News

 Donnerstag, 27. Januar 2005 

HSB: Weniger Mitglieder
SV Wilhelmsburg hat Abstiegssorgen
VfB: Jugendliche dürfen für einen Euro rein
Pokalfinale: Fanaktion stößt auf riesiges Interesse
Las Palmas sichert sich Platz in den Play-offs
Schwerer EM-Start für deutsche Volleyballerinnen
Highlight in Köpenick am Samstag
Kreis Münster: Bewährte Spitze bleibt im Amt
Suhl sieht sich vom Verband benachteiligt
Sonneberg: Entspannung zeichnet sich ab
Schnelles 3:0 des ETV  gegen Nachbar GWE

Januar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

HSB: Weniger Mitglieder

Hamburg - Der Hamburger Sportbund (HSB), die größte Organisation in der Stadt, hat seine neuen Statistiken vorgelegt: Am 1. Oktober 2004 waren 489 844 Mitglieder (285 642 männliche, 204 202 weibliche) in 787 Hamburger Vereinen (-1) gemeldet, das sind 1359 weniger als im Vorjahr. Stärkste Altersgruppe (124 137 Mitglieder) sind die 41-bis 60jährigen. 20 Klubs haben mehr als 3000 Mitglieder, 493 weniger als 200. Mehr Kinder und Jugendliche als Erwachsene betreuen 90 Vereine.

Mit Abstand größter Klub bleibt Sportspaß (32 327) vor dem HSV (21 616), dem ETV (10 080), der TSG Bergedorf (9644) und dem Niendorfer TSV (7632); größter Verband der VTF mit Turnen, Gymnastik und Faustball (129 955) vor Fußball (73 285), Tennis (30 724), Segeln (12 173) und Schwimmen (10 717). Mehr als 50 Prozent der HSB-Mitglieder sind in diesen fünf Verbänden organisiert.
Bei den Sportarten verzeichneten vor allem Turnen (+0,46 Prozent), Segeln (+1,2), Hockey (+3,64), Golf (+1,83), Basketball (+023) und nach langem Rückwärtstrend wieder Handball (+3,64) - dank der Bundesligamannschaft des HSV - leichte Mitgliederzuwächse.

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.abendblatt.de 

SV Wilhelmsburg hat Abstiegssorgen

Wilhelmsburg - "Es ist einfach eine unglückliche Saison für uns", sagte Ellen Schmidt, Angreiferin der Volleyball-Frauen des SV Wilhelmsburg. Nach zwei Niederlagen, 1:3 (12:25, 25:27, 26:24, 24:26) gegen WiWa Hamburg II und 1:3 (21:25, 26:24, 17:25, 24:26) gegen CVJM II, ist ihr Team in akuter Abstiegsgefahr in der Hamburger Verbandsliga.

"Wir haben wirklich gut gespielt, waren hochmotiviert", sagte Ellen Schmidt, aber in den entscheidenden Situationen fällt der Ball dann eher auf der Wilhelmsburger Seite zu Boden. "Wir schaffen es einfach nicht, zu gewinnen", so die SVW-Angreiferin. Auch wenn sechs Matchbälle wie im dritten Satz gegen WiWa abgewehrt werden, dann wird Satzball bei 24:23 im darauffolgenden Durchgang nicht verwertet.

masch

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  

VfB: Jugendliche dürfen für einen Euro rein

FRIEDRICHSHAFEN - Am Samstag, 29. Januar, um 19.30 Uhr, spielt der VfB Friedrichshafen sein zweites Heimspiel der Top-Ligarunde gegen den VV Leipzig. Alle Jugendlichen bis 18 Jahre zahlen nur einen Euro Eintritt. Tickets für die Champions League gibt es ebenfalls am Samstag.

„Wir wollen damit den jungen Zuschauern, denen die Champions League-Spiele unter der Woche zu spät sind, die Möglichkeit geben tollen Volleyball zu sehen“, begründet VfB-Manager Bernd Hummernbrum die Preisaktion für Jugendliche. Verbunden ist damit auch die Hoffnung, der Bundesliga-Partie eine würdige Zuschauerkulisse zu bieten.

In Leipzig hatten die Veranstalter beim Vorrundenspiel mehr als 7000 Zuschauer in die Leipziger Arena gelockt. Diese Zahl ist in der Bundesliga bisher unerreicht und wird am Samstag garantiert nicht zu toppen sein. Schon allein deshalb, weil in die Häfler ARENA „nur“ gut 4000 Zuschauer Platz finden. Dennoch hoffen die VfB-Verantwortlichen auf einen guten Zuspruch -immerhin geht es für Bobbi Jalowietzki und seine Mitspieler darum, sich eine gute Ausgangsposition für die Play-offs zu sichern. Nach dem Spiel werden sie im Foyer für Autogramme und Gespräche bereit stehen.

Die Partie gegen Leipzig ist das letzte Heim-Spiel vor der Champions League-Begegnung gegen Panathinaikos Athen, für den der VfB eine sensationelle Kartennachfrage zu verbuchen hat. „In den ersten 24 Stunden haben wir bereits 2200 Karten verkauft“, sagt Bernd Hummernbrum und freut sich über die rege Nachfrage. Wer noch eine braucht und dabei die Vorverkaufsgebühr sparen möchte, hat vor dem Spiel am Samstag an der Abendkasse die Gelegenheit, eine Eintrittskarte zu erstehen. Spielbeginn gegen den VV Leipzig ist um 19.30 Uhr, die Abendkasse öffnet eine Stunde vorher.

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  

Pokalfinale: Fanaktion stößt auf riesiges Interesse

Starke Sache: Fast 700 Fans konnte Volleyball-Bundesligist USC Münster bisher für das Pokalfinale am 13. Februar mobilisieren. Sie sollen in der Bonner Hardtberghalle für Heimspielatmosphäre sorgen

Auf riesiges Interesse stößt die Fanaktion des USC Münster für das Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen am 13. Februar in der Bonner Hardtberghalle. „Es ist unglaublich“, sagt Interims-Geschäftsführerin Angelika Ludwig. „Mittlerweile gehen wir schon auf 700 Anmeldungen zu.“ Ursprünglich hatten sich die USC-Verantwortlichen vorgenommen, mit mindestens 500 Fans nach Bonn zu fahren. Mittlerweile wurde das Ziel nach oben korrigiert. „Vielleicht schaffen wir ja noch die Tausend“, sagt sie. „Schließlich sind bis zu unserem Anmeldeschluss noch eineinhalb Wochen Zeit.“ Dieser ist am 4. Februar beim Heimspiel der Münsteranerinnen gegen den VC Olympia Berlin.

Für das Pokalfinale ermöglicht der USC seinen Anhängern dank der Unterstützung der Sponsoren eine Bonnreise zum Nulltarif. Bezahlt werden muss nur die Eintrittskarte – sie kostet 12 Euro. Jugendspieler müssen nicht einmal dieses Geld berappen. Gegen Vorlage des gültigen Jugendspielerpasses erhalten sie freien Eintritt.

Die Anmeldungen für die Busfahrt sind über Ilona und Hans Siebels (Telefon: 02541-7922) möglich. Zudem sind die Eintrittskarten aber auch solo, das heißt ohne Bustransfer nach Bonn, erhältlich. Sie sind zum Preis von 12 Euro über die Geschäftsstelle des USC (Telefon: 0251-702 1985) zu beziehen und werden nach Zahlungseingang versandt.

 

International - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.volleyball.de 

Las Palmas sichert sich Platz in den Play-offs

Den sechsten und letzten K.o.-Rundenplatz in der European Champions League der Frauen sicherte sich die Mannschaft von Las Palmas/ESP durch einen abschließenden 3:0-Sieg über Istanbul/TUR. Die Spanierinnen profitierten gleichzeitig von der 1:3-Niederlage Bielsko-Bialas/POL gegen Cannes/FRA - die Polinnen fielen somit noch auf Platz vier der Gruppe zurück.
Die CEV gab Teneriffa als Finalrundenort bekannt. Der Titelverteidiger ist somit automatisch für das Turnier am 19./20. März gesetzt.

Davon profitiert der Vierte der Vorrundengruppe B, Besiktas Istanbul/TUR, die für Teneriffa in die K.o.-Runde nachrücken. Damit sind folgende sechs Teams für die K.o.-Runde qualifiziert: Bergamo/ITA (mit Angelina Grün), Novara/ITA (mit Olessya Kulakova), Cannes/FRA, Las Palmas/ESP, Baku/AZE und Istanbul/TUR.

In der K.o.-Runde (Hinspiel am 9. und Rückspiel am 16. Februar) kommt es zu folgenden Begegnungen:

Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Besiktas ISTANBUL (TUR)
RC CANNES (FRA) - Azerrail BAKU (AZE)
Hotel Cantur LAS PALMAS (ESP) - Sant'Orsola Asystel NOVARA (ITA)

Letzter Vorrunden-Spieltag der Champions League der Frauen:

Vorrundengruppe A
Hotel Cantur LAS PALMAS (ESP) - Günes Vakifbank ISTANBUL (TUR) 3:0 (27:25, 25:23, 25:20)
Stal BIELSKO-BIALA (POL) - RC CANNES (FRA) 1:3 (25:23, 29:31, 25:18, 25:14)
Foppapedretti BERGAMO (ITA) - Uralochka NTMK EKATERINBURG (RUS) 3:0 (25:13, 25:15, 25:16)
Vorrundengruppe B
Crvena Zvezda BEOGRAD (SCG) - Sant'Orsola Asystel NOVARA (ITA) 0:3 (17:25, 22:25, 21:25)
Azerrail BAKU (AZE) - Calisia Winiary KALISZ (POL) 3:0 (25:23, 25:16, 25:19)
Besiktas ISTANBUL (TUR) - TENERIFE Marichal (ESP) 2:3 (22:25, 25:22, 26:24, 19:25, 9:15)

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Schwerer EM-Start für deutsche Volleyballerinnen

Bei der EM-Endrunde in Kroatien erwartet die deutschen Volleyballerinnen ein schweres Auftaktspiel gegen Serbien und Montenegro.

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.volleyballer.de 

Highlight in Köpenick am Samstag

Die Köpenicker Volleyballerinnen bereiten sich auf ein weiteres Highlight dieser Saison vor. Am kommenden Samstag ab 16:00 gibt es zwei Leckerbissen der Regionalliga und der 2.Bundesliga, zu dem alle Volleyball-Fans herzlich eingeladen sind.

In der Regionalliga NO empfangen zunächst die "Jungen Wilden" des Köpenicker SC den Nachbarn TSV Rudow. Rudow mit 20:10 als Tabellenzweiter und der KSC mit 18:10 als Vierter würden sich mit einem Sieg in der Tabellenspitze festsetzen.

Um 19:00 empfängt in der 2.Bundesliga der Tabellenführer den Tabellendritten aus Obernkirchen. Oberkirchens Auftritt am letzten Wochenende, als man den Tabellenzweiten Warendorf mit 3:0 nach Hause schickte, verspricht einen "heißen Tanz" in der "Flatow-Arena" in der Birkenstraße in Köpenick. Trotz Respekt vor dem Niedersächsischen Gegner treten auch die Köpenickerinnen mit Rückenwind an.

Mit dem ICE am vergangenen Sonntag Morgen nach Aachen gereist, beendeten die nunmehr seit 12 Spielen ungeschlagene Tabellenführerinen der 2.Bundesliga aus Köpenick auch das schwere Auswärtsspiel gegen die Alemania im ICE-Tempo. Mit 20:25, 19:25 und 14:25 fertigten die Damen des Köpenicker SC die Aachenerinnen, bis Sonntag immerhin Tabellendritte, in 66 Minuten im Eiltempo ab, und sind damit der Meisterschaft in der 2.Bundesliga, die gleichzeitig den Aufstieg in die 1.Bundesliga bedeutet einen großen Schritt nähergerückt. Ein ausdrücklicher Dank an dieser Stelle vom 2.Liga-Team Richtung Aachen für die Gastfreundschaft und an die tollen und fairen Aachener Fans.
Klaus Sieckmann

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.westline.de 

Kreis Münster: Bewährte Spitze bleibt im Amt

Münster. Nur kurz gab es auf dem Kreistag des Volleyballkreises Münster am Dienstagabend fragende Blicke. Stefan Jäger, in Personalunion Kreisjugend- und Kreisschiedsrichterwart, wollte sich auf Grund seines bevorstehenden Examens nicht mehr für das Amt des Jugendwarts zur Verfügung stellen.

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl sieht sich vom Verband benachteiligt

Streit um Nachwuchskonzept

SUHL/ERFURTOb im Gespräch zwischen dem Thüringer Volleyball-verband (TVV) und Vertretern der beiden Nachwuchsstützpunkte aus Suhl und Erfurt heute eine Einigung erzielt werden kann, ist fraglich. Wolfgang Wehner, Präsident des Erstligisten VfB 91 Suhl, hat sogar den Rückzug von seinem Amt angekündigt.

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 27. Januar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Entspannung zeichnet sich ab

SONNEBERG – Beim Volleyball-Zweitligisten 1. Sonneberger VC 2004 hat sich gestern Abend eine Entspannung des am Wochenende ausgebrochenen Konfliktes abgezeichnet.

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 27. Januar 2005

   

Schnelles 3:0 des ETV  gegen Nachbar GWE

Auch wenn die Rollen in dem Nachbarschaftsduell zwischen dem ETV und GWE vermeintlich klar verteilt waren, waren die Vorzeichen beim ETV nicht optimal. Mit Kathrin Urban, Tina Wagner und Katja Wiedemann fehlten drei Spielerinnen verletzungs- bzw. krankheitsbedingt. Martina Laporte-Breysse und Meike Utzig gingen angeschlagen in die Partie. Dennoch wollten die ETV-Damen nach einigen unglücklichen Spielen endlich wieder einen klaren 3:0 Sieg folgen lassen.

Zur ungewohnten Startzeit um 18h zeigte sich dann auch gleich im ersten Satz, dass die Armada über die bessere Spielanlage verfügt. Insbesondere die druckvollen Aufschläge bereiteten der GWE Annahme immer wieder Probleme, so dass der erste Satz schnell zugunsten der Hausherrinnen mit 25:15 entschieden war.

Auch der zweite Satz schien eine schnelle Angelegenheit zu werden. Durch eine Angabenserie (13-Punkte) von Tanja Sander, die mit ihren fintenreichen und gefährlichen Aufschlägen einen respektablen Vorsprung herausgespielt hatte, schien der Satz eine ganz klare Angelegenheit zu werden. Unerklärlicherweise brach zum einen beim Stand von 24:13 der Spielfluss, zum anderen kämpfte sich GWE wieder heran und brachte einige schöne Angriffe im Feld der ETV-Damen unter. Auch eine schnellgenommene Auszeit von Trainer Christian Grussendorf konnte zunächst keine Wende bringen und der letzte Punkt wollte nicht fallen. Erst beim Stande von 24:20 konnte dann aber doch ein vernünftiger ETV-Angriff aufgebaut werden und der Satz wurde mit 25:20 mehr schlecht als recht nach Hause gerettet. Die sehr fairen Fans von GWE forderten nun lautstark einen Tie-Break, allerdings konnten ihre Spielerinnen ihnen diesen Wunsch nicht erfüllen.

Auch der dritte Satz ging klar mit 25:19 an die Armada des ETV. Das Spielergebnis hielt aber nicht davon ab, dass beide Mannschaften in freundschaftlicher Atmosphäre den Spieltag feierten. Eigentlich ist es aufgrund des guten Verhältnisses zwischen den beiden Teams schade, dass die GWE-Damen den Klassenerhalt voraussichtlich nicht mehr schaffen können. Es darf mit Spannung erwartet werden, ob sich das nächste Heimspiel beim ETV in der Gustav-Falke-Straße genauso freundschaftlich gestalten wird. Am 12.02. wird nämlich der Tabellenführer aus Neustadt-Glewe zu Gast sein...

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel