News

 Freitag, 25. Februar 2005 

Fans können live beim Maaseik-Spiel dabei sein
Pampel siegt sensationell im Pokal-Viertelfinale
Beach World Tour: Swatch verlängert um 4 Jahre
Schlesinger sucht Assistenten
OSV: „Skandal? So weit sind wir noch nicht“
ETV deklassiert Russee Kiel mit 3:0
Ostbek Cowboys vor schwerem Auswärtswochenende
USC: Auf Punktjagd nach Emlichheim
Bayerische Beachvolleyball-Meisterschaft
USC-Reserve brennt auf Revanche
USC und kleine Holthaus vor der Einigung
Beim Schlusslicht weht ein neuer Wind
VVL bedauert Mühlisch-Rücktritt
SSC mit Selbstvertrauen zum Vorletzten
Arbutina hat es erwischt
SV Bayer in der Favoritenrolle
MTV: „Auswärtsfluch“ endlich ablegen

Februar 2005

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Zum Medien-Überblick

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Fans können live beim Maaseik-Spiel dabei sein

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballer des VfB Friedrichshafen stehen vor dem größten Triumph ihrer Vereinsgeschichte. Nur noch eine Runde muss die Mannschaft von Stelian Moculescu überstehen, dann hat sie den Einzug ins Final Four geschafft und spielt im europäischen Spitzenquartett mit.

Vor einer guten Woche verfolgten 500 Zuschauer im Foyer der ARENA Friedrichshafen die Übertragung aus Athen und waren live dabei als Kapitän Bogdan Jalowietzki und seine Mitspieler den Griechen den entscheidenden Satz abgerungen haben. Der hauchdünne Vorsprung von acht Satzpunkten aus Hin- und Rückspiel gab den Ausschlag für das Weiterkommen der Häfler.

Am kommenden Mittwoch, 2. März, tritt der VfB zur nächsten Play-off-Runde an. Wie schon in der Vorrunde geht es zu Noliko Maaseik nach Belgien. Auch hier zählt jeder Punkt, um sich eine positive Ausgangsposition für das Rückspiel am 8. März in Friedrichshafen zu verschaffen. Das belgische Fernsehen sieht keine Live-Übertragung vor, deshalb bleibt die Großbildleinwand im ARENA-Foyer dunkel. Aber die beiden Hauptsponsoren ZF und Zeppelin bieten dennoch eine Möglichkeit, hautnah bei der Partie dabei zu sein und die Volleyballer zu unterstützen. Sie sponsern jeweils einen Reisebus, der für die VfB-Anhänger kostenlos ist. Wer das Champions League Spektakel erleben möchte, muss lediglich den Eintrittspreis von 15 Euro zahlen. Und sich bei Hermine Ozanik telefonisch oder per Fax unter der Nummer 07541/54092 anmelden.

Die Reisebusse in die belgische Volleyball-Hochburg starten am Tag des Spiels um 8 Uhr morgens an der Arena. Kurz nach Spielende (Beginn 20.30 Uhr) geht's zurück nach Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Pampel siegt sensationell im Pokal-Viertelfinale

Am gestrigen Mittwoch, 23. Februar, fanden in Sansepolcro die ersten Viertelfinalspiele des italienschen Pokals statt. Auch mit deutscher Beteiligung. (Qualifiziert waren die ersten acht Teams in der Tabelle nach Ende der Hinrunde).

Im ersten Spiel standen sich David und Goliath gegenüber. Der Tabellenführer Piacenza (mit Vincent Lange) war haushoher Favorit gegen den Aufsteiger Vibo Valentia (mit Christian Pampel), für den es schon eine Überraschung war, überhaupt am Pokal teilzunehmen. Doch das Spiel endete mit einer echten Sensation. Piacenza wurde von den befreit aufspielenden Außenseitern regelrecht in die Knie gezwungen, zeigte schnell Nerven und machte ungewohnt viele Fehler. Mit einer 0:3-Schlappe (23-25, 21-25, 23-25) musste Piacenza abreisen und Valentias Traum geht weiter. Ganz stark spielte bei Vibo auch wieder Christian Pampel auf.

Vor allem im ersten Satz zeigte er eine Spitzenleistung, fehlerfrei im Angriff, 70% direkt verwandelt, sieben Punkte, das kann sich mehr als sehen lassen. Auch in den Sätzen zwei und drei punktete Pampel weiter, die meisten Bälle bekam und verwandelte aber Mannschaftskapitän Rosalba, der dann auch zum wertvollsten Spieler der Partie gewählt wurde. Vincent Lange kam bei Piacenza auch dieses Mal nicht zum Einsatz.

Schlechte Nachrichten gab es dagegen vom Spiel Trento gegen Treviso. Norbert Walter war als vierter Mittelblocker im Team nicht mit angereist und Stefan Hübner, dessen Formkurve nach der letzten Verletzungspause wieder so steil nach oben gezeigt hatte, musste zuschauen. Er hatte sich im letzten Training bei einem Hechtbagger auf dem sehr stumpfen Hallenboden an der Schulter verletzt. Dazu musste Trento noch eine glatte 0:3-Niederlage (20-25, 19-25, 15-25) einstecken und ist ebenfalls ausgeschieden.

Am heutigen Donnerstag, 24. Februar, tritt Frank Dehne mit Macerata gegen Padova an und anschließend spielen noch Verona und Perugia Vibo Valentias nächsten Gegner aus. Das Final-Four findet unter dem Motto VolleyLand an diesem Wochenende in Forli an der Adria statt.

Barbara Schlieper

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Beach World Tour: Swatch verlängert um 4 Jahre

Der Volleyball-Weltverband (FIVB) und Swatch haben einen Vierjahresvertrag geschlossen, der unter anderem das Titelsponsoring der Beach-Weltserie beinhaltet. Die Swatch-FIVB World Tour im Beach-Volleyball hat in diesem Jahr 32 Tourstopps in 19 Ländern mit klangvollen Orten, wie Paris, Dubai, Durban oder Acapulco. Des weiteren umfasst das Engagement auch die Swatch-FIVB World Championships powered by smart in Berlin 2005, sowie die Beach-Volleyball Weltmeisterschaften 2007, für die die Schweiz der aussichtsreichste Kandidat ist.

Für die Beach-Volleyball Fans setzt Swatch sein technisches Know-How vor Ort weiter für die Geschwindigkeitsmessung von Aufschlägen und Angriffen ein. Beim letzten smart Grand Slam in Berlin sicherte sich Jonas Reckermann mit 96,2 Km/h den Titel des stärksten Aufschlägers.

Der Swatch Vorstandsprecher, George Georgiou, Vize-Präsident Marketing, sagte zur Vereinbarung zwischen der FIVB und Swatch: „Wir freuen uns sehr darüber, zurück im Sand bei den tosenden Menschmassen und der unglaublichen Begeisterung, die Beach-Volleyball auf der ganzen Welt auslöst, zu sein. Der neue Vierjahresvertrag für die Swatch-FIVB World Tour unterstreicht das Engagement von Swatch, diesen fantastischen Sport zu unterstützen und Begeisterung für die aktive Teilnahme am Beach-Volleyball auf der ganzen Welt zu schaffen.“

Dr. Rubén Acosta, Präsident der FIVB, fügte hinzu: „Wir sind froh, dass wir Swatch als einen langfristigen Partner der FIVB gewinnen konnten. Beach-Volleyball ist eine magische Kombination aus Sport und Unterhaltung, welche sich weltweit einer phänomenalen Entwicklung erfreut. Deshalb ist die Unterstützung und die Begeisterung von Swatch in diesem Joint Venture für unsere Bemühungen, die weltweite Fangemeinde und die Zuschauerzahlen für diesen großartigen und wachsenden Sport zu vergrößern, sehr wichtig.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Schlesinger sucht Assistenten

In der 2. Bundesliga Nord hat er die Ostbek Cowboys auf den zweiten Platz geführt, im Sand betreut er zwei deutsche Nationalteams: Viel Arbeit für Trainer Bernd Schlesinger. In der Halle möchte er deswegen vom OSV möglichst bald einen Assistenten an die Seite gestellt bekommen, der ihn zunächst nach Kräften unterstützen soll, in zwei, drei Jahren dann beerben könnte.
"Am liebsten wäre mir ein junger, ehrgeiziger, neugieriger A-Trainer, den ich aufbauen kann", sagt Schlesinger, "es geht nicht darum, dass er jetzt schon einen Männer-Zweitligisten trainieren könnte. Wichtiger sind mir Auftreten, Persönlichkeit, und natürlich muss der Mann den Volleyball verstanden haben."

Der zunächst als Kandidat auserkorene Stefan Schubot, zuvor Adler Kiel, hatte sich Bedenkzeit auserbeten, aber die letzte Frist ohne Entscheidung verstreichen lassen. "Die Tür ist nicht zu für ihn, wir sind aber wieder offen für andere Bewerber", sagt OSV-Abteilungsleiter Jan Schneider. "Das ist für einen Nachwuchstrainer eine einmalige Chance. Ich bin gespannt, wer sich meldet."

Interessenten wenden sich an: bernd.schlesinger@osv-volleyball.de oder jan.schneider@osv-volleyball.de

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

OSV: „Skandal? So weit sind wir noch nicht“

Interview mit Jan Schneider, 33, Abteilungsleiter des Zweitligisten Oststeinbeker SV, über ein quälend langes Verfahren, die Aufstiegschancen der Ostbek Cowboys in die 1. Bundesliga und die Stimmung im Verein.

Herr Schneider, gibt es schon etwas Neues in Sachen Punktabzug?
Nein, das Verfahren läuft noch. Die Punkte aus dem Kyritz-Spiel sind nach wie vor weg, wir glauben aber weiterhin, dass die Strafe ungerechtfertigt ist.

Ihr Spieler Björn Domroese spricht von einem Skandal – wenn im Fußball eine derart wichtige Entscheidung über mehr als acht Wochen verschleppt werde, stünden alle Beteiligten Kopf.
Skandal? So weit sind wir noch nicht, denke ich. Ich drücke es mal vorsichtig aus: Wir sind darüber nicht glücklich. Die Tabellensituation ist sehr sensibel. Nicht nur, dass wir für Sponsorengespräche keine Klarheit haben. Auch das Spiel kommenden Samstag bei Humann Essen hätte eine andere Bedeutung – mit nur sechs Minuspunkten wären die Essener fast wieder in Schlagweite. Uns sind die Hände gebunden. Wir warten ab.

Im "Volleyball-Magazin" hat sich ein Experte mit dem Thema beschäftigt, sein Urteil fällt zu Ungunsten des OSV aus.
Ich kenne andere Expertenmeinungen, auch von Seiten des Verbandes, die uns im Recht sehen. Auch das ist nicht sehr glücklich: Im einzigen Volleyball-Magazin Deutschlands eine derartige Einschätzung zu lesen. Das lesen ja auch die Leute, die das entscheiden werden.

Zum Sportlichen: Für die Ostbek Cowboys steht ein hartes Wochenende bevor. Zuerst spielen sie beim Ersten Essen, dann beim Dritten Bocholt. Was ist ihr Gefühl?
Dass sie den Spieltag als Tabellenzweiter beenden - aber das ist den Jungs ja schon jetzt nicht mehr zu nehmen. Ich glaube, dass sie sehr gut drauf sind und mindestens ein Spiel gewinnen werden. Das 0:3 im Hinspiel gegen Essen war in der Leistung eine absolute Ausnahme. Allerdings wird sich auch Bocholt gegenüber dem 3:0 im ersten Match sicher viel stärker zeigen. Die Jungs werden viel Kraft brauchen, um beide Spiele durchzustehen. Ich traue ihnen das zu.

Und dann?
Ist entweder wieder alles offen im Kampf um Platz zwei. Oder wir sollten langsam anfangen, für die Relegation zu planen.

Gibt es denn schon eine Tendenz, ob sich der OSV einen Aufstieg leisten könnte?
Die Tendenz ist die: Wir versuchen alles, dass wir das schaffen. Unsere Agentur dna arbeitet unter Hochdruck daran, und auch wir im Verein sprechen viele Leute an, von denen wir uns etwas erhoffen. Die Stimmung im Verein ist jedenfalls sehr positiv, wir greifen an.

Aber in der Relegation würde wahrscheinlich der VC Markranstädt warten...
... ein auf den ersten Blick übermächtiger Gegner, klar. Die kommen aus der ersten Liga und arbeiten mit professionellen Strukturen. Aber wir hätten Heimrecht, und auch wenn wir krasser Außenseiter wären, ich würde die Cowboys in diesem Spiel nicht unterschätzen. Da sind einige Jungs dabei, die träumen den Traum ihres Lebens, und es kann schon sein, dass das Kräfte freisetzt, die gestandene Halb-Profis gar nicht mehr kennen.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

ETV deklassiert Russee Kiel mit 3:0

In einer einseitigen Begegnung wurde der Aufsteiger TSV Russee Kiel in nur 45 Minuten wieder nach Hause geschickt, so dass sich der ETV weiterhin zum Spitzenduo der Regionalliga zählen kann.

In der Besetzung Lohl, Scholz, Gloy, Schlüter, Meyer, Förster und Libero Höchstetter wurde mit dem Aufsteiger bereits in Satz Eins kurzen Prozeß gemacht, nachdem die die Begegnung bis zu einen Spielstand von 5:5 noch ausgeglichen schien.

Dann setzten die Gastgeber jedoch die Kieler immer stärker mit guten Block- und Abwehrverhalten unter Druck, so dass Fehler die Folge risikoreicher Angriffe seitens Russee wahren. Wenn dann mal ein Ballwechsel zu Stande kam, kombinierten und dominierten die Büttels nach Belieben.

Zu deutlich der Leistungsunterschied in allen Elementen, auch wenn auf Seiten der Kieler Ex-Zweitligaspieler auf dem Feld standen. Nach insgesamt drei Sätzen (25:11; 25:10, 25:8) war der Spuk vorbei und die Kieler räumten sichtlich enttäuscht das Feld. Mit insgesamt abgegebenen 29 Punkten in drei Sätzen zählt dieser Sieg sicherlich zu den höchsten, die auf Eimsbütteler Seite je erzielt worden sind.

Das hatten sich die Kieler gerade nach der knappen 2:3 Niederlage im Hinspiel schon anders gedacht. Allerdings standen auf Seiten der Büttels aufgrund von Urlaub und Verletzungen der Stammspieler mit Dirk Schlüter und Andy Gloy auch alte Haudegen, die immer noch mal wieder eine besondere Leistung abrufen können und dies auch zeigten.

So bleibt es an der Tabellenspitze weiterhin spannend bis zum letzten Spieltag. Nur zwei Punkte trennen die Büttels von Platz Eins der Regionalliga. Man darf gespannt sein, insbesondere auch auf das kommende Spiel in Elmshorn.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Ostbek Cowboys vor schwerem Auswärtswochenende

Cowboys gastieren Samstag in Essen und Sonntag in Bocholt

Es ist Neuland, welches die Volleyballer des Oststeinbeker SV an diesem Wochenende betreten. Noch nie zuvor haben sie 2 Ligaspiele binnen 24 Stunden absolviert. Und hinzukommt, dass beide Partien auswärts ausgetragen werden. Besondere Brisanz zieht die Fahrt aus der Tatsache, dass es gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg geht und möglicherweise eine Vorentscheidung fallen kann. Das wohl wichtigere Spiel steigt denn auch erst am Sonntag in Bocholt. Von daher gilt es für die Cowboys mit ihren Kräften zu haushalten, denn die Belastung wird enorm hoch werden.

Doch möglichen Gedankenspielen, dass Spiel gegen Essen lediglich zum Einspielen zu nutzen, wurden verworfen. Vielmehr einigten sich Trainer Schlesinger und seine Mannschaft darauf auch in diesem Spiel Vollgas zu geben. Dies spiegelt durchaus das momentane Selbstvertrauen der Cowboys wieder, die auch bei einer solch schwierigen Aufgabe selbstbewusst auftreten wollen und lieber mit fliegenden Fahnen untergehen, als ängstlich und zurückhaltend.

Denn die Partie in der Hinrunde soll noch nicht das letzte Wort der Cowboys gewesen sein. Zwar zweifelt keiner daran, dass Essen die Meisterschaft erringen wird, aber im direkten Duell möchte man den Ligaprimus doch ein wenig mehr fordern als im Hinspiel. Wobei man die erste Niederlage der Essener gegen Kyritz realistisch einzuschätzen weiß. Denn dem Tabellenführer fehlten einige Spieler, während andere angeschlagen waren. Gegen die Cowboys wird eine ganz andere Mannschaft auf dem Feld stehen. Doch eine Überraschung in Essen könnte auch für den nächsten Tag beflügelnde Wirkung haben.

Denn alle wissen, dass der Sonntag deutlich entscheidender sein wird. Bocholt ist einer der verbliebenen Verfolger im Kampf um Platz zwei. Und auch von den letzten Niederlagen der Bocholter lassen sich die Cowboys nicht blenden. „Die werden gegen uns mit Sicherheit ganz anders auftreten als im Hinspiel.“ so Coach Schlesinger. Denn es könnte vielleicht schon die letzte Chance für die Gastgeber sein, die Oststeinbeker noch vom Relegationsplatz zu verdrängen. Deshalb erwartet Schlesinger auch eine Mannschaft, die bis zum Umfallen kämpfen wird. „ Da gilt es dann für uns, trotz der anstrengenden Partie vom Vorabend, dagegenzuhalten“, fordert Schlesinger von seinen Mannen.

Personell kann Schlesinger aus dem Vollen schöpfen. Alle Spieler sind fit und motiviert. Denn sie spüren, dass sich ihnen eine große Chance bietet, die vielleicht so schnell nicht wiederkommen könnte. Und diese will man unbedingt beim Schopf packen. Allein schon die Aussicht auf ein Relegationsspiel vor eigenem Publikum ist mehr als verlockend. Und wer weiß, was da so alles passieren kann. Aber zunächst gilt es am kommenden Wochenende erfolgreich zu sein!

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

USC: Auf Punktjagd nach Emlichheim

Am Sonntag gastiert der USC Münster beim Tabellenschlusslicht SC Union Emlichheim. Noch immer aber werden die Spielerinnen des Pokalsiegers 2005 von der Grippewelle geplagt. Dennoch sagt Trainer Axel Büring: „Wir sind der Favorit – egal in welcher Besetzung wir antreten.“

Wenn alles optimal läuft, könnte es ein angenehm kurzer Betriebsausflug werden, den die Volleyballerinnen des USC Münster am Sonntag unternehmen. Schließlich sind es nur gut 100 Kilometer und damit etwas mehr als eineinhalb Stunden Fahrtzeit bis ins Emsland, wo mit dem SC Union Emlichheim der nächste Gegner in der Bundesliga wartet. Und der ist das aktuelle Schlusslicht in der Frauen-Bundesliga während Münster das Klassement noch immer anführt. Von einer schnellen Rückkehr in die Domstadt allerdings will USC-Trainer Axel Büring überhaupt nichts wissen. „Ich habe an diesem Tag nichts anderes vor“, sagt er und fügt hinzu: „Ich bin mir sicher, dass sich Emlichheim nicht so einfach geschlagen geben wird.“

Stattdessen ahnt der Coach: „Die werden kämpfen bis zum Ende. Die beiden Siege an den vergangenen Spieltagen haben gezeigt, dass sich die Mannschaft noch nicht aufgegeben hat.“ Nach 13 Niederlagen in Folge hatte Emlichheim – nach dem Rücktritt von Pierre Matthieu mit der langjährigen Bundesligaspielerin Danuta Brinkmann als neuer Cheftrainerin auf der Bank - zuerst 3:0 gegen den USC Braunschweig gewonnen und am vergangenen Wochenende auch den TV Fischbek Hamburg mit 3:2 in die Knie gezwungen. „Schon der Sieg über Braunschweig hat bei den Emlichheimerinnen etwas ausgelöst“, sagt Büring. „Dann aber auch in Hamburg zu gewinnen - Respekt“.

Der USC sollte also auf der Hut sein, zumal sich die personelle Situation noch immer nicht entspannt hat. Zwar stieg Spielführerin Andrea Berg wieder mit leichtem Training ein und auch Ester Volicerova absolvierte schon wieder zwei Übungseinheiten, wenn auch „mit angezogener Handbremse“ (Büring). Dafür aber fehlen mit Alice Blom, Johanna Reinink und Jil Döhnert noch immer drei Spielerinnen grippebedingt. „Ich gehe davon aus, dass Jil nicht mitkommt“, so Büring, „bei Alice und Johnny ist das noch fraglich“.

Für die beiden Außenangreiferinnen würden dann höchstwahrscheinlich die beiden Youngster Lisa Beinborn und Alisa Kasselmann in die Startformation rücken. „Definitiv entschieden ist noch nichts“, sagt Büring. „Auch bei unserer derzeitigen Krankensituation müssen sich alle, die fit sind, erst einmal im Training anbieten.“

 

 

Deutschland - Bayrischer VV-News

 Freitag, 25. Februar 2005

   

Bayerische Beachvolleyball-Meisterschaft

Die Bayerischen Meisterschaften im Beachvolleyball finden vom 12.-14.August 2005 in Erlangen auf dem Schlossplatz statt. In Zusammenarbeit mit der Tucher Bräu Nürnberg werden die besten 16 Teams der Damen und Herren am Freitag und Samstag und die besten 16 Teams im Mixed am Samstag und Sonntag die Bayerischen Meister ausspielen.

Es wird nach dem Modus „Double-Out“ gespielt, d.h., wer zwei mal verloren hat scheidet aus dem Turnier aus. Weitere Informationen sind demnächst auf den neuen Seiten des Bayerischen Volleyball-Verbandes www.bvv.volley.de zu finden.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.westline.de 

USC-Reserve brennt auf Revanche

Münster - Bei diesen vier Buchstaben zucken die Volleyballerinnen des USC Münster 2 und ihre Trainer Tom kleine Holthaus immer noch etwas zusammen: CVJM. So lautet der Vorname des Hamburger Klubs, der für die größte Peinlichkeit der Unabhängigen in der laufenden Zweitliga-Saison gesorgt hat.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.westline.de 

USC und kleine Holthaus vor der Einigung

Münster - Ende letzten Jahres schien alles darauf hinaus zu laufen, dass der USC Münster und sein Volleyball-Trainer Tom kleine Holthaus am Ende des Spieljahres getrennte Wege gehen würden. Jetzt aber wollen der USC und sein Zweitliga- und Jugendcoach verlängern.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.westline.de 

Beim Schlusslicht weht ein neuer Wind

Emlichheim. Der ganz große Spaß kommt beim Blick auf das Klassement noch immer nicht auf. Doch nach zwei Siegen in Reihe schaut Norbert Bußmann zumindest wieder interessiert hin. Das hat der Manager des Damenvolleyball-Bundesligisten SC Union Emlichheim lange nicht getan.

 

 

Deutschland - Leipziger Volkszeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.lvz-online.de 

VVL bedauert Mühlisch-Rücktritt

Unruhe beim Volleyball-Bundesligisten VV Leipzig: Lutz Mühlisch erklärte am Mittwochabend vor der Mannschaft seinen Rücktritt als Kapitän. Begründung: Die Spieler wurden vor der Vertragsverlängerung von Trainer Zoran Nikolic nicht gehört.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.svz.de 

SSC mit Selbstvertrauen zum Vorletzten

Volleyballerinnen gastieren beim Berlin-BVC 68

Schwerin - Von der Papierform her ist eigentlich alles klar: Wenn die Volleyballerinnen des Schweriner SC am Sonntagnachmittag im Berliner Sportforum gegen den Berlin-Brandenburger VC 68 antreten, geht es für die meisten nur um die Höhe des Sieges für die Mecklenburgerinnen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.nrz.de 

Arbutina hat es erwischt

Nun ist die Grippewelle auch bei Igor Arbutina angekommen. In der vergangenen Woche bereits hatte den Trainer der Volleyball-Bundesligisten Moerser SC eine leichte Erkältung heimgesucht, in dieser Woche hat es ihn richtig erwischt.

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.wz-newsline.de 

SV Bayer in der Favoritenrolle

Am Sonntag (15.30 Uhr, Bayer-Halle) treffen die Volleyballer des Bayer auf den Tabellenletzten ASV Dachau. Die Rückkehr von Luke Campbell verzögert sich.

 

 

Deutschland - Schaumburger Zeitung

 Freitag, 25. Februar 2005

  www.dewezet.de 

MTV: „Auswärtsfluch“ endlich ablegen

Obernkirchen beim Detmolder TV

(seb). Der MTV Obernkirchen muss am Sonnabend um 18 Uhr in der 2. Bundesliga beim Tabellenvorletzten Detmolder TV antreten. Die Weiner-Schützlinge können sich durch einen Auswärtserfolg auf den dritten Tabellenplatz vorschieben.

 

 © 1999-2005 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Zeitung von Peter Neese und Dennis Wenzel