News

 Samstag, 12. Februar 2005 

Ostbek Pirates vor Endspiel bei Russee Kiel
Ostbek Gunners: Der Countdown läuft
TuS Jork muß gewinnen
Jetzt hat es auch Shafranovich erwischt
Auch die Daheimgebliebenen können mitfiebern
DVV-Pokalfinale: Spitzen-Volleyball im Doppelpack
VVL-Volleyballer brauchen Sieg in Moers
Eine frische Brise aus dem Norden
Westphal hofft auf vier Punkte
VVH kann (fast) alles klar machen
MSC: Siegen fürs Selbstvertrauen
Im Spitzenspiel Bocholts letzte Chance

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 12. Februar 2005

   

Ostbek Pirates vor Endspiel bei Russee Kiel

Nun ist es doch noch knapp geworden im Kampf um den achten Tabellenplatz der Regionalliga Nord - und die Ostbek Pirates sind darüber nicht sehr unglücklich. Beim Neunten Russee Kiel steigt am Samstag (15 Uhr) eine Art Endspiel gegen den sicheren Abstieg. "Der Nervenkitzel hat uns gefehlt", sagt Trainer Kay Lühr, "wir freuen uns auf dieses Match."

Allerdings kann der Coach des Neulings selbst nicht dieser Schlüsselpartie beiwohnen, er wird aus privaten Gründen nicht mit nach Kiel reisen. Für ihn wird aller Voraussicht Lars Studt die taktische Betreuung übernehmen.

Mit 8:20 Punkten haben die Oststeinbeker noch einen Vorsprung von zwei Zählern auf die Kieler, spielen zudem noch am letzten Spieltag bei Absteiger Güstrow. "Aber darauf verlassen wir uns nicht", sagt Kapitän Martin Kauffeldt, "wer weiß, wen Russee noch schlägt, nachdem sie schon Adler besiegt haben."

Sorgen bereitet den Gästen Annahmespezialist Eric von Porthan, der wegen Grippe die Woche über nicht trainieren konnte. Gut möglich, dass für ihn Linkshänder Jörn Schneider in die Annahmeformation rücken wird. Als Alternative für Zuspieler Jan Rößler steht Rüdiger Barth wieder zur Verfügung.

"Wir wollen ans Hinspiel anknüpfen", sagt Kapitän Kauffeldt lächelnd. Damals siegten die Pirates in einem spektakulären Kampfspiel nach 0:2-Satzrückstand und 8:15 Punkten noch mit 3:2. "Es wird in jedem Fall wieder ein heißer Tanz."

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 12. Februar 2005

   

Ostbek Gunners: Der Countdown läuft

Nur noch zwei Tage, dann ist es soweit: Beim Heimspiel am Samstag (14:30 Uhr) können die 3. Herren des OSV, die Ostbek Gunners, nun endlich alles klar machen: Mit einem deutlichen Sieg gegen den 1.FC Hellbrook und/oder den TSV Wandsetal wäre der Meistertitel und damit der Aufstieg in die Bezirksliga pefekt.

Nur ein Jahr nach dem etwas unglücklichen Abstieg wäre dieser Erfolg auch ein Zeichen dafür, dass beim OSV nicht nur im Spitzenbereich gearbeitet wird. "Die Mannschaft ist einfach eine tolle Truppe", freut sich auch Abteilungsleiter Jan Schneider über die Gunners, um die er sich im vergangenen Jahr so gut wie gar nicht kümmern mußte. "Die Jungs sind nicht nur äußerst motiviert und erfolgreich, sie beteiligen sich auch sonst in vorbildlicherweise am Vereinsleben" weiß Schneider weiter zu berichten: Mit Sven Gietzelt, Rico Klitz, Alwin Alvarez und Finn Neumann haben sich beispielsweise gleich vier Spieler bereiterklärt, sich in der Oststeinbeker Nachwuchsarbeit zu engagieren - ein Einsatz, der insgesamt leider immer weniger selbstverständlich ist. Außerdem sind die Gunners auch bei vielen Heimspielen der Cowboys, Pirates und Cowgirls als treue Fans zu sehen - und zu hören!

"Es macht einfach Spaß in diesem Verein und in diesem Haufen mitzuspielen",  sieht Mannschaftskapitän Sven Gietzelt als Grund für die positive Stimmung innerhalb der Mannschaft. Eine Atmosphäre, die sich offensichtlich rumgeprochen hat: Bis zu 20 Spieler gehören zum erweiterten Trainings-Kader - Tendenz steigend! Daher wird im Verein bereits jetzt über die Gründung eines weiteren Herren-Teams für die kommende Saison nachgedacht.

Doch für die Gunners ist das noch ferne Zukunftsmusik:  Gietzelt und seine Mannschaftskollegen setzen erst einmal alles daran, am Samstag den berüchtigten "Sack zuzumachen" - um dann hoffentlich anschließend mit den Cowgirls (die zeitgleich im Nebendrittel spielen) einen guten Grund zum Feiern  zu haben. "Die Jungs sind heiß, es sind fast alle Spieler an Bord - und der Getränkemarkt beim Walmart hat notfalls bis 20 Uhr geöffnet", sagt Gietzelt. "Wir freuen uns jedenfalls über jeden Zuschauer, der dabei ist und mit uns mitfiebert!"

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

TuS Jork muß gewinnen

Jork - Siegen ist Pflicht, Ausreden zählen nicht mehr für die Volleyball-Frauen des TuS Jork vor dem Regionalliga-Heimspiel gegen Osnabrücker TB (Sonnabend, 18 Uhr, Schulzentrum). "Noch haben wir es selbst in der Hand, uns von den Abstiegsrängen fernzuhalten", sagte Trainer Torsten Bluhm vor dem Vergleich mit dem Tabellensechsten. 

Allerdings: Auch die Osnabrückerinnen werden hochmotiviert in die Partie gehen. Mit einem Sieg hätten sie ihrerseits den Klassenerhalt geschafft. Brisant ist das Restprogramm: Jork muß noch zum Vierten GfL Hannover, Zweiten VC Nienburg und Spitzenreiter SCU Emlichheim.

masch

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 12. Februar 2005

   

Jetzt hat es auch Shafranovich erwischt

FRIEDRICHSHAFEN - Die Hiobsbotschaften beim VfB Friedrichshafen reißen nicht ab. Am Freitagnachmittag knickte Alexander Shafranovich beim Training um und zog sich beim Landen nach einem Angriff eine Bänderverletzung zu. Damit fällt der Außenangreifer für die nächsten Wochen aus - und wird seinem Team beim Pokalfinale am Sonntag fehlen.

Nach den Diagonalangreifern Jochen Schöps und Peter Nagy - beide haben ihre Verletzungen wieder auskuriert - hat es jetzt Alexander Shafranovich erwischt. Wie schwer die Verletzung ist, muss eine genaue Untersuchung erst noch ergeben. Zwar war der israelische Annahmespezialist zuletzt beim Champions League-Match gegen Panathinaikos Athen nicht erste Wahl gewesen, aber dennoch wird es Trainer Stelian Moculescu fuchsen, auf seine schlagkräftige Angriffsalternative verzichten zu müssen.

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 12. Februar 2005

   

Auch die Daheimgebliebenen können mitfiebern

Auch, wer am Sonntagnachmittag nicht in der Bonner Hardtberghalle ist, kann bei den beiden Endspielen um den DVV-Pokal mitfiebern und ab 14 Uhr beim Finale der Frauen Titelverteidiger USC Münster die Daumen drücken. Auf der Website des Deutschen Volleyball-Verbandes gibt es einen Liveticker. Außerdem berichtet Radio Antenne Münster live und auch das Fernsehen ist vor Ort.

Liveticker auf der DVV-Website

Wer am Sonntag in der Bonner Hardtberghalle den ersten nationalen Höhepunkt der Saison nicht live vor Ort erleben kann, muss dennoch kaum einen Punkt verpassen: Auf der DVV-Homepage werden auf www.volleyball-verband.de/liveticker an diesem Tag beide DVV-Pokalendspiele per Live-Ticker verfolgt. Also: Reinklicken und mit dem USC Münster fiebern!

Antenne Münster live beim Pokalfinale

Radio Antenne Münster berichtet am Sonntag live vom Spiel des USC Münster beim DVV-Pokalfinale in Bonn. Die Sendung beginnt um 13 Uhr mit Vorberichten und Hintergrundinfos. Später meldet sich Reporter Harald Block aus der Hardtberghalle vom Spiel der Münsteranerinnen gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen.

Pokalfinals auch im Fernsehen

Auch das Fernsehen berichtet von den Endspielen um den DVV-Pokal in Bonn. In der Serie „Volleyball kompakt“ wird am Mittwoch (16. Februar) um 17.00 Uhr im Deutschen Sport-Fernsehen (DSF) eine 30-minütige Zusammenfassung der beiden Finals ausgestrahlt. Schon am Sonntag werden Kurzberichterstattungen bei n-tv, WDR, SWR, RBB, der ARD-Sportschau, der ZDF-Sportreportage, tv.nrw, SAT.1 und n24 zu sehen sein. Der WDR zeigt am Sonntag zwischen 21.45 Uhr und 22.30 Uhr einen Beitrag in seiner Sendung „Sport im Westen“.

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 12. Februar 2005

   

DVV-Pokalfinale: Spitzen-Volleyball im Doppelpack

Schmidt Media produziert Aufzeichnungen beider Spiele

Am kommenden Sonntag, 13. Februar, finden in der Bonner Hardtberghalle die Finalspiele um den deutschen Volleyball-Pokal statt. Bei den Frauen trifft der Deutsche Meister und Pokaltitelverteidiger USC Münster auf Vizemeister Bayer 04 Leverkusen. Bei den Männern stehen sich in einer Neuauflage des Vorjahresfinales Titelverteidiger VfB Friedrichshafen und Meister SCC Berlin gegenüber.

Schmidt Media als Partner des Deutschen Volleyballverbandes zeichnet beide Spiele auf und zeigt am Mittwoch, 16. Februar ab 17 Uhr Zusammenfassungen in der DSF-Sendung: „Volleyball kompakt - die Zürich Volleyball-Bundesliga“.

In „Volleyball kompakt“ werden jeden Monat die Top-Spiele aus der deutschen Volleyball-Liga übertragen, zu der auch die Pokalrunde gehört. Als Moderatorin konnte die Beachvolleyball-Nationalspielerin Danja Müsch gewonnen werden. Kommentator ist der Volleyball-Experte Hajo Wolff.

„Volleyball kompakt“ wird präsentiert von der Zürich Versicherung, dem Titelsponsor der Deutschen Volleyball Liga (DVL) und Hauptsponsor des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Kurzberichterstattungen zu den beiden Topspielen werden bei n-tv, WDR, SWR, RBB, ARD Sportschau, ZDF Sportreportage, tv.nrw, SAT.1 und n24 zu sehen sein.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL-Volleyballer brauchen Sieg in Moers

Leipzig. "Hoffentlich können wir auch endlich mal auswärts an die starken Leistungen anknüpfen, die wir meist zu Hause bieten. Moers scheint der vermeintlich leichteste Gegner in der Topliga zu sein", sagte Lutz Mühlisch gestern Abend. Heute (19.30 Uhr) muss der Kapitän des VV Leipzig mit seinen Teamkollegen beim Moerser SC, dem Tabellenletzten der Meisterrunde der Volleyball-Bundesliga, antreten.

 

Deutschland - Lübecker Nachrichten

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.ln-online.de 

Eine frische Brise aus dem Norden

Königs Wusterhausen (rd) Schleswig-Holsteins Volleyballerinnen sorgten beim Bundespokal der Jugend B in Brandenburg für eine faustdicke Überraschung.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.westline.de 

Westphal hofft auf vier Punkte

-wol- Warendorf. Heute um 9.30 Uhr erfolgt die Abfahrt, morgen gegen Mitternacht dürften Warendorfs Volleyballerinnen von ihrem Wochenend-Trip nach Hamburg wieder zurück sein. Dazwischen liegen die beiden Punktspiele der 2. Bundesliga Nord gegen den CVJM (heute) und WiWa (morgen), die beide um 16 Uhr in Wandsbek angepfiffen werden.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.nrz.de 

VVH kann (fast) alles klar machen

Heute empfangen die Steelenser mit Bocholt den härtesten Verfolger.

Der VV Humann kann die Tür zur Deutschen Volleyball Liga ein ganzes Stück weiter öffnen. Heute Abend nämlich, wenn mit TuB Bocholt einer der beiden ärgsten Verfolger um 19.30 Uhr an der Wolfskuhle gastiert.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.nrz.de 

MSC: Siegen fürs Selbstvertrauen

In der Top-Ligarunde empfängt der Moerser SC heute um 19.30 Uhr den VV Leipzig. Georg Grozer ist immer noch leicht erkrankt, wird aber auflaufen.

 

Deutschland - Westdeutsche Allgemeine Zeitung

 Samstag, 12. Februar 2005

  www.waz.de 

Im Spitzenspiel Bocholts letzte Chance

VV Humann unbesiegt und heiß

So richtig wollen die Volleyballer des VV Humann noch nicht über die 1.Bundesliga reden. Zumindest offiziell nicht. "Damit fangen wir erst an, wenn uns der Aufstieg nicht mehr zu nehmen ist", sagt Trainer Ingo Neupert.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel