News

 Dienstag, 01. Februar 2005 

Roland Staiger macht den letzten Pfiff
Hallengebühren: CDU will Moratorium
OSV: Trainer lobt Reservisten
Bundestrainer motivierte Fischbek
USC senkt Preise für Dauerkarten
Jugend-EM: Schwere Gegner für deutsche Teams
DVV-Pokal: Tolle Fan-Aktionen
Chat mit Alice Blom
Evivo: Eintrittskarte = Fahrkarte
TV Fischbek 3:0
Rote Raben flügellahm
Betriebskosten: HSB sucht Konsens mit Klubs
Pflichtsieg für Bayer zum Ligastart

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

Roland Staiger macht den letzten Pfiff

FRIEDRICHSHAFEN - Roland Staiger spielt im VfB Friedrichshafen eine besondere Rolle: Er lässt die Leute nach der Pfeife tanzen. Wie das? Der Abteilungsleiter Amateure ist gleichzeitig Schiedsrichter. Mit dieser Saison endet seine Bundesliga-Karriere.

Angefangen hat Roland Staiger als Spieler, wie wohl die meisten seiner Zunft. Das empfiehlt sich auch, denn „wenn du nicht selber gespielt hast, verstehst du viele Spielzüge nicht“. Als den begeisterten Volleyballer, der es immerhin bis in die Oberliga, die damals höchste Liga Württembergs, gebracht hat, sein Kreuz und die Knie plagten, begann seine zweite Karriere: die Schiedsrichterei. Den Schritt vom Feld auf den Schiedsrichterstuhl hat der Steuerberater nie bereut. „Man ist bei tollen Spielen hautnah dabei“, schwärmt er von seiner mehr als 30-jährigen Karriere. Damit ist Roland Staiger im VfB Friedrichshafen nicht nur der Dienstälteste der knapp 30 Schiedsrichter, sondern auch der einzige mit einer A-Lizenz. Die berechtigt zum Pfeifen von Bundesligapartien und internationalen Freundschaftsspielen.

Während er auswärts immer hoch oberhalb der Netzkante thront, spielt er in der ARENA eine eher unscheinbare, aber ebenso wichtige Rolle. Der Schiedsrichter wird auch am so genannten Anschreibertisch gebraucht. Hier wird der offizielle Spielberichtsbogen ausgefüllt und dafür wird eine Schiedsrichter-Lizenz verlangt.

Der 55-Jährige erinnert sich noch gut an seine Anfangszeit als Bundesliga-Schiri und an seine ersten Begegnungen mit Stelian Moculescu als Trainer bei 1860 München. „Er hat schon damals gern mit uns Schiedsrichtern diskutiert“, sagt Roland Staiger und schmunzelt. Wegen seiner Ämter beim VfB Friedrichshafen - unter anderem leitet er die Amateurabteilung - darf der Unparteiische seit fünf Jahren nicht mehr in der 1. Männer-Bundesliga pfeifen.

Besonders gern denkt er an internationale Einsätze zurück. Zum Beispiel an das Junioren-Länderspiel Deutschland gegen Bulgarien 1986 oder Deutschland gegen die Niederlande 2003. Damit wird es zum Ende der Saison vorbei sein, denn das internationale Reglement sieht vor, dass die A-Lizenz in der Spielzeit endet, in der ein Schiedsrichter 56 Jahre alt wird. Und das ist für den besten Volleyball-Schiedsrichter Friedrichshafens der 4. Februar.

Aber Roland Staiger wird es verschmerzen können. Schließlich ist er den unteren Ligen als „Pfeifenmann“ weiterhin gern gesehen. Außerdem bleibt er der Schiedsrichter-Ausbildung auch künftig erhalten und hofft so, junge Volleyballer dazu begeistern zu können, in seine Fußstapfen treten zu können.

Jugendspieler, die selbst Schiedsrichter werden wollen, können sich bei ihren Trainern melden. Die Lehrgänge für die D-Lizenz finden jedes Jahr im Sommer statt.

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Hallengebühren: CDU will Moratorium

Hamburg - Die Stadt Hamburg will von 2006 an 2,5 Millionen Euro bei der Nutzung öffentlicher Sportstätten einsparen. Die Diskussion über Betriebskostenbeteiligungen hatte zuletzt deutliche Meinungsunterschiede zwischen dem Präsidium des Hamburger Sportbundes (HSB) und den Vereinen offenbart. Morgen soll nun auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des HSB (19 Uhr, Jenfelder Allee 70 a-c) eine gemeinsame Linie für weitere Verhandlungen mit der Behörde für Bildung und Sport (BBS) gefunden werden.

"Wir sind alles kluge Leute und werden uns im Interesse des Sports hoffentlich nicht die Köpfe einschlagen", sagte HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert vor der Sitzung. Der Antrag des Präsidiums (Akzeptanz bisheriger Teilergebnisse und Mandat zu weiteren Verhandlungen) und derjenige der Vereine (Null-Cent-Lösung, dafür freiwilliges Einsparen), würden eine Lösung nicht ausschließen. Dankert: "Die Vorstellungen liegen nicht so weit auseinander."

Um Zündstoff aus der Versammlung zu nehmen, bereitet der HSB zudem eine Modifizierung seines Vorschlages vor. Der Auftrag für neue Gespräche mit der Behörde soll jetzt mit der Maßgabe erteilt werden, daß den Vereinen von der BBS keine finanziellen Leistungen auferlegt werden. Bisher waren 2,50 Euro pro Hallenstunde (600 000 jährlich in Hamburg) im Gespräch, Kinder und Jugendliche (rund 400 000 Hallenstunden) sollten von der Gebühr befreit werden. "Kompromisse sind immer möglich", sagt Gerd Augner (Rissener SV), der den Antrag der Vereine vertritt, "das Ziel aber, kein Cent für Betriebskosten, darf nicht verwässert werden. Es geht um die Existenz vieler Klubs."

Friedel Gütt, Vorsitzender des Hamburger Fußball-Verbandes, macht sich weiter für die Übernahme von Sportanlagen durch die Vereine stark. Zwar seien zahlreiche Details zu regeln, inzwischen zeichne sich jedoch ab, daß die Stadt bereit sei, für Grundinstandsetzungen und Reparaturen aufzukommen. Gütt: "Damit sollten den Klubs die größten Sorgen genommen sein."

Zur Entspannung will auch Volker Okun beitragen. Der sportpolitische Sprecher der CDU-Bürgerschaftsfraktion hat sich von Bürgermeister Ole von Beust Rückendeckung für ein Moratorium geholt. Okun: "Der HSB muß sich morgen nicht zu dem ausgehandelten Eckpunktepapier positionieren. Ich will dem Sport mehr Zeit bei der Einbringung von Einsparverpflichtungen geben und eine Paketlösung im Rahmen eines Sportfördergesetzes bis zum Herbst anstreben." Das Einsparvolumen von jährlich 2,5 Millionen Euro bliebe aber unberührt. Dagegen wehrt sich der Hamburger SPD-Chef Mathias Petersen: "Wir werden uns weiter dafür einsetzen, daß die Nutzungsgebühren für Sportstätten nicht eingeführt werden. Wenn der Sport das Eckpunktepapier und damit die Sportsteuer akzeptiert, dann ist die Sache gelaufen."

Volle Solidarität darf der Hamburger Schwimmverband von der Versammlung erwarten. Die Schließung dreier Hallenbäder, zwei Millionen Euro Einsparung beim Schulschwimmen und jährlich 160 000 Euro weniger Zuschuß von der BBS für das Mieten von Bahnen bei Bäderland drohen den Schwimmern ihre sportliche Basis zu entziehen. "Diese Entwicklung ist weit dramatischer als die Hallennutzungsgebühren", warnt Verena Lappe, Sportsprecherin der GAL.

rg

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

OSV: Trainer lobt Reservisten

PSV Bielefeld - Oststeinbeker SV 0:3

Oststeinbek - Ein Trainerfuchs wie Bernd Schlesinger weiß: Man muß nach einem Sieg auch mal denen danken, die nichts dazu beitragen konnten. Und so lobte der Coach der Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV nach dem 3:0 (25:16, 25:21, 25:22) beim Telekom Post SV Bielefeld ausgerechnet Marek Sabrowski, seinen zweiten Zuspieler, der nicht eine Sekunde gespielt hatte: "Sein Verhalten ist richtig gut."

Schlesinger könnte es nur zu gut verstehen, würde Sabrowski unzufrieden im Bus sitzen. Denn: Sebastian Neufeld ist derzeit so gut wie nie beim Training - und spielt trotzdem. "Ginge es nach der Beteiligung an den Übungsabenden, würde eine andere Mannschaft auf dem Feld stehen", sagte Schlesinger. Doch dies sei in der Zweiten Bundesliga nun einmal nicht möglich.

Um so wichtiger sind Teamspieler wie Sabrowski, die zudem für gute Laune in der Mannschaft sorgen. Sein sportliches Problem: Sabrowski ist eigentlich gelernter Außenangreifer. "Zudem fehlt ihm fehlt die Akzeptanz der Mannschaft", sagt Schlesinger. "Das muß nicht einmal spielerisch begründet sein, trotzdem reagieren die Mitspieler unbewußt mit einem Leistungsabfall."
Angesichts der personellen Notlage der "Ostbek Cowboys" ist das ein Risiko, das Schlesinger bislang nicht eingehen wollte. Aber womöglich muß Sabrowski demnächst spielen. Denn Neufeld fehlt berufsbedingt auch kommende Woche beim Training. "Irgendwann wirkt sich das auf die Leistung aus", so der Coach.

In Bielefeld schien es zumindest im ersten Satz so, als ob die Oststeinbeker keinerlei Probleme hätten. Wie aus einem Guß agierte die Mannschaft, in der Björn Domroese wieder die für ihn ungewohnte Position des Mittelblockers einnehmen mußte. Besonders im Aufschlag waren die OSV-Spieler ungemein effektiv. Nur eine Angabe wurde verschlagen.

Doch die mangelnde Trainingsbeteiligung wirkte sich auch aus: Im dritten Durchgang haperte es in der Annahme. Schlesinger: "In solchen Situation macht ein abstiegsgefährdetes Team wie die Bielefelder immer ein oder zwei Fehler mehr, weil das Selbstvertrauen fehlt." Und genau dies führte zum glatten Sieg der Stormarner.

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Bundestrainer motivierte Fischbek

Koreaner Lee Hee Wan sah klaren 3:0-Erfolg gegen Bayer 04 Leverkusen

Fischbek - "Ein wenig kribbelig war mir schon vor dem Spiel", gab Margarethe Kozuch (18) zu. Hatte sich doch zum Bundesliga-Punktspiel des TV Fischbek gegen Bayer Leverkusen Volleyball-Bundestrainer Lee Hee Wan angesagt. Beim 3:0 (25:22, 25:126, 25:22) der Fischbekerinnen vor gut 700 Zuschauern sah der gebürtige Koreaner nicht nur eine stellenweise im Angriff überragende Margarethe Kozuch. Auch Mannschaftsführerin Christina Benecke demonstrierte die Fähigkeiten, die sie zur Nationalspielerin und zweifachen Olympia-Teilnehmerin gemacht hatten.

Allein im zweiten Satz langte die 30jährige achtmal im Block so hin, das es zum Punktgewinn für ihr Team reichte. "Dabei war ich im Angriff gar nicht so gut", sagte sie eher bescheiden. Ins Bild paßt, daß Christina Benecke zusammen mit Zuspielerin Elena Keldibekowa de Westreicher gleich den ersten Matchball mit einem Block sicherte.

"Christina war schon klasse", fand auch Ulrich Kahl, heute Geschäftsführer des Hamburger Volleyball-Verbandes und früher Co-Trainer des TVF-Teams. Auch Johanna Barg (20) unterstrich aufsteigende Form, hatte einige starke Momente im Angriff. Keine Fischbekerin hat mehr Kraft hinter ihren Angriffsschlägen, auch wenn manchmal noch etwas die Präzision fehlt. Aber: Sie hat ebenso wie Margarethe Kozuch allemal das Potential, später auch einmal im Nationaltrikot aufzulaufen. Allerdings müssen die beiden Talente noch an Schwächen in der Annahme arbeiten.

Beim ersten glatten 3:0 der Saison gab es im Team keinerlei Ausfälle, auch Mittelblockerin Julia Kaufhold, Diagonalangreiferin Marina Cukseeva, Spielmacherin Keldibekowa de Westreicher und Libera Sabine Verwilt-Jungclaus hielten das hohe Niveau. Und dies, obwohl mit Nicole Fetting nur noch eine zweite Zuspielerin zum Einwechseln bereit stand. "Wir haben uns auch durch Rückstande nicht aus dem Tritt bringen lassen", so Johanna Barg. Im dritten Satz hatten die TVF-Frauen schon mit 4:8 zurückgelegen, kämpften sich aber wieder heran, führten bei der zweiten technischen Auszeit mit 16:15. "Hätten wir länger spielen müssen, wäre mir vielleicht etwas die Kraft ausgegangen", so Margarethe Kozuch. In der Woche konnte sie wegen eines grippalen Infektes nur wenig trainieren.

masch

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

USC senkt Preise für Dauerkarten

Pünktlich zum Start der Rückrunde in der Volleyball-Bundesliga der Frauen senkt der USC Münster die Preise für die Dauerkarten. Im Normalpreis kostet eine Dauerkarte statt bisher 70 Euro nun nur noch 45 Euro. Für das ermäßigte Dauerticket müssen statt bisher 35 Euro noch 20 Euro berappt werden. Es lohnt sich, denn immerhin stehen in dieser Saison in der Normalrunde noch fünf und in der Meisterrunde vom 15. April bis 15. Mai weitere fünf Heimspiele auf dem Programm.

Den nächsten Auftritt vor heimischem Publikum in der der Halle Berg Fidel legen die USC-Volleyballerinnen schon an diesem Freitag (4. Februar) auf das Parkett. Dann empfangen sie den VC Olympia Berlin – ein Team, das fast identisch mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft ist und mit Siegen über Braunschweig, Wiesbaden, Berlin und Emlichheim bisher beachtliche Erfolge in der Bundesliga feierte.

Und außerdem:

Tickets für das Pokalfinale zwischen dem USC Münster und dem TSV Bayer 04 Leverkusen sind noch immer reichlich vorhanden. Dank der Unterstützung des LVM, der Sparda-Bank, des SuperBiomarkts, Schäpers Kiepenkerl Reisen, buch.de, des Vereins und der Erstligamannschaft ist die Busreise nach Bonn kostenlos, so dass nur die Eintrittskarte (12 Euro) bezahlt werden muss. Jugendspieler erhalten sogar freien Eintritt. Verbindliche Anmeldungen sind bei Hans und Ilona Siebels (Telefon: 02541-7922) möglich. Einzeltickets, die übrigens auch für das anschließende Finale der Männer zwischen dem SCC Berlin und dem VfB Friedrichshafen gelten, sind bei der Geschäftsstelle des USC (Telefon: 0251-702 1985) erhältlich.

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

Jugend-EM: Schwere Gegner für deutsche Teams

Viel härter hätte es die männliche DVV-Jugend-Nationalmannschaft nicht erwischen können: Das Team von Bundestrainer Stewart Bernard bekam die Top-Teams aus Russland und Polen in seine Vorrundengruppe für die EM-Endrunde (29. März - 3. April) im lettischen Riga zugelost. Ähnlich schwer dürften es die deutschen Mädchen erwischt haben, die in ihrer Vorrundengruppe bei der zeitgleich stattfindenden EM in Tallinn/Estland auf Serbien & Montenegro und die Tschechische Republik treffen.

Der Modus sieht vor, dass die beiden Erstplatzierten der Dreiergruppen das Viertelfinale erreichen, wo der Vorrundenerste auf einen Vorrundenzweiten trifft (1A - 2B, 1B - 2A, 1C - 2D, 1D - 2C). Die Drittplatzierten der Gruppen spielen um die Plätze 9-12.

Bundestrainer Stewart Bernard äußerte sich zu der Auslosung folgendermaßen: "Das wird natürlich sehr schwer, einen der ersten beiden Plätze in der Gruppe zu belegen. Russland kennen wir nicht, aber die haben natürlich immer eine gute Mannschaft. Gegen haben wir in der Vorbereitung auf die EM-Qualifikation 1:3 verloren, da sehe ich die Chance 50:50. Das dürfte das entscheidende Spiel sein."

Der Bundestrainer der weiblichen Jugend, Dirk Groß, meinte zu den Gegnern seiner Mannschaft: "Beide Mannschaften sind harte Brocken. Serbien & Montenegro wird körperlich sehr stark sein, und die Tschechien sind sehr spielstark. Unser Ziel muss Platz 2 sein, um das Viertelfinale zu erreichen, dazu brauchen wir auch ein bisschen Glück."

Jungen in Riga (LAT)
Pool A: Russland, Deutschland, Polen
Pool B: Italien, Estland, Bulgarien
Pool C: Lettland, Slowakei, Frankreich
Pool D: Serbien & Montenegro, Slowenien, Spanien

Mädchen in Tallinn (EST)
Pool A: Estland, Russland, Italien
Pool B: Tschechische Republik, Serbien & Montenegro, Deutschland
Pool C: Kroatien, Türkei, Belarus
Pool D: Österreich, Ukraine, Ungarn

Spiele der deutschen Jugend-Nationalmannschaften:

Jungen
29. März um 12.00 Uhr: GER - POL
30. März um 12.00 Uhr: RUS - GER
Mädchen
29. März um 14.30 Uhr: SCG - GER
31. März um 19.30 Uhr: GER – CZE

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

DVV-Pokal: Tolle Fan-Aktionen

Leverkusen und Münster mobilisieren die Fans

Das DVV-Pokalfinale 2005 am 13. Februar in Bonn rückt näher, und die beiden Frauen-Bundesligisten, die sich ab 14.00 Uhr gegenüberstehen, der USC Münster und der TSV Bayer 04 Leverkusen, aktivieren mit tollen Aktionen ihre Fans.

Nachdem aus Münster bekannt wurde, dass mittlerweile ca. 700 Zuschauer am 13. Februar zum DVV-Pokalfinale nach Bonn kommen, um ihren USC zu unterstützen, macht nun auch Gegner Leverkusen mobil: Während des Fußball-Bundesligaspiels Leverkusen - Bochum am vergangenen Samstag flimmerte eine Info-Grafik (siehe oben) zum DVV-Pokalfinale auf den riesigen Anzeigetafeln mit der Aufforderung an die Leverkusener Sportfans: "Unterstützt unsere Mädels! Wenn nur 1% der Zuschauer diesen Aufruf wahrnehmen würde, wäre die Hardtberghalle in Bonn in der Hand der Frauen-Bundesligisten...

Da wirklich jede Unterstützung willkommen ist, hat sich TSV-Manager Jürgen Rothe ein Kartenkontigent für die Leverkusener Fans gesichert. Die Tickets kosten zwölf Euro für Erwachsene sowie acht Euro für Ermäßigte und sind über die Information an der Kurt-Rieß-Sportanlage beim TSV Bayer 04 erhältlich. Telefon: 0214 / 868 000. Nebenbei erwähnt: Die Karten gelten auch für das anschließende Herren-Endspiel zwischen Friedrichshafen und Berlin ab 16 Uhr in der Hardtberghalle.

Für die gemeinsame Anreise nach Bonn stehen übrigens Sonder-Busse in Leverkusen bereit. Wer mitfahren möchte, sollte dies verbindlich beim Kauf seiner Karte anmelden. Die Zusatzgebühr für den Bus beträgt 5 Euro bzw. 3 Euro. Weitere Informationen zur Abfahrt unter Telefon: 0214 / 868 000 oder per email: volleyball@tsvbayer04.de

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

Chat mit Alice Blom

Wenn Alice Blom aufschlägt, geht so manches Mal ein lautes Raunen durch die Zuschauer. Denn die quirlige Niederländerin ist sprunggewaltig und kann zugleich fest und schnell auf den Ball schlagen. Am Mittwoch (2. Februar) steht sie den Fans ab 20 Uhr im Chat Rede und Antwort. 

Eine gute Möglichkeit, um beispielsweise zu fragen, wie sich die Mannschaft auf das Pokalfinale vorbereitet oder sie die USC-Fanaktion für das Highlight in Bonn findet. Einfach in die Rubrik \"interaktiv\" klicken und los geht es.

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Dienstag, 01. Februar 2005

   

Evivo: Eintrittskarte = Fahrkarte

Service der DKB zum evivo Heimspiel an Karnevalssamstag nutzen!

Die Dürener Kreisbahn GmbH und die Dürener TV Volleyball GmbH möchten gerade zu Karneval verstärkt auf die Nutzung des Kombi-Tickets zu den evivo Heimspielen hinweisen. Eintrittskarte gleich Fahrkarte heißt die einfache Formel seit Saisonbeginn: Mit gültiger Eintrittskarte können die Besucher am Spieltag alle Busse und Bahnen im AVV-Verkehrsverbund  (einschließlich Rurtalbahn und DB 2.Klasse) kostenfrei nutzen. Dies gilt sowohl für An- als auch Abreise. Gerade an den Karnevalstagen lohnt es auf das Angebot der Dürener Kreisbahn zurück zu greifen und das Auto zu Hause stehen zu lassen.

So empfängt am Karnevalssamstag in der Top-Liga-Runde zum Westderby den Moerser SC. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr in der Düren Arena. Die Zuschauer können sich auf einige karnevalistische Höhepunkte freuen. Um 19 Uhr wird das Dürener Prinzenpaar Hermann-Josef I und Anne I in der Arena erwartet. Schlag auf Schlag folgt der Besuch des neuen  Ackerbauernpaares Uwe I. mit seiner Doris I. aus Birkesdorf. Der Fanclub "Moskitos" wird eine

Prämierung der besten Kostüme vornehmen. Nach Fertigstellung des Gastromiebereiches brauchen die Zuschauer auf Karnevalsmusik und frisch gezapfte Biere nicht zu verzichten. Im Anschluss an die Partie findet im Gastro-Bereich auch wieder die öffentliche Pressekonferenz statt.

Ab 18 Uhr steht diesmal ein kostenloser Buspendeldienst vom Annakirmesplatz zur Düren-Arena zur Verfügung. 45 Minuten nach Spielende wird der Bus dann wieder den Annakirmesplatz anfahren. Der letzte Pendelbus wird neben dem Annakirmesplatz auch den Bf. Düren anfahren, so dass die Anschlüsse an die letzten Abfahrten der Rurtalbahn in Richtung Jülich und Heimbach sichergestellt sind.

Eintrittskarten im Vorverkauf gibt es im Service Center der Dürener Kreisbahn, Kaiserplatz 10, auf der Geschäftsstelle des Dürener TV, Kämergasse 11, sowie in der Galerie Iris, Kölnstr. 41, in Düren. Zuschauer aus dem Kreis Düren können die letzte Rurtalbahn in Richtung Jülich ab 22.18 Uhr und in Richtung Heimbach ab 22.20 Uhr jeweils ab Hauptbahnhof Düren nutzen.

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek 3:0

Hamburg - An Selbstvertrauen scheint es Volker Czimek, dem Trainer der Volleyball-Frauen des TV Fischbek (7.; 12:12 Punkte), nicht zu mangeln. "Ich hatte der Mannschaft einen 3:0-Sieg vorausgesagt", enthüllte der Trainer ein Detail der Mannschaftsbesprechung vor dem Bundesligaspiel gegen den Tabellenfünften Bayer Leverkusen. Vor einer Woche noch spielten die Fischbekerinnen beim 1:3 gegen Dresden auf grausigem Niveau, beim 25:22, 25:16, 25:22, dem ersten Sieg über einen der sechs Topklubs, waren sie nun nicht wiederzuerkennen. Möglicherweise lag es auch daran, daß der deutsche Vizemeister noch nie ein Punktspiel in Hamburg gewinnen konnte.

"Das hat unglaublich viel Spaß gemacht", faßte Hamburgs Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) ihre Eindrücke vom ersten Besuch eines Punktspiels in Fischbek zusammen. Die Politikerin dürfte damit die Meinung der großen Mehrheit der fast 700 Zuschauer getroffen haben.

Vor den Augen von Bundestrainer Lee Hee Wan baggerten und schmetterten die Fischbekerinnen auf Topniveau. Überragend dabei: Nationalspielerin Christina Benecke (30), die 18 Punkte beisteuern konnte, darunter elf Zähler im Block. "Sie hat mir sehr gut gefallen", so der gebürtige Koreaner.

Nach der Partie sprach Hee Wan ausführlich mit Benecke und Außenangreiferin Margarethe Kozuch. Der 18jährigen bescheinigte der Bundestrainer eine Nationalmannschaftsperspektive, wenn sie an der Annahme, ihrer Schwachstelle, weiter hart arbeitet.

masch

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.westline.de 

Rote Raben flügellahm

Münster - Zehn Bundesligasiege in Serie hatten sie eingefahren, die Roten Raben aus Vilsbiburg. Nun geht die Serie in die andere Richtung: Nach der Niederlage gegen den USC Münster folgte an diesem Spieltag das 0:3 gegen den DresdnerSC. Auch Vizemeister Bayer Leverkusen kam ...

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Betriebskosten: HSB sucht Konsens mit Klubs

Hamburg - Der Hamburger Sportbund (HSB) hat die Vertreter der bezirklichen Arbeitsgemeinschaften und der Großvereine kurzfristig zu einem Konsensgespräch geladen. Termin: zwei Stunden vor der heutigen HSB-Mitgliederversammlung (19 Uhr, Jenfelder Allee 70 a-c/Hamburger Fußballverband) zum Thema Betriebskosten. 

Das HSB-Präsidium will mit einem im letzten Moment formulierten Kompromißvorschlag Vereine und Verbände doch noch auf eine Linie bringen, erzielte Verhandlungsergebnisse mit der Stadt sichern und eine drohende Spaltung des HSB verhindern.

Wahrscheinlicher Kernpunkt des Papiers: Der HSB werde sich für eine Null-Cent-Lösung bei den Betriebskosten einsetzen, die von der Bildungs- und Sportbehörde geforderten Einsparungen (2,5 Millionen Euro jährlich ab 2006) sollen auf freiwilliger Basis und durch Übernahme von Anlagen und Hallen erfolgen. Falls ein Konsens scheitere, räumte HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert (64) gegenüber NDR 90,3 ein, müsse er über persönliche Konsequenzen nachdenken.

rg

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 01. Februar 2005

  www.wz-newsline.de 

Pflichtsieg für Bayer zum Ligastart

Im ersten Heimspiel der Ligarunde bezwangen die Volleyballer des SV Bayer die Volley Dogs Berlin mit 3:0, konnten aber erneut nicht überzeugen.

 

 © 1999-2004 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel