Di, 27.12. - So, 01.01.2006

Cowboys als Sportler des Jahres nominiert
"Maggi" Kozuch: Spagat zwischen Schule und Sport
Imke behält ihr Ziel im Blick
Sportler des Jahres: Wahl in Stormarn
Deutschland sucht den Dribbelkönig

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 31. Dezember 2005

    

Cowboys als Sportler des Jahres nominiert

Die Ostbek Cowboys wurden seitens des Kreissportverbandes Stormarn im Rahmen der anstehenden Sportler des Jahres-Wahl als eine der Mannschaften des Jahres nominiert. Vorgestellt werden sämtliche Kandidaten innerhalb der Ahrensburger Zeitung im Laufe der nächsten Tage.

Ziel sollte es sein, möglichst viele für die Wahl der Cowboys zu begeistern, damit sie es dieses Jahr im 2. Anlauf wirklich schaffen. Nach dem 2.-Liga-Aufstieg waren sie bereits nominiert, allerdings gegen einen Fußball-Bezirksoberligisten (!) unterlegen, dessen ganzes Dorf für die Fußballer votiert hatte.

Die Stimme kann per E-Mail abgegeben werden, was die Sache vereinfachen sollte, zumal es attraktive Sachpreise für die Wähler zu gewinnen gibt. Hier ist der Artikel zu finden.

Seine Stimme kann man über folgende E-Mail-Adresse abgeben: info@ksv-stormarn.de. Unter denjenigen, die ihre Stimme abgeben, werden attraktive Sachpreise verlost. Einsendeschluss ist der 31.01.2006.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 29. Dezember 2005

  www.abendblatt.de  

"Maggi" Kozuch: Spagat zwischen Schule und Sport

HAMBURG - Wären da nicht der Citratzyklus, Differentialrechnung und Deutschklausur, Margarethe Kozuchs sportlicher Weg im Jahr 2005 wäre wohl noch etwas steiler verlaufen. Aber die Schule, genauer das Abitur, genießen erste Priorität bei der Volleyballerin aus Hamburg-Rahlstedt, die im Jahr 2002 schon einmal "Hamburgs Talent des Jahres" war und auch für 2005 vom Hamburger Volleyball-Verband für diesen Wettbewerb vorgeschlagen worden ist.

In der Bundesliga schlägt sie beim TV Fischbek im dritten Jahr als Stammkraft auf. Im Frühjahr 2005 brachte eine Einladung von Bundestrainer Lee Hee Wan die Karriere der sympathischen Gymnasiastin auf die nächsthöhere Ebene. Nach etlichen Absagen etablierter Spielerinnen wollte er dem damals 18jährigen Talent in zwei Turnieren in Italien und der Schweiz eine Chance geben. "Am Anfang war ich ganz schön aufgeregt", erinnert sich "Maggi", die am 30. Oktober ihren 19. Geburtstag feierte. Doch die Außenangreiferin, früher auch Mannschaftsführerin der Juniorennationalmannschaft, überwand die Nervosität schnell, schmetterte derart eindrucksvoll und erfolgreich, daß der Bundestrainer auf sie bei der danach anstehenden WM-Qualifikation in Dresden nicht verzichten mochte.

Und wieder überzeugte die Hamburgerin, entlockte dem koreanischen Chefcoach Lee Hee Wan sogar das Lob: "Daß junge Spielerinnen wie Margarethe Kozuch auf diesem Niveau schon so gut mithalten können, hätte ich nicht erwartet."

Nach nur zwölf Länderspielen zählte Margarethe Kozuch zum Stammkader der Nationalmannschaft, sollte auch bei der Europameisterschaft in Kroatien im September blocken und schmettern. Doch den Trip sagte sie ab, Begründung: "Das Abitur hat einfach Vorrang."

Im nächsten Jahr ist der Spagat zwischen Schule und Sport endlich beendet. Dann kann die 1,87 Meter große Fischbekerin dasselbe Trainingspensum in Angriff nehmen wie ihre Mitspielerinnen in der Nationalmannschaft. Während Volleyball-Profis in Deutschland um die zehn Trainingseinheiten pro Woche absolvieren, bringt es Margarethe Kozuch schulbedingt derzeit allenfalls auf die Hälfte.

Um so erstaunlicher ist das bisher erreichte Niveau. "Nach dem Abitur wird sich Maggi entscheiden müssen, wohin ihr Weg geht", sagt ihr Fischbeker Trainer Helmut von Soosten.

Für die Sportlerin scheint das schon klar zu sein: "Ich will im Herbst 2006 mit zur Weltmeisterschaft nach Japan."

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 28. Dezember 2005

   www.abendblatt.de 

Imke behält ihr Ziel im Blick

Talent des TV Fischbek wartet auf Länderspielpremiere. Nach Absage der Partie gegen die Niederlande nimmt die 19jährige an einem Lehrgang teil.

Fischbek - Für die Abreise am zweiten Weihnachtstag war schon alles fertig: "Ich freue mich darauf", sagte Imke Wedekind, Außenangreiferin des Volleyball-Bundesliga-Klubs TV Fischbek. Am Donnerstag, 29. Dezember, und Freitag, 30. Dezember, sollte die 1,97 Meter große Angreiferin ihre ersten beiden Länderspiele gegen die Niederlande absolvieren. Doch der Ausrichter im holländischen Almelo sagte die Partien kurzfristig ab. Wohl auch, weil Bundestrainer Lee Hee Wan nicht mit der Bestbesetzung kommen wollte, sondern mit einer Talente-Auswahl aus dem erweiterten Kader.

Doch ganz auspacken mußte Imke Wedekind ihre Sporttasche ebensowenig wie ihre Mitspielerin Margarethe Kozuch und Trainer Helmut von Soosten, der neben seinem Amt als sportlicher Chef in Fischbek auch Co-Trainer der Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) ist. Den nominierten Kader lud Hee Wan nun zu einem Lehrgang vom 27. bis 30. Dezember nach Schwerin ein.

Doch auch ohne die erhofften ersten beiden Länderspiele ist Imke Wedekind fast raketengleich durchgestartet: "Daß es so schnell gehen würde, hätte ich nicht gedacht", sagt sie. Dabei galt die 21jährige Neu-Fischbekerin vor sechs Jahren als eines der größten Talente im deutschen Volleyball, hatte sich aber in den Jahren dazwischen zum Teil völlig vom Schmettersport abgewandt. "Mit 15 bin ich ins Volleyball-Internat nach Schwerin gezogen", erinnert sich die TVF-Angreiferin. Doch schon nach einem Jahr war sie wieder in ihrem Heimatort Glinde zurück - zu sehr vermißte sie ihre Familie.

"Ich hab dann mit dem Volleyball ganz aufgehört", sagt die heutige Studentin der Betriebswirtschaft, die aber demnächst auf Jura umsteigen will. Erst langsam kam der Spaß zurück, doch reichte ihr einmal in der Woche Training, um in der zweiten Mannschaft des CVJM in der Regionalliga schmettern zu können.

"Sie ist allein schon von ihrer Größe her ungewöhnlich als Außenangreiferin, zudem springt sie auch noch gut", beschreibt Helmut von Soosten. Im Sommer hatten sich beide unterhalten, Imke Wedekind berichtete von ihrem Ehrgeiz, wieder richtig spielen zu wollen. "Das war für mich Voraussetzung, Imke nach Fischbek zu holen", so der Coach. Aus der Freizeit-Volleyballerin wurde eine Leistungssportlerin, die jetzt achtmal in der Woche trainiert, dafür auch Nachteile im Studium auf sich nimmt. "Ich wußte vorher gar nicht, wo der Mensch überall Muskelkater bekommen kann", beschreibt die Fischbekerin die Umstellung.

Daß die Veränderung trotzdem leichter fiel als erwartet, hängt auch mit der Atmosphäre im Team zusammen. "Das ist einfach toll. Auch als wir jetzt zuletzt vor dem Pokalspiel in Suhl mehr als zwölf Stunden im Bus gesessen hatten, gab es keinen Streß", sagt Wedekind.

Auch wenn es jetzt nichts wurde mit der Länderspiel-Premiere, das Ziel bleibt klar: "Ich will in die Nationalmannschaft", sagt Imke Wedekind.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 27. Dezember 2005

   www.abendblatt.de 

Sportler des Jahres: Wahl in Stormarn

Ehrung: Der Kreissportverband zeichnet die besten Athleten aus. Unter allen Lesern, die sich an der Wahl beteiligen, werden wertvolle Sachpreise verlost.

Bad Oldesloe - Ein Jahr der Titel und Triumphe geht zu Ende, ein Jahr, in dem die Athleten aus dem Kreisgebiet mit ihren Leistungen wieder für Begeisterung gesorgt haben. Aber wem gebührt 2005 der Titel "Stormarns Sportler des Jahres"? Eine schwierige Entscheidung, die den Lesern der teilnehmenden Zeitungen vorbehalten ist. Sie entscheiden mit ihrer Stimme, wen der Kreissportverband (KSV) im Februar bei einer Feierstunde in Bad Oldesloe auszeichnen wird.

Um die Wahl ein wenig zu erleichtern, hat eine Jury vorab neun Kandidaten ausgewählt, die in drei Kategorien gegeneinander antreten. Die Ahrensburger Zeitung stellt alle Sportler und deren Leistungen in den kommenden Wochen in loser Folge ausführlich vor.

Aber nicht nur für die Athleten gibt es etwas zu gewinnen, außerdem werden unter allen teilnehmenden Lesern wertvolle Sachpreise verlost. Mitmachen ist ganz einfach: In jeder Kategorie jeweils einen Favoriten auswählen, die Namen auf eine ausreichend frankierte Postkarte schreiben und absenden an den KSV Stormarn, Mewesstraße 22, 23843 Bad Oldesloe. Die Teilnahme ist auch per E-Mail an info@ksv-stormarn.de möglich. Einsendeschluß ist der 31. Januar 2006 (es gilt das Datum des Poststempels).

Die größte Fangemeinde haben in diesem Jahr wohl die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV gewonnen. Als Tabellenzweiter der Zweiten Bundesliga stiegen sie in die deutsche Eliteklasse auf. Gleich zum ersten Heimspiel gegen den VfB Friedrichshafen kamen 1800 Zuschauer. Das Amateurteam schlägt sich gegen die Profis aus dem Oberhaus wacker und hat bisher immerhin zwei Siege gesammelt.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 27. Dezember 2005

   www.welt.de

Deutschland sucht den Dribbelkönig

HSV-Aufsichtsrat Mackerodt veranstaltet einen Casting-Wettbewerb für Nachwuchskicker und setzt auf den Trendsport Kite-Surfen

Auf dem eingeschlagenen Weg zur europäischen Sportstadt benötigt Hamburg nicht nur internationale Spitzenereignisse, erfolgreiche Vereine und überdurchschnittliche Individualsportler - es braucht auch fähige Sportagenturen.

 

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