News

 Dienstag, 08. Februar 2005 

VfB Friedrichshafen hält die Aufgabe für lösbar
Cukseevas Befreiungsschlag
VC NAL: Katrins einsamer Kampf
TV Fischbek erhält sich alle Chancen
Flughunde vom Himmel geholt
Bundespokal: Bronze für die WVV-Girls
Lea erhält Einladung zur Nationalmannschaft
Kyritz: Personelle Konsequenzen möglich
ETV: Letztes Aufgebot 2:3 in Warnemünde
Leverkusenerinnen finden ihre Form wieder
Keine Narrenfreiheit für Moers in Düren
Dieckmann/Brink gewinnen Beachvolleyball-Turnier
Hachings Volleyballer fallen auf Platz Fünf zurück
Die voraussichtlichen Masters-Termine liegen vor
VfB 91 Suhl: Saisonende ohne „Mila“

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

VfB Friedrichshafen hält die Aufgabe für lösbar

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat sich in der Indesit European Champions League bisher sehr gut verkauft. „Das Erreichen der Play-offs war mehr als wir erwartet haben“, freut sich VfB-Trainer Stelian Moculescu. Als nächstes geht es am Mittwoch, 9. Februar gegen den griechischen Meister Panathinaikos Athen.

Athen, derzeit Dritter der griechischen Liga, hatte den ersten Platz in Pool B vor Wien, Jastrzebski, Sofia und Novi Sad belegt. „Ich sehe eine Chance sie eher zu schlagen als Thessaloniki“, sagt Kapitän Bobbi Jalowietzki, der die Vorrundenspiele der Griechen bereits via Satellitenfernsehen beobachtet hat. Jalowietzki, in der Vorrunde als bester Aufschläger ausgezeichnet, weiß aber auch, dass es schwer werden wird: „Wir müssen entsprechend gut spielen und dürfen nur wenig Sätze verlieren.“ Auch Stelian Moculescu warnt: „Wir dürfen uns keinen Illusionen hingeben, dass es ein leichtes Spiel wird.“ Deshalb ist er ist froh, dass Jochen Schöps nach zweimonatiger Verletzungspause wieder zu 85 Prozent fit ist und dem griechischen Block das Fürchten lehren soll.

Für den noch amtierenden Pokalsieger ist der Februar ein Monat der Entscheidungen. Außer den Champions League Play-offs steht am 13. Februar die Entscheidung im DVV-Pokal an, wo sich der SCC Berlin und Friedrichshafen gegenüber stehen. Die Generalprobe beim Bundesliga-Duell ging am 5. Februar mit 3:1 an Berlin.

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Cukseevas Befreiungsschlag

Hamburg - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek sorgen in heimischer Halle momentan für beste Unterhaltung in der Bundesliga. Manchmal mehr, als ihnen recht sein dürfte. Das 3:1 (25:20, 18:25, 25:14, 25:22) über den Schweriner SC riß die gut 700 Zuschauer am Ende der 92 Spielminuten von den Sitzen - vor Erleichterung.

"Ich hätte nichts mehr tun können", sagte Fischbeks Trainer Volker Czimek hinterher. 22:12 hatte sein Team im vierten Satz geführt, das Spiel schien gewonnen. Doch als die Schweriner Zuspielerin Anne-Marie Lemieux an den Aufschlag kam, begann das große Zittern bei den Hamburgerinnen, das erst mit dem erfolgreichen Schmetterschlag von Diagonalangreiferin Marina Cukseeva (41) zum 23:21 endete. Bis dahin hatte Czimek seine beiden Auszeiten verbraucht und die Zuspielerinnen Jelena Keldibekowa und Nicole Fetting zweimal hin- und hergewechselt. "Das war ein reines Nervenspiel", meinte Fischbeks Mannschaftsführerin Christina Benecke (30).

So erklärt sich auch das Fischbeker Fehlerfestival im zweiten Satz. Nach dem 1:3 (18:25, 22:25, 25:20, 17:22) am Freitag beim VfB Suhl hätten sich die Hamburgerinnen (7.; jetzt 14:14 Punkte) keine Niederlage gegen Schwerin (6.; jetzt 14:14) leisten können, den unmittelbaren Konkurrenten um den Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs. "Das war uns voll klar", so Benecke, die erneut hervorragende neun Blockpunkte zum Sieg beisteuern konnte.

Der Erfolg ist um so höher einzuschätzen, als die Fischbekerinnen weiter in knapper Besetzung für Siege sorgen. Allein Zuspielerin Nicole Fetting stand zum Einwechseln zur Verfügung. Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke (Knöchelverletzung) war zwar auch auf dem Spielberichtsbogen notiert, aber nicht einsatzfähig.

Gerade die jungen Spielerinnen wie Margarethe Kozuch, Johanna Barg und die eigentlich als "Lehrling" verpflichtete Mittelblockerin Julia Kaufhold übernehmen derzeit kraftraubende Verantwortung. "Wie gut, daß wir nächstes Wochenende spielfrei haben", meinte Christina Benecke, "ich bin vollkommen kaputt."

masch

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

VC NAL: Katrins einsamer Kampf

Beide Regionalligateams des 1. VCNAL verlieren ihre Heimspiele gegen die VG Elmshorn.

Norderstedt - Daß ein Neuzugang nicht immer sofort einen positiven Effekt auslöst, stellte Peter Schulz, Trainer des Volleyball-Regionalliga-Frauenteams des 1. VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn fest. Doch hatte die Punktspielpremiere der ehemaligen Erstliga-Mittelblockerin Katrin Rehfeldt nach der 1:3-Niederlage gegen die VG Elmshorn (25:20, 18:25, 12:25, 23:25) für den Coach auch etwas Tröstliches. "Da kommt eine 39jährige und zeigt den jungen Spielerinnen, was an Einsatz eigentlich notwendig ist", erklärte Schulz. Nur der berühmte "Funke" wollte (noch) nicht überspringen.

Für den Trainer völlig unverständlich: Einen Satz lang hielt sich das VCNAL-Team an die vorgegebene taktische Marschroute. "Warum das dann ab dem zweiten Durchgang komplett vergessen wurde, verstehe ich einfach nicht", sagte Schulz, und es klang schon etwas hilflos. "Ich bin mehr frustriert als resigniert", meinte er. Aufgeben sei seine Sache nun mal nicht. Zumal er auch auf den Faktor Zeit setzt. Das Vorbild von Katrin Rehfeldt werde auf Dauer schon seine Wirkung entfalten, da ist sich der VCNAL-Trainer sicher. "Ich habe auch nicht ernsthaft damit gerechnet, daß es so schnell gehen könnte."

Eine deftige 0:3-Pleite (19:25, 22:25, 22:25) gegen die VG Elmshorn hatte auch Andreas Meinken, der Trainer des VCNAL-Männerteams, zu verkraften. Doch es sind die kleinen Lichtblicke, die der Mensch braucht, um nicht zu verzweifeln. Zum Glück fand auch Andreas Meinken diesen Hoffnungsschimmer.

Der Männer-Coach freute sich nach der Packung gegen die Elmshorner über die Nachricht, daß das zweite Frauenteam des Klubs in der Landesliga den CVJM IV mit 3:0 besiegt und so seine Aufstiegschance gewahrt habe. "Unser Stammlibero Christian Stridde hat die Frauen nämlich in Vertretung von Cheftrainer Diethard Uebel betreut", erklärt Meinken. So fehlte Stridde als Abwehrchef im Drittliga-Punktspiel. "Doch uns kann eigentlich nichts mehr passieren, der Erfolg der Frauen war wichtiger", zeigte er Verständnis.
Das Fehlen Striddes dürfte kaum eine Erklärung für den Blackout des gesamten Teams sein. Auch stand mit André Menzel ein Vertreter zur Verfügung, der durchaus baggergewandt ist. "Es gibt einfach Tage, da läuft nichts zusammen", so Meinken.

Klar ist für ihn aber auch: "Wir brauchen für die nächste Saison noch mindestens einen guten Außen- und Diagonalangreifer." Nur so lasse sich das Spielniveau der Norderstedter weiter ausbauen.

Manfred Schäffer

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

TV Fischbek erhält sich alle Chancen

Fischbek - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek erhalten sich die Chance auf einen Einzug in die Meisterschaftsrunde der besten sechs Team der Bundesliga. Zwar hatte es am Freitag eine 1:3-Niederlage beim VfB Suhl gegeben, doch im wichtigen Spiel gegen den Tabellensechsten Schweriner SC setzte sich der TV Fischbek mit 3:1 (25:20, 18:25, 25:14, 25:22) durch. Nun liegen beide Teams mit 14:14 Zählern gleichauf. 

"Ich hatte bei der ersten Auszeit der Schwerinerinnen im vierten Satz noch gewarnt, das Spiel sei noch nicht entschieden", sagte Libera Sabine Verwilt-Junglaus. Da hatte ihr Team schon mit 22:12 geführt, kaum jemand in der mit 700 Zuschauern gefüllten Sporthalle Süderelbe glaubte noch an eine Wende. Doch der Schweriner SC kam auf 22:21 heran, ehe Marina Cukseeva mit einem befreienden Schmetterschlag die Aufschlagserie der Gäste-Spielmacherin Anne-Marie Lemieux brach, für die Vorentscheidung sorgte. "Das war ein reines Nervenspiel, Fischbek war stärker", so Mannschaftsführerin Cathrin Schlüter.

masch

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

Flughunde vom Himmel geholt

Bereits zum fünften Mal in Folge stellten die Youngstars vom Zürich Team VCO Berlin am Samstag unter Beweis, dass sie zu Recht einen Platz in der besten Liga Deutschlands verdient haben. Unter den wachsamen Augen von Bundestrainer Stelian Moculescu gelang ihnen ein weiterer, souveräner 3:0 Sieg (22:25/22:25/18:25) gegen die Berliner Volleydogs.

Nachdem das Testspiel im Januar klar mit vier verlorenen Sätzen an die „Flughunde“ gegangen war, ging das junge Team um Trainer Michael Warm entsprechend konzentriert an die Arbeit und brachte die Dogs vor allem durch eine starke Block-Feldabwehrarbeit ins schwitzen.

Während der Gasteber teils noch mit leichten Fehlern zu kämpfen hatte, nutzen die Jungs vom Zürich Team VCO Berlin jede Chance um sich Punkt für Punkt abzusetzen. Besonders stark zeigte sich der früh eingewechselte Dirk Mehlberg. „Er hat seine Chance optimal genutzt und der Mannschaft ein gutes Stück weiter geholfen.“, so Trainer Michael Warm.

War das Spiel der jungen Gäste gerade zu Beginn noch mit einigen kleineren Aussetzern versehen, gelang schließlich der erste Satzsieg und von nun an sollte das Zürich Team VCO Berlin das Zepter nicht mehr aus der Hand geben. Mit starken Aufschlägen und einem variablen Spiel aus allen Situationen, erspielten sich die „Berliner Gäste“ immer bessere Chancen und konnten nach 72 Minuten Spielzeit schließlich zwei weitere verdiente Punkte auf ihr Konto gutschreiben.

„Wir haben ein normales Spiel gemacht, in dem wir unsere Leistung konstant abrufen konnten.“, zeigte sich Warm nach dem Spiel zufrieden, „Die Jungs konnten die Abstimmungsschwierigkeiten unserer

Gegner optimal nutzen um ihr eigenes Spiel durchzuziehen.“, so Warm weiter.

Alles in allem bekamen die rund 100 Zuschauer in der Grundschulhalle „Am  Weiher“ zwar ein schönes Spiel zu sehen, das Ergebnis dürfte allerdings so einige lange Gesichter verursacht haben. Weiterhin  satz- und sieglos in der Ligarunde, für die schwarzgelben Fledermäuse wird es jetzt eng mit dem Klassenerhalt, sehr eng sogar.

jz

 

Deutschland - WVV-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

Bundespokal: Bronze für die WVV-Girls

Mit dem dritten Platz im Gepäck kehrte die Mädchen-Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) vom Bundespokal in Königs Wusterhausen zurück. Für die Jungen sprang Platz fünf heraus

Als das Endspiel der Mädchen beim Bundespokal zwischen den Landesauswahlteams aus Berlin und Baden-Württemberg vorbei war, zweifelte Martin Barthel etwas an sich selbst. „Das gibt es doch nicht“, sagte der Trainer der Landesauswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV). „Gegen uns haben die Berlinerinnen 100 Prozent stärker gespielt und jetzt gehen sie hier so unter.“ Der Ärger des Coaches war verständlich. Schließlich hatte die Auswahl aus der Hauptstadt im Finale deutlich das Nachsehen, sich aber im vorhergehenden Halbfinale gegen die Westdeutsche Auswahl bärenstark präsentiert und diese damit auf dem Weg ins Endspiel gestoppt. „Offenbar muss nur WVV auf dem Trikot stehen und Berlin ist besonders motiviert“, so Barthel.

Trotzdem aber konnten die Mädchen aus dem Westen mit ihrer Vorstellung im brandenburgischen Königs Wusterhausen zufrieden sein. Denn der dritte Platz beim ersten gesamtdeutschen Kräftemessen des Jahrgangs 1988/89 – vorher waren die Bundespokalturniere in Nord und Süd unterteilt – ist aller Ehren wert. „Unser Minimalziel war, das Viertelfinale zu erreichen und uns damit für den Bundespokal in der A-Jugend zu qualifizieren“, sagte Barthel. „Letztendlich haben wir mit dem Halbfinale sogar unser eigentliches Wunschziel erreicht.“

Dabei setzte sich die Mannschaft um Kapitän Sabrina Petrausch (VC Schwerte 02) souverän mit jeweils 2:0 in der Vorrunde gegen Schleswig-Holstein und das Saarland sowie in der Zwischenrunde gegen Sachsen durch. Und auch im Halbfinale gegen Berlin war die WVV-Auswahl zunächst auf der Siegerstraße. Der erste Satz ging an die Westdeutschen, in den beiden folgenden Durchgängen allerdings mussten sie sich geschlagen geben. „Wir wollten Berlin im Angriff und Aufschlag unter Druck setzen“, sagte Barthel. „Das ist uns leider nicht so gut gelungen wie geplant.“

Während die WVV-Mädchen mit Bronze im Gepäck nach Hause reisten, musste sich die Jungen-Auswahl (Jahrgang 1987/88) mit Platz fünf begnügen. Nach zwei Siegen über Hamburg (2:0) und Mecklenburg-Vorpommern (2:0) sowie einer Niederlage gegen Thüringen (1:2) zog das Team von Trainer Wolfgang Schütz als Vorrundenerster in die Zwischenrunde ein. Hier wartete die Auswahl Baden-Württembergs, die bereits beim WVV-Cup Anfang Januar in Marl die Nase vorn gehabt hatte. Auch dieses Mal siegten die Süddeutschen mit 2:0 und verwiesen Jugendnationalspieler Max Lake (TuB Bocholt) & Co. in die Runde um die Plätze fünf bis acht. Hier siegten sie über Brandenburg (2:0) und Sachsen (2:1) und belegten damit im Endklassement Rang fünf.

WVV-Kader Jungen:
Henning Bruns, Stefan Windscheif, Lukas Rohleder (alle TV Hörde), Jan Kellermann (TG RE Schwelm/ TV Hörde), Yannick Gerhard (VCO Berlin/TV Hörde), Mathias Rusche (VCO Berlin/SCU Lüdinghausen), Matthias Eickelberg, Sebastian Sent (beide TuB Bocholt), Daniel Wernitz, Jan Terhoeven (beide VC Bottrop), Daniel Heinrich (VC Marl), Max Lake (TuB Bocholt)

WVV-Kader Mädchen:
Katrin Abel (VC Essen-Borbeck), Alisa Kasselmann, Lea Hildebrand, Jennifer Schräder (alle USC Münster), Antonia Klein, Mareike Knappe, Jennifer Pettke (alle Bayer Leverkusen), Karla Hanhoff (Warendorfer SU), Donata Huebert (ASV Senden), Julia Listringhaus, Kirsten Platte (beide RC Sorpesee), Sabrina Petrausch (VC Schwerte 02)

 

Deutschland - USC Münster-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

Lea erhält Einladung zur Nationalmannschaft

Mit dem Bronze im Gepäck kehrte die Auswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes um die USC-Spielerinnen Alisa Kasselmann, Lea Hildebrandt und Jennifer Schräder vom Bundespokal in Königs Wusterhausen zurück. Hildebrandt hinterließ dabei einen so guten Eindruck, dass sie zu einem Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft eingeladen wurde

Als das Endspiel der Mädchen beim Bundespokal zwischen den Landesauswahlteams aus Berlin und Baden-Württemberg vorbei war, zweifelte Martin Barthel etwas an sich selbst. „Das gibt es doch nicht“, sagte der Trainer der Landesauswahl des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV). „Gegen uns haben die Berlinerinnen 100 Prozent stärker gespielt und jetzt gehen sie hier so unter.“ Der Ärger des Coaches war verständlich. Schließlich hatte das Team aus der Hauptstadt im Finale deutlich das Nachsehen, sich aber im vorhergehenden Halbfinale gegen die Westdeutsche Auswahl bärenstark präsentiert und diese damit auf dem Weg ins Endspiel gestoppt. „Offenbar muss nur WVV auf dem Trikot stehen und Berlin ist besonders motiviert“, so Barthel.

Trotzdem aber konnten die Mädchen aus dem Westen, bei denen mit Alisa Kasselmann, Lea Hildebrandt und Jennifer Schräder gleich drei Spielerinnen vom USC Münster zur Stammsechs gehörten, mit ihrer Vorstellung im brandenburgischen Königs Wusterhausen zufrieden sein. Denn der dritte Platz beim ersten gesamtdeutschen Kräftemessen des Jahrgangs 1988/89 – vorher waren die Bundespokalturniere in Nord und Süd unterteilt – ist aller Ehren wert. „Unser Minimalziel war, das Viertelfinale zu erreichen und uns damit für den Bundespokal in der A-Jugend zu qualifizieren“, sagte Barthel. „Letztendlich haben wir mit dem Halbfinale sogar unser eigentliches Wunschziel erreicht.“

Für Lea Hildebrandt könnte nach dem Bundespokal sogar noch ein großer Wunsch in Erfüllung gehen. Die 16-Jährige machte durch gute Leistungen bei den anwesenden Nachwuchs-Bundestrainern Jens Tietböhl und Dirk Groß auf sich aufmerksam und erhielt eine Einladung zum Lehrgang der Jugend-Nationalmannschaft. Dabei hat die Mittelblockerin, die normalerweise für die Zweitligamannschaft des USC spielt, in der übernächsten Woche in Heidelberg die große Chance, in den Kader für die Jugend-EM in Tallinn (Estland) zu rücken und dann dort gemeinsam mit Alisa Kasselmann aufzulaufen. „Lea hat einen guten Eindruck hinterlassen“, sagte Tietböhl. „Sie ist unheimlich schnell und ehrgeizig. Das gefällt mir.“

 

Deutschland - Maerkische Allgemeine

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.maerkischeallgemeine.de 

Kyritz: Personelle Konsequenzen möglich

Krisensitzung am Mittwoch

Mit der Niederlage wurde nicht nur das dritte Spiel in Folge versiebt, auch die gesteckten Saisonziele sind nicht mehr erreichbar. Die "einfachen" Punkte sind weg, es warten die dicken Brocken der Liga. In 14 Tagen etwa der Spitzenreiter aus Essen. Bis dahin, so der Vorsitzende Harald Schmidt, soll dafür gesorgt werden, dass Fans und Sponsoren wieder guten Sport sehen können.

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

ETV: Letztes Aufgebot 2:3 in Warnemünde

In den vergangenen Jahren schien der beginnende Februar immer eine ganz schwierige Zeit für den ETV zu sein. So auch in diesem Jahr. Die Absage eines Spielers reihte sich an die nächste, überwiegend vor beruflichem Hintergrund.

Diesmal nahm das „letzte Aufgebot“ des ETV mit sechs Spielern aus dem Kader der 1. Herren (Benni Herrmann (Z), Martin Scholz (D) Henning Meier (MB), Sebastian Wriedt (MB), Gerrit Leinker (AA), Torge Hauschild (AA)) und zwei Nachwuchskräften aus der 2. Mannschaft (Paul Sprüssel (U), Antonius Baehr (Z)) die Fahrt auf, um beim Tabellenführer in Warnemünde das – unter diesen Umständen - bestmögliche Ergebnis zu erzielen.

In der gut gefüllten, frisch sanierten und gut beheizten Halle gestaltete sich dies jedoch zunächst schwierig. Die Warnemünder begannen sehr souverän und zeigten mit variablem Angriffsspiel und starken Aufschlägen, dass sie nicht zu Unrecht an der Tabellenspitze der Regionalliga stehen. Erst zum Ende des Satzes hin kamen die Büttels etwas besser ins Spiel und konnten den zwischenzeitlich recht hohen Punktabstand verkürzen. Nichtsdestotrotz gewann Warnemünde den 1. Satz verdient mit 25:22. Im zweiten Satz änderte sich das Bild. Geprägt vom nun druckvolleren Spiel des ETV bei gleichzeitig schwindendem Druck der Warnemünder gelang es dem ETV, sich mit einer ständigen Punktführung (15:11, 21:17) einem erfolgreichen Satzende zu nähern.

Mehrere starke Aufschlagserien des Tabellenführers ließen diesen Vorsprung dann aber dahinschmelzen. Vor allem der stark aufschlagende Warnemünder Diagonalspieler sorgte mit fünf Aufschlägen in Folge für den entscheidenden Unterschied, der zum 25:23 Satzgewinn der Warnemünder führte.

Wer aber nun annahm, die Büttels würden den Kopf senken und  sich geschlagen geben, der sah sich getäuscht. Der dritte Satz war durchweg durch eine konzentrierte und starke Leistung der Eimsbüttler geprägt. Über die Spielstände von 12:6 und 19:7 (u.a. durch eine starke Aufschlagserie von Sebastian Wriedt) wurde der Satz dominiert und am Ende mit 25:14 gewonnen. Der ETV war zurück im Spiel.

Der vierte Satz gestaltete sich vollkommen ausgeglichen und geriet zu einem offenen Schlagabtausch mit ständig wechselnden Führungen. Vor allem das Satzende war an Spannung kaum zu überbieten. Mit 29:27 behielt letztlich der ETV die Oberhand.

Der Tie-Break musste also die Entscheidung um die Tabellenspitze bringen. Der ETV erwischte den besseren Start und setzte sich ab. Bei einem Spielstand von 8:5 wurden die Seiten gewechselt. Diese Führung konnten die Hamburger jedoch nicht halten, sondern er reduzierte sich nach und nach bis zu einer Führung von 13:12. Drei Punkte in Folge brachten dem SV Warnemünde dann den Satz- und Spielgewinn mit 3:2 Sätzen (25:22, 25:23, 14:25; 27:29, 15:13).

Kritisch und deutlich anmerken muss man leider die Schiedsrichterleistung im Tie-Break. Mindestens 3-4 z.T. sehr fragwürdige Entscheidungen wurden zugunsten der Heimmannschaft gefällt. Was dies in einem engen Tie-Break bedeutet, muss man keinem Volleyballer erklären. Fakt ist und bleibt jedoch: der ETV hatte es selbst in der Hand, dieses Spiel verdient zu gewinnen. So hat man jedoch unverdient und ärgerlich verloren. Aber noch ist ja nichts entschieden…

Es bleibt abzuwarten, ob und wie der SV Warnemünde bei den heimstarken Kielern bestehen, die einen klaren Heimsieg brauchen, um sich wieder ins Rennen um die Meisterschaft einzuschalten.

Ausdrücklich gelobt werden muss noch die Einstellung der beiden ETV-Youngster Paul Sprüssel (19) und „Toni“ Baehr (15), die ohne Einsatzsatzzeit das ganze Spiel über das Team lautstark anfeuerten und motivierten. Eine Eigenschaft, deren Bedeutung in dieser Mannschaft der sonst eher „alten Hasen“ sehr gerne vernachlässigt wird. Dieses Lob gilt natürlich ebenfalls Trainergattin Barbara, die den Avis-Sponsorwagen zielsicher nach Warnemünde und zurück lenkte und in der Halle unermüdlich anfeuerte. Danke dafür!

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

   

Leverkusenerinnen finden ihre Form wieder

Generalprobe zum DVV-Pokalfinale geht an SCC Berlin

Der TSV Bayer 04 Leverkusen scheint doch noch rechtzeitig zu alter Form und Stärke zurück zu finden! Knapp eine Woche vor dem heißersehnten DVV-Pokalfinale in Bonn meldeten sich die Leverkusenerinnen mit einem sehr überlegen wirkenden Sieg gegen die Roten Raben Vilsbiburg eindrucksvoll zurück. In nur knapp 67 Minuten entschieden sie das Duell 3:0 für sich und scheinen ihr „Formtief“ der letzten Spieltage erfolgreich überwunden zu haben.

Der zweite Pokalfinalist und erneuter Titelaspirant in der Bundesliga, der USC Münster, verbuchte ebenso ein überaus erfolgreiches Doppelspiel-Wochenende für sich: Erteilten die Münsteranerinnen - mit einem klaren 3:0-Erfolg (25:14, 25:12, 25:22) vor einer Rekordkulisse von 1940 Zuschauern - zunächst dem Nachwuchsteam vom VCO Berlin am Freitag in nur 64 Minuten eine Lehrstunde „per excellence“, untermauerten sie auch im Sonntagsspiel beim Aufsteiger 1. VC Wiesbaden mit einem erneuten 3:0-Sieg ihre Führungsposition in der Liga. Somit wird das Team um Kapitän Andrea Berg nach diesem 13. Sieg im 14. Spiel am kommenden Sonntag als Tabellenführer und augenscheinlicher Favorit zum Pokalfinale nach Bonn anreisen.

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Keine Narrenfreiheit für Moers in Düren

In den närrischen Tagen ist im Rheinland bekanntlich alles erlaubt. Also versuchte es MSC-Präsident Günter Krivec beim Gastspiel in Düren mal auf die radikale Weise. Verkleidete sich als Pirat (Foto), mischte sich unter die Jecken und wollte dann im richtigen Moment zum Entern der Arena ansetzen. Doch die vielen Narren auf der Tribüne hielten „El Pirato“ in Schach. Und sorgten dafür, dass weder Präsident noch Moerser Spieler in den Besitz des großen Schatzes kamen. Der ist für Evivo Düren der dritte Platz, der spätestens nach dem 3:0 (25:22, 25:23, 26:24) über den Rivalen vom Niederrhein endgültig gefestigt sein sollte. Die Schützlinge von Trainer Bernd Werscheck nahmen für die 1:3-Schlappe in der Normalrunde in Moers Revanche, mussten aber in allen Sätzen über die volle Distanz gehen. Und das, obwohl MSC-Hauptangreifer Georg Grozer nach seiner Grippe unter der Woche zumindest in den ersten beiden Sätzen kaum auffiel.

Dass für den MSC aber durchaus mehr drin war, beweist der dritte Satz, als die Gäste selbst eine 20:15-Führung verspielten und später auch den Satzball durch Grozer nicht nutzen konnten. „Ich kann es einfach nicht fassen“, meinte ein sichtlich deprimierter MSC-Coach Igor Arbutina. „Da kann man trainieren, wie man will – am Ende haben wir unsere Nerven nicht im Griff. Vielleicht ist es ein psychologisches Problem.“

Auch Dürens Trainer Bernd Werscheck sprach später von einer ausgeglichenen Partie. „Moers hat die ganze Zeit dagegengehalten. Im dritten Satz hatten wir eben Glück. Und Sven Anton.“ Der MSC ist in der Top-Ligarunde nach vier Niederlagen in Folge noch sieglos, steht jetzt gegen den VV Leipzig unter Zugzwang.

Bei den Sachsen herrscht nach dem überraschend glatten 3:0 (25:18, 25:20, 25:23) über den TSV Unterhaching und dem Sprung auf den vierten Tabellenplatz natürlich eitel Sonnenschein. „Das ist bislang die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte“, freute sich Trainer Zoran Nikolic. Die Leipziger profitierten von ihren variablen Aufschlägen auf TSV-Libero Kolley, überzeugten zudem im Angriff und Block. Bei den Gästen erwischte Hauptangreifer Michi Mayer dagegen nicht seinen besten Tag. Auch der Zuspielerwechsel zwischen Kronseder und Scharhag verfehlte diesmal seine Wirkung, hinzu kamen Schwächen in der Annahme. In Reihen des VVL überzeugten vor allem Christoph Helbig im Angriff und Dejan Stankovic in der Annahme. „Er hat ein Wahsinnsspiel gemacht“, lobte Trainer Nikolic. Klar, dass Stankovic auch den Matchball besorgte – mit einem Block gegen Mayer.

Im Top-Spiel der Ligarunde machte Bayer Wuppertal kurzen Prozess mit Maoam Mendig, siegte mit 3:0 (25:20, 25:17, 25:23) bei den früher so heimstarken Metzger-Schützlingen. „Das Spiel war unser schwächstes in dieser Saison, das sollten wir schnell abhaken“, gab Christian Metzger offen zu. Gleichzeitig verteilte er aber viel Lob an den Gegner. „Bayer hat wirklich gut gespielt und klaren Kopf behalten.“ Sein Team indes habe zu viel gewollt, habe nach dem schlechten Start (1:7) das Selbstvertrauen verloren. Die Konstanz bleibt somit weiterhin das große Problem in Mendig. Woran’s liegt? „Wenn ich das wüsste....“, sagt Metzger.

Den Bundesliga-Abschied auf Raten dürften die Volley Dogs und auch der ASV Dachau eingeleitet haben. Die „Flughunde“ verloren beim 0:3 (22:25, 22:25, 18:25) gegen den VC Olympia Berlin bereits ihr achtes Spiel in Folge, für die Nachwuchsvolleyballer des VCO war es dagegen bereits der fünfte Sieg in Serie. Und der ASV kassierte ebenfalls eine 0:3 (21:25, 18:25, 16:25)-Schlappe in Eltmann. Die SG kann sich nun noch einmal Hoffnungen auf Platz acht machen. Lediglich in einer Partie bekamen die Zuschauer am Wochenende vier Sätze zu sehen – im Top-Spiel beim 3:1 des SCC Berlin über Friedrichshafen.

Christian Schyma

 

Deutschland - Yahoo-News

 Dienstag, 08. Februar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Dieckmann/Brink gewinnen Beachvolleyball-Turnier

Surfers Paradise - Die Beachvolleyballer Christoph Dieckmann und Julius Brink haben in Australien ein nationales Turnier gewonnen.

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.volleyballer.de 

Hachings Volleyballer fallen auf Platz Fünf zurück

Ihre Chance, den direkten Verfolger vom VV Leipzig am Sonntag in diesem sogenannten „Vier-Punkte-Spiel“ weit hinter sich zu lassen, konnten die Volleyballer vom TSV Unterhaching leider nicht nutzen.

0:3 (18:25, 20:25, 23:25) mussten sie sich den Sachsen in deren Halle geschlagen geben und erkennen, dass es noch ein hartes Stück Arbeit wird, das ernannte Saisonziel, Platz Vier, zu erreichen.

Diesen Rang und die damit verbundene gute Ausgangsposition in den Play-Offs mussten die Jungs von Mihai Paduretu erst mal, aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses, den punktgleichen Sachsen überlassen. Aber die Top-Ligarunde ist noch lang und so muss der Coach einfach weiter akribisch an den gestern aufgezeigten Schwächen arbeiten. „Wir werden uns das Video vom Spiel zusammen anschauen und dann versuchen, diese Fehler abzustellen.“

Etwas mehr Zeit dafür als sonst bleibt ihnen dank dem Pokalfinale am kommenden Wochenende. Erst am Sonntag, den 20. Februar, empfangen die Hachinger dann den amtierenden Deutschen Meister vom SCC Berlin. Und das Team aus der Hauptstadt dürfte ein schwerer Brocken werden. Gestern erst brachten sie dem VfB Friedrichshafen die erste Saisonniederlage bei. Aber Unterhaching überzeugte immer wieder vor allem dadurch, dass sie mit ihren Gegnern wachsen können. Vielleicht ist ja in zwei Wochen eine Überraschung drin, und der TSV kann wieder auf den vierten Platz klettern.

Andreas Bergmann

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 08. Februar 2005

  www.beach-volleyball.de 

Die voraussichtlichen Masters-Termine liegen vor

Hamburg und Dresden neu im Programm

Die voraussichtlichen Masters-Termine der Saison 2005, die allerdings vom DVV noch nicht offiziell bestätigt wurden, liegen vor. Nach Informationen von beach.volleyball.de gehören in diesem Jahr neben den Deutschen Meisterschaften erneut fünf Masters-Turniere zur Zuerich- Masters-Tour. Spekulationen, dass die höchste deutsche Beach-Volleyball-Serie wieder auf sieben bis acht Turniere ausgeweitet wird, sind damit hinfällig.

Bei dem diesjährigen Tourkalender wird eine zunehmende Ausrichtung auf die Großstädte deutlich: Die beliebte Ruhrmetropole Essen bleibt fester Bestandteil im Programm, neu hinzu gekommen sind dagegen die Austragungsorte Dresden und Hamburg. Als Strandturniere verbleiben der bekannte Nordsee-Standort St. Peter Ording sowie Burg auf Fehmarn. Raus aus dem Turnierkalender sind damit die beiden Ostsee-Standorte Kühlungsborn sowie Zinnowitz auf Usedom.

Die Termine der Masters-Tour verteilen sich eingermaßen gleichmäßig über den gesamten Sommer. Den Auftakt bildet die Hansestadt Hamburg Ende Mai, gefolgt von Essen Mitte Juni. In Dresden und St. Peter Ording wird im Juli um Ranglistenpunkte gekämpft, zu Gast auf Fehrmarn sind die Spieler dann Mitte August.

Vergangenes Jahr waren die Vorzeichen der Saison noch andere: Nach der Insolvenz des ehemaligen Hamburger Vermarktungspartners MNP (Geschäftsführer Frank Mackerodt) mit Verbindlichkeiten von 1,5 Millionen Euro, war mit der Media Sport Business GmbH (MSB) nach monatelangen Verhandlungen im Februar 2004 auch der mögliche neue Kooperationspartner des Deutschen Volleyball Verbandes ausgestiegen. Die Auswirkungen auf die neue Beach-Volleyball Saison 2004 waren deutlich zu spüren. Erst in letzter Sekunde konnte der Sportrechtevermarkter Sportfive für eine Zusammenarbeit gewonnen und damit der Erhalt der Masters-Tour gesichert werden. Die Masters-Termine erschienen den Umständen entspechend erst direkt vor Saisonbeginn. Zudem erfuhr die beliebte Masters-Serie neben dem Finale am Timmendorfer Strand erstmalig eine Reduzierung auf lediglich fünf Spielorte.

Die Masters-Termine 2005 im Überblick:

27. bis 29. Mai 2005 Hamburg
10. bis 12. Juni 2005 Essen
08. bis 10. Juli 2005 Dresden
22. bis 24. Juli 2005 St. Peter Ording
19. bis 21. August 2005 Burg auf Fehmarn
02. bis 04. September 2005 Deutsche Meisterschaften am Timmendorfer Strand

(Alle Angaben ohne Gewähr, Änderungen vorbehalten)

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 08. Februar 2005

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VfB 91 Suhl: Saisonende ohne „Mila“

SUHL – Miloslava Lauerova, Libera beim Volleyball-Erstligisten VfB 91 Suhl, wird in dieser Saison nicht mehr spielen können. Dies bestätigte gestern VfB-Physiotherapeutin Susanne Hermann. Lauerova, Publikumsliebling in Suhl, leidet an einer Schilddrüsenüberfunktion und wird seit einigen Wochen medikamentös behandelt.

 

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