News

 Mittwoch, 26. Januar 2005 

TuS Jork: Jüngste mit "Monsterprogramm"
VGE-Teams auswärts erfolgreich
Europapokal am Aschermittwoch
Die deutschen Frauen in Italien
Sonneberg trennt sich vom Trainer
Pro und Contra E-Jugend DM
Rottenburg mit Selbstvertrauen vorm Spitzenspiel
Eimsbüttel dominiert das Geschehen im Lokalderby
Sylvester darf für Modena spielen
Verbandsliga: Spitzenspiel ETV gegen Rissener SV
evivo: Platz 3 in der Top-Liga-Runde sichern
MAOAM Mendig unterliegt Dachau mit 2:3
Bayer nimmt bewusst Gas raus
Thomae: „Habe Aufstieg in die 1. Bundesliga abgelehnt“

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

TuS Jork: Jüngste mit "Monsterprogramm"

Jork - Ausgerechnet die drei Jüngsten im Team der Regionalliga-Volleyballerinnen des TuS Jork mußten ein "Monsterprogramm" absolvieren. Zunächst ging es für Ulla Barnick, Corinna Krome und Inga Hansmann mit den Drittliga-Frauen mit zum 3:0 (25:17, 25:23, 25:20) im so wichtigen Abstiegsderby beim Oldenburger TB. Tags darauf standen mit der A-Jugend die Bezirksmeisterschaften in Lüneburg auf dem Programm. Zum dritten Mal in Folge holten sich die Altländerinnen den Titel, qualifizierten sich so für die nordwestdeutschen Meisterschaften.

Vor allem Angreiferin Ulla Barnick wurde dabei besonders gefordert. Barnick und Zuspielerin Krome mußten in Oldenburg durchspielen, Hansmann blieb die Rolle der Reservistin. Während Corinna Krome bei den Jugendmeisterschaften etwas geschont wurde, lag die größte Belastung diesmal auf Hansmann und Barnick.

Kein Wunder also, daß die Mitspielerinnen die eher schüchterne Ulla Barnick nach der anstrengenden Doppelaufgabe feiern wollten. Dabei spielt die 19jährige erst seit drei Jahren Volleyball, ist im Jorker Frauenteam in dieser Serie noch Debütantin.
Viel Hingabe für ihren Verein zeigte auch Sabine Schulz-Cordes. Obwohl sie unter starken Schulter- und Rückenproblemen leidet, fuhr die frühere Erstliga-Angreiferin mit nach Oldenburg, ließ sich sogar überreden, nicht nur als Libero anzutreten, sondern auch am Netzt anzugreifen. "Das war ein wichtiger Schritt zum Klassenerhalt für uns", sagt Trainer Torsten Bluhm.

masch

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

VGE-Teams auswärts erfolgreich

Elmshorn - Gut erholt vom vorangegangenen, geradezu traumatischen Heimspieltag mit Ausschreitungen von Fans des gegnerischen SV Fortschritt Neustadt-Glewe (die Pinneberger Zeitung berichtete) zeigten sich die Regionalliga-Volleyballteams der VG Elmshorn in ihren jüngsten Punktspielen: Während die Frauen beim Schlußlicht Eckernförder MTV keinen Satz abgaben (25:22, 25:19, 25:22), kamen ihre Vereinskameraden beim Zweitliga-Absteiger Volley-Tigers Ludwigslust zu einem 3:1 (25:22, 25:23, 22:25, 25:21).

Dabei waren gerade die VGE-Männer mit einem gewissen Unbehagen nach Mecklenburg-Vorpommern gereist, trennen Ludwigslust und Neustadt-Glewe doch nur wenige Kilometer. "Wir sind dort aber äußerst freundlich empfangen worden", berichtete Elmshorns Spielertrainer Ekkehard Goller, der sich wie seine Teamkameraden zudem noch über ein "Gastgeschenk" in Form von zwei Punkten freuen durfte.

Leicht wurde das Siegen der VGE in dem eineinhalbstündighen Match indes nicht gemacht, lagen die Volley-Tigers doch in den ersten beiden Sätzen lange in Führung. Im dritten Durchgang brachten sie ihren Vorsprung dann auch ins Ziel. Zur Wende reichte es aber nicht mehr, vielmehr entschieden die Elmshorner den vierten Satz recht souverän für sich. "Bei Ludwigslust fehlte der etatmäßige Zuspieler, und davon haben wir nicht unerheblich profitiert", analysierte Goller.

Einen relativ ruhigen Abend an der Ostsee verlebten die VGE-Frauen um Trainer Burkhard Skibitzki an der Ostsee. Der Elmshorner Coach bot in der Anfangsformation neben Katja Saß mit Carina Parnow, Lena und Svea Brügge, Sarah Hoppe und Juliane Mahn erneut fünf Youngster auf, und die VGE-"Küken" taten sich zumindest phasenweise schwer gegen den Tabellenletzten.

Mit Manuela Rohr, Anja Svensson und Britta Schümann hatte Skibitzki aber immerhin noch genügend Routiniers mitgenommen, die letztlich dafür sorgten, daß die Elmshornerinnen nach 61minütiger Spielzeit ohne Satzverlust die Heimreise antreten konnten und ihren zweiten Tabellenplatz verteidigten.

"Gegen einen anderen Gegner wäre unser ,Durchhänger' im dritten Satz wohl bestraft worden", war sich Skibitzki durchaus darüber im Klaren, das selbst Siege beim Regionalliga-Schlußlicht für eine junge Truppe wie die VGE der Saison 2004/05 keine Selbstgänger sind.

Mehr gefordert werden dürften die Elmshornerinnen in gut zwei Wochen, wenn sie am 5. Februar (17 Uhr) zeitgleich mit den Männern zum Nachbarschaftsduell beim VC Norderstedt/Alstertal/Langenhorn antreten.

fwi

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

   

Europapokal am Aschermittwoch

VfB Friedrichshafen und SCC Berlin haben Heimspiele

Der VfB Friedrichshafen und der SCC Berlin tragen ihre nächsten Champions League-Spiel am Mittwoch, 9. Februar, aus. In der Ko-Runde empfängt der amtierende DVV-Pokalsieger Friedrichshafen die griechische Mannschaft von Panathinaikos Athen (20.15 Uhr), der amtierende Deutsche Meister SCC Berlin hat Paris Volley zu Gast (19.00 Uhr). In der Ko-Runde, die in Hin- und Rückspiel ausgetragen wird, spielen die zwölf besten Teams der Vorrunde. Die Sieger qualifizieren sich für die letzte Ko-Runde, ehe das Finalturnier der besten vier Teams am 26./27. März in Thessaloniki ansteht, für das der Gastgeber gesetzt ist.

Die VfB-Verantwortlichen hätten lieber am Donnerstag gespielt, aber aus übertragungstechnischen Gründen des SWR Fernsehens fiel die Entscheidung auf den Aschermittwoch. Das Rückspiel ist für den darauf folgenden Mittwoch, 16. Februar in Athen vorgesehen.

VfB-Manager Bernd Hummernbrum hätte nichts dagegen, wenn die Arena wie schon gegen Thessaloniki wieder aus allen Nähten platzen würde. Für die Zuschauer hat er deshalb eine gute Nachricht: „Wir erheben keinen Top-Zuschlag, es gelten die normalen Champion League-Preise.“ Ab Dienstag, 25. Januar läuft der Vorverkauf an allen „Tictec“-Vorverkaufsstellen. Ganz bequem kann man seit kurzem im Internet (www.vfb-volleyball.de) bestellen, per Karte bezahlen und sich die Tickets zuschicken lassen.

TV-Bilder sind wie gewohnt im SWR Fernsehen und im RBB Fernsehen am Abend der Spiele in einer Zusammenfassung zu sehen. Die Uhrzeiten stehen noch nicht fest.

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

   

Die deutschen Frauen in Italien

Nachdem Barbara Schlieper, die Freundin von Christian Pampel und Webmasterin von www.christian-pampel.de, die Situation der deutschen Männer in Italien beleuchtet hat, sind nun die deutschen Spielerinnen an der Reihe.

Noch bevor es Stefan Hübner&Co nach Italien zog haben die deutschen Damen in Italien auf sich aufmerksam gemacht! Derzeit spielen vier Deutsche in der italienischen Königsklasse. Hier möchte ich kurz beschreiben, was sie so treiben:

Angelina Grün
Position: Außen/Annahme
Club: Radio 105 Foppapedretti Bergamo
Tabellenposition: 1
Punkte: 155
Angriffsquote: 40,1%
Annahme perfekt: 47,5%
Position in der Punktbestenstatistik: 17

Spielerinnenstatistik von Angelina:
http://www.legavolleyfemminile.it/Statistiche.asp?TipoStat=2.2&Serie=1&AnnoInizio=2004&Giornata=0&Atleta=GRU-ANG
Angelina ist Italien wie gewohnt ganz oben dabei. Sie bringt immer eine tolle Leistung und ist ohne Frage eine der Leistungsträgerinnen in ihrem Team. Ende der Hinrunde konnte sie sich über eine tolle Auszeichnung freuen, die eigentlich schon alles sagt: Sie bekam den "Oscar" für die beste Angreiferin in Italien in der Saison 2003/2004.
Ihre Mannschaft Bergamo dominiert die Liga! Noch keinen Punkt mußten sie abgeben, das heißt keine Mannschaft konnte mehr als einen Satz gegen sie holen. Bergamo ist also in Italien der heißeste Kandidat für den Titel! In der Champions League qualifizierte sich das Team souverän für die Ko-Runde.

Hanka Pachale
Position: Außen/Annahme
Club: Monteschiavo Banca Marche Jesi
Tabellenposition: 6
Punkte: 150
Angriffsquote: 38,5%
Annahme perfekt: 50,1%
Position in der Punktbestenstatistik: 19

Spielerinnenstatistik von Hanka:
http://www.legavolleyfemminile.it/Statistiche.asp?TipoStat=2.2&Serie=1&AnnoInizio=2004&Giornata=0&Atleta=PAC-HAN-76
Auch den Namen Hanka Pachale kennt man in Italien schon lange. Auch sie gehört zu den besten Spielerinnnen der Liga und bringt immer gute Leistungen! In der vergangenen Saison war sie Punktbeste aller Spielerinnen. In Jesi steht sie an der Seite der italienischen Weltmeisterinnen Togut, Leggeri und Lo Bianco.

Atika Bouagaa
Club: Volley Modena
Tabellenposition: 8
Punkte: 85
Angriffsquote: 37,5%
Annahme perfekt: 46,8%
Position in der Punktbestenstatistik: 54

Spielerinnenstatistik von Atika:
http://www.legavolleyfemminile.it/Statistiche.asp?TipoStat=2.2&Serie=1&AnnoInizio=2004&Giornata=0&Atleta=BOU-ATI
Mit ihrem ersten Jahr in der A1 kann Atika sicher zufrieden sein. Seit dem zweiten Saisonspiel ist sie in der Stammformation und hat immer gute Werte. Der Traditionsclub Modena bräuchte allerdings zur Zeit einen kleinen Schubs nach vorn. Da soll auch die Verpflichtung von Atikas Nationalmannschaftskollegin Judith Sylvester helfen, die im letzten Spiel für Atika zum Einsatz kam. Ob es in Modena einen deutsch-deutschen "Kampf" um die Spielanteile geben muß, ist noch nicht klar.

Judith Sylvester
Club: Volley Modena
Tabellenposition: 8
Punkte: 8
Angriffsquote: 26.7%
Annahme perfekt: 50%

Statistik von Judith:
http://www.legavolleyfemminile.it/Statistiche.asp?TipoStat=2.2&Serie=1&AnnoInizio=2004&Giornata=0&Atleta=SIL-JUD-77
Wie Judith zu Modena kam und ob sie weiter spielen darf ist eine lange Geschichte. In Italien nennt man sie den "Caso Lodi" Nach chaotischen Verhältnissen in ihrem letzten Verein Lodi haben sie und drei weitere Spielerinnen sich geweigert, weiter für Lodi zu spielen. Lodi, mittlerweile vom Spielbetrieb ausgeschlossen, hat gleich mehrere Klagen eingereicht und versucht die vier am Spielen zu hindern. Das Verfahren ist noch im Gange und der italienische Verband denkt darüber nach, die Spielerinnen für vier Monate vom Spielbetrieb auszuschließen. Zwei Spiele konnte Judith schon für ihren neuen Verein machen, und auch am Wochenende lief sie auf. Die Entscheidung des Verbands ist mittlerweile zum x-ten mal verschoben und sollte am gestrigen Montag fallen. Die italienische Volleyballöffentlichkeit steht größtenteils hinter den Spielerinnen. Auf der Seite www.volleyball.it sprachen sich in einer Umfrage 66% der Besucher gegen die Pläne des Verbandes aus. Der Verband aber hat Angst durch eine Entscheidung im Sinne der vier Lodi-Spielerinnen, andere unzufriedene Spielerinnen zu ähnlichen Schritten zu motivieren.

Olessya Kulakova
Club: Asystel Novara
Tabellenposition: 3
Punkte: 0
Angriffsquote: 0
Annahme perfekt: 0
Position in der Punktbestenstatistik: 0

Erst seit wenigen Tagen ist auch Olessya Kulakova im "Volleyball-Paradies" Italien gelandet. Sie wechselte bis zur Frist 15. Januar vom Schweriner SC zum Spitzenklub Asystel Novara, bei dem Top-Stars wie Glinka (POL) oder Cardullo (ITA) spielen. Trainiert wird die Mannschaft vom ehemaligen Nationaltrainer Italiens und der Niederlande, Angiolino Frigoni. Kulakova kann sich zudem freuen, bereits in der Ko-Runde der Champions League zu stehen.

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Sonneberg trennt sich vom Trainer

Am vergangenen Freitag, 21.1.05, trennte sich der 1. Sonneberger VC 2004 nach einer mehrheitlichen Vorstandsentscheidung von seinem bisherigen Trainer Günther Thomae.

Grund dafür waren neben den vermeidbaren Niederlagen der vergangen Wochen auch unüberbrückbare Differenzen und Auffassungen zur Leistungsbereitschaft und Motivation bei Teilen der Mannschaft.

Die seit langem bestehende Spaltung des Teams führte letztlich dazu, dass sich der Vereinsvorstand veranlasst fühlte zu handeln, um die gesteckten Saisonziele nicht zu gefährden. Der Trainer hat es nicht verstanden, Zielvorstellungen des gesamten Vorstandes und dazu differierende Einstellungen einiger Spieler in Einklang zu bringen. Bereits während der letzten Woche fanden intensive Gespräche mit der Mannschaft statt, in denen versucht wurde eine einvernehmliche Lösung herbei zu führen.

Die letztlich am Samstag resultierende Situation, dass nur 6 Spieler des Kaders bereit waren, das anstehende Spiel zu bestreiten, wertete Falk Eichhorn, Präsident des Vereins, als sehr bedauerlich und hofft in diesem Zusammenhang auf zeitnahe Lösungsfindung, welche es ermöglicht sich optimal auf das anstehende schwere Auswärtsspiel gegen den GSVE Delitzsch vorzubreiten.

In den nächsten Tagen gilt es die noch offene Trainerfrage zu klären, da der am Wochenende betreuende Trainer Manfred Steinbeißer nur 48 Stunden vom TVV, wo er als Landestrainer tätig ist, freigestellt wurde.

Davon unbeeinflusst bleibt zunächst die Zusammensetzung des Vereinvorstandes, in dem Günther Thomae nach wie vor als Vizepräsident fungiert.

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.volleyball.de 

Pro und Contra E-Jugend DM

Diskutieren Sie mit im Forum des Volleyball Magazins!

Ein Pro- und Contra-Beitrag über das Ende der Deutschen E-Jugend-Meisterschaften hat heftige Diskussionen ausgelöst. In der aktuellen Ausgabe des Volleyball-Magazins haben Wolfgang Orth und Harald Schuster als Befürworter einer Beibehaltung ihre Argumente mit DVJ-Leistungssportwart Thorsten Koch ausgetauscht.

Wenn Sie nun auch mitdiskutieren wollen, dann klicken Sie auf den Button "Forum" rechts oben. Dort finden Sie unter Volleyball-Training die Rubrik "Jugendspielstruktur - Analyse schlechtes Ausbildungsniveau", in der die Diskussion weitergeführt wird.
Klaus Wegener

 

Deutschland - Volleyball Online

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.volleyball-online.de 

Rottenburg mit Selbstvertrauen vorm Spitzenspiel

(kh) Die Herren des TVR scheinen für das Spitzenspiel gerüstet. Am Bodensee siegten die Rottenburger gegen die Youngstars des VfB Friedrichshafen mit 3:1 und bleiben weiter auf dem 3. Tabellenplatz der 2. Bundesliga. Das erfreuliche Ergebnis wurde durch die anderen Mannschaften der Abteilung abgerundet. Sowohl die Regionalliga-Damen als auch die Nachwuchsteams holten Siege. Alles in allem ein gelungenes Wochenende für die Volleyballabteilung.

Ein berauschendes Spiel sahen die 60 mitgereisten Rottenburger Zuschauer nicht. VfB-Trainer Sönke Hinz bescheinigte seiner Mannschaft die schlechteste Saisonleistung. Sein Rottenburger Gegenüber Müller war mit der Leistung seiner Mannschaft zwar auch nicht zufrieden, aber für ihn zählte allein das Ergebnis. "In Friedrichshafen hat bisher erst Rüsselsheim gewonnen, die Jungs können schon unangenehm werden", sagte Müller.

Dass dem am Samstag nicht so war, lag vor allem am guten Aufschlagspiel der Rottenburger und Jonas Leidig. "Jonas machte eine geile Partie, er ist wieder gut in Form", freute sich Müller über die starke Leistung seines Mittelangreifers vorm Spitzenspiel gegen Rüsselsheim.

Nach 20:11-Führung im ersten Satz wurde es für die Rottenburger noch mal eng. Mit 25:22 retteten sich die Rottenburger in Satz 2, der auch prompt mit 25:22 an die Hausherren ging. Vor allem mit den Sprungaufschlägen des VfB hatten die Rottenburger am Samstag zu kämpfen. Libero Julien Clin hatte einen schwarzen Tag erwischt. "Er war gegen Markranstädt sehr stark, das heute kann mal passieren", nahm Müller seinen Libero in Schutz.

Die Sätze drei und vier (25:19) waren dank der Schwäche des VfB Friedrichshafen eine souveräne Angelegenheit für die Rottenburger. So war das einzig spektakuläre bei der Reise an den Bodensee das Erfrischungsbad von Ziehte und Clin im selbigen. Die beiden TVR-Spieler hatten ihr Bad auf der Hinfahrt im Falle eines Sieges angekündigt. Da war dann Müller doch wieder froh, zumindest einen Satz abgegeben zu haben. Vollmundig hatte der TVR-Trainer versprochen, bei einem 3:0-Sieg den beiden Gesellschaft zu leisten.

Damit scheinen die Rottenburger für das Spitzenspiel gegen Rüsselsheim gerüstet. Dort wird die Gäste ein heißer Tanz erwarten. Gästetrainer Jeuck hat mit mehreren Äußerungen die Rottenburger gereizt. "Wir sind ja eine Gurkentruppe mit einem Publikum, dass nicht mehr kann als zu pfeifen", zitiert Müller zwei Aussagen des Rüsselsheimer Trainers. "Jetzt sind wir Tabellendritter und bei aller Rivalität, selbst Markranstädts Anhang war begeistert von der Stimmung bei uns. Das sagt dann wohl alles", so Müller. Er erwartet eine "volle Hütte" und verspricht "sicher eine ähnliche Leistung wie gegen Markranstädt". Da lohnt sich am Samstag der Besuch in der Hohenberghalle sicher.

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

  

Eimsbüttel dominiert das Geschehen im Lokalderby

Es sollte ein ruhiger Nachmittag für Martin Hanzalek und seine Mannen werden. Zwar traten die Eimsbütteler gegen die abstiegsbedrohten Oststeinbeker mit einem dezimierten Kader an, da mehrere Spieler verletzungsbedingt und aus beruflichen Gründen verhindert waren, dies wirkte sich jedoch nicht merklich auf das Eimsbütteler Spiel aus.

Letztendlich mußte Martin Hanzalek durch die genannten Umstände auch nur eine entscheidende Veränderung in seiner Startaufstellung vornehmen. Der ansonsten etatmäßige Mittelblocker Sebastian Wriedt durfte eine der beiden Außenpositionen besetzen. Dieser fügte sich dann auch mit einigen guten Aktionen ins Spiel ein.  Vor allem im Angriff zeigte er die nötige Konsequenz und machte die ersten entscheidenden Punkte.

Eimsbüttel gelang es von Anfang an über gute Aufschläge die Oststeinbeker unter Druck zu setzten. Diesem Druck war Oststeinbek zu keinem Zeitpunkt gewachsen, wobei vor allem der Libero, der dann in der Folge das Ziel der Eimsbütteler Aufschläger darstellte, sehr schwach agierte. „Da muß man sich fragen, warum sie mit Libero gespielt haben? Ohne ihn wären sie wahrscheinlich erfolgreicher gewesen.“ stellte Zuspieler Stefan Lohl nach dem Spiel fest.

Resultat der schwachen Annahme und der ansonsten auch nur durchschnittlichen Leistungen des OSV war ein klarer Satzgewinn für Eimsbüttel mit 25:15. Im zweiten Satz zeigten die Oststeinbeker ein kurzes Aufbäumen, welches allerdings nicht zu einer entscheidenden Änderung des bisherigen Spielverlaufes führte. „Oststeinbek war heute einfach zu schwach, lediglich im zweiten Satz zeigten sie sich aggressiver und versuchten über eine positive Stimmung ins Spiel zu finden.“ resümierte Mittelblocker Patrick Nawo.

Eimsbüttel zeigte sich in den entscheidenden Phasen hellwach und ging vor allem zu Satzbeginn und Satzende sehr konzentriert zu Werke. Lediglich kurzzeitig schienen die Stormaner ihr wahres Leistungspotenzial abrufen zu können. Am Satzresultat änderte dies jedoch nichts. Mit 25:16 ging der Satz ebenso klar wie schon der erste Durchgang an die Eimsbütteler.

Diese Überlegenheit des ETV zeigte sich dann umso deutlicher im dritten Satz. Oststeinbek schien sich nun aufzugeben und Eimsbüttel spielte konzentriert weiter. „Das war heute ein ziemlich glatter Durchmarsch!“ so Markus Höchstetter nach dem Spiel. „Wir können mit unserer Leistung zufrieden sein, da wir ja gerade gegen die Mannschaften von unten immer Schwierigkeiten hatten.“

Von Schwierigkeiten kann man wohl gerade nach dem Ergebnis des dritten Satzes nicht mehr sprechen. 25:11 hieß es am Ende für die Hamburger. Für Oststeinbek wird es nun immer schwieriger den angestrebten Klassenerhalt zu erreichen, wogegen es bei Eimsbüttel schon im nächsten Spiel zu  einer Vorentscheidung im Titelrennen kommen könnte. Durch die Niederlage von Adler Kiel gegen Kiel Russee sind nun nur noch Eimsbüttel und Warnemünde an der Spitze der Tabelle wiederzufinden.

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

   

Sylvester darf für Modena spielen

Sperre schon abgeleistet

Gute Nachricht für DVV-Nationalspielerin Judith Sylvester: Der Italien-Profi von Volley Modena ist nun definitiv für ihren neuen Verein spielberechtigt. Der italienische Verband hat im "Fall Lodi" entschieden, dass die Spielerinnen eine 45-tägige Sperre bekommen mit Stichtag 31. Oktober 2004. Damit ist diese bereits abgeleistet.

Der "Fall Lodi" hat in Italiens Volleyballwelt hohe Wellen geschlagen: Nach chaotischen Verhältnissen in ihrem letzten Verein Lodi hatten sich Sylvester und drei weitere Spielerinnen geweigert, weiter für Lodi zu spielen. Lodi, mittlerweile vom Spielbetrieb ausgeschlossen, hatte gleich mehrere Klagen eingereicht und versucht, die vier am Spielen zu hindern. Es war von einer Sperre bis zu vier Monate die Rede.

Die italienische Volleyballöffentlichkeit stand größtenteils hinter den Spielerinnen. Auf der Seite www.volleyball.it sprachen sich in einer Umfrage 66% der Besucher gegen die Pläne des Verbandes aus, die Spielerinnen längerfristig zu sperren. Mit der Entscheidung dürften insbesondere die Spielerinnen zufrieden sein!

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

   

Verbandsliga: Spitzenspiel ETV gegen Rissener SV

Bei herrlichstem Wetter trafen sich die Verbandsliga-Volleyballerinnen des Eimsbüttler TV zum Heimspiel in der Vizelinstrasse, um zum Spitzenspiel der Verbandsliga anzutreten.

Nachdem Spitzenreiter Rissener SV beim letzten Aufeinandertreffen deutlich von seiner Stärke überzeugt hatte, war es das Ziel des ETV, locker aufzuspielen und einfach den besten Volleyball zu spielen, der möglich ist. Im ersten Satz gelang es mit dieser Taktik, die Rissener mit druckvollen Aufgaben und schnellem Angriffsspiel unter Druck zu setzen. Schnell gingen der ETV in Führung und gewann den ersten Satz  mit 25:20.

Im zweiten Satz fanden die Rissener allerdings schnell wieder zu ihrem Spiel zurück und setzen die Eimsbüttlerinnen mehr und mehr unter Druck. Zwar konnte die Partie bis zur Satzmitte noch ausgeglichen gestaltet werden, doch dann lief der Tabellenführer davon und gewann den Satz mit 25:16. Im dritten  Satz hielten der ETV zu Beginn erneut gut mit und ließ den Rissener SV so manches Mal ins Schwitzen kommen. Auch dank lautstarker Anfeuerungsrufe der treuen Fans gingen der ETV zwischenzeitlich sogar immer wieder kurz in Führung. Doch gelang es nicht, dauerhaft auf dem sehr hohen Niveau der Aufstiegskandidatinnen mitzuhalten und die Spannung über den gesamten Satz hinweg zu halten. Somit gewannen die Rissenerinnen deutlich mit 25:13, und es stand bereits 2: 1 gegen den Eimsbüttler TV.

Trainer Ulli Kahl riskierte nun alles und versuchte mit interessanten Wechseln die Rissener noch einmal nervös zu machen. Wieder zeigten sich die Mädels vom ETV kampfeslustig und wollten sich noch nicht geschlagen geben. Aber die Gäste ließen sich das Zepter nicht mehr aus der Hand nehmen. Mit 25:18 entschieden sie das Spiel 3:1 für sich. Damit steht ihnen beim Aufstieg in die Regionalliga wohl nichts mehr im Wege, wobei die ETV-Damen den Rissenerinnen viel Erfolg wünschen.

Im nächsten Spiel gegen den TSV Schwarzenbek hieß es, sich in Acht nehmen, da der Tabellenvorletzte wie gewohnt hoch motiviert schon beim Einschlagen zeigte, dass er den ETV gern ein wenig ärgern würde. Doch begannen die Eimsbüttlerinnen den ersten Satz selbstbewusst mit einer 9:0 Führung und zeigten dem jungen Gegner, dass ihr Anspruch nicht einfach zu erfüllen sein würde. Souverän gewann der ETV mit 25:13 in nur 17 Minuten und begann  auch den 2. Satz mit schnellem Spiel, wobei besonders Nina Hölscher über die Mitte wiederholt mit 2-Meter-Schuß-Bällen punktete. Doch ließ die Konzentration der ETV-Damen mehr und mehr nach, Fehler häuften sich und Schwarzenbek konnte bis zum Ende des 2. Satzes 20 Punkte verbuchen. Letztendlich hatte der Tabellenzweite ETV aber den längeren Atem und gewann auch den 3. Satz mit 25:16 und entließ den weitgereisten Gegner wie erwartet mit einem 3:0 Sieg.

Als letzte Begegnung an diesem Spieltag traf der Rissener SV auf die Schwarzenbekerinnen, die sie in Rekordzeit von 41 Minuten 3:0 nach Hause schickten.  Somit gab es an diesem Heimspieltag für die Eimsbüttlerinnen keine Überraschungen, vielleicht wäre allerdings ein Tie-Break gegen Rissen und damit eventuell eine kleine Sensation drin gewesen.

Weiter geht es für die ETV-Verbandsligisten am kommenden Wochenende im Pokal, wo erst die Regionalligamannschaft GWE auf sie wartet und es dann erneut gegen Rissen heißt, endlich den längeren Atem zu haben.

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 25. Januar 2005

   

evivo: Platz 3 in der Top-Liga-Runde sichern

Knapp 48 Stunden brauchten Spieler und Trainer des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren um die überraschende und unerwartete 2:3 Auswärtsniederlage in Leipzig zu verdauen. Doch nach der ersten Enttäuschung zeigten sich Trainer Bernd Werscheck und sein Team schon der am Nachmittag stattfindenden zweistündigen Videoanalyse selbstkritisch und realistisch.

Libero Till Lieber stellte treffend fest: „Die Leipziger haben die Bälle wie eine Gummiwand immer wieder zurück gebracht.“ Genau das gelang den Dürenern nicht, hier offenbarten sich erhebliche Annahmeschwächen, die es zu beseitigen gilt. Auch der Aufschlag ist noch verbesserungswürdig, so dass diese beiden Punkte Hauptaugenmerk im Training sein dürften.

„Bedingt durch die langwierigen Verletzungssorgen hat unsere Mannschaft erst 75 – 80 % des Leistungsniveaus der Hinrunde erreicht. Tim Elsner und Sven Dick sind erst seiner Woche wieder voll im Training, hinzu kommen die Knieprobleme von Heriberto Quero und auch Mittelblocker Boris Zorica wird weiter ausfallen“ analysierte Werscheck die Ursachen der Niederlage.

Im Ergebnis hat evivo Düren nun realistischerweise die Zielvorgabe korrigiert.  Es gilt Platz 3 in der Top-Liga-Runde mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu sichern. Derzeit hat evivo noch 4 Punkte Vorsprung gegenüber den Kontrahenten aus Unterhaching und Leipzig, doch ausruhen darf man sich bei den noch anstehenden schweren Aufgaben sicher nicht.

Das Rätsel um die gelbe Karte von Leipzig hingegen ist gelöst. Trainer Bernd Werscheck selbst war der Empfänger nach einer Beschwerde über Entscheidungen des Berliner Referees.  Im Kampf mit Berlin um Platz 2 ist die Ansetzung des Schiedsrichtergespannes in Leipzig zumindest als ein wenig unglücklich zu bezeichnen. Sei´s drum es war Werschecks erste Karte, so dass er Sonntag in Berlin an der Seitenlinie weiter coachen darf.

Das einzig Postive  für Werscheck: „Wir können in Berlin ohne Druck befreit aufspielen. Mal schaun ob etwas geht.“

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.volleyballer.de 

MAOAM Mendig unterliegt Dachau mit 2:3

DACHAU. Es war die zweite Reise der Bundesligavolleyballer von MAOAM Mendig in Richtung München in dieser Saison und abermals hieß das Ziel Dachau. An alter Wirkungsstätte wollte Trainer Christian Metzger an die tadellose Leistung beim 3:0 Auftakt-Heimsieg gegen die Volley Dogs Berlin auch gegen den ASV Dachau den mitgereisten Schlachtenbummlern eine entsprechende Leistung präsentieren.

Dies wäre seinen Spielern auch beinahe gelungen, denn der Auftakt der Begegnung war eine Fortsetzung des Berlin-Spiels.
Die MAOAM-Profis dominierten den Gegner um Ex-Berliner Stefan Pomerenke nach Belieben und konnten beide die ersten beiden Sätze mit 25:14 beziehungsweise 25:21 für sich entscheiden. Dabei ist festzustellen, dass die Münchner zu keiner Zeit schwach agierten, jedoch das Spielgeschehen von Mendig diktiert wurde, was keinen Freiraum zum eigenen Spielaufbau bot.

Erst im dritten Durchgang gelang es der Heimmannschaft, sich von ihrer Zwangslage zu befreien und den Mendigern Paroli zu bieten. Nachdem Mendig in Rückstand geraten war, beendete Dachau diesen Satz mit 25:18 Punkten – der Anschluss-„Treffer“ war geschafft und die Spieler witterten plötzlich Morgenluft. Dachau kam immer besser ins Spiel und auch Satz vier ging mit 25:20 Punkten an die Gastgeber. Es stand also, wie auch schon in der ersten Partie, der Tie-Break an. Nach einem offenen Schlagabtausch in der ersten Hälfte des fünften Satzes stand es 8:7 aus Sicht von MAOAM Mendig- dann erfolgte der Seitenwechsel. Beide Teams kämpften verbissen um die Führung und Dachau hatte beim Stand von 16:15 Matchball. Diesen verwandelten die Spieler dann auch unter dem Jubel der gut 200 Fans in der Dachauer Scherer-Halle und ließen sich nach der Partie für die gelungen Aufholjagd gebührend feiern.

Trotz der Niederlage muss man als objektiver Beobachter jedoch eines klar feststellen: Mendig ist weder untergegangen, noch war die Leistung schlecht. Vielmehr bot Dachau, wie auch schon in der ersten Begegnung der beiden Kontrahenten, eine schlichtweg gute Leistung. Mendigs Trainer Christian Metzger war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht unzufrieden und Vereinsboss Kurt Müller brachte die Sache in seinem Statement auf den Punkt: Nicht die spielerischen Fähigkeiten hatten die Partie entschieden, sondern ein Quäntchen Konzentration. Nachdem am Sonntag Wuppertal- wie schon eine Woche zuvor Eltmann- gegen die Junioren-Nationalmannschaft vom Zürich Team VCO Berlin verlor, hat sich an der Tabellensituation in der Ligarunde nichts geändert. Stärkster Konkurrent von Mendig und Wuppertal bleibt Eltmann, die mit einem Sieg gegen die Volley Dogs den Abstand zu beiden wieder auf zwei Punkte verkürzen konnte. 

Ebendiese SG Eltmann erwartet MAOAM Mendig nun am kommenden Samstag zum Heimspiel in der heimischen Kreissporthalle. In der Vorrunde dominierte Mendig die „Eltmänner“ auswärts klar mit 3:0, was aber auf Grund der ausgeglichenen Situation in der Bundesliga nicht bedeutet, dass am Samstag keine Spannung auf dem Programm stände. Eltmann liegt nur zwei Punkte hinter Mendig und Wuppertal- Eine Situation die Trainer Milan Maric und sein Team mit Sicherheit reizt, den ersten Viertelfinal-Einzug in der Vereinsgeschichte zu erreichen. Bekannte Spieler haben in der letzten Zeit den Weg nach Eltmann gefunden: Führungsspieler wie Tilo Koch, seines Zeichens Zuspieler mit einigen Jahren Bundesligaerfahrung, und der aus Unterhaching gewechselte Michael Hänsel sind es, die den derzeitigen Erfolg der Mannschaft ausmachen.

Wie MAOAM Mendig seine Aufgaben im Heimspiel gegen Eltmann gelöst hat, erfahren sie in der nächsten Woche an dieser Stelle.

Michael Voss

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.westline.de 

Bayer nimmt bewusst Gas raus

Münster. Mit einem fulminanten Hinrunden-Abschluss haben sich die Volleyball-Damen des USC Münster mitten im Winter zum Herbstmeister der Bundesliga gekürt. Sie gewannen das Spitzenspiel in Vilsbiburg 3:1 und lösten die Niederbayern damit als Tabellenführer ab. Vor dem Start in die Rückrunde am Sonntag in Berlin sprach unser Redaktionsmitglied Wilfried Sprenger mit dem langjährigen USC-Trainer Axel Büring.

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 25. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Thomae: „Habe Aufstieg in die 1. Bundesliga abgelehnt“

SONNEBERG – Selten war eine Trainerablösung derart umstritten wie jene von Günther Thomae als Coach des 1. Sonneberger VC 2004. Und selten hat es darauf eine so spektakuläre Reaktion gegeben wie der Verzicht aller fünf aus der Region Sonneberg kommenden Spieler auf das Punktspiel am nächsten Tag. Am Dienstag äußerte sich Günther Thomae (51), der auf sechs WM- und EM-Finalrunden spielte und heute als Sportlehrer arbeitet, selbst dazu. Er hat die erste Mannschaft seit über zehn Jahren trainiert.

 

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