News

 Donnerstag, 06. Januar 2005 

Guter Auftakt für deutsche JuniorInnen
Hamburg: Vereine wollen Kompromiß ablehnen
USC im Pokal: Nervenkitzel vorprogrammiert
VfB: DVV-Halbfinale wird zum Benefizspiel
DVV-Teams wollen sich EM-Tickets sichern
Brink/Schneider erfolgreich in Übersee
VfB Friedrichshafen unterliegt bei Noliko Maaseik
SCC-Volleyballer feiern gegen Almeria vierten Sieg
Leverkusen nach 3:2-Sieg vor Halbfinale
Wernitz im Kader des WVV
Münster füllt Halle und Kasse

Januar 2005

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Deutschland - Smash-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  

Guter Auftakt für deutsche JuniorInnen

In den Qualifikationsrunden zur Europameisterschaft sind die beiden deutschen JuniorInnen-Teams mit jeweils einem Sieg gestartet. Die weibliche Jugend siegte in Cherkasy (Ukraine) gegen den Gastgeber mit 3:1 (25:23/25:17/19:25/25:22), die männliche Jugendauswahl setzte sich im weißrussischen Baranovichi gegen Israel ebenfalls mit 3:1 (27:29/25:21/25:14/25:22) durch.

Nächster Gegner der Jungen ist am Freitag Österreich, während die deutschen Mädchen bereits am Donnerstag Nachmittag gegen Spanien antreten müssen.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  www.abendblatt.de

Hamburg: Vereine wollen Kompromiß ablehnen

Hamburg - Das Thema Betriebskostenbeteiligung für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen, die die Stadt von 2006 an erheben will, hat auch gestern abend auf der Informationsveranstaltung des Hamburger Sportbundes (HSB) zu heftigen Diskussionen zwischen dem HSB-Präsidium und seinen Vereinen und Verbänden geführt. Am 1. Februar will der HSB auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über im Dezember getroffene Vereinbarungen mit der Behörde für Bildung und Sport (BBS) abstimmen lassen.

HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert hatte eine halbe Stunde lang die schwierigen Verhandlungen mit der BBS geschildert und den geschlossenen Kompromiß (Zehn-Punkte-Papier) verteidigt. "Wir haben alle unsere sozialpolitischen Argumente mit Nachdruck vorgebracht und in den vergangenen sechs Monaten sehr viel erreicht. Wir haben den zu leistenden Beitrag von 3,5 Millionen auf 2,5 Millionen Euro reduzieren können, und was wir in diesem Jahr sparen, wird für 2006 angerechnet."

Dankert kritisierte aber auch das Verhalten der Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) bei der Anhörung des Sportausschusses der Bürgerschaft am 10. Dezember im Rathaus. Ihre damalige Verweigerung bei Nachfragen sei wenig hilfreich gewesen, um den Vereinen die komplizierte Problematik angemessen zu vermitteln. Unbefriedigend wäre zudem, daß zu vielen offenen Punkten der Umsetzung bis heute keine konkreten Lösungsvorschläge vorliegen.

"Diese Vereinbarung ist der falsche Weg, sie dient nicht dem Wohle des Hamburger Sports. Wir müssen länger kämpfen, selbst in der Regierungspartei CDU gibt es Widerstände gegen diese sozialunverträgliche Form des Sparens", antwortete Heinz-Hermann Paetz (Oberalster) unter Beifall auf die Rede Dankerts. Diese sei "von Trauer und Resignation geprägt" gewesen, meinte Paetz.

Zur Frage Thomas Beyers (Verein für Aktive Freizeit), ob die dringend notwendigen Nachbesserungen des Papiers noch möglich seien, stellte Dankert klar: "Weitere Verhandlungen mit der Behörde sind im Moment nicht möglich. Das HSB-Präsidium wird versuchen, das Papier an der Basis umzusetzen." Dem widersprach Volker Helm (Wellingsbüttel): "Wir sollten am 1. Februar nicht über die Vorlage abstimmen. Tausende Detailfragen sind nicht geklärt."

rg

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

 

USC im Pokal: Nervenkitzel vorprogrammiert

Wenn am Samstag (8. Januar, 17 Uhr) der USC Münster zum Pokal-Halbfinale beim Dresdner SC antritt, ist Spannung garantiert. Denn beide Kontrahenten brennen darauf, ins Endspiel einzuziehen

Manchmal würde Axel Büring, Trainer des USC Münster, gerne ein paar Münzen in das berühmte Phrasenschwein werfen. Immer dann, wenn er über den Pokalwettbewerb spricht, kommen dem 37-Jährigen nämlich so bekannte Sätze über die Lippen wie: „Der Pokal ist etwas ganz besonderes.“ Oder: „Der Pokal hat seine eigenen Gesetze.“ Schmunzeln muss er dabei dennoch. In jedem Fall aber ist am Samstag Spannung garantiert, wenn sein Team beim Dresdner SC um den Einzug in das Finale des DVV-Pokals spielt. „Das sind zwei Topteams der Bundesliga, die beide auf sehr ähnlichem Niveau spielen“, sagt Büring.

Die Ausgangspositionen sind jedoch unterschiedlich. Münster tritt sowohl in Pokal als auch in der Meisterschaft als Titelverteidiger an. In Dresden dagegen wartet man seit drei Jahren vergeblich auf einen großen Triumph und kündigte bereits vor der Saison an, mindestens einen Titel holen zu wollen. „Die müssen endlich mal wieder was gewinnen und haben Druck“, meint Büring während Arnd Ludwig, Trainer in Dresden, das ganz anders sieht: „Münster hat den Druck, den Titel zu verteidigen.“

Bereits im November trafen die Teams aus Westfalen und aus Sachsen schon einmal in der Bundesliga aufeinander. Der Vergleich endete 3:1 zugunsten des USC, wobei die Unabhängigen zwar im ersten Satz unter die Räder gerieten, das Spiel dann aber dank einer sehr guten Leistung in den Griff bekamen. Danach kassierten sowohl Münster (1:3 in Leverkusen) als auch Dresden (0:3 in Suhl) noch eine Niederlage und rangieren damit auf Platz zwei und fünf der Tabelle. „Beide Mannschaften haben sich seit dem letzten Aufeinandertreffen weiterentwickelt“, sagt Ludwig und ergänzt. „Das wird dieses Mal ein ganz enges Ding. Ich sehe unsere Chancen bei 51:49.“

Dabei hofft der gebürtige Schwabe auf die Unterstützung der Dresdner Fans. Die müssen zwar am Samstag einen Euro mehr als normalerweise berappen, werden aber trotzdem zahlreich in der Halle an der Bodenbacher Straße erwartet. Mit „2500 Zuschauern plus x“ rechnet DSC-Abteilungsleiter Wolfgang Söllner – das wäre neuer Saisonrekord in der Elbmetropole und gewiss ein Heimvorteil. Zudem haben mit Heike Beier (Fingerbruch) und Jana Müller (Ellenbogen) zwei Dresdner Spielerinnen ihre Verletzungen auskuriert und auch Anne Matthes steht für Kurzeinsätze wieder zur Verfügung. Der USC dagegen wird von kleineren Sorgen geplagt: Alisa Kasselmann ist mit der Jugend-Nationalmannschaft unterwegs, Kapitän Andrea Berg konnte wegen Grippe drei Tage lang nicht trainieren und auch Tanja Hart ist nach ihrer Handgelenkverletzung noch nicht hundertprozentig schmerzfrei.

Mit den Fans nach Dresden

Beim wichtigen Pokalhalbfinale des USC Münster in Dresden darf die Unterstützung der Fans nicht fehlen. Der Fanklub „Critters“ bietet deshalb – mit Unterstützung des USC - eine Fahrt in die sächsische Landeshauptstadt zum Preis von nur 15 Euro an. Abfahrt ist um 7 Uhr an der Halle Berg Fidel. Noch etwa 20 Plätze sind im Bus frei. Anmeldung bei Ilona und Hans Siebels (Tel.: 02541-7922)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

 

VfB: DVV-Halbfinale wird zum Benefizspiel

FRIEDRICHSHAFEN - Wenn der VfB Friedrichshafen am Sonntag um 17 Uhr in der ARENA Evivo Düren zum DVV-Pokalspiel empfängt, geht es nicht nur um den Einzug ins Finale. Es wird auch für die Flutopfer in Südostasien geschmettert: Die Einnahmen der Begegnung werden an Unicef gespendet.

„Wir sind ein Teil des öffentlichen Lebens und deshalb ist es klar, dass wir mithelfen“, sagt VfB-Manager Bernd Hummernbrum. Anstatt sich die Einnahmen des Spiels nach Abzug der Kosten im Verhältnis 60 zu 40 mit dem Gästeteam zu teilen, geht das gesamte Geld an Unicef. Weil sich die Organisation um Kinder kümmert. Bernd Hummernbrum: „Wir tun mit unserem Verein etwas für die Jugend und wollen das auch mit unserer Spende tun. Die Kinder sind besonders betroffen.“

Evivo-Trainer Bernd Werscheck und Geschäftsführer Rüdiger Hein waren sofort einverstanden und verzichten gern auf ihren Anteil.

„Einfach nur Geld rüberschicken“ war Bernd Hummernbrum zu wenig und so kam er auf die Idee mit dem Benefizspiel. Die Schiedsrichter und alle Helfer verzichten auf ihre Aufwandsentschädigungen - allein dadurch kommen schon 1500 Euro zusammen. „Es wäre toll, wenn wir insgesamt einen Betrag von 10000 Euro spenden könnten“, hofft Hummernbrum. Damit das Ganze eine runde Sache wird, stockt der VfB die Summe zu einem glatten Betrag auf. Das Geld soll noch am selben Abend an einen Unicef-Vertreter überreicht werden.

Wichtig für den Erfolg der Aktion sei es, dass viele Zuschauer in die ARENA kommen. Mit vergünstigten Eintrittspreisen von zwei Euro für Schüler bis 16 Jahre sowie fünf Euro für alle ab 16 Jahre will er möglichst vielen spendenfreudigen Volleyballfans entgegenkommen. Der Fanclub trägt ebenfalls zur Benefizveranstaltung bei und startet eine Glückskuchenaktion mit Tombola.
Das Pokalhalbfinale ist für den VfB Friedrichshafen ein wichtiger Schritt zum ersten Saisonziel, der Verteidigung der Pokalmeisterschaft. Das Spiel beginnt um 17 Uhr, die Kassen öffnen um 15.30 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

 

DVV-Teams wollen sich EM-Tickets sichern

JuniorInnen-EM-Qualilfikation in Belarus und in der Ukraine

Am heutigen 5. Januar startet für die beiden Junioren-Nationalteams des DVV die wichtige EM-Qualifikation. Die Spielerinnen (Jahrgang 88/89) von Dirk Groß treten in Cherkasy/Ukraine an und spielen dort gegen die Ukraine (5. Januar), Spanien (6.1.), Belgien (7.1.) und Dänemark (9.1.). Die Spieler (Jahrgang 87/88) von Bundestrainer Stewart Bernard sind in Baranovichi/Belarus, wo sie auf Israel (5.1.), Österreich (7.1.), Bulgarien (8.1.) und Belarus (9.1.) treffen. Jeweils die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die EM-Endrunden. Diese findet bei den Juniorinnen vom 29. März bis 3. April 2005 in Tallinn/Estland statt, bei den Junioren im gleichen Zeitraum in Riga/Lettland.

Die Juniorinnen konnten in der Vorbereitung mit 2:1-Siegen über Frankreich sowie achtbaren Ergebnissen gegen die starken Niederländerinnen aufwarten und gehen zuversichtlich in die Qualifikation. Das Spiel gegen die Ukraine am heutigen 5. Januar ist nach Ansicht der Experten voraussichtlich das Spiel der beiden favorisierten Teams auf die beiden Qualifikationsplätze. Die deutsche Mannschaft muss auf Katja Joachim (Schweriner SC) verzichten, die sich in der Vorbereitung einen Muskelfaserriss zuzog.

Die Junioren mussten in der Vorbereitung dagegen mehr Niederlagen als gewünscht einstecken. Bei einem Mehrnationen-Turnier in Polen belegte die DVV-Auswahl unter sechs Teams den vierten Platz und gegen die extrem starken Franzosen reichte es in drei Vergleichen zu keinem einzigen Satzgewinn. Bulgarien und Belarus sind nach Einschätzung von Trainer Stewart Bernard die entscheidenden Gegner um die zwei Qualifikationsplätze.

Kader der Juniorinnen: Katharina Stauss (SV Sinsheim), Britt Büthe (TSV Speyer), Nora Götz, Denise Hanke (beide VC Olympia Berlin), Melanie Iwansky (USC Konstanz), Alisa Kasselmann (USC Münster), Karla Borger (1. VC Wiesbaden), Nadine Kleinhenz (VfL Nürnberg), Michaela Sabrowske (SC Potsdam), Sandra Gutsche (Schweriner SC), Nicole Schröber (VC Olympia Dresden)

Kader der Junioren: Tim Broshog, Kai Kleefisch, Sebastian Kühner, Henning Wegter (alle VC Olympia Berlin), Jan Umlauft (BVVJ Kempfenhausen), Max Lake, Oliver Stab, Sebastian Richter (alle Volleyball-Internat Frankfurt), Gerrit Zeitler (TSV Unterhaching), Thilo Späth (VfB Friedrichshafen), Marcus Gensitz (Ftg Freiburg), Lucian Jachowicz (ASV Dachau)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

 

Brink/Schneider erfolgreich in Übersee

Während sich hierzulande alle hinter dem warmen Ofen verstecken, um die Körpertemperatur einigermaßen hoch zu halten, sind einige Beach-Cracks auf der Südhalbkugel, um sich für die Saison 2005 mit dem Höhepunkt Beach-WM in Berlin (22.-26. Juni) vorzubereiten. So auch das DVV-Duo Julius Brink/Kjell Schneider, dass in Neuseeland/Australien baggert.

Julius Brink kann dabei von einem durchaus gelungenen Start berichten. Hier sein Bericht: „Wir haben kurz nach unserer Ankunft in Manly (Stadtteil von Sydney) am Auftaktturnier der "Vodaphone Masters Tour" teilgenommen und konnten uns im Finale vor 5.000 Zuschauern gegen die Lokalmatadoren Julien Prosser und Viktor Anfillof durchsetzen. Dies sehr zu unserer Überraschung, denn wir hatten vor Turnierbeginn nur eine Balleinheit zusammen in Manly absolviert und uns lediglich mit Krafttraining im Rahmen der Saisonvorbereitung vorbereitet.

Mit einem guten Saisonstart im Gepäck machten wir uns daraufhin zusammen mit unserem Freund und Trainingspartner Emiel Boersma aus den Niederlanden auf nach Neuseeland um dort in einem Trainingscamp mit den Neuseeländern Kirk Pitmann/Jason Lochhead sowie den Trainern Craig Seuseu und dem ehemaligen Coach von Andi Scheuerpflug/Olli Oetke, Warren Smith, zu trainieren.

Dieses Camp in Mount Mounganui, gelegen an der Ostküste der Nordinsel verließen wir nach 3 Wochen intensivem Training, um nach St. Kilda (Melbourne/Australien) zu fliegen, um dort am 2. Tourstopp der Serie teilzunehmen. Leider hatten wir uns wohl zu gut vorbereitet, denn dieses Mal verloren wir gegen die stark aufspielenden Amerikaner Olsen/Stoflus im Finale in strömendem Regen und 13 Grad mit 0:2-Sätzen

Anschließend ging es wieder zurück nach Mount Mounganui, wo wir bis kurz vor Weihnachten blieben. Kjell flog dann nach Haus um dort sein Weihnachtsfest zu verbringen, ich werde zurück nach Manly fliegen und dort mit Julien Prosser (AUS), Sascha Heyer (SUI), Emiel Boersma (NED) und vielen anderen Weihnachten feiern - zumindest habe ich weiße Weihnachten garantiert, jedenfalls was die Farbe des Sandes angeht...

Am 28. Februar wird Christoph Dieckmann nach Manly kommen und gemeinsam mit ihm werden ich die weiteren Tourstops der australischen Serie in Adelaide, Newcastle und Gold Coast spielen, zudem nehmen wir noch an 2 Turnieren in Neuseeland teil (Wellington und Auckland). Das Jahr beginnt also mit jeder Menge Abwechslung und Spielpraxis...“

 

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de

VfB Friedrichshafen unterliegt bei Noliko Maaseik

Der VfB Friedrichshafen hat in der Indesit European Champions League die dritte Niederlage im siebten Spiel kassiert. Beim belgischen Meister und Pokalsieger Noliko Maaseik unterlag das Team von Stelian Moculescu mit 1:3 (17:25, 25:17, 21:25, 20:25). Die Chance auf die nächste Runde ist damit noch nicht vergeben.

Noliko Maaseik erreichte nicht das hohe Niveau aus dem Hinspiel, das 3:1 für Friedrichshafen ausging. Das bedeutete für den VfB: „Wir hätten die Chance gehabt, besser auszusehen, das Spiel offener zu gestalten“, resümierte Co-Trainer Ulf Quell nach dem Spiel. Allerdings fand auch die VfB-Crew nicht ganz zu ihrer Leistung. Der nervöse Start führte dazu, dass Bobbi Jalowietzki und seine Mitstreiter förmlich überrannt wurden und der Satz mit 25:17 an die Gastgeber ging. Dann wendete sich das Blatt, nicht zuletzt dank der souveränen Leistung von „Käpt’n Bobbi“. Der VfB hatte Spiel und Gegner unter Kontrolle und fuhr den Satz mit 25:17 ebenso klar ein wie zuvor die Belgier.

Allerdings: Noliko Maaseik wollte nichts anbrennen lassen und die letzte Chance auf das Weiterkommen bewahren, was sie mit einer schnellen Führung im dritten Spielabschnitt unterstrichen. Zwar holten die Häfler den hohen Rückstand (5:10) auf, hielten aber nur bis zum 19:19 mit, bevor Maaseik wieder das Zepter übernahm und den Satz mit 25:21 nach Hause brachte. Der vierte Satz verlief ähnlich. Auch diesmal hielt die Moculescu-Sechs bis zum 19:19 mit, bevor eine Aufschlagserie das Spiel entschied „Ein paar gute Aufschläge von Vital Heynen und der Käse war gegessen“, sagte Ulf Quell nüchtern.

Unter den 4000 Zuschauern im Expodroom von Bree saßen auch die Teams von Wuppertal, Moers und Düren – zum Anfeuern und zur Gegnerbeobachtung. Sie sahen einen VfB Friedrichshafen, der im ersten Spiel des Jahres noch nicht zu seiner Topform gefunden hatte.

Die drei Niederlagen und vier Siege bedeuten derzeit den dritten Rang in Pool A. Um weiter zu kommen, muss der VfB mindestens als bester Vierter die Vorrunde beenden. Ob es dazu reichen wird? VfB-Manager Bernd Hummernbrum: „Alles Rechnen hilft nichts. Wir müssen auf jeden Fall gegen Thessaloniki gewinnen.“ Das letzte Gruppenspiel gegen die Griechen trägt der VfB Friedrichshafen am 19. Januar in der ARENA Friedrichshafen aus.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  http://de.sports.yahoo.com

SCC-Volleyballer feiern gegen Almeria vierten Sieg

Berlin - Der deutsche Volleyball-Meister SCC Berlin steht nach dem vierten Sieg vor dem Einzug in die Runde der besten zwölf in der Champions League. Die Hauptstädter gewannen in der Gruppe C vor 2300 Zuschauern gegen Spaniens Titelträger Unicaja Almeria 3:1 (25:21, 24:26, 25:20, 30:28).

 

 

Deutschland - Volleyball Online

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  www.volleyball-online.de

Leverkusen nach 3:2-Sieg vor Halbfinale

Odessa - Die Volleyballerinnen des TSV Bayer 04 Leverkusen stehen im europäischen Top Teams Cup nach dem 3:2 (21:25, 25:19, 25:23, 28:30, 15:13) bei Jenestra Odessa vor dem Einzug ins Halbfinale.

Vor rund 500 Zuschauern verwandelte Cornelia Dumler für den Bundesliga-Dritten nach 102 Minuten den Matchball. «Das ist sensationell, aber wir sind noch nicht durch», sagte Bayer-Manager Jürgen Rothe nach dem dramatischen Viertelfinal-Hinspiel.
Überragende Spielerin in der Mannschaft von Bayer-Trainerin Gudula Krause war Kathy Radzuweit. Das Rückspiel gegen Odessa wird am 12. Januar in Leverkusen ausgetragen.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  www.westline.de

Wernitz im Kader des WVV

Volleyballer Daniel Wernitz (Foto) vom VC 90 steht am kommenden Wochenende im Kader des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (Jahrgang 19987/88), der mit den Teams aus Baden-Württemberg, Niedersachsen, Hessen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und Sachsen in Marl um den WVV-Cup kämpft. 

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 06. Januar 2005

  www.westline.de

Münster füllt Halle und Kasse

Münster. Es ist ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: Nachdem der Dresdner SC bei seinem Auftritt am 14. November in der Sporthalle am Berg Fidel 3600 Zuschauer auf die Ränge lockte und damit für einen Saison-Besucherrekord beim Volleyball-Bundesligisten USC Münster sorgte, hat der sächsische Vorzeigeclub vor dem Pokal-Halbfinale gegen den USC am kommenden Samstag vorausschauend auch die letzten Plätze in der Mehrzweckhalle an der Bodenbachstraße vorsorglich abgestaubt und bezugsfertig gemacht.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel