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 Donnerstag, 03. Februar 2005 

VCO-Frauen: Tabellenführer gegen Wirbelwind
Stolpern die Dresdner über ihre eigenen Talente?
VCO-Männer auf Erfolgskurs?
USC auf Werbetour in Werne
Hellas letzter Auftritt am Berg Fidel
Deutsche Profis glücklos am 17. Spieltag in Italien
Auszeichnung „Engineers in Motion“ für Jörg Ahmann
Europas beste Beacher in Braunschweig
„Volleyball tut Deutschland gut.“: Gewinnspiel
Dachau: Ausfälle können nicht verkraftet werden
Berliner Luft tut dem MTV Obernkirchen nicht gut
Auszeichnungen für Joao und Jalowietzki
Deutsche Volleyballerinnen in Montreux dabei
Köpenick: Sonderbus nach Spandau
DVV-Beachwart Femerling gibt Amt vorzeitig auf
Evivo Heimspiel am Samstag bietet Karneval
DSC-Coach Ludwig fordert zwei klare Siege
USC: Liga-Alltag im Schatten des Pokalfinales
Sportbund-Präsident zwischen Höhenflug und Absturz
Nikolic prüft VVL-Angebot
SSC: „Konzentriert und ruhig“ in den Doppelpack
Ferradas setzt auf das Kollektiv

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

VCO-Frauen: Tabellenführer gegen Wirbelwind

Nach vier siegreichen Spielen in Folge ( 3:1 Sieg gegen BBVC 68; und hart umkämpfte 3:2 Siege gegen SCU Emlicheim, VC Wiesbaden und USC Braunschweig) reist das Zürich Team am Freitag (04.01. / 19.30 ) erwartungsvoll in das Münsterland. Nach einem eher verhaltenen Start in der Hinrunde wollen die Youngstars im Rückrundenspiel dem Deutschen Meister und Pokalsieger mehr Parole bieten.

Gegen erfahrene Spielerinnen wie Tanja Hart, Andrea Berg und Alice Blom zu spielen ist für die Mädels aus der Hauptstadt eine besondere Herausforderung. Die Schützlinge von Axel Büring reisen bereits eine Woche später zum Pokalfinale nach Bonn. Dass sie dies gewinnen wollen steht außer Frage! Sind die Gedanken vielleicht schon in Bonn??? Alles andere als ein Sieg gegen die Deutsche Juniorinnen Auswahl wäre für den Tabellenführer ein Rückschlag im Kampf um den Titel.

Auch Trainer Jens Tietböhl ist heiß auf die Partie und freut sich auf ein lautstarkes und volleyballbegeistertes Publikum.

Mareen Apitz , Steffi Kestner

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

Stolpern die Dresdner über ihre eigenen Talente?

Die Bundesligapartie zwischen dem Dresdner SC und dem Zürich Team VCO Berlin (06.02. / 15.00 Uhr / Anton-Saefkow-Sporthalle) steht unter einem besonderen Stern. Denn auf Seiten der Berlinerinnen stehen mit Mareen Apitz und Steffi Kestner auch zwei Akteurinnen aus Dresden im Aufgebot.

Das Hinrunden-Spiel gewann der Club aus Dresden souverän mit 3:1 in eigener Halle. So einfach wollen es die Wirbelwinde den Elbstädtern nicht noch einmal machen! Jedoch sind die Youngstars aus der Hauptstadt gewarnt, denn am vergangenen Wochenende siegten die Dresdner überraschend 3:0 in Vilsbiburg.

Die Schützlinge von Trainer Arndt Ludwig reisen mit großen Siegchancen nach Berlin. Mit Christiane Fürst und Kerstin Tzscherlich stehen den Berlinerinnen zwei aktuelle Nationalspielerinnen am Netz gegenüber. Um weiter mit den besten Teams um die Meisterschaft zu kämpfen, müssen sie mit einem Sieg nach Dresden heimfahren.

Juniorinnen Bundestrainer Jens Tietböhl weiß die Block- und Abwehrstärken des Gegners zu schätzen. Somit bleibt abzuwarten wie seine Mädels gegen Dresden agieren werden!!!

Mareen Apitz, Steffi Kestner

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

VCO-Männer auf Erfolgskurs?

Eigentlich müssten die Jungs vom VCO am Samstag (05.02.2005 / 19.00 Uhr)  mit einem guten Gefühl in die Halle der Volleydogs gehen, gelang ihnen dort doch ihr erster Saisonsieg. Doch inzwischen hat sich viel getan. Nicht nur, das die „Fledermäuse“ während der Winterpause zwei neue Spieler auf der Annahmeposition aktivierten, für die Männer aus Berlin geht es jetzt um alles, da sie im Verlauf der Ligarunde bisher sieg- und satzlos blieben.

Dennoch sehen die „jungen Wilden“ optimistisch auf das kommende Spiel: „Wir sind momentan in guter Form, die Jungs lernen schnell und es sind nur noch 7 Spiele die wir als Vorbereitung für die WM im Sommer nutzen können.“, so Trainer Michael Warm. Es bleibt also zu hoffen, dass die  Youngstars sich weiterhin in Bestform, wie zuletzt gegen Dachau (3:0) und Wuppertal (3:1), präsentieren, denn eines ist sicher, leicht wird es am Samstag nicht.

jz

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

USC auf Werbetour in Werne

Mit einem öffentlichen Training gastierte der USC Münster am Dienstag beim TV Werne. Zuvor zeigten Caroline Wensink, Alice Blom und Janneke van Tienen 45 Kindern und Jugendlichen in einer Übungseinheit einige Tricks und Kniffe

Am Schluss waren alle glücklich, sogar Axel Büring, Trainer der Volleyballerinnen des USC Münster. „Wenn die Mannschaft gut trainiert, macht mir jedes Training Spaß. Und heute war es sogar sehr gut, obwohl es ungewöhnliche Bedingungen waren“, sagte der Coach. Das USC-Team nämlich war zu Gast beim TV Werne und gab dort einen Einblick in die Vorbereitungen auf das nächste Bundesliga-Heimspiel am 4. Februar (19.30 Uhr) gegen den VC Olympia Berlin sowie das Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen eine Woche später in Bonn. Und das Interesse war groß: Gut 150 große und kleine Volleyballfans hatten sich in der Lindert-Turnhalle eingefunden und erlebten, wie die Stars aus Bundesliga trainieren. Büring: „Es ist für uns ein Kompliment, wenn die Leute wegen uns in die Halle kommen und sich sogar ein Training angucken.“

Selbst altgediente Trainer, wie beispielsweise Bernd Purzner, staunten: „Das ist ja wie bei uns. Alle müssen die Bälle holen. Nur, dass beim USC alles viel schneller geht.“ Zugleich aber fiel Purzner, der beim TV Werne die Regionalliga-Frauen betreut, auf: „Man merkt, dass das Profis sind. Die trainieren alle mit viel mehr Power.“ Ein besonderes Auge hatte er auf Lisa Beinborn geworfen, die aus Werne stammt und dort mit dem Volleyball begann. Die Junioren-Nationalspielerin war froh, einmal wieder an alter Wirkungsstätte ans Netz gehen zu dürfen. „Ich habe mich schon die ganze letzte Woche darauf gefreut“, sagte sie.

Bevor aber die Erstligamannschaft des USC loslegte, zeigten Caroline Wensink, Alice Blom und Janneke van Tienen in einer einstündigen Übungseinheit insgesamt 45 Werner Kinder und Jugendlichen einige Tricks und Kniffe. In drei Trainingsgruppen trainierten die Youngster so konzentriert und emsig, dass selbst die drei USClerinnen staunten. „Ich habe mich gewundert“, sagte Caroline Wensink. „Die Kinder waren so ruhig und diszipliniert.“ Und Alice Blom sagte: „Alle waren total motiviert. Das hat richtig viel Spaß gemacht.“

Auch die Kinder waren begeistert, wie auch der Ansturm auf die Spielerinnen und die rege Nachfrage nach Autogrammen belegte. „Für uns war das eine ganz tolle Sache“, sagt Purzner. „Für die Kinder bedeutet so eine Aktion ein großen Motivationsschub. Aber auch für uns Trainer war es etwas Besonderes, dass die Bundesligaspielerinnen einmal hier in unserer Halle trainieren.“

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

Hellas letzter Auftritt am Berg Fidel

Wenn der USC Münster am Freitagabend (4. Februar, 19.30 Uhr) die Youngster vom VC Olympia Berlin empfängt, läuft Zuspielerin Hella Jurich in dieser Saison zum letzten Mal auf. Schon am Sonntag (6. Februar, 16 Uhr) steht in Wiesbaden die nächste Bundesligapartie auf dem Programm.

Gut möglich, dass am Freitagabend in der Halle Berg Fidel etwas Wehmut aufkommt. Wenn nämlich der USC Münster den VC Olympia Berlin empfängt, läuft Zuspielerin Hella Jurich zum letzten Mal in dieser Saison vor heimischem Publikum auf. Danach stehen noch das Auswärtsspiel gegen den 1. VC Wiesbaden sowie eine Woche später das Pokalfinale auf dem Programm. Dann heißt es Abschied nehmen – zumindest vom Hallen-Volleyball in dieser Spielzeit. Dafür beginnt die Vorbereitung auf die Beach-Saison, in der sie mit Partnerin Rieke Brink-Abeler an die Erfolge des vergangenen Jahres anknüpfen will. Von Sentimentalitäten will Trainer Axel Büring jetzt nichts wissen. „Es ist ja noch nicht ihr letztes Spiel für uns“, sagt er.

Außer für Hella Jurich wird die Partie gegen die „Olympioniken“ auch für Lisa Beinborn eine Besondere sein. Schließlich ist das VCO-Team fast identisch mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft, zu der auch sie gehört. Jens Tietböhl, Nachwuchs-Bundestrainer und Coach beim VCO, hätte die 18-jährige Münsteranerin zu gern nach Berlin geholt. „Lisa ist einfach klasse“, schwärmt er.

Doch auch ohne die Linkshänderin kann sich die Bilanz der Berlinerinnen in dieser Saison sehen lassen. Fünf Siege stehen bisher auf der Haben-Seite. In den vergangenen vier Partien gegen den Berlin-BVC 68, den SCU Emlichheim, den 1. VC Wiesbaden und den USC Braunschweig verließen sie das Spielfeld immer als Sieger. „Die Mädchen haben enorme kämpferische Qualitäten“, sagt Büring. „Sie werden sich auch gegen uns einiges vornehmen.“

Nur ein Tag Verschnaufpause bleibt der Mannschaft um Kapitän Andrea Berg, ehe am Sonntagnachmittag in Wiesbaden die nächste Bundesligapartie auf dem Programm steht. Zwei Spiele in 48 Stunden also. „Ideal ist das nicht“, so Büring, „aber da müssen wir durch.“ Wie gegen den VCO, geht der USC auch gegen Wiesbaden als klarer Favorit ins Rennen. „Wir wollen beide Spiele gewinnen“, so der Coach, „unser vorrangiges Ziel, auf das wir zur Zeit hinarbeiten, ist aber das Pokalfinale.“

Beim Heimspiel gegen Berlin ist zudem die letzte Chance, sich für die Fahrt zum Endspiel um den DVV-Pokal gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen in der Bonner Hardtberghalle anzumelden. Dabei ist der Bustransfer nach Bonn dank der Unterstützung des LVM, der Sparda-Bank, des SuperBiomarkts, Schäpers Kiepenkerl Reisen, buch.de, des Vereins und des Erstligateams kostenlos, so dass nur das Ticket (12 Euro) bezahlt werden muss. Auch Solo-Eintrittskarten, die übrigens auch für das anschließende Männerfinale zwischen dem VfB Friedrichshafen und dem SCC Berlin gelten, sind am Freitag noch erhältlich.

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

Deutsche Profis glücklos am 17. Spieltag in Italien

Am 17. Spieltag der A1 gab es für die deutschen Spieler praktisch nur Niederlagen. Einzig Piacenza, der Verein von Vincent Lange, der aber wieder nicht zum Einsatz kam, konnte mit einem 3:0 gegen Perugia die Tabellenführung weiterhin verteidigen.
Stefan Hübner, zum ersten Mal seit der Verletzungspause wieder für Trento auf dem Feld, konnte trotz guter Leistung die 0:3-Niederlage gegen Meister Treviso nicht abwenden. Norbert Walter mußte mit einer Handverletzung passen.

Auch Eugen Bakumovski zeigte am Sonntag eine tolle Leistung und wurde auch lobend in der großen "Gazzetta dello Sport" erwähnt. Trotzdem unterlag Taranto Padua mit 1:3.

Björn Andrae und Christian Pampel teilten sich am Wochenende das selbe Leid: Ihr Zuspieler schien sie vergessen zu haben.
Björn, der in Cuneo ohnehin meist nicht sehr viele Pässe bekommt, mußte das ganze Spiel über zuschauen, wie die Stars im Team, Giba (BRA) und Wijsmanns (BEL) ein ums andere Mal scheiterten, doch sein Zuspieler änderte die Taktik nicht. So ging das Spiel gegen Latina mit 0:3 verloren.

Christian durfte erst noch unter Beweis stellen, dass er in guter Form war, und ging dann nach zwei tollen ersten Sätzen und 2:0-Satzführung für sein Team plötzlich meist leer aus. Hier und da ein Notpass zwei Sätze lang und auf einmal sollte er Ende des vierten Satzes wieder die wichtigen Bälle tot machen. Doch den Faden hatte er bereits verloren. Im fünften Satz das gleiche Spiel: Die Außenangreifer scheiterten, doch er bekam nur Bälle aus Notsituationen oder vom Mittelblocker. Völlig frustriert, blieb er dann auch noch zwei Mal am Block hängen und der fünfte Satz gegen den Tabellenletzten ging verloren.

Auch Frank Dehne scheiterte mit Macerata im fünften Satz, konnte sich aber freuen, für dieses Spiel den Vorzug vor dem brasilianischen Olympisieger Mauricio (BRA) bekommen zu haben.

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

VDI–Auszeichnung „Engineers in Motion“ für Jörg Ahmann

Der Verein Deutscher Ingenieure e.V. wird in diesem Jahr Jörg Ahmann mit dem Preis „Engineers in Motion 2005“ auszeichnen.
Die Jury honorierte damit die großen sportlichen Erfolge Ahmanns im Beach-Volleyball – Höhepunkt war die olympische Bronzemedaille in Sydney 2000 mit seinem Partner Axel Hager – in Kombination mit einer Ausbildung als Elektroingenieur.

Er steht damit in einer Reihe mit den Preisträgern vergangener Jahre, wie beispielsweise Sonja Fuss 2004 (Fußballweltmeisterin 2003), Florian Schwarthoff 2003 (Leichtathletik Bronzemedaillengewinner Atlanta 1996) oder Thomas Schmidt 2002 (Olympiasieger im Herren Kajak-Einer in Sydney 2000), die allesamt durch ihre sportlichen Erfolge bewiesen, dass Ingenieure und –innen in allen Bereichen des Lebens herausragende Leistungen erbringen können.

Die Verleihung wird am Abend des 12. April 2005 auf der „VIP-Party des VDI“ vor einem ausgewählten Publikum, anlässlich der Hannover Messe 2005, stattfinden.

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

Europas beste Beacher in Braunschweig

Indoor: Beach-Nations-Cup

Ein echtes Sommer-Highlight im kalten deutschen Winter können sich Beach-Volleyballfans am 19. Februar in der Volkswagen Halle in Braunschweig zu Gemüte führen: Dann findet die erste internationale Indoor-Veranstaltung mit hochkarätiger Besetzung aus der Schweiz und Deutschland statt.

Ähnlich wie im Davis Cup werden sich die beiden besten europäischen Beach-Volleyball-Nationen in Braunschweig gegenüberstehen und den Sieger ermitteln. Dabei garantieren die olympischen Bronzemedaillengewinner von Athen 2004, Patrick Heuscher und Stefan Kobel (SUI), die amtierenden Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann (GER), die Olympia-Fünften von Athen, Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug (GER) sowie das neuformierte Duo aus Ex-Europameistern, Sascha Heyer/Paul Laciga (SUI), Beach-Volleyball der Weltklasse. Neben den Duellen "2 gegen 2" wird es erstmals auch ein Match "4 gegen 4" geben. Und als wenn das noch nicht genug wäre, zeigen die Olympia-Fünften von Athen, Stephanie Pohl/Okka Rau (GER), gegen die Olympia-Neuntzehnten, Nila Hakedal/Ingrid Torlen (NOR), das auch die europäischen Frauen zur absoluten Weltklasse zählen.

Zusätzlich zu den sportlichen Attraktionen auf dem Center Court wird den Zuschauern ein Rahmenprogramm der Extraklasse geboten. Capoeira-Tanzeinlagen, Cheerleader und interaktive Moderationen sind nur einige Aktionen, die rund um das Spielgeschehen stattfinden.

Nach den sportlichen Highlights geht die Party im Foyer der Volkswagen Halle weiter. Auf der Players Night sorgen die angesagtesten DJs Deutschlands für Stimmung und garantieren für anhaltenden Partyspass und eine lange Nacht.
Die Eintrittskarten für dieses attraktive Event inklusive der Party kosten 19,70 Euro bzw. 16,40 Euro. Erste Informationen zum Beach-Nations-Cup unter: http://www.beach-nations-cup.de

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

„Volleyball tut Deutschland gut.“: Gewinnspiel

Seit Dezember 2004 werden monatlich auf der Kampagnen-Homepage Gewinnspiele durchgeführt. Die Mitspieler müssen Fragen zum Thema Volleyball oder zur Kampagne beantworten.

Zu gewinnen gibt es Artikel der Kampagnen-Partner Zürich Gruppe, ASICS und MIKASA, aber auch Souvenirs von den zurückliegenden Highlights wie EM/WM-T-Shirts und -Windbreaker oder auch Kampagnen-T-Shirts und Mini-Bälle.

Vietentours, neuester Förderer von "Volleyball tut Deutschland gut.", lobt dabei einen tollen Hauptgewinn aus: Von allen Gewinnspielteilnehmern wird es eine(n) Glückliche(n) geben, die/der sich auf eine Reise nach Berlin zur Beach-WM 2005 (21.-26. Juni) mit Anreise, Übernachtung m Viersternehotel und Eintrittskarten freuen kann.

3. Gewinnspielfrage: Welche deutschen Nationalspielerinnen jubeln auf dem offiziellen Hallenplakat der Kampagne „Volleyball tut Deutschland gut.“?

Also: Die Antwort per E-Mail mit dem Betreff: „Volleyball tut Deutschland gut. – Gewinnspiel/Februar!“ an diese Mailadresse schicken. Einsendeschluss ist der 28. Januar! Bitte E-Mail- und postalische Adresse sowie T-Shirtgröße für den Gewinnfall angeben!

Alle Infos zur Kampagne unter: www.volleyball-tut-deutschland-gut.de

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Dachau: Ausfälle können nicht verkraftet werden

Die Volleyballer vom ASV Dachau verlieren beim VCO Berlin deutlich mit 0:3 (17:25, 22:25, 19:25) und schweben nun in akuter Abstiegsgefahr.

Die ASV-Herren mussten bei ihrem Gastspiel in der Bundeshauptstadt gegen die Juniorennationalmannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes auf den an der Schulter verletzten Mittelblocker Thomas Mersmann sowie auf Annahmespezialist Marvin Polte verzichten. Beachvolleyball-Profi Polte hat mit der Vorbereitung auf die kommende Saison begonnen und steht dem ASV wahrscheinlich nur noch im Spiel in Wuppertal zur Verfügung. Deshalb musste ASV-Trainer Torsten Schulz sein Team zwangsläufig umstellen. Diagonalangreifer Johannes Liegsalz ging für Polte in die Annahme, Mittelblocker Denis Werner wurde auf die Diagonalangreifer-Position beordert. Für Werner spielte Andreas Schwarz auf dessen angestammter Position. Für Schwarz war es der erste Bundesligaeinsatz von Beginn an.

Insgesamt zeigte der ASV ein schwaches Spiel. Denis Werner konnte auf Diagonal keine Akzente setzen und war praktisch ein Totalausfall. Schwarz erzielte zwar einige Blockpunkte, er bereitete allerdings im Angriff seinen Kontrahenten aus Berlin kaum Kopfzerbrechen, da die Abstimmung mit Zuspieler Christoph Stelzer mangelhaft war.
Die Niederlage der Dachauer nur daran festzumachen, wäre zu einfach. Nur selten konnten die Stadtwälder die homogene Truppe von Bundestrainer Michael Warm in Verlegenheit bringen. Lediglich im zweiten Satz hatten die Dachauer einige Punktchancen, doch diese wurden nicht verwertet. Nach 63 Minuten war der „Berlin-Trip“ für die Oberbayern beendet.
ASV-Coach Torsten Schulz muss sich nun schnellstens etwas einfallen lassen, wie die Ausfälle von Polte und Mersmann zu kompensieren sind, andernfalls wird sich der ASV sang- und klanglos in die 2. Liga verabschieden.

 

Deutschland - DVL-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Berliner Luft tut dem MTV Obernkirchen nicht gut

Zwei Auswärtsniederlagen in der 2. Bundesliga werfen Obernkirchnerinnen auf den fünften Rang zurück.

Für den MTV Obernkirchen ist Berlin in der 2. Volleyball-Bundesliga keine Reise wert gewesen. Das Team von Trainer Laurenz Weiner kassierte gegen den 1. Köpenicker SC eine 1:3-Niederlage. Schlimmer noch aber war die 1:3-Pleite beim Aufsteiger TSV 1860 Spandau. In diesem Match zeigte das MTV-Team eine unkonzentrierte Vorstellung und spielte phasenweise wie gelähmt.
Die Berliner Luft ist dem MTV scheinbar nicht bekommen. Die Mannschaft ist nach zwei Niederlagen auf den fünften Platz in der Tabelle abgerutscht, WiWa Hamburg zog am MTV vorbei.

Erster Satz gewonnen

1. Köpenicker SC – MTV Obernkirchen 3:1 (22:25, 25:18, 25:14, 25:17). Trainer Weiner schonte im Spiel beim ungeschlagenen Spitzenreiter Zuspielerin Berenice Scheunemann für das Spiel gegen die Spandauerinnenn am Sonntag.
Franziska Feilke half aus und machte bei ihrer Premiere als Stellerin ein gutes Spiel. Die Weiner-Sechs begann furios und hatte den Tabellenführer nahezu im Griff. Im ersten Satz zeigte der MTV Obernkirchen fast keine Schwachpunkte und überlistete immer wieder den starken Block der Köpenicker Gastgeberinnen. Durch eine imponierende Teamleistung ging Durchgang eins an den Außenseiter aus der Bergstadt.

Der Köpenicker SC hatte sich nun aber warm gespielt und legte „eine Schippe drauf“. Der MTV Obernkirchen konnte dem Druck nicht mehr standhalten und produzierte nun viele Fehler. Dazu kam, dass sich die Gäste in einigen Situationen klar von den Schiedsrichtern benachteiligt fühlten. Der Köpenicker SC entfachte einen richtigen Angriffswirbel und blockte zudem die MTV-Angreiferinnen immer wieder gekonnt ab. Im vierten Satz kam Stellerin Scheunemann, die ihrerseits die Österreicherin Nadja Dobler vertritt, dann doch zum Einsatz. Sie konnte die Niederlage des MTV aber auch nicht mehr verhindern.

Wieder stimmt nur der Start

TSV 1860 Spandau – MTV Obernkirchen 3:1 (15:25, 25:18, 25:17, 27:25). Im Match gegen den Aufsteiger aus Spandau legte der MTV Obernkirchen einen guten Start hin. Mit aggressivem und druckvollem Angriffsspiel sowie guten Aufschlägen wurde der TSV im ersten Satz vom favorisierten MTV Obernkirchen förmlich auseinander genommen. Die Weiner-Sechs spielte überaus variantenreich und hatte mit dem Berliner Gegner zunächst keine wirklichen Probleme.

Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich im weiteren Verlauf des Spiels Nachlässigkeiten bei den Gästen ein. Vor allem in der Abwehr gab es einige Probleme. Die Spandauerinnen legten nur die Bälle plötzlich nur noch über den MTV-Block und spielten sehr unorthodox. Der MTV verkrampfte in der Folge und konnte den „Hebel nicht mehr umlegen“. Das Aufbäumen im vierten Satz, der knapp an den Aufsteiger ging, kam zu spät. Die zweite Schlappe des Wochenendes war besiegelt.

Für die in der 2. Bundesliga zuletzt so erfolgreichen Obernkirchnerinnen war es eine ungeahnte – weil doppelte – Bauchlandung in der Hauptstadt. Beim aufgestiegenen TSV Spandau waren ein Erfolg und zwei Punkte einkalkuliert.

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Auszeichnungen für Joao und Jalowietzki

Zwei Friedrichshafener Spieler dürfen sich über den Gewinn einer "Individual Trophäe" bei der Champions League freuen. Nach dem Vorrundenende werden vom Europäischen Verband die besten Spieler mit einem Extrapreis ausgezeichnet. Aus dem Team des VfB Friedrichshafen wird Bogdan Jalowietzki als bester Aufschlagspieler geehrt. Der für den VfB spielende Portugiese Joao Jose erhält den Preis des besten Angreifers.

Die übrigen Preise gehen an:

Punktesammler: Ivan Contreras (Roeselare/Belgien)
Block: Gustavo Endres (Treviso/Italien)
Annahme: Hubert Henno (Tours/Frankreich)
Zuspiel: Lloy Ball (Thessaloniki/Griechenland)
Libero: Jussi Heino (Wien/Österreich).

Klaus Wegener

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Deutsche Volleyballerinnen in Montreux dabei

Die deutschen Volleyballerinnen werden auch in diesem Jahr am bestbesetzten Turnier der Welt in Montreux (7. bis 12. Juni) teilnehmen.

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.volleyballer.de 

Köpenick: Sonderbus nach Spandau

Die Fans des Volleyballzweitligisten Köpenicker SC haben sich für das kommende Wochenende etwas Besonderes einfallen lassen. Gemeinsam mit dem Team der 2. Bundesliga werden sie am Sonntag, den 6.2.05 mit einem gecharterten (und bereits ausgebuchten) "großen Gelben" der BVG zum Auswärtsspiel nach Spandau anreisen, um die Köpenicker Mannschaft lautstark zu unterstützen.

Da beide Berliner Zweitligateams am letzten Wochenende mit jeweils 3:1 gegen die Tabellendritten MTV Obernkirchen zu überzeugen wußten, kann man trotz einigem Abstand in der Tabelle eine spannende Partie erwarten. Da sich gegen die unangefochtenen Tabellenführerinnen aus Köpenick ohne Druck aufspielen läßt, sollte und wird das Team um Kapitän Katrin Holtwick den Spandauerinnen bestimmt mit größtem Respekt gegenübertreten um die weiße Weste auch im 14.Saisonspiel zu verteidigen.

Abfahrt: Sonntag, 06.02.05, 12:30 Uhr Parkplatz Allende-Center (Müggelheimer Str.), Treff auch zur Bildung von Fahrgemeinschaften. Spielbeginn: 15:00 Uhr Spandau, Hohenzollernring 40, 13585 Berlin

Am Samstag, 5.2.05 spielen die "Jungen Wilden" der Regionalliga des Köpenicker SC in der Birkenstraße/Flatow-OS um 16:00 Uhr gegen die WSG Potsdam. Eintritt frei, gute Stimmung garantiert!
KS

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.beach-volleyball.de 

DVV-Beachwart Femerling gibt Amt vorzeitig auf

Interessenkollision nicht der Hauptgrund für den Rücktritt

Hinnerk Femerling ist von seinem Amt als Beach-Volleyballwart des Deutschen Volleyball-Verbandes mit sofortiger Wirkung zurück getreten. Diese Entscheidung teilte der 38-Jährige DVV-Präsident Werner von Moltke in einer schriftlichen Erklärung vom 31. Januar 2005 mit.

Der derzeit in den Medien publizierte Interessenskonflikt Femerlings als Hauptursache seines Rücktritts möchte der 38-Jährige so nicht stehen lassen. Vielmehr weist er darauf hin, dass er seine ehrenamtliche Arbeit beim DVV und seine hauptberufliche Tätigkeit als Berater der Vermarktungsagentur GSM schon seit dem Jahr 2000 unter einen Hut zu bringen habe. „Eine Interessenkollision hätte demnach schon früher auftreten müssen“, sagt Femerling.

Den Auslöser sieht Femerling vielmehr in den vermeintlichen Problemen, die aus seinem doppelten Engagement für DVV und GSM für andere Beteiligte entstanden sind. „Es ist tatsächlich so, dass eher die anderen Schwierigkeiten hatten mit dieser Situation umzugehen,“ erläutert Femerling. „Es gab zu viele Leute, die dachten, dass die Zielsetzung meiner Agentur und die des DVV immer unterschiedlich sein müsste. Natürlich ist sie das oft, aber es gibt auch Situationen, bei den die gleichen Interessen offensichtlich werden. Das ist nun mal so.“ Die Schwierigkeit für den ehemaligen Beachwart lag demnach in der scheinbar zunehmend häufiger werdenden Mutmaßungen Dritter, Femerling würde bei Interessensgleichheit zwischen DVV und GSM seine Position zu Gunsten einer Seite ausnutzen. Für Femerling jedenfalls war diese Situation nicht weiter tragbar. „Ich hatte das Gefühl, dass das Ganze auch dem Sport nicht weiterhilft.“

Der Posten des Beachwarts, der gleichzeitig auch ein Stimmrecht im DVV-Präsidium hält, bleibt nun bis zum Verbandstag am 6./7. Mai 2005 unbesetzt. Femerling hofft auf eine konfliktfreie und zügige Neubesetzung.

Femerlings Rücktritt war eigentlich beschlossene Sache, überraschend erscheint nun allein der Zeitpunkt. Noch vor einem Monat hatte der 38-jährige im Gespräch mit beach-volleyball.de geäußert, seine Arbeit zumindest noch bis zum DVV-Verbandstag im Mai 2005 weiterführen zu wollen. Femerling wollte einem Nachfolger damit die Gelegenheit geben sich sukzessive an das neue Amt zu gewöhnen.

Hinnerk Femerling war seit 1991 Mitglied des Beach-Volleyballausschusses und stand diesem seit 1995 vor.

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 03. Februar 2005

   

Evivo Heimspiel am Samstag bietet Karneval

Top – Event: Musikzug Löschgruppe Luchem tritt in der Arena auf!

Die Zuschauer des Volleyball-Bundesliga-Schlagers zwischen evivo Düren und dem Moerser SC können sich am Karnevalssamstag auf einen weiteren karnevalistischen Höhepunkt freuen:  Der Musikzug der Löschgruppe Luchem wird am Samstag Abend live in der Düren Arena auftreten. Mit dem Titel „Wasser Marsch“ konnte der Feuerwehrzug am vergangenen Sonntag einen hervorragenden 2. Platz bei der närrischen Hitparade des Westdeutschen Rundfunks erringen. Mit „Wasser Marsch“ haben die singenden Feuerwehrmänner aus Langerwehe – Luchem einen Riesenhit gelandet! Spontan sagte Herbert Schröder den Auftritt seines Löschzuges am Mittwoch Nachmittag zu.

Die Verantwortlichen von evivo Düren freuen sich nunmehr den Besuchern ein attraktives Rahmenprogramm zum Volleyballspiel gegen den Moerser SC am Samstag in der ARENA anbieten zu können:

Programmabfolge:

18:00 Uhr Einlass
18;30 Uhr Einzug des Ackernbauernpaares Uwe I. und Doris I. der KG Ackerjonge Birkesdorf
19:00 Uhr Einzug des Dürener Prinzenpaares Hermann-Josef I. und Anne I.
19:30 Uhr Volleyball-Bundesliga-Partie: Evivo Düren – Moerser SC
Satzpause Kostümprämierung von evivo Düren
  1. Preis:  Dauerkarte für alle Heimspiele von evivo Düren für die kommende Saison
  2. Preis:  Original – Trikot von evivo Spieler Sven Dick
  3. Preis:  Fan-T-Shirt und Fanschal gestiftet von den Moskitos
  4. Preis:  evivo Kalender gestiftet von Peter Nix

In der Satzpause und nach der Partie wird der Musikzug der Löschgruppe Luchem die Besucher unterhalten, in karnevalistische Stimmung versetzen und zum Verweilen in der Düren-ARENA einladen. Neben der auch diesmal wieder angebotenen öffentlichen Pressekonferenz wird im Gastronomiebereich frisch gezapftes Bier angeboten.

Aufgrund der Vielzahl karnevalistischer Höhepunkte wird um frühzeitige Anreise gebeten! Das Auto können Sie am Karnevalssamstag getrost zu Hause stehen lassen: Die Dürener Kreisbahn bietet zum einen den besonderen Service an, dass Sie mit Ihrer Eintrittskarte für das evivo Spiel wie immer kostenlos alle Busse und Bahnen (einschließlich Rurtalbahn und DB 2. Klasse) zur An- und Abreise nutzen können.

Zusätzlich bietet die Dürener Kreisbahn am Samstag ab 18 Uhr einen kostenlosen Pendelbusverkehr ab Annakirmesplatz zur Düren-Arena an. Dieser wird im übrigen nach dem Spiel und dem Auftritt der Löschgruppe-Luchem gegen 22 Uhr bzw. wenn nötig gegen 23 Uhr wieder in Richtung Annakirmesplatz fahren. Der Pendelbus um 22 Uhr wird auch den Hauptbahnhof zwecks Direktanschluss an die Rurtalbahnen nach Jülich und Heimbach anfahren.

Jetzt wünschen wir uns alle nur noch eine volle Düren-ARENA, einen Sieg von evivo, sowie eine tolle Karnevalsstimmung. Alaaf!

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.dnn-online.de 

DSC-Coach Ludwig fordert zwei klare Siege

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen müssen an diesem Wochenende doppelt ran. Morgen Abend um 19 Uhr empfangen die Elbestädterinnen in eigener Halle den Tabellenelften BVC Berlin und am Sonntag reisen die Ludwig-Damen in die Haupstadt, geben beim VC Olympia ihre Visitenkarte ab.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.westline.de 

USC: Liga-Alltag im Schatten des Pokalfinales

Münster. Das nächste Spiel ist immer das wichtigste. Bei Bedarf scheut sich Axel Büring nicht, auf bewährte Sport-Weisheiten zurückzugreifen und der Bedarf ist derzeit unbestritten. Eine Woche vor dem ersten großen Saisonhöhepunkt beim Pokalfinale in Bonn gegen Bayer Leverkusen (Sonntag, 13. Februar, 16 Uhr) steht den Volleyballerinnen des USC Münster noch zwei Mal grauer Bundesliga-Alltag bevor.

 

Hamburg - Die Welt

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.welt.de 

Sportbund-Präsident zwischen Höhenflug und Absturz

Am Ende strahlte Klaus-Jürgen Dankert Erleichterung und sogar ansatzweise Zufriedenheit aus. Der Präsident des Hamburger Sportbundes (HSB) war offenbar alles andere als unglücklich darüber, daß sich die rund 400 Delegierten auf der außerordentlichen HSB-Mitgliederversammlung praktisch einstimmig gegen die Betriebskostenbeteiligung der Hamburger Sportvereine für die genutzten öffentlichen Hallen und Plätze ausgesprochen hatten.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

Nikolic prüft VVL-Angebot

Trainer Zoran Nikolic hat vom VV Leipzig ein neues Vertragsangebot erhalten und soll sich in den nächsten drei Wochen entscheiden, ob er beim Volleyball-Bundesligisten bleibt. Der Kontrakt des 40-jährigen Serben läuft am Saisonende aus.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 03. Februar 2005

  www.svz.de 

SSC: „Konzentriert und ruhig“ in den Doppelpack

SSC morgen gegen Emlichheim, Sonntag in Fischbek

Schwerin - "Wir müssen die nächsten Aufgaben konzentriert und ruhig angehen. Die Partie gegen Suhl haben wir besprochen, aber nur kurz. Jeder wusste, was wir falsch gemacht haben. Vor allem war das 0:3 eine Kopfsache, die wir in den Griff kriegen müssen", so SSC-Trainer Tore Aleksandersen vor dem Volleyball-Doppelpack morgen ab 18 Uhr zu Hause gegen Emlichheim und am Sonntagnachmittag in Fischbek. 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Donnerstag, 03. Februar 2005

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Ferradas setzt auf das Kollektiv

Fastnachts-Doppelpack der VCW-Damen

(uma) Doppelpack. Am Freitag (19.30 Uhr) beim USC Braunschweig, zwei Tage später (16 Uhr) in eigener Halle gegen den deutschen Meister USC Münster. "Das sind zwei Spiele, die ich getrennt betrachte", sagt Luis Ferradas, Trainer der Volleyballdamen vom VC Wiesbaden.

 

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