News

 Samstag, 15. Januar 2005 

Fischbeks Anca Bergmann wieder im Training
VfB startet in Top-Ligarunde
Münster will mit Großaufgebot zum Pokalfinale
Volleykids: Ein kleines Volleyballfeuer entfachen
Peter Nagy hat einen Bänderriss
Flutopfer: Benefizspiel mit Frank Dehne
Deister/Lehmann gewinnen Turnier in Neuseeland
Neuer Mann für Hachings Zuspiel
DVV hofft auf Beachvolleyball-Boom
Söllner: Sieg muss her, sonst brennt der Baum
CarGo! sinnt gegen Kyritz auf Revanche
Aachen liegt uns nicht so gut
Holthaus will vollen Einsatz sehen
USC: Volleyballfreie Zeit ist vorbei
Endspurt bei Sportlerwahl - VVL hat gute Karten
SSC: „Werden kämpfen bis zum Umfallen"
Kulisse darf Humänner nicht beeindrucken
MSC: Das Duell David gegen Goliath
VCW: Mit Geduld in wichtige Spiele
Wiesbaden: Zugreifen, wenn sich die Chance bietet

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

Fischbeks Anca Bergmann wieder im Training

Die ersten Gehversuche der rumänischen Nationalspielerin nach der Kreuzbandoperation.

Fischbek - "Es ist ein gutes Gefühl, wieder hier zu sein." Zum ersten Mal nach ihrer Knieoperation war Anca Bergmann zum Training der Volleyball-Frauen des TV Fischbek gekommen. An einen Einsatz der rumänischen Nationalspielerin ist in nächster Zeit zwar überhaupt nicht zu denken, doch ihr Ehrgeiz, fit werden zu wollen, ist groß.

Die Mittelblockerin, freudig begrüßt von ihren Mitspielerinnen, joggte ein wenig mit der Mannschaft. Mehr ist noch nicht möglich. "Ich kann überhaupt noch nicht springen", sagte Anca Bergmann. Ballkontakt suchte sie trotzdem, indem sie sich bei Spielformen im Training als Zuwerferin für ihre Mitspielerinen betätigte. Aufschläge aus dem Stand wären möglich, und vielleicht nicht einmal die schlechtesten der Liga. "Aber wie soll ich dann ins Feld kommen?" Ihren Humor hat Anca Bergmann offenkundig nicht verloren.

Immerhin war sie nicht die einzige Invalidin dieses Trainingstages. Mittelblockerin Julia Kaufhold stand mit netten roten Klebstreifen am Hals kerzengerade in Zivil in der Halle. "Als ich am Morgen aufwachte, konnte ich den Kopf nicht mehr drehen", sagte sie. Die Streifen hatte ihr Mannschaftsarzt Michael Tank verpaßt, sie enthalten einen Wirkstoff zur Muskelentspannung.

Auch Zuspielerin Elena Keldebekowa de Westreicher pausierte weitgehend, da sie an einer Oberschenkelverletzung laboriert. "Wir werden mit Elena kein Risiko eingehen", sagte Trainer Volker "Jimmy" Czimek. Doch die Wahrscheinlichkeit sei groß, daß die Spielmacherin am Sonntag (Beginn 15.30 Uhr) im ersten Punktspiel des neuen Jahres beim amtierenden deutschen Meister USC Münster auflaufen kann. Auch Julia Kaufhold dürfte dann ihre Wendigkeit schon wieder erlangt haben.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

VfB startet in Top-Ligarunde

FRIEDRICHSHAFEN - Die Qualifikationsrunde hat der VfB Friedrichshafen mit Bravour gemeistert, jetzt tritt die Zürich Volleyball Bundesliga in die ihre nächste Phase. Am Samstag, 15. Januar wird der Moerser SC in der ARENA Friedrichshafen erwartet.

Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Mittwochabend in der Volleyball-Geschäftsstelle: Da saßen Jochen Schöps und seine Teamkollegen vor der Leinwand und ließen sich die Regeln eines Volleyballspiels erklären. Bei genauerem Hinsehen galt die Veranstaltung allerdings den Mitgliedern des Fanclub „Die Außerhäflerischen“, die ihren monatlichen Stammtisch für eine Fortbildung in Regelkunde nutzten und die Mannschaft dazu eingeladen hatten.

Eine Lehrstunde, wie man Volleyball spielt brauchen die Häfler Profis derzeit wirklich nicht, haben sie doch die Qualifikationsrunde mit einer „Eins“ abgeschlossen. Kein Spiel verloren und nur fünf Sätze abgegeben - eine Leistung, die sich sehen lassen kann.

Jetzt hat sich die Spreu vom Weizen getrennt: Die besten sechs Mannschaften und die unteren sechs Teams spielen untereinander weiter. Für den VfB heißt das, sich in der Top-Ligarunde gegen den Moerser SC, TSV Unterhaching, VV Leipzig, Evivo Düren und den SCC Berlin in einer Hin- und Rückrunde auseinanderzusetzen. Da sind spannende Spiele vorprogrammiert.

Die erste Begegnung gegen den Tabellen-Sechsten, also gegen den Moerser SC, wird am Samstag um 19.30 Uhr in der ARENA angepfiffen. Sicher stellt das Team von Trainer Igor Arbutina den VfB nicht vor unlösbare Aufgaben, hat aber schon für einige Überraschungen gesorgt. Der MSC hat es bis ins Pokalhalbfinale geschafft und spielt in der Top-Ligarunde mit. Damit wurden am Niederrhein die kühnsten Erwartungen übertroffen. Immerhin haben die Moerser das Feld als Aufsteiger sozusagen von hinten aufgerollt.

Während der VfB Friedrichshafen noch immer auf drei Hochzeiten (Liga, Pokal, Champions League) tanzt und dem europäischen Vergleich gegen Iraklis Thessaloniki am 19. Januar entgegenfiebert, kann sich Moers voll und ganz auf die Bundesliga konzentrieren. Und sich schon jetzt auf die Play-offs vorbereiten, denn die sind für alle Teilnehmer der Top-Ligarunde vorprogrammiert.

„Gegen Friedrichshafen will ich sehen, dass jeder eingesetzte Spieler an seinem Limit spielt. Das Ergebnis nicht so entscheidend,“ sagt Trainer Arbutina vor der Partie. Trainer Stelian Moculescu sieht das etwas anders: „Wir wollen auf jeden Fall gewinnen.“ Im Häfler Team fehlt mit Max Günthör - er fällt noch immer wegen Mandelentzündung aus - ein Akteur, der nicht zur ersten Garnitur gehört. Bei Moers wird sich das Fehlen von Dejan Jazic sicher stärker bemerkbar machen: Der Libero beendete das Pokalspiel am vergangenen Wochenende mit Verdacht auf Bänderriss und wird auf keinen Fall spielen. Vieles wird von Georg Grozer jr. abhängen, der an einem guten Tag schon mal ein Spiel allein gewinnen kann.
Champions League fast ausverkauft

Beim Champions League Spiel gegen Iraklis Thessaloniki am 19. Januar rechnet der VfB mit einer ausverkauften ARENA. Tickets für das entscheidende Vorrundenspiel können am Samstag während des Moers-Spiels ohne Vorverkaufsgebühr ab 18.30 Uhr an der Abendkasse gekauft werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

Münster will mit Großaufgebot zum Pokalfinale

Volleyball-Bundesligist USC Münster macht seinen Fans ein attraktives Angebot und lädt sie zum DVV-Pokalfinale am 13. Februar nach Bonn ein. Dabei muss lediglich die Eintrittskarte gezahlt werden – die Busreise ist dank der Unterstützung der Sponsoren kostenlos

Manchmal muss man aus der Not einfach eine Tugend machen. So wie beim USC Münster, der in dieser Woche bei der Vergabe der Endrunde um den DVV-Pokal leer ausging. Dafür aber will der Titelverteidiger nun am 13. Februar mit einem Großaufgebot an Fans in Bonn vorfahren und somit für reichlich Unterstützung und Heimspielatmosphäre in der Hardtberghalle sorgen. „Wenn das Pokalfinale nicht zu uns kommt, kommen wir eben zum Pokalfinale“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter beim USC. „Unser Ziel ist es, mit mindestens zehn Bussen, also 500 Fans, nach Bonn zu kommen.“

Dafür macht der Klub seinen Anhängern ein attraktives Angebot: Wer mit zum Pokalfinale kommt, muss nur die Eintrittskarte (12 Euro) zahlen. Die Busreise ist dank der Unterstützung des LVM, der Sparda-Bank, des SuperBiomarkts, Schäpers Kiepenkerl Reisen, des Vereins und sogar der Erstligamannschaft des USC, die Geld aus der Mannschaftskasse beisteuert, kostenlos. Ganz uneigennützig ist die Aktion allerdings nicht. Schließlich gelten die Münsteraner Fans bei allen Heim- und vielen Auswärtsspielen als siebter Spieler des USC. „Unsere Fans sind die besten in ganz Deutschland“, sagt Schulz, „wir hoffen, dass viele mit nach Bonn kommen und uns dort unterstützen“.

Bei dem Bonntrip bekäme man übrigens nicht nur das Pokalfinale der Frauen zwischen Münster und dem TSV Bayer 04 Leverkusen zu sehen. Im Anschluss treffen mit Meister SCC Berlin und Pokalsieger und Vizemeister VfB Friedrichshafen die beiden besten deutschen Männerteams aufeinander.

Die Eintrittskarte gilt für beide Partien. Abfahrt ist am 13. Februar um 9.30 Uhr an der Halle Berg Fidel. Verbindliche Anmeldungen sind am Sonntag (16. Januar, 15.30 Uhr) beim Heimspiel gegen den TV Fischbek Hamburg sowie am 4. Februar bei der Begegnung gegen den VCO Berlin, telefonisch (02541-7922) sowie per E-Mail (hans.siebels@t-online.de) möglich.

 

 

Deutschland - Kurth-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

Volleykids: Ein kleines Volleyballfeuer entfachen

VCO Berlin- und Junioren-Bundestrainer Michael Warm über die Aktionswoche „Volleykids“, die in der kommenden Woche (17. bis 23. Januar) in Berlin stattfindet

Die Aktion „Volleykids“ war ursprünglich Ihre Idee. Was versprechen Sie sich davon?
Der Leistungssport hat eine ganz wichtige Aufgabe, nämlich der Basis zu helfen. Schließlich kann eine Spitze nur aus einer großen Breite entstehen. Deswegen müssen wir etwas für die Basis tun. Die Idee war, eine konzertierte Aktion auf die Beine zu stellen, bei der Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport begeistert werden. Vielleicht gelingt es uns ja sogar, ein kleines Volleyballfeuer zu entfachen.

Was können die Kinder und Jugendlichen in der kommenden Woche erwarten?
Wir haben ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Einerseits werden sich Vereine in Kooperation mit den Schulen bemühen, auch die Kinder in die Halle zu locken, die bisher noch nichts mit Volleyball zu tun hatten. Denen wollen wir zeigen, was für eine tolle Sportart Volleyball ist und Angebote machen, um einmal hineinzuschnuppern. Andererseits gibt es aber Spielfeste, bei denen auch unsere Landestrainer nach Talenten Ausschau halten werden. 

Außerdem stehen Showtrainings auf dem Programm. Wird das mehr Show oder mehr Training sein?
Für uns ist das mehr Training, für die Kinder hoffentlich mehr Show. Ich kann die Woche nicht verstreichen lassen, ohne vernünftig zu trainieren. Wir werden also ein normales Training machen, mit dem wir den Kindern zugleich zeigen, wie attraktiv und spektakulär unser Spiel ist.

Zudem wird in einem Kreativwettbewerb der beste Schlachtruf gesucht. Wird Ihr Team diesen übernehmen?
Wenn er gut ist, natürlich. Wir freuen uns schon drauf und sind gespannt. Im Moment überlegen wir gerade selbst, welchen neuen Schlachtruf wir nehmen könnten, in dem auch die bevorstehende Weltmeisterschaft im August in Indien vorkommt. Vielleicht bekommen wir ja jetzt dabei Hilfe.

Den Abschluss der „Volleykids“-Woche bildet ein Mega-VCO-Spieltag mit fünf Heimspielen. Haben Sie so etwas schon einmal erlebt?
So etwas an einem einzigen Wochenende haben wir noch nie gehabt. Da wird richtig viel los sein, schließlich sind das zwei volle Volleyballtage. Die Leute können früher oder später kommen – man muss sich ja nicht gleich alle fünf Spiele anschauen. Auf jeden Fall wird es ein Highlight, bei dem es sich lohnt, vorbeizukommen.

Sie treten am Sonntag (23. Januar) mit Ihrer Mannschaft in der 1. Liga gegen den SV Bayer Wuppertal an. Was rechnen Sie sich für die Partie aus?
In der Ligarunde ist Wuppertal als insgesamt Siebter zur Zeit Tabellenführer. In Wuppertal haben wir im Oktober klar verloren. Jetzt wollen wir zeigen, ob und wieviel wir seitdem dazugelernt haben. Außerdem wird Wuppertal vier Spieler dabei haben, die einmal beim VCO gespielt haben. Da sieht man die schon die nächste Stufe, die unsere Spieler erklimmen können.

Vielleicht wäre ja mit der Unterstützung vieler Kinder und Jugendlicher sogar ein Sieg möglich.
Zumindest würden sie uns sehr dabei helfen. Ich hoffe einfach, dass viele den Weg zu uns in die Halle finden und uns Anfeuern. Vielleicht ist dann eine Überraschung möglich.

Abschließend die wichtigste Frage: Warum lohnt es sich Ihrer Meinung nach, Volleyball zu spielen?
Ich bin überzeugt davon, dass Sport und insbesondere ein Mannschaftssport eine super Lernhilfe für das Leben ist. Man kann für seinen Körper, sein Sozialverhalten und seinen Kopf unglaublich viele Dinge lernen und erfahren. Volleyball ist zudem eine der anspruchsvollsten und intensivsten Mannschaftssportarten, die in vielen Bereichen Höchstleistungen von den Spielern verlangt, zugleich aber sehr attraktiv und spektakulär ist.

Das Interview führte: Conny Kurth

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

Peter Nagy hat einen Bänderriss

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen bleiben vom Verletzungspech nicht verschont. Kaum ist Diagonalangreifer Jochen Schöps wieder auf den Beinen, hat es seinen Mannschaftskollegen Peter Nagy getroffen. Die Diagnose: Bänderriss und zwei bis drei Wochen Spielpause.

Am Donnerstagabend musste der ungarische Angreifer Peter Nagy das Training vorzeitig abbrechen, weil auf dem Fuß eines Mitspielers gelandet und umgeknickt war. Die ärztliche Untersuchung am Freitag ergab einen Bänderriss im linken Fußgelenk. Co-Trainer Ulf Quell schätzt, „dass Peter Nagy zwei bis drei Wochen ausfallen wird.“

Glück im Unglück: Jochen Schöps ist nach zweimonatiger Verletzungspause wieder fit und wird seinen Vertreter vertreten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

Flutopfer: Benefizspiel mit Frank Dehne

Am gestrigen 13. Januar fand in Verona ein Benefizspiel der italienischen Liga zugunsten der Opfer der Flutkatastrophe in Südasien statt. Mit dabei war DVV-Zuspieler Frank Dehne, der das Allstar-Team verstärkte, welches gegen die italienische Nationalmannschaft antrat. Italiens Auswahlteam gewann 3:2 (25-21, 25-19, 15-25, 18-25, 16-14).

Insgesamt kamen 4.000 Zuschauer zum Spiel und bescherten den Veranstaltern somit eine Summe von 97.800 Euro.

Für das Allstar-Team spielten: Wout WIJSMANS/BEL (Banca Lannutti Cuneo), Michal RAK/CZE (Itas Diatec Trentino), Frank DEHNE/GER (Lube Banca Marche Macerata), Reinder NUMMERDOR/NED (Acqa Paradiso Montichiari), Jiri KRAL/CZE (Marmi Lanza Verona), Jan STOKR/CZE (Daytona Modena), GIBA/BRA (Bre Banca Lannutti Cuneo), Jacques YOKO/FRA (Premier Hotels Crema), RICARDO/BRA (Daytona Modena), Goran MARIC/SCG (Sira Ancona), Gregor JERONCIC/SLO (Acqua Paradiso Montichiari), Ramon GATO/CUB (Marmi Lanza Verona), GUSTAVO/BRA (Sisley Treviso), Dario MESSANA/ITA (Marmi Lanza Verona)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  

Deister/Lehmann gewinnen Turnier in Neuseeland

Immer mehr deutsche Top-SpielerInnen bereiten sich professionell auf den Beach-Sommer 2005 vor. So auch das neuformierte Team Judith Deister (TSV Bayer 04 Leverkusen / WM-9. 2003 mit Helke Claasen) und Claudia Lehmann (SSK Feldkirch). Sie sind zur Zeit in Neuseeland, wo sie am Ohope Beach gar ein Turnier gegen hochkarätige Konkurrenz gewannen.

Auf dem Weg ins Finale wurden u.a. Lundquist/ Robertson (21-15, 21-16 / 11. der AVP-Rangliste in den USA) geschlagen, im Finale warteten dann die Salgado-Schwestern aus Brasilien, die kurz vorher in Wellington gegen Okka Rau/Helke Claasen das Turnier gewannen (Deister/Lehmann wurden dort 3.). Carolina Salgado ist die U21-Weltmeisterin, beide sind World Tour erfahren. Dementsprechend "überfuhren" die Favoritinnen zunächst das deutsche Duo, das sich dann jedoch mit druckvollen Aufschlägen und guten Block- und Abwehraktionen steigerte und den unerwarteten Sieg (11-21, 21-16, 15-13) einfuhr.
Deister/Lehmann nehmen jetzt noch an zwei weiteren Turnieren in Neuseeland teil.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.volleyball.de 

Neuer Mann für Hachings Zuspiel

Nachdem beim TSV Unterhaching kurz vor der Partie am Samstag gegen evivo Düren kurzfristig beide Zuspieler ausgefallen waren – Simon Kronseder zog sich einen Muskelfaserriss zu und Ersatzmann Fabian Zeitler musste wegen eines Darmdurchbruchs operiert werden – musste so schnell wie möglich ein Ersatzmann her. Die Suche war erfolgreich: Markus Scharhag, ein ehemaliger Bundesliga-Profi, hat bereits in Friedrichshafen sowie Dachau und später in der Schweiz gespielt. Der 34-Jährige Vermögensberater hat zwar vor zwei Jahren mit dem Profi-Volleyball aufgehört, sich aber mit Rad-Training fit gehalten. Im vergangenen Sommer hat er über 10.000 km abgestrampelt und will Ende Mai als Amateur beim Klassiker Mailand-San Remo starten. Der Vater von zwei Kindern, wird für die Zeit, in der Simon Kronseder ausfällt, die Spielmacherposition bei den Hachingern übernehmen.

TSV-Coach Mihai Paduretu war sichtlich erleichtert. „Das ist eine Superlösung, alle in Haching sind sehr froh, dass Markus zugesagt hat.“

Und auch eine weitere Nachricht trug diese Woche zur positiven Stimmung von Paduretu bei. Libero Matthias Kolley, der sich kurz vor Weihnachten einen Finger gebrochen hatte, ist seit Anfang der Woche wieder im Training. „Man merkt zwar, dass er vier Wochen Pause gemacht hat, aber es ist wichtig, dass er wieder dabei ist.“ Und so können die Hachinger morgen zumindest mit einer intakten Mannschaft gegen Düren antreten.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 15. Januar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

DVV hofft auf Beachvolleyball-Boom

Beachvolleyball steigt auf der Beliebtheitsskala der deutschen Sportfans immer weiter nach oben, und nach dem Verkauf der Fernsehrechte an RTL erhofft sich der deutsche Volleyball-Verband einen "Riesenaufschwung" der Trendsportart.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.dnn-online.de 

Söllner: Sieg muss her, sonst brennt der Baum

Dresden. Der Volleyball-Klassiker Dresdner SC gegen Schweriner SC lockte in den letzten Jahren stets viele Zuschauer an. Am heutigen Sonnabend ist es mal wieder so weit. Um 17 Uhr empfangen die DSC-Damen das Team aus Mecklenburg zum heißen Ostderby.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.westline.de 

CarGo! sinnt gegen Kyritz auf Revanche

Nach der Pleite von Bad Dürrenberg sind die Spieler vom Volleyball-Zweitligisten CarGo! Bottrop heiß auf das kommende Wochenende. Zum einen soll Wiedergutmachung für das vergangenen Wochenende betrieben werden, zum anderen sinnen die CarGo!-Recken auf Revanche fürs Hinspiel bei Fortuna Kyritz.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.westline.de 

Aachen liegt uns nicht so gut

-alf- Warendorf. Das alte Jahr hörte mit einem Spitzenspiel auf, das neue Jahr fängt gleich wieder mit einem Spitzenspiel an. Kurz vor Weihnachten boten die Zweitliga-Volleyballerinnen der Warendorfer SU im Topspiel zwischen dem Ersten und dem Zweiten trotz der 0:3-Niederlage gegen den Köpenicker SC Spitzensport.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.westline.de 

Holthaus will vollen Einsatz sehen

Münster - Erst zwei ihrer neun Saisonspiele haben die Volleyballerinnen des Detmolder TV gewonnen. Resultat: Der vorletzte Tabellenrang, den Ostwestfalen droht das selbe Schicksal wie in der vergangenen Saison, als man sportlich abstieg. Nur die Pleite von Ex-Meister Ulm im Liga-Oberhaus und das Nachrücken des USC Braunschweig in die 1. Liga bewahrte den DTV vorm Gang in die Regionalliga.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.westline.de 

USC: Volleyballfreie Zeit ist vorbei

Münster - 42 Tage ist es her, dass die münsterschen Volleyball-Fans ihren USC zum letzten Mal am Berg Fidel haben spielen sehen. Die Durststrecke ist am Sonntag (15.30 Uhr) vorbei, und dann geht´s gegen den TV Fischbek gleich richtig los.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.lvz-online.de 

Endspurt bei Sportlerwahl - VVL hat gute Karten

Eine Vielzahl von E-Mails, Faxen und Briefen erreichte in den letzten Tagen unsere Redaktion. Bis Montag, 12 Uhr, kann noch über die Leipziger Sportler des Jahres abgestimmt werden. Im Endspurt mächtig aufgeholt haben die Bundesliga-Volleyballer, für die auch Sportbürgermeister Holger Tschense votierte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.svz.de 

SSC: „Werden kämpfen bis zum Umfallen"

SSC-Volleyballerinnen heute vor schwerem Auswärtsspiel beim Dresdner SC

Schwerin - In der vergangenen Saison konnten die Volleyballerinnen des Schweriner SC in Dresden nicht gewinnen. Heute wollen sie den Bock beim derzeitigen Tabellenfünften umstoßen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.nrz.de 

Kulisse darf Humänner nicht beeindrucken

Engemann wird in der Jahrhunderthalle fehlen. Schuchert ist wieder einsatzbereit. Fischer ist fraglich wegen Kniebeschwerden.

Nachdem Volleyball-Zweitligist VV Humann die Hinrunde ohne Niederlage überstanden hat und damit souverän an der Spitze der Liga thront, gilt es ab jetzt, den komfortablen Vorsprung von sechs Punkten auf die Verfolger zu verteidigen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.nrz.de 

MSC: Das Duell David gegen Goliath

Im ersten Spiel der Topligarunde reist der Moerser SC heute an den Bodensee. Neumann gibt sein Debüt.

Das Erreichen der Topligarunde mit dem gleichzeitigen Klassenerhalt war die Pflicht, ja mehr als das. Anschließend folgte die Kür mit dem Erreichen des DVV-Pokal-Halbfinals beim SCC Berlin, und was jetzt kommt ist das Schaulaufen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Mit Geduld in wichtige Spiele

VCW-Damen gehen als Favorit wider Willen ins Duell mit Berliner BVC 68

Die große Chance auf "Big Points": Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden erwarten am Samstag (19 Uhr) in der Halle am 2. Ring mit dem Berliner BVC 68 den Tabellenvorletzten. Mit einem Sieg würde sich der VCW sechs Punkte von den Gästen absetzen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 15. Januar 2005

  www.wiesbadener-kurier.de 

Wiesbaden: Zugreifen, wenn sich die Chance bietet

Eintracht erwartet Tabellenführer Rüsselsheim

(ps) Aufsteiger gegen Spitzenreiter, Wiesbaden gegen Rüsselsheim, Eintracht gegen TG. Das Beste, was das Rhein-Main-Gebiet im Männer-Volleyball derzeit zu bieten hat, trifft sich am Sonntag (15 Uhr) zum Zweitliga-Duell in der Halle am 2. Ring.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel