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 Montag, 14. Februar 2005 

VfB: Mit fünf Sätzen zum siebten Pokalerfolg
Mister Happy führt Münster zum Pokaltriumph
YoungStars verlieren in Bad Saulgau
Aachen verliert auch in Obernkirchen
Rissen wird beim OSV Hamburger Meister
Im „Wohnzimmer“ ist der MTV nicht zu schlagen
Reckermann/Kobel gewinnen Beach-Turnier
Volleyball strebt weiter ins Rampenlicht
Wie einst der Herzog und die Elisabeth
Hacker entkleiden Bikinimädchen: Klage
WSU: Sieg und Niederlage im Norden
Ruhe auf der Bank Sturm auf dem Feld
Der reine Wahnsinn am Berg Fidel in Bonn
USC: Feiern und kein Ende
VVL leidet unter Auswärts-Komplex
VCP-Mädels beenden Pleitenserie
1:3-Niederlagen für Tigers und SVF
Essen: Ein ganz normaler Sieg
3:0! Welch eine Rückkehr des MSC
Gastgeber waren am Ende ratlos gegen Sonneberg

Februar 2005

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Februar 2005

   

VfB: Mit fünf Sätzen zum siebten Pokalerfolg

BONN/ FRIEDRICHSHAFEN - Mit einem 3:2-Erfolg (25:22, 22:25, 25:15, 17:25, 16:14) hat der VfB Friedrichshafen am Sonntag seinen siebten Pokalsieg eingefahren. Beim erstmals gemeinsam ausgetragenen Frauen-Finale besiegte der USC Münster den SV Bayer Leverkusen mit 3:0. Während das Frauenmatch eine klare Angelegenheit war, bescherten die beiden besten deutschen Männer-Teams den 3500 Zuschauern einen wahren Volleyball-Krimi in der ausverkauften Hardtberghalle.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten übernahmen Robert Koch, Jochen Schöps, Bogdan Jalowietzki, Joao Jose, Elvis Contreras, Marcus Popp und Alexis Valido das Zepter auf dem Spielfeld und gewannen relativ sicher mit 25:22 im ersten Satz. Im zweiten Durchgang agierten die Berliner wie zahnlose Bären, denen der Biss fehlte. Aber nicht lange. Gerade noch mit 13:9 in Führung, lagen die Häfler kurz drauf mit 13:14 zurück. Vor allem der für Marco Liefke eingewechselte Gil Ferrer Cutino und immer wieder Robert Kromm stellten den Häfler Block vor unlösbare Probleme. Das 22:25 war unabdingbar.

Der dritte Satz gehörte dann wieder dem VfB. Bis 9:7 dümpelte das Spiel ein wenig dahin, dann brachte Bogdan Jalowietzki mit seinem Angriff zum 10:7 Schwung ins Spiel. Es folgten sehenswerte Kabinettstückchen von Elvis Contreras, der nicht nur zwei Asse verwandelte, sondern sich auch immer wieder hoch in die Luft schraubte und den Ball unhaltbar im gegnerischen Feld versenkte. Von den Zuschauern gab es stehende Ovationen als Jochen Schöps mit einem Schnellangriff den Durchgang mit 25:15 beendete.

Aber den Durchbruch hatten die Titelverteidiger damit noch den geschafft. Vor allem mit langen Pässen entzauberte Berlins Zuspieler Jaroslav Skach den Häfler Block und führten in der zweiten technischen Auszeit 10:16. Bei 15:20 nahm Moculescu Robert Koch vom Feld und brachte Simon Tischer. Aber das änderte auch nichts mehr am 17:25-Satzverlust. Wie im vergangenen Jahr ging es in den Tiebreak.

Die erste Führung für den VfB servierte Bogdan Jalowietzki seinen Mitspielern: mit einem Aufschlag-Ass. Einen kleinen Vorsprung konnten sich die Häfler aber erst nach einem erfolgreichen Schnellangriff von Joao Jose zum 7:6 und einem Angriff von Jochen Schöps zum 8:6 erspielen. Ein Blockpunkt von Kapitän Jalowietzki zum 11:8 bescherte dem VfB sogar eine Drei-Punkte-Führung. Aber das war noch lange nicht die Vorentscheidung. Gil im Angriff, Aleksandar Spirovski im Block und ein Häfler Eigenfehler führten zum Ausgleich (11:11). Christoph Eichbaum brachte den SCC sogar in Führung. Den ersten Satzball sollte aber der VfB haben. Konnten die Berliner die drohende Niederlage hier noch einmal abwenden, so bedeutete der verschlagene Angriff des besten Berliners Robert Kromm das 16:14 im Tiebreak und somit den siebten Pokalsieg für den VfB Friedrichshafen.

Stimmen zum Spiel:

Stelian Moculescu, Trainer VfB Friedrichshafen: „Es war eine wunderbare Veranstaltung.“ „Am Ende war etwas Glück mit im Spiel und ich bin froh, dass wir die Glücklicheren waren.“ Das Siegen hat er auch nach sieben Titeln mit dem VfB Friedrichshafen noch nicht satt. „Daran kann man sich nicht gewöhnen. Ich will auch zukünftig mit deutschen Mannschaften noch Pokale holen.“

Marcus Popp, Spieler vom VfB Friedrichshafen: „Es hat riesig Spaß gemacht, in einer vollen Halle zu spielen. Wenn es im Tiebreak in den zweistelligen Bereich geht, hat es immer etwas von einem Glückspiel. Deshalb bin ich froh, dass wir gewonnen haben.“

Mirko Culic, Trainer SCC Berlin: „ Wir dürfen nicht enttäuscht sein, wir haben unser Bestes gegeben. Im fünften Satz haben uns leider die big points gefehlt.“

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 14. Februar 2005

   

Mister Happy führt Münster zum Pokaltriumph

Mit 3:0 (19, 23, 18) gewann der USC Münster das Pokalfinale gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen. Dabei gelang den Volleyballerinnen nicht nur die Titelverteidigung, sondern der elfte Pokalerfolg insgesamt

Er hat nur drei Haare, aber dafür ein Dauergrinsen. Und er trägt einen Namen, der schon alles aussagt: Mister Happy. Das kleine, runde Gesicht zierte bereits beim letzten Spiel der vergangenen Saison die Oberarme der Volleyballerinnen des USC Münster. Damals gewannen sie die Meisterschaft, am Sonntagnachmittag verhalf Mister Happy ihnen zum Sieg im DVV-Pokal. Im Finale in der mit 3500 Zuschauern ausverkauften Bonner Hardtberghalle bezwangen sie den TSV Bayer 04 Leverkusen mit 3:0 (19, 23, 18). Es war der elfte Pokalerfolg für die Unabhängigen. Das ist Rekord, denn so viele errang zuvor noch kein anderer Klub.

Dabei ließen Andrea Berg & Co. ihren Kontrahentinnen von Anfang an keine Chance. Im ersten Satz lagen sie schnell 16:10 in Front und gewannen problemlos. Sicherlich auch dank der Unterstützung der 1100 Münsteraner Anhänger, die mit 16 Bussen und mehr als 100 PKW nach Bonn gekommen waren. Im zweiten Durchgang zunächst ein ähnliches Bild. Münster führte mit 16:10, dann aber fand Leverkusen ins Spiel und holte auf. Als Bayer-Zuspielerin Julia Schlecht noch ein As zum 19:17 servierte, bekam das USC-Spiel einen Knacks. Leverkusen glich aus und ging sogar mit 22:21 in Führung. Zum Satzgewinn aber reichte es nicht. Denn die eingewechselte Alisa Kasselmann legte am Ende mit zwei starken Aufschlägen den Grundstein für den abermaligen Münsteraner Erfolg. Auch im dritten Abschnitt zog der USC wieder auf und davon und führte mit 16:10. Wiederum ließ dann die Konzentration etwas nach, Leverkusen kam heran (17:16), musste Münster aber letztlich doch davonziehen lassen.

 „Wir haben das Spiel über weite Phasen kontrolliert“, resümierte ein sichtlich zufriedener Trainer Axel Büring nach der Partie. „Zu Beginn waren alle sehr motiviert, aber auch angespannt. Wir haben dann mit Aufschlägen gepunktet und haben so früher unseren Rhythmus gefunden.“ Leverkusens Trainerin Gudula Krause dagegen war „sehr enttäuscht“. „Wir haben uns nicht entsprechend verkauft,“, sagte sie. „Wir waren zu ängstlich und haben zu viele Aufschlagfehler gemacht.“ Die unglaubliche grün-weiße Kulisse wollte die frühere Nationalspielerin allerdings nicht als Grund gelten lassen. Im Gegensatz zu Leverkusens Kathy Radzuweit: „Münster ist daran vielleicht schon gewöhnt. Ich hatte damit am Anfang schon ein paar Probleme.“

Die Münsteranerinnen allerdings genossen die phantastische Atmosphäre und ließen sich zum Sieg tragen. „Wahnsinn – Münster ist doch echt volleyballverrückt“, sagte Tanja Hart. „So etwas habe ich noch nicht mitgemacht.“ Vielleicht erlebt sie es in dieser Saison noch ein zweites Mal, wenn die Entscheidung in der Meisterschaft fällt. „Doppelt hält besser“, schmunzelte sie. Und wenn Mister Happy wieder dabei ist, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 14. Februar 2005

   

YoungStars verlieren in Bad Saulgau

BAD SAULGAU - Der TSV Bad Saulgau hat Revanche im Oberschwaben-Derby genommen. Nach dem Hinspiel-Sieg der Volley YoungStars Friedrichshafen haben am Samstag die Hausherren in der Kronriedhalle mit 3:1 (23:25, 28:26, 25:19, 25:13) gewonnen.

Sechs Spieler und ein Libero bieten einem Trainer wenige Möglichkeiten, eine schlagkräftige Mannschaft zusammenzustellen. Schon gar nicht, wenn mit Keith Schunzel und Alexander Wiskirchen zwei der bisher wichtigsten Spieler fehlten und auch Michael Herbig sich bereits am Freitag krank gemeldet hatte. Also reiste Trainer Söhnke Hinz mit Sören Schneider, Marco Hofmann, Rafael Dürr, Timo Wilhelm, Thomas Güßgen, Matthias Klippel und Thilo Späth nach Bad Saulgau. Für Zuspieler Schneider war es der erste Zweiligaauftritt überhaupt, Güßgen debütierte im Mittelblock.

Unter diesen miserablen Umständen schlugen sich die YoungStars wacker und konnten das Spiel im ersten Satz ausgeglichen gestalten. Vor allem die Angriffe aus gelungener Annahme heraus brachten die Punkte. Bei 21:19 setzten sich die Häfler ab und retteten den Zwei-Punkte-Vorsprung zum 25:23.

Im zweiten Durchgang begann die Annahme etwas zu wackeln, aber dank guter Aufschlagserien, unter anderem von Thomas Güßgen, blieb das Spiel ausgeglichen. Ärgerlich für die YoungStars: Sie hatten vier Satzbälle, konnten aber keinen verwerten. Noch ärgerlicher: Bei 25:24-Führung sah der Schiedsrichter nach einem langen Ballwechsel den Ball vom Netz ins Aus gehen. Die Häfler waren sich allerdings sicher, den gegnerischen Block angeschlagen zu haben. So kam es zum unglücklichen 26:28-Satzausgleich.

Der Rest ist schnell erzählt. Das Heimteam von Waldemar Kasprzak kam immer besser ins Spiel, während die Gäste ihr Niveau nicht halten konnten. Als Saulgau früh deutlich in Führung ging, half bei den YoungStars kein Aufbäumen mehr. Ging der dritte Satz mit 25:19 an die Gastgeber, so war der vierte und letzte Durchgang mit 25:13 um einiges deutlicher. Söhnke Hinz trug die Niederlage mit Fassung: „Wir hatten heute keine Alternativen. Am Ende haben die Jungs nicht mehr an sich geglaubt, dann verliert man auch gegen weniger gute Mannschaften wie Saulgau.“ VfB-Trainer Hinz hofft, dass die kranken Spieler schnell wieder genesen, denn am kommenden Wochenende steht ein Doppel-Heimspieltag gegen Markranstädt (Samstag, 17 Uhr) und Delitzsch (Sonntag, 15 Uhr) auf dem Plan.

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 14. Februar 2005

   

Aachen verliert auch in Obernkirchen

MTV Obernkirchen - Alemannia Aachen 3:1 (19:25, 25:15, 25:16, 25:17):

Schade, Alemannia! Denn da war mehr drin beim Auswärtsspiel in Obernkirchen. Die Gastgeberinnen traten mit nur 8 Spielerinnen an und erlaubten sich dabei sogar den Luxus, trotz dem kleinen Kader mit Libero zu agieren. Somit hatte Obernkirchens Trainer genau eine Auswechselspielerin zur Verfügung. Doch die Qualität dieser Mannschaft stimmte. Extrem motiviert und äusserst mutig in Angriffs- und Aufschlagaktionen dominierten die Gastgeberinnen die Sätze zwei bis vier. Die bekannt gute Diagonalspielerin und eine fast fehlerfrei spielende Aussenangreiferin Obernkirchens waren über das gesamte Spiel hinweg nicht zu bremsen.

Lediglich im Satz eins gelang es den Aachenerinnen dem Spiel ihren eigenen Stempel aufzudrücken. Ansonsten verlor man über das gesamte Spiel hinweg die Elemente Aufschlag und Annahme klar gegen Obernkirchen, und genau diese Elemente wollte man bestimmen, um mithalten zu können. Trainer Luc Humblet hatte vor dem Spiel noch die Chancen des Siegens mit genau diesen Spielelementen verknüpft, aber Obernkirchens Spielerinnen kamen in eigener Halle und vor eigenem Publikum besser mit dem Druck zurecht als es Alemannia gelang.

Problematisch im Spiel war leider der äusserst unsichere und unglücklich agierende 1. Schiedsrichter, der gerade im zweiten Satz, als Aachen bis auf einen Punkt heran war, zwei kuriose Entscheidungen hintereinander gegen Aachen traf. Aachens Spielerinnen liessen sich dadurch leider aus  dem Konzept bringen und Obernkirchen nutzte diese zusätzliche Hilfe gerne aus.

Nicht vergessen werden soll das endgültige Comeback von Yvonne Altenhof auf der Aussenangriffsposition, die – für die fehlende Jule Krumbeck - mit ihrer Annahme und Abwehr-Leistung oft genug  das Team mitriss und clever im Angriff agierte.

Jetzt muss beim Heimspiel am kommenden Sonntag um 15.00 Uhr gegen die hinter Aachen stehenden Detmolderinnen versucht werden, endlich einen Sieg einzufahren.

André Schnitker

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 14. Februar 2005

   

Rissen wird beim OSV Hamburger Meister

Beim letzten Auftritt der Saison vor dem eigenen Publikum wollten die OSV Damen nochmal beweisen, dass sie auch ohne die Langzeitverletzten Kirsten Gabler, Nicole Rodewald und Marne Fehrs zu den Top-Teams der Liga zu zählen sind. Zusätzlich wollte das Team Mannschaftsführerin Inga Böckeler auch 2 Siege zum Geburtstag schenken. Dies gelang nur zum Teil.

Den Auftakt machte das Spiel gegen den potentiellen Absteiger aus Wilhelmsburg. Dem erfahrenen Team droht nach dem letztjährigen Abstieg aus RL in die VL nun der zweite Abstieg in Folge und daher gingen die Wilhelmsburgerinnen angetrieben von ihrer starken Außenangreiferin Winkelmann-Hofmann von Beginn engagiert zur Sache.

Im ersten Satz ließen die OSV Damen vom aggressiven Aufschlagspiel der Gäste aus dem Konzept bringen und waren zu selten in der Lage, einen gut positionierten Block gegen die Außenangreiferinnen von Wilhelmsburg zu stellen.Das OSV Team verlor den Satz am Ende verdient und war gewarnt, dass der vermeintliche Underdog seine Chance zum Sieg nutzen wollte.

Mit deutlich verbesserter Annahme und damit der Möglicheit für Zuspielerin Franziska Erhardt ein variableres Angriffsspiel auf OSV Seite zu gestalten, waren die Folgesätze letztendlich eine klare Angelegenheit. Vor allem im dritten Satz zeigten die OSV –Damen sehr ansehnlichen Angriffsvolleyball und punkteten häufig aus einer deutlich besser gestellten Abwehr heraus im zweiten Angriff. Besonders Diagonalspielerin Anne Adolphsen war für den gegnerischen Block nicht zu halten und punktete sowhl aus dem Hinterfeld als auch am Netz nach Belieben.

Mit 3:1 wurde der vermeintlich Pflichtsieg zur Freude der zahlreichen Fans erspielt und nach kurzer Pause fand sich das Team zum gemeinsamen Warm-up für die Begegnung gegen den Tabellenführer vom TV Rissen wieder auf de Feld ein. Der OSV war das einzige Team, gegen das Rissen, ansonsten ungeschlagen in dieser Saison gleich zwei Niederlagen hinnehmen musste. So waren beide Mannschaften hochmotiviert für diese Begegnung und die Zuschauer freuten sich auf ein spannendes Spiel.

Den besseren Start erwischten die Gastgeberinnen. Mit starken Aufschlägen unterbunden sie den Schnellangriff auf der Mittelposition und gegen die vermeintlich körperlich überlegeneren Außenangreiferinnen der Gäste war der Block häufig genug erfolgreich. Mit 25:19 ging der Satz an die Cowgirls, die nun auch akustische Unterstützung durch die Gunners erhielten, die auf dem Spielfeld nebenan ihren Aufstieg perfekt gemacht hatten.

Diesmal erwies sich allerdings das Team aus Rissen als das überlegenere. Die Angreiferinnen der Gäste hatten nun Lufthoheit am Netz und die Zahl der Eigenfehler auf OSV Seite häufte sich. Der zweite Satz ging mit 19:25 verloren und den OSV-Spielerinnen war klar, nun würde es ein schweres Spiel werden.

Auch im dritten Satz wirkten die Rissener Spielerinnen häufig einen Tick schneller und die wenigen Wechseloptionen auf OSV Seite ließen für die Außenangreifer und Mittelblocker auch keine Alternaiven zu. Dennoch boten beide Teams den Zuschauern temporeichen Damenvolleyball. Erneut behielt der TV Rissen mit 25:18 die Oberhand.

Nun mussten die letzten Kräfte mobilisiert werden und das gelang auch. Der OSV dominierte den vierten Satz und bei 20:16 dachten wahrscheinlich die meisten Anwesenden bereits an den Tie-Break. Doch eine Serie von unnötigen Eigenfehlern auf OSV-Seite brachte die Gäste wieder ins Spiel und so ging der Satz und das Spiel dann unnötig mit 21:25 verloren.

Die jubelnden Rissenerinnen feierten den nun perfekten Aufstieg in die RL während die OSV Damen konsterniert von der vertanen Chance blieben. Dennoch gratuliert der OSV dem Team aus Rissen zum Aufstieg in die Regionalliga. Die Verbandsliga hat einen würdigen Meister gefunden.

 

Deutschland - DVL-News

 Montag, 14. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Im „Wohnzimmer“ ist der MTV nicht zu schlagen

Franziska Feilke bringt die Wende nach verlorenen 1.Satz und der MTVO gewinnt 3:1 gegen Alemannia Aachen.

Gegen den Lieblingsgegner Alemannia Aachen gab es im sechsten Spiel den sechsten Sieg. Die Weiner-Sechs gewann mit 3:1 (19:25, 25:15, 25:16, 25:17) und behauptete ihren fünften Tabellenplatz.

Der MTV Obernkirchen ging hoch motiviert in diese Begegnung und wollte Wiedergutmachung für die schwachen Vorstellungen in Berlin. Die Mannschaft gegann konzentriert und kraftvoll, aber die Gäste aus Aachen hielten im ersten Satz voll dagegen.
Kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Beim Spielstand von 18:18 überraschten die Alemannen die Weiner-Sechs mit einer starken Phase, als sie das Blockspiel des MTV durchschauten und den Satz mit 25:19 gewannen.

Trainerfuchs Laurenz Weiner reagierte prompt und wechselte Berenice Scheunemann durch Franziska Feilke auf der Zuspieler-Position aus. Diese taktische Maßnahme brachte die Wende. Feilke fand sich schnell auf dem ungewohnten Posten zurecht, zog ein sehr variables Angriffsspiel auf und bediente Melanie Albers und Gabi Helms im Außenangriff mit punktgenauen Zuspielen. Maike Janssen bestach durch eine fast fehlerfreie Annahme.

Aachen fand gegen die wuchtigen Angriffsschläge des Duos Gabi Helms / Melanie Albers kein passendes Gegenmittel. Die gesamte MTV-Mannschaft steigerte sich im Spielverlauf.

Nun war auch der Obernkirchener Block kaum noch zu überwinden. Christina Pietsch, Claudia Lütjens und Christine Wenk pflückten die Bälle herunter. Die Gäste waren entnervt. Der MTV war in den Sätzen zwei bis vier nicht mehr zu bremsen und landete einen klaren 3:1-Erfolg.

„Das Team steigerte sich nach nervösem Beginn und war ab dem zweiten Satz nicht mehr aufzuhalten“, freute sich Manager Günter Szallies.

 

Deutschland - Yahoo-News

 Montag, 14. Februar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Reckermann/Kobel gewinnen Beach-Turnier

Berlin - Die internationale Kombination Jonas Reckermann (Moers) und der Olympia-Dritte Stefan Kobel (Schweiz) haben den 1. Beach-Volleyball-Cup in der Freizeitoase Tropical Islands Resort im brandenburgischen Brand gewonnen.

 

Deutschland - Netzeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.netzeitung.de 

Volleyball strebt weiter ins Rampenlicht

Der deutsche Volleyball verzeichnete am Sonntag in Bonn mit den Pokalfinals der Damen und Herren ein ungewöhnlich hohes mediales Interesse. Und das soll in Zukunft so weiter gehen.

 

Deutschland - Main-Rheiner

 Montag, 14. Februar 2005

  www.main-rheiner.de 

Wie einst der Herzog und die Elisabeth

Russisch-deutsche Hochzeit im Biebricher Schloss: VCW-Star Lisa Tichtchenko und ihr Jürgen

Der Ort hatte fürwahr historische Dimensionen. 1844 heiratete Herzog Adolf von Nassau im Biebricher Schloss die russische Großfürstin Elisabeth, Nichte des Zaren Nikolaus. 161 Jahre später fand an gleicher Stelle wieder eine russisch-deutsche Liaison statt. Dieses Mal gaben sich die russische Volleyball-Nationalspielerin Lisa Tichtchenko und der Frankfurter Jürgen Bracht am Rhein das Ja-Wort.

 

Deutschland - Netzeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.netzeitung.de 

Hacker entkleiden Bikinimädchen: Klage

Der Hersteller von «Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball», einem Spiel, bei dem Frauen im Bikini Volleyball spielen, geht gegen Nackt-Programme von Spiele-Hackern vor.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. Februar 2005

  www.westline.de 

WSU: Sieg und Niederlage im Norden

-alf- Warendorf. Niels Westphal hatte auf eine Vier-Punkte-Ausbeute gehofft, doch gestern Abend kehrten Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen nur mit zwei Punkten vom langen und anstrengenden Doppelspieltag aus Hamburg zurück. 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. Februar 2005

  www.westline.de 

Ruhe auf der Bank Sturm auf dem Feld

-be- Münster. Alisa Kasselmann und Lisa Beinborn feierten mit der ersten Mannschaft den Pokalerfolg gegen Leverkusen in Bonn. Verstärkung aus der Dritten waren nicht zu bekommen, Alternativen standen also nicht zur Verfügung und so konnte sich Trainer Tom Holthaus auch auf ein recht ruhiges Zweitliga-Spiel seiner Volleyballerinnen vom USC MünsterII bei SGN Essen einstellen.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. Februar 2005

  www.westline.de 

Der reine Wahnsinn am Berg Fidel in Bonn

Bonn. Die Vorbereitung auf das Spiel war exzellent. An der Nachbereitung darf in Erwartung weiterer Gipfelstürme allerdings noch gefeilt werden. Als Andrea Berg, Münsters Spielführerin, gestern nach getaner Arbeit einen ersten kurzen Blick in die Mannschaftskabine warf, tat sich in ihrem Augenfeld gähnende Leere auf.

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 14. Februar 2005

  www.westline.de 

USC: Feiern und kein Ende

Als Deutschland 1990 Fußball-Weltmeister wurde, kam der damalige Teamchef Franz Beckenbauer zu der Erkenntnis, dass diese Mannschaft wohl für Jahre unschlagbar sei. Nun ist der Kaiser für seine lockeren Sprüche bekannt, und nicht immer hat er am Ende Recht. Beim USC würde es niemand wagen, sich so weit aus dem Fenster zu lehnen.

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL leidet unter Auswärts-Komplex

Zu Hause spielen sie die Gegner an die Wand, auswärts bekommen sie kein Bein auf den Boden: 0:3 verloren die Volleyballer des VV Leipzig am Samstagabend beim Moerser SC (24:26, 18:25, 19:25).

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.svz.de 

VCP-Mädels beenden Pleitenserie

Parchimerinnen landen in Berlin endlich wieder einen Erfolg

Parchim - Mit einem 3:1-Erfolg (19, -16, 21, 23) kehrten die Zweitligavolleyballerinnen des 1. VC Parchim gestern Abend aus Berlin vom Duell gegen den TSV Spandau zurück. "Die Mädels waren nach dem Matchball völlig happy", umschreibt Stützpunkttrainer Stefan Bräuer den Moment, als der Mannschaft der schwere Brocken der Niederlagenserie von den Schultern fiel.

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.svz.de 

1:3-Niederlagen für Tigers und SVF

Im vierten Satz völlig eingebrochen

Die ersten drei Sätze in Ludwigslust waren hart umkämpft. Die Tigers schienen angesichts einer 23:21-Führung dem 1:0 nahe, verspielten den Vorteil aber leichtfertig durch Netzaufschlag, missglückte Annahme und Aufstellungsfehler. Vier Satzbälle konnten noch abgewehrt werden, den fünften verwandelte Norderstedt zum 29:27.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.nrz.de 

Essen: Ein ganz normaler Sieg

Zweitligist VV Humann zwang auch Verfolger Bocholt in die Knie. Vom Titel ist aber weiter keine Rede.

Vorerst war es ein Sieg wie jeder andere auch, "über den wir uns sehr freuen", wie Trainer Ingo Neupert gerne zugab. Dennoch - der 3:1 (23:25, 25:18, 25:23, 25:15)-Erfolg von Volleyball-Zweitligist VV Humann über den TuB Bocholt vor 500 Zuschauern an der Wolfskuhle war schon ein bisschen mehr.

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 14. Februar 2005

  www.nrz.de 

3:0! Welch eine Rückkehr des MSC

"Adler" fuhren gegen VV Leipzig den ersten Sieg in der Topligarunde ein. Auch die Annahme klappte.

Was für eine Rückkehr! Nach vier Topliga-Niederlagen in Folge besiegten die Volleyballer des Moerser SC am Samstagabend den VV Leipzig klar und ungefährdet mit 3:0 (26:24, 25:18, 25:19).

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 14. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Gastgeber waren am Ende ratlos gegen Sonneberg

FRIEDBERG – Am Ende dieser Partie meinte Stefan Link, einstiger Bundesligaspieler und jetziger Manager bei Friedberg, ernüchtert: „Was ich mich frage ist: Wie können die gegen Lohhof und Delitzsch verlieren?“ Denn die Sonneberger waren an diesem Tag die spielerisch klar bessere Mannschaft.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel