News

 Samstag, 19. Februar 2005 

Moculescu freut sich auf Volleyballfest
CarGo!: Punkte aus Hamburgs Wildem Osten
Härtetest für TV Fischbek
Wiederholungsspiel in Jork?
Auch USC bleibt von Grippewelle nicht verschont
Klare Favoriten bei den Frauen
Schweres Auswärtsspiel für Köpenick
Volleyball-Internat Frankfurt: Doppeleinsatz
Chancen auf Olympia in Hamburg steigen
DSC: Gegen Wiesbaden mit Personalsorgen
Ohne Pompe zu den Cowboys
Virulente Bettgeschichten
Gegen Vilsbiburg wird’s sicher ein heißer Tanz
Humann und SGN sind lang unterwegs
Sonneberg: Gegen den Letzten

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 19. Februar 2005

   

Moculescu freut sich auf Volleyballfest

FRIEDRICHSHAFEN - Am Wochenende kehrt beim VfB Friedrichshafen wieder Bundesliga-Alltag ein. Evivo Düren gastiert am Samstag, 19. Februar zum Top-Ligarundenspiel in der ARENA. Angepfiffen wird die Partie um19.30 Uhr. Die bisherigen Spiele gegen den VfB verliefen für Evivo Düren wenig erfolgreich. Das Vorrundenspiel gewannen die Häfler 3:1. Mit dem gleichen Ergebnis kegelten sie das Team von Bernd Werscheck im Halbfinale aus dem DVV-Pokal. Nach dem Spiel wird im Foyer gefeiert.

Theoretisch betrachtet wären also zwei Sätze schon ein Fortschritt für die Dürener. Aber davon will der Trainer nichts wissen. Bernd Werscheck: „Wir wollen Friedrichshafen endlich einmal schlagen und dazu brauchen wir drei Sätze.“ Der Evivo-Coach ist außer Michael Warm augenscheinlich der einzige Bundesliga-Trainer gewesen, der beim Pokalfinale in Bonn live dabei war. Sein Eindruck war nicht gerade geeignet, um den Optimismus fürs Wochenende zu schüren: „Ich habe gesehen, dass Friedrichshafen in Top-Form ist. Es wird sehr schwer für uns.“ Gerade deshalb bereitet sich der Tabellendritte gewissenhaft auf das Match vor, reist einen Tag vorher an, um ausgeruht ins Spiel gehen zu können. Hoffnungen, der VfB könne durch die Pokal- und Champions-League-Strapazen geschwächt aus Athen zurückkommen, hegt Werscheck nicht. Er weiß, dass der VfB Reisestrapazen wegstecken kann. Deshalb gilt für den Dürener Trainer die Devise: „Wir müssen über unsere eigene Stärke gewinnen, nicht über die Schwäche von Friedrichshafen.“ Die Regie bei Evivo wird Ilja Wiederschein Regie führen, der zuvor drei Jahre lang beim VfB unter Vertrag stand. Apropos Wiederschein. Einen Tag später (Sonntag, 15 Uhr) wird Iljas Bruder Igor in der ARENA die Fäden ziehen - als Zuspieler beim VC Markranstädt, dem Gegner der Volley YoungStars.

Für den VfB Friedrichshafen gilt es, sich nach den Erfolgen der vergangenen Tage wieder auf den Bundesliga-Alltag einzustellen. „Das schon eine stramme Woche“, bekennt Stelian Moculescu. Während seine Spieler nach der Rückreise aus Athen den halben Donnerstag frei hatten, ging für den Trainer nach einem Sauna-Besuch die Arbeit gleich weiter. Die Trainingspläne für die nächsten Tage mussten ausgearbeitet werden. Ganz so hart ran nehmen will er seine Jungs allerdings nicht, muss erstmal schauen, was er ihnen zumuten kann. „Ich schaue meinen Spielern in die Augen und weiß, welche Übungen ich machen kann und welche nicht.“

Um die Begegnung gegen Evivo Düren macht er sich keine Sorgen. „Die Jungs wissen, um was es geht. Wir wollen die Top-Ligarunde auf dem ersten Platz beenden. Dafür müssen wir gewinnen.“ Zwar ist in den Play-offs wieder alles offen, aber das besser platzierte Team spielt zuerst zuhause und hat im Entscheidungsfall ein Heimspiel mehr als der Gegner. Derzeit liegen die Häfler nach Punkten gleichauf mit dem SCC Berlin (beide 28:2), haben aber das bessere Satzverhältnis (34:9 zu 44:15). „Ich denke, dass wir am Samstag 1500 bis 2000 Zuschauer begrüßen dürfen“, gibt sich Moculescu zuversichtlich. Schließlich sind der Pokalsieg und das Weiterkommen in der Champions League angemessen zu feiern. Aus diesem Grund fließen nach dem Spiel im ARENA-Foyer hundert Liter Freibier. Es ist also alles angerichtet für ein großes Volleyball-Fest.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Samstag, 19. Februar 2005

   

CarGo!: Punkte aus Hamburgs Wildem Osten

In der Außenseiterrolle fühlen sich die Volleyballer des CarGo! Bottrop Teams offensichtlich wohl, konnten sie doch in den letzten Wochen ausgerechnet gegen die favorisierten Teams unerwartete Punkte einfahren. Wie auch die Ergebnisse der anderen Teams zeigen, kann augenscheinlich fast jeder jeden schlagen, sodass sich niemand sicher fühlen kann. Daher ist jeder Punkt- und Satzgewinn von besonderer Bedeutung.

Bei den „Cowboys“ in Hamburg Oststeinbek konnten die Bottroper Volleyball bisher noch nicht gewinnen – also wird es langsam mal Zeit, auch dort zu versuchen, die Punkte ins Ruhrgebiet zu holen. Gebrauchen können sie Ferdinand Stebner und Co. allemal. Leider ist Diagonalspieler Mtze Pompe nach seiner Verletzung in Bocholt nicht einsatzfähig und bedarf der längeren Rehabilitation, jedoch stehen mit Geronimo Chala und Marten Wessen zwei Spieler parat, die unbedingt beweisen wollen, dass mit ihnen gerechnet werden kann und auf sie Verlaß ist. Am vergangenen Wochenende hatte das Team spielfrei und konnte sich somit nach dem kraftraubenden Monat Januar einer willkommenen Regeneration unterziehen, um sich auf dieses Spiel vorzubereiten.

Mit von der Partie ist auch wieder Libero Oliver Dorsch, der von seiner Grippe genesen ist und auch Ulrich Ganß wird die Tour nach Hamburg mitmachen können. Somit kann Coach Christian Hohmann nahezu aus dem Vollen schöpfen und wird  in der Walter Ruckert Halle alle Möglichkeiten ausschöpfen, sich die Punkte aus dem Hinspiel wieder zu holen.

Interessierte Fans haben die Möglichkeit, mit dem Team zusammen nach Hamburg zu fahren und Teammanager Wolfgang Donat stellt gerne einige Freikarten zur Verfügung. Abfahrt ist am Samstag um 13.00 Uhr von der Dieter Renz Halle.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Härtetest für TV Fischbek

Fischbek - Das Spiel gegen das Bundesliga-Schlußlicht SCU Emlichheim ist ein echter Test für die Volleyball-Frauen des TV Fischbek (Sonntag, 15 Uhr, Halle Neumoorstück), denn gegen die voraussichtlichen Teilnehmer an der Abstiegsrunde sind Siege Pflicht. "Zumal wir mit einem Sieg den Schweriner SC von Platz sechs verdrängen könnten", so Trainer Volker Czimek.

Immerhin kann der Coach bis auf die langzeitverletzte Anca Bergmann alle Spielerinnen einsetzten. Zwar meldete sich Mittelblockerin Julia Kaufhold mit Rückenbeschwerden unter der Woche beim Training ab, wird aber am Spieltag zur Verfügung stehen.

Auch Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke trainierte nach ihrer Knöchelverletzung wieder mit. "Sie wird auf alle Fälle Spielanteile bekommen, aber nach der langen Pause nicht von Beginn an spielen", sagte der Trainer.

masch

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Wiederholungsspiel in Jork?

Jork - Die Verantwortlichen der Frauenmannschaft des Osnabrücker TB haben beim Niedersächsischen Volleyball-Verband um eine Neuansetzung seiner Volleyball-Regionalliga-Partie beim TuS Jork gebeten. Damit kommt die kampflose Niederlage der Gäste noch einmal auf den Verhandlungstisch. Die Osnabrückerinnen hatten die Jorker Sporthalle nicht rechtzeitig erreicht, da sie in einem Stau auf der Autobahn A1 steckten. Das Spiel wurde mit 3:0 Sätzen zugunsten des TuS Jork gewertet.

Als Termin für ein Wiederholungsspiel wurde das Wochenende 5./6. März vorgeschlagen. "Dem können wir nicht zustimmen. Da richten wir die niedersächsischen A-Jugendmeisterschaften der Mädchen aus", sagte Günther Schultz, Pressesprecher des TuS Jork.

masch

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 19. Februar 2005

   

Auch USC bleibt von Grippewelle nicht verschont

Eine Woche nach dem Sieg im DVV-Pokal empfangen die Volleyballerinnen des USC Münster am Sonntag (20. Februar, 15.30 Uhr, Halle Berg Fidel) den USC Braunschweig. Personell allerdings ist es eng, denn gleich mehrere Spielerinnen und Trainer Axel Büring mussten in dieser Woche grippebedingt das Bett hüten

In dieser Woche muss sich Axel Büring, Trainer des USC Münster, gefühlt haben, als wäre er der Chef eines Lazaretts. Eine Spielerin nach der anderen meldete sich mit Grippe krank. Zuerst erwischte es Andrea Berg und Ester Volicerova, die mit Fieber das Bett hüten mussten. Anschließend mussten auch Tanja Hart und Büring selbst grippebedingt passen. Alisa Kasselmann war zwar nicht krank, weilte dafür aber bei einer Skifreizeit und kehrt erst am Samstag zurück. „Das sind keine optimalen Bedingungen“, sagt der Coach. Aber nicht nur die personelle Lage bereitet Büring Kopfzerbrechen, sondern auch der drohende Spannungsverlust nach dem gewonnenen Pokalendspiel sowie die Tatsache, dass die Mannschaft in dieser Woche nur wenig mit dem Ball trainierte.

 „Das wird kein Spaziergang, wenngleich die Tabellensituation etwas anderes aussagt“, sagt er. Schließlich rangiert der USC Braunschweig mit nur vier gewonnenen Spielen derzeit auf dem drittletzten Tabellenplatz während Münster das Klassement mit nur einer Niederlage nach wie vor anführt. „Braunschweig kann mit dieser Saison nicht zufrieden sein“, sagt Büring. „Schließlich ist das eine Mannschaft, mit der man die ersten Sechs erreichen kann.“ Davon aber ist das Team aus Niedersachsen, das ambitioniert in die Saison gestartet war, derzeit weit entfernt. Im Gegenteil: Mit der 0:3-Niederlage gegen Schlusslicht Emlichheim erreichte die Braunschweiger Talfahrt vor zwei Wochen ihren vorläufigen Höhepunkt. „In so einer Situation kommt eine Partie gegen den USC doch gerade recht“, meint Büring. „Bei uns hat Braunschweig nichts zu verlieren, kann locker aufspielen und sich für die vorherigen Spiele rehabilitieren.“

Während der Münsteraner Cheftrainer noch nicht genau weiß, welche Spielerinnen ihm am Sonntag gesund zu Verfügung stehen werden, wurde eine andere wichtige Personalie bereits entschieden. Für Hella Jurich, deren Vertrag am vergangenen Sonntag endete, wurden mit Sandra Assmann und Katharina Holzgreve zwei Nachwuchszuspielerinnen aus der Zweitligamannschaft ins Team geholt. Beide sollen regelmäßig mittrainieren und abwechselnd eingesetzt werden. Den Anfang macht am Sonntag gegen Braunschweig Katharina Holzgreve. Vielleicht kann sie dann noch einmal die Atmosphäre spüren, die die USC-Fans in Bonn beim Pokalfinale aufkommen ließen. „Ich hoffe“, sagt Büring, „dass viele Zuschauer kommen und wir zusammen noch einmal den Pokalsieg, aber auch einen Erfolg über Braunschweig feiern können.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 19. Februar 2005

   

Klare Favoriten bei den Frauen

„Heiße Phase“ bei den Männern

Das Spielwochenende in der Frauen-Bundesliga scheint von vorn herein klare Sieger und klare Verlierer zu definieren:
Pokalsieger USC Münster (1.Tabellenplatz) gilt als klarer Favorit im Duell mit dem USC Braunschweig (10.), Dresden (2.) wird sich höchstwahrscheinlich vom 1. VC Wiesbaden (8.) nicht die zwei Sieg-Punkte aus der eigenen Halle entführen lassen und auch der VfB Suhl (4.) scheint mit Berlin-BVC 68, dem derzeitig 11. der Tabelle, einen sicheren Gewinn an diesem Wochenende anzupeilen.
Einzig in den Begegnungen Schweriner SC (6.) gegen die Rote Raben Vilsbiburg (3.) und TSV Bayer 04 Leverkusen (5.) gegen Zürich Team VCO Berlin (9.) scheint der Ausgang offener zu sein.

Doch trotz der augenscheinlich klaren Begegnungen sollte man die „Außenseiter“ der Partien nicht schon von Beginn an gänzlich abschreiben, haben sie doch schon so manches Mal den deutlichen Favoriten ein „Bein gestellt“ und sie eines Besseren belehrt...

Spiele der Frauen-Bundesliga

19.02.2005 um 17.00 Uhr: Dresdner SC – 1. VC Wiesbaden
19.02.2005 um 18.00 Uhr: Schweriner SC – Rote Raben Vilsbiburg
19.02.2005 um 19.30 Uhr: VfB Suhl – Berlin BVC 68
19.02.2005 um 19.30 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – Zürich Team VCO Berlin
20.02.2005 um 15.00 Uhr: TV Fischbek Hamburg – SCU Emlichheim
20.02.2005 um 15.30 Uhr: USC Münster – USC Braunschweig

Im Kampf um die Meisterschaft geht es in der Zürich Volleyball-Bundesliga der Männer langsam in die „heiße Phase“: Jedes Spiel, jeder Satz und möglicherweise jeder kleine Punkt könnten bei der Ermittlung des diesjährigen Meisters zum Schluss ausschlaggebend und entscheidend sein. Aus diesem Grunde stehen an diesem Wochenende zwei ganz wichtige Spiele in der Topliga-Runde der Männer auf dem Programm: Der derzeitig nur hauchdünn in Führung liegende Tabellenführer und frisch gebackene DVV-Pokalsieger 2005 VfB Friedrichshafen empfängt am Samstag vor heimischer Kulisse den derzeitigen Drittplatzierten evivo Düren und der SCC Berlin, unmittelbarer Verfolger und härtester Konkurrent der Friedrichshafener Mannschaft, reist am Sonntag zum derzeitigen Vierten der Liga, dem TSV Unterhaching.

Augenscheinlich scheint Berlin einen kleinen Vorteil für sich zu haben: Zum einen haben sie nach ihrem gestrigen Spiel in der Champions-League bei Paris Volley einen Tag länger Pause als der VfB und zum zweiten haben sie, wenn man in dieser Liga überhaupt davon sprechen kann, den vermeintlich schwächeren Gegner und damit einen eventuell sicheren und wichtigen „Punktelieferanten“. Friedrichshafen kann dagegen auf sein starkes Heimpublikum bauen und strotzt nach den zwei sehr wichtigen „Triumphen“ der letzten Tage, dem Pokalgewinn und das Weiterkommen in der Champions League, geradezu vor Selbstbewusstsein und Tatendrang!

Es bleibt somit abzuwarten, welche Mannschaft die stärkeren Nerven und nach dem enormen Spielpensum der letzten Tage langsam auch die größeren Kraft-Reserven aufbringen kann...

In der Ligarunde der Plätze 7-12 wird es am Samstag Abend zum „Kellerduell“ zwischen dem ASV Dachau und den Volley Dogs Berlin kommen. Beiden Mannschaften steht das „Wasser bis zum Hals“ und jeder Punkt auf der Habenseite könnte am Ende den Ausschlag zum Klassenerhalt geben.

Top-Ligarunde der Männer (1-6)
19.02.2005 um 19.30 Uhr: VfB Friedrichshafen – evivo Düren
20.02.2005 um 15.30 Uhr: TSV Unterhaching – SCC Berlin

Ligarunde der Männer (7-12)
19.02.2005 um 20.00 Uhr: ASV Dachau – Volley Dogs Berlin
20.02.2005 um 15.30 Uhr: SV Bayer Wuppertal – SG uniVersa Eltmann

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Schweres Auswärtsspiel für Köpenick

Die Volleyballerinnen des Köpenicker SC reisen am Samstag nach Hamburg um zu versuchen, das 16.Spiel in Folge gegen die WIWA-Damen zu gewinnen. Das allerdings wird wohl ein hartes Stück Arbeit. WIWA ist neben den Köpenickerinnen die erfolgreichste 2.Ligamannschaft der letzten Wochen .

Sie holten aus den letzten 8 Spielen immerhin 14:2 Punkte und schlugen immerhin schon zweimal den Tabellenzweiten Warendorf, zuletzt in Hamburg deutlich mit 3:0, und setzten damit deutliche Zeichen. Hinzu kommt, das der KSC wegen der zeitgleich stattfindenden Berliner B-Jugendmeisterschaften auf Saskia Hippe und Libera Irene Hannibal verzichten muß, und noch nicht 100% sicher ist, ob die in der letzten Woche verletzte Katrin Holtwick (Kapitän) und Zuspielerin Insa Brychzy schon wieder vollständig fit sind. Der Respekt vor den groß gewachsenen Hamburgerinnen ist sowieso vorhanden und so verspricht das Spiel am Samstag Abend um 19:30 in der Sporthalle Wandsbeck einiges an Spannung.

Nächstes Heimspiel in Köpenick am 05.03. um 20:00 Uhr in der "Flatow-Arena" gegen SGN Essen.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Volleyball-Internat Frankfurt: Doppeleinsatz

An diesem Wochenende fahren die Internatler ein doppeltes Programm: Zunächst gastiert der TSV Friedberg am 19. Februar in der Carl-von-Weinberg Schule (16.30 Uhr), am nächsten Tag treten die Internatler beim 1. Sonneberger VC 04 um 17.00 Uhr an. Während das Spiel gegen die Friedberger das Rückspiel ist (Hinspiel 0:3), treffen Sonneberg und das Internat in dieser Saison das erste Mal aufeinander.

Nachdem in den zurück liegenden Spielen kein Erfolg gelang, streben die 17- bis 20-Jährigen endlich wieder einen Sieg an. Allerdings gestaltet sich dieses Unterfangen wohl als recht schwierig. Zwar liegt Friedberg nur auf Platz 9 in der Tabelle, dennoch gilt die Mannschaft als äußerst unangenehm zu spielen. So war es auch im Hinspiel, als das Volleyball-Internat chancenlos blieb und insbesondere mit den Sprungaufschlägen der Friedberger nicht zurecht kam. Dies soll sich am Samstag natürlich ändern und das Trainer-Duo Stewart Bernard und Alberto Salomoni hat sich auch etwas einfallen lassen: „Wir haben uns vorgenommen, etwas in der Aufstellung zu ändern, damit wir auf bestimmt Rotationen treffen werden, die für uns günstig sein sollen“, so Salomoni, der für die Spielbeobachtung und –auswertung verantwortlich ist. Zudem sollen sich die Spieler auf ihre eigene Leistung konzentrieren und nicht so auf den Gegner achten. „Unser Ziel ist es, endlich wieder eine konstante Leistung über die gesamte Dauer eines Spiels zu liefern“, so Salomoni.

Einen Tag nach dem Heimspiel gegen Friedberg steht dann die lange Reise nach Thüringen auf dem Plan. Sonneberg rangiert momentan auf dem 4. Platz in der Liga und gilt als eines der Top-Teams. Zuletzt gab es aber viel Wirbel und eine Trainerentlassung. Das wollen die Internatler zu ihren Gunsten nutzen, zumal sie gute Erfahrung mit dem Profiteam haben: In der vergangenen Saison gab es zwei 3:2-Siege für die Kaderschmiede aus Frankfurt.

Um erfolgreich gegen Friedberg und Sonneberg zu sein, wurde in der Trainingswoche große Aufmerksamkeit auf das Verhältnis Punkte-Fehler gelegt. „Ziel ist eine Steigerung in der Effektivität in allen Bereichen, insbesondere aber im Aufschlag und Angriff“, meint Salomoni.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.welt.de 

Chancen auf Olympia in Hamburg steigen

Nach dem Verzicht auf Olympische Winterspiele 2014 in München dürften die Chancen einer deutschen Bewerbung für die Sommerspiele 2016 wieder wachsen. Neben der Hansestadt hat auch Berlin bereits sein Interesse angemeldet.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.dnn-online.de 

DSC: Gegen Wiesbaden mit Personalsorgen

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen wollen ihre Erfolgsserie in der Bundesliga fortsetzen. Nach fünf Siegen in Folge soll heute in eigener Halle gegen den Tabellenachten VC Wiesbaden Streich Nummer sechs gelingen und damit Platz zwei verteidigt werden.

 

 

Deutschland - Ruhr Nachrichten

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.westline.de 

Ohne Pompe zu den Cowboys

Wieder Außenseiter, wieder auswärts " und schon wieder ein Überraschungserfolg" Die Zweitliga-Volleyballer von CarGo! Bottrop müssen am Samstag (20 Uhr) beim Tabellenzweiten Oststeinbek Cowboys antreten.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.westline.de 

Virulente Bettgeschichten

Münster. Das Privatleben seiner Spielerinnen interessiert Axel Büring nur am Rande, da lässt der Trainer des Volleyball-Bundesligisten im Normalfall seinen Schützlingen alle Freiheiten. Dass allerdings Andrea Berg, Ester Volicerova und Tanja Hart derzeit mit je einer Grippe im Bett liegen und gestern den ersten Trainingstermin nach dem Pokalgewinn am vergangenen Wochenende ersatzlos haben streichen müssen, interessiert den Übungsleiter sehr wohl.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.svz.de 

Gegen Vilsbiburg wird’s sicher ein heißer Tanz

SSC-Damen vor dem Duell mit dem Tabellendritten optimistisch

Schwerin - Wenn heute um 18 Uhr in der Volleyballhalle am Lambrechtsgrund der erste Aufschlag erfolgt ist, wird sicher ein heißer Tanz folgen. Die SSC-Damen wollen den Kampf annehmen und die Roten Raben aus Vilsbiburg in die Knie zwingen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.nrz.de 

Humann und SGN sind lang unterwegs

Auswärtshürden gegen Fortuna Kyritz und VC Parchim.

Beide Essener Volleyball-Zweitligisten machen die A24 von Hamburg nach Berlin zur ihrer Reiseroute machen. Die Damen der SGN biegen kurz hinter Schwerin in Parchim ab, während die Herren des VV Humann noch einige Ausfahrten weiter fahren und erst südlich der Prignitz in Herzsprung abfahren, um beim VC Fortuna Kyritz die Punkte zu entführen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 19. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Sonneberg: Gegen den Letzten

SONNEBERG – Zu ungewohnter Zeit, morgen ab 17 Uhr, aber am gewohnten Ort in Sonneberg-Steinbach, empfängt der 1. Sonneberger VC 04 zum Heimspiel den Tabellenletzten vom Bundesstützpunkt Internat Frankfurt/M. „Alles andere als ein klarer Sieg wäre eine Enttäuschung“, gibt Trainer Manfred Steinbeißer die Richtung vor.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel