News

 Montag, 07. Februar 2005 

VfB Friedrichshafen kassiert erste Saison-Niederlage
CarGo! Bottrop punktet auch in Bocholt!
SCC: Geburtstagspräsent für den Trainer
Glinde unterliegt zu Hause gegen ETV
Häfler holen Medaillen beim Bundespokal
VCO: Die Partie gegen Dresden lange offen gehalten
Münster erteilt VCO eine Lehrstunde
USC: Gelungene Generalprobe in Wiesbaden
Bayer gibt in Mendig den Rhythmus vor
Vilsbiburg strauchelt auch in Leverkusen
Starker VVL schlägt Haching im Schnellverfahren
Markranstädt: Mit Wut im Bauch
SSC-Damen ohne Mumm und Teamgeist
VG Elmshorn: Ansprüche untermauert
DSC-Volleyballerinnenfeiern fünften Sieg in Folge
Zweiter CarGo!-Coup
USC: 3:0 aber kein Spaziergang
Humann meistert jede Hürde
0:3! Arbutina verließ der Mut
Suhl: Herbes 0:3 bei Roten Raben
Sonneberg: Nichts ist mehr, wie es einmal war
VC Wiesbaden: Ritterschlag zweier Experten

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

VfB Friedrichshafen kassiert erste Saison-Niederlage

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat in der Zürich Volleyball-Bundesliga am 15. Spieltag die erste Niederlage kassiert. Mit einem 1:3 (21:25, 26:28, 25:21, 20:25) bei Titelverteidiger SCC Berlin kehrte das Team von Stelian Moculescu aus der Hauptstadt zurück. In der Tabelle führt weiterhin Friedrichshafen vor Berlin.

Während die Häfler Narren am Samstag Heimrecht beim großen Narrensprung durch die Straßen von Friedrichshafen hatten, ging es für die Volleyballer aus Friedrichshafen in der Sporthalle Sömmeringstraße in Berlin-Charlottenburg weniger lustig zu. Sie trafen auf ein Berliner Team, das bis in die Haarspitzen motiviert war, dem ärgsten Rivalen wieder mal eins auszuwischen. Robert Koch, Jochen Schöps, Georg Wiebel, Joao Jose, Alexander Shafranovich, Elvis Contreras und Alexis Valido hatten sich noch nicht richtig warm gespielt, da hatte der Gastgeber auch schon den ersten Satz gewonnen.

Dann übernahmen die Gäste das Zepter und hielten den SCC mit komfortablem Vorsprung auf Abstand. Beim 24:21 war der Satzgewinn zum Greifen nah - aber plötzlich lief bei den Häflern nichts mehr zusammen. Dank der guten Aufschläge von Aleksandar Spirovski glichen die Berliner aus und hatten sogar bei 24:25 den ersten Satzball. Es dauerte noch einige Ballwechsel, dann hieß es 28:26 und 2:0 für Berlin. „Dieser Satz war sicherlich nicht förderlich für das Ergebnis“, kommentierte Stelian Moculescu nach dem Spiel. Die Konsequenz des Trainers: Er brachte Alexander Shadchin für Shafranovich, der nicht seinen besten Tag erwischt hatte.

Fortan schalteten Marco Liefke und Co. einen Gang zurück, was der VfB sofort ausnutzte. Zwar schrumpfte ein komfortabler Fünf-Punkte-Vorsprung (16:11) nach und nach zusammen (20:18), aber gegen Ende führten die Häfler mit 25:21. War das die Wende? Anfangs schien es so, aber dann übernahm der SCC bei 13:12 die Führung und brachte mit einem fast fehlerlosen Spiel den Sieg unter Dach und Fach. Moculescus erste Analyse: „Wir haben zu viele Fehler im Angriff gemacht. Das hat den Ausschlag gegeben.“ So auch beim Matchball - einem verschlagenen Angriffsball von Shadchin.

Ebenfalls nicht zuträglich war das Fehlen von Bobbi Jalowietzki. Der Kapitän, der mit einem grippalen Infekt das Bett hüten musste, und im doppelten Wortsinn vor dem Live-Ticker auf der VfB-Homepage mitfieberte, gibt sich bescheiden: „Die Mannschaft spielt ohne mich genauso gut wie mit mir.“ Die Niederlage sieht er aus der Ferne recht gelassen: „Es war noch kein Spiel, in dem es um etwas geht. Deshalb dürfen wir uns nicht verrückt machen.“

Die Tabellenführung hat der VfB weiterhin inne, führt allerdings nur noch wegen des besseren Satzverhältnisses gegenüber dem SCC Berlin (43:9 zu 44:15).

Am Aschermittwoch ist es mit dem närrischen Treiben vorbei - und auch der VfB will sich kein weiteres Mal zum Narren halten lassen. Dann geht es in der Champions League gegen Panathinaikos Athen.

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

CarGo! Bottrop punktet auch in Bocholt!

TuB  Bocholt – CarGo! Bottrop 1:3 25:23; 17:25; 26:28; 16:25

Das konnte man nicht erwarten – mit einem im letzten Durchgang deutlichen 3:1 Erfolg hole sich das CarGo! Bundesligateam die zwei im Hinspiel verlorenen Punkte vom Niederrhein zurück.

Vor dem Spiel hatte Gastgeber TuB Bocholt sich noch über seinen Gast in der Form ausgelassen, dass es CarGo! bisher nicht gelungen wäre, aus einer Anzahl von guten Einzelspielern ein starkes Team zu bilden. Und so wähnte man sich in diesem Match auch in der Favoritenstellung und Teammanager Sven Böhme teilte sich seinem Kollegen Wolfgang Donat mit, dass man auf jeden Fall die Vizemeisterschaft anstreben würde. Diese gönnt CarGo! Manager Donat auch den Grenzstädtern, doch allerdings ohne Punkte des CarGo! Teams. Diese werden dringend selber benötigt, spitzt sich der Kampf um die Plätze  im gesicherten Mittelfeld immer mehr zu. Wer auf Platz 9 steht, steht auch am Rande des Abgrunds, der direkt auf  die Abstiegsplätze weist. Um so wichtiger sind dann alle Punkte, die man gegen über den Konkurrenz-Teams aus Bonn, Bielefeld, Dürrenberg und Braunschweig gut machen kann. Bad Dürrenberg legte an diesem Samstag mit einem deutlichen 3:0 Sieg in Kyritz vor und setzte die Mitkonkurrenten somit unter Erfolgszwang. 

Der Druck schien dem CarGo! Team auch gar nicht viel auszumachen. Konnten Ferdie Stebner und Co. das Spiel schon zu Beginn ausgeglichen gestalten. Allerdings nahm das Schicksal erst mal gegen die Bottroper seinen Lauf, gerieten doch bei einer Blockaktion Matthias Pompe und Jan Romund zu nah aneinander, sodass Pompe, der zuletzt im Spiel gegen Hildesheim so erfolgreich war, mit einer leichten Bänderdehnung ausscheiden musste. Auch Romund schien angeschlagen, sodass Chala in der Mitte und Wessel auf der Diagonalposition einspringen mussten. Das gelang dann auch ganz gut, doch unter dem Schock behielt Bocholt erst mal die Oberhand. In der Folge stabilisierte sich das gesamte Spiel des CarGo! Teams in allen Bereichen, sodass schnell der Satzausgleich mit 25:17 hergestellt werden konnte. 

Zwischen den Mannschaften  selbst wurde es nun immer unruhiger und auch die Trainer versuchten direkt Einfluss auf das Spiel zu nehmen, sodass eine gewisse Nervosität zu spüren war. CarGo! lag auch schon mit 13:19 im dritten Durchgang hinten und Christian Hohmann bereitete schon die nächsten Wechsel vor. Doch die Gastgeber brachten sich selber aus dem Tritt, was wiederum zu gelungenen Aktionen auf CarGo! Seite führte. Eine Aufschlagserie von Marco Donat und Denis Schirmeisen führte dann in letzter Sekunde zum 24:24 Ausgleich und zum Satzball für Bottrop, der mit 28:26 nach 26 Minuten für CarGo! entschieden werden konnte. Gleich zu Satzbeginn des vierten Durchgangs fing sich der Trainer der Bocholter eine gelbe Karte ein, als er es wiederum nicht lassen konnte, Diskussionen aufzubringen. Das liess sich Schiedsrichter Heinrich Vohs nicht nochmal bieten. 

Der TuB kam gar nicht erst ins Spiel und CarGo! enteilte schnell zu einer 8:2 Führung vondannen, die bis zum Schluss nicht mehr abgegeben wurde. Coach Christian Hohmann zog dann auch ein sehr positives Fazit inklusive des Einsatzes von Jugendspieler Alex Walkenhorst, der sogar in der Schlussphase des vierten Durchgangs kaltschnäuzig ein Aufschlagas zum Erfolg beisteuerte.

Da gleichzeitig der USC Braunschweig in Oststeinbek Federn lassen musste, kletterten die Bottroper numehr auf den achten Rang und verfestigten sich weiter im Mittelfeld, was allerdings nicht heissen soll, dass der Kampf um sichere Plätze schon gewonnen ist. In vierzehn Tagen geht es in Hamburgs Wildem Osten bei den Oststeinbek Cowboys einmal mehr um Revanche für aus dem Ruhrgebiet entführte Punkte. Bis dahin sollte Matthias Pompe wieder fit sein und das Team in weiteren Segmenten zu größerer Stabilität gefunden haben.

 

Deutschland - Podeswa-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

SCC: Geburtstagspräsent für den Trainer

Der SC Charlottenburg besiegt in der Liga-Toprunde Friedrichshafen 3:1

Kaweh Niroomand, Manager des SC Charlottenburg, fand  nach dem Schlusspfiff diese Wertungsformel: "Das heutige Spiel war wichtig, das am Mittwoch in der Champions League gegen Paris ist wichtiger und am Wichtigsten ist dann Pokalfinale in Bonn."
Zuvor hatte der Deutsche Meister in der Toprunde der Volleyball-Bundesliga am Sonnabend (5. Februar) in der Sporthalle Sömmeringstraße den Spitzenreiter VfB Friedrichshafen 3:1 (25:21, 28:26, 21:25, 25:20) besiegt. Es war vor 1800 Zuschauern ein verdienter Erfolg für die Berliner, die engagierter, kompakter und konzentrierter wirkten. Und auf diese Weise Trainer Mirko Culic ein passendes Geschenk zu seinem 42. Geburtstag bereiteten.

Weshalb ein Sieg über das Team mit den besten strukturellen und finanziellen Voraussetzungen in Volleyball-Deutschland "immer Spaß macht" (SCC-Kapitän Marco Liefke), verrät allein die Statistik: In bisher 43 Vergleichen hat der Rivale vom Bodensee 30 Mal gewonnen - der SCC schaffte seinen 13. Erfolg.

Wichtig war das Positivergebnis für den Gastgeber in Bezug auf das Selbstvertrauen der Mannschaft sowie die Anziehungskraft auf Zuschauer, Sponsoren und Medien.

Knackpunkt in der Partie dürfte am Samstag der Verlauf des zweiten Satzes gewesen sein. Da lag der SCC, bei dem der leicht erkältete Robert Kromm längst nicht gewohnte Wirksamkeit entfalten konnte und über weite Strecken auf der Bank geschont wurde, 14:18 und 21:24 zurück. Und gewann dennoch 28:26. Dies war einer Aufschlagserie von SCC-Mittelblocker Aleksandar Spirovski zu verdanken, Fehlern beim VfB und möglicherweise einer strittigen Entscheidung des Schiedsrichters Gerd Sycha (Wetter). Beim Stand von 26:26 folgte eine Punktaktion für den SCC und die Anzeige 27:26. Nach Protesten auf VfB-Seite kam zunächst das Signal "Doppelfehler - Wiederholung". Dann jedoch blieb die ursprüngliche Wertung mit Satzball, den Liefke mit einem krachenden Aufgabeass nutzte.

VfB-und Bundestrainer Stelian Moculescu wird seinem Aufgebot kaum damit geholfen haben, dass er während einer Auszeit sagte, dass er so eine schlechte Schiedsrichterleistung schon lange nicht erlebt habe  und "nun müssen wir auch noch gegen die Schiris spielen". Dieses Abwatschen der Neutralen wiederholte er nach Spielende. Fakt ist jedoch, dass Sycha und Kollegen sonst souverän agierten.

Für alle ohne Scheuklappenoptik war deutlich erkennbar, dass der SCC den Gegner schon mit seinem Service (neben Liefke und Spirovski auch Zuspieler Jaro Skach) stärker unter Druck setzte und zu vielen Fehlern zwang. Und in der Schlussphase (Ende des vierten Durchgangs) schlugen Jochen Schöps und Routinier Alexander Shadchin (35) mehrfach Angriffsbälle ohne Blockberührung ins Aus. Ausdruck von Unsicherheit und  großem  Respekt.

   Respektvoll äußerte sich auch Niroomand:  "Beide Mannschaften liegen so eng beieinander, da kann die nächste Begegnung durchaus andersrum ausgehen. Auch für das Pokalfinale bleibt für mich Friedrichshafen auf Grund seines tiefen Aufgebots der Favorit."

epo.

 

Norddeutschland - TSV Glinde-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

Glinde unterliegt zu Hause gegen ETV

An den Zuschauern lag es sicherlich nicht, dass die Glinder Volleyballdamen in ihrem Regionalliga Match gegen die Vertretung aus Eimsbüttel am Samstag in drei Sätzen verloren. Viele waren den Aufrufen der Glinderinnen gefolgt, um „ihre“ Mädels im Abstiegskampf zu unterstützen und haben für eine sehr gute Stimmung gesorgt. An dieser Stelle deshalb an alle treuen Fans einen großen Dank und die Bitte, uns auch bei den restlichen Partien weiter anzufeuern – denn die Hoffnung stirbt erst, wenn auch rechnerisch nichts mehr geht.

Und rechnerisch stehen die Glinderinnen mit 4 Punkten Abstand und 4 restlichen Partien noch mit einem Bein in der Regionalliga. Dabei wären 2 Punkte am Wochenende gegen die Gäste aus Hamburg-Eimsbüttel mehr als willkommen gewesen, doch die ETVerinnen, selber mit dem dichten Mittelfeld von 5 Mannschaften nur knapp vor den Abstiegsplätzen, hatten keine Punkte zu verschenken.

Die Anfangsphase des Spiels gehörte dabei klar den Gastgeberinnen. Mit 8:2 gingen sie Dank guter Aufgaben in Führung, büßten jedoch die eigentlich komfortable Führung bereits beim 15:15 wieder ein.  Bis zum 20:20 blieb der Satz ausgeglichen, doch dann holten sich die Eimsbüttlerinnen die entscheidenden Punkte zum 25:21- Satzende nach 21 Minuten.

Auch im zweiten Satz war das Spiel bis zum 9:9 ausgeglichen. Dann konnten sich die Damen des ETV mit 16:12 kurz absetzen, wurden bei 18:18 eingeholt, um wieder mit 22:19 in Führung zu gehen. Glinde konnte mit großem Kampfgeist immer wieder ausgleichen und hatte beim Stand von 24:23 sogar den ersten Satzball, der aber wie auch ein folgender zweiter Satzball nicht verwertet werden konnten. Am Ende war es der ETV, der den 2.Satz schließlich nach 25 Minuten mit 27:25 für sich entschied.

Im dritten Satz kam für Glinde dann der Bruch beim Stand von 12:12. Zu dem Zeitpunkt hatte Trainer Claus-Rainer Groß bereits seine zwei Auszeiten genommen und musste mit ansehen, wie die Eimsbüttlerinnen auf 21:13 abzogen und anschließend den Satz mit 25:18 (in 20 Minuten) und damit das Spiel mit 3:0 für sich entschieden.

Am nächsten Wochenende reisen die Glinderinnen nach Kiel, um ihr nächstes „Endspiel“ in Angriff zu nehmen.

I.P.

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

Häfler holen Medaillen beim Bundespokal

KÖNIGS WUSTERHAUSEN / FRIEDRICHSHAFEN - Es kommt in Friedrichshafen selten vor, dass die weiblichen Volleyballerinnen erfolgreicher sind als ihre männlichen Kollegen. So geschehen beim Bundespokal der B-Jugend, der am Wochenende in Königs Wusterhausen bei Berlin ausgetragen wurde.

Während die Mädchen-Auswahl aus Baden-Württemberg die Goldmedaille um den Hals gehängt bekommen hatte, kehrten die Jungen mit einem guten dritten Platz ins „Ländle“ zurück. Mit Chantal Laboureur, Pine Sauter und Julia Schuster in ihren Reihen waren die Mädchen nicht zu stoppen. Ohne Satzverlust marschierte die Mannschaft von Trainer Sven Lichtenauer durch die Vorrunde direkt ins Viertelfinale. Hier besiegten die Mädchen Brandenburg ebenso klar mit 2:0 wie auch im Halbfinale Schleswig-Holstein und im Endspiel die Auswahl von Berlin.

Für die männliche Auswahl von Trainer Michael Mallick war der Weg steiniger. Dem klaren 2:0-Auftakt-Sieg gegen das Saarland folgte ein ebenso deutliches 0:2 gegen Niedersachsen. Als Gruppenzweiter qualifizierte sich Baden-Württemberg dann im Überkreuz-Vergleich gegen Sachsen-Anhalt für die Runde der letzten acht. Das beste Spiel folgte im Viertelfinale gegen Nordrhein-Westfalen, das Libero Thilo Späth von den Volley YoungStars Friedrichshafen und seine Vordermänner in souveräner Manier meisterten. Im Halbfinale war das Mallick-Team letztendlich chancenlos und gab die Partie mit 0:2 an die Berliner ab. Diese Niederlage bedeutete gleichzeitig die Bronzemedaille. Sieger bei der männlichen B-Jugend wurde Bayern mit einem 2:1-Sieg über Berlin. Außer Thilo Späth nahmen auch Axel Brettschneider und Christian Scholze vom Häfler Oberliga-Team am Bundespokal teil. Michael Herbig, bei den YoungStars als Angreifer unter Vertrag, belegte mit der Thüringen-Auswahl den neunten Platz von 14 Teams.

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

VCO: Die Partie gegen Dresden lange offen gehalten

Trainer Jens Tietböhl konnte samt Mannschaft am Sonntagabend ruhigen Gewissens in ein einwöchiges Konditions-Skilager nach Bedrichov/Isergebirge fahren: Seine Juniorinnentruppe vom Zürich Team VC Olympia Berlin hat den kaum konkurrenzfähigen Eindruck vom freitaglichen 0:3 beim Spitzenreiter Münster korrigiert. Denn beim 1:3 (21:25, 22:25, 25:21, 23:25) am Sonntag nach 100 Minuten in der Saefkowhalle gegen den Tabellenzweiten Dresdner SC zeigten seine Schützlinge eine nach Spielvermögen und Kampfgeist  lobenswerte Leistung: "Die Mannschaft hat trotz des 0:2-Zwischenstandes Paroli geboten, das Geschehen offen gestaltet und war bis zum Satzende auf Tuchfühlung dran. Das war okay."

Dresdens Plus lag in einem verständlichen Quäntchen mehr Abgezocktheit, wenn es eng wurde. Und das muss man von Nationalspielerinnnen wie Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich oder Spielführerin Jana Müller wohl auch erwarten dürfen.
Tietböhl zur Tatsache, dass diesmal Jung-Nationalspielerin Nadja Jenzewski (Zuspiel) und Mannschaftskapitän Julia Retzlaff nicht erste Wahl waren: "Nadja ist durch Abiturprüfungen und Aushilfe als Libero derzeit nicht so stabil als Stellerin wie Mareen Apitz. Mareen sollte auch gegen ihren Klub zeigen können, was sie zu leisten im Stande ist. Und Julia kommt momentan in Angriff und Annahme an Dominice Steffen und Stephanie Kestner nicht vorbei."

Gästetrainer Arnd Ludwig stufte die Vorstellung seines Aufgebots als "Arbeitssieg wie beim 3:1 über BBVC 68" ein: "Sicher waren wir beim 3:0 in Vilsbiburg stärker".  Seine Formation habe sich wohl nach der Zweisatz-Führung zu sicher gefühlt und sei durch den erhöhten Druck des Gegners mit seinen Aufgaben "noch ins Wackeln geraten". Die Ausgangsposition für die Play-off-Phase der Meisterschaft sei nicht schlecht: "Wir haben derzeit vier Punkte Rückstand auf Münster und müssen noch drei Mal gegen den USC antreten. Zwei Mal davon zuhause. Da lässt sich noch einiges bewirken, zumal sich die Mannschaft im Saisonverlauf klar gesteigert hat."

epo.

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

Münster erteilt VCO eine Lehrstunde

Nur 64 Minuten benötigten die Volleyballerinen vom USC Münster, dann war der 3:0-Erfolg (14, 12, 22) über den VC Olympia Berlin perfekt. Für Zuspielerin Hella Jurich war es eine besondere Partie, denn es war ihr letzter Auftritt am Berg Fidel

Schon kurz nach Spielende hielt es Hella Jurich nicht mehr auf dem Feld. Sie stürmte die Tribüne empor – ganz oben hinauf, wo die Münsteraner Fans „Critters“ traditionell Platz nehmen. Von einem nach dem anderen wurde die 24-Jährige in den Arm genommen und geherzt. Es war das letzte Heimspiel, das Hella Jurich in dieser Saison für den USC Münster bestritt und das ließ den 3:0-Sieg ihrer Mannschaft über den VC Olympia Berlin in den Hintergrund treten. „Ein großes Dankeschön an alle“, sagte sie. „Es ist nicht selbstverständlich, dass man so lieb verabschiedet wird, obwohl man nur ein paar Monate hier spielt.“

Zuvor hatten die USC-Volleyballerinnen vor 1940 Zuschauern dem Nachwuchsteam vom VCO, das fast identisch mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft ist, in der 64-minütigen Partie keine Chance gelassen. Insbesondere in den Abschnitten eins und zwei dominierten sie eindrucksvoll das Geschehen. „Die ersten beiden Sätze waren sehr souverän“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Wir haben unwahrscheinlich viele Blockpunkte gemacht und die Berlinerinnen haben keine Lösungen gefunden.“ Erst im dritten Satz fanden die „Olympioniken“ besser ins Spiel – allerdings auch, weil von Seiten des USC nun weniger Druck kam. „Wir haben uns auf das Spiel gefreut, es uns aber anders vorgestellt und gewünscht“, sagte VCO-Kapitän Julia Retzlaff. Ihr Trainer Jens Tietböhl fand schärfere Worte: „Das war eine Lehrstunde für die jungen Mädchen.“

Mit Sicherheit ist es auch als Dankeschön zu verstehen, dass Büring im ersten Satz anstelle auf Tanja Hart auf Hella Jurich im Zuspiel vertraute. Auch im dritten Satz durfte die Berlinerin, die in Tokio geboren ist, noch einmal auf das Feld. Allerdings nicht auf ihrer gewohnten Position, sondern – sehr zur Freude ihrer Mitspielerinnen und der Fans – im Diagonalangriff. „Ein großes Dankeschön an Axel, dass ich heute noch einmal so viel spielen durfte“, sagte sie. Und weiter: „Ich habe ernsthaft Sorgen, dass Axel im Sommer zu mir kommt und mir wieder so ein unmoralisches Angebot macht.. Ich denke, ich komme noch einmal wieder – und wenn es nach dem Olympischen Spielen ist.“ Auch Jens Tietböhl, der sie einst beim VCO in Berlin trainierte, fand große Worte: „Mit Hella verliert ihr jemandem mit einem tollen Charakter und einer großen Persönlichkeit“; sagte er den Münsteraner Anhängern.

Bevor allerdings endgültig Abschied genommen wird, stehen für Hella Jurich und den USC noch zwei wichtige Partien auf dem Programm. Am Sonntag gastiert das Team in der Bundesliga beim 1. VC Wiesbaden. Eine Woche später besteht im Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen die große Chance, den ersten Titel der Saison 2004/05 zu gewinnen. „Ich wünsche Münster viel Glück“, ließ Tietböhl zum Schluss wissen, „und hoffe, dass Münster den Pokal gewinnt.“

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 07. Februar 2005

   

USC: Gelungene Generalprobe in Wiesbaden

Glatt in drei Sätzen behauptete sich der USC Münster beim Aufsteiger 1. VC Wiesbaden. Damit feierte das Team um Kapitän Andrea Berg den 13. Sieg im 14. Spiel und reist am kommenden Sonntag als Tabellenführer zum Pokalfinale nach Bonn

Wenn die Volleyballerinnen des USC Münster bei Auswärtsspielen in der Bundesliga antreten, erweisen sie sich immer wieder als Zuschauermagnet. Mit schöner Regelmäßigkeit nämlich purzeln dann die Rekorde. Auch, als die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg am Sonntag beim Aufsteiger 1. VC Wiesbaden antrat, war das wieder der Fall. 1222 Zuschauer – so viele hatten in dieser Saison noch nie den Weg in die Wiesbadener Sporthalle am 2. Ring gefunden. Und sie erlebten einen Gastgeber, der dem amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger in den ersten beiden Abschnitten Paroli bot.

 „Die ersten beiden Sätze waren auf einem richtig guten Niveau und sehr ausgeglichen“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. Beide Teams boten eine ordentliche Partie, wenngleich die Münsteranerinnen immer wieder mit dem einen oder anderen Problemchen zu kämpfen hatten. Im ersten Satz war dies der Komplex Aufschlag-Annahme, im zweiten funktionierte der Block nicht wie gewohnt. Einen großen Pluspunkt hatte Büring allerdings bei seinem Team ausgemacht: „Wir haben uns nie aus der Ruhe bringen lassen.“ Ganz im Gegensatz zu den Hessinnen, die sich – nach zwei spannenden Sätzen – im dritten Durchgang von einem 3:9-Rückstand gleich zu Beginn nicht mehr erholten.

Auch in Wiesbaden nutzte Büring die Gelegenheit, allen Actricen Spielpraxis zu gewähren. So kamen im zweiten Satz Jil Döhnert für Andrea Berg und im dritten Abschnitt Ester Volicerova für Johanna Reinink zum Einsatz. „Sie haben ihre Sache gut gemacht“, attestierte ihnen der Coach. In Durchgang drei sorgte der 37-Jährige noch für eine Überraschung, als er Hella Jurich – eigentlich gelernte Zuspielerin – im Außenangriff für Alice Blom brachte. „Alice sollte eine Pause bekommen und sonst gab es keine Alternativen mehr“, erklärte er die ungewöhnliche Maßnahme.

Mit dem Sieg in Wiesbaden feierten die Münsteranerinnen eine gelungene Generalprobe für das Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen am kommenden Sonntag. „Ich bin unserem Spiel hier rundum zufrieden“, sagte Büring, warnte aber zugleich vor zu hohen Erwartungen im Pokalfight: „Das ist ein neues Spiel, bei dem beide Mannschaften alles daran setzen werden, es zu gewinnen. Da ist alles möglich.“

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 07. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer gibt in Mendig den Rhythmus vor

MAOAM Mendig scheint den Bundesliga-Volleyballern des SV Bayer Wuppertal in dieser Saison zu liegen. Auch das zweite Duell ging an die Bergischen. Die Wuppertaler gewannen in fremder Halle in überzeugender Manier mit 3:0 (25:20; 25:17; 25:23).

Einen Grund für den Erfolg sah SV Bayer-Coach Mark Lebedew nach der Partie im guten Start, den sein Team hinlegte. So gelangen Kapitän Lars Dinglinger zwei Asse zu einer 3:1-Führung, die Pedro Miralles mit seinem Aufschlag bis auf 7:2 ausbaute. „Lars hat heute und im Vorfeld des Spiels seine Rolle als Kapitän und Führungsspieler super ausgefüllt. Und als es in der Schlussphase des dritten Satzes drauf ankam, auch die wichtigen Punkte gemacht“, lobte Lebedew den 27-Jährigen. Doch der australische Trainer war an diesem Abend mit der gesamten Leistung aller Spieler zufrieden. „Wir waren stark über die Position vier und hatten in unseren Angriffen einen guten Rhythmus. Es wurde umgesetzt, was wir im Training geübt haben. Zudem war unser Block einmal mehr ein entscheidender Faktor.“

Und immer dann, wenn es eng wurde, konnten sich die Wuppertaler auf einen starken Aufschlag verlassen. 18:17 stand es in Durchgang eins, die Mendiger hatten drei Punkte in Folge markiert, als Andrew Earl mit zwei Assen sein Team wieder auf die Siegerstraße brachte. Satzball Nummer zwei nutzten die Gäste dann zum 25:20. Spätestens Mitte der zweiten Satzes hatte der SV Bayer nicht nur das Geschehen auf dem Feld im Griff, sondern die 50 mitgereisten Wuppertaler Fans waren ihren Mendigern Kollegen stimmlich überlegen. Kein Wunder ließen die Bergischen den Hausherren kaum noch Möglichkeiten zu punkten. Dementsprechend deutlich mit 25:17 ging der Durchgang an den SV Bayer.

Auch in Satz drei erwischten die Gäste den besseren Start. Und jetzt kam auch noch das Quäntchen Glück hinzu. Die Mendiger blockten einen Angriff von Dirk Grübler so, dass der Ball auf die Schulter von Gergely Chowanski prallte und von dort seinen Weg wieder über das Netz ins gegnerische Feld fand. Trotzdem hielt das Team aus Rheinland Pfalz nun dagegen. Auch das Publikum wachte wieder auf. Mendig verschaffte sich zwischenzeitlich sogar einen Zwei-Punkte-Vorsprung. Das brachte den SV Bayer nicht aus der Ruhe. Als es in die entscheidende Phase des Satzes ging, führte man wieder mit 22:18. Nun folgte die einzige Schwächephase der Wuppertaler. Mendig holte Punkt um Punkt auf, bis es schließlich 23:23 stand. Die Big Points standen an, und hier waren Dirk Grübler im Block und Lars Dinglinger im Angriff wieder hellwach und brachten den Erfolg ihrer Mannschaft unter Dach und Fach. „Auswärts 3:0 zu gewinnen, ist das Beste, was uns passieren konnte. Wir haben jetzt einen kleinen Vorsprung in der Tabelle. Ich denke, die letzten zwei Erfolge sind ein guter Anfang, um eine Siegesserie zu starten“, zog Lebedew ein positives Fazit.

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Montag, 07. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Vilsbiburg strauchelt auch in Leverkusen

Nach zwei Heimniederlagen gegen Münster und Dresden haben die Roten Raben aus Vilsbiburg auch in Leverkusen nichts von der Form gezeigt, mit der sie in der Hinrunde dominiert hatten. Leverkusen kam am Freitag ohne große Probleme zu einem 3:0-Sieg. Vilsbiburg ist nunmehr auf Platz vier abgerutscht, hat aber das gleiche Punktekonto (20:6) wie der VfB Suhl und der Dresdner SC.
Leverkusen wartet derweil immer noch auf die Bekanntgabe des Spielortes für das Final Four im Top Teams Cup. TSV-Manager Jürgen Rothe sagte am Samstag morgen: "Wir haben immer noch nichts von der CEV erfahren."

Von den vier Finalisten (Leverkusen, Tongeren, Chieri und Istanbul) hatte sich der belgische Klub Tongeren um die Ausrichtung beworben. "Letztlich konnten die Belgier aber die hohen Auflagen der CEV nicht erfüllen", sagt Rothe. Sollte kein Ausrichter gefunden werden für das Final Four am 12./13. März, werden die Halbfinals - Leverkusen trifft auf Tongeren - möglicherweise in Hin- und Rückspielen bei den Klubs ausgetragen. Aber noch steht die Entscheidung der CEV aus.

Am Tabellenende der Bundesliga bleibt der SCU Emlichheim auch nach 13 Spielen weiter sieglos. In Schwerin gab es beim 0:3 für Emlichheim nichts zu holen.

weg

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 07. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

Starker VVL schlägt Haching im Schnellverfahren

Leipzig. Es war ein toller, aber kurzer Nachmittag für Leipzigs Volleyball-Gemeinde. Denn nach nur 67 Minuten hatte der VVL, Fünfter der Topliga, den Vierten TSV Unterhaching mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:23) besiegt.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 07. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

Markranstädt: Mit Wut im Bauch

Markranstädt. Im Schnellverfahren erledigte Volleyball-Zweitligist VC Markranstädt gestern Nachmittag vor 130 Zuschauern seine Hausaufgaben gegen den TSV Bad Saulgau. Nach 48 Minuten stand das 3:0 (25:18, 25:6, 25:9) der Schützlinge von Trainer Michael Mücke gegen das Schlusslicht fest.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 07. Februar 2005

  www.svz.de 

SSC-Damen ohne Mumm und Teamgeist

Schwerin unterlag beim TV Fischbek Hamburg 1:3

Hamburg - Der Trainer der Schweriner Volleyballerinnen Tore Aleksandersen hatte nach dem Spiel beim TV Fischbek ganz eindeutig traurige Augen. "Wenn man in die Augen meiner Spielerinnen geguckt hat, waren diese tot", so sein Urteil nach der 1:3 (-20, 18, -14, -22)-Pleite beim unmittelbaren Mitkonkurrenten um einen Platz in der Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams, dem TV Fischbek.

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 07. Februar 2005

  www.en-online.de 

VG Elmshorn: Ansprüche untermauert

Ein ungewöhnliches Sonderlob verteilte Trainer Burkhard Skibitzki an Katja Saß.

Elmshorn (wa). Die Frauenmannschaft der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn unterstrich mit dem 3:1-Erfolg die Ansprüche auf die Vizemeisterschaft in der Regionalliga.

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 07. Februar 2005

  www.dnn-online.de 

DSC-Volleyballerinnenfeiern fünften Sieg in Folge

Dresden. Die Volleyballerinnen des DSC haben gestern ihren fünften Sieg in Folge eingefahren. Die Schützlinge von Arnd Ludwig bezwangen auswärts den VC Olympia Berlin mit 3:1 (25:21, 25:22, 21:25, 25:21).

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Montag, 07. Februar 2005

  www.westline.de 

Zweiter CarGo!-Coup

Volleyball-Zweitligist CarGo! Bottrop ist der zweite Überraschungscoup innerhalb einer Woche gelungen. Die Bottroper setzten sich beim Tabellenzweiten TuB Bocholt mit 3:1 durch und kletterten damit in der Tabelle auf den achten Rang.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 07. Februar 2005

  www.westline.de 

USC: 3:0 aber kein Spaziergang

Münster. Auch 3:0-Spiele können umkämpft sein. Den Beweis lieferte die gestrige Begegnung der Volleyball-Bundesliga der Damen zwischen dem VC Wiesbaden und dem USC Münster. Fast eineinhalb Stunden lang dauerte es, bis der 26:24, 25:23, 25:19-Erfolg des Gastes unter Dach und Fach war.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 07. Februar 2005

  www.nrz.de 

Humann meistert jede Hürde

Nach dem 3:2-Sieg in Hildesheim beträgt der Vorsprung des Zweitliga-Tabellenführers bereits acht Punkte.

Vor dem Spiel hatte Ingo Neupert, der Trainer des Volleyball-Zweitligisten VV Humann, seinen großen Respekt vor dem MTV Hildesheim ausgedrückt. Mit Recht, wie die Partie zeigte.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 07. Februar 2005

  www.nrz.de 

0:3! Arbutina verließ der Mut

Während die Dürener Jecken feierten, herrschten beim MSC am Karnevalssamstag Trauer und Tristesse.

Nach der vierten Niederlage im vierten Topligaspiel schlichen die Volleyballer des Moerser SC erneut mit hängenden Köpfen vom Feld. Es gab nach 72 Spielminuten und einer deprimierenden 0:3 (22:25, 23:25, 24:26)-Niederlage bei Evivo Düren auch keinen Grund für die "Adler", anschließend "tolle Tage" zu feiern.

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Herbes 0:3 bei Roten Raben

VILSBIBURGDie Erfolgsserie des VfB 91 Suhl fand am Sonntag vorerst ein Ende. Nach zuletzt fünf Siegen am Stück setzte es für die Thüringerinnen bei den Roten Raben Vilsbiburg eine herbe 0:3 (16:25, 20:25, 18:25)-Niederlage.

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 07. Februar 2005

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Sonneberg: Nichts ist mehr, wie es einmal war

SONNEBERG – Am Ende war es sogar der gegnerische Trainer, der sich an die Sonneberger Fans wandte: „Haltet bitte weiterhin zu eurer Mannschaft“, rief er fast flehentlich. Eine faire Geste.

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Montag, 07. Februar 2005

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VC Wiesbaden: Ritterschlag zweier Experten

Nach 0:3 gegen Meister Münster erntet VC Wiesbaden Lob von höchster Stelle

Es gibt Niederlagen, die schmerzen. Das 0:3 (24:26, 23:25, 19:25) des VC Wiesbaden gegen den USC Münster aber hat Eindruck hinterlassen. Es offenbarte, dass der Aufsteiger in der Volleyball-Bundesliga hohe Anerkennung genießt und sich auf einem guten Weg befindet.

 

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