News

 Donnerstag, 10. Februar 2005 

Dankert bei Dinges-Dierig
CVJM: Duo hilft im Abstiegskampf
Die Grün-Weißen wollen Bonn erobern
Aachen will ersten Sieg gegen Obernkirchen
Beach-Volleyball-WM: Es geht auch Krüger
USC-Volleyballerinnen gibt´s zum Vernaschen
Angelina Grün verpasst ersten Titel
VfB wahrt Chance auf nächste Runde
Tickets zu gewinnen für den Beach Nations Cup
SCC Berlin droht das Champions-League-Aus
"Es ist auch ein Versuchsballon"

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   www.abendblatt.de 

Dankert bei Dinges-Dierig

Hamburg - Vier Vertreter des Präsidiums des Hamburger Sportbundes (HSB), an er Spitze Präsident Klaus-Jürgen Dankert, werden am 15. Februar Bildungs- und Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig (parteilos) die Beschlüsse der HSB-Mitgliederversammlung (Betriebskostenbeteiligung nur über freiwillige Einsparungen, keine Hallennutzungsgebühren) erläutern. 

Der Landesausschuß der CDU hat gestern abend dem Senat empfohlen, "alternative Finanzierungsmodelle zu entwickeln, um eine liquiditätsmäßige Belastung der Sportvereine zu vermeiden". Eine Konzentration auf die Erbringung des Konsolidierungsbeitrages mittels zu erhebener Gebühren würde weder den sozialen Aufgaben der Vereine noch dem Leitbild "Sportstadt Hamburg" gerecht. Eine Neuordnung der Sportförderung solle bis zum 30. Juni mit dem Entwurf eines Sportfördergesetzes vorgelegt werden.

rg

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   www.abendblatt.de 

CVJM: Duo hilft im Abstiegskampf

Fischbek - Die früheren Fischbeker Volleyball-Bundesligaspielerinnen Simone Kollmann (38) und Andrea Marunde (40) feiern ihr Comeback, helfen dem Hamburger Zweitligaklub CVJM im Abstiegskampf. Zumindest in den Heimspielen sollen sie nach Vorstellungen von CVJM-Trainer Jens Zumbeck (33) den Kader seiner jungen Talente verstärken. 

Der Trainer hofft auf eine Initialzündung für sein Team. Bereits am Sonnabend sind Simone Kollmann und Andrea Marunde dabei, wenn der Tabellenzweite Warendorfer SU nach Hamburg kommt. (16 Uhr, Sporthalle Wandsbek)

hr

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

Die Grün-Weißen wollen Bonn erobern

So eine Aktion hat der deutschen Volleyballsport noch nicht erlebt: Mit über 1000 Fans reist der USC Münster zum Pokalfinale am 13. Februar gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen

Hans Siebels ist ein alter Fuchs, der schon eine Menge erlebt hat. Und er hat eine große Leidenschaft: Volleyball, genauer gesagt: der USC Münster. Für den Fanklub des amtierenden Deutschen Meisters und Pokalsiegers organisiert er die Fahrten zu den Auswärtsspielen und sorgt damit dafür, dass die treue Anhängerschar so gut wie immer mit von der Partie sein kann. An eine Aktion, wie die, die der USC zum Pokalfinale startete, kann sich der 62-Jährige allerdings beim besten Willen nicht erinnern. Sicher, da gab es in den beiden vergangenen Jahren die Fahrten zu den Pokalendrunden in Hamburg und Schwerin, wo Münster einmal Zweiter wurde und 2004 sogar den DVV-Pokal gewann. „In Hamburg waren etwa 200 Fans dabei, in Schwerin waren wir rund 150“, sagt Siebels. Dann erinnert er sich noch an ein Play-off-Finale gegen den CJD Berlin. Mitte der neunziger Jahre muss das gewesen sein, etwa 350 USC-Anhänger waren dabei.

Das aber ist wenig – zumindest, wenn man die Zahl heranzieht, die die USC-Verantwortlichen nun zum Showdown am 13. Februar gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen vorweisen. In der Bonner Hardtberghalle wird die Mannschaft um Kapitän Andrea Berg Unterstützung von über 1000 Fans erhalten. Fast 250 Anhänger erwarben Solotickets. Über 800 nutzten das Angebot für die Busreise nach Bonn und werden damit mit 16 Bussen ins Rheinland fahren. Dabei ist der Transfer kostenlos, so dass nur das Geld für die Eintrittskarte berappt werden musste. Möglich wurde dies durch die Unterstützung der LVM-Versicherung, der Sparda-Bank, des SuperBiomarkts, Schäpers Kiepenkerl Reisen und buch.de, die Fanaktion gemeinsam mit dem Verein finanzieren. Auch das USC-Team selbst steuerte Geld für einen Bus aus der Mannschaftskasse bei. „Eine wirklich tolle Aktion“, findet USC-Trainer Axel Büring. „Es ist ein Dankeschön an unsere treuen Fans. Dass sie einzigartig sind, haben sie mit dieser fantastischen Unterstützung einmal mehr bewiesen.“

Thorsten Endres, Manager der Deutschen Volleyball-Liga (DVL), die die Pokalendrunde mit dem Deutschen Volleyball-Verband (DVV) veranstaltet, ist begeistert vom Enthusiasmus der Münsteraner. „Das ist sensationell“, sagt er. „Ich ziehe den Hut vor dem USC.“ Auch Endres kann sich nicht erinnern, dass ein Verein im deutschen Volleyball schon einmal eine Aktion dieser Größenordnung auf die Beine gestellt hätte. „Ich bin mir sicher“; sagt er, „so etwas hat es noch nicht gegeben.“

Um am Sonntag eine reibungslose Abfahrt gewährleisten zu können, bittet der USC Münster alle Fans, sich bereits um 9 Uhr an der Halle Berg Fidel einzufinden. Zudem soll die Anreise möglichst mit öffentlichen Verkehrmitteln erfolgen beziehungsweise die Parkmöglichkeiten am Preußenstadion genutzt werden, da die Parkplätze an der Halle den Bussen zur Verfügung gestellt werden. Die Eintrittskarten für das Pokalfinale werden erst an den Bussen ausgegeben. „Wenn dann noch alle grün-weiß gekleidet kommen würden“, so Angelika Ludwig, Leiterin der USC-Geschäftsstelle, „wäre das ein Traum.“

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

Aachen will ersten Sieg gegen Obernkirchen

Nach zwei Heimspielniederlagen zum Jahresbeginn gegen die beiden mit Abstand führenden Teams der Liga und einer anschließenden dreiwöchigen Wettkampfpause reisen die Zweitliga-Volleyballerinnen von Alemannia Aachen am Samstag zu ihrem ersten Auswärtsspiel im Jahr 2005: Gastgeber ist der MTV Obernkirchen. Um die lange Wettkampfpause zu überbrücken und weitere Spielpraxis zu sammeln, bestritt die Mannschaft von Trainer Luc Humblet in der Zwischenzeit zwei Trainingsspiele in Belgien: am 27. Januar in Eisden/Maasmechelen (2. belgische Liga; 2:3) und am 09. Februar nach einwöchiger Karnevalsunterbrechung gegen den belgischen Ehrendivisionär Gembloux in Lüttich.

Am Samstag um 18.30 Uhr treffen der Tabellensechste Aachen (12:10 Punkte) und der Tabellenfünfte (14:12) aufeinander. Dabei müssen die Alemanninnen allerdings auf Außenangreiferin Jule Krumbeck verzichten, die für zwei Wochen ein Beach-Trainingscamp auf Djerba bestreitet. Auch Tania van den Berghen steht aus persönlichen Gründen für den Rest der Saison leider nicht mehr zur Verfügung.

Aber auch Obernkirchens Trainer Weiner plagen arge Personalnöte: seit Jahresbeginn fällt Mittelblockerin Gesa Wilharm wegen einer Schulterverletzung bis zum Saisonende aus, und die etatmäige Zuspielerin und österreichische Nationalspielerin Nadja Dobler absolviert ein Auslandssemester in Spanien und steht bis zum Sommer nicht mehr zur Verfügung. Deshalb ist Berenice Scheunemann von der Libero-Position auf den Zuspieler-Posten gewechselt und Diana Granchi übernimmt den Libero-Posten. Viele Umstellungen, die den Spielfluss normalerweise erheblich beeinflussen.

Trotzdem gewannen die Obernkirchenerinnen mit dieser neuformierten Mannschaft ihre ersten beiden Spiele zu Jahresbeginn gegen Parchim (3:2) und doch etwas überraschend auch gegen den Tabellenzweiten Warendorf (3:0). Vor allem die „neue“ Zuspielerin Berenice Scheunemann bot im Spiel gegen Parchim eine überragende Leistung und war auf ihrer neuen Position ein „absoluter Volltreffer“. Einen Dämpfer erhielten die Obernkirchenerinnen allerdings in Berlin: dort verloren sie am 29.01. gegen den Tabellenführer Köpenick mit 1:3 und am 30.01. gegen Spandau mit dem gleichen Ergebnis. Am Karnevalswochenende hatten auch die Obernkirchenerinnen spielfrei.

In Aachen erinnert man sich ungern an das Hinspiel gegen Obernkirchen: damals verloren die Aachenerinnen trotz einer 2:0-Führung noch unglücklich mit 2:3. Auch in der letzten Saison hieß das Ergebnis zweimal 3:2 zugunsten der Obernkirchenerinnen. Dies soll im vierten Anlauf endlich anders werden: die Alemanninnen wollen alles daransetzen, gegen Obernkirchen das Feld zum ersten Mal überhaupt als Sieger zu verlassen. Zumal, weil die Aachenerinnen in dieser Saison erst einmal in fremder Halle verloren haben (1. Saisonspiel in Köpenick). Dabei sollten sich die Alemanninnen jedoch nicht so sehr mit dem Gegner beschäftigen, sondern sich lieber auf die eigenen Stärken konzentrieren: dann könnte es klappen mit dem ersten Sieg gegen Obernkirchen.

Bina Rollersbroich

 

Deutschland - Content-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

Beach-Volleyball-WM: Es geht auch Krüger

SPORTFIVE präsentiert neuen Hauptsponsor für die Weltmeisterschaften in Berlin

Hamburg / 09. Februar 2005 - Noch ist die Freiluftsaison für die Volleyballer nicht eröffnet, doch die Vorbereitungen für das diesjährige Beach-Volleyball-Highlight, die Weltmeisterschaften in Berlin laufen auf Hochtouren. Mit dabei auf dem Schossplatz im Zentrum Berlins, wo sich vom 22. bis 26. Juni die Weltelite des Beach-Volleyballs misst, ist der neue Hauptsponsor Krüger.

Die Vereinbarung, die das Unternehmen aus Bergisch-Gladbach mit SPORTFIVE, dem Vermarkter der WM, unterzeichnet hat, beinhaltet eine prominente Darstellung der Marke Krüger auf den Banden des Center Courts und den Nebenplätzen sowie Promotionaktivitäten im Umfeld des Turniers.

Nachdem der Sender RTL verkündet hat, erstmalig umfassend Beach-Volleyball ins Programm zu nehmen, ist die Krüger GmbH & Co. KG der erste große neue Name, der sich in der erfolgreichen olympischen Sportart engagiert. Bisher stehen mit den Unternehmen Swatch und Smart zwei weitere Großsponsoren der Weltmeisterschaften fest.

"Dieses Event betrachten wir als hervorragende Plattform für die zielgruppengerechte Inszenierung der Marke Krüger", unterstreicht Hilbrecht Buß, Leiter Marketing/Vertrieb der Krüger GmbH & Co. KG.

 „Wir freuen uns, dass wir die Krüger Gruppe als neuen Partner im Beach-Volleyball begrüßen dürfen“, so Thomas Röttgermann, Geschäftsführer der SPORTFIVE GmbH & Co. KG. „Die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften mitten in der Hauptstadt, eine einmalige Kombination für alle Beteiligten.“

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

USC-Volleyballerinnen gibt´s zum Vernaschen

Die Spielerinnen des USC Münster können nicht nur sehr gut Volleyball spielen. Sie sind so attraktiv, dass sie in den kommenden Tagen auf den „USC-Talern“ die Amerikaner der Münsteraner Stadtbäckerei zieren

Danach werden sich die Fans des USC Münster im wahrsten Sinne des Wortes die Finger lecken. Vom 10. bis einschließlich 14. Februar gibt es die Volleyballerinnen zum Vernaschen. An diesen Tagen verkauft die Stadtbäckerei in allen Münsteraner Filialen Amerikaner mit den Portraits der Erstliga-Spielerinnen. Dabei werden die Fotos von Andrea Berg & Co. auf Esspapier gedruckt und anschließend die Amerikaner damit belegt. „Ist doch mal eine etwas andere Aktion“, sagt Ute Zahlten, Bezirksleiterin bei der Stadtbäckerei und zugleich im Vorstand des USC aktiv. „Bei uns sind die Spielerinnen eben zum Anbeißen.“

Und noch einen positiven Effekt gibt es. Denn ein Teil des Verkaufserlöses kommt der Jugend-Abteilung des USC Münster zugute. „Wir wollen die Jugend im Regionalsport fördern“, so Ute Zahlten. „Auch deshalb hoffen wir, dass viele Leute die Amerikaner kaufen.“

Auch Jil Döhnert und Lisa Beinborn, die sowohl in der Erstligamannschaft als auch für die A-Jugend des USC schmettern und die „USC-Taler“ gemeinsam mit Stadtbäckerei-Geschäftsführer Josef Limberg und Ute Zahlten präsentierten, freuten sich. „Eine coole Aktion“, sagte Jil Döhnert und Lisa Beinborn ergänzte: „Ich finde das richtig gut. Vor allem, weil auch die Jugendteams etwas davon haben.“

Alle Fans, die mit zum Pokalfinale fahren, haben am Sonntagmorgen die Gelegenheit, sich mit den „USC-Talern“ für die Fahrt nach Bonn zu stärken. Dann nämlich wird ein Verkaufsstand der Stadtbäckerei vor der Halle Berg Fidel postiert sein, an dem die Amerikaner angeboten werden.

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

Angelina Grün verpasst ersten Titel

Foppapedretti Bergamo, italienischer Verein von DVV-Superstar Angelina Grün, ist in der italienischen Liga ungeschlagen an der Spitze (15:0-Siege) und zog locker in die Ko-Runde der Champions League (7:1-Siege) ein. Doch ausgerechnet im italienischen Pokalfinale setzte es die erste Niederlage gegen ein anderes italienisches Team: Mit 2:3 (25-21, 20-25, 25-16, 13-25, 11-15) unterlag Bergamo der Mannschaft Perugias, dem aktuellen Tabellenzweiten der Serie A (14:1-Siege). Auch 14 Punkte von Grün konnten die Niederlage nicht verhindern, zu stark waren die kubanischen Top-Stars Aguero und Francia, die jeweils 21 Punkte beisteuerten.

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

   

VfB wahrt Chance auf nächste Runde

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat das erste Play-off-Spiel der Indesit European Champions League mit 3: 1 (27:25, 25:20, 23:25, 25:20) gegen Panathinaikos Athen gewonnen. Damit hat das Team von Stelian Moculescu die Chance auf Runde der letzten sechs Teams gewahrt. Das Rückspiel wird am Mittwoch, 16. Februar in Athen ausgetragen.

Von Beginn an ging das Konzept des VfB Friedrichshafen voll auf: Sie machten viel Druck, um so die Griechen am Spielaufbau zu hindern. Die Gäste kämpften zwar tapfer und zeigten eine starke Abwehrleistung, für einen positiven Abschluss reichte die Kraft meistens nicht mehr. Friedrichshafen konnte seinen Vorsprung dank der konzentrierten Mannschaftsleistung mehr und mehr ausbauen (6:4, 10:6, 18:13), während das Zusammenspiel auf der anderen Netzseite wenig erfolgreich war. Dann wurde es noch einmal eng. Spätestens als der Dawid Murek erst den Block verlud, und dann zwei unhaltbare Aufschläge servierte, wurde es brenzlig: 22:22. Bei 24:25 hatten die Griechen sogar einen Satzball, aber der VfB ließ nicht locker. Die Halle bebte, als Jochen Schöps den Satzball zum 27:25 verwandelte.

Mit gleicher Power wie zu Beginn startete die VfB-Sechs auch in den zweiten Durchgang. Keine Spur mehr von Grippe war bei Elvis Contreras zu merken, der agil wie immer seine Aufgabe erledigte. In entscheidenden Situationen war der VfB immer einen Tick besser - wie beim 23:19, als Jose/Popp einen Angriff des tschechischen Nationalspielers Jakub Novotny „herunterpflückten“. Als Dawid Murek beim 23:20 aus Häfler Sicht aufschlug, parierte Contreras mit einer guten Annahme: 24:20. Dann brachte Moculescu seinen Bogdan Jalowietzki, der nach seiner Grippe noch eine Ruhepause bekommen hatte und bis dahin auf der Bank saß. Dem Kapitän war der Satzball zum 25:20 vorbehalten.

Der dritte Satz hatte schon einige spektakuläre Ballwechsel gebracht, als sich Joao Jose beim Stand von 7:6 den Ball zum Aufschlag schnappte. Drei Asse in Folge brachten die 4200 Zuschauer in Hochstimmung und den VfB mit 10:6 Punkten in Führung.

Aber wie gewonnen, so zerronnen: Der griechische Meister drehte auf und bald hieß es 11:11. Dank der Einwechslung von Ilias Lappas auf griechischer Seite, drehten die Gäste den Spieß um und übernahmen die Führung (12:14, 17:19). „Jetzt muss Bobbi ran“, dachte sich Moculescu wohl beim 19:20 und brachte seinen „Oldie“ für Georg Wiebel ins Spiel. Sein erster Aufschlag bedeutete gleich einen Punkt - weil der griechische Zuspieler übergetreten hatte. Eine gelbe Karte für Kapitän Pantaleo bedeutete die 22:21-Führung für den VfB. Aber Friedrichshafen konnte den knappen Vorsprung nicht halten und gab den Satz mit 23:25 ab.

Im vierten Satz trieb Bogdan Jalowietzki mit seinem Siegeswillen die Mannschaft an. Das druckvolle Aufschlag- und Angriffsspiels des VfB zwang den griechischen Meistern immer wieder zu Fehlern, sodass die Häfler ihren Vorsprung auf 16:9 ausbauen konnten. Am Ende hieß es 25:20 und 3:1 für Friedrichshafen. Punktbester Spieler war Jochen Schöps mit 20 Punkten, gefolgt von Athens Jakub Novotny mit 19 Punkten.

Stelian Moculescu: „Es war das erwartet schwere Spiel für uns. In Anbetracht der Tatsache, dass so viele Spieler angeschlagen waren, muss ich der Mannschaft ein großes Kompliment machen.“

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Donnerstag, 10. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Tickets zu gewinnen für den Beach Nations Cup

Markus Dieckmann und Jonas Reckermann, Europameister 2004 und Olympia-Neunte, sind immer bemüht, etwas für ihre Fans zu tun. Aktuell verlosen die beiden Kölner über ihre Website www.dieckmann-reckermann.de fünf Mal zwei Eintrittskarten für den Beach-Nations-Cup verlost. Am 19. Februar steigt das erste Beachhighlight des Jahres, bei dem es zum Länderkampf der führenden Nationen Europas kommen wird, Deutschland gegen die Schweiz.

Neben Dieckmann/Reckermann werden Dieckmann/Scheuerpflug die Nationalfarben vertreten, für die Schweiz starten die Bronzemedaillengewinner von Athen, Kobel/Heuscher, sowie die Europameister von 1998-2001 und Weltranglistensechsten Heyer/Laciga. Um an die begehrten Tickets zu gelangen müssen die Dieckmann-Reckermann-Fans nur folgende Frage beantworten:

Wo findet die Beachweltmeisterschaft in diesem Jahr statt?

Die Antwort mit Anschrift (Tickets werden zugestellt) bitte per Mail schicken an: gewinnspiel@majo-beach.de
Einsendeschluss ist Dienstag, der 15. Februar, 12 Uhr. All diejenigen, die die Lösung nicht kennen oder auf Nummer sicher gehen möchten, können sich über die Homepage zum Beach-Nations-Cup mit Tickets versorgen: www.beach-nations-cup.com

weg

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 10. Februar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

SCC Berlin droht das Champions-League-Aus

Dem deutschen Volleyballmeister SCC Berlin droht in der Champions League das Aus. Trotz guter Leistung unterlagen die Gastgeber im Hinspiel der ersten K.o.-Runde dem französischen Pokalsieger Paris Volley mit 1:3 (25:22, 21:25, 22:25, 22:25).

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 10. Februar 2005

  www.westline.de 

"Es ist auch ein Versuchsballon"

Münster - Die Entscheidung, die Pokalfinals 2005 unter einem Dach an einem Tage zu spielen ist ein Novum, das in der Volleyballszene auf ein geteiltes Echo stößt. Dabei ist nicht nur die Wahl des Spielortes Bonn, wo die Hardtberghalle an sich mit ihren 3500 Plätzen für einen hervorragenden Rahmen sorgen könnte, umstritten.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel