News

 Donnerstag, 17. Februar 2005 

B-Jugend: Erneut zwei Titel für den VC NAL?
Europameister Jonas Reckermann freut sich
Ostbek Gunners vorzeitig BK-Staffelmeister
ETV-Verbandsliga: Sieg und Niederlage
Hier feiern Hamburgs Sportstars von morgen
Katharina startet für den HSV
SV Wilhelmsburg erstmals Schlußlicht
Besiegen die VCO-Mädels den Vizepokalsieger?
Wichtiges Heimspiel für die Aachenerinnen
USC-Volleyballerinnen in der Gunst ganz vorn
Friedrichshafen hat die nächste Runde geschafft
Lemieux: „Alles andere liegt jetzt bei mir“
Saisonauftakt für Pohl/Rau in Braunschweig
Mißtrauen gegen Dankert
Neuanfang beim Namensvetter aus Braunschweig

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Zum Medien-Überblick

 

 

Hamburg - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

B-Jugend: Erneut zwei Titel für den VC NAL?

Bei den Hamburger Meisterschaften der B-Jugend am Freitag und Samstag in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße) deutet vieles auf eine Neuauflage der letztjährigen Titelduelle hin. Der Meister der letzten drei Jahre VC NAL will seinen letzten B-Jugendtitel (die Volleyballgemeinschaft löst sich zur nächsten Saison auf), größter Rivale wird wohl wieder einmal Gastgeber CVJM sein. 

Doch in den Reihen des CVJM ist man seit der Halbfinal-Niederlage bei den A-Jugendmeisterschaften vorsichtig geworden. "Man hat gesehen, was alles passieren kann und dass auch andere Teams gute Spielerinnen haben" dämpft der Co-Trainer des CVJM Bernd Hartmann die Erwartungen. Auch bei der weiblichen B-Jugend wird viel von den Teams aus Schwarzenbek und Elmshorn erwartet. Wer bei der Jugend dominiert, wird aber schon durch das Teilnehmerfeld deutlich: von acht Teams haben sich drei vom VC NAL und zwei vom CVJM für die Hamburger Meisterschaft qualifiziert. Als achtes Team komplettiert der VfL Geesthacht die Runde.

Größere Streuung ist da schon bei der Meisterschaft der männlichen B-Jugend zu finden, alle acht Teams kommen aus unterschiedlichen Vereinen. Favorit ist aber auch hier der VC NAL trotz einer neu zusammengestellten Mannschaft, erwartet wird allgemein ein erneutes Duell mit dem VfL Geesthacht. Aber auch die VG Elmshorn, der Oststeinbeker SV sowie der Eimsbüttler TV mit seinem frisch gebackenen Jugendnationalspieler Rasmus Mumme hoffen auf einen Platz auf dem Treppchen.

Das Turnier beginnt am Freitag Nachmittag um 16.30 Uhr mit den Vorrundenspielen und wird am Samstag um 9.30 Uhr fortgesetzt. Das Finale soll am späten Samstag Nachmittag stattfinden, damit abends ab 20 Uhr in der Villa des CVJM (An der Alster 40, Eintritt 5 Euro) die Players Night stattfinden kann. Natürlich sind alle Hamburger Volleyballjugendliche zu Party, Disco und Buffet herzlich willkommen!

Die Gruppeneinteilung:

weiblich männlich

Gruppe A

Gruppe B

Gruppe A

Gruppe B

1 CVJM 1

5 1. VC NAL 1

1 1. VC NAL

5 VfL Geesthacht

2 1. VC NAL 2

6 VG Elmshorn

2 Barsbütteler SV

6 VG HNF

3 VfL Geesthacht

7 TSV Schwarzenbek

3 Oststeinbeker SV

7 VG Elmshorn

4 1. VC NAL 3

8 CVJM 2

4 Eimsbütteler TV

 

 

 

Deutschland - Global Sports-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

Europameister Jonas Reckermann freut sich

"Endlich wird das Konzept Beach Nations Cup realisiert!"

Bei der Volkswagen Bank Beach Challenge in der Braunschweiger Volkswagen Halle spielen Europameister gegen Olympia-Medaillengewinner.

Braunschweig/Zürich, 16. Februar 2005: Wer sich in diesen Tagen mit den besten Beach Volleyballern aus Deutschland und der Schweiz unterhält, kann förmlich spüren, dass der erste Beach Nations Cup® am 19. Februar 2005 in der Volkswagen Halle Braunschweig einen hohen Reiz ausübt. Es ist nach den langen Wintermonaten, die die Stars vornehmlich zu Trainingslagern in Australien und Neuseeland nutzten, die erste Standortbestimmung. Sascha Heyer, Europameister 2001, und in dieser Saison Partner seines Landsmannes Paul Laciga (Europameister 1998, 1999 und 2000), ist froh, sich mal wieder unter Wettkampfbedingungen präsentieren zu können: "Wir Athleten wären froh, wenn wir die rund fünfmonatige Turnierpause im Winter mit Wettkämpfen wie dem Beach Nations Cup® füllen könnten. Dann hätten wir Top-Events in Europa und müssten nicht unbedingt in wärmere Gegenden reisen."

Das Duell der zwei führenden Beach Volleyball-Nationen Europas wird nach dem Vorbild des Tennis-Davis-Cup ausgetragen. Deutschland tritt an mit den Europameistern Markus Dieckmann und Jonas Reckermann sowie den Deutschen Meistern und Olympia-Fünften Christoph Dieckmann und Andreas Scheuerpflug. Die Schweiz wird vertreten durch die Athen-Bronzegewinner Patrick Heuscher und Stefan Kobel sowie durch das neuformierte Duo Sascha Heyer und Paul Laciga. Alle Teams stehen in der Weltrangliste in den Top ten und zählen für die Weltmeisterschaft in Berlin zum Favoritenkreis. Gespielt wird nach dem Davis-Cup-Modus: Jedes deutsche Team spielt gegen jedes Schweizer Team, dazwischen gibt es ein Doppel ,Vier gegen Vier.' Vor allem dieses Format elektrisiert Sascha Heyer, weil es ein Novum darstellt: "Das ist eine neue und spannende Version des Beach Volleyballs."

Wie überhaupt der Beach Nations Cup®, der vom Europäischen Volleyballverband und seinem Partner Global Sports Marketing entwickelt worden ist, etwas Neues und damit Unbekanntes ist. Für die besten Spieler Europas wird mit dem Beach Nations Cup® ein lang ersehnter Wunsch wahr. Jonas Reckermann, Europameister 2004, sagt: "Endlich wird dieses Konzept realisiert." Seit Jahren reden wir von dem hohen Zuschauer- und Medienpotenzial, das in solchen Länderduellen steckt, sagt Heyer. "Endlich mal als richtiges Nationalteam gegen ein anderes Land anzutreten, das ist reizvoll. Sonst kämpfen wir immer als einzelnes Team und oft auch noch gegen Mannschaften aus dem eigenen Land. Das nervt manchmal schon."

Beim Europäischen Volleyballverband (CEV) blickt Executive Director Olivier Mottier dem Beach Nations Cup® mit Spannung entgegen. "Das ist die erste große Herausforderung, um Beach Volleyball in der Halle und mit einem innovativen Wettkampfformat zu testen. Die Idee, Nationen gegeneinander antreten zu lassen, wird die Zuschauer nicht nur auf das tolle Klima, die Sonne und die gute Atmosphäre schauen lassen, sondern sie herausfordern, die Teams aus ihrem Land zu unterstützen."

Kommt die Idee, die in der Volkswagen Halle Braunschweig um ein Exhibition Match der Deutschen Okka Rau und Stephanie Pohl (Olympia-Fünfte) gegen die Norwegerinnen Nila Ann Hakedal/Ingrid Torlen erweitert wird, gut an, hoffen alle Beteiligten auf eine Fortsetzung. Möglicherweise bei einem Re-Match in der Schweiz. Erst einmal aber fasst Sascha Heyer die Spannung vor dem 19. Februar 2005 zusammen: "Ich freue mich riesig auf diesen Kick-Off gegen Deutschland."

Programmablauf beim Beach Nations Cup® am 19. Februar in der Volkswagen Halle Braunschweig:
13:30 Einlass
14:30 Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug - Patrick Heuscher/Stefan Kobel
15:30 Markus Dieckmann/Jonas Reckermann - Sascha Heyer/Paul Laciga
16:30 Pause
17:00 Doppel (Vier gegen Vier): Deutschland - Schweiz
18:00 Exhibition Match: Stephanie Pohl/Okka Rau (GER) - Nila Ann Hakedal/Ingrid Torlen (NOR)
19:00 Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug - Sascha Heyer/Paul Laciga
20:00 Markus Dieckmann/Jonas Reckermann - Patrick Heuscher/Stefan Kobel
Im Anschluss: Siegerehrung 
21:00 Beginn Players' Party im Eingangsfoyer

Tickets (erhältlich unter der Hotline 01805 / 331111 oder unter www.ticket-online.de)
Normal 19,70 Euro (inklusive Zugang zur Party)
Ermäßigt (Schüler, Studenten, Behinderte) 16,40 Euro (inklusive Zugang zur Party)

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

Ostbek Gunners vorzeitig BK-Staffelmeister

Auf diesen Tag haben die 3. Herren des OSV lange gewartet: Nach zwei deutlichen 3:0-Erfolgen über den 1. FC Hellbrook sowie den TSV Wandsetal sind die Gunners bereits vor dem letzten Spieltag nicht mehr von der Tabellenspitze zu verdrängen, der den direkten Aufstieg in die Bezirksliga bedeutet. Auf die Feier wurde hingegen noch verzichtet: Sie soll dann zum Saisonausklang am 26.2.05 nachgeholt werden.

Um 15:27 Uhr war es endlich soweit: Gerade noch hatte Mittelblocker Heiko Griem den ersten Matchball mit einem missglückten Sprungaufschlag leichtfertig vergeben, da tat es ihm der Gegner nach. Zu lang der Service, der Ball segelte hinter die Grundlinie, und so langsam machte sich ein Gedanke in den Köpfen der Spieler breit: Geschafft! Nur wenig später hüpften sie ausgelassen in einem netten Reigen über das Spielfeld. Mit einem deutlichen und überzeugenden 3:0-Erfolg (12, 14, 16) gegen den FC Hellbrook stand der vorzeitige Aufstieg in die Bezirksliga endgültig fest.

Selten in dieser Saison hatte man die Mannschaft um Libero Alwin Alvarez so konzentriert agieren, selten ein Spiel so souverän von Anfang bis zum Ende kontrollieren sehen. So überzeugten die Gunners vor allem mit einer guten Block- und Feldabwehr - sonst nicht unbedingt die Stärke des Teams. Und schließlich sorgten insbesondere Sven Gietzelt im ersten und Zuspieler Finn Neumann im zweiten Satz mit guten Sprungaufschlägen für reichlich Probleme beim Gegner.

Und auch die vermeintlich "zweite Garde" (Spieler die im bisherigen Saisonverlauf eher weniger Spielanteile hatten) wußte im Spiel gegen Wandsetal zu überzeugen. Nach nervösem Beginn, bei dem man die fehlende Spielpraxis mehr als erahnen konnte, kam der OSV besser in Schwung und sicherte sich den ersten Durchgang noch mit 30:28. Im Anschluß hatte Wandsetal nicht mehr viel entgegenzusetzen, mit 25:20 und 25:13 endete auch dieses Spiel mit 3:0.

In den kommenden Wochen wird die Mannschaft sich natürlich bemühen, die Saison mit Anstand (also einem weiteren Sieg) zu Ende zu bringen. Es werden aber sicherlich auch schon einige erste Gespräche und Planungen für die kommende Spielzeit geführt. Der Zuwachs, den die Gunners im Laufe der letzten Monate zu verzeichnen hatten (und auch immer noch haben), sowie die Pläne zur weiteren Optimierung der Oststeinbeker Nachwuchsarbeit lassen bereits jetzt erkennen, dass in der Saison 2005/2006 u.U. eine weitere Herrenmannschaft des OSV gemeldet wird. Aber bis dahin wird hoffentlich auch noch das ein oder andere Aufstiegspils genossen...

 

 

Hamburg - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

ETV-Verbandsliga: Sieg und Niederlage

Bereits das erste Spiel des Tages zwischen der VG Elmshorn und dem CVJM nahm einen überraschenden Ausgang. Hatte CVJM den ersten Satz noch mit druckvollen Aufschlägen dominiert, konnte sich die junge Mannschaft in den folgenden drei Sätzen aufgrund zu vieler Eigenfehler nicht mehr durchsetzen und verlor das Spiel mit 1:3.

Derart gewarnt vor dem zu diesem Zeitpunkt noch Tabellenvorletzten, begann die ETV-Truppe konzentriert und konnte so den ersten Satz souverän nach Hause bringen. Wie schon im Spiel zuvor der CVJM verlor jedoch auch der ETV nach einem ersten, klar gewonnen Satz, den Faden, so dass ein 0:6 Rückstand zu Beginn des zweiten Satzes die Konsequenz war. Veränderungen auf dem Spielfeld (im Zuspiel Ann-Kathrin Güttner für May-Britt Förster, auf der Mitte Nina Hölscher für Miriam Hölscher und auf der Diagonalposition Steffi Wolring für Neele Callsen) und insbesondere eine Aufschlagserie von Chiara Cerulli zum Satzende hin, ermöglichte dem ETV noch einmal ins Spiel zurück zu finden; der Satz ging jedoch aufgrund des zu großen Rückstands (24-14) letztlich mit 25-20 an die Elmshornerinnen. 

Der positive Schwung konnte leider nicht in den dritten Satz mitgenommen werden; den ETVlerinnen gelang es nicht mehr, sich mit ihren Angriffen gegen den großen Elmshorner Block durchzusetzen, so dass auch der dritte Satz knapp an Elmshorn ging. Der vierte Satz dagegen wurde durch einen wie gewandelt aufspielenden ETV deutlich mit 25-14 gewonnen. Der Tie-Break wurde dann zu einem Zitterspiel: zunächst konnte Elmshorn mit 8-4 in Führung gehen, aber die ETVlerinnen kämpften sich abermals zurück ins Spiel und führten sogar mit 13-12. Die folgenden zwei eigenen Angriffe wurden jedoch wieder nicht verwertet, wobei der zweite Punktverlust einen bitteren Auslöser hatte: beim Stande von 13-13 verletzte sich Steffi Wolring bei einem Angriff schwer am Knie und musste danach sofort ins Krankenhaus gebracht werden. Der Satz und somit das Spiel ging letztlich 15-13 verloren.

Das zweite Spiel gegen CVJM musste dann, wollte man den zweiten Tabellenplatz verteidigen, unbedingt gewonnen werden. Im Zuspiel wieder mit May-Britt Förster und auf der Diagonalposition jetzt mit Alexandra Müller startete der ETV allerdings erneut mit einem 2-5 Rückstand, der nach einem „Weckruf“ des Trainers beim Stande von 8-9 wettgemacht werden konnte. Eine gute Annahme und insbesondere die druckvollen Angriffe über Außen von Neele Callsen sorgten für einen knappen Satzgewinn (25-23). Der zweite Satz gestaltete sich bis zum 8-8 ausgeglichen, ehe Miriam Hölscher durch sieben Aufschläge in Folge die Vorentscheidung in diesem Satz, der letztendlich mit 25-18 gewonnen wurde, brachte. Im dritten Satz bot sich ein altbekanntes Bild: der CVJM ging schnell mit 9-1 in Führung. Beim Spielstand von 3-13 (!) fing der ETV jedoch endlich an zu spielen und sich ins Spiel zurückzukämpfen. Nach der Abwehr von drei Satzbällen gewann man den dritten Satz zu 26.

Fazit des Spieltages bleibt eine vermeidbare Niederlage gegen Elmshorn, aber vor allem die bittere Verletzung von Steffi Wolring, die übrigens ihr erstes Ligaspiel für den ETV machte und der wir an dieser Stelle noch mal gute Besserung wünschen!

Am kommenden und letzten Spieltag am 26.02.2005 in Wilhelmsburg wird dann aber hoffentlich trotzdem der zweite Tabellenplatz gefeiert werden können....

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Hier feiern Hamburgs Sportstars von morgen

Das Hamburger Abendblatt, die Hamburger Sportjugend und der Olympiastützpunkt Hamburg/SH ehrten die Talente des Jahres 2004.

Hamburg - Hamburgs sportlicher Nachwuchs ist äußerst rege und lebendig. Das stellten die mehr als 150 Jugendlichen aus 21 Sportarten unter Beweis, die in die Axel-Springer-Passage gekommen waren, um ihre "Talente des Jahres 2004" zu feiern. "Ihr seid Vorbilder für andere Jugendliche und heute abend alle Sieger", stellte der stellvertretende Abendblatt-Chefredakteur Hans-Jörg Wiedenhaus bei seiner Willkommensrede fest.

"Die Wahl fiel uns wirklich sehr schwer", sagte Ingrid Unkelbach, als Chefin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein eines der Jury-Mitglieder. Die anderen stellte die Hamburger Sportjugend (HSJ) und die Sportredaktion des Abendblatts.
Wie schon in den Vorjahren war die Feier auch diesmal eine schwungvolle Veranstaltung. Für den richtigen Rhythmus sorgten gleich zu Beginn die Jung-Rapper der "Nordpiraten" ebenso wie die Videoclip-Dancer der Gruppe B/Box. Daß HSV-Kapitän Daniel van Buyten, Freezers-Kapitän Dave Tomlinson, HSV-Handball-Star Andreij Siniak und Volleyball-Nationalspielerin Christina Benecke vom TV Fischbek als Paten gekommen waren, fand Basketballspielerin Pia (14) "richtig gut".

Die Stars erzählten von Entbehrungen, die notwendig sind, um ganz nach vorne zu kommen. Andreij Siniak mußte lächeln, als der umjubelte belgische Nationalspieler van Buyten von seiner "discofreien" Jugendzeit erzählte. "Ich war natürlich auch nie in der Disco", erzählte der Weißrusse mit einem Augenzwinkern. Siniak hatte für die Pokal-Übergabe an die beiden "Sozialen Talente" extra seine Gipsmanschette von der gebrochenen rechten (Mittel-)Hand genommen und sie im Auto gelassen. "Das hätte ansonsten wenig feierlich ausgesehen", so der 32jährige.

Riesenbeifall gab es auch für Abendblatt-Redakteurin Renate Schneider ("Kinder helfen Kindern"), Mit-Initiatorin der Jugendsport-Aktion ". . . und los!". Als der HSJ-Vorsitzende Stefan Karrasch berichtete, daß 41 Prozent aller Jugendlichen Sport im Verein machen würden, warf sie zur Freude der 250 Anwesenden ein: "Es müssen 100 Prozent sein - und da werden wir helfen." Sie hatte zudem zwei Pokale für die Ehrung der erstmals ausgezeichneten "Sozialen Talente" im Sport gestiftet.

Und zu gewinnen gab es auch etwas: bei den Jungen und Mädchen jeweils für Platz eins einen vom Sporthaus Karstadt gestifteten Einkaufsgutschein in Höhe von 200 Euro, für die Zweiten einen über 100, für die Dritten einen über 50 Euro. Die HSJ lädt die Sieger-Mannschaft, die Hockey-Mädchen A des Klipper THC, für ein Wochenende in ihre Ferienanlage Schönhagen an der Ostsee ein. "Das können wir gut für ein Trainingslager nutzen", sagte Klipper-Trainer Björn Winkelmann erfreut.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Katharina startet für den HSV

Am Ende wurde es doch ein wenig anstrengend für Katharina Schillerwein (17). Die Beachvolleyballerin, gerade zum Talent des Jahres gekürt, mußte nicht nur auf der Bühne Antworten geben. Danach forderten Fotografen und TV-Sender Hamburg 1 Geduld. "Das ist anstrengend, aber ich freue mich trotzdem sehr", so die Elftkläßlerin, die 2004 mit Partnerin Lina Gorenc (Leverkusen) den dritten Platz bei der U-18-EM und den fünften bei der Nachwuchs-WM errang. Künftig wird Katharina mit der Neustädterin Sarah Eichler antreten.

Nicht die einzige Veränderung für die Schwarzenbekerin. Wegen der besseren Trainingsbedingungen wechselte sie zum Herbst nach Kiel, ist bei einer Pflegefamilie untergebracht und besucht dort die Schule. Hamburg bleibt sie aber treu: "Ab sofort starte ich für den HSV!"

(masch)

Die Plazierten: 2. Julia Kröger (16, Rudern, RC Bergedorf), 3. Janka Rohrberg (16, Fußball, HSV), 4. Stina Barnert (15, Basketball, SC Alstertal-Langenhorn), 5. Susi Kentikian (17, Boxen, KC Agon), 6. Janne Müller-Wieland (18, Hockey, UHC), Angelique Kerber (16, Tennis, TC Alsterquelle), Jule Assmann (12, Leichtathletik, LG Glinde), Margarethe Kozuch (18, Volleyball, TV Fischbek), Milana Smolkina (12, Schach, Hamburger SK).

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

SV Wilhelmsburg erstmals Schlußlicht

Wilhelmsburg - Die Chancen der Volleyball-Frauen des SV Wilhelmsburg auf den Klassenerhalt in der Verbandsliga sind gesunken. Zwar konnte sich das Team beim 1:3 (25:17, 20:25, 12:25, 22:25) gegen den Dritten Oststeinbeker SV und dem 2:3 (17:25, 23:25, 25:18, 25:11, 9:15) gegen Spitzenreiter Rissener SV über eine gute Leistung freuen. Doch da VG Elmshorn II und TSV Schwarzenbek ihre Spiele gewannen, rutschte Wilhelmsburg erstmals in der Saison auf den letzten Tabellenplatz ab.

"Nun wird es ganz eng für uns", sagte Angreiferin Doris Dettmann. Zwei Spiele stehen noch aus, mindestens zwei Zähler muß die SVW noch auf die Konkurrenz gutmachen.

masch

 

 

Deutschland - VC Olympia Berlin-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

Besiegen die VCO-Mädels den Vizepokalsieger?

Kommenden Samstag reisen die Youngstars des VC Olympia Berlin nach Leverkusen (19.02.05 / 19.30 Uhr). Dort erwartet sie niemand geringeres als den Deutschen Vizepokalsieger 2005.

Die Berlinerinnen wollen das junge Team von Trainerin Gudula Staub mit Emotionen und Kampfgeist unter Druck setzen. Dies gelang ihnen bereits im Hinspiel, denn da feierten die Schützlinge von Juniorinnen- Bundestrainer Jens Tietböhl einen denkbar knappen 3:2 Sieg.

Auf Seiten der Gastgeberinnen stehen mit Kathi Radzuweit, Alexandra  Preiss und Conny Dumler 3 ehemalige VCO Talente am Netz. Für die Leverkusenerinnen ist es nun wichtig, das Spiel von vergangener Woche (Pokalfinale: Münster-Leverkusen 3:0)aus dem Kopf zu bekommen, um im

Kampf um die Meisterschaft nicht weiter zurückzufallen. Gespannt sind auch alle auf das ehemalige VCO Talent Katharina Gärtner, die seit dieser Saison in Leverkusen agiert. Nach einem guten Spiel gegen den Dresdner SC und einer Woche im Skilager, in dem vor allem Kraft getankt und Kondition verbessert wurde, „...sind die Mädels schon wieder gut in Form.“, sagt Trainer Jens Tietböhl.

m.a., s.k.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

Wichtiges Heimspiel für die Aachenerinnen

Gegner TV Detmold bloß nicht unterschätzen!

Nach der dritten Niederlage in Folge muss am kommenden Sonntag beim wichtigen Heimspiel um 15.00 Uhr in der Bergischen Gasse unbedingt ein Erfolgserlebnis her. Trainer Luc Humblet und sein Team sind heiß darauf, endlich wieder mal als Sieger das Feld zu verlassen. Dafür will man alles tun und wenn die Aachener Spielerinnen an ihre Grenzen gehen, ist ein Sieg sicherlich im Bereich des Machbaren.

Dabei sollte man den Gegner aber bloß nicht unterschätzen, denn Detmold konnte zwar bisher nur CVJM Hamburg, SGN Essen (!) und den 1. VC Parchim bezwingen,  steht zwar als Tabellenvorletzter mit 6:20 Punkten mit dem Rücken zur Wand.  Und durch immerhin 12:12 Punkte auf Aachener Seite und das gewonnene Hinspiel Alemannias (3:1) ist die Favoritenrolle klar nach Aachen vergeben.

Detmold schaffte in der Sommerpause einen spektakulären Neuzugang, nämlich die Ex-Erstligistin Alke Nagel (vom Vfb Suhl), die auch mehrere Probetrainings in Aachen absolvierte. Aachens Manager André Schnitker hätte die derzeitige Kapitänin Detmolds auch sehr gerne verpflichtet, doch man konnte ihr leider keinen Arbeitsplatz beschaffen, was den Detmolderinnen wiederum gelang.

Alke Nagel ist auch diejenige, auf die Aachens Blick fokussiert ist. Sollte – wie im Hinspiel – der Block auf den Außenpositionen funktionieren (u.a. gegen Nagel) und sollte ebenfalls die zuletzt eher  schwache Annahme wieder  Normalform erreichen, dürften die Individualspielerinnen Aachens die besseren Möglichkeiten besitzen. Aber – wie sagt Trainer Humblet: „Wenn wir bei jedem Ball an unser Limit gehen, dann werden wir auch gewinnen!

Alemannia muß dieses eine Spiel noch auf Jule Krumbeck verzichten (Beach-Lehrgang auf Djerba), doch Yvonne Altenhof spielte auf deren Position letzte Woche in Obernkirchen sensationell gut (beste Annahme- und Abwehrspielerin), so dass dieser Ausfall kompensiert ist.  In der Woche wurde noch einmal ein Testspiel absolviert (belgischer Zweitligist Eisden/Maasmechelen), um den letzten Feinschliff zu tätigen.

Mannschaft und Verantwortliche wünschen sich beim vorletzten Heimspiel (!) noch mal eine volle Hütte, um dann für die fünf Auswärtspartien in Folge Selbstbewusstsein zu bekommen und  Rückenwind mitzunehmen. Also, Aachener Fans: auf in die Bergische Gasse. Und den Alemannia-Fans, die nicht in Köln sein können, sei geraten, die Volleyballerinnen zu unterstützen. Ihnen wird versprochen: es gibt fortwährende Infos über den zeitgleichen Spielstand der Fußballer beim 1.FC Köln!

André Schnitker

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

USC-Volleyballerinnen in der Gunst ganz vorn

Große Auszeichnung: Mit großem Vorsprung wurde der frisch gebackene Pokalsieger USC Münster zur „Mannschaft des Jahres 2004“ gewählt. Zudem landete Hella Jurich in der Kategorie „Sportlerin des Jahres 2004“ auf Platz zwei

Schon, als die Volleyballerinnen vom USC Münster am Sonntagabend mit dem DVV-Pokal in den Händen in die Domstadt zurückgekehrt waren, stellten sie eindrucksvoll unter Beweis, dass sie feiern können. Bis in die frühen Morgenstunden wurde der elfte Pokalsieg in der Vereinsgeschichte zelebriert. Am Dienstagabend folgte bereits der nächste Anlass, um noch einmal die Sektkorken knallen zu lassen. Schließlich wurde das Team um Kapitän Andrea Berg bei der alljährlich gemeinsam von den Westfälischen Nachrichten und Karstadt durchgeführten Wahl zur „Mannschaft des Jahres 2004“ gekürt. Dabei erhielten die USClerinnen 8252 Stimmen und damit gut 2500 mehr als der zweitplatzierte Ruder-Achter vom RV Münster. Seit 1995 wurde der USC Münster sechs Mal als „Mannschaft des Jahres“ ausgezeichnet. Dabei ließ sich Trainer Axel Büring sogar das Geheimnis des Münsteraner Erfolgs entlocken: „Täglich harte Arbeit, viel Training und eine große Portion Professionalität bei allen. Zudem hatten wir offensichtlich ein gutes Händchen, Spielerinnen zu finden, die bereit sind, in einer Mannschaft zu arbeiten.“

Die Auszeichnung allerdings war nicht die einzige für den USC. Bei der Wahl zur „Sportlerin des Jahres 2004“ landete Hella Jurich nach ihrem Triple aus Meisterschafts- und Pokalsieg in der Halle sowie dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft im Beach-Volleyball auf Platz sie. Sie erhielt 5718  Stimmen und musste nur Reiterin Ingrid Klimke (6216 Stimmen) vorbeiziehen lassen. Gemeinsam mit Partnerin Rieke Brink-Abeler landete Hella Jurich in der Mannschaftswertung zudem auf Platz sieben.

Noch vor den Auszeichnungen wurde Andrea Berg & Co. ein große Ehre zuteil. Bürgermeisterin Karin Reismann empfing die Mannschaft im Friedenssaal des altehrwürdigen Münsteraner Rathauses und lud sie ein, sich im Goldenen Buch der Stadt zu verewigen . „Der USC ist ein Aushängeschild unserer Stadt“, sagte sie. Zugleich blickte noch einmal auf den Pokalsieg am vergangenen Sonntag zurück, zu dem sie in einem der 16 Fanbusse reiste: „Toll, was die Mannschaft da wieder geleistet hat.“

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 17. Februar 2005

   

Friedrichshafen hat die nächste Runde geschafft

Der VfB Friedrichshafen hat die nächste Runde in der Indesit European Champions League erreicht! Die 1:3-Niederlage (22:25, 25:20, 23:25, 23:25) bei Panathinaikos Athen reichte dem Team von Stelian Moculescu zum Weiterkommen. Jetzt wartet Noliko Maaseik auf die Häfler.

Im ersten Satz gab Panathinaikos Athen mächtig Gas, aber die Häfler hielten gut mit. Bis 18:18. Dann kam der VfB mit seinem ersten Tempo nicht mehr durch und die Griechen punkteten viermal in Folge. Ein Vorsprung, den die Häfler nicht mehr aufholen konnten: 22:25. Im zweiten Durchgang ging das Team von Stelian Moculescu schnell in Führung. 13:7 und 19:11 hießen die sicheren Polster für den Satzgewinn. 

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung brachten die Häfler den Durchgang sicher nach Hause. Sie ließen aber die Gastgeber noch auf drei Punkte herankommen, bevor Elvis Contreras den Ball unhaltbar im Athener Feld versenkte. Der Jubel bei den 500 Zuschauern, die das Spiel auf der Großleinwand im Foyer der ARENA Friedrichshafen verfolgten, kannte keine Grenzen. Bedeutete der Satzgewinn doch höchstwahrscheinlich, dass der VfB damit eine Runde weiter ist. „Ich bin mir nicht so sicher, ob es reicht“, sagte VfB-Angreifer Alexander Shafranovich, der wegen einer Bänderverletzung nicht mit nach Athen gefahren war. „Besser ist es, zwei Sätze zu gewinnen.“

Der dritte Durchgang hatte Höhen und Tiefen für den VfB. Erst nachdem Stelian Moculescu bei 7:12 eine Auszeit genommen hatte, kam neuer Schwung ins Spiel. Bei 15:15 gelang erstmals der Ausgleich, bei 17:16 erschmetterte Contreras die erste Führung. Joao Jose erhöhte mit einem Ass auf zwei Punkte Vorsprung: 19:17. 22:19 lagen die Häfler vorn, bevor Panathinaikos wieder ins Spiel fand und mit 25:23 gewann.

Spannend verlief der vierte Satz, denn er würde die Entscheidung bringen. Zu diesem Zeitpunkt stand es nach Satzpunkten (das Hinspiel mit berücksichtigt) 170:160 für Friedrichshafen, Athen hätte diesen Durchgang also mit mindestens elf Punkten gewinnen müssen. Das klappte trotz diverser Fehlentscheidungen der Schiedsrichter gegen den VfB nicht: 23:25 aus Häfler Sicht.
So kam es, dass am Ende Athen mit 3:1 gewonnen hatte, der VfB aber den Siegestanz aufs Parkett legte.

Stelian Moculescu war vor allem mit seinem Zuspieler Robert Koch zufrieden. Und mit Kapitän Bogdan Jalowietzki: „Dass Bobbi so gut geblockt hat, war sicher mit entscheidend für das Spiel.“

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.svz.de 

Lemieux: „Alles andere liegt jetzt bei mir“

Kanadierin Anne-Marie Lemieux ist seit 15. Dezember beim SSC

Schwerin - Seit dem 15. Dezember 2004 ist Anne-Marie Lemieux beim Damen-Volleyball-Bundesligisten Schweriner SC und wurde drei Tage später gleich im Punktspiel gegen den Meister und Pokalsieger USC Münster (0:3) von Cheftrainer Tore Aleksandersen in der Anfangsformation aufgeboten. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Saisonauftakt für Pohl/Rau in Braunschweig

Seit den Deutschen Meisterschaften Anfang September haben Stephie Pohl und Okka Rau kein gemeinsames Beachvolleyball-Match mehr bestritten. Erst seit Januar sind die Olympiafünften von Athen wieder im gemeinsamen Training, davon dreimal pro Woche mit Coach Bernd Schlesinger in Bordesholm.

Am Sonnabend können die Weltranglistenzwölften beim "1. Beach Nations Cup" in der Braunschweiger VW-Halle mal wieder ihre Bikinis und ihr Können zeigen - in einem Einlagespiel gegen die Norwegerinnen Nila Hakedal/ Ingrid Torlen (Nr. 24 der Welt). In die Wertung des neuartigen Länderkampfs Deutschland - Schweiz fließen fünf Partien der Europameister Markus Dieckmann/Jonas Reckermann und der Olympiafünften Christoph Dieckmann/Andreas Scheuerpflug ein, darunter erstmals ein Quattro-Match.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Mißtrauen gegen Dankert

Hamburg - Die Behörde für Bildung und Sport (BBS) und der Hamburger Sportbund (HSB) haben sich verständigt, daß die Vereine auf freiwilliger Basis Betriebskosten bei der Nutzung öffentlicher Anlagen einsparen. Die BBS berechnet die erreichte Summe, der zu 2,5 Millionen Euro fehlende Betrag müßte bezahlt werden. Der HSB prüft jetzt, welche Klubs Interesse an der Übernahme einer Halle oder eines Sportplatzes haben. Die BBS stellt dann dem Verein alle Daten der Anlage zur Verfügung.

Die Vertreter der bezirklichen Arbeitsgemeinschaften des HSB beantragten derweil eine Hauptausschußsitzung des Sportbundes. Die soll für die künftigen Gespräche mit der Behörde neue inhaltliche Zielvorgaben beschließen sowie die Bildung einer neuen, "unbelasteten" Verhandlungskommission - ohne HSB-Präsident Klaus-Jürgen Dankert. Der alten wird Versagen vorgeworfen.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 17. Februar 2005

  www.westline.de 

Neuanfang beim Namensvetter aus Braunschweig

Münster. Rechtzeitig vor dem Antrittsbesuch bei Liga-Primus und Pokalsieger USC Münster ist der Namensvetter aus Braunschweig auf die Siegesstraße zurückgekehrt. Am vergangenen Sonntag setzte sich der Volleyball-Bundesligist aus Niedersachsen ein wenig mühsam, aber zumindest erfolgreich mit 3:2 gegen die Fighting Kangaroos aus Chemnitz durch.

 

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