News

 Mittwoch, 23. Februar 2005 

TuS Jork behält kampflos zugesprochene Punkte
Nur VGE-Frauen mit Auswärtssieg
Frankfurt: Perfektes Wochenende mit zwei Siegen
Dürens Quero verletzte sich
Rekord-Preisgeld im Beachvolleyball
TVF Hamburg kommt nach Vilsbiburg
Dinges-Dierig: Angebot an Sportlehrer
Mücke: Aufschwung ist da, i-Punkt fehlt noch
Ein Sonneberger Trainerwechsel ins Ungewisse
Die Argumente des Vorstandes: Keinerlei Komplott
Die Argumente von Thomae: Keinerlei Handlungsbedarf

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Norddeutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

TuS Jork behält kampflos zugesprochene Punkte

Jork - Ohne das Schreiben von Manfred Großkopf, dem Staffelleiter der Volleyball-Regionalliga Nordwest der Frauen, könnten die Spielerinnen des TuS Jork schon jetzt alle Hoffnungen auf den Klassenerhalt fahren lassen. Doch Großkopf bestätigte die 3:0-Wertung des Spiels gegen den Osnabrücker TB. Die Osnabrückerinnen hatten bei Spielbeginn noch im Stau auf der Autobahn A1 gestanden, der Schiedsrichter wertete zugunsten der Altländerinnen. "Ein Fall von höher Gewalt liegt hier zwar durch den Stau vor", so Großkopf, "der OTB hätte jedoch den Nichtantritt verhindern können."

Die gute Nachricht war den Jorkerinnen vor dem 1:3 (26:24, 13:25, 21:25, 18:25) beim Dritten GfL Hannover bekannt, geflügelte sie aber nur einen Satz lang. "Mit mehr Druck im Angriff hätten wir den GfL knacken können", sagte Jorks Trainer Torsten Bluhm. Ausgerechnet die beiden schlagkräftigsten, Steffi Benecke und Sabine Schulz-Cordes, konnten verletzungsbedingt nicht mitreisen. Daß im dritten Satz nach einem Zusammenprall mit Nadine von Minden noch Maike Kröger mit einer Augenverletzung ausscheiden mußte, war für den Spielfluß auch nicht förderlich.

Den Klassenerhalt hat Jork noch lange nicht sicher. Die Konkurrenz-Klubs aus Oythen, Oldenburg und Eiche Horn Bremen können an den letzten zwei Spieltagen noch genug Zähler sammeln, um die Jorkerinnen zu überflügeln. Die TuS-Frauen hingehen haben noch den Tabellenzweiten VC Nienburg auswärts und im abschließenden Heimspiel den Spitzenreiter SCU Emlichheim als Gegner. Im ungünstigsten Fall muß das Team als Vorletzter den Weg in die Oberliga antreten.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Nur VGE-Frauen mit Auswärtssieg

Elmshorn - Glückwünsche zum Gewinn der fünften Vizemeisterschaft in Folge durften die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn nach dem zurückliegenden Spieltag entgegennehmen: Binnen 81 Minuten setzte sich die junge Truppe von Trainer Burkhard Skibitzki beim TSV Glinde mit 3:1 (21:15, 25:18, 25:18, 25:20) durch.

Für Verdruß beim Coach sorgte bei dem Gastspiel im Kreis Stormarn lediglich der verlorene erste Satz, dessen Beginn die Gäste laut Skibitzki "komplett verschliefen". Der Aufwärtstrend gegen Ende dieses Durchgangs setzte sich in den drei folgenden indes fort, so daß der Auswärtserfolg der Elmshornerinnen zu keinem Zeitpunkt ernsthaft in Gefahr geriet.

Da Manuela Rohr (Schulterzerrung) und Carina Parnow (Abiturvorbereitungen) fehlten, sprang die ebenfalls für die Reifeprüfung "büffelnde" Lena Brügge ein, spielte durch und bot eine konstante Leistung auf der Diagonalposition. Nächster Gegner der VGE-Frauen ist am 5. März (18 Uhr, neue KGSE-Halle) der Eimsbütteler TV.

Die Reise nach Rostock hatte sich auf den ersten Blick für die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn nicht gelohnt, unterlagen sie dort doch bei Vorjahrsmeister SV Warnemünde mit 1:3 (25:14, 23:25, 20:25, 17:25). In einer Spielzeit von einer Stunde und 20 Minuten verlangte der Tabellenvierte dem Spitzenreiter aber alles ab und führte ihn im ersten Durchgang sogar vor.

Das hohe Anfangsniveau vermochten die Gäste, bei denen sich Wolf Kindervater (Magen-Darm-Virus) auf die Zuschauerrolle beschränken mußte, indes nicht zu halten: Jan Siebert wurde vom Ball im Gesicht getroffen und vermißte anschließend eine Kontaktlinse, und bei Heiko Sievers reichte nach einer langwierigen Sprunggelenksverletzung die Kraft noch nicht. "Dadurch mußten wir zuviel improvisieren", berichtete VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller, der unter anderem Mittelblocker David Jung auf Diagonal beorderte.

Gegen ein weiteres Topteam, den Eimsbütteler TV, geht es für die VGE-Männer am 5. März (15 Uhr) in der neuen KGSE-Halle.

fwi

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.volleyball-bundesliga.de 

Frankfurt: Perfektes Wochenende mit zwei Siegen

Tolle Leistung und Riesen-Jubel beim Volleyball-Internat Frankfurt: Am vergangenen Wochenende gab es mit dem 3:0 (25-23, 25-22, 25-23) über den TSV Friedberg sowie dem 3:2 (25-20, 19-25, 22-25, 25-16, 15-13) über den 1. Sonneberger VC 04 zwei Erfolge in der 2. Bundesliga Süd. Dadurch hat sich das Internat auf Platz 10 der Tabelle vorgearbeitet und den Anschluss an das Mittelfeld gefunden.

Gegen den TSV Friedberg gelang die Revanche für das 0:3 im Hinspiel eindrucksvoll. Die vorgenommenen Änderungen in der Rotation zahlten sich aus. Die Internatler agierten sicher aus der Annahme und zogen den Bayern mit ihrer starken Block- und Feldabwehr den Zahn. Das 3:0 war der erste Saisonsieg ohne Satzverlust. „Wir haben sehr konstant gespielt und unsere Eigenfehlerquote sehr gering gehalten. Gut war natürlich, dass wir nie in Rückstand geraten sind, sodass Friedberg unter Druck stand. Friedberg fand kein Mittel, unsere Spieler zu packen, und in den entscheidenden Momenten sind sie deshalb nervös geworden und haben Fehler gemacht“, sagte Co-Trainer Alberto Salomoni zufrieden.

Tags darauf ging es zum „Lieblingsgegner“ nach Sonneberg. Bereits in der vergangenen Saison gelang gegen das hoch eingeschätzte Team aus Thüringen zwei Mal ein 3:2, und auch dieses Mal hatten die Nachwuchsleute gegen die Profis das bessere Ende auf ihrer Seite. Zwar lagen die Internatler nach drei Sätzen mit 1:2 hinten, doch der vierte Durchgang geriet zur Demontage des Tabellenvierten (25-16). Im fünften Satz spielte dann – wie so oft – auch das Glück ein wenig mit, am Ende rissen die Internatler die Arme hoch. Ein tolles Wochenende mit zwei Siegen aus zwei Spielen war geschafft.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.volleyball.de 

Dürens Quero verletzte sich

Auch einen Tag nach der Partie in Friedrichshafen wirkte Bernd Werscheck immer noch aufgewühlt. „Das ist eine ganz schlimme Geschichte und natürlich ein großer Verlust für uns“, sagte der Dürener Coach. Doch noch ist nicht endgültig geklärt, wie schwer die Verletzung von Heriberto Quero wirklich ist. Der Dürener Diagonalspieler war beim Gastspiel in Friedrichshafen (0:3) im dritten Satz beim Sprung unglücklich auf dem Fuß von VfB-Akteur Elvis Contreras gelandet und umgeknickt.

Wenig erfreulich klingt auch eine Kunde aus Berlin: Den Volleydogs soll die Insolvenz drohen. Auf die sportliche Leistung hatten die Querelen im Hintergrund allerdings keinen Einfluss, feierten die „Flughunde“ nach acht Pleiten in Serie beim 3:2 (25:21, 19:25, 26:24, 19:25, 21:19) in Dachau endlich mal wieder einen Erfolg.

Allerdings dürfte es bei nun acht Punkten Rückstand zum rettenden Ufer weder für die Volleydogs noch den ASV kaum Hoffnung auf den Klassenerhalt geben. Das weiß auch ASV-Coach Torsten Schulz. „Wie es aussieht, werden beide Teams absteigen. Mit einem Sieg hätte man vielleicht noch mal angreifen können.“ Immer wieder brachte sich der ASV nach guten Phasen mit leichten Fehlern aus dem Tritt. Zudem vergab der Gastgeber beim Stande von 15:14 im fünften Satz einen Matchball. Jubeln kann man derzeit in Dachau aber dennoch: Die zweite Mannschaft steht dicht vor dem Aufstieg in die Regionalliga und könnte somit den Unterbau für die erste Garnitur in der 2. Liga bilden.

Der TSV Unterhaching konnte beim 0:3 (20:25, 19:25, 30:32) gegen den deutschen Meister SCC Berlin nur im dritten Durchgang mithalten. Da hatte TSV-Coach Mihai Paduretu reagiert – den unglücklich agierenden Björn Matthes herausgenommen, Mittelblocker Norbert Kunstek auf die Außenposition gezogen und den erst 17-jährigen Gerrit Zeitler in die Mitte beordert. Es dauerte seine Zeit, bis sich der SCC darauf einstellen konnte. „Die Umstellung hat uns wirklich in erhebliche Schwierigkeiten gebracht“, befand Trainer Mirko Culic. Berlins zweiter Diagonalangreifer Gil Ferrer sorgte mit starken Angriffen und Aufschlägen dafür, dass die Berliner wieder herankamen und den Satz noch drehten. TSV-Libero Matthias Kolley gab aber schon die Devise fürs nächste Spiel gegen Düren aus: „Wir müssen da weiter machen, wo wir heute aufgehört haben.“

Wuppertal machte mit dem hart erkämpften 3:2 über die SG Eltmann in der Liga-Runde einen Riesen-Schritt Richtung Play-off-Teilnahme. „Zum ersten Mal in dieser Saison haben wir ein Fünf-Satz-Match gewonnen“, freute sich Coach Mark Lebedew. Beim Gastgeber verdienten sich die Mittelblocker Grübler und Habinga sowie Kapitän Dinglinger Bestnoten.

Christian Schyma

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  http://de.sports.yahoo.com 

Rekord-Preisgeld im Beachvolleyball

Lausanne - Der Volleyball-Weltverband FIVB hat mit seinen Partnern der World Tour im Beachvolleyball einen Vertrag bis 2008 über 30 Millionen Dollar (rund 23 Millionen Euro) abgeschlossen. Die Serie umfasst in diesem Zeitraum etwa 120 Turniere.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.volleyballer.de 

TVF Hamburg kommt nach Vilsbiburg

Nächster großer Schritt in Richtung Meisterrunde?

Das knappe 3:2 in Schwerin war für die Roten Raben ein enorm wichtiger Erfolg, schließlich konnte man damit einen weiteren direkten Konkurrenten im Kampf um die Meisterrundenplätze auf Distanz halten.

Sollte nun am kommenden Samstag gegen den TV Fischbek Hamburg ein weiterer Sieg gelingen, dürfte den Roten Raben eine gute Ausgangsposition unter den besten sechs Teams Deutschlands kaum mehr zu nehmen sein.

Als Spielsponsor tritt diesmal die VR-Bank Vilsbiburg auf. Sie wird mit einer Mischung aus Akrobatik und Klamauk für ein sehr unterhaltsames Rahmenprogramm sorgen: Dafür garantieren werden die „Crazy Eagles“, eine zehnköpfige Showtruppe aus Landshut, die den Turnsport auf ihre ganz eigene und sehr amüsante Art und Weise interpretiert. 

Die „Crazy Eagles“ setzen sich aus Athleten der TG Landshut zusammen und feiern in diesem Jahr bereits ihr 20-jähriges Bestehen. Die „Crazy Eagles“ wurden bei den TeamGym-Meisterschaften im vergangenen Jahr Bayerischer und Deutscher Meister und belegten bei den Europameisterschaften einen hervorragenden 6. Platz.

Ben Weinberger

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.abendblatt.de 

Dinges-Dierig: Angebot an Sportlehrer

Bildungssenatorin Alexandra Dinges-Dierig hat den Hamburger Sportlehrern Angebote zur Unterrichtsentlastung gemacht. Das ist das Ergebnis einer Gesprächsrunde mit den Sprechern der Sportlehrer. Ziel ist es, daß wieder schulübergreifende Wettkämpfe wie "Jugend trainiert für Olympia" organisiert werden.

Diese Veranstaltungen sind seit Ende 2003 wegen der Auswirkungen des Lehrerarbeitszeitsmodells fast komplett weggefallen. Die Sportlehrer wollen jetzt ihr weiteres Vorgehen beraten.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

Mücke: Aufschwung ist da, i-Punkt fehlt noch

Präsidium und Management planen bereits die neue Saison. Und zwar in der Überzeugung, dass der Wiederaufstieg gelingt. Doch Michael Mücke will sich zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht mit dem Thema Bundesliga beschäftigen.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Ein Sonneberger Trainerwechsel ins Ungewisse

SONNEBERG – Wenn ich es richtig gehört habe, dann war es genau ein Fan, der nach dem 2:3 des 1. Sonneberger VC 2004 am Sonntag gegen Internat Frankfurt/M. „Steinbeißer raus!“ gerufen hat. Die meisten anderen der 450 Zuschauer äußerten ihre Meinung über das soeben Erlebte anders: Sie klatschten dem Frankfurter Gast für dessen kämpferisch beherzte Leistung Beifall.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Die Argumente des Vorstandes: Keinerlei Komplott

In einem Gespräch mit unserer Redaktion hatten SVC-Präsident Falk Eichhorn (30) und Jan Greiner (40), Geschäftsführer der Volleyball Sonneberg GmbH, ihre Sicht auf den bisherigen Saisonverlauf dargestellt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 23. Februar 2005

  www.freies-wort.de 

Die Argumente von Thomae: Keinerlei Handlungsbedarf

Der entlassene Trainer nahm wie folgt zu den Begründungen seiner Ablösung Stellung:

Zu keiner Zeit gab es Querelen und Differenzen in der Mannschaft. Auch nicht nach den Niederlagen in Rüsselsheim und Lohhof. Es war immer unsere Stärke, sich danach aufzubäumen.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel