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 Mittwoch, 16. Februar 2005 

VfB: Mit einem Satz in nächste Runde springen
Jorks Volleyballfrauen punkten ohne Spiel
VGE-Volleyballer siegen im Schnelldurchgang
VGE-Frauen haben Platz zwei fast sicher
Zurück zum alten Modus

Februar 2005

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 16. Februar 2005

   

VfB: Mit einem Satz in nächste Runde springen

FRIEDRICHSHAFEN - Dem VfB Friedrichshafen blieb wenig Zeit, den Pokalsieg 2005 zu feiern. Bereits am nächsten Tag machten sich Stelian Moculescu und sein Team auf den Weg nach Griechenland, wo bei Panathinaikos Athen eine weitere schwere Mission ansteht: das Rückspiel in der ersten Play-off-Runde der Indesit European Champions League.

Eigentlich können die Friedrichshafener Volleyballer ganz beruhigt im „National Athletic Center Makis Liougas Glyfada“, so der Name der Veranstaltungshalle, aufschlagen. Denn: Mit dem Pokaltitel haben sie einen der beiden deutschen Startplätze für die nächste Champions League bereits gebucht. Aber der VfB will sich damit nicht zufrieden geben, sondern in die nächste Play-off-Runde einziehen.

„Das erste Ziel, zu Hause zu gewinnen, haben wir erreicht“ resümiert Stelian Moculescu. Zur Erinnerung: Das Hinspiel entschied der VfB vor Wochenfrist mit 3:1 (27:25, 25:20, 23:25, 25:20) zu seinen Gunsten. Der Cheftrainer weiter: „Jetzt ist alles offen. Aber es wird schwer. Wir müssen erstmal auswärts einen Satz gewinnen.“

Sollte der VfB in der „Höhle des Löwen“ gewinnen, ist er durch. Ebenso bei einer 2:3-Niederlage. Eine Dreisatz-Niederlage bedeutet hingegen das Aus in der europäischen Liga. Ganz genau hingeschaut werden muss bei einem 1:3, denn dann kommt es auf die Satzpunkte an. Momentan führen die Häfler mit 100:90, haben also zehn Punkte Vorsprung.

Während die Gäste mit dem motivierenden Gefühl der Pokal-Goldmedaille nach Athen geflogen sind, haben die Gastgeber eine Niederlage in der griechischen Liga wegzustecken. „Wir sind zurzeit nicht in Bestform“, gibt Panathinaikos-Trainer Panagiotis Lakasas zu. „Aber ein Champions League-Spiel ist nicht mit einem Liga-Spiel zu vergleichen.“ Deshalb erwartet der Coach von seinem Team, „dass es alles tun wird, um zu gewinnen.“

Gleiches sagt sein Amtskollege Moculescu von seiner Mannschaft. Trotz Pokal-Trubel wird er sich die Video-Aufzeichnungen der Athener ganz genau angeschaut haben, um deren Schwachstellen zu analysieren. Nach dem Weggang von Petr Zapletal Anfang des Jahres haben die Griechen zwar einen neuen Zuspieler verpflichtet, der ist aber für den europäischen Wettbewerb noch nicht spielberechtigt. So liegt die ganze Last in den Fingern von Zuspieler Ioannis Livathinos. Ihn schnell und gut zu lesen wird wohl die Hauptaufgabe der VfB-Sechs werden.

Auf seine Anhänger im Rücken werden Bogdan Jalowietzki und seine Mitspieler in Athen verzichten müssen. Aber die Fangemeinde zittert in der ARENA Friedrichshafen mit. Denn seit dem Wochenende steht fest, dass der Sender „Supersport 1“ ins ARENA-Foyer übertragen werden kann. Der Eingang erfolgt über die Außentreppe auf der Längsseite der Halle (Richtung Parkplatz). Um 17 Uhr startet die Live-Übertragung, geöffnet ist bereits ab 16 Uhr. Eintritt wird nicht erhoben.

Sollte der VfB weiterkommen, so wartet als nächste Hürde der Sieger zwischen Jastrzebski (Polen) und Maaseik (Belgien). Es müsste für die Polen schon fast ein Wunder geschehen, um die 0:3-Heimniederlage (21:25, 21:25, 19:25) auswärts wettmachen zu können.

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 16. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Jorks Volleyballfrauen punkten ohne Spiel

Jork - Das war das kürzeste Volleyball-Regionalligaspiel der Frauen des TuS Jork. Um 18.15 Uhr pfiff der Schiedsrichter die Partie gegen den Osnabrücker TB an, drei Sekunden später stand der 3:0-Erfolg fest. Grund: Die Gegnerinnen standen zu dem Zeitpunkt mit ihrem Bus im Stau auf der Autobahn A1, konnten die Halle nicht rechtzeitig erreichen. Der TuS Jork bekommt die Punkte am grünen Tisch.

Ein bitterer Beigeschmack aus sportlicher Sicht: Die Punkte könnten für Jork den Klassenerhalt bedeuten, dafür einen anderen Klub in die Oberliga absteigen lassen. "Wir werden Protest einlegen", kündigte Osnabrück Abteilungsleiter und Trainer Gunnar Kraus an, der aber kaum Erfolg haben dürfte. Ein Osnabrücker Schiedsrichter war rechtzeitig zu einem zeitgleichen Lehrgang in Jork zur Stelle. Und die Polizei hatte schon vormittags im Rundfunk auf den 20-Kilometer-Stau hingewiesen.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 16. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

VGE-Volleyballer siegen im Schnelldurchgang

Elmshorn - 52 Minuten - länger benötigten die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn nicht, um sich in der heimischen KGSE-Halle mit 3:0 (25:17, 25:17, 25:17) gegen das abgeschlagene Schlußlicht Grün-Gold Güstrow durchzusetzen und ihren vierten Tabellenplatz zu festigen.

VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller zeigte sich anschließend insbesondere darüber erfreut, daß seine Mannen noch nicht einmal ansatzweise Gefahr liefen, gegen die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern einen Satz abzugeben. "Trotz der aussichtslosen Tabellensituation des Gegners haben alle die Partie ernst genommen und hochkonzentriert agiert", lobte Goller.

Dabei hätten sich die Elmshorner gegen den Aufsteiger im Wesentlichen darauf beschränken können, den Ball im Spiel zu halten und auf Fehler des Gegners zu warten. Zwischenzeitlich streute das Heimteam aber auch immer wieder druckvolle Angriffsaktionen und effektive Angaben ein, die den Spielablauf erheblich beschleunigten.

Wesentlich mehr gefordert werden die VGE-Männer mit Sicherheit am kommenden Sonnabend, wenn sie um 15 Uhr in Rostock beim SV Warnemünde antreten müssen. Der Regionalliga-Meister des Vorjahres dürfte auf Revanche brennen, zog er doch in der Hinrunde in Elmshorn überraschend mit 2:3 den kürzeren.

fwi

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 16. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

VGE-Frauen haben Platz zwei fast sicher

Elmshorn - Unmittelbar vor dem Gewinn ihrer fünften Vizemeisterschaft in Folge stehen die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn: Drei Spieltage vor Saisonenende weisen die Schützlinge von Trainer Burkhard Skibitzki nach dem jüngsten 3:1 (16:25, 25:19, 25:21, 25:17) über den 1. VC Stralsund sechs Punkte und 15 Sätze Vorsprung vor dem VC Norderstedt/Alstertal/Langenhorn auf.

Spielerisch blieben die Elmshornerinnen in der eiskalten KGSE-Halle, in der auf Grund von Sturmschäden die Heizung ausgefallen war, allerdings vielerlei schuldig. "Die kämpferische Einstellung stimmte zwar bei allen, aber gegen einen stärkeren Gegner hätten wir wohl noch ärgere Probleme bekommen", vermutete Skibitzki denn auch.

So war der Verlust des ersten Satzes vielleicht sogar ein Glücksfall für die Elmshornerinnen. Derart "wachgerüttelt", steigerten sie sich im zweiten Durchgang erheblich, gerieten aber im dritten erneut in Schwierigkeiten, als sie unversehens mit 13:14 zurücklagen. Für frischen Schwung sorgte dann die Einwechslung von Zuspielerin Carina Parnow anstelle der routinierten Britta Schümann: Das Heimteam bekam erneut die Kurve und ging nach 83minütiger Spielzeit als Sieger vom Parkett.

Die Vizemeisterschaft unter Dach und Fach bringen wollen die VGE-Frauen am kommenden Sonnabend (16.30 Uhr) mit einem Sieg beim TSV Glinde.

fwi

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 16. Februar 2005

  www.nrz.de 

Zurück zum alten Modus

Zwischenbilanz: Georg Grozer führt die Ranglisten an

Nach der Abstimmung in Bonn wird die Topliga-Runde schon zur nächsten Saison wieder abgeschafft.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel