News

 Freitag, 18. Februar 2005 

OSV: Noch sieben Schritte bis zum Ziel
Ostbek Pirates vor ''Mutter aller Abstiegskämpfe''
Ostbek Bandits am letzten Spieltag Meister
Kein ganz "normaler" Heimspieltag beim ETV
USC spielte für die Freilichtbühne
„Ihr habt uns zum Sieg gepeitscht“
Heimspiel des VfB am 8. März
YoungStars schlagen gegen Sachsen-Duo auf
Beach-Volleyball Weltmeisterschaften online !
Eichinger im Pokal-Halbfinale
Aus für SCC nach 2:3 in Paris
Neuer DVV-Beachwart wird im Mai bestimmt
SCC: Angst vor leeren Händen
Schwerin: „Können zwei große Punkte holen“
VCP ist heiß auf einen Heimsieg
Suhl: Keine Punkte verschenken

Februar 2005

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

OSV: Noch sieben Schritte bis zum Ziel

Ostbek Cowboys empfangen CarGo! Bottrop in der Walter-Ruckert-Halle

So langsam biegen die Volleyballer des Oststeinbeker SV auf die Zielgerade der Saison ein. Und rechtzeitig für den heißen Endspurt im Kampf um den Relegationsplatz stehen Trainer Bernd Schlesinger wieder fast alle personellen Möglichkeiten offen. Lediglich Marcus Brill und Oliver Utermöhl sind derzeit verletzt. Während für Utermöhl die Saison beendet ist, könnte Brill noch zu Einsätzen kommen. Wann er jedoch wieder ins Training einsteigen wird, ist noch offen.

Doch der Rest des Teams ist fit und hat den Kampf um die Stammplätze neu eröffnet. Lediglich im Mittelblock sind Kapitän Jan Buhrmester und Martin Hofmann gesetzt. Aber gerade auf den Positionen der Diagonal- und Außenangreifer hat Schlesinger die Qual der Wahl. Auf der Diagonalen streiten Christian Proske und Mirko Suhren um den freien Platz. Im Außenangriff kann der Coach zwischen Fridolin Lippens, Patrick Stellmann und Björn Domroese wählen, wobei Lippens diese Woche nur reduziert trainieren konnte, da er sich eine leichte Grippe eingefangen hat.

Der Gegner aus Bottrop scheint hochmotiviert in die Partie zu gehen. Bereits vor zwei Wochen kündigte man an, sich die Punkte aus dem Hinspiel zurückholen zu wollen. Hinzu kommt, dass die Gäste am letzten Wochenende spielfrei hatten und sich dadurch zwei Wochen lang auf die Cowboys vorbereiten konnten. Und zuletzt ließen die abstiegsgefährdeten Bottroper mit einem Auswärtssieg beim damaligen Tabellenzweiten aus Bocholt aufhorchen. Man darf gespannt sein, wie sich Bottrop in Oststeinbek präsentiert, denn es wechselten sich bei den Gästen häufig gute und weniger gute Leistungen ab, doch schienen sie in den vergangenen Wochen etwas gefestigter.

Allerdings wird es schwer in Oststeinbek zu gewinnen. Denn die Cowboys sind äußerst heimstark und verloren in dieser Saison daheim lediglich gegen Ligaprimus Essen. Und selbst wenn die Hausherren in Bedrängnis kommen, können sie sich immer auf ihr Publikum verlassen, dass sie wieder nach vorne peitscht. deshalb kann man ein spannendes und ausgeglichenes Spiel erwarten, in dem hoffentlich die Cowboys die Oberhand behalten werden. denn Ausrutscher dürfen sie sich nicht wehr erlauben.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

Ostbek Pirates vor ''Mutter aller Abstiegskämpfe''

Ihren Galgenhumor haben sie sich bewahrt, die Regionalliga-Spieler des OSV, trotz ihres Absturzes auf den neunten Tabellenplatz. Beim Heimspiel gegen den bereits gesicherten VC Norderstedt-Alstertal-Langenhorn kündigt Trainer Kay Lühr die "Mutter aller Abstiegskämpfe" an und fordert von seinen Mannen "wenn nicht einen Sieg, dann doch die geilste Stimmung der Pirates-Geschichte".

Nun könnten Spötter anmerken, das sei ja nun nicht schwer, den Pirates sei es doch seit geraumer Zeit schwergefallen, eine rechte Kampfatmosphäre zu entfalten. "Das mag sein", sagt Lühr, "aber wenn wir uns schon aus Altersgründen nicht mehr spielerisch entwickeln, sehe ich da noch ein großes Potential." Immerhin kehrt für das Match gegen das Mittelfeldteam aus Hamburgs Norden Eric von Porthan als Libero wieder zurück in den Kader, ebenso könnte Lühr selbst das Trikot überstreifen. Dafür fällt Hauptangreifer Lars Loßin aus, der sich bei der umkämpften 1:3-Niederlage in Kiel auf kuriose Weise verletzte: Sein Schmetterschlag wurde abgeblockt, er bekam den Ball an die Stirn, von dort fiel er bei den Kielern auf den Boden. Großer Jubel beim OSV, damals, am Dienstag aber diagnostizierte ein Arzt bei Loßin eine ausgewachsene Gehirnerschütterung. "Eine solche Verletzung kann uns auch nicht mehr erschüttern", sagt Kapitän Martin Kauffeldt, "das passt zu dieser Saison, in der wir eigentlich nie alle Mann beisammen hatten. Es ist eine absolute Seuchensaison." Die allerdings doch noch mit dem Klassenerhalt enden kann: Bei 8:22 Punkten ist der achte Platz von Russee Kiel (ebenfalls 8:22) noch in Reichweite, und der kann am Ende zum Ligaerhalt reichen."Vielleicht schaffen wir ja gegen den VCNAL die Sensation", sagt Kauffeldt. "Es wäre schön, wenn sich von den Cowboys-Fans möglichst viele schon bei uns einfänden." Ein munteres Spielchen ist garantiert - die Norderstedter gelten als technisch durchaus stabile, aber athletisch nicht überragende Mannschaft.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

Ostbek Bandits am letzten Spieltag Meister

Am Ende zählte in der ausgeglichenen Liga jeder Satz.

Wer sich die Tabelle der Leistungsklasse 1 männlich nach der Hinrunde angeschaut hat, hat dort eine OSV-Mannschaft als Tabellenschlusslicht gesehen. Gerade einmal einen Sieg aus 4 Partien und insgesamt 3 gewonnene Sätze.

Die Rückrunde, die die OSV-Jugendlichen dann allerdings spielten, stellte die Halbzeittabelle nahezu auf den Kopf: Nur noch einen weiteren Satz gaben die Schützlinge von Finn Neumann und Alwin Alvarez (beide gerade mit den Gunners aufgestiegen) ab. Somit standen die Bandits nach ihrem letzten Spiel nun plötzlich punktgleich mit dem HNF an der Tabellenspitze. Jedoch hatten die Jungs von HNF 2 Sätze mehr abgegeben, was für die Bandits Platz 1 bedeutete.

Doch noch konnte man sich nicht freuen, denn der Niendorfer TSV hatte es am letzten Spieltag (ohne OSV-Beteiligung) selbst in der Hand, sich zur Meisterschaft zu spielen. Mit nur einem Sieg aus zwei Begegnungen wäre dem NTSV als drittes Team im punktgleichen Spitzentrio die Meisterschaft aufgrund ihres Satzverhältnisses nicht mehr zu nehmen gewesen. Doch der NTSV patzte, verlor beide Partien knapp und belegte am Ende sogar nur den dritten Rang.

Ganz zur Freude der Bandits, die somit die Meisterschaft um Haaresbreits gewinnen konnten. Diesen Ausgang einer Saison, in der wirklich jeder jeden geschlagen hat, haben sich wohl selbst die Aktiven nach dem schwachen Start nicht träumen lassen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

Kein ganz "normaler" Heimspieltag beim ETV

Am vergangenem Samstag war der ungeschlagene Tabellenführer der Frauen-Regionalliga aus Neustadt-Glewe in Eimsbüttel zu Gast. Im Hinspiel gab es nach einem sehr guten Start ein deutliches 0:3, so dass sich die ETV-Armada vorgenommen hatte, den Tabellenführer diesmal etwas mehr zu

ärgern. Allerdings fehlten mit Gabi Altrock, Petra Halfmann, Katrin Wiese und Katja Wiedemann gleich vier Spielerinnen, so dass die Vorzeichen nicht optimal waren. Der ETV hatte zwar seine Chancen und hat phasenweise auch sehr gut mitgespielt, jedoch ging das Spiel klar mit 0:3 an die körperlich überlegenen Spielerinnen aus Neustadt-Glewe.

Dennoch war dieser Heimspieltag ein ganz spezieller. Herrschte noch beim letzten Spieltag in Eimsbüttel gegen den Nachbarn von Grün-Weiß Eimsbüttel eine durchweg freundschaftliche Atmosphäre vor und nach dem Spiel, war dieser Heimspieltag sicherlich kein ganz normaler. Zum einen ließe sich teilweise über das Auftreten der Spielerinnen aus Neustadt-Glewe auf und neben dem Feld diskutieren. Zum anderen wurde aufgrund der Ereignisse um den letzten Auswärtsauftritt der Teams aus Neustadt-Glewe in Elmshorn über den Umgang mit diesem Heimspieltag in Eimsbüttel diskutiert.

Einigkeit bei beiden ETV-Regionalligateams bestand insoweit, dass solche Ereignisse wie in Elmshorn nicht unkommentiert bleiben dürfen. Anfänglich wurde über ein Boykott des Spieltags durch den ETV nachgedacht, es sollte aber aufgrund der erfolgten Distanzierungen und Entschuldigungen der Neustadt-Glewe Teams für ihre vermeintlichen Fans, ein sportlich fairer Wettkampf ermöglicht werden.

Somit fanden die Spiele am vergangenem Samstag statt. Allerdings hat der ETV die örtliche Polizei über die Vorgeschichte informiert, so dass während des gesamten Spieltags Polizisten in der Gustav-Falke-Halle anwesend waren, für deren freundliches und dezentes Verhalten an dieser Stelle noch einmal ein Dank ausgesprochen werden muss. Eine Tatsache allerdings, die auf Neustadt-Glewes Seite zum Teil eher zu Belustigung als zu einer Reflektion der Ursache der Polizeipräsenz geführt hat. Volleyballspiele, bei denen die Polizei anwesend ist, da man nicht garantieren kann, was passiert, sind anscheinend eher ein trauriger Fakt als ein Scherz. Glücklicherweise kam es zu keinen ähnlichen Vorfällen wie in Elmshorn, so dass dieser Heimspieltag ruhig  und nach der Niederlage der ETV-Frauen mit einem 3:1 Sieg der Büttels sein Ende nahm.

Diesen Samstag empfängt die ETV-Armada den TuS Holtenau um 15h in der Gustav-Falke-Halle, im Anschluss spielen um 18h die Büttels gegen Russee Kiel. Und diesmal sollte es wieder ein ganz "normaler" Heimspieltag in Eimsbüttel werden.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

USC spielte für die Freilichtbühne

Bei einer Benefizveranstaltung zugunsten der Billerbecker Freilichtbühne begeisterten die Volleyballerinnen vom USC Münster 400 Zuschauer mit einem Showtraining und einem Freundschaftsspiel

Bernd Kortmann war am Mittwochabend mehr als zufrieden. „Die Stimmung war saugut. Das war scharf“, sagte der Geschäftssführer der Freilichtbühne Billerbeck, der den USC Münster zu einem Gastspiel in seinem Heimatort eingeladen hatte. Allerdings wurden von den Volleyballerinnen keine schauspielerischen Leistungen erwartet. Vielmehr durften sie mit dem Volleyballfeld in der Billerbecker Zweifach-Sporthalle die Bühne nutzen, auf der sie sich zu Hause fühlen. Dabei gaben die Münsteranerinnen zunächst einen Einblick in ihr Training. Unter Leitung von Co-Trainer Christoph Kesselmeier – er vertrat an diesem Abend Cheftrainer Axel Büring, der genauso wie Andrea Berg, Ester Volicerova und Tanja Hart grippekrank passen musste – zeigten die USC-Actricen, wie gebaggert, gepritscht, geblockt und angegriffen wird.

„Das ist schon interessant, wie es da im Training zur Sache geht“, bemerkte Rainer Timmerhinrich. Der Trainer hatte eine Auswahl der besten Volleyballerinnen des Kreises Coesfeld zusammengetrommelt und forderte nun die frisch gebackenen Pokalsiegerinnen heraus. Trotz der Unterstützung der 400 Billerbecker Zuschauer und zur Freude der gut zehn mitgereisten USC-Fans hatte die Kreisauswahl im ersten Satz keine Chance und unterlag 10:25. Im zweiten Durchgang wurde es schon knapper (23:25) und dritten Abschnitt hatte das „Best of“-Team sogar drei Satzbälle, konnte diese aber nicht nutzen und unterlag mit 14:16. „Das war ja ganz schön knapp“, staunte Kesselmeier. „Da mussten wir uns anstrengen.“

Vor allem aber hatten alle Beteiligten und die Zuschauer ihren Spaß. Und auch der gute Zweck kam nicht zu kurz. Schließlich erwirtschafteten die Billerbecker mit der Veranstaltung gut 2000 Euro, die für den Neubau eines Bühnenheims an der Freilichtbühne genutzt werden sollen. „Das reicht natürlich bei weitem nicht aus“, sagte Kortmann. Schließlich kostet das Projekt „Neues Bühnenheim“ gut 500.000 Euro. „Aber“, so Kortmann weiter, „es war auf jeden Fall ein Erlebnis, den USC hier einmal live zu erleben. Vielleicht kriegen wir so etwas ja im nächsten Jahr noch einmal hin.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

„Ihr habt uns zum Sieg gepeitscht“

Mit einem Brief bedanken sich die Volleyballerinnen vom USC Münster für die großartige Unterstützung beim Pokalfinale in Bonn

Liebe Volleyballfans, liebe Critters,

wir sind uns sicher einig, dass das vergangene Wochenende für uns ALLE ein riesiges Volleyballfest war, was es so noch nicht gegeben hat. Als wir zwanzig Minuten vor Zwei in die Hardtberghalle kamen, waren wir von der grün-weißen Kulisse überwältigt. Wir bekamen weiche Knie und die eine oder andere von uns wurde bestimmt etwas blass – denn dieser Anblick war der Hammer. Ihr habt uns mit dieser phantastischen Atmosphäre das ganze Spiel über zum Sieg gepeitscht und habt damit einen großen Anteil daran, dass wir den DVV-Pokal wieder mit nach Münster nehmen durften. Das Gefühl, in der  fremden Halle in Bonn einen so großen Erfolg mit Euch, 1200 Münsteranern, zu feiern, war einzigartig. Das werden wir mit Sicherheit nie vergessen.

Mit diesem Brief möchten wir uns bei jedem Einzelnen von Euch für die tolle Unterstützung bedanken und sagen, dass wir richtig stolz sind, solche Fans hinter uns zu haben. Ein großes Dankeschön geht natürlich auch an alle, die diese Aktion organisiert und an die Sponsoren, die so ein unglaubliches Erlebnis überhaupt erst möglich gemacht haben.

Hoffentlich sehen wir uns schon am Sonntag beim Spiel gegen den USC Braunschweig wieder.

Liebe Grüße, Euer USC-Team

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

Heimspiel des VfB am 8. März

FRIEDRICHSHAFEN - Nach dem tollen Erfolg des VfB Friedrichshafen in der Indesit European Champions League stehen jetzt die Spieltermine für die nächste Runde fest. Gegner ist Noliko Maaseik, der belgische Vertreter, mit dem es der VfB bereits in der Vorrunde zutun hatte.

In der letzten Play-off-Runde vor dem Final Four tritt der VfB zuerst auswärts an, um dann zuhause alles klar machen zu können. Das Hinspiel beim belgischen Meister und Pokalsieger Maaseik ist für Mittwoch, 2. März, 20.30 Uhr terminiert. Das Rückspiel findet am Dienstag, 8. März um 20.15 Uhr in der ARENA Friedrichshafen statt. Der Vorverkauf läuft bereits.
Sollte der VfB weiterkommen, dann stünde er erstmal nach 2000 - damals belegten die Häfler Platz 2 in Treviso - wieder im Final Four. Das wird am Osterwochenende in Thessaloniki ausgetragen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

YoungStars schlagen gegen Sachsen-Duo auf

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volley YoungStars schlagen am Wochenende zum Doppelspieltag gegen das Sachsen-Duo auf. Am Samstag um 17 Uhr gastiert der GSVE Delitzsch in der ARENA, am Sonntag ist um 15 Uhr der VC Markranstädt zu Gast.
Nach der 1:3-Niederlage gegen Bad Saulgau würden die YoungStars am Wochenende gern wieder punkten, um sich im Tabellen-Mittelfeld zu halten. Momentan bedeuten die 12:14 Zähler den achten Rang. Allerdings hängen die Häfler zwei Spiele hinter ihren Liga-Konkurrenten hinterher. 

Wichtiger als ein Sieg ist derzeit, sich auf die personellen Veränderungen in der Mannschaft einzustellen. Nach der plötzlichen Abreise des Stamm-Zuspielers Keith Schunzel - er ist aus familiären Gründen in die USA geflogen - muss der Sören Schneider die Regie übernehmen. Zwar meisterte der 17-Jährige sein Debüt in Bad Saulgau gut, aber ihm fehlt verständlicherweise die Konstanz. „Wir müssen uns immer noch mit der neuen Situation zurechtfinden“, stellt sich Söhnke Hinz vor seine Mannschaft.

Was kann also von den YoungStars erwartet werden? Söhnke Hinz: „Wenn wir eine Chance haben, dann gegen Delitzsch. Auf dieses Spiel werden wir uns besonders konzentrieren.“ Der „Gymnasiale Sportverein Ehrenberg“ Delitzsch liegt auf dem sechsten Platz. Zuletzt haben sich die Volleyballer aus der Häfler Partnerstadt als auswärtsschwach erwiesen, verloren beim Internat Frankfurt und schafften in Bad Saulgau mit Ach und Krach einen 3:2-Erfolg.

Ein Sieg am Sonntag käme hingegen einer Sensation gleich. Denn der VC Markranstädt spielt mit einem bärenstarken Team und steht derzeit an zweiter Stelle in der Tabelle. „Die wollen aufsteigen und dürfen sich keinen Ausrutscher erlauben", sagt Söhnke Hinz. Deshalb reist der Tabellenzweite, der vom Ex-Wuppertaler Michael Mücke trainiert wird, auch bereits einen Tag früher an.

Unter den gegebenen Umständen wären zwei Punkte für die YoungStars schon ein Erfolg. Was für Sören Schneider, Marco Hofmann, Matthias Klippel, Alexander Wiskirchen, Thomas Güßgen, Rafael Dürr, Michael Herbig, Timo Wilhelm und Thilo Späth tatsächlich herausspringt? Am Sonntagabend wird Bilanz gezogen.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Freitag, 18. Februar 2005

   

Beach-Volleyball Weltmeisterschaften online !

Infos von A bis Z auf www.beachvolleyball2005.de !

Berlin / Hamburg, 17. Februar 2005. Das Beach-Volleyball Highlight des Jahres findet vom 21. bis zum 26. Juni 2005 mitten in Berlin auf dem Schloßplatz statt. Erstmals werden die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften in Deutschland ausgetragen. Nach den USA, Frankreich, Österreich und

Brasilien ist Deutschland Gastgeber der fünften Titelkämpfe im Beach-Volleyball. Ende Juni geht es nicht nur um die WM-Titel bei Damen und Herren, sondern auch um das vom Weltverband ausgelobte Rekordpreisgeld von insgesamt 1.000.000 US$.

Die deutschen Nationalteams können nach den gezeigten Leistungen der vergangenen Saison zum erweiterten Favoritenkreis gezählt werden. Allen voran Markus Dieckmann und Jonas Reckermann, die beim smart Grand Slam 2004 in Berlin den ersten deutschen Turniersieg auf der FIVB World Tour feiern konnten, werden große Chancen bei der Vergabe der Podiumsplätze eingeräumt.

Während sich die Beach-Volleyball Profis weltweit auf die Saison vorbereiten ist die WM-Internetseite online. 124 Tage vor dem ersten Aufschlag können sich die Beach-Volleyballfans über die Titelkämpfe in Deutschland schon vorab informieren. Unter www.beachvolleyball2005.de gibt es alle News rund um die Veranstaltung. Vom Training der deutschen Nationalteams, dem Leistungsstand der internationalen Konkurrenz bis hin zu den Daten und Fakten der Veranstaltung – von A, wie Aufschlag bis Z, wie Zeitplan.

„Wir freuen uns den Beach-Volleyballfreunden aus der ganzen Welt viele Informationen präsentieren zu können“, sagte DVV-Präsident Werner von Moltke, anlässlich der Seiten-Premiere. „Es werden laufend neue Berichte und Nachrichten dazukommen und während der WM werden wir einen Live-Ticker von allen sechs Courts anbieten.“

Für den Deutschen Volleyball Verband (DVV) haben drei Agenturen die Seiten gestaltet und mit Leben gefüllt. Die Pars pro toto Werbeagentur Gbr aus Stuttgart gestaltete das Screendesign und die Tricept Informationssysteme AG aus Fellbach entwickelte das Content-Management System. Für die redaktionelle Umsetzung ist die PR Agentur Comtent GmbH aus Hamburg mit im Boot.

Die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften werden das Sommerhighlight in Berlin und vor Ort können insgesamt 188 Beach-Volleyball Matches live miterlebt werden. Berlin ist in diesem Jahr auf jeden Fall eine Reise wert.

 

 

International - Volleyball Magazin

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Eichinger im Pokal-Halbfinale

Pokalfinale Niederlande

Mit einem etwas mühsamen 3:2 Sieg sicherte sich die Mannschaft des deutschen Trainers Mathias Eichinger - Longa´59 Lichtenvoorde - die Teilnahme am Pokalfinalturnier in den Niederlanden. Der "Nationale Beker" wird am 26. und 27.2.2005 in Amstelveen ausgespielt - wie in Deutschland gleichzeitig für Frauen und Männer. Am Samstag werden die Halbfinals gespielt, am Sonntag die Finals (12.15 Uhr und 14.30 Uhr). Eichinger´s Team gilt als Favorit, bei den Herren ist Ortec Nesselande erster Anwärter.

Lichtenvoorde hatte das erste Viertelfinalspiel gegen Sliedrecht klar mit 3-0 gewonnen und brauchte beim Rückspiel vor heimischem Publikum nur noch einen Satz: Eichinger´s Mannschaft startete wie die Feuerwehr mit einer 8-0 Führung und gewann den Satz nach 16-8 deutlich mit 25-11. Damit war das Halbfinale gesichert - und der übliche Konzentrationsabfall führte zwischenzeitlich zu einer 2-1 Führung für Sliedrecht.

Unter der Führung von Zuspielerin Kristel van Aken gelang schließlich ein 3:2 Heimerfolg - ohne die an Grippe erkrankte Elles Leferink. Kitty Sanders und Brechtje Wiggers glänzten im Angriff.

Die Mannschaft von Mathias Eichinger führt derzeit in der holländischen Ehrendivision mit vier Punkten vor Martinus Amstelveen und gilt auch für die Anfang März beginnenden Play Offs um die Meisterschaft als favorisiert. AMVJ Amstelveen ist zur Zeit auf Platz drei. Das Spitzentrio bei den Herren besteht derzeit aus Ortec Nesselande (8 Punkte Vorsprung), Omniworld Almere und PZ/D Apeldoorn.

Die Paarungen Im Final Four / Halbfinale:

Frauen: Lichtenvoorde - Oldenzaal, AMJV Amstelveen - Ommen
Männer: Almere - Doetinchem, Nesselande - Apeldoorn

J. Sabarz

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Aus für SCC nach 2:3 in Paris

Der deutsche Meister SCC Berlin hat in der Champions League das Rückspiel in der Play-off-Runde bei Paris Volley mit 2:3 (25:20, 22:25, 23:25, 25:23, 14:16) verloren und ist damit ausgeschieden. Das Hinspiel in Berlin hatten die Franzosen mit 3:1 gewonnen.
Pokalsieger VfB Friedrichshafen muss in der nächsten Runde gegen Noliko Maaseik zuerst auswärts spielen (2. März, 20.30 Uhr) und empfängt dann die Belgier am 8. März in der VfB-Arena (Spielbeginn 20.15 Uhr).

In der Champions League der Frauen haben Foppapedretti Bergamo (mit Angelina Grün) und Asystel Novara (mit Olessya Kulakova) das Final four erreicht. Bergamo setzte sich mit 3:0 und 1:3 gegen Besiktas Istanbul durch und trifft nun im Halbfinale auf Teneriffa. Novara hatte sich gegen Las Palmas (3:2 und 3:0) behauptet und bestreitet das Halbfinale gegen den RC Cannes aus Frankreich. Das Final four findet am 19. und 20. März in Teneriffa statt.

weg

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.beach-volleyball.de 

Neuer DVV-Beachwart wird im Mai bestimmt

Nach Auskunft des Deutschen Volleyball Verbandes findet keine kommissarische Besetzung für das Amt des DVV-Beachwartes statt. Nach dem verfrühten Rücktritt von Hinnerk Femerling wird der Posten nun beim Verbandstag am 6./7. Mai diesen Jahres neu besetzt. „Es werden Vorschläge gemacht und diese Vorschläge werden dann beim Verbandstag besprochen. Danach erfolgt die Wahl“, sagt Frank Streissle, Referent im Beachbüro der DVS (Deutsche Volleyball Sport GmbH). Zu einem möglichen Favoriten äußerte sich der Verband nicht.

Der Rücktritt Femerlings aufgrund seines weiteren Engagements bei der Vermarktungsagentur GSM war mit dem DVV verabredet, überraschend erschien allein der Zeitpunkt seines Abgangs. Knapp einen Monat vor seinem Rückzug aus den Verbandstätigkeiten hatte Hinnerk Femerling geäußert, seinen potentiellen Nachfolger möglichst früh kennen zu wollen, um ihn in der Zeit bis zur nächsten Wahl in die Amtsgeschäfte einarbeiten zu können. Dieser Plan ist nun hinfällig. Auf die Phase der Einarbeitung durch Femerling noch vor Amtsantritt muss der künftige Beachwart verzichten.

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.tagesspiegel.de 

SCC: Angst vor leeren Händen

Den SCC-Volleyballern bleibt nur noch ein Ziel

Berlin - Jaroslav Skach verschwand unmittelbar nach der Rückkehr aus Paris. Der Zuspieler des Deutschen Volleyball-Meisters SC Charlottenburg machte sich vom Flughafen Tegel aus schnurstracks auf den Weg in seine Heimat – nach Tschechien. In äußerst gedrückter Stimmung. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.svz.de 

Schwerin: „Können zwei große Punkte holen“

SSC-Damen morgen gegen Tabellendritten Vilsbiburg

Schwerin - "Das Spiel gegen Vilsbiburg wird für uns eine Standortbestimmung", sagt Libera Linda Dörendahl. Die Volleyballerinnen des Schweriner SC empfangen morgen um 18 Uhr in heimischer Halle die Roten Raben.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.svz.de 

VCP ist heiß auf einen Heimsieg

Sonntag, 15 Uhr: 1. VC Parchim – SGN Essen

Parchim - Am Sonntagnachmittag treten die Volleyballerinnen des 1. VC Parchim in der 2. Bundesliga Nord gegen die SGN Essen an. Ein Sieg in diesem Duell, das vom Mercedes-Autohaus BrinkmannBleimann präsentiert wird, würde die Mannschaft zum Tabellensiebenten aufschließen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 18. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Suhl: Keine Punkte verschenken

VfB 91 Suhl – BVC 68 Berlin, morgen ab 19.30 Uhr

SUHL – Wenn der Vorletzte beim Tabellenvierten gastiert, sollte man eigentlich einen klaren Heimsieg erwarten. Das sieht auch Han Abbing, Trainer der VfB 91 Suhl, so ...

 

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