News

 Freitag, 04. Februar 2005 

Zwei Häfler Volleyballer in Europa ganz vorn
Häfler Nachwuchs schmettert für die Landesfarben
Verstärkung für den CVJM Hamburg
Was nun, Herr Dankert?
GAL: Sportstadt Hamburg geht baden
Ostbek Cowboys empfangen USC Braunschweig
Das gab's noch nie: Beach Nations Cup
Sieger des Januar-Gewinnspiels ermittelt
DVJ für „Bündnis für Kinder - gegen Gewalt“
Kortmann und Goller auf Trainings-Tour
VCNAL-Jungs verteidigen Titel
Nokia Titelsponsor für German Beach Cup
Ostbek Pirates empfangen Titelkandidaten Adler Kiel
USC: Die Pflicht ruft vor der Kür
SSC: Spielfreude und Angriffslust zeigen
SVW: Derby diesmal auf höherem Niveau?
Humänner mit Respekt vor Hildesheim
Sonneberg: Echte Standortbestimmung
Eintracht Wiesbaden: Unbekümmert auftreten

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Zwei Häfler Volleyballer in Europa ganz vorn

Bogdan Jalowietzki und Joao Jose von der CEV ausgezeichnet

FRIEDRICHSHAFEN - Die guten Auftritte in der Indesit Eruopean Champions League haben zwei Spielern des VfB Friedrichshafen eine besondere Auszeichnung zuteil werden lassen. Bogdan Jalowietzki ist zum besten Aufschläge, Joao Jose zum besten Angreifer der Vorrunde gewählt worden.

Mit 25 Assen hat der Häfler Kapitän Bobbi Jalowietzki beim CEV-Award „Best Server“ den Vogel abgeschossen. Gleich hinter ihm folgt Clayton Stanley von Iraklis Thessaloniki mit 24 Assen, allerdings benötigte der Amerikaner dafür vier Sätze mehr als Jalowietzki.

Mit einer Angriffsquote von 71,43 Prozent, hat es der Häfler Mittelblocker Joao Jose zum erfolgreichsten Angreifer der Vorrunde gebracht. Die Auszeichnungen werden beim nächsten Heimspiel des VfB am 9. Februar vom europäischen Volleyballverband CEV überreicht.

Hier alle Awards im Überblick: Punktbester Spieler: Ivan Contreras (Knack Roeselare, BEL) Bester Angreifer: Jose Joao (VfB Friedrichshafen, GER) Bester Blocker: Gustavo Endres (Sisley Treviso, ITA), Bester Aufschläger: Bogdan Jalowietzki (VfB Friedrichshafen, GER), Bester Annahmespieler: Hubert Henno (Tours VB, FRA) Bester Zuspieler: Lloy Ball (Iraklis Thessaloniki, GRE) Bester Libero: Jussi Heino (Aon hotVolleys Wien, AUT)

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Häfler Nachwuchs schmettert für die Landesfarben

KÖNIGS WUSTERHAUSEN / FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars haben ein freies Wochenende vor sich. Der Grund: In Königs Wusterhausen wird der B-Jugend Bundespokal ausgetragen, bei dem auch einige Häfler Spieler im Einsatz sind.

Gleich drei Spieler vom VfB Friedrichshafen vertreten ihre Landesfarben bei dem dreitägigen Turnier. Aus dem Oberliga-Team von Helmut Zirk sind Axel Brettschneider und Christian Scholze mit von der Partie. Aus der Zweitligamannschaft von Söhnke Hinz wird Thilo Späth die Annahme der baden-württembergischen Auswahl verstärken. Mit Michael Herbig greift ein weiterer Volley YoungStar beim Bundespokal der Jahrgänge 1987/88 an, allerdings für seinen Heimatverband Thüringen. 

Der Bundespokal ist immer eine besondere Veranstaltung, denn hier treffen die besten Nachwuchsspieler Deutschlands aufeinander. „Das darf man sich als Stützpunkttrainer nicht entgehen lassen“, sagt Söhnke Hinz. Und wer weiß? Vielleicht sieht man in der nächsten Saison das ein oder andere Talent bei den YoungStars wieder. Auch Stelian Moculescu und Ulf Quell messen dem Turnier eine große Bedeutung zu. Während die Häfler Erstliga-Spieler nach der Partie in Berlin den Heimweg antreten, beobachtet das Trainergespann den Nachwuchs im nahe gelegenen Königs Wusterhausen.

„Wenn's gut läuft, schafft es Baden-Württemberg ins Halbfinale“, schätzt Söhnke Hinz. Als leichte Favoriten hat der Häfler Stützpunkt-Trainer Berlin und Bayern ausgemacht.

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Verstärkung für den CVJM Hamburg

Die ehemaligen Erstligavolleyballerinnen Andrea Marunde (40) und Simone Kollmann (35), gerade mit dem TV Fischbek Hamburger Seniorenmeister geworden, planen ein vorübergehendes Comeback beim Zweitligaletzten CVJM. Der erste Auftritt soll am 12. Februar in der Sporthalle Rüterstraße gegen den Tabellenzweiten Warendorfer SU erfolgen.

Eingefädelt hat die Verstärkung für das junge, überforderte CVJM-Team der Hamburger Verbandstrainer Knut Rettig: "Im Sinne der Hamburger Jugendarbeit muß der CVJM in der Zweiten Bundesliga bleiben", sagt er. Rettig war früher Bundesliga-Coach der beiden Spielerinnen beim TV Fischbek, Marunde ist seine Ehefrau.

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Was nun, Herr Dankert?

Nach dem Votum der Basis gegen Betriebskostenerhebungen fordert der HSB-Präsident Gespräche mit von Beust.

Hamburg - Die Reaktion aus der Behörde für Bildung und Sport (BBS) kam prompt. "Es ist sehr bedauerlich, daß das HSB-Präsidium das vereinbarte Eckpunktepapier zur Sportstättennutzung nicht in den eigenen Reihen durchsetzen konnte", ließ Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) am Morgen nach der Mitgliederversammlung des Hamburger Sportbundes verlauten. Am Dienstag abend waren die am 20. Dezember getroffenen Vereinbarungen zwischen Behörde und HSB-Präsidium über jährlich 2,5 Millionen Euro Betriebskostenbeteiligung für die Nutzung öffentlicher Sportanlagen ("Eckpunktepapier") von den fast 500 Delegierten (Rekord!) einstimmig bei zwei Enthaltungen gekippt worden. Die neue, starke HSB-Position: freiwillige Einsparungen ja, aber keine Barzahlungen.

Dinges-Dierig ging trotz großer Enttäuschung über den Verhandlungspartner auf den Verband zu: "Der Gesprächsfaden darf nicht abreißen. Schließlich besteht die Notwendigkeit weiter, daß sich der organisierte Sport in Hamburg an der Haushaltskonsolidierung beteiligt." Die Hausnummer 2,5 Millionen Euro von 2006 an bliebe bestehen. Der HSB sei nun gefordert, Vorschläge zu machen.

Das sieht HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert anders: "Wir erwarten jetzt von der Behörde Berechnungen, was die von uns angebotenen Einsparmöglichkeiten durch die Übernahme staatlicher Aufgaben ergeben." Diese Zahlen stünden aus. Der HSB wisse zum Beispiel immer noch nicht, welches Sparpotential in der Schlüsselübergabe der Hausmeister an die Vereine stecke, wieviel bisher zu entlohnende Arbeitsstunden dadurch wegfielen. Dankert will heute die Senatorin um neue Gesprächstermine bitten, eine Lösung des Betriebskostenproblems sieht der HSB-Boss aber eher "auf höherer Ebene. Der Bürgermeister muß endlich mal Flagge zeigen", fordert Dankert.

Das scheint in absehbarer Zeit unwahrscheinlich. In der gestrigen aktuellen Stunde der Bürgerschaft, GAL-Thema: "Sportstadt Hamburg geht baden" (siehe unten), nahmen weder Ole von Beust noch Dinges-Dierig zu den Entwicklungen beim HSB Stellung. Während der Bürgermeister nicht in die Debatte eingriff, verteidigte Dinges-Dierig alle Maßnahmen in den Bereichen Schule und Sport und erntete bei der Rückkehr auf die Senatsbank ein zustimmendes "Gut!" des Regierungschefs.

Ob Dankert und seine Präsidiumskollegen bei Vereinen und Verbänden weiter auf ähnliche Rückendeckung hoffen dürfen, muß nach der Volte in der Betriebskostendiskussion bezweifelt werden. Gerd Augner (Rissener SV) sprach von "einem Salto rückwärts" Dankerts, andere Vereinsvertreter sehen ihn für künftige Verhandlungen mit der Stadt als "verbrannt" an. Thomas Beyer (Verein für aktive Freizeit) empfiehlt "ein starkes, neues Team". Die Mitgliederversammlung hätte nur eine Fehlerkorrektur der Verhandlungsführung des HSB mit der Behörde geleistet, "jetzt aber müssen wir konstruktiv nach vorne arbeiten". Das scheint Beyer Dankert nicht mehr zuzutrauen.

Der wendige HSB-Präsident will jedoch kämpfen: "Wir müssen an die Ausgestaltung eines Sportfördergesetzes herangehen, um das Gebührenproblem grundsätzlich zu lösen. Dafür braucht der Sport in nächster Zeit alle Kräfte." Daß er und sein Präsidium verbrannt seien, sieht Dankert nicht: "Wir haben immer im Interesse des Sports gehandelt und stets den Willen der Vereine einbezogen."

Rainer Grünberg

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

GAL: Sportstadt Hamburg geht baden

"Sie haben ein gestörtes Verhältnis zum Schwimmen", warf Verena Lappe, Sportsprecherin der Grünen, in der aktuellen Stunde der Bürgerschaft dem CDU-Senat wegen der Streichung von zwei Millionen Euro fürs Schulschwimmen und der geplanten Schließung von drei Bädern vor, und hielt am Ende ihrer Rede einen Rettungsring mit der Aufschrift "Stopp" hoch. Die Entscheidungen gegen den Schwimmsport machten alle Bemühungen unglaubwürdig, "die Schwächen der Sportstadt Hamburg auszubügeln", sagte Lappe. Die GAL-Politikerin hielt der Regierung vor, den sportpolitischen olympischen Frieden der Parteien ohne Not aufgekündigt zu haben.

Bausenator Michael Freytag verteidigte die Bäderschließungen ("Hamburg bleibt auch mit 23 statt 26 Bädern in Deutschland Spitze") mit der Notwendigkeit zur Haushaltskonsolidierung. Der CDU-Abgeordnete Clemens Nieting kündigte jedoch Überlegungen an, an einem der drei Standorte ein kleines, betriebskostengünstigeres Bad neu zu bauen.

Jürgen Schmidt (SPD) kritisierte, "der Senat hat kein Herz für den Breitensport". Während die Unis von den Studiengebühren profitieren sollen, "dient beim Sport die abgezockte Nutzungsgebühr allein zum Stopfen von Haushaltslöchern".

rg

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Ostbek Cowboys empfangen USC Braunschweig

Samstag um 20 Uhr wollen die Oststeinbeker den nächsten Schritt in Richtung 1. Liga vollziehen

Nach einem etwas holprigen Start in die Rückrunde, haben die Ostbek Cowboys wieder zurück in die Erfolgsspur gefunden. Zuletzt konnten sowohl Bonn, als auch Bielefeld mit 3:0 bezwungen werden. Und an diesem Wochenende gastiert erneut ein Team in der Walter-Ruckert-Halle, gegen welches ein Sieg Pflicht sein muss, wenn man nicht frühzeitig an Boden gegenüber dem TuB Bocholt verlieren will.

Doch Trainer Bernd Schlesinger warnt vor den Gästen: „ Ich erwarte ein ausgeglichenes Spiel, bei dem wir alles in die Waagschale werfen müssen, um zu gewinnen.“ Denn die Braunschweiger gewannen am vergangenen Wochenende gegen Fortuna Kyritz und leisteten den Cowboys damit Schützenhilfe. Doch sollten die Spieler um Kapitän Jan Buhrmester genau deshalb, den Gegner, trotz des klaren Hinspielerfolges, nicht unterschätzen.

Braunschweig steht im Mittelfeld der Tabelle, doch in dieser Saison ist dies kein Grund zur Beruhigung. Bei der Ausgeglichenheit der Liga können noch ziemlich viele Teams mit in den Abstiegskampf gezogen werden, weswegen den Gästen ein weiteres Erfolgserlebnis sehr recht wäre. Ein Wiedersehen gibt es auf Seiten der Niedersachsen mit Christian Bartram, der zuvor zwei Jahre bei den Cowboys schmetterte.

Mit dem Thema Abstieg hatten die Hausherren in diesem Jahr nie etwas zu tun, doch Ziele haben sie durchaus noch. Die Relegation zur 1. Liga soll erreicht werden. Und rechtzeitig bevor es in die entscheidende Phase der Saison geht, lichtet sich die Abwesenheitsliste. Christian Proske am Mittwoch und Martin Hofmann am Donnerstag komplettierten die Trainingseinheiten. Nur Youngster Oliver Utermöhl war nicht dabei, da er mit der Hamburger Auswahl beim Bundespokal antritt.

Damit bieten sich langsam wieder Alternativen für Schlesinger an. Dies war eine der großen Stärken der Cowboys zu Beginn der Saison. Ob er allerdings schon an diesem Spieltag davon Gebrauch machen wird oder zunächst der zuletzt erfolgreichen Sieben vertraut ist noch völlig offen. Auf jeden Fall erwartet die Zuschauer wieder ein attraktives Spiel mit einem hoffentlich erfolgreichen Ende für die Gastgeber.

 

Deutschland - Global Sports-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Das gab's noch nie: Beach Nations Cup

Deutschland spielt gegen die Schweiz

Bei der Volkswagen Bank Beach Challenge in der Braunschweiger Volkswagen Halle spielen Europameister gegen Olympia-Medaillengewinner

Braunschweig/Zürich, 03. Februar 2005: Das Warten hat ein Ende: Die Beach Volleyball-Saison beginnt - und das mit einem Knaller mitten in der kältesten Jahreszeit. Am 19. Februar erleben die Fans mit dem Beach Nations Cup (www.beach-nations-cup.com) in Braunschweig eine europaweite Premiere. Deutschland gegen die Schweiz lautet die Paarung, zwei der weltweit führenden Beach Volleyball-Nationen messen sich erstmals bei einem Indoor-Turnier.

Das deutsche Team präsentieren Markus Dieckmann und Jonas Reckermann, die Europameister 2002 und 2004, sowie Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug, die Olympia-Fünften und Deutschen Meister. Die Schweiz tritt an mit Patrick Heuscher und Stefan Kobel, den Bronzemedaillengewinnern aus Athen, und dem neuformierten Duo Sascha Heyer und Paul Laciga. Heyer/Laciga haben es mit unterschiedlichen Partnern schon zu vier EM-Titel gebracht. Die Qualität des Quartetts untermauert ein Blick in die Weltrangliste. Dort werden die Duos in den Top Ten geführt und zählen bei der Weltmeisterschaft 2005 in Berlin zu den Favoriten.

Gespielt wird in Braunschweig nach Vorbild des Tennis-Davis-Cup: Jedes Duo spielt gegen die Duos der Gegner und nach den ersten zwei Matches findet das Doppel statt. Hier spielen die vier Deutschen gegen die vier Schweizer. Eine solche Konstellation gibt es im weltweiten Beach Volleyball-Turnierkalender so nicht. "Eine spannende Sache", freut sich Markus Dieckmann auf den Beach Nations Cup und die erste Herausforderung im WM-Jahr. "Der Davis-Cup-Modus ist eine klasse Idee", sagt der in Köln lebende Nationalspieler.

Zwischen den Duellen der Männer wird auch noch ein Exhibition Match zweier Frauen-Duos ausgetragen. Nach dem Doppel treffen die Olympia-Fünften Okka Rau und Stephanie Pohl aus Kiel auf die Norwegerinnen Ingrid Hakedal und Nila Ann Torlen, den Aufsteigern des Jahres 2004, die u.a. Platz zwei beim Spanish Open der Nestea European Championship Tour erreicht hatten. Und wie es sich für ein hochkarätiges Event rund um Beach Volleyball gehört, sorgen in den Spielpausen die legendären Nestea Fun Girls aus Gran Canaria für zusätzliche Animation und nach der Siegerehrung (gegen 21 Uhr) findet im Foyer der Volkswagen Halle eine Players Party statt mit angesagten DJ's aus der Hip-Hop und House-Szene.

Die Initiative zum Beach Nations Cup kam vom Braunschweiger Veranstalter der Boris Becker Tennis Turniere und der World-Tour-Turniere auf Mallorca sowie in Kapstadt/Südafrika, der Event Consulting International. Konzept, Idee und Markenname steuerte die Agentur Global Sports Marketing (GSM) aus Zürich bei, die im dritten Jahr die Nestea European Championship Tour vermarktet und im vergangenen Jahr in Timmendorfer Strand mit großem Erfolg das Europameisterschafts-Finale organisiert hatte. "Wir wollen den Beach Volleyball-Fans etwas Neues präsentieren", sagt GSM-Operations-Director Hinnerk Femerling. Mit an Bord ist mit dem Niedersächsischen Volleyball-Verband auch ein Partner mit großem Know-How in Sachen Beach Volleyball. Kommt das Event gut an, können sich die Macher durchaus eine Wiederholung und gar eine Ausweitung des Beach Nations Cup vorstellen.

Programmablauf

13:30     Einlass
14:30     Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug - Patrick Heuscher/Stefan Kobel
15:30     Markus Dieckmann/Jonas Reckermann - Sascha Heyer/Paul Laciga
16:30     Pause
17:00     Doppel (Vier gegen Vier): Deutschland - Schweiz
18:00     Exhibition Match: Stephanie Pohl/Okka Rau (GER) - Nila Ann Hakedal/ Ingrid Ann Torlen (NOR)
19:00     Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug - Sascha Heyer/Paul Laciga
20:00     Markus Dieckmann/Jonas Reckermann - Patrick Heuscher/Stefan Kobel
Im Anschluss: Siegerehrung 
21:00     Beginn Players' Party im Eingangsfoyer

Tickets (erhältlich unter der Hotline 01805 / 331111 oder unter www.ticket-online.de)
Normal 19,70 Euro (inklusive Zugang zur Party)
Ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte) 16,40 Euro (inklusive Zugang zur Party)

VIP-Tickets:
VIP-Ticket einzeln: 95,00 Euro
VIP-Loge (sechs Logenplätze): 475,00 Euro
Der VIP-Status beinhaltet:

·       feste Sitzplatzkarten im Logenbereich direkt am Spielfeldrand
·       Zugang zum VIP-Bereich mit exklusivem VIP-Catering
·       Zugang zur Players' Party in der Volkswagen Halle (öffentliche Veranstaltung)

VIP-Tickets können direkt über den Veranstalter Event Consulting International unter der Rufnummer 0531-237795-0 oder unter tickets@eci-world.com bezogen werden.

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Sieger des Januar-Gewinnspiels ermittelt

Volleyball tut Deutschland gut

In der monatlich stattfindenden Gewinn-Aktion der Kampagne "Volleyball tut Deutschland gut" wurden die Sieger des Monats Januar ermittelt. Mehrere hundert Teilnehmer konnten die 2. Gewinnspielfrage - Welcher prominente Fußballtrainer der „Botschafter“ der Kampagne "Volleyball tut Deutschland gut." ist - auf der Kampagnen-Homepage richtig beantworten. Volker Finke war die gesuchte Person.

Aus den zahlreichen Einsendungen entschied sich das Los für 10 glückliche Gewinner, denen zahlreiche attraktive Preise, wie beispielsweise eine Sporttasche von ASICS, eine Sportuhr von ZÜRICH oder ein Mini-Volleyball von MIKASA, in den nächsten Tagen ins Haus "flattern" werden.

Unter allen Teilnehmern der Gewinnspielaktionen von Januar bis Mai 2005 wird Vietentours, der neueste Förderer von "Volleyball tut Deutschland gut", einen tollen Hauptpreis ausloben: Der Glücklich darf nach Berlin zur Beach-WM 2005 (21.-26.06.), inklusive Anreise, Übernachtung in einem Vier-Sterne-Hotel und Eintrittskarten für das diesjährige Highlight im Beach und in Deutschland.

Für alle, die sich bis jetzt noch nicht an einem Monats-Gewinnspiel von "Volleyball tut Deutschland gut" beteiligt haben, sollte dieser höchst attraktive und exklusive Preis mehr als ein Ansporn sein, sich einmal auf der Homepage www.Volleyball-tut-deutschland-gut.de umzuschauen. Es lohnt sich!

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

DVJ für „Bündnis für Kinder - gegen Gewalt“

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist Opfer von Gewalt. Jahr für Jahr werden Kinder mitten unter uns Opfer von Vernachlässigung, von psychischer und physischer Gewalt, von sexuellen Übergriffen und anderen Formen der Ausbeutung.

Das „Bündnis für Kinder - gegen Gewalt“ will einen Beitrag zu einem gewaltfreien Aufwachsen junger Menschen in einer kinderfreundlichen Gesellschaft leisten. Die Stiftung unterstützt bundesweit Initiativen und Maßnahmen zur Gewaltprävention. Mit innovativen Projekten sollen Kinder und Jugendliche frühzeitig lernen, Konflikte ohne Gewalt zu lösen.

Prominente Personen dieses bundesweiten Konzeptes sind u.a. der bayrische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber (Schirmherr), Prof. Dr. Roman Herzog, Sabine Christiansen oder Dr. Maria Furtwängler (Stiftungsvorstand).

Da Sport die Fähigkeit besitzt, Menschen miteinander zu verbinden und einander näher zu bringen und Menschen Wege aufzeigen zu können, mit Konflikten und anderen Problematiken vernünftig und umsichtig umzugehen, möchte sich die Deutsche Volleyball-Jugend im Sinne dieser Kampagne „Bündnis für Kinder – gegen Gewalt“ im Jahr 2005 verstärkt engagieren.

Die DVJ stellt sich als Plattform zur Verbreitung der Thematik und Bekanntmachung der Projekte zur Verfügung. Als besondere Aktion wird die DVJ bei all ihren Veranstaltungen mit einem speziell gefertigtem T-Shirt mit der Aufschrift: „Ich bin unschlagbar“ klar Flagge zeigen. Sie möchte damit alle Beteiligten auf das Thema: „Gewalt gegen Kinder“ aufmerksam machen und die Öffentlichkeit sensibilisieren.

 „Wir möchten mit dieser Partnerschaft gerade die Jugendlichen auffordern, sich zu informieren und wachsam zu sein. Der Sport im Allgemeinen bietet hierfür ein hervorragendes Medium um alle Gruppen wie Eltern, Kinder/Jugendliche, Trainer und Zuschauer direkt erreichen zu können“, sagte Jugendreferent Sönke Lühr.

Interessierte erhalten unter www.buendnis-fuer-kinder.de weitere Informationen zu diesem Projekt.

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.beach-volleyball.de 

Kortmann und Goller auf Trainings-Tour

Kortmann: "Ich will eine Philosophie vermitteln.“

Seit Anfang letzen Jahres bietet beach-volleyball.de in Zusammenarbeit mit Aldiana und FOCUS Beach-Volleyball-Camps der besonderen Art an. Im Unterschied zu vielen anderen Camps werden die Teilnehmer während ihrer Trainingstage von vier Beach-Volleyball-Profis betreut, darunter u.a. auch die Deutschen Beach-Volleyball Meister der letzten drei Jahre. Jeweils drei Stunden pro Tag stellen die Profis ihr ausgeprägtes Wissen zu Technik, Taktik und Kondition zur Verfügung. Die große Nachfrage spricht für dieses Konzept.

In den ersten beiden März-Wochen diesen Jahres setzt sich das Trainer-Gespann aus einer besonderen Mischung zusammen. Neben den Deutschen Meistern von 2002 und camperfahrenen Marvin Polte und Tom Hikel wird das Team vor Ort durch zwei weitere hochkarätige Coaches komplettiert: Olaf Kortmann und Sara Goller. Kortmann, eine Trainerikone mit Praxiserfahrung seit 1986, mehren Bundesliga-Meistertiteln und Erfolgen im Sand. Goller, eine aufstrebende Nachwuchs- und seit kurzem auch Nationalspielerin. Damit dürfen die Camp-Teilnehmer zwei Wochen lang von geballter Trainerkompetenz eines sicherlich außergewöhnlichen Vierer-Gespanns profitieren.

Olaf Kortmann steht für ein eigens von ihm entwickeltem Trainingskonzept, dem sogenannten `Training on the road.´ „Mein Ziel ist es Menschen eine Philosophie zu vermitteln, also Menschen aufzuzeigen, wie man am schnellsten eine bestimmte Technik lernt und wie man mit Menschen in bestimmten Situationen umgeht," erläutert Kortmann. "Das ist eine bestimmte Lehrmethode, die ich habe, und das hat sich bisher immer bewehrt. Also auch im Spitzensport, aber auch mit Leuten, die noch nie in ihrem Leben Volleyball gespielt haben – oder Kindern, da muss man es dann eben bloß anders formulieren.“ Der erfahrene Coach Kortmann weiß natürlich, dass in den Camps viele Teilnehmer mit unterschiedlichen Leistungsstufen aufeinander treffen. Ein Problem sieht er darin aber nicht: „Die Lehrmethode bleibt gleich. Man arbeitet viel mit Schlüsseln bzw. mit Worten. Also eine Technik besteht für mich aus vier Worten, die ich mit dem Teilnehmer abspreche und derjenige dann aus den vier Worten eine Bewegung hinkriegt.“

Auch Sara Goller freut sich auf die zwei Wochen Beach-Volleyball in der tunesischen Sonne. „Auf die Idee mit dem Aldiana Camp bin ich eigentlich bei einer Internet-Recherche gekommen, bei der ich mir alle möglichen Angebote angeschaut habe.“ Das Kuriose: Die 20-jährige Nationalspielerin und ihre Partnerin Laura Ludwig werden seit vergangenen Sommer selbst von Olaf Kortmann betreut. Jetzt stehen sie während der zwei Wochen gemeinsam als Trainer auf dem Platz. Sara sieht das gelassen: „Da mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Ich werd mir wohl auch viel von Olaf abgucken. Nur weil wir beide eine Trainingsgruppe leiten, heißt das ja nicht, dass meine Trainerfähigkeiten mit Olafs vergleichbar wären. Aber es wird bestimmt Spaß machen und ich freue mich darauf.“

Genauso hat Olaf Kortmann mit der kurzzeitig neuen Trainer-Konstellation keine Schwierigkeiten: „Das ist überhaupt gar kein Problem. Das Vertrauen ist groß. Ich fühle mich ja letztendlich auch als Coach von Sara. Und indem sie auch etwas vermittelt, drüber reflektiert und ich mit ihr zusammen die Sachen bespreche, da wird einiges noch klarer,“ sagt der erfahrene Kortmann. „Ich denke, ein Coach, der hat auch ein gewisses Vertrauen. Wir können auch zusammen ins Kino gehen und ich kann trotzdem im Training hart sein. Bloß, dass man in diesen Rollen auch klar hin- und herwechselt. Also, das ist kein Problem.“

Für Sara Goller indes ist die Trainerrolle in dieser Form übrigens Neuland. Erfahrung sammelte sie bisher vor allem in ihren eigenen Trainingseinheiten: „Klar sieht man bei Trainingspartnern viel und innerhalb unserer Trainingsgruppe „coachen“ wir uns auch gegenseitig, aber nicht in dem eigentlichen Spieler-Trainer-Verhältnis.“

Wer die außergewöhnliche Trainingschance mit der interessanten Trainer-Kombination nutzen will, der sollte sich folgende Termine dick im Kalender anstreichen. Olaf Kortmann und Sara Goller bereichern in den Camp-Wochen von 3. bis 7. März 2005 und vom 10. bis 14. März 2005 den Trainerstab.
Noch Fragen zum Thema Aldiana Beach-Volleyball Camps? Schickt einfach eine Email an: info@beach-volleyball.de

 

Hamburg - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

VCNAL-Jungs verteidigen Titel

Norderstedt - Nein, zufrieden war Ben Schriever, der Trainer der A-Jugend-Volleyballer des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn, mit dem Auftreten seiner Mannschaft bei den Hamburger Meisterschaften nicht: "Sie müssen ihre Arroganz ablegen", moserte er. Doch richtig gefordert waren die Nachwuchstalente aus Norderstedt in der Moorbekhalle nun wahrlich nicht. Das VCNAL-Team verteidigte ohne große Mühe seinen Titel.

Daß dabei sogar ein Zweisatzerfolg über den SV Großhansdorf zustande kam, bei dem der Gegner in beiden Durchgängen nur einen einzigen Zähler für sich verbuchen konnte, erklärt die aufreizende Lockerheit der Norderstedter Crew. Im Finale setzten sich die Gastgeber, die währen des gesamten Turniers ohne Satzverlust blieben, locker mit 25:13 und 25:23 gegen den VfL Geesthacht durch.

Die eigentliche sportliche Herausforderung müssen die Norderstedter Anfang April in Neubrandenburg bei der Norddeutschen Meisterschaft bewältigen. Da ist die Konkurrenz für das junge Team, das zum Großteil aus Akteuren der Landesliga-Mannschaft sowie Regionalliga-Angreifer Oliver Kook und den Gastspielern Oliver Utermöhl und Witali Schwab (beide Barsbütteler SV) besteht, ungleich größer.

Während der Titelgewinn der Jungen fest einkalkuliert war, sorgten die Norderstedter Mädchen, die gleichfalls in der Moorbekhalle um den Titel und die Qualifikation für die Norddeutsche Meisterschaft baggerten, für eine handfeste Überraschung und wurden ebenfalls Hamburger Meister. Im Endspiel besiegte der VCNAL den TSV Schwarzenbek mit 25:18 und 25:12.

"Die Mannschaft hat gut und sehr abgeklärt gespielt", lobte Trainer Peter Schulz, der weitgehend auf die Regionalliga-Spielerinnen Annalena Broscheit, Janina Bettencourt und Anna Peters sowie Juliane Lüning, Kristin Lange (Landesliga) und Yasemin Top (Bezirksliga) setzte.

Mit der Finalteilnahme hatte der Coach wohl gerechnet, nicht aber mit dem Gegner. Die Schwarzenbekerinnen schlugen im Halbfinale den hohen Titelfavoriten CVJM Hamburg mit 2:1. "In unserer Form hätten wir aber auch in den CVJM geschlagen", so Schulz.

Bitter ist das Ergebnis für VCNAL-Regionalliga-Angreiferin Valessa Ehrke. Sie blockte nämlich mit einem Zweitspielrecht beim CVJM mit. "Damit muß sie jetzt leben", sagte Peter Schulz, der die Entscheidung der Spielerin nicht so recht nachvollziehen konnte. Während die restlichen Norderstedterinnen nun Anfang April um den norddeutschen Titel in Greifswald spielen, hat Ehrke ein freies Wochenende.

Bei den Hamburger C-Jugend-Meisterschaften in Schwarzenbek triumphierten ebenfalls die VCNAL-Teams.

masch

 

Deutschland - German Beach Cup-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Nokia Titelsponsor für German Beach Cup

Nokia Beach Cup: Profi-Beach-Volleyball-Serie mit neuem Namen unterwegs

München/Düsseldorf, 03.02.2005 - Die Münchener sportsandevents. GmbH, Vermarktungsagentur des GERMAN BEACH CUP, hat Nokia als Titelsponsor für die Profi-Beach-Volleyball-Serie des Deutschen Volleyball-Verbands gewinnen können. Damit übernimmt Nokia für die Beach-Volleyball-Saison 2005 das Titelpatronat der Tour, die unter dem Namen „Nokia Beach Cup“ stattfinden wird.

„Wie für unsere Produkte sind uns auch bei unseren Sponsoringengagements zwei Dinge besonders wichtig: Wir wollen Trends setzen und damit eine glaubwürdige Sponsoring-Partnerschaft signalisieren. Beach-Volleyball steht für Lifestyle, Unabhängigkeit, Teamgeist und Präzision - eine Kombination, die perfekt zu unserer Marke passt“, kommentiert  Karsten Schilly, Geschäftsführer Customer Market Operations, Nokia GmbH das Engagement.

„Eine beliebte Tour bekommt einen beliebten Namensgeber! Wir freuen uns sehr über einen so bedeutenden Premium-Partner, der unserer Serie und dem Beach-Volleyball Sport neue Impulse verleihen wird,“ so Angelika Carl und Christian Dau von sportsandevents. „Nokia und Beach-Volleyball – das passt einfach!“

Beim diesjährigen Nokia Beach Cup dreht sich an zwölf Wochenenden alles um Punkte, Parties, Sand und Siege. Von Anfang Mai bis Ende August zieht die erfolgreiche Tour durch Deutschlands Metropolen. Knapp 300.000 Zuschauer fieberten und feierten im vergangenen Jahr mit ihren Stars – im Jahr 2005 sollen es dank der Unterstützung von Nokia noch mehr werden.

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 04. Februar 2005

   

Ostbek Pirates empfangen Titelkandidaten Adler Kiel

Fünf Spiele sind es noch für die Ostbek Pirates in der Regionalliga Nord, fünf Spiele, in denen der Aufsteiger seinen achten Platz verteidigen möchte, der am Ende zum Klassenerhalt reichen könnte. Zum Auftakt des Endspurts erwartet der OSV (8:18 Punkte) am Samstag um 17 Uhr die FT Adler Kiel (20:6 Punkte).

Am Spieltag zuvor verlor das junge Adler-Team völlig überraschend gegen den Vorletzten und Lokalnachbarn Russee Kiel. "Das hätte man nun nicht erwarten müssen", sagt Pirates-Trainer Kay Lühr, "aber uns kann das nur recht sein, auf die Art und Weise müssen wir uns noch mal berappeln."

Russee Kiel hat nun vier Pluspunkte und wird kommende Woche die Pirates herausfordern. Jenes Match wird das vorentscheidende sein, gegen Adler-Küken kommt es vor allem darauf an, wieder in einen sicheren Spielrhythmus zu finden. "Adler schlägt mit extremem Risiko auf", sagt Lühr. "Beim Hinspiel hatten wir keine Chance, aber wenn sie da nichts treffen, könnten wir ins Spiel kommen." Allerdings muss der OSV-Coach auf die verletzten Lars Studt und Rüdiger Barth verzichten.

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.westline.de 

USC: Die Pflicht ruft vor der Kür

Münster - Vor der Kür, sprich dem Pokalfinale in neun Tagen in Bonn mit möglichst einem Sieg im selbigen, lösen zwei Pflichtaufgaben binnen 44 Stunden nicht gerade Begeisterungsstürme aus bei Axel Büring. Münsters Bundesliga-Volleyballerinnen vom USC Münster empfangen heute (19.30 Uhr, Berg Fidel) den VCO aus Berlin und reisen Sonntag früh zum VC Wiesbaden (16 Uhr).

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.svz.de 

SSC: Spielfreude und Angriffslust zeigen

SSC heute gegen Emlichheim / Sonntag in Hamburg

Schwerin - Mit der Partie gegen den vermeintlich leichten Gegner SCU Emlichheim heute ab 18 Uhr in heimischer Halle beginnt für die Schweriner Volleyballerinnen das Doppelpack-Wochenende. Denn am Sonntag müssen sie zum TV Fischbek Hamburg.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.svz.de 

SVW: Derby diesmal auf höherem Niveau?

14. Spieltag in den Volleyball-Regionalligen Nord

Abgesehen von der ganz normalen Konkurrenzsituation sorgt die aktuelle Tabellenkonstellation für zusätzliches Feuer. Wenn man so will, geht es um die Rangfolge im Kreis.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.nrz.de 

Humänner mit Respekt vor Hildesheim

Trainer Ingo Neupert zählt Gegner zu den vier besten Teams. SGN muss erst in der nächsten Woche ran.

Auch wenn der Gegner des VV Humann nur im Niemandsland der Tabelle in der Zweiten Volleyball-Bundesliga herumdümpelt und zuletzt gegen die nicht gerade überstarken Bottroper mit 2:3 verloren hat, reist der Spitzenreiter mit einer gehörigen Portion Respekt nach Hildesheim. Am Samstag um 20 Uhr erwartet der VVH in der Robert-Bosch-Halle einen heißen Tanz.

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 04. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Echte Standortbestimmung

SONNEBERG – Während im Karneval die „tollen Tage“ erst noch bevor stehen, hofft man beim 1. Sonneberger VC 04, dass dort die „tollen Tage“ langsam vorüber gehen. Das ist auch nötig, denn der Gast morgen ab 19.30 Uhr in der SBBS-Halle von Steinbach ist der TV Rottenburg und der rangiert zur Zeit auf Position drei – jenem Platz also, den die Sonneberger in dieser Saison mindestens holen wollen.

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 04. Februar 2005

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Eintracht Wiesbaden: Unbekümmert auftreten

Eintracht erwartet "keine Spaßveranstaltung"

(hku) Die Freien Turner aus Freiburg haben den Ruf weg, die Spaßtruppe der Zweiten Volleyball-Bundesliga zu sein. Das liegt nun nicht daran, dass sie Helge Schneider und Michael Mittermeier ans Netz schicken und darüber hinaus besonders witzig sind - falsch, darum geht es nicht.

 

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