnen können. "Ich habe aber auch noch nie ein Spiel vor einer Weihnachts- oder Saisonabschlußfeier in Oststeinbek verloren", so der 24jährige. Und die gemeinsame Weihnachtsparty mit den Fans stehe schließlich nach der Partie auf dem Programm. "Mit ist klar, welche Serie verlorengeht", sagt Domroese mit viel Selbstvertrauen.

Für die Oststeinbeker ist die Begegnung mit dem Mitaufsteiger Essen ein Schlüsselspiel. Bei einer Niederlage dürfte nur noch das Erreichen der Relegationplätze zehn und neun möglich sein. Bei einem Sieg erhält sich das Überraschungsteam der Saison indes die Minichance auf den direkten Klassenerhalt.

Immerhin kann Trainer Bernd Schlesinger auf seinen gesamten Kader zurückgreifen. Auch Diagonalangreifer Christian Proske hat seinen Bänderriß überwunden und seine alte Sprungkraft zurück. Der Trainer selbst hat den teaminternen Konkurrenzkampf ein wenig angefacht, für etwas Reizklima gesorgt: "Jedem muß klar sein, daß das Spiel gegen Essen etwas Besonderes ist", sagt er.

masch

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  

HÖLLE von Ostbek. Teil Zwei. Essen kommt!

Es ist ein heiliges Ritual, und Jan Schneider, seines Zeichens Abteilungschef des Oststeinbeker SV, fiebert ihm schon entgegen: Am Samstag wird er feierlich den Abstiegskampf der Ostbek Cowboys eröffnen. In der 1. Bundesliga gastiert am Samstag abend (20 Uhr) der VV Humann Essen in der Walter-Ruckert-Halle (Barsbütteler Weg 30), und Schneider sagt, mit jenem seltsamen Leuchten in den Augen, das sich bei ihm nur einstellt, wenn es endlich ans Eingemachte geht: „Wir müssen einfach gewinnen. Das ist Nervenkitzel pur“.

Vier Jahre ist es her, da stand der Neuling OSV im Tabellenkeller der 2. Liga, und Mittelblocker Schneider brüllte vor dem Gastspiel in Münster ein markerschütterndes „Abstiegskampf!“ durch die riesige Halle Berg Fidel, dass auch der letzte Fan zusammen zuckte. Die Cowboys gewannen, noch unter Trainer Nonie Koch, beim Favoriten 3:1 – „wir waren ein wilder Haufen, aber das war der Keim des späteren Erfolgs, in diesem Spiel haben wir unser Herz gefunden“, sagt Schneider.

Zeitsprung: 1. Liga, 2005. Spätestens bei der Sensation gegen Moers, vor wenigen Wochen, sei ihm klar geworden, sagt Schneider: „Unsere Jungs heute haben denselben Geist wie wir damals. Gegen Essen kommt es drauf an. Also dürfen wir ein geiles, ein enges, heißes, wahnsinniges Spiel erwarten.“

Aus dem Kader von einst sind noch Jan Buhrmester und Martin Hofmann dabei, nach und nach hat sich das Team verändert, aber die Fans haben alle Neuen längst in die Cowboys-Familie aufgenommen. Gegen Essen werden sie allesamt auflaufen, mit frischer Kraft nach kurzer Pokalpause, auch Mirko Suhren. Der Diagonalangreifer konnte in der Woche voll trainieren, seine Blessur, beim Pokalspiel in Moers erlitten, stellte sich als harmlos heraus. Suhrens Rivale Christian Proske ist nach doppeltem Bänderriss wieder auf dem Weg zu bekannter Dynamik, wenngleich noch nicht wieder in alten Höhen. 

Gegen den Mitaufsteiger heißt es also: alle Mann an Bord - bis auf den Langzeitverletzten Zuspieler Stefan Haarmeyer. „Wir werden eben auch viele Alternativen auf der Bank brauchen“, sagt OSV-Trainer Bernd Schlesinger, „ich erwarte ein verbissen umkämpftes Match. Wir haben wirklich Anerkennung für Essen, die einen einsatzfreudigen und cleveren Volleyball spielen und keine großen Sprüche machen. Die wissen, was sie wollen und machen aus ihren Möglichkeiten sehr viel.“

In dieser Runde, für Humann die zweite Erstligasaison nach 2003/2004, gelangen dem Klub gar schon drei Auswärtssiege, 6:4 Punkte stehen in fremden Hallen zu Buche. Zu Hause dagegen setzte es ausnahmslos Niederlagen. „Die fühlen sich wohl als Außenseiter“, sagt Schlesinger, „aber gegen uns sind sie das nun wirklich nicht. Ein Blick auf die Tabelle reicht ja.“ Dort sind für die Westdeutschen 6:12 Punkte verzeichnet, Platz 7, für Oststeinbek 4:14, Platz 10. „Die sind in Schlagweite“, sagt denn auch Jan Schneider, „aber leicht zu schlagen sind sie nicht. Doch das sind wir in der Ruckert-Halle auch nicht.“

Die Fans der Ostbek Cowboys und alle Hamburger Volleyball-Freunde können sich auf ein dramatisches Spiel gefasst machen.

Hinweise

Aus Kosten- und Logistikgründen wird es diesmal keine Zusatztribünen geben! Rund um die Banden werden Bänke aufgestellt, es ist genügend Platz für alle Fans und Neugierigen. Kein Zuschauer muss draußen bleiben!

Im Anschluss an das Match findet die traditionelle OSV-Volleyball-Weihnachtsfete statt, direkt in der fix umgebauten Ruckert-Halle – mit tatkräftiger Unterstützung des Restaurants Fairway´s, das für Speis und Trank sorgt.

Um 17 Uhr bereits spielen die jungen Ostbek Pirates in der Regionalliga gegen den Neuling Stralsund, ein Sieg muss her für unsere Heißsporne!

 

 

 

Norddeutschland - Heimatspiegel Online

 Donnerstag, 01. Dezember 2005

  www.heimatspiegel.de 

3:0 - VCN-Herren siegen im Schongang

(meg). In der Regionalliga-Nord fuhren die Herren des 1. Volleyball-Club Norderstedt gegen die VG WiWa Hamburg einen ungefährdeten 3:0-Sieg (25:22, 25:17, 25:14) ein. 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 30. November 2005

  www.abendblatt.de 

TVF-Talk: Volleyball nicht fernsehtauglich?

TV Fischbek: Bundesligist zu Gast bei der Sparkasse

Harburg - Zum zweiten Mal richtete die Sparkasse Harburg-Buxtehude für die Volleyball-Bundesliga-Frauen des TV Fischbek in der Harburger Hauptfiliale Sand 2 einen Sponsorenabend aus. "Es gibt viele Gemeinsamkeiten zwischen der Mannschaft und uns", sagte Sparkassen-Chef Heinz Lüers beim Empfang der ungefähr 100 Gäste.

Es gab eine gelungene Mischung aus sportlicher Show der elf Spielerinnen, etwas Musik, einem gelungenen Büffet und Infos durch Moderator Rainer Koppke. Außerdem ermutigte Reinhard Wolf, Vorstand der "Stiftung Leistungssport" und Syndikus der Handelskammer Hamburg, die Anwesenden, die Fischbeker Frauen weiter zu unterstützen oder gar die Hilfe noch auszuweiten. "Das sportliche Potential der Mannschaft ist groß, das Marketing-Potential ebenso", betonte Wolf.

Lebendig wurde es, als der eingeladene Alexander Bleick, seines Zeichen NDR-2-Hörfunk-Sportchef, erklärte, warum es zum Beispiel fast nie TV-Bilder der Fischbeker Frauen zu sehen gibt. "Das schulden wir dem Zuschauerinteresse", sagte der fernseherfahrene Journalist. Es würde sich halt in Göttingen niemand für das Geschehen in Fischbek interessieren. "Bei solchen Berichten bricht die Quote sofort dramatisch weg", sagte Bleick. Und auch die öffentlich-rechtlichen Sender seien verpflichtet, dem Rechnung zu tragen.

Daß dies einige der Unterstützer nicht nachvollziehen mochten, hatte Bleick erwartet. Das Argument, auf Grund der Gebühren seien die öffentlich-rechtlichen Sender auch verpflichtet, andere Sportarten zu zeigen, überzeugte den Radiomann aber nicht. Fischbeks Manager Horst Lüders war trotzdem mit dem Abend zufrieden: "Das ist für uns eine gute Möglichkeit, daß sich unsere Sponsoren in einem ausgezeichneten Rahmen begegnen können."

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 30. November 2005

  www.en-online.de

Anja Brandt schmettert bald für Deutschland

Die Schülerin (15) aus Elmshorn gehört zum Kader der B-Jugend. Die Volleyballerin träumt vom Sprung in den Stamm der besten zwölf.

 

 

Hamburg - VG Elmshorn-News

 Dienstag, 29. November 2005

  

Elmshorner Pokalhelden fordern Berliner Profis

Am 1.Advent war es soweit - das Spiel der Spiele stand an. Schon früh traf sich ein Großteil des Teams in der Olympiahalle, um diese Bundesligagerecht zu gestalten. Neue Pfosten, extra Linien, Wischer und schließlich der Verkaufsstand wurden hergerichtet.
Innerhalb von 12 Tagen wurde ein komplettes Orga-Team zusammengestellt, die alle Aufgaben koordinierten und auch in der Halle zupackten. Als DJ konnten wir Heschi gewinnen, so dass wir immer Top Musik am Start hatte. Über Brittas und Gabis Fähigkeiten als Essensstand-Königinnen brauche ich an dieser Stelle für alle Dagewesenen wohl kein Wort verlieren ... Alle Helfer aufzuzählen wäre kaum möglich, ich würde sicherlich einige vergessen, ein ganz dickes Lob an all die vielen tatkräftigen Hände...

Schon gegen 13 Uhr trafen die ersten Fans ein und um 14 Uhr war die Halle schon gut gefüllt. Leider hatten sich die Berliner auf dem Weg zur Halle ein bisschen verfahren, bzw. steckten fast mit Ihrem Teambus im Bahnhofstunnel fest... Deshalb fiel deren Einspielzeit sehr kurz aus. Trotzdem konnte der eine oder andere Boden-Decke-Ball bewundert werden.

Wir versuchten uns so wenig wie möglich von der allgemeinen Nervösität anstecken zu lassen und spulten unser Aufwärmprogramm runter. Aber schon beim Einschlagen, als jeder Ball von den 400 Fans bejubelt wurde - wusste jeder - jetzt geht’s richtig los.
Im ersten Satz starteten Paul, Bahne, Dave, Janis, Mischa und Heiko. Wie zu erwarten war, konnte unsere Annahme sich nicht sofort auf die gewaltigen Aufschläge einstellen und ein sinnvoller Angriffsaufbau war für Paul fast unmöglich. Ganze zwei Bälle gen Mitte und viel zu viele hohe Bälle auf Außen war die logische Konsequenz. Die Berliner natürlich nicht ganz doof konnten so unser Spiel sehr gut lesen und blockten uns ab. Der erste Satz ging klar mit 25:10 verloren. Aber so ähnlich begannen wir ja auch in Königs-Wusterhausen .....

Im zweiten Satz wechselte sich Ekke für Paul ein und Karsten kam für Dave. Nun stand die Annahme wesentlich besser und Ekke konnte sein Spiel aufziehen. Gerade Mischa und Heiko spielten fast fehlerfrei. Auch Bahne versenkte regelmäßig den einen oder anderen Ball. Natürlich waren die Berliner immer ein zwei Punkte vorn, aber Karsten machte es ihnen nicht so einfach und blockte den ein oder anderen Ball. Als Karsten dann den Punkt zur 19:18 Führung machte - bebte die Halle und der Berliner Trainer war sichtlich beeindruckt. Er musste schon alle Register ziehen und wechselte munter einen Profi für den anderen. Leider machten wir beim Stand von 20:20 zwei dumme Fehler. So eine Führung lässt sich eine Spitzenmannschaft wie der SCC nicht nehmen und konnte den Satz mit 25:21 gewinnen. Für Marco Liefkes Geschmack ein wenig zu knapp.

Im dritten Satz konnten wir leider nur noch phasenweise mithalten. Unnötige Angriffsfehler brachten die Hauptstädter in Führung. Wir gaben uns aber nicht auf, sondern kämpften - wie in der Hallenzeitung angekündigt. Am Ende des Satzes mangelte es aber an der nötigen Kraft und Konzentration, um die Berliner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Aber ein 25:17 ist trotzdem ein hervorragendes Ergebnis. Und mit 75:48 Punkte hatten wir am Ende zumindest genauso viele Punkte, wie unsere Freunde aus Hamburgs Osten gegen den SCC hatten.

Anschließend feierten wir noch gute zwei Stunden in der Halle und freuten uns mit unseren großartigen Fans über dieses Event. Um 19.30 Uhr lief dann sogar ein zweiminütiger Beitrag über das Spiel im N3 - ebenso ein Novum im Elmshorner Volleyball, wie das Event an sich.

Und jetzt steht wieder der graue Ligaalltag an - zwei ganz schwere Spiele folgen: OSV und Norderstedt sind heiß uns zu schlagen.
Außerdem müssten wir noch unseren Pokalgewinn verteidigen aber leider liegt der Pokalspieltag zeitgleich zu unserem OSV Spiel. Unsere 2.Herren müssen also das Eisen aus dem Feuer holen... Aber mit den neuen Trikots (DANKE GERRIT) wird es ihnen sicherlich gelingen.... Mal sehen, was dann nächstes Jahr folgt!

Dave

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 29. November 2005

  www.abendblatt.de 

Dank Pokal-Hit: Neue Euphorie in Elmshorn

ELMSHORN - Sportlich zogen die Volleyball-Männer der VG Elmshorn im Achtelfinale des DVV-Pokals gegen den mehrfachen deutschen Meister und Zweitplazierten der 1. Bundesliga, den SCC Berlin, zwar wie erwartet mit 0:3 den kürzeren (wir berichteten), aber ansonsten war das ungleiche Duell für sie ein voller Erfolg.

Mehr als 400 zahlende Zuschauer in der Olympiahalle spülten - nach Abzug aller Auslagen und des dem Gegner zustehenden Anteils - 600 Euro in die Kasse, dazu kamen der Erlös aus dem Verkauf von Speisen und Getränken sowie Einnahmen aus Bandenwerbung. Daß die VGE auch ihre organisatorische "Reifeprüfung" bestand, bestätigten sogar die Gäste aus der Bundeshauptstadt.

Von der Volleyball-Euphorie, die im Umfeld des Pokal-Hits zutage trat, hoffen die Regionalliga-Mannschaften der VGE auch künftig zu profitieren. Derzeit dürfen sowohl die Frauen (Tabellenführer) als auch die Männer (Zweiter) noch vom Aufstieg träumen. "Vielleicht ist die Zeit tatsächlich schon reif für die 2. Bundesliga, sofern wir die sportliche Qualifikation erbringen", mutmaßt Ekkehard Goller, Spielercoach der VGE-Männer.

Die Probe aufs Exempel können die beiden VGE-Teams am Sonnabend machen, wenn zunächst die Frauen (15 Uhr) und anschließend ihre Vereinskameraden (18 Uhr) in der neuen KGSE-Halle (Hainholzer Damm) Mannschaften des 1. VC Norderstedt zum Punktspielvergleich erwarten. "Selbstverständlich rechnen wir nicht mit so einem Andrang wie bei der Pokalpartie, aber es wäre schön, wenn die Begeisterung noch etwas anhalten würde", so Ekkehard Goller. Zwar müssen die Zuschauer - vorerst - auf ein ähnlich reichhaltiges gastronomisches Angebot wie zuletzt in der Olympiahalle verzichten, doch zumindest um Glühwein haben die VGE-Teams ihre "Produktpalette" schon erweitert.

fwi

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 29. November 2005

  www.en-online.de

Stehender Beifall für die Elmshorner

Mehr als 400 Zuschauer verwandelten die sonst so nüchterne Olympiahalle in ein Tollhaus. Die Elmshorner feierten beim 0:3 im Pokal-Achtelfinale ihre Volleyball-Party des Jahres.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 28. November 2005

     

Cowboys 1:3 vor Geisterkulisse in Moers

Youngster spielen stark - Suhren verletzt

„Das heißt eine Woche mehr Regeneration vor Weihnachten“ – Trainer Bernd Schlesinger wirkte nicht sonderlich zerknirscht, nachdem seine Ostbek Cowboys mit 1:3 (25:15, 18:25, 22:25, 16:25) beim Moerser SC verloren hatten und aus dem DVV-Pokal im Achtelfinale ausgeschieden waren. „Eine klasse Leistung“ hätten die jungen Nachrücker gebracht, sagte der Coach, zugleich haderte er mit der Bänderverletzung im Sprunggelenk von Angriffsas Mirko Suhren: „Das hatte uns gerade noch gefehlt.“

Zunächst knüpften die ersatzgeschwächten Gäste – Schlesinger hatte vier Stammkräfte zu Hause gelassen – da an, wo sie vor wenigen Wochen in der 1. Liga gegen Moers aufgehört hatten, spielten unwiderstehlich. Timo Timpe zog im Zuspiel selbsbewusst die Fäden, Jan Buhrmester und Stefan Trienen packten im Block energisch zu, und über außen beeindruckte Oliver Schmäschke, 20 Jahre, Leihgabe der Regionalliga-Reserve. Beim 25:15 der Amateurtruppe lief es wie aus einem Guss, der MSC kam kaum ins Spiel, Hauptangreifer Georg Grozer wirkte fahrig.

Bis zum 5:6 blieb der zweite Satz ausgeglichen, dann knickte Suhren um, musste ausgetauscht werden. Für ihn kam Oliver Utermöhl, 18 Jahre, ein weiterer Ostbek Pirate, dem allerdings zunächst die Nervosität anzumerken war, und auf der Bank saß nun nur mehr der noch nicht wieder einsatzfähige Christian Proske. Der Favorit spielte plötzlich konzentrierter und deutete sein Potential immer wieder an, während die Cowboys durchaus munter dagegenhielten, ohne noch einmal gefährlich werden zu können. Auf diagonal präsentierte sich Martin Hofmann diesmal auch im Angriff stark, doch die Gastgeber gaben sich bis auf das knappe 22:25 im dritten Satz keine Blöße mehr.

Jan Schneider, Abteilungschef des Oststeinbeker SV, verfolgte das Match auf der Tribüne „mit einem gewissen Stolz. Die Jungs haben das großartig gemacht, die beiden Ollis werden, wenn sie weiter hart arbeiten, sicher eines Tages fest zu den Cowboys stoßen.“ In finanzieller Hinsicht allerdings war die Reise ein Flop. Die Zuschauereinnahmen im Pokal werden bekanntlich geteilt, "aber in der Rheinkamphalle saßen ja leider nur 97 zahlende Zuschauer, so teilte man uns zumindest mit“, sagte Schneider. Ein Armutszeugnis für die Gastgeber, deutscher Meister von 1992, die in dieser Saison so überraschend in Abstiegsgefahr geraten sind? "Das will ich nicht bewerten", sagte Schneider.

Die Cowboys bekamen immerhin von den 15 mitgereisten eigenen Fans nach dem Match Applaus für ihr couragiertes Match. Dann ging es durch Schnee und Eis schnell zurück in die Heimat nach Hamburg, Kräfte sammeln für das wichtige Match gegen Humann Essen, kommenden Samstag in der Hölle von Ostbek. Ob Suhren dann mit von der Partie sein kann, die wichtigste Frage dieses Abends? „Ich will es hoffen“, sagte Trainer Schlesinger, „Mirko war in den letzten Spielen einer unserer Besten. Wir brauchen ihn.“  

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Montag, 28. November 2005

     

SCC: Pokalaufgabe souverän gemeistert

Viele Anhänger des SC Charlottenburg wussten bis vor wenigen Tagen wahrscheinlich nicht einmal, wo Elmshorn überhaupt liegt. Denn bis dahin war die Stadt nur für Anhänger einer anderen Sportart wirklich interessant, da deren berühmtester Bürger Michael Stich heißt. Das ehemalige Tennis-As wurde unter den ca. 650 Zuschauern beim Pokal-Achtelfinalspiel zwischen der VG Elmshorn und dem SCC Berlin allerdings nicht gesehen. Und er sollte einiges verpassen …

Die Berliner waren gewarnt, denn die VG Elmshorn hatte vor zwei Wochen immerhin den Tabellenführer der 2.Liga Nord, die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen mitsamt dem ehemaligen SCCler Manuel Rieke, aus dem Wettbewerb gekegelt. So kam es auch, dass der aktuelle Tabellenzweite der Regionalliga Nord zu Anfang des ersten Satzes gut mithielt, bis Marco Liefke mit einer Aufschlagserie von zehn Punkten die Vorentscheidung fällte. 25:10 hieß es schließlich nach Durchgang eins.

Doch die 650 Zuschauer in der Elmshorner Olympiahalle ließen sich hiervon nicht entmutigen und peitschten ihre Mannschaft weiterhin nach vorne. Spektakuläre Abwehraktionen der Gastgeber hielten den zweiten Durchgang lange offen und es bedurfte schon einer konzentrierten Mannschaftsleistung, bis der SCC mit 25:21 den Sack zumachen konnte.

Im dritten Satz gönnte Trainer Michael Warm seinem Kapitän Liefke eine Pause und brachte für ihn Jan Günther. „Paule“, wie ihn sein Fans nennen, hat damit außer der Zuspielfunktionen in dieser Saison schon alle Positionen bekleidet und entwickelt sich langsam zum echten Allrounder. Im Zuspiel agierte übrigens diesmal Patrick Steuerwald für den verletzten Jaroslav Skach. Auch er machte seine Sache gut und wirkte an der schnellen Führung der Berliner mit. Die ließen im dritten Durchgang nichts mehr anbrennen gewannen schließlich 25:17.

Nächster Gegner im Pokal ist nun die SG Eltmann. Ein schwerer Brocken, denn die Mannschaft gehört zum derzeitigen Spitzenquintett der Liga. Die Berliner bauen daher auch darauf, in drei Wochen möglichst viele Zuschauer in der Sömmeringhalle begrüßen zu können. Der mögliche Einzug ins Pokalhalbfinale sollte Anreiz genug sein.

ar

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

VGE: Satzgewinn nur knapp verpaßt

VGE-Männer 0:3 im DVV-Pokal gegen den SCC Berlin. Vor 500 Zuschauern in der Olympiahalle boten die Elmshorner dem mehrfachen deutschen Meister phasenweise Paroli.

Elmshorn - Je näher die DVV-Pokal-Achtelfinalpartie der Männer zwischen der VG Elmshorn (Regionalliga) und dem mehrfachen deutschen Meister SCC Berlin (Tabellenzweiter der 1. Bundesliga) rückte, desto mehr näherte sich das "Volleyballfieber" seinem Siedepunkt: Schon Stunden vor Spielbeginn hatten sich scharenweise Zuschauer in der Olympiahalle eingefunden, mehr als 500 Fans waren es beim ersten Ballwechsel.

Spätestens im zweiten Satz dürfte sich dann die Mehrzahl der Besucher verwundert die Augen gerieben haben: Die VGE-Männer, als krasse Außenseiter in die Partie gegangen, hatten gegen das Ensemble von deutschen Nationalspielern und ausländischen Profis beim Zwischenstand von 20:20 einen Satzgewinn vor Augen. "Umso ärgerlicher, daß uns dann ein leichter Fehler aus dem Rhythmus gebracht hat", befand Elmshorns Spielertrainer Ekkehard Goller, der sich mit seinen Mannschaftskameraden nach etwas über Stunde doch erwartungsgemäß mit 0:3 (10:25, 21:25, 17:25) geschlagen geben mußte.

Gleichwohl waren die Elmshorner stolz auf ihre Leistung - und durften es auch nach Auffassung der höherklassigen Gäste aus dem Berliner Stadtteil Charlottenburg sein: SCC-Geschäftsführer Günter Trotz ließ es sich nicht nehmen, nach Spielende für einen Augenblick Hallensprecher Benjamin Janutta am Mikrophon abzulösen und sich beim Publikum auf den Rängen der Olympiahalle für die tolle Stimmung zu bedanken.

Daß es den Elmshornern gelang, im "Spiel ihres Lebens" phasenweise mitzuhalten, wunderte Ekkehard Goller letztlich nicht, obwohl auch er sich auf eine Volleyball-Lehrstunde eingerichtet hatte: "Eine Bundesligamannschaft kann in so einem Spiel nicht glänzen: Alle erwarten einen 3:0-Erfolg von ihr."

Daran, daß das Publikum etliche spektakuläre Ballwechsel zu sehen bekam, hatten die Elmshorner gehörigen Anteil: So imponierte etwa Beachvolleyball-WM-Teilnehmer Mischa Urbatzka mit plazierten Angriffsbällen, und auch Heiko Sievers gelang mancher Punktgewinn. "Die beiden haben fast fehlerfrei gespielt", lobte Goller.

Nach Spielende zog es die Elmshorner zum Feiern ins "Casablanca". Etwas traurig dürfte dort wohl nur einer gewesen sein: Gerrit Siems, Coach der zweiten VGE-Mannschaft (Landesliga), die ebenfalls einige "Pokalhelden" stellte, hatte den deutschen Nationalspieler Marco Lieflke vergeblich um die Überlassung seines Trikots gebeten.

VG Elmshorn: David Jung (Karsten Schreiner), Jannis Jäger, Martin Stegmann (Ekkehard Goller), Bahne Dieckmann, Mischa Urbatzka (Matthias Proske), Heiko Sievers, Libero: Lars Winter. Nicht eingesetzt: Gerrit Siems, Julius Milo.

Frank Will

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

Oststeinbek verliert in Moers mit 1:3

OSTSTEINBEK - Es gibt Gegner, die liegen einem einfach. Das gilt bei den Volleyballern des Oststeinbeker SV für den Moerser SC, auch wenn sich die "Ostbek Cowboys" in der ersten Runde des DVV-Pokalwettbewerbs beim Bundesliga-Konkurrenten die erwartete Niederlage mit 1:3 (25:15, 22:25, 18:25, 16:25) abholten. Doch selbst gegen Oststeinbeks Rumpfteam mußte die beste Sechs des Vorjahres-Dritten durchspielen.

"Man merkt den Moersern einfach an, dass sie total verunsichert sind", stellte OSV-Trainer Bernd Schlesinger fest. Und wäre nicht Außenangreifer Mirko Suhren bei einer Abwehraktion zu Beginn des zweiten Satzes mit dem Knöchel umgeknickt, wer weiß, ob es nicht eine Riesenüberraschung gegeben hätte.

Denn im ersten Durchgang hatten die Stormarner den Gegner voll im Griff. Und das, obwohl mit Felix Braun, Björn Domroese, Sebastian Neufeld und Patrick Stellmann vier Stammkräfte zur Schonung zu Hause gelassen worden waren, mit Oliver Schmäschke ein junger Regionalliga-Akteur von Beginn an am Netz stand. "Er hat seine Sache sehr gut gemacht", lobte Schlesinger den 20jährigen.

Doch nach Suhrens Ausfall kam mit Oliver Utermöhl (18) der zweite Youngster in die Annahme der Oststeinbeker. "Darauf haben sich die Moerser dann konzentriert", so der OSV-Coach. Die beiden Nachwuchstalente sollen aber erst einmal weiter im Regionalliga-Team schmettern. "Wir müssen in der dritten Liga die Klasse halten, das ist wichtig", so Schlesinger.

Wie lange Mirko Suhren ausfällt, soll heute eine Untersuchung klären. Schlesinger hofft jedoch, daß er für das richtungweisende Heimspiel gegen den Mitaufsteiger Humann Essen am kommenden Sonnabend wieder verfügbar ist.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 28. November 2005

    www.abendblatt.de 

Fischbeks Frauen und der Sponsorenabend

Im Pokal eine Runde weiter

FISCHBEK - Fans der Volleyball-Frauen des TV Fischbek dürfen beim Blick auf den Live-Ticker auf der Homepage des Bundesliga-Teams zunächst einen Schreck bekommen haben. Stand da doch zu lesen: Dresdener SC II - TV Fischbek 25:17, 25:20, 28:26. Tatsächlich hatten die Fischbekerinnen aber ihr Erstrundenspiel im deutschen Volleyball-Pokal beim Gegner aus der Dritten Liga mit 3:0 gewonnen. "Das war kein berauschendes Spiel von uns", sagte Trainer Helmut von Soosten, der aber die Gelegenheit nutzte, um einige Spielerinnen zu schonen. Andere hatten so die Möglichkeit, Spielpraxis zu gewinnen.

So war Mannschaftsführerin Christina Benecke zwar mitgereist, blieb aber die gesamten 80 Spielminuten am Spielfeldrand stehen. Die Mittelblockerin sollte ihr gereiztes Knie ein wenig schonen, wurde von Imke Wedekind vertreten. "Imke hat ihre Sache richtig gut gemacht", lobte Helmut von Soosten. Zumal die frühere Zweitligaspielerin ja keine Spezialistin für die Netzmitte ist. Auch Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke durfte sich schonen. Am Freitag hatte sie im Training über leichte Knieschmerzen geklagt, lief zunächst im ersten Durchgang auf, machte dann aber für Claudia Lehmann Platz.

Auch die Nachwuchskräfte Janina Krohe und Katharina Wulff wurden wie schon beim 3:0 über den Bundesligaletzten Köpenicker SC in der Abwehr eingesetzt. "Wir haben aber auch im dritten Durchgang trotz aller Nachlässigkeiten keinen Satzball zugelassen, das ist wichtig", stellte Helmut von Soosten fest.

Mit dem Pokalerfolg gehen die Fischbekerinnen heute um 19 Uhr deutlich entspannter in den zweiten von der Sparkasse Harburg-Buxtehude veranstalteten Sponsorenabend in der Hauptfiliale in Harburg am Sand. Dort wird neben einem gepflegten Abendessen für die Geldgeber NDR-2-Hörfunk-Sportchef Alexander Bleick zum Thema "Sport im Blickpunkt der Medien" referieren.

masch

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.nrz.de 

3:1! Einmal machte es Gutierrez wie Ronaldinho

Bundesligist Moerser SC zog durch einen 3:1-Erfolg über den Oststeinbeker SV ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein. Alexander Mimouh und Novak Stankovic trumpften auf.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 28. November 2005

    www.nrz.de

"Magic Schorsch" bot sich an

Stimmen zum Spiel

Eine große Last fiel MSC-Trainer Igor Arbutina von den Schultern: "Das Spiel war hart für uns, wir waren mental sehr angeschlagen - das hat man im ersten Satz deutlich gesehen. Ich bin glücklich, endlich wieder gewonnen zu haben."

 

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